Samstag, 19. März 2005 20:01
Lesername: Marcel
Beiträge: 1.396
Marcel: Quo vadis…
Habemus papam!
Eminentissimum ac Rev. Dominum, Dominum Josephum Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Ratzinger qui sibi nomen imposuit Benedicti XVI.
Möge unser dreieiniger Gott diesen Papst allezeit führen und weiteren großen Schaden für Seine eine, heilige, apostolische, römische Kirche fernhalten und die vielen schlimmen Fehlentwicklungen korrigieren. Beten wir für unseren Papst.
Wie wird das neue Pontifikat werden? Es lohnt, sich die Person des neuen Papstes näher zu betrachten. Dies geschah unter anderem hier: „The Fideism of Cardinal Ratzinger, Perfect of the Congregation for the Doctrine of the Faith“, 1998
Kein Grund zum Jubeln also.
Dennoch Dankbarkeit unserem Herrn gegenüber, daß er Schlimmeres verhindert hat – nach rein menschlichem Ermessen beurteilt.
Vielleicht ist das Stehenbleiben besser als der nächste verhängnisvolle Schritt vorwärts? Man könnte fragen: wenn man sich bereits im freien Flug in den Abgrund befindet, kommt es darauf noch an?
Wir können nicht „viel“ bewirken? Doch. Bekehren wir uns, opfern wir auf, beten wir, sühnen wir die unzähligen Beleidigungen Gottes, nehmen wir rein und ehrfürchtig teil am Meßopfer Christi, werden wir reines Werkzeug Gottes. Dann kann der Herr umso stärker wirken.
Gelobt sei Jesus und Maria. [mehr…]
Eminentissimum ac Rev. Dominum, Dominum Josephum Sanctae Romanae Ecclesiae Cardinalem Ratzinger qui sibi nomen imposuit Benedicti XVI.
Möge unser dreieiniger Gott diesen Papst allezeit führen und weiteren großen Schaden für Seine eine, heilige, apostolische, römische Kirche fernhalten und die vielen schlimmen Fehlentwicklungen korrigieren. Beten wir für unseren Papst.
Wie wird das neue Pontifikat werden? Es lohnt, sich die Person des neuen Papstes näher zu betrachten. Dies geschah unter anderem hier: „The Fideism of Cardinal Ratzinger, Perfect of the Congregation for the Doctrine of the Faith“, 1998
Kein Grund zum Jubeln also.
Dennoch Dankbarkeit unserem Herrn gegenüber, daß er Schlimmeres verhindert hat – nach rein menschlichem Ermessen beurteilt.
Vielleicht ist das Stehenbleiben besser als der nächste verhängnisvolle Schritt vorwärts? Man könnte fragen: wenn man sich bereits im freien Flug in den Abgrund befindet, kommt es darauf noch an?
Wir können nicht „viel“ bewirken? Doch. Bekehren wir uns, opfern wir auf, beten wir, sühnen wir die unzähligen Beleidigungen Gottes, nehmen wir rein und ehrfürchtig teil am Meßopfer Christi, werden wir reines Werkzeug Gottes. Dann kann der Herr umso stärker wirken.
Gelobt sei Jesus und Maria. [mehr…]
Freitag, 15. April 2005 21:11
Marcel: „Schnauberei“ der Ireneuer
Es bringt doch nichts, wenn Sie Ihrem Gegenüber in wütender „Schnauberei“ beleidigende Dinge vorwerfen
wie Dummheit, Lästermaulerei, Spuk, usw. Warum fordern Sie traditionsverbunde Katholiken ständig zum
Kirchenaustritt auf? Schreibt hier ein Spektator unter fünf Pseudonymen?
Bleiben Sie doch ganz ruhig, werter Ireneus. Sammeln Sie sich, verrichten Sie vor dem Posten ein Gebetchen, treten Sie ihrem Gegenüber christlich entgegen wie der hl. Paulus, als er den ersten Papst – scharf (in der Sache) – zurechtwies.
Wenn Sie an CIC 212 §3 denken (obwohl ich nicht so gerne das neue Kirchenrecht zitiere), dann berücksichtigen Sie bitte, daß das, was viele traditionsverbundene Laien hier sinngemäß vortragen, mehr oder weniger stark auf die Vorarbeit des Athanasius des 20. Jahrhunderts, des Erzbischof Lefebvres, zurückgeht und seine bischöflichen Nachfolger. Weil er diese WWW-Seite nicht kannte, überbringen Laien (mehr oder weniger gelückt) seine Worte.
Übrigens: wer eine Häresie (oder plural) begünstigt, womöglich unwissentlich, ist noch kein Ketzer. Zudem ist der Begriff Häretiker nicht beleidigend, sondern in der Sache deutlich.
Falls Sie erfassen mögen sollten, was an diesem Vorwurf „dran ist“, empfehle ich die bischöfliche Analyse namens Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie, die 2004 das 25-jährige Pontifikat zusammen mit der Kirchenkrise brachte – „der Großen“. Sie ist fundiert, kurz und bündig. [mehr…]
Bleiben Sie doch ganz ruhig, werter Ireneus. Sammeln Sie sich, verrichten Sie vor dem Posten ein Gebetchen, treten Sie ihrem Gegenüber christlich entgegen wie der hl. Paulus, als er den ersten Papst – scharf (in der Sache) – zurechtwies.
Wenn Sie an CIC 212 §3 denken (obwohl ich nicht so gerne das neue Kirchenrecht zitiere), dann berücksichtigen Sie bitte, daß das, was viele traditionsverbundene Laien hier sinngemäß vortragen, mehr oder weniger stark auf die Vorarbeit des Athanasius des 20. Jahrhunderts, des Erzbischof Lefebvres, zurückgeht und seine bischöflichen Nachfolger. Weil er diese WWW-Seite nicht kannte, überbringen Laien (mehr oder weniger gelückt) seine Worte.
Übrigens: wer eine Häresie (oder plural) begünstigt, womöglich unwissentlich, ist noch kein Ketzer. Zudem ist der Begriff Häretiker nicht beleidigend, sondern in der Sache deutlich.
Falls Sie erfassen mögen sollten, was an diesem Vorwurf „dran ist“, empfehle ich die bischöfliche Analyse namens Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie, die 2004 das 25-jährige Pontifikat zusammen mit der Kirchenkrise brachte – „der Großen“. Sie ist fundiert, kurz und bündig. [mehr…]
Freitag, 15. April 2005 16:11
Marcel: Ireneus: falsche Zusammenhänge
Ich weiß nicht, warum Sie (und ein paar andere Fans von Johannes Paul II.) so eine Art Kreuz-net-Verschwörung
daraus machen, wenn wüste Beschimpfer wie Spectator gesperrt worden sind. Wo immer Spectator auftauchte,
wurde er nach kurzer Zeit gesperrt, weil er leider Choleriker ist. Das hat nichts mit Kreuz-net zu tun.
Es wäre doch auch Ihre Aufgabe gewesen, ihn immer wieder zur Räson zu bringen, vor allem wo er doch auf Sie eher gehört hätte (wegen gleicher Ansichten), was seine wüsten Schimpfkanonaden gegenüber allen außerhalb seiner Linie betrafen. Freilich, wenn es aus den eigenen Reihen kommt, ist das schwerer, aber versuchen sollte man das der Gerechtigkeit halber durchaus!
Außerdem finde ich Ihre Zensur-Forderungen (und Ihresgleichen; wie Chato) gegenüber traditionellen Katholiken extrem deplaziert. Solange man höflich im Umgang mit anderen Menschen diskutiert, darf man in der Sache sehr wohl klar und deutlich reden. Aus Sicht vieler traditioneller Katholiken hat Papst Johannes Paul II. mehrere Häresien begünstigt, ihnen teilweise sogar (bewußt oder unbewußt) angehangen. Dies hat aus unserer Sicht die Kirche schwer beschädigt. Einen Ketzer nannte ihn aber kaum jemand, oder.
Verfehlungen der Hirten deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“ macht, sollte unter Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die den Zusammenhang erkennen. Denken Sie an die Heiligen, wie Athanasius, Brigitta, und andere mehr. [mehr…]
Es wäre doch auch Ihre Aufgabe gewesen, ihn immer wieder zur Räson zu bringen, vor allem wo er doch auf Sie eher gehört hätte (wegen gleicher Ansichten), was seine wüsten Schimpfkanonaden gegenüber allen außerhalb seiner Linie betrafen. Freilich, wenn es aus den eigenen Reihen kommt, ist das schwerer, aber versuchen sollte man das der Gerechtigkeit halber durchaus!
Außerdem finde ich Ihre Zensur-Forderungen (und Ihresgleichen; wie Chato) gegenüber traditionellen Katholiken extrem deplaziert. Solange man höflich im Umgang mit anderen Menschen diskutiert, darf man in der Sache sehr wohl klar und deutlich reden. Aus Sicht vieler traditioneller Katholiken hat Papst Johannes Paul II. mehrere Häresien begünstigt, ihnen teilweise sogar (bewußt oder unbewußt) angehangen. Dies hat aus unserer Sicht die Kirche schwer beschädigt. Einen Ketzer nannte ihn aber kaum jemand, oder.
Verfehlungen der Hirten deutlich auszusprechen, wie es vor allem die „Stimme aus dem Tradiland“ macht, sollte unter Katholiken nicht nur erlaubt sein, sondern ist sogar die heilige Pflicht jener, die den Zusammenhang erkennen. Denken Sie an die Heiligen, wie Athanasius, Brigitta, und andere mehr. [mehr…]
Mittwoch, 13. April 2005 18:13
Marcel: Wunderschöne Worte
… dieses Heiligen. Und so aktuell wie eh und je. Zeitlos, wie die Kirche.
Mögen auch wir so einen Papst von Gott geschenkt bekommen, wie dieser Heilige erbat.
Und diesen Satz muß ich mir übers Bett hängen, wenn mir wieder einmal die Zweifel ob meiner armseligen Gebete überkommen drohen: „Welchen Nutzen werden meine erkalteten Gebete haben? Trotzdem. Ich vertraue auf die Verdienste Jesu Christi und Unserer lieben Frau, daß der Heiland mir (…) die Tröstung gewähren wird, die Kirche erneuert zu sehen.“
Amen. [mehr…]
Mögen auch wir so einen Papst von Gott geschenkt bekommen, wie dieser Heilige erbat.
Und diesen Satz muß ich mir übers Bett hängen, wenn mir wieder einmal die Zweifel ob meiner armseligen Gebete überkommen drohen: „Welchen Nutzen werden meine erkalteten Gebete haben? Trotzdem. Ich vertraue auf die Verdienste Jesu Christi und Unserer lieben Frau, daß der Heiland mir (…) die Tröstung gewähren wird, die Kirche erneuert zu sehen.“
Amen. [mehr…]
Mittwoch, 13. April 2005 09:53
Marcel: In der Schwiez …
… und in allen „katholischen“ Ortskirchen, wo solche echten Schismen und Ketzerein betrieben werden,
wie in dem Artikel von Kreuznet dargelegt, was in vielen deutschen Diözesen auch schon länger der Fall
ist: dort ist die katholische Kirche nicht.
Aber natürlich geht sie nie unter, selbst wenn nur noch wenige Rechtgläubige die Kirche sind (um wieder ein Wort des hl. Athanasius aufzugreifen…).
Übrigens: hätte ich nicht das Beispiel des hl. Kirchenlehrers Athanasius gefunden, ich glaube, ich wäre verzweifelt am völlig entstellten Zustand („Gesicht“) der Kirche.
PS: ich werde Sie ins innige Gebet einschließen, auf daß unser Herr Jesus Christus Ihnen die Erkenntnis schenken möge, daß man eine sachlich harte aber liebevolle Auseinandersetzung führen kann (und muß), ohne auf verabscheuliche unheilige Gossensprache zurückzugreifen. Das ist wirklich gut gemeint von mir und nicht polemisch: Sie demontieren Ihre eigene Position sonst nur; Ihre Argumente wirken stärker, wenn Sie mit einer höflichen und heiligmäßigen Sprache transportiert werden. Ich habe extra unseren Fernseher „aus dem Fenster geworfen“, damit meine Familie und ich nicht von dieser grauenvollen Gossensprache verdorben werden, und ich bitte Sie innbrünstig, im Wissen, daß Sie und ich geistlich vereint sein werden im kommenden sonntäglichen Meßopfer, daß Sie Ihre Wortwahl an Jesus Christus anpassen mögen. Dafür werde ich Ihnen sehr danken. Gott leite und beschütze Sie! [mehr…]
Aber natürlich geht sie nie unter, selbst wenn nur noch wenige Rechtgläubige die Kirche sind (um wieder ein Wort des hl. Athanasius aufzugreifen…).
Übrigens: hätte ich nicht das Beispiel des hl. Kirchenlehrers Athanasius gefunden, ich glaube, ich wäre verzweifelt am völlig entstellten Zustand („Gesicht“) der Kirche.
PS: ich werde Sie ins innige Gebet einschließen, auf daß unser Herr Jesus Christus Ihnen die Erkenntnis schenken möge, daß man eine sachlich harte aber liebevolle Auseinandersetzung führen kann (und muß), ohne auf verabscheuliche unheilige Gossensprache zurückzugreifen. Das ist wirklich gut gemeint von mir und nicht polemisch: Sie demontieren Ihre eigene Position sonst nur; Ihre Argumente wirken stärker, wenn Sie mit einer höflichen und heiligmäßigen Sprache transportiert werden. Ich habe extra unseren Fernseher „aus dem Fenster geworfen“, damit meine Familie und ich nicht von dieser grauenvollen Gossensprache verdorben werden, und ich bitte Sie innbrünstig, im Wissen, daß Sie und ich geistlich vereint sein werden im kommenden sonntäglichen Meßopfer, daß Sie Ihre Wortwahl an Jesus Christus anpassen mögen. Dafür werde ich Ihnen sehr danken. Gott leite und beschütze Sie! [mehr…]
Mittwoch, 13. April 2005 09:18
Marcel: Gutes Wort
… von Ihnen beiden; und auch besonders von P. Clérissac !
Der Herr sorgt dafür, daß die Rechtgläubigen nie aussterben in seiner Kirche, selbst wenn ihre Zahl auf die (vom hl. Athanasius) bekannten „wenige Handvoll“ reduziert werden. [mehr…]
Der Herr sorgt dafür, daß die Rechtgläubigen nie aussterben in seiner Kirche, selbst wenn ihre Zahl auf die (vom hl. Athanasius) bekannten „wenige Handvoll“ reduziert werden. [mehr…]
Mittwoch, 13. April 2005 08:39
Marcel: Die vielen Schismen in der Kirche…
Das ist eines der vielen echten Schismen in den katholischen Ortskirchen.
Rom kuckt zu, wie schon in der Vergangenheit.
Ein jeder tut und läßt, was er will. Glaubenschaos, wie man es im Protestantismus gewohnt ist!
Das ist nicht mehr die einige, apostolische, katholische Kirche!
Einzig am scheinbaren Schisma der wahrhaft rechtgläubigen
Priesterbruderschaft St. Pius X. erregt sich Rom und die vielen anderen Papstpersonentreuen.
Ähnlich wie Erzbischof Lefebvre schrieb der hl. Athanasius an seine Gläubigen: „Gott möge euch trösten! (…) Daß die anderen mit Gewalt die Kirchen besetzt halten, während ihr in diesen Zeiten davorsteht, das betrübt euch sehr. So ist es heute: Sie haben die Gebäude, Ihr aber habt den apostolischen Glauben. (…) Ihr aber bleibt treu, wenn ihr auch außerhalb der Gotteshäuser seid, denn in euch ist der Glaube. (…) Ihr seid die Glücklichen, die in der Kirche durch ihren Glauben verbleiben, Ihr, die ihr festhaltet an den Fundamenten des Glaubens, der Euch durch die apostolische Tradition überliefert worden ist.
Niemand wird jemals Euren Glauben überwinden, geliebte Brüder! Und wir glauben, daß Gott uns eines Tages unsere Kirchen zurückgeben wird. (…)
Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“ [mehr…]
Rom kuckt zu, wie schon in der Vergangenheit.
Ein jeder tut und läßt, was er will. Glaubenschaos, wie man es im Protestantismus gewohnt ist!
Das ist nicht mehr die einige, apostolische, katholische Kirche!
Einzig am scheinbaren Schisma der wahrhaft rechtgläubigen
Priesterbruderschaft St. Pius X. erregt sich Rom und die vielen anderen Papstpersonentreuen.
Ähnlich wie Erzbischof Lefebvre schrieb der hl. Athanasius an seine Gläubigen: „Gott möge euch trösten! (…) Daß die anderen mit Gewalt die Kirchen besetzt halten, während ihr in diesen Zeiten davorsteht, das betrübt euch sehr. So ist es heute: Sie haben die Gebäude, Ihr aber habt den apostolischen Glauben. (…) Ihr aber bleibt treu, wenn ihr auch außerhalb der Gotteshäuser seid, denn in euch ist der Glaube. (…) Ihr seid die Glücklichen, die in der Kirche durch ihren Glauben verbleiben, Ihr, die ihr festhaltet an den Fundamenten des Glaubens, der Euch durch die apostolische Tradition überliefert worden ist.
Niemand wird jemals Euren Glauben überwinden, geliebte Brüder! Und wir glauben, daß Gott uns eines Tages unsere Kirchen zurückgeben wird. (…)
Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“ [mehr…]
Dienstag, 12. April 2005 14:40
Marcel: Richtung gut, eines fehlt aber noch…
Prinzipiell gute Entscheidung, jedoch fehlt noch etwas:
Orthodoxe und jüdische Ensembles sind vom Bannspruch ausdrücklich ausgenommen.
… leider aber nicht Musik- und Tanz- und Gebets- und Priester- und Meßfeier-aller-Zeiten-Gruppen der katholischen, von der päpstlichen Kommision für innerkirchlichen Angelegenheiten Ecclesia Dei betreuten Priesterbruderschaft St. Pius X…
Diese werden leider schlechter behandelt von der Amtskirche als tatsächliche
schismatische orthodoxe Gemeinschaften oder den Neuen Bund ablehendene jüdische.
Doch wer Christusnachfolger ist, muß leiden. Außerhalb und innerhalb der Kirche. Das müssen wir alle mit viel Gebet und Opfer erdulden, und uns daran erinnern, daß es den Anhängern des hl. Athanasius nicht anders erging.
Zum Wohle der einen, heiligen, apostolschen, katholischen Kirche. [mehr…]
Orthodoxe und jüdische Ensembles sind vom Bannspruch ausdrücklich ausgenommen.
… leider aber nicht Musik- und Tanz- und Gebets- und Priester- und Meßfeier-aller-Zeiten-Gruppen der katholischen, von der päpstlichen Kommision für innerkirchlichen Angelegenheiten Ecclesia Dei betreuten Priesterbruderschaft St. Pius X…
Doch wer Christusnachfolger ist, muß leiden. Außerhalb und innerhalb der Kirche. Das müssen wir alle mit viel Gebet und Opfer erdulden, und uns daran erinnern, daß es den Anhängern des hl. Athanasius nicht anders erging.
Zum Wohle der einen, heiligen, apostolschen, katholischen Kirche. [mehr…]
Dienstag, 12. April 2005 10:26
Marcel: Katechismus
Man möge doch bitte den vom Papst selber approbierten „Katechismus der Katholischen“ Kirche zur Hand
nehmen und aufzeigen, ob darin wirklich Häresien enthalten sind! Ich meine, nein!
Welche Version des sehr umfangreichen Katechismus in deutscher Sprache meinen Sie genau?
Jenen dicken JP2-Katechismus, den alle meine katholischen Bekannten und ich im Schrank stehen haben, der jahrelang offiziell verkauft wurde?
Bevor ich dann vor wenigen Jahren zufällig im Internet las – ich glaube es war sogar auf Ihrer Seite – daß eine durchaus große Korrektur ansteht, nachdem Beschwerden an Rom wegen der deutschen Fassung eingegangen sind, weil wichtige Teile sinnentstellt übersetzt und andere wichtige Teile ganz einfach bei der Übersetzung eigenmächtig ausgelassen wurden – und dies alles, wenn ich mich recht erinnere, unter der Aufsicht des Kardinal Schönborn…
Ich habe mir die korrigierte elektronische Version des neuen Katechismus holen können, aber eine komplette Fehlerliste habe ich nicht. Alle meine Bekannten haben die alte und falsche Katechismus-Version, weil sie keine Computer-Fans sind!
Übrigens: leider wird das über 700 Seiten dicke Buch kaum von den Laien gelesen, erstens weil es viel zu umfangreich ist und zweitens, weil vieles für Laien viel zu unverständlich komplex formuliert ist.
Die vorkonziliaren Katechismen, z.B. den Baseler, oder den Pius X., kann ich auf 10 DIN A4 Seiten ausdrucken und den versteht sogar mein alter Vater. [mehr…]
Welche Version des sehr umfangreichen Katechismus in deutscher Sprache meinen Sie genau?
Jenen dicken JP2-Katechismus, den alle meine katholischen Bekannten und ich im Schrank stehen haben, der jahrelang offiziell verkauft wurde?
Bevor ich dann vor wenigen Jahren zufällig im Internet las – ich glaube es war sogar auf Ihrer Seite – daß eine durchaus große Korrektur ansteht, nachdem Beschwerden an Rom wegen der deutschen Fassung eingegangen sind, weil wichtige Teile sinnentstellt übersetzt und andere wichtige Teile ganz einfach bei der Übersetzung eigenmächtig ausgelassen wurden – und dies alles, wenn ich mich recht erinnere, unter der Aufsicht des Kardinal Schönborn…
Ich habe mir die korrigierte elektronische Version des neuen Katechismus holen können, aber eine komplette Fehlerliste habe ich nicht. Alle meine Bekannten haben die alte und falsche Katechismus-Version, weil sie keine Computer-Fans sind!
Übrigens: leider wird das über 700 Seiten dicke Buch kaum von den Laien gelesen, erstens weil es viel zu umfangreich ist und zweitens, weil vieles für Laien viel zu unverständlich komplex formuliert ist.
Die vorkonziliaren Katechismen, z.B. den Baseler, oder den Pius X., kann ich auf 10 DIN A4 Seiten ausdrucken und den versteht sogar mein alter Vater. [mehr…]
Montag, 11. April 2005 20:05
Marcel: Oh Chato, bitte Kirchengeschichte studieren…
(…) macht das Ganze nur noch abscheulicher.
Die kath. Kirche verkündete nie „ein neues Evangelium“
Lieber Bruder im Herrn, Chato. Ich möchte Ihnen nur ein Beispiel geben, um aufzuzeigen, daß Ihre Annahme falsch ist, so wünschenswert ihre Richtigkeit auch wäre.
Unter Papst Liberius (352-366) verkündete die Kirche eine ganze Zeit lang den Arianismus, eine besonders gefährlich Häresie. Der von ebendiesem Papst exkommunzierte Bischof von Alexandrien, Athanasius, hielt scheinbar außerhalb der Kirche (=scheinbares Schisma) die überlieferte Lehre der Kirche hoch.
Später wurde Athanasius heiliggesprochen und unter dem hl. Pius X. (oder IX. ?) zum Kirchenlehrer erhoben. (Daß er so spät zum Kirchenlehrer erhoben wird und ausgerechnet von einem Pius-Papst, scheint ein Wink des Himmels zu sein.)
Nur die brennende Liebe zur Kirche und dem Papstamt machte es dem hl. Athanasius möglich, diese furchtbare Zeit zu überstehen, zum Wohle der Kirche! (Er wurde von allen angefeindet, verleumdet, mehrmals verbannt, und auch exkommuniziert.)
Ob der Erzbischof Lefevbre der Athanasius des 20. Jahrhundert ist, darüber mögen wir zwar streiten (für mich ist er es natürlich), aber doch nicht darüber, daß Sie uns Schmierer, Schmutzfinken, Abscheuliche und noch schlimmeres heißen.
Beten Sie auch einmal um die richtige Wahl der Worte und die Gnade, zu erkennen, was Ihr katholischer Gegenüber tatsächlich meint und möchte.
Der Herr segne Seine eine, heilige, apostolische, katholische Kirche. [mehr…]
Die kath. Kirche verkündete nie „ein neues Evangelium“
Lieber Bruder im Herrn, Chato. Ich möchte Ihnen nur ein Beispiel geben, um aufzuzeigen, daß Ihre Annahme falsch ist, so wünschenswert ihre Richtigkeit auch wäre.
Unter Papst Liberius (352-366) verkündete die Kirche eine ganze Zeit lang den Arianismus, eine besonders gefährlich Häresie. Der von ebendiesem Papst exkommunzierte Bischof von Alexandrien, Athanasius, hielt scheinbar außerhalb der Kirche (=scheinbares Schisma) die überlieferte Lehre der Kirche hoch.
Später wurde Athanasius heiliggesprochen und unter dem hl. Pius X. (oder IX. ?) zum Kirchenlehrer erhoben. (Daß er so spät zum Kirchenlehrer erhoben wird und ausgerechnet von einem Pius-Papst, scheint ein Wink des Himmels zu sein.)
Nur die brennende Liebe zur Kirche und dem Papstamt machte es dem hl. Athanasius möglich, diese furchtbare Zeit zu überstehen, zum Wohle der Kirche! (Er wurde von allen angefeindet, verleumdet, mehrmals verbannt, und auch exkommuniziert.)
Ob der Erzbischof Lefevbre der Athanasius des 20. Jahrhundert ist, darüber mögen wir zwar streiten (für mich ist er es natürlich), aber doch nicht darüber, daß Sie uns Schmierer, Schmutzfinken, Abscheuliche und noch schlimmeres heißen.
Beten Sie auch einmal um die richtige Wahl der Worte und die Gnade, zu erkennen, was Ihr katholischer Gegenüber tatsächlich meint und möchte.
Der Herr segne Seine eine, heilige, apostolische, katholische Kirche. [mehr…]
Montag, 11. April 2005 16:41
Marcel: Berechtigte Kritik & Mea culpa
Es wundert mich doch sehr, warum man keine ernstgemeinte Kritik an Würdenträgern bis hin zum Papst anbringen
dürfen sollte, wenn sie sachlich ist. Gerade bei jenen, die sich der überlieferten Lehre der Kirche
verpflichtet fühlen, entspringt diese Kritik doch der brennenden Liebe zur Kirche und zum Papstamt, und
der berechtigten Sorge, daß kein neues Evangelium verkündet wird – werder von Aposteln noch von Engeln.
Es ist ja sogar unsere Pflicht (nicht nur als Laien), Hirten auf Irrtümer hinzuweisen, und einige bekannte
Heilige haben das gut vorgemacht (hl. Brgitta von Schweden zB), oder der hl. Paulus dem ersten Papst gegenüber.
„Kirchenschädlinge“ sind Traditionelle aber sicherlich nicht.
Es ist bedauerlich, wenn im Eifer des Wortgefechtes zwischen verschiedenen Richtungen bestimmte ungute Begriffe fallen bei fast allen Beteiligten. Abzüglich klarer aber sachlicher Bezeichnungen, die gelegentlich als beleidigend aufgefaßt werden, obwohl sie das nicht sind.
Das passiert leider oft im schnell-lebigen Medium „Internet“, wo auf Knopfdruck etwas abgeschickt wird und weltweit zur Veröffentlichung steht.
Da sollten alle Katholiken sich zurückhalten und möglichst sachlich und konstruktiv diskutieren und immer die Liebe im Herzen bewahren.
Wo ich mich schuldig gemacht habe in dieser Hinsicht, möchte ich um Verzeihung bitten und es besser machen für die Zukunft. Dafür werde ich auch beten. Damit wir alles in Christus erneuern. [mehr…]
„Kirchenschädlinge“ sind Traditionelle aber sicherlich nicht.
Es ist bedauerlich, wenn im Eifer des Wortgefechtes zwischen verschiedenen Richtungen bestimmte ungute Begriffe fallen bei fast allen Beteiligten. Abzüglich klarer aber sachlicher Bezeichnungen, die gelegentlich als beleidigend aufgefaßt werden, obwohl sie das nicht sind.
Das passiert leider oft im schnell-lebigen Medium „Internet“, wo auf Knopfdruck etwas abgeschickt wird und weltweit zur Veröffentlichung steht.
Da sollten alle Katholiken sich zurückhalten und möglichst sachlich und konstruktiv diskutieren und immer die Liebe im Herzen bewahren.
Wo ich mich schuldig gemacht habe in dieser Hinsicht, möchte ich um Verzeihung bitten und es besser machen für die Zukunft. Dafür werde ich auch beten. Damit wir alles in Christus erneuern. [mehr…]
Montag, 11. April 2005 16:09
Marcel: Das „Opus Dei“ ist sehr umstritten
Dies muß noch nichts heißen, naturgemäß.
Aber man kann, so man möchte, seltsame Sachen erfahren über den Gründer und auch den Zustand des heutigen „Ordens“. Und einige Vorwürfe kann man nicht einfach beiseiteschieben.
Es hat eine gewisse Ironie, daß ich dies schreibe, weil ich mich einst sehr vom Opus-Dei-Gründer angezogen fühlte (wie auch vom verstorbenen Papst). Um ein Haar wäre ich Laienmitglied beim Opus Dei geworden, doch das Schicksal (Gottes) hielt mich davon ab. Heute bin ich dankbar dafür.
Ich weiß, es gibt überall weiße und schwarze Schafe. Man darf also nichts verallgemeinern.
Der Gründer des Opus Dei, Josémaria Escriva de Balaguer, wurde am 6. Oktober 2002 heiliggesprochen. Eine Gruppe ehemaliger Opus-Mitglieder wandte sich vor dem 6. Oktober 2002 mit einem offenen Brief – im folgenden dokumentiert – an den Papst, um ihren Bedenken gegen diese Heiligsprechung Ausdruck zu verleihen.
PS: Kennt jemand noch eine andere Quelle, die diesen Brief bestätigt? Um was für Mitglieder handelte es sich hierbei? [mehr…]
Aber man kann, so man möchte, seltsame Sachen erfahren über den Gründer und auch den Zustand des heutigen „Ordens“. Und einige Vorwürfe kann man nicht einfach beiseiteschieben.
Es hat eine gewisse Ironie, daß ich dies schreibe, weil ich mich einst sehr vom Opus-Dei-Gründer angezogen fühlte (wie auch vom verstorbenen Papst). Um ein Haar wäre ich Laienmitglied beim Opus Dei geworden, doch das Schicksal (Gottes) hielt mich davon ab. Heute bin ich dankbar dafür.
Ich weiß, es gibt überall weiße und schwarze Schafe. Man darf also nichts verallgemeinern.
Der Gründer des Opus Dei, Josémaria Escriva de Balaguer, wurde am 6. Oktober 2002 heiliggesprochen. Eine Gruppe ehemaliger Opus-Mitglieder wandte sich vor dem 6. Oktober 2002 mit einem offenen Brief – im folgenden dokumentiert – an den Papst, um ihren Bedenken gegen diese Heiligsprechung Ausdruck zu verleihen.
PS: Kennt jemand noch eine andere Quelle, die diesen Brief bestätigt? Um was für Mitglieder handelte es sich hierbei? [mehr…]
Montag, 11. April 2005 14:40
Marcel: Heilung & Glaube, „Tradiland“
Wieder sehr gute Worte, „Stimme aus dem Tradiland“.
Wenn ich mich recht erinnere, gibt es ein solches Beispiel auch durch die Jungfrau Maria in Fatima, als eine Seherin sie fragte, ob Person XY geheilt werden würde, die Jungfrau dann aber antwortete, daß das nicht ginge, weil die Person nicht genug Glaube habe.
Sicher, das ist nur eine Privatoffenbarung, wenn auch eine der solidesten, wie mir scheint, und daher als Ergänzung zum Gesagten vielleicht nützlich.
Vielleicht darf ich Sie und auch Paul Mayer einladen, einmal im Thema Tradition, Konzil und Priesterbruderschaft St. Pius X des Forums „Kreuzgang-org“ vorbeizuschauen, weil dort wäre solches geballtes Wissen wie Ihres gut angebracht, nicht nur angesichts der vielen Papalisten. [mehr…]
Wenn ich mich recht erinnere, gibt es ein solches Beispiel auch durch die Jungfrau Maria in Fatima, als eine Seherin sie fragte, ob Person XY geheilt werden würde, die Jungfrau dann aber antwortete, daß das nicht ginge, weil die Person nicht genug Glaube habe.
Sicher, das ist nur eine Privatoffenbarung, wenn auch eine der solidesten, wie mir scheint, und daher als Ergänzung zum Gesagten vielleicht nützlich.
Vielleicht darf ich Sie und auch Paul Mayer einladen, einmal im Thema Tradition, Konzil und Priesterbruderschaft St. Pius X des Forums „Kreuzgang-org“ vorbeizuschauen, weil dort wäre solches geballtes Wissen wie Ihres gut angebracht, nicht nur angesichts der vielen Papalisten. [mehr…]
Montag, 11. April 2005 10:40
Marcel: Auf Wiedersehen Ulrich
Ich kenne das von Medjugorje, daß man nicht mit Kritik umgehen kann.
Das muß man aber schon lernen, sachlich auf Gegenwind einzugehen. Ob es sich lohnt oder nicht, kann man ja selber entscheiden.
Ich meine damit vor allem Papst-Fans wie den wilden Spectator.
Was die Anonymität angeht: so einfach kann man das nicht als feige über einen Kamm scheren. Es sei diese Lektüre empfohlen. [mehr…]
Das muß man aber schon lernen, sachlich auf Gegenwind einzugehen. Ob es sich lohnt oder nicht, kann man ja selber entscheiden.
Ich meine damit vor allem Papst-Fans wie den wilden Spectator.
Was die Anonymität angeht: so einfach kann man das nicht als feige über einen Kamm scheren. Es sei diese Lektüre empfohlen. [mehr…]
Montag, 11. April 2005 09:04
Marcel: „Konservativ“ nicht
Was sich – vor allem linkslastige – Käseblättchen doch so alles unter „konservativ“ zusammenreimen.
Heute gilt ja der BRDDR-1984-Großbruder Schily schon als konservativ…
Jedenfalls ist Mgr. nicht konservativ, auch wenn ihn manche dafür halten.
Doch wenn es im Plane des Schöpfers liegt, daß ein solcher Wendehals Papst werden würde – die noch treuen Schäfchen werden verstärkt zu den traditionellen Widerstandskämpfern in der Kirche laufen und dort ihren verdienten Schutz erfahren, allen voran zur Priesterbruderschaft St. Pius X. um den heiligen Gründer Erzbischof Marcel Lefebvre.
Immerhin sind die Wege des Herrn ja unergründlich, und vielleicht muß die Kirchenführung alles Sichtbare in der Kirche erst so vollständig zerstören, daß der Neuanfang gewagt werden kann: die gut im katholischen Geiste ausgebildeten Bischöfe, Priester und Ordensleute der Priesterbruderschaft St. Pius X. stehen jedenfalls „Gewehr bei Fuß“ und sind bereit, treue Diener für die Kirche zu geben. [mehr…]
Jedenfalls ist Mgr. nicht konservativ, auch wenn ihn manche dafür halten.
Doch wenn es im Plane des Schöpfers liegt, daß ein solcher Wendehals Papst werden würde – die noch treuen Schäfchen werden verstärkt zu den traditionellen Widerstandskämpfern in der Kirche laufen und dort ihren verdienten Schutz erfahren, allen voran zur Priesterbruderschaft St. Pius X. um den heiligen Gründer Erzbischof Marcel Lefebvre.
Immerhin sind die Wege des Herrn ja unergründlich, und vielleicht muß die Kirchenführung alles Sichtbare in der Kirche erst so vollständig zerstören, daß der Neuanfang gewagt werden kann: die gut im katholischen Geiste ausgebildeten Bischöfe, Priester und Ordensleute der Priesterbruderschaft St. Pius X. stehen jedenfalls „Gewehr bei Fuß“ und sind bereit, treue Diener für die Kirche zu geben. [mehr…]
Sonntag, 10. April 2005 11:49
Marcel: Das Papstamt ist heilig, der Inhaber muß es nicht sein
Das ist eine wichtige Unerscheidung. Es gab heilige Päpste, und auch zwei wirklich große. Es gab aber
auch schlechte Päpste. Leider Gottes! Deswegen dürfen wir nicht einen Papst als Person vergöttern;
er ist nur ein Diener Gottes, wenn auch mit einem sehr besonderen Amt, das er auszufüllen hat (tut er
es nicht, wird er sich dafür zu verantworten haben in besonderem Maße).
Der Gehorsam gegenüber dem Papst ist kein (militärischer) Kadavergehorsam, auch wenn das von vielen Papst-Verehrern heute so mißverstanden wird. Man gehorcht dem Papst, weil er als oberster Bischof der Kirche Gott gehorcht – oder es sollte. Wo er es nicht tut, kann man nicht dem Papst folgen und damit Gott ungehorsam sein. Als der Petrus Christus verleugnete, war dies niemandem zum Gebot auferlegt.
Es ist schön, daß Spectator an der katholischen Lehre festhält (wobei er ihrem Ansehen sehr schadet durch sein vulgäres Benehmen, das mich sehr an den unheiligen Luther erinnert). Ersteres eint ihn mit uns Traditionellen. Allerdings scheint Spectator noch nicht absehen zu wollen, „wohin die Reise“ der modernistischen Kirche seit bald 40 Jahren hinführt, die entscheidend von den nachkonziliaren Päpsten bestimmt wurde: alle die Häresien und Ketzerein (Frauenpriesterum, Interkommunion, Allerlösung, Homosexualität, usw.), gegen die er sich zu Recht auflehnt, brechen sich doch ungehemmt Bahn in der offiziellen Kirche – und dies unter der Oberaufsicht oder sogar mit Hilfe der angeblich heiligen (letzten) Päpste. [mehr…]
Der Gehorsam gegenüber dem Papst ist kein (militärischer) Kadavergehorsam, auch wenn das von vielen Papst-Verehrern heute so mißverstanden wird. Man gehorcht dem Papst, weil er als oberster Bischof der Kirche Gott gehorcht – oder es sollte. Wo er es nicht tut, kann man nicht dem Papst folgen und damit Gott ungehorsam sein. Als der Petrus Christus verleugnete, war dies niemandem zum Gebot auferlegt.
Es ist schön, daß Spectator an der katholischen Lehre festhält (wobei er ihrem Ansehen sehr schadet durch sein vulgäres Benehmen, das mich sehr an den unheiligen Luther erinnert). Ersteres eint ihn mit uns Traditionellen. Allerdings scheint Spectator noch nicht absehen zu wollen, „wohin die Reise“ der modernistischen Kirche seit bald 40 Jahren hinführt, die entscheidend von den nachkonziliaren Päpsten bestimmt wurde: alle die Häresien und Ketzerein (Frauenpriesterum, Interkommunion, Allerlösung, Homosexualität, usw.), gegen die er sich zu Recht auflehnt, brechen sich doch ungehemmt Bahn in der offiziellen Kirche – und dies unter der Oberaufsicht oder sogar mit Hilfe der angeblich heiligen (letzten) Päpste. [mehr…]
Samstag, 9. April 2005 16:51
Marcel: Allerlösungs-Häresie
… soll als weiteres Stichwort genügen. Das von diesem Irrglauben geprägte Denken hat sich mehreren
Enzykliken niedergeschlagen.
Daß gute Absicht dahinter steht, darf man annehmen. Leider ändert es am Ergebnis nicht viel.
Ich kenne Priester, die es sehr gut meinen und leidenschaftlich Priester sind, aber dieser Häresie anhangen (salonfähig gemacht vom Kardinal Hans Urs). Das darf aber ein Priester seinen Schäfchen nicht antun, und noch viel mehr gilt das für einen Bischof! [mehr…]
Daß gute Absicht dahinter steht, darf man annehmen. Leider ändert es am Ergebnis nicht viel.
Ich kenne Priester, die es sehr gut meinen und leidenschaftlich Priester sind, aber dieser Häresie anhangen (salonfähig gemacht vom Kardinal Hans Urs). Das darf aber ein Priester seinen Schäfchen nicht antun, und noch viel mehr gilt das für einen Bischof! [mehr…]
Samstag, 9. April 2005 12:46
Marcel: Kleine Korrektur der URL
Die Bezeichnung Betrug für eingebildete Botschaften in Medjugorje ist noch sehr zurückhaltend formuliert.
Das hat überhaupt nichts mit Bekehrungen zu tun, die es schließlich auch im Schützengraben von Kriegen
gibt.
Aber Paul Mayer hat zu dem Thema eigentlich alles gesagt. Vielen dank für diese weisen Worte!
Auch danke für den URL zur WWW-Seite von „Theologisches“; kannte ich noch nicht. Nur den Herrn Berger, dessen Arbeiten ich sehr schätze.
Übrigens geht der URL nach wie vor nicht, denn bei WWW-Serv(ier)ern ist die Groß- und Kleinschreibung wichtig. Der URL auf das aktuelle Heft müßte demnach so lauten: http://www.theologisches.net/THEO3-05.pdf
(Man kann auch auf die normale WWW-Seite gehen, dann den Verweis „Aktuelles Heft“ auswählen und dann ganz unten das PDF herunterladen.) [mehr…]
Aber Paul Mayer hat zu dem Thema eigentlich alles gesagt. Vielen dank für diese weisen Worte!
Auch danke für den URL zur WWW-Seite von „Theologisches“; kannte ich noch nicht. Nur den Herrn Berger, dessen Arbeiten ich sehr schätze.
Übrigens geht der URL nach wie vor nicht, denn bei WWW-Serv(ier)ern ist die Groß- und Kleinschreibung wichtig. Der URL auf das aktuelle Heft müßte demnach so lauten: http://www.theologisches.net/THEO3-05.pdf
(Man kann auch auf die normale WWW-Seite gehen, dann den Verweis „Aktuelles Heft“ auswählen und dann ganz unten das PDF herunterladen.) [mehr…]
Samstag, 9. April 2005 08:04
Marcel: Medjugorje, der große Betrug
Gewichtige Stimmen der katholischen Welt sprechen dafür, daß dieser angebliche Erscheinungsort mit seinen
mehreren zehntausend (!) „Botschaften“ purer Betrug ist. Darunter auch sehr viele große Marienverehrer;
an einem gebrochenen Verhältnis zur allerseligsten Jungfrau liegt die Ablehnung also definitiv nicht
(im Gegenteil).
Es ist auch kein Zufall, daß Medjugorje aufs engste mit den angeblichen Botschaften von Amsterdam verknüpft ist („Frau aller Völker… ‘einst’ Maria“), die zwar im Gegensatz zu Medjugorje vom gutgläubigen Ortsbischof lokal anerkannt sind, aber das bedeutet in diesen wirren Zeiten der großen Kirchenkrise nichts.
Ich selber muß zugeben, einige Jahre lang ein Medjugorje-Jünger gewesen zu sein, und kenne ich mich daher mit der Materie ungefähr aus. Alle meine Medjugorje-Bekannten sind gleichzeitig große Amsterdam-Anhänger und umgekehrt. Ich halte beides für unecht und vollkommen inkompatibel mit z.B. echten anerkannten Erscheinungsorten wie Fatima (freilich lernte ich Fatima erst _nach_ Medjugorje kennen!).
Die diversen „charismatischen“ Bewegungen, wie z.B. die quasi-protestantische Halbsekte „Gemeinschaft Emmanuelle“, die sich Medjugorjes bemächtigt haben, tragen dazu bei, daß Medjugorje bei genauer Betrachtung (nicht bei oberflächlicher!) in einem sehr schlechten Lichte „erscheint“.
Von dieser neuen Meldung hier halte ich daher sehr wenig. [mehr…]
Es ist auch kein Zufall, daß Medjugorje aufs engste mit den angeblichen Botschaften von Amsterdam verknüpft ist („Frau aller Völker… ‘einst’ Maria“), die zwar im Gegensatz zu Medjugorje vom gutgläubigen Ortsbischof lokal anerkannt sind, aber das bedeutet in diesen wirren Zeiten der großen Kirchenkrise nichts.
Ich selber muß zugeben, einige Jahre lang ein Medjugorje-Jünger gewesen zu sein, und kenne ich mich daher mit der Materie ungefähr aus. Alle meine Medjugorje-Bekannten sind gleichzeitig große Amsterdam-Anhänger und umgekehrt. Ich halte beides für unecht und vollkommen inkompatibel mit z.B. echten anerkannten Erscheinungsorten wie Fatima (freilich lernte ich Fatima erst _nach_ Medjugorje kennen!).
Die diversen „charismatischen“ Bewegungen, wie z.B. die quasi-protestantische Halbsekte „Gemeinschaft Emmanuelle“, die sich Medjugorjes bemächtigt haben, tragen dazu bei, daß Medjugorje bei genauer Betrachtung (nicht bei oberflächlicher!) in einem sehr schlechten Lichte „erscheint“.
Von dieser neuen Meldung hier halte ich daher sehr wenig. [mehr…]
Freitag, 8. April 2005 20:38
Marcel: Kein Brüllmedium
Ich möchte hiermit einmal Kreuz.net und seine Autoren loben. Dankenswerterweise kommt diese Seite hier
ohne die „charismatischen“ Verirrungen und affirmativen Blindekuhknebel von Kath.net aus (welches ich
deswegen nicht mehr lese). Außerdem verleihen die deutlicheren Worte (speziell zum Ungeborenenmord, aber
auch ansonsten) wesentlich mehr Wahrhaftigkeit.
PS: Die neue Seitengestaltung („Layout“ in Pidginenglish) ist gelungen; sieht übersichtlicher und klarer aus als früher. [mehr…]
PS: Die neue Seitengestaltung („Layout“ in Pidginenglish) ist gelungen; sieht übersichtlicher und klarer aus als früher. [mehr…]
Freitag, 8. April 2005 20:32
Marcel: So ist es…
… Spectator.
PS: Das erste Mal sehe ich einen Text von Dir, der ganz ohne wüste Worte auskommt. Das liest sich doch gleich viel besser, und das Gesagte wird auch offener angenommen. Weiter so.
PPS: Wenn wir wirklich Christus nachfolgen wollen, müssen wir auch lernen, zwar einerseits sehr deutlich zu sprechen (also er war so deutlich, daß er _immer_ Anstoß erregte bei denen, die keine deutlichen Worte mögen, und das sind heute fast alle), andererseits aber dies zu tun ganz ohne wüste Worte. [mehr…]
PS: Das erste Mal sehe ich einen Text von Dir, der ganz ohne wüste Worte auskommt. Das liest sich doch gleich viel besser, und das Gesagte wird auch offener angenommen. Weiter so.
PPS: Wenn wir wirklich Christus nachfolgen wollen, müssen wir auch lernen, zwar einerseits sehr deutlich zu sprechen (also er war so deutlich, daß er _immer_ Anstoß erregte bei denen, die keine deutlichen Worte mögen, und das sind heute fast alle), andererseits aber dies zu tun ganz ohne wüste Worte. [mehr…]
Freitag, 8. April 2005 08:33
Marcel: Requiem für den Papst
Gestern war ich zum ersten Male bei einem Requiem im überlieferten Ritus. Es war ein Requiem für den
verstorbenen Papst bei der Priesterbruderschaft St. Pius X., und ich war sehr ergriffen von der einerseits
schlichten Meßfeier, andererseits sehr tiefen. Daß man als Gläubiger viel Zeit und Stille zur Andacht
hat, beeindruckt mich sehr.
Jedenfalls habe ich meinen Frieden mit dem verstorbenen Papst finden können, der im Gegensatz zu uns nun schon aus dem „Tal der Tränen“ ist.
Zur bevorstehenden Wahl des neuen Papstes bittet Bischof Fellay alle Priester und Gläubigen der Priesterbruderschaft vom 9. bis 17. April eine Novene zur Vorbereitung zu halten. Die Novene besteht aus den Gebeten Veni creator spiritus, sowie der Oration aus der Votivmesse für die Wahl eines Papstes und schließt mit der Anrufung des Herzens Mariae.
Oration:
In tiefer Demtut flehen wir Dich an, o Herr: Deine unermeßliche Vaterliebe wolle der hochheiligen römischen Kirche einen Hohenpriester gewähren, der ob seines väterlichen Eifers für uns Dir stets wohlgefalle, bei Deinem Volke aber wegen seiner segensvollen Regierung immer hoch in Ehren stehe zum Ruhme Deines Namens. Durch unsern Herrn. [mehr…]
Jedenfalls habe ich meinen Frieden mit dem verstorbenen Papst finden können, der im Gegensatz zu uns nun schon aus dem „Tal der Tränen“ ist.
Zur bevorstehenden Wahl des neuen Papstes bittet Bischof Fellay alle Priester und Gläubigen der Priesterbruderschaft vom 9. bis 17. April eine Novene zur Vorbereitung zu halten. Die Novene besteht aus den Gebeten Veni creator spiritus, sowie der Oration aus der Votivmesse für die Wahl eines Papstes und schließt mit der Anrufung des Herzens Mariae.
Oration:
In tiefer Demtut flehen wir Dich an, o Herr: Deine unermeßliche Vaterliebe wolle der hochheiligen römischen Kirche einen Hohenpriester gewähren, der ob seines väterlichen Eifers für uns Dir stets wohlgefalle, bei Deinem Volke aber wegen seiner segensvollen Regierung immer hoch in Ehren stehe zum Ruhme Deines Namens. Durch unsern Herrn. [mehr…]
Donnerstag, 7. April 2005 13:49
Marcel: Spekulationen und Auskünfte über das Konklave sind zu unterlassen
… hat der oberste Glaubenshüter (nach dem Papst) Ratzinger schönerweise gesagt, heißt es (s.u.).
„Einziges“ Problem dabei: in der nachkonziliaren Kirche macht jeder (Bischof), was er will. Da kann der Herr Kardinal seine Vatikanum-II-Revolution in Schranken versuchen halten wie er möchte: dies geht bei Revolutionen bekanntlich nicht.
Kreuz.net von heute: „Laut einem Bericht der antikirchlichen italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ habe sich der Dekan des Kardinalskollegiums, Joseph Ratzinger, damit abgefunden, daß die Kardinäle den Medien Interviews geben. Ursprünglich hatte er versucht, ein Medienverbot zu erwirken. Die Kardinäle hätten gemeint – so der ‘Corriere’ – man könne das Interesse an Papst Johannes Paul II. nicht ignorieren. Darauf habe Kardinal Ratzinger eingelenkt: Man könne Fragen über Johannes Paul II. und die Kirche beantworten. Spekulationen und Auskünfte über das Konklave seien zu unterlassen.“ [mehr…]
„Einziges“ Problem dabei: in der nachkonziliaren Kirche macht jeder (Bischof), was er will. Da kann der Herr Kardinal seine Vatikanum-II-Revolution in Schranken versuchen halten wie er möchte: dies geht bei Revolutionen bekanntlich nicht.
Kreuz.net von heute: „Laut einem Bericht der antikirchlichen italienischen Tageszeitung ‘Corriere della Sera’ habe sich der Dekan des Kardinalskollegiums, Joseph Ratzinger, damit abgefunden, daß die Kardinäle den Medien Interviews geben. Ursprünglich hatte er versucht, ein Medienverbot zu erwirken. Die Kardinäle hätten gemeint – so der ‘Corriere’ – man könne das Interesse an Papst Johannes Paul II. nicht ignorieren. Darauf habe Kardinal Ratzinger eingelenkt: Man könne Fragen über Johannes Paul II. und die Kirche beantworten. Spekulationen und Auskünfte über das Konklave seien zu unterlassen.“ [mehr…]
Donnerstag, 7. April 2005 09:42
Marcel: Klatsch-Kardinäle
Genau so ein klatschsüchtiger „Smalltalk“, wie Du es richtig bezeichnest, geziehmt sich für _Kardinäle_
in purpurrotem Mantel vor der Konklave aber nicht, und auch ansonsten nicht. Sie sollen mal nicht vergessen,
was für ein wichtiges Amt sie Kraft Gottes innehaben und angemessen damit umgehen und auch genau daran
vom Schöpfer zur Verantwortung gezogen werden!
Es ist ein guter Indikator für den zerrissenen Zustand der Kirche, daß sich die Kardinäle bereits vor der Konklave in total verweltlichten Klatschblättern streiten.
Wir bräuchten dringend wieder eine hl. Brigitta von Schweden. [mehr…]
Es ist ein guter Indikator für den zerrissenen Zustand der Kirche, daß sich die Kardinäle bereits vor der Konklave in total verweltlichten Klatschblättern streiten.
Wir bräuchten dringend wieder eine hl. Brigitta von Schweden. [mehr…]
Mittwoch, 6. April 2005 20:07
Marcel: Immer schön beim Thema bleiben…
Lieber Meisner-Liebhaber Nikolaus, es besteht kein Grund, mir Bildzeitungsniveau unterzuschieben, nur
weil Du meine Meinung nicht teilst. Ich kann ja nicht über eine Zeitung wie „Die Presse“ _hier_ diskutieren,
wenn ich sie a) nicht kenne, und b) ausdrücklich auf die hier auf Kreuz.net zitierten Aussagen Bezug
nahm (was wohl üblich sein dürfte in einem Anmerkungsbereich auf einer bestimmten W3-Seite…)
Sicherlich ist der Kontext der Aussage Meisners interessant. Doch daß er den zitierten Satz so sagte, wie von Kreuz.net dargelegt, wird wohl stimmen, oder etwa nicht? Falls er stimmt, bleibt er unfaßbar – unabhängig vom Kontext.
Wahrlich, es ist gut, wenn kein deutscher Kardinal Papst werden wird (und ich füge schnell an: bitte auch kein schweizerischer oder österreicherischer). Es ist schon schlimm genug, was deutsche Theologen und Bischöfe auf dem Vatikanum-II (und danach) an Zerstörungen in die Kirche gebracht haben.
Da müssen wir sehr viel beten und opfern, bevor mal wieder ein hl. Bonifatius geschenkt wird, der heute den Ökumenismus-Donnareichen-Tänzern den Baum umhauen würde.
[mehr…]
Sicherlich ist der Kontext der Aussage Meisners interessant. Doch daß er den zitierten Satz so sagte, wie von Kreuz.net dargelegt, wird wohl stimmen, oder etwa nicht? Falls er stimmt, bleibt er unfaßbar – unabhängig vom Kontext.
Wahrlich, es ist gut, wenn kein deutscher Kardinal Papst werden wird (und ich füge schnell an: bitte auch kein schweizerischer oder österreicherischer). Es ist schon schlimm genug, was deutsche Theologen und Bischöfe auf dem Vatikanum-II (und danach) an Zerstörungen in die Kirche gebracht haben.
Da müssen wir sehr viel beten und opfern, bevor mal wieder ein hl. Bonifatius geschenkt wird, der heute den Ökumenismus-Donnareichen-Tänzern den Baum umhauen würde.
Mittwoch, 6. April 2005 16:57
Marcel: Grauenhafte Äußerungen
… sind das fast alle. Wie konnte man solche Leute nur zu Kardinälen erheben? Weder können sie Disziplin
wahren, noch scheinen sie zu wissen, um was es bei einer Papstwahl geht! Politisierendes Zeitgeist-Blabla,
bis auf eine Ausnahme: Der einzige der zitierten Kardinäle, der nicht puren blanken Unsinn (oder immerhin
völlig unwichtigen) verzapfte, war Mgr. Hoyos. Ausgerechnet; denn seine seltsame Linie gegenüber den
Traditionellen Gruppen ist ja berüchtigt.
Dennoch: Ehre, wem Ehre gebührt, und er ist der einzige genannte, der das Wort Glaubensakt überhaupt in den Mund nahm.
Hut ab!
PS: Was Mgr. Meisner sagte, ist an Naivität kaum übertreffbar. Gott sei Dank wird kein deutscher Kardinal Papst werden. [mehr…]
Dennoch: Ehre, wem Ehre gebührt, und er ist der einzige genannte, der das Wort Glaubensakt überhaupt in den Mund nahm.
Hut ab!
PS: Was Mgr. Meisner sagte, ist an Naivität kaum übertreffbar. Gott sei Dank wird kein deutscher Kardinal Papst werden. [mehr…]
Mittwoch, 6. April 2005 14:27
Marcel: @Spectator
Was ich nicht verstehe:
gegen einen Pius XII. wird noch heute gehetzt, manchmal von denselben Leuten, die den letzten Papst „loben“ (man muß sich natürlich genau ansehen, was sie da loben – meistens erkennen sie ja vieles von einem Christen nur in einer eingeschränkt materiellen Sichtweise).
Was also treibt sie an? Kalkulierter Opportunismus? Weil es eben schick ist, ins Heer der „Positiven Grabredner“ einzustimmen, sie aber ansonsten nichts vom Papst halten (wie ja die schlimme Reaktion auf Teile seines letzten Buches gezeigt haben) ? [mehr…]
gegen einen Pius XII. wird noch heute gehetzt, manchmal von denselben Leuten, die den letzten Papst „loben“ (man muß sich natürlich genau ansehen, was sie da loben – meistens erkennen sie ja vieles von einem Christen nur in einer eingeschränkt materiellen Sichtweise).
Was also treibt sie an? Kalkulierter Opportunismus? Weil es eben schick ist, ins Heer der „Positiven Grabredner“ einzustimmen, sie aber ansonsten nichts vom Papst halten (wie ja die schlimme Reaktion auf Teile seines letzten Buches gezeigt haben) ? [mehr…]
Mittwoch, 6. April 2005 11:53
Marcel: Seltsam…
wie ausgerechnet einige der größten Kirchen- und Christusfeinde dieses Papst nachträglich so loben!
Z.B. der unselige Bundeskanzler der BRDDR Schröder, der ja Zeit seines Lebens nichts ausließ, um gegen
Christus und die Kirche (und auch die evangelischen Gemeinschaften) zu mauern…
Oder Fidel, dieser Kirchenhasser (auch wenn er als Bub, wie Joschka Stalin, bei den Jesuiten in die Schule ging).
Oder der evangelikale Freimaurer Bush, der noch im Irakkrieg dem Papst nur die kalte Schulter zeigte (weil der Papst wagte, den Irakkrieg als „nicht gut“ zu derklarieren), den päpstl. Botschafter abwies, usw.
Es ist ganz klar: niemand kann etwas für den Applaus von der falschen Seite.
Dennoch stimmt es nachdenklich, daß so viele nur der Welt verbundene Machtmenschen den Papst nun so loben. Was soll das? [mehr…]
Oder Fidel, dieser Kirchenhasser (auch wenn er als Bub, wie Joschka Stalin, bei den Jesuiten in die Schule ging).
Oder der evangelikale Freimaurer Bush, der noch im Irakkrieg dem Papst nur die kalte Schulter zeigte (weil der Papst wagte, den Irakkrieg als „nicht gut“ zu derklarieren), den päpstl. Botschafter abwies, usw.
Es ist ganz klar: niemand kann etwas für den Applaus von der falschen Seite.
Dennoch stimmt es nachdenklich, daß so viele nur der Welt verbundene Machtmenschen den Papst nun so loben. Was soll das? [mehr…]
Mittwoch, 6. April 2005 11:17
Marcel: Heiligsprechunung, Dreifaltigkeit
Danke für die Klarstellung mit den Heiligsprechungen.
Dann ist – diesbezüglich – also noch nicht Hopfen und Malz verloren, sondern ein künftiger Papst (oder Konzil oder wie immer das geregelt werden _wird_) kann viele der – leider! – inflationär stattgefundenen Selig- und Heiligsprechungen der letzten Jahrzehnte neu aufrollen.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat der letzte Papst – fast – so viele Selig- und Heiligsprechungen durchgeführt wie jemals zuvor in der Kirche? Das ist natürlich in höchstem Maße ungut.
PS zu „Allah“: die meisten Christen in den islamischen Ländern fügen dem Wort „Allah“ noch die Bezeichnung „Dreieine“ (Dreifaltige) bei, damit klar unterschieden wird zwischen dem christlichen dreifaltigen Gott und dem in diesen Ländern gebräuchlichen Wort „Gott“ (Allah) für den islamischen. Jedenfalls ist es nicht so, daß sie nur „Allah“ sagen, wenn sie beten. [mehr…]
Dann ist – diesbezüglich – also noch nicht Hopfen und Malz verloren, sondern ein künftiger Papst (oder Konzil oder wie immer das geregelt werden _wird_) kann viele der – leider! – inflationär stattgefundenen Selig- und Heiligsprechungen der letzten Jahrzehnte neu aufrollen.
Wenn ich mich richtig erinnere, hat der letzte Papst – fast – so viele Selig- und Heiligsprechungen durchgeführt wie jemals zuvor in der Kirche? Das ist natürlich in höchstem Maße ungut.
PS zu „Allah“: die meisten Christen in den islamischen Ländern fügen dem Wort „Allah“ noch die Bezeichnung „Dreieine“ (Dreifaltige) bei, damit klar unterschieden wird zwischen dem christlichen dreifaltigen Gott und dem in diesen Ländern gebräuchlichen Wort „Gott“ (Allah) für den islamischen. Jedenfalls ist es nicht so, daß sie nur „Allah“ sagen, wenn sie beten. [mehr…]
Dienstag, 5. April 2005 16:44
Marcel: @Tradiland
… Du hast den Nagel wieder auf den Kopf getroffen.
Gibt es den Fall, daß eine Heiligsprechung rückgängig gemacht worden ist? Also bevor ein Heiliger kanonisiert wurde, vermutlich.
Z.B. die Heiligsprechung des Opus-Dei-Gründers war, wenn man einer ganzen Reihe von bekannteren ehemaligen Mitgliedern glauben darf, ein großer Fehler. [mehr…]
Gibt es den Fall, daß eine Heiligsprechung rückgängig gemacht worden ist? Also bevor ein Heiliger kanonisiert wurde, vermutlich.
Z.B. die Heiligsprechung des Opus-Dei-Gründers war, wenn man einer ganzen Reihe von bekannteren ehemaligen Mitgliedern glauben darf, ein großer Fehler. [mehr…]
Dienstag, 5. April 2005 15:44
Marcel: Abwarten und Tee trinken…
… weil der Herr Kardinal Meisner dies sagte. Dieser Mann findet immer wieder gute Worte. Leider klafft
bei ihm jedoch zwischen Wort und Tat oft eine große Lücke.
Als er kürzlich medial umgedreht wurde und seine Predigt (Stichwort Massenmorde in der Geschichte der Menschen, inklusive Kinderabtreibung) zurückzog – die von weltlichen (üblen) Mächten „bemängelten“ Stellen wurden sogar im bischöflichen Predigtenarchiv gestrichen –, empfand nicht nur ich das als einen Verrat an Christus. Einem Kardinal in Purpur steht das aber nicht zu – deswegen trägt er ja purpurrot.
(Es ist übrigens nicht anmaßend, dies von unseren Hirten zu sagen, sondern sogar unsere Pflicht.)
Ich glaube zudem, daß der letzte Papst die Jugend völlig falsch einschätzte: überschätzte vor allem. Wenn einem viele Jungen zujubeln, sollte man sich davon nicht blenden lassen. Meine Erfahrung mit den Weltjugendtag fördernden Gruppen (wie z.B. Jugend-2000) sind allesamt mehr als enttäuschend. Hier haben sich pseudo-charismatisch angehauchte Kreise der manipulierbaren Jugendlichen bemächtigt. Gefühlsintensive fetzige „Songs“, Gittare und Lagerfreuerromantik bedeuten noch keine Tiefe im katholischen Glauben, sondern eher oft das genaue Gegenteil. [mehr…]
Als er kürzlich medial umgedreht wurde und seine Predigt (Stichwort Massenmorde in der Geschichte der Menschen, inklusive Kinderabtreibung) zurückzog – die von weltlichen (üblen) Mächten „bemängelten“ Stellen wurden sogar im bischöflichen Predigtenarchiv gestrichen –, empfand nicht nur ich das als einen Verrat an Christus. Einem Kardinal in Purpur steht das aber nicht zu – deswegen trägt er ja purpurrot.
(Es ist übrigens nicht anmaßend, dies von unseren Hirten zu sagen, sondern sogar unsere Pflicht.)
Ich glaube zudem, daß der letzte Papst die Jugend völlig falsch einschätzte: überschätzte vor allem. Wenn einem viele Jungen zujubeln, sollte man sich davon nicht blenden lassen. Meine Erfahrung mit den Weltjugendtag fördernden Gruppen (wie z.B. Jugend-2000) sind allesamt mehr als enttäuschend. Hier haben sich pseudo-charismatisch angehauchte Kreise der manipulierbaren Jugendlichen bemächtigt. Gefühlsintensive fetzige „Songs“, Gittare und Lagerfreuerromantik bedeuten noch keine Tiefe im katholischen Glauben, sondern eher oft das genaue Gegenteil. [mehr…]
Sonntag, 3. April 2005 20:04
Marcel: Dies und das
Dieser Papst verfügte über sehr gute politische Ambitionen. Er hätte einen guten, standhaften und moralisch
integren Politiker abgegeben (das ist nicht ironisch gemeint).
Er hatte sich auch einige Verdienste auf dem Gebiet der katholischen Morallehre und besonders des Lebensschutzes zueigen gemacht (auch wenn die meisten seiner Bischöfe nicht auf ihn hörten. Hier hätte man viel stärker durchgreifen müssen, um Millionen von Ungeborenen zu retten…).
Doch auch die andere Seite der Medaille darf man nicht vergessen, ohne pietätslos zu sein: leider stolperte unter seinem Pontifikat die Kirche weiter in die Ökumenismusfalle als je zuvor (seit dem Vatikanum II).
Ein päpstlicher Nachfolger wird es außerordentlich schwer haben, diese riesengroßen Schnitzer zu korrigieren. Das nächste Pontifikat wird sich mit der entscheidenden Frage konfrontiert sehen: Umkehr zur apostolischen Tradition der katholischen Kirche oder Weiterführung auf dem Weg zur völligen Zerstörung der katholischen Kirche…
Flehen wir zu Gott, daß der Hl. Geist die Kardinäle bei der anstehenden Konklave völlig leiten wird (im Gegensatz zu den letzten 50 Jahren, wo, wie Kardinal Ratzinger zu sagen pflegte, die Kardinäle außerordentlich viel Freiheit gegenüber dem Hl. Geist hatten bei den Wahlen.)
Johannes Paul II. war unser Papst, und wir Katholiken des Erdballs beten für seine Seele. Gott sei seiner armen Seele gnädig. Ich freue mich sehr auf das kommende Requium für ihn. [mehr…]
Er hatte sich auch einige Verdienste auf dem Gebiet der katholischen Morallehre und besonders des Lebensschutzes zueigen gemacht (auch wenn die meisten seiner Bischöfe nicht auf ihn hörten. Hier hätte man viel stärker durchgreifen müssen, um Millionen von Ungeborenen zu retten…).
Doch auch die andere Seite der Medaille darf man nicht vergessen, ohne pietätslos zu sein: leider stolperte unter seinem Pontifikat die Kirche weiter in die Ökumenismusfalle als je zuvor (seit dem Vatikanum II).
Ein päpstlicher Nachfolger wird es außerordentlich schwer haben, diese riesengroßen Schnitzer zu korrigieren. Das nächste Pontifikat wird sich mit der entscheidenden Frage konfrontiert sehen: Umkehr zur apostolischen Tradition der katholischen Kirche oder Weiterführung auf dem Weg zur völligen Zerstörung der katholischen Kirche…
Flehen wir zu Gott, daß der Hl. Geist die Kardinäle bei der anstehenden Konklave völlig leiten wird (im Gegensatz zu den letzten 50 Jahren, wo, wie Kardinal Ratzinger zu sagen pflegte, die Kardinäle außerordentlich viel Freiheit gegenüber dem Hl. Geist hatten bei den Wahlen.)
Johannes Paul II. war unser Papst, und wir Katholiken des Erdballs beten für seine Seele. Gott sei seiner armen Seele gnädig. Ich freue mich sehr auf das kommende Requium für ihn. [mehr…]
Freitag, 1. April 2005 10:48
Marcel: … der nächste Papst
Vielleicht wird Kard. Schönborn ja nächster Papst?
Gott bewahre, aber möglich ist es.
Alles bekommt seinen Sinn durch Christus, selbst das Schlechte.
Beten wir dafür, daß der jetzige Papst eine gute Todesstunde geschenktbekommen wird, wenn der Herr ihn zu sich ruft. Mögen ihm dann Maria und Joseph bestehen.
Beten wir, daß derr Herr Seiner Kirche einen starken und glaubenstreuen nächsten Papst senden möge. [mehr…]
Gott bewahre, aber möglich ist es.
Alles bekommt seinen Sinn durch Christus, selbst das Schlechte.
Beten wir dafür, daß der jetzige Papst eine gute Todesstunde geschenktbekommen wird, wenn der Herr ihn zu sich ruft. Mögen ihm dann Maria und Joseph bestehen.
Beten wir, daß derr Herr Seiner Kirche einen starken und glaubenstreuen nächsten Papst senden möge. [mehr…]
Donnerstag, 31. März 2005 22:15
Marcel: Traurig
Sehr traurig und überaus grausam.
Barmherziger Jesus Christus, wir vertrauen auf Dich! [mehr…]
Barmherziger Jesus Christus, wir vertrauen auf Dich! [mehr…]
Mittwoch, 30. März 2005 11:52
Marcel: Die nachkonziliare Kirche ist am Boden zerstört
… deswegen kann sie nicht einmal einstimmig gegen dieses scheußliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit
aufstehen und Widerstand leisten.
Sogar als der Papst vor einigen Jahren in einem Brief an die (deutschen) Bischöfe darum bat (warum befahl er es nicht um Himmels Willen!), doch diese Beratungsscheine mit staatlichem Stempel für eine straffreie Ungeborenentötung „bitte“ nicht mehr auzustellen, hat fast niemand der Oberhirten reagiert (und wenn, dann nur ablehenend gegenüber der „Bitte“). Sie alle tun und lassen, was sie möchten, und so ihre Priester, und so erst recht ihre Gläubigen (die ja mehrheitlich keine mehr sind.)
Das ist die katholische Kirche heute: fast zerstört.
Das hängt direkt mit der neuen Messe und dem neuen Glauben seit dem letzten Konzil zusammen.
Umkehr wäre angebracht, eine Rückkehr zur Tradition, eine Rückkehr zum katholischen Glauben.
Möge der Herr uns einen starken, katholischen Papst schenken für die Zukunft, damit dies erreicht werden kann, damit unter seinem Bischofsstab die Kirche wieder an einem Strang zieht – für Christus und entgegen dem Satan. [mehr…]
Sogar als der Papst vor einigen Jahren in einem Brief an die (deutschen) Bischöfe darum bat (warum befahl er es nicht um Himmels Willen!), doch diese Beratungsscheine mit staatlichem Stempel für eine straffreie Ungeborenentötung „bitte“ nicht mehr auzustellen, hat fast niemand der Oberhirten reagiert (und wenn, dann nur ablehenend gegenüber der „Bitte“). Sie alle tun und lassen, was sie möchten, und so ihre Priester, und so erst recht ihre Gläubigen (die ja mehrheitlich keine mehr sind.)
Das ist die katholische Kirche heute: fast zerstört.
Das hängt direkt mit der neuen Messe und dem neuen Glauben seit dem letzten Konzil zusammen.
Umkehr wäre angebracht, eine Rückkehr zur Tradition, eine Rückkehr zum katholischen Glauben.
Möge der Herr uns einen starken, katholischen Papst schenken für die Zukunft, damit dies erreicht werden kann, damit unter seinem Bischofsstab die Kirche wieder an einem Strang zieht – für Christus und entgegen dem Satan. [mehr…]
Dienstag, 29. März 2005 14:30
Marcel: Das Dogma des Glaubens wird in Portugal erhalten _bleiben_
… versicherte die Jungfrau Maria in Fatima.
Ich füge an: … auch wenn die Kirchenführung (auch in Portugal) sich wirklich nach Kräften bemüht, das Dogma des Glaubens zu zerstören.
In einem hat der Kardinal aber Recht, auch wenn er den Zusammenhang nicht begreift: „Wir nennen Dinge oft ‘Zufall’, die im Gegenteil ein ausdrücklicher Plan Gottes sind“, meinte Kardinal Martins.“
Ja, der „Zufall“, daß die gleichnamige Fürstin Fatima _einst_ eine Muselmanin war, _dann_ aber Katholikin wurde, ist wirklich ein schöner Zug des Himmels, um zu zeigen, daß Fatima Bekehrung bedeutet – Bekehrung zur einen heiligen katholischen Kirche!
Wenn nur Rußland endlich explizit vom Papst _und_ seinen Bischöfen weltweit feierlich dem unbefleckten Herzen Mariens geweiht werden würde! Dann würde Rußland und die ganze Welt sich bekehren – der Sieg der Jungfrau wäre perfekt und der Frieden Gottes durchschlagend.
Doch solange es die Ökumene von Assisi gibt, stört so eine Weihe die menschlichen Kirchenpläne total, deswegen wird sie nicht vorgenommen… [mehr…]
Ich füge an: … auch wenn die Kirchenführung (auch in Portugal) sich wirklich nach Kräften bemüht, das Dogma des Glaubens zu zerstören.
In einem hat der Kardinal aber Recht, auch wenn er den Zusammenhang nicht begreift: „Wir nennen Dinge oft ‘Zufall’, die im Gegenteil ein ausdrücklicher Plan Gottes sind“, meinte Kardinal Martins.“
Ja, der „Zufall“, daß die gleichnamige Fürstin Fatima _einst_ eine Muselmanin war, _dann_ aber Katholikin wurde, ist wirklich ein schöner Zug des Himmels, um zu zeigen, daß Fatima Bekehrung bedeutet – Bekehrung zur einen heiligen katholischen Kirche!
Wenn nur Rußland endlich explizit vom Papst _und_ seinen Bischöfen weltweit feierlich dem unbefleckten Herzen Mariens geweiht werden würde! Dann würde Rußland und die ganze Welt sich bekehren – der Sieg der Jungfrau wäre perfekt und der Frieden Gottes durchschlagend.
Doch solange es die Ökumene von Assisi gibt, stört so eine Weihe die menschlichen Kirchenpläne total, deswegen wird sie nicht vorgenommen… [mehr…]
Freitag, 25. März 2005 10:57
Marcel: Gesegnetes Osterfest
Ich wünsche allen Betreibern dieser WWW-Seite und den Lesern einen andächtigen Karfreitag und ein gesegnetes
Osterfest!
Gelobt sei Jesus Christus, gelobt sei die Jungfrau Maria. [mehr…]
Gelobt sei Jesus Christus, gelobt sei die Jungfrau Maria. [mehr…]
Donnerstag, 24. März 2005 15:39
Marcel: Er wurde abgeschossen
… was sehr schade ist, denn er stand im Gegensatz zu der überwältigenden Mehrheit der deutschsprachigen
Bischöfe zur Lehre der Kirche.
Nun ja, vielleicht schließt er sich eines Tages der Priesterbruderschaft St. Pius X. an, die können glaubenstreue Bischöfe ja immer gebrauchen, und haben Erfahrung im „Abgeschossenwerden durch Modernisten“.
http://www.fsspx.at [mehr…]
Nun ja, vielleicht schließt er sich eines Tages der Priesterbruderschaft St. Pius X. an, die können glaubenstreue Bischöfe ja immer gebrauchen, und haben Erfahrung im „Abgeschossenwerden durch Modernisten“.
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Dienstag, 22. März 2005 16:08
Marcel: Unterschied zum NS-Regime?
Hallo Sulpicius: Es gibt keinen großen Wesensunterschied zum Hitlerreich. Sowohl sein Staat als auch
unsere westlich-liberalistischen Kinder-, Alten- und Kranke- dahinmordenden Staaten sind satanische Regime.
Gott und Seine Kirche wurde abgeschafft, und damit hat Satan freies Feld.
Trotzdem gibt es immer welche, die dagegen aufstehen. Wir müssen uns nur von Gott und Seiner Kirche (auch wenn man sie kaum mehr sieht) leiten lassen.
Ich finde es sehr gut und wertvoll, daß Kreuz.net so eine klare Sprache spricht bei diesem wichtigen Thema, an dem man die Geister scheiden kann. [mehr…]
Gott und Seine Kirche wurde abgeschafft, und damit hat Satan freies Feld.
Trotzdem gibt es immer welche, die dagegen aufstehen. Wir müssen uns nur von Gott und Seiner Kirche (auch wenn man sie kaum mehr sieht) leiten lassen.
Ich finde es sehr gut und wertvoll, daß Kreuz.net so eine klare Sprache spricht bei diesem wichtigen Thema, an dem man die Geister scheiden kann. [mehr…]
Dienstag, 22. März 2005 15:58
Marcel: Gerderic & Pogrom, Teil 1 von 2
Gerderic: Ich zitierte durchaus korrekt.
Außerdem glaube ich einem katholischen Pater, „seinem“ bischöflichen Nuntius, einem anderen katholischen Erzbischof, dem Patriarchen von Jerusalem und einem katholischen Zeitung deutlich mehr als Ihnen oder irgendeiner anderen antikatholischen Quelle.
Teil 1 von 2:
Die israelischen Autoritäten sprachen von einem „Pogrom“ und einer „Kristallnacht“. In der 15 Kilometer vom See von Galiläa entfernten Ortschaft Maghar kam es zu gewalttägigen Ausschreitungen gegen die örtlichen Christen.
In Maghar leben rund 18.000 Menschen. Die Hälfte der Bevölkerung sind Drusen, eine islamische Sekte.
Aufgrund der Gerüchte, christliche Jugendliche hätten diffamierende Behauptungen über die Drusen im Internet lanciert, kam es am 12. und 13. Februar zu wütenden Ausschreitungen. Jugendliche Drusen plünderten christliche Geschäfte und wendeten gegen Christen Gewalt an. Die israelische Polizei habe tatenlos zugeschaut, so die Aussage angegriffener Christen. „Die Drusen haben uns viermal angegriffen“, erklärte der katholische Pfarrer von St. Georg, Pater Abud Maher, gegenüber „Asia-News“. „Bei den ersten beiden Malen sah die israelische Polizei tatenlos zu, ja sie machten sich förmlich aus den Staub“, fuhr er fort. „Ich rief den Nuntius an und erklärte ihm die Lage. Erzbischof Sambi forderte anschließend die Autoritäten auf, einzugreifen.“
(Fortsetzung siehe Teil 2, von vor kurzem) [mehr…]
Außerdem glaube ich einem katholischen Pater, „seinem“ bischöflichen Nuntius, einem anderen katholischen Erzbischof, dem Patriarchen von Jerusalem und einem katholischen Zeitung deutlich mehr als Ihnen oder irgendeiner anderen antikatholischen Quelle.
Teil 1 von 2:
Die israelischen Autoritäten sprachen von einem „Pogrom“ und einer „Kristallnacht“. In der 15 Kilometer vom See von Galiläa entfernten Ortschaft Maghar kam es zu gewalttägigen Ausschreitungen gegen die örtlichen Christen.
In Maghar leben rund 18.000 Menschen. Die Hälfte der Bevölkerung sind Drusen, eine islamische Sekte.
Aufgrund der Gerüchte, christliche Jugendliche hätten diffamierende Behauptungen über die Drusen im Internet lanciert, kam es am 12. und 13. Februar zu wütenden Ausschreitungen. Jugendliche Drusen plünderten christliche Geschäfte und wendeten gegen Christen Gewalt an. Die israelische Polizei habe tatenlos zugeschaut, so die Aussage angegriffener Christen. „Die Drusen haben uns viermal angegriffen“, erklärte der katholische Pfarrer von St. Georg, Pater Abud Maher, gegenüber „Asia-News“. „Bei den ersten beiden Malen sah die israelische Polizei tatenlos zu, ja sie machten sich förmlich aus den Staub“, fuhr er fort. „Ich rief den Nuntius an und erklärte ihm die Lage. Erzbischof Sambi forderte anschließend die Autoritäten auf, einzugreifen.“
(Fortsetzung siehe Teil 2, von vor kurzem) [mehr…]
Dienstag, 22. März 2005 15:27
Marcel: Gerderic & Pogrom, Teil 2 von 2
Gerderic & Pogrom, Teil 2 von 2:
In einem Protestbrief an die Iraelischen Ministerpräsidenten Moshe Katzav beschuldigte seinerseits der Erzbischof Sabbah die isrealische Polizei, den drusischen Pogromen gegen Christen in Galiläa tatenlos zuzusehen. In einem Interview mit der israelischen Tageszeitung Ha’aretz erklärte der Patriach von Jerusalem, daß Israel eine ganze Armee unterhalte, um im besetzten Hebron, südlich von Jerusalem, eine winzige Gruppe von jüdischen Siedlern zu bewachen, während ein ganzer christlicher Ortsteil vernichtet worden sei, ohne daß die israelische Polizei reagiert habe.
Erst Tage nach Beginn der Übergriffe konnte ein Aufgebot von 300 israelischen Polizisten in Maghar die Ordnung wieder herstellen. Sieben Personen wurden schwer verletzt, siebzig christliche Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und ausgebrannt. Die katholische Georgskirche wurde mit Steinen beworfen, ihre Fenster zerschlagen und die Fassade demoliert. Von den insgesamt 4.000 Christen in Maghar flüchtete über die Hälfte. [mehr…]
In einem Protestbrief an die Iraelischen Ministerpräsidenten Moshe Katzav beschuldigte seinerseits der Erzbischof Sabbah die isrealische Polizei, den drusischen Pogromen gegen Christen in Galiläa tatenlos zuzusehen. In einem Interview mit der israelischen Tageszeitung Ha’aretz erklärte der Patriach von Jerusalem, daß Israel eine ganze Armee unterhalte, um im besetzten Hebron, südlich von Jerusalem, eine winzige Gruppe von jüdischen Siedlern zu bewachen, während ein ganzer christlicher Ortsteil vernichtet worden sei, ohne daß die israelische Polizei reagiert habe.
Erst Tage nach Beginn der Übergriffe konnte ein Aufgebot von 300 israelischen Polizisten in Maghar die Ordnung wieder herstellen. Sieben Personen wurden schwer verletzt, siebzig christliche Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert und ausgebrannt. Die katholische Georgskirche wurde mit Steinen beworfen, ihre Fenster zerschlagen und die Fassade demoliert. Von den insgesamt 4.000 Christen in Maghar flüchtete über die Hälfte. [mehr…]
Dienstag, 22. März 2005 09:25
Marcel: Gut
Sehr gut, Herr Stocker. Endlich vermeidet ein Redakteur das Neu-Sprech, das sich die Kindermassenmörder
ausgedacht haben, wenn sie von „Lösungen“ sprechen und Mord meinen.
Solche seltenen und mutigen Kommentare – von Laien leider nur! – machen einmal mehr deutlich, in was für einer kranken und perversen Satansgesellschaft wir leben. Das ist das wahre „4. Reich“… Nur daß diesesmal die Kirche schweigt, wohingegen im 3. immerhin noch mutige Priester, Bischöfe, Kardinäle und sogar Päpste dagegen aufstanden im Rahmen des möglichen.
Das schlimmste – und das machen wir uns zu selten klar – werden die fürchterlichen Strafen sein, die wir für diese Massenverbrechen, die schamlos und ohne Unrechtsbewußtsein der Massen seit Jahrzehten verübt werden, auf uns ziehen.
Nichts geschieht ungestraft.
Die in Fatima angedrohten Strafen des Himmels für unseren Unglauben werden fürchterlich ausfallen; apokalyptisch. [mehr…]
Solche seltenen und mutigen Kommentare – von Laien leider nur! – machen einmal mehr deutlich, in was für einer kranken und perversen Satansgesellschaft wir leben. Das ist das wahre „4. Reich“… Nur daß diesesmal die Kirche schweigt, wohingegen im 3. immerhin noch mutige Priester, Bischöfe, Kardinäle und sogar Päpste dagegen aufstanden im Rahmen des möglichen.
Das schlimmste – und das machen wir uns zu selten klar – werden die fürchterlichen Strafen sein, die wir für diese Massenverbrechen, die schamlos und ohne Unrechtsbewußtsein der Massen seit Jahrzehten verübt werden, auf uns ziehen.
Nichts geschieht ungestraft.
Die in Fatima angedrohten Strafen des Himmels für unseren Unglauben werden fürchterlich ausfallen; apokalyptisch. [mehr…]
Montag, 21. März 2005 21:29
Marcel: Grauslig
Das ist grauslig.
Alles wird der Technik und der Wissenschaft geopfert. Alles. Dies ist er neue Götze. „Zum Wohle der Menschheit“… „Wo man hobelt, fallen Späne“.
Pfui Deibel.
Demnächst werden wieder Lampenschirme draus gemacht.
Andererseits… Massentendenz geht in Richtung Einäschern (und vermehrt anonym „beisetzen“), also vielleicht gibt es bald gar keine mehr…
Das wirklich Schlimme ist es, daß die römisch-katholische Kirche seit dem verhängnisvollen Vatikanum-II, das sie lähmt und zerstört, immer seltener den Mut findet, solches zu ächten. Weil das Dogma des Glaubens nicht mehr da ist, wie schon in Fatima gewarnt wurde.
Nur den Betern kann es noch gelingen, die Welt zu retten. [mehr…]
Alles wird der Technik und der Wissenschaft geopfert. Alles. Dies ist er neue Götze. „Zum Wohle der Menschheit“… „Wo man hobelt, fallen Späne“.
Pfui Deibel.
Demnächst werden wieder Lampenschirme draus gemacht.
Andererseits… Massentendenz geht in Richtung Einäschern (und vermehrt anonym „beisetzen“), also vielleicht gibt es bald gar keine mehr…
Das wirklich Schlimme ist es, daß die römisch-katholische Kirche seit dem verhängnisvollen Vatikanum-II, das sie lähmt und zerstört, immer seltener den Mut findet, solches zu ächten. Weil das Dogma des Glaubens nicht mehr da ist, wie schon in Fatima gewarnt wurde.
Nur den Betern kann es noch gelingen, die Welt zu retten. [mehr…]
Montag, 21. März 2005 10:44
Marcel: Pogrom in Israel
… als angeblicher Kenner von Pogromen hätte Herr Spiegel das Pogrom vor kurzem in Israel scharf kritisieren
müssen, als die – ansonsten ja für ihre Schlagkraft auch gegenüber Zivilisten berüchtigte – israelische
Exekutive drei Tage lang zuschaute bzw. sich sogar aus dem Staub machte, als zigtausende Moslems in Maghar
die knapp 4000 Christen an Leib und Leben bedrohten (sie wurde brutal zusammengeschlagen, Geschäfte und
Wohnungen der Christen wurden geplündert und abgebrannt, usw.).
Die „Reichskristallnach von Isreal“, sagte daraufhin ein mutiger israelischer Katholik (war es sogar ein Bischof?). [mehr…]
Die „Reichskristallnach von Isreal“, sagte daraufhin ein mutiger israelischer Katholik (war es sogar ein Bischof?). [mehr…]
Samstag, 19. März 2005 20:16
Marcel: Ein Heiliger
So könnte ein Heiliger Bischof aussehen. Betrachten wir sein von Gott erfülltes Angesicht.
Inmitten der Christus- und Kirchen-feindlichen Gesellschaft verleugnet dieser Diener Gottes unseren Herrn und Gott, Jesus Christus, nicht.
Der Herr segne ihn und alle, die treu zum Glauben der Kirche stehen. [mehr…]
Inmitten der Christus- und Kirchen-feindlichen Gesellschaft verleugnet dieser Diener Gottes unseren Herrn und Gott, Jesus Christus, nicht.
Der Herr segne ihn und alle, die treu zum Glauben der Kirche stehen. [mehr…]
Samstag, 19. März 2005 20:05
Marcel: Evangelisches Chaos
Wieder so ein trauriger Fall der evangelischen Christen: es kann jeder sich seine Lehre zusammenbauen,
wie er möchte (und bei den Katholiken ist es auch schon so).
So erlebt man es, dass in ein und derselben Familie die einen mit der Bibel die Abtreibung rechtfertigen, und die anderen den Lebensschutz.
So geht es mit den von der Kirche abgespaltenen Konfessionen: sie atomisieren.
Eine „tief religiöse Frau“, die „mäßig abtreibungsfreundlich“ ist. Das ist genauso pervers wie wenn der Ex-Präsident Clinton erklärt, dass seine Beführwortung der Abtreibung eine Frucht seines Gebetes sei, denn schließlich wolle er nur glückliche Kinder in den USA haben…
[mehr…]
So erlebt man es, dass in ein und derselben Familie die einen mit der Bibel die Abtreibung rechtfertigen, und die anderen den Lebensschutz.
So geht es mit den von der Kirche abgespaltenen Konfessionen: sie atomisieren.
Eine „tief religiöse Frau“, die „mäßig abtreibungsfreundlich“ ist. Das ist genauso pervers wie wenn der Ex-Präsident Clinton erklärt, dass seine Beführwortung der Abtreibung eine Frucht seines Gebetes sei, denn schließlich wolle er nur glückliche Kinder in den USA haben…
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