Marcel
Erstellt: 20:01:57 | Samstag, 19. März 2005
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1.353 Lesermeinungen
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Das Ende einer Schule
#19   Marcel   15:12:06 | Montag, 5. Februar 2007
Solche Kröten schlucken sich nicht
Alois: Selbst wenn Pater Schmidberger diese Aussagen untergeschoben wurden, bleibt festzuhalten, daß
… man kein Bild aus der Hand eines Manipulators bekommt.
Die Manipulation war so offensichtlich, daß man davon ausgehen darf, daß der Autor der Zeilen nicht zurechnungsfähig, z.B. besoffen, war.
Daß es dennoch nur eine Handvoll Leser merkten, spricht Bände. Frühschoppen-Forum? :*)
(Den Smiley gibt es echt)
Zum Thema „feurige Fangruppen“ (1. Artikel): es ist noch viel doller.
können auch Sie nicht abstreiten, da es sonst die Probleme nicht gäbe.
Wie es war und ist, wurde durch die Kreuznet-Redaktion nicht vermittelt, und sie sieht offenbar auch keinen Grund, es zu tun.
Das aber ist ihr Bier.
Schorsch: bitte überlegen sie es sich nicht noch einmal…
Keine Angst, ich bin kein Windbeutel.
Heute hier mein letzter Tag. Das schöne ist: Sie – und ich – werden es bestens überleben. :)
Gotthart: Es ist schon erstaunlich, wenn […], ziehen sich die glühensten Verehrer zurück.
Sie haben die Lage, wie immer, falsch eingeschätzt und nicht gelesen, was ich schrieb. Ich möchte in keinem Bereich mitmachen, wo die Wahrheit verbogen wird. Da bin ich nicht V.II-kompromitiert genug.
Argumentieren ist nicht deren Sache
… sprach Gotthart, in „Konversationen“ auch als „Die Wand“ bekannt.
Dennoch gut, Ihnen über den Weg gelaufen zu sein, da lernte man die dem apostolischen Glauben der Kirche treuen Priester x-fach zu schätzen.
Nun aber: Au revoir & Ausstand mit den besten Segenswünschen!
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#10   Marcel   13:58:04 | Montag, 5. Februar 2007
Verfälschende Froschperspektive
Diese zutiefst subjektive Sicht des – erneut – anonymen Kreuznet-Autoren aus der Froschperspektive wurde schon vor einigen Tagen ausgerechnet dem Oberen H.H. P. Schmidberger in einem verfälschend wiedergegebenen Interview 69.41.174.65/article.4623.html hier auf Kreuznet untergeschoben.
Der Protest gegen diese manipulative Art blieb unverhallt. Fatalerweise merkten nur wenige Leser überhaupt davon (u.a. Dr. Reggazoni, MK28, und noch ein oder zwei mehr). Das spricht nicht für die Aufnahmekompetenz der Kreuznet-Leserschar.
Nun erreicht die Manipulation jedoch einen traurigen Höhepunkt, weil eine rein persönliche Sicht der Dinge um die Schule, also ein nur subjektiver Kommentar, als Tatsachenbericht verkauft wird.
Offenkundig wirkt sich der Fluch des Christus entthronenden V.II bis zum letzen Anhänger dieser Räubersynode aus. Wie könnte es anders sein. Kompromitiert ist kompromitiert.
Aus Protest gegen diese Art des „Revolver-Journalismus“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1034&pid=1…, die den Vergeltungsgelüsten ein paar weniger ehemaliger FSSPX-Priester und -Angestellten und -Schüler entspringt, verabschiede ich mich aus der Reihe der Kommentarschreiber und Leser hier auf Kreuznet.
Mit den besten Segenswünschen für die Zukunft, die turbulent werden wird.

»Voller Überzeugung vertrauen wir auf die allerseligste Jungfrau Maria und auf Unseren Herrn Jesus Christus. Eines Tages wird Rom zur Tradition zurückkehren. Rom wird uns dankbar sein, daß wir die Tradition aufrechterhalten haben.«
(Erzbischof Lefebvre, München 1983)
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#46   Marcel   21:56:46 | Sonntag, 4. Februar 2007
Ein schöner Fang: der sich offenlegende modernistische V.II-Diplomtheologe
„Katholisch“ schrieb: es geht nciht um die alte liturgie, sondern um eine neue theologie.
Danke für die Offenlegung. Sie gehören immhin zu den aufrichtigen Modernisten. Hut ab!
Sie bestätigen schön, was ich die ganze Zeit sage. Im Gegensatz zu den Merkbefreiten (Benedikt & Co.) kommen Ihre Worte aus diplomtheologischem V.II-Fachmannsmund: Es geht um eine neue Theologie, um einen neuen Glauben, um ein neues Evangelium – um die neue V.II-Religion.
Dieser neue Glaube ist unvereinbar mit dem apostolischen Glauben der hl. Kirche, deswegen werden die traditionellen Katholiken verfolgt, bekämpft.
Es ist der totale Bruch mit dem überlieferten Glauben, der von der hl. tridentinischen Messe repräsentiert wird, und nur von ihr, daher der erbitterte Widerstand gegen die Freigabe der „alten“ Messe.
und über die herren, dei über allgermissen und lehmann und wie sie alle heissen herzeihen. die herren haben mehr theologie im grossen zeh als sie in all ihren perversen hirnwindungen-
Die Herren Lehmann, Kamphaus (den Sie vorhin als Held erwähnten), usw., haben sehr viel neue Theologie in jedem Zeh: häretische.
sie haben ja keine ahnung von theologie.
Ihre „neue Theologie“ und Ihre „Neue Kirche“ interessiert uns römisch-katholische Christen nicht. Gehen Sie zu den Protestanten.
ich habe schließlich 6 jahre studiert- aber das zählt ja bei ihnen nicht, ich weiss, denn ich war ja auf universitäten die von rom erlaubt sind.
Ja, die Kirchenzerstörung ist flächendeckend, von unten bis oben.
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#36   Marcel   16:20:12 | Sonntag, 4. Februar 2007
Die „alte“ Kirche und der Lehrbruch, Teil 2
„Katholik“ schrieb: Gott sei dank haben wir Bischöfe wie Kamphaus, Lehmann usw. und Päpste wie JP II und Benedikt.
Eine entlarvende Liste an Bischöfen. Kamphaus hat schon wiederholt öffentlich Häresien vertreten, u.a. die protestantische „Ganztod“-Häresie in der FAZ, wie u.a. Pro Sancta Ecclesia schön dokumentierte, und bei Lehmann sieht es nicht besser aus. Nur ihre gemeinsame V.II-Basis mit den Päpsten verhindert noch, daß sie als formelle Häretiker deklariert werden.
Warten wir einfach ab, wenn die alte Messe freigegeben wird, dann wird eine erste Trennung einsetzen: dann gehen die liberalen Modernisten (Lehmann) völlig auf die konservativen Modernisten (wie den Papst) los.
Solche Wölfe im Schafspelz auf Bischofssitzen sind also Ihre – und Reginas – Helden. Sie sind närrische Spaßvögel! Materielle Häretiker als Vorbilder! Das zeigt gut, daß nicht wir es sind, die einen Deut von der dogmatischen Lehre der hl. Kirche abgekommen sind, sondern Bilderbuch-Modernisten wie Sie.
Im übrigen die Kirche geht nciht unter, oder haben sie den WJT in Köln vergessen?
Nur ein unwürdiges Massenspektakel, die paar arglosen und gutgläubigen Alibikatholiken ausgenommen. Da wurde es selbst dem konservativen Papst schlecht; ihn widerten diese Massenpsychosen schon unter JP2 an.
Der unermüdliche Journalist John Vennari hat eigens eine DVD www.cfnews.org/WYD-DVD.htm über den WJT zusammengestellt.
Benedikt, suchen Sie sich bitte einen Quatschkopf, den Sie vollsäuseln können. Ich stehe Ihnen leider nicht zur Verfügung.
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#34   Marcel   16:10:32 | Sonntag, 4. Februar 2007
Die „alte“ Kirche und der Lehrbruch
was ist mit der „alten Kirche“ gemeint?
Das Buch Weibischof Ziegelbauers: „Die „alte“ Kirche ist mir lieber“, erklärt es ausführlicher, als in 1500 Zeichen möglich.
Seit dem V.II führen die, denen in der Kirche die Verantwortung übertragen wurde, die Seelen in jene Irrtümer, die von den vorangegangenen Päpsten in Reihe verurteilt worden sind. In den Jansenismus, in den Protestantismus, in den Modernismus. Man kann den Baum an seinen Früchten erkennen. Die Früchte sind jetzt schon alle verdorrt oder verdorben.
Deswegen muß man die hl. Überlieferung der Kirche bewahren. Dann gibt es auch den Beistand des hl. Geistes.
Aber ganz kann das ja auch nciht stimmen, denn schließlich haben ja alles Papste seit Johannes XXIII. geirrt, nur
So ist es. Ein Blick auf die hl. Überlieferung der Kirche zeigt es. Entweder gehorcht man allen Päpsten der Kirche bis einschl. Pius XII., oder den V.II-Päpsten. Seit V.II wird ein neue Lehre verkündet, die unvereinbar mit der „alten“ ist, mit der hl. Überlieferung, mit dem apostolischen Glauben. Die überlieferte Lehre der „alten“ Päpste richtet das V.II und seine Reformen, nicht wir.
Es gibt ehrliche Modernisten, die es zugeben und sagen: „Ja, das V.II brachte den völligen Lehrbruch. Endlich! Denn wir wollen diese alte Kirche nicht, wir sind froh, die neue zu haben.“
In der FAZ kamen solche Modernisten schon zu Wort.
Hier leider nur selten, hier herrschen die unehrlichen Modernisten vor.
Ihre Liste an Bischöfen war entlarvend. Mehr evtl. später.
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#31   Marcel   23:12:12 | Samstag, 3. Februar 2007
Narren raus, Priester rein
Den Begriff „Sekte“ nahmen in der ganzen Diskussion nur die zwei Benutzer Regina61 und „Katholisch“ in den Mund.
Aber dann anderen, vornehmlich Traditionskatholiken, den Begriff manipulativ in den Mund legen…
… und ihnen absprechen, Glied der Kirche Christi zu sein.
Es ist die schiere Unfähigkeit, sauber zu lesen und wahrhaftig zu sprechen, gepaart mit der Weigerung, das Sterben der Kirche seit V.II wahrzunehmen und vom dort begonnenen Irrweg abzulassen.
Wer nicht hören will, muß fühlen. Man kann den Kopf so tief in den Sand stecken, wie man will. Die Dinge nehmen ihren Lauf, und der Herr wird seine vom Modernismus und Liberalismus entstellte Kirche wieder aufrichten – unter den größten Opfern unsererseits.
Da hilft auch kein Hofnarr nicht, nur das Festhalten am apostolischen Glauben der Kirche. Christus wird auch diesesmal siegen.
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#28   Marcel   20:50:41 | Samstag, 3. Februar 2007
Die Narren sind noch los
„Katholisch“ plapperte: Katholisch sind sie ja nicht.
Als V.II-Fan dürfen Sie glauben, was Sie wollen.
Ausserdem veribetet es sich, wie sie hier über Bischöfe der katholischen Kirche herziehen.
Katholische Kritik ist in Ordnung. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774 (Nicht, daß das in 1.500 Zeichen ginge; da bleibt dann nur das würzige Konzentrat übrig).
Die privaten Sünden eines Hirten interessieren nicht, aber die Worte und Taten der Kleriker, die zu doktrinären Fehlern führen, die müssen verurteilt werden, von jedem. Potential en masse. Leider.
Was aber geschieht, wenn der [Oberste] Hirte in Glaubensfragen zweideutig wird? www.fsspx.info/…ne/pdf/mb-2007-2.pdf Wenn er etwas verkündet, was nicht dem katholischen Glauben entspricht? Dann könnte selbst ein Kind den Papst auf einen Irrtum hinweisen, der dem in der Schule unterrichteten römisch-katholischen Katechismus widerspricht.
Nehme man den Römischen Katechismus des hl. Pius X. und vergleiche ihn mit den Thesen der modernistischen Hirten. Man bekommt in den seltensten Fällen eine Deckung hin.
Macht eure eigene Kirche auf, mit tridentischer Messer, dem teheologischen Erknenntnisstand von Quanta cura mit dem Syllabus und Pascendi
Kein Bedarf: wir sind mit der „alten“ Kirche, der ewigen, vollauf zufrieden, mit allen Dogmen, und mit allen Päpsten, die hinter allen diesen Dogmen stehen. Die Wahrheit ändert sich bekanntlich nicht.
Die alte Kirche wird wieder erblühen, sobald die sie im Würgegriff habenden modernistischen Hirten abgedankt haben. Das kommt schneller, als Sie wünschen. Prost!
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#23   Marcel   15:04:59 | Samstag, 3. Februar 2007
Narren-„Messen“, Narren-Pseudoglaube: alles vergänglich
Gotthart: ja, er legte Zeugnis ab über die Notwendigkeit einer intensiven medizinischen Behandlung … es ist unglaublich, dieses irre Zeug auch heute noch zu propagieren und zu verteidigen.
Vierzig Jahre lang systematische „Selbstzerstörung“ der „Konzilskirche“ (beides Ausdrücke von Papst Paul VI.), alles basierend auf dem „Superkonzil“ V.II.
Obwohl die faulen Früchte aus allen Landen stinken und die Kirche im Sterben liegt, maßen sich dennoch die meisten Ober-/Hirten und noch mehr Laien an, „dieses irre Zeuge auch heute noch zu propagieren und zu verteidigen“. Je schlimmer es wird, desto eiserner halten sie an der „Superwaffe“ V.II fest, gießen Feuer ins Öl und setzen immer größere Narrenkappen auf.
Das ist in der Tat unglaublich.
Wer hier medizinische Behandlung notwendig hat, sieht ein Blinder. Übernatürliche Medizin wohlgemerkt: die hl. tridentische Messe und den von ihr nur repräsentierten ganzen apostolischen Glauben der Kirche, unvereinbar mit der Ökumenismussynode V.II., wie noch zuletzt mittels Quas Primas, Pascendi, Quanta Cura und vielen weiteren Lehrschreiben bewiesen – jedem, der lesen kann.
Sie und Ihre Revolutionskollegen glauben, die über 1900 Jahre alte Kirche durch eine Räubersynode auslöschen zu können, aber Sie machen die Rechnung ohne den Herrn des Hauses. Daher ist Ihr Tun umsonst: es baut auf modernistischen Treibsand, anstatt auf die unveränderliche Wahrheit Gottes.
Eine über vierzigjährige Narrei das – bis zum nahenden kirchlichen Aschermittwoch.
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#20   Marcel   13:05:31 | Samstag, 3. Februar 2007
Närrisches an 365 Tagen im Jahr
Gotthart, Sie haben meinen Rat nicht befolgt, den Absatz des Erzbischofs vor dem Schlußsatz auch zu lesen. Im Zusammenhang schrieb er:
[…] Ob sie sich Rechenschaft gegeben haben, alle die Konzilsväter, die Dignitatis humanae ihre Stimme gaben und mit Paul VI. die Religionsfreiheit proklamierten, daß sie in Wirklichkeit Unseren Herrn Jesus Christus entkrönt, ihm die Krone seiner Königsherrschaft über die Gesellschaft entrissen haben? Haben sie gemerkt, daß sie ganz konkret Unseren Herrn Jesus Christus entthront, des Throns seiner Gottheit entsetzt haben? Haben sie begriffen, daß sie, den apostatischen Völkern nachredend, diese abscheuliche Gotteslästerungen zu seinem Thron emporgesandt haben: „Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche!“ (Lk. 19, 14), „wir haben keinen anderen König als den Kaiser!“ (Joh. 19, 15)?
Er aber lachte über das wirre Gemurmel, das von dieser Versammlung von Verrücktgewordenen aufstieg, und entzog ihnen Seinen Geist.
Der Erzbischof legt mit dieser scharfsinnigen Erkenntnis Zeugnis ab: er ist einer von zweien, die einen klaren Geist behielten.
Es ist unheimlich, man könnte sagen: apokalypstisch, daß auf dieser Räubersynode fast alle Bischöfe dieser – und vielen anderen – Gotteslästerungen zugestimmt haben:
„Wir wollen nicht, daß dieser [=Gott] über uns herrsche!“
„Wir haben keinen anderen König als den Kaiser!“
Ein Katholik, der solchem zuzustimmen wagt, kann nur ein Narr sein. Selbst ohne Kappe. Lesen Sie bei St. Paulus nach. Der kennt Sie.
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#18   Marcel   12:03:51 | Samstag, 3. Februar 2007
Tragen nur die „wahren“ Modernisten Narrenkappen?
Guiseppe, lernen Sie erst einmal Ihre eigenen V.II-Begrifflichkeiten. Das Wort „Konzilskirche“ ist eine Definition Papst Pauls VI. und seiner Kardinäle für die neue V.II-Religion, bewußt als Gegensatz eingesetzt zur von ihnen verabscheuten „alten“ Kirche!
Seit 1965 verwenden diesen Begriff Ihre modernistischen V.II-Ober-/Hirten, ganz offiell auch in diözesanen Dokumenten. Wir nicht. Daher von mir in Anführungszeichen.
In dieser „Konzilskirche“ ist seit 1965 alles möglich. Der Begriff ist keinesfalls deckungsgleich mit der hl. Kirche Christi. Es handelt sich nur um unheilige Verirrte in der Kirche (falls).
Pauschales Herabsetzen ALLER kirchlicher Würdenträger, die das 2. Vat. Konzil angenommen haben
Zur Räubersynode V.II gehören Räuberpistolen.
Wie bezeichnet man die Christus Entthronenden anders? Ist „Verrücktgewordene“ besser als Narren?
Erzbischof Lefebvre schrieb über das V.II www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=13&pid=712… : Gott »aber lachte über das wirre Gemurmel, das von dieser Versammlung von Verrücktgewordenen aufstieg, und entzog ihnen Seinen Geist.«
(Lesen Sie auch den Absatz vor dem würzigen Schlußsatz!)
Warum kritisieren sie nicht einzelne Bischöfe und deren Fehler/Verstöße?
Ich kritisiere nicht die zwei Bischöfe, die auf dem V.II als einzige den ganzen apostolischen Glauben bewahrten.
arbeiten stattdessen mit Schlagwörtern den wahren Modernisten geradezu in die Hände!
Die Modernisten haben die Kirche seit 1958 in ihrem Würgegriff und ihr Antlitz völlig enstellt. Noch. Der Herr wird sie aufrichten.
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#15   Marcel   11:31:41 | Samstag, 3. Februar 2007
Seitensprung-Hochzeit
Athanasius: Bin einer Meinung, aber feiern darf man schon.
So ist es. Dabei Amt und Würde und Maß wahrend.
Ich habe noch nie humorvollere Würdenträger als bei der katholischen Tradition erlebt.
Aber man muß in den ernst Dingen des Lebens ernsthaft sein können, und humorvoll, wo es angemessen ist. Nicht närrisch die ganze Zeit.
Das Bild ist aber nicht gut gelungenen, so nahe ‘dran’.
Das können Sie laut sagen. Die Madame ist außerdem noch sichtlich begeistert, daß sie gleich vom Bischof abgeschmatzt wird…
Eine anständige katholische Frau läßt sich von fremden Männern generell keinen Kuß geben, nicht nur von Würdenträgern nicht. Den Satz sage ich, weil er wahr ist und die Forumsnarren in Freudentaumel versetzen wird.
Aber das ganze Benehmen ist narrisch. Ein durchschnittlicher Gottesdienst der Konzilskirche ist oft weniger strukturiert und rituell als das alljährige Karnevalsdefilé.
… vielleicht fließt aus der Abschaffung des Ritus die Sucht nach rituellen Ersatzbefriedigungen, wie närrischem Treiben und Narren-„Messen“ der V.II-Ober-/Hirten?
Bei uns werden schon seit einer Woche an vielen Orten sakrilegische Narren-„Messen“ veranstaltet, wo die Gläubigen maskiert in die Kirche kommen (als Teufel, Hexen, Erdgeister, etc pp), oft selbst die Ministrant“Innen“ maskiert um den „Volksaltar“ (Tisch) herumlümmelnd, manchmal sogar der Priester.
Nun kommt wieder die Zeit, in der die meisten Ehebrüche stattfinden. Ohne Glaube & Moral kann das Volk nicht mehr normal fröhlich sein.
Redaktion benachrichtigen Der Abtreibungskardinal läßt seinen Hund bellen
#10   Marcel   11:10:35 | Samstag, 3. Februar 2007
Gut erkannt
Diesesmal ist der Kreuznet-Artikel gelungen: beim Kampf gegegen den Massenmord an den Ungeborenen ist auf Kreuznet doch Verlaß. Vergelts Gott dafür!
Obwohl außerhalb der Moraltheologie Weihbischof Laun meistens auch nur den typischen V.II-Modernismus-Unsinn verzapft www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1280&pid=1…, liegt er in diesem Falle eindeutig richtig. Unter den Blinden ist der Einäugige eben doch König.
Umso schändlicher, daß der Kardinal ihm in den Rücken fällt, bei einem Thema, das täglich den wehrlosesten Menschen der Schöpfung ihr Leben kostet.
Der Kardinal hat eindeutig zu wenig mit Kleinkindern zu tun! Könnte mal jemand eine Krabbel- oder Wichtel-Gruppe im Vorzimmer des Kardinals einrichten, bitteschön! Oder, da es den V.II-Katholiken oft an genug Kleinkindern fehlt, soll er mal die hl. Messe bei der FSSPX besuchen, da gibt es Kleinkinder jeden Alters „en masse“! Dann sieht er, wie „das“ sechs Monate später aussieht, „was“ unter seiner diese Mörder verharmlosenden bis schützenden Hand vernichtet wird!
Beim Kindsmord-Thema erkennt eigentlich jeder Mensch guten Willens die Lage sofort, egal ob katholisch oder nicht.
Nur der Kardinal und Ratzingerschüler nicht! Man möchte vor Scham in den Boden versinken, daß diese Menschen sich katholisch nennen.
Redaktion benachrichtigen Priester raus – Narren rein
#9   Marcel   10:52:13 | Samstag, 3. Februar 2007
Narren
Das paßt schon.
Es heißt ja nicht umsonst: Narren. Und Narren-Kappen. Hofnarren.
Wenn ich daran denke, daß ein echter Ober-/Hirte – sagen wir einmal: St. Paulus, oder St. Bonifatius, oder ein neuerer wie St… noch nicht, also nur: Lefebvre, oder Williamson – eine Narrenkappe tragen würde: das ist zum Lachen.
Dabei haben diese echten Hirten durchaus Humor (gehabt), wie jeder richtige Katholik, das ganze Jahr hindurch. Ohne Narren-Kappe.
Ein echter Stellvertreter Christi mit Narrenkappe? Unvorstellbar.
Auch unvorstellbar, daß ein echter Ober-/Hirte jemals einer Madame so nahetreten würde: Algermissen-Kußbild www.angelstein-tv.de/…201_58_P1050301a.jpg.
Aber: in der lustigen „Konzilskirche“ ist eben alles möglich – und erlaubt.
Noch. Irgendwann kommt der Aschermittwoch, und je mehr man sich an und mit der Welt besoffen hat, desto größer der Kater.
P.S. Tatsächlich hat das närrische Treiben nichts mit dem Rauswurf der SJM-Priester zu tun. Es hat nur für denjenigen etwas damit zu tun, der glaubt, er würde von den V.II-Hirten dafür belohnt, daß er dem V.II-Oberhirten in Rom besonders treu ist. Weil er noch nicht erkannt hat, daß das alles zusammen nur eine große V.II-Närrei ist, und alle die Kappen tragen.
Auch auf der Titanic wurde gefeiert und gesoffen, bis der Eisberg kam. Es war ja der jetzige Papst, der sagte: das Schiff der Kirche sinkt. Ja dann: Narrenkappe herunter, Herr Kapitän, die lahmen Matrosen ausrichten lassen – und die Schotten dichtmachen, bevor die eindringende modernistische Flut alles absaufen läßt!
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#74   Marcel   16:21:56 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Hl. Don Bosco, bitte für uns.
MK28 schrieb: Daß ich Ihnen zustimmen muß … Naja, Dienst an der Wahrheit eben.
So ist es. Zudem: einfach aufopfern, dann gibt es Gnaden.
Auf daß noch viele Gelegenheiten für Gnaden kommen mögen! Z.B… schließen Sie mich doch bitte in Ihre nächste Meßintention mit ein, wie ich es umgekehrt auch machen werde.
Ihre Ausführungen zum Thema habe ich jedenfalls interessiert gelesen, danke dafür.
Vielleicht möchte die werte Kreuznet-Redaktion als Wogenglätter für den rufschädigenden Verfälschungs-Artikelautoren einen Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Gespräch über die Schule(n) bitten – und dessen Worte dann mal zur Abwechslung ganz uninterpretiert wiedergeben lassen?
Dann müßte die große Leserschar sich hier nicht immer nur mit angeblichen, aber definitiv subjektiven sowie anonymen „Insidern“ abgeben und Konjunktivwechsel beachten.
Doch auch dann bliebe eines sicher: man kann es niemandem Recht machen, und noch der beste Lehrer, Leiter oder Rektor wird immer Personen unter sich haben, die meinen, er würde dieses oder jenes oder noch mehr falsch machen.
P.S. Wenn ich früher hier schrieb: „Mit dem angeblich so kompetenten ehemaligen Schulleiter dürfte H.H. P. Wildfeuer gemeint sein, …“ , so bezog sich das Wort „angeblich“ auf die Rede mehrerer anonymen Vorredner, die von kompetent sprachen. Da ich den H.H. Pater nicht kenne, maße ich mir natürlich kein Urteil in der Schulfrage an! Wohl aber, wenn es um die V(II)enusfliegenfalle Ecclesia Dei geht.
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#72   Marcel   15:33:02 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Endlich…
… wird die Interviews-Verfälschung zur Kenntnis genommen, nachdem seit zwei Tagen dagegen getrommelt wird, vor allem im Thema Unpassendes bei Kreuz.net www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1034&pid=1…, inklusive meinen Verweisen hier im Kommentarbereich.
Vergelts Gott den Herren MK28 und Dr. Reggazoni für das genaue Lesen des Kreuznet-Artikels und den Protest!
P.S. Mit dem angeblich so kompetenten ehemaligen Schulleiter dürfte H.H. P. Wildfeuer gemeint sein, der 2004 aus FSSPX ausgeschlossen wurde, weil er sich der traditions-vernichtenden V.II-Venusfliegenfalle Ecclesia Dei unterstellte und inzwischen bei SJM ist (siehe Kreuz.net hier www.kreuz.net/?search=Wildfeu…).
Die konservative, aber leider V.II-nibelungentreue SJM betreibt knappe 50 km entfernt vom – im obigen Artikel angeschwärtzten – Don-Bosco-Gymnasium ein eigenes Internat. Siehe dazu bitte auch oben referenziertes Kreuzforuns-Thema.
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#67   Marcel   11:32:40 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Quasseltanten, Räubersynode V.II und Theorie & Praxis
Außer ein paar Kreuzforums-Leser www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1034&pid=1… kommt niemand auf die das P.Schmidberger-Interview verfälschende Art des Kreuznet-Artikels zu sprechen.
Zeigt einmal mehr, daß der Kommentarbereich losgelöst ist. Jeder plappert vor sich hin. Keine Diskussion, aber Fire and forget – 1500 Geschosse.
Athanasius, das geistig-gespaltene Zwiedenken der V.II-Freunde bis zum Papst ist mit Logik unerklärbar, da hat Graf recht. Mgr. Williamson erklärt das scheinbare Paradoxon gelegentlich, u.a. hier bei CFN, Anfang 2006 www.cfnews.org/bw-dec22.htm. Lesen Sie ab der Frage: […] CFN: Are you saying then that in this Christmas address, Pope Ratzinger was implicitly denying that Christ is God? […] bitte ganz genau.
Ihre These ist nur Theorie, auch da hat Graf recht, und sie zerschellt an Papst Honorius, der rechtmäßiger Papst war, aber durch min. ein häretisches Schreiben später von einer wieder rechtgläubigen Kirchenführung exkommuniziert worden war.
Seien wir Pragmatiker. Antichrist, Weltuntergang, Räubersynode, usw: sekundär. Persönliches Seelenheil primär. In der Praxis macht es für den Gläubigen keinen Unterschied, ob das V.II nun nur häresiebegünstigend war oder Häresien enthielt, die V.II-Päpste nun häresiebegünstigend, formelle oder materielle Häretiker sind.
Wichtig ist „nur“, daß der Katholik erkennt, daß er V.II und den Fatima verratenden V.II-Ober-/Hirten nicht folgen darf, die unzählige Irrtümer predigen, sondern daß er im apostolischen Glauben ausharrt – bis Gott einen rechtgläubigen Papst schickt bzw. einen bekehrt.
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#56   Marcel   15:57:05 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Einem Zwidenker ist beides möglich, Athanasius, aber nun zum obigen Kreuznet-Artikel…
… mit welchem einiges nicht stimmt: das originale Interview mit H.H. P. Schmidberger durch Katholisches-org liest sich völlig anders. Schwerpunkt, angeschnittene Themen, Tenor, alles.
Der Kreuznet-Autor – weder namentlich noch pseudonym erkennbar –, suggeriert, es würde ein Interview mit P. Schmidberger getreu widergegeben, versetzt jedoch die originalen Aussagen des Paters mit eigenmächtigen Interpretationen. Meistens nur durch Konjunktiv beim genauen Lesen erkennbar, manchmal gar nicht, wie in der unwahren Artikelbeschreibung: In einem Interview sprach der deutsche Distriktobere der Piusbruderschaft über die Alte Messe und über bedenkliche Zustände in seiner Gemeinschaft.
Im originalen Interview gibt es keine einzige Aussage über „bedenkliche Zustände in seiner Gemeinschaft“. Wäre ja noch schöner vom alterfahrenen ehemaligen Generaloberen und neuen alten Distriktoberen.
Genauer wurde das im Kreuzforum hier aufgezeigt www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1034&pid=1….
Wie zum Beleg fallen eine Menge Kreuznet-Leser im Kommentarbereich auf die irrige Interpretation herein.
Liebe V.II-treue Kreuznet-Redaktion: das geht nicht. Entweder man gibt getreu dem Original ein Interview wider, oder man betreibt FSSPX-„Bashing“ (gerne vorgeführt von ehemaligen Gliedern), aber nicht beides zurselben Zeit. Das kann nur Zwidenkern einfallen.
Die Zusammenlegung der Jungen-Schulen ist schon länger geplant, weil der Schwerpunkt der FSSPX im Süden und Südwesten der BRD liegt, vor allem im Dreiländereck Bodensee. Siehe Übersichtskarte www.fsspx.info/zentren/karte.php.
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#52   Marcel   15:33:11 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Wer wird schon gerne untreu genannt? Dennoch muß es der Wahrheit zuliebe ausgesprochen werden… :-|
Lieber Aurelius! Wir können die (in Schriften niedergeschriebenen) Gedanken und (bleibenden) Taten unserer Altvorderen studieren und wissen dann, wie diese Menschen vor 100 oder 500 oder 2000 Jahren gedacht und gehandelt haben.
Die hl. Überlieferung der Kirche ist sehr präzise, da vom hl. Geist bewahrt, daher können wir noch heute wissen, was Christus predigte und dann seine vom hl. Geist geleiteten Apostel in den Völkern vertieften.
Doch vergleichen wir es mit dem, was durch die V.II-Hirten gepredigt wird: es tut mir leid, aber ich sehe nur noch Zerrbilder des Überlieferten. Trotz Bemühungen bekomme ich keine Deckung hin.
über Rom sprechen.
Man folgt den Offiziellen der „Konzilskirche“ nicht, weil sie dem apostolischen Glauben untreu geworden sind, so unsere Überzeugung, die wir ausdrücken; das verletzt.
Es ist die Untreue, die einst Petrus dreimal an Christus vorführte, bevor der Hahn krähte: wir wissen, daß Petrus fehlen kann, aber auch korrigiert werden kann durch Gott.
Wir glauben an den unveränderlichen barmherzigen und gerechten Gott. Die meisten V.II-Hirten predigen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=56… nur noch den barmherzigen, den allerlösenden Gott. Das genügt uns nicht: uns ist die Wahrheit Christi heilig und unteilbar.
Der Ökumenismus – direkt von V.II gepredigt – ist unvereinbar mit der Gerechtigkeit Gottes.
Was tun? Wir können nur festhalten am apostolischen Glauben und jedes neue Evangelium ablehnen, und für die Rückkehr der modernen Ober-/Hirten zum apostolischen Glauben der Kirche beten.
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#44   Marcel   12:59:21 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Lieber zur hl. und unverändlicheren Kirche Christi
Aurelius: [Demut] vermisst man leider schmerzliche seitens der Piusbruderschaft wenn es um das Verhältnis zu und die Herstellung der Einheit mit Rom geht.
Lieber Aurelius, Ihr Blickpunkt ist schief. Die meisten Glieder und viele Gläubige der FSSPX sind sehr demütig gegen die hl. Kirche.
Diese traditionelle Katholiken lieben die Kirche und wissen, daß nicht Menschen – und sei es auf einer chaotischen Synode (V.II) – die Kirche machen dürfen, weil sie „von oben“ gestiftet und im Kern unabänderlich ist.
Zwar werden Sie nicht zugeben, daß die Kirche seit V.II wesentlich geändert worden ist. Darüber werden wir uns momentan nicht einig. Wichtig bleibt, daß Sie den traditionellen Katholiken zuerkennen, daß sie nur aus dem Grund den Irrungen des seit V.II modernistisch geprägten „Rom“ folgen können – dieses aber anstreben, wenn es wieder geht –, um in Einheit mit allen dem apostolischen Glauben treu gebliebenen Päpsten vor V.II und in naher Zukunft zu bleiben. Aus Treue zum apostolischen Glauben der Kirche können diese Katholiken die Abweichung davon durch das modernistische Rom nicht mittragen.
Ich lese und höre sehr gern Lehrschreiben und Predigen der „alten“ Kirche, und ihre „Rezensionen“ durch traditionsverbundene Hirten, wie Erzbischof Lefebvre. Herz und Verstand zeigen mir klar, daß die seit V.II aus Rom gepredigte Religion im wesentlichen nicht mit der vor V.II gepredigten katholischen Religion übereinstimmt. Doch Rom wird wieder zum apostolischen Glauben zurückfinden.
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#35   Marcel   14:40:42 | Freitag, 26. Januar 2007
1917, und am Ende wird die Muttergottes triumphieren – durch ihren Sohn, den Christuskönig
Athanasius, Sie haben ganz Recht: die Irrtümer Rußlands werden seit 1917 in die Welt gespuckt. Es kommt auf russische Panzer nicht an.
(Doch ist die Generalmobilmachung interessant. Daß das niemand erwähnenswert findet…?)
Dr. Nos Zahlenspielchen sind belanglos. Doch danke an Athanasius für die guten Beispiele.
Sirilo, die katholischen Päpste lehrten: das Königtum Christi gilt für die geistlichen Belange und die zeitlichen Dinge, für jeden.
Die Entthronung Christi ist die Weigerung der Menschen in Kirche & Welt, den Christuskönig im persönlichen und öffentlichen Leben anzuerkennen und ihn kirchlich und und bürgerlich zu verehren.
Das Christkönigs-Lehrschreiben Quas Primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54… faßt die beständige Lehre zusammen und zeigt, wogegen sich die V.II-Revolutionäre und ihre geistigen Ziehkinder, u.a. Sie, auflehnen:
Wenn daher die Staatenlenker Unversehrtheit ihrer Autorität sowie Gedeihen und Fortschritt des Vaterlandes bezwecken, so dürfen sie sich nicht weigern, in ihrem persönlichen Namen und mit ihrem ganzen Volke der Herrschermacht Christi ihre Verehrung und Ergebenheit öffentlich zu bezeugen.
Auch die Folgen der Verweigerung nannte er: wir erleben es dank V.II täglich:
Hat man Gott und Jesus Christus aus der Gesetzgebung und der Politik hinausgewiesen und leitet man die Autorität nicht mehr von Gott her, sondern von den Menschen, dann fehlen ihnen die höchsten Kritierien des Rechtes… So mußte mit unerbittlicher Notwendigkeit das ganze Gesellschaftsleben erschüttert werden…
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#31   Marcel   10:55:12 | Freitag, 26. Januar 2007
Den klerikalen Witzbolden wird das Lachen noch vergehen
Dr. No(comment): Allein quantitativ […] rd. 450 […] Eine fast 10-fache Überklerikalisierung im Vergleich
Dem Modernisten, der Christus durch V.II entthront und das Mysterium bekämpft, bleibt nur noch das Bezifferbare. Aber damit läßt sich der apostolische Glaube (der Kirche) nicht fassen, und nur auf ihn kommt es an. Siehe hl. Athanasius www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=169: „Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“
Sein Wort ist zeitlos, wie das aller wahren Hirten!
Die Modernisten auf den Bischofsstühlen verachten und bekämpfen den apostolischen Glauben, deshalb bekämpfen sie auch Fatima. Der Verrat an Fatima rächt sich bald. Er tut es schon seit 40 Jahren, aber es ist erst der Auftakt. Card. Ratzinger hat nur die Hälfte des dritten Geheimnisses veröffentlicht und dieses noch verfälschend mißgedeutet. Er weiß es und sagte, ihm seien die Hände gebunden gewesen. Es ist aber nicht rechtfertbar, den Himmel zu betrügen.
Wie Sie in der russischen Presse lesen können, fühlt sich 1.) Rußland von der europäischen Osterweiterung der USA/NATO brüskiert und 2.) hält die russische Armee im Jahre 2007 ganze 200 Manöver ab. Das ist die Generalmobilmachung. Der schwarze Bullenbeißer Putins, den er zum Treffen mit Merkel mitnahm, ist bedeutungsschwanger.
Lesen Sie den Fatima-Artikel in KU 1/2007. John Veranni ist im Gegensatz zu so vielen hier kein Blinder. Fatima wird sich auch im letzten Punkt zu erfüllen.
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#21   Marcel   16:42:22 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Würdiges Merken
Gotthart schrieb: auch so ein merkwürdiger Zeitgenosse…
Ein sehr humorvoller traditionstreuer Priester. Im Gegensatz zu lächerlich. Mir ist kein traditionstreuer Priester bekannt, der nicht humorvoll wäre, angefangen beim hochwürdigsten Herrn Bischof Lefebvre.
Man merkt sich Don Hesse sicherlich, wenn man mehr von ihm liest, hört, erfährt oder ihn noch von persönlichen Treffen in Erinnerung hat.
Anfangs habe ich ihn etwas unterschätzt (verzeihen Sie mir das bitte, hochwürdiger Herr) – er ist ja durchaus eine exzentrische Person gewesen, was ihn manchem Beobachter mit preußischen Einschlägen in den Genen anfangs verwunderlich erscheinen ließ –, inzwischen schätze ich ihn aber sehr.
Lesen Sie mal ein paar seiner Monatsbriefe, werter Gotthart. Die gibt es u.a. hier bei Spes Unica www.spes-unica.de/…tio/monatsarchiv.php. Das ist ein außergewöhnlich glaubensstarker Mensch und Priester gewesen. Es sprudelt förmlich aus ihm heraus. Ganz anders als die vielen traurigen Priester heute; die sind weder merklich, noch würdig, oft nur hart, aber gleichzeitig ohne viel Gott.
Was hat ein einziger Bischof Lefebvre alles für die Kirche Gottes in die Gänge gebracht! Und in kleinerem, aber dennoch beachtlichen Maße, ein einziger Hw. Hesse!
Eines Tages wird das schon wieder. Hochwürden Hesse hat gesagt, wann. Warten wir also ab und trinken Tee, bis wieder katholische Hirten die Kirchenführung übernommen haben. Und beten wir vorher und nachher und mittendrin.
Hl. Pius X., bitte für uns!
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#17   Marcel   16:21:55 | Donnerstag, 25. Januar 2007
In memoriam Gregorius Hesse
Der das gesamte V.II prägende Ökumenismus ist ein fataler Irrweg. Fatal für Millionen Seelen und die Kirche Christi, die durch diesen Ökumenismus im Sterben liegt (so H.H. P. May in seinem Buch „Die Ökumenismusfalle“). Das Ökumenismus-Büro war das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes (wiederum H.H. P. May). Oh meinen Lieben, lest das Buch doch einfach selber. :)
Auf österreichische Art sehr würzig brachte Hw. Gregorius Hesse www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=171 den V.II-Schlamassel – inklusive Ökumenismus – auf den Punkt, und ich finde das Absätzchen deutlich weiser als die verwirrten Worte unseres Papstes bzgl. „V.II – die Erweckung!“ :
„Ich sag’ euch: Ein Konzil, das einberufen worden ist, um nichts zu verurteilen und nichts zu definieren, und von dem kein einziges Dekret im 19. Jahrhundert die bischöfliche Erlaubnis zur Veröffentlichung gekriegt hätte, sondern die meisten Dokumente davon auf der Liste der verbotenen Bücher gelandet wären, sowas ist kein Konzil! Das ist Pistoia No. 2, die zweite Räubersynode. Nix anderes. Und sie wird in der Zukunft, wenn wir wieder einen Katholiken als Papst haben, verurteilt werden, gestrichen werden, und dann sind wir den ganzen Schmarrn wieder los und müssen hier nicht mehr den Abend damit verbringen, statt kegeln zu gehen. – – Also ich gehe ja nicht kegeln, ich gehe in den Modellbahnclub!“
(Vortrag vom 11. März 1999 in Hattersheim bei Unica spes www.spes-unica.de/).
Also: im Grunde nicht aufregen. Das erledigt sich alles bald von selber, sobald wir wieder einen Katholiken usw. ;)
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#15   Marcel   11:26:55 | Mittwoch, 24. Januar 2007
„Spektakuläre Aufnahmen“
Die von Kreuznet erwähnten, via Computern zu 3d-Bildern umgerechneten Ultraschall-Aufnahmen sind kurz danach
hier auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=353&pid=13… erwähnt worden – und entfachen eine interessante Diskussion, die mich positiv überrascht und solche ich hier leider meistens vermisse.
Redaktion benachrichtigen Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
#65   Marcel   12:34:26 | Dienstag, 23. Januar 2007
Die Quadratur des Kreises durch die V.II-Ideologen
Otterbeck, stören Sie nicht meine Kreise.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf
#21   Marcel   12:33:22 | Dienstag, 23. Januar 2007
V.II-Bischof Kochs fade Suppenbrühe, Teil 2
… noch ein paar Sätzchen aus der von Papst Gregor XVI. und Pius IX. veröffentlichten „Die ständige Anweisung der Alta Vendita“. Erhältlich u.a. von John Vennari, CFN, übersetzt durch Don Hesse:
[…]
Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen […]
Damit rücken wir sicherer zum Angriff auf die Kirche vor als mit den Pamphleten unserer französischen Brüder oder selbst mit dem Gold Englands. Wollen Sie den Grund dafür wissen? Wenn wir das haben, brauchen wir, um den Felsen zu sprengen, auf den Gott seine Kirche gebaut hat, weder den Essig Hannibals noch Kanonenpulver, nicht einmal mehr unsere Arme. Wir haben den kleinen Finger des Nachfolgers Petri in unserem Komplott, und dieser kleine Finger wiegt für diesen Kreuzzug soviel wie alle Urbane II. und alle heiligen Bernharde der Christenheit.
[…]
Erzbischof Lefebvre zitiert den Freimaurer Marsaudon, der anläßlich des V.II das Buch schrieb: „Der Ökumenismus in den Augen eines Freimaurers von Tradition“.
Marsaudon zeigt darin, daß der von der Freimaurerei seit langem gewollte Triumph der liberalen Ideen jetzt seinen Erfolg erreicht hat und schreibt ausdrücklich: „Unsere freimaurerischen Ideen schweben anläßlich des Konzils schon über der Kuppel von Sankt Peter.“
Nachdem das alte Europa durch die Wirtschaftskriege sturmreif geschossen war, wurde die Kirche durch V.II ausgeschaltet – zu 99%. Denn der Herr selber wird sie wieder aufrichten. Bald. :)
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#61   Marcel   10:28:19 | Dienstag, 23. Januar 2007
Anklage der antichristlichen Staaten
Hw. Aragorn sprach: Luther müsste heute mit einer Anklage wegen Volksverhetzung und Aufruf zum Mord rechnen.
Es freut mich, daß ein Priester Luther ablehnt. Zwar eine katholische Selbstverständlichkeit, aber leider nicht in V.II-Zeiten. Daher: Vergelts Gott.
Aber: man kommt Luther nicht mit dem heutigen staatlichen Maßstab bei, weil letzterer durch seine Abtrennung von der Christuskönigsherrschaft ebenfalls direkt in die Hölle zeigt und man den Teufel nicht mit dem Belzebub austreiben kann.
Christus und seine Kirche sitzen heute auf der Anklagebank der modernen liberalen Staaten! Eine natürliche Folge der Kultfreiheit, da durch die – angeblich – liberale Hand der Staaten, die bösen Kräfte vorgezogen werden.
Die Anklage ist nicht jedem sofort sichtbar, weil nur wenige katholische Hirten das ganze Evangelium verkünden, wie z.B. bei FSSPX. Die Masse der V.II-Ober-/Hirten hat sich mit dem System des Seelenmords arrangiert und kann von den antichristlichen Staaten irgnoriert werden. Vorerst.
Deswegen kann der Anriff der Links- und Liberalextremen auf das mit Erzbischof Lefebvre eng verbundene Kloster kaum verwundern.
Die FSSPX war bisher oft noch nicht bedeutend genug, als daß große Attacken notwendig geworden wären. Was sich nun teilweise ändert.
Wenn Sie heute auf der Kanzel das Evangelium unverkürzt verkünden – oder die Karfreitagsliturige unkastriert so feiern, wie die hl. Kirche es 1.900 Jahre lang tat –, dann können Sie morgen mit einer Anzeige rechnen. Vgl. Schweden.
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#19   Marcel   08:05:45 | Dienstag, 23. Januar 2007
V.II-Bischof Kochs fade Suppenbrühe, Teil 1
Heinrich, da nahmen Sie (gestern um 20:16h) einfach die Quintessenz aus „Die ständige Anweisung der Alta Vendita“ und setzten statt den Freimaurern den – ihren Zielen nicht sehr fernen – Hitler ein. Gut bebrüllt, Löwe!
Der teuflische Plan der „Alta Venta“, das Papsttum nicht mehr von außen, sondern von innen zu bekämpfen, war: man plante die Päpste nicht mehr zu beseitigen, sondern sie „umzudrehen“. Es gelang. Die Alta Venta schrieb der Carbonari – dies wurde auf Anordnung der Päpste Gregor XVI. und Pius IX. veröffentlicht, um den Bischöfen zu zeigen, daß es das Ziel der Freimaurerei war, in die Seminare einzudringen:
Dringt in die Seminare ein und von da werdet Ihr in den Klerus eindringen; durch das Eindringen in den Klerus werdet Ihr in die Pfarren eindringen; durch das Eindringen in die Pfarren werdet Ihr in die Diözesankurie eindringen und dann nach der Diözesankurie wird es Bischöfe geben, die unsere Ideen annehmen werden. Wenn die Bischöfe unsere Ideen annehmen werden, werden auch die Kardinäle, die aus den Bischöfen ausgewählt werden, unsere Ideen annehmen. Und eines Tages – vielleicht in hundert Jahren – werden wir einen Papst haben, der unsere Ideen annehmen wird. Und dann haben wir die Revolution durch die Kirche gewonnen.
Deshalb sagte Papst Pius X. zu Beginn des 20. Jahrhunderts: „Der Feind ist jetzt in unseren Seminaren. Sie haben erreicht, was sie sich fünfzig Jahre vorher vorgenommen hatten.“
[Fortsetzung folgt]
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#5   Marcel   16:26:55 | Montag, 22. Januar 2007
Kultur des Lebens
Durchaus wird der die Ungeborenen massenmordende deutsche Staat – neben den vielen anderen Massenmordstaaten – von allen Katholiken, die im apostolischen Glauben der hl. Kirche verwurzelt sind, „bedroht“.
„Bedroht“ auf dieselbe Weise wie die Katholiken den heidnisch-römischen Staat „bedrohten“: sie trachten danach, die Herrschaft der satanischen Götzen in diesen Staaten zu überwinden und die Christkönigsherrschaft auszubreiten. Mit den geistlichen Waffen, die uns das Evangelium lehrt.
Durch ihr Nein zum Götzenkaiser wurden die Katholiken – zurecht – als staatsgefährend eingestuft und damals vom Verfassungsschutz den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Heute eben noch den „Papier-Löwen“.
Doch schließlich siegt Christus immer. Das römische Götzenreich verwandelte sich durch das Blut der Martyrer in das hl. römische Reich, und es blühte fast 1.000 Jahre lang, bevor die Hölle alle Kräfte anwandte, es zu vernichten.
Auch unsere heutigen Staaten werden über größte Opfer – bis zum Blutopfer – der Katholiken das Götzentum wieder überwinden.
Denn ohne die Christuskönigsherrschaft kann kein Mensch, keine Familie und kein Staat existieren, wie uns nicht zuletzt Papst Pius XI. erinnerte: in Quas primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54…, dieser schönen Zusammenfassung der beständigen Lehre der Kirche.
„Christus muß herrschen!“ Gott will es.
… und die tapferen Mönche von Bellaigue werden dabei gut helfen. Deo gratias! Man unterschätze die „Divisionen“ Christi nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Namen unter dem Manifest
#64   Marcel   08:25:21 | Montag, 22. Januar 2007
Manifest & Verfahren
Die Unterschriftenlisten bekannter Persönlichkeiten sind eine sehr gute Idee! Wird nun auch auf Kreuzforum verbreitet www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1069&pid=1….
Die Idee ist nicht deswegen gut, weil die Meinung irgendwelcher Menschen, und seien es sehr integre, mit den Rechten Gottes – der hl. tridentinischen Messe und den von ihr perfekt ausgedrückten ganzen apostolischen Glauben der Kirche – konkurrieren könnten. Sondern, weil unser Papst Druck braucht: den Druck der Welt, weil ihn der sanfte Druck Gottes nicht sonderlich berührt (vgl. Entthronung Christi durch V.II, Verfälschung von Fatima, usw.).
Nun sind seit dem verhängnisvollen V.II die Päpste so sehr auf das Natürliche, die Welt und die Menschen, fixiert, anstatt auf das Übernatürliche, Gott, daß Unterschriften ein Mittel der Stunde sein kann.
Bischof Fellay sagte kurz nach dem Beginn des neuen Pontifikates (hier) www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=310: […] Ich glaube, wenn Benedikt XVI. – und das ist überhaupt nicht auszuschließen – sich in einer Krisensituation befindet, wenn er sich in die Enge getrieben sieht, z.B. durch eine heftige und bedrohliche Reaktion seitens der Progressisten oder aufgrund einer politischen Krise durch Verfolgungen, wenn er sich in solche Umstände plaziert hat, wird der Papst eine gute Entscheidung treffen. Das glaube ich aufgrund seiner bisherigen Reaktionen. […]
Wenn die Progressisten Druck erzeugen (das einzige, was sie können), warum dann nicht auch die Traditionelleren (wenn auch sanft).
„Man muß ihm die Hennen hineintun“, sagt der Volksmund.
Leider!
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#51   Marcel   22:24:33 | Sonntag, 21. Januar 2007
Hl. Philomena, bitte für uns!
Eine ordentlich erfolgte Heiligsprechung läßt sich für unsereins nicht vom Tisch wischen. Sie brauchen nicht zur hl. Philomena beten, aber Sie können ihr nicht absprechen, in der Gemeinschaft der Heiligen zu sein.
Daher mein Wort über Ihre Arroganz gegen das „alte“ Lehramt, das diese Heiligsprechung nach genauer Prüfung vornahm. Es gibt die Gebeine der Heiligen, die Glaubenszeugen, die Wunder und alle anderen Voraussetzungen, die das Lehramt für eine erfolgreiche Heiligsprechung verlangte.
Wenn Sie vermeintliche historische Details nicht einordnen können, sind Sie in der Bringschuld, nicht das Lehramt. Versuchen Sie als Katholik, sich darum zu bemühen, Ihre unverstandenen Dinge aus der Welt zu schaffen, nicht die Heilige.
Negieren Sie alles, was Sie – noch – nicht verstehen?
Übrigens stufen Sie durch Ihre Behauptung einen der größten Heiligen des 19. Jahrhunderts, der sein Leben lang mit der hl. Philomena in der Gemeinschaft der Heiligen zu tun hatte und die er als seine beste Freundin erklärte, als verrückt ein. Er schrieb alle Wunder, die bei ihm geschahen, der hl. Philomena zu!
Detto mit Pfarrer Engelbert Zunhammer, dessen Lebenswerk das (dt.) Philomenazentrum ist, und mit den Heiligtümern der hl. Philomena in Mugnano (Neapel) und mit dem Philomena-Zentrum in der Schweiz.
Dort arbeiteten und arbeiten nach Ihrer Behauptung folglich rudelweise Phantasten.
Wie kann sich ein nichtheiliger Laie gleich über meherere Heilige (Pfarrer von Ars, Pius IX., Pius X., …) erheben?
Redaktion benachrichtigen Mache die Tauben hörend + …
#32   Marcel   20:33:16 | Sonntag, 21. Januar 2007
Waisenkind „katholische Diskussionskultur“
Grüß Gott Aurelius. Ihr Rückzieher mit Entschuldigung zeugt von katholischem Geist. Daß die Klärung erst erfolgte, nachdem Sie geprügelt wurden, erscheint mir typisch menschlich: so sind wir rechthaberischen und elenden Sünder, vor allem im Eifer des Gefechtes; wir durchaus wir meinend. Kein Anlaß für Schadenfreude oder Siegestaumel also.
Viele V.II- und Traditions-Priester habe ich in Predigen sagen hören, daß wir oft erst den Knüppel im Kreuz brauchen, um demütig umzukehren. Wir alle. Demut ist das A und O im Christenleben. In den virtuellen Foren fehlt es viel zu oft.
Haben Sie bitte die Güte, in Zukunft einfach der FSSPX nicht mehr ein Sektendasein anzudichten oder ähnliches, und dafür Ihre theologischen Gegenüber nur argumentativ zu bedenken, zusätzlich ohne die sowieso nicht sehr katholische Absicht, gewisse Traditionsfreunde zu ärgern. Das wird mir meine Absicht wesentlich erleichtern, Ihnen möglichst sachlich und so moderat als möglich zu entgegnen.
So könnten Katholiken besser miteinander kontrovers streiten, denn die inhaltliche Opposition zwischen traditions- und liberal-katholischen Teilnehmern bleibt bestehen.
In diesem Sinne ist es mir eine Freude, Sie in mein Gebet und die nächste Meßintention einzuschließen und ich möchte Sie bitten, es umgekehrt ebenfalls zu tun, falls es Ihnen möglich ist.
Vergelts Gott. Einen ruhigen restlichen Abend wünsche ich Ihnen – und den anderen Teilnehmern.
Hl. Pius X., bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen Mache die Tauben hörend + …
#25   Marcel   18:14:28 | Sonntag, 21. Januar 2007
Auf dem Verlängerungs-Schlauch stehende Vulgärmodernisten
Aurelius: Das ist gelogen, Marcel. Ich habe nie behauptet, die FSSPX stünde im Schisma. […] Ich gebrauche nur gerne den Begriff „Pius-Sekte“.
Sie diffamieren die FSSPX als Sekte, und wehren sich einen Satz zuvor darüber, daß man Sie ebendieser Lüge überführte, denn natürlich ist jede Sekte als Abspaltung von der hl. Kirche immer im Schisma.
Sie sollten andere nicht für so dämlich halten wie sich selber.
Sie behaupten also, die FSSPX stünde im Schisma dadurch, daß sie für das Wort Schisma einen äquivalenten Begriff verwenden. Sie sind wahrlich philologisch – und logisch – gefordert.
Wenn ich mir Ihr Begriffsstutzigkeit bezüglich der Vorführung durch Sulpicius anführe („Teufel“), muß man doch feststellen: das erklärt viel.
Anstatt zu argumentieren, lieber Marcel, werfen Sie bei jeder Gelegenheit anderen Hass vor.
Nein, nur gehässigen Modernisten wie Ihnen. In der Sprache, die ein Vulgärmodernist wie Sie eben versteht. Ich hole mein Gegenüber dort ab, wo es steht.
Normalerweise argumentiere ich viel und verweise intensiv auf Quellen von Argumenten. Zeitintensiv.
Schließlich war es Ihr Tradi-Kollege Sulpicius, der Dr Barth als „Teufel“ bezeichnet hat.
Nein, hat er nicht. Es waren vielmehr Sie, der in der Verblendung (durch Lieblosigkeit) Sulpicius’ simple Metahper nicht verstand.
Oder ob es nicht Ihr eigener Hass ist, der Ihre Wahrnehmung vielleicht stört.
Sie Modernisten braucht man nicht zu hassen, weil Sie in Kürze sowieso aus dem Heiligtum Gottes verjagt werden.
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#49   Marcel   17:59:19 | Sonntag, 21. Januar 2007
St. Philomena, bitte für uns!
Sirilo, das Bild des Buchmachers paßt auf Ihr Veranstalten. Ein anmaßender liberaler Buchmacher erklärt eine große Heilige für inexistent (und nicht nur das, sondern noch weit mehr). Der anmaßende Kryptoprotestant Freinsbergs ging Ihnen voraus.
Eine Heilige, die lange vor der V.II-defekten „Schnellsprechungsprozedur“ zur Ehre der Altäre erhoben wurde, von glaubenstreuen Päpsten, die die gesamte weltweite Herde weideten und im Glauben stärkten, die sich an den größten Heiligen Europas orientierten, am hl. Pfarrer von Ars, der zur hl. Philomena eine sehr innige Beziehung hatte. Bitten Sie ihn, er möge Sie über seine himmlische Freundin erleuchten. Er tut es gerne!
Keinerlei Argument? Ich verwies auf diese
Kurzeinführung über die hl. Philomena www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=369 :
* Das Auffinden der Gebeine
* Der Priester Francesco de Lucia erhält die Reliquien der heiligen Philomena
* Die heilige Philomena wird nach Neapel übertragen
* Die Reliquien werden in einer Kirche in Neapel zur Verehrung ausgestellt
* Der Leib der heiligen Philomena wird nach Mugnano überführt
* Was am achten Tag geschah
* Der Marmoraltar
* Wunder, die am Leib der heiligen Philomena geschahen
* Die heilige Philomena offenbart sich selbst
Die Ungereimtheiten sind nur Ihre, die Sie auch mit einer Menge anderer Glaubensfragen haben. Wenden Sie sich einfach an einen traditionskatholischen Seelenführer.
Einigen wir uns darauf, daß die Zeit der liberalen Kirchenzerstörer bald zuende ist und dann das große Reinemachen beginnt. Ganz reell.
Redaktion benachrichtigen Mache die Tauben hörend + …
#18   Marcel   17:38:29 | Sonntag, 21. Januar 2007
Der hl. Augustinus ist mir lieber
Aurelius, Ihnen ist doch nichts zu schade, die FSSPX zu diffamieren. Kein wichtiger Mann in Rom sagt über sie, sie stünde im Schisma – nur Sie und ein paar weitere Extremisten. Als V.II-Katholik hätte für Sie zu gelten, was Cardinal Hoyos über die Bruderschaft und ihre Bischöfe sagte (er nannte sie seine Brüder im Amt). Doch weit gefehlt: Sie sind päpstlicher als der Papst – aber nur, wenn es gegen die katholische Tradition geht.
Kurzum: Haß trieft aus Ihren vulgären Zeilen, da brauchen Sie keine Märchen über mich oder Dr. Barth zu erfinden, um es zu verschleiern. Letzterem können Sie weder inhaltlich noch sprachlich am Zeug flicken, also greifen Sie seine Person und Ehre an. So, als ob Ihre Fehleinschätzung von Bedeutung wäre.
Ihr Groll gilt, wie bei allen Modernisten, der „alten“ Kirche. Ihre Hiebe auf die traditionskatholischen Würdenträger und die Kritiker der schlechten V.II-Päpste gelten den durch die Traditionshirten reflektierten Oberhirten der „alten“ Kirche.
Nach der Revolution durch die christus-entthronende Räubersynode V.II sollte die Stimme der Tradition in der Kirche ausgelöscht werden. Doch das Gegenteil geschah: sie wurde und wird stärker. Ein erstaunter Kardinal Ratzinger gab es sogar schriftlich zu. Sie aber schäumen noch.
Man erfand Ecclesia Dei, um die Tradition durch Mogelpackungen auszutrocknen, aber es gelang nicht. Im Gegenteil wächst sie und gedeiht.
Daher: abwarten und Tee trinken.
Die Wahrheit bahnt sich immer ihren Weg – auch über Sie hinweg.
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#42   Marcel   13:26:23 | Samstag, 20. Januar 2007
Buchmacher Sirilo gegen die hl. Philomena
Es ist offensichtlich, warum der Heiland gläubige Handwerker als Apostel einsetzte, anstatt studierte Buchmacher. Man sieht es auch heute noch jeden Tag, selbst im virtuellen Raum.
Der hl. Pfarrer von Ars, einer, wenn nicht der größte Heilige des 19. Jahrhunderts, hat so ein inniges Verhältnis zur hl. Philomena gehabt und so viel über sie gesagt und geschrieben, daß man die wisserschaftlichen Ausführungen des Sirilo, der ja kein modernistisches Fettnäpfchen ausläßt und keine Gelegenheit verpaßt, die überlieferte Lehre der Kirche subtil – sirolil – in Frage zu stellen, nur lächeln kann. Die – ganz zeitlosen! – Modernisten hatten immer schon nur Verachtung für die hl. Philomena übrig, so sehr, daß sie sie „wegzaubern“.
Vor die Wahl gestellt zwischen dem hl. Pfarrer von Ars und dem sicher nicht heiligen Sirilo, wähle ich, ohne zu zögern, den Heiligen.
Die guten Pius-Päpste, inklusive dem seligen des 19. und des heiligen des 20. Jahrhunderts, taten das ebenfalls und ihr Wort wägt gewiß mehr als das der verblendeten Modernisten.
Ach, dar „Pfarrer von Ars“ war doch nur ein „frommer Mann“, hört man Sirilo säuseln, und die meisten Heiligen würde man heute in die psychatrische Anstalt stecken – zu recht, sagte ein modernistischer Bruder im Geiste vor einiger Zeit zu uns.
Ein paar Daten zu dieser großen Heiligen:
Hl. Philomena, † 302 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=369 (s. Kreuzforum)
U.a.:
* Das Auffinden der Gebeine
* Der Priester Francesco de Lucia erhält die Reliquien der heiligen Philomena
* uvm.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#85   Marcel   18:19:32 | Freitag, 19. Januar 2007
Die „Selbstzerstörung“ der „Konziskirche“ (beide Worte © Papst Paul VI.)
Thaumaturgos: … was soll man sagen
Besser nichts als Lügen, wie:
‘Zwiedenker. Laufend „verkünden“ Sie, die FSSPX sei im Schisma, nun aber gehen Teile der FSSPX erst ins Schisma’
da werden hoffentlich bald echte katholiken aus dem schisma zurückkomen, im echten schisma sind ja nur marcellus und die vier kumpane
Wir sind nicht im Schisma. Zudem wären Sie und Ihresgleichen die letzten, die soetwas feststellen könnten. Denn, wie Ihre Beiträge beweisen, wollen Sie gar nicht den dogmatischen Glauben der römisch-katholischen Kirche haben. Das erinnert nur an den Dieb, der ruft: haltet den Dieb.
Ich leide sehr darunter, daß seit 1958 ein schlechter Papst den nächsten ablöst. Mit jedem Jahr, das ich dank einer Gnade Gottes tiefer in den apostolischen Glauben der Kirche eintauchen darf – möglich gemacht durch die wenigen verbleibenden katholischen hochwürdigen und hochwürdigsten Männer vor allem bei FSSPX, aber nicht nur –, verstehe ich den riesigen Schmerz besser, den ein so kirchentreuer Hirte wie Erzbischof Lefebvre erlitten haben muß unter diesen Kirchenzerstörern an der Spitze der Hierarchie. Wie Christi (myst.) Leib schon entstellt ist!
Aber, katholisches Leiden läßt sich mit und in Christus aufopfern. Die Gebete für den Papst, in den das Mysterium Gottes wunderbar transportierenden tridentinischen hl. Messen, bete ich innig mit und sehne mich nach dem Tag, an dem es Gott gefallen wird, den Papst zu bekehren – oder einen rechtgläubigen zu berufen.
Hl. Pius X. bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#83   Marcel   17:53:15 | Freitag, 19. Januar 2007
Romulus, der Wolf, und die sieben FSSPX-Schäflein
Romulus: nach einer breiten Zulassung der Missa tridentina der FSSPX sehr schnell die Gläubigen abhanden kommen.
Einfach abwarten und Tee trinken.
Zuerst muß der Indult kommen; er wird schon seit vorletzem Jahr versprochen. Dann kommt alles auf die Bedingungen an, usw. usf.
Zudem: Generalindult bleibt Indult. Besser als nichts, aber eben keine Beendigung der christusenthronenden Irrtümer der V.II-Synode. Zur hl. tridentinische Messe gehört der Glaube des hl. Konzils von Trient. Dieser Glaube des hl. Konzils ist aber unvereinbar mit der V.II-Synode.
Die restlichen Hardliner gehen dann konsequent ins Schisma.
Zwiedenker. Laufend „verkünden“ Sie, die FSSPX sei im Schisma, nun aber gehen Teile der FSSPX erst ins Schisma…
Diese Teile werden nach einem Generalindult aber nichts anderes tun als vorher: es besteht also kein Unterschied, und nach wie vor kein Schisma.
So wird’s kommen, glaubt mir.
Solch heiße Luft verbreiten Sie seit nun seit vorletztem Jahr. Es sei an Ihre „Insider“-„Kentnisse“ der FSSPX erinnert, mit denen Sie prahlten und schon letztes Ostern einen „definitiven Deal“ zwischen Bischof Fellay und V.II-Rom gerüchtekochten: Es war alles unwahr, was Sie sagten. Sie sind ein unglaubwürdiger Aufschneider.
Hören Sie zudem auf, den Ketzer Luther mit dem hochwürdigsten Kirchenretter Lefebvre in einem Atemzug zu nennen. Sie zeigen doch damit nur auf schamlose Art, daß Sie weder den einen, noch den anderen ansatzweise kennen und Zusammenhänge überhaupt nicht begreifen.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#29   Marcel   17:15:58 | Freitag, 19. Januar 2007
Für Ulmer Spatzen gibt es doch bereits die hl. tridentinische Messe
… nicht weit von Ulm/Neu-Ulm entfernt, wie uns die Meßzentrums-Karte auf Fsspx.info www.fsspx.info/zentren/karte.php verrät:
Weihungszell, knappe 25 km südlich von Ulm, in ca. 30 Minuten erreichbar, oder weniger, je nach Fahrstil… ;)
–> Google-Maps zeigt den Anfahrtsweg maps.google.com/maps?daddr=Kapellen…+(Priorat+St.+Christophorus)+%4048.227943,10.023796&saddr=Ulm,+Germany&f=l&hl=de&dq=Priorat+St.+Christophorus,+Kapellenstr.+12,+88477+Weihungszell&cid=48227943,10023796,11814116935906065144&ie=UTF8&om=0&z=11.
Priorat, mit folgenden Meßzeiten:
– werktags: Mo, Mi, Do um 6:40h; Di, Fr um 18:30h, samstags um 7:00h
– sonntags: 7:30h und 9:30h, Sakramentsandacht um 17:45h
– einmal monatlich: Drittordenstreffen, geistlicher Vortrag
Was will man mehr! Da gibt es die „alte“ Messe und den allein dazu passenden überlieferten Glauben, zu dem V.II inkompatibel ist.
Das deutlich weiter entfernte Wigrazbad ist recht öde, abgesehen von der schönen Landschaft: man bekommt zwar, allerdings zu familienunfreundlichen Zeiten, die alte Messe von den V.II-katholischen Petrusbrüdern geboten, in der häßlich-moscheenartigen Pilgerkirche, aber eben V.II-angefressen. Womöglich erwischt man einen Petrusbruder, der Potter propagiert, oder einen, der behauptet, die Wandlung sei auch ohne korrekte Wandlungsworte gültig…
Mogelpackung: Form stimmt, Inhalt nicht.
Laut Bischof Williamson soll es aber besser werden…
Oh, wenn man die den Petrusbrüdern vom Bischof aufs Auge gedrückten schlechten Meßzeiten nicht erreicht, bekommt man Novus Ordo Missa verpaßt. Da hilft dann nur Lefebvreze (Bildwitz) www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=107&pid=10…: Altar-Neuglanzpolitur, für Benutzung auf neuen Altaren.
Also gehen wir doch lieber gleich zum Original: zur Priesterbruderschaft St. Pius X. des heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre!
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#6   Marcel   16:32:23 | Freitag, 19. Januar 2007
In Christo
Vergelts Gott werte Kreuznet-Redaktion für diesen guten Artikel.
Redaktion benachrichtigen Mache die Tauben hörend + …
#16   Marcel   12:02:39 | Freitag, 19. Januar 2007
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Dr. Heger schrieb an Aurelius: Seine [=Dr. Barths] rheinisch humorvolle Art als süffisant oder besserwisserisch zu empfinden – dazu muß man wohl besonders humorlos sein.
… was bei Aurelius sicherlich zutrifft, wie die traurige Liste seiner Kommentare zeigt. Es handelt sich um eine völlig humorlose, typisch protestantisch-deutsch verbissene Art, auch in dem Fall noch gepaart mit einem blindmachenden Hass auf die katholische Tradition und alle, die sie hochhalten.
Wie es erst werden wird, wenn sich die Tradition auf Kosten der V.II-Synodenanhänger immer stärker zurückerobert, was ihr zusteht? :)
Dagegen steht der gut katholische Witz der mit dem apostolischen Glauben der Kirche Verbundenen. Man nehme sich einmal den heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre als Vorbild und Beispiel: gütig, lächelnd, verschmitzt, und dennoch ernst. Barmherzig und gerecht, nach dem Vorbilde unseres Herrn. Nicht anders die Nachfolger des Erzbischofs. H.H. P. Gensbittl, der auch im Bonner Priorat wirkte, hat offenbar auch so einen Humor.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#8   Marcel   10:48:04 | Freitag, 19. Januar 2007
In der Kürze liegt die Würze
Werter Heinrich von Ofterdingen, ich habe selten eine ähnlich kurze und bündige Zusammenfassung des Wesens des Protestantismus gelesen wie die Ihrige. Sie trifft den Kern sehr gut.
Schenke unser dreifaltiger Gott, daß aus vielen Ex-Protestanten und Ex-Konzilskatholiken „Neo“-Traditionskatholiken werden mögen.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#27   Marcel   18:03:28 | Mittwoch, 17. Januar 2007
„Maria Miterlöserin“ – recht gebraucht, selbst von „alten“ Päpsten, natürlich keine Häresie!
Benedikt plapperte: „Miterlöserin“. Natürlich ist das Häresie. Die allerseligste Jungfrau Maria hat glorreiche Verdienste, aber an der Erlösung hat sie keinen Anteil.
Der anti-traditionskatholische Benedikt erklärt mal kurzerhand „alte“ und „neue“ Päpste zu „Häretikern“… Uns von FSSPX sowieso. Da sind wir also in bester Gesellschaft. :)
Weil das Thema „Maria Miterlöserin“ immer wieder auftaucht, vor allem, wenn man mit orthodoxen Schismatikern oder den Amsterdam-Allerlösern zu tun hat, kam vor längerer Zeit ein Kurzreferat zum Titel „Miterlöserin“ hier auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=741&pid=82….
Man muß den Titel richtig verstehen, im Sinne von „Mittlerin aller Gnaden“, was aber bei (traditionellen) Katholiken offenbar kein Problem darstellt, im Gegensatz etwa zu den Amsterdam-Allerlösern der „Frau aller Völker“, und natürlich den Protestanten.
Wer den Titel „Miterlöserin“ übrigens wörtlich verwendet (Belege siehe im Verweis oben), u.a.:
* Alfonso Salmeron (16. Jh. Weggefährte des hl. Ignatius)
* die päpstliche Ritenkongregation schriftlich am 13. Mai 1908 und die Glaubenskongregation schriftlich am 26. Juni 1913 & 22. Januar 1914, alles unter dem hl. Papst Pius X.
* Papst Pius XI. am 1.12.1933 in eine Ansprache an Pilger, die im L’Osservator Romano abgedruckt ist, dann noch in einer Radioansprache am 28. April 1935
* Papst Pius XII. in einer Ansprache in Lourd, laut L’Osservatore Romano vom 8.12.1937
* Erzbischof Lefebvre
* die Konzilspäpste (insb. JP2) – die ich mir aber aus div. Gründen spare. :)
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Superdogma +
#7   Marcel   11:30:52 | Dienstag, 16. Januar 2007
Die Nomen und die Omen
Danke, werte Klartextstimme aus dem Tradiland! Gott mit Euch, Ihr Länder der Berge!
Werte Regina, daß Sie mich mit Herrn „mastermind“ verwechseln, betrübt mich doch ein bißchen, wenn man seine Schreibervsuche betrachtet www.kreuz.net/reader.2660.html. Ganz zu schweigen davon, daß Erzbischof Lefebvre keinen Ritus erneuert hat…
Sie und ich haben aber noch „nicht zusammen Schweine gehütet“ (um mal eine Redewendung des werten Dr. Reggazoni zu gebrauchen, der hier unermüdlich Argumente für die Tradition serviert, ungestört von den argumentsresistenten Teilnehmern), daher duzen wir uns auch nicht. Es könnte vielleicht noch kommen, wenn Usrael den Iran zu atombombiseren versuchen sollte und so der erste Domino-Stein fallen würde.
Zweifellos ist für mich der hochwürdigste Erzbischof Lefebvre ein Heiliger, aber im Gegensatz zu den V.II-Freunden kennt die katholische Tradition keine Schnellsprechung, also verehren wir ihn nur privaterweise so. :)
Die Feststellung der „sich selber zugezogenen Exkommunikation“ ist natürlich nichtig (siehe hier www.sspx.org/…abexcommunicated.htm und hier www.sspx.org/…study_kaschewsky.htm), aber sie auszuräumen nicht unsere Arbeit, sondern die künftiger rechtgläubiger Päpste.
Wußten Sie übrigens, daß es mehrere römisch-katholische Heilige gibt, die zu ihren Lebzeiten einem Gegenpapst anhingen? Man sollte also, wie der weise Bischof Williamson gerne sagt, die Sedi-Frage nicht überbewerten und auch nicht für eine Todsünde halten. Es zählt, ob man dem apostolischen Glauben der hl. Kirche anhängt. Bekanntlich das Problem in der „Konzilskirche“.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Modernismus?
#55   Marcel   20:42:59 | Samstag, 13. Januar 2007
Die Apostel der Kirche Christi bekamen die volle Wahrheit anvertraut: Pachten unnötig
Wenn die Sendung der Kirche nur auf das Seelenheil reduziert wird, dann hätten Sie natürlich mir Ihrer Wortmeldung recht.
Die Sendung der Kirche ist, der Menschheit zu verkünden:
„Geht darum hin und macht alle Völker zu Jüngern, indem ihr sie tauft auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und sie lehrt, alles zu halten, was ich euch aufgetragen habe“ (Mt 28,19f)
„Geht hin in alle Welt und verkündet das Evangelium aller Kreatur! Wer glaubt und sich taufen läßt, wird gerettet, wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.“ (Mk 16,15f).
Der Rest ist Folge daraus.
die Welt mit dern Christen muss eben besser sein, als ohne den Christen.
Eine Folge des Christkönigstum, siehe u.a. Papst Pius’ XI. Quas Primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54….
die Welt nach dem 2. Vat. ist besser als vor dem 2. Vat.
Im Gegenteil, was das Wichtigste betrifft: das Seelenheil der Menschen.
Ihre materialistische Weltsicht macht die Zahl der Ermordeten zum Maßstab für die „Gutheit“ der Welt: Sie wurden auf den Massenmord an Ungeboren hingewiesen; diese Zahl ist Größenordnungen höher als die Toten (ungleich Ermordeten) der beiden Weltkriege, und so sei die Nach-V.II-Zeit schlechter.
Wenn Sie sich in dieser Welt nicht zurechtfinden und einen „Guru“ brauchen, um zu wissen was Wahr und was Falsch sei,
Jeder braucht diesen „Guru“: Gott, entgültigt geoffenbart im Erlöser Jesus Christus, der die Kirche stiftete, die seine Wahrheit durch die Zeit trägt.
Sie aber propagieren nur eine Neuauflage des Sündenfalles.
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#291   Marcel   18:05:09 | Samstag, 13. Januar 2007
Anspruchsvolles päpstlichen Lehrschreiben, oder Eierkochen in drei Minuten…
Agathenon schrieb: Von Christus ist kein Zitat zur Homosexualität belegt, weshalb Dr.Heger auch keines finden konnte.
Mit protestantischem Bibelchristenunsinn gelingt Ihnen eine Diskussion mit Katholiken nicht. Die Frage ist, warum Sie es dennoch hier auf einem katholischen Kommentarbereich unsere Zeit vergeuden?
Das unfehlbare Lehramt (Glaubens- und Moralfragen) des mystischen Leibes Christi spricht an seiner Statt; wer es hört, hört Ihn. Gott höchstselbst steht in seiner dritten Person dem Lehramt bei unfehlbaren Akten bei. Das indes können Sie in der hl. Schrift bei St. Paulus nachlesen.
2.) In der gelieferten Version der Freimaurerdefinition konnte ich weder Reflektor noch mich wiederfinden.
Nach meinem Artikel bis zum Platzieren Ihres vergingen vier Minuten. In diesen mußten Sie meinen Beitrag lesen, nachdenken, reagieren, und dann Ihre Sätze eingeben, von den üblichen Zeitaufwänden des Netzes, Servers, Browser, usw. nicht zu reden.
Sie behaupten also, in weniger als zwei bis drei Minuten meinen referenzierten päpstlichen Text mit über 7.500 Worten bei über 51.000 Zeichen, nicht nur optisch, sondern tatsächlich geistig auf-, wenn auch nicht angenommen zu haben?
Sie sind entweder ein Genie – oder, wahrscheinlicher, ein Hochstapler.
Die Enzyklika »Humanum genus« beschreibt die Handlanger Satans, die Freimaurer-Sekte(n), und insbes. ihr Treiben, ausgezeichnet und – wie üblich bei kirchlicher Lehre – völlig zeitlos.
Das Lehrschreiben ist, wie gesagt, aktueller denn je.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Modernismus?
#52   Marcel   17:27:05 | Samstag, 13. Januar 2007
In den Rahmen setzen
Wiener: „Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot!“
Sehr interessant: trotz dieser Lehreschreiben musste die Welt in der ersten Hälfte des 20. Jh. 2 Weltkirege und eine sozialistische Revolution
… entfacht, wie üblich, von den Feinden der Kirche; hier in der verhängnisvollen Zeitlinie 1517 (Luther –> liberaler Relativismus), 1717 (offizielle Gründung der Freimaurer), 1917 (Kommunismusreligion).
Gleichzeitig stellt 1917 das Jahr der Gottesmutter dar: Sie zeigt in Fatima, daß nur das Christkönigstum rettet vor den Mächten der Finsternis.
Wieners Vergleich geht völlig fehl: der massenhafte heutige Tod der Seelen ist unvergleichlich dem Tod der Leiber.
Doch Aufgabe der Kirche durch die Zeit ist es just, Seelen zu retten: der Welt das Christkönigstum zu künden und allen Menschen guten Willens den Glauben zu schenken (Mt 28,19f; Mk 16,15; etc). Bis zu V.II ward es getan. Alle dogmatische Konzile verkündeten der Welt Christus unmißverständlich und verurteilten die (großen) Irrlehren, die das Seelenheil bedrohen.
Das war barmherzig und gerecht.
Katholiken erwarteten von V.II ebendieses: Stärkung der Kirche und Verdammung der Irrtümer, die die Kirche von außen und innen bedrohten. Der Abwehrkampf der Pius-Päpste gegen den zeitlosen Modernismus zeigte den Weg. Doch die V.II-Revolutionäre der Fakultäten und des Klerus verließen ihn und öffneten die Schleußen der Kirche für die sich bereits vor V.II anstauende modernistische Flut, die seither die Kirche überschwemmt & erstickt.
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#284   Marcel   17:18:07 | Samstag, 13. Januar 2007
»Humanum genus« (Leo XIII.)
Was sagt […] Christus über Homosexualität? Da hätte ich gerne eine belegte Bibelstelle
Das Lehramt legt die hl. Schrift aus, also genügt der Blick auf es. Die Stellvertreter Christi haben alles wichtige zum Thema gesagt.
Das Verhältnis Freimaurer zur Unzucht ist entlarvend. Deswegen kurz zur Untermaurung des von Dr. Heger Gesagten.
Papst Leo XIII. hat dem Wesen und Gefahr der Freimaurerei ein eigenes Lehrschreiben gewidmet, dessen Kenntnis sich heute mehr denn je zuvor lohnt: Humanum genus www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1153&pid=1… (Kreuzforum.net)
[…]
So geht denn aus dem, was Wir in dessen Grundzügen dargelegt haben, zur Genüge hervor, was die Freimaurer-Sekte ist und welches ihre Bestrebungen sind. So stark und so offenkundig stehen ihre wichtigsten Lehrsätze mit der Vernunft in Widerspruch, daß es nichts gibt, was verkehrter sein könnte.
[…]
In solchen wahnwitzigen und finsteren Bestrebungen scheint sich irgendwie des Satans unaustilgbarer Haß und seine brennende Rachegier gegen Jesus Christus zu offenbaren.
In solchen wahnwitzigen und finsteren Bestrebungen scheint sich irgendwie des Satans unaustilgbarer Haß und seine brennende Rachegier gegen Jesus Christus zu offenbaren.
Und wenn die Maurer eifrigst danach trachten, die Fundamente zu zerstören, auf denen jegliche Gerechtigkeit und Sittlichkeit ruht, und sich auf auf die Seite jener stellen, die jede tierische Lust für erlaubt erklären möchten: so ist dies nichts anderes, als dem Menschengeschlechte den Untergang in Schmach und Schande zu bereiten.
[…]
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#72   Marcel   11:59:39 | Samstag, 13. Januar 2007
Die Ziffernspielchen und der Unbezifferbare
Pius-Vereines hat es im Jahre 2006 17 (i.W. siebzehn) Priesterweihen gegeben
Die Tendenzausweisung fehlt. Allein in USA traten letztes Jahr 28 Alumnen dem Priesterseminar bei www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=343, das nun erweitert werden muß, und in anderen Ländern sind die Zahlen der Neueintritte ebenfalls erfreulich.
Noch kein Grund für Freudentänze, aber erfreulich, denn die Tendenz zeigt nach oben, im Gegensatz steil abfallenden Tendenz der vom Modernismus neutralisierten Priesterseminare.
Die Zahl der katholischen Laien, also derer, die dem ganzen apostolischen Glauben verbunden sind und daher tatsächlich katholisch sind, ist klein, was sich auch auf potentielle Berufungen auswirkt. Doch auch das wird berücksichtigt, denn die guten Hirten der FSSPX tun alles, damit kinderreiche katholische Familien enstehen und gedeien können. Weil sie die Zukunft der Kirche sind, und der Nation(en).
Wo Kinder im Spiele sind, muß man, so schwer das dem Erwachsenen fällt, in Generationszeiträumen rechnen. Der Schnitt der Anzahl Kinder der (jungen) Familien in unserer kleinen (FSSPX-) Gemeinde liegt bei vier oder fünf. Da ist das drei- bis vierfache des Landesdurchschnittes. Da muß „man“ aufpassen, nicht abgehängt zu werden… ;)
Der Pius-Verein ist weiterhin eine unbedeutende Größe
Ein Priester der FSSPX, glühend vor Liebe zur heiligen Kirche, wägt tausende Ihres glaubensleeren Formates auf.
Das ist der springende Punkt, den Sie vor lauter Ziffern nicht sehen.
Schenke der gnädige und gerechte Gott Ihnen Bekehrung.
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#45   Marcel   11:34:10 | Samstag, 13. Januar 2007
Abschied vom Modernismus in Form des Abschiedes von der universellen Christkönigsherrschaft
Romulus schrieb: Nicht einer von den Redner befaßte sich mit den Nöten der Zeit
Wenn Sie Ihre wertvolle Zeit, anstatt Unsinn in Foren zum besten zu geben, in das Studium der guten Lehrschreiben der vorkonziliaren Päpste steckten, erkennten Sie leicht:
Die Not unserer Zeit entspringt der Kirchennot!
Die Revolutionäre leugneten auf der Räubersynode V.II die universelle Christkönigsherrschaft und schaffen sie seither in Kirche und Welt ab.
Die alten Päpste beschrieben uns die fatalen Folgen dieses Treibens. Lesen Sie doch nach, falls Sie so aufrichtig sind. Die „neuesten“ dieser Päpste – Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI. und sogar noch Pius XII. – kommen virtuell hier zu Wort: Ein Bischof spricht www.kreuzforum.net/forumdisplay.php?fid=6.
Guter Einstieg: Quanta Cura, Pascendi, Quas Primas, usw.
alle kritisierten nur die Heilige Kirche:
Kein einziger, weil sie sie lieben & verteidigen – u.a. gegen die von den alten Päpsten verurteilten Modernisten, wie Sie.
Die Si si no no Redner kritisieren die fehlgeleiteten Hirten der Konziskirche. Nun, Sie möchten das nicht unterscheiden, aber bitte halten doch die Leser hier nicht für so dumm wie sich selber.
Kardinal Juan de Torquemada zitierte die Lehre von Papst Innozenz III.: »Daher stellt Papst Innozenz III. klar (De Consuetudine), daß es notwendig ist, einem Papst in allen Dingen zu gehorchen, solange er nicht den allgemeinen Bräuchen der Kirche widerspricht, daß man aber, wenn er den allgemeinen Bräuchen [der Kirche] widerspricht, ihm nicht zu folgen braucht.«
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#29   Marcel   20:23:07 | Freitag, 12. Januar 2007
Die apostolische Tradition der Kirche wird siegen
Vergelts Gott, werte Kreuznet-Redaktion, für diesen schönen Bericht!
Die Worte des Abts sind überaus erfreulich. Möge Gott möglichst vielen im V.II verirrten Katholiken die Gnade schenken, auf ähnliche Weise zur apostolischen Tradition der Kirche zu finden (was nie von heute auf morgen geht; der Abt dürfte auch erst mittendrin sein).
Die fruchtbare Sisi-Nono-Veranstaltung ward auch schon erwähnt hier bei…
* Angelqueen.org angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=11905 über dem großen Teich,
und – natürlich –
* Kreuzforum.net www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=815&pid=12…
hier bzw. auch über dem Teich. :)
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#1   Marcel   11:45:31 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Schwachsinn, genau
Anders kann man das nicht mehr bezeichnen. Und zwar sowohl die Falschaussagen Radio Vaticans betreffend als auch des deutschen Luturige-„Experten“ (von dessen Brüder im Geiste sich hier im Kommentarbereich ja auch einige tümmeln).
Mit ein bißchen Gegensteuern und Reförmchen bekommt man das globale große Durcheinander in der Konzilskirche nicht mehr hin.
Es ist vielmehr kräftiges Reinemachen angesagt: mit dem Hochdruckreiniger, dann gut trocknen lassen, abschmirgeln, mit Antischimmelfarbe grundieren, dann mit Kalk weißeln, neu streichen, dann sehr gut auslüften.
Da aber die Konzilsmenschen offenbar zu solchen Schritten nicht willens sind, werden wir halt nachgeholfen – von ganz oben. Es handelt sich schließlich eine „Kirche von oben“, keine „Kirche von unten“.
Wie erstaunlich treffend der Begriff „Kirche von unten“ doch ist…
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#23   Marcel   18:43:59 | Dienstag, 9. Januar 2007
Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Dr. Crucks redet von Integralismus, wo es doch „nur“ um den völligen Glaubensverlust geht, der sich u.a. an der Verbannung der universellen Christkönigsherrschaft aus Familie, Kirche und Staat zeigt, wie Athanasius schön anschnitt.
Benedikt, daß Sie nicht einmal Formulierungen im Stile wie „Weißrußland hat Polen den Ölhahn zugedreht“ dem Sinn nach verstehen, war klar.
Wirklich dumm ist aber erst, sich mit der eigenen Dummheit zu brüsten.
Auch Gotthart versteht nicht, worum es geht.
Die Ungläubigen sind mit Dummheit geschlagen. Das war so, ist so und wird bis ans Ende der Zeit so sein.
„Wenn der Feigenbaum zu blühen anfängt, weiß man, daß der Sommer nahe ist.“
Dazu bedarf es keiner Privat-Offenbarungen.
Auch folgende „alte“ Bauernregel versteht man ohne Irlmaier:
Ist der Sommer nuklear, gibt es Winter Jahr für Jahr.
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#16   Marcel   18:11:38 | Dienstag, 9. Januar 2007
Rock & Roll: eine tödliche Revolution
wenn sich NICHT bewahrheitet, dass ungezählte Staaten (!) „sich zur Hölle hinabbewegen“ (so M.L. in seiner letzten Predigt am 1.11.1990 zu Ecône).
Er hatte prophetische und die Beobachtungs-Gabe. Was er 1966 an Card. Ottaviani schrieb www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=16&pid=402…, traf alles zu. Ein heiligmäßiger Hirte. Welche Freude erst seine Früchte: seine Werke, die im Rahmen blühen und gedeihen, und ehrwürdige Ordensleute und hochwürdige Priester in die Welt entlassen, um Seelen und den katholischen Glauben zu retten.
Ihr Zitat von 1990 ist mir gar nicht mehr parat, zeigt aber, daß Erzbischof Lefebvre den Punkt exakt trifft.
Sie leugnen sicherlich – wegen des liberalen Pauls VI. Vergöttlichungsversuch des Menschen – , daß die meisten heutigen Staaten sich schnurstracks in die Hölle bewegen?
Todsünden jeden Tag, an jeder Ecke. Nehmen Sie die Kinderschlächter“krankenhäuser“ und -Praxen, das Kino/Fernsehen, eine Fasnets-„Saufete“, das Sodomviertel, das Parlament, usw.
Die Sündentaten schreien zum Himmel. Am schlimmsten die Verfehlungen der Konzilskirchenführer in Rom und den „Ortskirchen“, die Massen von Menschen in den Abgrund führen.
Dann der Rockpunk-Frevel nun in Lourdes: man traut seinen Augen und Ohren nicht. Welche Schande gegen Maria.
Sie und Ihre modernistischen Freunde können sich biegen und verstellen und die Augen und Ohren zuhalten: alles wird gesühnt werden müssen. Jeder weiß es, der katholisch geblieben ist – nur die Armen mit der neuen antikatholischen Konzilsreligion nicht. Ich beneide Sie nicht!
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#14   Marcel   17:33:32 | Dienstag, 9. Januar 2007
„Krieg der Welten“
… fand ich nicht gut. Wells „Zeitmaschine“ deutlich besser.
Auf den Großen Weltenbrand werden Sie noch eine Weile warten müssen.
Werter Dr. Crucks, daß ich sehr gerne warten würde, ist nicht das Problem.
Ob die übermenschlichen Naturen noch warten wollen, das ist die Frage.
Auf V.II hat die Kirchenführung Christus entthront. In Kirche – und dann in den formals (!) katholischen Staaten. Leugnen zwecklos: die Früchte sprechen Bände. Der Kreuznet-Artikel hat eine dieser super-faulen Früchte des „Superkonzils“ angeprangert (zwar ohne Bezug darauf, aber das ist eine andere Geschichte).
V.II-Ideologen verkaufen seit 1965 die verdorbenen Früchte als „geistlichen Frühling“. Doch auf des Kaisers neue Kleider fallen beobachtungsfähige Katholiken nicht mehr herein.
Da sitzen Sie im mit „Frühlings“tapeten vollgekleisterten Elfenbeinturm, haben den Himmel ausgeblendet und jeden Bodenkontakt verloren. Die „Selbstzerstörung der „Konzilskirche“ und den Glaubensnotstand verklären Sie zur angeblichen Erfindung der angeblichen „Vulgär-Traditioanlisten“.
Das bringt jedoch nichts, denn die Wahrheit siegt immer und die hl. Überlieferung läßt sich nicht ausschalten.
Die Frevel in den Heiligtümern der Kirche, der Verrat der konziliaren Hirten, die anstatt die Schafe zu Christus zu führen, sie an die Wölfe ausliefern, das alles wird nicht ungestraft verpuffen. Das zeigt doch die Geschichte, aus der man durchaus lernen soll.
Warten wir ab und trinken Tee. Letzterer hält auch ohne Strom. ;)
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#11   Marcel   15:22:58 | Dienstag, 9. Januar 2007
Flächenbrände
Auf Kreuzforum wurde kürzlich www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1145&pid=1… Alois Irlmaier erwähnt.
Ob der Mann Recht behalten wird und der Nahostkonflikt tatsächlich zur globalen Dominoreihe führen wird, sehen wir dann. Es bleibt spannend.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Regensburg widerspricht dem Zweiten Vatikanum
#125   Marcel   15:19:42 | Dienstag, 9. Januar 2007
Logik
Werter D.Stöhr, ich bin zwar nicht oft Ihrer Meinung, aber die Logikrunde geht klar an Sie.
Bemühen Sie sich nicht, V.II-Zwiedenkern Logik-Nachhilfe geben zu wollen: es ist unmöglich. Man kann auch keine Mathematik mit ihnen betreiben, weil sie das falsche und richtige Ergebnis zurselben Zeit vertreten. Ein Zwiespalt des Geistes, wie der weise Bischof Richard W. sagte: www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=91&pid=127…
[…] Because modern minds are very sick, as minds, and Benedict XVI has a modern mind, like millions and millions of modern people, including churchmen, around him.
Q: Firstly, in what does the sickness consist, and secondly, how can Benedict XVI not be aware of it?
A: The sickness consists in believing that there is no fixed, objective truth which absolutely excludes error. For example, I may believe that 2 and 2 are 4, but I will believe that they can also be 5 or 6 or 600,000 or whatever. The „truth“ is what my mind makes it. But the mind is made for objective truth like lungs are made for oxygen, so just as lungs without external oxygen are sick to death, so a mind with no external truth is sick to death. […]
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#58   Marcel   11:05:56 | Dienstag, 9. Januar 2007
Im Konzil steht viel zu viel
Defensor schrieb: Aufgrund des Engagements für die Hl. Messe im überlieferten Ritus
Wer die hl. Messe aller Zeiten gleichberechtigt zum Novus Ordo sieht, weil erste nie abgeschafft ward und auch nicht könnte, ist noch lange nicht traditionalistisch.
Ist Benedikt XVI. etwa auch Tradionalist?
sowie der positiven Berichterstattung über die Piusbruderschaft
Dankenswerterweise berichtet Kreuznet als eine der einzigen V.II- und Papst-treuen Publikationen überhaupt über FSSPX. Die anderen schweigen das Thema einfach tot.
Doch von einer generell „positiven“ Berichterstattung kann keine Rede sein, im Gegenteil sind die regelmäßigen Spitzen gegen die kompromißlose Ablehnungshaltung der Bruderschaft im Hinblick auf NOM und V.II jedem guten Beobachter ersichtlich. Lesen Sie bitte genauer – nicht die – überwiegend uneträglich dämlichen – Kommentare, sondern die redaktionellen Beiträge auf Kreuznet.
Weil Kreuznet aber nicht das Publikationsorgan der FSSPX oder seiner Glieder ist – obwohl die maßlosen Modernisten dies regelmäßig behaupten, weil sie rechts ihrer linksradikalen Position nur noch „Fundis/Tradis“ halluzinieren –, liegt das nur im Ermessen der Kreuznet-Redaktion, die das, was sie machen will, passabel macht.
Konservativ heisst ja bewahrend und das bedeutet in der heutigen Kirche für den Novus Ordo und die Reformen des II. Vatikanums zu sein.
Genau das ist Kreuznet; doch niemand ist perfekt. :)
Dies gesagt, lege ich den Begriffsdisput bei: darauf kommt es nicht mehr an.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#50   Marcel   08:34:14 | Montag, 8. Januar 2007
Nicht traditionalistisch
Werter Fidei Defensor, Sie verwechseln die Begriffe „traditionalistisch“ mit „konservativ“. Kreuznet ist letzeres, nicht ersteres. Wenn Ihnen Bezugspunkte fehlen: Angelqueen.org ist „traditionalistisch“.
Das V.II, wie es steht und angewendet wird, ist nicht mit der apostolischen Tradition der hl. Kirche vereinbar, deswegen ist auch niemand, der das V.II verteidigt, „traditionalistisch“. Es gibt natürlich auch „Flipflops“, wie Bischof Müller mit seiner durchaus richtigen jüngsten Aussage über „A, B, C, Max & Moitz“ zeigte.
Übrigens ändert sich in sehr naher Zukunft sehr vieles. Nach der ersten Atombombe, die Usrael auf den Iran schmeißt, wird die „Buchmachersynode“ V.II obsolet und die Völker unserer gottleeren Staaten werden wieder das Beten lernen – ganz traditionell.
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#8   Marcel   11:54:14 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Lokation
Die letzten beiden sehr schönen Kreuznet-Artikel über die neugegründete bzw. eigentlich „örtlich verschobene“ FSSPX-Kapelle stehen seit kurzem auch im Kreuzforum hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1228 inklusive einer genauen Lageplankarte dank Google-Maps (die übrigens eine Routenplanung parat hält, falls Sie von außerhalb Viernheims anreisen.)
Die Indult-Geschichte des äußerlich lustigen Kardinals zeigt gut, daß die hiesige „Amtskirche“ nur auf die FSSPX reagiert, selber aber die die apostolische Tradition beerdigt hat und noch lernen muß, daß man die hl. Überlieferung nicht beerdigen kann.
Es nimmt alles seinen Lauf. Der liebe Gott schreibt bekanntlich auch auf krummen Zeilen gerade und läßt sich von un-/kostümierten Narren nicht beirren. :)
»Voller Überzeugung vertrauen wir auf die allerseligste Jungfrau Maria und auf Unseren Herrn Jesus Christus. Eines Tages wird Rom zur Tradition zurückkehren. Rom wird uns dankbar sein, daß wir die Tradition aufrechterhalten haben.« (Erzbischof Lefebvre, München 1983)
Jesus Christus ist Sieger!
(… und alle, die ihm und seiner unveränderlichen Lehre Christi treu anhangen, dürfen daran heilhaben.)
Redaktion benachrichtigen Ein Hühnerauge, das beim Gehen schmerzt
#20   Marcel   15:03:29 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Der imaginäre Elfenbeinturm der V.II-Ideologen
Andrea schrieb: Ein gewisser Marcel
schreibt hier heute betr. LEERE KIRCHE „ Immer noch besser ist als darin erfolgten häretischen Predigten und NOM-Frevel.“
[…] Dieser M. darf so etwas schreiben…?
Lesen Sie exakt. Ich sprach eindeutig von der Kirche in meinem Ort, in der der Ex-Pfarrer häretische Dinge erklärte (z.B. daß in der hl. Hostie nicht Jesus Christus realpräsent sei, usw.) und Frevel während des NOM zuließ.
Darf man bei Ihresgleichen die Wahrheit nicht mehr schreiben?
Meinungsfreiheit kastrieren wollen und die irrige V.II-Ideologie hochhalten, die just das vertritt? Zwiedenkerei.

Maledica schreib: „Da muss man eben auch eine (ungerechte) Exkommunikation in Kauf nehmen.“
[…]
Eine Exkommunikation ist niemals hinnehmbar!
Gerne weise ich Sie bis zum Sankt-Nimmerleinstag auf Ihren groben Unsinn hin:
Sie nehmen also den exkommunizierten und später heiligesprochenen Athanasius und die exkommunizierte und später heiligesprochene Jean d’Arc nicht hin?
Wissen Sie, was die fehlbare Kirchenstrafe Exkommunikation ist und daß eine solche 1988 von Rom nicht einmal ausgesprochen wurde?
Ein Notstand läßt sich stets herbeilabern.
Sie bestreiten den Glaubensnotstand seit V.II? Haben Sie nur einen großen Schnabel oder auch Augen und Kinder, für deren Seelenheil Sie verantwortlich sind und die Sie vor den Irrlehren der Kirchenvertreter und -beamten schützen müssen, z.B. indem Sie sie vor häretischen Veranstaltungen katholischer Bischöfe, Pfarrer, Rel.Lehrer, usw. fernhalten?
Redaktion benachrichtigen Was ist das Fundament? + …
#10   Marcel   18:20:25 | Dienstag, 2. Januar 2007
Pontius Pilatus
Tridentinius schrieb: Auf der Zugfahrt nach Assisi wurde Kardinal Ratzinger gefragt, wie zu den dortigen Gebetstreffen stehe. Antwort: „Sie sehen ja, ich fahre mit. Aber ich sitze gegen die Fahrtrichtung.“
Den Satz kannte ich noch nicht, er vervollständigt aber das Bild vom zwiedenkerischen Liberalismus des Würdenträgers auf ausgezeichnete Weise.
Ein anderer großer Liberaler sagte einst: „Ich wasche meine Hände in Unschuld“
… und übergab Jesus Christus, überzeugt von dessen Unschuld, seinen Henkern.
In Assisi wurde das noch um Potenzen überboten. Wiederum wurde gemurmelt: ich wasche meine Hände in Unschuld…
Wie gleich der Mensch sich doch seit der Erbsünde ist.
St. Pius X., bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen Der Abt lobt die Lefebvristen
#22   Marcel   18:09:33 | Dienstag, 2. Januar 2007
Dank an den Erzbischof Lefebvre
Hyazinth schrieb: Hoffentlich darf ich noch die Heiligsprechung seiner Excellenz miterleben!
Die Chancen für eine volle Rehabilitierung des Erzbischof Lefebvre stehen – ungeachtet Ihres Alters – bestens. Wenn auch kaum unter einem zwiedenkerischen Papst wie dem jetzigen.
In wenigen Jahren gehen in der sog. „Konzilskirche“ die Lichter aus. Tun sie jetzt schon, bloß sehen es viele nicht, weil sie sich zu sehr an die Dunkelheit gewöhnt haben.
Das wird parallel zu den Laizismus-Staaten (-bünden) geschehen, die von den V.II-Kirchenführern hochgelobt und sanktioniert werden. Die seit gestern in D. greifende, fast 20%ige Umsatzsteuererhöhung (=3 Prozentpunkte) beschleunigt den anstehenden Stromausfall lediglich.
Der Schaden wird schnell geschätzt sein. Es werden die Heere der Bischöfe, Pfarrer, Religionslehrer, usw. wegfallen, die nicht vom apostolischen Glaubenstradition der Kirche, sondern nur vom Sold gehalten werden.
Jüngst „verlor“ meine geographische „katholische“ Heimatgemeinde ihren Pfarrer: Seelsorgeeinheitrationalisierung. Jetzt ist die äußerlich schöne Kirche leer. Immer noch besser ist als darin erfolgten häretische Predigen und NOM-Frevel. Von der anti-katholischen Gehirnwäsche gar nicht zu reden, den die Kinder im „katholischen“ Religionsunterricht der Staatsschulen oder den „katholischen“ Kindergärten erdulden müssen.
Das ist noch V.II-Alltag, selbst in einst katholischen Hochburgen.
Nach der Notzeit wird die apostolische Tradition wieder voll restauriert werden.
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#19   Marcel   17:15:51 | Samstag, 30. Dezember 2006
Ein gesegntes Neues Jahr wünsche ich der Redaktion und den Kommentarbereichs-Teilnehmern
|
Agmen: Ein FSSPX-Priester hat einem mir gut bekannten Priester bestätigt, dass kreuz.net von der Priesterbruderschaft tatkräftig unterstützt wird, mehr kann ich auch nicht sagen.
Nach meinem Wissen sind Sie einem falschen Gerücht aufgesessen und hat die FSSPX nichts mit Kreuznet zu tun.
Dies verwundert nicht angesichts der Tatsache, daß 1. nur die wenigsten Glieder der FSSPX Internet-Zugang haben und in diesem Medium höchst inaktiv sind, und 2. daß der die deutsche Sprache beherrschende Generalobere der FSSPX, Bischof Fellay, Kreuznet nicht kannte, als ich ihn im Frühjahr 2005 darauf ansprach – und er sollte es wissen.
Die Kreuznet-Redaktion berichtet als eine der wenigen katholischen Publikationen über manche FSSPX-Ereignisse und behandelt einige konservativen Anliegen der FSSPX und ihrer Lainen sehr wohlwollend, u.a. die Aktion Alte Messe www.aktion-alte-messe.de/, wofür ihr ein herzliches Vergelts Gott gebührt. Regelmäßige Spitzen gegen die FSSPX zeigen jedoch, daß man zwei verschieden gelagerte und operierende Organisationen vor sich hat. Diese Spitzen ergeben sich daraus, daß Kreuznet von zum V.II und den V.II-Päpsten treu stehenden konservativen Katholiken betrieben wird, wie jeder Leser durch aufmerksames Lesen der redaktionellen Beiträge erkennt.
Dennoch gibt es zwischen konservativen V.II-Katholiken und den – die Pastoralsynode V.II ablehnenden – Traditionskatholiken Möglichkeiten zu Gemeinsamkeiten und zur Kooperation. Die wichtigste: man liebt die hl. römisch-katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#107   Marcel   10:59:19 | Samstag, 30. Dezember 2006
Der Papalismus flankiert die Kirchenzerstörung
Konrad schrieb: Wer einen Papst einen „Frevler“ nennt, versündigt sich an einem Gesalbten des Herrn
… spricht der ahnungslose Papalist und fröhnt weiters seinem un-katholischen blinden Gehorsam, nicht wissen wollend, daß ein Papst ein Stellvertreter ist, der furchtbar fehlen kann – und tat.
Wie geht ein blinder Papalist mit der Tatsache um, daß die hl. Kirche schon in deftigen Worten einen rechtmäßigen, aber irrlehrenden Papst nachträglich aus der Kirche ausgestoßen hat?
Erklären Sie sich zu Papst Honorius! www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=13&pid=216…
Dieser verirrte sich in die monothelitische Häresie. Das dritte Konzil von Konstantinopel, von Papst Leo II. in aller Form bestätigt, verurteilte in seiner dritten Sitzung am 28. März 681 Papst Honorius I. und schloß ihn nachträglich aus der Kirche aus. Mit diesen Worten sprach das hl. Konzil (vgl. DH):
[Die Konzilsväter] haben aber die Urheber der neuen Lehre, Sergius und Pyrrhus, … zusammen mit Honorius, der ihren niederträchtigen Behauptungen seine Gunst gewährte, … mit dem Band des immerwährenden Anathema gefesselt {…}
Zusammen mit diesen aber soll, so beschlossen wir, auch Honorius, der ehemalige Papst Altroms, aus der heiligen Kirche Gottes ausgestoßen und mit dem Anathema belegt werden, weil wir in dem Brief, der von ihm an Sergius verfaßt wurde, fanden, daß er in allem dessen Auffassung folgte und seine gottlosen Lehren bekräftigte.
Wir werden sehen, wie künftige rechtgläubige Päpste über die V.II-Päpste urteilen werden. Lange wird der Spuk nicht mehr dauern.
Redaktion benachrichtigen Christus, König der Parlamente
#17   Marcel   11:29:07 | Freitag, 22. Dezember 2006
Noch einmal „Quas Primas“
Pünktchen: Pius XI. führt in Quas Primas aus, daß der Christkönig seine Herrschaft ausübe über Judiaktive, Jurisdiktion und Exekutive. Freilich:
Wenn Sie zitieren, und das ist der Punkt :) , dann doch bitte kontextwahrend. Hier der ganze Kontext:
17. Doch ist diese Herrschaft vor allem geistiger Natur und betrifft die geistigen Belange. {…}
18. Anderseits würde derjenige sich schwer irren, der Christus als Mensch die Macht über alle zeitlichen Dinge absprechen wollte. Denn er hat vom Vater ein so unumschränktes Recht über alle Geschöpfe bekommen, daß alles seinem Willen unterstellt ist.
Vergessen wir nicht St. Paulus. Nichts anderes sagte er als Pius XI.: Jeder Staat, der sich nicht Christus unterordnet, geht zugrunde. Und es geht munter weiter in Quas Primas, schön ausgewogen, die klassische katholische „religiöse Toleranz“ ausbreitend, verbunden mit der der universellen Christkönigsherrschaft. Das ist aber etwas ganz anderes als die von der Kirche immer verworfene Kultfreiheit, die V.II auf Kosten Christi einführte.
Mit der konkreten Staatsform hat das alles übrigens auch erst einmal nichts zu tun.
Lesen Sie bitte auch die anderen schönen Stellen in „Quas Primas“. Für Querleser habe ich vor einiger Zeit versucht, den Text durch Unterstreichungen und Kürzungen zusammenzufassen. Ob es mir gelang, sei dahingestellt; stehen tut es hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=99&pid=578….
Damit wünsche ich Ihnen und den anderen Katholiken hier ein gesegntes Weihnachten, und verabschiede mich.
Redaktion benachrichtigen Christus, König der Parlamente
#7   Marcel   10:32:06 | Freitag, 22. Dezember 2006
„Die „alte“ Kirche ist mir lieber“ (Buchtitel)
Die im Artikel erwähnte Enzyklika „Quas Primas“ gibt es in deutsch u.a. hier bei Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456&pid=54…. Sie ist lesenswert und bzgl. der Kirchenkrise augenöffnet.
Sie unterstreicht, was die polnischen Abgeordneten nun in Abstrichen fordern.
Doch das eigentliche Übel liegt tiefer: es ist ja kein Staat zu retten, wenn die Kirche im Sterben liegt. Letztere zuerst muß restauriert werden. Zuerst also muß in der Kirche Christus wieder inthronisiert werden, danach in den Staaten.
Diese Politiker trifft freilich keine Schuld, daß sie katholischer sind als die Bischöfe.
Das Lehrschreiben „Quas Primas“ steht in Lehrkontinuität zu Pascendi www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=706&pid=91…, zum Syllabus www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=962&pid=98…, uvm. Dieses anzumerken ist wichtig, wie Bischof Tissier klugerweise sagte www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31…, weil es den Ausspruch Kardinal Ratzingers entlarvt, als dieser sprach: „Aber der Syllabus ist Schnee von gestern!“ (Und an anderer Stelle sagte er, durchaus korrekt, daß das V.II ein Gegen-Syllabus ist.)
Es geht also nicht „nur“ gegen den Syllabus, was alleine betrachtet schon ein monströs-unkatholisches Vorgehen ist, sondern es geht gegen die „alten“ Lehrschreiben per se. Die Revolutionäre brachen mit der Lehre der Kirche, sie schufen ein neues, mit der „alten“ Kirche inkompatibles Gebilde.
Mit der Abkehr von der Christkönigsherrschaft stießen sie Christus vom Thron. Deswegen sollte man sich nicht wundern, daß Satan das Vakuum nutzt: in Kirche und Welt.
Das Diplomaten-„Konzil“ V.II goß nur Öl ins Feuer. Doch nur Christus kann alle Probleme lösen. Er muß herrschen!
Redaktion benachrichtigen Christus, König der Parlamente
#4   Marcel   10:08:54 | Freitag, 22. Dezember 2006
Die Entthronung Christi
… fand auf dem V.II statt www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=895 unter den Händen der Revolutionstheologen Rahner, Küng, Ratzinger, uvm.
Fast schon eine alte Leier. Der einfache Zusammenhang zum Hier ist, daß die gegen diesen durchaus katholischen Krönungsvorschlag opponierenden Bischöfe völlig im Un-Geist des V.II operieren und somit einmal mehr die Rückendeckung des Papstes besitzen.
Deswegen wird sich nichts ändern. Es ist nicht so, daß nur ein paar Ortsbischöfe schlecht wären und die angeblich nicht dem Papst folgten. Man muß sich bei der hierarchisch verfaßten Kirche ein Analogon vorstellen, z.B. einen Fisch, und dann fragen, von wo das Fäulnis seinen Lauf nimmt. Es ist völlig klar, daß eine so dermaßen totale Kirchenzerstörung, wie wir es seit V.II ungebremst erleben, nur unter maßgeblicher Mitwirkung der Päpste geschehen kann.
Erst wenn die V.II-Revolutionäre bekehrt (oder weggefegt) sind, kann Christus den Thron wieder besteigen.
Vielleicht möchte die werte Redaktion das bedenken, wenn sie das nächste Mal erneut vor dem Zwiespalt steht, einerseits mit – zurecht – feuchten Augen von katholischen „vorkonziliaren“ Vorstößen im polnischen Nachbarland und über noch gut-katholische Enzykliken der „alten“ Päpste zu berichten, und andererseits das V.II als Superkonzil zu verklären. Denn das wäre – klingt wieder wie eine alte Leier :) – „zwiedenkerisch“, wie der weise Bischof Williamson, FSSPX, ständig zurecht betont.
„Christus muß herrschen! – Gott will es.“
Sagte St. Paulus… aber V.II „opponiererte“ dagegen.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#63   Marcel   09:52:03 | Freitag, 22. Dezember 2006
Nebensächlicher Nachtrag
Athanasius schrieb: Was ist das nun für Anti-Batavistisches Geschreibsel?
Bitte nicht aufblasen, werter junger Herr Heißsporn. Jedes Land hat seine Eigenheiten, gute wie schlechte, und in so großen Ländern wie D. verteilt sich das noch auf mehrere durchaus sehr verschiedene – leider einstige – Königreiche.
Nicht überraschend: diese Unterschiede wirken sich bis in die Disziplin der Meßbesucher aus. Bestätigte ein französischer (FSSPX-) Priester beim Thema Kleiderordnung www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=186&pid=20…, die in Frankreichs FSSPX-Kapellen wesentlich stärker im Geiste des Erzbischofs umgesetzt wird als in D.
In den Kirchen und Kapellen der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Niederlanden ist die Disziplin genauso gut schlecht wie in Deutschland.
Nein. Ihr Satz wäre nicht einmal auf die gesamte deutsche Republik anwendbar.
Besagte Ordensschwester, weder deutsch noch niederländisch, konnte es durchaus beurteilen.
Was „Disziplin“ mit der Wahl für Soutane oder Priesterkragen-Anzug zu tun hat, verstehe ich übrigens absolut nicht.
Im Grunde nichts. Es ging mir darum, aufzuzeigen, daß Ihre Erfahrungen in den Niederlanden nicht 1:1 auf andere Länder übertragbar sein müssen, sowie um die Mitteilung meiner Erfahrung, daß mir bisher – bis auf das eine Bild des Erzbischofs in hohem Alter in den USA – auf Photos und in Echt nur Priester in Soutane begegnet sind.
Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest!
Redaktion benachrichtigen Kein Märchen + …
#6   Marcel   09:34:39 | Freitag, 22. Dezember 2006
Zwie- und Tri-„Denker“…
Tridentinus: Man setze in das … Döllinger-Zitat statt „I. Vatikanisches Konzil“ einfach mal „II.“ ein. Dann klingt […] Ein Gedankenanstoß.
Sie gingen dem gelegten Lackmus auf den Leim. Gedanken anstoßen müssen Sie noch üben; (in) Fettnäpfe stoßen beherrschen Sie schon.
Konservative V.II-Katholiken, wie die werte Redaktion, müssen aus ihrer Sicht an Papst Benedikts „Baby“, dem V.II, ungeprüft festhalten, das seit über 40 schlimmen Jahren auf Biegen und Brechen versucht, die diabolische 1789er-Revolution mit der Kirche zu versöhnen (O-Ton des damaligen Kardinals). Nun, die Verwüstung ist durchaus wesensverwandt.
Würden die gutmeinenden Katholiken das irrige V.II loslassen, müßten sie den Maßstab, den sie interessanterweise schon an einige kirchenzerstörende V.II-Ortsbischöfe anlegen, auf die römischen Würdenträger übertragen.
Dazu reicht der Mut und die Klarsicht noch nicht.
Aber keine Angst: die Richtung stimmt, jeder fängt klein an und gut Ding will Weile haben. Viele wollen auch erst fühlen, bevor sie hören.
Folgen wir dem Maßstab unseres Herrn: an den Früchten messen. Die Früchte des Vatikanums und die der rein pastoralen Räubersynode. Ein römischer Katechismus des hl. Pius X. verus KKK des JP2, uvm. ;)
Ein Drama war, daß das dogmatische Vatikanum wegen den (von Satan entfachten) Kriegen abgebrochen ward. Mehrere vorbereitete Dekrete hätten viel von V.II verhindert, wären sie noch zum Zug gekommen.
Doch nun bekommen wir die Rechnung für unsere Sünden präsentiert.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#34   Marcel   17:02:22 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Schwarz – oder der Hinweis auf den Tod
Athanasius: behaupten, aber Mons. Lefebvre hat selber oft einen schwarzen Anzug getragen mit Priesterkragen.
Nach unseren Erkundigungen strebt Ihr „oft“ gen eins: mir ist nur Ihr genanntes Photo bekannt, das im referenzierten Kreuzforums-Thema Erwähnung fand. Mehr ist uns nicht bekannt geworden.
Und die Priester der FSSPX machen es auch öfters.
Offenbar nicht oft in Ländern außer Ihrem Niederlande, wie man anhand von Photos und Berichten aus den von der Bruderschaft stark betreuten Ländern hochrechnen kann.
In Holland mag einiges möglich sein. Wie ich von einer Ordensschwester hörte, soll dort die Diziplin in den FSSPX-Kapellen schlechter sein als in D. – und das würde etwas heißen angesichts der die Warteschlangen chronisch hassenden Teutonen (um schwiezerdütsch zu reden).
Jedenfalls trat der Erzbischof Lefebvre nachhaltig dafür ein, daß Priester und Ordensleute als solche deutlich erkennbar sein sollen. Womit ich das Nebenthema belassen möchte.
Auf meinen zitierten gewitzten Satz des Bischof Williamson folgte ein noch wichtiger:
Q: Do you agree with their [Sedevacantists] consecrating their own bishops?
Bishop Williamson: I can’t say it was a wise idea for most of them. Yet we are living through an unparallelled crisis. And I think the magnitude of the crisis calls for a great deal of charity and compassion, 355 degrees, almost all around the compass, and more charity and compassion with each day that passes. The Archbishop was a man of deep charity and trust.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#19   Marcel   15:26:17 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Soutane! – Seti
Werte Kreuznet-Redaktion, danke für den Bericht!
Nach vielen schlechten Nachrichten bezüglich Abbrucharbeiten der Freimaurer-Bischöfe folgt nun ein römisch-katholischer Aufbruch.
Gerne haben wir den Artikel 1:1 auf Kreuzforum hier gespiegelt www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1228. Die dortigen Teilnehmer des privaten Lefebvre-Kreises sprachen schon ein Weilchen darüber und freuen sich nun sicherlich über die größere Bekanntgabe.
Jemand kommentierte vorhin: Dass allerdings kreuz.net von radikalen Sedisvakantisten betrieben wird, liegt auf der Hand.
Die Hand möchte ich doch mal sehen!
Athanasius schrieb: In der FSSPX dürfen Priester sowohl Soutane als auch Priesterkragen mit schwarzem Anzug (auf Reise) tragen, soweit ich es verstanden habe.
Wie wir hier im Kreuzforum schon einmal besprachen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=186&pid=84…, ist das offenbar so selten der Fall, daß man von einer Annhäherung an Null sprechen darf. :) Der Gründer der Bruderschaft legte es den Teilnehmer wärmstens ans Herz, möglichst immer Soutane zu tragen.
Sedisvaktantismus mal wieder? Darf ich ob des Themas auf die gewitzte Antwort des weisen Bischof Williamson verweisen, in seinem Oktober-Interview mit „The Angelus“ …erestoration.blogspot.com/…ishop-richard-n.html ?
Bishop: I am rather less anti-sedevacantist than a number of my colleagues. I don’t happen to believe sedevacantism is the biggest sin in the book. It has been demonized. At worst, sedevacantists are proud and sterile, but there are also some very honest and intelligent Catholics who simply cannot believe believe that recent Popes are true Vicars of Christ.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#338   Marcel   08:59:09 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Das Konzilskirchen-Chaos nähert sich dem Höhepunkt
Die Gegner des Freimaurer-Bischofs Algermissen täten gut daran, ihre Kritik sachlich und emotionslos vorzutragen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1153&pid=1….
Seit die drei SJM-Patres fortgejagt wurden, wird zu viel geschrien. Die ohnmächtige Wut vieler ist nachvollziehbar, denn noch schlucken sie die Räubersynode V.II, verspüren aber nun die Maßnahmen der kirchenzerstörenden V.II-Kirchenmänner am eigenen Leib.
Aber ich bitte Sie: das geht so seit über 40 Jahren und nahm seinen unheilvollen Start nicht von Fulda, sondern von V.II-Rom aus!
Inzwischen ist der mit V.II eingeführte kirchenzerstörende Ökumenismus flächendeckend umgesetzt und trifft auch noch die letzten Patres und Laien.
Als Erzbischof Lefebvres Werk ausgeschaltet werden sollte, gehorchte er Gott mehr als den Kirchenzerstörern und rettet seither den apostolischen Glauben der Kirche und die ihn perfekt ausdrückende hl. Messe aller Zeiten. Die Konservativen jedoch meinen noch, den sie und Christus schlagenden Kirchenzerstörern Folge leisten zu müssen…
Über die Weltfremdheit vieler entzürnter konservativer Katholiken muß man indes staunen:
* Sie schimpfen auf Bischöfe wie Algermissen, die lediglich Vollstrecker des V-II sind. Warum sollten solche Kirchenzerstörer abberufen werden von Päpsten, die seit 1958 die Kirche zerstören?
* Wieso pocht man gegenüber den apostolischen Katholiken der FSSPX auf blinden Gehorsam gegenüber den modernistischen Kirchenmännern, spricht aber gleichzeitig V.II-Diözesanbischöfen das Recht ab, über ihre Diözesen zu walten?
Usw.
Redaktion benachrichtigen Angriff auf den Frieden + …
#21   Marcel   12:28:05 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Nomen est omen – auch ein Opfer der Neuerer
„no comment“ schrieb: Hypothese: „Marcel“ muss man im Bekanntenkreis (oder Verlorenenkreis) einerseits des […] und andererseits eines gewissen […] suchen; der Tarnname will vermutlich zwei Personen gleichzeitig ärgern.
Wann machen Sie Ihrem Namen endlich alle Ehre?
Erzbischof Marcel Lefebvre wird sein Priesterwerk auch weiterhin vom Himmel aus leiten und beschützen kraft des Herrn… :)
Viele von uns mit dem hl. apostolischen Glauben der Kirche verbundenen Katholiken hoffen, seine offizielle Heilgsprechung und damit einhergehend seine ehrenvolle Rehabilitation noch erleben zu dürfen. Die Chancen dazu stehen in mehrerer Hinsicht gut.
Zurück zum Thema, das da war… ?
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#5   Marcel   12:09:18 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Umzug erfolgreich erfolgt – Dekanat redet vor leeren Stühlen
„Ab nächstem Herbst wird sie in die Nachbargemeinde Riedlingen übersiedeln.“
… Korrektur: wie im aktuellen Mitteilungsblatt der FSSPX nachlesbar ist (MB 12/2006 www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2006-12.pdf), ist FSSPX-eigene Gebäude in Riedlingen bereits seit diesem Herbst (2006) eingeweiht und bezogen und alles scheint gut zu funktionieren, wie Texte und Photomeilen auf Fsspx.info und in Mitteilungsblättern zeigten.
Dem hl. Joseph sei dank! Beschützer der Kirche, der Familien, der Familienväter! – bitte für uns.
Was das V.II-totalverirrte Dekanat an unkatholischen Sachen abläßt (*), interessiert doch in den entchristlichen Landen kaum noch jemand. Die, die es interessiert, die „katholischen“ 68er und Berufsengagiert“Inn“en, werden alt bzw. machen ihren Abflug, sobald die zusammenbrechenen Kirchensteuerkassen ausgenullt sind.
Es nimmt also alles seinen Lauf. Wir brauchen nur im apostolischen katholischen Glauben und Leben durchzuhalten. Katholische Priester ausbilden, Kinder bekommen, Schulen und Kirchen bauen. Das ist das Jetzt und die Zukunft – der Katholiken. :)
–-
(*) Der Abschuß im Dekanats-Vorwurfstext wegen Ablehnung V.II ist sicherlich: „Die Offenheit Fremdem gegenüber wird ersetzt durch ein starres Festhalten an Ritualen und Formen.“
Sehr schön-entlarvendes V.II-Bekenntnis!
Die Damen und Herren mögen sich fragen, warum ihre entmystifizierten V.II-Kirchengebäude immer leerer und „jugend-freier“ werden (frei von Jugendlichen), im Gegensatz zur katholischen Tradition, die gedeiht.
St. Pius X., bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Kirchweihe + …
#7   Marcel   10:51:40 | Montag, 11. Dezember 2006
Die einzig mögliche Ökumene ist…
… die Rückkehr-Ökumene: Rückführung der abgespaltenen Christen zur einen hl. römisch-katholischen Kirche.
Die allerseligste Jungfrau Maria ist (nicht nur) dabei der schnellste, sicherste und direkteste Weg zu Christus und seiner Kirche. Es ist wunderbar, daß ein weiterer Protestant nun zu ihr gefunden hat. Sie wird ihn weiter geleiten, bis sie im sicheren Hafen sind.
Die Päpste der Kirche haben diese Rückkehr-Ökumene immer gelehrt und im großen Still praktiziert, bevor dann auf der Räubersynode V.II der Staatsstreich der Modernisten gelang. Heute will die Kirchenführung daher nichts mehr von Rückkehr-Ökumene wissen, sondern hat eine den Glauben der Kirche aufgebenden Ökumenismus erfunden, eine Entthronung Jesu Christi: „Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie“ www.fsspx.org/…ehre/Krise/krise.htm
Die faulen Früchte dieses Irrweges zeigen den Beobachtenden, was davon zu halten ist: Kirchenzerstörung, wohin das Auge blickt. Nicht nur die absackenden Konversions-Statistiken belegen den durch den V.II-Lehrbruch erst ermöglichten totalen Glaubensabfall auf dramatische Weise. Manchmal man muß eben auch zählen können.
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. jedoch hält an der überlieferten göttlichen Lehre der Kirche fest und schreitet diesen undankbaren Weg fort, bis eines Tages der Papst wieder den apostolischen Glauben hat und das Ruder herumreißt.
Bis dahin gilt es, katholische Priester heranzubilden, die uns helfen, im Glauben durchzuhalten und sich nicht vom V.II-Menschenwerk blenden zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Wovor zittern sie?
#24   Marcel   08:58:53 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
(Kreuzes-) Opfer und Realpräsenz
Diese beiden im kindlichen Kommunionbüchlein mehrmals betonten ewigen Glaubenswahrheiten sind es, die die am Hebel der Macht sitzenden Apostaten in der Kirche aufschrecken und die „Sekten“-Keule schwingen ließen: denn das Kreuzesopfer muß weg, die Realpräsenz, usw.
Daß es die SJM traf, dürfte in der Tat eher ein sekundärer Grund sein, weil sie eben zu den wenigen gehören, die (in diesem Punkt) am überlieferten Glauben der Kirche festhält.
Paradoxon, seit vierzig Jahren: die römisch-katholischen Gläubigen werden von den vom Glauben Abgefallenen als Häretiker, Sekten und Schismatiker bezeichnet.
Erinnert ein bißerl an die arianische Notzeit.
Die Priester und Gläubigen der SJM berühren nun „dank“ Fulda die Priester und Gläubigen der FSSPX: wenn auch nicht inhaltlich, so doch im Leiden. Es ist gut katholisch, sich im Leiden und Opfern mit dem makellosen Opferlamm Jesus Christus zu vereinen, uns zur Stärkung, ihm zum Preise.
Im hl. Meßopfer verbunden.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe kann in der Kirche keinen Platz beanspruchen
#19   Marcel   08:55:33 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Halbherzigkeit
Bis zur ungefähren Hälfte des Interviews: Hut ab vor Hochwürden! Sehr tapfer, das öffentlich zu sagen.
Doch dann kommt der vom V.II-Klerus üblicherweise früher oder später bekannte Denkkompromitierungsknickm weswegen sich ohne Druck am Übel nichts ändern wird. Hier die alte Leier vom:
„Der Heilige Vater würde uns damit die Entdeckung des „authentischen Konzils“ ermöglichen …“
Pardon, da lachen ja die Hühner (wobei folgende Stelle nicht weniger lächerlich war: „der glücklich regierende Pontifex“).
Seit über vierzig Jahren hört man nun diesen haarsträubenden Unsinn, daß das V.II „nur noch nicht richtig realisiert worden sei“, „authentisch ausgelegt werden müsse“, usw. Vor allem Benedikt XVI. behauptet das am laufenden Band, was nicht wundert, ist es doch u.a. sein mißgebürtliches „Baby“.
Die hl. Kirche wird das V.II am besten vergessen machen, auslöschen, um den Schaden möglichst klein zu halten, wie der französische gute Hirte Bischof Tissier de Mallerais auf unvergleichlich erfrischende Art in einem Frühjahrs-Interview sagte www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31….
(Wobei der Ausspruch die „Versammlung von Verrücktgewordenen“ des Erzbischofs auch nicht schlecht ist.)
Hochwürden Lochner, schenke Ihnen Gott die Einsicht: Das V.II hat nicht nur ein paar Fehler, sondern ist der Fehler.
Doch der Konzilsklerus wird das erst einsehen, wenn kein Stein mehr auf dem anderen steht.
Wir werden es erleben: die „Selbstzerstörung der Konzilskirche“ (© Paul VI.) hat ja längst ein exponentiell ansteigendes Tempo angenommen.
Redaktion benachrichtigen Die neue Art zu missionieren
#26   Marcel   08:37:50 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Heilige und Bekenner über den Islam
Man muß das Rad nicht ständig erfinden, wie seit V.II dummerweise propagiert. Die „alten“ Päpste und Heiligen haben schon alles zum Thema gesagt. Alles.
Heilige und Bekenner über den Islam www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1185&pid=1… (Sammlung auf Kreuzforum)
Der heilige Papst Pius X. :
„Die katholische Lehre zeigt uns aber, daß die erste Pflicht der Nächstenliebe nicht in der Toleranz gegenüber irrigen Überzeugungen besteht, so aufgrichtig dieselben auch sein mögen, auch nicht in der theoretischen oder praktischen Indifferenz gegenüber dem Irrtum und dem Laster, wohin wir unsere Brüder gestürzt sehen, sondern sie besteht in dem Eifer, sie geistig und moralisch zu bessern, nicht weniger als in der Sorge für ihr materielles Wohlergehen.
Die gleiche katholische Lehre zeigt uns auch, daß die Quelle der Nächstenliebe sich in der Liebe zu Gott befindet, dem gemeinsamen Vater und gemeinsamen Ziel der ganzen Menschheitsfamilie, und in der Liebe zu Jesus Christus, dessen Glieder wir in einer Weise sind, daß die Hilfe für einen Unglücklichen, eine Jesus Christus selbst erwiesene Wohltat ist. Jede andere Liebe ist eine Illusion oder ein unfruchtbares vergängliches Gefühl.
Die einen sagen es etwas dunkel, andere verfechten es völlig offen: alle Religionen seien wahr …
Ganz besonders bestürzend ist es, daß es Katholiken und Priester geben kann, welche – so wollen Wir zu ihren Gunsten lieber annehmen – solche Ungeheuerlichkeiten zwar verabscheuen, welche aber doch so handeln, als fänden dieselben ihre volle Billigung.
[…]“
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#16   Marcel   15:10:48 | Donnerstag, 23. November 2006
Lieber Athanasius,
danke für das Zitat Kardinal Pacellis. Seine Befürchtung wurde real: „wo die Kirche zweifeln wird, wie Petrus gezweifelt hat… In unseren Kirchen werden die Christen ohne Erfolg das rote Licht der göttlichen Anwesenheit suchen“, usw.
Liebe Stimme: laut Kreuznet-Rezension spricht der Buchautor von einer unvollständigen Veröffentlichung des dritten Geheimnisses, nicht von einem vierten. Der Verlag konstruierte einen reißerischen und irreführenden Titel daraus, wie üblich. Ihrer Verschwörungspinnerei über die „Verschwörungsspinner“ hilft es ja nur.
Liebe Landflöte, der Kreuznet-Artikel ist eine sog. Rezension. Auf solche läßt sich beziehen, ohne ein Buch gelesen zu haben, das erst gestern auf italienisch erschien. Sinn und Zweck einer Rezension!
Lieber Gelasius: wenn Sie behaupten, daß Fatima losgelöst vom Thema Freimaurerei sei, so basiert Ihr Fehlurteil auf Unkenntnis oder Absicht. Es ist Zu-Fall im Wortsinn, daß die Himmelskönigin die histrorische Siegeslinie Satans – 1517, 1717, 1917 – durchtrennte durch ihr Kommen ins Freimaurer-regierte Portugal, um es einmal mehr aus den Klauen der Freimaurer zu befreien, diesen „Handlangern Satans“, wie die „alten“ Päpste sagten. Enzyklika »Humanum genus«: Über Wesen und Gefahr der Freimaurerei www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1153&pid=1…
Wer den – dem hl. apostolischen Glauben der Kirche anhangenden – Katholiken Freimaurer“verschwörungsspinnereien“ unterschiebt, soll ehrlicherweise die alten Päpste angreifen, dann fällt die das unschöne modernistische Antlitz verdeckende Larve.
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#1   Marcel   11:54:49 | Donnerstag, 23. November 2006
Sieht solide aus
Zwar kenne ich das Buch nicht, aber was Kreuznet freundlicherweise darüber berichtet, deckt sich mit den Aussagen anderer Fatima-Kenner, allen voran dem Werk des unermüdlichen P. Gruners auf Fatima.org www.fatima.org/ , für das u.a. H.H. Hesse einige Übersetzungen ins deutsche verfaßte.
Auch Pater Gérard Mura hat im Januar 2001 eine gute Zusammenfassung zu dem offenbar nur halb veröffentlichten Dritten Geheimnis von Fatima erstellt:
Das dritte Geheimnis von Fatima: Ist es wahrheitsgetreu veröffentlicht worden? www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=123&pid=25…
Allerdings ist die neuerliche Rede von einem „vierten“ Geheimnis irreführend: tatsächlich sieht alles danach aus, daß das dritte eben nur zur Hälfte veröffentlicht wurde von Kardinal Ratzinger.
Darüber soll es von ihm übrigens eine spätere Aussage geben, laut eines Paters: „Mir waren die Hände gebunden“.
Übrigens hat sogar der treu zur Räubersynode V.II stehende Papalist und zur Allerlösung neigende P. Siegl von der (falschen) Amsterdamer Aktion „Frau aller Völker“ öffentlich gesagt, daß im Jahre 2000 nur die Hälfte des Dritten Geheimnisses veröffentlich worden ist. Er hielt das jedoch für einen Versehen des Vatikans… :)
(Man mag diesen Hochwürden nicht mögen, aber mit Fatima kennt er sich aus.)
Redaktion benachrichtigen Hilfsangebot
#9   Marcel   15:07:13 | Mittwoch, 22. November 2006
Watschenblock, denglisch „Watchblog“
Rebekkas Schmankerl ist sicherlich die Einleitung dieses wichtigen Woatschblocks …:
kreuz.net versucht, die Grenzen zwischen der katholischen Kirche, wie sie sich auf dem 2. Vatikanischen Konzil verbindlich und unfehlbar definiert hat, und häretischen und schismatischen Sektierergruppen (allen voran der sog. „Piusbruderschaft“, aber auch mehr oder weniger freischaffenden sog. „Sedisvakantisten“) zu vermischen und so den christlichen Glauben an einen Gott der Liebe und Menschenfreundlichkeit von innen her zu zersetzen.
Keine Ahnung von nichts, aber davon jede Menge. :) Man muß schon schmunzeln, wenn die anti-dogmatischen Modernisten Dogma, Häresie und Sekte rufen… Lauter Begriffe, die doch seit der fehlbaren Synode V.II. praktisch nicht mehr verwendet werden – außer eben gegen die dem apostolischen Glauben treugebliebenen Katholiken.
Sieht ganz klar nach „Verschwörungstheorie“ aus. ;)
Redaktion benachrichtigen „Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“
#65   Marcel   17:12:49 | Dienstag, 21. November 2006
Lieber Karl…
[Liberius]
Was soll das Herunterspielen von Liberius Feigheit bringen, die er später selber zugab und bereute?
Er opferte den hl. Athanasius, um Frieden zu bekommen und trat in Kommunion mit den bischöflichen Häretikern. Er war nicht der erste und auch nicht der letzte Papst, der Druck von in- und außerhalb der Kirche auf sich lasten hatte.
Wieso lassen Sie Papst Honorius verschwinden? Zu unbequem für „redliche“ Quellmeister?
Mgr Williamson ist genau derjenige, der am allerhäufigsten daneben greift
Wer wie Sie häufig danebengreift, kann noch lange nicht potentielle Fehlgriffe anderer beurteilen. Im Gegenteil.
Besäßen Sie seinen analytischen Verstand, wäre viel gewonnen.
und durch sein photogenes Auftreten den Eindruck von Kompetenz vermittelt.
… selbst bei jenen, die ihn nie sahen oder hörten. :)
Gibt es photogene Briten? Es stört doch nicht, wenn sie aussehen wie Mr. Beans größerer Bruder.
mindestens studiert er.
Studiertheit macht den Apostel aus!
Deswegen wählte Christus keinen einzigen solchen aus.
Ihre persönlichen Bemerkungen
Kontext, Karl. Sie bliesen sich großspurig auf zu „jemand, der jetzt seit 20 Jahren seinen Weg mit der FSSPX geht“, um Ihr darauf folgende Fallbeil autoritärer wirken zu lassen.
Da durfte man doch dezent auf Ihr frühzeitiges Ausscheiden aus dem FSSPX-Seminar und Ihr ständiges Dreckwerfen gegen die FSSPX hinweisen.
Hitzigkeit
Die legten Sie im Forum schon zu oft an den Tag, nicht nur, aber besonders, wenn Sie gereizt wurden.
Redaktion benachrichtigen „Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“
#59   Marcel   16:01:16 | Dienstag, 21. November 2006
Lieber Karl…
Papst Liberius unterschrieb eine zweideutige Formulierung des Glaubens und exkommunizierte den hl. Athanasius.
Papst Honoirus folgte und bekräftigte schriftlich in allem die „gottlosen Lehren“ eines Häretikers, wie der Denzinger berichtet, und wurde deswegen später vom dritten Konzil von Konstantinopel, von Papst Leo II. in aller Form bestätigt, exkommuniziert. Sie können den exkommunizierten und rechtmäßigen Papst Honorius weder hinwegzaubern, noch herunterspielen.
Sie mögen auf gewisse Weise klug sein und Laientheologe zudem, und schieden dennoch aus dem Priesterseminar der FSSPX aus. Oder wurden. Ihr Wort von „Ihrem“ Weg mit FSSPX ist obsolet. Sie bekämpfen die FSSPX, anstatt die Modernisten. Unklug. Sie zeigen oft durch Ihre Wortwahl, daß ein unüberlegter Hitzkopf die Tastatur bedient. Sie sind nicht zum heiligmäßigen Hirten berufen und noch weniger zum Feststeller der Sedisvakanz.
Sicher ist Mgr. Williamson hellsichtig und folgegeeignet. Er irrt in der zitierten Einschätzung nicht. Sie irren, und es ist nicht einmal wichtig, weil Sie kein Hirte sind. Er aber ist der gute Hirte, der dem heiligen Kirchenretter folgt.
Dr. Regazzoni sagt, Sedisvakantismus sei eine Hypothese. Wären doch alle Sedisvakantisten so moderat. Denn was ändert sich in der Praxis? Nichts. Erkennen Sie nicht die Weisheit in des Erzbischof Lefebvres Wort, vom Dr. zitiert? Der gute Hirte folgt nicht den Irrungen der Päpste, aber hält sich die Möglichkeit ihrer Bekehrung durch Gott offen: läßt IHM Raum.
Redaktion benachrichtigen „Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“
#5   Marcel   10:21:20 | Dienstag, 21. November 2006
Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus
Die Sedisvakantisten machen es sich zu einfach: man erklärt die schlechten Päpste, unter denen mit der Kirche alle Katholiken wissentlich oder unwissentlich leiden, einfach zu Nichtpäpsten.
Das mag rein menschlich gesehen als einfache Variante verständlich sein, ist aber falsch. Zudem denken sie unhistorisch – wie die Liberalisten: als ob die Kirche keinen gültigen, aber irrenden Papst Liberius gehabt hätte, oder keinen gültigen, aber eine Häresie deckenden Papst Honorius, uam.!
Leider müssen wir durch diese Kirchenkrise leidend durch und das bedeutet, wir müssen diese schlechten Päpste ertragen dadurch, daß wir beten, opfern, sühnen, und praktisch am apostolischen Glauben festhalten, wie ihn die vorkonziliaren Päpste beständig lehrten. Wir müssen den unzähligen Irrungen der konziliaren Päpste widerstehen, ohne ihnen ihr Amt abzusprechen. Wenn wir das tun, wird Gott eines Tages den irrenden Papst bekehren, wie einst den ersten Papst. Durch einen bekehrten Petrus(nachfolger) kann Gott die von Ihm hierarchisch verfaßte Kirche retten.
Ob es dazu der Mittel bedarf, die Muttergottes in Fatima sagte, werden wir ja bald erleben.
Sowohl die Liberalisten als auch die Sedisvakantisten verstehen das Unfehlbarkeitsdogma nicht. S.E. Bischof Williamson hat das gut erklärt, und den richtigen Weg gezeigt: Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=25…
Redaktion benachrichtigen Übers Ziel hinausgeschossen
#7   Marcel   18:13:07 | Dienstag, 14. November 2006
Das Orakal von Sirimorallion
Federkrieger Sirilo orakelte: Tatsache ist doch, daß Kreuz.net keineswegs neutral ist, sich nur schein-neutral gibt.
Sprach der Liberalist auf – nullpunktsverschobenen – „neutralem“ Boden.
Über die katholische Weltkirche wird bevorzugt Negatives berichtet,
… bevorzugt die traurige Kirchenrealität seit V.II !
Über die PiusXII-Gemeinschaft wird durchweg positiv und zustimmend berichtet,
Neue Gemeinschaft? Oder Symbiose mit dem „brother in arm“ mit diesem Pseudonym?
Über die, die Sie wirklich meinen, die FSSPX, wird nicht „durchweg positiv und zustimmend berichtet“. Man haßt sie jedoch nicht, wie es die Liberalen tun.
Sie urteilen also fehl. Das liegt an Ihrer verkümmerten Beobachtungsgabe, gepaart mit dem Unwillen, logische Schlußfolgerungen zu ziehen.
und so kann der unbefangene, außenstehende Beobachter schon den Eindruck gewinnen, das Ziel von Kreuz.net sei, auf subtile Art und Weise die „Konzilskirche“ madig zu machen
Das klingt jetzt wie die kleine Verschwörungstheorie eines Konzils“fanaten“… :)
Ganz amüsanter Lacher: etwas durch und durch Madiges möge man doch bitte nicht madig machen!
Die bösen Nichtliberalen! – machen immer unsere schöne neue (V.II-) Welt madig! Sprach man auf dem V.II-Mond, fern der Welt.
Tatsächlich ist Kreuznet loyal zum Papst und zu V.II.
und die abgespaltene Lefebvre-Gruppe als die eigentlichen Katholiken herauszustellen.
Einfach sagenhaft.
Beinahe so sagenhaft wie der großer Enthüller Sherlock Catholicus von St. Schwindelbock.
Redaktion benachrichtigen Entwarnung
#1   Marcel   14:24:37 | Montag, 6. November 2006
Ausgerechnet Mgr. Camille Perl…
… gibt „Entwarnung“ ?
Dann war die Warnung offenbar begründet.
Es gibt zuverlässige bischöfliche Stimmen, die diesen Prälaten als nicht vertrauensvoll und noch schlimmeres erlebt haben. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das auch höhere Stellen in Rom erfahren.
Redaktion benachrichtigen Ein angemesser Vergleich? + …
#1   Marcel   08:55:56 | Montag, 6. November 2006
„Der große Lokomotivführer, die falsch gestellte Weiche und die Wand, gegen den der Zug donnerte…“
Wunderbarer Kurzkommentar von „Diogenes“. Macht seinem Namen alle Ehre. :)
Auch der neue Spitzname unseres Papst für seinen Vorgänger Johannes Paul II. ist durchaus angemessen: „den großen Ausführer der Beschlüsse des Zweiten Vatikanischen Konzils“.
Das klingt nach Filmtiteln wie „Der Vollstrecker“ oder ähnlich…
Immerhin wird dieser Titel die Arbeit jenes zukünftigen Papstes erleichtern, der das pastorale Vatikanum II als die verhängnisvollste Weichenstellung in der gesamten Kirchengeschichte verurteilen wird.
Undenkbar, meine lieben papalistischen Glaubensbrüder? Ich bitte Euch: Papst Honorius wurde von der Kirche wegen nur eines einzigen häretischen Briefleins nachträglich feierlich verurteilt wurde… das V.II „toppt“ das doch mit „links“… :)
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#35   Marcel   08:46:05 | Montag, 6. November 2006
Die guten Priester führen die Gläubigen zum Seelenheil
Maurice schrieb: Gotthard, dieser stänkernde Thersites, lügt; und trieft Haß aus:
Vor allem ist es blanker Neid von ihm, weil niemand zu ihm zu Exerzitien käme, vorausgesetzt, er könnte sie überhaupt predigen, was man nach seinen häretischen Dauerkommentaren hier wohl ausschließen muß.
Den vom apostolischen Glauben der hl. römisch-katholischen Kirche längst abgefallenen Novus-Ordo Nationalbischöfen, -Priestern und -Ordensleuten gehen langsam aber todsicher die Schafe aus: letztere fliehen vor diesen Wölfen im Schafspelz; zu den Esoterikern, den Protesanten, den Moslems, den Atheisten – oder im besten Fall zu ausharrenden traditionellen römisch-katholischen Priestern, wie den überwiegend gottgefälligen solchen der FSSPX.
Dank sei Gott für diese wunderbaren Priester! Das von der Kirche anerkannte Wort der Jungfrau Maria in Quito (1594) www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=611&pid=11… erfüllt sich: ein Prälat, der sich im 19. und vor allem 20. Jahrhundert diesen Fluten der Apostasie und der Gottlosigkeit in der Kirche absolut entgegenstellt und das katholische Priestertum erhält, indem er gute Priester heranbildet.
Wenn die Kirche nach dem anstehenden göttlichen Reinigungsgewitter wieder frei von ihren Feinden ist, werden diese vollkatholischen Priester noch stärker gebraucht als heute.
Wir brauchen also: katholische Priester, Familien, Kinder, Schulen.
er weiß oder sollte wissen, daß die Priester und Ordensleute der FSSPX zeitlich begrenzt oder auf ewig Armut, Keuschheit und Gehorsam versprechen.
So ist es.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#129   Marcel   15:41:34 | Samstag, 4. November 2006
Satan (& seine Sekte) flüstert: Es gibt mich nicht
Sirilo: [Aus Kreuzforum] weiß ich
Nächste Nebelkerze. Kreuzforum interessiert – hier – nicht.
Ihren Ideologievorwurf können Sie sich postwendend schenken.
Wir geraten seit Juni 2005 gelegentlich virtuell aneinander. Ihre 500+ Artikel reichen für eine Einschätzung.
mit der historischen Wahrheit nicht so genau nehmen
Sie meinen die „politisch korrekte Geschichtsschreibung“. Die interessant gar nicht.
und aus Liebe zur Polemik
Sie polterten polemisch los, als Sie Stadler zur Maurersekte steckten.
ich wolle die Kriegsverbrechen an der japanischen Zivilbevölkerung relativieren
Ich warf Ihnen vor, daß Sie die die „Kriegsverbrechen der antikatholischen US-Freimaurerführung“ (u.a. an der japanischen Zivilbevölkerung) relativierten (O-Ton).
Das war unscharf formuliert, denn es setzt den Fokus nicht stark genug auf die – nun fettgedruckte – Ursache. Sie relativieren nicht die Folge: die Opfer. Sollte meine Vorhaltung so klingen, so bitte ich Sie um Verzeihung.
Sie relativieren die Ursache: das Treiben der „Handlanger Satans“ (© Leo XIII.). Man fragt sich: warum.
[aus Stadler] einen „Idioten“ gemacht haben
Genau lesen: ich sagte, daß Sie „Stadler als Idioten hingestellt“ haben.
fragen Sie mich inquisitorisch nach dem Satan.
Thema (Stadlers) ist „Handlanger Satans“, das Sie seit Jahr und Tag kleinzureden versuchen, wenn an der Reihe. Elementar für einen Diskurs darüber, ob das Gegenüber die diese Welt mitbewegende Macht anerkennt: Satan. Beanworten Sie also bitte meine Frage.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#118   Marcel   11:54:45 | Freitag, 3. November 2006
Meinungsdiktator verzerrt Kritik an verbrecherischen US-Regierungen zum „Antiamerikanismus“
MK28: Ihr Antiamerikanismus ist
* Das gelegentliche Hinweisen auf das Treiben der Sekte Satans, der Freimaurer, verzerren Sie zum „Verschwörungswahn“.
* Die seltene Kritik an den Kriegsverbrechen und Massenmorden einiger US-Regierungen verzerren Sie zum „Antiamerikanismus“, so als ob alle Leser so dumm wären, den Bürger der USA mit einer verbrecherischen US-Regierung gleichzusetzen, und den Bürger eines Hitlerdeutschlands mit einem GröFaZ.
* Aus unserer noch selteneren Kritik am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels auf den Libanon und den die Genfer Konventionen brechenden Einsatz von Napalm-/Brandbomben pervertieren Sie die „Antisemitismus“-Keule.
* Herrn Stadler, verdienstvoller Meßbesucher bei und Streiter für die FSSPX, verleumden Sie – durch rechtlich schwer belangbare indirekte Rede – öffentlich zum „Dunkelbraunen“, d.h. Nazi.
Ich weise Ihre unverschämten Unsterstellungen und Lügen zurück.
Auf die bedingungslose „Bindung“ Merkels und Blairs an die USA-Regierung hat nicht nur ein britischer Journalist hingewiesen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=692&pid=10….
Für Erfüllungsgehilfen Merkels gilt naturgemäß dasselbe.
Was nun aufhorchen läßt an Ihrem laufenden Versuch, Freimaurerkritik mit dem „Verschwörungswahn“-Totschlagwort abzuwürgen, ist es, daß Mgr. Lefebvre bis zuletzt scharfe Freimaurerkritik übte, die sein Werk, die FSSPX, imselben gelegentlichen Rahmen fortsetzt.
Das paßt mit einem kategogorisch dagegen operierenden Rufmörder nicht zusammen. Die Leute müssen aufpassen, keinem faulen Ei aufzusitzen.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#116   Marcel   11:01:32 | Freitag, 3. November 2006
Schon wieder: Die Bäume und der Wald
Sirilo, weder Ihre japanische Ehe noch ihre linksliberale Verprägung sind geeignet, die Kriegsverbrechen der antikatholischen US-Freimaurerführung u.a. an der japanischen Zivilbevölkerung zu relativieren oder den Katholiken Stadler als Idioten hinzustellen bzw. schlimmeres.
Das Verdienst des Katholiken Stadlers ist es, darauf hingewiesen zu haben, daß ein Hochgradfreimaurer an der Spitze der USA den bis dato schnellsten Massenmord der Geschichtem, mehrheitlich Zivilisten, initiierte.
Was sind die Freimaurer? Die Handlanger Satans, die offen zum Gotteshaß aufrufen. Diese Sekte ist ihrem ganzen Wesen nach und von Grund aus Laster und Schande.
Alles Worte von Papst Leo XIII. aus „Humanum genus“; ganz der Sekte Satans gewidmet und seinen und seiner Vorgänger Abwehrkampf gegen die Maurer zusammenfassend.
Die Testbombe bzw. Testreihe – nebensächlich, wie herum – dieser Atombomben hieß „Trinity“.
Für Narren natürlich nur eine technische Abkürzung, so wie z.B. „KISS“ einer anderen Satansgruppe eben Kuß heißt.
Beides zeigt die Handschrift Satans. Wie auch umgekehrt an einigem die Handschrift Gottes erkennbar ist.
Es ist dumm, so zu tun, als ob weder Gott noch sein Widersacher das Weltengeschehen ständig beeinflußten. Der hl. Ignatius hat unvergeßlich ins Gedächtnis rufen, daß die Welt ein Stellvertreterkriegsplatz für den eigentlichen Krieg zwischen Himmel und Hölle darstellt.
Glauben Sie an die Existenz Satans, des Bösen in Person, wie es die hl. Kirche lehrt?
Redaktion benachrichtigen Nicht drinnen und nicht draußen – oder doch?
#89   Marcel   08:31:36 | Freitag, 3. November 2006
Nachkonziliarer Relativismus
Benedikt: Mit wem wollen Sie Einheit
Unwichtige Phrase seit V.II.
Es gilt nur: Die Kirche ist die sichtbare Gemeinschaft derer, die getauft sind, den katholischen Glauben bekennen und sich dem römischen Pontifex unterordnen.
Dem genügen wir.
Sie ordnen sich dem Pontifex nicht unter
Wo er in Fundamentalopposition zum hl. apostolischen Glauben der Kirche steht. Vgl. Päpste St. Petrus, Liberius, Honorius, uam. Kann man nicht unter den Konzilsteppich kehren.
„Alle Autoritäten der Kirche haben von Christus ihre Gewalt empfangen, um den Glauben zu schützen und zu verteidigen. Solange und insofern sie dies tun, muß man ihnen gehorchen. Mißbrauchen sie aber ihre Autorität, indem sie etwas Sündhaftes befehlen oder etwas, was gegen den Glauben ist, so darf man ihnen nicht gehorchen, sondern muß ihnen widerstehen: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen“ (Apg 5,29).“
dass er sich im Irrtum befindet haben Sie zuvor kraft eigener Autorität
Der Athansius des 20. Jahrhunderts stellte die Irrtümer fest durch Anwenden der überlieferten Lehre der Kirche. Die „alten“ Päpste im Dutzend richten die Irrtümer der V.II-Päpste.
mir Zwiedenken nachzuweisen
Das machen Syllabus, Quas Primas, uvm. www.kreuzforum.net/forumdisplay.php?fid=6 Diese Lehrschreiben der alten Päpste wiederholen nur das, was deren Vorgänger sagten, und deren Vorgänger, usw.
Sie mit „Schnee von gestern“ verdampfen zu wollen, entlarvt die Modernisten nur als Anhänger des – verurteilten – Relativismus. Die Relativierer relativieren sich dadurch ja nur selber.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#103   Marcel   20:24:23 | Donnerstag, 2. November 2006
Der Sieger schreibt die Geschichte (um) – „Verschwörungswahn!“
Mk28: Daß Truman FM war, weiß schon deshalb jeder, weil er sich im FM-Schurz auf dem Time-Titelbild ablichten ließ.
Es zeigte nur, daß er Maurer ist.
Es sagte nichts über seinen Grad, um den es hier geht. Der der höchste ist und den er zwei Monate vor den Atombombenabwürfen anwartete.
Ihren Kommunismus-Ausflug hat Mgr. Williamson im referenzierten „Letter“ bedacht. Auch denunzieren?
irgendwo Mitglied werden
„Irgendwo Mitglied“ im höchsten Grad der mächtigen US-Freimaurer überhaupt?
Sie werfen erstaunlich flach.
daß die Freimaurer über lange Zeit aktiv am antiklerikalen Kampf führend beteiligt waren
Sind. Nach der fast gelungenen totalen Kirchenzerstörung durch V.II, u.a. in Abstimmung mit der Maurersekte der Ostküste, effizienter denn je.
„auch für Trumans Hochgradfreimaurei gilt: der Glaube bestimmt primär das Handeln.“
… Ich bestreite aber, daß in der konkreten Situation August 1945 ein katholischer […] US-Präsident anders gehandelt hätte
Kein Katholik kann einen völkerrechtswidrigen Massenmord befehlen.
Legen Sie für einen Augenblick Ihre blutrote Usrael-Brille ab. „Leider ist die Welt nicht ganz so primitiv wie Ihre Statements.“
Denn Japan war der Aggressor
US-Lügenpropaganda, flankiert von Hollywood-Quark.
Das Gros der Japaner sieht es nicht so „primitiv“ wie Sie.
Ernst Nolte – der garantiert kein Linker ist.
Er war es, ein politisch unkorrekter und wurde deswegen von Rufmördern verbal ausgeschaltet. Mutiger Mann, aber kein Ersatz für katholische Literatur.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#101   Marcel   19:52:31 | Donnerstag, 2. November 2006
Blockflötiges Denunziantentum
MK28: Wenn sich Verschwörungswahn mit der Unfähigkeit zur Kontroverse paart
Ihre Dauerverwendung des Wörtchens „Verschwörungswahn“, wenn es sachlich um das ganz reelle Wirken der Hochgradmauer geht – nicht Rekrutierungsclubs wie Rotary, Lions –, läßt aufhorchen. Sie darf man im Auge behalten, vor allem Ihre Bärendienste.
Anderen „Unfähigkeit zur Kontroverse“ vorwerfen und diesen imselben Atemzug „Verschwörungswahn“ andichten bzw. im Falle Ewald Stadlers sogar „dunkelbraun“.
So wird man höchstens Blockflöte.
Ich bin als „Pius XII“ im kreuzforum gesperrt worden, weil ich gegen Verschwörungswahn, wie er hier mal wieder auftaucht, geschrieben habe.
Sie nehmen sich zu wichtig, lenken ab – und lügen erneut. Sie wurden dort gesperrt, wie jedem nachlesbar ist, wegen Drohungen und Aufspielen als Moderator. Grund Ihres Ausrastens war die Zionismus-Kritik einiger Teilnehmer inklusive Moderatoren.
Zionismus-Kritik nun auch „Verschwörungswahn“? Höchstens für BRD-Regierungen und ihre Wasserträger.
Nachdem Marcel sich jeder Debatte unter Klarnamen – obwohl er meinen kennt – entzieht
Ablenkung, und sachliche verfehlte. Mit Steurgeldern wird das Recht auf Anonimtät im Netz gefördert. Ausnahmsweise aus guten Gründen, wie der halbwegs technisch Versierte weiß.
habe ich die FSSPX auf das Treiben selbsternannter Matadore aufmerksam gemacht.
Aus der Drohung wurde also ernst. Mir neu, aber nicht verwunderlich ob Ihres Denunziantentums.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#97   Marcel   18:04:53 | Donnerstag, 2. November 2006
Nebelschwaden
Sirilo: Ich weiß nicht, was ich „schöngerednet“ haben soll
Sowohl Sie als auch MK28 verharmlosen die Tatsache, daß auch für Trumans Hochgradfreimaurei gilt – wie für alle Religionen –: der Glaube bestimmt primär das Handeln.
habe ich mich mit der Geschichte dieser Bombardierung eingehend beschäftigt.
Geschichte aus der Feder wessen? Der Sieger, der Besiegten, der katholischen Schreiber?
die Bombe sei deshalb auf Hiroshima geworfen worden, weil sich Truman mit der Vernichtung japanischer Katholiken einen Freimaurergrad erkaufen wollte
Das ist lediglich ein – vorerst unbeweisbarer – Nebensatz, der nicht von Stadlers Hauptaussage ablenkt: des Massenmörder Trumans Hochgradmaurerei.
Doch Sie – und andere – lenken davon ab. Dürfte damit zusammenhängen, daß es historisch nicht besonders korrekt ist, von einer ganzen Reihe von Massenmördern an den Spitzen der damaligen Weltkriegsnationen zu reden und sich zu fragen, warum das „zufällig“ so war?
Übrigens, welchen Freimaurergrad wollte sich eigentlich Hitler durch die Bombardierung von Coventry erkaufen?
Sie liegen gar nicht so falsch, wie Sie denken – bzw. sich geben.
Über die Zusammenhänge zwischen der Einwirkung der Maurer auf Stalin und – anfänglich – auf Hitler berichtet u.a. Bishop Williamson’s Letters – May 1, 2000 www.sspx.ca/…iamson/May1-2000.htm.
(Die Referenz gilt mehr jenen wenigen, die den guten Hirten zu schätzen wissen.)
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#14   Marcel   17:41:59 | Donnerstag, 2. November 2006
(Un-) „Geist des Konzil“ – ein guter Braum trägt keine schlechten Früchte
Athanasius: dass Seine Exzellenz darin über den Geist des Konzils spricht, nicht über die konkreten textlichen Inhalte
Werter Mitstreiter, wir können uns nicht mit einer Ablehnung „nur“ des „Geistes des V.II“ davonschleichen: Der Erzbischof verurteilte die irrigen Texte des V.II.
Bischöfliches Manifest 1983 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=16&pid=215…
[„Selbstzerstörung der Kirche“] Die in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils enthaltenen Irrtümer, die nachkonziliaren Reformen und besonders die Liturgiereform, die durch offizielle Dokumente verbreiteten falschen Begriffe, […]
(Im Anhang werden einige V.II-Texte verurteilt.)
1978, imselben zitierten Strang: In einem Buch […] habe ich das Konzil wegen der Irrtümer in diesen zwei Erklärungen angeklagt, und ich habe alle Dokumente genannt, aufgrund derer ich die Position des Konzils ablehne, vor allem aber die zwei Erklärungen über Religion und Freiheit und über die Kirche in der modernen Welt.
Grundsatzerklärung 1978 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=16&pid=252
[…] neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz […], die eindeutig im Zweiten Vatikanischen Konzil […] zum Durchbruch kam.
Usw.
VirOblationis zitiert im Kreuzforum gelegentlich die „Juwelen“ der V.II-Texte, die auch im „Lichte…“ inaktzeptabel sind.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#92   Marcel   16:18:19 | Donnerstag, 2. November 2006
Schönredner
Interessant, wie Sirilo und der pro-usraelische Rufmörder MK28 schönreden, was aus dem masonischen Land der unbegrenzten Möglichkeiten kommt.
Herrn Dr. Heger ist für sein Durchhaltevermögen zu danken, auch wenn das in diesem Kommentarbereich eher verlorene Liebesmühe ist.
Daß Tanzbären der USA – u.a. Blair, Merkel, uvm. – jeden Streich der Freimaurer-USA zu verteidigen haben, auch noch nachträglich, ist klar.
Doch detto für deren Teeboys. Da …komme es auf den „Taufnamen“ der (Test-) Bombe namens „Trinity“ auch nicht mehr an… meint einer im Hinblick auf den Hochgradfreimaurer Truman, spielt den völkerrechtswidrigen Massenmord an japanischen Zivilisten durch die A-Bomben der USA unter just diesem Höchstgradmaurer herunter und wischt Untersuchungen über das Treiben der Hochgradmaurer mit der Totschlagkeule „Verschwörungstheorie“ vom Tisch, bzw. – für nichtsouveräne Bananenrepubliken noch geeigneter – mit der Faschismuskeule („dunkelbraun“).
Unvermögen oder Sollen? Ungewöhnlich in Anbetracht einer „Wertschätzung“ gegenüber eines Erzbischofs, der deutlichste Worte über die freimaurerischen Feinde Gottes zu sagen wußte: über jene im „alten“ Europa und an der Ostküste. Auch ein Verschwörungstheoretiker?
„Kein Mensch hat gewußt, daß in Nagasaki…“ Gut formuliert. Kein Hochgradmaurer arbeitet für Menschen. Einfach die Schreiben der „alten“ Päpste lesen, die sich über die Maurerei ausließen, die – beide – seit 1958 urplötzlich kein Thema mehr sind für die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#10   Marcel   15:24:26 | Donnerstag, 2. November 2006
Hätten diese Männer auf Erzbischof Lefebvre gehört, dem Athanasius des 20. Jahrhunderts
Er predigte 1990 das, was nun geschieht www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?page=2&show=14… :
Betrachten Sie […] die Mitglieder der [FSSP], den Abt von Le Barroux oder andere Gruppen. Mit der von Rom erteilten Genehmigung, die alte Messe aller Zeiten zu lesen, müssen diese Gruppen gleichzeitig einen Glaubenseid unterschreiben, der sie verpflichtet, das Zweite Vatikanische Konzil anzuerkennen und den Geist des Konzils anzunehmen.
Das ist ein Widerspruch in sich selbst, da der Geist des Konzils in der neuen Messe zum Ausdruck gebracht wird. Wie will man die Messe aller Zeiten beibehalten und gleichzeitig den Geist anerkennen, der diese Messe aller Zeiten zerstört?
Das bedeutet, sich in einem vollkommenen Widerspruch zu verfangen. Eines Tages wird man ganz vorsichtig von diesen Personen fordern, denen man zuvor genehmigt hat, die Messe des hl. Pius V., die Messe aller Zeiten, zu lesen, auch – auch! – die neue Messe anzunehmen.
Dies wird dadurch begründet, daß sie mit dem im Einklang sind, was sie unterschrieben haben. Sie haben unterschrieben, daß sie den Geist des Konzils und die Reformen des Konzils annehmen. Man kann sich nicht derart widersprüchlich und unwahrscheinlich unlogisch verhalten.
[…]
Diese Gruppen befinden sich jetzt in einer Art Sackgasse. Die einzige logische Haltung ist das Festhalten am katholischen Glauben und an der katholischen Messe. Diese katholische Messe aller Zeiten widerspricht dem Geist des Konzils, dem Ökumenismus, der Kollegialität und dem Liberalismus, der während des Konzils herrschte.
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#4   Marcel   16:33:28 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Ein guter Hirte…
… ist dagegen der nicht-liberale Bischof Richard Williamson. Seine klaren Worte im Angelqueen-Interview www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1102 werden durch diesen unverständlichen neuen Akt unseres Papstes auf sehr drastische Weise unterstrichen.
Warum ernennen die nachkonziliaren Päpste einen Bock [Wolf] nach dem anderen zum Gärtner [Hirten] ?
Der Weihbischof gab die Antwort: Jahrzent um Jahrzehnt verurteilte Kardinal Ratzinger die Ergebnisse des Konzils, aber weder als Kardinal noch jetzt als Papst verurteilt er die falschen Prinzipien des Konzils. Er hat immer noch nicht verstanden, daß die schlechten Ergebnisse aus den schlechten Prinzipien fließen. Bis er das versteht, wird er fortfahren, der Zerstörung der katholischen Kirche vorzustehen.
Lange geht die Zerstörung der Kirche nicht mehr, denn nachdem das Tafelsilber lange verscherbelt ist, werden bereits die Möbel verheizt und bald ist einfach nichts mehr da.
Auch keine katholischen Gläubigen mehr.
Eine Gemeinde nach der anderen in meiner früheren Heimat, die einst sehr katholisch war, wird geschlossen (d.h. der alte Priester geht und es kommt nichts Katholisches nach). Die letzten verbleibenden konservativen Gemeinschaften wie SJM werden von den – von den Päpsten ernannten – modernistischen Bischöfen einfach fortgejagt, usw.
Ganz offensichtlich muß alles Katholische weg. Doch die Kirchenzerstörer machen ihre Rechnung ohne den Wirt: das (unsichtbare) Haupt der Kirche, den Christuskönig. Alles wird in Ihm restauriert und Er wird wieder herrschen.
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#17   Marcel   14:58:24 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Hochgradmaurer und Massenmörder Truman
Sirlo plapperte: Ewald Stadler ist offensichtlich selbst Freimaurer – wie sonst könnte er so geheime Dinge wissen wie etwa Trumans Wunsch um eine Beförderung in den obersten Grad des Schottischen Ritus.
Er brauchte nur das „Truman Presidential Museum in Independence“ zu konsultieren:
» Das Museum in der Geburtsstadt von Truman (www.trumanlibrary.org), enthält neben vielen geschichtlichen Daten über sein politisches Leben im Untergeschoß auch eine Informationstafel über sein Leben als „mason“ (Maurer). Hierin wird folgendes als Krönung seine Freimaurer-Laufbahn in einer tabellarischen Aufstellung erklärt:
„Coronated 33. degree honorary; Oct. 1945“
– „Mit dem 33. Ehrengrad gekrönt im Oktober 1945.“ «
(Zitat Dr. Schillerwein für MB 09/2005 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=177&pid=10…)
»Der Abwurf der Atombombe fand zwei Monate vorher, am 7. August statt. Im Okober wurde Truman in den 33. Grad aufgenommen. Ob der Massenmord an hunderttausenden von Zivilisten […] die Bedingung für den 33. Grad war, kann man als Außenstehender nicht beurteilen, festhalten läßt sich allerdings: Der Mann, der den Tod auf die Erde sandte, war Freimaurer […] im 33. Grad.«
Wahrscheinlich wird Stadler von den Logen als PR-Mitarbeiter eingesetzt
Ein aufrechter Katholik arbeitet nicht für die „Kirche Satans“ (© vorkonziliare Päpste). Können Sie leider gar nicht wissen.
P.S. Auch das US-Geldsystem kennt Mag. Stadler.
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#3   Marcel   12:05:49 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Tapfer
Danke an die tapfere Kreuznet-Redaktion fürs Transportieren dieser informativen Zusammenhänge, die der ebenfalls tapfere Katholik Ewald Stadler zusammentrug und der dafür sicherlich wieder von den Liberalen, Freidenkern, Mdernisten, usw. wieder als „Verschwörungsheini“ ausgeheißen wird.
Leider lesen diese armen Gesellen ja nicht die Warnschreiben der vorkonziliaren Päpste über den seit bald 300 Jahren tobenden offenen Kampf der Freimaurer gegen die Kirche Christi. Auch wissen sie nicht – oder wissen es schon, sind aber auf deren Seite, daß das Freimaurertum sich selber „einfach“ als die – wörtlich – „Philosophie des Liberalismus“ definiert. „Liberal“ hat natürlich lange nicht mehr den antiken Wortsinn, sondern bedeutet „Freiheit von Gott“.
Zum Atombombenabwurf brachte das Mitteilungsblatt der FSSPX 09/2005 einen Beitrag, der die Ausführungen Stadlers unterstreichen kann und auf folgende öffentlichen Quellen zurückgriff: Alle für diesen Beitrag verwendeten Informationen stammen aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: „Molotow empfing Sato nicht“ – FAZ, Mittwoch 24. Nov. 2004 „Rache und Machtdemonstration“ – FAZ, 12. Feb. 2005 „Die amerikanische Bombardierung Japans“ – FAZ, 7. Mai 2005
Den drei DIN-A5-Seiten kurzen Beitrag gibt es u.a. hier gespiegelt:
Freimaurerkritik auf Kreuzforum. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=177&pid=10…
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#21   Marcel   18:14:14 | Montag, 30. Oktober 2006
Läßt man das Übel herein oder bekämpft man es?
Guiseppe: Wie konnte es passieren, dass eine „modernistische Clique“ das Konzil an sich riss?
Wenn gutmütige Menschen von raffinierten über den Tisch gezogen werden. Noch nie erlebt? Noch nie von einem Räuberkonzil gelesen?
Z.B. Rahner wußte seinen unkatholischen Modernismus geschickt verpackt zu verkaufen. Die Welt, die Medien, „flogen“ auf ihn. Die Konzilsväter waren durch die Medien der Einflußnahme der Welt ausgesetzt. Die vorkonziliaren Kardinäle hatten wegen dieser großen Gefahr erfolgreich den „alten“ Päpsten ein geplantes Einberufen ausgeredet.
Wie kommt es, dass Personen, die auf der Liste der Hl. Inquisition, trotzdem zum Konzil nach Rom reisen und dort sogar (teilweise) das Heft in die Hand nehmen können?
Weil Johannes XXIII. in seiner ihm eigentümlichen Mischung aus Naivität und Hang zum Liberalen die Liste strich und die Modernisten zu Konzilsberatern zuließ.
Wenig später wurde dann noch die bis dahin direkt nach dem Papst kommende Sicherung namens hl. Inquisition ausgeschaltet.
Muss man die Wurzeln des Übels nicht schon (bzw. auch) in der Zeit vor dem Konzil suchen?
Das Toben des Sturmes war lange vor dem V.II bekannt. Es stellt die verhängnisvolle Weichenstellung dar. Wer jubelte danach? Modernisten und Freimaurer.
War auch da die „vorkonziliäre“ zu lasch gegenüber den Abweichlern, die sich dann zumindest in Teilen durchsetzten?
Papst Pius XII. war wohl zu gutmütig. Doch es war Weltkrieg.
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#85   Marcel   17:54:27 | Montag, 30. Oktober 2006
Zwiemoralisierendes Zwiedenkertum
Benedikt: Demnach wollen Sie also gar keine Einheit mit der Kirche?
Geschwätz. Ihre „Einheit“ – ein moderner Gummibegriff. Am Glaubensbekenntnis hapert es – vonseiten der konziliaren Römer und Ortsbischöfe. Die meisten Bischöfe haben nicht mehr den katholischen Glauben. Lesen Sie bei P. May nach.
Wir gehören zur Kirche – zur „sichtbaren Gemeinschaft derer, die getauft sind, den katholischen Glauben bekennen und sich dem römischen Pontifex unterordnen“.
SIE sind es, der zwar den Papst anerkennt, ihm aber nicht folgen will.
Kein Katholiken darf seinem Ober-/Hirten im Irrtum zu folgen. Der Papst als Stellverteter Christi ist fehlbar, außer bei unfehlbarer Verkündigung.
Die V.II-Neuerungen stellen den Katholiken vor die Wahl, ob er den alten Päpsten gehorcht und somit den Neuerungen widersteht, oder umgekehrt. Die Wahl ist klar.
jene Kirche als verlotterten Haufen von Apostaten und Modernisten abqualifiziert.
„Die Kirche“ ist heilig und makellos, ihre Hirten und Laienglieder leider nicht genuin. Unterscheiden Sie.
„Ewiges Rom“ = „Kirche aller Zeiten“, vgl. Card. Ottaviani. Der Heiland versprach den Aposteln, daß der Vater im Himmel ihnen einen Beistand gibt, der für alle Zeit bei ihnen bleibt.
Das Problem ist nicht Bischof Williamson, sondern daß seine modernistischen Kollegen seit V.II direkt und indirekt das tun, was die Päpste hunderte von Jahren lang verurteilten.
Er ist somit Arius.
… sprach der Zeitgeist.
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#81   Marcel   15:40:49 | Montag, 30. Oktober 2006
Genug des liberalen Geplappers
Benedikt: „Eindeutigkeit des Williamson-Interviews“
Ich begrüße die glasklaren Worte des Bischofs jederzeit.
Sie als umerzogen zu bezeichnen – kirchlich, politisch, geschichtlich –, ist eine Feststellung, keine Beschimpfung.
Sie als liberalen, d.h. gespaltenen Denker zu identifizieren, der „Quatschlogik“ produziert – danke an Athanasius für das Wort –, ist eine Frage der Aufrichtigkeit.
„Williamson … Restkirche nicht die katholische Kirche“
Von „Restkiche“ sprach er nie – was sollte das sein?
Er sagte, daß die konziliaren Römer die wahre römisch-katholische Religion nicht mehr kennen; daß zwar nicht alle durch ihre Intention, aber durch ihre Früchte eine andere Religion als die katholische verteten.
Es ist klar, daß ein Würdenträger, der am Reformationstag die Glocken läuten läßt, nicht die römisch-katholische Religion vertritt.
„glasklarer Schismatiker“
Er ist genausowenig ein Schismatiker wie der hl. Athanasius es gewesen wäre. Erster sagt, daß es keine Einigungsmöglichkeit mit dem Papst gibt, solange dieser wie bisher der Zerstörung der Kirche vorsteht.
So sprach und handelte sinngemäß der hl. Athanasius. Er mißachtete die über ihn verhängten Strafen seines Papstes, bekämpfte ihn theologisch, hielt den apostolischen katholischen Glauben hoch und wurde als Überwinder der Kirchenkrise zum Kirchenvater.
Heute ist eine Einigungsmöglichkeit solange nicht gegeben, wie die modernistische Kirchenführung am über vierzigjährigen Zerstörungskurs festhält.
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#9   Marcel   12:23:13 | Montag, 30. Oktober 2006
Erklärtermaßen „rein pastoral“ und eben nicht dogmatisch unfehlbar
Gunther: Ich bin nicht der Meinung, daß man die schlechten Früchte dem II. Vatikanischen Konzil als solchem zur Last legen kann.
An den Früchten erkennt man den Baum, lehrt unser Herr.
Das Konzil von Trient in einer Katastrophenzeit führte die Gegenreformation zum Sieg.
Das V.II verweigerte sich dem Abwehrkampf und öffnete die Kirchentore dem Feind: der Welt. Athanasius sagte, wie eine modernistische Clique – Rahner usw. – das Konzil an sich riss. Die meisten dieser noch am Vorabend des V.II auf der Liste der hl. Inquisition. Ihre falschen Prinzipien verseuchten V.II, das „nur“ das Tor ist, durch den der Sturm kam. Verwüstung: Der zwiedenkerische Versuch der Versöhnung von Wahrheit mit Irrtum – Kirche mit 1789er-Revolution.
Nehmen Sie sich doch Msgr. Lefèbvre zum Vorbild, der den größten Teil des Konzils mit unterschrieben hat.
Er kämpfte vor (Vorbereitungskommission), auf und nach V.II gegen den Modernismus. Seine – fehlenden – Unterschriften am Ende des Desasters verhinderten nichts mehr. Sein Manifest 20 Jahre später www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=16&pid=215…, faßt seine Haltung zusammen.
Man müßte daraus schließen, daß der Geist, den Christus seiner Kirche verheißen hat, sie verlassen hätte.
Nein. Die Unfehlbarkeit des hl. Geistes zur Verhindung von Irrtümern bei dogmatischer Verkündung hat dieses reine Pastoralkonzil im Gegensatz zu den Konzilen absichtlich nicht in Anspruch genommen!
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#6   Marcel   10:51:39 | Montag, 30. Oktober 2006
404 – not found
Ich habe den „Link“ in meinem vorigen Artikel vermurkst. ;)
Er hätte so lauten sollen:
Angelqueen-Interview mit Bischof Williamson www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1102
(Bisher nur englisch)
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft Bischof Marx verklagen?
#72   Marcel   10:48:29 | Montag, 30. Oktober 2006
[v.d.Red.zens.] Turk
… gelobt sei Jesus Christus!
Zwobbel, bitte blättern Sie mal ein bißchen im Archiv unter dem Pseudonym Turk nach, dann werden sie feststellen, wie er selber schreibt, daß er mit jenem hochwürdigen Herrn identinsch ist, unter dessen reellem Namen er hier ebenfalls gelegentlich schreibt, vor allem in Hinblick auf ein warmes Priesterseminar. Da machte er überhaupt kein Geheimnis draus, und daher sei mein Verweis erlaubt.
In aller Höflichkeit möchte ich anmerken, daß [v.d.Red.zens.] Turk von der „Sache“ Lefebvre komplett danebenliegt und daher angesichts dieses in Zukunft sicherlich offiziell zum Heiligen erklärt werdenden „großen Mannes der Gesamtkirche“ (so der Papst über Erzbischof Lefebvre) am besten schweigt und weiters das Liedchen „Wes’ Brot ich eß, des’ Lied ich singen“ trällere, bevor seine Lorbeeren, die er für seine Verdienste im Kaltstellen der warmen Brüder des sodomitischen Priesterseminars erworben hat, zu verwelken anfangen.
Übrigens irrt Hochwürden Turk auch noch an einem anderen Punkt: kein einziger „Traditionalist“ – d.h. mit dem apostolischen Glauben der Kirche verbundener Katholik – bricht ein Lanze für das Sodomitenseminar, weswegen jene Semi-Konservativen, die das hier leider Gottes dummerweise tun, dem „traditionalistischen Lager“ keinen Schaden zufügen können, wohl aber unerer Kirche.
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#2   Marcel   10:30:48 | Montag, 30. Oktober 2006
Guter Baum hat gute Früchte – schlechter Baum hat schlechte Früchte
Die Fragestellung ist lustig: Wer ist schuld, daß das Zweite Vatikanum gescheitert ist?
Die Antwort ist einfach: Unser Herr sagt uns, nach den Früchten zu urteilen. Ein schlechter Baum kann keine guten Früchte hervorbringen.
So zitierte ein überaus begnadeter Hirte, Weihbischof Williamson, unseren Herrn vor wenigen Tagen (in seinem Interview www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1102).
Die Normandie-Bischöfe drehen sich im Kreis wie unser armer Papst. Schenke unser Heiland, daß das Ringelreihe bald aufhören möge. Der Weihbischof dazu:
Jahrzent um Jahrzehnt verurteilte Kardinal Ratzinger die Ergebnisse des Konzils, aber weder als Kardinal noch jetzt als Papst verurteilt er die falschen Prinzipien des Konzils. Er hat immer noch nicht verstanden, daß die schlechten Ergebnisse aus den schlechten Prinzipien fließen. Bis er das versteht, wird er fortfahren, der Zerstörung der katholischen Kirche vorzustehen.
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#16   Marcel   20:40:18 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Sonntagspflicht bei FSSPX erfüllt
Expedit schrieb: Soweit ich einmal gehört habe, erfüllt man seine Sonntagspflicht nicht, da die Piusbruderschaft sich im Schisma befinden würde!
Da hörten sie gleich doppelt falsch.
Erstens erfüllen Sie gemäß offizieller konziliar-römischer Sicht die Sonntagspflicht durch den Meßbesuch bei FSSPX, zweitens befindet sich gemäß konziliar-römischer Sicht die FSSPX innerhalb der Kirche und nicht im Schisma.
To whom it may concern.
Kein Hörensagen, sondern schwarz auf weiß nachlesbar dank Michael Davies (+) von Una Voce.
Auf eine Anfrage der „Una Voce“ USA vom 18. Januar 2003 hat Mgr. Camille Perl – der Sekretär der päpstlichen Kommision „Ecclesia Dei“ für innerkirchliche Angelegenheiten, zuständig u.a. für die FSSPX – an Herrn Michael Davies geantwortet, daß Katholiken, die bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. die heilige Messe besuchen, damit ihre Sonntagspflicht erfüllen, nicht sündigen, und ihr Scherflein zur Sonntagskollekte beitragen dürfen.
Englisches Original www.unavoce.org/…2003/perl-011803.htm
Deutsche Übersetzung (der Fsspx) www.fsspx.info/mbonline/artikel.php?show=157
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#73   Marcel   16:27:03 | Freitag, 27. Oktober 2006
Nach der historisch-politischen die kirchliche „Re-education“
Benedikt plapperte: Zu diesem Interview gibt es bereits eine Gegendarstellung – von Bischof Williamson
Es ist keine Gegen-, sondern Klarstellung. Klarheit ist das, womit Sie nicht klarkommen, weil Sie zu oberflächlich sind, sein müssen, um historisch, politisch und auch „kirchlich korrekt“ sein zu können. Ein Fluch das; hoffentlich merken Sie das mit den Jahren. Korrekt meint in dem Fall übrigens nicht den ursprünglich Sinn des Wortes; das muß man bei Ihnen dazusagen. Ich hätte es Ihnen gegenüber auch tun müssen, als ich von Lehmann-Kirche und Lehmann-Ära sprach: daß nichts auf die Person Lehmann reduziert, sondern der Typus gemeint ist.
Die 68er in und außerhalb der Kirche haben in jeder nur denkbaren Hinsicht den totalen Erfolg: Sie sind einer der vielen lebenden Beweise. Englisch re-educated: umerzogen.
Unerzogen dagegen ist, daß Sie Wischiwachi-Denker, der selbst den Begriff „Double Thinker“ um Potenzen sprengt, sich anmaßt, einen der scharfsinnigsten Hirten der Kirche, S.E. Weihbischof Williamson, zu beurteilen. Vom Verurteilen ganz zu schweigen.
Ein Hirte wie er ist lediglich römisch-katholisch: er folgt treu dem Pfad Erzbischof Lefebvres, des Athanasius des 20. Jahrhunderts: das bedeutet, daß er dem Wesen nach genau das sagt und tut, was die guten Hirten 1900 Jahre lang bis 1958 gesagt und getan haben – und auch in Zukunft wieder weltweit sagen und tun werden. Weil die Grundordnungen Gottes sich nicht ändern.
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#79   Marcel   13:41:59 | Freitag, 27. Oktober 2006
Unschuldig?
Unschuld schrieb: Sie müssen doch wissen, dass die Heilige Schrift die Kontaktaufnahme zu Toten verboten hat!
Die Gemeinschaft der Heiligen ist quicklebendig – wie die Engel.
Die Kurzauskunft der Kirche lautet:
Sollen wir auch zu den Engeln und Heiligen beten? Ja, weil sie vor Gott für uns bitten. (JOB, 42, 7-9; Römer 15, 30; Epheser 6, 18-19)
Vertrauen Sie ruhig dem Urteil der Kirche: sie erst trug ja die Heilige Schrift zusammen und kanonisierte sie dann schlußendlich auf dem Konzil von Hippo, 393 nach Christus.
Auch das verschweigen Sie Protestanten gerne, wenn Sie so tun, als ob die Bibel aus einem Urknall entstanden sei – und als ob es dann fast 1.500 Jahre gedauert habe, bis „endlich“ ein Luther daherkam, diese „entdeckte“ und somit das Christentum offiziell eröffnen konnte… Das ist ein wahrhaft protestantisches Phänomen, daß nach Ihrer „Logik“ es fast 1.500 Jahre dauerte, bis das Kreuzesopfer Christi endlich zum „real existierenden Christentum“ führte. Das müssen Sie ja angesichts der Abspaltung von der Kirche behaupten, denn der Glaube der Christen und Heiligen der Kirche war bis 1517 keinen Jota anders als danach.
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#54   Marcel   13:17:42 | Freitag, 27. Oktober 2006
Reaktion: Interview mit P. Schmidberger
Was Tridentinus erwähnte, kann man nun auch direkt nachlesen: Gegendarstellendes Interview www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1100&pid=1… von P. Schmidberger im Trierer Volksfreund.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Staatsstreich
#69   Marcel   11:06:57 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Protestantische Strohmännchen
Der Vorwurf des angeblich katholischen „Götzendienstes“ durch unser Beten zu den Heiligen im Himmel ist ein besonderes Filetstück protestantischer Lebenslügen.
Solche Protestanten unterscheiden einfach nicht zwischen Beten zu und Anbeten von. Das macht das Aufbauen eine Strohmannes besonders einfach, denn man darnach genüßlich zerlegt… was ja die tragende Tätigkeit des Protestantismus ist: ein totales Zerrbild der hl. römisch-katholischen Kirche projizieren und dieses ein Leben lang bekämpfen! Eine Anti-Religion das.
Sie möchten nicht wissen, daß das Gebet als ein Aufschwung der Seele und des Herzens zum Himmel jedem Heiligen dortoben gelten kann, weil die Gemeinschaft der Heiligen absolut real ist und wir Christen als Nicht-Materialisten eben an die Unsterblichkeit der Seele glauben, während doch die Anbetung allein dem Dreifaltigen Gottes gebührt.
Meine protestantischen Freunde haben mir bis heute nicht gesagt, wohin die unsterblichen Seelen der verstorbenen christlichen Heiligen denn entschwunden seien und warum ich mit diesen Heiligen nicht genauso liebevoll „sprechen“ können sollte wie zu ihren Lebzeiten von Angesicht zu Angesicht.
(Einmal abgesehen davon, daß sie annehmen, ein jeder Christ sei nach dem Tode heilig.)
Usw.
Der Protestantismus ist eine einzige große Unlogik, weswegen der Ex-Bibelchrist und prot. Professor Scott Hahn schon aus diesem Grunde von ihm abließ, noch bevor er überhaupt wußte, daß Gott ihn auf Umwegen in die Kirche Christi führen würde.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Staatsstreich
#64   Marcel   09:49:46 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Lieber das Original
Protestant: Widersprüche-----zum einen hauen Sie mit dem Hammer auf Luther, und dann verweisen Sie an seine Mariengebete!
Maurice hat schon treffendes gesagt. Katholische Weite versus lutherisch-begrenzte National“kirche“.
Luther war ein lebender Widerspruch. Die allermeisten Protestanten kenne diese Person und seine Irrlere nicht richtig, und wenn sie sie kennen, müssen sie sie verklären. Sie picken sich das heraus, was genehm ist – und schweigen jenes tot, was stört. Just wie ihr Religionsgründer, Vater des modernen Subjektivismus.
Man sollte besser nicht wegen Mord das Klosterasyl suchen. Auf eine Berufung kommt es an.
Egal-ich bete zu Jesus Christus- auch für Sie!
Wir Katholiken beten – wie Luther während einiger Lebensabschnitte nach 1517 – auch oder sogar besonders gerne zur Muttergottes. Sie trägt die Gebete nur zu ihrem geliebten Sohn. Dieser wiederum liebt seine Mutter so sehr – Sie doch diese und Ihre auch, oder? –, daß der Heiland sich an ihr als Mittlerin aller (seiner) Gnaden erfreut.
Landorganist, ich habe kein Buch – mehr – mit dem Titel „Gotteslob“. Bewahren Sie Ihres fürs Museum ruhig auf, bald ist die Ära Lehmann vorbei.
Trotz „einfache[r] Strukturierung“ ist mir klar, daß die katholische Kirche nichts benötigt, was von ihr abgefallene Häretiker ihr geben könnten. Das beste am Protestanismus – es gibt ja nicht nur Schlechtes – ist vom Original gestohlen.
Mit fehlerhaften Plagiaten begnüge ich mich nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Staatsstreich
#49   Marcel   08:15:24 | Donnerstag, 26. Oktober 2006
Spam-Protestant
Guten Morgen Herr Spammer!
Zitieren Sie doch anstatt dünnlicher Gedichtlein mal ein paar saftige Tiraden Luthers, damit jeder erkenne, was für ein subjektivistischer Grobian Ihr „Religions“gründer war. (Eine interessanter Satz von ihm ist u.a.: „Und würde ich heute Ehebruch begehen, so wäre ich durch meinen Glauben doch gerecht vor Gott!“)
Eine gute Frage: was treibt einen Protestanten auf einen katholischen Kommentarbereich? Dasselbe, was seine häretischen Brüder Irrglaubens“mission“ in – ehemals – gut katholischen Ländern wie Südamerika antreibt.
Auf einem katholischen Forum gehören Sie mit Ihren irrigen Kommentaren umgehend an die frische Morgensonne (der Gerechtigkeit) gesetzt.
Möge die hl. Jungfrau Maria, Besiegerin aller Häresien, sich Ihrer annehmen. Sie hat schon viele Protestanten von der Irrlehre weg zum wahren Glauben Christi geführt: zur hl. römisch-katholischen Kirche. Beten Sie einfach einmal zu ihr. Sie können sich ja eines der Mariengebete Luthers heraussuchen – das sind jene, die heute von den allermeisten Protestentan unterschlagen werden.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Aufsteiger?
#6   Marcel   15:39:09 | Freitag, 20. Oktober 2006
Paradoxon
Freinsberg schrieb: Da an anderer Stelle dieses Forums von Millionen Rosenkränzen die Rede war: Wie wäre es mit einer Gebetsaktion dafür, dass Msgr. Marini Chef der Gottesdienstkongregation wird?
Das war ein guter Witz.
Wie Sie wissen, beten den Rosenkranz vor allem gläubige Katholiken. Den armen liberalen solchen ist es in ihrer Hybris ja nur ein „dummes Geplapper“.
Daher wird es mit größter Unwahrscheinlichkeit nur eine Million Rosenkränze für einen modernistischen Prälaten geben…
Wohl dem, der mit der allerseligsten Jungfrau Maria ist. Sie ist die Besiegerin der Häresien und Mittlerin aller Gnaden. Unter ihrem Banner erfolgt die Gegen“reformation“, um den V.II-Protestantismus zu besiegen, dessen erstes und größtes Opfer sie ja war.
Redaktion benachrichtigen Vom Haß gegen Christus verzehrt?
#17   Marcel   18:15:17 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Der eigentliche Witz ist, …
… daß der liberale Zwiedenker Benedikt zwar schnell im Austeilen der Attribute Häretiker und Schismatiker ist [1], solange es nur nicht Modernisten betrifft [2]. Letztere, die heute in der Kirche überall in Amt und Würden sitzen und in großer Zahl tatsächliche Häretiker (und Schismatiker) darstellen, kommen bei den Benedikts stets glimpflich davon. Doch diese hohen Würdenträger sind die Kirchenzerstörer seit über 40 Jahren.
Das ist nichts anderes als personifizierter Zeitgeist. Aus dem Zwiedenken erwächst die Zwiemoral, auch Doppelmoral genannt.
Ein noch größerer Witz ist es freilich, wenn jemand so einem umerzogenen [3] Zeitgeistwürstel eine ganze Predigt widmet (oder daraus einen Artikel macht?).
Unsere guten Priester, die sich am hl. apostolischen Glauben der Kirche ausrichten, widmen dem Zeitgeist meist nur einen Satz: ferne sei er!
[1] wie es übrigens die meisten Modernisten tun: da werden plötzlich wieder jene Vokabeln aus der verhaßten „alten“ Kirche hervorgekramt, die man sonst meidet wie der Teufel das Weihwasser, selbst wenn man die größten echten Häretiker vor sich hat. Da heißt ein Obermodernist z.B. die FSSPX als schismatisch (häretisch sowieso) und sitzt dabei in „Abendmahlgemeinschaft“ mit den protestantischen Sektenmitgliedern.
[2] z.B. an die Adresse der Stimme aus dem Tradiland, dessen katholische Haltung völlig unzweifelhaft ist.
[3] … sowohl die kirchliche, politische als auch geschichtliche „Korrektheit“ betreffend. Bilderbuchmichel.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#1   Marcel   09:49:50 | Dienstag, 17. Oktober 2006
„Eine Einigung mit Rom ist gegenwärtig unmöglich“
Das sagt Bischof Fellay schon lange. Gerne verwies ich darauf, immer und immer wieder, wenn die Gerüchteküche hochkoch.
Wenigstens haben wir diesesmal gegen die Gerüchte ein ganz offizielles und instantes Deminti der FSSPX. :)
Es wird sich sehr viel ändern in der Kirche, in den Gesellschaften. Das ist leicht abzusehen. Der Vergleich des Weihbischofs mit der Atombombe war gut.
Die Zukunft wird sehr „spannend“ – und sehr viele Opfer kosten. Wie gut, daß wir uns unter Gottes Führung stellen können. Christus vor uns, bei uns, in uns. Er leitet und beschützt uns.
Redaktion benachrichtigen Viel hängt von der Entschlossenheit des Papstes ab
#1   Marcel   10:40:06 | Samstag, 14. Oktober 2006
Gute Worte
… danke an die Kreuznet-Redaktion für die Reportage.
Wer als „dem apostolischen katholischen Glauben treuer Katholik“ (*) in Ruhe und ungestört von den Modernisten hier über das Thema diskutieren möchte, ist herzlich eingeladen, dies bei uns im Kreuzforum hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1069&pid=1… zu tun, wo der Artikel gespiegelt wurde.
(*) Kürzlich wies hier jemand darauf hin, daß jeder Katholik nur traditionstreu sein kann. Anders kann man nicht zur einen, katholischen, apostolischen, heiligen Kirche gehören. Deswegen sei die Bezeichnung „traditionalistische Katholiken“ wenig hilfreich, so als ob es verschiedene Glaubens“geschmacks“richtungen in der Kirche geben könnte.
Das finde ich gut gesagt. Wie auch wollte man sonst den apostolischen Glauben der Kirche haben – und nur auf den kommt es an. Diesen haben die häretisch-modernistischen „Katholiken“ leider nicht, weil sie sich willentlich von diesem apostolischen Glauben getrennt haben. Das sind die, die nun wegen der potentiellen Lockerung der Diskriminierung der hl. Messe aller Zeiten so laut schreien – bei den Laien und im Klerus. Es tut sich etwas. 40 Jahre Kirchenzerstörung scheinen mehr als genug zu sein. So Gott es will, wird es aufhören. Ganz langsam – aber sicher.
Redaktion benachrichtigen Die Petrusbruderschaft verliert ihr wichtigstes Apostolat
#9   Marcel   09:35:12 | Dienstag, 3. Oktober 2006
Der Spagat zwischen V.II-Modernismus und „altem“ Glauben ist genuin unmöglich
Criticus: Ich denke KM meinte, falls Msgr. Fellay einer Einigung mit Rom hoffend entgegensieht, dürften derlei Vorkommnisse ihn nicht gerade beruhigen.
Das ist doch die falsche Unterstellung des gespaltenen Geistes Murxens an die Adresse Mgr. Fellays. Der Weihbischof macht sich eben keine falsche Hoffnung. Er wiederholt das regelmäßig. Im Frühsommer durfte ich selber hören, wie er nach einem Pontifikalamt den Anwesenden deutlich sagte, daß eine Einigung mit dem konziliaren Rom in ferner Zukunft stünde, weil der Papst dem bisherigen modernistischen Kurs (V.II usw.) nach wie vor anhängt und nicht an einen Kurswechel denkt.
Was jetzt mit Teilen der FSSP passiert, ist der logische Schritt aus dem Spagat dieser Bruderschaft zwischen V.II-Modernismus und dem Versuch, die alte Messe hochzuhalten ohne jedoch zum ganzen katholischen Glauben zurückzukehren, der mit den Zeitbomben des V.II www.fsspx.org/…nzils-Einleitung.htm eben grundsätzlich unvereinbar ist. Doch diese werden von der FSSP akzeptiert und sogar verteidigt. Warum sich also nicht gleich in die V.II-Diözesen assimilieren? Wie nun geschehen.
Daher sagt die FSSPX über die Fraternity of saint peter www.sspx.org/articles_index.htm: „They are therefore Conciliar Catholics and not traditional Catholics.“ (What are we to think of the [FSSP] www.sspx.org/…s/q13_fraternity.htm)
Das ist nur logisch und sachlich begründet und hat nichts mit Feindschaft gegen die armen Priester der FSSP zu tun. Die Wahrheit kennt keine faulen Kompromisse.
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#44   Marcel   14:43:25 | Samstag, 30. September 2006
Nur mit Gott und Sonnenschein bleibt die Ernte fein
Ein herzliches Vergelts Gott an alle Weihbischöfe und Priester der FSSPX und der mit ihnen verbundenen Laien – wegen seiner Teilnahme hier insbesondere Mariokin –, die zu diesem guten Gelingen beigetragen haben.
Ich sende die besten Segenswünschen an Sie in die ehemalige DDR. Auf die Fürsprache der Muttergottes.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#35   Marcel   17:01:23 | Freitag, 29. September 2006
Frappr-Karte hl. Messe aller Zeiten in Europa
Vielleicht könnte ja auch ein Portal wie Kreuz.net eine solche Gesamtliste (und Übersichtskarte!) erstellen und die regelmäßig zu aktualisierende Version an auffälliger Stelle plazieren!? Die Liste könnte ja die Zelebrationsstätten der Indult-Messen und der FSSPX gemeinsam aufführen
Im Kreuzforum wurde hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=257 bereits eine Landkarte mit – fast – allen Meßzentren des deutschsprachigen Raums und vielen im restlichen Europa erstellt, wo man die hl. tridentinische Messe bei FSSPX besuchen kann.
… oder per Direkt-Verweis auf diese Frappr-Karte. www.frappr.com/kreuzforum
(Flash-Plugin erforderlich)
Redaktion benachrichtigen Die Göffinger verteidigen tapfer die Rockmusik
#60   Marcel   12:39:42 | Freitag, 29. September 2006
Kreuznatter und Klapperschlangen
Landorgan: Sie regen sich ja schon wieder auf!
Doch nicht, wenn ich Sie einen Lügner nenne, der den Grundschuldverein als Sekte verleumdet.
Sie selber regen sich auf: über Kreuznet und die traditionellen Kommentatoren. Bleiben Sie den aufregenden Seiten besser fern…
Doch es treibt die Modernisten seit ihrem Coup namens V.II zur Weißglut, daß die katholische Überlieferung nicht auszurotten ist. Immer wieder stehen Menschen kraft Gottes auf, um die hl. Überlieferung hochzuhalten. Der Allmächtige schützt die Kirche und schenkt „Athanasiusse“.
Der Staat schließt eine Schule nach der anderen. Die katholische Tradition eröffnet.
Es geht diesen Leuten […] um gesellschaftliche Veränderungen und Rückführungen, die man im Prinzip ja schon als Verfassungfeindlich einstufen kann.
Die ewige Kirche ist mit den gottwidrigen Gesetzen der liberalistischen Staaten unvereinbar, deswegen der Kuhhandel der US-Freimaurer mit Mgr. Bea am Morgen von V.II.
Denn der Glaube bestimmt das Handeln und somit die Gesellschaft. Daher mußte der „alte“ Glaube weg, für die Transformation des „alten Europas“. Unsere sterbenden Nationen sind nur rettbar durch Rückkehr zum ganzen katholischen Glauben.
Diese Leute, exkommuniziert und suspendiert dürfen nicht auf unsere Kinder losgelassen werden.
Wieviele haben Ihresgleichen schon?
Die neue Göffinger Grundschule der katholischen Tradition wird mehrheitlich von großen Familien bevölkert. Denen gehört die Zukunft.
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#56   Marcel   09:34:03 | Freitag, 29. September 2006
Am Tag des hl. Erzengel Michaels
Landorganist: Warum regen Sie sich auf?
Sie nannte ich nur einen Lügner, der Sie sind, weil Sie Schulbetreiber als Sekte verleumdeten.
Ihr Gegeifere
Ich benenne Roß und Reiter lediglich klar beim Namen.
Solche Leute kann man doch nicht guten Gewissens auf Kinder loslassen.
Diese „Leute“ sagen und tun nichts anderes, als was die katholischen Würdenträger und Laien fast 2000 Jahre lang bis 1958 sagten und taten.
Eine einfache und vielsagende Tatsache, über die Sie nicht hinwegtäuschen.
Durch die temporäre Verirrung der Kirchenführung in den von der „alten“ Kirche stets und feierlich verurteilten Liberalismus wird das, was bis 1958 von der Kirche gesagt und getan wird heute fälschlicherweise als falsch angesehen und das früher veurteilte Falsche als richtig. Doch von Dauer wird diese Verirrung nicht sein, denn Gott lenkt auch diese Verrenkung wieder ein. Athanasius 400, 1988.
Unsere Kinder sind in diesen traditionell katholischen Händen bestens aufgehoben, wie die unserer Vorfahren.
Auf unserer Seite ist also alles in Butter. Jetzt.
Wer geifert ob unser neuen Schule der katholischen Tradition? Hetzer wie Sie.
Unsere Kinder sind jedoch nicht gut aufgehoben in den Händern der Liberalen, die 68er-Antiautorität sähen, Geistesstörung wie die Sodomie (*) den Kindern nahebringen, Irrlehren en masse, usw.
(*) noch bis vor kurzem auch vom US-Militär so eingestuft www.kreuz.net/article.3401.html
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#33   Marcel   10:00:43 | Donnerstag, 28. September 2006
Hl. Joseph, Patron dieser Schule, bitte für uns
Landorganist schrieb: ich würde meine Kinder auch nicht in eine Schule schicken, die von einer Sekte betrieben wird. Immerhin sind die Rädelsführer exkommuniziert, und die restlichen „Priester“ mindestens suspendiert.
Warum lügen Sie? Was treibt die vielen Nicht- und Antikatholiken eigentlich regelmäßig auf eine katholische Nachrichtenseite wie Kreuznet? Das schlechte Gewissen? Der penetrante Drang, Böses zu sagen und zu tun? Zeitverschwendung allemal.
Die für die FSSPX zuständige päpstliche Kommission Ecclesia Dei unter Cardinal Hoyos hat die FSSPX niemals als Sekte bezeichnend, sondern als innerhalb der katholischen Kirche befindend. Die Spannung zwischen der FSSPX und Rom ist ein innerkirliche Angelegenheit, wie Cardinal Hoyos mehrfach klargestellt hat. Das alles ist der Maßstab für Konzilskatholiken.
Die neue Grundschule wird von einem Schulverein betrieben, der aus katholischen Laien und Priestern besteht – ohne Anführungszeichen! Niemand von ihnen ist exkommuniziert. Die Lehrer sind staatlich anerkannte Lehrkräfte, nicht einmal alle von ihnen sind Meßgänger bei FSSPX, und alles hat seine Ordnung, weswegen die Schule vom Schulamt genehmigt ist. Das gute Vorleben der Schüler und -Lehrer wird noch manchen verwirrten Göffinger Bürger umdenken lassen. Bevor dann die Schule in die Nachbargemeinde umzieht.
Seinen Lauf niemand es sowieso. Nächstes Schuljahr kommt eine vierte Klasse hinzu.
Woher wohl die haßerfüllten Lügenreden der Forumspoltergeister kommen?
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#29   Marcel   09:18:34 | Donnerstag, 28. September 2006
Ein großes Opfer – eingebettet in das größte Opfer Christi
Fiore, schweigen Sie endlich! Wer beim diesem Thema katholische Schule für Kinder nichts zu sagen hat, ist ein sich in der Sodomie befindender Todsünder. Beenden Sie Ihre Perversion und kehren um, folgen Sie Christus nach, aber halten Sie Ihr Schandmaul.
Freunde von mir waren bei der Schuleröffnung. Es begann mit einem levitierten Hochamt, dann die – öffentliche – Eröffnung mit anschließendem Probeunterricht, bei dem alle zusehen konnten. Von den Bürgern war niemand da – außer den zwei oder dreien, die die FSSPX-Messen besuchen.
Was die FSSPX mit dieser kleinen Schuleröffnung leistet, ist enorm. Es droht die menschlichen Kräfte der Priester, Schwestern, Lehrer und Eltern fast zu überfordern. Unter dem Dauerbeschuß der gottfeindlichen Medien und Bürger. Ich sehe das mit großem Kummer. Es schmerzt zutiefst. Ich weiß von Gläubigen, die gerne teilnähmen, es aber aus infrastrukturellen und anderen Gründen nicht schaffen. Andere nehmen Teil und ächzen ob der Lasten. Die Lehrer bringen das Opfer, ungefähr den halben Sold der Staatschulen zu bekommen. Uvm.
Diese Schule ist ein Opfer. Die Bruderschaft eröffnet sie trotz Finanznot aus Mitleid mit den Eltern, die ihre armen Kleinen ansonsten auf eine der vielen verruchten Staatsschulen bringen müßten, an denen Sodomie und anderer liberalistischer Wahnsinn als normal verkauft werden. Ich habe Schulkinder und kenne die Situation gut.
Möge der barmherzige und gerechte Gott das große Opfer dieser Tapferen reichlich entlohnen.
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#9   Marcel   21:38:51 | Mittwoch, 27. September 2006
Hinterlader aus den hintren Bänken
Athanasius schrieb: Und was ist der anonyme Herr FioreGraz in dieser Sache? Ein Null. Ein hetzender Laie. Dem von der FSSPX das Weihwasser der Wahrheit ins Gesicht gespritzt wird. Und des mog er nit. Is ober san oagnes Problem.
Auf Kreuzgang kreuzgang.org/viewtopic.php?t=2379&postday… erklärt sich dieser Fiore-Graz als bekenndender „Hinterlader“, als Sodomit. Dort ist der warme Bruder sogar Moderatore.
Das sind die Feinde der vollkatholischen FSSPX, weil letztere wie alle wahren Katholiken Rosenkranzkreuzzüge gegen Sodomiten-Aufmärsche veranstalten.
Es ist so abartig, daß man nicht mal mehr Götz von Berlichen zitieren kann: Er aber kann mich am A***** lecken.
Der dreifaltige Gott sprach zur heiligen Katharina www.kreuz.net/article.1547.html:
„Die Sünde gegen die Natur ist sogar für die Dämonen unangenehm, nicht weil das Übel ihnen mißfallen würde oder sie sich am Guten erfreuen, sondern weil ihre Natur engelsgleich ist und darum abgestoßen wird, wenn sie sieht, wie eine solche enorme Sünde begangen wird.“
Na, da gründen wir doch lieber eine kleine, aber dafür katholische Schule und stellen sie unter den Schutz heiligen Joseph und des Prager Jesuskindes. Dann suchen die Dämonen auch das Weite. Aber nicht aus Ekel wie bei Fiore-Graz, sondern aus Furcht.
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#7   Marcel   21:23:47 | Mittwoch, 27. September 2006
Genauere Info…
… gibt es im Oktober-Mitteilungsblatt der FSSPX; die Extrabeilage ist bereits jetzt als PDF ladbar bei Fsspx.info hier www.fsspx.info/ticker/more.php?show=115921592….
Wie dort zu lesen ist, handelt es sich um drei Klassen, nicht um zwei. Zudem ist das von der FSSPX als neues Gebäude ausgesuchte im naheliegenden Riedlingen das ehemalige Fernfachhochschulgebäude; ideal für eine Schule und deutlich neuer als das alte Dorfschulhaus.
Nach Aussagen traditionskatholischer Göffinger Bürger ist die Stimmung mehrheitlich gegen die FSSPX und die Schulbesucher aufgehetzt worden; deswegen wurde P. Schmidberger auf der Versammlung niedergebrüllt.
P. Schmidberger soll bei der Schuleröffnungsrede erwähnt haben, daß demnächst im selben süddeutschen Raum eine Islamschule eröffnet wird – und im Gegensatz zur Bruderschafts-Schule schreie da niemand.
Diesen „größten Respekt gegenüber dem Islam“ bei gleichzeitiger Feindschaft gegenüber der katholischen Tradition bekommen die lemmingartigen Konzilskatholiken vom Papst und den Bischöfen vorexerziert.
Doch der Himmel bahnt sich immer seinen Weg. Es kommt so, wie es kommen soll. Da mögen die Feinde der Kirche Christi doch brüllen und toben.
Die das Kreuz zu tragen Habenden sind hier die Priester, Lehrer, Eltern und Kinder dieser Schule, die dem häßlichen Druck der konzils“katholischen“ gottlosen Gemeinden ausgesetzt sind. Da setzt der Teufel an – lautlos und grausam.
Hl. Pius X. – bitte für uns!
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#9   Marcel   14:36:21 | Donnerstag, 21. September 2006
Wikipedia-Spaltungen(en)
Am zweiten Tag des jüngsten WOS-Kongresses stand das Thema Qualitätssicherung bei „Open-Content-Projekten“ auf dem Programm. Gleich mehre OpenSource-Fachleute, wie auch der Wikipedia-Mitbegründer Larry Sanger, erklärten ihre große Unzufriedenheit mit der Qualität auf (de-) Wikipedia.
Larry Sanger plädiert daher für eine Wikipedia-Abspaltung www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1031.
Möge sie gelingen.
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#41   Marcel   12:53:24 | Dienstag, 19. September 2006
Panscherei
Benedikt plapperte: „Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“ in den Laienkommissionen.“
Sie glauben, die Inquisition habe sich aller Häretiker auf dem Erdball angenommen?
Ich glaube, daß Sie dämliche Suggestivfragen stellen. Außerdem glaube ich, daß Sie überlegen müssen – vor allem, bis zu Ende –, bevor Sie loslegen.
Was glauben Sie, wie das funktioniert haben soll, ohne Telefon und schnelle Reiseverbindungen? Und mit so wenig Personal?
In welchem Jahr des Herrn lebt Mgr. Fellay. Er weiß einen Internet-PC zu bedienen. Selbstverständlich würde eine neu eingesetzte hl. Inquisition sich technischer Mittel bedienen.
Das heutige beeindruckende Rechenzentrum des Vatikan zur Verteilung der nachkonzilaren neuen Lehre könnte dann endlich sinnvoll eingesetzt werden – nach der Verbreitung des überlieferten katholischen Glaubens.
Die Inquisition hat sich stets auf Irrlehren konzentriert, die dem Glaubensleben wirklich gefährlich werden konnten.
Deswegen hätte sie in der nachkonziliaren Zeit so viel zu tun wie nie zuvor.
Man schaffte die Wahrerin der Glaubensreinheit ab. Dann erst ließ sich so richtig schamlos panschen.
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#17   Marcel   20:08:04 | Montag, 18. September 2006
Vollkommene Freigabe der Messe aller Zeiten
Dr. Regazzoni schrieb: Sollte nebst der Freigabe der alten Messe für den Privatgebrauch auch noch die Exkommunikation gegen die FSSPX aufgehoben werden, so hätte damit dieser neue Aiax der Konzilskirche in der Tat ein Meisterstück vollbracht.
Dabei geht es gar nicht um die Annahme des Konzils, sondern einfach um die Unterordnung unter die zuständigen Diozösanbischöfe. Dem wird man sich – sollte Benedikt XVI den beiden Forderungen der FSSPX stattgeben, so werden sich deren Obere kaum noch einer Unterordnung unter die jeweiligen Diozösanbischöfe entziehen können.
Die FSSPX stellte drei Vorausbedingungen, bevor überhaupt über eine kirchenrechtliche Lösung diskutiert werden kann: 1. vollkommene Freigabe der Alten Messe, nicht nur für den Privatgebrauch; 2. Aufhebung der nichtigen Exkomm-Erklärung; 3. erfolgreiche und durch den Papst dann verbindliche erklärte doktrinäre Auseinandersetzung über V.II
Fürchten Sie sich nicht: die FSSPX liefert sich nicht dem jetzigen modernistischen Rom aus. Die Oberen wissen, daß in Rom leider kein Sinnenswandel ansteht und daher eine Einigungsmöglichkeit nicht besteht. Es sind keine Zwiedenker.
Die Idee schließlich, sich Ortsbischöfen auszuliefern, gab es gar nie.
Nebenbei hat Bischof Fellay mehr als einmal erklärt, daß man mit Cardinal Hoyos gut essen kann, daß er aber von Theologie wenig verstehe und daher kein geeigneter Verhandlungspartner für die FSSPX sei. Nur nett lächeln genügt nicht.
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#19   Marcel   17:12:58 | Montag, 18. September 2006
Die fehlende Hälfte des Dritten Gehemnisses UND die vatikanische Fehlinterpretation
Herr Schlämmer, lesen Sie bitte auch noch diesen sehr fundierten Beitrag eines hochwürdigen Fatimaexperten durch:
Das dritte Geheimnis von Fatima: Ist es wahrheitsgetreu veröffentlicht worden? www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=123&pid=25…
(Von Pater Gérard Mura, Januar 2001)
Der Artikel ist relativ lang, aber lesenswert. Er zeigt auf, daß die fehlende Hälfte nur das eine Problem ist, während das andere ist die Fehlinterpretation durch Kardinal Ratzinger ist.
Übrigerns gibt es dazu eine Aussage des Kardinals, die zwar nicht-öffentlich formuliert, dennoch „aus guter Quelle“ übertragen wurde: daß ihm im Falle der Fatima-Veröffentlichung im Jahre 2000 „die Hände gebunden gewesesen“ seien.
Was er damit meinte, weiß ich nicht.
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#14   Marcel   16:48:30 | Montag, 18. September 2006
Am Ende wird Unsere Liebe Frau triumphieren
Otterbeck schrieb: Halten Sie das für den Beweis, dass „Fatima“ durch Card. Ratzinger unvollständig publiziert wurde?
Dazu bedarf es keiner Beweise durch Moslems. Nur ein bißchen Beobachtungsgabe über ein paar Jahrzehnte verteilt und die Worte der Fatima-Experten (innerhalb und außerhalb der katholischen Tradition).
Jeder kann aus der veröffentlichten Hälfte des dritten Geheimnisses sehen, daß die Zeit der blutigen Kirchenverfolgung kommt, inkl. Märtyrer-Papst www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=123&pid=25….
Möglich, daß sich an Benedict XVI. die Prophezeihung Fatimas verwirklicht. Ich denke: wenn, dann erst in ein paar Jahren. Wenn das so geschehen sollte, werden Sie und ich es schon merken…
Wäre Ihr integralistischer Blutdurst denn endlich gestillt, wenn sich die Drohung verwirklichen würde?
Da die Menschen sich nicht bekehrten, wie von Maria in Fatima verlangt, sondern das Gegenteil davon tun, erfüllen sich eben alle ihre erwähnten Folgen. Leider Gottes. Hat nichts mit meiner nicht vorhanden Vorliebe für Blutwurst zu tun.
Flehen Sie etwa jetzt schon um das Konklave danach, dass es Monsieur Fellay erwählen möge?
Nein, sondern Mgr. Williamson oder Tissier de Mallerais. ;) Mgr. Fellay sähe ich gerne als Haupt der hl. Inqusition, die sich dann tout de suite den unzähligen Häretikern in der Kurie und im Weltklerus widmen könnte, und danach den noch „unzähligeren“ in den Laienkommissionen.
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#7   Marcel   16:30:29 | Montag, 18. September 2006
Tip: Setzen Sie auf die Muttergottes
Otterbeck schrieb: Wann setzt sich eine islamistisch-sedisvakantistische Gemischte Kommission zusammen, um den „vakanten“ Papstthron mit einem weniger modernistischen Kandidaten zu besetzen?
Wie Sie wissen, und dennoch das Gegenteil behaupten, sind der FSSPX und ihren Meßbesuchern alle Häresien sehr zuwider. Uns interessiert daher weder der Islam (*), noch der Modernismus – gleich „die Summe aller Häreseien“, wie die vorkonziliaren Päpste beständig lehrten –, noch der Sedisvakantismus, noch „Gemischte Kommissionen“. Wir pflegen lieber eine ausgesprochene Muttergottes-Verehrung, da sie die Besiegerin aller Häresien ist.
Daß seit 1958 modernistisch verirrte Päpste den Stuhl Petri innehalten und unter ihnen die „Selbstzerstörung der Kirche“ (© Papst Paul VI.) munter voranschreitet, ist überaus tragisch, aber momentan mit menschlichen Mitteln leider nicht korrigierbar. Doch wird das Unbefleckte Herz Mariens am Ende siegen, versicherte Unsere Liebe Frau in Fatima: nach großen Opfern, inklusive vielen Märtyrern, inklusive dem hl. Vater.
(*) Sparen Sie sich Ihre dialektische „Islamlismus“-Finte. Der Ex-Imam und spätere Bibelchrist Mark A. Gabriel sagte das Nötige darüber: Ende der Illusion – Islam, Koran und das Christentum www.evangeliums.net/…_das_christentum.htm
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#7   Marcel   16:14:13 | Montag, 18. September 2006
El Kaida ruft zum Mord an Papst Benedikt XVI. auf
Manche Katholiken verstehen das Nicht-Austreiben-Können mittels Beelzebub nicht ganz und wähnen fälscherlicherweise den Islam als Verbündeten im Kampfe gegen Zionismus, westliche Dekadenz uam.
Daher wiederhole ich: es gibt inzwischen eine konkrete Mordrohung gegen den hl. Vater durch die Anhänger des „Wahnes des Islam“ (© Leo XIII.).
Mark A. Gabriel www.evangeliums.net/…_das_christentum.htm wird sich nicht wundern…
Wie schon hier im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1030&pid=1… erwähnt, der Aufruf Al Kaidas, über den heute der „kleinere Nachrichtendienst“ Kathnet www.kath.net/detail.php?id=14682 um 9:17h berichtete:
„In Italien herrscht große Aufregung um ein Video der Terrororganisation El Kaida, das von einem italienischen Privatsender ausgestrahlt wurde. In dem Video hat die Terrorgruppe zur Ermordung von Benedikt XVI. aufgerufen. Das Video ist an den „Affen im Vatikan“ gerichtet und eine Antwort auf die Aussagen des Papstes zum Islam am vergangenen Dienstag in Regensburg.
Im Video wird ein islamisches Schwert gezeigt, das ein christliches Kreuz entzweischlägt. Auch im Internet kursieren in Islamisten-Foren Aufrufe zur Ermordung von Papst Benedikt XVI.
Vom Vatikan werden die Drohungen der Islamisten offenbar Ernst genommen. Seit Samstag gibt es ein Überflugverbot, das von AWACS-Aufklärungsflugzeugen überwacht wird […]“
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#4   Marcel   11:52:36 | Montag, 18. September 2006
El Kaida ruft zum Mord an Papst Benedikt XVI. auf
Ein Teilnehmer des Kreuzforums erwähnte hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1030&pid=1… den neuen Aufruf Al Kaidas, der um 9:17h heute auf dem „kleineren Nachrichtendienst“ Kathnet www.kath.net/detail.php?id=14682 vorgestellt wurde.
„In Italien herrscht große Aufregung um ein Video der Terrororganisation El Kaida, das von einem italienischen Privatsender ausgestrahlt wurde. In dem Video hat die Terrorgruppe zur Ermordung von Benedikt XVI. aufgerufen. Das Video ist an den „Affen im Vatikan“ gerichtet und eine Antwort auf die Aussagen des Papstes zum Islam am vergangenen Dienstag in Regensburg.
Im Video wird ein islamisches Schwert gezeigt, das ein christliches Kreuz entzweischlägt. Auch im Internet kursieren in Islamisten-Foren Aufrufe zur Ermordung von Papst Benedikt XVI.
Vom Vatikan werden die Drohungen der Islamisten offenbar Ernst genommen. Seit Samstag gibt es ein Überflugverbot, das von AWACS-Aufklärungsflugzeugen überwacht wird, wie die „Bild am Sonntag“ berichtet. Zusätzlich sollen die Teilnehmer der Generalaudienzen verschärft kontrolliert werden.“
P.S. Ist „Die Welt“ islamfeindlich? Es ist ein liberales Käseblatt.
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#19   Marcel   14:48:04 | Sonntag, 17. September 2006
„Traditions“reich: Fortgesetzte V.II-Kirchenzerstörung wie seit 40 Jahren
Hätten die V.II-Konzilsväter anstatt auf modernistische Theologen – u.a. Rahner, Wojtyla, Ratzinger, de Lubac, Congar, uam. – auf tatsächliche Islamkenner gehört, wäre der Kirche die „Versammlung von Verrücktgewordenen“ (um Erzbischof Lefebvre zu zitieren www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=13&pid=712…) und Gott und der Welt die wohl größte Schande in der gesamten Kirchengeschichte erspart geblieben.
Was ein echter Islamkenner zu sagen hat, ist eine einzige Ohrfeige an das Märchen „Nostra Aetate“ & Co, sowie deren Autoren:
Ende der Illusion – Islam, Koran und das Christentum www.evangeliums.net/…_das_christentum.htm
… von Mark A. Gabriel, ehemals Professor an der Al-Aqsa-Universität von Kairo, der wohl einflußreichsten Universität der islamischen Welt, sowie ebenfalls ehemaliger Imam.
Inzwischen ist er Bibelchrist in den USA, nachdem er auf wundersame Weise Folter und Mordversuche der ägyptischen Geheimpolizei, korantreuer Moslems sowie den Tötungsversuch seines moslemischen Vaters überlebte.
„[…] ich fragte mich, wie Allah, der Allmächtige, sich so oft selbst widersprechen oder so oft seine Meinung ändern konnte. […] Im Koran hieß es, Mohammed sei gesandt, um der Welt die Barmherzigkeit Gottes zu zeigen. Doch er wurde zu einem Militärdiktator, der andere angriff, tötete und ausplünderte, um sein Imperium zu finanzieren. Inwiefern zeigt das Barmherzigkeit?“
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#31   Marcel   15:00:43 | Freitag, 8. September 2006
Just durch Demut können die FSSPX-Hirten den Haß der V.II-Katholiken besser ertragen
Aurelius: Ich frag mich ernsthaft, warum die Messe im Hotel stattfinden musste? Durfte man denn nicht in eine Kirche?
So war es 2005 in Fulda und diesesmal nach meinem Wissen auch.
So war es unter Bischof Koch, als die FSSPX wegen der Sodomie-Demonstration einen Rosenkranzzug organisierte: ihr wurde für die Abschluß-Messe die Kirche verweigert, den Sodomiten erlaubt.
Usw.
Der Haß auf die FSSPX ist groß. Sieht man hier, auch an Ihnen, gut. Es geht nur vordergründig gegen FSSPX, in Wirklichkeit gegen die „alte“, vorkonziliare Kirche, denn nichts anderes repräsentiert die FSSPX.
Ihr seit es, die eine neue Kirche und einen neuen Glauben wollt – und temporär ab 1958 stückchenweise bekommen habt. Doch macht Ihr Eure Rechnung ohne den Christkönig. Zahltag.
Malediza (über mein Beispiel des hl. Athanasius): Denn heute gibt es keinen Gegenpapst mehr.
Heute hat der Kaiser auch keinen Einfluß mehr auf die Kirche…
Liberius war rechtmäßiger, gültiger Papst, vom hl. Athanasius anerkannt. Doch der Papst war durch die arianische Häresie kompromitiert. Weswegen ihm der Heilige widerstand.
Im Streit St. Paulus <-> St. Petrus noch klarer.
Der „Kaiser“ hat auch heute großen Einfluß, Sie Träumer: Daß der schreckliche Bischof Lehmann Kardinal wurde, geht auf den – nicht minder schrecklichen – „Kaiser“ Kohl zurück.
Bischof Williamson predigte das Normalste der Welt. Das sei plakativ? Daß das Abnormale zur Norm wurde ist das Problem, nicht dieser gute Hirte.
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#10   Marcel   12:21:38 | Freitag, 8. September 2006
Kirchennotstand – war aber nicht das Thema!
Maledica plapperte: Ein exkommunizierter Bischof kann nicht im Geiste der Kirche handeln!
Falsch, wie u.a. der später heiliggesprochene und noch später zum Kirchenlehrer erhobene Bischof Athanasius beweist, der von dem vom Arianismus kompromitierten Papst Liberius exkommuniziert wurde. Ungültig natürlich, wie im Falle Erzbischof Lefebvres und seiner vier Weihbischöfe. Eine Exkommunikation ist fehlbar.
„Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“ (O-Ton Hl. Athanasius)
Befassen Sie sich doch ein bißchen mit Kirchengeschichte, um den nachkonziliaren Kirchennotstand zu begreifen. Da geht nichts mehr nach „Schema F“.
Der Papst ist Stellvertreter des Königs, nicht König. Der dem Stellvertreter gebührende Gehorsam bedingt sich aus dem ihm übertragenen Amt. Wo er fehlt, dürfen Sie ihm keinen Gehorsam leisten. Also widerstand schon St. Paulus dem ersten Papst.
Reden auch die Bischöfe in Deutschland noch so viel Blech, so stehen diese jedoch in voller Einheit mit dem Heiligen Vater.
Unsinn. Zeigt zudem, wie unsinnig die Rede von der „Einheit“ ist.
„Es gibt kein Problem der Einheit, es gibt ein Problem des Glaubensbekenntnisses“.
Doch die Piusbrüder {…} basteln sich ihren eigenen Glauben.
Unsinn. Die Hirten der FSSPX rücken nicht einen Jota vom dogmatischen katholischen Glauben ab, im Gegensatz zu den vielen V.II-Hirten.
Redaktion benachrichtigen Jemand wurde ausgebremst
#1   Marcel   11:25:46 | Freitag, 8. September 2006
Am Ende wird Unsere Liebe Frau triumphieren
Danke für diese Zusammenfassung, die diesesmal offenbar kein Sedisvakantist erstellt hat. :)
Fsspx.info stellte freundlicherweise die Predigen S.E. Williamsons und H.H.P. Pflugers als Mp3-Audiodateien zu Verfügung; beide Dateien wurden auch im Kreuzforum hier direkt referenziert. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1017
(Der angelsächsische Weihbischof predigte auf deutsch.)
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#25   Marcel   15:57:08 | Donnerstag, 7. September 2006
Hinterhof-Messen – ja, wenn es nicht anders geht! Hinterhof-Päpste – nein danke!
Charles, obwohl S.E. Bischof Williamson alt aussieht im Vergleich zu Ihnen, ist das nur in biologischer Hinsicht so, nicht in theologischer. Was er 1998 über Sie Sedisvakantisten sagte, ist wegen der Zeitlosigkeit des Gesagten so jung:
Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=25…
Studieren Sie diesen guten Hirten ruhig intensiv. Mit Herz und Verstand (bei ersterem hapert es bei Ihnen). Sie können Englisch, warum also nicht mit seinen Monatsbriefen www.sspx.ca/…ts/Bishop-Williamson/ beginnen? In seinem – wie üblich – exzellenten CFN-Interview www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=5486 sagte er im Dezember 2005, warum unser Papst zwar ein Zwiedenker ist, aber trotzdem Papst. Weiter bringen Sie die FSSPX nicht an den Abgrund heran, in den Sie leider fielen. Es heißt eben nicht von ungefähr: „Der schmale Grat“.
Hinterhof-Messen – ja, wenn es nicht anders geht!
Hinterhof-Päpste – nein danke!
Oder noch kürzer: Der Kreuznet-Artikel zitiert großen Murx.
Weiters lasse ich mich nicht in das Spielchen hineinziehen.
Obwohl die FSSPX Hauptangriffsziel Nr. Eins der meisten Sedisvakantisten ist, ist umgekehrt der FSSPX das Thema allerhöchstens nebensächlich. Denn die FSSPX hat besseres zu tun. Z.B. Nationalwallfahrten durchführen, Länderweihen an die Unbefleckte Empfangene erneuern, Rosenkranz-Kreuzzüge ausrufen, uvm. Ora et labora eben.
Redaktion benachrichtigen Die drei Irrtümer der Piusbruderschaft
#23   Marcel   15:14:22 | Donnerstag, 7. September 2006
Schwach
„Der Priester entlarvte dabei drei Irrtümer.“
Bei diesem Priester handelt es sich um ein im Irrtum des Sedisvakantismus gefesselten. Kein geeigneter, geschweige denn kompetenter Kronzeuge für die Feststellung von Irrtümern.
Steht uns nun noch ein redaktioneller „Artikel“ des Forumsmurksers Charles ins Haus…?
Liebe Kreuznet-Redaktion: die Sedisvakantisten gegen die FSSPX einzusetzen, führt zu nichts. Opfern Sie Ihr Wütchen über die kürzliche Wiederholung der FSSPX-Hirten, der NOM sei in sich schlecht, doch einfach auf. Das wird dann segensreich. :)
Genausowenig kann man mit den Anhängern des Wahnes des Islames den antikatholischen Zionismus bekämpfen.
Da füllten wir die sommerlochige Urlaubszeit doch lieber mit Schweigen.
… oder mit einem Bericht über die Nationalwallfahrt nach Fulda www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=1017.
* Das Grußwort des Weihbischof Max Ziegelbauer, das H.H. P. Schmidberger vorlas, könnte man im Wortlaut abdrucken. Und Ausschnitte aus des ersteren „Die ‘Alte Kirche’ ist mir lieber“
* Auch die Pontifikatspredigt S.E. Bischof Williamson in schriftlicher Form wäre nett
* Auch die als Audiodatei (siehe Verweis oben) vorhandene Festpredigt H.H. P. Pflugers
* Auch der Vortrag H.H. P. Freys
* usw.
PS Wie oft muß sich der chronische Kreuznet-Verächter und noch chronischere FSSPX-Verächter Catholicus eigentlich verabschieden, bevor er die Leser mit seinem unwichtigen süßsauren Senf entgültig verschont? V.II-Zwiesprecherchen.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Schule der Piusbruderschaft
#39   Marcel   15:47:41 | Donnerstag, 24. August 2006
Vielen Dank…
… für den Artikel, werte Kreuznet-Redaktion!
Ihn spiegelte ich direkt auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=976.
Wer etwas zum Artikel sagen möchte jenseits eines warmen liberalen Umfeldes, der ist dort herzlich eingeladen. :)
Redaktion benachrichtigen „Aber ich kann kein Englisch“
#1   Marcel   11:49:42 | Donnerstag, 10. August 2006
Die Hybris des Menschen – oder die Entthronung Christi
Auf den Islam angesprochen, erinnert Kardinal Bertone daran, daß er sich als Erzbischof von Genua nicht gegen den Bau der dortigen Moschee gesträubt habe.
Er halte es für wichtig, die Menschenwürde der Muselmanen zu schützen.
Als Würdenträger sollte er sich dafür einsetzen, die Gotteswürde unseren Herrn Jesus Christus zu schützen. Die Würde des einzigen und Dreifaltigen Gottes wird in jeder Moschee direkt und absichtlich verhöhnt. (In den Taldmud-Synagogen natürlich ebenfalls, aber nun geht es um den Islam).
Der hl. Paulus wertete die Würde Christi höher als die Würde der Irrlehren. Ihm „genügten“ sogar die nicht direkt antitrinatischen vorchristlichen Irrlehren als Ziel.
Das war ein ganz und gar vorkonziliarer Direkt-Denker. Er wäre nicht mit dem nachonziliaren Zwiedenken „kompatibel“. Damals konnte man noch katholisch denken und zwischen Toleranz und Billigung unterscheiden: er tolerierte die Heiden, billigte aber nicht ihre Irrlehren!
In unseren Zeiten des nachkonziliaren Ökumenismus-Wahnes wird sogar die Thor-Eiche der Heiden wieder aufgebaut, die der hl. Bonifazius fällte.
Unser Papst sollte das für September 2006 geplante Assisi-Ökumenismus-Treffen dringend umfunktionieren: Ökumene mit den vorkonziliaren Heiligen, Kirchenvätern (Völker-) Aposteln und Päpsten. Da bräuchte man dann kein einziges Kruzifix in der Basilika verhüllen und selbst der Tabernakel käme dann ohne Buddha-Statue aus.
Redaktion benachrichtigen Eine einzigartige Aktion
#18   Marcel   11:58:32 | Freitag, 4. August 2006
Die hl. Messe aller Zeiten
… wird schlußendlich siegen, denn sie ist der göttliche Kult, wie das hl. unfehlbare Konzil von Trient wörtlich sagte.
Der Herr liebt es, sich menschlicher Werkzeuge für seine Pläne zu bedienen, und je mehr Ihm treu folgen, desto schneller kommt Sein Wirken zum Zuge. Deswegen kann ich mich den lobenden Worten einiger Vorredner über diese Aktion nur anschließen. Verbreiten wir diese großartige Werbeaktion für die hl. Messe aller Zeiten daher, so gut es geht. Der wohlwollende Kreuznet-Artikel steht nun auch 1:1 im Kreuzforum hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=871, und das ausgezeichnete Interview mit P. Pfluger, das auf der sehr länglichen „Aktions“-Internetseite nachlesbar ist, wurde auch gleich angehängt.
Hl. Pius X. – bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen „Mein Leben ist kaputt“
#4   Marcel   12:43:39 | Donnerstag, 3. August 2006
Es geht vor allem um geistliche Stärkung
Habe mir daher erlaubt, zum Gebet für diesen nicht besonders einfachen Katholiken, aufzurufen hier im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=853.
Redaktion benachrichtigen Ein ehrgeiziges Unternehmen
#10   Marcel   12:12:23 | Samstag, 29. Juli 2006
Glaube, Hoffnung und Liebe
Murx: Warum fällt ihm denn nichts zum Erhalt des Priestertums ein?
Sie haben weder den zweiteiligen Brief des hochwürdigsten Herrn Bischof Fellay gelesen, obwohl ich ihn „idiotensicher“ referenzierte, noch begriffen – obwohl Ex-Seminarist der Bruderschaft! –, was der Sinn der Bruderschaft ist (s.u.).
Direktzitat aus dem zweiten Teil des Briefes:
>> {…}
Bei dieser langwierigen Arbeit der Wiedereroberung ermutigt das Kapitel alle Mitglieder der Bruderschaft, noch intensiver in der Gleichförmigkeit mit den Statuten aus dieser Gnade heraus zu leben, die ihr eigen ist: die Vereinigung mit dem großen Gebet des Hohenpriesters im heiligen Meßopfer. Mögen sie mit ihren Gläubigen überzeugt sein, daß die einzige Lösung für die Übel unserer Zeit in diesem Bemühen einer immer größeren Heiligung im Herzen der Kirche liegt: Die Wiederherstellung der Kirche durch die Wiederherstellung des Priestertums.
{…} <<
Das ist das ganze Gründungsanliegen der Priesterbruderschaft St. Pius X.: die Erneuerung des katholischen Priestertums und somit {der} priesterlichen Heiligung www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=679&pid=77….
Dadurch wird die Kirche gerettet. Sie können beitragen. Nicht durch Ihre wadenbeißerische Theoriefixierung, sondern indem Sie genau das tun, was der Bischof uns eindringlich nahelegt. Tun Sie es – geben Sie sich einen Ruck. Nach jedem innigen Rosenkranz wird Ihre Verzweifelung schwinden und die Kirche gesunden.
Redaktion benachrichtigen Ein ehrgeiziges Unternehmen
#2   Marcel   11:21:27 | Samstag, 29. Juli 2006
Den erwähnten Brief …
… des neuen alten Generaloberen an die Gläubigen vom 16. Juli 2006 gibt es unter anderem im Wortlaut hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=310&pid=88….
Das Diskussionsthema dazu im Kreuzforum hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=815.
Ein sehr guter Gebetskreuzzug, zu dem der hochwürdigste Herr Bischof da aufruft.
Redaktion benachrichtigen Ein Familien-Godi
#3   Marcel   11:53:51 | Freitag, 28. Juli 2006
Gelobt sei der Herr!
… hier im Zusammenhang besonders dafür, daß Er die Priesterbruderschaft St. Pius X. ins Leben rief, bei dessen im Geiste der ewigen Lehre der Kirche herangebildeten katholischen Priestern man noch würdevoll die hl. Sakramente gespendet bekommt und wo die hl. Messe als wahrhaft göttlicher Kult zelebriert wird, so wie es die heilige Kirche festschrieb für alle Zeiten: in Stein gemeißelt vom Bischof von Rom, dem hl. Papst Pius V.
(„Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies [Einführung des Röm. Meßbuches 1570 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=311] anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.“)
Beten und opfern wir für den Papst, denn nur er kann Kraft Gottes die tödliche Krise der Kirche beenden!
Hl. Papst Pius X. – bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Wofür sich der Papst noch nicht entschuldigt hat + …
#8   Marcel   12:17:29 | Dienstag, 18. Juli 2006
Zügig
Eine sehr nette Kreuzmeldung über die Kreuzzüge.
George W. for president… ;)
Habe ich daher direkt ins Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=742 übernommen.
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#22   Marcel   17:06:58 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Pfingstler
Cyprian: In der verlinkten Predigt konnte ich Dein Zitat und insbesondere den den Begriff „Charismatismus“ nicht finden.
Die Predigt ist vier Seiten lang, der Verweis führt zur ersten. Auf der vierten kommt mein Zitat.
Man kann auch den „Drucken-Knopf“ drücken und erhält dann die gesamte Predigt auf einen Schlag.
Der richtige Begriff ist wohl Charismatik.
Der Begriff des echten Charisma ist viel zu schade für die Pfingstler, denn die haben in 99,9% der Fälle keines. Deswegen wohl verwendet der – Übersetzer des – Erzbischof das Wort Charismatismus.
Ich würde auch sofort Pfingstlertum verwenden, wenn nicht der Begriff Pfingsten viel zu schade für die Charismatisten wäre. ;)
P.S. Wer immer da weiter unten nachhakte – der Erzbischof Millinog ist natürlich ein Charismatist.
Selbst unter den FSSPX-Gläubigen habe ich schon Gestalten erlebt, die dessen spektakuläre – aber eben unkatholische und dem damaligen Kardinal Ratzinger ein Dorn im Augen seiende – Heilungsgottesdienste „umwerfend“ fanden. Die würden mal lieber den anderen Erzbischof studieren: S.E. Lefebvre.
Redaktion benachrichtigen „Meine Gattin auf ewig“
#8   Marcel   11:48:54 | Donnerstag, 13. Juli 2006
Pfingstler
… sind eben unberechenbar, siehe Medjugorje, siehe offiziell protestantische Pfingstler. Lauter tickende Zeitbomben. Alles schon erlebt, aus nächster Nähe.
Wie wohltuend die Worte des guten Hirten Lefebvre in einer Predigt am 3.12.1985 in Argentinien www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=125“:
Die Tendenz, die sich {…} jetzt überall auf der Welt ausbreitet, ist der Charismatismus, das Pfingstlertum. Das ist eine tiefgehende geistige Unordnung. Sie ist der Wirkkraft der Sakramente genau entgegengesetzt. {…} Der Heilige Geist wird uns in diesen Sakramenten gerade dazu gegeben, um uns zu Gott zu erheben und uns mit Ihm zu vereinigen. {…} Das Priestertum wurde gerade dazu geschaffen, die Sakramente zu spenden. {…} Diese Entwicklung steht absolut konträr zur eigentlichen Natur der Kirche. Entfliehen wir diesen teuflischen Gesinnungen und Praktiken. Sie sind nur dazu bestimmt, die Sakramente zu zerstören und die Menschen von den Sakramenten fernzuhalten! Auf diese Weise schafft man eine Art pneumatische Kirche. Diese Kirche wird keinen übernatürlichen Charakter mehr haben. Das alles ist nur ein dunkles Gefühl, das den Seelen nichts nützt. Die Seelen werden von Unserem Herrn Jesus Christus entfernt. Es basiert auf einer Art persönlichen Stolz. Man glaubt, daß man durch sein eigenes Gebet, durch Gesten und Verhaltensweisen, die oft skandalös sind, den Heiligen Geist empfangen kann. Halten wir uns von diesen Dingen fern!
Redaktion benachrichtigen Konservative Steigbügelhalter?
#8   Marcel   20:13:52 | Mittwoch, 12. Juli 2006
Murx mal wieder
Murx schrieb: Man darf mit dem Ausgang des Generalkapitels, auf welchem sich die drei anderen Bischöfe vehement Mgr Fellay widersetzten, auf weitere „Schleifung von Bastionen“ gespannt sein.
Wenn es bei den Sedisvakantisten eine „dicke Berta“ gäbe, wäre es Murxens Gerüchtekanone. „Neues“ aus der Anti-FSSPX-Propagandaministerium, die Rothkranz-Flanke decken.
Hat Ihnen schon wer gesagt: Da gibt es nichts mehr zu decken.
Das Generalkapitel ist doch schon seit gestern abend aus, was die Wahl betrifft. Sedi-„Frather“ Moderator aus USA weiß es schon und hat bereits virtuellen Schaum vor dem Mund.
Der gute Bischof Fellay wurde widergewählt, mit dem guten P. Plfuger als erster Assistent und dem italienischen Distriktsoberen als zweiter.
Am Wochenende werde ich mit einem Hochwürden, der mitgewählt hat, reden und mir dann sagen lassen, was von Ihrer Behauptung zu halten ist: also höchstwahrscheinlich, wie üblich, weniger als nichts.
Als ich kürzlich die Ehre hatte, im kleineren Kreis mit Bischof Fellay zu sprechen, da bekam man sehr gut und sehr praktisch vor Augen geführt, daß die ganze Hetze der Sedisvakantisten – und Modernisten wie Romulus – gegen Bischof Fellay und die anderen Bischöfe und Oberen verzweifelte Lügen sind. Wissen Sie nicht mehr, daß ein Katholik nicht lügen darf?
Redaktion benachrichtigen Wikipedia oder FritzGpedia?
#41   Marcel   15:12:19 | Mittwoch, 12. Juli 2006
De luxe
DDL: Berückend, nicht?
Berücken Ihre Dämonen T…tastaturen?
eine ganze Menge von Menschen, denen Sie als chauvinistischer Erzfundamentalist erscheinen würden
Fundamentalist ist man doch immer, wenn man am als Fundament nicht Zeitgeist-Sand verwendet, sondern die Ewige Kirche.
Chauvinsmus? Sie wissen nicht, was das ist.
Ihre 1789er-Revolution focht gegen Thron und Altar, und gebar gottlose, „demokratische“ Nationen.
Unsereiner zieht den _katholischen_ Kaiser und das hl. Meßopfer vor.
das hindert Sie natürlich in keinster Weise, sich selbst als (die „goldene“, natürlich) Mitte wahrzunehmen.
Mitte von was? Sie halten die Mitte zwischen Himmel und Hölle für Ihre Bestimmung? Sie werden schon sehen, was Sie von dieser Mitte haben.
Oben ist unser Maßstab: aufwärts zu Jesus Christus.
ihre Ansichten für den unbestreitbaren Nabel der Welt halten.
Das hl. Meßopfer ist das, was die Welt zusammenhält.
Dr. (N)O: „Wie „Marcelpedia“ funktioniert… erlebt man ja im so gen. „kreuz.forum“.
Warum vergleichen Sie eine „freie“ Enzyklopädie, wie Wikipedia von sich sagt, eine „möglichst umfassende Darstellung _menschlichen_ Wissens“ laut Eigendefinition, mit einem an der ewigen Kirche und ihrem unverändlichen Glauben orientierten und daher häresiefreien Forum?
„Häresieverdacht? Gesperrt.“
Sie Freidenker passen nicht ins Kreuzforum, sondern nur in die Denkerpose oder freie Quasselbereiche. :)
Redaktion benachrichtigen Wikipedia oder FritzGpedia?
#15   Marcel   11:27:23 | Mittwoch, 12. Juli 2006
IT-Marxisten
Bernado hat Recht mit seiner Einschätzung von Wikipedia.
Es ist eine Tatsache, daß sich sehr schräge Vögel in viele IT-Sektoren eingeschlichen haben, wobei diese Sektoren oft sehr wichtig wären!
Man betrachte einmal z.B. die Führung des CCC genauer, oder eben genau Wikipedia.
Das ist insofern bedauerlich, als daß somit der normale IT-Benutzer zwischen den Stühlen von IT-Marxisten und IT-Raubtierkapitalisten sitzt (M$, IBM, usw.).
Das gesunde Mittelfeld bleibt wieder einmal auf der Strecke. Bei den Programmen, bei den Internet-Portalen, usw.
So auch bei Wikipedia. Man kann über die Wahrheit nicht abstimmen.
P.S. Warum schreibt Hochwürden Catholicus eigentlich immer wieder auf dieser von ihm so wenig geliebten Seite, obwohl er doch seinen Abschied von ihr schon mehrmals genommen hat? „P. Brown kann es nicht lassen…“! ;)
Redaktion benachrichtigen Der Generalrat ist gewählt
#1   Marcel   21:11:26 | Dienstag, 11. Juli 2006
Danke
… für die Meldung, die wieder direkt ins
Kreuzforum übertragen werden konnte www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=723.
Die besten Segenswünsche an den neuen „alten“ Generaloberen und die beiden neuen Assisten!
Omnia instaurare in Christo – Alles in Christus erneuern!
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#42   Marcel   20:50:53 | Montag, 10. Juli 2006
Hänchen-Keulen und andere
MK28: daß die Frage nach dem Umgang mit Israel theologisch nicht eindeutig in Ihrem Sinne zu beantworten ist; im Gegenteil, aus den von mir dargestellten Gründen spricht vieles für eine pro-israelische Position.
Werter MK28, nein, diese Frage ist theologisch geklärt: Niemand errichtet ein Friedensreich in Israel, es sei denn Christus selbst!
D.h. die einzige Lösung für den unendlichen Streit zwischen Juden und Muselmanen im gelobten Land ist die Bekehrung aller zu Christus.
Das bedeutet nicht, daß man die von irrenden Menschen geprägte Geschichte ungeschehen machen könnte: „USA den Indianern“… ;)
Sie scheinen anzunehmen, daß jeder Isreal-Kritiker die moslemische Wahnsinnposition der „Löschung Israels von der Landkarte“ meint? Denn Sie schwingen die Antisemitismuskeule viel zu häufig. Das ist nicht richtig. Das haben Sie auch nicht nötig.
Im übrigen hat P. Steiner – zu meiner eigenen Verwunderung – das selbst offen gelassen und die Möglichkeit, daß die Sammlung der Juden Teil des Heilsplanes ist, erwähnt (S 58
S. 58 im MB Juli 2006? Diese Ausgabe geht nur bis S. 56; ich nehme an, Sie meinen Seite 38 (eine andere mit X8 gibt es nicht zum Thema) ?
Da steht: Als abschließende Antwort auf die Frage nach der Heimat Israels muss wie bereits erwähnt der höchste Standpunkt in Betracht gezogen werden, und das ist der heilsgeschichtliche. {…} Niemand errichtet ein Friedensreich in Israel, es sei denn Christus selbst!
Redaktion benachrichtigen Als ob Gott nicht wäre + …
#36   Marcel   15:49:32 | Montag, 10. Juli 2006
Ringparabel
MK28: die Sammlung der Juden ist Voraussetzung für ihre Bekehrung, so daß zumindest aus diesem Grunde die Staatsbildung theologisch gerechtfertigt ist (so neuerdings auch das MB)
Werter MK28. Wie schon einmal gesagt, schätze ich einige Ihrer Beiträge sehr, vor allem zu V.II, FSSP, …
Beim Thema Israel ist Ihr Rock aber zu kurz bzw. Sie noch viel zu jung bzw. beides. ;)
Welche Stellen „neuerdings im MB“ meinen Sie? Den exzellenten Aufsatz P. Steiners über die verlogene Ringparabel nicht.
Verwecheln Sie bitte seine FAQ-artigen Pseudofragen nicht mit dem, was er dann in den Antworten tatsächlich sagt:
>> Sechster Einwand: Ist nicht das Land Israel das dem auserwählten Volk verheißene Land wie es im Alten Testament heißt? Muss man denn nicht dafür sein, dass diese Verheißung Gottes wieder in Erfüllung geht?
Es wurden bereits oben die historischen Fakten erwähnt, die dazu führten, dass dem auserwählten Volk das Heilige Land genommen wurde. In diesen historischen Tatsachen sehen wir Katholiken nicht den Zufall am Werk, sondern Gottes Vorsehung. Wenn aber Gott dem jüdischen Volk das Land genommen hat, kann Er allein es ihm wiedergeben. <<
Die FSSPX erteilt in ihrem neuen Juli-MB der Wiederherstellung Israels durch Menschenhand eine klare Absage.
Lassen Sie sich ruhig ganz führen von diesen Hirten: sie sind nicht unfehlbar, aber durch das Umarmen der hl. Überlieferung sehr gesichert. In Fragen des V.II, Isreals und … des Rocks! ;)
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#87   Marcel   12:39:57 | Montag, 10. Juli 2006
Einfach abwarten und Tee trinken – V.II löst sich von alleine auf…
Das V.II zu vergessen wird die gesichtswahrenste Form werden. :)
Bischof Tissier de Mallerais sagte es ähnlich in seinem schönen Interview vor wenigen Monaten www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31…: eines Tages sollte die Kirche dieses Konzil tilgen. Sie wird nicht mehr von ihm reden. Sie muß es vergessen. Die Kirche wird weise daran tun, dieses Konzil zu vergessen.
C’est bon!
Etwas intensiver sagte es www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=13&pid=712… Erzbischof Lefebvre :
Ob sie sich Rechenschaft gegeben haben, alle die Konzilsväter, die Dignitatis humanae ihre Stimme gaben und mit Paul VI. die Religionsfreiheit proklamierten, daß sie in Wirklichkeit Unseren Herrn Jesus Christus entkrönt, ihm die Krone seiner Königsherrschaft über die Gesellschaft entrissen haben? Haben sie gemerkt, daß sie ganz konkret Unseren Herrn Jesus Christus entthront, des Throns seiner Gottheit entsetzt haben? Haben sie begriffen, daß sie, den apostatischen Völkern nachredend, diese abscheuliche Gotteslästerungen zu seinem Thron emporgesandt haben: „Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche!“ (Lk. 19, 14), „wir haben keinen anderen König als den Kaiser!“ (Joh. 19, 15)?
Er aber lachte über das wirre Gemurmel, das von dieser Versammlung von Verrücktgewordenen aufstieg, und entzog ihnen Seinen Geist.
Der hl. Geist widerspricht sich nicht. Entweder alle dogmatischen Konzile – oder V.II.
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#14   Marcel   15:19:21 | Sonntag, 9. Juli 2006
Die FSSP ist daher konzilskatholisch, nicht traditionskatholisch
Theresia: Wir beten um das Abkommen
Liebe Theresia, wer ist „wir“ und welches „Abkommen“?
Wir – Sie und ich – reden nicht vom Gleichen.
Es gibt zur Zeit kein Abkommen, dem die FSSPX und Rom zustimmen.
Wir – die Gläubigen der FSSPX – beten zusammen mit unseren Priestern, Ordensleuten und Bischöfen für die Kirche, die Ausbreitung des Glaubens, die Bekehrung Roms und der Bischöfe, die Heiligung der Priester und Ordensleute, für Priester- und Ordensberufungen. (O-Ton P. Pfluger, deutscher Distriktsoberer der FSSPX www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=679&pid=77…)

Athanasius: Ich muss sagen, dass ich Deine rigoröse Ablehnungsstrategie der FSSP gegenüber, viel zu hart und persönlich attackierend finde.
Es ist eine harte, aber herzliche Ablehnung, und nicht im Personenrahmen, sondern in der Sache: der Weg _der_ FSSP ist falsch.
Die Ablehnung ist konsequent, wenn man begriffen hat: What are we to think of the Fraternity of Saint Peter? www.sspx.org/…s/q13_fraternity.htm (SSPX-FAQ)
Für Wischi-Waschi-Schlingerkurse ala FSSP steckt der Karren zu tief im Dreck, werter Athanasius. Das kann man mit 19 aber noch nicht so klar sehen. Kommt Zeit, kommt Rat.
Das Bild P. Bergs brachte ich, weil ich es im Kreuznet-Artikel nicht sah, da einen FF-Bildblocker auf www.kreuz.net verwendend… :)
Ich brachte es, weil P. Berg ein gutes Gesicht hat
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#3   Marcel   14:59:32 | Sonntag, 9. Juli 2006
Zünftiges…
… aus dem Land der Bayern. Schön formuliert. Ein intelligenter alter Mann.
Habe mir daher erlaubt, den Artikel ins Kreuzforum zu übernehmen. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=700
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#9   Marcel   18:25:01 | Samstag, 8. Juli 2006
Immerhin
So sieht der neue Generalobere der konzilskatholischen FSSP aus:
P. Berg www.sacbee.com/…nt/779-0226mass4.jpg
Immerhin wollten ihn die liberal-Liberalen in der FSSP nicht, weil er ihnen zu traditionell sei und er die FSSPX nicht verabscheue.
„Das ist doch schon einmal etwas.“ :)
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#7   Marcel   12:19:58 | Samstag, 8. Juli 2006
Alte Messe, alter Katechismus von Trient
K. Mazzella: ich habe nicht behauptet, dass ein Abkommen in Sichtweite liegt, sondern nur auf die Folgen aufmerksam gemacht, die ein Abkommen beinhalten würde.
Dann tut es mir leid, Sie mißverstanden zu haben.
Vielleicht drückte der Konjunktiv dieses „Wenn, dann“-Denkspiel besser aus? „Eines ist nämlich klar, käme ein Abkommen zustande, …“
Bemerkung Catharinas zur Wahl des neuen Oberen der FSSP, dass die Geduld gegenüber dem modernistischen Rom sich bezahlt gemacht hätte.
Catharina irrt, wie so oft.
Geduld soll man mit den Irrenden haben, nicht mit dem Irrtum.
Hätte Paulus Geduld mit dem Irrtum Petrus gehabt, würden wir heute noch nicht die Juden missionieren. Hätte er keine Geduld mit dem Petrus gehabt, wäre er Sedisvakantist geworden.
Seit V.II missioniert man nicht mehr.
Nun, wir von der katholischen Tradition schon. Wir haben keine Geduld mit den Irrtümern des pastoralen V.II, weil für uns alle dogmatischen Konzile gelten und wir Geduld mit dem Papst haben.
Auch die FSSP wird es noch lernen: Man muß sich entscheiden. Neue Messe – neuer V.II-Glaube, oder Alte Messe – alter Glaube. Zur Messe des Konzils von Trient paßt nur der Katechismus des dogmatischen Konzils von Trient.
Man kann die alte Messe nicht beibehalten und gleichzeitig den Geist des V.II anerkennen, der diese Messe aller Zeiten zerstört.
Diese Messe aller Zeiten widerspricht dem Geist des Konzils: dem Ökumenismus, der Kollegialität, dem Liberalismus.
Redaktion benachrichtigen Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft
#4   Marcel   11:01:38 | Samstag, 8. Juli 2006
Noch lange nicht über dem Berg…
K. Mazella schrieb: Eines ist nämlich klar, kommt ein Abkommen zustande, wird der neue {FSSPX-} Generalobere heisse er Fellay, Schmidberger oder sogar Williamson sich eines Teiles seiner Gestaltungsbefugnis zu Gunsten des modernistischen Lehramtes entledigen müssen.
Das sind falsche, und daher ungute Spekulationen. Es kommt in naher Zukunft kein Abkommen zustande, gerade weil die Kurie unbeirrt am modernistischen Kurs festhält (unser Papst verteidigt V.II wie eh und je, und sogar den Rahner).
Die Worte des Generaloberen, der Bischöfe und der Distriktsoberen sind darüber sehr deutlich, wenn man sie liest und ihnen zuhört.
Also bringte solche Spekulationen nichts.
Doch zurück zum Thema hier: Wie ist dieser P. Berg? Im Vergleich zum Vorgäner, zu P. Bisig, usw.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#48   Marcel   10:24:09 | Samstag, 8. Juli 2006
Malefiza, die zweite
Maledica: Welches Konzil?
Stimmt, das V.II ist treffender als Räuber-Synode zu bezeichnen, oder meinetwegen auch als „Versammlung von Verrücktgewordenen.“ ;)
da gehören auch 2 Vatikanische Konzilien dazu!
Nun diskreditieren wir mal nicht das dogmatische Vatikanum durch in einem Satz Nennen mit sowas wie dem undogmatischen V.II.
Nein mein Gehorsam gilt der von Christus selbst gestifteten Kirche! Dazu gehören auch solche Bischöfe, wie der Apostel Petrus, der Christus 3x verleugnete und der Apostel Judas, der Christus verraten hat.
Sie gehorchen also dem Petrus, wenn er irrt, als er Christus 3x verrät und die Judenmission eliminieren will (was V.II ja auch tut), und sogar dem Verräter Judas gehorchen Sie?
Damit legen Sie ja nichts anderes an den Tag, als was ich verwarf: typisch deutschen blinden Kadavergehorsam, ganz unkatholisch.
Der Erzbischof dagegen macht es dem Völkerapostel nach: er widersteht dem Petrus ins Gesicht, wo letzterer irrt. Gut katholisch.
die List des Teufels, der der Meister der Zerstreuung ist.
… wie er auf V.II auf einzigartige Weise bewiesen hat.
Da hat das hl. Konzil von Trient den Luther besiegt und dann kommt er 1958 durch die Hintertür von innen rein, diesesmal mit der Maske der Rahners & Co.
Rahner wird heute vom Papst verteidigt. Das bedeutet Glaubensnotstand.
Die Zeit ist nicht 1965 stehen geblieben!
Nicht Quanta Cura ist Schnee von gestern, sondern V.II. :
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#45   Marcel   16:25:31 | Freitag, 7. Juli 2006
Malefiza, die erste
Maledica: Ein Charaktersitika der Piusbrüder {…}: Das fehlende Vertrauen in die 3. Göttliche Person!
Was wissen Sie schon von den Piusbrüdern und dem hl. Geist.
Wir vertrauen völlig dem Dreifaltigen Gott, nicht jedoch irrenden Menschen.
Vertrauen mit Hirn.
Christus hat der Kirche den Fortbestand geoffenbart.
Ja, das tut die Kirche auch trotz V.II, dank des Erzbischof Lefebvre, des hl. Athanasius des 20. Jahrhunderts.
Die Bischofsweihen sind mit nichts zu rechtfertigen
Der real existierende Kirchennotstand rechtfertigt sie, wie einst unter dem hl. Athanasius. Dessen Bischöfe weihten Priester zu Bischöfen und erklärten gleich noch die häretischen für abgesetzt. ;)
Sie basteln sich ihren Jesus einfach selbst.
Die V.II-Kirchenfürhung bastelte sich einen modernistischen Jesus und wundert sich dann, daß niemand mehr von so einem hören möchte. An das Original kommt eben keiner heran – und nur dieses hält die FSSPX hoch in der Kirche, bis V.II-Rom sich bekehrt.
Die reine Lehre allein genügt nicht, sondern die Einheit mit dem von Gott erwähltem Oberhaupt ist nicht eine kleine Nebensache, sondern eine der Hauptstützen unseres Glaubens.
Nur im Normalfall, nicht im Ausnahmezustand, wie Ihnen der hl. Atahansius sagt.
Die hl. Überlieferung stützt uns, wenn die petrinische Stütze temporär ausfällt, wie Ihnen allein Liberius und Honorius beweisen. Also reden Sie nicht so unhistorisch daher.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#52   Marcel   16:25:14 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Brüder, Spiele, Bilder
Stat Crux schrieb: (heute im kreuzforum); Sie liefern Anschauungsmaterial, das meine Sicht voll bestätigt.
Diese Bilder gefallen als auch der Froschperspektivensicht? Wie schön. :)
Die Brüder spielen …
Apropos Brüder, Spielen, Bilder: Kennen Sie das? „Ein NOM-Katholik, der es zu was gebracht hat. Ein angesehenes Mitglied der Konzilskirche“ www.bku.de/…17841eb7dd210daa.jpg
Studieren Sie bitte mal die Gesichter echter Denker. Die sind nicht so glatt, so ausdruckslos. Echte Denker müssen auch nicht eigene Wichtigkeit demonstrieren, sie sind es.
Wesensfrage: braune Kohle. Woher??
Ach, das fragen Sie sich mit Rothkranz zusammen. Womit Ihr Lieblingssätzchen zuträfe, stimmte es: Les Extremes berühren sich. ;)
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#27   Marcel   16:11:34 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Malefiza
Maledica schrieb: Die Bischöfe auf Bild 2 – 5 wurden aber nicht von der einen heiligen Kirche und daher von Christus berufen!
Natürlich wurden sie das.
Welch Anmaßung!
… was das Konzilskirchenführung seit 1958 treibt, in der Tat! Entthronen die einfach unseren Herrn und Gott, Jesus Christus, erzeugen damit einen generellen Glaubensnotstand und lassen seither Millionen von Seelen ins Messer laufen…
Ist das zu fassen!
Mag sein, daß Sie gültig geweiht sind, aber dennoch basteln sie ihre eigene Kirche!
Wenn Sie mal Ihren blinden Kadavergehorsam gegenüber den konzils-römischen Modernisten überwunden und zum katholischen Gehorsam gefunden haben werden – d.h. Gehorsam gegen Gott kommt vor Gehorsam gegen irrende Würdenträger –, dann wird es Ihnen wie Schuppen von den Augen fallen, wer hier eine „eigene Kirche“ bastelt!
Sie sind doch ansonsten nicht ganz dumm, zu cholerisch zwar, aber warum begreifen Sie solche einfachen Zusammenhänge nicht? Laufen Sie denn blind durch die Gegend und begreifen das mit dem Fisch und dem Kopf einfach nicht? Da wird uns ein modernistischer Bischof nach dem anderen vor die Nase gesetzt – vom modernistischen Rom – und Sie glauben immer noch an den Endsieg V.II ?
Wir sprechen uns in wengigen Jahren wieder – da werden wir dann sehen, ob das Konzilsrom nocht existiert oder das ewige Rom, wie es von just diesen von mir abgebildeten Bischöfen hochgehalten wird, bis der Papst sich wieder bekehrt hat.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch im Mittelpunkt
#12   Marcel   14:02:06 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Welchen Inhalt transportiert diese Form?
Sehen so heute Bischöfe aus?
Das könnte fast mein Nachbar Heiner Hempel sein! Muß ich dem sagen… Nur die Brille ist anders. :)
Apostel stelle ich mir mehr so vor:
Beispiel 1 img100.imageshack.us/…hofmb200607519dh.jpg
Beispiel 2 …ionalcatholicreporter.org/word/fellay.jpg
Beispiel 3 www.fsspx.org/…freres/Galarreta.jpg
Beispiel 4 img177.imageshack.us/…oltonfortheinter.jpg
Beispiel 5 www.cfnews.org/Williamson.jpg
… und 3/5 davon zusammen www.dici.org/…nations2002_ec_d.jpg. :)
Das beste: Die schauen nicht nur wie Apostel aus, die sind es auch! Man muß sie nur mal predigen hören und handeln sehen.
Der Inhalt bedingt die Form, vom Konterfei angefangen bis zum Rock (-zipfel).
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#194   Marcel   10:29:08 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Lästig
Die Sedisvakantisten sind arm dran, aber sehr lästig. Kurioserweise wenden sie ein unglaubliches Streitpotential gegen die FSSPX auf. Als ob man diese bekehren müßte…
Die armen Sedis nutzten sogar die Gelegenheit, ihre abstrusen Flugblätter an die Windschutzscheiben der Autos der Gläubigen zu heften, die kürzlich in Zaitzkofen die Priesterweihen besuchten.
„Warum machen die [Sedisvakantisten] das nicht in Mainz beim Kardinal Lehmann und bekehren ihn zum Sedisvakantismus? Bei dem kommt es doch auf eine Häresie mehr oder weniger auch nicht mehr an.“
Umgekehrte Fälle sind mir nicht bekannt: man wüßte wohl gar nicht, wo man die Sedis-Splittergrüppchen suchen sollte, denen man dann Flugblätter des Erzbischof an die Windschutzscheibe kleben sollte. ;)
Der „Blaue Brief“ kam gold-richtig (übirgens warnte der vorige Distriksobere, P. Heggenberger, bereits 1998 und 1999 im Mitteilungsblatt vor Rothkranz und dem Anton-Schmid-Verlag).
Hochwürdigster Herr Pater Pfluger, im Namen meiner Familie und andere FSSPX-Bekannter danke ich Ihnen sehr herzlich für diese Tat und viele andere. Sie sind ein guter Hirte. Der Herr segne Sie und alle anderen Priester, Ordensleute und Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. und der mit ihnen verbundenen Kongregationen.
»Omnia instaurare in Christo« – Alles in Christus erneuern.
Redaktion benachrichtigen Neue Teufeleien während des Papstbesuches
#6   Marcel   15:25:25 | Dienstag, 4. Juli 2006
Brennend
Evelin schrieb: Wenn sie sich entkleiden bzw. nackt demonstrieren, dann würde ich ihnen die mitgebrache Caritas-Kleidersammlung anbieten. Damit hätte ich dann auch ein Werk der Barmherzigkeit vollbracht.
Diese Säcke mit Kleider wären aber an den materiell Notleidenden besser angebracht.
Für die geistig Notleidenden hier wären eher Sammlungen an Brennesseln angemessen.
Damit hätte ich das Beispiel des hl. Benedikt weitergeben: als einmal die Versuchung Satans zu groß wurde, warf er sich nackt in einen Brennesselbusch.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#72   Marcel   16:42:15 | Montag, 3. Juli 2006
Abwarten und Tee trinken
MK28: Das ist der Grund, Perpetua, weshalb die FSSPX nach einer Einigung mit Rom strebt.
Prinzipiell ja.
Und daß das jetzt passiert, hat etwas damit zu tun, daß der Wind ein wenig gedreht hat
Ich schätze einige Ihrer Artikel, MK28, doch hier irren Sie sich.
„Jetzt passiert“ keine Strebung nach Einigung durch die FSSPX mit Rom, weil sich der Wind in den wichtigen Fragen nicht gedreht hat.
Der Papst hält nach wie vor eisern an der Endlösung V.II fest und verteidigt öffentlich den Häretiker Rahner. Das hängt zusammen, und mit dem psychologischen „Effekt“, daß u.a. Männer wie Rahner und er dieses „gemacht“ haben.
Das römische Festhalten am Durchbruch des Liberalismus namens V.II ist daher „weniger ein theologisches Problem, es ist vielmehr ein …“. :)
Daß die Einigung in weiter Zukunft steht und man von Rom nichts erwarten kann, diesen Satz habe wortwörtlich mit anderen Zeugen zusammen direkt aus dem Munde des von den Rothkranz-Verleumdern als „Weichei“ verrufenen Generaloberen Bischof Fellay gehört, als ich kürzlich mit ihm sprach. Man kann es auch seinen Predigen und Vorträgen entnehmen, wenn man sie nur liest.
Und damit besteht nun die Chance zu einer Anerkennung der Tradition.
„Nun“: nein.
„Irgendwann“: ja. Wenn sich „die Bekehrung Roms und der Bischöfe“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=192&pid=76… eingestellt hat, weswegen die FSSPX mit Rom spricht und für sie betet.
Redaktion benachrichtigen „Diese Masken sind unsere Identität“
#90   Marcel   12:10:12 | Montag, 3. Juli 2006
Satanisten gewinnen Song Contest
P. Lang von der FSSPX hat im aktuellen Mitteilungsblatt einen kleinen, aber feinen Artikel zum Sieg dieser Rockgrupe geschrieben.
Als HTML-Auszug auch hier im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=664 nachlesbar.
Gefolgt wird der kurze Artikel von einer längeren und momentan erst in Englisch verfügbaren Analyse des (damaligen) Pater Williamsons über „Rock und Roll: die tödliche Revolution.“
Dieser scharfsinnige Denker ist heute Weihbischof bei der FSSPX. :)
P.S. Danke für den Verweis auf das Lordi-Video durch den Vorredner Augustinus. Da kann man sich ein Bild machen…
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#8   Marcel   16:53:49 | Freitag, 30. Juni 2006
Überfällig
… und danke für die Berichterstattung.
Schon die zweite Übernahme ins Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=659 heute… :)
Redaktion benachrichtigen Diözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen
#15   Marcel   14:55:10 | Freitag, 30. Juni 2006
Wunderbare Geschichte
… die natürlich im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=658 nicht fehlen darf. :)
Danke dafür!
P.S. Die Kirchengebäuden in Frankreich „gehören“ dem säkularen Staat (nachdem dieser sie in der blutigen antikatholischen 1789-Revolution der Kirche geraubt hat). Demnächst werden da noch ganz andere Gruppen als (Traditions-) Katholiken hochoffiziell einziehen, weswegen die franz. Bischofskonferenz angesichts der V.II-Implosionsfolgen in argen Zugzwang kommt.
Redaktion benachrichtigen Der Dr. Mengele der Philanthropie?
#4   Marcel   17:52:47 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Boycott Microsoft
Guter Artikel, in mehrerlei Hinsicht.
Habe mir daher erlaubt, den Artikel ins Kreuzforum zu übernehmen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=556&pid=74…, direkt ins Babycast-Thema.
Redaktion benachrichtigen Doch Paukenschlag in Berlin?
#29   Marcel   10:40:17 | Mittwoch, 28. Juni 2006
Das Konzil der Zwiedenker: Schnee von (vor-) gestern
Liberale Katholiken sind Zwiedenker und katholischer Liberalismus ist eine Pest.
So könnte man eine Quintessenz der dutzend vorkonziliaren Päpste formulieren.
Die Hauptgefahr geht nicht von den Freimaurern und Ketzern außerhalb der Kirche aus, sondern von den liberalen Katholiken innerhalb. Über diese setzen dann die erstgenannten ihre Hebel an: so wurde V.II ihr Konzil. Sie triumphierten. Man staune über ihren Applaus über V.II!
Das sagt viel; der Konrade ewige Beschwichtigungen nichts.
„In einem litauischen Museum, das zum Teil der atheistischen Propaganda gewidmet ist, befindet sich in eine große Photographie mit dem „Austausch der Urkunden“ bei der Unterzeichnunge des neuen italienischen Konkordats zwischen Staatspräsident Carxi und Kardinal Casaroli. Die Photographie trägt folgende Unterschrift: „Das neue Konkordat zwischen Italien und dem Vatikan, ein großer Sieg für den Atheismus.“
Jeder Kommentar scheint mir überflüssig.“ (Erzbischof Lefebvre, 1987)
Das Konzil hat dem Weltgeist sämtliche traditionellen Barrieren geöffnet: u.a. indem es die Öffnung zur Welt erklärte durch die Religionsfreiheit und durch die Pastoralkonstitution über die Kirche in der Welt von heute; beide echter Konzilsgeist und nicht „Konzils-Ungeist“.
V.II ist unverteidigbar.
Das werden die Konrade noch merken, wenn hier alle Deiche brechen (die weltlichen, die geistlichen sind schon). Dann ist auch V.II „Schnee von gestern“.
Quo Primum, Quanta Cura und Quas Primas hingegen werden aktuell. :)
Redaktion benachrichtigen Rehabilitiert
#21   Marcel   16:21:54 | Dienstag, 27. Juni 2006
URL-Korrektur
Werter Sulpicius, für jene, die nicht „Kopie & Paste“ beherrschen, hier eine kleine Korrektur Ihrer URL zum Doppelklicken… :)
Sinfonia Sacra, Dokumente www.sinfonia-sacra.de/40902.html.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist noch unentschieden
#13   Marcel   15:03:41 | Montag, 26. Juni 2006
14.7.1570
Die korrekte Identität ergibt sich aus Quo Primum des hl. Papst Pius V.
Hier auf deutsch nachlesbar www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=311.
Erzbischof Lefebvre verhielt sich korrekt, als er diesem Papst gehorchte.
Der überlieferte Ritus bedeutet Unterwerfung, Gehorsam, Liebe zu Gott und zum Nächsten.
Der Novus Ordo Ritus stellt den Menschen (mit seinen angeblichen Rechten) in den Mittelpunkt.
Der überlieferte Ritus steht für Selbstverleugnung, Hingabe und Dienen.
Der neue Ritus steht für Selbstverwirklichung.
Daran krankt die „Konzilskirche“. Solange die Novus-Ordo-Modernisten nicht begreifen, daß eine Reform einer unmöglichen Reform wieder etwas unmögliches hervorzaubern wird, solange wird die Implosion der „Konzilskirche“ weiter exponentiell voranschreiten – pardon, d.h. kirchlich korrekt „die Früchte des Neuen Frühlings“… ;)
Übrigens: Hier die Predigt des FSSPX-Generaloberen vom 23.6.2006 in Winona www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=173&pid=73…
… We have no idea of any compromise. There is nothing to negotiate. You cannot negotiate the Faith. If we go to Rome we go not to negotiate – it is to simply ask these authorities to come back – that is all. And for this of course, we need the prayers and the sacrifices. God can do what he wants whenever He wants. Ask and you shall receive. Pray. You’ll get it.
„Ich widerstand ihm [dem Petrus] ins Angesicht, weil er im Unrecht war.“ (Gal. 2,11)
Redaktion benachrichtigen „In Medjugorje gibt es keine echten Mystiker“
#3   Marcel   15:45:40 | Samstag, 24. Juni 2006
The Medjugorje Hoax
Danke für diese treffende Würdigung des Medjugorje-Tages. Man macht sich zwar bei vielen unbeliebt, aber die Wahrheit hat Vorrang.
Habe mir erlaubt, den Artikel ins Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=138&pid=72… zu übernehmen.
(Wer Englisch kann, möge bitte die Angelqueen-„Würdigung“ beachten, die einen Artikel zuvor im Kreuzforum steht: „The Medjugorje Hoax“. Kurz & bündig.)
Redaktion benachrichtigen Die unterschlagene Revolution
#9   Marcel   20:43:17 | Freitag, 23. Juni 2006
Sauber
Danke für diese gute Artikelserie.
Habe mir angesichts der Wichtigkeit des Themas erlaubt, den Auftaktsbeitrag ins größere Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=628 zu übernehmen.
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#84   Marcel   19:06:08 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Muck and roses
Zwobbel: Was quatschen Sie für einen Mist!?!?!?
Für Mist sind doch Sie als Quotenpapalist des Quassel-Kommentarbereiches zuständig. :)
Natürlich sollen sie das alles nicht tun.
Das merkte wir nach ein paar Jahren auch. Wird uns eine Lehre sein.
Das alles läßt sich locker vermeiden
Indem man zu den Glaubensoasen der FSSPX geht. Nachdem die vorgeblichen Glaubensoasen der Charismatisten, Ecclesia-Dei-Grüppchen und sonstiger Halbkonservativer nur das Gift von V.II verbreiten, dieser „Versammlung von Verrücktgewordenen“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=13&pid=712…. ;)
und trotzdem muß man nicht im Ungehorsam das Opfer des Gehorsams darbringen
Umgekehrt bringen wir im Gehorsam gegen Gott das kleinere Opfer des Ungehorsams gegen die verirrten menschlichen Kleriker.
Die Tatsache, daß ich so bin wie ich bin
… schlimm genug.
Sie haben einfach „Null Bock“ sich anzustrengen!
Im Gegenteil, deswegen ging ich zur FSSPX. Dank Papalisten wie Ihnen im RL anstrengend genug.
Wie Sie – nicht – wissen, fordert die alte Kirche mehr von den Gläubigen als die protestantisierten Konzilskirchenführer – bietet dafür aber auch wesentlich mehr.
Lassen Sie sich ihren Glauben und seine Verteidigung etwas kosten!
Tue ich, nachdem der „ehrwürdige Erzbischof“ Lefebvre, dieser „großen Mann der Gesamtkirche“ (Papst-Zitate!), es wahrhaft apostolisch vormachte.
Redaktion benachrichtigen Bis wohin reicht der Notstand?
#73   Marcel   14:50:59 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Völlig losgelöst von der Erde – und vom Kirchennotstand – schwebt das V.II …
V.II-Verklärer sprechen den katholischen Familien einmal mehr den Glaubensnotstand in der real existierenden Konzilskirche ab.
Immerhin: „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“ www.kreuz.net/article.2857.html :)
Wir glaubenstreuen katholischen Laien, die eine FSSPX-Kirche in der Nähe haben, sollen also…
1.) die Fasnets-, Halloween-, und sonstigen Spektakel-„Messen“ in unseren Ortskirchen besuchen (inkl. Rockmusik, Buschtrommeln, …);
2.) vor Ort zur „katholischen“ Beichte gehen, in der uns der Ortspfarrer auf 3/4 unserer Sünden erklärt, daß das keine Sünden seien und wir sie daher auch nicht beichten sollen (ein Bekannter erzählte, wie eine abgetrieben habende Frau vom Pfarrer gesagt bekam: „sowas kann schon mal vorkommen, ist nicht weiter tragisch“);
3.) vor Ort die vom Pfarrer empfohlene „katholische“ Fortbildung besuchen, in der uns Diplomtheologen mit Häresien überschütten;
4.) unsere Kinder in die zur Kirche gehörenden katholischen Kindergärten und in den schulischen Religionsunterricht schicken, in denen sie mit Häresien („Der Teufel existiert nicht!“), Esoterik und anderem Teufelszeug (Mandala, Potter, …) überhäuft werden;
5.) unsere Kinder in den katholischen Kindergärten Hexen- und Halloween-Lampions basteln und sie mit diesen am St.-Martins-Umzug der Gemeinde mitlaufen lassen;
6.) unsere Kinder zum Gemeinde-Erstkommunionsunterricht schicken, geleitet von häretischen Laien und sogar von Protestanten;
usw.
JAMAIS!
Redaktion benachrichtigen Die Türen sind nicht verschlossen
#9   Marcel   12:52:51 | Montag, 19. Juni 2006
Bischof Tissier de Mallerais
… darf ich hier noch eimmal an das großartige Interview mit Bischof Tissier de Mallerais vom 21. April 2006 verweisen, das von Stephen Heiner für „The Remnant“, USA, geführt wurde und bis heute die Freunde des Modernismus in Rage versetzt. :)
Er spricht vielleicht französisch unverblühmter als seine schweizer-/deutschen Kollegen, denkt aber wie sie: gut traditionskatholisch.
Hier die deutsche Fassung des Interviews www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31… (Kreuzforum).
Hl. Pius X., bitte für uns!
–-
P.S. Kennt jemand eine EDV-Fassung dieser Kurzschrift?
„Die stämndige Anweisung der Alta Vendita. Ein freimaurerischer Plan für den Umsturz in der katholischen Kirche“, von John Venarri, für Catholic Family News www.cfnews.org/, 1997 und 1999; übersetzt ins Deutsche von H.H. Don Hesse, 2000.
Redaktion benachrichtigen Die Türen sind nicht verschlossen
#7   Marcel   12:41:31 | Montag, 19. Juni 2006
Die Gerüchteküche kocht wieder üble Gerichte
Bevor die modernistischen Kirchenführung nicht komplett zur hl. katholischen Überlieferung zurückgekehrt sein werden, ist eine „Einigung“ unmöglich.
Eine Einheit ohne Wahrheit gibt es nicht.
Diese Wahrheit wurde durch das Komplott namens V.II [1] verraten, und der einzige Ausweg aus dieser Misere ist die Umkehr. Nicht die Umkehr der FSSPX – denn die tut wahrlich nichts anderes als was die Kirche bis 1958 immer tat –, sondern die Umkehr der modernistischen Kirchenführung.
Nach dem jetzigen Stand der Dinge und nach menschlichem Ermessen [2] ist eine solche Umkehr der Kirchenführung nicht in Sicht und daher auch keine „Einigung“ mit den Bewahrern der Tradition, denn die Kirchenführung hält an der Zeitbombe V.II unbeirrt fest.
Daß eine „Einigung“ in weiter Ferne liegt, sagt der Generalobere der FSSPX, Bischof Fellay [3]. Ich habe ihn dabei gesehen und gehört.
Mit ihm stimmen die anderen Bischöfe und Disktriktsoberen überein, weil die Bruderschaft aus traditionskatholischen Priestern besteht, nicht aus Narren.
–-
[1] Kurz und bündig dargelegt von John Vennari (Catholic Family News) in seiner Kurzschrift „Die Ständige Anweisung der Alta Vendita“.
[2] Also ohne Saulus-Himmelsblitze. :-)
[3] Der von der Gegenseite konstruierte Gegensatz zwischen FSSPX-Bischöfen, -Generaloberen, usw. in „gemäßigte“ und „ungemäßigte“ Fraktionen ist Lüge. In Wahrheit verfolgen alle Oberen nur die Ziele des Erzbischof Lefebvre: die Kirche zur Rückkehr zur ganzen hl. Überlieferung zu bewegen.
Redaktion benachrichtigen Mit brennender Sorge
#7   Marcel   11:44:48 | Freitag, 16. Juni 2006
Der Glaube bestimmt das Handeln
Otterbeck, mal wieder Thema verfehlt: Setzen, sechs.
Das Dogma „Extra Ecclesiam nullam esse salutem“ war nicht das Thema, sondern eine weitläufige Anwendung von Quas Primas www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=456, wenn auch beide sich berühren, wie immer in der alten Kirche.
Nur der Christuskönig kann Frieden stiften – in der Familie, in der Gesellschaft, in den Völkern, usw. Deswegen sind die menschelnden Nah-Ost-„Friedensverhandlung“ zum Scheitern verurteilt, und deswegen trifft Athanasius’ kurzer Satz 100%.
Dennoch: auch das Dogma „Eextra Ecclesiam nulla salus“ katholisch zu lehren, versteht die FSSPX sehr gut, denn sie hält sich an die dogmatische Lehre der Kirche ohne Abstriche. Also schätzt sie auch bzw. sogar besonders das heilige Trienter Konzil in seiner Gänze.
Der gute Hirte, Erzbischof Lefebvre, sprach des öfteren über dieses Dogma. Als intensiver Afrika-Mission hat er oft die unüberwindliche Unkenntnis der Menschen kennengelernt, weswegen er dieses Dogma sehr liebevoll und aufopfernd in die Praxis umsetzte. Gleichzeitig verwarf er aber, wie Papst Pius XII. in der im DH erwähnten Enzyklika, jene, die fälschlich behaupten, die Menschen könnten in jeder Religion in gleicher Weise gerettet werden.
Ihr Stichwort war gut. Wir werden in Kürze einen Beitrag von einem Traditionspriester bringen über das Dogma „Außerhalb der Kirche kein Heil“. Das kann man, recht gelehrt, gar nicht oft genug betonen in den Zeiten des Ökumenismus-Wahnsinns.
Redaktion benachrichtigen Mit brennender Sorge
#5   Marcel   11:03:40 | Freitag, 16. Juni 2006
Die Lüge von der Ringparabel
Athanasius: Lösung? Das Christentum, Religion der Versöhnung.
So ist es!
So auch P. Steiner im aktuellen FSSPX-MB www.fsspx.info/…ne/pdf/mb-2006-6.pdf, im Essay über Glaube, Politik und Weltgeschehen: „Die Lüge von der Ringparabel“ (S. 24ff). Demnächst als einfacher zugängliche HTML-Fassung auf Kreuzforum.
„Die Bekehrung zur Religion der Liebe wäre also der Schlüssel für den Frieden im Nahen Osten {…}. Denn das ist der letzte und höchste Ansatz für die Lösung des Nahostkonflikts, nämlich der heilsgeschichtliche. {…}
Der Nahostkonflikt ist nicht irgendein Randphänomen der Tagespolitik. Der Zusammenhang von Glauben und Handeln zeigt sich in diesem Fall in ganz ausnehmender Weise, denn hier treffen zwei Religionen aufeinander, die augenblicklich diametral gegeneinander ausgerichtet sind: Judentum und Islam. {…}
Der Glaube bestimmt das Handeln. Die Axiome beider Glaubensrichtungen sind hinlänglich bekannt: Sie lauten: „Aug um Auge, Zahn um Zahn“ auf jüdischer Seite und „Dschihad – Heiliger Krieg gegen Ungläubige“ auf islamischer Seite. Beide besitzen also durch ihren Glauben eine immens hohe Gewaltbereitschaft, und diese Gewalt wird sich notwendigerweise entladen.
{…}
Aus dieser Betrachtungsweise wird klar, daß ein Verlassen der Gewaltspirale nur durch ein Verlassen der falschen Glaubensüberzeugung möglich sein wird. Für beide Religionen wäre die Bekehrung zum Christentum, die Annahme Christi als Erlöser der einzige Weg hierzu.“
Redaktion benachrichtigen Ein Pater gibt Entwarnung und wird dafür verwarnt
#140   Marcel   15:07:38 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Fortführung
Die Diskussion um Potter-Kritik kann nun auch hier im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=559 fortgeführt werden. :)
Als Einstiegsbeitrag dient der Potter-Artikel des weisen P. Pflugers, FSSPX, vom Dezember 2000, der hier im Verlauf der Diskussion so häufig erwähnt wurde, aber nie vollständig referenziert werden konnte, da nicht in einer elektronischen Fassung verfügbar: Nun erstmals vollständig in einer Internet-Fassung vorhanden.
Redaktion benachrichtigen Kathedrale gerettet
#26   Marcel   17:24:21 | Montag, 12. Juni 2006
Der Coup
Stat Crux: Aber Sie wollen wahrscheinlich wissen, ob ich schonmal einem „Freimaurer“ die Hand gegeben habe? Nein. Damit kann ich nicht dienen.
In Anführungszeichen nicht, ja. Ab welchem Grad ist ein „Freimaurer“ ein Freimaurer?
Haben Sie zufällig Vorgrimmlers Rede 1997 bei den Kölner Freidenkern gehört? Als er – u.a. – die Einsetzung der Kirche durch Christus leugnet.
Genau der Mann, der zusammen mit Rahner das „Kleine Konzilskompendium“ interpretierte, das bis heute unbeandstandet überall in der V.II-Kirche verwendet wird.
Das war ein Coup. Darüber amüsieren sich die Brüder noch heute.
Redaktion benachrichtigen Aachener Sorgenfalten
#2   Marcel   15:49:58 | Mittwoch, 7. Juni 2006
Schwingung
Was man ganz einfach beobachten kann: die Amtskirche verkauft oder zerstört Kirchengebäude, dank schwinderer Gottesdienstbesucherzahlen, und die katholische Tradition baut ein Kirchlein nach dem anderen auf: langsam, mühselig, aber immerhin; vor allem jedoch kann sie die Zahl der Meßbesucher halten und je nach Ort sogar erhöhen, somit die Zahl der potentiell geretteten Seelen!
Hier der schon etwas ältere ;-) Diskussionsstrang zum Klosterthema auf Kreuzforum: »Piusbrüder« gründen Eifeler Kloster www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=26
Redaktion benachrichtigen Wurde die Versöhnung gestoppt?
#9   Marcel   15:41:02 | Dienstag, 6. Juni 2006
Links, rechts, zum Verweis
Athanasius1957 schrieb: Wäre es möglich, den Artikel aus Le Figaro als PDF ins Netz zu stellen bzw. Links zu diesem Artikel im Figaro bzw. zu jenen Seiten anzugeben, die Fotos veröffentlicht haben?
Zwei entsprechende englischsprachige Angelqueen-Artikel wurden im deutschsprachigen Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=173&pid=60… erwähnt, und diese verweisen u.a. auf den französischsprachigen Artikel in Le Figaro www.lefigaro.fr/…ute_de_chartres.html.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#47   Marcel   23:23:53 | Samstag, 3. Juni 2006
Hl. Bischof Athanasius
Graf von Galen schrieb: Wurde eigentlich auch Athanasius exkommunizert ?
Ja, und zwar wurde nicht nur eine (angebliche) Exkommunikation festgestellt wie im Fall des Erzbischof Lefebvre, sondern die Exkommunikation über Athanasius wurde vom kompromitierten Papst (Liberius) ausgesprochen.
Wenn ja, hat er sich darüber hinweg gesetzt und trotzdem weiter die Hl. Messe gelesen und die Kommunion empfangen ?
Selbstverständlich, weil die Exkommunikation genauso null und nichtig war wie die über Erzbischof Lefebvre und seinen Weihbischöfen „festgestellte“.
Mehr noch: Ein Unterstützer des hl. Athanasius, der hl. Bischof Eusebius von Samosata (es gab ja auch noch einen häreitsch-arianischen Namensvetter), reiste durch die arianischen Diözesen und weihte Priester, die der hl. Überlieferung treu gelieben waren, zu Ortsbischöfen, nachdem er die offiziellen Bischöfe als abgesetzt erklärt hatte!
Das ist ein deutlicher Schritt weiter gegangen als Erzbischof Lefebvre es mit seinen Weihbischöfen tat, die nur „Super-Priester“ ohne Verfügungsgewalt eines Ortsbischofs sind.
Dennoch wurden Athanasius und Eusebius später zu Heiligen erklärt – und so wird es auch mit Erzbischof Lefebvre gehen, keine Frage.
Hier ein kurzer Überblick über den Hl. Bischof Athanasius www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=169 (Kreuzforum)
Damit wünsche ich eine gute Nacht und morgen allen Katholiken eine andächtige hl. Sonntagsmesse.
Redaktion benachrichtigen Der Österreichische Rundfunk übertrumpft den Vatikan
#6   Marcel   14:59:14 | Freitag, 2. Juni 2006
Mgr. Kothgasser päpstlicher als der Papst? :)
Sehr schöner Bericht, inkl. Photomeile. Dankeschön.
Wer mehr als 1500 Zeichen benötigt, kann das Thema auch noch in blau (Kreuzforum) erörtern:
ORF, die »FSSPX-Frage«, Volksanwalt Stadler, uam. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=459
Redaktion benachrichtigen Eine neue Benediktinerabtei in Deutschland
#43   Marcel   22:46:32 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Ein geschichtlicher Rückblick zur Neugründung
Benediktinischer Frühling in der Tradition:
Die Benediktinermönche von Notre-Dame de Bellaigue www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=26&pid=579… (Kreuzforum)
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#32   Marcel   16:45:28 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Ecclesia Dei, oder: Die Venusfliegenfalle(n)
… so der Titel meines gestrigen Artikelchens zu diesem leidigen Thema der pseudo-traditionellen, in Wahrheit konzilskatholischen Gruppen der Ecclesia Dei, hier im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=115&pid=56….
Es ist zwar eine undankbare Aufgabe, aber die Wahrheit geht vor. MK28 hat nicht nur völlig recht, sondern argumentiert auch als einer der wenigen hier völlig logisch.
Danke dafür, das ist selten in dieser Zeit der großen Verwirrung.
Redaktion benachrichtigen „Lieber Vulgärtraditionalismus als Vulgärtheologie“
#40   Marcel   17:32:05 | Dienstag, 30. Mai 2006
P. Pfluger über die »Lehmann-Kirche«
Nicht nur, aber auch für Laurentius[2] ist das Vorwort des neuen Rundbriefes der FSSPX gedacht, in welchem der gute P. Pfluger über
die »Lehmann-Kirche« spricht www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=476 (Auf Kreuzforum der PDF-Extrakt.)
Redaktion benachrichtigen Eine neue Benediktinerabtei in Deutschland
#8   Marcel   12:44:41 | Dienstag, 30. Mai 2006
Eifrige Eifeler
Clemens schrieb: Wie immer,wenn die FSSPX was gutes Macht, hacken die Krähen im Forum.
Deswegen gibt es auch noch das krähenlose Nurforum Kreuzforum.net; aus Anlaß des schönen Kreuznet-Berichtes haben wir einen älteren ;) Themenstrang reanimiert:
‘Piusbrüder’ wollen Eifeler Kloster gründen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=26
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#80   Marcel   11:32:50 | Dienstag, 30. Mai 2006
Bei der Wahrheit bleiben
Sacerdos helveticus schrieb: Habe ich Recht?
Hochwürden, wir selber dürfen in diesem anonymen Forum zwar keine Zuordnung von Realnamen an beteiligte Pseuonyme vornehmen, was gut ist (deswegen wurde Ihre Frage zensuriert), aber schauen Sie einfach im Archiv via „Lesernamen“ nach, denn Hochwürden Turk hat intensiv über den – ihm einst noch unklaren – Sinn von Pseudononymen hier im Kommentarbereich diskutiert, u.a. mit mir, und dort dann finden Sie eine Antwort auf Ihre Frage.
Traditionsstimme schrieb: Ich fürchte mich schon vor dem ersten großen Homo-Skandal im Tradibereich. Einen kleinen gab es schon (Johannes-Gemeinschaft in den USA), einen wesentlich größeren befürchte ich.
Ecclesia Dei gehört zwar nur zum Pseudo-Tradi-Bereich mit der konzilsrömischen „licence to kill the true tradition“, aber natürlich werden die Feinde der Kirche jeden Skandal für ihre gottwidrigen Ziele ausschlachten, wie man im vorliegenden Kreuznet-Artikel sieht.
Ein einflußreicher Mgr. von Ecclesia Dei ist dennoch überfällig: mehrmals öffentlich gelogen über die Tradition, muß er nun gestoppt werden. Und er wird, wie die Spatzen von den Dächern pfeifen. Das wird auch leider unverhindererbarer Skandal, aber ob mit Homo oder nicht, ist mir unbekannt.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#6   Marcel   11:09:04 | Dienstag, 30. Mai 2006
Richtige Richtung
Ausnahmsweise wurde das Thema im Kreuzforum zuerst angeschnitten. :)
Papst Benedikt XVI machte keinen Kotau vor antideutschem und projüdischem Rassismus www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=465
Es ist zwar erst ein zartes Lüftchen, daß da nun weht, doch es kann den rauen Wind der kirchenfeindlichen Welt ankündigen, der unseren Papst und mit ihm alle durch ein übernatürliches Band verbundenen Glieder der hl. Kirche umfangen wird, wenn der Papst weiters in diese Richtung gehen sollte.
Es ist zu hoffen, denn die Christenheit darf sich nicht weiterhin vom falschen, durch V.II auf Kosten der Wahrheit erschummelten Pseudo-Frieden mit der Welt lähmen lassen. Wer nicht hören will, muß fühlen. Druck kann auch segensreich sein, vor allem, wenn er der Kirche – und ihrem sichtbaren Oberhaupt – hilft, aus der V.II-Lethargie aufzuwachen. Das hier ist noch keine Sternstunde, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.
(Wer war es, der in seinem Elfenbein sagte, die heutigen Staaten seien nicht mehr so radikal kirchenfeindlich wie „damals“ zu Zeiten des „Schnee von gestern“-Syllabus? Nun, die Nachhilfestunde kündigt sich an.)
Bischof Fellay sagte nach dem Amtsantritt des Papstes sinngemäß und nun nur aus dem Gedächtnis unvollständig widergegeben, daß es dem Papst zuzutrauen ist, daß er, wenn in die Enge getrieben von den Feinden der Kirche (in und außerhalb dieser), die richtigen Schritte unernehmen könnte.
Beten wir weiters in jeder hl. Messe für den Papst.
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#75   Marcel   09:41:04 | Dienstag, 30. Mai 2006
Über Fundamentale und andere -isten
Konrad schrieb: Aber turk ist ein Fundamentalist und sein Dogma heisst
Hier werden nur noch Schlagworte herumgeworfen, Inhaltliches verliert sich.
Die Keule, die man so gerne schwingt, fällt auf die Schwinger zurück. Hüben wie drüben.
Z.B.: Hw. Turk ein „Funda-mentalist“? Das ist zum Kugeln. Fehlt nur noch das „Vulgärtradi“ an Hochwürdens Adresse durch den wenig gelassenen Konrad. Dabei ist es doch üblicherweise Hochwürden, der die „Fanaten“ verteilt. :)
Den Neo-/Konservativen hier empfehle ich, nicht am Unverteidigbaren festzuhalten. Der nicht nur schwimmtechnisch wendige Hochwürden Turk irrte zwar schon manches Mal, aber wenn er richtig liegt, sollte man ihn doch gewähren lassen.
Redaktion benachrichtigen „Lieber Vulgärtraditionalismus als Vulgärtheologie“
#1   Marcel   11:36:50 | Montag, 29. Mai 2006
Kurz und bündig
Danke an die Kreuz.net-Redaktion für dieses schöne Kurz-Interview.
Weil der hochwürdige Herr Pater so schön erfrischend ist,
hier die Transportierung auch über Kreuzforum.net www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=457.
Redaktion benachrichtigen Er freut sich + …
#6   Marcel   22:27:52 | Donnerstag, 25. Mai 2006
Taufschein genügt…
… um in den Himmel zu kommen?
Das ist mir neu.
Wurde hier der Kardinal falsch zitiert oder sagte er das tatsächlich? Sagte er das vielleicht für einen Loriot-Beitrag?
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schritt in der Kurienreform
#49   Marcel   09:44:16 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz?
Höck schrieb: Marcel beschwert sich an die Adresse von Karl Murx, er plappere ja
Über Ihre „Sternstunde“ lachten wir herzlich. Das Glühen stammte jedoch von Ihren Fehlschlüssen. Sahen Sie nicht P. MacDonalds kurzen & guten Text www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774.
Zusammenfassung: Die privaten Sünden eines Menschen dürfen nicht bekanntgemacht werden – die Sünden der Schwachheit bei den Nächsten sind zu bedecken. Nur doktrinäre Irrtümer der Hirten sollen offen kritisiert werden.
Gegen diesen katholischen Grundsatz verstößt der gebrannte Charles hier im WWW. Einschließlich seines Mogelfaktors – vermutlich Folge seines Traumas – verbreitet er potentielle Sünden der Schwachheit von ehemaligen Glaubensbrüdern und -Oberen. Er kolportiert den Skandal. Nur Athanasius maßregelte das!
Sie Narren dagegen spornen den unglücklichen Charles noch zu seinem Treiben an.
Falls Charles tatsächlich FSSPX-Kirchen besucht, wäre ein Hausverbot angemessen. Der tragische Held legt nicht nur andere, sondern sich selber offen – unter dem Gelächter seiner liberalen Gegner. Er stellt vulgäre Audiodateien auf seines Weibes Server neben falsch referenzierte „Dokumente“, so daß selbst der Teejunge darüber stolpert.
Apropos Netzwerk. Dr. NO: Das WWW, world wide web, _ist_ das „weltweite Netzwerk“. Gesamtbenutzerzahlen ergeben sich _nicht_ aus der Zahl der _momentan_ zugreifenden Benutzer. Sie wurden mit solchen Mildmädchenrechenkünsten Jurist?
Redaktion benachrichtigen Der nächste Schritt in der Kurienreform
#44   Marcel   12:47:04 | Dienstag, 23. Mai 2006
Ringelreihe
Athanasius schrieb über Dr. NO: Wenn jemand ein Neuheide ist, sind Sie es.
Fast, er ist ein „Philosoph des Liberalismus“, wenn auch kein hochgradiger, und übrigens nicht ganz so dumm und verworren, wie er sich meistens kumpelhaft gibt.
Vulgärsedi Charles geht ihm gern auf den Leim und plappert wie eine Kaffeetante noch die intimsten Details aus ins weltweite Netzwerk, wenn auch viele verzerrte. Leider hat er nichts verstanden von dem, was der Seelsorger MacDonald hier sagte: Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz? www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774
Es ist gut, daß Charles nicht Seelsorger wurde.
Auf wieaderluaga bis morgen in diesem Theater.
Redaktion benachrichtigen Billige Entschuldigung
#36   Marcel   22:24:21 | Freitag, 19. Mai 2006
Dialog: Wollen Sie fortahren? „Ja“, „Nein“, „Weiß-Nicht“, „Abbruch“
Endlich haben sich mit Murx & Höck die passenden „Dialog“partner gefunden; sowohl was Denken, Sprache als auch Benehmen angeht.
Die AntiKleFa (Abkürzung für „Anti-Klerikal-Faschisten“) lieben Sprache und Methoden der Straße und verstehen auch nur diese. :)
Die Referenz auf den Artikel von P. Prosinger FSSP zur Frage der Religionsfreiheit muß ich mir merken, wenn ich das nächste Mal jemanden erklären muß, warum die Petrusbrüder V.II-Katholiken sind.
Auf wieaderluaga bis nächste Woche in diesem Theater.
Redaktion benachrichtigen Am Arsch vorbei
#110   Marcel   12:01:44 | Freitag, 19. Mai 2006
„Hier gefällt es mir nicht!“ – sprach der Dauergast…
Dr. NO: Zahlenspiele:
Heiliges Jahr 1900 {…} Tsd. Pilger {…} 1925 {…} 1950 {…} 1975 {…} 2000
Setze man das in Relation zu Bevölkerungswachstum, Entwicklung Verkehrsmittel, Einkommen, usw. Dann stelle man es der Glaubenssubstanz der „Massen“ gegenüber.
Es zählt Qualität, nicht Quantität. Die Wahrheit macht sich nie an Zahlen fest.
Wieviele Pilger glaubten an die Dogmen: 1900, 1925, 1950, 1975, 2000? Das läßt sich abschätzen nur, wenn man die Altvorderen und ihre Werke studiert _und_ die Praxis kennt. Auf diese blicken V.II-Elfenbeintürmler von ferne. Die meisten Traditionskatholiken kommen aus der V.II-Praxis: sie kennen sie gut, daher ihr Gang zur Glaubensoase in der Kirche.
Zum Vergleich: FSSPX 150.000 user, 463 Kleriker.
Ihre ständige Wiederholung, wie unwichtig und klein die traditionelle katholische Bewegung sei, täuscht den Beobachter nicht. Sie verwenden viel zu viel Kanonenpulver auf angeblich nebensächliche Spatzen. Ihre regelmäßig die lockere Maske durchstoßenden häßlichen Kampfbegriffe für Menschen der Tradition – „Nerze“ für Priester, „Nachzucht“ für die Kinder der aufopferungsvollen Traditionsfamilien, und andre Scheußlichkeiten mehr – verraten Ihre Lieblosigkeit. So kämpft kein Christ.
Sie ahnen die Kraft der katholischen Tradition – weil sie Gott in den Mittelpunkt rücken im Gegesatz zu V.II & NOM. Unser Papst weiß, daß diese Tradition wächst, und er mißtraut den dumpfen Massenspektakeln am Petersplatz, Köln, usw. zutiefst.
Redaktion benachrichtigen Am Arsch vorbei
#108   Marcel   18:05:35 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Dr. (N)Os Zahlenspiele: no, no, no
Dr. (N)O schrieb: Beweise? 99,985 % der Beiträge der kreuz.nett „hardliner“
… das ist schon deshalb unmöglich, weil gut 56,923% aller Beiträge im Kreuz.net-Kommentarbereich von Dr. NO mit den zwei Gesichtern, pardon: zwei Zugängen stammen.
FUD oder pure Unfähigkeit zu rechnen?
Wohl beides. :)
Oder erste Selbsterkenntnis…? Faßte er unter „Hardliner“ sich selber? Unmöglich, da nur Hartliner unter den Softlinern.
Dr. O(n) wäre auch witzig.
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Spaltungsmentalität
#37   Marcel   11:18:43 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Dr. NOs Zahlenspiele: no, no, no
Dr. NO: 0,015 % der Katholiken akzeptieren das Konzil nicht.
Falsche Zahlen, Fehlschlüsse und Winkelzüge in so großer Häufigkeit aus Ihrem Munde, daß Vorsatz ersichtlich wird. Sie betreiben FUD: Fear, Uncertainty and Doubt (englisch für „Furcht, Ungewißheit und Zweifel“).
Ihre Zahl 0,015% entbehrt jeder Grundlage. Nimmt man die spärlichen Umfragen unter europäischen Konzilskatholiken heran, die eine wage Hochrechnung erlauben, so ergibt sich die Abschätzung, daß die Mehrheit der Konzilskatholiken das V.II nicht kennt. Sie kennen weder die Lehre der Kirche noch das dieser widersprechende V.II.
Dann ziehen Sie Äpfel und Nüsse für Ihren Zahlen“vergleich“ heran. Bei den Katholiken, die zu den FSSPX-Messen gehen, ist die überwältigende Mehrheit katholisch. Bei den Konzilskatholiken, die überhaupt noch zur Messe sich aufraffen können, ist das so nicht. Nach meiner langjährigen Erfahrung mit NOM-Kirchengetue hat sich ein großer Teil der durchschnittlichen NOM-Besucher selber exkommuniziert, weil hartnäckig 1-n Dogmen leugnend.
Also sind die Zahlen der echten Katholiken zu vergleichen, d.h. Faktor X für die Zahl der FSSPX-Meßbesucher oder möglicherweise zusätzlich den -Symphatisanten.
St. Athanasius wäre auf so eine Idee nicht gekommen.
Doch, unter dem Arianius war der Boden getränkt vom Märtyrerblut der wahren Katholiken!
Z.B. satb der Märtyrer St. Hermenegild durch seine Weigerung, die Eucharistie von einem arianischer Häretiker anzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Sexualaufklärung muß nicht pervers sein
#36   Marcel   11:11:29 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Zivilisierte Diskussion zum Thema…
… ist hier auf Kreuzforum.net möglich: Katholische Sexualerziehung www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=353.
Redaktion benachrichtigen Sexualaufklärung muß nicht pervers sein
#33   Marcel   10:54:03 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Immer anständig bleiben
Danke an die Kreuznet-Redaktion fürs Vorstellen dieser interessanten Werke!
Die Fsspx Deutschland warb für dieses Doppel-Werk am 12. Mai 2006… Sarto-Buch: Neuerscheinung www.fsspx.info/news/news.php?show=1840
Somit darf man sehr wohl annehmen, daß das Werk geeignet ist für katholische Familien.
Redaktion benachrichtigen Noch ein weiter Weg
#76   Marcel   19:41:21 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Ringelreihe
Murx schrieb: Es geht um das Thema Intention
Nein, es geht um das Thema „Noch ein weiter Weg“ in der Predigtreihe des Bischof Fellay.
Ihnen geht es um Ihr „Thema“ – da haben Sie eine sehr wichtige „Mission“.
Doch Ihre Themen sind nicht meine. Ihr sedisvakantistischer Murx interessiert mich nicht, dies zum wiederholten Male. Sie hätten Versicherungsvertreter werden sollen.
Wieseo Duzen Sie mich übrigens wieder? Sie hüpfen wie ein „Flip-Flop“. Mal geben Sie sich vornehm, mal unerhört vulgär (auch hier im Forum nachlesbar). Das haben Sie mit Dr. NO gemein. Nicht zu unrecht sagte Bischof Williamson: „Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=25….
aber die Leute belehren wollen, nicht wahr?
Nein, apostolische Lehrer näherbringen. Nomen est omen.
Sedisvakantisten kann man übrigens nicht belehren. Deswegen haben die BLEEP!s auf Angelqueen Zugangsverbot.
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#74   Marcel   18:21:45 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Abhaken diesesmal am Haken
Murx schrieb: Sie preisen den theologisch gebildeten Maschinenbauer?
Nein. Ich pries einen Nicht-Schriftgelehrten, der über Weisheit verfügt, im Gegensatz zu einem Schriftgelehrten, der sie nicht hat. „Da ist doch der theologisch ungebildete (Maschinen-) Bauer weiser, weil er sich von wahren Aposteln führen läßt.“
Wir müssen schon genau lesen.
Dr. Barth z.B.: „{Des Erzbischof Lefebvres} Anweisungen sind getragen von jenem »sensus catholicus«, der ihm als erfahrenem, theologisch gebildetem und heiligmäßig lebendem Bischof eigen war und der leider selbst vielen rechtgläubigen Katholiken heute abgeht, die meinen, alles selbst entscheiden und es sogar besser wissen zu müssen als ein treuer Nachfolger der Apostel.“
bin ich Elektrotechniker der RWTH
Ich weiß, daß Sie die Priesterausbildung gegen den Ingenieur eintauschten, nur noch nicht, warum. Daher das „(Maschinen)“ in Klammern vor dem Bauer. Un jeu de mots. Üblicherweise rede ich von der theologisch ungebildeten, aber weisen Bauersfrau. Demut kompensiert alles.
Sie werden gebeten
Danke für Ihre wiedergewonnene Höflichkeit.
Aber als (Abc-) Bauer überlasse ich das den Aposteln. An die ich mich halte, wie Dr. Barth empfahl.
als nur die Person anzugreifen.
Meinen Sie: … „verbindet bei Dir Ignoranz mit Arroganz“, „Tatsächlich kannst Du nicht einmal diesen Text {…} durchdringen“, „Wie willst Du dann kapieren“, usw.?
Abgehakt. Ich schließe Sie ins nächste Gebet ein.
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#71   Marcel   12:46:06 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Abhaken mit Haken
Murx schrieb: soll nur verdecken, daß Du theologisch in Sachdiskussionen hier gar nicht mithalten kannst.
Hier finden theologische Sachdiskussionen statt, von Nur-Profis wie Ihnen und Ihrem – neuen – Freund, Dr. (N)O?
Deswegen also propagiert Meister Murx seine Thesen gerade hier… Anderswo hört niemand so richtig auf das verkannte Genie. Das kann sich ändern: auch Karl Marx wurde noch weltbekannt. Gründen Sie doch eine Bruderschaft: die Murx-Brothers in dem Fall. :)
Ihre Bildung und Intelligenz verhinderten nicht, daß Sie in den Sedisvakantismus-Graben abstürzten und Glaube, Hoffnung und Liebe gegen Unglauben, Hoffnungslosigkeit und Gehässigkeit eintauschten und zum Pharisäer wurden, der den mystischen Leib Christi verkennt, obwohl er vor ihm steht – wie einst Christus.
Da ist doch der theologisch ungebildete (Maschinen-) Bauer weiser, weil er sich von wahren Aposteln führen läßt. Wie Dr. Barth www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=331 sehr gut ausführte.
und Dr. Barth hätte auch lieber etwas anderes gesagt.
… hätte? Man zwang ihm über 7000 Worte ab, die er gar nicht schreiben wollte?
Hat Ihnen bestimmt wieder ein „Freund“ erzählt, dessen „Freund“ mit dem „Freund“ Dr. Barths – lassen Sie mich raten: – mittagessen war. In Paris.
nur eine Seite lang ist, theologisch durchdringen.
Lassen Sie sich doch erst einmal von der Wahrheit durchdringen. Das geht, sobald Sie unverkopfte Demut eingeübt haben.
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#67   Marcel   10:46:12 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Sedi-Kasperletheater
Dr. Regazzoni: Ich wiederhole, Ziel aller Rechtgläubigen sollte die Entlarvung der V2 Impostur und nicht die gegenseitige Anschuldigung sein.
Die FSSPX und ihre Anhänger behandeln den Sedisvakantismus höchst selten, weil man besseres zu tun hat.
Nur dann, wenn das Treiben offensiver Sedisvakantisten, besonders in den USA – wo Murx zitiert wird –, die großen Geschütze auffahren, wie in letzter Zeit häufig geschehen, muß kurz pariert werden.
Diese Offensiven hören nicht auf Sie. Sie intrigieren gegen Erzbischof Lefebvre und die FSSPX, weil sie behaupten, der Papst sei _zwingend_ nicht Papst und dies von der FSSPX zurückgewiesen wird. Daher der Groll.
Betrachten Sie die von Murx referenziert Texte, wie oft sie von Lefebvre (man hätte ihn gerne so, wie man selber möchte), dem „bösen“ Schmidberger, usw. „handeln“.
Weiters folgt die FSSPX nicht Murx’ These, daß der neue Weiheritus genuin ungültig sei. Wie kann die FSSPX nur, wo er es doch „beweist“ und der Erzbischof mindestens dreimal über 20 Jahre verteilt harte Worte gegen die modernistischen Frevler fand? War das der Grund für den Ausstieg aus Zaitzkofen? Jedenfalls veröffentlichte das US-Publikationshaus der FSSPX, „The Angelus“, 12-2005 und 01-2006 eine Verteidigung des Weiheritus, von dem Pater (O.P.), mit dem Murx im Clinch liegt. Verrat! – ruft Murx und stürzt sich auf die Windmühlen.
Der lachende Dritte ist Dr. NO und die Brüder. Sagen Sie das mal dem Murx.
Damit hake ich das Thema hier für mich ab.
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#23   Marcel   10:01:31 | Mittwoch, 17. Mai 2006
Gelernt ist gelernt!
Viroblationis schrieb: „Der Aquinate schrieb: „Wie sein offensichtliches Vorbild befördert er das stumpfe Auswendiglernen, aber nicht das Verständnis.“
Ich würde das Auswendiglernen nicht so negativ beurteilen wie Sie. Was man auswendig weiß, mag sich dem Verständnis vielleicht erst nach Jahren erschließen. Das halte ich nicht für so schlimm, wenn denn das Auswendiggelernte der kath. Wahrheit entspricht. Sie ist das Kriterium, nicht unser Vermögen zu verstehen. Letzteres bleibt ihr gegenüber immer das Sekundäre.
Hervorragend gesagt.
Das 1x1 lernt man auch auswendig. Ob man dafür Verständnis hat oder nicht: wichtig ist, daß man es danach anwenden kann.
Die der Kirche vom allmächtigen Gott geoffenbarten Glaubenwahrheiten, die wir dann von ihr lernen, sind überwiegend ein so großes Mysterium, d.h. Geheimnis!, daß sie sowieso jedes menschliche Verständnis übersteigen.
Das wußte der wahre Aquinat am besten. Der „Aquinate“ hier macht seinem Namenspatron wenig Ehre. Möge er mir doch sein „Verständnis“ darlegen, wie unser Herr und Gott Jesus Christus da „ganz und unversehrt unter der Gestalt des Brotes und unter jedem Teil desselben gegenwärtig ist“, wie das hl. Konzil von Trient es unfehlbar lehrt. Als Frucht zudem noch der Verewigung des Kreuzesopfers…
Der hl. Thomas war wohl ein zu großes „Dummerchen“, um alles das zu „verstehen“. Selbst unser Atomphysik versagt da völlig. Also habe ich auswendiggelernt. Anwenden tue ich das Erlernte nun in jeder hl. Messe.
Redaktion benachrichtigen Dem modernen Religionslehrer-Chinesisch das Grab geschaufelt
#20   Marcel   09:40:07 | Mittwoch, 17. Mai 2006
„Kompendium des katholischen Glaubens“ unübertrefflich
Maledica: Naja eine andere Existenzberechtigung scheinen diese außer Anti-Petrusbruderschaft nicht zu haben.
Das ist umgekehrt, wie Sie am besten wissen: die FSSP verdankt ihre Existenz einzige Erzischof Lefebvfre und der FSSPX und ist dennoch so undankbar. :) Sogar das 1988er-Protokoll, das Ratzinger mit Lefebvre aushandelte und das dann platzte, weil die darin versprochenen Bischöfe der Tradition eine Luftblase waren, wie die FSSP heute lebendig beweist, wurde für die FSSP-Gründung herangezogen. Die schleichende Konzilskompromitierung ist die Folge.
Mehr nicht zum Thema hier, weil nicht das Thema. :)
Solche bösen Verräter können dann natürlich auch keine guten Katechismen herausgeben…
Die zweite Satzhälfte wäre ein falscher Schluß in der Tat. Allerdings ist zu fragen, warum nicht der exzellente römische Katechismus des hl. Papst Pius X. neu aufgelegt wird, so wie es die FSSPX macht. Ah, weil von der FSSPX getan…
Dieses „Kompendium des katholischen Glaubens“ ist unüberbietbar: kraftvoll atmet es den Geist des Konzil von Trient. „Dick“ ist es zudem nicht.
P.S. Übrigens lief Ihre Sperrwoche auf Kreuzforum aus. Sie gehören nun nicht mehr zu den „Sperrlingen“. Doch müssen Sie unbedingt an Ihrem Ton feilen: der ist lutherisch-grobianisch. Damit erweisen Sie allem, für was Sie eintreten, nur einen Bärendienst. Ich kann aus eigener Erfahrung empfehlen, das sanftmütige Herz Jesu Christi anzurufen in dieser Hinsicht.
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#88   Marcel   18:05:35 | Dienstag, 16. Mai 2006
Die Weigerung, der Oligarchie der zufällig gerade auf der Erde Wandelnden das Feld zu überlassen
Dr.(N)O: Ihnen fehlt einfach die Phantasie, sich vorzustellen, wie ein Staat agieren würde, den Sie zwar abstrakt fordern, für den Sie aber überhaupt gar keine Verfassungswirklichkeit entwerfen können. Das von Ihresgleichen angedachte (nicht durchdachte) Christkönigsregime ist völlig aberwitzig.
Wir überlegen uns nichts Neues – das überlassen wir Euch Modernisten. Wir _hatten_ die katholischen Monarchie(n). Über 1000 Jahre lang. Danach immerhin noch katholische Staaten mit einer Demokratie im katholischen Sinn (ohne ideologische Demokratie wie heute). Europa, Südamerika, jede Menge.
Statt Phantasie genügt Historie – in dem Fall.
Was fabulieren Sie denn nur?
Ihre „Glaubens“brüder haben dafür gesorgt, daß die V.II-Kirchenführung einen katholischen Staat nach dem anderen schleifen ließ. Gegen den Widerstand der katholischen Regierungen.
Gebracht haben Sie uns: Atheismustaaten, die auf Babycaust basieren. Nun gesellt sich hinzu die Einschläferung der Alten, Kranken, usw. Ist die Büchse der Kultfreiheit-Pandora erst einmal offen…
Ihre entworfene „Verfassungswirklichkeit“ ist diabolisch, wie schon vor 70 Jahren. Ohne Gott ist eben alles möglich. Bald also wieder die Zeit des Rituale Romanum. Denn kein Mensch kann diesen diabolischen Schlamassel auflösen.
Ihre NOM-Priester?
Die hl. tridentinische Messe löst den NOM auf – ganz friedlich –, sobald die alte Messe weltweit wieder freigegeben. Deswegen das de facto Verbot. Doch es gelang nicht. Dank dem Erzbischof.
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#59   Marcel   17:15:57 | Dienstag, 16. Mai 2006
Tee time!
Catharina: Schnell haben Sie die Irrtümer Ihres Gesprächspartners (wie in meinem Fall jenen über das Alter der Bischöfe) wahrgenommen
Das tut mir leid, daß Sie das so stört. Unlogik springt mir schon von Berufs wegen sozusagen ins Auge.
schaffen es dabei aber, auf sehr liebenswürdig-diskrete Weise darauf hinzuweisen.
Der Gentlemen gibt so diskret wie er nimmt. Bekommen habe ich 27 Worte, zurückgegeben 16. Wichtig ist, daß das Ratio kleiner eins bleibt, damit das Schwingen bald ausläuft und sich nichts aufschaukelt.
Unsere Schiffsschaukel lassen wir nun ganz ausschwingen.
eos, qui nec ab ecclesiastica et canonica {…} Frage: Welche rechtmäßige kirchliche und kanonische Autorität hat die Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. ernannt, geweiht, gesandt? Danke im voraus, werter Marcel
With great pleasure. Please find a very comprehensive answer to your kind question here: 1988 Consecrations, a canonical study. Part I – III. www.sspx.org/…ns_theological_I.htm
Yours sincerely…
Ah, c’est „Cui bono“, merci madame!
–--
Dr. NO: eindeutig die stärkeren Argumente. Wahr sind sie trotzdem nicht.
Unwahre Argumente sind niemals stark oder stärker, sondern schwach. Siehe Ihre Dachau-Keule.
Die Wahrheit wird den Irrtum überdauern. So auch den von 1789. Genießen Sie Ihren kurzzeitigen Revolutionshöhepunkt, bald ist das „Schnee von gestern“.
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#57   Marcel   16:52:17 | Dienstag, 16. Mai 2006
St. Athanasius, bitte für uns
Athanasius hat recht. Die Apologia pro M. Lefebvre gibt es hier bei SSPX Asia: Volume 1, Chapter 14, Part II. www.sspxasia.com/…l_one/Chapter_14.htm
Es ist unmöglich, gegen den exzentrischen Privatfeldzug des Murx anzuschreiben, der sich aus anderen als theologischen Gründen gegen den Erzbischof und sein Werk richtet. Er tut das hier und anderswo unter verschiedenen Namen, doch immer ist es Murks & Stuß.
Es ist unredlich, die Zweifel, die Erzbischof Lefebvre wie die meisten Katholiken gegenüber einigen frevlerischen Taten der nachkonziliaren Päpste laute anmeldete, zu verallgemeinern.
Dr. Regazzoni möge doch lesen, was der Erzbischof sagte: „sollte man eines Tages zur Gewissheit gelangen, dass er kein Papst war, so werde ich dennoch meine Pflicht getan haben“. So ist es. Deshalb haben wir den Papst als Papst anzunehmen und nur seinen fehlbaren Irrtümern nicht zu folgen. Vollkommen logisch. Ob die Nachkonzilspäpste von der Kirche später verdammt werden wie einst Papst Honorius für seine materielle Häresie, wird _einst_ von der Kirche beurteilt werden, nicht von Murx _heute_.
Die klare Haltung der FSSPX zum Sedisvakantismus:
Is that Chair vacant? www.sspx.ca/…hat_Chair_Vacant.htm
Zusammengefaßt von Bischof Williamson, Februar 1998: Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=25…
Redaktion benachrichtigen „Es gab keinen Kahlschlag“
#21   Marcel   15:45:05 | Dienstag, 16. Mai 2006
Kreuz-Referenz…
Habe mir erlaubt, im entsprechenden Thema auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=337&pid=42… auf diesen interessanten Artikel hier zu referenzieren und nun umgekehrt.
Obwohl man aufpassen muß, nicht zu viele Gedanken an Kardinal Lehmann zu verwenden: ein Gebet ist sicherlich wirkungsvoller. Rituale? – was denken Sie? ;-)
Redaktion benachrichtigen Mit dem Papst möchte er über den liturgischen Wildwuchs reden
#76   Marcel   12:37:30 | Dienstag, 16. Mai 2006
Dachau?
Dr. O: Käme das so gen. „Christkönig“-Regime (vgl. Fellay in Flavigny: „Er muss herrschen“), würde jeder Zelebrant des NOM nach Dachau geschickt. 450 000 Gefangene!
Dr. (N)O fragte an anderer Stelle, was gehässig ist. Er hat die Antwort auf seine Frage demonstriert: Börartige Gehässigkeit.
Es ist zudem ein Angriff auf den heiligen Völkerapostel, der das Wort prägte: Er [Christus] muß herrschen.
Eine weitere Ohrfeige an die gesamte überlieferte Lehre der römischen Päpste, die diesen vom Völkerapostel ausgedrückten apostolischen Glauben hochielten.
Dr. NO, der 1789er-Revolutionär.
Damals entlud sich die 1717er-Revolution im ersten staatlich organisierten Massenmord. Doch trotz Mordens am Klerus und Adel wurde die Kirche nicht besiegt. Daher begannen die Maurer den „langen Marsch durch die Institution“ der Kirche. Alles gut dokumentiert: die vorkonziliaren Päpste warnten in hunderten Dokumenten davor. 1958 hatten die Maurer ihr Zwischenziel erreicht, 1965 fast ganz. Deutlich effektiver als 1789. Deswegen stört Erzbischof Lefebvre so: ohne sein Werk wäre der Sieg vollständig. Doch die Feinde Gottes haben ihre Rechnung ohne Gott gemacht. :)
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen, sagte unser Herr. Nun, der vom V.II erhoffte neue „geistliche Frühling“ spricht Bände: die größte Kirchenzerstörung der Geschichte.
Was gedieh, sind die Feinde Gottes: sie haben inzwischen jeden wichtigen Staat in ihren Händen und die Kirche in weiten Teilen.
Qui bono.
Redaktion benachrichtigen Noch ein weiter Weg
#46   Marcel   12:13:27 | Dienstag, 16. Mai 2006
Mit 66 Jahren…
Catharina schrieb: Wer Bischof Fellay vor ca. 20 Jahren gesehen hat, muß heute noch keine ältere Dame sein
Es kommt wohl auch auf das Alter dessen an, der das Wort „ältere“ verwendet. Auch ist inneres und äußeres Alter selten synchron. Ihre verbissene Art z.B. läßt sie sehr alt aussehen.
– Was hat die Konversion des großen Sir Alec Guiness aufgrund einer „Father Brown“-Rolle mit ihrem Gedankengang zu tun?
Die durch einen Film angestoßene Bekehrung soll nur den möglichen Zusammenhang zwischen Film und Realität verdeutlichen. Wie jedes Werk kann auch der Film nachhaltig Aspekte der Wahrheit beleuchten.
Bei „Ladykillers“ war es die Beleuchtung des Sein und Schein, was mich an Sie erinnerte.
Das war Ihnen jedoch zu einfach, weswegen Sie nicht draufkamen, da Sie ja auch die Qualität eines Apostels an seinen Fähigkeiten messen, schöngeistige Psalmenauslegung vornehmen zu können. Daß derselbe Apostel in den wichtigen Belangen im Irrtum gefangen ist, ist Ihnen dagegen unwichtig.
Gut konzilskatholisch also: man vierliert sich in Nebensächlichkeiten und das Eigentliche aus dem Auge.
Aber das Alter Ihrer „guten Bischöfe“ scheinen Sie dann doch nicht zu kennen.
Durchaus, weswegen ich Ihnen sagte, daß Sie nach des Jüngerschen Motto „ab 60 Jahren“ höchstens Williamson (66) und Tissier (60) per Bild einschätzen können. Setzen Sie ruhig ihre – virtuelle – Lesebrille auf und rechnen anhand meines früheren Artikels nach.
Redaktion benachrichtigen „Solange Rom auf seiner Haltung verharrt, ist kein Übereinkommen möglich“
#153   Marcel   11:12:28 | Dienstag, 16. Mai 2006
Zwischen Liberalismus und Sedisvakantismus
Murx, Sie verbreiten Halb- und Unwahrheiten. Das Motto Ihrer Revolverpresse: etwas wird schon hängenbleiben. Wie üblich bei den zersplitterten Sedisvakantisten, die sich bekriegen und nur in einem „einig“ sind: im Groll gegen Papst und Lefebvre.
Der wahrhaft katholische Weg des Apostels Lefebvre in der Kirchennotzeit reizt die maßlosen Sedis und Modernisten. Auch seine getreue rechte Hand, P. Schmidberger, ein Lieblingsangriffsziel. Übrigens war er die ganze Zeit am Sterbebett des Erzbischof. Sein Wort und Zeugen gegen Ihres Freundes Freund’ unseriöses.
Des Erzbischofs Predigt von Lille kann jeder im Gesamtzusammenhang lesen (Fsspx.info www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=9). Auch seine deutlichen Worte vom März/April 1986 sind im FSSPX-Publikationshaus abgedruckt (The Angelus www.sspx.ca/…rchbishop_Speaks.htm).
Nicht jeder, der nach dem Korankuß JP2 ausgerufen hat: „das kann doch der Papst nicht tun!“ – ist Sedi. Sie verallgemeinern Einzelheiten, so als ob das Bild, das Sie morgens unrasiert im Pyjama für Ihre Gattin abgeben, den Murx der Welt repräsentiere. Ist Ihr Anzug „Zuckerguß“?
Der immense Aufwand Ihres Privatfeldzuges gegen die FSSPX, die Sie einst nährte, weist auf Ihr Problem: Warum schieden Sie aus dem FSSPX-Seminar aus und blieben Laie? Berufung verfehlt, geschmissen, …?
Intelligenz ohne katholische Demut ist kontraproduktiv.
Gebe Gott, daß Sie nicht zu Rothkranz-II mutieren.
Redaktion benachrichtigen Noch ein weiter Weg
#35   Marcel   10:12:00 | Dienstag, 16. Mai 2006
Schöngeistige Irrtümer – Ein Apostel muß vor „nur“ glaubenstreu sein
Catharina schrieb: Wie Sie es wieder verstanden, meinen Beitrag so charmant, ja beinahe galant zu kommentieren! Das ist ein wahrer Gentleman
Bei „Ladykillers“ mit Alec Guiness habe ich aufgepaßt: älteren Damen ist nicht immer zu trauen…
Ein Film ist nicht die Wirklichkeit? Stimmt. Doch Guiness konvertierte zur Kirche durch seine Rolle im Father Brown.
tatsächlich ein Bild oder eine Überschrift ausreicht, um auch über den gebotenen Inhalt im Bilde zu sein
Ernst Jünger sagt, daß ein Mann ab 60 Jahren das Gesicht hat, das ihn charakterisiert. Sie könnten – insofern Sie über Beobachtungsgabe verfügten – somit bei den guten Bischöfen Williamson und Tissier de Mallerais im Bilde sein anhand eines Bildes.
kreuz.net eingeschlossen?!
Unterwandert nicht. Es ist jedoch keine Werbeagentur für FSSPX.
Könnten Sie nicht auch hier helfen und uns die andere Seite des Bischofs zugänglich machen?
Viele fassen viel nicht. Jenen, die es fassen, zeigt sich, daß er ein wahrer Apostel ist, was sich nicht an schöngeistigen Psalmenauslegung festmacht. Welch spinnenfüßiger Gedanke.
Betrachten Sie des Bischofs glaubenstreue und kurze Predigt von Flavigny www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=310&pid=41…. Es ist ein Geheimnis, daß Gott diesem Mann mehr apostolische Weisheit schenkt als dem ganzen heutigen Vatikan zusammengenommen. Nehmen wir es dankbar an zur Überwindung des Glaubensnotstandes.
Redaktion benachrichtigen Noch ein weiter Weg
#11   Marcel   17:58:42 | Montag, 15. Mai 2006
Annäherung
Catharina schrieb: Schon von meinem Kenntnisstand aus betrachtet (den hier manche nicht besonders hoch einschätzen) würde es durchaus reichen, nur eine Überschrift „Bischof Fellay sagt…“ oder ein Bild des immer so sympathisch lächelnden Schweizers zu veröffentlichen.
Es zeugt doch von einer gewissen Demut, wenn Sie nun sagen, daß von Ihrem Kenntnisstand aus betrachtet eigentlich Bilder allein reichten.
Jetzt haben Sie mich zum ersten Male positiv überrascht. Catharina, wir nähern uns auf eine Weise an, die mit der Annäherung zwischen Rom und der FSSPX vergleichbar ist.
Exzellenz Fellay, wie wäre es einmal mit einer Auslegung der Psalmen, mit etwas Nahrung für Herz und Seele?
„Von Ihrem Kenntnisstand aus betrachtet“ mag es so scheinen, als ob der gute Bischof nur jene Predigen und Vorträge hält, die hier im Schnitt jedes Quartal auf Kreuz.net veröffentlicht werden.
Von einem etwas darüber sich befindenden Kenntnisstand aus betrachtet kann man sagen, daß der gute Bischof weitaus mehr tut.
Man kann also sagen, daß die durch die Schießscharte der virtuellen Welt betrachtete Welt nicht deckungsgleich ist mit der Beobachtungsinstrument.
P.S. In Echt ist der Bischof wesentlich eindrucksvoller als auf Bildern. Bei manchen Menschen ist es umgekehrt. Aus beiden Fällen lernen wir: Photographien sind kein Ersatz für die Wirklichkeit.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Papst möchte er über den liturgischen Wildwuchs reden
#12   Marcel   16:44:53 | Montag, 15. Mai 2006
Martin Luther – Unser gemeinsamer Lehrer im Glauben?
… so der gleichnamige Aufsatz des Dr. Heinz-Lothar Barth aus dem Jahre 1999: Hier „neu“ auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=334.
Fazit: Luther ist nicht unser gemeinsame Lehrer. Wohl aber der gemeinsame Irr-Lehrer vieler heutiger katholischer Hirten.
Doch nicht aufregen: Am Ende wird die Muttergottes siegen. :-)
Redaktion benachrichtigen „Solange Rom auf seiner Haltung verharrt, ist kein Übereinkommen möglich“
#127   Marcel   19:26:11 | Samstag, 13. Mai 2006
Heißt »pro multis« wirklich »für alle«?
… so der Titel einer guten Veröffentlichung des weisen Dr. Heinz-Lothar Barths, den auch unser Papst (öffentlich) schätzt, die im Sommer 2001 in der Kirchliche Umschau erfolgte.
Der Text steht seit heute auch hier auf Kreuzforum.net. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=331
(Nebenbei widerlegt der gute Mann gleich noch Übers-Ziel-Schießer wie Herrn Murx. Was aber nicht der Grund ist für mein Schreiben. Man geht sich aus dem Wege, wo möglich. :)
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#85   Marcel   00:18:07 | Samstag, 13. Mai 2006
Kankra
Catharina schrieb: Marcel, der sich doch so gerne in den Kampf gegen giftige Spinnen wirft.
Im Grunde mag ich Spinnen durchaus; also die echten, obwohl wir Menschen auch öfter mal spinnen. Wenn ich eine sehe, setze ich sie einfach an die frische Luft, werfe mich aber nicht auf sie. Gleichzeitig gestehe ich, mich ihren Spinnereien nur selten zu widmen.
Unter den Taranteln sind die meisten übrigens für Menschen nicht giftig. Dies wissend, kann man die kleinen Biester also trotz ihres Aussehens und schaurigen Auftretens auf den Arm nehmen.
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#32   Marcel   17:52:36 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Die Maurer maurern auf Sand
Statcrux: Ihre Freimaurerphobie ist deshalb für echte „Brüder“ nur lächerlich
Ich teile die natürliche Abneigung der vorkonziliaren Päpste gegen die „Kirche Satans“, die Scharen an Maurern in den Vatikan entsandte.
Doch des Rituale Romanum wird man sich besinnen.
Die Geheimgesellschagten sind ja gerade deshalb nicht zu packen
Der Herr packt sie alle.
Bugnini war kein Freimaurer
Satan spricht: es gibt mich nicht.
Die Prälaten „Il Millenari“ www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=176&pid=37… sprechen überzeugender. Auch Paul VI. war überzeugt genug von der Maurertätigkeit Bugninis, um ihn in die Wüste zu schicken (vgl. Michael Davies’ Ausführung hierzu).
Ein guter Papst hätte dem Wüstensohn sein Werk, den NOM, freilich gleich mitgegeben.
der NOM enthält keine maurerischen Rituale
„Nur“ das Maurerziel, den Menschen zu vergotten, dessen Recht in Betlehem geboren sei.
Weltverschwörung
Keine Verschwörung; von Anbeginn ist der Kampf des Menschenfeines uns bekannt durch Gott. St. Ignatius’ Bild der beiden Heere ist so klar.
das Ende der Welt zu sehen
Das kennt kein Mensch, und nachdem der Antichrist besiegt, kommt die Friedenszeit.
Es kann ohne weiteres noch 200 Päpste geben
Malachis Titel heißt: Windswept House. Ein teutonischer Simpel übersetzte es falsch. Zudem bin kein Malachianer, weiß aber des Bea-Sekretärs Information zu würdigen.
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#19   Marcel   16:59:17 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Klartext
Statcrux schrieb: Die Menschenrechtsidee ist zu Betlehem geboren.
Ach, wenn Sie doch immer so Klartext verwendeten, wüßten mehr, wer Sie sind.
Schauspieler, wie Roncalli.
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#17   Marcel   16:53:03 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Vollkatholisch heißt…
… am unveränderlichen Glauben der Kirche festzuhalten und kein neues Evangelium anzunehmen, selbst wenn der Papst oder ein Engel eines verkündete. Wie seit V.II geschehen; so subtil, daß die vielen es nicht merken. Doch diese merken generell nichts mehr. Selbst wenn sie einen 666er-RFID-Chip eingraviert bekommen (der kommt, studieren sie die IT-Presse).
Wir Lefebvreianer haben das Unfehlbarkeitsdogma verstanden, deswegen halten wir am Papst fest, auch wenn er in fehlbaren Dingen fehlt. Wir beten für ihn in jeder hl. Messe. Möge Gott ihn bald umkehren lassen. So wie beim ersten Petrus – leben wir nicht in geradezu biblischen Zeiten? Auch was die anstehende Christenverfolgung betrifft…
Unsere Gebete sind wichtig, denn der Papst braucht die Stärkung angesichts dessen, was der streitenden Kirche bevorsteht, denken Sie nur an das Säbelrasseln der antichristliche EU (und der Welt). Frau Zypresse ist doch nur Handlanger der EU, dort ergehen die Befehle. Und die bekommen sie von weiter oben bzw. unten… :-S
Statcrux weiß es genau, stellt sich nur dumm: das dritte Geheimnis von Fatima und der Wachtraum Pius X. kommen. Wann? Abwarten und Tee trinken. Selbst ohne Privatoffenbarung klar.
Doch keine Sorge. Gott ist nichts unmöglich und die allerseligste Jungfrau Maria wird am Ende siegen. Der Himmel wird die „Kirche Satans“ besiegen, wie die vorkonziliaren Päpste die Freimaurer entlarvten, die heute die Kirche und die meisten Staaten an der Gurgel haben. :-@
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#9   Marcel   16:29:02 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Doppelt hält besser
Danke für die Mühe der Übersetzung und das Abdrucken, werte Kreuznet-Redaktion!
Doch ausnahmsweise war Fsspx.info diesesmal schneller, und übersetzte selber bzw. ließ übersetzen. Haben wir hierher übertragen: Predigt in Ecône vom 2. April 2006 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=310&pid=37… (Kreuzforum.net)
Lieber zwei Übersetzungen als gar keine. Denn wichtig ist das Wort dieses guten Bischofs, wie jeder weiß, der die Ehre hatte, das klare, gutmütige und vollkatholische Wesen dieses wahren Apostels Christi kennenzulernen, der sehr an dieser außerordentlichen Kirchenkrise leidet, aber von Glaube, Hoffnung und Liebe zu Jesus Christus und Seiner ewigen Kirche getragen wird.
Gelobt sei Jesus Christus.
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#33   Marcel   14:44:50 | Donnerstag, 11. Mai 2006
Christus Rex et Redemptor Mundi
C.Heger schrieb: In einem hier verlinkten Interview mit einem der Pius-X-Bischöfe, sagte dieser ungefähr, daß die „Kirche des Konzils“ (so die Definition Pauls VI.) die Islamisierung Europas begünstige.
Exakt, es war das Interview mit Weihbischof Tissier de Mallerais von der FSSPX: Interview im US-Traditionsmagazin „The Remnant“ (21. April 2006) www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31… (Kreuzforum.net)
Statcrux vergaß in seiner Anti-Liste zu erwähnen: anti-freimaurerisch. Das war der „ehrwürdigen Erzbischof“ und „große Mann der Gesamtkirche“, wie Papst Benedict XVI. S.E. Erzbischof Lefebvre liebevoll nannte bei der Audienz des Generaloberen der FSSPX, S.E. Bischof Fellay, mit dessen ersten Assistenten, H.H. P. Schmidberger im Sommer des Jahres 2005.
Dieses „Anti“ kommt lange vor anti-kommunistisch, denn die Linie des Widersachers lautet 1517, 1717, 1917. Just 1917 erbarmte sich Unser Herr, sandte seine Mutter nach Fatima und ließ sie dort erklären, daß sie am Ende siegen werde, was uns zeigt, daß sie die alte Schlange zertreten wird, die 1517, 1717 und 1917 sich manifestierte und heute die Welt regiert in einem bis dato unbekannten Maße. Der Himmel wird siegen, nicht vatikanisch-menschliche Diplomatie, komprimitiert durch die „Kirche Satans“ – die Freimaurer – und ohne des Freimaurer Bugninis Messe, die den Menschen ins Zentrum rückte und dafür Christus entthronte.
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
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#17   Marcel   18:16:48 | Montag, 8. Mai 2006
In der Tat
Sulpicius schrieb: Was soll das Bild denn sonst sein? Also bitte, ich bin bestimmt nicht prüde, aber das Bild IST obszön (nicht „soll sein“).
So ist es. Auf Kreuzforum würde das Bild zensiert. :-O
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#74   Marcel   16:27:02 | Sonntag, 7. Mai 2006
„War nur so ‘ne Idee“
Oh Murx, sparen Sie doch bitte Ihre ständig falschen Unterstellungen gegen die (General-) Oberen der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Ihre Freunde vom Club der verzweifelten Sedisvakantisten auf. Vielleicht dürfen Sie auch als Gastrender beim Club der zweifelnden Liberalkatholiken auftreten, weil der gemeinsame
Groll gegen die FSSPX den gemeinsamen Gesprächsnenner bildet. :-@
Grüß Gott!
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#27   Marcel   21:35:15 | Samstag, 6. Mai 2006
Theorie und Praxis
Mimi: eine nette These von Ihnen, aber wir werden die Wahrheit wohl nicht herausfinden, oder?!
Wir haben die Wahrheit im Fall P. Bisig doch vorgeführt bekommen. Bischof Stimpfle trat mit den Worten an ihn heran: „Sie werden in einem Zustand des Schismas sein, bis Sie sich einverstanden erklären, mit mir zu konzelebrieren!“ (Wie gesagt: die FSSP ist nicht dem Ortsbischof unterstellt, muß jedoch „auf die Gemeinschaft mit dem Bischof und dem Diözesanpresbyterium bedacht sein“.)
Was P. Bisig als Oberen „passierte“, kann jedem FSSP-Priester noch leichter widerfahren. Es hat Vetter Taferl im Kreuzforum ausgeführt, was ein „dankendes Ablehnen“ in der Praxis bedeutet.
Ich habe das Interview mit Bischof Rifan gerade nochmal überflogen… soweit ich das gelesen habe, ist lediglich von „participate“ die Rede…?!
Für den Bischof ist das „active participating“ am NOM im Bischofsgewand keine „Konzelebration“, sondern nur „participating“. So spielte er den NOM-Spektakel mit ihm in St. Maria 2004 herunter, das in Augenzeugenwort und Video www.sspx.org/…n_concelebration.htm dokumentiert ist.
Es bleibt, daß er den NOM gutheißt und sagt, daß jeder, der diesen grundsätzlich ablehnt („to refuse continually and explicitly to participate“ www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=6656) schismatisch sei. Ecclesia Dei muß den NOM anerkennen und daran „aktiv teilnehmen“, wenn verlangt.
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#19   Marcel   18:09:13 | Samstag, 6. Mai 2006
Sein und Schein
Matti schrieb: Catharinas Aussage finde ich nicht von solch großer Ironie
Ihnen entgeht sie eben. Die Ironie. Nicht mein Bier. Einigen anderen entgeht sie auch. Vielleicht sollten Sie einen einen Biene-Maja-Thekla-Freundeskreis bilden. ;-)
Der lustigste unter den „Entgehern“ war immer noch jener wenig Taditionelle, der sie kürzlich angriff, weil er ihr Wort für bare Münze nahm.
Eher eine sehr gute Feststellung:
Fellay-in Predigt-unwahre Aussage
Pell-in einem Gespräch-seine damalige Meinung.
Bischof Fellay hat durchaus recht. Msgr. Perl ist sicherlich nicht zu trauen – wie so vielen Prälaten im Vatikan –, wie unzählige Ergeinisse zeigen, zuletzt der Fall Campos. Just durch Campos bekommen Sie einen Zeitraffer vorgeführt, was Ecclesia Dei tatsächlich ist. Ich für meinen Part habe das kürzliche Interview des wendigen Bischof Rifan sehr genau gelesen – wie seht es mit Ihrem Part? In diesem Interview erklärt er ganz offen, daß jeder Priester, der sich der Konzelebration im NOM aus grundsätzlichen Gründen widersetzt, ein Schismatiker sei. Exactement auf diese Weise wurde P. Bisig, FSSP, abgeschossen. Ich habe den damaligen Fall genau verfolgt – also machen Sie mir keine P für ein X vor.
Die Praxis zählt: Träte morgen Mgr. Perl an den Pater Harry Zimmer (FSSP) heran, mit der nachdrücklichen „Bitte“, ihm per NOM-Konzelebration zu „assistieren“, sähen Sie genau, was von der These zu halten ist: „Niemand kann micht zwingen, den NOM (mit-) zu feiern.“
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#16   Marcel   14:49:56 | Samstag, 6. Mai 2006
Tarantula
Catharina meinte (nicht): nun sind wir ja einen bedeutenden Schritt weiter: Der Monsignore (der „ewige Sekretär“, wie Sie sich scherzhaft auszudrücken pflegen) hat sich damals negativ über besagte Veranstaltung geäußert, das sogar vor Bischof Krenn und Prälat Hesse. Und Sie waren dabei, können es persönlich bezeugen, sind also ein wichtiger Zeitzeuge in dieser Angelegeheit!
So verbissen Ironie zu spucken gelingt den Herren der Schöpfung selten. Die Evastochter macht das zwar so noch etwas plump – wie sie auch mal die Piusbruderschaft für die Petrusbruderschaft hält und umgekehrt: auf ein paar X kommt es nicht drauf an –, so daß man es durchaus merken kann, aber leider nicht alle, weil letztere ihren ansonst süßen Worten Glauben schenken. Cherchez la Femme, höre ich unseren Otterbeck bald wieder rufen, obwohl er Schillers Spruch über 1789 doch am besten kennen sollte: … da wurden Weiber zu Hyänen.
„I would give a woman not more rights, but more privileges. Instead of sending her to seek such freedom as notoriously prevails in banks and factories, I would design specially a house in which she can be free.“ (Chesterton)
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#56   Marcel   16:04:33 | Dienstag, 2. Mai 2006
Illegitime Messe
Benedikt schrieb: Etwas Schlimmeres als der Besuch einer Messe, die „rite“ nach gültigem Messbuch zelebriert wird ist für einen Gläubigen auch schlicht nicht vorstellbar, gell?
Ja, da kann ich Ihnen endlich einmal voll und ganz zustimmen.
Der protestantisierte NOM ist illegitim, weil er die protestantischen Häresien begünstigt. Fasse es, wer es kann.
Die Diskussion führe ich im kleineren Rahmen mit mehr als 1500 Zeichen fort hier. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=31&pid=324…
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#52   Marcel   13:02:25 | Dienstag, 2. Mai 2006
FSSP muß V.II und NOM grundsätzlich akzeptieren
Mimi: mein Beichtvater würde eher sterben, als den NOM zu konzelebrieren {…} Keiner kann sie (bislang) zwingen, den NOM zu (kon)zelebrieren.
Durchaus. Ihr FSSP-Beichtvater kann sich nicht grundsätzlich einer NOM-Konzelebration entziehen, weil das Konzilrom von den Ecclesia Dei Gruppen verlangt, daß sie sich einer NOM-Konzelebration fügen, die von offizieller Seite an sie herangetragen wird.
Auf diese Weise wurden P. Bisig & Unterstützer abgeschossen. Ortsbischof Stimpfle damals zu Patres Bisig & Gouyaud: „Sie werden in einem Zustand des Schismas sein, bis Sie sich einverstanden erklären, mit mir zu konzelebrieren!“
Die FSSP ist zwar nicht dem Ortsbischof unterstellt, _muß_ jedoch „auf die Gemeinschaft mit dem Bischof und dem Diözesanpresbyterium bedacht sein“.
Also bekannte die FSSP auf dem Generalkapitel in Rom 2000: a) die angebliche Legitimität des NOM, b) daß er der offizielle Ritus der Kirche sei, und c) daß man sich ihm als Ausdruck der Einheit mit Rom nicht _grundsätzlich_ entziehen könne, („…attachment to Rome {…} more important than the preservation of a liturgy…“), usw.
Campos-Bischof Rifan erklärt im „Todsünden“-Interview auf AQ genau das: daß die praktische Kommunion mit dem Papst und dem Episkopat nur dadurch demonstrierbar sei, daß man sich ebendiesem NOM nicht grundsätzlich verweigere.
Den anderen schwang er die konzilsrömische Schismakeule um die Ohren…
Ergo: Wenn Ihr Beichtvater das zu Ihnen Gesagte laut sagen würde, wäre er fällig.
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#39   Marcel   22:01:15 | Montag, 1. Mai 2006
Bischof Tissier de Mallerais spricht
Die FSSP als Gemeinschaft ist konzilskatholisch www.sspx.org/articles_index.htm, weil sie den Knebelvertrag der Akzeptanz des irrigen V.II unterschrieben hat und sich daher jede offizielle Kritik an den häresiebegünstigenden Texten von V.II und dem defekten NOM zu verkneifen hat.
Da die FSSP kein Problem mit der Konzelebration des defekten NOM hat, ergibt sich ihre Neigung zur alten Messe maximal aus Folklore-Neigungen, nicht glaubensmäßig, denn man kann nicht tridentinische hl. Messe und protestantisierte Bugnini-Messe gleichzeitig gutheißen. Wahrheit und Irrtum sind unversöhnbar.
Es ist eine Frage des Ja und Nein, aber nicht des Jeins. Auch ist die FSSP als Gesamtgemeinschaft der FSSPX nicht wohlgesonnen, wie die hinterhältige Exkommunnikationsforderung der FSSP an den Papst 2004 wegen FSSPX bezeugt.
Das sage ich der Wahrheit zuliebe, nicht um Mimi zu kränken, die ich sehr schätze, obwohl wir zumindestens bei FSSP und Potter nicht übereinstimmen. Sie weiß es nur noch nicht, daß sie bei FSSPX besser aufgehoben ist. Bei den Priestern; wir Gläubigen der FSSPX sind dieselben Peccators wie überall.
Hier eine inoffizielle deutsche Übersetzung des neuen Klartext-Interviews mit Weihbischof Tissier de Mallerais www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31….
Man sieht: Alle Weihbischöfe der FSSPX sprechen einheitlichen Klartext. Die Spaltungen existieren nur auf den Zungen der romulanischen Gerüchtköche.
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#13   Marcel   14:31:57 | Montag, 1. Mai 2006
„Die spinnen die Römer“ (Athanaterix)
Romulus schrieb: Die spinnen die Ösls
Der Kirche in Östereich drohen Schweizer Verhältnisse. Die Katholische Kirche wird aufgerieben zwischen zwei Extremen: den Tradis und den Modernisten, die wir hier auf den Bildern sehen. Bin ich froh, dass ich einen weißblauen Himmel über mir habe.
Meinen Sie die weißblaue Luft in Mitteldeutschland, die durch die massenhafte Landflucht heute die ehemaligen Städte ziert, wobei die Flüchtlinge sic vor allen in den Gebieten der Bananenrebblik nahe der österreichen Grenze ansiedelten? :-)
Solche Modernisten wie im Kreuznet-Artikel gibt es nicht nur in Österreich, sondern die geben in der ganzen Weltkirche den Ton an. Die JoPa-II-„Messe“ mit barbusigem Weib am Altar war nicht besser, und die Rockmesse ist und bleibt ein Witz im Vergleich zu Assisi.
Auch Kardinal Mahony reicht den „Modern times“-Rockern auf seine Art das Wasser, siehe hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=175, und ist im Gegensatz zum Rockpfarrer sogar Kardinal. Wäre er nicht so steif – siehe Bild in #18 –, würde er sicher auch rocken… Den Siegesgruß beherrschen die Massen dort bereits. (Wen grüßen sie denn eigentlich?)
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#13   Marcel   14:09:30 | Montag, 1. Mai 2006
„Ein Bischof spricht“
… gute Worte, einmal mehr. Dank sei Gott.
Die Worte ergänzen sich sehr schön mit dem Interview des guten Weihbischofskollegen Tissier des Mallerais, auf die Athanasius verwies und die in Kürze ins Deutsche übersetzt werden.
Copertino hat ebenfalls ein gutes Wort getan. Auch Gradmesser muß es geben. :-)
Ein sehr passender Bilderwitz kam dazu kürzlich auf „The Remnant“. Mit dem dazugehörenden englischen Vorlage-Gedicht u.a. hier zu sehen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=137&pid=31….
Es gibt Spinnen mit Netzen, Spinnen mit Gift, und beides. Ein Tarantelweibchen, das ohne Netz auskommen muß, habe ich hier schon mehrmals gesichtet. Jetzt bestätigt sich immerhin die Annahme, daß sie zu den X-losen Folklore-Konzilskatholiken geht. Daher das Wütchen. :-P
Einfach abwarten und Tee trinken (übrigens magenbekömmlichen). Erzbischof Lefebvre hat noch in allem recht behalten, was er sagte und tat. Ein weiser Hirte und Prophet und würdiger Athanasius. Die Zeit arbeitet nicht gegen ihn und sein von Gott gestiftetes Werk zur Rettung der Kirche, sondern gegen die Konzilskirche, die ihre Wurzeln – die hl. Überlieferung – kappte und sich nun wundert, daß sie verdörrt. Daher die Panik der Konzilskatholiken, denen der Zusammenhang „dunkel dünkt“.
Die FSSPX steht bereit: wenn der Papst den ganzen katholischen Glauben annehmen und die Kirche wirklich regieren will, bekommt er seine schlagkräftige geistliche schweizer-französisch-britisch-spanische Garde.
Redaktion benachrichtigen Die Ursache der fehlenden Kinder + …
#3   Marcel   12:53:23 | Samstag, 29. April 2006
Genau so ist
Athanasius, Sie haben einmal mehr völlig recht.
Es ist Tragik, daß unser hl. Vater den Irrtum des V.II, den er selber mit einbrocken half, nicht sieht (sehen kann) und an dieser „Wunderwaffe“ festhält, obwohl die Front längst zusammengebrochen ist…
Über wieviel Nachwuchs die traditionellen katholischen Gemeinden verfügen, kann man leicht sehen, wenn man einmal ein paar FSSPX-Kirchen besucht; vielleicht nicht gerade in der Großstadt, weil dort die Verhältnisse immer „unnormaler“ sind als auf dem Land.
Das geht soweit, daß sich vom NOM kommende Ehepaare regelrecht „umkucken“ müssen, weil ihre Kinderanzahl plötzlich „winzig“ erscheint im Vergleich zum Traditionsdurchschnitt. :-)
Ora et labora auf allen Gebieten.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#21   Marcel   12:46:13 | Samstag, 29. April 2006
Im Schatten des Antichristen herrscht Chaos: außerhalb und innerhalb der Kirche
Die Kirchengeschichte zeigt, in welchem Maße Gott zuläßt, daß die Kirchenführung sich verfehlt.
Ein Großteil der Kirche in der Häresie (Arianismus) befangen, ein Räuberkonzil (in Ephesus) und Päpste, die Häresien verkündeten (Liberius, Honorius).
Das 1. Konzil von Ephesus wurde vom oströmischen Kaiser Theodosius II. 431 als ökumenisches Konzil einberufen wie auch das 2. Konzil von Ephesus 449.
Die Beschlüsse des 2. Konzils wurden von der Westkirche nicht anerkannt und Papst Leo I. prägte das berühmte Wort der „Räubersynode“. Ein nachfolgendes Konzil verwarf das 2. Konzil von Ephesus. Dennoch war es als ökumenisches Konzil einberufen worden und der Papst durch seinen Legaten vertreten. Bis zum 12. Jh. war die Bezeichnungen „Konzil“ und „Synode“ gleichbedeutend.
Verständlicherweise wird es heute nicht zu den ökumenischen Konzilen gerechnet, aber in der selben posthistorischen Weise werden die nachweislich irrigen und rein pastoralen Beschlüsse des V.II verworfen werden. Der Herr fügte es, daß das V.II das einzige „ökumenische“ Konzil ist, das _ohne_ Anathema und dogmatischen Anspruch daherkam. „Zufall“…
Indessen stören selbst so gravierende Abirrungen der menschlichen Vertreter der Kirche nicht die göttlichen Unfehlbarkeit der Kirche!
Auch sagt Unser Herr selbst von Seiner Kirche am Ende der Zeiten, daß sie einerseits noch existieren werde, daß sie andrerseits stark an Größe vermindert sein werde: „Aber wird der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf Erden finden?“
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#19   Marcel   23:24:07 | Freitag, 28. April 2006
Dogmatische Konzile versus Räuberkonzile
Karim, der den anti-trinitarischen Islam-Allah – das sagt just der Koran, den immerhin der Islam-Allah wörtlich „inspiriert“ haben will – für den gleichen Gott wie den Dreifaltigen Gott hält, hält auch ein explizit sich als nichtdogmatisches Konzil behauptendes Räuberkonzil für ein dogmatisches Konzil, das ein Katholik anzunehmen habe.
Dem ist so nicht. Ein Katholik nimmt entweder alle dogmatischen Konzil an _oder_ das diesen subilt – deswegen merken es so wenige – widersprechende Räuberkonzil.
Beides zur gleichen Zeit geht nicht, und mit der Zeit – ein wenig mit Blitz und Donner von oben nachgeholfen – wird es auch den Konzilskatholiken dämmern. :-)
Dabei heißt es doch einfach abzuwarten (und Tee zu trinken). Denn noch jedes Räuberkonzil wurde von einer späteren Kirchenführung verurteilt.
Beten wir für den hl. Vater, daß er im Glauben gestärkt werde und in diese ehrenvolle Aufgabe hineinwachse.
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#15   Marcel   21:13:40 | Freitag, 28. April 2006
Die pseudo-traditionellen, in Wirklichkeit konzilskatholischen Ecclesia Dei Gruppen…
Ottaviani: Was das christkönigs institut betrifft haben diese keine berührungsängste mit traditionalisten die der FSSPX.
Leider doch.
Auch das Christkönigs-Institut gehört zu den das V.II unterschrieben habenden pseudo-traditionellen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften. Fünf dieser Gruppen übten 2004 auf Rom Druck aus dahingehend, daß der Papst die Priesterbruderschaft St. Pius X. exkommunizieren solle.
Vier dieser fünf „drückenden“ Gruppen sind bekannt: FSSP, Campos, Le Barroux und Institut Christkönig.
Zwar lehnte der Papst dieses unkatholische Ansinnen ab, aber um das Ansinnen geht es. (Das zum Thema „Schisma“.)
So Bischof Fellay, Generaloberer der FSSPX, November 2004 im exzellenten Vortrag What Catholics need to know www.sspx.ca/…cs_Need_Know_pg2.htm
{…}
There is one more event which I cite to show you what is going on. A little less than two months ago, five entities under the Ecclesia Dei Commission made a move towards Rome, towards Cardinal Castrillon Hoyos, and put pressure on him to get Rome to excommunicate us. Of these five groups, I know four: the Priestly Union of St. John Baptist Mary Vianney [Campos], the Benedictine Monastery of St. Madeleine of Le Barroux [France], the Fraternity of St. Peter, and the Institute of Christ the King. They asked Rome to excommunicate us.
{…}
(Bitte weiterlesen im Originaltext, weil die „Examples“ aussagekräftig sind.)
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#20   Marcel   21:10:11 | Mittwoch, 26. April 2006
Der Löwe von Münster
Ansgar schrieb: Wenn das stimmte, wäre die Piusbruderschaft wirklich ein Randphänomenchen.
Es sind keine Massen, aber doch gesund wachsend und vor allem wirksam genug: nicht wegen der Quantität, sondern der Qualität. Doch diese ergibt sich nicht aus der FSSPX heraus, sondern aus dem, was die FSSPX hochhält und was trotz der versuchten Verdrängung seit V.II niemals verdrängt werden kann, sondern mit der Selbstzerstörung der Kirche als Rettung der Kirche erkannt werden wird: den ganzen überlieferten katholischen Glauben, perfekt repräsentiert durch den göttlichen Kult der hl. Messe aller Zeiten.
Erzbischof Lefebvre ist nur Gottes Werkzeug zur Rettung der katholischen Tradition und der hl. tridentinischen Messe. Seine Weihbischofweihen garantierten das Überleben der katholischen Tradition, ohne die die Kirche verloren ist.
Nicht der Erzbischof und seine Werke sind das Phänomen, das „kratz“, sondern das, was sie retten. Lesen Sie Rahners erbosten Worte über das Konzil von Trient, dann verstehen Sie.
Nein, das Interesse an der alten Messe ist viel, viel größer.
Gott sei Dank, aber es alleine genügt nicht, denn ohne die hl. Überlieferung degradiert man sich zum pseudo-tradtionellen Folkloreverein im Stile der FSSP.
Bei meinem Gewährsmann handelt es sich immerhin um einen der mächtigsten Männer der katholischen Kirche überhaupt…
Es ist doch bezeichnend, daß er mit Phantasiezahlen wie den angeblichen 1,6 Mio FSSPX’lern herumwedelt.
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#16   Marcel   17:50:02 | Mittwoch, 26. April 2006
Die Wahrheit ist von Zahlen unberührt
Ansgar schrieb: Eher ablehnend seien einer Annäherung, so mein Gesprächspartner, Kardinäle aus Ländern gegenübergestanden, in denen die Piusbruderschaft stark ist. Positiver sahen eine Annäherung Kirchenfürsten aus Ländern mit schwacher Pius-Präsenz. Auch die deutschen.
Da Deutschland eine FSSPX-Hochburg ist, widerspricht die zweite These der erstgenannten.
Die deutschen Hirten (Lehmann, Kasper, usw.) sind modern und gehören zu den größten Gegnern einer „Annäherung“ mit der katholischen Tradition. Daß sie Einfluß haben, beweist die Wiederwahl Lehmanns gegen den Widerstand des Papstes.
Keine Ahnung, wie das Konsistorium auf die Zahl 1,6 Millionen kommt.
Die Zahl entbehrt jeder empirischen Grundlage. Die, die auf die Zahl kamen, haben in der Tat auch keine Ahnung.
Da es sich jedoch in großer Anzahl um Bischöfe handelt, dürften die über ihre Diözesen und die Anzahl von Pius-Gottesdiensten und -Teilnehmern als erste informiert sein.
Woher denn. Tatsächlich haben die Bischöfe keine Ahnung, wer und wieviele zur FSSPX gehen. Mehr noch: in Ländern wie Deutschland zahlt der größte Teil der FSSPX-Meßbesucher ganz normal Kirchensteuer, wird also fälschlicherweise zu den „treuen“ Konzilskatholiken gezählt.
Dieses ganze Klientel dürfte ein Vielfaches jener 1,6 Mio ausmachen.
Die FSSPX deckt den Löwenanteil unter den Traditionskatholiken ab. Beim Vielfachfaktor handelt es sich demnach um eine Eins-Komma-Zahl.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist nicht verboten
#9   Marcel   16:39:17 | Mittwoch, 26. April 2006
Die fehlende Einheit der nachkonziliaren Hirten
Das von Mgr. Medina offerierte ungenießbare Gerüchtegericht steht zur Zeit häufig auf dem Tisch.
Dabei ist Abwarten und Tee trinken besser.
Wenn man nüchtern die Konzilskirche mit ihren tausenden von Grüppchen beobachtet, die alle mit Duldung der Hirten ihre unkatholischen Suppen kochen, dann kann man nur feststellen: die Konzilskirche ist gespalten. Aber nicht nur in zwei Lager. Das hängt mit der Protestantisierung der Kirche zusammen und mit der Tatsache, daß die Kirchenkrise eine Krise der Bischöfe ist.
Nun, die FSSPX ist nicht protestantisiert, sondern „unerhört“ katholisch. Voll-katholisch, nicht alt-katholisch.
Immerhin sind sich die konziliaren Bischöfe – bis auf wenige Ausnahmen – dann einig, wenn es gegen die gefürchtete FSSPX geht: z.B. in der irrigen Wunschvorstellung, daß diese gespalten sei (damit man endlich Ruhe habe und den V.II-Endsieg ohne Kritiker auskosten könne), oder in anderen Phantasien wie z.B. jener, daß sich die FSSPX unter die irrigen nichtdogmatischen Texte des V.II unterzuordnen habe.
Wer die FSSPX ein bißchen besser kennt als die Gerüchteköche – hier im Forum und sonstwo –, weiß, daß „die“ Spaltung der FSSPX seit Jahrzehnten prognostiziert wird. Gelegentlich gibt es Gesundschrumpfungen, wie damals, als die Gruppe ohne X wegfiel und noch heute auf den versprochenen Traditionsbischof wartet, der schon Erzbischof Lefebvre im 1988er-Protokoll zugesichert wurde. Man ist sozusagen lebendiger Beweis für die Richtigkeit des Schrittes von 1988. :-)
Redaktion benachrichtigen Zwei Schritte vor und einen zurück
#13   Marcel   17:37:53 | Dienstag, 25. April 2006
Wer wird denn gleich in die Luft gehen?
Robert schrieb: Himmel, A…
Aber Robert, wir Christen fluchen doch nicht, bzw. gewöhnen es uns zumindestens ab, falls wir es vor der christlichen Wiedergeburt noch taten.
Viele Beichtväter pflegen zu sagen bei gewissen hartnäckigen unheiligen Gewohnheiten ihres Schäfchens: „[b]Wir[/b] werden das zwar nicht von heute auf morgen schaffen {das Abgewöhnen}, aber mit der Zeit. Ein kurzes Stoßgebet wirkt Wunder.“
Z.B.:
Jesus, Maria und Joseph!
Redaktion benachrichtigen Gegen Christen ist in Deutschland jede Schmähung erlaubt
#64   Marcel   17:29:55 | Dienstag, 25. April 2006
Sakrileg! Gotteslästerung.
Im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=200&pid=23… haben wir eine kurzen und bündigen Artikel eingespeist aus der Feder Pater Mählmanns (FSSPX) im Mitteilungsblatt, der eine katholische Übersicht über den Film „Sakrileg“ gewährt.
Das ist zwar kein Ersatz für persönliches Vorgehen und Protestieren gegen diese Hollywood-Hetze mit dem Stempel des Antichristen, die die ganze Welt überrollt, aber mit Argumenten läßt es sich leichter kritisieren: ein paar davon listet P. Mählmann auf.
Gelobt sei Jesus Christus.
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#16   Marcel   15:50:00 | Montag, 24. April 2006
Die ewige Kirche bezeichnet die alte Messe schlicht und ergreifend als „Den göttlichen Kult“
Otterbeck: Herrlich, Marcel, Ihr Vollrausch!
… ich bin noch ein wenig trunken vom Heiland des gestrigen Weißen Sonntags, wo wir uns in der Kapelle mit kleinen Frühkommunion-Kindern auf eine Weise mit dem Herrn im hl. Meßopfer vereinigt haben, wie in 30 Jahren NOM-Konilzskirche nicht erlebt. Die Kleinen vorbereitet durch monatelange katechetische Formung und hl. Beichten.
Die lit. Handlungen und Worte des Stellvertreters Christi rührten Verwandte/Bekannte, die nie zuvor eine FSSPX-Kappelle betraten.
Eine gregorianische Vesper beschloß den Tag und zeigte auch, was wir – temporär – verloren in der Konzilskirche, bis sie erneuert werden wird.
Herr Sandmark wird sich in der ewigen katholischen Kirche wohlfühlen, denn näher am Herrn ist er in der Zeit nie. Das gilt für viele Protestanten, die die FSSPX fanden.
Ihr Religionsstifter
… ist nur Apostel, der den Auftrag des Stifters getreu ausführt.
Das Missale von 1570 als Kriterium dafür, wer „extra Ecclesia“ ist
Sie wissen, daß das Missale des hl. Pius V. – mit dem schönen Titel: „Missale Romanum ex decreto ss. Concilii Tridentini restitutum“ – untrennbar verbunden ist mit dem hl. Konzil von Trient, das definierte, wer „extra Ecclesia“ ist. Deswegen feiert die ewige Kirche diesen hl. Papst als „Gottes auserwähltes Instrument“ – „ad conterrendos Ecclesiae hostes et divinum cultum reparandum“, „zur Bekämpfung der Feinde der Kirche und zur Wiederherstellung des göttlichen Kultes“.
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#6   Marcel   12:15:57 | Montag, 24. April 2006
Herrliches Beispiel
… danke dafür.
Wir freuen uns sehr, daß dieser noch rüstige Mann in den Schoß der hl. katholischen Kirche zurückkehrt und das noch durch die vollkatholische Priesterbruderschaft St. Pius X.
Herrlich. Gelobt sei Jesus Christus!
P.S. Die evangelische Kirche des gute Pastors hat einen viel schöneren Hochaltar als die meisten konzilskatholischen in unserer ehemals katholischen Hochburg hier! Natürlich wurde die Kirche der Wikinger früher von katholischen Wikingern erbaut, aber dennoch hat Luthers Bilderstum in vielen Konzilskirchengebäubden jedenfalls stärker gewütet als der der Kirche auf dem Photo…
Redaktion benachrichtigen Moslems sehen den gottlosen Westen als ihren Gegner
#19   Marcel   21:19:56 | Freitag, 21. April 2006
Gregor sprach von „einem Gott“, nicht „vomselben Gott“
Evelin schrieb: Ist das so schwer zu begreifen?
Wenn man es aus zwingend-ökumenistischen Gründen nicht begreifen will, begreift man es nicht.
Ohne den Filter begreift man es schon. :-)
Meine Schwägerin wird beim nächsten Familientreffen wieder eine abgewandelte steiner’sche Himmelsgöttin anrufen. Eine, wohlgemerkt (Betonung auf singular). Muß ich also, anders als bisher, nicht mehr den Tisch verlassen, weil es doch unser Dreeine Gott ist, den sie anruft?
Denn Vigilans wird mir versichern: die Verwandte ruft einen Gott an; an der weiblichen Form brauche ich mich nicht zu stören, da Gott ja immer derselbe Eine ist.
Das ist schön praktisch: es gibt keinen Zoff mehr, sondern wir können gemütlich Friede, Freude und Eierkuchen haben.
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#1   Marcel   11:21:47 | Freitag, 21. April 2006
„Der Krieg in unseren Städten“
Dem Würdenträger sei das Buch Udo Ulfkottes empfohlen mit obigem Titel.
Die sich in der BRD ausbreitende Anarchie, die einhergeht mit dem Zuammenbruch des Sozial- und Staates, wird den Konflikt katalysieren.
Der entgeistigte Westen nährt die Todesreligion Islam für kurze Zeit – denn ersterer hat seinen Zenit lange überschritten –, aber die Hauptstoßrichtung des Islam geht gegen den Dreifaltigen Gott und Seine Apostel.
„Vom Islam sagen wir ohne Umschweife, daß es eine falsche Religion ist, die Mohammed vom Dämon eingegeben wurde, um die Seelen zu täuschen. Und eben weil sie falsch ist, sagen wir, daß sie eine gefährliche Religion ist, gefährlich auf der übernatürlichen Ebene, denn sie führt die Seelen in die Hölle {…}“ (P. Laurençon, FSSPX France www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=135&pid=24…])
Die Weihe des Menschengeschlechtes an das heiligste Herz Jesu durch Papst Leo III www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=136:
{…} Liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke herab auf uns! {…} Sei Du, Herr, König nicht nur über die Gläubigen {…} Sei Du König über alle, die immer noch vom alten Wahn des Heidentums oder des Islams umfangen sind; entreiße sie der Finsternis und führe sie zum Licht und Reiche Gottes. Blicke endlich voll Erbarmen auf die Kinder des Volkes, das ehedem das auserwählte war. Möge das Blut, das einst auf sie herabgerufen wurde, als Bad der Erlösung und des Lebens auch über sie fließen.
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#50   Marcel   21:50:06 | Donnerstag, 20. April 2006
Der größte Betrug der Welt
Clemens: aber warum wird nicht mal offiziel mit höchster Autorität diesem Unsinn, der nur auf gute Gefühle baut und auf Suggestionen, die in Trockenheiten niemals tragen, Einhalt geboten?
wahrscheinlich, weil die verführten Massen Revolution machen würden und in ein echtes Schisma gingen, weil die „Gospa“ IHNEN WICHTIGER IST; ALS DIE KIRCHE!
So ist es.
Dann haben wir neben den de-facto-Schismen der modernistischen Kirchenhierarchie noch das Schisma der Charismatisten. Die ganze verirrte Konzilskirche bricht zusammen. Nur das falsche Medjugorje hält das letztgenannte Schisma noch bedeckt. Ein schlechter Leim, wie sich herausstellen wird. Dann hat Satan sein Ziel erreicht; neben der totalen Lächerlichmachung Unseren Lieben Frau durch über 35.000 Quassel“botschaften“.
Die FSSPX wird treu zum Papst stehen, wenn die in Fatima angekündtigte Verfolgung beginnen und unser Heiliger Vater endlich sehen wird, was er und seine Vorgänger unter den Teppich zu kehren gedachten: Fatima.
Es war ein erster Schock für mich als damaligen Papalisten, als ich in den Medjugorje-Kreisen zu hören bekam: „Medjugorje ist echt, selbst wenn das Lehramt es als nicht-echt deklarieren sollte!“
Auf meinen Einwand, daß aber doch das Urteil der Kirche über eine Privatoffenbarung nicht so einfach ignoriert werden könne, wurde mir die Tautologie präsentiert: „Keine Angst, soweit kommt es ja nicht, weil Medjugorje echt ist.“
P. Höhnisch, SJM, beschrieb das Problem namens Medjugorje gut.
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden der Traditionalisten
#30   Marcel   09:33:34 | Mittwoch, 19. April 2006
Hauptsünden sind nicht Todsünden
Thaddeus schrieb: Müsste es nicht, wenn schon, richtig heißen: Sieben Hauptsünden…?
In der Tat. Doch was stört dieser grundsätzliche Unterschied schon eine unnütze Diskussion?
Es ist neben Ihnen nur sehr wenigen Teilnehmern aufgefallen, daß man den englischen Originalbegriff „Capital sin“ des Mgr. Rifan nicht mit Todsünde, sondern mit Hauptsünde übersetzen müßte. Womöglich verwenden die Übersetzer dann für den englischen Begriff „mortal sin“ bzw. „grave sin“ etwas wie „Supertodsünde“ oder eine andere lustige Form der Klimax. Auch ist der alte Katechismus offenbar nicht mehr so recht bekannt, der von den sieben Hauptsünden spricht, nicht von den sieben Todsünden.
Daß die Hauptsünden den Weg zur Todsünde ebnen, ist wahr, steht aber auf einer anderen Seite (im Katechismus).
Ergo: Oberflächlich übersetzt, oberflächlich gelesen, oberflächlich gedacht, oberflächlich diskutiert. Also passend zum oberflächlichen Text eines inzwischen oberflächlich denkenden Autors, der tiefergehend durchaus weiß, daß ihm die Karriere wichtiger ist als die Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Papstes über Medjugorje
#6   Marcel   15:29:02 | Dienstag, 18. April 2006
Kurz und bündig
Guter Beitrag (schon im Original auf Angelqueen); habe mir daher erlaubt, ihn direkt hier ins Kreuzforum zu übernehmen www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=138&pid=23… :-)
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden der Traditionalisten
#4   Marcel   12:29:58 | Dienstag, 18. April 2006
Sieben: Schnee von gestern
Das US-Traditionsmagazin „The Remnant“ brachte schon vor einiger Zeit eine gute Erwiderung auf „Sieben“ des Bischof Rifan, von Christopher A. Ferrara & Michael J. Matt:
An Open Letter to Bishop Fernando Areas Rifan, www.remnantnewspaper.com/…-2006-0415-rifan.htm
Das wäre auch übersetzenswert. These – Antithese: schön nachkonziliar.
Auf die Rifan-Erwiderung des Thomas A. Droleskey habe ich schon verwiesen:
A Bishop’s Wonderland: A Response to Bishop Fernando Areas Rifan www.christorchaos.com/…shopsWonderland.html
„Die alte Kirche ist mir lieber“, schrieb einst Bischof Ziegelbauer. Mancher sagt „Der alte Rifan ist mir“ lieber, z.B. P. Rifan im Jahre 1988:
Pharaisaic Scnandal www.sspx.ca/…araisaic_Scandal.htm
Jetzt habe leider nur auf englische Artikel verwiesen. Das liegt daran, daß die US-Traditionalistas aktiver sind. :-)
Damit übergebe ich die Diskussion den Neocons.
Redaktion benachrichtigen Ein Buhmann der Kirchengeschichte wird aktuell
#2   Marcel   18:55:06 | Montag, 17. April 2006
Wir sind Syllabus-Katholiken
… und das sehr gerne. :-)
Der Syllabus wird wieder aktuell werden. Da das Schiff der Kirche nach den Worten unseres Papstes am Sinken ist, wird man sich der Schotten (singular Schott) bald erinnern, die dieser gute Papst Pius IX. in völligem Einklang mit seinen Vorgängern und vorkonziliaren Nachfolgern eingerichtet hat. Denn auch wenn die Kirche momentan an die Titanic erinnert: ganz untergehen wird sie nie, selbst wenn uns das Wasser bereits bis zum Hals steht. Der Herr kann über Wasser gehen und den Petrus wieder herausziehen, der wegen seines Kleinglaubens einsank.
Redaktion benachrichtigen „Die überwiegende Mehrheit ist dagegen“
#5   Marcel   16:32:28 | Samstag, 15. April 2006
Warum sollte er auch…
… das Kollegialitätsprinzip www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=16&pid=252 wegboxen wollen, wo er es doch einzuführen half (V.II) und in echter Nibelungentreue an ebendieser großen „Einfuhr“, die ein Aufruf war, festhält.
Bald gibt es nichts mehr zum Festhalten.
Möge auch die Kirche wieder auferstehen, nachdem sie seit 40 Jahren durch den Rauch Satans darniederliegt.
Redaktion benachrichtigen Die Freimaurerei liegt dem Glauben voraus
#9   Marcel   22:30:13 | Mittwoch, 12. April 2006
„Die Kirche Satans“
… mit dieser exakten Bezeichnung wurde das Freimaurertum von den – natürlich vorkonziliaren – Päpsten in ihren vortrefflichen Bullen versehen.
Dann war jedem klar, gegen wen die Soldaten Christi kämpften – und umgekehrt.
Die Betrachtung über die beiden Heerbanner atmet den Geist des spanischen Soldaten Ignatius von Loyola. „Die Vorsehung bestimmte ihn zum Ordensgründer, aber auch hier dachte er militärisch: sein Orden war eine Armee des Geistes, schlagfertig weil aufs beste ausgebildet, flexibel weil aufs höchste gehorsam. Wer wüßte nicht, dass es die Jesuiten waren, die Deutschland nach der Reformation für den Glauben zurückeroberten? Wer die beiden Heerbanner kennt, kennt Ignatius. Wer sie betrachtet und versucht, seinem Aufruf zu folgen, hat begriffen, worum es auf Erden geht: Wir gehören zur streitenden Kiche. Und in unserer Zeit des Massenabfalles von Glauben und Kirche braucht es vor allem eines: Kämpfer. Besinnung über zwei Banner: das eine Christi, des höchsten Befehlshabers und Unseres Herrn, das andere Luzifers, des Todfeindes unserer menschlichen Natur.“
Hl. Ignatius von Loyola – bitte für uns!
Freimaurerkritik auf dem Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=177
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#42   Marcel   11:58:04 | Mittwoch, 12. April 2006
Sacrosanctum Concilium! (Danke Copertino)
Die schweizer FSSPX www.piusx.ch/german/index.html bringt, passend zu den neueren Interviews der (Distrikts-) Oberen, ein paar Schmankerl aus dem „progressistischen V.II mit seinen paar traditionellen Flicken“:
>> {…} Aus aktuellem Anlaß werden an dieser Stelle in lockerer Folge Gedanken und Aspekte zum Zweiten Vatikanum zu lesen sein, die – das sei versprochen – auch den verträumtesten Ja-sager stutzig machen werden.
Auf diesem Konzil werden Zeitpunkte geschickt abgewartet und ausgenützt. Man hat Marionetten tanzen und zappeln lassen. Salamischeiben wurden Stück für Stück abgesäbelt, graue Eminenzen (nicht umsonst spricht der Volksmund von „Eminenz“!) haben das Vorgehen von langer Hand geplant, peinlich überwacht, und zielsicher gesteuert. Nichts, – gar nichts wurde dem Zufall überlassen.
Was hier zu lesen sein wird, ist also keine vollständige Konzilsgeschichte, sondern der Ablauf des Konzils unter der Hinsicht der – gar nicht immer so redlichen – Strategien der Revolutionäre auf dem Konzil. <<
Die Schmankerl sind kurz und bündig, so daß jeder sie versteht. Der richtige Klotz auf den Vulgär-Progressimus und -Papalismus, der nicht nur hier das nichtdogmatische „Superkonzil“ über alle dogmatischen Konzile der Kirche stellt.
Bon appétit!
Abwarten und Tee trinken. Die ewige Kirche wurde mit jeder Räubersynode fertig.
Die FSSPX ist nicht nervös. Der Zusammenbruch der Konzilskirchenhierarchie kommt früh genug: unser Papst weiß es. Gott segne ihn.
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#29   Marcel   08:32:27 | Mittwoch, 12. April 2006
Die Lemminge und der Abgrund
Catholicus: Kann der „hohe Preis“ darin bestehen, dass sich die fanatischen {…}
Kontext, hochwürdiger Herr. Der Kontext: Leicht abzusehen, daß das ewige Rom über das modernistische triumphieren wird. Der Preis ist hoch zwar – der „Gewinn“ unmeßbar.
Der Preis des Büßens ist die fast vollständige Entstellung des mystischen Leibes Christi, wie wir sie erleben seit über 40 Jahren und es ist erst der Anfang, die Ruhe vor dem Sturm. Der Haß Satans gegen die Kirche Christi entfesselt sich vollständig. Das V.II öffnete die Schleußen dazu; nun kann die „Kirche Satans“ – die Freimaurerei www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=177&pid=21… wie die päpstlichen Bullen sie definierten – global wirken. Die systematische Zerstörung der ehemals christlichen Nationen flankiert nur die Zerstörung der Kirche.
Unsere Kaffetante, die hochwürdige Herren als Kasper bezeichnet: Ja, wer sich in solcher Weise öffentlich über den Vicarius Christi auszulassen die Stirn besitzt
Wer sagte folgendes öffentlich über einen rechtmäßigen Vicarius Christi namens XYZ :
{Die Häretiker} zusammen mit XYZ, der ihren niederträchtigen Behauptungen seine Gunst gewährte {…}
Zusammen mit diesen aber soll {…} auch XYZ {verurteilt werden}, weil wir {…} fanden, daß er {die} gottlosen Lehren bekräftigte.
[ ] Bischöfe Williamson & Fellay
[ ] Hl. Brigitta von Schweden
[ ] Die Konzilsväter von Konstantinopel
[ ] Martin Luther
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#26   Marcel   21:52:36 | Dienstag, 11. April 2006
Klatschbäschen – oder: ein Tässchen Tee bitte
Irenäus sprach gut. Der Eifer der Superkonzilswächter, die sonst noch jeden römischen Skandal schlucken, ist belustigend.
Cat schrieb: Weder vor dem männlich-scharfen Verstand eines echten Theologen noch vor dem weiblich-ekklesialen Herzen der feinfühligen Anima catholica können solche Eskapaden bestehen.
Das müßten _Sie_ erst einmal beurteilen können vor wollen.
(während die hartgesottenen „Tradis“, ich weiß es schon, angesichts meiner Worte ihr besserwisserisches Lächeln aufsetzen).
Loriot ist besser, aber auch Sie bringen uns zum Lachen. :-)
Gläubige des Priorates zu Saarbrücken, die nicht dem Mainstream ihres Milieus das Wort reden, wissen denn auch sehr deutlich auf den Punkt zu bringen, warum man
Irelevant ist das Milieu des Tratschtantenismus, das den Typus Ihrer „internen Kreise“ birgt, die P. Pfluger in einem kürzlichen Vorwort als die „Wir sehen das differenzierter“ erwähnte.
P. Lang macht seine Arbeit gut, weit über die Ökumenie hinaus, wie man aus stillen, aber dafür klaren Quellen weiß. Zudem besitzt er jene praktische Erfahrung, die einen guten Priester adelt, weswegen er beim Distriktsoberen wirkt.
Die Zahl der Gläubigen und die Ökonomie der FSSPX wächst und gedeiht, während in der selbstzerstörenden Konzilskirche die Zahl der Gläubigen implodiert und der Ökumenismus explodiert.
Leicht abzusehen, daß das ewige Rom über das modernistische triumphieren wird. Der Preis ist hoch zwar – der „Gewinn“ unmeßbar.
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#2   Marcel   16:07:02 | Dienstag, 11. April 2006
Keine Macht der Gerüchteküche… :-)
Danke an die werte Kreuznet-Redaktion für den Transport dieser guten Interviews, mit dem sehr erfahrenen P. Lang aus dem Büro des deutschen Distriktsoberen.
Das sind klare Worte, die die guten des Disktriktsoberen – siehe Vorwort aktuelles MB – fortführen und ergänzen.
Das Kreuzforum greift dieses Interview gerne auf… :-) www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=173&pid=22…
Wie schon gesagt: abwarten und Tee trinken.
Redaktion benachrichtigen Es geht darum, mit dem Tee in Beziehung zu treten
#13   Marcel   12:21:28 | Dienstag, 11. April 2006
Catweazle…
Romulus schrieb: Marcel ist doch hier unser Teetrinker :-) Nun mal los, Marcel. Es geht darum mit dem Tee in Beziehung zu treten…
Tee trinke ich ganz unmeditiativ, zur Stillung meines körperlichen Durstes.
Zur wahren Sättigung des ganzen Menschen, vor allem des Geistes, trete ich dagegen in Beziehung zu unserem Herrn, besonders, wenn er realpräsent in der Hostie ist. Eingebettet in eine tridentinsche Messe, mit die Seele erhebender Gregorianik der Ordensleute… Das ist die wahre Erfüllung des Menschen. Wer bräuchte da noch Pentagramm, Opiumpfeife im Rotlicht, Purzelbäume im Garten und Goldfischgläser zum Trinken?
Vielleicht sollten diese „Franziskaner“ das einmal versuchen? In Anführungszeichen, denn noch eher ist Catweazle german.imdb.com/title/tt0063881/ ein solcher.
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#74   Marcel   09:36:56 | Dienstag, 11. April 2006
Ein Mann aus Stahl
Laurentius, das war wieder ein sehr guter Beitrag. Wissensreich und mit einer Prise Humor verpackt (letzteres trotz des armseligen Themas). Gut katholisch eben.
Mit den besten Segenswüschen für die Karwoche.
Redaktion benachrichtigen Geeinte Kirche in China?
#8   Marcel   22:55:30 | Montag, 10. April 2006
Aureliussischer Vulgärtraditionalismus? Ihm/Es wird langweilig…
Sedsivakantisten sind keine Traditionalisten, sondern im falschen Empfinden nach Libreralisten…
Mgr. Williamson www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195:
Die sogenannten Sedisvakantisten {…} sind scheinbar die strenggesinnten Gegner der Liberalen, welche eine weiche Linie vertreten. Sie sagen, die Päpste der letzten 20, 30 oder 40 Jahre seien zu liberal gewesen, um echte Päpste zu sein. Indessen ist das tieferliegende Problem der Liberalen und der Sedisvakantisten dasselbe, auch wenn keiner von ihnen dies zugibt: Beide vergessen, daß es alleine im Belieben Gottes steht, wie weit Er es zuläßt, daß Seine Kirche fehlgeht, ohne daß sie deshalb aufhört, Seine Kirche zu sein.
{…}
Wenn ich göttliche und menschliche Elemente in der Kirche nicht auseinanderhalte, so kann dies auf zwei Weisen geschehen. Entweder werde ich das Göttliche auf Kosten des Menschlichen überbetonen, und dann werde ich Menschen mit göttlicher Unfehlbarkeit ausstatten. Ich werde mich an das halten, was die Männer der Kirche verkünden, was immer es auch sei, ich werde blind liberalen Päpsten folgen und liberal werden. Oder ich werde das Menschliche auf Kosten des Göttlichen überbetonen, die makellose Kirche und Braut Christi mit dem Makel fehlbarer Vertreter der Kirche ausstatten und die Braut zurückweisen und die Kirche verlassen, wie es viele Katholiken machten, als sie protestantisch wurden zu Zeiten Martin Luthers, und wie es viele Sedisvakantisten in unserer Zeit machen.
{…}
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#60   Marcel   18:06:38 | Sonntag, 9. April 2006
Ein Bischof im Wunderland
Von den Angelqueen’ern gefunden, leider nur in englisch; aber wer es lesen kann, dem sei es empfohlen:
A Bishop’s Wonderland: A Response to Bishop Fernando Areas Rifan, by Thomas A. Droleskey www.christorchaos.com/…shopsWonderland.html
–-
P.S. Aurelius, Sie langweilen, wie immer.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#19   Marcel   15:35:26 | Freitag, 7. April 2006
Der fliegende Holländer
centesimus: Die Kollegen Athanasius und Isidor mögen mir verzeihen, falls sie durch ihre Postings eigentlich doch nur die Deutschkenntnisse des Autors parodieren hätten wollen. (Frage: Braucht man für ein Jusstudium keine Matura mehr?)
Beispielsweise ein Franzose braucht fürs Studieren in seinem Land keine deutsche Matura. Er könnte trotzdem über das weltweit vernetzte Internet auf einem z.B. mehrheitlich gällischsprachigen Internet-Forum, das z.B. auf einem Server in Schottland läuft, teilnehmen, zusammen mit z.B. Ostfriesen und Appenzellern.
Wer übrigens über gute Deutschkenntnisse verfügt, wird nicht pidgin-englische Krücken wie „Postings“ benutzen, sondern sich natürlich vollständig in – nun – deutsch ausdrücken. Dazu müßte er nicht einmal durch einen neu downgeloadeten Update-Patch mehr Performance aus seinem Mainboard getunt haben, weil das ja auch ganz cool und easy mit dem flashigen Keyboard geht.
:)
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#58   Marcel   15:16:37 | Freitag, 7. April 2006
Aurelius’ X paßt nicht, wie folgender Passus zeigte
Aurelius: Immerhin hat {Mgr. Lefebvre} auch die Konzilsdokumente mitunterschrieben…
Er unterschrieb die Anwesensheitsliste, sowie unter deutlich formuliertem Protest an mehreren Konzilstexten 14 von 16; wohl wissend, daß er mit oder ohne Unterschrift nichts mehr aufzuhalten vermochte.
die Abmachung mit Kardinal Ratzinger, die er 1988 unterschrieben hatte und kurz darauf in Frage stellte
Da Rom nicht daran dachte, den im unterschriebenen Protokoll vom 5. May 1988 zugesagten Bischof aus den Reihen der FSSPX zu weihen, und Mgr. Lefebvre dies ahnend einen Tag nach der Unterschrift auf einen Weihetermin bestand (im Angesicht seines hohen Alters), war es Mgr. Ratzinger, der das Protokoll als hinfällig bezeichnete!
Der Absatz im vatikanischen Protokoll lautet (laienübersetzt):
… aus praktischen und psychologischen Gründen erscheint die Weihe eines Mitgliedes der Bruderschaft zum Bischof dienlich. Deshalb, im Rahmen der doktrinalen und kanonischen Lösung der Versöhnung, schlagen wir dem Heiligen Vater vor, daß er einen Bischof ernenne, aus der Bruderschaft ausgewählt und von Erzbischof Lefebvre präsentiert… (Abkommens-Protokoll, II, 5.2)
Englische Doku siehe hier. www.sspx.org/…ions_canonical_I.htm
Dieses Protokoll diente dann als Basis für Ecclesia Dei, deren Gemeinschaften heute noch auf den Traditionsbischof warten, der schon Mgr. Lefebvre versprochen wurde.
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#16   Marcel   14:33:36 | Freitag, 7. April 2006
Muß nicht sein
Karl M. schrieb: Mußte man dieses Bild zeigen?
Ich denke, das geht zu weit!
Schließe mich dem Ausruf an.
Wo ist der Report-Knopf „Redaktion benachrichtigen“ für redaktionelle Bilder? ;-) Ansonsten reagiert die Redaktion nicht.
Notnagel bis dahin… Firefox/Tools/Options/Content/„Load Images“/„Site ‘www.kreuz.net’: block“
Nun sieht zwar Kreuznet reichlich nackt aus, aber besser als die erbsündige Eva da.
P.S. Wer eine nette Firefox-Extension addons.mozilla.org/…refox/extensions/für selektivere Bilderblockierung weiß, bitte melden. Danke.
P.P.S. Inhaltlich trifft der textuelle Teil des Artikels natürlich wie so oft ins schwarze! Danke dafür, werte Kreuznet-Redaktion.
Redaktion benachrichtigen Kritik kommt jetzt auch aus dem Vatikan
#3   Marcel   10:16:23 | Freitag, 7. April 2006
Auch Polen wird lernen: Rom ist in dieser Kirchennotzeit nicht mehr der wahre Hüter des Glaubens
Leider Gottes galt dieser Satz nicht nur zu Zeiten des hl. Athanasius. Sondern besonders für die V.II-nachkonzilare Zeit. Eine schreckliche Zulassung Gottes.
Erzbischof Lefebvre stellte daher nicht erst in einem Vortrag von 1981 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=137&pid=19… bestürzt fest:
{…}
Eine Definition des wichtigsten innerhalb der Kirche, die heilige Messe, wird vom Papst {Paul VI.} unterschrieben. Hinterher sagt er, daß er diese Definition nicht gelesen hat! Das ist unglaublich! Daran kann man erkennen, wie weit der Feind in die Kirche eingedrungen ist.
{…}
Ich erzähle Ihnen diese Tatsachen, damit Sie verstehen, in welcher Weise der Feind im Inneren der Kirche am Werk ist.
{…}
Ich will Ihnen mit meinen Ausführungen zeigen, wie sich das Eindringen des Feindes in Rom auswirkt. Gerade das rechtfertigt unsere Haltung. Wir wollen nicht den Glauben verlieren! In Rom wird der Glaube nicht mehr bewahrt und geschützt. Rom ist nicht mehr der wahre Hüter des Glaubens!
{…}
Solange der Feind alle wichtigen Posten in der Kirche besetzt hält, oder Personen wichtige Posten bekleiden und sich von den Feinden der Kirche beeinflussen lassen, dürfen wir ihnen nicht gehorchen. Sie würden uns dazu bringen, den Glauben zu verlieren. Ich habe es bereits zu Beginn erwähnt. Der Gehorsam gegenüber dem Glauben steht an erster Stelle.
{…}
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#55   Marcel   08:56:13 | Freitag, 7. April 2006
„Schnee von gestern“ – oder: die Wahrhaftigkeitsschmelze durch Zwiedenken
„Pharaisaic Scandal“ – by Padre Fernando Areas Rifan www.sspx.ca/…araisaic_Scandal.htm
(The Angelus, July 1988)
Vielleicht mag es jemand übersetzen, damit die Leser anhand der Gegenüberstellung zur deutschen Kurzzusammenfassung des Angelqueen-Interviews mit Bischof Rifan leichter erkennen mögen, daß sein Wort nichts gilt.
Das Problem ist in der Tat nicht der Ritus, sondern die Unzuverlässigkeit des vom Ungeist des Liberalismus kompromitierten Würdenträgers, der morgen bereits wieder das in Frage stellt, was er heute (in Angelqueen) sagt, wenn er sein Gesagtes von gestern in Frage stellt…
Das sind keine Vorbilder des Glaubens.
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#37   Marcel   17:47:13 | Donnerstag, 6. April 2006
Theorie und 62 praktische Gründe
Athanasius: Was tut denn die FSSPX praktisch, was die katholische Kirche NICHT immer getan hat?
Die FSSPX tut nichts anderes, als was die katholische Kirche bis vor 1958 immer getan hat.
Dafür wird sie, die FSSPX, heute ausgegrenzt und beschimpft. Innerhalb und außerhalb der Kirche. Vor allem von den vielen kleinen Lemmingen.
Ihre kleiner Satz, werter Athanasius – warum sind Sie eigentlich noch nicht im Kreuzforum? – bringt den ganzen nachkonziliaren Wahnsinn auf den Punkt. Mehr bräuchten wir darüber eigentlich gar nicht zu sagen… :-)
Karl M.: … aber erlauben Sie mir als jemand, der selbst seit 20 Jahren die Messen der FSSPX besucht und dies immer noch tut und der mehrere Distrikte gut kennt, eine Bemerkung an Ihre Adresse
Charles, nein, das erlaube ich nicht. :-) Im ernst: für Ihre sedisvakantistischen Thesen stehe ich Ihnen leider nicht zur Verfügung. Ich halte es, wie der geschätzte Erzbischof Lefebvre, für einen Irrtum. Sie kennen die Haltung der FSSPX zum Sedisvacantismus www.sspx.org/articles_index.htm.
Lassen Sie uns doch einfach unseren Kurs halten. Die Glaubenspraxis zählt für uns Laien. Für die, die wir während des nachkonziliaren Glaubensnotstandes sowieso ausschließlich priesterliche Betreuung bei der FSSPX erhalten, ist die Bedeutung des Sedisvacantismus praktisch unwichtig. Früher oder später werden die Weihbischöfe der FSSPX Kardinäle, und, wer weiß, Papst. Bis dahin: durchhalten! :-)
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#18   Marcel   16:17:50 | Donnerstag, 6. April 2006
„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern…!“
… hat einst ein Nachkriegspolitiker gesagt. Er war ehrlicher als alle seine Nachfolger und Bischof Rifan.
Denn auch Bischof Rifan velor das Interesse an seinen 62 Gründen, warum man nicht guten Gewissens an einem NOM teilnehmen könne. Von Kon-Zelebration gleich gar nicht zu reden.
Von Geschwätz sprach er im AQ-Interview allerdings nicht…
Immerhin ließ er sich ein paar Jahr Zeit, von seinem Wort abzufallen. Catharina, die sich just ungeschickt in Polemik übte, schafft das in weniger als einem Monat. Erst am 13. März – dem offiziellen Start des Kreuzforums :-) – verbriet sie einen ganzen Artikel für ihr großspuriges
ADIEU!
13. März 2006 22:06 www.kreuz.net/…ticle.2857-page.html
„Wenn ich innerhalb des Weltnetzes christlich auftanken will, muß ich mich also doch auf eine protestantische Seite begeben“, sprach sie kokett.
Wie man an ihrem Neuerscheinen auf Kreuznet sieht, scheint der Treibstoff auf den protestantischen Ketzerseiten nicht den Tiger in den Tank zu packen. Oder ist sie doch Tiger-I und kehrt nur hierher zurück, um Altöl abzulassen?
Hier sind sie, die …
62 Reasons Why In Conscience,
We Cannot Attend the New Mass www.fsspx.org/…campos/62reasons.htm
„Compiled by the priests of the diocese of Campos, Brazil“
… heute verraten und verkauft.
P.S. Schlecht beobachtet, Catharina: Das gestrige Bild von Mgr. Fellay www.kreuz.net/article.2985.html war nicht besser…
Redaktion benachrichtigen „Das Problem ist nicht der Ritus“
#8   Marcel   14:51:04 | Donnerstag, 6. April 2006
Heuchelei – oder: der Verrat an der katholischen Tradition
Mimi, das ist kein Gerücht. Die NOM-Konzelebration Bischof Rifans am 8. September 2004 in Santa Maria, Brasilien, ist auf Video dokumentiert. Wie zur Verdeutlichung des Verrates an der katholischen Tradition handelte sich auch noch um eine der modernistischsten NOM-Veranstaltungen, die auf brasilianischen Boden geschahen. Bischof Rifan mittendrin im Spektakel. Es gab wie üblich die irrigen Wandlungsworte; halbnackte Weiber in der Kirche; Theaterspektakel im Kirchenraum; (weibliche) Laien, die die Kommunion austeilten – sogar an Priester oder Bischöfe! –, während Dutzende Priester und Bischöfe nebendransaßen; ein landesweit bekannter Kommunist hielt eine Laienpredigt, usw.
Ein einziger Greuel an heiliger Stätte.
Inklusive Photodokumenten hier auf SSPX-USA dokumentiert. www.sspx.org/…n_concelebration.htm
Pikanterweise gehörte Rifan zu den 25 Traditionspriestern, die vor der Campos-Finalllösung ein gut begründetes Dokument herausbrachten namens „62 Gründe, warum wir nicht mit reinem Gewissen an der Neuen Messe teilnehmen können“!
Selbst noch im aktuellen AQ-Interview hören wir aus seinem Munde, daß er jede Profanisierung der Liturgie ablehne, die Verwandlung der Messe in eine „Show“, usw.
Was interessiert ihn sein Geschwätz von gestern…
Alles, was es zum Campos-Verrat an der katholischen Tradition zu sagen gibt, sagte die SSPX-USA bereits hier. www.sspx.org/articles_index.htm
Redaktion benachrichtigen „Firma Holocaust“
#35   Marcel   10:50:35 | Donnerstag, 6. April 2006
So nicht
Benedikt78 und andere Verleumdete: senden Sie einfach eine kurze Nachricht an die Kreuznet-Redaktion mit der Bitte, Benutzer Parzifal wegen öffentlicher Verleumdung umgehend zu sperren.
Hier muß sich kein Katholik „Nazi“ schimpfen lassen.
P.S. Da die Redaktion in der Regel den Kommentarbereich nicht automatisch moderiert, ist eine direkte Anfrage notwendig; diese wird jedoch meistens umgehend berücksichtigt.
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#57   Marcel   18:11:23 | Mittwoch, 5. April 2006
Dressing with Dignity
Allein schon das Inhaltsverzeichnis klingt vielversprechend. Danke nochmal für den Hinweis.
Auf Angelqueen www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=4374 hat vor einiger Zeit in einem ähnlichen Thema die Traditionskatholikin Dolorosa, Ex-Marines-Soldat, dieses Büchlein gelobt:
Dressing with Dignity
2nd Edition, by Colleen Hammond www.tanbooks.com/…ypage/product_id/669/
Dressing with Dignity. In this ground-breaking book, Colleen Hammond challenges today’s fashions and provides you the information you need to protect yourself and your loved ones from the onslaught of tasteless, immodest clothing. Colleen Hammond shares real-life examples of how women can accentuate the grace and beauty of their femininity, and she shows that „modest“ definitely does not mean „frumpy“! Dressing with Dignity covers it all … • The history and forces behind the changes in fashion. • How to talk to teenagers about the privilege of femininity so they will want to dress with dignity. • How to awaken chivalry in men and be treated with respect. • How to regain and teach the lost charm of interior and exterior femininity! • How to dress in an attractive, dignified, classy manner! • Specific documents about manners of dress from the Magisterium, the Popes and the Saints. • Comprehensive guidelines for choosing tasteful attire. • Resources on where to find beautiful, modest clothing. • And much, much more! 138 pgs PB
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#20   Marcel   17:09:51 | Mittwoch, 5. April 2006
Nächstenliebe als Ergebnis der Gottesliebe
Sozialkatholisch: Bei dem Gebot, du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, sehe ich eindeutige Defizite.
Erzbischof Lefebvre missionierte sein halbes Leben lang im Busch und scherte sich nicht um Karrieren. Als er sich nach V.II resigniert zur Ruhe setzte, gab er dem Drängen der Seminiaristen nach, Econe zu gründen.
Warum nehmen seine Priester den aufreibenden Dienst unter Ausgrenzung, Armut und Verfolgung auf? Um die Seelen zu retten. Das ist Nächstenliebe.
Oder meinten Sie uns Laien? Wir FSSPX-Meßbesucher sind im Schnitt elende Sünder. Bbesonders elend, denn wir können uns nicht damit herausreden, NOM-Moderatoren hätten uns das Evangelium nicht glasklar verkündet.
Leute in den anderen Religionen können nun mal auch Wahrheiten haben.
Singular: Es gibt nur eine Wahrheit und die wird von der Kirche Christi allein durch die Zeit getragen. Der Geist dieser Wahrheit erschüttert die irrenden Überzeugungen, die für ihn Hindernisse sind, denn, wie der hl. Pius X. in seinem Katechismus lehrt, „alles, was den Namen Religion trägt außerhalb der einig wahren, von Gott geoffenbarten Religion, sind Erfindungen der Menschen und Abweichungen von der Wahrheit, von denen einige bestimmte Bruchstücke bewahren, aber verbunden mit Lügen und Absurditäten“.
Sehen sie ihre Konfession als Werkzeug zu ihrem Heil
Der hl. Pius X. und seine Vorgänger widersprechen Ihnen scharf, und der ganzen Konzilskirchenführung seit 1958 sowieso.
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#55   Marcel   16:49:15 | Mittwoch, 5. April 2006
Das schöne Geschlecht …
… meldet sich und dann gleich mit so einem guten Beitrag, der im Gegensatz zur Mehrheit meiner Geschlechtsgenossen echtes Gespür für das Thema beweist. Danke dafür, werte Mimi.
Cardinal Siri hat nicht umsonst gepredigt. :-)
Colleen Hammond kenne ich noch gar nicht, merke ich mir aber gerne vor, auch für die Damen in meinem Haushalt.
Auch Ihre Erwähnung des praktischen Falles ist gut, weil es um das Erlangen der richtigen Sichtweise geht: um den Wald, nicht nur die Bäume, an denen so viele hier „hängenbleiben“.
Daß die praktische Umsetzung so manchen Kompromiß beinhaltet, kann ich bestätigen. Das sind die Ausnahmen, die die Regel stützen.
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#13   Marcel   15:26:11 | Mittwoch, 5. April 2006
Sozialphilosophisch
Sozialkatholisch: Ihre Selbstsicherheit
Warum sollte es um mich gehen; es geht um den Athanasius des 20. Jahrhunderts, Erzbischof Lefebvre. Je länger ich ihn studiere, sowie das fast unglaubliche Zerstörungswerk der nachkonziliaren Kirchenführung, in Theorie und Praxis, desto klarer sehe ich, daß der Erzbischof in allem wesentlichen, was er sagte und tat, Recht hatte. Seine große Treue zur ewigen katholischen Kirche wird erst später gebührend gewürdigt. Bis dahin wird er verleugnet werden wie einst Der, Dem er nachfolgte.
Diese Treue zu Gott fehlt den meisten heutigen Kirchenfürsten. Massenhafter Hochverat an Jesus Christus und Seiner ewigen Kirche, wohin das Auge blickt. Eine schreckliche Zulassung!
Sogar Kardinal Ratzinger veröffentlichte nur die Hälfte des dritten Geheimnisses von Fatima, obwohl er das ganze kannte. Als Papst kann er diesen Frevel jedoch korrigieren.
Die Kirche stellt den Anspruch die Fülle der Wahrheit zu haben
Das macht sie leider seit 1965 nicht mehr. U.a. JP2 verbreitete den lästerlichen Irrtum, daß die katholische Kirche der Ergänzung der irrenden Religionen bedürfe, usw. (Ut unum sint.)
Die FSSPX ist die einzige nennenswerte Kraft in der Kirche, die noch laut und deutlich die Selbstverständlichkeit verkündet, daß allein die Kirche die Hüterin der gesamten Wahrheit ist. U.a. deswegen werden sie verfolgt.
Gotthart, niemand erkennt etwas Nichtiges an: die „Exkommunikation“. Daher die Rede vom Dekret der Exkommunikation.
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#52   Marcel   15:04:57 | Mittwoch, 5. April 2006
Barberpappa
Oh Benedikt, lassen wir die „Diskussion“. Wann immer man mit Ihnen redet, biegen und drehen und krümmen Sie sich so, daß Sie einem noch während des Tippens entschlüpfen. Den Kern des Gesagten verstehen Sie entweder nicht, oder miß, aber dafür drehen Sie einem das Wort im Munde herum.
Sie kamen mit Lorenz’schem Biologismus, und ich hielt dem entgegen, daß ein wahrhaftiger Oberhirte durch Zurückgreifen auf die Weisheit der Kirche diesen Darwinismus mit Leichtigkeit überwindet.
Soviel Zeit und Geduld habe ich nicht, um mit Ihnen zu geschirren.
Die Predigt Kardinal Siris war gut, aber man muß sie fassen können. Dazu fehlt Ihnen leider die von Bischof Williamson gelobte und geübte Denkschärfe, sowie die Fähigkeit, größere Zusammenhange richtig einzuordnen. Das ist nicht beleidigend gemeint, sondern feststellend. Es ist schade, daß ich Ihnen das sagen muß, wenn Brandenburgis gerade mal nicht da ist. ;-)
Die Predigt Siris war keine Eintagsfliege der Kirchengeschichte, sondern verlief ganz im Geiste der „alten“ Kirche.
Seit man ab 1965 Christus entthronte und den Menschen in den Mittelpunkt stellte, brach die Konzilskirche folgerichtig auch mit der „alten Kirche“. In Wort und Tat. Die Verteufelung der Kreuzzüge vom Laien bis zum Papst JP2 ist nur das I-Tüpfelchen.
Es ist also kein Wunder, wenn ein jugendlicher, wenig weiser Naseweis die Predigen eines im Geist der „alten“ Kirche geprägten Kardinals als Unsinn betitelt. Nur ein weiteres Indiz, daß die Konzilskirche totkrank ist.
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#8   Marcel   12:05:39 | Mittwoch, 5. April 2006
Wie gesagt: Abwarten und Tee trinken
Benedikt78 schrieb: Also irgendwie wundert mich dieser Bericht doch sehr! Laut diesem sind die zwei Bedingungen für eine Einheit von Rom und der Priesterbruderschaft die Forderung einer Freigabe der Alten Messe und die Nichtigkeitserklärung der Exkommunikationen {…}
Was ist mit dem V2? Das ist kein Thema? Komisch!
Das haben Sie wohl mißverstanden: Bischof Fellay sagte, daß erst nach dieser ersten Phase – der Freigabe der alten Messe und der Aufhebung der Erklärung über die „Exkommunikation“ – man die lehramtlichen Fragen anpacken könne, d.h. just eine doktinäre Diskussion über V.II. Das schließt die von der FSSPX geforderte verbindliche (und traditionelle) Bereinigung und Auslegung von V.II durch das Lehramt ein, so daß kein ominöser „Geist des Konzils“ mehr für beliebige Auslegungen herhalten muß/kann, sondern Klartext.
Erst nach diesen Schritten kann es überhaupt Verhandlungen darüber geben, wie eine kanonische Struktur aussehen könnte.
Diese Klarstellung vonseiten des Generaloberen der FSSPX ist gut und folgerichtig.
Damit ist Romulus’ monatelanges Gerüchtestreuen gegen die FSSPX enttarnt als haltlos und unredlich.
Resumé: Abwarten und Tee trinken. Rom wird nicht an einem Tag bekehrt werden können.
P.S. Das von Kreuznet erwähnte vollständige DICI-Interview in Englisch gibt es hier. www.dici.org/actualite_read.php?id=795&loc=US
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#49   Marcel   11:39:14 | Mittwoch, 5. April 2006
Konzilskirchendarwinismus
Benedikt: Siri war ein Kardinal, ob er auch Psychologe war
Ihr Vorwurf: ein Hirte – hier Siri – müßte Psychologe sein, um über gesellschaftliches Verhalten reden zu dürfen.
Wie ungeistig gedacht. Sie liberalen Konzilskatholiken sind so vom Zeitgeist gefesselt, daß Sie sich als Werkzeug gegen die katholische Kirche benutzen lassen. Gemeint ist die „alte“ Kirche, nicht der Verrat der Konzilskirchenhierarchie seit 1958.
Ein guter Stellvertreter Christi kennt die menschliche Psychologie besser als ein ganzes Rudel Diplompsychologen dies tut. Weil Gott den Menschen am besten kennt und durch Seine Stellvertreter wirkt.
Das ist kein Plädoyer, die Wissenschaften – im Thürkauf’schen Sinn – zu ignorieren, im Gegenteil, doch letztere sind stets nur Diener des Glaubens.
Siri behauptet: Sie verletzt die Würde der Mutter in den Augen der Kinder.
Er führte es aus: „{…} Das Kind kann nicht die Definition von Entblösung, Frivolität und Untreue kennen, aber es besitzt einen instinktiven sechsten Sinn, sie zu erkennen, wenn sie auftreten, um unter ihnen zu leiden und es wird bitterlich durch sie in seiner Seele verwundet. {…}“
Die Weisheit der Kirche spricht aus Siris Predigt. Man muß sie schon als Ganzes lesen und nicht Sätze herausreißen.
Das ist Verhaltensanalyse 1. Lektion.
Biologismus das: Lorzenz’sche Vergleichende Verhaltungsforschung.
Die können Sie Darwinisten auftischen, die sich für Graugänse halten, aber nicht Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Beschämend
#119   Marcel   10:38:34 | Mittwoch, 5. April 2006
Inhalt und Form bedingen sich
Paula schrieb: erbärmlich. echt. wie muss so jemand sein, der nicht weiß mit worten umzugehen?
Vom rechten Umgang mit Worten schwadroniert ausgerechnet ein ortographischer Geisterfahrer, der den armen Lesern nicht einmal korrekt geschriebene Groß- und Kleinschreibung serviert, so daß diese seinen Sermon mühelos lesen könnten.
Das ist erbärmlich. Echt.
Hört Herr Paul im Radio: „Vorsicht, ein Geisterfahrer!“
Ruft er aus: „Was heißt hier ein? Dutzende!“
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#38   Marcel   21:24:35 | Dienstag, 4. April 2006
Wer die Hosen anhat
Benedikt schrieb:{über Kardinal Siris Kernsätze seiner Predigt an seine Kleriker, 1960}
Purer Unfug ist das, nichts weiter.
… sagt der vom Zeitgeist paralysierte Benedikt über die tiefsinnige Analyse des Oberhirten Siri.
Der Kardinal hat sich sehr viele Gedanken gemacht, inspiriert von der Kirche – und zwar aus seiner Aufgabe heraus als Hirte.
Das unterstreichen die Anmerkungen unter dem Text auf AQ gut. Diese stammen übrigens vom scharfsinnigen Bischof Williamson.
Scharfsinn ist es, die ganzen Zusammenhänge zu begreifen. Leider eine seltene Gabe in der Kirchennotzeit. Es ist nicht so, daß Sie oder ich dies _unbedingt_ selber können müssen, aber wenigstens erkennen, wenn es jemand kann.
Offensichtlich wollten hier einige Herren ihr altes Frauenbild mit irrationalen Argumenten verteidigen.
Erstens verteidigt Kardinal Siri das „Frauenbild“ der ewigen katholischen Kirche, das sich direkt aus Christus ableitet und die Jungfrau Maria zum perfekten Vorbild hat.
Zweitens sind seine Ausführungen zudem noch rational, Ihre dagegen gefühlsbetont, bäuchlings-„intuitiv“.
Sie gehem dem Liberalismus auf den Leim und werfen anderen „ideologische Aufladung“ vor. Zwiedenkerei in Bestform.
Für mich ist eine Hose kein Symbol der Emanzipation, sondern ein Kleidungsstück.
Schenke Gott Ihnen eine traditionskatholische Gattin und möglichst lauter Töchter. Dann erhalten Sie die notwendige Gelegenheit, alles in Ruhe zu überdenken.
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#33   Marcel   18:27:38 | Dienstag, 4. April 2006
Die antikatholische Gleichschaltung der Geschlechter
P. Pfluger errwähnte ich, weil er dem Einwand widersprach, man könne doch heute ruhig folgenlos „mit der Welt gehen“.
Besonders gilt das für die Kinder, die in ihrem Urvertrauen allen vertrauen, denen sie, nun, an-ver-traut werden. Deswegen kann man sie nicht überall in die „Welt“ lassen.
Eigentlich hätte Benedikt den „Einwand“ zuerst tätigen müssen: „Ein Mini-Rock ist schlechter als eine Chaplin-Hose“. Thema verfehlt, wie so oft.
Es geht um die Schamhaftigkeit _und_ den inneren und äußeren Unterschied zwischen Mann und Weib. Das ist die Lehre der ewigen Kirche.
Darüber hat die alte Kirche Gutes gesagt, z.B. noch am 12. Juni 1960 durch Kardinal Siri:
Notification Concerning Men’s dress worn by Women www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=5965
Seine Kernsätze über Männerkleidung des weiblichen Geschlechtes:
A) Sie verändert die Psychologie des Weibes.
B) Sie verdirbt die Beziehung zwischen Mann und Weib.
C) Sie verletzt die Würde der Mutter in den Augen der Kinder.
uam.
Text nur in Englisch; sollte man übersetzen.
Wolfgang E., wir müssen unterscheiden zwischen Kindern und dem kämpferischen Auftreten erwachsener Christen.
Bevor unsere Kinder verdorben werden an den Schulen, muß man sie dort herausnehmen – so man kann.
Sicher sollen _wir_ Sauerteig sein, doch dann müssen wir auch dafür sorgen, daß unsere Zukunft – das sind die katholischen Kinder! –, auch Sauerteig werden und bleiben und nicht dörres Brot der Welt mit Schimmelpilz.
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#27   Marcel   16:46:59 | Dienstag, 4. April 2006
Innen und Außen sind eine Einheit
MK28 schrieb: Das ist grotesk.
Nein. Die Frage ist ernst, weil sie die Schamhaftigkeit betrifft und dem Zeitgeist entgegensteuert, der das Schamlose fördert und mit allen Mitteln durchpeitscht: auch dies gerichtet gegen die katholische Familie.
Ein ordentlicher Rock verhüllt dezent die körperlichen Formen des Weibes, die nicht im Vordergrund zu stehen haben. Auch eine Kopfbedeckung während der hl. Messe ist geziehmend.
Die Moral fließt aus dem Glauben, d.h. die beiden gehören zusammen.
Daß ein Benedikt dies nicht versteht, verstehe ich, aber Sie, MK28, dürfen bei diesem Thema noch von der ewigen Kirche lernen. In vielen Punkten machen Sie es doch schon. :-)
Ewige Kirche: Die Rockfrage ist – genauso wie der Rock des Priesters – nichts, was sich die FSSPX ausgedacht hat, sondern hat einen tieferen Sinn.
Bedauerlicherweise wissen einige Meßbesucher der FSSPX in den liberalistischen Ländern – Holland, Deutschland, uam. – nicht, wie man geziehmend gekleidet an einer hl. Messe teilnimmt. Worüber die US-Traditionalisten sich nur wundern können.
Der Zeitgeist nagt auch an uns Laien. Das erwähnt P. Pfluger regelmäßig mit größtem Bedauern. Im Juli 2005 im Vorwort des MBs:
„Wir sehen das differenzierter als die Bruderschaft“, sagen mir junge Eltern, und sie meinen damit, {…} es gebe ja auch gute Lehrer an den öffentlichen Schulen (auch der Giftschrank enthält viele gute Sachen!) und schließlich dürfe man sich der Welt nicht verschließen.
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#18   Marcel   14:17:08 | Dienstag, 4. April 2006
Es kommt darauf an, wer die Hosen anhat
MK28 schrieb: Trotzdem führt kein weg an einer Einigung vorbei! Die Zeit ist reif!
Sobald die drei Prämissen der FSSPX erfüllt sind: 1.) Bedingungslose weltweite Freigabe des Herzens der Kirche: der tridentinischen Messe; 2.) usw.
Sollte sich die dritte Botschaft Fatimas vorher erfüllen, bräuchte es keine Einigungsgespräche mehr: denn dann sind die Priester und Bischöfe der FSSPX die vordersten, die dem vor den Feinden Gottes flüchtenden Papst beistehen.
Mit einer rechtlichen Integration der FSSPX in die Amtskirche dürfte es in der Amtskirche zu einer Stärkung der katholischen Kräfte kommen.
Das weiß Gott allein. Er wird den Rettern der überlieferten Messe auch weiterhin beistehen.
Für die Bruderschaft besteht nun die Chance, ihr Apostolat auszuweiten.
Das tut sie mit oder ohne modernistisches Rom.
Hier muß sie freilich Hausaufgaben und sich offen für Neuzugänge zeigen und einige theologisch sinnlose Verhärtungen (etwa in der „Rock-Hosen-Frage“) aufweichen.
Eine Frage, die nur Oberflächlichen als oberflächlich erscheint. Sie will, wie alle Regeln, begriffen werden: es geht nicht um die Versklavung unter den Buchstaben, sondern das Verinnerlichen des Sinnes der Regel.
Tatsächlich betrifft die Rock-Frage die katholische Familie im Kern und damit die Keimzelle der christlichen Gesellschaft. Daher erfreute meine Gattin und mich der exzellente Artikel P. Mählmanns im April-MB sehr. Gott segne diesen guten Priester.
Redaktion benachrichtigen Wenn Rom uns zu Hilfe ruft
#6   Marcel   10:41:28 | Dienstag, 4. April 2006
Der gute H.H. P. Pfluger…
… ist nicht nur ein humorvoller und theologisch überaus bewanderter Pater, sondern auch noch außerordentlich „umgänglich“. Seinen exzellenten Vorträgen verdanke – nicht nur – ich viel.
Danke an die Kreuznet-Redaktion für das Publikmachen seines wichtigen Vorwortes, das auch im Kreuzforum hier www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=173 schon Einzug fand, weil es so schön klarstellend ist.
P.S. Ein sehr gutes Bild www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=175 übrigens! :-) So einen wunderbaren Hochaltar wünschte ich mir für unsere Kirche auch. Da „verschwindet“ der Priester als Werkzeug Gottes vor dem ewigen Hohepriester im wahrsten Sinne des Wortes.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung ist Hans Küng
#30   Marcel   10:04:30 | Dienstag, 4. April 2006
Nicht
Dr. Regazzoni schrieb: Daran wird auch der mir durchaus sympathische Benedikt XVI etwas ändern können.
… meinten Sie: „Daran wird auch der mir durchaus sympathische Benedikt XVI nichts ändern können“ ?
Redaktion benachrichtigen Zwillingsbrüder mit anderen Akzenten
#23   Marcel   22:15:39 | Sonntag, 2. April 2006
Inhalt und Form
Evelin schrieb: An dem Tag, an dem JoPaII. völlig unverdient und skandalös selig gesprochen wird, werde ich sein Bild, welches jetzt noch bei uns an der Wand hängt, eigenhändig verbrennen.
Da bin ich froh, daß meine Suche nach einem geeigneten Bilderrahmen für ein JP2-Bild länger andauerte als meine Papalisten-Phase… :-)
Der Bilderrahmen umrahmt inzwischen ein Photo S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre, den Retter der hl. Messe aller Zeiten.
Den Wandplatz für ein Papstbild reserviere ich, bis ein passendes gefunden ist vom hl. Papst Pius X.
Die Konzilskirche hat eine Menge verloren…
Was wir verloren – what we have lost www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=175
Redaktion benachrichtigen Kusch ist am Ende – doch seine Euthanasie-Lawine rollt weiter
#5   Marcel   10:07:40 | Freitag, 31. März 2006
Verhältnis Kirche zum Staat
Wolfgangs erster Beitrag ganz unten fand Erwähnung im Kreuzforum durch Viroblationis, und ich habe mir erlaubt, dort zu antworten:
Über den Integralismus oder das Verhältnis der Kirche zum Staat www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=99&pid=170…
Redaktion benachrichtigen Kusch ist am Ende – doch seine Euthanasie-Lawine rollt weiter
#1   Marcel   11:37:40 | Donnerstag, 30. März 2006
Vulgae…
Aus dem Text: Leider übersah Kusch, daß seine unheimliche Forderung nach der Legalisierung der Euthanasie dem Naturrecht und den Zehn Geboten widerspricht.
Beide stehen immer über jedem Gesetzgeber.
So ist es, wie jeder Katholik weiß.
Doch damit enttarnt sich der Autor als „Vulgär-Traditionalist“, als Anhänger der vorkonziliaren Lehre. Somit automatisch Gegner des V.II und der seither propagierten Kultfreiheit. Wahrscheinlich geht er auch noch zu den Lefebvristen, denn diese halten treu zur ganzen vorkonziliare Lehre…
;-)
Die großmundigen Freunde des V.II und Verächter der alten Kirche – ich nenne einmal Romulus – mögen erklären, wieso die Zehn Gebote über dem deutschen Gesetz stehen sollten!
Das ist nicht einzusehen in Staaten, die auf Treiben der Konzilskirche Kultfreiheit propagieren. Wenn der demokratisch gewählte Reichs- oder Bundeskanzler mit seinen Volksvertretern definiert, was unwertes Leben ist, kann es euthanisiert werden.
Wer sollte ihn schon daran hindern?
Der Koran? Noch nicht hierzulande, aber bald.
Die Zehn Gebote? Nein, denn deren Autor hat man vom Thron gestoßen. Das V.II hat Jesus Christus entthront, in den ehemals katholischen Ländern. Anstatt sie Vorbild für die atheistischen Staaten sein zu lassen, hat man den Spieß umgedreht.
In Kürze ist auch Irland, das uns einst missionierte, so irr wie wir. Sein Präsident führt in Kürze vor, daß die Religion Sodoms und Gomoras von Staats wegen dasselbe Recht wie alle anderen auch.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#18   Marcel   12:08:41 | Dienstag, 28. März 2006
„Kasper ist ein Häretiker!“ – oder: das wirkliche Schisma
Um es vorwegzunehmen: Der Ausspruch in Anführungszeichen oben stammt nicht von mir, auch wenn ich ihn für eine zutreffende Einschätzung halte.
Dieses Zitat im Titel stammt vom damaligen … Kardinal Ratzinger.
Es adressierte außerdem mehr als „nur“ Herrn Kasper: auch Herr Lehmann war gemeint.
Wie es dazu kam, habe ich hier im Kreuzforum erläutert www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=160.
Redaktion benachrichtigen Worte des Vorgängers + …
#1   Marcel   09:36:30 | Montag, 27. März 2006
Heini
Wenn das Heinreich Heine sagte, dann war er dümmer, als ich [i]geglaubt[/i] habe.
Redaktion benachrichtigen Was die Kardinäle über die Lefebvristen sagten
#37   Marcel   21:26:06 | Sonntag, 26. März 2006
Nichts Neues in der Kirche
Wolfgang schrieb: Wenn ich aber einen Bischof weihen möchte, und der Papst erlaubt es nicht, kann ich mich wohl kaum auf mein Gewissen berufen, wenn ich es dennoch tue.
So verfuhr schon der hl. Athanasius im 4. Jahrhundert www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=153. Er setzte den Gehorsam gegen Gott höher als Gehorsam gegen Menschen – und wenn es ein irrender Papst war.
Auch Athanasius’ Unterstützer, der hl. Bischof Eusebius von Samosata, reiste durch die arianischen Diözesen und weihte Priester, die der hl. Überlieferung treu gelieben waren, zu Bischöfen – nachdem er die offiziellen Bischöfe als abgesetzt erklärte.
Das ist ein deutlicher Schritt weiter gegangen als Erzbischof Lefebvre es mit Weihbischöfen tat, die sozusagen nur Super-Priester ohne Verfügungsgewalt eines Bischofs sind.
Dennoch wurden Athanasius und Eusebius später zu Heiligen erklärt – und so wird es auch mit Erzbischof Lefebvre gehen.
Übrigens hing damals die Mehrheit der Bischöfe der Häresie des Arianismus an. Der hl. Athanasius wurde von ihnen verfolgt www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=149&pid=14…, mehrmals verbannt und vom kompromitierten Papst Liberius exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen „Vulgärtraditionalismus“ – Verunglimpfung des Glaubenssinnes
#14   Marcel   20:50:17 | Freitag, 24. März 2006
Gewöhnlich und allgemein
Wolfgang schrieb: Ich bin oft nicht Ihrer Meinung, hatte aber gerade bei Ihnen das Gefühl, dass sie sich um Redlichkeit bemühen, und daher den Zynismus meiden, den einige andere Forumsteilnehmer an den Tag legen.
Wegen ein oder zwei zynischen Artikeln haben Sie diesen Eindruck nun nicht mehr? Das ist schade, wo mir Zynismus doch tatsächlich nicht liegt. Ich gelobe Besserung in dieser Hinsicht.
Zunächst wird der „V.II“-Kirche in krasser Überzeichnung etwas unterstellt,
Welche Unterstellung meinen Sie?
Mit einer gewissen Hochachtung dachte ich, {die „Tradis“} währen glaubenstreue Katholiken, die zwar in Bezug auf V.II sich bis zu einem gewissen Grad irren, aber treu zur Wahrheit stehen möchten.
Ich weiß zwar nicht, wer alles „die Tradis“ sind, aber die meisten traditionellen Katholiken, die mir bekannt sind, sind glaubenstreu und stehen zur Wahrheit, weswegen sie sich abstoßendster Verfolgung durch einflußreiche Konzilskatholiken aussetzen.
Yersina schrieb über Judas und die Frage, ob er in der Hölle sei: meine Bewunderung; ich dachte, das wüßte letztlich nur Gott allein;
Da dachten Sie richtig. Wenn Sie nun noch daran denken, daß die hl. Schrift das Wort Gottes ist und dort steht, daß Judas nicht gerettet worden ist, dann haben Sie eine Frucht guten Denkens ernten können. Denken ist die zweitschönste Sache der Welt. (Die erste ist Beten.)
Redaktion benachrichtigen „Vulgärtraditionalismus“ – Verunglimpfung des Glaubenssinnes
#8   Marcel   16:23:06 | Freitag, 24. März 2006
Ökumene auch mit den getrennten Engeln?
Rituale Romanum schrieb: „{Ökumene} Nicht nur mit den „getrennten Brüdern“, wie die Protestanten ökumenisch korrekt heißen, sondern auch mit den Dämonen: diese sind immerhin auch „getrennte Engel“.“
Ein guter Gedanke, Marcel. Das sollte man sofort Kardinal Kasper vorschlagen. Der hat dafür sicher ein offenes Ohr. Bei der Gelegenheit könnte man sich dann auch über die Heiligsprechung von Judas Ischoriot Gedanken machen.
Ein guter Vorschlag, Rituale Romanum. Denn Judas ist praktisch aus der Hölle schon so gut wie entlassen. Immerhin verwahrte sich sogar Papst JP2 höchstpersönlich dagegen, daß man mit Sicherheit sagen könne, Judas sei in der Hölle (in dem Büchlein „Schwelle der Hoffnung…“). Wäre damit die Hölle nun entgültig leer, wie P. Siegl von der „Frau aller Völker“ es uns auf Exerzitien beibrachte mit Berufung auf Kardinal von Balthasar?
Wir „vulgär-traditionelle“ Dummerchen lernten immerhin noch damals in Schule – kurz nach V.II –, daß man nur von einem einzigen Menschen sicher weiß, daß er in der Hölle ist: Judas.
Diesen Kandiaten nun per Schnellsprechung zum Heiligen zu machen: das wäre gelebte Ökumene mit den getrennten Engeln. Einmal mehr menschliche Einheit auf Kosten der Wahrheit.
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#3   Marcel   15:09:02 | Freitag, 24. März 2006
Satanismus
Guter Artikel; danke an den hier auch im Kommentarbereich teilnehmenden Herrn Heger!
Auch Satanismus ist eine „Religion“: die Religion Satans.
Am Satanismus sieht man den Wahnsinn der Kultfreiheit am besten. Übrigens ist diese Wertung als Wahnsinn eine der vorkonziliaren Päpste. Lauter „Vulgär“-Traditionalisten nach Bergers unsinniger Pseudo-Definition.
Mehrere US-Bundesstaaten setzen die Irrlehre der Religionsfreiheit völlig konsequent um und räumen somit den Satans-„Priestern“ dieselben Rechte ein wie den z.B. katholischen: Gefängnisbetreuung, Förderung durch den Staat in Form von Steuervorteilen, usw.
Auch die britischen Streitkräfte begannen vor ca. einem Jahr, die Religionsfreiheit umzusetzen, nachdem ein Satanist klagte.
Es wäre nun an der Konzilskirchenführung, konsequenterweise mit allen Religionen Ökumene zu betreiben. Nicht nur mit den „getrennten Brüdern“, wie die Protestanten ökumenisch korrekt heißen, sondern auch mit den Dämonen: diese sind immerhin auch „getrennte Engel“.
(Dieser letzte Abschnitt ist ironisch gemeint, natürlisch.)
Redaktion benachrichtigen Noch ein Zeichen der Hoffnung
#5   Marcel   13:55:47 | Freitag, 24. März 2006
Die Ökumenismusfalle
… von H.H. Georg May. Mehr braucht man zu diesem Thema eigentlich nicht sagen. Das Schlußwort ist gut zusammenfassend; u.a. hier zu finden. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=116&pid=84…
Hatte ich schon erwähnt, daß unser „katholischer“ Ortspfarrer den Erstkommunionkindern und ihren Eltern einschärft, daß man auf keinen Fall sagen dürfe, Jesus Christus sei wahrhaftig in der konsekrierten Hostie answesend? Er gibt übrigens zudem „katholischen“ Religionsunterricht in der Grundschule.
(Nebenbei bemerkt bezeichnet er die FSSPX als Sekte. Hören Sie die Hühner lachen?)
Hatte ich schon erwähnt, daß in der Gemeinde meines Freundes gleich ein Protestant den Erstkommunionunterricht „gibt“?
Der inhaltliche Unterschied zum oben genannten „katholischen“ Pfarrer ist vernachlässigbar.
Das ist gelebte Ökumene: das trojanische Pferd in der Stadt Gottes, eingelassen beim Fest namens „V.II“.
Redaktion benachrichtigen Es geht darum, die Kirche von heute anzuerkennen. Aus. Amen.
#19   Marcel   13:02:34 | Donnerstag, 23. März 2006
Schnee von gestern
… wird das ausdrücklich sich als nicht-dogmatische Konzil definierte V.II in einigen wenigen Jahren sein.
Die hl. Messe aller Zeiten bahnt den Weg für das Wirken Gottes – in diesem Fall also incl. Schneebahnen.
Zudem: warum sollte man Schnee von gestern zustimmen müssen, wenn man Worte aus Gold von „vorgestern“ – die beständige Lehre der vorkonziliaren Päpste – hat, die auch morgen gelten?
Außerdem: wer wollte diese Martini-Forderung einfordern, wo doch die Konzilskirche sich selber zerstört und in wenigen Jahren gar nichts mehr vorhanden sein wird – außer dem Papst, aber ob der in Rom dann sein wird, ist eher unwahrscheinlich, wenn man das Wort Unserer Lieben Frau über die einsetzende Kirchenverfolgung betrachtet.
Mit Gottvertrauen meistern wir auch diese Krisen.
Redaktion benachrichtigen Ein Schuß ins Vorderhirn?
#3   Marcel   11:19:26 | Mittwoch, 22. März 2006
Was ist deutsche Kultur?
Unter diesem Titel fragten wir uns das im Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=103 kürzlich auch, und fanden, daß sich der hier berichtete Vorgang selber kommentiert, deswegen gab es bei uns fast keine Kommentare…
St. Pius X., bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#79   Marcel   10:53:50 | Mittwoch, 22. März 2006
Forum für traditionelle Katholiken
… heißt es. Das ist der Namen.
Das Logo umschmückt nur. Obwohl ich anfangs die Idee des Graphikers skeptisch betrachtete, denke ich inzwischen, daß durch die Verbindung der Elemente „tradi-tratsch“ und „häresiefreie zone“ im Logo sich selbstironisch das Spannungsverhältnis jeder katholischen Diskussion zeigt: der möglicherweise fließende Übergang zwischen Geschwätz und sinnvoller, wahrhaft katholischer Rede, die neben konstruktiver Kritik vor allem die Glaubensbrüder stärken soll. Die Kunst ist, die erstgenannte Gattung einzudämmen und die letztgenannte zu pflegen.
Daher enthalten die Kreuzforum-Anliegen und -Regeln eine gute Darlegung durch H.H. Pater MacDonald, FSSPX Australien: Wann ist katholische Kritik gut und nützlich, wann Geschwätz? www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=12&pid=774
Die bisherige Entwicklung des Kreuzforums geht in eine erfreuliche Richtung. Dafür gebührt allen Teilnehmern guten Willens Dank.
Daß sich die Abscheu der „katholischen“ Modernisten und Verbalextremisten hier gegen Kreuzforum entlädt, spricht durch den Umweg der Untugend Neid davon, daß der Bedarf an einem katholischen Forum durchaus auch bei ihnen erkannt wird.
Wichtig ist allein, daß auch weiterhin Katholiken den Weg ins Kreuzforum finden, die sich der ganzen katholischen Lehre der Kirche verbunden fühlen. Dort werden sie entdecken, daß „Lefebvristen“ keine exotische Gattung sind, sondern Syllabus-Katholiken, angeführt von allen vorkonziliaren Päpsten.
Redaktion benachrichtigen Prostitution oder Passionsspiel?
#25   Marcel   13:00:58 | Montag, 20. März 2006
Halb…
Das Etikett „halbkonservativ“ ist mir noch nie aufgeklebt worden
Wenn im deftigen Allemannischen jemand jemanden einen Dackel nennt, so wird dies nur noch überboten dadurch, daß jemand jemanden einen Halbdackel nennt.
(Es soll auch noch „Grasdackel“ geben. Allerdings hörte ich noch nie von Graskonservativen. :-)
Man sieht: „halb“ kann manchmal auch doppelt so viel meinen. Die ambivalenten Verwandschaften zwischen dem Germanischen und dem Angel-Sächsischen…
Redaktion benachrichtigen „Was gibt es da zu diskutieren?“
#5   Marcel   12:55:57 | Montag, 20. März 2006
Ein Bischof mit britischem Scharfsinn
Dank für die Übersetzung, werte Kreuznet-Redaktion!
Um dem üblichen Anti-Williamson-Unsinn einschlägiger und -fältiger Kommentarschreiberlinge den Wind aus den Segeln zu nehmen, hier in aller Kürze das, was der erste Assistent des FSSPX-Generaloberen, P. Schmidberger, erst vor einigen Tagen auf seinem Vortrag in Vancouver, USA, sagte. (Der Vortrag ist derselbe für seine ganze USA-Reise.)
Kein Grund also, falsche Gerüchte zu streuen.
P. Schmidberger sagte…
a) daß Papst Benedikt ein sanftmütiger und höflicher Mann ist, was es ihm sehr schwer macht, irgendwelche signifikanten Reformen durchzusetzen;
b) daß der Papst für jede ernsthafte Restauration Männer in der Kirche braucht, die sein Befehle auch ausführen, anstatt ihn zu hindern – und im Moment hat er keine solche;
c) daß er, P. Schmidberger, für die nahe Zukunft keine kanonische Regulierungsmöglichkeit für die FSSPX sieht, weil die drei Vorbedingungen für Verhandlungen gar nicht erfüllt sind, die da sind: Rom müßte…
1.) die traditionelle hl. Messe weltweit ohne Einschränkung freigeben;
2.) die „Exkommunikation“ von 1988 annulieren;
3.) in eine doktrinäre Diskussion über V.II mit der FSSPX treten.
Denn erst dann kann es überhaupt Verhandlungen geben, und dann erst müssen zudem noch eine akteptable kanonische Struktur für die FSSPX gefunden werden.
(Den Vortrag gibt es demnächst als Videoaufzeichnung auf DVD, d.h. wir werden auch Audio-Abzüge sowie ein schriflichtes Protokoll erwarten dürfen.)
Redaktion benachrichtigen „Es ist auf unserer Erde unheimlich geworden!“
#1   Marcel   17:54:29 | Sonntag, 19. März 2006
Sehr gute Serie
… danke dafür!
Wenn man das so liest, denkt man sofort, man sei in einer hl. Messe der FSSPX gelandet und höre gerade die Sonntagspredigt! :-)
Tatsächlich ist der Inhalt vieler Predigen unserer hochwürdigen Priester dem der vorkonziliaren Hirtenbriefe der (deutschen) Kirche zum Verwechseln ähnlich.
Abgesehen vom natürlich bedenkensweten Inhalt der Serie ist es weiteres und treffliches Indiz dafür, daß nicht die FSSPX mit der Kirche gebrochen hat, sondern „nur“ die Revolutionäre in der Konilzskirche mit dieser. Wer am Ende also den Bruch nur überdauert, steht lange fest: die ewige Kirche.
Alles in Christus erneuern.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Faust zum Argument wird
#104   Marcel   12:08:52 | Samstag, 18. März 2006
Entweder
* die Kirche Christi als einzige Hüterin der Wahrheit gibt den Maßstab vor, an dem sich die bürgerliche Toleranz bezüglich Presse, Meinungen, Kulthandlungen, usw. orientiert (Variante A, bis ca. 1958),
* oder eben die Feinde der Kirche machen dies (Variante B, ab ca. 1965).
Ein Dazwischen gibt es nicht, denn es gibt nur die Kirche und ihre Feinde, wie der weise Chesterton und „defensor fidei“ es sagte.
Es ist eindrucksvoll, von den Vertretern der Variante B hier die scheinheilige Heuchelei demonstriert zu bekommen, wie ihre hochgelobte www.kreuz.net/…ticle.2861-page.html „Meinungsfreiheit“ aussieht. Schreien sie doch am lautesten – nach Höck, natürlich –, wenn die traditionellen Katholiken die überlieferte kirchliche Lehre bekennen, daß für gewährte Toleranz nur ein einziger Maßstab gelten kann: Das von der Kirche verkündete Recht Gottes.
Dann doch konsequenterweise: Dem Irrtum gebührt nicht das gleiche Recht wie der Wahrheit.
(Was ist Wahrheit? Die Kirche hütet und verkündet sie seit über 1900 Jahren.)
Fazit: ist Christus vom Thron gestoßen, wie seit 1965 auch in den katholischen Staaten, setzt sich der Mensch an Seine Stelle. Dann gilt auch dort: Ohne Gott ist alles möglich.
Beispielsweise ein Progenitor A, B, … www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=100 Doch Romulus scheidet nicht die Geister und zieht den Wolf weiters der Mutter Kirche vor; pardon: Progenitor B.
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#66   Marcel   07:23:30 | Samstag, 18. März 2006
Ziffern, Zahlen, Zusammenhänge
Jetzt muß ich wegen Ihnen „noch’n Gedicht“ liefern, wie Heinz Erhardt sagte.
Ein Krieg, besonders ein Bürgerkrieg, beginnt nicht an einem Nachmittag.
Chesterton hat 1935 als Zeitzeuge erlebt, wie die spanischen Sozialisten die Wahlen nicht respektierten, den Bürgerkrieg eröffneten und die Greueltaten der Priestermorde und Kirchenschändungen begannen.
Das ist der Krieg, den manche an einer Zahl aufhängen.
Krieg auch bei uns heute: der Kindermord in den Bäuchen ihrer „Mütter“ ist der lautloseste und grausamste Krieg, den es je gab.
Auch der Zweite Weltkrieg begann vor dem 3. September 1939. Der Himmel sagte es. In Fatima sprach Unsere Liebe Frau 1917, daß ein noch schlimmerer Krieg beginnen werde unter dem Pontifikat Papst Pius XI. Dieser starb am 10. Februar 1939!
Lügt der Himmel oder unsere Zahlendreher?
Ohne Ribbentrop-Vertrag kein Krieg. Unterzeichnet am 23. August 1939, doch entschieden – von Stalin – durch das berüchtigte Rakovsky-Verhöhr am 25. Januar 1938: genau an dem Abend, als der Himmel über Europa und Nordamerika so blutrot war wie von Unserer Lieben Frau als Zeichen für den nächsten großen Krieg definiert. In vielen Städten rückte die Feuerwehr aus, weil sie Brände vermutete.
Nur die ewige Kirche ist im Besitz der Wahrheit.
Als Chesterton am 14. Juni 1936 starb, erhielt er vom Papst den Titel „defensor fidei“ verliehen. Sein Urteil über den Fall Spaniens und die wahren Ursachen des Bürgerkrieges wägen schwerer als das einiger Hemmingway-Konzilskirchler.
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#63   Marcel   18:29:45 | Freitag, 17. März 2006
Es gibt nur die Kirche – und ihre Feinde
Chesterton schrieb über den Spanien-„Bürger“krieg im 1935 erschienenen „The Well and the Shallows“ unter dem Titel „My Six Conversions: VI. The Case of Spain.“ Er war Zeitzeuge, daß die Sozialisten die Wahlen nicht respektierten, die Sozialisten den Bürgerkrieg eröffneten und die Sozialisten die Greueltaten der Priestermorde und Kirchenschändungen begannen.
Er schrieb: Sie benahmen sich genau wie Mussolini; oder, besser gesagt, sie taten das Allerschlimmste, das man Mussolini je nachgesagt hat: und dies ohne einen Hauch seiner theoretischen Entschuldigungen.
Chesterton erkannte, daß der Liberalismus den Faschismus hochschätzte, solange er nur sozialistisch ist. Diese barbarische Einstellung war ein Zeichen der Zeit, ein Zeichen der Linken – und ist es noch heute, siehe hier.
Doch dieses lenkt nur vom Thema ab. Das da ist, von Chesterton als die Summe aller Politik in kurze Worte gefaßt:
Es gibt keine Faschisten; es gibt keine Sozialisten; es gibt keine Liberalen; es gibt keine Parlamentaristen. Es gibt die eine höchst inspirierende und irritierende Institution der katholischen Kirche in der Welt; und es gibt ihre Feinde.
Damit belasse ich diese unsinnige „Diskussion“ hier auf sich beruhen (natürlich abgesehen von ein paar exzellenten Beiträgen wie von Santa Rita, Virobliationis, Evelin, …) und lese lieber Father Brown.
Auf wiaderluaga.
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#55   Marcel   15:18:13 | Freitag, 17. März 2006
Nicht-getroffene Nicht-Hunde bellen nicht
an Höck:
Ihr Liberalismus-Extremismus verhindert, das Gesamtbild maßvoll einzuordnen und den Wald vor lauter Bäumen zu erkennen.
Seit dem Erscheinen des „Schwarzbuch des Kommunismus“ wird über den europäischen Stellvertreterkrieg und die Rolle des russischen Kommunismus offen debattiert.
Im spanischen „Bürgerkrieg“, der das Wüten Satans gegen die Kirche Gottes durch genau jene 1789-Revolutionäre war, die Sie heute verteidigen! – wurden von der unheiligen Allianz der Revolutionäre, Kommunisten, Anarchisten usw. 12 Bischöfe umgebracht, 4.184 Priester hingerichtet, 2.365 Mönche exekutiert, 283 Nonnen getötet, zehntausende von Katholiken ermordet und Tausende von Kirchen geschändet. Mit Methoden, die direkt der Hölle entsprangen.
Franco griff zu den Waffen, um das zu beenden. Deswegen hatte unser Papst Pius XII. am 16.4.1939 folgende Botschaft an ganz Spanien gesandt:
„Mit großer Freude wenden wir uns an euch, sehr teure Söhne des katholischen Spanien, um euch unsere väterlichen Glückwünsche auszusprechen für das Geschenk des Friedens und des Sieges“.
Sie bezichtigen Pius XII. auch einer „faschistoiden Gesinnung“, wie Ihre beständige Hetze gegen die vorkonziliaren Päpste der letzten 1958 minus 33 Jahre beweist. Nicht nur Athanasius sah das klar.
mordsbeleidigt, daß man den faschistoiden Charakter
Ihr pathologisches Verwenden der Faschismuskeule in einem katholischen Forum zeigt, daß Sie weder intellektuell noch moralisch intakt sind.
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#50   Marcel   11:28:56 | Freitag, 17. März 2006
Wahrheit (Kirche) und Irrtum (1789) lassen sich nicht vermählen
Evelin: Der Vater von Erzbischof Lefebvre wurde als „Integralist“ bezeichnet, worunter man einfach versteht, dass der Katholizismus in der Gesellschaft eine gestaltende Rolle spielen muß.
Weswegen er als Widerstandkämpfer am Ende vom NS-Regime in ein Konzentrationslager gesteckt und ermordet wurde: von den faschistischen Antikatholiken, die von den Revolutionsfreunden hier mit der Familie Lefebvre – und der ganzen FSSPX – verknüpft werden.
Das ist keine redliche Diskussion – war sie nie, seit die Herren auftauchten und das Forum zu vergiften anfingen –, sondern unterstes Niveau, wie man es von Antifa-Extremisten auf der Straße kennt.
Die feurigen konzilskatholischen Revolutionsfreunde diffamieren beständig jene, die in bester kirchlicher Tradition anti-revolutionär und anti-liberal denken, und stempeln diese zu Quasi-Mitgliedern der Action française, Nazis, Faschisten, usw. ab, oder kürzer: „braune Brühe“.
Das sind Folgen fehlender Moderation, daher nun das moderierte Forum. Wie in der Politik auch schon, „putzen“ die Verbalschläger die weniger Brutalen vom Tisch. Wie überall in allen nichtmoderierten Bereichen im Internet, seit es dieses gab. Das ist „Meinungsfreiheit“.
Stellt sich Höck tatsächlich hinter die französische Revolution mit ihren Völkermorden, Justizmorden, Kriegstreiberei in ganz Europa und der „Religion der Vernunft“ mit Huren am Altar?
So deutlich werden sie das nicht zugeben, aber es ist die Konsequenz der Umarmung von 1789.
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#43   Marcel   21:45:29 | Donnerstag, 16. März 2006
Romulanum II
Romulus schrieb: so ist die Demokratie und die Religionsfreiheit heute in unserer Zeit eine Grundvoraussetzung, um überhaupt in derlei Ländern missionarisch tätig werden zu können.
a) Inwiefern grundlegt ein Staat, der der demokratischen Ideologie und Kultfreiheit und also dem Staats-Atheismus fröhnt, das Missionieren in islamischen Staaten?
„Überspitzt gesagt“: Missioniert es sich besser in Indien, wenn in Deutschland die Kühe lila krank sind?
Doch wohl nicht, denn der gesunden Kühe Milch machte den deutschen müden Missionar munter und also erfolgreicher auch in Indien.
{…} wenn es das Vat. 2 nicht gegeben hätte {…} Dies letzendlich hätte zur Schwächung der Strahlkraft des Evangeliums geführt und hätte die Kirche in eine Defensive gebracht, die alles andere als zuträglich gewesen wäre.
b) Wo, bitteschön, ist die Kirche nicht in der Defensive, sondern in der Offensive? Sagen Sie nicht Medjugorje.
c) Wo sieht man die „Strahlkraft des Evangeliums“? Abgesehen natürlich von den üblichen FSSPX-Kapellen und einigen wenigen anderen mehr?
War es der Double-Thinker des Romulus – Romulus II? –, der just heute genau dies sagte hier auf Kreuznet: „Bis man heute mal ne gute Predigt zu hören kriegt, muss man manchmal ganz schön weit fahren. Es ist definitiv so, dass die meisten Pfarrer ihre Predigt nicht sonderlich gut vorbereiten. Denen ist anderes wichtiger.
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#58   Marcel   17:45:47 | Donnerstag, 16. März 2006
Kurze Würze
Traditionsstimme schrieb: Wie schon auf einem anderen Forum zu lesen: Höck grunzt wieder einmal herum…:-)
… das ist bei Antifaschisten „normal“ und gilt offenbar auch für Antiklerikalfaschisten, die die jahrhundertelange überlieferte Lehre der Kirche beleidigen und verächtlich machen und gar nicht merken, daß sie Wasserträger der freimaurerischen 1789-Revolution sind.
Fehlende Weisheit wird mit diffamierenden Schlagworten und Verbalschlägerei kompensiert.
Am besten: großflächig ignorieren.
Es ruft im Walde aus jedem „Erdloch“: Was juckt es die Eiche, wenn sich eine Wildsau dran reibt? :-)
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#52   Marcel   12:47:44 | Donnerstag, 16. März 2006
In der Kürze liegt die Würze
… wie Brandenburgis’ Beitrag erneut beweist. Famos. :-)
Was die FSSPX-Bischöfe an glaubensmäßger Weisheit durch ihr Echo der vorkonziliaren Kirchenlehre widerhallen lassen, verzahnt sich gut mit den von ihnen betreuten Laien. So war es schon, bevor die Kirchenführung 1965 Christus entthronte.
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#24   Marcel   18:08:13 | Mittwoch, 15. März 2006
Ersatzreligion Demokratie
Unter diesem Titel gibt es im anderen Kreuzforum www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=35 schon seit einiger Zeit eine sachte Diskussion, in der es um die Ideologie der Demokratie geht, die unvereinbar mit der kirchlichen überlieferten Lehre ist, wobei letztere dort natürlich ausführlich Raum erhält.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#28   Marcel   16:44:26 | Mittwoch, 15. März 2006
Dreizehn
Ottaviani schrieb: ich bin auch moderator im kreuzgang und nicht FSSPX feindlich
Wie wahr.
Nur macht eine Schwalbe noch keinen Sommer, so erfreulich diese auch ist. :-)
Nach dem grauenhaften Konzilsfrühling ist die Zeit reif für einen Sommer voller katholischer Tradition.
Deswegen erwähnte ich unten die „positive Definition“ von Kreuzforum.
Es fügte sich einfach: Die Gelegenheit ergab sich auf ungewöhnliche Weise, das erste Grüpchen testfreudiger Mitstreiter fand sich und daß es an einem 13. offiziell losging, freut ganz besonders.
In Jesus und Maria.
Redaktion benachrichtigen „Stellt sich Bischof Williamson gegen eine Aussöhnung?“
#2   Marcel   14:37:31 | Mittwoch, 15. März 2006
Die Gedanken des scharfsinnigen Bischof Williamson
… hat er auf Angelqueen-Tradlist für den März 2006 www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=6247 just dargelegt.
Wie immer hervorragend: Ein Denken so klar wie Quellwasser.
Demnächst gibt es den Text auch in deutsch auf Kreuzforum www.kreuzforum.net/.
Allerdings ist die Überschrift des Kreuznet-Artikels in der Tat unpassend. Mein werter Vorredner hat völlig recht: man versuche bitte nicht, die Bischöfe gegeneinander auszuspielen.
In jeder Führungsriege gibt es diplomatischere und weniger diplomatische Menschen. Auf den Inhalt kommt es an und der ist gleich: Treue zur katholischen Tradition.
Man sieht, daß der bekannte hochwürdige Möchtgern-„Sherlock Holmes“ www.kreuz.net/article.2864.html mit seiner jüngsten „Analyse“ von der „wahren Idendität“ dieses Nachrichtenportals wieder einmal nur heiße Luft produzierte, die auch noch prompt von den armen Erscheinungssüchtigen des „kleineren katholischen Nachrichtendienstes“ weiter aufgepumpt wurde. Das allen mit unseren Kirchensteuergeldern.
Das ist das eigentliche Problem: die Konzilskirche geht elend zugrunde und … die eine Seite der Würdenträger biedert sich den Feinden der Kirche an, während die andere Seite vor allem jene verfolgt, die kompromißlos katholisch bleiben und den blinden Gehorsam als das vorführen, was er ist: unkatholisch.
Redaktion benachrichtigen Die Hintergründe
#25   Marcel   14:19:59 | Mittwoch, 15. März 2006
Forengänge
Traditionsstimme schrieb: Was aber andere Moderatoren auf kreuzgang.org betrifft, so habe ich die Information durch einen ehemaligen Teilnehmer, dass sie durchwegs FSSPX-feindlich sind (also eine Linie wie kath.net fahren)
Vielleicht nicht „durchgängig“ – wieviele Moderatoren gibt es denn auf Kreuzgang? Doch zumindestens einige besonders aggressive Papalisten, wie ein gewisser Jürgen von der großen Lippe, ließem ihrem blanken Hass auf die katholische Tradition, vor allem der FSSPX, so freien Lauf, daß man die Gesamtatmosphäre als vergiftet ansehen mußte.
Da hilft auch eine „Büßerzelle“ nicht. Dort „dürfen“ die Lefebvristen sich „austoben“ seit kurzem. Das mag gut gemeint sein, aber der „Büßerzellen“ gibt es bereits mehr genug und dort gehört die Basis der Kirche nicht hin.
NB: Ich sehe gerade, ebendieser Jürgen hat just gestern – was ein Zufall – alle seine Beiträge gelöscht. Was geschah? :-)
Die positive Definition für Kreuzforum ist, daß es Zeit wurde für ein deutschsprachiges Forum, das sich der ganzen katholischen Tradition verbunden weiß und daher entsprechende Katholiken offen und frei vor allem eins tun können: der katholische Tradition Raum zu geben.
Siehe Angelqueen im angelsächsischen Sprachraum.
An dieser Stelle möchte ich allen danken, die Kreuzforum vorbereiten halfen und zu betreiben helfen! Segne es Gott, und stehe Er uns immer bei.
In Jesus und Maria.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#63   Marcel   17:04:41 | Dienstag, 14. März 2006
Quo primum
Catharina schrieb: Vorschlag: Spreche man doch entweder von der heiligen Messe bzw. dem Meßopfer oder von einem bestimmten Ritus,
Das dürfen Sie mit den Freunden des Konzil-Roms gerne. Wir Freunde des ewigen Roms halten fest an der hl. Messe aller Zeiten, inhaltlich und begrifflich.
dann ist klar, was gemeint ist
Das ist aber seit dem hl. Pius V. den Katholiken klar.
Das unfehlbare Konzil von Trient hat die Lehre für alle Zeiten gefestigt. Alles, was das Konzil von Trient definiert hat, ist für immer definiert (O-Ton Card. Ottaviani). Diese Lehre aller Zeiten wird von der hl. Messe aller Zeiten auf perfekte Weise verkörpert: es ist die hl. Messe aller Zeiten – sie ist der göttliche Kult. Es wurde auch nichts an ihr reformiert, sondern restauriert: Auswüchse zurückgebogen, wie Vorredner ausführlicher erklärten.
Das Meßbuch Pius V. trägt den Titel: Missale Romanum ex decreto ss. Concilii Tridentini restitutum.
Dieser hl. Papst Pius V. wird von der Kirche als Gottes auserwähltes Instrument „ad conterrendos Ecclesiae hostes et divinum cultum reparandum“ gefeiert, also „zur Bekämpfung der Feinde der Kirche und zur Wiederherstellung des göttlichen Kults“.
Man kann zudem von der hl. Messe aller Zeiten sprechen, weil der hl. Papst Pius V. für immer festlegte („Wir ordnen für alle Zeiten an…“), daß niemand dieser Messe ein Hindernis entgegensetzen kann. Keine Exkommunikation wegen der Zelebration dieser Messe wird gültig sein, kein Verbieten, usw.
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#26   Marcel   14:26:47 | Dienstag, 14. März 2006
In einem „Erdloch“ da wohnte ein … Hobbit
Höck schrieb: In den Katakomben saßen Opfer eines staatlichen Religionszwanges!
Herrr Höck, Ihr Puls! Sie drohen zu platzen, wie so oft. Das ist ungesund. Lassen Sie es doch gemütlich und gelassen angehen, traditionell katholisch, nicht so verweltlicht gehetzt. Trinken wir erst einmal eine Tasse Tee!
Die „Religions“zwänge unserer demokratischen Idelogiestaaten nehmen jedes Jahr zu – also ihrer Ersatzreligionen. Die Ersatzreligion namens Staatsatheismus, die politische, historische Korrektheit, usw.
Der Zeitpunkt der in Fatima angekündigten blutigen Kirchenverfolgung nähert sich. Nicht für jene V.II-Würdenträger freilich, die sich bis zur Unkenntlichkeit der Welt angebiedert haben: diese werden gelobt. Unser Heiland sagte Alles über dieses Welt-Lob.
Athanasius hat ganz recht: Ihr Mythos von der überlieferten katholischen Toleranz als „gewalttätige Zwangsreligion“ ist eine Beleidigung der überlieferten katholischen Lehre der römischen Päpste.
Priester und Laien der katholischen Tradition werden verfolgt, auch oder gerade innerhalb der Konzilskirche. Die traurigen Beispiele sind Legion, innerhalb und außerhalb der FSSPX.
daß es niemanden interessiert
Ihr „Desinteresse“ an der Tradition verpacken Sie zwar mit vielen, durchaus auch gehässigen Worten, doch sachlich können Sie der überlieferten Lehre eben nicht am Zeug flicken.
Bei so viel „Desinteresse“ möchte ich nun damit schließen, daß Sie mich sehr desinteressieren. :-)
P.S. Rocky, Sie irren.
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen unter sich?
#14   Marcel   11:41:34 | Dienstag, 14. März 2006
Herzlichen Dank
… an die werte Kreuznet-Redaktion für die humorvolle Kurzvorstellung.
Beim erwähnten „kleineren katholischen Nachrichtendienst“ scheint zu viel Nur-Scheinbares, wie so oft im Charismatismus.
Auch zum Father Brown ist nicht jeder Hochwürden geboren.
Wer das große angelsächsische Forum traditionstreuer Katholiken kennt, Angelqueen www.angelqueen.org/, weiß, was das Kreuzforum in etwa nachzuahmen trachtet für den deutschen Sprachraum: katholische Diskussion unter katholischen Verhältnissen. Die ideale Ergänzungs- und Vertiefungsmöglichkeit für traditionell – d.h. normal! – Katholisches, das über die naturgemäß wenigen 1500 Zeichen des Kommentarbereichs hinausgeht.
Nach Jahrzehnten des Vergessens der katholischen traditionellen Lehre ist es an der Zeit, auch im deutschen Internet-Sprachraum die wunderschönen Klarheit der ewigen Kirche und der sie perfekt ausdrückenden hl. Messe aller Zeiten mehr Raum zu geben.
V.II ist doch Schnee von gestern. Konstruktiver ist es, bekannte und weniger bekannte Theologen und Würdenträger der Tradition sprechen zu lassen. Sicherlich gehören dazu an vorderer Front die Lefebvre-Bischöfe. Doch diese lassen „nur“ die überlieferte Lehre der Kirche widerhallen und fallen dadurch so sehr auf.
Ein Ziel könnte also sein: ein kleines Lesebuch der kirchlichen Tradition. Und vieles mehr.
P.S. Manchmal muß man eben Katakomben-Christ sein. Syllabus-Katholik ist man jedoch immer.
Redaktion benachrichtigen Der kleine Buddha ist weg
#6   Marcel   16:59:31 | Montag, 13. März 2006
A B C
Frl. Ilse, Sie haben mich wieder mißverstanden, aber ich glaube, das ist nicht schlimm.
Wichtig ist: Cum negante principia nequit disputar.
(Aus: „Kleines Latein für Angeber“ :-)
Redaktion benachrichtigen Der kleine Buddha ist weg
#4   Marcel   15:34:28 | Montag, 13. März 2006
Der kleine Glaube – ist weg
… nur in Portugal wird das Dogma des Glaubens bewahrt werden.
Ergo: alle anderen fallen vom einzigen wahren Glauben ab.
(„Portugal“ nicht nur geographisch.)
In der Tat: das erleben wir. 1965 erfolgte der offizielle Dammbruch, davor schon schleichend.
Den Konzilskatholiken des Forums empfehle ich, den katholischen Religionsunterricht zu inspizieren, der mehrheitlich an ihren Kindern verbrochen wird. Von KatechetINNen, die nicht mehr zur Kirche gehen. Von häretischen Pfarrern. Uam.
Denn dort, am Ende der Kette, sieht man die Wirklichkeit der real existierenden Konzilskirche am besten: wie man die Seelen der Wehrlosesten verdirbt.
„Ich stellte fest, daß {…} der Meditierende aber ein Gott ist.“ Danke für diese ökumenische Klarstellung aus dem Munde eines buddhistischen Mönchs, Rams Onkel.
Dies vor allem im Hinblick auf die kürzliche Diskussion um die unhaltbaren Worte der Mutter Theresa und die Bonmots einiger Konzilskatholiken, die tatsächlich der hl. Schrift widerstehen, mitsamt dem 1965 entfesselten Ökumenismus, dem trojanischen Pferd in der Stadt Gottes.
Man hat Jesus Christus entthront. Es ist nicht gut.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hat den Notstand in der Kirche de facto anerkannt“
#8   Marcel   12:13:03 | Montag, 13. März 2006
Kein neues Evangelium!
Herzlichen Dank an Kreuznet für die Zusammenfassung der klaren Worte des FSSPX-Generaloberen vom 19. Februar 2006.
Danke auch den traditionstreuen Vorrednern. Besonders Peccators kurze Mitteilung stellt eine treffliche Zusammenfassung des ganzen „Problems“ dar. Wie Bischof Fellay gegen Ende des Vortrages zu Cardinal Castillon sagte:
Forget about us {the SSPX}. We are not your problem. You have a catastrophe without us. Solve you catastrophe and we will not be a problem. Condemn the problems in the seminaries and universities and dioceses, and be positive to tradition.
Den gesamten, ca. dreieinhalbstündigen Vortrag S.E. Bischof Fellays gibt es im englischen Original auch im Netzwerk. Leider ist mir zur Zeit nur folgende sehr stark komprimierte und daher qualitativ wenig ansprechende WMA-Audiofassung bekannt. www.ernestschaffer.com/…op_Fellay_021906.wma
Es ist ein Zeichen Gottes unendlicher Liebe, daß Erzbischof Lefebvre die ihm von Gott anvertraute schwere Aufgabe trotz anfänglichen Zögerns annahm, die Glaubenssubstanz der katholischen Kirche zu bewahren, bis Rom wieder zum ganzen katholischen Glaube zurückgekehrt sein wird.
Gebe Gott, daß die bischöflichen Nachfolger Erzbischof Lefebvres auch weiterhin diesen Auftrag erfüllen und daß die hl. Messe aller Zeiten möglichst bald weltweit ohne jede Diskriminierung zelebriert werden kann.
Hl. Papst Pius X., bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Weltweit mit dem Papst vernetzt + …
#2   Marcel   10:06:53 | Montag, 13. März 2006
Was nützt dem Menschen Materie ohne sein Seelenheil?
Hoffentlich kritisiert nun kein Zentrumsrat den Kardinal, sonst steht zu befürchten, daß er wieder alles (wichtige) zurücknehmen und aus dem Predigenarchiv löschen lassen wird.
„Entwicklungshilfe“ ist in der Tat keine „Mission“ und der Glaube kommt vor der Materie.
Es fehlt noch die Klarstellung, daß die „Dimension der Mission“ nicht ohne „Dimension des ganzen überlieferten Glaubens“ zu haben ist, sondern auf die letztgenannte aufbaut.
Wie in Fatima angekündigt, ist dieses Dogma des Glaubens abhandengekommen. Wie wir heute wissen: unter der kräftigen Mithilfe der Bischöfe. Fisch, Kopf, usw.
Man muß die Reihenfolge der Restauration beachten: nimmt man das Dogma des Glaubens wieder an, kommt auch die Mission wieder ins Lot.
Unsere furchtsamen konziliaren Würdenträger denken nicht weit genug. Leider Gottes. Weihbischof Williamson und seine Kollegen dagegen machen es dem hl. Bonifatius nach: dieser nahm seine Predigt nicht etwa zurück, sondern fällte dazu noch die Götzeneiche. Für ihn war das Dogma des Glaubens die Realität Christi, für die bis in den Tod ging, und keine dialektische Hypothese. „Dogmen können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein“ meinte dagegen jener Ökumenismus-Kardinal, der das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes leitet.
Redaktion benachrichtigen Sind die Schlüssel Petri in der Hand vatikanischer Untersekretäre?
#76   Marcel   18:20:14 | Sonntag, 12. März 2006
Die Konzilskirchenführung inhalierte Kants Irrlehren geradezu
Romulus schrieb: die Katholische Kirche von 1965 ist also für das Risorgimento im Italien des 19. Jahrhunderts verantwortlich.
Sie müssen unterscheiden zwischen dem Kampf der vorkonziliaren Kirche gegen die Feinde der Kirche im Staat (teilweise = Staat), und dem Verbünden der (Konzils-) Kirche mit ihren Feinden.
Kardinal Bea sprach vor dem V.II bei den US-Freimaurern vor und fragte, was diese forderten, damit Friede sei zwischen der Kirche und den Freimaurern. Diese antworteten: Verkündet die Religionsfreiheit (=Kultfreiheit). Gesagt, getan.
Oder, unser Papst über V.II: es ist die Versöhnung der Kirche mit der Revolution (von 1789).
Echt, wo steht das?
Der Geist des Konzils diktierte es.
Mit „unsere“ Staaten, ist da auch die ehemalige DDR gemeint oder die Sowjetunion
Wie gesagt: die einst katholischen Staaten.
Von den Piusbrüdern wurden Sie nicht zuerst missioniert, oder?
Ich wurde von Protestanten missioniert, nachdem die Konzilskirche mir und Millionen anderen Taufscheinkatholiken jahrzehntelang vor allem eins „brachte“: den Unglauben.
Wie die Muttergottes sagte, 1917: Nur Portugal wird das Dogma des Glaubens bewahren.
Es waren Päpste und Bischöfe für das Vat. II. verantwortlich
Hauptsächlich liberalistische Theologen unter schwachen Päpsten.
Lesen Sie: „Der Rhein fließt in den Tiber“. Der Autor ist des Traditionalismus ganz unverdächtig; seine Beobachtungen stimmen im Kern mit unseren überein.
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#66   Marcel   19:34:15 | Samstag, 11. März 2006
Der Verlust des Glaubens resultiert im Verlust der Mission
Romulus: Sich schon einen Papstnamen als Nickname zu verpassen, diskreditiert sie eigentlich schon.
Ein Witz. Besonders jenen gegenüber, die z.B. auf die Namen von Heiligen getauft sind.
Dass der Staat Religionsfreiheit gewährt ist eine Grundvoraussetzung der Evangelisierung bzw. der Mission im 21. Jahrhundert.
Um wieder missionieren zu können, zerstört die Konzilskirche erst alle katholischen Staaten und sieht zu, wie ihre Völker den katholisch Glauben verlieren?
Das hat die Konzilskirche „vollbracht“. Siehe Spanien, Italien, Irland, Südamerika, usw.
Irrige „Logik“.
Ihre Definitionen aus dem 19. Jahrhundert treffen nicht, sondern spielen indirekt den Feinden der Kirche in die Hände, Staaten wie Saudi Arabien z.B.
Das V.II behauptete, wenn die katholischen Staaten erst einmal die Kultfreiheit eingeführt hätten, würde dies der Welt ein Beispiel geben und islamische Staaten endlich missionierbar.
Das doppelte Gegenteil traf ein: unsere Staaten wurden wegen der Kultfreiheit indifferent und dann atheistisch – wie die vorkonziliaren Päpste weissagten, doch man brach mit ihnen – und die antikatholischen Kräfte füllen seither ungehindert das entstehende Vakuum: Islam, Protestantismus, Satanismus, usw.
Die Konzilkskirche missioniert nicht, weil sie den längst verdammten Irrtümern anhängt, die hl. Messe aller Zeiten diskriminiert und daher kollabiert. Es ist kein geistlicher Frühling in Sicht, sondern Sturm, wie die Welt nie gesehen.
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#60   Marcel   12:02:31 | Samstag, 11. März 2006
Vom Liberalismus zur Apostasie: Die Tragödie des Konzils
Athanasius schrieb: @Marcel: Der Modernismus ist die „Summe aller Häresien“, nicht der Liberalismus. Der Liberalismus ist lediglich die politische Form, und nur 1 Irrtum.
Sie müssen bedenken, daß der Modernismus immer vom Liberalismus begleitet wird und beide auftreten wie eineiige Zwillinge. Der Modernismus ist in der Tat die Summe aller Häresien, und mit ihm der Liberalismus.
Beide gibt es in politischen Varianten, wobei hier die theologischen interessieren sollen. Wie üblich ist das geistliche und weltliche Reich verzahnt.
In einem Satz gesagt setzt der Liberalismus den Menschen an die Stelle Gottes.
Das Freimaurertum nennt sich laut Eigendefinition also zurecht die „Philosophie des Liberalismus“ (Senator Goblet d’Aviello vom Grand Orient Belgien, 5.8.1877). Diese Kirche Satans hat, wie die Kirche Gottes, keinen primär politischen Anspruch, auch wenn dieser resultiert.
Der hl. Pius X., unser Patron, rief aus: „Der katholische Liberalismus ist die wahre Geißel!“
Dieser Liberalismus includiert u.a. den Staatsliberalismus, wie wir ihn in unseren atheistischen Staaten kennen, die Christus entthronten, um der Kultfreiheit zu fröhnen.
Sie sehen: das weltliche und geistliche Reich ist nach wie vor verzahnt, wenn auch die einst göttliche Reihenfolge pervertiert wurde.
Mgr. Lefebvre hat den Liberalismus und mit ihm den Modernismus brillant analysiert in dem Buch: „Sie haben Ihn entthront. Vom Liberalismus zur Apostasie. Die Tragödie des Konzils.“
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#50   Marcel   20:48:40 | Freitag, 10. März 2006
Der Liberalismus, die Summe aller Häresien: ein wenig humorvoller Wahnsinn
Romulus schrieb: Gebärden Sie sich doch hier nicht als humorloser Dümpel :-)
Auf einem deutschsprachigen Angelqueen-Pendant wäre Ihrem Anti-FSSPX-Gerüchtestreuen humorvoll Einhalt zu gebieten. Mit Loriot z.B. :-)
Höck schwadronierte: Die Pauschalverurteilung des „Liberalismus“, wie man ihn tatsächlich in (nicht unfehlbaren!) päpstlichen Lehrschreiben des 19. Jh. antrifft
Das, was Päpste viele hundert Jahre lang in fast gleichlautenden Worten als den Liberalismus, die Summe aller Häresien, verurteilten, genießt allerhöchste Lehrautorität. Im Gegensatz zum dazu im Gegensatz stehenden reinen Pastoralkonzil V.II.
Die ewige Kirche wird die verweltlichten nachkonziliaren Irrwege überdauern.
Hatte er doch noch in früheren Postings seinen Verbots- und Vertilgungsfuror
Mit Verlaub: Ihre notorischen Lügen sind anstößig.
Ich vertilgte vorhin allerhöchstens mein Vesper und das ganz ohne Furore.
verschleiert und vorzutäuschen versucht
Brandenburgis beschrieb Sie am am besten.
wünscht er sich – ganz im Stile der Enzyklika „Mirari vos“ von 1832 – den „ganzen Apparat“ zurück: Inquisition, Publikationsverbote, den Index etc.
Wie die Eltern ihre Kinder vor geistigem Unrat schützen, handelt auch Mutter Kirche mit uns, ihren Kindern, und wird es wieder tun: wenn die Kirchenkrise überwunden ist.
Diese bürgerlichen „Freiheiten“ – Freiheit von Gott! – sind reiner Wahnsinn, wie die vorkonziliaren Päpste weise sagten.
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#47   Marcel   17:49:40 | Freitag, 10. März 2006
Das Innere und Äußere ist eine Einheit
Ansgar schrieb: Wer wird denn gleich immer allles verbieten wollen?
Warum sollte man glaubensgefährendende Schriften Katholiken zumuten? Was wollen die Feinde der Kirche in katholischen Foren? Die Diskussion ersticken und ihre Irrlehren verbreiten.
Das verstehen Konzilskatholiken leider nicht; folgen sie doch selber der grauenhaften Häresie des Liberalismus, die u.a. sich in Kultfreiheit niederschlägt. Reiner Wahnsinn, wie die vorkonziliaren Päpste kurz und bündig zu sagen pflegten.
Es ist schade, daß es den Index und die hl. Inquisition nicht mehr gibt. Wir Katholiken lieben doch häresiefreie Zonen so sehr: virtuelle, aber vor allem reelle wie in der FSSPX.
Das US-Angelqueen hat den Index virtuell eingeführt und dafür blühen dort katholische Themen und Diskussionen. Der Fokus ist wieder gerichtet auf die ewige Kirche und den ganzen Glauben. Ein großes Diskussionsfeld. Das Streuen von Gerüchten oder wahrheitswidrigen Behauptungen gehört nicht in dieses Feld und entsprechende Versuche werden unterbunden. Das umfaßt den Versuch, die FSSPX-Oberen gegeneinander und gegen die Laien und umgekehrt auszuspielen.
Die FSSPX legt seit ihrer Gründung den Finger in die Wunde: in die furchtbare Konzilskirchenkrise und ihre Ursache – den mit V.II offiziell in die Kirche hereingelassenen Modernismus. Gleichzeitig weist die FSSPX auf das Heilmittel der Kirche: vom Irrtum umzukehren zum ganzen katholischen Glauben, den nur die hl. Messe aller Zeiten vollständig verkörpert.
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#45   Marcel   15:34:28 | Freitag, 10. März 2006
Die Gerüchteküchengerichte schmecken nicht
Traditionsstimme: @ catharina: Es sollte mich doch sehr wundern, wenn ausgerechnet Ihnen Informationen über angebliche Differenzen in der Führungsebene der FSSPX zugegangen sein sollten.
Beim Kaffeklatsch geht es so: „Meine Freundin hat gehört, daß die Freundin ihrer Freundin einen Schwager hat und der hat gesagt: A > B“.
Fast immer war allerdings A < B, manchmal auch A = B, aber fast nie A > B.
Streiche „fast“.
Wahrscheinlich hat Ihnen das die Freundin der Tante des Sitznachbarn des Mesners in der FSSPX-Kapelle St. Marcel zu Pippihausen zugeflüstert und Sie übernehmen das als 1:1-Information aus dem engsten Führungskreis.
:-) Doch dürfte Catharina damit näher an der Gerüchteküche liegen als Romulus Gerüchtikus, der nur den unartigen FSSPX-Meßdiener zitiert, wenn er seine „Insider-Kreise“ bemüht.
Inhaltlich ist Ihr Gerücht unter uns gesagt äußerst unwahrscheinlich. Ich habe selbst keine schlechten Informationsquellen und derartiges habe ich nie gehört, nicht einmal gerüchteweise!
Ich sehe: in einem deutschsprachigen Traditions-Katholikenforum wird es genauso eine Anti-Gerüchte-Bekämpfungseinheit geben müssen wie im angelsächsischen Traditionalistas-Forum Angelqueen. Daß auf Angelqueen Hetzer gegen die FSSPX sofort fliegen, erwähnte ich bereits? :-)
Ottaviania: {Wigratzbad} dort gibts ja sonst nicht viel zu tun
Außer die „Gebete“ des Schabernaks „Frau aller Völker“ nachzuplappern im offiziellen Kirchengebäude.
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#12   Marcel   13:35:33 | Donnerstag, 9. März 2006
„Subtile Jagden“ … nach dem Kaffeeklatsch
Catharina: Ähnliches sagen ja auch – diesmal ohne ironischen Unterton – Mitglieder der Priesterbruderschaft über ihre eigene Leitung: Der General wolle wohl manches, es scheitere aber an bestimmten, sehr einflußreichen Distriktoberen.
Sie erinnern mich doch sehr an eine Kaffeklatschtante. Sind Sie mit Romulus liiert? :)
Studiert man dagegen möglichst viele Predigen, Vorträge und Schreiben des Generaloberen der letzten paar Jahrzehnte – empfehle ich Ihnen, dann kämen Sie zu einem anderen (Kurz-) Schluß als Ihrem unten folgenden –, so sieht man, daß der Generalobere genau das will und fortführt, was der Gründer dieses Werkes Gottes, St. Lefebvre (*), angefangen hat.
Die Predigten von Mgr. Fellay wirken, vergleicht man sie etwa mit denen des derzeitigen Papstes, sowohl dogmatisch, exegetisch und moraltheologisch als auch spirituell und pastoral sher mager.
Das genaue Gegenteil ist der Fall – nimmt man Ein-Denken statt Zwie-Denken als Erfassungsgrundlage. Wie Ihnen Bischof Williamson aufzeigt; u.a. hier (englisch) www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=5486.
Aber das hat in der Bruderschaft ja eine lange Tradition.
Auch hier ist das genaue Gegenteil der Fall und auch das kann man leicht durch ein aufmerksames Studium der Predigen, Vorträge, Texte, usw. der FSSPX herausfinden, selbst wenn man die FSSPX erst ein Jahr persönlich kennt.
(*) Bis zur offiziellen Heiligsprechung nur meine private Meinung. :-)
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#129   Marcel   21:44:54 | Dienstag, 7. März 2006
Fazit des Fazits
Catholicus schrieb: Als Fazit der Diskussionen bleibt: An der objektiven Heiligkeit von Mutter Teresa, die von der Kirche (!) festgestellt wurde, ist für gläubige Katholiken nicht zu zweifeln.
Hochwürden, das war aber nicht das Fazit der Diskussion, sondern nur das Ihre und das der vom Ökumenismus geblendeten Konzilskirchenführung.
An der objektiven Heiligkeit von Mutter Theresa ist angesichts ihrer materiell häretischen Bemerkungen und Taten absolut zu zweifeln, an ihrer subjektiven Heiligkeit weniger.
Ich danke der Traditionsstimme für die glasklare Argumentation, die nur jenen sauer aufstößt, die tragischerweise das Orwell’sche Zwiedenken der Konzilskirchenführung inhaliert haben.
Es ist dennoch müßig, über solche Sprechungen zu plaudern, weil die gesamten nachkonziliaren Schnellsprechungen in Zukunft von der zur ganzen katholischen Lehre zurückgekehrten Kirchenführung überprüft und korrigiert werden und zwar kurz nachdem Vaticanum II korrigiert sein wird. :-)
Bis dahin leben wir von der ganzen katholischen Lehre, wie sie in Form der hl. Messe aller Zeiten auf uns (ein-) wirkt.
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#120   Marcel   16:26:39 | Dienstag, 7. März 2006
Forum Romanum
Traditionsstimme schrieb: Es war kein ruhmreiches Kapitel einer kreuz.net-Diskussion…:-(
In der Tat. Es ist eben ein überwiegend unmoderierter – also ungemäßigter – Kommenterbereich. Dieser eignet sich für größere, konstruktive Diskussionen nur bedingt. Denn auf grobe Klötze (Höck, Ansgar & Co.) gehört eben ein grober Keil – schnell und dauerhaft. Das war früher so, ist heute so und wird morgen so sein.
Deswegen besteht durchaus Bedarf an einem katholischen Forum; an einer häresiefreien Zone sozusagen, das sich zur weiterführenden, größeren und moderierten Diskussion interessanter Kreuznet-Beiträge anbietet.
Dennoch macht die kleine Mannschaft der Kreuznet-Redaktion ihre Sache gut – also die Konzentration auf die Aufgabe eines katholischen Nachrichtenportals. Das darf ruhig einmal in aller Klarheit gesagt werden: allen konrad’schen und catholicus’schen Unkenrufern zum Trotz.
Meckern ist einfach; selber machen schwieriger. Packen wir es an – zusätzlich zum Teetrinken und Abwarten. :-)
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#106   Marcel   09:44:35 | Dienstag, 7. März 2006
Blinder Gehorsam
Konrad schrieb: So verliert kreuz.net viele, die seinen echten Anliegen eigentlich nahe stehen.
… aber sicherlich nicht Sie, auch wenn Sie sich immer wieder mal von hier verabschieden und dann doch wieder an diesen „garstigen Ort“ zurückkommen.
Der Mensch ist eben ein Triebwesen. Wie wir Katholiken wissen und die vollen Beichtstühle beweisen (jedenfalls in den Gemeinden der FSSPX). Jesus Christus befreit uns davon. Ihm allein gebührt der absolute Gehorsam. Nach dem Glaubensgehorsam erst kommt das Kirchenrecht übrigens, denn letzteres hat dem ersten zu dienen, nicht umgekehrt. Denken Sie einmal darüber nach, wenn Sie wieder Ihr traditionalistisches rotes Toch zu orten glauben.
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#21   Marcel   20:47:32 | Montag, 6. März 2006
Die Ausnahme bestätigt die Regel, nicht umgekehrt
Catharina schrieb: offensichtlich sind Sie ja gar nicht so gut informiert, wie Sie vorgeben zu sein.
Ach. Ich kenne die Gemeinde doch nicht, in der Sie hl. Messen der FSSPX besuchten, danke Ihnen aber für die per E-Post zugesandte Kurzbeschreibung. Es ist bekannt, daß im Jahre 2005 mehrere Priester im französischen Distrikt hinausgeschmissen wurden, weil sie mit dem FN zusammenarbeiten wollten.
Für das Schwingen der Faschismuskeule danke ich Ihnen nicht, gepaart noch zu allem Überfluß mit dem Subjektivismus-Vorwurf. Doppelt unsinnig, weil just die FSSPX die letzte große, gut organisierte katholischen Priestergemeinschaft ist, die gerade nicht dem ab 1965 in der Kirche eingeführen Subjektivismus fröhnt – wie ihn die vorkonziliaren Päpste im Liberalismus orteten und verdammten –, sondern der absoluten Wahrheit Christi. Dafür wird die FSSPX geprügelt, hier und anderswo, vor allem von Neocons. Christus-Nachfolge eben.
Zur NPD-Keule: die antikatholische, klassisch national-bolschewistische NPD ist nicht schlimmer als die grünen, (offiziell) roten, Liberalismus-Extremen, usw., die die Landtage und den Bundestag dominieren. Im Gegensatz zu diesen jedoch ist die NPD eine Strohmann-Verfassungsschutz“partei“.
Eine Zusammenarbeit mit solchen Antikatholiken ist Katholiken unmöglich. Falls ein FSSPX-Priester dies tut, so ist das ein tragischer Irrtum; aber eine absolute Ausnahme, im Gegensatz zur Mehrheit der linksliberalistischen Politpfarrer der Konzilskirche.
Redaktion benachrichtigen Was ist mit den Mißhandlungen an deutschen Schulen?
#26   Marcel   15:50:26 | Donnerstag, 2. März 2006
Ein schöner Artikel
… danke dafür an die Autorin und an Kreuznet fürs Abdrucken.
Redaktion benachrichtigen Ist Harry Potter vom Teufel geschrieben?
#28   Marcel   15:02:56 | Donnerstag, 2. März 2006
Die Abwertung der Exorzismen in der Kirche
Rituale Romanum schrieb: Der Exorzistenpater Gabriele Amorth sollte sich lieber gleich um den Vatikan kümmern. Da hätte er genug zu tun.
Ja, und er weiß es – wie die Traditionsstimme schon ansprach. Doch er ist ein alter Mann, bekommt von der Konzilskirche keine Rückendeckung, nur von den falschen Charismatisten, und kennt vermutlich die Priesterbruderschaft noch nicht… :-)
Im Aufsatz „Die Abwertung der Exorzismen in der Kirche“ zitiert Dr. Heinz-Lothar Barth www.fsspx.info/mbonline/artikel.php?show=9 (URL) u.a. auch P. Amorth aus der Zeitschrift „30 Tage“:
>>
30 TAGE: Pater Amorth, der Satanismus breitet sich immer mehr aus. Das neue Ritual macht es schwierig, Exorzismen durchzuführen. Man läßt die Exorzisten nicht an einer Papst-Audienz auf dem Petersplatz teilnehmen. Was geht hier eigentlich vor?
AMORTH: Der Rauch Satans dringt überall ein.14 Überall! Vielleicht waren wir bei der Audienz des Papstes deshalb unerwünscht, weil man befürchtete, daß es so vielen Exorzisten auf einem Haufen gelingen könnte, die Satanslegionen zu verjagen, die sich im Vatikan breitgemacht haben.
30 TAGE: Sie scherzen doch, oder?
AMORTH: Das mag wie ein Scherz klingen, aber ich glaube nicht, daß es das ist. Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, daß der Teufel vor allem die Spitzen der Kirche versucht, wie auch alle anderen – die politischen und wirtschaftlichen…
<<
Redaktion benachrichtigen Eine bemerkenswerte Form der Ökumene
#17   Marcel   22:26:45 | Dienstag, 28. Februar 2006
Catharina läßt die Faschismuskeule kreisen…
Catharina: Es gibt Priester der Bruderschaft St. Pius X., die den Gläubigen wärmstens anempfehlen, NPD zu wählen,
Es gibt Katholiken, die sich in Verleumdung versuchen: durch unbewiesenes Geschwafel über Einzelne eine ganze Bruderschaft zu denunzieren.
Es wartet der Beichtstuhl auf Sie – nutzen Sie die Fastenzeit sinnvoll.
(Wenn Sie trotz Ihrer Unglaubwürdigkeit tatsächlich mit eigenen Ohren so einen Priester gehört haben sollten – machen Sie es auf die katholische Art: gehen Sie zum Vorgesetzten, dann gibt es einen Satz heiße Ohren und wenn ersterer nicht hören will, fliegt er aus der FSSPX.)
Zum Thema: Es ist möglich, daß das Gerücht, daß Gibson einen Film über Medjugorje drehe, falsch ist.
Was definitiv falsch ist, ist die angebliche Erscheinung von Medjugorje.
Kein Betrug ist jedoch, daß viele gutgläubige Katholiken dorthin pilgern und viele die dort gefundende Frömmigkeit dieser Katholiken für Medjugorje halten.
Es sei der traditionsorientierte Michael Davies empfohlen (englisch): „Michael Davies on Medjugorje“ www.mdaviesonmedj.com/.
Oder folgender kurze Aufsatz in „Theologisches“:
„Privatoffenbarungen und die Ereignisse von Medjugorje“ www.theologisches.info/brot1.htm
Oder P. Gaudron, Professor für Dogmatik in Zaitzkofen, über Die antichristliche Botschaft des charismatischen Wunderheilers Alan Ames www.kreuz.net/bookentry.279.html, eines hochrangigen Medjugorje-Proponenten.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#52   Marcel   22:04:20 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Der hl. Athanasius und die Glaubenskrise des 4. Jahrhunderts
Catharina schrieb: Daß leider Papst Liberius {…} unter schwerstem äußeren Druck die 3. sirmische Formel unterzeichnete, ist ein trauriges Kapitel der konstantinischen Ära, in dem sich bereits viele spätere Konflikte abzeichnen. {…}
Von einer positiven Verfolgung des Glaubens von Nizäa durch den Papst und die Hierarchie kann nicht die Rede sein, {…}
Papst Liberius exkommunizierte St. Athanasius.
Wenn erster gar wußte, daß zweiterer unschuldig ist, ist dieser Verrat besonders schändlich und reicht an den des ersten Petrus an Christus. Vgl. unten referenzierte Leserzeitung.
Ihre Rede von „keine Verfolgung durch die Hierarchie“ ist Hohn. Die arianische Häresie drohte beinahe die gesamte katholische Kirche zu zerstören; außerhalb des Reiches legte diese Häresie bekehrte Völker gar mehrere Jahrhunderte lang lahm.
Diese tiefe und lange Kirchenkrise konnte nur durch das massenhafte Versagen der Bischöfe geschehen. Eben ganz wie in der heutigen Konzilskirchenkrise. Der weise Satz des Cardinals:
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe“
ist also so neu nicht.
Der integre Michael Davies (Una Voce) studierte „the fall of Pope Liberius“. Er rückt Sie mannigfaltig zurecht.
Doch auch folgender Aufsatz als Leserzeitung. www.kreuz.net/bookentry.349.html
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#12   Marcel   12:21:56 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Sehr schade!
Das ist in der Tat traurig, wo doch die FSSPX so viele Schäfchen zu betreuen hat und somit jeden guten Priester dringend brauchen würde!
Doch ist ein klarer, wenn auch schmerzhafter Schnitt besser, als daß der fehlgeleitete arme Priester mit seinen unhaltbaren Thesen bzgl. Sedisvacantismus die Gemeinden der FSSPX beinflußte.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#48   Marcel   09:38:34 | Donnerstag, 23. Februar 2006
1001 Konzilsmärchen
Catharina schrieb: St. Athanasius kämpfte für den christlichen Glauben, wie ihn das Konzil von Nizäa in Übereinstimmung mit der Heiligen Schrift verkündet hatte.
Ja, und ihm folgte Erzbischof Lefebvre, als er für den katholischen Glauben kämpfte, wie ihn alle dogmatischen Konzile in Übereinstimmung mit der hl. Schrift, der hl. Überlieferung und dem hl. Lehramt verkündet hatten.
Die aus dem V.II resultierenden Reformen, insbesondere die Liturigiereform, widersprechen dem dogmatischen Konzil von Trient, wie u.a. Cardinal Ottaviani mit Mitstreitern anhand des defekten Novus Ordo nachwies.
Dies ist kein Wunder, verabscheuten doch einige Chef-Architekten des V.II, u.a. Karl Rahner, das Konzil von Trient.
{St. Athanasius} war (von einzelnen Konflikten abgesehen) insgesamt in Übereinstimmung mit der Kirchenleitung und mit vielen anderen Bischöfen, die sich wie er dem häretischen Angriff entgegenstellten.
… und so fälschen Konzilskatholiken die Geschichte.
St. Athanasius wurde von der pro-arianischen Kirchenleitung incl. der überwältigenden Mehrheit seiner Bischofskollegen auf Leben und Tod verfolgt, mehrmals verbannt und vom kompromitierten Papst Liberius exkommuniziert.
(Und der hl. Bischof Eusebius von Samosata reiste durch die arianischen Diözesen und weihte Priester, die der hl. Überlieferung treu gelieben waren, zu Bischöfen.)
M. Davis: St. Athanasius www.angeluspress.org/index.php?act=warehouse&…
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#43   Marcel   22:40:47 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Häresiefreie Zone
Gotthart schrieb: die Diskussion über Namenstage erspart uns diese unsäglichen Diskussionen über die Pius-Leute
Wer sehnt sich nicht nach einer häresiefreien Zone, wo einem wenig geistige Geistliche wie Sie erspart bleiben?
Redaktion benachrichtigen Ein Blick in die Wohnung + …
#12   Marcel   15:46:36 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Zwiback
Toby schrieb: Blick in die Wohnung… Kann mich mal jemand aufklären? Sehe ich richtig? Befinden sich da zwei Betten im Päpstlichen Schlafzimmer? Wieso braucht der Papst zwei Betten?
Das dürfte mit dem Zwiedenken zusammenhängen, das seit V.II leider sattsam bekannt ist.
Bischof Fellay, FSSPX, wiederholte ja vorgestern in der Mission St. Isidore (USA) seine alte Beobachtung, daß: „Papst Benedikt XVI. im Herzen ein Konservativer ist, aber sein Verstand ist modernistisch und liberal“ (danke Anonymus).
Je nachdem, ob also unser Papst mehr mit dem Herzen oder mehr mit dem Verstand zur Nachtruhe geht, wird er zu einem der beiden Betten gehen…
:-)
PS: Was mit Betten gehen mag, geht beim Denken und Handeln natürlich nicht – denn es gibt nur eine Wahrheit und eine dogmatische Lehre; vgl. „Pinguine am Nordpol“ www.kreuz.net/…ticle.2717-page.html.
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#33   Marcel   11:31:36 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Die FSSPX steht treu zur ganzen überlieferten katholischen Lehre
Die FSSPX wird – entgegen aller von ihren Feinden gestreuten Gerüchte – am Kurs Erzbischof Lefebvres festhalten und somit treu zur ganzen überlieferten katholischen Lehre stehen.
Ein Zuhörer über Bischof Fellays Vortrag in Colorado www.kreuz.net/bookentry.340.html von gestern.
Ein paar Schmankerl:
Bishop {Fellay} said that he is pretty sure Rome is preparing some kind of agreement to present to the Society. It is not an Apostolic Administration, but something altogether new.
He said that the Pope has given the agreement to a congregation to study to make sure that the agreement is legal – or workable, I forget his exact words.
He said that the SSPX would probably not sign on to any agreement at this time.
{…}
Bishop Fellay said Rome is finally admitting that there is indeed a serious crisis in the Church, and that they are trying to figure out how to fix it.
{…}
One of the primary sticking points between the Society and Rome is religious liberty. {…} Rome does not deny that the religious liberty now being promoted was explicitly condemned, but they claim that this condemnation no longer applies. „That was then; this is now“.
The Society refuses to accept religious liberty since it is a heresy.
{…}
He said he expects the excommunication to be lifted, and for Rome to acknowledge that any priest is free to celebrate the Old Mass – but that they might only allow them to celebrate it privately.
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#22   Marcel   10:45:37 | Dienstag, 21. Februar 2006
… sprach …
Benedikt schrieb: Gerüchte über Gerüchte, Spekulationen, Vermutungen… ich werd mal den Ostersonntag abwarten, mal sehen, was dann von dem ganzen Gerede geblieben ist.
Auch meine Familie freut sich außerordentlich auf den Ostersonntag… und zwar, weil Ostern ist. Denn im Gegensatz zu Kardinal Kasper wissen wir mit Sicherheit, daß Jesus Christus auferstanden ist und also auch, warum das größte Fest der Kirche überhaupt ansteht.
(Werden Kardinäle auch schon demokratisch gewählt?)
Die Gerüchte gehen, doch Christus und Seine ewige Kirche bleiben.
Die ewige Kirche hat etwas übermenschlich Beruhigendes, selbst mittendrin im diabolischen Chaos dieses gottfernen Zeitalters. Dies wurde uns erst klar, als wir die katholische Tradition vor ca. einem Jahr fanden oder sie uns.
Das kann ich Erzbischof Lefebvre nicht genug danken: er ist der Christusträger und -nachfolger, der inmitten des konzilskirchlichen Chaos unbeirrt den ganzen Christus und Seine Lehre weitertrug und durch sein Werk geschieht es jeden Tag aufs Neue. Bis auch Rom sich wieder zur ganzen überlieferten katholischen Lehre und die sie ausdrückende hl. Messe aller Zeiten bekennt.
Für diese Stärkung des Petrus beten auch wir.
Damit genug für heute.
Redaktion benachrichtigen Eine staatliche Schule hätte man nicht so behandelt
#24   Marcel   09:51:28 | Dienstag, 21. Februar 2006
Michel
Athanasius schrieb: Hier bei uns habe ich noch níe von solch einem Fall gehört, oder daß man eine ganze SCHULE geschlossen hat wegen solchen Inzidenten. Noch nie. Es steckt entweder eine antikirchliche Agenda oder deutsche frustrierte Anti-Autoritätsangst dahinter.
Beides, wie ich den umerzogenen Michel kenne.
Doch nicht verzagen ob dieser widrigen Angriffe: es werden wieder neue FSSPX-Schulen gegründet.
Sowenig wie die hl. Messe aller Zeiten „stoppbar“ ist, ist es die vollkatholischen Lehre und mit ihr die katholische Schulen und alles was dazugehört.
Die – bewußten und unbewußten – Helferlein des Widersacher machen ihre Rechnung stets ohne den tatsächlichen „Weltenlenker“ – der da ist der Dreieine Gott.
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#18   Marcel   09:42:23 | Dienstag, 21. Februar 2006
Sprudelndes Quellwasser beim Teekochen aus gesundheitlichen Gründen bitte kräftig abkochen
Danke an meine Freunde der Tradition für ihre guten Worte.
Rituale: Die Messe aller Zeiten bahnt sich selbst ihren Weg. Die Patres der FSSPX und auch wir, die gläubigen Laien, sind nur die Träger, die Transporteure. {…} Es geht um die Messe aller Zeiten. Ist die erst einmal gewährleistet, kommt das andere früher oder später von selbst.
Wunderbar dargelegt.
Evelin: Die Diskussion über Lehrfragen (zuförderst V2) kann dann erst beginnen. {…}
Bis dahin gehen sich noch einige Tassen Tee von Marcels Lieblingssorte aus… :-)
Mit Sicherheit.
Unsereiner ist mit Tee eingedeckt. Weit über Ostern hinaus. :-)
Die Traditionalistas auf Angelqueen (wo U-Boot Konrad kräftig die Rolle des hiesigen Romulus fabulus übernimmt) zitierten ein paar Kernsätze des dreistündigen Vortrages des FSSPX-Generaloberen vom Sonntag in den USA. www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?p=61720
Sobald das MP3 und ein Transcript da ist, werde ich gerne wieder eine Leserzeitung daraus machen. (Vorerst aus Zeitgründen wieder nur Englisch. Später könnte man deutschen Übersetzungen der wichtigen wichtigsten Teile in einem deutschsprachigen Traditionsforum veröffentlichen und in Ruhe erörtern).
Folgenden Kernsatz des Sonntagsvortrages fand ich gut:
The bottom line is that Bishop Fellay stated NO WAY to accept Vatican II.
… zu deutsch:
Die Quintessenz ist, daß Bischof Felay sagte: V.II akzeptieren kommt gar nicht in Frage.
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#6   Marcel   22:09:45 | Montag, 20. Februar 2006
Telephonenten
Romulus schrieb: Auch, wenn Marcel weiter leugnet. So wird es kommen: Die Exkommunikation der Weihbischöfe wird am Ostersonntag zurückgenommen.
Bleiben Sie doch bitte wahrhaft. Ich habe nicht „geleugnet“, daß die nichtige Exkommunikation von Rom offiziell als das erklärt werden kann, was sie ist: nichtig.
Der Papst kann dies selbstverständlich tun, wenn er möchte, und wir beten dafür.
Zwar glaube ich es erst, wenn es schwarz auf weiß dasteht, aber sicher nützte es der FSSPX viel und damit der Stärkung der Katholiken, weil den Modernisten ihre Lieblingsverbalkeule abhanden käme. Zudem gäbe es der beständigen Argumentation der FSSPX gegen diese „Exkommunikation“ nachträglich Recht.
Was ich tat: Bischof Fellay per Leserzeitung wörtlich zitieren www.kreuz.net/bookentry.281.html, als er am 2. Februar 2006 sagte, daß die FSSPX nicht für die Aufhebung von etwas bittet – „Exkommunkation“ –, das nicht rechtens ist.
Zudem zitierte ich Bischof Fellay, wie er sagte, „{daß an der} Behauptung, der Generalobere würde eine geheime Verhandlung führen, um bis Ostern eine apostolische Administration zu erhalten bzw. zu unterschreiben, nichts Wahres dran ist.“
Der gestrigen Pressekonferenz von Bischof Fellay in St. Isidore, USA, ist jedenfalls – unter vielem – zu entnehmen, daß die italienischen Telephon-Gerüchte www.kreuz.net/article.2735.html falsch sind. Und dies ist bei weitem nicht das einzigste.
Redaktion benachrichtigen Die Spekulationen schießen ins Kraut
#18   Marcel   22:49:15 | Sonntag, 19. Februar 2006
Weitere Enten…
Romulus fabulus: Spaltungen innerhalb der FSSPX? Das predige ich schon seit Wochen.
Sie hätten Bildzeitungsredakteur werden sollen – falls nicht schon geschehen.
„Gold aus Blei? Das predige ich schon seit Wochen.“
Vgl. Romulus Luftkiste: „Das häßliche (Zeitungs-) Entlein“ www.kreuz.net/…ticle.2651-page.html
Es gibt nichts, was Zeitungen nicht behaupteten. Die italienische nun bringt Italo-Luftschlösser. Die Kreuznet-Überschrift paßt.
{…} sondern es winken auch nette Ämter.
Bischof Fellay und P. Schmidberger haben Ihre Ämterwinkerei als Unsinn deklariert. Ihre Worte gelten.
Welche da schweig ich mich mal lieber aus.
Lassen Sie uns teilhaben an Ihren intimsten Kenntnissen der FSSPX-Internas, wovon wir blökenden Laien nur träumen können.
Sonst kommen nur mehr Spekulationen – vielleicht auf das Papstamt? Das sollte dann jedoch Weihbischof Williamson bekommen. :-)
Und wer würde denn nicht auf ein so verlockendes Angebot eingehen?
Jeder, der begriffen hat: Ohne Wahrheit keine Einheit.
(Die ökumenischen Orwell’schen Zwiedenker nicht.)
Das Problem liegt momentan in der FSSPX selbst, die kurz vor der Spaltung steht.
Schon seit zehn Jahren…
Denken Sie Fellay oder sonst wer gibt alles von sich, was im Hintergrund läuft?
Wer sagt alles?
Sein Predigtwort gilt. www.kreuz.net/bookentry.281.html
Damit: gute Nacht nach Entenhausen.
Redaktion benachrichtigen Die Spekulationen schießen ins Kraut
#7   Marcel   19:39:09 | Sonntag, 19. Februar 2006
Abwarten und Tee drinken
Laut CWNews.com hat zwar Cardinal Hoyos auf dem jüngsten Kurienkardinalstreffen Pläne für ein „Zugehen“ ausgebreitet, aber zumindestens Cardinal Arinze teilte diese Pläne nicht, sondern plädierte für eine „Lösung“, die für die FSSPX keine Lösung ist (u.a. so ein lustiges Pünktchen wie „Die FSSPX muß den NOM lesen…“ :-).
Unsere Traditionskollegen von Angelqueen berichteten hier. www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=5819
Daher: einfach abwarten in der Form von Ora et Labora.
Der Herr wird das Schlimmste verhindern. Jetzt will erst einmal eine neue FSSPX-Schule gegründet werden, oder am liebsten gleich zwei. Lokal betrachtet ist das näher als Rom. :-)
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#85   Marcel   21:18:49 | Samstag, 18. Februar 2006
Farce
Sulpicius schrieb: Laut Fernsehbericht des SR wünschen SPD und Grüne im Landtag auch die Schließung von Grundschule und Internat, wobei dort laut Behörden alles in Ordnung ist. Hier merkt man, woher der Wind weht: Den Sozis und Obersozis ist die katholische Weltanschauung ein Dorn im Auge ihrer sozialistischen Idelogie.
Damit ist alles klar beim Thema hier: die Schließung der Realschule ist eine Farce – die Dikussion hier ebenfalls. U.a. Evelins Gatte ist, wie üblich, fürs Vordringen zum Kern des Pudels zu danken.
Die Hetze gegen die Schule des Trägervereins, der eng mit der FSSPX verbunden ist, ist indes nicht neu: bereits letztes Jahr wurde angeriffen von den rot-grünen Ideologen (O-Ton: „Wir wollen die Lufthoheit über die Kinderbetten!“). Fsspx.info berichtete ausführlich.
Wenn sie uns eine Schule schließen, eröffnen wir eben eine neue. Es ist viel Aufwand, doch: ora et labora. Unsere Kinder sind uns das Opfer Wert. Zumal in Zeiten, wo der liberalistische Wahnsinn (O-Ton vorkonziliare Päpste) Staat und Konzilskirche beherrscht.
Wer vertraut seine Kinder schon den subtilen Verderbern der staatlichen Schulen oder ideologisierten Privatschulen an?
„Es wird schon nicht so schlimm sein“, höre ich immer ausgerechnet jene sagen, die keine Kinder in solchen Schulen haben…
P.S. Wessen Kinder an einer staatlichen Schule nicht vorbeikommen, dem sei die Abmeldung vom Religionsunterricht sehr empfohlen: zwei formlose Zeilen genügen.
Hl. Pius X., bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen In die ägyptische Wüste geschickt?
#6   Marcel   11:59:00 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Lehrsätze „können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein.“
Sirilo: (Die Gefahr, daß sich Eskimos für Pinguine halten, ist somit nicht gegeben!)
… nach der „Behandlung“ durch ökumenistische Dialektik auf jeden Fall.
Anders könnten Katholiken incl. Würdenträger sich nicht für Protestanten und Luther für den gemeinsamen Lehrer halten.
Das ist so absurd wie ein Pinguin am Nordpol.
„Da, wo wir bei einem ersten Blick einen Widerspruch gesehen haben, können wir schließlich eine komplementäre Position erblicken.“ (W. Kasper, 2000, im Zuge der „Gemeinsame[n] Erklärung über die Rechtfertigung“)
–> In der Behauptung, am Nordpol gäbe es Pinguinie, sehen Sie nur auf den ersten Blick einen Widerspruch (zur Realität). Schließlich können Sie erblicken, daß die Arktis als Komplementär der Antartkis Pinguine oben und unten gleichzeitig positioniert haben kann.
„Dogmen können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein.“ (W. Kasper)
–> Die (Naturwissenschafts-) Lehrsätze, wonach Pinguine nur am Südpol seien, können durchaus einseitig, oberflächlich, rechthaberisch, dumm und voreilig sein.
:-)
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#3   Marcel   10:52:16 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Arme Eskimos (Katholiken)
Dorothea: Ich wüßte da noch weitere Prälaten, die in die Wüste zu schicken wären. Sind in Grönland und Alaska bereits Nuntiaturen errichtet? Kardinal Kasper beispielsweise wäre ein geeigneter Kandidat, um den Interreligiösen Dialog mit den Pinguinen zu forcieren.
Was geschähe dann mit den Eskimos in Alaska? Am Ende würden sie, wie schon so viele Konzilskatholiken, Kardinal Kaspers dualistische Dialektik inhalieren, sich gar nicht mehr für Eskimos (Katholiken) halten sondern für Pinguine, dann ihre Überlieferung (Glauben) incl. Kleidung abstreifen und so langsam erfrieren (seelisch).
Redaktion benachrichtigen Angst vor liturgischer Konfusion
#22   Marcel   09:08:43 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Orwells Zwie-Denken und „Der gerade Weg“
Peccator: Eins ist jetzt wichtiger alles alles andere: Beten wir {…} für dieses Anliegen, damit der Hl. Vater die Kraft hat, diesen Weg konsequent fortzusetzen.
Beten für den Papst und Vertrauen in die FSSPX-Bischöfe ist gut.
Doch der „konsequente Weg“ des Papstes?
Möge das Gebet hinwegtrösten über das Erschaudern: Pope backs more Collaboration with World Council of Churches (WCC) www.zenit.org/…ish/visualizza.phtml?sid=84488, Zenit 14.2.2006.
„After forty years of fruitful collaboration,“ which began in the wake of the Second Vatican Council, „we look forward to continuing this journey of hope and promise, as we intensify our endeavors towards reaching that day when Christians are united in proclaiming the Gospel message of salvation to all,“ the Pope adds.
Bischof Williamson nannte es Orwellsches „Zwie-Denken“ www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=5486:
Modern thinking, based on the faulty systems of modern philosophers, makes it possible for a mind to hold at the same time two propositions which contradict one another, just like the „doublethink“ in George Orwell’s 1984. So when I am talking to Catholics, I can think, and say, that Christ is God, but when I am talking to the world, I can think, and allow it to believe that Christ is not God (to whose teachings and whose Church the entire world is in fact obliged to submit).
Heute FSSPX, morgen WCC.
Fatima, Assisi.
Redaktion benachrichtigen Der Tod eines Unmenschen
#19   Marcel   08:39:11 | Donnerstag, 16. Februar 2006
Meßopfer, Sühneopfer, Christus-Nachfolge
virOblationis schrieb: Der Herr selbst ist Mensch geworden und hat den grausamsten Tod erlitten, um uns zu erlösen. – Und da sollte unser etwaiges Sühneleiden von Gott nicht gewollt sein?
Ein gut katholischer Hinweis ganz im Sinn der traditionellen katholischer Lehre. Dieser stehen die protestantischen Ansichten entgegen, die sich leider seit Jahrzehnten in der Kirche ausbreiten. U.a. durch den die katholische Jugend verführenden Charismatismus. Über diesen Neo-Protestantismus im katholischen Deckmantel verfaßte P. Gaudron kürzlich eine treffliche Analyse vom fehlenden Kreuz: Die antichristliche Botschaft des charismatischen Wunderheilers Alan Ames www.kreuz.net/bookentry.279.html.
(El. Sünder, lesen Sie diese Analyse bitte an drei verschiedenen Tagen aufmerksam durch. Denken Sie, der das Sühneleiden gut verstanden hat, auch daran, daß „dank“ der deutschsprachigen Medjugorje-„Presse“, wie Miram & Co., Medjugorje und Ames als Tandem daherkommen.)
Frau Struck dürfte das Kreuz auf bewunderswerte Weise verstanden haben. Dank sei Gott.
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#18   Marcel   23:21:07 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Die Zeit der Aufklärung
Hw. Catholicus schrieb: Lieber Marcel, da es Ihnen offenbar Probleme bereitet, will ich gerne aufklären, was es mit dem Rückzug aus diesem Forum und mit meinem Wiedereinstieg zu tun hat.
Hochwürdiger Herr Pater, „es“ bereitet mir keine Probleme – höchstens fand ich das hüpfende Verhalten von Ihnen und Ihrem Mitstreiter Konrad amüsant, der sich gleich mehrmals erfolglos verabschiedete. :-)
Meine Präzisierung um 21:16h war lediglich die Folge einer freundlichen Anfrage an meine Adresse, ob ich mich denn wirklich aus dem Forum verabschieden wolle. Dem ist nicht so; ich zitierte nur.
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#16   Marcel   21:16:04 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Zitate
Um 18:11h schrieb ich hier an Hw. Catholicus:
>>
Ich erinnerte Sie auf Umwegen nur an Ihre eigenen Worte vom 19. September 2005 14:27h, „Mit Birett und Badehose“: Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von diesem Forum.
Eure Worte seien … Jein?
<<
Nur zur Klarstellung: der oben kursiv gedruckte Satz war ein Zitat von Hochwürden Catholicus’ vom 19.9.2005.
Der Satz war nicht etwa eine Ankündigung von meiner Seite.
Diese Anmerkung nur, falls der das Zitat einleitende Doppelpunkt übersehen wurde und zu Mißverständnissen führt(e). ;-)
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#13   Marcel   18:11:36 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Entweder oder…
Hw. Catholicus schrieb: Ihre Reaktion mit Ihrem eigenartigen Exkurs, in dem Sie mich anweisen wollen, wann, wo und wie ich Stellung nehmen soll, zeigt nur, dass ich ins Schwarze getroffen habe :-)
Weil Sie – hoffentlich – in eine schwarze Soutane gehüllt und kritisiert worden sind, bedeutet das noch nicht automatisch, daß Sie auch ins Schwarze trafen.
Ich erinnerte Sie auf Umwegen nur an Ihre eigenen Worte vom 19. September 2005 14:27h, „Mit Birett und Badehose“: Mit diesem Beitrag verabschiede ich mich von diesem Forum.
Eure Worte seien … Jein?
:-)
Übrigens hat Brandenburgis um 16:42h sehr klug auf Ihre schiefen Ebenen geantwortet.
Auch die Traditionsstimme hat just tatsächliche Schwachstellen angerissen.
Der „sog. Traditionalismus“ gehört nicht dazu, ist doch die beständige Lehrtradition der Kirche das A und O, und auch die Kirchenführung wird sich eines Tages Gnade des Herrn auf diese Tradition zurückbesinnen.
Gottes Segen!
Danke; gelobt sei Jesus Christus.
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#9   Marcel   16:47:41 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Parmesan
Ich weiß nicht, was den Vorgängen näher kommt: die Meldung auf Kreuznet, wie sie Benedikt (der Teilnehmer) zitierte, oder die Meldung der italienischen Zeitung (Ansa.it)
Beide scheinen sich einig zu sein, in dem, wie Kreuznet es ausdrückt: „Diese Vorgehensweise ist eine Neuerung. Bisher wurde der Vorsitzende der italienischen Bischofskonferenz direkt vom Papst ernannt.“
Hw. Catholicus, sofort zur Stelle auf Ihrem ungeliebten Forum, wenn es um nichts wichtiges geht?
Wo es um wichtige Dinge geht wie z.B. die Selbstzerstörung der Konzilskirche (beides Worte von Papst Paul VI.), da schweigen Sie betreten?
Stürzen Sie sich doch zur Abwechslung auf die tatsächlichen „Schwachstellen“. Z.B. die verheerende „Kollegialität“, die vom rein pastoralen Super-Konzil eingeführt wurde und uns nicht nur eine, sondern unzählige Lehmann-Nationalkirchen bescherte (Frankreich, Holland, USA, etc), die allesamt im unausgesprochenen Schisma stehen und die der Grund sind, warum Kreuznet existiert und das auch noch anonymerweise. :-)
Damit beende ich meinen Exkurs weg vom eigentlichen Thema.
Redaktion benachrichtigen Angst vor liturgischer Konfusion
#3   Marcel   16:19:08 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Vamos lutar, Traditionalistas
Ansgar schrieb: Evviva Benedikt! Dieser Papst ist groß und mutig!
Fügen Sie noch „knuddelig“ bei und Sie sind als Gatte der zum Ensetzen aller wieder aufgetauchten „Christ“in enttarnt. :-)
Ist es groß und mutig, der Kirche Italiens durch einen neuen Traditionsbruch die „glorreiche“ Demokratie zu verordneten?
Eigentlich gar nicht. Die „Schreckensherrschaft“ Lehmanns hätte doch als schlechtes Beispiel für alle Zeiten genügen müssen…
Seit der Einführung der Demokratie in die Kirche ab 1965 unter dem lustigen Wort „Kollegialität“, die de facto eine schleichende Entmachtung des Papstsamtes bedeutet, gelingt die Selbstzerstörung der Konzilskirche erst so richtig – vom Kopf an in alle Glieder.
Wem das wohl nützt?
>> Italian bishops hold secret vote www.angelqueen.org/forum/viewtopic.php?t=5776 (Angelqueen)
February 13, 2006
National church to choose its new leader for first time
(ANSA) – Vatican City, February 13 – In a clear break with tradition, the pope has ordered a secret vote among Italian bishops to choose the next head of the Catholic Church in Italy.
{…}
<<
Redaktion benachrichtigen O Du lieber Valentin!
#21   Marcel   09:32:00 | Mittwoch, 15. Februar 2006
Die Revolution, oder die Auflehnung gegen Gott
Sulpicus fragte rethorisch: Gibt es überhaupt
… etwas Gutes an dieser sogenannten „Liturgiereform“?
Wer beide Riten kennt und auch den durch sie verkörperten Glauben, wird mit Nein antworten.
Es ist eine klare Situation. Zwischen dem Zustand vor und nach der „Reform“ liegen Welten. Auch 1517 tarnte sich die – wie immer gegen Gott gerichtete – Revolution als angebliche „Reform“.
Man kann nicht verstehen, wie seit 1965 so etwas Grauenhaftes wie die Verstümmelung des katholischen Glaubens und der diesen exakt ausdrückenden hl. Messe geschehen konnte.
Mann kann ebensowenig verstehen, warum fast alle Kleriker diesen Spuk mitmachen. Diese Zulassung Gottes ist ein Geheimnis apokalyptischen Ausmaßes.
Der Glaube der ewigen Kirche ist es dann – wenn wir ihn demütig annehmen –, der uns daran erinnert, daß wir an der Front des unerbittlichen Kampfes zwischen Himmel und Hölle stehen. Anders gesagt: Diese alles zerstörende Liturgie“reform“ trägt die Handschrift Satans: immerhin wurde sie entscheidend von Dienern der „Kirche Satans“ entworfen, den Freimaurern; Stichwort Bugnini.
Satan ist der feindliche Oberbefehlshaber und lenkt als übermenschliche Intelligenz jeden Angriff gegen die Kirche Christi. Weswegen man die Kirchenkrise nicht durch menschliche Mittel, wie z.B. die V.II-Diplomatie, in den Griff bekommt.
Eines ist sicher. Wenn der Papst, wie in Fatima vorhergesagt, blutig verfolgt werden wird: die FSSPX wird unter den wenigen sein, die treu zu ihm stehen.
:-)
Redaktion benachrichtigen Keine Säuberungsaktionen zu erwarten
#17   Marcel   12:10:38 | Dienstag, 14. Februar 2006
Wo sind die Früchte des „nachkonziliaren Frühlings?“
1. Der Ertrag des letzten Konzils für den Schatz unabänderlich-unfehlbarer Glaubenslehren dürfte verhältnismäßig gering sein.
Sicher die Übertreibung des Monats.
Erzbischof Lefebvre fragte seine Bischofskollegen und die Päpste in schöner Regelmäßigkeit nach den Früchten des V.II: dem Ertrag.
Doch er bekam nie eine Antwort.
Auch wir nicht, die diese Fragen heute erneut stellen.
Die Antwort lautet: Es gibt sie nicht.
Es gibt – Ausnahmen bestätigen die Regel – nur Zerstörung, Massenabfall vom Glauben, Greuel an heiliger Stätte, die – von Rom aus angeordnete – Abschaffung aller katholischen Staaten (*), und vieles schreckliche mehr. In apokalyptischem Ausmaß.
Unabhängig von theologischen Diskussionen ist es die Praxis, an der man die Theorie mißt. Die Praxis ist deutlich.
Doch die verirrten Bischöfe träumen weiter und beschönigen das mißratene Werk.
Solange das Wasser, das bis zum Halse geht, schön gestaucht ist…
Wie sollte es eine Einigung geben können unter Mißachtung der Wahrheit? Es ist unmöglich; auch V.II-dialektischen Papiertigern.
(*) Erst kürzlich las ich die Charta der Rechte und Pflichten der spanischen Büger, wie sie galt, als Spanien ein katholischer Staat war. Es ist verblüffend, wie weise bürgerliches Recht sein konnte, wenn es von der wahren Religion Gottes befruchtet war. Darauf verwies Kardinal Ottaviani noch 1963. Doch die Revolutionäre haben dem einst mächtigsten Mann nach dem Papst das Mikrophon abgedreht.
Redaktion benachrichtigen Ein Schildbürgerstreich
#25   Marcel   09:03:35 | Montag, 13. Februar 2006
In der Kürze liegt die Würze
Romano schrieb: alle normalen Katholiken, die es wagen, am Sonntag ganz normal in ihrer Ortspfarrei an der Heiligen Messe teilzunehmen und dies {…} „Apostroph-Katholiken“ bezeichnet.
Habe ich von Ihnen schon einmal einen einzigen stimmigen Satz hier gelesen? Ich glaube nicht.
Ich setze „katholisch“ in Anführungszeichen, wo es um den katholischen Liberalismus geht, der nach beständiger Lehre der vorkonziliaren Päpste die Synthese aller Häresien und somit alles ist, nur nicht katholisch.
„Widerstand“ gegen die römische Kirche und damit zumindest auch gegen den jetzigen Papst zu attestieren.
Ich widerstehe den (Nach-) Konzilspäpsten dort, wo sie gegen die überlieferte katholische Lehre handeln. Die Einheit mit der römischen Kirche ist unbeleckt von schlechten Päpsten. Vergleiche Liberius, Honorius (nachträglich exkommuniziert), uam.
Brandenburgis {…} „Es ist offensichtlich, daß das Namenschild abmontiert wurde als Hinweis darauf, daß die Dame auch kein Namensschild im Hmmel hat {…}
Ein Satz aus einem stammtischartigen Diskussionsforum, nicht einem Lehrschreiben. Entsprechend die Bewertung würziger Polemik.
Die Idee, daß ein hartnäckiger Häretiker nicht „nach oben“ wandert, ist menschliches Wahrscheinlichkeitsdenken außerhalb Gottes Ratschluß.
erhebliche Veränderung
… besteht in einer Verschlechterung des Forumsklimas; Stichwort Sodomisten, Anti-„Klerikalfaschisten“, usw. und geeigneter Zeiteinteilung.
Redaktion benachrichtigen Ein Schildbürgerstreich
#15   Marcel   18:07:42 | Sonntag, 12. Februar 2006
Kampfgeist
… haben unsere gläubigen protestantischen Freunde offenbar noch ein bißchen, weil sie diese Umbenennung verhindern konnten.
Mein Vorschlag: alle liberalen „Katholiken“ mögen sich in die protestantischen „Kirchen“ verziehen – sie können sich ja just jene aussuchen, die genau ihren häretischen Vorstellungen von „Kirche“ entspricht – und im Gegenzug mögen alle gläubigen Protestanten (endlich) in die eine katholische Kirche eintreten.
An Brandenburgis’ Beiträgen hier im Thema ist nichts auzusetzen. Weiter so, bitteschön.
Obwohl man sich das überlegen sollte, mit dem „weiter so“, denn inzwischen schreiben mehrheitlich keine Katholiken mehr Kommentare, obwohl man auf einer katholischen Internet-Seite eher erwartete.
Redaktion benachrichtigen Auch die Presse muß die Menschenwürde respektieren
#16   Marcel   17:42:51 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Noch einmal Charismatismus – und damit Ende
El.Sünder schrieb: Marcel, es scheint dich zu verbittern, daß {Gottesmutter nach V.II}
Es scheint Ihnen falsch, wie auch in Medjugorje.
Ihre These vertrat ich nie.
Als ehemaliger Medjugorjaner ist es mir ein Anliegen, vor diesem gefährlichen antikatholischen Betrug namens Medjugorje zu warnen.
Viele gutgläubige Katholiken zieht es dorthin. Diese Menschen schätze ich. Doch Sie verwechseln diese mit dem falschen Phänomen.
Die Erscheinungssucht ist eine logische Folge des Chaos der Konzilskirche: man greift nach dem kleinsten Srohhalm.
Man gewinnt den Eindruck, manche Anhänger der Piusbruderschaft ziehen ihr ganzes Selbstverständnis aus der Ablehnung Medjugorjes.
Daß Prof. Gindert viel Haarsträubendes verzapft, seit er gewandelt wurde, hat mit Medjugorje zu tun.
Daß ich dies feststelle, hat mit der FSSPX nichts zu tun.
Wenn an Medjugorje irgend etwas charismatisch angehaucht ist, dann wird es von modernistisch vergifteten, 14jährigen deutschsprachigen Backfischen dorthin importiert.
Die können am allerwenigstens für; wurden sie doch von den nicht jungen, nicht backfischigen Verführern wie Alan Ames, der Halbsekte „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ und ihren Verbündeten, protestantisiert.
Wie protestantisch der Charismatismus ist und wie er das katholische Priestertum aushebelt, legt Ihnen P. Gaudron anhand Alan Ames dar www.kreuz.net/bookentry.279.html.
(Meine Ames-Bücher habe ich sauber entsorgt.)
Redaktion benachrichtigen Auch die Presse muß die Menschenwürde respektieren
#12   Marcel   15:27:23 | Donnerstag, 9. Februar 2006
Medjugindert
Ich fand Prof. Gindert und das von ihm übernommene Heft „Der Fels“ eigentlich ganz lesenswert bis ungefähr zu dem Zeitpunkt, an dem er – und sein „Forum“ – dem größten Betrug der Welt verfiel: Medjugorje.
Seit diesem Tag jedoch kommt nur noch heiße, charismatistische Luft.
Sehr schade. Vor allem angesichts der Tatsache, daß er sich lange erfolgreich sträubte, Medjugorje anzunehmen. Wie so viele, die ich kenne. Doch die meisten fielen.
Die Kunst ist, wieder aufzustehen – bzw. sich beim Aufstehen helfen zu lassen. Dan kann man den antikatholischen Charismatismus abstreifen und erkennt die protestantischen Häresien, die er einem einimpfte.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#50   Marcel   16:40:03 | Dienstag, 7. Februar 2006
Den Schott lese ich am liebsten zuhause
Rudolphus schrieb: Haben Sie da auch Zitate, wie der hl. P. Pio für die „lese-freie“ Teilnahme am hl. Meßopfer plädierte?
The Angelus, May 1999 www.sspx.org/…aneous/padre_pio.htm, druckte einen „article that appeared in the Letter to the Friends of Saint Francis, publication of the Capuchin Fathers of Saint Francis Monastery, Morgon, France:
>>{…}
The same holds for assisting at the Holy Sacrifice of the Mass: it is more concerned with making acts (of contrition, faith, love…) than with intellectual reflections or considerations. To someone asking whether it is necessary to follow the Mass in a missal, Padre Pio answered that only the priest needs a missal. According to him, the best way to attend the holy sacrifice is by uniting oneself to the Virgin of Sorrows at the foot of the cross, in compassion and love. It is only in paradise, he assures his interlocutor, that we will learn of all the benefits that we received by assisting at holy Mass.
{…} <<
Wahrlich perfekt ausgedrückt von diesem großen Heiligen.
(Evtl. könnte jemand es kurz ins deutsche übersetzen? Mir gehen leider die 1500 Zeichen aus…)
Dieser Satz P. Pios fand mich, nachdem ich die tridentinische hl. Messe ca. ein halbes Jahr lang instinktiv „lese-frei“ betend mitverfolgte. Das geht nicht nur mir so; immer wieder merkt man, wie die tridentinische Messe perfekt auf uns Menschen „paßt“ oder umgekehrt. Vomselben Schöpfer eben.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#45   Marcel   15:02:30 | Dienstag, 7. Februar 2006
Die hl. Messe beten
Sarto, das haben Sie wunderbar gesagt. Für mich der Beitrag der Woche – und es waren schon einige gute andere bei. :-)
Während der hl. Messe kann ich gar nicht im Schott blättern, weil ich vor staunendem Konzentrieren auf Christus und Seinen Stellvertreter gar nicht dazukomme.
So geht das nun Sonntag für Sonntag. Es ist ein erstaunlich langes Staunen; und ich würde gar nicht staunen, wenn es weiterehin so erstaunlich bliebe.
Obwohl unser geschätzter Distriktsobere das Mitlesen im Schott empfahl, halte ich mich hier an P. Pio, der leidenschaftlich für das „lese-freie“, staunende Mitbeten plädierte. Er war es, der sinngemäß sagte: noch ehe könnte die Erde ohne Sonne existieren, denn ohne das hl. Meßopfer.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Windhauch?
#27   Marcel   20:36:48 | Montag, 6. Februar 2006
Danke
Danke an die Kreuznet-Redaktion für die Übersetzung der entsprechenden Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.268.html.
Und natürlich mein besonderer Dank an Bischof Fellay für seine gute Predigt.
Ach, sie sei nur für X, aber nicht für Y bestimmt? Nein, sie ist – wie immer – für alle gedacht, ganz ohne römische Lizenzgebühren.
Bischof Fellay weiß, mit Bischof Williamson, daß man sie liest – auch bzw. gerade in Rom.
So, mein Tee zieht. :-)
Redaktion benachrichtigen Splitter aus dem Leben von Hw. Gregor Hesse
#49   Marcel   13:18:12 | Sonntag, 5. Februar 2006
Das häßliche (Zeitungs-) Entlein
Romulus schrieb: Wenn es Fellay bis Ostern wirklich schaffen will eine Einigung mit Rom herbeizuführen, dann werden die Fanatiker innerhalb der Bruderschaft ins Schisma gehen.
Ihr Spiel, Spaltungen in der/die FSSPX zu konstruieren, ist langweilig. Sie faseln immer noch vom „großen Ding“, das Bischof Fellay eigenmächtig mit Rom durchziehen wolle, usw.
Ihre „Insider-Kreise“ sind nur Rauchringe.
Lesen Sie, was Bischof Fellay am 13. Januar 2006 tatsächlich zu „Le Croix“ sagte und wie aus dem Zusammenhang gerissen wurde: DICI 129 www.dici.org/actualite_read.php?id=747&loc=US
Lauschen Sie Bischof Fellays Predigt vom 2. Februar 2006 in Flavigny: Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.268.html.
Bischof Fellay führt angeblich die FSSPX zu einer apostolischen Administration?
Null.
„Speaking of a ‘secret accord’ or that the Society would become an Apostolic Administration, something that is supposedly to be signed around Easter time. This is completely false, nothing but empty air.“
Bischof Fellay bittet also angeblich den Papst um Aufhebung der „Exkommunikation“?
Null.
„And since then, we have done nothing, because evidently we do not ask for something which we have never recognized. We don’t ask to remove something which doesn’t exist. We have always refused to recognize the validity of these excommunications, and thus we will not ask to take away something which doesn’t exist.“
Usw.
V.II-Dialektik: inakzeptabel.
Redaktion benachrichtigen Traum statt Wirklichkeit?
#10   Marcel   21:22:38 | Samstag, 4. Februar 2006
Tee in Flavigny
Wie war das mit „Abwarten und Tee trinken“ ?
:-)
Hier die Klarstellung direkt von Bischof Fellay…
Neben dem vollständigen Originalton in französisch eine englischsprachige auszugsweise Mitschrift durch P. Jenkins, FSSPX:
Predigt des FSSPX-Generaloberen von vorgestern in Frankreich. www.kreuz.net/bookentry.268.html
Redaktion benachrichtigen Stehen wichtige Entscheidungen bevor?
#8   Marcel   21:35:44 | Freitag, 3. Februar 2006
Teezeit
Stimme aus dem Tradiland schrieb: Abwarten und Tee trinken!
:-)
Dies tue ich gerade mit einer Tasse Fencheltee, die nicht nur an kalten Winterabenden sehr bekömmlich ist.
Redaktion benachrichtigen Splitter aus dem Leben von Hw. Gregor Hesse
#17   Marcel   21:30:46 | Freitag, 3. Februar 2006
Die Gläubigen rufen…
Rudolphus schrieb: Die Kritik des Paters – Gott hab ihn selig – an der genannten Expansion der Priesterbruderschaft St. Pius X. kann ich allerdings nicht teilen:
Es ist doch von größtem Nutzen für das Heil der Seelen, wenn es Pius-Kapellen nicht nur im städtischen Raum gibt.
So ist es.
Bischof Fellay sagte einmal (vermutlich nicht nur einmal), daß viele katholischen Gläubigen in „FSSPX-losen“ Gebieten nach traditions-priesterlicher Seelsorge rufen, und die FSSPX diesem Ruf so gut nachkommt, wie nur möglich.
Daß dies die Priester überaus belastet, ist dabei leider natürlich. Doch wir leben in einer der schlimmsten Kirchennotzeit; und es gilt soviele Seelen zu retten als nur möglich. Anempfehlen wir die tapferen FSSPX-Priester im Gebet den großen Heiligen, die sich ebenfalls ihm Spenden der Sakramente ausgezehrt haben und dennoch gerade dadurch nicht nur Gott zur größeren Ehre verhalfen, sondern über sie selber und so viele Gläubigen große Gnaden kamen.
Übrigens, neu: hier die FSSPX-Seite in mehrheitlich protestantischen Estland www.fsspx.ee/.
Doch es geht um den hochwürdigen Herrn Dr. Hesse. Solange man in nicht-dogmatischen Punkten geteilter Ansicht ist, ist es nicht weiter tragisch. Möge er in Frieden ruhen.
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#53   Marcel   21:43:38 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Verstand-en
Evelins Gatte, herzlichen dank für Ihre Rede. Sie verstanden mich wie immer goldrichtig. Auch andere könnten, wenn sie wollten; vielleicht hilft Ihre Nachhilfe.
P.S. Ab wann ist eine Kapelle eine Kirche? Ab 50, 100, 200, 400 Plätzen? :-)
Redaktion benachrichtigen Traum statt Wirklichkeit?
#3   Marcel   21:02:10 | Donnerstag, 2. Februar 2006
Dieser Tee schmeckt vorzüglich
Danke für die Klarstellung von Seiten des geschätzen hochwürdigen Herrn P. Pflugers!
Danke an Kreuznet fürs Abdrucken.
P.S. An möglicherweise mitlesende Mitglieder der FSSPX: bitte diese Klarstellung noch auch fsspx.info abdrucken. Danke!
Redaktion benachrichtigen Es trifft nicht nur die Piusbruderschaft
#48   Marcel   22:08:08 | Mittwoch, 1. Februar 2006
Das abschreckende Beispiel – oder die unfreiwilligen Wegbereiter
Ihre Beiträge, MK28, sind wunderbar. Vielen Dank dafür. Natürlich auch allen anderen fleißigen Mitstreitern der Tradition! Sie sind nicht weniger wunderbar. :-)
Mephisto warf seinen Schatten auf die FSSP: sie sind in der Tat eine Art Sprungbrett zur FSSPX, obwohl so gegenteilig intentiert ihr ursprünglicher Verrat war.
Ohne FSSP hätten viele guten Gemeindemitgleider bei uns in der FSSPX-Kirche nicht zu Erzbischof Lefebvre gefunden. Auch meine Familie nicht.
Daher: Danke FSSP, daß Ihr die krumme Linie seit, auf der Gott die gerade Linie zur FSSPX zieht!
(Das wird mein Kommentar bleiben zur FSSP: denn um sie geht es mir absolut nicht. Denn warum eine schlechte Kopie, wenn man das Original haben kann? :-)
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft bewegt sich
#11   Marcel   21:22:35 | Montag, 30. Januar 2006
Tee time
Nicht nur Bischof Williamson wird auf diesem Treffen – so es denn zutrifft – wie üblich Klartext sprechen.
Da wäre man gerne als Mäuschen bei. :-)
Wir werden beten für die vier Weihbischöfe, Assistenten und die Distriktsoberen der FSSPX. Auch St. Marcel wird seine Hand wie bisher über sein Werk halten.
Am Ende kommt es in der Kirche so, wie Christus es wünscht – ob es nun 10 Jahre dauert oder 100. Er schütze Seine Kirche.
Tee trinken und abwarten. Earl Grey please.
Redaktion benachrichtigen Eine glorreiche Zukunft?
#15   Marcel   15:24:06 | Sonntag, 29. Januar 2006
Abwarten und Tee drinken
Was P. Aulagnier denkt, ist sein Bierchen. Daß seine Ideen nicht mit denen der FSSPX vereinbar sind, zeigte sich 2003.
Die „Lösung“ Campos bedeutet den Ausverkauf der Tradition in Südamerika.
Campos hat für die FSSPX keinen Vorbildcharakter. Das bestätigte jüngst der erste Assistent der FSSPX, P. Schmidberger www.kreuz.net/bookentry.214.html. („On Campos and the Regularization of the SSJV“: „Not a good solution.“ „They must be silent on Vatican II errors.“)
Das V.II wird akzeptabel sein, wenn es durch das gleißende Licht der Tradition bereinigt ist. Diese Reinigung kann verbindlich nur vom Lehramt kommen. Das ist aber leider noch nicht in Sicht, unter dem letzten Papst, der den modernistischen Kurs ebendieses V.II maßgeblich mitprägte.
Was ist heute besser als 1988? Nichts, eher im Gegenteil. Die letzten Zuckungen des modernistischen Drachen wirken besonders stark.
Der modernistische Klerus hält unbeirrt an seinen Irrtümern fest.
Der Herr wird die Sache lösen. Ohne Scheinlösungen.
Der Noch-Generalobere der FSSPX wird sich intensiv mit seinen Weihbischofskollegen und Distriktsoberen beraten (vgl. Williamson-Interview www.angelqueen.org/…_bp_williamson.shtml).
Es ist bekannt, daß seine Kollegen noch kritischer bezüglich dem modernistischen Rom sind – diplomatisch formuliert. Einen faulem Kompromiß wird es nicht geben.
Damit überlasse ich das Forum wieder den liberalistischen Klerikal-„Anti“-Faschisten.
Redaktion benachrichtigen Betrachtet der Vatikan die Kinderabtreibung als einen Glücksfall?
#13   Marcel   15:42:16 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Schach und anderer Denksport
Es ist erfreulich, mit welch großer Klarsicht und Scharfsinnigkeit Evelin und Viroblationis ihre Gedanken zu (E-) Papier bringen.
Vergelts Gott!
Ein guter Gegenpol zu jenen „katholischen“ Verleugnern im Forum, die ihren katholischen Brüder tatsächlich öffentlich und bösartigerweise die verbale Totschlagkeule „Faschismus“ überziehen, weil letztere die überlieferte Lehre zur universellen Christkönigsherrschaft darlegen.
Noch ein Beispiel für nachkonziliaren Wahnsinn. Gesellt sich zu den von Evelin gelisteten Wahnsinnsbeispielen. :-)
Hl. Pius X., bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen Umstrittenes Copyright
#7   Marcel   21:18:40 | Mittwoch, 25. Januar 2006
Halb so schlimm
… denn wichtig ist, daß die lehramtlichen Texte vor 1958 frei verfügbar sind – so frei wie die Worte Christi. Für alle Menschen guten Willens jederzeit hör-, versteh- und eben weiterverbreitbar. Das ist echtes „Public Domain“, fast OpenSource gar.
Die sollen ihr propreitäres Zeug behalten. Ob nun für das, was ab 1958 an Papierflut aus dem Vatikan entwich, Lizenzgebühren anfallen, womöglich noch per DRM verpackelt – oder erfand jemand bereits textuelle digitale Wasserzeichen? de.wikipedia.org/…gitale_Wasserzeichen –, so daß dem, der sich durch die unlizenzierte Verbreitung einer Urheberrechtsverletzung schuldig macht („Raubkopierer sind Verbrecher“), morgen das SWAT ins Haus steht: wer wollte es schon lesen? :-)
P.S. +/- 2. 2006-50=1956; ergo ver-DRM-t man noch zwei Jahre von Pius XII.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#106   Marcel   14:19:09 | Samstag, 21. Januar 2006
Einen gesegnten Tag des Herrn
Evelin traf den Punkt wie üblich genau. Danke.
Sich vornehm zurückzuhalten, wenn polternde Liberalkatholiken auf den Plan treten (Freunde des „Irrlehren-Faschismus“ nannte ein schlagfertiger Teilnehmer das) gebietet die Klugheit – und die Zeit.
Eine Einsicht vermitteln liberale Möchtegern-Fallensteller sowieso nicht. :-)
Wahre Einsicht erhält man durch das Studium der göttlichen überlieferten Lehre der vorkonziliaren Kirche und der vielen Päpste, die diese Lehre treu verkündet und verteidigt haben. Ihr heutiges Echo heißt: FSSPX.
Die überlieferte Lehre wurde gebrochen durch
* die in mehreren V.II-Texten enthaltenen Irrtümer
und
* die modernistische Auslegung und Anwendung der unscharfen – vergleiche Pius VI. – Dokumente des V.II, wie seit 1965 in der real existierenden Konzilskirche ununterbrochen geschehen.
Deswegen ist das V.II in der von der Tradition abgekoppelten unbereinigten Form inakzeptabel, wie Erzbischof Lefebvre in seinem Manifest www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=186 sagte, und wie es im SSPX-FAQ steht www.sspx.org/articles_index.htm.
Der springende Punkt ist – leider entzieht er sich dem unscharfen Denker –, daß in der real existierenden Konzilskirche fast nichts in Übereinstimmung mit der katholischen Tradition geschieht.
Weswegen das V.II erst durch das – gleißende! – Licht der traditionellen Lehre bereinigt werden muß. Dann wird es akzeptabel sein.
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#70   Marcel   17:58:01 | Freitag, 20. Januar 2006
Ursache und Folge
Danke Ottaviani und Clemens für die Erläuterungen.
Rudolphus: Es drehte sich also doch um die Bischofsweihen.
Die Traditionsbischöfe sind der Angelpunkt der ganzen Geschichte, weil es mit ihnen um die Existenz der katholischen Tradition innerhalb der Kirche geht.
Die erfolgten Weihen waren die _Reaktion_ auf den Versuch Roms, das Problem biologisch lösen zu lassen: ohne Traditionsbischof keine neuen Traditionspriester.
Das am 5. Mai 1988 unterschriebene Protokoll brach einen Tag später, als Mgr. seine Bedingung wiederholte, den ihm zugesagten Weihbischof bis Ende Juno 1988 zu erhalten. Doch Rom wich aus. Bis Mgr. forderte: entweder, oder.
Es war meines Wissens Ratzinger selber, der das Protokoll daraufhin für hinfällig erklärte.
Es ging am 5. Mai 1988 vor allem um die apostolische Regelung der FSSPX. Der Hauptzweck dieses Priesterwerkes ist es, vollkatholische Priester heranzubilden. Ohne Traditionsbischöfe unmöglich.

Die FSSPX sagt mit ihrem Gründer: Aktzeptieren des Pastoralkonzils nur unter verbindlichen Auslegung im Sinne der ganzen Tradition möglich.
Ergo unmöglich, das von der Kirchenführung bisher modernistisch ausgelegte – und „dank“ der Unschärfe vieler Dokumente von jedem Kleriker beliebig anders ausgelegte – Konzil und den aus dieser Auslegung hervorgehenden modernistischen Reformen (NOM, usw.) anzunehmen.

Noch einmal empfehle ich den erwähnten Vortrag P. Schmidbergers. Er sagt alles wichtige. Daher kann ich nun schweigen. :-)
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#51   Marcel   14:01:30 | Freitag, 20. Januar 2006
Der Generalobere und sein Erster Assistent
Meine Referenz auf den Vortrag P. Schmidbergers hat mit Nervösität nichts zu tun, sondern bringt im Gegenteil dem geneigten Leser Klarheit. Insofern er die Stellung dieses ersten Assistenten und sein Verhältnis zu Bischof Fellay kennt.
P. Schmidbergers neuester Vortrag ist daher aussagekräftig und detaillierter als ein notgedrungen kurzes Interview es sein kann.
Leser Ottavianis Bitte nach einer Übersetzung schließe ich mich gerne an.

Rudolphus: 2. Nach dem Platzen des Kompromisses mit den Bischofsweihen
Falsch. Mgr. Lefebvre zog die Unterschrift unter den „Kompromiß“ keine 24h später zurück, nachdem er erneut mit Card. Ratzinger sprach und erkannte, daß er keinen Traditionsbischof bekommen werde. Dies aber war Bedingung gewesen für den Kompromiß: daß man Mgr. einen Traditionsbischof zugestehe für das Weiterbestehen von Econe im überlieferten Geist.
Nachdem vonseiten Roms die Bedingung nicht erfüllt wurde, war das Zurückziehen der Unterschrift logisch.
Erst einige Zeit danach erfolgten die Hilfsbischofsweihen.
Romano kann nachlesen, daß ich ihm bereits am 19. Januar 2006 21:32 hier die Antwort auf seine „Frage“ gab:
Schon zu Paul VI. hatte der Erzbischof gesagt, was es bedeutet, das Konzil im Licht der Tradition zu interpretieren: „Alles, was dann der Tradition widerspricht, wäre zu verwerfen.“
Kein inhaltlicher Unterschied zu 1986: „Ich akzeptiere von diesem Konzil und seinen Reformen alles, was in voller Übereinstimmung mit der Tradition steht.“
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#41   Marcel   11:08:06 | Freitag, 20. Januar 2006
Keine Einheit ohne Wahrheit: Es wird keinen faulen Kompromiss geben
Athanasius liegt richtig mit seiner Aussage über die irrige Philosophie des Papstes und gibt in eigenen Worten Bischof Fellay, P. Schmidberger und andere FSSPX-Oberen wider.
Siehe Mgr. Fellays zweiteilige Analyse des Papstes in den letzten offiziellen Mitteilungsblättern: Acrobat Teil 1 (ab S. 14) www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2005-10.pdf, und Teil 2 (ab Seite 11) www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2005-12.pdf.
Somit sagen auch Dr. Regazzoni und die anderen Traditionellen im Kern nichts anderes.
Die Freunde des liberalen Katholizismus können es sich sparen, die FSSPX-Oberen gegeneinander und die Laien gegen diese auszuspielen. Dieses „Taktik“ wird seit Jahrzehnten erfolglos betrieben und langweilt maßlos.
Übrigens halte man sich beim Interview Mgr. Fellays an das französische Original www.laportelatine.org/…113/apic20060113.php. Meine früher erwähnte englische Teilübersetzung – auf welcher Vorlage basiert die teilweise Übersetzung von Kreuznet? – trifft nach Aussagen von französischen Muttersprachlern die Worte Mgr. Fellays nicht gut.
Der erste Assistent der FSSPX und Vertraute Bischof Fellays, P. Schmidberger, hielt am 15. Januar 2006 in den USA einen Vortrag; drei Tage nach dem Interview Mgr. Fellays.
Lese man ihn hier als Leserzeitung www.kreuz.net/bookentry.214.html, um Mgr. Fellays Aussagen richtig zu verstehen.
Einen guten Tag wünsche ich.
Redaktion benachrichtigen „Wir werden eine Einigung erzielen“
#29   Marcel   21:32:07 | Donnerstag, 19. Januar 2006
„Wir akzeptieren das Konzil betrachtet im Licht der Tradition.“
Evelin traf den Punkt genau.
Das Geburtsproblem von V.II ist die Unschärfe der Texte. Es fehlt völlig die Präzision des Ausdruckes und der Begriffe, die u.a. den Ruhm des Konzils von Trient und des Ersten Vatikanischen Konzils ausmachen.
Vereinfacht gesprochen, wurde diese Unschärfe von den Revolutionstheologen eingesetzt, um die große Zahl konservativer Konzilsväter über den Tisch zu ziehen. Man schob ihnen schwammige Formulierungen unter, denen sie gerade noch mühsam zustimmen konnten und legte diese Passagen später unter Berufung auf den unfaßbaren „Geist des Konzils“ im modernistischen Sinn aus: Bildersturm II.
Daher erwiderte Mgr. Lefebvre, als Paul VI. ihm sagte, man solle das V.II doch im Licht der Tradition sehen, _was_ das bedeutet: „Alles, was dann der Tradition widerspricht, wäre zu verwerfen.“
So verwarf er u.a. die Erklärung über die Religionsfreiheit, da unvereinbar mit der überlieferten Lehre, und die Pastoralkonstitution, da ihrer Gesinnung nach inakzeptabel unkatholisch.
Im „Offenen Brief an die ratlosen Katholiken“ schrieb Mgr. 1986: „Ich akzeptiere von diesem Konzil und seinen Reformen alles, was in voller Übereinstimmung mit der Tradition steht.“
Die FSSPX und ihr Gründer haben immer wieder gefordert, daß die Konzilsaussagen im Lichte der Tradition interpretiert werden. Bei einer solchen lehramtlichen Auslegung der Konzilsdokumente würde Unvereinbares zu früheren Lehraussagen bereinigt und mehrdeutige Aussagen in eindeutigem Sinn verbindlich ausgelegt.
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#119   Marcel   09:42:46 | Donnerstag, 19. Januar 2006
Ursprünglich, die Zweite
Sulpicius schrieb: Sich mit gewissen Zeitgenossen hier auseinanderzusetzen, ist sowieso verlorene Liebesmüh’
In der Tat!
Von daher ist diese Form des Dialoges verlorene wertvolle Zeit, die man besser woanders einsetzt und nicht vor den Computertasten.
Auch das stimmt; werde ich gerne berücksichtigen.
Daher noch einmal mein Versuch, zurück um ursprünglichen Thema des Kreuznet-Artikels zu kommen:
Vielleicht mag jemand mit sehr guten Französischkenntnissen das französische Interview mit Bischof Fellay vom 12. Januar 2006 in Paris www.laportelatine.org/…113/apic20060113.php kommentieren.
Hier ein paar übersetzte Auszüge aus einem englischen „Blog“:
„We WILL reach a conclusion“ rorate-caeli.blogspot.com/…s-we-will-reach.html
„Reuters and AFP (France Presse) have reported on it, but they have not transcribed the exact words.“
Interessant folgende Aussage Bischof Fellays:
Q: Do you ask for a peculiar [canonical] position inside the Catholic Church?
B.Fellay: Rome will probably grant it to us. {…}
Diese mögliche Gewährung des besonderen Status innerhalb der Kirche von Seiten Roms würde bedeuten, daß die Forderungen der FSSPX durch Rom anerkannt werden müßten: Zurücknahme der (nichtigen) Exkommunikationsfeststellung von 1988 und die weltweite bedingungslose Freigabe der tridentinschen Messe.
Abwarten und Tee trinken.
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#112   Marcel   22:44:41 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Widerlich
Höck: Daß aber die katholische Kirche auf einen staatlichen Klerikalfaschismus hinarbeiten müsse, {…} ist die verderbliche Meinung von Ihnen, Evelin, dem tradilirenden Stimmchen, Athanasius und einer glücklicherweise abnehmenden Zahl von Lesern.
Ich weise diese unflätige Unterstellung zurück. Sie ist perfide gegenüber der überlieferten Lehre der Kirche. Mit der Faschismuskeule gegen die alten Päpste zu agieren, haut dem Faß den Boden aus.
Das ist mein letzter „Wortwechsel“ mit Ihnen [v.d.R.zens.]
In diesem Diskussionsfaden zitiere ich überwiegend die Worte der alten Päpste und Heiligen, die die Kultfreiheit verwerfen und gegen die mit dem V.II eingeführten liberalen Neuerungen stehen.
Man soll ehrlich sein – wie jener FAZ-Autor – und sagen, daß man denke, daß sich 20 oder mehr alte Päpste in Folge irrten und „endlich“ die Welt Einzug in die Kirche gehalten habe…
Die alte Lehre von der religiösen Toleranz mit der Faschismuskeule totzuschlagen versuchen, ist jedoch erbärmlich. Diese Lehre haben sich nicht Evelin, Athanasius oder ich aus dem Finger gesaugt, sondern wir reflektieren sie aus dem Schatz der katholischen Überlieferung bis 1958. Richte man seinen liberalen Zorn also gegen die alten Päpste.
Ansgar schreibt: Wer läßt die Kirche erst 1962 beginnen?
Congar, de Lubac, Rahner, Schillebeeckx, Küng, Ratzinger und die anderen vom Modernismus verblendeten Theologen, die das V.II entscheidend ausrichteten.
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#105   Marcel   21:07:38 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Damit zurück zum Thema…
Evelin, es ist alles richtig, was Sie und die wenigen anderen Traditionskatholiken hier sagen.
Die Päpste, Bischöfe und Theologen der vorkonziliaren Kirche haben es übereinstimmend über viele Jahrhunderte hinweg ausführlich dargelegt. Es ist die überlieferte und beständige Lehre der Kirche: den Liberalismus per se – den schon Pilatus verkörperte („Was ist Wahrheit?“) – zu verurteilen als die Summe aller Häresien.
Reflektieren wir dieses treffende Papst-Wort: Es drückt alles aus, was wir erleben seit V.II: den Durchbruch des Zusammenbruchs des Glaubens.
Die überlieferte Lehre der religiösen Toleranz zerstörte nicht die katholischen Staaten, sondern die durch V.II verordnete Kultfreiheit. Die mehrheitlich katholischen Staaten zerbrachen, die atheistischen wuchsen an der Zahl.
–> Experiment gescheitert.
Die natürliche Unvereinbarkeit der ewigen Kirche mit dem Liberalismus ist zeitlos. Da täuschen auch einige Jahrzehnte Kirchenkrise – die eine Krise der Bischöfe ist – nicht hinweg.
Wenn es dem Herrn gefällt, läßt er diese Krise beenden. Vergessen wir nicht die Gnaden, die Er selbst aus dem Elend erwachsen läßt.
Ich denke nicht, daß irgendjemand die Freunde des katholischen Liberalismus logisch überzeugen könnte, die die Kirche 1962 beginnen lassen. Sie sind in ihrem Irrtum gefangen. Ein Gebet hilft mehr.
Vermutlich ist dies der Artikel, auf den Kreuznet sich bezog: La Croix www.la-croix.com/article/index.jsp?docId=2255500&…
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#95   Marcel   18:19:03 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Der Kopf des Nagels
Danke Ottaviani für Ihre – wie üblich – klugen Worte!
Die traditionelle Lehre unterscheidet peinlichst genau zwischen Toleranz und Billigung.
Die neue Lehre setzt es gleich.
Kardinal Billot: „Der liberale Katholizismus ist beschlossen in einer dauernd aufrechterhaltenden Verwechselung: dem Durcheinanderbringen von Toleranz und Billigung.“
Analysiert von Mgr. Lefebvre in: „Sie haben Ihn entthront. Vom Liberalismus zur Apostasie. Die Tragödie des Konzils.“
Daraus zitiert die „alte“ Lehre der religiösen Toleranz:
Papst Leo XIII.: „Während die Kirche Rechte nur dem gewährt, was wahr und ehrenhaft ist, widersetzt sie sich doch nicht der Toleranz, von welcher die öffentliche Macht mit Rücksicht auf gewisse der Wahrheit und Gerechtigkeit entgegenstehende Dinge Gebrauch machen zu sollen glaubt in Hinblick auf ein größeres Übel, das zu vermeiden, oder ein größeres Gut, das zu erlangen oder zu bewahren ist.“
Der hl. Thomas: „Das Königsamt {Staat} muß für das gute Leben der Menge sorgen gemäß dem, was nötig ist, um sie die himmlische Seligkeit erlangen zu lassen, das heißt, es muß vorschreiben (in seiner Ordnung, die eine zeitliche ist), was dorthin führt, und im Maß des Möglichen untersagen, was dagegensteht.“
Niemand wird zum katholischen Glauben gezwungen. Doch der katholische Staat kann die Ausübung falscher öffentlicher Kulte einschränken zum seelischen Wohl der Mehrheit: er schützt sie vor den Verführungen des Irrtums. Der Seelenraub ist viel gravierender als profaner Raub.
Redaktion benachrichtigen Hinter schwedische Gardinen
#20   Marcel   17:57:40 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Nebenläufig
Catharina: Solche Gebetsaufrufe haben immer einen merkwüdigen Klang.
Es war – wenn überhaupt – ein „Aufruf“ an und für die Freunde Erzbischof Lefebvres, denn es ist logisch, daß nur wenige außerhalb der FSSPX für die Kardinalserhebung der „Schrecken des modernistischen Roms“ beten werden. Weswegen ich diesen Satz mit einem Lächeln in den Tasten gab.
Ein Buchstaben-Lachgesicht sparte ich aus – was Ihr Mißverstehen beeinflußt haben mag –, weil einige – viele? – in der FSSPX, incl. meiner Familie, dieses Gebet tatsächlich gen Himmel schicken, natürlich in der festen Intention, daß Gottes Wille geschehen möge. Nähmen wir an, daß die FSSPX nicht Gottes Plan entspräche, wären wir nicht bei der FSSPX und machten nicht diesen sehr beschwerlichen Weg mit.
Daraus eine „Beschwörung eigener Überzeugungen“ zu stricken, ist zu gewagt: wären Sie nur an der Überzeugung anderer interessiert, schrieben Sie keine Silbe.
Was nun ist meine Überzeugung? Ebendiese Überzeugung einzig an der unfehlbaren und makellosen Kirche auszurichten, d.h. abzüglich der Besudelungen durch verirrte Hirten und sonstige Glieder.

Lefebvre-Freundeskreis www.kreuz.net/bookentry.31.html
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#90   Marcel   16:59:33 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Ein letztes Mal an H. Höck
Höck schrieb: {Marcel} schwebt natürlich ein katholisches autoritäres Zwangsregime vor.
Jede staatliche Autorität kennt Zwänge.
Heute dürfen Sie in den ehemals katholischen Staaten – und den atheistischen wie den unseren – Millionen ungeborene Menschen abschlachten auf Staatskosten.
Vor dem V.II durften Sie das in den katholischen Staaten nicht tun, weil es gegen die Lehre der Kirche verstößt.
Mit dem „Zwang“, keine Ungeborenen massenmorden zu „dürfen“, lebte ich gerne.
Was so „bescheiden“ als Verdammung ( lediglich!? ) der „Kultfreiheit“ daherkommt, läuft auf ein Terrorregime und Gesinnungs-TÜV hinaus
Die überlieferte Lehre der religiösen Toleranz als Gegenteil der Kultfreiheit ist tolerant im wahren Sinne des Wortes: dulden, nicht billigen.
Nicht so die tatsächliche Gesinnungsschnüffelei und der – momentan noch: psychische – Terror im Staats-Atheismus.
Der Fall Hohmann zeigte es gut. Es ist erst der Anfang…
der genannten Lehre der genannten Pius-Päpste abgewendet haben
Nicht nur dieser.
Es läßt sich für Pius VI., Pius VII., Gregor XVI., Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI. und Benedikt XV. nachweisen, daß sie in Folge den Liberalismus als „Summe aller Häresien“ verdammten, incl. Kultfreiheit.
Logischerweise lehnte auch der hl. Thomas die Kultfreiheit ab, oder der hl. Augustinus: Er lehrte, daß nichts verderblicher für die Seelen ist, als die „Freiheit des Irrtums“. Er widersprach V.II schon 1600 Jahre vorher.
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#81   Marcel   15:44:01 | Mittwoch, 18. Januar 2006
Schlucht
Werte Traditionsstimme; danke für Ihre Beiträge, die den Sachverhalt logisch und verständlich darlegen.
Leider wird Höck und seine modernen Freunde all das nicht nachvollziehen, denn sie sind, wie so viele Konzilskatholiken, vom Liberalismus geblendet, der, wie die vorkonziliaren Päpste einhellig schlossen, immer den Modernismus begleitet.
Der liberale Katholik leidet am inneren Zerissensein zwischen der Anpassung an die Welt und dem Festhalten an der Lehre.
Daher plädiert er für den Staats-Liberalismus – nichts anderes ist die Irrlehre der Kultfreiheit –, und entthront somit Christus König: der Menschen wird an Seine Stelle gesetzt.
Wörtlich fabulierte Höck hier im Forum, daß die staatlichen Gesetze auch ohne Bezug zu Gott möglich seien. D.h. sie entspringen der menschlichen Willkür.
Nicht einmal mehr den Völkerapostel St. Paulus kennen sie…
Der moderne „mündige“ Mensch hält seine Altvorderen für „intellektuell umnachtet“, für unmündig, und insbesondere die gesamte Reihe der vorkonziliaren Päpste, die nach dem modernen Maßstab allesamt „Fundamentalisten“ waren, oder kürzer: „Vulgärtraditionalisten“.
Das liegt daran, daß diese Päpste in Reihe den – vor allem: katholischen – Liberalismus beständig verurteilten, teilweise sogar feierlich, denn sie erkannten den Modernismus und den ihn immer begleitenden Liberalismus als die Synthese aller Häresien.
„Durch die allgemeine bürgerliche Kultfreiheit wird die Pest des Indifferentismus verbreitet.“ (Ein Pius-Papst)
Redaktion benachrichtigen Hinter schwedische Gardinen
#3   Marcel   10:15:31 | Mittwoch, 18. Januar 2006
In der Tat tragisch
Werte Redaktion, aus Ihrem Beitrag geht nicht hervor, ob Pater Lingen tatsächlich katholischer Priester ist oder nicht. Vielleicht ist das feststellbar?
Sie schreiben nur: Lingen, der sich selber als „römisch-katholischer Priester“ bezeichnet.
Ein gültig geweihter römisch-katholischer Priester ist dies auf ewig, egal ob er suspendiert, sedisvakantistisch, exkommuniziert oder anderes ist.
Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Theologen Johannes Rothkranz, der offenbar einst ein scharfsinniger Verfechter der Kirche war und heute dem verbogensten Sedisvakantismus angehört, den man sich nur vorstellen kann.
Es ist, wie Ottaviani sagt: Folgen der furchtbaren Kirchenkrise.
Beten wir dafür, daß die FSSPX voll rehabilitiert wird, die Weihbischöfe zu Kardinälen erhoben werden, dann Kardinal Fellay zum Papst gewählt und Kardinal Williamson Haupt der wiedererrichteten hl. Inquisition wird.
(Ich weiß, daß das menschlich gesehen unrealistisch ist, aber das Sonnenwunner Fatimas war dies auch.)
Apropos Priester: der Zusammenbruch der Priesterzahlen in den USA, graphisch ab 1990 dargestellt: Flash-Graphik www.usatoday.com/…_data_2004/flash.htm
(Also unter dem Pontifikat des Papstes, der sein ganzes praktisches Wirken an das V.II koppelte.)
Redaktion benachrichtigen Eine Monstrosität
#10   Marcel   16:38:01 | Dienstag, 17. Januar 2006
Anti-Sodom-und-Gomorra-, Anti-Modernismus-, Stammtisch-Vulgärtraditionalismus
Segne unser Heiland diesen Kardinal, der einfach nur die katholische Lehre aussprach, so wie es alle Hirten tun sollten.
Doch nach dem Bergerschen Maßstäbchen – und den Fischstäbchen der Forumsfreunde des Modernismus – ist der Kardinal ein verkappter „Vulgärtraditionalist“, der die „veraltete“ Lehre der religiösen Toleranz „in den Tüten der Formulierungen des 19. Jahrhunderts“ einfriert. (Diese Bergersche Formulierung steht mit jedem erneuten Lesen dämlicher da.)
Doch ersterer wird sich hüten, dieses offen auszusprechen, denn zweiterer gehört nicht zur Gruppe der Prügelknaben der Kirche, den Lefebvristen. :-)
Hl. Pius X., bitte für uns und die hl. Kirche.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Kindergottesdiensten
#24   Marcel   10:37:59 | Dienstag, 17. Januar 2006
Vernünftiger Kontext
Stimme der Unvernunft schrieb: One of them said: „We have seen a little corner of heaven“.
Jaja, dieses Märchen ist Uralt. {…}
Es ging nicht um Märchen.
Aber kein geistig normales Kind würde je so einen Satz sagen, hätte Fellay gesagt „one of them said „this was so cool!“ dann würd ich ihm glauben, aber so kann ich sehen, daß er Märchen erzählt.
Der Kontext zeigt Ihnen, daß den Satz einer der acht Priester sagte, als sie das Priesterseminar und die Grundschule in Econe besuchten und die lieben Kleinen in Aktion erlebten.
Auch ohne Kontext wäre die Frage: Warum würde ein Schulkind in Econe, das täglich mehr Priester und -seminaristen in Soutane sieht als Laien, beim Anblick von nur acht Priestern sagen: ich habe ein kleines Stück Himmel gesehen?
(Obwohl es stimmte.)
_
P.S. Kinder, die von der FSSPX betreut werden, sagen in aller Regel nicht: „Das ist cool“. Sie sprechen deutsch, englisch oder französisch, aber nicht alles zur gleichen Zeit. Dem Fernsehen sind die allerwenigsten ausgesetzen, denn diese Quelle der Seelenzerstörung ist mehrheitlich ausgeschaltet.
P.P.S. Der gute Satz „Wir sahen ein Stücken Himmel auf Erden“ ist sehr gebräuchlich in den FSSPX-Gemeinden: er fällt oft nach der hl. tridentinischen Messe, bei jung und alt. Von meinem Grundschulkind würden Sie den Satz oft hören und es ist geistig normal.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Kindergottesdiensten
#22   Marcel   09:44:31 | Dienstag, 17. Januar 2006
De Kinder sind die Hauptopfer des Glaubens- und daher Sittenverfalls
Wenn Kinder umfassend katholisch aufwachsen dürfen, hat das auch „weltliche“ Folgen. Einige erwähnt Bischof Fellay, FSSPX, in einem Radio-Interview www.dici.org/actualite_read.php?id=719&loc=US :
>> Q: {…} You travel much, you meet many people, you have witnessed this influence.
Bp Fellay: Oh, certainly so! It is for me a daily source of joy to see, lets call it the miracle, the miracle of grace, to see souls who are being sanctified, who, I was almost going to say, remain normal in a world which gets crazier by the minute. Well, this is some kind of miracle, and we witness this miracle daily.
I think that one of the most striking example is obtained by asking anyone: How are your children doing? What about them? When we want to compare a state school with one of our schools, we only have to enter the playground to see the difference. It is quite simple. It is an experience we make daily in the whole world. Quite recently, Fr. du Chalard brought to Ecône 8 Italian priests who discovered the seminary and the primary school nearby. Those priests could not get over their surprise at seeing children who were polite, who greeted them, who were considerate, careful of others, who would open the doors to them, who did not quarrel during recess. They could not get over it. One of them said: „We have seen a little corner of heaven“.
{…} <<
Wieder auf den Punkt gebracht.
Es ist eine übergroße Gnade, daß es noch solche Bischöfe gibt!
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#49   Marcel   09:17:54 | Dienstag, 17. Januar 2006
Bischof Fellay im Radio-Courtoisie-Interview, vom 8. Dezember 2005
Auch gut zum Artikel passend, hier auf DICI. www.dici.org/actualite_read.php?id=719&loc=US.
Sehr schön zusammengefaßt das Problem namens V.II : {…} Do you think that the problems come from the bishops?
Bp Fellay: I am not quite sure that all the problems come from them. Part of the problems, yes, and let us say it is the part most obvious to the faithful, because they first see their priests, their bishop, and as a rule, do not go much farther. {…} But we have to go all the way back to Rome. The problems are above the level of the local bishops. I think, we can trace them back to the council. Of course, all the problems in the Church do not come from the council. There were some already before. The council gathered, compressed and inoculated into the lifeblood of the Church a number of problems from the 50’s which Pius XII had tried to keep under control. And he had already obviously lost control, not officially, but underhand. You could then see punishments, chastisements against those who were raising their head too much. There was a whole work of subversion under Pius XII in the 50’s. Thereupon the council came to bless this underground subversive work.
{…}
Was der weise Hirte danach sagt, ist ebenfalls sehr erhellend.
Paßt gut zu Bischof Williamson; vgl. sein letzter Brief als kürzliche Leserzeitung. www.kreuz.net/bookentry.186.html
„Modernismus ist die Summe aller Häresien.“ (Hl. Papst Pius X.)
Redaktion benachrichtigen Rom will aufs Gas steigen – die Lefebvristen auf die Bremse
#42   Marcel   22:34:19 | Montag, 16. Januar 2006
No no
Ansgar: Man muß Aurelius leider zustimmen.
Aber nein, auch diesesmal nicht.
Und damit: Gute Nacht. :-)
Redaktion benachrichtigen Der Zorn des Professors
#61   Marcel   22:31:50 | Montag, 16. Januar 2006
Der Zorn des Montezuma
Eine Geschichte aus Mittel- und Südamerika, bevor die Spanier kamen, spielt im kommenden Film „Apocalypto“ von Mel „The Passion of Christ“ Gibson eine Rolle.
Hier ein kurzer Trailer auf Apple. www.apple.com/…ouchstone/apocalypto/
Der Filmtitel deutet darauf hin, daß Mel Gibson in der Lage ist, den Bogen von der Vergangenheit zur Gegenwart und zur nahen Zukunft zu spannen.
Montezumas „Blumenkriege“, um Menschenopfer zu erbeuten, sind bekannt. Innerhalb weniger Tage wurden zehntausende solcher Menschenopfer dargebracht. (Die Zahlen gehen von 20.000 bis zu 70.000). Das Ende des satanischen Regimes erfolgte durch Cortéz und seine gerade mal 500 Spanier.
Die Menschenopfer im Babycaust der heutigen Zeit übersteigen diese Massenmorde um ein wahnwitziges Vielfaches. In unseren freiheitlichen Staaten – im Sinne von: frei von Gott –, in denen die V.II-Kultfreiheit den Staats-Atheismus brachte und Christus entthronte.
St. Paulus erinnerte uns schon vor gerade mal knappen 2.000 Jahren daran, daß alle Staaten, in denen Christus nicht herrscht, untergehen. Aber Paulus war nach dem Bergerschem Maßstäbchen auch so ein „Vulgär“traditionalist. :-)
Es ist ganz einfach: Christus muß herrschen. Wo er nicht herrscht, regiert Sein Widersacher. Niemals gibt es ein Herrschervakuum.
Es liegt an uns, katholisch zu werden, dann unsere Ehen, Familien, Gemeinden, Dörfer, Städte, Staaten.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Kindergottesdiensten
#12   Marcel   21:05:09 | Montag, 16. Januar 2006
Geistlich ungekömmliche Kalorierenbomben und Exodus
Die Kinder“messen“, Familien“messen“, Hausfrauen“messen“, Charismatismus-„Messen“, Rock-„Messen“, Softpop-Kuschel-„Messen, und das andere meistens frevlerische Treiben, das an heiliger Stätte veranstaltet wird, zusammen mit der antikatholischen Manipulation, die über die Kinder im „katholischen“ Kindergarten, im „katholischem“ Schulunterricht und in der „katholischen“ Erstkommunionvorbereitung niedergeht, beinflussen die Entscheidung vieler Eltern sehr stark, vor dem unter Duldung der schlechten Hirten erfolgten Greul an heiliger und katechetischer Stätte zu flüchten, den Esel zu satteln und zum geistlichen Ägypten in der nachkonziliaren Wüste zu wandern: zur FSSPX.
Seit unsere Kinder dort in den hl. Messen aller Zeiten sehen dürfen, was…
* ein katholischer Priester ist,
* katholische Meßdiender sind,
* eine würdevoll zelebrierte katholische Meßopferfeier ist,
* ehrfürchtiges Empfangen des realpräsenten Herrn bedeutet (wenn 10 oder 15 Minuten lang „einfach“ Stille ist),
* eine katholische Predigt ist,
* katholische Kirchenmusik ist (Schola-Chor der ehrwürdigen Ordenschwestern),
* Schlangen vor dem Beichtstuhl sind,
… kurzum: was es heißt, das Mysterium Jesus Christi „hautnah“ zu erleben, seither können wir erst wieder schlafen.
Vom seelischen Laben der Erwachsenen gar nicht zu reden.
Das ist der Grund, warum man sich den Kirchennotstand nicht wegdiskutieren läßt von Theoretikern, die nur mit unbekömmlichen V.II-Worttorten um sich schmeißen.
Ora et labora.
Redaktion benachrichtigen Der Zorn des Professors
#21   Marcel   21:08:19 | Samstag, 14. Januar 2006
Der Traditionalist ist ganz einfach katholisch (hl. Papst Pius X.)
Danke für den Hinweis auf die Predigt Mgr. Lefebvres. www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=138 Das sind Worte aus Gold. Obwohl von hervorragender Intelligenz, verfiel er nicht dem Intellektualismus, sondern stellte sich demütig unter den Willen Gottes. Das macht den guten Hirten aus und den entscheidenden Unterschied zum vom Intellekt Gebauchpinselten.
„Was ist ein Traditionalist? Ein Traditionalist hat den Glauben. Der Traditionalist will, daß dieser Glaube unversehrt ist. Er will, daß man den Glauben in keiner Weise ändert und kein Jota davon wegnimmt. Viele Märtyrer haben ihr Leben zur Verteidigung einer einzigen Glaubenswahrheit hingegeben. Leo XIII. hatte sehr nachdrücklich gesagt: „Wenn jemand einen einzigen Glaubensartikel leugnet, ist er nicht mehr katholisch.“ Wer die Tradition liebt und aus der Tradition leben will, bewahrt den Glauben. Das ist ein Kennzeichen des Traditionalisten.
{…}
Der hl. Pius X. sagte über den Traditionalisten: „Er ist ganz einfach katholisch.“ Deshalb sind Sie so fest entschlossen, die Tradition zu bewahren, weil Sie katholisch bleiben wollen.
{…}
Meine lieben Brüder, es ist eine große Gnade, die der liebe Gott uns erwiesen hat. Er will uns katholisch erhalten. Sie wissen das sehr gut.
{…}
Für uns ist Jesus unser König. {…} Er ist Unser Herr. {…} Wir wollen, daß Er über unsere Herzen, unsere Seelen, unseren Willen, unsere Familien und über unser Gemeinwesen herrscht.
Das ist die Tradition der Kirche.“
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#18   Marcel   17:45:24 | Samstag, 14. Januar 2006
Getrennt marschieren, vereint schlagsahnen?
Besagte Leserzeitung von Evelin liegt hier www.kreuz.net/bookentry.193.html. Wie immer sehr lesenswert. Was man über Kathnet so nicht sagen kann. :-)
Sulpicius schrieb: Vielleicht helfen kath.net ja die Botschaften der antichristlichen Medjugorie-Frau bei der Enthüllungsarbeit!
Diese Kooperation zwischen dem Medjugorje-Portal Kathnet und dem dem Charismatismus normalerweise sehr abgeneigten Autoren Berger bei dieser „Enthüllung“ gegen den „niederen Traditionalismus“ ist amüsant.
Der gemeinsame Feind – FSSPX und Kreuznet – eint? (Wie schon V.II den Irrtum und die Wahrheit unter ein „Dach“ zu bringen können glaubte – und folglich nur Chaos und Zerstörung erreichte.)
Deswegen vermählte Berger kurzerhand FSSPX und Kreuznet durch suggestive Halbsätzchen. Daß er nicht zwischen den redaktionellen Kreuznet-Artikeln und den Leserkommentaren im Forum unterschied, ist nicht thomistisch.
Das erste Opfer des blinden Gehorsams ist die Logik. Daher entstehen auch die absurdesten Kooperationen, wenn es gegen die Katholiken der Tradition, vor allem gegen FSSPX, geht: so kommt es seit einiger Zeit vor allem im angelsächsischen Raum verstärkt zu gemeinsamen verbalen Aufmärschen zwischen Papalisten und Sedisvacantisten gegen die FSSPX…
Es beendet nicht die Selbstzerstörung der real existierenden Konzilskirche. Die Rückbesinnung auf die unverfälschte ganze apostolische Überlieferung war nie notwendiger. Wie die ganz vulgäre Praxis am besten zeigt.
Redaktion benachrichtigen Der Zorn des Professors
#12   Marcel   15:28:37 | Samstag, 14. Januar 2006
Die Unbekömmlichkeit von „Fastfood“ und -Interviews
Höck schrieb: Alle Berufung auf päpstliche Enzykliken können nicht daran vorbeisehen, daß Christus {…} NIEMALS den Religionszwang verkündet und praktiziert hat.
Die überlieferte Lehre der Kirche heißt religiöse Toleranz, entspricht von St. Paulus über St. Thomas noch bis Pius XII. und steht der neuen V.II-Lehre der Kultfreiheit (diese beständig von den Päpsten verdammt) unvereinbar entgegen, zwingt aber keinen Bürger zu einer Religion.
Selbst die profanen Gesetze jedes moralisch integren Staates fließen aus der Befruchtung des Staates durch die Kirche.
Schutzmaßnahmen gegen Raub zwingen keinen Räuber dazu, anständig zu leben, aber sie schützen die Mehrheit der Bürger vor dem entfesselten Räubertum.
Doch die Kultfreiheit flankiert den Seelenraub in den bereits missionierten Staaten, indem sie die Satansreligion auf dieselbe Stufe stellt wie die Kirche.
Ich hatte Ihnen die religiöse Toleranz und den Irrweg namens Kultfreiheit vor Wochen umfangreich dargelegt und Sie wußten nichts zu erwidern. Nun beginnen Sie erneut, die alten Unwahrheiten über die Lehre der religiösen Toleranz zu verbreiten und dann auf den Strohmann einzudreschen.

Das Komische an Bergers These vom angeblichen „Vulgärtraditionalismus“ ist, daß sein eigener Beitrag vor Polemik trieft und das eigentlich Vulgäre darstellt. Seine Sätze sind überwiegend unscharf formuliert, undurchdacht und man merkt: es eilte sehr.
Er sollte den Thomisten Bischof Williamson betrachten: er zeigt den Weg.
Redaktion benachrichtigen Endgültig?
#60   Marcel   21:29:59 | Freitag, 13. Januar 2006
Abwarten und Tee trinken
Wie geschrieben, habe ich Leser Kirschbaums Verleumdung gegen die FSSPX heute morgen der Redaktion gemeldet. Bisher noch ohne Resultat, denn noch findet sich der Artikel hier im Diskussionsfaden:
11. Januar 2006 11:41
M. Kirschbaum: @ Athanasius
… in dem Leser Kirschbaum öffentlich wahrheitswidrig behauptet, die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe kein Problem damit, sich der Lüge zu bedienen.
So geht das freilich nicht – ein solcherart diffamierendes Klima ist keinem Katholiken zuzumuten.
Daher bitte ich die geneigten Teilnehmer mit Sinn für Gerechtigkeit und Anstand, diesen Artikel wegen eindeutigem Verstoß gegen die Forumsrichtlinien – sie erscheinen vor jedem Absetzen eines Kommentars klar und deutlich – der Redaktion zu melden, über den Knopf „Redaktion benachrichtigen“ unterhalb des Beitrages, direkt neben dem kleinen Teufelssymbol.
Vergelts Gott.
Redaktion benachrichtigen „Benedikt XVI. ist ein Stück weit evangelisch“
#22   Marcel   09:16:18 | Freitag, 13. Januar 2006
Ursprünglich…
Ansgar, Ihr ganzer Artikel war sehr zutreffend.
Wenn ich Proterstant bin, definiere ich mich doch dezidiert als anti-katholisch. Deshalb gibt es den Protestantismus ja. Was wollen aufrechte Protestanten eigentlich immer mit Eucharistie und unserem Papst (und sind beleidigt, wie beim WJT, wenn er sie zunächst nicht einlädt)?
Protestanten suchen die Gleichstellung mit der einzigen Religion Christi, der katholischen Kirche, um Anerkennung zu erhalten, die sie aber wegen dem Sündenfall ihres geistlichen Vaters Luther nie erhalten können.
Analoges gilt schon für den Vater der Sünde, der sich durch Nachäffung dem Schöpfer gleichzustellen trachtet.
Das schlechte Gewissen Luthers – und sei es unbewußt –, weil er sich gegen Gott und die Menschen versündigt hat, lastet auf jedem Protestanten. Es ist der Schatten der Vergangenheit.
Wer regelmäßig mit gläubigen Protestanten zu tun hat oder selber einmal protestantisch war, wird vielleicht wissen, daß, sobald ein katholisches Thema – Kruzifix, Meßopfer, Priester, Maria, Heilige, Papst, usw. – auch nur gestreift wird, sich Beklemmung auf Seiten der Protestanten einstellt. Natürlich nur, wenn das Gewissen nicht abgetötet ist.
Prof. May schreibt Tiefsinniges darüber in seinem vortrefflichen Buch „Die Ökumenismusfalle“.
Es ist schade, daß so wenige Katholiken dieses Werk gelesen haben, das zur katholischen Pflichtlektüre erhoben werden müßte. Entlarvt es doch das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes: den Ökumenismus.
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#57   Marcel   08:55:02 | Freitag, 13. Januar 2006
Von Schwarzen Löchern und anderen Kuriositäten
Evelin schrieb: „Doch dieser mein Artikel von heute morgen scheint verschwunden… Warum dies?“
Könnte es sein, dass dieses Posting beim Artikel „Erschießt sie“ {…} dabei war?
Ja, meine zweite Replik an Kirschbaum stand im Diskussionsforum unterhalb Ihres erwähnten Kreuznet-Artikels; hatte aber nichts mit dem Thema zu tun.
Dieser wurde nämlich von der Redaktion zurückgezogen, ohne eine Begründung anzugeben. Ich vermute eine Intervention, aber die Redaktion hat mein diesbezügliches E-mail nicht beantwortet.
Sehr interessant! Tatsächlich ist der ganze redaktionelle Artikel mitsamt dem sich darunterbefindenden Diskussionsfaden verschwunden.
Das erklärt natürlich das Verschwinden gleich sehr vieler Diskussionsbeiträge…
Danke für den klärenden Hinweis.
„Abschließende Frage: Muß jemand persönlich Kirschbaums verleumderischen „Artikel“ der Redaktion melden?“
Wenn eine gewisse Chance bestehen soll, dass sein Posting entfernt wird, ja.
Gut. Ich habe Meldung gemacht und harre gespannt, ob Kirschbaums Verleumdung gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. beanstandet wird.
–-
Clemens schrieb: Wo finde ich diesen Artikel???
Noch findet man ihn hier im Diskussionsfaden:
11. Januar 2006 11:41
M. Kirschbaum: @ Athanasius
Es ist schade, wenn Menschen, die sich „katholisch“ nennen, nicht redlich diskutieren. Schließlich kann man auch scharf in der Sache seine Meinungen vertreten, ohne die Gegenseite zu verleumden.
Redaktion benachrichtigen Endgültig?
#49   Marcel   17:46:19 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Nimm zwei
Ottaviani schrieb: In erster Linie geht es heute nur mehr darum die eigene seele zu retten
Ja.
Nur wer selber heiligmäßig ist/wird, kann Mission ernsthaft betreiben.
für mich haben die zeiten etwas sehr apokalyptischen
Ja.
ich denke solche debatten über wkII ect bringen nichts
Es ist zwar gut und nützlich, die wahren Hintergründe zu kennen, aber solche Debatten unter Katholiken lenken vor allem vom eigentlichen „Thema“ ab: der Rettung unserer Seelen.
–-
Es steht nach wie vor Kirschbaums schwerwiegender Vorwurf von gestern, 11. Januar 2006 um 11:41h, unbeanstandet hier im Diskussionsforum.
In diesem „Artikel“ bezichtigt Kirschbaum die Priesterbruderschaft St. Pius X. öffentlich, „keine Probleme“ zu haben, „sich der Lüge zu bedienen, wenn es dem eigenen Verein und der Vereinskasse dient.“
Eine Lüge ist eine bewußte falsche Aussage und schwere Sünde, und Kirschbaums Vorwurf entsprechend schwer.
Ich hatte das noch am 11.1. öffentlich beanstandet und ging heute morgen hier im Forum noch einmal darauf ein, sowie auf die Tatsache, daß Kirschbaum ebenfalls öffentlich eine unwahre Unterstellung bezüglich Dr. Graf un den IKs tätigte. Doch dieser mein Artikel von heute morgen scheint verschwunden… Warum dies?
Abschließende Frage: Muß jemand persönlich Kirschbaums verleumderischen „Artikel“ der Redaktion melden?
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#46   Marcel   15:48:14 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Die „menschenunmöglichen“ Siege des Himmels vor Wien, Lepanto, uam.
Zwobbel schrieb: Aber in einem Punkt doch Widerspruch:
Ich glaube, diesesmal liegt gar kein Widerspruch vor. Denn Deutschland und das deutsche Volk liegen zwar im Sterben, aber sie sind noch nicht tot.
Aus rein menschlicher Sicht gibt es zwar absolut keine Rettung mehr, denn der kritische Punkt ist lange überschritten.
Doch wir wären keine Katholiken, wenn wir nicht von den göttlichen Tugenden Glauben, Hoffnung und Liebe wüßten und auch fleißig um sie beten.
Auch kennen wir die menschlich gesehen auswegslosen Situationen der Katholiken „damals“ in Wien, Lepanto, uam.: dennoch führte der Himmel sie zu glänzenden Siegen.
Daher unterstreiche ich sehr gerne Ihre ausgedrückte Hoffnung, daß der Himmel uns retten kann – und vielleicht auch retten wird, wenn wir uns an das halten, was uns Unsere Liebe Frau von Fatima sagte.
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#44   Marcel   15:07:15 | Donnerstag, 12. Januar 2006
WK2, der Stellvertreterkrieg
Benedikt schrieb: Wenn Sie mir einen geschichtsklitternden Geist vorwerfen, dann widerlegen Sie doch bitte meine Argumentation
Das machen die „anderen“ bereits ganz passabel. Es ist schon ein Weilchen her, seit ich Schickel, Hoffmann, Nolte, Schultze-Rhonhof, den WK1-/WK2-Veteranen und engsten Stauffenberg-Verbündeten Jünger, uam., las. Doch deren Studienergebnisse bzw. Frontberichte sprechen für Ihre Gegenseite.
Warum sollte ich also auch noch über WK2 „diskutieren“ – der nicht 1939, sondern 1938 eröffnet wurde, wie Bischof Williamson ausführt www.sspx.ca/…iamson/May1-2000.htm und Unsere Liebe Frau von Fatima voraussagte –, noch dazu mit einem, dem die „Charakterwäsche“ der Alliierten mit der Muttermilch eingetrichtert wurde und der also gar nicht merkt, daß er Geschlichtsklitterung betreibt, weil sie zur Norm verrückt worden ist?
Ich sage dies nicht, um Sie zu ärgern – obwohl Sie das wieder so empfinden werden. Es ist traurig, vor allem für Deutschland und das deutsche Volk, das es bald nicht mehr geben wird. Das liegt natürlich „nur“ zu einem Teil an der erfolgten und Jahr für Jahr stärker erfolgenden Umerziehung.
Vor allem liegt es daran, daß die Deutschen nicht mehr katholisch sind. Wären die Deutschen so katholisch und daher kinderreich wie die durchschnittliche FSSPX-Meßbesucher-Familie, hätten wir eine große Zukunft vor uns.
Das eigentliche Anliegen lautet also: die Bekehrung Deutschlands und Europas.
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#34   Marcel   18:14:44 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Wir Langatmer
Benedikt schrieb: Nichts davon war in meinem Beitrag gefordert. Ich sprach davon, zu LEHREN.
Sie sprachen davon, daß, wenn der Hirte lehrt, der Schüler (=das Schäfchen) nichts gelernt habe „außer“ dem Ergebnis, und daß er nicht wisse, wie er selber drauf komme…
Das ist unsinnig, denn es kommt kein Mensch von sich aus auf die göttliche Offenbarung und deswegen wird die von Christus offenbarte Wahrheit weitergeben von den Aposteln.
Just das macht Bischof Williamson. Ihr Dauergemecker an ihm steht im luftleeren Raum.
{Weltkriege} Geehrter Marcel, eine Frage: Verstehen Sie etwas davon?
Für den Hausgebrauch ja. Bevor ich zum wesentlichen „Ding“ vorstieß, der katholischen Kirche, übte ich mich als Möchtegernhistoriker wie Sie. Allerdings mit dem Vorteil, daß die Gehirnwäsche, die wir Nachkriegsdeutschen erhalten, noch nicht so flächendeckend durchgeschlagen hatte wie heute, und ich so in den Genuß weitgehenst ungeklitteter Historie kam.
Zwar interessiert mich das Thema nicht mehr sonderlich, weil es nur eine Folge des Kampfes zwischen Himmel und Hölle ist, aber immerhin genügt es, um das von Bischof Williamson im WK2-Brief Gesagte beurteilen zu können. Seine theologische Fatima-Komponente ist das Wesentliche im Brief und sie vervollständigt das WK2-Mosaik wunderbar.
Man kann WK2 eben nicht aus der satanischen Linie 1517-1717-1917 herauslösen.
Doch sollten die anderen Teilnehmer nicht zu sehr langweilen; deswegen bin ich jetzt ruhig.
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#30   Marcel   16:55:42 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Man sieht vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr
Benedikt schrieb: „dein Ergebnis ist leider falsch. Dann zeigt er ihm das richtige.“
Womit der Schüler nichts gelernt hat, außer dem Ergebnis. Wie er selbst darauf kommt, weiß er immer noch nicht.
Ich griff Ihre hinkende Analogie auf.
Tatsächlich kommen wir Menschen nicht selber auf die Offenbarung, sondern sie wird getreu dem Wort Christi von den Hirten weitergegeben.
Die Glaubenswahrheiten dialektisch zu „diskutieren“, zu „erörtern“, weltlich zu „zerlegen“, usw., auf diese absurde Idee kam man mit V.II. Sehen Sie sich das Ergebnis an: massenhafter Glaubensverlust.
Damit plädiere ich nicht dafür, daß man seinen Verstand ausschalten soll. Denn gerade er ist es, der uns klarmacht, daß wir ein „Ergebnis“ wie das Mysterium des hl. Meßopfers nicht verstandesmäßig fassen können. Dann jedoch muß er Raum geben für ein staundendes und dankbares Annehmen der offenbarten Wahrheit.
„Als Start für Sie als Möchtegernhistoriker“
Ich verstehe nicht ganz, warum Sie sich in einer normal geführten Diskussion auf ein solchen Niveau begeben müssen.
Das war eine zwar spitze, aber dennoch recht moderate Anspielung auf Ihr „Niveau“ in der „Historiker“diskussion.
Obwohl die politische und kirchliche Umerziehung auch noch meine letzten Schul- bzw. Studienjahre vergiftete, bin ich doch verblüfft, wie total diese Umerziehung in den jüngeren Generationen wie der Ihren durchschlug.
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#24   Marcel   15:25:16 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Richards Pfeil traf ins liberale Herzchen
Benedikt schrieb: Sie vergessen, dass in dem Fall NUR NOCH die FSSPX übrig bleibt
Wie üblich, zu theoretisch.
Die Kirche ist eine hierarchische Einrichtung. Wenn ein neuer Papst die Rückkehr zum ganzen überlieferten Glauben vorgibt und seine falschen Hirten maßregelt, richtet sich die Mehrheit der Gläubigen nach den nun bekehrten Hirten aus. Wir sind eben Schafe.
Weil es dann nicht mehr die von V.II etablierte falsche „Kollegialität“ zwischen Hirten und Schafen gibt, sorgen die Hirten wie früher dafür, daß Wölfe im Schafspelz verjagt und verirrte Schafe zurückgeholt werden.
Durch den Papst werden auch die heutigen Papalisten praktisch über Nacht rechtgläubig. :-)
ziemlich einfach, wenn ein Lehrer sagt: „Ihr versteht nichts von Mathe“ anstatt: „Kommt her, ich will euch Mathe lehren.“
Sie übersehen, daß der Lehrer dem falsch rechnenden Schüler zuerst sagt: dein Ergebnis ist leider falsch. Dann zeigt er ihm das richtige.
{Außer dem Vorwurf hat Williamson} nicht viel zu bieten.
Sie reden wie der Blinde über Farben.
Nehmen Sie sich „Bishop Williamson’s Letters“ www.sspx.ca/…ts/Bishop-Williamson/ vor.
Als Start für Sie als Möchtegernhistoriker empfehle ich Ihnen den Brief von „May 1, 2000 – Our Lady of Fatima“. Den dürfte auch Herr Heger interessant finden. Denn Bischof Williamson ist nicht nur ein ausgezeichneter Hirte, sondern versteht sich auch auf die tieferen Zusammenhänge von Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Endgültig?
#21   Marcel   13:56:55 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen
Kirschbaum schrieb über die FSSPX: Da raten sie dem Club nichst neues, das macht er immer so – das lief schon so als das Schloß Zaitzkofen vor einigen Jahzehnten gekauft wurde: man hat dort keine Probleme sich der Lüge zu bedienen, wenn es dem eigenen Verein und der Vereinskasse dient.
Die Lüge ist eine bewußte falsche Aussage und schwere Sünde. Sie werfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. öffentlich vor, „sich der Lüge zu bedienen“.
Das ist ein sehr schwerwiegender Vorwurf, den Sie entweder untermauern müssen, oder aber sich dafür entschuldigen und ihn zurücknehmen.
Ansonsten sind Sie der Lügner – was man sich zwar durchaus vorstellen könnte, denn erst vorgestern verbreiteten Sie hier über Dr. Graf von Pro Sancta Ecclesia eine glatte Unwahrheit – und sollten schnellstmöglich den Beichtstuhl aufsuchen.
–-
Benedikt schrieb: „Mgr. Williamson ist durchaus der Prototyp eines vollkatholischen weisen Hirten;“
Im Einheitsblock der FSSPX vielleicht, aber wie siehts aus, wenn er hunderte von Strömungen beachten muss, wie ein Papst? Wird Williamson dann auf der Loggia verkünden, dass die dort unten stehenden 300.000 in Wirklichkeit gar nicht katholisch sind, sondern einer „Neuen Religion“ angehören.
Sicherlich; so wurde früher schon verfahren (oströmisches Schisma, „Reformation“, usw.). Die Feststellung eines tatsächlichen Schismas mit entsprechender Abtrennung der Häretiker bzw. Ketzer ist ein schmerzlicher, aber reinigender Vorgang.
Redaktion benachrichtigen Endgültig?
#8   Marcel   11:14:45 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Derr Herr wird auch diese auswegslose Situation lösen
Kirschbaum schrieb: die alte Messe wieder eingeführt, Msgr. Williamson zum Papst gemacht und dann werden sich die Kirchen und Priesterseminare wieder bis auf den letzten Platz füllen;
Der Königsweg.
Mgr. Williamson ist durchaus der Prototyp eines vollkatholischen weisen Hirten; siehe auch seinen neuesten Brief hier. www.kreuz.net/bookentry.186.html
Weil nur ein Papst die „Selbstzerstörung der Kirche“ (O-Ton Paul VI.) offiziell beenden und rückgängig machen kann, deshalb beten traditionelle Katholiken für die Päpste (und die Kardinalserhebung der FSSPX-Bischöfe).
die Muslime und Juden werden sich zum wahren Glauben bekehren
Es bekehren sich viele Ungläubige, wenn die Apostel ihnen deutlich sagen, daß die katholische Kirche heilsnotwendig ist; wenn also Mission betrieben wird.
Warum sollte sich dagegen jemand bekehren, wenn man ihm – wie die Konzilskirche es tut – irrtümlicherweise sagt: „Bleib ruhig so wie Du bist und werde selig“?
eine katholische Welt, die sich aus lauter katholischer Staaten zusammensetzt, wird entstehen.
Wie im goldenen Mittelalter.
Es war nicht perfekt, aber sozusagen „unendlich besser“ als das gottlose heutige System, an das sich die Konzilskirche so verzweifelt anpassen will und dabei ihren Auftrag vergißt: das Seelenheil.
Wir werden eine noch bessere Zeit als das Mittelalter bekommen. Nachdem mit viel Leid und Opfer der Tiefpunkt namens Konzilskirchenzeit überwunden wurde.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#43   Marcel   08:16:14 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Alternativkost
Zwobbel schrieb: Bitte meinen vorherigen Beitrag lesen und falls möglich Stellung nehmen.
Ich komme weder zeitlich noch willentlich dazu, den Artikel jeden Teilnehmers zu lesen. Also picke ich mir die wenigen Rosinen heraus – im guten wie schlechten.
Peccators und Evelins Beiträge stachen leuchtend heraus.
Oder bedeutet Traditionalismus das man nichts Neues mehr entdecken darf? Immer nur das Alte wiederholen?
Die „nur“ eine und zudem „alte“ Offenbarung ist abgeschlossen. Ein Neues Evangelium bekommen Sie nicht in der katholischen Kirche; diese liefert Ihnen „nur“ eine Vertiefung und Verdeutlichung der Lehre.
Eine Aufweichung und damit Abkehr von Dogmen, wie in der real existierenden Konzilskirche der Fall, ist keine Vertiefung. Evelin hat darauf sehr subtil hingewiesen: daß die konzilskirchlichen Worte an den Taten gemessen werden.
Verfeinere man die Limbus-Lehre, mit der man jenen jenseitigen Zustand/Ort beschreibt, in dem die Ungetauften existieren.
Elementar an ihr ist, daß sie klarstellt, daß dies nicht der Zustand/Ort ist, an dem man Gott schaut, weil dogmatisch definiert.
Diese Klarstellung wird seit V.II geschleift und damit dem V.II-typischen Relativismus gefröhnt, daß die Kirche 1900 Jahre lang im dunkeln watete – hier: die katholischen Eltern unnötigerweise zur möglichst frühen Kindstaufe nötigte.
Laut V.II ist erst der „moderne“ Mensch mündig – zuvor vegitierte er als geistlicher Urmensch, dem man fast alles weismachen konnte.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#32   Marcel   12:00:23 | Dienstag, 10. Januar 2006
De Fide
Peccator schrieb: eines ist dogmatisch eindeutig: „Die Seelen, die im Stande der Erbsünde aus dem Leben scheiden, sind von der beseligenden Anschauung Gottes ausgeschlossen.“ De Fide, Konzil von Lyon (1274) und Florenz (1438-45).
Dieses Dogma ergibt sich unmittelbar aus Joh. 3,5. Der Limbus ist eine Erklärung dafür, was mit denen geschieht, die ohne eigene Schuld im Stande der Erbsünde aus dem Leben scheiden. Es ist eine recht gute und auch tröstende Erklärung.
Herzlichen Dank für diese notwendige Klarstellung, die ich gerne ins Zentrum der Diskussion gerückt wissen wollte.
Denn dieses Dogma ist das eigentliche Angriffsziel der Freunde des Modernismus in der „Konzilskirche“ (© Paul VI.), die den Limbus abschaffen – ohne eine Ersatzerklärung zu liefern.
Zuletzt so erfolgt von JP, als er in seiner Enzyklika „Evangelium Vitae“ vom 25.3.1995 gegenüber den Müttern, die abgetrieben haben, folgenden Irrtum erklärte (im lateinischen Original, nicht in den später entschärften landessprachliche Fassungen) : „Ihr werdet merken, daß nichts verloren ist, und werdet auch euer Kind um Vergebung bitten können, das jetzt im Herrn lebt.“
Klarer Bruch mit der überlieferten Lehre, die gemäß obigem Dogma besagt, daß Ungetaufte nicht zu einem Kind Gottes werden können, sondern „nur“ zu einem natürlichen Glückzustand, zwar ohne persönliche Bestrafung, aber unter Ausschluß von der Anschauung Gottes. Diesen Zustand/Ort nannte die Kirche seit jeher „limbus puerorum“.
Redaktion benachrichtigen Seltsame Distanzierungen
#2   Marcel   11:44:47 | Dienstag, 10. Januar 2006
Danke für die Klarstellung
… denn solche Rufmordkampagnen wie in der ursprünglichen „Distanzierung“ – oder hier im Forum von den medjugorjeanischen und amsterdamischen Charismatisten [*] – hat Pro Sancta Ecclesia nicht verdient.
Den Führungskräften von Pro Sancta Ecclesia gebührt mein Dank für ihre unermüdliche Arbeit für die Kirche! Falls Herr Dr. Graf mitliest: Vergelts Gott!
Dieser Dank ist gebührend trotz der Tatsache, daß diese Führungskräfte mir eine zu große Distanz zur FSSPX halten.
St. Thomas Morus, bitte für uns!
St. Pius X, bitte für uns!

[*] Warum diese Kreise auf Pro Sancta Ecclesia übel zu sprechen sind, ist klar: in den IK-Nachrichten von Pro Sancta Ecclesia wird gelegentlich vor den falschen Erscheinungsorten Medjugorje und Amsterdam gewarnt, und da hört bei Medjugorjanern der Spaß auf, wie nicht nur P. Hönisch (KPE) zu spüren bekam, sondern jeder, der diesen Massenverführungsorten den Rücken kehrte.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#22   Marcel   09:31:05 | Dienstag, 10. Januar 2006
Vorgezogene „Engelmacher“
Catharina schrieb: Kann mir bitte jemand diese vorhin zitierte Aussage von Lefebvre erklären?
Das Zitat war wegen der 1500-Zeichengrenze aus dem Zusammenhang genommen. Es fiel im Vortrag von Mgr. Lefebvre am 17.5.1982 in Montréal (URL) www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=71.
Schon früher erwähnte Mgr. Lefebvre die Schwindsucht der nachkonziliaren Katechismen; am 29.12.1975 in Barcelona (URL) www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=58: ‘Eine weitere schwerwiegende Konsequenz ist die Reform des Katechismus und der Katechese. Man leugnet nicht, allerdings werden gewisse Wahrheiten ausgelassen, von denen man nicht mehr spricht. Es wird nicht mehr von den Engeln, der Hölle, vom Fegefeuer und umso weniger vom Limbus gesprochen. Die allerseligste Jungfrau Maria wird zwar erwähnt, man zweifelt jedoch ihre Jungfräulichkeit an. Sie ist nicht mehr die „semper virgo“ – „allzeit jungfräuliche“, sondern nur noch „virgo“.’
P. Zaby ist ein Priester der FSSPX und Erzbischof Lefebvre verpflichtet. Ob erster im Gegensatz ihm und zu Thomas von Aquin den Limbus für eine 1000 Jahre alte „Spekulation“ hält, ist sekundär.
Clemens erinnerte daran, daß jene, die heute den Limbus abschaffen wollen, dies doch nicht machen, weil es kein Dogma ist, sondern weil in der NewChurch „der Himmel allen gilt“. Dann entfällt auch das Problem Babycaust: diese wandern alle in den Himmel, wie Papst JP2 glaubte.
Vorgezogene „Engelmacher“.
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#10   Marcel   20:57:41 | Montag, 9. Januar 2006
Logischer neuester Streich des Modernismus
Der Wahrheit zuliebe zuliebe muß man allerdings anmerken, daß die Kirche auf die Heilsnotwendigkeit der Taufe beharrt,
Mit der Limbuslehre fällt die absolute Taufnotwendigkeit. Das sehen die verehrten traditionellen Vorredner richtig. Wenn der sechs Monate alte Abgetriebene nicht in den Limbus wandert, dann auch nicht der ungetauft verunglückte Dreijährige.
die Limbustheorie sei kirchliche Lehre
Sie gehört zur beständigen Lehre; die Väter von Florenz legten die Limbuslehre dar, der größte Heilige der Kirche, Thomas von Aquin, und Papst Pius XII. noch 1951 ihn seiner berühmten Ansprache vor der italienische Hebammenvereinigung. Natürlich hielt auch Mgr. Lefebvre an dieser alten Lehre fest.
Mgr. Lefebvre am 17.5.1982: „Ist es tatsächlich unsere Pflicht, die Protestanten zu fragen, ob sie mit dem heiligen Meßopfer, den Sakramenten, unseren Gebeten und dem Katechismus einverstanden sind? Wenn sie ihr Einverständnis nicht geben, würde das dann bedeuten, daß alles abgeschafft wird? Vielleicht kann man dies nicht unbedingt als häretisch bezeichnen, allerdings wird dadurch der katholische Glaube gemindert. Man wird nicht mehr an den Limbus, an das Fegefeuer, an die Hölle oder an die Erbsünde glauben. {…} Man wird nicht mehr von der Gnade, sondern nur noch von übernatürlichen Dingen sprechen. Das bedeutet das Ende unseres Glaubens. Es ist daher unsere Pflicht, am Glauben festzuhalten. Bitten wir die allerseligste Jungfrau Maria um ihre Hilfe.“
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#13   Marcel   12:15:22 | Montag, 9. Januar 2006
Medjugorje, der Massenbetrug
Kirschbaum schrieb: Dass sich alle möglichen Leute, die nicht einmal ein Theologiestudium haben (Graf, Barth usw.) zu dogmatischen Fragen äußern, macht sie noch nicht zu dogmatikern
Nun haben Sie nur vom Thema abgelenkt, vor allem von meinem Satz, daß Sie bezüglich Herrn Graf die Unwahrheit sagten, und von Ihrer von Le Trot enttarnten Falschbehauptung bezüglich JP2 und Ratzinger über Medjugorje.
In welchem Studiengang lernt man denn das? Im Linguistischen Programmieren?
Übrigens schenkt Gott Menschen Weisheit unabhängig vom Theologiestudium. Selbst den katholischen Glauben lernt man heute nicht mehr im gewöhnlichen Theologiestudium. Prof. Georg May (a.D.) berichtet oft über die fatale Tatsache, daß man an heutigen katholischen Fakultäten am schnellsten und effizientesten den katholischen Glauben verliert – unter den Augen der Bischöfe.
Sind Sie eigentlich nur Theologe oder Priester? Weil für den letzten Fall möchte ich meine Anrede anpassen.
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#3   Marcel   11:34:50 | Montag, 9. Januar 2006
Katzenjammer
„Christin“ schrieb: Ich hab eine langhaarige, schwarz-weiße Angorakatze, die hab ich Mozart getauft!
Geht das mit Weih- oder Katzen-Wasser?
Müssen eigentlich getaufte Kuscheltiere „beerdigt“ werden, wenn sie „sterben“, wo sie doch getauft sind? Womöglich auf dem „Friedhof der Kuscheltiere“?
Eine deutsche, ebenfalls nichtchristliche Frau aus der Politik, mit einem recht schnarrigen Namen, „taufte“ ihren Hund einst nach einer „Persönlichkeit“: Luther. Das fuchste vor allem die Protestanten sehr. Wie es mit den Mozart-Freunden aussieht?
P.S. Haben Sie von Ihrem Gatten zum Weihnachtsfest denn den römischen Katechismus des hl. Papst Pius X. geschenkt bekommen?
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#11   Marcel   11:24:17 | Montag, 9. Januar 2006
Der protestantische Charismatismus verführt die Katholiken massenweise
M. Kirschbaum schrieb: Die Distanzierung des „Forums“ ist einigermaßen verständlich
Nein, bzw. nur dann, wenn man weiß, daß das „Forum“ dem protestantischen Medjurogje-Charismatismus verfallen ist.
Im Januar-Mitteilungsblatt der FSSPX kommt eine Untersuchung über den falschen Propheten, Charismatisten und geschäftstüchtigen Medjugorje-Propagandisten Alan Ames, dessen Schriften ich Ex-Medjugorjaner einst leider auch verschlang.
Die Ames-Analyse stammt aus der Feder des Dogmatikers P. Gaudron, FSSPX, und trifft den Nagel wunderbar auf den Kopf. Über welch weise Köpfe die FSSPX doch verfügt: es erstaunt immer wieder neu. Man sollte den Text hier irgendwo veröffentlichen. Was Ames & Co. propagieren, ist antichristliche Esoterik unter katholischem Deckmantel.
die IKs unter der Führung von Hern Graf schlittern doch immer deutlicher in eine gefährliche Nähe zur Pius-X-Gruppe.
Das ist unwahr. Die IKs brechen jederzeit eine Lanze für die tridentinische Messe, allerdings in vollkommener Übereinstimmung mit dem Papst. Daß einzelne Mitglieder die FSSPX mögen, mag stimmen, aber es wird keine Gedankenkontrolle durchgeführt und gerade Herr Graf hält – für viele Externe leider – Distanz zur FSSPX.
Mit dem Gehorsam gegenüber dem Papst nehmen sie es nicht mehr allzu genau
Das ist unwahr. Im Gegenteil hat just Kardinal Ratzinger im Jahre 2005 (oder 2004?) Pro Sancta Ecclesia ausdrücklich für ihre Treue zum Lehramt brieflich gewürdigt.
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#134   Marcel   12:30:03 | Samstag, 7. Januar 2006
Mehr Gnaden, mehr Verantwortung
Rit. Romanum schrieb: Es ging mir exakt genauso, aber es reichten dann nur wenige Messen im alten Ritus bei der FSSPX, um den Unterschied zu erleben.
Erfreulich. Ja, es dauert in der Regel nur wenige hl. tridentinische Messen und Predigten bei der FSSPX, um den Unterschied zwischen den Religionen klar zu erkennen.
Mit „es dauerte einige Jahre“ meinte ich die Zeit, in der ich in den V.II-Kirchen herumirrte und erfolglos den katholischen Glauben und die ihn ausdrückende hl. Messe suchte. Viele irrten so herum und viele irren noch.
Mit Schismakeulen bin ich ohnehin nicht zu beindrucken
Erfreulich. Doch leider halten diese viele davon ab, die FSSPX praktisch kennenzulernen. Hier liegt Potential, sobald die nichtige Exkommunikation offiziell von Rom zurückgenommen wird.
Ob ich jetzt ein besserer Katholik bin, nur weil ich die alte Messe besuche?
Jetzt beginnt der schwierige Teil. Durch die deutlich größeren Gnaden, die man durch die hl. tridentinische Messe und die katholische Lehre der FSSPX erhält (*), „rutscht“ man auch in eine größere geistliche Verantwortung: Gebet, Glaubensleben, Mission, usw.
Es ist nicht mehr so billig wie in der Konzilskirche, wo man Gott einen lieben Mann sein läßt und ansonsten der Welt fröhnt, die des Teufels ist.
(*) incl. den großen Hilfen der „alten Kirche“, die es in der Konzilskirche so nicht mehr gibt. Z.B. die umfassenden Exorzismen und Weihen von Wasser, Salz, usw., gestern am Epiphaniefest.
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#127   Marcel   23:33:10 | Freitag, 6. Januar 2006
Rekurs(ion)
Benedikt schrieb: aggressiven Unterton
Der Oberton war: nicht ständig bei Adam und Eva anfangen zu müssen.
{„Die Ökumenismusfalle“} Der Ökumenismus ist ein Problem der Kirche, aber keine Begründung für die Annahme, es sei eine neue Religion entstanden.
Lesen Sie Mays Buch. Es zeigt: der Ökumenismus ist das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes; er war Dreh- und Angelpunkt für die Irrwege während V.II und ist es in der Konzilskirche.
Es wird klar, wieso die FSSPX als Hauptschrift nach Rom sandte: Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie www.fsspx.org/…ehre/Krise/krise.htm.
Dominus Jesus
Die übliche Vermischung von Wahrheit mit (neuem V.II-) Irrtum.
Auch Papst Johannes Paul II., ja sogar Kardinal Lehmann (!) haben sich gegen Dinge wie Interkommunion usw. ausgesprochen.
… und ihn höchstpersönlich praktiziert.
Aber bei Katechisten und Kindergärtnern ist die Inquisition sicher nicht vorbeigekommen.
Der unkatholische Ortspfarrer leitet den „katholischen“ Kindergarten und besucht ihn regelmäßig. Der unkatholische Diözsenbischof leitet den Ortspfarrer und den unkatholischen Theologen, der den Katechisten unkatholisch ausbildet.
Usw.
Konrad schrieb: trotzdem sind die erwähnten Beispiele ja extrem und nicht etwa repräsentativ.
Meine genannten Beispiele sind weder extrem, noch Ausnahmen.
Es dauerte einige Jahre, bis ich es merkte.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#124   Marcel   22:48:27 | Freitag, 6. Januar 2006
Keine Quadratur des Kreises
Benedikt schrieb: ob es Indiz für eine generelle Apostasie ist, nur weil es in der Kirche Menschen mit protestantisierten Glaubensvorstellungen gibt.
Sie gehen doch zu P. May in die Indult-Messe. Bevor Sie sein Buch „Die Ökumenismusfalle“ nicht gelesen und verstanden haben, rede ich mit Ihnen über das Thema Kirchenkrise gar nicht mehr. Dieser Professor für Kirchenrecht und -historie hat neben anderen die Grundlage geschafffen, auf der diese Diskussion hier erst aufsetzt.
Den festen Glaubensblock, den vermutlich jeder gerne hätte hat es schlicht und einfach nie gegeben.
Es gab im Regelfall in der Kirche einen Glaubensblock, der unter dem Papst von der hl. Inquisition durchgesetzt wurde, die daher über allen Kongregationen stand.
Die überwältigende Mehrheit der Häretiker konnte somit enttarnt, verwarnt/verdammt und ihr schriftliches Gift auf den Index gesetzt werden.
Z.B. standen die führenden Theologen des V.II noch am Vorabend des V.II auf dem Index – einige von ihnen (wie Ratzinger) auch „nur“ unter Häresieverdacht (damals kein Kavaliersdelikt). Nach dem V.II bekleideten diese Herren hohe Ämter.
Sie verstehen den Ernst der heutigen Situation leider nicht.
Leider kennt die Kirchengeschichte einige Kirchenkrisen; allerdings ist die der „Konzilskirche“ ganz sicher die größte aller bisherigen – und vermutlich auch letzte.
Damit genug vorerst; meine Beispiele waren keine Ausnahmen und ich werde auch nicht im Kreis „diskutieren“.
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#121   Marcel   22:23:13 | Freitag, 6. Januar 2006
Papiertiger in Faltkunst
Benedikt schrieb: Ich begreife auch in dieser Hinsicht nicht, warum die FSSPX dann noch eine Gemeinschaft mit dieser Religion haben möchte.
Die FSSPX möchte keine Einheit auf Kosten der Wahrheit. Siehe gleichnamiges Buch von Dr. Barth.
Die FSSPX möchte, daß die Konzilskirchenführung wieder zum ganzen apostolischen katholischen Glauben zurückkehrt. Nicht weniger. Dann ist Einheit „automatisch“.
Bis dahin möchte die FSSPX, daß die Konzilskirchenführung die hl. Messe aller Zeiten ohne Indult-Bedingung freigibt, wie vom hl. Pius V. eindeutig deklariert, damit die Gnaden aus dem Meßopfer wieder im großen Stil fließen können.
Die FSSPX möchte zudem, daß die nichtige Exkommunikationsfeststellung von 1988 aufgelöst wird, damit jeder Katholik ohne Schismakeulenangst zur FSSPX gehen kann.
Es ist jedenfalls unhaltbar, wegen einer Halloweenfeier in einem Kindergarten eine zentrale Apostasie von 1 Mrd. Katholiken zu konstruieren.
Sie sind sicherlich der ungekrönte Forumskönig der Beschöniger, Herunterspieler und Relativierer.
Zu einer „Lösung“ kommen Sie durch solches gedankliches Kurzstreckendenken aber leider nicht, das kann ich Ihnen versichern. Spielen Sie eigentlich Schach?
Haben 2,5 oder 5 oder 10% der laut Taufschein „Katholiken“ genannten Deutschen noch den katholischen Glauben? Rechnen Sie das einmal auf Europa um, nehmen die USA hinzu, Afrika, usw.
Ich verstehe durchaus Ihre ernste Sorge und ihr Anliegen
Nein.
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#119   Marcel   22:14:41 | Freitag, 6. Januar 2006
Papiertiger im Konzilskirchendschungel
Gunther schrieb: Die von Ihnen aufgereihten Phänomene sind nicht zu leugnen und nicht wegzudisputieren, aber sie beschreiben nicht die Kirche
Die Glaubensnotsituation der Mehrheit der tatsächlichen Katholiken in der „Konzilskirche“.
Es gibt auch in dem, was Sie Konzilskirche nennen,
Ich wiederhole es gerne zum 99. Mal für meine modernen Freunde: den Ausdruck „Konzilskirche“ prägte Paul VI. und andere modernistischen Würdenträger, um sich gegen die „alte Kirche“ abzusetzen.
noch den wahren katholischen Glauben und die wahre katholische Liturgie.
In der katholischen Kirche, ja; z.B. in bei der FSSPX und einigen verstreuten Einzelkämpfern (z.B. bei P. May).
Es ist allein schon deshalb nicht recht, weil Jesus Christus noch immer ihr Haupt ist.
Die „Arianismuskirche“ unter dem Bischof von Rom hatte nicht den katholischen Glauben. Dennoch blieb Christus Haupt der Kirche und rettete sie schließlich. Nicht anders heute.
Benedikt schrieb: Ihre Beispiele sind schlimm, das ist zugegeben. Allein: Es ist eben keine Begründung für die These von zwei Religionen
Für Theoretiker kann eine Hummel nicht fliegen.
Hüpfen Sie von Indult zu Indult. Wer bis zu Ende denkt, evtl. noch Frau und Kind hat, evtl. die nötige Portion Gnade erhielt (kein Eigenverdienst), und evtl. weiß, daß eine Quanität von Fliegen nichts über die Qualität des Objektes aussagt, kommt zu anderen Schlüssen.
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#116   Marcel   21:17:57 | Freitag, 6. Januar 2006
Nie wieder NOM, oder: Der nachkonziliare Glaube ist nicht der überlieferte katholische (2 von 2)
Wer in der sich selbstzerstörenden „Konzilskirche“ aufwuchs und lebte, weiß gut, daß die Religion der real existierenden Konzilskirche nicht die katholische Religion ist.
Der Einwand: „einzelne Ausuferungen“ ist abgeschmettert. 20 Jahre Konzilskirche am eigenen Leib, dann Wiederholung des Greuels beim Nachwuchs, danach ein Jahr FSSPX: dort erst fanden wir den katholischen Glauben!
Ein paar „Höhepunkte“ aus gewöhnlichen „katholischen“ Kindergärten, Schulen, NOM-„Messen“, Weiterbildungen, usw. :
* Halloween- und andere Spektakel-„Messen“ in den Ortsgemeinden (mit Rockmusik während der „Wandlung“), in der nicht mehr das vom Konzil von Trient definierte Meßopfer dargebracht wird;
* Beichten – so überhaupt angeboten –, in der der Ortspfarrer auf 3/4 der gebeichteten Sünden erklärt, daß das keine Sünden seien und man sie daher auch nicht beichten soll;
* vom Ortspfarrer empfohlene „katholische“ Fortbildungen, in der Diplomtheologen einen mit Häresien überschüttet (O-Ton: „die heutige Theologie löst sich völlig vom Opfergedanken der Messe“);
* „katholische“ Kindergärten und schulischer Religionsunterricht, in welchen die Kleinen mit Häresien, Esoterik und anderem satanischen Zeug überhäuft werden;
* Bastelstunden im „katholischen“ Kindergarten, in den Hexen- und Halloween-Lampions verbrochen und damit dann „St.-Martins“-Unzüge veranstaltet werden;
* Erstkommunionsunterricht in der „katholischen“ Gemeinde, geleitet von häretischen Laien oder gleich Protestanten;
* uvm.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#114   Marcel   20:36:11 | Freitag, 6. Januar 2006
Der nachkonziliare Glaube ist nicht der überlieferte katholische (1 von 2)
Sicherlich liegen zwei Religionen vor, wie Erzbischof Lefebvre, Bischof Castro de Mayer und die von ihnen geweihten Bischöfe immer wieder darleg(t)en.
Auf der einen Seite steht der überlieferte katholische Glaube, wie er seit über 1900 Jahren von den Aposteln gelehrt und heute noch von der FSSPX und verteilten Einzelstreitern – den „Lichtern“ im Klerus, um P. Schmidberger zu zitieren – hochgehalten wird. Anhand vorkonziliarer Katechismen, Bücher, päpstlichen Lehrschreiben, der Erzählung der Altforderen, uam., kann sich auch der Laie ein gutes Bild von diesem Glauben machen.
Auf der anderen Seite steht der nachkonziliare Glaube, der eine nichtkatholische Mischung aus Wahrheit und Irrtum darstellt, aus dem V.II und allen seinen Reformen hervorgegangen ist und von der überwältigenden Mehrheit der Bischöfe, Priester und Laien geglaubt und gelehrt wird.
Die paar Traditionskatholiken im Forum haben alles wesentliche gesagt; besonders MK28 hat die Zusammenfassung geliefert: Die Kirche muß zusehen, daß schnellsmöglichst die V.II-Texte und alle ihre Reformen verschwinden, bevor die Kirche komplett zerstört ist. Sowie, daß die Praxis wesentlich aussagekräftiger ist als Theorie und papierne Theologie.
Deswegen wiederhole ich in einem zweiten Textchen noch ein paar praktische Beispiele aus der real existierenden Konzilskirche, wie sie jeder Mensch mit Augen und Verstand tagtäglich erleben kann – so er will.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Form der Heiligsprechung
#14   Marcel   20:23:29 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Filioque, 2 von 2
(Danke an Irenäus)
Sodann ist zu erwähnen, warum Papst Leo III. sich scheute, die Einfügung anzunehmen.
Denzinger: „Das ‘Filioque’ verursachte vom 8. Jahrhundert an heftige theologische Auseinandersetzungen. Als die Verwendung dieses Zusatzes schon weit verbreitet war {…}, verlangte die Synode von Aachen 809 von Leo III., das ‘Filioque’ solle von der gesamten Kirche in das Glaubensbekenntnis aufgenommen werden.
Der Papst wies dies zurück, nicht weil er die Formel verwarf, sondern weil er sich scheute, dem überlieferten Bekenntnis etwas hinzuzufügen.
Später erwirkte Kaiser Heinrich II. anläßlich seiner Krönung im Jahre 1014 von Benedikt VIII., daß in Rom während der Messe das Glaubensbekenntnis mit dem eingefügten ‘Filioque’ gesungen wurde. Schließlich wurde es auf den ökumenischen Konzilien von Lyon II (1274) und Florenz (1439) {…} anerkannt.“
Eine Neuerung lag erst vor, als der V.II-Theologie, -Häretiker und spätere Kardinal Congar forderte, daß das bereits dogmatisch definierte „Filioque“ als „Akt der Demut und ökumenischen Solidarität“ aus dem Glaubensbekenntnis zu streichen sei.“
Deswegen haben auch unsere Freunde des Modernismus ein Problem mit dem Filioque. Einfach ignorieren.
Redaktion benachrichtigen Termin verkündet + …
#13   Marcel   20:17:33 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Katholische Orden
Clemens schrieb: Genau, sehr schönes Bild, Marcel. War es die Lordeswallfahrt der FSSPX im Herbst 2005?
Ja, genau.
Im hl. Meßopfer verbunden.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Form der Heiligsprechung
#12   Marcel   20:15:51 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Filioque, 1 von 2
Das dogmatisch definierte „Filioque“ basiert auf den Anfängen der Kirche, wie alle Dogmen. Beim Wort „Filioque“ im Glaubensbekenntnis handelt es sich um eine hinzugefügte Verdeutlichung, eine Präzisierung:
Auf der 3. Synode von Toledo (ab 8.5.589) wurde das Wort Filoque als Reaktion auf die furchtbare arianische Irrlehre in das Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis eingefügt.
Es war indes keine Neuerung. Wie KKK 247 über „filioque“ sagt: „Aufgrund einer alten lateinischen und alexandrinischen Tradition jedoch hatte der hl. Papst Leo I. es schon 447 dogmatisch bekannt {…}, noch bevor Rom das Symbolum von 381 kannte und 451 auf dem Konzil von Chalkedon übernahm. Die Verwendung dieser Formel im Credo wurde in der lateinischen Liturgie zwischen dem 8. und dem 11. Jahrhundert nach und nach zugelassen.“
Es ist einer organischen Entwicklung vergleichbar und fußt auf einem dogmatischen Bekenntnis aus dem Jahre 447.
Das drückte der Papst am 6. Juli 1439 in seiner Bulle klar aus:
„Wir bestimmen überdies, daß die Erläuterung jener Worte, <nämlich> das ‘Filioque’, zum Zwecke der Verdeutlichung der Wahrheit und aufgrund einer damals bestehenden dringenden Notwendigkeit erlaubtermaßen und vernünftigerweise dem Bekenntnis beigefügt worden ist.“
Redaktion benachrichtigen Termin verkündet + …
#4   Marcel   12:03:43 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Der Unterschied zwischen einem katholischen Orden und V.II-„Wellness“-Aerobic
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. www.fsspx.info/special/index.php?page=8&show=&i…
Redaktion benachrichtigen Papst freigesprochen
#14   Marcel   11:29:54 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Die Kunst der Zensur – oder das Kreuz des verantwortungsvollen Moderators
P. Lingen schrieb: Kann schon sein, dass kreuz.net von Lefebvre-Anhängern getragen wird.
Nein.
Allerdings denken die Freunde des Modernismus hier wie Sie, weil Kreuznet immer mal wieder über Lefebvristen berichtet – und das in normalem Tonfall. Dies ist dem Durchschnitts-Modernisten und -Sedisvakantisten zu viel.
Jetzt aber, wo auch offiziell der Anschluss an Neu-Rom besiegelt werden soll
Höflichkeitsbesuche bei der Kirchenführung und Tischgespräche sind notwendig. Jemand muß die dem Modernismus verhafteten Kirchenführer regelmäßig auf die Irrtümer hinweisen. Das macht die FSSPX seit jeher.
Sprach etwa St. Paulus nicht mehr deutlich mit St. Petrus, als dieser sich von der Judenmission abwandte?
wird Ratzinger-kritisches Material rigoros zensiert.
Nicht in der FSSPX. Es gab eine sehr gute zweiteilige Papst-Analyse durch Bischof Fellay in einigen der letzten Mitteilungsblätter. Sie fiel naturgemäß sehr kritisch aus; ungefähr in dem Stil, den man auch in „Si si no no“ findet.
Übrigens, wenn Sie sich zivilisiert artikulierten, würden Ihre Beiträge kaum zensiert. Es gibt einen Unterschied zwischen scharfer Kritik und persönlichen Beleidigungen. Freilich bleibt Zensieren eine Kunst.
Wichtig zu wissen ist, daß die Redaktion meistens nur dann einschreitet – vermutlich weil sie selber kaum Zeit findet, im Forum mitzulesen –, wenn zu beanstandende Artikel gemeldet werden. Dafür gibt es den Knopf „Redaktion benachrichtigen“.
Redaktion benachrichtigen Termin verkündet + …
#1   Marcel   10:50:53 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Der Erzbischof hat, wie immer, völlig recht
… und ich durfte seine Worte am eigenen Leib erfahren, denn ich war einer von den erwähnten „unzähligen Katholiken“, die in der Konzilskirche aufgewachsen den Glauben verloren.
Doch Gott sei es gedankt, daß Er sich würdigt, durch Seinen treuen Diener Marcel Lefebvre viele abgefallene oder vor dem Abfall sich befindende Katholiken wieder zum ganzen Glauben zu führen, denn die „alte Kirche“ (Bischof Max Zieglbauer) ist wunderschön, im Gegensatz zur vom Ökumenismus entstellten Konzilskirche.
„Der Ökumenismus ist eine Krankheit, und zwar eine tödliche. Der Ökumenismus, wie er heute betrieben wird, ist die Krebserkrankung der Kirche, die ihre Metastasen fast auf alle ihre Glieder ausgebreitet hat. Mit dem Ökumenismus kann die Kirche sterben, aber nicht leben. Der Ökumenismus ist zu beenden, und zwar möglichst schnell und möglichst gründlich.“ (Prof. May in „Die Ökumenismusfalle“.)
Erzbischof Lefevre ist der St. Athanasius des 20. Jahrhunderts, und wer es nicht glaubt, möge doch die „Apologia pro Marcel Lefebvre“ von Michael Davies lesen (Una Voce, nicht FSSPX). Hier die – leider nur englische – Internet-Fassung. www.sspxasia.com/…e/Apologia/index.htm
P.S. Die „Ordensgemeinschaft der Passionisten“ soll sich schämen für so eine widerwärtige Propaganda.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#78   Marcel   10:14:27 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Der NOM drückt eine deutliche Abkehr vom Konzil von Trient aus (Card. Ottaviani, sinngemäß)
Die aus V.II entsprungenden Reformen, vor allem NOM, bewirkten, daß die Mehrheit der Konzilskirche – Laien, Kleriker – nicht mehr den apostolischen Glauben hat.
Man sieht es beim NOM am deutlichsten, weil die Messe der Ausdruck des Glaubens ist.
Jene, die den Vergleich überlieferte Messe zur neuen Messe haben, sehen es. Ich bin mit V.II/NOM aufgewachsen und erkenne bestens, was Bischof Williamson sagt: man hat zwei verschiedene, sich gegenüberstehenden Religionen vor sich. Jenseits aller theologischen Diskussion kann dies jeder Mensch guten Willens in der Praxis begreifen – so er will.
Aus dem Interview www.cfnews.org/IntWilliamson.htm:
>> {…} CFN: For traditional Catholics, the New Mass itself is an abuse, as (in the words of Cardinal Ottaviani), it „represents a striking departure from the Catholic theology of the Mass as it was formulated in Session XXII of the Council of Trent“.
Williamson: {…} Rome presently still sees no grave problem intrinsic to the new rite of Mass (from Paul VI in 1969). Archbishop Lefebvre and the SSPX, on the other hand, have always held that that new rite is so intrinsically de-Catholicised (down-playing of Real Presence, true sacrifice, sacrificing priesthood) that it gravely endangers the faith both of priest celebrating it and of laity attending it. <<
Theologischer: Bischöfliches Manifest Lefebvre, de Castro Mayer (21.11.1983) www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?show=186.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#60   Marcel   21:42:39 | Dienstag, 3. Januar 2006
Gegen-Syllabus
Steht in „Theologische Prinzipienlehre“ ab S. 399 wörtlich über die Pastoralkonstitution „Gaudium et spes“ des V.II, daß sie „die Rolle eines Gegensyllabus spielt und insofern den Versuch einer offiziellen Versöhnung der Kirche mit der seit 1789 gewordenen neuen Zeit darstellt.“ ?
Dieser Satz Ratzingers wurde lange vor der Papstwahl zitiert. Er deckt sich mit Dialogen, die er mit Erzbischof Lefebvre führte:
>> Bei einem Treffen im Jahre 1987 zwischen {Mgr. Lefebvre} und Kardinal Ratzinger beharrt {Mgr. Lefebvre} auf dem sozialen Königtum unseres Herrn Jesus Christus. Er besteht darauf und weist auf diesen Kampf um die seit dem II. Vatikanum sogenannte Religionsfreiheit hin.
Mgr. Lefebvre: „Das steht im Gegensatz zu Quanta Cura von Pius IX.“
Kard. Ratzinger: „Aber Exzellenz, wir befinden uns nicht mehr im Zeitalter von Quanta Cura.“
Mgr. Lefebvre: „Also, so warte ich auf morgen, weil wir uns morgen nicht mehr im Zeitalter des II. Vatikanums befinden.“
(zitiert aus: Bischof Fellay, MB Oktober 2005 www.fsspx.info/…e/pdf/mb-2005-10.pdf, S. 18)
1985 sagte Kard. Ratzinger es Mgr. Lefebvre just so deutlich ins Gesicht: „Monseigneur, die Zeit der Enzyklika Quanta cura ist abgelaufen.“
(zitiert aus: Vortrag von Mgr. Lefebvre, 27.10.1985 in Ecône. www.fsspx.info/…zbischof/artikel.php?page=5&show=78)
Yves Congar über V.II: „Die Kirche hat friedlich ihre Oktoberrevolution gemacht.“ (Le concile au jour le jour. 1964)
Redaktion benachrichtigen Eine interessante Beobachtung
#2   Marcel   18:11:26 | Dienstag, 3. Januar 2006
Ordinär oder ordiniert?
Gibt es „ordinierte evangelische Pfarrer“? Ich glaube nicht.
Sicher, so nennen sich protestantische Pfarrer. Aber es ist keine Ordination im ursprünglichen katholischen Wortsinn, auch wenn man uns seit V.II weismachen will – und die Protestanten nehmen die irrige Hand gerne an –, daß auch die „getrennten Brüder“ „Amtskollegen“ unserer katholischen Pfarrer und Bischöfe seien, usw.
Doch das sind sie nicht. Ein evangelischer Pfarrer ist einfach ein Gemeindevorsteher. Ein ganz ordinärer Laie, aber kein ordinierter. :-) Dito für den protestantischen „Bischof“. Auch er: Laie.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#51   Marcel   17:57:13 | Dienstag, 3. Januar 2006
Kirchenkrise
Der Vergleich zu St. Athanasius ist passend. Deswegen sträuben sich die Freunde des V.II so sehr gegen ihn.
Es läuft auf dasselbe hinaus, ob ein Dogma direkt geleugnet wird als offene Häresie, oder „nur“ verwässert, ausgehöhlt und ähnliches, und somit Häresien begünstigt, gefördert und toleriert werden, wie es seit dem V.II durch die schlechten Hirten und der von ihnen gedeckten schlechten Theologen am laufenden Band geschieht – das wiederum belegt Ihnen u.a. Prof. May akribisch, der nicht zur FSSPX gehört.
Das Verwässern und Vermischen von Irrtum und Wahrheit ist sogar weit gefährlicher, weil es noch viel schwerer zu erkennen ist.
Romano schrieb: Trotzdem hat Marcel Lefebvre unerlaubt 4 Bischöfe geweiht (was Athanasius wohl nicht getan hat).
Auch St. Athanasius hat Bischöfe geweiht während seines Widerstandes gegen den römischen Arianismus.
Das wiegt schwer.
Schwerstens wägt der Verlust des Seelenheiles:
* der Katholiken, denen die falsche V.II-Religion als katholische verkauft wird. Man denke nur an die Zerstörung der Sakramente (Beichte, uam.).
* der Ungläubigen – Protestanten, Moslems, Heiden, Juden, uvm. –, die man de facto nicht mehr missioniert: ihnen gegenüber wird der ausdrückliche Missions- und Tauf-Befehl Christi verschwiegen, vom V.II-Klerus inklusive -Päpsten.
Es wird den Ungläubigen nicht mehr gesagt, daß sie sich zur katholischen Kirche bekehren müssen. Wer sich bekehren will, wird meistens belacht.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#48   Marcel   16:10:22 | Dienstag, 3. Januar 2006
Mit allen dogmatischen Konzilen gegen die Neue Religion
Romano schrieb: wenn Sie die reale Kirchenführung gegen eine „ewige“ Kirche auszuspielen versuchen,
Es werden nur Tatsachen festgestellt. Nach Ihrer Meinung hätte auch St. Athanasius die ewige Kirche gegen die real existierende und irrige Kirchenführung „ausgespielt“. Doch er spielte nur die Karte der Wahrheit.
Vor den nun vermehrt auftretenden Autoren, die, wie in der FAZ, feststellen, daß das V.II einen Bruch mit der überlieferten Lehre darstellt – auch wenn sie ihn mehrheitlich „für gut“ befinden und die alten Päpste schelten – war es auf der Seite der Freunde des Modernismus immerhin Kardinal Ratzinger, der sagte, daß das V.II der Anti-Syllabus und die Versöhnung der Kirche mit 1789 ist, uam.
Es ist nicht unsere Schuld, daß er irrigerweise glaubt, man könne die Wahrheit (Kirche) mit dem Irrtum (Revolution) vermählen. Die vorkonziliaren Würdenträger wußten mehrheitlich um diese Unmöglichkeit.
Just diesen Bruch stellten Mgr. Lefebvre und Nachfolger fest. Allerdings ziehen sie Konsequenzen daraus.
dann tun Sie doch genau das, von dem Sie angeblich ein „Abgrund“ trennt.
Mgr. Lefebvre tat das Gegenteil Luthers, dessen Wesen er übrigens im Gegenatz zu den Freundes des Modernismus kannte.
Deswegen sprach er: „Die wichtigste Frage ist die Frage des Glaubens. Für uns ist sie gelöst. Wir haben den Glauben aller Zeiten, den Glauben des Konzils von Trient und den Katechismus des hl. Pius X., aller Konzile und aller Päpste vor dem II. Vatikanum.“
Redaktion benachrichtigen Ungesühnter Völkermord an Christen
#16   Marcel   15:12:39 | Dienstag, 3. Januar 2006
Die Christus-Leugner
>> Kapitel 2
{…}
22. Wer anders aber ist der Lügner, wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater samt dem Sohne leugnet.
23. Denn wer den Sohn leugnet, der hat auch nicht den Vater. Nur wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.
{…} <<
„Kinder, hütet euch vor den Götzen!“ www.fsspx.info/news/news.php?show=760
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#46   Marcel   15:05:38 | Dienstag, 3. Januar 2006
Keine Rückkehr zum V.II, sondern Rückkehr zur Tradition
Romano, den von Ihnen dargelegten protestantischen Gewissensbegriff vertreten wir Traditionalistas nicht.
Wir binden unser Gewissen an die ganze kirchliche Lehre, wie sie uns seit über 1900 Jahren getreu von den Aposteln überliefert wird.
Nicht die FSSPX stellt den Maßstab auf, der zeigt, daß die V.II-Kirchenführung irrt, sondern die vorkonziliaren Päpste stellen den Maßstab auf: durch ihre beständige Lehrtradition. Mit V.II wurde mit ihr gebrochen.
Selbst ein FAZ-Autor bemerkte diese Tatsache kürzlich. Allerdings zog er den modernen Fehlschluß, daß die vorkonziliaren Päpste sich geirrt hätten.
Es klafft ein Abgrund zwischen dem subjektivistischen Aufbegehren Luthers gegen die Kirche plus ihre gesamte Lehre einerseits, und dem notwendigen athanasischen Ungehorsam Mgr. Lefebvres plus Nachfolger gegenüber einer Kirchenführung, die gegen die ewige Kirche handelt, andererseits.
Auch diesbezüglich lasse ich mir kein X für ein U mehr vormachen. Wie niemand, der in den Klauen des Protestantismus gefangen war. Daß der durch V.II entfesselte Ökumenismus die Konzilskirche protestantisiert, ist offenkundig. Dies unter Duldung der Kirchenführung. Dagegen geht der Widerstand der FSSPX: damit wir katholisch bleiben können. So wie unsere geistlichen Vorfahren vor 500, 1000, 1500 und 2000 Jahren katholisch waren.
Keine Rückkehr zum Konzil, sondern Rückkehr zur Tradition! www.fsspx.info/news/print.php?show=739
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#41   Marcel   12:09:17 | Dienstag, 3. Januar 2006
Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie
Die FSSPX sagt nicht, sie sei die Kirche. Die Oberen der FSSPX stellen klar, daß man Petrus nicht folgen darf, wenn er irrt. Sondern für seine Bekehrung beten soll wie einst Christus für Petrus. Und korrigierend auf ihn einwirken soll wie einst St. Paulus. Weitere Heilige nahmen diese schwere Aufgabe wahr im Laufe der Zeit. Die Zeit endet nicht 1965.
Daß die Kirchenführung seit V.II einem Irrweg folgt, kann man detailliert nachlesen: Vom Ökumenismus zur schweigenden Apostasie www.fsspx.org/…ehre/Krise/krise.htm.
(Kompakt als PDF www.fsspx.org/…Ökumeneerklärung.pdf.)
Aus der Feder der vier FSSPX-Weihbischöfe; nicht nur in ihrer Analyse des Irrweges der Kirchenführung folgen sie einheitlich dem Echo der vorkonziliaren Päpste: dem „großen Mann der Gesamtkirche“, Mgr. Lefebvre.
Wer das Dokument nicht lesen mag, kann das darin Gesagte beobachten: mit dem V.II wurden die Schleußen aufgerissen, daß die Flut des Modernismus ungehindert in die Kirche eindringen konnte und seither fast alles zerstört. Sehe man sich um.
Fast unerhört, für wie dumm man uns Katholiken verkaufen will: ich wuchs in just dieser grauenhaft ungläubigen Nachkonzilskirche auf und kann ein donnerndes Lied von der Kirchenzerstörung singen! Seit ich den Kontrast zur alten Kirche und Lehre sehen darf – weil von der FSSPX vorexerziert –, lasse ich mir kein X für ein U mehr vor“ökumenisieren“.
Instaurare omnia in Christo.
Redaktion benachrichtigen Verstärkte Tätigkeit
#43   Marcel   10:51:44 | Dienstag, 3. Januar 2006
Ursache und Folge
Bibelauslegen überlasse ich als Katholik dem ewigen Lehramt. Die persönliche und individuelle Bibelexegese nach Tagesform hatte ich zur Genüge in meiner protestantischen Zeit: kein Bedarf mehr.
Mein katholischer Katechismus sagt: Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben.
Darum ging es mir: um die Ursache und die Folge. Die Liebe in einem Menschen ist eine Gnade Gottes: in den drei göttlichen Geheimnissen des Rosenkranzen bitten wir ausdrücklich um Glaube, Hoffnung und Liebe. Unsere (Nächsten-) Liebe ist kein Erzeugnis von uns, sondern wird aus der Liebe Gottes gespeist. Er ist das Alpha und Omega. Das war in der alten Kirche bis zum V.II völlig klar: daher Christus und sein Kreuzesopfer als Zentrum allen Seins und Tuns.
Doch mit V.II und NOM wurde der Mensch in den Mittelpunkt gerückt und Christus verdrängt – wortwörtlich durch den in die Ecke verbannten Tabernakel in den modernen V.II-Kirchen –: daher der totale Zusammenbruch in Kirche und Gesellschaft.
Eine von Christus losgelöste Nächstenliebe gibt es nicht: es ist Sozialismus, also atheistischer Materialismus. Befreiungstheologie ist ein Irrweg.
Sicherlich ist die Zahl zwei gleich wichtig wie die Zahl eins, dennoch folgt zwei der eins. Warum beim Liebesgebot die Gottesliebe und die Nächstenliebe und die Selbstliebe wichtig sind: weil Glaube und Werke zusammengehören müssen. Aus dem Zusammenhang des von mir früher zitierten Katechismus folgt, daß, wer seinen Nächsten haßt, Gott nicht lieben kann.
Redaktion benachrichtigen Verstärkte Tätigkeit
#41   Marcel   09:41:48 | Dienstag, 3. Januar 2006
Alpha und Omega
Gotthart schrieb: ebenso wichtig ist das zweite!!!!
„Sie kehren die Ordnung um und geben nicht nur der Liebe zum Nächsten Vorrang, sondern vergessen, verlieren und verleugnen die Gottesliebe – in frevlerischer Anmaßung.“
Der vorkonziliare Katechismus lehrt verbindlich: >> Das Hauptgebot hat drei Teile: Die Liebe zu Gott, die Liebe zum Nächsten und die Liebe zu sich selbst. Diese drei sind unzertrennlich. Nur wer Gott liebt, kann auch den Nächsten lieben. <<
in Messzentren macht sich auch niemand die Finger schmutzig?
Im Meßzentrum bringt Christus selber durch seinen Stellvertreter die unblutige Erneuerung Seines Kreuzestodes dar. Durch diese Verewigung des Opfertodes Christi fließt die Gnade, als Frucht geht der realpräsente Gottmensch ein unter unser Dacht.
Das hl. Meßopfer ist der Mittelpunkt allen Seins.
Ohne Opfer gibt es keine Liebe, ohne Liebe kein Christentum. Eine Minderung oder Beseitigung des Opferbegriffes führt zum Zusammenbruch. Darum die rasante Abnahme des Gottesdienstbesuches, darum das Zerbrechen der Ehen und Familien, darum das Verschwinden einer christlichen Politik.
Der überlieferte Ritus bedeutet Unterwerfung, Gehorsam, Liebe zu Gott und zum Nächsten; der neue Ritus stellt den Menschen mit seinen angeblichen Rechten in den Mittelpunkt.
Der überlieferte Ritus steht für Selbstverleugnung, Hingabe und Dienen; der neue Ritus für Selbstverwirklichung.
Der Ritus repräsentiert den katholischen Glauben.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#31   Marcel   09:28:18 | Dienstag, 3. Januar 2006
Britischer Klartext
Benedikt schrieb: Das Gerede von der „neuen Religion“ finde ich nicht gut
Weil Sie noch zu unscharf denken. Allerdings: Sie sind noch jung.
Bischof Williamson sagt es richtig: was das modernistische Rom den Katholiken seit V.II verkauft, ist nicht der apostolische katholische Glaube, sondern eine Mischung aus Wahrem und Falschem. Es ist eine neue Religion: „New Church“.
Jeder Katholik weiß, daß sich die Wahrheit nicht mit dem Irrtum vermischen läßt. Auch die V.II-Ideologen, die das seit über 40 Jahren versuchen und noch dieses ungenießbare Gebräu als sprudelnden Frühlingssaft verkaufen wollen, werden es merken – und wenn im Jenseits.
Als scharfsinniger Thomist benennt Bischof Williamson Roß und Reiter. Seine theologische Bildung und Schlagfertigkeit sind außergewöhnlich. Selbst seine Gegner zollen ihm Respekt. Es heißt, im Vatikan fürchte man sich vor ihm.
Für Freunde des Weichspülgangs folgende Information: im Umgang mit dem modernistischen Rom ist Bischof Williamson gemäßigter als die Bischöfe Tissier de Mallerais und de Galarreta. Eine großartige Runde.
Mit jeder Woche, in der ich die hl. Messe bei der FSSPX besuche und Predigen hören, die diesen Namen wirklich verdienen – vollkatholische Katechismen –, erkenne ich deutlicher, daß das, was ich in der Konzilskirche seit meiner Geburt zu hören bekam – und was schlußendlich zu meiner (ehemaligen) Apostasie führte – ein gigantischer Betrug ist: am Gottmenschen Christus und an allen Menschen guten Willens.
Redaktion benachrichtigen Fußballbegeisterter Papst? + …
#2   Marcel   08:58:26 | Dienstag, 3. Januar 2006
Die Schlacht um die hl. tridentinische Messe
Schön, daß Kreuznet diesen Kampf der FSSPX erwähnt.
Wer sich für den englischen Brief des britischen Distriktsoberen interessiert: hier bitte. www.sspx.co.uk/articles.php?articleid=301
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#16   Marcel   22:21:33 | Montag, 2. Januar 2006
Ironie
Pius schrieb: Wie mir scheint, hat sich kreuz.net ziemlich geändert, was die Haltung der Piusbruderschaft gegenüber betrifft.
Ich denke, daß die Haltung von Kreuznet gegenüber der FSSPX schon längere Zeit moderat wohlwollend ist.
Zwar können wir noch nicht von einer deutschsprachigen Angelqueen-Seite sprechen, aber ein guter Anfang ist gemacht.
Wenn ich mich an den Artikel über die Gegenaktion der FSSPX gegen den Homoumzug in Luzern erinnere, wo es hieß:
„Daß man der Priesterbruderschaft St. Pius X. – die zugegebenermaßen nicht katholisch ist – keine Kirche gibt, versteht sogar ein neugeborenes Kalb.“
Der Beitrag schien mir – aus der Erinnerung – überaus satirisch oder wenigestens ironisch gewesen zu sein, d.h. an vielen Stellen dürfte genau das Gegenteil dessen gemeint gewesen sein, was geschrieben stand.
Zudem druckt die Redaktion auch extern eingereichte Beiträge ab, wenn diese nicht völlig dem Verständnis von Kreuznet entgegensteht, so wie ich es anhand des kleinen Impressums verstehe.
Hl. Pius X., bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen Schocktherapie
#26   Marcel   17:52:45 | Montag, 2. Januar 2006
Vom wesentlichen Zusammenhang zwischen V.II/NOM und Kirchenkrise
Die Kirchenkriche – also die fehlenden Laien in den Kirchengebäuden auf der einen Seite und vor allem der Verlust des apostolischen Glaubens bei den Bischofen und Priestern auf der anderen Seite – hängt sehr wesentlich mit dem V.II und dem NOM zusammen.
Kurz und knapp hat es Erzbischof Lefebvre am 30. August 1968 aus Anlaß des Glaubensbekenntnisses Papst Paul VI. und der Enzyklika Humanae Vitae gesagt:
„Wird die Kirche rechtzeitig ihre wahre Erneuerung vollziehen?“ www.fsspx.info/news/news.php?show=739
Wer es länger möchte, dem sei der – leider nur englische – Dreiteiler von Michael Davies empfohlen, der 1984 in „The Angelus“ abgedruckt wurde:
„The Church since Vaticanum II“ www.sspx.ca/…Church_VaticanII.htm.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#3   Marcel   17:49:52 | Montag, 2. Januar 2006
Das mußte mal festgestellt werden
Gotthart schrieb: Klarer kann es nicht gesagt werden: die Pius-Leute haben eine andere Religion …
{…}
Ich bleib katholisch …
Die FSSPX hat eine andere Religion als Sie, das ist völlig richtig.
Es ist gut, daß ausgerechnet Sie diese Feststellung treffen, denn nach allen Ihren Äußerungen hier im Forum – und anderswo – kann jeder Mensch guten Willens nachvollziehen, daß Sie an alles mögliche glauben, nur nicht an den unverfälschten apostolischen Glauben der heiligen römisch-katholischen Kirche.
Deswegen ist Ihr Sätzchen „ich bleib katholisch“ nur komisch. Wenn Sie wieder katholisch werden wollen – ich nehme an, Sie waren es einst? (bei mir genau umgekehrt) –, dann sind Sie herzlich eingeladen, sich zu bekehren.
Die FSSPX jedoch bleibt römisch-katholisch und weicht keinen Millimeter vom vollständigen überlieferten Glauben der Kirche ab, wie er von den apostolischen Nachfolgern Christi nun seit über 1900 Jahren gelehrt wird.
Die FSSPX leugnet im Gegensatz zu Ihnen kein einziges Dogma. Das ist doch wunderbar und dafür läßt sich man sich doch „gerne“ verfolgen von den Freunden des Modernismus – zu denen bekanntlich schon die Arianer zählten.
Sie sehen: von der Mehrheit hängt die Wahrheit Gott sei Dank nicht ab. Am Ende siegt sie dennoch – auch über jede menschliche Eitelkeit.
Alles in Christus erneuern.
Redaktion benachrichtigen Verstärkte Tätigkeit
#39   Marcel   17:25:59 | Montag, 2. Januar 2006
Das erste Gebot steht vor dem zweiten
Gotthart schrieb: Von caritativen Werken dieser Bruderschaft liest und hört man eigentlich wenig…
Die FSSPX unterhält Meßzentren, Schulen, Altenheime. In dieser Reihenfolge.
Das erste Gebot kommt vor dem zweiten, wie Sie wissen. Wer Gott nicht kennt und liebt, kann nicht den Nächsten und sich selber lieben. Das A und O ist Gott. Aus Ihm ergeben sich dann die rechten Werke.
Sagt Ihnen als Freund des Sozialismus der Begriff „Arbeiterpriester“ etwas? Das war ein Experiment, zuerst in einigen europäischen Ländern, über welches der Erzbischof Lefebvre mehrmals referierte.
Moderne Kleriker fürchteten, daß sich der Klerus in seiner Sakristei isolierte und keine hinreichenden Kontakte mehr mit den Arbeitern und der Welt hätte. Also gab ein Zahl von Priestern ihre priesterliche Arbeit und die Soutane auf und gingen in die Fabriken, um mit den Arbeitern zusammenzuarbeiten. Dies hielten sie für ihre Pflicht, die Nächstenliebe zu üben.
Das Ergebnis war jämmerlich. Viele dieser Priester wurden Gewerkschaftsvorsitzende von kommunistischen und sozialistischen Gewerkschaften, also Revolutionäre. Nicht die Arbeiter wurden bekehrt zu Katholiken, sondern die Priester zu Sozialisten – also Materialisten.
Als Rom einschritt, war es zu spät: die Arbeiterpriester waren vor lauter sozialer Revolution entgeistlicht: sie waren nicht mehr raisonierbar; die meisten heirateten oder laizisierten sich anderweitig, wie schon damals 1789 beim zweiten großen Durchbruch der Freimaurer.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#1   Marcel   17:01:36 | Montag, 2. Januar 2006
Guter Musikgeschmack und (viel) mehr
Diese Zusammenfassung eines weiteren Intervies mit dem begnadeten Bischof Williamson findet man im deutschsprachigen kirchlichen Raum wohl nur auf Kreuznet. Danke dafür!
Das englische Original gibt es übrigens hier auf Angelqueen www.angelqueen.org/…_bp_williamson.shtml.
Ein noch neueres Interview mit Bischof Williamson führte vor einigen Tagen „Catholic Family News“ (CFN; herausgegeben von John Vennari, der auch bei der berüchtigten Fatima-Konferenz im Jahre 2003 www.fsspx.info/…2.2_wird_Fatima.html anwesend war).
Hier das englische Interview von CFN www.cfnews.org/IntWilliamson.htm.
Falls ein Priester der FSSPX mitliest: Übersetzen Sie ruhig ab und an die Schreiben und Interviews des Bischof Williamson auf deutsch und puplizieren Sie sie doch bitte auf fsspx.info oder im Mitteilungsblatt, damit seine glasklaren Worte auch über den angelsächsischen Sprachraum hinaus bekannt werden. Danke.
Lefebvre-Freundeskreis www.kreuz.net/bookentry.31.html
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#20   Marcel   08:59:12 | Montag, 2. Januar 2006
Die falschen Zahlenspielereien der V.II-Ideologen
V.II-Ideologen verweisen gerne auf Afrika und die Zahl der Katholiken. Sie verschweigen, daß Quantität ohne Qualität nichts taugt.
Als ein schweizer FSSPX-Priester an Pfingsten 2000 in London einen Vortrag hielt, sagte der anwesende Michael Davis: „Wissen Sie, hier in England gibt es noch eine Million praktizierende Katholiken. Aber jährlich geben 50.000 die religiöse Praxis auf.“ Bei einer Million macht das 20 Jahre, dann gibt es keinen praktizierenden Katholiken mehr in England. Eine Milchmädchenrechnung, die die Richtung weist.
Davies weiter: „Wissen Sie, Rom sieht die Dinge so: ‘Hier in Europa geht es zwar abwärts, aber schauen Sie nach Asien, nach Afrika! Da gibt es viele Berufungen, Priesterzuwachs usw.’ Aber wie sind diese Leute vorbereitet auf ihr priesterliches Amt, was für eine innere Kraft haben sie?“
Der Priester erwähnte daraufhin, daß in den Schweizer Massenmedien damals offen darüber diskutiert wurde, daß ungefähr 50% der Priester in der Schweiz im Konkubinat leben, und ergänzte, daß es in Afrika bei weitem mehr sind. Michael Davies nannte sodann eine Prozentzahl – und er war ein Historiker, der nicht einfach ins Blaue hineinredet, sondern von Tatsachen ausgeht, die ihm bekannt sind –, Davies sprach von 90%.
Solche Priester sind ein Greuel. Sie gesunden nicht die Kirche und die Gläubigen, sondern schaden beiden. Aus solchen Gründen mag es nicht verwundern, daß viele afrikanische „Katholiken“ der Vielweiberei fröhnen und sich dennoch für katholisch halten.
Redaktion benachrichtigen Schocktherapie
#3   Marcel   22:14:55 | Sonntag, 1. Januar 2006
Die Wahrheit ist von sich aus schön
Gotthart schrieb: Moderne Kirche ähneln eher wieder den romanischen Kirchen in ihrer Schlichtheit und ihrem auf den Altar als Zentrum ausgerichteten Raum.
Das mögen Kulturbanausen glauben, aber niemand, der romanische Kirchen kennt und zu schätzen weiß.
Moderne Kirchen sind in aller Regel häßlich, kalt, abstoßend und absolut unkatholisch: der Bau selber – von außen und innen betrachtet –, die „Bilder“ und anderen „Kunstwerke“, „Altar“, Tabernakel – falls sichtbar, und praktisch jeder Türgriff.
Man mag diese „Kirchen“ gar nicht ansehen, geschweige denn darin beten.
Dito natürlich für die flachen neuen Liedchen, die neuen Gebete, den NOM, die Priesterkutten, die Meßdienerinnen, die Predigten, usw.
Kurzum: alles.
Was mich abstieß, wurde mir allerdings erst deutlich, seit ich regelmäßig die hl. Messe aller Zeiten bei wahrhaft katholischen Priestern besuche.
Alles umrahmt die Schönheit der Tridentinischen Messe – egal ob in einer gotischen, romanischen oder barocken Kirche.
Wahrheit und Schönheit gehören zusammen: „Die Wahrheit ist von sich aus schön.“ (KKK)
Mit Sicherheit wissen die meisten, die noch zu den NOMs in den modernen Kirchen gehen, gar nicht, was man ihnen geraubt hat.
Beruhigend, daß die Modernisten in ihren häßlichen modernen Kirchen ihren V.II-Menschenkult bald vor leeren Stühlen „feiern“. Da helfen auch keine Rock-„Messen“ und anderer Schabernack.
Lefebvre-Freundeskreis www.kreuz.net/bookentry.31.html
Redaktion benachrichtigen Verstärkte Tätigkeit
#37   Marcel   21:41:51 | Sonntag, 1. Januar 2006
P. Pfluger erwähnt Kreuznet
Aus dem Vorwort des aktuellen Januar-Mitteilungsblattes der FSSPX www.fsspx.info/mbonline/:
>> Erst vor wenigen Tagen lief auf der Internetseite von kreuz.net eine lustige Diskussion über die „unerschöpflichen Geldquellen der Priesterbruderschaft St. Pius X“. Da ereifert sich einer aus der stuhllosen Ecke und vermutet geheime Beziehungen und Machenschaften, denn „es kann doch einen schon verwundern, daß die Priesterbruderschaft in Berlin und Warschau Kirchen im Wert von sehr vielen Millionen Euro erbaut, jetzt noch ein Exerzitienhaus im Schwarzwald, ganz zu schweigen von der Brüsseler Kathedrale… und noch vielen anderen Einrichtungen“.
Ich kann den Schreiber und alle anderen beruhigen: Das Geld ist dasjenige unserer Gläubigen und Wohltäter, die – bewegt von ihrer Glaubenskraft – durch Spenden und oft auch ihre freiwillige Arbeit solche Bauten ermöglichen.
Es ist ein Wunder, das aber einen ganz konkreten Namen hat: die Großherzigkeit unserer Gläubigen der Priesterbruderschaft.
{… Beispiele …}
Ist es denn verwunderlich, wenn die Gläubigen für ihre heilige Messe nur das Schönste haben wollen? Ist das nicht ein Zeichen, daß sie genau begriffen haben, worum es geht? Wenn die heilige Messe das höchste Geschehen auf Erden ist, dann hat sie auch das Recht, am schönsten Ort gefeiert zu werden!
Dennoch haben wir finanzielle Sorgen! Ein Kirchenbau kann schrittweise erfolgen,
jahrelang kann dafür gespart werden. Nicht so das Werk der Schulen. {…} <<
Redaktion benachrichtigen Schocktherapie
#1   Marcel   21:28:16 | Sonntag, 1. Januar 2006
Die faulen Früchte des V.II
Grüß Gott im neuen Jahr – ein gesegnetes solches wünsche ich allen.
Der im Artikel erwähnte rapide Verlust an Meßbesuchern hängt direkt mit V.II und dem NOM zusammen. Dies werden nur jene leugnen, die das V.II verbockt haben und/oder aus ideologischen Gründen die Augen schließen.
In Frankreich lauten die Zahlen ähnlich. Leider habe ich sie nicht exakt im Kopf, aber vielleicht weiß sie jemand auswenig: ich hatte eine Rückgangszahl von ca. 90% auf ca. 15% im Kopf.
Die kalte im Bild befindliche „Kirche“ ist das Problem: man hat Christus aus der Liturgie und dem Kirchengebäude verdrängt.
Es traf mich kürzlich fast der Schock, als ich beim Besuch einer äußerlich sehr schönen katholischen Barockkirche hineinging – und den Tabernakel nicht finden konnte! Wohin sollte ich meine Kniebeuge machen? Wo war Christus? Wo die ganzen Heiligenfiguren, die Jungfrau Maria, der Hochaltar, uvm.? Alles „entsorgt“! Außen katholisch, innen protestantisch. Das trifft nicht nur für die Kirchengebäude zu, sondern für die Konzilskirche.
Es kann nicht wundern, daß die Meßbesucher fern bleiben.
Hätte ich die FSSPX nicht gefunden, die die ewige Kirche würdevoll hochhält, bis die Kirchenführung wieder zum apostolischen Glauben zurückkehrt, gehörte auch ich heute zu den fehlenden Meßbesuchern. Doch Gott erbarmte sich meiner.
Hier noch ein englischer Nachschlag von Bischof Williamson zum Treffen der FSSPX mit Cardinal Hoyos. www.cfnews.org/IntWilliamson.htm (CFN)
Redaktion benachrichtigen Kühlt sich der Konflikt ab?
#1   Marcel   14:08:39 | Freitag, 23. Dezember 2005
Das Fest der Liebe
Der Herr, der nun an Weihnachten zu uns kommt, möge P. Pfluger und die anderen Disktriktsoberen, alle Patres, Ordensbrüder und Ordensschwester, sowie die Weibischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. segnen und das Werk des Erzbischof Lefebvre weiterhin führen zur Rettung der hl. katholischen Kirche.
Der Kreuznet-Redaktion und den katholischen Forumsteilnehmern wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfenst!
Allen anderen Teilnehmern wünsche ich, daß auch ihnen die Gnade geschenkt werden möge, daß sie ihr Herz für Jesus Christus öffnen.
Hl. Pius X., bitte für uns!
»Instaurare omnia in Christo«: Alles in Christus erneuern.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#30   Marcel   09:08:15 | Donnerstag, 22. Dezember 2005
Gut zusammengefaßt
Chancel_screen schrieb: Beim Besuch eines von S. E. Bischof Fellay zelibrierten Pontifikalamtes habe ich zum ersten Mal erfahren und begriffen, was „Kommunion“ früher bedeutet haben muß, was es heißt, mit der Kirche und mit Gott wirklich in Kommunion zu sein.
Sie sprechen meiner Gattin und mir aus der Seele; danke für die Worte.
Zwar war es bei uns nicht S.E. Bischof Fellay, der zelebrierte, sondern ein Bischofskollege von ihm, aber der Eindruck war identisch.
Wenn man sich zu den hl. Messen der FSSPX noch den „theologischen Überbau“ betrachtet, also ihr Hochhalten der ganzen katholischen Lehre, so begreift man, warum diese Priester die hl. Messe so überzeugend altehrwürdig feiern können: weil alles zusammenpaßt in Christus und man – bildlich gesprochen – mit Händen greifen kann, was es heißt: die hl. Messe drückt den katholischen Glauben der Kirche aus. Es ist eben keine Folklore, die man in diesen hl. Messen erlebt, sondern den unveränderlichen Glauben der Kirche.
Schon deshalb bin ich der Bruderschaft zum Dank verpflichtet. Ich bete jeden Tag für Bischof Fellay und seine Priester. Möge ihnen die Allerseligste Jungfrau stets Ihren besonderen Schutz gewähren.
Vergelts Gott und Amen.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#13   Marcel   20:16:00 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Echte und falsche Propheten
Athanasius schrieb: Ach, Marcel, nimmst Du die Beschimpfungen des Rocky oder des ES noch wirklich seriös?
Nein; doch wegen der immer neuen Frischlinge im Forum dachte ich: widerspreche ich mal anstandshalber…
Mir gefällt das Bild von Bischof Bernard Fellay FSSPX gut: mit dem Hl. Papst Pius X. Die wahren „Papalisten“ sind die FSSPXler und die Tradis, keine Papa fans, sondern Verehrer der heiligen Pontifices der katholischen Kirche, nicht der Katastrophenpäpste, sondern der Sieger von damals.
Ein schönes Wort. Die Traditionalistas als die Papalisten im echten Wortsinne, in dem auch unsere katholischen Vorfahren schon von den Protestanten so genannt wurden. :-)
Schönes Bild.
Ja, ein sehr weiser hl. Papst, sowie ein exzellenter Bischof unter ihm, der gute Predigen hält und einen guten Orden führt.
P.S. Clemens, Sie wollten auf diesen Artikel auf fsspx.info verweisen www.fsspx.info/news/news.php?show=689? Den Text mit dem eigentlichen Verweis vertauschte ich auch wiederholt. Deswegen bat ich so sehr um den Vorschau-Knopf. :-)
P.P.S. El. Sünder: Amsterdam ist derselbe Betrug wie Medjugorje. Doch keine Angst: es gibt ein geistliches Leben nach Medjugorje/Amsterdam, bzw. es startet dann erst richtig durch.
Nehmen Sie sich als Anfang die schillernde Gestalt des P. Siegls vor, des Generals von Amsterdam, der auch Medjugorje propagiert. Mit den falschen Propheten fallen die falschen Prophezeihungen.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#7   Marcel   16:36:45 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Die alten Zöpfe der Papalistelchen
Rocky schrieb: Die abtrünnigen „Pius“-Brüder müssen (und nicht: können!) zur einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche zurückkehren!
Die FSSPX ist in der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche.
Wer zurückkehren muß zum ganzen apostolischen Glauben, ist die Mehrheit der Modernisten, die seit 40 Jahre wichtige Stellen in der Kirche besetzthalten.
wollen sie nicht in 100 Jahren das Los der „Altkatholiken“ teilen, die ja auch „den alten Glauben“ bewahren wolten und heute Frauenpriestertum etc. haben!
Der lahme Vergleich mit den Altkatholiken ist ein alter Hut, mehr nicht. Nemen Sie doch erst einmal Abstand vom blinden Gehorsam und lernen den katholischen. Dann reden wir weiter.
Die FSSPX steht zu jedem katholischen Dogma. Im Gegensatz zu den Modernisten in der Kirche.
Noch eher führt das modernistische Rom das Frauenpriestertum ein, denn die FSSPX auch nur eine Häresie. :-)
In 100 Jahren sind die „Pius“-Brüder eine „Sekte unter allen anderen“!
Immerhin würde dies bedeuten, daß Sie sie heute nicht dazuzählen.
Die FSSPX vertritt die ewige katholische Lehre, wie sie noch bis zu Papst Pius XII. gegolten hat.
Wenn der Papst morgen ein Dogma feierlich verkündet, nehmen wir es gerne an. Im Gegensatz zu den Modernisten in der Kirche.
Doch bis dahin lehnen wir alle mit der überlieferten doktrinären Lehre unvereinbaren Neuerungen ab, wie sie seit dem V.II den modernistischen Gehirnen entwichen sind.
Redaktion benachrichtigen Römische Tischgespräche
#3   Marcel   13:03:56 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Predigt
Der „Vortrag“ war offenbar die Predigt während der hl. Messe, die Bischof Fellay am 11. Dezember 2005 in einer FSSPX-Kirche in Paris feierte.
Zu diesem Thema gibt es eine Kreuznet-Leserzeitung; siehe hier bitte www.kreuz.net/bookentry.118.html. Dort ist auch ein Verweis auf die französischsprachige Predigt als Mp3-Datei gelistet.
Bischof Williamson äußerte sich nun auch zum Treffen zwischen seinem Bischofskollegen und Generaloberen und Cardinal Hoyos. Wie immer frank und frei und „very british“ – also etwas weniger diplomatisch, aber nicht minder interessant.
Zum englischsprachigen Interview mit Bischof Williamson geht es hier auf Angelqueen. www.angelqueen.org/…_bp_williamson.shtml
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal zelebriert die Alte Messe aus drei Gründen
#27   Marcel   22:40:26 | Montag, 19. Dezember 2005
Theatrum obscurum
Sarto, so ist es. Das haben Sie prächtig gesagt. Danke für den Beitrag.
Im hl. Meßopfer verbunden.
Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen Verstärkte Tätigkeit
#30   Marcel   16:15:12 | Montag, 19. Dezember 2005
Die, die Gott nichts zutrauen
Ein Extremvertreter der Sedisvakantisten „wahnte“ die Freimaurer als Geldgeber der FSSPX; der Sodomist nun gleich die Saudiaraber.
Fast amüsant, wenn nicht Bosheit diesen verleumderischen Pseudobeschuldigungen Pate stünde.
Man sollte die beiden „Wähn“köpfe ihrer „Logik“ nach fragen, wer ihnen die Mittel zur Verfügung stellt, ins Internet zu gelangen: ihre eigenen Mittel genügen dazu offenbar nicht.
Beide sind so verblendet, daß sie nicht wissen, daß St. Joseph und die allerseligste Gottesmutter die Schutzpatrone der Geldbedürftigen sind, wenn es der Ehre Gottes dient. Zweifelsohne dienen die meistens einfachen Kirchen, Kapellen, Klöster, Häuser, usw. der FSSPX der Ehre Gottes, wie ein Besuch belegt. Auf das „Innendrin“ kommt es an: dort wird trotz aller finanziellen Bescheidenheit umso würdiger der ganze apostolische Glaube gelehrt und gelebt. Dank sei Gott!
Ein guter Teil der gekauften Kirchen der FSSPX kam durch wunderbare Vermittlung der allerseligsten Gottesmutter zustande. Wie das in der Kirchengeschichte schon oft der Fall war und auch jeder Privatmensch kennen dürfte – so er zu beten weiß.
Wer erleben durfte, wie die Jungfrau Maria das Wunder vollbrachte, einen z.B. sturköpfigen Protestanten in einen treuen Katholiken zu verwandeln – und wer kennt solche Wunder nicht? –, der kann sich leicht „ausrechnen“, um wieviel einfacher es dem Himmel ist, finanzielle Mittel in geeignete Bahnen zu lenken, damit der Acker Gottes leichter ge“pfluger“t werden kann.
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#46   Marcel   10:06:16 | Montag, 19. Dezember 2005
Die Dämonen und die sie abstoßene Sodomie
Pomodorus schrieb: „Lehne man diese selbst die Dämonen abstoßende Tods{}ünde…“
Herr Marcel, die Dämonen sind in Ihrem Kopf und sonst nirgendwo. Ist allerdings therapierbar.
Nur ein Exorzist kann jene therapieren, die Dämonen in sich haben. Das sind sehr seltene Fälle, weil die Dämonen erfolgreicher sind, unerkannt ihre Verführungen von Außen zu bewerkstelligen.
Ihnen empfehle ich den neuen Kinofilm „Exorcism of Emily Rose“. Kein Hollywood-Gruselmärchen, sondern eine größtenteils solide Würdigung des echten Exorzismus-Falles der tapferen Anneliese Michel, Klingenberg.
Gebe Gott, daß es Ihnen ähnlich ergeht wie der agnostischen Film-Anwältin des Exorzisten.
Diese Seite und dieses Forum lebt doch vom Homo-Feindbild, wie langweilig würde es hier für Ihresgleichen werden, wenn die skurrilen Homo-Artikel fehlen.
Nein. Mich interessiert die Sodomie nicht stärker als andere (Tod-) Sünden; weswegen ich auf Sodomiethemen in weniger als 1% meiner Beiträge eingehe.
Obwohl ich noch zu den Vielschreibern im Forum gehöre, wurde es mir und meinesgleichen, den Tradionalistas, nie „langweilig“. Denn die Symptome einer Krankheit verschwinden, wenn die Wurzel des Übels entfernt ist. Das Übel ist die Zelbstzerstörung der katholischen Kirche seit V.II und die daran gekoppelte Apostasie der Massen.
Wenn die Kirche wieder zum apostolischen Glauben zurückgefunden hat, finden auch wieder mehr Menschen zum Glauben. Nur dies rettet unsere kranken Gesellschaften.
Redaktion benachrichtigen Was sagen Sie als Homo-Ordensmann zum jüngsten Dokument aus Rom?
#43   Marcel   09:14:34 | Montag, 19. Dezember 2005
Sodom-Blockade
Tomasino schrieb: @an alle nichtschwulen Forumsteilnehmer : Ich schlage vor nun tatsächlich eine Schwulenblockade zu beginnen und auf solche Anmerkungen nicht mehr zu reagieren. Dann können die sich totschreiben. Basta!
Das ist eine gute Idee. Mich wundert allerdings sehr, daß viele Katholiken nicht schon früher darauf kamen.
Das Forum wird regelrecht gestürmt von den Sodomisten und als Folge zu viele katholische Diskussionen abgewürgt, weil sich zu viele Katholiken auf das schmierige Niveau der Sodomisten hinabbegeben.
Daß jeder normale Katholik mit Entsetzen auf Sodomie reagieren wird, ist gut und richtig; falsch ist, sich verführen zu lassen, auf dieses erbärmliche Niveau herabzusteigen und mit ihnen auf ihrem Niveau zu „reden“.
Lehne man diese selbst die Dämonen abstoßende Todstünde kurz und bündig ab und lasse potentiellen heiligen Zorn ins Gebet fließen, aber nicht in ein völlig sinnloses „Gespräch“ mit geistlich verbogenen Menschen, denen Menschenworte nicht helfen.
Durch solche Vorgänge verliert das Kreuznet-Forum an Attraktivität. Das ist ein katholisches Forum, dachte ich. Perversitäten bekommt man wirklich an jeder Ecke, wie schon mehrere anderen Teilnehmer zurecht feststellten. Hier sucht der Katholik sie sicher nicht, sondern katholische Gesprächsthemen – wovon es in den Zeiten der Kirchennotzeit doch genug gäbe.
Mich wundert, daß die Kreuznet-Redaktion nicht jeden Sodomie-Beitrag löscht und entsprechende Teilnehmer auf der Stelle sperrt.
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#13   Marcel   15:17:26 | Samstag, 17. Dezember 2005
Absatz aus „Mediator Dei“
Benedikt schrieb: OK, aber ein Mahl ist dennoch da oder?
Ja, als Frucht gehört die Kommunion des Priesters zur Vollständigkeit der hl. Messe, wie Pius XII. schrieb www.stjosef.at/…ediator_dei_text.htm Kontext:
301. Das hochheilige Opfer des Altares wird mit der Teilnahme am göttlichen Mahl beschlossen. Wie alle wissen, gehört aber nur die Kommunion des Priesters zur Vollständigkeit des Meßopfers; es ist hingegen nicht erfordert, daß auch das Volk zum Tische des Herrn gehe, wiewohl das höchst wünschenswert ist.
Diesbezüglich möchten Wir die Bemerkungen wiederholen, die Unser Vorgänger Benedikt XIV. zu den Bestimmungen des Trienter Konzils macht: „Zunächst müssen Wir sagen, daß niemand unter den Gläubigen auf den Gedanken kommen darf, die privaten Messen, in denen der Priester allein die heilige Eucharistie empfängt, würden dadurch die Eigenschaft des wahren, vollkommenen und vollständigen, von Christus dem Herrn eingesetzten unblutigen Opfers verlieren und seien deshalb als unerlaubt anzusehen. Die Gläubigen wissen nämlich oder können wenigstens leicht darüber belehrt werden, daß das Trienter Konzil auf Grund der von der kirchlichen Überlieferung aller Zeiten bewahrten Lehre die ihr entgegengesetzte, neue und falsche Meinung Luthers verurteilt hat“[103].
„Wer sagt, die Messen, in denen der Priester allein sakramental kommuniziert, seien unerlaubt und deshalb abzuschaffen, der sei ausgeschlossen“[104].
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#11   Marcel   14:33:17 | Samstag, 17. Dezember 2005
„Mediator Dei“, die im V.II-Land unbekannte Enzyklika
Athanasius:Die Hl. Messe ist kein Mahl
Benedikt: Naja, SO kann man das nicht sagen.
Doch.
Papst Pius XII. sagte es genau so in seiner Enzykila „Mediator Dei“.
Benedikt: Dem Hl. Opfer schließt sich ja ein Opfermahl an. {…} Paradigmenwechsel
Die hl. Messe ist ihrem ganzen Wesen nach eine Opferfeier. Eine Frucht davon ist dann das Mahl: die hl. Kommunion.
Folge und Ursache nicht verwechseln! So wie ein Apfel die Frucht eines Baumes ist, ist niemals der Baum der Apfel und umgekehrt.
Wohl kann man sagen, daß der Apfel den (Apfel-) Baum vollständig macht. Aber der Baum ist kein Apfel. Punkt.
Papst Pius XII. hat das deutlich gesagt in seiner Enzyklika Mediator Dei www.stjosef.at/…ediator_dei_text.htm , in der er die Umwandlung der hl. Messe in ein Mahl scharf verurteilt:
„{…} Es weicht also vom Weg der Wahrheit ab, wer das heilige Opfer nur feiern will, wenn das christliche Volk zum Tische des Herrn hinzutritt; noch mehr ist im Irrtum, wer – um es als unbedingte Notwendigkeit hinzustellen, daß die Gläubigen zusammen mit dem Priester das eucharistische Mahl empfangen – arglistig behauptet, es handle sich hier nicht nur um ein Opfer, sondern zugleich um ein Opfer und ein Mahl der brüderlichen Gemeinschaft, und es sei die gemeinschaftlich empfangene Kommunion sozusagen der Höhepunkt der ganzen Opferfeier. {…}“
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#20   Marcel   12:36:10 | Samstag, 17. Dezember 2005
Microkosmos
Catharina schrieb: Da greift einer die Kirche (die er V2-Sekte nennt) samt Papst an und verteidigt Erzbischof Lefebvre,
Nein; lesen Sie genau bitte, dann verstehen Sie die Zusammenhänge.
Wer in diesem Diskussionsfaden von „V2-Sekte“ sprach, war Steymard, der sicherlich nicht Erzbischof Lefebvre verteidigt, sondern zu jenen gehört, die diesen – um mit den Worten unseres Papstes zu sprechen – „ehrwürdigen Erzbischof“ und „großen Mann der Gesamtkirche“ und seine priesterlichen und weihbischöflichen Nachfolger am wildesten mit absurden Titeln und anderen Beschimpfungen versieht.
Deswegen reden sehr wenige mit Steymard, sondern beten lieber für ihn.
Deswegen enstand Aurelius’ sarkastischer Beitrag: er führte Steymards Wahnwelt vor, indem er dessen Gedankenwelt einen Millimeter weitersponn – oder war es ein Micrometer? Das Subtile an der Sache war, daß dieser Sarkasmus nicht von einem großen Verehrer des Erzbischof Lefebvre kommt.

Lefebvre-Freundeskreis www.kreuz.net/bookentry.31.html
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#1   Marcel   13:49:05 | Freitag, 16. Dezember 2005
Die fehlende Zukunft der antikatholischen EU
Baronesse Nicholson sagte: Tatsächlich vertritt der Islam genau die entgegengesetzte Position von Kardinal Ruini. So geht aus dem Koran hervor, daß Moslems die Christen als ihre engsten Freunde betrachten sollten.
Tatsächlich vertritt die Baronesse genau die entgegengesetzte Position der Wahrheit, wie nicht nur jeder Islamkenner leicht aufzeigt, sondern auch mein moslemischer Nachbar mit Großfamilie, oder jener arme Leser, der im aktuellen „Pro Sancta Ecclesia“ zu Wort kam aus dem einstmals schönen Berlin.
Man erinnert sich an Sure 5,72 (»Wer Allah einen Sohn beigesellt, dem verwehrt Allah das Paradies, seine Heimstadt ist das Feuer.«) oder Sure 9,30 (»Die Christen sagen: Christus ist der Sohn Gottes. So etwas wagen sie offen auszusprechen. Diese gottverfluchten Leute. Allah schlage sie tot.«), und dies nur als Auftakt.
Viel interessanter ist der real existierende Islam, wie ihn z.B. der AKP-Chef Recep Erdogan 1997 bei einer Wahlveranstaltung im südost-anatolischen Siirt vorführte, als er aus aus einem Gedicht des 1924 verstorbenen osmanischen Poeten Ziya Gökalp zitierte. (Für diese moslemische Wahrheit wurde Erdogan von der laizistischen Militärdiktatur ins Zuchthaus gesteckt und aß seither Kreide säckchenweise.)
Nach wie vor ein guter Artikel eines jungen indischen Paters der katholischen Tradition über das Problem Islam: The Angelus, October 2001 www.sspx.ca/…erstanding_Islam.htm
(Leider nur in Englisch)
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#39   Marcel   13:31:03 | Freitag, 16. Dezember 2005
Penedranz
Aurelius, bei den Häretikern halten Sie sich heuchlerisch zurück, doch uns langweilen Sie mit Ihrer ständigen Wiederholung, der FSSPX ihre volle Katholizität abzusprechen.
Wer anderen eine Grube gräbt sich ein. Melden Sie sich lieber bei den Schweige-Exerzitien im neuen Schwarzhald-Haus der FSSPX an.
Zudem sind Sie wieder hintendran. Rom spricht schneller als Sie kucken können: Das Interview mit „30 Tage“ war „gestern“ – lesen Sie nach, was „heute“ ist: Kreuznet unter der Überschrift Kein Schisma www.kreuz.net/article.2221.html über das noch neuere Interview des Ecclesia Dei Chefs Cardinal Hoyos, vom 13.11.2005 im italienischen „Canale 5“.
Der Cardinal sagte dort über die FSSPX: „Wir stehen nicht vor einer Häresie. Man kann auf eine korrekte, exakte und präzise Weise nicht sagen, daß ein Schisma vorliegt.“ Eine Bischofsweihe ohne päpstliche Erlaubnis zeige eine „schismatische Haltung“, erklärte der Kirchenfürst. Die FSSPX befinde sich jedoch „innerhalb der Grenzen der Kirche.“ Das Problem sei lediglich, daß eine vollkommenere Gemeinschaft fehle.
Kurzum: weder befindet sich die FSSPX in einem Schisma, noch hat sie eine schismatische Haltung, denn sie anerkennt alle Päpste.
Die Petrusbrüder mögen ihre Exkommunikationsforderung in den Opferkorb stecken.
„Vollkommenere“ Gemeinschaft ist die Steigerung von vollkommen. Wer arbeitet schon nicht an einer „vollkommeneren“ Gemeinschaft mit Jesus Christus und Seiner Kirche.
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#5   Marcel   13:04:39 | Freitag, 16. Dezember 2005
Endlich
… erfährt man, wo genau das neue Exerzitienhaus ist. Bisher wußte der Durchschnittsgläubige nur, daß es im Schwarzwald ist. Der ist jedoch groß…
Rottweil, in der Tat eine schöne Stadt und für viele gar nicht weit entfernt.
Möge der Herr dieses Haus und die ganze Arbeit der FSSPX weiterhin segnen, damit der einst katholische Schwarzwald wieder eine Hochburg des unverfälschten apostolischen Glaubens werde.
Alles in Christus erneuern.
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#1   Marcel   19:35:29 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Gute Predigt
Danke für den Abdruck.
Es ist vielen Traditionalistas etwas durchaus Vertrautes, was der Dom predigte. Selten habe ich ähnliches gehört, bevor ich zur katholischen Tradition stoßen durfte. Sie ist in der Tat ein kräftiges Echo der herrlichen Fülle der vorkonziliaren Kirche, wie dieser Artikel beweist.
Dank sei Gott – den wir in Liebe und (Ehr-) Furcht verehren.
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#26   Marcel   11:07:04 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
Lieber vom Cardinal bekocht werden denn mit dem Koch streiten
Filip schrieb: Über jemand zu lästern, wie es hier einige notorisch tun – wie barmherzig! – ist leicht,
lästern := schmähen, beschimpfen
Die Wahrheit auszudrücken, fällt nicht darunter.
Unbarmherzig ist es, den Verrat der V.II-Kleriker an Christus – Stichwort Luzern – nicht nur zu dulden, sondern schönzureden, wie Sie.
Dass die FSSPX nicht in voller Gemeinschaft mit der Kirche ist, ist leider einmal traurige Tatsache,
Ihre Provinzmeinung. Der für die Ecclesia Dei Gruppen zuständige Cardinal Hoyos hat kürzlich öffentlich klargestellt, daß die FSSPX innerhalb der Kirche steht.
Das heißt: die Gemeinschaft mit dem Papst besteht. Entweder eine Einheit besteht oder sie besteht nicht. Der für diese Angelegenheit in der V.II-Kirche höchste Kardinal sagt öffentlich: sie besteht. Danach bekocht er die FSSPX 6h lang.
(Daß die Gemeinschaft „voller“, „perfekter“ sein könne, wie er sich ausdrückte, ist nur V.II-dialektisch interpolierbar. Nicht das Problem der Traditionalistas: sie sagen Si Si No No, nicht Jein.)
und hier sollte es in Bezug auf die Verweigerung von Kirchenräumen etwas mehr Verständnis geben.
Für feige V.II-Kleriker ist es leichter, mit Sodomisten Kirchengemeinschaft zu pflegen anstatt mit den vollkatholischen Klerikern und Gläubigen, die die absolute Treue zum ganzen apostolischen Glauben halten.
Deswegen beklagt man sich über die „Bischöfe ohne Unterhosen“ www.kreuz.net/article.1389.html.
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#23   Marcel   08:47:46 | Donnerstag, 15. Dezember 2005
So ist es
Herr Dr. Carlo Regazzoni, danke für das gute und treffende Wort. Genau das ist die Lage.
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#12   Marcel   20:38:42 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Nicht überkochen
Rocky schrieb: Sind die „Papalisten“ gültig geweihte Priester oder nicht?
Papalistische Laien sind keine Priester, in der Tat.
Sie wissen weder, wen ich mit „die Papalisten“ meinte, noch, was wir „Traditionalistas“ mit dem Begriff Papalist meinen.
Warum regen Sie sich dann auf?
Ich präzisiere:
a) Mindestens Dr. Heinz-Lothar Barth verwandte in seinem vielbeachteten Buch „Keine Einheit ohne Wahrheit“ die Begriffe Papalismus und papalistisch für jene irrationale Haltung, die jede Äußerung des Papstes für irrtumsfrei halten.
Ein Papalist ist also nicht etwa ein normaler Katholik, Priester oder Bischof, sondern nur jener Extremist, der – wie der Sedisvakantist übrigens – dem Papst in einem ganz und gar unkatholisch blinden Gehorsam folgt (der Sedisvakantist so, daß, sobald ein Papst ein falsches fehlbares Wort verliert, dieser nicht mehr Papst sein könne, und ersterer ihm dann grundsätzlich die Gefolgschaft verweigert).
b) Die Papalisten – vor allem hier im Forum – führten Bischof Koch gerne als konservativen Treuhänder vor, als einen Garant der Rechtgläubigkeit und Verläßlichkeit.
Daß er das nicht ist, zeigt sich nicht nur im unglaublichen Skandal von Luzern, sondern nun auch im schäbigen Verhalten gegenüber den Priestern der FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Eine technische Störung
#2   Marcel   14:35:08 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
So ist es
Gute Rede vom Vorredner.
Die Modernisten wissen eben sehr genau, was ihre unrechtmäßige Machtposition in der Kirche eher gefährdet.
Bischof Kochs Verhalten ist sehr beschämend; im Fall Luzern, im Fall Sabo, im „Fall“ FSSPX.
Mit solchen Bischöfen ist nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren. Und so etwas bieten die Papalisten als angebliche konservative Reserve auf?
„Die Krise der Kirche ist eine Krise der Bischöfe.“ Wie wahr.
Gut, daß es auch noch treue (Hilfs-) Bischöfe gibt wie Fellay, Williamson, Tissier de Mallerais und de Galarreta. Mögen weitere zu ihnen stoßen und weitere im Stile Erzbishop Malcolm Ranjith in die Kurie kommen. Letzterer ist nach P. Schmidbergers (FSSPX) Worten ein guter Mann.
Redaktion benachrichtigen Kardinal zelebriert bei Apostaten
#14   Marcel   11:33:44 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
St. Bellarmine
Steymard schrieb: Diese Papa materialiter,papa formaliter these ist wohl der superquatsch
Diesen angeblichen „Superquatsch“ hat die FSSPX direkt von der traditionellen Lehre übernommen; namentlich St. Robert Bellarmine (1542-1621) zeichnet sich verantwortlich für diese logische und praktikable Herangehensweise.
Man kann es auch einfacher formulieren: Da weder Sie noch ich in der Lage, geschweige denn Position sind, dem Papst eine formelle – also mit Nachdruck und hartnäckig behauptete – Häresie nachzuweisen, können Sie ihm das Papstamt auch nicht absprechen. Und keinem anderen Würdenträger.
Ein zukünftiger Papst kann nachträglich einen Vorgänger verurteilen, wie schon geschehen. Wenn es kein zukünftiger Papst mit den V.II-Päpsten tun wird, haben Sie das Problem, daß Sie den gültigen Päpsten grundsätzlich ihr Amt absprachen.
Noch anders formuliert, wie im FAQ: Die Kirchengeschichte kennt keinen Heiligen, der Sedisvakantist gewesen ist; wohl aber kennt sie mehrere Heilige, die offen und nachdrücklich den – fehlbaren! – Fehlern eines Papstes widerstanden. So agiert auch die FSSPX. Ganz in der katholischen Tradition.
Redaktion benachrichtigen Kardinal zelebriert bei Apostaten
#9   Marcel   09:35:29 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Sedisvaktismus
Es geht um den Unterschied zwischen materieller und formeller Häresie.
Die V.II-Päpste haben Häresien begünstigt, usw., und sind daher maximal materielle Häretiker, aber keine formellen. Dies gilt auch für andere Würdenträger. Somit haben diese Würdenträger ihr Amt behalten; der Stuhl Petri ist rechtmäßig besetzt.
Das bedeutet nicht, daß man dem Papst in einem fehlbaren Irrtum folgen dürfte. Daß er morgen unfehlbar sprechen könnte und wir Katholiken dann Folge leisteten, ist der Angelpunkt, wowie Gottes Geheimnis, daß Er solche schweren Prüfungen für Seine Kirche zuläßt.
Ein Blick auf die Kirchengeschicht hilft, das Heute etwas besser zu verstehen. Das lassen zwar die V.II-Katholiken selten gelten, weil für sie der Kirchen-Ursprung salopp gesagt mit dem „Superkonzil“ V.II beginnt und sie so auch der Tatsache ausweichen können, daß z.B. der gültige Papst Liberius den Arianismus begünstigte und somit St. Athanasus ihm den Gehorsam verweigern mußte.
Folgende beiden englischsprachigen Dokumente empfehle ich zum Thema:
a) FAQ der SSPX www.sspx.org/articles_index.htm
Frage „What should we think of the Sedevacantists?“ als Einführung und auch interessante Antwort berücksichtigen auf die Frage: „Is a Sedevacantist to be considered a non-Catholic?“
b) A SSPX Dossier on Sedevacantism, by Rev. Dominique Boulet www.sspx.ca/…hat_Chair_Vacant.htm
Ein zwar langes aber auch erschöpfendes Dossier.
Redaktion benachrichtigen Liebe geht durch den Magen
#26   Marcel   20:03:53 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Freizeit-Maurer
Steymard schrieb: Da{ß} diese unerschoepflichen Geldquellen,deren sich die FSSPX bedient {…} Spenden von den paar 100 „Glaeubigen“
Wir in unserem Priorat-Gebiet sind gerade mit diesen angeblich „unerschöpflichen Geldquellen“ konfrontiert, weil eine kleine Grundschule für die FSSPX gekauft werden soll. Sie sind ein echter Witzbold.
Ich werde Ihnen höflich und nur in diesem einen Punkt widersprechen, weil ich finde, daß Sie durchaus für die FSSPX werben. So manchem V.II-Katholiken gehen dank Ihnen die Lichter auf, wie besonnen, moderat und vernünftig die FSSPX argumentiert. Was Licht ist, weiß man oft erst, wenn man das Dunkel sieht.
Es wäre schön, wenn die Geldquellen der FSSPX unerschöpflich wären. Dann müßten wir nicht in so engen Kirchlein und Kapellen sitzen und hätten Platz für einen Parkplatz für die vielen mobilen Meßbesucher!
Unsere Prioratskapelle – und das ist keine Ausnahme – wurde überwiegend ehrenamtlich durch die Eigenleistung der Laien er- und ausgebaut. Es gibt Handwerker usw. unter den Meßbesuchern; jeder half kräftig mit. In der Freizeit mauerten sie – aber das macht noch lange keine Frei-Maurer aus ihnen.
So baute man auch früher die schönen Kirchen; nur einige Nummern größer, weil das ganze Volk katholisch war.
Jeder Meßdiener, Mesmer und Gläubige in den hinteren Bänken bei den hl. Messen der FSSPX weiß, wie voll die Opferkörbe in einer hl. Messe sind. Dort kommt das Geld her: von den vielen tapferen und selten reichen Meßbesuchern.
Redaktion benachrichtigen Der Papst im Pelz + …
#6   Marcel   10:57:00 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Wer unseren Christus König liebt und an Seine Realpräsenz glaubt, kniet vor Ihm !
In einer kurzen Übersicht über P. Pio und die hl. Messe www.sspx.org/…aneous/padre_pio.htm finden wir:
>> P. Pio, der so umgänglich und freundlich mit den Menschen umging, konnte streng und unnachgiebig werden, wenn es um die Ehre Gottes ging, vor allem in der Kirche.
„Das Flüstern der Gläubigen wurde vehement unterbrochen vom Pater, wenn er jemanden zornig anstarrte, weil dieser keine andächtige Körperhaltung einnahm… Wenn jemand stehenblieb, selbst wenn es nur wegen fehlender Plätze in den Kirchenbänken war, forderte der Pater ihn entschieden zum Knien auf, um würdig am Heiligen Meßopfer der hl. Messe teilnehmen zu können.“
Nicht einmal ein unaufmerksamer Chorknabe wurde davon ausgenommen: „Mein Kind, wenn Du in die Hölle kommen möchtest, brauchst Du dazu nicht meine Unterschrift.“ <<
Mit großer Freude entdeckte ich in dieser Kurzübersicht, daß eine der hervorragensten geistlichen Töchter P. Pios, Katarina Tangari, auf bewundernswerte Weise in Ecône die Priester der FSSPX unterstützte bis zu ihrem Tode im Jahr 1989 – also noch ein Jahr nach den Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre und Bischof Antonio de Casrto Mayer im Jahre 1988.
P. Egli – ein Weltpriester, der später zur FSSPX stieß, sagte in einem schönen Interview, welches mir sehr halft, zur FSSPX zu finden: „Ich halte Erzbischof Lefebvre und Pater Pio für die größten Heiligen des 20. Jahrhunderts.“
Dieser Meinung schließe ich mich gerne an.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Stellungnahme zu einer Marienerscheinung in Deutschland erwartet
#2   Marcel   10:07:46 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Toronto-Segen
Marpingen ist nur ein weiterer Medjugorje-Wurmfortsatz für die Privatoffenbarungssüchtigen.
Die neuen „Erscheinungen“ meine ich.
Ob die alten, damals zu Kirchenfeind Bismarcks Zeiten, echt sind, kann sein oder auch nicht sein – ich weiß es nicht und es ist mir auch nebensächlich. Es genügen die wenige von der Mutter Kirche anerkannten Fatima, Lourdes, Guadalupe, und wenige mehr, bis ans Lebensende.
Was gieren wir nach neuen Erscheinungen, wenn wir nicht einmal in der Lage sind, der Muttergottes in dem Folge zu leisten, zu was sie uns in Fatima aufforderte?
Redaktion benachrichtigen Schuldzuweisung an das Konzil?
#21   Marcel   09:03:34 | Dienstag, 13. Dezember 2005
Gaudium et Spes zu lesen ist wie Schwimmen durch warmen Käse (John Vennari, „Catholic Family News“)
Gut zum Thema passend ein englischsprachiges Interview von „Catholic Radio“ mit John Vennari, Herausgeber der US-„Catholic Family News“, zum Thema
Modernism repackaged: the new theology of Vatican II council.
Hier die Interview-Seite ….voiceofcatholicradio.com/…olicradiowebpage.htm, von der man sich die Aufzeichnung als „30 minute broadcast“ in MP3-Form laden kann (13 MB).
>> Voice of Catholic Radio on Long Island, 11th December 2005
{…}
It is impossible to understand what has happened to the Church at the Vatican II Council without understanding the modernist „New Theology“, an underground movement gaining momentum in the early decades of the 20th Century and surfacing at the Council. Previously condemned by Pope Pius XII, the „New Theology“ supports the false notion that religion must change with the times.
{…}
Reading Gaudium et Spes is like swimming through warm cheese. <<
P.S.
Es war auch John Vennari, der vorletztes Jahr www.fsspx.info/…2.2_wird_Fatima.html die Skandale bei der interreligösen Konferenz in Fatima www.fsspx.info/streitpunkt_fatima/ als Augenzeuge aufzeichnete und publik machte.
Redaktion benachrichtigen Schuldzuweisung an das Konzil?
#17   Marcel   17:07:44 | Montag, 12. Dezember 2005
Die angebliche Harmonisierung der Wahrheit (Kirche) mit dem Irrtum (Revolution, V.II)
Catholicus schrieb: Wer katholisch sein will, muss die Gültigkeit und Rechtgläubigkeit auch dieses Konzils (so wie aller anderen) bejahen!
Unmöglich, weil der Katholik die Rechtgläubigkeit der Päpste Pius VI., Pius VII., Gregor XVI., Pius IX., Leo XIII., Pius X., Pius XI., Benedikt XV., Pius XII. bejahen muß, die allesamt über Jahrhunderte hinweg die Sprache des Syllabus sprachen und jeweils in eigenen Worten die Kultfreiheit verdammten, um nur eine (wenn auch besonders „prächtige“) der vielen – z.T. feierlich – veurteilten modernistischen Häresien aufzuzählen, die mit dem V.II Einzug in die Kirche hielten.
Anders formuliert: gewichtige Texte des V.II sind unvereinbar mit der beständigen Lehre der vorkonziliaren Päpste in (Dutzend-) Folge.
Der Papst sagte, daß das V.II den Gegen-Syllabus darstellt. Er sagte, daß das V.II die Versöhnung der Kirche mit der 1789-Revolution ist!
Der Staatsrechtler in der FAZ stützt diese Position, daß V.II nicht vereinbar mit der „alten“ Lehre ist – wenn auch vorerst „nur“ anhand Pius IX. und einem Beispiel.
Warum zieren Sie sich so?
Am Ende sind Sie der letzte Mohikaner, der Harmonie zwischen „alter“ und neuer Lehre behauptet.
Erzbischof Lefebvre 1990: „Die wichtigste Frage ist die Frage des Glaubens. Für uns ist sie gelöst. Wir haben den Glauben aller Zeiten, den Glauben des Konzils von Trient und den Katechismus des hl. Pius X., aller Konzile und aller Päpste vor dem II. Vatikanum.“
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#2   Marcel   10:29:53 | Montag, 12. Dezember 2005
Tee trinken und abwarten
Angelsächsische Traditionskatholiken (*) wünschten, daß alle vier FSSPX-Bischöfe in den Vatikan führen, weil das die Wahrscheinlichkeit verringere, daß Bischof Fellay von „den Füchsen im Vatikan“ über den Tisch gezogen würde.
Ein Angelsache hielt das jedoch für keine gute Idee angesichts der „nicht immer sehr genießbaren Getränke im Vatikan in der Vergangenheit“.
Das fand ich humorvoll.
Im übrigen plädiere ich für Gelassenheit. Die katholische Tradition hat alle Zeit der Welt. Den modernistischen Kirchenführern schwimmen dagegen die Felle davon.
Gelegentlich ein gutwilliges Gespräch mit den „Füchsen im Vatikan“ – immerhin soll der Katholik versuchen, was er kann, und sein lassen, was er nicht kann –, doch vor allem Gebet und Opfer, damit die Kirchenführung wieder ganz zurückfindet zum apostolischen Glauben und somit von den schrecklichen Irrtümern seit V.II abläßt.
Sie könnte anfangen, wegzukommen vom „Wahnsinn der Kultfreiheit“, wie ein Dutzend vorkzonziliarer Päpste das bezeichnete, was wir seit V.II haben, und wo nun die Praxis eindrücklich belegte, was diese Päpste weise erkannten: Kultfreiheit führt zum Staatsatheismus. Staatsatheismus führt zum Massenmord – hat nicht nur Herr Hohmann sehr trefflich erkannt (Kard. Meißner auch; er traute sich aber nicht, es laut zu sagen).
(*) Beim Übersetzen des der Kreuznet-Meldung zugrundeliegenden italienischen Originals per Babelfisch ins Englische kam für dieses Wort die lustige Bezeichnung „Traditionalistas“ heraus.
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#49   Marcel   16:03:28 | Samstag, 10. Dezember 2005
Kultfreiheit führt zum Staats-Atheismus
Höck schrieb: die angebl. Lehre der vorkonzialiaren Kirche vom katholischen Religionszwang „liest sich wunderbar“!
1.) ist es die tatsächliche vorkonziliare Lehre, siehe Card. Ottaviani.
2.) kennt diese Lehre keinen „Zwang zur katholischen Religion“.
Der Konfessionsstaat, von dem wir hier „lesen“, existiert freilich nur noch auf dem Papiere
In Europa wird in ein bis zwei Generationen nur noch der Islam existieren.
Die V.II-Kirche hat alle Register gezogen, die ehemals blühenden katholischen Staaten zu zerstören: Irland, Italien, Spanien, Portugal, fast ganz Südamerika, uvm.
Was Satan von außen nicht gelang, gelang ihm nun von innen heraus.
Dies schmälert nicht die Heiligkeit der Lehre von der universellen Christkönigsherrschaft.
Es gibt keine konfessionell eingehegten Gärtlein
Wie von den vorkonziliaren Päpsten weise erkannt, führt die Kultfreiheit zum Staats-Atheismus. Eine Frucht daraus ist unser alltäglicher Massenmord an den ungeborenen Kindern.
V.II warf uns vor die Heidenzeit zurück.
Papst Benedikt denkt in seinem Buch „Salz der Erde“ über das Ende der Volkskirchen nach
Die ewige Kirche wird auch sein konservativ-liberalistischen Denken überstehen.
Hegelianisches „Denken“ ist irrig.
und sieht darin sogar eine Chance für ein stärkeres Profil und einen neuen Aufbruch des Katholischen.
Den Aufbruch versprechen die V.II-Revolutionäre seit 40 Jahren.
Doch sie brachten nur Zerstörung.
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#46   Marcel   14:56:24 | Samstag, 10. Dezember 2005
Religiöse Toleranz
Ultimo, herzlichen Dank für Ihre hervorragende Zusammenfassung.
Übrigens liest sich die Lehre der vorkonziliaren katholischen Kirche wunderbar, die ausarbeitet, wie die verzahnte Zusammenarbeit der Zwei Reiche – der Kirche und des Staates – aussieht, so daß man gemeinsam das höchste Gut erreicht: das ewige Seelenheil des einzelnen Bürgers.
Leser Peccator hat dankenswerterweise diese Lehre beleuchtet in diesem Leserzeitungs-Beitrag www.kreuz.net/bookentry.84.html: „Zum Verständnis der traditionallen katholischen Lehre über die Beziehungen zwischen Kirche und Staat“, ausgearbeitet als Schema von der päpstlichen Zentralen Vorbereitungskommision des V.II und dargelegt auf dem V.II von Alfredo Cardinal Ottaviani.
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#41   Marcel   21:47:44 | Freitag, 9. Dezember 2005
Die Frucht des Sündenfalls: massenhafter Ungeborenen-Mord
Ultimo schrieb: Unter momentanen Rechtsumständen mag man ja glauben, dass Mord u.a. auch ohne Christentum definiert und entsprechend verhindert werden kann. Tatsache ist, dass es immer wieder Kulte gab bzw. gibt, die Mord , Verstümmelung usw. als Teil ihres Kultes anerkennen, dass es auch Gesellschaften bzw. Staaten gab und gibt, die das tun.
Danke für den exzellenten Hinweis.
Tatsächlich leben wir in einem solchen Staat mit „Religionsfreiheit“, der den massenhaften Mord an den ungeborenen Kindern nicht nur toleriert (theoretisch rechtswidrig, praktisch straffrei), sondern fördert und aus Steuergeldern der Allgemeinheit finanziert.
Unsere „freiheitlichen“ Staaten belegen, daß sie ohne Gott als oberste Instanz absolut unfähig sind, Gut und Böse zu unterscheiden, und daß sie sich selber als oberste Instanz einsetzen und somit Satan folgen.
Damit ist der modernistische Wahnsinn entlarvt, den T. Höck hier großspurig vertritt, wenn er phantasiert, daß auch ohne Gott im Strafgesetzbuch definiert sei, was Mord ist. So wie Münchhausen sich am eigenen Schopfe aus dem Sumpf zieht.
Der Wahnsinn wurde von den vorkonziliaren Päpsten beständig dargelegt und verdammt. Leo XIII. nannte ihn die „Freiheit zum Untergang“. Daß wir untergehen, sieht jeder nicht Verblendete.
Deswegen muß Christus auch im Staat herrschen. Das universelle Christkönigstum muß gelten. Jeder Staat, der dies nicht berücksichtigt, geht unter, ermahnt St. Paulus. Auch so ein vorkonziliarer Bischof…
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#38   Marcel   20:15:54 | Freitag, 9. Dezember 2005
Die Erbsünde
Höck schrieb: Um zu wissen, was Mord ist, braucht es keine religiöse Konfession. Im strafrechtlichen Sinne ist Mord genau definiert.
„Die Schlange, die Satan war, sprach zu Adam und Eva, vor der Frucht stehend am Baum der Erkenntnis von Gut und Böse: Esset und ihr werdet sein wie Gott.“
Übrigens ist Mord nur die Spitze des Eisberges. Es geht um Gut und Böse.
Danke für die eindrucksvolle Demonstration des Sündenfalls.
Die Leugnung des universellen Christkönigtums ist die Entthronung Christi und Einsetzung des Menschen an die Stelle Gottes.
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#32   Marcel   10:28:13 | Freitag, 9. Dezember 2005
Die universelle Christkönigsherrschaft und die nebensächliche Regierungsform, 2 von 2
(weiter)
Der Angriff auf sogenannte fehlbare Enyzkliken Pius IX. ist tatsächlich ein Angriff auf die vorkonziliare Kirche per se. Denn die Lektüre der vorkonziliaren Lehrschreiben – die im Gegensatz zu V.II-Zeit auch ohne Theologie- und Philosophie verstehbar sind – zeigt gut: der Anspruch auf die universelle Christkönigsherrschaft ist weder zeitlich bedingt, noch in der Form der Durchsetzung. Sie ist „kompatibel“ zur Monarchie, Demokratie (allerdings nicht der demokratischen Ideologie), usw. Denn auch in der Demokratie muß Gott oberster Souverän sein; niemals der Mensch.
Immer und immer wieder beschworen die vorkonziliaren Päpste jenes, dessen Umkehr der Syllabus zusammenfassend und stellvertretend – nicht als Einzelmeinung eines Papstes – verurteilt hat, weil es die Umsetzung der universellen Christkönigstums be- und verhindert: Kultfreiheit und alle anderen Liberalismus-Irrtümer mehr.
Es sei angemerkt, daß die in Quanta Cura verurteilte Kultfreiheit auch mit der Autorität der Päpste Pius VI., Pius VII., Gregor XVI., Pius IX., Leo XIII., Pius X., Benedikt XV., usw. und ihrer ständigen Unterweisung in beständiger Lehrtradition verurteilt wurde.
Ein Papst sagte, daß die durch die Kultfreiheit entstehende „Neutralität“ des Staates zum Staats-Atheismus führt. Wir sind seine Zeugen.
Ein anderer Papst (Pius XI.) sagte: „Durch die allgemeine bürgerliche Kultfreiheit wird die Pest des Indifferentismus verbreitet.“ Wieder sind wir die Zeugen.
Usw.
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#30   Marcel   10:02:58 | Freitag, 9. Dezember 2005
Die universelle Christkönigsherrschaft und die nebensächliche Regierungsform, 1 von 2
Bernardo schrieb: In dem kleinen Gleichzeichen zwischen Königsamt und Staat, das sie da gesetzt haben, liegt ein riesengroßer Irtum.
Die von den Kirchenvätern und Päpsten eingeforderte universelle Christkönigsherrschaft, wie von St. Thomas zitiert, wurde vom lebendigen Lehramt substanzwahrend in die jeweilige Zeit übertragen. Allerdings ohne sie in das Gegenteil zu verkehren, was erst mit V.II erfolgte.
Daß der Anspruch auf die universelle Christuskönigsherrschaft die höchste Lehrautorität genießt, ergibt sich aus der beständigenden Wiederholung durch vorkonziliaren Päpste in Folge, die sich wiederum stützen auf ihre Vorgänger und vorausgegangene Kirchenväter.
Brandenburigs Satz: Quanta Cura entspricht der kirchlichen Lehre von der Bergpredigt bis zu Pius XII. faßt es bestens zusammen.
Wenn die Kinder des Kinderkreuzzuges der FSSPX froh mit St. Paulus singen: „Christus muß herrschen“, so greift dieser Gesang just diese universelle Lehre der Kirche auf.
Deswegen wird der nun erfolgte Angriff auf Pius IX. in der FAZ so folgenschwer sein. Gutgläubige Papalisten wie Konrad riechen den Braten bereits: wurde bisher „nur“ auf den Erzbischof Lefebvre eingeschlagen – obwohl er immer betonte, daß er nur das Echo der vorkonziliaren Päpste ist –, so gehen die Schläge nun tatsächlich gegen die Quelle des Echos, die vorkonziliare Kirche.
Das wird die Position der Tradition erleichtern: endlich ein Kampf gegen Feinde im offenen Visier.
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#24   Marcel   21:23:13 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Die Unfähigkeit bzw. der Unwille, zwischen positivem und negativem Recht zu unterscheiden
T.Höck schrieb: Wenn ich recht sehe, hat „Athanasius“ die Auffassung von „Marcel“ ohne den gleichen Aufwand wiedergegeben mit den Worten:
Strg-C und -V ist kein Aufwand. Siehe Forumsarchiv.
Man kann die vom V.II etablierte Kultfreiheit in einem Satz widergeben:
Die Satanskirche steht im Staat auf derselben Stufe wie die einzig wahre Kirche Gottes: der Irrtum hat das gleiche Recht wie die Wahrheit.
Das ist purer Wahnsinn, wie der selige Pius IX. die Kultfreiheit des V.II nannte. Der wortgewandte Papst Leo XIII. nannte sie elegant die „Freiheit zum Untergang“.
Die rechtlich verbriefte Gleichstellung der Wahrheit mit dem Irrtum ist widernatürlich. Jeder, der dies macht: Person, Familie, Gesellschaft, Staat, „Kirche“, usw., geht unter. In profanen Dingen ist es nicht erlaubt. Beim höchsten Ding, dem Seelenheil, ist es nun „notwendig“.
Dieser Wahnsinn ist in mehreren US-Bundesländern bereits der Fall: Satansdiener haben dieselben öffentliche Rechte wie Priester. In der britischen Armee. Andere Staaten folgen. Das war das Ziel der Freimaurer, die die Kirche Satans sind – um wieder die ungeliebten vorkonziliaren Päpste zu zitieren.
Diese großen Päpste gelten heute in der Konzilskirche als Fundamentalisten, die der neuen Lehre entgegenstehen (seit wann ist die neue die überlieferte?). Doch an sie halten wir uns gerne – gegen die Modernisten mit ihrem einzigen Dogma: dem des Relativismus.
Gute Nacht.
Instaurare omnia in Christo – Alles in Christus erneuern.
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#21   Marcel   20:18:10 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Religiöse Tolerenz versus Kultfreiheit, 2 von 2
Leo XIII. über diese „alte“ Lehre:
„Während die Kirche Rechte nur dem gewährt, was wahr und ehrenhaft ist, widersetzt sie sich doch nicht der Toleranz, von welcher die öffentliche Macht mit Rücksicht auf gewisse der Wahrheit und Gerechtigkeit entgegenstehende Dinge Gebrauch machen zu sollen glaubt in Hinblick auf ein größeres Übel, das zu vermeiden, oder ein größeres Gut, das zu erlangen oder zu bewahren ist.“
Der hl. Thomas:
„Das Königsamt {=Staat} muß für das gute Leben der Menge sorgen gemäß dem, was nötig ist, um sie die himmlische Seligkeit erlangen zu lassen, das heißt, es muß vorschreiben (in seiner Ordnung, die eine zeitliche ist), was dorthin führt, und im Maß des Möglichen untersagen, was dagegensteht.“
Dito Mgr. Lefebvre im „Brief an die ratlosen Katholiken“, u.a. Kapitel 11. Religiöse Freiheit (englisch) www.sspxasia.com/…olics/Chapter-11.htm. (Deutsch siehe Forumsarchiv.)
Es besteht ein Widerspruch zwischen der Enzyklika Pius IX. und dem Glaubensbewußtsein der Hl. Katholischen und Apostolischen Kirche über die Zulässigkeit von staatlichem und rechtlichem Zwang zugunsten der katholischen Religion!
Lachhaft.
Pius IX. sagt nichts anders als alle seine Vorgänger und Nachfolger – bis zum V.II.
Erst seither lehren die liberalen Kirchenführer etwas, was dem ganzen Glauben der hl. katholischen und apostolischen Kirche entgegensteht. Bewußt, nicht?
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#19   Marcel   20:03:47 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Religiöse Tolerenz versus Kultfreiheit, 1 von 2
T.Höck schrieb: Seltsamerweise sind diejenigen, die ich aufgefordert hatte zu erklären, {…} ABGETAUCHT!
Ein modernistischer Wirbelwind fährt ins Forum und maßt sich ein Recht auf Antwort innerhalb von <1+x> h an!
Hier schreibt man, wann und wem man möchte.
Vieles, was Sie fragen, wurde oft an die Adresse anderer Modernisten beantwortet. Nutzen Sie das Archiv.
Erneut: Die vorkonziliare Lehre der religiösen Toleranz, die die Kultfreiheit verdammt, kennt keinen Zwang zu einem bestimmten Kult.
Lesen Sie doch Card. Ottavianis Rede auf dem V.II!
Sehr kurz gefaßt besagte diese überlieferte Lehre, daß in einem mehrheitlich katholischen Staat die katholische Religion staatlich geschützt wird und die falschen Religionen nicht dieses Bürgerrecht besitzen; sie besagt aber nicht, daß ein Bürger gezwungen würde, katholisch zu werden oder zu sein.
Es gibt keinen Zwang, katholisch zu werden.
Die Kirche verweigert den falschen Kulten allerdings das „bejahende“ Recht, ihren Kult auszuüben und gewährt ihnen das „negative“ Recht, an der öffentlichen oder privaten Ausübung ihres Kultes nicht gehindert zu werden.
Es obliegt dem katholischen Staat, in weiser Abschätzung der Zustände im Staat, die falschen Kulte öffentlich zu tolieren – oder einzuschränken, wenn sie z.B. eine Gefahr für das Seelenheil der mehrheitlich katholischen Staatsbürger darstellen.
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#12   Marcel   16:32:34 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Strohmännchen
Konrad schrieb: und natürlich darf es keinen äußeren staatlichen Zwang zur Annahme des katholischen Glaubensbekenntnisses geben.
Die vorkonziliare Lehre der Verdammung der Kultfreiheit bedeutet _nicht_ einen staatlichen Zwang zum katholischen Glaubensbekenntnis!
Wie kann man diese Lehre nur so verzerren?
Card. Ottaviani hat die überlieferte Lehre („Religiöse Toleranz“) gegen die modernistische Kultfreiheit („Religionsfreiheit“) treffend auf dem V.II dargelegt und wurde von den Modernisten und ihren Steigbügelhaltern abgeschmettert.
In Ermangelung dieser Erkenntnis geht Ihr Aufsatz am Thema vorbei. Sowie die des Modernisten Thomas A. Höck & Co.
Romano schrieb: „Quanta cura“ sei unfehlbar.
Quanta Cura fußt auf der beständigen sicheren Lehre.
Einfach und treffend sagte es Brandenburgis: Quanta Cura entspricht der kirchlichen Lehre von der Bergpredigt bis zu Pius XII.
ich möchte aber wissen, an welchen Punkten Böckenfördes Gedankengang unrichtig ist.
Das steht nicht in einem 1500-Zeichen-Forum. Lesen Sie die vorkonziliaren Päpste, lesen Sie Erzbischof Lefebvre, uam.
Die ständige Wiederholung Ihres Ergebnisses bringt nur geringen „Erkenntnisfortschritt“.
Es ist nicht mein Ergebnis, sondern ich verweise lediglich auf das Ergebnis des vorzkonziliaren Lehramtes. Dessen Echo Erzbischof Lefebvre ist.
Mögen mehr Katholiken erkennen, wem die Schläge gelten, die auf ihn abgegeben werden.
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