Samstag, 26. August 2006 14:53
Lesername: tau †
Beiträge: 791
Leser ‘tau’ wünscht keinen Kontakt über Email.
tau †: Kassiererin:
„Brauchen Sie eine Tüte?“
Oma:
„Nee, nee,
… Fräuleinchen, wenn ich jetzt kiffe, vergesse ich wieder die Hälfte … “ [mehr…]
Oma:
„Nee, nee,
… Fräuleinchen, wenn ich jetzt kiffe, vergesse ich wieder die Hälfte … “ [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 20:30
tau †: Ein Jude aus der UDSSR
besucht seine Verwandten in Israel.
Vor seiner Rückreise vereinbaren sie:
Geht es ihm gut,
schreibt er mit blauer Tinte,
wenn nicht,
mit grüner Tinte.
Der erste Brief kommt mit blauer Tinte an:
„Hier ist es wunderschön …
… es gibt alles,
… außer vielleicht grüner Tinte… “ [mehr…]
Vor seiner Rückreise vereinbaren sie:
Geht es ihm gut,
schreibt er mit blauer Tinte,
wenn nicht,
mit grüner Tinte.
Der erste Brief kommt mit blauer Tinte an:
„Hier ist es wunderschön …
… es gibt alles,
… außer vielleicht grüner Tinte… “ [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 18:22
tau †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 17. August 2007 17:57
tau †: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 17. August 2007 17:50
tau †: Zwei Betrunkene streiten
welche Farbe der Mond hat.
Der eine meint blau und der andere grün.
Sagt der eine: „Weißt du, wir fragen einfach die Polizei.“
Sie gehen zur Wache:
„Herr Wachtmeister welche Farbe hat der Mond blau oder grün?“
Der Polizeibeamte:
„Welchen Mond meint ihr denn?
Den rechten oder den linken?“ [mehr…]
Der eine meint blau und der andere grün.
Sagt der eine: „Weißt du, wir fragen einfach die Polizei.“
Sie gehen zur Wache:
„Herr Wachtmeister welche Farbe hat der Mond blau oder grün?“
Der Polizeibeamte:
„Welchen Mond meint ihr denn?
Den rechten oder den linken?“ [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 17:24
tau †: Der Anwalt
liest den Hinterblieben den letzten Willen des Verstorbenen vor:
„ … und Hermann, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen,
einen Gruß:
‘Grüß Dich, Hermann! ‘ “ [mehr…]
„ … und Hermann, dem ich versprach, ihn in meinem Testament zu erwähnen,
einen Gruß:
‘Grüß Dich, Hermann! ‘ “ [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 14:47
tau †: Welcher Nationalität waren Adam und Eva?
Russen.
Sie hatten kein Dach über dem Kopf, hatten nichts anzuziehen …
und es wurde ihnen erzählt, sie wären im Paradies. [mehr…]
Sie hatten kein Dach über dem Kopf, hatten nichts anzuziehen …
und es wurde ihnen erzählt, sie wären im Paradies. [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 14:38
tau †: „Ich säähee Schräähckliches in Ihren Häähnden,“
murmelt geheimnisvoll die Wahrsagerin und verdreht ihre Augen.
„Es wird ein gaahnz bööhses Äähnde mit Ihnen näähmen,
man wird Sie tööhten, zerrteilen, kochen und genüsslich auffräähssen.“
Meint der Kunde:
„So lassen Sie mich doch erst mal meine schweinsledernen Handschuhe ausziehen!“ [mehr…]
„Es wird ein gaahnz bööhses Äähnde mit Ihnen näähmen,
man wird Sie tööhten, zerrteilen, kochen und genüsslich auffräähssen.“
Meint der Kunde:
„So lassen Sie mich doch erst mal meine schweinsledernen Handschuhe ausziehen!“ [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:53
tau †: dann fehlt nur noch der Seppl und das Krokodil.
köstlich
… wie der Apfelkuchen [mehr…]
… wie der Apfelkuchen [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:44
tau †: Gratulation (zu Rezept und Kind)
Dem schließe ich mich gerne an.
Danke für das Rezept.
Ich mag Apfelkuchen sehr.
@Kurt K.: @ Luther: Bibelverbrennung
„Denke mal, es war eine Computersimulation“
Dies war auch mein Eindruck. [mehr…]
Danke für das Rezept.
Ich mag Apfelkuchen sehr.
@Kurt K.: @ Luther: Bibelverbrennung
„Denke mal, es war eine Computersimulation“
Dies war auch mein Eindruck. [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:28
tau †: @20mancro5: tschüss
@alle:
In einer Rolle gab es wohl einen passenderen Schauspieler, „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ von Jaroslav Hašek und das war unübertroffen, Fritz Muliar
·
DEUTSCHES Kollar?
Irgendwie würde da Marschmusik passen … [mehr…]
In einer Rolle gab es wohl einen passenderen Schauspieler, „Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk“ von Jaroslav Hašek und das war unübertroffen, Fritz Muliar
·
DEUTSCHES Kollar?
Irgendwie würde da Marschmusik passen … [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:12
tau †: ich dachte
auch an Heinz Rühmann in dieser Rolle [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:09
tau †: und die Filme mit
HERRN PATER Theo Lingen
sind alle lustig
… oder war das der Pater braun?
ich verwechsle immer alles [mehr…]
sind alle lustig
… oder war das der Pater braun?
ich verwechsle immer alles [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:05
tau †: Theo Schmitz aus Lingen
ist wirklich nett … [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:04
tau †: Wo ist
da der Unterschied? [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 13:01
tau †: Theo Lingen?
Meinen Sie HERRN PATER Theo Lingen? [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 12:56
tau †: Vielleicht …
sitzen Rolf Hermann Jens und Tilman Lingen am selben Schreibtisch? [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 00:42
tau †: @Rudolfus: Danke!
Ja, mit dem Euro könnte ich mir den Witz auch schlecht vorstellen.
@ alle: Gute Nacht. [mehr…]
@ alle: Gute Nacht. [mehr…]
Donnerstag, 16. August 2007 12:11
tau †: Der liebe Gott macht seinen Morgenspaziergang.
Adam lässt sich gerade die reifen Äpfel schmecken.
Stirnrunzelnd fragt der liebe Gott,
„Wo ist Eva?“
Adam: „Die badet gerade im Fluss.“
„Ist die wahnsinnig?!
Den Geruch kriege ich doch nie wieder aus den Fischen raus!“ [mehr…]
Stirnrunzelnd fragt der liebe Gott,
„Wo ist Eva?“
Adam: „Die badet gerade im Fluss.“
„Ist die wahnsinnig?!
Den Geruch kriege ich doch nie wieder aus den Fischen raus!“ [mehr…]
Donnerstag, 16. August 2007 11:52
tau †: Ein Bus ist mit zehn Personen besetzt.
Elf Personen steigen aus.
Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen:
Der Biologe: „Die haben sich unterwegs vermehrt.“
Der Physiker: „Zehn Prozent Messtoleranz müssen drin sein.“
Der Mathematiker: „Wenn jetzt einer einsteigt, keiner drin.“ [mehr…]
Drei Wissenschaftler kommentieren das Geschehen:
Der Biologe: „Die haben sich unterwegs vermehrt.“
Der Physiker: „Zehn Prozent Messtoleranz müssen drin sein.“
Der Mathematiker: „Wenn jetzt einer einsteigt, keiner drin.“ [mehr…]
Donnerstag, 16. August 2007 10:43
tau †: Lenin
Ein Mann kommt (zu D – Marks – Zeiten) von seiner Moskaureise zurück und erzählt:
„Stand ich doch in einer riesigen Schlange mit Leuten, die alle auch ins Leninmausoleum wollten. Der ganze Rote Platz voller Menschen und jeder wollte Lenin gucken gehen.
Irgendwann wurde es mir dann doch zu lang.
Da bin ich vor zur Wache, die vor dem Mausoleum stand und habe jedem fünf Mark gegeben.“
Fragt sein Freund: „Und, haben sie Dich dann vorgelassen?“
„Nee, die haben den Typ rausgeholt.“ [mehr…]
„Stand ich doch in einer riesigen Schlange mit Leuten, die alle auch ins Leninmausoleum wollten. Der ganze Rote Platz voller Menschen und jeder wollte Lenin gucken gehen.
Irgendwann wurde es mir dann doch zu lang.
Da bin ich vor zur Wache, die vor dem Mausoleum stand und habe jedem fünf Mark gegeben.“
Fragt sein Freund: „Und, haben sie Dich dann vorgelassen?“
„Nee, die haben den Typ rausgeholt.“ [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 17:59
tau †: @ Sentinel: stimmt
ich gehe erst mal Kaffeetrinken …
allerdings keinen Bodenseh – …
@ alle: bis dahin
http://www.aktion-leben.de/…edienliste/H-017.pdf [mehr…]
allerdings keinen Bodenseh – …
@ alle: bis dahin
http://www.aktion-leben.de/…edienliste/H-017.pdf [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 17:36
tau †: 12 Menschen auf einen Quadratmeter …
… die sich auf Dauer über Wasser halten …
gibt’s massenweise in Urlaubsgebieten und Schwimmbädern bei schönem Wetter … [mehr…]
gibt’s massenweise in Urlaubsgebieten und Schwimmbädern bei schönem Wetter … [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 17:27
tau †: … vielleicht …
mit Seekühen … [mehr…]
Mittwoch, 15. August 2007 17:19
tau †: 12 Menschen auf …
… und überall nix als Wasser … [mehr…]
Dienstag, 14. August 2007 14:04
tau †: In einem strengen Kloster ist Fastenzeit.
Einer der Mönche gerät in Versuchung. Er besorgt sich heimlich ein Ei, geht in die Klosterkirche und erhitzt es sich mit einem Löffel auf einer brennenden Kerze. In dem Moment wird er von den Mitbrüdern ertappt. Da springt schnell der Teufel aus seinem Versteck hervor, hält abwehrend die Hände vor sich und ruft: „Also den Trick mit dem Löffel und der Kerze habe ich wirklich noch nicht gekannt.“ [mehr…]
Montag, 13. August 2007 22:25
tau †: Hallo Herr Kurt K.: Lachen finde ich großartig.
Wir sind einer Meinung.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, dass in der Praxis ausschließlich(!) praktische Dinge eine Rolle spielen, wie etwa:
„Lösungen der Problematik“ …
„DAGEGEN! hilft (tatsächlich) nicht weiter“.
Entsprechende Einrichtungen, Lebensrechtsorganisationen etc. heißen nicht „Gegen … „, sondern „ … FÜR DAS LEBEN“. [mehr…]
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen bestätigen, dass in der Praxis ausschließlich(!) praktische Dinge eine Rolle spielen, wie etwa:
„Lösungen der Problematik“ …
„DAGEGEN! hilft (tatsächlich) nicht weiter“.
Entsprechende Einrichtungen, Lebensrechtsorganisationen etc. heißen nicht „Gegen … „, sondern „ … FÜR DAS LEBEN“. [mehr…]
Montag, 13. August 2007 13:40
tau †: Interessanter Artikel
Bereits vor Jahrzehnten teilte ich einer Persönlichkeit der Kirche diese und weiterführende Gedanken
mit. Sie wurden damals bestätigt.
Wird es dieses Buch auch in deutscher Sprache geben? [mehr…]
Wird es dieses Buch auch in deutscher Sprache geben? [mehr…]
Samstag, 28. Juli 2007 12:39
tau †: Aus Ps. 8, vom Morgen, Sa., 28. Juli, Jerusalemer Bibel:
3 Aus dem Munde der Kinder und Kleinen. / Du hast ein Bollwerk gebaut deinen Feinden zum Trotz, / um Widersacher und Rebellen zum Schweigen zu bringen. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 23:38
tau †: @ Breze: Danke für Dein Schriftapostolat!
… Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute…
… auf den Felsen Petri!!! [mehr…]
… auf den Felsen Petri!!! [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 23:23
tau †: [1] 3 Joh 4,4.
[2] Vgl. 2 Petr 2,2.
[3] Mt 13, 25.
[4] Lk 22,32.
[5] Weish 8,1.
[6] Jes 40,15.
[7] Hebr 5,1.
[8] Tit 2,5.
[9] Mt 11,27.
[10] Joh 17,3.
[11] 1 Joh 2,23.
[12] Hebr 1,1-2.
[13] Apg 4,12.
[14] 1 Kor 3,11.
[15] Ps 2,4.
[16] 1 Tim 3,15.
[17] Mt 18,17.
[18] Lk 10,16.
[19] 1 Kor 9,27.
[20] Joh 3,8.
[21] Mt 3,9; Lk 3,8.
[22] Mt 4,10; Lk 4,8.
[23] Lk 12,9.
[24] Mt 16,18.
[25] Hebr 11,1.
[26] Röm 5,12.
[27] 1 Kor 1,23.
[28] 1 Joh 3,1.
[29] Ps 13,1.
[30] Röm 2,14-15.
[31] Cicero de officiis 3, 30.
[32] Mt 19,17.
[33] Apg 5,41.
[34] Gal 1,9.
[35] Röm 12,21.
[36] 1 Kor 9,24-25.
[37] Joh 18,9.
[38] Ps 42,4.
[39] Ps 7,10.
[40] Kol 1,9. [mehr…]
[3] Mt 13, 25.
[4] Lk 22,32.
[5] Weish 8,1.
[6] Jes 40,15.
[7] Hebr 5,1.
[8] Tit 2,5.
[9] Mt 11,27.
[10] Joh 17,3.
[11] 1 Joh 2,23.
[12] Hebr 1,1-2.
[13] Apg 4,12.
[14] 1 Kor 3,11.
[15] Ps 2,4.
[16] 1 Tim 3,15.
[17] Mt 18,17.
[18] Lk 10,16.
[19] 1 Kor 9,27.
[20] Joh 3,8.
[21] Mt 3,9; Lk 3,8.
[22] Mt 4,10; Lk 4,8.
[23] Lk 12,9.
[24] Mt 16,18.
[25] Hebr 11,1.
[26] Röm 5,12.
[27] 1 Kor 1,23.
[28] 1 Joh 3,1.
[29] Ps 13,1.
[30] Röm 2,14-15.
[31] Cicero de officiis 3, 30.
[32] Mt 19,17.
[33] Apg 5,41.
[34] Gal 1,9.
[35] Röm 12,21.
[36] 1 Kor 9,24-25.
[37] Joh 18,9.
[38] Ps 42,4.
[39] Ps 7,10.
[40] Kol 1,9. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 23:21
tau †: 53. Mit diesem Flehgebet im Herzen
und auf den Lippen erteilen Wir als Unterpfand göttlicher Hilfe, als Beistand in Euren schweren und verantwortungsvollen
Entschließungen, als Stärkung im Kampf, als Trost im Leid Euch, den bischöflichen Hirten Eures treuen
Volkes, den Priestern und Ordensleuten, den Laienaposteln der Katholischen Aktion und allen, allen Euren
Diözesanen, nicht zuletzt den Kranken und Gefangenen, in väterlicher Liebe den Apostolischen Segen.
Gegeben im Vatikan, am Passionssonntag, den 14. März 1937.
Pius PP. XI. [mehr…]
Gegeben im Vatikan, am Passionssonntag, den 14. März 1937.
Pius PP. XI. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 23:10
tau †: sein Knie wieder beugt vor dem König der Zeit und Ewigkeit Jesus Christus,
und daß es sich anschickt, im Kampf gegen die Verneiner und Vernichter des christlichen Abendlandes,
in Harmonie mit allen Gutgesinnten anderer Völker, den Beruf zu erfüllen, den die Pläne des Ewigen
ihm zuweisen.
52. Er, der Herz und Nieren durchforscht[39], ist Unser Zeuge, daß Wir keinen innigeren Wunsch haben als die Wiederherstellung eines wahren Friedens zwischen Kirche und Staat in Deutschland. Wenn aber – ohne unsere Schuld – der Friede nicht sein soll, dann wird die Kirche Gottes ihre Rechte und Freiheiten verteidigen im Namen des Allmächtigen, dessen Arm auch heute nicht verkürzt ist. Im Vertrauen auf Ihn „hören wir nicht auf zu beten und zu rufen“[40] für euch, die Kinder der Kirche, daß die Tage der Trübsal abgekürzt und ihr treu erfunden werdet am Tage der Prüfung; und auch für die Verfolger und Bedränger: der Vater alles Lichtes und aller Erbarmung möge ihnen eine Damaskusstunde der Erkenntnis schenken, für sich und alle die vielen, die mit ihnen geirrt haben und irren. [mehr…]
52. Er, der Herz und Nieren durchforscht[39], ist Unser Zeuge, daß Wir keinen innigeren Wunsch haben als die Wiederherstellung eines wahren Friedens zwischen Kirche und Staat in Deutschland. Wenn aber – ohne unsere Schuld – der Friede nicht sein soll, dann wird die Kirche Gottes ihre Rechte und Freiheiten verteidigen im Namen des Allmächtigen, dessen Arm auch heute nicht verkürzt ist. Im Vertrauen auf Ihn „hören wir nicht auf zu beten und zu rufen“[40] für euch, die Kinder der Kirche, daß die Tage der Trübsal abgekürzt und ihr treu erfunden werdet am Tage der Prüfung; und auch für die Verfolger und Bedränger: der Vater alles Lichtes und aller Erbarmung möge ihnen eine Damaskusstunde der Erkenntnis schenken, für sich und alle die vielen, die mit ihnen geirrt haben und irren. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 23:05
tau †: 51. So wie andere Zeiten der Kirche
wird auch diese der Vorbote neuen Aufstiegs und innerer Läuterung sein, wenn der Bekennerwille und die Leidensbereitschaft der Getreuen Christi groß genug sind, um der physischen Gewalt der Kirchenbedränger die Unbedingtheit eines innigen Glaubens, die Unverwüstlichkeit einer ewigkeitssicheren Hoffnung, die bezwingende Allgewalt einer tatstarken Liebe entgegenzustellen. Die heilige Fasten- und Osterzeit, die Verinnerlichung durch Buße predigt und des Christen Blick mehr noch als sonst auf das Kreuz, zugleich aber auch auf die Herrlichkeit des Auferstandenen richtet, sei für alle und jeden von euch freudig begrüßter und eifrig genutzter Anlaß, Sinn und Seele mit dem Helden-, dem Dulder-, dem Siegergeist zu erfüllen, der vom Kreuze Christi ausstrahlt. Dann, das sind Wir gewiß, werden die Feinde der Kirche, die ihre Stunde gekommen wähnen, bald erkennen, daß sie zu früh gejubelt und zu voreilig nach der Grabschaufel gegriffen haben. Dann wird der Tag kommen, wo an Stelle verfrühter Siegeslieder der Christusfeinde aus dem Herzen und von den Lippen der Christustreuen das Te Deum der Befreiung zum Himmel steigen darf; ein Te Deum des Dankes an den Allerhöchsten; ein Te Deum der Freude darüber, daß das deutsche Volk auch in seinen heute irrenden Gliedern den Weg religiöser Heimkehr beschritten hat, daß es in leidgeläutertem Glauben sein Knie wieder beugt vor dem König der Zeit und Ewigkeit Jesus Christus, und daß es sich anschickt, im Kampf gegen die Verneiner und Vernichter des ch… [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 22:56
tau †: Hallo Breze, nur das hier …
50. Jedes Wort dieses Sendschreibens haben Wir abgewogen auf der Waage der Wahrheit und zugleich der Liebe. Weder wollten Wir durch unzeitgemäßes Schweigen mitschuldig werden an der mangelnden Aufklärung, noch durch unnötige Strenge an der Herzensverhärtung irgend eines von denen, die Unserer Hirtenverantwortung unterstehen und denen Unsere Hirtenliebe deshalb nicht weniger gilt, weil sie zurzeit Wege des Irrtums und des Fremdseins wandeln. Mögen manche von ihnen, sich den Gepflogenheiten ihrer neuen Umgebung anpassend, für das verlassene Vaterhaus und den Vater selbst nur Worte der Untreue, des Undanks oder gar der Unbill haben, mögen sie vergessen, was sie hinter sich geworfen haben – der Tag wird kommen, wo das Grauen der Gottesferne und der seelischen Verwahrlosung über diesen heute verlorenen Söhnen zusammenschlagen, wo das Heimweh sie zurücktreiben wird zu dem „Gott, der ihre Jugend erfreute“[38], und zu der Kirche, deren Mutterhand sie den Weg zum himmlischen Vater gelehrt hat. Diese Stunde zu beschleunigen, ist der Gegenstand Unserer unaufhörlichen Gebete. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 22:36
tau †: Möge jeder von euch antworten können:
„Keinen von denen, die Du mir gegeben hast, habe ich verloren“[37].
49. Ehrwürdige Brüder! Wir sind gewiß, daß die Worte, die Wir in entscheidungsvoller Stunde an Euch und durch Euch an die Katholiken des Deutschen Reiches richten, in den Herzen und in den Taten Unserer treuen Kinder das Echo finden werden, daß der liebenden Sorge des gemeinsamen Vaters entspricht. Wenn Wir etwas mit besonderer Inbrunst vom Herrn erflehen, dann ist es dies: daß Unsere Worte auch das Ohr und das Herz solcher erreichen und zum Nachdenken stimmen, die bereits begonnen haben, sich von den Lockungen und Drohungen derer einfangen zu lassen, die gegen Christus und Sein heiliges Evangelium stehen. [mehr…]
49. Ehrwürdige Brüder! Wir sind gewiß, daß die Worte, die Wir in entscheidungsvoller Stunde an Euch und durch Euch an die Katholiken des Deutschen Reiches richten, in den Herzen und in den Taten Unserer treuen Kinder das Echo finden werden, daß der liebenden Sorge des gemeinsamen Vaters entspricht. Wenn Wir etwas mit besonderer Inbrunst vom Herrn erflehen, dann ist es dies: daß Unsere Worte auch das Ohr und das Herz solcher erreichen und zum Nachdenken stimmen, die bereits begonnen haben, sich von den Lockungen und Drohungen derer einfangen zu lassen, die gegen Christus und Sein heiliges Evangelium stehen. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 20:21
tau †: Und je mehr die Gegner sich bemühen,
ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit. Die formelle Aufrechthaltung eines, zudem von Unberufenen kontrollierten und gefesselten Religionsunterrichts im Rahmen einer Schule, die in andern Gesinnungsfächern planmäßig und gehässig derselben Religion entgegenarbeitet, kann niemals einen Rechtfertigungsgrund abgeben, um einer solchen, religiös zersetzenden Schulart die freiwillige Billigung eines gläubigen Christen einzutragen. Wir wissen, geliebte katholische Christen, daß von einer solchen Freiwilligkeit bei euch nicht die Rede sein kann. Wir wissen, daß eine freie und geheime Abstimmung unter euch gleichbedeutend wäre mit einem überwältigenden Plebiszit für die Bekenntnisschule. Und deshalb werden Wir auch in Zukunft nicht müde werden, den verantwortlichen Stellen die Rechtswidrigkeit der bisherigen Zwangsmaßnahmen, die Pflichtmäßigkeit der Zulassung einer freien Willensbildung freimütig vorzuhalten. Inzwischen vergeßt es nicht: Von dem gottgewollten Band der Verantwortung, das euch mit euren Kindern verknüpft, kann keine irdische Gewalt euch lösen. Niemand von denen, die euch heute in euren Erzieherrechten bedrängen und euch von euren Erzieherpflichten abzulösen vorgeben, wird an eurer Statt dem Ewigen Richter antworten können, wenn Er an euch die Frage richtet: Wo sind die, die ich dir gegeben? – Möge jeder von euch antworten können: „Keinen von d [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 20:16
tau †: dann wird es für jeden bekennenden Christen Pflicht,
seine Verantwortung von der der Gegenseite klar zu scheiden, sein Gewissen von jeder schuldhaften Mitwirkung an solchem Verhängnis und Verderbnis freizuhalten. Und je mehr die Gegner sich bemühen, ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 19:53
tau †: an ihre Statt das Irrlicht eines Ersatzglaubens gesetzt werden soll,
der mit dem Glauben des Kreuzes nichts mehr zu tun hat, dann ist die geistige Tempelschändung nahe, dann wird es für jeden bekennenden Christen Pflicht, seine Verantwortung von der der Gegenseite klar zu scheiden, sein Gewissen von jeder schuldhaften Mitwirkung an solchem Verhängnis und Verderbnis freizuhalten. Und je mehr die Gegner sich bemühen, ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 19:47
tau †: 48. Ein besonders inniger Gruß ergeht an die katholischen Eltern.
Ihre gottgegebenen Erzieherrechte und Erzieherpflichten stehen gerade im gegenwärtigen Augenblick im Mittelpunkt eines Kampfes, wie er schicksalsvoller kaum gedacht werden kann. Die Kirche Christi kann nicht erst anfangen zu trauern und zu klagen, wenn die Altäre verwüstet werden, wenn sakrilegische Hände die Gotteshäuser in Rauch und Flammen aufgehen lassen. Wenn man versucht, den Tabernakel der durch die Taufe geweihten Kinderseele durch eine christusfeindliche Erziehung zu entweihen, wenn aus diesem lebendigen Tempel Gottes die ewige Lampe des Christusglaubens herausgerissen und an ihre Statt das Irrlicht eines Ersatzglaubens gesetzt werden soll, der mit dem Glauben des Kreuzes nichts mehr zu tun hat, dann ist die geistige Tempelschändung nahe, dann wird es für jeden bekennenden Christen Pflicht, seine Verantwortung von der der Gegenseite klar zu scheiden, sein Gewissen von jeder schuldhaften Mitwirkung an solchem Verhängnis und Verderbnis freizuhalten. Und je mehr die Gegner sich bemühen, ihre dunklen Absichten abzustreiten und zu beschönigen, um so mehr ist wachsames Mißtrauen am Platze und mißtrauische, durch bittere Erfahrung aufgerüttelte Wachsamkeit. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 19:38
tau †: 47. Allen voran den Mitgliedern der kirchlichen Verbände, die tapfer
und um den Preis vielfach schmerzlicher Opfer Christus die Treue hielten und sich nicht bereit fanden die Rechte preiszugeben, die ein feierliches Abkommen der Kirche ihnen nach Treu und Glauben gewährleistet hatte. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 18:36
tau †: An die Getreuen aus dem Laienstande
46. Vor Unserem Auge steht die unübersehbare große Schar treuer Söhne und Töchter, denen das Leid der Kirche in Deutschland und ihr eigenes Leid nichts geraubt hat von ihrer Hingabe an die Sache Gottes, nichts von ihrer zärtlichen Liebe gegen den Vater der Christenheit, nichts von ihrem Gehorsam gegen Bischöfe und Priester, nichts von ihrer freudigen Bereitschaft, auch in Zukunft, komme, was da wolle, dem treu zu bleiben, was sie geglaubt und von ihren Voreltern als heiliges Erbe erworben haben. Ihnen allen senden wir aus gerührtem Herzen Unsern Vatergruß. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 18:15
tau †: 45. Den katholischen Ordensleuten
beiderlei Geschlechts gilt ebenfalls Unser väterlicher Dank, verbunden mit inniger Anteilnahme an dem Geschick, das infolge ordensfeindlicher Maßnahmen viele von ihnen aus segensreicher und liebgewordener Berufsarbeit herausgerissen hat. Wenn einzelne gefehlt und sich ihres Berufes unwürdig erwiesen haben, so mindern ihre auch von der Kirche geahndeten Vergehen nicht die Verdienste der gewaltigen Überzahl, die in Uneigennützigkeit und freiwilliger Armut bemüht waren, ihrem Gott und ihrem Volk mit Hingabe zu dienen. Der Eifer, die Treue, das Tugendstreben, die tätige Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft der in Seelsorge, Krankendienst und Schule wirkenden Orden sind und bleiben ein ruhmwürdiger Beitrag zur privaten und öffentlichen Wohlfahrt, denen zweifellos eine spätere, ruhigere Zeit mehr Gerechtigkeit wird widerfahren lassen als die aufgewühlte Gegenwart. Wir haben das Vertrauen zu den Leitern der Ordensgenossenschaften, daß sie die Schwierigkeiten und Prüfungen zum Anlaß nehmen, um durch verdoppelten Eifer, vertieftes Gebetsleben, heiligen Berufsernst und echt klösterliche Zucht von dem Allmächtigen neuen Segen und neue Fruchtbarkeit auf ihre schwere Arbeit herabzurufen. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 18:09
tau †: @ Lauschi: Guten Appetit!
Die apostolische Liebe wird Euch viele unverdiente Bitterkeiten, wenn nicht vergessen, so doch verzeihen lassen, die auf euren Priester- und Seelsorgspfaden heute zahlreicher sind als je zuvor. Diese verstehende und erbarmende Liebe zu den Irrenden, ja selbst zu den Schmähenden bedeutet allerdings nicht und kann nicht bedeuten irgendwelchen Verzicht auf die Verkündigung, die Geltendmachung, die mutige Verteidigung der Wahrheit und ihre freimütige Anwendung auf die euch umgebende Wirklichkeit. Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit, und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und eurem heiligen Beruf; er wäre auch eine Sünde an der Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes. All denen, die ihren Bischöfen die bei der Weihe versprochene Treue gehalten, all denen, die wegen Ausübung ihrer Hirtenpflicht Leid und Verfolgung tragen mußten und müssen, folgt – für manche bis in die Kerkerzelle und das Konzentrationslager hinein – der Dank und die Anerkennung des Vaters der Christenheit. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 18:00
tau †: An die Priester und Ordensleute
44. Ein besonderes Wort der Anerkennung, der Aufmunterung, der Mahnung richten Wir an die Priester Deutschlands, denen in Unterordnung unter ihre Bischöfe in schwerer Zeit und unter harten Umständen die Aufgabe obliegt, der Herde Christi die rechten Wege zu weisen in Lehre und Beispiel, in täglicher Hingabe, in apostolischer Geduld. Werdet nicht müde, geliebte Söhne und Mitteilhaber an den heiligen Geheimnissen, dem ewigen Hohenpriester Jesus Christus zu folgen in Seiner Samariterliebe und Samaritersorge. Bewährt euch Tag für Tag in makellosem Wandel vor Gott, in unablässiger Selbstzucht und Selbstvervollkommnung, in erbarmender Liebe zu allen euch Anvertrauten, insbesondere zu den Gefährdeten, den Schwachen und Schwankenden. Seid die Führer der Treuen, die Stütze der Strauchelnden, die Lehrer der Zweifelnden, die Tröster der Trauernden, die uneigennützigen Helfer und Berater aller. Die Prüfungen und Leiden, durch die euer Volk in der Nachkriegszeit hindurchgeschritten ist, sind nicht spurlos an seiner Seele vorübergegangen. Sie haben Spannungen und Bitterkeiten hinterlassen, die erst langsam ausheilen können, deren echte Überwindung nur möglich sein wird im Geiste uneigennütziger und tätiger Liebe. Diese Liebe, die das unentbehrliche Rüstzeug des Apostels ist, zumal in der aufgewühlten und haßverzehrten Welt der Gegenwart, wünschen und erflehen Wir euch vom Herrn in überreichem Maße. Die apostolische Liebe wird Euch viele unverdiente Bitterkeiten, wenn nicht vergessen, so d… [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:51
tau †: Man redet euch viel vor
von menschlichen Schwächen in der Geschichte der Kirche. Warum verschweigt man euch die Großtaten, die ihren Weg durch die Jahrhunderte begleiten, die Heiligen, die sie hervorbrachte, den Segen, der aus der lebendigen Verbindung zwischen dieser Kirche und eurem Volke für die abendländische Kulturwelt floß? Man redet zu euch viel von sportlichen Übungen. Mit Maß und Ziel betrieben, bedeutet die körperliche Ertüchtigung eine Wohltat für die Jugend. Ihrem Betätigungsraum wird jetzt aber vielfach ein Umfang gegeben, der weder der harmonischen Gesamtausbildung von Körper und Geist, noch der gebührenden Pflege des Familienlebens, noch dem Gebot der Sonntagsheiligung Rechnung trägt. Mit einer an Nichtachtung grenzenden Gleichgültigkeit werden dem Tag des Herrn so seine Weihe und Sammlung genommen, wie sie bester deutscher Überlieferung entsprechen. Wir erwarten vertrauensvoll von der gläubigen katholischen Jugend, daß sie in der schwierigen Umwelt der staatlichen Pflichtorganisationen ihr Recht auf christliche Sonntagsheiligung nachdrücklich geltend macht, daß sie über der Ertüchtigung des Leibes ihre unsterbliche Seele nicht vergißt, daß sie sich nicht vom Bösen überwinden läßt, vielmehr durch das Gute das Böse zu überwinden trachtet[35]; daß ihr höchster und heiligster Ehrgeiz der bleibt, in der Rennbahn des ewigen Lebens den Siegeskranz zu erringen.[36] [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:42
tau †: 43. Niemand denkt daran,
der Jugend Deutschlands Steine in den Weg zu legen, der sie zur Verwirklichung wahrer Volksgemeinschaft führen soll, zur Pflege edler Freiheitsliebe, zu unverbrüchlicher Treue gegen das Vaterland. Wogegen Wir uns wenden und Uns wenden müssen, ist der gewollte und planmäßig geschürte Gegensatz, den man zwischen diesen Erziehungszielen und den religiösen aufreißt. Und darum rufen Wir dieser Jugend zu: Singt Eure Freiheitslieder, aber vergeßt über ihnen nicht die Freiheit der Kinder Gottes! Laßt den Adel dieser unersetzbaren Freiheit nicht hinschwinden in den Sklavenketten der Sünde und Sinnenlust! Wer das Lied der Treue zum irdischen Vaterland singt, darf nicht in Untreue an seinem Gott, an seiner Kirche, an seinem ewigen Vaterland zum Überläufer und Verräter werden. Man redet zu euch viel von heldischer Größe, in bewußtem und unwahrem Gegensatz zur Demut und Geduld des Evangeliums. Warum verschweigt man euch, daß es auch ein Heldentum gibt im sittlichen Kampf? Daß die Bewahrung der Reinheit des Tauftages eine heldische Tat darstellt, die im religiösen und im natürlichen Bereich der verdienten Wertung sicher sein sollte? Man redet euch viel vor von menschlichen Schwächen in der Geschichte der Kirche. Warum verschweigt man euch die Großtaten, die ihren Weg durch die Jahrhunderte begleiten, die Heiligen, die sie hervorbrachte, den Segen, der aus der lebendigen Verbindung zwischen dieser Kirche und eurem Volke für die abendländische Kulturwelt floß? Man redet zu euch viel von spor [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:25
tau †: 42. Heute, wo neue Gefahren drohen
und neue Spannungen, sagen Wir dieser Jugend: „Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkünden wollte als jenes, das ihr empfangen habt“ auf den Knien einer frommen Mutter, von den Lippen eines gläubigen Vaters, aus dem Unterricht eines seinem Gotte und seiner Kirche treuen Erziehers – „der sei ausgeschlossen.“[34] Wenn der Staat eine Staatsjugend gründet, die Pflichtorganisation für alle sein soll, dann ist es, unbeschadet der Rechte der kirchlichen Vereinigungen, selbstverständlicher und unveräußerlicher Rechtsanspruch der Jungmannen selbst und ihrer für sie vor Gott verantwortlichen Eltern, zu fordern, daß diese Pflichtorganisation von all den Betätigungen christentums- und kirchenfeindlichen Geistes gesäubert werde, die bis in die jüngste Vergangenheit, ja bis in die Gegenwart herein die gläubigen Eltern in unlösbare Gewissenskonflikte zwingen, da sie dem Staat nicht geben können, was im Namen des Staates verlangt wird, ohne Gott zu rauben, was Gottes ist. [mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 17:22
tau †: 41. Wir wissen, daß viele, viele von euch
um der Treue zu Glauben und Kirche, um der Zugehörigkeit zu kirchlichen, im Konkordat geschützten Vereinigungen willen düstere Zeiten der Verkennung, der Beargwöhnung, der Schmähung, der Verneinung eurer vaterländischen Treue, vielfacher Schädigung im beruflichen und gesellschaftlichen Leben ertragen mußten und müssen. Es ist uns nicht unbekannt, wie mancher ungenannte Soldat Christi in euren Reihen steht, der trauernden Herzens, aber erhobenen Hauptes sein Schicksal trägt und Trost findet allein in dem Gedanken, für den Namen Jesu Schmach zu leiden.[33] [mehr…]
tau †: @ : Hallo Benedikt! Gesegneter 1. Advents- Mittwoch!
40. Von tausend Zungen wird heute vor euren Ohren ein Evangelium verkündet, das nicht vom Vater im Himmel geoffenbart ist. Tausend Federn schreiben im Dienst eines Scheinchristentums, das nicht das Christentum Christi ist. Druckerpresse und Radio überschütten euch Tag für Tag mit Erzeugnissen glaubens- und kirchenfeindlichen Inhalts und greifen rücksichtslos und ehrfurchtslos an, was euch hehr und heilig sein muß. [mehr…]
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