Konrad
Erstellt: 16:45:04 | Donnerstag, 24. März 2005
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822 Lesermeinungen
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Doch Paukenschlag in Berlin?
#27   Konrad   10:14:19 | Mittwoch, 28. Juni 2006
@ Athanasius: Strengst amal eure Hirnzellen an
auch die Definitionen der Immacuklata und der Unfehlbarkeit durch den sel. Pius IX. waren damals „neue Auffassungen“. Mit etwas Grips im Hirnerl wird doch das VII (wies hier gern pejorativ bezeichnet wird) akzeptabel sein. Es ist in der Tradition und setzt sie fort. Das ist doch auch die große Lektion von Bischof KRENN, der eben der Dümmste nicht war und stets mit der aktuellen Lehre der Kirche loyal konform. Was hier getrieben wird von der FSSPX (auch von der „Kirchlichen Umschau“ in einem unsäglich-dummen und antipäpstlichen Kommentar zur Polenreise BXVI’s) ist von David Berger richtig als VULGÄRTRADITIONALISMUS bezeichnet worden!
Redaktion benachrichtigen Der säkulare Antisemitismus war die Ursache der Nazi-Schlächtereien
#8   Konrad   21:04:15 | Sonntag, 25. Juni 2006
Danke dem Verfasser und BITTE
weitere Literatur zu dem von Voltaire, Kant und Hegel Gesagten zur Vertiefung!
Redaktion benachrichtigen „In Medjugorje gibt es keine echten Mystiker“
#20   Konrad   07:23:35 | Sonntag, 25. Juni 2006
Danke an „Katholik“
gunther maria michel und Toby. Die Kirche hat weder für Medjugorje, noch für Heroldsbach oder Marpingen ein „constat de non supernaturalitate“ gesprochen, überlässt also diese Botschaften dem freien Wirken des Hl. Geistes. Hätte man in den 50er Jahren auf Heroldsbach oder Marienfried gehört, würde manches anders aussehen in deutscher Kirche. Es gäbe mehr Berufungen und sicher nicht die Beteiligung von Katholiken an Abtreibungen („Donum vitae“).
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#2   Konrad   15:16:27 | Samstag, 24. Juni 2006
Gott schreibt gerade
auch auf krummen Zeilen (portugiesisches Sprichwort, sicher auch auf dem Balkan anwendbar) und „an ihren Früchten werdet ihr erkennen“. Zweifellos hatte und hat Medjugorje viele Früchte der Umkehr und des Gebetes. Wo auf Erden wird so viel gebeichtet und der Kreuzweg gebetet? Das sollte auch anerkennen, wer nicht an die Übernatürlichkeit der mutmasslichen Erscheinungen glauben will.
Redaktion benachrichtigen Was ist mit der Priesterausbildung der Diözese Linz los?
#24   Konrad   12:59:46 | Mittwoch, 21. Juni 2006
@ Ralf B.
Nicht das Pöbel-Volk („Wir sind Kirche“ etc.) und die von Medien aufgehetzte Masse, sondern das gläubige Volk ist maßgebend. Und dieses wäre froh, wenn würdige Priester auch aus „Tradi-Gruppen“ mit ihnen und für sie Gottesdienste feiern dürften. Die FSSP(X) wartet darauf. „Volk“ im Rahmen der Priesterweihe hat nichts mit „Demokratie“ zu tun, sondern mit Glauben. Dieser Linzer Diakon hat aber offen gegen Glaube und Disziplin der römisch-katholischen Kirche Stellung bezogen.
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#19   Konrad   12:40:01 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Vor einer Priesterweihe fragt der Bischof
den Regens über die Weihekandidaten: „Glaubst Du, dass sie würdig sind?“ und die Antwort muss lauten: „Das Volk und die Verantwortlichen wurden befragt und ich bezeuge, dass diese sie für würdig halten“.
In diesem Fall kann der Regens dies ehrlich wohl nicht sagen. Wenn Bischof und Regens in Linz Charakter und Mut haben, werden sie die Weihe dieses Kandidaten zumindest verschieben.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Milingo plant seinen nächsten Auftritt
#5   Konrad   14:04:56 | Mittwoch, 14. Juni 2006
Danke an Dr. O.!
Aber das neue Herder Taschenbuch des verhinderten Laienkardinals und Jubilars Hans Maier besteht aus lauter uralten langweiligen Aufsätzen und ist nicht der Rede wert.
Milingo sollte umgehend von allen Ämtern suspendiert werden wenn er weiterhin so albern in die Öffentlichkeit geht.
Redaktion benachrichtigen Bis zur Selbstaufgabe + …
#14   Konrad   23:45:43 | Samstag, 3. Juni 2006
Danke Gotthard
ansonsten nicht Ihr Freund, aber JoPaII war nichts anderes als ein Zeuge CHRISTI, des REDEMPTOR HOMINIS.
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#5   Konrad   16:44:38 | Samstag, 3. Juni 2006
Ja, nicht nur interessant, sondern aufschlussreich
auch wenn man nicht über Vergangenes lieblos richten soll. Es waren die theologisch-dogmatisch schwachen Friedenspriester („Pacem in terris“-Priester in PL und mehr noch in CZ), die besonders anfällig für Kollaboration waren. Sie hatten oft eine idealistische Sicht des Kommunismus-Marxismus, darin ähnlich den Befreiungstheologen in Südamerika. Sie wollten sicher leben und arbeiten (wer will das nicht) und nicht im Gefängnis landen. Schon in der Nazi-Zeit waren die Modernisten wie Adam anfälliger für den damaligen Zeitgeist als die strengen Thomisten. Aber vielleicht wird das der emsige Hubert Wolf aus Münster einmal alles genauer untersuchen.
Redaktion benachrichtigen Der neue Staatssekretär
#2   Konrad   13:45:55 | Samstag, 3. Juni 2006
Sehr unseriös und schlecht recherchiert!
Wieso soll der 78-jährige Sodano durch den ebenfalls 78-jährigen Bertone ersetzt werden?
Redaktion benachrichtigen In Österreich gelten die Menschenrechte für die Kirche nicht
#118   Konrad   12:21:56 | Samstag, 3. Juni 2006
CETERUM CENSEO:
Es gibt empirisch keinen Zungenkuss zu sehen, nur für den der das subjektiv will. Dies hat unten s.h. bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Der kirchliche Ungehorsam soll jetzt „Gewohnheitsrecht“ genannt werden
#15   Konrad   08:45:11 | Samstag, 3. Juni 2006
Guten morgen, Gotthard!
Sie wollen also damit sagen, dass alle anderen Episkopoi von Eitelkeit frei seien?
Und ist es eitel, wenn man sich derart unbeliebt macht wie Bischof Müller (und zuvor schon Erzbischof Dyba und Kardinal Ratzinger)?
CETERUM CENSEO: UNVEREINBARKEIT VON MITGLIEDSCHAFT IN „WIR-SIND-KIRCHE“ UND KIRCHLICHEN RÄTEN! ABSOLUTE TRENNUNG VON ZdK UND „DONUM VITAE“-ABTREIBUNGSERMÖGLICHUNG!
Redaktion benachrichtigen Kollaborateure im Klerus?
#3   Konrad   22:39:43 | Freitag, 2. Juni 2006
Unter den in Verdacht der Spitzeltätigkeit
geratenen Priestern befindet sich auch der bekannte Wojtyla-Biograf Mieczyslaw Malinski, der jüngst die Theologie Papst Benedikts attackierte, weil sie „zu wenig von Rahner, Metz und Lehmann“ übernommen habe und dogmatistisch sei!
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#11   Konrad   16:52:11 | Freitag, 2. Juni 2006
Das ZdK könnte theoretisch eine gute Vertretung
des Laienapostolates sein. Aber der „Wir sind Kirche“ und „Donum Vitae“ (eigentlich „Donum Mortis-Schein“) Ungeist ist eingezogen, weshalb in Regensburg bein einem WSK-Wallner dem Bischof nur das Ziehen einer Notbremse übrig blieb. Wenn die deutsche Kirche sich insgesamt von „Wir sind Kirche“ und „Donum Vitae“ trennt, ist das Regensburger „Problem“ nicht mehr vorhanden. Aber haben die Episkopen diesen Mut und diese Konsequenz. Will sie der Jubelkardinal von Mainz überhaupt?
Redaktion benachrichtigen Eine gute Zusammenarbeit
#7   Konrad   16:09:10 | Freitag, 2. Juni 2006
@stat crux: das auch, aber vor allem
bezahlter Funktionär, verbürgerlichte Beamtenmentalität, Ideologie des „freien Tages“, Ablehnung der Erziehung zur Beichte, Belächeln des Rosenkranzgebetes, Liturgie zur Selbstdarstellung „kreativer“ Kreise, Illoyalität gegenüber der Lehre der Kirche, Unterstützung von die Abtreibung ermöglichender Beratung etc. etc. – das alles kennzeichnet „Mietlinge“, die dann zuletzt nicht nur Schmarotzer und Parasiten, sondern Blutsauger und Krebsgeschwüre werden. Leider gilt es auch für solche Bischöfe, die keine Seelsorger und Zeugen, sondern nur noch Empfänger von Ehrungen, Podiumsredner und Talk-Show-Gäste sind. Das möchte man dem Bischof von Fulda aber nicht ankreiden, sondern eher dem Karnevals-Hirten von Aachen und Kardinal von Mainz.
Redaktion benachrichtigen Eine gute Zusammenarbeit
#5   Konrad   15:52:30 | Freitag, 2. Juni 2006
@propst zu paderborn
auch wenn eitel-wichtigtuerische Selbstnamen („Athanasius“, „Johannes Paul I“) nicht meine Sympathie haben, möchte ich diesem Neuling doch antworten:
Er möge sich fragen, ob die mit „Wir sind Kirche“ vernetzten Paderborner Priester im Priesterrat dem Bischof wirklich mehr gehorchen als der erwähnte Pfarrer, der lieber Hirte als Mietling sein möchte.
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#109   Konrad   13:56:35 | Freitag, 2. Juni 2006
Ja wo bleibt Turk?
Das wäre doch fatal, wenn Schüttel das letzte Wort behielte im offenkundigen Medienskandal St. Pölten, der böswilligen Fehlinterpretation zweier ungeschickter Partyfotos zwecks Absetzung Bischof Krenns. Nuja, zwei Jahre danach wird man nüchterner, siehr die Dinge aus Distanz. man merkst die Absicht und ist verstimmt. Bischof Küng wird froh und dankbar sein, über die ehemaligen Regenten weiterhin als Priester zu verfügen, zumal der eine ein exzellenter Kirchenrechtler zu sein scheint.
Redaktion benachrichtigen Ein falsches und gefährliches Signal
#5   Konrad   11:46:58 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Man lese dazu die Leserstellungnahmen
in der „Tagespost“ vom 30. Mai!
Legionäre Christi und Regnum Christi betreiben ein breites und anerkanntes Apostolat unter Kinder und Jugendlichen. Nun soll dies unter Hinweis auf angebliche Verfehlungen des Gründers in den 50er Jahren an Ex-Mitglieder niedergewalzt werden. Cui bono? Das Ergebnis wird sein, dass niemand mehr seine Kinder und Jugendlichen Zölibatären in der Freizeit anvertraut.
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#50   Konrad   10:39:08 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Hochmütig oder demütig
@ zwobbel
Sie haben wieder Recht. Hochmütig ist das Verlangen, Texte des Konzils zu korrigieren, nicht der Wunsch nach Zelebration des tridentinischen Messritus und Aufhebung der Exkommunikation. Aber gerade die Demut (das Gegenteil von Hochmut) fehlt bei S.Ex. Bischof Fellay und seiner Truppe. Das macht eine Einigung fast unmöglich. Es hat eben doch der Satan die Hand im Spiel.
@ MK28
Erzb. Lefebvre hat selbst SC unterschrieben!
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#47   Konrad   08:53:55 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Danke Zwobbel!
für dieses wirklich geistliche Wort. Danke allen Patres der FSSP für Ihre Treue zur Kirche, zur hl. Liturgie und zum Hl.Vater. Die Patres der FSSPX sind dagegen zu bedauern. Sie befinden sich kirchlich und kirchenrechtlich im Niemandsland solange sie ein gültiges Konzil derart vehement ablehnen. So kann man nicht katholisch sein, so kann man keinen Segen haben, so ist man und bleibt man eine Sekte von Besserwissern, von „Katharern“, die aber in ihrem Glauben und Tun alles andere als „rein“ sind. Die Tür war offen nach der Audienz für B. Fellay im August, aber man wollte sie nicht durchschreiten, sondern hochmütige Bedingungen diktieren. Man muss das II.Vat. Konzil nicht lieben und bejubeln, aber respektieren und im Lichte der Tradition verstehen. Dazu ist FSSPX entweder nicht willens oder aufgrund von rechthaberischer Verblendung nicht in der Lage. Es war wohl ein Fehler, dass Rom im Hl. Jahr 2000 der FSSPX eine Wallfahrt erlaubt hat.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#35   Konrad   10:16:35 | Mittwoch, 31. Mai 2006
wie kann jemand, der sich „murx“ nennt,
überhaupt ernstgenommen werden? :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Nicht alle beteiligten sich an der Papsthetze
#33   Konrad   09:35:42 | Mittwoch, 31. Mai 2006
Ratzinger (!) glaubt nicht an den Limbus
dieser „Murx“ ist in seiner Respektlosigkeit Papsthetze und damit eine aktuelle Sünde. Sofort bereuen, bekennen und beichten wenn „Murx“ im Stand der Gnade bleiben will.
Das Thema Limbus selbst ist von der Lehre der Kirche nicht eindeutig und „unfehlbar“ definiert!
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#84   Konrad   12:48:21 | Dienstag, 30. Mai 2006
Was hat unsereins mit dem 13. zu tun
den gibt es nur in Österreich. Er interessiert nicht. Aber es reicht, turk, mit Ihrer Besserwisserei. Beten wäre wichtiger auch am 30. Mai 2006: Hl. Johanna von Orleans, bitte für uns! Dienerin Gottes Maria Ward, bitte für uns! Mutter der Menschen, der Kirche und aller Priester, bitte für uns!
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#81   Konrad   12:02:04 | Dienstag, 30. Mai 2006
Turk, vgl. Posting Konrads von heute, 9.18 Uhr
da ist alles zu den „schwulen Modernisten“ gesagt. Aber das hat turk entweder nicht gelesen oder nicht verstanden. Auffallend, worauf turk eingeht und was er übergeht. Alles ihm Unangenehme übergeht er, um an seinem pharisäischen Fundamentalismus festzuhalten.
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#77   Konrad   10:56:29 | Dienstag, 30. Mai 2006
Wenn alles wirklich (!) so ist und war wie turk
und das österreichische „Urteil“ darlegen, dann um so schlimmer für alle.
Dann ist die Glaubwürdigkeit schon erledigt und der Schaden immens. Wenn die Regenten offen hs-Beziehungen auslebten (nicht nur in Eisgarn, sondern bis nach Spanien), dann schlimm. Aber wo ist es bewiesen? Ein Priester der ehrlichen Gewissens erklärt, dass er keine hs-Beziehungen hat oder hatte, sollte nicht als solcher in Medien angeprangert werden aufgrund nicht beweiskräftiger Fotos. Über P.Maciel, den Gründer der LC, liest man heute in der „Tagespost“ nachdenkliche Leserbriefe. Aber auch hier kennt turk wohl keine Gnade.
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#72   Konrad   09:18:29 | Dienstag, 30. Mai 2006
Profil-Fundamentalist turk
der Konrad zynisch Tolerierung linker „Bubendummheiten“ vorhält, sollte wissen, was er tut: Er wirft den beiden Regenten nicht nur Homosexualität vor, sondern Verbrechen: denn als „konservative Priester“ stehen sie zur klaren sittlich-moralischen Lehre der Kirche. Wenn sie diese, zumal gegenüber untergebenen Seminaristen, nicht einhalten, sind sie nicht bloss Homosexuelle, die sich nicht beherrschen können und einer unnatürlichen Neigung nachgeben, sondern dämonische Verbrecher. Wissen Sie turk, was das heisst? Und wenn Sie selbst ein Priester sind: was liegt Ihnen so sehr am „Anklagen Ihrer Brüder“, Tag und Nacht, seit Wochen und Monaten? Es geht hier nicht nur um Moral und/oder Heuchelei, sondern um das Glaubensgeheimnis des katholischen Priestertums. Deshalb ist ein homosexuell-praktizierender Progressist, der davon keine Ahnung hat, auch anders zu werten. Bei ihm geht es bloss um eine Verfehlung, da er letztlich „nicht weiss, was er tut“. Aber ein gläubiger Priester weiss es, und wenn er dennoch Seminaristen sexuell missbraucht (das Alter spielt keine Rolle), dann ist er eben ein dämonischer Verbrecher. Will turk das auf immer vorwerfen? Ist er dann nicht selbst dämonisch erfasst?
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#68   Konrad   07:27:08 | Dienstag, 30. Mai 2006
Sollten die Regenten wirklich
wie das wunderbar-objektive Magazin PROFIL schreibt, praktizierende Homosexuelle sein, dann ist immer noch der diskriminierende Umgang turks mit ihnen fast derselbe wie der Umgang russischer Nationalisten mit Volker Beck. Wenn es stimmt und turk davon so überzeugt ist, warum lässt er dann den anonymen Postern Konrad-Schüttel-iustus nicht gelassen ihre begründete (Irr-)Meinung? Aber turk ist ein Fundamentalistund sein Dogma heisst: Die Regenten sind schuldige Homosexuelle, die dies heuchlerisch abstreiten, PROFIL ist unfehlbar, die Visitation ein Glanzstück der Kirchengeschichte, die österreichischen Gerichte voller Gerechtigkeit und Wahrheit. Diese Dogmen braucht kein Katholik zu glauben!
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#65   Konrad   23:58:22 | Montag, 29. Mai 2006
Selbstverständlich
darf auch einem „progressiven“ Kleriker oder Ordensmann nicht aufgrund von Mutmassungen eine homosexuelle Privatsphäre unterstellt werden. Turks Ermahnungen sind vollkommen abwegig. Es gelten die aufgezeigten Sachargumente für alle „Fälle“ in allen „Lagern“! Aber warum muss dies hier überhaupt gesagt werden?
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#62   Konrad   22:10:49 | Montag, 29. Mai 2006
Sachargumente
1. Es gibt keine Beweise für praktizierte Homosexualität der Regenten, nur Vermutungen und Unterstellungen aufgrund von Partyfotos.
2. Es gibt keinen öffentlichen und überprüfbaren Visitationsbericht.
3. Es gibt keinen glaubwürdigen Zeugen.
4. Es gibt Karriere- und Profilierungsinteressen bei den Anklägern, bei turk (…) speziell.
Deshalb: CETERUM CENSEO (s.u.)
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#59   Konrad   20:33:56 | Montag, 29. Mai 2006
CETERUM CENSEO:
DIE VISITATION MUSS REVIDIERT WERDEN, DIE ZEUGEN NEU AUF IHRE GLAUBWÜRDIGKEIT HIN UNTERSUCHT WERDEN. DER VISITATOR MUSS EINEN PRÄZISEN BERICHT VORELEGEN. DIE REGENTEN SIND ZU REHABILITIERN (wenn auch nicht in vollem Umfang, da sie Unklugheiten begangen haben, was aber etwas anders ist als das was turk ihnen vorwirft).
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#29   Konrad   20:26:36 | Montag, 29. Mai 2006
Danke Pius X.
damit ist noch klarer, warum der Vatikan diese Erklärung nicht unterzeichnet. Dass „Scheidung“ zu den „Menschenrechten“ zählt, ist mir neu. Aber wir sollten zurückkommen zur richtig verstandenen Religionsfreiheit und DH ganz lesen (nicht vereinseitigt wie Johannes Rothkranz). Dazu sehr gut: Martin Rhonheimer, Verwandlung der Welt. Zur Aktualität des Opus Dei, Köln 2006, Seite 111-150: „Wahrheit und Politik in der christlichen Gesellschaft“, besonders Anmerkung 18 (S. 166ff).
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#27   Konrad   19:44:45 | Montag, 29. Mai 2006
Der Vatikan braucht nicht etwas zu
unterzeichnen, an das er sich ohnehin hält. Außerdem ist er ein „Tendenzbetrieb“. Er kann zum Beispiel keinem hs Paar eine Wohnung vermieten oder wiederverheiratet Geschiedenen eine Sekretärsstelle übertragen. Der Vatikanstast ist eben eine besondere Form von Staat, nicht vergleichbar der BRD (er ist ja auch – wie die neutrale Schweiz – nicht in der EU).
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#25   Konrad   19:28:03 | Montag, 29. Mai 2006
Aber natürlich gibt es im Vatikanstaat Religionsfreiheit
Es ist der Schöpfer selbst, der mit der Erschaffung des Menschen diesem die Freiheit gab. Alle Leser sind hier gerade Zeugen der theologischen Unbedarftheit der FSSPX und des SEDIS Murx (und alle FSSPX-Theologie ist totaler Murx!)
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#19   Konrad   17:43:54 | Montag, 29. Mai 2006
Deinem Namen, Murx, alle Ehre!
Can. 188 dreht sich um Amtsverzicht (CIC 1983). CIC 1917 ist nur noch wissenschaftlich interessant, ist ungültig. Wo lebst du? In welcher Sekte betreibst du deinen Götzenkult? Wenn du Sedisvakantist bist, bist du nicht katholisch. Carl Schmitt und Leo Strauss sind einseitige Eiferer, Nazis oder Bushisten, die der Vergangenheit angehören und nur noch für Hagestölze von Interesse. Katholische Theologen sind beide so wenig wie Charles Maurras, über den Dr.Otterbeck sich auskennt.
Wenn die FSSPX nicht die Chance sieht, sich jetzt sofort mit Rom und dem Papst zu einigen, dann ist sie auf immer untergegangen.
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#16   Konrad   17:02:48 | Montag, 29. Mai 2006
So kann man reden, MK28
aber das mit den Sakramenten steht auf schmaler Basis, nachdem die vier Bischöfe mit Sicherheit exkommuniziert sind und eine Beichtjurisdiktion nicht vorhanden. Nicht nur theologisch, auch kirchenrechtlich ist FSSPX, anders als FSSP, im Niemandsland. Und Martin Mosebach ist ein schöngeistiger freier Schriftsteller (ich mag ihn sehr), aber mitnichten ein Theologe. Und von Thomas von Aquin weiss David Berger etwas mehr als die FSSPX’ler, die ihn allenfalls ideologisieren.
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#13   Konrad   16:32:53 | Montag, 29. Mai 2006
Mk28! Ihre Antwort strotzt vor Arroganz
und leider fällt das Wort von der Vulgärtheologie auf P. Pfluger selbst zurück. Wen haben die FSSPX theologisch denn vorzuweisen außer den theologischen Autodidakten und Altphilologen H.L. Barth? Da muss man an ein bestimmtes Andersen-Märchen mit einem Kaiser und seinen Kleidern denken!
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#11   Konrad   15:12:13 | Montag, 29. Mai 2006
Der Kölner thomistische Theologe Dr.Dr. David Berger
hat m. E. nicht der FSSPX „Vulgärtraditionalismus“ vorgeworfen, sondern einem neurotisch-sektiererischen Umfeld derselben. Bei allem Verständnis: Es fehlt aber ein solides theologisches Fundament auch für FSSPX, wie Dr.Otterbeck-stat.crux unermüdlich hier nachweisen. Die Kritik an „Dignitatis Humanae“ (zur Religionsfreiheit) ist derart niveaulos und gettohaft, dass es beschämend ist. Der Hl. Vater hat in Polen davon gesprochen, nicht ein Christkönigtum der Vergangenheit zu konservieren, sondern eines für die Gegenwart und Zukunft anzuerkennen. Es ist lächerlich und letztendlich vulgär, sich als „Katholik“ gegen den Papst und gegen ein kanonisches Konzil zu stellen! Man lese dazu in dem aufschlussreichen neuen Buch von Martin Rhonheimer „Zur Aktualität des Opus Dei“ (Adamas Verlag Köln 2006)!
Redaktion benachrichtigen ‘Donum Vitae’ tanzt auf der Nase des Kardinals herum
#8   Konrad   18:04:03 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Letzte Mitteilung
an einen Christen: Ja, es war in einer Fernsehdiskussion vor dem Tod des Papstes, in der Hans Maier sein wahres Gesicht gezeigt hat: das öffentliche Leiden des Papstes sei abstossend und anekelnd (den genauen Wortlaut wird man eruieren können). Seitdem ist der „Donum Vitae“-Befürworter und Agitator gegen den Regensburger Bischof für anständige Christen nicht mehr akzeptabel – trotz all seiner protzigen Gelehrsamkeit.
Redaktion benachrichtigen ‘Donum Vitae’ tanzt auf der Nase des Kardinals herum
#6   Konrad   17:41:46 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Natürlich, ahnungsloser Gotthard
und zwar gegen „Donum Vitae“, gegen die Lehmannsche Scheinvergabe, gegen die Lehmann/Kasper/Saiersche Geschiedenenpastoral, die das ZdK unterstützt.
Betreffend ZdK lese man Ratzingers Nachwort 2000 in Maier/Ratzinger, Demokratie in der Kirche? Topos TB.
Redaktion benachrichtigen ‘Donum Vitae’ tanzt auf der Nase des Kardinals herum
#2   Konrad   17:19:54 | Mittwoch, 24. Mai 2006
Nicht Hans Maier, das ZdK und „Gotthard“
haben Recht, sondern allein Kardinal Meisner, Papst Johannes Paul II. und der damalige Präfekt der Glaubenskongregation Joseph Kardinal Ratzinger.
Natürlich ist das ZdK umstritten, da es klerikalisiert als verlängerter Arm von Lehmann agiert. Es ist auch umstriiten, seit es die Rätereform in Regensburg als „nicht Rechtens“ bezeichnete. Es ist auch umstritten, weil es Unmengen an Kirchensteuergeldern schluckt und damit kirchliche Arbeitsplätze vernichtet.
„Donum Vitae“ ist die totale Selbstsäkularisierung christlicher Moral und Anpassung an „Pro Familia“. Es ist Mitwirkung an Kindermord, wenn ein entsprechender Schein ausgestellt wird. Es ist die Moral des Pilatus, die Hände sich in Unschuld zu waschen.
Hans Maier, der früher Grüne und „Kirche von unten“ von Katholikentagen ausschloss, ist nicht mehr katholisch. Er hat in seiner eitlen Gelehrtenarroganz jedes Gespür für Katholizität verloren. Den kranken Papst Johannes Paul II. bezeichnete er als „ekelhaft“.
Redaktion benachrichtigen „Solange Rom auf seiner Haltung verharrt, ist kein Übereinkommen möglich“
#166   Konrad   16:02:40 | Donnerstag, 18. Mai 2006
Danke, stat crux und Schüttel, hier nach
langem Entzug wieder Konrad mit dem Hinweis auf das neue Buch von Klaus Berger: „Glaubensspaltung ist Gottesverrat“. Beides tobt extrem auf diesen Seiten und ich rate Euch zur strikten Abstinenz! Orate fratres!
Redaktion benachrichtigen Warum sind Homo-Seelsorger problematisch?
#35   Konrad   07:02:44 | Samstag, 29. April 2006
Die Serie von Dr. van Aardweg
ist angebracht. Nach jahrzehntelangem Wegschauen und „tolerieren“ ernten wir jetzt die Saat: Priester in Doppelleben, die sogar Jugendliche sexuell missbrauchen (nicht nur in USA), die ihren Gemeinde keine Gottesdienste, sondern liturgische Shows bieten. Die Folge sind bei Laien Apostasie, Abtreibung, Verhütungsmentalität, Familienzerstörender Autismus und Autonomismus, bei Jugendlichen völlige Orientierungslosigkeit und sittliche Verwahrlosung. Homosexualität ist, wo sie nicht als Krankheit erlitten, sondern in frechem „Coming-out“ stolz reklamiert wird, eine Ur-Sünde – besonders unserer Zeit. Deshalb ist eine Stimme wie kreuz.net als Gegenpol zu den Relativieren und Beschwichtigern nötig.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Gottesdienst – kein Vortrag wie bei den Evangelischen
#1   Konrad   18:45:20 | Sonntag, 16. April 2006
Mit solchen Artikeln von Niveau
erreichen Sie mehr als mit Polemik. Also bitte: mehr davon! Dann kann man als Poster ja hinzufügen: auch in der nachkonziliaren Kirche ist das evangelische Vortrags- oder Themenunwesen in den Gottesdienst eingezogen. Jedenfalls war bei Sophie Scholl, hätte sie länger gelebt, alles in Richtung Konversion vorgezeichnet.
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
#16   Konrad   18:55:41 | Dienstag, 11. April 2006
Sehr geehrter Herr Pater Lang,
wenn Sie Zugang zu diesem Forum haben, gestatten Sie eine „correctio“: Wie Sie über den gegenwärtigen und über den verstorbenen Hl. Vater reden, ist eines Priesters unwürdig und widerspricht der mit dem Priesterstand verbundenen Heiligkeitsberufung. Zu schreiben Papst Benedikt XVI. und Papst Johannes Paul II. hätten eine „modernistische Seele“ ist respektlos, arrogant und volllkommen unzutreffend. So redet kein Priester, sondern ein „pubertärer Schnösel“. Papst Benedikt hat wenn schon so geredet wird eine bayerisch-katholische Seele, die am hl. Bruder Konrad und bei der Gottesmutter von Altötting sich ausbildete. Papst Johannes Paul II. hatte eine polnisch-katholische Seele, die sich mit dem hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort der Gottesmutter (vor allem in Tschenstochau) geweiht hat. Allenfalls manche theologische Äusserungen der beiden Päpste könnten gewisse modernistische Tendenzen haben. Dann ist aber nicht die Seele, sondern ein Teil des Verstandes „modernistisch“. Ich bitte Sie, sich bei den Lesern Ihres Interviews für diese sie verletztende verbale Entgleisung zu entschuldigen. Im übrigen hoffen viele auf eine Korrektur der negativen Entwicklungen seit dem II. Vatikanum und sind Erzbischof Lefebvre dankbar für seinen prophetischen Mut. Aber deshalb richten sie nicht lieblos die gottgesandten Inhaber des höchsten Amtes auf Erden. Nichts für ungut
Konrad
Redaktion benachrichtigen Geteilte Seelsorge, halbe Seelsorge?
#16   Konrad   19:56:45 | Freitag, 10. März 2006
S. g. Herr Gotthard
ich habe neun verschiedene Frömmigkeitsmilieus des Katholischen benannt, ohne irgendeine davon, auch nicht meine eigene, vorzuziehen oder jemandem „aufzudrängen“. Ihre primitive Duzerei verrät Ihr Niveau. Von dem, was wahrhaft katholisch ist, haben SIE keine Ahnung! (Vgl. dagegen L. Scheffczyk, Katholische Glaubenswelt).
Redaktion benachrichtigen Geteilte Seelsorge, halbe Seelsorge?
#14   Konrad   17:29:21 | Freitag, 10. März 2006
Was haltet ihr davon?
Wir sind in den Diözesen und Pfarreien nicht mehr katholisch. Was stattfindet:Erstkommunion, Firmung, Beerdigung, Hochzeiten, Bischofsbesuche – alles ist mehr oder weniger Folklore. Echter Glaube ist verdunstet und jetzt kommen die entsprechenden Strukturen dazu. Katholisch leben und glauben geht nur noch in entsprechenden Milieus oder Oasen: Schönstatt, Opus, LC, Fokolar, Neokatechumat, aber auch „pro missa tridentina“, FSSP, Christkönig, ebenso FSSPX trotz ihrer Konzilskritik – überall, wo Anbetung und Marienverehrung noch einen Raum findet, ist es noch möglich katholisch zu sein, in den meisten Gemeinden mit ihren nun bischöflich forcierten „Wort-Gottes-Feiern“ dagegen immer weniger. Vielleicht finden wir den Weg zu den gebotenen Konsequenzen.
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#10   Konrad   20:34:47 | Donnerstag, 9. März 2006
S. g. Herr Gotthard!
Ihr warum will ich beantworten: Es geht nicht um Festschreibung alter Zöpfe, sondern um die klare Zuordnung von Priester und Gemeinde mit der Eucharistiefeier als ihrem Zentrum. Dies ist in der Tat in fast allen Bistümern (Ausnahme wieder Regensburg und Augsburg) derzeit in Frage gestellt. Der Geist der Anonymisierung und Kollektivierung der Seelsorge geht um. Unter dem verlogenen Leitwort „kooperative Pastoral“ wird das Priestertum relativiert und in seiner essentiellen Väterlichkeit gegenüber einer konkreten Gemeinde aufgehoben. Das mögen Sie nun Patriarchalismus nennen, aber genau darum geht es: um einen von den Bischöfen, die selber nicht mehr Väter ihrer Diözesen sein wollen, sanktionierten Vatermord am Priestertum der Kirche. Bis es soweit kam musste erst die Beichte abgeschafft werden, was ja weitgehend schon geschehen ist. Fakt ist, dass derzeit die Stellung eines evangelischen Pfarrers unangefochtener als die eines katholischen ist.
Redaktion benachrichtigen Geteilte Seelsorge, halbe Seelsorge?
#6   Konrad   18:22:35 | Donnerstag, 9. März 2006
Ende der katholischen Seelsorge
Wenn die deutschen Diözesen so weiter machen, wird es einer Abschaffung des Priestertums gleich kommen. Das war schon lange vorbereitet, jetzt wird es praktisch umgesetzt. Der Glaube an die sakramentale Vollmacht des Priesters wird nicht mehr weitergegeben. Natürlich können dann, wie unten einer schreibt, Laien auch „Hirtensorge“ übernehmen. Aber deren Feld wäre Beruf und Familie, nicht Liturgie und Verkündigung. Vorschlag an die Herren Bischöfe, die mir in D wie Faschingsjecken (Lehmann als Ritter voran!) vorkommen: verkauft alle Priesterseminare! Das gibt doch etwas Geld zum Anstellen von Laien in den klerikalen Dienst.
Redaktion benachrichtigen Frauen auf der kirchlichen Karriereleiter + …
#3   Konrad   09:45:56 | Sonntag, 5. März 2006
Vorauseilender Gehorsam?
Diese Meldung ist eine pure Boshaftigkeit. Jeder weiss, wen die sel. Teresa von Kalkutta ihr Leben lang allein angebetet hat. Sie war eine der wahren Anbeter im Geist und in der Wahrheit, unabhängig von Orten, außer dem Ort der sakramentalen Gegenwart. So verliert kreuz.net viele, die seinen echten Anliegen eigentlich nahe stehen.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer kann gehen
#7   Konrad   20:31:07 | Donnerstag, 2. März 2006
Personalgemeinden, das wäre mit Romulus
okay. Aber es soll „Teamgemeinden“ geben – ein Kollektiv statt Person des Pfarrers als „Hirten und Leiter der Pfarrgemeinde“ (Kleruskongregation 2002). Damit wird die Feier der Eucharistie in eine anonym-esoterische Ecke geschoben. Noch zu Gotthard, dem „advokatus diaboli“, der seine modernistische Rolle ja ganz schön beherrscht: natürlich werden Priester entlassen, nämlich in den Zwangsruhestand oder vom Pfarrer zum „Teamseelsorger“ degradiert.
Redaktion benachrichtigen Heute ist in Deutschland ein furchtbarer Jahrestag
#2   Konrad   19:11:59 | Sonntag, 12. Februar 2006
Gut, wenn auch ein trauriges Jubiläum,
immerhin gibt es die CDL, und der vorherige Poster soll sich in eine Sekte verkriechen!
Zu erinnern ist leider auch an das Umfallen der Deutschen Bischofskonferenz unter ihrem Vorsitzenden Lehmann. Sein Kardinalsrot erinnert an das Blut der unter seiner indirekten Mitwirkung und amtlichen Billigung umgebrachten Kinder. Aber auch Meisner hat von diesem Blut Flecken in seinem Purpur. Nur Dyba war klar und rein. Er ist der eigentliche Zeuge der Wahrheit, alle anderen Bischöfe waren zu feige und ließen sich von Lehmann instrumentalisieren. Das wird spätere Geschichtsschreibung noch aufarbeiten – ein schlimmeres Kapitel als die von Adenauer kritisierte Nazi-Anpassung einiger Mitra-Träger.
Redaktion benachrichtigen Neues vom Konzilsfrühling
#1   Konrad   11:41:22 | Mittwoch, 8. Februar 2006
Sehr treffend
dieser Kommentar von V. Lange. Nur die Überschrift ist verfehlt. Mit dem „Konzilsfrühling“ hat die Entwicklung in Essen und anderswo nichts zu tun, sondern mit dem Verrat der deutschen Amtskirche und ihrer lautlosen Protestantisierung. Das Konzil hat nicht diese, sondern eine gegenteilige Entwicklung gewollt: Die Berufung aller Christgläubigen zur Heiligkeit in der Nachfolge ihres Herrn (wie es in „Opus Dei“ oder „Schönstatt“ ansatzweise Wirklichkeit geworden ist – nur die Pfarrgemeinden haben diese Berufung nicht kapiert und angenommen)!
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars in der Begegnung mit dem Teufel
#1   Konrad   19:42:26 | Montag, 6. Februar 2006
Heutzutage, nach der weitgehenden
Abschaffung der Beichte, nach der Dekarnation alles Katholischen, der Abschaffung des katholischen Priesters und Pfarrers zugunsten von säkularisierten „Pastoralteams“, braucht sich der Böse nicht mehr so direkt zu erkennen geben. Er hat sich versteckt in die Anonymität von „Pastoralplänen“ und modern-aufgeblasenen Seelsorgekonzepten. Das medienwirksame Auftreten des römischen Pontifex täuscht leider über diese Realität hinweg. Hoffen wir dennoch auf die unbequemen Entscheidungen, die einem Benedikt XVI. von Gott aufgeragen sind! Oder setzt sich auch der Verrat des Petrus durch die Kirchengeschichte hindurch fort? Aber dann folgten die Tränen der Reue und Umkehr!
Redaktion benachrichtigen „Es werden auch konvertierte Moslems sprechen“
#1   Konrad   14:53:03 | Sonntag, 5. Februar 2006
Alles schön und gut
bis auf den „kleinen Katechismus“. Es gibt seit 2005 das Kompendium des Katechismus der Katholischen Kirche. Es ist besser undf vollständiger als der „Katechismus“ von Kirche in Not mit seinen kitschigen Bildern und weitschweifigen Sätzen!
Redaktion benachrichtigen Ein verlachter, verachteter, karrieretechnisch gescheiterter Priester
#2   Konrad   16:58:23 | Dienstag, 31. Januar 2006
Dr. Hesse r.i.p.
doch ist er ein Sedisvakantist, wenigstens war er es streckenweise (wenn Konrad sich irrt, bitte Korrektur)
Redaktion benachrichtigen „Die Kirche wird auch g’scheiter“
#1   Konrad   12:37:44 | Dienstag, 17. Januar 2006
Endlich
mal ein positiver Beitrag! Bravo, macht weiter so. Das ist wunderbar, was und wie sich der Wiener „besondere Pfarrer“ äussert. Und den Quatsch mit dem Limbus sollte bald der dümmste kreuz.net-Tradi begriffen haben! Konrad hofft, dass ihr auch „g’scheiter“ werdet!
Redaktion benachrichtigen Der Zorn des Professors
#8   Konrad   13:09:53 | Samstag, 14. Januar 2006
David Berger
trifft ins Schwarze. Damit ist der theologische Anspruch der postkonziliaren Traditionalisten der FSSPX erledigt – wenn er überhaupt je formuliert wurde. Der einzige einigermaßen ernst zu nehmende Autor war Dr. H.-L. Barth, der aber von Theologie und Philosophie wenig Ahnung hat und in jedem seiner Aufsätze den Altphilologen und Oberlehrer raushängen läßt. Es ist die Zeit für Buße, Opfer und Gebet, nicht für blasphemische Polemik wie bei kreuz.net (Hostenfrevel wird verbreitet; diese Verbreitung ist in sich eine Todsünde; Ein Bischof, der viel zu leiden hatte, wird in einem Mülleimer vorgeführt). Die Redaktion scheint nicht über das Minimum an Schamgefühl zu verfügen. Vielleicht sollte man sich ehrlicherweise satan.net nennen…
Redaktion benachrichtigen Papst und Hasenhüttl – zwei Paar Schuhe?
#11   Konrad   07:38:18 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ Athanasius
Willkommen in der Communio der Häretiker, die „vollkommen recht“ haben! Prost Hasenhüttl, prost Athanasius!
Redaktion benachrichtigen Papst und Hasenhüttl – zwei Paar Schuhe?
#5   Konrad   18:00:58 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Sulpicius
das „Priesternetzwerk“ hat deshalb eine Anfrage nach Rom gerichtet und eine Antwort erhalten. Es war diese Kommunionspendung keine von der Kirche offiziell beabsichtigte, der damalige Kardinaldekan wurde versehentlich oder absichtlich (sicher nicht von Roger Schutz, sondern von den Herren im Einheitssekretariat) hintergangen. Um so mehr sollte sich der Zorn rechtgläubiger Priester und Laien nicht auf den jetzigen Papst, sondern auf Irrlehrer und Apostaten wie Hasenhüttl richten.
Redaktion benachrichtigen Papst und Hasenhüttl – zwei Paar Schuhe?
#2   Konrad   17:21:45 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Zu Hasenhüttl:
Nicht wegen seines ökumenischen Ungehorsams, sondern schon längst wegen seiner häretischen Thesen hätte Hasenhüttl die kirchliche und priesterliche Lehrbefugnis entzogen werden müssen. Aber der damalige Trierer Bischof Spital wollte in seinem Opportunismus keine „Märtyrer“ schaffen. Der Glaube der Kleinen, der von Hasenhüttl-Lehrern unterrichteten Schülern, war ihm nichts wert. Die Kommunionspendung an Roger Schutz dagegen war unabsichtlich (Vgl. Scheffczyk-Aufsatz dazu in der DT) und daher, trotz ihrer Medienaufmerksamkeit, irrelevant für theologische Diskussionen. Es ist Heuchelei des latent atheistischen Grazer Theologen, wenn er darauf hinweist. Er wollte bewusst provozieren und er wusste, was er in Berlin 2003 tat.Es war eine auch menschlich beschämende Handlung und Offenbarung der Unkirchlichkeit.
Redaktion benachrichtigen „Laßt uns die Vorstellung vom Limbus begraben“
#2   Konrad   18:21:52 | Montag, 9. Januar 2006
Pater Cantalamessa
liegt vollkommen richtig mit seinen Äusserungen, auch wenn sie nur homiletisch und nicht dogmatisch vorgebracht wurden. Nicht das ungetaufte Kind ist schuldig und daher vom vollkommenen Heil ausgeschlossen, sondern, wenn sie entsprechend instruiert wurden, die nachlässigen und lau-unentschiedenen Eltern (für die dann oft die Großeltern, wie in der ehemaligen Sowjetunion, stellvertretend einspringen).
Redaktion benachrichtigen Wider den Pomp des Teufels + …
#3   Konrad   09:32:29 | Montag, 9. Januar 2006
S.g. Herr Kirschbaum,
alle diese Aktionsgruppen und Initiativkreise, ob von Dr. Graf, Prof. Gindert oder N. Clasen angeführt, wären überflüssig, wenn es in der Kirche noch so etwas wie Gehorsam gäbe und dieser von den Bischöfen und Pfarrern in Liturgie und Pastoral zum Tragen käme. Weil dies nicht der Fall ist, gibt es das Problem der FSSPX, das erst durch die Erneuerung des kirchlichen Gehorsams sich lösen wird. kreuz.net und pro-ecclesia sind Symptome der Chaos-Kirche und des Ungehorsams gegenüber den rechtmäßigen Hirten der Kirche (wie zur Zeit in Regensburg offenkundig). Seit „ecclesia de eucharistia“ (2003) und „Redemptionis sacramentum“ (2004) ist alles gesagt und es bräuchte nur die Anwendung und Durchführung. In Regensburg wurde die Revolte des ZdK gestoppt, aber ungehorsame, machtgierige und ehrgeizige Karriere-Bischöfe versetzten ihrem Mitbruder einen Dolchstoss. Hier entscheidet sich die Zukunft des Katholizismus in Deutschland: Cum et sub Petro, ein katholischer Gemeinplatz, für den es weder Unterschriftaktionen noch Anzeigenkampagnen bräuchte, wenn Gehorsam wieder einen Stellenwert bekäme.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#122   Konrad   22:29:10 | Freitag, 6. Januar 2006
S.g. Herr Marcel
die These von den „zwei Religionen“ ist nicht ganz von der Hand zu weisen, trotzdem sind die erwähnten Beispiele ja extrem und nicht etwa repräsentativ. Es gibt die Enzyklika „Ecclesia de eucharistia“ und die Instruktion „Redemptionis sacramentum“ – damit hat „Rom“ eine klare Richtung vorgegeben, die nun in den Diözesen und Pfarreien umzusetzen ist. Die Frage bleibt: hat die Kirche dazu die nötigen Leute, Bischöfe und Pfarrer, die den Anweisungen des Lehramtes gehorchen und sie auch gegen Widerstände durchsetzen? Leider wird derzeit der Bischof von Regensburg schmählich im Stich gelassen, nicht von Rom, wohl aber von Harmoniesüchtigen Bischofskollegen. Episcopus episcopo lupus est! Sollte die Reform in Regensburg nicht gelingen, wird man an andere Konsequenzen, bis hin zum prophetischen Widerstand der FSSPX, denken müssen. Aber noch kämpfen wir cum und sub Petro, wie es sich für Katholiken seit 1870 gehört!
Redaktion benachrichtigen Der suspendierte Priester Hasenhüttl nun auch ohne Lehrerlaubnis
#3   Konrad   10:11:59 | Mittwoch, 4. Januar 2006
Ja, Toby,
das ist in der Tat nicht zu verstehen, genauso wie die vierstündige Audienz für Hans Küng im September zu Irritation beitrug. Der damalige Trierer Bischof soll gesagt haben, Hasenhüttl sei ein frommer Mann, der jeden Tag den Rosenkranz bete (auch wenn sein Privatleben zu Gerüchten Anlass gab). So ließ man ihn gewähren, bis endlich ein Bischof mit mehr Mut und Konsequenz nach Trier kam.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#27   Konrad   07:10:48 | Dienstag, 3. Januar 2006
Ach „Gotthard“
verzieh dich doch endlich mit deinem idiotischen und pharisäischen VII-Fundamentalismus. Es müssten Generationen „nachgefirmt“ werden, wenn man sich die üblichen Firm-Happenings vorstellt, die von Sakralität wenig, von eitler Wichtigtuerei der Firmspender (oft nicht einmal Bischöfe!) und Musikbands dagegen sehr viel beinhalten. Für viele Jugendliche ist der Firm-Event der feierliche abgesegnte Austritt aus Glaube und Kirche, von Firmvorbereitung inhaltlicher Art aufgrund des Katechismus und des Glaubensbekenntnisses hört man selten. Nein, das ist eiin sehr guter Gedanke mit der „Nachfirmung“!!
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#21   Konrad   15:40:15 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Danke, Catharina,
Sie haben ins Schwarze getroffen und brauchen sich nicht belehren oder einschüchtern zu lassen. Wenn, was anderswo in diesem Forum soeben gemeldet wird, in der offiziellen Nachbereitung des Weltjugendtages Beichte, Anbetung, neuer Katechismus und Berufungspastoral keine Erwähnung finden, dann ist das schlimm und man muss am „Wächteramt“ der episkopoi entschieden zweifeln, dann ist es wirklich schizophren, dass man den Herrn Drewermann nicht schon exkommunizierte (dann macht es aber auch große Sorge, was über den Verlauf der Audienz für Hans Küng berichtet wurde!). Beten wir, dass die Kirche den Willen Gottes erkennt – die Existenz der FSSPX wird dazu eine heilsame Provokation sein!
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#4   Konrad   20:46:38 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Und warum, roemkath.,
weigert sich der „Erzbischof“ Alexej II., sowohl seinen Erzbischof-Mitbruder der neuen Diözese, als auch den Nachfolger des hl. Petrus zu empfangen? Warum gibt es in Russland immer noch keine Religionsfreiheit? Sollte das von „Rom“ kapiert werden? Dann gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#2   Konrad   14:43:45 | Sonntag, 18. Dezember 2005
Ostpolitik, Herr Ottaviano,
gibt es seit 1978 nicht mehr im Sinne Casarolis. Johannes Paul II. hat das Erzbistum Moskau und seinen Erzbischof eingesetzt, was Liberalen und Modernisten ein Dorn im Auge war – so wie dem Kardinal Martino anscheinend auch. Es ist eine Unverschämtheit, wie die vatikanische Diplomatie am existierenden Erzbischof von Moskau vorbei und hinter seinem Rücken agiert. Die Heuchelei der diplomatischen Prälaten und Putin-hörigen Popen kennt keine Grenzen, die Botschaft von Fatima wird dagegen in die Ecke gestellt. Es ist ein Wunder an Geduld, dass der Erzbischof von Moskau das alles erträgt und nicht – was weltlich gesehen das Normalste wäre – seinen Rücktritt anbietet. Beten wir für ihn und seine Sendung für Kirche und russisches Volk! Alexej ist und bleibt ein KGB-Mann, der wahrscheinlich zuviel aus dem Vatikan weiss und deshalb eine Brüskierung nach der anderen sich leisten kann.
Redaktion benachrichtigen Befreiungsaktion
#4   Konrad   20:16:07 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Sehr treffend, theologisch und journalistisch
dieser Artikel von kreuz.net. Drewermann ist eine postmoderne Ausgabe des Idealisten Schelling, der auch schon gut und böse, wahr und falsch miteinander „versöhnen“ und ineinander sich aufgehen lassen wollte. Es ist der alte deutsche Hochmut, sein zu wollen wie Gott, ein Herrenmensch geistiger Art. Die absolutistische Diktion Drewermanns verrät ihn und seinen „Willen zur Macht“, der sich hinter seiner geheuchelten Sanftmütigkeit verbirgt. Oder ganz kurz: es ist der Geist des Antichristen, der bereits tief in das so genannte katholische Milieu („Christ in der Gegenwart“) eingedrungen ist.
Redaktion benachrichtigen Unermüdlicher Eifer + …
#1   Konrad   09:01:43 | Samstag, 10. Dezember 2005
Sehr geehrter Herr Kardinal Kasper!
Der Ort der „Barmherzigkeit“ ist nicht der Kommunionempfang, sondern der Beichstuhl. Das haben Sie mit Ihren bischöflichen Kollegen Lehmann und Saier schon 1993 nicht kapiert. Lesen Sie, was Ihr verstorbener großer Doktorvater Kardinal Scheffczyk zu diesem Thema kompetent äusserte! Oder wollen Sie Verwirrung stiften? Übrigens ist jeder Kommunionempfang ein „Einzelfall“!
Redaktion benachrichtigen Wider die hemmende Neurose des Antimodernismus
#3   Konrad   13:28:41 | Freitag, 9. Dezember 2005
Antimodernismus
hätten wir ein wenig mehr gebraucht, nicht nur im Konzil selbst, das die Theologie der Erbsünde vergass, sondern vor allem in den Jahren danach. Dass der heutige Hl. Vater von einer „Neurose des Antimodernismus“ sprach – wie die NZZ schreibt – kann ich mir nicht vorstellen. Nach 1968 war er jedenfalls kuriert und hat die Euphorie abgelegt. Anders Weihbischof Kräztl aus Wien, für den das Konzil vor allem das „Ende des Antimodernismus“ war.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Scheffczyk gestorben
#1   Konrad   22:50:36 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
Kardinal Scheffczyk
ein ganz Großer, einer der Grössten in all seiner Bescheidenheit und Unbestechlichkeit. Ein großes Zeichen der Vorsehung sein Heimgang am Hochfest der Immaculata. Wie kein anderer hat er gezeigt, was nach dem Konzil Theologie sein kann und zu sein hat.
Redaktion benachrichtigen Widersprüche
#10   Konrad   15:49:34 | Donnerstag, 8. Dezember 2005
In der Ablehnung der Religionsfreiheit
hat der verstorbene Erzbischof sich aus verständlicher Sorge letztlich doch geirrt. Das haben Prof. Georg May und der jüngst verstorbene P. Manfred Adler deutlich auseinandergelegt. Hier bedarf es der echten Hierarchie der Sichtweise und natürlich darf es keinen äußeren staatlichen Zwang zur Annahme des katholischen Glaubensbekenntnisses geben. Innerhalb der Kirche existiert natürlich keine „Religionsfreiheit“, weil die Kirche selbst bestimmt, was katholisch ist. Insofern müssten Gruppen wie „Wir sind Kirche“ längst exkommuniziert sein. E.-W. Böckenförde hat in seinem FAZ-Artikel den Unterschied von äußerer (staatlicher) und innerer (kirchlicher) Religionsfreiheit nicht gemacht und somit bloß ein Manifest des Liberalismus gegen den ca. 752, CIC 1983, abgeliefert. Er war und ist Berater von Kardinal Lehmann und hat seinerzeit wesentlich zu der „Scheinberatung“ beigetragen. Der Artikel verlangt eine kompetente Gegendarstellung in der FAZ!
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#36   Konrad   21:14:12 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Pater Pio
soll EB Lefebvre nach dessen Treuebekenntnis zum Papsttum gewarnt haben: Du wirst noch den Papst verraten? Stimmt das oder ist es eine Fehlmeldung der Modernisten?
Redaktion benachrichtigen Streit um die Kommunionpatene
#16   Konrad   17:21:40 | Dienstag, 6. Dezember 2005
Aber, Toby, solange
im Kölner Vorseminar die Handkommunion praktiziert und zugelassen wird, solange ist die Kommunionpatene wirklich überflüssig. Insofern ist die Leitung konsequent, Mundkommunion kann nicht erzwungen werden. Ich empfehle dem „Hardliner“, sich ein Seminar auszusuchen (z.B. Wigratzbad oder Zaitzkofen), wo die Mundkommunion selbstverständlich ist, statt sich unnötig und sinnlos in Köln bei einem sich selbst ständig widersprechenden Kardinal abzuärgern.
Redaktion benachrichtigen Ehre wem Ehre gebührt?
#2   Konrad   11:54:29 | Montag, 5. Dezember 2005
Gregorius-Orden
Wenn Konrad richtig informiert ist, dann erhielt auch Christa Meves jüngst diesen Orden, sicher verdient. Auch Fürstin Gloria von Thurn und Taxis sollte eine Ehrung erhalten für ihr mutigen Eintreten für Bischof Müller und gegen das arrogante ZdK. Aber vielleicht wurde der Orden für die Australierin schon vor Benedikt XVI. beantragt und genehmigt. Berichtet kreuz.net auch davon, das der Hl. Vater nicht am so genannten „Weihnachtskonzert“ diverser Popsänger im Vatikan teilnahm?
Redaktion benachrichtigen War der Tod Christi ein Betriebsunfall?
#1   Konrad   13:44:08 | Mittwoch, 30. November 2005
Schade für Sie, Frau Küble,
Sie sollten wohl doch lieber beim Journalismus bleiben, als sich in die theologische Auseinandersetzung zu wagen. Klaus Berger hat mitnichten die vorgetragenen Thesen vertreten. Warum kann ein scheinbarer „Betriebsunfall“ nicht im nachhinein als ewig vorgesehener Sühnetod gedeutet werden? Berger hat gerade Eugen Bisers Ablehnung des Sühnetodes immer kritisiert. Er hat Drewermann, Küng, Hasenhüttl, Halbfas, Käßmann, Jepsen, Kasper und andere Glaubensmodernisierer mit spitzer Feder in seinen „Widerworten“ (Insel-Verlag 2005) immer wieder zur Räson gerufen. Wer tut das nun? Hat am Ende die Lehmann’sche Differenziererei den Sieg davon getragen? Frau Küble hat einen geschlagenen Löwen getreten. Ist ihr wohl dabei? Vielleicht kommt Anerkennung aus Mainz!
Redaktion benachrichtigen Vor hundert Jahren geboren
#18   Konrad   13:03:56 | Dienstag, 29. November 2005
Erzbischof Lefebvre
als „stur“ zu bezeichnen ist zu einfach. Seine Person und Sendung ist verwoben in das Geheimnis des „sturen“ Felsen Petri, für den er gerade durch seinen Widerspruch und sein Handeln Zeugnis abgelegt hat. Er hat dafür gesorgt, dass der wahre Glaube und die wahre Kirche Bestand hat. Deshalb wird es unter Papst Benedikt XVI. wieder neu und vertieft Kontakte geben, sicher auch die Aufhebung der ungerechten, nur unter den damaligen Zeitumständen verstehbaren Exkommunikation. Er wäre nicht der erste Heilige, der inquisitoorische Massnahmen durch die Kirche zu erdulden hatte. Gerade dieses Dulden aber – im festen Widerstand gegen allen „Sedisvakantismus“ – ist ein Beweis seines heiligmäßigen Amtverständnisses im Sinne eines „Athanasius des 20. Jahrhunderts“.
Redaktion benachrichtigen Das Mosaik des neuen Papstes + …
#1   Konrad   09:50:07 | Freitag, 25. November 2005
Bravo und Danke, Fürstin Gloria!
Gut gebrüllt! Was die Konzerte im Vatikan angeht, so wundert man sich schon, wer da alles eingeladen wird. Wenn da besser vorgegangen wird, braucht man nachher keine peinlichen Ausladungen aussprechen. Was sollen überhaupt diese Auftritte von weltlichen Promis im Vatikan? Das war JPII und sollte langsam abgestellt werden! Oder gibt es sogar bei Päpsten Eitelkeit?
Redaktion benachrichtigen Meßgestreßte Priester
#1   Konrad   10:42:26 | Dienstag, 22. November 2005
Wieder einmal
rechtfertigt sich Klerikerfaulheit und Klerikerwichtigtuerei mit pseudotheologischen Gründen. Das Bauen und Verwalten sollte Laiensache sein (auch in Regensburg!!), aber die pastoralen Dienste sollten nicht vergeizt werden!
Redaktion benachrichtigen „Noch mutiger und unkonventioneller“
#10   Konrad   15:33:52 | Donnerstag, 17. November 2005
Das ist schon ein starkes Stück!
jetzt weiss man, was der Hl. Vater beim adlimina-Besuch der österreichischen Bischöfe gemeint haben könnte mit seiner vom austriakischen Praeceptor Zulehner zurückgewiesenen Kritik.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Kindheitserinnerungen
#1   Konrad   21:43:30 | Montag, 14. November 2005
Sehr schön und erbaulich
dass Sie dies alles wiedergeben über die Kindheit unsers Hl. Vaters. Möge er das echte Charisma des Kritikers der liberalen und den Glauben zersetzenden Exegese Klaus Berger zu dessen 65. Geburtstag am 25. November vielleicht anerkennen und dem von seinen Bamberger und Münchener Mitbrüdern verratenen Regensburger Bischof Müller beistehen als der, der berufen ist „seine Brüder zu stärken“!
Redaktion benachrichtigen Indirekte Kardinalsrüge für Bischof Küng?
#3   Konrad   14:56:14 | Sonntag, 13. November 2005
Hl. Geist
scheint in den Wiener Kardinalerzbischof gefahren zu sein, der adlimina-Besuch trägt Früchte, die Klarheit wächst und der St. Pöltener Opus-Dei-Aufräumer und Udo-Fischer-Belobiger ist mit dem Grasser-Spektakel als ziemlicher Opportunist entlarvt. Aber das wird jetzt sicher von „turk“, dem alter ego des unglaubwürdigen Amtsträgers, sogleich dementiert werden.
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#27   Konrad   16:41:26 | Samstag, 12. November 2005
Satzung
Diese wichtigtuerischen Sprüche sind es, die die Kirche zerstören und die nach einer Änderung schreien. Pastorale Verantwortung für seine Gemeinde hat der Priester, Laien sollen ihn durch Gebet und Apostolat dabei unterstützen. Sie sollen ihn nicht ihn Gremien angeberisch belehren, bevormunden und an Ende hinwegmobben. Aber dafür scheint „Gotthard“, wohl ein spät-68er, kein Sensorium zu haben. Er passt zu den anderen Spinnern hier auf kreuz.net von sedisvakantistischer Seite.
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#25   Konrad   15:51:03 | Samstag, 12. November 2005
Einfältiger Gotthard!
Bischof Müller ist was Kirchenlehre angeht doch etwas firmer als der Wander- und Joggingcharismatiker Schick! Übrigens hat sich der Erzbischof von München schon in Regensburg gemeldet und sich „bestürzt“ gezeigt über die Fehlinterpretation seiner Äusserungen in den Medien: „Die Rede von einer Distanzierung des Kardinals vom Regensburger Bischof entbehrt jeder Grundlage und ist eine rein böswillig gesetzte Interpretation“ (Aussendung des Bischöfl. Sekretariates Regensburg vom 11.11.).
Redaktion benachrichtigen Ein Schlag gegen das Zweite Vatikanum
#23   Konrad   15:08:57 | Samstag, 12. November 2005
Achtung vor „Gotthard“
„Gotthard“ zitiert wortwörtlich die Irrlehren des Bamberger Erzbischofs Schick zur missio der Christen!
Vgl. kath.net von heute!
Redaktion benachrichtigen Ökumenismus und interreligiöser Dialog bei Papst Johannes Paul II.
#5   Konrad   16:56:35 | Mittwoch, 9. November 2005
Johannes Paul II.
ist mehr als nur der Assisi-Relativierer und Koran-Küsser. Wie kleinkariert sind jene Zwerge, die ihn auf diese sicher zurecht umstrittenen Gesten reduzieren. Lest doch endlich seine Enzykliken! Einem Jahrtausend-Papst kann man nicht ans Bein pinkeln wie es in kreuz.net immer wieder geschieht. Aber was stört es den Mond …
Redaktion benachrichtigen Ungereimtheiten über den Exegeten Klaus Berger
#25   Konrad   08:26:16 | Mittwoch, 9. November 2005
an „Toby“
Die Frage wurde gestern geklärt: Prof. Berger ist nicht Mitglied der kath. Kirche und daher nicht berechtigt, in einer kath. Eucharistiefeier zu kommunizieren.
Redaktion benachrichtigen Ungereimtheiten über den Exegeten Klaus Berger
#16   Konrad   21:09:59 | Dienstag, 8. November 2005
Ungereimtheiten?
Da wird jetzt manche Heuchelei offenbar. Klaus Berger hat gewiss nicht das protestantische Abendmahl empfangen und gefeierert, die Urkunde aus dem Jahr 1968 (!) ist ja wohl überholt inzwischen. Warum wird von evangelischer und modernistisch-katholischer Seite nur auf seine konfessionell-kirchenrechtliche Situation geschaut und nicht auf das, was er kompetent zu sagen hat? Die Stellungnahme von Navarro-Valls geht kirchenrechtlich in Ordnung, moraltheologisch sieht der Fall, der eine große Gewissensnot offenbart, ganz anders aus! (das sollte „Toby“ einmal durchdenken!!)
Redaktion benachrichtigen Mit Birett und Badehose
#160   Konrad   21:37:42 | Donnerstag, 15. September 2005
Was heißt, Dr. Pytlik,
sich dem Hl. Stuhl mit allen Konsequenzen unterwerfen? Soll die FSSPX ihre Konzilskritik total aufgeben müssen? Soll sie Ökumenismus, Religionsdialog so betreiben wie es S.E. Kardinal Walter Kasper betreibt? Und wenn die FSSPX sich irrt: es ist gute Lehre, auch dem irrenden Gewissen folgen zu müssen. Und wenn sie sich nicht irrt, und sich gegen die Prinzipien wehrt, die gerade der echt verstandenen Autorität des Hl. Stuhls in der Frage der Wahrheit den Ast absägen? Wissen Sie, Dr. Pytlik, 100% wer hier recht hat? Und wenn Sie es nicht wissen, warum reden Sie so bestimmt, als ob Sie es wüssten?
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#17   Konrad   21:37:33 | Mittwoch, 14. September 2005
Geschätzte „Evelyn“!
Konrad gibt nicht so schnell auf. Wenn er hier einen Heiligen angerufen hat, dann hat er nichts dagegen, wenn andere andere Heilige (P.Pio z.B.) anrufen. Aber was Evelyn über Opus Dei schreibt, hat wieder mal Spiegel- oder Dan Brown – Niveau. Das sind uralte Renegatengeschichten, die es auch bei der Gründung der Societas Jesu gab. Eifersüchteleien von zu kurz gekommenen Wichtigtuern. Die echt Berufenen blieben treu. Konrad hat unzählige menschlich erfreuliche Begegenungen mit OD-Leuten gehabt. Es ist Liebe zur Wahrheit und zur Kirche. Wer gerne liest dem sei empfohlen: Cesar Ortiz, Profile einer Gründergestalt.
Der hl. Josefmaria bräuchte keine Statuen, aber um seiner Botschaft willen wird man sie in Kindlichkeit annehmen und sich über sie freuen. Er selbst wollte verschwinden „damit Jesus allein leuchtet“. Das ist für die rechten und linken Streithähne auf kreuz.net wohl zuviel der Einfachheit. Sie müssten sich in Demut bekehren zur Wahrheit und vom lieblosen Richten über Bischöfe (GL Müller) und Päpste (JPII) endlich ablassen.
Redaktion benachrichtigen Siegerin über alle Häresien
#6   Konrad   19:55:28 | Mittwoch, 14. September 2005
Überwinderin aller Häresien
wunderbar, auch „Niedermünster“ hat das Gute beim Erzbischof von Vaduz gesehen und gelobt. Das ist erstaunlich und anerkennenswert nach seinen gehäßigen Polemiken gegen den Bischof von Regensburg, der an vorderster Front der „ecclesia militans“ in Deutschland steht. Erzbischof Haas war stets dem „Opus Dei“ verbunden, von dessen Gründer der Hl. Vater heute, am Fest Kreuzerhöhung, in Rom eine Statue einweihte, die an der Aussenwand des Petersdomes aufgestellt wird. Und da gibt es – auch auf kreuz.net – immer noch Polemiker, die das Opus Dei eine Sekte nennen. Sie offenbaren damit nur ihren eigenen sektiererischen oder schismatischen Geist. Hl. Josefmaria Escrivá, bitte für uns und für unsere Kirche! Erwecke Sehnsucht nach Heiligkeit und getreuer Nachfolge! Bewahre uns in immer größerer Einheit mit dem Hl. Vater, dem „Christus auf Erden“!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#40   Konrad   12:40:31 | Mittwoch, 14. September 2005
Unsinn?
Da kennt „St.Willibald“ die Geschichte der Christenverfolgung aber wenig. Sicher würde Bischof Müller ein vernünftiges und demütiges Gesuch nach traditionellen Messfeiern iom Sinne des Papstes und der Kirche beantworten. Alles andere ist Verleumdung und Lüge. Niedermünster liegt dagegen schon richtig: nur ist der „Dolchstoss“ keine „Legende“, sondern hier auf kreuz.net Wirklichkeit!!
Redaktion benachrichtigen Römische Rückendeckung
#37   Konrad   11:26:40 | Mittwoch, 14. September 2005
Fürstbischof?
Das soll eine Schmähung sein. „Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet – … denn so wurden schon vor euch die Propheten verfolgt“ (Mt 5, 12). Jetzt werfen auch konservative Christen Steine auf diesen mutigen und von der linken Medien-Mafia geschmähten Bischof, weil er ihren Eigenwillen nicht erfüllt hat. Gibt es nicht genug Kapellen der FSSPX im Bistum Regensburg? Hat nicht die Regensburger Fürstin lebhafte Kontakte zum Institut Christ-König, das die tridentinische Messe feiern darf? Warum all diese schäbigen Postings unter der Gürtellinie mit charakterlichen Aburteilungen des mutigen Bischofs, der sich gegen emanzipiert-rebellische Pfarrer und eitle Laienfunktionäre durchsetzt?
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#15   Konrad   19:46:19 | Dienstag, 13. September 2005
@Niedermünster
hör mit dem Quatsch auf. Bischof Müller ist sehr angenommen, Mitbrüder aus Regensburg sind begeistert nach der laschen Zeit des Vorgängers wieder Klarheit zu spüren. Die WSK („Wir sind Kirche“) wird in Regensburg entzaubert, deren Liberalismus geht so weit, dass sie Schwulen und Coca-Cola-Messen genauso tolerieren wie tridentinische. In Regensburg geht es nicht um Stilfragen, sondern um die apostolische Autorität der Kirche. Bisher hat immer Rom hinter Bischof Müller gestanden, genau wie sein GV. Das macht ihn stark und lässt für ganz Deutschland Hoffnung auf führungsstarke Bischöfe aufkommen – und eine Entzauberung des unseligen ZdK. WSK ist ohnehin bereits im Schisma.
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#4   Konrad   12:24:12 | Dienstag, 13. September 2005
Ja, es ist Boshaftigkeit
gepaart mit typisch deutscher „Konsequenz“ und liebloser Härte, rechthaberischer Sturheit und klerikalem Selbstzerstörungswillen. Weil man nicht mehr durch Bauen sich ein Denkmal setzen kann, will man als Abreisser in die Geschichte eingehen. Die klerikal-masochistische Verlogenheit spricht dann von „Mut“. Man kann nur auf den Mut der vielen Laien hoffen. Vielleicht findet sich ja doch noch ein Käufer, der bereit ist, soviel wie die Abreisskosten betragen für die Marienkirche zu zahlen. Das könnte auch die FSSPX sein, warum nicht?
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#56   Konrad   22:03:09 | Montag, 12. September 2005
@Marcel
Die Ansicht und die unwissenschaftliche Vermutung von P. Gaudron ist total überholt. Warum folgen Sie nicht dem Link von Catholicus mit der Kurzfassung einer Dissertation zu diesem Thema?
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#53   Konrad   15:55:39 | Montag, 12. September 2005
Danke, Catholicus, für den Link
und man sieht, dass Marcel genau die Interpretation der Kirchenrelativierer übernommen hat. Man kann wirklich Wirken des Hl. Geistes in den Konzilstexten entdecken, wenn man nur unvoreingenommen ist (hier auf kreuz.net haben viele ein nahezu unheilbares Anti-V2 Ressentiment, aber vielleicht können wir doch „aufklärend“ wirken). Deshalb sollte das Buch „das verschwiegene Konzil“ Aufmerksamkeit finden (unterwww.stjosef.at www.kreuz.net/ zu finden)
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#51   Konrad   15:30:18 | Montag, 12. September 2005
Zum „subsistit“
nicht der damalige Peritus J. Ratzinger, sondern Sebastian Tromp selbst hat das „subsistit“, über das sich erst nachher die Modernisten ein Interpretationsmonopol aneigneten, vorgeschlagen (vgl. A. v. Teuffenbachs wichtige Arbeit dazu)!
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#1   Konrad   09:17:57 | Montag, 12. September 2005
In der Hoffnung
dass es – trotz Irenäus, dessen Äussserung immer noch nicht aus einem „karholischen“ Forum eliminiert wurde – noch wahrheitsliebende Teilnehmer in diesem Forum gibt und nun wieder gegen die andere Seite kämpfend: Es ist schlimm, wie Kardinal Daneels vereinfacht und die Konzilsthemen religiöse Freiheit, Ökumenismus und interreligiösen Dialog zum Schwerpunkt des neuen, von ihm in einer spontanen Reaktion zutiefst abgelehnten Pontifikates erklärt. Von diesen Konzilsthemen war beim WJT in Köln nur am Rande die Rede. Es geht um den Glauben an Christus, um eine ehrfürchtige Liturgie, um Anbetung. Es geht um die Themen, díe das wunderbare neue „Kompendium“ des KKK benennt. Das Konzil ist Vergangenheit, Christus, der wiederkommen wird zu richten die Lebenden und die Toten, ist die Zukunft!(Vgl. auf kath.net den Artikel von Pfr. Stefan Hartmann: Ist Kritik am Konzil Katholiken erlaubt?)
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#62   Konrad   21:48:29 | Sonntag, 11. September 2005
Grenzüberschreitung
mit der Äusserung von Irenäus, der verstorbene Papst sei eine „Götzendiener“ ist eine Grenze überschritten. Auch die Grenze von kreuz.net, die aber kaum beachtet wird. Dieser Beitrag ist eine Blasphemie gegenüber dem vom Herrn eingesetzten Stellvertreter. Konrad verabschiedet sich von der antikatholischen und antikirchlichen Hetze, die hier wieder eingezogen ist!
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#58   Konrad   20:49:04 | Sonntag, 11. September 2005
Konstruktiv?
Was ist konstruktiv, wenn „Evelyn“ den schlimmsten Vorwurf, den man gegenüber dem Inhaber des höchsten Lehramtes erheben kann, ohne sachliche Begründung und wider besseres Wissen (dieses hätte sie nach den wirklich konstruktivenBeiträgen von Catholicus und Konrad – vor seinem Zornesausbruch! -haben können) permanent (zusammen mit „Marcel“) erhebt: Dass er ein Häretiker sei (von Marcel etwas abgemildert insofern er JPII gnädig die subjektive Absicht, katholisch bleiben zu wollen, konzediert)? Wer mißverstehen will, der wird natürlich weiter missverstehen. Wer sich aber an die kirchliche Regel des hl. Ignatius hält, die Aussage eines anderen eher zu retten als zu verdammen, erst recht diejenige eines Hl. Vaters, der beweist kirchliche Gesinnung (wider den Geist der Sektiererei, des Schismatismus und Sedisvakantismus)
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#50   Konrad   16:09:48 | Sonntag, 11. September 2005
An Evelyn, Sekundant des kneifenden Marcel:
Hören Sie mit den beleidigenden Lügen auf! Dieser Satz von Catholicus ist völlig orthodox. Alle Menschen sind durch Christus erlöst und zur Annahme der Erlösung „berufen“!! Aber nicht alle folgen diesem Ruf, weil Gott die menschliche Freiheit achtet. Er will von jedem einzelnen geglaubt, erhofft und geliebt werden. Ewige Lehre der Kirche!
Im übrigen kann Konrad mit dem zum zweiten mal erwähnten Artikel von Prof. Hauke sehr gut leben. Balthasar ist nicht JPII., wird aber von Prof. Hauke ebenbürtig an die Seite des großen Origenes gestellt!! Möge die hasserfüllte Papstschmäherin Evelyn doch einmal Herrn Prof. Hauke in Lugano (email über die Theologische Fakultät Lugano) anfragen, ob er ihr zustimmt, dass JPII ein „Häretiker“ sei (es wird mir übel beim Schreiben dieser Charakterisierung!)
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#1   Konrad   15:59:42 | Sonntag, 11. September 2005
Traurig
wenn wahr. In Mexiko heißen die „Legionäre Christi“ wegen ihrer Zuneigung zu reichen Familien auch „Millionäre Christi“. Ob der Papst aus dem kommunistischen Osten getäuscht worden ist?
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#48   Konrad   10:04:35 | Sonntag, 11. September 2005
Also Marcel, kommen wir zum show-down:
Sie kneifen in ihren letzten postings. Konrad schließt sich an Catholicus an und fordert Sie auf (lassen wir das alberne „du“ der chatter): Geben Sie endlich zu, dass der Diener Gottes Papst Johannes Paul II. kein „Rahn-Arianer“ war und kein Lehrer der „Allversöhnung“, wie J. Dörmann argwöhnt! Distanzieren Sie sich eindeutiger von J. Rothkranz und seinen abstrusen Verschwörungstheorien über einen häretischen Papst. Dieser Vorwurf wurde auf diesen Seiten inhaltlich widerlegt. Sie mögen weiter bestimmte Gesten kritisieren, können aber nicht behaupten, dass er ein Irrlehrer war. Er war der Nachfolger des hl.Petrus, der uns und viel andere im Glauben bestärkte, der uns viele Selige und Heilige vor Augen stellte, der entscheidend zum Zusammenbruch des atheistisch-kommunistischen Systems beitrug. Seien Sie sachlich und gerecht!
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#43   Konrad   22:00:09 | Samstag, 10. September 2005
Sehr schön schreibt Marcel
über die Priester, die das Werk der Erlösung fortsetzen. Aber nicht nur die Priester, sondern stellvertretend für die Welt der ganze Leib Christi, die Kirche – also auch die gerechtfertigten und geheiligten Laien! Und genau dasselbe – ohne den jansenistischen Einschlag Marcels – hat Johannes Paul II. gelehrt. Er war nie „Rahnerianer“, sondern allenfalls „Balthasarianer“. Und Balthasar hat in einer Deutlichkeit wie niemand sonst das „anonyme Christsein“ abgelehnt (in „Cordula oder der Ernstfall“, 1966). Also wenn man sich schon das Abrichten und Verurteilen eines Hl. Vaters glaubt gestatten zu müssen, dann bitte mit mehr Sachlichkeit und Gerechtigkeit! Sonst bleibt nur Arroganz und Rechthaberei übrig (wofür Theologen ja bekannt sind: rabies theologica).
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#32   Konrad   20:36:04 | Samstag, 10. September 2005
Wer ist erlöst, Marcel?
Hat Christus nur die Getauften erlöst, oder nicht vielmehr „die Welt“. Warum fällst du wieder in den Jansenismus zurück? Der hl. Augustinus hat doch gelehrt, dass viele außerhalb der Kirche sind, die eigentlich in ihr sind, und viele in der Kirche (also unter den Getauften), die eigentlich außerhalb ihrer sich befinden. Es gibt Getaufte, die verdammt werden, und es gibt Ungetaufte, die gerettet werden. Warum habt ihr FSSPX-Freunde nur manchmal solche Scheuklappen an, wenn es um JPII geht?
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#23   Konrad   11:11:33 | Samstag, 10. September 2005
Lieber Marcel,
nun pass mal auf, dass du den Theorien über Johannes Paul II. (wie sie J. Dörmann, ein ehemaliger Schüler des heutigen Papstes, „systematisierte“) nicht auf den Leim gehst. Wenn Johannes Paul II., was „Catholicus“ klar widerlegt hat, wirklich die „Allerlösungslehre“ vertreten würde, dann bräuchte es keine Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit mehr, weil ja alles „automatisch“ zum Guten sich entwickelt. Aber die Bitte um Barmherzigkeit prägt das Pontifikat Johannes Pauls II. von Anfang an (Enzyklika „Dives in misericordia“) und erreichte mit der Heiligsprechung Sr. Faustynas im Hl. Jahr 2000 einen Höhepunkt. Am Vorabend des Festes der Barmherzigkeit verstarb dieser große Heilige Vater. Wenn er an „Allerlösung“ glauben würde, hätte er nicht die Verehrung der Barmherzigkeit mit Ablässen bedacht. Am 25. August war der 100. Geburtstag der bedeutenden Mystikerin und prophetischen Ordensfrau. Im fe-Verlag Kisslegg erschien soeben zum Preis von nur 5,-€ eine vorzügliche Biographie der Heiligen aus der Feder des Kölner Kaplans und theologischen Schriftstellers Ulrich Filler („Geschichte einer großen Sehnsucht“).
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#1   Konrad   08:28:18 | Samstag, 10. September 2005
Keinerlei Zorn?
Schön und gut, was der hl. Johannes Cassian für Mönche da als Verhaltensregel schreibt. Der hl. Thomas von Aquin war etwas realistischer. Wer für die Wahrheit und das Gute kämpft, der braucht eine „Zürnkraft“ gegen Unwahrheit und das Böse. Ich empfehle die Lektüre von Josef Piepers Viergespann (die vier Kardinaltugenden)!
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#30   Konrad   21:30:22 | Freitag, 9. September 2005
@Romulus
und woran erkennt man Fanatiker? An ihrer Sprache! Jetzt deckst du auch noch die katholischen Nazis, die meist Modernisten waren und beleidigst die „natura pura“ der Chinesen, die ihren Staat sicher besser im Griff haben – auch moralisch – als wir aufgeklärten, versauten und im Wohlstand verkommenen Europäer (womit Konrad auch einmal als Fanatiker geredet hat!).
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#15   Konrad   18:02:45 | Freitag, 9. September 2005
@MilesChristi
na, dann wehr dich halt mit deiner angeblichen „Ahnung“. Mir würde reichen, wenn du nicht so vermessen über Menschen und Bischöfe in einer unvergleichbaren Situation richten würdest. Die patriotischen Bischöfe mussten wohl eingeladen werden, um den Untergrundbischöfen auch das Kommen zu ermöglichen. Dazu braucht man kein China-Experte zu sein, dazu reicht ein bischen Einblick in kirchliche Diplomatie, von der ich vielleicht mehr verstehe als du.
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#12   Konrad   17:45:08 | Freitag, 9. September 2005
Romulus und MilesChristi!
redet nicht so vermessen daher! Was habt ihr an euren PCs schon Ahnung von Martyrium?! Was habt ihr Ahnung von der Situation in China unter einer Diktatur ?! Catholicus hat genau den richtigen Ton getroffen. Diese Bischöfe und die FSSPX-Bischöfe sind zwei völlig verschiedene, überhaupt nicht vergleichbare Kirchensituationen.
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#3   Konrad   11:15:28 | Donnerstag, 8. September 2005
Hallo, Aufwachen!
Was hier über das Grazer Familienreferat, das Kurse für Homo-paare anbieten will, ist ja unfassbar. Wo ist der Protest? Eine Sache für den „Staatsanwalt“. Entweder Kapellari schreitet umgehend ein, oder es ist der erste deutschsprachige Fall für EB Levada!
Redaktion benachrichtigen Wieviele Geheimnisse und Botschaften gibt es in Medjugorje?
#12   Konrad   11:06:00 | Donnerstag, 8. September 2005
BEWEISE
fehlen mir, dass es sich in M. bei dieser Häufigkeit und inhaltlichen Banalität um echte, aufrichtige Erscheinungen der Gottesmutter handelt. Oder hast Du, Toby, da etwas in der Hand? Halluzinationen haben ja nicht die Millionen Pilger, die beten und beichten, sondern vielleicht die durchaus geschäftstüchtigen Seherinnen und Seher, von denen kein einziger bisher sich für den Ordens- oder Priesterstand entscheiden konnte.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Geheimnisse und Botschaften gibt es in Medjugorje?
#2   Konrad   20:24:39 | Mittwoch, 7. September 2005
Lieber Toby
es muss nicht Betrug sein, es kann auch Naivität, Täuschung oder Halluzination sein. Wahrscheinlich Letzteres. Aber viele haben in Medjugorje beten, beichten und anbeten gelernt. Gott schreibt gerade auch auf krummen (Balkan-)Zeilen. Aber wir sind nicht Gott – weder die „Seher“, noch die Franziskaner, noch der Bischof von Mostar. Nur der Papst kann bei einem global verbreiteten Phänomen wie es M. seit langem ist, feststellen, ob es sich um übernatürliche Erscheinungen handelt (constat de supernaturalitate), ob das nicht feststeht (non constat) oder ob es im Gegenteil gar keinen übernatürlichen Ursprung gibt (constat de non supernaturalitate). Bis es zu einer solchen Entscheidung kommt sind wir gut beraten, uns an Lourdes, Fatima oder Banneux als anerkannte Marienerscheinungen zu halten (Amsterdam ist durch das Vorpreschen eines Diözesanbischofs ein Sonderfall).
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel und all seinen Werken
#11   Konrad   20:00:35 | Mittwoch, 7. September 2005
Grüß Gott, Marcel
mein Wohlwollen liegt in meiner Belehrbarkeit und dem Bemühen um Gerechtigkeit gegenüber den Mitbrüdern in der FSSPX. Es wäre schön, wenn die Exkommunikationen zurückgenommen würden und alle Priester die Gelegenheit bekämen, nach dem Messbuch von 1962 zu zelebrieren. Dann hätte das gläubige Volk die Möglichkeit, sich selbst für die Liturgie zu entscheiden, die die größeren geistlichen Früchte bringt. Abstimmung nicht durch Kommissionen, sondern mit den Füßen – selbstverständlich bei Geltenlassen des jeweils anderen und nicht Monopolisierung des Katholischen.
Redaktion benachrichtigen Dem Teufel und all seinen Werken
#5   Konrad   15:49:51 | Mittwoch, 7. September 2005
Lieber „elendster Sünder“
in der Hoffnung, dass deine Namenswahl nicht eine pseudofromme Koketterie ist, will ich dir antworten – von Sünder zu Sünder:
Zunächst finde ich es auch nicht schön, von „VII-Kirche“ zu sprechen. Das gibt es nicht. Es gibt nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, deren irdisches Oberhaupt der Nachfolger des hl. Petrus in Rom ist. Genau dies wird von der FSSPX und ihrer maßgeblichen Leitung (nicht von Spinnern, die es überall gibt) in einer Weise anerkannt, die anderswo eher selten ist. Deshalb ist FSSPX, trotz der kirchenrechtlich ungeregelten Situation, m.E. als katholisch anzusehen. Von der Kirche mit den Kunstausstellungen kann man das nicht mehr sagen. Hier gingen die Verantwortlichen zu weit. Wenn Kardinal Danneels das weiss und duldet, kann man ihn nur bedauern. Aber mit VII hat dieser geradezu blasphemische Missbrauch nichts zu tun, allenfalls indirekt, wenn man die im Zuge von VII und seiner bisherigen Umsetzung erfolgte Säkularisierung betrachtet. Deshalb gilt es nun, diese Krisenerscheinungen zu beenden und dafür auch kulturell (also im Umgang mit moderner Kunst) den Mut aufzubringen!
Redaktion benachrichtigen Inhalt und Didaktik + …
#2   Konrad   08:42:39 | Mittwoch, 7. September 2005
Daneels
Er war wohl wirklich müde. Früher hat er oft gut Kommentare gegeben, z. B. zum grassierenden Pelagianismus und zu New Age. Nicht die Lobeshymnen und die „Umarmungen“ sind entscheidend, sondern ob man dem Lehrer und Didakten auf dem Stuhl Petri zu folgen bereit ist.
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#18   Konrad   14:31:48 | Dienstag, 6. September 2005
aus Durach
kommen die sedisvakantistischen Bücher des paranoiden Johannes Rothkranz und seines Verlages verlag-anton-schmid.de, der sich lügnerisch „pro fide catholica“ nennt (wobei Rothranz subjektiv von seiner Katholizität wohl überzeugt ist und nicht bewusst lügt, das tun psychisch kranke Menschen ja auch nicht). Wenn „Malachias“ aus solch einem Buch („Die Verfinsterung der Kirche“) zitiert, dann ist diese verseuchte Quelle zu beachten. Jüngst erhielt Konrad aus Durach per Post ein Pamphlet, in dem P. Schmidberger und Msgr. Fellay als von „Würmern“ befallen dargestellt wurden. Nein, es ist der Herr selbst, der einen Sedisvakantismus Seiner Kirche nicht zulässt. Insofern sind dann Erzbischof Lefebvre und die wirklich Seinen unverbesserliche „Papalisten“.
Redaktion benachrichtigen Ergänzungen + …
#2   Konrad   11:00:19 | Dienstag, 6. September 2005
@Chris
Der Vorschlag ist zu bedenken. Aber man kann, wenn man in den Wahlkandidaten Vertrauen hat (z. B. in Fulda Martin Hohmann; in Bayern gibt es auch noch wirkliche Christen unter den Kandidaten) ja nur die Erststimme abgeben.
Redaktion benachrichtigen „Wir leiden alle“ + …
#3   Konrad   23:14:00 | Montag, 5. September 2005
Weder Romulus noch Pelagius
haben den schönen, von der kreuz.net Redaktion zitierten, Text verstanden. Wenn auch Priestertum und Ehe in gleicher Weise „unwiderrufliche Berufungen“ sind (wie der bedeutende Dogmatiker Johannes Stöhr dargelegt hat), so gibt es doch die von Balthasar hier erwähnte „Hierarchie der Berufungen“: Zuerst kommt der Räte- und Priesterstand, dann das Eheleben. Das gilt so in der Zeit, die Ewigkeit hat wieder eigne Maßstäbe: nämlich allein die gelebte Heiligkeit, egal in welchem Stand!!
Redaktion benachrichtigen „Ökumene, sei herzlich gegrüßt!“
#32   Konrad   18:26:44 | Montag, 5. September 2005
Äusserung vom 29.08
Das ist sehr schön, wenn es der Hl.Vater so gesagt hat. Es ist eine falsche Perspektive mancher Katholiken, wenn sie sich selbst und VII als „Mitte“, FSSPX als „rechte“ und Küng-WSK-etc. als „linke“ Abweichung von dieser Mitte ansehen. Die Dinge sind viel komplizierter als solche Schablonen. Die Mitte ist immer der reale Christus, den erst „Dominus Jesus“ wieder aufgezeigt hat. Und diesem Christus und Seiner Kirche wollte Erzbischof Lefebvre sicher dienen. Sein von vielen als extrem und „ungehorsam“ bewerteter Schritt vom 20.Juni 1988 (Biischofsweihe in Econe) stellt sich im nachhinein als providentiell heraus.
Redaktion benachrichtigen Staubsauger- Theologie
#8   Konrad   18:02:50 | Montag, 5. September 2005
@mimi
natürlich haben Sie vollkommen recht. Es ist nur ein Argument der Abschreckung für die, die immer noch nicht begriffen haben, warum das Priestertum an den Mann als Repräsentant des Erlösers gebunden ist. Wobei natürlich die persönliche Heiligkeit mehr als nur eine Empfehlung ist. Trotzdem hatte der hl. Augustinus gegen die Donatisten recht, dass zur gültigen Sakramentenspendung diese Heiligkeit nicht gefordert (wohl aber gewünscht!) ist.
Redaktion benachrichtigen Warum orthodoxe Katholiken über die Legionäre Christi verärgert sind
#1   Konrad   12:41:37 | Montag, 5. September 2005
Legionäre Christi
es ist tragisch, was sich da an Erkenntnissen zusammenbraut. Habsburger-Sprösslinge gehören zu den LC, viel Gutes wurde begonnen. Nun scheint das Ganze doch auf Sand gebaut worden zu sein. Eine Art geistiger Hurrikan Katrina.
Redaktion benachrichtigen Staubsauger- Theologie
#4   Konrad   12:37:59 | Montag, 5. September 2005
Wenn Frau Ranke-Heinemann
so weitermacht mit der verlogenen Belobigung des Hl. Vaters wird sie endgültig ihr ewiges Heil verspielen. Es gibt kaum ein besseres Argument gegen eine mögliche Weihe von Frauen zu Priestern als ebendiese Person.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#101   Konrad   21:42:10 | Samstag, 3. September 2005
HS
Ich staune nur so über die Liberalität von kreuz.net, die solche umfangreiche Diskussionen über HS zulässt. Aber vielleicht muß man irgendwo sich abreagieren können. Jedenfalls ist HS Per- und Inversion, unnatürlich, keine Veranlagung, sondern eine „Neigung zur Sünde“, bzw. wenn praktiziert Atheismus pur.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Briefmarken
#1   Konrad   11:13:59 | Samstag, 3. September 2005
Warum nicht,
ein sehr schönes Motiv der österreichischen Post. So wissen alle, was das eigentliche Charisma und die eigentliche Begabung dieses Bischofs war. Ein anderer Österreicher, Adolf Hitler, konnte ja auch gut malen. Es wäre gut und besser für Staat und Kirche, wenn manche Maler Maler geblieben wären. Nenne niemand diese Zeilen „gehässig“. Die brutale Art, wie Stecher mit Kritikern von „rechts“ umging, ist nicht vergessen! Seine antipäpstlichen Äusserungen und Verbrüderungen mit dem KVB oder WSK ebenfalls nicht. Aber die schönen Bilder seien gelobt!
Redaktion benachrichtigen Ein Schilderwald, der in alle Richtungen zeigt
#1   Konrad   19:28:35 | Freitag, 2. September 2005
Schilderwald
Eine Autobahn kann man mit einem großem Gespann nicht ohne Malheur durch den Graben oder über den Grünstreifen verlassen. Doch die nächste legale Ausfahrt sollte man nicht verpassen.
Wenn dieser Satz Sinn haben soll, dann nicht nur auf die Kirchenmusik bezogen, sondern für die Lage der Kirche insgesamt. Die „Autobahn“ ist Vatikanum II mitsamt seiner NOM-Liturgie. Man darf von einem klugen Ppast nicht erwarten, dass er diese Autobahn „über den Grünstreifen“ verlässt. Er kann auch nicht einfach die „Notbremse“ ziehen, denn dann gibt es eine Karambolage. So ist zuerst Geduld angesagt, denn es wird eine „Ausfahrt“ eines Tages geben, wo der gute Steuermann „elegant“ die Autobahn verlassen wird. Das Ziel einer Reise – ein Gipfel, ein See, ein Ufer – wird stets nur bei Verlassen einer Autobahn erreicht! Das Ziel des Weges der Kirche aber ist Christus.
Redaktion benachrichtigen „Ökumene, sei herzlich gegrüßt!“
#6   Konrad   12:03:06 | Freitag, 2. September 2005
Ein Guter Weg
wurde begonnen am 29.08. Die Sorge mancher Traditionalisten, es würde einen Verrat geben, ist anhgesichts der klaren Sicht von Msgr. Fellay und P. Schmidberger unbegründet. Es muss ein prophetisches Zeichen erlaubt sein, das gegen die im Folge des II. Vatikanums ausgebrochene Kirchenkrise gerichtet war. Es muß nicht nur zur Aufhebung der Exkommunikation, sondern auch zu einer gewissen Rehabilitation kommen. Aber auch in der FSSPX muß manch ein ungerechtes Urteil – etwa über Johannes Paul II. – zurückgestellt werden. U.i.o.g.D.
Redaktion benachrichtigen „Homosexualität ist auch keine Sünde!!!“
#56   Konrad   07:34:33 | Donnerstag, 1. September 2005
HS als Sünde?
Liebe Leute, haltet euch an das Gesétz Gottes, das homosexuelle Akte als Sünde ablehnt. Sigmund Freud nennt sie Inversion und behandelt sie unter den „sexuellen Abirrungen“ (Abhandlungen zur Sexualtheorie, 1905). Eine hs „Veranlagung“ gibt es nicht, die entsprechende „Neigung“ entsteht durch Perversionen in der Erziehung, ist meist Schuld dominanter Mütter, kann aber erfolgreich therapiert werden. Es ist so wie bei der Konkupiszenz: eine Potenz zur Sünde und eine Hinneigung zu ihr ist nicht selbst Sünde – wie Luther lehrte – sondern erst – wie der hl. Thomas lehrt – die die Grenze des göttlichen und natürlichen Gesetzes überschreitende Handlung. Im übrigen redet der Pfarrer auf seiner Website dumm und dreist daher, hätte einen gescheiten Rüffel seines Bischofs verdient. Er hilft nicht solchen Menschen, die in der Versuchung stehen, durch homosexuelle Akte zu sündigen, sondern liefert Rechtfertigungsgründe für ein „abscheuliches Tun“ (so der bereits zitierte hl. Paulus)
Redaktion benachrichtigen Sie hörte den Ruf
#4   Konrad   16:22:37 | Mittwoch, 31. August 2005
was soll diese Meldung?
warum werten Sie eine Hysterikerin dadurch auf, dass sie von ihr so gross berichten? Das hat nichts mit der Kirchenkrise zu tun, von der Msgr. Fellay den Hl. Vater bittet er möge sie beenden, sondern mit der Krise einer lächerlichen Dame!
Redaktion benachrichtigen Neubesetzungen? + …
#2   Konrad   09:20:17 | Dienstag, 30. August 2005
Rüschenz
Die Demütigung, die Bischof Koch durch einen der Apostasie nahen Priester und einen arroganten Kirchenrat über sich ergehen lassen muss, zeigt in aller Deutlichkeit, wohin die nachkonziliare Entwicklung die Kirche in der Schweiz (und nicht nur dort) hingeführt hat. Es zeigt auch die Berechtigung von „Econe“.
Redaktion benachrichtigen Fatima, Staubsauger und Turbane
#12   Konrad   17:12:06 | Montag, 29. August 2005
Fatima
Wenn das alles so stimmt wie hier berichtet ist es ein Skandal, eine Missachtung jeder Höflichkeit. Die beiden Nonnen sollten sich extrem schämen für ihre Provokation mit den Taize-Gesängen. Es wird ein lustiges Fegefeuer für sie und den sie instruierenden „Priester“!
Redaktion benachrichtigen Die italienische Polizei
#9   Konrad   12:06:24 | Montag, 29. August 2005
zu Taize und frere Roger
soweit ich es mitbekam, hat es kein katholisches Begräbnis, sondern eine Seelenmesse gegeben, an der die katholischen Brüder von Taize teilgeneommen haben. Sie haben nach ihrem kathoischen Glauben für die Seele von frere Roger gebetet – was ist daran inkonsequent? Das Begräbnis hat ein Mitglied der Gemeinschaft geleitet.
Redaktion benachrichtigen Was hat Bob Dylan in der Kirche verloren?
#8   Konrad   20:44:22 | Samstag, 27. August 2005
Bob Dylan/Dr. Steinschulte
Alles okay, Herr Doktor, nur das mit dem „Geschmäckle“ ist eine ungerechte Boshaftigkeit gegenüber dem verstorbenen Hl. Vater. Die Begegnung mit Bob Dylan fand außerhalb jeder Liturgie statt und hatte überhaupt nichts mit Kirchenmusik zu tun. Es ist also unaufrichtig und pejorativ, was hier von Ihnen gegen Johannes Paul II. vorgebracht wird!!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Epoche + …
#60   Konrad   07:59:27 | Samstag, 27. August 2005
@ Toby
Du tust mir leid mit deinem „Realismus“. Du siehst die deutschen Jugendlichen, die weitgehend verkommen sind und spirituell durch Leute wie Lehmann, die ihre Karriere besser in der Politik oder Wissenschaft gemacht hätten, auf dem Nullpunkt. Aber Meisner hat noch Ideale vor Augen. Er sieht die Einzelnen (auch deutsche) und kennt die hohe sittliche Qualität der ausländischen Jugendlichen, die sich angewidert von den deutschen Kondom- und Pillen-Kampagnen abwandten. Toby, ich schlage dir vor, Spiritual von „Wir sind Kirche“ zu werden! Oder bist du schon auf dem Weg dorthin? Ansonsten viel Spaß bei Lehmann!
Redaktion benachrichtigen Kirche schrumpft – Hoffnung wächst
#1   Konrad   20:03:30 | Donnerstag, 25. August 2005
Kardinal von Berlin
Es ist ein Skandal, dass dieser Bischof, der die Hauptschuld an der Finanzmisere seines Bistums und der Entlassung vieler seiner Mitarbeiter trägt, überhaupt noch im Amt ist. Seine Missachtung des Konklave-Geheimnisses („ich habe ihn nicht gewählt“) sollten das Fass endgültig zum Überlaufen bringen (die törichten Meinungsäusserungen darüberhinaus teilt er mit vielen seiner Karrieristen-Kollegen).
Redaktion benachrichtigen Eine gute Wette
#19   Konrad   08:02:10 | Sonntag, 24. Juli 2005
@janet1983 und Freundinnen
lest mal: Janelle Hallmann, Verwundete Weiblichkeit. Homosexuell empfindende Frauen verstehen. Brunnen Verlag, Gießen. ISBN 3-7655-1348-2. 112 Seiten, 10.95 Euro. Bei vielen ist HS eine Modeerscheinung, keine Wesensprägung. Aber die Diktatur der Mode ist oft gewaltig.
Redaktion benachrichtigen Das eigene Schicksal in die Hand nehmen
#11   Konrad   07:13:30 | Sonntag, 24. Juli 2005
@turk
welchen „aktiven Homo im eigenen Lager“ soll z.B. konrad gedeckt haben? Nenne Namen! Und wer deckt die ganze Zeit den Herrn Rabiega? Also antworte im Namen der Glaubwürdigkeit!
Redaktion benachrichtigen Das eigene Schicksal in die Hand nehmen
#7   Konrad   23:03:53 | Samstag, 23. Juli 2005
das ist es ja, was pervers ist,
dass HS als gleichwertig der Ehe von Mann und Frau etc. angesehen wird. Niemand soll diskriminiert werden, sagt auch der KKK (Katechismus der Katholischen Kirche), aber es muss als psychosexuell krankhaft erklärt werden dürfen, was kankhaft ist (vgl. Sigmund Freud!).
Redaktion benachrichtigen Das eigene Schicksal in die Hand nehmen
#4   Konrad   21:39:47 | Samstag, 23. Juli 2005
Bischof Mixa
Die M-Bischöfe (Meisner, Müller, Mixa – früher auch noch Marx, den die Trierer wohl schon unter die Räder gebracht haben) sind eíne Hoffnung in D. So hoffen wir auch, dass der Rahner-Fan WBDrDr Losinger, zuständig für die miserablen Schulbücher, irgendwie von Mixa richtig beschäftigt wird. Aber erst wenn offiziell „Wir sind Kirche“ exkommuniziert und „Donum Vitae“ abgeschafft sind (bzw. dessen Unterstützung unter Exkommunikation steht), wenn die Liturgieinstruktion „Redemptionis Sacramentum“ allgemein eingehalten und überwacht wird, wenn alle „Homosexuellenaufwertung“ ein Ende hat, kann es aufwärts gehen. Oder ist doch FSSPX die einzige realistische Alternative? Wenn doch nur dort etwas mehr geistige Weite wäre!
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#13   Konrad   09:59:45 | Samstag, 23. Juli 2005
Pristerseminar
an turk stört konrad massiv seine einseitige Fixierung auf St. Pölten. Mit „fataler Regens“ meine ich ohne Wertung der Vorwürfe, dass Bischof Krenn hier eine Fehlentscheidung getroffen hat wie sie jedem Bischof immer wieder vorkommt und angesichts des Personalangebotes gar nicht ausbleiben kann. Aber warum deshalb zurücktreten? Warum schaut turk nicht auf andere Seminare, in denen es massiv homosexuell zugeht, aber weil es die liberale Form ist, passiert hier nichts und turk fühlt sich wohl. Oder warum ist Bischof Bode, der homosexuelle Jugendgruppierungen duldet, noch nicht zurückgetreten; warum Bischof Kamphaus nicht, der in Frankfurt eine schwul-lesbische Pfarrei (Maria-Kilf) wirken lässt?
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#14   Konrad   09:08:54 | Samstag, 23. Juli 2005
@janet1983
dein explosives „coming-out“ auf kreuz.net beweist, wie wenig dich dein lesbisch-sein befriedigt. Zur weiteren Umkehr, die wir mit Gebet unterstützen, lese „das Evangelium spricht eine klare Sprache“ auf www.kath.net
Redaktion benachrichtigen Mutiger Priester
#1   Konrad   14:50:17 | Freitag, 22. Juli 2005
Dieser mutige und kluge Priester
wird hoffentlich Nachahmer finden – und Unterstützung seines Bischofs (was in D wohl die Ausnahme wäre)
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#24   Konrad   22:21:48 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Priester und Eucharistie
Jeder Priester ist in erster Linie Spender der Sakramente von Buße und Eucharistie. Dazu benötigt er einen festen Ort, also eine Pfarrkirche. Dort wird er auch (oder im Pfarrheim nebenan) Katechese halten können für Erstkommunionkinder und Firmlinge, die sich aus einem bestimmten Bezirk bei ihm anmelden können und die er kennen sollte. Die Katechese muss der Lehre der Kirche entsprechen und darf nicht den Büchern der Verlage Kösel, Herder und Patmos entnommen werden, die allesamt von der atheistischen Korrelationsdidaktik des Herrn Halbfas geprägt sind, leider mit Billigung der angepassten deutschen Bischöfe, aber im Widerspruch zu Rom. In einem Pfarrhaus oder über ein Handy ist er erreichbar für Krankenbesuche und Versehgänge. Für den liturgischen Dienst und bei Beerdigungen braucht er einen Mesner. Laientheologen und Pastoralreferenten braucht er keine, denn sie werden in die Weizensaat überwiegend Unkraut säen
Redaktion benachrichtigen Gott zur heiligen Katharina über den Homo-Klerus
#4   Konrad   21:24:01 | Donnerstag, 21. Juli 2005
Seminar St. Pölten
turk kann es nicht lassen, es bohrt in seinem Gewissen, aber Charakterlosigkeit kann man nicht durch postings umpolen (Homosexualität dagegen ist heilbar). Für die „Konservativen“ gesprochen: es geht nicht ums Seminar, in das einige faule Äpfel eingeschleust wurden und dem ein fataler Regens vorstand, aber um viele unschuldige St. Pöltener Seminaristen, die anderswo wegen ihrer katholischen Einstellung abgewiesen wurden und von Bischof Krenn eine Chance erhielten. Es geht um Bischof Krenn, der schwer krank zu sein scheint und der ein Gegenpol gegen den Modernismus und Opportunismus im deutschsprachigen Klerus war. Dieser Löwe wurde geschlagen, charakterlos aber ist, einen geschlagenen Löwen auch noch zu treten. Turk, verschwind, raus mit dir!
Redaktion benachrichtigen Rückwärtsgewandte Moderne
#5   Konrad   22:44:29 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@Romulus
bist selber ein Schreiberling …
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#52   Konrad   19:54:30 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Argumente?
das Geschwätz von turk, dem anscheinend bischöflich beauftragten und dafür wohl eigens freigestellten Visitations- und Krenn-Rücktritt-Apologeten für konservative Kreise, geht echt auf die Nerven. Wenn es Leichen im Keller gibt, dann ist der Neuanfang in St. Pölten nimmer gesegnet!
Redaktion benachrichtigen Rückwärtsgewandte Moderne
#2   Konrad   19:49:41 | Mittwoch, 20. Juli 2005
an Romulus
das war nicht „rückwärtsgewandt“, sondern Ausdruck von Gläubigkeit. Betonkunst ist oft Ausdruck von Ungläubigkeit. Danke der Redaktion für diesen Artikel!
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#42   Konrad   11:25:26 | Mittwoch, 20. Juli 2005
@ Turk
(beziehungsweise seinen Sekretär, hoffentlich nicht in einer hs-Seilschaft!). So als 9 „Gründe“hat es der Visitator Bischof Küng nie aufgelistet, im Gegensatz zum richtenden und über alles angeblich Bescheid wissenden Turk hat er sich um Fairness gegenüber Bischof Krenn bemüht.
Regens und Subregens sind zurückgetreten, Krenn hat selbst sogar das Seminar geschlossen (wenn man den Berichten glauben darf), warum musste dann der Visitator ihn noch absetzen und ihm nachfolgen? (Woran der Visitator selbst bestimmt unschuldig ist)
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#39   Konrad   09:14:54 | Mittwoch, 20. Juli 2005
Sachliche Richtigstellung?
Turk meint er liefere „sachliche Richtigstellung“. Aber er richtet am laufenden Band einen verdienten Bischof, obwohl es heisst (von Kardinal Schönborn immer emphatisch betont): „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Bischof Krenn hatte seine Eigenheiten und sicher auch Fehler, aber die Art, wie sich turk zu seinem Richter aufspielt ist widerlich. Wir werden noch sehen, wie nötig sein Einspruch gegen den anpasserischen mainstream war.
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#37   Konrad   00:04:31 | Mittwoch, 20. Juli 2005
nochmals @ turk
du musst ein wahnsinnig schlechtes Gewissen in der Angelegenheit haben, dass du so viel rechtfertigend herumredest!!
Redaktion benachrichtigen Furchtbar + …
#10   Konrad   18:07:23 | Dienstag, 19. Juli 2005
Danke, Rosa von Lima (!)
für den Hinweis. Das ist aber dann ein anderer Fall als der in Innsbruck, wo alles öffentlich wurde, Name von Kind und Mutter bekannt sind.
Redaktion benachrichtigen Ein nicht wieder gutzumachendes kulturelles Fiasko
#1   Konrad   16:38:42 | Dienstag, 19. Juli 2005
Marienkirche Bochum
Ob der Bischof von Esen die Größe besitzt, die Marienkirche in Bochum der Priesterbruderschaft St. Pius X. zum Kauf anzubieten?
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#28   Konrad   13:03:49 | Dienstag, 19. Juli 2005
@ turk
wer immer Sie sind oder sein wollen, ob mit oder ohne „Lächeln“ bei der Anrede, Ihnen sollte angesichts der klerikalen Heuchelei in St. Pölten das Lachen bald vergehen! Da wurden zwei Fotos, die man auch anders – ganz unschuldig eben als „Bubendummheit“ – interpretieren kann, und ein zwielichtiger Regens benutzt, um den Bischof Krenn abzuschießen. In einer Visitation muss es um Objektivität gehen und um Gerechtigkeit, um das in dubio pro reo (das manche Anhänger Krenns in der Situation der Attacke vielleicht übertrieben haben). Deshalb sollte der Visitationsbericht in seinen Ergebnissen (ohne Nennung von Drittpersonen) öffentlich gemacht werden. Aber das hat man schon bei der Visitation Götteweigs wegen Kard Groer vermieden. Also, turk, sehen wir mal wie Dein Held Küng sich weiter mit Pater Udo zusammentut. Vielleicht wirbt er ihn noch für seinen Verein „Opus Dei“.
Redaktion benachrichtigen Fauler Frieden
#26   Konrad   12:00:01 | Dienstag, 19. Juli 2005
Sehr geehrter Herr turk!
Die „Superbischofsideologie“ war bei Krenn falsch, warum aber war sie bei Kardinal König richtig? Was können Krenn und König dafür, wenn sie unerleuchtete Verehrer haben? Es ist offensichtlich, dass mit Hilfe des Staatsekretariates die gesundheitliche Schwäche des Hl. Vaters brutal ausgenutzt wurde – genau wie bei der Kardinalserhebung von Karl Lehmann im Januar 2001.
Redaktion benachrichtigen Furchtbar + …
#6   Konrad   11:54:53 | Dienstag, 19. Juli 2005
Zölibat
Herr Pfr. Frischmann hat schon einmal Vertretern der Diözese Innsbruck glaubhaft versichert, im Zölibat leben zu wollen – ansonsten hätte er nicht geweiht werden dürfen. Wäre es nicht besser – trotz Priestermangel – für ihn und sein Kind eine andere Lösung zu finden? Wie kann Herr Pfr. Frischmann, dessen Zölibatsbruch bekannt ist, auf Dauer glaubwürdig mit einem Kind leben? Es mag eine besondere Heiligkeitsgnade dafür geben, aber hat das Innsbrucker Ordinariat davon Gewissheit?
Redaktion benachrichtigen Positives aus der Kronenzeitung
#4   Konrad   07:25:55 | Dienstag, 19. Juli 2005
typischer „wiener“,
der es sanft und bequem und nr ja nicht fordernd haben will. „Zufall oder Gott als Schöpfungsprinzip“ und Empfängsnisverhütung und Abtreibung haben eines gemeinsam: ihren praktischen Atheismus. Wer den Atheismus der Neodarwinisten ablehnt, muss auch – um glaubwürdig zu bleiben – den Atheismus der prinzipiellen Empfängnisverhütung, der Homosexuellenideoilogie und der mörderischen Abtreibung ablehnen. „Humanae Vitae“ Pauls VI. war eon prophetisches Wort, wie jüngst angesichts der demographischen Katastrophe sogar die deutsche Illustrierte „STERN“ erkannte: „Wir verhüten unsere Zukunft!“ Aber das wird einen verwienerten „wiener“ wohl nicht überzeugen, einen deutschnationalen Gremienapologeten wie „Gotthard“ auch nicht.
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#4   Konrad   19:59:32 | Montag, 18. Juli 2005
Dem ZdK
kommt theologisch im Blick auf die Königsherschaft des auferstandenen Christus seit seiner antirömischen Kritik überhaupt keine relevante Stellung zu. Was Gotthard zitiert, ist Schnee von gestern. Wer beauftragt ihn?
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#28   Konrad   18:42:04 | Montag, 18. Juli 2005
Zur Rotary Seilschaft
Es mögen beim Gründer Harris durchaus noble Motive mitgespielt haben und eine „Fernsteuerung“ durch Freimaurer sollte man nicht jedem Mitglied von Rotary (oder, was etwa dasselbe ist: Lions) unterstellen. Oft geht es bloss um Kontakte, für Geschäfte sinnvoll, auch um „Überwindung von Isolation“, aber hier beginnt schon die latente Konkurrenz zum Christentum. Abtreibungscheingegener wie Prof. Tröndle aus Waldshut sind genauso Rotarier wie Kard. Lehmann, ein Una-Voce-Vorstand genauso wie Bischof Mixa. Aber das Abstossend ist die „andere Loyalität“, die Spießbürgerlichkeit dieser Kreise, die Ersatz für Zünfte und Adel geworden sind (in amerikanischen Dörfern ist jeder Metzger, Maurermeister und Zahnarzt bei Lions oder Rotary). Allen gemeinsam ist ein Ausweichen vor dem Kreuz. Wirklicher Armut wird aus dem Weg gegangen, als Alibi gelten Spendenaktionen für „gute Zwecke“. Das darf bei einem Bischof nicht sein und das ist der Skandal, zumal wenn es einhergeht mit einer Eliminierung des katholischen Priestertums wie in Fulda.
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#21   Konrad   17:57:27 | Montag, 18. Juli 2005
Herr Gotthard
möge seine Freude haben an Lehmann, Kamphaus und Fürst – vielleicht haben sie ein Stelle für ihn? Die kritischen Bemerkungen in kreuz.net tun seinen mit Karnevalsorden, Ehrendoktoraten und Rotary-Bändern geschmückten hohen Herren und Salon-Besuchern mit Sicherheit nicht weh. Keiner von uns lebt auf Hartz IV. Aber die Königsherrschaft des Auferstandenen wird sich von Rom aus mit Benedikt XVI. mehr und mehr durchsetzen!
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#14   Konrad   14:03:33 | Montag, 18. Juli 2005
Lehmann
Schade, Benedikt, dass du dich so an Gotthard anlehnst. Rein „diplomatisch“ habt ihr recht, aber Grundlage für den Einsatz und die Einheit von Bischöfen, die die Königsherrschaft des auferstandenen Christus vertreten („Wer euch hört, hört mich; wer euch ablehnt, lehnt mich ab“), ist der unverfälschte Glaube, nicht die Diplomatie und der Utilitarismus. Das können und sollen christliche Politiker beachten, aber Bischöfe müssen „gelegen oder ungelegen“ ein Zeugnis geben – bis zur Hingabe des Lebens (oder heute: bis zur Bereitschaft, Hohn und Spott zu ernten).
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#5   Konrad   09:27:13 | Montag, 18. Juli 2005
Geschwätz
sind wir von Kard. Lehmann, der „mit Texten umzugehen weiss“ gewohnt. Sein Widerstand gegen Erzbischof Dyba und Papst Johannes Paul II. hat etliche Aktenordner voll „Geschwätz“ produziert und die Kirche fast zerrissen. „Geschwätz“ auf hohem Niveau produziert sein Bonner DBK-Büro, deshalb fordere ich seinen Rücktritt vom DBK-Vorsitz, ebenso den des Berliner Pleitier-Kardinals Sterzinsky vom Bischofsamt wegen Bruch des Konklave-Geheimnisses („Ich habe Ratzinger nicht gewählt“), den des Fuldaer Bischofs Algermissen wegen illoyaler Brüskierung seines Vorgängers zum Thema „Donum Vitae“, den des ZdK-Vors. Meyer wegen öffentlicher Maßregelung eines Bischofs, die Auflösung des ZdK insgesamt wegen endloser Produktion von Politiker-Geschwätz.
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#17   Konrad   07:07:32 | Montag, 18. Juli 2005
Gotthard: @Konrad: Tut mir leid, Gotthard
Du siehst vieles nicht, weil du nicht sehen willst – wie so viele in der „Lehmann-Kirche“ der vereinigten Rotarier, die sich weltlich über ihren Kardinal freuten und einen geistlichen Zeugen wie Erzbischof Dyba zertreten haben, sogar noch posthum wie jetzt deutlich wird. Auch von dem, was „Toby“ beunruhigt hat „Gotthard“ keine Ahnung.
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#14   Konrad   21:20:13 | Sonntag, 17. Juli 2005
Tut mir leid, Gotthard,
aber du bist für Fulda genauso ahnungslos wie für Regensburg, bist wohl ein bezahlter Kirchenangestellter, der seine Pfründe, aber keine Loyalität gegenüber der göttlichen Offenbarung und der Königsherrschaft des auferstandenen Christus kennt. Dasselbe werfe ich dem deutschen Episkopat und Klerus vor. Sie kennen nur noch Pfründe und pastorale Ideologien, keinen verbindlichen apostolischen Gehorsam an Gottes Wort und Wille. „Man hat gelernt, mit Texten umzugehen“ (Kard. Lehmann). Das ist im Ergebnis schlimmer als Lessing, vor allem verächtlicher – also nun doch endlich kapiert, Herr Gotthard? Andernfalls bist du schal gewordenes Salz, gehörst zertreten!
Redaktion benachrichtigen Seilschaften im Bistum Fulda
#11   Konrad   19:48:23 | Sonntag, 17. Juli 2005
Danke
für diesen Artikel und seine Recherche. Bleiben Sie dran! Das Netz der Illoyalitäten in Episkopat und Klerus muss zerschnitten werden. Wahrscheinlich geht es nur mit der FSSPX und keineswegs gegen sie!
Redaktion benachrichtigen „Etwas Neues“ oder eher ein „Rückzug aus der Gesellschaft“?
#3   Konrad   20:53:11 | Samstag, 16. Juli 2005
Essen und anderswo
Man muss staunen, mit welcher „coolness“ unsere Bischöfe die katastophale Lage in ihren Diözesen wegstecken, ignorieren oder ihr – wie es hier bei Bischof Genn der Fall zu sein scheint – ein spirituelles Mäntelchen umhängen. Zu solch einer Hartherzigkeit scheint nur Klerus, der sich der Verantwortung für eigene Familien entzieht, fähig zu sein.
Redaktion benachrichtigen Er ist es
#4   Konrad   19:58:04 | Samstag, 16. Juli 2005
@flectamus genua
Konrad schließt sich an und bedauert seine polemische Entgleisung vor Bekanntgabe der Ernennung S. E. Msgr. Mixas. Es gibt vile Wege und Arten, von der Wahrheit und Größe des katholischen Glaubens in der Kirche Zeugnis abzulegen!
Redaktion benachrichtigen Eine große Ausnahme im katholischen Deutschland
#6   Konrad   14:48:59 | Freitag, 15. Juli 2005
Sagens wirs hier
noch deutlicher: eine barocke Primadonna ohne wirklichen Tiefgang. Rotarier eben auch, deshalb kein wirklicher Hirte, außer „leutselig“ in Bierzelten an Ehrentischen mit Abgeordneten.
Redaktion benachrichtigen Gibt es im Bistum Fulda einen Priestermangel?
#13   Konrad   07:27:50 | Freitag, 15. Juli 2005
an adlimina
ja, sie wollten es. Sie wollten endlich eine normale deutsche Diözese sein. Sie wollten nicht mehr, wie zur Zeit Dybas, für etwas Zeugnis geben müssen. Sie wollten den „Makel“ loswerden, die Herren am Dom in ihren violetten Kleidern.
Redaktion benachrichtigen Was im Bistum Regensburg wirklich geschah
#17   Konrad   23:40:46 | Donnerstag, 14. Juli 2005
@ Stimme der Vernunft
Du hast recht, wenn es nur um Vernunft ginge. Aber es geht um die Königsherrschaft des auferstandenen Christus in Seiner Kirche. Dieser will der Bischif von Regensburg zum Durchbruch helfen. Und da liegen die Treffen der Laien dagegen – weil sie sich nur in einem einig sind: der Häme gegen einen klarsichtigen Bischof und Generalvikar.
Redaktion benachrichtigen Erste Enzyklika + …
#3   Konrad   11:41:59 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Seminaristentreffen in Köln
Es ist eine klerikal-chauvinistische Provokation, wenn es zu einem eigenen Seminaristentreffen mit Papst Benedikt XVI. ohne Beteiligng von GemeindereferentInnen und PastoralreferentIinnen in Köln, St. Pantaleon, ausgerechnet der Kirche des Opus Dei, kommen soll. Auch sollten VertreterInnen der Räte (Diözesan-, Pastoral., Pfarrgemeinde-RätInnen) geladen werden, ohne deren ehrenamtlichen Einsatz, auch in Wortgottesdiensten mit Tabernakel-Selbstbedienung, die Pastoral in den deutschen Gemeinden zusammenbrechen würde. Im Zeitalter der kooperativen Pastoral ist ein solches Treffen ein unakzeptabler Rückschritt in vorkonziliare Mentalität und einen überholten Standesdünkel. Dies wurde „Konrad“ von der KDP (Konferenz deutschsprachiger Pastoraltheologen) soeben mitgeteilt.
Redaktion benachrichtigen Was im Bistum Regensburg wirklich geschah
#2   Konrad   10:08:36 | Donnerstag, 14. Juli 2005
Laien
ZdK-Meyer ist ein Schützling Kard. Lehmanns und seines Vorgängers Hans Maier, der die Abtreibungsermöglichung durch Beratungsscheine unterstützte. Der Hl. Vater hat im Jahr 2000 das nötige zum deutschen Laienkatholizismus gesagt (in „Demokratie in der Kirche“, Topos TB), Bischof Müller wendet diese Aussagen nur konsequent an. Das gläubige Volk im Bistum Regensburg und anderswo wird ihm die Kraft geben, den 68er-Ungeist, der auch spätpubertierende CDU/CSU-Leute erfasst hat, auszutreiben. Gott sei mit ihm!
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#1   Konrad   10:47:45 | Mittwoch, 13. Juli 2005
Fuldas ältere Priester
Es ist gut, wenn sich ein Bischof der älteren Priester annimmt, wenn er Sie aber bereits zum 70. Lebensjahr in eine Art Zwangsruhestand schicken will, ist das nichts anders als pastoraler Atheismus und bischöfliche Euthanasie. Wo war der hl. Bonifatius bei der Bestellung dieses „Hirten“, der sogleich seinem Vorgänger in den Rücken fiel, indem er die Toleranz für Abtreibungsermöglichungen a la „Donum Vitae“ ermöglichte? Was denkt der 84jährig nach schwerer Krankheit ohne „Ruhestand“ verstorbene Papst Johannes Paul II. über diese seine Ernennung, die ihm eine Art postmortales Fegefeuer sein muss?
Redaktion benachrichtigen Konflikt um den Vorsitzenden des Diözesanrates
#1   Konrad   19:50:23 | Montag, 11. Juli 2005
Glücksfall Regensburg
In Regensburg beginnt die fällige Gegenreformation durch den Glücksfall des Zusammentreffens eines katholischen Generalvikariates mit einem mutig-konsequenten Bischof. Leider war das in Fulda nach dem plötzlichen Tod von Erzbischof Dyba gescheitert. Man holte den liberalen Rotarier Algermissen und komplimentierte Weihbischof Schick als Erzbischof ins liberale Bamberg, wo er gegenüber dem Ordinariat machtlos ist und als einzige „Waffe“ über sein frohes Lachen verfügt. Aber früher oder später werden überall die Fronten sich klären und es wird zur Entscheidung kommen. Tausend Dank an Bischof Müller, der sich seit Amtsbeginn mit den aufbegehrenden Laien und Klerikern herumschlägt, ihnen die Grenzen aufzeigt und dabei vom treuen Kirchenvolk ebenso unterstützt wird wie von seinem Generalvikar!
Redaktion benachrichtigen Seltsame Gäste beim Weltjugendtag
#13   Konrad   19:29:13 | Montag, 11. Juli 2005
roemkath???
Schon erstaunlich, deine oberlehrerhaften Ratschläge. Du hast keine Ahnung, was gespielt wird und dass sich auf dem Weg über die Homosexuellenpropaganda eine Atmosphäre der Lüge und Unreinheit dort ausgebreitet hat, wo Reinheit und Keuschheit „mitten unter einer verdorbenen Generation“ leuchten sollten. Dein Einspruch zeigt, dass du selber da ein Problem mit deiner Reinheit hast. Es ist gut, dass kath.net dieses Thema aufgreift für den kirchlichen Bereich.
Redaktion benachrichtigen Seltsame Gäste beim Weltjugendtag
#7   Konrad   11:46:06 | Montag, 11. Juli 2005
kategoriale Seelsorge für HS
ja, das will nicht nur „Yersinia“, das gibt es bereits in Osnabrück, Innsbruck, Wien und sicher noch öfter. Bei den Pfadfindern z.B. unter htttp://www.dpsg-schlehe.de www.dpsg-schlehe.de/. Es ist aber der falsche Weg, da dann die hs Lebensweise als ein Weg unter anderen, nicht mehr als „in keinem Fall akzeptable“ (KKK) Praxis angesehen wird. Es ist eine Krankheit, die der Therapie bedarf, eine Versuchung, die Recht auf geistliche Begleitung in Gebet und Buße, nicht aber auf Anerkennung ihrer Gleichberechtigung hat.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal als Empfangsdame
#6   Konrad   01:03:56 | Montag, 11. Juli 2005
@ Mahony
Wenn das stimmt, was kreuz.net hier über Kard. Mahony berichtet, dann ist dieser Fall die erste Bewährungsprobe für den neuen aus der kalifornischen Nachbarschaft San Francisco stammenden Präfekten der Glaubenskongregation. Bis jetzt musste er seinen Mitbruder in LA ertragen, nun kann er ihm einen Verweis geben.
Redaktion benachrichtigen „Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erfahrungen“
#16   Konrad   07:25:10 | Freitag, 8. Juli 2005
Hallo, Gerd Eric, Hallo Doktor
habe euch gehört und finde die Idee super. Das Bistum Essen wurde in der Wirtschaftswunderzeit gegründet und hat sich überlebt. Bevor es jetzt seine Pfarreien auflöst, sollte es sich selbst auflösen. Das wäre ein echter Spareffekt. Dazu brauchrt es keinen McKinsey, um das einzusehen. Es ist logisch, dass nun auch die Ordinariate dran kommen. Da sitzen noch viele Faulenzer und Bürokraten, die von der Kirchensteuer leben und auf dem freien Arbeitsmarkt wohl kaum eine Chance hätten. Man sieht jetzt, dass nichts mehr geht. Also Essen wieder zurück nach Münster und Köln. Aachen wird wegen Insolvenz ebenfalls unter Kölner Kuratel gestellt. Die genauen lokalen Begebenheiten, die Dr. Otterbeck schildert, wären zu berücksichtigen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
#11   Konrad   20:30:23 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Rotarier
Die Rotarier rotieren um Benedikt XVI. Morgen kommt der Rotarier-Kardinal aus dem Bistum Mainz, das Rotarier-Rad im Wappen, wegen WJT. Aber was für einen Grund hatte Rotarier Algermissen? Gab es irgendeinen Grund für seine Audienz? Mit WJT hat er nichts zu tun, mit dem hl. Bonifatius auch eher wenig nach dem Lob für „Donum Vitae“, das Jubiläum war 2004. Also bleibt der Versuch, dem Hl. Vater Sand in die Augen zu streuen, seine Güte auszunützen, um die von modernistischen Laien und Klerikern aus „Wir sind Kirche“ unterstützte Vernichtung der katholischen Seelsorge, „pastoraler Prozess“ genannt, weiter zu betreiben. Beten wir viel für den Hl. Vater, dass er wie als Kardinal den Mut gegenüber der Apostasie in seinem Heimatland behält!
Redaktion benachrichtigen Propst Küchl wieder zuhause
#41   Konrad   20:21:01 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Rabiega
mag so oder so gesagt haben, je mehr turk redet, um so verdächtiger macht er die Angelegenheit, um so mehr schadet er seinem verehrten Bischof, der sich gegenüber Rothe noch immer nicht entschuldigt hat.
Redaktion benachrichtigen Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
#8   Konrad   13:45:12 | Donnerstag, 7. Juli 2005
Bischof Algermissen
Es ist schon schlimm, wenn ein Bischof, auch wenn er Rotarierbruder ist, den Hl. Vater belügt.
Redaktion benachrichtigen „Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Erfahrungen“
#4   Konrad   13:14:29 | Donnerstag, 7. Juli 2005
@ Bistum Münster
auf mehrfachen Wunsch und aus konkretem Anlaß also Konrad wieder da: Bischof Lettmann keine Skandale? Und was ist mit den Funkemariechen-Eucharistiefeiern mit Prinzenpaaren? Was soll der Herr Gottschalk, den wir jeden Abend sehen können, als Stargast beim Bistumsjubiläum? (Auch wenn er diesmal. um sich seinen Heiligenschein aufzupolieren, wohl keine große Gage genommen hat). Deutsche Kirche, wo bist du hingeraten unter der liberalen Führung des Herrn Lehmann (auch Rotarier)? Wie kommt es, dass im Jahr des WJT die Gliederungen des BDKJ mit Schwul-lesbischen Gruppierungen auftreten? www.kjgay.de www.kjgay.de/
Redaktion benachrichtigen Auf dem Weg zur Seligsprechung
#1   Konrad   12:57:33 | Mittwoch, 6. Juli 2005
Kardinal Pironio
Gerne erinnere ich mich an den Außenseiter-Papabile des Jahres 1978. Ich nehme diesen positiven Artikel zum Anlass, mich nun – wie Dr.Otterbeck – endgültig aus der Nachbarschaft von „Marcel“, „Athanasius“, „Irenäus“,
„Yersinia“, „gallowglas“, „Benedikt“, „Turk“ (und wie sie sonst alle heißen) zu verabschieden. Es ist des Glaubens und der Liebe zur Kirche unwürdig, hier weiter mitzumachen. Konrad hat versucht, auch hier ein Zeugnis abzugeben und vielleicht ungenannte Leser erreicht. Es ist wirklich sinnvoller, über kath.net oder stjosef.at Information zu holen. Die anonyme Form von kreuz.net haben FSSPX-Fanatiker, Sedisvakantisten und erzliberale Apostaten für sich ausgenutzt. Es ist eine Schmach und Schande, was hier abläuft.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#35   Konrad   13:35:25 | Montag, 4. Juli 2005
@ MilesChristi
danke für den Fusstritt, der deiner Namenswahl entspricht. Ja, durch deine Verunglimpfungen machst du Johannes Paul II. noch postmortal zum Märtyrer für Wahrheit und Liebe des Glaubens.
@ Marcel: das letzte Wort ist noch nicht gesagt. Ich achte FSSPX und EB Lefebvre so wie Blaise Pascal bis zum Lebensende die Jansenisten geachtet und für katholisch gehalten hat.
Redaktion benachrichtigen Erschütterndes Schauspiel der Perversion
#4   Konrad   13:25:54 | Montag, 4. Juli 2005
unsachlich?
wenn es so war, wie es geschildert wird, warum soll es nicht ungeschmikt weitergegeben werden – zur Aufklärung derer, auch hier im Forum, die immer noch nicht sehen, wohin uns der Geist der 68er Revolution gebracht hat.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#32   Konrad   10:45:16 | Montag, 4. Juli 2005
@ MilesChristi
wenn JPII Dein „Vater“ war – warum kritisierst du ihn öffentlich? Gibt es für dich nicht das vierte Gebot? (Falls du mir nach der Intervention des Moderators Marcel noch zuhörst)
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#29   Konrad   09:31:33 | Montag, 4. Juli 2005
Lieber MilesChristi
du selbst bist es, der Anstoss nimmt. Wer einen gefestigten Glauben hat, wird sich über die von dir zitierten angeblich „skandalösen“ Aussagen von Papst Johannes Paul II. nicht aufregen. Es ist eben gerade „Papalismus“, jede Äusserung auf die Goldwaage zu legen und nach einem kleingeistigen Schema zu beurteilen. Aber es hat keinen Sinn darüber weiterzudiskutieren, weil du mit manchen anderen in diesem Forum einen unchristlichen Hass gegen den am Vorabend des Festes der göttlichen Barmherzigkeit verstorbenen Nachfolger Petri hegst. Es ist wohl wirklich kein vernünftiges Gespräch zwischen uns möglich – außer einer von beiden „bekehrt“ sich!
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#27   Konrad   23:03:11 | Sonntag, 3. Juli 2005
@ miles Christi, Irenäus etc.
nun muss ich aber euch das vorwerfen, was ihr sonst den ach so konformen „Neokonservativen“ (also auch Konrad?) vorwerft: puren Papalismus. Denn jedes Wort und jeder Wortfetzen, jede Geste der Spontaneität (Korankuss etc.) seht ihr gleich schon als unfehlbare Lehramtsäusserung an, die unter euer Gericht fällt und zu so albernen Schlußfolgerungen wie „höchstwahrscheinlich war er häretisch“ führt. Seht doch mal die Größe dieses Papstes nicht nur als Papst, sondern als Mensch aus Fleisch und Blut, als Spitze seines tiefgläubigen durch das Feuer der Geschichte geläuterten polnischen Volkes.
Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#21   Konrad   18:02:57 | Sonntag, 3. Juli 2005
@ Irenäus
ich wiederhole meine Frage: wann, wo und mit welchen exakten Worten hat der verstorbene Papst die Christenheit zum Götzendienst aufgefordert?
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#18   Konrad   16:53:35 | Sonntag, 3. Juli 2005
@ Irenäus
Thomas hat recht, heute hat er Namenstag und brauchrt sich von dir nicht beschimpfen lassen, weil er sich für den Petrusnachfolger Johannes Paul II. einsetzt, den du und einige deiner Freunde geradezu zu hassen scheinen. Warum bloss? Die Episode mit dem Korankuss sollte man endlich einmal vergessen. Wann hätte er zu einem Götzendienst aufgefordert? Das ist schon ein schlimmes Wort, für das du vor GOTT einmal Rechenschaft ablegen musst!
Redaktion benachrichtigen Kirchenmusik gemäß dem Buchstaben des Konzils
#2   Konrad   11:16:01 | Sonntag, 3. Juli 2005
Anders als „romulus“
freue ich mich und bin dankbar für die Mitteilung, dass sich kompetente Menschen für ein Kulturgut einsetzen und dies mit der hl. Liturgie verbinden. Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#22   Konrad   08:50:38 | Sonntag, 3. Juli 2005
Rotary und Lions
Vielleicht ist der Grund für das Anlehnen von Kirchenführern an diese amerikanischen Institutionen ganz banal: der Geldmangel der aufgeblähten Ordinariate mit ihren fest angestellten Faulenzern und auf dem freien Arbeitsmarkt unvermittelbaren Bürokraten, das Sponsoring, das von diesen finanzkräftigen Gruppierungen verheißen wird. Nur dass man sich so zur Hure macht, oder schon längst gemacht hat. Da lobe ich mir die FSSPX, deren Spender und Unterstützer ein höheres Ideal haben als die Freimauerer light von Rotary und Lions!
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#4   Konrad   13:41:46 | Samstag, 2. Juli 2005
@ miles christi
Amorths Gläubigkeit ist unumstritten, genau wie die des seltsamen Erzbischof Milingo, der sich einer Massenheirat anschloss und nur mit Mühe wieder auf einen vernünfigen Weg gebracht werden konnte. Das – und andere Beispiele – machen Konrad skeptisch und lassen fragen, ob der Teufel diese isolierte Aufmerkdamkeit lohnt. Mich hätte das genaue Curriculum der „Regina“-Universität interessiert, aber die sensationslüsterne Art („zweiter Kurs wurde nötig“) macht doppelt skeptisch. Der Pfarrer von Ars und andere wirkliche Exorzisten der Heiligengeschichte hatten solche Kurse nicht nötig. Aber wahrscheinlich müssen auch in Rom einige Psycho-Theologen beschäftigt werden. Das Beste zum Thema im letzten Jesus-Buch von Klaus Berger!
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#1   Konrad   12:50:20 | Samstag, 2. Juli 2005
Exorzisten gefragt?
Ja, aber nicht auf diesen seltsamen Nebenwegen wie in der Hochschule der Legionäre Christi. Das ist eine Beschäftigung für neugierige Bürger- und Adligensöhnchen, kein kraftvolles Apostolat wie es unsere Zeit in liturgischer, kerygmatischer und sittlich-moralischer Sicht so nötig hätte. Wann durchschaut man endlich die Eitelkeit des angeblich großen Exorzisten Gabriele Amorth?
Redaktion benachrichtigen Schwere Ausschreitungen bei Homo-Marsch in Jerusalem
#2   Konrad   08:45:43 | Samstag, 2. Juli 2005
@ Gallowglas
was hat der Atheist Gallowglas im Sinn? Homo-Ideologie ist Gotteslästerung, Ablehnung jeglicher Gottesherrschaft und eben die Sünde Sodoms. Ich danke den mutigen Juden für ihren Einsatz und empfehle den Messerstecher der Barmherzigkeit Gottes. Natürlich ist sein Verhalten nicht zu billigen, aber die provokativen Homos sind selber schuld, hätten es wissen müssen.
Redaktion benachrichtigen Fragwürdig
#10   Konrad   22:33:34 | Freitag, 1. Juli 2005
@ elendester Sünder
Danke für deine beiden Wortmeldungen, besonders die über ausländische Priester. Diese wollen unsere modernistischen Bischöfe ihren Gemeinden nicht mehr zumuten. Leider sind aber die Gemeinden inzwischen auch modernistisch, gepaart mit echt deutscher Fremden- und Ausländerfeindlichkeit – in weiten Teilen. Waren nicht die Modernisten und Anpasser (Herwegh, Adam, Schmaus) damals die größten Hitler-Bewunderer?
Redaktion benachrichtigen Die Entgegnung des Bischofs
#5   Konrad   12:44:59 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Frage an Alleswisser turk:
Ist Bischof Küng jetzt zu seinem eigenen Visitator geworden?
Redaktion benachrichtigen Prälat Ulrich Küchl stellt klar
#14   Konrad   10:55:44 | Donnerstag, 30. Juni 2005
@ turk
das Foto mit Dr. Rothe ist wirklich fehlinterpretiert. Es gibt unter Polen wirklich einen „Weihnachtskuss“, das hat Bischof Krenn richtig gesagt! Vielleicht war Dr. Rothe damit nicht vertraut und verhielt sich entsprechend verkrampft. Anders verhält es sich mit dem Foto des Regens Küchl, das zu dem sonst von ihm bekannten Verhalten zu passen scheint. Bitte bei St. Pölten Rothe und Küchl nicht in einen Topf werfen. Einer ist Opfer, der andere Täter.
Redaktion benachrichtigen „Was hat Gott mit uns vor?“
#3   Konrad   10:46:25 | Donnerstag, 30. Juni 2005
Fulda und anderswo
Aus einem von der DT bisher unveröffentlichten Leserbrief eines „altmodischen“ Pfarrers: Immer mehr breitet sich ein Geist des Machens, der Mängelverwaltung und des Managertums heraus, der für ein geistliches und personal-kirchliches Leben auf Dauer tödlich ist. Unter dem Stichwort „Kooperative Pastoral“ wird oft nicht eine selbstverständliche Zusammenarbeit der Glieder des Gottesvolkes begriffen, sondern einer Abschaffung des als „Einzelkämpfertum“ oder gar „Amtsmonopolismus“ denunzierten bisherigen Priestertums der Kirche Vorschub geleistet. Den hl. Pfarrer von Ars, an dessen Gedenktag im Jahr 2002 eine hierzulande unwirksame und kaum beachtete Instruktion der Kleruskongregation unter dem Titel „Der Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde“ (Verlautbarungen des Apostolischen Stuhls Nr. 157) veröffentlicht wurde, wird man nicht nur wegen des weitgehenden Zusammenbruches der Einzelbeichte bald als Patron der Pfarrseelsorger vergessen müssen. In der erwähnten Instruktion wird dafür warnend ein höchst aktueller Satz von Papst Johannes Paul II. zitiert: „Es wäre ein verhängnisvoller Irrtum, sich mit den heutigen Schwierigkeiten abzufinden und so zu tun, als müsse man sich auf eine Kirche von morgen vorbereiten, die man sich gleichsam ohne Priester vorstellt. Auf diese Weise würden sich die Maßnahmen, die getroffen wurden, um derzeitige Mängel zu beheben, für die kirchlcihe Gemeinschaft trotz allem guten Willen tatsächlich als ernsthaft schädlich herausstellen“ (Nr. 24).
Redaktion benachrichtigen Prälat Ulrich Küchl stellt klar
#1   Konrad   12:54:59 | Mittwoch, 29. Juni 2005
@ Maximilian
Hör auf, uns und den Bischof von St. Pölten für dumm zu verkaufen. Hier im anonymen Forum kann man es ja sagen: es ist ein in St.Pölten und anderswo offenes Geheimnis, dass der Ex-Propst und Ex-Regens Küchl ein praktizierender Homosexueller war und dies auch in seinem Seminar duldete. Er hat durch sein sündhaftes Verhalten dem Klerus und dem Bischof von St. Pölten enorm geschadet. Es war ein tragischer Fehler von Bischof Krenn, diesem eitlen Angeber („Kunstspezialist“ wurde er genannt!) auf den Leim gegangen zu sein. Das haben seine Gegner natürlich ausgenutzt, doch an Eigentoren ist man selber schuld.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Kurzkatechismus
#1   Konrad   20:56:31 | Dienstag, 28. Juni 2005
Zum Fest der hl. Apostel Peter und Paul:
Annuntio vobis gaudium magnum: Habemus papam Benedictum XVI. – et nunc habemus compendium fidei!
Pax et bonum
amicus Konrad
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#19   Konrad   18:43:46 | Dienstag, 28. Juni 2005
@ Athanasius etc.
natürlich ist die FSSPX katholisch, aber ich meine, dass sie sich isoliert hat und die „Communio“ mit Papst und Bischöfen zu wünschen übrig lässt. So lest doch mal die Apostelbriefe im Neuen Tesatment! Natürlich „muss“ ein Katholik nur Dogmen glauben (das wurde heute in Rom in einem kleinen Katechismus alles nochmals vorgestellt!), aber darüber hinaus gilt es, dass die Jünger „eins“ sind, sich ihre Bischöfe nicht selber „machen“, sondern „vorsetzen“ lassen! An das Vat. II muss natürlich niemand „glauben“, so etwas hat Konrad jedenfalls nie behauptet. Aber man muss es gelten lassen – teilweise ist es ja auch schon genauso überholt wie der Syllabus des sel. Pius IX.
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#13   Konrad   13:12:59 | Dienstag, 28. Juni 2005
Aber nur als succesio apostolica
hat das Papstamt Autorität und Normativität. Ansonsten wäre es Usurpation oder Napoleonismus. Fühle dich nicht ständig beleidigt und angefeindet (du teilst selbst munter aus und nennst ander „Lügner“), sondern denk endlich mal in Ruhe nach und bilde dich. Nimm eine Auszeit von „kreuz.net“. „Lumen gentium“ des Vat. II ist durchaus normativ, wurde von P. M. Heim OCist zusammen mit der Theologie J. Ratzingers wunderbar ausgelegt. Das solltes du mal lesen. Ach, wenn die FSSPX sich doch etwas bewegen würde und nicht ständig auf die humorlose Kritik von Vat II. sich fixierte. Bitte seid wieder katholisch!
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#10   Konrad   10:04:43 | Dienstag, 28. Juni 2005
@Athanasius
was hat die successio apostolica mit „Starkult“ zu tun? Seit der französischen Revolution haben wir nur heilige Nachfolger Petri gehabt, ein Zeichen der Glaubwürdigkeit (Vat. I), das allerdings durch rechthaberischen Widerspruch leider getrübt wird. (Vat I hatte die Altkatholiken zur Folge; Vat II die liberalen Widerständler wie Küng, aber auch das traurige Verhalten von 1988). Also im Vertrauen auf Gottes Vorsehung empfehle ich dir nochmals, dich zu öffnen dem apostolischen Amt!
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#7   Konrad   23:36:25 | Montag, 27. Juni 2005
Verbieten
kannst du, Athanasius, mir schon gar nichts. Aber wenn du wirklich nicht selber Papst spielen willst, dann füge dich doch demütig und gehorsam, wie es sich seit Bonifaz VIII. für jeden guten Katholiken gehört, dem Wirken des Heiligen Geistes im Hl. Vater Benedikt XVI. Du wirst es nicht bereuen und den inneren Frieden finden, den ich dir und deinen FSSPX-Freunden von Herzen wünsche. Gute und gesegnete Nacht!
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#2   Konrad   12:41:58 | Montag, 27. Juni 2005
Warum „nicht schön“?
Es steht jedem ehrenwerten Traditionalisten frei, sich wie Michael Davies oder der jüngst verstorbene Bruder von Sr. Isa Vermehren der Tradition der Kirche wieder anzuschließen und im Nachfolger Petri den Stellvertreter Jesu Christi zu erkennnen. Diese Erkenntnis führt zu Gehorsam, Unterordnung und „kindlicher“ Nachfolge. Der hl Bruder Klaus sagte: „Trachtet vor allem danach, einander Gerhorsam zu sein“. Alles andere ist diabolisches selber-den-Papst-spielen-wollen wie es „Athanasius“ wohl gerne tut. Differenzen, die einem Verstand und Gewissen gegenüber dem Inhaber des Papstamzes eingeben können, müssen im „Silentium obsequiosum“ (ehrerbietigem Schweigen, Vgl. LThK², Bd. 9, S. 754) ausgehalten werden. Die Heiligen (Ignatius v. Loyola, Johannes vom Kreuz, Maria Ward etc., im 20. Jhdt. Josef Kentenich, dessen Seligsprechung noch aussteht) haben es vorgelebt!
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Meinungsfreiheit!
#10   Konrad   09:22:49 | Montag, 27. Juni 2005
@ Yersinia
ich erspare mir und den kreuz.net-Lesern, inhaltlich aufzuzählen, was allein in Österreich durch die erwähnten „Künstler“ an Blasphemien, Geschmack- und Niveaulosigkeiten gebeoten wird. Kardinal Schönborn, gewiss kein Fundi-Typ, hat dies mehrfach in Erwähnung gebracht, auch gegen seinen Schulfreund Peter Turrini. Und wenn „Yersinia“ keine Erzrelativistin sein will, dann möge sie doch ihre Weltanschauung einmal offenlegen! Wir warten gespannt, was da dann herauskommt.
Redaktion benachrichtigen Was kann man von Erzbischof Levada erwarten?
#1   Konrad   09:14:15 | Montag, 27. Juni 2005
Erzbischof Levada
hat Klugheit, Ernsthaftigkeit und Reife bewiesen. Das beweist dieser Artikel. Eine gute Wahl des großen Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Meinungsfreiheit!
#3   Konrad   14:02:57 | Sonntag, 26. Juni 2005
Warum soll das nicht
von Bischof Koch sein? Der Artikel hat jedenfalls völlig recht und Yersinia, die Erzrelativistin des Forums, hat auf Österreich verwiesen, wo Nitsch, Haderer, Deix und co. als „Grosse Künstler“ gelten und von ÖVP-Leuten wie Pröll mit Preisen bedacht werden.
Redaktion benachrichtigen Wie aus dem Sünder ein Heiliger wird
#3   Konrad   22:44:51 | Samstag, 25. Juni 2005
Rechtfertigung
ich schließe mich den beiden Vorrednern an: dieser Text ist totaler Schwachsinn, weltfremd und lächerlich wie die Karikatur mit der Nonne. Die Menschen haben andere Sorgen als diese Spitzfindigkeiten. Alle sollen Benedikt XVI. gehorchen, dann ist Ökumene Vergangenheit und die Christenheit geeint.
Redaktion benachrichtigen Dem „Geist des Konzils“ geht die Luft aus
#13   Konrad   19:48:07 | Freitag, 24. Juni 2005
Sehr geehrter Herr Doktor
(auch wenn es nur ein gescheites Pseudonym ist) bitte bleiben Sie dran. Es ist schön, dass Sie Paul VI in ein helles Licht stellen (er verstarb ja auch am Fest der Verklärung), aber sehen Sie doch bitte auch die subjektiv-objektive Notsituation des Erzbischofs in einer Zeit, in der manches noch mehr aus dem Ruder lief als heutzutage.
Redaktion benachrichtigen Unbewohnbar + …
#5   Konrad   16:35:04 | Freitag, 24. Juni 2005
@ Evelin
ja, so etwa verhält es sich. Der Grund, warum Kleriker dabei sind ist rein menschlich: Eitelkeit und Wichtigtuerei, wie es sie bei Prälaten immer schon im extremen Ausmass gegeben hat, also keineswegs missionarische Absicht. Man tut einander nichts, man fordert voneinander nichts, man lässt einander gelten, man charmiert den gegenseitigen Ehefrauen, man macht Geschäftskontakte – alles recht harmlos, hat aber nichts mit Apostolat zu tun, weshalb es unpassend für Geistliche und zumal Bischöfe sein sollte, sich bei Rotary und Lions zu engagieren. Von Lehmann, dem Kardinal über den die Welt sich freute, kann man nichts anders erwarten, aber dass Mixa auch dieser eitlen Gesellschaft angehören soll, nimmt seinen Worten ein grosses Stück Glaubwürdigkeit weg.
Redaktion benachrichtigen Nach der Selig- die Großsprechung
#12   Konrad   08:14:35 | Freitag, 24. Juni 2005
@ Irenäus
nun, ich habe es überlebt und verstehe, dass die Religionspolitik JPII Irritationen auslösen kann. Aber es ist mit dem Papstamt auch eine Art „universaler Vaterschaft“ für die gesamte Menschheit verbunden. Dies hat JPII so empfunden und es wurde auch so an- und wahrgenommen. Ein Vater muss in jeder Familie vieles dulden und ertragen, braucht langen Atem und kann nicht sofort seine Überzeugung „autoritär“ anordnen. So haben wir die Hoffnung, dass sich die – wie du sagtst – „satanischen“ polytheistischen Systeme langsam auflösen und zu Christus als dem einzigen Herrn finden („Dominus Jesus“ im Hl. Jahr 2000). Ähnlich hat der hochbegabte (auch naturwissenschaftlich!) Nikolaus von Kues in seinem „de pace fidei“ gedacht, wo er einen fiktiven Dialog der Religionen vorführt. Dies hat über Hans Urs von Balthasar Johannes Paul beeinflusst und ihn zu Aktionen wie dem Gebet in Assisi getrieben. Aber auch für ihn war dies nicht Zielpunkt, sondern Station auf dem Weg dahin, dass – wie Paulus sagte – „alle sich bekehren und die Wahrheit Gottes erkennen“!
Redaktion benachrichtigen Nach der Selig- die Großsprechung
#3   Konrad   14:38:32 | Donnerstag, 23. Juni 2005
@ Irenäus
jetzt hast du mich enttäuscht. „gloria Dei vivens Homo“ (Irenäus von Lyon), das gilt für den wahrhaft „großen“ Johannes Paul II., der wie der Herr wusste, dass nur einer wirklich groß ist: GOTT. Da hast du noch viel zu lernen
Redaktion benachrichtigen Kommt der Fuldaer Pastoralprozeß von unten?
#4   Konrad   07:40:10 | Donnerstag, 23. Juni 2005
Fulda und anderswo
Was den Umgang mit „Wir sind Kirche“-Aktivisten angeht, so nehme man sich in Fulda und anderswo ein Beispiel an dem mutigen Regensburger Bischof, der kürzlich einem Religionslehrer deswegen die kirchliche missio entzogen hat. Es gibt keinen „Dialog“ mit diesen von Drewermann und Küng besessenen Menschen. Man muss sie isolieren und stehen lassen. Dafür hat der Bischof seinen Hirtenstab erhalten!
Redaktion benachrichtigen Kommt der Fuldaer Pastoralprozeß von unten?
#1   Konrad   15:46:00 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Fulda uns anderswo
In dem bekannten Interview-Buch „Zur Lage des Glaubens“ mit Vittorio Messori nannte der heutige Hl. Vater es eine „Versuchung“, von „jener übernatürlichen ‘Autorität der Vergegenwärtigung’, die das katholische Priestertum kennzeichnet, zu einem viel natürlicherem ‘Dienst der Koordination des Konsenses’, das heißt zu einer verständlichen, weil nur menschlichen und obendrein der heutigen Kultur entsprechenden Kategorie überzugehen“ (Seite 56). Dieser Versuchung ist man in Fulda und anderswo inzwischen voll erlegen. Der „pastorale Prozess“ und die „kooperative Pastoral“ ist ein Fall für die Klerus- und Glaubenskongregation!
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Priesterrat steht hinter dem Bischof
#25   Konrad   07:28:00 | Mittwoch, 22. Juni 2005
Ortskirche
„Konstitutiv für die Ortskirche. für die ‘Gemeinde’, ist weniger der Ort, das Geographische, als die Gemeinschaft mit dem Bischof – das Theologische also“ (J. Ratzinger, Prinzipienlehre 305). Das ist die „communio hierarchica“ (LG), die durch den Kooperationismus aufgelöst und zur Lächerlichkeit gebracht wird. Man fragt sich, was den irregeleitet planenden Bischöfen in D ins Hirn gefahren ist, da sie sich indirekt auch gegen die Eúcharistie wenden, der nur ein geweihter Priester leitend vorstehen kann. Gerade diese geistlich-eucharistische Leitungskompetenz wird im Kooperationismus aufgelöst und zersetzt.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#14   Konrad   21:25:48 | Dienstag, 21. Juni 2005
Danke an Irenäus
hat vollkommen recht, man kann über FSSPX denken wie man will, kirchenrechtlich sind die ohne Erlaubnis des Ppastes geweihten Bischöfe zur Zeit noch exkommuniziert (das sage ich für Paragraphenreiter wie „Romano“), aber ein Schisma hat Rom nie festgestellt, beharrt auch im Kontakt zu den Orthodoxen nicht auf diesem lieblosen Begriff einiger sich selbst vergewissern müssender Rechthaber.
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Priesterrat steht hinter dem Bischof
#23   Konrad   21:16:18 | Dienstag, 21. Juni 2005
Antwort an Romano
das Kirchenrecht kennen wir, das brauchst du nicht zu zitieren. Aber du scheinst es kaum kapiert zu haben, denn immer ist dort der oder ein Pfarrer der verantwortliche Leiter, der die Autorität des Bischof (und Papstes) vertritt, die ihrerseits nicht willkürlich-autonom, sondern gebunden an Schrift und Tradition die Kirche leiten. „Liebst du mich?“ Dann weide meine Schafe! Das ist ein personaler Ruf, kein anonymes und jede Verantwortung delegierendes „Kooperieren“. Lese also statt im CIC etwas mehr in der Bibel oder in der Geschichte der Heiligen (die es auch unter Priestern, Bischöfen und Päpsten gab, nie aber wurde ein „Team“ selig- oder heiliggesprochen). Mit der kooperativen Pastoral unter Einbindung von Laientheolog/innen wird, so meine These, das bisherige Priestertum der kath. Kirche abgeschafft!!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#12   Konrad   21:05:27 | Dienstag, 21. Juni 2005
Luzern, Franziskanerkirche
das war eine peinliche Angelegenheit. Hier haben die Priester der FSSPX richtig gehandelt – so wie 20 Bischöfe und fast eine Million Menschen in Madrid. Vielen Dank dafür, auch wenn es ein Kampf gegen Windmühlen war.
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Priesterrat steht hinter dem Bischof
#18   Konrad   17:06:09 | Dienstag, 21. Juni 2005
Antwort an Romano
Dein schöner an Guardini gemahnender Vorname verhindert nicht wesentliche Irrtümer: der Priester ist „Hirt und Leiter der Pfarrgemeinde“, wie eine Instruktion der Kleruskongregation vom 4.08.2002 es ausdrückt. Er ist nicht wie ein Funktionär oder Beamter „verlängerter Arm des Bischofs“, sondern steht selbst und unmittelbar in der Nachfolge des guten Hirten, ist also in deiner etwas spöttischen Sprache durchaus ein „kleiner Bischof“, ja sogar ein „kleiner Papst“. Selbstverständlich muss er diesen Hirtendienst in Einheit mit dem Bischof (der in Einheit mit der Weltkirche steht und zum Beispiel keine amtlichen Abtreibungsermöglichungen dulden darf) und dem diözesanen Priesterkollegium ausüben. Gerade weil der Gehorsam der gegen „kooperative Pastoral“ protestierenden Priester aus Fulda „reflektiert“ ist, lassen sie sich nicht in ein rein pragmatisch und am Ende kollektivistisches „Pastoralteam“ einspannen. Christus beruft einzeln, nicht gruppenweise. Die Priesterweihe und die Verleihung der Vollmachten wird einzel, nicht einem Team oder Jahrgang gespendet.
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Priesterrat steht hinter dem Bischof
#16   Konrad   15:50:58 | Dienstag, 21. Juni 2005
Karriereschaden?
Ein Priester sollte an so etwas wie „Karriere“ überhaupt nicht denken. Er soll dienen und seinem Bischof gehorchen, natürlich in der Weite und Sicherheit des katholischen Glaubens. Letzteres ist aber nun in Gefahr geraten und da wehren sich in Fulda und beim „Priesternetzwerk“ Priester mit Recht! Nicht weil ihre Karriere gefährdet wäre (da haben sie zur Zeit ohnehin keine Chance), sondern weil es um Wesen und Auftrag des katholischen Priestertums geht. Dieses ist ein Hirtenamt, das vor Gott (nicht vor dem Bischof!!) Rechenschaft ablegen muss. Man schaue auf das Beispiel des hl. Pfr. von Ars, der für nur 320 Katholiken zuständig war und eine ganze Welle der Heiligung auslöste. Zählt dieses Beispiel noch bei den Pastoralstrategen in Fulda und anderswo?
Redaktion benachrichtigen Die Medien manipulieren
#6   Konrad   12:59:57 | Dienstag, 21. Juni 2005
Was die „Neue Zürcher Zeitung“ angeht
kann man über ihre „Seriösität“ und ihr eigenständiges Niveau nur sagen: Es war einmal. Sie ist voll eingeklinkt im allgemeinen schweizerischen Trend nach unten. Thomas Bernhard hätte heute kein Interesse mehr an seiner „NZZ“.
Redaktion benachrichtigen Schuld sind immer die anderen
#10   Konrad   22:27:41 | Montag, 20. Juni 2005
Gefäße des Zornes
Leider muß im Sinne des hl. Augustinus auf solche Schicksale hingewiesen werden. Es sind in seinen Worten „Gefäße des Zornes Gottes“ zur Abschreckung und Warnung aufgerichtet. Es ist durchaus in den Wochen, wo überall schamlos-dekadente CSD-Demonstrationen durchgeführt werden, berechtigt, dass kreuz.net diesen Fall berichtet. Homosexualität ist eine Krankheit und eine Perversion – das sagt nicht nur die Lehre der Kirche und der Hl. Schrift, sondern expressis verbis Sigmund Freud.
Redaktion benachrichtigen Der Fuldaer Priesterrat steht hinter dem Bischof
#8   Konrad   10:32:21 | Montag, 20. Juni 2005
Fulda
Der neue Bischof hat seinen Dienst gleich mit einem Verrat am Wirken seines Vorgängers begonnen: er hat seine Toleranz gegenüber den christlichen Abtreibungsermöglichern von „Donum Vitae“ zum Ausdruck gebracht. Dass er jetzt das bisherige katholische Priestertum unter Mithilfe von „Wir sind Kirche“-Klerikern abschafft, ist die Folge. So wie die Auflösung Europas die Folge eines gottlosen Verfassungsprojektes war. Man kann auf Sand oder auf Felsen (Wort Gottes; Petrus) bauen – das Evangelium sagt, was dann folgt.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#3   Konrad   12:32:19 | Sonntag, 19. Juni 2005
Luzern, Franziskanerkirche
Das Ganze ist ein Beweis der Schwäche des übriggebliebenen Schweizer Katholizismus. Natürlich muss sich der Generalvikar nicht zu einer schamlos-dekadenten CSD-Gruppe äußern, aber er hätte die Pflicht, für ordentliche und nicht instrumentalisierte ökumenische Gottesdienste zu sorgen. So ist es eine bleibende Schande für eine Kirche (wohl die schönste in ganz Luzern!) , in der seit Jahrhunderten Christen gebetet und geopfert haben.
Redaktion benachrichtigen „Papa, wo ist Mama?“
#1   Konrad   08:44:26 | Sonntag, 19. Juni 2005
Kundgebung
In Deutschland, der Schweiz und Österreich wäre eine solche Kundgebung undenkbar. Die Provokation der Sozialisten hat zur Formierung eines einheitlichen Widerstandes in Spanien beigetragen. In der „C“DU dagegen breitet sich der Geist des Relativismus weiter aus: siehe die von Dr. Merkel und Dr. Beckstein als Stimmenfang in Großstaädten gelobte „LSU“ (Lesben und Schwule in der Union) oder die immer noch am Tropf der Partei saugende antirömische Einrichtung „Donum Vitae“ des überholten, aber immer noch seine Pfründe hütenden „Zentralkommitee Deutscher Katholiken“.
Redaktion benachrichtigen Ein Pater im wörtlichen Sinn
#1   Konrad   20:33:58 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Danke
für den positiven Artikel über P. Sporschill. Es gibt verschiedene Charismen und es gibt Not genug, die Christen zu lindern berufen sind – materiell und geistig. Das kann nicht als blosse Sozialarbeit abgetan werden. Eines bedingt das andere, denn Gottesdienst ist „Gipfel und Quelle“ (VII) alles Tuns. Keine Aktion ohne Kontemplation, aber auch keine um sich selbst kreisende Kontemplation, die die Geringsten (Mt25) übersieht!
Redaktion benachrichtigen „Eine an einem Stück Holz hängende nackte Leiche“
#7   Konrad   16:33:07 | Donnerstag, 16. Juni 2005
„Benedikt“?
Willst du im Namen des neuen Hl. Vaters auftreten? Hier muss ich ausnahmsweise „Marcel“ recht geben. Die Situation des Erzbischofs Lefebvre war von höchster Dramatik. Auch seine Gegner sollten ihn und sein Gewissensurteil respektieren!
Redaktion benachrichtigen Das Donauschiff dampft im Juli auf dem St. Lawrence Strom
#8   Konrad   23:45:59 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Danke Irenäus
auch wenn sie nun in deine Stadt Lyon ziehen: diese Hysterikerinnen, die sich „ordinieren“ lassen wollen betreiben mehr ein „onanieren“ mit religiösem Anstrich.
Weg damit, pfui, nicht der Rede (oder der Meldung) wert!
Redaktion benachrichtigen Revolutionäres Wappen
#25   Konrad   08:46:14 | Mittwoch, 15. Juni 2005
Besten Dank
an Dr. Otterbeck für diese Präzisierung. Hans Küng ist wirklich von Rahner durchschaut worden. Seine verlogene und populistische Art auch vom jetzigen Hl. Vater, nach dessen Wahl am Gedenktag Leos IX. und Todestag KonradAdenauers er sich mit Geißler, Drewermann und Konsoreten so fühlen muss wie die Warschauer Kommunisten nach dem 16. Oktober 1978. Nachfrage: Bitte wo kann man das „furiose Glaubensbekenntnis“ des 80-jährigen Rahner finden?
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#23   Konrad   10:24:37 | Dienstag, 14. Juni 2005
Rahnerismus
Völliger Athanasius-Quatsch, dem großen Theologen Ratzinger die Abhängigkeit von einem anderen Theologen zu unterstellen! Lese die Rezension Ratzingers zu Rahners „Grundkurs des Glaubens“ (ThR) oder seine Kritik des Rahner-Fries-Planes zur Ökumene!
Den Kommentar von Guido Horst findet man aktuell auf www.kath.net www.kath.net/.
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#21   Konrad   19:16:23 | Montag, 13. Juni 2005
@„athanasius“
weder war der hl. vater je ein „rahner-theologe“, noch wurden bei seinem einführungsgottesdienst „hostien weitergereicht“. vielmehr wurden alle teilnehmer ermahnt, dass die eucharistie nur für katholiken ausgeteilt würde. zu roger schutz vgl. den kommentar von guido horst „ökumene der frommen“ in der letzten dt.
Redaktion benachrichtigen Jeden Sonntag zur Messe + …
#2   Konrad   17:24:57 | Montag, 13. Juni 2005
zu Osnabrück
Kein guter und barmherziger, sondern ein „böser“ und in banaler Weise liberaler Hirte scheint das Bistum Osnabrück zu leiten. Jugendbischof Bode (der sich „JuBiBo“ rufen lässt) als Jugendverführer?
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#23   Konrad   10:55:31 | Freitag, 10. Juni 2005
Antwort an „Sarto“
Die Namenswahl ist eindeutig – dennoch nochmals ein Versuch, in die FSSPX-Festung einzudringen: Der „Syllabus“ des sel. Pius IX. und „Gaudium et spes“ zur Zeit des sel. Johannes XXIII. sind keine unfehlbaren Äusserungen des Lehramtes, sondern zeitbedingte Stellungnahmen, die inzwischen beide weitgehend überholt sind und nicht im Zentrum des Glaubens stehen. Ein gläubiger und loyaler Katholik kann sie beide bestehen lassen und von ihnen lernen. Mit „Widersprüchlichkeit“ hat das nichts zu tun, sondern mit der Freiheit des vom Hl. Geist geführten Christen!
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#10   Konrad   21:19:53 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@MilesChristi
Dein martialischer Name und dein satanisches Lachen über ein heiliges Konzil scheinen eher dem Geist des Antichristen zu entstammen.
Wer katholisch bleiben will muss nicht jede Erklärung des VII lieben oder sich für sie begeistern, aber er muss das Konzil als Ganzes annehmen, natürlich im Zusammenhang mit einer zweitausendjährigen Tradition. Das ist die erste Vorbedingung für eine Reform der Kirche. FSSPX ist ein feiger Fluchtweg für rechthaberische, jansenistische und weltfremde „Zuschauer“ des wirklichen Leidens der Kirche und des Leibes Christi.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#6   Konrad   19:43:14 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Sonntagsmesse
Lieber Gottesdienstbesucher, suchen Sie eine bessere Pfarrgemeinde, eine „normale“, wie es sie immer noch gibt. Schließen Sie nicht von der Torheit und Dämlichkeit einzelner Kleriker – das gab es immer – auf das II. Vat. Konzil. Wer dieses Konzil ablehnt, lehnt die Autorität aller Konzilien ab und landet im Schisma. Das Konzil war heilig, war Gottes Vorsehung, alles andere Gerede ist falsch, ja häretisch. Unterstützen wir den Hl. Vater, der alle Fehlentwicklungen nach dem Konzil beim Namen genannt hat, bei der „Reform der Reform“, wie sie in der Instruktion „redemptionis sacramentum“ bereits beginnt. Beginnen wir auch mit dem Gebet dafür, statt hier herumzupalavern. Mein Antrag: Schluss mit dem anonymen „kreuz.net“, dem trojanischen Üferd der Schismatiker (auch wenn das für FSSPX noch nicht in aller Klarheit vom Lehramt festgestellt wurde) alles was wir brauchen im Internet bieten kath.net und stjosef.at
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung wird konkret + …
#1   Konrad   09:07:57 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Johannes Paul II.
Ihre wiederholte Bezeichnung „Eiligsprechung“ ist respektlos und hat auf einem Forum „katholischer Nachrichten“ nichts zu suchen!!!
Redaktion benachrichtigen Bespitzelung
#4   Konrad   23:07:33 | Mittwoch, 8. Juni 2005
Dr. Regazzoni
ist kein Pseudonym, sondern ein echter „Sedisvakantist“. Bitte einschreiten Marcel!!
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#12   Konrad   13:29:54 | Dienstag, 7. Juni 2005
Beleidigte Leberwurst?
nun, da ist „Konrad“ inkonsequent dass er sich wieder meldet, aber auch wenn es alles „anonym“ ist will er die Sache als um die Wahrheit bemühter Zeuge zu Ende bringen, jedenfalls könnt ihr ihm nicht Feigheit unterstellen: also das mit dem „Islam des Traditionalismus“ war rein formal und analog gemeint. Seid ihr in der Lage, Form und Inhalt zu unterscheiden, analog zu denken? Da ist „Konrad“ eben Systemanalytiker wie H.P.Raddatz für den Islam. Es sollte euch ärgern, aber nicht beleidigen. Ihr beleidigt euch selbst wenn ihr den Islam als „Religion Satans“ bezeichnet: ist eine arge Dummheit und Ungebildetheit (habe ich jetzt wieder „ausgeteilt“?). Marcel hat mir ja nicht aufgrund dieser Bemerkung, sondern wegen meines Küng-Lefebvre-Vergleichs Unanständigkeit vorgeworfen. Er reagiert also wie ein Paul Spiegel auf Kardinal Meisner reagierte, weil er die Wahrheit nicht aushalten kann (Spiegel, dass Abtreibung verabscheulicher Mord, „Marcel“, dass die FSSPX im Abseits steht). Zuletzt noch als Vorwurf (sehr nett nach der Segensgeste): „Lüge“, dabei hat die FSSPX-Gruppe doch keine Berührungsängste mit Sedisvakantisten, möchte sie vielleicht bekehren, aber gerade das ist Illusion auf diesem Weg des Ungehorsams. Viele sind über die FSSPX in den Sedisvakantismus geführt worden, weil dieser ihnen weniger schizophren erschien als die fundamentale VII und JPII-Kritik der FSSPX bei gleichzeitigem Beteuern traditionalistischer Kirchlichkeit.
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#9   Konrad   07:34:41 | Dienstag, 7. Juni 2005
Abschied vom Forum
Beleidigt hat mich vor allem „Marcel“, der mir zuerst Unanständigkeit vorwarf und jetzt salbungsvolle Wünsche mitgab. Ich habe nicht behauptet, der sich anmaßend „Athanasius“ nennende Teilnehmer sei „Sedisvakantist“, sondern nur diese Möglichkeit bei ihm angedeutet, da er auf eine sedisvakantistische Website verwies und da der Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi auf Erden sehr leicht in einen sektiererischen Sedisvakantismus abgleitet (wie die bisherige Geschichte der FSSPX zeigen kann).
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#6   Konrad   09:32:48 | Montag, 6. Juni 2005
kreuz.net
Mir ist die Lust vergangen, mit den unbelehrbaren mit Beleidigungen und Unterstellungen arbeitenden FSSPXlern oder gar Sedisvakantisten „Marcel“ und „Athanasius“ (welche Anmaßung!) weiter zu diskutieren – dazwischen von Relativisten wie „Yersinia“ und „Gallowglas“ in zynischer Weise unterbrochen. Tut mir leid, das wars, euer „neokonservativer“ Konrad gibt hiermit auf und meldet sich ab.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Marsch in den Homo-Staat
#11   Konrad   07:34:34 | Montag, 6. Juni 2005
Gallowglas
Sie sind also offen Atheist. Denn das Gesetz Gottes gilt eben überall und hat nichts mit den Grenzen einer sichtbaren Kirche zu tun. Was treiben Sie in diesem Forum von sich streitenden Christen? In wessen Namen agieren Sie – oder ist „kreuz.net“ Ihnen irgendein Anliegen? Wenn Sie Atheist sind und doch Ihres Atheismus nicht ganz sicher (das ist zu vermuten aufgrund Ihrer Aktivitäten hier), dann studieren Sie das Buch von Henri de Lubac, Humanismus ohne Gott.
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#6   Konrad   21:22:58 | Sonntag, 5. Juni 2005
Antwort
Ist also freies Stimmrecht und Demokratie nur dann gut, wenn die Entscheidungen, die dadurch getroffen werden, deinen Vorstellungen entsprechen ?
Seltsames Weltbild, welches du da hast …
Konrad: hier ist der Yersinia-Freimaurer-Geist wieder am Werk, vielleicht ein anonymer FSSPXler? Es geht nicht um „meine Vorstellungen“, sondern um das Gesetz Gottes, das durch keine „demokratischen“ Entscheide abschafbar ist.
PS @Marcel:
Hans Küng und EB Marcel Lefebvre wurden nur formal auf gleiche Ebene gestellt. Ihr gemeinsamer Nenner ist – ohne moralische Wertung der Motive – ihr objektiver Ungehorsam gegenüber dem Stellvertreter Christi. Was soll an dieser unleugbaren Feststellung „unanständig“ sein? Aber es war schon immer Art der Fanatiker, den Anstand für sich zu reklamieren (siehe Himmlers Posener Rede!). In der Schweiz ist die vom diabolos verursachte Verwirrung extrem. Die wenigen guten Kräfte (etwa Bischof Koch von Basel) sind noch zu schwach, um eine Wende oder einen Neubeginn herbeizuführen. Der Haß auf Benedikt XVI. ist nirgends im deutschsprachigen Bereich so gross wie in der Schweiz.
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#3   Konrad   20:32:59 | Sonntag, 5. Juni 2005
deshalb kein „Treuebruch“
denn es steht uns nicht an zu richten, sondern die Aussagen und Handlungsweisen eines anderen nach Möglichkeit zu retten – so der hl Ignatius von Loyola. Im übrigen ist es eine große Geste Benedikts XVI., den verdienten und bescheidenen Sekretär des grossen Papstes nach Krakau zu entsenden.
Redaktion benachrichtigen Auf dem Marsch in den Homo-Staat
#4   Konrad   20:28:33 | Sonntag, 5. Juni 2005
@Marcel
Die Unanständigkeit, mit der Sie den Islam verteufeln und gleichzeitig in der Art eines islamischen Fundamentalisten reden, bemerken Sie wohl nicht, wohl aber viele Leser dieses Forums. Wobei Sie sich selbst verraten haben mit der Äusserung über den Papst, die genauso von Luther oder Küng stammen könnte! (Nachhilfe: im Vat. I wird die päpstliche Glaubensautorität „aus sich selbst heraus“ – „Ex sese, non ex consensu ecclesiae“ definiert).
Redaktion benachrichtigen Auf dem Marsch in den Homo-Staat
#2   Konrad   20:01:13 | Sonntag, 5. Juni 2005
Gute Nacht Schweiz
du hast dich selbst abgeschafft. Das freie Stimmrecht, einst dein Stolz, hast du pervertiert. Eine Folge auch der religiösen Polarisierung im Lande zwischen Küng und Lefebvre, des Fehlens einer katholischen Mitte.
Redaktion benachrichtigen Wider seinen letzten Willen + …
#2   Konrad   11:33:39 | Sonntag, 5. Juni 2005
Es reicht bald
mit dem freimaurerischen Zynismus von „Yersinia“!
Redaktion benachrichtigen Kann die Bochumer Oberbügermeisterin den Frevel verhindern?
#1   Konrad   21:42:02 | Samstag, 4. Juni 2005
Marienkirche
Hoffentlich gelingt eine Erhaltung des Turms, davon müssten alle Bochumer zu überzeugen sein. Es gibt allerdings ein Wahrzeichen, auch eine Marienkirche (Wallfahrt jeden 11. des Monats) : das von Kardinal Hengsbach gestiftete Zisterzienserkloster St. Marien in Bochum-Stiepel.
Redaktion benachrichtigen Skandal in Linz! „Recht auf Leben“-Demonstration wurde verboten
#1   Konrad   13:37:07 | Samstag, 4. Juni 2005
Linz
In Linz hat’s schon viele Skandale gegeben: liturgische, pastorale (Homosexualtitätswerbung) und politische. Linz ist als ehemalige „Führerstadt“ wohl für Skandale prädestiniert. „In Linz muss man nicht gewesen sein“ (Thomas Bernhard).
Redaktion benachrichtigen Abgesetzt
#4   Konrad   19:43:12 | Freitag, 3. Juni 2005
polnische Bischöfe
die Aussage gegenüber „Konrad“ bezog sich natürlich auf die Zeit vor 1989, bzw. kurz danach, Zeiten, in denen die deutschsprachigen Kirchen noch vor Geld fett waren. Verständlich, dass man Erwartungen weckte.
Redaktion benachrichtigen Der Abt wurde degradiert + …
#6   Konrad   23:02:21 | Donnerstag, 2. Juni 2005
@Klaus Kegebein
Wenn es einen Punkt gibt, der einer möglichen Seligsprechung JPII’s entgegensteht, dann nur einer: die Kardinalserhebung eines Abtreibungsermöglichers.
Redaktion benachrichtigen Abgesetzt
#2   Konrad   22:51:47 | Donnerstag, 2. Juni 2005
Pater Konrad Hejmo
ist wirklich ein kleiner Mann (mit großer „Klappe“) gewesen, aber die Empfänglichkeit für Geldgaben ist im polnischen Klerus wirklich ausgeprägt, sogar bei Bischöfen und auch der Erzbischof Michalik hat von deutschen Unternehmern weit mehr bekommen als der kleine Konrad von kommunistischen Geheimdienstlern (wobei die Äusserung von „Athanasius“ über Walesa etc. natürlich voll daneben sind und keine Sensibilität für die wirkliche Lage im Kommunismus kennen!). Ein inzwischen verstorbener österreichischer Bischof sagte einmal zu „Konrad“, dass polnische Bischöfe früher oder später bei einem Thema landen: Geld.
Redaktion benachrichtigen „Nun ist die Katze aus dem Sack“
#8   Konrad   14:32:36 | Mittwoch, 1. Juni 2005
@Laurentius2
das mit dem Wegräumen der Blumen hat praktische Gründe, bitte also fair bleiben. Ich habe noch immer am Grab des mutigen Erzbischofs, den seine Mitbrüder unter die Erde gebracht haben, Blumen gesehen. Aber gekämpft muss weiter werden, denn als Benedikt XVI. ist Joseph Ratzinger weniger in der Lage als vorher, sich um spezifisch deutsche Probleme zu kümmern.
Redaktion benachrichtigen Vier Bitten
#2   Konrad   12:44:30 | Mittwoch, 1. Juni 2005
WJT Köln 2005
Die Bitten sind bereits alle beachtet, Kommunionbänke sind allerdings unpraktisch bei so grosser Menge, sie stehen auch nicht in Tschenstochau am 15. August, wenn eine halbe Million Menschen Mundkommunion praktizieren. Jugendliche haben keinerlei Problem, sich auch auf den Boden, bzw. die Wiese zu knien. Selbstverständlich wird es keine Laien als Kommunionausteiler in Köln geben müssen.
Redaktion benachrichtigen Die gottlose EU-Verfassung wurde abgelehnt
#8   Konrad   12:22:49 | Montag, 30. Mai 2005
@Marcel
was sollen die blasphemischen Reden von der „Luther-Messe“? Luther hat die Hl.Messe als Werk des Teufels bezeichnet. Allenfalls war in Hannover eine Art „Luther-Messe“ anläßlich des Kirchentages. Doch diese blieb religiöser Kitsch ohne jegliche Sakralität und Ehrfurcht vor irgendeiner realen Präsenz. Anders Benedikt XVI. in Bari – aber irregeleitete Sektierer wie Marcel haben dafür wohl kein Gespür. Es ist aber letztlich Christus selbst, dem solche Äusserungen ein Schlag ins Gesicht sind.
Redaktion benachrichtigen Die gottlose EU-Verfassung wurde abgelehnt
#3   Konrad   09:13:00 | Montag, 30. Mai 2005
Abstimmung
Ohne Gottesbezug und Verweis auf die christlichen Wurzeln ist das EU-Europa auf Sand gebaut – wie man gestern in Frankreich sehen konnte.
Redaktion benachrichtigen Eine Erklärung aus dem falschen Faxgerät?
#4   Konrad   20:37:30 | Sonntag, 29. Mai 2005
Jesuiten
Danke, Romulus, für die Zustimmung. Es gibt auch noch Ausnahmen unter den Jesuiten, etwa in der polnischen Provinz, Einzelne in Amerika (Joseph Fessio) und bei uns in München der tapfere Prof. Giovanni B. Sala SJ, dessen theologische Aufsätze gegen den deutschen mainstream anläßlich seines 75. Geburtstages unter dem Titel „Kontroverse Theologie“ mit einem Geleitwort Kardinal Scheffczyks soeben im Verlag „nova & vetera“ (Bonn) erschienen sind. Sein Hauptforschungsgebiet ist Immanuel Kant, den er auf hohem Niveau kritisch behandelt aus christlicher Perspektive.
Redaktion benachrichtigen Eine Erklärung aus dem falschen Faxgerät?
#1   Konrad   19:44:58 | Sonntag, 29. Mai 2005
Legionäre Christi
Ob die Vorwürfe gegen den Gründer stimmen oder nicht: die Legionäre Christi (in Mexiko auch „Millionäre Christi“ genannt) sind eine Gemeinschaft mit sehr schwachen theologischen Grundlagen, ohne ein besonderes Profil, und es gäbe sie nicht, wenn der Jesuitenorden nicht nach dem Konzil durch Selbstsäkularisierung seine Sendung verraten hätte.
Redaktion benachrichtigen Es brodelt unter der Oberfläche
#2   Konrad   08:43:36 | Sonntag, 29. Mai 2005
@Maximilian
In Köln gibt es Pfarreienfusionen, Pfarreiengemeinschaften, Pfarreienverbünde – diese drei Formen – wo ist genau der Unterschied zu Fuldas „Pastoralverbünden“. Es ist mit Nuancen überall dasselbe in Deutschland: man versucht die Seelsorge mit möglichst wenig Priestern aufrecht zu erhalten. Ausländische (z.B. polnische) Priester fühlen sich oft inzwischen unwillkommen und hinweggemobbt.
Redaktion benachrichtigen „Er hat seine unkatholische Einstellung selbst dokumentiert“
#1   Konrad   08:38:15 | Sonntag, 29. Mai 2005
Fall Sabo
Danke für diesen Text: ein mutiger und klar denkender Bischof, der m.E. die einzige Hoffnung in der geistig darniederliegenden Eidgenossenschaft ist. Von leicht modernistischen Anfängen hat er sich zu einem glaubwürdigen, kraftvollen und gütigen Hirten der Kirche entwickelt. Beten wir für ihn!
Redaktion benachrichtigen Es brodelt unter der Oberfläche
#1   Konrad   17:24:30 | Samstag, 28. Mai 2005
Kooperative Pastoral
und Pfarreizusammenlegungen gibt es nicht nur in Fulda, sondern auch in der Kölner Kirchenprovinz unter Leitung des Metropoliten Meisner. Sogar eine diesem gewidmete Doktorarbeit existiert darüber: Christoph Ohly, Kooperative Pastoral, EOS-Verlag St. Ottilien 2002.
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten sind viel weniger modern, als sie glauben
#12   Konrad   08:56:15 | Samstag, 28. Mai 2005
Benedikt XVI: Vivum magisterium!!
Johannes Paul II. widerspricht in „ecclesia de eucharistia“ nicht dem Tridentinum, sondern knüpft daran an. Kardinal Meisner, als „konservativer Bischof“ und Vorsitzender der Liturgiekommission, hat sich eindeutig zu „redemptionis sacramentum“ bekannt. Was hat „Athanasius“ gegen die Rede vom „Pascha-Mysterium“, die auch vom Bonner Autor Dr. Barth, der etwas von Odo Casel verstanden hat, nicht abgelehnt wird? Aber der Bezug zum „vivum magisterium“ (lebendigem Lehramt) besteht nur im „sentire cum ecclesia“, in der Communio mit Papst Benedikt XVI. und den rechtmäßigen Bischöfen der Kirche. Da scheint es arg zu hapern in der ideologischen Festung mancher FSSPX’ler
Redaktion benachrichtigen Wer wird auf dem Bischofssitz von Linz Platz nehmen?
#1   Konrad   13:31:11 | Freitag, 27. Mai 2005
Linz
Pfr. Dr. Wagner wäre ein wunderbarer Bischof für Linz!
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#20   Konrad   21:15:42 | Donnerstag, 26. Mai 2005
ehrabschneidend
war nicht meine Zustimmung zu Dr. Otterbeck, sondern Marcels Behauptung meiner Ahnungslosigkeit, was katholische Tradition angeht. Da kenne ich mich leider recht gut aus und bedaure die tragische Fehlentscheidung desjenigen, dessen Namen Sie sich anmaßen. Er war wenigstens ein irregeleiteter Heiliger, vor dessen Gewissensentscheidung ich Respekt habe und der im Licht der Ewigkeit auch seine eigenen Wege nun anders wahrnimmt.
Redaktion benachrichtigen Die Modernisten sind viel weniger modern, als sie glauben
#2   Konrad   20:52:43 | Donnerstag, 26. Mai 2005
Was soll das?
Zurück zu Trient, ist das die Zukunft der Kirche? Warum zitieren Sie nicht die Enzyklika „Ecclesia de eucharistia“ von Johannes Paul II. ? Schon mal was vom „vivum magisterium“ gehört?
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#18   Konrad   14:56:10 | Donnerstag, 26. Mai 2005
@Dr. Otterbeck
Sie treffen den Punkt! Der fundamentalistische Anti-VII-Traditionalismus ist nichts anderes als eine Art Islam in katholischem Gewand. Oder eine „Sünde gegen den Hl. Geist“, der durch VII und JPII zu Kirche und Welt sprach und spricht.
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#15   Konrad   21:12:03 | Mittwoch, 25. Mai 2005
Trinität
Immanente Trinität ist ewig, ökonomische Trinität ist zeitlich-geschichtlich. z. B. das Leben Jesu bis zur Auferstehung. Studieren Sie doch bei J. Ratzinger „Einführung in das Christentum“ (München 2000) ein wenig diese Fragen
Redaktion benachrichtigen Ehrfurchtsvoll und kernig
#2   Konrad   17:31:18 | Mittwoch, 25. Mai 2005
FSSPX-Rom-BENEDIKT XVI.
Hoffen und beten wir, dass es eine Versöhnung gibt. Es müsste bei einer generellen Zulassung der tridentinischen Messe aber auch auf Seiten der FSSPX Einsicht geben in eine vernünftige Ökumene und das bürgerliche Recht auf Religionsfreiheit. Beide Seiten müssen sich bewegen, keine darf der anderen diktieren.
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#13   Konrad   13:04:13 | Mittwoch, 25. Mai 2005
GerdEric
was nennen Sie mich „lieber“. Hören Sie auf damit, das ist alberner 68er Stil. Lesen Sie lieber die Hl. Schrift: „noch war der Geist nicht gegeben, weil ER noch nicht verherrlicht war“ (Joh). Der Geist über dem Chaos der Wasser ist noch nicht der trinitarische Hl. Geist des Herrn, der erst nach Kreuz und Auferstehung für uns (Maria war die einzige Ausnahme) zuhanden ist – jetzt allerdings wirkt er überall, „wo er will“, auch bei Moslems und Hindus, wenn auch dort nur „anonym“, nicht in der personalen Konkretion wie bei den Aposteln und ihren Nachfolgern. Auch im Koran stehen inspirierte Stellen wahrer Gottesverehrung, die für ein Christusbekenntnis offen sind.
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#11   Konrad   08:23:58 | Mittwoch, 25. Mai 2005
@GerdEric
die personale Konkretisierung
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#7   Konrad   16:21:46 | Dienstag, 24. Mai 2005
subtilis?
also bitte unterscheidet doch die Geister! Den Geist, der über den Wassern schwebt (aus dem AT), vom Heiligen Geist des Vaters und des Sohnes, der an Pfingsten der Kirche und insbesondere dem Petrus (und seinen Nachfolgern!) geschenkt wird. Den Geist „von unten“ und den „von oben“. Wenn wir diese Differenzierung nicht vornehmen ist die mißverständliche Aussage des verstorbenen Papstes natürlich irreführend und könnte seiner Seligsprechung Probleme bereiten. Aber genau besehen (und den Gesamtzusammenhang seiner Verkündigung berücksichtigend) denkt er eben im Sinne der „analogia entis“ (versteht mich „ontos“ noch?) voll katholisch und verteufelt die Religionen nicht wie der Protestant Karl Barth in seiner Einseitigkeit. Denkt bitte gross über unseren katholischen Glauben und auch über JPII!
Redaktion benachrichtigen Woher stammen die verschiedenen Religionen?
#1   Konrad   10:42:36 | Dienstag, 24. Mai 2005
Religionen
Genau hier, wenn es so gesagt wurde, wird man aus neutestamentlich-biblischer Sicht an der Aussage Johannes Pauls II. Kritik üben dürfen. Vgl. Klaus Berger, Jesus, München 2004.
Redaktion benachrichtigen Wofür arbeitet das vatikanische Staatssekretariat? + …
#1   Konrad   08:48:13 | Sonntag, 22. Mai 2005
schottische Prophezeiung
ein seltsamer Kardinal, der so etwas behauptet. Nachdem ich die Heiligkeit eines zölibatären Priesters gesehen habe, kann ich mir eine andere Lebensform für den „Verwalter der Geheimnisse Gottes“ (1 Kor) nicht vorstellen. Die verheirateten Diakone mögen sich für Diakonie und Katechese einsetzen!!
Redaktion benachrichtigen Der Schweizer Tages-Anzeiger wünscht sich einen zweiten „Fall Haas“
#1   Konrad   16:12:18 | Montag, 16. Mai 2005
Tagesanzeiger
Herr Meier ist vor allem als unqualifizierter journalistischer Gegner von Opus Dei bekannt geworden. Dies war seine Profilierung, mit der er (ebenso wie mit Bischofsbeschimpfungen) in der geistig toten Eidgenossenschaft Karriere machen konnte.
Redaktion benachrichtigen Dem neuen Glaubenshüter aufs Maul geschaut
#6   Konrad   15:56:51 | Montag, 16. Mai 2005
@ontos
Das hat nichts mit Hegel, sondern mit solider Exegese etwas zu tun. „Ontos“ möge die Fachleute Joachim Gnilka, Horst Bürkle oder Klaus Berger zum Islam konsultieren – aber wahrscheinlich ist er in seiner Ansicht so festgefahren und unbelehrbar, dass es außer der eignenen Rechthaberei keine andere theologisch-wissenschaftliche Autorität für ihn geben kann.
Redaktion benachrichtigen Dem neuen Glaubenshüter aufs Maul geschaut
#4   Konrad   13:22:38 | Montag, 16. Mai 2005
Kleingeistig?
woher „Paul Mayer“ einen Antithomismus des neuen Präfekten herausliest ist mir schleierhaft. Das Zitat über den Islam könnte sogar direkt einem der Werke des hl. Thomas entnommen sein. Ein Ratzinger-Nachfolger darf heute kein beschränkter Kleingeist sein. Kleingeistig ist die in konservativ-traditionalistischen Kreisen manchmal anzutreffende Verteufelung des Islams.
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#7   Konrad   12:51:45 | Sonntag, 15. Mai 2005
@Catholicus
Ich danke Dir, Du trägst Deinen Namen zurecht und hast genau den Punkt getroffen. Beten wir für ein Gelingen der „Reform der Reform“, die der neue Papst durchführen will. Der blosse Streit und die Polemik ist eine Gotteslästerung und offenbart die Nichtexistenz der Gaben des Geistes in denen, die gegen Papst und Kirche mit überholten Konzepten angeifern.
Redaktion benachrichtigen Der Papst reicht den Traditionalisten die Hand
#5   Konrad   07:48:50 | Sonntag, 15. Mai 2005
@Dr. Regazzoni
Johannes Paul II. hat auch Pius IX. seliggesprochen und ihm – nach Ihrer Lesart – damit für das I.Vatikanum gedankt.
Redaktion benachrichtigen Gebet und Buße sind stärker als Patronen und Divisionen
#2   Konrad   09:23:30 | Samstag, 14. Mai 2005
@Marcel
Bitte Beweise, statt Behauptungen. Was weisst Du von einem angeblichen zweiten Teil des dritten Geheimnisses? Gerade die FSSPX war vorsichtig mit Privatoffenbarungen, jetzt scheint sie die Muttergottes von Fatima für ihre Zwecke bemühen zu wollen. Sind ihr die sachlichen und theologischen Argumente für ihre anti-VII-Position ausgegangen?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie verträgt sich nicht mit der Redefreiheit
#14   Konrad   23:39:17 | Freitag, 13. Mai 2005
Frage
Woher kommt’s, dass so viele Homos sich auf kreuz.net herumtreiben? Also mir reichts langsam!
Redaktion benachrichtigen William Joseph folgt auf Joseph Alois
#2   Konrad   14:13:42 | Freitag, 13. Mai 2005
@ontos
So geh doch zu den Sedisvakantisten oder ernenne dich zum Gegenpapst!
Redaktion benachrichtigen Doch eine Eiligsprechung
#2   Konrad   14:10:26 | Freitag, 13. Mai 2005
@ontos
auf den Hl. Geist kann man sich verlassen, der in Johannes Paul II. und in seinem Nachfolger Benedikt XVI. wirkte und wirkt!
Redaktion benachrichtigen Leicht verbittert
#1   Konrad   11:57:33 | Freitag, 13. Mai 2005
Boff, Leonardo
Cherchez la femme!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn ist es nicht
#2   Konrad   16:40:21 | Donnerstag, 12. Mai 2005
Schade
wenn es stimmt, dass dieses Amt mit einem Amerikaner ohne Profil, statt mit dem Redakteur des Weltkatechismus und führenden Christologen Christoph Kardinal Schönborn besetzt wird. Aber, Didimus, beten werden wir für jeden, dem der Hl. Vater das bisher von ihm geführte Amt anvertraut!
Redaktion benachrichtigen „Er steht schon fest“
#1   Konrad   19:48:09 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Präfekt
Wie wäre es umgekehrt? Fessio, Doktorand Ratzingers in Regensburg, kommt als Präfekt nach Rom und Levada wird ausgesessen. Für den Liberalismus ist die biologische Lösung wohl das Beste.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Versuchungen? – Bischof Bode weiß Rat.
#14   Konrad   00:32:26 | Mittwoch, 11. Mai 2005
Reden
weder „über“ noch „mit“ Homosexuellen reden – außer in der hl. Beichte!
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Versuchungen? – Bischof Bode weiß Rat.
#7   Konrad   18:10:46 | Dienstag, 10. Mai 2005
Gutmensch
Der ahnungslose Gutmensch Bode hatte auch die tolle Idee, den Weltjugendtag durch Lotterieverkauf zu finanzieren. Dass er jetzt Homosexuelle in ihrer Praxis durch „Verständnis“ ermutigt, disqualifiziert ihn als Jugendbischof! Es ist einfach beschämend, in welche Dekadenz manche Hierarchen hineingeraten sind – und das dann auch noch „spirituell“ untermalen als angebliche Nächstenliebe!
Redaktion benachrichtigen Kommunistenjagd als Vorwand für die Förderung von Kirchenhaß?
#1   Konrad   11:32:56 | Sonntag, 8. Mai 2005
Pater Konrad Hejmo OP
Ich kenne ihn aus dem polnischen Radio Maria. Er ist ein Großmaul, ein Schwätzer, Angeber und Wichtigtuer, aber keinesfalls ein bewußter Spion. Was hätte er schon, da er nicht zum engeren Kreis des verstorbenen Papstes gehörte, „verraten“ können?
Redaktion benachrichtigen Die Begründung hört sich an wie ein Witz
#4   Konrad   07:56:03 | Sonntag, 8. Mai 2005
@Yewrsinia
Es ist böse und verwerflich, was da in Jerusalem von gottlosen Homo-Aktivisten geplant war. Es geht in der Auseinandersetzung um das Thema um nichts Geringeres als um Untergang oder Fortleben der Menschheit.
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#10   Konrad   19:32:41 | Freitag, 6. Mai 2005
@„yaris“
Homosexualität ist eine Tatsache, genau wie Mord, Ehebruch auch. Homosexuelle Handlungen sind in sich boshaft und pervers, homosexuelle Neigungen sind krankhaft und können therapiert werden. Homosexuelle Akte beleidigen Gott als den Schöpfer und Erhalter des Lebens – alle anderen Ansichten entsprechen der derzeitigen Kultur der Dekadenz. Solche dekadenten Äusserungen haben in „kreuz.net“ m.E. nichts zu suchen.
Redaktion benachrichtigen Das Spiel ist aus
#6   Konrad   07:28:22 | Freitag, 6. Mai 2005
Bekehrung
Die moralische Bekehrung steht am Anfang jeder Bekehrung. Siehe hl. Bernhards Schrift „Ad clericos de Conversione“. Leser „Juergen“ liegt also voll daneben. Das haben die amerikanischen Homosexuellen und Kinderschänder auch gedacht, dass das Christentum angeblich nichts mit Moral zu tun habe. Der Namen dieses Forums (“ kreuz.net“) sollte „Juergen“ zur Besinnung bringen!
Redaktion benachrichtigen Was hat die Polnische Bischofskonferenz gegen Statuen von Johannes Paul II.?
#1   Konrad   18:48:06 | Dienstag, 3. Mai 2005
Statuen
Sehr richtig und vernünftig ist die Reserve der polnischen Bischofskonferenz gegen die Vermarktung des Andenkens an Johannes Paul II.
Redaktion benachrichtigen Der laisierte Ex-Abt über den neuen Papst
#1   Konrad   12:23:36 | Dienstag, 3. Mai 2005
Abt??
Warum geben Sie einem derartigen Apostaten derart viel Aufmerksamkeit? Was er sagt ist völlig irrelevant!
Redaktion benachrichtigen Der Diözesanrat bittet zum protestantischen Gottesdienst
#2   Konrad   06:54:57 | Dienstag, 3. Mai 2005
Hildesheim
Wo ist das Problem? Ich sehe keines, außer man zählt sich zu denjenigen, die wie die FSSPX Ökumene generell ablehnen.
Redaktion benachrichtigen Gott will Gold
#1   Konrad   17:28:45 | Samstag, 30. April 2005
Man vergleiche
mit diesem Text den unter der Schirmherrschaft des Trierer Bischofs R.Marx veranstalteten „Wettbewerb LiturgieGewänder“ aus dem Jahr 2004 und dessen in einem Katalog des Liturgischen Instituts Trier veröffentlichte Ergebnisse. Es ist geradezu lächerlich – wenn es nicht so skandalös wäre. Das ist die Selbstzerstörung jeglicher Sakralität und christlicher Liturgie.
Redaktion benachrichtigen Die Warmen bringen die Schweizer Bischöfe ins Schwitzen
#5   Konrad   17:58:43 | Freitag, 29. April 2005
Schwulentreffen
Die Gotteshäuser haben nach dem Konzil derart schlimme Banalisierungen und Profanisierungen über sich ergehen lassen müssen, dass ein ökumenischer Schwulenwortgottesdienst mehr auch nicht viel schlimmer ist. Warum also die Aufregung bei Ihnen? Der hl. Franziskus wartet auf die Stunde der wahren Gegenreformation und hält sich nicht bei vordergründigen Protesten auf
Redaktion benachrichtigen In den Abgrund geritten?
#1   Konrad   12:44:04 | Freitag, 29. April 2005
Beistand
Möge Kardinal Frings selig seinem ehemaligen Berater vom Himmel her beistehen, besonders beim WJT in Köln!
Redaktion benachrichtigen Kann sich der Deutsche noch freuen? Er kann.
#1   Konrad   07:28:25 | Mittwoch, 27. April 2005
Frage
Hier der 264., anderswo der 265. oder 266. Nachfolger des hl. Petrus. Was stimmt?
Redaktion benachrichtigen Der vierte Tag im Leben des Papstes
#5   Konrad   14:01:10 | Samstag, 23. April 2005
Lehmann Kurienkardinal?
Das wäre die erste katastrophale Fehlentscheidung des neuen Pontifikates. Gott bewahre uns davor, dass jemand, der der Orthodoxie des christlichen Glaubens derart im Wege stand wie der Mainzer Theologe nun als Präfekt der Glaubenskongregation die Verantwortung für die Reinheit und Katholizität des Glaubens bekäme. Hat er nicht im Alleingang (mit den Kollegen Kasper und Saier) die Unauflöslichkeit und Sakramentalität der Ehe in Frage gestellt? Hat er nicht jahrelang an der Tötung von ungeborenen Kindern durch Scheinvergabe mitwirken lassen? Hat er nicht jüngst in Stuttgart mit dem Häretiker Küng fraternisiert? Da nützen auch nichts die späten Lippenbekenntnisse nach dem Tod von Papst Johannes Paul II. , „ dass wir wegen unserer gut gemeinten Anpassungsfreudigkeit die unverwechselbare Stärke unseres Glaubens und seiner Grundsätze verraten haben“. Oder gibt es wirklich ein aufrichtiges „mea culpa“ des Kardinals der Progressisten?
Redaktion benachrichtigen Rahner zwischen Sein und Wollen
#1   Konrad   07:33:47 | Samstag, 23. April 2005
Rahner
Man muss ihn nicht einer formellen Häresie bezichtigen, aber H. Vogel hat in seinem Werk „Rahner im Kreuzverhör“ knapp und schlüssig nachgewiesen, dass Rahners Theologie den katholischen Glauben nicht erreicht und nicht zum Ausdruck bringt. Subjektive jesuitische Frömmigkeit ist bei ihm vorhanden, objektiv hängt seinem Schrifttum ein Mangel an, der ihn für künftige Theologenerziehung disqualifiziert.
Redaktion benachrichtigen „Ich bitte um die Feierlichkeit und Richtigkeit der Zelebrationen“
#2   Konrad   17:02:55 | Mittwoch, 20. April 2005
Abschluss des Konzils
Natürlich war es eine feierungswürdige Leistung Papst Pauls VI., das Konzil mit dem 8. Dezember 1965 zu einem Abschluss gebracht zu haben. Denn andere – wie Karl Rahner oder der Häretiker Hans Küng – wollten es zum „Anfang des Anfangs“ oder zu einem „permanenten Prozess“ erklären.
Redaktion benachrichtigen Der Papst, auf den der heilige Alphonsus gewartet hat
#1   Konrad   20:27:17 | Samstag, 16. April 2005
Gloria olivae
wurde immer gedeutet als Hinweis auf einen jüdischen Papst (Land der Oliven), oder jedenfalls mit engen Bezügen dorthin. Das beträfe Jean Marie Kard. Lustiger (ein konvertierter Jude) oder Christoph Kard. Schönborn, der u.a. auch jüdische Vorfahren besitzt. Oremus pro eligendo pontifice!
Redaktion benachrichtigen Seele, wie verhältst du dich in dieser papstlosen Zeit?
#3   Konrad   07:33:29 | Donnerstag, 14. April 2005
Danke für den Text
Vielen Dank für diese guten Worte des hl. Alfons. Er zeigt, dass die Probleme, die manche einseitig dem II.Vatikanum zuschreiben, schon immer – leider!! – in der Kirche existierten. Könnten Sie bitte den Text des Gebetes „pro electione Pontificis“ herausfinden und publizieren?
Redaktion benachrichtigen Hostie aus einer Papstmesse versteigert
#2   Konrad   11:45:46 | Mittwoch, 13. April 2005
Antwort eines „Papalisten“
„Nichts sagen, was verleumdet oder ins Gerede bringt. Denn wenn ich eine Todsünde aufdecke, die nicht öffentlich bekannt ist, sündige ich tödlich, wenn ich eine läßliche aufdecke, läßlich, wenn einen Fehler, zeige ich meinen Fehler“ (hl. Ignatius von Loyola, Exerzitien Nr.41).
Redaktion benachrichtigen Wieviele Pfarrer bleiben übrig?
#1   Konrad   12:36:01 | Dienstag, 12. April 2005
Ergänzung
Lieber Mitbruder, das neue Kirchenrecht sieht ähnliche Strukturen wie in Fulda geplant schon länger vor: c. 517 § 1 CIC/1983; c. 516 § 1 CIC/1983, sogar die Beteiligung von Laien am Hirtendienst: c. 517 § 2 CIC/1983. Bemühen wir uns, als Priester nicht Bischof oder Papst zu spielen, sondern dem Weiheversprechen folgend „Gehorsam“ zu leisten. Was natürlich auch die Bischöfe verpflichtet, sich um ihre Priester mindestens so zu kümmern – persönlich und nicht bloss amtlich! – wie es ein guter Abt in einer Klostergemeinschaft oder ein guter Oberer in einem Orden tut! Der Wunsch eines Priesters, der dazu geeignet und berufen ist, als „pastor proprius“ eine „eigene Gemeinde“ zu betreuen, sollte berücksichtigt werden.
Redaktion benachrichtigen Der österreichische Graf als vatikanischer Kronprinz
#11   Konrad   18:18:39 | Montag, 11. April 2005
@ Thomas: Danke
Danke, Thomas, für das aufbauende geistliche Wort und die paulinische Ermahnung. Nur so bleiben und sind wir katholisch.
Redaktion benachrichtigen Pfarrherrlicher Wutausbruch
#1   Konrad   12:53:32 | Montag, 11. April 2005
Pfarrer Sabos Missio
Frage an die Bischöfe Koch und Schick: Warum wird einem solchen illoyalen Wichtigtuer die Missio nicht umgehend, sondern erst zum 1. September entzogen?
Redaktion benachrichtigen „Sie haben das Recht dazu“
#5   Konrad   16:31:51 | Sonntag, 10. April 2005
Akademiedirektor bei Friedman
Wenn Lehmann Papst wird, sind Karrieristen a la Pulsfort die neuen Bischöfe
Redaktion benachrichtigen Einem Seher von Medjugorje ist der Papst erschienen
#1   Konrad   07:59:06 | Samstag, 9. April 2005
Vision
Lohnt es wirklich, diese Mitteilung eines Wichtigtuers aus dem Balkan weiterzugeben? Hat das etwas mit „katholischen Nachrichten“ zu tun?
Redaktion benachrichtigen Vergiftetes Klima
#6   Konrad   23:15:40 | Donnerstag, 31. März 2005
Yersinia!
„Differenziert“ ist immer ja richtig. Der Teufel „differenziert“, weil er die inkarnatorische Eindeutigkeit hasst. Deshalb will er ein klares Priester- und Pfarreramt abschaffen, will es „schleifen“ in ein pastorales Kollektiv. Es ist also die Sprache dieses „diabolus“, die Du einbringst in dieses Forum!
Redaktion benachrichtigen Vergiftetes Klima
#3   Konrad   16:56:12 | Donnerstag, 31. März 2005
@ TOBY
Das meine ich ja gerade, dass eine blosse „Zuständigkeit“ etwas anderes ist als ein kanonisches Pfarramt mit allen Rechten und Verpflichtungen. Es sollen ein profiliertes Pfarr- und Priesteramt abgeschafft werden zugunsten eines Kollektivs
Redaktion benachrichtigen Vergiftetes Klima
#1   Konrad   13:23:03 | Donnerstag, 31. März 2005
Kooperative Pastoral
Nun soll also doch ein Priester „zuständig“ sein für eine Gemeinde. Das ist etwas anderes als ein „pastor proprius“, wie ihn das Kirchenrecht und auch das Schreiben „Der Priester, Hirte und Leiter der Pfarrgemeinde“ vom 4. August 2002 mit der gesamten Tradition der Kirche vorsieht. Der 4. August ist der Gedenktag des hl. Pfarrers von Ars. Ihn kann man in eine Frömmigkeitsmuseum des 19. Jahrhunderts abstellen, im „pastoralen Prozess“ hat er keinen Raum, weil niemand mehr für das ewige Seelenheil der ihm Anvertrauten verantwortlich ist, geschweige denn an so etwas überhaupt noch denkt. Es ist eine rein diesseitige und utilitaristische Pastoral, die derzeit von den deutschen Bischöfen nicht nur in Fulda, sondern fast generell unter Berufung auf den Priester- und Geldmangel propagiert wird. Man kann es auch eine schleichende Protestantisierung und Säkularisierung der Kirchenrealität nennen
Redaktion benachrichtigen Dreifach bewegt
#4   Konrad   07:34:23 | Donnerstag, 31. März 2005
Der Artikel über Pius Parsch
hängt diesem natürlich ein „Nazi-Gerüchle“ an. Wenn es alles so stimmt, hat er ja genügend gebüsst in seinem Turm. Aber die Liturgische Bewegung insgesamt war nicht gerade Nazi-resistent, sie hat „Völkisches“ als „Mysterientheologie“ verbrämt und es gibt wenig Widerständler bei den Liturgen. Auch Karl Adam und Michael Schmaus sind der braunen Versuchung erlegen, die Abwege des Bischofs Hudal sind ohnehin bekannt. E
Das kommt, wenn man sich mit dem Zeitgeist einlässt und ein allzu blauäugiges „aggiornamento“ praktiziert. Die Zeugen der Wahrheit und des Evangeliums heben sich ab von solcher Anpasserei oder von der „inneren Emigration“ eines Romano Guardini im beschaulichen Mooshausen.
Redaktion benachrichtigen Derselbe oder ein anderer?
#1   Konrad   16:46:37 | Dienstag, 29. März 2005
Derselbe Gott?
Dem Bischof von Regensburg ist uneingeschränkt recht zu geben. Aber dennoch ist bei hermeutisch exakter Lesart kein Widerspruch zum von Ihnen zitierten Konzilstext zu erkennen. Die Äusserung des Konzils wurde schon vom reformierten Theologen Karl Barth kritisiert, weil sie im zeitbedingten Irenismus der 60er Jahre nur das mögliche Positive und mögliche Gemeinsame hervorhebt. Aber man kann auch nun nicht in das Gegenteil verfallen und das Gottesverständnis des Islam generell dämonisieren, denn es gibt auch dort demütige Menschen mit demütigem Gebet, auch wenn es nicht die Fülle des trinitarischen und inkarnatorischen Gebetes erreicht. Unterscheidet die Geister!
Redaktion benachrichtigen Unverändert
#6   Konrad   13:50:00 | Samstag, 26. März 2005
Athanasius
Wenn es wahr ist, dass die Bischofsweihen 1988 gegen ausdrückliches päpstliches Verbot erfolgten und ebenso wahr, dass Erzbischof Lefebvre gegen das II.Vatikanum war (J’accuse le concil!), warum ist diese Feststellung für „Athanasius“ Polemik? Für sachliche Gegengründe offen: Konrad
Redaktion benachrichtigen Der Bischof kritisiert die Kritiker
#4   Konrad   14:25:08 | Freitag, 25. März 2005
Rebellion?
Natürlich gibt es Priester- und noch mehr Gläubigenmangel in Deutschland. Und welche Einstellung haben die verbliebenen Seelsorger? Von welcher Theologie und welchem Amtsverständnis sind sie geprägt? Was bedeutet ihnen die tägliche Zelebration, das Bußsakrament, die Verehrung Mariens und der Heiligen? Aber was in dieser Situation eine „Rebellion“ ohne oder gegen die Bischöfe katholischen Priestern bringen soll ist mir schleierhaft. Nein, die Lage ist einfach traurig, zum Heulen, Karfreitagsmässig – ein wirkliches Leiden der Kirche und des Glaubens, das anzunehmen viel Kraft kostet.
Redaktion benachrichtigen Jetzt gehen in Fulda die Priester aufeinander los
#1   Konrad   08:38:13 | Freitag, 25. März 2005
Pastoraler Prozess?
Nach dem Fehlstart des „pastoralen Prozesses“: Wo in der Bibel gibt es eine Grundlage dafür? Man nenne ein Beispiel eines „pastoralen Prozesses“. Es gibt dort „pastorale Begegnungen“, aber die soll ja jetzt ein „kooperatives Team“ gestalten. Das Ganze ist eine Depersonalisierung wie sie unsere Gesellschaft auf allen Ebenen mittlerweile prägt. Politiker, Journalisten und nun auch Kirchenleute „blinzeln“ und „kaspern“ herum. CS Lewis nannte es die „Abschaffung des Menschen“. Je
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#4   Konrad   07:35:42 | Freitag, 25. März 2005
Schisma
Welches Schisma? Wie jeder weiss, jenes, das durch antipäpstliche Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre im Juni 1988 entstanden ist – und durch die in dieser Gemeinschaft (FSSPX) verkündete Totalablehnung eines ordentlichen Konzils der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Vom Priester zum Zelebrationskasper?
#4   Konrad   16:58:52 | Donnerstag, 24. März 2005
„Zelebrationskasper“
Das Wort ist – auch in Anführungszeichen gesetzt – eines Priesters unwürdig. „Zelebrationskasper“ ist der, der sich selbst dazu macht. Keine Struktureform, mag sie noch so dilettantisch sein, kann aus einem vorbereiteten und spirituell überzeugenden Priester einen „Zelebrationskasper“ machen.
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#2   Konrad   16:47:51 | Donnerstag, 24. März 2005
Bischof Krenn
Bischof Krenn, der viel erduldet hat, ist auch viel zuzutrauen, aber nie würde er wie „Marcel“ meint, sich gegen den Papst und die Kirche stellen durch schismatischen Verrat.
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