Dienstag, 5. September 2006 18:03
Lesername: Rainer Tobak
Beiträge: 292
Leser ‘Rainer Tobak’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Dienstag, 1. Januar 2008 13:05
Rainer Tobak: „Aleph“
früher: Czibo Nieznany und gilbert ist und BLEIBT ein Meister der unfreiwilligen Komik!

Wir sagen: Weiter so!
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Dienstag, 1. Januar 2008 12:01
Rainer Tobak: F.G. Sie verkennen da was!
Aleph (früher: Czibo Nieznany, gilbert) ist ein Meister der unfreiwilligen Komik. Seine Aussprüche sind umso komischer, je mehr sie Belesenheit und theologische Reflektiertheit vortäuschen wollen. [mehr…]
Samstag, 22. Dezember 2007 10:59
Rainer Tobak: für alle kreuznatter und
kreuznaterinnen:

dem „-Innen“ kann man nicht entrinnen: ganz wichtig und wichtiginnen!
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Samstag, 22. Dezember 2007 10:48
Rainer Tobak: Der Artikel in der Mainpost
ist hier zu finden! [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 14:11
Rainer Tobak: Wenn der Landorganist in seinem
eigentlichen Gewerbe auch so häufig danebengreift … !? [mehr…]
Dienstag, 4. Dezember 2007 13:34
Rainer Tobak: Süüüüüß!!!
Der Landonanist zitiert aus vatikanischen Quellen und fordert den „Gehorsam“ gegenüber dem Papst!

Wer hätte DAS gedacht!??? Wie kam es nur zu dieser späten Bekehrung ??? … …????
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Montag, 3. Dezember 2007 17:22
Rainer Tobak: Pippifax
Sie haben recht! In google findet man so manches! [mehr…]
Montag, 3. Dezember 2007 16:11
Rainer Tobak: Aber, aber, Landorgler …
so kennen wir Sie ja gar nicht! Jetzt wird aus vatikanischen Dokumenten zitiert, das Wort „Exkommunikation“ geht Ihnen auf einmal über die Lippen wie einst die Forderung nach freier Männerliebe auf der Orgelempore. Und nun erkennen Sie sogar „Tatbestände“ … Und das alles nur wegen einer Handvoll Benediktinern. Müssen die aber gefährlich sein!!! [mehr…]
Montag, 3. Dezember 2007 15:54
Rainer Tobak: Ui, ui, ui …
der landorgler sieht „Tatbestände“ erfüllt… [mehr…]
Montag, 3. Dezember 2007 15:50
Rainer Tobak: Wir begrüßen die Benediktiner aus Bellaigue
auf dem Gut Reichenstein in der Diözese Aachen. Ausgenommen sind einige Erz-Modernisten von der verbissenen Observanz, die ihrem früheren Einfluß nachtrauern!

Welcher Diözese ist eigentlich das Priesterseminar zuzuordnen, von dem die Rede ist in dem neuesten Artikel: „Was war geschehen und geschieht immer noch?“
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Montag, 3. Dezember 2007 15:11
Rainer Tobak: Danke Tridentinus
Die genaue Lokalisierung von Gut Reichenstein wurde ja in dem Artikel schon vorgenommen. Aber wo befindet sich das Priesterseminar, auf das sich der Artikel „Was war geschehen …“ bezieht? [mehr…]
Montag, 3. Dezember 2007 14:56
Rainer Tobak: Zum Artikel „Was war geschehen…“. @Tridentinus
Es kann ja jeder in der Betreffzeile angeben, worauf er sich bezieht! So entstehen keine Verwechslungen.

Haben Sie eine Ahnung, um welche Diözese es sich handelt in dem Artikel: „Was war geschehen…?
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Montag, 3. Dezember 2007 14:41
Rainer Tobak: Die kreuz.net-Redaktion hat unter dem Artikel
Was war geschehen und geschieht immer noch? kein Forum für Leserbeiträge eröffnet. Hiermit eröffne ich die Diskussion über den Artikel ersatzweise an dieser Stelle! [mehr…]
Montag, 19. November 2007 14:00
Dr. Annemarie Glauberecht-Polkor: Der NAZOMETER für die Kirche
Rainer Tobak: Darf man eigentlich seit der Posener Rede
von H. Himmler aus dem Jahre 1943 wirklich noch die Begriffe „Anstand“, „anständig“ und „Gewissen“ benutzen? [mehr…]
Montag, 19. November 2007 11:40
Dr. Annemarie Glauberecht-Polkor: Der NAZOMETER für die Kirche
Rainer Tobak: Der Begriff „Gemeinschaft“
weckt auch ganz düstere Erinnerungen. Die Kirche ist eine „Gesellschaft“, oder vielleicht besser: ein „Verband“ !!!???? [mehr…]
Montag, 19. November 2007 11:21
Dr. Annemarie Glauberecht-Polkor: Der NAZOMETER für die Kirche
Rainer Tobak: Ja, VirOblationis, wir haben noch gar nicht
gründlich genug nachgedacht. Die Beispiele lassen sich fast beliebig vermehren:

Wie kann 60 Jahre „danach“ – auch noch verstärkt durch eine angebl. erneuerte Ekklesiologie – so ungeschützt vom „Volk Gottes“ geredet werden? Müßte es nicht „Bevölkerung“ heißen? …
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Montag, 19. November 2007 10:33
Rainer Tobak: Serfina Colonia
Vielleicht weil Sie selber „…“ sind? [mehr…]
Montag, 19. November 2007 10:30
Dr. Annemarie Glauberecht-Polkor: Der NAZOMETER für die Kirche
Rainer Tobak: Ist das nötig?
Ausgerechnet in den gut besuchten und kunsthistorisch bedeutsamen Kirchen liegt fast immer ein „Kirchenführer“ aus! [mehr…]
Montag, 19. November 2007 09:28
Dr. Annemarie Glauberecht-Polkor: Der NAZOMETER für die Kirche
Rainer Tobak: Die „Mutterschaft“ Mariens
muß auch überdacht werden! Hatten nicht die Nazis einen wahren Kult um Mütter und Mutterschaft errichtet? Vorschlag:

„theotokos“ = Gottegebärerin!
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Dienstag, 6. November 2007 15:59
Rainer Tobak: HomCat
Die Säule in München gedenkt – s. Homepage Münchener Aids-hilfe – ausdrücklich der Toten in München. Dort ist die Todesrate der HIV-Infizierten dank der medizinischen Fortschritte und der solidarischen Leistungen von Krankenversicherungen und Sozialsystem auf ein vergleichsweise niedriges Maß gesunken. Und das galt auch schon 2002, zum Zeitpunkt der Denmal-Enthüllung! Die Zahl der Todesfälle infolge von Herz-Kreislauferkrankungen betrug 50 000 zum selben Zeitpunkt, gefolgt von den Krebstoten, die auch einige (Zig-)Tausend in München betragen dürften.

So viel zu den facts!

Ihre Begründung für das Gedenken von Kriegstoten verträgt sich mit der meinen durchaus, da ich ja vornehmlich von den Soldaten sprach und weniger von den Zivilisten. Für sie alle gilt aber: der Krieg mit seinen grausamen und oft tödlichen Folgen war für die Betroffenen ein äußeres und (mehr oder weniger) unverschuldetes Ereignis: ein „Schicksal“, ein „Verhängnis“, wie man im Deutschen sagt.

Ich breche meine Überlegungen an diesem Punkt ab! Sie wissen selbst, worauf ich hinaus will! Ich werde hier in diesem thread auch nichts mehr posten!

Habe die Ehre:
R.Tobak
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Dienstag, 6. November 2007 15:17
Rainer Tobak: HomCat dreht sich im Kreise:
Danke für Ihren Begründungsversuch, HomCat. Er demonstriert nämlich die ganze Widersprüchlichkeit und den ideologischen Hintergrund solchen Toten-Gedenkens. Während nämlich SIE es waren, der mehrmals darauf hinwies, dass AIDS ja nicht ausschließlich eine Schwulenkrankheit sei und das Denkmal folglich auch den nichtschwulen Opfern der Immunschwächekrankheit gelte, heißt es nun bei Ihnen:

Aber das AIDS-Mahnmal ist eben auch eine Gedenkstätte, bei der immer die Schwulenverfolgung der Ende 70er, Anfang 80er eine Rolle spielt. Denn Schwule wurden verprügelt, geschlagen und vertrieben.

Nun ist also das AIDS-Toten-Denkmal doch wieder ein Denkmal gegen die Schwulenverfolgung?!!? Neben der Widersprüchlichkeit zu früheren Aussagen muß hier noch ein anderer Hinweis erfolgen:

Sind die AIDS-Toten Opfer der angeblichen Schwulenverfolgung oder sind sie Opfer einer Infektionskrankheit? Wenn letzteres zutrifft, wie erklären Sie uns dann den Zusammenhang zwischen angeblicher Verfolgung (reichlich dramatisch heißt es: „verprügelt, geschlagen, vertieben“) in den 70er Jahren und einer HIV-Infektion in den 80er und 90er Jahren?

Nochmals: ich habe nichts gegen Totengedenken und bin mir auch sicher, daß mancher der AIDS-Toten ein ehrendes Gedenken verdient, z.B. wegen persönlicher Vorzüge oder wegen eines selbstlosen Einsatzes für andere, aber m.E. „verdient“ er es nicht so sehr als AIDS-Toter, sondern als Nahestehender, als Verwandter, als Kollege … usw.
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Dienstag, 6. November 2007 14:50
Rainer Tobak: DocRöntgen
Sie haben es immer noch nicht begriffen!

Ich habe nichts gegen ein Totengedenken einer bestimmten Krankheitsgruppe. Aber es darf schon gefragt werden, in welchem Verhältnis der öffentlich mitfinanzierte AIDS-Gedenkbetrieb zu öffentlichem Gedenken von Toten anderer Krankeitsgruppen steht. Irgendjemand hat weiter unten darauf hingewiesen, daß die Zahl der Todesfälle an Herz-/Kreislauferkrankungen in München in einem Jahr bei ca. 50000 liegt. Im selben Zeitraum starben gerade mal 80 Menschen an AIDS. Aber selbst unter den Todesfällen infolge einer Infektionserkrankung spielt AIDS als Todesursache heute nicht die prominenteste Rolle. Gleichwohl erleben wir einen geräuschvollen Memorial-, Benefiz- und Show-Betrieb vornehmlich für AIDS-Opfer! Das ist schon auffällig und hier darf auch einmal ideologiekritisch zurückgefragt werden, oder?

Da Sie das Gedenken von Kriegstoten und gefallenen Soldaten ansprechen, muß ich sagen, daß dieses weit eher gerechtfertigt ist. Wer als Soldat sein Leben für sein Land geopfert hat, womöglich indem er sein eigenes Überleben zugunsten anderer nicht schonte, verdient ein ehrenvolles Gedächtnis. Das gilt auch dann, wenn er ideologisch verblendet war, sich aber keine Verstöße gegen die soldatische Ehre und das Kriegsrecht zuschulden kommen ließ.

Also: ich habe nichts gegen ein Gedächtnis von AIDS-Opfern. Diese verdienen ein ehrendes Gedächtnis womöglich wegen zahlreicher Verdienste auf allen möglichen Gebieten, aber AIDS allein begründet gar nichts!
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Dienstag, 6. November 2007 14:19
Rainer Tobak: Immer noch keine schlüssige Erklärung: Warum ein „Mahnmal“ (HomCat) und woran wird gemahnt?
Die AIDS-Toten haben ein Recht, daß sie als Gesamtheit einen Platz bekommen, damit man ihnen (sic!) gedenkt.

Worin ein solches „Recht“ bestünde, das konnte noch keiner begründen, Herr Niederbühl nicht, HomCat nicht, und in keiner der über 200 Zuschriften hier sind wir einer schlüssigen Begründung auch nur um einen Zentimeter näher gekommen.

Wenn man bedenkt, daß allein unter den Todesursachen infolge Infektion die HIV-Infektion nur eine untergeordnete Rolle spielt, hätten andere Opfer einer Infektionserkrankung (z.B Tuberkolosekranke und Hepathitisfälle) einen weit aufwendigeren Memorial-Betrieb verdient.

Stattdessen haben wir aber eine pressuregroup, die eisern daran arbeitet, daß unter der Behauptung einer angeblichen Negativdiskriminierung der eigenen Klientel in Wahrheit längst eine Positivdiskriminierung in Medien, Öffentlichkeit und sozialen/medizinischen Systemen zulasten übriger Opfer- und Interessengruppen betrieben wird.

Nichts gegen ein (privates) Totengedenken! Aber bei einem Denkmal, errichtet aus öffentlichen Finanzmitteln an einem Verkehrsknotenpunkt einer bundesdeutschen Großstadt, darf und muß die Frage erlaubt sein, ob die homo-ideologische Viktimisierung einer Gruppe von selbstverschuldet Infizierten und ihre Verklärung zu modernen Märtyrern (füe was?) notwendig und sachdienlich ist, besonders wem sie als sachdienlich (cui bono?) erscheinen könnte.
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Dienstag, 6. November 2007 12:32
Rainer Tobak: Mahnmal?
wenn nun ein Mahnmal für AIDS-Tote aufgestellt wird, dann warum wohl? Weil Menschen wie Sie solche Artikel schreiben, unrecherchiert und unkompetent, damit die Toten und deren Angehörigen entehrt und diskriminiert werden

Wodurch werden eigentlich Menschen entehrt?

Dadurch, daß man sie auf ihre Zurechnungsfähigkeit und Verantwortung für sich selbst und andere hinweist und sie als mündige Bürger behandelt, die auch bei Sexualverkehr und Drogenkonsum die Konsequenzen ihres Handelns bedenken und sich selbst zuschreiben müssen

oder

dadurch, daß man sie zu unreifen und unschuldig-triebgesteuerten Subjekten erklärt, wie Sie es tun, HomCat, sie zu armen Opfern hochstilisiert und eine angebliche „Diskriminierung“ herbeiredet…Kreuz.net gab es zum Zeitpunkt der Mahnmalenthüllung noch gar nicht. Eine Diskriminierung findet eher in Form einer positiven D. statt: AIDS-Kranke genießen in Wahrheit eine Bevorzugung durch Medizin und Medien! Ich habe nichts dagegen, aber man soll doch bitte bei der Wahrheit bleiben. Sie quatschen moderne Märtyrer des freien Herumvögelns herbei. Damit mißbrauchen Sie die AIDS-Toten, HomCat!

Übrigens gibt es bei der Stoffwechselkrankheit Diabetes eine erbliche Ursachenkomponente. Ein – auch nur gedachter – Vergleich mit AIDS verbietet sich schon daher!
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Dienstag, 6. November 2007 11:57
Rainer Tobak: HomCat: „Mahnmal“. Woran mahnt es denn?
Die AIDS-Toten wurden „ungerecht“ behandelt oder die Schwulen? Ihr Beitrag hebt auf Letzterem ab! Aber es wird doch immer – auch hier im thread, auch von Ihnen! – betont, daß AIDS an und für sich nichts mit Homosexualität zu tun habe… Wer wurde nun ungerecht behandelt? Es belibt ja dabei, daß ca 99 % der mit HIV Infizierten durch eigenes zurechenbares Verhalten in ihre Situation gekommen sind (also auch die Heterosexuellen, die Drogensüchtigen usw.) Gleichwohl profitieren die an AIDS Erkrankten von unserem Gesundheits- und Sozialsystem, das sie ganz genauso behandelt wie jeden anderen Hilfsbedürftigen. Aus gewissen ideologischen Gründen – so scheint mir – bekommen die AIDS-Kranken sogar eine besondere Zuwendung in der medialen Öffentlichkeit. Dazu gehört nun auch das Denkmal. Wenn es zu denken geben soll: was bitte? Wenn es mahnen soll: wen bitte und wovor? Wenn es anklagen soll: was klagt es an und an welche Adresse?

Vielleicht können Sie uns bei diesen Fragen helfen, HomCat…??? Es sind ja keine unberechtigten Fragen!
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Montag, 5. November 2007 20:16
Rainer Tobak: Aleph: Vielleicht geht es ja nicht so sehr um
„Denkmalneid“, als um echte Denkmalkultur!? Wie LeserIn (?) pünktchen weiter unten schrieb: Was gibt das Münchener Denkmal eigentlich zu denken? [mehr…]
Montag, 5. November 2007 20:12
Rainer Tobak: Nachdem die „Freiwilligkeit“ nun als Märchen entlarvt ist, könnte ja als nächstes ein tieferes Nach-
denken einsetzen über die Fabel von der angeblichen „Selbstbestimmung der Frau“ zur Tötung ihres vorgeburtlichen Kindes? Ob wir das noch erleben bei der Alice? [mehr…]
Montag, 5. November 2007 20:06
Rainer Tobak: Rudolfus
Denkmal für die deutschen Abtreibungsopfer

Besser vielleicht: „Denkmal für die Opfer der Abtreibung in Deutschland

Ansonsten: ganz Ihrer Meinung!
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Montag, 5. November 2007 20:02
Rainer Tobak: derfux
Da haben Sie im Prinzip ganz recht! Ich hatte einfach nur die Formulierung des Münchener Denkmals für AIDS-Tote übernommen: „seit 1981 bis heute“ … [mehr…]
Montag, 5. November 2007 19:55
Rainer Tobak: Kurze Zwischenfrage:
Gibt es in München oder anderswo in Deutschland an einem wichtigen innerstädtischen Platz ein Denkmal für die Millionen Abtreibungsopfer, die seit „1981 bis heute“ zu beklagen sind? Diese Menschen sind an ihrem Tod dorch wirklich unschuldig, sie wurden nicht durch eigene Unachtsamkeit, Leichtsinnigkeit oder gar Triebhaftigkeit zu „Opfern“, sondern durch den Umstand, daß sie anderen im Wege waren!

Weiß jemand etwas über ein solches Denkmal?
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Samstag, 29. September 2007 18:34
Rainer Tobak: das ist wirklich Goebbels-Niveau!
Die armen „Frauen in Not“ werden mit „brutaler Gewalt“ an geradezu lebensrettenden „Schwangerschaftsunterbrechungen“ gehindert und das ganze mit Mißbilligung von „immer mehr Ärzten“…

Es ist schon erstaunlich, wie viele Lügen jemand in zwei Sätzen unterbringen kann!
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Samstag, 29. September 2007 18:22
Rainer Tobak: Yerodin…
ist bisher jeden Beweiss schuldig geblieben, dass er kein homosexueller, rosa Elefant ist, der Abtreibungen und Vielehen beführwortet. Da ihm dies bisher nicht möglich war, ist anzunehmen, dass diese Aussage wahr ist. [mehr…]
Donnerstag, 27. September 2007 20:50
Rainer Tobak: misterunknown, sind Sie etwa nicht
die Kirchenmaus aus Aachen? [mehr…]
Donnerstag, 27. September 2007 17:05
Rainer Tobak: Gallahad,
nun hat’s Dich also selbst erwischt! [mehr…]
Mittwoch, 26. September 2007 19:01
Rainer Tobak: Ein Mensch ist ein Organismus der Gattung Homo sapiens.
Alles andere ist reine Willkür! Bewußtsein, Schmerzempfinden, ein ZNS usw. sind keine Merkmale des Menschseins, sondern Entwicklungsstufen. Es sind aber keine solche, die über Menschsein entscheiden!

Bewußtsein kann auch ein Erwachsener verlieren! Darf er dann getötet werden? Ein Säugling ist auch noch nicht vollständig bei Bewußtsein! Hat ein Komapatient sein Lebensrecht verloren, auch wenn wir wissen, daß er wieder aus dem Koma erwachen kann?

Vernünftiges Selbstbewußtsein entwickelt ein Mensch erst über Jahre u.a. mit dem Erwerb der Sprache. Das hat Ethiker wie Singer dazu geführt auch Säuglinge den prinzipiellen Lebensschutz zu entziehen!
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Mittwoch, 26. September 2007 18:42
Rainer Tobak: peter-pan
Kein Mensch existiert vom Augenblick der Empfängnis an, was auch die allgemeine Aufassung der allermeisten Ärzte ist (wenn nicht aller).

Genau das Gegenteil ist der Fall! Die meisten Ärzte und auch alle Biologen wissen, daß der Beginn menschlichen Lebens mit dem Beginn der Schwangerschaft gegeben ist! Aus diesem Grunde lehnen auch die meisten Ärzte die Beteiligung an einer Abtreibung aus ethischen Gründen ab!
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Mittwoch, 26. September 2007 17:26
Rainer Tobak: Preßlmayer über Methusalix:
Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen! [mehr…]
Mittwoch, 26. September 2007 17:13
Rainer Tobak: Preßlmayer
Ihr Gott, Jesus, liebt Sie seit Ihrer Empfängnis! Tun Sie Ungeborenen desgleichen!

Die Organisation der Münchnerin Ursula Metsch und Maria Grundberger, die als Hebamme und Gehsteigberaterin vor der Abtreibungsklinik des Fötentöters Stapf im Münchener Westend und auch andernorts Menschenleben rettet. In München konnten schon mehr als 200 Kinder gerettet werden!
HELFER für GOTTES KOSTBARE KINDER e.V.

Das Spendenkonto dieser Organisation und ein Beispiel, wie auch in Not geratenen Müttern geholfen wird:

hier!
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Samstag, 15. September 2007 18:11
Rainer Tobak: Hätte er „degeneriert“ gesagt,
hätte kein Hahn danach gekräht, obwohl es dieselbe Aussage wäre! Man muß halt nur die richtigen Knöpfe zu drücken wissen. Der Kardinal hat wieder einmal ins Schwarze getroffen! [mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 19:24
Rainer Tobak: gilbert
blubbernden Herz-Jesu-Herzen

Monika Feldbusch? Die mit dem „Blubb“?
[mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 19:18
Rainer Tobak: Bokrug
es reicht offensichtlich noch nicht: … WEITERMACHEN! [mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 19:16
Rainer Tobak: Wären Sie
mit „Sigrund“ einverstanden? [mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 19:01
Rainer Tobak: Dr. Heger:
Man fragt sich wirklich, warum diese Position des gesunden Menschenverstandes nicht allgemein ist.

Weil der gesunde Menschenverstand nicht allgemein ist!

Wir nennen jetzt aber keine Namen…
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Donnerstag, 13. September 2007 18:06
Rainer Tobak: „Niveauverlust“
Erneut erleidet Dr. Heger an furchtbarem Niveauverlust

[mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 16:37
Rainer Tobak: Ts, ts, ts
TAMMOX:Besonders kontraproduktiv für die Erde ist dabei das christliche Credo „Macht euch die Erde untertan“

Und das schreibt jemand, der in einem jüdischen Internetportal einen Partner sucht!!!
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Donnerstag, 13. September 2007 16:03
Rainer Tobak: FALSCH !!!
Ein Tammox hat sich meine Wissens nach noch nicht ungebührlich über Juden, Ausländer, Moslems etc. geäußert. Er macht sich auch nicht der hier häufig wissentlichen (!) Vermengung von Meinungsfreiheit und Propaganda schuldig gemacht

Ein Herr Dr. Heger schon erst recht nicht!

Übrigens:

Wie lauten denn nun die www-Seiten von Herrn oder Frau „Tammox“???

Tammox bitte melden!!!

[mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 13:49
Rainer Tobak: Sehr geehehrte Frau oder s.g. Herr „Tammox“,
könnten Sie uns auch die Webseiten mitteilen, die Sie angeblich betreiben? [mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 13:23
Rainer Tobak: So ist es, reformandus,
wer eine Definitionshoheit darüber beansprucht, welcher Mensch Mensch ist und ein Lebensrecht hat, steht auf der Stufe des Nazismus: Und da steht methobelix, der Foren-Goebbels des Babymordes!

Man sollte mit so einem Schwein nicht diskutieren, aber gelegentlich muß man es um der vielen Millionen Toten willen!
[mehr…]
Donnerstag, 13. September 2007 10:58
Rainer Tobak: obelix: Keine Beihilfe zum Babymord leisten,
DAS ist also für Obelix „die Frauen im Regen stehen lassen“!

Die Frauen TREIBT erst derjenige in den Regen, der ihnen die Schuld am Mord des eigenen Kindes als legitime „Entscheidungsfreiheit“ einredet oder ihnen weismacht, die Abtreibung sei KEIN Mord!
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Dienstag, 11. September 2007 15:04
Rainer Tobak: Fötentöter – Frauenberater
Bekanntlich dürfen Kinderabtreiber in Österreich ihre Opfer auch gleichzeitig „beraten“.

Auftragskiller dürfen also ihren Auftraggebern zuraten! Wie schön, was man in Ö alles „darf“!!! Wie liberal! Und wie einträglich für die Auftragskiller, wie bequem für die Auftraggeber, wie beruhigend für die Politiker, daß alles in „fachkundiger“ Hand ist !
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