Samstag, 19. März 2005 20:01
Lesername: Marcel
Beiträge: 1.397
Marcel: Solche Kröten schlucken sich nicht
Alois: Selbst wenn Pater Schmidberger diese Aussagen untergeschoben wurden, bleibt festzuhalten, daß
… man kein Bild aus der Hand eines Manipulators bekommt.
Die Manipulation war so offensichtlich, daß man davon ausgehen darf, daß der Autor der Zeilen nicht zurechnungsfähig, z.B. besoffen, war.
Daß es dennoch nur eine Handvoll Leser merkten, spricht Bände. Frühschoppen-Forum? :*)
(Den Smiley gibt es echt)
Zum Thema „feurige Fangruppen“ (1. Artikel): es ist noch viel doller.
können auch Sie nicht abstreiten, da es sonst die Probleme nicht gäbe.
Wie es war und ist, wurde durch die Kreuznet-Redaktion nicht vermittelt, und sie sieht offenbar auch keinen Grund, es zu tun.
Das aber ist ihr Bier.
Schorsch: bitte überlegen sie es sich nicht noch einmal…
Keine Angst, ich bin kein Windbeutel.
Heute hier mein letzter Tag. Das schöne ist: Sie – und ich – werden es bestens überleben. :)
Gotthart: Es ist schon erstaunlich, wenn […], ziehen sich die glühensten Verehrer zurück.
Sie haben die Lage, wie immer, falsch eingeschätzt und nicht gelesen, was ich schrieb. Ich möchte in keinem Bereich mitmachen, wo die Wahrheit verbogen wird. Da bin ich nicht V.II-kompromitiert genug.
Argumentieren ist nicht deren Sache
… sprach Gotthart, in „Konversationen“ auch als „Die Wand“ bekannt.
Dennoch gut, Ihnen über den Weg gelaufen zu sein, da lernte man die dem apostolischen Glauben der Kirche treuen Priester x-fach zu schätzen.
Nun aber: Au revoir & Ausstand mit den besten Segenswünschen! [mehr…]
… man kein Bild aus der Hand eines Manipulators bekommt.
Die Manipulation war so offensichtlich, daß man davon ausgehen darf, daß der Autor der Zeilen nicht zurechnungsfähig, z.B. besoffen, war.
Daß es dennoch nur eine Handvoll Leser merkten, spricht Bände. Frühschoppen-Forum? :*)
(Den Smiley gibt es echt)
Zum Thema „feurige Fangruppen“ (1. Artikel): es ist noch viel doller.
können auch Sie nicht abstreiten, da es sonst die Probleme nicht gäbe.
Wie es war und ist, wurde durch die Kreuznet-Redaktion nicht vermittelt, und sie sieht offenbar auch keinen Grund, es zu tun.
Das aber ist ihr Bier.
Schorsch: bitte überlegen sie es sich nicht noch einmal…
Keine Angst, ich bin kein Windbeutel.
Heute hier mein letzter Tag. Das schöne ist: Sie – und ich – werden es bestens überleben. :)
Gotthart: Es ist schon erstaunlich, wenn […], ziehen sich die glühensten Verehrer zurück.
Sie haben die Lage, wie immer, falsch eingeschätzt und nicht gelesen, was ich schrieb. Ich möchte in keinem Bereich mitmachen, wo die Wahrheit verbogen wird. Da bin ich nicht V.II-kompromitiert genug.
Argumentieren ist nicht deren Sache
… sprach Gotthart, in „Konversationen“ auch als „Die Wand“ bekannt.
Dennoch gut, Ihnen über den Weg gelaufen zu sein, da lernte man die dem apostolischen Glauben der Kirche treuen Priester x-fach zu schätzen.
Nun aber: Au revoir & Ausstand mit den besten Segenswünschen! [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 13:58
Marcel: Verfälschende Froschperspektive
Diese zutiefst subjektive Sicht des – erneut – anonymen Kreuznet-Autoren aus der Froschperspektive wurde
schon vor einigen Tagen ausgerechnet dem Oberen H.H. P. Schmidberger in einem verfälschend wiedergegebenen
Interview hier auf Kreuznet untergeschoben.
Der Protest gegen diese manipulative Art blieb unverhallt. Fatalerweise merkten nur wenige Leser überhaupt davon (u.a. Dr. Reggazoni, MK28, und noch ein oder zwei mehr). Das spricht nicht für die Aufnahmekompetenz der Kreuznet-Leserschar.
Nun erreicht die Manipulation jedoch einen traurigen Höhepunkt, weil eine rein persönliche Sicht der Dinge um die Schule, also ein nur subjektiver Kommentar, als Tatsachenbericht verkauft wird.
Offenkundig wirkt sich der Fluch des Christus entthronenden V.II bis zum letzen Anhänger dieser Räubersynode aus. Wie könnte es anders sein. Kompromitiert ist kompromitiert.
Aus Protest gegen diese Art des „Revolver-Journalismus“, die den Vergeltungsgelüsten ein paar weniger ehemaliger FSSPX-Priester und -Angestellten und -Schüler entspringt, verabschiede ich mich aus der Reihe der Kommentarschreiber und Leser hier auf Kreuznet.
Mit den besten Segenswünschen für die Zukunft, die turbulent werden wird.
–
»Voller Überzeugung vertrauen wir auf die allerseligste Jungfrau Maria und auf Unseren Herrn Jesus Christus. Eines Tages wird Rom zur Tradition zurückkehren. Rom wird uns dankbar sein, daß wir die Tradition aufrechterhalten haben.«
(Erzbischof Lefebvre, München 1983) [mehr…]
Der Protest gegen diese manipulative Art blieb unverhallt. Fatalerweise merkten nur wenige Leser überhaupt davon (u.a. Dr. Reggazoni, MK28, und noch ein oder zwei mehr). Das spricht nicht für die Aufnahmekompetenz der Kreuznet-Leserschar.
Nun erreicht die Manipulation jedoch einen traurigen Höhepunkt, weil eine rein persönliche Sicht der Dinge um die Schule, also ein nur subjektiver Kommentar, als Tatsachenbericht verkauft wird.
Offenkundig wirkt sich der Fluch des Christus entthronenden V.II bis zum letzen Anhänger dieser Räubersynode aus. Wie könnte es anders sein. Kompromitiert ist kompromitiert.
Aus Protest gegen diese Art des „Revolver-Journalismus“, die den Vergeltungsgelüsten ein paar weniger ehemaliger FSSPX-Priester und -Angestellten und -Schüler entspringt, verabschiede ich mich aus der Reihe der Kommentarschreiber und Leser hier auf Kreuznet.
Mit den besten Segenswünschen für die Zukunft, die turbulent werden wird.
–
»Voller Überzeugung vertrauen wir auf die allerseligste Jungfrau Maria und auf Unseren Herrn Jesus Christus. Eines Tages wird Rom zur Tradition zurückkehren. Rom wird uns dankbar sein, daß wir die Tradition aufrechterhalten haben.«
(Erzbischof Lefebvre, München 1983) [mehr…]
Sonntag, 4. Februar 2007 21:56
Marcel: Ein schöner Fang: der sich offenlegende modernistische V.II-Diplomtheologe
„Katholisch“ schrieb: es geht nciht um die alte liturgie, sondern um eine neue theologie.
Danke für die Offenlegung. Sie gehören immhin zu den aufrichtigen Modernisten. Hut ab!
Sie bestätigen schön, was ich die ganze Zeit sage. Im Gegensatz zu den Merkbefreiten (Benedikt & Co.) kommen Ihre Worte aus diplomtheologischem V.II-Fachmannsmund: Es geht um eine neue Theologie, um einen neuen Glauben, um ein neues Evangelium – um die neue V.II-Religion.
Dieser neue Glaube ist unvereinbar mit dem apostolischen Glauben der hl. Kirche, deswegen werden die traditionellen Katholiken verfolgt, bekämpft.
Es ist der totale Bruch mit dem überlieferten Glauben, der von der hl. tridentinischen Messe repräsentiert wird, und nur von ihr, daher der erbitterte Widerstand gegen die Freigabe der „alten“ Messe.
und über die herren, dei über allgermissen und lehmann und wie sie alle heissen herzeihen. die herren haben mehr theologie im grossen zeh als sie in all ihren perversen hirnwindungen-
Die Herren Lehmann, Kamphaus (den Sie vorhin als Held erwähnten), usw., haben sehr viel neue Theologie in jedem Zeh: häretische.
sie haben ja keine ahnung von theologie.
Ihre „neue Theologie“ und Ihre „Neue Kirche“ interessiert uns römisch-katholische Christen nicht. Gehen Sie zu den Protestanten.
ich habe schließlich 6 jahre studiert- aber das zählt ja bei ihnen nicht, ich weiss, denn ich war ja auf universitäten die von rom erlaubt sind.
Ja, die Kirchenzerstörung ist flächendeckend, von unten bis oben. [mehr…]
Danke für die Offenlegung. Sie gehören immhin zu den aufrichtigen Modernisten. Hut ab!
Sie bestätigen schön, was ich die ganze Zeit sage. Im Gegensatz zu den Merkbefreiten (Benedikt & Co.) kommen Ihre Worte aus diplomtheologischem V.II-Fachmannsmund: Es geht um eine neue Theologie, um einen neuen Glauben, um ein neues Evangelium – um die neue V.II-Religion.
Dieser neue Glaube ist unvereinbar mit dem apostolischen Glauben der hl. Kirche, deswegen werden die traditionellen Katholiken verfolgt, bekämpft.
Es ist der totale Bruch mit dem überlieferten Glauben, der von der hl. tridentinischen Messe repräsentiert wird, und nur von ihr, daher der erbitterte Widerstand gegen die Freigabe der „alten“ Messe.
und über die herren, dei über allgermissen und lehmann und wie sie alle heissen herzeihen. die herren haben mehr theologie im grossen zeh als sie in all ihren perversen hirnwindungen-
Die Herren Lehmann, Kamphaus (den Sie vorhin als Held erwähnten), usw., haben sehr viel neue Theologie in jedem Zeh: häretische.
sie haben ja keine ahnung von theologie.
Ihre „neue Theologie“ und Ihre „Neue Kirche“ interessiert uns römisch-katholische Christen nicht. Gehen Sie zu den Protestanten.
ich habe schließlich 6 jahre studiert- aber das zählt ja bei ihnen nicht, ich weiss, denn ich war ja auf universitäten die von rom erlaubt sind.
Ja, die Kirchenzerstörung ist flächendeckend, von unten bis oben. [mehr…]
Sonntag, 4. Februar 2007 16:20
Marcel: Die „alte“ Kirche und der Lehrbruch, Teil 2
„Katholik“ schrieb: Gott sei dank haben wir Bischöfe wie Kamphaus, Lehmann usw. und Päpste wie JP II
und Benedikt.
Eine entlarvende Liste an Bischöfen. Kamphaus hat schon wiederholt öffentlich Häresien vertreten, u.a. die protestantische „Ganztod“-Häresie in der FAZ, wie u.a. Pro Sancta Ecclesia schön dokumentierte, und bei Lehmann sieht es nicht besser aus. Nur ihre gemeinsame V.II-Basis mit den Päpsten verhindert noch, daß sie als formelle Häretiker deklariert werden.
Warten wir einfach ab, wenn die alte Messe freigegeben wird, dann wird eine erste Trennung einsetzen: dann gehen die liberalen Modernisten (Lehmann) völlig auf die konservativen Modernisten (wie den Papst) los.
Solche Wölfe im Schafspelz auf Bischofssitzen sind also Ihre – und Reginas – Helden. Sie sind närrische Spaßvögel! Materielle Häretiker als Vorbilder! Das zeigt gut, daß nicht wir es sind, die einen Deut von der dogmatischen Lehre der hl. Kirche abgekommen sind, sondern Bilderbuch-Modernisten wie Sie.
Im übrigen die Kirche geht nciht unter, oder haben sie den WJT in Köln vergessen?
Nur ein unwürdiges Massenspektakel, die paar arglosen und gutgläubigen Alibikatholiken ausgenommen. Da wurde es selbst dem konservativen Papst schlecht; ihn widerten diese Massenpsychosen schon unter JP2 an.
Der unermüdliche Journalist John Vennari hat eigens eine DVD über den WJT zusammengestellt.
Benedikt, suchen Sie sich bitte einen Quatschkopf, den Sie vollsäuseln können. Ich stehe Ihnen leider nicht zur Verfügung. [mehr…]
Eine entlarvende Liste an Bischöfen. Kamphaus hat schon wiederholt öffentlich Häresien vertreten, u.a. die protestantische „Ganztod“-Häresie in der FAZ, wie u.a. Pro Sancta Ecclesia schön dokumentierte, und bei Lehmann sieht es nicht besser aus. Nur ihre gemeinsame V.II-Basis mit den Päpsten verhindert noch, daß sie als formelle Häretiker deklariert werden.
Warten wir einfach ab, wenn die alte Messe freigegeben wird, dann wird eine erste Trennung einsetzen: dann gehen die liberalen Modernisten (Lehmann) völlig auf die konservativen Modernisten (wie den Papst) los.
Solche Wölfe im Schafspelz auf Bischofssitzen sind also Ihre – und Reginas – Helden. Sie sind närrische Spaßvögel! Materielle Häretiker als Vorbilder! Das zeigt gut, daß nicht wir es sind, die einen Deut von der dogmatischen Lehre der hl. Kirche abgekommen sind, sondern Bilderbuch-Modernisten wie Sie.
Im übrigen die Kirche geht nciht unter, oder haben sie den WJT in Köln vergessen?
Nur ein unwürdiges Massenspektakel, die paar arglosen und gutgläubigen Alibikatholiken ausgenommen. Da wurde es selbst dem konservativen Papst schlecht; ihn widerten diese Massenpsychosen schon unter JP2 an.
Der unermüdliche Journalist John Vennari hat eigens eine DVD über den WJT zusammengestellt.
Benedikt, suchen Sie sich bitte einen Quatschkopf, den Sie vollsäuseln können. Ich stehe Ihnen leider nicht zur Verfügung. [mehr…]
Sonntag, 4. Februar 2007 16:10
Marcel: Die „alte“ Kirche und der Lehrbruch
was ist mit der „alten Kirche“ gemeint?
Das Buch Weibischof Ziegelbauers: „Die „alte“ Kirche ist mir lieber“, erklärt es ausführlicher, als in 1500 Zeichen möglich.
Seit dem V.II führen die, denen in der Kirche die Verantwortung übertragen wurde, die Seelen in jene Irrtümer, die von den vorangegangenen Päpsten in Reihe verurteilt worden sind. In den Jansenismus, in den Protestantismus, in den Modernismus. Man kann den Baum an seinen Früchten erkennen. Die Früchte sind jetzt schon alle verdorrt oder verdorben.
Deswegen muß man die hl. Überlieferung der Kirche bewahren. Dann gibt es auch den Beistand des hl. Geistes.
Aber ganz kann das ja auch nciht stimmen, denn schließlich haben ja alles Papste seit Johannes XXIII. geirrt, nur
So ist es. Ein Blick auf die hl. Überlieferung der Kirche zeigt es. Entweder gehorcht man allen Päpsten der Kirche bis einschl. Pius XII., oder den V.II-Päpsten. Seit V.II wird ein neue Lehre verkündet, die unvereinbar mit der „alten“ ist, mit der hl. Überlieferung, mit dem apostolischen Glauben. Die überlieferte Lehre der „alten“ Päpste richtet das V.II und seine Reformen, nicht wir.
Es gibt ehrliche Modernisten, die es zugeben und sagen: „Ja, das V.II brachte den völligen Lehrbruch. Endlich! Denn wir wollen diese alte Kirche nicht, wir sind froh, die neue zu haben.“
In der FAZ kamen solche Modernisten schon zu Wort.
Hier leider nur selten, hier herrschen die unehrlichen Modernisten vor.
Ihre Liste an Bischöfen war entlarvend. Mehr evtl. später. [mehr…]
Das Buch Weibischof Ziegelbauers: „Die „alte“ Kirche ist mir lieber“, erklärt es ausführlicher, als in 1500 Zeichen möglich.
Seit dem V.II führen die, denen in der Kirche die Verantwortung übertragen wurde, die Seelen in jene Irrtümer, die von den vorangegangenen Päpsten in Reihe verurteilt worden sind. In den Jansenismus, in den Protestantismus, in den Modernismus. Man kann den Baum an seinen Früchten erkennen. Die Früchte sind jetzt schon alle verdorrt oder verdorben.
Deswegen muß man die hl. Überlieferung der Kirche bewahren. Dann gibt es auch den Beistand des hl. Geistes.
Aber ganz kann das ja auch nciht stimmen, denn schließlich haben ja alles Papste seit Johannes XXIII. geirrt, nur
So ist es. Ein Blick auf die hl. Überlieferung der Kirche zeigt es. Entweder gehorcht man allen Päpsten der Kirche bis einschl. Pius XII., oder den V.II-Päpsten. Seit V.II wird ein neue Lehre verkündet, die unvereinbar mit der „alten“ ist, mit der hl. Überlieferung, mit dem apostolischen Glauben. Die überlieferte Lehre der „alten“ Päpste richtet das V.II und seine Reformen, nicht wir.
Es gibt ehrliche Modernisten, die es zugeben und sagen: „Ja, das V.II brachte den völligen Lehrbruch. Endlich! Denn wir wollen diese alte Kirche nicht, wir sind froh, die neue zu haben.“
In der FAZ kamen solche Modernisten schon zu Wort.
Hier leider nur selten, hier herrschen die unehrlichen Modernisten vor.
Ihre Liste an Bischöfen war entlarvend. Mehr evtl. später. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 23:12
Marcel: Narren raus, Priester rein
Den Begriff „Sekte“ nahmen in der ganzen Diskussion nur die zwei Benutzer Regina61 und „Katholisch“ in
den Mund.
Aber dann anderen, vornehmlich Traditionskatholiken, den Begriff manipulativ in den Mund legen…
… und ihnen absprechen, Glied der Kirche Christi zu sein.
Es ist die schiere Unfähigkeit, sauber zu lesen und wahrhaftig zu sprechen, gepaart mit der Weigerung, das Sterben der Kirche seit V.II wahrzunehmen und vom dort begonnenen Irrweg abzulassen.
Wer nicht hören will, muß fühlen. Man kann den Kopf so tief in den Sand stecken, wie man will. Die Dinge nehmen ihren Lauf, und der Herr wird seine vom Modernismus und Liberalismus entstellte Kirche wieder aufrichten – unter den größten Opfern unsererseits.
Da hilft auch kein Hofnarr nicht, nur das Festhalten am apostolischen Glauben der Kirche. Christus wird auch diesesmal siegen. [mehr…]
Aber dann anderen, vornehmlich Traditionskatholiken, den Begriff manipulativ in den Mund legen…
… und ihnen absprechen, Glied der Kirche Christi zu sein.
Es ist die schiere Unfähigkeit, sauber zu lesen und wahrhaftig zu sprechen, gepaart mit der Weigerung, das Sterben der Kirche seit V.II wahrzunehmen und vom dort begonnenen Irrweg abzulassen.
Wer nicht hören will, muß fühlen. Man kann den Kopf so tief in den Sand stecken, wie man will. Die Dinge nehmen ihren Lauf, und der Herr wird seine vom Modernismus und Liberalismus entstellte Kirche wieder aufrichten – unter den größten Opfern unsererseits.
Da hilft auch kein Hofnarr nicht, nur das Festhalten am apostolischen Glauben der Kirche. Christus wird auch diesesmal siegen. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 20:50
Marcel: Die Narren sind noch los
„Katholisch“ plapperte: Katholisch sind sie ja nicht.
Als V.II-Fan dürfen Sie glauben, was Sie wollen.
Ausserdem veribetet es sich, wie sie hier über Bischöfe der katholischen Kirche herziehen.
Katholische Kritik ist in Ordnung. (Nicht, daß das in 1.500 Zeichen ginge; da bleibt dann nur das würzige Konzentrat übrig).
Die privaten Sünden eines Hirten interessieren nicht, aber die Worte und Taten der Kleriker, die zu doktrinären Fehlern führen, die müssen verurteilt werden, von jedem. Potential en masse. Leider.
Was aber geschieht, wenn der [Oberste] Hirte in Glaubensfragen zweideutig wird? Wenn er etwas verkündet, was nicht dem katholischen Glauben entspricht? Dann könnte selbst ein Kind den Papst auf einen Irrtum hinweisen, der dem in der Schule unterrichteten römisch-katholischen Katechismus widerspricht.
Nehme man den Römischen Katechismus des hl. Pius X. und vergleiche ihn mit den Thesen der modernistischen Hirten. Man bekommt in den seltensten Fällen eine Deckung hin.
Macht eure eigene Kirche auf, mit tridentischer Messer, dem teheologischen Erknenntnisstand von Quanta cura mit dem Syllabus und Pascendi
Kein Bedarf: wir sind mit der „alten“ Kirche, der ewigen, vollauf zufrieden, mit allen Dogmen, und mit allen Päpsten, die hinter allen diesen Dogmen stehen. Die Wahrheit ändert sich bekanntlich nicht.
Die alte Kirche wird wieder erblühen, sobald die sie im Würgegriff habenden modernistischen Hirten abgedankt haben. Das kommt schneller, als Sie wünschen. Prost! [mehr…]
Als V.II-Fan dürfen Sie glauben, was Sie wollen.
Ausserdem veribetet es sich, wie sie hier über Bischöfe der katholischen Kirche herziehen.
Katholische Kritik ist in Ordnung. (Nicht, daß das in 1.500 Zeichen ginge; da bleibt dann nur das würzige Konzentrat übrig).
Die privaten Sünden eines Hirten interessieren nicht, aber die Worte und Taten der Kleriker, die zu doktrinären Fehlern führen, die müssen verurteilt werden, von jedem. Potential en masse. Leider.
Was aber geschieht, wenn der [Oberste] Hirte in Glaubensfragen zweideutig wird? Wenn er etwas verkündet, was nicht dem katholischen Glauben entspricht? Dann könnte selbst ein Kind den Papst auf einen Irrtum hinweisen, der dem in der Schule unterrichteten römisch-katholischen Katechismus widerspricht.
Nehme man den Römischen Katechismus des hl. Pius X. und vergleiche ihn mit den Thesen der modernistischen Hirten. Man bekommt in den seltensten Fällen eine Deckung hin.
Macht eure eigene Kirche auf, mit tridentischer Messer, dem teheologischen Erknenntnisstand von Quanta cura mit dem Syllabus und Pascendi
Kein Bedarf: wir sind mit der „alten“ Kirche, der ewigen, vollauf zufrieden, mit allen Dogmen, und mit allen Päpsten, die hinter allen diesen Dogmen stehen. Die Wahrheit ändert sich bekanntlich nicht.
Die alte Kirche wird wieder erblühen, sobald die sie im Würgegriff habenden modernistischen Hirten abgedankt haben. Das kommt schneller, als Sie wünschen. Prost! [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 15:04
Marcel: Narren-„Messen“, Narren-Pseudoglaube: alles vergänglich
Gotthart: ja, er legte Zeugnis ab über die Notwendigkeit einer intensiven medizinischen Behandlung …
es ist unglaublich, dieses irre Zeug auch heute noch zu propagieren und zu verteidigen.
Vierzig Jahre lang systematische „Selbstzerstörung“ der „Konzilskirche“ (beides Ausdrücke von Papst Paul VI.), alles basierend auf dem „Superkonzil“ V.II.
Obwohl die faulen Früchte aus allen Landen stinken und die Kirche im Sterben liegt, maßen sich dennoch die meisten Ober-/Hirten und noch mehr Laien an, „dieses irre Zeuge auch heute noch zu propagieren und zu verteidigen“. Je schlimmer es wird, desto eiserner halten sie an der „Superwaffe“ V.II fest, gießen Feuer ins Öl und setzen immer größere Narrenkappen auf.
Das ist in der Tat unglaublich.
Wer hier medizinische Behandlung notwendig hat, sieht ein Blinder. Übernatürliche Medizin wohlgemerkt: die hl. tridentische Messe und den von ihr nur repräsentierten ganzen apostolischen Glauben der Kirche, unvereinbar mit der Ökumenismussynode V.II., wie noch zuletzt mittels Quas Primas, Pascendi, Quanta Cura und vielen weiteren Lehrschreiben bewiesen – jedem, der lesen kann.
Sie und Ihre Revolutionskollegen glauben, die über 1900 Jahre alte Kirche durch eine Räubersynode auslöschen zu können, aber Sie machen die Rechnung ohne den Herrn des Hauses. Daher ist Ihr Tun umsonst: es baut auf modernistischen Treibsand, anstatt auf die unveränderliche Wahrheit Gottes.
Eine über vierzigjährige Narrei das – bis zum nahenden kirchlichen Aschermittwoch. [mehr…]
Vierzig Jahre lang systematische „Selbstzerstörung“ der „Konzilskirche“ (beides Ausdrücke von Papst Paul VI.), alles basierend auf dem „Superkonzil“ V.II.
Obwohl die faulen Früchte aus allen Landen stinken und die Kirche im Sterben liegt, maßen sich dennoch die meisten Ober-/Hirten und noch mehr Laien an, „dieses irre Zeuge auch heute noch zu propagieren und zu verteidigen“. Je schlimmer es wird, desto eiserner halten sie an der „Superwaffe“ V.II fest, gießen Feuer ins Öl und setzen immer größere Narrenkappen auf.
Das ist in der Tat unglaublich.
Wer hier medizinische Behandlung notwendig hat, sieht ein Blinder. Übernatürliche Medizin wohlgemerkt: die hl. tridentische Messe und den von ihr nur repräsentierten ganzen apostolischen Glauben der Kirche, unvereinbar mit der Ökumenismussynode V.II., wie noch zuletzt mittels Quas Primas, Pascendi, Quanta Cura und vielen weiteren Lehrschreiben bewiesen – jedem, der lesen kann.
Sie und Ihre Revolutionskollegen glauben, die über 1900 Jahre alte Kirche durch eine Räubersynode auslöschen zu können, aber Sie machen die Rechnung ohne den Herrn des Hauses. Daher ist Ihr Tun umsonst: es baut auf modernistischen Treibsand, anstatt auf die unveränderliche Wahrheit Gottes.
Eine über vierzigjährige Narrei das – bis zum nahenden kirchlichen Aschermittwoch. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 13:05
Marcel: Närrisches an 365 Tagen im Jahr
Gotthart, Sie haben meinen Rat nicht befolgt, den Absatz des Erzbischofs vor dem Schlußsatz auch zu lesen.
Im Zusammenhang schrieb er:
[…] Ob sie sich Rechenschaft gegeben haben, alle die Konzilsväter, die Dignitatis humanae ihre Stimme gaben und mit Paul VI. die Religionsfreiheit proklamierten, daß sie in Wirklichkeit Unseren Herrn Jesus Christus entkrönt, ihm die Krone seiner Königsherrschaft über die Gesellschaft entrissen haben? Haben sie gemerkt, daß sie ganz konkret Unseren Herrn Jesus Christus entthront, des Throns seiner Gottheit entsetzt haben? Haben sie begriffen, daß sie, den apostatischen Völkern nachredend, diese abscheuliche Gotteslästerungen zu seinem Thron emporgesandt haben: „Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche!“ (Lk. 19, 14), „wir haben keinen anderen König als den Kaiser!“ (Joh. 19, 15)?
Er aber lachte über das wirre Gemurmel, das von dieser Versammlung von Verrücktgewordenen aufstieg, und entzog ihnen Seinen Geist.
Der Erzbischof legt mit dieser scharfsinnigen Erkenntnis Zeugnis ab: er ist einer von zweien, die einen klaren Geist behielten.
Es ist unheimlich, man könnte sagen: apokalypstisch, daß auf dieser Räubersynode fast alle Bischöfe dieser – und vielen anderen – Gotteslästerungen zugestimmt haben:
„Wir wollen nicht, daß dieser [=Gott] über uns herrsche!“
„Wir haben keinen anderen König als den Kaiser!“
Ein Katholik, der solchem zuzustimmen wagt, kann nur ein Narr sein. Selbst ohne Kappe. Lesen Sie bei St. Paulus nach. Der kennt Sie. [mehr…]
[…] Ob sie sich Rechenschaft gegeben haben, alle die Konzilsväter, die Dignitatis humanae ihre Stimme gaben und mit Paul VI. die Religionsfreiheit proklamierten, daß sie in Wirklichkeit Unseren Herrn Jesus Christus entkrönt, ihm die Krone seiner Königsherrschaft über die Gesellschaft entrissen haben? Haben sie gemerkt, daß sie ganz konkret Unseren Herrn Jesus Christus entthront, des Throns seiner Gottheit entsetzt haben? Haben sie begriffen, daß sie, den apostatischen Völkern nachredend, diese abscheuliche Gotteslästerungen zu seinem Thron emporgesandt haben: „Wir wollen nicht, daß dieser über uns herrsche!“ (Lk. 19, 14), „wir haben keinen anderen König als den Kaiser!“ (Joh. 19, 15)?
Er aber lachte über das wirre Gemurmel, das von dieser Versammlung von Verrücktgewordenen aufstieg, und entzog ihnen Seinen Geist.
Der Erzbischof legt mit dieser scharfsinnigen Erkenntnis Zeugnis ab: er ist einer von zweien, die einen klaren Geist behielten.
Es ist unheimlich, man könnte sagen: apokalypstisch, daß auf dieser Räubersynode fast alle Bischöfe dieser – und vielen anderen – Gotteslästerungen zugestimmt haben:
„Wir wollen nicht, daß dieser [=Gott] über uns herrsche!“
„Wir haben keinen anderen König als den Kaiser!“
Ein Katholik, der solchem zuzustimmen wagt, kann nur ein Narr sein. Selbst ohne Kappe. Lesen Sie bei St. Paulus nach. Der kennt Sie. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 12:03
Marcel: Tragen nur die „wahren“ Modernisten Narrenkappen?
Guiseppe, lernen Sie erst einmal Ihre eigenen V.II-Begrifflichkeiten. Das Wort „Konzilskirche“ ist eine
Definition Papst Pauls VI. und seiner Kardinäle für die neue V.II-Religion, bewußt als Gegensatz eingesetzt
zur von ihnen verabscheuten „alten“ Kirche!
Seit 1965 verwenden diesen Begriff Ihre modernistischen V.II-Ober-/Hirten, ganz offiell auch in diözesanen Dokumenten. Wir nicht. Daher von mir in Anführungszeichen.
In dieser „Konzilskirche“ ist seit 1965 alles möglich. Der Begriff ist keinesfalls deckungsgleich mit der hl. Kirche Christi. Es handelt sich nur um unheilige Verirrte in der Kirche (falls).
Pauschales Herabsetzen ALLER kirchlicher Würdenträger, die das 2. Vat. Konzil angenommen haben
Zur Räubersynode V.II gehören Räuberpistolen.
Wie bezeichnet man die Christus Entthronenden anders? Ist „Verrücktgewordene“ besser als Narren?
Erzbischof Lefebvre schrieb über das V.II : Gott »aber lachte über das wirre Gemurmel, das von dieser Versammlung von Verrücktgewordenen aufstieg, und entzog ihnen Seinen Geist.«
(Lesen Sie auch den Absatz vor dem würzigen Schlußsatz!)
Warum kritisieren sie nicht einzelne Bischöfe und deren Fehler/Verstöße?
Ich kritisiere nicht die zwei Bischöfe, die auf dem V.II als einzige den ganzen apostolischen Glauben bewahrten.
arbeiten stattdessen mit Schlagwörtern den wahren Modernisten geradezu in die Hände!
Die Modernisten haben die Kirche seit 1958 in ihrem Würgegriff und ihr Antlitz völlig enstellt. Noch. Der Herr wird sie aufrichten. [mehr…]
Seit 1965 verwenden diesen Begriff Ihre modernistischen V.II-Ober-/Hirten, ganz offiell auch in diözesanen Dokumenten. Wir nicht. Daher von mir in Anführungszeichen.
In dieser „Konzilskirche“ ist seit 1965 alles möglich. Der Begriff ist keinesfalls deckungsgleich mit der hl. Kirche Christi. Es handelt sich nur um unheilige Verirrte in der Kirche (falls).
Pauschales Herabsetzen ALLER kirchlicher Würdenträger, die das 2. Vat. Konzil angenommen haben
Zur Räubersynode V.II gehören Räuberpistolen.
Wie bezeichnet man die Christus Entthronenden anders? Ist „Verrücktgewordene“ besser als Narren?
Erzbischof Lefebvre schrieb über das V.II : Gott »aber lachte über das wirre Gemurmel, das von dieser Versammlung von Verrücktgewordenen aufstieg, und entzog ihnen Seinen Geist.«
(Lesen Sie auch den Absatz vor dem würzigen Schlußsatz!)
Warum kritisieren sie nicht einzelne Bischöfe und deren Fehler/Verstöße?
Ich kritisiere nicht die zwei Bischöfe, die auf dem V.II als einzige den ganzen apostolischen Glauben bewahrten.
arbeiten stattdessen mit Schlagwörtern den wahren Modernisten geradezu in die Hände!
Die Modernisten haben die Kirche seit 1958 in ihrem Würgegriff und ihr Antlitz völlig enstellt. Noch. Der Herr wird sie aufrichten. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 11:31
Marcel: Seitensprung-Hochzeit
Athanasius: Bin einer Meinung, aber feiern darf man schon.
So ist es. Dabei Amt und Würde und Maß wahrend.
Ich habe noch nie humorvollere Würdenträger als bei der katholischen Tradition erlebt.
Aber man muß in den ernst Dingen des Lebens ernsthaft sein können, und humorvoll, wo es angemessen ist. Nicht närrisch die ganze Zeit.
Das Bild ist aber nicht gut gelungenen, so nahe ‘dran’.
Das können Sie laut sagen. Die Madame ist außerdem noch sichtlich begeistert, daß sie gleich vom Bischof abgeschmatzt wird…
Eine anständige katholische Frau läßt sich von fremden Männern generell keinen Kuß geben, nicht nur von Würdenträgern nicht. Den Satz sage ich, weil er wahr ist und die Forumsnarren in Freudentaumel versetzen wird.
Aber das ganze Benehmen ist narrisch. Ein durchschnittlicher Gottesdienst der Konzilskirche ist oft weniger strukturiert und rituell als das alljährige Karnevalsdefilé.
… vielleicht fließt aus der Abschaffung des Ritus die Sucht nach rituellen Ersatzbefriedigungen, wie närrischem Treiben und Narren-„Messen“ der V.II-Ober-/Hirten?
Bei uns werden schon seit einer Woche an vielen Orten sakrilegische Narren-„Messen“ veranstaltet, wo die Gläubigen maskiert in die Kirche kommen (als Teufel, Hexen, Erdgeister, etc pp), oft selbst die Ministrant“Innen“ maskiert um den „Volksaltar“ (Tisch) herumlümmelnd, manchmal sogar der Priester.
Nun kommt wieder die Zeit, in der die meisten Ehebrüche stattfinden. Ohne Glaube & Moral kann das Volk nicht mehr normal fröhlich sein. [mehr…]
So ist es. Dabei Amt und Würde und Maß wahrend.
Ich habe noch nie humorvollere Würdenträger als bei der katholischen Tradition erlebt.
Aber man muß in den ernst Dingen des Lebens ernsthaft sein können, und humorvoll, wo es angemessen ist. Nicht närrisch die ganze Zeit.
Das Bild ist aber nicht gut gelungenen, so nahe ‘dran’.
Das können Sie laut sagen. Die Madame ist außerdem noch sichtlich begeistert, daß sie gleich vom Bischof abgeschmatzt wird…
Eine anständige katholische Frau läßt sich von fremden Männern generell keinen Kuß geben, nicht nur von Würdenträgern nicht. Den Satz sage ich, weil er wahr ist und die Forumsnarren in Freudentaumel versetzen wird.
Aber das ganze Benehmen ist narrisch. Ein durchschnittlicher Gottesdienst der Konzilskirche ist oft weniger strukturiert und rituell als das alljährige Karnevalsdefilé.
… vielleicht fließt aus der Abschaffung des Ritus die Sucht nach rituellen Ersatzbefriedigungen, wie närrischem Treiben und Narren-„Messen“ der V.II-Ober-/Hirten?
Bei uns werden schon seit einer Woche an vielen Orten sakrilegische Narren-„Messen“ veranstaltet, wo die Gläubigen maskiert in die Kirche kommen (als Teufel, Hexen, Erdgeister, etc pp), oft selbst die Ministrant“Innen“ maskiert um den „Volksaltar“ (Tisch) herumlümmelnd, manchmal sogar der Priester.
Nun kommt wieder die Zeit, in der die meisten Ehebrüche stattfinden. Ohne Glaube & Moral kann das Volk nicht mehr normal fröhlich sein. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 11:10
Marcel: Gut erkannt
Diesesmal ist der Kreuznet-Artikel gelungen: beim Kampf gegegen den Massenmord an den Ungeborenen ist
auf Kreuznet doch Verlaß. Vergelts Gott dafür!
Obwohl außerhalb der Moraltheologie Weihbischof Laun meistens auch nur den typischen V.II-Modernismus-Unsinn verzapft, liegt er in diesem Falle eindeutig richtig. Unter den Blinden ist der Einäugige eben doch König.
Umso schändlicher, daß der Kardinal ihm in den Rücken fällt, bei einem Thema, das täglich den wehrlosesten Menschen der Schöpfung ihr Leben kostet.
Der Kardinal hat eindeutig zu wenig mit Kleinkindern zu tun! Könnte mal jemand eine Krabbel- oder Wichtel-Gruppe im Vorzimmer des Kardinals einrichten, bitteschön! Oder, da es den V.II-Katholiken oft an genug Kleinkindern fehlt, soll er mal die hl. Messe bei der FSSPX besuchen, da gibt es Kleinkinder jeden Alters „en masse“! Dann sieht er, wie „das“ sechs Monate später aussieht, „was“ unter seiner diese Mörder verharmlosenden bis schützenden Hand vernichtet wird!
Beim Kindsmord-Thema erkennt eigentlich jeder Mensch guten Willens die Lage sofort, egal ob katholisch oder nicht.
Nur der Kardinal und Ratzingerschüler nicht! Man möchte vor Scham in den Boden versinken, daß diese Menschen sich katholisch nennen. [mehr…]
Obwohl außerhalb der Moraltheologie Weihbischof Laun meistens auch nur den typischen V.II-Modernismus-Unsinn verzapft, liegt er in diesem Falle eindeutig richtig. Unter den Blinden ist der Einäugige eben doch König.
Umso schändlicher, daß der Kardinal ihm in den Rücken fällt, bei einem Thema, das täglich den wehrlosesten Menschen der Schöpfung ihr Leben kostet.
Der Kardinal hat eindeutig zu wenig mit Kleinkindern zu tun! Könnte mal jemand eine Krabbel- oder Wichtel-Gruppe im Vorzimmer des Kardinals einrichten, bitteschön! Oder, da es den V.II-Katholiken oft an genug Kleinkindern fehlt, soll er mal die hl. Messe bei der FSSPX besuchen, da gibt es Kleinkinder jeden Alters „en masse“! Dann sieht er, wie „das“ sechs Monate später aussieht, „was“ unter seiner diese Mörder verharmlosenden bis schützenden Hand vernichtet wird!
Beim Kindsmord-Thema erkennt eigentlich jeder Mensch guten Willens die Lage sofort, egal ob katholisch oder nicht.
Nur der Kardinal und Ratzingerschüler nicht! Man möchte vor Scham in den Boden versinken, daß diese Menschen sich katholisch nennen. [mehr…]
Samstag, 3. Februar 2007 10:52
Marcel: Narren
Das paßt schon.
Es heißt ja nicht umsonst: Narren. Und Narren-Kappen. Hofnarren.
Wenn ich daran denke, daß ein echter Ober-/Hirte – sagen wir einmal: St. Paulus, oder St. Bonifatius, oder ein neuerer wie St… noch nicht, also nur: Lefebvre, oder Williamson – eine Narrenkappe tragen würde: das ist zum Lachen.
Dabei haben diese echten Hirten durchaus Humor (gehabt), wie jeder richtige Katholik, das ganze Jahr hindurch. Ohne Narren-Kappe.
Ein echter Stellvertreter Christi mit Narrenkappe? Unvorstellbar.
Auch unvorstellbar, daß ein echter Ober-/Hirte jemals einer Madame so nahetreten würde: Algermissen-Kußbild.
Aber: in der lustigen „Konzilskirche“ ist eben alles möglich – und erlaubt.
Noch. Irgendwann kommt der Aschermittwoch, und je mehr man sich an und mit der Welt besoffen hat, desto größer der Kater.
P.S. Tatsächlich hat das närrische Treiben nichts mit dem Rauswurf der SJM-Priester zu tun. Es hat nur für denjenigen etwas damit zu tun, der glaubt, er würde von den V.II-Hirten dafür belohnt, daß er dem V.II-Oberhirten in Rom besonders treu ist. Weil er noch nicht erkannt hat, daß das alles zusammen nur eine große V.II-Närrei ist, und alle die Kappen tragen.
Auch auf der Titanic wurde gefeiert und gesoffen, bis der Eisberg kam. Es war ja der jetzige Papst, der sagte: das Schiff der Kirche sinkt. Ja dann: Narrenkappe herunter, Herr Kapitän, die lahmen Matrosen ausrichten lassen – und die Schotten dichtmachen, bevor die eindringende modernistische Flut alles absaufen läßt! [mehr…]
Es heißt ja nicht umsonst: Narren. Und Narren-Kappen. Hofnarren.
Wenn ich daran denke, daß ein echter Ober-/Hirte – sagen wir einmal: St. Paulus, oder St. Bonifatius, oder ein neuerer wie St… noch nicht, also nur: Lefebvre, oder Williamson – eine Narrenkappe tragen würde: das ist zum Lachen.
Dabei haben diese echten Hirten durchaus Humor (gehabt), wie jeder richtige Katholik, das ganze Jahr hindurch. Ohne Narren-Kappe.
Ein echter Stellvertreter Christi mit Narrenkappe? Unvorstellbar.
Auch unvorstellbar, daß ein echter Ober-/Hirte jemals einer Madame so nahetreten würde: Algermissen-Kußbild.
Aber: in der lustigen „Konzilskirche“ ist eben alles möglich – und erlaubt.
Noch. Irgendwann kommt der Aschermittwoch, und je mehr man sich an und mit der Welt besoffen hat, desto größer der Kater.
P.S. Tatsächlich hat das närrische Treiben nichts mit dem Rauswurf der SJM-Priester zu tun. Es hat nur für denjenigen etwas damit zu tun, der glaubt, er würde von den V.II-Hirten dafür belohnt, daß er dem V.II-Oberhirten in Rom besonders treu ist. Weil er noch nicht erkannt hat, daß das alles zusammen nur eine große V.II-Närrei ist, und alle die Kappen tragen.
Auch auf der Titanic wurde gefeiert und gesoffen, bis der Eisberg kam. Es war ja der jetzige Papst, der sagte: das Schiff der Kirche sinkt. Ja dann: Narrenkappe herunter, Herr Kapitän, die lahmen Matrosen ausrichten lassen – und die Schotten dichtmachen, bevor die eindringende modernistische Flut alles absaufen läßt! [mehr…]
Donnerstag, 1. Februar 2007 16:21
Marcel: Hl. Don Bosco, bitte für uns.
MK28 schrieb: Daß ich Ihnen zustimmen muß … Naja, Dienst an der Wahrheit eben.
So ist es. Zudem: einfach aufopfern, dann gibt es Gnaden.
Auf daß noch viele Gelegenheiten für Gnaden kommen mögen! Z.B… schließen Sie mich doch bitte in Ihre nächste Meßintention mit ein, wie ich es umgekehrt auch machen werde.
Ihre Ausführungen zum Thema habe ich jedenfalls interessiert gelesen, danke dafür.
Vielleicht möchte die werte Kreuznet-Redaktion als Wogenglätter für den rufschädigenden Verfälschungs-Artikelautoren einen Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Gespräch über die Schule(n) bitten – und dessen Worte dann mal zur Abwechslung ganz uninterpretiert wiedergeben lassen?
Dann müßte die große Leserschar sich hier nicht immer nur mit angeblichen, aber definitiv subjektiven sowie anonymen „Insidern“ abgeben und Konjunktivwechsel beachten.
Doch auch dann bliebe eines sicher: man kann es niemandem Recht machen, und noch der beste Lehrer, Leiter oder Rektor wird immer Personen unter sich haben, die meinen, er würde dieses oder jenes oder noch mehr falsch machen.
P.S. Wenn ich früher hier schrieb: „Mit dem angeblich so kompetenten ehemaligen Schulleiter dürfte H.H. P. Wildfeuer gemeint sein, …“ , so bezog sich das Wort „angeblich“ auf die Rede mehrerer anonymen Vorredner, die von kompetent sprachen. Da ich den H.H. Pater nicht kenne, maße ich mir natürlich kein Urteil in der Schulfrage an! Wohl aber, wenn es um die V(II)enusfliegenfalle Ecclesia Dei geht. [mehr…]
So ist es. Zudem: einfach aufopfern, dann gibt es Gnaden.
Auf daß noch viele Gelegenheiten für Gnaden kommen mögen! Z.B… schließen Sie mich doch bitte in Ihre nächste Meßintention mit ein, wie ich es umgekehrt auch machen werde.
Ihre Ausführungen zum Thema habe ich jedenfalls interessiert gelesen, danke dafür.
Vielleicht möchte die werte Kreuznet-Redaktion als Wogenglätter für den rufschädigenden Verfälschungs-Artikelautoren einen Verantwortlichen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Gespräch über die Schule(n) bitten – und dessen Worte dann mal zur Abwechslung ganz uninterpretiert wiedergeben lassen?
Dann müßte die große Leserschar sich hier nicht immer nur mit angeblichen, aber definitiv subjektiven sowie anonymen „Insidern“ abgeben und Konjunktivwechsel beachten.
Doch auch dann bliebe eines sicher: man kann es niemandem Recht machen, und noch der beste Lehrer, Leiter oder Rektor wird immer Personen unter sich haben, die meinen, er würde dieses oder jenes oder noch mehr falsch machen.
P.S. Wenn ich früher hier schrieb: „Mit dem angeblich so kompetenten ehemaligen Schulleiter dürfte H.H. P. Wildfeuer gemeint sein, …“ , so bezog sich das Wort „angeblich“ auf die Rede mehrerer anonymen Vorredner, die von kompetent sprachen. Da ich den H.H. Pater nicht kenne, maße ich mir natürlich kein Urteil in der Schulfrage an! Wohl aber, wenn es um die V(II)enusfliegenfalle Ecclesia Dei geht. [mehr…]
Donnerstag, 1. Februar 2007 15:33
Marcel: Endlich…
… wird die Interviews-Verfälschung zur Kenntnis genommen, nachdem seit zwei Tagen dagegen getrommelt
wird, vor allem im Thema Unpassendes bei Kreuz.net, inklusive meinen Verweisen hier im Kommentarbereich.
Vergelts Gott den Herren MK28 und Dr. Reggazoni für das genaue Lesen des Kreuznet-Artikels und den Protest!
P.S. Mit dem angeblich so kompetenten ehemaligen Schulleiter dürfte H.H. P. Wildfeuer gemeint sein, der 2004 aus FSSPX ausgeschlossen wurde, weil er sich der traditions-vernichtenden V.II-Venusfliegenfalle Ecclesia Dei unterstellte und inzwischen bei SJM ist (siehe Kreuz.net hier).
Die konservative, aber leider V.II-nibelungentreue SJM betreibt knappe 50 km entfernt vom – im obigen Artikel angeschwärtzten – Don-Bosco-Gymnasium ein eigenes Internat. Siehe dazu bitte auch oben referenziertes Kreuzforuns-Thema. [mehr…]
Vergelts Gott den Herren MK28 und Dr. Reggazoni für das genaue Lesen des Kreuznet-Artikels und den Protest!
P.S. Mit dem angeblich so kompetenten ehemaligen Schulleiter dürfte H.H. P. Wildfeuer gemeint sein, der 2004 aus FSSPX ausgeschlossen wurde, weil er sich der traditions-vernichtenden V.II-Venusfliegenfalle Ecclesia Dei unterstellte und inzwischen bei SJM ist (siehe Kreuz.net hier).
Die konservative, aber leider V.II-nibelungentreue SJM betreibt knappe 50 km entfernt vom – im obigen Artikel angeschwärtzten – Don-Bosco-Gymnasium ein eigenes Internat. Siehe dazu bitte auch oben referenziertes Kreuzforuns-Thema. [mehr…]
Donnerstag, 1. Februar 2007 11:32
Marcel: Quasseltanten, Räubersynode V.II und Theorie & Praxis
Außer ein paar Kreuzforums-Leser kommt niemand auf die das P.Schmidberger-Interview verfälschende Art
des Kreuznet-Artikels zu sprechen.
Zeigt einmal mehr, daß der Kommentarbereich losgelöst ist. Jeder plappert vor sich hin. Keine Diskussion, aber Fire and forget – 1500 Geschosse.
Athanasius, das geistig-gespaltene Zwiedenken der V.II-Freunde bis zum Papst ist mit Logik unerklärbar, da hat Graf recht. Mgr. Williamson erklärt das scheinbare Paradoxon gelegentlich, u.a. hier bei CFN, Anfang 2006. Lesen Sie ab der Frage: […] CFN: Are you saying then that in this Christmas address, Pope Ratzinger was implicitly denying that Christ is God? […] bitte ganz genau.
Ihre These ist nur Theorie, auch da hat Graf recht, und sie zerschellt an Papst Honorius, der rechtmäßiger Papst war, aber durch min. ein häretisches Schreiben später von einer wieder rechtgläubigen Kirchenführung exkommuniziert worden war.
Seien wir Pragmatiker. Antichrist, Weltuntergang, Räubersynode, usw: sekundär. Persönliches Seelenheil primär. In der Praxis macht es für den Gläubigen keinen Unterschied, ob das V.II nun nur häresiebegünstigend war oder Häresien enthielt, die V.II-Päpste nun häresiebegünstigend, formelle oder materielle Häretiker sind.
Wichtig ist „nur“, daß der Katholik erkennt, daß er V.II und den Fatima verratenden V.II-Ober-/Hirten nicht folgen darf, die unzählige Irrtümer predigen, sondern daß er im apostolischen Glauben ausharrt – bis Gott einen rechtgläubigen Papst schickt bzw. einen bekehrt. [mehr…]
Zeigt einmal mehr, daß der Kommentarbereich losgelöst ist. Jeder plappert vor sich hin. Keine Diskussion, aber Fire and forget – 1500 Geschosse.
Athanasius, das geistig-gespaltene Zwiedenken der V.II-Freunde bis zum Papst ist mit Logik unerklärbar, da hat Graf recht. Mgr. Williamson erklärt das scheinbare Paradoxon gelegentlich, u.a. hier bei CFN, Anfang 2006. Lesen Sie ab der Frage: […] CFN: Are you saying then that in this Christmas address, Pope Ratzinger was implicitly denying that Christ is God? […] bitte ganz genau.
Ihre These ist nur Theorie, auch da hat Graf recht, und sie zerschellt an Papst Honorius, der rechtmäßiger Papst war, aber durch min. ein häretisches Schreiben später von einer wieder rechtgläubigen Kirchenführung exkommuniziert worden war.
Seien wir Pragmatiker. Antichrist, Weltuntergang, Räubersynode, usw: sekundär. Persönliches Seelenheil primär. In der Praxis macht es für den Gläubigen keinen Unterschied, ob das V.II nun nur häresiebegünstigend war oder Häresien enthielt, die V.II-Päpste nun häresiebegünstigend, formelle oder materielle Häretiker sind.
Wichtig ist „nur“, daß der Katholik erkennt, daß er V.II und den Fatima verratenden V.II-Ober-/Hirten nicht folgen darf, die unzählige Irrtümer predigen, sondern daß er im apostolischen Glauben ausharrt – bis Gott einen rechtgläubigen Papst schickt bzw. einen bekehrt. [mehr…]
Mittwoch, 31. Januar 2007 15:57
Marcel: Einem Zwidenker ist beides möglich, Athanasius, aber nun zum obigen Kreuznet-Artikel…
… mit welchem einiges nicht stimmt: das originale Interview mit H.H. P. Schmidberger durch Katholisches-org
liest sich völlig anders. Schwerpunkt, angeschnittene Themen, Tenor, alles.
Der Kreuznet-Autor – weder namentlich noch pseudonym erkennbar –, suggeriert, es würde ein Interview mit P. Schmidberger getreu widergegeben, versetzt jedoch die originalen Aussagen des Paters mit eigenmächtigen Interpretationen. Meistens nur durch Konjunktiv beim genauen Lesen erkennbar, manchmal gar nicht, wie in der unwahren Artikelbeschreibung: In einem Interview sprach der deutsche Distriktobere der Piusbruderschaft über die Alte Messe und über bedenkliche Zustände in seiner Gemeinschaft.
Im originalen Interview gibt es keine einzige Aussage über „bedenkliche Zustände in seiner Gemeinschaft“. Wäre ja noch schöner vom alterfahrenen ehemaligen Generaloberen und neuen alten Distriktoberen.
Genauer wurde das im Kreuzforum hier aufgezeigt.
Wie zum Beleg fallen eine Menge Kreuznet-Leser im Kommentarbereich auf die irrige Interpretation herein.
Liebe V.II-treue Kreuznet-Redaktion: das geht nicht. Entweder man gibt getreu dem Original ein Interview wider, oder man betreibt FSSPX-„Bashing“ (gerne vorgeführt von ehemaligen Gliedern), aber nicht beides zurselben Zeit. Das kann nur Zwidenkern einfallen.
Die Zusammenlegung der Jungen-Schulen ist schon länger geplant, weil der Schwerpunkt der FSSPX im Süden und Südwesten der BRD liegt, vor allem im Dreiländereck Bodensee. Siehe Übersichtskarte. [mehr…]
Der Kreuznet-Autor – weder namentlich noch pseudonym erkennbar –, suggeriert, es würde ein Interview mit P. Schmidberger getreu widergegeben, versetzt jedoch die originalen Aussagen des Paters mit eigenmächtigen Interpretationen. Meistens nur durch Konjunktiv beim genauen Lesen erkennbar, manchmal gar nicht, wie in der unwahren Artikelbeschreibung: In einem Interview sprach der deutsche Distriktobere der Piusbruderschaft über die Alte Messe und über bedenkliche Zustände in seiner Gemeinschaft.
Im originalen Interview gibt es keine einzige Aussage über „bedenkliche Zustände in seiner Gemeinschaft“. Wäre ja noch schöner vom alterfahrenen ehemaligen Generaloberen und neuen alten Distriktoberen.
Genauer wurde das im Kreuzforum hier aufgezeigt.
Wie zum Beleg fallen eine Menge Kreuznet-Leser im Kommentarbereich auf die irrige Interpretation herein.
Liebe V.II-treue Kreuznet-Redaktion: das geht nicht. Entweder man gibt getreu dem Original ein Interview wider, oder man betreibt FSSPX-„Bashing“ (gerne vorgeführt von ehemaligen Gliedern), aber nicht beides zurselben Zeit. Das kann nur Zwidenkern einfallen.
Die Zusammenlegung der Jungen-Schulen ist schon länger geplant, weil der Schwerpunkt der FSSPX im Süden und Südwesten der BRD liegt, vor allem im Dreiländereck Bodensee. Siehe Übersichtskarte. [mehr…]
Mittwoch, 31. Januar 2007 15:33
Marcel: Wer wird schon gerne untreu genannt? Dennoch muß es der Wahrheit zuliebe ausgesprochen werden… :-|
Lieber Aurelius! Wir können die (in Schriften niedergeschriebenen) Gedanken und (bleibenden) Taten unserer
Altvorderen studieren und wissen dann, wie diese Menschen vor 100 oder 500 oder 2000 Jahren gedacht und
gehandelt haben.
Die hl. Überlieferung der Kirche ist sehr präzise, da vom hl. Geist bewahrt, daher können wir noch heute wissen, was Christus predigte und dann seine vom hl. Geist geleiteten Apostel in den Völkern vertieften.
Doch vergleichen wir es mit dem, was durch die V.II-Hirten gepredigt wird: es tut mir leid, aber ich sehe nur noch Zerrbilder des Überlieferten. Trotz Bemühungen bekomme ich keine Deckung hin.
über Rom sprechen.
Man folgt den Offiziellen der „Konzilskirche“ nicht, weil sie dem apostolischen Glauben untreu geworden sind, so unsere Überzeugung, die wir ausdrücken; das verletzt.
Es ist die Untreue, die einst Petrus dreimal an Christus vorführte, bevor der Hahn krähte: wir wissen, daß Petrus fehlen kann, aber auch korrigiert werden kann durch Gott.
Wir glauben an den unveränderlichen barmherzigen und gerechten Gott. Die meisten V.II-Hirten predigen nur noch den barmherzigen, den allerlösenden Gott. Das genügt uns nicht: uns ist die Wahrheit Christi heilig und unteilbar.
Der Ökumenismus – direkt von V.II gepredigt – ist unvereinbar mit der Gerechtigkeit Gottes.
Was tun? Wir können nur festhalten am apostolischen Glauben und jedes neue Evangelium ablehnen, und für die Rückkehr der modernen Ober-/Hirten zum apostolischen Glauben der Kirche beten. [mehr…]
Die hl. Überlieferung der Kirche ist sehr präzise, da vom hl. Geist bewahrt, daher können wir noch heute wissen, was Christus predigte und dann seine vom hl. Geist geleiteten Apostel in den Völkern vertieften.
Doch vergleichen wir es mit dem, was durch die V.II-Hirten gepredigt wird: es tut mir leid, aber ich sehe nur noch Zerrbilder des Überlieferten. Trotz Bemühungen bekomme ich keine Deckung hin.
über Rom sprechen.
Man folgt den Offiziellen der „Konzilskirche“ nicht, weil sie dem apostolischen Glauben untreu geworden sind, so unsere Überzeugung, die wir ausdrücken; das verletzt.
Es ist die Untreue, die einst Petrus dreimal an Christus vorführte, bevor der Hahn krähte: wir wissen, daß Petrus fehlen kann, aber auch korrigiert werden kann durch Gott.
Wir glauben an den unveränderlichen barmherzigen und gerechten Gott. Die meisten V.II-Hirten predigen nur noch den barmherzigen, den allerlösenden Gott. Das genügt uns nicht: uns ist die Wahrheit Christi heilig und unteilbar.
Der Ökumenismus – direkt von V.II gepredigt – ist unvereinbar mit der Gerechtigkeit Gottes.
Was tun? Wir können nur festhalten am apostolischen Glauben und jedes neue Evangelium ablehnen, und für die Rückkehr der modernen Ober-/Hirten zum apostolischen Glauben der Kirche beten. [mehr…]
Mittwoch, 31. Januar 2007 12:59
Marcel: Lieber zur hl. und unverändlicheren Kirche Christi
Aurelius: [Demut] vermisst man leider schmerzliche seitens der Piusbruderschaft wenn es um das Verhältnis
zu und die Herstellung der Einheit mit Rom geht.
Lieber Aurelius, Ihr Blickpunkt ist schief. Die meisten Glieder und viele Gläubige der FSSPX sind sehr demütig gegen die hl. Kirche.
Diese traditionelle Katholiken lieben die Kirche und wissen, daß nicht Menschen – und sei es auf einer chaotischen Synode (V.II) – die Kirche machen dürfen, weil sie „von oben“ gestiftet und im Kern unabänderlich ist.
Zwar werden Sie nicht zugeben, daß die Kirche seit V.II wesentlich geändert worden ist. Darüber werden wir uns momentan nicht einig. Wichtig bleibt, daß Sie den traditionellen Katholiken zuerkennen, daß sie nur aus dem Grund den Irrungen des seit V.II modernistisch geprägten „Rom“ folgen können – dieses aber anstreben, wenn es wieder geht –, um in Einheit mit allen dem apostolischen Glauben treu gebliebenen Päpsten vor V.II und in naher Zukunft zu bleiben. Aus Treue zum apostolischen Glauben der Kirche können diese Katholiken die Abweichung davon durch das modernistische Rom nicht mittragen.
Ich lese und höre sehr gern Lehrschreiben und Predigen der „alten“ Kirche, und ihre „Rezensionen“ durch traditionsverbundene Hirten, wie Erzbischof Lefebvre. Herz und Verstand zeigen mir klar, daß die seit V.II aus Rom gepredigte Religion im wesentlichen nicht mit der vor V.II gepredigten katholischen Religion übereinstimmt. Doch Rom wird wieder zum apostolischen Glauben zurückfinden. [mehr…]
Lieber Aurelius, Ihr Blickpunkt ist schief. Die meisten Glieder und viele Gläubige der FSSPX sind sehr demütig gegen die hl. Kirche.
Diese traditionelle Katholiken lieben die Kirche und wissen, daß nicht Menschen – und sei es auf einer chaotischen Synode (V.II) – die Kirche machen dürfen, weil sie „von oben“ gestiftet und im Kern unabänderlich ist.
Zwar werden Sie nicht zugeben, daß die Kirche seit V.II wesentlich geändert worden ist. Darüber werden wir uns momentan nicht einig. Wichtig bleibt, daß Sie den traditionellen Katholiken zuerkennen, daß sie nur aus dem Grund den Irrungen des seit V.II modernistisch geprägten „Rom“ folgen können – dieses aber anstreben, wenn es wieder geht –, um in Einheit mit allen dem apostolischen Glauben treu gebliebenen Päpsten vor V.II und in naher Zukunft zu bleiben. Aus Treue zum apostolischen Glauben der Kirche können diese Katholiken die Abweichung davon durch das modernistische Rom nicht mittragen.
Ich lese und höre sehr gern Lehrschreiben und Predigen der „alten“ Kirche, und ihre „Rezensionen“ durch traditionsverbundene Hirten, wie Erzbischof Lefebvre. Herz und Verstand zeigen mir klar, daß die seit V.II aus Rom gepredigte Religion im wesentlichen nicht mit der vor V.II gepredigten katholischen Religion übereinstimmt. Doch Rom wird wieder zum apostolischen Glauben zurückfinden. [mehr…]
Freitag, 26. Januar 2007 14:40
Marcel: 1917, und am Ende wird die Muttergottes triumphieren – durch ihren Sohn, den Christuskönig
Athanasius, Sie haben ganz Recht: die Irrtümer Rußlands werden seit 1917 in die Welt gespuckt. Es kommt
auf russische Panzer nicht an.
(Doch ist die Generalmobilmachung interessant. Daß das niemand erwähnenswert findet…?)
Dr. Nos Zahlenspielchen sind belanglos. Doch danke an Athanasius für die guten Beispiele.
Sirilo, die katholischen Päpste lehrten: das Königtum Christi gilt für die geistlichen Belange und die zeitlichen Dinge, für jeden.
Die Entthronung Christi ist die Weigerung der Menschen in Kirche & Welt, den Christuskönig im persönlichen und öffentlichen Leben anzuerkennen und ihn kirchlich und und bürgerlich zu verehren.
Das Christkönigs-Lehrschreiben Quas Primas faßt die beständige Lehre zusammen und zeigt, wogegen sich die V.II-Revolutionäre und ihre geistigen Ziehkinder, u.a. Sie, auflehnen:
Wenn daher die Staatenlenker Unversehrtheit ihrer Autorität sowie Gedeihen und Fortschritt des Vaterlandes bezwecken, so dürfen sie sich nicht weigern, in ihrem persönlichen Namen und mit ihrem ganzen Volke der Herrschermacht Christi ihre Verehrung und Ergebenheit öffentlich zu bezeugen.
Auch die Folgen der Verweigerung nannte er: wir erleben es dank V.II täglich:
Hat man Gott und Jesus Christus aus der Gesetzgebung und der Politik hinausgewiesen und leitet man die Autorität nicht mehr von Gott her, sondern von den Menschen, dann fehlen ihnen die höchsten Kritierien des Rechtes… So mußte mit unerbittlicher Notwendigkeit das ganze Gesellschaftsleben erschüttert werden… [mehr…]
(Doch ist die Generalmobilmachung interessant. Daß das niemand erwähnenswert findet…?)
Dr. Nos Zahlenspielchen sind belanglos. Doch danke an Athanasius für die guten Beispiele.
Sirilo, die katholischen Päpste lehrten: das Königtum Christi gilt für die geistlichen Belange und die zeitlichen Dinge, für jeden.
Die Entthronung Christi ist die Weigerung der Menschen in Kirche & Welt, den Christuskönig im persönlichen und öffentlichen Leben anzuerkennen und ihn kirchlich und und bürgerlich zu verehren.
Das Christkönigs-Lehrschreiben Quas Primas faßt die beständige Lehre zusammen und zeigt, wogegen sich die V.II-Revolutionäre und ihre geistigen Ziehkinder, u.a. Sie, auflehnen:
Wenn daher die Staatenlenker Unversehrtheit ihrer Autorität sowie Gedeihen und Fortschritt des Vaterlandes bezwecken, so dürfen sie sich nicht weigern, in ihrem persönlichen Namen und mit ihrem ganzen Volke der Herrschermacht Christi ihre Verehrung und Ergebenheit öffentlich zu bezeugen.
Auch die Folgen der Verweigerung nannte er: wir erleben es dank V.II täglich:
Hat man Gott und Jesus Christus aus der Gesetzgebung und der Politik hinausgewiesen und leitet man die Autorität nicht mehr von Gott her, sondern von den Menschen, dann fehlen ihnen die höchsten Kritierien des Rechtes… So mußte mit unerbittlicher Notwendigkeit das ganze Gesellschaftsleben erschüttert werden… [mehr…]
Freitag, 26. Januar 2007 10:55
Marcel: Den klerikalen Witzbolden wird das Lachen noch vergehen
Dr. No(comment): Allein quantitativ […] rd. 450 […] Eine fast 10-fache Überklerikalisierung im Vergleich
Dem Modernisten, der Christus durch V.II entthront und das Mysterium bekämpft, bleibt nur noch das Bezifferbare. Aber damit läßt sich der apostolische Glaube (der Kirche) nicht fassen, und nur auf ihn kommt es an. Siehe hl. Athanasius: „Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“
Sein Wort ist zeitlos, wie das aller wahren Hirten!
Die Modernisten auf den Bischofsstühlen verachten und bekämpfen den apostolischen Glauben, deshalb bekämpfen sie auch Fatima. Der Verrat an Fatima rächt sich bald. Er tut es schon seit 40 Jahren, aber es ist erst der Auftakt. Card. Ratzinger hat nur die Hälfte des dritten Geheimnisses veröffentlicht und dieses noch verfälschend mißgedeutet. Er weiß es und sagte, ihm seien die Hände gebunden gewesen. Es ist aber nicht rechtfertbar, den Himmel zu betrügen.
Wie Sie in der russischen Presse lesen können, fühlt sich 1.) Rußland von der europäischen Osterweiterung der USA/NATO brüskiert und 2.) hält die russische Armee im Jahre 2007 ganze 200 Manöver ab. Das ist die Generalmobilmachung. Der schwarze Bullenbeißer Putins, den er zum Treffen mit Merkel mitnahm, ist bedeutungsschwanger.
Lesen Sie den Fatima-Artikel in KU 1/2007. John Veranni ist im Gegensatz zu so vielen hier kein Blinder. Fatima wird sich auch im letzten Punkt zu erfüllen. [mehr…]
Dem Modernisten, der Christus durch V.II entthront und das Mysterium bekämpft, bleibt nur noch das Bezifferbare. Aber damit läßt sich der apostolische Glaube (der Kirche) nicht fassen, und nur auf ihn kommt es an. Siehe hl. Athanasius: „Die Katholiken, die treu zur Tradition stehen – selbst wenn es nur noch eine Handvoll ist – diese sind es, die die wahre Kirche Jesu Christi darstellen.“
Sein Wort ist zeitlos, wie das aller wahren Hirten!
Die Modernisten auf den Bischofsstühlen verachten und bekämpfen den apostolischen Glauben, deshalb bekämpfen sie auch Fatima. Der Verrat an Fatima rächt sich bald. Er tut es schon seit 40 Jahren, aber es ist erst der Auftakt. Card. Ratzinger hat nur die Hälfte des dritten Geheimnisses veröffentlicht und dieses noch verfälschend mißgedeutet. Er weiß es und sagte, ihm seien die Hände gebunden gewesen. Es ist aber nicht rechtfertbar, den Himmel zu betrügen.
Wie Sie in der russischen Presse lesen können, fühlt sich 1.) Rußland von der europäischen Osterweiterung der USA/NATO brüskiert und 2.) hält die russische Armee im Jahre 2007 ganze 200 Manöver ab. Das ist die Generalmobilmachung. Der schwarze Bullenbeißer Putins, den er zum Treffen mit Merkel mitnahm, ist bedeutungsschwanger.
Lesen Sie den Fatima-Artikel in KU 1/2007. John Veranni ist im Gegensatz zu so vielen hier kein Blinder. Fatima wird sich auch im letzten Punkt zu erfüllen. [mehr…]
Donnerstag, 25. Januar 2007 16:42
Marcel: Würdiges Merken
Gotthart schrieb: auch so ein merkwürdiger Zeitgenosse…
Ein sehr humorvoller traditionstreuer Priester. Im Gegensatz zu lächerlich. Mir ist kein traditionstreuer Priester bekannt, der nicht humorvoll wäre, angefangen beim hochwürdigsten Herrn Bischof Lefebvre.
Man merkt sich Don Hesse sicherlich, wenn man mehr von ihm liest, hört, erfährt oder ihn noch von persönlichen Treffen in Erinnerung hat.
Anfangs habe ich ihn etwas unterschätzt (verzeihen Sie mir das bitte, hochwürdiger Herr) – er ist ja durchaus eine exzentrische Person gewesen, was ihn manchem Beobachter mit preußischen Einschlägen in den Genen anfangs verwunderlich erscheinen ließ –, inzwischen schätze ich ihn aber sehr.
Lesen Sie mal ein paar seiner Monatsbriefe, werter Gotthart. Die gibt es u.a. hier bei Spes Unica. Das ist ein außergewöhnlich glaubensstarker Mensch und Priester gewesen. Es sprudelt förmlich aus ihm heraus. Ganz anders als die vielen traurigen Priester heute; die sind weder merklich, noch würdig, oft nur hart, aber gleichzeitig ohne viel Gott.
Was hat ein einziger Bischof Lefebvre alles für die Kirche Gottes in die Gänge gebracht! Und in kleinerem, aber dennoch beachtlichen Maße, ein einziger Hw. Hesse!
Eines Tages wird das schon wieder. Hochwürden Hesse hat gesagt, wann. Warten wir also ab und trinken Tee, bis wieder katholische Hirten die Kirchenführung übernommen haben. Und beten wir vorher und nachher und mittendrin.
Hl. Pius X., bitte für uns! [mehr…]
Ein sehr humorvoller traditionstreuer Priester. Im Gegensatz zu lächerlich. Mir ist kein traditionstreuer Priester bekannt, der nicht humorvoll wäre, angefangen beim hochwürdigsten Herrn Bischof Lefebvre.
Man merkt sich Don Hesse sicherlich, wenn man mehr von ihm liest, hört, erfährt oder ihn noch von persönlichen Treffen in Erinnerung hat.
Anfangs habe ich ihn etwas unterschätzt (verzeihen Sie mir das bitte, hochwürdiger Herr) – er ist ja durchaus eine exzentrische Person gewesen, was ihn manchem Beobachter mit preußischen Einschlägen in den Genen anfangs verwunderlich erscheinen ließ –, inzwischen schätze ich ihn aber sehr.
Lesen Sie mal ein paar seiner Monatsbriefe, werter Gotthart. Die gibt es u.a. hier bei Spes Unica. Das ist ein außergewöhnlich glaubensstarker Mensch und Priester gewesen. Es sprudelt förmlich aus ihm heraus. Ganz anders als die vielen traurigen Priester heute; die sind weder merklich, noch würdig, oft nur hart, aber gleichzeitig ohne viel Gott.
Was hat ein einziger Bischof Lefebvre alles für die Kirche Gottes in die Gänge gebracht! Und in kleinerem, aber dennoch beachtlichen Maße, ein einziger Hw. Hesse!
Eines Tages wird das schon wieder. Hochwürden Hesse hat gesagt, wann. Warten wir also ab und trinken Tee, bis wieder katholische Hirten die Kirchenführung übernommen haben. Und beten wir vorher und nachher und mittendrin.
Hl. Pius X., bitte für uns! [mehr…]
Donnerstag, 25. Januar 2007 16:21
Marcel: In memoriam Gregorius Hesse
Der das gesamte V.II prägende Ökumenismus ist ein fataler Irrweg. Fatal für Millionen Seelen und die
Kirche Christi, die durch diesen Ökumenismus im Sterben liegt (so H.H. P. May in seinem Buch „Die Ökumenismusfalle“).
Das Ökumenismus-Büro war das Trojanische Pferd in der Stadt Gottes (wiederum H.H. P. May). Oh meinen
Lieben, lest das Buch doch einfach selber. :)
Auf österreichische Art sehr würzig brachte Hw. Gregorius Hesse den V.II-Schlamassel – inklusive Ökumenismus – auf den Punkt, und ich finde das Absätzchen deutlich weiser als die verwirrten Worte unseres Papstes bzgl. „V.II – die Erweckung!“ :
„Ich sag’ euch: Ein Konzil, das einberufen worden ist, um nichts zu verurteilen und nichts zu definieren, und von dem kein einziges Dekret im 19. Jahrhundert die bischöfliche Erlaubnis zur Veröffentlichung gekriegt hätte, sondern die meisten Dokumente davon auf der Liste der verbotenen Bücher gelandet wären, sowas ist kein Konzil! Das ist Pistoia No. 2, die zweite Räubersynode. Nix anderes. Und sie wird in der Zukunft, wenn wir wieder einen Katholiken als Papst haben, verurteilt werden, gestrichen werden, und dann sind wir den ganzen Schmarrn wieder los und müssen hier nicht mehr den Abend damit verbringen, statt kegeln zu gehen. – – Also ich gehe ja nicht kegeln, ich gehe in den Modellbahnclub!“
(Vortrag vom 11. März 1999 in Hattersheim bei Unica spes).
Also: im Grunde nicht aufregen. Das erledigt sich alles bald von selber, sobald wir wieder einen Katholiken usw. ;) [mehr…]
Auf österreichische Art sehr würzig brachte Hw. Gregorius Hesse den V.II-Schlamassel – inklusive Ökumenismus – auf den Punkt, und ich finde das Absätzchen deutlich weiser als die verwirrten Worte unseres Papstes bzgl. „V.II – die Erweckung!“ :
„Ich sag’ euch: Ein Konzil, das einberufen worden ist, um nichts zu verurteilen und nichts zu definieren, und von dem kein einziges Dekret im 19. Jahrhundert die bischöfliche Erlaubnis zur Veröffentlichung gekriegt hätte, sondern die meisten Dokumente davon auf der Liste der verbotenen Bücher gelandet wären, sowas ist kein Konzil! Das ist Pistoia No. 2, die zweite Räubersynode. Nix anderes. Und sie wird in der Zukunft, wenn wir wieder einen Katholiken als Papst haben, verurteilt werden, gestrichen werden, und dann sind wir den ganzen Schmarrn wieder los und müssen hier nicht mehr den Abend damit verbringen, statt kegeln zu gehen. – – Also ich gehe ja nicht kegeln, ich gehe in den Modellbahnclub!“
(Vortrag vom 11. März 1999 in Hattersheim bei Unica spes).
Also: im Grunde nicht aufregen. Das erledigt sich alles bald von selber, sobald wir wieder einen Katholiken usw. ;) [mehr…]
Mittwoch, 24. Januar 2007 11:26
Marcel: „Spektakuläre Aufnahmen“
Die von Kreuznet erwähnten, via Computern zu 3d-Bildern umgerechneten Ultraschall-Aufnahmen sind kurz
danach
hier auf Kreuzforum erwähnt worden – und entfachen eine interessante Diskussion, die mich positiv überrascht und solche ich hier leider meistens vermisse. [mehr…]
hier auf Kreuzforum erwähnt worden – und entfachen eine interessante Diskussion, die mich positiv überrascht und solche ich hier leider meistens vermisse. [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 12:34
Marcel: Die Quadratur des Kreises durch die V.II-Ideologen
Otterbeck, stören Sie nicht meine Kreise. [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 12:33
Marcel: V.II-Bischof Kochs fade Suppenbrühe, Teil 2
… noch ein paar Sätzchen aus der von Papst Gregor XVI. und Pius IX. veröffentlichten „Die ständige
Anweisung der Alta Vendita“. Erhältlich u.a. von John Vennari, CFN, übersetzt durch Don Hesse:
[…]
Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen […]
Damit rücken wir sicherer zum Angriff auf die Kirche vor als mit den Pamphleten unserer französischen Brüder oder selbst mit dem Gold Englands. Wollen Sie den Grund dafür wissen? Wenn wir das haben, brauchen wir, um den Felsen zu sprengen, auf den Gott seine Kirche gebaut hat, weder den Essig Hannibals noch Kanonenpulver, nicht einmal mehr unsere Arme. Wir haben den kleinen Finger des Nachfolgers Petri in unserem Komplott, und dieser kleine Finger wiegt für diesen Kreuzzug soviel wie alle Urbane II. und alle heiligen Bernharde der Christenheit.
[…]
Erzbischof Lefebvre zitiert den Freimaurer Marsaudon, der anläßlich des V.II das Buch schrieb: „Der Ökumenismus in den Augen eines Freimaurers von Tradition“.
Marsaudon zeigt darin, daß der von der Freimaurerei seit langem gewollte Triumph der liberalen Ideen jetzt seinen Erfolg erreicht hat und schreibt ausdrücklich: „Unsere freimaurerischen Ideen schweben anläßlich des Konzils schon über der Kuppel von Sankt Peter.“
Nachdem das alte Europa durch die Wirtschaftskriege sturmreif geschossen war, wurde die Kirche durch V.II ausgeschaltet – zu 99%. Denn der Herr selber wird sie wieder aufrichten. Bald. :) [mehr…]
[…]
Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein Papst nach unseren Bedürfnissen […]
Damit rücken wir sicherer zum Angriff auf die Kirche vor als mit den Pamphleten unserer französischen Brüder oder selbst mit dem Gold Englands. Wollen Sie den Grund dafür wissen? Wenn wir das haben, brauchen wir, um den Felsen zu sprengen, auf den Gott seine Kirche gebaut hat, weder den Essig Hannibals noch Kanonenpulver, nicht einmal mehr unsere Arme. Wir haben den kleinen Finger des Nachfolgers Petri in unserem Komplott, und dieser kleine Finger wiegt für diesen Kreuzzug soviel wie alle Urbane II. und alle heiligen Bernharde der Christenheit.
[…]
Erzbischof Lefebvre zitiert den Freimaurer Marsaudon, der anläßlich des V.II das Buch schrieb: „Der Ökumenismus in den Augen eines Freimaurers von Tradition“.
Marsaudon zeigt darin, daß der von der Freimaurerei seit langem gewollte Triumph der liberalen Ideen jetzt seinen Erfolg erreicht hat und schreibt ausdrücklich: „Unsere freimaurerischen Ideen schweben anläßlich des Konzils schon über der Kuppel von Sankt Peter.“
Nachdem das alte Europa durch die Wirtschaftskriege sturmreif geschossen war, wurde die Kirche durch V.II ausgeschaltet – zu 99%. Denn der Herr selber wird sie wieder aufrichten. Bald. :) [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 10:28
Marcel: Anklage der antichristlichen Staaten
Hw. Aragorn sprach: Luther müsste heute mit einer Anklage wegen Volksverhetzung und Aufruf zum Mord rechnen.
Es freut mich, daß ein Priester Luther ablehnt. Zwar eine katholische Selbstverständlichkeit, aber leider nicht in V.II-Zeiten. Daher: Vergelts Gott.
Aber: man kommt Luther nicht mit dem heutigen staatlichen Maßstab bei, weil letzterer durch seine Abtrennung von der Christuskönigsherrschaft ebenfalls direkt in die Hölle zeigt und man den Teufel nicht mit dem Belzebub austreiben kann.
Christus und seine Kirche sitzen heute auf der Anklagebank der modernen liberalen Staaten! Eine natürliche Folge der Kultfreiheit, da durch die – angeblich – liberale Hand der Staaten, die bösen Kräfte vorgezogen werden.
Die Anklage ist nicht jedem sofort sichtbar, weil nur wenige katholische Hirten das ganze Evangelium verkünden, wie z.B. bei FSSPX. Die Masse der V.II-Ober-/Hirten hat sich mit dem System des Seelenmords arrangiert und kann von den antichristlichen Staaten irgnoriert werden. Vorerst.
Deswegen kann der Anriff der Links- und Liberalextremen auf das mit Erzbischof Lefebvre eng verbundene Kloster kaum verwundern.
Die FSSPX war bisher oft noch nicht bedeutend genug, als daß große Attacken notwendig geworden wären. Was sich nun teilweise ändert.
Wenn Sie heute auf der Kanzel das Evangelium unverkürzt verkünden – oder die Karfreitagsliturige unkastriert so feiern, wie die hl. Kirche es 1.900 Jahre lang tat –, dann können Sie morgen mit einer Anzeige rechnen. Vgl. Schweden. [mehr…]
Es freut mich, daß ein Priester Luther ablehnt. Zwar eine katholische Selbstverständlichkeit, aber leider nicht in V.II-Zeiten. Daher: Vergelts Gott.
Aber: man kommt Luther nicht mit dem heutigen staatlichen Maßstab bei, weil letzterer durch seine Abtrennung von der Christuskönigsherrschaft ebenfalls direkt in die Hölle zeigt und man den Teufel nicht mit dem Belzebub austreiben kann.
Christus und seine Kirche sitzen heute auf der Anklagebank der modernen liberalen Staaten! Eine natürliche Folge der Kultfreiheit, da durch die – angeblich – liberale Hand der Staaten, die bösen Kräfte vorgezogen werden.
Die Anklage ist nicht jedem sofort sichtbar, weil nur wenige katholische Hirten das ganze Evangelium verkünden, wie z.B. bei FSSPX. Die Masse der V.II-Ober-/Hirten hat sich mit dem System des Seelenmords arrangiert und kann von den antichristlichen Staaten irgnoriert werden. Vorerst.
Deswegen kann der Anriff der Links- und Liberalextremen auf das mit Erzbischof Lefebvre eng verbundene Kloster kaum verwundern.
Die FSSPX war bisher oft noch nicht bedeutend genug, als daß große Attacken notwendig geworden wären. Was sich nun teilweise ändert.
Wenn Sie heute auf der Kanzel das Evangelium unverkürzt verkünden – oder die Karfreitagsliturige unkastriert so feiern, wie die hl. Kirche es 1.900 Jahre lang tat –, dann können Sie morgen mit einer Anzeige rechnen. Vgl. Schweden. [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 08:05
Marcel: V.II-Bischof Kochs fade Suppenbrühe, Teil 1
Heinrich, da nahmen Sie (gestern um 20:16h) einfach die Quintessenz aus „Die ständige Anweisung der Alta
Vendita“ und setzten statt den Freimaurern den – ihren Zielen nicht sehr fernen – Hitler ein. Gut bebrüllt,
Löwe!
Der teuflische Plan der „Alta Venta“, das Papsttum nicht mehr von außen, sondern von innen zu bekämpfen, war: man plante die Päpste nicht mehr zu beseitigen, sondern sie „umzudrehen“. Es gelang. Die Alta Venta schrieb der Carbonari – dies wurde auf Anordnung der Päpste Gregor XVI. und Pius IX. veröffentlicht, um den Bischöfen zu zeigen, daß es das Ziel der Freimaurerei war, in die Seminare einzudringen:
Dringt in die Seminare ein und von da werdet Ihr in den Klerus eindringen; durch das Eindringen in den Klerus werdet Ihr in die Pfarren eindringen; durch das Eindringen in die Pfarren werdet Ihr in die Diözesankurie eindringen und dann nach der Diözesankurie wird es Bischöfe geben, die unsere Ideen annehmen werden. Wenn die Bischöfe unsere Ideen annehmen werden, werden auch die Kardinäle, die aus den Bischöfen ausgewählt werden, unsere Ideen annehmen. Und eines Tages – vielleicht in hundert Jahren – werden wir einen Papst haben, der unsere Ideen annehmen wird. Und dann haben wir die Revolution durch die Kirche gewonnen.
Deshalb sagte Papst Pius X. zu Beginn des 20. Jahrhunderts: „Der Feind ist jetzt in unseren Seminaren. Sie haben erreicht, was sie sich fünfzig Jahre vorher vorgenommen hatten.“
[Fortsetzung folgt] [mehr…]
Der teuflische Plan der „Alta Venta“, das Papsttum nicht mehr von außen, sondern von innen zu bekämpfen, war: man plante die Päpste nicht mehr zu beseitigen, sondern sie „umzudrehen“. Es gelang. Die Alta Venta schrieb der Carbonari – dies wurde auf Anordnung der Päpste Gregor XVI. und Pius IX. veröffentlicht, um den Bischöfen zu zeigen, daß es das Ziel der Freimaurerei war, in die Seminare einzudringen:
Dringt in die Seminare ein und von da werdet Ihr in den Klerus eindringen; durch das Eindringen in den Klerus werdet Ihr in die Pfarren eindringen; durch das Eindringen in die Pfarren werdet Ihr in die Diözesankurie eindringen und dann nach der Diözesankurie wird es Bischöfe geben, die unsere Ideen annehmen werden. Wenn die Bischöfe unsere Ideen annehmen werden, werden auch die Kardinäle, die aus den Bischöfen ausgewählt werden, unsere Ideen annehmen. Und eines Tages – vielleicht in hundert Jahren – werden wir einen Papst haben, der unsere Ideen annehmen wird. Und dann haben wir die Revolution durch die Kirche gewonnen.
Deshalb sagte Papst Pius X. zu Beginn des 20. Jahrhunderts: „Der Feind ist jetzt in unseren Seminaren. Sie haben erreicht, was sie sich fünfzig Jahre vorher vorgenommen hatten.“
[Fortsetzung folgt] [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 16:26
Marcel: Kultur des Lebens
Durchaus wird der die Ungeborenen massenmordende deutsche Staat – neben den vielen anderen Massenmordstaaten –
von allen Katholiken, die im apostolischen Glauben der hl. Kirche verwurzelt sind, „bedroht“.
„Bedroht“ auf dieselbe Weise wie die Katholiken den heidnisch-römischen Staat „bedrohten“: sie trachten danach, die Herrschaft der satanischen Götzen in diesen Staaten zu überwinden und die Christkönigsherrschaft auszubreiten. Mit den geistlichen Waffen, die uns das Evangelium lehrt.
Durch ihr Nein zum Götzenkaiser wurden die Katholiken – zurecht – als staatsgefährend eingestuft und damals vom Verfassungsschutz den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Heute eben noch den „Papier-Löwen“.
Doch schließlich siegt Christus immer. Das römische Götzenreich verwandelte sich durch das Blut der Martyrer in das hl. römische Reich, und es blühte fast 1.000 Jahre lang, bevor die Hölle alle Kräfte anwandte, es zu vernichten.
Auch unsere heutigen Staaten werden über größte Opfer – bis zum Blutopfer – der Katholiken das Götzentum wieder überwinden.
Denn ohne die Christuskönigsherrschaft kann kein Mensch, keine Familie und kein Staat existieren, wie uns nicht zuletzt Papst Pius XI. erinnerte: in Quas primas, dieser schönen Zusammenfassung der beständigen Lehre der Kirche.
„Christus muß herrschen!“ Gott will es.
… und die tapferen Mönche von Bellaigue werden dabei gut helfen. Deo gratias! Man unterschätze die „Divisionen“ Christi nicht. [mehr…]
„Bedroht“ auf dieselbe Weise wie die Katholiken den heidnisch-römischen Staat „bedrohten“: sie trachten danach, die Herrschaft der satanischen Götzen in diesen Staaten zu überwinden und die Christkönigsherrschaft auszubreiten. Mit den geistlichen Waffen, die uns das Evangelium lehrt.
Durch ihr Nein zum Götzenkaiser wurden die Katholiken – zurecht – als staatsgefährend eingestuft und damals vom Verfassungsschutz den Löwen zum Fraß vorgeworfen. Heute eben noch den „Papier-Löwen“.
Doch schließlich siegt Christus immer. Das römische Götzenreich verwandelte sich durch das Blut der Martyrer in das hl. römische Reich, und es blühte fast 1.000 Jahre lang, bevor die Hölle alle Kräfte anwandte, es zu vernichten.
Auch unsere heutigen Staaten werden über größte Opfer – bis zum Blutopfer – der Katholiken das Götzentum wieder überwinden.
Denn ohne die Christuskönigsherrschaft kann kein Mensch, keine Familie und kein Staat existieren, wie uns nicht zuletzt Papst Pius XI. erinnerte: in Quas primas, dieser schönen Zusammenfassung der beständigen Lehre der Kirche.
„Christus muß herrschen!“ Gott will es.
… und die tapferen Mönche von Bellaigue werden dabei gut helfen. Deo gratias! Man unterschätze die „Divisionen“ Christi nicht. [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 08:25
Marcel: Manifest & Verfahren
Die Unterschriftenlisten bekannter Persönlichkeiten sind eine sehr gute Idee! Wird nun auch auf Kreuzforum
verbreitet.
Die Idee ist nicht deswegen gut, weil die Meinung irgendwelcher Menschen, und seien es sehr integre, mit den Rechten Gottes – der hl. tridentinischen Messe und den von ihr perfekt ausgedrückten ganzen apostolischen Glauben der Kirche – konkurrieren könnten. Sondern, weil unser Papst Druck braucht: den Druck der Welt, weil ihn der sanfte Druck Gottes nicht sonderlich berührt (vgl. Entthronung Christi durch V.II, Verfälschung von Fatima, usw.).
Nun sind seit dem verhängnisvollen V.II die Päpste so sehr auf das Natürliche, die Welt und die Menschen, fixiert, anstatt auf das Übernatürliche, Gott, daß Unterschriften ein Mittel der Stunde sein kann.
Bischof Fellay sagte kurz nach dem Beginn des neuen Pontifikates (hier): […] Ich glaube, wenn Benedikt XVI. – und das ist überhaupt nicht auszuschließen – sich in einer Krisensituation befindet, wenn er sich in die Enge getrieben sieht, z.B. durch eine heftige und bedrohliche Reaktion seitens der Progressisten oder aufgrund einer politischen Krise durch Verfolgungen, wenn er sich in solche Umstände plaziert hat, wird der Papst eine gute Entscheidung treffen. Das glaube ich aufgrund seiner bisherigen Reaktionen. […]
Wenn die Progressisten Druck erzeugen (das einzige, was sie können), warum dann nicht auch die Traditionelleren (wenn auch sanft).
„Man muß ihm die Hennen hineintun“, sagt der Volksmund.
Leider! [mehr…]
Die Idee ist nicht deswegen gut, weil die Meinung irgendwelcher Menschen, und seien es sehr integre, mit den Rechten Gottes – der hl. tridentinischen Messe und den von ihr perfekt ausgedrückten ganzen apostolischen Glauben der Kirche – konkurrieren könnten. Sondern, weil unser Papst Druck braucht: den Druck der Welt, weil ihn der sanfte Druck Gottes nicht sonderlich berührt (vgl. Entthronung Christi durch V.II, Verfälschung von Fatima, usw.).
Nun sind seit dem verhängnisvollen V.II die Päpste so sehr auf das Natürliche, die Welt und die Menschen, fixiert, anstatt auf das Übernatürliche, Gott, daß Unterschriften ein Mittel der Stunde sein kann.
Bischof Fellay sagte kurz nach dem Beginn des neuen Pontifikates (hier): […] Ich glaube, wenn Benedikt XVI. – und das ist überhaupt nicht auszuschließen – sich in einer Krisensituation befindet, wenn er sich in die Enge getrieben sieht, z.B. durch eine heftige und bedrohliche Reaktion seitens der Progressisten oder aufgrund einer politischen Krise durch Verfolgungen, wenn er sich in solche Umstände plaziert hat, wird der Papst eine gute Entscheidung treffen. Das glaube ich aufgrund seiner bisherigen Reaktionen. […]
Wenn die Progressisten Druck erzeugen (das einzige, was sie können), warum dann nicht auch die Traditionelleren (wenn auch sanft).
„Man muß ihm die Hennen hineintun“, sagt der Volksmund.
Leider! [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 22:24
Marcel: Hl. Philomena, bitte für uns!
Eine ordentlich erfolgte Heiligsprechung läßt sich für unsereins nicht vom Tisch wischen. Sie brauchen
nicht zur hl. Philomena beten, aber Sie können ihr nicht absprechen, in der Gemeinschaft der Heiligen
zu sein.
Daher mein Wort über Ihre Arroganz gegen das „alte“ Lehramt, das diese Heiligsprechung nach genauer Prüfung vornahm. Es gibt die Gebeine der Heiligen, die Glaubenszeugen, die Wunder und alle anderen Voraussetzungen, die das Lehramt für eine erfolgreiche Heiligsprechung verlangte.
Wenn Sie vermeintliche historische Details nicht einordnen können, sind Sie in der Bringschuld, nicht das Lehramt. Versuchen Sie als Katholik, sich darum zu bemühen, Ihre unverstandenen Dinge aus der Welt zu schaffen, nicht die Heilige.
Negieren Sie alles, was Sie – noch – nicht verstehen?
Übrigens stufen Sie durch Ihre Behauptung einen der größten Heiligen des 19. Jahrhunderts, der sein Leben lang mit der hl. Philomena in der Gemeinschaft der Heiligen zu tun hatte und die er als seine beste Freundin erklärte, als verrückt ein. Er schrieb alle Wunder, die bei ihm geschahen, der hl. Philomena zu!
Detto mit Pfarrer Engelbert Zunhammer, dessen Lebenswerk das (dt.) Philomenazentrum ist, und mit den Heiligtümern der hl. Philomena in Mugnano (Neapel) und mit dem Philomena-Zentrum in der Schweiz.
Dort arbeiteten und arbeiten nach Ihrer Behauptung folglich rudelweise Phantasten.
Wie kann sich ein nichtheiliger Laie gleich über meherere Heilige (Pfarrer von Ars, Pius IX., Pius X., …) erheben? [mehr…]
Daher mein Wort über Ihre Arroganz gegen das „alte“ Lehramt, das diese Heiligsprechung nach genauer Prüfung vornahm. Es gibt die Gebeine der Heiligen, die Glaubenszeugen, die Wunder und alle anderen Voraussetzungen, die das Lehramt für eine erfolgreiche Heiligsprechung verlangte.
Wenn Sie vermeintliche historische Details nicht einordnen können, sind Sie in der Bringschuld, nicht das Lehramt. Versuchen Sie als Katholik, sich darum zu bemühen, Ihre unverstandenen Dinge aus der Welt zu schaffen, nicht die Heilige.
Negieren Sie alles, was Sie – noch – nicht verstehen?
Übrigens stufen Sie durch Ihre Behauptung einen der größten Heiligen des 19. Jahrhunderts, der sein Leben lang mit der hl. Philomena in der Gemeinschaft der Heiligen zu tun hatte und die er als seine beste Freundin erklärte, als verrückt ein. Er schrieb alle Wunder, die bei ihm geschahen, der hl. Philomena zu!
Detto mit Pfarrer Engelbert Zunhammer, dessen Lebenswerk das (dt.) Philomenazentrum ist, und mit den Heiligtümern der hl. Philomena in Mugnano (Neapel) und mit dem Philomena-Zentrum in der Schweiz.
Dort arbeiteten und arbeiten nach Ihrer Behauptung folglich rudelweise Phantasten.
Wie kann sich ein nichtheiliger Laie gleich über meherere Heilige (Pfarrer von Ars, Pius IX., Pius X., …) erheben? [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 20:33
Marcel: Waisenkind „katholische Diskussionskultur“
Grüß Gott Aurelius. Ihr Rückzieher mit Entschuldigung zeugt von katholischem Geist. Daß die Klärung
erst erfolgte, nachdem Sie geprügelt wurden, erscheint mir typisch menschlich: so sind wir rechthaberischen
und elenden Sünder, vor allem im Eifer des Gefechtes; wir durchaus wir meinend. Kein Anlaß für Schadenfreude
oder Siegestaumel also.
Viele V.II- und Traditions-Priester habe ich in Predigen sagen hören, daß wir oft erst den Knüppel im Kreuz brauchen, um demütig umzukehren. Wir alle. Demut ist das A und O im Christenleben. In den virtuellen Foren fehlt es viel zu oft.
Haben Sie bitte die Güte, in Zukunft einfach der FSSPX nicht mehr ein Sektendasein anzudichten oder ähnliches, und dafür Ihre theologischen Gegenüber nur argumentativ zu bedenken, zusätzlich ohne die sowieso nicht sehr katholische Absicht, gewisse Traditionsfreunde zu ärgern. Das wird mir meine Absicht wesentlich erleichtern, Ihnen möglichst sachlich und so moderat als möglich zu entgegnen.
So könnten Katholiken besser miteinander kontrovers streiten, denn die inhaltliche Opposition zwischen traditions- und liberal-katholischen Teilnehmern bleibt bestehen.
In diesem Sinne ist es mir eine Freude, Sie in mein Gebet und die nächste Meßintention einzuschließen und ich möchte Sie bitten, es umgekehrt ebenfalls zu tun, falls es Ihnen möglich ist.
Vergelts Gott. Einen ruhigen restlichen Abend wünsche ich Ihnen – und den anderen Teilnehmern.
Hl. Pius X., bitte für uns. [mehr…]
Viele V.II- und Traditions-Priester habe ich in Predigen sagen hören, daß wir oft erst den Knüppel im Kreuz brauchen, um demütig umzukehren. Wir alle. Demut ist das A und O im Christenleben. In den virtuellen Foren fehlt es viel zu oft.
Haben Sie bitte die Güte, in Zukunft einfach der FSSPX nicht mehr ein Sektendasein anzudichten oder ähnliches, und dafür Ihre theologischen Gegenüber nur argumentativ zu bedenken, zusätzlich ohne die sowieso nicht sehr katholische Absicht, gewisse Traditionsfreunde zu ärgern. Das wird mir meine Absicht wesentlich erleichtern, Ihnen möglichst sachlich und so moderat als möglich zu entgegnen.
So könnten Katholiken besser miteinander kontrovers streiten, denn die inhaltliche Opposition zwischen traditions- und liberal-katholischen Teilnehmern bleibt bestehen.
In diesem Sinne ist es mir eine Freude, Sie in mein Gebet und die nächste Meßintention einzuschließen und ich möchte Sie bitten, es umgekehrt ebenfalls zu tun, falls es Ihnen möglich ist.
Vergelts Gott. Einen ruhigen restlichen Abend wünsche ich Ihnen – und den anderen Teilnehmern.
Hl. Pius X., bitte für uns. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 18:14
Marcel: Auf dem Verlängerungs-Schlauch stehende Vulgärmodernisten
Aurelius: Das ist gelogen, Marcel. Ich habe nie behauptet, die FSSPX stünde im Schisma. […] Ich gebrauche
nur gerne den Begriff „Pius-Sekte“.
Sie diffamieren die FSSPX als Sekte, und wehren sich einen Satz zuvor darüber, daß man Sie ebendieser Lüge überführte, denn natürlich ist jede Sekte als Abspaltung von der hl. Kirche immer im Schisma.
Sie sollten andere nicht für so dämlich halten wie sich selber.
Sie behaupten also, die FSSPX stünde im Schisma dadurch, daß sie für das Wort Schisma einen äquivalenten Begriff verwenden. Sie sind wahrlich philologisch – und logisch – gefordert.
Wenn ich mir Ihr Begriffsstutzigkeit bezüglich der Vorführung durch Sulpicius anführe („Teufel“), muß man doch feststellen: das erklärt viel.
Anstatt zu argumentieren, lieber Marcel, werfen Sie bei jeder Gelegenheit anderen Hass vor.
Nein, nur gehässigen Modernisten wie Ihnen. In der Sprache, die ein Vulgärmodernist wie Sie eben versteht. Ich hole mein Gegenüber dort ab, wo es steht.
Normalerweise argumentiere ich viel und verweise intensiv auf Quellen von Argumenten. Zeitintensiv.
Schließlich war es Ihr Tradi-Kollege Sulpicius, der Dr Barth als „Teufel“ bezeichnet hat.
Nein, hat er nicht. Es waren vielmehr Sie, der in der Verblendung (durch Lieblosigkeit) Sulpicius’ simple Metahper nicht verstand.
Oder ob es nicht Ihr eigener Hass ist, der Ihre Wahrnehmung vielleicht stört.
Sie Modernisten braucht man nicht zu hassen, weil Sie in Kürze sowieso aus dem Heiligtum Gottes verjagt werden. [mehr…]
Sie diffamieren die FSSPX als Sekte, und wehren sich einen Satz zuvor darüber, daß man Sie ebendieser Lüge überführte, denn natürlich ist jede Sekte als Abspaltung von der hl. Kirche immer im Schisma.
Sie sollten andere nicht für so dämlich halten wie sich selber.
Sie behaupten also, die FSSPX stünde im Schisma dadurch, daß sie für das Wort Schisma einen äquivalenten Begriff verwenden. Sie sind wahrlich philologisch – und logisch – gefordert.
Wenn ich mir Ihr Begriffsstutzigkeit bezüglich der Vorführung durch Sulpicius anführe („Teufel“), muß man doch feststellen: das erklärt viel.
Anstatt zu argumentieren, lieber Marcel, werfen Sie bei jeder Gelegenheit anderen Hass vor.
Nein, nur gehässigen Modernisten wie Ihnen. In der Sprache, die ein Vulgärmodernist wie Sie eben versteht. Ich hole mein Gegenüber dort ab, wo es steht.
Normalerweise argumentiere ich viel und verweise intensiv auf Quellen von Argumenten. Zeitintensiv.
Schließlich war es Ihr Tradi-Kollege Sulpicius, der Dr Barth als „Teufel“ bezeichnet hat.
Nein, hat er nicht. Es waren vielmehr Sie, der in der Verblendung (durch Lieblosigkeit) Sulpicius’ simple Metahper nicht verstand.
Oder ob es nicht Ihr eigener Hass ist, der Ihre Wahrnehmung vielleicht stört.
Sie Modernisten braucht man nicht zu hassen, weil Sie in Kürze sowieso aus dem Heiligtum Gottes verjagt werden. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 17:59
Marcel: St. Philomena, bitte für uns!
Sirilo, das Bild des Buchmachers paßt auf Ihr Veranstalten. Ein anmaßender liberaler Buchmacher erklärt
eine große Heilige für inexistent (und nicht nur das, sondern noch weit mehr). Der anmaßende Kryptoprotestant
Freinsbergs ging Ihnen voraus.
Eine Heilige, die lange vor der V.II-defekten „Schnellsprechungsprozedur“ zur Ehre der Altäre erhoben wurde, von glaubenstreuen Päpsten, die die gesamte weltweite Herde weideten und im Glauben stärkten, die sich an den größten Heiligen Europas orientierten, am hl. Pfarrer von Ars, der zur hl. Philomena eine sehr innige Beziehung hatte. Bitten Sie ihn, er möge Sie über seine himmlische Freundin erleuchten. Er tut es gerne!
Keinerlei Argument? Ich verwies auf diese
Kurzeinführung über die hl. Philomena :
* Das Auffinden der Gebeine
* Der Priester Francesco de Lucia erhält die Reliquien der heiligen Philomena
* Die heilige Philomena wird nach Neapel übertragen
* Die Reliquien werden in einer Kirche in Neapel zur Verehrung ausgestellt
* Der Leib der heiligen Philomena wird nach Mugnano überführt
* Was am achten Tag geschah
* Der Marmoraltar
* Wunder, die am Leib der heiligen Philomena geschahen
* Die heilige Philomena offenbart sich selbst
Die Ungereimtheiten sind nur Ihre, die Sie auch mit einer Menge anderer Glaubensfragen haben. Wenden Sie sich einfach an einen traditionskatholischen Seelenführer.
Einigen wir uns darauf, daß die Zeit der liberalen Kirchenzerstörer bald zuende ist und dann das große Reinemachen beginnt. Ganz reell. [mehr…]
Eine Heilige, die lange vor der V.II-defekten „Schnellsprechungsprozedur“ zur Ehre der Altäre erhoben wurde, von glaubenstreuen Päpsten, die die gesamte weltweite Herde weideten und im Glauben stärkten, die sich an den größten Heiligen Europas orientierten, am hl. Pfarrer von Ars, der zur hl. Philomena eine sehr innige Beziehung hatte. Bitten Sie ihn, er möge Sie über seine himmlische Freundin erleuchten. Er tut es gerne!
Keinerlei Argument? Ich verwies auf diese
Kurzeinführung über die hl. Philomena :
* Das Auffinden der Gebeine
* Der Priester Francesco de Lucia erhält die Reliquien der heiligen Philomena
* Die heilige Philomena wird nach Neapel übertragen
* Die Reliquien werden in einer Kirche in Neapel zur Verehrung ausgestellt
* Der Leib der heiligen Philomena wird nach Mugnano überführt
* Was am achten Tag geschah
* Der Marmoraltar
* Wunder, die am Leib der heiligen Philomena geschahen
* Die heilige Philomena offenbart sich selbst
Die Ungereimtheiten sind nur Ihre, die Sie auch mit einer Menge anderer Glaubensfragen haben. Wenden Sie sich einfach an einen traditionskatholischen Seelenführer.
Einigen wir uns darauf, daß die Zeit der liberalen Kirchenzerstörer bald zuende ist und dann das große Reinemachen beginnt. Ganz reell. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 17:38
Marcel: Der hl. Augustinus ist mir lieber
Aurelius, Ihnen ist doch nichts zu schade, die FSSPX zu diffamieren. Kein wichtiger Mann in Rom sagt über
sie, sie stünde im Schisma – nur Sie und ein paar weitere Extremisten. Als V.II-Katholik hätte für
Sie zu gelten, was Cardinal Hoyos über die Bruderschaft und ihre Bischöfe sagte (er nannte sie seine
Brüder im Amt). Doch weit gefehlt: Sie sind päpstlicher als der Papst – aber nur, wenn es gegen die
katholische Tradition geht.
Kurzum: Haß trieft aus Ihren vulgären Zeilen, da brauchen Sie keine Märchen über mich oder Dr. Barth zu erfinden, um es zu verschleiern. Letzterem können Sie weder inhaltlich noch sprachlich am Zeug flicken, also greifen Sie seine Person und Ehre an. So, als ob Ihre Fehleinschätzung von Bedeutung wäre.
Ihr Groll gilt, wie bei allen Modernisten, der „alten“ Kirche. Ihre Hiebe auf die traditionskatholischen Würdenträger und die Kritiker der schlechten V.II-Päpste gelten den durch die Traditionshirten reflektierten Oberhirten der „alten“ Kirche.
Nach der Revolution durch die christus-entthronende Räubersynode V.II sollte die Stimme der Tradition in der Kirche ausgelöscht werden. Doch das Gegenteil geschah: sie wurde und wird stärker. Ein erstaunter Kardinal Ratzinger gab es sogar schriftlich zu. Sie aber schäumen noch.
Man erfand Ecclesia Dei, um die Tradition durch Mogelpackungen auszutrocknen, aber es gelang nicht. Im Gegenteil wächst sie und gedeiht.
Daher: abwarten und Tee trinken.
Die Wahrheit bahnt sich immer ihren Weg – auch über Sie hinweg. [mehr…]
Kurzum: Haß trieft aus Ihren vulgären Zeilen, da brauchen Sie keine Märchen über mich oder Dr. Barth zu erfinden, um es zu verschleiern. Letzterem können Sie weder inhaltlich noch sprachlich am Zeug flicken, also greifen Sie seine Person und Ehre an. So, als ob Ihre Fehleinschätzung von Bedeutung wäre.
Ihr Groll gilt, wie bei allen Modernisten, der „alten“ Kirche. Ihre Hiebe auf die traditionskatholischen Würdenträger und die Kritiker der schlechten V.II-Päpste gelten den durch die Traditionshirten reflektierten Oberhirten der „alten“ Kirche.
Nach der Revolution durch die christus-entthronende Räubersynode V.II sollte die Stimme der Tradition in der Kirche ausgelöscht werden. Doch das Gegenteil geschah: sie wurde und wird stärker. Ein erstaunter Kardinal Ratzinger gab es sogar schriftlich zu. Sie aber schäumen noch.
Man erfand Ecclesia Dei, um die Tradition durch Mogelpackungen auszutrocknen, aber es gelang nicht. Im Gegenteil wächst sie und gedeiht.
Daher: abwarten und Tee trinken.
Die Wahrheit bahnt sich immer ihren Weg – auch über Sie hinweg. [mehr…]
Samstag, 20. Januar 2007 13:26
Marcel: Buchmacher Sirilo gegen die hl. Philomena
Es ist offensichtlich, warum der Heiland gläubige Handwerker als Apostel einsetzte, anstatt studierte
Buchmacher. Man sieht es auch heute noch jeden Tag, selbst im virtuellen Raum.
Der hl. Pfarrer von Ars, einer, wenn nicht der größte Heilige des 19. Jahrhunderts, hat so ein inniges Verhältnis zur hl. Philomena gehabt und so viel über sie gesagt und geschrieben, daß man die wisserschaftlichen Ausführungen des Sirilo, der ja kein modernistisches Fettnäpfchen ausläßt und keine Gelegenheit verpaßt, die überlieferte Lehre der Kirche subtil – sirolil – in Frage zu stellen, nur lächeln kann. Die – ganz zeitlosen! – Modernisten hatten immer schon nur Verachtung für die hl. Philomena übrig, so sehr, daß sie sie „wegzaubern“.
Vor die Wahl gestellt zwischen dem hl. Pfarrer von Ars und dem sicher nicht heiligen Sirilo, wähle ich, ohne zu zögern, den Heiligen.
Die guten Pius-Päpste, inklusive dem seligen des 19. und des heiligen des 20. Jahrhunderts, taten das ebenfalls und ihr Wort wägt gewiß mehr als das der verblendeten Modernisten.
Ach, dar „Pfarrer von Ars“ war doch nur ein „frommer Mann“, hört man Sirilo säuseln, und die meisten Heiligen würde man heute in die psychatrische Anstalt stecken – zu recht, sagte ein modernistischer Bruder im Geiste vor einiger Zeit zu uns.
Ein paar Daten zu dieser großen Heiligen:
Hl. Philomena, † 302 (s. Kreuzforum)
U.a.:
* Das Auffinden der Gebeine
* Der Priester Francesco de Lucia erhält die Reliquien der heiligen Philomena
* uvm. [mehr…]
Der hl. Pfarrer von Ars, einer, wenn nicht der größte Heilige des 19. Jahrhunderts, hat so ein inniges Verhältnis zur hl. Philomena gehabt und so viel über sie gesagt und geschrieben, daß man die wisserschaftlichen Ausführungen des Sirilo, der ja kein modernistisches Fettnäpfchen ausläßt und keine Gelegenheit verpaßt, die überlieferte Lehre der Kirche subtil – sirolil – in Frage zu stellen, nur lächeln kann. Die – ganz zeitlosen! – Modernisten hatten immer schon nur Verachtung für die hl. Philomena übrig, so sehr, daß sie sie „wegzaubern“.
Vor die Wahl gestellt zwischen dem hl. Pfarrer von Ars und dem sicher nicht heiligen Sirilo, wähle ich, ohne zu zögern, den Heiligen.
Die guten Pius-Päpste, inklusive dem seligen des 19. und des heiligen des 20. Jahrhunderts, taten das ebenfalls und ihr Wort wägt gewiß mehr als das der verblendeten Modernisten.
Ach, dar „Pfarrer von Ars“ war doch nur ein „frommer Mann“, hört man Sirilo säuseln, und die meisten Heiligen würde man heute in die psychatrische Anstalt stecken – zu recht, sagte ein modernistischer Bruder im Geiste vor einiger Zeit zu uns.
Ein paar Daten zu dieser großen Heiligen:
Hl. Philomena, † 302 (s. Kreuzforum)
U.a.:
* Das Auffinden der Gebeine
* Der Priester Francesco de Lucia erhält die Reliquien der heiligen Philomena
* uvm. [mehr…]
Freitag, 19. Januar 2007 18:19
Marcel: Die „Selbstzerstörung“ der „Konziskirche“ (beide Worte © Papst Paul VI.)
Thaumaturgos: … was soll man sagen
Besser nichts als Lügen, wie:
‘Zwiedenker. Laufend „verkünden“ Sie, die FSSPX sei im Schisma, nun aber gehen Teile der FSSPX erst ins Schisma’
da werden hoffentlich bald echte katholiken aus dem schisma zurückkomen, im echten schisma sind ja nur marcellus und die vier kumpane
Wir sind nicht im Schisma. Zudem wären Sie und Ihresgleichen die letzten, die soetwas feststellen könnten. Denn, wie Ihre Beiträge beweisen, wollen Sie gar nicht den dogmatischen Glauben der römisch-katholischen Kirche haben. Das erinnert nur an den Dieb, der ruft: haltet den Dieb.
Ich leide sehr darunter, daß seit 1958 ein schlechter Papst den nächsten ablöst. Mit jedem Jahr, das ich dank einer Gnade Gottes tiefer in den apostolischen Glauben der Kirche eintauchen darf – möglich gemacht durch die wenigen verbleibenden katholischen hochwürdigen und hochwürdigsten Männer vor allem bei FSSPX, aber nicht nur –, verstehe ich den riesigen Schmerz besser, den ein so kirchentreuer Hirte wie Erzbischof Lefebvre erlitten haben muß unter diesen Kirchenzerstörern an der Spitze der Hierarchie. Wie Christi (myst.) Leib schon entstellt ist!
Aber, katholisches Leiden läßt sich mit und in Christus aufopfern. Die Gebete für den Papst, in den das Mysterium Gottes wunderbar transportierenden tridentinischen hl. Messen, bete ich innig mit und sehne mich nach dem Tag, an dem es Gott gefallen wird, den Papst zu bekehren – oder einen rechtgläubigen zu berufen.
Hl. Pius X. bitte für uns. [mehr…]
Besser nichts als Lügen, wie:
‘Zwiedenker. Laufend „verkünden“ Sie, die FSSPX sei im Schisma, nun aber gehen Teile der FSSPX erst ins Schisma’
da werden hoffentlich bald echte katholiken aus dem schisma zurückkomen, im echten schisma sind ja nur marcellus und die vier kumpane
Wir sind nicht im Schisma. Zudem wären Sie und Ihresgleichen die letzten, die soetwas feststellen könnten. Denn, wie Ihre Beiträge beweisen, wollen Sie gar nicht den dogmatischen Glauben der römisch-katholischen Kirche haben. Das erinnert nur an den Dieb, der ruft: haltet den Dieb.
Ich leide sehr darunter, daß seit 1958 ein schlechter Papst den nächsten ablöst. Mit jedem Jahr, das ich dank einer Gnade Gottes tiefer in den apostolischen Glauben der Kirche eintauchen darf – möglich gemacht durch die wenigen verbleibenden katholischen hochwürdigen und hochwürdigsten Männer vor allem bei FSSPX, aber nicht nur –, verstehe ich den riesigen Schmerz besser, den ein so kirchentreuer Hirte wie Erzbischof Lefebvre erlitten haben muß unter diesen Kirchenzerstörern an der Spitze der Hierarchie. Wie Christi (myst.) Leib schon entstellt ist!
Aber, katholisches Leiden läßt sich mit und in Christus aufopfern. Die Gebete für den Papst, in den das Mysterium Gottes wunderbar transportierenden tridentinischen hl. Messen, bete ich innig mit und sehne mich nach dem Tag, an dem es Gott gefallen wird, den Papst zu bekehren – oder einen rechtgläubigen zu berufen.
Hl. Pius X. bitte für uns. [mehr…]
Freitag, 19. Januar 2007 17:53
Marcel: Romulus, der Wolf, und die sieben FSSPX-Schäflein
Romulus: nach einer breiten Zulassung der Missa tridentina der FSSPX sehr schnell die Gläubigen abhanden
kommen.
Einfach abwarten und Tee trinken.
Zuerst muß der Indult kommen; er wird schon seit vorletzem Jahr versprochen. Dann kommt alles auf die Bedingungen an, usw. usf.
Zudem: Generalindult bleibt Indult. Besser als nichts, aber eben keine Beendigung der christusenthronenden Irrtümer der V.II-Synode. Zur hl. tridentinische Messe gehört der Glaube des hl. Konzils von Trient. Dieser Glaube des hl. Konzils ist aber unvereinbar mit der V.II-Synode.
Die restlichen Hardliner gehen dann konsequent ins Schisma.
Zwiedenker. Laufend „verkünden“ Sie, die FSSPX sei im Schisma, nun aber gehen Teile der FSSPX erst ins Schisma…
Diese Teile werden nach einem Generalindult aber nichts anderes tun als vorher: es besteht also kein Unterschied, und nach wie vor kein Schisma.
So wird’s kommen, glaubt mir.
Solch heiße Luft verbreiten Sie seit nun seit vorletztem Jahr. Es sei an Ihre „Insider“-„Kentnisse“ der FSSPX erinnert, mit denen Sie prahlten und schon letztes Ostern einen „definitiven Deal“ zwischen Bischof Fellay und V.II-Rom gerüchtekochten: Es war alles unwahr, was Sie sagten. Sie sind ein unglaubwürdiger Aufschneider.
Hören Sie zudem auf, den Ketzer Luther mit dem hochwürdigsten Kirchenretter Lefebvre in einem Atemzug zu nennen. Sie zeigen doch damit nur auf schamlose Art, daß Sie weder den einen, noch den anderen ansatzweise kennen und Zusammenhänge überhaupt nicht begreifen. [mehr…]
Einfach abwarten und Tee trinken.
Zuerst muß der Indult kommen; er wird schon seit vorletzem Jahr versprochen. Dann kommt alles auf die Bedingungen an, usw. usf.
Zudem: Generalindult bleibt Indult. Besser als nichts, aber eben keine Beendigung der christusenthronenden Irrtümer der V.II-Synode. Zur hl. tridentinische Messe gehört der Glaube des hl. Konzils von Trient. Dieser Glaube des hl. Konzils ist aber unvereinbar mit der V.II-Synode.
Die restlichen Hardliner gehen dann konsequent ins Schisma.
Zwiedenker. Laufend „verkünden“ Sie, die FSSPX sei im Schisma, nun aber gehen Teile der FSSPX erst ins Schisma…
Diese Teile werden nach einem Generalindult aber nichts anderes tun als vorher: es besteht also kein Unterschied, und nach wie vor kein Schisma.
So wird’s kommen, glaubt mir.
Solch heiße Luft verbreiten Sie seit nun seit vorletztem Jahr. Es sei an Ihre „Insider“-„Kentnisse“ der FSSPX erinnert, mit denen Sie prahlten und schon letztes Ostern einen „definitiven Deal“ zwischen Bischof Fellay und V.II-Rom gerüchtekochten: Es war alles unwahr, was Sie sagten. Sie sind ein unglaubwürdiger Aufschneider.
Hören Sie zudem auf, den Ketzer Luther mit dem hochwürdigsten Kirchenretter Lefebvre in einem Atemzug zu nennen. Sie zeigen doch damit nur auf schamlose Art, daß Sie weder den einen, noch den anderen ansatzweise kennen und Zusammenhänge überhaupt nicht begreifen. [mehr…]
Freitag, 19. Januar 2007 17:15
Marcel: Für Ulmer Spatzen gibt es doch bereits die hl. tridentinische Messe
… nicht weit von Ulm/Neu-Ulm entfernt, wie uns die Meßzentrums-Karte auf Fsspx.info verrät:
Weihungszell, knappe 25 km südlich von Ulm, in ca. 30 Minuten erreichbar, oder weniger, je nach Fahrstil… ;)
–> Google-Maps zeigt den Anfahrtsweg.
Priorat, mit folgenden Meßzeiten:
– werktags: Mo, Mi, Do um 6:40h; Di, Fr um 18:30h, samstags um 7:00h
– sonntags: 7:30h und 9:30h, Sakramentsandacht um 17:45h
– einmal monatlich: Drittordenstreffen, geistlicher Vortrag
Was will man mehr! Da gibt es die „alte“ Messe und den allein dazu passenden überlieferten Glauben, zu dem V.II inkompatibel ist.
Das deutlich weiter entfernte Wigrazbad ist recht öde, abgesehen von der schönen Landschaft: man bekommt zwar, allerdings zu familienunfreundlichen Zeiten, die alte Messe von den V.II-katholischen Petrusbrüdern geboten, in der häßlich-moscheenartigen Pilgerkirche, aber eben V.II-angefressen. Womöglich erwischt man einen Petrusbruder, der Potter propagiert, oder einen, der behauptet, die Wandlung sei auch ohne korrekte Wandlungsworte gültig…
Mogelpackung: Form stimmt, Inhalt nicht.
Laut Bischof Williamson soll es aber besser werden…
Oh, wenn man die den Petrusbrüdern vom Bischof aufs Auge gedrückten schlechten Meßzeiten nicht erreicht, bekommt man Novus Ordo Missa verpaßt. Da hilft dann nur Lefebvreze (Bildwitz): Altar-Neuglanzpolitur, für Benutzung auf neuen Altaren.
Also gehen wir doch lieber gleich zum Original: zur Priesterbruderschaft St. Pius X. des heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre! [mehr…]
Weihungszell, knappe 25 km südlich von Ulm, in ca. 30 Minuten erreichbar, oder weniger, je nach Fahrstil… ;)
–> Google-Maps zeigt den Anfahrtsweg.
Priorat, mit folgenden Meßzeiten:
– werktags: Mo, Mi, Do um 6:40h; Di, Fr um 18:30h, samstags um 7:00h
– sonntags: 7:30h und 9:30h, Sakramentsandacht um 17:45h
– einmal monatlich: Drittordenstreffen, geistlicher Vortrag
Was will man mehr! Da gibt es die „alte“ Messe und den allein dazu passenden überlieferten Glauben, zu dem V.II inkompatibel ist.
Das deutlich weiter entfernte Wigrazbad ist recht öde, abgesehen von der schönen Landschaft: man bekommt zwar, allerdings zu familienunfreundlichen Zeiten, die alte Messe von den V.II-katholischen Petrusbrüdern geboten, in der häßlich-moscheenartigen Pilgerkirche, aber eben V.II-angefressen. Womöglich erwischt man einen Petrusbruder, der Potter propagiert, oder einen, der behauptet, die Wandlung sei auch ohne korrekte Wandlungsworte gültig…
Mogelpackung: Form stimmt, Inhalt nicht.
Laut Bischof Williamson soll es aber besser werden…
Oh, wenn man die den Petrusbrüdern vom Bischof aufs Auge gedrückten schlechten Meßzeiten nicht erreicht, bekommt man Novus Ordo Missa verpaßt. Da hilft dann nur Lefebvreze (Bildwitz): Altar-Neuglanzpolitur, für Benutzung auf neuen Altaren.
Also gehen wir doch lieber gleich zum Original: zur Priesterbruderschaft St. Pius X. des heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre! [mehr…]
Freitag, 19. Januar 2007 16:32
Marcel: In Christo
Vergelts Gott werte Kreuznet-Redaktion für diesen guten Artikel. [mehr…]
Freitag, 19. Januar 2007 12:02
Marcel: Humor ist, wenn man trotzdem lacht
Dr. Heger schrieb an Aurelius: Seine [=Dr. Barths] rheinisch humorvolle Art als süffisant oder besserwisserisch
zu empfinden – dazu muß man wohl besonders humorlos sein.
… was bei Aurelius sicherlich zutrifft, wie die traurige Liste seiner Kommentare zeigt. Es handelt sich um eine völlig humorlose, typisch protestantisch-deutsch verbissene Art, auch in dem Fall noch gepaart mit einem blindmachenden Hass auf die katholische Tradition und alle, die sie hochhalten.
Wie es erst werden wird, wenn sich die Tradition auf Kosten der V.II-Synodenanhänger immer stärker zurückerobert, was ihr zusteht? :)
Dagegen steht der gut katholische Witz der mit dem apostolischen Glauben der Kirche Verbundenen. Man nehme sich einmal den heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre als Vorbild und Beispiel: gütig, lächelnd, verschmitzt, und dennoch ernst. Barmherzig und gerecht, nach dem Vorbilde unseres Herrn. Nicht anders die Nachfolger des Erzbischofs. H.H. P. Gensbittl, der auch im Bonner Priorat wirkte, hat offenbar auch so einen Humor. [mehr…]
… was bei Aurelius sicherlich zutrifft, wie die traurige Liste seiner Kommentare zeigt. Es handelt sich um eine völlig humorlose, typisch protestantisch-deutsch verbissene Art, auch in dem Fall noch gepaart mit einem blindmachenden Hass auf die katholische Tradition und alle, die sie hochhalten.
Wie es erst werden wird, wenn sich die Tradition auf Kosten der V.II-Synodenanhänger immer stärker zurückerobert, was ihr zusteht? :)
Dagegen steht der gut katholische Witz der mit dem apostolischen Glauben der Kirche Verbundenen. Man nehme sich einmal den heiligmäßigen Erzbischof Lefebvre als Vorbild und Beispiel: gütig, lächelnd, verschmitzt, und dennoch ernst. Barmherzig und gerecht, nach dem Vorbilde unseres Herrn. Nicht anders die Nachfolger des Erzbischofs. H.H. P. Gensbittl, der auch im Bonner Priorat wirkte, hat offenbar auch so einen Humor. [mehr…]
Freitag, 19. Januar 2007 10:48
Marcel: In der Kürze liegt die Würze
Werter Heinrich von Ofterdingen, ich habe selten eine ähnlich kurze und bündige Zusammenfassung des
Wesens des Protestantismus gelesen wie die Ihrige. Sie trifft den Kern sehr gut.
Schenke unser dreifaltiger Gott, daß aus vielen Ex-Protestanten und Ex-Konzilskatholiken „Neo“-Traditionskatholiken werden mögen. [mehr…]
Schenke unser dreifaltiger Gott, daß aus vielen Ex-Protestanten und Ex-Konzilskatholiken „Neo“-Traditionskatholiken werden mögen. [mehr…]
Mittwoch, 17. Januar 2007 18:03
Marcel: „Maria Miterlöserin“ – recht gebraucht, selbst von „alten“ Päpsten, natürlich keine Häresie!
Benedikt plapperte: „Miterlöserin“. Natürlich ist das Häresie. Die allerseligste Jungfrau Maria hat
glorreiche Verdienste, aber an der Erlösung hat sie keinen Anteil.
Der anti-traditionskatholische Benedikt erklärt mal kurzerhand „alte“ und „neue“ Päpste zu „Häretikern“… Uns von FSSPX sowieso. Da sind wir also in bester Gesellschaft. :)
Weil das Thema „Maria Miterlöserin“ immer wieder auftaucht, vor allem, wenn man mit orthodoxen Schismatikern oder den Amsterdam-Allerlösern zu tun hat, kam vor längerer Zeit ein Kurzreferat zum Titel „Miterlöserin“ hier auf Kreuzforum.
Man muß den Titel richtig verstehen, im Sinne von „Mittlerin aller Gnaden“, was aber bei (traditionellen) Katholiken offenbar kein Problem darstellt, im Gegensatz etwa zu den Amsterdam-Allerlösern der „Frau aller Völker“, und natürlich den Protestanten.
Wer den Titel „Miterlöserin“ übrigens wörtlich verwendet (Belege siehe im Verweis oben), u.a.:
* Alfonso Salmeron (16. Jh. Weggefährte des hl. Ignatius)
* die päpstliche Ritenkongregation schriftlich am 13. Mai 1908 und die Glaubenskongregation schriftlich am 26. Juni 1913 & 22. Januar 1914, alles unter dem hl. Papst Pius X.
* Papst Pius XI. am 1.12.1933 in eine Ansprache an Pilger, die im L’Osservator Romano abgedruckt ist, dann noch in einer Radioansprache am 28. April 1935
* Papst Pius XII. in einer Ansprache in Lourd, laut L’Osservatore Romano vom 8.12.1937
* Erzbischof Lefebvre
* die Konzilspäpste (insb. JP2) – die ich mir aber aus div. Gründen spare. :) [mehr…]
Der anti-traditionskatholische Benedikt erklärt mal kurzerhand „alte“ und „neue“ Päpste zu „Häretikern“… Uns von FSSPX sowieso. Da sind wir also in bester Gesellschaft. :)
Weil das Thema „Maria Miterlöserin“ immer wieder auftaucht, vor allem, wenn man mit orthodoxen Schismatikern oder den Amsterdam-Allerlösern zu tun hat, kam vor längerer Zeit ein Kurzreferat zum Titel „Miterlöserin“ hier auf Kreuzforum.
Man muß den Titel richtig verstehen, im Sinne von „Mittlerin aller Gnaden“, was aber bei (traditionellen) Katholiken offenbar kein Problem darstellt, im Gegensatz etwa zu den Amsterdam-Allerlösern der „Frau aller Völker“, und natürlich den Protestanten.
Wer den Titel „Miterlöserin“ übrigens wörtlich verwendet (Belege siehe im Verweis oben), u.a.:
* Alfonso Salmeron (16. Jh. Weggefährte des hl. Ignatius)
* die päpstliche Ritenkongregation schriftlich am 13. Mai 1908 und die Glaubenskongregation schriftlich am 26. Juni 1913 & 22. Januar 1914, alles unter dem hl. Papst Pius X.
* Papst Pius XI. am 1.12.1933 in eine Ansprache an Pilger, die im L’Osservator Romano abgedruckt ist, dann noch in einer Radioansprache am 28. April 1935
* Papst Pius XII. in einer Ansprache in Lourd, laut L’Osservatore Romano vom 8.12.1937
* Erzbischof Lefebvre
* die Konzilspäpste (insb. JP2) – die ich mir aber aus div. Gründen spare. :) [mehr…]
Dienstag, 16. Januar 2007 11:30





