chato †
Erstellt: 11:09:59 | Samstag, 12. März 2005
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62 Lesermeinungen
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Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#8   chato †   09:07:31 | Donnerstag, 14. April 2005
Da Paul Mayer die Päpste nach Pius XII.
als Kirchenschädlinge darstellt, weil nur Paul Mayer und seine Traditionalisten wissen, was für Katholizismus gut und richtig ist, hat wohl der Geistes Gottes bei der Papstwahl versagt?!
Paul Mayer wird noch im Himmel Gott behaupten, dass Maria nicht die Auserwählte war und Jesus Christus das hätte ganz anders machen sollen.
Wieso verlässt Paul Mayer nicht einfach diese Kirche der falschen Päpste. Auf selbsternannte Kirchenkritiker der Art Paul Mayer, können Kirche wie Gläubige gerne verzichten
Redaktion benachrichtigen Der österreichische Graf als vatikanischer Kronprinz
#14   chato †   08:50:19 | Mittwoch, 13. April 2005
Leitartikel wie dieser,
sind überflüssig und auf die Pauke Derer gehauen, welche die Kirche demokratisieren wollen.
Weder Zeitungen noch Traditionalisten werden den Papst wählen, sondern alleine das Konklave unter Mitwirkung des Heiligen Geistes.
Jedes Wort dazu ist demzufolge überflüssig.
Redaktion benachrichtigen Im Iran halten westliche Werte Einzug…
#5   chato †   08:44:05 | Mittwoch, 13. April 2005
die Ansicht, dass
Juden Islamanhänger und Christen zu „DEM GLECHEN“ Gott beten, ist Fehldenken der Multireligiösen, die keine Ahnung haben vom Erlösungswerk Gottes durch Jesus Christus.
Nur Christen kennen den Dreieinigen Gott – Moslems und Juden lehnen di Gottheit Jesu Christi ab und kennen den Heiligen Geist als Dritte Peron des Dreieinigen Gottes icht.
Ist das der „gleiche Gott“ ?
Es wird hier unendlich viel Unsinn geschrieben von Menschen, die sich Jesus Christus nahe dünken und dem Christsein doch unendlich weit entfernt sind.
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal: „Johannes Paul II. hat mich geheilt“
#9   chato †   18:44:44 | Montag, 11. April 2005
DIE ANTWORT 11. APRIL 2005, 12:45
IST IM HÖCHSTEN MASS KIRCHENWIDRIG, BORNIERT, DUMM.
DEM SCHREIBER SEI DRINGEND EMPFOHLEN, AUS DER KIRCHE AUSZUTRETEN.
ER WIRD NIE EINEN EINZIGEN PUNKT NENNEN KÖNNEN, WO DER >KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE = KKK = CATECHISMUS CATHOLICAE ECCLESIAE, CITTÀ DEL VATICANO<
DEM WORT GOTTES WIDERSPRICHT
ANALOG FÜR DEN REST SEINER AUSSAGEN.
DA ICH ABER NUN NICHT VOR HABE, MEINE ZEIT ALN SOLCHEN SELBSTERNANNTEN KIRCHEN-KRITIKERN ZU VERSCHWENDEN, WERDE ICH WEITEREM SCHMUTZ AUS DIESER ECKE UNBRÜCKSICHTIGT LASSEN. SCHLIMM GENUG, DASS DIES FORUM SOLCHEN SCHMIERERN DIE MÖGLICHKEIT DER VERÖFFETLICHUNG IHRES SCHMUTZES BIETET.
Redaktion benachrichtigen Ein weiteres Wunder + …
#12   chato †   18:21:44 | Montag, 11. April 2005
wer um Verzeihung bittet und sagt;
er bete darum es besser zu machen, gleichzeitig aber seine vollkommen unsinnige Kritik an Papst und Kirche einer „brennenden Liebe zur Kirche und zum Papstamt, und der berechtigten Sorge, daß kein neues Evangelium verkündet wird“ zugeordnet sehen will, macht das Ganze nur noch abscheulicher.
Die kath. Kirche verkündete nie „ein neues Evangelium“
Die im geichen Kommentar anempfohlene Zurückhaltung, möchte man eindringlichst diesem Schreiber empfehlen.
Man beachte bei der völlig unangebrachten, unberufenen und verständnislosen Kirchen- und Papstkritik, dass dies Board auch von vielen Nichtchristen und Kirchengegnern gelesen wird. Das Zerrbild das solche Autoren hier von ihrer Kirche veröffentlichen, schadet der Kirche sehr, aber noch mehr, ihnen selbst vor Gott.
Ein vollkommen unsinniges Kommentar auch dies
„bedenklich die Heilung des Kindes: …ereignete sich die Heilung, als ihm der Papst – nicht wissend, dass es sich um einen Ungetauften handelt – die Kommunion gespendet hatte… rein materieller Empfang“
Beachte, dass dies Kind nicht wusste, was da geschah! Es wurde von Christus geliebt!
Will der Schreiber uns das Gleiche sagen wie Mt 11,19?
Ist es Jesu Sache oder ist es dieses Schreibers Sache, bei wem Er einkehrt?
Redaktion benachrichtigen Ein weiteres Wunder + …
#9   chato †   16:08:11 | Montag, 11. April 2005
danke Dr. Spindelböck!
es ist tatsächlich ein Graus, was sich hier tut und auch wir sind entsetzt, dass die Redaktion Kirchenschädlinge hier schreiben lässt und Bestschreiber ausschließt.
Eine Reihe kirchentreuer Autoren blieben bisher fern oder wurden sogar ausgeschlossen – so wie Bruno-Maria Schulz und zuletzt Ulrich Müller. Weitere werden ersetzt durch Anhänger von GerdEric, Taferl und Paul Mayer etc.
Gott sei Dank repräsentieren solche Gestalten nicht unsere Kirche
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal: „Johannes Paul II. hat mich geheilt“
#7   chato †   09:51:25 | Montag, 11. April 2005
Die Schreiber von Kreuz.net
scheinen die christlichsten unter den Katholiken (und Nichtkatholiken) zu sein, die als einzige Autorität aus diesem Grund nur sich selbst anerkennen.
Papst, kath. Kirche, Katechismus, ja, selbst Jesu Christi Wort unterliegen deren Kritik; unterliegen Privatdeutung und deren selbstgerechten Sprüchen.
Sie wählen wohl demnächst unter sich einen König (wie wär’s mit Paul Mayer oder Stimme aus dem Tradiland) dem sie dann folgen.
Was sind schon Kathechismus, das Wort Kirche und Papst
Redaktion benachrichtigen Die 10 Forderungen des Kardinals + …
#26   chato †   17:44:45 | Sonntag, 10. April 2005
Der erstaunliche Paul Mayer,
erteilt „Zensuren f. d. p. t. Mitdiskutanten“
hält sich selbst für rechtgläubig – den Papst aber nicht
Hört, hört!
Unsagbar traurig, oder umwerfend komisch ?
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal: „Johannes Paul II. hat mich geheilt“
#1   chato †   17:37:05 | Sonntag, 10. April 2005
Während seines 26-jährigen Pontifikats
> sprach Papst Johannes Paul II. insgesamt 1.338 Menschen selig und 482 heilig – mehr als alle seine Vorgänger zusammen<
Möglicherweise, um „Versäumisse“ seiner Vorgänger nachzuholen. Das Heiligsprechen in dieser Zahl wird Johannes-Paul dem Großen von Vielen im Unverständnis angekreidet.
Petrus und Paulus nannten Heilige, die absolut im Glauben Lebenden ihrer Zeit.
Wenn Kurienkardinal und Erzpriester des Vatikans, Francesco Marchisano sagt, dass der Verstorbene Papst ihn heilte – ebenso wie Viele andere, so ist das so.
„Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen.“ Mt 10,1
JPII. war als Nachfolger Petris, des ersten Stellvertreters Jesu auf Erden, Jünger Jesu.
Viele verstorbene Heilige, heilten absolut gesichert und nachweislich. So auch der hl. Pallotti im Sept. 1898 den neunjährigen Alessandro Lutri und später Andere.
Eigenartig, dass viele Christen doch nur glauben, war sie sich rational erklären können, dabei geschehen täglich um uns herum Wunder Gottes.
Redaktion benachrichtigen Vergebliche Liebesmühe
#15   chato †   13:34:51 | Sonntag, 10. April 2005
GerdEric meint tasächlich
„Meine Ausdrücke … sind literarisch notwendig“
Oh Gerd, wenn du wüsstest wie sehr unnötig du bist.
Jemand, der sein Geschreibsel für „literarisch notwendig“ hält, ist
so überflüssig wie ein Kropf
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#19   chato †   10:34:54 | Sonntag, 10. April 2005
Was weiß schon die Kirche
Was weiß schon die Welt
Nur Mayer weiß was sie zusammenhält
Catholicus spräche der Vernunft Hohn
Paul Mayer’s Logik richtet’s schon
Mayer schenkt uns ein den klaren Wein
Möge Gott ihm gnädig sein
Verehrt wird der Papst von Millionen weltweit
Aber nicht von Paul Mayer, denn der ist gescheit
keineswegs rechtgläubig sagt Mayer war JPzwei
doch was Paul Mayer sagt, ist absolut einerlei
Nietzsches Vernunft, Hegel, Kant, ist Mayers Vertrauen
Lasst uns statt auf Paul Mayer, auf die Bibel bauen.
Redaktion benachrichtigen Vergebliche Liebesmühe
#8   chato †   08:29:18 | Sonntag, 10. April 2005
der Unsinn,
dass in einer heutigen Gesellschaft, das Wort der von Jesus gegründeten Kirche nicht greifen könne, ist widerlegt mit dem Vergleich Roms zur Zeit Paulus.
Rom war ebenso verkommen wie die heutige Welt und dennoch machte das Wort diese Zentrale des Christenhasses und der Christenvernichtung, zur Zentrale der Kirche Christi.
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#15   chato †   19:39:22 | Samstag, 9. April 2005
Und die Mehrheit der Menschheit
ist gegen Christentum, gegen Christus, gegen einen der bisher größten Vertreter Jesu auf Erden- Papst Johannes-Paul den Großen.
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#12   chato †   18:29:36 | Samstag, 9. April 2005
Danke Catholicus.
Wie sehr hier ein Schreiber versucht, nur einen Tag nach der Beerdigung von Papst Johannes-Paul dem Großen, diesem Glaubensverrat anzuhängen, ist schon sehr schäbig und nicht nur gegen alle Tatsachen, und gegen die weltweite Verehrung aller Christen dieses großen Papstes gerichtet, sondern in höchstem Maße auch gegen die Kirche Jesu Christi und somit gegen Jesus Christus selbst.
MAN KANN NUR ABSCHEU EMPFINDEN.
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#7   chato †   13:38:37 | Samstag, 9. April 2005
Paul Mayer schreibt:
Fatima bald ein Heiligtum für alle Religionen?
Wer sagt das? – der verstorbene Papst? Der ganz bestimmt nicht!
Paul Mayer schreibt: Wer Irrlehren verbreitet, ist kein Heiliger.
Mit solchen beispiellos dummen Glossen wird indiziert; der verstorbene Papst hätte Irrlehren verbreitet.
Wie kann ein Mensch jemals solch primitive Einbildung so genannter Traditionalisten verantworten? Wer nicht den Mut hat, häretische Fraktionen der Gesellschaft zu kritisieren, um sich nicht ihrer armseligen Kritik auszuliefern, sollte seine grenzenlos falsche Wertung nicht an gottverbundensten und rechtens Berufenen festmachen, sondern seine Annahmen überprüfen auf Wahrheit. (er wird keine darin finden).
Paul Mayer schreibt: Unter Johannes Paul II. wurde in Lehre und Glauben der Tiefpunkt erreicht…
Und lässt auch hiermit lässt haufenweise Blödsinn vom Stapel. Solche unwürdig dumme Unterstellungen des „Traditionalismus“ der sich profilieren möchte mit Kritik der Kritik wegen, ist kennzeichnend für den Moder der sich ins Gebälk der Kirche einnistete wie „Wir sind Kirche“ „Kirche von unten“ und ZDK.
Redaktion benachrichtigen Die 10 Forderungen des Kardinals + …
#4   chato †   11:07:17 | Samstag, 9. April 2005
sag mal Paul Mayer
erkennst du nicht den grauenvollen Usinn, den du da schreibst?
„Leider hat der verstorbene Papst Johannes Paul II. diese modernistische Entwicklung (die sich teilweise nach außen fromm gibt) stark gefördert.“
Geht’s nicht noch nagativer über Papst Johannes Paul den Großen?
Redaktion benachrichtigen Ein Abschiedsbrief
#1   chato †   16:17:04 | Freitag, 8. April 2005
Sie haben uns soviel gegeben.
Jetzt sehen Sie Gott von Angesicht zu Angesicht.
schrieb der Weihbischof von Basel
______________
ach, sähe doch nur die Welt diese beiden Sätze ein – jetzt – noch zu Lebzeiten und nicht erst, wenn sie es sieht vor Christus unserem Herrn.
Redaktion benachrichtigen Früher waren die Kardinäle weniger redselig
#19   chato †   08:03:47 | Freitag, 8. April 2005
Obwohl im Letztbeitrag
dem forenansässigen Lästerer mit viel Geduld das Wort erklärt wurde, verstand er nichts und antwortete in heiliger Einfalt mit Ps 82,5
„Sie erkennen nichts und verstehen nichts, im Dunkeln laufen sie umher“
Eben so lustig wie symptomatisch für alle Glaubensgegner; das Schwert an der Schneide führen.
Es bewahrheitet sich das Bibelwort:
„ Ein Rind kennt seinen Besitzer und ein Esel die Krippe seines Herrn. Lästerer und Kirchengegner aber haben weder Erkenntnis noch Einsicht“
Ebenso „sie hören, verstehen aber nicht, sie sehen, erkennen aber nicht“
Warum dies? Weil sie die Gnade verstehen zu dürfen, ablehnen.
Redaktion benachrichtigen Früher waren die Kardinäle weniger redselig
#10   chato †   15:57:20 | Donnerstag, 7. April 2005
Marcel, mit solchen Reden wie:
„…Klatsch-Kardinäle – Smalltalk – geziemt sich für Kardinäle nicht – zerrissenen Zustand der Kirche…“
forderst du dumme Menschen geradezu heraus, solche Unsinn von sich zu geben, wie prompt auf deinen Beitrag folgte:
„Kardinäle zeigen, wie zerrissen die katholische Kirche ist – was soll man dann von der katholischen Kirche überhaupt halten wenn Kardinälen Zucht fehlt wie oft in der Geschichte – was wollen die dann vom katholischen Kirchenvolk erwarten – Ja?
weht da wirklich noch der Heilige Geist – oder ist der im Laufe der Jahrhunderte überhaupt da?“
Natürlich sind das extrem bornierte Aussagen. Wenn aber von Gemeindemitgliedern deine Eingangssätze verbreitet werden, dürfen wir uns nicht wundern, wenn geistig Arme das an ihren dürren Fähnchen hoch ziehen.
Nichts was die Kardinäle sagten, war gegen den Geist von Kirche oder Papst Paul Johannes Paul dem Großen!
Man täte gut daran, vor öffentlichen Äußerungen in Boards wie diesem, das Wort im Gebet zu überprüfen.
Redaktion benachrichtigen Früher waren die Kardinäle weniger redselig
#5   chato †   08:51:43 | Donnerstag, 7. April 2005
Was an dem was Kard. Meisner sagte ist schlecht?
Es ist nach allen Vorbereitungen sowohl der Veranstalter wie der dorthin Reisenden wichtig, dass die Welt Jugend Tage/Köln stattfinden. Auch, wenn Mancher den Anlass für seine Abichten nutzen wird. Das war 1987 so; das war in Toronto so und das wird in Köln so sein. Weltjugendtage sind Vermächtnis von Papst JPII.
Was an dem was die andern Kardinäle sagten, war schlecht? Können deutschsprachige Katholiken nur noch rummeckern an ihrer Kirche und deren Vertretern? Darf ein Kardinal nicht auch mal ein privates Wort aussprechen?
Das Konklave wird vom Geist Gottes durchweht sein. Es ist nicht rein menschliches Ermessen wer Papst wird. Es wird der Richtige gewählt werden.
Es sind die Katholiken hierzulande, die ihre Kirche nicht mehr als die Kirche Jesu Christi erkennen, und sie ins Aus drängen.Sie begeben sich selbst damit ins Aus und dieses AUS könnte endgültig sein für den Einzelnen, wenn ihn Jesus Christus fragen wird:
WAS HAST DU AUS MEINER KIRCHE GEMACHT?
Redaktion benachrichtigen Ein Knopf im Hals
#7   chato †   08:29:18 | Donnerstag, 7. April 2005
Genannte Bewegungen
verkörpern wahrlich nicht die Kirche.
Dennoch: Wie gestern Abend im Fernsehen, führt „Kirche von unten“ (um alle Bewegungen in diesem Begriff zusammen zu fassen die buchstäblich von unten kommen) das große Wort. Berufene lassen sich von ihnen überfahren; scheuen kraftvolle Gegenrede, da sich sie traditionell nicht über Andere erheben möchten. Hier täte sie gut daran, denn die Kirche hat die Wahrheit des Wortes Jesu auf ihrer Seite. Sie beugt sich aber mehr der Meinung statt der Wahrheit. Romtreue wurde zum Unwort.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. in den Augen der Welt
#6   chato †   20:31:04 | Mittwoch, 6. April 2005
Spectator sagt
der deutschsprachige Klerus sei eingeschüchtert
Ich bezweifle das sehr. Ängstlich mögen die sein, die den weiteren Verlust von Kirchensteuerzahlern befürchten.
Es täte der Kirche aber sehr gut, wenn all die Miesmacher und unberufenen Kritiker die Kirche verließen, damit endlich ein kraftvoller Neuanfang möglich wird.
Wie es aber scheint, gibt die deutschsprachige katholische Kirche die Staffel ab, an die Südamerikas und vieler anderer Länder, denen Glaube wichtiger ist als Mitsprache Unberufener, die in diesem wie in allen Boards, ihre unqualifiziert erschreckend unchristlich und einsichtslose Denkweise, über die der von Jesus eingesetzten Kirche stellen.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. in den Augen der Welt
#4   chato †   16:25:57 | Mittwoch, 6. April 2005
„schlimme Reaktion“
auf das letzte Buch des Papstes, gab es auch auf sein Buch DIE SCHWELLE DER HOFFNUNG ÜBERSCHREITEN.
Das Papstbuch ist das Beste, das wir je lesen durften. Die „schlimme Reaktion“ darauf, ist am Tag der Wahrheit vor Jesus Christus vernichtend für Die, die sie verbreiteten.
Antikirchliche, sich aber katholisch gebende Strukturen wie
„Wir sind Kirche“, „Kirche von unten“ usw. täten der Kirche einen Gefallen, träten sie aus aus Kirche und Katholizismus aus, denn sie sind die Fäulnis der Gründung Jesu.
Es stimmt keineswegs nachdenklich, dass so viele nur der Welt verbundene Machtmenschen den Papst nun so loben (wobei Schröders „Lob“ das Billigte war), denn auch sie erkannten, was plötzliche Alle erkennen mussten; dass nämlich Wahrheit war bleibt, auch wenn der Dämon ZEITGEIST gegenteilig geifert.
Die von Taferl beklagte „Inflation von Heiligesprechungen“ ist genau das Gegenteil.
Alle wirklich in Gott Lebende sind Heilige; wie Paulus sie nannte. Alle im Reich Gottes Lebende, sind Heilige.
Es prüfe sich der Mensch, der an Jesu Kirche und Seinen Berufenen nur Tadelnswertes findet, ob sein eigenes Ich so tadellos ist, ins Reich Gottes eingehen zu können.
Redaktion benachrichtigen Die Stationen des letzten Pontifikates
#11   chato †   08:41:11 | Mittwoch, 6. April 2005
Man liest hier nur Zweifel,
Vorbehalt, Misstrauen, Argwohn, Skepsis. Ob Kardinäle oder Bischöfe, und selbst der Papst, alles und alles werden bezweifelt. Selbst bei Gott bleibt hier
Die widerlich dumme Frage ungelöscht stehen „Welcher Gott“
Mein gestriger Beitrag der dieserart Forumsleitung widersprach, wurde voll gelöscht – Widersprüche gegen Glaube und Kirche werden nicht gelöscht. Internettikette sind hier wichtiger als überzeugter Glaube.
Ignatius von Loyola sagte; man beachte ob man das geführte Wort nicht dereinst vor Jesus Christus bitter bereuen wird. Das ist hier Schreibenden dringendst nahe zu legen. Ebenfalls aber die Empfehlung an die Redaktion, das gute zurechtweisende Wort vom Zweifel sähenden Wort zu unterscheiden. Auch das Bild das dies Forum vom Katholizismus dem Zweifler und Suchenden bietet, wird vor Jesus Christus zu verantworten sein, wie jedes gegebene und unterlassene Wort das von uns ausging.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. – Requiescat in Pace
#14   chato †   19:46:09 | Montag, 4. April 2005
Natürlich nicht,
denn in diesem Forum wird vor allem die Wahrheit GerdEric’s verkündet.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. – Requiescat in Pace
#12   chato †   13:57:11 | Montag, 4. April 2005
Es ist ebenso gleichgültig
welcher Konfession ein Publikations-Organ ist, wie Nebensache welchen Glaubens der Einzelne ist – solange Medien wie Individuum Wahrheit kund tun. Die es nicht tun, disqualifizieren sich selbst in Ewigkeit; entwürdigen sich selbst zur Untauglichkeit für irgend eine Information oder Ernstnahme.
Die Frage was Wahrheit ist, wird hierzulande nur von Unwissenden gestellt, denn Europas Kultur und Führungsrolle (auch USA und Russland ist europäischen Ursprungs)
wuchs aus dem Christentum. Niemand außer Klöster, gab Wissen weiter – zusammen mit dem Wort Jesu, das die Wahrheit Gottes ist.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. – Requiescat in Pace
#9   chato †   12:26:20 | Montag, 4. April 2005
Der Artikel ist gut,
und solch WAHRES ist normalerweise im SPIEGEL nicht zu finden.
Entsprechend antichristlich sind die im diesbezüglichen Spiegel-Forum abgefassten Kommentare der üblichen Spiegel-Leser, wo sich jedes Kommentar zu erübrigt (wie in den meisten Foren).
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes Paul II. – Requiescat in Pace
#1   chato †   10:07:57 | Sonntag, 3. April 2005
Papst Johannes-Paul II. ist bei Gott
Im Himmel wird ein großes Fest sein, um die Heimkunft dieses Papstes Johannes-Paul II.
welcher der Welt so Vieles gab:
Aufzeigen der Priorität des Glaubens in Jesus Christus.
Unzähligen Jugendlichen der Welt gab er neuen Lebenssinn im Glauben.
Zerschlagung des Weltkommunismus.
Keine Nachgabe dem Zeitgeist, denn ewige Werte der Wahrheit bleiben „modernen“ Zeitansichten überlegen.
Bewusstes Durchleben auch von Krankheit und Sterben, das bei Papst Johannes-Paul II. eben nicht versteckt wurde. Diese Demonstration für Hochwertigkeit des Seins auch in Leid und Sterben, wovor wir gerne die Augen verschließen, schuf neue Dimensionen des Denkens und Miteinander.
Mit Hilfe des Geistes Gottes, der aktiv in der Wahl des neuen Papstes und Nachfolger Petris beteiligt ist, werden wir einen würdigen Nachfolger Papstes Johannes-Paul II. finden.
Es spielt in diesem von Papstes Johannes-Paul II. bereiteten Stadium wenig Rolle, welcher Nationalität er sein wird.
Bei Papstes Johannes-Paul II. war seine polnische Herkunft die Hand Gottes, die eingriff in die Gottverachtung des Kommunismus, aus dessen Machtbereich Papstes Johannes-Paul II. gerufen wurde.
Redaktion benachrichtigen Ein Knopf im Hals
#5   chato †   09:44:42 | Samstag, 2. April 2005
Über Brandenburgis’ Blauäugigkeit
kann man wirklich nur staunen.
Und warum ist dann „Kirche von unten“ – „wir sind die Kirche“ oder das
„ZdK – Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ in stetiger anti-Rom-Stimmung und brandmarken „Romtreue“ als gestrig?
Redaktion benachrichtigen Künstlich ernährt + …
#4   chato †   18:56:12 | Donnerstag, 31. März 2005
Aha – in Salzburg –
das ist weit weg von meiner Heimat Trier. Und wir dachten immer hier sei die höchste Dichte von Kirchen und Kapellen im deutschsprachigen Raum mit über 100 bei 100.ooo Einwohnern.
St. Blasius und Johanneskirche. Ich dachte bei Beidem an den Schwarzwald.
Wir gehören zu St. Agritius.
Du sagst die Freunde Jesu… entweder schlafen sie in Gezemanie oder sie hauen sich gegenseitig die Schädel mit Richtersprüchen, Besserwissertum und Distanzierungsorgien ein
Na, sieh dir dies Forum an. Hier wurde der gute Schreiber Bruno-Maria gesperrt und der Antischreiber GerdErik gefördert. Tolle Christenpolitik hat dies Kreuz.net!
Redaktion benachrichtigen Künstlich ernährt + …
#2   chato †   16:32:57 | Donnerstag, 31. März 2005
wo ist
St. Johanneskirche im LKH und St.Blasius ?
Redaktion benachrichtigen Derselbe oder ein anderer?
#9   chato †   18:11:31 | Mittwoch, 30. März 2005
vom Zweiten Vatikanischen Konzil
zu behaupten…
es habe Wahrheit und Irrtum die gleiche Ehre gegeben und sei daher nicht in der Wahrheit Jesu Christi,
ist überaus gewagt und nicht zu rechtfertigen vor Jesus Christus.
Bevor solche und ähnliche Richtsätze vor der Allgemeinheit ausgesprochen werden, prüfe man in innigem Gebet den Gehalt solcher Aussagen.
Redaktion benachrichtigen Die andere Frau im Herzen von Michael Schiavo
#6   chato †   16:53:10 | Dienstag, 29. März 2005
was das Eine mit dem Andern zu tun hat
welch komische Frage :-D
Niemals nicht hat das Eine mit dem Andern nie nichts zu tun bei den Leutchen um Meister Gallowglas. Wie könnte es? ;-)))
Das sieht man doch schon daran, dass das Fußvolk um Gerd&Co sich in ein kath. Forum verirrt hat und sie niemals nicht nichts G’scheites sagen könnenwerdenwollendürfen um ihrer Rotznasenideologie nicht untreu zu werden :-D
Redaktion benachrichtigen Wahlkampftheologie?
#19   chato †   15:24:21 | Dienstag, 29. März 2005
FioreGraz
du bezeichnest dich als katholisch oder zumindest Christ und wagst es, derart den Geist Gottes zu schmähenden?!
„… ANDEREN WIRD DER HL. GEIST SCHON EINGEBEN AUF WAS SIE ACHTEN MÜSSEN DAMIT IHRE POLITISCHEN SPIELCHEN BEFRIEDIGT ZU SEIN SCHEINEN…“
Kennst du nicht Jesu Wort in Mat 12,31: Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben; aber die Lästerung gegen den Geist Gottes wird nicht vergeben.
Vergl. auch 1. Joh 5,16; Hebr 6,4-6; 10,26
Und versuche dich nicht hier zu rechtfertigen mit Kunstgriffen, denn alleine Gott bist zu Rechtfertigung schuldig.
Redaktion benachrichtigen Wie gefährlich sind die Christen?
#17   chato †   11:38:44 | Sonntag, 27. März 2005
Uwe Schmidt fragt (mit sehr gutem Zielgedanken):
„ Welche Kultur wollen wir in der zivilisierten Welt? Die christliche Moral oder das aufklärerisch-freiheitliche Modell?“
Sehen wir bitte, dass das, was sich
aufklärerisch-freiheitliche Modell nennt
nie aufklärte über die Wahrheit Jesu Christi, sondern vernebelte.
Wer tatsächlich hören kann, und die Gnade des Verstehens hat und wer tatsächlich sehen kann und die Gnade des Erkennes hat – sieht, dass das Wort Jesu alleine aufklärt und Freiheit gibt. Das aber sehen Verblendete nicht und sie nennen aufklärerisch-freiheitlich was verdunkelt und Freiheit des Denkens nimmt (1Kor 2,14 und Jes 6,9)
Kommen hierzu noch esoterische Gedankensplitter und diffuse Ängste, wird das Leben unerträglich, denn man verschüttet Freiheit – nimmt die Freiheit nicht wahr, die das Christentum jedem Menschen gibt – der sie annimmt. Man verschenkt und kennt nicht einmal das Frohe der Frohen Botschaft.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz in Köln + …
#120   chato †   16:24:02 | Donnerstag, 24. März 2005
Nun werfen unsere Kleinen endgültig alles durcheinander
Sttn wägt ab ob das wohl Papst JP II. sagte (von dem keine Rede war) wirft Kulturvolk mit ihren Sklaven durcheinander, ebenso historische Daten und Völker – oder meint er doch ‘was Anderes mit Abwägen…
Unser westfälischer Maler verwechselt Deutsche Christen mit Nationalisten und sinniert wer nun was studiert hat…
Kurz: Krauser Blödsinn.
Ich empfehle, auf Wertlosigkeit die hier zunehmend jeden Gedankenfluss hemmt, nicht mehr zu antworten.
Ich zumindest verabschiede mich für eine Weile – es ist zu dumpf wo Geist fehlt.
Vermutlich bleibe ich ganz weg und tue den Unsinnschreibern Gerd & Co die kleine Gefälligkeit – es spart eine Menge Zeit für Besseres :)
Redaktion benachrichtigen Kindsmörder freigesprochen
#6   chato †   15:55:45 | Donnerstag, 24. März 2005
Natürlich ist Selektion nur dem in Gott Lebenden ein Gräuel.
weil nur er weiß, dass er sich Gott verantworten wird. Nichtchristen glauben, nur sich selbst verantwortlich zu sein. Das Gegenteil wird ihnen erst bei Anschauung klar, die ihnen sicher ist. Und da wird ein Heulen und Wehklagen sein, wenn sie sehen werden die von ihnen Verhöhnten im Reich Gottes, sich selbst aber hinaus gestoßen.
Ja es fehlt den Lästerern eine riesige seelische Dimension: Es fehlt ihnen das zum Leben Essentielle: Der Glaube.
Dennoch und gerade in der Karwoche wird uns klar, dass das Gute stets siegen wird. Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube.
Papst Johannes Paul II. sagt: „Ein Tropfen Blut Gottes hätte überreichlich genügt, das Böse durch das Gute zu übertrumpfen. Jesus aber gab all sein Blut“.
So ist alles, was von Gott stammt gut. Herausragend die Soteriologie. Das unermessliche Erlösungswerk durch den Messias Jesus des Christus und Sohn Gottes und wahrer Gott im wahren Gott, wiegt unendlich mal mehr, als alles Böse der Welt. Deshalb ist Johannes erster Brief, Kapitel 5 Vers 4 Trost und Freude in der Welt selbst verursachtem Elend.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz in Köln + …
#117   chato †   15:15:07 | Donnerstag, 24. März 2005
Genaaaau Gerd!
Aber du hast den Mord von Kain an Abel vergessen und auch hinzuzufügen die Inquisition, und die bösen, bösen, sich Papst nennenden Borgias. Und erwähne auch immer die Kreuzzüge. Mit einem kleinen Schlenker kommst du dann auch leicht zum Lieblingsthema Holocaust aber denk’ daran – erwähne aber nie und nimmer die Kanaaniter die Urbevölkerung Palästinas, die von Josua bis 1130 vChr. mit Feuer und Schwert ausgerottet wurde „im Namen Jahwes“, der damals noch als jüdischer Nationalgott begriffen wurde. Und erwähne niemals und nie, das Leid der Palästinenser.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz in Köln + …
#115   chato †   13:25:15 | Donnerstag, 24. März 2005
Geburtsschmerzen…
des Menschen in postmoderner Gesellschaft?
Zu welcher Zeit war die Gesellschaft nicht nachmodernistisch? Jede Zeit war die modernste jemals, und die postmoderne der modernen davor.
Vom Geschäft des Lebens müde?
Jeder lebt nur sein Leben und lebte niemals zuvor. Was also soll der Satz?
„Wir sind nicht fähig, ein bedeutungsvolles Christentum anzubieten?
Unsinn! Die Gesellschaft ist wie zu allen Zeiten, so auch heute, unfähig die unendliche Bedeutung zu erkennen. Auch nicht, dass gerade und ausschließlich das Christentum auf das tägliche Leben angewendet werden kann. Alle andern Rezepte versagten kläglich und schmerzhaft.
Sind wir heute mit einer Explosion des unkontrollierten ‘Heiligen’ konfrontiert?
Jeder hat die freie Entscheidung sich mit Dem zu konfrontieren, das seiner Lebenssicht entspricht. Wählt er Atheismus oder eine andere Religion der Offenbarung Jesu, bleibt sein Leben sinnentleert.
Weiht er sein Leben dem Heiligen und Wahren Jesu Christi, so findet er Gott in allen Dingen.
Kardinal Scola wurde entweder das Wort um Munde verdreht, oder Le Monde legte ihn falsch aus.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz in Köln + …
#113   chato †   13:01:11 | Donnerstag, 24. März 2005
GerdEric, es wäre oft
bei deinen Beiträgen besser gewesen – zu schweigen.
Wieso prostituierst du deinen Kleingeist und fehlende Bildung wie in einem Schaufenster.
Keiner ist wild darauf zu erfahren, dass du nicht weißt, dass du nicht weißt. Er reicht, das es nun Viele wissen.
Posaune es doch nicht fortwährend und endlos, laut schallend hinaus in zahllosen postings hier.
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#110   chato †   11:43:10 | Donnerstag, 24. März 2005
Gerd
Wo sind denn deine Quellenangaben von dem Wenigen, was du noch aus der Hauptschule weißt?
Gibt es kein Wissen in dir, das du schlicht gesammelt hast von vielen Lehrern, Büchern, Erfahrungen, Erkenntnissen usw?
Fragt dich jemand nach der Quellenangabe, wenn du ihm das Wenige sagst, was du weißt? Da es ohnehin falsch ist wird deine Quellenangabe „Mickey Mouse Heft“ heißen.
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#107   chato †   11:30:53 | Donnerstag, 24. März 2005
Gerd
es gibt außer Internetquellen auch Menschen die studiert haben
und
im Übrigen hast du bei deinen Aufzählungen unten, auch vergessen; die Ausrottung des Volkes der Ran durch die Wotanier im Elbgestade anno 432 vChr.
Eine scheußliche Sache, die aber Germanen wieder mal ähnlich sah
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#103   chato †   11:13:07 | Donnerstag, 24. März 2005
genannter Artikel
…Theoretisch möglich wären solche „ethnischen Bomben“ jedenfalls…
ist reiner Mega-Unsinn von (natürlich) den Amis.
Artikel dieser und ähnlicher Art kommen immer wieder, um Sensationsmeldungen zu verkaufen.
Wenn in Israel oft nicht mal Polizisten Israelis und Palästinenser unterscheiden können, wie sollte es eine solche Bombe. Über solchen Quatsch geht sogar die Kensset ungerührt hinweg. Es ist so dämlich, als wenn man eine Bombe entwickeln wollte, die nur Stechmücken, nicht aber Moskitos killt.
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#100   chato †   09:42:11 | Donnerstag, 24. März 2005
Antisemitismus ist, keinesfalls
wenn der Papst die Ermordung der Juden UND ANDERE GENOZIDE zusammen nannte mit der Ermordung ungeborener Kinder. Das ist ebenso wie bei Kardinal Meisner, jedermanns unbenommenes Recht und reine Wahrheit.
Mord bleibt Mord, ob an Juden oder jedem Menschen.
In KZ’s wurden nicht nur Juden; auch Geistliche und viele Regimegegner ermordet. Nur der Juden Anzahl ist ungleich höher.
Zählt aber die Zahl, so übertrifft die des fortwährenden Kindermordes, die Zahl ermordeter Juden, bei Weitem.
Perfide Zahlenklauberei wird dem Schicksal jedes einzelnen Ermordeten nicht gerecht – macht ihn zur Zahlen-Subjekt.
Wenn man schon das selbst bei vielen Juden als Verharmlosung geltende Wort »Holocaust« verwenden will statt Nennung des weit schrecklicheren Wortes MASSENMORD, dann gilt das für ermordete Kinder ebenso, wie von Nazis ermordete Juden, von Stalin ermordete Massen, oder von anderen Völkern von Frühgeschichte bis Gegenwart ermordete Nachbarvölker.
Nimmt man im Gegensatz zum Wortsinn
Siehe
www.ritas-spurensuche.de/…tiersh/holocaust.htm
den Massenmord an Juden als singulare Bedeutung des Wortes Holocaust, so ist es ganz selbstverständlich in Reihe zu stellen zu anderen Massenmorden – dazu gehört das ebenfalls verharmlosende Wort ABTREIBUNG. Denn dies abgetriebene Kind ist nicht weniger wert, als jener ermordete Jude. Hier ist kein „unverantwortlicher, gefährlicher“ Sinnzusammenhang. Allen Mordfällen gemeinsam, ist die bestialisch teuflische Tat.
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#98   chato †   08:17:02 | Donnerstag, 24. März 2005
GerdEric besteht 23. 3. 05 19:43h auf:
»Pharisäer = Judentum«
»Pfarriseer = Katholizismus«
Dm Blödsinn seiner „Lehre“Nachdruck verleihend, mit:
»Kapiert?«
Kapiert hat Massenschreier GerdEric nichts, denn
Pharisäer waren im Gegenteil teils Gegner des Judentums und da von den Römern geduldet, auch Wieder-Aufbauer neuen, jüdischen Gesetzesdenkens.
„Pfarriseer“ ist Dummheit des kleinen GerdEric.
Pharisäer heißt „die Abgesonderten“ hebr. PERUSCHIM. Abgesondert, durch pedantische Gesetzes-Beobachtung. Sie nannten sich HABERIM (Genossen), die
93-88 als sie einen Bürgerkrieg anzettelten, blutig verfolgt wurden. Einfluss errangen sie 76-67 vChr. als einige in den Hohen Rat kamen. Nach Vernichtung der Juden durch die Römer 70 nChr. bildeten Pharisäer ein neues Rabbiner-Judentum – obwohl die Genossen Laien waren; wodurch es wiederum hauptsächlich um strenge Einhaltung auf Äußerlichkeiten bedachter Gesetze ging. Schriftgelehrte waren vor Zerstörung Jerusalems meist Sadduzäer.
Erst gegen Ende des 2. Jh wurden die MEINUNGEN der nun pharisäische Schriftgelehrten aufgezeichnet und überliefert; naturgemäß feindlich gegenüber der Lehre Jesu; belegt u.a. in Mk 14,1,43,53.
Als so genannte „mündliche Tora“ wurden ihre Meinungen mit einigen Winkelzügen, auf Mose zurück geführt.
Zugute halten können heutige Juden den Pharisäern, dass sie das Judentum nach seiner Zerschlagung 70n Chr. am Leben erhielten, wenn auch in der ihnen eigenen Form.
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#80   chato †   18:45:00 | Mittwoch, 23. März 2005
Pfarriseer :-D
Mann – Mann – Mann
wann hast du wo dieses Wort letztmals gesehen???
Das ist kein Dippfäller merr
ßontern eine Laachnumer
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#9   chato †   10:19:04 | Mittwoch, 23. März 2005
Zitatesammlung [von Red. geändert]
[von Red. zensuriert]
Bibeltexte des Leitartikels wie Röm 5,20 bleiben Lästerern unzugänglich, WEIL SIE DIE GNADE DES VERSTEHEN DÜRFENS ABLEHNTEN.
Jenen die verstehen wollen, seien nachfolgende Bibeltexte empfohlen, aus denen die selbstverständliche Gottheit Jesu auf der das Christentum und Christsein fußt, hervor geht.
Joh 1,14. 18; 3, 16. 18 – Joh 1,1 – Apg 8,37; 1 Joh 2,23 – Ex 3,14 – 1 Kor 2,8 – Mt 22,41-46 – Apg 2,34-36; Hebr 1,13 – Joh 13,13 – Mt 8,2; 14,30; 15,22 – Joh 20,28 – Joh 21,7 – Apg 2,34-36 – Röm 10,9; 1 Kor 12,3; Phil 2,9-11 – Mk 12,17; Apg 5,29 – 1 Kor 16,22 – Offb 22,20 und viele andere.
Kommentare dazu von Lästerern welche die Mehrheit aller Beiträge hier stellen, sind so unbedeutend wie die Flugrichtung eines Schmetterlings, der bald hier bald da hin gaukelt, um letztlich auf einem Misthaufen sitzen zu bleiben.
Hier nur eine obiger Bibelstellen:
„Wenn du von ganzem Herzen glaubst, sagte Philippus, ist es erlaubt, dich hier und jetzt zu taufen. Der Kämmerer antwortete und sprach: Ich glaube, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist – und Philippus taufte ihn“
Wen interessiert da noch das Gefasel eines Lästerers, der Jesus Christi Gottheit leugnet, Jesus Christus, der alleine der Weg und die Wahrheit und das Leben ist und ohne den Keiner zum Vater kommen wird.
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#53   chato †   16:12:21 | Dienstag, 22. März 2005
«sttn» erwägt:
„Ulrich könntest dann mit uns mitreden und „auch mal was Produktives“ zum Thema beitragen“
Es wäre entsetzlich, grauenhaft und schlimmer, wenn aufrechte Christen sich den unsagbaren Öden geistloser Lästerer des Korps «sttn»&Co anglichen und in ihrem Stil mitredeten.
Es erschiene wie Nachtigallen die im Sumpf mit Kröten quaken.
Unkt mal lieber alleine weiter.
Erniedrigte sich Ulrich auf das Maß der Lästerer, so meint «sttn», wäre das „auch mal was Produktives“
Produktivität war nie Maß von Qualität. «sttn» meinte wohl „was Positives“ aber diesen Begriff hat er längst vergessen.
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#48   chato †   15:40:38 | Dienstag, 22. März 2005
Man braucht zur Analyse
solcher Schlagzeilen, wie:
{22. März 2005, 08:20 GerdEric: Diese miese Scheinheiligkeit}
wenig psychol. Erfahrung um versuchte Rechtfertigung eigenen Übels durch Anklage zu erkennen. (Verteidigung durch Angriff)
Und prompt kommt ein Exempel (dessen Wahrheitsgehalt unwichtig ist)
von angeblichem Freund im natürlich kath. Internat, wie sie im „Blick“ (hiesiges Boulevardblatt) bis zum Erbrechen ausgewrungen werden.
Sie weiß also um ihre Perversität, die lästige Homobrut.
Diese Versuche, Abartiges in den Stand der Normalität zu erheben, oder mit Verfehlungen Anderer zu rechtfertigen, beweisen fortwährend einen Rest Gewissen und Erkennen des Ekels und Übels ihrer Perversitäten.
Die Kraft aber auszusteigen, finden die Wenigsten. Die Meisten blicken erst im Alter zurück auf ihr sinnentleertes „Leben“ das keines war.
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#24   chato †   08:57:02 | Dienstag, 22. März 2005
Man braucht zur Analyse
solcher Schlagzeilen, wie:
{22. März 2005, 08:20 GerdEric: Diese miese Scheinheiligkeit}
wenig psychol. Erfahrung um versuchte Rechtfertigung eigenen Übels durch Anklage zu erkennen. (Verteidigung durch Angriff)
Und prompt kommt ein Exempel (dessen Wahrheitsgehalt unwichtig ist)
von angeblichem Freund im natürlich kath. Internat, wie sie im „Blick“ (hiesiges Boulevardblatt) bis zum Erbrechen ausgewrungen werden.
Sie weiß also um ihre Perversität, die lästige Homobrut – lästig und eklig wie Schmeißfliegen aus der Jauchegrube.
Diese Versuche, Abartiges in den Stand der Normalität zu erheben, oder mit Verfehlungen Anderer zu rechtfertigen, beweisen fortwährend einen Rest Gewissen und Erkennen des Ekels und Übels ihrer Perversitäten.
Die Kraft aber auszusteigen, finden die Wenigsten. Die Meisten blicken erst im Alter zurück auf ihr sinnentleertes „Leben“ das keines war.
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#18   chato †   08:18:19 | Dienstag, 22. März 2005
Mat 18,6
Typisch, dass Schwule und Lesben, Nicht-Perverse stets „Ewig-Gestrige“ bezeichen.
Mann muss deren Meinung nach alles Wahre, Sittliche, dem Ordinären, Abartigen unterordnen, oder es zumindest eigener Denkweise akzptierend zugrundelegen.
Dass dabei unendlich viele Kinderseelen allen Schönen und Guten beraubt werden; übrigens auch Viele jener homosexuellen Fraktion in Verzweiflung enden…
wen kümmert es, solange nachwachende Perverse ihre Art militant verteidigen.
Was Anderes als Militanz ist der Umwelt aufgedrängte „Love-Parade“ – was Anderes ihr Auskippen von Meinungsterror und Ekel auf christliche Seiten?
Die der Homoszene, die es besser wissen durch schreckliche Erfahrung, versanken wortlos in Verlassenheit. Man hört sie nicht mehr. Ihr Lebensweg war Schmutz.
Der Wiener Professor Erwin Ringel nannte typische Lebenswege Homosexueller – es ist ein krauser, übelriechender Pfuhl nach Akzeptanz und Übernahme heischendem Kloakengewürm.
Natürlich wird diese perverse Brut immer langweiliger, aber so manchen Jugendlichen im Wechselgefühl noch unverstandenen Lebens, fasziniert ihre Andersartigkeit eben noch und aus ihrer Protesthaltung heraus finden Homosexuelle hier ihren verführbaren „Nachwuchs“.
Mat. 18,6
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#13   chato †   20:01:24 | Montag, 21. März 2005
Es gelingt dem Kreis um GerdEric
immer wieder, egal welches Thema ansteht, ihre eigene Fiktionen aufzutischen.
Wenn’s um Homos geht, blüht in allen Foren FioreGraz immer auf und er brilliert diesmal mit dem überaus geistreichen. „militant ist nicht wer sich zu Hause verkriecht und gefälligst akzeptiert das er ein «Untermensch» ist“
Toll Fiorchen – weiter so – du bist genau auf GerdErics Linie.
Wahrheiten konnten Homos noch nie ertragen – aber sie bleiben wahr :)
So wahr, wie das militant aggressive Zurschaustellen homosexueller Verhaltens- und Ausdrucksweisen
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#42   chato †   18:14:56 | Montag, 21. März 2005
Was haben Antworten wie:
„hast Du den Talmud gelesen?“
mit dem Leitthema dieser Seite zu tun?
Die Leitartikel und Themen interessieren offenbar längst nicht mehr on diesem GerdEric-Forum.
GerdEric, wieso gehst du nicht nach Jeschurun wo du, nachdem du vom Christentum konvertiertest, deine jetzige Anschauung bestätigt bekommst?
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#29   chato †   08:54:19 | Montag, 21. März 2005
werkt denn die Redaktion nicht
dass GerdEric dies Forum zumüllt mit seinen massiven Gotteslästerungen? Nicht zu sprechen von unaufhärlichen Beleidigungen aller Christen hier
Ist das im Sinne von Kreuz.net ?
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#32   chato †   19:58:59 | Sonntag, 20. März 2005
GerdEric’s Tanz auf dem Vulkan
GerdEric wird sagen; wie er prophezeite am 20. März 2005 in Kreuz.net um 19:40h:
»Na, Jesus, auch hier bei unserem Vater?“
Und die Gestalt wird sich umdrehen und GerdEric wird in eine dämonisches Fratze sehen, die ihm sagen wird: Wieso Jesus? Weißt du nicht wo du hier bist? Ich bin Diener der Hölle und auf dich unseren Freund, wartet Satan dein Herr. Und GerdEric, einst Hauptschreiber in Kreuz.net, wird seine Tage auf der Erde verfluchen in Ewigkeit.
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#9   chato †   17:55:17 | Sonntag, 20. März 2005
In Jerusalem? NIE!
Gallowglas schreibt an 1+1=7
»Der „Goßteil der normalen Bevölkerung“ hat erwiesenermaßen keine Probleme mit Homosexualität, dein Pech«
Das hätte Gallowglas und Kumpane wohl gerne. Den Großteil der geistig gesunden Bevölkerung ist einfach ur angewidert von perverser Homosexualität, sieht es aber weit unter jeder Würde, sich darüber auszulassen und überlässt es den Perversen sich in ihrem eigene Dreck zu suhlen.
Im Übrigen wird keine israel. Regierung eine solche Perversitätenshow zulassen können, denn dort sind sowohl Palästinenser wie Juden klareren Denkens.
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#7   chato †   17:44:47 | Sonntag, 20. März 2005
who is who
Spectator
kein Mensch sieht bei diesem Beitrag, wer was geschrieben hat :-(
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#41   chato †   14:06:03 | Montag, 14. März 2005
versteht denn nicht Einer?
„stimme der vernunft“ wurde hier schon mehrfach mit Recht wie ich jetzt sehe, als Stimme der UNvernunft bezeichnet, denn auch er versteht so wennig wie Gerd&Co.
sieht man die site von spectator, dürften solche Entgleisungen wie die der Genannten nicht vorkommen.
Aber dies Forum ist nun mal das wirrste im www.
Wieso nennt man es nicht statt Kreuz.net
Stimme der Verwirrten.net
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#19   chato †   19:17:01 | Sonntag, 13. März 2005
Chiao
Die beiden Krakeeler sttn und GE unterstellen zwar in kindisch einfältiger Weise ich sei katholisch – was ich nicht bin.
Es sind etliche Aspekte dieser Site so eklatant abweichend von jeder bisher gekannten Form, dass ich mich genötigt sah, hier kurze Zeit rein zu sehen; zumal ich nahe Pölten wohne.
1. wieso duldet eine sich katholisch gebende Redaktion, Beiträge gegen Papst, gegen Kirche und Gegen Katholizismus?
2. ich las die Beiträge eines „Spectator“ – stets Reaktionen auf widerwärtige Angriffe der Art wie unter 1. genannt, aber in keinem einzigen Beitrag sagte „Spectator“ welcher Konfession er angehört – die gegen ihn Polemisierenden behaupten er sei katholisch. Ist er katholisch oder Angehöriger meiner Konfession?
Kurios, dass Massenschreiber „GerdEric“ oder „sttn“„Spectator“ als katholisch bezeichnen. Obwohl „Spectator“ das nie sagte, sie beharrlich seine Äußerungen dem Katholizismus zuschreiben! Braucht es mehr Beweis für ihre innige Neigung und verwerfliche Absichten, alles, was Ausdruck der Entrüstung einer Privatperson sein könnte, der römisch-katholischen Kirche anzukreiden?
Die vorherige Bemerkung „Spectators“ an „GerdEric“:
„Die einzige und hier aktuell erfahrbare Tatsache ist dein primitiver Hass und Neid auf den Glauben der Kirche und die Gnade die ihr geschenkt wurde. trifft hier exemplarisch zu.
3. was aber in der Tat extrem verwundert, ist, dass die Redaktion absolut kirchentreu Schreibender wie Bruno-Maria Schulz vom johlenden Mob beschimpfen lassen, und sogar wie ich heute erfuhr, in privaten Mails rügen, in PM’s „gegen das Forum zu agitieren“ – (woher wissen sie Solches? Lesen sie die PM’s?) –
während die gleiche Redaktion massive Gotteslästerungen und Verunglimpfungen der angeblich von ihr geschätzten kath. Kirche und des Papstes unbeachtet lässt.
Eine solche, weitgehend anonyme, angeblich katholische Nachrichtenagentur mit Sitz in USA (lt. Impressum) sollte von Katholiken gemieden werden.
Ich zumindest verlasse dies Board hiermit und überlasse es den Herrschaften um Meister GerdEric und seinem Gedankengut – sofern man hier von Gut reden möchte. Auffallend ist, dass kirchentreu Schreibende diesem Board längst den Rücken gekehrt haben – zumindest nichts mehr von ihnen hier zu lesen ist.
Redaktion benachrichtigen Sind aller guten Dinge drei?
#12   chato †   10:56:16 | Sonntag, 13. März 2005
www.opusdei.org
Thomas ist voll zuzustimmen.
Hier scheinen Etliche nur deshalb Viel zu schreiben, weil sie total unbelastet sind von Wissen über das Subjekt ihrer Einlassungen.
Schreibt man über etwas, egal welcher Art, sollte man darüber zumindest überschlägige Information haben. In jedem Fall aber vermerken, dass man nichts weiß und nur von dritter Seite Vages darüber hörte – das völlig falsch sein kann (wie in den Beiträgen der Kritiker unten)
Nachzulesen ist das Wichtigste zu Opus Dei unter
www.opusdei.org
und vielen anderen Seiten
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#8   chato †   09:03:17 | Sonntag, 13. März 2005
wo sind die Ziele dieser Duldung?
Obwohl das hart klingt:
»Selbsthilfegruppe für psychisch Behinderte«
scheint mir als Neuling in diesem Forum doch, dass Gegner des Christentums, unter quasi Anführerschaft eines GerdEric, das Forum bestimmen und kein Administrator dem Einhalt gebietet.
Überprüft man die unzähligen Beiträge dieses Kirchen- Papst -Katholiken und Christengegners GerdEric, so fragt man sich unwillkürlich, welche psychischen Probleme dieser Dauer-Korrespondent hat. Man stößtauf Beiträge eines Anderen, der bei GerdEric unverblümt sexuelle Wirrungen diagnostizierte. Ob nun sexuelle Probleme oder psychische Probleme… in jedem Falls wird dies Forum mit seinen und seiner Gesinnungsgenossen Aufsätzchen überschüttet.
In jedem Fall bleibt ein Rätsel, was mit der Duldung oder gar Förderung GerdEricscher Schreibweisen bezweckt wird.
Ich frage Ottaviani : Was heißt „weiter machen“ wenn du GerdEric’s Clan nur als „diese Herren“ bezeichnest, ohne Konsequenzen aus deren nicht anders als explizit gegen Kirche Papst Katholiken und Christen ggerichteten Ziele zu ziehen und sie als solche aufzudecken?
Redaktion benachrichtigen Zum Tode von Pater Manfred Adler
#14   chato †   13:08:39 | Samstag, 12. März 2005
Fußball oder Glaube?
Dass „Keiner den Rauch des Satans hat wieder entweichen sehen“
ist, weil er noch drin ist und selbst Gläubige den Mief nicht merken und nicht lüften.
Lüften hieße in diesem Fall, endgültiges, kompromissloses Bekennen zum Glauben und der von Gott; nämlich Jesus Christus gegründeten Kirche. Bekennen als ebensolche Selbstverständlichkeit, wie Bekennen zu einem Fußballverein. Fußball scheint aber geistlosen Kurzsichtigen wichtiger als Glaube.
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