Prof.
Erstellt: 13:16:04 | Donnerstag, 21. September 2006
Mitteilung schreiben
135 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Eher werden die Schweine fliegen
#17   Prof.   13:01:59 | Mittwoch, 29. April 2009
Zu Philister, Beweihräucherer, Absam: Danke für Ihre Visitenkarten
Auch durch Verleumden und orthographische Ignoranz vermögen diese drei Kurzposter zu einer sachlichen Meinungsäußerung offenkundig Unfähigen ihre Debilität nicht zu kaschieren.
Redaktion benachrichtigen Der Zeit hinterhergerannt + …
#28   Prof.   17:04:02 | Montag, 27. April 2009
Zu Brigitte Bussmann.wolfgang11,MartinBieger:Halligalli
Dann, auf zum happening ! Für manche ist das ganze Jahr Karneval.
Und dies alles nach dem bekannten DDR-Motto : „jeder macht, was er will. Keiner macht, was er soll. Aber alle machen mit.“
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#89   Prof.   12:58:35 | Montag, 27. April 2009
Zu riffelfix“Heil und Schwäzerei“
Der Inhalt der Wortmeldung von Leser Riffelfix entspricht der Qualität seiner Orthographie.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#138   Prof.   12:40:01 | Montag, 27. April 2009
Zu wolfgang11 „Nachdem Jesus Christus
Für diese Aussage von wolfgang 11 sollte man wolfgang11 dankbar sein, denn sie belegt unzweifelhaft, dass dieser Leser weder authentische Glaubenslehren noch die Feststellungen dogmatischer Konzilien anerkennt, für ihn das „anathema sit“ gilt. Wolfgang11 glaubt nur an sich selbst, die Unfehlbarkeit seiner Eigenkonstruktionen und versucht, seine Apostasien in diesem Forum so oft wie möglich zu verbreiten. Er versucht, „durcheinanderzuwerfen“ (diabolus =). Seine Konfession ist die des Relativismus und des Subjektivismus, verbrämt durch klug sein wollende Sprüche. Dass es auch ihm congenial verbundene Poster gibt, ist ein nur quantitatives Kriterium. Wolfang11’s dauerapostatischen Auftritten hier sollte immer wieder Widerspruch entgegengesetzt werden, denn : qui tacet, consentire videtur.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kämpft gegen den Relativismus
#35   Prof.   22:52:34 | Sonntag, 26. April 2009
Zu wolfgang11 „Ungesunde Wucherungen“
Leser wolfgang11 war zwar nicht der Adressat meiner Fragen. Aber nachdem uns dieser Leser kund getan hat, dass er jedenfalls die „Werte“ der Aussagen von Erzbischof Z. zu erkennen weiß, dass man mit Geldzahlungen diese Position fördern solle, vermag er zwar, wie gehabt, auf meine Fragen und Fakten keine sachargumentative Antwort zu geben. Aber wer Priester (außer dem geweihten Etikettenschwindler mit kirchensteuerlicher Alimentierung Breitenbach) und Gotteshäuser in der bisherigen „Größenordnung“ als ungesundene Wucherungen bezeichnet, positive Unternehmensergebnisse ebenso, offenbart mit solchen Produkten seiner Gehirnwucherungen sein breitenbachentlehntes Leeramt und mag zwar bei Frau Bussmann „punkten“. Auch für Leser wolfgang11 gilt : multum, non multa. Ich weiß, dass die Replik dieses Dauerposters sogleich erfolgen wird. Da Leser wolfgang11a nur selten Sachargumenten zugänglich ist und seine Vor-urteile über alles schätzt, wünsche ich ihm bereits jetzt eine angenehme Nachtruhe.Vielleicht kommt er dadurch wieder zu einsichtstärkenden Kräften. Die Hoffnung auf Wunder sollte man auch in diesem Falle nicht aufgeben. Leser wolfgang11 wird nun aber postwendend antworten, Überlegungszeit, wie gehabt, nicht erforderlich.
Redaktion benachrichtigen Der Papst kämpft gegen den Relativismus
#25   Prof.   22:23:07 | Sonntag, 26. April 2009
Zu zölibat „Eines hat“. Fortschritt, Inhalt ?
Leser zöibat bedient sich der Begriffshülse „fortschrittlich“. Von welchen Glaubenslehren bewegt sich der sog. fortschrittliche Katholik“ weg, zu welchen schreitet er fort. Enthält die Aussage von matt3 eine solche „fortschrittliche“ Position ?
Aus der Perspektive der kath. Kirche als Unternehmen zeigt die Unternehmensbilanz u.a. : Schließung bzw. Verkauf von Kirchen in immer größerer Zahl, Zusammenlegung von bis zu fünf Pfarreien, Rückgang der Priester-und Ordensberufungen um bis zu 90 Prozent während der letzten 30 Jahre (natürlich ist der Zölibat die Ursache !!!). Typisch positive Bilanz eines „fortschrittlichen“ Unternehmens ?? Facta docent.
Redaktion benachrichtigen Der Zeit hinterhergerannt + …
#8   Prof.   12:55:49 | Samstag, 25. April 2009
Zu pamino re „Altgläubige…„Klarstellung
Dass Joachim Kardinal Meisner die Fronleichnamsprozession wieder zur Ehre kommen lasse und ihm dies hoch anzurechnen sei, ist eine inhaltlich unzutreffende Aussage. Die Fronleichnamsprozession als sog. Stadtprozession findet in Köln alljährlich statt, also auch – beispielsweise bezogen auf die Jahre nach dem 2. Weltkrieg -in Zeiten, in denen die Kardinäle Frings bzw. Höffner Erzbischöfe waren.
Im übrigen bleibt unerfindlich, warum es einem Erzbischof hoch anzurechnen ist, dass er die Fronleichnamsprozession nicht abgeschafft hat. Selbstverständlichkeiten und quasi Amtspflichten sind nicht etwas, was jemandem hoch anzurechnen ist.
Und schließlich ist es unzutreffend, dass die Fronleichnamsprozession ein spezifisch „altrituelles“ Proprium ist.
Schließlich ist bezüglich des für Liturgiefragen in der Deutschen Bischofskonferenz derzeit zuständigen Erzbischofs von Köln festzuhalten, dass seine liturgische Sachkompetenz recht bescheiden ist (Pittermännchen stemmen am Altar etc.), er als „Papstfan“ geltender Erzbischof sogar versucht hat, die eindeutige Kompetenzregelung im MotuProprio zu konterkarieren, indem er die Zelebration im sog. ao. Ritus von seiner Einwilligung abhängig machen wollte, was das MotuProprio im Unterschied zum sog. Indult bewußt abgeschafft hat, um die sattsam bekannte deutschbischöfliche Willkür vergangener Jahrzehnte künftig zu verhindern. Facta docent.
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#133   Prof.   17:53:54 | Freitag, 24. April 2009
Typisch wolfgang11
Es verwundert nicht, dass Leser wolfgang11 nicht zwischen einer Oblate und dem Leib des HERRN unter Brotsgestalt zu unterscheiden weiß. Aber Breitenbachianer sind ja „aufgeklärt“ .
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#44   Prof.   17:40:26 | Freitag, 24. April 2009
Zu sefirot
Gesammeltes Stammeln eines Alt-68ers, entnommen dem Museum menschenverachtender Kaderschmieden
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#39   Prof.   17:20:20 | Freitag, 24. April 2009
Zu Leser sefirots Argumentationsniveau
Wer mit dem Aneinanderreihen solchen Vokabulars wie „Schrott beitreten“, „alter Quark“, Verballhornung des Glaubens“, „weiß nicht, wovon er redet“ auf meine Sachkritik antwortet, ist offenkundig zu einer Sachauseinandersetzung entweder nicht fähig oder nicht willens. Der unbelegte Vorwurf „weiß nicht, wovon er spricht“ fällt auf sefirot zurück, wie das von ihm gewählte Vokabular und der von sefirot als adaequat angesehene Lebensbereich, dem dieses entnommen ist, beweisen .
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#37   Prof.   17:01:54 | Freitag, 24. April 2009
Zu „Erlöse Mich“ : Si tacuisses
Das inhaltliche Niveau dieses wirren Entgegnungsversuches entspricht dem von dessen Satzbau und Interpunktion. Zur Sachargumentation hat der Unerlöste offenkundig nichts beizutragen.
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#33   Prof.   16:33:03 | Freitag, 24. April 2009
Zu sefirot „Die krankhafte“ Wieder einmal daneben
Was der Leser sefirot hier von sich geben zu müssen glaubt, ist wieder einmal nur in Buchstaben gefasstes Ergebnis seiner verwirrten Privatpseudooffenbarung. Was an der Verehrung des Allerheiligsten krankhaft sein soll, ist nur sefirots verwirrten Glaubenskonstruktionen erkennbar. Papst Benedikt XVI ist also auch einer dieser Kranken. Aber da sefirot ja sein eigenes Lehramt ist und seine wirre Dogmatik hier kundtut, hat er mit dem „alten Mann“ in Rom nichts zu schaffen.Warum glaubt sefirots, solche ignoranten agnostischen Sprüche den Lesern des kreuz.net-Forums zumuten zu müssen ?
Redaktion benachrichtigen Seit den Siebziger Jahren ist nicht nur die Liturgie zusammengekracht
#32   Prof.   13:08:33 | Freitag, 24. April 2009
Zu John-Boy „Pfaffen haben“
Die Anmerkungen dieses Lesers haben keinerlei Bezug zum Inhalt des Beitrags. John-Boy läßt bereits in seiner Terminologie, aber auch in seinen Aussagen seine weltanschauliche Nähe zu Terminologie und Inhalt des „Stürmers“, der NS-Hetzpostille unseligen Angedenkens, erkennen. Sein Sprachjargon verrät ihn.
In der umbenannten SED der Gegenwart („Die Linke“)könnte John-Boy gewiß noch Karriere machen. Vielleicht wendet John-Boy sich an Frau Wagenknecht. John-Boy’s reaktionäres, nämlich dem 19. Jahrhundert entlehntes, Weltbild leidet nicht zuletzt an seiner historisch unaufgeklärten Phraseologie. Auch getretener Quark macht argumentativ nicht stark.
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#13   Prof.   11:33:38 | Freitag, 24. April 2009
Zu sukigasakasa „So ist es“: Thema verfehlt
Der Leser mit dem“inhaltsreichen“ nickname hat den Bericht über den Inhalt des für seine verqueren Privatoffenbarungen hinreichend bekannten Prof. Pesch offenkundig nicht lesen wollen. Denn welche Kommentierung von kreuz.net ist hierzu rechtsradikal, antisemitisch oder verschwörungstheoretisch ? Dieser Leser wirft hier mit den üblichen Totschlagsbegriffen neofaschistoider Meinungsdiktatur um sich, weil es ihm offenkundig an sachargumentativer Kompetenz fehlt und er diese durch verleumderische üble Nachrede zu kompensieren glaubt. Warum schreibt dieser Leser in einem Forum, auf das er mit seiner Verbalkeule einschlägt ? Die Anonymität dieses Forums benutzt auch dieser Leser zur Demonstration seiner sachargumentativen Ignoranz und zum Abladen von Attributen, deren Inhalte ihm offenbar unbekannt sind oder unbekannt sein wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#101   Prof.   22:46:12 | Donnerstag, 23. April 2009
DJM = schalom. Wie Blinde von Farben reden !
Das wird schalom aber freuen, dass Sie sich melden. Aber vielleicht handelt es sich um eine der vielen Deckmäntel, unter denen schalom hier auftritt.
Wie dem auch sei, hat der Inhalt meiner Feststellungen nichts mit Dialektik zu tun. Lesen Sie beispielsweise bei Hegel nach, was unter Dialektik verstanden wird.
Und bei Fallus ist Ihnen offenkundig die Rechtschreibung abhandengekommen. Aber wenn der Kopf leer ist, denkt man eben nur an so etwas. Viel Entspannung im Klostergarten.
Redaktion benachrichtigen Die Welle schwappt nach Amerika
#97   Prof.   22:14:59 | Donnerstag, 23. April 2009
Schalom, ein verwirrter Ruheständler, „Blumen anschauen“
Vielposter schalom gibt sich offenkundig der Illusion hin, die Vielzahl seiner Wortmeldungen belege, dass er argumentativ etwas auszusagen habe. Vielleicht ist ihm die Empfehlung entfallen „multum, non multa“.
Zum Bericht „Die Welle schwappt“ liest man bei ihm : „Auffanglager“ einrichten (greift damit Idee und Praxis der Nazis auf !), Katholiban (schalom mimt sonst doch den milden und menschenfreundlichen Allesversteher), „antiquierter Katechismussprache“ (Katechismus von 1992; wie antiquiert ist dann erst der Ruheständler schalom!), „Seelenkult“ usw… Man kann schalom nur an seine eigene Empfehlung erinnern ; „Frühling ist, gehen Sie Blumen anschauen“.
Redaktion benachrichtigen Eine einzige Familie + …
#24   Prof.   22:18:34 | Montag, 20. April 2009
Zu puchil 2 „Realität“ : Logik und normative Kraft des Faktischen
Wenn Leser Puchil 2 von „Kirchenleitung“ schreibt und damit zutreffend nur lutherische und andere protestantische Denominationen beschreibten kann, bewegt er sich im Bereich von Laien, denen besondere Funktionen übertragen worden sind und werden. Ob puchil2 allerdings zwischen Pastoren und Priestern (Weihepriestern) zu unterscheiden vermag, dürfte eher zweifelhaft sein. Wenn puchil2 aus der Tatsache, dass Priester ihr freiwillig (niemand ist gezwungen, Priester werden zu sollen) gegebenes Zölibatsversprechen brechen, schlußfolgert, der Zölibat sei aufzuheben, fordert er die Normativität des Faktischen. Und schließlich ist die Vorstellung bemerkenswert, dass hier Berufsbewerber die Berufsvoraussetzungen festlegen sollen. Leser puchil2 wirft in seinen Aussagen damit gleich dreimal etliches durcheinander. Schnellschüsse gehen eben häufig daneben und erweisen sich ebenso häufig als Bumerang.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Messe
#28   Prof.   19:16:14 | Montag, 20. April 2009
Zu sefirots „Es läßt sich“ : Sein üblicher Nonsens
Zu dem, was der professionell sachignorante Lästerer auch hier wieder von sich gibt, passt genau seine Selbsteinschätzung, die sefirot heute u.a. hier publizierte. Er hat nur „Ahnung vom Tuten und Blasen“, denn Sachargumentation überfordet ihn,wie so oft von ihm hier im Selbstversuch bewiesen… Das hat er erneut wieder nachgewiesen. Dort hatte er auch den Begriff „Weisheit“ verwendet, dessen Inhalt er wohl mit „weiß wie Persil“ verwechselt.
Aber, bei jemandem, der so häufig wie ein Blinder über Farben schreibt, wird selbst ein Reimversuch zur Selbstkennzeichnung.
Redaktion benachrichtigen Die Ablehnung kommt von den Mitbrüdern
#58   Prof.   18:29:16 | Montag, 20. April 2009
Diskutanten „noch ein landorgler“ und „schalom“ : Es reicht
Es mag ja sein und für manche eine Befriedigung ihres Egos. Aber ein Forum sollte wohl nicht dazu dienen, dass sich zwei Leser in immer wieder neuen Voten „aneinander abarbeiten“.
Dass Leser „schalom“ gerne von sich selbst schwärmt und um Selbstlob nicht verlegen ist, weiß das Forum inzwischen längst. Aber dies ist doch kein Grund, „schalom“ persönlich beleidigend anzugreifen. Dass beispielsweise das Psedoargumentationsniveau von hildegardfan das Niveau noch unterbietet, ist kein hinreichender Grund, es ihr gleichzutun.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Messe
#5   Prof.   18:00:14 | Montag, 20. April 2009
Zu sefirot „Aber viel besser ist“
Von katholischer Liturgie hat Leser Sefirot offenkundig keinerlei Ahnung. Wenn man von etwas und zudem von solchen keinerlei Ahnung hat, sollte man dies nicht noch durch öffentliche Kundgabe hier anderen mitteilen.
Wenn man katholische Liturgie und damit die Liturgie der Kirche gering achtet oder gar verachtet und trotzdem zu den Aussagen Claudels etwas anmerken will, gleicht dies einem egomanen Blinden, der von Farbe spricht. Kenntnis der vielen Voten von Sefirot läßt zwar darauf schließen, dass dieser Leser vom „ganzen katholischen Unsinn“ nichts hält. Dann aber bleibt unerfindlich, warum Sefirot, der argumentativ wie ein Blinder über Farben spricht, hier überhaupt seine Einstellung preisgeben zu müssen glaubt. Argumentativ inhaltsleer, reiht Sefirot hier nur Buchstaben aneinander. Die Verwendung von „Glaubenden“ statt „Gläubigen“ belegt zudem seine ideologische Nähe zu den deutschkatholisch-modernistischen Febronianern.
Redaktion benachrichtigen Russisches Roulette
#402   Prof.   19:25:07 | Samstag, 18. April 2009
Zu „caritatem zu kunstmaler“: Welches Niveau !
Die Wortwahl entspricht dem Argumentationsniveau der Aussagen von „caritatem“. Warum eigentlich muß man hier publik machen, wes Ungeistes Kind man ist ? Seine Mitmenschen persönlich zu beschimpfen und herabzusetzen, belegt nicht nur die Menschenverachtung des Posters, sondern auch dessen sachargumentative Leere. Der nickname „caritatem“ belegt wieder einmal, dass Poster sich Namen zulegen, die genau das Gegenteil ihres Persönlichkeitstypus sind.
Redaktion benachrichtigen Eine triumphale Tatsache
#162   Prof.   19:06:53 | Samstag, 18. April 2009
Analphabeten unter sich
Die leider überwiegende Mehrzahl der Poster zu obigem Beitrag haben sich offenkundig weder für die Aussagen des Papstes zum Osterfest noch für die Auferstehung des HERRN interessiert oder sind bewußte Analphabeten. Anders nämlich ist kaum zu eklären, dass nahezu sämtliche Wortmeldungen hier offenbar ihre sexuellen Verklemmtheiten hochstilisieren und sich teilweise nur auf Toiletten aufzuhalten scheinen, von persönlichen Beleidigungen ganz abgesehen. Es gibt offenkundig nicht wenige Poster hier, die das kreuz.net-Forum mit einem Sexmagazin und einer Sprechstunde für sexuell Gestörte verwechseln. Jeder blamiert sich eben, so gut er kann, und merkt es nicht.
Redaktion benachrichtigen Sie sind die Orthodoxen des Westens
#69   Prof.   18:49:56 | Samstag, 18. April 2009
Zu lateinheini zu martinbieger: Außer Beleidigungen
Immer dann, wenn Poster zu Sachargumentation nicht fähig sind, versuchen sie, andere Poster persönlich herabzusetzen. So ist das, was lateinheini hier den Forumslesern zumutet, eine Aneinanderreihung von persönlichen Beleidigungen gegenüber MartinBieger. Wer statt sachargumentativer Diskussion nur zu persönlich herabsetzenden Verbaliniurien seine Zuflucht nimmt, offenbart seine Menschenverachtung und sein niedriges Bildungsniveau, nicht das des anderen.
Redaktion benachrichtigen Pflichtlektüre für den Vatikan: „Wir haben ihn wieder!“
#48   Prof.   18:38:54 | Samstag, 18. April 2009
Zu wolfgang11 „…viele Wohnungen“
Offenkundig vermag Leser wolfgang11 nicht zwischen Himmel und Demokratie zu unterscheiden, wenn er von „vielen Wohnungen mit vielen Meinungen“ spricht. Offenbar handelt es sich um Neuschöpfungen zur entsprechenden Stelle aus dem NT. Und mit „vielen Meinungen“ meint wolfgang11 wohl ein himmlisches Parlament aus Anhängern von Wahrheit, Häresien, Apostasien etc… Dies dürfte dann ein Breitenbach- oder Drewermann-Himmel sein, benannt nach den Privatoffenbarungen der von wolfgang11 als Kirchenlehrern kanonisierten Apostaten. Aber wenn man nicht zwischen Wahrheit und (subjektiver) Meinung zu unterscheiden vermag, …
Redaktion benachrichtigen Wie kann aus Schaden Ordnung entstehen?
#111   Prof.   18:21:51 | Samstag, 18. April 2009
Zu „Navon zu Kunibert“: Weltanschauliche Vorurteile
Wenn Navon behauptet, die Kriterien von Wissenschaft beruhten auf naturwissenschaftlichem Konsens, unterstellt er, dass nur Naturwissenschaften Wissenschaft seien. Dies ist offenkundig intersubjektiv nachprüfbar unzutreffend. Oder will Navon alle Wissenschaften, also auch Geisteswissenschaften und Gesellschaftswissenschaften als Naturwissenschaften behaupten ? Wenn Navon dann als eine der Kriterien von Wissenschaft „methodischer Atheismus“ benennt, wird offenkundig, dass er eine weltanschauliche Option bzw. Vorurteil als Wissenschaft, sogar als Naturwissenschaft behauptet, Weltanschauung als Konsens angeblich wertfreier Wissenschaft. Dass Werturteilsfreiheit ein weltanschauliches Votum voraussetzt und auch ist, macht deutlich, wie unzutreffend und auch in sich widersprüchlich Navons Aussagen sind.
Redaktion benachrichtigen Teilweise mit brutaler Gewalt
#149   Prof.   17:31:39 | Samstag, 18. April 2009
Zu wolfgang11 „So viele Worte“
Deshalb lesen Sie ja Karl Rahners Werke.
Redaktion benachrichtigen Dieses Jahr nur im engen Kreis + …
#18   Prof.   17:26:59 | Samstag, 18. April 2009
Zu landorganist: Wer selbst im Glashaus sitzt,…
Kriterien für die Beurteilung des Niveaus anderer und auch von kreuz.net werden offenkundig aus dem eigenen Niveaupegel abgeleitet.
Wer die Postings von „landorganist“ gelesen hat und liest, muß darüber verwundert sein, dass ausgerechnet ein Poster auf sachargumentativem Tiefniveau dieses kreuz.net vorwerfen zu müssen glaubt. Auch ist nicht nachvollziehbar, warum „landorganist“ sich so häufig in einem seiner Auffassung nach unter seinem Niveau liegenden Forum äußert, ja, warum er überhaupt Beiträge in kreuz.net liest. Mediziner nennen ein solches Verhalten schizophren.
Redaktion benachrichtigen Teilweise mit brutaler Gewalt
#145   Prof.   17:10:25 | Samstag, 18. April 2009
Zu wolfgang11 „Ich darf versichern“ Ignorantia docet
Nachdem wolfgang11 Eugen Drewermann als einen seiner Gewährsleute für seine privattheologischen Einfälle benannt hat, sollte man statt der Postings von wolfgang11 deren Offenbarungsquellen und damit die Originale lesen, also den an publizierten Seitenzahlen nahezu unerreichten Eugen Drewermann, vielleicht noch ergänzt durch Gaillot-Aussagen und Offenbarungen aus der homepage des Schweinfurter Pfarrherrn. Das erhellt zwar nicht den Verstand, sondern verdunkelt ihn und wirft kräftig durcheinander (diabolus), so dass auch das Etikett „Stimme der Vernunft“ zur Irreführung wird.
Redaktion benachrichtigen Den Papst zum Schweigen bringen + …
#72   Prof.   16:57:56 | Samstag, 18. April 2009
Zu wolfgang 11 „Es wird von der…“. Danke für die Aufklärung
Nachdem den Lesern bereits vor einigen Tagen durch diesen Vielposter mitgeteilt worden ist, dass der nur als berüchtigt und apostatisch einzuordnende Pfarrer Breitenbach die Offenbarungsquelle der vielen Postings ist, erfahren wir nun, was man ebenfalls bereits aus dem argumentativen Strickmuster etlicher der vielen Postings von wolfgang11 vermuten durfte, dass auch Eugen Drewermann zu den Offenbarungsquellen dieses Posters zählt. Diskutanten wissen also nun authentisch Bescheid. Wann wird Frau Uta Ranke-Heinemann von wollfgang11 kanonisiert ? Dann wäre das Apostatentrio vollständig. „Es werden Zeiten kommen, wo man die gesunde Lehre nicht mehr erträgt…“
Redaktion benachrichtigen Einfach ein Restaurant oder eine Sparkasse?
#88   Prof.   19:45:19 | Freitag, 17. April 2009
Fakten des Beitrages kein Diskussionsgegenstand
Wieder einmal erscheinen den meisten Teilnehmern des Forums Inhalt und damit auch Fakten des Beitrags als unangenehm weil ihre illusionären Vorurteile widerlegend. Also wird zu einem ganz anderen Thema geschrieben. Was haben Vor- und Nachteile und Folgen von Hartz IV mit innerkirchlichen Abbruchunternehmern zu tun ??
Um materielle Armut geht es hier nicht (allerdings um geistliche Armut), denn die Kirchensteuereinnahmen weisen derzeit Rekordhöhen aus und erfreuen so materialismusorientierte Kirchenfunktionäre. Wer das „Unternehmen Kirche“ so heruntergewirtschaftet hat, sollte Hartz IV-Bezieher werden. Nur dieser Zusammenhang zu Hartz IV hat thematischen Bezug zum Ausgangsbeitrag.
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#114   Prof.   19:21:00 | Freitag, 17. April 2009
Zu schalom „Es ist wahrhaft leichter“
Jesus Christus als vorbildlicher Sozialarbeiter und Prophet sozialer Gerechtigkeit ?? Die Aussagen des Neuen Testaments als Kompendium von Soziallehre und Armenspeisung ?? Katholische Glaubenslehre als Summe von Empfehlungen zur Behebung materieller Armut ?? Suppenküchen für Arme als Gotteshäuser ??
Das sieht „Bruder Papst“ aber ganz anders. Aber er ist ja aus der Sicht selbstgestrickter träumerischer Pseudotheologie auch theologisch eher ungebildet.
Redaktion benachrichtigen Pius-Juden raus!
#216   Prof.   18:56:59 | Freitag, 17. April 2009
Zu lumpie : Si tacuisses
Wer zu einer Sachaussage oder sachargumentativer Diskussion nicht fähig oder willens ist, sollte schweigen, wenn er noch ernstgenommen werden will. Die Aneinanderreihung von Verbaliniurien verrät nur die eigene argumentative Leere. Es gibt nicknames, die so zutreffend sind, dass für sie gilt : nomen est omen.
Redaktion benachrichtigen Der Tabernakel muß ins Zentrum zurück
#38   Prof.   18:40:43 | Freitag, 17. April 2009
Noch einmal zu lateinheini „angeschraubt“
An seine dümmliche rhetorische Frage nach dem angeschraubten Beichtstuhl (dass Beichtstühle nicht angeschraubt sind, kann nur der nicht wissen, der entweder noch keinen Beichtstuhl gesehen oder Probleme mit Beichtstuhl und dem Sakrament der hl. Beichte hat) anknüpfend, habe ich diese Frage mit deren Autor in Verbindung gesetzt. Daraus glaubt lateinheini auf mein „Wesen“ schließen zu können. Offenkundig ist lateinheini der Begriffsinhalt von „Wesen eines Menschen“ gänzlich unbekannt. Mit solchen anspruchsvollen Begriffen und deren Projezierung auf Personen, die einem gänzlich unbekannt sind, sollte man überlegter umgehen. Schnellschüsse treffen eben allzu oft daneben.
Redaktion benachrichtigen Der Tabernakel muß ins Zentrum zurück
#16   Prof.   13:35:26 | Freitag, 17. April 2009
Zu lateinheini „angeschraubt“
Leider kann man zu dieser Frage von lateinheini (auf dem hinreichend bekannten Niedrigniveau) nur fragen: Ist bei lateinheini eine Schraube locker, wenn er seine Postings formuliert ?
Redaktion benachrichtigen Pius-Juden raus!
#159   Prof.   22:52:51 | Donnerstag, 16. April 2009
Freiheit und Toleranz, nein, danke
Es ist wieder einmal entlarvend, dass ausgerechnet Poster, die nicht häufig genug Freiheit und Toleranz gleich einem Glaubensbekenntnis beschwören, diese nur gelten lassen, wenn es um ihrer eigenen Auffassung genehme Überzeugungen geht. Und wenn es an jeglichem Sachargument fehlt, wird die eigene Unkenntnis geschichtlicher Fakten, hier zum Thema Hexenverfolgung, dokumentiert.
Redaktion benachrichtigen Er will antikatholische Vorurteile bekämpfen
#10   Prof.   22:35:13 | Donnerstag, 16. April 2009
„Der Rauch Satans…(Papst Paul VI
Offenkundig sind die insbesondere auf die katholische Kirche bezogenen Aussagen von Freimaurern und Aufklärungsphilisophen etlichen unbekannt. „U.a. Sich aus der Unmündigkeit“ des religiösen Glaubens befreien, scheint allerdings auch ein Anliegen apostatischer Poster zu sein, die damit wohl ihre nicht vorhandene intellektuelle ( = auf Einsicht beruhend) Fähigkeit zu dokumentieren suchen. Zumindest I. Kants Werke zur Vernunft sollte man gelesen und verstanden haben. Dann wird man sich entscheiden müssen.
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#18   Prof.   12:39:38 | Donnerstag, 16. April 2009
Zu lateinheini „Was denn jetzt“
Offenkundig hat der Inhalt des Beitrags bzw. haben die Aussagen des Pfarrers lateinheini so sprachlos werden lassen, dass er sich als „begriffstutzig“ erklärt und fragt, was dieser Pfarrer uns denn nun sagen wolle. Die Beantwortung dieser rhetorischen Frage setzt nur die Fähigkeit des Lesens deutschsprachiger Texte voraus. Wer allerdings die Äußerungen von lateinheini in diesem Forum gelesen hat. weiß, dass ihm die Aussagen des Pfarrers inhaltlich ganz und garnicht behagen und er daher mangels Sachargumenten auf „ich kann nicht verstehen“ schaltet.
Redaktion benachrichtigen Einfach ein Restaurant oder eine Sparkasse?
#19   Prof.   10:50:57 | Donnerstag, 16. April 2009
Auch das sind die Früchte innerkirchkicher Abbruchunternehmer
Wie die Zahlen der Statistik der Deutschen Bischofskonferenz (seit 1970) zum Rückgang geistlicher Berufungen um bis zu 90 Prozent belegen auch Leere und schließlich der Abbruch oder Verkauf von ehemaligen Gotteshäusern die Früchte innerkirchlicher Abbruchunternehmer aus der Ideologie der Febronianer und Modernisten, deren Bürokatien und politische Erklärungen nur ihre geistliche Leere verbrämen sollen… Konsumtempel statt Gottestempel, Geschäftsöffnungszeiten statt ewiger Anbetung, Happenings und Selbstdarstellung von „Pfarrherrn“ , statt göttlicher Liturgie, Abtreibung statt Geburten, prägen Europa. Innerkirchliche Brandstifter rufen nun „Feuer“, Mitverursacher des Niedergangs „das ist der Aufbruch zu persönlicher Glaubensentscheidung“. An ihren Früchten kann man sie erkennen.
Redaktion benachrichtigen Wie kann aus Schaden Ordnung entstehen?
#93   Prof.   23:29:49 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu Schalom „Werter Herr…“
Sehr geehrter Herr „Schalom“,
mein Votum, das Sie offenkundig haben streichen lassen, hat als Quellen Aussagen eines anderen „Posters“ und zusätzlich Angaben aus öffentlich jedermann zugänglichen Internetseiten und Printmedien. Hinsichtlich der genannten Quellen besteht bekanntlich kein Datenschutz. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie Ihre Feststellung von „Lügen“ konkretisieren würden, da ich diese Ihre Bewertung nicht nachvollziehen kann, zumal Sie selbst kürzlich in drei Voten Angaben zu Ihrer Person gemacht haben. Es lag mir selbstverständlich fern, Lügen zu Ihrer Person hier auszubreiten, zumal es an persönlichen Herabsetzungen in diesem Forum leider nicht mangelt. Ich wünschen Ihnen alles Gute und eine gesegnete Nacht.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Erlöser gibt es?
#43   Prof.   23:15:35 | Mittwoch, 15. April 2009
Fundstelle der Stellungnahme von Bischof Müller ?
Es wäre hilfreich, wenn kreuz.net die Fundstelle der Stellungnahme von Bischof Müller veröffentlichen würde. Dies wäre auch für eine seriöse Sachdiskussion in diesem Forum förderlich. Besten Dank.
Redaktion benachrichtigen Wie kann aus Schaden Ordnung entstehen?
#90   Prof.   23:12:46 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu wolfgang11 erneuter Anmaßung
Ich verstehe ja, dass, wer alle 2 Minuten seine Einschätzung hier abgeben zu müssen glaubt, keine Zeit zum abwägenden Nachdenken hat.
Trotzdem wiederhole ich :
ich verbitte mir Ihr vertraulichkeiterschleichendes du ebenso wie ihr „lieber“.
Nachdem Sie in mehreren Ein-Satz-Aussagen anderen Postern Nachhilfeunterricht(gut gemacht, Rechtschreibung) zu erteilen versuchen, kenne ich nun hinreichend Ihre oberlehrerhafte Belehrungsattitüde. Ob und wo ich angeblich „an der falschen Adresse bin“, entscheiden nicht Sie, sondern ich, zumal ich zuerst denke, dann schreibe. Vielleicht versuchen Sie, das auch zu tun, auch wenn es Ihnen schwerfallen dürfte.
Redaktion benachrichtigen Wie kann aus Schaden Ordnung entstehen?
#87   Prof.   22:56:10 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu wolfgang11: menschenverachtende arrogante Ignoranz
Um 19.31 Uhr hatte ich wolfgang11 um Beantwortung von zwei Sachfragen gebeten. Bereits 2 Minuten später erhielt ich von wolfgang11 zwar keine Antwort auf meine Fragen, dafür aber zum wiederholten Male nur seinen Versuch persönlicher Diffamierung und dies noch mit dem genossenhaft anbiedernden „lieber Prof.“ und dann auch noch „du“.
Zu diesem erneuten Tiefpunkt seines (wolfgang11)Argumentationsniveaus stelle ich fest, dass ich mir solche anmaßenden diffamierenden Etikettierungen ebenso verbitte wie das Duzen durch einen Poster, der zu keiner sachlichen Antwort fähig oder willens ist, sich nur in einem Satz auszudrücken weiß und seine schlicht rotzfrech flegelhafte Unverfrorenheit als Deckmantel für seine intellektuelle Beschränktheit benutzt. Um 17.57 Uhr hat wolfgang11 selbst seine Fähigkeiten beschrieben .„lallen heißt noch lange nicht, zu verstehen. „Dieser Selbsterkenntnis des diskussionsunfähigen wolfgang11 ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Wie kann aus Schaden Ordnung entstehen?
#33   Prof.   19:31:42 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu Wolfgang11 Der Mensch ist. Quelle seiner Erkenntnisse ?
Es wäre hilfreich (vielleicht aber auch nur entlarvend), wenn wolfgang11 eine tragfähige und nachprüfbare Begründung für seine These zur Bestimmung der Aufgaben des Menschen aus dem Neuen Testament geben würde, desgleichen zur Unterscheidung zwischen Mensch und „wahrer“ Mensch.
Oder gilt auch hierzu analog wolfgang 11’s Privatreligion, dass katholisch nicht christlich und das Neue Testament katholisch, aber nicht christlich und daher irrelevant sei.
Redaktion benachrichtigen Alle davongejagt?
#22   Prof.   19:01:53 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu Wolfgang11 Wissensmonopol
Wolfgang11, Sitz der Weisheit und unfehlbaren Erkenntnis, hat mich einer Antwort gewürdigt, die sein bisher bereits ergreifend hochkarätiges Unwissen um eine neue Facette erweitert entsprechend der Erkenntnis „Wissen ist Macht, aber Nichtwissen macht nichts“.
Redaktion benachrichtigen Wie kann aus Schaden Ordnung entstehen?
#22   Prof.   18:54:44 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu fatali’s Lalala : Nichts gehört, nichts verstanden
Mit fatali äußert sich hier wieder ein Leser, der zwar aneinandergereihte Buchstaben lesen , aber den Inhalt der darin formulierten Aussagen nicht verstehen kann. Was soll diese Aufzählung von Thesen, die im kreuz.net-Beitrag auch nicht ansatzweise aufgestellt werden ? Was soll fatalis Aufbau von Popanzen, um diese der Lächerlichkeit preisgeben zu wollen ? Offenkundig scheint fatali nicht zu erkennen, dass der einzige, der sich nach Lesen seines Votums lächerlich gemacht hat und Kopfschütteln erntet, er, fatali. selber ist .
Redaktion benachrichtigen Alle davongejagt?
#20   Prof.   18:43:25 | Mittwoch, 15. April 2009
Wieder Wolfgang11s Breitenbachseminar, nein danke
Wieder einmal glaubt Wolfgang11, hier in einem einzigen Satz , revolutionäre Neuigkeiten zu verkünden und erkennt dabei nicht einmal den Nonsens seiner sachargumentativ nicht begründbaren These.
Redaktion benachrichtigen Die Doktrin des Staatsterrorismus
#6   Prof.   18:27:31 | Mittwoch, 15. April 2009
Zu Wolfgang11 : Lateinisch
Dem auch liturgisch verwirrten Breitenbachgläubigen Wolfgang11 ist insbesondere der Text der Liturgiekonstitution des Vat. 2 „Sacrosanctum Concilium“ wohl unbekannt, hier 36 § 1.
Aber vielleicht liegt bei Breitenbachgläubigen der Grund liturgischer Verwirrung darin, dass sie auch hinter folgende Aussage der Liturgiekonstitution ihr apostatisches Fragezeichen setzen : „Die liturgischen Handlungen sind nicht privater Natur, sondern Feiern der Kirche…, das heilige Volk, geeint und geordnet unter den Bischöfen“. (Ziffer 26)
Redaktion benachrichtigen Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht
#46   Prof.   18:08:12 | Samstag, 11. April 2009
Schalom: ein bedeutender Kirchendienstler
Schalom, in kreuz.net unermüdlich seine privaten Offenbarungen verbreitend, hat hier der hoffentlich ehrfürchtig hörenden Lesergemeinde in gleich drei Wortmeldungen seine berufliche Vita offenbart. Nun wissen wir es endlich. Für einen Großteil der Ordinarokraten und übrigen hochbezahlten Kirchenfunktionäre als U-Boote einer anderen Kirche gilt analog die alte Erkenntnis: …omne malum a clero. „Ergreifend“ die Aussage über viel Volk um den Mahltisch. Das wird den „Bruder Papst“ ( „seine“, Schaloms, „Rede verrät ihn“) aber freuen, vor allem aber „Msgr“ Gaillot, Eugen Drewermann und Pfarrer Breitenbruch. Was mag vor dem Hintergrund der Inhalte seiner Voten hier der Wunsch „gesegnete Ostern“ bedeuten, vielleicht, dass „die Sache Jesu weitergeht“?
Redaktion benachrichtigen Sie werden in das ewige Feuer wandern
#144   Prof.   12:21:25 | Samstag, 11. April 2009
Endlich Klartext eines „unverdächtigen“ Modernisten
Gäbe es kreuz.net nicht, wären diese Feststellungen aus dem Beitrag in „Die Furche“ wie so viele „neukirchlich inkorrekte“ weitgehend unbekannt geblieben.Das Durchbrechen des medialen und innerkirchlichen Verschweigungskartells ist eine der nicht genug zu lobenden Funktionen von kreuz.net, das überwiegend deshalb von Postern so lebhaft beschimpft wird.
Was hier ein modernistischer und damit für Neukirchler unverdächtiger Pastoraltheologe feststellt, ist ebenso zutreffend wie auch eine Bestätigung für die Diagnosen, die hier von einigen Postern als „sektierrerisch“, schismatisch“ etc. denunziert werden. Aber das Lesen der Originalkonstitutionen des Pastoralkonzils Vat. II ist ohnehin eine von vielen Postern gemiedene Mühe.
Redaktion benachrichtigen Blindes Huhn findet ein Korn + …
#52   Prof.   21:53:07 | Freitag, 10. April 2009
Zu Wolfgang11:…Menschenopfer, „Opferlamm“
Wolfgang11 bemüht sich in immer wieder neuen begrifflichen Verkrampfungen, die akatholische Theologie seines Mentors Breidenbach in diesem Forum zu verbreiten. Dabei wird offenkundig, dass er von Liturgik und deren Enstehung so wenig weiß und versteht wie vom Inhalt des Neuen Testaments. Der Umfang eines Votums hier läßt es leider nicht zu, im einzelnen zu belegen, welchen Unsinn wolfgang11 den Lesern wiederholt zumutet. Wen interessiert wolfgang11 ‘s Privattheologie ? Ignoranz ist keine Tugend.
Redaktion benachrichtigen Papst Benedikt XVI. besitzt zu viele Haare
#8   Prof.   21:34:05 | Freitag, 10. April 2009
Zu Gunsenum: Metzger …
Der inhaltlich „tiefschürfende“ Beitrag des Gefolgsmanns des febronianischen Kardinals Lehmann sollte im Gonsenheimer Lokalblättchen erscheinen.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#128   Prof.   19:20:10 | Freitag, 10. April 2009
honeybatcher als hatefulnesss-batcher
Zu dem, was honeybatcher zu meinem Votum zu sagen weiß :
schizophrenes Gestammel wird auch durch Wiederholung persönlich diffamierender Etikettierungen nicht rational. Hier vergeudet ein Honiggläubiger sein faschistoides Hasspotential, weil er zwar Buchstaben entziffern, aber Inhalte nicht zu verstehen vermag. Sein Etikettierungspotential ist eben als intellektueller Krüppel bescheiden. Auch mehrfach getretener Quark macht argumentativ nicht stark.
Redaktion benachrichtigen Die christliche Feigheit den bekehrten Juden gegenüber ist ein Skandal
#31   Prof.   19:07:27 | Freitag, 10. April 2009
wolfgang11 als Breitenbachgläubiger
wolfgang11 hat inzwischen kreuz.net als Litfasssäule für sein Breitenbach-Marketing entdeckt. Zu anderen Themen spricht er wie ein Blinder über Farben, was kaum verwundert.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#91   Prof.   22:57:05 | Donnerstag, 9. April 2009
Zu HBR . Ich bin eben kein Sedisvacantist
Es gibt keine VII-Kirche, auch wenn Sedisvakantisten und Schismatiker dies behaupten.
Ich bin auch kein Altnostalgiker.
Menschen, die man nicht kennt, mit Etikettierungen dieser und anderer Art zu versehen, ist zwar in diesem Forum beliebt, aber trotzdem Ausdruck sachargumentativer Sprachlosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#103   Prof.   22:50:09 | Donnerstag, 9. April 2009
Zu honeybatchers Trugschlüssen
Mich als „sektiererischen Schismatiker“ zu verleumden, ist nur als Versuch zu erklären, der eigenen sachargumentativen Sprachlosigkeit zu entgehen. Ausserdem offenbart diese Verbaliniurie, dass honeybatcher weder den Begriffsinhalt von „sektiererisch“ noch von „schismatisch“ kennt, mit solchen Abqualifizierungen nur um sich wirft, weil er zu einer sachargumentativen Argumentation außerstande ist. Auch mit „bizarr“ hat er offenkundig Schwierigkeiten. Im Unterschied zu h. habe ich die Konzilsdokumente gelesen und hier stets im Original greifbar, h. offenbar nicht. Um es deutlich zu sagen. Ich verbitte mir solche verlogenen Beschimpfungen. Meine Aussagen enthalten keinerlei Belege für diese hilflosen Beschimpfungen durch einen Ignoranten. Si tacuisses …
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#98   Prof.   22:38:27 | Donnerstag, 9. April 2009
Zu Wolfgang 11 s „Sammelsurium“
Poster Wolfgang11, der sich hier permanent als Marketingexperte für Pfarrer Breitenbach abrackert, sieht in der kath. Kirche ein „Sammelsurium verschiedener Vorstellungen über Gott“. Wer solche „Einsichten“ von sich gibt, konstruiert sich kath. Kirche nach eigenen Trugbildern. Dass die Sammelsuriumsthese dogmatisch eindeutig dekretierten Glaubensaussagen der authentischen kath. Kirche widerspricht, ist offenkundig. Aber nun wissen die Leser hier endlich, warum Wolfgang11 so von Pfr. Breitenbach begeistert ist und seine congenialen Mitposter ebenfalls, Etikettenschwindler unter sich.
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#96   Prof.   22:23:29 | Donnerstag, 9. April 2009
Zu Honeybatchers aufgewärmter Irreführung
Der sich mit einem so blumigen nickname schmückende Poster hat offenkundig die einschlägigen eindeutigen Aussagen der Liturgiekonstitution des Vatikanum II nicht gelesen oder bewußt gemieden, weil er, wenn nicht Amateuranalphabet, feststellen müßte, dass der Novus Ordo mit diesen Konzilsaussagen nichts gemein hat, sondern als de facto Bugini-ORDO von einem Ausschuß formuliert und Jahre nach Abschluß des Konzils eingeführt worden ist. Wer immer noch behauptet, der Text des Novus Ordo sei ein Auftrag des Konzils, verwechselt seine eigenen Träume („Geist des Konzils“) mit dem eindeutig formulierten Liturgieauftrag des Konzils. Liturgie ist kein Arbeitsbeschaffungsprogramm für Universitätsliturgiker und Rätefunktionäre. Lesen müßte man können und wollen. Auch Liturgie-Analphabeten sind Analphabeten und geben zudem falsches Zeugnis ab.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#96   Prof.   22:09:15 | Donnerstag, 9. April 2009
Febronianer und Superdogmakonzilsapologeten
Die neukatholischen Apologeten einer sog. „nachkonziliare Kirche“ gebärden sich hier wieder als überpäpstliches Lehramt. Aus einem explizit als Pastoralkonzil einberufenen und von den Konzilsvätern als solches verstandenen nichtdogmatischen Konzil wird durch noch so viele verbale Umfunktionierungsübungen kein dogmatisches Konzil, das dann auch noch die Aussagen der vorhergehenden 20 dogmatischen Konzile aufgehoben habe, wenn sie Aussagen des Pastoralkonzils Vatikanum II widersprechen. Die „Bruchthese“ wie auch die Einordnung als Pastoralkonzil ist nun wirklich seit 1988 oft genug auch vom damaligen Präfekten der Glaubenskongregation und jetzigen Papst hervorgehoben worden. Die sich als Neukirchler verstehenden Apostaten berufen sich dann auch noch auf den Heiligen Geist, obwohl es nur dieser Herren eigener Geist ist. Auch zum Thema Dialog hat Papst Benedikt XVI eindeutige Feststellungen getroffen, die die von einigen Postern hier vertretenen Auslegungen als Explikationen des diktatorischen Relativismus erweisen.
Es ist nachgerade ebenso argumentativ dürftig wie langweilig, von Häretikern und Schismatikern hier Belehrungen zu lesen, wer haeretisch oder/und schismatisch sei. Auch hier empfiehlt es sich,. entsprechende Klarstellungen der zuständigen Dikasterien nachzulesen.
Hildegardfan „beglückt“ die Leser hier wieder mit ihrem seit längerem unter Beweis gestellten inhaltlichen Unsinn, Lycos mit wieder einmal einer Verleumdungsorgie.
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#36   Prof.   22:54:54 | Mittwoch, 8. April 2009
Der multiple zölibat und seine Wellness-Religion
Poster zölibat, der multiple, kennt als eine wesentliche Funktion katholischer Liturgie also, dass sie den Menschen guttut. Von den Aussagen u.a. der Liturgiekonstitution des letzten Konzils hat zölibat offenkundig keine Kenntnis. So bastelt er sich seinen „persönlichen“ Glauben des ich, ich. Sie sagen Gott, meinen aber nur den von ihnen selbst nach eigenen Gusto geschaffenen Götzen. Essen nach eigenem Geschmack und so auch Kirche und Liturgie nach eigenem Geschmack, eben ein deutschkatholisches Patchwork-Pseudo-Christentum.
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#52   Prof.   22:46:37 | Mittwoch, 8. April 2009
Hildegardfan : Ich, ich, ich
In hildegardfan darf wieder ein Ich, ich-Gläubiger bewundert werden. Die Aussagen der Liturgie- wie der Kirchenkonstitution des letzten Konzils sind diesem Fan der mitmenschlichen Mahlfeier-Ideologie offenkundig unbekannt, weil nicht ich-angemessen. Dass die Mundkommunion als Regelform- und Handkommunion als Ausnahme dekretiert worden ist, passt verständlicherweise nicht in die Vorstellung einer selbstgestrickten Liturgie der Mahlvorsteher. Ich kaufe Brot in der Bäckerei und kann dieses sehr wohl vom Leib des HERRN unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen Bestürzter Papst + …
#17   Prof.   22:38:48 | Mittwoch, 8. April 2009
Sefirot und sein Frühlingswald
U. a. dank Sefirot „wissen“ wir nun, dass einschlägige Feststellungen im NT wohl Märchen vorkonziliarer Geisstesgestörter sind und vor allem, dass einschlägige Aussagen aus den Beschlüssen von 20 Konzilien Makulatur sind. Und selbstverständlich darf hier die Ideologie von einer neuen, der sog. nachkonziliaren Kirche, nicht fehlen.
Verwirrten Geist man hier schaut, was Sefirot zusammenbraut, an ihren Früchten man sie erkennt, die Realität hat er verpennt.
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#16   Prof.   22:23:44 | Mittwoch, 8. April 2009
„Wolfgang 11“ ignorant = authentisch ?
Dem Poster „wolfgang11“ sei dringend angeraten, in einem Lexikon die Bedeutung von „authentisch“ nachzulesen und in den Dokumenten des 2. Vatikanums die Aussagen über Amt und Funktion des katholischen Priesters und über den Gottessohn und Heiland Jesus Christus. Dass dieser Poster einen katholischen Priester nicht von einem geweihten Etikettenschwindler mit Pfarrertitel zu unterscheiden vermag, verwundert bei solch geballter Ignoranz in Christologie, Liturgik und zur Authentizität eines katholischen Priesters nicht.
Dem Bischof von Würzburg sei Dank, dass er spät, aber nicht zu spät, das Breitenbach- Spektakel, zumindest vorerst, verhindert hat. Wann endlich wird das sakrilegische Dauerverhalten des apostatischen Egomanen Breitenbach angemessen sanktioniert und dieser Katholikenverdummer seines Amtes enthoben?
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#84   Prof.   22:08:19 | Mittwoch, 8. April 2009
Amateur-Analphabetismus als Posterkrankheit ?
Wer unter Diskussionsbeiträgen in kreuz.net Beiträge zur Diskussion des jeweiligen Redaktionsbeitrags versteht, muß leider feststellen, dass zumeist 90 Prozent der Poster insoweit Amateur-Analphabeten sind. Geschrieben wird, wozu man augenblickliche thematische Lust verspürt oder das, womit man möglichst derb beleidigen kann oder was man mangels Sachargumenten mit begrifflichen Leerhülsen traktieren möchte.
Und zumeist erfolgt dies unter solchen nicknames, die genau das Gegenteil von dem behaupten, was der Poster geistig zu leisten vermag.Und mehrere nicknames verdoppeln oder verfünffachen vermeintlich die argumentative Gewichtigkeit.
Redaktion benachrichtigen Da reagierte er mit unverhüllter Wut
#25   Prof.   21:44:58 | Mittwoch, 8. April 2009
Stoppt „gayromeo“s ignorante Dauerberieselung
„gayromeo“ geht von der irrigen Annahme aus, durch permanente Wiederholung seiner inhaltlich unreflektierten Begriffshülsen ignoranten Unsinn in Fakten verwandeln zu können.
Darum muß ebenso permanent wiederholt werden:
Stoppt „gayromeo“s Leseraum-Mißbrauch !
Dem realitätsblinden Vatikanum II-Aufschwung-Ideologen und Liturgie-Ignoranten HBR sei Nachdenken statt Gähnen empfohlen. Übrigens : Gähnen offenbart Sauerstoffmangel im Gehirn, ein medizinisches Factum, keine Beleidigung, wie Ignoranten vielleicht annehmen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#71   Prof.   21:24:15 | Mittwoch, 8. April 2009
Kaum ernannt, schon in Schubladen sortiert
Kaum hat Papst Benedikt XVI den neuen Bischof für das Bistum Trier ernannt, beginnt bereits die Einordnung des Ernannten in schlagwortbehaftete Schubladen. Einige hier versagen dem bisherigen Weihbischof gleichsam jede Chance. Dass die älteste Diözese Deutschlands „dank des Vorgängers“ zu einer Glaubenswüste verkommen ist, rechtfertigt nicht, den neuen Bischof als „Spital II „ zu diskreditieren. So ist dem neuen Bischof Gottes Segen und der stete Beistand des hl. Geistes zu wünschen.
Zu den berüchtigten Postern, denen die Ernennung des neuen Bischofs offenkundig kein Wort wert ist, in Kürze:
Stoppt gayromeo!
Stoppt Sefirots vielbelegte Ignoranz !
Stoppt HBRs kirchengeschichtliche Jgnoranz !
Stoppt proetcontra s erneut belegte Ignoranz in katholischer Dogmatik und katholischem Kirchenrecht !
Und noch einmal : dem ernannten Bischof von Trier gebühren Segenswünsche und die Hoffnung auf viele Jahre als glaubensstarker authentisch katholischer Oberhirte.
Redaktion benachrichtigen Die meisten Menschen sind keine Atheisten sondern Lauwarme
#45   Prof.   20:52:19 | Mittwoch, 8. April 2009
Persönliche Beschimpfungen als Diskussionsbeitrag?
Ohne Bezug zum Diskussionsgegenstand des kreuz,net-Beitrags sondern hier wieder einige ihre haßerfüllte Menschenverachtung ab.
„gayromeo“ gibt hier Zeugnis von seinem Gay-Verbalschläger-Faschismus. „Noch ein Landorganist“ gibt seine Aneinanderreihung von persönlichen Beschimpfungen kund. „Proetcontra“ schmückt sich mit einem inhaltlich anspruchsvollen Namen, ist aber nicht
einmal fähig, eine Beleidigung als Beleidigung zu erkennen. Wann endlich entschließt sich die Redaktion dazu, eindeutig ohne jeglichen Bezug zum Beitrag stehende Aussagen von Postern zu streichen, denen es nicht um Sachargumentation, sondern nur um persönliche Beschimpfungen anderer Poster geht oder die nur ihren eigenen Ignorantenhaß auf kreuz.net abladen wollen.
Redaktion benachrichtigen Dann ist Gott wie eine Summe von Sofakissen
#53   Prof.   20:23:54 | Mittwoch, 8. April 2009
Zu den Repliken von Großwildjäger, Zweifler
Poster Großwildjäger wäre ich dankbar, wenn er vielleicht seine definitorische Gabe testen würde, indem er hier kundtut, was unter einem „Katholiban“ zu verstehen ist und was diese Entlehnung von „Taliban“ begründet. Nicht nur mir ist von Überfällen, Selbsttötungen und Mordtaten gegen Unschuldige durch kreuz.net-Leser nichts bekannt. Und : wie viele Poster rufen hier offen zu Mord und Totschlag auf, wie Sie suggerieren.
Zu Poster Zweifler : Ja, wenn Blinde von Farben zu reden versuchen ! Kreuz.natter ist wieder so ein „Sachargument“.
Poster JohnPaul danke ich sehr für den Hinweis auf die mir wohlbekannte Vortäuschung mehrerer Poster durch jeweils einen Wichtigtuer. Auf diese Strategie kann hier nicht oft genug hingewiesen werden.
Redaktion benachrichtigen Dann ist Gott wie eine Summe von Sofakissen
#35   Prof.   19:40:53 | Mittwoch, 8. April 2009
Diskussionsforum als Abladeplatz für…
Es ist wieder einmal entlarvend, was manche „Poster“ unter einem Diskussionsforum verstehen und daher hier „abladen“, wenn es zu sachargumentativen Stellungnahmen zum jeweiligen Beitrag geistig nicht reicht.
Samurai vermag zum Beitrag nichts zu formulieren, läßt sich daher über ein Publikationsorgan aus, in dem eine Vielzahl von SPD-Politikern und Atheisten publizieren (wohl alle NPD !!). Sefirot verdeckt nur notdürftig seine Defizite mit dem bei Personen seines Genres beliebten „Katholiban“.Hildegardfan bleibt dem eigenen Tiefstniveau treu. Placido vermag nur das abgelutschte Verleumdingsvokabular von „Nazi-Käseblatt“ und „hetz.net“ nachzuplärren. Glöckner sekundiert seinem Niveau.
Warum prostituieren solche Litfasssäulen ihre eigene geistige Beschränktheit auf rüde Verleumdungen und Beschimpfungen in diesem Forum ? Die Anonymität dient wohl zu Ergüssen von Zeitgenossen, die sonst in Nervenheilanstalten oder Justizvollzugsanstalten Dauergäste wären. Eben rotzfrech wie Graf Rotz, dumm wie das sprichwörtliche Bohnenstroh, nur zu Hasstiraden fähig.
Es ist eine Zumutung, solchen Exemplaren geistigen Zwergwuchses, denen der Geifer ihres Hasses die eigene Sicht verstellt, hier immer wieder zu begegnen.
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#48   Prof.   21:18:22 | Montag, 2. März 2009
Wer einen solchen Präfekten der Bischofskongregation belässt…
Die meisten, hier bisher geäußerten Meinungen wählen entweder ein anderes Thema (wie gehabt) oder neigen zu Spekulationen.
Zwei Fakten lassen sich wohl kaum bestreiten. Zum einen wird Pfarrer Dr. Wagner im Dispensdokument (anders als in der Ernennungsurkunde) als Mon. bezeichnet. Zum anderen muß wieder daran erinnert werden, dass die jahrelange Amtsführung des derzeitigen Präfekten der Bischofskongregation auch unter dem neuen Pontifikat kaum einen Gesinnungs- und Strategiewechsel erfahren hat. Das mit großen Worten behauptete Zitieren des Linzer Bischofs zum Papst wurde ein Gespräch beim besagten Präfekten. „Der Berg kreisste und gebar ein Mäuslein“. Die Zuordnung von Card. B. d. Re im Aufsatz von Ab’ee Claude Barthe hat sich durch viele Einzelaktionen dieses Präfekten bestätigt und ist weitgehend bekannt.
Auch wenn Papst Benedikt Personalentscheidungen scheut und hier wertvolle Zeit vergehen läßt, wird er sich alsbald entscheiden müssen, ob er mittels einer verhängnisvollen Normativität durch landeskirchliche und landesbischöfliche Fakten sich zum blossen Träger eines Ehrenprimats und damit zu einem weltkirchlichen Notar herabwürdigen lassen will. Dies möge der HERR der Kirche verhüten. Den de facto schismatische Linzer Weg hat Altbischof Aichern nicht verhindern wollen, Bischof Schwarz nicht verhindern können. Hic Rhodos hic salta, Papst oder Landesbischöfe, Bischöfe oder Dechanten ? Wie lange noch soll dieses österreichische „Irrenhaus“ geöffnet haben ?
Redaktion benachrichtigen Zur Sekte verkommen
#9   Prof.   19:53:58 | Montag, 2. März 2009
Leser „Eccl.semper ref.“ als DJ von Schellackplatten
Leser „Eccl. semper ref.“ bleibt seinem hinreichend bekannten pseudoargumentativen Strickmuster treu. Da er zu einer Sachargumentation nicht in der Lage bzw. nicht willens ist, verunglimpft er das Forum, in dem er selbst oft auftritt, ein typisch schizophrenes Verhalten. Die Verunglimpfungen von kreuz.net als das publizistisch Böse schlechthin werden auch durch Wiederholung nicht zutreffender, gleichen einer alten Schellackplatte, die immer an derselben Stelle hängenbleibt. Es lohnt sich zudem, die bisher von diesem Leser veröffentlichten Feststellungen zu lesen, da deren Ignoranz- und Beschimpfungsniveau bemerkenswert ist (zuletzt u.a. ; total bescheuert, zuviele Kamelle verschluckt). Warum veröffentlicht dieser Leser in einem ihm so verhassten Forum ? Selbstüberschätzung, kein anderes Forum, Frust , Freude am Beschimpfen Andersdenkender ? Seine Laudationes, u.a. auf Küng und Hasenhüttl zeigen seine Reformationsbasis. Also nichts Neues, nur eine Mischung aus Arianismus und versöhnter Beliebigkeit.
Redaktion benachrichtigen Römische Intrigen gegen den Papst
#12   Prof.   19:26:41 | Montag, 2. März 2009
Ein selbsternanntes Lehramt zeigt wieder seine argumentative Leere
Der Leser, dessen nick name sich in in geradezu wahnwitziger Selbstüberschätzung die Entscheidung darüber anmaßt, wer katholisch ist, ist nicht einmal fähig, Originaltexte zu lesen und ohne Verunglimpfung zu formulieren. Der Originaltext ist weder bei Herrn Badde noch in der SZ zu finden, sondern stammt von Abb’e Claude Barthe und ist online in der französischen Originalfassung nachlesbar (L’opposition au Pape Benoit XVI …). Dass Leser „Ihrseidnicht…“ seine argumentative Ignoranz durch die bei manchen so beliebte Verunglimpfung des Forums, in dem er selbst veröffentlicht (schizophren nennt man ein solches Verhalten), hier als „dummschwätz“ , und mit einem „Haltet den Dieb“ -Hinweis zu vernebeln sucht, offenbart das Argumentationsniveau dieses Lesers.
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Revolution!
#24   Prof.   18:05:24 | Montag, 2. März 2009
Aussagen in Inhalt und Vokabular inakzeptabel
kreuz,net ist bei Amtsträgern und Funktionären der seit dem Konzil angeblich neuen Kirche insbesondere deshalb verhasst, weil hier die Nachrichten und Dokumente veröffentlicht werden, die in neukirchlich „korrekten“ Printmedien ( so auch in der von einem Würzburger Domkapitular „verantworteten“ „Tagespost“)verschwiegen werden. Was kreuz.net zu Überschrift, Inhalt und Vokabular des „Revolutionsbeitrags“ getrieben hat, ist allerdings rational nicht mehr nachvollziehbar. „Altliberal“ ist ein Politikbegriff und daher innerkirchlich inadaequat. Die Bischöfe Krenn, Eder … als „Feigenblattbischöfe“ zu bezeichnen, von einer „Liquidierung“ des ernannten Weibischofs zu sprechen, gar darin einen Schritt „in die richtige Richtung“ zu sehen, vom „kochenden Blut des Kirchenvolkes“ zu sprechen wie auch begrifflich völlig inadaequat von kirchlicher „Bourgeoisie“ , offenbart einen ebenso ignoranten wie geistig und ekklesiologisch verwirrten Autor. Was soll der von Apostaten so hochgeschätzte „Klassenkampfbegriff“ Amtskirche? Was kreuz.net zur Annahme dieses inhaltlich und im Vokabular unreflektierten Pamphlets bewogen hat, ist rational nicht nachvollziehbar. Cui bono ? Si tacuisses …
Redaktion benachrichtigen „Es hat nie einen Weihbischof Wagner gegeben“
#103   Prof.   22:37:27 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Wenn der authentische katholische Glaube „verwest“ ist
Die Solidaritätserklärung des Herr Pfarrverweser1 mit den Dechanten des sog. Linzer Weg gibt einen, für noch nicht in die österreichische Kirche Eingeweihte erhellenden Einblick in korrekte Linzer Geschwisterlichkeit und Dialogbereitschaft. Zum landeskirchlichen Dialog gehört, nicht genehme Fragen und Aussagen als schwachsinnige Ergüsse eines geistigen Blindgängers zu denunzieren. Sogar das einer so oft Demokratie und geschwisterliches Miteinander fordernden Mentalität widerstrebende „Eminenz“ wird verwendet. Und der Herr Kardinal hat Wichtigeres zu tun. Über den Gegenstand und den Inhalt dieses angeblich Wichtigeren hat Eminenz recht ungewöhnliche Vorstellungen, wie man seit seinem Amtsantritt vielfältig erleben kann. Obwohl nachweisbar die meisten Aussagen von Frau F. von den Fakten widerlegt sind, gratuliert der Herr Pfarrverweser sie dazu. Dass lügenhafte Lippen dem HERRN ein Greuel sind, ist dem Herrn Pfarrverweser wohl unbekannt. Der Glaube einer Pfarrei, die einen solchen Pfarrverweser1 hat, dürfte alsbald nurmehr als „verwest“ bezeichnet werden können.
Redaktion benachrichtigen Lächerliche Kirche
#97   Prof.   21:38:04 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Frohbotschaft und Happenings
Offenkundig fällt es nicht wenigen sog. Katholiken schwer, zwischen Gottesdienst und Menschenvergnügen,
zwischen Gotteshaus und Gemeinschaftsraum für Happeningsveranstaltungen zu unterscheiden. Und die geradezu inflationär verwendete Vokabel „Frohbotschaft“ läßt bei deren Propagandisten erkennen, dass ihnen unbekannt zu sein scheint, warum diese Botschaft als Frohbrotschaft bezeichnet wird. Aber wo das Egomane und Innerweltliche nur mit einem vernebelnden Schuss mitmenschlichkeitverkündender Pseudotheologie versehen, als Gottesdienst bezeichnet wird, verwundert solches Wortgeklingel von Frohbotschaft nicht. Aber es läßt sich verständlicherweise durch solche Happenings der Kirchenraum mit Menschen füllen, die mit Kirche, Glauben und Liturgie nichts mehr „am Hut haben“. Und es klingelt dann im Klingelbeutel als Veranstaltungskasse.
Redaktion benachrichtigen Auf Bitten des Papstes
#76   Prof.   19:36:03 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Wo sich Ignoranz und Hass verbinden, kann man in diesen Voten finden
Wer Hass sät, nennt sich Caritatem (Hanseln, Knastempfehlung). Bei Achwoherdenn zeigt sich „nomen est omen“ mit seiner ignoranten Unterstellung. Wem mag wohl „Ministrant“ dienen mit seinen von Ignoranz strotzenden Aussagen (von ihm seit langem gewohnt). Leser Schalom zeigt, dass manche nick names nur als Decknamen zur Verschleierung ideologischer Kriegsführung dienen sollen. Wo sich Ignoranz und Hass vereinen, zeigt Placido , der weder weiß, was „braun“ noch was eine Sekte ist (mal in einem Lexikon nachlesen), und „engelhardt“, dessen Anti-Kirchen-Hass nur dessen argumentative Ignoranz offenbart. Und lesen kann man auch, wie man Card. Mindzenty durch die Verwendung seines Namens eigenen apostatischen Ergüssen dienstbar zu machen sucht. Wieder einmal kann im kreuz.net-Forum erfahren werden, welches Niveau die ideologischen Söhne des Vaters der Lüge von Anbeginn als veröffentlichungswert einschätzen. Nun, Freunde von Verbaliniurien, ereifert Euch frustvoll an obigen Feststellungen.
Redaktion benachrichtigen Du sollst nicht ‘kreuz.net’ lesen
#35   Prof.   17:18:50 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Eine scharfsinnige Analyse, die es verdient, millionenfach verbreitet zu werden
Die für nicht nationalkirchlich bzw. apostatisch durch sog. katholische Bistumsblätter, Gemeindebriefe und öffentliche Erklärungen geweihter und ungeweihter Etikettenschwindler vernebelte Katholiken aus vielfacher eigener Erfahrung zu bestätigende scharfsinnige Analyse von Herrn Blöcker verdient es, millionenfach verbreitet zu werden. Wie bekannt, werden jene sich sachargumentativer Entgegnungen enthalten und stattdessen „Fundamentalisten“, „braune Sosse“, „hetz-net“ schreien und die Tätigkeit ihres Kopfes durch den ihres Kehlkopfes ersetzen, nicht selten durch ein Credo, dessen sich auch die Leser Vegetarier und klofrau bedienen. So ist es eben in Zeiten, in denen man die gesunde Lehre nicht erträgt …, wie bereits der Apostel wusste.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche als Kindergarten für Erwachsene
#95   Prof.   23:25:53 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Die meisten Stellungnahmen sind an Niveaulosigkeit nicht zu überbieten
Fast sämtliche sog. Meinungen zur Analyse von Prof. Berger sind offenkundig Ausdruck des Unvermögens, eine Meinung zum oben stehenden Beitrag zu formulieren. Die dann gewählte Methode, zu einem selbst gewählten Thema zu schreiben, ist im kreuz.net-Forum beliebt. Aber eine solche Zusammenstellung von sich gegenseitig beschimpfenden und vulgär verleumdenden Zeitgenossen wie unter diesem Beitrag ist gottlob ein hier seltenes Phänomen. Übrigens : den in einem Votum erwähnten Schriftleiter von „Theologisches“ Dr. David Berger mit Herrn Prof. Klaus Berger in einem Satz zu nennen, ist fast schon beleidigend. Herr Dr. David Berger nämlich ist Mitunterzeichner der berüchtigten antipäpstlichen Petition Vatikanum 2 (Signaturblatt 2).
Redaktion benachrichtigen Wo der Schatten des Wiener Kardinals hinfällt, braucht es keinen Papst
#12   Prof.   23:05:18 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Eine klägliche „Stimme aus Wien“
Da die sog. Stimme aus Wien zu den entscheidenden Aussagen des Beitrages inhaltlich nichts zu sagen weiss, unterstellt sie dem Autor zu einer argumentativ nebensächlichen Aussage, er wisse nicht einmal …
Dies ist eine beliebte Strategie, um von den entscheidenden Fakten einer Argumentation abzulenken.
Solches Votum aus der österreichischen Landeskirche verwundert Kenner der im ideologischen Sold des Vaters der Lüge stehenden österreichischen Netzwerke nicht. Wieder einmal beweist sich auch in Österreich „omne malum a clero“.
Redaktion benachrichtigen Zeit für Rückdatierungen
#33   Prof.   22:50:12 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Ein Pseudofragender als grössenwahnsinniger Ignorant
Unter kreuz.net begegnet der Leser zwar etlichen Ignoranten, Schimpfkanonisten, Verleumdern und auch vielen Söhnen des Vaters der Lüge.
Eine selten exquisite Mischung zwischen Größenwahnsinn, Oberlehramt, Ignoranz und der Verbindung von üblen Nachreden und Verleumdungen offenbart hier dieser sich hinter Fragender versteckende
Pseudovatikanist. Den Wortsinn von Perversität sollte dieser bedauernswerte Hochstapler in Lexika nachschlagen. Si tacuisses …
Redaktion benachrichtigen Alle anderen dürfen am Konzil rütteln + …
#33   Prof.   23:15:02 | Sonntag, 22. Februar 2009
Zu „Weitere Schritte“ Dr. Berger
Die Formulierung „ein weiterer Unterzeichner war“ ist unzutreffend.
Herr Dr. Berger, Schriftleiter von Theologisches (diesen Hinweis hat er wohlweislich nicht seinem Namen beigefügt !) i s t Unterzeichner der antipäpstlichen Petition Vatikanum 2“. Sein Name steht in der Signaturliste 2 hinter dem von Franz Muck Dekan.
Die Gerontokraten der Fördergemeinschaft von „Theologisches“ werden ,wie schon bisher ,auch dies ihrem Schriftleiter „nachsehen“ und so den Ruf von „Theologisches“ weiter demontieren. Herr Dr. Berger kann seine antipäpstliche Solidarität auch nicht mit dem Hinweis, er habe hier als Privatmann unterschrieben, entschuldigen… Im übrigen wird auch hier wieder offenkundig, warum Herr Dr. Berger so hassvoll gegen kreuz.net agiert.
Im übrigen soll es sogar hochtraditionelle Personen geben, die erklären, Herr Dr. Berger sei einer der wenigen hervorragenden Thomisten. Man müsse daher über alle unangenehmen Fakten zu Herrn Dr. Berger schweigen. Es dürfe nichts bekannt werden.
Es gibt nicht nur greise, sondern auch schizophrene Traditionalisten. Wann „stirbt „Theologisches“ an Fakten seines Schriftleiters, die ihn für Nichtlegastheniker untragbar machen ? Auch die Unterschrift unter die o.g. Petitition wird Herrn Dr. Berger wohl kaum seinen hochersehnten Lehrstuhl bringen. Zur Habilitation hat es ja ohnehin nur in Polen gereicht.
Redaktion benachrichtigen Gegen diese Art von Auschwitz hat niemand etwas + …
#33   Prof.   22:30:37 | Sonntag, 22. Februar 2009
Der sog. Kreuzritter
Bischof Müller, ein fälschlich als konservativ (was ist das eigentlich ?) etikettierter Lehmann-Schüler, hat wieder einmal nur seiner Publicitysucht (seht, wie papsttreu ich bin) gefrönt und wie bereits damals Weihbischof Luthe gegenüber Frau Ranke-Heinemann seine Ankündigung selbst desavouiert. Aber die in ihrem Inhalt eindeutig antipäpstliche, hinsichtlich vieler Unterzeichner eher berüchtigte (Priesterinnen, Wir sind Kirche etc.) Petition Vaticanum II wurde auf Signaturblatt 2 auch von einem Herrn Dr.Dr. David Berger unterschrieben, bei dem es sich um den Schriftleiter der ehemals hochangesehenen Zeitschrift „Theologisches“ handelt, Aber auch nach diesem Affront werden die Gerontokraten der Fördergemeinschaft ihre Solidarität mit Herrn Berger bekunden. So erweisen sich manche sog. Konservative als schizophren und als Amateurlegastheniker.
Redaktion benachrichtigen Ein katholischer Kardinal übt scharfe Kritik an Kardinal Lehmann
#119   Prof.   22:05:17 | Sonntag, 22. Februar 2009
Ausser in der „Tagespost“ wird man von den Aussagen des Kardinals nichts lesen
Die geradezu in ihrer Wortwahl und ihrem Antikirchen-Jargon koordinierten deutschen Tageszeitungen bis in solche Regionalzeitungen, die bislang weder die Priesterbruderschaft St. Pius X kannten und noch weniger wussten, wo dieses Linz liegt, werden weder über die Feststellungen von Card. Cordes noch über die von Card. Kasper berichten. Leser dürfen auch insoweit nur das lesen dürfen, was den agnostizistischen Mitgliedern von Nachrichtenagenturen und Redaktionen genehm ist. Dass die FAZ seit der Ouvertüre des Mitherausgebers Nonnenmacher tagtäglich denunziatorische Hass- und Hetzartikel in Politikteil und Feuilleton veröffentlichte, in denen es an Desinformation und Hass auf die Kirche geradezu triefte, macht den nunmehr auch öffentlich sichtbaren Anti-Kirchenkampf in der DDR-Nachfolge-Republik deutlich. Wann werden institutionalisierte Gedankenpolizei und Umerziehungslager für Katholiken folgen ? Das CDU-Funktionäre-ZK deutschkatholischer Katholiken wird dazu gerne Stichworte liefern.
Redaktion benachrichtigen Rücktritt nicht ganz freiwillig
#69   Prof.   21:38:28 | Sonntag, 22. Februar 2009
Unterschrift am vergangenen Freitag
Lt. neuester Meldung bei kath.net hat der ernannte Weihbischof am vergangenen Freitag sein Ansuchen um Rücknahme der Ernennung unterzeichnet und darin u.a. auch heute wieder festgestellt, dass diese Entscheidung nicht freiwillig erfolgt sei.
Daraus ergibt sich, was bereits bekannt war und ist, nämlich, dass u.a. Presseamt und Bischof von Linz und Kardinal Schönborn bezüglich Rücknameerklärung, deren Eingang im Vatikan etc. öffentlich die Unwahrheit gesagt haben. Solche Personen pflegt man zu Recht als Lügner zu bezeichnen. So ist es eben bei bischöflichen Mietlingen, denen kein noch so verlogenes Verhalten zur Durchsetzung ihrer Ziele Skrupel bereitet.
Redaktion benachrichtigen „Es hat nie einen Weihbischof Wagner gegeben“
#43   Prof.   20:13:24 | Sonntag, 22. Februar 2009
Herr M. hätte besser sogleich bei „Wir sind Kirche“ angerufen
Gut gemeint, aber doch naiv war es, beim Ordinariat eines der Hauptdrahtzieher der Nötigung des ernannten Weihbischofs anzurufen und sich beschweren zu wollen. Denn darüber, dass die Medien- und Dechantenhetze bei diesem Ordinariat ebenso eingeschätzt wird wie bei „Kirche von unten“ dürfte wohl kein Zweifel bestehen. Und zu dem, was diese Hauptagitatoren einer romfreien Landeskirche fordern, verweise ich auf den heutigen Bericht in Profil Online. Es geht auch bei den „geistlichen Landesherrn“ in Österreich, nur stärker vernebelt, um eine „Los von Rom“-Bewegung.
Redaktion benachrichtigen „Der Niedergang springt einem aus jeder Statistik ins Auge“
#16   Prof.   19:52:34 | Sonntag, 22. Februar 2009
Zu Schalom. Weihepriester Fehlanzeige
Das Votum von Schalom offenbart, dass Schalom Priester =Weihepriester als weitgehend entbehrlich bzw. durch Nichtpriester ersetzbar hält. Wenn man Priester zu Gemeindeleitern und Einsetzungsberichtsvorlesern degradiert, wie Bischof Trelle gefühlt evangelischen Denominationen nahesteht, ist diese akatholische Ideologie konsequent. Dann muß man aber auch so ehrlich sein und anfügen, dass einem katholische Glaubenslehre und beispielsweise die Aussagen von Papst Johannes XXIII und Papst Benedikt XVI zur Unersetzbarkeit des Priesters als reaktionäre Makulatur unerheblich sind. Es ist schon bemerkenswert, wie der besorgniserregende Rückgang von Priester- und Ordensberufungen als Aufbruch schöngeredet wird. Aber so reden eben Neugläubige der Konfession der versöhnten Beliebigkeit, wenn die schlechten Früchte ihrer Apostasien offenbar werden.
Redaktion benachrichtigen Abgeblitzte Altgläubige
#111   Prof.   22:00:15 | Freitag, 3. Oktober 2008
Exodus, eine zutreffende Selbstbezeichnung
Exodus, Ihre abgeschriebenen Laudationes verwechseln Sie wohl mit einer Tatsachenbeschreibung. Exodus und Niedergang, die Bilanzierung als innerkirchlicher Abbruchunternehmer mit nur selektiver Bindung zum Nachfolger Petri als Erfolgsbilanz eines Bischofs, und dies alles als Anlaß zu Lobeshymnen, mag einen „Exodus“ als Patchwork- und Deutschkatholiken in seiner gallikanischen Gesinnung auszeichnen. Aber mit authentischem sentire cum ecclesia hat dies nichts gemein.
Redaktion benachrichtigen Ehekrise als Chance + …
#53   Prof.   21:48:00 | Freitag, 3. Oktober 2008
Joberens als selbsternanntes oberstes Leeramt
Wenn jemand als selbsternannter Inhaber eines obersten Lehramts auftritt, sich aber inhaltlich nur als wortreiches Leeramt erweist, sollten die zahlreichen Forumsteilnehmer, die sich immer wieder abmühen, Joberens elementare Kenntnisse des authentischen katholischen Glaubens beizubringen, endlich erkennen, dass dies ein hoffnungsloses Unterfangen ist. Die selbstgewählte Kennzeichnung als „einfacher denkender Katholik“ benutzt Joberens doch nur zur Verschleierung als ignoranter, nicht denkender Nichtkatholik (an seinen Lesefrüchten ist er zu erkennen). Wann endlich werden die Wortmeldungen von Joberens mit Nichtbeachtung „beantwortet“ ? Das wäre die adaequate Reaktion auf solch abstruses Wortgeklingel.
Redaktion benachrichtigen Auf das falsche Pferd gesetzt
#59   Prof.   20:58:05 | Freitag, 3. Oktober 2008
Endlich wieder zum Thema kommen:Nicht nur innerkirchlicher Abbruchspezialist, sondern auch …
Es geht hier doch nicht um ein falsches Ross, sondern darum, dass der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen (weit überwiegend Weih-)Bischofskonferenz, der gleich einem Mietling „sein“ ihm anvertrautes Bistum inhaltlich, personell und konzeptionell „ausdünnt“, nun auch noch „ihm“ anvertrautes Geld zumindest partiell spekulativ angelegt hat. Immaterielle wie materielle Bilanz entsprechen einander hier weitgehend. Aber auch hier wird sein Generalvikariat in innerkirchlicher Schaumsprache die Fakten verharmlosen. Doch mit diesem Skandal möchten sich wohl die meisten Kommentare hier nicht gerne beschäftigen (eben wieder einmal: vom Artikelthema ablenken, da es deutschkirchlich peinlich ist).
Redaktion benachrichtigen Er ist der Größte
#25   Prof.   20:19:25 | Freitag, 3. Oktober 2008
Zu Bernd-Jupp:Ignorant, aber zu Verbaliniurien stets bereit
Da dieser immer wieder „lesenswerte“ Kommentator nicht weiß oder nicht wissen will, was im Originaltext des Motuproprio steht (und sich wohl auch noch seiner Unwissenheit rühmt), wählt er ein anderes Thema,versucht Erzbischof und Neupriester persönlich herabzusetzen. Si tacuisses !
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind genetisch bedingte Verbrecher
#29   Prof.   19:58:31 | Freitag, 3. Oktober 2008
Zu Exodus, walküre, Tyrus: Mangels Sachargumenten verspätete Antifa-Sprechblasen
Zur Lektüre des faktenbezogenen Artikels wie auch des authentischen Wortlauts der Hohmann-Rede wählen die drei wütend verbal um sich Schlagenden die wohlbekannte amateurlegasthenische Strategie : Sachargumentation meiden, verleumden, übel nachreden, verbale Nazikeule als Totschlagsargument. Zum 3. Oktober sind solche Sprechblasen aus der Antifa-Bewegung der DDR, die sich ja auch als aufgeklärte Humanisten wähnte, nurmehr makaber.
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#52   Prof.   11:12:29 | Donnerstag, 27. März 2008
Wenn Ignoranz u. Starrsinn sich verbinden
Des neuen DBK-Vorsitzenden Realitätsverlust legt leider nahe, dass hier professionelle Erkenntnisresistenz und starrsinniges Wiederholen empirisch widerlegter Erfolgsbilanzen mit der Unkenntnis der unmanipulierten Aussagen der Dokumente des 2. Vatikanums die hinreichend bekannte und gewollte Diagnoseunfähigkeit widerspiegeln, die zum „Amtsbonus“ des deutschkatholischen Egos gehören. Nicht die Kantexegese ist hier das Problem, sondern dass der neue Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz mit großer Mehrheit der deutschen Bischöfe gewählt wurde.
Redaktion benachrichtigen Interessante Antwort
#29   Prof.   19:50:04 | Montag, 18. Februar 2008
Mal wieder die „beliebte“ Ablenkung vom Thema
Regelmäßig dann, wenn der Inhalt eines Beitrags einem Leser so garnicht behagt, wird einfach ein anderes Thema eingeführt, hier die Karfreitagsbitte. Mit dem zugrundeliegenden Beitrag haben diese Voten offenkundig vorurteilsbedingte Probleme. Wer beispielsweise die einschlägige Stellungnahme von P. Wallner vom Stift Heiligkreuz nachliest, weiß, dass römische Ausführungsbestimmungen dort mit dem schlichtweg unzutreffenden Hinweis auf das zweite Vatikanum als irrelevant behandelt werden. Dass sich die drei Jahre nach Abschluß des Konzils eingeführte sog. Neue Liturgie weder auf ein Konzilsdokument berufen kann noch die Konzilsväter den radikalen liturgischen Kahlschlag im Sinn hatten, kann man nicht zuletzt in zahlreichen Schriften des damaligen Kardinals Ratzinger nachlesen. Von einer „erneuerten Liturgie“ kann keine Rede sein. Aber die permanente Wiederholung von Fehlinformationen über Beschlüsse und Intentionen des zweiten Vatikanums wird auch den Umgang mit „römischen“ Ausführungsbestimmungen prägen. Teilkirchliche („landeskirchliche“) Desinformation wie gehabt.
Redaktion benachrichtigen Was meint Kardinal Lehmann hier mit „Leitlinien“?
#3   Prof.   19:20:53 | Montag, 18. Februar 2008
Aufhebungswirkung partikularen Rechts?
Leser traumaturgos hat wohl „übersehen“, dass es um das Verhältnis teilkirchlichen Rechts zum gesamtkirchlichen Recht geht. Partkularrecht darf unbestritten gesamtkirchlichem Recht nicht widersprechen. Ob es sich bei dem Votum von traumaturgos um Ausdruck des deutschkirchlichen antirömischen = das Lehramt des Papstes grundsätzlich in Frage stellenden („hinterfragenden“) Traumas handelt ? Dann wäre der neue Vorsitzende der DBK der kongeniale Oberpapst als den er sich den Massenmedien derzeit andient. Seine Bischofskirche hat er ja bereits entsprechend „ummöbliert“.
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#82   Prof.   20:04:20 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Zur „Stellungnahme“ von Leser Freinsberg
Die von diesem Leser verfaßte Stellungnahme behauptet, sich auf mein Votum zu beziehen, unterstellt mir dabei aber eine Aussage, die ich überhaupt nicht gemacht habe.
Im übrigen: ist ein Hochschullehrer -wie der hier zitierte- Träger des ordentlichen oder eines außerordentlichen kirchlichen Lehramts ? Dass Professoren ihre persönlichen Auffassungen und nur diese vertreten, dürfte doch auch Nichtprofessoren bekannt sein. Dass Theologieprofessoren in ihrer Hybris für sich ein kirchliches Über- und Oberlehramt reklamieren, ist nichts anderes als Amtsmißbrauch.
Dass solche elementaren Kenntnisse inzwischen nicht selten vergessen sind bzw. bewußt übersehen werden, belegt wieder einmal das intellektuelle Niveau vieler Etikettkatholiken.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bistumszeitungen: „Die Alte Messe öfter erlauben“
#104   Prof.   19:51:20 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Immer wieder derselbe desinformierende Schwachsinn
Von einer Darstellung aus der Feder eines der Deutschen Bischofskonferenz dienstbaren Autors war nicht mehr zu erwarten als der geradezu gebetsmühlenartig wiederholte desinformierende Schwachsinn : Rücken zum Volke, Verfälschung der inhaltlichen Entscheidung des Konzils von Trient, Spaltungsthese der Altherrengarde der deutschen Lehrstuhlliturgiker, Alter Ritus nur mit bischöflicher Erlaubnis.
Was war denn auch anders zu erwarten von Bistumszeitungen, deren bischöfliche Herausgeber seit Monaten gegen den vermuteten Inhalt einer angekündigten päpstlichen Entscheidung dauerprotestieren und den Papst unter Druck setzen ?
Redaktion benachrichtigen Beispiel der Rechtgläubigkeit + …
#3   Prof.   19:35:33 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Linzer Kirchenzeitung, Verfälschung wie so ofr
Die Feststellung der Linzer Kirchenzeitung, „mit einer Schnelligkeit eingebürgert, mit der die eher vorsichtigen Konzilsväter selbst nicht gerechnet haben“, ist an Verlogenheit kaum mehr zu überbieten. Die buginistische Liturgie ist von den Konzilsvätern in ihrer Entscheidung über die missa normativa mit großer Mehrheit verworfen und erst nach dem Konzil konzipiert worden. Die Konzilsväter feierten die sog. alte Liturgie, und das Missale Johannes XXIII war weitgehend identisch mit dieser Liturgie.
Die buginistische Neuschöpfung von Liturgie hat sich nicht „eingebürgert“, sondern wurde von Klerikern mit der Behauptung, es handle sich um eine Durchsetzung von Konzilsbeschlüssen, rücksichtslos und kahlschlagartig den unwissenden Gläubigen auferlegt, klerikale menschenverachtende Diktatur, die in den tatsächlichen Inhalten der einschlägigen Konzilsdokumente keinerlei Legitimation findet, daher die Ideologie vom „Geist des Konzils“.
Auch der Teminus „erneuerte Liturgie“ ist liturgisch wie wissenschaftlich nachweisbar unzutreffend.
Insbesondere auch junge Menschen haben diesen Etikettenschwindel durchschaut und sich der sog. alten Liturgie zugewandt, obwohl sie diese in ihrem bisherigen Leben weder gekannt und noch viel weniger eingeübt haben. Mit den NOM-Ideologen ist es wie mit den 68ern : sie sterben aus. Die von ihnen so gerne behauptete „biologische Lösung“ läßt ihre Anhänger aussterben.
Redaktion benachrichtigen Im Frühling blühen auch die Mythen
#80   Prof.   19:03:51 | Donnerstag, 21. Juni 2007
Eine neue, eine radikal andere Kirche als Ziel
Die gleichsam empirisch nachprüfbare Verfälschung von Fakten belegt, wie es der Herr Professor mit wissenschaftlicher Redlichkeit hält, eben ein Ideologe mit Titel und entsprechendem Einkommen.
Die entscheidende Schlüsselaussage des Herrn Professors : „überholte Sicht von Kirche, Priester und Liturgie“ macht deutlich, dass es auch ihm um eine andere, eine neue Kirche geht, im übrigen entgegen den insoweit eindeutigen Dokumenten des 2. Vatikanums.
Dass ein solcher Häretiker und Schismatiker auf einem Lehrstuhl einer etikettkatholischen Fakultät sitzt und verbleibt, belegt wieder einmal, wem Bischöfe die Ausbildung ihrer angehenden Priester anvertrauen. Aber wenn Hirtenamt und Hirtenpflicht mit Moderatorenfunktion und Menschen- und Gremienfurcht verwechselt werden, handelt es sich, auch wenn das Leisetretern und professionellen Appeasern nicht behagt, um geweihte Etikettenschwindler. Dass solche überhaupt amtieren können, ist insbesondere der gängigen römischen Praxis bei Bischofsernennungen zu verdanken. So bleibt die Hoffnung, dass Papst Benedikt XVI Personalfragen die angemessene Aufmerksamkeit schenkt, auch wenn er sich als genuiner Professor mit solchen Entscheidungen schwertut. Personalentscheidungen sind Machtfragen im Dienste an der Wahrheit. Wäre dies in den vergangenen Jahrzehnten beachtet worden, wären uns solche etikettkatholischen Falschmünzer auf theologischen Lehrstühlen erspart geblieben und damit Generationen irregeleiteter Priester und geistlicher Verwüstung
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#121   Prof.   11:16:30 | Montag, 21. Mai 2007
Zu Leblhubers „Jusings“ zu Prof. u. Galen
Seinen Kommentar zu Leser Galens Votum nutzt Leser Leblhuber (als Denglish-Verbildeter“ spricht er von Juser) zu einem seiner Lieblingsstilmittel, der herabsetzenden Unterstellung eines anderen Lesers.
Er ordnet mich, ohne jeglichen Beleg, „Sektierergrüppchen“ zu. Da sich in meinem Votum keinerlei Anhaltspunkte für diese Unterstellung finden, verwendet er als Hilfsstrategie „offensichtlich“. Hier muß Leser Leblhuber wohl einer Privatoffenbarung erlegen sein.
Im Klartext : ich gehöre keiner Sektierergruppe an. Daher verbitte ich mir diese Unterstellung, die nur dazu dient, Menschen in die Schmuddelkinderecke zu stellen, weil man zur Sachauseinandersetzung nicht fähig ist.
Aber wenn Sachargumente fehlen, greift man heutzutage zu den bekannten faschistoiden Totschlagsetikettierungen : Sektierer, Schismatiker, Nazi.
Zudem hat dieser Leser wohl auch Probleme mit dem Begriff „Sekte“. Zuordnungsprobleme hat er auch beim Attribut „dümmlich“.
Was treibt Leser Leblhuber eigentlich an, in kreuz.net seinen Bildungsnotstand so nachhaltig zu dokumentieren ? Das hat er ja schon zum Thema „Heilige Familie“ bewiesen.
Und seine Kommentare hier wie auch vieler anderer „Juser“ sind ohne Bezug zum kreuz.net-Text, eben „Thema verfehlt“. Aber wer möchte nicht möglichst schnell abschweifen, wenn der Inhalt des Ausgangstextes nicht behagt ?
Bildung, differenzierendes argumentatives Denken und themakonzentriertes Argumentieren sind eben nicht jedermanns Stärke. Von wegen „tu felix Austria“!
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#96   Prof.   23:12:08 | Sonntag, 20. Mai 2007
Zu Leser Leblhuber: Ja, wenn Sachargumente fehlen
Bemerkenswert, dass der Herr Leblhuber nur zu versuchter übler Nachrede in der Lage zu sein scheint, allerdings ein untauglicher Versuch am untauglichen Objekt. Auch nur den Versuch eines Beweises seiner Verunglimpfung liegt ihm fern.
Leser ministrant und Leser Leblhuber :
gleich und gleich gesellt sich gern,
nur heiße Luft von diesen Herrn,
nicht ad rem, nur ad personam verbal wüten,
vor solchen Zeitgenossen sollt man sich hüten;
„kotz“ und „hetz“ sie lieben sehr,
es reicht halt eben nicht zu mehr.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#89   Prof.   18:38:12 | Sonntag, 20. Mai 2007
Zu Ministrant : Profi in Desinformation und Hass
Leser Ministrant gibt zu seiner Kennzeichung an : modern, aufgeschlossen, will Priester werden.
Wer seine Aussagen unvoreingenommen liest, findet darin zumeist nur eine Mischung von Ignoranz, Desinformation, Hass und Wut. Daraus ist zu schließen, dass der, dem er ministrieren will, der diabolus, der Durcheinanderwerfer ist, wäre als Priester, falls er überhaupt jemals geweiht werden würde, ein Wolf im Schafspelz.
Die vielen und vielfältigen Versuche von Diskutanten hier, ministrant sachargumentativ zu antworten, sind leider nur Verschwendung von Denkanstrengung und Zeit.
Daher Empfehlung an alle Teilnehmer der Diskussionen um Wortmeldungen von ministrant und seinen ignorant-militanten Gesinnungsapologeten: ministrant und die Seinen durch schweigendes Übergehen ins Leere laufen lassen, auch wenn es schwerfällt. Wenn solche ignoranten Wut- und Hassapologeten keine Beachtung mehr finden, wird dies ihrer größenwahnsinnigen Wörterproduktion die Lust nehmen, und sie können sich dann hoffentlich endlich dem Literaturstudium zwecks Behebung ihrer Ignoranz zuwenden, falls ihre Legasthenie nicht bereits zu fortgeschritten und daher unheilbar ist.
Redaktion benachrichtigen Ein persönliches Anliegen
#3   Prof.   20:45:48 | Dienstag, 15. Mai 2007
„Ökumenische“ Anmaßungen, wie gehabt
Endlich hat uns der Herr Präses aufgeklärt :
wer den Leib des Herrn von gewöhnlicher Speise unterscheidet, hat ein unfreies Gewissen. Wer sich protestantischer Bevormundung verweigert, hat ein unfreies Gewissen. Und was macht denn schon der Unterschied zwischen einem „Pastor“ als Laien und einem Weihepriester ! Was sind Katholiken doch unaufgeklärt !
Und für den Kölner Erzbischof ist das „nichts Bewegendes“. Nun ist Kardinal Meissner bekanntlich zumeist nur in Worten „stark“, will also nicht gegen den sog. ökumenischen Geist verstoßen. Sein leeres Priesterseminar und sein moscheebaufördernder Pfarrer sind wohl auch nicht ein „bewegendes“ Phänomen.
Und der in kreuz.net oftmals verwendete Begriff „Kirchenfürst“ ist ebenso verstaubt wie für die meisten Inhaber von Bischofssitzen in deutschsprachigen Ländern eine hochstaplerische Fehleinschätzung.
Desinformierende „Gesundbeter“ in kreuz.net sehen das in ihrer Realitätsblindheit selbstverständlich anders. Denn, so schließt man pseudoscharf, nichts sein kann, was nicht sein darf.
Redaktion benachrichtigen Aufbruch durch Abbruch
#3   Prof.   16:55:48 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Zu solarplexus Wortmeldung: Ein hetzender Stänker
Wer des Lesers solarplexus Wortmeldungen kennt, wundert auch dieser verbale Wutausbruch nicht. Dieser Leser spricht von „hetz“, verwechselt diese Verleumdung wohl mit dem Tenor seiner Wortmeldung. Wem Sachargumente fehlen, bleiben wohl nur solche Beschimpfungskanonaden.
Aber das kennen kreuznet.-Leser ja : die Hetzer schreiben von „hetz.net“, Wortmeldungen, die in ihrer argumentativen Armut „zum Kotzen sind“ , von „kotz.net“.
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#11   Prof.   12:17:58 | Dienstag, 8. Mai 2007
Zu Leser Alanus: Inadaequate Begriffe und Ignoranz
Wieder einmal offenbart Leser Alanus seine Ignoranz,garniert mit herabsetzenden Bewertungen. Offenbar hat Leser Alanus noch nie etwas von einem levitierten Amt gehört. Bevor er sich äußert, sollte er sich zunächst sachkundig machen. Aber so, wie Leser Alanus Priester und Liturgie begrifflich lächerlich zu machen versucht , verrät dies wie so oft bei ihm, dass es ihm nur um agnostizistische Apologetik geht, deren Niveau auf Leser Alanus zurückfällt.
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#14   Prof.   19:37:13 | Montag, 7. Mai 2007
Zu Typs Erwiderung auf Burgorus
Wer Stellungnahmen in kreuz.net regelmäßig liest, hat sich leider an Beleidigungen und unflätige Beschimpfungen Andersdenkender ebenso gewöhnen müssen wie an grob beleidigende Etikettierungen von kreuz.net als hetz.net etc.(warum äußern sich eigentlich solche Personen auf einer von ihnen so beschimpften Seite ??). Auch an Leser, die auf Sachargumente bzw. Quellenbelege verzichten (wohl, weil ihnen solche fehlen), muß man sich leider hier gewöhnen. Die Stellungnahme von Leser Typ auf das Votum von Burgorus macht dies wieder deutlich. Leser Typ behauptet die Feststellungen von Burgorus als „verquere Argumentation“, ohne auch nur einen Hauch von Begründung, Sachargumentation Fehlanzeige. Dann spricht er von solchen, „die Ökumene als satanisches. jüdisch verseuchtes Untermenschentum“ einordnen. Wem oder welcher Gruppe ordnet Leser Typ diese Bewertung von Ökumene zu ?? Zudem fehlt jeglicher Hinweis auf die Quelle, in der eine solche Bewertung von Ökumene vorgenommen wird. Oder handelt es sich hier um eine persönliche=subjektive Einordnung von Leser Typ, mit der er die Priesterbruderschaft St. Pius X oder Leser als Nazis und Faschisten verleumden will, weil ihm Sachargumente fehlen ?? Leider war Leser Typs Wortmeldung wieder eine vom Typ „Niveau kaum mehr unterbietbar“.
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#5   Prof.   18:53:15 | Montag, 7. Mai 2007
Zum weltanschaulichen Standort von „ Typ“
Die von Kommentator „Typ“ gewählte Einordnung als „Bohei“ ist eines Apologeten des diabolus angemessen, der gewählte „Aufhänger“ 90 Jahre ein krampfhafter aber durchsichtiger Versuch zur Begründung. Auch die in kreuz.net hinreichend bekannten Schismatologen werden mit ihren desinformierenden Einordnungen wohl nicht lange auf sich warten lassen.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#30   Prof.   10:06:19 | Donnerstag, 26. April 2007
Maledica : Nomen est omen
Maledica hat sich den seine Wortmeldungen offenkundig kennzeichnenden Namen zugelegt. Maledicas wirre Verleumdungen bzw. üble Nachreden fallen auf diesen Leser zurück. Die Strategie „es bleibt immer etwas hängen“ hat ja berüchtigte Vorfahren in der jüngeren deutschen Geschichte. Der haßerfüllte Realitätsverlust mancher Voten ist schon erschreckend .
Redaktion benachrichtigen Zwei Welten
#21   Prof.   18:34:01 | Mittwoch, 25. April 2007
Koran küssen statt Mission
Wenn ein Papst öffentlich den Koran küßt, und den Muslimen empfiehlt, bessere Muslime zu werden das verlogene Geschwätz von den „drei abrahamitischen Religionen“ geradezu dogmatisiert wird, ein Kölner Pfarrer für den Bau einer Moschee sammelt usw. usw. , wird der Missionsbefehl Jesu (Reevangelisierung heißt das ja im Neukirchenjargon) zu einem geradezu schismatischen Aufruf. Logisch konsequent erklären dann Bischöfe, dass man nur Christen betreue, aber doch nicht Muslimen das Evangelium verkünde, verständlich, wo lt. Konzialserklärung die Muslime „mit uns den einen Gott“ anbeten. Wenn Bischöfe so „von Sinnen“ sind, ist Mission sinnlos. Schön auch die „Amtskleidung“ des Herrn „Kirchenvertreters“.
Im übrigen : die hier geäußerte Variante der Mittrauer um Mitchristen, denen „unsere abrahamitischen Mitbrüder“ die Kehlen durchgeschnitten haben, ist an verlogenem Zynismus nicht mehr zu überbieten.
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#14   Prof.   12:42:48 | Mittwoch, 25. April 2007
Gezielte Irreführung ja, aber durch die Bistumsdesinformanten
Auch wenn es hinreichend bekannten Hassorgienprofis wieder einmal den hirnlosen Schaum vor dem Mund aufwallen läßt : was hier an wohl bewußter Desinformation durch die Verfasser der Erklärung dieses Erzbistums veröffentlicht wird, läßt wieder darauf schließen, dass Rom so weit weg von Deutschlands Abbruchkirche liegt, dass die einschlägigen „römischen“ Erklärungen bewußt ignoriert werden. Das Totschlagsargument „schismatisch“ fällt auf die Verfasser der Erklärung zurück. Desinformation wird nicht dadurch zu Information, dass jene immer wieder wiederholt wird. Auch kirchensteuerfinanzierte Ignoranz bleibt Ignoranz.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Panik
#41   Prof.   22:35:09 | Dienstag, 17. April 2007
Ein „Ministrant“ in permanenter arg. Not
Leser Ministrant verwechselt ein Leserforum offenkundig mit einem permanenten Briefwechsel.
Für einen Theologiestudenten im dritten Semester ist „Ministrant“ ein bemerkenswerter Eiferer, nur leider in permanenter argumentativer „Notlage“, bei der ihm etliches durcheinandergeht, Aber immerhin hat er ein klares Feindbild, und da bleiben Tatsachenkenntnis und Sachargumentation häufig „auf der Strecke“. Was man offenbar an deutschkatholischen Fakultäten etikettkatholischer Theologie so alles lernt ! Aber das Aubauen eines Feindbildes tut not, um von etikettkatholischem Agnostizismus mit Professorengehalt und vielfältigem Niedergang abzulenken.
Redaktion benachrichtigen Schwimmen mit dem Strom
#16   Prof.   20:20:08 | Samstag, 14. April 2007
Kirchenfürst ??
Den derzeitigen Konferenzvorsitzenden, Kard. Lehmann, als Kirchenfürsten zu bezeichnen, kann nur in der Rubrik „Makabre Scherze“ verbucht werden. Oder ist das Sammeln möglichst vieler weltlicher Auszeichnungen und die Reduzierung auf das Lieblingsthema „Finanzierung“ neuerdings kirchenfürsttypisch ?
Dass der „Ministrant“ nichts anderes zum Thema beizutragen weiß als mit Denunzierung zu drohen, passt zu den vielfältigen Ablenkungsthemen von der deutschen Abbruchnationalkirche, die in ihrem Konferenzvorsitzenden den ihr gemäßen Abbruchunternehmer hat.
Redaktion benachrichtigen Erzkonservativ: Pflege durch Ordensschwestern
#34   Prof.   23:25:59 | Donnerstag, 12. April 2007
Zu des Pseudogelehrten Rundumschlag
Der Herr aus Köln-Rath mit seinem Bonn-Bergisch-Gladbacher Schulbesuch ( ja und ?) ist zwar von seiner gestelzten MöchteGernGelehrsamkeit sehr überzeugt. Aber außer der Wiederholung persönlicher Anwürfe mangels Sachargumenten vermag er leider hier nichts Neues vorzutragen. Was den erneuten Hinweis auf das Kennen einer Universität von innen und verwandte Dümmlichkeiten betrifft. wäre es mir zwar aufgrund seines Klarnamens ein Vergnügen, ihn wegen übler Nachrede anzuzeigen und eine zivilrechtliche Klage folgen zu lassen. Aber wer so wie Herr G. schreibt, kann nicht als satisfaktionsfähig bzw. schuldfähig gelten. Nur weil man so eine wieder hanebüchene und zudem arrogante geleerte Entgegnung wie die von Herrn G. nicht so stehenlassen soll, widme ich ihm diese Hinweise.
Redaktion benachrichtigen Erzkonservativ: Pflege durch Ordensschwestern
#32   Prof.   23:02:20 | Sonntag, 8. April 2007
Zu Jörg Guttenberger: Sachargumente Fehlanzeige
Herr Guttenberger mahnt Sachargumentation an. Zu dieser aber ist er selbst nicht fähig. Solche persönlich herabsetzenden Stichworte wie Taxifahrerniveau, zu Sachargumenten unfähig, Rechtschreibung nicht beherrschend oder Universität nie von innen gesehen, lassen eher darauf schließen, dass dieser Herr aus Köln wohl zu den Schulabsolventen gehört, von denen Kölner wissen : denn sie waren beim Lehrer Welsch in der Klasse …
Redaktion benachrichtigen Erzkonservativ: Pflege durch Ordensschwestern
#25   Prof.   20:14:38 | Freitag, 6. April 2007
Was soll diese unreflektierte Überschrift ?
Worin besteht der Unterschied zwischen konservativ und erzkonservativ ? Wohl darin, dass die Vorsilbe „erz“ dem
Wortschatz der herabsetzenden Verbaliniurien angehört.
Wenn dann dieser Begriff erzkonservativ als Kennzeichnung für die Pflege durch Ordensschwestern verwendet wird, muß man sich fragen, warum kreuznet hier auf das Niveau gewisser Leserbriefverfasser hinuntersteigt. Die in der Überschrift formulierte Kennzeichnung ist nichts anderes als eine unverschämte Beleidigung gegenüber Ordensfrauen, und das auch noch von „kreuz“net,
Was Leser Guggenberger zum Thema beizutragen versucht mit seinen Unterscheidungen und Kennzeichnungen ist von keiner Sachkenntnis getrübt, aber zeitgeistmodisch.
Redaktion benachrichtigen Alt-neue Erklärungen + …
#23   Prof.   20:01:46 | Freitag, 6. April 2007
Gotthard zu Tridentinus
Leser Gotthard übersieht (wohl bewußt), dass für Prof. Ratzinger auch als Professor galt „sentire cum“ und nicht wie bei den meisten hochbezahlten heutigen Inhabern von Lehrstühlen für (pseudo)katholische Theologie „sentire contra ecclesiam“. Warum ist Leser Gotthard nicht so ehrlich und schreibt : Ratzinger, die Meinung eines Papstes, mehr nicht. Dann hätte er doch auch geistliche Gemeinschaft mit hochbezahlten schismatischen Etikettenschwindlern auf deutschen Bischofssitzen.
Redaktion benachrichtigen Ein eingerissenes rechtes Augenlid
#4   Prof.   19:47:02 | Freitag, 6. April 2007
Zu Lord Werthers Problemskizze
Drum, so schließt er pseudoscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf.
Redaktion benachrichtigen Inflationär + …
#7   Prof.   22:32:44 | Sonntag, 1. April 2007
Zu Gunther M. Michel : Es geht nicht um Inflation
Gunter M. Michel ist nicht nur einer der wenigen mit Klarnamen auftretenden Leser, sondern auch einer der nicht allzu zahlreichen Leser, die sich um Sachargumentation bemühen. Sein Votum zu „Inflationär“ missversteht jedoch den Kern des einschlägigen Problems. Das Ärgernis, um es sehr nachsichtig zu formulieren, besteht in der „Massenproduktion“, die erst durch ein entspre-chend anforderungenreduziertes Verfahren und bescheidenere Ansprüche möglich gemacht wurden, also zu „reduzierten Preisen“. Dies dürfte wohl auch kaum aus der Tradition des katholischen Rittertums begründbar sein.
Redaktion benachrichtigen Ausbruch der Motu-Manie
#14   Prof.   21:48:16 | Sonntag, 1. April 2007
Zu „Tridentinus“ : Thema verfehlt
Leser Tridentinus gehört wohl zu den Zeitgenossen, die für alles eine wortreiche Entschuldigung erfinden und dies dann auch noch als Verstehen von Humor „verkaufen“. Wäre Leser Tridentinus intelligent (erfreulich, dass er solche „Einsicht“ als verbindlich zu definieren vorgibt), würde er den Namen des Tridentinums nicht für solche Plattitüden mißbrauchen.
Redaktion benachrichtigen Inflationär + …
#3   Prof.   13:49:05 | Sonntag, 1. April 2007
Zu: „Gelobt“: Nichts anderes erwartet
Von einem Funktionsträger eines sog. liturgischen Instituts im deutschsprachigen Raum war keine andere Aussage zu erwarten.
Dass Herrn Pater „Sacramentum Caritatis“ mit hinreichender intellektueller Anspannung, von kirchlicher Gesinnung ganz abgesehen, gelesen hat, wäre von solchen de facto schismatischen (Lehramt als Lehramt; jeder sein eigenes Lehramt) geweihten Etikettenschwindlern mehr als zu viel verlangt. Gottlob werden solche Wanderdünen verweht werden, der Fels Petri jedoch die Zeiten und auch solche selbstherrlichen Schwachköpfe überdauern.
Redaktion benachrichtigen Ausbruch der Motu-Manie
#8   Prof.   13:35:58 | Sonntag, 1. April 2007
Was soll dieser Pseudodekalog ?
Warum auf eine sog Freigabe warten ? Was nicht verboten ist (kirchenamtlich authentische Quellen dazu gibt es genug, auch wenn die bekannten amateurlegasthenischen Ignoranten unter den Leserbriefverfassern dies nur mit Schaum vor dem Mund lesen) und zu keiner Zeit verboten war, bedarf keiner Freigabe. Eine Straße wird zum Verkehr freigegeben, aber kein liturgischer ORDO.
Im übrigen : was soll diese Karikatur der zehn göttlichen Gebote ?
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Deutschland
#17   Prof.   13:35:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Diesem oberhirtlichen Bekenner der Wahrheit sei Dank
Nach den vielen desinformatorischen geweihten und ungeweihten Nebelwerfern (u.a. Pfarrer Henze in „Tagespost“) hat sich gottlob dieser Oberhirte und damit endlich ein deutscher Bischof in aller Klarheit von der übersetzerischen und theologischen Ignoranz der multis=alle-Apologeten distanziert. Diesem Oberhirten sei Dank für seine unzweideutigen Aussagen, auch zur heiligen Liturgie. Auch wenn „eine Schwalbe noch keinen Sommer macht“, ist dieser Oberhirte ein Hoffnungsträger. Vivant sequentes.
Redaktion benachrichtigen Kirchweihe + …
#12   Prof.   13:11:54 | Montag, 11. Dezember 2006
Zu landorganist:wenn eine Decknamen-Orgel so verstimmt ist
Wenn eine (Decknamen-) Orgel so jämmerlich verstimmt ist und nur Mißtöne von sich gibt, „erklingt“ ein solch unmusikalischer Un-Sinn, wie ihn die Leser von kreuz-net es seit jeher und immer wieder von landorganist erleiden
Wenn kreuz-net für Leser landorganist eine entsprechend seinen fast täglichen desinformativen Verbalinjurien so schmähenswürdige Seite ist, verwundert das nur als schizophren einzuordnende Verhalten dieses Lesers, fast täglich auf dieser Seite zu schreiben.
A propos „Leser“ landorganist : Leser landorganist liest doch die meisten Nachrichten und Beiträge bei kreuz.net überhaupt nicht, sondern mißbraucht sie nur als Aufhänger zum Wiederholen seiner von keiner Sachkenntnis, dafür aber von gehässiger Desinformation strotzenden Sammlung von Vorurteilen, die er offenkundig zur Selbstdarstellung benötigt. Für verbale Umweltverschmutzung ist ein Leserforum aber nicht gedacht.
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
#10   Prof.   21:48:51 | Sonntag, 26. November 2006
Mit übler Nachrede u. Feindbild Fakten vernebeln
Die Fakten zum Verhalten des derzeitigen Bischofs von Fulda lassen sich von jedem Lesefähigen u.a. in der „Fuldaer Zeitung“ nachlesen. Leser Gunsenum und Gelasius versuchen nun, von diesen, für den Fuldaer Bischof mehr als unangenehmen Fakten durch die inzwischen hinreichend bekannte Feindbildstrategie abzulenken. Wer Kritk an einem amtierenden Bischof übt, wird als Mitglied der „Propriesterbruderschaftsfraktion“ als einem „totalen System“ (gemeint wohl : totalitärem), als „hardcoretradi“ und als „Sedi“ mundtot zu machen versucht. So ist das : wenn Sachargumente fehlen, werden Totschlagspseudoargumente gegen die Vertreter anderer Auffassung aus der modernistischen Mottenkiste keulenartig geschwungen. Wenn Faktenverfälschungen kurze Beine hätten, würden manche bereits seit längerem beidseitig beinamputiert vor überfüllten Kirchen, überfüllten Priesterseminaren und Klöstern begeistert humpeln.
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#38   Prof.   00:20:40 | Freitag, 24. November 2006
Pisa-Niveau weit unterboten
Wer die sog. Leserbriefe bis zum Donnerstagabend 23.23 Uhr liest, muß annehmen, er sei „im falschen Film“. Da werden Kochrezepte abgeliefert, einige ignorante Stichworte. Würde dazu eine sog. PISA-Studie erstellt, kämen die Leserbriefverfasser gewiß auf den letzten Platz. Wer schützt die Leser von kreuz.net endlich vor solchen Geistesakrobaten, die hier nur ihren ignoranten Verbalmüll abladen ?
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#14   Prof.   18:04:45 | Donnerstag, 23. November 2006
Unvernunft und Unkenntnis
Zur Unvernunft des Lesers Stimme der Vernunft:Der Gebrauch von Fremworten ist mitunter Glückssache. Auch das Etikett „Stimme der Vernunft“ schützt offenkundig nicht davor, mit Begriffen zu hantieren, die der Autor entweder nicht versteht oder mißverstehen will. In einem Wörterbuch zur lateinischen Sprache läßt sich unschwer nachlesen, was unter einem Sedisvakantisten zu verstehen ist. Die Leserstimme einer leider defizitären Vernunft, Vernunft hier als ignorante Anmaßung.
Zum sog. Lord Werther : Ein Gesetz, das die Berichterstattung zu von jedermann nachprüfbaren Fakten und damit Informationen, auch über Homosexuelle, in der Bundesrepublik verbietet, gibt es nicht. Was soll also diese imperialistische Anmaßung eines Rechtsunkundigen ? Einschüchtern ? Maulkorb für Informationen, die man gerne verheimlicht haben möchte ? Es ist schon dummdreist, die partielle Abschaffung der grundrechtlich geschützten Pressefreiheit in der Bundesrepublik zu behaupten. Die Schwulendikatatur ist in der Bundesrepublik verfassungs- und insgesamt rechtsfremd.
Redaktion benachrichtigen „Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“
#85   Prof.   13:39:36 | Donnerstag, 23. November 2006
Leser Brezes Traumwelt und die Fakten
Leser Breze bahauptet, dass meine Aussagen „faktisch nicht wahr“ seien, ohne auch nur ansatzweise seine These zu belegen. Stattdessen „wechselt“ er das Thema, um nachweisbar unzutreffende Behauptungen aufzustellen. Aus den Schriften der Priesterbruderschaft St. Pius X läßt sich zweifelsfrei und nachprüfbar entnehmen, dass die Priesterbruderschaft das 2. Vatikanum weder als ungültig noch als schismatisch behauptet. Was soll diese üble Nachrede? Feindbild aufbauen, um vom Thema abzulenken ? Radikale Kritik impliziert doch nicht die Wertung als schismatisch oder als ungültig. Auf die von mir angeführten, in unzähligen kirchenamtlichen und theologischen Papieren nachlesbaren Fakten geht Leser Breze wohlweislich mit keinem Wort ein. Was die Aussagen der Konzilsdokumente angeht, empfehle ich Leser Breze die „drei Konzilsbände“ des Lexikons für Theologie und Kirche“ (i c h habe sie gelesen !). Wenn man Kritik am Inhalt einer Leserzuschrift übt, muß man deren Inhalt zunächst zur Kenntnis nehmen. Lobpreisungen zu einem anderen Thema (das Ökumenismusdekret u.a.erwähnt Leser Breze wohlweislich nicht !) ersetzen nicht das Zurkenntnisnehmen der Realität. Die ohne jede Begründung vorgetragene Behauptung „faktisch nicht wahr“ und das Abschweifen zu einem anderen Thema tragen zweifelsfrei zur Wahrnehmung der empirischen Realität nichts bei.
Redaktion benachrichtigen „Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“
#82   Prof.   23:38:58 | Mittwoch, 22. November 2006
Mit Sedisvakanz hat dies nichts zu tun
Eine Kirche, die sich kirchenamtlich stets als „nachkonziliar“ hervorhebt und sich dabei ausschließlich auf das 2. Vatikanum bezieht, denunziert logischerweise permanent diejenigen,die alle Konzilien und deren Lehraussagen als gleichermaßen verbindlich behaupten (was stets Lehre der Kirche war), als Schismatiker, während die tatsächlichen Schismatiker nun als getrennte Brüder bzw. als Schwesterkirchen bezeichnet werden. Folgerichtig sind alle Päpste vor den sog. Konzilspästen des 2. Vatikanums vorkonziliar, sind ihre Aussagen daher obsolet. Wer also Aussagen der Konzilien vor dem 2. Vatikanum und solche der sog. vorkonziliaren Päpste hervorhebt, ist vorkonziliar, eben ein Neuschismatiker. Wohlbewußt der nicht wenigen, der bis zum 2. Vatikanum verbindlichen Lehraussagen widersprechenden Aussagen des 2. Vatikanums , wird zum Nachweis der neuen Rechtgläubigkeit das Bekenntnis zu den Aussagen des 2. Vatikanums verlangt, um als rechtgläubig und als nicht schismatisch zu gelten. Wer seine Identität verloren hat, reagiert verständlicherweise wütend auf die, die dieses Factum auszusprechen wagen. Die tatsächlichen Früchte des 2. Vatikanums können täglich, empirisch nachprüfbar, erfahren werden. Die sog. Früchte des „einzig wahren“ Konzils erinnern an „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Das ist die „befreiende“ Botschaft der Frohgläubigen, das neue Evangelium gegen „Drohgläubigkeit“ und „Angstpatres“ : überfüllte Priesterseminare , überfüllte Klöster, überfüllte Kirchen !
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#6   Prof.   21:01:35 | Dienstag, 21. November 2006
Wenn Sachargumente fehlen …
Zu Leser Navons Tiraden :
Wenn Sachargumente als Gegenargumente fehlen, greift man die Vertreter anderer Auffassungen persönlich an, ein „alter Hut“. Leser Navon weiß der Sachargumentation des Beitrags nichts anderes entgegenzusetzen, als dessen Autor und seine kongenialen Kollegen als Lügner und unredlich zu denunzieren. Und dann folgt die ebenfalls hinreichend bekannte Leerformel, die Aufassung sei längst widerlegt. Es gebe sooo viele Gegenbeweise. Auch diese Leerformel von Pseudowissenschaftlern ist ein „alter Hut“. Und wenn es dann um eine öffentliche Podiumsdiskussion geht, lehnen die sog. Neodarwinisten ab, weil sie sich mit solchen Schmuddelkindern wie dem Autor des Beitrages doch nicht an einen Tisch setzen, machen vielmehr politischen Druck und bedienen sich derselben Totschlagspseudoargumentation wie Leser Navon. Es geht hier also um Macht statt sachargumentativer Auseinandersetzung. Wenn Leser Navon doch auch nur einen Bruchteil der Argumentationskultur des Beitrags zu realisieren imstande wäre !
Redaktion benachrichtigen Jahrhundertealte Tradition?
#46   Prof.   23:18:10 | Mittwoch, 15. November 2006
Lesermeinungen als tumbes Lallen ?
Bis auf eine einzige Lesermeinung sind sämtliche, bisher zu dieser Meldung verfassten sog. Leserbriefe von einem Niveau nicht nur ohne Bezug zum Thema, sondern auch von einem Niveau, das kaum mehr unterboten werden kann. Kreuz.net ist doch keine Mülltonne für verwirrte Pseudobetrunkene, die hier ihren Frust über einen vertanen Tag abladen.
Redaktion benachrichtigen Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + …
#4   Prof.   09:03:08 | Dienstag, 14. November 2006
Freund-Feind-Denken anstatt Information
Zur Behauptung von Leser Fuentes: Leser Fuentes hütet sich in Übereinstimmung mit dem maimstream imperialistisch- libertinistischer und -sozialistischer Denk- und Informationsverbote wohlweislich, seine Kennzeichnung als „rechtsradikal „sachargumentativ zu begründen. Hat er denn überhaupt je eine Ausgabe der Jungen Freiheit gelesen ? Weiß er, wieviele sozialdemokratische, liberale und auch authentisch katholische Persönlichkeiten in dieser Wochenzeitung schreiben ? Auch Leser Fuentes frönt hier einem Verständnis von Informationsfreiheit, das auf dem Freund-Feind-Schema unseligen Angedenkens beruht. Informationen und Meinungen, die nach dem Urteil der jeweils Herrschenden inopportun sind, werden mit dem Attribut „radikal“ belegt. Und mit der Verbalkeule „rechts“ werden die Verletzer des Tabus herrschaftgesteuerten Diskurses in kriminelles Abseits zu stellen versucht. Die Gehirnwäsche von KBW und SED wie auch deren Hilfstruppen war offenkundig erfolgreich. Wie wäre es mit der Klartextdesinformation, dass es sich um ein Neonaziblatt handle. Wenn Desinformation, dann auch kräftig. Übrigens : das Urteil des Bundesverfassungsgericht zur Einordnung von „Junge Freiheit“ ist Leser Fuentes wohl unbekannt. Aber vielleicht sind diese Richter ja rechtsradikal oder gar verkappte Neonazis. Sich Sachkundigmachen, bevor man Leserbriefe schreibt, könnte auch nicht schaden.
Redaktion benachrichtigen Katholische Mission gegen protestantischen Rassismus
#11   Prof.   21:40:07 | Montag, 13. November 2006
Gleich und gleich gesellt sich gern
Zu bbds Anmerkung : Nach der Lektüre der Beiträge von Leser bbd erweisen sich Leser Landvogt und Leser bbd als kongenial in Methode und Sachargumentdefiziten.
In diesem Zusammenhang fragt sich, warum sich in kreuz.net immer wieder Leser melden, die dieses Meinungsforum als Abladeplatz für haßerfüllte Tiraden mißbrauchen und hierin nicht selten Kirche als Haßobjekt wählen. Es dürfte wohl auch ein „Mißverständnis“ sein, kreuz.net zu einem verbalen Treffpunkt militanter Homosexueller umfunktionieren zu wollen, die ihre verbale Wut gegen die Kirche Christi austoben anstatt es mal mit der vorurteilsfreien Lektüre der Heiligen Schrift zu versuchen (aber wer läßt sich schon gerne den Spiegel vorhalten).
Redaktion benachrichtigen Katholische Mission gegen protestantischen Rassismus
#9   Prof.   20:22:05 | Montag, 13. November 2006
Wer anderer Auffassung ist, wird beschimpft
Was Leser Landorganist hier von sich gibt, ist eine Zumutung für Leser, die zwischen Vorurteil und Sachurteil zu unterscheiden vermögen. Die Zustimmung zu Eltons haßerfüllt-ignorantem Verbotsaufruf passt kongenial zur Kennzeichnung der Kirche als Laden. Dies im Kontext zu landorganists haßerfüllten Tiraden contra Tradis ist erhellend, auch hier wieder vorurteilsbeladen, aber sachurteilsunfähig.Und schließlich : wer die Beiträge von landvogt liest, findet hier leider überwiegend eine Ansammlung haßerfüllter Verbaliniurien mangels Sachverstand persönliche Angriffe.
Redaktion benachrichtigen Gilt das achte Gebot auch für Bischöfe?
#10   Prof.   20:02:23 | Montag, 13. November 2006
Wenn Oberhirten zu Obermietlingen werden
Fakten, so auch diese wieder eines deutschen (deutschkatholischen) Oberhirten, der sich durchgängig als Obermietling verhält, finden bemerkenswerterweise stets diese alles entschuldigenden und verharmlosenden Appeasementideologen, die sich bis zum Protestantisierungsvorwurf steigern. Blindheit und Nichtsehenwollen sind keine Tugenden, sondern Gebrechen.
Redaktion benachrichtigen Es reicht, hier und da eine solche Messe anzubieten
#6   Prof.   20:07:32 | Sonntag, 12. November 2006
Von Card. Lehmann eine andere Antwort erwartet ?
Eine andere desinformative Antwort war von Card. Lehmann nicht zu erwarten. Wenn ein solcher Desinformationsprofi (skandalöserweise) wieder zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt worden ist, sagt dies über das Oberhirtenverständnis in der etikettkatholischen deutschen Nationalkirche genug aus. Und so sieht es in dieser Abbruch“orts“kirche auch aus. Dass bei solchen Oberhrten authentischer katholischer Glaube verdorrt, verwundert nicht, wird gar noch schöngeredet… Amateurhafte Erklärungen der Konferenz zu politischen Fragen müssen eben das defekte Oberhirtenprofil ersetzen.
Redaktion benachrichtigen Erlaubt Kardinal Kasper den Protestanten den Kommunionempfang?
#19   Prof.   20:14:29 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wer des Prof. Kaspers Schriften gelesen hat,…
Wer des Prof. Kaspers Schriften gelesen hat, den wundern solche Aussagen des Kurienkardinals nicht. Der Skandal ist nicht, dass sich Walter Kasper treu geblieben ist ( inzwischen aber verklausuliert formuliert), sondern dass er für geeignet befunden wurde, zunächst Bischof und dann Kurienkardinal zu werden. Dass das Kirchenrecht dabei dann als obsolet gilt, wenn es nicht in die eigene verworrene Gedankenwelt passt, ist auch nicht mehr ungewöhnlich, sondern eher die Regel , zumal in der Allerlösungswelt der versöhnten Beliebigkeit.
Redaktion benachrichtigen Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
#12   Prof.   19:58:22 | Freitag, 6. Oktober 2006
Wenn man seine Identität verloren hat
Das hier beschriebene Profil eines etikettkatholischen Seminars dürfte nicht nur Spezifikum in Essen/Bochum gewesen sein und sein. An entsprechenden Erfahrungsberichten fehlt es ja nicht.Wer so seine Identität verloren hat, darf sich über die Folgen nicht wun-dern. Was werden die sog. Verantwortlichen sagen ? „Na und ? Wir sind doch nicht vorkonziliar. Und Weihepriestertum, das ist doch von vorgestern, wir brauchen gemischte Teams, die Spaß verbreiten“.
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net