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Alles nur Gerüchte! Woher wollt ihr wissen, was Bischof Vitus Huonder wirklich will? Das alles sind doch
nur Gerüchte, die in den antikatholischen Schweizermedien besonders heiss gegkocht werden. Bischof Vitus
hat sich noch nie öffentlich zu diesem Thema geäussert, was solls also??? Mit den Unterstellungen, die
kreuz.net hier Bischof Vitus Huonder zuschiebt, begeben Sie sich aufs gleiche Niveau wie Tagesanzeiger,
Sonntagszeitung und co.
Was soll das? Warum macht man hier bei Kreuz.net immer soviel Aufsehen um diesen Pater Lingen? Das ist
mir Schleierhaft. Lasst den doch einfach ein bisschen bellen. Der wahre Häretiker ist er. Er ist nichts
anderes als ein Sektenguru. Sabo und Lingen gehören für mich in den gleichen Topf und das ist sicher
nicht jener der römsch-katholischen Kirche!
Endlich! Ein weiterer Meilenstein hin zur Abschaffung dieses unseligen dualistischen Systemes. Die Vertreter
der „Landeskirche“ werden gar keine Freude haben. Denn sie sehen ihre Organisationen in ernster Gefahr.
Es ist wohl mehr als nur Zufall, dass schon Anfang dieser Woche Bischof Kurt Koch laut über die Trennung
von Kirche und Staat nachdachte. Ich hoffe, dass die katholische Kirche in der Schweiz bald frei ist.
Stellungnahme In diesem Artikel kommt nicht klar zum Ausdruck, was Bischof Kurt Koch wirklich gesagt hat.
Meiner Meinung nach hat er klar Stellung bezogen. Unter folgendem Link findet man den Wortlaut: www.kath.net/detail.php?id=18201www.kreuz.net/ Was jetzt noch fehlt ist das Interdikt, sprich die Exkommunikation von Sabo und seiner
Anhänger.
Röschenz Hoffentlich explodiert dieses Pulverfass auch wirklich bald, denn die Zustände hier werden
immer unhaltbarer und das auf der ganzen Linie (nicht nur wegen Röschenz). Warum um Himmelswillen macht
denn der Herr Erzbischof Schick von Bamberg nicht auch mal seinen Mund auf und redet Klartext? Wahrscheinlich
ist er froh, dass Franz Sabo nicht in seinem Bistum wütet und er will sich die Finger nicht verbrennen…oder
was ist denn sonst der Grund, dass er seinen Priester nicht zurückbeordert oder zurechtweist?
Stampfli und Konkordate Domherr Stampfli war Pfarrer der Pfarrei St. Peter und Paul in Zürich. Seinerzeit
2004, als die Protestanten in Zürich den 500-jährigen Geburtstag von Reformator Heinrich Bullinger,
Nachfolger von Ulrich Zwingli, feierten, war Domherr Stampfli in einer aktiven Rolle beim Gottesdienst
dabei: Er half nämlich beim Austeilen des reformierten Abendmahles! Zu den Konkordaten: Bei der Bischofswahl
in Chur kann Rom wenigstens mitreden und eine Dreierliste erstellen, währenddem Rom in St. Gallen und
Basel gar nichts zu sagen haben. In Basel dürfen sogar die Regierungen der zehn Bistumskantone einen
ihnen nicht genehmen Namen auf der vom Domkapitel erstellten Zehnerliste streichen. Aber ich bin da zuversichtlich,
dass diese alten Zöpfe bald abgeschnitten werden.
HALLELUJA Endlich, nach all diesen Gerüchten und Enten scheint mir dies nun doch etwas Handfestes zu
sein! @landorganist: Es handelt sich hier um eine Vigilmesse, also um eine Messe am Vortag des Hochfestes
und die sind, soviel ich weiss immer in violett.
Zwei Riten Dass es nach der Freigabe der Alten Messe (der Tridentinischen) zwei Riten geben soll ist nicht
ganz Richtig. Es sind beides Riten der römischen Tradition (es gibt in der lat. Kirche noch weitere Riten
wie der ambrosianische). Dies wäre dann ein zweiter Ritus. Wie würde die Situation wohl heute aussehen,
wenn die Liturgiereform anno dazumal weniger radikal ausgefallen wäre? Damit meine ich, dass man den
Ritus im Wesentlichen so belassen hätte wie er war und sich lediglich auf die beiden Schwerpunkte Wortgottesdienst
und Sprache in der Liturgie konzentriert hätte. Dann wäre es zu keinem zweiten Bildersturm gekommen
und die Zelebration fände nach wie vor am Hochaltar statt. Eine solche Reform hätten sicher die meisten
mittragen können und wir hätten heute diese Problematik gar nicht.
@Brigitte Bussmann Nein, ich habe während meines Studiums nicht geschlafen, weil ich sehr aufgeschlossene
Lehrer hatte. Ein ordinierte Professor sagte mal zu uns Studentinnen „glaubt nicht alles, was das Lehramt
sagt und vor allem handelt in der seelsorglichen Entscheidung nicht unbedingt danach, lasst Euer Herz
sprechen“ Genau, hierauf kommt es an, lasst das Herz sprechen. Was dieser Professor da rauslässt sind
die typischen Symptome des 68er-Virus. Solche Leute sind schuld, dass die Kirche am Boden liegt. Sie haben
das II. Vatikanische Konzil völlig falsch interpretiert und umgesetzt. Und Sie, Frau Bussmann, scheinen
die Aussage des Professors („glaubt nicht alles was das Lehramt sagt“) ja wirklich zu glauben, sonst würden
Sie wohl kaum so komische Ansichten vertreten, die nichts mit dem römisch-katholischen Glauben zu tun
haben. Sie glauben nicht, was das Lehramt sagt. Aber was irgendein dahergelaufener Professor sagt, das
glauben Sie ohne weiteres???
Interkommunion und wahre Freude??? Ich muss mich doch sehr über Brigitte Bussmann und ihr Verständis
vom Hl. Messopfer wundern. Sie ist doch Theologin, oder nicht? Umso erstaunlicher ist es, was sie da von
wegen Narrenmesse, wahrer Freude und Interkommunion von sich gibt. Wenn ich solche Dinge höre, dann wunderts
mich wirklich nicht mehr, warum unsere Kirche dermassen am Boden liegt. Denn leider Gottes ist sie bei
Weitem kein Einzelfall. Jesus hat bei der Tempelreinigung klar gesagt: „Mein Haus soll ein Haus des Gebetes
sein, ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht“. Der grossen Teil von diesen Besuchern sieht man
sonst nie in der Kirche und sie kommen wohl kaum wegen dem Herrgott, sondern wegen der Fasnacht und der
Guuggenmusik in der Kirche. Umso schlimmer, wenn dann der Pfarrer noch eine Hl. Messe dazu feiert. „Heiligste
Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir
auf den kostbaren leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln
der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die
Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten
Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.“ So lehrte der Engel die drei Hirtenkinder
bei der Erscheinung in Fatima. Wer es fassen kann, der fasse es…
@Desperatus In den Hauptschiffen hat es meines Wissens gar nie Bänke gegeben und in den Seitenkapellen
gibt es sie auch heute noch. Findet eine Messfeier am Hochaltar statt, so knien dort die Leute zur hl.
Wandlung nieder, auch ohne Kniebänke (hab ich selber erlebt).
@romulus Ich denke, Sie haben schon verstanden, was ich meine. Nämlich, dass eine solche Bestuhlung nicht
gerade förderlich ist für das Knien, welches nun mal zur katholischen Liturgie gehört. Es wäre ja
schön, wenn die Leute auch ohne Kniebänke auf den Boden knien würden. Das dies aber älteren Menschen
mit Gebrechen vielleicht nicht so leicht fällt, kann ich noch nachvollziehen.
Absolut unpraktisch Das ist nun wieder so typischer Fall, wo die Wirkungen des 68er-Virus voll zur Geltung
kommen. Im Artikel wird das Knien erwähnt bei der Wandlung. Es ist nun mal eine Tatsache, dass im deutschprachigen
Raum niemand mehr auf den nackten Boden kniet! Und wie will man in einer solchen Kirche noch eine würdige
Anbetung durchführen, bei der auch mal längeres Knien angebracht wäre? Das Ganze ist absolut nicht
durchdacht, da geht es wieder mal einigen Leuten darum, sich selbst zu verwirklichen. Wo bleibt hier aber
der Glaube und die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament? Wäre der Glaube bei den Verantwortlichen
noch vorhanden, so wären jetzt mit absoluter Sicherheit noch Bänke zum Abknien drin! Es ist meiner Meinung
nach die Pflicht des Bischofs hier einen Riegel zu schieben.
@Stöhr Der „KKK“ ist nicht von der römisch-katholischen Kirche erlassen worden. Deshalb hat dieser Wisch
für einen Katholiken keine Bedeutung Was ist denn das für ein Unsinn. Von wem sollte er dann erlassen
sein?
@Daniel Stöhr Diese Aussage dürfen Sie nicht aus dem Zusammenhang reissen und verallgemeinern. Siehe
KKK 2266 und 2267. In den anschliessenden Artikeln im KKK (2268 – 2269) geht es um Mord und ab 2270 über
die Abtreibung und ab 2276 über die Euthanasie. Alle diese Artikel sprechen meiner Meinung nach eine
deutliche Sprache. Todesstrafe ist nur im äussersten Fall erlaubt, nämlich wenn dadurch das Leben von
mehreren anderen Menschen offensichtlich gerettet werden kann.
@Krokodil Was Sie da von sich geben ist ganz einfach FALSCH! Das ungeborene Kind ist ein Mensch von Anfang
an, einfach in einem anderen Entwicklungsstadium. Wieso soll ein Mensch in dieser Phase nicht auch das
gleiche Recht aufs Leben haben, wie in späteren Phasen? Folgt man Ihrer Argumentation (Ich-Bewusstsein),
dann könnte man auch Neugeborene oder Schwerstbehinderte töten. Glauben Sie tatsächlich ein Fötus
bzw. ein Embryo hat noch kein Schmerzempfinden? Dann könnte man ja Komapatienten auch ohne weiteres umbringen,
da sie ja eh keinen Schmerz verspüren oder ein Kind oder eine alte Person zuerst unter Narkose setzen,
damit dann kein Schmerz mehr spürbar ist beim Morden. Nein Krokodil, Ihre Argumente stechen nun wirklich
nicht. Vom Moment der Verschmelzung des Samens mit der Eizelle entsteht ein neuer Mensch mit einer völlig
neuen Erbmasse. Dies geschieht durch den Beitrag zweier Menschen. Im selben Moment wird aber auch von
Gott die unsterblichen Seele erschaffen. Und kein Mensch hat das Recht, ein von Gott erschaffener Mensch
nach belieben umzubringen. Das gilt für Verbrecher (Todesstrafe), für alte Menschen wie auch für ungeborene
Menschen. Nur Gott ist Herr über Leben und Tod. Und falls Sie sich fragen, was das für Ansichten sind:
es ist die Lehre der Kirche! Wer behauptet, ein ungeborenes Kind sei noch kein Mensch und darf deshalb
nach Belieben getötet werden ist schlicht und einfach verblendet und zwar vom Satan! Was wären nun,
wenn Ihre Mutter SIE, Krokodil, abgetrieben hätte?
@marita Was hat das mit rückständig zu tun, wenn man gegen die Kindstötung im Mutterleib ist? Sind
Sie dafür, dass eine Mutter oder ein Vater ein neugeborenes Baby einfach in den nächsten Müllcontainer
werfen darf, wenn es nicht mehr genehm ist? Nicht? Hab ichs mir doch gedacht. Warum sind Sie dann dafür,
dass ein Baby, welches noch im Mutterleib ist einfach so ermordet werden darf? Da stimmt doch was nicht…
Kindstötungen Abtreibung ist Mord – Mord am ungeborenen Kind. Das Wort „Abtreibung“ ist nur eine Verschleierung
der wahren Tatsache. Es ist unglaublich, wie abschätzig gewisse Leute und Medien von den ungeborenen
Kindern sprechen. Als ob sie irgendein lästiges Übel oder der letzte Müll wären, den es möglichst
mit geringem Aufwand zu entsorgen gilt. Ich kann wirklich nicht verstehen, was in diesen kranken und abgrundtief
verdorbenen Menschen vor sich geht, die ja offensichtlich in unseren Breitengraden in der Mehrheit sind
und somit auch ein Spiegel unserer gottlosen Gesellschaft sind. Ein Kind ist ein Kind und zwar vom ersten
Moment seiner Erschaffung an. Egal, ob es aus vier Zellen besteht, ob es 5 cm gross ist, ob es seid drei
Wochen oder seit vier Jahren auf der Welt ist. Ein Kind ist ein Kind von Anfang an mit einem unauslöschlichen
Recht aufs Leben. Die massenweisen Tötungen von ungeborenen Kindern ist das allergrösste und schlimmste
Verbrechen auf der ganzen Welt! Alle Menschen, die sich in irgendeiner Form an einem unschuldigen Kind
schuldig gemacht haben, egal in welcher Form, werden mal vor dem Herrgott dafür Rechenschaft ablegen
müssen.
Bedenklich und fragwürdig Vor dem Internet-Portal ‘Osthessen-News’ erklärten sie, daß der wahre Grund
für den Rausschmiß der drei Patres die Tatsache sei daß diese die vom Bischof dekretierte Umstrukturierung
der Pfarreien nicht befürworten können Ich frage mich wirklich mit welchen Ellen hier denn gemessen
wird. Meiner Meinung nach sollte man viel eher endlich jene Priester entlassen, die sich immer und immer
wieder gegen das Lehramt der Kirche stellen und in der Liturgie machen, was ihnen gerade passt. Unverständlich,
dass der Bischof gegen SJM-Priester vorgeht, von denen man annehmen kann, dass sie gelegen oder nicht
gelegen zur Kirche stehen und andere (nicht nur im Bistum Fulda) einfach weiter gegen die Kirche wirken
können, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen zur Folge hätte. Es wird wirklich Zeit, dass die 68er
und die Nach-Neo-68er endlich in Pension gehen…
Bilder sprechen für sich! Die Bilder sprechen für sich! In mir kommt die Frage auf, was das für eine
Veranstaltung sein soll und was damit bezweckt werden soll? Im übrigen scheint es hier Leute zu geben,
die im Schönreden von Missbräuchen Weltmeister zu sein scheinen!
@Tarcisius Mit Ihren Beiträgen bin ich absolut einverstanden, nur eine Aussage von Ihnen gibt mir zu
denken. das neue Kirchenrecht erlaubt erst den katastrophalen Unsinn, daß ein Priester ganz allein ohne
einen weiteren Gläubigen zelebriert Diese Möglichkeit ist meiner Meinung nach absolut notwendig. Denn
ob Sie es glauben oder nicht, aber in der Schweiz gibt es Priester, die nicht täglich in einer Kirche
zelebrieren können oder besser gesagt dürfen. Es wird ihnen vom Kirchgemeinderat verboten mit der Begründung,
dass es nicht nötig wäre täglich in der Kirche eine Messe zu lesen. Das wäre zuviel. Man solle froh
sein, wenn am Sonntag die Leute kommen. Und ehrlich gesagt kann ich absolut nicht verstehen, dass es einem
Priester nicht ein Bedürfnis ist täglich die Heilige Messe zu zelebrieren. Mit solchen Priestern habe
ich ein bisschen Mühe… Zu dem ist man beim Feiern des Hl. Opfers immer mit der gesamten irdischen und
himmlischen Kirche verbunden, auch wenn keine weiteren Menschen physisch anwesend sind.
Tridentinische Messe Das verstehe wer will. Die Bischöfe würden besser dem liturgischen Missbrauch endlich
mal einen Riegel schieben, anstatt die Feier einer tridentinischen Messe zu verbieten. Ich hoffe, dass
Papst Benedikt XVI. bald die Erlaubnis zum Zelebrieren dieser Messe gibt, denn die Krise der Kirche ist
auch eine Krise der Liturgie. o^/
Alte Liturgie Ich persönlich freue mich, wenn der Papst die alte Liturgie frei gibt. Denn ich bin überzeugt,
dass die Krise der Kirche auch eine Krise der Liturgie ist. Zwei lateinische Riten würden dagegen eine
„Neuerung“ darstellen, die der Tradition widerspreche. Die Freigabe der „alten“ Messe kann nur der erste
Schritt zu einer sanft erneuerten Liturgie von 1962 sein, so wie es das Konzil auch vorsah. Was dann aber
1968, also drei Jahre nach dem Konzil geschah, wird in keinem Konzilsdokument verlangt oder erwähnt.
Die beiden einzigen Punkte waren die Aufwertung des Wortgottesdienstes und die Möglichkeit zum Zelebrieren
in der Muttersprache.
Röschenz Unter diesem Link www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,66204… kann ein Brief zur Situation
Röschenz/Kleinlützel nachgelesen werden. Kleinlützel, eine Nachbarspfarrei beschäftigt Franz Sabo
ebenfalls.
Klare Situation Pater Lingen erkennt Papst Benedikt XVI. nicht als Oberhaupt der römisch-katholischen
Kirche an. Somit ist er nicht mehr römisch-katholisch und unterscheidet sich in keiner Weise von den
vielen evangelischen Pastoren oder christkatholischen und angelikanischen „Priestern“, die den Papst auch
nicht als Oberhaupt anerkennen. Wenn ichs recht bedenke gibt es doch noch einen Unterschied: Pater Lingen
schlägt laufend mit primitiven Hasstiraden um sich.
Leider Realität! Die hier beschriebene Situation gehört leider zum Alltag. Es gibt auch in der Schweiz
solche Seminarien. Besonders erwähnenswert ist das Seminar St. Beat in Luzern (Priesterseminar der Diözese
Basel). Hier die Homepage www.stbeat.ch www.stbeat.ch/. Ich selber habe ein paar Jahre dort verbracht
und ich muss sagen, ein richtiges Priesterseminar in denen die angehenden Priester seriös auf ihren Dienst
vorbereitet werden fehlt hier. In diesem Haus leben neben einem halben Duzend Priesterkandidaten vorwiegend
angehende Laientheologen und -theologinnen und Religionspädagogen. Warum wohl gibt es nur ca. 2-3 Neupriester
in der grössten Diözese der Schweiz???
Islam daß sich der Islam dem Christentum überlegen fühle. Er sei nur dort tolerant, wo er in der Minderheit
sei: „Wo er die Mehrheit hat, kennt er keine Religionsfreiheit in unserem Sinn.“ Wo er recht hat, hat
er recht. Wo bleiben die Konsequenzen?
Drohung der Moslems Mit direktem Bezug auf Rom und den Vatikan heißt es in der Erklärung – deren Echtheit
nicht geklärt werden konnte: „Wir schwören, daß wir ihr Kreuz im Herzen von Rom zerstören werden (…)
und daß ihr Vatikan getroffen wird“. Sollte das passieren, dann wäre ich dafür, dass die Amerikaner
oder sonst wär die heiligen Stätten der Moslems in Mekka dem Erdboden gleichmacht…
Halbmondzüge Das war ja klar, dass sich gewisse Kreise der Moslems getroffen fühlen. Warum bloss? Mir
jedenfalls ist es egal, wenn die Moslems uns Vielgötterei etc. vorwerfen, denn ich weiss ja, dass sie
nicht den wahren Glauben haben. Warum nur dieser Aufruhr? Wahrscheinlich deshalb, weil der Papst recht
hat und das wissen sie ganz genau, würden es aber nie zugeben. Ansonsten lässt sich diese Reaktion nicht
erklären. Mir ist es schleierhaft, wie es im 7. Jahrhunder möglich war, dass sich die Sekte Mohammeds
dermassen ausbreiten konnte. Das ist ja das gleiche, wie wenn in der heutigen Zeit ein Sektenguru aus
seiner Sekte eine neue Weltreligion gründen würde. Das kann eigentlich nur eines bedeuten: Dass die
Moslems den ehemals christlichen Orient mit ihren „Halbmondzügen“, also mit brutalster Waffengewalt unterwarfen.
@matt: Passen Sie auf, dass Sie nicht auch noch wie Mohammed zum Gründer einer Sekte werden. Mit Ihren
Aussagen über Jesus habe ich doch gewisse Zweifel, ob Sie wirklich noch katholisch sind…
Ökumene Nichts gegen die wahre Ökumene, welche lautet „zurück in den Schoss der Mutter Kirche“! Aber
die falsche Ökumene, die in unseren Breitengraden praktiziert wird, wie zum Beispiel am Sonntag auf die
Hl. Messe verzichten zu Gunsten eines ökumenischen Gottesdienstes, diese Ökumene hängt mir wirklich
zum Hals raus. Richtige Ökumene im Sinne der Kirche kann man nur betreiben, wenn man den eigenen Glauben
in- und auswendig kennt. Hier liegt genau das Übel: Viele Priester und Laientheologen haben nicht wirklich
eine Ahnung, was die katholische Kirche ist und was ihre Aufgabe ist…Dann kommt es halt so raus, wie
es jetzt ist. Warum haben eigentlich beim Stickwort Ökumene alle immer die Erwartung, dass sie die katholische
Kirche den anderen annähern muss? Wer ist denn letztendlich von der einen Kirche abgefallen? Es wäre
in erster Linie an den anderen Konfessionen gelegen, sich der katholischen Kirche anzunähern und nicht
umgekehrt!
Ministrantinnen Die Zahl der Mädchen und Buben, die in unserer Pfarrei ministrieren ist seit Jahren immer
ausgeglichen. Ich helfe selber bei der Ausbildung von Ministranten mit. Die Kinder sind voller Hingabe
dabei, egal ob Mädchen oder Buben. Entscheidend ist nämlich, wie eine Ministrantenschar geführt und
geleitet wird. Und wenn das von den Verantwortlichen in Einheit mit dem Lehramt der Kirche geschieht und
den Kindern der katholische Glaube glaubwürdig übermittelt und vorgelebt wird, dann können aus den
Buben genauso Priesterberufungen geweckt werden, auch wenn jetzt Mädchen dabei sind. Bei den Mädchen
wird vielleicht das eine oder andere mal eine Ordensfrau werden.
@?????? Nein, ich meine nicht lebenslänglich bis zum Tod, sondern mit lebenslänglich meine ich das,
was bei uns das höchste mögliche Urteil ist und das sind doch in unseren Breitengraden etwa 20 Jahre.
Aber einen Unterschied zwischen Abtreibern und anderen Mördern sollte man nicht machen.
Kindermorde Herzlichen Dank an Maledica und Benedikt78 für ihre Aussagen. Gibt es ein grösseres Verbrechen
und etwas Widernatürlicheres auf dieser Welt als Abtreibung? Nein, für mich nicht!!! Mir ist einfach
diese Logik nicht klar. Vom Zeitpunkt der Geburt an ist es Mord, aber ist das Kind noch ein paar Monate
jünger ist es legal, wenn es getötet wird??? Wie geht das??? Abtreibung ist das schlimmste Verbrechen
auf Erden. Sie ist feige und äusserst primitiv. Wer ein Kind abtreibt oder abtreiben lässt, der gehört
für mich lebenslang hinter Gitter, genauso wie jeder andere Mörder auch lebenslang hinter Gitter muss.
@ Puchil2 Was in gewissen Pfarreien abgeht hat schlicht und einfach nichts mehr mit katholisch sein zu
tun. Und das kann es doch nicht sein. Wenn man katholisch sein will, dann gibt es halt bestimmte Regeln
und Vorgaben, die es zu befolgen gibt. In vielen Pfarreien hat man den Eindruck, in einer Freikirche oder
gar in einer Sekte zu sein. Wenn beliebig Laientheologen im Hochgebet mitwirken, wenn die Hochgebete abgeändert
werden oder wenn Interkommunion oder gar Interzelebration praktiziert werden hat das nichts mit einem
blühenden Pfarreileben zu tun, sondern mit Ungehorsam und einer Spaltung der Kirche. Ich erwarte einfach,
dass mal rigoros durchgegriffen und aufgeräumt wird. In den vergangenen 30 Jahren wurde viel zu viel
toleriert und die Grenze immer weiter überschritten.
@ puchil2 Adrian hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Genau das meine ich. Es geht aber noch weiter,
nämlich, dass viele sog. Gemeindeleiter und Gemeindeleiterinnen am Sonntag gar keine Priester mehr tolerieren
und lieber selber am Altar stehen. Oder wenn dann trotzdem mal eine Eucharistiefeier stattfindet, dass
sie dem Priester dreinreden und ihm sagen, wann er wie und was zu tun oder zu lassen habe. Die meisten
Priester lassen dass auf sich sitzen oder finden das sogar noch gut. Die Situation im Bistum Basel ist
wirklich schlimm. Viele Aussenstehende können das kaum nachvollziehen oder verstehen wie es wirklick
ist.
Zur Situation in Essen Ich bin durchaus einverstanden, wenn man die Anzahl der Pfarreien reduziert, dies
sollte man auch dringend im Bistum Basel tun. Das heisst ja nicht, dass man dann auch gleich die Gotteshäuser
mitschliessen soll. Die entsprechende Kirche kann als Filialkirche durchaus bestehen bleiben. Dadrin kann
beispielsweise die Vorabendmesse oder eine Früh- oder Spätmesse abgehalten werden, je nach dem. Die
Zahl der praktizierenden Gläubigen und folglich auch der Neupriester ging zurück. Also sollte man auch
die Pfarreien wieder reduzieren. Die Lösung, dass man einfach Laien anstellen soll, die dies übernehmen
ist meiner Meinung nach klar gescheitert. Man schaue mal die Zustände in der Schweiz an, vor allem im
Bistum Basel.
@Brigitte Bussmann Da haben Sie leider nicht wirklich begriffen, um was es in der Kirche geht. Hier wird
nicht irgendetwas oder irgendwer verkündet, sondern CHRISTUS. Paulus sagt in 2 Kor 4,5: „Wir verkünden
nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn.“ So kann es nicht sein, dass jeder Priester und
Diakon einfach das rauslässt, was ihm passt, sonst ist er in der katholischen Kirche am falschen Ort!
Wir haben ein Lehramt und als überzeugter Katholik glaube ich, dass die Kirche der fortlebende Christus
ist und im Lehramt durch das Wirken des Heiligen Geistes der Wille Gottes zum Ausdruck kommt. Der Grund,
warum wir in unserer Gegend einen solchen Priestermangel haben liegt nicht beim Pflichtzölibat oder der
Frauenordination, sondern ganz an einem anderen Ort. Das hängt mit der Verdunstung des Glaubens zusammen
und WIE der Glaube weitergegeben wird.
Bravo, Herr Bischof! Dem Bischof kann man nur gratulieren, dass er hier hart bleibt. Wie will jemand dem
Bischof und der Kirche Gehorsam und Loyalität versprechen, wenn er solchen Unsinn von sich gibt? Da ist
er in der römisch-katholischen Kirche am falschen Ort.
Katholisch oder freikirchlich? Diese ganze Veranstaltung hat meiner Meinung nach nichts mehr mit einer
katholischen Messfeier zu tun. Sie erinnert mich viel mehr an einen Gottesdienst einer evangelischen Freikirche,
zum Beispiel der ICF (International Christian Fellowship). Mit einer katholischen Liturgie hat das nichts
zu tun.
Ohne Worte Da fehlen mir schlicht und einfach die Worte und jegliches Verständnis, dass das einfach so
akzeptiert wird. Wären diese 32’800 Kinder erst nach ihrer Geburt ermordet worden, dann wäre zurecht
ein Aufschrei durch die Öffentlichkeit gegangen. Befinden sich die Kinder aber noch in einem früheren
Entwicklungsstadion (also im Mutterbauch), dann soll das einfach so möglich sein, sogar mit dem Segen
der Politiker??? Absolut unverständlich und unlogisch. Die Verantwortlichen werden ihrer gerechten Strafe
nicht entgehen!
Pfingstoktav @Giuseppe: Die Pfingstoktav wurde wie so manche andere Gedenk- und Feiertage bei der Reform
des Missale abgeschafft. Es gab übrigens auch eine Fronleichnamsoktav, die man ruhig auch wieder einführen
kann. Denn gerade in der heutigen Zeit, in der das katholische Eucharistieverständnis mehr und mehr schwindet
wäre es wichtig, diese Oktav zu begehen. Es macht durchaus Sinn, dass man die wichtigsten Feiertage nicht
nur einen, sondern acht Tage lang begeht.
Was kommt als Nächstes? Warum wundert mich das alles noch? Jesus hat ja vor falschen Propheten gewarnt.
Mich würde jetzt nur noch interessieren, was für ein Unsinn denn als Nächstes folgen wird? Heisst es
dann vielleicht plötzlich, dass Jesus gar kein Mann gewesen wäre? Oder dass es Jesus gar nicht geben
würde? Oder vielleicht kommt jemand auf die Idee, dass Jesus am Südpol gelebt hätte und ein Ausserirdischer
vom Mars wäre?!
@Katja Berben Ja, und im Mittelalter hat es sogar Beichte bei Laien gegeben! Gültig und anerkannt Das
ist nicht wahr! Wie kommen Sie auf so was? Es wird wohl Missbräuche gegeben haben, aber anerkannt war
diese Vorgehensweise von der Kirche nie! Das ist in etwa das gleiche, wie wenn ein Laientheologe oder
ein Diakon die „Krankensalbung“ spendet.
(Priester-)Seminar Luzern Das Priesterseminar St. Beat in Luzern ist das diözesanse Seminar des Bistums
Basel. Chur hat ein eigenes Seminar, ebenso wie Freiburg und Sitten (dieses liegt aber bei Freiburg, wegen
der Uni). Da St. Gallen keine Theol. Fakultät hat, befinden sich die Seminaristen in anderen Seminarien.
Aber eigentlich ist das Seminar St. Beat Luzern kein richtiges Priesterseminar im kirchlichen Sinne, weil
hier nicht nur angehende Priester drin wohnen, sondern auch angehende Laientheologen und -theologinnen,
ebenso angehende Katechetinnen und Katecheten. Das ist übrigens seit den 70er Jahren so (Frauen erst
seit 1995). Dieses Modell ist nicht von Vorteil für angehende Priesterkandidaten. Es fehlt die spezifische
Schulung, eine priesterliche Spiritualität und eine solide Vorbereitung. Das Bistum Basel sollte sich
mal Gedanken machen, warum es als die grösste Diözese der Schweiz nur jeweils ein bis drei Neupriester
hervorbringt, währenddem es im kleineren Bistum Chur mit vier bis sechs mehr sind. Zukunft hätte meiner
Meinung nach eine interdiözesanes Priesterseminar für die deutsche Schweiz, so wie es jetzt schon mit
dem Einführungsjahr der Fall ist, das alle angehenden Priester aus der Deutschschweiz in Chur absolvieren.
@silesius Das letzte Abendmahl war ein liebevolles Mahlzeit-treffen. Und so wurde es auch von den Urchristen
gefeiert. Sind Sie sicher? Lesen Sie doch mal 1 Kor 11,17-34 über „die Rechte Feier des Herrenmahls“.
Hier steht ja wohl mehr als deutlich drin, was das Herrenmahl wirklich ist. Sicher nicht nur ein wie sie
es nennen liebevolles Mahlzeittreffen. Mit solchen Ansichten haben Sie eine protestantische, aber keine
katholische Sichtweise der Eucharistie.
Was ist denn das für eine Sekte? Das ganze Geschehen hier erinnert mich mehr an eine Sekte als an eine
Feier der römisch-katholischen Kirche. Man schaue sich mal Bilder gewisser sektiererischer Freikirchen
an, das ist etwa das gleiche. Warum lässt Kardinal Schönborn solches eigentlich in einer katholischen
Kirche zu?
ganze Hostie? Muss denn der Junge gleich eine ganze Hostie empfangen? Es könnte ja auch ein kleines Stückchen
sein? Aber in den Mund nehmen und wieder ausspucken das ist doch Unsinn. Eine andere Möglichkeit wäre
ein Tropfen oder ein Schluck des hl. Blutes. Wenn es dem Jungen klar ist, was die hl. Kommunion ist, dann
wird es ihm egal sein, ob er eine ganze Hostie empfängt oder ein Stück davon oder ob er nun einen Schluck
aus dem Kelch bekommt. Hauptsache ist doch er empfängt Christus. @Eris: In der Schweiz und in Österreich
nennt man die Knaben „Bub“ oder „Bube“. Das ist kein Schimpfwort. Im Schweizerdeutschen gibt es für die
Knaben gar keinen anderen Ausdruck als Bub.
Wählt KVP!!! An alle katholischen Schweizerinnen und Schweizer: Wählt die KVP (wo sie kandidiert) und
wechselt nicht einfach zur SVP! @Stimme: Was lange währt wird endlich gut!
Offener Brief von Bischof Kurt Koch an Hans Küng Unter dem folgenden Link findet sich ein offener Brief
von Bischof Kurt Koch an Hans Küng bezüglich der Preisverleihung der Herbert-Haag-Stiftung. www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,57249…
Freiheit??? Freiheit in der Kirche??? Diese Leute sind Gefangene ihrer selbst. Eigentlich sollte man solche
Leute exkommunizieren. Die richten so viel schaden an. Schwierige Zeiten gab es schon immer für die Kirche,
aber zu früher gibt es einen entscheidenden Unterschied: Früher gründeten Abtrünnige ihre eigenen
Kirchen (Protestanten, Christkatholiken…) und kehrten der katholischen Kirche einfach den Rücken zu.
Die Kirche wurde von aussen bedrängt und war dafür im innern umso stärker. Aber heute? Heute bleiben
die abtrünnigen Häretiker und Schismatiker hartnäckig in der Kirche drin und nennen sich auch noch
katholisch. Früher machte man kurzen Prozess und exkommunizierte solche Leute. Aber heute? Die Kirche
ist mehr von innen her bedroht und gar nicht mehr so stark wie früher. Ein Schiff ist einfacher von innen
her zum Sinken zu bringen als von aussen. Nicht dass ich das glauben würde, denn „die Pforten der Hölle
werden sie nicht besiegen“.
@satansbraten Wenn Sie noch da sind, eine kurze Frage. Wo ist für Sie der Unterschied zwischen Abtreibung
und einem Mord an einem schon geborenen Kind? Abgesehen davon, dass das Kind in einem anderen Entwicklungsstadion
ist gibt es wirklich keinen Unterschied. Ein Kind ist ein Kind von Anfang an.
@Satansbraten Seltsam, dass sich die kath. Kirche zwar mit dem ungeborenen Leben beschäftigt, jedoch
wenig Energie zeigt, wenn es denn um die Todesstrafe geht. Gut, ich kenne viele Katholiken, die anders
eingestellt sind. Zum Glück… ;) Die katholische Kirche ist genau so gegen die Todestrafe wie sie gegen
Abtreibung ist. Eines der zehn Gebote heisst „Du sollst nicht töten“, also egal, ob es jetzt ein ungeborenes
Kind ist oder ein Schwerverbrecher.
@Satansbraten Ist es Ihnen denn lieber, wenn Kinder getötet werden, NACHDEM sie geboren wurden? Nicht
Kinder werden abgetrieben, sondern lediglich der Fötus. Nichts anderes als Zellen, die außerhalb der
Mutter nicht lebensfähig sind Wo ist da der Unterschied ob jetzt ein Kind schon geboren wurde oder eben
noch nicht? Ein Kind ist ein Kind und zwar von Anfang an und nicht erst von einem bestimmten Zeitpunkt
an. Das ist doch nicht mehr als logisch. Ein Fötus ist bereits auch schon ein Kind, einfach in einem
anderen Entwicklungsstadion. Ein Neugeborenes ist ohne die Hilfe seiner Mutter auch nicht überlebensfähig.
Man kann doch nicht sagen, ein Kind sei erst von einem bestimmten Entwicklungstadion an lebenswert. Das
wäre das gleiche, wie wenn ich sagen würde. Ein Kind ist erst ein richtiges Kind, wenn es sprechen kann,
alleine gehen, selbstständig denken usw. Somit wären dann alle Kinder im alter bis 2, 3 oder noch mehr
Jahren ohne weiteres zum Töten freigegeben, weil sie ja noch nicht richtig entwickelt sind. Machen Sie
sich doch mal Gedanken darüber, was eine Abtreibung eigentlich ist. Nichts anderes als MORD! Ich hoffe,
dass noch viele Länder dem Gesetz von South Dakota folgen werden.
@wiener sie können keine konkreten missbräuche nennen Der Missbrauch liegt in der Art und Weise, wie
hier eine Heilige Messe gefeiert wird. Ich kann einfach nicht glauben, dass die entsprechenden Priester
und Seelsorger noch das katholische Verständnis der hl. Messe haben. Einen solchen Event muss man wirklich
nicht in einer Kirche feiern und schon gar nicht mit einer heiligen Messe koppeln.
@Brigitte Bussmann ich hoffe, dass es bald mehr Formen dieser Gottesdienste gibt, und dass immer mehr
Priester den Mut haben, solche Messen zu zelebrieren. Die Jugend spricht ihre eigene Sprache, und ich
finde auch immer wieder schön, wie gerade auf der Ebene der Pop Musik junge Menschen Gott lob preisen.
Solche Formen gibt es nun seit den 70er Jahren als man meinte, man müsse alles revolutionieren. Und was
ist passiert? Nein, die Jugendlichen konnte man damit nicht gewinnen, im Gegenteil. Ein beispielloser
Exodus fand und findet immer noch statt, weil das ganze Theater absolut keine Tiefe hat. So einmal im
Jahr kann man damit schon eine Kirche füllen, weil es eben Fun ist für die Jugendlichen. Würde man
das aber jede Woche anbieten, dann sähe es wohl anders aus. Nein, Frau Bussmann, wachen Sie auf. Das
68er-Konzept war eindeutig ein gewaltiger Schlag ins Wasser. Was die Jungen brauchen ist eine klare Linie,
eine tiefe Liturgie, die auch die Schönheiten des katholischen Glaubens zum Ausdruck bringt.
Zerfall der Liturgie! Endlich Durchgreifen!!! Was soll das eigentlich? Das ist doch keine würdige Liturgie.
In seinem Buch „Aus meinem Leben“ klagt Papst Benedikt: „Ich bin überzeugt, dass die Kirchnekrise, die
wir heute erleben, weitgehend auf dem Zerfall der Liturgie beruht, die mitunter so konzipiert wird, dass
es in ihr gar nicht mehr darauf ankommt, ob es GOTT gibt und ob ER uns anredet und erhört. Da feiert
die Gemeinde nur noch sich selbst, aber das lohnt sich nicht.“ (S. 107) In diesem Sinne hoffe ich, dass
auch bald Konsequenzen folgen werden. Aus einem Leserbrief im „Schweizer. Kath. Sonntagsblatt“: „Die Gleichgültigkeit
gegenüber dem Heiligen Altarsakrament hat nach dem II. Vatikanischen Konzil begonnen. Rasch hat man die
Kommunionbänke entfernt. Knien ist dem modernen Menschen nicht mehr zuzumuten. (…) Zum weissen Sonntag
hatten unsere Religionslehrer damals mit uns Kindern gesungen: „Jesus, Jesus, komm zu mir, oh wie seihn
ich mich nach Dir“ (Laudate, Lied 110). In einer Schaffhauser Kirche begrüsste vor einigen Jahren folgender
Spruch die Kinder: „Brot, das dir Freude macht“. Da dürfte jede Einladung zur Anbetung des Eucharistischen
Heilands im Sand verlaufen.“ Hier genau liegt das Problem. Heute wird nur noch Wischi-Waschi geboten.
Man redet um den Brei herum. Was soll das schon heissen „Brot, das dir Freude macht“. Die Kinder kann
man viel mehr ansprechen mit der katholischen Tiefe wie zum Beispiel eben „Jesus, Jesus komm zu mir, oh
wie sehn ich mich nach dir.“ Hier muss einfach etwas passieren!!
Gott und Allah Heute hört man, vor allem von christlicher Seite immer wieder Stimmen wie: „Im Grunde
sind ja die Unterschiede gar nicht so gross. Wir glauben ja an den selben Gott.“ Das ist nicht wahr. Wir
Christen glauben an den DREIEINIGEN GOTT, ein Gott in drei Personen und das wird von den Moslems abgelehnt.
Also glauben sie nicht an den gleichen Gott wie wir. Zudem lehnen sie die Gottheit von Jesus Christus
ab. Der moslemische Allah und der christliche Gott ist also nicht das gleiche!
@InHocSegneVinces Sie sind nicht mehr Mitglied der einen apostolischen und römisch-katholischen Kirche,
wenn Sie solche Reden schwingen. Ich kann Ihnen nur insofern Recht geben, dass die Entwicklung der Kirche
seit dem II. Vatikanischen Konzil nicht erfreulich ist. Aber das gibt einem noch lange nicht das Recht,
in dieser Art und Weise über die Kirche und den Stellvertreter Christi herzuziehen. Wer es doch macht,
gehört nicht mehr dazu Punkt Schluss! Wursteln Sie doch weiter in ihrer Sekte rum. Solche Leute wie Sie,
die sich von der römisch-katholischen Kirche abgespalten gab es schon immer und wird es auch immer geben.
Was glauben Sie, wie denn die Protestanten und die Altkatholiken und was es noch alles gibt entstanden
sind? Durch Hochmut, man denkt, man hätte die Wahrheit für sich. Aber es heisst schon in der Bibel:
„Was du auf Erden binden wirst, ist auch vor Gott gebunden, was du auf Erden lösen wirst, wird auch vor
Gott gelöst.“ Das giltet übrigens für alles, und nicht nur für das, was Ihnen passt! Und nun möchte
ich Sie bitten Ihre antikatholischen und antipäpstlichen Hetztiraden in Zukunft auf Ihrem Sektenportal
loszuwerden und nicht hier in einem katholischen Forum.
@InHocSegnoVinces: Wenn Sie sich wiederholen dann tue ich es auch: Bleiben Sie doch einfach bei Ihrer
Sekte und werden Sie glücklich dort. Aber hören Sie doch auf hier mit Ihren kranken Thesen zu missionieren!
@InHocSegnoVinces WitzDa papa rattzi sowieso nie papst war, ist es doch völlig egal, ob er „patriarch
des abendlandes“ sein will oder nicht Bleiben Sie doch einfach bei Ihrer Sekte und versuchen Sie nicht
hier für Ihre kranken Ideen zu missionieren!
Die Zahlen sprechen für sich Seid bald vier Jahren werden in der Schweiz legal Kinder getötet. Die Zahlen
des Kantons Luzern sprechen für sich. Hier werden pro Jahr 380 – 420 ungeborene Kinder getötet, was
ca. 20 Schulklassen (!!!) entspricht. Bis ins Jahr 2010 werden im Kanton Luzern 165 Schulklassen geschlossen,
weil es deutlich weniger Kinder gibt. Bis heute waren es auch schon um die 50. Das macht dann also in
einem Zeitraum von 10 Jahren genau etwa die 200 Schulklassen, die jetzt fehlen. Irgendwann werden sich
diese Verbrechen rächen! Welches normale Volk bringt den eigenen Nachwuchs so um, wie es zur Zeit in
Westeuropa geschieht? Was würde wohl der Heilige Bruder Klaus heute zu den Schweizern sagen???
@brandenburgis Ich vertrete die Ansicht, daß die staatliche Eheregelung der kirchlichen folgen muß,
daß also die kirchliche Entscheidung normativ ist und nicht die staatliche. In der Schweiz geht es sogar
soweit, dass ein Priester angezeigt wird, wenn er eine Eheschliessung vornimmt, ohne dass das Paar vorhin
zivil getraut wurde.
@mahner H. Eckner hat ebenfall recht. Relevant wird das auch bei der Scheidung und der Wiederheirat. Möchte
ein Katholik kirchlich heiraten, obwohl er schon mal standesamtlich verheiratet war, so ist das möglich,
weil eben noch keine sakramentale Ehe zu stande kam. Möchte aber ein Protestant eine Katholikin heiraten
und der Protestant war schon mal standesamtlich mit einer Protestantin verheiratet, so ist das nicht möglich,
weil der Protestant aus der Sicht der Kirche das Sakrament der Ehe bereits empfangen hat. War die frühere
Partnerin des Protestanten katholisch, so ist das in diesem Falle möglich, weil die Formpflicht notwendig
wird (sprich katholische Trauung) und wenn diese nicht eingehalten wird kein Sakrament zu stande kommt.
Merkwürdig! Doch nach Angaben von ‘Il Giornale della Toscana’ soll die Angelegenheit in Rom nicht nur
angekommen, sondern dort auch bereits bearbeitet worden sein. Quellen in der Gottesdienstkongregation
sollen das Handeln des Priesters als einen „sehr schwerwiegenden Fall“ eines liturgischen Mißbrauchs
bezeichnet haben. Gegen den Priester sei sogar ein Verfahren eröffnet worden. Also das finde ich nun
doch etwas komisch. Es gibt doch weit schlimmere Missbräuche und Vergehen von Priestern und Theologen,
die etwas weiter nördlich wohnen und das wird einfach stillschweigend akzeptiert (die ganzen Liturgiemissbräuche,
Sabo, Fasnachtsmessen, usw. ). Hier dagegen wird gleich ein Verfahren eröffnet? Dabei hat der Priester
ja irgendwie recht. Wenn bei uns der katholische Glaube noch so verankert wäre wie bei den Moslems ihr
Glaube, dann sehe es anders aus bei uns. Einzig die Formulierung Prophet hätte er weglassen sollen. Ich
warte auf jedenfall, dass auch bei uns mal eingegriffen wird. Aber eben – da liegen halt die Alpen dazwischen.
Eherecht Gotthard hat recht. Dem ist aber noch beizufügen, dass eine sakramentale Ehe nur zwischen zwei
Getauften zu stande kommt. Bei der reformierten Kirche in der Schweiz ist es nämlich tatsächlich so,
dass jemand Mitglied dieser Kirche sein kann ohne getauft zu sein oder umgekehrt, er ist reformiert getauft,
aber nicht Mitglied der reformierten Kirche. Entscheidend ist der Ehekonsens. Wollen beide Partner die
Ehe eingehen bis dass der Tod sie scheidet, dann kommt aus katholischer Sicht das Sakrament bei zwei Getauften
zu stande, egal wie und wo die Ehe geschlossen wird. Ist einer der Partner katholisch, dann ist freilich
eine katholische Eheschliessung notwendig, damit es eine sakramentale Ehe ist. Ansonsten ist eine sog.
Formdispens erforderlich. Das ganze Eherecht ist ausführlich im CIC 1983 aufgeführt.
Geistesgestörter Guru Dieser Mensch ist nichts anderes, als ein geistesgestörter Sektenguru. Solche
gab es und gibt es immer wieder. Hoffen wir nur, dass er nicht so erfolgreich wird, wie seinerseits im
7. Jahrhundert ein gewisser Mohammed, der im heutigen Saudi-Arabien gewirkt hat
@Methusalix Mit diesen Einstellungen, werden Sie es nicht schaffen auch nur einen einzigenSchwangerschaftsabbruch
zu verhindern! Aber vielleicht wollen Sie das gar nicht, denn dann hätten Sie ein grosses Thema weniger,
bei dem Sie Ihrer moralischen Entrüstung Luft machen könnten. Es wäre ja schön, wenn wir hier bei
diesem Thema keinen Grund mehr hätten unserer moralischen Entrüstung Luft machen zu können/müssen.
@Methusalix So wie Sie hier Ihren frauenfeindlichen Unsinn ablassen, ohne sich zu schämen, vertrete ich
hier auch meine Meinung vor. Sie schämen sich nicht, warum sollte ich das tun? Nur weil Sie glauben im
Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit zu sein? Das ist eine jahrhundertealte katholische Überheblichkeit.
Was bitte soll an meinen Ausführungen frauenfeindlich sein? Und Sie? Wenn Sie an Gott und die katholische
Kirche glauben, dann sollten Sie doch auch die 10 Gebote kennen. In einem von ihnen heisst es: „Du sollst
nicht töten!“ Im übrigen glaube ich nicht, dass ich im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit bin. Was
ist denn das nur für eine Unterstellung. Die katholische Kirche ist im Alleinbesitz der göttlichen Wahrheit
und an diese glaube ich auch.
@Methusalix der Sie immer glauben, Frauen hätten keinerlei Rechte ab dem Moment, in dem ein Mann seinen
Samen in ihr hinterlassen hat. Was für Rechte sollen das sein? Das Recht zu morden? Würden Sie ein Kind
auch noch nach drei Monaten auf der Welt umbringen? Ein Kind ist ein Kind von Anfang an, einfach in einem
anderen Entwicklungsstadion und niemand hat das Recht zu töten! Zum Sex gehört immer die Einwilligung
von beiden Partnern (sonst ist es eine Vergewaltigung), und die Verantwortung liegt damit logischerweise
zu 50% beim Mann und auch zu 50% bei der Frau. Also schreiben Sie doch nicht so einen Unsinn, dass das
etwas mit Frauenrechten zu tun hat. Und was ist den mit den Rechten der Ungeborenen? Ich sage es nochmals,
schämen Sie sich!
Gott sei Dank! Es macht den Anschein, dass unter Papst Benedikt XVI. die Zügel wieder ein wenig enger
gezogen werden. Das ist auch bitter nötig und ich hoffe, das war erst der Anfang.
@private-note Was kann denn das kleine Kind dafür, dass es so entstanden ist? Bei allem Leid und Unrecht
für die Frau hat das Kind trotzdem das Recht zu leben, wie jedes andere auch. Sollte die Mutter nicht
zu recht kommen damit, dann kann sie es zur Adoption frei geben. Schliesslich gibt es genug kinderlose
Eltern, die einem solchen Kind gerne ein schönes Zuhause geben würden.
Und in der Schweiz? Von einer solchen Wende wie sie hier beschrieben wird, können wir hier nur träumen.
Am 10. Februar wurden die schockierenden Abtreibungszahlen des Kanton Luzern veröffentlicht. Es sind
pro Jahr 380 – 420 % Kinder, die da aufs grausamste umgebracht werden. Für einen Kanton mit etwa 355’000
Einwohner ist das nicht gerade wenig. Wenig später wurde veröffentlicht, dass in den vergangenen Jahren
bereits 50 Klassen geschlossen wurden und es bis ins Jahr 2010 nochmals 165 sein werden, weil es halt
immer weniger Kinder gäbe. Kinder wären eigentlich schon da, aber es werden halt im Kanton Luzern jährlich
mehr als 20 Schulklassen (!!!) ermordet!!! Da ist ja wohl jeder weiterer Kommentar überflüssig.
@Horst Eckner Redemptionis sacramentum 103: 103. Die Normen des Römischen Meßbuches kennen die Regelung,
daß in den Fällen, in denen die Kommunion unter beiden Gestalten ausgeteilt wird, «das Blut Christi
direkt aus dem Kelch oder durch Eintauchen der Hostie oder mit einem Röhrchen oder mit einem Löffel
getrunken werden kann».[191] Was die Kommunionspendung für die christgläubigen Laien betrifft, können
die Bischöfe die Kommunion mit einem Röhrchen oder einem Löffel ausschließen, wo dies nicht örtlicher
Brauch ist, wobei aber immer die Möglichkeit der Kommunionspendung durch Eintauchen der Hostie bestehen
bleibt. Wenn diese Form zur Anwendung kommt, sollen allerdings Hostien verwendet werden, die nicht zu
dünn und nicht zu klein sind, und der Kommunikant darf das Sakrament vom Priester nur mit dem Mund empfangen.[192]
Die Richtlinien sind doch klar. Es ist nicht erlaubt, dass man die Hostie selber in den Kelch taucht,
ebenso ist es nicht gestatet, dass man den Kelch selber nimmt, sondern man empfängt ihn aus den Händen
des Priesters und kann dann selber trinken. Ein kleiner, aber doch entscheidender Unterschied finde ich.
@Horst Eckner Ja und? Den Kelch mit der Hand zu nehmen und daraus zu trinken (wie es in St. Bonifaz geschieht),
ist NICHT verboten. Das ist nicht wahr! Die heilige Kommunion empfängt man bzw. bekommt man gespendet,
aber man nimmt sie sich nicht einfach selber! Das gilt sowohl für den Leib wie auch für das Blut Christi!
Nur dem Priester ist es erlaubt, sich die Kommunion selber zu geben. Lesen Sie dazu im CIC 1983 die Kanones
897-958 zur Hl. Eucharistie. Dort steht immer, dass die hl. Kommunion gespendet oder empfangen wird!
Alltag! Leider sind solche eben beschriebenen Szenarien alltäglich und weit verbreitet. Die Verantwortlichen
in den Pfarreien machen einfach, was sie wollen. Sie wollen bei den Leuten beliebt sein und ziehen irgendeine
Show ab. Man soll zwar keine Vorurteile haben, aber angesichts soller Tatsachen kommen in mir doch leise
Zweifel bzgl. das katholische Eucharistieverständnis gewisser Seelsorger auf. Es wäre dringendst an
der Zeit, dass endlich flächendeckend eingegriffen wird von Seiten der Diözesen und des Vatikans. Es
geht ja nicht nur um diesen Fall sondern um den Missbrauch im Allgemeinen wie z. B. das Mitwirken von
Laien im Hochgebet, die abgeänderten Hochgebete oder jetzt wieder ganz aktuell die Fasnachtsmessen, die
vor allem auch im Kanton Luzern abgehalten werden. Dabei sind die Leute verkleidet und eine Guugenmusik
spielt in der Kirche. Manchmal hält der Zunftmeister noch die Predigt. An gewissen Orten wird sogar eine
Hl. Messe gefeiert und die Leute empfangen massenweise im Kostüm die Hl. Kommunion, dabei hat es selbstverständlich
auch Nichtkatholiken. Treffenderweise werden solche Veranstaltungen als Narrenmesse bezeichnet und der
Priester waltet als Obernarr!!!
@Gotthard Dieser Bischof Müller zentriert alle Angelegenheiten seines Bistums auf sich selbst. Er ist
ein sehr egozentrierter Bischof. Bei diesen zum Teil chaotischen Zuständen in der Kirche, wo jeder macht,
was er will schadet es nichts, wenn es Bischöfe gibt, die mal hinstehen und wieder sagen wo lang es geht.
Es bräuchte heute noch viel mehr solcher Bischöfe. Das gehört auch zur Pflicht eines Bischofs und ist
wichtiger, als es möglichst allen Recht zu machen und bei allen als lieber, offener, toleranter Bischof
dazustehen. Bravo Bischof Müller, machen Sie weiter so und ich hoffe, dass Ihrem Beispiel weitere folgen
werden, auch in der Schweiz. Hier gibt es nämlich auch Institutionen, die sich katholisch nennen, in
Tat und Wahrheit aber gar nichts damit zu tun haben (die kantonalen Landeskirchen, die Kirchgemeinden
und die römisch-katholische Zentralkonferenz).
@methusalix „Ja man stelle sich das mal vor! Ein mögliches Paradigma ist, dass die Massen, die jetzt
NICHT aufschreien, die Auffassung der römischen Kirchenbeamten eben nicht teilen, dass eine besamte Eizelle,
die womöglich noch gar nicht in der Nidation ist, bereits ein Mensch ist“ Von welchem Augenblick an ist
dann ein Mensch für Sie ein Mensch? Nennen Sie mir eine logische Begründung, warum ein Mensch nicht
von Anfang an ein Mensch ist? Wie gesagt könnte man ja auch sagen, ein Mensch sei erst ein Mensch, wenn
er auch sprechen kann. Schämen Sie sich in Grund und Boden!!!
11’000 Abtreibungen im Jahre 2005 in der Schweiz! In der Schweiz wurden im letzten Jahr 11’000 ungeborene
Kinder ermordet! Die Zahlen der Jahre zuvor liegen etwa im gleichen Bereich. Diese Kinder werden uns mal
noch fehlen. UNGLAUBLICH – aber das wird einfach so hingenommen. Man stelle sich vor, es würden 11’000
Babys einfach so ermordet, dann würde zurecht ein Aufschrei der Empörung durch die Öffentlichkeit gehen.
Aber offensichtlich ist es so, dass wenn man das Kind noch nicht sieht und in den Armen halten kann, dass
es nichts wert ist. Wo machen denn die Abtreibungsbefürworter die Grenze, ob es nun ein vollwertiger
Mensch ist oder nicht? Man könnte ja auch behaupten, ein Baby sei noch kein vollwertiger Mensch, das
es noch nicht sprechen, nicht selber gehen und denken kann. Also kann man diese ruhig auch eliminieren.
Diese Argumentation, dass ein ungeborenes Kind noch kein vollwertiger Mensch ist, ist doch absolut lächerlich.
Die ersten neun Monate im Mutterleib sind ein Entwicklungsstadion, wie auch das erste und das zweite Lebensjahr.
Vom Moment der Zeugung an ist ein Mensch ein Mensch mit allen Rechten. Eines der 10 Gebote heisst: „Du
sollst nicht töten!“ Jene, die für Abtreibungen verantwortlich sind, egal ob Ärzte oder Eltern werden
mal vor dem Herrgott Red und Antwort stehen müssen für ihre Verbrechen!
@Romulus Aber Ihre Aussage oben, die ich hier kursiv reingesetzt habe, macht nur deutlich wie wenig Sie
in Materie Kinder und Erstkommunion drinstecken. Schon wieder eine Unterstellung, ohne dass Sie überhaupt
etwas von mir wissen. Sie haben ja keine Ahnung wo ich wie viel drinstecke. Jedenfalls durfte ich schon
Erfahrungen machen mit Erstkommunikanten, die ich über ein ganzes Schuljahr auf ihre Erstkommunion vorbereitet
habe, ebenso mit Ministranten. Die Kinder kann man für die Kirche gewinnen, wenn man ihnen die Glaubenswahrheiten
unverfälscht und kindsgerecht in ihrer ganzen Tiefe und Schönheit bringt. Sie haben recht damit, dass
die Glaubenunterweisung eigentlich an erster Stelle in der Familie erfolgen soll. Da dies aber meistens
nicht mehr gewährleistet ist, ist es umso wichtiger, dass halt die Priester und die Katecheten diese
Aufgabe übernehmen. Und zwar nicht irgendwie, sondern so wie es die Kirche lehrt. Und das ist in 90%
der Fällen nicht der Fall! Da kommen irgendwelche Katecheten und erzählen was vom Brot, das wir miteinander
teilen sollen. Und auch sonst wird nur an der Oberfläche rumgetümpelt. Das ist doch alles Wischi-Waschi,
weil eben diese Leute selbst nicht mehr wissen, was sie eigentlich glauben sollten.
@Romulus Wenn Sie meinen ersten Beitrag zu diesem Thema gelesen hätten, dann würden Sie sehen, was ich
glaube. Ansonsten empfehle ich Ihnen die Lektüre des KKK über dieses Thema. Aber ich sage es Ihnen gerne
nochmals in einem kurzen Satz. Ich glaube, dass in jeder Heiligen Messe das Opfer Christi am Kreuz auf
dem Altar vergegenwärtigt wird und wir so direkt Anteil haben an der Erlösung, die uns durch Ihn zuteil
geworden ist. Jedesmal wenn der Priester die Wandlungsworte spricht, wird Christus mit Leib und Seele
gegenwärtig – ein grosses Geheimnis des Glaubens. In der heiligen Kommunion will sich Christus uns ganz
schenken. Im Übrigen sollten Sie mit Ihren Unterstellungen ein bisschen zurückhaltender sein. Ich denke
meine Gedanken sind berechtigt, umso schlimmer das diese Frau als Pastoralassistentin noch in der Kirche
arbeitet. Hier liegt nämlich das Hauptübel seit etwa 35 Jahren. Es arbeiten Leute in der Kirche, die
nicht mehr den Glauben der Kirche verkünden, sondern sich selber und somit auch ihre eigenen Vorstellungen
von Abendmahl. Und das ist mit ein Grund, warum eine solche Verdunstung des Glaubens stattgefunden hat
und viele Kinder, die zur Erstkommunion gehen, gar keine Ahnung mehr haben, was in der Heiligen Messe
geschieht und wen sie in der Hostie empfangen.
@Brigitte Bussmann es ist schon ganz in Ordnung, dass der Priester die Messe zur Gemeinde hingewendet
feiert. Niemand würde auf die Idee kommen, wenn er mit jemandem spricht, ihm den Rücken zuzukehren.
Wenn Sie das so sehen, dann frage ich mich auch, was Sie für ein Eucharistieverständnis haben. Was glauben
Sie denn, was die Heilige Mess ist und was in der Heiligen Messe passiert? Ist es für Sie lediglich ein
geschwisterliches Mahl in Erinnerung an Christus? Dann würde ich Ihre Sichtweise verstehen. Nur, dann
sollten Sie sich besser den Protestanten zuwenden.
Zeleration versus populum @chrysant Ich bin auch dafür, dass der Priester die Messe zum Volk hin feiert.
Von der Zelebration zum Volk hin steht nichts in der Liturgiekonstitution des II. Vaticanums. Wieso das
überhaupt kam, ist mir schleierhaft. Im Gegensatz zur Muttersprache, die in bestimmten Fällen auch gestattet
wird. Es war sicher nicht die Meinung, dass man das Latein aber ganz weglässt. Noch zur Zelebration am
Volksaltar: Was geschieht denn bei der Heiligen Messe? Es ist die Vergegenwärtigung des Opfers Christi
am Kreuz. Christus wird real präsent. Und da ist es doch viel würdiger, wenn der Priester dieses Opfer
mit dem Volk feiert und nicht gegen das Volk gerichtet. Bei der Zelebration am Hochaltar steht wirklich
Christus im Mittelpunkt, währenddem bei der Zelebration versus populum der Priester im Zentrum steht
und oftmals sich selber präsentiert, anstatt Christus. Msg. Kurt Koch, Bischof von Basel sagte mal: „Früher
betete und feierte der Priester die Messe mit dem Volk und er hatte das Volk hinter sich, heute jedoch
feiert und betet er gegen das Volk und nun hat er das Volk gegen sich.“ Ein wahres Wort!
@Rosa von Lima Dabei ist Herr Pfarrer Rey ein sehr guter Seelsorger und sehr viele – aber eben leider
an der KGV nicht anwesende Katholiken aus Domat/Ems würden seinen Wegzug sehr bedauern. Das genau ist
leider das Problem. Wären nämlich die treuen Katholiken auch anwesend gewesen, dann wäre es wohl nicht
so weit gekommen. Oftmals ist es so, dass die guten Katholiken lieber zu hause bleiben (siehe Röschenz)
und das Feld den lauen Papierkatholiken überlassen. Dabei wären das gerade Gelegenheiten, wo man zusammen
hinstehen könnte und gelegen oder nicht gelegen die katholische Wahrheit verkünden könnte.
@ Dr. Carlo R. Dieses System wie es heute in der Schweiz existiert gibt es nicht erst seit dem II. Vatikanischen
Konzil sondern geht auf die Zeit des Kulturkampfes Ende des 19. Jahrhunderts zurück. Das Problem ist
heute, dass viele Leute nur noch auf dem Papier katholisch sind und dann an solchen Versammlungen (siehe
auch Röschenz) auftauchen. Es wäre aber tatsächlich an der Zeit, dieses System mal zu überdenken…
Im Übrigen erinnern mich Ihre Aussagen bezüglich den Päpsten nach Pius XII. an die eines Sedisvakantisten.
Ob Sie einer sind, weiss ich nicht. Auf jeden Fall sind Sie meiner Meinung nach ein Schismatiker, wenn
Sie so abschätzig über die letzten Päpste reden. Haben Sie jemals ein Schreiben oder ein Dokument von
einem der letzten Päpste, z B. Johannes Paul II. gelesen? Wenn nicht, dann würde ich Ihnen das empfehlen.
Auf www.vatican.va/phome_ge.htm finden Sie praktisch alle Verlautbarungen der vergangenen Päpste von
Leo XIII. bis Benedikt XVI. Sie können es mir glauben, ich bin nicht glücklich mit der Entwicklung,
die die Kirche seit etwa 30 – 40 Jahren macht. Es fehlen heute leider Bischöfe und Priester mit Rückgrat,
einer klaren Linie, die hinstehen und gelegen oder nicht gelegen den Glauben verkünden. Ich sähe es
gerne, wenn der Papst in gewissen Bereichen mal „aufräumen“ und durchgreifen würde. Ich hätte auch
nichts dagegen, wenn in der Liturgie wieder gewisse Restaurationen in Angriff genommen würden.
@Julia Der Indianer und Sozialist wurde nicht in Kolumbien, sondern in Bolivien gewählt. Übrigens ist
auch in Brasilien mit Lula ein Sozialist an der Macht. Ob damit die Welt wirklich besser wird, dass sei
nun mal dahingestellt.
göttliche Musik Freimaurer hin oder her, seine Musik auf jeden Fall ist wahrhaft göttlich. Da schliesse
ich mich der Aussage von Mons. Ratzinger an: Auf die Frage, ob Mozarts Musik göttlich sei, antwortet
der Monsignore: Die Musik sei eine Botin des Glücks und der Seligkeit, welche die himmlische Realität
abbilde. Sie künde von der Einheit der Schöpfung mit ihrem Schöpfer.
@Gotthard Die FAZ hat recht, dass sie das anprangert. Die Kinder wollen nicht irgendein Wischi-Waschi,
sondern den katholischen Glauben in seiner ganzen Tiefe und Schönheit erleben. Nur so kann man die Kinder
für die Kirche begeistern, diese Erfahrung durfte ich zumindest schon mehr als einmal machen. Alles andere
verleidet den Kindern und dann muss man sich halt nicht wundern, wenn dann die meisten Religion und Kirche
als langweilig und überflüssig empfinden.
Bischof Sopi Bischof Sopi wurde übrigens exakt vor 10 Jahren am 6. Januar 1996 in Rom von Papst Johannes
Paul II. zum Bischof geweiht. Ebenfalls geweiht wurde in dieser Feier der Bischof von Basel Kurt Koch.
Bravo Mgr. Andreas Laun Solche Bischöfe bräuchten wir dringend in unseren Breitengraden, aber auch im
Vatikan. Langsam (zu langsam) aber sicher hat die 68er-Mentalität, auf die letztendlich auch die Liturgiereform
mit all ihren Folgen zurückgeht, ausgedient!
@benedikt78 Der Erzbischof von Bamberg wird sich sicher nicht einmischen. Sonst müsste er Szabo womöglich
noch zurücknehmen. Es wäre aber die Pflicht des Herrn Erzbischofs, dass er diesen Mann zurückbeordern
würde und somit seinem Bruder im Bischofsamt, Kurt Koch, zu Hilfe eilen würde. Er müsste ihn ja sicher
nicht behalten, denn er könnte ihm jegliche priesterliche Vollmachten entziehen und ihn sogar exkommunizieren.
Dann wäre man ihn los. Ich nehme nicht an, dass ihn Deutschland auch so eine unmögliche Verflechtung
von Kirchenrecht und Staatskirchenrecht herrscht, wie in der Schweiz. Folglich sollte es dort doch einiges
leichter sein. Aber wie gesagt, scheinbar gehört der Erzbischof nicht gerade zu jeden, die „gelegen oder
nicht gelegen“ das tun, was zu tun ist!
Verunglimpfung des Christentums Kurt Koch, Bischof von Basel schrieb mal zu diesem Thema in der „Neuen
Luzerner Zeitung“, nach dem diese eine provokative Darstellung des letzten Abendmahls am Hohen Donnerstag
2005 abdruckte, einen deutlichen Leserbrief. Unter dem folgenden Link kann man ihn nachlesen: www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,39542…
Es wird im Artikel gefragt, was man rechtlich tun kann. Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten:
Entweder klärt man mal ab, ob irgendwelche Urteile über die Verunglimpfung anderer Religionen (Judentum
oder Islam) gefällt worden sind und versucht dann irgendwie, diese auch für das Christentum geltend
zu machen oder dann hat man einfach den Mut, und erstattet Anzeige. Vielleicht bräuchte es auch mehrere
Leute, die dies tun!
Wann handelt der Erzbischof von Bamberg endlich? Jetzt wäre es nun wirklich mal an der Zeit, dass der
Erzbischof von Bamberg Sabo zurückbeordert und ihn allenfalls exkommuniziert! Ich werde leider den Eindruck
nicht los, dass es dem Herrn Erzbischof gerade recht ist, dass Sabo nicht in seiner Diözese tätig ist
und er sich nicht die Finger verbrennen muss. Bischof Kurt Koch hat schon das Möglichste getan, mehr
kann er, nicht zuletzt auch wegen dem Staatskirchenrecht in der Schweiz, gar nicht tun, weil Sabo eben
in Bamberg inkardiniert ist. Also Herr Erzbischof von Bamberg, eilen Sie Ihrem Kollegen Kurt Koch endlich
mal zu Hilfe und entfernen Sie Sabo endlich aus seiner Position! Was muss denn noch alles passieren, bis
auch endlich in Bamberg die Konsequenzen gezogen werden? Mit seinem Charisma und seinen Verirrungen treibt
er viele Seelen auf einen Irrweg! Am 20.12. brachte einmal mehr das 10vor10 vom Schweizer Fernsehen einen
Bericht über Röschenz. Unter dem folgenden Link kann man den Beitrag ansehen und er zeigt einmal mehr,
was Sabo für ein Irrläufer in der katholischen Kirche ist und dass nun der Erzbischof von Bamberg endlich
die Konsequenzen ziehen muss!!! www2.sfdrs.ch/…f1/10vor10/index.php?docid=20051220
@ Dr. Christoph Heger: Ich muss Ihnen recht geben mit dem, was Sie schreiben. Nur wird das leider nicht
so einfach gehen, wie wir es gerne hätten. Dazu hat es einfach noch zu viele 68er-Theologen, die zum
Teil noch selber an der Liturgiereform beteiligt waren. Und diese werden wohl kaum irgendwelche Diskussionen
diesbezüglich zulassen.
Es braucht Geduld Er habe dieses Anliegen bei der Publikation der dritten Ausgabe des Römischen Meßbuches
vorgebracht: „Ich wurde von einer massiven Opposition blockiert und mußte es schließlich aufgeben.“
Da muss man wohl oder übel noch ein paar Jahre Geduld haben, bis gewisse 68er, die es halt auch im Vatikan
gibt, nichts mehr zu sagen haben und keinen Einfluss mehr haben.
Liturgiereform Dies um so mehr als der selige Papst Johannes XXIII. die Rubriken des erneuerten tridentinischen
Ritus durch Motu proprio vom 25. Juli 1960 approbierte. Mir ist leuchtet nicht ein, warum man so wenige
Jahre nach der Erneuerung der Liturgie durch Papst Johannes XXIII. bereits wieder die Liturgie verändern
wollte, ja sogar einen völlig neuen Ordo schaffen wollte. Das macht irgendwie keinen grossen Sinn. Da
bringt man eine neue Ausgabe des Messbuches heraus, auf dass man es gleich wieder ins Archiv legen kann.
Es wäre besser gewesen, man hätte das Zweite Vatikanum mit der Liturgiereform von 1960 besiegelt.
Wo bleiben die Konsequenzen? Das ist ja alles schön und recht. Nur, wo bleiben denn die Konsequenzen?
Gibt es überhaupt welche? Und was für welche? Das gleiche gilt in grösserem Ausmass für die Schweiz!
Nur ein Beispiel: Ich war in einer Vorabendmesse zum Hochfest Maria Empfängnis in Sursee (Kt. Luzern).
-Sämtliche Gebete vom Tagesgebet, über das Gabengebet, das Hochgebet bis zum Schlussgebet sind selber
geschrieben worden, also nichts Offizielles aus dem Messbuch! -Das Evangelium und die Predigt verkündete
eine Pastoralassistentin. -Das Credo wurde gänzlich weggelassen. -Während des ganzen Hochgebets stand
sie am Altar und während eines Teiles Stand der Priester zurück und sie las sogar einen Teil davon vor
mit ausgebreiteten Armen!!! Unglaublich! -Beim Segen am Schluss war es der Segen von Gott Vater und Mutter,
dem Sohn und der Heiligen Geistkraft. -Überhaupt wurde die ganze Zeit nur von der Heiligen Geistkraft
gesprochen. Was soll das den sein? Wo sind wir eigentlich und wann passiert endlich was???
Ein Interwiev mit seiner Eminenz Unter dem folgenden (komplizierten) Link kann man ein Interwiev mit dem
Kardinal hören. Einen Kommentar erspare ich mir hier nur soviel: Mich wundert gar nicht, warum die Kirche
so am Boden ist!! Es braucht dringend eine Änderung! www.drs.ch/index.cfm?MenuNodeID=B03…
Bravo! Eine schöne Idee Diesem Bischof kann ich nur gratulieren und hoffen, dass man ihm und seiner Idee
Gehör verschafft. Bekommen nämlich die Kinder eine fundierte Katechese, dann wäre das ein ideales Firmalter.
Leider herrscht in weiten Teilen (zumindest in der Schweiz) die Meinung, dass Firmalter müsse man hinauf
auf 17 oder 18 Jahren schrauben, weil die Kinder noch nicht reif seinen. Der Grund liegt allein in der
Art und Weise, wie den Kindern der Glaube vermittelt und gelehrt wird. Und da sollte man sich mal an der
eigenen Nase nehmen…
@Brandenburgis Unter diesem Link finden Sie eine kurze Erklärung wie es zu diesem komischen System gekommen
ist. Ebenso hat es eine Darstellung des dualen Systems. www.unilu.ch/…_Governance_7810.doc
Leider nicht einmalig Was hier in dieser Kathedrale passieren soll ist leider in der Schweiz schon seit
etwa 35 Jahren bittere Realität. Dutzende Kirchen wurden „zerstört“. Am häufigsten wurden die wunderbaren
Hochaltäre mit dem Tabernakel drauf hinausgerissen. Der Tabernakel wird irgendwo auf die Seite verbannt
und an Stelle des Hochaltares setzt sich heute der Priester hin. Also nicht mehr Christus im Tabernakel
ist der Mittelpunkt sondern der Priester. Auch in meiner Heimatpfarrei wurde die Pfarrkirche in den 90er-Jahren
so verunstaltet. Zwar blieb der Hochalter drin, aber der Tabernakel wurde entfernt und alle Altäre entblösst.
Da kommt irgendein Architekt, der gar keinen Bezug zu Kirche und Liturgie hat und will eigentlich nur
sein Kunstwerk verwirklichen. Gott sei Dank gibt es aber auch Orte, wo man diese Entwicklung wieder rückgängig
macht oder wo man von Anfang an nicht so zerstörerisch renoviert. Ich bin überzeugt, dass auch diese
heute verunstalteten Kirchen wieder in den originalen Zustand zurückversetzt werden. Auf jedenfall freue
ich mich schon jetzt auf den Tag, an dem in unserer grossen Pfarrkirche das Allerheiligste wieder im grossen
Tabernakel (der jetzt im Estrich ist) auf dem Hochaltar aufbewahrt wird.
@ganser: Schlammschlacht? Sie unterstellen dem Bistum Basel, dass es eine Schlammschlacht gegen Sabo führt?
Der einzige, welcher in unverschämter Art und Weise gegen Bischof Kurt Koch und die ganze Kirche vorging
ist wohl Sabo, der sogar eine 1. Augustrede dazu missbraucht und die Kirche als die älteste Diktatur
der Welt bezeichnet. Sind Sie eigentlich auch in dieser Sabosekte? Es scheint fast so. Wem die hierarchische
Struktur der Kirche nicht passt, der kann ja gehen. Es gibt schliesslich genügend protestantische Frei-kirchen,
welche keine „machtbessesenen Diktatoren“ haben. Oder wäre die Christkatholische Kirche besser? Da wäre
die Demokratie schon verwirklicht.
Brief von Bischof Kurt Koch Unter dem folgenden Link ist der Brief den Bischof Kurt Koch an die Seelsorgenden
des Bistums Basel schrieb. www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,48995… Nun hat Bischof Kurt Koch getan
was er konnte. Der Rest liegt nun beim Erzbischof von Bamberg. Und ich hoffe, der wartet nun nicht mehr
lange.
Das Spiel ist aus Bischof Kurt Koch hat Franz Sabo nun definitiv suspendiert! Unter folgendem Link kann
der Brief des Bischofs an alle Seelsorgenden des Bistums gelesen werden. www.bistum-basel.ch/seite.php?na=1,1,0,48995…
Der Ball liegt nun bei der Landeskirche Basel-Land und vorallem beim Erzbischof von Bamberg.
68er-Virus Dazu gibt es nur ein Wort zu sagen: 68er-Virus Dieses Virus ist wirklich besonders hartnäckig,
wird wohl aber bis in spätestens 25-30 Jahren ausgerottet sein. Es brach Mitte 60er Jahre aus und schlug
heftig um sich und stürzte die Kirche in eine schwere Krise. Besonders anfällig sind solche, die kurz
vor, während, oder kurz nach 1960-1970 geweiht worden sind. Es kommt schon mal vor, dass es aber noch
solche trifft, die wesentlich älter sind und vorallem noch jünger sind.
Sabo auf verlorenem Posten Mag sein, dass Sabo eine Schlacht gewonnen hat, aber den Krieg wird er verlieren.
Die Niederlage für Sabo ist unumgänglich. Den Mönchen von Mariastein ist es hoch anzurechnen, dass
sie dieses üble Spiel von Sabo und Co nicht unterstützen und nun Kleinlützel boykottieren.
Nur ein Mahl? Unglaublich, einfach unglaublich, was gewisse Exzellenzen glauben oder eben nicht mehr glauben.
Da muss man sich nicht mehr wundern, wenn der Glaube auch im einfachen Volk verdunstet. Die Heilige Kommunion
im sitzen empfangen – was glaubt denn dieser Herr Bischof wen er empfängt? Die Heilige Messe ist natürlich
auch ein Mahl, aber in erster Linie die Vergägenwärtigung des Kreuzesopfers Jesu. Dieser Aspekt wurde
und wird durch die Liturgiereform verdrängt. Und wenn nun noch gefordert wird, dass man die Kommunion
im Sitzen empfängt, werden solche Tendenzen noch unterstrichen und der letzte Funke Glaube an die Realpräsenz
geht auch noch verloren. „Wer würde denn der Leib Christi schon im Sitzen empfangen, wenn er es wirklich
wäre? Wenn die von der Kirche das schon so machen, dann ist wahrscheinlich nichts Wahres dran an der
Realpräsenz.“ Ja, solche Gedanken werden dann noch mehr aufkommen? Quo vadis sancta ecclesia, quo vadis?
Im Bistum Basel noch schlimmer Im Bistum Basel haben sogar die Regierungen der 10 Bistumskantone das Recht
einen Namen von der Liste zu streichen. Da können also Regierungsräte, die nicht katholisch, ja nicht
mal christlich sind bei der Bischofswahl mitreden. So geschehen 1994 bei der Wahl des Nachfolgers von
Bischof Otto Wüst. Einfach unglaublich, da redet der Staat, die Politik der Kirche direkt drein. Jede
andere Konfession darf sich selber organisieren, aber die katholische Kirche scheinbar nicht. Das schlimmste
ist, dass dieser Zustand von gewissen „Katholiken“ noch unterstützt wird. Jawohl, richtig geraten, die
sind alle zusammen mit dem 68er-Virus infiziert.
Es braucht noch 20 Jahre Wir müssen wohl oder übel noch ein paar Jahre Geduld haben. Solange noch Leute
das Sagen haben, die mit dem 68er-Geist oder dem 68er-Virus infiziert sind, wird es keine durchgreifenden
Veränderungen geben. Aber in 20-25 Jahren werden die 68er langsam verschwunden sein, sowohl bei uns,
wie auch in Rom. Und dann wird wohl nichts unmöglich sein…
Bitte die Verantwortung wahrnehmen Die Letztverantwortung für den Priester Franz Sabo trage sein Heimatbistum
Bamberg. Dann darf man doch wirklich erwarten, dass nun der Erzbischof von Bamberg Sabo per sofort zurückbeordert.
Eine Exkommunikation für Sabo kann nur dort ausgesprochen werden. Schieben Sie die Verantwortung nicht
länger ab, sondern handeln Sie endlich!
Drückt sich das Erzbistum Bamberg vor seiner Verantwortung? Auf der Hompage des Bistums Basels findet
man Folgendes: Das Erzbistum Bamberg teilt mit Stellungnahme vom 7. 10. 2005 „Der Priester Franz Sabo
ist für den Dienst im Bistum Basel seit 1992 vom Erzbistum Bamberg freigestellt. Für die Zeit dieser
Freistellung untersteht er dem dort zuständigen Bischof. Die Vorgänge in Basel, die zum Entzug der missio
canonica ab Oktober 2005 geführt haben, sind uns durchaus bekannt. Dennoch werden wir keine weitere Stellungnahme
dazu abgeben. Ferner werden wir nicht die Vorgehensweise des Bischofs von Basel, Kurt Koch, bewerten,
der als Diözesanbischof für Franz Sabo zuständig ist.“ Stellungnahme vom 10. 10. 2005 „Die am Freitag
vom Erzbistum Bamberg veröffentlichte Stellungnahme zu den Ereignissen um Priester Franz Sabo hat nach
wie vor Gültigkeit. Sie steht in keinem Widerspruch zu den Äußerungen des Bistums Basel. Es ist richtig,
dass der Bischof von Basel für die Konsequenzen der Taten, die Franz Sabo im Bistum Basel zu verantworten
hat, kirchenrechtlich auch zuständig ist. Das weitere Vorgehen gegen Franz Sabo wird in Abstimmung zwischen
den beiden Bistümern geschehen, so wie das auch bislang in großem Einvernehmen bereits der Fall war.
Die Letztverantwortung für den Priester Franz Sabo trägt sein Heimatbistum Bamberg.“ Wenn die in Bamberg
ebenso die Konsequenzen ziehen würden wie jene in Solothurn, dann hätte Sabo wohl ausgedient. Aber eben:
hätte, wäre, würde…Es ist enttäuschend, dass die dort immer nich kuschen.
Erzbischof von Bamberg muss jetzt handeln Es wäre doch zu erwarten, dass nun der Erzbischof von Bamberg
(den Namen weiss ich nicht) seinem leidgeprüften Kollegen aus Basel unter die Arme greift und Franz Sabo
per sofort zurückbeordert! Überhaupt enttäuscht es mich, wie wenig Unterstützung in diesem Fall aus
Bamberg kommt. Jetzt ist höchste Zeit, dass auch von dort mal etwas zu dieser Geschichte gesagt wird.
Immerhin ist Sabo dort inkardiniert. Oder will man dort einfach nichts wissen davon so nach dem Motto
„Was ich nicht weiss, macht mich nicht heiss“. Der Erzbischof soll seine Verantwortung wahr nehmen und
entsprechend handeln und nicht insgeheim noch froh sein, dass dieser aufmüpfige Priester anderswo sein
Unwesen treibt!!!
@alisa Welche Lehren der katholischen Kirche widersprechen denn der Bibel? Nennen Sie mir nur eine. Es
ist doch klar: Ursprünglich war nur die katholische Kirche. Im Verlaufe der Jahrhunderte haben sich die
anderen Konfessionen von ihr abgespalten. Hinter diesen Gründungen steht immer ein Mensch (Luther, Zwingli…),
denen irgendwas nicht passte und die danach etwas Eigenes gründeten. Aber das Wesentliche, nämlich das
Altarsakrament, mit Christus, der sich uns selber schenkt, wurde verschmäht.
@Frl.Ilse Ein Dialog hat mehr als einmal stattgefunden, sowohl zwischen dem Bischof und dem Pfarrer (unter
vier Augen), dem Kirchgemeinderat, als auch zwischen dem Generalvikar und dem Kirchgemeinderat. Die Zeit
der langen Besprechungen ist nun definitiv vorbei, jetzt sind Taten gefragt.
Das Schisma ist offiziell Nachdem Franz Sabo gestern Abend die Messe gelesen hat, ist das Schisma nun
offiziell. Meiner Meinung nach sollte man das denen in Röschenz deutlicher kundtun, dass sie so nicht
mehr in der römisch-katholischen Kirche sind, sondern einer neuen Gruppierung angehören, die nichts
mehr mit der Kirche zu tun hat. Man könnte die Gruppe eigentlich auch als Sekte bezeichnen. Der Guru
wäre Franz Sabo. Er hat die Gabe, mit seinem Charisma und seiner Art zu predigen die Leute an sich zu
ziehen und sie „blind“ werden zu lassen. Bischof Kurt Koch sollte jetzt den Vatikan einschalten und mit
ihm zusammen überlegen, wie sie nun genau vorgehen möchten. So wäre es wohl auch etwas einfacher für
ihn.
Die Tiefe der Liturgie Zweifellos: Mit der Liturgiereform ist die Tiefe, das Feierliche, das Mystische,
das Geheimnis aus der Liturgie verbannt worden. Da muss es früher oder später schon irgend eine Korrektur
geben. Auch die Sinne, wie Augen und Ohren, beten mit. Die feierlichen Gesänge, das Mystische und die
würdige Zelebration können einem wirklich Helfen, tiefer in das Geheimnis der Heiligen Messe, in Christus,
einzutauchen. Die Heilige Messe ist schliesslich nicht nur irgendein Mahl, wie es heute viele sehen und
was man bei der Feier der Messe oftmals meinen könnte. Es ist auch die Vergegenwertigung des Opfers Jesu
Christi am Kreuz. ER wir wahrhaft gegenwärtig auf dem Altar und gibt sich hin für uns. Damit das wieder
klarer zum Ausdruck kommt, wäre die Zelebration an einem Hochaltar sicher wertvoll. Der Priester zelebriert
mit dem Volk und nicht gegen das Volk. Somit steht nicht in erster Linie der Priester im Mittelpunkt,
sondern CHRISTUS. Das jedenfalls habe ich in der Lateranbasilika so empfunden, als ich einer Messe in
einer Seitenkapelle am Hochaltar beiwohnte.
@sulpicius Es ist ja wohl noch ein Unterschied, ob ein Erwachsener ein Kind gegen seinen Willen für seine
Bedürfnisse missbraucht oder ob zwei Erwachsene freiwillig, mit ihrem gegenseitigen Einverständnis irgendetwas
tun. Das heisst nun aber nicht, dass ich homosexuelle Praktiken als natürlich ansehe, im Gegenteil.
@Gotthard Im Gegensatz zu dir kenne ich das Pfarrblatt der Stadt Luzern sehr gut, da ich jede Ausgabe
erhalte. Im Übrigen geht es nicht nur um den Beitrag im Pfarrblatt, sondern um ihren Vortrag generell,
den du ja wohl kaum gehört hast.
Frau Bischöfin und die Ökumene Der Lehrstuhl der Dogmatik der Theologischen Fakultät der Universität
Luzern bot dieses Frühjahr schon zum dritten Mal eine sog. Otto-Karrer-Vorlesung statt. Da geht es immer
irgendwie um Ökumene. Im Jahre 2004 sprach Karl Kardinal Lehmann in der Jesuitenkirche und in diesem
Jahr war es die Frau Landesbischöfin Kässmann, die am 26. April sprach. Ich möchte nicht gross kommentieren,
was sie gesagt hat, nur, dass sich mit dieser Eindruck bestätigt, dass sie nicht viel von der katholischen
Kirche versteht. Im folgenden Link einen Beitrag, der danach im Pfarrblatt der Stadt Luzern erschienen
ist. Dieses Pfarrblatt ist, wie die Kirchgemeinde in der Stadt auch, eher antikirchlich eingestellt. www.unilu.ch/…iblattLU_TF_6103.pdf
Unter dem zweiten Link ist ein Interwiev, welches in der ebenfalls antikirchlichen „Neuen Luzerner Zeitung“
am 6. Mai 2005 erschienen ist. Hier kommt meiner Meinung nach auch klar zum Ausdruck, dass Frau Landesbischöfin
nicht viel von der katholischen Kirche versteht. www.unilu.ch/…n_NeueLZ_TF_6103.pdf
@Gotthard Wunschdenken? In welcher Sprache werden denn alle kirchlichen Dokumente und die Messbücher
zuerst veröffentlicht? Und welche Sprache wird zum Beispiel bei den Hochämtern im Petersdom und in anderen
grossen Kirchen und Klöster verwendet? Das zweite Vatikanum hat die Verwendung der Muttersprache in der
Messe erlaubt, und das finde ich auch nicht schlecht. Das Latein ist aber nach wie vor die Sprache der
heiligen Messe, auch nach der Liturgiereform. Deshalb ist es schade, dass das Latein an vielen Orten ganz
weggelassen wird. Es sollte beides nebeneinander Platz haben.
@Gotthard Meiner Meinung nach sollte in der ersten Klasse neben einer Gottesbeziehung schon eine Beziehung
zur Kirche hergestellt werden. Ich weiss nicht, inwiefern sie über die Verhältnisse in der Schweiz Bescheid
wissen. Beim ökumenischen Unterricht wird peinlich genau darauf geachtet, dass nichts Konfessionelles
durchdringt. Wie soll ich den Kindern eine lebendige Beziehung zum Glauben ermöglichen, wenn ich ja doch
nur die halbe Wahrheit verkünden darf. Es gibt wesentliche Punkte, die nun mal verschieden sind, wie
das Verständnis von Kirche, die sieben Sakramente, das Eucharistieverständnis, das Kirchenjahr mit den
einzelnen Feiertagen etc. Wenn ich einen lebendigen und tiefgründigen Unterricht machen will, der den
Kindern was bringt, dann lasse ich mir nicht von irgendwelchen Lehrplänen vorschreiben, was ich mit den
Kindern durchnehmen soll. Ich will den Kindern den Glauben nicht nur verkünden, ich will ihn auch mit
ihnen praktizieren und dazu gehört auch mal ein Besuch in der Kirche und ein Gebet vor dem Allerheiligsten,
ein Gebet im Unterricht. Dass evangelische Schulkinder den Schulgottesdienst besuchen, finde ich in sich
gut. Wie es dann mit der Kommunion gehalten wird ist dann wieder eine andere Frage…
Schulischer Religionsunterricht Der schulische Religionsunterricht ist zu 90% ganz einfach eine Katastrophe.
Die Kinder lernen nichts mehr über den katholischen Glauben. Da spielt es keine Rolle mehr, ob der Unterricht
jetzt ökumenisch ist oder nicht. Die Kinder haben eh keine Ahnung mehr. Das sieht man auch an den Erstkommunionfeiern.
Die Kinder wissen nicht wie blöd sie tun wollen. Die Situation in Root ist systematisch für viele Gemeinden
in der Deutschschweiz. Im Prinzip sollte man für jene Kinder, die wirklich wollen, ausserhalb der Schule,
z. B. in der Kirche oder im Pfarrhaus eine extra Katechese anbieten. Dort könnte eine fundierte Glaubensübermittlung
stattfinden, eine seriöse Vorbereitung auf die Erstbeichte und die Erstkommunion. Man hat halt dann nicht
mehr 80 Erstkommunianten, sondern nur noch 15. Aber nicht die Quantität ist entscheidend, sondern die
Qualität. Früher oder später gibt es keinen anderen Weg mehr.
Bedenklich und lächerlich Das Getue dieser Emanzen ist bedenklich, letztendlich aber einfach lächerlich
und nicht ernst zu nehmen. Warum macht man überhaupt ein solches Aufsehen um Leute, die mit der katholischen
Kirche nicht das geringste am Hut haben? Diese „Ordinierten“ und auch alle, die daran beteiligt waren,
haben sich selbst exkommuniziert, sprich aus der Kirche ausgeschlossen. Da ja in der westlichen Welt bekanntlich
Religionsfreiheit herrscht, dürfen Sie ihren Glauben ruhig praktizieren und ihren „priesterlichen“ Dienst
wahrnehmen. Mich würde noch Wunder nehmen, wie sie denn ihre Kirche nennen; römisch-reformierte Kirche
oder evangelisch-katholische Kirche?
Die Mitte Ein guter und sachlicher Beitrag zur Homoparade und dem Zustand der Kirche Schweiz befindet
sich auf kath.net unter folgendem Link: www.kath.net/detail.php?id=10793 Hier wird es auf den Punkt gebracht:
Der Kirche Schweiz scheint die Mitte abhanden gekommen zu sein. Was in Spanien möglich ist, sollte doch
auch in der Schweiz machbar sein…
@Rosa von Lima und MilesChrist Der Pfarrer der Franziskanerkirche in Luzern heisst Justin Rechsteiner
und ist ein Immenseer Pater. Ob er dem ökumenischen Gottesdienst katholischerseits vorstand weiss ich
nicht. Allerdings ist er als Pfarrer dieser Kirche massgeblich verantwortlich, weil er ja sicher sein
Einverständnis geben musste. In dieser Kirche beten auch Laien eucharistischen Hochgebet mit. Das habe
ich hier zu meinem Entsetzen selber erleben müssen, als der Pfarrer plötzlich einen Schritt zurücktrat
und die Pastoralassistentin Claudia Jaun am Altar ihre Hände ausbreitete und einen Teil des Hochgebetes
vortrug. Mittlerweile arbeitet sie in der Pfarrei St. Josef im Maihof, einer sehr progressiven Luzerner
Stadtpfarrei. Zu Bischof Kurt Koch: Wie schon mal gesagt hätte ein bischöflicher Protest nichts genützt,
weil gewisse Herren sowieso machen was sie wollen. Und wenn man die speziellen Verhältnisse in der Schweiz,
vor allem in der Diözese Basel kennt, dann stellt man fest, dass der Bischof nichts machen kann. Ihm
sind die Hände gebunden. Dieser Zustand ist unhaltbar, aber solange die staatskirchenrechtlichen Institutionen
der Kirche noch dreinfunken wird das noch so bleiben. Es ist allerdings nur noch eine Frage der Zeit,
bis dieses System zusammenfällt.
@Knecht Ruprecht Offensichtlich kennen Sie die speziellen und zuweilen ziemlich verworrenen Verhältnisse
im Bistum Basel und der Schweiz nicht. Leider ist es für den Bischof nicht so leicht , einen Priester
los zu werden. Wohl ist es ihm möglich, die Missio zu entziehen, wie er es ja auch macht, aber diesem
Priester kann das egal sein. Bezahlt und eingestellt wird er nämlich von der Kirchgemeinde. Dieses protestantische
System wurde der katholischen Kirche in der Schweiz im Kulturkampf Ende des 19. Jh. aufgezwungen. Solange
diese Leute im Kirchenrat mit der Kirche verbunden sind, funktioniert dieses System mehr oder weniger.
Ist es aber so, wie es heute leider an den meisten Orten ist, dass nur noch laue Katholiken da sind, ist
es ja klar, wie es rauskommt. Theoretisch ist es also möglich, dass Sabo in seiner Gemeinde weiterwirkt.
Den Lohn bekommt er ja. Nur schneiden sich die Röschenzer damit ins eigene Fleisch, denn die Sakramente
werden nicht mehr erlaubt und gültig gespendet. Es bleibt die Frage, ob das dann wirklich alle einfach
so hinnnehmen wollen, wenn es dann so weit ist Ende September. Im Übrigen können sich die Röschenzer
schon mal darauf gefasst machen, dass sie wohl nach Ende der Sabo-Zeit nicht so schnell wieder einen Priester
für ihre Pfarrei finden werden. Denn, wer will schon in einer solchen Gemeinde arbeiten?
K-KKK Es ist gut, dass nun ein Katechismus in Kurzform kommt. Den kann man dann vor allem in der Katechese
mit den Kindern verwenden, was beim aktuellen KKK ein wenig schwierig ist. Ich habe zwar den alten Katechismusunterricht
nicht mehr erlebt, konnte aber in einem Antiquariat einen grünen Katechismus ergattern. Etwas in dieser
Form für die Kinder fehlt uns heute.
Zur Situation in der Kirche Das Problem war wohl weniger das Konzil, als vielmehr seine Umsetzung, die
vor allem bei uns schief verlief. Es kann wohl nicht Ziel des Konzils gewesen sein, dass man einfach so
viel abschaffte. Warum wurden alle Jungmänner- und Jungfrauenkongregationen aufgelöst? Warum wurde die
Christenlehre und die Kinderlehre abgeschafft? Warum wurden die feierlichen Hochämter an Sonn- und Feiertagen
eliminiert?… Dies war ganz bestimmt nicht im Geist des Konzils, denn solches kann man auch nirgens nachlesen.
Das ganze Übel kam von der Geistlichkeit, nämlich den sogenannten 68ern. Es wurde verkündet, dass man
nicht mehr in die Kirche müsse. Ein junger Vikar sollte um Weihnachten herum Beichthören. Als er zurückkam
erzählte er: „Etwa zwei, drei habe ich mir angehört, dann bin ich aus dieser Kiste rausgegangen und
habe die Generalabsolution erteilt.“ Man kann sich wirklich Fragen, was da beim Klerus schiefgegangen
ist. Man hat dem Volk das Fundament (Glaube) genommen, und nun ist das ganze Haus (Kirche) zusammengebrochen.
Eine durchgreifende Besserung wird wohl erst eintreten, wenn der 68er-Virus langsam verheilt ist. Papst
Johannes XXIII. soll noch auf dem Totenbett gesagt haben: „Stoppt das Konzil“. Er hat wohl gesehen, zu
was es führen wird. Auch der Ausspruch Papst Paul VI., spricht für sich: „Wir wollten frischen Wind
in die Kirche lassen, stattdessen ist der Rauch Satans eingedrungen.“ Aber denken wir dran: „Und selbst
die Pforten der Hölle werden sie nicht zerstören.“
Weh, dir Helvetia Dazu kann man nur sagen: Die Mehrheit hat nicht immer recht. Das sah man schon vor drei
Jahren, als eine Mehrheit der Stimmenden in der Schweiz der Fristenlösung zustimmten. Damit segneten
die Schweizer das grösste Unrecht und Verbrechen in der Welt ab, nämlich die Ermordung von unschuldigen,
ungeborenen Kindern. Weh, dir Helvetia!
Bischof Kurt Koch Was hier in Luzern geschieht, ist ganz sicher nicht die Schuld von Bischof Kurt Koch.
Die Pfarrherren setzen sich sowieso über die bischöflichen Verbote hinweg und machen, was sie wollen.
Zum Beispiel hat Bischof Kurt Koch die Mitwirkung von Pastoralassistenten/Innen im eucharistischen Hochgebet
ganz klar untersagt, aber es wird in der Franziskanerkirche trotzdem praktiziert (habe ich selber erlebt).
Bischof Kurt Koch ist im Moment der beste Bischof in der Schweiz, der die Missstände anprangert. Deshalb
wird er pausenlos von den Medien und gewissen „Katholiken“ fertiggemacht. Es wäre gut, wenn die anderen
Bischöfe ebenfalls ein bisschen klarer wären und sich mit Bischof Kurt Koch solidarisieren würden.
Österreich=Schweiz Die beschriebene Situation in Österreich ist eins zu eins auf die Schweiz übertragbar.
Auch dort gab es und gibt es Bischöfe, die kuschten oder es noch tun. Und wenn doch mal einer aufsteht
und es auf den Punkt bringt, dann wird er abgeschossen, so wie es mit dem damaligen Churer Bischof Wolfgang
Haas war und wie es jetzt dem Basler Bischof Kurt Koch ergeht. Ein grosser Teil der Kinder bekommt keine
richtige Glaubensunterweisung mehr. Den Kindern wird ein protestantisches Verständnis des Abendmahls
übermittelt und der Beichtunterricht wird noch und noch abgeschaft. An seiner Stelle tritt der sog. Versöhnungsweg.
Da wählt jedes Kind eine ihm vertraute Person auf und macht sich auf den „Versöhnungsweg“. Am Ende gibt
es eine Versöhnungsfeier wo jedes Kind vom Priester (ohne Beichte) die Absolution erhält oder es wird
gleich allen miteinander die Generalabsolution gespendet. Vom Sakrament der Beichte wie es die Kirche
lehrt ist keine Spur mehr vorhanden. Das ist leider kein Witz, sondern bittere Realität. Immer mehr Pfarreien
übernehmen dieses Model und niemand scheint das stoppen zu können. Wo soll das noch enden?
@Athanasius Leider befindet sich die Katholische Volkspartei nicht im Bundesparlament und meines Wissens
auch nirgens in einem Kanton. Im Kanton Luzern gibt es zwar die KVP, aber sie macht leider bei den Wahlen
nicht mit, weder bei den kantonalen, noch bei den nationalen Wahlen. Warum weiss ich auch nicht. Mehr
Infos zur Katholischen Volkspartei KVP unter: www.kvp.ch
Katholische Kirche Schweiz Leider gibt es viele Leute, welche die katholische Kirche mit einem demokratischen
Staat verwechseln, in dem immer das Volk das letzte Wort haben soll. Es stellt sich die Frage, ob Sabo
und co. in einer evangelischen Freikirche nicht besser aufgehoben wären. Die für die Kirche nachteilige
Vernetzung von Kirche und Staat geht auf die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zurück. Damals zwang
man der katholischen Kirche in der Schweiz ein protestantisches System auf. Es entstanden die Kirchgemeinden,
welche einen Pfarrer einstellen und entlöhnen. In der heutigen Zeit, wo viele solcher Kirchenräte nicht
mehr praktizierend sind und zur eigentlichen Kirche gar keine Bindung mehr haben, ist es schnell passiert,
dass man sich quer stellt und „auf den Bischof pfeift“. Die „einfachen „ und praktizierenden Menschen
haben nicht unbedingt Lust, sich einer politischen Partei anzuschliessen, was ja an vielen Orten Bedingung
ist, um überhaupt Mitglied des Kirchenrates zu werden. So melden sich dann Leute, die man allenfalls
an Weihnachten und Ostern in der Kirche sieht. Im Fall von Röschenz stellt sich die ganze Kirchgemeinde
hinter den Pfarrer, ohne sich mal zu überlegen, was es denn eigentlich heisst, katholisch zu sein und
zu dieser Kirche zu gehören. Diese parallelkirchliche Struktur mit dieser demokratischen Pseudokirche
hat hoffentlich bald ein Ende, damit der Bischof sein Amt endlich so ausüben kann, wie es sich für einen
katholischen Bischof gehört.