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#63 franco.felice 20:18:05 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Die Beziehungen der Kirche zu den Muslimen. „Die Heilsabsicht umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer
anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Festhalten am Glauben Abrahams bekennen und
mit uns den einzigen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (LG
16). Mehr Minarette, auch Du Maria, greif zu Burka und Scharia!
Der Bock als Gärtner … „Das ist Zeitgeistbedingt und auch Sie können das überwinden.“ Nein, das hier
ist der Zeitgeist, Herr Gärtner: Tod der Familie bis zur Auflösung des Nationalstaates. Sie favorisieren
den Welt-Einheitsstaat. Es ist schick gegen alles Archaische zu sein, gegen alle Werte. Idole der „Zeitgeistigen“
sind heute Scheidungs-/ u. Abtreibungsweltmeister. Es ist nur logische Folge, dass reine Genussmenschen
jegliche Verantwortung abweisen, und dazu gehört auch die Achtung vor dem Erbe unserer Väter. Das, wofür
sie Blut und Leben ließen, und das nicht erst seit Versailles. Aber davon wissen ohnehin die Wenigsten …
hatten ja 68er Lehrer, oder Lehrer, die Angst vor jenen haben, die zum Durchsetzen ihrer Politik sogar
die Meinungsfreiheit Zug um Zug beschneiden. Die originale besteht nur noch in Bezug Christen und Deutsche.
Weshalb man die offensichtlich beleidigen und in den Dreck ziehen darf – nun, in der Politik geschieht
nichts zufällig. Nichts!! Also weiter jenen hörig sein, welche die ureigensten Werte lächerlich machen
oder abschaffen wollen, zur Gunst derer, die nur darauf warten, die Früchte der Blöden zu ernten, die
den eigenen Untergang als Zeitgeist feiern. Bild Dir also die nationallose Einheitsmeinung und Du bist
der perfekte Trottel, Steigbügelhalter jener, die uns ein nationales Nirwana bescheren.
Bodo11: Wie Medien euch beschei-SS-en Bravo! Wie ich schon mehrmals sagte: 9/11 – der Schlüssel zur Weltpolitik,
der immer dreister gebraucht wird. Nur ein Massenmensch zieht sich die gesteuerten, längst privaten Medien
und deren Ergüsse noch rein. Kritischere hingegen schauen sich nur die Vorgänge um den „silbernen Larry“
an und haben kaum Mühe, sein „pull it“ zum wohl noch im Wegen stehenden WTC 7 mit dem in Verbindung zu
bringen, was auch die deutsche Allianz-Versicherung finanziell auszubaden hatte. Klar doch! Dazu, die
Börsenvorgänge um den 7/8 September 2001 reichen völlig aus. Mögen auch Politiker immer noch den Neuzugang
zu Grimms Märchen ad absurdum führen wollen und illustre Dauergutachter, wie ein gewisser Guido Sowieso
nicht müde werden, Bild- und andere Germanen mit beschwichtigenden, aller Physik hohnsprechenden „Fakten“
zu überschütten. Bischof Williamson, der gehorsam Verfemte, mag auch das gemeint haben mit seinem Kreuzzug
gegen die Medien, als er sagte, man solle die Lügenverbreiter aus dem Fenster werfen. :)3
Proetcontra gegen derLeser: Nur ein Esel schilt den anderen Dummkopf! Wie anders könnten Sie ausgerechnet
„amnesty“ anführen (!!). Als die Bandenmitglieder in Stammheim in Einzelhaft gehalten wurden, meldete
sich prompt „ai“ zu Wort – aufgehetzt von welchen wohl aus der linken Ecke – und ordnete unseren damals
freiheitlichen Rechtsstaat unter die Folterstaaten ein, mit Neusprech gerechtem Wort: „Isolationsfolter“.
Daraufhin durften diese Ausgeburt der Linken (Linke! sie nennen sich richtig. Hohmann hatte nicht in allem
Unrecht, was diese angeht. Linke = Sinistri, von Sinistro, Teufel also!) denn auch schön zusammen kommen
und über neue Taten brüten. Das Ergebnis, durch Kassiberträger treu weitergeleitet, war denn entsprechend:
Mogadischu, die Ermordung des Flugkapitäns. Ihr „Amnesty“ wurde dann kurzweilig etwas kleinlaut. Konkret:
Ihr Verunglimpfen anderer Leser klingt nach 68ern, den Totengräbern unseres Staates, denen es gelang,
damals noch ohne Lichterketten, amnesty für solche Eleven einzuspanden. Nur ein Bonbon für Ignoranten
jüngerer Geschichte: Als alle in der damaligen BRD die Schleyermörder suchten, wusste der dank verdummender
Massenmedien hoch Gelobtesten einer, der „Putztruppenleiter“ Fischer genau, wo zumindest eine davon zu
finden war. Frau Röhl, die Tochter der Meinhoff selbst, brachte es ans Licht; so dass Fischer den Gestank
damaligen Wirkens, allem Bemühen der Froschfarbigen entgegen, nicht abwaschen konnte. Dass der Hauptlurch
Karriere machte – bei solchen Geschichtsunkundigen kein Problem. derLeser übrigens :)3
#145 franco.felice 16:52:48 | Montag, 23. Februar 2009
Sekundär“anapha“betismus Lebl an Eli:„Ich habe „Erwägung“ nicht nach deinem Sekundäranaphabetismus
ausgerichtet.“ „Sekundäranaphabet“! Das ist aber gemein den Eli so abzuwerten. Hat er nun wirklich
nicht verdient! Leb-Eli drängt sich wieder mal vor, nur um den Titel „Primäranaphabet“ einzuheimsen.
Na Lebeli, doch nicht jetzt schon blau – oder? Kölle Allah!
#307 franco.felice 11:11:03 | Montag, 23. Februar 2009
@Antipacelli: ähnlich perfekt wie seine „Vorgänger“ Pacelli, R(o?) ncalli, M(o?)ntini, Luciani und W(o?)jtyla,
Sie fügen die Emticons ja nett ein. Nur den im gleichen Atemzug genannten Papa Luciani, der überraschend
von einem Tag auf den anderen, oder besser von Tag auf Nacht, „chronisch herzleidend“ geworden sein soll
und auch prompt daran starb, sollte man doch ein noch ehrenvolleres Andenken widmen. Da Sie ihn genannt
haben und ihn sicherlich ebenfalls sehr achten, ein Zitat des „Papa sorridente“: „Verscheucht Gott aus
den Herzen der Menschen, sagt den Kindern, die Sünde sei nur ein Märchen, dass ihre Großeltern sich
ausgedacht hätten, sie lammfromm zu machen, gebt Schulbibeln heraus, in denen Gott nicht vorkommt und
die Autorität verhöhnt wird, und dann wundert euch über das, was dabei herauskommt. Erziehung allein
ist nicht genug! Victor Hugo hat einmal geschrieben: Jede Schule mehr bedeutet ein Gefängnis weniger.
Schön wär’s, wenn das heute noch stimmte!“ … und wohl sein Todesurteil durch die P2, was aufzeigt,
wie gut die Gruppe der „Verschlungenen“ (nein wie ehrlich!) funktioniert: „… Aber der Heilige Vater
könnte, selbst wenn er dies wollte, nicht erklären, dass Palästina den Juden gehört, denn damit würde
er politisch Partei nehmen.“ Na? Von „Kreuzige ihn“ bis heute scheint erstaunlich wenig Zeit vergangen
zu sein.
#132 franco.felice 04:28:52 | Montag, 23. Februar 2009
@Vineta: Knastkosten Krankenkassenkosten sogar für alle Angehörigen in der Türkei usw. sind alle Schätzzahlen
in Milliardenhöhe unangreifbar. Donnerwetter! :)3 Aber, die Antwort, die dann aus Berlins Höhen kommt,
wenn sie überhaupt kommt, ist: „Wir (Pluralis majestatis) antworten nicht auf populistische Äußerungen.“
Dort steht man schon so weit über allem Wahlvieh, dass man sich von Volkes Worten vornehm distanziert.
Ach, übrigens Koch wurde in Hessen ebenfalls Populismus unterstellt, da er Statistiken anführte, deren
Erwähnung einer bekannten Lichterketteninitiatorin, vorheriges Tätigkeitsfeld ein Kindertheater (Reputation!),
sichtlich nicht gefiel. Die meldete sich auch kürzlich wieder prompt zu Wort, indem sie sich, wir kennen
die Motive der Dame, entrüstet gegen die vorgeschlagene Chefin des Vertriebenenbundes, Frau Steinbach
wandte. Diese gefällt nämlich den Polen nicht (auch so ein Fall), worauf jene auch gleich mit der bodenlosen
Frechheit (betrachtet man die Geschichte seit 1919) einer „immer noch nicht beglichenen Forderung von
1 Billion Dollar“ aufwarteten!! Die einen wohnen auf deutschem Boden und bekommen Nicht-Assimilation gepredigt,
die anderen haben glatt vergessen, sich nicht nur deutschen Boden einverleibt zu haben, sondern wollen
anscheinend noch pro Quadratmeter (für dessen Instandsetzung?) bezahlt werden. Und Roth scheint das
wieder mal recht zu kommen ihre Popularität auf Kosten anderer zu heben. Kindertheater? Nein, Schmierentheater!
#86 franco.felice 11:42:13 | Sonntag, 22. Februar 2009
@Seefeld: So gibt es weder DEN Juden noch DEN Deutschen usw. Man kann zwar einigen Menschen ihre Volkszugehörigkeit
leicht ansehen, einigen Menschen auch ihre Stammeszugehörigkeit, aber die Menschen eines Volkes sind
unterschiedlichen Charakters. Kann man unterstreichen! Vielleicht darf als Beispiel auch ein Zitat des
französischen Juristen Vergès, aus dem Jahre 1987 dienen: „Man redet viel von der Kollektivschuld des
deutschen Volkes. Ich war als Besatzungssoldat in Deutschland; ich habe die französische Kolonialherrschaft
erlebt, und ich behaupte, es gibt keinen Grund, das deutsche Volk als Ganzes für verantwortlich zu erklären,
das französische Volk aber nicht. Die kollektive Verantwortung des deutschen Volkes ist eine der großen
Täuschungen des Jahrhunderts.“ (Vergès war Mitglied der Résistance gewesen und betont, niemand könne
ihm daher Sympathien für die Nazis nachsagen. Er verwies hier auch auf 20- bis 25mal mehr Opfer durch
Franzosen in Algerien im Vergleich zu Opfern der Deutschen in Frankreich) Quelle: Spiegel 11/1987 DSZ.
Frankreich trägt der ganzen Misere seit Versailles längst Rechnung. Dabei ist es auch Opfer von Neunmalklugen,
die heute glauben, die Welt sei reif für ihre verdammte NWO. Den Freudentanz, den einige, darunter auch
ein Mossad-Mitglied, auf dem Dach eines Hochhauses gegenüber der brennenden Tower veranstalteten, weist
mittlerweile auf das wirkliche Problem hin. Und wer die Ereignisse bezüglich Abhörens von geheimen Telefonen
einbezieht (100777.com/usa/israeli_spyring), revidiert vielleicht sogar Bush als wirklich ahnungslos.
#193 franco.felice 17:04:18 | Montag, 9. Februar 2009
Semantik in „Semitisch“ … @ IZAAK: Schlagen aber immer mit der „Antisemitismuskeule“. Im übrigen sind
z.B. Araber Semiten. Somit ist dieses Wort in sich mit den Sinn falsch. @ biomilch: Wenn es Antisemitismus
gibt, dann muß es auch Semitismus geben. Wer kann erklären, was Semitismus ist? – Zitat Wiki: ↑ So
spricht beispielsweise der Orientalist Moritz Steinschneider mit Bezug auf die Kulturbegegnung im antiken
Alexandrien von einem „Synkretismus des Orients und Occidents“ als „Verbindung des Semitismus mit der
indo-europäischen Bildung“ (Allgemeine Einleitung in die Jüdische Literatur des Mittelalters, in: The
Jewish Quarterly Review 16/2 (1904), 373-395, 389) oder setzt beispielsweise Max Horten eine intellektualistische
Tendenz griechischer Kultur gegen eine Tendenz, die von „dem Semitismus, dem Islam“ herkomme, „der das
Voluntaristische in Gott mehr hervorkehrte“ und spricht bezüglich von Enzyklopädisten wie den lauteren
Brüdern von Basra von einer „Synthese zwischen Hellenismus und Semitismus = Islam“ (Die Philosophie des
Islam, München, 1924, 84 und 260) Zitat Ende. Dem Sinn nach gilt es wohl für alle Völker semitischer
Sprache im Nahen Osten, so wie IZAAK logisch präzisiert. Bemerkenswert auch der letzte Absatz des Zitats.
Zu schließen ist daraus, es wird wieder ein Begriff für sich requiriert. So verbindet man nicht, man
grenzt aus … durch ein Adjektiv, dessen egomanischer Einsatz Befremden auslösen muss.
#150 franco.felice 15:05:12 | Montag, 9. Februar 2009
Mariacron: Nö, will nicht hetero sein. Ein besseres Leben kann ich mir gar nicht vorstellen Geht wieder
warm her … : Was für miese Kadetten, die es wagen, den Begriff „hetero“ auf ihre Stufe zu senken.
Oder wurden diese „Expressionisten“ aus einem Männerarsch geboren. Dann könnte „natürlich“ nichts anderes
dabei herauskommen. Falls aber doch auf normale Weise, dann steht es ihnen gut an, ihre heterogenen Eltern
zu verspotten. Das ist ungefähr derselbe Habitus wie bei den Abtreibungsbefürwortern. Aber ja klar:
68er! Haben die nicht ihre Föten auf die Universitätspulte geka… und den Professoren zur Aufzucht
hinterlassen? Drücken sich eben wie alle Feiglinge vor der Verantwortung.
#29 franco.felice 13:11:23 | Sonntag, 8. Februar 2009
Clemens H: Normalerweise muss ich auch nicht dafür argumentieren, denn die Leute findens im Normalfall
ok – hier in diesem Forum ist ne Ausnahme. Ich finde es im Normalfalle keineswegs o. k. Nur bei Leuten
wie Ihnen hätte man eine Ausnahme machen müssen. Man würde sagen, Sie hätten die scheinheilige Ethik
der Bundesbetroffenheitsbeauftragten! Auch Sie sollen Hitler Gesellschaft leisten, oder es gibt keine
Gerechtigkeit, weder in der diesseitigen noch in der jenseitigen Welt. Und dieser Fluch im Interesse der
gemeuchelten Ungeborenen soll Sie noch in Ihrer eigenen Todesstunde ereilen. Braten Sie mit GrünRotGelb,
aber auch mit den dies ermöglichenden Pseudochristen, auf Sohle 21!
#22 franco.felice 20:20:53 | Samstag, 7. Februar 2009
SimonNeuss: undifferenzierte Vorwürfe angeblicher Frauen- , Homosexuellenfeindlichkeit. Nicht zu vergessen
die Affinität zur Abtreibung. Mir brauchen diese nativen Gutmenschen mit Menschlickeit nicht mehr zu
kommen, wenn sie sich so vehement dagegen stemmen, dieses Mordgebaren entsprechend einzustufen. Und den
Blödsinn mit den 41 Tagen, wo Gott die Seele „liefert“, das sollen die ihren Großmüttern mal erzählen.
Da lachen ja die Hühner. Die fabrikmäßige Tötung, die inzwischen weltweit zig Millinonen Menschenwesen
vernichtete, dies entsprechend zu beurteilen können sie selbst einem Goijim nicht verbieten. Inzwischen
haben sie durch ihre Papst- und sonstigen Angriffe und ihr stets bereites Keulenschwingen genau das Gegenteil
von dem erreicht, was sie unterdrücken wollten. Immer mehr Menschen wachen auf.
#106 franco.felice 19:45:00 | Samstag, 7. Februar 2009
@golfi: so ist es unverständlich den Zuschauern die Meinung eines solchen Kriminellen zu zumuten. Aber
die Macher zeigen Ihren wahren Geist. Und noch schlimmer sind die, welche hinter den Machern stehen. Die
große Weltverschwörung zeigt ihre abscheuliche Fratze. Aber jene, die bereits die Medien fest in der
Hand haben (vor allem auch die dies ermöglichende „bildende“ Boulevardpresse) regen sich über Proteste
nicht im mindesten auf. Eben, den einen schickt man nur für seine Meinung in den Knast, ohne Recht auf
Bewährung, und den, der wegen handfester Delikte Gefängnis zu bekommen hätte, wird gar in eine Vorbildposition
gehoben und erdreistet sich auch noch im Fernsehen über Sitte und Moral zu reden.
#205 franco.felice 18:59:10 | Samstag, 7. Februar 2009
@Gotthard: Die Deutschen sollten sich ob der entsetzlichen Verbrechen während der Nazi-Diktatur schämen
und gesenkten Hauptes durch die Weltgeschichte laufen. Waren Sie auch dabei gewesen? Die Deutschen, die
Amis, die Israeliten damals, usw, usw.?? Schämen Sie sich nicht so zu pauschalieren? Solche Leute wie
Sie pflanzen fort was ein Frahm-Brandt begonnen hatte: Ungehörige Begehrlichkeiten in Bezug unserer deutschen
Gebiete gar noch nachträglich zu sanktionieren! Und immer noch hatte einer – siehe Kaczynski – sogar
neulich noch den Hals nicht voll. Übrigens, die Politik der Siegermächte in den Nürnberer Prozessen
sah wohl so aus, die wirklich an den Morden beteiligt waren schnell zu liquidieren oder auch die bereits
Entflohenen zu ignorieren, nur damit dem ganzen deutschen Volk eine Kollektivschuld auferlegt werden konnte.
Wenn Sie schon Geschichtsunterricht bei Pinkel oder Knopp nehmen oder ein ganzes Volk auf ewig verturteilt
sehen wollen, vergessen Sie nicht die Genozide anderer, wo wir auch nicht sagen: die Amerikaner (bzgl.
Indianern), die Belgier (im Kongo) etc. etc.! Falls Sie trotzdem Deutscher sein sollten, lassen Sie sich
einen Nasenring einpflanzen, Sie „Gesenktes Haupt in der Weltgeschichte“. (Was für eine blöde Formulierung
noch dazu!)
#25 franco.felice 18:03:22 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Shalom bis zum Abwinken … „Irgendwie ist es einen halbe Geschäft! die die Menschen die solche Unsinn
glauben sind bereit in d Himmel zu kommen… doch der wer sie dort aufnehmen sollte, ist nicht bereit
für solche Unsinn die Wünsche zu erfüllen…“ Das Gestammel beiseite (Jesus dürfte übrigens besseren
Wein kredenzt haben) – in Ihrem AT sollen noch ganz andere Sachen stehen. Wurde dieses inzwischen weiter
geschrieben? Dann wäre man vor allem auf Buch Larry, Kapitel 911, WTC 7, über den Pullenden, samt evtl.
Inanspruchnahme Versicherung neugierig. Wer würde nun für ein gewiss nicht nur halbes Geschäft dort
„die Wünsche erfüllen“. Außer man könnte auch „oben“ noch die Antisemitismuskeule instrumentalisieren.
Aber vielleicht wird der „Unsinn des uneigennützigen Priesters“ dort oben doch mehr geachtet als sinnige,
aber kurzbeinige Behauptungen von Leuten, die in weitaus weltlicherer Natur asbestverseuchte Gebäude
billig anmieten. Und das war nicht mal dieses eine Mal lustig!
#45 franco.felice 19:04:10 | Montag, 26. Januar 2009
@Tolerant & Toleranz: Ein humaner Katholik schützt das Leben vor Abtreibung, Krieg, Ausbeutung, Hunger.
o^/ So geht es nicht. Nach Ihrer Argumentation müsste man sogar für Raubmord Verständnis aufbringen:
„Der ist doch selber Schuld! Hätte er sein Geld rausgerückt, hätte er ihn nicht umbringen müssen.“
Auch wenn Ihr Name Programm scheint: Toleranz wird so lange geübt, bis die Toleranz Nutzenden sie durch
Intoleranz ersetzt haben. (s. u. a. § 130) Einen Vorgeschmack von Toleranz hat Andrea Santoro – der nach
der Messe in seiner Kirche noch einmal betete – zu spüren bekommen. Doch weiter: Auf defendor ist dies
Schuld eben nicht abzuwälzen: „Hätte man der „Mutter“ Geld gegeben, hätte sie nicht abtreiben (ihr
Kind nicht umbringen lassen) müssen“! So denn doch nicht! Das Argument mag bei Grünen, bei denen fast
alles toleranzfähig ist – außer deren Mütter verlangten ein Gesetz zur Spätabtreibung, weil sie es
diskriminierend fänden, dass ihnen diese Möglichkeit vorenthalten wurde- en vogue sein; bei jenen jedoch,
die Menschenordnung nicht wie Fressen und Gefressenwerden handhaben, ist es das nicht. Dem aus Grün erwachsenen,
nicht mehr zu stoppenden Selbstläufer, den uns das Wählerheischen durch Nationalhymnenmüde und ähnlichen
unserer Nation bescherte, ist nur noch mentaler Widerstand entgegenzusetzen. Mehr ist uns verbal schon
nicht mehr gestattet. Soviel zu Tolerant & Toleranz!
#580 franco.felice 15:28:51 | Montag, 26. Januar 2009
jetzt ist Matt selber dran. derLeser: matt3 wollten sie nicht mal Homos nackt um die Ringstrasse treiben
lassen und öffentlich auspeitschen? und jetzt haun sie scheinheilig auf Elijahu hin… Eben nicht konsequent
der Matt: andere tadeln, weil sie wegen Burkafräulein Zeit verschwenden;… aber Matt macht mitten in
der Nacht für die „Äthiopierin“ ‘n Fläschchen auf. Dabei trinken die Musels doch gar nicht.
#23 franco.felice 12:41:18 | Montag, 26. Januar 2009
Domenico Tuttisanti: Zwei Einträge … … Wenn diese Tagebucheinträge stimmen, beweist das wie nebenbei,
dass a) auch ein sonst so Sophistischer (temporärer Jesuitenschüler) Unsinn schreiben konnte. (Christentum
als Abzweigung einer Rasse! Ein Beweis, dass er seinem Führer in dessen Wahn nicht nachstand.) b) wäre
bewiesen, dass, wenn der Braunauer dem Göbbels nicht mal zugestand, in religiöser Hinsicht eigene Entscheidungen
zu treffen, wie wenig Entscheidungsfreiheit hatte dann das gemeine Volk unter diesem Diktator. Andererseits
mochte Göbbels Klage zu Punkt 2 von einem kurzen Gedächtnis zeugen, denn das Konkordat war zu diesem
Zeitpunkt noch gültig. Dass Hitler mit der Kirche vollständig gebrochen hätte, darf aber sicherlich
angenommen werden. Und dass er Christi Gebot der Nächstenliebe auch nur entfernt beachtetet hätte, kann
diesem Unmenschen nicht attestiert werden. Zu bemerken ist aber, dass der Braune sich im Endstadium von
Lues, der Progressiven Paralyse befand, wie ein Dr. Müller berichtete. (Umso schlimmer, dass die Alliierten
nicht halfen ihn rechtzeitig kaltzustellen und dem Widerstand in Deutschland die kalte Schulter zeigten.)
Ich weiß, Jesuitenschüler in Kerkrade ist umstritten. Will hier auch ausdrücklich nichts gegen Jesuiten
sagen. Auch Widerstandskämpfer OTL Philipp Freiherr von Boeselager war bspw. auf einer Jesuitenschule.
#169 franco.felice 11:04:23 | Montag, 26. Januar 2009
Medienfreiheit nur zu achten …, Lehrfreiheit nicht mal erwähnt. Lissabon … ein offener Brief, beim
Stöbern entdeckt. www.christliche-mitte.de/content/view/428/1/ Nationales Recht und Todesstrafe im Kriegsfalle??
Hier findet man auch anderes, zum Beispiel über Özdemirs Programm (das ist der mit den Lendengewaltigen …
man erinnert sich gern, welche, nach diesem Groß…, Suleimans Träume posthum verwirklichen „werden“.
Schon vergessen in Hessen? Domine, Domine salvum fac!! Quo vadis, EU?
#164 franco.felice 09:43:09 | Sonntag, 25. Januar 2009
Friedrich Spee: franco.felice: Jede „Konfession“ mordet – seiens nun Atheisten, Christen, Muslime oder
was weiss ich – wenn sie die Macht dazu hat. Jede. Auch die Christen – ein Blick in die Geschichtsbücher
reicht. Ihr Argument in Ehren, aber es ist ein Rundumschlag. Sie wissen doch so gut wie ich, was gemeint
war. Wenn ich sage „Christen“, dann meine ich jene, welche das Gesetz beachten, das Jesus für unverzichtbar
erklärte und welches Taufscheinchristen vom wahren Christen trennt: „Liebe deinen Nächsten wie dich
selbst!“ Dass er damit nicht Narzismus fördern wollte, bedarf keiner Diskussion. Auch, dass böse Taten
der Kirche mit diesem höchsten aller Gebote nichts zu tun haben, bedarf keiner Worte. Doch dass ausgerechnet
Sie nicht herausgelesen haben, dass der Akzent auf „Christen“ lag und wie das zu verstehen war, betrübt
mich ein wenig. Aber gleich mit Nazipartei kommen: da übertreiben Sie nun wirklich. Sie können doch
nicht von jedem Kirchgänger auf das Christentum schließen. Auch nicht, wenn „illustre“ Personen, die
der Welt sogar in der Nach-Nazizeit soviel Böses bescherten, bei letztem Papstbegräbnis in der ersten
Reihe saßen – darunter sogar der Mann, der mutmaßlich die Steinigung wieder einführen wollte. Also,
nun kommen Sie mal wieder runter. Schönen Sonntag auch!
#162 franco.felice 01:21:55 | Sonntag, 25. Januar 2009
@Vineta: Zerfressen vom Haß aufs Christentum malt man hier warnend eine künftige christliche Mehrheitsfraktion
an die Wand, die nichts anderes im Sinn habe als ein Ermächtigungsgesetz und KZs, obwohl man selber wahrscheinlich
an einen derartigen Unfug kaum glaubt – nur um das Christentum zu verleumden. Ausgerechnet die Abtreibungsbefürworter,
wahrscheinlich Eleven der 68er, wagen es Kz’s zu relativieren! Doch an die die „mutigen“ Kindertötungsbefürworter:
Wer im Geringsten treu ist, ist auch im Großen treu. Und was die heute in Geringstem Untreuen erst unter
Hitler getan hätten, daran wage man nicht mal zu denken.
#156 franco.felice 23:51:53 | Samstag, 24. Januar 2009
Defendor: (Im Uebrigen ist einer seiner „Kollegen“-Mord“Aerzte“ vor Kurzem – völlig unerwartet – auf
einer Bergtour verstorben !) Tja, „hinderlich wie überall ist hier der eigne Todesfall.“ Soll man nun
weinen? Vielleicht hat er drüben schon einen berühmten Kollegen getroffen … Und allen, die hier die
Abtreibung favorisieren, wünsche ich eine Wiedergeburt, dass sie so oft an solche „Mütter“ geraten,
wie sie den millionenfachen Mord guthießen! Am besten noch mit Zwillingspartner/in aus diesem Forum.
Können sie ihre hier geäußerten Dialoge schnell noch mal durchgehen, bevor die Saugglocke kommt. Am
schlimmsten sind noch jene, die sich in frommer Mimikry mit großen Namen umgeben. Ausgerechnet den der
Hildegard von Bingen; wohl, weil Sie nicht vor dem Klerus kuschte. Der Klerus war nicht halb so schlimm
wie die Dämonen, die hier in Metzgermontur von Zellhaufen sprechen. Und wie, frage ich, kann einer bspw.
einer Göre Recht geben, die da was von Fristen faselt. Den von Idioten festgelegten Fristen! Wölfe im
Schafspelz unter sich. @Friedrich Spee: Also einen christlichen Gottesstaat will man – na fein. Dann werden
eben statt der Kinder Schwule ermordet. Geht’s noch? Christen morden nicht. Sie setzen sich für das Leben
ein. Und Ihre Schwulen gehören dazu. Was verbreiten Sie hier für einen Unsinn! Die Partei noch nicht
da, aber die Hölle wehrt sich schon.
#151 franco.felice 21:19:56 | Samstag, 24. Januar 2009
@Vineta: … ethischen Schwachsinn offenbarend Nun, die haben vielleicht den Ethikerinnen im Bundestag
zu lange zugehört. Und die von ihnen Bekehrten laufen zu allen möglichen Anlässen mit Kerzen (klar
doch!) durch die Gegend, werden aber nie vor Abtreibungskliniken gesehen … höchstens dann, wenn ein
Spezialist, der der operativen Verhütung nachgeht, es so treibt, dass man vor seiner Villa einen Fackeltanz
veranstaltet und er als Mörder beschimpft wird. Dann taucht so ein Ethikkommando natürlich auf. @Tom:
Danke für diese wichtige Information. Ich hoffe, die 4000 Stimmen kommen schnell zusammen. Haben ja nicht
alle die Auffassung des „Forensischen Zellhaufens“ mit den drei Buchstaben. Ob die Partei ein Senkrechtstarter
werden wird, wäre zu hoffen. Die auf Deutschlandebene bisher die Stirn hatte, sich angesichts Zwangsbeteiligung
aller Versicherten „christlich“ zu nennen,… ach lassen wir das. Hoffe nur, dass von dieser nicht welche
dorthin wechseln wollen.
#147 franco.felice 12:02:22 | Samstag, 24. Januar 2009
@Vineta:2) wieso die wahren Abtreiber ein hohes Ansehen genießen und völlig ungeschoren bleiben , nämlich
die Parlamentarier, die bisher für 9 Mio. subventionierte Tötungen von Ungeborenen verantwortlich sind
und damit überdies auch für den offenbar niemand interessierenden demographischen Zusammenbruch. Gute
Frage! Macht man sich mitschuldig, wenn man wählt? Und wenn man denen da das Feld überlässt nicht auch?
Wenn nein, kennt man die auf den Plakaten überhaupt; wie kann man sie dann wählen?? Die Verantwortlichen
hingegen kennt man schon. In Deutschland sind für die „Novellierung“ der frühere BuKa (und heutige Buchschreiber)
Helmut Schmidt mit seinen Roten (Farbe passt) und auch die Partei der so unschuldig sich gebenden Gelben
mitverantwortlich. Und damit nicht zurückgerudert wurde, kam die Krönung. Die Partei, die aus besonderer
Saat entstand. Die heutige Lichterkettenpartei der „Betroffenen“ , deren 68er dem Bundestag (die Ungeborenen
werden es verfluchen) noch gefehlt hatten. Dass Laurenz (Bieder-?)Meyer das „C“ beliebig stellen möchte,
dass das blutige Belassen keinen Widerspruch birgt, ist besonders verwerflich. Wer könnte nun alle, die
nach Stimmen fischten, indem sie der Abtreibung das Wort redeten und jetzt als Abgeordnete ein Bundesrichtergehalt
beziehen (die Leichenberge werden ihnen an ihrem verdienten Lebensende nicht vorenthalten werden), durch
Nichtwahl hinwegfegen? Die würden sich bei Nichtwahl doch kommissarisch einsetzen; bis ans Ende unseres
Staates. Demographischer Zusammenbruch? – Dem ist nichts hinzuzufügen. Leider!
#57 franco.felice 21:56:37 | Freitag, 23. Januar 2009
JMX: Das Problem ist, ab wann ist ein Zellhaufenein Mensch. Im Grunde geht der Streit darum. … Die Frage
ist beantwortet. Vielleicht schon an Ihrem nächsten Geburtstag.
#78 franco.felice 21:44:22 | Freitag, 23. Januar 2009
Sohn der Witwe: Natürlich zu seinem Bischof als Vorgesetzten, denn die Beichte wurde ja nicht von ungefähr
eingeführt. Das habe ich nicht gewusst. Ich dachte, Geistliche könnten untereinander auch beichten.
Die Sündenvergebung wurde zwar schon von Jesus gefordert, aber nicht in der Form, wie die Kirche diese
im Mittelalter ausgestaltet hat. Denn Beichtstühle wie wir sie heute kennen sind erst im Spätmittelalter
aufgekommen. … So war der eigentliche Zweck der Beichte … Ja, die Gefahr bestand wohl, und man weiß
nicht, ob man damals, selbst durch Denunziantentum zum Beichtgang gezwungen, alles gebeichtet hätte.
Man hörte als Kind oft die Geschichte des hl. Nepomuk. Ich glaube sogar, dass diese insofern wahr ist,
dass er als Beichtvater schwieg. Aber taten es alle??? Wie auch immer man es sehen mag, mit der Beichte
rührt man wohl an die Grundfesten des Glaubens. Und ob Reinkarnation oder nicht: die letzte Beichte,
oder sagen wir, mit erleichtertem Gewissen auf die andere Seite zu treten, ich möchte es nicht versäumen.
PS: Konnte leider gestern nicht mehr posten. Wegen Doppelpost, da inzwischen keiner mehr geschrieben hatte.
Hätte an Matt (schien sehr besorgt …) anhängen sollen. o^/
#31 franco.felice 10:33:50 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Alois Bischof: Die Realität ist schwierig und komplex. Sie sagen es richtig. Ganz davon abgesehen, welche
Seite Recht oder Unrecht hat: der Großteil der Bevölkerung beider Seiten ist schuldlos. Wenn wirklich
eine Regierungs- oder andere Gruppe von Vernichtung spricht, dann sind Völkergemeinschaft und Völkerverständigung
gefordert. Vielleicht wäre es endlich Zeit, dass ein uralter Streit beigelegt wird. Dazu müssten auch
religiöse Unverträglichkeiten zumindest teilweise entschärft werden. Und – haben nicht beide Völker
zumindest sprachlich gleiche Wurzeln gehabt. Könnte man nicht anfangen, sich darauf zu besinnen und Gemeinsamkeiten
suchen, statt das Trennende immer mehr zu vertiefen. Wie sie sagen: Schwierig und komplex. Hitzköpfe
werden das Problem nicht lösen können.
#67 franco.felice 08:03:06 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Aida_M: Was ist das? Lieber ein Präsident als der Charles Wi…! und seine … Carina oder wie sie heißt!
„Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben“, so wird es Pilatus zugemessen. Hier im Forum dagegen
folgen manche Skrupel. Wem passierte das nicht. Keiner kann immer Recht haben oder umgekehrt. Einem Worte
nach, bewusst modifiziert, ausgedrückt: „Was nutzt der Stein des Weisen, wenn dem Stein der Weise fehlt.“
Und da wir uns solcherart der „Weisheit“ nähern,… wie war das nun mit den drei Sieben eines bekannten
Weltweisen? Was haben Sie präzise zu Prinz Charles vorzubringen? – Ist es wahr? Nein? – Dann wenigstens
gut, oder? – Nein? – Dann wenigstens notwendig,… ihn mit solchem (und in dieser Schreibweise noch) Attribut
zu belegen? Also, was hat er Ihnen getan? Was Camilla angeht… Sie finden sie nicht schön, wie dem Adjektiv
unschwer zu entnehmen ist. Stellen Sie sich vor, Camilla und Sie gehen zum Röntgen. Die Radiologin gibt
Ihnen (Irren ist menschlich) die Negative Camillas. Würden Sie den Irrtum bemerken? Oder, nur ein Autounfall
und mit Ihrer Schönheit, auf die Sie sicherlich sehr stolz sind (denn Sie haben sich selbst gemacht?)
könnte es aus sein. Und die Differenz in hundert Jahren? Ganz einfach: Camilla wird einen schöneren
Sarg haben. „Wanderer steh’ still und schau, was Du bist, das war ich auch. Was ich bin, das wirst Du
werden: eine Asche in der Erden.“
#63 franco.felice 21:47:52 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Sohn der Witwe: Es ist ein Kreuz mit der tugendhaften röm.-kath. Kirche, deshalb gibt es auch kreuz.net!
Das ist eine fast enharmonische Umkehrung. Ein gelungenes Wortspiel. Jedenfalls, Sie haben sich sehr mit
der Materie beschäftigt. Auch das mit der Rückversicherung ist ein gutes Thema. Sogar ein Opernthema;
des lieben Giacomos „Gianni Schicchi“: Der Notar kommt und nimmt vom sich für Signor Buoso Ausgebenden
den letzten Willen entgegen. Doch zu seiner Überraschung annulliert der „Sterbende“ die ihm bekannte
Schenkung an das Kloster. Der listige Gianni erklärt aber den Grund: „Wenn einer stirbt, und man hört,
dass sich von ihm das Geld die Mönche holen, so wird man sagen, das war wohl alles gestohlen!“ Dass die
Kirche à la „Wenn das Geld im Kasten klingt …“ einem Sterbenden noch schnell die Reue in bar abnimmt –
könnte man heute wohl anfechten. Eine Sterbende, in den letzten Zügen liegende ältere Dame! Wer hat
denn ihre Hand geführt. Pfarrer sind zwar berechtigt Schriftstücke zu beglaubigen. Doch ein Testament
muss ja erst mal geschrieben sein und von Hand,… aber nicht der des Pfarrers. Und Zeugen wären heute
sicher auch vonnöten. Aber wohin ging nun der Pfarrer zur Beichte? Mit besten Grüßen Franco
#58 franco.felice 19:11:37 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@ Sohn der Witwe: … „Mögen sie gehen, dann schrumpfen wir uns eben gesund!“ Na, das ist ja eine sonderbare
Haltung. Christus beschrieb den guten Hirten etwas anders. Wer allerdings vom Staat – als Ausgleich für
Säkularisation jährlich 10 Mill. oder mehr bekommt, dessen Bezüge geraten auch durch gesunde Schrumpfung
nicht in Gefahr. Immerhin basiert der Ausgleich noch auf Kaiser Konstantins Erbe. Und dessen Land und
Reich waren nicht gerade klein. Doch, wie sagte der Papst noch kürzlich … „Die Kirche war immer mit
der christlichen Lehre im Einklang!“ – Große Worte; aber nur so ein Beispiel, wie Sie es heute nannten
(Bernhard von Clairvaux), lässt den „Einklang“ zur Dissonanz mutieren. Danke auch für den Verweis auf
Kirchenhistoriker Prof. Hubert Wolf. Werde mich gerne umfassender zu seinen Schriften informieren. :)3
#52 franco.felice 08:14:47 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Sohn der Witwe: Für mich ist Tod keine Strafe, sondern der Übergang von einer Daseinsebene in eine
andere. Ebenso, wie die Geburt, der Übergang aus der spirituellen Ebene, auf die stoffliche Ebene ist.
Mit dieser Einstellung fände sich aber niemand zum Militärdienst bereit, um sich den Himmel zu verdienen.
Ist doch komisch, dass man wenigstens die Worte Christi beließ, die er zu dem Schächer am Kreuze sprach –
aber die „Technik“ wurde vor einigen Jahren wieder verwendet. Man belässt zu Offensichtliches, das keinesfalls
geleugnet werden kann, und nimmt sich zur Widerlegung Passenderes vor. Ersteres wird dann als Beweis für
Glaubwürdigkeit nicht angetastet und steht schließlich unbewertet und für alle Zeiten im Raum, während
anderes dem Hinbiegen auf gewünschtes Ergebnis zum Opfer fällt. Hier konkret in Wikipedia: „Eine angebliche
Verurteilung der Reinkarnation und die damit verbundene Streichung entsprechender Stellen in der Bibel
(wie sie von Anhängern der Reinkarnationslehre immer wieder behauptet wird) wird in den lateinischen
Akten nicht erwähnt.“ So einfach ist das. de.wikipedia.org/…l_von_Konstantinopel Nun ja, Ulbricht war
auch nichts von einer Mauer bekannt. Zumindest mal das Durchlesen wert: www.puramaryam.de/reinkjesus.html
#37 franco.felice 23:48:24 | Dienstag, 20. Januar 2009
@franziskus: … versöhnen und in der Mitte treffen… Aber ich meinte doch mit „Ihr“ und „Euch“ nicht
Sie. Aber trotzdem gerne angenommen. Und für einen Christen wohl selbstverständlich. Sie haben aber
nicht wirklich meinen Texten entnommen, dass ich gegen Juden sei? Ich habe nur etwas gegen den Begriff
Antisemitismus;… den ich einseitig eingesetzt sehe, oft uns zu Unrecht auszischt, und der andere wie
selbstverständlich aus der semitischen Sprachgemeinschaft exkludiert. Und Allgemeinplätzen, wie „Die
Juden haben Christus ans Kreuz geschlagen“, kann ich nichts abgewinnen. Das ist spätestens als Christ
abzulehnen. Wer das tut, sät Hass. Erstens haben wir keinen exakten Beleg über Vorgänge und Teilnehmer,
um „die“ zu sagen, und zweitens wollen wir doch auch nicht, dass man uns mit Kollektivschuld kommt.(Und
dazu, wieso stehen die Römer so weiß da?) Was das Kriegsgebaren in Palästina angeht, muss aber, ohne
uns die schlimmen Ereignisse vorzuwerfen, auf die wir keinen Einfluss hatten, wenigstens konstruktiv kritisierbar
bleiben. Beurteilt auch von Deutschen. In welches Volk, mit welcher Geschichte – und unsere war lange
Zeit auch nicht schlecht – man hineingeboren wird, darauf hat schließlich niemand Einfluss
#39 franco.felice 20:16:16 | Dienstag, 20. Januar 2009
@ Dr. Schlämmer: … damit der Rest der Welt nicht wieder Milliarden in den Sannd setzen muss, wegen
euch, ja euch. Und zu den aufgezählzen Punkten auch Krankenversicherungskärtchen mit Lichtbild, und
Entzug derselben bei festgestelltem Missbrauch! Aber das ist ja zuviel verlangt und hinsichtlich Gesundheitsministerin
mit sattem Bundesrichtergehalt wieder populistisch. (Populistisch ist alles was den Willen des Volkes
respektiert und hilft einer Kostenspirale Einhalt zu gebieten.) Wo käme man auch hin, wenn man endlich,
fernab jeder Kontrollmöglichkeit, den Missbrauch einschränken würde. Dann lieber die Selbstbeteiligung
so hoch ansetzen, dass man gleich alles selbst zahlt. Plus Versicherungsbeitrag selbstverständlich.
#36 franco.felice 18:46:39 | Dienstag, 20. Januar 2009
MartinBieger: Viel Erfolg und Gottes Segen für den künftigen Präsidenten. … Obama wird es mit jenen
zu tun haben, die auch Bushs Wahlkampf finanzierten. Die Lobby der Gierigen – wer ihre Handschrift seit
2001 immer noch nicht entdeckte, dem ist nicht zu helfen – der Waffenfabrikanten, Bomben- und Munitionsentsorger;
auch derer, die auf fallende Aktien ihre Wetten abschlossen ( und dementsprechend die Kurse beeinflussten;
dazu jene, die rechtzeitig vor 911 an der Börse aktiv wurden (auch B L’s Bruder war übrigens am 10.
11. noch kurzweilig da und wurde übernächsten Tag, samt Familie, auf Staatskosten ausgeflogen, und sogar
das Start- und Landeverbot soll für ihn aufgehoben worden sein ); vielleicht auch derer, die Millionen-Objekte,
die sie nur angemietet hatten (erste Miete war schon bezahlt?) in Milliardenhöhe versicherten … wird
hoffentlich diesmal keine Zweitklässler gefährden, wenn die Ohrflüsterer kommen und dem Präsidenten
Ereignisse melden, die er, wie sein Vorgänger mit Pokermiene in Empfang zu nehmen hat, während Tausende
seiner Landsleute um ihr Überleben kämpfen. Wenn Obama sich diesen in den Weg stellen kann, die da glauben,
sie könnten vielleicht erneut, trotz Warnung vieler Geheimdienste – auch des Mossad – ihre Luftabwehr
abziehen, während „Amerika under attack“ ist, und die ganze Welt würde das nicht hinterfragen, dann
erst hat Amerika wieder einen Präsidenten.
#30 franco.felice 01:23:30 | Dienstag, 20. Januar 2009
Franziskus: Mutter war Jüdin, auch Josef, der offizielle Vater … Jesus kam als Mensch, sah sich als
Menschensohn. Er hatte die ganze Erde im Sinn, und auf anständige Weise. Aber Antisemitismus, das ist
eine Keule, mit der mittlerweile auf die ganze übrige Welt eingedroschen wird; und wie in manch anderer
Hinsicht auch, wird hier eine Bezeichnung „Semit“ usurpiert. Ja meint man mit dem Kopf durch die Wand
gehen zu müssen? Semiten sind viele. Und die außerisraelische Welt ist weder nativ antisemitisch noch
antizionistisch. Selbst dann nicht, wenn wir gewisse Vorgänge nicht glauben, bspw. jene, die einen Patriot
Act hervorriefen und andere politische Gelegenheitsarbeiten,… da wir nicht mehr in dem Alter sind, wo
man an den Weihnachtsmann glaubt. Statt die überstrapazierte Keule zu schwingen, vertragt euch mit den
anderen, baut keine 10 m hohe Mauer, um jene, die euch das Gastrecht einräumten, fernzuhalten, und ihr
habt die Sympathie aller obendrein. Sogar dann, wenn ihr darauf pfeift.
#43 franco.felice 15:29:51 | Montag, 19. Januar 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Die mechanischen Eigenschaften des Stahls sind temperaturabhängig …bei 600°C
um die Hälfte des Wertes bei 20°C absinkt. Auch der E-Modul … Nun, das Argument ist ziemlich bekannt.
Tatsache der NIST-R. geht a) von deutlich niedrigeren Temperaturen aus, b) wird im Eifer des Gefechtes
vergessen, dass die Temperatur sich über 400 m bis ins Fundament und noch in dessen Umgebung hin verteilen
muss, um dann durchgängige Gleichmäßigkeit zu erlangen. Wärmeleiteigenschaften beim Stahl, darüber
braucht jedenfalls nicht diskutiert zu werden. Statt den Darstellungen blind zu glauben, sollte man mal
einen Schmied befragen. Seltsam, dass man bei Stahlstäben von 1 m Länge, Querschnitt bspw. 40/40 mm,
und auf Schmiedetemperatur gebrachter Spitze, keine Probleme hat das Ende ohne Handschuhe anzufassen.
Und ohne stark einwirkende Kraft tut sich schon hier gar nichts. Stahl staucht sich nicht von selbst durch
niedrigen „E-Modul“! Aber, was heißt überhaupt, die Hälfte der Festigkeit, selbst bei hier utopisch
angesetzten 600°? Genau in dieser Argumentation liegt doch die Unlogik, fehlende Festigkeit presst keine
Stahlkerne zusammen! Wenn also die Hälfte der Festigkeit, welchen Weg hätte der instabile Stahl wohl
gewählt? In den eigenen Querschnitt? So finde ich, geht das nicht. Biomilch sagt es richtig. Die Frage
ist höchstens, wie das Thermit (US-Patent 1999 – pünktlich angemeldet, obschon längst bekannt) in die
Rucksäcke der Attentäter – oder sonst wie in das Gebäude gelangt sein soll.
#37 franco.felice 15:50:05 | Sonntag, 18. Januar 2009
Friedrich Spee: Sagen Sie, welcher Beweis würde Sie davon überzeugen, dass ihre Theorie falsch ist?
Der Logische. Er ist nicht erbracht. Das sagt mir, außer den Schmelzvorgängen im Gebäudeinnern von
WTC 1 und WTC 2, – beim zweiten Einschlag, wobei Mengen des Kerosins seitlich rechts wieder austraten
und sofort verpufften –, dass bei unterschiedlichen Treibstoffmengen kein so identischer Zusammenbruch
hätte erfolgen können, wäre denn die unhaltbare Kerosinerklärung richtig gewesen. Der NIST-Report
hält sich übrigens an der Außenfassade fest, wo hingegen der gebäudelange innere, aber breiter als
im Report dargestellte Kern, bei der ihm unterstellten Temperatur nicht hätte ausglühen, noch weniger
schmelzen können. Auch nicht brechen, wie es z. B. bei Stahl mit Kohlenstoffanreicherung noch im Bereich
des Möglichen sein könnte. Kurz, die Logik sagt schon, wenn selbst NIST von einer temporären Temperatur
von deutlich unter 500° C ausgeht und dieser kohlenstoffarme Stahl hingegen erst um die 900° die Schmiedeuntergrenze
erreicht, hätte sich, falls denn diese Temperatur erreicht worden wäre, nicht wenigstens der ganze Bau
verziehen und instabil torkeln müssen? Und das ist nur ein winziger Punkt, der weder Vater noch Mutter
hat. Nur bewegen wir uns – meine Schuld – von derzeit wichtigerem Thema weg. Man sollte sich wieder den
leider immer noch aktiven Problemen der beiden Länder zuwenden und schnellstens beiden Seiten Frieden
und die Einsicht hierzu wünschen. @vonHerzmanovsky-Orlando Charakterfestigkeit: gezwinkert?
#34 franco.felice 13:22:57 | Sonntag, 18. Januar 2009
Friedrich Spee: Jaja, wir wissens langsam: Verschwörungstheorien sind ungemein faszinierend[ … Vor
allem die OVT zu 911! Bereite schon meine zweite DVD vor. Wussten Sie auch, dass vor nicht allzu langer
Zeit noch offizielle Theorien nicht weit von solcher entfernt waren wie jene „… der Mond ist ein Loch
im Himmel, durch das des Nachts die Sonne scheint“? Zu Ihres Namenvetters Zeiten verbrannte man noch durch
Bezug auf offizielle Theorien zahllose Unschuldige auf dem Scheiterhaufen. Ihr Namensvetter war es, welcher
der Offiziellen nicht glaubte. Also immer dran denken: Noblesse oblige! :)3
#26 franco.felice 12:46:22 | Sonntag, 18. Januar 2009
Und jetzt demonstrieren sie auch noch! Es ist unverständlich – angesichts dessen, wie ein Zentralrat
in Deutschland über die kleinste Äußerung wachte, die gegen den immer größeren Zustrom aus islamischen
Gebieten stand – mit dem Finger auf unser Land zu zeigen, wenn die Zugeströmten nun ihren Dank anders
als genehm bezeugen. Wer weiß denn, mit welcher Häme mancher diese Entwicklung beobachtet haben mag.
Hingegen auch, ob die Mehrheit der Israelis, auch der Juden in Deutschland diese guthieß. (Ein Vorstand
besagt wenig, das ist wie mit den Gewerkschaften; deren Vorstände warten auch gerne mit Forderungen auf,
die der Allgemeinheit schaden.) Dass nun solche Demonstrationen erfolgen, statt sonst gewohnter Lichterprozessionen
in Urallänge: das zu erklären soll sich nun der Rat bequemen. Gegen uns allen wieder mit der längst
überstrapazierten und deswegen schon zahnlosen Antisemitismuskeule zu kommen ist unredlich. Im Übrigen
sind nicht nur Israelis Semiten. Beschweren sollten sich israelische Medien also bei jenen, die dazu beitrugen,
mittels §130 die Deutschen verunsichernd zu entmündigen. Wenn diese nun das Unschuldslamm zu spielen,
steht es ihnen sehr schlecht an. Ambiguität überrascht nicht, rächt sich aber.
#29 franco.felice 10:10:12 | Sonntag, 18. Januar 2009
Elijahu: Und so macht sich eine kleine Riege … Die Hochfinanz ist wirklich eine gute Frage? Denn seit
wann ereignen sich immer dreisterer Vorgänge? Wann begann es? Wer glaubt denn vollständig der Darstellung,
wo neunzehn mit Teppichmessern Bewaffnete, vier Maschinen der AA kaperten, einer der Hobbyflieger ungeniert
über dem Pentagon eine Ehrenrunde drehte, dann eine gewagte Kurve ausführte, die selbst erfahrene Piloten
solcher Maschinen als absurd bezeichnen, das Gerät anscheinend die Flügel einklappte und spurlos im
Inneren verschwand – dazu noch, ohne das Stahlschmelz- und Pulverisierungsverfahren mit Treibstoff in
Gang zu setzen (Hüttenwerke mögen dies erleichtert zur Kenntnis genommen haben) – und in den benachbarten,
offen klaffenden Etagen noch das Papier auf den Schreibtischen lag. Nix pulverisiert! Umso bemerkenswerter,
dass kein Pass wie zufällig einem FBI-Beamten vor die Füße fiel. Von WTC 7 wollen wir natürlich nicht
reden; dessen Fall hat, und das bereits 7 Jahre nach dem Vorfall, der hoch achtbare Guido Knopp in bekannt
wissenschaftlicher Weise und, man staunt nicht schlecht, in Zusammenarbeit mit der hellseherischen BBC,
als natürlichen Vorgang den Bild- und Andersgläubigen als logisch kundgetan. Wer da noch, wie das Kind
in „Des Kaisers neue Kleider“, die berühmte Aussage tätigt, dem ist bei soviel geballtem Wissen nicht
mehr zu helfen. Könnten selbst Bebildete nicht ablehnen, die Theorie. Keine Hochfinanz? Aber, wer streckte
die erste Miete für den gesamten Komplex vor? – Cui boni erlaubt?
#56 franco.felice 21:35:46 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Peter-Pan: Worauf wollen Sie hinaus? Ich habe nicht behauptet, dass die Genfer Konvention im Krieg …
Verzeihen Sie, das habe ich auch nicht gemeint. Meine Fragen „Denken Sie auch an …?“ waren mit Akzent
auf dem „auch“ gemeint, also ergänzend. Ich entschuldige mich, zu einem Missverständnis ursächlich
beigetragen zu haben. Dieses gilt auch als Antwort auf @Friedrich Spee „wie mans auch dreht und wendet…“
Der Fall Condor war kein Heldenstück, obwohl so gefeiert. Das war leider ein schwarzes Ereignis und wird
uns zumindest im Baskenland noch lange vorgehalten werden. Doch es geht ja hier auch um Biomilchs Behauptung
über den Kriegsbeginn, respektive Kriegsverlauf WK II: Das „kriegsrechtlich in Ordnung“ scheint die Genfer
Konvention ausdrücklich, zumindest für den WK II zu bestätigen, da erst 1977 Zusatzprotokolle zum Genfer
Abkommen vom 12. August 1949 (!) hinzugefügt wurden: Schutz der Zivilbevölkerung 1. Die Zivilbevölkerung
und einzelne Zivilpersonen genießen allgemeinen Schutz vor den von Kriegshandlungen ausgehenden Gefahren.
Um diesem Schutz Wirksamkeit zu verleihen, sind neben den sonstigen Regeln des anwendbaren Völkerrechts
folgende Vorschriften unter allen Umständen zu beachten. 2. Weder die Zivilbevölkerung als solche noch
einzelne Zivilpersonen dürfen das Ziel von Angriffen sein. Die Anwendung oder Androhung von Gewalt mit
dem hauptsächlichen Ziel, Schrecken unter der Zivilbevölkerung zu verbreiten, ist verboten. [?] Ich
bedanke mich für die fairen und vorwurfslosen Antworten. Sieht man nicht zu oft hier. MfG Franco
#53 franco.felice 10:43:10 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Friedrich Spee: biomilch: falsch. der erste Luftangriff auf eine Stadt erfolge am 26.4.1937 durch die
deutsche Legion Condor Leider auch falsch werden Sie inzwischen bemerkt haben. Der WK II begann, na Sie
wissen schon. Stimmig ist der Angriff auf G u e r n i c a. Und darauf wird man, unterhält man sich mit
Spaniern, auch immer wieder hingewiesen. Es war furchtbar, es gibt keine Rechtfertigung hierfür. Picasso
hat mit seinem „Guernica“ alles gesagt. Was im Leitartikel über „menschliche Schutzschilde“ steht, sollte
nicht in Polemik versickern. Waren nicht auch damals Kinder die Opfer. Nur dass man bewusst außermilitärische
Ziele bombardierte. Ob Schutzschilde oder nicht schien auch „Helden“ wie Bomber Harrys (den einige Megären
kürzlich aufforderten es noch mal zu tun -Aufruf zum Völkermord also) herzlich egal zu sein. Aber Kriegsverbrecher
sind ja nur die Unterlegenen, und nicht von ungefähr wurden die Luftattacken im Nürnberger Tribunal
außen vor gelassen. @ Peter Pan: An die Genfer Konvention hat sich aber nicht eine einzige Kriegspartei
gehalten. Denken Sie auch an Montecassino und die Tiefflieger in den Rheinwiesenlagern? Denken Sie auch
an Partisanen, denke man aber auch an Geiseln, wie Frauen, Greise und Kinder in Marzabotto. War es nicht
Kriegsverbrechen, die danach den Ruf provozierten: „Nie wieder Krieg“? Und dann kamen Korea, Vietnam und
über 60 andere Kriege. Leider!
#22 franco.felice 00:39:58 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Antisemitismus? Hackt es hier? ??? Und, sind Araber, Palästinenser keine Semiten? Sind die Araber nun
Semiten, sind sie nicht sogar zahlreicher als die Einwohner Israels? Müssten sie sich nicht zuerst betroffen
fühlen? Und – ziehen wir über sie her? Wieso also Antisemitismus? Nein, die meisten hier – auch wenn
einige lediglich „nur“ Christen sind – sind weder gegen Araber noch gegen Israelis. Sie beobachten allerdings
genau, wenn Bomben auf Zivilisten geworfen werden. Dies gilt für beide Seiten. Und auch im Falle von
Sippenhaft, eine fürchterliche Unsitte. Seit der verdammten Clique damals in Berlin sollte auch diese
Geschichte sein. Also noch einmal: Semiten sind gut 25 Völker. Mit „Antisemitismus“ schließt man alle
ein. Das Problem erwächst erst, wenn man nur einem dieser Völker das Adjektiv „semitisch“ zubilligt.
#252 franco.felice 17:51:48 | Dienstag, 13. Januar 2009
Abu, Kampf gegen Windmühlen! … Zur einzigen hier zulässigen „Wahrheit“ (ohne dass Antisemitismus Witternde
wieder zuschlagen) mal das neutrale Wort eines Briten: „Wie wir alle wissen, wird nicht nur in Kriegszeiten
gelogen. Der Mensch, heißt es, ist kein „Wahrheit redendes Tier“, aber seine Gewohnheit zu lügen ist
bei weitem nicht so merkwürdig wie seine verblüffende Bereitwilligkeit zu glauben. In der Tat ist es
die menschliche Leichtgläubigkeit, welche die Lüge so fördert. Aber in Kriegszeiten wird die obrigkeitliche
Organisation des Lügens nicht genug erkannt. Die Täuschung ganzer Völker ist jedoch eine Sache, die
nicht leicht genommen werden darf…“ (Arthur Ponsonby, 1928, „Lügen in Kriegszeiten“) Und seit 911 „der
Tag, der die Welt veränderte“ – und nicht nur WTC-Opfern das Leben kostete –, ist die „verblüffende
Bereitwilligkeit“ gewiss nicht erloschen. Offiziell Konforme mögen aber auch hier der „Wahrheit“ auf
der Spur gewesen sein: Einat Wilf (war bis 2005 die außenpolitische Beraterin von Israels Vize-Premier
Schimon Peres. Sie gehört der Arbeitspartei in Israel an.) Mehr über sie hier: www.wilf.org/english.html:
Palästinenser sind selbst schuld an ihrem Elend Abgesehen vom Zynismus der Aussage, hin zum ständigen
Antisemitismusvorwurf: sind Araber nicht auch Semiten? Dies nur am Rande. Wäre aber interessant zu erfahren,
ob nicht noch ein Begriff als für andere unzulässig requiriert wurde. MfG Franco
#41 franco.felice 13:41:27 | Montag, 12. Januar 2009
Marcelus: Objektiv gesehen macht der Staat Israel nichts anderes, als Hitler 1939 gegenüber Polen: Er
greift den Feind an, der deutsche bzw. jüdische Siedlungen beschießt. Selbstverständlich, aber Deutschland
wurde – unbestritten der überaus berechtigten Anklage gegen die beiden mit „Hit“ und „Him“ Beginnenden
und deren bestialischen Erfüllungsgehilfen – wegen Führen eines Angriffskrieges angeklagt. „Wie sind
ein Tribunal, das seine Macht und seine Urteilsfällung einzig und allein aus dem Willen der vier Besatzungsmächte
ableitet … In Fällen, in denen man annehmen könnte, dass das Kontrollgesetz NR. 10 über die feststehenden
Regeln des Völkerrechts hinausgeht, beruht seine Autorität selbstverständlich auf der Ausübung der
souveränen gesetzgebenden Gewalt derjenigen Staaten, vor denen das Deutsche Reich bedingungslos kapituliert
hat.“ Das „Reich“ hatte übrigens nicht „bedingungslos“ kapituliert. (Regierung Dönitz tat das nicht!)
Kapitulationsurkunden wurden nur mit Vollmacht der Wehrmacht unterzeichnet – und dann waren auch sie plötzlich
verschwunden … Bitte, es hilft nicht irgendetwas anzureißen, nur da es dienlich ist. Und gleich noch
ein Zitat: „Die Alliierten sind nicht den Beschränkungen der Haager Landkriegsgerichtsordnung unterworfen.“
Wohlgemerkt: nur die Alliierten!
#247 franco.felice 03:53:51 | Montag, 12. Januar 2009
Herr Avnery warnte in der Knesset schon in Bezug Siedlungspolitik: „ … Seitdem sind Hunderte von Minen
gelegt worden. Und noch immer werden die Minenfelder ausgeweitet.“ Und wie die Minen gelegt werden, da
bleibt man atemlos. Da wird von räumungsunwilligen Siedlern sogar Gott instrumentalisiert um das Land
für sich zu reklamieren? Sehr praktisch könnte mancher meinen. Und wie sieht das mit dem „Land, das
ich dir geben werde“ aus? Parlament „ordnet an“: Abbau der Siedlungen, welche die Palästinenser immer
weiter zurückdrängen, Siedler dringen vor samt Wasserleitung, wässern ihre Orangenhaine, während auf
der anderen Seite des Zauns diejenigen, die Wasser dringend bräuchten, gefälligst und dürstend zuzuschauen
haben? – Solches Benehmen ehemaligem Gastvolk (!!!) gegenüber erinnert an ein Phänomen, dem man sonst
nur in Wäldern begegnet. Aber der dem Treiben huldigende Herr mit dem bayerischen Namen (man kennt ihn
hier: steht auf der Alm und „hebt“ die Nazikeule) sieht in verbalen Reaktionen darauf wieder Antisemitismus.
Täusche er sich nicht: Bomben auf Kinder eines zurück gedrängten Volkes haben auch Süffisante wie
er mit zu vertreten. Rachel Corrie, sei unvergessen!
#188 franco.felice 20:05:47 | Samstag, 10. Januar 2009
Bart Simpson: verklemmeten homophoben Heten … ? Geht’s noch?? In meinem Kollegium gab es auch Homosexuelle.
Wir achteten sie, da wir sie als edle Charaktere kannten, und befleißigten uns eines Umgangstones, den
beide Seiten als neutral empfinden konnten. Aber ohne Diskussion: solche Ausdrucksweise wie die Ihre hörte
ich von diesen nie. Ihre „Heten“ können Sie höchstens auf Ihre Eltern anwenden, wenn jenen Ihre tuntenhafte
Vokabel: „Hhhhete“ mit lang gezogenem Anlaut-H zusagen sollte. Und beim Sprechen immer die ästhetisch
schwingenden Handbewegungen beachten. Sagen Sie nur nicht, Sie hätten sie vergessen! Bleiben Sie bei
Ihrer Schwulität, aber messen Sie normale Menschen nicht an Ihrer Neigung – zu der Sie allerdings nichts
können. Aber die Norm sind Sie nicht! Und ebenso können Sie niemanden als verklemmt bezeichnen, nur
weil er Ihrer ach so natürlichen Technik eine Phobie entgegenbringt. Im Vertrauen, wenn ich zu schönster
Sendezeit nur schon sehe, wie zwei Männer sich lingual betätigen, dann dreht sich mir der Magen um.
Und nun gehen Sie hübsch hin, Sie „Heterophober“, und reiben Sie Ihren Bart an Ihrem Zukünftigen. Aber
hopp, hopp!
#26 franco.felice 18:21:07 | Samstag, 10. Januar 2009
Ultramontanus: Rachel Corrie war doch selber schuld. Was hatte die Frau als Ausländerin da zu suchen.
Wer sich in Gefahr begibt… Wieder falsche Antwort. Damit haben Sie nur den Zynismus bestätigt, mit
dem es die Palästinenser zu tun haben. Im Übrigen wurde der Fall durch gefällige Darstellung, (Betonplatte
vor sich her geschoben – stand zwar oberhalb der Platte, war aber vom Fahrer aus nicht zu sehen – setzen
also Blinde als Planierraupenfahrer ein …) beschwichtigt. Dass die Frau das Haus eines palästinensischen
Arztes schützen wollte, macht das Ganze noch brisanter; denn wo kein Arzt, muss Soldat nicht mehr mit
Zielen auf lebenswichtige Körperteile wertvolle Zeit vergeuden, kann also schon mit Bärentöter auf
nächsten Nachfahren „Goliaths“ anlegen. Verletzungen, selbst peripher, reichen schon zur Sepsis. Nun
zum Märchen „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land“ Ben-Gurion selber erklärte bereits 1918: „Palästina
ist kein leeres Land … unter keinen Umständen dürfen wir die Rechte der Einwohner verletzen.“ Eines
meiner früheren Lieblingsbücher, „Gli occhi dell’amore“ (von Wilbur Smith, Originaltitel „Eagle in the
Sky“), in dem Israel so dargestellt wird, dass man über so viel Güte das Taschentuch nicht verlegen
darf, ist endgültig out of order.
#24 franco.felice 04:34:07 | Samstag, 10. Januar 2009
Gute immer im Recht … „Hey, wir sind die Guten“, sagte mal einer über den großen Teich hinweg. Und
manchem Iraker, zumal ihm noch kostenlos ein Ausflug zu illustrem Hotel auf Kuba geschenkt wurde, mag
‘s vor so viel Güte richtig warm ums Herz geworden sein. Was aber hier geschieht, da versucht man erst
gar nicht der Welt den Guten vorzuspielen. Passt auch schwer zu Siedlungspolitik, Ausgrenzen, Klagemauer
besonderer Art und 10m Höhe, usw. usf.; hier von Güte zu reden duldet nicht mal Ironie. Ist überhaupt
eine Lösung beabsichtigt die beiden Seiten gerecht werden soll? Wenn ja, wie will Israels Führung dazu
beitragen. Wieder und wieder Verhandlungen mit der Hamas abweisen oder deren Führer auf die schwarze
Liste setzen? Die einfach platt gewalzte Friedensaktivistin Rachel Corrie war die falsche Antwort. Und
noch mal über ihren Körper hin zurückzusetzen auch. Gutmenschen hätten das gewusst.
#93 franco.felice 13:29:58 | Freitag, 9. Januar 2009
Mit Pfeil und Bogen … und selbstgebastelten Raketen … Es soll auf beiden Seiten endlich Verhandlungen
geben. Aber wenn man sieht, wie eben noch in Live-Übertragung im israelischen Kriegsrat jemand süffisant
grinst, während vorher gezeigt wird, wie moderne Hubschrauber gegen „Pfeil und Bogen“ zu Felde ziehen,
dann platzt einem endgültig der Kragen. Das erinnert an die Dreistigkeit Cheneys und Giulianis, bei Fragen
seitens der Angehörigen der WTC-Opfer (woher man wusste dass WTC 7 ebenfalls einstürzen würde), nur
dämlich in die Runde zu lachen. Das sehe ich in einem gewissen Zusammenhang, nicht den eingängigen Vergleich.
Will der Grinser Frieden, Auskommen mit den Palästinensern, vielleicht gar Integration, oder arbeitet
er lediglich auf die NWO und deren Reduzieren der Weltbevölkerung hin. Der Anfang ist gemacht.
#63 franco.felice 11:27:20 | Freitag, 9. Januar 2009
Lh: 1970 hat Jordanien 1000ende Palästinenser getötet und die PLO vertrieben und das aus gutem Grund.
Typisch dieser Hassprediger 1000sender (Was für ein Sender ist das?)! Meine unausgesprochene Frage, wie
es Menschen geben konnte, die Mordtaten guthießen, hat er aber mehr als deutlich beantwortet. Und – „Der
Einzelne hat im Islam keinen Wert? Die Umma und ihre Ansprüche bestimmen die Politik“?? Die Umma, die
Gemeinschaft im Sinne von Muhammad ist nun mal zersplittert. (Und auch Mr. „Teile und herrsche“ dürfte
daran nicht ganz unbeteiligt sein) Lh’s Argument ist jedenfalls böswillig. Was der Einzelne im Islam
entgegen Behauptung dieses religionsfaschistischen Volksverhetzers gilt, zeigt die Reaktion der von Lh
Geschmähten, die gegen die Tötung ihrer Einzelnen aufbegehren. Und nicht zuletzt wie sehr kein Einzelner
im Islam sich nicht von einer zehn Meter hohen Mauer ausgesperrt sehen will: All dies lässt den Ruf „wertloser
Einzelner“ nach einer Umma „um so“ vehementer auferstehen. Kein Rassismus also nach Lh? … und was ist
mit Ramallah? Und am Schluss ein Beispiel von unzähligen, wie man in „besseren“ Gemeinschaften den Einzelnen
wertet: hohewarte.de/…000/Liberty0012.html (Natürlich distanziere ich mich ausdrücklich vom Inhalt
des Links. Zumal ich nicht den gegenwärtigen Stand des im GG verbrieften Rechtes auf Meinungsfreiheit
kennen kann. So weit außerhalb der Umma kann sich der „Einzelne“ gegen die „Entfremdung im und vom Recht“,
mit oder ohne Jurastudium nicht mehr vorwagen.
#54 franco.felice 22:47:08 | Donnerstag, 8. Januar 2009
„Wir müssen diese Schuld unserer Väter anerkennen, mittragen, bekennen und Gott und die Juden für diese,
von den Deutschen und Österreichern an ihnen begangenen Verbrechen um Vergebung bitten!“ Moment mal!
Ein ganzes Volk wegen Verbrechen eines Diktators, seiner „Nomenklatur“ und, gemessen an der Volksstärke,
einer Handvoll verabscheuenswürdiger Lager-Handlanger eine kollektive Mittäterschaft zu unterstellen,
damit muss endlich mal Schluss sein. Für diese abscheulichen Mengeles muss sich immer noch eine ganze
Nation als Tätervolk selbst kasteien? Die Rache wurde doch bereits genommen, noch im Kriege, vor allem
durch die menschenverachtende Technik der „Feuerstürme“. Und auch Dresden war ein hasserfüllter Racheakt.
Und Lh’s Hätschelfreund Ehrenburg rief gar dazu auf, Deutsche nicht zu erschießen sondern zu erschlagen!
Während sich Roosevelt ruhig mit dem Mörder (auch von Juden und Polen) Stalin an einen Tisch setzte.
Wer es immer noch nicht lassen kann, alle in einer Diktatur aktiver oder passiver Mittäterschaft zu zeihen,
der sollte mal an die eigene Nase fassen und sehen, wozu er bereits in einer Demokratie schweigt. „Unsere
Väter?“ – Ihrer etwa? Meiner jedenfalls nicht. Ich weiß genau wo er eingesetzt war. Und wenn Sie schon
Gott nennen, dann lesen Sie bitte auch mal Moses V 7,1! Womit ich keineswegs die Einmaligkeit des Faktes
den Sie meinen relativiere.
#12 franco.felice 19:44:38 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Man sollte zu P. Pio beten, daß der abgefallene Erzbischof sich bekehrt, bevor ihn der Teufel holt, und
das Ärgernis wieder gutmacht, das er angerichtet hat. Der Teufel hat ein Ärgernis angerichtet? Jetzt
übertreibt er aber wirklich.
#70 franco.felice 16:11:59 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Joberens „Menschseinsbeschneidung“! Als Christ gegen die Kirche zu sein ist eine Sache, aber das Leben
selbst in Beliebigkeit zu setzen, hat mit christlich nichts zu tun. Wer „Contra Familia“ ist – wie sie
sich selbst nennt klingt zynisch – können Sie so wenig schönreden, wie die grün Angemalten, die in
Wirklichkeit Krachlinke sind; für link halten wohl viele sie ohnehin. Denn deren Heulen bei allen anderen
Menschenrechtsverletzungen ist wert überall nur noch ausgepfiffen zu werden, angesichts der Haltung,
die sie gegenüber dem Abschlachten der Ungeborenen an den Tag legen. Aber unsere Kinder sollen ja nur
ersetzt werden, damit … Sie aber reden nun von „Menschseinsbeschneidungen“. Dann werden Sie wissen,
dass in diesen Kliniken das Menschsein ziemlich drastisch beschnitten wird. Damit drängt sich, kurz vor
dem Fest der Nächstenliebe, die Frage auf, wie Sie es mit Ihrer Haltung bestellt wäre, hätte Ihre Mutter
Ihr Menschsein auch so „beschneiden“ lassen. Zweimal überlegen sollte hoffentlich reichen. Andernfalls
reichen Sie jener Ditfurth (!) die Hand, die sich rühmte, in lustbetontem Sexualleben erst viermal abgetrieben
zu haben. Doch auch dieses Individuum wird einst gefragt werden, was es IHM vorzuweisen habe. Dann wird
endlich auch die niederträchtigste Form der Verhütung, diese durch das Skalpell gesühnt werden.
#103 franco.felice 09:00:00 | Samstag, 20. Dezember 2008
@Elijahu Die würden in ihrer dümmlichen Verstocktheit die Wahrheit leugnen bis zum bitteren Ende. Na,
nun heben Sie mal nicht ab. Was die Wahrheit ist, können auch Sie nicht wissen. Und wenn der Papst sie
wüsste, hätte er längst seine „weichlichen Kleider“ nebst „Pappsmobil“ den Armen gespendet. Auch Sie
bewegen sich letztendlich nur in einer Pseudowissenschaft. Also kommen Sie mal wieder runter. Und wenn
ich sehe, wie sie über einen ihrer Meinung nach Gestrauchelten, den schmählich gescholtenen „JoB“ herfallen,
dann haben Sie als „Wahrheitsbesitzer“ nicht mal die Weihnachtsbotschaft verstanden Elijahu@Habibte …
… und zu ihrem Götzen Mohammed beten, sie Götzenanbeterin. Verzeihen Sie ihm, er redet in religiöser
Verzückung.
#43 franco.felice 14:04:23 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Pascal123 Also tuen Sie bitte nicht so als wäre Deuschland ein Hort der Nächstenliebe gewesen. Wie
alt sind Sie? Ich wurde als Christ in Ihren „Hort der Nächstenliebe“ hineingeboren. Meine Eltern waren
Christen. Und von Großmäulern habe ich die Schnauze voll, die da dümmlich pauschalieren und Gift gegen
alle spritzen, die das Pech der frühen Geburt hatten und nicht in einer so „wundervollen“ Demokratie
mit im GG verankerter Meinungsfreiheit (und Soldaten nun gar in Afghanistan!) leben konnten, so wie Sie,
sondern in tiefster Diktatur. Ich bin überzeugt, dass „im Hort der Nächstenliebe“ weitaus mehr Christen
versucht hätten, das Unglück zu verhindern, wären sie denn der Ereignisse kundig gewesen; vielleicht
mehr als jene Edlen, die sich heute, trotz Abtreibungspraxis in gedünkter Demokratie, zufrieden in den
Sessel lehnen und sich bessere Christen dünken. Denn – gab es damals Fernsehen, Internet oder „freie“
Presse wie heute? Die Katharsis, aus welcher die Ausgebombten, die Vertriebenen, die in den Rheinwiesen
krepierten Gefangenen (die Zusammengepferchten, Ausgehungerten und mit Tieffliegern Attackierten) entstiegen,
die Stalin überlassenen Gefangenen etc. etc., verdienen nicht den Tritt selbstgefälliger Heuchler, die
sich gar mit der Aura des Vorzeigechristen schmücken. Die hündische Exkulpationshaltung wurde übrigens
schon vor WK2 (siehe Vansittart) höhnisch belächelt. So modern sind Sie also nicht.
Brandenburgis … „Ich gehöre zu den wenigen verbliebenen Verteidiger katholischer Kirchlichkeit und
Gesittungauf diesem Forum.“ Toll! Früher aus Langs Film: „Es gibt nur einen Herrn und Gebieter: Dr. Mabuse!“ …
„Es gibt nur einen Herrn und …!“ Heute Brandenburgis: „ Die Kirche ist Gottes sichtbare Gestalt auf
Erden.“ … „ Die Kirche ist Gottes …“ Nur mal die neuere Zeit: Konkordat, Persilscheine für Verantwortliche
an Verbrechen im III. Reich; Ambrosiano, Aktienbeteiligungen an Vernichtungswaffen; Calvi, Marzinkus:
Gottes sichtbare Gestalt??????? Eine größere Blasphemie, lassen wir mal das AT beiseite, hat es, macchiavellischer
Verteidiger „katholischer Kirchlichkeit“ und „Gesittung“, nie gegeben. Gut, dass der wirkliche Gott Ihnen
das nicht krumm nimmt. Das weiß im Übrigen die Kirche auch. Daher ihre letzte Dreistigkeit, die Krönung:
Christi Lehre und sie wären immer eins gewesen.
aufrechterkatholik (an Brandenburgis): „Ich hoffe, das war nur ein Schreibfehler. Oder höre ich antiekklesiale
Tendenzen durch?“ –-- Die Kirche ist wichtiger als Gott? Da hat die „Ecclesiale“ aber ganze Arbeit geleistet.
Und heilig ist sie auch noch. Nicht nur der Papst, nein sogar eine Sache. Gehirnwäsche erfolgreich, ganz
wie in totalitären Regimen. Und ganz wie die Kirche,… bis Friedrich Spee von Langenfeld seine Cautio
criminalis (vordergründig also gegen die „ecclesialen“ Kriminellen) schrieb. Die Macht jener Verfolgerin
zigtausend Unschuldiger, die nicht Christi Lehre der Gewaltlosigkeit und Nächstenliebe, sondern Tyrannen
„in weichlichen Kleidern“ und deren Schwarzkitteln und Häschern zum Opfer fielen, ist seitdem gebrochen –
natürlich nicht auf einen Schlag (hätten die Bösewichte ja ihre Schuld eingestanden). Kritische Christen
können dem selbsternannten „Stellvertreter Gottes“ (Blasphemie pur) mit eigener Bank (*) wie auch dessen
Purpurgesellen gelassen entgegen sehen. Selbst wenn sie Zweifel an der Heiligkeit Seiner „Heiligkeit“
üben, was damals das Papiergewand als Brennhilfe auf dem Scheiterhaufen bedeutet hätte. (Muss gesagt
werden, da sich exakt dieser Papst zynisch über die Leiche im Keller, die „immerhin ihren Zweck erfüllt“
habe, äußerte.) *) Matt, welch süffisanter Ignorant der Worte vom armen „Menschensohn, der nichts hat
…“! Macht sich gar über den freiwillig Ärmsten der Armen, den Franz von Assisi her: „… wie ein zerlauster
Franziskanermönch daherkommen“! Er schäme sich!
#16 franco.felice 20:55:31 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Hallo Nachtlaterne, mit Worten Christi ist Menschen, die der Menschlichkeit entbehren, nicht beizukommen.
Wie sagte mal Anton Bruckner, als seine Studenten ihn mit seinem steten Lästerer, Johannes Brahms an
einen Tisch bringen wollten und dieser ihm die Schulter zeigte: „Lasst es bleiben, Jungs. Wenn einer ein
Saukerl ist, bleibt er ein Saukerl, sein Leben lang!“ Brahms gefiel das, zeigte Größe und bot Bruckner
die Hand. Die heutigen … aber, natürlich mit weitaus weniger Format, bleiben bei ihren dummen bis teuflischen
Ansichten und höhnen noch dem stummen Schrei derer, die dem Skalpell letztendlich doch nicht entfliehen
können. Und weiter zu den Fürsprechern der Tötungsgesellschaft: Wenn Ihr mal eine Koloskopie machen
lassen müsst und auf dem Monitor das chirurgische Gerät in Eurem Innern seht, das sich anschickt etwas
Gewebe zu entfernen, dann denkt mal daran, wie sich erst die von Euch so verachteten, kleinen Menschenwesen
fühlen müssen, wenn der zur Heilung verpflichtete Jünger des Hippokrates seine viel größeren Geräte
zum Zerstückeln einsetzt! Den unreifen Speichelleckern und Möchtegern-Buhlen von Heulsusen, die sich
ihr eigenes Leben sehr zu gönnen scheinen samt vorfrüher Pensionsberechtigung, wird dann hoffentlich
mal ihr kleines Licht aufgehen.
#12 franco.felice 18:36:00 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Was soll die Ablenkung! Hier steht nicht Dr. Fiala zur Debatte sondern ein anderer: der von Spaniern so
genannte Rey de los Abortos!! Es ist immer wieder erstaunlich, wie Leute, die nie bis zu ihrer eigenen
Todesstunde gedacht haben – dann, wenn sie ganz kleinlaut oder doch eher laut schreiend vor Angst (wünsche
ich allen diesen Schlächternaturen und Sympathisanten) Gott herbeirufen werden –, glauben können, Gott
bereits ersetzt zu haben und sich über das Schlachten der unschuldigsten Wesen gar noch lustig machen.
Die Welt begann nicht mit dem Urknall, vor allem in manchen Köpfen; auch nicht exakt so, wie es ein berühmtes
Buch uns weismachen möchte; sondern sie war ewig da: vor Dezilliarden x Dezilliarden Jahren und Unendliches
obendrein! Es gab und wird und kann nie einen leeren Weltraum, niemals ein Nichts geben! Und genau wie
die Frage sich erübrigt, was eher war: Henne oder Ei, so gab es von ewig her Gott und das Weltall. Eine
Kraft, die nicht denkt, regiert das All nicht; vielleicht regiert sie in irgendeiner Hauptstadt dieser
Erde. Kann sich aber auch wieder ändern. Wie sagte mal Matthias Claudius: „Mein Sohn, sitze nicht da,
wo die Spötter sitzen. Sie sind die Elendsten von allen Geschöpfen!“
#8 franco.felice 10:51:07 | Donnerstag, 10. Januar 2008
matt2: im Grunde ist es doch ein Wahnsinn. Was empört man sich da eigentlich plötzlich? … Sie haben
Recht! Aber so ist es nun mal, wenn geborene Zellhaufen ungeborenen „Zellhaufen“ das Lebensrecht entweder
rundheraus absprechen oder diese als nicht schutzwürdig ansehen, oder die Bezeichnung für deren Vernichtung
zynisch verharmlosen. Erst die Ethik macht den Menschen aus. Aber selbst was Ethik ist bestimmt eine gewisse
Gesellschaft, die sonst zwar bei jeder Gelegenheit losheult, hier aber akribisch darüber wacht, dass
ja keiner von Mord redet, wenn Ungeborene bestialisch, ungerührt durch Schlinge, Skalpell oder „Absorber“
um die Ecke gebracht werden. Dem tumben Totmacher aus Spanien kann man, wenn widerstrebend selbstverständlich,
noch abgewinnen, dass er den Blödsinn der Fristen, Verfassungsmäßigkeit bescheinigt, so offen demonstrierte.
Wie Sie sagen, Entrüstung und gespieltes Entsetzen sind hier jedenfalls fehl am Platze. Interessant,
wenn in solchen Staaten von Ethik gesprochen wird, nicht wahr: In einer Entscheidung vom 27. Oktober 1998
hat das Bundesverfassungsgericht sogar die angeblich „rechtswidrige“ Tötung ungeborener Kinder zum Gegenstand
der ärztlichen Berufsfreiheit (Art. 12 Abs. 1 Grundgesetz) erklärt. Aus dem zunächst von allen Unrechtswirkungen
befreiten „Unrecht“ der Tötung ungeborener Kinder, ist damit sogar ein Grundrecht geworden. (Zitat: www.mamma.ch/page.asp?DH=66)
Präsident Bush, sonst in verbalen Zuweisungen nicht zimperlich, wieso hat er für Staaten solcher Ethik
keinen passenden Ausdruck?
#19 franco.felice 19:32:49 | Samstag, 8. Dezember 2007
Abu: Respekt gerne erwidert! Tja, unter Jägern gibt es das Sprichwort: „Ist der Schuss einmal aus dem
Rohr, holt ihn keiner mehr zurück!“ So war das auch mit meiner unglücklichen Floskel „Söhne des Propheten“;
und recht froh war ich, dass Sie mir dies nicht vorgehalten haben. Sie bedachten die angesprochenen Störenfriede
mit etwas anderen Worten, die sie aber auch redlich verdient hatten. Sie verweisen auch auf das Übel
der Selbstgerechtigkeit. Das heißt den Nagel auf den Kopf treffen. Solche Selbstgerechtigkeit spricht
Christus an vielen Stellen an. Sie führt dazu, dass Seiten verhärten und dringliche Dialoge ausbleiben.
„Hey, wir sind die Guten“, ist kein Dialog. Diese Selbstgerechtigkeit hat Krieg und die Wut geschaffen,
mit der wir nun alle konfrontiert werden. Auch unser Staat handelt opportun, holt sich ausgerechnet hoch
Religiöse ins Land, hat aber die Werte der eigenen Religion durch gottlose Politiker an den Rand gedrängt.
Andere Gottlose reden noch in diese Werte hinein, tun z. B. Argumente, die das Überleben unserer Nachkommen
früher sichern sollten, als unzulässig ab und einige, eifrige Presseleute pflichten bei. Dann müssen
doch tief religiöse Neuankömmlinge denken, sie wären hier im Land der Ungläubigen. Und da nichts in
der Politik zufällig geschieht, darf man annehmen, die Konflikte sollen bewusst geschürt werden. Nur –
Unschuldige und die Schwachen der Gesellschaft haben ‘s auszubaden. Ich danke herzlichst für Ihre freundliche
Antwort, alles Gute, Franco
#17 franco.felice 08:21:18 | Samstag, 8. Dezember 2007
Abu@ Informationsquellen? Sie haben teilweise Recht. Doch meine Informationsquellen sind vielleicht ähnlich
den Ihren. Heute liest man eben im Internet, quer selbstverständlich, und lässt sich nicht von einer
gleichgeschalteten Presse informieren. Die Kleiderordnung, um die es in meinen Zitaten eigentlich geht,
wird im Koran unter Suren 24 Vers31 und 33 Vers 59 besprochen, wenn auch hier Raum zur Interpretation
bestehen soll. Allgemein: Die Kleidung einer Muslima soll so weit geschnitten sein, dass die Körperkonturen
nicht deutlich hervortreten. Darüber hinaus sollen sowohl der Oberkörper als auch die Haare bedeckt
sein. Nach islamischer Lesart – wie sie auch im Koran niedergelegt ist – dient dies dazu, die Frauen vor
allzu begierigen Blicken der Männer zu schützen und ihre Würde zu bewahren. – Unseriös dürfte aber
auch sein, dass Sie den zitierten Vorgängen mit Hinweisen auf Taten anderer begegnen wollen. Mich aber
generell in eine antiislamische Ecke zu drängen, da erweisen Sie mir Unrecht. Wenn Sie es aber politisch
sehen möchten: das Unrecht gegen die Palästinenser missbillige ich; und das tagtäglich. Schon die zynische
Antwort Herrn Leblhubers, als in diesem Forum das viel zu knappe Wasser für die Palästinenser erwähnt
wurde, empört mich noch heute. Also nicht böse werden. In diesem Sinne: Salam!
#15 franco.felice 14:07:44 | Freitag, 7. Dezember 2007
Ach wie ist Islam so schön! Priestermörder schon umgezogen? „Sand streu, marsch!!“ In Deutschland wurde
ein Fernsehteam bedroht, ihm die Kamera aus der Hand geschlagen, weil es die Scharia hinterfragte. Deutsche
Schulmädchen werden von Anhängern des Propheten begrapscht, als Huren, im günstigeren Falle als Schlampen
bezeichnet. Und Lehrer empfehlen Betroffenen zu schweigen. Beispiel (Rosa-Luxemburg-Gymnasium [Name, alles
klar!], das einer Kleinstadt in Hessen. Sympathisanten der 68er oder Schlimmeren: Ziel erreicht. Trifft
wohl auch bald eure eigenen Kinder und Enkelkinder!) In Kopenhagen (Dänemark) erregte ein Imam namens
„Hamid“ den Zorn der dänischen Bevölkerung, als er in den Medien verkündete: „Eine Frau die kein Kopftuch
trägt, die möchte vergewaltigt werden“. Vorangegangen waren mehrere Gruppenvergewaltigungen an Däninnen
durch Muslim-Gangs. In Australien sagte der aus dem Libanon zugewanderte Scheich Faiz Mohammed: „Frauen
die nicht züchtig gekleidet sind, laden Männer zum Vergewaltigen ein“. Zuvor hatte ein Dutzend Moslems
eine junge Australierin im Park überfallen und vergewaltigt. In Großbritannien vergewaltigen Muslime
systematisch minderjährige Mädchen – und die Polizei schaut systematisch weg. Da berichtet die Mutter
eines Vergewaltigungsopfers der Times etwa: „„I was told by one police officer that he did not ‘want to
start a race riot’ by arresting Pakistani men for sexual offences,“ Maureen said.“ – Blaues Wunder, komme!
#4 franco.felice 21:24:28 | Montag, 3. Dezember 2007
… dieser artikel ist tendenziös …? Ach, man glaubt der Ministerin? Dann ist ja alles klar. Das kann
ja so spannend werden wie mit der Entwicklungshilfe ins Bodenlose und den Arbeitslosenzahlen, die laut
Regierungskreisen immer mehr zurückgehen. Und wann ist die nächste Wahl?
#22 franco.felice 21:05:11 | Montag, 3. Dezember 2007
„Der Mensch ist ueber das Tier erhaben“?????? Das ist auch die ganze, überhebliche Art der überholten
Weltanschauung der Kirche. Ich staune jeden Morgen aufs Neu, wenn ich bspw. vom Fenster aus die gefiederten
Gesellen sehe; wie sie, auch außerhalb der Paarungszeit, zueinander halten, in rauer Witterung sich gegenseitig
wärmen; zeigen, wie sie einander zugetan sind. Das Tier kann Freude, kann – bestes Beispiel Katze – Behaglichkeit
empfinden; kann überschwänglich wie ein Hund, kann treuer als ein Mensch sein. Kann, als ob es in die
Zukunft sehen könnte, Gefahren eher spüren als der Mensch etc.! Es besteht kein Grund das Tier auf seinen
Instinkt zu reduzieren. Manche spüren sogar die Anwesenheit eines Tieres, seine Anhänglichkeit über
den Tod hinaus, so wie manche Menschen noch ihren verstorbenen Partner. Wer ist hier über wen erhaben?
Durch die Zerstörung des Lebensraumes der Tiere ist er deshalb erhaben? Humbug die „Erhabenheit“; einzig
allerdings die Arroganz. Kommt bloß nicht mit „untertan“! (Woher kommt das wohl??) Missachtung der Tiere
ist Missachtung Seiner/der Schöpfung und Versündigung gegen Gott selbst. Sie erst ermöglicht die Versuchslabore,
die grenzenlose Tierquälerei, zu der auch das abartige Schächten gehört, das manche immer noch ertrutzen;
auch, wenn in den Schlachthöfen das Anlegen der Elektroden kaum weniger „erhabener“ ist. Wie man zu Tieren
steht, so verhält man sich auch zu Menschen. Und die Kirche übertraf sich noch selbst, indem sie, über
letztere gar erhaben, diese noch lebendig briet.
#278 franco.felice 20:22:14 | Mittwoch, 14. November 2007
Es hätte vielleicht auch kein anderes Volk Christus verstoßen … Vielleicht doch in einem gewissen
Multikultiland? Zum Beispiel stelle man sich vor, er würde heute in einem Land das die Meinung beschneidet
predigen. Wie würde er von der selbst ernannter Foren-STASI und diversen Betroffenheitsbeauftragten auf
Schritt und Tritt beobachtet, denunziert, oder günstigenfalls zur Persona non grata erklärt werden Und
schlimmer noch, er hätte Leute anderer Staatsangehörigkeit mit Hunden „relativiert“. Die Lichterketten
wären nicht mehr ausgegangen. Ganz sicher ein „Nationalsozialist“! Übrigens an die Schwinger der Nazikeule:
Wieso ist jeder, der noch ein wenig Nationalgefühl besitzt, auch gleich Sozialist. Ich dachte, das sind
doch die, welche die Internationalhymne sangen und die sich heute wieder, so richtig, durch kapitalistische
Moneten aufgepäppelt, neue Wahlplakate kaufen können. Dann, durch Wähler und unterstützende Boulevardpresse
einer neuen Eineitspartei näher gebracht, wird sich der Kreis wieder schließen. Und sie werden wieder
kein Unrechtsbewusstsein haben; sie wurden nicht mal entsozialisiert! Musste deshalb der 17. Juni als
Feiertag schon mal verschwinden, weil er an die ungesühnten Mordtaten, Zwangsadoptionen, Stehzellen in
den Gefängnissen des Sozialismus und die Schießbefehle erinnerte? Aber wer das berührt kann ja nur
Nationasozialist sein? Wie fadenscheinig einige hier doch wiederkäuen!
#273 franco.felice 08:16:02 | Mittwoch, 14. November 2007
Seefeldt:Es hätte vielleicht auch kein anderes Volk Christus verstoßen, ihn sogar ermordet … ??? Meiner
Ansicht nach ist dieser Konjunktiv bedenklich. Wenn wir „Volk“ sagen, meinen wir damit immer alle und
schließen damit das heutige ein. Das geht aber nicht, dass wir denselben Fehler begehen, wie jene, die
uns noch heute, ob der Taten weniger, alle schuldig sprechen. Christus wurde, so überliefert, unter der
damaligen Weltmacht Rom ermordet. Auch diese ist Vergangenheit; außer, dass deren Vae-victi-Politik noch
heute gebräuchlich scheint. Bei solchen Schuldzuweisungen sollten wir halt vorsichtig sein, nicht wahr?
Wir verbitten uns doch auch – außer die von Vansittart so höhnisch bezeichneten „Meaculpisten“ – also
auch solchen, die heute schon bei Hören unserer Nationalhymne Schreikrämpfe kriegen – das Wort „Täter“;
zumal das die wahren Schuldigen längst nicht mehr erreicht. Irrsinn mit Methode? – Früher waren Väter
für ihre Kinder verantwortlich, heute will man uns Umgekehrtes einhämmern? Das können nur solche vertreten,
wie der Lehrmeister des Forums: der aus Wien, der uns solche Links hier hinein setzt, in welcher die Ansicht
über Ehrenburg revisioniert werden soll? Einmal, Ehrenburg hat nicht gehetzt, dann könnte man es doch
wieder so auffassen? Dann zitiert er Ehrenburg aber so: … „Fuer unsere Soldaten gibt es nichts Lustigeres
als deutsche Leichen …“ und dergleichen mehr, aber es sei halt verständlich! Festhalten! Wer solches
Ehrenburg krumm nimmt, nennt er dann eine Kreatur! Der Schreiber verhetzt mit diesem Schimpf eindeutig
Gott, indem er Seine Schöpf…
#17 franco.felice 07:46:23 | Dienstag, 13. November 2007
Gott, der das Leben ist, befiehlt etwa zu töten? Gegen sein eigenes Gebot? Hat er es nötig, sich Fanatikern
zu bedienen um angeblichen Unglauben bestrafen zu lassen? Denn Menschen ohne Glauben gibt es nicht! Selbst
wenn sie an ?Nichts? glauben würden! Wenn schon Mohammedaner Christus in etwa gelten lassen ? wie gnädig!
–, wieso nehmen sie nicht seine Worte ernst – die er sicherlich unter mehr Zeugen aussprach als beim Korandiktat
zugegen waren: ?Jeder, der seinen Bruder Ungläubiger schilt, wird dem Gerichte verfallen!? Und wie oft
kommt dieses Wort gegen die von Gott gegebene Freiheit des Glaubens im Koran vor??? Man braucht nur die
Augen zu öffnen, Gottes Werke zu sehen, um zu begreifen, dass Gott Lobhudeleien von Menschen weder zu
erzwingen braucht noch nötig hat. Wieso also erdreisten sich Fanatiker, in Ländern, deren Gastrecht
sie genießen, die Gastgeber als Ungläubige zu beschimpfen? Abscheulicher, wo eilst du hin! (Fidelio!)
Wie war das noch mit dem Kommunismus ?? ?Die Kapitalisten werden uns noch den Strick liefern, an dem wir
sie aufhängen!? ? Weiter also, Bundesbetroffenheitsbeauftragte mit zwei Semesterchen Theaterwissenschaft,
auf zur nächsten Lichterketteninszenierung, wenn sich mal wieder einer das Wort Ungläubiger verbittet!
#27 franco.felice 10:29:20 | Montag, 12. November 2007
@Gotthard:Dieser Artikel entsprang also einem hirnlosen Gesinnungsjournalismus Also bitte! Hirnlos sind
nur jene, die ?Konservativ? als Schimpfwort gebrauchen. Konservativ kommt, wie auch Sie wissen sollten,
von conservare und heißt nichts anderes als erhalten und bewahren; was wohl auch für überlieferte Werte
gilt. Da aber gar manche Politiker nichts mehr von Erhalten und Bewahren zu halten scheinen (sonst hätte
man u. a. unser aller Staatseigentum nicht Heuschreckenfirmen zum Fraß vorgeworfen, oder unser christliches
Vaterland ? – nein, präzisieren werde ich nicht; dazu wurde die Meinungsfreiheit zu sehr beschnitten),
bewegen Sie sich in opportunem Fahrwasser. Und die Geschichte lehrt uns, dass solch Opportune immer gut
durch diese kamen. Aber, wenn kreuz,net sein Ringen um konservative Werte einstellen würde, wie Sie es
erwarten ? welche Seite würden Sie sich dann zu mobben aussuchen? Sie erinnern mich an jene, die in irgendein
Land kommen, dessen Sozialsysteme längst ächzen und stöhnen, und dann noch über jene schimpfen, die
ihnen ein Einkommen bescheren, das im eigenen Land für das Errichten großer Mietshäuser reichen würde.
Seien Sie also etwas netter zu den Betreibern dieser Seite, indem Sie nicht auch noch über jene schimpfen,
die Ihnen den Platz für Ihre überragenden Geisteseigenschaften zur Verfügung stellen. Anständiger
wär’ das!.
#40 franco.felice 06:25:12 | Samstag, 10. November 2007
@Kurt K: Wie ist Gott entstanden, wenn doch alles einen Anfang haben muss? – Tja, Anfang/Ende, Gut/Böse,
Oben/Unten, Leben/Tod: wir denken eben in dieser Polarität. Dass es trotzdem anderes geben muss, dürfte
aber auch klar sein. Denn, ob wir wollen oder nicht: an alles entscheidender Stelle kann es keinen Anfang
gegeben haben. Wie schnell ist man z. B. bei der Frage, wie und wann ist der Weltraum entstanden … nur
mal der leere, ganz zu schweigen vom stellaren (der aber auch kaum von selbst seine Gesetze geschaffen
haben dürfte). Was war denn vorher an seiner (und an Seiner?) Stelle? Auch der von Atheisten gern genannte,
viel zitierte, aber darob auch richtiggehend verrückt gewordene Nietzsche (dürfte tot sein) musste da
passen. Weshalb sollten wir also ein Problem damit haben, ein Wesen anzunehmen, das über unserer Logik
steht und mit dem nie begonnenen Weltall zusammen seit jeher existiert? Und dieses Wesen nennen wir eben
Gott; mag sich allein schon bei dessen Erwähnung im schulischen Bereich der im Leitartikel genannte Grüne
daran reiben oder nicht. Allen Menschen in diesem Forum jedenfalls einen schönen Tag.
#78 franco.felice 18:56:06 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Sigurd von Thelen: Durchaus konform … was die Storchennummer betrifft, auch wenn Methusalix hier stärker
vorprescht und sich über Expressionen wie Werte u. ä. etwas mokiert. Aber niemand wird ernsthaft – trotz
möglicher Katholenphobie – der Meinung sein, vierjährige Mädchen, durch schlüpfrigste Texte auf genussvolles
Kribbeln vorzubereiten, würde Sittenstrolchen das Handwerk legen. Der Zweck dieser Aufklärung mit der
Brechstange könnte ein anderer sein. Die Absicht, eine Reduktion unserer Heranwachsenden auf bloße Sexpraktikanten
hin weiter zu fördern, soll wohl die Fehler derer ausbügeln, deren staatsmännisches Geschick sich u.
a. darin zeigte, nebst den Älteren auch Deutschlands Jugend von ihrem künftigen Besitz zu trennen. (Jetzt
auch noch Verkauf der Bundesbahn mit wieder massenhaften Entlassungen.) Da muss, wenn schon Arbeitslosigkeit,
Private Altersvorsorge (bezahlt mit was?) und 1-Euro-Jobs als Perpektivelosigkeit winken, wenigstens das
Ventil sexuellen Spaßes so früh wie möglich und nahtlos zur Verfügung stehen. Doch ernster zurück:
Unstrittig, Kinder sind auf Entdeckung aus. Das sollte aber so geschehen, dass das Repertoire der Pädophilen
nicht durch solche Elaborate noch eindeutige Bereicherung erfährt. Wenn politische Gründe angezweifelt
werden (können), so sollten aber zumindest im Kontext des Artikels erkennbare nicht ganz außer Acht
bleiben. NB: Habe gerade Ihren neuen Beitrag gelesen: Das wird mit Aufklärung weniger erreicht, als mit
dem Erläutern einer konkreten Gefahrensituation und wie si…
#73 franco.felice 15:09:56 | Samstag, 20. Oktober 2007
@ Sigurd v. Thelen: Hier von einer Folge homosexueller Freiheiten zu sprechen, entbehrt jeder Grundlage!
Kein Einspruch! Homosexuelle Freiheit kann nicht treffend sein; allerdings der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.
Und das kann gleichermaßen, ob sexuell aufgeklärt oder nicht, immer von Lustmolchen ausgenutzt werden.
Man denke an Cohn-Bendits Buch, wo er aus einem Kinderladen berichtet, wie vertrauensvoll die kleinen
Kinder ihn streicheln. Ich nehme an, dass hier ein großer Aufklärer am Werk war. Kinder würden vielmehr
im Abweisen solcher Berührungen sehr schnell merken, dass solche Berührung nicht gewünscht wird. Wer
aber gar diese Berührungen von Kindern noch als angenehm hinnimmt, kann nur ein Pädophiler sein. Der
leider latent zu spürende Hinweis, dass durch Aufklärung, zitiert im Leitartikel und sichtlich in Form
von Kindern für Kinder geschriebenen Knüttelversen, diese nicht mehr so leicht zu locken wären, übersieht
die kindliche Neugier, die, gerade wenn sie solcherart geweckt, leicht von Unholden auszunutzen wäre.
Da spielt es keine Rolle ob Fremder oder Verwandter. Familiäre Werte, falls nicht durch Wertevermittlung
von 68ern vollends als antiquiert beiseite geschoben, kennzeichnen sich durch Selbstzucht und Ordnung,
auf keinen Fall durch Hinlenken von Kindern zu ihren Genitalien. Das Bestreben rundet sich allerdings,
wenn man daran denkt wie die Ziele einiger waren, die den Paragraphen 176 STGB abgeschafft sehen wollten.
entbehrt jeder Grundlage! Kein Einspruch! Homosexuelle Freiheit kann hier nicht treffend sein; allerdings
der Aufbau eines Vertr…
#102 franco.felice 12:07:47 | Samstag, 13. Oktober 2007
Des Kaisers neue Kleider! ?Der hat ja gar nicht an?, sagte das Mädchen. Und Frau Herman sagte nur einen
Satz und traf die Hypokriten bis ins Mark: ?Es sind damals auch Autobahnen gebaut worden, und wir fahren
drauf.? So müssen sich die Pharisäer gefühlt haben, als Jesus ihnen die Wahrheiten um die Ohren haute.
Der im Wasserglas stürmenden Presse auch ein Wort von Gutzkow: ?Journalisten sind die Geburtshelfer und
die Totengräber der Zeit!? Für Zeit könnte man wohl auch Nation, Sitte oder Moral einsetzen, nur um
mal bei den Bezug zu den aufschreienden 68ern nicht ganz zu verlieren? Wie gleich schalten sie denn, die
Journalisten? Stilisierte man nicht sogar einen Gewaltmenschen und tretenden Polizistenverprügler zum
Aushängeschild der Deutschen hoch und ließ sogar ein beklemmendes Zeitzeugnis in einem Senderarchiv
?verschwinden?? Klar schreien sie auf, diese 68 und mehr Gutmenschen mit exorbitanten Gehältern die ihnen
damals fehlten. Nun kann ihnen zwar Karl gestohlen bleiben, doch Vergleiche, gar mit Bösewichten, dulden
sie trotzdem nicht. Und Familie als Vorbild aus einer gewissen Zeit können sie erst recht nicht hören.
Haben sie nicht schließlich für außereheliche Gleichschaltung gesorgt?
#132 franco.felice 15:10:21 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Berlinpfeil im Schockzustand „Ich bin über dieses Outing im allerhöchsten Maße schockiert und empört.“
Kaum jemand ? vor allem ab Pankow östlich nicht? – hätte wohl etwas dagegen gehabt, wenn Kerner sich
auf linken Seiten herumtreiben würde. Dabei, wenn auch Sie sich mal auf ?beiden? Seiten „rum trieben“,
statt sich gemäß Boulevard-Zentralorgan einlullen zu lassen und gehorsam in ?Igittigitt!!? auszubrechen,
wenn 5 % gewisser Straftäter rechten Umfeldes entstammen und der selbstverständlich zu vernachlässigende
Rest aus allerliebsten Linken, dann würden Sie erkennen, dass beide Seiten manchmal gar Übereinstimmungen
aufweisen. Außer, dass Rechte in Nachkriegsdeutschland keine Polizisten für den Rest ihres Lebens dienstuntauglich
prügelten, wie ein zu hohen Ehren gelangter, ehemaliger Taxifahrer, dessen Opfer die zynische, weil auf
Publikumswirksamkeit abzielende Entschuldigung dieses Süffisanten zu Recht ablehnte. Räumen Sie also
Kerner das Recht ein, sich nicht nur einseitig zu informieren. Lassen Sie auch umgehend Ihren Schockzustand
bekämpfen, so wie man das im Erste-Hilfe-Kurs gelernt hat. (Beine hoch, Oberkörper senken hilft meist
schon!) Falls dieses schlimme Erlebnis Ihnen dann immer noch den Schlaf rauben sollte, bitte den Link
anklicken: server.hagalil.com/tinc?key=yCqefw39&f… Das Formular (Marke: Denunzieren leicht gemacht??)
erscheint. „Kerner“ und „Rechte Seiten besucht“ einfügen; und fertig ist der Anwärter auf den Titel
„Schlimmster Mann im ganzen Land“, der seine Pflicht und Schuldigkeit…
#92 franco.felice 11:45:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Die gesteuerte Meinung. „Jeder hat das Recht, seine Meinung …!“ … die Meinung der Regierung nachzubeten,
und zu registrieren, dass Denunzianten nach GESTAPO und STASI nun weiterhin eine Zukunft haben. Also eifrige
Bewacher, Zuträger der neuen Zensurbehörden es ist viel zu tun: packt es an. Immanuel Kant sagte es
so schön: „Schmeichler, Jaherrn nähren die Ehrsucht und sind die Verderber der Großen und Mächtigen.“
Dem ist nichts hinzuzufügen.
#12 franco.felice 14:05:41 | Freitag, 21. September 2007
Küngs Buch: „Existiert Gott?“ Ausgerechnet dieses Elaborat, zumindest dessen Rücken, hier einmal abgebildet
zu sehen, erstaunt doch einigermaßen. Über Gott ist nicht viel heraus gekommen, dafür ist sein „Wissen“
über tote Menschen aber leicht fundierter. Hierzu ist mir von dem tausendseitigen Wälzer noch das in
lebhafter Erinnerung: ?Wer da unten liegt, der ist so mausetot wie er nur sein kann; und ob Gott ihn auferweckt,
das mag? – hier fällt mir der präzise Wortlaut nicht mehr ein, aber ähnlich wie – ?jeder glauben (oder
halten?) wie er will?. Die Antwort auf seine marktschreierische, aber gut zu vermarktende Frage zur Existenz
Gottes bleibt er erst recht schuldig. Am Schluss nur noch Rauchzeichen. Herr Küng ist für mich das personifizierte
Beispiel, dass Theologen über Gott ebenso wenig wissen, wie jeder andere auch. Vielleicht hat eine Kuh
auf der Weide, die all nächtens in die Sterne blickt, mehr intuitives Wissen über Gott als der ?gelahrte?
Professor. Allerdings mit der Differenz, sie vermarktet es nicht.
#11 franco.felice 21:34:08 | Dienstag, 18. September 2007
Die eingenordete Meinung?? Wo die sich entrüstenden Politiker stehen und was sie uns gerade bescheren,
braucht wohl kaum erörtert zu werden: Es steht ein Soldat am Hindukusch ? und nun ?ach diese bösen ?Langobarden!?
Also ablenken um jeden Preis. Sonst könnten die Deutschen sich ja mal auf das Grundgesetz besinnen und
den Einsatz am ?Grenzfluss? (denn wir haben ja nur eine Verteidigungsarmee, die allerdings das GG zu beachten
hätte) kritischer betrachten. Aber nur das nicht; also ablenken, und so muss der Kardinal wieder mal
her. Der hatte wohl noch nicht Zunder genug von seiner einstigen Dreikönigspredigt und war wohl auf Nachschlag
aus. Dabei sollte er doch wissen, dass es selbst dem hl. Paulus nicht gelang, ?wider den Stachel zu löcken?.
Denn: ?Drum nehmt Euch in Acht, der Merker wacht!? (Richard, der Sachse) Der Kardinal also sollte solchen
?Merkern? Rechnung tragen, falls er nicht vorzieht lieber gleich ins Trappistenkloster zu gehen. Noch
besser: schafft die deutsche Sprache doch gleich ganz ab; denn todsicher wurden die meisten, uns auch
heute bekannten Begriffe ? außer 68er und ?Migranten? natürlich – auch von Nazis verwendet. So bestünde
jedenfalls keine Gefahr mehr, wegen dem, was sonst nur in totalitären Staaten gang und gäbe ist und
was die Väter des Grundgesetzes unter allen Umständen verhindern wollten: nur seiner Meinung wegen eingelocht
zu werden. Und Guantanamo oder Spandau ? wo ist schon der Unterschied? Vielleicht haben wir einst den
Löwen von Köln? Andere haben sich schon längs…
#31 franco.felice 14:00:29 | Donnerstag, 13. September 2007
@ Pelagius III: Hut ab vor diesem Mann Gottes, der ein Werk der leiblichen Barmherzigkeit an der Frau
getan hat! Ich glaube, „Monsignore“ hatte eher seine eigene „leibliche Barmherzigkeit“ im Sinn. Im Übrigen
erinnere ich mich an einen mir bekannten, ehemaligen Theologiestudenten, der Hals über Kopf vorzeitig
erimitierte, als ihm, das erste Mal in Rom mit seinen Kommilitonen, von der sich in Enthaltsamkeit übenden
Schar eingegeben wurde, noch selbigen Tags ein gewisses Etablissement aufzusuchen, in dem mitleidige „Barmherzigkeitsübende“
der Reihe nach verschwanden. Der Adept mit dem Bischofsstab im Tornister wollte sich nicht mit jenen identifizieren,
die Wasser predigen sollen, aber selbst Wein trinken. Und das hat mit dem „ersten Stein“, der hier so
gerne zitiert wird, nichts zu tun. Denn das Schlimmste, das die Kirche je erfand, nebst Papiergewändern
zum Autodafé, ist die priesterliche Ehelosigkeit. Das „Beglücken“ fremder Ehefrauen fällt offensichtlich
nicht darunter. Mugabe vergab für diese bemerkenswerte Auslegung der hl Schrift durch seinen – zu Recht
oder Unrecht dahingestellt – „heiligen“ Kritiker keine Punkte.
#75 franco.felice 10:24:02 | Montag, 10. September 2007
Wer Paolo Pinkel anführt kann ja nur ein Antisemit sein – oder?? Haben alle Unrecht, wenn sie Paradigmen
mit illustrem Vorleben anführen und jenen ihr billiges Tun vor Augen halten, die sich über die Diskreditierung
Frau Hermanns freuen und darüber in primitivster Mitläufermanier hypokritisch feixen? Frau Herman nannte
die 68er! Dabei haben diese sich oder deren Eleven doch unangreifbar und gut „untergebracht“ Und wie sie
ihre Vergangenheit verschleiern! Erst werden Videomitschnitte unter Verschluss gehalten, dann wird der
Journalistin, die Fischers und anderer Koryphäen Prügelszenen der Öffentlichkeit zugänglich machte,
unehrenhaftes Verhalten vorgeworfen, und nun wird eine weitere mutige Person der Bordsteinzeitung oder
anderen Organen zum Fraß vorgeworfen. Und kritiklose Leser eines Untermagazins begrüßen mit einem gehorsamen
„Jawoll …!“ die Diskreditierung einer weiteren, unbequemen Journalistin, während die Untertanenriege
schreibender „Höferianer“ ihr „In dulci jubilo“ in die Blätter schmiert. In Buch und Film „Der Untertan“
ist solches Verhalten übrigens treffend charakterisiert. Die nicht so Untertänigen hier haben Recht:
Es muss eine Steuerung vorliegen, wenn unsere Mütter und Väter in der Zeit vor 1945 anscheinend ungestraft
diffamiert werden dürfen aber umgekehrt Gutes von ihnen nicht erwähnt werden darf. Und da denkt man,
Dr. Mabuse gäbe es nur im Film.
#31 franco.felice 08:10:26 | Freitag, 31. August 2007
@sirilo Sie kritisieren hier „selbsternannte Glaubenswächter“. Dass der Papst auch ein solcher, sogar
der größte ihrer ist, übersehen Sie. Vor noch nicht langer Zeit hatte man in Deutschland ähnliche
Leute, die sich bedingungslos einem anderen unterordneten und dessen Verstandeskraft über seine „minderen“
Untergebenen hinweg fleißig rühmten, während sie ihre eigene an der Garderobe abgaben. Wie das mit
solch „rechtmäßigem Oberhaupt“ und dessen „rechtlosen Unterhäuptern“ ausging, kann jeder nachschlagen.
Es stimmt in der Tat, dass sich auch dieser Papst, und er ist nicht der erste der das tut, neben sophistischen –
sonst gäbe es das Papsttum nicht mehr – auch akribische Gedanken macht. Zu letzterem hat er ein Recht
wie jeder andere auch. Wenn er aber versucht, die Geschichte von bald 2000 Jahren nachzubessern oder anfängt,
wie nebenbei aber genau wissend zu „komponieren“, dann muss er sich bei jenen, denen das überhaupt noch
auffällt, ähnlicher Ungläubigkeit stellen, kraft derer das Papsttum, an Christus vorbei selbst seine
Macht aufbauen konnte. Allerdings, der jetzige Papst, und das kann ihm keiner nehmen, versteht es meisterhaft
das Augenmerk auf lapidarste Splitter und nicht auf den Balken (die von Jesus abgelehnte, irdische Macht
nebst Krone und einer über die Zeiten gerettete, in Saus und Braus lebende Priesterschaft) zu lenken.
Und wer auf diesen Leim nicht eingeht, der ist laut Sirilo ein potentieller „Beinpinkler“. Und da denkt
man, Dr. Mabuse käme nur im Film vor.
#144 franco.felice 08:38:31 | Sonntag, 26. August 2007
Absicht Pater Lingens oder Vermutungen über dessen Habitus bei Seite. Doch der besagte Paragraph stellt
eigentlich, und dies präzise, den Schutz der Jugend vor gefährdendem Material und öffentlichen Obszönitäten
sicher; vielmehr sollte er es. Wie denn nun, wenn unter § 184 die Jugend u. a. vor Bildhaftem, auch dem
Anblick von „Stricherinnen“ etc. geschützt werden soll – was ja auch nachzuvollziehen ist –, wie um alles
in der Welt ist es dann zulässig, wenn „Christophers“ in „lustbetonter“ Kleidung und eindeutigen Gesten
durch die Straßen ziehen: Aber in diesem Staat, wo eines gewissen Europa-Abgeordneten Buch vom „Kinderladen“
(eine doch wohl abartige „Lyrik“) keine Strafverfolgung nach sich zieht ( –?!), kommt mir die Frage hinsichtlich
Justitias unverschiebbarer Augenbinde auf. Es ist leicht, einen Lebensschützer, der doch gewiss den Schutz
der Jugend im Auge hatte, mit aller Schärfe zu begegnen, den tatsächlich Jugendgefährdenden aber, vielleicht
gar mit höchster Billigung vom Kristallpalast aus? einen freien Auflauf zu gestatten. Oder halten sich
da keine, wie bei „Danny“ genannten, ach so lieben „Kinderhändchen“ an Beinen der Eltern fest, und sehen
die unschuldigen Augen, wie auch die durch § 184 zu schützenden Jugendlichen nicht dem „fröhlichsten“
Treiben zu? Nachahmung von höchster Stelle gestattet … oder gar gewollt? Wollte das nicht der Pater
kritisieren? Und dabei ist irrelevant, ob er katholisch oder was auch immer ist.
#24 franco.felice 06:26:19 | Donnerstag, 9. August 2007
Nach Gottvater kommt Jesus Christus, der auf Erden vom Papst vertreten wird. Stimmt! – und der Mond ist
ein Loch im Himmel, durch das des Nachts die Sonne scheint. Nach dem miesen Vorleben der Päpste von der
Frühzeit durch das Mittelalter, hin zum „päpstlichen Geleitschutz“ der blutbefleckten Nazigrößen nach
Südamerika, den Waffengeschäften und sonstigen Bereicherungen; ja durch „Entschädigung“ für Landbesitz,
der durch Hexenverbrennungen bis ins XVIII. Jahrhundert hinein ergaunert wurde etc., etc., ist ein Papst
immer noch der Vertreter von Jesus Christus? Das alles taten sie als Vertreter von Jesus Christus? Zum
Totlachen! Und nun lacht ein hintergründig feixender Markomanne auf dem römischen Cäsarenthron noch
jene aus, die sein Buch kaufen, das, trotz tiefster Jesuitenschläue, über Christus so wenig beweist,
wie das andere hier genannte Buch nicht beweist. Aber, nach Gottvater kommt Jesus Christus, der auf Erden
vom Papst vertreten wird. Schlaf und träume süß, Baby!
matt2: @Ansbach: die Amis mussten halt ihre Atombombe testen… World Trade Center – also ausgleichende
Gerechtigkeit? Man kann nur hoffen, dass Gott gerechter ist als Matt 2, 3 und 4, und Verbrechen gegen
Unschuldige nicht gegeneinander aufrechnet. Auschwitz, Dresden, Hiroshima und World Trade: vielleicht
die Formel Matt(e)s aber nicht die „Formel“ Gottes. Darüber sollte auch der eifrigste Gottesstreiter
dieses Forums einmal nachdenken. Häme über unschuldige Zivilisten, die keinerlei Einfluss auf das hatten,
was die „Großen“ veranlassten, ist unangebracht. Oder, Rhodus, hic salta, haben deutsche Zivilisten heute
auch nur den geringsten Einfluss darauf, wenn Frau Merkel und Herr Beck (der SPDler) wie üblich, ohne
die mindeste Volksbefragung in Afghanistan etc. durch ihre „Bruderhilfe“ (deutsche Flugzeuge – Guernica
längst vergessen???) „entsenden“? Und nur Idioten können annehmen, die seien dort nur fürs Poesiealbum
tätig und es handele sich nicht um fliegende Feuerleitzentralen. Wenn dann eines Tages Afghanen an Herrn
Matt „ausgleichende Gerechtigkeit“ üben würden, dürfte auch ihm die Häme im Halse stecken bleiben.
#55 franco.felice 14:41:52 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Rudolfus: Hitlers Zitat „Wer spricht heute noch von den Armeniern“ findet sich in historischen Dokumentationen
und kann deshalb von Ihnen nicht als unecht klassifiziert werden, da Sie bei Hitler nicht dabei waren.“ …
Dann hören Sie auf, uns an anderer Stelle den antichristlichen Gebrauch des Titels „Heiliger Vater“ in
Bezug des Papstes zu rechtfertigen, da Sie ganz gewiss bei Jesus nicht dabei waren.
S.v.Th.: Nur blanker Zynismus befähigt einen Menschen dazu, das Leid des einen gegen das des anderen
aufzurechnen … Nur blanker Zynismus befähigt einen Menschen dazu, das Leid des einen gegen das des
anderen nicht aufzurechnen. Selten ein Argument zur Kenntnis nehmen müssen, das hohler ist und sich en
passant so leicht widerlegen läßt.
Durch die Bemühungen ihres Beichtvaters, des Priesters Konrad von Marburg … War das nicht der, der
sie sich nackt ausziehen ließ und an Ihr die Reinigung durch die Rute applizierte? Man darf sicher sein,
dass ihr früher Tod ihm zu verdanken war. Aber alles klar: der schlimme Finger war ein treuer Diener
der Inquisition und der Kirche. Richtig „nett“ benahm sich der im Nebenberuf noch Ketzerrichter auch,
indem er der Heiligen ihre Kinder wegnahm. (Schade, dass dieser Mann noch posthum durch Nennung seines
Namens an die Heilige gebunden wurde.) Doch Gottes Mühlen mahlen langsam … und dem treuen Diener der
Kirche und eifriger Befehlsempfänger Innozenz III. (der seinem Namen auch „alle Ehre“ machte) wurde gewaltsam
der Garaus gemacht. Wie lange dauert es wohl noch bis zu seiner Heiligsprechung. Die Kirche war doch stets
von Christus und seinem Evangelium nicht zu trennen, hat der Papst behauptet.
Es ist wunderbar!! So war es auch bei der Christianisierung Europas und der ganzen Welt: Die Menschen
schauten den ewigen Hohepriester in seinem immerwährenden Opfer, sahen und glaubten. Die Mission steht
endlich wieder auf, und alle schauen dem „ewigen Hohenpriester“ zu. So dürften es die Azteken und Inkas
empfunden haben, als die Conquistadores ihnen unter vorgehaltenem Kruzifix das Gold abpressten. Wenn sie
dann „Glück“ hatten erblickten sie einen anderen „Hohenpriester“ noch gerade, bevor man sie infolge ihrer
Weigerung oder Unkenntnis über Goldvorräte aufhing. Das Ganze war übrigens durch Papstbullen abgesegnet.
Es waren also nicht bloß die Spanier an der wunderbaren Missionierung beteiligt … sondern auch die
entgegen Christi ausdrücklichen Worten sich so nennenden „Heiligen Väter“. – Die Bezeichnung ein weiterer,
deutlicher Beweis, wie die Kirche Jesu Evangelien entgegensteht. Der Papst redet bewusst falsches Zeugnis,
wenn er sagt, die Kirche, Christus und seine Lehre seien von jeher eins gewesen. Denn das wäre dann wirklich
wunderbar! Ob die Messe in Deutsch oder Latein, die Kommunion von links oder von rechts, das Kruzifix
baumelnd oder angenäht: die Freuden der Katholiken an bloßen Nebensächlichkeiten oder anderem theologischem
Geschwafel sind in der Tat leicht seltsam.
#136 franco.felice 21:15:34 | Mittwoch, 11. Juli 2007
Geschichte neu geschrieben? – Man kann verstehen, wenn der Vatikan sein Geschichtsbild austauschen möchte.
Nur darf daraus keine Verhöhnung der Ermordeten werden. Die Opfer werden jetzt noch einmal entehrt und
verhöhnt, indem zynisch behauptet wird, die Kirche und Christi Lehre – mithin auch Christus selbst –
seien von jeher untrennbar miteinander verbunden gewesen. Nach dieser Verdrehung gegenteiliger Tatsachen
brannten die Scheiterhaufen also zu Recht – oder? Macht, Reichtum, Diffamierung Andersgläubiger, Ketzerverfolgung,
Autodafés; Beteiligung an Aktien auch von Waffenkonzernen; territoriale Ansprüche durch gefälschte
Urkunden; Konkordate mit zweifelhaften Diktatoren. (Letztere müssen beabsichtigt gewesen sein, wie wenig
später das Einschleusen von hochkarätigen Nazis nach Südamerika zeigt; wohl, da diese den dortigen
Systemen, im Kampf gegen die Kommunisten, mit ihrem „Know-how“ dienlich ein konnten. Vergl. JP II., Petersplatz,
Kardinal Romero. Also handfeste, weltliche Interessen.) Dies nur mal um aufzuzeigen, dass sich diese Kirche
bis zum heutigen Tag nicht geändert hat. Trotz opportuner Dementi: Christus, sein Evangelium und die
in Dogmen erstarrte Kirche werden nun, solcher Uneinsichtigkeit der Kurie wegen, erst recht verschiedene
Welten bleiben.
Schwindel und/oder Wahrheit! Zitate: „Das II. Vatikanum empfahl die sogenannte Konstantinische Schenkung
aus dem Gedächtnis zu streichen. Inzwischen haben sich die mit dem gefälschten Dokument verbundenen
realen Machtansprüche historisch überholt. Wo dieses Dokument in der Geschichte kirchentrennend eingesetzt
wurde, hat der ökumenische Dialog längst die Haltung des „Gegeneinanders“ der Kirchen in ein „Aufeinander
zu“ verwandelt. Wieder mal typisch SJ (Schlaue Jungs?) Und: Ihre volle Bedeutung entwickelte die Konstantinische
Schenkung im Hochmittelalter während des Ringens um die Vorherrschaft zwischen Papst und Kaiser …“
Aber die Gewinne aus der „nur territorialen“ Landerschwindelung, wurden diese auch rückgängig gemacht?
Die Ländereien, die hierdurch weiter erworben werden konnten, an wen gingen denn diese? Einverleibt wie
die Gewinne aus den Vermögen der Ketzer vermutlich. Gut also, dass es letztere gab. Und die donatio suprema:
„das Himmelsschlüsselchen“ mit dem seltsam holprigen Gefüge, sehe ich ebenso. „Wer sich einmal (??)
auf Fälschung berief, dem glaub’ ich nicht …“ Und nun werden gar christliche „Elemente“ bemüht? Um
den Reichtum der Kirche zu sanktionieren? Kann nicht funktionieren. Aber typisch Ratzinger; kein Stilbruch!
@Pünktchen: Und auch ein Franco kann nichts daran ändern. Will ich auch nicht. Behauptungen werden nicht
wahrer, je öfter man sie wiederholt. Christi Nachfolge besteht darin, wie er zum reichen Jüngling sagte.
Der Papst handelt dem zuwider. Und wenn ein Gläubiger es tatsächlich wagt, an ihn in Christi Namen zu
appellieren: „Laut Augenzeugenbericht von Monsignore Jesus Delgado kam es auf dem Petersplatz zu folgendem
Dialog. Der Papst: „Ah, Monsignore Romero. Hüten Sie sich vor dem Kommunismus!“ Romero: „Eure Heiligkeit,
die Kommunisten in Salvador sind nicht dasselbe wie in Polen.“ Der Papst noch einmal: „Hüten Sie sich
vor dem Kommunismus!“ Die Romero-Biographin María López Vigil schreibt, der Erzbischof habe für den
folgenden Tag zumindest eine private Audienz beim Papst erbetteln können. Johannes Paul II. habe bei
diesem Treffen nur über die Fülle der vorgelegten Dokumente geklagt und keines der Papiere auch nur
angerührt. Er sei vom Foto des ermordeten Priesters unberührt geblieben und hätte – ohne Fragen an
den Erzbischof zu stellen – „Harmonie“ mit der salvadorianischen Regierung eingefordert. Verbürgt ist
die große Enttäuschung Romeros nach seinem Rombesuch: „Ich glaube, ich werde nicht noch einmal nach
Rom kommen. Der Papst versteht mich nicht.“ An der Kathedrale von San Salvador hatte es während der Reise
gerade wieder ein Massaker gegeben.“ Danach?… hatte der Vatikan Anfang 1979 die Universität Georgetown
in Washington gebeten, von einer Verleihung der Ehrendoktorwürde an Romero Abstand zu nehmen!“ JP II.
bald heilig!!!
„Die Kirche Christi ist nicht unterschieden noch unterscheidbar von der Katholischen Kirche … Da sitzt
er denn, umgeben von Prunk und Reichtum, mit einer Geschichte im Nacken, die Christi Lehre der Gewaltlosigkeit
ein Gruseln unterschiebt und möchte nun erklären, die Kirche und Christi Lehre seien von einander nicht
zu trennen. Was stimmt ist nur: die Kirche ist von ihrer todesbringenden Geschichte nicht zu trennen,
aber umso leichter von Christi Lehre. Und alle Elemente seit der Gründung hat sie auch (eigentlich sogar
noch mehr: Feuer, Wasser, Eisen etc., und hat sie in der Vergangenheit auch gut einzusetzen gewusst. Oder
fehlt Arsen noch? Ach, das mit JP I ist doch frei erfunden, der war nämlich plötzlich chronisch herzkrank
geworden). Hervorragend zur Ankündigung passt denn auch das schnell hervor gekramte, naive Bildchen von
der Schlüsselübergabe, die selbstverständlich noch echter ist als bspw. die Constitutum Constantini.
Der Stil der seltsam zusammengefügten Sätze beweist ganz klar: das hatte Christus genau so, in diesem
Zusammenhang und Reihenfolge gesagt. Obwohl sein Lieblingsjünger ja eigentlich Johannes war! Ach, der
hatte so viel anderes zu tun, er musste über die HB schreiben… ER – Benedikt – Kaiser und G… (pardon
ist doch ein römischer Titel gewesen), Seine Heiligkeit hätten bei Seinem Schmarren bleiben sollen.
Dieses Insitieren mit Christi Lehre im Einklang zu sein, glaubt außerhalb kath. Mauern niemand.
@VirFortis: Die gebrechlicheren Senioren „Leider wirds auch bald nichts mehr bringen nach Dt auszuweichen
da Euthanasierungsgebote vielleicht bald Eu weit einsetzen“ Aber wenn’s so weit ist, wird man’s nicht
mehr Euthanasie nennen dürfen; weil dieser Ausdruck auf die Untaten des III. Reiches hinweist. Und da
eigene Untaten keine sind (eben Un-taten), dürfte der Maulkorb wieder nachgebessert werden. Wer hat auch
ernsthaft gedacht, wenn es erlaubt sei das Leben nach unten zu begrenzen, würde man vor einer Begrenzung
nach oben zurückschrecken. Und so mancher, der über die Morde im Uterus sich nicht entrüstete oder
sogar dazu anstiftete, könnte es selbst erleben. „Wer das Schwert ergreift…“ oder so: Wer aus der Geschichte
nicht lernen will, dem geht’s ans Leben!
VirFortis: Um Politik zu verstehen –- www.psychopolitik.de „Nicht nur Deutschland wird von der Psychopolitik
geplagt. Unser kleines, aber (noch) mächtiges Nachbarland dürfte als Hauptzielscheibe psychopolitischer
Aktivität gelten, da es sich bisher beharrlich geweigert hat, sich einzugliedern, sich anzupassen oder
sich gleichschalten zu lassen.“ Zitat Ende. Oh, zeugt auch das von ähnlichem Unterrichtsfach, wenn Frau
Merkel auf dem Campus vor der Universität in Jerusalem die „temporäre Geschichtsschuld aller Deutschen“
selbsstätig auf ewig ausdehnte? (Matt nannte sieben Generationen.) In der Bibel steht aber „nur“ bis
ins dritte und vierte Glied (auch, wenn jemand keins oder nur eins haben sollte.) Frau Merkel wörtlich
in der Himmelsstadt: „Nur indem mein Land (sie ist friedfertig, sie besitzt also unser das Land), nur
wenn Deutschland seine immerwährende Verantwortung für diese schreckliche Zeit in seiner ganzen Geschichte
und für die grausamsten Verbrechen (das mit den Aramäern, Moabitern etc., das Abschlachten von Zeugen
auf Christi Urahns jugendlichen Raubzügen [AT + Gerald Messadie: David. König über Israel] hat sie
den Deutschen aber nicht angelastet – aber alle Toten sind doch gleich, oder gilt auch das nun plötzlich
nicht mehr?) voll und ganz annimmt, können wir die Zukunft gestalten“. Und da denkt man, es hätte Aussicht
bestanden, wenigstens unsere Enkel und Urenkel würden mal vom Haken gelassen – oder verstehe ich das
alles falsch?
#46 franco.felice 18:18:34 | Donnerstag, 5. Juli 2007
@Genoveva an Rudolfus: „Zur Identifzierung von Glaubensirrtümern bedarf es theologischer Kompetenz“.
Bei allem als „gerecht“ empfundenen Zorn: was theologische Kompetenz bedeutet haben uns die „unfehlbaren“
Glaubensirrenden vergangener Zeiten wohl ausreichend gelehrt. Sieben Jahrhunderte vor uns sah diese „kompetente
Bewahrung des Glaubens“ längst so aus: „Ein einziger glücklicher Fang, ein einziges durch die Folter
erpresstes Geständnis konnte die Spürhunde auf die Spur von Hunderten von Menschen bringen, die sich
bis dahin in voller Sicherheit wähnten, und jedes neue Opfer erweiterte den Kreis der Denunzianten und …
die Opfer Ihrer „kompetenteren“ Glaubensirren! Christus hat sein Evangelium so verkündet, dass es keiner
theologischen Spitzfindigkeiten bedurfte. Dass einige alles daran setzen würden, seine Lehre so zu wandeln,
dass einst ein hochkapitalistisches Unternehmen, in höchst dubiösen Geldgeschäften verstrickt entstehen
könnte, wird kaum beabsichtigt gewesen sein. „Für die Aussage, daß ein Rechtgläubiger sich nicht um
ein ökumenisches Konzil der Kirche schert, hätten die Konzilsväter von Trient ihnen ein hübsches kleines
Feuerchen unter dem Hintern angezündet.“ – Sancta Maria, ora pro nobis!! Aus Trient hervor ging übrigens
auch das mit Gottes freien Willen nicht zu vereinbarende „cuius regio, eius religio“. Trauern Sie diesem
etwa nach? Stellen Sie sich vor, Sie müssten wie Fischer, Westerwelle oder Roth glauben. Dann würde
man wohl auch Ihren sicherlich knackigen Hintern anzünden …
#119 franco.felice 18:39:03 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus:/ Welche Plätze? Verzeihung, ein Klick und schon steht wieder ein Fehler im Post. ‘Chemiewaffenlabore’
wäre richtig gewesen. Ich meinte nur, nach der neuerlichen Besetzung des Iraks hätte man nicht auf einmal
dort Produktionsstätten auffinden können, wo die Begehungsprotokolle der UN-Kommissare nichts verzeichnet
hatten. So etwas hätte in der Zeit umfassender Informationsquellen wohl eine ziemliche Verwunderung nicht
nur in den Anrainerstaaten zur Folge haben. Nun könnten Vergleiche mit Örtlichkeiten anderer Zeiten
und deren technischen wie auch fehlenden informativen Möglichkeiten folgen; das lasse man aber lieber.
@Rudolfus: Das „Friedensangebot“ Japans vor jedem Atombombenabwurf ist eine geschichtliche Tatsache. Danke!
So war das also. Habe ich wohl überlesen gehabt. In anderer Hinsicht, Irak (Iran wohl auch bald), war
ich von vornherein kritischer eingestellt. Was mich vor allem „faszinierte“ war die Tatsache, dass nach
den Besuchen der UN-Inspektoren im Irak die Plätze für mögliche Chemielabors immer seltener wurden
…!
@timpressum: Aber wäre schön wenns so einfach wäre und kein Katholik Nazi wäre, Hört endlich auf,
mit Euren Nazis. Wer weiß, was diese mutigen Kaffeehelden hier so alles gegen Hitler und dessen Schergen
getan hätten. Sie sind ja schon zu feige, sich gegen Abtreibungen mit entsprechenden Vergleichen zur
Wehr zu setzen, weil das Gefängnis nach sich ziehen könnte; selbst schon in „freiheitlichem Rechtsstaat“.
Also verhinderte Chefankläger über eine vergangene Generation, was hättet Ihr erst unter einer echten,
nicht nur parlamentarischen Diktatur – was hättet Ihr unter Hitler getan?? – !!
@sentinel: Abwurf beider Atombomben … Es könnte der Eindruck entstehen, als seien beide Bomben am selben
Tag gefallen. Dazwischen lagen nun aber, wie Sie sicherlich auch wissen, drei Tage. 1.) Wieso hat der
Tenno also nicht sofort nach Hiroshima reagiert? Schiene doch logisch gewesen zu sein. 2.) Und was hätte
Amerika sonst veranlassen können, drei Tage später nachzulegen. Wenn Ihre erwähnten, historischen Quellen
zutreffen, dann träfe die Schilderung also auf den zweiten Abwurf, auf Nagasaki zu. Auch dann noch, schlimm
genug! Amerika hat es, wie heute auch noch, auf seltsame Art mit dem Himmel. Und auch Putin ist gewiss
nicht grundlos misstrauisch.
Goldhagen ist unglaubwürdiger Effekthascher! Die meisten Deutschen wussten …! Idiotisch bei der damaligen
Nachrichtensperre. Ja, man wusste, es wurden Juden abgeholt. Es wurden auch Deutsche abgeholt: Zeugen
Jehovas, Katholiken als Kritiker aber auch. Doch von Ermordungen in irgendwelchen, streng abgeschirmten
Lagern wusste die von Goldhagen typisch denunzierte Mehrheit nichts. Er stellt Hörensagen in den Raum
und ist überhaupt unfähig, die damaligen Möglichkeiten, die die Bevölkerung zur Information hatte,
zu beurteilen. Ein Blick zur DDR hätte schon gereicht! Was dort in den Gefängnissen der STASI los war,
erfuhr das Volk nicht einmal trotz Westfernsehen. Was will dieser Bursche? Was sagt über ihn in selbst
Moshe Zimmermann, Historiker Uni Jerusalem: „Er findet sich nicht zurecht in der Literatur, die bereits
existiert, er versucht etwas anderes zu tun als Geschichte zu schreiben, ohne zuzugeben das er etwas anderes
tut und etwas anderes tun will, das ist die große Schwäche.“
Sentinel: „Die Aussage ist jedoch nach jüdischem Gesetz vollkommen korrekt. Die Überlebenden der Shoa
haben uns mit einer Blutschuld belegt, die sieben Generationen anhält, bevor das jüdische Volk uns offen
vergeben darf.“ Danke, nun begreift man endlich. Als Überlebender der akribisch gelegten Feuerstürme
über deutsche Städte habe ich als Nichtjude natürlich keine Chance zu Bannflüchen und anderen Anathemata.
Wahr ist auch, wenn man denn der Bibel überhaupt noch glauben darf, dass die „von Gott erlaubten“ Ermordungen
(zwei Schurlängen Menschen wurden getötet, eine durfte leben, und das in zynischem Wechsel) durch König
David, z. B. 2. Samuel 8, 1-14 schon mehr als 7 Generationen her ist.
Lehmann, die Geißel der Deutschen! Klar erkennbar, was sich hier fortsetzt. Johannes Paul II. mit Larifari-Entschuldigung
zu den scheußlichsten Taten der Kirche, die er flugs „christlichen Brüdern und Schwestern“ anlastete,
bis hin zu Kardinal Lehmann, der nun das deutsche Volk mit den Früchten ihres durch Jahrhunderte gepredigten
Hasses in immerwährende Schuld katapultieren möchte. Einer der großen Propagandisten dieses Forums
(Lh) redete unlängst auch wieder über Geschichtsschuld der Deutschen. Es reicht! Kann bspw. die Stadt
Braunau am Inn dafür, dass aus ihr der Mann hervorging, der ganz Deutschland in eine Diktatur stürzte:
eine Diktatur, der auch mutige Männer bis zuletzt noch gnadenlos zum Opfer fielen? Was ist z. B. mit
anderer, sich gerade aufbauender „Geschichtsschuld“? Welcher „mutige“ Deutsche (außer Lehmann selbst),
könnte – sogar in dieser Demokratieform – auch nur einen der Tornados aus Afghanistan zurückholen? Meint
jemand tatsächlich, die tun dort nichts? „Von deutschem Boden darf nie wieder Krieg ausgehen!“ Was ist
das denn dort? Verteidigung? – am Hindukusch? Und ohne auch nur einen Deutschen befragt zu haben, lenkt
man so das Feuer in Richtung auch unseres Landes. (GB’s unschuldige Bevölkerung erlebt es gerade) – Nein,
Herr Lehmann, so nicht! Hitler zahlte bis zuletzt Kirchensteuer. Wer hat das Geld angenommen, wer sich
an das Konkordat bis zuletzt gehalten? Die Rattenlinie sogar danach noch unterhalten. Nicht die Gläubigen
der Kirche tragen die Schuld. Der Fisch stinkt vom Kopfe an!
Zu unten, Beitrag 17: „Da gilt: „Ab Zitze Spitze“ bzw. eigentlich nur noch Sptize.“ Ach! so schlüpfrig
spricht man in Theologenkreisen? – Und kleine Kinder wurden noch vor nicht so langer Zeit bei Pfaffens
geschlagen, wenn sie auch nur eine Nackte in Bronze staunend betrachteten und der Schwarzkittel sie dabei
überraschte! Hab doch gleich gewusst, dass das ein verlogener Verein ist. Kein Wunder, dass so viele
den heiligen Heuchlern den Rücken kehren. In kamelopedia.mormo.org/index.php.theologe steht übrigens
eine köstliche Definition über Theologen.
Schopenhauer? – mit diesem Namen, und so eine Frage ?? Schopenhauer, der echte: „Wenn mich ein Hochasiate
früge, was Europa sei, so müsste ich ihm antworten, das ist der Weltteil, der gänzlich von dem ungeheuren
Wahn besessen ist, dass die Geburt des Menschen sein absoluter Anfang und er aus dem Nichts hervorgegangen
sei.“ Wie also können Sie mit solch anspruchsvollem Nick den Mord an den Ungeborenen verharmlosen, wenn
Schopenhauer hier ganz exakt etwas anspricht (die Reinkarnation) an welche die ersten Christen (s. Origenes
von Alexandria) auch geglaubt hatten; bis dann diverse Kaiser und die Kirche – aus welchem Grunde wohl? –
diesen Glauben mit ihrem Bannfluch belegte. Auch aus diesem Grunde ist nun das Salz schal geworden, wie
Jesus gewarnt hatte. Wäre dieses Salz nicht schal, hätte die nihilistische Methode dumpfen Abtreibens
im christlichen Abendland keine Chance gehabt. Und der hier so hämisch bedachte Doktor müsste, so ganz
nebenbei bemerkt, nicht ins Gefängnis. Was die Moslems glauben, da wäre ich nicht ganz so sicher. Und
wenn: „Hic Rhodus, hic salta!“ – oder nicht? V. Grüsse Franco
Unverhohlene Schadenfreude! Übrigens konnte Hitler seine Verbrechen nur mit Jasagern ausüben. Schadenfreude
hatten auch damals primitive Naturen, wenn Leute, die ihrem Gewissen folgten und ihrem Herzen über den
Killer aus Braunau am Inn Luft machten, von der Gestapo abgeholt wurden. Freilich ist es verboten, zu
verharmlosen. Das aber hat der Doktor vordergründig nicht getan. Er wollte mit seiner Meinung nur Leben
retten. Und ein Genozid wäre, hätte er zu sagen gehabt und nicht solche, die ihr Gewissen den Gegebenheiten
anpassen, nie erfolgt. Kein Mensch hat das Recht zu morden. Und ein Genozid ist und bleibt ein Verbrechen;
das hat der Doc nicht in Abrede gestellt. (Wo lesen Sie das?) Ein Verbrechen aber, ermöglicht durch Jasager,
gewissenlose Nutznießer und leider auch gewisse Staatsdiener als willfährige Helfershelfer. Ein Helfershelfer
war der (treu nach dem Gesetz? – wirklich??) richtende Freisler, dessen Witwe bis vor ihrem kürzlich
erfolgten Tode exorbitante Pension als Beamtenwitwe erhielt, wo hingegen die Witwen der Männer des 20.
Juli ihre Kinder kaum durchbringen konnten. Für den Versuch den Krieg zu beenden (und damit auch das
Morden in den Lagern) hatte Freisler, getreu seinen Befugnissen oder Vorgaben kein Verständnis. Und hier
haben manche für den Mut dieses Christen, wenn er auch im Mittel fehlte, nur billigste Häme! Also böse
Fee mit Mäntelchen nach dem Winde: Freut Euch nun weiter über die von Euch so gelobte Bestrafung dieses
Menschenrechtlers! Hängt seine Rechtfertigung über Euer Bett und dankt dem Doktor für solche Stimulanz!
Initiative „Nie wieder!“: Klar doch „Hirnmasse 100 %!“ Denn durch solche Denunzianten wäre damals Dr.
Lerle auch „verschwunden“!! Vor Tagen stieß ich auf eine Rezension, in dem der Begriff „bemerkenswerte
Tautologie“ genannt wird. Der Autor verwandte für seine Folgerungen den Begriff „einzigartig“. Damit
verbiete es sich laut tautologischen Schlusses von selbst, Genozide, gleich wo auch immer stattgefunden,
einem einzigartigen gleichzustellen. (Das ausdrücklich des erwähnten Autors Meinung.) Hier wurde nun
ein Dr. Lerle verurteilt, er „relativierte“: er nannte (wie einer den Papst JP II. maßregeln wollte)
einen einzigartigen und zweifellos abscheulichen Genozid mit einem heute vom Gericht als „vermeintliches
Unrecht“ eingestuftem Faktum in einem „sinngefährdenden Zusammenhang“. Alle Besitzer des Buches „Erinnerung
und Identität“ sollten das Buch dieses „hirnlosen Störers“ also umgehend der Staatsanwaltschaft schicken,
da in diesem „vermeintliches Unrecht“, immer noch ständig relativiert wird. Den Sarg des „Störers“ übrigens
im Zuchthaus unterbringen; denn Strafe muss sein! „Deiner Macht ist alles möglich“, lässt Beethoven
seinen Florestan singen. Ach ja, da beschwert sich übrigens jemand über angebliche Erlebnisse mit der
Staatsmacht: siehe www.althand.de/verein.html. Ich distanziere mich natürlich ausdrücklich von diesem
Link und dessen Inhalt. Der Wahrheitsgehalt lässt sich auch wegen der auf den Fotos gezeigten, höchst
unkenntlichen Personen nicht „beweisen“. Aber Lebensschützer, die Störer, ab ins Zuchthaus, dank 100
%-Hirn???
Zu späte Einsicht … „Ach, das tut mir aber leid!“ Hoffentlich hat sich der Verfasser des Artikels erkundigt,
ob die Bezeichnung „Holocaustüberlebende“ in diesem „sinngefährdenden Zusammenhang“ (Dr. h.c. S.) auch
erfolgen durfte. Nun ja, kreuz.net hat nichts zu befürchten. In Deutschland jedenfalls hat h. c. Spiegels
Intervention nebst §130 StGb seine Spuren eingegraben. So darf diese Erwähnung auf gar keinen Fall benutzt
werden um z. B. heutigen Mordbefürwortern oder gar Mördern die Abscheulichkeit ihrer Taten ins Gewissen
zu rufen. An der Abtreibung aber sieht man deutlich, wie es in heutigen Demokratien zugeht, wo sich Agitatoren
oder ganze Parlamente eine Macht in die Hände geben, wie man sie sonst nur von Diktaturen kennt. (Für
alle, die sich so über eine „ehrliche“ Diktatur erheben und die Nachfahren jener unterjochten Deutschen
in ein ständig zu tragendes Büßerhemd zwängen möchten, wäre ein Nachdenken über die heutigen Systeme,
die pünktlich schon mal die Meinungsfreiheit und dann den Lebensschutz beschnitten haben, mal angebracht.)
Wenn jene „ethisch hoch stehende Dame“ den Mord an 6 Mio. Unschuldigen jetzt bereut, na ja: bin gespannt,
welcher Beichtvater schon bereit steht, ihr für ihre folgenschweren Dienste die Absolution zu erteilen.
Vielleicht sind auch statt der Heiligenbildchen nach getaner Beichte noch Fahrkarten nach Südamerika
vorhanden. Leute mit wenig oder gar keinem Gewissen wurden dort schon mal gerne infiltriert.
#15 franco.felice 11:41:53 | Mittwoch, 20. Juni 2007
Nachtlaterne: Papst Johannes Paul… „Behinderte, Depressive usw. kosten den Staat viel Geld, da begrüßt
man es schon im Stillen wenn sie „sozialverträglich Frühabsterben“ wie es mal ein FDP Mann formulierte.“
Es stimmt, die FDP ist wieder einmal die schlimmste Partei, die ich in Deutschland sehe. Und wen die FDP
im Rücken hat, daran besteht nach der Reaktion Westerwelles, als jemand es wagte, ein gewisses Faktum
mit den Abtreibungsmorden zu „relativieren“ (albernes Schlagwort für Pseudogelehrte) kein Zweifel. Interessant
war auch vor kurzem wieder mal, was dieser Brüderle so alles von sich gab. „Rentensystem überholt“ …
damit Kapitalgesellschaften mit „natürlich“ ganz uneigennützigen Absichten an dessen Stelle treten.
Kohl in der Wiedervereinigung, auf Kosten der Rentenkassen (sagen wir doch deren Plünderung), legte den
Grundstein zum Irrsinn der doppelten Beitragszahlung. Dass aber nun durch sozialverträgliches Frühabsterben
(welche nihilistische Wildsau hat das gesagt?) durch jene, die früher unser Sozialsystem erwirtschafteten,
geschont werden sollen: das ist – angesichts der Tatsache, dass alleine schon Kassengelder in fremde Länder
fließen, damit Erst- und Zweitfrauen (Verwandte inklusive? – merkt ja keiner!) den Arzt und/oder die
Krankenhäuser aufsuchen können – eine nicht mehr zu überbietende Frechheit. Aber wie schon mal bemerkt:
Wer das Leben nach unten begrenzt, wird nicht zögern, dies auch nach oben hin durchsetzen zu wollen.
Merkwürdig allerdings, dass das jetzt sogar einem Grünen zu viel wird …!
Jörg Guttenberger, Köln: franco felice: 6. Gebot Danke sehr für Ihre Klarstellung. Selbstverständlich
haben Sie Recht. Verzeihen Sie auch, wenn ich dieses Thema auf diese Art aufgriff oder mich an Buchstaben
festhielt. Ihr Einwand – „Die heutige sexuelle Freizügigkeit ist mit dem 6. Gebot ganz sicher nicht vereinbar.“ –
dürfte nicht von der Hand zu weisen sein. Vor allem nicht in Bezug der heutigen Jugend. An den Kinderpaaren
im schulpflichtigen Alter beispielsweise, sieht man besonders gut, was diese Freizügigkeit bis hin zur
sexuellen Übersättigung anrichten kann. Nichts für ungut! Ich freue mich jedenfalls über Ihre freundliche
Stellungnahme. MvG Franco
litterae sunt divitiae: @AnnaAndreas…Auch hier gilt das GEbot: DU SOLLST NICHT UNKEUSCHHEIT treiben.
Aha! So buckelte Moses also unterschiedliche Gesetzestafeln den Sinai herunter? Aber verstehen wir recht:
in der ersten Schulbibel stand es so. o^/
So ein Ungehorsam aber auch … Sie zeihen die Schwestern ungehorsam? Ergraute Damen, die gewiss mehr
für den Nächsten tun, als manche in dieser Kirche je getan haben? Im Ungehorsam ist doch die kath. Kirche
führend; denn dem Evangelium nach könnte sie „den Laden“ dicht machen. Ich glaube, das Schlimmste, was
den meisten Päpsten und ihrem satten Gefolge passieren könnte, wäre, wenn das, was in den Evangelien
steht, wahr würde. Die Schwestern sollten vor diesem antichristlichen Machtgebilde nicht kapitulieren!
Die Inquisition brauchen sie ja (noch) nicht zu fürchten. Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur
Pflicht. Hostien marsch!
Defensor Fidei: @ Gunsenum Defensor Fidei: @ Gunsenum Ja Bruder in Christo, Gunsenum, und Christus selbst
hatte auch noch die als seiner Lehre konträr bezeichnet, die da in weichlichen Kleidern liefen und an
den Höfen der Könige zu finden seien. Hatte Christus aber Glück gehabt, dass er nicht einem selbsternannten
Defensor der Gläubigen über den Weg lief, der ihm Respektlosigkeit vorgeworfen hätte; in den schlechten
Klamotten, in denen er da predigte.
#325 franco.felice 14:28:43 | Freitag, 15. Juni 2007
Rosenkreuzer „Definition 2.: Der Orden vom Rosenkreuz ist eine völlig unabhängige Organisation. Zwecks
Vermeidung von Missverständnissen soll klargestellt werden, dass der Orden vom Rosenkreuz keine Variante
oder Abart der Freimaurer ist… (Peter Wendling, Macht der Geheimbünde, Erscheinungsjahr 2006) Zu Sektierern
und Sekten aber ein paar generelle Anmerkungen: Die beiden großen Kirchen, insbesondere und wie könnte
es anders sein, die katholische, brüstet sich damit, die größte Religionsgemeinschaft der Erde zu sein.
Aber weil sie die größte ist, die Mehrheit hat – muss sie auch die einzig wahre sein?? Wenn Mehrheit
Wahrheit bedeutet, lest Bild. Oder wie sagte mal ein Jesuit: „Esst S… (Excremente), denn Milliarden
Fliegen können sich nicht irren!“ Die Sekten erklären die Kirchen, die Kirchen erklären die Sekten.
Nicht mehr und nicht weniger! Sekten gibt es gerade, weil man an den etablierten Kirchen Christi Evangelium
nicht wieder erkennt. ER lehrte nicht, eine Institution ins Leben zu rufen, die nach Macht und Geld trachtet
und – nach dem Leben. Die Opfer der Inquisition konnte man willkürlich aussuchen, ungezügelt beerben
und auf katholisch oder Teufel komm raus (dasselbe?) weltlichen Besitz und damit Macht mehren. Keine Sekte,
die schlimmer hätte wüten können als diese Wächterin über das Seelenheil der zitternden „Mehrheit“.
(Der sterbende Germanicus einst muss ein Seher gewesen sein: „Rom hat eine gefährliche Mutter!“) Und
in Monsignore Williamson einen würdigen Gegner.
Hornet: „Nun ist es aber langsam gut!“ Sie reden unbekümmert Versionen nach, die uns durch die Siegermächte
immer noch vorgegeben sind. Laut Ihnen wurden die Vergewaltigungen durch Rotarmisten anscheinend zu Recht
durchgeführt. Sicher ist Recht, die SS zu verurteilen. Ich denke auch an die im Nachhinein sich immer
noch sauber gebende Waffen-SS! Nur gleich die Unschuldigen auch auf deutscher Seite dem Primitivgebaren
der Rotarmisten preiszugeben, so geht es nicht. Leider waren auch die Hetzer auf den anderen Seiten nicht
unbeteiligt: im Osten der russische Ilja Ehrenburg, der den Russen einimpfte, die deutschen Frauen als
Kriegsbeute zu betrachten, transozeanisch Ehrenmann Kaufman, mit seiner Broschüre, welche die Ausmerzung
unseres gesamten Volkes vorsah. Im Übrigen resultierten beide Weltkriege auch aus dem Verhalten der Alliierten.
Vor allem. wer heute so selbstgerecht redet: Haben Sie jemals unsere gegenwärtigen Möglichkeiten in
unserer „Demokratie“, die nur ein einmaliges Kreuzchenmalen zulässt, zur Kenntnis genommen? Hatten Sie
auch nur auf einen Alleingang unserer parlamentarischen Diktatur in Berlin Einfluss?? – unsere Soldatendeportationen
nach Afghanistan, die Aufklärungsflugzeuge vor Ort, die anscheinend nur niedliche Aufnahmen für die
Tourismusbranche liefern sollen, auch wenn das nicht alle in der Region und hierzulande glauben möchten?
Nein, das haben Sie nicht. Sind also alle Deutschen mitschuldig an Merkels Alleingang?? Und wenn nun Taliban
kämen und Ihre Frau vergewaltigen würden? – Aha!!
#10 franco.felice 17:24:32 | Donnerstag, 7. Juni 2007
„Heiliger Vater Ratzinger!“?? Nur mal ein Zitat: „Wer sich selbst zum „Heiligen Vater“ macht, setzt sich
also an die Stelle Gottes. Wer einen anderen als Gott im Himmel als „Heiliger Vater“ anspricht, der begeht
einen schweren Fehler. Interessanterweise sagt Jesus ja schon lange vor der Einführung des Papsttums
sehr deutlich, was er davon hält.“ Ende. Und Christus selbst, der weder Katechismus noch Amtskirchen
erwähnte, geschweige denn Stellvertreter für sich einsetzte, die Binden und Verteufeln mit arroganter
und tödlicher Sicherheit betrieben und dies wie Ratzinger aus dem „heiligen Offizium“ heute immer noch,
wenn auch nicht mehr so offen als gut, aber doch und mit Jesuitenschläue wenigstens noch als Erfolg werten
(siehe auch die Äußerungen der eingebläuten von Taxis im Dunstfeld des Papstes), ließ sich weder mit
„Heiliger“ noch mit „Vater“ ansprechen: In Matthäus 23,9 sagt Jesus : „Nennt niemand auf Erden euren
Vater, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist“
#43 franco.felice 01:05:32 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Flavius: @ Pünktchens Pseudowissen Tja Pünktchen, jetzt hat er ‘s Ihnen aber gegeben! Da sind Sie an
ein Wesen geraten, das der Entwicklung nicht mehr bedarf. Richtig göttlich. Dieser freundliche Herr ist
als noch lebender Organismus zum Stillstand gekommen! Er entwickelt sich nicht mal mehr in Richtung alter
Mann. Ach wie lieb. Und doch entwickelt er sich weiter, wenn auch zurück; denn jeder weiß: Stillstand
bedeutet Rückschritt. Es kann aber sein, er verwechselt das alles mit der Entwicklung in einem Fotolabor.
Ein normaler Mensch ist jedenfalls vom Moment der Zeugung an immer in der Entwicklung. Die Vorstufe zur
Entwicklung ist in dem Moment gründlich vorbei, wo das Spermium die Membrane durchdrungen hat. Wenn das
sein geistiges Vorstellungsvermögen übersteigen sollte,… nun ja, das hängt davon ab, wann bei ihm
der Stillstand einsetzte. So ein Frechdachs! Pünktchen, Sahin und Seraphincgn: absolut korrekt
Rudolfus: Der Niedergang dieser „Amtskirche“ ist für gläubige Katholiken kein Grund zur Sorge mehr.
Es muss wohl heißen „… für gläubige Christen!“ Christus wollte Menschen, die ihm nachfolgen. Die
nennt man Christen. Und die Menschen, die dem in weichlichen Kleidern nachlaufen nennt man Katholiken.
Der Christ hat das Evangelium, der Katholik den Katechismus und … den Papst! Und dieser schwache Mensch
glaubt, er hätte die Schlüsselfunktion? Nein, nicht er ist der Schlüssel. Christus ist es: er meinte
sich selbst! Wer glaubt auch ernsthaft, Christus hätte die anderen Apostel nur als Statisten gesehen
und ausgerechnet den stets Wankelnden den anderen vorgezogen? Christus selbst ist der Schlüssel, er öffnete
uns den Himmel. Wer das Evangelium genau liest – so weit die römischen Kaiser Konstantin (I.),Theodosius
I. und Justinian, die den Zug nicht aufhalten konnten und deshalb schnell aufsprangen, die Schriften nicht
ganz verbrennen oder, wenn nicht vollständig, wenigstens opportun ändern konnten –, kann den Zweck dieser
Aktionen sehr wohl erahnen; aber er ahnt nicht nur, er weiß, weswegen heute so viele, die das Tun wider
das Evangelium, von Nicea bis hin in die Neuzeit richtig interpretiert haben, der Amtskirche den Rücken
kehren. Rechtzeitig! denn nur so kann man den aus Rom wieder aufkeimenden Großinquisitorgelüsten das
Fundament (und den Torquemadae in spe das Geld) entziehen.
matt2: Schade das Österreich/Ungarn/Deutschland diesen dämlichen Weltkrieg begonnen hat… Zu diesem
Beitrag folgendes Zitat von Ferdinand Otto Miksche, eines Unvoreingenommenen (Franzosen): „Die noch heute
allgemein verbreitete Meinung der alleinigen Kriegsschuld der Mittelmächte ist eine Geschichtslüge.
Es waren die Alliierten, vor allem die überstürzte Mobilmachung Russlands und die Eifersucht Großbritanniens
auf die erfolgreiche Entwicklung des Deutschen Reiches, die die ursprünglich lokal beschränkbare Auseinandersetzung
der Donaumonarchie mit Serbien in einen Weltbrand ausgeweitet haben. Frankreich, wo die Frage Elsaß-Lothringen
in den letzten Jahren an Bedeutung viel verloren hatte und das sich eher in Afrika engagierte, wurde durch
sein Bündnis mit Russland eigentlich in den Krieg eher (und/oder – eigene Anmerkung: bewusst?) hineingezogen.“
Ende des Zitates. Zur erwähnten Eifersucht Großbritanniens denken Sie bitte nur mal an Adolf Lüderitz
und die Vorgänge in Südwestafrika. Wirklich, wie konnte sich Deutschland auch erdreisten, nach eigenen
Kolonien zu greifen. So hisste man in Nacht- und Nebelaktion den Union Jack in der Lüderitzbucht! Und
zurück: Die Schüsse in Sarajewo fielen auch nicht zufällig. Das war äußerst bewusst vorbereitet.
Dass man das in den Schulen nicht so lehrt … nun, die Sieger haben eben stets Recht. Nur viel später,
nach dem II. Weltkrieg, im Falle Katyn, hat das bei einem der ganz großen Sieger nicht ganz geklappt.
Wenigstens das kam „ans Licht der Sonnen“. Und auch Jedwabne ließ sich auf Dauer nicht den Deutschen
unterschieben
Klischee des menschenfreundlichen Gottes, den man nicht fürchten müsse. Da ist es wieder, was Taufunwillige
den Missionaren vorwarfen: „Die Christen mit ihrem zürnenden Gott!“ Jesus selbst, dessen Evangelium auch
der Kardinal sein erkleckliches Einkommen verdankt, lehrte uns anderes, nämlich in Ihm den liebevollen,
für uns sorgenden Vater zu sehen. Aber wir verbiegen das Gottesbild? – Weiß Herr Meisner es besser als
Jesus Christus; wohl, weil er statt Seiner ein reiches Leben führt (die Diener waren ja immer vornehmer
als ihre Herren)? Kaum erstaunlich also, wenn fette Pfründe sinken und viele Gläubige schwinden, dass
sich gewisse Schriftgelehrten (Jesus „liebte“ diese ganz besonders) wieder aufbauen und den treu Verbliebenen
außer der Höllenfurcht auch noch die Angst vor Gott, den wir unseren Vater zu nennen legitimiert wurden
(in absolutem Gegensatz zu einem „heiligen“ Vater in Rom, denn da wird verbogen!), wieder einzubläuen
versuchen. Dies sicherlich nicht von ungefähr. Der etwas leichtgläubige Kardinal (siehe alleine schon
seine unbeweisbare Herodesdarstellung vor einigen Dreikönigstagen) hat sich wohl vom Papst, dessen Schwester
und Frau Taxis einwickeln lassen, wie man die kirchliche Kandare wieder straffer ziehen kann. Die Affäre
mit der Wiedereinführung der Inquisition kam doch keineswegs von ungefähr und war sichtlich erst die
Ouvertüre. Wer weiß, was aus der Gegend um die Via Santo Spirito noch alles auf uns wartet. Denn soviel
ist selbst in kirchlichem Machtgebilde sicher: Zufälle gibt es auch in diesem nicht
Beck in Gewahrsam! Ausgleichende Gerechtigkeit, eingedenk seines seinerzeit mit der Roth zusammen „mutigen“
Einschreitens gegen Kardinal Meisner oder gegen den damaligen Papst, die nur die Rechte der Ungeborenen
anmahnen wollten. Und nun war ausgerechnet dieser Philanthrop in Moskau in Polizeigewahrsam. Die Eierschalen
am Kopfe haben mir besonders gut gefallen. Eierschalen lassen an Embryos anklingen, deren Vernichtung
sich seinerzeit eine aus dem Kreise der Grünen sich wiehernd und höhnend selbst bezichtigte (die „Rede“
jener „Herzensmutter“ aus der Kantine der Bonner Waschkaue wurde per Fernsehen übertragen). Es zeigt
sich jedenfalls, dass die russischen Behörden anders mit solch zweifelhaften Menschenfreunden verfahren.
Und dass Herr Beck auch noch, trotz privater Teilnahme, versuchte, unter Hinweis auf seine Tätigkeit
als MdB ein As aus dem Ärmel zu ziehen, er also auch völlig bedenkenlos und uneinsichtig die Deutschen
im Ausland blamierte, als hätte gar die Mehrheit der Deutschen ihn gesandt, spricht so ganz nebenbei
auch für sich. Einmal ohne Spiegel und Dr. Spiegel, kleinlaut und etwas ärmer selig: Nun weiß Herr
Beck mit Sicherheit, welchen Stellenwert die Russen der Homosexualität beizumessen gedenken und dass
er ganz gewiss nicht in der Lage sein wird, mit seiner kümmerlichen Elle der Ethik den Russen vorschreiben
zu können, wie sie über das zu denken haben, was durch Jahrtausende hindurch das Überleben auch ihres
Volkes sicherte.
„Du bist Petrus“ (nein, Christus übersetzte nicht; die seine Lehre manipulierten, die taten es) Dieser
Schrifttexte wegen herrscht noch bis jetzt in allen christlichen Bezirken auf der Erde der größte Irrtum
und Wahn; denn alle ohne Ausnahme halten sich mehr oder weniger für den Kirchfelsen Petri und vermeinen,
die wirklichen Schlüssel zum Reiche Gottes zu haben und dasselbe für die Hineinkommenwollenden nach
Belieben zu öffnen oder zu schließen, das heißt, das Wort des Evangeliums nach Willkür zu geben, zu
verstümmeln, vorzuenthalten, zu untersagen, dafür willkürliche Gebote zu geben und darauf die ewigen
Strafen zu legen, die Menschen durch derlei Gebote zu möglichst vielen Sünden zu verleiten, diese dann
nach Willkür nachzulassen oder vorzuenthalten und gegen gewisse Bußwerke sogar vollkommene oder unvollkommene
Ablässe für alle begangenen Sünden zu erteilen oder wohl auch vorzuenthalten! Dies schrieb ein Prophet
der neueren Zeit. (Prophet! Christus war keiner. Er war und ist Gott, wie er es gesagt hat!) Und längst
ist unsinnig zu glauben, Jesus Christus überließe seine Kirche tatenlos der Babylonischen Hure (Johannes,
geh. Offenbarungen). Die Piusleute merken immerhin schon etwas, und prompt wird zurück gepfiffen, was
das Zeug hält.
#126 franco.felice 11:42:18 | Sonntag, 22. April 2007
@ ??… Zum zweiten neigt der Mensch aufgrund der Erbsünde zum Bösen …? Eine gewagte Feststellung.
Ist dem zuzustimmen? Der Mensch existiert seit ??? Jahren, bevor Christus sich auf die Erde begab. Davor
wurden alle mit der „Erbsünde“ geboren und starben (wohl) auch so. Neigten also Homer, Sokrates, Virgil,
um nur einige hervorragende Menschen, der Antike zu nennen, zum Bösen? Noch konkreter kenne ich auch
heute Ungetaufte, die sich in nichts von erbsündebefreiten Christen unterscheiden; weder im Guten, noch
im Bösen; und, soviel man weiß, „neigten“ selbst einige Päpste, aber auch gewisse Diktatoren, die durch
die Taufe von ihr „befreit“ waren. Ist es nicht so, dass die Erbsünde erst durch Augustinus von Hippo
in die Konzilien einfloss? Horigenes von Alexandria, zeitmäßig näher an Christus lehrte das jedenfalls
nicht. Seine Überlieferungen und Interpretationen wurden leider größtenteils vernichtet. Die Gründe
mögen dieselben gewesen sein, die fast tausend Jahre später noch die Übersetzung der Evangelien für
das „gemeine“ Volk mit der Todesstrafe enden ließ.
#54 franco.felice 12:42:07 | Samstag, 21. April 2007
@Leblhuber: Fürstin und ein dubioser Hypokrit! Verständlich für infantile Plappermäulchen, dass sie
nicht kurz die Quelle ihrer armen Beschuldigungen durch einen Link benennen! Wo Sie als denkbar verhinderter
Kindergartengänger auch Ihr Wissen her huben: es kam Ihnen nur darauf an – statt zum Sachverhalt der
geschilderten peinlichen Entgleisung etwas beizutragen –, durch stupides Nachplappern übler Gerüchte
die Fürstin in allem zu diskreditieren. Doch wie sagte Christus so treffend über Hypokriten: „ … der
werfe den ersten Stein!“ Und passend zu Ihrer infantilen Höllenbeschreibung und Ihren adäquaten Mistgabelschwingern,
in deren letzteren, sanften Händen und Zinken Sie mindestens die Hälfte dieses Forums sehen möchten,
nochmals Schopenhauer: „Wer sich den Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen vorstellt, wird stets
ihre Beute.“ Seien Sie unbesorgt, den Fehler würde man bei Ihnen nicht begehen.
#46 franco.felice 22:39:12 | Freitag, 20. April 2007
@Lebblhuber: Dieses Forum ist kein Kindergarten!!! Accidenti, sind Sie aber ein Christ! Sie tragen die
Liebe des hl. Paulus, die er so besonders anmahnte tief unter Ihrer Lambdanaht! Allerdings weiß ich nun,
woher Sie Ihre Weisheiten nehmen. Ich brauche jedenfalls nicht zu googeln, ich denke noch selbst!
#43 franco.felice 22:17:36 | Freitag, 20. April 2007
@Leblhuber: society lady mit dubioser Vergangenheit Können Sie kurz aufklären? Ich glaube, die meisten
hier kennen die Dame nicht wirklich. Danke im Voraus! Franco
#39 franco.felice 21:48:18 | Freitag, 20. April 2007
„Ihre Durchlaucht geruht zu scherzen …!“ Man denkt sofort an Innozenz VIII, dem incarnierten Beweis
für päpstliche Unfehlbarkeit (von Usurpatoren auch weltlicher Macht hinzugefügt „in Glaubensfragen“),
dem es gelüstete das Beseitigen von Hindernissen zu befehlen, die dem Treiben à la Bösewichten Institoris
und Sprenger im Wege standen. Die „heitere Stunde“ der „scherzenden Dame“ zeigt aber auch, wie viel Gefahr
vom Adel ausgeht, sollte er je wieder zur Macht gelangen. In weiteren „heiteren Stunden“ vertreibe sich
die Dame die Zeit mit der „Cautio Criminalis“. Vielleicht wird dann die Bettlektüre, der „Malleus maleficarum“
in ähnlichem Feuer landen, in dem solche verbrennen mussten, welche durch Adelige und Unfehlbare in Glaubensfragen
dem Feuer überantwort wurden. Ach so, Zynismus pur: Zu Zeiten ihrer geliebten Inquisition ließ man Ketzer
in Papiergewändern den Gang zum Scheiterhaufen antreten,… damit sie besser brannten! Heilige Gloria,
bitte für uns! Jetzt und in der Stunde unseres Scheiterhaufens, Amen!
#36 franco.felice 19:57:59 | Donnerstag, 19. April 2007
@Lutheraner: Schily „Nationalismus ist …“ Sie Haben Recht! 84 aller Gesetze werden bereits in Brüssel
gemacht. Sie kennen die Rheinsage mit den entarteten Söhnen, als der Sohn zu seinem Bruder sagte: „Das
ist eine wackere Trutzburg geworden. Von hier aus können wir das aufsässige Volk bezwingen … etc.!“
Diese Zwingburg riss deren Vater sofort wieder ab, die aber in Brüssel, deren Abriss werden wir nicht
mehr erleben. Was übrigens Schily angeht: Der war doch mal Terroristenanwalt; der muss wissen, wie gefährlich
Nationalismus ist – da diejenigen, die er verteidigte, ja die segensreichen Einrichtungen des Kommunismus
vertraten und der war wohl nicht so „national gefährlich“ wie die scheußlichen Taten seiner Klientel.
#34 franco.felice 19:30:57 | Donnerstag, 19. April 2007
@Horst Metzker Im übrigen kenne ich keine Stelle der Bibel in der der alttestamentarische Gott mit dem
Teufel droht, beim christlichen Jesus haben sie Recht. Schon möglich, aber wer weiss genau, ob die Bezeichnung
nicht zu Christi Zeiten eine Wandlung durchmachte und der Ausdruck „[böser] Geist“ nicht erst später
mit Teufel (vielleicht „der [in der Tiefe] teuft“ – noch heute ist das Verb „abteufen“ ein gängiger Begriff
–) übersetzt wurde. Es scheint einfach zu sein mit Sündenbock „Teufel“. Alleine die Geisteshaltung gewisser
Polit-Koryphäen zeigt deutlich, dass der Mensch den Teufel nicht braucht, um entweder schlechte Taten
selbst zu begehen oder sie anderen zu erlauben, oder deren Ausbleiben gar fast beleidigt zu hinterfragen.
Wer wählte sie denn noch – jene, die vorsätzliches Töten nicht als Mord bezeichnen lassen wollen –,
wenn das stimmenverheißende Wahlvehikel stehen bliebe. Über Kinderleichen zu schneller Pension (zweimal
einwählen lassen ins Plenum; danach die Südsee!). Da glaube ich eher Herrn Schopenhauer: „Wer sich die
Teufel mit Hörnern und die Narren mit Schellen vorstellt, wird stets ihre Beute.“ (Die Ungeborenen erfahren
es gerade.)
#26 franco.felice 01:21:30 | Donnerstag, 19. April 2007
@Sperling: „Ihrer Argumentation zufolge müße ja auch ein Toter Rechte besitzen.“ § 189 StGB [Verunglimpfung
des Andenkens Verstorbener] Wer das Andenken eines Verstorbenen verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe
bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Soviel zu den Rechtlosen, lieber Sperling! Er kann ‘s
ja mal versuchen. Aber fange Er um Himmels willen nicht ausgerechnet bei jenem an, der sich, um beim Thema
zu bleiben, so vehement gegen jene stemmte, welche die weltweit Abermillionen Abgetriebener mittlerweile
als furchtbarste Tat im modernen Weltgeschehen anmahnen wollten und zu ihm nicht genehmen Vergleichen
griffen. Junge, da machte sich aber einer stark! Immerhin gibt es solches ruchlose Gebaren wie die Abtreibung
auch in heiligstem Lande, wo man gar einen eigenen Gott hat. Da ist doch alles wohl getan. Wie gerne hätte
ich an eine gewisse Organisation geschrieben, als ich von eines gewissen Mannes Tod hörte und ich mir
vorstellte, wie er Gott sein Differenzieren und den negativen Effekt, den er damit hervorrief, nun zu
erklären versuchte. (Strampelhosen als Grabbeigabe wären generell nicht schlecht.) Aber im Unterschied
zum lieben Sperling durfte ich weder Genugtuung übermitteln noch dabei von einem Gottesgericht sprechen.
Letzteres aber darf ich Heulsusi und Co. wünschen, die noch nicht unter § 189 StGB fallen. Aber vielleicht
arbeiten sie dran …
Rätselhaft? Nicht unbedingt! Es ist leicht zu durchschauen: Erst wollte die Sippschaft der eiskalten
Abtreibungsbefürworter den Vorgänger des Papstes am liebsten zum Einsitzen auf die Engelsburg bringen,
da er das Kind beim Namen nannte, und nun unterstellen sie seinem Nachfolger, dessen Sprache sie plötzlich
zu verstehen glauben, sich ihrer Auffassung und ethischem Defizit anzunähern. Aber was die Seelen der
Kinder angeht: Der Papst hat wohl kaum darüber zu entscheiden, wo diese hingehen. Da sie noch nicht geboren
waren, hat Jesus – sicherlich mächtiger – sie unter Seinen Schutz gestellt. Im Übrigen, was ist mit
den Fehlgeburten? Dasselbe Schicksal, also Vorhölle? Nein, das mit der auch hier genannten Erbschuld
könnte man gar leicht als heidnisch ansehen: Ödipus: „Was habe ich DIR denn getan?“ – „Deine Schuld
ist, dass es dich gibt. Eine größere gibt es nicht!“ (Hier treffen zwar scheinbar (!!) zwei Gegensätze
zusammen, doch das würde sicherlich zu weit führen ein Wieso zu erörtern.) Haben also die „heidnischen“
Griechen wen inspiriert? Ach ja, und sind die auch alle in der Hölle? (Sie selbst sahen sich ja in so
einem „Hades“) Man interpretiere im Übrigen mehr das Evangelium und überlasse die Seelen der Ermordeten,
wie es Kurt und Genoveva bereits ansprachen, eben GOTT! Zumal wenn man hier auch noch lesen muss, dass
Vorgänger des heutigen Papstes die armen Seelchen gar in der Vorhölle sehen wollten.
„Christen mit Wölfen heulen“ Es sind nicht „die Christen“, es sind jene, welche angeblich die „Schlüssel
des Himmelreiches in Händen halten“, die mit solchen heulen. Wer schon dem Konkordat mit dem „Hl. Stuhl“
zustimmte, wohl, da sonst kirchliche Liegenschaften und Einnahmen aus der Kirchensteuer in Gefahr geraten
wären, der wird gerade heute nicht, wo Mercedes und Dienstvilla in Gefahr wären, ähnliche Risiken heraufbeschwören
wollen. Wie wenig christliche Ethik in Fällen wo es um Pfründe geht eine Rolle spielt, zeigte sich auch –
und so lange ist das wohl noch nicht her – im Falle der Seilschaft Celli, Calvi, Sindona und Marzinkus.
Und schon gar nicht erwarte man etwas von „Kirchendienern“, die, Jesu Leben und Ablehnung angesehener
Titel und Annehmlichkeiten auf den Kopf stellend, an einem Tische mit zynischsten Politikern neuerer Zeiten
sitzend, die Abgaben ihrer Schäfchen verprassen. Und dabei, man darf da ganz „beruhigt“ sein, Gespräche
über das Wichtigste, das Christus so am Herzen lag – Kinder weder anzutasten noch ihnen überhaupt Ärgernis
zu bereiten – bewusst vermeiden. Wer es dennoch aus ihrer Mitte versucht: siehe „Hochwürden“ Lehmann
in der BRD und dessen Bauernopfer Kardinal Meisner!
#11 franco.felice 20:36:05 | Donnerstag, 22. März 2007
stimme der vernunft:Sprache ist etwas kulturelles Aber warum separieren Sie? Bei allem Eifer bleibt eine
wichtige Frage unbeantwortet: Wie kann es sein, dass so genannte „primitive Kulturen“ einen Wortschatz
aufweisen, den sie laut Darwin gar nicht haben durften. Verzeihen Sie, man tut es nicht gerne, aber ich
erinnere in puncto ähnlicher Arroganz mal an die Olympischen Spiele 1936 in Berlin, als ein gewisser
Herr mit kleinem Schnurrbart es ablehnte einem dunkelhäutigen „Bindeglied?“ zu seiner Goldmedaille zu
gratulieren. da nach seinen auf wen wohl fußenden Vorstellungen die schwarze Rasse der weißen unterlegen
sei. Und weiter zur Evolution: Am Meeresgrund, im „batibius häckeli“ sollte einst das Leben entstanden
sein. Der Unfug bot Lachstoff genug. Wer weiß, vielleicht werden eines Tages noch manche Leute ähnlich
überführt ihre Ahnengalerien entrümpeln müssen. „Der Zufall ist der Gott der Toren“, sagte mal ein
berühmter Mann. Und ein anderer auch: „Vorschnell ist die Jugend mit dem Wort!“ Mit Letzterem meine ich
nicht Sie, sondern möchte sagen, die Theorie ist noch sehr jung. Warten wir doch ab, was dereinst unsere
Nachfahren als „neuesten“ Erkenntnisstand in den Schulen lehren lassen. „Panta rhei“, sagten schon die
alten Griechen.
#193 franco.felice 15:47:15 | Mittwoch, 21. März 2007
Krokodil †: Zivilcourage ist den Nazis in den Hintern zu treten Merkwürdig, wie sich Leute vom Sprachrohr
der Regierung (der Zeitung der „GeBildeten“ (sieht man oft hochgehalten im Bundestag von Abgeordneten
„Marke PISA“) beeinflussen und verhetzen lassen. Links ist also wohlgetan? Rechts (kann aber auch von
Recht kommen oder nicht?) ist igitt-igitt! Adjektiv der Herkunft nach bekannt?? Beeindrucken Sie also
Rosa-Luxemburg-Gedenkmärsche (ich weiß, aber Kommunisten wissen selbst nicht, wie man ihren Namen schreiben
soll ed io sputo su di lei!). Wissen Sie aber auch, was jene vertrat?? – Beeindrucken Sie etwa Linke wie
jener Karl Herbert Frahm (besser bekannt unter einem gewissen „Kampfnamen“, „na ja“ – was für einen Kampf
hat der denn ausgestanden??) – des „Kniefälligen“ von Warschau; des Mannes, der die Koalition mit den
Grünen vorbereitete und von deren Liaison mit Rot jemand schon vor 1989 schrieb, Rot und Grün wären
der Untergang Deutschlands? Und – sind wir heute so weit weg davon? Erst die Unterwanderung durch Nichtchristen,
ohne das Volk befragt zu haben, nur weil sie den Grünen (allerdings auch die Gottlosen in der CDU gieren
schon nach ihnen) immer mehr Wählerstimmen einbringt, so lange, bis auch die Frauen derjenigen, die sie
wählen, in nicht allzu ferner Zeit in der Burka, und nach fehlendem mit angenageltem BH herum laufen
(siehe Afghanistan!). Dann ist Schluss mit lustig. Tuten Sie weiter ins Horn derer, welche heute wie ferngesteuert
rechte Mahner als Volksverhetzer beschreien. Die Quittung wird Abtreibungslandia wandeln.
Anachrones WzS Ich bin für einen Zentralrat der Deutschen in Deutschland, damit bei den vielen Zentralräten
in Deutschland nicht eines Tages die Anwesenheit von Deutschen in Deutschland selbst noch als Anachronismus
empfunden werde. Korn? – kann nicht verstehen, dass sich manche den freiwillig reinziehen!
#50 franco.felice 00:14:11 | Freitag, 19. Januar 2007
Agathenon entrüstet … Wenn jemand so unanständig ist und zynisch ausgerechnet den anprangert, der
sich über das Ermorden von Menschenwesen entrüstet; wenn jemand die Krokodilstränen einer Roth zu dieser
menschenverachtenden „Technik“ direkt oder indirekt sanktioniert: gerade solcher hätte es weiland unter
fleiß’gen H…grüßen nach ganz oben geschafft. Herr Humer jedenfalls hat das, was man den meisten Deutschen,
die damals in einer Diktatur unter Todesfurcht leben mussten, nach dem Kriege so heuchlerisch absprach
und es – aus welchen Gründen wohl? – immer noch tut: Zivilcourage! Die zeigen dafür Sie in weitaus ungefährlicherer
Zeit durch Verteufelung eines Mannes, der sich mit derart Unrecht ignorierender Gesetzgebung nicht abgeben
möchte? Lassen Sie ruhig die DDR aus dem Spiel, denn „Hic Rhodus, hic salta“! Übrigens: Die sich über
Gegner des Tötens entrüsten sind keine Christen; also warum schreiben Sie in einem christlichen Forum??
#131 franco.felice 23:27:16 | Dienstag, 19. September 2006
Matt, matter, am mattesten! „… belanglose Dinge, die es eigentlich gar nicht wert sind.“?? Sie aber
sind es wert? Igitt! Ein Roué sind Sie. Deshalb flogen Sie auch aus dem Forum. Eines ist aber erstaunlich.
Der Zentralrat der Juden in Deutschland wandte sich gegen die Argumente der Abtreibungsgegner und suchte
„Amtshilfe?“ bei Parteien, welche den durch Abtreibung verursachten, schwindenden Anteil der Deutschen
und die „Aufstockung“ durch Immigranten (Migranten ist Grünen-Deutsch, ist dämlich, falsch und [selbstverständlich]
Sprache der Kalkzeitung!) als demographischen Wandel bejubelt. Führend natürlich die Partei, der das
Leben der Kröten offensichtlich mehr wert ist als das menschliche Leben. Sehr erstaunlich, fürwahr!
Oder doch nicht? –? Wirklich passend dazu: die Roués „aus edlem Kreise!“, deren Karrieremöglichkeiten
in einer anderen Zeit vielleicht noch größer gewesen sein dürften als heute – und das will was heißen.
Was aber solche Gewissenlosen in einem christlichen Forum zu suchen haben sollte man sich doch wirklich
fragen. Was bezwecken die Hobby-Satane eigentlich? Sie können das menschliche Recht beugen, das göttliche
Recht verbiegt das Natterngezücht, wie Jesus das bezeichnete, nie!
#38 franco.felice 19:19:38 | Sonntag, 17. September 2006
Isistochter! Nun, die Isistochter wird es wissen. Wurde ihre Mutter doch schon vor mehr als 4000 Jahren
verehrt, scheint also mystischeren Zeiten entsprungen zu sein. Doch in Bezug Jesu Leben und Kreuzestod
von einem Märchen zu sprechen berechtigt die Herkunft aus kuhgehörnter Familie alleine auch nicht. Und
noch en passant die Mutter Jesu zu beleidigen kann man sich Christen gegenüber natürlich erlauben. Muslime
wären da nicht ganz so nachsichtig, wie sich gerade mal wieder gezeigt hat. Wer Jesus tatsächlich war,
lassen u. a. auch diese, seine Worte ein wenig erahnen: „Wahrlich ich sage euch, ehe Abraham war, war
ich“. Damit wollte er uns etwas mitteilen, über das nachzudenken auch die Tochter der antiken Mutter
jede Ursache hätte. Und – spricht so einer, dessen Leben und Wirken Isis Tochter als Synonym für Märchen
heranzieht? Nein! Aber Jesus muss abgewrackt werden: Damit die Regierenden ungerührt die Ungerechtigkeiten
in unserem Gefüge vergrößern können. Damit eine Partei mit seinem Kürzel nicht zu seiner Lehre stehen
muss. Damit die Reichen ohne jegliche Skrupel ihre Gewinne fast steuerfrei heimfahren und ungerührt ihre
Arbeitnehmer, die ihnen den Reichtum brachten, in Hartz4 entlassen können: und … damit Menschen im
Uterus, die Kleinen die Jesus ohnehin so am Herzen lagen, noch skrupelloser vernichtet werden können
usw. usw.!
#57 franco.felice 08:03:44 | Sonntag, 17. September 2006
Wenn diese Kritik von einem Wissenschaftler gekommen wäre, hätte sich Bardakoglu hingesetzt und debattiert!!
Was für Schuhe zieht sich dieser Mann denn an, so als könne er diesem Papst, der wohl mit Fug und Recht
als Religionswissenschaftler gilt, aus dem Kreis der Gelehrten ausschließen. Sieht man den Woodozauber
mit der brennenden Papstpuppe, wird einem beim Gedanken an unser noch wachsendes Multikulti mit entsprechenden
und bereits sprechenden, selbsternannten Wächtern schon angst und bange. (Das soll wohl auch der Zweck
sein.) Und wenn schon in Ländern, die einem vom Ursprung her in keiner Weise gehören, derart protestiert
wird: Hatte es nach dem 13. Mau 1981 in Polen oder Italien, überhaupt in der christlichen Welt adäquaten
Zauber mit einer Strohpuppe des Türken gegeben, der auf PP Johannes Paul II. das Attentat, von wem auch
immer initiiert, verübte? Vielleicht hätte der Vatikan noch etwas gut gehabt, sollte man dem Wissenschaftler
„zum Hinsetzen“ mal bedeuten, bevor er sich nochmals wissenschaftlich „hinsetzt“, um unseren jetzigen
Papst mit solcherart ätzender Arroganz zu beleidigen.
#25 franco.felice 20:15:26 | Samstag, 16. September 2006
Sie wissen alles ganz genau! Und so ward denn kund, dass der Pater nicht aus religiösen Motiven angegriffen
wurde. Ist denn nun der zweite Pater, der dieses Motiv zuerst nannte verwirrt oder der Täter, oder ist
es umgekehrt …? Lassen Sie sich also durch den Ungläubigen mit dem „armen Jungen“ – denn der Täter
ist natürlich immer bemitleidenswerter als das Opfer – nur nicht entmutigen. Es gibt noch mehr Leute,
die sich von Multikulti oder einem gewissen Zentralorgan nicht den Mund verbieten lassen.
#64 franco.felice 20:46:18 | Donnerstag, 17. August 2006
Brandenburgis: „…interessante Geschichte“ Tja, es klingt bitter. Aber alles leugnen zu wollen – was
auch auf der Gegenseite nicht helfen würde –, andert Geschehnisse leider nicht. Ich greife doch keinen
(mehr) an, wenn ich Ereignisse anspreche, die sich tatsächlich zugetragen haben. Es handelt sich auch
nicht um einseitige Darstellung, sondern um Fakten, die in einem ordentlichen Prozess gründlich eruiert
wurden. Major Reder hatte Glück, dass die Richter anders urteilten als er gehandelt hatte. Aber wenn
Sie allen anderen nicht glauben – ich habe nur 10 Sekunden gebraucht Ihnen folgenden Link herauszusuchen:
www.partigiani.de/zeitzeu/pirini.htm. Von dieser Seite habe ich allerdings nicht meine „Weisheiten“, sondern
„verdanke“ sie einem kritischen und gewissenhaften früheren Korrespondenten in Italien mit Namen Nino
Erné; und dies längst vor den Zeiten Googles. Was Sie im Internet aber nicht finden können: Als Reders
Mutter im Sterben lag und er sie noch einmal sehen wollte, erbat er Hafturlaub aus Gaeta. Man gab das
weiter an Marzabotto, und die Angehörigen der Ermordeten dort sollten abstimmen. Man lehnte ab. Durch
folgende Begründung eines Angehörigen, der es – mutet fast salomonisch an – auf den Punkt brachte: „Er
möchte seine Mutter noch einmal sehen – möchten wir auch. Er soll bleiben wo er ist! Nicht ganz christlich
werden Sie sagen? Mag sein. Aber, man kann ‘s verstehen. Nichts fur ungut! Franco
#53 franco.felice 22:12:07 | Mittwoch, 16. August 2006
Artois: [kursiv] Mit den „Kriegsverbrechen“ der Waffen-SS ist es nicht weit her.…[kursiv] So gerne man
Ihren Worten Glauben schenken möchte, wenn man denn könnte; aber nur ein weiteres trauriges Beispiel,
mit dem sogar später noch Bundespräsident Johannes Rau konfrontiert wurde: Wie war das also am 29. 09.
1944 mit einer Einheit der Waffen-SS unter einem gewissen Major Reder (kein Deutscher, dies allerdings
ohne Belang), der die Einwohner des Dorfes Marzabotto bei Bologna aus der Kirche riss – wobei der Priester
erschossen wurde –, sie in Viererreihen aufmarschieren und sie zum Friedhof „geleiten“ ließ? Dort wurden
sie, vor der Kapelle – Frauen, Kinder, Greise – mit einem MG erschossen, während von entfernten Hügeln
jene (Partisanen) um die es eigentlich ging und die Reder später als Grund für sein Gemetzel angab,
ohnmächtig zusehen mussten, wie man ihre Familien erschoss. Eine Schande für die deutsche Wehrmacht
und die meisten – zumindest gemessen an Reder – anständigen Soldaten und Offizieren. Insgesamt gab man
Reder für 1830 Tote (in der Region – Marzabotto war also kein Ausnahmefall!) die Schuld. Der Schaden
für das Ansehen der Wehrmacht – ist bis heute nicht gutzumachen. Wie gesagt, es war die Waffen-SS. Mag
sein, dass Grass davon nichts wusste als es ihn in die „Freiheit“ drängte; wie sollte er auch als 17jähriger
und fernab dem Geschehen. Aber der zitierte Satz stimmt leider nicht. Entschuldigen Sie, wenn ich da widersprechen
muss.
#52 franco.felice 19:51:30 | Mittwoch, 16. August 2006
moralisch sein, im Sinne von Kant …?? –------------------------------------------------- Bin nicht überzeugt,
dass es sich Dr. Heger einfach macht. Kant wurde bereits zu Lebzeiten „verkannt“. Dass Kant aber auch
noch „wider die reine Vernunft“ den Propagandisten der Abtreibung als Vehikel dienen soll, kann nicht
ohne Widerspruch hingenommen werden. Kant hätte die Abtreibung auch nach seinen eigenen Grundsätzen
in seiner „Kritik der reinen Vernunft“ abgelehnt. Kantsche Philosophie sanktioniert nicht die Ethik einer
Grünen, deren Namen zu nennen mir meine Vernunft verbietet; sie demaskiert sie. Die Abtreibung könnte
nach Kant niemals vor der Kritik der reinen Vernunft bestehen; nicht nur da sie nicht „rein“ ist, sondern
Kant sittliches und moralisches Verhalten in seiner Gesamtheit erst dann mit seinen Kriterien reiner Vernunft
als konform sieht, wenn sie den Menschen nicht selbst in Frage stellt.(Und Morden, Euthanasie, Ausschluss
der Alten von teueren Operationen und der chronisch Kranken von lebensnotwendigen Medikamenten usw., sind
mit seinen Kriterien der reinen Vernunft ebenfalls nicht in Einklang zu bringen.) Es liegt damit auf der
Hand, dass Kantsche Philosophie in Bezug Abtreibung keineswegs ein Argument sein kann das „Mein Bauch
gehört mir Denken“ und die Geburtenregelung mit dem Skalpell unter Hinweis auf Kant selbst zu sanktionieren.
#20 franco.felice 01:52:54 | Mittwoch, 16. August 2006
Wechselt ai die Seiten? … daß die Vereinigung in Zukunft die Kinderabtreibung fördert So um 1970 erlebte
ich eine Veranstaltung des für mich längst suspekten Vereins. Suspekt, da ich ungläubig erleben musste,
vor welchen Karren sich ai spannen ließ. „In Stammheim werden Gefangene misshandelt durch Isolationsfolter“,
so tönte der selbst ernannte Wächter. Erfolg Die Herrschaften wurden zusammengelegt, und einem lebhaften
Gedankenaustausch stand nichts mehr im Wege. (Und nebenbei war es wohl auch einfacher für den Kassiberschmuggler.
So fiel er weniger auf.) Kurz darauf stürmten Gesinnungsgenossen die Landshut und töteten den Flugkapitän.
(Ein schlimmes Weib unter den Mogadischu-Killern tat sich in der Misshandlung von Passagieren besonders
hervor, wurde aber später nach (eigenartig) geringer Haft großzügig begnadigt. Aber danke ai für das
besondere Schlagwort „Isolationsfolter“ (die Findung ist tatsächlich dir entsprungen?) mit dem du damals
schon zeigen wolltest, dass Deutschland zu den Ländern gehört, die die Menschenrechte missachten. Merkwürdigerweise
hast du mit einem anderen Lande, so scheint es ein paar Schwierigkeiten. Denn das Bombardieren des Libanon
und das Töten so vieler Unschuldiger hast du nicht so prompt, wenn überhaupt verurteilt. Auch die bisher
stets geübte Sippenhaft durch Niederwalzen von Häusern nicht. Und wer beflügelt dich jetzt zur Apotheose
total. Muss man nicht raten. Merkwürdig ist nur, dass die Kirche dich erst jetzt erkannt hat
#32 franco.felice 07:29:03 | Mittwoch, 9. August 2006
deusexmachina: „Was für ein Glück, dass die Erde genau diese Entfernung von der Sonne hat – sonst würde
es mich ja gar nicht geben!“. Genau so ist es. Dies ist eine der nicht geringsten Voraussetzungen für
das Leben auf der Erde. Auch Ihnen ward dieser Umstand zum Segen. Und so ist meine „Bemerkung“ nicht entkräftet.
Dass wir im Übrigen, die wir für das Recht auf Leben bereits streiten müssen, nur noch „Schattenboxen“
können – wovon auch Ihre Beiträge selbstverständlich nicht ausgenommen sind –, ist einem besonders
gottlosen Zeitgeist zu verdanken. Das kommt … „Wenn der Mensch allein, ohne Gott bestimmen kann, was
Gut und was Böse ist …!“ Und weiter: „Die Gottlosen haben den … verursacht!“ Ich hoffe, Sie haben
(noch) „Erinnerung und Identität“! Aber Johannes Paul II. boxte wahrscheinlich auch nur Schatten. Ansonsten
gilt das Wort „Man soll andere nicht für dümmer halten als man selber ist!“ Und wenn schon Grübeln
angemahnt wird: Ihrer Worte Sinngehalt einer potentiell nicht traurigen Erde lässt sich auch nicht entlocken,
ob Sie „gegrübelt“ haben. Trotzdem Dank, dass Sie es wenigstens versucht haben. Jedenfalls sollte niemand
hier hoffärtig werden. Denn daraus ist die gegenwärtige Arroganz einer Gesellschaft, deren Wirken in
einer anderen Zeit (welch ein Segen!) nur hypothetisch erörtert werden kann, entstanden.
#21 franco.felice 23:30:38 | Dienstag, 8. August 2006
aphrodite: Zum fürchten, so ein Gewissen. @leges… Wer aus dem Schaum kommt, kann nur Schaum schlagen.
Auch Sie waren ein Embryo, allerdings hatten Sie bessere Fürsprecher und eine Mutter mit Gewissen. Statt
Embryoschleudern sollten Sie aber erst ran und Ihr Gehirn zur Verfügung stellen – freiwillig natürlich,
statt Federball. Würde bestimmt spaßig.
#59 franco.felice 22:44:16 | Dienstag, 8. August 2006
Philomena Wolkenstein: Den ausgestorben ist der Antisemitismus noch lange nicht, weder der rassische …
Und wenn man halGalils e. V. Internetsite gelesen hat, in der man hier, in unserem eigenen Lande ungeniert
auffordert fundamentalistische Christen mit Missionsabsichten – was immer das auch heißen mag – („Dutzende
Strafanzeigen führten bereits zum Erfolg, und Sie bleiben selbstverständlich anonym!“) also zu denunzieren
(Stasi und NKWD lassen grüßen?), dann trägt das nicht gerade dazu bei „ewige“ Vorurteile abzubauen.
Als Christ kommt für mich noch hinzu, wie ein inzwischen Toter sich über gutgemeinte Vergleiche, unter
Hilfsersuchen bei einigen Gestalten mit wie ich finde etwas befremdlicher Ethik, empörte. Da war ich
doch einigermaßen erstaunt. Dieser Schuss, ein Bärendienst, ging nach hinten los. (Selbst Rabbi Friedmann
war empört: „Ich schäme mich für das Unrecht, das da im Namen der Juden begangen wurde.“) Da suche
ich meine Freunde doch lieber in einer etwas anderen Religion. Die profilieren sich jedenfalls nicht mit
unünersehbaren Folgen für die Wehrlosesten, deren im Grundgesetz ebenfalls verankerte Menschenwürde
nicht anerkannt wird und die man gedankenlos umbringen läßt; um sich bei solchen, die das V. Gebot einem
durchaus wandelbaren Zeitgeist unterstellen und im Augenbliuck gerade mal wieder Leben preisgeben, lieb
Kind zu machen!
23er Hansl: Atombombe als Aufhänger für Gejammer … Sie preisen Ihren Intellekt. Den haben Sie gerade
bewiesen. Annen weiß nur zu gut, welche „Relativierungen“ in diesem Staate und von welcher Seite aus
gerade noch erlaubt sind. Den legen solche wie … nicht mehr herein. Ach, und das Herzchen mit dem voll
hüpfenden Lachmuskel, Marke: „Da werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz“, zitiert
den berühmten „Ideologen“ DDL? Alle zusammen, Skalpellenthusiasten? Dann bohrt doch in Euch selber!
#30 franco.felice 07:55:02 | Sonntag, 6. August 2006
Dr. Heger hat Recht mit der Feststellung „Eiertanz“. Der „Eiertanz“ hat aber eine Ursache: unser Wahlsystem.
Ohne jedwedes, ferneres Mitspracherecht des einzelnen Wählers verselbständigt sich dessen Stimme und
wird benutzt, auch Mehrheiten zu generieren, die vom ursprünglichen Wählerwillen Äonen entfernt sind.
Zuletzt „erwog“ gar die CDU mit den Grünen – was für „Christen“ sie doch sind. Dann können auch Absurditäten
Raum greifen und mit dämlichsten Sprüchen („Mein Bauch gehört mir“ – als hätte das Ungeborene keinen
solchen „Rechtsanspruch“?) zu ungeheurer Macht aufsteigen und selbstherrlich einem Heer von Unschuldigen
den Schutz entziehen. Andererseits sind es genau diese, die scheinheilig und bei jeder Gelegenheit anderen
Staaten bei der Todesstrafe hineinreden wollen. (Aber den, der während der Rede Arafats zur Vernichtung
eines ganzen Volkes mit der Faust grüßte, beherbergten sie in ihren Reihen.) Wäre nicht das Zeitparadoxon
zu wünschen, dass die Befürworter der nihilistischen „Ethik“ das bekommen hätten, was sie anderen „großzügig“
zugestehen? Wäre vielleicht als präventiver Tyrannenmord von dem Gott, den sich ein Super-Atheist des
Forums gerne zurechtbiegen möchte, milder gewertet worden. Der Wähler allerdings ist an Taten, durch
Gesetzgebung demokratisch gewählter Parteien ermöglicht, die hinterher jedwede Volksbefragung scheuen,
so unschuldig wie an Taten einer offenen Diktatur. Die Zeit wird aber auch eine Parteienherrschaft richten,
falls es dann wieder (ungesteuerte) Meinungsfreiheit geben wird …
#5 franco.felice 21:31:00 | Donnerstag, 3. August 2006
Giuseppe: „Keine noch so schlimme barbarische Menschenrechtsverletzung von Seiten des aggressiven Staates
Israel …“ Ma Giuseppe „… in quest’ rullio ti senti la patria maestà.“ Ist ja gut Giuseppe. Aber übertreib
mal nicht! Cordialmente Franco :)3
#1 franco.felice 08:11:02 | Donnerstag, 3. August 2006
Die beiden Ermordeten waren unbewaffnet. Sehr mutig, kreuz.net, von Mord zu sptechen. Keine Angst vor
dem „Zentralrat“? Und das übrige Vorgehen? Clemens Wergin (Tagesspiegel online) fand sogar Rechtsprofessor
Christian Tomuschats Formulierung, man dürfe nur eindeutige, also hundertprozentige militärische Ziele
bombardieren, für erstens falsch und zweitens realitätsfremd. (Tagesspiegel online). Prima, da sind
wir also wieder mal beim Leid der Unschuldigen. Und der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert umgehend
den Rücktritt von Heidemarie Wieczorek-Zeul, weil sie das „Mit gefangen, mit gehangen“ der libanesischen
Zivilbevölkerung als nicht vereinbar mit dem Völkerrecht hält? (Ist die Dame nun schon unehrenhaft
und ohne Geld- und Sachbezüge entlassen oder nicht?) Allerdings muss man fragen, welche Organisation
(großzügig von Deutschen bespendet – und dies wie üblich ohne Volksbefragung) hier solche Anträge
stellt. Eine Organisation, die, wenn schon unser Volk ohnehin in allem, außer am Wahltag ungefragt blebt,
uns hier mit einer Zensur belegen möchte; und wenn, mit welchem Recht. Die Einschnitte in Artikel 5 des
GG genügen wohl immer noch nicht? Aber Lesen darf man noch? Gar in der Bibel? Josua 13.6 zum Beispiel?
„Alle Bewphner des Berglandes vom Libanon bis nach … werde ich selbst … vertreiben.“ Aha!
„Kann man sich für Behinderte eine tödlichere Mischung vorstellen?“… Das stand wohl ganz unter der
Schirmherrschaft jener, die u. a. sogar eine Ethik-Kommission (!!) von unseren Steuergeldern unterhalten.
Was sollte übrigens der Maulkorbträger? Den Maulkorb haben doch deren Ziehmütter und -väter anderen
übergestülpt, wie z b. dem gescholtenen Kardinal Meisner. Hätten sie stattdessen ein Bild abgetriebener
Behinderter auf ihren Häuptern getragen, wäre das wenigstens im Ansatz ehrlicher gewesen. Die Schmucken
mögen sich in ihrer Aufmachung zu nächtlicher Stunde an adäquaterer Stelle herumtreiben; mit zynisch
und heuchlerisch in ihre Mitte gezogenen Behinderten, die Gott sei Dank nicht nach grünrotgelben, großzügig
verlängerten Fristen die fabrikmäßig arbeitenden Tötungsanstalten kennen lernen mussten, hatten sie
kein Recht sich zu präsentieren. War der Teufel auch dabei, um die Kommunion auszuteilen? Das ist aus
den Bildern leider nicht ersichtlich.
GuenterMuc: einen neuen Wertekanon erarbeiten … Den Wertekanon haben die abgetriebenen Kinder bereits
kennen gelernt. Es ist derselbe, dem auch Hans-Martin Schleyer und Jürgen Schumann zum Opfer fielen:
der Wertekanon der Gottlosen. Und was Gottlose anrichteten, darunter haben besonders wir Deutschen immer
noch zu leiden. Es bleibt nur zu hoffen, dass Ihr gar nicht so neuer Wertekanon kein Krebskanon wird.
Jesus wird unsere Zeit gemeint haben, als er von dem ausgefahrenen Geist sprach, der zurück kommt, das
Haus leer findet und Geister mitbringt, die noch schlimmer sind als er. Die Abtreibungsbefürworter, vor
allem jene im Plenum, die sich aus tiefster (Henkers-?) Seele entrüsten, wenn man das Töten eines menschlichen
Wesens Mord nennt (was sie aber bei Seehundbabys offenbar anders sehen) dürften noch „Werte“ im Sinn
haben, auf die (auch ehemalige) Christen nicht neugierig sein sollten.
„Das Wort Neger kann man nicht positiv benutzen“? Man nenne ihn also Afrikaner. Weshalb? Spricht das nicht
auch die Hautfarbe an? Wer sagt denn, dass er aus Afrika kommen muss. Kann doch überall geboren sein.
Gar in einem amerikanischen Flugzeug, dann wird er automatisch Amerikaner. Und dann nennt man ihn Afroamerikaner.
Und woran erkennt man das? Immer an der Hautfarbe. Diskriminiert ihn das nicht? Mein Gott, so lasst den
Neger Neger sein; ganz wie Abu ihn im Schwarzwald gesehen hat. Abu wird den etwas dunkelhäutigeren Herrn
wohl nicht mit „Herr Neger“ angesprochen haben. Und – wird Shakespeares „Othello, der Mohr von Venedig“
umgeschrieben in: „Othello, der Afrikaner von Venedig“? „Meine Damen und Herren, liebe Neger“, unterstellte
man Heinrich Lübke gesagt zu haben. Die Ne… – pardon! Afrikaner hätten dies wohl mit der ihnen eigenen
Gelassenheit und Herzlichkeit lächelnd entgegengenommen und den weißen Häuptling nicht korrigiert.
#29 franco.felice 23:24:05 | Mittwoch, 19. Juli 2006
Godwin’s Law’s eine Einbahnstraße? Oder …„Wer aus der Geschichte nicht lernen will, den … In Wirklichkeit,
passend zur Schwere des Verbrechens, das fast weltweit praktiziert wird, ist dieses Gesetz ein weiterer
Arm des Maulkorbparagrafen 130 StGB. Fehlen nur noch STASI, NKWD, etc. um die Spitzelarbeit zu übernehmen.
Die meisten Leser haben Filme wie „Der stumme Schrei“ gesehen. Ihnen können also auch „Sachverständige“
nichts vormachen, die weissagen, das menschliche Leben beginne pünktlich nach Ablauf von 90 Tagen und
vorher sei das Ungeborene nur ein Zellhaufen und man könne erst nach Ablauf dieser Frist von menschlichem
Leben sprechen. Aber was geschieht, was fühlt das Ungeborene bei der Abtreibung? Der Abtreiber (!!) injiziert
eine Salzlösung. Das Kind trinkt sie mit dem Fruchtwasser, und wird innerlich und äußerlich verbrannt.
Diese grausame Methode quält das Kind mehrere Stunden bis der Tod eintritt. Wenn die Betäubung nicht
richtig wirkt, fühlt die „Mutter“ sogar, wie das Kind im Todeskampf um sich tritt. Im Übrigen: Bereits
nach 4 Wochen existiert u. a. der Nervus trigeminus. Das Kind kann dann bereits Schmerzen empfinden. Mit
Hilfe von Ultraschall lassen sich sogar Pulsbeschleunigungen beim Ungeborenen nachweisen, die auf 200
hochschnellen, wenn – bspw. bei Abtreibung über Kaiserschnitt – der Mutterleib gewaltsam geöffnet wird.
Aber was kümmert das die Bösen, die es zu allen Zeiten gab …
#24 franco.felice 21:24:59 | Dienstag, 18. Juli 2006
DDL:Machen Sie sich bitte ‘mal schlau über die Entwicklung des Nervensystems. Das unterscheidet eben
Christen von Materialisten. Dass sie sich mal Filme wie „Der stumme Schrei“ und dergleichen ansehen. Und
da weichen die, die Sie so abfällig als ohne Nervensystem bezeichnen, tatsächlich dem Skalpell aus.
So einen wie Sie zerpflücke ich allemal in der Luft. Und ernst nehme ich Sie imit diesen nachgebabbelten
Medizinkenntnissen aus dem ersten Semester ohnehin nicht. Allerdings ist mir nun klar, mit welcher Munition
gewisse Nihilisten im Plenum ihre Geschütze laden.
#21 franco.felice 20:41:34 | Dienstag, 18. Juli 2006
„Verfassungs“-„Richter“ zur Erlaubtheit der Abtreibung Er beruft sich auf das Grundgesetz!! Nun, welches
Grundgesetz meint denn besagter Richter? Doch nicht das der BRD – oder? Denn da steht ganz klar: „Die
Würde des Menschen ist unantastbar!“ Der verstorbene Pontifex sagte in Memoria e Identità: „Die Gottlosen
haben den Holocaust verursacht.“ Trotz zahlreicher Anfeindungen mancher Hohlbirnen, wegen angeblichen
„Relativierens“ nannte er Vernichtung menschlichen Lebens als das was sie ist: Mord! Gottlose verursachten
auch die Vernichtung des ungeborenen, menschlichen Lebens und verweigern mit unerhörter Dreistigkeit
den in Todesangst um ihr Leben kämpfenden Ungeborenen das Recht, dass die Verursacher der fabrikmäßig
ausgeführten Massaker allerdings wie selbstverständlich für sich in Anspruch nehmen. Und welch ein
Zynismus, das eigene Leben zu verwenden, um es anderen abzusprechen. Denn hätten die Mütter dieser Gottlosen
abgetrieben, gäbe es dieses neuerliche, legalisierte Morden nicht. Und was der Richter Pflicht und Gewissen
nennt,… nun neben Eichmann, Himmler und Konsorten, bekannte sich auch ein Richter am Volksgerichtshof,
ein gewisser Freisler, zu diesen „Tugenden“. Und war er nur deshalb schlechter, weil er unter einer Diktatur
handelte, und sind diejenigen besser, die, mit gleichen „Tugenden“ versehen, ebenfalls einer Vernichtung
menschlichen Lebens das Wort reden und noch sardonisch die Berechtigung hierzu in die Verfassung interpretieren??
#7 franco.felice 17:38:33 | Sonntag, 13. November 2005
Kardinal Schönborn. Eminenz, warum nicht früher? Oder „potius sero quam nunquam“ …? Tja, wer etwas
gegen Mord an ungeborenen Menschenwesen sagt, hat es bei jenen, die sonst immer und überall vor Ethik
und eigener Güte zerfließen (siehe solche wie die heulende Roth im Plenum!), schwer. Zwar verurteilt
man noch den Mord am Geborenen, weil es dann auch ungestraft ans eigene Leben gehen könnte – was ja selbst
hart gesottenen Politikerinnen einiges bedeutet –, doch, siehe den Fall der Koma-Patientin Terry, ganz
aufhalten lässt sich das wohl kaum noch. Den die Mordpraxis befürwortenden Politikerinnen (Politiker
oder andere, wie z. B. jener RTL-Sprecher Konz oder gar Schreiberling Bednarz, der seinerzeit als „Regenbogenpresser“
Proteste gegen die Abtreibung als unglaublichen Skandal befand, lassen wir als „Mitläufer“ [Adolf hatte
ja auch welche] mal beiseite) ein Vergleich aus der Tierwelt: dort also, wo auch nach gläubiger Atheistin
der Mensch her kommt. Lassen wir dazu aber statt des Atheisten nächsten Verwandten ein Schwein sprechen.
Das soll nicht schockieren. Wir mussten uns ja auch die Sachverständigen anhören, die weiland Schmidt-Schnauze
und Genossen zur Seite standen, da erstere anscheinend nicht selbst beurteilen konnten wer oder was und
ab wann er/es lebt und/oder als Mensch bezeichnet werden kann: „Wie kann man das nicht schön finden“,
sagte die Sau und wälzte sich auf dem Misthaufen rum. Nur im Unterschied zum Menschen bringen tierische
Säue ihre ungeborenen Kinder nicht um.
#19 franco.felice 20:09:13 | Donnerstag, 10. November 2005
Ehrenwerter Methusalix! Konträr zu Ihrer Meinung wird die Welt ein Stück mehr erlöst sein, wenn Christus,
den Sie so dreist in einem Atemzug mit der „segensreichen“ Abtreibung nennen, Ihnen Ihre eigenen Worte
in den Hals zurückstecken wird. Nein, Menschen mit Ihrem Habitus, die naiv und indifferent gleich Ihnen
das Gebet des Bösen repetieren, haben das von Ihnen gerügte Mittelalter ermöglicht. Und da ausgerechnet
Sie das Argument anführen: hätte ein Spee von Langenfeld so „christlich“ gedacht wie Sie, loderten die
Scheiterhaufen noch heute. Und wenn Aufklärung bedeutet, dass ungeborene Kinder in Leibern entarteter
„Mütter“ bestialisch ermordet werden, dann seien Sie doppelt froh, dass Ihre Mutter eine andere Art der
Aufklärung vorgezogen hat. Das gilt übrigens für alle Verantwortlichen die diese miese Form der Geburtenkontrolle
als gottgefälligen Fortschritt feiern wie dieser „Philanthrop“, der sogar das Evangelium zur Rechtfertigung
für Mordgelüste missbraucht! Vade retro Methusalix!
#3 franco.felice 21:16:11 | Sonntag, 6. November 2005
Benedikt78: Bravo! Siehe Schröder und Helfershelfer. Siehe aber auch das grüne Gezücht. Siehe das ganze
Atheistenpack, das die Abtreibung gar als Fortschritt und Segen feiert.
#18 franco.felice 20:50:54 | Sonntag, 6. November 2005
Dramaturgie im Jenseits Schon erstaunlich, wie einige aus der kK opportun auf die Spiritismusschiene springen.
Das erinnert mich an das deutsche Bildungsblatt, das einst titelte: „Nun ist es bewiesen. Es gibt eine
Hölle!“ (Das Blatt des Bildgermanen sprach wohl als „erster“ mit dem Teufel …) Nun, aus welcher Ecke
die Nachäffung der Divina Cdia., Parte II stammt, ist wohl leicht zu erraten. Wobei ob solcher Dreistigkeit
allerdings zu bedenken ist, dass ein so arrogantes Bürschchen wie dieser Innozenz VIII (zu Lebzeiten
Stellvertreter Gottes auf Erden) seinerzeit gegen Leute die u. a. auch solch enormes und ähnliches Wissen
von sich gaben, den Hexenhammer schreiben ließ, der dann als Gebrauchsanleitung diente, die Scheiterhaufen
mit menschlichem Fleisch zu versorgen. (Die beauftragten Koryphäen waren übrigens H. Institoris und
J. Spengler, zwei illustre dt. Mönche) Ich nehme an, die drei werden den zugrunde liegenden Leitartikel
nicht Lügen strafen und samt und sonders, und nun schon etwas länger, in der angesprochenen Abteilung
einsitzen.
#38 franco.felice 07:24:09 | Freitag, 4. November 2005
Athanasius: Plappern Punkt 6. kann ich voll unterstreichen. Nur „quälen“ oder einen mit ihren „Geistesblitzen“
treffen kann Yersinia kaum. Bei diesem anscheinend der Bildzeitung entsprungenem Plappermäulchen ist
doch eigenständiges Denken nicht mal in seinen Ansätzen erkennbar. Und menschlich fehlt ihr ohnehin
jegliche geistige Reife.
#57 franco.felice 21:26:29 | Dienstag, 13. September 2005
Selbstverständlich muß es heißen 544 – 553! Kaiser Justinian I., Byzanz, der Kaiser dessen Versäumnisse
bis in die letzten Ereignisse auf dem Balkan greifen, brachte andererseits mehr Zeit dafür auf, die damalige
Kirche auf ein folgenschweres Konzil vorzubereiten, bei dem getrickst wurde, als hätte es bereits einen
Kardinal Marcinkus gegeben. Seiner Gemahlin, einer ehemaligen Konkubine, die sich später ihres Tuns schämte
und als Beweis für plötzlich religiöse Verzückung ganze Hundertschaften ihrer ehemaligen Berufsgenossinnen
Folter und Tod überantwortete, haben wir ein Streichkonzert ungeheuren Ausmaßes in den damaligen, noch
dem Feuer vom Jahre 389 entgangenen Niederschriften religiöser Werke älterer Kirchenlehrer, wie auch
in den Evangelien selbst zu verdanken. Die gefälligeren Fassungen wurden dann nach Abschluß des Konzils
(553) zur ersten Etappe im Dogmen-Terror der ebenfalls auch mächtiger werdenden römischen Kurie, die
sich allmählich, der ärmlichen Nachfolge Christi immer mehr entsagend, durch Schwert und Scheiterhaufen,
Gebet und Ablaß, fast explizit anderthalb Jahrtausende später und weltlich ungleich überzeugender mit
der Anhäufung von Aktienpaketen für alle möglichen Beteiligungen (u. a. Fabrikation von Antibabypillen
etc.) oder der Gründung einer eigenen Bank beschäftigte, die dann (Alexander VI. wäre entzückt gewesen)
1978 einen betrügerischen Bankrott in Milliardenhöhe hinlegte. „Mein Reich ist nicht von dieser Welt!“
Da hatte Cesaressa Theodora wohl eine Stelle übersehen.
#55 franco.felice 08:02:30 | Sonntag, 4. September 2005
Bonaventura und Vorwurf Häresie: So kann ‘s gehen, wenn man direkt ins Formularfenster schreibt und sich
ein Beitrag wegen Überlänge nicht absenden läßt. Man streicht, ändert, stellt Sätze um – und plötzlich,
unter 1500 Zeichen angekommen, ist der Beitrag weg und man findet ihn ohne Möglichkeit zur Korrektur
im Forum wieder. Die Kritik ist berechtigt. Der erste Absatz und der damit vermittelte Eindruck ist falsch.
So war das nicht gemeint. Jesus war keineswegs Synkretist. Und keineswegs wollte ich den Eindruck erwecken,
ich würde Jesus nur als Propheten sehen. Nur in Ihrer Ansicht der „reinen und unverfälschten“ Lehre
Christi erlauben Sie mir doch Zweifel. Denn genau das Evangelium – oder das, was zwischen 1544 und 1553
nicht der Zensur zum Opfer fiel (vergl. Justinian u. Theodora) –, zwingt zu relativieren. Beispiel: „Auch
sollt ihr niemand auf Erden euren Vater nennen; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel. Mt 23, 9:“
Und ? Der Papst läßt sich sogar „Heiliger Vater“ nennen. Das kann man dann nicht als Häresie bezeichnen,
da Legislative und Exekutive nicht gegen sich selbst vorgehen können – oder müssen? So verschließe
ich mich doch keineswegs der Realität und auch nicht des rationalen Denkens, oder? Nichts für ungut
Franco
#3 franco.felice 20:51:45 | Samstag, 3. September 2005
An Stimme aus dem Tradiland: Danke für die faire Korrektur. Habe keinen Grund den Widerspruch zu bezweifeln.
Ja, der zitierte Satz ist zu beanstanden. Tut mir leid, mich gerade hier geirrt zu haben; werde in Zukunft
sorgfältiger recherchieren. Mit besten Grüßen Franco
#1 franco.felice 17:58:04 | Freitag, 2. September 2005
Dieser Frau möge GOTT vergeben. Nicht vergeben aber möge Gott jenen, die der Abtreibung das Wort reden
oder sie dulden, weil sie etwa um ihren Einzug in den Bundestag, das sicherste goldene Kalb dieser schwierigen
Zeiten, also ihre Pfründe bangen. Und wehe Vergleiche fallen; dann ist Paul Spiegel da, der jegliches
„Realtivieren“, damalige Taten und heutige, unterbinden möchte. Da wagt er sogar die Intelligenz des
verstorbenen Papstes anzuzweifeln: „… kann nicht verstehen!“ – Unbesorgt, so etwas hätte der Papst
im Morgengrauen verstanden. Sein Buch über jene, die sich gar in einer Demokratie am Leben versündigen,
also über Taten einer Diktatur nicht herzuziehen brauchen, ist deutlich genug. Trotzdem, der Versuch
wird verständlich, wenn man Spiegels hohen Grad, den Doktor honoris „causa“ betrachtet. Dann ist man
natürlich prädestiniert, die Haltung und Praxis zum Töten der ungeborenen Menschenwesen, noch dazu
wenn sie gar im Lande der Holy Bible ebenfalls praktiziert wird, zu diminuieren. Und johlend, wie beim
Bericht der Dithfurt über ihre viermalige Abtreibung, fallen prompt die Grünen ein: „Nicht vergleichbar!
Der Hitler, wie der gemordet hat! Wir aber haben eine Demokratie (auch wenn das Volk nur am Wahltag etwas
zu sagen hat, ansonsten diktiert man ebenfalls) und erlauben doch lediglich, Ungeborene in ihrem frühestem
Stadium der Vernichtung preiszugeben.“ „Selbst hätte Hitler seine Taten nicht begangen, hätte er trotzdem
nicht unsere Ethik besessen, da er die Abtreibung nicht erlaubte!“
#5 franco.felice 19:05:28 | Donnerstag, 1. September 2005
Auch in Deutschland gibt es „ehrrührige“ Parteien: Und sie ziehen ebenso alle Register. Als Kardinal
Meisner früheres Morden mit heutigem verglich, erhob sich prompt parlamentarisches Brüllen! Und Beck,
Roth, Westerwelle bis Paule Spiegel reihten sich zum Schulterschluß. Spiegel kritisierte gar den Papst
„Kann man nicht vergleichen!“ Man vergaß, daß selbst § 130 das Denken nicht unterbinden kann. Und –
haben wir eine Demokratie? – Das wird mit einmaliger Stimmabgabe bewußt verhindert. Nach der Wahl lassen
sich Abgeordnete flugs weder eingrenzen noch relativieren, und ganz nach des des Papstes Warnung versündigten
sie sich sogar am Leben! Und so kam in Deutschland, unter Schmidt-Schnauze, der ähnlich Pilatus seine
Hände in Unschuld wusch, die Preisgabe des Lebens unter Beachtung von Pseudofristen zustande. Und nun
plädieren sie noch, den Religionsunterricht durch ein Ethikfach zu ersetzen. Welche Ethik – Ihre? – sich
die Diäten erhöhen, und das, latent bis bewußt (auch die Christen der „CDU“ bilden keine Ausnahme)
auf Kosten der Ungeborenen, da sie deren Vernichtung im Wahlprogramm entweder unangetastet lassen, oder
aktiver noch, besorgte Abtreibungsbefürworter beruhigen. Warum gibt es nicht ein Zeitparadoxon, damit
die Mütter der Befürworter nachholen können, was jene über Kinderleichen hinweg als Fortschritt und
Befreiung feiern. Millionen dann Lebender würden es ihnen danken.
#51 franco.felice 20:54:37 | Dienstag, 30. August 2005
Ach nein, christfidel scheint Synkretismus so gar nicht zu gefallen. Was aber würde er denn sagen, wenn
Jesus gar buddhistische Thesen bis hin zu den Essenern in seine Lehren eingeflochten hätte. Wenn also
Jesus sich synkretisch betätigte – immerhin, obwohl er selbst Jude war (aus dem Geschlechte Davids –
jener David, der Frauen Greise und Kinder umbringen ließ, damit seine Raubzüge nicht offenbar würden
–) schmolz er selbst das Gute verschiedener Religionen in seine Evangelien ein; was er auch bedenkenlos
tun konnte, da alles Gute in Kultur und Sitte durch Gottes Worte, die in den Menschen von Beginn an gelegt
wurden, entstanden war und überliefert wurde. Nur die heutige Kirche, die keinen „Synkretismus“ betreibt –
braucht sie auch nicht mehr, da sie einen hauseigenen „Stellvertreter“ Gottes (!!!) auf „heiligsten Stuhl“
setzte, der kraft der im IV. Jahrhundert von einem gewissen Brandschatzer Theophilus verbrannter Originalschriften
der Frühchristen und Kirchenlehrer „legitimiert“, keine Synkrise mehr „nötig“ hat. Sie kann, losgelöst
der verbrannten Urlehre ihres Herrn und Meisters, in penetrant zugeschanzten Ämtern und Würden, von
Pomp und Reichtum umgeben und sich von Dogma zu Dogma hantelnd, auf Synkretismus verzichten. Längst Äonen
von Christi ursprünglicher Lehre entfernt, zieht sie, durch die Erfahrung vieler Jahrhunderte hindurch
routiniert, samt ihrer „diskretischen Religion“ dahin.
#1 franco.felice 07:08:33 | Mittwoch, 17. August 2005
Kein Grund zur Häme! Ähnliche Bischöfe, die in die Kritik geraten, gibt es nicht nur in orthodoxen
Gefilden. Ich erinnere mal an einen gewissen Monsignore in Neapel, der sich so ziemlich vor drei Jahren
dem Vorwurf der Staatsanwaltschaft wegen Wuchers stellen mußte. Oder gar des mirakulös in den Hintergrund
geratenen Kardinals Marzinkus samt Fall und Begleitumstände mit der Ambrosiana. Ging es da nicht auch
in katholischsten Gefilden, sogar in nächster Nähe „heiligsten“ Stuhles um ein paar Milliönchen mehr?…
Gerade hinsichtlich dessen, daß ein Albino Luciani, besser bekannt als Johannes Paul I., der gerade mal
einige Mißstände aufdecken wollte, auf noch mirakulösere Weise und zufällig „pünktlich“ einem „chronischen“,
aber erst nachher „konstatiertem“ Herzleiden erlegen sein soll, sollte man noch jetzt jeglichen Versuch
hämisch gefärbter Berichterstattung unterlassen. Der Coup Ambrosiana und anderes geriet doch nur durch
die überragende Erscheinung Johannes Pauls II. so verdächtig schnell in Vergessenheit. Jegliche Häme
bei Vorkommnissen Angehöriger anderer Religionsgemeinschaften und wirklich kleinerer Delikte wegen, kann
da nur unangepaßt sein.
Aus der Geschichte lernen ist verboten!! Drängen sich nicht Fragen auf,… zu einer Zeit mit der zu „relativieren“
flugs verboten wurde oder seit längerem verboten ist? Wer kann beantworten: a) Waren die Richter im III.
Reich überhaupt unabhängig? b) Waren oder wurden Gesetze der Diktatur angepaßt; oder handelte Freisler
ohne Grundlage als er die Männer des 20. Juli ohne Anhörung zum Tode verurteilte? Vielleicht wollte
er nur den damaligen Schandpolitikern, jenen Gewissenskrüppeln, die stets viel über Ethik geredet haben
mochten ohne selbst welche zu besitzen, entgegenkommen? Ein Schuft, wer Parallelen sieht! Denn in einer
solchen Demokratie, die jeden niedermacht, der sich für die Ungeborenen einsetzt, gibt es doch keinen,
der menschliches Leben dem Tode überantwortet. Oder doch?? Hätten doch nur die Eltern der Verursacher
der „Novellierung“ getan was jene speichelleckenden Befürworter vertreten, gäbe es jene nicht, die bedenkenlos
ein ganzes Volk über Krankenkassenbeiträgen u. dergl. an den Untaten beteiligen. Bleibt leider ein Konjunktiv!
Ein Zeitparadoxon mit derart präventivem Tyrannenmord (wäre aber wohl vor Gott straffrei) ist nicht
möglich. Hätte aber Millionen zum Leben verholfen!
Verbrechen: der Schutz ungeborener Kinder?? Drängen sich nicht Fragen auf,… zu einer Zeit mit der zu
„relativieren“ flugs verboten wurde oder seit längerem verboten“ ist? Wer kann beantworten: a) Waren
die Richter im III. Reich überhaupt unabhängig? b) Waren oder wurden Gesetze der Diktatur angepaßt;
oder handelte Freisler ohne Grundlage als er die Männer des 20. Juli ohne Anhörung zum Tode verurteilte?
Vielleicht wollte er nur den damaligen Schandpolitikern, jenen Gewissenskrüppeln, die stets viel über
Ethik geredet haben mochten ohne selbst welche zu besitzen, entgegenkommen? Ein Schuft, wer Parallelen
sieht! Denn in einer solchen Demokratie, die jeden niedermacht, der sich für die Ungeborenen einsetzt,
gibt es doch keinen, der menschliches Leben dem Tode überantwortet. Oder doch?? Hätten doch nur die
Eltern der Verursacher der „Novellierung“ getan was jene speichelleckenden Befürworter vertreten, gäbe
es jene nicht, die bedenkenlos ein ganzes Volk über Krankenkassenbeiträgen u. dergl. an den Untaten
beteiligen. Bleibt leider ein Konjunktiv! Ein Zeitparadoxon mit derart präventivem Tyrannenmord (wäre
aber wohl vor Gott straffrei) ist nicht möglich. Hätte aber Millionen zum Leben verholfen!
#10 franco.felice 12:49:45 | Sonntag, 14. August 2005
Euch ruft Jesus Christus zu: „Pharisäer!“ ??? Wer sind Sie Methusalix, daß Sie jene „Pharisäer“ schelten,
die, auch durch Argumente und Meinungen, ein Umdenken erreichen wollen. Sie haben doch selbst erlebt,
was Worte erreichen können und wie rasch parlamentarische Atheisten reagierten, als Papst und Kardinal
die Abtreibung bei dem nannten, was sie wirklich ist. Solche wie Roth, Beck und Westerwelle unterschätzten
die Kraft der Worte beileibe nicht so wie Sie. Ihr Argument beinhaltet eigentlich die Verlagerung der
Schuld. Warum gehen Sie denn nicht noch einen Schritt weiter und verlangen beispielsweise auch bessere
Lebensbedingungen für jene, die sonst aus Habgier rauben oder „töten müssen“? Der Staat soll endlich
reagieren und ihnen den Weg in die Kriminalität ersparen. Und „Pharisäer“? – Nur ein allgemeiner Vergleich:
Sie leben doch selbst ganz gut … in einem Staate, der mit wenig ehrlicher Hilfe von fast einer Billion
Schulden ganze Wirtschaftszweige anderer Länder aus dem Wettbewerb drängt und deren Bevölkerungen in
bitterste Armut treibt … und somit auch Sie beitragen, die Abtreibungen, die dort aus ungleich härterer
Not heraus entstehen, zu erhöhen! Wenn Sie also ausgerechnet Jesus Christus zu Zwecken der Schuldverschiebung
einsetzen wollen und andere „Pharisäer“ schelten, vergessen auch Sie nicht den Blick in den Spiegel!
#8 franco.felice 05:02:17 | Samstag, 13. August 2005
Hallo Laurentius, völlig recht! Die Präambel von der unantastbaren Menschenwürde wurde insofern außer
Kraft gesetzt, da das Bundesverfassungsgericht keinen Verstoß gegen das Zustandekommen der gottlosen
Novellierung § 218 sah. Anderes interessierte nicht; mögen die Väter des Grundgesetzes sich auch im
Grabe umgedreht haben. Und wenn Methusalix meint, sogar die Meinungsfreiheit höre da auf, wo die Freiheit
des anderen beginnt, dann kapituliert er also meinungslos vor gewissenlosen Taten? Und erwähnt ausgerechnet
das III. Reich, wo man Untaten so selbstverständlich abspulte, weil es Meinungsfreiheit de facto nicht
gab und nur Schweigen straflos blieb?? Nein, hic Rhodus, hic salta, und nicht das III. Reich! Man beachte
nur § 130 StGB, der inhaltlich, sogar um 180 Grad gedreht, gegen Kardinal Meisner eingesetzt werden sollte,
als jener es wagte, die Abtreibung mit früheren Taten zu „relativieren“. PP. Johannes Paul II. hatte
vollkommen recht: „Wenn der Mensch allein, ohne GOTT entscheiden kann, was gut und was böse ist …“ –
„Dann“, könnte man ergänzen, „kann er auch beschließen, daß Abtreibung nicht Mord genannt werden darf!“
Und GOTT wird allen die – nicht in einer Diktatur, sondern in sogenannter Demokratie – zu vom Staat erlaubten
Töten ungeborener Kinder beeindruckt schweigen, da sonst „die Freiheit des anderen“ tangiert würde,
einstens genau erklären, was ER unter „justitiabel“ versteht.
#1 franco.felice 20:22:21 | Mittwoch, 10. August 2005
Ärztin als Avantgardistin? Wieso sich aufregen? Was soll die Hypokrisie, da0 die Staatsanwaltschaft sich
ereifert? Wo es erlaubt ist, Leben nach unten hin zu begrenzen, ist es doch nur eine Frage der Zeit gewesen,
es nach oben gleichzutun. Insofern ist diese Ärztin natürlich als Avantgardistin zu betrachten. Im übrigen
habe ich diese logische Konsequenz schon nach der Novellierung (!!) § 218, seit des in dulci jubilo des
Bundesverfassungsgerichtes kommen sehen. Ins Muster dieser Ärztin zielt übrigens die neulich ins Gespräch
gekommene mehrfache Kindsmörderin. Und nun regt sich plötzlich bundesweites Gewissen? Ist doch völlig
gleich, ob hinter einer Bauchdecke oder nach Verlassen derselben menschliches Leben abgemurkst wird –
oder nicht? Mord bleibt Mord. Nur solche wie Roth, Beck, Westerwelle lehnen sich gegen diese „Relativierung“
auf. Und über Krankenkassenbeiträgen wird das ganze Volk an diesem zügellosen Treiben mitbeteiligt,
während gleichzeitig noch – 60 Jahre nach dem Krieg – unseren Kindeskindern das Wort vom Tätervolk um
die Ohren geschlagen wird. Zeitgleich schreit die illustre Gesellschaft auch nach Religionsersatz und
fordert einheitlich Ethikunterricht an den Schulen! Welche Ethik? – ihre etwa? –… dann behüte uns GOTT!
Was Fidel Castro nicht ruinieren konnte Der Schreiber des Artikels bedauert die kubanische Kirche, die –
wie Bischof Schönborn gewiß fordern würde – stets auf der Seite der Großgrundbesitzer gestanden haben
muß. Gefehlt, Herr Schreiber! Fidel Castro gilt als der große Vater, den die meisten Kubaner lieben
und als den feiern, der sie von den modernen Sklavenfarmen der heutigen Exilkubaner, der superreichen
Ausbeuter befreit hat. Laßt die verruchten Finger von dem Mann, der vielleicht christlicher ist als mancher
Bischof der hierzulande unumwunden Christi Lehre auf den Kopf stellt und sogar die Lebensrechtler angreift,
weil diese – man höre und staune – Gesetze die das Töten des noch ungeborenen Lebens erlauben kritisieren.
Solche Kirche ist nicht Christi Kirche und diese braucht Kuba wahrlich nicht.
„Ideologie der Falschausleger“? „ich frage mich nur, wer von uns, und denen, die hier mal schrieben, wohl
eher die Idiologie der Falschausleger betreiben würden?“ – Nun GertdEric, wer die Ideologie (!) des Falschauslegens
mit Fleiß betreibt – und sogar die Geschichte ungerührt auf den Kopf stellt –, das frage ich mich nicht,
das hast Du bewiesen: „ich dachte immer, der erste Kreuzzug ging gegen die Albingenser“… Noch einmal:
Der erste Kreuzzug fand nach dem Aufruf Papst Urban II statt. Da er bereits 1099 starb, der Kreuzzugsgedanke
sich aber erst später auf andere Ereignisse übertrug, muß der Kreuzzug gegen die Albigenser (!) numerisch
mit ???? eingeordnet werden?? Dazu stelle ich fest, daß es in diesem Forum zunehmend nicht mehr auf Objektivität
ankommt. Das scheint mir vor allem der, dessen Vakuolen wohl allesamt seinen Salat absorbiert haben, mit
Ausnahme der mit einem bestimmten Sekret gefüllten, zu verursachen. Das, lieber GerdEric, ist das Problem,
und das ist vielleicht größer als das sich Dir stellende: daß es Leute gibt, die es wagen, hier „mal“
zu schreiben! … und denjenigen, die hier „immer schreiben“, fluchtartig den Rücken kehren, so wie ich
das nun, gleich dem erwähnten Doktor, ebenfalls tue. Wünsche Dir trotzdem alles Gute, denn „errare humanum
est“ Franco
„Mont Segur“ GerdEric, daß Du jene nennst, die den Islam mit dem Schwert durchsetzten, später aber aus
ihrer Wahlheimat vertrieben wurden, ehrt Dich. Hatten diese von Dir Beschenkten doch schon 730 dieses
Reich bis an die Pyrenäen ausgedehnt, und wenn Karl Martell ihnen nach Überschreiten nicht ein Martellato
beschert hätte, wäre der Grünen Multikult gar nicht erst möglich; dann lebten wir wie in Afghanistan
zur Zeit der eingeschleppten Bibeln. Oder meinst Du, der muselmanischen Zange (Pyrenäen-Bosporus) wäre
auch nur ein einziger entkommen? Im übrigen war der erste Kreuzzug auch Konsequenz auf die wiederholten,
territorialen Eroberungen der Seldschuken, die Teile dem byzantinischen Reich entrissen hatten. Aber solchen
wie dem Megalomanen sacerdotalis, seiner „Heiligkeit“ stern, der sich hier als einzig Gläubigen präsentiert
(„Pharisäer!“ nannte Jesus solche) und sich wortreich Gedanken macht, ob die Kommunion besser von rechts
als von links gereicht wird, geht es doch gar nicht um die Wahrheit, sondern, nachdem der Deutschen Identität
von einer grünlichen Schicht erfolgreich als negativ diffamiert wurde, nur noch darum, nach der deutschen
nun auch die europäische Identität zu killen. Seine „Heiligkeit“, die „nackte Weiber“ („Bildnisse“ gibt
‘s aber in der Sixtinischen zuhauf) nicht ertragen kann – da offenbar sogar Antonius in Reserve –, sollte
nicht seinen Salat immer in den verkehrten Raum stopfen. R.I.P.! Der Doktor, der sich dem Forum schnell
abwandte, hatte ganz recht.
„Die Kreuzfahrer waren nicht mein Thema“?? und heute ist diese Ideologie dumm und brandgefährlich?? Nun
Yersinia, wenn es nicht Dein Thema war, warum erwähntest Du es dann? Alles was Du schreibst gehört zu
Deinem Thema; beleidigende Attribute fallen also auf Dich selbst zurück. Und wenn es diese Kreuzfahrer
nicht gegeben hätte – und ihre ihre sich nach Dir bis heute erhaltene „Ideologie“, dann bräuchten wir
uns über den viel diskutierten Eintritt vielleicht keine Sorgen mehr zu machen. Wer aber noch nicht bemerkt
hat, wie das Thema „Kreuzzüge“ immer wieder ins Spiel gebracht wird, um Europa – als Täterkontinent“? –
in die Pflicht zu nehmen, der sollte sich halt der Kochkunst widmen, so wie das unser guter stern so vorschlägt.
Und an den Agropolifahrer gerichtet: Es ist typisch, irgendwo 4 Wochen Urlaub zu machen, sich im Sand
„einzusargen“ und von der Geschichte des Ortes nichts mitzubekommen: April 1544 und Juni 1620 hatten die
Agropolesi ihr „Wien“.
Yersinia und „Kreuzfahrerdenken“ Nein, Yersinia, so geht es nicht. Edle Ritter und dazu, was immer vergessen
wird, geknüppelte Reisige, unfreie Gefolgsleute – die unsere christliche Identität verteidigten und
verteidigen mußten –, gehören noch längst nicht beleidigt um eines Volkes willen, das mit seinem Eintritt
in unsere Kultur auch seine Sitten mit einbringt oder teilweise schon eingebracht hat. „Mehmet“ der Held,
der es den Deutschen gab und in seiner Heimat deshalb groß gefeiert wurde, ist nur ein Beispiel dessen,
was wir mit dem saloppen Eintritt ebenfalls zu befürchten haben. Und auch „Kreuzfahrerdenken“, als die
Türken die Mittelmeerküsten unsicher machten, plünderten, Mädchen und Jungen in die Sklaverei verkauften
oder sogar die Bevölkerung geschlossen umbrachten – Agropoli (Italien) –; und als sie vor Wien standen
und die Köpfe Ausbrechender auf Stangen spießten – was für ein Denken war das denn? Entehre also nicht
die Kreuzfahrer. Daß die Taten jener ausgerechnet jetzt wieder in den Mittelpunkt rücken, weist übrigens
ein ziemlich bekanntes Muster auf.
„… doch als Hüter des Bruders untauglich…“ Nun GerdEric, ich danke Dir für den Link.zur paxchristi.de
Sicher – Audiatur et altera pars! – doch mir scheint, da soll wohl wieder einmal ein Mythos entthront
werden:. So steht dort unter anderem: „Zur Judenverfolgung und -vernichtung hat der Münsteraner Bischof
wie seine deutschen Mitbischöfe und Papst Pius XII. in der Öffentlichkeit geschwiegen. Auch in Galen
ist den Juden kein Helfer erstanden.“ Im „Das moderne Lexikon“, Ausgabe 1971 , steht folgende Beschreibung:
„Aufrechter Gegner des Nationalsozialismus, den er in Hirtenbriefen und Predigten furchtlos angriff („Löwe
von Münster“). Kann es nicht auch so sein, daß diejenigen Feighälse, die damals geschwiegen haben,
aus Neid, daß sich da jemand einen besseren Platz in der Geschichte sichern könnte, jetzt das Wort ergreifen,
und um noch deutlicheres Abheben zu vermeiden nun auch die Seligsprechung verhindern möchten? Man bedenke,
daß andererseits die gleichzeitige Ereignisse durch Maulkörbe tabuisiert, aber hier eine Kampagne ungeheuren
Ausmaßes gegen diese geschichtliche Gestalt inszeniert wird. Und da habe ich nicht ganz grundlos das
Bistum Mainz in Verdacht …
Räte sind wichtiger „Bestandteil einer kooperativen Pastoral“. Da bin ich doch konsterniert über diese
kreativen Wortschöpfungen; aber – wie denn nun: die oder das Pastoral? Ich kenne zwar die Pastorelle –
nein, das ist nicht die Frau vom Pastor. Die Pastorelle ist – auch wer nicht ein Pastorat kennt, ahnt
es schon – nur ein Zwiegespräch zwischen Pastor und Pastorin. Wenn dabei dann kooperiert wird, dürfte
das vielleicht ein Pastoral genannt werden. Dann wäre es natürlich Neutrum. Ist also ganz einfach. Nur
was die Räte als „wichtiger Bestandteil“ dabei sollen, ist mir nicht so ganz klar. Aber um das zu erklären
haben wir ja wieder die wichtigen Räte im kooperativen Pastoral. Franco
Schon recht so GertEric, denn … tatsächlich läßt sich Herodes angebliche Tat so wenig greifen, wie
die Dreikönigsgeschichte selbst. Im Vertrauen war ich im ersten Moment auch erstaunt über diese „Tatsachenbehauptung“.
Doch halten wir zugute, er hatte es in etwa allegorisch gemeint. Trotzdem hätte er besser diesen zurückgenommen
als den anderen Vergleich, der eigentlich doch nur so einen Aufschrei verursachte, weil er der Regenbogenparteien
liebstes Kind, die aus Kalkül favorisierten Abtreibungsmorde beim Namen nannte. Was aber den Löwen von
Münster angeht, verstehe ich Dich nicht so ganz. Ich zitiere nur kurz einen einzigen Satz von ihm: „Wir
sehen und erfahren jetzt deutlich, was hinter den neuen Lehren steht, die man uns seit einigen Jahren
aufdrängt, denen zuliebe man die Religion aus den Schulen verbannt hat, unsere Vereine unterdrückt hat,
jetzt katholische Kindergärten zerstören will: abgrundtiefer Haß gegen das Christentum, das man ausrotten
möchte.“ Es fällt mir schwer zu glauben, daß das 1941 gesagt und nicht den Ochlokraten von heute entgegen
geschleudert wurde. Nichts für ungut Franco
Ein Stern auf dem Weg ins Schwarze Loch? Recht so; denn Name und Benehmen einer atheistischen Zeitung
legitimieren nicht, die Leser dieser Seite als vorgetäuschte, als Scheingläubige zu beschimpfen. Wie
sagte JESUS doch treffend über solche, die ihren Bruder „Ungläubiger“ schelten? Doch zu ernsterem Thema,
bin ich mit der Erklärung von Paul Meyer, der sich allerdings viele Gedanken macht, nicht unbedingt einverstanden,
wenn er meint, GOTT würde die Seelen ständig neu erschaffen. Eine unsterbliche Seele kommt wohl eher,
und diese Ansicht zieht sich wie ein roter Faden durch die Kultur der Völker, aus der Unsterblichkeit;
von GOTT bereits geschaffen seit Anbeginn der Welt; „… gezählt“, sagt JESUS. Das scheint noch gesicherter,
da GOTT diese Schöpfung vollendet hat. Er ist da – und wie! – aber er ruht. Unterbräche er dies, würden
sie hinweg gefegt, alle, die sich an dem temporärem Gefäß der Seele, dem Körper eines Menschen – nach
Gottes Ebenbild geschaffen – vergehen. Die Mörder, die Kriegstreiber; die mordenden Abtreibungsärzte,
die sich ganz bewußt an dem vergehen, was Christus ausdrücklich zu schützen befahl. Die Achtung vor
dem Leben, die Achtung vor der unsterblichen Seele ist das höchste Gebot. Die Mißachtung der Seele ist
von der Mißachtung SEINER gesamten Schöpfung nicht isoliert zu betrachten. Es ist der schlimmste Undank,
den man IHM zukommen lassen kann.
„… um wieviel „besser“ die Menschen sind …“ „Verzeih, ich wollt’ dir zeigen, mein Kind, um wieviel
„besser“ die Menschen sind, in denen eine Seele wohnt …“, so läßt Albert Lortzing seinen „Kühleborn“
in der Oper „Undine“ singen. So „besser“ ist der Mensch nun mal nicht. Nicht nur in Deutschland nicht.
Nirgendwo auf der Welt. Mögen auch noch so viele Filme, wie in diesen Tagen die „native, kollektive Schlechtigkeit“
eines einzigen Volkes herauszustellen versuchen. Die „Eroberung des Paradieses“ ist nur ein Beispiel dafür.
„Wo der Mensch sich nicht relativieren und eingrenzen läßt, dort verfehlt er sich immer am Leben: zuerst
Herodes, der die Kinder von Bethlehem …“ Vergesse niemand die Paränese Kardinal Meisners und die Worte
von PP. Johannes Paul II.
Gert: „Diese grenzenlose Toleranz …“ Lieber Gert, Du hast vollkommen recht mit Deiner Kritik über den
strapazierten Begriff! Doch als vordem schon meine Frau über die bei mir ansonsten untypische Floskel
stolperte, gab es keine Möglichkeit mehr, sie aus dem Netz zu nehmen. Untypisch, weil ich normalerweise,
vor allem in der Sache nicht „nachgiebig“ bin. Wenn aber – die Wege des Herrn sind unergründlich – jemand
mit weiblicher Seele in einen männlichen Körper geboren wird und in der auferlegten Prüfung versagt,
bin ich etwas zurückhaltender. Immer vorausgesetzt, der „Prüfling“ kehrt den Spieß nicht um und erklärt
sich, ausgestattet mit allen ihm zugeschanzten Rechten einer familienfeindlichen Politik zum Normalfall.
In diesem Sinne und mit besten Grüßen Franco
„… denn in den Laboratorien geschehe mehr, als bekannt sei.“ Hier ebenfalls mit Hitler zu „relativieren“
wäre tatsächliches Unrecht. Denn so etwas hat es nicht mal im „III. Reich“ gegeben. Ärzte im Format
des Dr. Josef Mengele werden, frei nach Michelangelos Ausspruch „Ein schlechter Schüler, der seinen Lehrer
nicht übertrifft“, weit in den Schatten gestellt. Wäre Michelangelo nicht ein tausendmal anständigerer
Mensch gewesen, ich glaube, er würde hier ein „Summa cum laude“ vergeben. Hier stehen sie, sie können
nicht anders. Gott helfe ihnen, Amen, meint auch Franco
#17 franco.felice 20:08:27 | Samstag, 30. April 2005
„Die Warmen bringen …“ Also bitte. Seit wann ist es denn Sitte, am Kirchenportal die Temperatur zu messen?
Nur eines stört mich wirklich. Der Ausdruck, daß sich Schwule selbst als Schwule bezeichnen. Warum sagen
sie nicht einfach „gleichgeschlechtlich“? Und solange sie nicht das Wort „Hetero“ wie ein Schimpfwort
gebrauchen – das ganze noch „tuntenhaft“ ausgesprochen und sich über „Mischehen“ ereifern, sollte man
wirklich Toleranz üben.
Sulpicius: Wo stehen diese Zahlen … Ja, guter Sulpicius, in der Zeitung, nach deren Lektüre man auf
dem Stuhl einen Haufen Kalk vorfindet, natürlich nicht. Oder meinst Du in dem Blatt, mittels dem Abgeordnete
im Plenarsaal so eifrig korrespondieren, da ein Bild mehr als tausend Worte sagt? Oder ist das mit dem
ersten identisch? Vielleicht will man uns aber auch nur davor bewahren, wieder „unzulässige Vergleiche“
(Paul Spiegels Sprachgebrauch!) anzustellen, die uns in die Küche dessen bringen könnten, der auf die
Verantwortlichen der Massentötungen nach ihrem eigenen Tode – der ja bekanntlich mehr weh tut als der
Tod des anderen – wartet. Wem nutzen denn Informationen, wenn das Recht auf freie Meinungsäußerung so
profan eingeschränkt wurde, daß nur noch Beipflichten erlaubt ist. Gott zum Gruß Franco
„Warum sollte jemand nach Babycaust suchen?“ Wäre diese Adresse besser? … www.lobby-fuer-menschenrechte.de …
babycaust.html Lobby für Menschenrechte e.V. PF 1030, 72541 Metzingen Gemeinnütziger und mildtätiger
Verein (Amtsgericht Bad Urach Nr. 654) V.i.S.d.P. Lobby für Menschenrechte e.V. Kein Geringerer als Johannes
Paul II hat obigen Verein so treffend charakterisiert: „… und sogar die Menschenrechte gegen den Menschen
eingesetzt“! Nicht diejenigen, die Leben vernichten sind die Bösen, nein umgekehrt: die Lebensschützer!
„…unser eigenes Rechtssystem und unsere Rechtspraxis in Frage gestellt, der Holocaust öffentlich verharmlost,
wenn nicht lächerlich gemacht, vorbezeichneten Gruppen, nämlich Frauen, die abtreiben müssen und Ärzt/innen,
die eine Abtreibung vornehmen, verächtlich gemacht und durch eine Gleichstellung mit Nazis verleumdet.“
Nein, wie kann man auch nur Töten verächtlich machen. Wie jemanden der tötet verleumden! Weshalb sitzt
überhaupt noch jemand wegen Mordes im Zuchthaus! Hört auf, jene die töten mußten – sei es nun den
Opa im Wohnzimmer, der immer schon störte, oder sei es das Ungeborene, das glaubte, mit seinem Bauch
das Bauchbesitzrecht der Mutter in Frage zu stellen – als Mörder zu beschimpfen und gar zu diskriminieren
Wo bleiben da die Menschenrechte? wo das Recht des Staates, wenn er nicht mal die Hatz auf ungeborene
Menschenwesen frei geben darf? Wie sagte jemand?… „Hej, wir sind die Guten!“, und warf nach erprobtem
Muster den Irakern die Bomben auf den Kopf.
„Welchen anderen Ausgang bei der Papstwahl hat man denn erwartet?“ Jedenfalls einen noch Knieweicheren
als den „Gottesstreiter“ Kardinal Meisner, der sich schon in die Flucht schlagen ließ, als die grüne
Roth mit dem § 130 StGB rasselte und ihm ihre ach so hohe Ethik entgegen hauchte; erwartet auch einen
so phantastischen Gottesgelehrten wie den Küng. Und wie mögen sich gar Beck und Westerwelle geärgert
haben, daß wieder ein Papst da ist, der in Homosexuellenehen nichts Natürliches sieht. So ein Pech aber
auch! Und wenn man nicht einmal mehr Einfluß auf den Papst hat, dann rückt das Ziel, GOTT vorzuschreiben,
wie ER zu sein hat, erst recht in weite Ferne. Resümee: die Ideologen des Bösen, die sich, wenn schon
nicht göttlichen, so wenigstens kirchlichen Beistand erhofften, bekommen wieder mal keine Hilfe aus Rom.
„Obsequim amicos, veritat odium parit.“
#14 franco.felice 20:30:20 | Sonntag, 24. April 2005
„Nach Rom?“ – Tannhäuser ward vergeben, aber dein Stab, Eminenz, wird nicht mehr grün! Bei aller Polemik
um Kardinal Lehmann: Dr. Spiegel sandte eine Antwort, in der er sich explizit berief, mit „Kalleh“ einen
„Handel“ (also ein Konkordat über den Kopf der Christen hinweg) abgeschlossen zu haben, nach dem nicht
„relativiert“ werden dürfe. Er meinte ausdrücklich den Holocaust, die Vernichtung von Menschenleben,
die mit anderer, späterer Vernichtung menschlichen Lebens, wie eben die Abtreibung, nicht in einen Bezug
zu stellen sei. Je mehr Kardinal Lehmann stillhielt, um so mehr trumpfte Spiegel auf, und erklärte schließlich
sogar Papst Johannes Paul II. sinngemäß für begriffsstutzig ( … „ Der Papst kann nicht verstehen
…“!) Wenn dieses Konkordat de facto geschlossen wurde, wer möchte solch „Schilfrohr“ in der Nähe von
Paps Benedikt XVI. sehen. Wird unser neuer Papst als nächstes dann den Küng holen?
der absolut radikalste Widerspruch nicht nur gegen das Christentum Hat der Papst damit auch die deutschen
Grünen gemeint? Immerhin zitierten diese doch sogar im Plenum schon die Bibel. (Wobei sich dies erleben
zu müssen mir der Magen umdrehte.) Aber dann waren sie wieder ganz die alten! … Junge! wie die bei
Kardinal Meisner gifteten, als er ihr Goldenes Kalb – die für gläubige Christen verbrecherische, aber
vom Staat so gemein legalisierte Abtreibung angriff … Hoffentlich kommen sie deswegen nicht in die Hölle –
sonst … der arme Teufel!
Haus Gottes abreißen? In einem Land, in dem Emma Schwartzer den frisch angetretenen Papst ungestraft
beleidigen und abgefeimt die Tatsachen auf den Kopf stellen kann – selbstverständlich ohne daß § 130
StGB prompt wie bei Kardinal Meisner angewandt wird –, er habe 100.000 Frauen weltweit auf dem Gewissen,
ist doch bei hiesiger, lämgst millionenfacher Abtreibung das Abreißen nur eines göttlichen Tempels
die leichteste Übung. Und klar doch, nachdem die Grünen Papst Johannes Paul II. nicht von der Herausgabe
seines Buches – in dem er es solchen wie ihnen ja auch reichlich gegeben hatte – abbringen konnten, muß
nun wenigstens dem neuen Papst klar gemacht werden, in welche Richtung der Hase läuft und wo sich die
Harken aufhalten. Was derzeit in Deutschland läuft, mag der Leser aus einer Antwort der ARD auf eines
meiner diesbezüglichen Schreiben sehen: „Wir sind genau wie alle Mitglieder der Bundesregierung, der
demokratischen Parteien in den Parlamenten und der gesellschaftlich relevanten Gruppen in unseren Rundfunkräten
der Meinung…“ (unterzeichnet: Petra Putz, ARD) Genau das meine ich.
Wunderheiler und Prophet? Vor diesem Großen fällt es schwer, geeignete Worte zu finden; und das ganz
lapidar, weil er das Evangelium ernst nahm, es lebte und sich unbeugsam auf Christus berief. Wenn die
Bezeichnung „Stellvertreter auf Erden“ ihre Berechtigung hat, so hat er dies glaubwürdig vermittelt.
Wir brauchen keinen Theologieprofessor, wie jener, der im Fernsehen als Koryphäe auftritt, wohl weil
er ein tausendseitiges Buch schrieb („Existiert Gott“) und am Ende mit reiner Antithese herauskam. Wir
brauchen einen Papst, der uns Gott durch sein Leben, durch seinen Glauben beweist. Johannes Paul II. war
dieser Papst und er ist es, wie wir nun sehen oder noch sehen werden, auch über seinen irdischen Tod
hinaus. Ein wirklicher Pontifex Maximus. Kardinal Meisner intonierte: „… einen bessern find’st du nicht.“
Stimmt!
„Eiligsprechung“? Daß ausgerechnet dem Magazin „Stern“ das Wohl der Kirche so am Herzen liegt, hat mich,
wenn ich sagen darf, mit unschuldiger Freude erfüllt. Bruder „Stern“ auf dem Wege nach Canossa? Es geschehen
auch hier also Zeichen und Wunder …
Adolf Hitler in Verbindung mit Abtreibung? Man bedenke, daß nach einseitig verschärftem § 130 StGB
das Anführen Hitlers in Verbindung mit „nicht vergleichbaren“ (Dr. Spiegel) heutigen Taten Konsequenzen
haben kann; selbst jetzt, da die zügellose Ausweitung der Abtreibung im unverdeckten Kindermord den lange
befürchteten Niederschlag findet. Der Zentralrat der Juden in Deutschland registriert, wenn Hitlers Taten
mit anderem relativiert werden. Das Verbot ist aber überflüssig; man muß nicht vergleichen, um die
Vernichtung jetzt sogar geborener Menschenwesen anzuprangern. Wer weder Nazi war noch sein wird und auch
sonst nicht gegen Juden ist, dem fällt es leicht Vergleiche mit dem III. Reich zu unterlassen und die
Vergangenheit wie gewünscht als terminiert zu betrachten. So geht der Schuß ins Leere; wie er auch den
verstorbenen Papst nicht mehr erreichen kann, der noch in letzten Lebenstagen für begriffsstutzig erklärt
wurde, weil er in seinem Buche „Memoria e identità“ den Holocaust und Adolf Hitler mit Vernichten von
menschlichem Leben unter heutigen „und sogar demokratischen Staaten“ „relativierte“. Und ecco: in Belgien,
ist die Saat der so aufgewerteten Abtreibungsbefürworter aufgegangen. Und wider Dr. Spiegels Klagen:
„Du kannst machen, was du willst, du erreichst nichts“, bin ich gegenteiliger Ansicht. Aber auch Dr. Spiegel
und die hierdurch Morgenluft witternden Abtreibungsbefürworter werden Gott einst Rede und Antwort stehen
müssen. Und man darf gespannt sein, ob ER sich an § 130 StGB halten wird.
#13 franco.felice 15:04:34 | Dienstag, 12. April 2005
Vatikanischer Kronprinz??? – Auch im Lebensschutz bleibt er klar im Bereich des politisch Korrekten. –
Tritt mich ein Pferd? Genau so einer war der verstorbene Papst nämlich nicht. Einen derart „politisch
Korrekten“ wünschen sich mit absoluter Sicherheit solche wie der „gelbe“ Westerwelle, Paul Spiegel vom
Zentralrat der Juden in Deutschland und Beck von den Grünen. War doch das Buch des Papstes klar gegen
jene gerichtet, die anscheinend meinen, nur weil sie sich eine Regierungsmehrheit – wohlgemerkt nicht
Wählermehrheit – zugeschanzt oder darin Schutz gefunden haben, müßte der Papst vor Ehrfurcht erstarren
und Christi Lehre mit Füßen treten. Genau das tat Johannes Paul III. nicht. Wir alle waren doch Zeugen,
wie Beck und Westerwelle, der ganze Heerhaufen von Gelb und Grün gegen „Erinnerung und Identität“ geiferte
und sich in einem Anflug von Größenwahn sogar erdreistete, die Herausgabe des Buches stoppen zu wollen.
Und warum? Weil der Papst die heutigen Politiker nicht als korrekt einschätzte, zumal sie sich voll bewußt
gegen das Lebensrecht anderer versündigen und durch ihre Gesetze sogar tödliche Beihilfe zum Mord an
Ungeborenen leisten. Beeindruckend, wie er Kardinal Lehmanns privates Konkordat mit Paul Spiegel (der
Maulkorb, nach dem nicht relativiert werden dürfe) hinweg fegte! Und nach ihm ein Papst der politisch
korrekt sein soll? – Gott bewahre uns, wenn solche Dipl.-Kardinäle Päpste werden!
Nun eine Laudatio durch Kardinal Lehmann? Das Testament verstanden? Seit ein Paul Spiegel sich darauf
berief, mit Kardinal Lehmann das Abkommen getroffen zu haben, daß „nicht relativiert“ werden dürfe,
haben neuerliche Worte einen hohlen Klang. Es steht immer noch seine Haltung im Raum, als es um die Worte
des Papstes in seinem neu erschienenen Buche „Erinnerung und Identität“ ging, die Kardinal Meisner in
seiner Paränese vom 06. Dezember d. J. schon mal vorweg zitiert hatte. Durch sein Konkordat hat Kardinal
Lehmann jenen Auftrieb gegeben, die die Abtreibung, den Mord an Menschenwesen nun für alle Zeiten in
Blei gießen können; diesen Leuten Auftrieb gegeben, die uns durch Krankenkassenbeiträge an dieser entsetzlichen
Praxis „verhuren“, und wenn schon nicht mehr relativiert werden darf, weil (Meinungsfreiheit à la DDR?
und es gibt in der Geschichte nichts vergleichbares für diese miese Form der Vernichtung an eigenen,
künftigen Staatsbürgern. Insofern kann Kardinal Lehmann nun schreiben was er will. Besonders, wenn er
Politikern in die Hände spielt, die sich einen Papst wünschen, der homosexuelle Paare der Familie gleichstellen
soll oder die grauenhafte Abtreibung (Todesstrafe fürs Kommen, Urteil durch Richterin Mutter) absegnet.
Johannes Paul II. brauchte keinen Theologieprofessor, der seine Haltung zur Wischi-Waschi-Schwangerenberatung
kritisierte. Und sein wirkliches Testament ist das oben genannte Buch. Auch Kardinal Lehmann mußte gleich
Kardinal Meisner der Inhalt bekannt gewesen sein. Vor dem Konkordat!
#6 franco.felice 03:20:39 | Donnerstag, 24. März 2005
Der Bischof abschwören? „Wir haben eigentlich gehofft, daß die Zeiten vorbei sind, in denen sich Kirchenmänner
von der Kanzel aus in die Politik einmischen“, meint die entrüstete Wurm. Das ist klar, wo solche Politiker
ihr trauriges Handwerk ausüben, haben Kirchenmänner nichts zu suchen. Es ist allerdings schade, daß
die Mütter solcher „Linken“ nicht abgetrieben haben. Wäre vielleicht so etwas wie präventiver Tyrannenmord
gewesen. Vielleicht stand aber auch im Ultraschallbild auf der Bauchdecke: „Vorsicht Politiker! Besonders
wertvoll! Abtreiben verboten!“ Und nun kommen diese, deren Mütter sich nicht wie Richter am Reichsgerichtshof
aufspielten und eben keine Kapitalstrafe verhängten, und glauben sich legitimiert, durch eine Regierungsbildung,
die der Wähler mit Staunen hinnehmen muß, das Leben anderer zum Abschuß freigeben zu dürfen. Für
so perfides Tun fehlen einem die Worte; ja, da täte man sogar dem Teufel Unrecht, ihn mit solchen zu
vergleichen. Und dazu soll ein Bischof „gehorsamst“ eine Wahlempfehlung geben, oder sich dort, wo es um
die (vorerst!) letzte Bastion der Ethik geht, raushalten? – Wäre ja irrsinnig komisch!
Kardial Meisner erntet wirklich Kritik von K Lehmann? Im Gegensatz zu jenen, die der Papst in seinem Buch
„Erinnerung und Identität“ ohne Schnörkel ansprach, bewundere ich ausdrücklich ihn, Kardinal Meisner
und Rabbi Friedman. Aus diesem Grunde schrieb ich an Dr. Spiegel; der mir in Manier, die für mich an
Idiolatrie grenzt, antwortete, mit Kardinal Lehmann vereinbart zu haben, es dürfe nicht relativiert werden.
(Wo haben die denn das her?) Cribbio! Wenn wirklich ein solches Arrangement bestehen sollte, wüßte ich
schon gar nicht, wieso Christen überhaupt Kardinal Lehmann unterstehen sollten. Die heutigen Christen
sind in Deutschland vielleicht zahlenmäßig weniger, dem diametral gegenüberstehend jedoch kritischer
geworden. Es reicht nicht mehr aus, wie in der CDU nur den Kürzel anzuführen und wie Helmut Kohl trotz
Abtreibung in seinen blühenden Landschaften jahrzehntelang munter weiter zu regieren. Die Kirche, die
früher so gerne auf Seiten der Mächtigen stand, hat in jenem Papst, den Beck und Westerwelle angreifen
wollten (!!), den Wandel gut verstanden. Die Christen, unter ihnen auch manche, die im III. Reich gelitten
haben und verfolgt wurden, während nach dem Kriege den Verursachern und Peinigern über die Rattenlinie
geholfen wurde, auch. Sie lassen sich nicht erneut in etwas handeln, das man eventuell und wenn auch nur
entfernt mit einem neuen Konkordat relativieren könnte. Kardinal Lehmann ließ seinen Kollegen im Regen
stehen. Gott schütze die Ungeborenen und ihren Fürsprecher Kardinal Meisner. Franco