Donnerstag, 21. September 2006 13:16
Lesername: Prof.
Beiträge: 50
Leser ‘Prof.’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Freitag, 3. Oktober 2008 22:00
Prof.: Exodus, eine zutreffende Selbstbezeichnung
Exodus, Ihre abgeschriebenen Laudationes verwechseln Sie wohl mit einer Tatsachenbeschreibung. Exodus und Niedergang, die Bilanzierung als innerkirchlicher Abbruchunternehmer mit nur selektiver Bindung zum Nachfolger Petri als Erfolgsbilanz eines Bischofs, und dies alles als Anlaß zu Lobeshymnen, mag einen „Exodus“ als Patchwork- und Deutschkatholiken in seiner gallikanischen Gesinnung auszeichnen. Aber mit authentischem sentire cum ecclesia hat dies nichts gemein. [mehr…]
Freitag, 3. Oktober 2008 21:48
Prof.: Joberens als selbsternanntes oberstes Leeramt
Wenn jemand als selbsternannter Inhaber eines obersten Lehramts auftritt, sich aber inhaltlich nur als wortreiches Leeramt erweist, sollten die zahlreichen Forumsteilnehmer, die sich immer wieder abmühen, Joberens elementare Kenntnisse des authentischen katholischen Glaubens beizubringen, endlich erkennen, dass dies ein hoffnungsloses Unterfangen ist. Die selbstgewählte Kennzeichnung als „einfacher denkender Katholik“ benutzt Joberens doch nur zur Verschleierung als ignoranter, nicht denkender Nichtkatholik (an seinen Lesefrüchten ist er zu erkennen). Wann endlich werden die Wortmeldungen von Joberens mit Nichtbeachtung „beantwortet“ ? Das wäre die adaequate Reaktion auf solch abstruses Wortgeklingel. [mehr…]
Freitag, 3. Oktober 2008 20:58
Prof.: Endlich wieder zum Thema kommen:Nicht nur innerkirchlicher Abbruchspezialist, sondern auch …
Es geht hier doch nicht um ein falsches Ross, sondern darum, dass der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen (weit überwiegend Weih-)Bischofskonferenz, der gleich einem Mietling „sein“ ihm anvertrautes Bistum inhaltlich, personell und konzeptionell „ausdünnt“, nun auch noch „ihm“ anvertrautes Geld zumindest partiell spekulativ angelegt hat. Immaterielle wie materielle Bilanz entsprechen einander hier weitgehend. Aber auch hier wird sein Generalvikariat in innerkirchlicher Schaumsprache die Fakten verharmlosen. Doch mit diesem Skandal möchten sich wohl die meisten Kommentare hier nicht gerne beschäftigen (eben wieder einmal: vom Artikelthema ablenken, da es deutschkirchlich peinlich ist). [mehr…]
Freitag, 3. Oktober 2008 20:19
Prof.: Zu Bernd-Jupp:Ignorant, aber zu Verbaliniurien stets bereit
Da dieser immer wieder „lesenswerte“ Kommentator nicht weiß oder nicht wissen will, was im Originaltext des Motuproprio steht (und sich wohl auch noch seiner Unwissenheit rühmt), wählt er ein anderes Thema,versucht Erzbischof und Neupriester persönlich herabzusetzen. Si tacuisses ! [mehr…]
Freitag, 3. Oktober 2008 19:58
Prof.: Zu Exodus, walküre, Tyrus: Mangels Sachargumenten verspätete Antifa-Sprechblasen
Zur Lektüre des faktenbezogenen Artikels wie auch des authentischen Wortlauts der Hohmann-Rede wählen die drei wütend verbal um sich Schlagenden die wohlbekannte amateurlegasthenische Strategie : Sachargumentation meiden, verleumden, übel nachreden, verbale Nazikeule als Totschlagsargument. Zum 3. Oktober sind solche Sprechblasen aus der Antifa-Bewegung der DDR, die sich ja auch als aufgeklärte Humanisten wähnte, nurmehr makaber. [mehr…]
Donnerstag, 27. März 2008 11:12
Prof.: Wenn Ignoranz u. Starrsinn sich verbinden
Des neuen DBK-Vorsitzenden Realitätsverlust legt leider nahe, dass hier professionelle Erkenntnisresistenz und starrsinniges Wiederholen empirisch widerlegter Erfolgsbilanzen mit der Unkenntnis der unmanipulierten Aussagen der Dokumente des 2. Vatikanums die hinreichend bekannte und gewollte Diagnoseunfähigkeit widerspiegeln, die zum „Amtsbonus“ des deutschkatholischen Egos gehören. Nicht die Kantexegese ist hier das Problem, sondern dass der neue Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz mit großer Mehrheit der deutschen Bischöfe gewählt wurde. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 19:50
Prof.: Mal wieder die „beliebte“ Ablenkung vom Thema
Regelmäßig dann, wenn der Inhalt eines Beitrags einem Leser so garnicht behagt, wird einfach ein anderes Thema eingeführt, hier die Karfreitagsbitte. Mit dem zugrundeliegenden Beitrag haben diese Voten offenkundig vorurteilsbedingte Probleme. Wer beispielsweise die einschlägige Stellungnahme von P. Wallner vom Stift Heiligkreuz nachliest, weiß, dass römische Ausführungsbestimmungen dort mit dem schlichtweg unzutreffenden Hinweis auf das zweite Vatikanum als irrelevant behandelt werden. Dass sich die drei Jahre nach Abschluß des Konzils eingeführte sog. Neue Liturgie weder auf ein Konzilsdokument berufen kann noch die Konzilsväter den radikalen liturgischen Kahlschlag im Sinn hatten, kann man nicht zuletzt in zahlreichen Schriften des damaligen Kardinals Ratzinger nachlesen. Von einer „erneuerten Liturgie“ kann keine Rede sein. Aber die permanente Wiederholung von Fehlinformationen über Beschlüsse und Intentionen des zweiten Vatikanums wird auch den Umgang mit „römischen“ Ausführungsbestimmungen prägen. Teilkirchliche („landeskirchliche“) Desinformation wie gehabt. [mehr…]
Montag, 18. Februar 2008 19:20
Prof.: Aufhebungswirkung partikularen Rechts?
Leser traumaturgos hat wohl „übersehen“, dass es um das Verhältnis teilkirchlichen Rechts zum gesamtkirchlichen Recht geht. Partkularrecht darf unbestritten gesamtkirchlichem Recht nicht widersprechen. Ob es sich bei dem Votum von traumaturgos um Ausdruck des deutschkirchlichen antirömischen = das Lehramt des Papstes grundsätzlich in Frage stellenden („hinterfragenden“) Traumas handelt ? Dann wäre der neue Vorsitzende der DBK der kongeniale Oberpapst als den er sich den Massenmedien derzeit andient. Seine Bischofskirche hat er ja bereits entsprechend „ummöbliert“. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 20:04
Prof.: Zur „Stellungnahme“ von Leser Freinsberg
Die von diesem Leser verfaßte Stellungnahme behauptet, sich auf mein Votum zu beziehen, unterstellt mir
dabei aber eine Aussage, die ich überhaupt nicht gemacht habe.
Im übrigen: ist ein Hochschullehrer -wie der hier zitierte- Träger des ordentlichen oder eines außerordentlichen kirchlichen Lehramts ? Dass Professoren ihre persönlichen Auffassungen und nur diese vertreten, dürfte doch auch Nichtprofessoren bekannt sein. Dass Theologieprofessoren in ihrer Hybris für sich ein kirchliches Über- und Oberlehramt reklamieren, ist nichts anderes als Amtsmißbrauch.
Dass solche elementaren Kenntnisse inzwischen nicht selten vergessen sind bzw. bewußt übersehen werden, belegt wieder einmal das intellektuelle Niveau vieler Etikettkatholiken. [mehr…]
Im übrigen: ist ein Hochschullehrer -wie der hier zitierte- Träger des ordentlichen oder eines außerordentlichen kirchlichen Lehramts ? Dass Professoren ihre persönlichen Auffassungen und nur diese vertreten, dürfte doch auch Nichtprofessoren bekannt sein. Dass Theologieprofessoren in ihrer Hybris für sich ein kirchliches Über- und Oberlehramt reklamieren, ist nichts anderes als Amtsmißbrauch.
Dass solche elementaren Kenntnisse inzwischen nicht selten vergessen sind bzw. bewußt übersehen werden, belegt wieder einmal das intellektuelle Niveau vieler Etikettkatholiken. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 19:51
Prof.: Immer wieder derselbe desinformierende Schwachsinn
Von einer Darstellung aus der Feder eines der Deutschen Bischofskonferenz dienstbaren Autors war nicht
mehr zu erwarten als der geradezu gebetsmühlenartig wiederholte desinformierende Schwachsinn : Rücken
zum Volke, Verfälschung der inhaltlichen Entscheidung des Konzils von Trient, Spaltungsthese der Altherrengarde
der deutschen Lehrstuhlliturgiker, Alter Ritus nur mit bischöflicher Erlaubnis.
Was war denn auch anders zu erwarten von Bistumszeitungen, deren bischöfliche Herausgeber seit Monaten gegen den vermuteten Inhalt einer angekündigten päpstlichen Entscheidung dauerprotestieren und den Papst unter Druck setzen ? [mehr…]
Was war denn auch anders zu erwarten von Bistumszeitungen, deren bischöfliche Herausgeber seit Monaten gegen den vermuteten Inhalt einer angekündigten päpstlichen Entscheidung dauerprotestieren und den Papst unter Druck setzen ? [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 19:35
Prof.: Linzer Kirchenzeitung, Verfälschung wie so ofr
Die Feststellung der Linzer Kirchenzeitung, „mit einer Schnelligkeit eingebürgert, mit der die eher vorsichtigen
Konzilsväter selbst nicht gerechnet haben“, ist an Verlogenheit kaum mehr zu überbieten. Die buginistische
Liturgie ist von den Konzilsvätern in ihrer Entscheidung über die missa normativa mit großer Mehrheit
verworfen und erst nach dem Konzil konzipiert worden. Die Konzilsväter feierten die sog. alte Liturgie,
und das Missale Johannes XXIII war weitgehend identisch mit dieser Liturgie.
Die buginistische Neuschöpfung von Liturgie hat sich nicht „eingebürgert“, sondern wurde von Klerikern mit der Behauptung, es handle sich um eine Durchsetzung von Konzilsbeschlüssen, rücksichtslos und kahlschlagartig den unwissenden Gläubigen auferlegt, klerikale menschenverachtende Diktatur, die in den tatsächlichen Inhalten der einschlägigen Konzilsdokumente keinerlei Legitimation findet, daher die Ideologie vom „Geist des Konzils“.
Auch der Teminus „erneuerte Liturgie“ ist liturgisch wie wissenschaftlich nachweisbar unzutreffend.
Insbesondere auch junge Menschen haben diesen Etikettenschwindel durchschaut und sich der sog. alten Liturgie zugewandt, obwohl sie diese in ihrem bisherigen Leben weder gekannt und noch viel weniger eingeübt haben. Mit den NOM-Ideologen ist es wie mit den 68ern : sie sterben aus. Die von ihnen so gerne behauptete „biologische Lösung“ läßt ihre Anhänger aussterben. [mehr…]
Die buginistische Neuschöpfung von Liturgie hat sich nicht „eingebürgert“, sondern wurde von Klerikern mit der Behauptung, es handle sich um eine Durchsetzung von Konzilsbeschlüssen, rücksichtslos und kahlschlagartig den unwissenden Gläubigen auferlegt, klerikale menschenverachtende Diktatur, die in den tatsächlichen Inhalten der einschlägigen Konzilsdokumente keinerlei Legitimation findet, daher die Ideologie vom „Geist des Konzils“.
Auch der Teminus „erneuerte Liturgie“ ist liturgisch wie wissenschaftlich nachweisbar unzutreffend.
Insbesondere auch junge Menschen haben diesen Etikettenschwindel durchschaut und sich der sog. alten Liturgie zugewandt, obwohl sie diese in ihrem bisherigen Leben weder gekannt und noch viel weniger eingeübt haben. Mit den NOM-Ideologen ist es wie mit den 68ern : sie sterben aus. Die von ihnen so gerne behauptete „biologische Lösung“ läßt ihre Anhänger aussterben. [mehr…]
Donnerstag, 21. Juni 2007 19:03
Prof.: Eine neue, eine radikal andere Kirche als Ziel
Die gleichsam empirisch nachprüfbare Verfälschung von Fakten belegt, wie es der Herr Professor mit wissenschaftlicher
Redlichkeit hält, eben ein Ideologe mit Titel und entsprechendem Einkommen.
Die entscheidende Schlüsselaussage des Herrn Professors : „überholte Sicht von Kirche, Priester und Liturgie“ macht deutlich, dass es auch ihm um eine andere, eine neue Kirche geht, im übrigen entgegen den insoweit eindeutigen Dokumenten des 2. Vatikanums.
Dass ein solcher Häretiker und Schismatiker auf einem Lehrstuhl einer etikettkatholischen Fakultät sitzt und verbleibt, belegt wieder einmal, wem Bischöfe die Ausbildung ihrer angehenden Priester anvertrauen. Aber wenn Hirtenamt und Hirtenpflicht mit Moderatorenfunktion und Menschen- und Gremienfurcht verwechselt werden, handelt es sich, auch wenn das Leisetretern und professionellen Appeasern nicht behagt, um geweihte Etikettenschwindler. Dass solche überhaupt amtieren können, ist insbesondere der gängigen römischen Praxis bei Bischofsernennungen zu verdanken. So bleibt die Hoffnung, dass Papst Benedikt XVI Personalfragen die angemessene Aufmerksamkeit schenkt, auch wenn er sich als genuiner Professor mit solchen Entscheidungen schwertut. Personalentscheidungen sind Machtfragen im Dienste an der Wahrheit. Wäre dies in den vergangenen Jahrzehnten beachtet worden, wären uns solche etikettkatholischen Falschmünzer auf theologischen Lehrstühlen erspart geblieben und damit Generationen irregeleiteter Priester und geistlicher Verwüstung [mehr…]
Die entscheidende Schlüsselaussage des Herrn Professors : „überholte Sicht von Kirche, Priester und Liturgie“ macht deutlich, dass es auch ihm um eine andere, eine neue Kirche geht, im übrigen entgegen den insoweit eindeutigen Dokumenten des 2. Vatikanums.
Dass ein solcher Häretiker und Schismatiker auf einem Lehrstuhl einer etikettkatholischen Fakultät sitzt und verbleibt, belegt wieder einmal, wem Bischöfe die Ausbildung ihrer angehenden Priester anvertrauen. Aber wenn Hirtenamt und Hirtenpflicht mit Moderatorenfunktion und Menschen- und Gremienfurcht verwechselt werden, handelt es sich, auch wenn das Leisetretern und professionellen Appeasern nicht behagt, um geweihte Etikettenschwindler. Dass solche überhaupt amtieren können, ist insbesondere der gängigen römischen Praxis bei Bischofsernennungen zu verdanken. So bleibt die Hoffnung, dass Papst Benedikt XVI Personalfragen die angemessene Aufmerksamkeit schenkt, auch wenn er sich als genuiner Professor mit solchen Entscheidungen schwertut. Personalentscheidungen sind Machtfragen im Dienste an der Wahrheit. Wäre dies in den vergangenen Jahrzehnten beachtet worden, wären uns solche etikettkatholischen Falschmünzer auf theologischen Lehrstühlen erspart geblieben und damit Generationen irregeleiteter Priester und geistlicher Verwüstung [mehr…]
Montag, 21. Mai 2007 11:16
Prof.: Zu Leblhubers „Jusings“ zu Prof. u. Galen
Seinen Kommentar zu Leser Galens Votum nutzt Leser Leblhuber (als Denglish-Verbildeter“ spricht er von
Juser) zu einem seiner Lieblingsstilmittel, der herabsetzenden Unterstellung eines anderen Lesers.
Er ordnet mich, ohne jeglichen Beleg, „Sektierergrüppchen“ zu. Da sich in meinem Votum keinerlei Anhaltspunkte für diese Unterstellung finden, verwendet er als Hilfsstrategie „offensichtlich“. Hier muß Leser Leblhuber wohl einer Privatoffenbarung erlegen sein.
Im Klartext : ich gehöre keiner Sektierergruppe an. Daher verbitte ich mir diese Unterstellung, die nur dazu dient, Menschen in die Schmuddelkinderecke zu stellen, weil man zur Sachauseinandersetzung nicht fähig ist.
Aber wenn Sachargumente fehlen, greift man heutzutage zu den bekannten faschistoiden Totschlagsetikettierungen : Sektierer, Schismatiker, Nazi.
Zudem hat dieser Leser wohl auch Probleme mit dem Begriff „Sekte“. Zuordnungsprobleme hat er auch beim Attribut „dümmlich“.
Was treibt Leser Leblhuber eigentlich an, in kreuz.net seinen Bildungsnotstand so nachhaltig zu dokumentieren ? Das hat er ja schon zum Thema „Heilige Familie“ bewiesen.
Und seine Kommentare hier wie auch vieler anderer „Juser“ sind ohne Bezug zum kreuz.net-Text, eben „Thema verfehlt“. Aber wer möchte nicht möglichst schnell abschweifen, wenn der Inhalt des Ausgangstextes nicht behagt ?
Bildung, differenzierendes argumentatives Denken und themakonzentriertes Argumentieren sind eben nicht jedermanns Stärke. Von wegen „tu felix Austria“! [mehr…]
Er ordnet mich, ohne jeglichen Beleg, „Sektierergrüppchen“ zu. Da sich in meinem Votum keinerlei Anhaltspunkte für diese Unterstellung finden, verwendet er als Hilfsstrategie „offensichtlich“. Hier muß Leser Leblhuber wohl einer Privatoffenbarung erlegen sein.
Im Klartext : ich gehöre keiner Sektierergruppe an. Daher verbitte ich mir diese Unterstellung, die nur dazu dient, Menschen in die Schmuddelkinderecke zu stellen, weil man zur Sachauseinandersetzung nicht fähig ist.
Aber wenn Sachargumente fehlen, greift man heutzutage zu den bekannten faschistoiden Totschlagsetikettierungen : Sektierer, Schismatiker, Nazi.
Zudem hat dieser Leser wohl auch Probleme mit dem Begriff „Sekte“. Zuordnungsprobleme hat er auch beim Attribut „dümmlich“.
Was treibt Leser Leblhuber eigentlich an, in kreuz.net seinen Bildungsnotstand so nachhaltig zu dokumentieren ? Das hat er ja schon zum Thema „Heilige Familie“ bewiesen.
Und seine Kommentare hier wie auch vieler anderer „Juser“ sind ohne Bezug zum kreuz.net-Text, eben „Thema verfehlt“. Aber wer möchte nicht möglichst schnell abschweifen, wenn der Inhalt des Ausgangstextes nicht behagt ?
Bildung, differenzierendes argumentatives Denken und themakonzentriertes Argumentieren sind eben nicht jedermanns Stärke. Von wegen „tu felix Austria“! [mehr…]
Sonntag, 20. Mai 2007 23:12
Prof.: Zu Leser Leblhuber: Ja, wenn Sachargumente fehlen
Bemerkenswert, dass der Herr Leblhuber nur zu versuchter übler Nachrede in der Lage zu sein scheint,
allerdings ein untauglicher Versuch am untauglichen Objekt. Auch nur den Versuch eines Beweises seiner
Verunglimpfung liegt ihm fern.
Leser ministrant und Leser Leblhuber :
gleich und gleich gesellt sich gern,
nur heiße Luft von diesen Herrn,
nicht ad rem, nur ad personam verbal wüten,
vor solchen Zeitgenossen sollt man sich hüten;
„kotz“ und „hetz“ sie lieben sehr,
es reicht halt eben nicht zu mehr. [mehr…]
Leser ministrant und Leser Leblhuber :
gleich und gleich gesellt sich gern,
nur heiße Luft von diesen Herrn,
nicht ad rem, nur ad personam verbal wüten,
vor solchen Zeitgenossen sollt man sich hüten;
„kotz“ und „hetz“ sie lieben sehr,
es reicht halt eben nicht zu mehr. [mehr…]
Sonntag, 20. Mai 2007 18:38
Prof.: Zu Ministrant : Profi in Desinformation und Hass
Leser Ministrant gibt zu seiner Kennzeichung an : modern, aufgeschlossen, will Priester werden.
Wer seine Aussagen unvoreingenommen liest, findet darin zumeist nur eine Mischung von Ignoranz, Desinformation, Hass und Wut. Daraus ist zu schließen, dass der, dem er ministrieren will, der diabolus, der Durcheinanderwerfer ist, wäre als Priester, falls er überhaupt jemals geweiht werden würde, ein Wolf im Schafspelz.
Die vielen und vielfältigen Versuche von Diskutanten hier, ministrant sachargumentativ zu antworten, sind leider nur Verschwendung von Denkanstrengung und Zeit.
Daher Empfehlung an alle Teilnehmer der Diskussionen um Wortmeldungen von ministrant und seinen ignorant-militanten Gesinnungsapologeten: ministrant und die Seinen durch schweigendes Übergehen ins Leere laufen lassen, auch wenn es schwerfällt. Wenn solche ignoranten Wut- und Hassapologeten keine Beachtung mehr finden, wird dies ihrer größenwahnsinnigen Wörterproduktion die Lust nehmen, und sie können sich dann hoffentlich endlich dem Literaturstudium zwecks Behebung ihrer Ignoranz zuwenden, falls ihre Legasthenie nicht bereits zu fortgeschritten und daher unheilbar ist. [mehr…]
Wer seine Aussagen unvoreingenommen liest, findet darin zumeist nur eine Mischung von Ignoranz, Desinformation, Hass und Wut. Daraus ist zu schließen, dass der, dem er ministrieren will, der diabolus, der Durcheinanderwerfer ist, wäre als Priester, falls er überhaupt jemals geweiht werden würde, ein Wolf im Schafspelz.
Die vielen und vielfältigen Versuche von Diskutanten hier, ministrant sachargumentativ zu antworten, sind leider nur Verschwendung von Denkanstrengung und Zeit.
Daher Empfehlung an alle Teilnehmer der Diskussionen um Wortmeldungen von ministrant und seinen ignorant-militanten Gesinnungsapologeten: ministrant und die Seinen durch schweigendes Übergehen ins Leere laufen lassen, auch wenn es schwerfällt. Wenn solche ignoranten Wut- und Hassapologeten keine Beachtung mehr finden, wird dies ihrer größenwahnsinnigen Wörterproduktion die Lust nehmen, und sie können sich dann hoffentlich endlich dem Literaturstudium zwecks Behebung ihrer Ignoranz zuwenden, falls ihre Legasthenie nicht bereits zu fortgeschritten und daher unheilbar ist. [mehr…]
Dienstag, 15. Mai 2007 20:45
Prof.: „Ökumenische“ Anmaßungen, wie gehabt
Endlich hat uns der Herr Präses aufgeklärt :
wer den Leib des Herrn von gewöhnlicher Speise unterscheidet, hat ein unfreies Gewissen. Wer sich protestantischer Bevormundung verweigert, hat ein unfreies Gewissen. Und was macht denn schon der Unterschied zwischen einem „Pastor“ als Laien und einem Weihepriester ! Was sind Katholiken doch unaufgeklärt !
Und für den Kölner Erzbischof ist das „nichts Bewegendes“. Nun ist Kardinal Meissner bekanntlich zumeist nur in Worten „stark“, will also nicht gegen den sog. ökumenischen Geist verstoßen. Sein leeres Priesterseminar und sein moscheebaufördernder Pfarrer sind wohl auch nicht ein „bewegendes“ Phänomen.
Und der in kreuz.net oftmals verwendete Begriff „Kirchenfürst“ ist ebenso verstaubt wie für die meisten Inhaber von Bischofssitzen in deutschsprachigen Ländern eine hochstaplerische Fehleinschätzung.
Desinformierende „Gesundbeter“ in kreuz.net sehen das in ihrer Realitätsblindheit selbstverständlich anders. Denn, so schließt man pseudoscharf, nichts sein kann, was nicht sein darf. [mehr…]
wer den Leib des Herrn von gewöhnlicher Speise unterscheidet, hat ein unfreies Gewissen. Wer sich protestantischer Bevormundung verweigert, hat ein unfreies Gewissen. Und was macht denn schon der Unterschied zwischen einem „Pastor“ als Laien und einem Weihepriester ! Was sind Katholiken doch unaufgeklärt !
Und für den Kölner Erzbischof ist das „nichts Bewegendes“. Nun ist Kardinal Meissner bekanntlich zumeist nur in Worten „stark“, will also nicht gegen den sog. ökumenischen Geist verstoßen. Sein leeres Priesterseminar und sein moscheebaufördernder Pfarrer sind wohl auch nicht ein „bewegendes“ Phänomen.
Und der in kreuz.net oftmals verwendete Begriff „Kirchenfürst“ ist ebenso verstaubt wie für die meisten Inhaber von Bischofssitzen in deutschsprachigen Ländern eine hochstaplerische Fehleinschätzung.
Desinformierende „Gesundbeter“ in kreuz.net sehen das in ihrer Realitätsblindheit selbstverständlich anders. Denn, so schließt man pseudoscharf, nichts sein kann, was nicht sein darf. [mehr…]
Donnerstag, 10. Mai 2007 16:55
Prof.: Zu solarplexus Wortmeldung: Ein hetzender Stänker
Wer des Lesers solarplexus Wortmeldungen kennt, wundert auch dieser verbale Wutausbruch nicht. Dieser
Leser spricht von „hetz“, verwechselt diese Verleumdung wohl mit dem Tenor seiner Wortmeldung. Wem Sachargumente
fehlen, bleiben wohl nur solche Beschimpfungskanonaden.
Aber das kennen kreuznet.-Leser ja : die Hetzer schreiben von „hetz.net“, Wortmeldungen, die in ihrer argumentativen Armut „zum Kotzen sind“ , von „kotz.net“. [mehr…]
Aber das kennen kreuznet.-Leser ja : die Hetzer schreiben von „hetz.net“, Wortmeldungen, die in ihrer argumentativen Armut „zum Kotzen sind“ , von „kotz.net“. [mehr…]
Dienstag, 8. Mai 2007 12:17
Prof.: Zu Leser Alanus: Inadaequate Begriffe und Ignoranz
Wieder einmal offenbart Leser Alanus seine Ignoranz,garniert mit herabsetzenden Bewertungen. Offenbar hat Leser Alanus noch nie etwas von einem levitierten Amt gehört. Bevor er sich äußert, sollte er sich zunächst sachkundig machen. Aber so, wie Leser Alanus Priester und Liturgie begrifflich lächerlich zu machen versucht , verrät dies wie so oft bei ihm, dass es ihm nur um agnostizistische Apologetik geht, deren Niveau auf Leser Alanus zurückfällt. [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 19:37
Prof.: Zu Typs Erwiderung auf Burgorus
Wer Stellungnahmen in kreuz.net regelmäßig liest, hat sich leider an Beleidigungen und unflätige Beschimpfungen Andersdenkender ebenso gewöhnen müssen wie an grob beleidigende Etikettierungen von kreuz.net als hetz.net etc.(warum äußern sich eigentlich solche Personen auf einer von ihnen so beschimpften Seite ??). Auch an Leser, die auf Sachargumente bzw. Quellenbelege verzichten (wohl, weil ihnen solche fehlen), muß man sich leider hier gewöhnen. Die Stellungnahme von Leser Typ auf das Votum von Burgorus macht dies wieder deutlich. Leser Typ behauptet die Feststellungen von Burgorus als „verquere Argumentation“, ohne auch nur einen Hauch von Begründung, Sachargumentation Fehlanzeige. Dann spricht er von solchen, „die Ökumene als satanisches. jüdisch verseuchtes Untermenschentum“ einordnen. Wem oder welcher Gruppe ordnet Leser Typ diese Bewertung von Ökumene zu ?? Zudem fehlt jeglicher Hinweis auf die Quelle, in der eine solche Bewertung von Ökumene vorgenommen wird. Oder handelt es sich hier um eine persönliche=subjektive Einordnung von Leser Typ, mit der er die Priesterbruderschaft St. Pius X oder Leser als Nazis und Faschisten verleumden will, weil ihm Sachargumente fehlen ?? Leider war Leser Typs Wortmeldung wieder eine vom Typ „Niveau kaum mehr unterbietbar“. [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 18:53
Prof.: Zum weltanschaulichen Standort von „ Typ“
Die von Kommentator „Typ“ gewählte Einordnung als „Bohei“ ist eines Apologeten des diabolus angemessen, der gewählte „Aufhänger“ 90 Jahre ein krampfhafter aber durchsichtiger Versuch zur Begründung. Auch die in kreuz.net hinreichend bekannten Schismatologen werden mit ihren desinformierenden Einordnungen wohl nicht lange auf sich warten lassen. [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 10:06
Prof.: Maledica : Nomen est omen
Maledica hat sich den seine Wortmeldungen offenkundig kennzeichnenden Namen zugelegt. Maledicas wirre Verleumdungen bzw. üble Nachreden fallen auf diesen Leser zurück. Die Strategie „es bleibt immer etwas hängen“ hat ja berüchtigte Vorfahren in der jüngeren deutschen Geschichte. Der haßerfüllte Realitätsverlust mancher Voten ist schon erschreckend . [mehr…]
Mittwoch, 25. April 2007 18:34
Prof.: Koran küssen statt Mission
Wenn ein Papst öffentlich den Koran küßt, und den Muslimen empfiehlt, bessere Muslime zu werden das
verlogene Geschwätz von den „drei abrahamitischen Religionen“ geradezu dogmatisiert wird, ein Kölner
Pfarrer für den Bau einer Moschee sammelt usw. usw. , wird der Missionsbefehl Jesu (Reevangelisierung
heißt das ja im Neukirchenjargon) zu einem geradezu schismatischen Aufruf. Logisch konsequent erklären
dann Bischöfe, dass man nur Christen betreue, aber doch nicht Muslimen das Evangelium verkünde, verständlich,
wo lt. Konzialserklärung die Muslime „mit uns den einen Gott“ anbeten. Wenn Bischöfe so „von Sinnen“
sind, ist Mission sinnlos. Schön auch die „Amtskleidung“ des Herrn „Kirchenvertreters“.
Im übrigen : die hier geäußerte Variante der Mittrauer um Mitchristen, denen „unsere abrahamitischen Mitbrüder“ die Kehlen durchgeschnitten haben, ist an verlogenem Zynismus nicht mehr zu überbieten. [mehr…]
Im übrigen : die hier geäußerte Variante der Mittrauer um Mitchristen, denen „unsere abrahamitischen Mitbrüder“ die Kehlen durchgeschnitten haben, ist an verlogenem Zynismus nicht mehr zu überbieten. [mehr…]
Mittwoch, 25. April 2007 12:42
Prof.: Gezielte Irreführung ja, aber durch die Bistumsdesinformanten
Auch wenn es hinreichend bekannten Hassorgienprofis wieder einmal den hirnlosen Schaum vor dem Mund aufwallen läßt : was hier an wohl bewußter Desinformation durch die Verfasser der Erklärung dieses Erzbistums veröffentlicht wird, läßt wieder darauf schließen, dass Rom so weit weg von Deutschlands Abbruchkirche liegt, dass die einschlägigen „römischen“ Erklärungen bewußt ignoriert werden. Das Totschlagsargument „schismatisch“ fällt auf die Verfasser der Erklärung zurück. Desinformation wird nicht dadurch zu Information, dass jene immer wieder wiederholt wird. Auch kirchensteuerfinanzierte Ignoranz bleibt Ignoranz. [mehr…]
Dienstag, 17. April 2007 22:35
Prof.: Ein „Ministrant“ in permanenter arg. Not
Leser Ministrant verwechselt ein Leserforum offenkundig mit einem permanenten Briefwechsel.
Für einen Theologiestudenten im dritten Semester ist „Ministrant“ ein bemerkenswerter Eiferer, nur leider in permanenter argumentativer „Notlage“, bei der ihm etliches durcheinandergeht, Aber immerhin hat er ein klares Feindbild, und da bleiben Tatsachenkenntnis und Sachargumentation häufig „auf der Strecke“. Was man offenbar an deutschkatholischen Fakultäten etikettkatholischer Theologie so alles lernt ! Aber das Aubauen eines Feindbildes tut not, um von etikettkatholischem Agnostizismus mit Professorengehalt und vielfältigem Niedergang abzulenken. [mehr…]
Für einen Theologiestudenten im dritten Semester ist „Ministrant“ ein bemerkenswerter Eiferer, nur leider in permanenter argumentativer „Notlage“, bei der ihm etliches durcheinandergeht, Aber immerhin hat er ein klares Feindbild, und da bleiben Tatsachenkenntnis und Sachargumentation häufig „auf der Strecke“. Was man offenbar an deutschkatholischen Fakultäten etikettkatholischer Theologie so alles lernt ! Aber das Aubauen eines Feindbildes tut not, um von etikettkatholischem Agnostizismus mit Professorengehalt und vielfältigem Niedergang abzulenken. [mehr…]
Samstag, 14. April 2007 20:20
Prof.: Kirchenfürst ??
Den derzeitigen Konferenzvorsitzenden, Kard. Lehmann, als Kirchenfürsten zu bezeichnen, kann nur in der
Rubrik „Makabre Scherze“ verbucht werden. Oder ist das Sammeln möglichst vieler weltlicher Auszeichnungen
und die Reduzierung auf das Lieblingsthema „Finanzierung“ neuerdings kirchenfürsttypisch ?
Dass der „Ministrant“ nichts anderes zum Thema beizutragen weiß als mit Denunzierung zu drohen, passt zu den vielfältigen Ablenkungsthemen von der deutschen Abbruchnationalkirche, die in ihrem Konferenzvorsitzenden den ihr gemäßen Abbruchunternehmer hat. [mehr…]
Dass der „Ministrant“ nichts anderes zum Thema beizutragen weiß als mit Denunzierung zu drohen, passt zu den vielfältigen Ablenkungsthemen von der deutschen Abbruchnationalkirche, die in ihrem Konferenzvorsitzenden den ihr gemäßen Abbruchunternehmer hat. [mehr…]
Donnerstag, 12. April 2007 23:25
Prof.: Zu des Pseudogelehrten Rundumschlag
Der Herr aus Köln-Rath mit seinem Bonn-Bergisch-Gladbacher Schulbesuch ( ja und ?) ist zwar von seiner gestelzten MöchteGernGelehrsamkeit sehr überzeugt. Aber außer der Wiederholung persönlicher Anwürfe mangels Sachargumenten vermag er leider hier nichts Neues vorzutragen. Was den erneuten Hinweis auf das Kennen einer Universität von innen und verwandte Dümmlichkeiten betrifft. wäre es mir zwar aufgrund seines Klarnamens ein Vergnügen, ihn wegen übler Nachrede anzuzeigen und eine zivilrechtliche Klage folgen zu lassen. Aber wer so wie Herr G. schreibt, kann nicht als satisfaktionsfähig bzw. schuldfähig gelten. Nur weil man so eine wieder hanebüchene und zudem arrogante geleerte Entgegnung wie die von Herrn G. nicht so stehenlassen soll, widme ich ihm diese Hinweise. [mehr…]
Sonntag, 8. April 2007 23:02
Prof.: Zu Jörg Guttenberger: Sachargumente Fehlanzeige
Herr Guttenberger mahnt Sachargumentation an. Zu dieser aber ist er selbst nicht fähig. Solche persönlich herabsetzenden Stichworte wie Taxifahrerniveau, zu Sachargumenten unfähig, Rechtschreibung nicht beherrschend oder Universität nie von innen gesehen, lassen eher darauf schließen, dass dieser Herr aus Köln wohl zu den Schulabsolventen gehört, von denen Kölner wissen : denn sie waren beim Lehrer Welsch in der Klasse … [mehr…]
Freitag, 6. April 2007 20:14
Prof.: Was soll diese unreflektierte Überschrift ?
Worin besteht der Unterschied zwischen konservativ und erzkonservativ ? Wohl darin, dass die Vorsilbe
„erz“ dem
Wortschatz der herabsetzenden Verbaliniurien angehört.
Wenn dann dieser Begriff erzkonservativ als Kennzeichnung für die Pflege durch Ordensschwestern verwendet wird, muß man sich fragen, warum kreuznet hier auf das Niveau gewisser Leserbriefverfasser hinuntersteigt. Die in der Überschrift formulierte Kennzeichnung ist nichts anderes als eine unverschämte Beleidigung gegenüber Ordensfrauen, und das auch noch von „kreuz“net,
Was Leser Guggenberger zum Thema beizutragen versucht mit seinen Unterscheidungen und Kennzeichnungen ist von keiner Sachkenntnis getrübt, aber zeitgeistmodisch. [mehr…]
Wortschatz der herabsetzenden Verbaliniurien angehört.
Wenn dann dieser Begriff erzkonservativ als Kennzeichnung für die Pflege durch Ordensschwestern verwendet wird, muß man sich fragen, warum kreuznet hier auf das Niveau gewisser Leserbriefverfasser hinuntersteigt. Die in der Überschrift formulierte Kennzeichnung ist nichts anderes als eine unverschämte Beleidigung gegenüber Ordensfrauen, und das auch noch von „kreuz“net,
Was Leser Guggenberger zum Thema beizutragen versucht mit seinen Unterscheidungen und Kennzeichnungen ist von keiner Sachkenntnis getrübt, aber zeitgeistmodisch. [mehr…]
Freitag, 6. April 2007 20:01
Prof.: Gotthard zu Tridentinus
Leser Gotthard übersieht (wohl bewußt), dass für Prof. Ratzinger auch als Professor galt „sentire cum“ und nicht wie bei den meisten hochbezahlten heutigen Inhabern von Lehrstühlen für (pseudo)katholische Theologie „sentire contra ecclesiam“. Warum ist Leser Gotthard nicht so ehrlich und schreibt : Ratzinger, die Meinung eines Papstes, mehr nicht. Dann hätte er doch auch geistliche Gemeinschaft mit hochbezahlten schismatischen Etikettenschwindlern auf deutschen Bischofssitzen. [mehr…]
Freitag, 6. April 2007 19:47
Prof.: Zu Lord Werthers Problemskizze
Drum, so schließt er pseudoscharf,
nicht sein kann, was nicht sein darf. [mehr…]
nicht sein kann, was nicht sein darf. [mehr…]
Sonntag, 1. April 2007 22:32
Prof.: Zu Gunther M. Michel : Es geht nicht um Inflation
Gunter M. Michel ist nicht nur einer der wenigen mit Klarnamen auftretenden Leser, sondern auch einer der nicht allzu zahlreichen Leser, die sich um Sachargumentation bemühen. Sein Votum zu „Inflationär“ missversteht jedoch den Kern des einschlägigen Problems. Das Ärgernis, um es sehr nachsichtig zu formulieren, besteht in der „Massenproduktion“, die erst durch ein entspre-chend anforderungenreduziertes Verfahren und bescheidenere Ansprüche möglich gemacht wurden, also zu „reduzierten Preisen“. Dies dürfte wohl auch kaum aus der Tradition des katholischen Rittertums begründbar sein. [mehr…]
Sonntag, 1. April 2007 21:48
Prof.: Zu „Tridentinus“ : Thema verfehlt
Leser Tridentinus gehört wohl zu den Zeitgenossen, die für alles eine wortreiche Entschuldigung erfinden und dies dann auch noch als Verstehen von Humor „verkaufen“. Wäre Leser Tridentinus intelligent (erfreulich, dass er solche „Einsicht“ als verbindlich zu definieren vorgibt), würde er den Namen des Tridentinums nicht für solche Plattitüden mißbrauchen. [mehr…]
Sonntag, 1. April 2007 13:49
Prof.: Zu: „Gelobt“: Nichts anderes erwartet
Von einem Funktionsträger eines sog. liturgischen Instituts im deutschsprachigen Raum war keine andere
Aussage zu erwarten.
Dass Herrn Pater „Sacramentum Caritatis“ mit hinreichender intellektueller Anspannung, von kirchlicher Gesinnung ganz abgesehen, gelesen hat, wäre von solchen de facto schismatischen (Lehramt als Lehramt; jeder sein eigenes Lehramt) geweihten Etikettenschwindlern mehr als zu viel verlangt. Gottlob werden solche Wanderdünen verweht werden, der Fels Petri jedoch die Zeiten und auch solche selbstherrlichen Schwachköpfe überdauern. [mehr…]
Dass Herrn Pater „Sacramentum Caritatis“ mit hinreichender intellektueller Anspannung, von kirchlicher Gesinnung ganz abgesehen, gelesen hat, wäre von solchen de facto schismatischen (Lehramt als Lehramt; jeder sein eigenes Lehramt) geweihten Etikettenschwindlern mehr als zu viel verlangt. Gottlob werden solche Wanderdünen verweht werden, der Fels Petri jedoch die Zeiten und auch solche selbstherrlichen Schwachköpfe überdauern. [mehr…]
Sonntag, 1. April 2007 13:35
Prof.: Was soll dieser Pseudodekalog ?
Warum auf eine sog Freigabe warten ? Was nicht verboten ist (kirchenamtlich authentische Quellen dazu
gibt es genug, auch wenn die bekannten amateurlegasthenischen Ignoranten unter den Leserbriefverfassern
dies nur mit Schaum vor dem Mund lesen) und zu keiner Zeit verboten war, bedarf keiner Freigabe. Eine
Straße wird zum Verkehr freigegeben, aber kein liturgischer ORDO.
Im übrigen : was soll diese Karikatur der zehn göttlichen Gebote ? [mehr…]
Im übrigen : was soll diese Karikatur der zehn göttlichen Gebote ? [mehr…]
Sonntag, 31. Dezember 2006 13:35
Prof.: Diesem oberhirtlichen Bekenner der Wahrheit sei Dank
Nach den vielen desinformatorischen geweihten und ungeweihten Nebelwerfern (u.a. Pfarrer Henze in „Tagespost“) hat sich gottlob dieser Oberhirte und damit endlich ein deutscher Bischof in aller Klarheit von der übersetzerischen und theologischen Ignoranz der multis=alle-Apologeten distanziert. Diesem Oberhirten sei Dank für seine unzweideutigen Aussagen, auch zur heiligen Liturgie. Auch wenn „eine Schwalbe noch keinen Sommer macht“, ist dieser Oberhirte ein Hoffnungsträger. Vivant sequentes. [mehr…]
Montag, 11. Dezember 2006 13:11
Prof.: Zu landorganist:wenn eine Decknamen-Orgel so verstimmt ist
Wenn eine (Decknamen-) Orgel so jämmerlich verstimmt ist und nur Mißtöne von sich gibt, „erklingt“
ein solch unmusikalischer Un-Sinn, wie ihn die Leser von kreuz-net es seit jeher und immer wieder von
landorganist erleiden
Wenn kreuz-net für Leser landorganist eine entsprechend seinen fast täglichen desinformativen Verbalinjurien so schmähenswürdige Seite ist, verwundert das nur als schizophren einzuordnende Verhalten dieses Lesers, fast täglich auf dieser Seite zu schreiben.
A propos „Leser“ landorganist : Leser landorganist liest doch die meisten Nachrichten und Beiträge bei kreuz.net überhaupt nicht, sondern mißbraucht sie nur als Aufhänger zum Wiederholen seiner von keiner Sachkenntnis, dafür aber von gehässiger Desinformation strotzenden Sammlung von Vorurteilen, die er offenkundig zur Selbstdarstellung benötigt. Für verbale Umweltverschmutzung ist ein Leserforum aber nicht gedacht. [mehr…]
Wenn kreuz-net für Leser landorganist eine entsprechend seinen fast täglichen desinformativen Verbalinjurien so schmähenswürdige Seite ist, verwundert das nur als schizophren einzuordnende Verhalten dieses Lesers, fast täglich auf dieser Seite zu schreiben.
A propos „Leser“ landorganist : Leser landorganist liest doch die meisten Nachrichten und Beiträge bei kreuz.net überhaupt nicht, sondern mißbraucht sie nur als Aufhänger zum Wiederholen seiner von keiner Sachkenntnis, dafür aber von gehässiger Desinformation strotzenden Sammlung von Vorurteilen, die er offenkundig zur Selbstdarstellung benötigt. Für verbale Umweltverschmutzung ist ein Leserforum aber nicht gedacht. [mehr…]
Sonntag, 26. November 2006 21:48
Prof.: Mit übler Nachrede u. Feindbild Fakten vernebeln
Die Fakten zum Verhalten des derzeitigen Bischofs von Fulda lassen sich von jedem Lesefähigen u.a. in der „Fuldaer Zeitung“ nachlesen. Leser Gunsenum und Gelasius versuchen nun, von diesen, für den Fuldaer Bischof mehr als unangenehmen Fakten durch die inzwischen hinreichend bekannte Feindbildstrategie abzulenken. Wer Kritk an einem amtierenden Bischof übt, wird als Mitglied der „Propriesterbruderschaftsfraktion“ als einem „totalen System“ (gemeint wohl : totalitärem), als „hardcoretradi“ und als „Sedi“ mundtot zu machen versucht. So ist das : wenn Sachargumente fehlen, werden Totschlagspseudoargumente gegen die Vertreter anderer Auffassung aus der modernistischen Mottenkiste keulenartig geschwungen. Wenn Faktenverfälschungen kurze Beine hätten, würden manche bereits seit längerem beidseitig beinamputiert vor überfüllten Kirchen, überfüllten Priesterseminaren und Klöstern begeistert humpeln. [mehr…]
Freitag, 24. November 2006 00:20
Prof.: Pisa-Niveau weit unterboten
Wer die sog. Leserbriefe bis zum Donnerstagabend 23.23 Uhr liest, muß annehmen, er sei „im falschen Film“. Da werden Kochrezepte abgeliefert, einige ignorante Stichworte. Würde dazu eine sog. PISA-Studie erstellt, kämen die Leserbriefverfasser gewiß auf den letzten Platz. Wer schützt die Leser von kreuz.net endlich vor solchen Geistesakrobaten, die hier nur ihren ignoranten Verbalmüll abladen ? [mehr…]
Donnerstag, 23. November 2006 18:04
Prof.: Unvernunft und Unkenntnis
Zur Unvernunft des Lesers Stimme der Vernunft:Der Gebrauch von Fremworten ist mitunter Glückssache. Auch
das Etikett „Stimme der Vernunft“ schützt offenkundig nicht davor, mit Begriffen zu hantieren, die der
Autor entweder nicht versteht oder mißverstehen will. In einem Wörterbuch zur lateinischen Sprache läßt
sich unschwer nachlesen, was unter einem Sedisvakantisten zu verstehen ist. Die Leserstimme einer leider
defizitären Vernunft, Vernunft hier als ignorante Anmaßung.
Zum sog. Lord Werther : Ein Gesetz, das die Berichterstattung zu von jedermann nachprüfbaren Fakten und damit Informationen, auch über Homosexuelle, in der Bundesrepublik verbietet, gibt es nicht. Was soll also diese imperialistische Anmaßung eines Rechtsunkundigen ? Einschüchtern ? Maulkorb für Informationen, die man gerne verheimlicht haben möchte ? Es ist schon dummdreist, die partielle Abschaffung der grundrechtlich geschützten Pressefreiheit in der Bundesrepublik zu behaupten. Die Schwulendikatatur ist in der Bundesrepublik verfassungs- und insgesamt rechtsfremd. [mehr…]
Zum sog. Lord Werther : Ein Gesetz, das die Berichterstattung zu von jedermann nachprüfbaren Fakten und damit Informationen, auch über Homosexuelle, in der Bundesrepublik verbietet, gibt es nicht. Was soll also diese imperialistische Anmaßung eines Rechtsunkundigen ? Einschüchtern ? Maulkorb für Informationen, die man gerne verheimlicht haben möchte ? Es ist schon dummdreist, die partielle Abschaffung der grundrechtlich geschützten Pressefreiheit in der Bundesrepublik zu behaupten. Die Schwulendikatatur ist in der Bundesrepublik verfassungs- und insgesamt rechtsfremd. [mehr…]
Donnerstag, 23. November 2006 13:39
Prof.: Leser Brezes Traumwelt und die Fakten
Leser Breze bahauptet, dass meine Aussagen „faktisch nicht wahr“ seien, ohne auch nur ansatzweise seine These zu belegen. Stattdessen „wechselt“ er das Thema, um nachweisbar unzutreffende Behauptungen aufzustellen. Aus den Schriften der Priesterbruderschaft St. Pius X läßt sich zweifelsfrei und nachprüfbar entnehmen, dass die Priesterbruderschaft das 2. Vatikanum weder als ungültig noch als schismatisch behauptet. Was soll diese üble Nachrede? Feindbild aufbauen, um vom Thema abzulenken ? Radikale Kritik impliziert doch nicht die Wertung als schismatisch oder als ungültig. Auf die von mir angeführten, in unzähligen kirchenamtlichen und theologischen Papieren nachlesbaren Fakten geht Leser Breze wohlweislich mit keinem Wort ein. Was die Aussagen der Konzilsdokumente angeht, empfehle ich Leser Breze die „drei Konzilsbände“ des Lexikons für Theologie und Kirche“ (i c h habe sie gelesen !). Wenn man Kritik am Inhalt einer Leserzuschrift übt, muß man deren Inhalt zunächst zur Kenntnis nehmen. Lobpreisungen zu einem anderen Thema (das Ökumenismusdekret u.a.erwähnt Leser Breze wohlweislich nicht !) ersetzen nicht das Zurkenntnisnehmen der Realität. Die ohne jede Begründung vorgetragene Behauptung „faktisch nicht wahr“ und das Abschweifen zu einem anderen Thema tragen zweifelsfrei zur Wahrnehmung der empirischen Realität nichts bei. [mehr…]
Mittwoch, 22. November 2006 23:38
Prof.: Mit Sedisvakanz hat dies nichts zu tun
Eine Kirche, die sich kirchenamtlich stets als „nachkonziliar“ hervorhebt und sich dabei ausschließlich auf das 2. Vatikanum bezieht, denunziert logischerweise permanent diejenigen,die alle Konzilien und deren Lehraussagen als gleichermaßen verbindlich behaupten (was stets Lehre der Kirche war), als Schismatiker, während die tatsächlichen Schismatiker nun als getrennte Brüder bzw. als Schwesterkirchen bezeichnet werden. Folgerichtig sind alle Päpste vor den sog. Konzilspästen des 2. Vatikanums vorkonziliar, sind ihre Aussagen daher obsolet. Wer also Aussagen der Konzilien vor dem 2. Vatikanum und solche der sog. vorkonziliaren Päpste hervorhebt, ist vorkonziliar, eben ein Neuschismatiker. Wohlbewußt der nicht wenigen, der bis zum 2. Vatikanum verbindlichen Lehraussagen widersprechenden Aussagen des 2. Vatikanums , wird zum Nachweis der neuen Rechtgläubigkeit das Bekenntnis zu den Aussagen des 2. Vatikanums verlangt, um als rechtgläubig und als nicht schismatisch zu gelten. Wer seine Identität verloren hat, reagiert verständlicherweise wütend auf die, die dieses Factum auszusprechen wagen. Die tatsächlichen Früchte des 2. Vatikanums können täglich, empirisch nachprüfbar, erfahren werden. Die sog. Früchte des „einzig wahren“ Konzils erinnern an „an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Das ist die „befreiende“ Botschaft der Frohgläubigen, das neue Evangelium gegen „Drohgläubigkeit“ und „Angstpatres“ : überfüllte Priesterseminare , überfüllte Klöster, überfüllte Kirchen ! [mehr…]
Dienstag, 21. November 2006 21:01
Prof.: Wenn Sachargumente fehlen …
Zu Leser Navons Tiraden :
Wenn Sachargumente als Gegenargumente fehlen, greift man die Vertreter anderer Auffassungen persönlich an, ein „alter Hut“. Leser Navon weiß der Sachargumentation des Beitrags nichts anderes entgegenzusetzen, als dessen Autor und seine kongenialen Kollegen als Lügner und unredlich zu denunzieren. Und dann folgt die ebenfalls hinreichend bekannte Leerformel, die Aufassung sei längst widerlegt. Es gebe sooo viele Gegenbeweise. Auch diese Leerformel von Pseudowissenschaftlern ist ein „alter Hut“. Und wenn es dann um eine öffentliche Podiumsdiskussion geht, lehnen die sog. Neodarwinisten ab, weil sie sich mit solchen Schmuddelkindern wie dem Autor des Beitrages doch nicht an einen Tisch setzen, machen vielmehr politischen Druck und bedienen sich derselben Totschlagspseudoargumentation wie Leser Navon. Es geht hier also um Macht statt sachargumentativer Auseinandersetzung. Wenn Leser Navon doch auch nur einen Bruchteil der Argumentationskultur des Beitrags zu realisieren imstande wäre ! [mehr…]
Wenn Sachargumente als Gegenargumente fehlen, greift man die Vertreter anderer Auffassungen persönlich an, ein „alter Hut“. Leser Navon weiß der Sachargumentation des Beitrags nichts anderes entgegenzusetzen, als dessen Autor und seine kongenialen Kollegen als Lügner und unredlich zu denunzieren. Und dann folgt die ebenfalls hinreichend bekannte Leerformel, die Aufassung sei längst widerlegt. Es gebe sooo viele Gegenbeweise. Auch diese Leerformel von Pseudowissenschaftlern ist ein „alter Hut“. Und wenn es dann um eine öffentliche Podiumsdiskussion geht, lehnen die sog. Neodarwinisten ab, weil sie sich mit solchen Schmuddelkindern wie dem Autor des Beitrages doch nicht an einen Tisch setzen, machen vielmehr politischen Druck und bedienen sich derselben Totschlagspseudoargumentation wie Leser Navon. Es geht hier also um Macht statt sachargumentativer Auseinandersetzung. Wenn Leser Navon doch auch nur einen Bruchteil der Argumentationskultur des Beitrags zu realisieren imstande wäre ! [mehr…]
Mittwoch, 15. November 2006 23:18
Prof.: Lesermeinungen als tumbes Lallen ?
Bis auf eine einzige Lesermeinung sind sämtliche, bisher zu dieser Meldung verfassten sog. Leserbriefe von einem Niveau nicht nur ohne Bezug zum Thema, sondern auch von einem Niveau, das kaum mehr unterboten werden kann. Kreuz.net ist doch keine Mülltonne für verwirrte Pseudobetrunkene, die hier ihren Frust über einen vertanen Tag abladen. [mehr…]
Dienstag, 14. November 2006 09:03
Prof.: Freund-Feind-Denken anstatt Information
Zur Behauptung von Leser Fuentes: Leser Fuentes hütet sich in Übereinstimmung mit dem maimstream imperialistisch- libertinistischer und -sozialistischer Denk- und Informationsverbote wohlweislich, seine Kennzeichnung als „rechtsradikal „sachargumentativ zu begründen. Hat er denn überhaupt je eine Ausgabe der Jungen Freiheit gelesen ? Weiß er, wieviele sozialdemokratische, liberale und auch authentisch katholische Persönlichkeiten in dieser Wochenzeitung schreiben ? Auch Leser Fuentes frönt hier einem Verständnis von Informationsfreiheit, das auf dem Freund-Feind-Schema unseligen Angedenkens beruht. Informationen und Meinungen, die nach dem Urteil der jeweils Herrschenden inopportun sind, werden mit dem Attribut „radikal“ belegt. Und mit der Verbalkeule „rechts“ werden die Verletzer des Tabus herrschaftgesteuerten Diskurses in kriminelles Abseits zu stellen versucht. Die Gehirnwäsche von KBW und SED wie auch deren Hilfstruppen war offenkundig erfolgreich. Wie wäre es mit der Klartextdesinformation, dass es sich um ein Neonaziblatt handle. Wenn Desinformation, dann auch kräftig. Übrigens : das Urteil des Bundesverfassungsgericht zur Einordnung von „Junge Freiheit“ ist Leser Fuentes wohl unbekannt. Aber vielleicht sind diese Richter ja rechtsradikal oder gar verkappte Neonazis. Sich Sachkundigmachen, bevor man Leserbriefe schreibt, könnte auch nicht schaden. [mehr…]
Montag, 13. November 2006 21:40
Prof.: Gleich und gleich gesellt sich gern
Zu bbds Anmerkung : Nach der Lektüre der Beiträge von Leser bbd erweisen sich Leser Landvogt und Leser
bbd als kongenial in Methode und Sachargumentdefiziten.
In diesem Zusammenhang fragt sich, warum sich in kreuz.net immer wieder Leser melden, die dieses Meinungsforum als Abladeplatz für haßerfüllte Tiraden mißbrauchen und hierin nicht selten Kirche als Haßobjekt wählen. Es dürfte wohl auch ein „Mißverständnis“ sein, kreuz.net zu einem verbalen Treffpunkt militanter Homosexueller umfunktionieren zu wollen, die ihre verbale Wut gegen die Kirche Christi austoben anstatt es mal mit der vorurteilsfreien Lektüre der Heiligen Schrift zu versuchen (aber wer läßt sich schon gerne den Spiegel vorhalten). [mehr…]
In diesem Zusammenhang fragt sich, warum sich in kreuz.net immer wieder Leser melden, die dieses Meinungsforum als Abladeplatz für haßerfüllte Tiraden mißbrauchen und hierin nicht selten Kirche als Haßobjekt wählen. Es dürfte wohl auch ein „Mißverständnis“ sein, kreuz.net zu einem verbalen Treffpunkt militanter Homosexueller umfunktionieren zu wollen, die ihre verbale Wut gegen die Kirche Christi austoben anstatt es mal mit der vorurteilsfreien Lektüre der Heiligen Schrift zu versuchen (aber wer läßt sich schon gerne den Spiegel vorhalten). [mehr…]
Montag, 13. November 2006 20:22
Prof.: Wer anderer Auffassung ist, wird beschimpft
Was Leser Landorganist hier von sich gibt, ist eine Zumutung für Leser, die zwischen Vorurteil und Sachurteil zu unterscheiden vermögen. Die Zustimmung zu Eltons haßerfüllt-ignorantem Verbotsaufruf passt kongenial zur Kennzeichnung der Kirche als Laden. Dies im Kontext zu landorganists haßerfüllten Tiraden contra Tradis ist erhellend, auch hier wieder vorurteilsbeladen, aber sachurteilsunfähig.Und schließlich : wer die Beiträge von landvogt liest, findet hier leider überwiegend eine Ansammlung haßerfüllter Verbaliniurien mangels Sachverstand persönliche Angriffe. [mehr…]
Montag, 13. November 2006 20:02
Prof.: Wenn Oberhirten zu Obermietlingen werden
Fakten, so auch diese wieder eines deutschen (deutschkatholischen) Oberhirten, der sich durchgängig als Obermietling verhält, finden bemerkenswerterweise stets diese alles entschuldigenden und verharmlosenden Appeasementideologen, die sich bis zum Protestantisierungsvorwurf steigern. Blindheit und Nichtsehenwollen sind keine Tugenden, sondern Gebrechen. [mehr…]
Sonntag, 12. November 2006 20:07
Prof.: Von Card. Lehmann eine andere Antwort erwartet ?
Eine andere desinformative Antwort war von Card. Lehmann nicht zu erwarten. Wenn ein solcher Desinformationsprofi (skandalöserweise) wieder zum Vorsitzenden der Bischofskonferenz gewählt worden ist, sagt dies über das Oberhirtenverständnis in der etikettkatholischen deutschen Nationalkirche genug aus. Und so sieht es in dieser Abbruch“orts“kirche auch aus. Dass bei solchen Oberhrten authentischer katholischer Glaube verdorrt, verwundert nicht, wird gar noch schöngeredet… Amateurhafte Erklärungen der Konferenz zu politischen Fragen müssen eben das defekte Oberhirtenprofil ersetzen. [mehr…]
Freitag, 6. Oktober 2006 20:14
Prof.: Wer des Prof. Kaspers Schriften gelesen hat,…
Wer des Prof. Kaspers Schriften gelesen hat, den wundern solche Aussagen des Kurienkardinals nicht. Der Skandal ist nicht, dass sich Walter Kasper treu geblieben ist ( inzwischen aber verklausuliert formuliert), sondern dass er für geeignet befunden wurde, zunächst Bischof und dann Kurienkardinal zu werden. Dass das Kirchenrecht dabei dann als obsolet gilt, wenn es nicht in die eigene verworrene Gedankenwelt passt, ist auch nicht mehr ungewöhnlich, sondern eher die Regel , zumal in der Allerlösungswelt der versöhnten Beliebigkeit. [mehr…]
Freitag, 6. Oktober 2006 19:58
Prof.: Wenn man seine Identität verloren hat
Das hier beschriebene Profil eines etikettkatholischen Seminars dürfte nicht nur Spezifikum in Essen/Bochum gewesen sein und sein. An entsprechenden Erfahrungsberichten fehlt es ja nicht.Wer so seine Identität verloren hat, darf sich über die Folgen nicht wun-dern. Was werden die sog. Verantwortlichen sagen ? „Na und ? Wir sind doch nicht vorkonziliar. Und Weihepriestertum, das ist doch von vorgestern, wir brauchen gemischte Teams, die Spaß verbreiten“. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





