tau †
Erstellt: 14:53:13 | Samstag, 26. August 2006
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660 Lesermeinungen
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Hauptsache kein Weihrauch
#5   tau †   20:38:19 | Freitag, 17. August 2007
Kassiererin:
„Brauchen Sie eine Tüte?“
Oma:
„Nee, nee,
… Fräuleinchen, wenn ich jetzt kiffe, vergesse ich wieder die Hälfte … “
Redaktion benachrichtigen Dann wechselt die Ampel die Farbe
#283   tau †   20:30:15 | Freitag, 17. August 2007
Ein Jude aus der UDSSR
besucht seine Verwandten in Israel.
Vor seiner Rückreise vereinbaren sie:
Geht es ihm gut,
schreibt er mit blauer Tinte,
wenn nicht,
mit grüner Tinte.
Der erste Brief kommt mit blauer Tinte an:
„Hier ist es wunderschön …
… es gibt alles,
… außer vielleicht grüner Tinte… “
Redaktion benachrichtigen Ein freundlicher, alter Mann
#7   tau †   17:50:22 | Freitag, 17. August 2007
Zwei Betrunkene streiten
welche Farbe der Mond hat.
Der eine meint blau und der andere grün.
Sagt der eine: „Weißt du, wir fragen einfach die Polizei.“
Sie gehen zur Wache:
„Herr Wachtmeister welche Farbe hat der Mond blau oder grün?“
Der Polizeibeamte:
„Welchen Mond meint ihr denn?
Den rechten oder den linken?“
Redaktion benachrichtigen Ein freundlicher, alter Mann
#4   tau †   17:24:20 | Freitag, 17. August 2007
Der Anwalt
liest den Hinterblieben den letzten Willen des Verstorbenen vor:
„ … und Hermann, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen,
einen Gruß:
‘Grüß Dich, Hermann! ‘ “
Redaktion benachrichtigen Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument
#123   tau †   14:47:12 | Freitag, 17. August 2007
Welcher Nationalität waren Adam und Eva?
Russen.
Sie hatten kein Dach über dem Kopf, hatten nichts anzuziehen …
und es wurde ihnen erzählt, sie wären im Paradies.
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#119   tau †   14:38:45 | Freitag, 17. August 2007
„Ich säähee Schräähckliches in Ihren Häähnden,“
murmelt geheimnisvoll die Wahrsagerin und verdreht ihre Augen.
„Es wird ein gaahnz bööhses Äähnde mit Ihnen näähmen,
man wird Sie tööhten, zerrteilen, kochen und genüsslich auffräähssen.“
Meint der Kunde:
„So lassen Sie mich doch erst mal meine schweinsledernen Handschuhe ausziehen!“
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#90   tau †   13:53:13 | Freitag, 17. August 2007
dann fehlt nur noch der Seppl und das Krokodil.
köstlich
… wie der Apfelkuchen
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#80   tau †   13:44:31 | Freitag, 17. August 2007
Gratulation (zu Rezept und Kind)
Dem schließe ich mich gerne an.
Danke für das Rezept.
Ich mag Apfelkuchen sehr.
@Kurt K.: @ Luther: Bibelverbrennung
„Denke mal, es war eine Computersimulation“
Dies war auch mein Eindruck.
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#68   tau †   13:28:51 | Freitag, 17. August 2007
@20mancro5: tschüss
@alle:
In einer Rolle gab es wohl einen passenderen Schauspieler, „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ von Jaroslav Hašek und das war unübertroffen, Fritz Muliar
·
DEUTSCHES Kollar?
Irgendwie würde da Marschmusik passen …
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#58   tau †   13:12:58 | Freitag, 17. August 2007
ich dachte
auch an Heinz Rühmann in dieser Rolle
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#53   tau †   13:09:03 | Freitag, 17. August 2007
und die Filme mit
HERRN PATER Theo Lingen
sind alle lustig
… oder war das der Pater braun?
ich verwechsle immer alles
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#49   tau †   13:05:15 | Freitag, 17. August 2007
Theo Schmitz aus Lingen
ist wirklich nett …
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#46   tau †   13:04:11 | Freitag, 17. August 2007
Wo ist
da der Unterschied?
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#42   tau †   13:01:28 | Freitag, 17. August 2007
Theo Lingen?
Meinen Sie HERRN PATER Theo Lingen?
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#36   tau †   12:56:48 | Freitag, 17. August 2007
Vielleicht …
sitzen Rolf Hermann Jens und Tilman Lingen am selben Schreibtisch?
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.536   tau †   00:42:02 | Freitag, 17. August 2007
@Rudolfus: Danke!
Ja, mit dem Euro könnte ich mir den Witz auch schlecht vorstellen.
@ alle: Gute Nacht.
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#220   tau †   12:11:31 | Donnerstag, 16. August 2007
Der liebe Gott macht seinen Morgenspaziergang.
Adam lässt sich gerade die reifen Äpfel schmecken.
Stirnrunzelnd fragt der liebe Gott,
„Wo ist Eva?“
Adam: „Die badet gerade im Fluss.“
„Ist die wahnsinnig?!
Den Geruch kriege ich doch nie wieder aus den Fischen raus!“
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#217   tau †   11:52:18 | Donnerstag, 16. August 2007
Ein Bus ist mit zehn Personen besetzt.
Elf Personen steigen aus.
Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen:
Der Biologe: „Die haben sich unterwegs vermehrt.“
Der Physiker: „Zehn Prozent Messtoleranz müssen drin sein.“
Der Mathematiker: „Wenn jetzt einer einsteigt, keiner drin.“
Redaktion benachrichtigen Ein generalstabsmäßiger Krieg
#2.453   tau †   10:43:59 | Donnerstag, 16. August 2007
Lenin
Ein Mann kommt (zu D – Marks – Zeiten) von seiner Moskaureise zurück und erzählt:
„Stand ich doch in einer riesigen Schlange mit Leuten, die alle auch ins Leninmausoleum wollten. Der ganze Rote Platz voller Menschen und jeder wollte Lenin gucken gehen.
Irgendwann wurde es mir dann doch zu lang.
Da bin ich vor zur Wache, die vor dem Mausoleum stand und habe jedem fünf Mark gegeben.“
Fragt sein Freund: „Und, haben sie Dich dann vorgelassen?“
„Nee, die haben den Typ rausgeholt.“
Redaktion benachrichtigen Pornos sind für Kinder und Jugendliche nicht schädlich
#103   tau †   17:59:53 | Mittwoch, 15. August 2007
@ Sentinel: stimmt
ich gehe erst mal Kaffeetrinken …
allerdings keinen Bodenseh – …
@ alle: bis dahin
www.aktion-leben.de/…edienliste/H-017.pdf
Redaktion benachrichtigen Pornos sind für Kinder und Jugendliche nicht schädlich
#100   tau †   17:36:46 | Mittwoch, 15. August 2007
12 Menschen auf einen Quadratmeter …
… die sich auf Dauer über Wasser halten …
gibt’s massenweise in Urlaubsgebieten und Schwimmbädern bei schönem Wetter …
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#98   tau †   17:27:14 | Mittwoch, 15. August 2007
… vielleicht …
mit Seekühen …
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#96   tau †   17:19:07 | Mittwoch, 15. August 2007
12 Menschen auf …
… und überall nix als Wasser …
Redaktion benachrichtigen Die teuflische Religion
#55   tau †   14:04:36 | Dienstag, 14. August 2007
In einem strengen Kloster ist Fastenzeit.
Einer der Mönche gerät in Versuchung. Er besorgt sich heimlich ein Ei, geht in die Klosterkirche und erhitzt es sich mit einem Löffel auf einer brennenden Kerze. In dem Moment wird er von den Mitbrüdern ertappt. Da springt schnell der Teufel aus seinem Versteck hervor, hält abwehrend die Hände vor sich und ruft: „Also den Trick mit dem Löffel und der Kerze habe ich wirklich noch nicht gekannt.“
Redaktion benachrichtigen Die teuflische Religion
#32   tau †   22:25:02 | Montag, 13. August 2007
Hallo Herr Kurt K.: Lachen finde ich großartig.
Wir sind einer Meinung.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, dass in der Praxis ausschließlich(!) praktische Dinge eine Rolle spielen, wie etwa:
„Lösungen der Problematik“ …
„DAGEGEN! hilft (tatsächlich) nicht weiter“.
Entsprechende Einrichtungen, Lebensrechtsorganisationen etc. heißen nicht „Gegen … „, sondern „ … FÜR DAS LEBEN“.
Redaktion benachrichtigen Die teuflische Religion
#20   tau †   13:40:37 | Montag, 13. August 2007
Interessanter Artikel
Bereits vor Jahrzehnten teilte ich einer Persönlichkeit der Kirche diese und weiterführende Gedanken mit. Sie wurden damals bestätigt.
Wird es dieses Buch auch in deutscher Sprache geben?
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen feierte Jahrgedächtnis
#44   tau †   12:39:19 | Samstag, 28. Juli 2007
Aus Ps. 8, vom Morgen, Sa., 28. Juli, Jerusalemer Bibel:
3 Aus dem Munde der Kinder und Kleinen. / Du hast ein Bollwerk gebaut deinen Feinden zum Trotz, / um Widersacher und Rebellen zum Schweigen zu bringen.
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#261   tau †   23:23:57 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
[1] 3 Joh 4,4.
[2] Vgl. 2 Petr 2,2.
[3] Mt 13, 25.
[4] Lk 22,32.
[5] Weish 8,1.
[6] Jes 40,15.
[7] Hebr 5,1.
[8] Tit 2,5.
[9] Mt 11,27.
[10] Joh 17,3.
[11] 1 Joh 2,23.
[12] Hebr 1,1-2.
[13] Apg 4,12.
[14] 1 Kor 3,11.
[15] Ps 2,4.
[16] 1 Tim 3,15.
[17] Mt 18,17.
[18] Lk 10,16.
[19] 1 Kor 9,27.
[20] Joh 3,8.
[21] Mt 3,9; Lk 3,8.
[22] Mt 4,10; Lk 4,8.
[23] Lk 12,9.
[24] Mt 16,18.
[25] Hebr 11,1.
[26] Röm 5,12.
[27] 1 Kor 1,23.
[28] 1 Joh 3,1.
[29] Ps 13,1.
[30] Röm 2,14-15.
[31] Cicero de officiis 3, 30.
[32] Mt 19,17.
[33] Apg 5,41.
[34] Gal 1,9.
[35] Röm 12,21.
[36] 1 Kor 9,24-25.
[37] Joh 18,9.
[38] Ps 42,4.
[39] Ps 7,10.
[40] Kol 1,9.
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#259   tau †   23:21:02 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
53. Mit diesem Flehgebet im Herzen
und auf den Lippen erteilen Wir als Unterpfand göttlicher Hilfe, als Beistand in Euren schweren und verantwortungsvollen Entschließungen, als Stärkung im Kampf, als Trost im Leid Euch, den bischöflichen Hirten Eures treuen Volkes, den Priestern und Ordensleuten, den Laienaposteln der Katholischen Aktion und allen, allen Euren Diözesanen, nicht zuletzt den Kranken und Gefangenen, in väterlicher Liebe den Apostolischen Segen.
Gegeben im Vatikan, am Passionssonntag, den 14. März 1937.
Pius PP. XI.
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#257   tau †   23:10:40 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
sein Knie wieder beugt vor dem König der Zeit und Ewigkeit Jesus Christus,
und daß es sich anschickt, im Kampf gegen die Verneiner und Vernichter des christlichen Abendlandes, in Harmonie mit allen Gutgesinnten anderer Völker, den Beruf zu erfüllen, den die Pläne des Ewigen ihm zuweisen.
52. Er, der Herz und Nieren durchforscht[39], ist Unser Zeuge, daß Wir keinen innigeren Wunsch haben als die Wiederherstellung eines wahren Friedens zwischen Kirche und Staat in Deutschland. Wenn aber – ohne unsere Schuld – der Friede nicht sein soll, dann wird die Kirche Gottes ihre Rechte und Freiheiten verteidigen im Namen des Allmächtigen, dessen Arm auch heute nicht verkürzt ist. Im Vertrauen auf Ihn „hören wir nicht auf zu beten und zu rufen“[40] für euch, die Kinder der Kirche, daß die Tage der Trübsal abgekürzt und ihr treu erfunden werdet am Tage der Prüfung; und auch für die Verfolger und Bedränger: der Vater alles Lichtes und aller Erbarmung möge ihnen eine Damaskusstunde der Erkenntnis schenken, für sich und alle die vielen, die mit ihnen geirrt haben und irren.
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#254   tau †   23:05:11 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
51. So wie andere Zeiten der Kirche
wird auch diese der Vorbote neuen Aufstiegs und innerer Läuterung sein, wenn der Bekennerwille und die Leidensbereitschaft der Getreuen Christi groß genug sind, um der physischen Gewalt der Kirchenbedränger die Unbedingtheit eines innigen Glaubens, die Unverwüstlichkeit einer ewigkeitssicheren Hoffnung, die bezwingende Allgewalt einer tatstarken Liebe entgegenzustellen. Die heilige Fasten- und Osterzeit, die Verinnerlichung durch Buße predigt und des Christen Blick mehr noch als sonst auf das Kreuz, zugleich aber auch auf die Herrlichkeit des Auferstandenen richtet, sei für alle und jeden von euch freudig begrüßter und eifrig genutzter Anlaß, Sinn und Seele mit dem Helden-, dem Dulder-, dem Siegergeist zu erfüllen, der vom Kreuze Christi ausstrahlt. Dann, das sind Wir gewiß, werden die Feinde der Kirche, die ihre Stunde gekommen wähnen, bald erkennen, daß sie zu früh gejubelt und zu voreilig nach der Grabschaufel gegriffen haben. Dann wird der Tag kommen, wo an Stelle verfrühter Siegeslieder der Christusfeinde aus dem Herzen und von den Lippen der Christustreuen das Te Deum der Befreiung zum Himmel steigen darf; ein Te Deum des Dankes an den Allerhöchsten; ein Te Deum der Freude darüber, daß das deutsche Volk auch in seinen heute irrenden Gliedern den Weg religiöser Heimkehr beschritten hat, daß es in leidgeläutertem Glauben sein Knie wieder beugt vor dem König der Zeit und Ewigkeit Jesus Christus, und daß es sich anschickt, im Kampf gegen die Verneiner und Vernichter des ch…
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#252   tau †   22:56:57 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Hallo Breze, nur das hier …
50. Jedes Wort dieses Sendschreibens haben Wir abgewogen auf der Waage der Wahrheit und zugleich der Liebe. Weder wollten Wir durch unzeitgemäßes Schweigen mitschuldig werden an der mangelnden Aufklärung, noch durch unnötige Strenge an der Herzensverhärtung irgend eines von denen, die Unserer Hirtenverantwortung unterstehen und denen Unsere Hirtenliebe deshalb nicht weniger gilt, weil sie zurzeit Wege des Irrtums und des Fremdseins wandeln. Mögen manche von ihnen, sich den Gepflogenheiten ihrer neuen Umgebung anpassend, für das verlassene Vaterhaus und den Vater selbst nur Worte der Untreue, des Undanks oder gar der Unbill haben, mögen sie vergessen, was sie hinter sich geworfen haben – der Tag wird kommen, wo das Grauen der Gottesferne und der seelischen Verwahrlosung über diesen heute verlorenen Söhnen zusammenschlagen, wo das Heimweh sie zurücktreiben wird zu dem „Gott, der ihre Jugend erfreute“[38], und zu der Kirche, deren Mutterhand sie den Weg zum himmlischen Vater gelehrt hat. Diese Stunde zu beschleunigen, ist der Gegenstand Unserer unaufhörlichen Gebete.
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#248   tau †   22:36:53 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Möge jeder von euch antworten können:
„Keinen von denen, die Du mir gegeben hast, habe ich verloren“[37].
49. Ehrwürdige Brüder! Wir sind gewiß, daß die Worte, die Wir in entscheidungsvoller Stunde an Euch und durch Euch an die Katholiken des Deutschen Reiches richten, in den Herzen und in den Taten Unserer treuen Kinder das Echo finden werden, daß der liebenden Sorge des gemeinsamen Vaters entspricht. Wenn Wir etwas mit besonderer Inbrunst vom Herrn erflehen, dann ist es dies: daß Unsere Worte auch das Ohr und das Herz solcher erreichen und zum Nachdenken stimmen, die bereits begonnen haben, sich von den Lockungen und Drohungen derer einfangen zu lassen, die gegen Christus und Sein heiliges Evangelium stehen.
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#245   tau †   20:21:41 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Und je mehr die Gegner sich bemühen,
ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit. Die formelle Aufrechthaltung eines, zudem von Unberufenen kontrollierten und gefesselten Religionsunterrichts im Rahmen einer Schule, die in andern Gesinnungsfächern planmäßig und gehässig derselben Religion entgegenarbeitet, kann niemals einen Rechtfertigungsgrund abgeben, um einer solchen, religiös zersetzenden Schulart die freiwillige Billigung eines gläubigen Christen einzutragen. Wir wissen, geliebte katholische Christen, daß von einer solchen Freiwilligkeit bei euch nicht die Rede sein kann. Wir wissen, daß eine freie und geheime Abstimmung unter euch gleichbedeutend wäre mit einem überwältigenden Plebiszit für die Bekenntnisschule. Und deshalb werden Wir auch in Zukunft nicht müde werden, den verantwortlichen Stellen die Rechtswidrigkeit der bisherigen Zwangsmaßnahmen, die Pflichtmäßigkeit der Zulassung einer freien Willensbildung freimütig vorzuhalten. Inzwischen vergeßt es nicht: Von dem gottgewollten Band der Verantwortung, das euch mit euren Kindern verknüpft, kann keine irdische Gewalt euch lösen. Niemand von denen, die euch heute in euren Erzieherrechten bedrängen und euch von euren Erzieherpflichten abzulösen vorgeben, wird an eurer Statt dem Ewigen Richter antworten können, wenn Er an euch die Frage richtet: Wo sind die, die ich dir gegeben? – Möge jeder von euch antworten können: „Keinen von d
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#243   tau †   20:16:19 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
dann wird es für jeden bekennenden Christen Pflicht,
seine Verantwortung von der der Gegenseite klar zu scheiden, sein Gewissen von jeder schuldhaften Mitwirkung an solchem Verhängnis und Verderbnis freizuhalten. Und je mehr die Gegner sich bemühen, ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit.
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#241   tau †   19:53:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
an ihre Statt das Irrlicht eines Ersatzglaubens gesetzt werden soll,
der mit dem Glauben des Kreuzes nichts mehr zu tun hat, dann ist die geistige Tempelschändung nahe, dann wird es für jeden bekennenden Christen Pflicht, seine Verantwortung von der der Gegenseite klar zu scheiden, sein Gewissen von jeder schuldhaften Mitwirkung an solchem Verhängnis und Verderbnis freizuhalten. Und je mehr die Gegner sich bemühen, ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit.
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#239   tau †   19:47:19 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
48. Ein besonders inniger Gruß ergeht an die katholischen Eltern.
Ihre gottgegebenen Erzieherrechte und Erzieherpflichten stehen gerade im gegenwärtigen Augenblick im Mittelpunkt eines Kampfes, wie er schicksalsvoller kaum gedacht werden kann. Die Kirche Christi kann nicht erst anfangen zu trauern und zu klagen, wenn die Altäre verwüstet werden, wenn sakrilegische Hände die Gotteshäuser in Rauch und Flammen aufgehen lassen. Wenn man versucht, den Tabernakel der durch die Taufe geweihten Kinderseele durch eine christusfeindliche Erziehung zu entweihen, wenn aus diesem lebendigen Tempel Gottes die ewige Lampe des Christusglaubens herausgerissen und an ihre Statt das Irrlicht eines Ersatzglaubens gesetzt werden soll, der mit dem Glauben des Kreuzes nichts mehr zu tun hat, dann ist die geistige Tempelschändung nahe, dann wird es für jeden bekennenden Christen Pflicht, seine Verantwortung von der der Gegenseite klar zu scheiden, sein Gewissen von jeder schuldhaften Mitwirkung an solchem Verhängnis und Verderbnis freizuhalten. Und je mehr die Gegner sich bemühen, ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit.
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#237   tau †   19:38:38 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
47. Allen voran den Mitgliedern der kirchlichen Verbände, die tapfer
und um den Preis vielfach schmerzlicher Opfer Christus die Treue hielten und sich nicht bereit fanden die Rechte preiszugeben, die ein feierliches Abkommen der Kirche ihnen nach Treu und Glauben gewährleistet hatte.
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#235   tau †   18:36:36 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
An die Getreuen aus dem Laienstande
46. Vor Unserem Auge steht die unübersehbare große Schar treuer Söhne und Töchter, denen das Leid der Kirche in Deutschland und ihr eigenes Leid nichts geraubt hat von ihrer Hingabe an die Sache Gottes, nichts von ihrer zärtlichen Liebe gegen den Vater der Christenheit, nichts von ihrem Gehorsam gegen Bischöfe und Priester, nichts von ihrer freudigen Bereitschaft, auch in Zukunft, komme, was da wolle, dem treu zu bleiben, was sie geglaubt und von ihren Voreltern als heiliges Erbe erworben haben. Ihnen allen senden wir aus gerührtem Herzen Unsern Vatergruß.
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#233   tau †   18:15:26 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
45. Den katholischen Ordensleuten
beiderlei Geschlechts gilt ebenfalls Unser väterlicher Dank, verbunden mit inniger Anteilnahme an dem Geschick, das infolge ordensfeindlicher Maßnahmen viele von ihnen aus segensreicher und liebgewordener Berufsarbeit herausgerissen hat. Wenn einzelne gefehlt und sich ihres Berufes unwürdig erwiesen haben, so mindern ihre auch von der Kirche geahndeten Vergehen nicht die Verdienste der gewaltigen Überzahl, die in Uneigennützigkeit und freiwilliger Armut bemüht waren, ihrem Gott und ihrem Volk mit Hingabe zu dienen. Der Eifer, die Treue, das Tugendstreben, die tätige Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft der in Seelsorge, Krankendienst und Schule wirkenden Orden sind und bleiben ein ruhmwürdiger Beitrag zur privaten und öffentlichen Wohlfahrt, denen zweifellos eine spätere, ruhigere Zeit mehr Gerechtigkeit wird widerfahren lassen als die aufgewühlte Gegenwart. Wir haben das Vertrauen zu den Leitern der Ordensgenossenschaften, daß sie die Schwierigkeiten und Prüfungen zum Anlaß nehmen, um durch verdoppelten Eifer, vertieftes Gebetsleben, heiligen Berufsernst und echt klösterliche Zucht von dem Allmächtigen neuen Segen und neue Fruchtbarkeit auf ihre schwere Arbeit herabzurufen.
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#231   tau †   18:09:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Lauschi: Guten Appetit!
Die apostolische Liebe wird Euch viele unverdiente Bitterkeiten, wenn nicht vergessen, so doch verzeihen lassen, die auf euren Priester- und Seelsorgspfaden heute zahlreicher sind als je zuvor. Diese verstehende und erbarmende Liebe zu den Irrenden, ja selbst zu den Schmähenden bedeutet allerdings nicht und kann nicht bedeuten irgendwelchen Verzicht auf die Verkündigung, die Geltendmachung, die mutige Verteidigung der Wahrheit und ihre freimütige Anwendung auf die euch umgebende Wirklichkeit. Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit, und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und eurem heiligen Beruf; er wäre auch eine Sünde an der Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes. All denen, die ihren Bischöfen die bei der Weihe versprochene Treue gehalten, all denen, die wegen Ausübung ihrer Hirtenpflicht Leid und Verfolgung tragen mußten und müssen, folgt – für manche bis in die Kerkerzelle und das Konzentrationslager hinein – der Dank und die Anerkennung des Vaters der Christenheit.
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#229   tau †   18:00:03 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
An die Priester und Ordensleute
44. Ein besonderes Wort der Anerkennung, der Aufmunterung, der Mahnung richten Wir an die Priester Deutschlands, denen in Unterordnung unter ihre Bischöfe in schwerer Zeit und unter harten Umständen die Aufgabe obliegt, der Herde Christi die rechten Wege zu weisen in Lehre und Beispiel, in täglicher Hingabe, in apostolischer Geduld. Werdet nicht müde, geliebte Söhne und Mitteilhaber an den heiligen Geheimnissen, dem ewigen Hohenpriester Jesus Christus zu folgen in Seiner Samariterliebe und Samaritersorge. Bewährt euch Tag für Tag in makellosem Wandel vor Gott, in unablässiger Selbstzucht und Selbstvervollkommnung, in erbarmender Liebe zu allen euch Anvertrauten, insbesondere zu den Gefährdeten, den Schwachen und Schwankenden. Seid die Führer der Treuen, die Stütze der Strauchelnden, die Lehrer der Zweifelnden, die Tröster der Trauernden, die uneigennützigen Helfer und Berater aller. Die Prüfungen und Leiden, durch die euer Volk in der Nachkriegszeit hindurchgeschritten ist, sind nicht spurlos an seiner Seele vorübergegangen. Sie haben Spannungen und Bitterkeiten hinterlassen, die erst langsam ausheilen können, deren echte Überwindung nur möglich sein wird im Geiste uneigennütziger und tätiger Liebe. Diese Liebe, die das unentbehrliche Rüstzeug des Apostels ist, zumal in der aufgewühlten und haßverzehrten Welt der Gegenwart, wünschen und erflehen Wir euch vom Herrn in überreichem Maße. Die apostolische Liebe wird Euch viele unverdiente Bitterkeiten, wenn nicht vergessen, so d…
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#227   tau †   17:51:59 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Man redet euch viel vor
von menschlichen Schwächen in der Geschichte der Kirche. Warum verschweigt man euch die Großtaten, die ihren Weg durch die Jahrhunderte begleiten, die Heiligen, die sie hervorbrachte, den Segen, der aus der lebendigen Verbindung zwischen dieser Kirche und eurem Volke für die abendländische Kulturwelt floß? Man redet zu euch viel von sportlichen Übungen. Mit Maß und Ziel betrieben, bedeutet die körperliche Ertüchtigung eine Wohltat für die Jugend. Ihrem Betätigungsraum wird jetzt aber vielfach ein Umfang gegeben, der weder der harmonischen Gesamtausbildung von Körper und Geist, noch der gebührenden Pflege des Familienlebens, noch dem Gebot der Sonntagsheiligung Rechnung trägt. Mit einer an Nichtachtung grenzenden Gleichgültigkeit werden dem Tag des Herrn so seine Weihe und Sammlung genommen, wie sie bester deutscher Überlieferung entsprechen. Wir erwarten vertrauensvoll von der gläubigen katholischen Jugend, daß sie in der schwierigen Umwelt der staatlichen Pflichtorganisationen ihr Recht auf christliche Sonntagsheiligung nachdrücklich geltend macht, daß sie über der Ertüchtigung des Leibes ihre unsterbliche Seele nicht vergißt, daß sie sich nicht vom Bösen überwinden läßt, vielmehr durch das Gute das Böse zu überwinden trachtet[35]; daß ihr höchster und heiligster Ehrgeiz der bleibt, in der Rennbahn des ewigen Lebens den Siegeskranz zu erringen.[36]
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#225   tau †   17:42:56 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
43. Niemand denkt daran,
der Jugend Deutschlands Steine in den Weg zu legen, der sie zur Verwirklichung wahrer Volksgemeinschaft führen soll, zur Pflege edler Freiheitsliebe, zu unverbrüchlicher Treue gegen das Vaterland. Wogegen Wir uns wenden und Uns wenden müssen, ist der gewollte und planmäßig geschürte Gegensatz, den man zwischen diesen Erziehungszielen und den religiösen aufreißt. Und darum rufen Wir dieser Jugend zu: Singt Eure Freiheitslieder, aber vergeßt über ihnen nicht die Freiheit der Kinder Gottes! Laßt den Adel dieser unersetzbaren Freiheit nicht hinschwinden in den Sklavenketten der Sünde und Sinnenlust! Wer das Lied der Treue zum irdischen Vaterland singt, darf nicht in Untreue an seinem Gott, an seiner Kirche, an seinem ewigen Vaterland zum Überläufer und Verräter werden. Man redet zu euch viel von heldischer Größe, in bewußtem und unwahrem Gegensatz zur Demut und Geduld des Evangeliums. Warum verschweigt man euch, daß es auch ein Heldentum gibt im sittlichen Kampf? Daß die Bewahrung der Reinheit des Tauftages eine heldische Tat darstellt, die im religiösen und im natürlichen Bereich der verdienten Wertung sicher sein sollte? Man redet euch viel vor von menschlichen Schwächen in der Geschichte der Kirche. Warum verschweigt man euch die Großtaten, die ihren Weg durch die Jahrhunderte begleiten, die Heiligen, die sie hervorbrachte, den Segen, der aus der lebendigen Verbindung zwischen dieser Kirche und eurem Volke für die abendländische Kulturwelt floß? Man redet zu euch viel von spor
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#222   tau †   17:25:34 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
42. Heute, wo neue Gefahren drohen
und neue Spannungen, sagen Wir dieser Jugend: „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkünden wollte als jenes, das ihr empfangen habt“ auf den Knien einer frommen Mutter, von den Lippen eines gläubigen Vaters, aus dem Unterricht eines seinem Gotte und seiner Kirche treuen Erziehers – „der sei ausgeschlossen.“[34] Wenn der Staat eine Staatsjugend gründet, die Pflichtorganisation für alle sein soll, dann ist es, unbeschadet der Rechte der kirchlichen Vereinigungen, selbstverständlicher und unveräußerlicher Rechtsanspruch der Jungmannen selbst und ihrer für sie vor Gott verantwortlichen Eltern, zu fordern, daß diese Pflichtorganisation von all den Betätigungen christentums- und kirchenfeindlichen Geistes gesäubert werde, die bis in die jüngste Vergangenheit, ja bis in die Gegenwart herein die gläubigen Eltern in unlösbare Gewissenskonflikte zwingen, da sie dem Staat nicht geben können, was im Namen des Staates verlangt wird, ohne Gott zu rauben, was Gottes ist.
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#220   tau †   17:22:49 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
41. Wir wissen, daß viele, viele von euch
um der Treue zu Glauben und Kirche, um der Zugehörigkeit zu kirchlichen, im Konkordat geschützten Vereinigungen willen düstere Zeiten der Verkennung, der Beargwöhnung, der Schmähung, der Verneinung eurer vaterländischen Treue, vielfacher Schädigung im beruflichen und gesellschaftlichen Leben ertragen mußten und müssen. Es ist uns nicht unbekannt, wie mancher ungenannte Soldat Christi in euren Reihen steht, der trauernden Herzens, aber erhobenen Hauptes sein Schicksal trägt und Trost findet allein in dem Gedanken, für den Namen Jesu Schmach zu leiden.[33]
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#216   tau †   17:13:58 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ : Hallo Benedikt! Gesegneter 1. Advents- Mittwoch!
40. Von tausend Zungen wird heute vor euren Ohren ein Evangelium verkündet, das nicht vom Vater im Himmel geoffenbart ist. Tausend Federn schreiben im Dienst eines Scheinchristentums, das nicht das Christentum Christi ist. Druckerpresse und Radio überschütten euch Tag für Tag mit Erzeugnissen glaubens- und kirchenfeindlichen Inhalts und greifen rücksichtslos und ehrfurchtslos an, was euch hehr und heilig sein muß.
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#214   tau †   17:09:04 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Breze, Lauschi, Pünktchen, Malachias und alle anderen:
Gesegneten 1. Advents- Mittwoch!
An die Jugend
39. Als Stellvertreter dessen, der im Evangelium zu einem Jungmann gesprochen hat: „Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote“[32], richten Wir ein besonders väterliches Wort an die Jugend.
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#208   tau †   16:57:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
38. Die Kirche, die berufene Hüterin und Auslegerin des göttlichen Naturrechts,
kann daher gar nicht anders, als die im Zustand notorischer Unfreiheit erfolgten Schuleinschreibungen der jüngsten Vergangenheit als ein Zwangsprodukt zu erklären, dem jeglicher Rechtscharakter abgeht.
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#204   tau †   16:50:25 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
37. Gewissenhafte, ihrer erzieherischen Pflicht bewußte Eltern
haben ein erstes und ursprüngliches Recht, die Erziehung der ihnen von Gott geschenkten Kinder im Geiste des wahren Glaubens und in Übereinstimmung mit seinen Grundsätzen und Vorschriften zu bestimmen. Gesetze oder andere Maßnahmen, die diesen naturrechtlich gegebenen Elternwillen in Schulfragen ausschalten oder durch Drohung und Zwang unwirksam machen, stehen im Widerspruch zum Naturrecht und sind im tiefsten und letzten Kern unsittlich.
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#202   tau †   16:46:54 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
36. Der gläubige Mensch hat ein unverlierbares Recht,
seinen Glauben zu bekennen und in den ihm gemäßen Formen zu betätigen. Gesetze, die das Bekenntnis und die Betätigung dieses Glaubens unterdrücken oder erschweren, stehen im Widerspruch mit einem Naturgesetz.
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#200   tau †   16:42:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
[31] Von dieser Sittenregel losgelöst,
würde jener Grundsatz im zwischenstaatlichen Leben den ewigen Kriegszustand zwischen den verschiedenen Nationen bedeuten. Im innerstaatlichen Leben verkennt er, Nützlichkeits- und Rechtserwägungen miteinander verquickend, die grundlegende Tatsache, daß der Mensch als Persönlichkeit gottgegebene Rechte besitzt, die jedem auf ihre Leugnung, Aufhebung oder Brachlegung abzielenden Eingriff vonseiten der Gemeinschaft entzogen bleiben müssen. Die Mißachtung dieser Wahrheit übersieht, daß das wahre Gemeinwohl letztlich bestimmt und erkannt wird aus der Natur des Menschen mit ihrem harmonischen Ausgleich zwischen persönlichem Recht und sozialer Bindung, sowie aus dem durch die gleiche Menschennatur bestimmten Zweck der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft ist vom Schöpfer gewollt als Mittel zur vollen Entfaltung der individuellen und sozialen Anlagen, die der Einzelmensch, gebend und nehmend, zu seinem und aller anderen Wohl auszuwerten hat. Auch jene umfassenderen und höheren Werte, die nicht vom Einzelnen, sondern nur von der Gemeinschaft verwirklicht werden können, sind vom Schöpfer letzten Endes des Menschen halber gewollt, zu seiner natürlichen und übernatürlichen Entfaltung und Vollendung. Ein Abweichen von dieser Ordnung rüttelt an den Tragpfeilern, auf denen die Gemeinschaft ruht, und gefährdet damit Ruhe, Sicherheit, ja Bestand der Gemeinschaft selbst.
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#198   tau †   16:37:21 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Anerkennung des Naturrechts
35. Im verhängnisvollen Zug der Zeit liegt es, wie die Sittenlehre, so auch die Grundlagen des Rechtslebens und der Rechtspflege vom wahren Gottesglauben und von den geoffenbarten Gottesgeboten mehr und mehr abzulösen. Wir denken hier besonders an das sogenannte Naturrecht, das vom Finger des Schöpfers selbst in die Tafeln des Menschenherzens geschrieben wurde[30] und von der gesunden, durch Sünde und Leidenschaft nicht verblendeten Vernunft von diesen Tafeln abgelesen werden kann. An den Geboten dieses Naturrechts kann jedes positive Recht, von welchem Gesetzgeber es auch kommen mag, auf seinen sittlichen Gehalt, damit auf seine sittliche Befehlsmacht und Gewissensverpflichtung nachgeprüft werden. Menschliche Gesetze, die mit dem Naturrecht in unlösbarem Widerspruch stehen, kranken an einem Geburtsfehler, den kein Zwangsmittel, keine äußere Machtentfaltung sanieren kann. Mit diesem Maßstab muß auch der Grundsatz: „Recht ist, was dem Volke nützt“, gemessen werden, wenn man unterstellt, daß sittlich Unerlaubtes nie dem wahren Wohle des Volkes zu dienen vermag. Indes hat schon das alte Heidentum erkannt, daß der Satz, um völlig richtig zu sein, eigentlich umgekehrt werden und lauten muß: „Nie ist etwas nützlich, wenn es nicht gleichzeitig sittlich gut ist. Und nicht weil nützlich, ist es sittlich gut, sondern weil sittlich gut, ist es auch nützlich.“[31] Von dieser Sittenregel losgelöst, würde jener Grundsatz im zwischenstaatlichen Leben den ewigen Kriegszustand zwischen den v…
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#183   tau †   00:10:09 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Lauschi & sozialkatholisch:Das wars für heute! Gute Nacht!
Die gewissenhafte Beobachtung der zehn Gebote Gottes und der Kirchengebote, welch letztere nichts anderes sind als Ausführungsbestimmungen zu den Normen des Evangeliums, ist für jeden Einzelmenschen eine unvergleichliche Schule planvoller Selbstzucht, sittlicher Ertüchtigung und Charakterformung. Eine Schule, die viel verlangt, aber nicht zuviel. Der gütige Gott, der als Gesetzgeber spricht: „Du sollst“, gibt in Seiner Gnade auch das Können und Vollbringen. Sittlichkeitsbildende Kräfte von so starker Tiefenwirkung ungenützt lassen oder ihnen den Weg in die Bezirke der Volkserziehung gar bewußt zu versperren, ist unverantwortliche Mitwirkung an der religiösen Unterernährung der Volksgemeinschaft. Die Auslieferung der Sittenlehre an subjektive, mit den Zeitströmungen wechselnde Menschenmeinung, statt ihrer Verankerung im heiligen Willen des ewigen Gottes, in Seinen Geboten, öffnet zersetzenden Kräften Tür und Tor. Die hiermit eingeleitete Preisgabe der ewigen Richtlinien einer objektiven Sittenlehre zur Schulung der Gewissen, zur Veredlung aller Lebensbereiche und Lebensordnungen ist eine Sünde an der Zukunft des Volkes, deren bittere Früchte die kommenden Geschlechter werden kosten müssen.
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#179   tau †   00:04:14 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ sozialkatholisch und alle: Gute Nacht!
Sittenlehre und sittliche Ordnung
34. Auf dem wahren und rein bewahrten Gottesglauben ruht die Sittlichkeit der Menschheit. Alle Versuche, die Sittenlehre und sittliche Ordnung vom Felsenboden des Glaubens abzuheben und auf dem wehenden Flugsand menschlicher Normen aufzubauen, führen früher oder später Einzelne und Gemeinschaften in moralischen Niedergang. Der Tor, der in seinem Herzen spricht, es gibt keinen Gott, wird Wege der sittlichen Verdorbenheit wandeln.[29] Die Zahl solcher Toren, die heute sich unterfangen, Sittlichkeit und Religion zu trennen, ist Legion geworden. Sie sehen nicht oder wollen nicht sehen, daß mit der Verbannung des bekenntnismäßigen, d. h. klar und bestimmt gefaßten Christentums aus Unterricht und Erziehung, aus der Mitgestaltung des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens Wege der geistigen Verarmung und des Niedergangs beschritten werden. Keine Zwangsgewalt des Staates, keine rein irdischen, wenn auch in sich edlen und hohen Ideale, werden auf die Dauer imstande sein, die aus dem Gottes- und dem Christusglauben kommenden letzten und entscheidenden Antriebe zu ersetzen. Nimmt man dem zu höchsten Opfern, zur Hingabe des kleinen Ich an das Gemeinwohl Aufgerufenen den sittlichen Rückhalt aus dem Ewigen und Göttlichen, aus dem aufrichtenden und tröstenden Glauben an den Vergelter alles Guten und Ahnder alles Bösen – dann wird für Ungezählte das Endergebnis nicht sein die Bejahung der Pflicht, sondern die Flucht vor ihr. Die gewissenhafte Beobachtu…
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#177   tau †   00:01:52 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ (F)lauschi: Gute Nacht!
33. Gnade im uneigentlichen Sinne mag alles genannt werden, was dem Geschöpf vom Schöpfer zukommt. Gnade im eigentlichen und christlichen Sinne des Wortes umfaßt jedoch die übernatürlichen Erweise göttlicher Liebe, die Huld und das Wirken Gottes, durch das Er den Menschen zu jener innersten Lebensgemeinschaft mit Sich erhebt, die das Neue Testament Gotteskindschaft nennt. „Seht, wie große Liebe uns der Vater erwiesen hat. Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es auch.“[28] Die Ablehnung dieser übernatürlichen Gnadenerhebung aus angeblich deutscher Wesensart heraus ist Irrtum, eine offene Kampfansage an eine Kernwahrheit des Christentums. Die Gleichsetzung der übernatürlichen Gnade mit den Gaben der Natur ist Eingriff in den durch die Religion geschaffenen und geweihten Wortschatz. Die Hirten und Hüter des Volkes Gottes werden gut daran tun, diesem Raub am Heiligtum und dieser Arbeit an der Verwirrung der Geister mit Wachsamkeit entgegenzuwirken.
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#175   tau †   23:58:46 | Dienstag, 5. Dezember 2006
32. Demut im Geiste des Evangeliums
und Gebet um Gottes Gnadenhilfe sind mit Selbstachtung, Selbstvertrauen und heldischem Sinn wohl vereinbar. Die Kirche Christi, die zu allen Zeiten bis in die jüngste Gegenwart herein mehr Bekenner und freiwillige Blutzeugen zählt als irgendwelche andere Gesinnungsgemeinschaft, hat nicht nötig, von solcher Seite Belehrungen über Heldengesinnung und Heldenleistung entgegenzunehmen. In seinem seichten Gerede über christliche Demut als Selbstentwürdigung und unheldische Haltung spottet der widerliche Hochmut dieser Neuerer seiner selbst.
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#173   tau †   23:57:12 | Dienstag, 5. Dezember 2006
31. Das Kreuz Christi,
mag auch schon sein bloßer Name vielen eine Torheit und ein Ärgernis geworden sein[27], es bleibt für den Christen das geheiligte Zeichen der Erlösung, die Standarte sittlicher Größe und Kraft. In seinem Schatten leben wir. In seinem Kusse sterben wir. Auf unserem Grabe soll es stehen als Künder unseres Glaubens, als Zeuge unserer dem ewigen Licht zugewandten Hoffnung.
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#171   tau †   23:54:49 | Dienstag, 5. Dezember 2006
30. Erbsünde ist die erbliche,
wenn auch nicht persönliche Schuld der Nachkommen Adams, die in ihm gesündigt haben[26], Verlust der Gnade und damit des ewigen Lebens, mit dem Hang zum Bösen, den jeder durch Gnade, Buße, Kampf, sittliches Streben zurückdrängen und überwinden muß. Das Leiden und Sterben des Gottessohnes hat die Welt vom Erbfluch der Sünde und des Todes erlöst. Der Glaube an diese Wahrheiten, denen heute in Eurem Vaterlande der billige Spott der Christusgegner gilt, gehört zum unveräußerlichen Bestand der christlichen Religion.
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#168   tau †   23:52:09 | Dienstag, 5. Dezember 2006
29. Unsterblichkeit im christlichen Sinn
ist das Fortleben des Menschen nach dem irdischen Tode als persönliches Einzelwesen – zum ewigen Lohn oder zur ewigen Strafe. Wer mit dem Worte Unsterblichkeit nichts anderes bezeichnen will als das kollektive Mitfortleben im Weiterbestand seines Volkes für eine unbestimmt lange Zukunft im Diesseits, der verkehrt und verfälscht eine der Grundwahrheiten des christlichen Glaubens, rührt an die Fundamente jeder religiösen, eine sittliche Weltordnung fordernden Weltanschauung. Wenn er nicht Christ sein will, sollte er wenigstens darauf verzichten, den Wortschatz seines Unglaubens aus christlichem Begriffsgut zu bereichern.
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#166   tau †   23:47:02 | Dienstag, 5. Dezember 2006
28. Glauben ist das sichere Fürwahrhalten dessen,
was Gott geoffenbart hat und durch die Kirche zu glauben vorstellt: „die feste Überzeugung vom Unsichtbaren“[25]. Das freudige und stolze Vertrauen auf die Zukunft seines Volkes, das jedem teuer ist, bedeutet etwas ganz anderes als der Glaube im religiösen Sinne. Das eine gegen das andere auszuspielen, das eine durch das andere ersetzen wollen und daraufhin verlangen, von dem überzeugten Christen als „gläubig“ anerkannt zu werden, ist ein leeres Spiel mit Worten oder bewußte Grenzverwischung oder Schlimmeres.
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#164   tau †   23:44:35 | Dienstag, 5. Dezember 2006
27. Offenbarung im christlichen Sinn
ist das Wort Gottes an die Menschen. Dieses gleiche Wort zu gebrauchen für die „Einflüsterungen“ von Blut und Rasse, für die Ausstrahlungen der Geschichte eines Volkes ist in jedem Fall verwirrend. Solch falsche Münze verdient nicht, in den Sprachschatz eines gläubigen Christen überzugehen.
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#162   tau †   23:43:19 | Dienstag, 5. Dezember 2006
26. Ein besonders wachsames Auge,
Ehrwürdige Brüder, werdet Ihr haben müssen, wenn religiöse Grundbegriffe ihres Wesensinhaltes beraubt und in einem profanen Sinne umgedeutet werden.
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#159   tau †   23:40:26 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Der geschichtliche Weg anderer Nationalkirchen,
ihre geistige Erstarrung, ihre Umklammerung oder Knechtung durch irdische Gewalten zeigen die hoffnungslose Unfruchtbarkeit, der jeder vom lebendigen Weinstock der Kirche sich abtrennende Rebzweig mit unentrinnbarer Sicherheit anheimfällt. Wer solchen Fehlentwicklungen daher gleich von den ersten Anfängen an sein wachsames und unerbittliches Nein entgegensetzt, dient nicht nur der Reinheit seines Christenglaubens, sondern auch der Gesundheit und Lebenskraft seines Volkes.
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#157   tau †   23:38:01 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Reiner Glaube an den Primat
25. Der Kirchenglaube wird nicht rein und unverfälscht erhalten, wenn er nicht gestützt wird vom Glauben an den Primat des Bischofs von Rom. In dem gleichen Augenblick, wo Petrus, allen Aposteln und Jüngern voran, den Glauben an Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, bekannte, war die seinen Glauben und sein Bekenntnis belohnende Antwort Christi das Wort von dem Bau seiner Kirche, der einen Kirche, und zwar auf Petrus dem Felsen[24]. Der Glaube an Christus, an die Kirche, an den Primat stehen also miteinander in einem geheiligten Zusammenhang. Echte und legale Autorität ist überall ein Band der Einheit, eine Quelle der Kraft, eine Gewähr gegen Zerfall und Splitterung, eine Bürgschaft der Zukunft; im höchsten und hehrsten Sinne da, wo, wie einzig bei der Kirche, solcher Autorität die Gnadenführung des Heiligen Geistes, Sein unüberwindlicher Beistand verheißen ist. Wenn Leute, die nicht einmal im Glauben an Christus einig sind, euch das Wunsch- und Lockbild einer deutschen Nationalkirche vorhalten, so wisset: sie ist nichts als eine Verneinung der einen Kirche Christi, ein offenkundiger Abfall von dem an die ganze Welt gerichteten Missionsbefehl, dem nur eine Weltkirche genügen und nachleben kann. Der geschichtliche Weg anderer Nationalkirchen, ihre geistige Erstarrung, ihre Umklammerung oder Knechtung durch irdische Gewalten zeigen die hoffnungslose Unfruchtbarkeit, der jeder vom lebendigen Weinstock der Kirche sich abtrennende Rebzweig mit unentrinnbarer Sicherheit anheim…
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#154   tau †   23:34:07 | Dienstag, 5. Dezember 2006
„Weiche von mir, Satan,
denn es steht geschrieben: den Herrn deinen Gott sollst du anbeten und Ihm allein dienen.“[22] Zu der Kirche aber wird er sprechen: Du meine Mutter von den Tagen meiner Kindheit an, mein Trost im Leben, meine Fürbitterin im Sterben – mir soll die Zunge am Gaumen kleben, wenn ich – irdischen Lockungen oder Drohungen weichend – an meinem Taufgelübde zum Verräter würde. Solchen aber, die vermeinen, sie könnten mit äußerlichem Kirchenaustritt das innere Treuverhältnis zur Kirche verbinden, möge des Heilands Wort ernste Warnung sein: „Wer Mich vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater verleugnen, der im Himmel ist.“[23]
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#152   tau †   23:30:31 | Dienstag, 5. Dezember 2006
24. In Euren Gegenden, Ehrwürdige Brüder, werden in immer stärkerem Chor Stimmen laut,
die zum Austritt aus der Kirche aufrufen. Unter den Wortführern sind vielfach solche, die durch ihre amtliche Stellung den Eindruck zu erwecken suchen, als ob dieser Kirchenaustritt und die damit verbundene Treulosigkeit gegen Christus den König eine besonders überzeugende und verdienstvolle Form des Treubekenntnisses zu dem gegenwärtigen Staate darstelle. Mit verhüllten und sichtbaren Zwangsmaßnahmen, Einschüchterungen, Inaussichtstellung wirtschaftlicher, beruflicher, bürgerlicher und sonstiger Nachteile wird die Glaubenstreue der Katholiken und insbesondere gewisser Klassen katholischer Beamten unter einen Druck gesetzt, der ebenso rechtswidrig wie menschlich unwürdig ist. Unser ganzes väterliches Mitgefühl und tiefstes Mitleid begleitet diejenigen, die ihre Treue zu Christus und Kirche um so hohen Preis bezahlen müssen. Aber – hier ist der Punkt erreicht, wo es um Letztes und Höchstes, um Rettung oder Untergang geht, und wo infolgedessen dem Gläubigen der Weg heldenmütigen Starkmutes der einzige Weg des Heiles ist. Wenn der Versucher oder Unterdrücker an ihn herantritt mit dem Judasansinnen des Kirchenaustrittes, dann kann er ihm nur – auch um den Preis schwerer irdischer Opfer – das Heilandswort entgegenhalten: „Weiche von mir, Satan, denn es steht geschrieben: den Herrn deinen Gott sollst du anbeten und Ihm allein dienen.“[22] Zu der Kirche aber wird er sprechen: Du meine Mutter von den Tagen meiner Kindheit an, mein Trost im Leben, meine Fürbitterin im Sterben – mir so
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#150   tau †   23:27:35 | Dienstag, 5. Dezember 2006
23. Jede wahre und dauernde Reform ging letzten Endes vom Heiligtum aus;
von Menschen, die von der Liebe zu Gott und dem Nächsten entflammt und getrieben waren. Aus ihrer großmütigen Bereitschaft heraus, auf jeden Ruf Gottes zu hören und ihn zunächst in sich selbst zu verwirklichen, sind sie in Demut und mit der Selbstsicherheit von Berufenen zu Leuchten und Erneuerern ihrer Zeit herangewachsen. Wo der Reformeifer nicht aus dem reinen Schoß persönlicher Lauterkeit geboren wurde, sondern Ausdruck und Ausbruch leidenschaftlicher Anwandlungen war, hat er verwirrt, statt zu klären; niedergerissen, statt aufzubauen; ist er nicht selten der Ausgangspunkt für Irrwege gewesen, die verhängnisvoller waren als die Schäden, die man zu bessern beabsichtigte oder vorgab. Gewiß – Gottes Geist weht, wo Er will[20]. Er kann Sich aus Steinen Wegbereiter Seiner Absichten erwecken[21]. Er wählt die Werkzeuge Seines Willens nach eigenen Plänen und nicht nach denen der Menschen. Aber Er, der die Kirche gegründet und sie im Pfingststurm ins Dasein gerufen hat, Er sprengt nicht das Grundgefüge der von Ihm selbst gewollten Heilsstiftung. Wer vom Geiste Gottes getrieben ist, hat von selbst die gebührende innere und äußere Haltung gegenüber der Kirche, der Edelfrucht am Baume des Kreuzes, dem Pfingstgeschenk des Gottesgeistes an die führungsbedürftige Welt.
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#147   tau †   23:24:55 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Eine sich in allen ihren Gliedern auf sich selbst besinnende,
jede Veräußerlichung und Verweltlichung abstreifende, mit den Geboten Gottes und der Kirche ernst machende, in Gottesliebe und tätiger Nächstenliebe sich bewährende Christenheit wird der im tiefsten Grunde kranken, nach Halt und Wegweisung suchenden Welt Vorbild und Führerin sein können und müssen, wenn nicht unsagbares Unglück, wenn nicht ein alle Vorstellung hinter sich lassender Niedergang hereinbrechen soll.
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#145   tau †   23:21:36 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Und auch heute wiederholen Wir mit tiefem Ernst:
es genügt nicht, zur Kirche Christi zu zähle; man muß auch lebendiges Glied dieser Kirche sein – im Geiste und in der Wahrheit. Und das sind nur die, die in der Gnade des Herrn stehen und unausgesetzt in Seiner Gegenwart wandeln – in Unschuld oder in aufrichtiger und tätiger Buße. Wenn der Völkerapostel, das „Gefäß der Auserwählung“, seinen Leib unter der Zuchtrute der Abtötung hielt, um nicht, nachdem er anderen gepredigt, selbst verworfen zu werden[19], kann es dann für die übrigen, in deren Händen die Wahrung und Mehrung des Reiches Gottes gelegt ist, einen anderen Weg geben als den der innigsten Verbindung von Apostolat und Selbstheiligung? Nur so wird der Menschheit von heute und in erster Linie den Widersachern der Kirche gezeigt, daß das Salz der Erde, daß der Sauerteig des Christentums nicht schal geworden, sondern fähig und bereit ist, den in Zweifel und Irrtum, in Gleichgültigkeit und geistiger Ratlosigkeit, in Glaubensmüdigkeit und Gottesferne befangenen Menschen der Gegenwart die seelische Erneuerung und Verjüngung zu bringen, deren sie – ob eingestanden oder geleugnet – dringender bedürfen als je zuvor. Eine sich in allen ihren Gliedern auf sich selbst besinnende, jede Veräußerlichung und Verweltlichung abstreifende, mit den Geboten Gottes und der Kirche ernst machende, in Gottesliebe und tätiger Nächstenliebe sich bewährende Christenheit wird der im tiefsten Grunde kranken, nach Halt und Wegweisung suchenden Welt Vorbild und Führerin sein können und müssen, wenn
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#143   tau †   23:16:24 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Wenn dann vollends erkennbar wird,
daß er den harten Maßstab, den er an die gehaßte Kirche anlegt, in demselben Augenblick vergißt, wo es sich um Gemeinschaften anderer Art handelt, die ihm aus Gefühl oder Interesse nahestehen, dann offenbart er sich in seinem angeblich verletzten Reinlichkeitsgefühl als verwandt mit denen, die nach des Heilands schneidendem Wort über den Splitter im Auge des Bruders den Balken im eigenen Auge übersehen. So wenig rein aber auch die Absicht derer ist, die aus der Beschäftigung mit dem Menschlichen in der Kirche einen Beruf, vielfach sogar ein niedriges Geschäft machen, und obgleich die in Gott ruhende Gewalt des kirchlichen Amtsträgers nicht abhängig ist von seiner menschlichen und sittlichen Höhe, so ist doch keine Zeitepoche, kein Einzelner, keine Gemeinschaft frei von der Pflicht ehrlicher Gewissenserforschung, unerbittlicher Läuterung, durchgreifender Erneuerung in Gesinnung und Tat. In Unserer Enzyklika über das Priestertum, in Unseren Sendschreiben über die Katholische Aktion haben Wir mit beschwörender Eindringlichkeit auf die heilige Pflicht aller Angehörigen der Kirche, und allen voran der Angehörigen des Priester- und Ordensstandes und des Laienapostolats hingewiesen, Glaube und Lebensführung in die von Gottes Gesetz geforderte, von der Kirche mit nimmermüdem Nachdruck verlangte Übereinstimmung zu bringen. Und auch heute wiederholen Wir mit tiefem Ernst: es genügt nicht, zur Kirche Christi zu zähle; man muß auch lebendiges Glied dieser Kirche sein – im Geiste und in …
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#141   tau †   23:10:40 | Dienstag, 5. Dezember 2006
22. Die göttliche Sendung der Kirche,
die unter Menschen wirkt und durch Menschen wirken muß, mag schmerzlich verdunkelt werden durch das Menschlich-Allzumenschliche, das zuzeiten immer und immer wieder als Unkraut unter dem Weizen des Gottesreiches durchwuchert. Wer des Heilands Wort über die Ärgernisse und die Ärgernisgeber kennt, weiß, wie die Kirche und wie jeder Einzelne über das zu urteilen hat, was Sünde war und Sünde ist. Wer aber über diesen verurteilenswerten Abweichungen zwischen Glauben und Leben, zwischen Wort und Tat, zwischen äußerer Haltung und innerer Gesinnung bei Einzelnen – und wären es ihrer auch viele – die Unsumme von echtem Tugendstreben, von Opfersinn, von Bruderliebe, von heldenhaftem Heiligkeitsdrang vergißt oder gar wissentlich verschweigt, der enthüllt eine bedauernswerte Blindheit und Ungerechtigkeit.
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#139   tau †   23:04:56 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Wer an diese Einheit und Untrennbarkeit rührt,
nimmt der Braut Christi eines der Diademe, mit denen Gott selbst sie gekrönt hat. Er unterwirft ihren auf ewigen Fundamenten ruhenden Gottesbau der Überprüfung und Umgestaltung durch Baumeister, denen der Vater im Himmel keine Bauvollmacht erteilt hat.
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#137   tau †   22:54:02 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Reiner Kirchenglaube
21. Der Christusglaube wird sich nicht rein und unverfälscht erhalten, wenn er nicht gestützt und umhegt wird vom Glauben an die Kirche, „die Säule und Grundfeste der Wahrheit“.[16] Christus selbst, Gott hochgelobt in Ewigkeit, hat diese Säule des Glaubens aufgerichtet. Sein Gebot, die Kirche zu hören[17],aus den Worten und Geboten der Kirche Seine eigenen Worte und Gebote herauszuhören[18], gilt für die Menschen aller Zeiten und Zonen. Die von dem Erlöser gestiftete Kirche ist eine – für alle Völker und Nationen. Unter ihrem Kuppelbau, der wie Gottes Firmament die ganze Erde überwölbt, ist Platz und Heimat für alle Völker und Sprachen, ist Raum für die Entfaltung aller von Gott dem Schöpfer und Erlöser in die Einzelnen und in die Volksgemeinschaften hineingelegten besonderen Eigenschaften, Vorzüge, Aufgaben und Berufungen. Das Mutterherz der Kirche ist weit und groß genug, um in der gottgemäßen Entfaltung solcher Eigenarten und Eigengaben mehr den Reichtum der Mannigfaltigkeit zu sehen als die Gefahr von Absonderungen. Sie freut sich des geistigen Hochstands der Einzelnen und der Völker. Sie sieht in ihren echten Leistungen mit Mutterfreude und Mutterstolz Erziehungsfrüchte und Fortschritte, die sie segnet und fördert, wo immer sie es im Gewissen kann. Aber sie weiß auch, daß dieser Freiheit Grenzen gezogen sind durch die Majestät des Gottesgebotes, das diese Kirche in allem Wesenhaften als untrennbare Einheit gewollt und gegründet hat. Wer an diese Einheit und Untrennbarke…
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#135   tau †   22:49:50 | Dienstag, 5. Dezember 2006
20. Der im Evangelium Jesu Christi erreichte Höhepunkt
der Offenbarung ist endgültig, ist verpflichtend für immer. Diese Offenbarung kennt keine Nachträge durch Menschenhand, kennt erst recht keinen Ersatz und keine Ablösung durch die willkürlichen „Offenbarungen“, die gewisse Wortführer der Gegenwart aus dem sogenannten Mythus von Blut und Rasse herleiten wollen. Seitdem Christus der Gesalbte das Werk der Erlösung vollbracht, die Herrschaft der Sünde gebrochen und uns die Gnade verdient hat, Kinder Gottes zu werden – seitdem ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den sie selig werden können, als der Name Jesus.[13] Kein Mensch – möge auch alles Wissen, alles Können, alle äußerliche Macht der Erde in ihm verkörpert sein – kann einen anderen Grund legen als den, der in Christus bereits gelegt ist.[14] Wer in sakrilegischer Verkennung der zwischen Gott und Geschöpf, zwischen dem Gottmenschen und den Menschenkindern klaffenden Wesensunterschiede irgend einen Sterblichen, und wäre er der Größte aller Zeiten, neben Christus zu stellen wagt, oder gar über Ihn und gegen Ihn, der muß sich sagen lassen, daß er ein Wahnprophet ist, auf den das Schriftwort erschütternde Anwendung findet: „Der im Himmel wohnt, lachet ihrer“[15].
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#133   tau †   22:46:27 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Wer die biblische Geschichte und die Lehrweisheit des Alten Bundes
aus Kirche und Schule verbannt sehen will, lästert das Wort Gottes, lästert den Heilsplan des Allmächtigen, macht enges und beschränktes Menschendenken zum Richter über göttliche Geschichtsplanung. Er verneint den Glauben an den wirklichen, im Fleische erschienenen Christus, der die menschliche Natur aus dem Volke annahm, das ihn ans Kreuz schlagen sollte. Er steht verständnislos vor dem Weltdrama des Gottessohnes, welcher der Meintat seiner Kreuziger die hohepriesterliche Gottestat des Erlösertodes entgegensetzte und damit den Alten Bund in dem Neuen Bunde seine Erfüllung, sein Ende und seine Überhöhung finden ließ.
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#131   tau †   22:40:26 | Dienstag, 5. Dezember 2006
19. In Jesus Christus, dem menschgewordenen Gottessohn,
ist die Fülle der göttlichen Offenbarung erschienen. „Auf vielerlei Art und in verschiedenen Formen hat Gott einst zu den Vätern durch die Propheten gesprochen. In der Fülle der Zeiten hat Er zu uns durch den Sohn geredet.“[12] Die heiligen Bücher des Alten Bundes sind ganz Gottes Wort, ein organischer Teil Seiner Offenbarung. Der stufenweisen Entfaltung der Offenbarung entsprechend liegt auf ihnen noch der Dämmer der Vorbereitungszeit auf den vollen Sonnentag der Erlösung. Wie es bei Geschichts- und Gesetzbüchern nicht anders sein kann, sind sie in manchen Einzelheiten ein Spiegelbild menschlicher Unvollkommenheit, Schwäche und Sünde. Neben unendlich vielem Hohen und Edlen erzählen sie auch von der Veräußerlichung und Verweltlichung, die in dem die Offenbarung und die Verheißungen Gottes tragenden alttestamentlichen Bundesvolk immer wieder hervorbrachen. Für jedes nicht durch Vorurteil und Leidenschaft geblendete Auge leuchtet jedoch aus dem menschlichen Versagen, von dem die biblische Geschichte berichtet, um so strahlender das Gotteslicht der über alle Fehde und Sünde letztlich triumphierenden Heilsführung hervor. Gerade auf solchem, oft düsterem Hintergrund wächst die Heilspädagogik des Ewigen in Perspektiven hinein, die wegweisend, warnend, erschütternd, erhebend und beglückend zugleich sind. Nur Blindheit und Hochmut können ihre Augen vor den heilserzieherischen Schätzen verschließen, die das Alte Testament birgt. Wer die biblische Geschichte und die Lehrweisheit des A…
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#129   tau †   22:37:38 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Reiner Christusglaube
18. Kein Gottesglaube wird sich auf die Dauer rein und unverfälscht erhalten, wenn er nicht gestützt wird vom Glauben an Christus. „Niemand kennt den Sohn außer dem Vater, und niemand kennt den Vater außer dem Sohn, und wem es der Sohn offenbaren will.“[9] „Das ist das ewige Leben, daß sie Dich erkennen, den allein wahren Gott, und den Du gesandt hast, Jesus Christus.“[10] Es darf also niemand sagen: Ich bin gottgläubig, das ist mir Religion genug. Des Heilands Wort hat für Ausflüchte dieser Art keinen Platz. „Wer den Sohn leugnet, hat auch nicht den Vater; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.“[11]
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#127   tau †   22:35:19 | Dienstag, 5. Dezember 2006
17. Wir danken Euch, Ehrwürdige Brüder,
Euren Priestern und all den Gläubigen, die in der Verteidigung der Majestätsrechte Gottes gegen ein angrifflüsternes, von einflußreicher Seite leider vielfach begünstigtes Neuheidentum ihre Christenpflicht erfüllt haben und erfüllen. Dieser Dank ist doppelt innig und mit anerkennender Bewunderung für diejenigen verknüpft, die in Ausübung dieser ihrer Pflicht gewürdigt wurden, um Gottes willen irdische Opfer und irdisches Leid auf sich nehmen zu dürfen.
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#125   tau †   22:30:16 | Dienstag, 5. Dezember 2006
16. Die Bischöfe der Kirche Christi,
aufgestellt „für das, was sich auf Gott bezieht“[7], müssen darüber wachen, daß solche verderblichen Irrtümer, denen noch verderblichere Praktiken auf dem Fuße zu folgen pflegen, innerhalb der Gläubigen nicht Boden fassen. Ihre heilige Amtspflicht ist es, soviel an ihnen liegt, alles zu tun, damit die Gebote Gottes als verpflichtende Grundlage des sittlich geordneten privaten und öffentlichen Lebens beachtet und befolgt werden; daß die Majestätsrechte Gottes, der Name und das Wort Gottes nicht verunehrt werden[8]; daß die Gotteslästerungen – in Wort und Schrift und Bild, zeitweise zahlreich wie der Sand am Meere – zum Schweigen gebracht werden; daß dem trotzenden Prometheusgeist der Gottesverneiner, Gottesverächter und Gotteshasser gegenüber das Sühnegebet der Gläubigen nie erlahme, das wie Rauchwerk Stunde um Stunde zum Allerhöchsten emporsteigt und Seine strafende Hand aufhält.
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#123   tau †   22:27:19 | Dienstag, 5. Dezember 2006
15. Nur oberflächliche Geister
können der Irrlehre verfallen, von einem nationalen Gott, von einer nationalen Religion zu sprechen, können den Wahnversuch unternehmen, Gott, den Schöpfer aller Welt, den König und Gesetzgeber aller Völker, vor dessen Größe die Nationen klein sind wie Tropfen am Wassereimer[6], in die Grenze eines einzelnen Volkes, in die blutmäßige Enge einer einzelnen Rasse einkerkern zu wollen.
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#121   tau †   22:24:31 | Dienstag, 5. Dezember 2006
14. Dieser Gott hat in souveräner Fassung Seine Gebote gegeben.
Sie gelten unabhängig von Zeit und Raum, von Land und Rasse. So wie Gottes Sonne über allem leuchtet, was Menschenantlitz trägt, so kennt auch Sein Gesetz keine Vorrechte und Ausnahmen. Regierende und Regierte, Gekrönte und Ungekrönte, Hoch und Niedrig, Reich und Arm stehen gleichermaßen unter Seinem Wort. Aus der Totalität Seiner Schöpferrechte fließt seinsgemäß die Totalität Seines Gehorsamsanspruchs an die Einzelnen und an alle Arten von Gemeinschaften. Dieser Gehorsamsanspruch erfaßt alle Lebensbereiche, in denen sittliche Fragen die Auseinandersetzung mit dem Gottesgesetz fordern und damit die Einordnung wandelbarer Menschensatzung in das Gefüge der unwandelbaren Gottessatzung.
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#119   tau †   22:20:25 | Dienstag, 5. Dezember 2006
13. Habet acht, Ehrwürdige Brüder,
auf den in Rede und Schrift zunehmenden Mißbrauch, den dreimal heiligen Gottesnamen anzuwenden als sinnleere Etikette für irgend ein mehr oder minder willkürliches Gebilde menschlichen Suchens und Sehnens. Wirkt unter Euren Gläubigen dahin, daß sie solcher Verirrung mit der wachsamen Ablehnung begegnen, die sie verdient. Unser Gott ist der persönliche, übermenschliche, allmächtige, unendlich vollkommene Gott, Einer in der Dreiheit der Personen, dreipersönlich in der Einheit des göttlichen Wesens, der Schöpfer alles Geschaffenen, der Herr und König und letzte Vollender der Weltgeschichte, der keine Götter neben sich duldet noch dulden kann.
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#117   tau †   22:16:52 | Dienstag, 5. Dezember 2006
12. Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat,
oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge. Ein solcher ist weit von wahrem Gottesglauben und einer solchem Glauben entsprechenden Lebensauffassung entfernt.
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#115   tau †   22:12:02 | Dienstag, 5. Dezember 2006
11. Wer nach angeblich altgermanisch-vorchristlicher Vorstellung
das düstere unpersönliche Schicksal an die Stelle des persönlichen Gottes rückt, leugnet Gottes Weisheit und Vorsehung, die „kraftvoll und gütig von einem Ende der Welt zum anderen waltet“[5] und alles zum guten Ende leitet. Ein solcher kann nicht beanspruchen, zu den Gottgläubigen gerechnet zu werden.
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#113   tau †   22:04:35 | Dienstag, 5. Dezember 2006
10. Wer in pantheistischer Verschwommenheit
Gott mit dem WeltalI gleich setzt, Gott in der Welt verweltlicht und die Welt in Gott vergöttlicht, gehört nicht zu den Gottgläubigen.
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#111   tau †   22:01:00 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Reiner Gottesglaube
9. Habet acht, Ehrwürdige Brüder, daß vor allem der Gottesglaube, die erste und unersetzbare Grundlage jeder Religion, in deutschen Landen rein und unverfälscht erhalten bleibe. Gottgläubig ist nicht, wer das Wort Gottes rednerisch gebraucht, sondern nur, wer mit diesem hehren Wort den wahren und würdigen Gottesbegriff verbindet.
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#109   tau †   21:53:45 | Dienstag, 5. Dezember 2006
8. Der Zweck des gegenwärtigen Schreibens aber,
Ehrwürdige Brüder, ist ein anderer. Wie Ihr Uns an Unserem Krankenlager liebevoll Besuch abgestattet habt, so wenden Wir Uns an Euch und durch Euch an die katholischen Gläubigen Deutschlands, die – wie alle leidenden und bedrängten Kinder – dem Herzen des gemeinsamen Vaters besonders nahe stehen. In dieser Stunde, wo ihr Glaube im Feuer der Trübsal und der versteckten und offenen Verfolgung als echtes Gold erprobt wird, wo sie von tausend Formen organisierter religiöser Unfreiheit umgeben sind, wo der Mangel an wahrheitsgetreuer Unterrichtung und normaler Verteidigungsmöglichkeit schwer auf ihnen lastet, haben sie ein doppeltes Recht auf ein Wort der Wahrheit und der seelischen Stärkung von dem, an dessen ersten Vorgänger das inhaltsschwere Heilandswort gerichtet war: „Ich habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht wanke, und du hinwiederum stärke deine Brüder“.[4]
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#107   tau †   21:51:09 | Dienstag, 5. Dezember 2006
7. Die von Uns trotz allem bezeigte Mäßigung war nicht eingegeben
von Erwägungen irdischer Nützlichkeit oder gar unziemlicher Schwäche, sondern lediglich von dem Willen, mit dem Unkraut nicht etwa wertvolles Wachstum auszureißen; von der Absicht, nicht eher öffentlich zu urteilen, als bis die Geister für die Unentrinnbarkeit dieses Urteils reif geworden wären; von der Entschlossenheit, die Vertragstreue anderer nicht eher endgültig zu verneinen, als bis die eiserne Sprache der Wirklichkeit die Hüllen gesprengt hätte, in die eine planmäßige Tarnung den Angriff gegen die Kirche zu hüllen verstanden hatte und versteht. Auch heute noch, wo der offene Kampf gegen die konkordatgeschützte Bekenntnisschule und wo die vernichtete Abstimmungsfreiheit der katholischen Erziehungsberechtigten auf einem besonders wesentlichen Lebensgebiet der Kirche den erschütternden Ernst der Lage und die beispiellose Gewissensnot gläubiger Christen kennzeichnen, rät Uns die Vatersorge um das Heil der Seelen, die etwa noch vorhandenen, wenn auch geringen Aussichten auf Rückkehr zur Vertragstreue und zu verantwortbarer Verständigung nicht unberücksichtigt zu lassen. Den Bitten des hochwürdigsten Episkopates folgend werden Wir auch weiterhin nicht müde werden, bei den Lenkern Eures Volkes Sachwalter des verletzten Rechtes zu sein und Uns – unbekümmert um den Erfolg oder Mißerfolg des Tages – lediglich Unserem Gewissen und Unserer Hirtenmission gehorchend einer Geisteshaltung zu widersetzen, die verbrieftes Recht durch offene oder verhüllte Gewalt zu erdrosseln sucht.
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#105   tau †   21:44:14 | Dienstag, 5. Dezember 2006
6. Wir sind, Ehrwürdige Brüder, nicht müde geworden, den verantwortlichen Lenkern
der Geschicke Eures Landes die Folgen darzustellen, die aus dem Gewährenlassen oder gar aus der Begünstigung solcher Strömungen sich zwangsweise ergeben müßten. Wir haben alles getan, um die Heiligkeit des feierlich gegebenen Wortes, die Unverbrüchlichkeit der freiwillig eingegangenen Verpflichtungen zu verteidigen gegen Theorien und Praktiken, die – falls amtlich gebilligt – alles Vertrauen töten und jedes auch in Zukunft gegebene Wort innerlich entwerten müßten. Wenn einmal die Zeit gekommen sein wird, diese Unsere Bemühungen vor den Augen der Welt offen zu legen, werden alle Gutgesinnten wissen, wo sie die Friedenswahrer und wo die Friedensstörer zu suchen haben. Jeder, dessen Geist sich noch einen Rest von Wahrheitsempfinden, dessen Herz sich noch einen Schatten von Gerechtigkeitsgefühl bewahrt hat, wird dann zugeben müssen, daß in diesen schweren und ereignisvollen Jahren der Nachkonkordatszeit jedes Unserer Worte und jede Unserer Handlungen unter dem Gesetz der Vereinbarungstreue standen. Er wird aber auch mit Befremden und innerster Ablehnung feststellen müssen, wie von der anderen Seite die Vertragsumdeutung, die Vertragsumgehung, die Vertragsaushöhlung, schließlich die mehr oder minder öffentliche Vertragsverletzung zum ungeschriebenen Gesetz des Handelns gemacht wurden.
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#103   tau †   21:37:08 | Dienstag, 5. Dezember 2006
5. Wenn der von Uns in lauterer Absicht in die deutsche Erde gesenkte Friedensbaum
nicht die Früchte gezeitigt hat, die Wir im Interesse Eures Volkes ersehnten, dann wird niemand in der weiten Welt, der Augen hat, zu sehen, und Ohren, zu hören, heute noch sagen können, die Schuld liege auf Seiten der Kirche und ihres Oberhauptes. Der Anschauungsunterricht der vergangenen Jahre klärt die Verantwortlichkeiten. Er enthüllt Machenschaften, die von Anfang an kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf. In die Furchen, in die Wir den Samen aufrichtigen Friedens zu pflanzen bemüht waren, streuten andere – wie der „inimicus homo“ der Heiligen Schrift[3] – die Unkrautkeime des Mißtrauens, des Unfriedens, des Hasses, der Verunglimpfung, der heimlichen und offenen, aus tausend Quellen gespeisten und mit allen Mitteln arbeitenden grundsätzlichen Feindschaft gegen Christus und Seine Kirche. Ihnen, und nur ihnen, sowie ihren stillen und lauten Schildhaltern fällt die Verantwortung dafür zu, daß statt des Regenbogens des Friedens am Horizont Deutschlands die Wetterwolke zersetzender Religionskämpfe sichtbar ist.
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#101   tau †   21:32:35 | Dienstag, 5. Dezember 2006
4. Trotz mancher schwerer Bedenken haben Wir daher Uns damals den Entschluß abgerungen,
Unsere Zustimmung nicht zu versagen. Wir wollten Unsern treuen Söhnen und Töchtern in Deutschland im Rahmen des Menschenmöglichen die Spannungen und Leiden ersparen, die andernfalls unter den damaligen Verhältnissen mit Gewißheit zu erwarten gewesen wären. Wir wollten allen durch die Tat beweisen, daß Wir, einzig Christus suchend und das, was Christi ist, niemandem die Friedenshand der Mutterkirche verweigern, der sie nicht selbst zurückstößt.
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#99   tau †   21:12:19 | Dienstag, 5. Dezember 2006
3. Als Wir, Ehrwürdige Brüder, im Sommer 1933
die Uns von der Reichsregierung in Anknüpfung an einen jahrealten früheren Entwurf angetragenen Konkordatsverhandlungen aufnahmen und zu Euer aller Befriedigung mit einer feierlichen Vereinbarung abschließen ließen, leitete Uns die pflichtgemäße Sorge um die Freiheit der kirchlichen Heilsmission in Deutschland und um das Heil der ihr anvertrauten Seelen – zugleich aber auch der aufrichtige Wunsch, der friedlichen Weiterentwicklung und Wohlfahrt des deutschen Volkes einen wesentlichen Dienst zu leisten.
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#95   tau †   18:21:47 | Dienstag, 5. Dezember 2006
2. Diese Unsere Sorge
ist nicht vermindert worden durch das, was die Uns an Unserem Krankenlager besuchenden Vertreter des hochwürdigsten Episkopates wahrheits- und pflichtgemäß berichtet haben. Neben viel Tröstlichem und Erhebendem aus dem Bekennerkampf ihrer Gläubigen haben sie bei aller Liebe zu Volk und Vaterland und bei allem Bestreben nach abgewogenem Urteil auch unendlich viel Herbes und Schlimmes nicht übergehen können. Nachdem Wir ihre Darlegungen vernommen, durften Wir in innigem Dank gegen Gott mit dem Apostel der Liebe sprechen: „Eine größere Freude habe ich nicht, als wenn ich höre: meine Kinder wandeln in der Wahrheit“[1]. Der unserem verantwortungsvollen apostolischen Amt ziemende Freimut und der Wille, Euch und der gesamten christlichen Welt die Wirklichkeit in ihrer ganzen Schwere vor Augen zu stellen, fordern von Uns aber auch, daß Wir hinzufügen: eine größere Sorge, ein herberes Hirtenleid haben Wir nicht, als wenn Wir hören: viele verlassen den Weg der Wahrheit.[2]
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#17   tau †   15:51:15 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Gerhard: Fortsetzung
Noch einmal, lieber Gerhard, ich würde es nicht wagen, ihre oben genannten Situationen leichtfertig von der Hand zu weisen, da es sich um Menschen (-schicksale) handelt, die ich nicht von außen be- oder gar verurteilen kann und darf.
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit
tau
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#15   tau †   15:06:59 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Gerhard: „Zur Diskussion gestellt! (Pflichtzölibat)“
Gute Idee!
Aus Zeitgründen leider nur kurz:
Die Punkte, die Sie anführen, sind natürlich nicht leichtfertig von der Hand zu weisen. Ich denke, sowohl Verheiratete als auch Zölibatäre müssen sich ständig wieder neu durch die Gnade Gottes führen lassen. Alle brauchen die Erfahrung der Vergebung im Liebesgeschenk des heiligen Bußsakramentes, das Wiederaufstehen, Anregungen/Ideen, die Neuorientierung und den Neuanfang. Ich kann natürlich die Situation der zölibatär lebenden Menschen nur theoretisch und von außen sehen, weil ich selbst Familienvater bin. Hier kenne ich nur zu gut den Konflikt zwischen Engagement nach außen (Kirche, Lebensrecht, Gesellschaft …) und den überaus berechtigten Interessen der eigenen Familie. Ich kenne Situationen, in denen die eigenen Familienangehörigen durch die ehrenamtliche Tätigkeiten von Vater oder Mutter in diesen Bereichen sehr gelitten haben und es zu großen familiären Problemen und Entzweiungen kam. Wir kennen die Stelle, in der der Freund Petrus, Jesus vor dem Kreuz bewahren wollte … Wie wäre erst (berechtigterweise) die Reaktion der eigenen Ehefrau und der Kinder ausgefallen? Wir kennen auch die heroische Tat des zölibatär lebenden, katholischen Priesters, Maximilian Kolbe im KZ der Nazis für einen Familienvater.
Noch einmal, lieber Gerhard, ich würde es nicht wagen, ihre oben genannten Situationen leichtfertig von der Hand zu weisen, da es sich um Menschen (-schicksale) handelt, die ich nicht von außen be- oder gar verurteilen
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#86   tau †   14:22:10 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Pius XI.
Enzyklika „Mit brennender Sorge“
an die Erzbischöfe und Bischöfe Deutschlands und die anderen Oberhirten,
die in Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl leben,
über die Lage der katholischen Kirche im Deutschen Reich
vom 14. März 1937
Der Text findet sich in: AAS 39 (1937) 145-167; Die katholische Sozialdoktrin in ihrer geschichtlichen Entfaltung, hg. von A.F. Utz und B. v. Galen, Aachen 1976, II 167-219. Zur leichteren Orientierung wurden den einzelnen Absätzen der Enzyklika nachträglich Nummern vorangestellt. Die Abkürzungen der biblischen Schriften wurde an die heutige Zitierweise gemäß den Loccumer Richtlinien angepaßt.
Ehrwürdige Brüder!
Gruß und Apostolischen Segen!
1. Mit brennender Sorge und steigendem Befremden beobachten Wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende Bedrängnis der ihr in Gesinnung und Tat treubleibenden Bekenner und Bekennerinnen inmitten des Landes und des Volkes, dem St. Bonifatius einst die Licht- und Frohbotschaft von Christus und dem Reiche Gottes gebracht hat.
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#84   tau †   13:24:22 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Tacitus:
Insofern bin ich über kreuz.net äußerst unglücklich – dadurch, daß es gerade dem rechten Müll ein solches Forum bietet, schadet es dem Ansehen der FSSPX und überhaupt jedes traditionell eingestellten Katholiken enorm.
Absolute Zustimmung! … und nicht nur in diesem Punkt!
Gesegnete Adventszeit!
Bis später …
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#55   tau †   13:14:30 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Lauschi, Breze, gelasius, Flauschi, Elias, Gunsenum…
… da ich nicht alle erwähnen kann und keinen vergessen will … allen Menschen guten Willens
wünsche ich eine gesegnete, stille und gnadenreiche Adventszeit.
@ Lauschi: Ihre Post habe ich erhalten. Aus Zeitgründen komme ich später darauf zurück.
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#102   tau †   12:59:41 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@ Hajat:
Sie haben Post.
Ist sie in ganzer Länge angekommen?
Gott segne Sie!
tau
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#46   tau †   12:35:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Hajat: Danke für Ihren Segen und für Ihre guten Wünsche.
Da ich mich jetzt meiner Familie widmen muss, schreibe ich Ihnen später, obwohl ich es gerne gleich getan hätte.
Gott segne Sie!
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#44   tau †   11:30:14 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@ Hajat: Danke für Ihren Beitrag! Gott segne Sie!
Wenn Sie schreiben, so ein Text wird keinen Muslim überzeugen können, haben Sie mit Sicherheit recht.
Blabla.net überzeugt auch keinen Christen.
Es schreckt die Menschen ab, die jeglicher Religion fern stehen und/oder auf der Suche sind. Viele werden sogar in ihrer ablehnenden Haltung bestätigt.
Ich wünsche allen(!) einen gesegneten ersten Advent!
Redaktion benachrichtigen „Man will eine andere Kirche“
#60   tau †   18:35:03 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Didymus-Zwilling: Was heißt hier
10.000 Schwarzbacher demonstrieren …
Zwei Millionen Besucher werden erwartet
Hier die ersten Bilder:
www.christkindlesmarkt.de/index.php?navi=1&rid=82
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#1.055   tau †   00:47:05 | Samstag, 2. Dezember 2006
@ Lauschi & Breze und wer sonst noch da ist:
Gute Nacht!
… schlafen die Brauntrolle schon?
Redaktion benachrichtigen Ein Riesenerfolg
#64   tau †   00:11:20 | Samstag, 2. Dezember 2006
(F)lauschi:
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen „Wahrhaft tragisch“ + …
#20   tau †   23:55:17 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ gelasius:
So etwas ähnliches habe ich bereits vor einiger Zeit geschrieben. Was sie bewegt? Ich denke, da gibt es Verführer, nützliche Idioten und unbedarfte, wirklich fromme Menschen.
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#1.037   tau †   23:47:39 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ Gelasius:
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen „Wahrhaft tragisch“ + …
#18   tau †   23:24:48 | Freitag, 1. Dezember 2006
vox populi: hetz.net ist die Stimme des Satans in katholischer Verkleidung.
Danke für diese klare Aussage. Das sehe ich ganz genauso! Hier werden viele wirklich fromme Menschen nach unten gezogen.
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#1.011   tau †   18:09:01 | Freitag, 1. Dezember 2006
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#1.008   tau †   18:03:28 | Freitag, 1. Dezember 2006
da winkt Rudi sogar aus dem Fenster
www.kheichhorn.de/…/body_haunebu_1.html
… und unterwegs noch schönen Gruß an Frau Holle
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#1.006   tau †   17:54:33 | Freitag, 1. Dezember 2006
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#984   tau †   16:55:08 | Freitag, 1. Dezember 2006
VirFortis: Danke für Ihren Beitrag! Sehr treffend zusammengefasst!
Himmler als Artamanengauführer, Astrologiegläubiger, Adept der Hörbigerschen Welteislehre, Ordensgründer, Herrenmensch, Imperialist, romantischer Pseudogermanenverehrer, kurz als okkult Verblödeter. Gründlicher hätte man den völkischen Gedanken, der letztlich zur echten „Humanitas“ gehört, nicht pervertieren und zerstören können. Es sollte endlich klar bewußt werden, daß weder Hitler und seine Garde, noch Himmler mit seinem arisch-germanischen Orden der SS und seinen Untergliederungen, irgend etwas mit „Deutsch“ zu tun hatten. Christentumersatz …
… Hier wurde folgerichtig bis zum letzten i-Punkt esoterischer Wahn des Wassermannzeitalters Wirklichkeit, heimtückisch gekleidet in völkisches Gehabe.
Dieses Reich wäre unter Zerstörung und Vernichtung anderer Völker aufgebaut worde …
Wenn es nicht so wehtun würde, könnte man darüber lachen:
Nach all dem Wahn, der sich damals befristet ausleben konnte, gibt es doch wieder oder immer noch Sektierer und gewisse Verlage, die uns diesen Schwachsinn unter Ausnützung unserer Demokratie sogar noch als „konservativ“, „katholisch“ oder gar als „pro life“ andrehen wollen.
Dies ist eine Schande, eine Beleidigung und eine viel größere Gefahr für alle, die ehrenamtlich positive Lebensrechtsarbeit leisten, für alle echten Konservativen, echten Christen, Demokraten, Menschen guten Willens, als alle anderen Missstände zusammen.
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#206   tau †   23:44:04 | Donnerstag, 30. November 2006
@ alle zusammen:
Gute Nacht!!!
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#913   tau †   23:20:59 | Donnerstag, 30. November 2006
@ Lauschi:
Bei der Verleihung wollte ich unbedingt dabei sein. Leider habe ich nur zwei Minuten Zeit. Da sollte sich so ein Braunwürmchen schon beeilen und Schlange spielen.
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#908   tau †   23:10:21 | Donnerstag, 30. November 2006
Hallo Breze, Taunuß, lauschi, Gelasius:
Ich war bis eben unterwegs und habe leider auch keines unserer Braunwürmchen gefunden.
Weiß jemand, wieso und wohin sie sich verkrochen haben?
Breze, wie geht es Dir? (auf dem Postweg ganz kurz)
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#189   tau †   15:50:09 | Donnerstag, 30. November 2006
@ gelasius: Das läuft in Fulda
als Geheimsache „Aschekreuz“.
Auch Freitags keinen Fisch zu essen ist im Bistum Fulda inzwischen lebensgefährlich geworden.
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#187   tau †   15:41:05 | Donnerstag, 30. November 2006
@ gelasius, lauschi, Breze (die Ärmste!) …
Hat eigentlich schon jemand das Exekutionskommando erwischt? Da geht’s ja wirklich böse zu, im V2-Bistum Fulda… weia
Man hat sich halt daran gewöhnt. Tagtäglich werden alle erschossen, die zur Mundkommunion gehen, beim Schlusssegen stehen, sich den Friedensgruß geben … (auch diese Liste ist unvollständig). Der Bischof ist schon streng …
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#813   tau †   14:39:03 | Donnerstag, 30. November 2006
@ Lauschi,
davon bin ich überzeugt!
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#809   tau †   14:29:10 | Donnerstag, 30. November 2006
@ Lauschi: Herrlicher Witz mit dem Bonehead!
Da wäre noch etwas für die BraunZeug-Liste. Es traut sich schon seit geraumer Zeit nicht aus seinem Schützengraben und ist von selbsternanntem, „hohen Adel“: „Graf von Galen“.
Bis später …
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#786   tau †   00:35:31 | Donnerstag, 30. November 2006
Breze: @ gelasius:
Trichinen und die malachäischen Braunschaumtrolle gingen …
Gute Nacht allerseits!
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#782   tau †   00:22:02 | Donnerstag, 30. November 2006
@ Breze:
Also so ‘ne Heil-Holle-Statue in einer richtigen Katholisten-„Kirche“ würde ich schon gerne mal sehen …
… Spinnen geht nicht. Die mag ich und die sind außerdem nützlich …
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#779   tau †   00:14:34 | Donnerstag, 30. November 2006
Elias redivivus: Gute Nacht! War mir ebenfalls eine Ehre!
Breze: Frau Holle müsste doch bei den Achsokatholen eine Heilige sein. Gibt’s die als Statue in deren „Kirche“?
Gelasius: Das mit dem Dackel sehe ich auch so. Ich würde noch nicht mal ein Schwein zum Vergleich nehmen. Was schlägst Du vor, um kein Tier zu beleidigen?
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#775   tau †   00:01:46 | Donnerstag, 30. November 2006
HJ,heißt das eigentlich „Heil Jul“? Seltsam …
Christliche Symbolik wie das Kreuz beim Schmücken der Häuser sollten durch ein riesiges Hakenkreuz bzw. Sonnenrad ersetzt werden, so sollte dies zum Beispiel aus Goldpapier auf der Baumspitze stehen.
Das Julfest wurde 1935 erstmals im großen Rahmen im Freien mit der typischen Feuer- und Lichtsymboik der Nationalsozialisten gefeiert. In Parteinähe (z.B. Organisationen wie die HJ) wurde die Umwandlung der Weihnachtszeit großteils erreicht
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#771   tau †   23:57:20 | Mittwoch, 29. November 2006
Das ist so richtig dunkelbraunkatholisch:
de.wikipedia.org/wiki/Julfest
Während ihrer Herrschaft gab es Versuche der Nationalsozialisten, die christlichen Feste zu germanisieren und damit auch das christliche Weihnachtsfest durch das altgermanische Julfest zu ersetzen. Begleitet von der Frage nach germanischen Wurzeln des Weihnachtsfestes wurde der Kirche vorgeworfen sich die germanischen Bräuche angeeignet zu haben und diese ausgenutzt zu haben. Die Termine im Jahresfestkalender der Nationalsozialisten („Tag der Machtergreifung“ am 30. Januar, der 1. Mai, Sommersonnenwende, Reichsparteitag, Erntedankfest und Wintersonnenwende) sollten die christlichen Feiertage vollständig ablösen. Für die größeren Feiern sollte ein „arteigenes Brauchtum“ entwickelt werden, was durch verschiedene Ämter (z.B. dem „SS-Ahnenerbe“ unter Heinrich Himmler) verwirklicht werden sollte. Zum Fest verschenkte Himmler sogenannte Julleuchter aus der Porzellanmanufaktur Allach an SS-Mitglieder. So erschienen ab 1935 diverse Veröffentlichungen, z.B. als Dienstanweisung der Parteistellen, Schulungsunterlagen der HJ, des NS-Lehrerbundes, der NS-Gemeinschaft „Kraft durch Freude“ mit anschaulichem Material für Weihnachtsfeiern in der Öffentlichkeit als Grundlage zur Umerziehung des Volkes. Für die Familie wurden Weihnachtsbücher mit Vorschlägen zur Festgestaltung herausgegeben. Der Christbaum sollte in „Jultanne“ umbenannt werden und Frau Holle den Nikolaus und das Christkind als Gabenüberbringer ablösen. Christliche Symbolik wie das Kreuz bei
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#767   tau †   23:50:34 | Mittwoch, 29. November 2006
Wie wärs mit ‘ner Zwischenlandung.
Unsere lieben Kleinen möchten noch Geschenke kaufen, denn bald ist de.wikipedia.org/wiki/Julfest.
@ Breze: ob die Nazipseudokatholdackel und Vril zusammengehören, steht bestimmt in einem Buch. Den Verlag hab’ich nur vergessen …
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#762   tau †   23:37:11 | Mittwoch, 29. November 2006
Hier noch was fürs Bordkino:
de.wikipedia.org/…ki/Vril-Gesellschaft
für unsere Möchtegern-Reinrass-Braundackel
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#758   tau †   23:23:15 | Mittwoch, 29. November 2006
jetzt geht es wieder rund mit die lieben Kleinen
Hitler, Göring und Göbbels gehen spazieren. Auf einer Parkbank
finden sie das Brevier eine katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch
aufschlägt, liest er folgende Eintragungen:
Gott erhalte Adolf Hitler.
Gott erhalte Herman Göring.
Gott erhalte Joseph Göbbels.
„Sieh an“, meint Hitler, „sogar unter dem katholischen Klerus gibt es
volksbewußte Deutsche!“
Dann blättert er weiter und ließt:
4.) Gott erhalte Ernst Röhm.
Und darunter: Bereits erhalten!
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#755   tau †   23:17:20 | Mittwoch, 29. November 2006
Burgorus:
ist schon gut …
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#750   tau †   23:10:20 | Mittwoch, 29. November 2006
Breze, Tacitus:
Die waren spitze!
Lauschi: Müsste angekommen sein. Diagnose würde mich interessieren.
Noch einer fürs Braune:
SA-Mann: „Jud, sag’mir warum wir den Krieg verloren haben???“
Der Rabbi :„Wegen der jüdischen Generäle.“
SA-Mann:„Aber wir hatten keine Juden als Generäle. Das hätte es bei uns nie gegeben.“
Der Rabbi: „Aber die anderen hatten welche…!“
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#742   tau †   23:00:55 | Mittwoch, 29. November 2006
Damit es unseren braunen Dackeln nicht langweilig wird:
Oma gibt ihren Volksempfänger zur Reparatur.
Fehler: „Der lügt immer.“
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#740   tau †   22:57:33 | Mittwoch, 29. November 2006
Unterhaltung für die Fluggäste:
Treffen sich zwei SA-Männer. Sagt der eine:
„Hast du schon gehört? Der Reichstag brennt.“
Darauf der andere: „Pssst! Erst morgen!“
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#735   tau †   22:54:43 | Mittwoch, 29. November 2006
Breze, Elias, Taunuß, Lauschi und sonst alle guten:
Seid gegrüßt!
PS: Lauschi, geht ‘ne Mail? Ist einXFall!!!
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#724   tau †   22:42:59 | Mittwoch, 29. November 2006
Grüße an alle Kammerjäger
Hallo Lauschi,
besteht Interesse an einer Mail für die XAkte?
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#176   tau †   01:03:19 | Dienstag, 28. November 2006
Hallo Antonius:
In der streitenden Kirche herzlich willkommen!
Redaktion benachrichtigen Ein Mißverständnis
#16   tau †   00:52:33 | Dienstag, 28. November 2006
@ taunuß, Breze:
Gute Nacht und Gottes Segen!
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#165   tau †   23:51:31 | Montag, 27. November 2006
@ Lauschi: Gute Nacht!
so etwas würde mich nicht wundern
Redaktion benachrichtigen Es droht die Freigabe der Alten Messe!
#63   tau †   23:39:20 | Montag, 27. November 2006
@ Michael60: … ist schon o.k.
Ihr Beitrag hatte mir gut gefallen.
Ich hatte schon (wohlwollende) Artikel im Pfarrbrief, die sowohl für die Gemeinde, als auch für unseren Pfarrer bestimmt waren.
Bis später
tau
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#154   tau †   23:33:50 | Montag, 27. November 2006
Liebe(r) Burgorus:
Keine meiner Äußerung im „Forum“ hatte je etwas mit Ihnen oder dem Engelwerk zu tun. Die heiligen Engel Gottes verehre ich sehr. Niemals würde ich über sie spotten (auch nicht über Sie). Wir können von meiner Seite aus, gerne weiter nett zueinander sein.
Gott segne Sie
tau
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#147   tau †   23:21:07 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXXXI, Mit brennender Sorge
[12] Hebr 1,1-2.
[13] Apg 4,12.
[14] 1 Kor 3,11.
[15] Ps 2,4.
[16] 1 Tim 3,15.
[17] Mt 18,17.
[18] Lk 10,16.
[19] 1 Kor 9,27.
[20] Joh 3,8.
[21] Mt 3,9; Lk 3,8.
[22] Mt 4,10; Lk 4,8.
[23] Lk 12,9.
[24] Mt 16,18.
[25] Hebr 11,1.
[26] Röm 5,12.
[27] 1 Kor 1,23.
[28] 1 Joh 3,1.
[29] Ps 13,1.
[30] Röm 2,14-15.
[31] Cicero de officiis 3, 30.
[32] Mt 19,17.
[33] Apg 5,41.
[34] Gal 1,9.
[35] Röm 12,21.
[36] 1 Kor 9,24-25.
[37] Joh 18,9.
[38] Ps 42,4.
[39] Ps 7,10.
[40] Kol 1,9.wahrheits- und pflichtgemäß berichtet haben.
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#144   tau †   23:18:06 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXXX, Mit brennender Sorge
ihm zuweisen.
52. Er, der Herz und Nieren durchforscht[39], ist Unser Zeuge, daß Wir keinen innigeren Wunsch haben als die Wiederherstellung eines wahren Friedens zwischen Kirche und Staat in Deutschland. Wenn aber – ohne unsere Schuld – der Friede nicht sein soll, dann wird die Kirche Gottes ihre Rechte und Freiheiten verteidigen im Namen des Allmächtigen, dessen Arm auch heute nicht verkürzt ist. Im Vertrauen auf Ihn „hören wir nicht auf zu beten und zu rufen“[40] für euch, die Kinder der Kirche, daß die Tage der Trübsal abgekürzt und ihr treu erfunden werdet am Tage der Prüfung; und auch für die Verfolger und Bedränger: der Vater alles Lichtes und aller Erbarmung möge ihnen eine Damaskusstunde der Erkenntnis schenken, für sich und alle die vielen, die mit ihnen geirrt haben und irren.
53. Mit diesem Flehgebet im Herzen und auf den Lippen erteilen Wir als Unterpfand göttlicher Hilfe, als Beistand in Euren schweren und verantwortungsvollen Entschließungen, als Stärkung im Kampf, als Trost im Leid Euch, den bischöflichen Hirten Eures treuen Volkes, den Priestern und Ordensleuten, den Laienaposteln der Katholischen Aktion und allen, allen Euren Diözesanen, nicht zuletzt den Kranken und Gefangenen, in väterlicher Liebe den Apostolischen Segen.
Gegeben im Vatikan, am Passionssonntag, den 14. März 1937.
Pius PP. XI.
[1] 3 Joh 4,4.
[2] Vgl. 2 Petr 2,2.
[3] Mt 13, 25.
[4] Lk 22,32.
[5] Weish 8,1.
[6] Jes 40,15.
[7] Hebr 5,1.
[8] Tit 2,5.
[9] Mt 11,27.
[10] Joh 17,3.
[11] 1 Joh 2…
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#142   tau †   23:13:36 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung IXXXX, Mit brennender Sorge
Getreuen Christi groß genug sind, um der physischen Gewalt der Kirchenbedränger die Unbedingtheit eines innigen Glaubens, die Unverwüstlichkeit einer ewigkeitssicheren Hoffnung, die bezwingende Allgewalt einer tatstarken Liebe entgegenzustellen. Die heilige Fasten- und Osterzeit, die Verinnerlichung durch Buße predigt und des Christen Blick mehr noch als sonst auf das Kreuz, zugleich aber auch auf die Herrlichkeit des Auferstandenen richtet, sei für alle und jeden von euch freudig begrüßter und eifrig genutzter Anlaß, Sinn und Seele mit dem Helden-, dem Dulder-, dem Siegergeist zu erfüllen, der vom Kreuze Christi ausstrahlt. Dann, das sind Wir gewiß, werden die Feinde der Kirche, die ihre Stunde gekommen wähnen, bald erkennen, daß sie zu früh gejubelt und zu voreilig nach der Grabschaufel gegriffen haben. Dann wird der Tag kommen, wo an Stelle verfrühter Siegeslieder der Christusfeinde aus dem Herzen und von den Lippen der Christustreuen das Te Deum der Befreiung zum Himmel steigen darf; ein Te Deum des Dankes an den Allerhöchsten; ein Te Deum der Freude darüber, daß das deutsche Volk auch in seinen heute irrenden Gliedern den Weg religiöser Heimkehr beschritten hat, daß es in leidgeläutertem Glauben sein Knie wieder beugt vor dem König der Zeit und Ewigkeit Jesus Christus, und daß es sich anschickt, im Kampf gegen die Verneiner und Vernichter des christlichen Abendlandes, in Harmonie mit allen Gutgesinnten anderer Völker, den Beruf zu erfüllen, den die Pläne des Ewigen ihm …
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#138   tau †   23:09:31 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXVIII, Mit brennender Sorge
Getreuen Christi groß genug sind, um der physischen Gewalt der Kirchenbedränger die Unbedingtheit eines innigen Glaubens, die Unverwüstlichkeit einer ewigkeitssicheren Hoffnung, die bezwingende Allgewalt einer tatstarken Liebe entgegenzustellen. Die heilige Fasten- und Osterzeit, die Verinnerlichung durch Buße predigt und des Christen Blick mehr noch als sonst auf das Kreuz, zugleich aber auch auf die Herrlichkeit des Auferstandenen richtet, sei für alle und jeden von euch freudig begrüßter und eifrig genutzter Anlaß, Sinn und Seele mit dem Helden-, dem Dulder-, dem Siegergeist zu erfüllen, der vom Kreuze Christi ausstrahlt. Dann, das sind Wir gewiß, werden die Feinde der Kirche, die ihre Stunde gekommen wähnen, bald erkennen, daß sie zu früh gejubelt und zu voreilig nach der Grabschaufel gegriffen haben. Dann wird der Tag kommen, wo an Stelle verfrühter Siegeslieder der Christusfeinde aus dem Herzen und von den Lippen der Christustreuen das Te Deum der Befreiung zum Himmel steigen darf; ein Te Deum des Dankes an den Allerhöchsten; ein Te Deum der Freude darüber, daß das deutsche Volk auch in seinen heute irrenden Gliedern den Weg religiöser Heimkehr beschritten hat, daß es in leidgeläutertem Glauben sein Knie wieder beugt vor dem König der Zeit und Ewigkeit Jesus Christus, und daß es sich anschickt, im Kampf gegen die Verneiner und Vernichter des christlichen Abendlandes, in Harmonie mit allen Gutgesinnten anderer Völker, den Beruf zu erfüllen, den die Pläne des Ewigen ihm …
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#134   tau †   23:04:46 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXVII, Mit brennender Sorge
das Ohr und das Herz solcher erreichen und zum Nachdenken stimmen, die bereits begonnen haben, sich von den Lockungen und Drohungen derer einfangen zu lassen, die gegen Christus und Sein heiliges Evangelium stehen.
50. Jedes Wort dieses Sendschreibens haben Wir abgewogen auf der Waage der Wahrheit und zugleich der Liebe. Weder wollten Wir durch unzeitgemäßes Schweigen mitschuldig werden an der mangelnden Aufklärung, noch durch unnötige Strenge an der Herzensverhärtung irgend eines von denen, die Unserer Hirtenverantwortung unterstehen und denen Unsere Hirtenliebe deshalb nicht weniger gilt, weil sie zurzeit Wege des Irrtums und des Fremdseins wandeln. Mögen manche von ihnen, sich den Gepflogenheiten ihrer neuen Umgebung anpassend, für das verlassene Vaterhaus und den Vater selbst nur Worte der Untreue, des Undanks oder gar der Unbill haben, mögen sie vergessen, was sie hinter sich geworfen haben – der Tag wird kommen, wo das Grauen der Gottesferne und der seelischen Verwahrlosung über diesen heute verlorenen Söhnen zusammenschlagen, wo das Heimweh sie zurücktreiben wird zu dem „Gott, der ihre Jugend erfreute“[38], und zu der Kirche, deren Mutterhand sie den Weg zum himmlischen Vater gelehrt hat. Diese Stunde zu beschleunigen, ist der Gegenstand Unserer unaufhörlichen Gebete.
51. So wie andere Zeiten der Kirche wird auch diese der Vorbote neuen Aufstiegs und innerer Läuterung sein, wenn der Bekennerwille und die Leidensbereitschaft der Getreuen Christi groß genug sind, um der…
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#131   tau †   23:00:43 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXVI, Mit brennender Sorge
zersetzenden Schulart die freiwillige Billigung eines gläubigen Christen einzutragen. Wir wissen, geliebte katholische Christen, daß von einer solchen Freiwilligkeit bei euch nicht die Rede sein kann. Wir wissen, daß eine freie und geheime Abstimmung unter euch gleichbedeutend wäre mit einem überwältigenden Plebiszit für die Bekenntnisschule. Und deshalb werden Wir auch in Zukunft nicht müde werden, den verantwortlichen Stellen die Rechtswidrigkeit der bisherigen Zwangsmaßnahmen, die Pflichtmäßigkeit der Zulassung einer freien Willensbildung freimütig vorzuhalten. Inzwischen vergeßt es nicht: Von dem gottgewollten Band der Verantwortung, das euch mit euren Kindern verknüpft, kann keine irdische Gewalt euch lösen. Niemand von denen, die euch heute in euren Erzieherrechten bedrängen und euch von euren Erzieherpflichten abzulösen vorgeben, wird an eurer Statt dem Ewigen Richter antworten können, wenn Er an euch die Frage richtet: Wo sind die, die ich dir gegeben? – Möge jeder von euch antworten können: „Keinen von denen, die Du mir gegeben hast, habe ich verloren“[37].
49. Ehrwürdige Brüder! Wir sind gewiß, daß die Worte, die Wir in entscheidungsvoller Stunde an Euch und durch Euch an die Katholiken des Deutschen Reiches richten, in den Herzen und in den Taten Unserer treuen Kinder das Echo finden werden, daß der liebenden Sorge des gemeinsamen Vaters entspricht. Wenn Wir etwas mit besonderer Inbrunst vom Herrn erflehen, dann ist es dies: daß Unsere Worte auch das Ohr und das H…
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#127   tau †   22:54:19 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXV, Mit brennender Sorge
gottgegebenen Erzieherrechte und Erzieherpflichten stehen gerade im gegenwärtigen Augenblick im Mittelpunkt eines Kampfes, wie er schicksalsvoller kaum gedacht werden kann. Die Kirche Christi kann nicht erst anfangen zu trauern und zu klagen, wenn die Altäre verwüstet werden, wenn sakrilegische Hände die Gotteshäuser in Rauch und Flammen aufgehen lassen. Wenn man versucht, den Tabernakel der durch die Taufe geweihten Kinderseele durch eine christusfeindliche Erziehung zu entweihen, wenn aus diesem lebendigen Tempel Gottes die ewige Lampe des Christusglaubens herausgerissen und an ihre Statt das Irrlicht eines Ersatzglaubens gesetzt werden soll, der mit dem Glauben des Kreuzes nichts mehr zu tun hat, dann ist die geistige Tempelschändung nahe, dann wird es für jeden bekennenden Christen Pflicht, seine Verantwortung von der der Gegenseite klar zu scheiden, sein Gewissen von jeder schuldhaften Mitwirkung an solchem Verhängnis und Verderbnis freizuhalten. Und je mehr die Gegner sich bemühen, ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit. Die formelle Aufrechthaltung eines, zudem von Unberufenen kontrollierten und gefesselten Religionsunterrichts im Rahmen einer Schule, die in andern Gesinnungsfächern planmäßig und gehässig derselben Religion entgegenarbeitet, kann niemals einen Rechtfertigungsgrund abgeben, um einer solchen, religiös zersetzenden Schulart di…
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#125   tau †   22:51:39 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXIV, Mit brennender Sorge
ruhmwürdiger Beitrag zur privaten und öffentlichen Wohlfahrt, denen zweifellos eine spätere, ruhigere Zeit mehr Gerechtigkeit wird widerfahren lassen als die aufgewühlte Gegenwart. Wir haben das Vertrauen zu den Leitern der Ordensgenossenschaften, daß sie die Schwierigkeiten und Prüfungen zum Anlaß nehmen, um durch verdoppelten Eifer, vertieftes Gebetsleben, heiligen Berufsernst und echt klösterliche Zucht von dem Allmächtigen neuen Segen und neue Fruchtbarkeit auf ihre schwere Arbeit herabzurufen.
An die Getreuen aus dem Laienstande
46. Vor Unserem Auge steht die unübersehbare große Schar treuer Söhne und Töchter, denen das Leid der Kirche in Deutschland und ihr eigenes Leid nichts geraubt hat von ihrer Hingabe an die Sache Gottes, nichts von ihrer zärtlichen Liebe gegen den Vater der Christenheit, nichts von ihrem Gehorsam gegen Bischöfe und Priester, nichts von ihrer freudigen Bereitschaft, auch in Zukunft, komme, was da wolle, dem treu zu bleiben, was sie geglaubt und von ihren Voreltern als heiliges Erbe erworben haben. Ihnen allen senden wir aus gerührtem Herzen Unsern Vatergruß.
47. Allen voran den Mitgliedern der kirchlichen Verbände, die tapfer und um den Preis vielfach schmerzlicher Opfer Christus die Treue hielten und sich nicht bereit fanden die Rechte preiszugeben, die ein feierliches Abkommen der Kirche ihnen nach Treu und Glauben gewährleistet hatte.
48. Ein besonders inniger Gruß ergeht an die katholischen Eltern. Ihre gottgegebenen Erzieherrechte und Erzie…
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#121   tau †   22:46:32 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXIII, Mit brennender Sorge
umgebende Wirklichkeit. Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit, und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und eurem heiligen Beruf; er wäre auch eine Sünde an der Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes. All denen, die ihren Bischöfen die bei der Weihe versprochene Treue gehalten, all denen, die wegen Ausübung ihrer Hirtenpflicht Leid und Verfolgung tragen mußten und müssen, folgt – für manche bis in die Kerkerzelle und das Konzentrationslager hinein – der Dank und die Anerkennung des Vaters der Christenheit.
45. Den katholischen Ordensleuten beiderlei Geschlechts gilt ebenfalls Unser väterlicher Dank, verbunden mit inniger Anteilnahme an dem Geschick, das infolge ordensfeindlicher Maßnahmen viele von ihnen aus segensreicher und liebgewordener Berufsarbeit herausgerissen hat. Wenn einzelne gefehlt und sich ihres Berufes unwürdig erwiesen haben, so mindern ihre auch von der Kirche geahndeten Vergehen nicht die Verdienste der gewaltigen Überzahl, die in Uneigennützigkeit und freiwilliger Armut bemüht waren, ihrem Gott und ihrem Volk mit Hingabe zu dienen. Der Eifer, die Treue, das Tugendstreben, die tätige Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft der in Seelsorge, Krankendienst und Schule wirkenden Orden sind und bleiben ein ruhmwürdiger …
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#117   tau †   22:40:28 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXII, Mit brennender Sorge
dem ewigen Hohenpriester Jesus Christus zu folgen in Seiner Samariterliebe und Samaritersorge. Bewährt euch Tag für Tag in makellosem Wandel vor Gott, in unablässiger Selbstzucht und Selbstvervollkommnung, in erbarmender Liebe zu allen euch Anvertrauten, insbesondere zu den Gefährdeten, den Schwachen und Schwankenden. Seid die Führer der Treuen, die Stütze der Strauchelnden, die Lehrer der Zweifelnden, die Tröster der Trauernden, die uneigennützigen Helfer und Berater aller. Die Prüfungen und Leiden, durch die euer Volk in der Nachkriegszeit hindurchgeschritten ist, sind nicht spurlos an seiner Seele vorübergegangen. Sie haben Spannungen und Bitterkeiten hinterlassen, die erst langsam ausheilen können, deren echte Überwindung nur möglich sein wird im Geiste uneigennütziger und tätiger Liebe. Diese Liebe, die das unentbehrliche Rüstzeug des Apostels ist, zumal in der aufgewühlten und haßverzehrten Welt der Gegenwart, wünschen und erflehen Wir euch vom Herrn in überreichem Maße. Die apostolische Liebe wird Euch viele unverdiente Bitterkeiten, wenn nicht vergessen, so doch verzeihen lassen, die auf euren Priester- und Seelsorgspfaden heute zahlreicher sind als je zuvor. Diese verstehende und erbarmende Liebe zu den Irrenden, ja selbst zu den Schmähenden bedeutet allerdings nicht und kann nicht bedeuten irgendwelchen Verzicht auf die Verkündigung, die Geltendmachung, die mutige Verteidigung der Wahrheit und ihre freimütige Anwendung auf die euch umgebende Wirklichkeit. Die erste…
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#115   tau †   22:36:12 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXXI, Mit brennender Sorge
körperliche Ertüchtigung eine Wohltat für die Jugend. Ihrem Betätigungsraum wird jetzt aber vielfach ein Umfang gegeben, der weder der harmonischen Gesamtausbildung von Körper und Geist, noch der gebührenden Pflege des Familienlebens, noch dem Gebot der Sonntagsheiligung Rechnung trägt. Mit einer an Nichtachtung grenzenden Gleichgültigkeit werden dem Tag des Herrn so seine Weihe und Sammlung genommen, wie sie bester deutscher Überlieferung entsprechen. Wir erwarten vertrauensvoll von der gläubigen katholischen Jugend, daß sie in der schwierigen Umwelt der staatlichen Pflichtorganisationen ihr Recht auf christliche Sonntagsheiligung nachdrücklich geltend macht, daß sie über der Ertüchtigung des Leibes ihre unsterbliche Seele nicht vergißt, daß sie sich nicht vom Bösen überwinden läßt, vielmehr durch das Gute das Böse zu überwinden trachtet[35]; daß ihr höchster und heiligster Ehrgeiz der bleibt, in der Rennbahn des ewigen Lebens den Siegeskranz zu erringen.[36]
An die Priester und Ordensleute
44. Ein besonderes Wort der Anerkennung, der Aufmunterung, der Mahnung richten Wir an die Priester Deutschlands, denen in Unterordnung unter ihre Bischöfe in schwerer Zeit und unter harten Umständen die Aufgabe obliegt, der Herde Christi die rechten Wege zu weisen in Lehre und Beispiel, in täglicher Hingabe, in apostolischer Geduld. Werdet nicht müde, geliebte Söhne und Mitteilhaber an den heiligen Geheimnissen, dem ewigen Hohenpriester Jesus Christus zu folgen in Seiner Samariterliebe…
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#113   tau †   22:29:16 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXX, Mit brennender Sorge
zur Pflege edler Freiheitsliebe, zu unverbrüchlicher Treue gegen das Vaterland. Wogegen Wir uns wenden und Uns wenden müssen, ist der gewollte und planmäßig geschürte Gegensatz, den man zwischen diesen Erziehungszielen und den religiösen aufreißt. Und darum rufen Wir dieser Jugend zu: Singt Eure Freiheitslieder, aber vergeßt über ihnen nicht die Freiheit der Kinder Gottes! Laßt den Adel dieser unersetzbaren Freiheit nicht hinschwinden in den Sklavenketten der Sünde und Sinnenlust! Wer das Lied der Treue zum irdischen Vaterland singt, darf nicht in Untreue an seinem Gott, an seiner Kirche, an seinem ewigen Vaterland zum Überläufer und Verräter werden. Man redet zu euch viel von heldischer Größe, in bewußtem und unwahrem Gegensatz zur Demut und Geduld des Evangeliums. Warum verschweigt man euch, daß es auch ein Heldentum gibt im sittlichen Kampf? Daß die Bewahrung der Reinheit des Tauftages eine heldische Tat darstellt, die im religiösen und im natürlichen Bereich der verdienten Wertung sicher sein sollte? Man redet euch viel vor von menschlichen Schwächen in der Geschichte der Kirche. Warum verschweigt man euch die Großtaten, die ihren Weg durch die Jahrhunderte begleiten, die Heiligen, die sie hervorbrachte, den Segen, der aus der lebendigen Verbindung zwischen dieser Kirche und eurem Volke für die abendländische Kulturwelt floß? Man redet zu euch viel von sportlichen Übungen. Mit Maß und Ziel betrieben, bedeutet die körperliche Ertüchtigung eine Wohltat für die Jugend. Ihre…
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#111   tau †   22:25:52 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung IXXX, Mit brennender Sorge
vielfacher Schädigung im beruflichen und gesellschaftlichen Leben ertragen mußten und müssen. Es ist uns nicht unbekannt, wie mancher ungenannte Soldat Christi in euren Reihen steht, der trauernden Herzens, aber erhobenen Hauptes sein Schicksal trägt und Trost findet allein in dem Gedanken, für den Namen Jesu Schmach zu leiden.[33]
42. Heute, wo neue Gefahren drohen und neue Spannungen, sagen Wir dieser Jugend: „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkünden wollte als jenes, das ihr empfangen habt“ auf den Knien einer frommen Mutter, von den Lippen eines gläubigen Vaters, aus dem Unterricht eines seinem Gotte und seiner Kirche treuen Erziehers – „der sei ausgeschlossen.“[34] Wenn der Staat eine Staatsjugend gründet, die Pflichtorganisation für alle sein soll, dann ist es, unbeschadet der Rechte der kirchlichen Vereinigungen, selbstverständlicher und unveräußerlicher Rechtsanspruch der Jungmannen selbst und ihrer für sie vor Gott verantwortlichen Eltern, zu fordern, daß diese Pflichtorganisation von all den Betätigungen christentums- und kirchenfeindlichen Geistes gesäubert werde, die bis in die jüngste Vergangenheit, ja bis in die Gegenwart herein die gläubigen Eltern in unlösbare Gewissenskonflikte zwingen, da sie dem Staat nicht geben können, was im Namen des Staates verlangt wird, ohne Gott zu rauben, was Gottes ist.
43. Niemand denkt daran, der Jugend Deutschlands Steine in den Weg zu legen, der sie zur Verwirklichung wahrer Volksgemeinschaft führen soll, zur Pflege …
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#107   tau †   22:18:19 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXVIII, Mit brennender Sorge
Gesetze oder andere Maßnahmen, die diesen naturrechtlich gegebenen Elternwillen in Schulfragen ausschalten oder durch Drohung und Zwang unwirksam machen, stehen im Widerspruch zum Naturrecht und sind im tiefsten und letzten Kern unsittlich.
38. Die Kirche, die berufene Hüterin und Auslegerin des göttlichen Naturrechts, kann daher gar nicht anders, als die im Zustand notorischer Unfreiheit erfolgten Schuleinschreibungen der jüngsten Vergangenheit als ein Zwangsprodukt zu erklären, dem jeglicher Rechtscharakter abgeht.
An die Jugend
39. Als Stellvertreter dessen, der im Evangelium zu einem Jungmann gesprochen hat: „Willst du zum Leben eingehen, so halte die Gebote“[32], richten Wir ein besonders väterliches Wort an die Jugend.
40. Von tausend Zungen wird heute vor euren Ohren ein Evangelium verkündet, das nicht vom Vater im Himmel geoffenbart ist. Tausend Federn schreiben im Dienst eines Scheinchristentums, das nicht das Christentum Christi ist. Druckerpresse und Radio überschütten euch Tag für Tag mit Erzeugnissen glaubens- und kirchenfeindlichen Inhalts und greifen rücksichtslos und ehrfurchtslos an, was euch hehr und heilig sein muß.
41. Wir wissen, daß viele, viele von euch um der Treue zu Glauben und Kirche, um der Zugehörigkeit zu kirchlichen, im Konkordat geschützten Vereinigungen willen düstere Zeiten der Verkennung, der Beargwöhnung, der Schmähung, der Verneinung eurer vaterländischen Treue, vielfacher Schädigung im beruflichen und gesellschaftlichen Leben ertragen …
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#105   tau †   22:13:00 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXVII, Mit brennender Sorge
Die Mißachtung dieser Wahrheit übersieht, daß das wahre Gemeinwohl letztlich bestimmt und erkannt wird aus der Natur des Menschen mit ihrem harmonischen Ausgleich zwischen persönlichem Recht und sozialer Bindung, sowie aus dem durch die gleiche Menschennatur bestimmten Zweck der Gemeinschaft. Die Gemeinschaft ist vom Schöpfer gewollt als Mittel zur vollen Entfaltung der individuellen und sozialen Anlagen, die der Einzelmensch, gebend und nehmend, zu seinem und aller anderen Wohl auszuwerten hat. Auch jene umfassenderen und höheren Werte, die nicht vom Einzelnen, sondern nur von der Gemeinschaft verwirklicht werden können, sind vom Schöpfer letzten Endes des Menschen halber gewollt, zu seiner natürlichen und übernatürlichen Entfaltung und Vollendung. Ein Abweichen von dieser Ordnung rüttelt an den Tragpfeilern, auf denen die Gemeinschaft ruht, und gefährdet damit Ruhe, Sicherheit, ja Bestand der Gemeinschaft selbst.
36. Der gläubige Mensch hat ein unverlierbares Recht, seinen Glauben zu bekennen und in den ihm gemäßen Formen zu betätigen. Gesetze, die das Bekenntnis und die Betätigung dieses Glaubens unterdrücken oder erschweren, stehen im Widerspruch mit einem Naturgesetz.
37. Gewissenhafte, ihrer erzieherischen Pflicht bewußte Eltern haben ein erstes und ursprüngliches Recht, die Erziehung der ihnen von Gott geschenkten Kinder im Geiste des wahren Glaubens und in Übereinstimmung mit seinen Grundsätzen und Vorschriften zu bestimmen. Gesetze oder andere Maßnahmen, die diesen …
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#102   tau †   22:07:10 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXVI, Mit brennender Sorge
An den Geboten dieses Naturrechts kann jedes positive Recht, von welchem Gesetzgeber es auch kommen mag, auf seinen sittlichen Gehalt, damit auf seine sittliche Befehlsmacht und Gewissensverpflichtung nachgeprüft werden. Menschliche Gesetze, die mit dem Naturrecht in unlösbarem Widerspruch stehen, kranken an einem Geburtsfehler, den kein Zwangsmittel, keine äußere Machtentfaltung sanieren kann. Mit diesem Maßstab muß auch der Grundsatz: „Recht ist, was dem Volke nützt“, gemessen werden, wenn man unterstellt, daß sittlich Unerlaubtes nie dem wahren Wohle des Volkes zu dienen vermag. Indes hat schon das alte Heidentum erkannt, daß der Satz, um völlig richtig zu sein, eigentlich umgekehrt werden und lauten muß: „Nie ist etwas nützlich, wenn es nicht gleichzeitig sittlich gut ist. Und nicht weil nützlich, ist es sittlich gut, sondern weil sittlich gut, ist es auch nützlich.“[31] Von dieser Sittenregel losgelöst, würde jener Grundsatz im zwischenstaatlichen Leben den ewigen Kriegszustand zwischen den verschiedenen Nationen bedeuten. Im innerstaatlichen Leben verkennt er, Nützlichkeits- und Rechtserwägungen miteinander verquickend, die grundlegende Tatsache, daß der Mensch als Persönlichkeit gottgegebene Rechte besitzt, die jedem auf ihre Leugnung, Aufhebung oder Brachlegung abzielenden Eingriff vonseiten der Gemeinschaft entzogen bleiben müssen. Die Mißachtung dieser Wahrheit übersieht, daß das wahre Gemeinwohl letztlich bestimmt und erkannt wird aus der Natur des Menschen mit ih…
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#99   tau †   21:59:34 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXV, Mit brennender Sorge
Eine Schule, die viel verlangt, aber nicht zuviel. Der gütige Gott, der als Gesetzgeber spricht: „Du sollst“, gibt in Seiner Gnade auch das Können und Vollbringen. Sittlichkeitsbildende Kräfte von so starker Tiefenwirkung ungenützt lassen oder ihnen den Weg in die Bezirke der Volkserziehung gar bewußt zu versperren, ist unverantwortliche Mitwirkung an der religiösen Unterernährung der Volksgemeinschaft. Die Auslieferung der Sittenlehre an subjektive, mit den Zeitströmungen wechselnde Menschenmeinung, statt ihrer Verankerung im heiligen Willen des ewigen Gottes, in Seinen Geboten, öffnet zersetzenden Kräften Tür und Tor. Die hiermit eingeleitete Preisgabe der ewigen Richtlinien einer objektiven Sittenlehre zur Schulung der Gewissen, zur Veredlung aller Lebensbereiche und Lebensordnungen ist eine Sünde an der Zukunft des Volkes, deren bittere Früchte die kommenden Geschlechter werden kosten müssen.
Anerkennung des Naturrechts
35. Im verhängnisvollen Zug der Zeit liegt es, wie die Sittenlehre, so auch die Grundlagen des Rechtslebens und der Rechtspflege vom wahren Gottesglauben und von den geoffenbarten Gottesgeboten mehr und mehr abzulösen. Wir denken hier besonders an das sogenannte Naturrecht, das vom Finger des Schöpfers selbst in die Tafeln des Menschenherzens geschrieben wurde[30] und von der gesunden, durch Sünde und Leidenschaft nicht verblendeten Vernunft von diesen Tafeln abgelesen werden kann. An den Geboten dieses Naturrechts kann jedes positive Recht, von welchem…
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#93   tau †   21:48:25 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXIV, Mit brennender Sorge
Der Tor, der in seinem Herzen spricht, es gibt keinen Gott, wird Wege der sittlichen Verdorbenheit wandeln.[29] Die Zahl solcher Toren, die heute sich unterfangen, Sittlichkeit und Religion zu trennen, ist Legion geworden. Sie sehen nicht oder wollen nicht sehen, daß mit der Verbannung des bekenntnismäßigen, d. h. klar und bestimmt gefaßten Christentums aus Unterricht und Erziehung, aus der Mitgestaltung des gesellschaftlichen und öffentlichen Lebens Wege der geistigen Verarmung und des Niedergangs beschritten werden. Keine Zwangsgewalt des Staates, keine rein irdischen, wenn auch in sich edlen und hohen Ideale, werden auf die Dauer imstande sein, die aus dem Gottes- und dem Christusglauben kommenden letzten und entscheidenden Antriebe zu ersetzen. Nimmt man dem zu höchsten Opfern, zur Hingabe des kleinen Ich an das Gemeinwohl Aufgerufenen den sittlichen Rückhalt aus dem Ewigen und Göttlichen, aus dem aufrichtenden und tröstenden Glauben an den Vergelter alles Guten und Ahnder alles Bösen – dann wird für Ungezählte das Endergebnis nicht sein die Bejahung der Pflicht, sondern die Flucht vor ihr. Die gewissenhafte Beobachtung der zehn Gebote Gottes und der Kirchengebote, welch letztere nichts anderes sind als Ausführungsbestimmungen zu den Normen des Evangeliums, ist für jeden Einzelmenschen eine unvergleichliche Schule planvoller Selbstzucht, sittlicher Ertüchtigung und Charakterformung. Eine Schule, die viel verlangt, aber nicht zuviel. Der gütige Gott, der als Gesetzgeber s…
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#89   tau †   21:45:42 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXIII, Mit brennender Sorge
In seinem seichten Gerede über christliche Demut als Selbstentwürdigung und unheldische Haltung spottet der widerliche Hochmut dieser Neuerer seiner selbst.
33. Gnade im uneigentlichen Sinne mag alles genannt werden, was dem Geschöpf vom Schöpfer zukommt. Gnade im eigentlichen und christlichen Sinne des Wortes umfaßt jedoch die übernatürlichen Erweise göttlicher Liebe, die Huld und das Wirken Gottes, durch das Er den Menschen zu jener innersten Lebensgemeinschaft mit Sich erhebt, die das Neue Testament Gotteskindschaft nennt. „Seht, wie große Liebe uns der Vater erwiesen hat. Wir heißen Kinder Gottes, und wir sind es auch.“[28] Die Ablehnung dieser übernatürlichen Gnadenerhebung aus angeblich deutscher Wesensart heraus ist Irrtum, eine offene Kampfansage an eine Kernwahrheit des Christentums. Die Gleichsetzung der übernatürlichen Gnade mit den Gaben der Natur ist Eingriff in den durch die Religion geschaffenen und geweihten Wortschatz. Die Hirten und Hüter des Volkes Gottes werden gut daran tun, diesem Raub am Heiligtum und dieser Arbeit an der Verwirrung der Geister mit Wachsamkeit entgegenzuwirken.
Sittenlehre und sittliche Ordnung
34. Auf dem wahren und rein bewahrten Gottesglauben ruht die Sittlichkeit der Menschheit. Alle Versuche, die Sittenlehre und sittliche Ordnung vom Felsenboden des Glaubens abzuheben und auf dem wehenden Flugsand menschlicher Normen aufzubauen, führen früher oder später Einzelne und Gemeinschaften in moralischen Niedergang. Der Tor, der in sein…
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#87   tau †   21:38:35 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXII, Mit brennender Sorge
30. Erbsünde ist die erbliche, wenn auch nicht persönliche Schuld der Nachkommen Adams, die in ihm gesündigt haben[26], Verlust der Gnade und damit des ewigen Lebens, mit dem Hang zum Bösen, den jeder durch Gnade, Buße, Kampf, sittliches Streben zurückdrängen und überwinden muß. Das Leiden und Sterben des Gottessohnes hat die Welt vom Erbfluch der Sünde und des Todes erlöst. Der Glaube an diese Wahrheiten, denen heute in Eurem Vaterlande der billige Spott der Christusgegner gilt, gehört zum unveräußerlichen Bestand der christlichen Religion.
31. Das Kreuz Christi, mag auch schon sein bloßer Name vielen eine Torheit und ein Ärgernis geworden sein[27], es bleibt für den Christen das geheiligte Zeichen der Erlösung, die Standarte sittlicher Größe und Kraft. In seinem Schatten leben wir. In seinem Kusse sterben wir. Auf unserem Grabe soll es stehen als Künder unseres Glaubens, als Zeuge unserer dem ewigen Licht zugewandten Hoffnung.
32. Demut im Geiste des Evangeliums und Gebet um Gottes Gnadenhilfe sind mit Selbstachtung, Selbstvertrauen und heldischem Sinn wohl vereinbar. Die Kirche Christi, die zu allen Zeiten bis in die jüngste Gegenwart herein mehr Bekenner und freiwillige Blutzeugen zählt als irgendwelche andere Gesinnungsgemeinschaft, hat nicht nötig, von solcher Seite Belehrungen über Heldengesinnung und Heldenleistung entgegenzunehmen. In seinem seichten Gerede über christliche Demut als Selbstentwürdigung und unheldische Haltung spottet der widerliche Hochmut dieser Ne…
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#85   tau †   21:36:01 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XXI, Mit brennender Sorge
28. Glauben ist das sichere Fürwahrhalten dessen, was Gott geoffenbart hat und durch die Kirche zu glauben vorstellt: „die feste Überzeugung vom Unsichtbaren“[25]. Das freudige und stolze Vertrauen auf die Zukunft seines Volkes, das jedem teuer ist, bedeutet etwas ganz anderes als der Glaube im religiösen Sinne. Das eine gegen das andere auszuspielen, das eine durch das andere ersetzen wollen und daraufhin verlangen, von dem überzeugten Christen als „gläubig“ anerkannt zu werden, ist ein leeres Spiel mit Worten oder bewußte Grenzverwischung oder Schlimmeres.
29. Unsterblichkeit im christlichen Sinn ist das Fortleben des Menschen nach dem irdischen Tode als persönliches Einzelwesen – zum ewigen Lohn oder zur ewigen Strafe. Wer mit dem Worte Unsterblichkeit nichts anderes bezeichnen will als das kollektive Mitfortleben im Weiterbestand seines Volkes für eine unbestimmt lange Zukunft im Diesseits, der verkehrt und verfälscht eine der Grundwahrheiten des christlichen Glaubens, rührt an die Fundamente jeder religiösen, eine sittliche Weltordnung fordernden Weltanschauung. Wenn er nicht Christ sein will, sollte er wenigstens darauf verzichten, den Wortschatz seines Unglaubens aus christlichem Begriffsgut zu bereichern.
30. Erbsünde ist die erbliche, wenn auch nicht persönliche Schuld der Nachkommen Adams, die in ihm gesündigt haben[26], Verlust der Gnade und damit des ewigen Lebens, mit dem Hang zum Bösen, den jeder durch Gnade, Buße, Kampf, sittliches Streben zurückdrängen und üb…
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#83   tau †   21:28:37 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XX; Mit brennender Sorge
Wenn Leute, die nicht einmal im Glauben an Christus einig sind, euch das Wunsch- und Lockbild einer deutschen Nationalkirche vorhalten, so wisset: sie ist nichts als eine Verneinung der einen Kirche Christi, ein offenkundiger Abfall von dem an die ganze Welt gerichteten Missionsbefehl, dem nur eine Weltkirche genügen und nachleben kann. Der geschichtliche Weg anderer Nationalkirchen, ihre geistige Erstarrung, ihre Umklammerung oder Knechtung durch irdische Gewalten zeigen die hoffnungslose Unfruchtbarkeit, der jeder vom lebendigen Weinstock der Kirche sich abtrennende Rebzweig mit unentrinnbarer Sicherheit anheimfällt. Wer solchen Fehlentwicklungen daher gleich von den ersten Anfängen an sein wachsames und unerbittliches Nein entgegensetzt, dient nicht nur der Reinheit seines Christenglaubens, sondern auch der Gesundheit und Lebenskraft seines Volkes.
Keine Umdeutung heiliger Worte und Begriffe
26. Ein besonders wachsames Auge, Ehrwürdige Brüder, werdet Ihr haben müssen, wenn religiöse Grundbegriffe ihres Wesensinhaltes beraubt und in einem profanen Sinne umgedeutet werden.
27. Offenbarung im christlichen Sinn ist das Wort Gottes an die Menschen. Dieses gleiche Wort zu gebrauchen für die „Einflüsterungen“ von Blut und Rasse, für die Ausstrahlungen der Geschichte eines Volkes ist in jedem Fall verwirrend. Solch falsche Münze verdient nicht, in den Sprachschatz eines gläubigen Christen überzugehen.
28. Glauben ist das sichere Fürwahrhalten dessen, was Gott geoffenbart hat un…
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#81   tau †   21:19:13 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung IXX, Mit brennender Sorge
[22] Zu der Kirche aber wird er sprechen: Du meine Mutter von den Tagen meiner Kindheit an, mein Trost im Leben, meine Fürbitterin im Sterben – mir soll die Zunge am Gaumen kleben, wenn ich – irdischen Lockungen oder Drohungen weichend – an meinem Taufgelübde zum Verräter würde. Solchen aber, die vermeinen, sie könnten mit äußerlichem Kirchenaustritt das innere Treuverhältnis zur Kirche verbinden, möge des Heilands Wort ernste Warnung sein: „Wer Mich vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater verleugnen, der im Himmel ist.“[23]
Reiner Glaube an den Primat
25. Der Kirchenglaube wird nicht rein und unverfälscht erhalten, wenn er nicht gestützt wird vom Glauben an den Primat des Bischofs von Rom. In dem gleichen Augenblick, wo Petrus, allen Aposteln und Jüngern voran, den Glauben an Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, bekannte, war die seinen Glauben und sein Bekenntnis belohnende Antwort Christi das Wort von dem Bau seiner Kirche, der einen Kirche, und zwar auf Petrus dem Felsen[24]. Der Glaube an Christus, an die Kirche, an den Primat stehen also miteinander in einem geheiligten Zusammenhang. Echte und legale Autorität ist überall ein Band der Einheit, eine Quelle der Kraft, eine Gewähr gegen Zerfall und Splitterung, eine Bürgschaft der Zukunft; im höchsten und hehrsten Sinne da, wo, wie einzig bei der Kirche, solcher Autorität die Gnadenführung des Heiligen Geistes, Sein unüberwindlicher Beistand verheißen ist. Wenn Leute, die nicht einmal im Gl…
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#77   tau †   21:11:28 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XVIII, Mit brennender Sorge
24. In Euren Gegenden, Ehrwürdige Brüder, werden in immer stärkerem Chor Stimmen laut, die zum Austritt aus der Kirche aufrufen. Unter den Wortführern sind vielfach solche, die durch ihre amtliche Stellung den Eindruck zu erwecken suchen, als ob dieser Kirchenaustritt und die damit verbundene Treulosigkeit gegen Christus den König eine besonders überzeugende und verdienstvolle Form des Treubekenntnisses zu dem gegenwärtigen Staate darstelle. Mit verhüllten und sichtbaren Zwangsmaßnahmen, Einschüchterungen, Inaussichtstellung wirtschaftlicher, beruflicher, bürgerlicher und sonstiger Nachteile wird die Glaubenstreue der Katholiken und insbesondere gewisser Klassen katholischer Beamten unter einen Druck gesetzt, der ebenso rechtswidrig wie menschlich unwürdig ist. Unser ganzes väterliches Mitgefühl und tiefstes Mitleid begleitet diejenigen, die ihre Treue zu Christus und Kirche um so hohen Preis bezahlen müssen. Aber – hier ist der Punkt erreicht, wo es um Letztes und Höchstes, um Rettung oder Untergang geht, und wo infolgedessen dem Gläubigen der Weg heldenmütigen Starkmutes der einzige Weg des Heiles ist. Wenn der Versucher oder Unterdrücker an ihn herantritt mit dem Judasansinnen des Kirchenaustrittes, dann kann er ihm nur – auch um den Preis schwerer irdischer Opfer – das Heilandswort entgegenhalten: „Weiche von mir, Satan, denn es steht geschrieben: den Herrn deinen Gott sollst du anbeten und Ihm allein dienen.“[22] Zu der Kirche aber wird er sprechen: Du meine Mutter von …
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#74   tau †   21:04:31 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XVII, Mit brennender Sorge
Aus ihrer großmütigen Bereitschaft heraus, auf jeden Ruf Gottes zu hören und ihn zunächst in sich selbst zu verwirklichen, sind sie in Demut und mit der Selbstsicherheit von Berufenen zu Leuchten und Erneuerern ihrer Zeit herangewachsen. Wo der Reformeifer nicht aus dem reinen Schoß persönlicher Lauterkeit geboren wurde, sondern Ausdruck und Ausbruch leidenschaftlicher Anwandlungen war, hat er verwirrt, statt zu klären; niedergerissen, statt aufzubauen; ist er nicht selten der Ausgangspunkt für Irrwege gewesen, die verhängnisvoller waren als die Schäden, die man zu bessern beabsichtigte oder vorgab. Gewiß – Gottes Geist weht, wo Er will[20]. Er kann Sich aus Steinen Wegbereiter Seiner Absichten erwecken[21]. Er wählt die Werkzeuge Seines Willens nach eigenen Plänen und nicht nach denen der Menschen. Aber Er, der die Kirche gegründet und sie im Pfingststurm ins Dasein gerufen hat, Er sprengt nicht das Grundgefüge der von Ihm selbst gewollten Heilsstiftung. Wer vom Geiste Gottes getrieben ist, hat von selbst die gebührende innere und äußere Haltung gegenüber der Kirche, der Edelfrucht am Baume des Kreuzes, dem Pfingstgeschenk des Gottesgeistes an die führungsbedürftige Welt.
24. In Euren Gegenden, Ehrwürdige Brüder, werden in immer stärkerem Chor Stimmen laut, die zum Austritt aus der Kirche aufrufen. Unter den Wortführern sind vielfach solche, die durch ihre amtliche Stellung den Eindruck zu erwecken suchen, als ob dieser Kirchenaustritt und die damit verbundene Treulosigkeit…
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#71   tau †   20:59:45 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XVI, Mit brennender Sorge
[19], kann es dann für die übrigen, in deren Händen die Wahrung und Mehrung des Reiches Gottes gelegt ist, einen anderen Weg geben als den der innigsten Verbindung von Apostolat und Selbstheiligung? Nur so wird der Menschheit von heute und in erster Linie den Widersachern der Kirche gezeigt, daß das Salz der Erde, daß der Sauerteig des Christentums nicht schal geworden, sondern fähig und bereit ist, den in Zweifel und Irrtum, in Gleichgültigkeit und geistiger Ratlosigkeit, in Glaubensmüdigkeit und Gottesferne befangenen Menschen der Gegenwart die seelische Erneuerung und Verjüngung zu bringen, deren sie – ob eingestanden oder geleugnet – dringender bedürfen als je zuvor. Eine sich in allen ihren Gliedern auf sich selbst besinnende, jede Veräußerlichung und Verweltlichung abstreifende, mit den Geboten Gottes und der Kirche ernst machende, in Gottesliebe und tätiger Nächstenliebe sich bewährende Christenheit wird der im tiefsten Grunde kranken, nach Halt und Wegweisung suchenden Welt Vorbild und Führerin sein können und müssen, wenn nicht unsagbares Unglück, wenn nicht ein alle Vorstellung hinter sich lassender Niedergang hereinbrechen soll.
23. Jede wahre und dauernde Reform ging letzten Endes vom Heiligtum aus; von Menschen, die von der Liebe zu Gott und dem Nächsten entflammt und getrieben waren. Aus ihrer großmütigen Bereitschaft heraus, auf jeden Ruf Gottes zu hören und ihn zunächst in sich selbst zu verwirklichen, sind sie in Demut und mit der Selbstsicherheit von Berufe…
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#65   tau †   20:38:32 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XV, Mit brennender Sorge
In Unserer Enzyklika über das Priestertum, in Unseren Sendschreiben über die Katholische Aktion haben Wir mit beschwörender Eindringlichkeit auf die heilige Pflicht aller Angehörigen der Kirche, und allen voran der Angehörigen des Priester- und Ordensstandes und des Laienapostolats hingewiesen, Glaube und Lebensführung in die von Gottes Gesetz geforderte, von der Kirche mit nimmermüdem Nachdruck verlangte Übereinstimmung zu bringen. Und auch heute wiederholen Wir mit tiefem Ernst: es genügt nicht, zur Kirche Christi zu zähle; man muß auch lebendiges Glied dieser Kirche sein – im Geiste und in der Wahrheit. Und das sind nur die, die in der Gnade des Herrn stehen und unausgesetzt in Seiner Gegenwart wandeln – in Unschuld oder in aufrichtiger und tätiger Buße. Wenn der Völkerapostel, das „Gefäß der Auserwählung“, seinen Leib unter der Zuchtrute der Abtötung hielt, um nicht, nachdem er anderen gepredigt, selbst verworfen zu werden[19], kann es dann für die übrigen, in deren Händen die Wahrung und Mehrung des Reiches Gottes gelegt ist, einen anderen Weg geben als den der innigsten Verbindung von Apostolat und Selbstheiligung? Nur so wird der Menschheit von heute und in erster Linie den Widersachern der Kirche gezeigt, daß das Salz der Erde, daß der Sauerteig des Christentums nicht schal geworden, sondern fähig und bereit ist, den in Zweifel und Irrtum, in Gleichgültigkeit und geistiger Ratlosigkeit, in Glaubensmüdigkeit und Gottesferne befangenen Menschen der Gegenwart die seelis…
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#62   tau †   20:33:51 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XIV, Mit brennender Sorge
Wer aber über diesen verurteilenswerten Abweichungen zwischen Glauben und Leben, zwischen Wort und Tat, zwischen äußerer Haltung und innerer Gesinnung bei Einzelnen – und wären es ihrer auch viele – die Unsumme von echtem Tugendstreben, von Opfersinn, von Bruderliebe, von heldenhaftem Heiligkeitsdrang vergißt oder gar wissentlich verschweigt, der enthüllt eine bedauernswerte Blindheit und Ungerechtigkeit. Wenn dann vollends erkennbar wird, daß er den harten Maßstab, den er an die gehaßte Kirche anlegt, in demselben Augenblick vergißt, wo es sich um Gemeinschaften anderer Art handelt, die ihm aus Gefühl oder Interesse nahestehen, dann offenbart er sich in seinem angeblich verletzten Reinlichkeitsgefühl als verwandt mit denen, die nach des Heilands schneidendem Wort über den Splitter im Auge des Bruders den Balken im eigenen Auge übersehen. So wenig rein aber auch die Absicht derer ist, die aus der Beschäftigung mit dem Menschlichen in der Kirche einen Beruf, vielfach sogar ein niedriges Geschäft machen, und obgleich die in Gott ruhende Gewalt des kirchlichen Amtsträgers nicht abhängig ist von seiner menschlichen und sittlichen Höhe, so ist doch keine Zeitepoche, kein Einzelner, keine Gemeinschaft frei von der Pflicht ehrlicher Gewissenserforschung, unerbittlicher Läuterung, durchgreifender Erneuerung in Gesinnung und Tat. In Unserer Enzyklika über das Priestertum, in Unseren Sendschreiben über die Katholische Aktion haben Wir mit beschwörender Eindringlichkeit auf die heilige…
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#60   tau †   20:26:20 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XIII, Mit brennender Sorge
Das Mutterherz der Kirche ist weit und groß genug, um in der gottgemäßen Entfaltung solcher Eigenarten und Eigengaben mehr den Reichtum der Mannigfaltigkeit zu sehen als die Gefahr von Absonderungen. Sie freut sich des geistigen Hochstands der Einzelnen und der Völker. Sie sieht in ihren echten Leistungen mit Mutterfreude und Mutterstolz Erziehungsfrüchte und Fortschritte, die sie segnet und fördert, wo immer sie es im Gewissen kann. Aber sie weiß auch, daß dieser Freiheit Grenzen gezogen sind durch die Majestät des Gottesgebotes, das diese Kirche in allem Wesenhaften als untrennbare Einheit gewollt und gegründet hat. Wer an diese Einheit und Untrennbarkeit rührt, nimmt der Braut Christi eines der Diademe, mit denen Gott selbst sie gekrönt hat. Er unterwirft ihren auf ewigen Fundamenten ruhenden Gottesbau der Überprüfung und Umgestaltung durch Baumeister, denen der Vater im Himmel keine Bauvollmacht erteilt hat.
22. Die göttliche Sendung der Kirche, die unter Menschen wirkt und durch Menschen wirken muß, mag schmerzlich verdunkelt werden durch das Menschlich-Allzumenschliche, das zuzeiten immer und immer wieder als Unkraut unter dem Weizen des Gottesreiches durchwuchert. Wer des Heilands Wort über die Ärgernisse und die Ärgernisgeber kennt, weiß, wie die Kirche und wie jeder Einzelne über das zu urteilen hat, was Sünde war und Sünde ist. Wer aber über diesen verurteilenswerten Abweichungen zwischen Glauben und Leben, zwischen Wort und Tat, zwischen äußerer Haltung und innere…
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#54   tau †   20:20:20 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XII, Mit brennender Sorge
[13] Kein Mensch – möge auch alles Wissen, alles Können, alle äußerliche Macht der Erde in ihm verkörpert sein – kann einen anderen Grund legen als den, der in Christus bereits gelegt ist.[14] Wer in sakrilegischer Verkennung der zwischen Gott und Geschöpf, zwischen dem Gottmenschen und den Menschenkindern klaffenden Wesensunterschiede irgend einen Sterblichen, und wäre er der Größte aller Zeiten, neben Christus zu stellen wagt, oder gar über Ihn und gegen Ihn, der muß sich sagen lassen, daß er ein Wahnprophet ist, auf den das Schriftwort erschütternde Anwendung findet: „Der im Himmel wohnt, lachet ihrer“[15].
Reiner Kirchenglaube
21. Der Christusglaube wird sich nicht rein und unverfälscht erhalten, wenn er nicht gestützt und umhegt wird vom Glauben an die Kirche, „die Säule und Grundfeste der Wahrheit“.[16] Christus selbst, Gott hochgelobt in Ewigkeit, hat diese Säule des Glaubens aufgerichtet. Sein Gebot, die Kirche zu hören[17],aus den Worten und Geboten der Kirche Seine eigenen Worte und Gebote herauszuhören[18], gilt für die Menschen aller Zeiten und Zonen. Die von dem Erlöser gestiftete Kirche ist eine – für alle Völker und Nationen. Unter ihrem Kuppelbau, der wie Gottes Firmament die ganze Erde überwölbt, ist Platz und Heimat für alle Völker und Sprachen, ist Raum für die Entfaltung aller von Gott dem Schöpfer und Erlöser in die Einzelnen und in die Volksgemeinschaften hineingelegten besonderen Eigenschaften, Vorzüge, Aufgaben und Berufungen. Das Mutterherz der Kir…
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#49   tau †   20:13:09 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung XI, Mit brennender Sorge
Nur Blindheit und Hochmut können ihre Augen vor den heilserzieherischen Schätzen verschließen, die das Alte Testament birgt. Wer die biblische Geschichte und die Lehrweisheit des Alten Bundes aus Kirche und Schule verbannt sehen will, lästert das Wort Gottes, lästert den Heilsplan des Allmächtigen, macht enges und beschränktes Menschendenken zum Richter über göttliche Geschichtsplanung. Er verneint den Glauben an den wirklichen, im Fleische erschienenen Christus, der die menschliche Natur aus dem Volke annahm, das ihn ans Kreuz schlagen sollte. Er steht verständnislos vor dem Weltdrama des Gottessohnes, welcher der Meintat seiner Kreuziger die hohepriesterliche Gottestat des Erlösertodes entgegensetzte und damit den Alten Bund in dem Neuen Bunde seine Erfüllung, sein Ende und seine Überhöhung finden ließ.
20. Der im Evangelium Jesu Christi erreichte Höhepunkt der Offenbarung ist endgültig, ist verpflichtend für immer. Diese Offenbarung kennt keine Nachträge durch Menschenhand, kennt erst recht keinen Ersatz und keine Ablösung durch die willkürlichen „Offenbarungen“, die gewisse Wortführer der Gegenwart aus dem sogenannten Mythus von Blut und Rasse herleiten wollen. Seitdem Christus der Gesalbte das Werk der Erlösung vollbracht, die Herrschaft der Sünde gebrochen und uns die Gnade verdient hat, Kinder Gottes zu werden – seitdem ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den sie selig werden können, als der Name Jesus.[13] Kein Mensch – möge auch alles …
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#46   tau †   20:08:59 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung X, Mit brennender Sorge
In der Fülle der Zeiten hat Er zu uns durch den Sohn geredet.“[12] Die heiligen Bücher des Alten Bundes sind ganz Gottes Wort, ein organischer Teil Seiner Offenbarung. Der stufenweisen Entfaltung der Offenbarung entsprechend liegt auf ihnen noch der Dämmer der Vorbereitungszeit auf den vollen Sonnentag der Erlösung. Wie es bei Geschichts- und Gesetzbüchern nicht anders sein kann, sind sie in manchen Einzelheiten ein Spiegelbild menschlicher Unvollkommenheit, Schwäche und Sünde. Neben unendlich vielem Hohen und Edlen erzählen sie auch von der Veräußerlichung und Verweltlichung, die in dem die Offenbarung und die Verheißungen Gottes tragenden alttestamentlichen Bundesvolk immer wieder hervorbrachen. Für jedes nicht durch Vorurteil und Leidenschaft geblendete Auge leuchtet jedoch aus dem menschlichen Versagen, von dem die biblische Geschichte berichtet, um so strahlender das Gotteslicht der über alle Fehde und Sünde letztlich triumphierenden Heilsführung hervor. Gerade auf solchem, oft düsterem Hintergrund wächst die Heilspädagogik des Ewigen in Perspektiven hinein, die wegweisend, warnend, erschütternd, erhebend und beglückend zugleich sind. Nur Blindheit und Hochmut können ihre Augen vor den heilserzieherischen Schätzen verschließen, die das Alte Testament birgt. Wer die biblische Geschichte und die Lehrweisheit des Alten Bundes aus Kirche und Schule verbannt sehen will, lästert das Wort Gottes, lästert den Heilsplan des Allmächtigen, macht enges und beschränktes Menschendenk…
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#43   tau †   20:05:23 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung IX, Mit brennender Sorge
17. Wir danken Euch, Ehrwürdige Brüder, Euren Priestern und all den Gläubigen, die in der Verteidigung der Majestätsrechte Gottes gegen ein angrifflüsternes, von einflußreicher Seite leider vielfach begünstigtes Neuheidentum ihre Christenpflicht erfüllt haben und erfüllen. Dieser Dank ist doppelt innig und mit anerkennender Bewunderung für diejenigen verknüpft, die in Ausübung dieser ihrer Pflicht gewürdigt wurden, um Gottes willen irdische Opfer und irdisches Leid auf sich nehmen zu dürfen.
Reiner Christusglaube
18. Kein Gottesglaube wird sich auf die Dauer rein und unverfälscht erhalten, wenn er nicht gestützt wird vom Glauben an Christus. „Niemand kennt den Sohn außer dem Vater, und niemand kennt den Vater außer dem Sohn, und wem es der Sohn offenbaren will.“[9] „Das ist das ewige Leben, daß sie Dich erkennen, den allein wahren Gott, und den Du gesandt hast, Jesus Christus.“[10] Es darf also niemand sagen: Ich bin gottgläubig, das ist mir Religion genug. Des Heilands Wort hat für Ausflüchte dieser Art keinen Platz. „Wer den Sohn leugnet, hat auch nicht den Vater; wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.“[11]
19. In Jesus Christus, dem menschgewordenen Gottessohn, ist die Fülle der göttlichen Offenbarung erschienen. „Auf vielerlei Art und in verschiedenen Formen hat Gott einst zu den Vätern durch die Propheten gesprochen. In der Fülle der Zeiten hat Er zu uns durch den Sohn geredet.“[12] Die heiligen Bücher des Alten Bundes sind ganz Gottes Wort, ein organischer Teil Se…
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#41   tau †   20:01:36 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung VIII, Mit brennender Sorge
15. Nur oberflächliche Geister können der Irrlehre verfallen, von einem nationalen Gott, von einer nationalen Religion zu sprechen, können den Wahnversuch unternehmen, Gott, den Schöpfer aller Welt, den König und Gesetzgeber aller Völker, vor dessen Größe die Nationen klein sind wie Tropfen am Wassereimer[6], in die Grenze eines einzelnen Volkes, in die blutmäßige Enge einer einzelnen Rasse einkerkern zu wollen.
16. Die Bischöfe der Kirche Christi, aufgestellt „für das, was sich auf Gott bezieht“[7], müssen darüber wachen, daß solche verderblichen Irrtümer, denen noch verderblichere Praktiken auf dem Fuße zu folgen pflegen, innerhalb der Gläubigen nicht Boden fassen. Ihre heilige Amtspflicht ist es, soviel an ihnen liegt, alles zu tun, damit die Gebote Gottes als verpflichtende Grundlage des sittlich geordneten privaten und öffentlichen Lebens beachtet und befolgt werden; daß die Majestätsrechte Gottes, der Name und das Wort Gottes nicht verunehrt werden[8]; daß die Gotteslästerungen – in Wort und Schrift und Bild, zeitweise zahlreich wie der Sand am Meere – zum Schweigen gebracht werden; daß dem trotzenden Prometheusgeist der Gottesverneiner, Gottesverächter und Gotteshasser gegenüber das Sühnegebet der Gläubigen nie erlahme, das wie Rauchwerk Stunde um Stunde zum Allerhöchsten emporsteigt und Seine strafende Hand aufhält.
17. Wir danken Euch, Ehrwürdige Brüder, Euren Priestern und all den Gläubigen, die in der Verteidigung der Majestätsrechte Gottes gegen ein angrifflüster…
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#39   tau †   19:59:47 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung VII, Mit brennender Sorge
13. Habet acht, Ehrwürdige Brüder, auf den in Rede und Schrift zunehmenden Mißbrauch, den dreimal heiligen Gottesnamen anzuwenden als sinnleere Etikette für irgend ein mehr oder minder willkürliches Gebilde menschlichen Suchens und Sehnens. Wirkt unter Euren Gläubigen dahin, daß sie solcher Verirrung mit der wachsamen Ablehnung begegnen, die sie verdient. Unser Gott ist der persönliche, übermenschliche, allmächtige, unendlich vollkommene Gott, Einer in der Dreiheit der Personen, dreipersönlich in der Einheit des göttlichen Wesens, der Schöpfer alles Geschaffenen, der Herr und König und letzte Vollender der Weltgeschichte, der keine Götter neben sich duldet noch dulden kann.
14. Dieser Gott hat in souveräner Fassung Seine Gebote gegeben. Sie gelten unabhängig von Zeit und Raum, von Land und Rasse. So wie Gottes Sonne über allem leuchtet, was Menschenantlitz trägt, so kennt auch Sein Gesetz keine Vorrechte und Ausnahmen. Regierende und Regierte, Gekrönte und Ungekrönte, Hoch und Niedrig, Reich und Arm stehen gleichermaßen unter Seinem Wort. Aus der Totalität Seiner Schöpferrechte fließt seinsgemäß die Totalität Seines Gehorsamsanspruchs an die Einzelnen und an alle Arten von Gemeinschaften. Dieser Gehorsamsanspruch erfaßt alle Lebensbereiche, in denen sittliche Fragen die Auseinandersetzung mit dem Gottesgesetz fordern und damit die Einordnung wandelbarer Menschensatzung in das Gefüge der unwandelbaren Gottessatzung.
15. Nur oberflächliche Geister können der Irrlehre verfallen…
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#37   tau †   19:56:42 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung VI, Mit brennender Sorge
10. Wer in pantheistischer Verschwommenheit Gott mit dem WeltalI gleich setzt, Gott in der Welt verweltlicht und die Welt in Gott vergöttlicht, gehört nicht zu den Gottgläubigen.
11. Wer nach angeblich altgermanisch-vorchristlicher Vorstellung das düstere unpersönliche Schicksal an die Stelle des persönlichen Gottes rückt, leugnet Gottes Weisheit und Vorsehung, die „kraftvoll und gütig von einem Ende der Welt zum anderen waltet“[5] und alles zum guten Ende leitet. Ein solcher kann nicht beanspruchen, zu den Gottgläubigen gerechnet zu werden.
12. Wer die Rasse, oder das Volk, oder den Staat, oder die Staatsform, die Träger der Staatsgewalt oder andere Grundwerte menschlicher Gemeinschaftsgestaltung – die innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge. Ein solcher ist weit von wahrem Gottesglauben und einer solchem Glauben entsprechenden Lebensauffassung entfernt.
13. Habet acht, Ehrwürdige Brüder, auf den in Rede und Schrift zunehmenden Mißbrauch, den dreimal heiligen Gottesnamen anzuwenden als sinnleere Etikette für irgend ein mehr oder minder willkürliches Gebilde menschlichen Suchens und Sehnens. Wirkt unter Euren Gläubigen dahin, daß sie solcher Verirrung mit der wachsamen Ablehnung begegnen, die sie verdien…
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#31   tau †   19:45:24 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung V, Mit brennender Sorge
Hirtenmission gehorchend einer Geisteshaltung zu widersetzen, die verbrieftes Recht durch offene oder verhüllte Gewalt zu erdrosseln sucht.
8. Der Zweck des gegenwärtigen Schreibens aber, Ehrwürdige Brüder, ist ein anderer. Wie Ihr Uns an Unserem Krankenlager liebevoll Besuch abgestattet habt, so wenden Wir Uns an Euch und durch Euch an die katholischen Gläubigen Deutschlands, die – wie alle leidenden und bedrängten Kinder – dem Herzen des gemeinsamen Vaters besonders nahe stehen. In dieser Stunde, wo ihr Glaube im Feuer der Trübsal und der versteckten und offenen Verfolgung als echtes Gold erprobt wird, wo sie von tausend Formen organisierter religiöser Unfreiheit umgeben sind, wo der Mangel an wahrheitsgetreuer Unterrichtung und normaler Verteidigungsmöglichkeit schwer auf ihnen lastet, haben sie ein doppeltes Recht auf ein Wort der Wahrheit und der seelischen Stärkung von dem, an dessen ersten Vorgänger das inhaltsschwere Heilandswort gerichtet war: „Ich habe für dich gebetet, daß dein Glaube nicht wanke, und du hinwiederum stärke deine Brüder“.[4]
Reiner Gottesglaube
9. Habet acht, Ehrwürdige Brüder, daß vor allem der Gottesglaube, die erste und unersetzbare Grundlage jeder Religion, in deutschen Landen rein und unverfälscht erhalten bleibe. Gottgläubig ist nicht, wer das Wort Gottes rednerisch gebraucht, sondern nur, wer mit diesem hehren Wort den wahren und würdigen Gottesbegriff verbindet.
10. Wer in pantheistischer Verschwommenheit Gott mit dem WeltalI gleich setzt…
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#25   tau †   19:37:56 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung IV, Mit brennender Sorge
7. Die von Uns trotz allem bezeigte Mäßigung war nicht eingegeben von Erwägungen irdischer Nützlichkeit oder gar unziemlicher Schwäche, sondern lediglich von dem Willen, mit dem Unkraut nicht etwa wertvolles Wachstum auszureißen; von der Absicht, nicht eher öffentlich zu urteilen, als bis die Geister für die Unentrinnbarkeit dieses Urteils reif geworden wären; von der Entschlossenheit, die Vertragstreue anderer nicht eher endgültig zu verneinen, als bis die eiserne Sprache der Wirklichkeit die Hüllen gesprengt hätte, in die eine planmäßige Tarnung den Angriff gegen die Kirche zu hüllen verstanden hatte und versteht. Auch heute noch, wo der offene Kampf gegen die konkordatgeschützte Bekenntnisschule und wo die vernichtete Abstimmungsfreiheit der katholischen Erziehungsberechtigten auf einem besonders wesentlichen Lebensgebiet der Kirche den erschütternden Ernst der Lage und die beispiellose Gewissensnot gläubiger Christen kennzeichnen, rät Uns die Vatersorge um das Heil der Seelen, die etwa noch vorhandenen, wenn auch geringen Aussichten auf Rückkehr zur Vertragstreue und zu verantwortbarer Verständigung nicht unberücksichtigt zu lassen. Den Bitten des hochwürdigsten Episkopates folgend werden Wir auch weiterhin nicht müde werden, bei den Lenkern Eures Volkes Sachwalter des verletzten Rechtes zu sein und Uns – unbekümmert um den Erfolg oder Mißerfolg des Tages – lediglich Unserem Gewissen und Unserer Hirtenmission gehorchend einer Geisteshaltung zu widersetzen, die verbriefte…
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#22   tau †   19:34:10 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung III, Mit brennender Sorge
6. Wir sind, Ehrwürdige Brüder, nicht müde geworden, den verantwortlichen Lenkern der Geschicke Eures Landes die Folgen darzustellen, die aus dem Gewährenlassen oder gar aus der Begünstigung solcher Strömungen sich zwangsweise ergeben müßten. Wir haben alles getan, um die Heiligkeit des feierlich gegebenen Wortes, die Unverbrüchlichkeit der freiwillig eingegangenen Verpflichtungen zu verteidigen gegen Theorien und Praktiken, die – falls amtlich gebilligt – alles Vertrauen töten und jedes auch in Zukunft gegebene Wort innerlich entwerten müßten. Wenn einmal die Zeit gekommen sein wird, diese Unsere Bemühungen vor den Augen der Welt offen zu legen, werden alle Gutgesinnten wissen, wo sie die Friedenswahrer und wo die Friedensstörer zu suchen haben. Jeder, dessen Geist sich noch einen Rest von Wahrheitsempfinden, dessen Herz sich noch einen Schatten von Gerechtigkeitsgefühl bewahrt hat, wird dann zugeben müssen, daß in diesen schweren und ereignisvollen Jahren der Nachkonkordatszeit jedes Unserer Worte und jede Unserer Handlungen unter dem Gesetz der Vereinbarungstreue standen. Er wird aber auch mit Befremden und innerster Ablehnung feststellen müssen, wie von der anderen Seite die Vertragsumdeutung, die Vertragsumgehung, die Vertragsaushöhlung, schließlich die mehr oder minder öffentliche Vertragsverletzung zum ungeschriebenen Gesetz des Handelns gemacht wurden.
7. Die von Uns trotz allem bezeigte Mäßigung war nicht eingegeben von Erwägungen irdischer Nützlichkeit oder gar unz…
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#20   tau †   19:30:43 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung II: Mit brennender Sorge
5. Wenn der von Uns in lauterer Absicht in die deutsche Erde gesenkte Friedensbaum nicht die Früchte gezeitigt hat, die Wir im Interesse Eures Volkes ersehnten, dann wird niemand in der weiten Welt, der Augen hat, zu sehen, und Ohren, zu hören, heute noch sagen können, die Schuld liege auf Seiten der Kirche und ihres Oberhauptes. Der Anschauungsunterricht der vergangenen Jahre klärt die Verantwortlichkeiten. Er enthüllt Machenschaften, die von Anfang an kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf. In die Furchen, in die Wir den Samen aufrichtigen Friedens zu pflanzen bemüht waren, streuten andere – wie der „inimicus homo“ der Heiligen Schrift[3] – die Unkrautkeime des Mißtrauens, des Unfriedens, des Hasses, der Verunglimpfung, der heimlichen und offenen, aus tausend Quellen gespeisten und mit allen Mitteln arbeitenden grundsätzlichen Feindschaft gegen Christus und Seine Kirche. Ihnen, und nur ihnen, sowie ihren stillen und lauten Schildhaltern fällt die Verantwortung dafür zu, daß statt des Regenbogens des Friedens am Horizont Deutschlands die Wetterwolke zersetzender Religionskämpfe sichtbar ist.
6. Wir sind, Ehrwürdige Brüder, nicht müde geworden, den verantwortlichen Lenkern der Geschicke Eures Landes die Folgen darzustellen, die aus dem Gewährenlassen oder gar aus der Begünstigung solcher Strömungen sich zwangsweise ergeben müßten. Wir haben alles getan, um die Heiligkeit des feierlich gegebenen Wortes, die Unverbrüchlichkeit der freiwillig eingegangenen Verpflic…
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#135   tau †   19:26:46 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung I, Mit brennender Sorge
4. Trotz mancher schwerer Bedenken haben Wir daher Uns damals den Entschluß abgerungen, Unsere Zustimmung nicht zu versagen. Wir wollten Unsern treuen Söhnen und Töchtern in Deutschland im Rahmen des Menschenmöglichen die Spannungen und Leiden ersparen, die andernfalls unter den damaligen Verhältnissen mit Gewißheit zu erwarten gewesen wären. Wir wollten allen durch die Tat beweisen, daß Wir, einzig Christus suchend und das, was Christi ist, niemandem die Friedenshand der Mutterkirche verweigern, der sie nicht selbst zurückstößt.
5. Wenn der von Uns in lauterer Absicht in die deutsche Erde gesenkte Friedensbaum nicht die Früchte gezeitigt hat, die Wir im Interesse Eures Volkes ersehnten, dann wird niemand in der weiten Welt, der Augen hat, zu sehen, und Ohren, zu hören, heute noch sagen können, die Schuld liege auf Seiten der Kirche und ihres Oberhauptes. Der Anschauungsunterricht der vergangenen Jahre klärt die Verantwortlichkeiten. Er enthüllt Machenschaften, die von Anfang an kein anderes Ziel kannten als den Vernichtungskampf. In die Furchen, in die Wir den Samen aufrichtigen Friedens zu pflanzen bemüht waren, streuten andere – wie der „inimicus homo“ der Heiligen Schrift[3] – die Unkrautkeime des Mißtrauens, des Unfriedens, des Hasses, der Verunglimpfung, der heimlichen und offenen, aus tausend Quellen gespeisten und mit allen Mitteln arbeitenden grundsätzlichen Feindschaft gegen Christus und Seine Kirche. Ihnen, und nur ihnen, sowie ihren stillen und lauten Schildhalte…
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#133   tau †   19:21:08 | Montag, 27. November 2006
@ Lauschi, gelasius, Breze und die restlichen Anständigen
… da simmer dabei …
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#16   tau †   19:15:03 | Montag, 27. November 2006
Fortsetzung: Mit brennender Sorge:
Neben viel Tröstlichem und Erhebendem aus dem Bekennerkampf ihrer Gläubigen haben sie bei aller Liebe zu Volk und Vaterland und bei allem Bestreben nach abgewogenem Urteil auch unendlich viel Herbes und Schlimmes nicht übergehen können. Nachdem Wir ihre Darlegungen vernommen, durften Wir in innigem Dank gegen Gott mit dem Apostel der Liebe sprechen: „Eine größere Freude habe ich nicht, als wenn ich höre: meine Kinder wandeln in der Wahrheit“[1]. Der unserem verantwortungsvollen apostolischen Amt ziemende Freimut und der Wille, Euch und der gesamten christlichen Welt die Wirklichkeit in ihrer ganzen Schwere vor Augen zu stellen, fordern von Uns aber auch, daß Wir hinzufügen: eine größere Sorge, ein herberes Hirtenleid haben Wir nicht, als wenn Wir hören: viele verlassen den Weg der Wahrheit.[2]
3. Als Wir, Ehrwürdige Brüder, im Sommer 1933 die Uns von der Reichsregierung in Anknüpfung an einen jahrealten früheren Entwurf angetragenen Konkordatsverhandlungen aufnahmen und zu Euer aller Befriedigung mit einer feierlichen Vereinbarung abschließen ließen, leitete Uns die pflichtgemäße Sorge um die Freiheit der kirchlichen Heilsmission in Deutschland und um das Heil der ihr anvertrauten Seelen – zugleich aber auch der aufrichtige Wunsch, der friedlichen Weiterentwicklung und Wohlfahrt des deutschen Volkes einen wesentlichen Dienst zu leisten.
4. Trotz mancher schwerer Bedenken haben Wir daher Uns damals den Entschluß abgerungen, Unsere Zustimmung nicht zu versagen. Wir wollten Uns…
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#13   tau †   19:08:10 | Montag, 27. November 2006
@ Breze:
In dem „Engelnamen“ kam noch wohl noch „zi“ vor?
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#129   tau †   19:04:02 | Montag, 27. November 2006
wolfgang e: Diese Seite ist eine tägliche Verhöhnung der Menschenwürde und des Kreuzes Christi:
„Durcheinanderwerfer“ (dia-bolos).net
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#8   tau †   18:59:48 | Montag, 27. November 2006
@ Breze und alle Christen!!!
Dieser „Engel“ …, fing der nicht mit „Lu“ an?
Ich komm’ nicht drauf …
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#4   tau †   18:52:02 | Montag, 27. November 2006
Pius XI., Enzyklika „Mit brennender Sorge“
an die Erzbischöfe und Bischöfe Deutschlands und die anderen Oberhirten,
die in Frieden und Gemeinschaft mit dem Apostolischen Stuhl leben,
über die Lage der katholischen Kirche im Deutschen Reich
vom 14. März 1937
Der Text findet sich in: AAS 39 (1937) 145-167; Die katholische Sozialdoktrin in ihrer geschichtlichen Entfaltung, hg. von A.F. Utz und B. v. Galen, Aachen 1976, II 167-219. Zur leichteren Orientierung wurden den einzelnen Absätzen der Enzyklika nachträglich Nummern vorangestellt. Die Abkürzungen der biblischen Schriften wurde an die heutige Zitierweise gemäß den Loccumer Richtlinien angepaßt.
Ehrwürdige Brüder!
Gruß und Apostolischen Segen!
1. Mit brennender Sorge und steigendem Befremden beobachten Wir seit geraumer Zeit den Leidensweg der Kirche, die wachsende Bedrängnis der ihr in Gesinnung und Tat treubleibenden Bekenner und Bekennerinnen inmitten des Landes und des Volkes, dem St. Bonifatius einst die Licht- und Frohbotschaft von Christus und dem Reiche Gottes gebracht hat.
2. Diese Unsere Sorge ist nicht vermindert worden durch das, was die Uns an Unserem Krankenlager besuchenden Vertreter des hochwürdigsten Episkopates wahrheits- und pflichtgemäß berichtet haben. Neben viel Tröstlichem und Erhebendem aus dem Bekennerkampf ihrer Gläubigen haben sie bei aller Liebe zu Volk und Vaterland und bei allem Bestreben nach abgewogenem Urteil auch unendlich viel Herbes und Schlimmes nicht übergehen können. Nachdem Wir ihre Darlegungen vernommen, durften Wir in inn…
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
#64   tau †   15:44:42 | Montag, 27. November 2006
Zur Kenntnisnahme: Endlich ein konstruktiver Vorschlag,
Daher also: volle Kirche, lange Schlange vor dem Beichtstuhl (Weihnachten kommt!), ihn als Priester schätzen und priesterliche Dienste einfordern, für ihn beten, nicht über ihn schimpfen…
Endlich ein konstruktiver Vorschlag, der aus der Blockade „des Gegeneinander“ herausführt, der weiterführt.
In einer Fernsehsendung wurde einmal gezeigt, wie manche Eingeborenen Wasser finden.
Man klemmt einen Krug irgendwo fest und legt die Lieblingsspeise einer Affenart hinein. Wenn ein Affe hineinfasst, umschließt seine Faust die Frucht. Da er sie unbedingt haben will und nicht mehr loslassen kann, ist er gefangen.
Er bekommt dann eine Weile nichts mehr zu trinken, wird frei gelassen und läuft vor Durst zur nächsten Wasserstelle.
An praktischen Übungsbeispielen konnten Schüler sofort nachvollziehen, dass wir Menschen oft wie dieser Affe „funktionieren“.
(Wenn wir nicht loslassen können, etwas unbedingt haben wollen, befinden wir uns immer wieder in Blockadesituationen, sind unfrei, gefangen, haben uns selbst gefangen. Dieser Lernprozess hat wohl seinen Höhepunkt beim Loslassen unseres irdischen Lebens.)
Wenn wieder einmal lachend der Begriff „Affenfalle“ genannt wurde, oft vom „Betroffenen“ selbst, hatten alle Spaß an der Sache, wieder etwas dazugelernt, und es ging weiter.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#107   tau †   22:20:03 | Samstag, 25. November 2006
@ alle: Bistum Fulda: ,Pro Familia’-Teilnahme war ,eklatanter Fehler’
www.kath.net/detail.php?id=13507
www.kath.net/detail.php?id=13583
www.cdl-online.de/…el/a-2006/130506.htm
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#30   tau †   16:54:29 | Samstag, 25. November 2006
@ alle: Norbert Bug (Seelsorgeamt der Diözese Fulda):
siehe S. 2: „Fragen erlaubt!“
www.tim-lebt.de/…okumente/stfbr16.pdf
Redaktion benachrichtigen Steckt ‘kath.net’ hinter den Fuldaer E-Mails?
#40   tau †   14:40:05 | Freitag, 24. November 2006
@ Lauschi, @ Gunsenum: Helau
und Mahlzeit allerseits …
Redaktion benachrichtigen Steckt ‘kath.net’ hinter den Fuldaer E-Mails?
#38   tau †   14:33:51 | Freitag, 24. November 2006
@ Gunsenum: Meine „lustige Küche“
lässt auch Ihre ganz herzlich grüßen!
PS: und bedankt sich für für die Rezepte …
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#70   tau †   02:54:03 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze:
bis dann!
… die sind schon streng …
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#68   tau †   02:50:08 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: und
hast Du die Lossprechung schon bekommen?
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#66   tau †   02:47:14 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: das
mußt Du hier beichten! Wetten?
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#64   tau †   02:37:36 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: Vnochwas
ist bestimmt ganz schlimm …
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#62   tau †   02:31:24 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze:
Unter anderem…
ja, da fällt einem ständig noch was ein …
ich habe genascht …die Vesper morgens gebetet …das Mittagessen abends gegessen …
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#60   tau †   02:23:28 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: und
die Zeiten sind Dogma
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#58   tau †   02:12:26 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: außerhalb
gibt’s noch nicht mal …?
… also, Scheibe, … Schritt … und ab?
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#56   tau †   02:01:43 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze. Also nur
hier, heil … ?
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#54   tau †   01:53:54 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: Stell Dir
nur mal vor, „außerhalb“ gäbe es noch „Leben“ … und die fragen wir dann …
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#52   tau †   01:43:31 | Freitag, 24. November 2006
Breze, ‘ nicht böse …
Ich meinte eine Umfrage außerhalb der xnet-Scheibe, falls es dieses „Außerhalb“ überhaupt gibt (vielleicht fällt man da auch einfach runter?), ob xnet für das Seelenheil zuständig ist …
Redaktion benachrichtigen Hilfsangebot
#46   tau †   01:30:23 | Freitag, 24. November 2006
@ Burgorus: Hallo!
Das mit den Blutgruppen
soll übrigens richtig sein, hat mir jemand vom Fach gesagt. (Ich habe davon allerdings keine Ahnung!)
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#50   tau †   01:24:39 | Freitag, 24. November 2006
@ Breze: Doooch,
jeder denkt das! Mach’ mal ‘ne Umfrage!
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#48   tau †   01:12:30 | Freitag, 24. November 2006
Breze: @ gelasius
Kreuz net ist ja Gott sei Dank nicht für mein Seelenheil zuständig…
Niiiiiecht???
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#89   tau †   00:27:42 | Donnerstag, 23. November 2006
@ Breze und alle Christen!
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#87   tau †   00:17:17 | Donnerstag, 23. November 2006
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
Von nun an preisen alle Geschlechter mich glücklich. 49: Denn der Mächtige hat an mir Großes getan; sein Name ist heilig. 50: Er schenkt sein Erbarmen von Geschlecht zu Geschlecht allen, die ihn fürchten und ehren. 51: Sein starker Arm vollbringt gewaltige Taten: Er macht die Pläne der Stolzen zunichte; 52: er stürzt die Mächtigen vom Thron und bringt die Armen zu Ehren; 53: er beschenkt mit seinen Gaben die Hungrigen, die Reichen aber schickt er mit leeren Händen fort. 54/55: Er nimmt sich gnädig seines Knechtes Israel an, denn er denkt an das Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen, für ewige Zeiten. 47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. 48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. 49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. 50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. 51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; 52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. 53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. 54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, 55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#195   tau †   11:27:03 | Mittwoch, 22. November 2006
@ PhilomenaWolkenstein: Gern geschehen! Danke für Ihren Einsatz!
Gerade das Lesen von ganz konkreten Einzelschicksalen ist so wichtig. Die(!) erreichen die Herzen und bringen sie zum Bluten.
Hier:
Und es macht mich wütend, wenn diese Menschen ein zweites Mal umgebracht werden, in dem man ihre Schicksale leugnet. Ich dachte, irgendwann werden diese Wahnsinnigen aussterben, kreuz.net belehrt mich immer wieder eines Schlechteren.
Und überall!
Bringen Sie Einzelschicksale! Täglich!
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#83   tau †   02:24:07 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Amen!
Gute Nacht und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#81   tau †   02:10:20 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Der war
ja auch gut …
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#79   tau †   02:00:49 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: jetzt hast
Du mich zum Lachen gebracht …
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#77   tau †   01:50:09 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Ja! Und es passt
Wort für Wort auf diesen Größenwahn!
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#75   tau †   01:39:36 | Mittwoch, 22. November 2006
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
Von nun an preisen alle Geschlechter mich glücklich. 49: Denn der Mächtige hat an mir Großes getan; sein Name ist heilig. 50: Er schenkt sein Erbarmen von Geschlecht zu Geschlecht allen, die ihn fürchten und ehren. 51: Sein starker Arm vollbringt gewaltige Taten: Er macht die Pläne der Stolzen zunichte; 52: er stürzt die Mächtigen vom Thron und bringt die Armen zu Ehren; 53: er beschenkt mit seinen Gaben die Hungrigen, die Reichen aber schickt er mit leeren Händen fort. 54/55: Er nimmt sich gnädig seines Knechtes Israel an, denn er denkt an das Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen, für ewige Zeiten. 47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. 48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. 49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. 50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. 51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; 52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. 53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. 54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, 55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#73   tau †   01:22:54 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/wiki/Ariosophie
Redaktion benachrichtigen Die lateinische Sprache erwacht
#42   tau †   01:20:10 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Sonne
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#71   tau †   01:16:24 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/wiki/Wewelsburg
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#33   tau †   01:14:06 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/wiki/Guido_List
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#69   tau †   01:11:21 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/…/Lanz_von_Liebenfels
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#67   tau †   01:00:31 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/…iki/Alfred_Rosenberg
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#30   tau †   00:57:43 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/wiki/Dietrich_Eckart
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#76   tau †   00:55:46 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/…lf_von_Sebottendorff
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#28   tau †   00:49:08 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/…iki/Heinrich_Himmler
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#74   tau †   00:46:53 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_He%C3%9F
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#26   tau †   00:42:58 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/…i/Karl_Maria_Wiligut
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#72   tau †   00:40:24 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze:
Egon von Petersdorff, Daemonologie, Christiana-Verlag
Ja, der Okkultismus und die Vorliebe der Nazis für germanischen Gottheiten ist ein interessanter Aspekt…
Allerdings! besonders, wenn sie sich „katholisch“ geben!
„Irre“, ne!
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#24   tau †   00:32:42 | Mittwoch, 22. November 2006
54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an
de.wikipedia.org/wiki/Germanenorden
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#22   tau †   00:27:28 | Mittwoch, 22. November 2006
@ Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
de.wikipedia.org/…i/Thule-Gesellschaft
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#70   tau †   00:23:16 | Mittwoch, 22. November 2006
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
Von nun an preisen alle Geschlechter mich glücklich. 49: Denn der Mächtige hat an mir Großes getan; sein Name ist heilig. 50: Er schenkt sein Erbarmen von Geschlecht zu Geschlecht allen, die ihn fürchten und ehren. 51: Sein starker Arm vollbringt gewaltige Taten: Er macht die Pläne der Stolzen zunichte; 52: er stürzt die Mächtigen vom Thron und bringt die Armen zu Ehren; 53: er beschenkt mit seinen Gaben die Hungrigen, die Reichen aber schickt er mit leeren Händen fort. 54/55: Er nimmt sich gnädig seines Knechtes Israel an, denn er denkt an das Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen, für ewige Zeiten. 47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. 48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. 49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. 50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. 51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; 52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. 53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. 54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, 55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
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#19   tau †   00:18:29 | Mittwoch, 22. November 2006
Hallo Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Ja, da ist nichts mit „katholisch“ dabei, aber umso mehr „germanisches“.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#17   tau †   00:12:50 | Mittwoch, 22. November 2006
Auszug aus meinem posting: Montag, 20. November 2006 22:12: JHWE ist der Gott Israels
Nicholas Goodrick-Clarke, Die okkulten Wurzeln des National-Sozialismus, Leopold Stocker Verlag
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#172   tau †   14:59:00 | Dienstag, 21. November 2006
Alfons Schrodi, „Verurteilt
Zum Tod Durch Enthauptung; Pater Friedrich Lorenz OMI; Ein Opfer der Nazi-Justiz“, Verlag der Oblaten, Drosselweg 3, 55122 Mainz
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#169   tau †   13:36:19 | Dienstag, 21. November 2006
allen Menschen guten Willens
Pater Lothar Groppe SJ, Das Wirken des Duisburger Jesuiten Pater Ludger Born im Spannungsfeld von kirchlichem Antisemitismus und Solidarität für nichtarische Christen, Christoferuswerk, Pf 1963, 48007 Münster.
Als Vorwort (Auszug):
„Dokumentationszentrum Des Bundes Jüdischer Verfolgter Des Naziregimes

Wien, 10.7.1975
Lieber Pater Born!

Ich weiß zu schätzen, was Sie in einer Zeit ohne Gnade für meine Glaubensbrüder getan haben, und seien Sie versichert, wir werden Ihnen das niemals vergessen!
Herzlichst Ihr
Simon Wiesenthal“
Redaktion benachrichtigen Römischer Skandalentscheid
#24   tau †   13:27:28 | Dienstag, 21. November 2006
Es wird wohl
auch noch Frei-Bier und Frei-Landsalat geben …
Redaktion benachrichtigen Römischer Skandalentscheid
#19   tau †   13:17:52 | Dienstag, 21. November 2006
@ vernunft und alle:
… vor allem, wenn der Spießbraten unter freiem(!) Himmel gegessen wird …
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#167   tau †   13:08:53 | Dienstag, 21. November 2006
Hallo Breze! Danke! – Es gibt Texte, nicht oft genug gelesen werden können! Immer und immer wieder …
Und ich wünsche mir, daß sie lange, lange leben, um jeden der zig Millionen Toten kennen lernen zu können.
PS: und nachher geht es erst richtig los! Absolut!!!
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#162   tau †   11:25:52 | Dienstag, 21. November 2006
Es gibt Texte, die es wert sind, immer wieder gelesen zu werden!
Danke, PhilomenaWolkenstein! Danke!!!
Ich hab gerade wieder Anzeige gemacht, allein unter diesen Postings kommen schon ein paar Jahrzehnte Knast zusammen.
ns-wiederbetaetigung@mail.bmi.gv.at
Die Geschichte der ermordeten Österreischischen Juden ist übrigens mittlerweile gut dokumentiert, dank vieler Jugendliche, die sich dafür eingesetzt haben.
www.lettertothestars.at/. Besonders schrecklich sind die Jahrgänge ab 1940.
Ich wünsche mir, daß jeder der Leugner nächtlichen Besuch bekommt, daß sie das Grauen sehen können, die geschlagenen, vergewaltigten, getretenen, vergasten und verbrannten Menschen.
Ich wünsche mir, daß sie jede nacht die großen Kinderaugen sehen, wenn sie ins Gas gehen müssen, die Schreie der Babies hören, das Wehklagen der Alten und Kranken.
Ich wünsche mir, daß sie die Angst spüren können, wenn katholische SSler an der Rampe selektieren.
Ich wünsche mir, daß sie das Grauen miterleben, die Gaskammern ausräumen zu müssen, Zähne herausbrechen, Haare einsammeln, Brillen abnehmen.
Ich wünsche mir, daß sie merken, wie es ist, wenn der einzige Weg aus dem Lager durch einen Schornstein führt.
Und ich wünsche mir, daß sie lange, lange leben, um jeden der zig Millionen Toten kennen lernen zu können.
Hier ist so viel Liebe verlorengegangen, so viel Wissen und Weisheit, so viele Fähigkeiten und Begabungen. Jeder, jede hatte ein Gesicht und einer Geschichte, voller Hoffnungen, Wünsche und Träume.
Es ist und bleibt mir unverständlich, wie Menschen das relativieren
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#159   tau †   11:18:02 | Dienstag, 21. November 2006
Danke, PhilomenaWolkenstein! Danke!!!
Ich hab gerade wieder Anzeige gemacht, allein unter diesen Postings kommen schon ein paar Jahrzehnte Knast zusammen.
ns-wiederbetaetigung@mail.bmi.gv.at
Die Geschichte der ermordeten Österreischischen Juden ist übrigens mittlerweile gut dokumentiert, dank vieler Jugendliche, die sich dafür eingesetzt haben.
www.lettertothestars.at/. Besonders schrecklich sind die Jahrgänge ab 1940.
Ich wünsche mir, daß jeder der Leugner nächtlichen Besuch bekommt, daß sie das Grauen sehen können, die geschlagenen, vergewaltigten, getretenen, vergasten und verbrannten Menschen.
Ich wünsche mir, daß sie jede nacht die großen Kinderaugen sehen, wenn sie ins Gas gehen müssen, die Schreie der Babies hören, das Wehklagen der Alten und Kranken.
Ich wünsche mir, daß sie die Angst spüren können, wenn katholische SSler an der Rampe selektieren.
Ich wünsche mir, daß sie das Grauen miterleben, die Gaskammern ausräumen zu müssen, Zähne herausbrechen, Haare einsammeln, Brillen abnehmen.
Ich wünsche mir, daß sie merken, wie es ist, wenn der einzige Weg aus dem Lager durch einen Schornstein führt.
Und ich wünsche mir, daß sie lange, lange leben, um jeden der zig Millionen Toten kennen lernen zu können.
Hier ist so viel Liebe verlorengegangen, so viel Wissen und Weisheit, so viele Fähigkeiten und Begabungen. Jeder, jede hatte ein Gesicht und einer Geschichte, voller Hoffnungen, Wünsche und Träume.
Es ist und bleibt mir unverständlich, wie Menschen das relativieren können.
Redaktion benachrichtigen „Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“
#7   tau †   10:27:40 | Dienstag, 21. November 2006
nachdem ein Mann an einen Baumstamm genagelt worden war,
weil er gesagt hatte, wie phantastisch er sich das vorstelle, wenn die Leute zur Abwechslung mal nett zueinander wären…
Schön gesagt! Was möchten Sie hören?
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#70   tau †   01:21:45 | Dienstag, 21. November 2006
Lesung, Jdt 13, 31 (Vulg.)
Du bist von deinem Gott gesegnet in allen Zelten Jakobs; denn in jedem Volk, das deinen Namen hört, wird deinetwegen der Gott Israels gepriesen werden.
Redaktion benachrichtigen Unersetzbar + …
#5   tau †   01:19:46 | Dienstag, 21. November 2006
Lesung, Jdt 13, 31 (Vulg.)
Du bist von deinem Gott gesegnet in allen Zelten Jakobs; denn in jedem Volk, das deinen Namen hört, wird deinetwegen der Gott Israels gepriesen werden.
Redaktion benachrichtigen Ohne Rücksicht auf Verluste
#45   tau †   01:18:00 | Dienstag, 21. November 2006
Lesung, Jdt 13, 31 (Vulg.)
Du bist von deinem Gott gesegnet in allen Zelten Jakobs; denn in jedem Volk, das deinen Namen hört, wird deinetwegen der Gott Israels gepriesen werden.
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#141   tau †   00:28:08 | Dienstag, 21. November 2006
Meine Seele preist die Größe des Herrn,
Von nun an preisen alle Geschlechter mich glücklich. 49: Denn der Mächtige hat an mir Großes getan; sein Name ist heilig. 50: Er schenkt sein Erbarmen von Geschlecht zu Geschlecht allen, die ihn fürchten und ehren. 51: Sein starker Arm vollbringt gewaltige Taten: Er macht die Pläne der Stolzen zunichte; 52: er stürzt die Mächtigen vom Thron und bringt die Armen zu Ehren; 53: er beschenkt mit seinen Gaben die Hungrigen, die Reichen aber schickt er mit leeren Händen fort. 54/55: Er nimmt sich gnädig seines Knechtes Israel an, denn er denkt an das Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen, für ewige Zeiten. 47 und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter. 48 Denn auf die Niedrigkeit seiner Magd hat er geschaut. Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter. 49 Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig. 50 Er erbarmt sich von Geschlecht zu Geschlecht über alle, die ihn fürchten. 51 Er vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind; 52 er stürzt die Mächtigen vom Thron und erhöht die Niedrigen. 53 Die Hungernden beschenkt er mit seinen Gaben und lässt die Reichen leer ausgehen. 54 Er nimmt sich seines Knechtes Israel an und denkt an sein Erbarmen, 55 das er unsern Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#139   tau †   00:14:31 | Dienstag, 21. November 2006
@ Breze: Gesegnete Nacht! Hallo Taunuß!
Den Vater auf dem ewgen Thron und seinen auferstandnen Sohn, dich, Odem Gottes, Heilger Geist, auf ewig Erde und Himmel preist. Amen.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#137   tau †   00:11:24 | Dienstag, 21. November 2006
Laß gläubig uns den Vater sehn,
sein Ebenbild, den Sohn verstehn und dir vertraun, der uns durchdringt und uns das Leben Gottes bringt.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#134   tau †   00:06:48 | Dienstag, 21. November 2006
@ Breze:
Algermissen mag falsch handeln,
Genau das kann eben keiner von uns überblicken und gar entscheiden!
dass ermächtigt aber keinen von uns, ein Urteil über ihn zu fällen!
Das nie!!!
Die Macht des Bösen banne weit, schenk deinen Frieden allezeit. Erhalte uns auf rechter Bahn, dass Unheil uns nicht schaden kann.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#132   tau †   23:56:55 | Montag, 20. November 2006
@ Schüttel, Golfi, Gotthard, Breze …
Schüttel, Golfi, Gotthard, Wiener, Breze, Algermissen, die drei Padres, die betroffenen Gemeinden, das Bistum … tau: Wir Alle Sind Die Eine Kirche!
Redaktion benachrichtigen Die Raben am Bach werden ihm die Augen aushacken
#19   tau †   23:46:57 | Montag, 20. November 2006
Entflamme Sinne und Gemüt,
dass Liebe unser Herz durchglüht und unser schwaches Fleisch und Blut in deiner Kraft das Gute tut.
Redaktion benachrichtigen Ohne Rücksicht auf Verluste
#42   tau †   23:43:52 | Montag, 20. November 2006
Dich sendet Gottes Allmacht
aus im Feuer und im Sturmes Braus; du öffnest uns den stummen Mund und machst der Welt die Wahrheit kund.
Redaktion benachrichtigen Ohne Rücksicht auf Verluste
#40   tau †   23:38:59 | Montag, 20. November 2006
Komm, Tröster, der die Herzen lenkt,
du Beistand, den der Vater schenkt; aus dir strömt Leben, Licht und Glut, du gibst uns Schwachen Kraft und Mut.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#129   tau †   23:35:19 | Montag, 20. November 2006
Komm, Heilger Geist, der Leben schafft, erfülle uns mit deiner Kraft
Dein Schöpferwort rief uns zum Sein: nun hauch uns Gottes Odem ein.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#127   tau †   23:27:30 | Montag, 20. November 2006
@ Breze: Fangen wir
einfach an:
Im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#125   tau †   23:21:42 | Montag, 20. November 2006
@ Breze: Dann müssen die
Christen IHN hinbringen, wo ER nicht ist!
ER ist das Licht!
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#123   tau †   23:02:26 | Montag, 20. November 2006
Ja, Breze, das „Höre Israel“ liebe ich sehr!
Gott sich zu allererst dem Volk Israel offenbart hat, es von Gott auserwählt wurde, dass er es tausende Jahre geführt hat und dass Israels Propheten alle deutlich auf Jesus, den kommenden Messias, hingewiesen haben. Mit Israel hat Gott seine Heilsgeschichte begonnen, in Jesus hat er sie vollendet.
Das hattest Du schön auf den Punkt gebracht. Und der ist CHRISTUS!
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#121   tau †   22:50:30 | Montag, 20. November 2006
Hallo Breze: Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Schön Dich zu sehen! Wie gehts?
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#118   tau †   22:45:41 | Montag, 20. November 2006
@ gelasius :Dem ist nichts hinzuzufügen!
Was das Lesenlernen angeht, sollten Sie vielleicht ein bißchen vorsichtig sein. Denn jemand, der von Jehovaeichen fabuliert- mal ganz abgesehen von der falschen Vokalisierung des althebräischen Gottesnamen- sitzt selbst im Glashaus und sollte deshalb das Steinewerfen unterlassen. Nachdem Sie den Katholizismus als Ganzes als machtgeile Religion denunziert haben, die sich Jesus, der bei Ihnen ja nicht Christus ist, unter den Nagel gerissen hat, nur um arme andere so wundervolle Religionen, wie den Wotanskult zu drangsalieren, wünschen wir Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach dem Ihnen gemäßen Glauben und gute Reise ins Ausland.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#77   tau †   22:36:30 | Montag, 20. November 2006
@ Lauschi:
Warten wirs ab!
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#64   tau †   22:12:29 | Montag, 20. November 2006
JHWE ist der Gott Israels
Nicholas Goodrick-Clarke, Die okkulten Wurzeln des National-Sozialismus, Leopold Stocker Verlag
Egon von Petersdorff, Daemonologie, Christiana-Verlag
Georg May, Kirchenkampf oder Katholikenverfolgung, Christiana
Jean-Marie Kardinal Lustiger, Die Verheißung, Vom Alten zum Neuen Bund, Sankt Ulrich, Verlag
Gertrud von le Fort, Die Tochter Jephthas, St. Benno-Verlag
Joseph Kardinal Ratzinger, Die Vielfalt der Religionen und der eine Bund, Verlag Urfeld
Franz Werfel, Höret die Stimme, S. Fischer
Marin Buber, Die Erzählungen der Chassidim, Manesse
Katechismus der katholischen Kirche, Oldenbourg Benno Paulusverlag
Die Bibel
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#61   tau †   21:56:51 | Montag, 20. November 2006
Stefan Sandor:
alles klar!
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#62   tau †   21:37:16 | Montag, 20. November 2006
Lord Werther:
Mit dem, was Sie gegen Nazis schreiben, rennen Sie offene Türen ein.
Der Zusammenhang zwischen den eben genannten „Irren“ und gewissen „Kulten“ dürfte uns auch bekannt sein.
Jetzt lernen wir einfach mal aufmerksam den Gegensatz, zwischen x.net/Nazis und der Nachfolge Christi (den Sie ja auch lobend erwähnten. Darin sind wir uns auch einig!).
Redaktion benachrichtigen Es droht die Freigabe der Alten Messe!
#60   tau †   21:06:23 | Montag, 20. November 2006
Lieber Michael: Merke!
„das wäre was für den Pfarrbrief!“
Kennen Sie Ironie?
war an die Pfaffen gerichtet
Sind Sie Christ?
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#25   tau †   16:35:17 | Montag, 20. November 2006
@ Navon: Zum Einstieg:
tau: Montag, 20. November 2006 13:19,
www.kreuz.net/book.3.html
usw.
Muß erst mal abschalten! Bis später!
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#21   tau †   16:16:19 | Montag, 20. November 2006
@ Navon: Selbst hier
gibt es einige Leute, die die Sache genau wie Sie sehen und dies auch kundtun. Ich hatte mich bereits deutlich genug geäußert!
@ Mitsou: Hiermit stelle ich den Antrag, dass die NPD und alle anderen braunen Socken-Organisationen verboten werden!
Und zwar sofort!
Das Heil kommt von den Juden!
Diesen Antrag unterstütze ich und erweitere ihn auch auf den Zugang zu kreuz.net oder dessen Verbot, falls dies nicht funktioniert (warum auch immer!?).
Das Ansehen des jüdischen Volkes beruht darauf, das einzige metaphysische Volk der Geschichte zu sein.
Nicolás Gómez Dávila, Auf verlorenem Posten, S. 148
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#75   tau †   15:58:39 | Montag, 20. November 2006
Hallo Lauschi: ist schon klar!
Ich selbst fühlte mich auch nicht so. Nur wenn es um Kinder geht, reagieren Eltern manchmal so „komisch“. Aus meiner Sichtweise heraus, die eines Vaters, würde ich genauso „Pro-Algermissen-Demos“ mit Kindern befürworten, denn, wie gesagt, für mich sind sie die (Zukunft der) Kirche (und der ganzen Gesellschaft) …
Redaktion benachrichtigen Der Bischofsboykott hält an
#36   tau †   15:32:55 | Montag, 20. November 2006
@ Zwobel etc.: Der Heilige Franziskus lebte das Armutsideal selbst(!), ebenso(!) den Gehorsam(!).
Siehe auch unter anderem: tau: Freitag, 29. September 2006 23:31, Freitag, 3. November 2006 22:51 …
Um Irrtümern vorzubeugen: Dies ist weder eine „Heiligsprechung“ der Padres, noch eine „Verdammung“ des rechtmäßigen Apostelamtes (oder umgekehrt).
Redaktion benachrichtigen Willkommen im Vierten Reich
#12   tau †   13:32:39 | Montag, 20. November 2006
73 an den Eid, den er unserm Vater Abraham
geschworen hat; 74 er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen 75 in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage. 76 Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten. 77 Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden. 78 Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe, 79 um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#180   tau †   13:19:51 | Montag, 20. November 2006
68 Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen; Denn in seiner Gnade ist er gekommen, um sein Volk zu erlösen. 69: Er hat uns einen mächtigen Retter gesandt aus dem Haus seines Knechtes David. 70: So hat er durch seine heiligen Propheten verheißen schon seit uralten Zeiten: 71: Er werde uns vor unseren Feinden retten und vor allen, die uns mit ihrem Hass verfolgen; 72: er werde sich unserer Väter erbarmen und sich an seinen heiligen Bund erinnern, 73: an den Eid, den er unserem Vater Abraham geschworen hat: 74: er werde uns aus der Gewalt unserer Feinde befreien, damit wir ihm furchtlos dienen 75: und heilig und gerecht vor ihm leben all unsre Tage. 76: Du aber, Kind, wirst ein Prophet des Höchsten sein, denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten. 77: Du wirst seinem Volk die Einsicht schenken, dass es gerettet wird durch die Vergebung der Sünden; 78: denn unser Gott ist reich an Erbarmen, darum kommt zu uns das strahlende Licht aus der Höhe. 79: Es wird allen leuchten, die in Finsternis sitzen und im Dunkel des Todes; es wird unsere Schritte auf den Weg des Friedens lenken. 69 er hat uns einen starken Retter erweckt im Hause seines Knechtes David. 70 So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten. 71 Er hat uns errettet vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen; 72 er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet und an seinen heiligen Bund gedacht, 73 an
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#173   tau †   00:22:09 | Montag, 20. November 2006
Irrtum, Malachias: Es
gab nur den Psalm für Breze …
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#167   tau †   23:57:52 | Sonntag, 19. November 2006
@ Breze: Den Psalm hat Dir Gott geschenkt!
Stundengebet/Abendgebet von soeben.
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#165   tau †   23:50:56 | Sonntag, 19. November 2006
@ Breze: Psalm 91
1 Wer im Schutz des Höchsten wohnt und ruht im Schatten des Allmächtigen, 2 der sagt zum Herrn: «Du bist für mich Zuflucht und Burg, mein Gott, dem ich vertraue.» 3 Er rettet dich aus der Schlinge des Jägers und aus allem Verderben. 4 Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Schwingen findest du Zuflucht, Schild und Schutz ist dir seine Treue. 5 Du brauchst dich vor dem Schrecken der Nacht nicht zu fürchten, noch vor dem Pfeil, der am Tag dahinfliegt, 6 nicht vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die wütet am Mittag. 7 Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen. 8 Ja, du wirst es sehen mit eigenen Augen, wirst zuschauen, wie den Frevlern vergolten wird. 9 Denn der Herr ist deine Zuflucht, du hast dir den Höchsten als Schutz erwählt. 10 Dir begegnet kein Unheil, kein Unglück naht deinem Zelt. 11 Denn er befiehlt seinen Engeln, dich zu behüten auf all deinen Wegen. 12 Sie tragen dich auf ihren Händen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt; 13 du schreitest über Löwen und Nattern, trittst auf Löwen und Drachen. 14 «Weil er an mir hängt, will ich ihn retten; ich will ihn schützen, denn er kennt meinen Namen. 15 Wenn er mich anruft, dann will ich ihn erhören. Ich bin bei ihm in der Not, befreie ihn und bringe ihn zu Ehren. 16 Ich sättige ihn mit langem Leben und lasse ihn schauen mein Heil.»
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#59   tau †   22:52:18 | Sonntag, 19. November 2006
Stefan Sandor
Haben Sie meine Post (2 x) bekommen?
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#64   tau †   22:23:57 | Sonntag, 19. November 2006
@ Lauschi:
Lieber Lauschi! Die Art, in der Sie eben geantwortet haben, macht Sie mir sehr sympathisch. Offensichtlich haben Sie Humor. Und das gefällt mir!
Meine Frage an Toby, ob Sie selbst Kinder haben, kam aus meiner spontanen Verärgerung als mehrfacher Vater über den Abschnitt:
„Geht ja auch ganz liebenswert, siehe Kinder (ob sie die Hintergründe kennen, lassen wir der Höflichkeit halber mal dahingestellt). Mal sehen, ob sich der Bischof erweichen lasse von all der Drolligkeit.“
Dazu ein paar Elternstimmen: „Sonst garnieren sich Kirchenvertreter doch auch gerne mit Kindern, fürs Foto.“ „Warum soll es denn diesmal nicht sein.“ …
Ich denke, an verantwortlicher Stelle werden weder die Padres, noch die betroffenen Familien in einen Topf mit beleidigenden Scharfmachern und Spaltern etc. geworfen.
Mit Ihnen für den Frieden und die Einheit in unserem Bistum!
Beten wir darum!
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#49   tau †   17:19:01 | Sonntag, 19. November 2006
@ Toby: Ob
Lauschi Kinder hat?
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#46   tau †   15:53:35 | Sonntag, 19. November 2006
@ kali:
Hier ging es um: Das Bedienen von Klischees
Ich teile Ihre Definition!
@ Heggi: Genau!
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#41   tau †   15:33:08 | Sonntag, 19. November 2006
@ Heggi, @ Jawohl, usw.
… und glaubt, den Priesternachwuchs würde der Storch bringen.
Gibt es weitere Vorschläge?
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#34   tau †   14:55:03 | Sonntag, 19. November 2006
Jawohl!
Dennoch sind die drei Patres SJM vorbildliche Priester, wie auch ich aus erster Hand weiß.
Und diese Menschen der Rhön sind, wie gesagt, wahrhaftig keine „Fundis/Tradis/Rechte … „.
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#60   tau †   14:45:54 | Sonntag, 19. November 2006
@ gelasius: Also
was für Irre?
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#32   tau †   14:32:46 | Sonntag, 19. November 2006
@ Heggi:
Am Freitag, 17. November 2006 12:57, brachte ich das Zitat:
„Wir Priester dienen euch Laien, damit ihr das Reich Gottes aufbauen könnt.“
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#58   tau †   14:18:34 | Sonntag, 19. November 2006
@ gelasius
Eher gehört er in die Maurice-kategorie der Trolle.
Da haben Sie sicher Recht!
PS: Wann ist das „Julfest“?
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#100   tau †   13:50:40 | Sonntag, 19. November 2006
@ Sirilo
Vaterlandsliebe
Die Bewohner von Liechtenstein, San Marino, Andorra und Monaco haben einfach mit der Vaterlandsliebe – ihre Vaterländer sind klein und überschaubar. Ungeheuer mühsam ist es für die Bewohner von Indien, China, Rußland – sie müssen so riesige Länder lieben.
Meine Heimat ist Franken. Die liebe ich. Aber muß ich auch die Uckermark, den Ruhrpott und das Frankfurter Kreuz lieben? Ganz abgesehen von Berlin Kreuzberg und Königsstein im Taunus…
Ihr Beitrag gefällt mir. Interessante Gedanken! Ich zähle auch Flüeli und Umgebung, Assisi … , Rom … , … , zu meiner Heimat, ebenso den Kreuzberg (aber den in der Rhön) und liebe Königstein im Taunus …
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#29   tau †   13:16:08 | Sonntag, 19. November 2006
@ alle:
Meine Linie ist nicht, x.net, KPE/SJM, … Aber aus erster Hand, weiß ich um die Zufriedenheit der Menschen in den betroffenen Gemeinden. Die Rhöner, von denen ich dies erfahren habe, sind handfeste, nüchterne, bodenständige Leute, keine „Fundis“, „Tradis“ etc.
Von einem Landwirt habe ich u.a. die Aussage gehört: „Endlich läuft überhaupt etwas mit den Kindern und Jugendlichen. Endlich interessiert sich überhaupt jemand für sie…“.
Dazu meine Einstellung: Die Kirche besteht nicht aus überteurten Gebäuden, Protz und anderen Eitelkeiten, sondern aus den Kindern – den nächsten Generation(en). Und darum haben gerade sie, einen Platz vor Dom und Bischofspalast.
Sollte ich glaubhafte Gründe für die Entfernung dieser Priester erfahren, nehme ich diese gerne an.
Redaktion benachrichtigen Die Raben am Bach werden ihm die Augen aushacken
#14   tau †   01:13:25 | Sonntag, 19. November 2006
@ sca: Diese wunderbaren
Texte aus Ihrem Link werde ich mir später in Ruhe durchlesen, eben konnte ich sie nur überfliegen. Nochmals danke! Es ist schon spät (früh)!
Redaktion benachrichtigen Die Raben am Bach werden ihm die Augen aushacken
#12   tau †   00:59:04 | Sonntag, 19. November 2006
@ sca: Ganz in diesem Sinne …
„…Gemeinsam beten sie. Gemeinsam werfen sie sich vor Gott nieder. Gemeinsam halten sie das Fasten. Sie belehren einander, ertragen einander…“
„In der Einheit des Heiligen Geistes … “
Redaktion benachrichtigen Die Raben am Bach werden ihm die Augen aushacken
#10   tau †   00:43:58 | Sonntag, 19. November 2006
sca: Danke
für die Links! Super!
Redaktion benachrichtigen Eine fundamentale Sache + …
#14   tau †   00:39:27 | Sonntag, 19. November 2006
@ Lord
Was meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen Auf der Seite des Papstes
#41   tau †   23:30:31 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung VII
11 Wer Unrecht tut, tue weiter Unrecht, der Unreine bleibe unrein, der Gerechte handle weiter gerecht und der Heilige strebe weiter nach Heiligkeit. 12 Siehe, ich komme bald und mit mir bringe ich den Lohn und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. 13 Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 14 Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können. 15 Draußen bleiben die «Hunde» und die Zauberer, die Unzüchtigen und die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. 16 Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern. 17 Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. 18 Ich bezeuge jedem, der die prophetischen Worte dieses Buches hört: Wer etwas hinzufügt, dem wird Gott die Plagen zufügen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 19 Und wer etwas wegnimmt von den prophetischen Worten dieses Buches, dem wird Gott seinen Anteil am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt wegnehmen, von denen in diesem Buch geschrieben steht. 20 Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus! 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!
Redaktion benachrichtigen Schmutzig, beleidigend und unwürdig
#12   tau †   23:27:42 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung VI
Offenbarung 22
1 Und er zeigte mir einen Strom, das Wasser des Lebens, klar wie Kristall; er geht vom Thron Gottes und des Lammes aus. 2 Zwischen der Straße der Stadt und dem Strom, hüben und drüben, stehen Bäume des Lebens. Zwölfmal tragen sie Früchte, jeden Monat einmal; und die Blätter der Bäume dienen zur Heilung der Völker. 3 Es wird nichts mehr geben, was der Fluch Gottes trifft. Der Thron Gottes und des Lammes wird in der Stadt stehen und seine Knechte werden ihm dienen. 4 Sie werden sein Angesicht schauen und sein Name ist auf ihre Stirn geschrieben. 5 Es wird keine Nacht mehr geben und sie brauchen weder das Licht einer Lampe noch das Licht der Sonne. Denn der Herr, ihr Gott, wird über ihnen leuchten und sie werden herrschen in alle Ewigkeit. 6 Und der Engel sagte zu mir: Diese Worte sind zuverlässig und wahr. Gott, der Herr über den Geist der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muss. 7 Siehe, ich komme bald. Selig, wer an den prophetischen Worten dieses Buches festhält. 8 Ich, Johannes, habe dies gehört und gesehen. Und als ich es hörte und sah, fiel ich dem Engel, der mir dies gezeigt hatte, zu Füßen, um ihn anzubeten. 9 Da sagte er zu mir: Tu das nicht! Ich bin nur ein Knecht wie du und deine Brüder, die Propheten, und wie alle, die sich an die Worte dieses Buches halten. Gott bete an! 10 Und er sagte zu mir: Versiegle dieses Buch mit seinen prophetischen Worten nicht! Denn die Zeit ist nahe. 11 Wer Unrecht tut, t…
Redaktion benachrichtigen Ablenkungsmanöver und Spaltungen
#17   tau †   23:22:49 | Samstag, 18. November 2006
@ Konrad! Danke,
für diesen Link!
Redaktion benachrichtigen Blanker Homo-Haß
#76   tau †   23:03:20 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung V
19 Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit edlen Steinen aller Art geschmückt; der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalzedon, der vierte ein Smaragd, 20 der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardion, der siebte ein Chrysolith, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21 Die zwölf Tore sind zwölf Perlen; jedes der Tore besteht aus einer einzigen Perle. Die Straße der Stadt ist aus reinem Gold, wie aus klarem Glas. 22 Einen Tempel sah ich nicht in der Stadt. Denn der Herr, ihr Gott, der Herrscher über die ganze Schöpfung, ist ihr Tempel, er und das Lamm. 23 Die Stadt braucht weder Sonne noch Mond, die ihr leuchten. Denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie und ihre Leuchte ist das Lamm. 24 Die Völker werden in diesem Licht einhergehen und die Könige der Erde werden ihre Pracht in die Stadt bringen. 25 Ihre Tore werden den ganzen Tag nicht geschlossen – Nacht wird es dort nicht mehr geben. 26 Und man wird die Pracht und die Kostbarkeiten der Völker in die Stadt bringen. 27 Aber nichts Unreines wird hineinkommen, keiner, der Gräuel verübt und lügt. Nur die, die im Lebensbuch des Lammes eingetragen sind, werden eingelassen.
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#92   tau †   22:59:52 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung IV
. 9 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen getragen hatten. Er sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des Lammes. 10 Da entrückte er mich in der Verzückung auf einen großen, hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem, wie sie von Gott her aus dem Himmel herabkam, 11 erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Sie glänzte wie ein kostbarer Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis. 12 Die Stadt hat eine große und hohe Mauer mit zwölf Toren und zwölf Engeln darauf. Auf die Tore sind Namen geschrieben: die Namen der zwölf Stämme der Söhne Israels. 13 Im Osten hat die Stadt drei Tore und im Norden drei Tore und im Süden drei Tore und im Westen drei Tore. 14 Die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine; auf ihnen stehen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. 15 Und der Engel, der zu mir sprach, hatte einen goldenen Messstab, mit dem die Stadt, ihre Tore und ihre Mauer gemessen wurden. 16 Die Stadt war viereckig angelegt und ebenso lang wie breit. Er maß die Stadt mit dem Messstab; ihre Länge, Breite und Höhe sind gleich: zwölftausend Stadien. 17 Und er maß ihre Mauer; sie ist hundertvierundvierzig Ellen hoch nach Menschenmaß, das der Engel benutzt hatte. 18 Ihre Mauer ist aus Jaspis gebaut und die Stadt ist aus reinem Gold, wie aus reinem Glas. 19 Die Grundsteine der Stadtmauer sind mit edlen Steinen aller Art geschmückt; der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chal
Redaktion benachrichtigen Schmutzig, beleidigend und unwürdig
#10   tau †   22:57:31 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung III
Offenbarung 21
1 Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr. 2 Ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott her aus dem Himmel herabkommen; sie war bereit wie eine Braut, die sich für ihren Mann geschmückt hat. 3 Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. 4 Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. 5 Er, der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Und er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. 6 Er sagte zu mir: Sie sind in Erfüllung gegangen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt. 7 Wer siegt, wird dies als Anteil erhalten: Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein. 8 Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle Lügner – ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod. 9 Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen getragen hatten. Er sagte zu mir: Komm, ich will dir die Braut zeigen, die Frau des
Redaktion benachrichtigen Eine fundamentale Sache + …
#12   tau †   22:26:27 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung II
2 Sm 6.5 und Lk 1.41
www.kreuz.net/book.3.html
Redaktion benachrichtigen Es droht die Freigabe der Alten Messe!
#55   tau †   21:49:05 | Samstag, 18. November 2006
Super Michael!
Das wäre was für den Pfarrbrief!
Redaktion benachrichtigen Eine fundamentale Sache + …
#10   tau †   21:46:06 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung I
31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein. 32 Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche. 33 Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann.
Redaktion benachrichtigen Schmutzig, beleidigend und unwürdig
#8   tau †   21:43:18 | Samstag, 18. November 2006
Fortsetzung
16 Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse. 17 Darum seid nicht unverständig, sondern begreift, was der Wille des Herrn ist. 18 Berauscht euch nicht mit Wein – das macht zügellos –, sondern lasst euch vom Geist erfüllen! 19 Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und Lieder erklingen, wie der Geist sie eingibt. Singt und jubelt aus vollem Herzen zum Lob des Herrn! 20 Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen Jesu Christi, unseres Herrn! 21 Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Ehrfurcht vor Christus. 22 Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn (Christus); 23 denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist; er hat sie gerettet, denn sie ist sein Leib. 24 Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen. 25 Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat, 26 um sie im Wasser und durch das Wort rein und heilig zu machen. 27 So will er die Kirche herrlich vor sich erscheinen lassen, ohne Flecken, Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos. 28 Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst. 29 Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche. 30 Denn wir sind Glieder seines Leibes. 31 Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau bi
Redaktion benachrichtigen Die Raben am Bach werden ihm die Augen aushacken
#8   tau †   21:22:19 | Samstag, 18. November 2006
Epheser 5
1 Ahmt Gott nach als seine geliebten Kinder 2 und liebt einander, weil auch Christus uns geliebt und sich für uns hingegeben hat als Gabe und als Opfer, das Gott gefällt. örtlich: als Gabe und Opfer für Gott zum wohlriechenden Duft. 3 Von Unzucht aber und Schamlosigkeit jeder Art oder von Habgier soll bei euch, wie es sich für Heilige gehört, nicht einmal die Rede sein. 4 Auch Sittenlosigkeit und albernes oder zweideutiges Geschwätz schickt sich nicht für euch, sondern Dankbarkeit. 5 Denn das sollt ihr wissen: Kein unzüchtiger, schamloser oder habgieriger Mensch – das heißt kein Götzendiener – erhält ein Erbteil im Reich Christi und Gottes. 6 Niemand täusche euch mit leeren Worten: All das zieht auf die Ungehorsamen den Zorn Gottes herab. 7 Habt darum nichts mit ihnen gemein! 8 Denn einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr durch den Herrn Licht geworden. Lebt als Kinder des Lichts! 9 Das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor. 10 Prüft, was dem Herrn gefällt, 11 und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, sondern deckt sie auf! 12 Denn man muss sich schämen, von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden. 13 Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet. 14 Alles Erleuchtete aber ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein. 15 Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht töricht, sondern klug. 16 Nutzt die Zeit; denn d…
Redaktion benachrichtigen Die Raben am Bach werden ihm die Augen aushacken
#4   tau †   20:31:32 | Samstag, 18. November 2006
Psalm 127
1 [Ein Wallfahrtslied Salomos.] Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst. 2 Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf. 3 Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. 4 Wie Pfeile in der Hand des Kriegers, so sind Söhne aus den Jahren der Jugend. 5 Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher gefüllt hat! Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden scheitern sie nicht.
www.vatican.va/…aud_20050831_ge.html
www.kath.net/detail.php?id=11369
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#39   tau †   16:55:05 | Freitag, 17. November 2006
Lieber Lord Werther: Zeit ist und Platz ist ein Problem beim Austausch in k.n,
gegenseitigen guten Willen setzen wir mal voraus. Meine erste Antwort war ursprünglich umfangreicher. Ich habe diese gekürzt, weil wolfgang e. nach meinem Geschmack eigentlich alles bereits gesagt hat (und sehr gut, wie ich meine). Darum habe ich zusätzlich auf eine andere Art (meine!) geschrieben. Auch jetzt habe ich nur wenig Zeit, daher (leider) wieder kurz:
Mir ging es eigentlich um diese bedenkliche Form der Askese und da haben sie einmal um den Kern diskutiert…
Was meinen Sie mit bedenklicher Askese, welche persönlichen Erfahrungen haben Sie damit gemacht und was meinen Sie mit „Kern“?
Ein Gedanke: Für mich hat „Askese“ etwas mit Entscheidung, Blickrichtung, Auswahl, Begeisterung, Annehmen, Freiwilligkeit zu tun. Für mich gibt es keinen Menschen, der nicht ständig irgendeine Form der „Askese“ betreibt, in jeder Sekunde. Immer, wenn ich die eine Sache mache, kann ich mich nicht gleichzeitig einer anderen widmen.
Wenn ich ein Problem mit dieser gegebenen Tatsache des Lebens habe; wenn es etwas ist, was vielleicht nicht zu mir passt oder zum falschen Zeitpunkt von mir gewollt ist; wenn ich evtl. übertreibe, o.k., mag die „Askese bedenklich“ sein.
Zusätzlich verstehen jeweils Außenstehende Entscheidungen anderer nicht oder kaum (was nicht unbedingt eine Rolle spielen muss). Da kann es sogar zu völlig gegensätzlichen Wahrnehmungen und Bewertungen kommen, was oft ganz lustig ist.
Eine andere Art der „Bedenklichkeit“ habe ich einmal erlebt, als mir jemand folgendes weisma…
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#28   tau †   13:31:26 | Freitag, 17. November 2006
Hallo Lord W: aus Zeitgründen kurz:
Wir können uns ja später weiter unterhalten. (Wenn Sie möchten, können Sie schon mal Fragen dazu schreiben)
Bis dann!
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#26   tau †   13:17:46 | Freitag, 17. November 2006
Fortsetzung
Aus dem Karthäuserkloster Marienau nahm ich den Satz mit:
Hätten die Nüchternen einmal gekostet, alles verließen sie und setzten sich zu uns an den Tisch der Sehnsucht, der nie leer wird.
Novalis
Redaktion benachrichtigen Barmherziger Jesuit
#24   tau †   12:57:16 | Freitag, 17. November 2006
@ wolfgang e. Danke für Ihre wertvollen und lesenswerten Gedanken!
Hallo Lord Werther:
Ich habe bis heute nicht entdeckt, was an dieser Form der Askese sein soll…
Ich selbst bin vor etwa 32 Jahren zum Glauben gekommen. Ich lernte kurz danach meinen geistlichen Vater Pater Eugen Mederlet OFM kennen. Er leitete damals u.a. ein franziskanisches Schweigekloster und Exerzitienhaus. Oft lebte ich dort mit, mal für einen Tag, mal für etwa zwei Wochen. Es war eine wunderschöne Zeit. Ich wollte Priester und Franziskaner werden.
Gleichzeitig lernte ich meine Frau kennen, mit der ich glücklich verheiratet bin.
Bruder Eugen sah von Anfang an darin meinen Weg. Er sagte einmal etwas, was ich bisher (so) von keinem anderen Priester oder Bischof gehört (oder gesehen) habe:
„Wir Priester dienen euch Laien, damit ihr das Reich Gottes aufbauen könnt.“
(In der letzten Konsequenz deutlich, wird dies bei Maximilian Kolbe, der im KZ, als zölibatärer Priester, freiwillig und stellvertretend für einen Familienvater in den Hungerbunker, in den Tod, ging.)
Später ging Bruder Eugen, er war Schweizer, zurück in die Schweiz, um dort in den Bergen als Einsiedler zu leben.“ Dort sagte ich ihm einmal, er wäre wie „der Herausgerufene“ auf dem Berg, der seine Arme zu Gott erhebt. Solange dieser seine Arme oben hielt, siegte das Volk Israel (Ex 17.8-16). Was ich erst nach seinem Tod erfuhr, Bruder Eugen tat es wirklich.
Aus dem Karthäuserkloster Marienau nahm ich den Satz mit:
Hätten die Nüchternen einmal gekostet, alles verließen sie und setzten sich zu uns an den Tisch d
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#53   tau †   02:31:34 | Freitag, 17. November 2006
@ Benedikt
verklickt und zu früh abgeschickt?
Das ist mir auch schon passiert.
Wette? Welche Wette?
Eben schrieb ich (der Fehler ist mir wirklich passiert): Ich auch gerade am Rätseln.
paranoide Ausländerfeinde hinzustellen, weil ihnen liturgischer Tanz nicht gefällt. Da muss man sich eben auf einiges gefasst machen.
Wenn die Deutschen es z.B.den Afrikanern nachmachen wollen, sieht es wirklich saublöd aus.
Mit Marschmusik ging es evtl. noch.
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#49   tau †   02:09:23 | Freitag, 17. November 2006
@ Benedikt,@ Blueberry:
Ich auch gerade am Rätseln.
Redaktion benachrichtigen Charismatische Reformation
#28   tau †   23:58:24 | Donnerstag, 16. November 2006
@ Gotthard : Mein posting vom
Sonntag, 27. August 2006 18:38
Tanz des Lebens
2 Sm 6.5 zusammen mit Lk 1.41 lesen
Redaktion benachrichtigen Charismatische Reformation
#24   tau †   23:42:42 | Donnerstag, 16. November 2006
@ Gotthard : Hallo!
… Christlicher Glaube und katholische Kirche müssen ihre europäischen Kleidung ausziehen – bzw andere Kleider gleichberechtigt zulassen – theoretisch und praktisch.
Werden wir echte Jesus-Fans!
Ihr ganzes posting ist einfach klasse!!!
Ich würde noch weiter gehen: Die Kirche kommt noch nicht einmal aus Europa …
Redaktion benachrichtigen Angstmachende Argumente
#21   tau †   14:51:06 | Donnerstag, 16. November 2006
@ iustus: Ein sehr, sehr weiser Satz! Danke!!!!
„Ein weiser Mensch hat einmal gesagt: Die Verkündigung der Frohen Botschaft bedeutet nicht, dass ich Euch sage, dass es keine Hölle gibt, sondern dass ich Euch sage wie Ihr nicht hineinkommt.“
Ansgar: @ Toby et al. : wirklich interessante Gedanken, in denen sicher viel Wahrheit steckt
@ alle: Buchempfehlung zum Thema „Angst usw.“:
Astrid von Friesen, Der lange Abschied, Psychische Spätfolgen für die 2. Generation deutscher Vertriebener, edition psychosozial, ISBN 3 89806 020 9.
Vielleicht ist die Ursache von „Angsterkrankungen …“ (besonders in Zukunft: „kollektives PAS“) wohl auch hier zu suchen (eine kleine Kostprobe, S. 129):
Ein Sujet in der Weltliteratur, auch in vielen Gespenstergeschichten:
Zu Gespenstern werden ermordete, verkannte, nicht begrabene, nicht versöhnte, aus der Familie verstoßene oder abgetriebene Vorfahren, die solange ihr Unwesen treiben, bis es eine Auflösung des Problems gibt. Die Los-Lösung ist – therapeutisch inszeniert – oftmals möglich, indem die Toten geehrt und ihre Position oder Rolle im Familiengefüge auf (nachträgliche) Anerkennung und Würdigung stößt. Denn die „Gespenster“ sind das „personifizierte“ schlechte Gewissen innerhalb der Familie.
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#94   tau †   12:34:56 | Donnerstag, 16. November 2006
Hallo Burgorus:
Matriarchat
Ich erwähnte diesen Begriff nur als Überspitzung, weil ich es aus meinen persönlichen Erfahrungen heraus, für eine zu starke Vereinfachung halte, wenn „Kopftuch und Unterdrückung der Frau“ automatisch und grundsätzlich gleichgesetzt werden.
Dann hat sich unsere Differenz wohl nur auf den Begriff Matriarchat (=Mutter-Herrschaft) bezogen, worunter ich verstehe, dass die Frau „die Hosen anhat“ und der Mann sich rumkommandieren lässt. Und das war wohl nicht der Fall.
Ja, bei meinen Vorfahren war es wohl teilweise(!) wirklich so. Ob das gut war und ist, ist eine andere Frage. Nach meinen Beobachtungen, ist es in unserer heutigen, „modernen“ Gesellschaft möglicherweise auch nicht viel anders.
Siehe auch z.B.: die nicht-christliche, eher liberale Zeitschrift „Mut“, Forum für Kultur Politik und Geschichte, Nr. 447, Nov. 2004, S. 40, Astrid von Friesen: „Der Feminismus und seine Folgen, Devote Männer und zickige Frauen“ (leider habe ich momentan keinen Scanner).
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#324   tau †   00:01:14 | Donnerstag, 16. November 2006
@ Breze: die
Betonung liegt auf dem „oder“!
(Es nützt immer!)
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#321   tau †   23:44:25 | Mittwoch, 15. November 2006
Hallo Breze: Ein großartiger Text!
Ich habe nicht die Absicht, Sie besiegen zu wollen, das selbe erhoffe ich mir auch von Ihnen…
Ich hoffe nur für Sie, dass Gott Ihnen irgendwann die Augen öffnet, damit Sie erkennen, dass es nicht darauf ankommt, jemanden zu „besiegen“.
Die grösste Botschaft Gottes ist die Liebe, auch und besonders die zum Feind und das einzige Mittel, diese Botschaft zu verbreiten, ist die Evangelisation. Sie werden keine einzige Seele mit Ihren Verschwörungstheorien und Ihrem Misstrauen gegen alles Fremde retten können, denn Misstrauen ist nichts anderes als Hass.
Aus welchem Grund ist Christus freiwillig ans Kreuz gegangen und für uns gestorben? Aus Liebe zu uns Sündern, wenn Sie wollen, aus Liebe zu den Juden, aus Liebe zu den Freimaurern, ja sogar aus Liebe zu den Nazis. Er hat niemanden von seinem Heilsgeschehen ausgeschlossen, das einzige was wir tun müssen, ist seinem Ruf zu folgen, und denen, die seinem Ruf nicht folgen, ihn nicht kennen, von ihm zu erzählen… Gott ist grösser als alle von Menschen geschaffenen Trennungen, Gruppierungen, er ist grösser als unser kleinkariertes Weltbild. Die Kirche ist die Verkündigerin der Wahrheit, der Wahrheit Gottes und der Grösse und Einzigartigkeit jedes Menschen, weil Gott ihn in seiner unendlichen Liebe und Weisheit geschaffen hat, weil er seinen Sohn dahingab zur Rettung aller!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#91   tau †   02:15:44 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Breze: Jetzt erst mal
gute Nacht und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#89   tau †   01:57:47 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Breze: Danke für Dein Glaubenszeugnis!
Ich würde mich freuen, wenn es hier „Nachahmungstäter“ gäbe!
Es war beides, zu allererst hat mich seine Person angesprochen, seine Art, mit den Menschen umzugehen, wie Sie es sagen. Mich hat diese natürliche, väterliche, liebevolle Art sehr getroffen. Mehr und mehr habe ich mich mit seiner Person, seinem Leben und seiner Lehre beschäftigt, alles hat mich sehr angesprochen, alles war in sich schlüssig. Das, was mich am meisten getroffen hat, und auch schliesslich zu meiner Bekehrung führte, war sein Verzeihen gegenüber seinem Attentäter nach dem Mordanschlag. Ich dachte mir, wie kann ein Mensch fähig sein, seinem Attentäter zu verzeihen, einem Menschen, der einem grosse Schmerzen zugefügt hat? Wie kann er das, gerade erst vier Tage nach dem Attentat (Regina Caeli, 17.05.1981)? Es hat lange Jahre gedauert, bis ich begriff, das allein Gott einen Menschen dazu fähig macht, niemand kann das aus eigener Kraft. Ich habe JP2 sehr oft gesehen, auch als er schon sehr krank war. Ich bin ihm mehrere Male persönlich begegnet, er hat mich all die Jahre begleitet und zu Gott geführt. Sein Verzeihen damals aber war der Schlüssel
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#49   tau †   01:45:20 | Mittwoch, 15. November 2006
@ Stefan Sandor
Sie haben Post!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#87   tau †   23:30:58 | Dienstag, 14. November 2006
Hallo Burgorus: Wir sind uns absolut einig!
Da ich aus persönlichen Gründen ein Kopftuchverbot ablehne, brachte ich meine eigenen Erfahrungen mit diesem Kleidungsstück ins Spiel und damit das „Matriarchat“. Es geht mir dabei nicht um eine wissenschaftliche Definition, sondern um Beobachtungen, die ich als Kind bei eigenen(!) Vorfahren und deren Umfeld gemacht habe. Diese wirklich sehr starken Frauenpersönlichkeiten: hatten das Sagen, waren konservativ katholisch, trugen immer Kopftuch, arbeiteten und beten viel, heirateten früh und konnten unglaublich gut kochen und backen …
Nochmals zur Präzisierung meiner Missionierungsgedanken: Freundlichkeit und Begeisterung wirkt allein nicht. Nur wenn diese aus einem tiefen inneren Glauben kommen, strahlen sie aus und stecken andere an. Und genau diese Eigenschaft hatte Johannes Paul II., weswegen er auf die Menschen so anziehen wirkte.
Da sind wir uns auch einig!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#84   tau †   12:44:09 | Dienstag, 14. November 2006
Hallo Alexandra!
Mein Tag ist ja schon bald wieder, wir hatten die Feier nur zusammengelegt. Daher die Erfahrung: Kein Unterschied zu vorher …
bleibt schön und gut und mir gewogen, ich sehe alles – wenn ich zurück bin. (Der ist schön!)
Versprochen!
Redaktion benachrichtigen Blanker Homo-Haß
#43   tau †   03:04:52 | Dienstag, 14. November 2006
@ hajat: aus technischen Gründen schreibe ich hier weiter:
Ich freue mich sehr, eine gläubige Muslima hier in diesem Forum zu haben. Lassen Sie sich nicht beirren, von den Hetztiraden und Anfeindungen einiger, die hier ihr Unwesen treiben. Bleiben Sie bei uns, Sie sind eine Bereicherung und können uns viel über Ihren Glauben erzählen und damit so maches Vorurteil abbauen.
Gott sei mit Ihnen!
Hallo hajat! Ihren Beitrag habe ich eben erst gelesen. Ich schließe mich den Wünschen und dem Segen von Breze an:
Gott sei mit Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#81   tau †   02:47:01 | Dienstag, 14. November 2006
@ Burgorus:
Ob das „Matriarchat“ immer und überall galt, weiß ich nicht, glaube ich auch nicht in jedem Fall. Jedenfalls machten die alten Frauen (auch außerhalb unserer Familie) auf mich meistens keinen unterdrückten Eindruck. Ganz im Gegenteil! Manche waren wirklich sehr selbstbewußt!
Gottes Segen und gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#91   tau †   02:28:47 | Dienstag, 14. November 2006
@ Burgorus: Leider
kenne ich den Film noch nicht einmal.
Meine weitere Meinung zu so einem „Kopftuchverbot“: Konsequenterweise müsste man alle öffentlich getragenen „Marken „ (Kleidung, Schuhe, Autos … ) gleichermaßen verbieten. Für viele ist dies ebenso „Religion“, sogar mit Zwängen behaftete Unterdrückung (nicht nur Eltern wissen das).
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#79   tau †   02:18:01 | Dienstag, 14. November 2006
@ Burgorus: Übrigens,
waren meine kopftuchtragenden Groß- und Urgroßmütter alles andere, als unterdrückte Frauen. Ich würde die Kultur, aus der sie kamen eher als (katholisches) Matriarchat bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#76   tau †   01:52:20 | Dienstag, 14. November 2006
@ Burgorus: Hallo!
Wie auf Befehl brüllen plötzlich alle Parteien gemeinsam gegen das Kopftuch und vergessen dabei, dass es bei uns Katholiken vor 1900 ebenso zur Vollausstattung einer Frau gehörte.
Meine Großmütter und Urgroßmütter trugen in der Öffentlichkeit immer ihre Kopftücher.
Da kann ein freundliches Verhalten oder ein begeistertes Auftreten in einer Sache, die mit Religion nichts zu tun hat, viel wirksamer sein als direkte Bekehrungsversuche, die nur aufdringlich wirken.
„freundliches Verhalten oder ein begeistertes Auftreten in einer Sache“
ist praktizierte Religion.
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#83   tau †   01:24:01 | Dienstag, 14. November 2006
@ Pünktchen:
Breze und Tau
Danke für Eure freundliche Zustimmung!
Eine haßerfüllte, hämische oder gewaltverherrlichende Redeweise (wie die Ihre) ist nun ganz und gar nicht geeignet, die Bereitschaft zumindest einzelner Homosexueller zu einem Leben nach den Geboten Gottes (und gestärkt durch die Gnadenmittel der Kirche) zu fördern. Es handelt sich nicht nur um eine Stil- und Geschmacksfrage, sondern um die Glaubwürdigkeit der Kirche selbst, ob sie die Mahnung des Hl. Augustinus ernstnimmt, die Sünde zu hassen, jedoch den Sünder zu lieben
Es geht nur in Liebe: Gott ist die Liebe!
Redaktion benachrichtigen Ihre Sache
#71   tau †   00:45:08 | Dienstag, 14. November 2006
Hallo Alexandra!
Wen Jesus Christus berühren will, den berührt Er!
Ein sehr schöner Satz!
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#74   tau †   00:07:34 | Dienstag, 14. November 2006
Hallo Adrian!
Du hast Recht!
Was in Deinen links nachzulesen ist, ist bestimmt wahr und dadurch, umso erschütternder. Es zeigt auch, mit „Moralin“ allein, lässt sich kein „Blumentopf gewinnen“. Da sind wir uns absolut einig!
Es gab vor etwa dreißig Jahren eine Situation bei meinem geistlichen Vater, Bruder Eugen (P. Eugen Mederlet OFM):
Er hatte gerade über die Schönheit der sakramentalen Ehe geisterfüllt gesprochen.
An einer Stelle sagte er, für mich damals sehr überraschend (sinngemäß): „Die Leute werden sagen, dies (alles) können wir nicht!“ – Drauf wieder er: „Natürlich(!) können sie es nicht!“
Ich denke, er meinte damit:
Zuerst kommt die Erfahrung der unendlichen und gleichzeitig, ganz persönlichen Liebe, Schönheit, Reinheit und Größe Gottes, aus deren Kraftstrom wir erst den Willen und die Kraft beziehen, wenn wir uns bewusst hineinbegeben.
Konsequent durchgedacht können wir kein einziges der Zehn Gebote erfüllen (wer auch nur seinem Bruder zürnt … Hier kann jeder für sich das „Experiment“ machen.). Wenn wir beispielweise das Gnadengeschenk der Heiligen Beichte regelmäßig pflegen, werden wir immer sensibler für unsere eigene Situation und immer mehr gekräftigt auf diesem Weg vorangetragen.
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#69   tau †   22:51:06 | Montag, 13. November 2006
@ Breze:
Danke
gleichfalls!
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#67   tau †   21:12:11 | Montag, 13. November 2006
@ Breze: @ Pünktchen
Eine haßerfüllte, hämische oder gewaltverherrlichende Redeweise (wie die Ihre) ist nun ganz und gar nicht geeignet, die Bereitschaft zumindest einzelner Homosexueller zu einem Leben nach den Geboten Gottes (und gestärkt durch die Gnadenmittel der Kirche) zu fördern. Es handelt sich nicht nur um eine Stil- und Geschmacksfrage, sondern um die Glaubwürdigkeit der Kirche selbst, ob sie die Mahnung des Hl. Augustinus ernstnimmt, die Sünde zu hassen, jedoch den Sünder zu lieben!
„Danke für dieses wunderbare post, ich schliesse zu 100% an und freue mich sehr, so etwas endlich hier zu lesen, super!!!!“
Gelobt sei Jesus Christus!
Die Wende in k.n?!
Redaktion benachrichtigen Eiertanz der Fuldaer Zeitung
#28   tau †   11:13:03 | Freitag, 10. November 2006
iustus: Genau so
war auch meiner gemeint!
Viele Grüße!
Redaktion benachrichtigen Eiertanz der Fuldaer Zeitung
#26   tau †   10:51:03 | Freitag, 10. November 2006
@ iustus: Wenn
diese „Mappe“ (angeblich) eine so große Rolle spielt, wäre es doch sinnvoll, diese zu veröffentlichen, zumindest die „angstmachenden“ Stellen, damit der interessierte Laie sich selbst ein Bild machen kann.
Oder will man niemanden erschrecken?
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#145   tau †   02:10:19 | Freitag, 10. November 2006
@ Sulpicius: So
beweist man die „Intoleranz“. Wohl Sinn der Übung?
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#140   tau †   01:55:41 | Freitag, 10. November 2006
@ Sulpicius:
In Fulda gab es auf dem Domplatz über Lautsprecher den Schlachtruf, hundertfach wiederholt: „Stoppt die Kirche! Die Kirche bringt uns den Tod!“
Vor einer Moschee demonstrieren Menschen, die sich beim Essen rohen Schweinefleisches Trichinen geholt haben.
Logik?
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#135   tau †   01:38:22 | Freitag, 10. November 2006
@ alle:
Diese angesagte „Parade“ ist doch eine furchtbare, gezielte und bewusste Provokation, und nichts anderes.
Jerusalem ist die(!) Heilige Stadt für sehr viele Menschen dieser Welt. Warum in unserer Zeit (oder Endzeit?) für „drei Religionen“ , ist im Moment wohl noch ein heilsgeschichtliches Geheimnis.
Um deutlicher zu werden:
Muss jemand unbedingt nach Mekka gehen, um dort öffentlich eine Schweinefleisch-Grillparty zu veranstalten, in einen „Königreichssaal“ , um provozierend ein Blutwurstbrot auszupacken, um dann zu „beweisen“, wie ach so intolerant die „anderen“ sind?
In Fulda war der Domplatz der Ort für eine solche Provokation.
Jemand fragte in einem Leserbrief (sinngemäß), „ob nicht die Ochsenwiese passenderer gewesen wäre?“
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#123   tau †   01:03:38 | Freitag, 10. November 2006
Der Kölner Kardinal
stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Dieser Papagei hatte die Angewohnheit, jeden Morgen, wenn der Kardinal ins Zimmer kam, zu sagen:
„Guten Morgen, Eminenz“.
Wie sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das gleiche.
Jeden Morgen:
– „Guten Morgen, Eminenz“.
Der ganze Vatikan ist entrüstet, dass der Papagei nicht „Guten Morgen, Eure Heiligkeit“ sagt. Sie probieren alles mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen – vergebens. Schließlich meint ein Berater des Papstes:
– „Weißt Du was, morgen in der früh gehst Du in vollem Ornat mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand usw. ins Arbeitszimmer, dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, dass ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als „Heiligkeit“ zu sagen.“
Gesagt, getan, am nächsten morgen schleppt sich der Papst vollbehangen mit kirchlichem Klunker ins Arbeitszimmer. Der Papagei scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
Dann ruft er: – „Kölle Alaaf, Kölle Alaaf!“
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#24   tau †   00:57:11 | Freitag, 10. November 2006
Der Anwalt
liest den Verwandten den letzten Willen eines reichen Verstorbenen vor: „Und an Heinz, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen, einen herzlichen Gruß: ‘Hallo, Heinz, alter Knabe! ‘“
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#116   tau †   00:52:13 | Freitag, 10. November 2006
Zwei Babies
im Kinderwagen treffen sich.
„Wie bist Du eigentlich so mit Deiner Mutter zufrieden?“
„Es geht, nur am Berg ist sie ein bisschen langsam!“
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#38   tau †   23:26:01 | Donnerstag, 9. November 2006
Hallo Breze, wie gehts?
Ja, den Text kann man nicht oft genug „durchmeditieren“.
Der ganze Mensch erschauere, die ganze Welt erbebe und der Himmel jubele, wenn auf dem Altar in der Hand des Priesters Christus, der Sohn des lebendigen Gottes ist! O erhabene Hoheit und staunenswerte Herablassung! O erhabene Demut! O demütige Erhabenheit, dass der Herr des Alls, Gott und Gottes Sohn, sich so erniedrigt, dass er sich zu unserem Heil unter der anspruchslosen Gestalt des Brotes verbirgt! Seht, Brüder, die Demut Gottes, und schüttet vor ihm eure Herzen aus! Demütigt auch ihr euch, damit ihr von ihm erhöht werdet! Behaltet darum nichts von euch für euch zurück, damit euch als Ganze aufnehme, der sich euch ganz hingibt!
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#20   tau †   22:54:09 | Donnerstag, 9. November 2006
@ iustus: mit
anderen Worten: katholisch (oder sogar einfach nur christlich, oder?)
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#69   tau †   22:44:54 | Donnerstag, 9. November 2006
Hallo HeinrichvonOfterdingen: Du hast absolut recht!
Deine Einlassung könnte so gelesen werden: beten nutzt eh nix, wer is schon eine heilige Therese! Das Gegenteil ist der Fall: wenn unser Gebet so wenig wiegt, dann müssen wir das durch mehrGebet aufwiegen.
Nur, wer die heilige Therese, andere Heilige, oder auch nur einen entsprechenden Satz der Heiligen Schrift verstanden hat, ist immer im Gebet, ist Gebet.
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#36   tau †   22:15:01 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Sozialkatholisch und alle:
Man muß natürlich das Erlösungswerk Jesu Christi an sich geschehen lassen und die Verwandlung bzw. Heiligung ist ein Geschenk, aber wenigsten zulassen sollte man sie besonders durch mitwirken.
In dem o.gen. Satz ist eigentlich alles sehr schön zusammengefasst.
Die heilige Eucharistie
(aus: Eugen Mederlet OFM; Die Hochzeit des Lammes, Franziskus und die bräutliche Kirche, Christiana Vg., ISBN 3 7171 0834 4) S. 134 -135: (Worte des Heiligen Franziskus)
Daher bitte ich euch alle, meine Brüder, euch die Füße küssend, mit der Liebe, deren ich fähig bin, dass ihr alle Ehrfurcht und alle Ehre, soviel auch immer ihr könnt, dem heiligsten Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus erweist, in dem alles, was im Himmel und auf Erden ist, befriedet und mit dem allmächtigen Gott versöhnt worden ist.

Der ganze Mensch erschauere, die ganze Welt erbebe und der Himmel jubele, wenn auf dem Altar in der Hand des Priesters Christus, der Sohn des lebendigen Gottes ist! O erhabene Hoheit und staunenswerte Herablassung! O erhabene Demut! O demütige Erhabenheit, dass der Herr des Alls, Gott und Gottes Sohn, sich so erniedrigt, dass er sich zu unserem Heil unter der anspruchslosen Gestalt des Brotes verbirgt! Seht, Brüder, die Demut Gottes, und schüttet vor ihm eure Herzen aus! Demütigt auch ihr euch, damit ihr von ihm erhöht werdet! Behaltet darum nichts von euch für euch zurück, damit euch als Ganze aufnehme, der sich euch ganz hingibt! …
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#19   tau †   14:05:14 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Johann Gerhard, o, ja
… zufällig im Moment gelesen:
Auch das Briefeschreiben ist eine Form der gegenseitigen Tröstung und der Übung der Nächstenliebe. (Johannes XXIII)
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#17   tau †   13:09:33 | Donnerstag, 9. November 2006
Johann Gerhard: Danke für den Beitrag!
Siehe auch: Joh 13.8
tau
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#12   tau †   11:31:04 | Donnerstag, 9. November 2006
@ Hallo Alexandra,
hat es mit der Post jetzt geklappt (an beide Adressen)?
Viele Güße und Gottes Segen
tau
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#64   tau †   22:56:27 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Breze und alle Menschen guten Willens
Was der Mensch im übernatürlichen Bereich bewirken kann, hängt vom Grad seiner Liebe ab, die ihn mit Gott eint. Nach der geistlichen Vermählung erreicht Teresa durch ein einziges Stoßgebet mehr bei Gott als unvollkommene Christen durch lange Gebete.
Maria-Eugen Grialou, Ich will Gott schauen, S. 46
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#62   tau †   22:34:02 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Breze, @ Toby, @ alle:
Eine sehr gute Idee!
Beten wir um den Frieden und die Einheit, um den Heiligen Geist im Bistum Fulda!
Für den Bischof, die Padres und die betroffenen Gemeinden!
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#24   tau †   14:32:43 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Alexandra: also in gut zwanzig Jahren? Oder?
www.abtei-st-hildegard.de/…he_f/links/hirte.htm
Link zu dem besagten Lieblingsbild, ganz in Eurer Nähe. Es lohnt sich, vor allem, wenn die Schwestern gleichzeitig singen!!
Deine angegebene EMail-Adresse funktioniert nicht.
Ich wünsche noch eine schöne Feier!
Bis später!
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#22   tau †   14:20:59 | Mittwoch, 8. November 2006
@ hallo Alexandra: Dem Sohn, unbekannter Weise einen ganz herzlichen Glückwunsch
zum Geburtstag.
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#236   tau †   12:43:09 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Alexandra: Herzlichen Glückwunsch
unbekannterweise!
Du hast Post!
Redaktion benachrichtigen Höllenpredigt + …
#41   tau †   10:25:50 | Mittwoch, 8. November 2006
@ Campo Santo und alle:
Danke für die Blumen. Ich habe sie am Sonntag, gegen 19:30 Uhr am Grabe Herzbischof (!) Dybas gerne weitergegeben.
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#31   tau †   23:15:11 | Dienstag, 7. November 2006
@ alle: Gute
Nacht!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#87   tau †   23:09:09 | Dienstag, 7. November 2006
@ taunuß: Sie
haben Post!
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#84   tau †   22:56:35 | Dienstag, 7. November 2006
@ Burgorus: Sie
haben Post!
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#22   tau †   20:56:47 | Dienstag, 7. November 2006
@ Maurice: Super!
Gute Nacht und Gottes Segen!
tau
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#19   tau †   20:43:36 | Dienstag, 7. November 2006
@ Maurice: damit hab’ ich kein Problem
Nach meiner Auffassung gehören wir zusammen.
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#16   tau †   20:24:11 | Dienstag, 7. November 2006
@ Maurice: Ja, er
hat wirklich mein Herz erobert und wir sind uns näher, denn je.
Was ist schade? Wir sind uns doch einig?
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#75   tau †   19:55:49 | Dienstag, 7. November 2006
1957: Danke
für die Information!
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#13   tau †   19:53:20 | Dienstag, 7. November 2006
@ Maurice: Hallo!
Herzbischof(!) Dyba in einer Predigt im vollbesetzten Fuldaer Dom (aus Erinnerung):
„Der große Heilige und Kirchenlehrer Augustinus würde bei seinem Vorleben heutzutage in der Kirche noch nicht mal Kaplan in einem kleinen Dorf werden.“
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#10   tau †   19:37:33 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: was soll’s … (Du hast Post)
Über die heilige Therese von Liseaux gibt es eine Situation, in der sie das Buch eines Mannes noch nicht einmal angefasst hat, von dem sie wusste, er wäre nicht im Einklang mit dem Bischof.
(Maria-Eugen Grialou, Ich will Gott schauen;
kennt jemand die Buchseite, in der diese Situation beschrieben ist?)
Redaktion benachrichtigen Der eigentliche Grund für die Auseinandersetzungen
#8   tau †   19:23:24 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Hallo!
Dein Beitrag eben war wie immer, richtig gut. Uns und vielen anderen geht es um die „katholische Mitte“.
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#5   tau †   19:10:17 | Dienstag, 7. November 2006
@ Stimme der Vernunft: Das sehe ich auch so
(dazu meine postings vom 03. Nov., 22:21-23:45, 30. Sept., Leserbereich/These und andere)!
wenn jemand von x.net unterstützt wird, ist er auf jeden Fall ein Fall für den Sektenbeauftragten (und oft genug auch noch für den Verfassungsschutz)
@ Breze, @ Konrad: Danke! Weil ich die Beiträge so gut finde, wiederhole ich diese hier:
„Vielen Dank für den Link zu einem ausnahmsweise unpolemischen, untendenziösen Artikel, der zur Krönung auch noch aus einer einigermassen neutralen Quelle stammt.
Ich sage es einmal plakativ:
Das II. Vatikanum wird von beiden Seiten(„Traditionellen“ und „Linksprogressiven“ missinterpretiert, beiden dient es als Vorwand zur Durchsetzung eigener Interessen.
Die einen greifen es an, verurteilen es pauschal als Irrlehre,
die anderen berufen sich darauf, um ihre Irrlehrern zu legitimieren.
Beide weigern sich aber, sich tiefer mit der Gesamtheit der Texte des V2 auseinanderzusetzen, greifen lediglich zu ihrer jeweiligen Argumentation passende Textsegmente heraus.
Ein Zitat vom damaligen Kardinal Ratzinger aus dem Artikel, dass die Sache auf den Punkt bringt:“
„Ich bin überzeugt, dass die Schäden, auf die wir in diesen zwanzig Jahren zugegangen sind, weniger dem ‘wahren’ Konzil zuzuschreiben sind als vielmehr – auf interner Ebene – der Tatsache, dass sich latent vorhandene polemische und zentrifugale Kräfte in den Vordergrund gedrängt haben; und auf externer Ebene durch das Konfrontiertsein mit einer kulturellen Revolution im Westen: dem Erfolg der ober
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#31   tau †   13:52:20 | Dienstag, 7. November 2006
@ sozial: aus Zeitgründen ganz kurz:
@ sozial:
Wenn sie das von Herzen ehrlich meinen kann ich sie nur beglückwünschen.
Aber nach einer gewissen Läuterung plus Bekehrung so mancher Zeit- bzw. Menschheitsgenossen kann ich ihnen dann auch dabei zustimmen.
Das meine ich von ganzem Herzen ehrlich und freue mich, wenn ich selbst (nach Läuterungen und Bekehrungen) dabei sein darf.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#25   tau †   13:19:33 | Dienstag, 7. November 2006
@ eclesia und sozial:
„und ich freue mich über fast jeden der mit dabei ist“
Die Tücke des „Kleingedruckten“: Ich freue mich über jeden!!!!!!!!
Bis später!
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#23   tau †   13:09:41 | Dienstag, 7. November 2006
@ Sozialkatholisch: Auch
wir sind uns Hundertprozent einig!
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#20   tau †   12:49:06 | Dienstag, 7. November 2006
@ ecclesia-semper-reformanda
Wir sind uns hundertprozent einig!
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#17   tau †   12:34:52 | Dienstag, 7. November 2006
@ Jawohl! Danke
für den Link. Einen Großteil der Bücher habe ich. Ich kenne nur leider die besagte „Angst-Mappe“ nicht.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#13   tau †   12:26:51 | Dienstag, 7. November 2006
@ duc in altum: noch ein Vorschlag:
Wir reduzieren noch mal auf:
2. Wir sind sowieso schon erlöst.
mit dem Zusatz: Mach’ was du nur willst und du kommst auf jeden Fall in den Himmel. (fragen wir doch mal Pfr. Rauch?)
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#6   tau †   12:05:42 | Dienstag, 7. November 2006
@ alle:
Weiterhin würde mich interessieren, ob jemand jemanden kennt, der durch diese „Mappe“ Angst bekommen hat.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#2   tau †   11:56:43 | Dienstag, 7. November 2006
@ alle:
Die drei entlassenen Patres hätten in ihren Fuldaer Pfarreien auch Kommunionmappen zur Vorbereitung der Erstkommunikanten verwendet, die „durch eine stark Angst machende Theologie“ geprägt seien – beschwört Hw. Rauch.
Dort sei auch „intensiv von der Hölle die Rede“.
Könnte mal jemand diese „Mappe“ hier veröffentlichen. Ich kenne sie, wie sicher viele andere Forumsteilnehmer nicht und würde mich gerne selbst überzeugen, ob diese wirklich so „angstmachend“ ist, wie behauptet.
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#109   tau †   02:40:30 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: Wer
weiß, wann ich das nächste Mal im Rheingau bin?
Da könnten sich unsere Familien ja dort treffen.
Absprache per Mail?
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#107   tau †   02:34:47 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: Gute,
gesegnete Nacht!!!
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#105   tau †   02:23:09 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra:
, wenn wir nicht wüßten, daß Ehen im Himmel geschlossen werden.
Ein sehr, sehr schöner Satz! –
Nochmal zurück zu meinem Lieblingsbild in dem Kloster. Kennst Du es? Es würde Dir und Deinem Mann sehr gut gefallen.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#165   tau †   02:18:29 | Dienstag, 7. November 2006
@Alexandra: aber nur,
wenn Sulpicius mitkommt, oder?
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#161   tau †   02:09:41 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Die
zeigst Du mir dann bitte:
… verkehren in Schicki-Micki-Kreisen…
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#158   tau †   02:05:54 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Gute Idee!
Da war ich noch nicht!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#156   tau †   02:03:21 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze, Alexandra, Adrian:
www.blaeckfoeoess.de/…e/stammbaumtext.html
Unsere Stammbaum
Musik und Text: H.Knipp/ Bläck Fööss
Ich wor ne stolze Römer, kom met Caesar’s Legion,
un ich ben ne Franzus, kom mem Napoleon.
Ich ben Buur, Schreiner, Fescher, Bettler un Edelmann,
Sänger un Gaukler, su fing alles aan.
Refrain:
Su simmer all he hinjekumme,
mir sprechen hück all dieselve Sproch.
Mir han dodurch su vill jewonne.
Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Rhing.
Dat es jet ,wo mer stolz drop sin.
Ich ben us Palermo,braat Spaghettis für üch met.
Un ich wor ne Pimock, hück laach ich met üch met.
Ich ben Grieche, Türke, Jude, Moslem un Buddhist,
mir all, mir sin nur Minsche, vür’m Herjott simmer glich
Refrain: Su simmer all …
De janze Welt, su süht et us,
es bei uns he zo Besök.
Minsche us alle Länder
triff m’r he aan jeder Eck.
M’r gläuv, m’r es en Ankara, Tokio oder Madrid,
doch se schwade all wie mir
un söke he ihr Glöck.
Refrain: Su simmer all …
Refrain: Su simmer all … © Bläck Fööss 2000
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#152   tau †   01:58:15 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze, @ Alexandra:
Fulda liegt ja seit der Wiedervereinigung wieder in der Mitte Deutschlands. Im Rheingau bin ich zwei – drei mal im Jahr. Gibts noch andere Vorschläge?
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#144   tau †   01:48:45 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Er
wird sich freuen!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#142   tau †   01:45:49 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: Ich
meine das Bild in der Klosterkirche, vorn links, oben. Ich bin leider relativ selten dort, dann aber, schaue ich es mir jedesmal lange an.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#140   tau †   01:42:48 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Gesegnete,
gute Nacht!
Und die besten Grüße an meinen Freund!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#137   tau †   01:39:50 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: einer
meiner Lieblingsorte. – Kennst Du das Bild?
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#134   tau †   01:32:57 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: Ich liebe den Rheingau!
Kennst Du Eibingen, St. Hidegard. Das erste Bild links oben (vor dem Altar) ist mein Lieblingsbild (Die Kirche und Christus: Braut und Bräutigam). Und Rheingauer Riesling!!!!!!
@ Breze: klar unseren Freund! Laßt es ihm gut gehen!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#129   tau †   01:19:55 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: ich
meinte Alexandra und Du wohl meinen Freund?
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#127   tau †   00:59:51 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: ne,
weiß ich nur zum Teil!
Aber bei Verschwörungen bekomme ich immer Hunger und Durst!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#125   tau †   00:52:23 | Dienstag, 7. November 2006
Breze: @ Alexandra @: Das
Wärs doch, so ein lustiges, evangdolisches Käseschnitzelessen mit Fassbier in Gotthards.
Redaktion benachrichtigen Die eigene gefühlte Sexualität muß zeitlebens unterdrückt werden
#24   tau †   00:41:36 | Dienstag, 7. November 2006
@ Alexandra: Auch hallo!
das müssen wir aber wirklich bald mal klarmachen mit dem Schnitzel.
Das wärs! Breze wollte auch schon kommen.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#122   tau †   00:38:00 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: Hallo!
Hast keinen Falk Plan von Anno 1962? Ts, ts, ts…
Ne, aber einen Globus von Tann.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#119   tau †   00:29:45 | Dienstag, 7. November 2006
@ ing_less: Hallo, erst mal!
Das Riesenkäseschnitzel in Gotthards, in unverändert guter und preiswerter Qualität gabs schon lange vor Algermissen, übrigens schon vor Dyba. Tann kann ich ebenso nur loben. Nur „die alegemissensche rhön“ kenn’ ich nicht, weil ich den evangdolischen Hauptbahnhof nicht finde.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#91   tau †   00:16:28 | Dienstag, 7. November 2006
@ Adrian: Hallo!!!!
Da es schon spät ist:
Ihre postings heute find’ ich interessant. Zum genaueren Lesen komm’ ich evtl. morgen.
Schaun Sie mal, was ich bisher von Eugen Mederlet und Bergenguen gebracht habe. Da hab’ ich noch ein paar Kisten auf Lager …
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#96   tau †   00:00:46 | Dienstag, 7. November 2006
@ Breze: @ Campo Santo @ Isitochter: Vorschläge:
Schubkästchen, in denen man seine Mitmenschen unterbringen kann.
Wie wärs mit einem Verbot aller Farben, außer schwarz und weiß?
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#93   tau †   23:46:46 | Montag, 6. November 2006
@ Campo: Hallo!
… ich war der erste, der sich als Kompagnon angetragen hat !!!
Mit mehr Leuten, machts halt mehr Spaß.
@ Breze , @ La_Fille_d’Isis: Sortiment:
Denunziationsschleuder
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#89   tau †   23:26:16 | Montag, 6. November 2006
@ La_Fille_d’Isis: Weitere Artikel:
zusammenfaltbarer und selbstzündender Westentaschenscheiterhaufen
Bierkrug mit Rückspiegel für Religionspolizisten
Nachtsichtgerät für Ferndiagnosen
(Den Typ kenn’ ich noch nicht! Ist bestimmt lustig!)
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#87   tau †   23:11:00 | Montag, 6. November 2006
@ La_Fille_d’Isis: Erweiterung des Sortiments :
Bomberjacke, Flecktarnhose, Springerstiefel und rosa Rüschchenunterwäsche …
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#212   tau †   23:06:36 | Montag, 6. November 2006
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#81   tau †   22:57:35 | Montag, 6. November 2006
@ La_Fille_d’Isis:Hallo!
Heute Abend setze ich mich dann an den Business-Plan!
Denken Sie noch daran?
An Geschäftsbeteiligung sind noch Breze und ich interessiert.
Wir hatten da noch ein paar Ideen.
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#210   tau †   22:50:30 | Montag, 6. November 2006
@ Maurice: Herzlichen Glückwunsch zur Tochter
und späteren Enkeln und so weiter …
(huch, aber auch)
Der Rest ist schon klar!
Gesegnete Nacht!
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#203   tau †   22:32:08 | Montag, 6. November 2006
@ Alexandra: baby laughing
Wie gut ich das kenne.
Sie haben mein Herz erobert!
Durch Ihre offensichtlich gute Einstellung, Sie auch meines!
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#193   tau †   22:11:09 | Montag, 6. November 2006
@ Maurice: Hallo sympatischer Maurice!
Haben Sie Kinder oder Enkelkinder? Da gibt’s so was ständig life!
Den Film brachte einer meiner Söhne spontan, als er hier mal reingeschaut hatte, als Antwort (übrigens auch den ersten).
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#184   tau †   21:48:19 | Montag, 6. November 2006
@ Tacitus: Hallo! – Der war gut! –
www.youtube.com/watch?v=UjXi6X-moxE
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#180   tau †   21:34:18 | Montag, 6. November 2006
@ Breze: Hallo! @ Freunde: war zwischendurch was?
www.youtube.com/watch?v=vCWxMhJroFY
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#136   tau †   17:11:59 | Sonntag, 5. November 2006
Napoleon galt
als unverwundbar. Darum soll immer eine rote Weste getragen haben. Hielt er sich in der Nähe eines Schlachtfeldes auf, hätte man evtl. kein Blut gesehen. Jetzt frag’ ich mich, warum Hitler immer braune Hosen an hatte?
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#87   tau †   16:56:12 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: Vom rumjammern
ist noch niemand Christ geworden, erst Recht kein Moslem.
Bis später!
(auf dem Weg zur V2 Messe)
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#17   tau †   16:47:39 | Sonntag, 5. November 2006
@ evangelischer Diakon: Sie
haben meine Sympathie und meine Unterstützung. Wie Breze auch schon schrieb, liegt es an uns persönlich, das Vakuum in unserer Gesellschaft, mit unserem Glauben und unserer Tat GEMEINSAM (CDL, TCLG und so weiter) zu füllen. Ein wirklich gläubiges, gelebtes und offensives, missionierendes, mutiges Christentum ist die Lösung.
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#85   tau †   16:18:38 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: noch
nicht mal mehr, ist der Papst katholisch!
Wo soll das alles noch hinführen … (ohne unser Spürgerät!)
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#83   tau †   16:14:03 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze, bbd
und Frei – Schwimmern, Frei – Bädern, Frei – Luft – Kinos …
Es lohnt sich! Die Feinde sind überall!
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#17   tau †   16:07:47 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: Geschäft
ist Geschäft!
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#81   tau †   16:05:45 | Sonntag, 5. November 2006
@ bbd: stimmt
zumTeil. Was aber, ist mit denen, die heimlich ein Aquarium besitzen?
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#15   tau †   16:03:33 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: was
ist mit den Lions? Sind die genau so gefählich, wie die Rot-Arier (weder Rot noch Arier, das macht die Sache schwierig)?
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#13   tau †   15:50:36 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: Halloo!
Man könnte dieses Gerät mit einem Helm für Fußgänger mit Sirene und Rundumleuchte kombinieren.
Damit sichs lohnt, muß ich meinem Schwager in der Politik noch sagen, er soll für die Tragepflicht einsetzten. (Es soll sein Schaden nicht sein … ) Dann machen wir eine Nippesladenkette an allen Wallfahrtsorten auf.
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#11   tau †   15:34:38 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: Schönen Sonntag!
Hast Du die tolle Geschäftsidee mit dem Aquarium schon gesehen? Ob wir uns bei der Firma beteiligen wollen?
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#79   tau †   15:21:19 | Sonntag, 5. November 2006
@ La_Fille_d’Isis, @ CampoSanto: Hallo, erst mal!
Aber da sieht man doch mal, wie man durch ganz einfach logisches Denken und Kobinationsgabe erfahren kann, welche sexuellen Präferenzen eine Person hat.
Ich denke das wird sehr, sehr lehrreich für die kreuz.net-Tradis sein. Man lernt ja nie aus.
Da kommt mir doch glatt schon wieder eine Geschäftsidee: Das Homo-Indikator-Lämpchen, das sofort in einem schrillen rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende Tendenzen aufzeigt. Dann kann man ganz schnell seinem Kind die Augen zu halten, oder es vom Ort des Geschehens entfernen…
Wäre doch der ideale Merchandising-Artikel neben dem Papst Benedikt Plüschkuschelkissen und Jungfrau Marias Badesalz.
Tolle Geschäftsidee! ‘Hätte da noch einen Verbesserungsvorschlag:
Das Homo-Indikator-Lämpchen, das sofort in einem schrillen rosarot aufleuchtet, sobald eine Person in der Nähe ist, die entsprechende Tendenzen aufzeigt,
sollte bereits reagieren, wenn die betreffende Person kein Aquarium besitzt.
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#10   tau †   01:30:27 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: gute
Nacht !!!!!!!!!
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#25   tau †   01:26:59 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: der Ritus
ist wichtiger
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#113   tau †   01:18:32 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: Deine Worte:
Bitte schön, gerne geschehen… Der liturgische Kalender ist schuld
und meine
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#111   tau †   01:08:54 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#47   tau †   01:07:45 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#116   tau †   01:06:17 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#23   tau †   01:01:56 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: es kann gar nicht oft genug wiederholt werden!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
Shema Israel, adonai eluchenu, adonai jechod!
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#21   tau †   00:54:53 | Sonntag, 5. November 2006
@ Breze: danke für die Schriftstellen!
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft. Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.
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#102   tau †   23:39:14 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, @ CampoSanto: Endlich
versteeeeht mich aainer …
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#98   tau †   23:29:04 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, @ alle: Hallo!
@ Maurice Corvisier: „Mit brennender Sorge“ Danke !!!
@ CampoSanto :
Herr angetoasteter Malachias (oder warum auch immer Sie so braun sind), haben Sie schon das Köfferchen gepackt? Wenn es gleich an der Tür klingelt, sind es nicht Ihre Gesinnungsgenossen von der Gestapo (die es ihrem hervoragenden historischen Verstand nach wahrscheinlich eh nie gegeben hat), sondern zwei Männer in weisser Kleidung und einer neuen Winterjacke für Sie, die Sie dann höflich und bestimmt in eine für Sie sorgende Klinik bringen.
Das würde der Welt und diesem Forum gut tun.
Schööön!
Vielleicht ist diese kleine Spielecke, „Welt“, „Forum“, „Limbus“ und besagte Klinik in einem und dieser würde schon was fehlen, fände eine Umverlegung statt.
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#32   tau †   20:00:25 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze: Hallo!
Das Glas Wein ist nicht schlecht. In Gotthards wird allerdings meistens Bier dazu getrunken. Und bei dem Riesenkäseschnitzel muß man schon einen ebensolchen Riesenhunger mitbringen.
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#112   tau †   19:36:03 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, Toby, Gotthard, Alexandra und alle anderen:
in Gotthards kann man übrigens ein Super – Käseschnitzel essen (direkt gegenüber der Kirche).
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#22   tau †   02:00:07 | Samstag, 4. November 2006
schlafen schon alle?
Der alte, reiche Erbonkel hatte den Arzt kommen lassen. Dieser trat mit ernster Miene aus dem Zimmer und ver- kündete der versammelten Verwandtschaft: „Es besteht keine Hoffnung. Es ist nur eine leichte Erkältung.“
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#12   tau †   01:55:12 | Samstag, 4. November 2006
@ wo sind die annern?
Ein schwäbisches Ehepaar wandert durch die Alpen und fällt in eine Gletschespalte.
Am nächsten Tag hören sie eine Stimme von oben rufen:
„Hallo, hier ist das Rote Kreuz!“
Darauf ruft der Schwabe zurück:
„Mir gäbet nix!“
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#10   tau †   01:50:00 | Samstag, 4. November 2006
hundert Zeichen
Warum wurde das Spiel Columbien gegen Jamaika abgebrochen…
…? Naja, die Columbianer haben die Seitenlinien
gesnifft und die Jamaikaner die das Gras geraucht
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#45   tau †   01:47:15 | Samstag, 4. November 2006
wieviele Zeichen?
Und dann war da noch der Reiseruf:
„Der Schütze Karl-Heinz Weberle, unterwegs mit einem dunkelgrünen Kettenfahrzeug, Marke Leopard, im Raum Malaga, Costa del Sol, wird dringend gebeten, seinen Standortkommandanten in Speyer anzurufen: Das mit der Mobilmachung sei doch nur ein Scherz gewesen, und über den Heimaturlaub könne man ja noch mal sprechen…!!!“
Redaktion benachrichtigen Eine Theorie zur Rettung der Evolutionstheorie
#6   tau †   01:45:22 | Samstag, 4. November 2006
Trefen sich zwei Einzeller
Treffen sich zwei SA-Männer. Sagt der eine:
„Hast du schon gehört? Der Reichstag brennt.“
Darauf der andere: „Pssst! Erst morgen!“
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#24   tau †   01:43:13 | Samstag, 4. November 2006
alles klar
Ein schöner Sommermorgen. Ein Jude spaziert im Stadtpark, ein
Hündchen läuft hinter ihm her. Da kommt ein Polizist und sagt streng:
„Nehmt den Hund an die Leine! Sonst zahlt Ihr Strafe!“
Der Jude geht wortlos weiter. Der Polizist wird böse:
„Wenn Ihr nicht sofort den Hund an den’ Riemen nehmt,
zahlt Ihr eine Geldbuße!“
Der Jude geht weiter. Da zieht der Polizist sein Notizbuch hervor,
schreibt etwas hinein und reicht das Blatt dem Juden mit dem Befehl:
„Drei Zloty!“
Der Jude bleibt stehen:
„Warum soll ich zahlen? Das ist doch nicht mein Hund!“
„So? Und warum läuft er Euch nach?“
„Nu – Ihr lauft mir doch auch nach und seid nicht mein Hund!“
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#43   tau †   01:40:33 | Samstag, 4. November 2006
aahner geeht noch …
Ein reicher Bürger übergibt dem Rabbiner hundert Rubel für
Gemeindezwecke.
Schon am Tag darauf trifft eine Delegation der ‘Chewra Kadischa’, der
Beerdigungsgesellschaft, beim Rabbiner ein und bittet, man möchte die
hundert Rubel zur Reparatur des Friedhofzaunes verwenden, Hunde und
Schweine könnten sonst hineingelangen und den Friedhof verwüsten.
‘Schon recht’, sagt der Rabbiner. ‘Nur eines möchte ich wissen: Wie haben
die Hunde und Schweine bloß so schnell von den hundert Rubel erfahren?’
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#22   tau †   01:38:57 | Samstag, 4. November 2006
einen hab’ ich noch
Ein Priester trifft einen Rabbi und sagt:
„Du, Rabbi, ich habe heute nacht geträumt, ich war im jüdischen Himmel.
So viele Leute! Ein Geschrei und Gestank nach Knoblauch! Nicht auszuhalten!“
„Ja,“ sagt der Rabbi, „Mir hat heute nacht auch geträumt, ich war im
katholischen Himmel. Eine himmlische Ruhe! Wohlgerüche! Und kein Mensch da!“
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#20   tau †   01:34:14 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, @ alle: Hallo, erst mal
Männchen sitzt in der Kneipe, vor sich ein Bier. Da kommt ein Riesenkerl und trinkt dessen Bier aus. Der Kleine fängt an zu weinen.
Der Grosse: „Flennen wegen einem Bier!“
Der Kleine: „Heute früh hat mich meine Frau verlassen, Konto abgeräumt, Haus leer! Danach Job verloren! Ich legte mich aufs Gleis…Umleitung! Wollte mich aufhängen…Strick gerissen! Wollte mich erschießen… Revolver klemmt!
Und nun kaufe ich ein Bier, kippe Gift rein und du säufst es mir weg…!“
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#109   tau †   00:12:13 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, @ Gunsenum
Hitler, Göring und Göbbels gehen spazieren. Auf einer Parkbank
finden sie das Brevier eine katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch
aufschlägt, liest er folgende Eintragungen:
Gott erhalte Adolf Hitler.
Gott erhalte Herman Göring.
Gott erhalte Joseph Göbbels.
„Sieh an“, meint Hitler, „sogar unter dem katholischen Klerus gibt es
volksbewußte Deutsche!“
Dann blättert er weiter und ließt:
Gott erhalte Ernst Röhm.
Und darunter: Bereits erhalten!
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#106   tau †   00:08:58 | Samstag, 4. November 2006
@ Breze, @ Gunsenum
Was haben Marcel Küng und Hans Lefebvre gemeinsam?
Den Humor!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#97   tau †   23:45:33 | Freitag, 3. November 2006
@ Breze: es
ist der „Sinn“
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#95   tau †   23:28:21 | Freitag, 3. November 2006
@ Breze: Hallo!
Ja, die armen Patres tun mir wirklich sehr leid! Ich bin überzeugt, sie tun Gutes!
Sie sind die eigentlichen, ganz persönlichen, menschlichen Opfer, zwischen Mühlsteine geraten. Zwischen den Hetzern und Spaltern, denen, die nichts als Krieg wollen und der kirchlichen Obrigkeit, Bischof, der natürlich diese Hetze auf den Tisch bekommt und dann so reagiert, wie die Hetzer es wollen. Dann haben diese wieder und wieder einen Grund (ihre und ihres „Herren“ einzige Existenz).
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#93   tau †   23:09:05 | Freitag, 3. November 2006
Fortsetzung
Ihr siegt im Geist des gehorsamen und demütigen, gekreuzigten Christus. Im Geist des „Anderen“ verliert ihr.
Die verantwortliche Obrigkeit im Fall der beispielhaft genannten Heiligen und bei unserem Herrn Jesus Christus wurde schwer schuldig und wurde gleichzeitig erlöst und beschenkt durch die nur dadurch freiwerdenden Gnadenströme, wenn sie es demütig annahm.
Es ist wohl das schwerste Mysterium der Kirche, an dem als erster Luzifer gescheitert ist.
Gebt Gott einen Pfennig und ER überschüttet Euch, Eure Gemeinden, das Bistum und unseren Bischof mit Gnadenschätzen:
„Jeder Abschied wird das Hochzeitslied des Himmels gebären.“
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#32   tau †   22:51:42 | Freitag, 3. November 2006
Jeder Abschied wird das Hochzeitslied des Himmels gebären
(Der Satz stammt aus: Eugen Mederlet OFM, Die Hochzeit des Lammes, Franziskus und die bräutliche Kirche, Christiana Verlag.)
Gedanken aus dem Nachlass von P. Eugen Mederlet OFM:
Ihr lieben SJM-Patres!
Die Situation in Ihren Gemeinden kenne ich bis jetzt nur aus Erzählungen von Bekannten, die sowohl Sie, als auch Ihre Gemeinden kennen. Wir haben uns wohl auch schon persönlich gesehen.
Ich bin davon überzeugt, Sie leisten gute Arbeit im Weinberg des Herrn. Ich gehe auch davon aus, Sie sind gute, gläubige, wohlmeinende, menschenfreundliche Priester. Sie sind Freunde Gottes. Ihr folgt den Heiligen und mit ihnen Christus.
Johannes vom Kreuz ist zwei mal exkommuniziert worden, die Heilige Johanna von Orleans ist sogar verbrannt worden. Christus ließ sich kreuzigen.
Sie unterwarfen sich ihrer jeweiligen kirchlichen Obrigkeit im Gehorsam.
Die Heiligen sind dadurch heilig geworden und Christus hat dadurch die Welt erlöst – uns.
Jemand hat einmal gesagt. „Heute geschehen so wenige Wunder, weil es keinen Gehorsam mehr gibt.“
Gehorsam sein, heißt im Geist und in der Nachfolge Christi sein – ungehorsam, ist im Geist des „Anderen“.
Ich bitte Euch, lasst Euch nicht von Leuten aufhetzen, die im Geist des „Anklägers“, des „Ungehorsams“, des „Spalters“ und „Widersachers“ sind. Dieser „Ungeist“ will, was sein Wesen ist, Chaos, Spaltung, Zerstörung.
Ihr siegt im Geist des gehorsamen und demütigen, gekreuzigten Christus. Im Geist des „Anderen“ verliert ihr.
Die verantwortliche Obrigke
Redaktion benachrichtigen Rotarier aller Diözesen, vereinigt euch!
#18   tau †   12:36:08 | Freitag, 3. November 2006
@ Protestant, @ alle:
Ich bräuchte mal ein Rezept für Frei -Wild.
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#16   tau †   12:30:18 | Freitag, 3. November 2006
@ Protestant: Ich
bin so frei!
Redaktion benachrichtigen „Das ist die richtige Messe, wie sie immer war“
#14   tau †   12:22:22 | Freitag, 3. November 2006
@ Protestant: Ihre Anfrage von gestern:
Ich hab da mal ‘ne zusätzliche Frage: Ich habe letzten Sommer bei unseren Nachbarn geholfen, eine kleine Mauer in deren Garten zu errichten! Bin ich jetzt tatsächlich ein Freimaurer (ich hab kein Geld genommen, nur Freibier)?
§ 1: Mit einem Frei-Schwimmer-Abzeichen an der Badehose ist das wohl kein Problem.
§ 1.1: Vorausgesetzt, sie wurde beim Mauern getragen.
§ 1.2: Das Frei-Schwimmer-Abzeichen muss außen an der Badehose sichtbar angebracht sein.
§ 1.3: Dann sind Sie so frei, soviel Frei – Bier zu trinken, wie mit aller Gewalt hineingeht.
§ 1. 4: Das Frei – Bier muss unbedingt beim Mauern getrunken werden.
§ 1.5: Dann dürfen Sie sich Frei – Maurer nennen.
§ 1.6: Dies gilt allerdings nur auf dem nachbarlichen Grundstück und während des Mauerns.
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#20   tau †   22:38:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@ agmen: absolut
keine!!!!!!!!!!!
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#17   tau †   22:34:37 | Donnerstag, 2. November 2006
@ agmen: Ich denke,
wir sind uns da einig!
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#15   tau †   22:28:47 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: insofern
ist die „Realität“ (Welt ohne Gott) die höchste Form der „Kunst“ (absolut menschenverachtend).
Da wundert einen nichts mehr!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#13   tau †   22:19:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze, @ alle:
Öffentliches Schamgefühl?
„Unsere friedliebende Gesellschaft regt sich zur Zeit auf über makabre Spiele junger Bundeswehrsoldaten in Afghanistan mit einem Totenschädel. So verwerflich das ist, ist man doch erstaunt über das Erwachen eines öffentlichen Schamgefühls in unserem Land! Machen wir der Jugend nicht vor, wie man ohne schlechtes Gewissen Kinder abtreibt? In unseren Nachbarländern werden kranke, alte Menschen am Lebensabend durch Euthanasie entsorgt! Natürlich geschieht das alles medizinisch sauber und hinter verschlossenen Türen, nicht so sichtbar wie das Treiben mit dem Totenschädel!“
Johanna Gräfin von Westphalen, Lebensrechtsaktivistin bei ‘Ja zum Leben’, im Kommentar der Woche für ‘Radio Vatikan’.
Danke, liebe Frau Gräfin! Jedes Wort ist wahr!
Diese Lebensfeindlichkeit der sogenannten liberalen Gesellschaft hat, bei allem Irrsinn, sogar eine gute Seite. Sie führt den Vorwurf gegen die Kirche, leibfeindlich zu sein, ins Lächerliche!
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#81   tau †   21:47:14 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: darum
die Seligpreisungen und:
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, vericht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn, welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht. (Gottes- LOB 295, 3)
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#79   tau †   21:36:43 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Bei der
Sache mit den
„Helferichen“ sind wir uns einig. Nur kann ich sie genauso wenig „verhindern“, wie die kreuz.netten.
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#77   tau †   21:25:40 | Donnerstag, 2. November 2006
Fortsetzung
Selig seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch
das Wort abschneidet, euch widerspricht oder auf die Zehen tritt,
denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdringen.
Selig seid vor allem ihr, die ihr den Herrn in all denen erkennen könnt, die euch begegnen,
denn ihr werdet das wahre Licht und die wahre Weisheit besitzen.
Selig die, die ihre guten Talente entdecken und sie in den Dienst des Nächsten stellen,
denn dadurch wird der Lobpreis Gottes verkündet.
Selig die Menschen, die in der heutigen Welt trotz Kummer, Angst und Sorgen noch lachen und sich freuen können,
denn sie werden den Schutz ihres himmlischen Vaters erfahren.
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#75   tau †   20:57:41 | Donnerstag, 2. November 2006
Seligkeiten für die, die ein bisschen Humor haben und weise werden wollen
Selig die, die über sich selbst lachen können,
denn sie werden immer genug Unterhaltung haben.
Selig die, die einen Berg von einem Maulwurfshügel unterscheiden können,
denn es wird ihnen eine Menge Ärger erspart bleiben.
Selig die, die fähig sind, sich auszuruhen und zu schlafen,
ohne dafür eine Entschuldigung zu suchen,
denn sie werden weise werden.
Selig die, die schweigen und zuhören können,
denn sie werden dabei Neues lernen.
Selig die, die intelligent genug sind, um sich selbst nicht zu ernst zu nehmen,
denn sie werden von ihrer Umgebung geschätzt werden.
Selig die, die aufmerksam sind für den Anruf der anderen, ohne sich jedoch für unersetzlich zu halten,
denn sie werden Freude säen.
Selig seid ihr, wenn ihr es versteht, die kleinen Dinge ernst und die ernsten Dinge
ruhig anzusehen,
denn ihr werdet im Leben weit kommen.
Selig seid ihr, wenn ihr lächeln könnt und kein böses Gesicht macht,
denn euer Weg wird sonnenbeschienen sein.
Selig seid ihr, wenn ihr fähig seid, das Verhalten der anderen immer mit Wohlwollen
zu interpretieren, auch wenn der Anschein dagegen spricht,
denn ihr werdet zwar für naiv gehalten werden, aber das ist der Preis für die Liebe.
Selig die, die denken bevor sie handeln; und die beten, bevor sie denken,
denn sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.
Selig seid ihr, wenn ihr schweigen und lächeln könnt, auch wenn man euch
das Wort abschneidet, euch widerspricht oder auf die Zehen tritt,
denn das Evangelium fängt an, euer Herz zu durchdri
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#72   tau †   20:32:14 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Hallo!
Eine schöne freimauerrische, unkatholische, ketzerische V2 Messe nach NOM wünsche ich Dir!!!!!!
Ja, danke! Sie war sogar mit Kommunionhelfer!
Nur bei der „Handkommunion“ hab’ ich mich gewundert. Es wird doch hier immer wieder so gewarnt. Statt der befürchteten „Hand“, wurde ganz schlicht der Heiligste Leib des Herrn gereicht!
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#50   tau †   17:38:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Bis nach der eiligen Messe!
„Ich habe fairerweise meine Witze von den „ernsthaften postings“ abgezogen.
Was Tau und ich gestern nacht hier „veranstaltet“ haben, fällt aber keineswegs unter die Kategorie „Lustiges und Kurzweiliges“…
Schon komisch, dass sich die Herren, die sonst so gern braunkatholische Parolen ergiessen, sich dazu nicht geäussert haben.“
Das möchte ich hiermit dick unterstreichen !!!!!!!
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#45   tau †   17:22:02 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Criticus: NPD/DVU – Werbung, Haß und Zersetzung
verbreiten doch schon andere.
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen, vericht das Deine nur getreu und trau des Himmels reichem Segen, so wird er bei dir werden neu. Denn, welcher seine Zuversicht auf Gott setzt, den verlässt er nicht. (Gottes- LOB 295, 3)
Schon mal von Manfred Lütz vorgetragen gehört?
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#36   tau †   17:05:50 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Hallo!
Eben schrieb ich @ Protestant: Jetzt aber mal
Spaß beiseite. Wie weit die freimaurerische Unterwanderung bereits fortgeschritten ist, wird sich wieder mal in der nächsten Zeit zeigen. „Frau“ gehe nur raus in die verschneite Natur. Dort wird dann der furchtbare Schlachtruf der Freimaurer vernehmbar sein:
„Bahn „frei“, Kartoffelbrei unn e’ Sticksche Woscht debei!“
Aufnahmekriterien:
1. Frei-Bier-Trinken
2. Beim Schlittenfahren diesen furchtbaren Schlachtruf ausstoßen (auf Latein soll er noch besser wirken! – wenn’s mal jemand übersetzten würde?)
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#21   tau †   15:31:56 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Protestant: Jetzt aber mal
Spaß beiseite.
Wie weit die freimaurerische Unterwanderung bereits fortgeschritten ist, wird sich wieder mal in der nächsten Zeit zeigen.
„Frau“ gehe nur raus in die verschneite Natur. Dort wird dann der furchtbare Schlachtruf der Freimaurer vernehmbar sein:
„Bahn „frei“, Kartoffelbrei unn’ e’ Sticksche Woscht debei!“
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#17   tau †   15:22:38 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Protestant: sind wir
jetzt richtige Freifrauen?
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#14   tau †   15:03:44 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Protestant: wenn so eine „hochanständige
Freimaureranwärterin“
eine richtige Frei-Frau werden will, muß sie das Frei-Bier-Trinken schon frühzeitig üben.
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#12   tau †   14:51:14 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Protestant: zumal
es da ständig Frei-Bier geben soll
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#9   tau †   14:45:08 | Donnerstag, 2. November 2006
@ sympatischer Protestant: Hallo!
Ja, so ein paar kostenlose Frei-maurer, -maler, -spengler, -elektriker, -gärtner, -undsoweiter such’ ich auch noch.
Redaktion benachrichtigen Ironie des Schicksals
#61   tau †   13:44:00 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Adrian: Hallo
und guten Schluck!
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#56   tau †   02:12:49 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Guter
Tipp !!!!
Du auch !!!!!!!!!!!!
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#54   tau †   02:03:27 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: allerdings!
Bis morgen!
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#52   tau †   01:27:45 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Magnificat, Das Stundenbuch
Allerseelen
Rückblick auf den Tag
„Man soll und darf nur sich selber den Vorwurf machen, daß man kein Heiliger ist.“ (Theodor Haecker)
Gute Nacht und Gottes Segen
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#50   tau †   01:07:40 | Donnerstag, 2. November 2006
1. Richtet die Augen auf zum Herrn
und vor Freude erstrahlt. Singt seinen Namen mit all eurer Kraft, denn er hat euch erlöst, und er ist euer Herr.
Ich hab den Herrn gesucht und er hat mich erhört, er hat sich meiner erbarmt; ohne Ende lob ich ihn.
2. Gott schaut auf die, die er liebt und er hört ihren Ruf. Er tröstet sie in ihrer Not und führt sie seinen Weg.
3. Dem, der sich sehnt nach dem Herrn, schenkt er jedes Gut hinzu. Wenn er sich Gott nicht verschließt, überschüttet er ihn mit Heil.
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#97   tau †   01:05:08 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Da bin
ich mir absolut sicher!
(Beten wir auch um den Frieden im Bistum Fulda!)
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#95   tau †   01:00:02 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Gott fügt!
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn ich war hungrig, und ihr habt mir nichts zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir nichts zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich nicht aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir keine Kleidung gegeben; ich war krank und im Gefängnis, und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben dir nicht geholfen? Darauf wird er ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.
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#93   tau †   00:57:20 | Donnerstag, 2. November 2006
@ Breze: Danke für das passende Evangelium
Evangelium nach Matthäus 25,31-46.
Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, d
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#91   tau †   00:45:37 | Donnerstag, 2. November 2006
Allerheiligen/Allerseelen
Kreisauer Kreis
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#88   tau †   00:41:02 | Donnerstag, 2. November 2006
llerheiligen/Allerseelen
General Groppe
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#86   tau †   00:32:31 | Donnerstag, 2. November 2006
alle Gerechte
unter den Völkern
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#34   tau †   00:25:43 | Donnerstag, 2. November 2006
Allerheiligen/Allerseelen
Gereon Goldmann
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#82   tau †   00:24:29 | Donnerstag, 2. November 2006
Allerheiligen/Allerseelen
Claus Schenk Graf von Stauffenberg
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#79   tau †   00:22:03 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen/Allerseelen:
Dietrich Bonhoeffer
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#77   tau †   00:18:51 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen/Allerseelen:
Ermordete Roma und Sinti,
bittet für uns !
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#20   tau †   00:16:07 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen:
Jad Washem
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#18   tau †   00:11:49 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen
Ruppert Mayer
Redaktion benachrichtigen Von der Pfarr- zur Grabeskirche
#30   tau †   00:10:02 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen
Karl Leisner
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#28   tau †   00:08:43 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen
Maximilian Kolbe
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#74   tau †   00:07:31 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen:
Franz Reinisch
Redaktion benachrichtigen Von der Pfarr- zur Grabeskirche
#26   tau †   00:06:01 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen:
Franz Jägerstätter
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#72   tau †   00:04:43 | Donnerstag, 2. November 2006
Fest Allerheiligen:
Edith Stein
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#70   tau †   23:57:56 | Mittwoch, 1. November 2006
Fest Allerheiligen:
Alfred Delp
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#108   tau †   01:46:26 | Mittwoch, 1. November 2006
Gutes tun,
fröhlich sein und die Spatzen pfeifen lassen!
Don Bosco
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#106   tau †   00:58:10 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: na klar!
und jetzt bis später!
Gute, gesegnete Nacht!
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#104   tau †   00:52:00 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: ich finde,
es passt sowohl zum Fest (Maria, Urbild und Königin der Heiligen), als auch zum Thema (Quelle: Die Klampfe, KPE )
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#102   tau †   00:47:06 | Mittwoch, 1. November 2006
1. Nun, Brüder sind wir frohgemut,
so will es Gott gefallen.
Die Seelen springen uns im Blut;
nun soll ein Lob erschallen.
Wir grüßen dich in deinem Haus,
du Mutter aller Gnaden.
Nun breite deine Hände aus,
dann wird kein Feind uns schaden.
2. Es lobt das Licht und das Gestein
gar herrlich dich mit Schweigen.
Der Sonne Glanz, des Mondes Schein
will deine Wunder zeigen.
Wir aber kommen aus der Zeit
ganz arm in deine Helle
Und tragen Sünde, tragen Leid
zu deiner Gnadenquelle.
3. Wir zünden froh die Kerzen an,
dass sie sich still verbrennen,
und lösen diesen dunklen Bann,
dass wir dein Bild erkennen.
Du Mutter und du Königin,
der alles hingegeben,
das Ende und der Anbeginn,
die Liebe und das Leben.
4. Laß alle Lichter hell und gut
An allen Straßen brennen!
Gib allen Herzen rechten Mut,
dass sie ihr Ziel erkennen!
Und führe uns in aller Zeit
mit deinen guten Händen,
um Gottes große Herrlichkeit
in Demut zu vollenden.
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#125   tau †   00:44:28 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: denk’
dran, wenn die Kinder schön gruselig kucken, bekommen sie zur Belohnung ein paar Bonbons
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#123   tau †   00:36:36 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: ja,
vielleicht ein bonbonessender „graf“
uuuuhhaaahhhaaa
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#121   tau †   00:30:23 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: was meinst Du,
was das gruselig war? Wir haben in der Familie den k.n Artikel gelesen und gleichzeitig die unten angegebene TV-Doku angeschaut
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#119   tau †   00:23:08 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: wenn
schon erschrecken, dann richtig
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#117   tau †   00:18:12 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: vielleicht
ist er in NPD-Kluft unterwegs und bettelt Bonbons
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#115   tau †   00:12:00 | Mittwoch, 1. November 2006
@ Breze: unsere
Kinder brachten so immer jede Menge Bonbons mit nach Hause
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#113   tau †   23:52:09 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Breze: ganz
schön gruselig …
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#111   tau †   23:39:13 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Breze: Grüß Dich!
„… hystersich aggressiv … „
muß heute sein!
Heute ist doch …
uuuuhhhuuuuhhhaaaa !!!!!
Redaktion benachrichtigen Wozu brauchen wir keltische Gespenstergötzen?
#15   tau †   22:21:23 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ alle: Von wegen (!)
Halloween-Klamauk!
Die Sache ist wirklich ernst!
Heute 18:00 -19:00 Pro 7
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#32   tau †   22:19:24 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ Adrian: Hallo!
Die sollten ‘ne eigene Partei aufmachen.
Redaktion benachrichtigen Der Sultan auf dem Hochaltar
#12   tau †   23:59:28 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Breze, danke
und gesegnete Nacht!
Redaktion benachrichtigen Der Sultan auf dem Hochaltar
#10   tau †   23:51:57 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Gotthard: Hallo Gotthard!
Vielleicht sollte man ihn auch in den Bischofskirchen aufstellen zur Mahnung, Ruhmsucht und Eitelkeit abzulegen und das Evangelium und die kirchliche Lehre tapfer und bescheiden in ungekürzter Fülle zu verkünden.
„Ruhmsucht und Eitelkeit bei unseren heutigen Bischöfen?
Da wird man eher bei den Fürstbischöfen vergangener Zeiten fündig …“
Danke für die Präzisierung!
Bei den Bischöfen, die ich persönlich kennen lernen durfte, habe ich nur gute Erfahrungen gemacht!
Ich denke:
Die Heiligen sind keine Kritikaster und Religionspolizisten für (natürlich stets!!!!) andere.
Die Heiligen sind transparent für Gottes unendliche Barmherzigkeit, Liebe, Güte, Größe, Reinheit, Gerechtigkeit, Schönheit, Wahrheit, Menschenfreundlichkeit …
Durch sie scheint Gott selbst. Durch ihre Augen blicken seine Augen uns an und verwandeln uns, wenn wir den Blick erwidern, wenn wir selbst transparent werden:
Hierzu aus Magnificat, Das Stundenbuch, Abendgebet, Rückblick auf den Tag:
„Ein strahlender Mensch beweist eindringlicher als Worte, dass Gott im Menschen lebt. (Martin Gutl)
Welche Menschen kenne ich, die von innen heraus strahlen?
Blickt mir solch ein strahlender Mensch aus dem Spiegel entgegen?“
Redaktion benachrichtigen Der Sultan auf dem Hochaltar
#1   tau †   13:38:55 | Montag, 30. Oktober 2006
@ kreuz.net: Lob an die Redaktion. Guter Artikel. Weiter so!
Hier eine Anekdote über Bonaventura:
„Bonaventura begab sich also von Paris, wo er das päpstliche Schreiben erhalten hatte, nach Italien und traf im September mit dem Papst zusammen. Aus diesem Zusammenhang stammt eine von den wenigen Anekdoten über ihn: Die päpstlichen Gesandten, die ihm den Kardinalshut überbringen sollten, fanden ihn im Konvent von Mugello (in der Nähe von Florenz) beim Geschirrspülen. Er hieß sie warten, bis er fertig sei, und sagte: „Glaubt mir, Brüder, diese Arbeit ist heilbringend und gesund; jene Würde aber ist schwer und gefährlich.“
(aus: Marianne Schlosser, Bonaventura begegnen, St. Ulrich Vg., S. 91)
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#91   tau †   00:46:23 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Breze: Ja, kannte
ich schon. Ist echt lustig.
Gute Nacht!
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#89   tau †   00:29:39 | Montag, 30. Oktober 2006
@ Breze: Gutes Nächtle:
SA-Mann: „Jud, sag’mir warum wir den Krieg verloren haben???“
Der Rabbi :„Wegen der jüdischen Generäle.“
SA-Mann:„Aber wir hatten keine Juden als Generäle. Das hätte es bei uns nie gegeben.“
Der Rabbi: „Aber die anderen hatten welche…!“
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#87   tau †   22:41:00 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ „Graf“: was
@ „Graf“: was
meinen Sie?
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#82   tau †   22:26:56 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ Breze:[kursiv]Die NPd
ist nichts anderes als eine als Partei getarnte Ansammlung von Losern und tumben Säufern, rechten Schägertrupps und „Tausend-Jähriges-Reich“ Nostalgikern…[kursiv]
Da hattest Du doch glatt jemanden vergessen …
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#78   tau †   21:49:07 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ Breze: kennste den schon?
Was ist das?
Es nennt sich Kardinal Mindszenty und macht Werbung für die Kommunisten?
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#76   tau †   21:38:08 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ Breze: Die Ideen sind auch lustig!
Stellen wir uns (nur für den Quiz) vor, er wollte hin. Falls er einen Platz neben einem Vertreter des Taoismus bekäme, sollte er schon vorher das Tao-Te-King auf Latein können. Vielleicht kann das ja jemand hier übersetzen?
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#74   tau †   21:15:59 | Sonntag, 29. Oktober 2006
@ Breze: Grüß Dich! @ alle: Quiz
Mons. Williamson ist einer der vier von Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahr 1988 gegen den Willen Roms geweihten Bischöfe.
Im Interview warnt der Bischof vor Gerüchten über eine Aussöhnung mit dem „konziliaren Rom“.
Der Konflikt zwischen der Piusbruderschaft und Rom sei ein Krieg zwischen zwei einander direkt entgegengesetzten Religionen:
„Die katholische Religion, die auf Gott zentriert ist, und die Konzilsreligion, die auf den Menschen und die moderne Welt zentriert ist.“
Zwischen diesen beiden Religionen könne erst Friede herrschen, wenn eine der beiden tot sei.
Was hat Herrn Williamson zu der Aussage bewogen:
„ … zwei … Religionen … „ ?
Mögliche Antworten:
Will Herr Williamson vielleicht als Vertreter einer eigenen Religion beim nächsten Friedensgebet in Assisi dabei sein?
Vielleicht gibt es noch ein paar Ideen?
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#57   tau †   20:23:24 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Daniel Stöhr, @ Schüttel
@ Daniel Stöhr:
In der Theologie und Dogmatik geht es aber vor allem darum, auf die Offenbarung und den überlieferten Glauben zu schauen. Und damit auf Gott.
In dem Punkt sind wir uns absolut einig!
@ Schüttel:
Ach, lieber tau, du bist ein friedliebend-irenischer Christ gut, dass es dich gibt,
Danke gleichfalls!
aber es muss auch die Kämpfer der „ecclesia militans“ geben.
…da simmer dabei (so friedliebend-irenisch kenn’ ich mich gar nicht/ müsste aus meinen Beiträgen rauszulesen sein).
Mit einer Ausnahme hätte auch der Rest Ihres postings von mir sein können (das zitierte Buch habe ich ebenfalls gelesen).
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#32   tau †   17:33:36 | Samstag, 28. Oktober 2006
Samstag, 28. Oktober 2006, Abendgebet
Lesung aus 1 Joh 3, 17 – 18
Wenn jemand Vermögen hat und sein Herz vor dem Bruder verschließt, den er in Not sieht, wie kann die Gottesliebe in ihm bleiben? Meine Kinder, wir wollen nicht mit Wort und Zunge, lieben, sondern in Tat und Wahrheit.
… und nur nach solchen Dingen werden wir einmal ganz persönlich gefragt, ob mit oder ohne „Konzil“!
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#29   tau †   16:20:51 | Samstag, 28. Oktober 2006
@ Daniel Stöhr: Nur ein Beispiel:
„28. Oktober 2006 10:13
Krieg zwischen der „konziliaren“ und der „wahren“ Religion
Ein Vertreter der Piusbruderschaft erklärte kürzlich, sich erst dann mit Rom aussöhnen zu wollen, wenn man dort dem letzten Konzil abgeschworen habe.
(kreuz.net) Am vergangenen Donnerstag gewährte Weihbischof Richard Williamson dem englischsprachigen Forum ‘Angelqueen’ ein Interview.
Mons. Williamson ist einer der vier von Erzbischof Marcel Lefebvre im Jahr 1988 gegen den Willen Roms geweihten Bischöfe.
Im Interview warnt der Bischof vor Gerüchten über eine Aussöhnung mit dem „konziliaren Rom“.
Der Konflikt zwischen der Piusbruderschaft und Rom sei ein Krieg zwischen zwei einander direkt entgegengesetzten Religionen:
„Die katholische Religion, die auf Gott zentriert ist, und die Konzilsreligion, die auf den Menschen und die moderne Welt zentriert ist.“
Zwischen diesen beiden Religionen könne erst Friede herrschen, wenn eine der beiden tot sei.“
Hat das mit dem Heiligen(!) Geist etwas zu tun?
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