Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Lesung aus 1 Joh 3, 23 – 24 Das ist das Gebot Gottes: Wir sollen an den Namen seines Sohnes Jesus Christus
glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot entspricht. Wer seine Gebote hält, bleibt in Gott und
Gott in ihm. Und dass er in uns bleibt, erkennen wir an dem Geist, den er uns gegeben hat.
@ Aquinate, @ Horst Metzker, @ wiener (kotz.net auf Müll-Niveau): Sie haben absolut recht! 28. Oktober
2006 10:13 Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion Mons. Williamson ist einer der vier
von Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahr 1988 gegen den Willen Roms geweihten Bischöfe. Zwischen diesen
beiden Religionen könne erst Friede herrschen, wenn eine der beiden tot sei. Im Interview warnt der Bischof
vor Gerüchten über eine Aussöhnung mit dem „konziliaren Rom“. Der Konflikt zwischen der Piusbruderschaft
und Rom sei ein Krieg zwischen zwei einander direkt entgegengesetzten Religionen: … „An ihren Früchten
werdet ihr sie erkennen.“
@ Adrian: Hm, naja… Ich muß dazu sagen, daß ich das Leben nicht anders als ironisch sehen kann. Das
gilt natürlich auch für Religion. Da sind wir uns hundertpo einig! (letzte Nacht war ein Mistverständnis!)
Und jetzt geht’s lo’os!
@ Athanasius: Den hatten wir zwar schon … Kassiererin: „Brauchen Sie ‘ne Tüte?“ Oma: „Nee, Fräulein,
wenn ich jetzt kiffe, vergess’ ich wieder die Hälfte.“
Jupp fährt Taxi, will dem Fahrer etwas sagen, und tippt ihm auf die Schulter. Der Taxifahrer zuckt zusammen,
hält an, reisst die Tür auf, springt raus und läuft schreiend davon. 10 Minuten später kommt er zum
verdatterten Fahrgast zurück und erzählt: „Entschuldigung, aber normalerweise fahre ich Leichenwagen.“
Mann war in Russland im Urlaub und erzählt: „Ich war auf dem Roten Platz in Moskau, sah die Menschenschlange
vor dem Leninmausoleum. Hatte keine Lust, mich hinten anzustellen, ging ich zur Wache und bot ihnen fünf
Mark.“ Freund fragt: „Und, haben sie dich dann vorgelassen?“ Antwort: „Ne, da ham’ se den Lenin rausgeholt.“
Kommt ein Mann an einem Teppichladen vorbei. Vor der Ladentür steht ein Araber und klopft gerade einen
seiner Teppiche sauber. Darauf der Mann: „Na, was ist – springt er nicht an?“
Napoleon soll immer eine rote Weste getragen haben. Hielt er sich in der Nähe eines Schlachtfeldes auf,
hätte man evtl. kein Blut gesehen. Jetzt frag’ ich mich, warum Hitler immer braune Hosen an hatte?
Liegt ein Penner unter ner Brücke und friert. Da erscheint ihm eine gute Fee und sagt: „Du hast einen
Wunsch frei!“ Der Penner sagt: „Ach, eigentlich wünsche ich mir nur ein warmes Plätzchen.“ – es blitzt,
und die Fee hält dem Penner einen dampfenden Keks vor die Nase.
Meier geht zu dem Mieter, der die Wohnung unter ihm hat, und sagt: „Ich will meinen Flur tapezieren –
wieviele Rollen Tapete haben sie denn damals für ihren gekauft?“ „Sieben“. Herr Meier bedankt sich, und
geht wieder nach oben. Eine Woche später kommt er erneut: „Was haben sie denn da erzählt? Ich habe ganzen
fünf Rollen übrig behalten!“ „Das war bei mir damals genauso…“
Sitzt ein Mann an der Bar und versucht ein Gespräch mit seinem Nachbarn anzufangen. „Sagen Sie mal, was
sind sie eigentlich von Beruf?“ „Ich bin Logiker.“ „Was is denn das?“ „Na zum Beispiel: Haben sie zu Hause
ein Aquarium?“ „Ja“ „Daraus schlußfolger ich logisch, daß sie sehr tierlieb sind. Und sicher haben sie
Kinder?“ „Ja“ „Daraus schlußfolger ich logisch, daß sie auch sehr kinderlieb sind und eine Frau haben.“
„Ja“ „Daraus kann ich weiterhin schlußfolgern, daß sie heterosexuell sind.“ „Das is ja toll!“ Nächsten
Tag will er das erlernte seinem Freund beweisen und fragt ihn also auch: „Sag mal, haste eigentlich zu
Hause ein Aquarium?“ „Nein.“ „Du schwule Sau!“
Steward zum Kapitän: „Herr Kapitän, wir haben einen blinden Passagier an Bord, was sollen wir mit dem
machen?“ „Werfen Sie ihn sofort über Bord!“ Ca. 10 Minuten später: „Und was machen wir jetzt mit dem
Hund?“
Telefonat: „Ist da die Beratungsstelle für Alkoholiker?“ „Hier Alkoholikerberatung, haben Sie Sorgen?“
„Ja, ich wüßte gerne, wie man Erdbeerbowle ansetzt!“
Tünnes und Schäl wollen sich weltmännisch geben und sich Krokodillederschuhe zulegen. Im Schuhgeschäft
erfahren sie allerdings, dass solche Schuhe ab 500.-DM aufwärts kosten. „Ach“, meint Tünnes, „ so teuer?
Da weiss ich was Besseres . Schäl, wir fahren nach Afrika und gehen auf Krokodiljagd.“ Zwei Wochen später
stehen die beiden am Ufer des oberen Nils. Während Schäl ins Wasser watet, um die Krokodile anzulocken,
wartet Tünnes am Ufer, um sie mit einem dicken Knüppel zu erledigen, wenn sie Schäl verfolgen und aus
dem Wasser kommen. Auf diese Art und Weise haben sie schon sieben Krokodile erlegt. Soeben hetzt Schäl
ans Ufer, ein Krokodil dicht hinter ihm. Mit kräftigem Schlag auf den Kopf wird es von Tünnes ins Jenseits
befördert. Schäl betrachtet die toten Tiere und meint erschöpft : „Wenn das nächste auch wieder keine
Schuhe an hat, fahren wir aber heim.“
@ Breze: Mutter Theresa, eine Christin, ein Mensch! Ich selbst muss Sonne sein, ich muss mit meinen Strahlen
das farbenlose Meer der ganzen Gottheit malen. Angelus Silesius
@ Athanasius: Ja, ich sehe das auch so! Diese Sünde ist wirklich die größte Gefahr für uns Menschen.
„Bewusstes – Nicht – Wissen – Wollen“, der Gipfel der Selbsttäuschung, die stets mögliche Lebenskatastrophe.
Die Hochzeit des Lammes von P. Eugen Mederlet OFM, enthält meiner Meinung nach einen schöneren und besseren
Text des Sonnengesanges (das Übertragen unten ging schneller, als tippen), da heißt es vom Heiligen
Franziskus: „Wehe denen, die in Todsünden sterben!“
Fortsetzung Gelobt seist Du, Herr, durch unsern Bruder, den leiblichen Tod; ihm kann kein lebender Mensch
entrinnen. Wehe denen, die sterben in schweren Sünden! Selig, die er in Deinem heiligsten Willen findet!
Denn Sie versehrt nicht der zweite Tod. Lobet und preiset den Herrn! Danket und dient Ihm in großer Demut! de.wikipedia.org/wiki/Sonnengesang_(Franz_von_Assisi)
Sonnengesang Du höchster, mächtigster, guter Herr, Dir sind die Lieder des Lobes, Ruhm und Ehre und
jeglicher Dank geweiht; Dir nur gebühren sie, Höchster, und keiner der Menschen ist würdig, Dich nur
zu nennen. Gelobt seist Du, Herr, mit allen Wesen, die Du geschaffen, der edlen Herrin vor allem, Schwester
Sonne, die uns den Tag heraufführt und Licht mit ihren Strahlen, die Schöne, spendet; gar prächtig
in mächtigem Glanze: Dein Gleichnis ist sie, Erhabener. Gelobt seist Du, Herr, durch Bruder Mond und
die Sterne. Durch Dich sie funkeln am Himmelsbogen und leuchten köstlich und schön. Gelobt seist Du,
Herr, durch Bruder Wind und Luft und Wolke und Wetter, die sanft oder streng, nach Deinem Willen, die
Wesen leiten, die durch Dich sind. Gelobt seist Du, Herr, durch Schwester Quelle: Wie ist sie nütze in
ihrer Demut, wie köstlich und keusch! Gelobt seist Du, Herr, durch Bruder Feuer, durch den Du zur Nacht
uns leuchtest. Schön und freundlich ist er am wohligen Herde, mächtig als lodernden Brand. Gelobt seist
Du, Herr, durch unsere Schwester, die Mutter Erde, die gütig und stark uns trägt und mancherlei Frucht
uns bietet mit farbigen Blumen und Kräutern. Gelobt seist Du, Herr, durch die, so ergeben um Deiner Liebe
willen Pein und Trübsal geduldig tragen. Selig, die’s überwinden im Frieden: Du, Höchster, wirst sie
belohnen. Gelobt seist Du, Herr, durch unsern Bruder, den leiblichen Tod; ihm kann kein lebender Mensch
entrinnen. Wehe denen, die sterben in schweren Sünden! Selig, d
@ Horst Metzker: Danke für Ihren wertvollen Beitrag! Jedes einzelne Wort ist wahr und kann dick unterstrichen
werden. Jeder, der diese Erfahrung, die sie da beschreiben, schon ein- oder x – mal gemacht hat, mich
selbst eingeschlossen, weiß dies. Hierzu folgendes Lied: 1. Richtet die Augen auf zum Herrn und vor Freude
erstrahlt. Singt seinen Namen mit all eurer Kraft, denn er hat euch erlöst, und er ist euer Herr. Ich
hab den Herrn gesucht und er hat mich erhört, er hat sich meiner erbarmt; ohne Ende lob ich ihn. 2. Gott
schaut auf die, die er liebt und er hört ihren Ruf. Er tröstet sie in ihrer Not und führt sie seinen
Weg. 3. Dem, der sich sehnt nach dem Herrn, schenkt er jedes Gut hinzu. Wenn er sich Gott nicht verschließt,
überschüttet er ihn mit Heil.
@ Günter Annen: Weiter so! Im Leserbereich zitierte ich gestern im Zusammenhang mit „Donum Vitae“ und
der „Schein“ – „Beratung“ P. Eugen Mederlet OFM: „Es gibt so etwas, wie ein schuldhaftes Nicht – Wissen –
Wollen“. Ich denke, dies trifft auch hier zu.
@ Adrian Leverkuen: Hallo, erst mal: Übrigens: Benedikt hat sich 4 Stunden mit Hans Küng unterhalten,
aber nur 20 Minunten mit einem Gesandten der Piusssekte! Daran kann man leicht erkennen wo seine Prioritäten
liegen, finden Sie nicht? Es könnte auch ein Zeichen dafür sein, wer es nötiger hat? Was meinen Sie?
Also angesichts der Tatsache, daß ein Bischof nun klipp und klar gesagt hat daß die [v.d.Red.zens.]
Piusbruderschaft St. Pius X. außerhalb der Kirche steht, dürfte sich ihre Frage wohl erübrigen, meinen
Sie nicht? War als Scherz gedacht! Ich hätte auch schreiben können: „ …bei wem evtl. Hoffnungen bestehen
könnten?“ oder: „ … in welcher, rein zufälligen Reihenfolge Papst Benedikt seine Schäfchen in großer
Liebe in die Mitte der Kirche zurückholen will?“, oder: „ … vielleicht hatte Küng einfach nur Benedikts
Lieblingskaffee dabei? … Schade, bisher waren Sie mir immer ganz sympathisch… So kann man sich täuschen…
[v.d.Red.zens.} Adrian, sie sind mir immer noch sympathisch! Gott segne Sie tau
@ Adrian Leverkuehn: Übrigens: Benedikt hat sich 4 Stunden mit Hans Küng unterhalten, aber nur 20 Minunten
mit einem Gesandten der Piusssekte! Daran kann man leicht erkennen wo seine Prioritäten liegen, finden
Sie nicht? Es könnte auch ein Zeichen dafür sein, wer es nötiger hat? Was meinen Sie?
@ Sirilo: Ich denke, Sie haben da mit jedem Satz Recht! – Genau das habe ich auch schon oft gesagt. Meine
Großmutter mütterlicherseits hat mit sechzehn geheiratet. Heute gibt es die gesellschaftliche Situation
(karikiert dargestellt): Ausbildung bis dreißig – Risikoschwangerschaft ab fünfundzwanzig. Eine Lösung
weiß ich natürlich auch nicht. Viele Grüße tau
@ Breze: Da ist u.a. der Sonnengesang und vieles andere aus dem Leben des Heiligen Franziskus drauf. Aber
jetzt erst mal Gute Nacht und Gottes Segen in der Freude des Auferstandenen tau
@ Breze: Kennst Du die CD von Angelo Branduardi, L’infinitamente piccolo. Als wir mit Pfarrer Abel in
Assisi waren, habe ich sie dort gekauft. Ich kann zwar kein italienisch. Finde sie aber spitze. tau
@ Gotthard: Hallo! Ich denke , heiliggesprochene (als Heilige bestätigte) Personen, stehen stets repräsentativ
für ungezählte, unbekannte, jeweils irgendwie vergleichbare Menschen ( – gruppen). Dabei gibt es natürlich
diese herausragenden Gestalten, wie z.B. Franziskus oder auch Pater Pio. – Wir selbst sollen allerdings
nicht „Franziskus …“ werden, sondern, so, wie Gott uns jeweils seit Ewigkeiten „gedacht“ hat. – Und
nur das ist eigentlich wirklich wichtig !!!! Viel Grüße tau
@ Breze: ey, voll drauf, ey Ich freue mich über Athanasius – und dadurch über die Eine, Heilige, Katholische
und Apostolische Kirche – (Athanasius natürlich mit eingeschlossen !!!). Selber hallöchen !!!!!
@ Athanasius: Vielen Dank für Ihren Einsatz für Pater Pio. Ich durfte noch einen alten Priester kennen
lernen, der Pater Pio persönlich sehr gut kannte. Dieser Priester kam mir selbst wie ein Heiliger vor.
Er war seit seines Lebens so etwas wie ein „Wallfahrtsort“ für „Landstreicher“. Der Priester half wo
er konnte und hatte selbst nur einen alten Anzug, der im Laufe der Zeit, so dünn wie Papier geworden
war. Gott segne Sie tau
Gute Nacht ! Da brachte man Kinder zu ihm, damit er ihnen die Hände auflegte. Die Jünger aber wiesen
die Leute schroff ab. Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Laßt die Kinder zu mir
kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen, das sage ich
euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und er nahm die
Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie. Sonntag, 8. Oktober 2006, Evangelium,
Mk. 10. 2 – 16 (Auszug)
Redet und handelt wie Menschen, die nach dem Gesetz der Freiheit gerichtet werden! Denn das Gericht ist
erbarmungslos gegen den, der kein Erbarmen gezeigt hat. Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.
Jak 2.12 – 13
@ Breze: Antonius der „Stern der Wüste“, der mit 105 Jahren starb, wird als allzeit fröhlicher Mensch
geschildert. Die leuchtende Heiterkeit seines Angesichts verriet ihn. Liturgischer Kalender, 17.01.05
@ Breze: Die heitere Gemütsruhe ist der Seelenzustand desjenigen, der ein für allemal sämtliche Dinge
in Gottes Hände gelegt hat. Nicolás Gómez Dávila, Auf verlorenem Posten, S. 202
Ein Benediktiner, ein Dominikaner, ein Franziskaner und ein Jesuit beteten zusammen, als plötzlich die
Lichter erloschen. Der Benediktiner wollte mit dem Gebet fortfahren, denn er kannte es auswendig. Der
Dominikaner regte ein Streitgespräch über „Licht und Dunkel in der Bibel“ an. Der Franziskaner kniete
nieder und schlug vor, daß alle dem Herrn für das Licht danken sollten, das ihnen so sehr fehlte. In
diesem Augenblick wurde es wieder hell. Der Jesuit hatte die Sicherung ausgewechselt.
Viele Klagen hört ich oft erheben Vom Hochmut, den der Große übt. Der Großen Hochmut wird sich geben,
wenn unsre Kriecherei sich gibt. Gottfried August Bürger (1747 – 1794)
Drei Jäger, einer davon ein Stasi-Mitarbeiter, gehen in den Wald. Jeder soll ein Wildschwein schießen.
Der erste kommt nach kurzer Zeit zum Treffpunkt zurück: Auf dem Rücken eine große Wildsau. Kurz danach
kommt der zweite und bringt auch ein Schwein mit. Auf den Stasimann warten sie und warten sie, bis sie
ihn suchen und vor einem Baum wiederfinden. Er hat einen Hasen an den Baum gefesselt, prügelt auf ihn
ein und schreit: Gib zu daß du ein Wildschwein bist – wir wissen alles!
Zwei kath. Priester sind gute Freunde. Kommt der eine kopfschüttelnd von der Spendung der Krankensalbung
zurück und sagt: „Stell Dir vor, was mir gerade passiert ist. Komm ich zu ‘ ‘ner älteren Dame, will
gerade anfangen, da sagt die doch auf den Bauch deutend: ‘Herr Pfarrer, hier tuts weh.’ „ Da meint der
Freund: „Hast Du ein Glück! Stell Dir vor, sie hätte Hämorriden gehabt.“
Ein Forscher durchquert die Sahara. Er begegnet einem Beduinen, der auf einem Kamel reitet. Zwanzig Meter
hinter ihnen läuft seine Frau. Der Forscher fragt den Beduinen, was das soll. Dieser erklärt ihm, nach
islamischer Auffassung habe die Frau, weil weniger Wert, hinter dem Kamel zu laufen. Zwei Monate später
ist der Forscher auf dem Rückweg und begegnet wieder dieser seltsamen Prozession. Nur, läuft die Frau
diesmal zwanzig Meter vor dem Kamel. Der Forscher fragt entgeistert, was das nun zu bedeuten habe. Erst
habe man ihm das so erklärt und nun wäre es genau umgekehrt. Darauf der Beduine: „Ja, damals! Da lagen
ja auch noch keine Minen.“
Ein Rabbiner, ein kath. Priester und ein ev. Pfarrer sind gute Freunde. Sie treffen sich regelmäßig
um Gedanken auszutauschen. Diesmal haben sie das Thema: „Wann beginnt das menschliche Leben?“ Der kath.
Pfr. Ist als erster dran: „Das menschliche Leben beginnt mit der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle.“
Der ev. Kollege: „ … mit der Konfirmation.“ Der Rabbiner: „ … wenn die Kinder aus dem Haus sind und
der Hund gestorben ist.“
@ alle: zur Güte: Die jüdische Gemeinde hat ein Problem: Die Stelle des Rabbiners soll neu besetzt werden
und beide Kandidaten gefallen nicht so recht. Der eine ist ein Säufer, der andere ein Weiberheld. Sie
beraten lange, kommen aber zu keinem sinnvollen Ergebnis. Schliesslich entschliessen sie sich eine Delegation
zum weisen Rabbiner Schlomo zu schicken, von dem sie sich Rat erhoffen. Die Delegation kommt an und stellt
die Frage, worauf Schlomo sofort antwortet, dass man den Weiberheld nehmen solle. Der Delegationsleiter
fragt: ‘Aber Rebbe, Saufen ist zwar nicht gerade toll, aber den Frauen nachzusteigen ist doch eine richtige
Sünde!’ worauf der Rabbi antwortet: ‘Das ist schon richtig, aber während das mit dem Saufen immer mehr
wird, erledigt sich die andere Sache mit der Zeit von alleine.’
@ Potestant: Der Papst hat einmal auf die Frage, wie viele Wege es zu Gott geben würde, geantwortet,
soviele es Menschen gibt (so etwa in einer TV – Sendung)
Freut euch im Herrn allezeit. Noch einmal will ich es sagen: freut euch. Euer gütiges Wesen sollen die
Menschen erfahren. Der Herr ist nahe. Um nichts macht euch Sorgen, lasst vielmehr in jeder Lage eure Anliegen
durch Bitten und Flehen mit Danksagung vor Gott kund werden. Dann wird der Friede Gottes, der alles Begreifen
übersteigt, eure Herzen und eure Gedanken in Christus Jesus behüten. Phil 4, 4-9
@ sympatischer Protestant: der Papst hat sich ja heute Abend beim Budweiser bekehrt, der pater Dingsbums
freut sich und Frere Roger hat auch die Kommunion zurückgegeben.
@ Breze: Gefährdung Im katholischen Italien beschlagnahmte während des Ersten Weltkrieges die dafür
zuständige Behörde unter anderem einen Posten von 4 500 Madonnenbildern. Sie trugen die Aufschrift,
die nach der maßgeblichen Meinung der Beamten die Moral zersetze: „Heilige Maria, Königin des Friedens,
bitte für uns!“ Aus: Johannes Kirnich, Den Seinen gibt’s der Herr im Schlafe
@ Breze: Ein Ein alter Jude läuft schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt und fragt nach
längerem Zögern einen seiner Mitreisenden: „Was halten Sie eigentlich von Juden?“ Darauf erwidert der
Mann : „ Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes.“ Der alte Jude geht weiter und fragt den
nächsten die selbe Frage. Dieser erwidert:“ Ich bin fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen
in der Kultur und der Wissenschaft.“ Der Jude bedankt sich für diese Antwort und geht zu einem weiteren
Mann. Dieser erwidert auf die Frage: „ Ich mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich nichts mit
ihnen zu tun habe.“ Darauf der alte Jude:“ Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie bitte mal auf mein
Gepäck aufpassen, Ich muß in die Toilette“
in froher Runde: „Vatta, i hob mi verliebt!“ „Jo, mei Sohn, in wen denn?“ „I mogs ned sogn…“ „Jo sog
schon! In die Maria?“ „Naaa…“ „Ja mei! In die Eva vielleicht?“ „Naaa, Vatta…“ „Etwa in die Zenzi,
die olle Hur???“ „Naaa, Vatta… In… In den Sepp!“ „In den Sepp??? Aber… Der is doch evangelisch!!!“
Hi Breze, … ist ja ne lustige Runde hier. Für essen und trinken ist gesorgt und der Papst hat sich
soeben bekehrt. … hat er mir gerade beim Piratenfilm und ‘nem Budweiser erzählt
@ Breze: Super Beitrag eben (hat was mit dem christlichen Glauben zu tun)! Übrigens, im Leserbereich
hab’ ich gerade gelesen, „religiöser Hasenbraten ist im katholischen erlaubt“ (oder so ähnlich). Was
meinst Du dazu? tau
@ Benedikt: Ganz herzlichen Dank für Ihren Beitrag. Wirklich erfrischend! Gott segne Sie tau PS: Da ich
aus ganz praktischen Gründen wirklich keine Zeit für unnötige „Nebenkriegsschauplätze“ habe, nehme
ich mir selbst den Hymnus zu Herzen, den ich gerade unter „Gebete“ geschrieben habe. (Dies entspricht
auch der Meinung meines Beichtvaters.)
@ Ansgar: Sprach’ich mit Ihnen? Kennen wir uns? Haben wir uns unterhalten? Offensichtlich haben Sie überhaupt
nichts begriffen! Bevor Sie so etwas loslassen, sollten Sie erst mal meine Beiträge lesen. Wenn Sie Interesse
haben, können Sie mich ja mal besuchen. Ich lade Sie hiermit herzlich ein, etwas mehr über die Kirche
zu erfahren. Sie ist schon ein bisschen mehr als „k.n“. Glauben Sie mir! tau
@ Mitsou: Liebe ® Mitsou! Aus meiner persönlichen Erfahrung sind es nur irgendwelche kranken bzw. krankmachenden
Extremisten, die den „Limbus“ überhaupt zum Thema machen. Ich kenne keinen einzigen Christen (!) , der
diesen Blödsinn glaubt. Gott hat mit den Fanatikern absolut nichts tu tun, auch wenn sie getauft sind.
(„Ich kenne euch nicht!“). Umso mehr mit den Kindern. Mit allen (!) Kindern. Viele Grüße tau
@ criticus: Vielleicht @ criticus: bin ich ruhiger als Sie!? Hetz.net, ein Informationsportal? Und wenn
„Du“ etwas über den Hl. Franziskus lesen willst/erfahren willst, besuch’ mich doch mal. Du kannst auch
schon mal vorher in meinen Beiträgen stöbern. und immer schön locker bleiben tau
@ Aurelius: Ja, das sehe ich auch so. Und nicht zu vergessen: Der Rechtsradikalismus unter „frommem“,
aber viel zu kurz geratenem Deckmäntelchen. Das braune Zeug ragt an allen Ecken heraus. Ekelhaft! Hetz.net:
Das ideale Feld für Fernstehendenseelsorge. Schön, ein paar richtige Christen zu treffen! tau
@ Aurelius: Danke für den Hinweis. Mir wurde hier schon so manches bestätigt. „Theologisches“ hatte
ich jahrzehntelang abonniert und nicht aus inhaltlichen, sondern aus privaten Gründen abbestellt. Übrigens:
Heute ist das Fest des großen Heiligen Franziskus. Und kein Wort in drüber in kr.net(t). Ist das „konservativ“,
„traditionalistisch“, „katholisch“ … ? So geht es mit dem ganzen Kirchenjahr und auch mit den anderen
Heiligen (positiven Menschen und „Dingen“). Wenn man dauernd so beschäftigt ist, „Religionspolizei“ zu
spielen und kleine Scheiterhaufen zu basteln … Viele Grüße tau
@ Hi Breze, schön was von Dir zu sehen! Wie geht’s? PS: Hab’ gerade was im Leserbereich nachgesetzt.
Meine Witze und andere Texte haben einen Bezug zu Leuten, die Frau Bussmann zusetzten (von wegen alleine
in den Himmel kommen…, „was brauch’ ich Mitmenschen, Schöpfung und so’n Zeug) und der Witz mit der
Schulklasse hatte Bezug zu jemandem, der Dir etwas schrieb und mir die Idee lieferte). Lustig ist, wenn
sich dann ganz andere Leute melden, die weder den Witz, noch den Zusammenhang kapieren. tau
@ Adrian Leverkuen Danke für das wirklich sehr schöne Gebet zu Jom Kippur. Eine wirkliche Bereichung
In Magnificat – Das Stundenbuch – stand heute nur der Hinweis : „Heute wird im Judentum der große Versöhnungstag
(Jom Kippur) begangen, der höchste Feiertag des jüdischen Jahres.“ Viele Grüße und Gottes Segen tau
@ Breze, hier ist die ISBN 3-7175-1062-2 Gewebe ISBN 3-7175-1063-0 Ldr. zu: Martin Buber, Die Erzählungen
der Chassidim, Manesse Vg. Oder Haben Sie das Buch mittlerweile? Viele Grüße und Gottes Segen Tau
@ Beobachterin: … ja, und es (be-) trifft absolut alle (!), egal ob fromm, konservativ, progressiv fernstehend,
„Kirchenfeind“ oder was sonst auch immer ! Viele Grüße tau
Fortsetzung zu: Ich sah immer die durchtrainierten … … Ich brachte den Link mit dem sporttreibenden
Erzbischof Schick. Ich kenne ihn und habe auch Erzbischof Haas kennenlernen dürfen. Der eine treibt Sport,
der andere (möglicherweise) nicht. Liebenswürdig sind sie beide. Wirklich sehr sympathisch! Geistliche
Menschen sind sie beide auch. Und was den gesundheitlichen Aspekt betrifft, siehe die humorvoll, entkrampfenden
Bücher von Manfred Lütz, „Der blockierte Riese – Psychoanalyse der katholischen Kirche“ („Lütz legt
das ganze Sysem auf die Couch… ein Geheimtip.“) und „Lebenslust – Wider den Fitnesswahn und die Diät-Sadisten“.
Im Fernsehen sah ich einmal eine sehr schöne Sendung über die „Alten“ auf Kuba. Lt. Der Sendung soll
es dort relativ viele alte Menschen geben, Es wurden welche gezeigt, die täglich in ihre Kneipe gehen,
Rum trinken, Zigarren rauchen und im hohen Alter noch zur herrlichen kubanischen Musik das Tanzbein schwingen,
wenn sie Lust dazu haben. Lachend sagte der älteste von ihnen, „mein Arzt hat mir eben verboten weiter
meinen Rum zu trinken und meine Zigarren zu rauchen“. Viele Grüße und viel Spaß und Erfolg beim Training
(oder auch Nicht-Training, wem’s gefällt) tau
@ alle & Pecto… , danke für die „Brücke“, die Sie preuszen gebaut haben. Dies ist immer richtig und
gut. Ich kann beide Seiten sehr gut verstehen, icl. der nicht unberechtigten Bedenken. Ich habe selbst
über dreißig Jahre intensiv Sport getrieben, besaß eine umfangreiche Bibliothek über diesen Themenbereich
von „A“ wie Aikido – „Z“ wie Zen und bemühe mich etwa genauso lang um ein gutes katholisches, geistliches
Leben. Aus gesundheitlichen Gründen bin ich seit einigen Jahren nicht mehr sportlich aktiv. Ich denke
beide Seiten bergen gewisse Gefahren/sind nicht ganz richtig: körperliche Fitness – Voraussetzung, um
ein guter Mensch oder gar ein Heiliger zu werden oder das Denken an eine Unvereinbarkeit von Training
und geistlichem Leben. Es ist beispielweise unglaublich spannend, sich mit dem Leben der Heiligen zu beschäftigen.
Lesen wir doch einmal die Heiligen unter dem Aspekt, wie unterschiedlich, ja oft gegensätzlich sie sind.
Da gibt es alles! Der Hl. Pfarrer von Ars („Kategorie: unsportlich“) soll einmal gesagt haben: „Im Himmel
sind Heilige zusammen, die hätten auf der Erde niemals miteinander auskommen können.“ Jemand anderes
sagte einmal: „Ein Organismus lebt nicht trotz, sondern wegen (!) seiner Unterschiedlichkeit (z.B. der
Organe). Ich brachte u.a. den Link mit dem sporttreibenden Erzbischof Schick. Ich kenne ihn und habe auch
Erzbischof Haas kennenlernen dürfen. Der eine treibt Sport, der andere (möglicherweise) nicht. Liebenswürdig
sind sie beide. Wirklich sehr sympathisch! Geistliche Men…
@ kreutz.net Ja! – Die Saat geht auf – ! Der Gründer der Ostpriesterhilfe, P. Werenfried van Straaten,
sagte einmal ungefähr folgendes: „Ein Missionar ersetzt tausend Polizisten.“ Viele Grüße und Gottes
Segen tau
@ Frau Brigitte Bussmann Sie haben Post! Haben Sie meinen ganzen Text aus „Mederlet, Die Hochzeit des
Lammes“ gefunden? Aus technischen Gründen musste ich ihn gestern unter verschiedenen kreuz.net – Artikeln
unterbringen. Der Mederlet-Text hat auch eine ganze Menge mit dem Thema Umwelt/Natur/Schöpfung zu tun
und geht sehr wohl auch die Bischöfe etwas an. P. Eugen Mederlet OFM: „Umweltverschmutzung ist nach außen
projizierte Innenweltverschmutzung.“ Viele Grüße und Gottes Segen tau
#55 tau † 14:35:12 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Gunsenum: JA !!! … das meine ich wirklich so !!!!! Sie können gerne mal nachsehen, was ich so von
hetz.net halte. Und genau wie Sie liebe ich Satire ! Herzliche Grüße tau
#90 tau † 12:10:44 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Brigitte Bussmann. Ich schreibe hier weiter Epilog Und was vergeht, ist die Vergänglichkeit Horch! –
Vogelruf! Erwacht am Morgen – Und verklungen! Warst du umsonst? Bist du vorbei? – Gewesen? Geboren aus
der Schöpfung Schosse Bist unverlierbar, unersetzbar du Gewordenes, gewolltes Leben, Lied aus dem Herzen,
das dich ewig singt. Wärst du nicht mehr, so würden alle Himmel im Lobgesang ersterben. Ach könnte
doch auch mein Herz Stetig singen, dass nie ein Anhauch ohne Klang verwehte! O du mein Engel, Fürst!
Nimm auf in Deine eifersüchtigen Flammen Jedweden Wellenschlag der Lebensbrandung, der aus dem ewigen
Quell an meine Seele schlägt – Und stirbt. O rette ihn! Lass nichts vergeblich fluten! In jedem Hauch,
der aus dem Worte strömt, lass herrlich werden Gott durch der Anbetung Gluten. Eugen Mederlet Viele Grüße
und Gottes Segen tau
#1 tau † 12:01:52 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Brigitte Bussmann. Ich schreibe hier weiter … Wenn dann seine gekreuzigten Brüder die letzte sterbende
Amsel und die letzte Nachtigall in ihrer Hand bergen, werden sie ihr in Tränen zurufen, ihren letzten
irdischen Gesang sterbend zum Hochzeitslied des Himmels zu gebären. Denn es wird keinen Abschied geben!
Der Weltuntergang wird zur vollendeten Eucharistie. Im Opfertod wird die ganze Schöpfung mit allem, was
je ward und mit dem „Tau“ bezeichnet ist, ihre bräutliche Liebe vollenden. Sie wird „ihre Kleider waschen
im Blute des Lammes“ (Offb 22,) und, verwandelt zum neuen Himmel und zur neuen Erde, endlich ankommen
in der ewigen, allumfassenden Hochzeit. Dann wird die Braut jedem Zugriff Luzifers entrissen, und der
Hohn fällt ewig auf ihn und seinen Anhang zurück. Franziskus aber wird den Thron des Brautführers erben.
Und alles wird unendlich herrlicher und lebendiger sein, als es sich der kühnste Glaube vorzustellen
vermag. „Wer siegt, dem werde ich verleihen, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich gesiegt
habe und mich mit meinem Vater auf den Thron gesetzt habe. „Wer ein Ohr hat, der höre!“ (Offb 3, 21 22)…
Epilog Und was vergeht, ist die Vergänglichkeit Horch! – Vogelruf! Erwacht am Morgen – Und verklungen!
Warst du umsonst? Bist du vorbei? – Gewesen? Geboren aus der Schöpfung Schosse Bist unverlierbar, unersetzbar
du Gewordenes, gewolltes Leben, Lied aus dem Herzen, das dich ewig singt. Wärst du nicht mehr, so würden
alle Himmel im Lobgesang ersterben. Ach könnte doch auch mein Herz Stetig singen, da…
#15 tau † 11:54:49 | Donnerstag, 28. September 2006
@ Frau Brigitte Bussmann, Danke für Ihren sehr schönen Beitrag! P. Eugen Mederlet OFM, Die Hochzeit
des Lammes, Franziskus und die bräutliche Kirche, Christiana-Verlag Stein am Rhein, ISBN 3 7171 0834
4 S.179 ff: Wenn dann eine Pflanzen- und Tierart nach der anderen ausstirbt und das menschliche Leben
immer öder wird und schließlich erstickt unter der Gewaltherrschaft; wenn alle in der Geheimen Offenbarung
verkündeten Drangsale in ihrer höchste Steigerung anbrechen, wenn das Meer in Aufruhr gerät, die Kräfte
des Himmels erschüttert werden und die Sterne vom Himmel fallen (Lk 21, 25 – 26), dann werden diese Brüder
und Schwestern von Alverna den vor Angst vergehenden Menschen verkünden: „Erhebet eure Häupter, denn
eure Erlösung naht!“ Sie werden schlicht und ohne Glanz, arm und verachtet, aber in der Freiheit und
Kraft der Wahrheit die ganze Schöpfung gegen allen Hohn einladen, in den Kreuzestod Jesu einzugehen.
Sie werden es dem alles beherrschenden menschlichen Stolz gegenüber verkündigen, dass es keinen anderen
Ruhm gibt als das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, in dem unser Heil, unser Leben und unsere Auferstehung
ist (vgl. Liturgie des Gründonnerstag). Ihre in alle Wunden leuchtende Hoffnung jedes Geschöpf ermutigen,
ruhig und voller Zustimmung zu sterben, weil der Tod die Verwandlung in die Herrlichkeit des Lebens ist.
Dann erst wird offenbar, was die Liebe des heiligen Franziskus zu jedem Geschöpf bedeutet; warum er sich
jedem so innig zuneigte: weil nichts von diesem herrlichen Brautschmuck verloren geht. Wenn dann seine
gekreu…
@ Breze Der Gnostiker ist gezwungenermaßen antijüdisch, da er den Schöpfer zum Demiurgen degradieren
muss. Nicolás Gómez Dávila, Auf verlorenem Posten, S. 241 tau
@ DDL, betr.: „…jäger“ Danke für den Beitrag. Ich denke Sie haben Recht. Es soll ja medizinische Richtungen
geben, die so ähnlich funktionieren. Viele Grüße tau
@ Breze, @ Adrian Martin Buber, Die Erzählungen der Cassidim, S. 578: Die Inschrift Vor dem Sterben befahl
der Apter seinen Söhnen, auf seinem Grabstein kein anderes Lob schreiben zu lassen als: „Der Israel liebte“.
Diese Inschrift trägt der Stein. Dies wünsche ich mir auch !!! Aber jetzt erst mal GUTE Nacht tau
Moin Adrian! Im Moment lese ich: Martin Buber, Die Erzählungen der Chassidim tau PS: die aufgezählten
.Sachen habe ich auch und finde sie klasse. Die chassidischen Geschichten sprechen mich aber am meisten
an.
@ Breze, @ alle Aus: Magnificat – Das Stundenbuch – Abendgebet Lesung aus 1 Joh 3, 1a.2 Seht, wie groß
die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es. Liebe Brüder,
jetzt sind wir Kinder Gottes. Aber was wir sein werden, ist noch nicht offenbar geworden. Wir wissen,
dass wir ihm ähnlicher sein werden, wenn er offenbar wird; denn wir werden ihn sehen, wie er ist. In
diesem Vertrauen Gute Nacht und Gottes Segen tau
@ sr …: Danke für die Auskunft! – Kann sein – weiß ich wirklich nicht! Ich sagte ja, „kenne ich nicht …
„. Ich höre relativ selten Radio und wenn, dann meistens „Klassik – Radio“ (allerdings nicht wegen der
Kommentare/Nachrichten). Gruß tau
@ Pünktchen: Danke für Ihre Antwort! Radio Horeb kenne ich leider nur vom Hörensagen. Soll aber sehr
gut sein. Pfarrer Abel kenne ich seit etwa 32 Jahren sehr gut. Er war der Priester, bei dem ich nach einer
glaubenslosen bzw. suchenden Jugend erstmals gebeichtet und kommuniziert habe. Ich werde diesen Moment
nie vergessen! Er ist seitdem mein Beichtvater und, ich würde sagen, väterlicher Freund. Neben P. Eugen
Mederlet OFM, meinem inzwischen heimgegangenen geistlichen Vater, bin ich von ihm am meisten geprägt
worden. Viele Grüße und Gottes Segen tau
@ Breze: Pfarrer Winfried Abel Siehe: www.st-andreas-fulda.de Es lohnt sich wirklich! Viele Grüße, Gottes
Segen und Gute Nacht (falls ich heute keine Zeit mehr haben sollte) ! tau
@ Breze … ja, da wäre ich auch gerne einmal dabei !!! Meine Familie und ich waren einmal für eine
Woche mit einer Pilgergruppe und Pfr. Winfried Abel in Assisi und Umgebung. Es war sehr beeinduckend.
Viele Grüße tau
@ Breze, @ alle Ich denke oft, wenn es erst furchtbare („Religions“-) Kriege gibt, wovor uns Gott bewahren
möge, kapieren wir alle (!) die bittere Notwendigkeit dieser interreligiösen Friedensgebete. Johannes
Paul II war nicht nur ein Heiliger, sondern auch ein Prophet. Viele Grüße tau
@ Eisenklinik(en), @ alle Vielleicht sollten manche mal gemeinsam mit Erzbischof Schick in Bamberg joggen
(siehe dort). Als im Bistum Fulda einmal irgendwelche katholischen Theoretiker getagt und sich die Köpfe
heiß geredet hatten, meinte Erzbischof Dyba dazu. Es wäre besser gewesen, sie wären stattdessen in
der hohen Rhön wandern gegangen, hätten sich dort den Kopf durchpusten lassen und sich dann mit einer
Kanne heißen Kakao an den Bahnhof gestellt, um ihn den ankommenden Menschen aus der DDR zu geben. (Damals
war gleichzeitig Grenzöffnung.) @ Eisenklinik: Über das Thema Religion und Sport können wir gerne noch
reden.
#240 tau † 16:07:04 | Dienstag, 26. September 2006
@ Breze, Ihre Anfrage v. gestern, 17:47 Meine Schwiegermuter würde lachend sagen: „Onsern Herrgodd hodd’n
grossse Diergoadde.“ („Unser Herrgott hat einen großen Tiergarten.“) Was meinen Sie zu der lustigen Diskussion
um den sporttreibenden Mönch unter der hetz.net – Überschrift: „Ich sah immer die durchtrainierten … „ ?
Ich wüsste noch etwas viel schlimmeres. „Dusche wurde in Kloster eingebaut! – Skandaaal !!!!!!! Viele
Grüße und Gottes Segen tau PS: Bisher sah ich im TV am liebsten Satire – jetzt gibt es hetz.net.
@ …jäger & alle „…Christentum keine Religion“ ? Versteh’ ich nicht. Bitte erklären! Aber bitte nicht
auf …jäger – Latein, wenn’s irgendwie geht. Gruß tau
@ Eisenklinik Danke für den Beitrag! Übrigens: Jesus selbst war Zimmermann und kein Weichei. Aus meiner
Erfahrung, die evtl. durchtrainiertesten Hand (!) – Werker (!). Viele Grüße tau
@ breze: zufällig aufgeschlagen GL 268 Singt dem Herrn ein neues Lied, niemand soll’s euch wehren; daß
das Trauern ferne flieht, singet Gott zu Ehren. Preist den Herrn, der niemals ruht, der auch heut noch
Wunder tut, … Daran glaube ich! Und jetzt Gute Nacht!
@ pecto eisenklinik: Super Beitrag! P. Gereon Goldmann OFM, weltberühmt unter dem Spitznamen „Der Lumpensammler
von Tokio“, sie www. Sein Buch heißt, „Tödliche Schatten – Tröstendes Licht“. Seine Gestalt erinnert
an einen der Propheten des „Alten Bundes“, die auch alles andere als „Weicheier“ waren. tau
@ Eisenklinik & pecto … & Gotthard: … Entscheidend ist, was GOTT mit dem jeweiligen Menschen vorhat
und ob dieser Mensch gehorsam ist. Jedenfalls bin ich nicht in der Lage, die Sache mit diesem Pater zu
beurteilen. Ich will es auch gar nicht. Mich stört nur, wenn „Religionspolizei“ gespielt wird. @ pecto …
Danke für Ihre Antwort. (Wir bleiben im Gespräch.) tau
@ Eisenklinik & pecto … & Gotthard: Danke für die guten und herzerfrischenden Beiträge. @ pecto …:„hat
die Eisenklinik auch nicht …“ Wie kommen Sie darauf? @ alle Danke für das Beispiel mit Johannes Paul
II. Ich wollte es selbst auch bringen. Beim WJ in Köln war einer unserer Söhne, selbst aktiver Fußballer
und talentierter Allroundsportler, bei den Legionären Christi. Dort gaben Top-Fußballer ihr persönliches
Glaubenszeugnis. Vorher waren zwei LC-Patres extra bei uns zu Besuch, um ihn dorthin einzuladen. Für
unseren Sohn war es eine sehr wichtige Erfahrung! Der große Heilige Don Bosco konnte u.a. gerade durch
seine von Gott gegebenen sportlichen Talente viele Jugendliche zum Glauben führen und war gleichzeitig
ein begnadeter Mystiker. Gott schickte den in jeder Hinsicht schlagfertigen und gesegneten P. Gereon Goldmann
OFM und kein blutleeres und skrupulöses Weichei mitten unter die Nazis, um dort zu wirken. Weil ER es
wollte und wie ER es wollte. P. Gereons Lebensgeschichte ist spannender, als jeder Krimi. Absolut lesenswert!
Ich kenne weder den Pater aus dem o.gen. Artikel, noch seine Gegner oder Befürworter, weder die „Eisenklinik“,
noch „pecto…“. Ob jemand Sport treibt oder keinen, hat nach meiner Erfahrung überhaupt nichts mit seinem
geistlichen Leben u./o. etwa seiner Liebenswürdigkeit etc. zu tun. Genausowenig, als würde er morgens
Kiwis essen – oder auch nicht. Siehe auch Manfred Lütz, „Der blockierte Riese“ und „Wider den Fitnesswahn
und die Diät-Sadisten“. Entscheidend ist, was GOTT mit dem …
@ alle Wo ist das Problem? EB Johannes Dyba war begeisterter Schwimmer P. Gereon Goldmann OFM war nach
eigenen Aussagen ein, in ganz Deutschland bekannter Sportler …
„Religiöse“ Pornoheftchen – Weg ohne Wiederkehr? Wer seinen r. kath. Glauben nicht in Gefahr bringen
will, der lese weder Deschner noch Anton Schmid-Verlag.
@ bonifatius (schreibe hier weiter) … und macht so ein wohliges Gewissen. Vorwärts zur modernen Kus…
…S. 58 1. „Gerechter“? Nein, ein Sünder, der viel zu lange geschwiegen hat, wenn ein Freund(!) gemobbt
wird. (Alles kann ich hier natürlich nicht sagen.) 2. habe Ihre Beiträge überflogen und sehe die Dinge
(soweit ich gesehen habe) genau wie sie. Gereon Goldmann erzählte mir (gekürzt): Als er bemerkte, wie
ein Mann seinen Soldaten Pornos anbot, packte er diesen und warf ihn die Brücke hinunter, über die sie
gerade maschierten. P. Gereon meinte noch: „Ob er ersoffen ist, weiß ich nicht. Ist mir auch egal!“
Bernardin, ob es noch einen anderen Abel gibt oder gab, weiß ich leider nicht. Ich kenne nur Pfarrer
Winfried Abel (der natürlich beneidet werden muß!!! – siehe Jesus – ) und danke Gott dafür. Ich danke
Gott für den Glauben, den er mir vor etwa 32 Jahren geschenkt hat. Danach bin ich (Danke Herr!) C H R
IS T E N !!! begegnet und ein inzwischen verstorbener Franziskanerpater wurde mein geistlicher Vater.
Wären mir damals diese, vor Haß blinden Fanatiker begegnet, wäre ich heute nicht in der Kirche. Was
andere durch den Heiligen Geist und mit ihrem Herz-Blut aufbauen, reißt dieses Pack mit dem Schweif wieder
um. Herr vergib ihnen, auch wenn sie wissen, was sie tun.
Bernardin, danke für die (hoffentlich) ehrlich gemeinte Frage Ich kenne ihn seit 32 Jahren. Für mich
und für viele ist er ein Heiliger und ein hervorragender, absolut kirchentreuer Theologe (darum die Angriffe).
Er hat mehr Menschen zu Gott geführt, als diese kreuz.netten zusammen je heraustreiben werden (Gott sei
Dank!).Er würde es natürlich nicht gerne hören – er würde lachen. Was seine „Gegner“ betrifft: Mit
dem Teufel und mit Idioten spricht man nicht. Man tritt ihnen höchstens in den A …(selbst zensiert).
Wie gedungene Mörder an Pfarrer Winfried Abel, dem Heiligen Vater, der Heiligen Katholischen Kirche Der
selbsternannte Oberlehrer Malefiz, die Dummheit und die Wichtigtuerei treiben es miteinander. Welches
Scheusal kommt dabei heraus? a) Der Stürmer? b) kreuz.net? Die richtige Antwort lautet?
noch ein Vorschlag an die Knalltüten-Redaktion Kongr. Pro Christenverfolgung aus den eigenen Reihen –
kreuz.net(t)s „friendly fire“ siehe z.B.: „Soll ich oder soll ich nicht?“ (von „A“ wie Pfarrer Winfried
Abel bis „R“ wie Ratzinger) „Ökumenische Sündenvergebung“ „Konservative Steigbügelhalter“ …
Unnütz jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt. N … muß jetzt
dem armen und kranken Großmütterchen Kuchen und Wein bringen. (in der thüringischen Rhön, im wirklich
allerletzten Winkel)
Rufmord und Winkel – Zieherei ist auch eine Form der Vergewaltigung Eine dieser KN-typischen Hetzkampagnen
können die Leser (evtl. gibt es welche, die nicht vor Haß blind sind) beispielsweise unter „Ökumenische
Sündenvergebung“ nachlesen. Hier wird gegen einen der besten Priester der Heiligen Kirche, Pfarrer Winfried
Abel Ruf- Mord betrieben. Er hat in seinem Leben mehr Menschen zum Glauben geführt, als ihr je aus der
Kirche heraustreiben könnt. Es gibt keinen Zugang zur Wahrheit außer durch Liebe“. Augustinus Impuls
zum heutigen Evangelium, Mt 24.42-51 (Quelle: Magnificat – Das Stundenbuch): … Die Ohnmächtigen dürfen
sich aufrichten und erhobenen Hauptes leben. Und die Täter des Unrechts sollen ihre Augen öffnen und
die Gewalt erkennen, an der sie sich beteiligen. Gott kommt! Im Erwachen, im achtsamen Wachen der Menschen,
der Opfer und der Täter, ist Gottes Zukunft schon da.
Wie gedungene Mörder … fallen die Winkel – Zieher von KN über einen der besten und liebenswürdigsten
Priester der Heiligen Kirche her, Pfarrer Winfried Abel. (siehe KN-Artikel „Ökumenische Sündenvergebung“
u.a.)
Die KN-Ruf-Mord-Opferliste geht inzwischen von „A“ wie Abel (siehe unten) bis „R“ wie Ratzinger Dann ist
Pfarrer Winfried Abel ja genau in der (GUTEN!) Gesellschaft in die er gehört. Er wird sich riesig freuen!
Ganz herzliches Dankeschön an die bekloppte Redaktion und an so ebensolche Leser… Da ich unter dem
Artikel „Ökumenische Sündenvergebung“ eben noch gesperrt war (siehe dort), schreibe ich freundlicherweise
hier weiter: …(aus Zeitgründen selbst gekürzt)…wie steht es dann mit unserer LIEBE zu den Heiligen?
Ruf – Mord an den Guten durch KN – z.B.: Pfr. Abel Das passende Evangelium von heute, Mt 23, 27-32 (Quelle:
„Magnificat – Das Stundenbuch“): In jener Zeit sprach Jesus: Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer,
ihr Heuchler! Ihr seid wie die Gräber, die außen weiß angestrichen sind … ; innen aber sind sie voll
Knochen, Schmutz und Verwesung. So erscheint auch ihr von außen vor den Menschen gerecht, innen aber
seid ihr voll Heuchelei und Ungehorsam gegen Gottes Gesetz. Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer,
ihr Heuchler! Ihr errichtet den Propheten Grabstätten und schmückt die Denkmähler der Gerechten und
sagt dabei: Wenn wir in den Tagen unserer Väter gelebt hätten, wären wir nicht wie sie am Tod der Propheten
schuldig geworden. Damit bestätigt ihr selbst, daß ihr Söhne der Prophetenmörder seid. Macht nur das
Maß eurer Väter voll! Impuls zum Evangelium Simone Weil (1909-1943), die französische Philosophin und
christliche Denkerin, hat einmal bemerkt, diejenigen, die sich heute an der historischen Größe von Jeanne
d’Arc wärmten, wären im 15. Jarhundert die ersten gewesen, Holz für ihren Scheiterhaufen zusammenzutragen.
Diese Haltung hat auch Jesus im Blick, wenn er seinen Zeitgenossen vorhält, ihre Bewunderung für – inzwischen
anerkanntermaßen – großen Propheten koste sie ja nicht viel. Wie …
Do musst de dä ä Buch kaafe gehe Jerusalemer Bibel S. XV (gibts in de Buchhandlung, mein Liebä) Enn
klaane Tipp: Bischä sinn so äinlische Dingä wie Widiokassedde!
Denunziantentum gegen Pfarrer Abel & Die Nazis waren alle vom Teufel besessen (KN 29.08.06 15:21) Teufel/Satan =
„der Ankläger unserer Brüder“ , Apk 12.10 Wie wär’s mit einem kleinen Exorzismus für den schmutzigen
KN-Un-Geist? – vielleicht bei Pfarrer Abel?!
Denunziantentum gegen einen der besten Priester der Heiligen Kirche Willi Wichtig und Fritzchenvonnixkeineahnung
pinkeln neben einer deutschen Eiche. Der Dünger ist hervoragend!
Helfen ist immer besser als töten Den Menschen der Dritten Welt Hilfe (zur Selbsthilfe) zu geben ist
auf jeden Fall besser, als Bomben auf sie zu werfen.
Dank und Segen allen Freunden des Lebens Die zufällig im Zusammenhang mit dem o. gen Artikel aufgeschlagene
Bibelstelle möchte ich den Teilnehmern nicht vorenthalten. Weish 14.22 ff: Es blieb aber nicht dabei,
daß sie in der Erkenntnis Gottes irrten, sondern die in dem großen Krieg der Unwissenheit dahinleben,
nenen noch solche Übel Frieden. Da sie kindermörderische Opfer oder verborgene Geheimkulte oder tolle
Gelage mit absonderlichen Bräuchen feiern, bewahren sie weder das Leben noch die Einheit der Ehen, sondern
einer tötet meuchlings den anderen oder kränkt ihn durch Ehebruch. Alles ohne Unterschied beherrscht
Blut und Mord, Diebstahl und Betrug, Entehrung und Treulosigkeit, Aufruhr und Meineid, Beunruhigung der
Guten, Vergessen der Wohltaten, Befleckung der Seelen, Vertauschung der Geschlechter, Zerüttung der Ehen,
Ehebruch und Ausschweifung. Denn die Verehrung der namenlosen Götzen ist aller Übel Anfang, Ursache
und Ende. Rasen sie doch bei ihren Lustbarkeiten oder weissagen Lüge oder führen ein gottloses Leben
oder schwören leichtfertig falsche Eide. Auf die Leblosigkeit ihrer Götzen vertrauend, erwarten sie,
daß sie keinen Schaden leiden, wenn sie falsch schwören. Dennoch wird sie die gerechte Stafe für beides
treffen, daß sie, den Göttern ergeben verkehrte Vorstellungen von Gott hatten und daß sie in ihrer
Arglist falsch geschworen haben. Denn nicht die Macht derer, bei denen sie schwören, sondern die den
Sündern gebührende Strafe folgt stets den Übertretungen der Frevler nach.