thomas
Erstellt: 10:20:45 | Sonntag, 13. März 2005
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12 Lesermeinungen
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Politische Prostitution
#5   thomas   12:06:19 | Samstag, 7. Oktober 2006
kreuz.net ist antichristlich
Mehr kann ich nicht sagen. Die Einführung der Scharia in Nigerien hat zig tausende Christen das Leben gekostet. Viele Muslime in Europa wollen sich nicht integrieren, sondern errichten feindliche Ghettos. Ich kann den klaren Worten dieser Frau nur beipflichten. Dass sie Enthaltsamkeit vor der Ehe abschaffen will ist schade, ändert aber nichts am Grundsätzlichen. Die Übel des Islam sind noch viel schlimmer und menschenverachtender!
Als Christ kann ich nur sagen: Allah ist nicht unser Gott.
Vor allem aber: Die Freiheit ist das höchste Gut des Menschen und das größte Geschenk Gottes an die Menschen. So sehr ich die Dekadenz mancher westlicher Länder verachte, die Unterdrückung der Freiheit im Namen der Sittlichkeit ist tausend Mal schlimmer.
Das man heute in der Öffentlichkeit oft ein verzerrten Freiheitsbegriff vertritt, ändert nichts daran. Die heutigen europäischen Demokratien schützen leider nicht das Leben der Ungeborenen. Dennoch: Dass sie unsere Freiheit schützen ist ein großes Plus, das wir niemals aufgeben sollten! Ein westlicher, säkularer Staat, der die Beteiligung aller am politischen Leben ermöglicht und die Religionsfreiheit achtet ist 1000 Mal besser, als eine islamische Diktatur!!! Er entspricht auch viel mehr dem, was Christus gesagt hat: gebt Gott, was Gottes ist, und gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist. Die Trennung von Kirche und Staat ist ein christliches Gebot! Der Staat muss alle Grundrechte achten. Wir Christen sollten unsere westliche Kultur verteidigen
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität + …
#10   thomas   12:14:46 | Freitag, 19. Mai 2006
Traditionalismus = Häresie
Wer den säkularisierten Staat ablehnt, ist ein Häretiker!!!
Die Briefe des Hl. Petrus etwa ermahnen alle zum Gehorsam gegenüber dem Staat. AUch Jesus anerkennt die AUtorität des Kaisers. Natürlich können Katholiken sich politisch einbringen (und sollen das auch tun). Es ist aber häretisch politischen Aktionismus in die kirchliche Lehre zu integrieren.
Im Gegesatz zum Islam hat Jesus keine Gesellschaftslehre, kein bestimmtes Staatsmodel hinterlassen. Wer ein bestimmtes Staatsmodell nicht akzeptiert und seine Auffassung als Teil der katholischen Lehre darstellt, ist Häretiker, der die Hl. Lehre verunglimpft und Jesus gegenüber ungehorsam ist!
Redaktion benachrichtigen Die Freimaurerei liegt dem Glauben voraus
#8   thomas   22:24:43 | Mittwoch, 12. April 2006
Athanasius im Wunderland
Was Sie dann an Verbindungen zwischen dem Opus Dei und der Freimaurerei hervorzaubern hat seinen Ursprung ganz allein in ihrem Kopf. Ich muss zugeben, es ist manchmal wirklich erheiternd, Ihnen beim Bau neuer Phantasiegebäude zuzusehen! Das alles klingt ja irgendwie spannend,… hat aber mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Ein seriöses christliches Leben, der wahre Kampf eines „miles christi“ findet in der wirklichen Welt statt, und nicht wie bei Don Quijote gegen Windmühlen.
Redaktion benachrichtigen Was die Kardinäle über die Lefebvristen sagten
#5   thomas   12:16:26 | Samstag, 25. März 2006
Gute Meldungen!
Endlich gute und ausgewogene Leserkommentare zu den Lefebvristen auf kreuz.net!
Hoffen und beten wir, dass sich zumindest ein Teil der Piursbruderschaft bekehrt, die Missverständnisse um das VII geklärt werden und die Liturgie wieder andächtiger gefeiert wird! Beten wir für Papst Benedikt XVI.!
Redaktion benachrichtigen Auf dünnem Eis
#3   thomas   11:15:09 | Dienstag, 7. März 2006
Klarheit
Wie gut, dass die Kirche Klartext spricht. Schließlich haben alle Menschen ein Recht die Heilslehre Jesu Christi kennen und danach leben zu lernen. Dass eine Bejahung der Homsexualität nicht zum Heil führt war schon immer klar, und muss auch heute gesagt werden. Wer die Wahrheit aufrichtigen Herzens sucht, wird sie finden, lieben und nach ihr leben.
Warum wird die Wahrheit heute und auch früher so gehasst? Weil sie Demut, die Bereitschaft, das eigene Leben zu ändern, erfordert. Dazu sind halt viele nicht bereit. Sie können nur an den anderen herumnörgeln, aber an sich selbst haben sie nichts auszusetzen! Sie sind nicht bereit sich zu ändern – zu ihrem eigenen Schaden – und so bleiben sie letztlich unreife Persönlichkeiten, die nicht über sich hinauswachsen können, sondern nur immer „Ich“ sagen können. Lächerlicher Stolz!
Redaktion benachrichtigen Warum der Papst irrt
#17   thomas   18:57:28 | Donnerstag, 17. November 2005
St. Pölten wieder in guten Händen
Was auch immer man von „Profil“ halten kann: dieser Artikel ist dumm und vollkommen verblödet. Es handelt sich um eine billige Abrechnung mit unseren Bischöfen, da man sie offenbar für die Ablöse von Bischof Krenn verantwortlich macht. Homosexualität und Pornographie sind aber niemals akzeptabel! Am allerwenigsten in einem Priesterseminar. Gott sei Dank ist jetzt die Diozöse St. Pölten in guten und treuen Händen.
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#15   thomas   11:30:02 | Dienstag, 20. September 2005
Tradis
Das Interview mit Bischof Fellay liefert uns einen wirklich erschreckenden Einblick in die Geistesverfassung mancher Traditionalisten. Da machen sich doch tatsächlich ein paar Möchte-gern-Theologen zu den Richtern der katholischen Kirche! Eigentlich müßte man sie „Pharisäerbruderschaft“ nennen. Alle Häretiker glauben immer – von der eigenen Vorzüglichkeit überzeugt – die Kirche eines besseren belehren zu müssen, als würde von ihnen und ihrer Tradition das Wohl der Kirche abhängen! Schaut man näher, findet man nichts als verwirrtes Zeug! („Errors of Vatican II“ enthält nur verwirrtes Gerede!) Sie vergeuden ihre wertvolle Zeit damit, dauernd auf den anderen herumzuhacken und fangen nie bei sich selber an. Dauernd wollen sie sich davon überzeugen, wie schlecht die restliche katholische Kirche ist, um nachher von der eigenen Vorzüglichkeit umso mehr überzeugt zu sein.
Armer Papst Benedikt! Es muß für ihn wahrlich eine Überwindung gewesen sein, in einem so unchristlichen Klima ein wohlwollendes Gespräch zu führen.
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#7   thomas   11:18:11 | Dienstag, 6. September 2005
Tradition?
„Der Sieg der Tradition über die Glaubenskrise“.
Die Kirche spricht ausdrücklich von der Heiligen Tradition. Nicht alles, was tradiert ist, ist heilig und muss für immer beibehalten werden. Das gilt auch für die Liturgie. Ein Messe im neuen Ritus ist, wird sie mit Andacht zelebriert, um nichts schlechter als eine im alten Ritus. Und eine im neuen Ritus gespendete Kommunion ist vollkommen gültig. Wir sind also zur Überwindung der Glaubenskrise nicht auf den alten Ritus angewiesen.
Warum soll die Tradition siegen? Siegen kann nur Jesus, und der ist weder Traditionalist noch Modernist, sondern Erlöser. Kurz: ein Leben aus dem Gebet und ein regelmäßiger, häufiger Empfang der Sakramente tut not, nicht ein Herumpochen auf alten Gepflogenheiten.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#15   thomas   10:46:55 | Sonntag, 3. Juli 2005
Heiligmäßig
Es gibt zwei verschiedene Typen von Menschen: die einen, die in diesem kurzen Leben durch entschiedenes Handeln wirklich etwas weiterbringen, und die anderen, die besserwisserisch nur dauernd darauf bedacht sind, die anderen auszubessern, sie schlecht zu machen, herumzunörgeln und jeden Nachweis ihrer eigenen Tugendhaftigkeit schuldig bleiben.
Johannes Paul II war ein heilimäßiger Papst: durch seine unermüdlichen Reisen und Initiativen (z.B. Weltjugendtreffen) bewies er echten apostolischen Einsatz, er gab der Kirche wieder mehr Selbstvertrauen, hat durch seine vielen aposolischen Schreiben und Enzykliken die zentralen und oft höchstumstritten Inhalte der kirchlichen Lehre nachhaltig bekräftigt (z.B. von „Humanae vitae“!!), war immer bemüht das Gespräch mit anderen Menschen zu suchen (eine „Bunker“-Mentalität war ihm fremd) und gab überhaupt durch sein gesamtes Leben, das viel Leid und Unterdrückung erlebte, ein glaubwürdiges Zeugnis für die Macht des Glaubens und die Stärke, die uns das Vertrauen auf Jesus schenkt.
Wie jämmerlich, wenn es Christen gibt, die das nicht anzuerkennen wissen; wie wenig unterscheiden sie sich doch von Hans Küng und Co.
Redaktion benachrichtigen Wen beleidigen die christlichen Wurzeln Europas?
#4   thomas   22:36:59 | Freitag, 29. April 2005
authentisch?
Bitte wann und wo hat der jetzige Papst Benedikit XVI. (wenn überhaupt) diese Rede gehalten!?
Redaktion benachrichtigen Der österreichische Graf als vatikanischer Kronprinz
#9   thomas   15:47:15 | Montag, 11. April 2005
Merkwürdig
Manche Katholiken glauben tatsächlich, es sei ein Zeichen guten, katholischen Geistes auf geistlichen Würdenträgern, ja sogar Kardinälen, in aller Öffentlichkeit herumzuhacken. Wer wirklich aus dem Glauben lebt und sich täglich um sein inneres Leben, seine Beziehung zum Herrn, bemüht, würde niemals in solchem Tonfall einen Kardinal beschimpfen, wie manche es hier tun: 1.) weil es unmoralisch und überheblich ist, 2.) weil man zuerst bei sich selbst beginnen soll, die eigene Hinfälligkeit und Schwäche anerkennen sollte, anstatt sie bei anderen zu suchen.
Ihr könnt mir alles einreden, nur nicht dass Ihr fromme Katholiken seid!
Redaktion benachrichtigen Sind aller guten Dinge drei?
#11   thomas   10:24:58 | Sonntag, 13. März 2005
verwunderlich
Mehr als verwunderlich ist es, wie leichtfertig manche Leute mit ihren Urteilen und Verurteilungen um sich schmeissen. Wie kann man nur so kleingeistig auf das Opus Dei schimpfen, das sich immer in allem an die Anweisungen des Lehramts gehalten hat?
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