Samstag, 19. März 2005 20:01
Lesername: Marcel
Beiträge: 1.397
Marcel: Hochgradmaurer und Massenmörder Truman
Sirlo plapperte: Ewald Stadler ist offensichtlich selbst Freimaurer – wie sonst könnte er so geheime
Dinge wissen wie etwa Trumans Wunsch um eine Beförderung in den obersten Grad des Schottischen Ritus.
Er brauchte nur das „Truman Presidential Museum in Independence“ zu konsultieren:
» Das Museum in der Geburtsstadt von Truman (www.trumanlibrary.org), enthält neben vielen geschichtlichen Daten über sein politisches Leben im Untergeschoß auch eine Informationstafel über sein Leben als „mason“ (Maurer). Hierin wird folgendes als Krönung seine Freimaurer-Laufbahn in einer tabellarischen Aufstellung erklärt:
„Coronated 33. degree honorary; Oct. 1945“
– „Mit dem 33. Ehrengrad gekrönt im Oktober 1945.“ «
(Zitat Dr. Schillerwein für MB 09/2005)
»Der Abwurf der Atombombe fand zwei Monate vorher, am 7. August statt. Im Okober wurde Truman in den 33. Grad aufgenommen. Ob der Massenmord an hunderttausenden von Zivilisten […] die Bedingung für den 33. Grad war, kann man als Außenstehender nicht beurteilen, festhalten läßt sich allerdings: Der Mann, der den Tod auf die Erde sandte, war Freimaurer […] im 33. Grad.«
Wahrscheinlich wird Stadler von den Logen als PR-Mitarbeiter eingesetzt
Ein aufrechter Katholik arbeitet nicht für die „Kirche Satans“ (© vorkonziliare Päpste). Können Sie leider gar nicht wissen.
P.S. Auch das US-Geldsystem kennt Mag. Stadler. [mehr…]
Er brauchte nur das „Truman Presidential Museum in Independence“ zu konsultieren:
» Das Museum in der Geburtsstadt von Truman (www.trumanlibrary.org), enthält neben vielen geschichtlichen Daten über sein politisches Leben im Untergeschoß auch eine Informationstafel über sein Leben als „mason“ (Maurer). Hierin wird folgendes als Krönung seine Freimaurer-Laufbahn in einer tabellarischen Aufstellung erklärt:
„Coronated 33. degree honorary; Oct. 1945“
– „Mit dem 33. Ehrengrad gekrönt im Oktober 1945.“ «
(Zitat Dr. Schillerwein für MB 09/2005)
»Der Abwurf der Atombombe fand zwei Monate vorher, am 7. August statt. Im Okober wurde Truman in den 33. Grad aufgenommen. Ob der Massenmord an hunderttausenden von Zivilisten […] die Bedingung für den 33. Grad war, kann man als Außenstehender nicht beurteilen, festhalten läßt sich allerdings: Der Mann, der den Tod auf die Erde sandte, war Freimaurer […] im 33. Grad.«
Wahrscheinlich wird Stadler von den Logen als PR-Mitarbeiter eingesetzt
Ein aufrechter Katholik arbeitet nicht für die „Kirche Satans“ (© vorkonziliare Päpste). Können Sie leider gar nicht wissen.
P.S. Auch das US-Geldsystem kennt Mag. Stadler. [mehr…]
Dienstag, 31. Oktober 2006 12:05
Marcel: Tapfer
Danke an die tapfere Kreuznet-Redaktion fürs Transportieren dieser informativen Zusammenhänge, die der
ebenfalls tapfere Katholik Ewald Stadler zusammentrug und der dafür sicherlich wieder von den Liberalen,
Freidenkern, Mdernisten, usw. wieder als „Verschwörungsheini“ ausgeheißen wird.
Leider lesen diese armen Gesellen ja nicht die Warnschreiben der vorkonziliaren Päpste über den seit bald 300 Jahren tobenden offenen Kampf der Freimaurer gegen die Kirche Christi. Auch wissen sie nicht – oder wissen es schon, sind aber auf deren Seite, daß das Freimaurertum sich selber „einfach“ als die – wörtlich – „Philosophie des Liberalismus“ definiert. „Liberal“ hat natürlich lange nicht mehr den antiken Wortsinn, sondern bedeutet „Freiheit von Gott“.
Zum Atombombenabwurf brachte das Mitteilungsblatt der FSSPX 09/2005 einen Beitrag, der die Ausführungen Stadlers unterstreichen kann und auf folgende öffentlichen Quellen zurückgriff: Alle für diesen Beitrag verwendeten Informationen stammen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Molotow empfing Sato nicht“ – FAZ, Mittwoch 24. Nov. 2004 „Rache und Machtdemonstration“ – FAZ, 12. Feb. 2005 „Die amerikanische Bombardierung Japans“ – FAZ, 7. Mai 2005
Den drei DIN-A5-Seiten kurzen Beitrag gibt es u.a. hier gespiegelt:
Freimaurerkritik auf Kreuzforum. [mehr…]
Leider lesen diese armen Gesellen ja nicht die Warnschreiben der vorkonziliaren Päpste über den seit bald 300 Jahren tobenden offenen Kampf der Freimaurer gegen die Kirche Christi. Auch wissen sie nicht – oder wissen es schon, sind aber auf deren Seite, daß das Freimaurertum sich selber „einfach“ als die – wörtlich – „Philosophie des Liberalismus“ definiert. „Liberal“ hat natürlich lange nicht mehr den antiken Wortsinn, sondern bedeutet „Freiheit von Gott“.
Zum Atombombenabwurf brachte das Mitteilungsblatt der FSSPX 09/2005 einen Beitrag, der die Ausführungen Stadlers unterstreichen kann und auf folgende öffentlichen Quellen zurückgriff: Alle für diesen Beitrag verwendeten Informationen stammen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Molotow empfing Sato nicht“ – FAZ, Mittwoch 24. Nov. 2004 „Rache und Machtdemonstration“ – FAZ, 12. Feb. 2005 „Die amerikanische Bombardierung Japans“ – FAZ, 7. Mai 2005
Den drei DIN-A5-Seiten kurzen Beitrag gibt es u.a. hier gespiegelt:
Freimaurerkritik auf Kreuzforum. [mehr…]
Montag, 30. Oktober 2006 18:14
Marcel: Läßt man das Übel herein oder bekämpft man es?
Guiseppe: Wie konnte es passieren, dass eine „modernistische Clique“ das Konzil an sich riss?
Wenn gutmütige Menschen von raffinierten über den Tisch gezogen werden. Noch nie erlebt? Noch nie von einem Räuberkonzil gelesen?
Z.B. Rahner wußte seinen unkatholischen Modernismus geschickt verpackt zu verkaufen. Die Welt, die Medien, „flogen“ auf ihn. Die Konzilsväter waren durch die Medien der Einflußnahme der Welt ausgesetzt. Die vorkonziliaren Kardinäle hatten wegen dieser großen Gefahr erfolgreich den „alten“ Päpsten ein geplantes Einberufen ausgeredet.
Wie kommt es, dass Personen, die auf der Liste der Hl. Inquisition, trotzdem zum Konzil nach Rom reisen und dort sogar (teilweise) das Heft in die Hand nehmen können?
Weil Johannes XXIII. in seiner ihm eigentümlichen Mischung aus Naivität und Hang zum Liberalen die Liste strich und die Modernisten zu Konzilsberatern zuließ.
Wenig später wurde dann noch die bis dahin direkt nach dem Papst kommende Sicherung namens hl. Inquisition ausgeschaltet.
Muss man die Wurzeln des Übels nicht schon (bzw. auch) in der Zeit vor dem Konzil suchen?
Das Toben des Sturmes war lange vor dem V.II bekannt. Es stellt die verhängnisvolle Weichenstellung dar. Wer jubelte danach? Modernisten und Freimaurer.
War auch da die „vorkonziliäre“ zu lasch gegenüber den Abweichlern, die sich dann zumindest in Teilen durchsetzten?
Papst Pius XII. war wohl zu gutmütig. Doch es war Weltkrieg. [mehr…]
Wenn gutmütige Menschen von raffinierten über den Tisch gezogen werden. Noch nie erlebt? Noch nie von einem Räuberkonzil gelesen?
Z.B. Rahner wußte seinen unkatholischen Modernismus geschickt verpackt zu verkaufen. Die Welt, die Medien, „flogen“ auf ihn. Die Konzilsväter waren durch die Medien der Einflußnahme der Welt ausgesetzt. Die vorkonziliaren Kardinäle hatten wegen dieser großen Gefahr erfolgreich den „alten“ Päpsten ein geplantes Einberufen ausgeredet.
Wie kommt es, dass Personen, die auf der Liste der Hl. Inquisition, trotzdem zum Konzil nach Rom reisen und dort sogar (teilweise) das Heft in die Hand nehmen können?
Weil Johannes XXIII. in seiner ihm eigentümlichen Mischung aus Naivität und Hang zum Liberalen die Liste strich und die Modernisten zu Konzilsberatern zuließ.
Wenig später wurde dann noch die bis dahin direkt nach dem Papst kommende Sicherung namens hl. Inquisition ausgeschaltet.
Muss man die Wurzeln des Übels nicht schon (bzw. auch) in der Zeit vor dem Konzil suchen?
Das Toben des Sturmes war lange vor dem V.II bekannt. Es stellt die verhängnisvolle Weichenstellung dar. Wer jubelte danach? Modernisten und Freimaurer.
War auch da die „vorkonziliäre“ zu lasch gegenüber den Abweichlern, die sich dann zumindest in Teilen durchsetzten?
Papst Pius XII. war wohl zu gutmütig. Doch es war Weltkrieg. [mehr…]
Montag, 30. Oktober 2006 17:54
Marcel: Zwiemoralisierendes Zwiedenkertum
Benedikt: Demnach wollen Sie also gar keine Einheit mit der Kirche?
Geschwätz. Ihre „Einheit“ – ein moderner Gummibegriff. Am Glaubensbekenntnis hapert es – vonseiten der konziliaren Römer und Ortsbischöfe. Die meisten Bischöfe haben nicht mehr den katholischen Glauben. Lesen Sie bei P. May nach.
Wir gehören zur Kirche – zur „sichtbaren Gemeinschaft derer, die getauft sind, den katholischen Glauben bekennen und sich dem römischen Pontifex unterordnen“.
SIE sind es, der zwar den Papst anerkennt, ihm aber nicht folgen will.
Kein Katholiken darf seinem Ober-/Hirten im Irrtum zu folgen. Der Papst als Stellverteter Christi ist fehlbar, außer bei unfehlbarer Verkündigung.
Die V.II-Neuerungen stellen den Katholiken vor die Wahl, ob er den alten Päpsten gehorcht und somit den Neuerungen widersteht, oder umgekehrt. Die Wahl ist klar.
jene Kirche als verlotterten Haufen von Apostaten und Modernisten abqualifiziert.
„Die Kirche“ ist heilig und makellos, ihre Hirten und Laienglieder leider nicht genuin. Unterscheiden Sie.
„Ewiges Rom“ = „Kirche aller Zeiten“, vgl. Card. Ottaviani. Der Heiland versprach den Aposteln, daß der Vater im Himmel ihnen einen Beistand gibt, der für alle Zeit bei ihnen bleibt.
Das Problem ist nicht Bischof Williamson, sondern daß seine modernistischen Kollegen seit V.II direkt und indirekt das tun, was die Päpste hunderte von Jahren lang verurteilten.
Er ist somit Arius.
… sprach der Zeitgeist. [mehr…]
Geschwätz. Ihre „Einheit“ – ein moderner Gummibegriff. Am Glaubensbekenntnis hapert es – vonseiten der konziliaren Römer und Ortsbischöfe. Die meisten Bischöfe haben nicht mehr den katholischen Glauben. Lesen Sie bei P. May nach.
Wir gehören zur Kirche – zur „sichtbaren Gemeinschaft derer, die getauft sind, den katholischen Glauben bekennen und sich dem römischen Pontifex unterordnen“.
SIE sind es, der zwar den Papst anerkennt, ihm aber nicht folgen will.
Kein Katholiken darf seinem Ober-/Hirten im Irrtum zu folgen. Der Papst als Stellverteter Christi ist fehlbar, außer bei unfehlbarer Verkündigung.
Die V.II-Neuerungen stellen den Katholiken vor die Wahl, ob er den alten Päpsten gehorcht und somit den Neuerungen widersteht, oder umgekehrt. Die Wahl ist klar.
jene Kirche als verlotterten Haufen von Apostaten und Modernisten abqualifiziert.
„Die Kirche“ ist heilig und makellos, ihre Hirten und Laienglieder leider nicht genuin. Unterscheiden Sie.
„Ewiges Rom“ = „Kirche aller Zeiten“, vgl. Card. Ottaviani. Der Heiland versprach den Aposteln, daß der Vater im Himmel ihnen einen Beistand gibt, der für alle Zeit bei ihnen bleibt.
Das Problem ist nicht Bischof Williamson, sondern daß seine modernistischen Kollegen seit V.II direkt und indirekt das tun, was die Päpste hunderte von Jahren lang verurteilten.
Er ist somit Arius.
… sprach der Zeitgeist. [mehr…]
Montag, 30. Oktober 2006 15:40
Marcel: Genug des liberalen Geplappers
Benedikt: „Eindeutigkeit des Williamson-Interviews“
Ich begrüße die glasklaren Worte des Bischofs jederzeit.
Sie als umerzogen zu bezeichnen – kirchlich, politisch, geschichtlich –, ist eine Feststellung, keine Beschimpfung.
Sie als liberalen, d.h. gespaltenen Denker zu identifizieren, der „Quatschlogik“ produziert – danke an Athanasius für das Wort –, ist eine Frage der Aufrichtigkeit.
„Williamson … Restkirche nicht die katholische Kirche“
Von „Restkiche“ sprach er nie – was sollte das sein?
Er sagte, daß die konziliaren Römer die wahre römisch-katholische Religion nicht mehr kennen; daß zwar nicht alle durch ihre Intention, aber durch ihre Früchte eine andere Religion als die katholische verteten.
Es ist klar, daß ein Würdenträger, der am Reformationstag die Glocken läuten läßt, nicht die römisch-katholische Religion vertritt.
„glasklarer Schismatiker“
Er ist genausowenig ein Schismatiker wie der hl. Athanasius es gewesen wäre. Erster sagt, daß es keine Einigungsmöglichkeit mit dem Papst gibt, solange dieser wie bisher der Zerstörung der Kirche vorsteht.
So sprach und handelte sinngemäß der hl. Athanasius. Er mißachtete die über ihn verhängten Strafen seines Papstes, bekämpfte ihn theologisch, hielt den apostolischen katholischen Glauben hoch und wurde als Überwinder der Kirchenkrise zum Kirchenvater.
Heute ist eine Einigungsmöglichkeit solange nicht gegeben, wie die modernistische Kirchenführung am über vierzigjährigen Zerstörungskurs festhält. [mehr…]
Ich begrüße die glasklaren Worte des Bischofs jederzeit.
Sie als umerzogen zu bezeichnen – kirchlich, politisch, geschichtlich –, ist eine Feststellung, keine Beschimpfung.
Sie als liberalen, d.h. gespaltenen Denker zu identifizieren, der „Quatschlogik“ produziert – danke an Athanasius für das Wort –, ist eine Frage der Aufrichtigkeit.
„Williamson … Restkirche nicht die katholische Kirche“
Von „Restkiche“ sprach er nie – was sollte das sein?
Er sagte, daß die konziliaren Römer die wahre römisch-katholische Religion nicht mehr kennen; daß zwar nicht alle durch ihre Intention, aber durch ihre Früchte eine andere Religion als die katholische verteten.
Es ist klar, daß ein Würdenträger, der am Reformationstag die Glocken läuten läßt, nicht die römisch-katholische Religion vertritt.
„glasklarer Schismatiker“
Er ist genausowenig ein Schismatiker wie der hl. Athanasius es gewesen wäre. Erster sagt, daß es keine Einigungsmöglichkeit mit dem Papst gibt, solange dieser wie bisher der Zerstörung der Kirche vorsteht.
So sprach und handelte sinngemäß der hl. Athanasius. Er mißachtete die über ihn verhängten Strafen seines Papstes, bekämpfte ihn theologisch, hielt den apostolischen katholischen Glauben hoch und wurde als Überwinder der Kirchenkrise zum Kirchenvater.
Heute ist eine Einigungsmöglichkeit solange nicht gegeben, wie die modernistische Kirchenführung am über vierzigjährigen Zerstörungskurs festhält. [mehr…]
Montag, 30. Oktober 2006 12:23
Marcel: Erklärtermaßen „rein pastoral“ und eben nicht dogmatisch unfehlbar
Gunther: Ich bin nicht der Meinung, daß man die schlechten Früchte dem II. Vatikanischen Konzil als
solchem zur Last legen kann.
An den Früchten erkennt man den Baum, lehrt unser Herr.
Das Konzil von Trient in einer Katastrophenzeit führte die Gegenreformation zum Sieg.
Das V.II verweigerte sich dem Abwehrkampf und öffnete die Kirchentore dem Feind: der Welt. Athanasius sagte, wie eine modernistische Clique – Rahner usw. – das Konzil an sich riss. Die meisten dieser noch am Vorabend des V.II auf der Liste der hl. Inquisition. Ihre falschen Prinzipien verseuchten V.II, das „nur“ das Tor ist, durch den der Sturm kam. Verwüstung: Der zwiedenkerische Versuch der Versöhnung von Wahrheit mit Irrtum – Kirche mit 1789er-Revolution.
Nehmen Sie sich doch Msgr. Lefèbvre zum Vorbild, der den größten Teil des Konzils mit unterschrieben hat.
Er kämpfte vor (Vorbereitungskommission), auf und nach V.II gegen den Modernismus. Seine – fehlenden – Unterschriften am Ende des Desasters verhinderten nichts mehr. Sein Manifest 20 Jahre später, faßt seine Haltung zusammen.
Man müßte daraus schließen, daß der Geist, den Christus seiner Kirche verheißen hat, sie verlassen hätte.
Nein. Die Unfehlbarkeit des hl. Geistes zur Verhindung von Irrtümern bei dogmatischer Verkündung hat dieses reine Pastoralkonzil im Gegensatz zu den Konzilen absichtlich nicht in Anspruch genommen! [mehr…]
An den Früchten erkennt man den Baum, lehrt unser Herr.
Das Konzil von Trient in einer Katastrophenzeit führte die Gegenreformation zum Sieg.
Das V.II verweigerte sich dem Abwehrkampf und öffnete die Kirchentore dem Feind: der Welt. Athanasius sagte, wie eine modernistische Clique – Rahner usw. – das Konzil an sich riss. Die meisten dieser noch am Vorabend des V.II auf der Liste der hl. Inquisition. Ihre falschen Prinzipien verseuchten V.II, das „nur“ das Tor ist, durch den der Sturm kam. Verwüstung: Der zwiedenkerische Versuch der Versöhnung von Wahrheit mit Irrtum – Kirche mit 1789er-Revolution.
Nehmen Sie sich doch Msgr. Lefèbvre zum Vorbild, der den größten Teil des Konzils mit unterschrieben hat.
Er kämpfte vor (Vorbereitungskommission), auf und nach V.II gegen den Modernismus. Seine – fehlenden – Unterschriften am Ende des Desasters verhinderten nichts mehr. Sein Manifest 20 Jahre später, faßt seine Haltung zusammen.
Man müßte daraus schließen, daß der Geist, den Christus seiner Kirche verheißen hat, sie verlassen hätte.
Nein. Die Unfehlbarkeit des hl. Geistes zur Verhindung von Irrtümern bei dogmatischer Verkündung hat dieses reine Pastoralkonzil im Gegensatz zu den Konzilen absichtlich nicht in Anspruch genommen! [mehr…]
Montag, 30. Oktober 2006 10:51
Marcel: 404 – not found
Ich habe den „Link“ in meinem vorigen Artikel vermurkst. ;)
Er hätte so lauten sollen:
Angelqueen-Interview mit Bischof Williamson
(Bisher nur englisch) [mehr…]
Er hätte so lauten sollen:
Angelqueen-Interview mit Bischof Williamson
(Bisher nur englisch) [mehr…]
Montag, 30. Oktober 2006 10:48
Marcel: [v.d.Red.zens.] Turk
… gelobt sei Jesus Christus!
Zwobbel, bitte blättern Sie mal ein bißchen im Archiv unter dem Pseudonym Turk nach, dann werden sie feststellen, wie er selber schreibt, daß er mit jenem hochwürdigen Herrn identinsch ist, unter dessen reellem Namen er hier ebenfalls gelegentlich schreibt, vor allem in Hinblick auf ein warmes Priesterseminar. Da machte er überhaupt kein Geheimnis draus, und daher sei mein Verweis erlaubt.
In aller Höflichkeit möchte ich anmerken, daß [v.d.Red.zens.] Turk von der „Sache“ Lefebvre komplett danebenliegt und daher angesichts dieses in Zukunft sicherlich offiziell zum Heiligen erklärt werdenden „großen Mannes der Gesamtkirche“ (so der Papst über Erzbischof Lefebvre) am besten schweigt und weiters das Liedchen „Wes’ Brot ich eß, des’ Lied ich singen“ trällere, bevor seine Lorbeeren, die er für seine Verdienste im Kaltstellen der warmen Brüder des sodomitischen Priesterseminars erworben hat, zu verwelken anfangen.
Übrigens irrt Hochwürden Turk auch noch an einem anderen Punkt: kein einziger „Traditionalist“ – d.h. mit dem apostolischen Glauben der Kirche verbundener Katholik – bricht ein Lanze für das Sodomitenseminar, weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes dummerweise tun, dem „traditionalistischen Lager“ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unerer Kirche. [mehr…]
Zwobbel, bitte blättern Sie mal ein bißchen im Archiv unter dem Pseudonym Turk nach, dann werden sie feststellen, wie er selber schreibt, daß er mit jenem hochwürdigen Herrn identinsch ist, unter dessen reellem Namen er hier ebenfalls gelegentlich schreibt, vor allem in Hinblick auf ein warmes Priesterseminar. Da machte er überhaupt kein Geheimnis draus, und daher sei mein Verweis erlaubt.
In aller Höflichkeit möchte ich anmerken, daß [v.d.Red.zens.] Turk von der „Sache“ Lefebvre komplett danebenliegt und daher angesichts dieses in Zukunft sicherlich offiziell zum Heiligen erklärt werdenden „großen Mannes der Gesamtkirche“ (so der Papst über Erzbischof Lefebvre) am besten schweigt und weiters das Liedchen „Wes’ Brot ich eß, des’ Lied ich singen“ trällere, bevor seine Lorbeeren, die er für seine Verdienste im Kaltstellen der warmen Brüder des sodomitischen Priesterseminars erworben hat, zu verwelken anfangen.
Übrigens irrt Hochwürden Turk auch noch an einem anderen Punkt: kein einziger „Traditionalist“ – d.h. mit dem apostolischen Glauben der Kirche verbundener Katholik – bricht ein Lanze für das Sodomitenseminar, weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes dummerweise tun, dem „traditionalistischen Lager“ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unerer Kirche. [mehr…]
Montag, 30. Oktober 2006 10:30
Marcel: Guter Baum hat gute Früchte – schlechter Baum hat schlechte Früchte
Die Fragestellung ist lustig: Wer ist schuld, daß das Zweite Vatikanum gescheitert ist?
Die Antwort ist einfach: Unser Herr sagt uns, nach den Früchten zu urteilen. Ein schlechter Baum kann keine guten Früchte hervorbringen.
So zitierte ein überaus begnadeter Hirte, Weihbischof Williamson, unseren Herrn vor wenigen Tagen (in seinem Interview).
Die Normandie-Bischöfe drehen sich im Kreis wie unser armer Papst. Schenke unser Heiland, daß das Ringelreihe bald aufhören möge. Der Weihbischof dazu:
Jahrzent um Jahrzehnt verurteilte Kardinal Ratzinger die Ergebnisse des Konzils, aber weder als Kardinal noch jetzt als Papst verurteilt er die falschen Prinzipien des Konzils. Er hat immer noch nicht verstanden, daß die schlechten Ergebnisse aus den schlechten Prinzipien fließen. Bis er das versteht, wird er fortfahren, der Zerstörung der katholischen Kirche vorzustehen. [mehr…]
Die Antwort ist einfach: Unser Herr sagt uns, nach den Früchten zu urteilen. Ein schlechter Baum kann keine guten Früchte hervorbringen.
So zitierte ein überaus begnadeter Hirte, Weihbischof Williamson, unseren Herrn vor wenigen Tagen (in seinem Interview).
Die Normandie-Bischöfe drehen sich im Kreis wie unser armer Papst. Schenke unser Heiland, daß das Ringelreihe bald aufhören möge. Der Weihbischof dazu:
Jahrzent um Jahrzehnt verurteilte Kardinal Ratzinger die Ergebnisse des Konzils, aber weder als Kardinal noch jetzt als Papst verurteilt er die falschen Prinzipien des Konzils. Er hat immer noch nicht verstanden, daß die schlechten Ergebnisse aus den schlechten Prinzipien fließen. Bis er das versteht, wird er fortfahren, der Zerstörung der katholischen Kirche vorzustehen. [mehr…]
Sonntag, 29. Oktober 2006 20:40
Marcel: Sonntagspflicht bei FSSPX erfüllt
Expedit schrieb: Soweit ich einmal gehört habe, erfüllt man seine Sonntagspflicht nicht, da die Piusbruderschaft
sich im Schisma befinden würde!
Da hörten sie gleich doppelt falsch.
Erstens erfüllen Sie gemäß offizieller konziliar-römischer Sicht die Sonntagspflicht durch den Meßbesuch bei FSSPX, zweitens befindet sich gemäß konziliar-römischer Sicht die FSSPX innerhalb der Kirche und nicht im Schisma.
To whom it may concern.
Kein Hörensagen, sondern schwarz auf weiß nachlesbar dank Michael Davies (+) von Una Voce.
Auf eine Anfrage der „Una Voce“ USA vom 18. Januar 2003 hat Mgr. Camille Perl – der Sekretär der päpstlichen Kommision „Ecclesia Dei“ für innerkirchliche Angelegenheiten, zuständig u.a. für die FSSPX – an Herrn Michael Davies geantwortet, daß Katholiken, die bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. die heilige Messe besuchen, damit ihre Sonntagspflicht erfüllen, nicht sündigen, und ihr Scherflein zur Sonntagskollekte beitragen dürfen.
Englisches Original
Deutsche Übersetzung (der Fsspx) [mehr…]
Da hörten sie gleich doppelt falsch.
Erstens erfüllen Sie gemäß offizieller konziliar-römischer Sicht die Sonntagspflicht durch den Meßbesuch bei FSSPX, zweitens befindet sich gemäß konziliar-römischer Sicht die FSSPX innerhalb der Kirche und nicht im Schisma.
To whom it may concern.
Kein Hörensagen, sondern schwarz auf weiß nachlesbar dank Michael Davies (+) von Una Voce.
Auf eine Anfrage der „Una Voce“ USA vom 18. Januar 2003 hat Mgr. Camille Perl – der Sekretär der päpstlichen Kommision „Ecclesia Dei“ für innerkirchliche Angelegenheiten, zuständig u.a. für die FSSPX – an Herrn Michael Davies geantwortet, daß Katholiken, die bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. die heilige Messe besuchen, damit ihre Sonntagspflicht erfüllen, nicht sündigen, und ihr Scherflein zur Sonntagskollekte beitragen dürfen.
Englisches Original
Deutsche Übersetzung (der Fsspx) [mehr…]
Freitag, 27. Oktober 2006 16:27
Marcel: Nach der historisch-politischen die kirchliche „Re-education“
Benedikt plapperte: Zu diesem Interview gibt es bereits eine Gegendarstellung – von Bischof Williamson
Es ist keine Gegen-, sondern Klarstellung. Klarheit ist das, womit Sie nicht klarkommen, weil Sie zu oberflächlich sind, sein müssen, um historisch, politisch und auch „kirchlich korrekt“ sein zu können. Ein Fluch das; hoffentlich merken Sie das mit den Jahren. Korrekt meint in dem Fall übrigens nicht den ursprünglich Sinn des Wortes; das muß man bei Ihnen dazusagen. Ich hätte es Ihnen gegenüber auch tun müssen, als ich von Lehmann-Kirche und Lehmann-Ära sprach: daß nichts auf die Person Lehmann reduziert, sondern der Typus gemeint ist.
Die 68er in und außerhalb der Kirche haben in jeder nur denkbaren Hinsicht den totalen Erfolg: Sie sind einer der vielen lebenden Beweise. Englisch re-educated: umerzogen.
Unerzogen dagegen ist, daß Sie Wischiwachi-Denker, der selbst den Begriff „Double Thinker“ um Potenzen sprengt, sich anmaßt, einen der scharfsinnigsten Hirten der Kirche, S.E. Weihbischof Williamson, zu beurteilen. Vom Verurteilen ganz zu schweigen.
Ein Hirte wie er ist lediglich römisch-katholisch: er folgt treu dem Pfad Erzbischof Lefebvres, des Athanasius des 20. Jahrhunderts: das bedeutet, daß er dem Wesen nach genau das sagt und tut, was die guten Hirten 1900 Jahre lang bis 1958 gesagt und getan haben – und auch in Zukunft wieder weltweit sagen und tun werden. Weil die Grundordnungen Gottes sich nicht ändern. [mehr…]
Es ist keine Gegen-, sondern Klarstellung. Klarheit ist das, womit Sie nicht klarkommen, weil Sie zu oberflächlich sind, sein müssen, um historisch, politisch und auch „kirchlich korrekt“ sein zu können. Ein Fluch das; hoffentlich merken Sie das mit den Jahren. Korrekt meint in dem Fall übrigens nicht den ursprünglich Sinn des Wortes; das muß man bei Ihnen dazusagen. Ich hätte es Ihnen gegenüber auch tun müssen, als ich von Lehmann-Kirche und Lehmann-Ära sprach: daß nichts auf die Person Lehmann reduziert, sondern der Typus gemeint ist.
Die 68er in und außerhalb der Kirche haben in jeder nur denkbaren Hinsicht den totalen Erfolg: Sie sind einer der vielen lebenden Beweise. Englisch re-educated: umerzogen.
Unerzogen dagegen ist, daß Sie Wischiwachi-Denker, der selbst den Begriff „Double Thinker“ um Potenzen sprengt, sich anmaßt, einen der scharfsinnigsten Hirten der Kirche, S.E. Weihbischof Williamson, zu beurteilen. Vom Verurteilen ganz zu schweigen.
Ein Hirte wie er ist lediglich römisch-katholisch: er folgt treu dem Pfad Erzbischof Lefebvres, des Athanasius des 20. Jahrhunderts: das bedeutet, daß er dem Wesen nach genau das sagt und tut, was die guten Hirten 1900 Jahre lang bis 1958 gesagt und getan haben – und auch in Zukunft wieder weltweit sagen und tun werden. Weil die Grundordnungen Gottes sich nicht ändern. [mehr…]
Freitag, 27. Oktober 2006 13:41
Marcel: Unschuldig?
Unschuld schrieb: Sie müssen doch wissen, dass die Heilige Schrift die Kontaktaufnahme zu Toten verboten
hat!
Die Gemeinschaft der Heiligen ist quicklebendig – wie die Engel.
Die Kurzauskunft der Kirche lautet:
Sollen wir auch zu den Engeln und Heiligen beten? Ja, weil sie vor Gott für uns bitten. (JOB, 42, 7-9; Römer 15, 30; Epheser 6, 18-19)
Vertrauen Sie ruhig dem Urteil der Kirche: sie erst trug ja die Heilige Schrift zusammen und kanonisierte sie dann schlußendlich auf dem Konzil von Hippo, 393 nach Christus.
Auch das verschweigen Sie Protestanten gerne, wenn Sie so tun, als ob die Bibel aus einem Urknall entstanden sei – und als ob es dann fast 1.500 Jahre gedauert habe, bis „endlich“ ein Luther daherkam, diese „entdeckte“ und somit das Christentum offiziell eröffnen konnte… Das ist ein wahrhaft protestantisches Phänomen, daß nach Ihrer „Logik“ es fast 1.500 Jahre dauerte, bis das Kreuzesopfer Christi endlich zum „real existierenden Christentum“ führte. Das müssen Sie ja angesichts der Abspaltung von der Kirche behaupten, denn der Glaube der Christen und Heiligen der Kirche war bis 1517 keinen Jota anders als danach. [mehr…]
Die Gemeinschaft der Heiligen ist quicklebendig – wie die Engel.
Die Kurzauskunft der Kirche lautet:
Sollen wir auch zu den Engeln und Heiligen beten? Ja, weil sie vor Gott für uns bitten. (JOB, 42, 7-9; Römer 15, 30; Epheser 6, 18-19)
Vertrauen Sie ruhig dem Urteil der Kirche: sie erst trug ja die Heilige Schrift zusammen und kanonisierte sie dann schlußendlich auf dem Konzil von Hippo, 393 nach Christus.
Auch das verschweigen Sie Protestanten gerne, wenn Sie so tun, als ob die Bibel aus einem Urknall entstanden sei – und als ob es dann fast 1.500 Jahre gedauert habe, bis „endlich“ ein Luther daherkam, diese „entdeckte“ und somit das Christentum offiziell eröffnen konnte… Das ist ein wahrhaft protestantisches Phänomen, daß nach Ihrer „Logik“ es fast 1.500 Jahre dauerte, bis das Kreuzesopfer Christi endlich zum „real existierenden Christentum“ führte. Das müssen Sie ja angesichts der Abspaltung von der Kirche behaupten, denn der Glaube der Christen und Heiligen der Kirche war bis 1517 keinen Jota anders als danach. [mehr…]
Freitag, 27. Oktober 2006 13:17
Marcel: Reaktion: Interview mit P. Schmidberger
Was Tridentinus erwähnte, kann man nun auch direkt nachlesen: Gegendarstellendes Interview von P. Schmidberger im Trierer Volksfreund. [mehr…]
Donnerstag, 26. Oktober 2006 11:06
Marcel: Protestantische Strohmännchen
Der Vorwurf des angeblich katholischen „Götzendienstes“ durch unser Beten zu den Heiligen im Himmel ist
ein besonderes Filetstück protestantischer Lebenslügen.
Solche Protestanten unterscheiden einfach nicht zwischen Beten zu und Anbeten von. Das macht das Aufbauen eine Strohmannes besonders einfach, denn man darnach genüßlich zerlegt… was ja die tragende Tätigkeit des Protestantismus ist: ein totales Zerrbild der hl. römisch-katholischen Kirche projizieren und dieses ein Leben lang bekämpfen! Eine Anti-Religion das.
Sie möchten nicht wissen, daß das Gebet als ein Aufschwung der Seele und des Herzens zum Himmel jedem Heiligen dortoben gelten kann, weil die Gemeinschaft der Heiligen absolut real ist und wir Christen als Nicht-Materialisten eben an die Unsterblichkeit der Seele glauben, während doch die Anbetung allein dem Dreifaltigen Gottes gebührt.
Meine protestantischen Freunde haben mir bis heute nicht gesagt, wohin die unsterblichen Seelen der verstorbenen christlichen Heiligen denn entschwunden seien und warum ich mit diesen Heiligen nicht genauso liebevoll „sprechen“ können sollte wie zu ihren Lebzeiten von Angesicht zu Angesicht.
(Einmal abgesehen davon, daß sie annehmen, ein jeder Christ sei nach dem Tode heilig.)
Usw.
Der Protestantismus ist eine einzige große Unlogik, weswegen der Ex-Bibelchrist und prot. Professor Scott Hahn schon aus diesem Grunde von ihm abließ, noch bevor er überhaupt wußte, daß Gott ihn auf Umwegen in die Kirche Christi führen würde. [mehr…]
Solche Protestanten unterscheiden einfach nicht zwischen Beten zu und Anbeten von. Das macht das Aufbauen eine Strohmannes besonders einfach, denn man darnach genüßlich zerlegt… was ja die tragende Tätigkeit des Protestantismus ist: ein totales Zerrbild der hl. römisch-katholischen Kirche projizieren und dieses ein Leben lang bekämpfen! Eine Anti-Religion das.
Sie möchten nicht wissen, daß das Gebet als ein Aufschwung der Seele und des Herzens zum Himmel jedem Heiligen dortoben gelten kann, weil die Gemeinschaft der Heiligen absolut real ist und wir Christen als Nicht-Materialisten eben an die Unsterblichkeit der Seele glauben, während doch die Anbetung allein dem Dreifaltigen Gottes gebührt.
Meine protestantischen Freunde haben mir bis heute nicht gesagt, wohin die unsterblichen Seelen der verstorbenen christlichen Heiligen denn entschwunden seien und warum ich mit diesen Heiligen nicht genauso liebevoll „sprechen“ können sollte wie zu ihren Lebzeiten von Angesicht zu Angesicht.
(Einmal abgesehen davon, daß sie annehmen, ein jeder Christ sei nach dem Tode heilig.)
Usw.
Der Protestantismus ist eine einzige große Unlogik, weswegen der Ex-Bibelchrist und prot. Professor Scott Hahn schon aus diesem Grunde von ihm abließ, noch bevor er überhaupt wußte, daß Gott ihn auf Umwegen in die Kirche Christi führen würde. [mehr…]
Donnerstag, 26. Oktober 2006 09:49
Marcel: Lieber das Original
Protestant: Widersprüche-----zum einen hauen Sie mit dem Hammer auf Luther, und dann verweisen Sie an
seine Mariengebete!
Maurice hat schon treffendes gesagt. Katholische Weite versus lutherisch-begrenzte National“kirche“.
Luther war ein lebender Widerspruch. Die allermeisten Protestanten kenne diese Person und seine Irrlere nicht richtig, und wenn sie sie kennen, müssen sie sie verklären. Sie picken sich das heraus, was genehm ist – und schweigen jenes tot, was stört. Just wie ihr Religionsgründer, Vater des modernen Subjektivismus.
Man sollte besser nicht wegen Mord das Klosterasyl suchen. Auf eine Berufung kommt es an.
Egal-ich bete zu Jesus Christus- auch für Sie!
Wir Katholiken beten – wie Luther während einiger Lebensabschnitte nach 1517 – auch oder sogar besonders gerne zur Muttergottes. Sie trägt die Gebete nur zu ihrem geliebten Sohn. Dieser wiederum liebt seine Mutter so sehr – Sie doch diese und Ihre auch, oder? –, daß der Heiland sich an ihr als Mittlerin aller (seiner) Gnaden erfreut.
Landorganist, ich habe kein Buch – mehr – mit dem Titel „Gotteslob“. Bewahren Sie Ihres fürs Museum ruhig auf, bald ist die Ära Lehmann vorbei.
Trotz „einfache[r] Strukturierung“ ist mir klar, daß die katholische Kirche nichts benötigt, was von ihr abgefallene Häretiker ihr geben könnten. Das beste am Protestanismus – es gibt ja nicht nur Schlechtes – ist vom Original gestohlen.
Mit fehlerhaften Plagiaten begnüge ich mich nicht mehr. [mehr…]
Maurice hat schon treffendes gesagt. Katholische Weite versus lutherisch-begrenzte National“kirche“.
Luther war ein lebender Widerspruch. Die allermeisten Protestanten kenne diese Person und seine Irrlere nicht richtig, und wenn sie sie kennen, müssen sie sie verklären. Sie picken sich das heraus, was genehm ist – und schweigen jenes tot, was stört. Just wie ihr Religionsgründer, Vater des modernen Subjektivismus.
Man sollte besser nicht wegen Mord das Klosterasyl suchen. Auf eine Berufung kommt es an.
Egal-ich bete zu Jesus Christus- auch für Sie!
Wir Katholiken beten – wie Luther während einiger Lebensabschnitte nach 1517 – auch oder sogar besonders gerne zur Muttergottes. Sie trägt die Gebete nur zu ihrem geliebten Sohn. Dieser wiederum liebt seine Mutter so sehr – Sie doch diese und Ihre auch, oder? –, daß der Heiland sich an ihr als Mittlerin aller (seiner) Gnaden erfreut.
Landorganist, ich habe kein Buch – mehr – mit dem Titel „Gotteslob“. Bewahren Sie Ihres fürs Museum ruhig auf, bald ist die Ära Lehmann vorbei.
Trotz „einfache[r] Strukturierung“ ist mir klar, daß die katholische Kirche nichts benötigt, was von ihr abgefallene Häretiker ihr geben könnten. Das beste am Protestanismus – es gibt ja nicht nur Schlechtes – ist vom Original gestohlen.
Mit fehlerhaften Plagiaten begnüge ich mich nicht mehr. [mehr…]
Donnerstag, 26. Oktober 2006 08:15
Marcel: Spam-Protestant
Guten Morgen Herr Spammer!
Zitieren Sie doch anstatt dünnlicher Gedichtlein mal ein paar saftige Tiraden Luthers, damit jeder erkenne, was für ein subjektivistischer Grobian Ihr „Religions“gründer war. (Eine interessanter Satz von ihm ist u.a.: „Und würde ich heute Ehebruch begehen, so wäre ich durch meinen Glauben doch gerecht vor Gott!“)
Eine gute Frage: was treibt einen Protestanten auf einen katholischen Kommentarbereich? Dasselbe, was seine häretischen Brüder Irrglaubens“mission“ in – ehemals – gut katholischen Ländern wie Südamerika antreibt.
Auf einem katholischen Forum gehören Sie mit Ihren irrigen Kommentaren umgehend an die frische Morgensonne (der Gerechtigkeit) gesetzt.
Möge die hl. Jungfrau Maria, Besiegerin aller Häresien, sich Ihrer annehmen. Sie hat schon viele Protestanten von der Irrlehre weg zum wahren Glauben Christi geführt: zur hl. römisch-katholischen Kirche. Beten Sie einfach einmal zu ihr. Sie können sich ja eines der Mariengebete Luthers heraussuchen – das sind jene, die heute von den allermeisten Protestentan unterschlagen werden. [mehr…]
Zitieren Sie doch anstatt dünnlicher Gedichtlein mal ein paar saftige Tiraden Luthers, damit jeder erkenne, was für ein subjektivistischer Grobian Ihr „Religions“gründer war. (Eine interessanter Satz von ihm ist u.a.: „Und würde ich heute Ehebruch begehen, so wäre ich durch meinen Glauben doch gerecht vor Gott!“)
Eine gute Frage: was treibt einen Protestanten auf einen katholischen Kommentarbereich? Dasselbe, was seine häretischen Brüder Irrglaubens“mission“ in – ehemals – gut katholischen Ländern wie Südamerika antreibt.
Auf einem katholischen Forum gehören Sie mit Ihren irrigen Kommentaren umgehend an die frische Morgensonne (der Gerechtigkeit) gesetzt.
Möge die hl. Jungfrau Maria, Besiegerin aller Häresien, sich Ihrer annehmen. Sie hat schon viele Protestanten von der Irrlehre weg zum wahren Glauben Christi geführt: zur hl. römisch-katholischen Kirche. Beten Sie einfach einmal zu ihr. Sie können sich ja eines der Mariengebete Luthers heraussuchen – das sind jene, die heute von den allermeisten Protestentan unterschlagen werden. [mehr…]
Freitag, 20. Oktober 2006 15:39
Marcel: Paradoxon
Freinsberg schrieb: Da an anderer Stelle dieses Forums von Millionen Rosenkränzen die Rede war: Wie wäre
es mit einer Gebetsaktion dafür, dass Msgr. Marini Chef der Gottesdienstkongregation wird?
Das war ein guter Witz.
Wie Sie wissen, beten den Rosenkranz vor allem gläubige Katholiken. Den armen liberalen solchen ist es in ihrer Hybris ja nur ein „dummes Geplapper“.
Daher wird es mit größter Unwahrscheinlichkeit nur eine Million Rosenkränze für einen modernistischen Prälaten geben…
Wohl dem, der mit der allerseligsten Jungfrau Maria ist. Sie ist die Besiegerin der Häresien und Mittlerin aller Gnaden. Unter ihrem Banner erfolgt die Gegen“reformation“, um den V.II-Protestantismus zu besiegen, dessen erstes und größtes Opfer sie ja war. [mehr…]
Das war ein guter Witz.
Wie Sie wissen, beten den Rosenkranz vor allem gläubige Katholiken. Den armen liberalen solchen ist es in ihrer Hybris ja nur ein „dummes Geplapper“.
Daher wird es mit größter Unwahrscheinlichkeit nur eine Million Rosenkränze für einen modernistischen Prälaten geben…
Wohl dem, der mit der allerseligsten Jungfrau Maria ist. Sie ist die Besiegerin der Häresien und Mittlerin aller Gnaden. Unter ihrem Banner erfolgt die Gegen“reformation“, um den V.II-Protestantismus zu besiegen, dessen erstes und größtes Opfer sie ja war. [mehr…]
Mittwoch, 18. Oktober 2006 18:15
Marcel: Der eigentliche Witz ist, …
… daß der liberale Zwiedenker Benedikt zwar schnell im Austeilen der Attribute Häretiker und Schismatiker
ist [1], solange es nur nicht Modernisten betrifft [2]. Letztere, die heute in der Kirche überall in
Amt und Würden sitzen und in großer Zahl tatsächliche Häretiker (und Schismatiker) darstellen, kommen
bei den Benedikts stets glimpflich davon. Doch diese hohen Würdenträger sind die Kirchenzerstörer seit
über 40 Jahren.
Das ist nichts anderes als personifizierter Zeitgeist. Aus dem Zwiedenken erwächst die Zwiemoral, auch Doppelmoral genannt.
Ein noch größerer Witz ist es freilich, wenn jemand so einem umerzogenen [3] Zeitgeistwürstel eine ganze Predigt widmet (oder daraus einen Artikel macht?).
Unsere guten Priester, die sich am hl. apostolischen Glauben der Kirche ausrichten, widmen dem Zeitgeist meist nur einen Satz: ferne sei er!
[1] wie es übrigens die meisten Modernisten tun: da werden plötzlich wieder jene Vokabeln aus der verhaßten „alten“ Kirche hervorgekramt, die man sonst meidet wie der Teufel das Weihwasser, selbst wenn man die größten echten Häretiker vor sich hat. Da heißt ein Obermodernist z.B. die FSSPX als schismatisch (häretisch sowieso) und sitzt dabei in „Abendmahlgemeinschaft“ mit den protestantischen Sektenmitgliedern.
[2] z.B. an die Adresse der Stimme aus dem Tradiland, dessen katholische Haltung völlig unzweifelhaft ist.
[3] … sowohl die kirchliche, politische als auch geschichtliche „Korrektheit“ betreffend. Bilderbuchmichel. [mehr…]
Das ist nichts anderes als personifizierter Zeitgeist. Aus dem Zwiedenken erwächst die Zwiemoral, auch Doppelmoral genannt.
Ein noch größerer Witz ist es freilich, wenn jemand so einem umerzogenen [3] Zeitgeistwürstel eine ganze Predigt widmet (oder daraus einen Artikel macht?).
Unsere guten Priester, die sich am hl. apostolischen Glauben der Kirche ausrichten, widmen dem Zeitgeist meist nur einen Satz: ferne sei er!
[1] wie es übrigens die meisten Modernisten tun: da werden plötzlich wieder jene Vokabeln aus der verhaßten „alten“ Kirche hervorgekramt, die man sonst meidet wie der Teufel das Weihwasser, selbst wenn man die größten echten Häretiker vor sich hat. Da heißt ein Obermodernist z.B. die FSSPX als schismatisch (häretisch sowieso) und sitzt dabei in „Abendmahlgemeinschaft“ mit den protestantischen Sektenmitgliedern.
[2] z.B. an die Adresse der Stimme aus dem Tradiland, dessen katholische Haltung völlig unzweifelhaft ist.
[3] … sowohl die kirchliche, politische als auch geschichtliche „Korrektheit“ betreffend. Bilderbuchmichel. [mehr…]
Dienstag, 17. Oktober 2006 09:49
Marcel: „Eine Einigung mit Rom ist gegenwärtig unmöglich“
Das sagt Bischof Fellay schon lange. Gerne verwies ich darauf, immer und immer wieder, wenn die Gerüchteküche
hochkoch.
Wenigstens haben wir diesesmal gegen die Gerüchte ein ganz offizielles und instantes Deminti der FSSPX. :)
Es wird sich sehr viel ändern in der Kirche, in den Gesellschaften. Das ist leicht abzusehen. Der Vergleich des Weihbischofs mit der Atombombe war gut.
Die Zukunft wird sehr „spannend“ – und sehr viele Opfer kosten. Wie gut, daß wir uns unter Gottes Führung stellen können. Christus vor uns, bei uns, in uns. Er leitet und beschützt uns. [mehr…]
Wenigstens haben wir diesesmal gegen die Gerüchte ein ganz offizielles und instantes Deminti der FSSPX. :)
Es wird sich sehr viel ändern in der Kirche, in den Gesellschaften. Das ist leicht abzusehen. Der Vergleich des Weihbischofs mit der Atombombe war gut.
Die Zukunft wird sehr „spannend“ – und sehr viele Opfer kosten. Wie gut, daß wir uns unter Gottes Führung stellen können. Christus vor uns, bei uns, in uns. Er leitet und beschützt uns. [mehr…]
Samstag, 14. Oktober 2006 10:40
Marcel: Gute Worte
… danke an die Kreuznet-Redaktion für die Reportage.
Wer als „dem apostolischen katholischen Glauben treuer Katholik“ (*) in Ruhe und ungestört von den Modernisten hier über das Thema diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies bei uns im Kreuzforum hier zu tun, wo der Artikel gespiegelt wurde.
(*) Kürzlich wies hier jemand darauf hin, daß jeder Katholik nur traditionstreu sein kann. Anders kann man nicht zur einen, katholischen, apostolischen, heiligen Kirche gehören. Deswegen sei die Bezeichnung „traditionalistische Katholiken“ wenig hilfreich, so als ob es verschiedene Glaubens“geschmacks“richtungen in der Kirche geben könnte.
Das finde ich gut gesagt. Wie auch wollte man sonst den apostolischen Glauben der Kirche haben – und nur auf den kommt es an. Diesen haben die häretisch-modernistischen „Katholiken“ leider nicht, weil sie sich willentlich von diesem apostolischen Glauben getrennt haben. Das sind die, die nun wegen der potentiellen Lockerung der Diskriminierung der hl. Messe aller Zeiten so laut schreien – bei den Laien und im Klerus. Es tut sich etwas. 40 Jahre Kirchenzerstörung scheinen mehr als genug zu sein. So Gott es will, wird es aufhören. Ganz langsam – aber sicher. [mehr…]
Wer als „dem apostolischen katholischen Glauben treuer Katholik“ (*) in Ruhe und ungestört von den Modernisten hier über das Thema diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies bei uns im Kreuzforum hier zu tun, wo der Artikel gespiegelt wurde.
(*) Kürzlich wies hier jemand darauf hin, daß jeder Katholik nur traditionstreu sein kann. Anders kann man nicht zur einen, katholischen, apostolischen, heiligen Kirche gehören. Deswegen sei die Bezeichnung „traditionalistische Katholiken“ wenig hilfreich, so als ob es verschiedene Glaubens“geschmacks“richtungen in der Kirche geben könnte.
Das finde ich gut gesagt. Wie auch wollte man sonst den apostolischen Glauben der Kirche haben – und nur auf den kommt es an. Diesen haben die häretisch-modernistischen „Katholiken“ leider nicht, weil sie sich willentlich von diesem apostolischen Glauben getrennt haben. Das sind die, die nun wegen der potentiellen Lockerung der Diskriminierung der hl. Messe aller Zeiten so laut schreien – bei den Laien und im Klerus. Es tut sich etwas. 40 Jahre Kirchenzerstörung scheinen mehr als genug zu sein. So Gott es will, wird es aufhören. Ganz langsam – aber sicher. [mehr…]
Dienstag, 3. Oktober 2006 09:35
Marcel: Der Spagat zwischen V.II-Modernismus und „altem“ Glauben ist genuin unmöglich
Criticus: Ich denke KM meinte, falls Msgr. Fellay einer Einigung mit Rom hoffend entgegensieht, dürften
derlei Vorkommnisse ihn nicht gerade beruhigen.
Das ist doch die falsche Unterstellung des gespaltenen Geistes Murxens an die Adresse Mgr. Fellays. Der Weihbischof macht sich eben keine falsche Hoffnung. Er wiederholt das regelmäßig. Im Frühsommer durfte ich selber hören, wie er nach einem Pontifikalamt den Anwesenden deutlich sagte, daß eine Einigung mit dem konziliaren Rom in ferner Zukunft stünde, weil der Papst dem bisherigen modernistischen Kurs (V.II usw.) nach wie vor anhängt und nicht an einen Kurswechel denkt.
Was jetzt mit Teilen der FSSP passiert, ist der logische Schritt aus dem Spagat dieser Bruderschaft zwischen V.II-Modernismus und dem Versuch, die alte Messe hochzuhalten ohne jedoch zum ganzen katholischen Glauben zurückzukehren, der mit den Zeitbomben des V.II eben grundsätzlich unvereinbar ist. Doch diese werden von der FSSP akzeptiert und sogar verteidigt. Warum sich also nicht gleich in die V.II-Diözesen assimilieren? Wie nun geschehen.
Daher sagt die FSSPX über die Fraternity of saint peter: „They are therefore Conciliar Catholics and not traditional Catholics.“ (What are we to think of the [FSSP])
Das ist nur logisch und sachlich begründet und hat nichts mit Feindschaft gegen die armen Priester der FSSP zu tun. Die Wahrheit kennt keine faulen Kompromisse. [mehr…]
Das ist doch die falsche Unterstellung des gespaltenen Geistes Murxens an die Adresse Mgr. Fellays. Der Weihbischof macht sich eben keine falsche Hoffnung. Er wiederholt das regelmäßig. Im Frühsommer durfte ich selber hören, wie er nach einem Pontifikalamt den Anwesenden deutlich sagte, daß eine Einigung mit dem konziliaren Rom in ferner Zukunft stünde, weil der Papst dem bisherigen modernistischen Kurs (V.II usw.) nach wie vor anhängt und nicht an einen Kurswechel denkt.
Was jetzt mit Teilen der FSSP passiert, ist der logische Schritt aus dem Spagat dieser Bruderschaft zwischen V.II-Modernismus und dem Versuch, die alte Messe hochzuhalten ohne jedoch zum ganzen katholischen Glauben zurückzukehren, der mit den Zeitbomben des V.II eben grundsätzlich unvereinbar ist. Doch diese werden von der FSSP akzeptiert und sogar verteidigt. Warum sich also nicht gleich in die V.II-Diözesen assimilieren? Wie nun geschehen.
Daher sagt die FSSPX über die Fraternity of saint peter: „They are therefore Conciliar Catholics and not traditional Catholics.“ (What are we to think of the [FSSP])
Das ist nur logisch und sachlich begründet und hat nichts mit Feindschaft gegen die armen Priester der FSSP zu tun. Die Wahrheit kennt keine faulen Kompromisse. [mehr…]
Samstag, 30. September 2006 14:43
Marcel: Nur mit Gott und Sonnenschein bleibt die Ernte fein
Ein herzliches Vergelts Gott an alle Weihbischöfe und Priester der FSSPX und der mit ihnen verbundenen
Laien – wegen seiner Teilnahme hier insbesondere Mariokin –, die zu diesem guten Gelingen beigetragen
haben.
Ich sende die besten Segenswünschen an Sie in die ehemalige DDR. Auf die Fürsprache der Muttergottes. [mehr…]
Ich sende die besten Segenswünschen an Sie in die ehemalige DDR. Auf die Fürsprache der Muttergottes. [mehr…]
Freitag, 29. September 2006 17:01
Marcel: Frappr-Karte hl. Messe aller Zeiten in Europa
Vielleicht könnte ja auch ein Portal wie Kreuz.net eine solche Gesamtliste (und Übersichtskarte!) erstellen
und die regelmäßig zu aktualisierende Version an auffälliger Stelle plazieren!? Die Liste könnte ja
die Zelebrationsstätten der Indult-Messen und der FSSPX gemeinsam aufführen
Im Kreuzforum wurde hier bereits eine Landkarte mit – fast – allen Meßzentren des deutschsprachigen Raums und vielen im restlichen Europa erstellt, wo man die hl. tridentinische Messe bei FSSPX besuchen kann.
… oder per Direkt-Verweis auf diese Frappr-Karte.
(Flash-Plugin erforderlich) [mehr…]
Im Kreuzforum wurde hier bereits eine Landkarte mit – fast – allen Meßzentren des deutschsprachigen Raums und vielen im restlichen Europa erstellt, wo man die hl. tridentinische Messe bei FSSPX besuchen kann.
… oder per Direkt-Verweis auf diese Frappr-Karte.
(Flash-Plugin erforderlich) [mehr…]
Freitag, 29. September 2006 12:39
Marcel: Kreuznatter und Klapperschlangen
Landorgan: Sie regen sich ja schon wieder auf!
Doch nicht, wenn ich Sie einen Lügner nenne, der den Grundschuldverein als Sekte verleumdet.
Sie selber regen sich auf: über Kreuznet und die traditionellen Kommentatoren. Bleiben Sie den aufregenden Seiten besser fern…
Doch es treibt die Modernisten seit ihrem Coup namens V.II zur Weißglut, daß die katholische Überlieferung nicht auszurotten ist. Immer wieder stehen Menschen kraft Gottes auf, um die hl. Überlieferung hochzuhalten. Der Allmächtige schützt die Kirche und schenkt „Athanasiusse“.
Der Staat schließt eine Schule nach der anderen. Die katholische Tradition eröffnet.
Es geht diesen Leuten […] um gesellschaftliche Veränderungen und Rückführungen, die man im Prinzip ja schon als Verfassungfeindlich einstufen kann.
Die ewige Kirche ist mit den gottwidrigen Gesetzen der liberalistischen Staaten unvereinbar, deswegen der Kuhhandel der US-Freimaurer mit Mgr. Bea am Morgen von V.II.
Denn der Glaube bestimmt das Handeln und somit die Gesellschaft. Daher mußte der „alte“ Glaube weg, für die Transformation des „alten Europas“. Unsere sterbenden Nationen sind nur rettbar durch Rückkehr zum ganzen katholischen Glauben.
Diese Leute, exkommuniziert und suspendiert dürfen nicht auf unsere Kinder losgelassen werden.
Wieviele haben Ihresgleichen schon?
Die neue Göffinger Grundschule der katholischen Tradition wird mehrheitlich von großen Familien bevölkert. Denen gehört die Zukunft. [mehr…]
Doch nicht, wenn ich Sie einen Lügner nenne, der den Grundschuldverein als Sekte verleumdet.
Sie selber regen sich auf: über Kreuznet und die traditionellen Kommentatoren. Bleiben Sie den aufregenden Seiten besser fern…
Doch es treibt die Modernisten seit ihrem Coup namens V.II zur Weißglut, daß die katholische Überlieferung nicht auszurotten ist. Immer wieder stehen Menschen kraft Gottes auf, um die hl. Überlieferung hochzuhalten. Der Allmächtige schützt die Kirche und schenkt „Athanasiusse“.
Der Staat schließt eine Schule nach der anderen. Die katholische Tradition eröffnet.
Es geht diesen Leuten […] um gesellschaftliche Veränderungen und Rückführungen, die man im Prinzip ja schon als Verfassungfeindlich einstufen kann.
Die ewige Kirche ist mit den gottwidrigen Gesetzen der liberalistischen Staaten unvereinbar, deswegen der Kuhhandel der US-Freimaurer mit Mgr. Bea am Morgen von V.II.
Denn der Glaube bestimmt das Handeln und somit die Gesellschaft. Daher mußte der „alte“ Glaube weg, für die Transformation des „alten Europas“. Unsere sterbenden Nationen sind nur rettbar durch Rückkehr zum ganzen katholischen Glauben.
Diese Leute, exkommuniziert und suspendiert dürfen nicht auf unsere Kinder losgelassen werden.
Wieviele haben Ihresgleichen schon?
Die neue Göffinger Grundschule der katholischen Tradition wird mehrheitlich von großen Familien bevölkert. Denen gehört die Zukunft. [mehr…]
Freitag, 29. September 2006 09:34
Marcel: Am Tag des hl. Erzengel Michaels
Landorganist: Warum regen Sie sich auf?
Sie nannte ich nur einen Lügner, der Sie sind, weil Sie Schulbetreiber als Sekte verleumdeten.
Ihr Gegeifere
Ich benenne Roß und Reiter lediglich klar beim Namen.
Solche Leute kann man doch nicht guten Gewissens auf Kinder loslassen.
Diese „Leute“ sagen und tun nichts anderes, als was die katholischen Würdenträger und Laien fast 2000 Jahre lang bis 1958 sagten und taten.
Eine einfache und vielsagende Tatsache, über die Sie nicht hinwegtäuschen.
Durch die temporäre Verirrung der Kirchenführung in den von der „alten“ Kirche stets und feierlich verurteilten Liberalismus wird das, was bis 1958 von der Kirche gesagt und getan wird heute fälschlicherweise als falsch angesehen und das früher veurteilte Falsche als richtig. Doch von Dauer wird diese Verirrung nicht sein, denn Gott lenkt auch diese Verrenkung wieder ein. Athanasius 400, 1988.
Unsere Kinder sind in diesen traditionell katholischen Händen bestens aufgehoben, wie die unserer Vorfahren.
Auf unserer Seite ist also alles in Butter. Jetzt.
Wer geifert ob unser neuen Schule der katholischen Tradition? Hetzer wie Sie.
Unsere Kinder sind jedoch nicht gut aufgehoben in den Händern der Liberalen, die 68er-Antiautorität sähen, Geistesstörung wie die Sodomie (*) den Kindern nahebringen, Irrlehren en masse, usw.
(*) noch bis vor kurzem auch vom US-Militär so eingestuft [mehr…]
Sie nannte ich nur einen Lügner, der Sie sind, weil Sie Schulbetreiber als Sekte verleumdeten.
Ihr Gegeifere
Ich benenne Roß und Reiter lediglich klar beim Namen.
Solche Leute kann man doch nicht guten Gewissens auf Kinder loslassen.
Diese „Leute“ sagen und tun nichts anderes, als was die katholischen Würdenträger und Laien fast 2000 Jahre lang bis 1958 sagten und taten.
Eine einfache und vielsagende Tatsache, über die Sie nicht hinwegtäuschen.
Durch die temporäre Verirrung der Kirchenführung in den von der „alten“ Kirche stets und feierlich verurteilten Liberalismus wird das, was bis 1958 von der Kirche gesagt und getan wird heute fälschlicherweise als falsch angesehen und das früher veurteilte Falsche als richtig. Doch von Dauer wird diese Verirrung nicht sein, denn Gott lenkt auch diese Verrenkung wieder ein. Athanasius 400, 1988.
Unsere Kinder sind in diesen traditionell katholischen Händen bestens aufgehoben, wie die unserer Vorfahren.
Auf unserer Seite ist also alles in Butter. Jetzt.
Wer geifert ob unser neuen Schule der katholischen Tradition? Hetzer wie Sie.
Unsere Kinder sind jedoch nicht gut aufgehoben in den Händern der Liberalen, die 68er-Antiautorität sähen, Geistesstörung wie die Sodomie (*) den Kindern nahebringen, Irrlehren en masse, usw.
(*) noch bis vor kurzem auch vom US-Militär so eingestuft [mehr…]
Donnerstag, 28. September 2006 10:00
Marcel: Hl. Joseph, Patron dieser Schule, bitte für uns
Landorganist schrieb: ich würde meine Kinder auch nicht in eine Schule schicken, die von einer Sekte
betrieben wird. Immerhin sind die Rädelsführer exkommuniziert, und die restlichen „Priester“ mindestens
suspendiert.
Warum lügen Sie? Was treibt die vielen Nicht- und Antikatholiken eigentlich regelmäßig auf eine katholische Nachrichtenseite wie Kreuznet? Das schlechte Gewissen? Der penetrante Drang, Böses zu sagen und zu tun? Zeitverschwendung allemal.
Die für die FSSPX zuständige päpstliche Kommission Ecclesia Dei unter Cardinal Hoyos hat die FSSPX niemals als Sekte bezeichnend, sondern als innerhalb der katholischen Kirche befindend. Die Spannung zwischen der FSSPX und Rom ist ein innerkirliche Angelegenheit, wie Cardinal Hoyos mehrfach klargestellt hat. Das alles ist der Maßstab für Konzilskatholiken.
Die neue Grundschule wird von einem Schulverein betrieben, der aus katholischen Laien und Priestern besteht – ohne Anführungszeichen! Niemand von ihnen ist exkommuniziert. Die Lehrer sind staatlich anerkannte Lehrkräfte, nicht einmal alle von ihnen sind Meßgänger bei FSSPX, und alles hat seine Ordnung, weswegen die Schule vom Schulamt genehmigt ist. Das gute Vorleben der Schüler und -Lehrer wird noch manchen verwirrten Göffinger Bürger umdenken lassen. Bevor dann die Schule in die Nachbargemeinde umzieht.
Seinen Lauf niemand es sowieso. Nächstes Schuljahr kommt eine vierte Klasse hinzu.
Woher wohl die haßerfüllten Lügenreden der Forumspoltergeister kommen? [mehr…]
Warum lügen Sie? Was treibt die vielen Nicht- und Antikatholiken eigentlich regelmäßig auf eine katholische Nachrichtenseite wie Kreuznet? Das schlechte Gewissen? Der penetrante Drang, Böses zu sagen und zu tun? Zeitverschwendung allemal.
Die für die FSSPX zuständige päpstliche Kommission Ecclesia Dei unter Cardinal Hoyos hat die FSSPX niemals als Sekte bezeichnend, sondern als innerhalb der katholischen Kirche befindend. Die Spannung zwischen der FSSPX und Rom ist ein innerkirliche Angelegenheit, wie Cardinal Hoyos mehrfach klargestellt hat. Das alles ist der Maßstab für Konzilskatholiken.
Die neue Grundschule wird von einem Schulverein betrieben, der aus katholischen Laien und Priestern besteht – ohne Anführungszeichen! Niemand von ihnen ist exkommuniziert. Die Lehrer sind staatlich anerkannte Lehrkräfte, nicht einmal alle von ihnen sind Meßgänger bei FSSPX, und alles hat seine Ordnung, weswegen die Schule vom Schulamt genehmigt ist. Das gute Vorleben der Schüler und -Lehrer wird noch manchen verwirrten Göffinger Bürger umdenken lassen. Bevor dann die Schule in die Nachbargemeinde umzieht.
Seinen Lauf niemand es sowieso. Nächstes Schuljahr kommt eine vierte Klasse hinzu.
Woher wohl die haßerfüllten Lügenreden der Forumspoltergeister kommen? [mehr…]
Donnerstag, 28. September 2006 09:18
Marcel: Ein großes Opfer – eingebettet in das größte Opfer Christi
Fiore, schweigen Sie endlich! Wer beim diesem Thema katholische Schule für Kinder nichts zu sagen hat,
ist ein sich in der Sodomie befindender Todsünder. Beenden Sie Ihre Perversion und kehren um, folgen
Sie Christus nach, aber halten Sie Ihr Schandmaul.
Freunde von mir waren bei der Schuleröffnung. Es begann mit einem levitierten Hochamt, dann die – öffentliche – Eröffnung mit anschließendem Probeunterricht, bei dem alle zusehen konnten. Von den Bürgern war niemand da – außer den zwei oder dreien, die die FSSPX-Messen besuchen.
Was die FSSPX mit dieser kleinen Schuleröffnung leistet, ist enorm. Es droht die menschlichen Kräfte der Priester, Schwestern, Lehrer und Eltern fast zu überfordern. Unter dem Dauerbeschuß der gottfeindlichen Medien und Bürger. Ich sehe das mit großem Kummer. Es schmerzt zutiefst. Ich weiß von Gläubigen, die gerne teilnähmen, es aber aus infrastrukturellen und anderen Gründen nicht schaffen. Andere nehmen Teil und ächzen ob der Lasten. Die Lehrer bringen das Opfer, ungefähr den halben Sold der Staatschulen zu bekommen. Uvm.
Diese Schule ist ein Opfer. Die Bruderschaft eröffnet sie trotz Finanznot aus Mitleid mit den Eltern, die ihre armen Kleinen ansonsten auf eine der vielen verruchten Staatsschulen bringen müßten, an denen Sodomie und anderer liberalistischer Wahnsinn als normal verkauft werden. Ich habe Schulkinder und kenne die Situation gut.
Möge der barmherzige und gerechte Gott das große Opfer dieser Tapferen reichlich entlohnen. [mehr…]
Freunde von mir waren bei der Schuleröffnung. Es begann mit einem levitierten Hochamt, dann die – öffentliche – Eröffnung mit anschließendem Probeunterricht, bei dem alle zusehen konnten. Von den Bürgern war niemand da – außer den zwei oder dreien, die die FSSPX-Messen besuchen.
Was die FSSPX mit dieser kleinen Schuleröffnung leistet, ist enorm. Es droht die menschlichen Kräfte der Priester, Schwestern, Lehrer und Eltern fast zu überfordern. Unter dem Dauerbeschuß der gottfeindlichen Medien und Bürger. Ich sehe das mit großem Kummer. Es schmerzt zutiefst. Ich weiß von Gläubigen, die gerne teilnähmen, es aber aus infrastrukturellen und anderen Gründen nicht schaffen. Andere nehmen Teil und ächzen ob der Lasten. Die Lehrer bringen das Opfer, ungefähr den halben Sold der Staatschulen zu bekommen. Uvm.
Diese Schule ist ein Opfer. Die Bruderschaft eröffnet sie trotz Finanznot aus Mitleid mit den Eltern, die ihre armen Kleinen ansonsten auf eine der vielen verruchten Staatsschulen bringen müßten, an denen Sodomie und anderer liberalistischer Wahnsinn als normal verkauft werden. Ich habe Schulkinder und kenne die Situation gut.
Möge der barmherzige und gerechte Gott das große Opfer dieser Tapferen reichlich entlohnen. [mehr…]
Mittwoch, 27. September 2006 21:38
Marcel: Hinterlader aus den hintren Bänken
Athanasius schrieb: Und was ist der anonyme Herr FioreGraz in dieser Sache? Ein Null. Ein hetzender Laie.
Dem von der FSSPX das Weihwasser der Wahrheit ins Gesicht gespritzt wird. Und des mog er nit. Is ober
san oagnes Problem.
Auf Kreuzgang erklärt sich dieser Fiore-Graz als bekenndender „Hinterlader“, als Sodomit. Dort ist der warme Bruder sogar Moderatore.
Das sind die Feinde der vollkatholischen FSSPX, weil letztere wie alle wahren Katholiken Rosenkranzkreuzzüge gegen Sodomiten-Aufmärsche veranstalten.
Es ist so abartig, daß man nicht mal mehr Götz von Berlichen zitieren kann: Er aber kann mich am A***** lecken.
Der dreifaltige Gott sprach zur heiligen Katharina:
„Die Sünde gegen die Natur ist sogar für die Dämonen unangenehm, nicht weil das Übel ihnen mißfallen würde oder sie sich am Guten erfreuen, sondern weil ihre Natur engelsgleich ist und darum abgestoßen wird, wenn sie sieht, wie eine solche enorme Sünde begangen wird.“
Na, da gründen wir doch lieber eine kleine, aber dafür katholische Schule und stellen sie unter den Schutz heiligen Joseph und des Prager Jesuskindes. Dann suchen die Dämonen auch das Weite. Aber nicht aus Ekel wie bei Fiore-Graz, sondern aus Furcht. [mehr…]
Auf Kreuzgang erklärt sich dieser Fiore-Graz als bekenndender „Hinterlader“, als Sodomit. Dort ist der warme Bruder sogar Moderatore.
Das sind die Feinde der vollkatholischen FSSPX, weil letztere wie alle wahren Katholiken Rosenkranzkreuzzüge gegen Sodomiten-Aufmärsche veranstalten.
Es ist so abartig, daß man nicht mal mehr Götz von Berlichen zitieren kann: Er aber kann mich am A***** lecken.
Der dreifaltige Gott sprach zur heiligen Katharina:
„Die Sünde gegen die Natur ist sogar für die Dämonen unangenehm, nicht weil das Übel ihnen mißfallen würde oder sie sich am Guten erfreuen, sondern weil ihre Natur engelsgleich ist und darum abgestoßen wird, wenn sie sieht, wie eine solche enorme Sünde begangen wird.“
Na, da gründen wir doch lieber eine kleine, aber dafür katholische Schule und stellen sie unter den Schutz heiligen Joseph und des Prager Jesuskindes. Dann suchen die Dämonen auch das Weite. Aber nicht aus Ekel wie bei Fiore-Graz, sondern aus Furcht. [mehr…]
Mittwoch, 27. September 2006 21:23
Marcel: Genauere Info…
… gibt es im Oktober-Mitteilungsblatt der FSSPX; die Extrabeilage ist bereits jetzt als PDF ladbar bei
Fsspx.info hier.
Wie dort zu lesen ist, handelt es sich um drei Klassen, nicht um zwei. Zudem ist das von der FSSPX als neues Gebäude ausgesuchte im naheliegenden Riedlingen das ehemalige Fernfachhochschulgebäude; ideal für eine Schule und deutlich neuer als das alte Dorfschulhaus.
Nach Aussagen traditionskatholischer Göffinger Bürger ist die Stimmung mehrheitlich gegen die FSSPX und die Schulbesucher aufgehetzt worden; deswegen wurde P. Schmidberger auf der Versammlung niedergebrüllt.
P. Schmidberger soll bei der Schuleröffnungsrede erwähnt haben, daß demnächst im selben süddeutschen Raum eine Islamschule eröffnet wird – und im Gegensatz zur Bruderschafts-Schule schreie da niemand.
Diesen „größten Respekt gegenüber dem Islam“ bei gleichzeitiger Feindschaft gegenüber der katholischen Tradition bekommen die lemmingartigen Konzilskatholiken vom Papst und den Bischöfen vorexerziert.
Doch der Himmel bahnt sich immer seinen Weg. Es kommt so, wie es kommen soll. Da mögen die Feinde der Kirche Christi doch brüllen und toben.
Die das Kreuz zu tragen Habenden sind hier die Priester, Lehrer, Eltern und Kinder dieser Schule, die dem häßlichen Druck der konzils“katholischen“ gottlosen Gemeinden ausgesetzt sind. Da setzt der Teufel an – lautlos und grausam.
Hl. Pius X. – bitte für uns! [mehr…]
Wie dort zu lesen ist, handelt es sich um drei Klassen, nicht um zwei. Zudem ist das von der FSSPX als neues Gebäude ausgesuchte im naheliegenden Riedlingen das ehemalige Fernfachhochschulgebäude; ideal für eine Schule und deutlich neuer als das alte Dorfschulhaus.
Nach Aussagen traditionskatholischer Göffinger Bürger ist die Stimmung mehrheitlich gegen die FSSPX und die Schulbesucher aufgehetzt worden; deswegen wurde P. Schmidberger auf der Versammlung niedergebrüllt.
P. Schmidberger soll bei der Schuleröffnungsrede erwähnt haben, daß demnächst im selben süddeutschen Raum eine Islamschule eröffnet wird – und im Gegensatz zur Bruderschafts-Schule schreie da niemand.
Diesen „größten Respekt gegenüber dem Islam“ bei gleichzeitiger Feindschaft gegenüber der katholischen Tradition bekommen die lemmingartigen Konzilskatholiken vom Papst und den Bischöfen vorexerziert.
Doch der Himmel bahnt sich immer seinen Weg. Es kommt so, wie es kommen soll. Da mögen die Feinde der Kirche Christi doch brüllen und toben.
Die das Kreuz zu tragen Habenden sind hier die Priester, Lehrer, Eltern und Kinder dieser Schule, die dem häßlichen Druck der konzils“katholischen“ gottlosen Gemeinden ausgesetzt sind. Da setzt der Teufel an – lautlos und grausam.
Hl. Pius X. – bitte für uns! [mehr…]
Donnerstag, 21. September 2006 14:36
Marcel: Wikipedia-Spaltungen(en)
Am zweiten Tag des jüngsten WOS-Kongresses stand das Thema Qualitätssicherung bei „Open-Content-Projekten“
auf dem Programm. Gleich mehre OpenSource-Fachleute, wie auch der Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger,
erklärten ihre große Unzufriedenheit mit der Qualität auf (de-) Wikipedia.
Larry Sanger plädiert daher für eine Wikipedia-Abspaltung.
Möge sie gelingen. [mehr…]
Larry Sanger plädiert daher für eine Wikipedia-Abspaltung.
Möge sie gelingen. [mehr…]
Dienstag, 19. September 2006 12:53
Marcel: Panscherei
Benedikt plapperte: „Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite
den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“
in den Laienkommissionen.“
Sie glauben, die Inquisition habe sich aller Häretiker auf dem Erdball angenommen?
Ich glaube, daß Sie dämliche Suggestivfragen stellen. Außerdem glaube ich, daß Sie überlegen müssen – vor allem, bis zu Ende –, bevor Sie loslegen.
Was glauben Sie, wie das funktioniert haben soll, ohne Telefon und schnelle Reiseverbindungen? Und mit so wenig Personal?
In welchem Jahr des Herrn lebt Mgr. Fellay. Er weiß einen Internet-PC zu bedienen. Selbstverständlich würde eine neu eingesetzte hl. Inquisition sich technischer Mittel bedienen.
Das heutige beeindruckende Rechenzentrum des Vatikan zur Verteilung der nachkonzilaren neuen Lehre könnte dann endlich sinnvoll eingesetzt werden – nach der Verbreitung des überlieferten katholischen Glaubens.
Die Inquisition hat sich stets auf Irrlehren konzentriert, die dem Glaubensleben wirklich gefährlich werden konnten.
Deswegen hätte sie in der nachkonziliaren Zeit so viel zu tun wie nie zuvor.
Man schaffte die Wahrerin der Glaubensreinheit ab. Dann erst ließ sich so richtig schamlos panschen. [mehr…]
Sie glauben, die Inquisition habe sich aller Häretiker auf dem Erdball angenommen?
Ich glaube, daß Sie dämliche Suggestivfragen stellen. Außerdem glaube ich, daß Sie überlegen müssen – vor allem, bis zu Ende –, bevor Sie loslegen.
Was glauben Sie, wie das funktioniert haben soll, ohne Telefon und schnelle Reiseverbindungen? Und mit so wenig Personal?
In welchem Jahr des Herrn lebt Mgr. Fellay. Er weiß einen Internet-PC zu bedienen. Selbstverständlich würde eine neu eingesetzte hl. Inquisition sich technischer Mittel bedienen.
Das heutige beeindruckende Rechenzentrum des Vatikan zur Verteilung der nachkonzilaren neuen Lehre könnte dann endlich sinnvoll eingesetzt werden – nach der Verbreitung des überlieferten katholischen Glaubens.
Die Inquisition hat sich stets auf Irrlehren konzentriert, die dem Glaubensleben wirklich gefährlich werden konnten.
Deswegen hätte sie in der nachkonziliaren Zeit so viel zu tun wie nie zuvor.
Man schaffte die Wahrerin der Glaubensreinheit ab. Dann erst ließ sich so richtig schamlos panschen. [mehr…]
Montag, 18. September 2006 20:08
Marcel: Vollkommene Freigabe der Messe aller Zeiten
Dr. Regazzoni schrieb: Sollte nebst der Freigabe der alten Messe für den Privatgebrauch auch noch die
Exkommunikation gegen die FSSPX aufgehoben werden, so hätte damit dieser neue Aiax der Konzilskirche
in der Tat ein Meisterstück vollbracht.
Dabei geht es gar nicht um die Annahme des Konzils, sondern einfach um die Unterordnung unter die zuständigen Diozösanbischöfe. Dem wird man sich – sollte Benedikt XVI den beiden Forderungen der FSSPX stattgeben, so werden sich deren Obere kaum noch einer Unterordnung unter die jeweiligen Diozösanbischöfe entziehen können.
Die FSSPX stellte drei Vorausbedingungen, bevor überhaupt über eine kirchenrechtliche Lösung diskutiert werden kann: 1. vollkommene Freigabe der Alten Messe, nicht nur für den Privatgebrauch; 2. Aufhebung der nichtigen Exkomm-Erklärung; 3. erfolgreiche und durch den Papst dann verbindliche erklärte doktrinäre Auseinandersetzung über V.II
Fürchten Sie sich nicht: die FSSPX liefert sich nicht dem jetzigen modernistischen Rom aus. Die Oberen wissen, daß in Rom leider kein Sinnenswandel ansteht und daher eine Einigungsmöglichkeit nicht besteht. Es sind keine Zwiedenker.
Die Idee schließlich, sich Ortsbischöfen auszuliefern, gab es gar nie.
Nebenbei hat Bischof Fellay mehr als einmal erklärt, daß man mit Cardinal Hoyos gut essen kann, daß er aber von Theologie wenig verstehe und daher kein geeigneter Verhandlungspartner für die FSSPX sei. Nur nett lächeln genügt nicht. [mehr…]
Dabei geht es gar nicht um die Annahme des Konzils, sondern einfach um die Unterordnung unter die zuständigen Diozösanbischöfe. Dem wird man sich – sollte Benedikt XVI den beiden Forderungen der FSSPX stattgeben, so werden sich deren Obere kaum noch einer Unterordnung unter die jeweiligen Diozösanbischöfe entziehen können.
Die FSSPX stellte drei Vorausbedingungen, bevor überhaupt über eine kirchenrechtliche Lösung diskutiert werden kann: 1. vollkommene Freigabe der Alten Messe, nicht nur für den Privatgebrauch; 2. Aufhebung der nichtigen Exkomm-Erklärung; 3. erfolgreiche und durch den Papst dann verbindliche erklärte doktrinäre Auseinandersetzung über V.II
Fürchten Sie sich nicht: die FSSPX liefert sich nicht dem jetzigen modernistischen Rom aus. Die Oberen wissen, daß in Rom leider kein Sinnenswandel ansteht und daher eine Einigungsmöglichkeit nicht besteht. Es sind keine Zwiedenker.
Die Idee schließlich, sich Ortsbischöfen auszuliefern, gab es gar nie.
Nebenbei hat Bischof Fellay mehr als einmal erklärt, daß man mit Cardinal Hoyos gut essen kann, daß er aber von Theologie wenig verstehe und daher kein geeigneter Verhandlungspartner für die FSSPX sei. Nur nett lächeln genügt nicht. [mehr…]
Montag, 18. September 2006 17:12
Marcel: Die fehlende Hälfte des Dritten Gehemnisses UND die vatikanische Fehlinterpretation
Herr Schlämmer, lesen Sie bitte auch noch diesen sehr fundierten Beitrag eines hochwürdigen Fatimaexperten
durch:
Das dritte Geheimnis von Fatima: Ist es wahrheitsgetreu veröffentlicht worden?
(Von Pater Gérard Mura, Januar 2001)
Der Artikel ist relativ lang, aber lesenswert. Er zeigt auf, daß die fehlende Hälfte nur das eine Problem ist, während das andere ist die Fehlinterpretation durch Kardinal Ratzinger ist.
Übrigerns gibt es dazu eine Aussage des Kardinals, die zwar nicht-öffentlich formuliert, dennoch „aus guter Quelle“ übertragen wurde: daß ihm im Falle der Fatima-Veröffentlichung im Jahre 2000 „die Hände gebunden gewesesen“ seien.
Was er damit meinte, weiß ich nicht. [mehr…]
Das dritte Geheimnis von Fatima: Ist es wahrheitsgetreu veröffentlicht worden?
(Von Pater Gérard Mura, Januar 2001)
Der Artikel ist relativ lang, aber lesenswert. Er zeigt auf, daß die fehlende Hälfte nur das eine Problem ist, während das andere ist die Fehlinterpretation durch Kardinal Ratzinger ist.
Übrigerns gibt es dazu eine Aussage des Kardinals, die zwar nicht-öffentlich formuliert, dennoch „aus guter Quelle“ übertragen wurde: daß ihm im Falle der Fatima-Veröffentlichung im Jahre 2000 „die Hände gebunden gewesesen“ seien.
Was er damit meinte, weiß ich nicht. [mehr…]
Montag, 18. September 2006 16:48
Marcel: Am Ende wird Unsere Liebe Frau triumphieren
Otterbeck schrieb: Halten Sie das für den Beweis, dass „Fatima“ durch Card. Ratzinger unvollständig
publiziert wurde?
Dazu bedarf es keiner Beweise durch Moslems. Nur ein bißchen Beobachtungsgabe über ein paar Jahrzehnte verteilt und die Worte der Fatima-Experten (innerhalb und außerhalb der katholischen Tradition).
Jeder kann aus der veröffentlichten Hälfte des dritten Geheimnisses sehen, daß die Zeit der blutigen Kirchenverfolgung kommt, inkl. Märtyrer-Papst.
Möglich, daß sich an Benedict XVI. die Prophezeihung Fatimas verwirklicht. Ich denke: wenn, dann erst in ein paar Jahren. Wenn das so geschehen sollte, werden Sie und ich es schon merken…
Wäre Ihr integralistischer Blutdurst denn endlich gestillt, wenn sich die Drohung verwirklichen würde?
Da die Menschen sich nicht bekehrten, wie von Maria in Fatima verlangt, sondern das Gegenteil davon tun, erfüllen sich eben alle ihre erwähnten Folgen. Leider Gottes. Hat nichts mit meiner nicht vorhanden Vorliebe für Blutwurst zu tun.
Flehen Sie etwa jetzt schon um das Konklave danach, dass es Monsieur Fellay erwählen möge?
Nein, sondern Mgr. Williamson oder Tissier de Mallerais. ;) Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“ in den Laienkommissionen. [mehr…]
Dazu bedarf es keiner Beweise durch Moslems. Nur ein bißchen Beobachtungsgabe über ein paar Jahrzehnte verteilt und die Worte der Fatima-Experten (innerhalb und außerhalb der katholischen Tradition).
Jeder kann aus der veröffentlichten Hälfte des dritten Geheimnisses sehen, daß die Zeit der blutigen Kirchenverfolgung kommt, inkl. Märtyrer-Papst.
Möglich, daß sich an Benedict XVI. die Prophezeihung Fatimas verwirklicht. Ich denke: wenn, dann erst in ein paar Jahren. Wenn das so geschehen sollte, werden Sie und ich es schon merken…
Wäre Ihr integralistischer Blutdurst denn endlich gestillt, wenn sich die Drohung verwirklichen würde?
Da die Menschen sich nicht bekehrten, wie von Maria in Fatima verlangt, sondern das Gegenteil davon tun, erfüllen sich eben alle ihre erwähnten Folgen. Leider Gottes. Hat nichts mit meiner nicht vorhanden Vorliebe für Blutwurst zu tun.
Flehen Sie etwa jetzt schon um das Konklave danach, dass es Monsieur Fellay erwählen möge?
Nein, sondern Mgr. Williamson oder Tissier de Mallerais. ;) Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“ in den Laienkommissionen. [mehr…]
Montag, 18. September 2006 16:30
Marcel: Tip: Setzen Sie auf die Muttergottes
Otterbeck schrieb: Wann setzt sich eine islamistisch-sedisvakantistische Gemischte Kommission zusammen,
um den „vakanten“ Papstthron mit einem weniger modernistischen Kandidaten zu besetzen?
Wie Sie wissen, und dennoch das Gegenteil behaupten, sind der FSSPX und ihren Meßbesuchern alle Häresien sehr zuwider. Uns interessiert daher weder der Islam (*), noch der Modernismus – gleich „die Summe aller Häreseien“, wie die vorkonziliaren Päpste beständig lehrten –, noch der Sedisvakantismus, noch „Gemischte Kommissionen“. Wir pflegen lieber eine ausgesprochene Muttergottes-Verehrung, da sie die Besiegerin aller Häresien ist.
Daß seit 1958 modernistisch verirrte Päpste den Stuhl Petri innehalten und unter ihnen die „Selbstzerstörung der Kirche“ (© Papst Paul VI.) munter voranschreitet, ist überaus tragisch, aber momentan mit menschlichen Mitteln leider nicht korrigierbar. Doch wird das Unbefleckte Herz Mariens am Ende siegen, versicherte Unsere Liebe Frau in Fatima: nach großen Opfern, inklusive vielen Märtyrern, inklusive dem hl. Vater.
(*) Sparen Sie sich Ihre dialektische „Islamlismus“-Finte. Der Ex-Imam und spätere Bibelchrist Mark A. Gabriel sagte das Nötige darüber: Ende der Illusion – Islam, Koran und das Christentum [mehr…]
Wie Sie wissen, und dennoch das Gegenteil behaupten, sind der FSSPX und ihren Meßbesuchern alle Häresien sehr zuwider. Uns interessiert daher weder der Islam (*), noch der Modernismus – gleich „die Summe aller Häreseien“, wie die vorkonziliaren Päpste beständig lehrten –, noch der Sedisvakantismus, noch „Gemischte Kommissionen“. Wir pflegen lieber eine ausgesprochene Muttergottes-Verehrung, da sie die Besiegerin aller Häresien ist.
Daß seit 1958 modernistisch verirrte Päpste den Stuhl Petri innehalten und unter ihnen die „Selbstzerstörung der Kirche“ (© Papst Paul VI.) munter voranschreitet, ist überaus tragisch, aber momentan mit menschlichen Mitteln leider nicht korrigierbar. Doch wird das Unbefleckte Herz Mariens am Ende siegen, versicherte Unsere Liebe Frau in Fatima: nach großen Opfern, inklusive vielen Märtyrern, inklusive dem hl. Vater.
(*) Sparen Sie sich Ihre dialektische „Islamlismus“-Finte. Der Ex-Imam und spätere Bibelchrist Mark A. Gabriel sagte das Nötige darüber: Ende der Illusion – Islam, Koran und das Christentum [mehr…]
Montag, 18. September 2006 16:14
Marcel: El Kaida ruft zum Mord an Papst Benedikt XVI. auf
Manche Katholiken verstehen das Nicht-Austreiben-Können mittels Beelzebub nicht ganz und wähnen fälscherlicherweise
den Islam als Verbündeten im Kampfe gegen Zionismus, westliche Dekadenz uam.
Daher wiederhole ich: es gibt inzwischen eine konkrete Mordrohung gegen den hl. Vater durch die Anhänger des „Wahnes des Islam“ (© Leo XIII.).
Mark A. Gabriel wird sich nicht wundern…
Wie schon hier im Kreuzforum erwähnt, der Aufruf Al Kaidas, über den heute der „kleinere Nachrichtendienst“ Kathnet um 9:17h berichtete:
„In Italien herrscht große Aufregung um ein Video der Terrororganisation El Kaida, das von einem italienischen Privatsender ausgestrahlt wurde. In dem Video hat die Terrorgruppe zur Ermordung von Benedikt XVI. aufgerufen. Das Video ist an den „Affen im Vatikan“ gerichtet und eine Antwort auf die Aussagen des Papstes zum Islam am vergangenen Dienstag in Regensburg.
Im Video wird ein islamisches Schwert gezeigt, das ein christliches Kreuz entzweischlägt. Auch im Internet kursieren in Islamisten-Foren Aufrufe zur Ermordung von Papst Benedikt XVI.
Vom Vatikan werden die Drohungen der Islamisten offenbar Ernst genommen. Seit Samstag gibt es ein Überflugverbot, das von AWACS-Aufklärungsflugzeugen überwacht wird […]“ [mehr…]
Daher wiederhole ich: es gibt inzwischen eine konkrete Mordrohung gegen den hl. Vater durch die Anhänger des „Wahnes des Islam“ (© Leo XIII.).
Mark A. Gabriel wird sich nicht wundern…
Wie schon hier im Kreuzforum erwähnt, der Aufruf Al Kaidas, über den heute der „kleinere Nachrichtendienst“ Kathnet um 9:17h berichtete:
„In Italien herrscht große Aufregung um ein Video der Terrororganisation El Kaida, das von einem italienischen Privatsender ausgestrahlt wurde. In dem Video hat die Terrorgruppe zur Ermordung von Benedikt XVI. aufgerufen. Das Video ist an den „Affen im Vatikan“ gerichtet und eine Antwort auf die Aussagen des Papstes zum Islam am vergangenen Dienstag in Regensburg.
Im Video wird ein islamisches Schwert gezeigt, das ein christliches Kreuz entzweischlägt. Auch im Internet kursieren in Islamisten-Foren Aufrufe zur Ermordung von Papst Benedikt XVI.
Vom Vatikan werden die Drohungen der Islamisten offenbar Ernst genommen. Seit Samstag gibt es ein Überflugverbot, das von AWACS-Aufklärungsflugzeugen überwacht wird […]“ [mehr…]
Montag, 18. September 2006 11:52
Marcel: El Kaida ruft zum Mord an Papst Benedikt XVI. auf
Ein Teilnehmer des Kreuzforums erwähnte hier den neuen Aufruf Al Kaidas, der um 9:17h heute auf dem „kleineren
Nachrichtendienst“ Kathnet vorgestellt wurde.
„In Italien herrscht große Aufregung um ein Video der Terrororganisation El Kaida, das von einem italienischen Privatsender ausgestrahlt wurde. In dem Video hat die Terrorgruppe zur Ermordung von Benedikt XVI. aufgerufen. Das Video ist an den „Affen im Vatikan“ gerichtet und eine Antwort auf die Aussagen des Papstes zum Islam am vergangenen Dienstag in Regensburg.
Im Video wird ein islamisches Schwert gezeigt, das ein christliches Kreuz entzweischlägt. Auch im Internet kursieren in Islamisten-Foren Aufrufe zur Ermordung von Papst Benedikt XVI.
Vom Vatikan werden die Drohungen der Islamisten offenbar Ernst genommen. Seit Samstag gibt es ein Überflugverbot, das von AWACS-Aufklärungsflugzeugen überwacht wird, wie die „Bild am Sonntag“ berichtet. Zusätzlich sollen die Teilnehmer der Generalaudienzen verschärft kontrolliert werden.“
P.S. Ist „Die Welt“ islamfeindlich? Es ist ein liberales Käseblatt. [mehr…]
„In Italien herrscht große Aufregung um ein Video der Terrororganisation El Kaida, das von einem italienischen Privatsender ausgestrahlt wurde. In dem Video hat die Terrorgruppe zur Ermordung von Benedikt XVI. aufgerufen. Das Video ist an den „Affen im Vatikan“ gerichtet und eine Antwort auf die Aussagen des Papstes zum Islam am vergangenen Dienstag in Regensburg.
Im Video wird ein islamisches Schwert gezeigt, das ein christliches Kreuz entzweischlägt. Auch im Internet kursieren in Islamisten-Foren Aufrufe zur Ermordung von Papst Benedikt XVI.
Vom Vatikan werden die Drohungen der Islamisten offenbar Ernst genommen. Seit Samstag gibt es ein Überflugverbot, das von AWACS-Aufklärungsflugzeugen überwacht wird, wie die „Bild am Sonntag“ berichtet. Zusätzlich sollen die Teilnehmer der Generalaudienzen verschärft kontrolliert werden.“
P.S. Ist „Die Welt“ islamfeindlich? Es ist ein liberales Käseblatt. [mehr…]
Sonntag, 17. September 2006 14:48
Marcel: „Traditions“reich: Fortgesetzte V.II-Kirchenzerstörung wie seit 40 Jahren
Hätten die V.II-Konzilsväter anstatt auf modernistische Theologen – u.a. Rahner, Wojtyla, Ratzinger,
de Lubac, Congar, uam. – auf tatsächliche Islamkenner gehört, wäre der Kirche die „Versammlung von
Verrücktgewordenen“ (um Erzbischof Lefebvre zu zitieren) und Gott und der Welt die wohl größte Schande
in der gesamten Kirchengeschichte erspart geblieben.
Was ein echter Islamkenner zu sagen hat, ist eine einzige Ohrfeige an das Märchen „Nostra Aetate“ & Co, sowie deren Autoren:
Ende der Illusion – Islam, Koran und das Christentum
… von Mark A. Gabriel, ehemals Professor an der Al-Aqsa-Universität von Kairo, der wohl einflußreichsten Universität der islamischen Welt, sowie ebenfalls ehemaliger Imam.
Inzwischen ist er Bibelchrist in den USA, nachdem er auf wundersame Weise Folter und Mordversuche der ägyptischen Geheimpolizei, korantreuer Moslems sowie den Tötungsversuch seines moslemischen Vaters überlebte.
„[…] ich fragte mich, wie Allah, der Allmächtige, sich so oft selbst widersprechen oder so oft seine Meinung ändern konnte. […] Im Koran hieß es, Mohammed sei gesandt, um der Welt die Barmherzigkeit Gottes zu zeigen. Doch er wurde zu einem Militärdiktator, der andere angriff, tötete und ausplünderte, um sein Imperium zu finanzieren. Inwiefern zeigt das Barmherzigkeit?“ [mehr…]
Was ein echter Islamkenner zu sagen hat, ist eine einzige Ohrfeige an das Märchen „Nostra Aetate“ & Co, sowie deren Autoren:
Ende der Illusion – Islam, Koran und das Christentum
… von Mark A. Gabriel, ehemals Professor an der Al-Aqsa-Universität von Kairo, der wohl einflußreichsten Universität der islamischen Welt, sowie ebenfalls ehemaliger Imam.
Inzwischen ist er Bibelchrist in den USA, nachdem er auf wundersame Weise Folter und Mordversuche der ägyptischen Geheimpolizei, korantreuer Moslems sowie den Tötungsversuch seines moslemischen Vaters überlebte.
„[…] ich fragte mich, wie Allah, der Allmächtige, sich so oft selbst widersprechen oder so oft seine Meinung ändern konnte. […] Im Koran hieß es, Mohammed sei gesandt, um der Welt die Barmherzigkeit Gottes zu zeigen. Doch er wurde zu einem Militärdiktator, der andere angriff, tötete und ausplünderte, um sein Imperium zu finanzieren. Inwiefern zeigt das Barmherzigkeit?“ [mehr…]
Freitag, 8. September 2006 15:00
Marcel: Just durch Demut können die FSSPX-Hirten den Haß der V.II-Katholiken besser ertragen
Aurelius: Ich frag mich ernsthaft, warum die Messe im Hotel stattfinden musste? Durfte man denn nicht
in eine Kirche?
So war es 2005 in Fulda und diesesmal nach meinem Wissen auch.
So war es unter Bischof Koch, als die FSSPX wegen der Sodomie-Demonstration einen Rosenkranzzug organisierte: ihr wurde für die Abschluß-Messe die Kirche verweigert, den Sodomiten erlaubt.
Usw.
Der Haß auf die FSSPX ist groß. Sieht man hier, auch an Ihnen, gut. Es geht nur vordergründig gegen FSSPX, in Wirklichkeit gegen die „alte“, vorkonziliare Kirche, denn nichts anderes repräsentiert die FSSPX.
Ihr seit es, die eine neue Kirche und einen neuen Glauben wollt – und temporär ab 1958 stückchenweise bekommen habt. Doch macht Ihr Eure Rechnung ohne den Christkönig. Zahltag.
Malediza (über mein Beispiel des hl. Athanasius): Denn heute gibt es keinen Gegenpapst mehr.
Heute hat der Kaiser auch keinen Einfluß mehr auf die Kirche…
Liberius war rechtmäßiger, gültiger Papst, vom hl. Athanasius anerkannt. Doch der Papst war durch die arianische Häresie kompromitiert. Weswegen ihm der Heilige widerstand.
Im Streit St. Paulus <-> St. Petrus noch klarer.
Der „Kaiser“ hat auch heute großen Einfluß, Sie Träumer: Daß der schreckliche Bischof Lehmann Kardinal wurde, geht auf den – nicht minder schrecklichen – „Kaiser“ Kohl zurück.
Bischof Williamson predigte das Normalste der Welt. Das sei plakativ? Daß das Abnormale zur Norm wurde ist das Problem, nicht dieser gute Hirte. [mehr…]
So war es 2005 in Fulda und diesesmal nach meinem Wissen auch.
So war es unter Bischof Koch, als die FSSPX wegen der Sodomie-Demonstration einen Rosenkranzzug organisierte: ihr wurde für die Abschluß-Messe die Kirche verweigert, den Sodomiten erlaubt.
Usw.
Der Haß auf die FSSPX ist groß. Sieht man hier, auch an Ihnen, gut. Es geht nur vordergründig gegen FSSPX, in Wirklichkeit gegen die „alte“, vorkonziliare Kirche, denn nichts anderes repräsentiert die FSSPX.
Ihr seit es, die eine neue Kirche und einen neuen Glauben wollt – und temporär ab 1958 stückchenweise bekommen habt. Doch macht Ihr Eure Rechnung ohne den Christkönig. Zahltag.
Malediza (über mein Beispiel des hl. Athanasius): Denn heute gibt es keinen Gegenpapst mehr.
Heute hat der Kaiser auch keinen Einfluß mehr auf die Kirche…
Liberius war rechtmäßiger, gültiger Papst, vom hl. Athanasius anerkannt. Doch der Papst war durch die arianische Häresie kompromitiert. Weswegen ihm der Heilige widerstand.
Im Streit St. Paulus <-> St. Petrus noch klarer.
Der „Kaiser“ hat auch heute großen Einfluß, Sie Träumer: Daß der schreckliche Bischof Lehmann Kardinal wurde, geht auf den – nicht minder schrecklichen – „Kaiser“ Kohl zurück.
Bischof Williamson predigte das Normalste der Welt. Das sei plakativ? Daß das Abnormale zur Norm wurde ist das Problem, nicht dieser gute Hirte. [mehr…]
Freitag, 8. September 2006 12:21
Marcel: Kirchennotstand – war aber nicht das Thema!
Maledica plapperte: Ein exkommunizierter Bischof kann nicht im Geiste der Kirche handeln!
Falsch, wie u.a. der später heiliggesprochene und noch später zum Kirchenlehrer erhobene Bischof Athanasius beweist, der von dem vom Arianismus kompromitierten Papst Liberius exkommuniziert wurde. Ungültig natürlich, wie im Falle Erzbischof Lefebvres und seiner vier Weihbischöfe. Eine Exkommunikation ist fehlbar.
„Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“ (O-Ton Hl. Athanasius)
Befassen Sie sich doch ein bißchen mit Kirchengeschichte, um den nachkonziliaren Kirchennotstand zu begreifen. Da geht nichts mehr nach „Schema F“.
Der Papst ist Stellvertreter des Königs, nicht König. Der dem Stellvertreter gebührende Gehorsam bedingt sich aus dem ihm übertragenen Amt. Wo er fehlt, dürfen Sie ihm keinen Gehorsam leisten. Also widerstand schon St. Paulus dem ersten Papst.
Reden auch die Bischöfe in Deutschland noch so viel Blech, so stehen diese jedoch in voller Einheit mit dem Heiligen Vater.
Unsinn. Zeigt zudem, wie unsinnig die Rede von der „Einheit“ ist.
„Es gibt kein Problem der Einheit, es gibt ein Problem des Glaubensbekenntnisses“.
Doch die Piusbrüder {…} basteln sich ihren eigenen Glauben.
Unsinn. Die Hirten der FSSPX rücken nicht einen Jota vom dogmatischen katholischen Glauben ab, im Gegensatz zu den vielen V.II-Hirten. [mehr…]
Falsch, wie u.a. der später heiliggesprochene und noch später zum Kirchenlehrer erhobene Bischof Athanasius beweist, der von dem vom Arianismus kompromitierten Papst Liberius exkommuniziert wurde. Ungültig natürlich, wie im Falle Erzbischof Lefebvres und seiner vier Weihbischöfe. Eine Exkommunikation ist fehlbar.
„Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“ (O-Ton Hl. Athanasius)
Befassen Sie sich doch ein bißchen mit Kirchengeschichte, um den nachkonziliaren Kirchennotstand zu begreifen. Da geht nichts mehr nach „Schema F“.
Der Papst ist Stellvertreter des Königs, nicht König. Der dem Stellvertreter gebührende Gehorsam bedingt sich aus dem ihm übertragenen Amt. Wo er fehlt, dürfen Sie ihm keinen Gehorsam leisten. Also widerstand schon St. Paulus dem ersten Papst.
Reden auch die Bischöfe in Deutschland noch so viel Blech, so stehen diese jedoch in voller Einheit mit dem Heiligen Vater.
Unsinn. Zeigt zudem, wie unsinnig die Rede von der „Einheit“ ist.
„Es gibt kein Problem der Einheit, es gibt ein Problem des Glaubensbekenntnisses“.
Doch die Piusbrüder {…} basteln sich ihren eigenen Glauben.
Unsinn. Die Hirten der FSSPX rücken nicht einen Jota vom dogmatischen katholischen Glauben ab, im Gegensatz zu den vielen V.II-Hirten. [mehr…]
Freitag, 8. September 2006 11:25
Marcel: Am Ende wird Unsere Liebe Frau triumphieren
Danke für diese Zusammenfassung, die diesesmal offenbar kein Sedisvakantist erstellt hat. :)
Fsspx.info stellte freundlicherweise die Predigen S.E. Williamsons und H.H.P. Pflugers als Mp3-Audiodateien zu Verfügung; beide Dateien wurden auch im Kreuzforum hier direkt referenziert.
(Der angelsächsische Weihbischof predigte auf deutsch.) [mehr…]
Fsspx.info stellte freundlicherweise die Predigen S.E. Williamsons und H.H.P. Pflugers als Mp3-Audiodateien zu Verfügung; beide Dateien wurden auch im Kreuzforum hier direkt referenziert.
(Der angelsächsische Weihbischof predigte auf deutsch.) [mehr…]
Donnerstag, 7. September 2006 15:57
Marcel: Hinterhof-Messen – ja, wenn es nicht anders geht! Hinterhof-Päpste – nein danke!
Charles, obwohl S.E. Bischof Williamson alt aussieht im Vergleich zu Ihnen, ist das nur in biologischer
Hinsicht so, nicht in theologischer. Was er 1998 über Sie Sedisvakantisten sagte, ist wegen der Zeitlosigkeit
des Gesagten so jung:
Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus
Studieren Sie diesen guten Hirten ruhig intensiv. Mit Herz und Verstand (bei ersterem hapert es bei Ihnen). Sie können Englisch, warum also nicht mit seinen Monatsbriefen beginnen? In seinem – wie üblich – exzellenten CFN-Interview sagte er im Dezember 2005, warum unser Papst zwar ein Zwiedenker ist, aber trotzdem Papst. Weiter bringen Sie die FSSPX nicht an den Abgrund heran, in den Sie leider fielen. Es heißt eben nicht von ungefähr: „Der schmale Grat“.
Hinterhof-Messen – ja, wenn es nicht anders geht!
Hinterhof-Päpste – nein danke!
Oder noch kürzer: Der Kreuznet-Artikel zitiert großen Murx.
Weiters lasse ich mich nicht in das Spielchen hineinziehen.
Obwohl die FSSPX Hauptangriffsziel Nr. Eins der meisten Sedisvakantisten ist, ist umgekehrt der FSSPX das Thema allerhöchstens nebensächlich. Denn die FSSPX hat besseres zu tun. Z.B. Nationalwallfahrten durchführen, Länderweihen an die Unbefleckte Empfangene erneuern, Rosenkranz-Kreuzzüge ausrufen, uvm. Ora et labora eben. [mehr…]
Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus
Studieren Sie diesen guten Hirten ruhig intensiv. Mit Herz und Verstand (bei ersterem hapert es bei Ihnen). Sie können Englisch, warum also nicht mit seinen Monatsbriefen beginnen? In seinem – wie üblich – exzellenten CFN-Interview sagte er im Dezember 2005, warum unser Papst zwar ein Zwiedenker ist, aber trotzdem Papst. Weiter bringen Sie die FSSPX nicht an den Abgrund heran, in den Sie leider fielen. Es heißt eben nicht von ungefähr: „Der schmale Grat“.
Hinterhof-Messen – ja, wenn es nicht anders geht!
Hinterhof-Päpste – nein danke!
Oder noch kürzer: Der Kreuznet-Artikel zitiert großen Murx.
Weiters lasse ich mich nicht in das Spielchen hineinziehen.
Obwohl die FSSPX Hauptangriffsziel Nr. Eins der meisten Sedisvakantisten ist, ist umgekehrt der FSSPX das Thema allerhöchstens nebensächlich. Denn die FSSPX hat besseres zu tun. Z.B. Nationalwallfahrten durchführen, Länderweihen an die Unbefleckte Empfangene erneuern, Rosenkranz-Kreuzzüge ausrufen, uvm. Ora et labora eben. [mehr…]
Donnerstag, 7. September 2006 15:14
Marcel: Schwach
„Der Priester entlarvte dabei drei Irrtümer.“
Bei diesem Priester handelt es sich um ein im Irrtum des Sedisvakantismus gefesselten. Kein geeigneter, geschweige denn kompetenter Kronzeuge für die Feststellung von Irrtümern.
Steht uns nun noch ein redaktioneller „Artikel“ des Forumsmurksers Charles ins Haus…?
Liebe Kreuznet-Redaktion: die Sedisvakantisten gegen die FSSPX einzusetzen, führt zu nichts. Opfern Sie Ihr Wütchen über die kürzliche Wiederholung der FSSPX-Hirten, der NOM sei in sich schlecht, doch einfach auf. Das wird dann segensreich. :)
Genausowenig kann man mit den Anhängern des Wahnes des Islames den antikatholischen Zionismus bekämpfen.
Da füllten wir die sommerlochige Urlaubszeit doch lieber mit Schweigen.
… oder mit einem Bericht über die Nationalwallfahrt nach Fulda.
* Das Grußwort des Weihbischof Max Ziegelbauer, das H.H. P. Schmidberger vorlas, könnte man im Wortlaut abdrucken. Und Ausschnitte aus des ersteren „Die ‘Alte Kirche’ ist mir lieber“
* Auch die Pontifikatspredigt S.E. Bischof Williamson in schriftlicher Form wäre nett
* Auch die als Audiodatei (siehe Verweis oben) vorhandene Festpredigt H.H. P. Pflugers
* Auch der Vortrag H.H. P. Freys
* usw.
PS Wie oft muß sich der chronische Kreuznet-Verächter und noch chronischere FSSPX-Verächter Catholicus eigentlich verabschieden, bevor er die Leser mit seinem unwichtigen süßsauren Senf entgültig verschont? V.II-Zwiesprecherchen. [mehr…]
Bei diesem Priester handelt es sich um ein im Irrtum des Sedisvakantismus gefesselten. Kein geeigneter, geschweige denn kompetenter Kronzeuge für die Feststellung von Irrtümern.
Steht uns nun noch ein redaktioneller „Artikel“ des Forumsmurksers Charles ins Haus…?
Liebe Kreuznet-Redaktion: die Sedisvakantisten gegen die FSSPX einzusetzen, führt zu nichts. Opfern Sie Ihr Wütchen über die kürzliche Wiederholung der FSSPX-Hirten, der NOM sei in sich schlecht, doch einfach auf. Das wird dann segensreich. :)
Genausowenig kann man mit den Anhängern des Wahnes des Islames den antikatholischen Zionismus bekämpfen.
Da füllten wir die sommerlochige Urlaubszeit doch lieber mit Schweigen.
… oder mit einem Bericht über die Nationalwallfahrt nach Fulda.
* Das Grußwort des Weihbischof Max Ziegelbauer, das H.H. P. Schmidberger vorlas, könnte man im Wortlaut abdrucken. Und Ausschnitte aus des ersteren „Die ‘Alte Kirche’ ist mir lieber“
* Auch die Pontifikatspredigt S.E. Bischof Williamson in schriftlicher Form wäre nett
* Auch die als Audiodatei (siehe Verweis oben) vorhandene Festpredigt H.H. P. Pflugers
* Auch der Vortrag H.H. P. Freys
* usw.
PS Wie oft muß sich der chronische Kreuznet-Verächter und noch chronischere FSSPX-Verächter Catholicus eigentlich verabschieden, bevor er die Leser mit seinem unwichtigen süßsauren Senf entgültig verschont? V.II-Zwiesprecherchen. [mehr…]
Donnerstag, 24. August 2006 15:47
Marcel: Vielen Dank…
… für den Artikel, werte Kreuznet-Redaktion!
Ihn spiegelte ich direkt auf Kreuzforum.
Wer etwas zum Artikel sagen möchte jenseits eines warmen liberalen Umfeldes, der ist dort herzlich eingeladen. :) [mehr…]
Ihn spiegelte ich direkt auf Kreuzforum.
Wer etwas zum Artikel sagen möchte jenseits eines warmen liberalen Umfeldes, der ist dort herzlich eingeladen. :) [mehr…]
Donnerstag, 10. August 2006 11:49
Marcel: Die Hybris des Menschen – oder die Entthronung Christi
Auf den Islam angesprochen, erinnert Kardinal Bertone daran, daß er sich als Erzbischof von Genua nicht
gegen den Bau der dortigen Moschee gesträubt habe.
Er halte es für wichtig, die Menschenwürde der Muselmanen zu schützen.
Als Würdenträger sollte er sich dafür einsetzen, die Gotteswürde unseren Herrn Jesus Christus zu schützen. Die Würde des einzigen und Dreifaltigen Gottes wird in jeder Moschee direkt und absichtlich verhöhnt. (In den Taldmud-Synagogen natürlich ebenfalls, aber nun geht es um den Islam).
Der hl. Paulus wertete die Würde Christi höher als die Würde der Irrlehren. Ihm „genügten“ sogar die nicht direkt antitrinatischen vorchristlichen Irrlehren als Ziel.
Das war ein ganz und gar vorkonziliarer Direkt-Denker. Er wäre nicht mit dem nachonziliaren Zwiedenken „kompatibel“. Damals konnte man noch katholisch denken und zwischen Toleranz und Billigung unterscheiden: er tolerierte die Heiden, billigte aber nicht ihre Irrlehren!
In unseren Zeiten des nachkonziliaren Ökumenismus-Wahnes wird sogar die Thor-Eiche der Heiden wieder aufgebaut, die der hl. Bonifazius fällte.
Unser Papst sollte das für September 2006 geplante Assisi-Ökumenismus-Treffen dringend umfunktionieren: Ökumene mit den vorkonziliaren Heiligen, Kirchenvätern (Völker-) Aposteln und Päpsten. Da bräuchte man dann kein einziges Kruzifix in der Basilika verhüllen und selbst der Tabernakel käme dann ohne Buddha-Statue aus. [mehr…]
Er halte es für wichtig, die Menschenwürde der Muselmanen zu schützen.
Als Würdenträger sollte er sich dafür einsetzen, die Gotteswürde unseren Herrn Jesus Christus zu schützen. Die Würde des einzigen und Dreifaltigen Gottes wird in jeder Moschee direkt und absichtlich verhöhnt. (In den Taldmud-Synagogen natürlich ebenfalls, aber nun geht es um den Islam).
Der hl. Paulus wertete die Würde Christi höher als die Würde der Irrlehren. Ihm „genügten“ sogar die nicht direkt antitrinatischen vorchristlichen Irrlehren als Ziel.
Das war ein ganz und gar vorkonziliarer Direkt-Denker. Er wäre nicht mit dem nachonziliaren Zwiedenken „kompatibel“. Damals konnte man noch katholisch denken und zwischen Toleranz und Billigung unterscheiden: er tolerierte die Heiden, billigte aber nicht ihre Irrlehren!
In unseren Zeiten des nachkonziliaren Ökumenismus-Wahnes wird sogar die Thor-Eiche der Heiden wieder aufgebaut, die der hl. Bonifazius fällte.
Unser Papst sollte das für September 2006 geplante Assisi-Ökumenismus-Treffen dringend umfunktionieren: Ökumene mit den vorkonziliaren Heiligen, Kirchenvätern (Völker-) Aposteln und Päpsten. Da bräuchte man dann kein einziges Kruzifix in der Basilika verhüllen und selbst der Tabernakel käme dann ohne Buddha-Statue aus. [mehr…]
Freitag, 4. August 2006 11:58
Marcel: Die hl. Messe aller Zeiten
… wird schlußendlich siegen





