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möchte vielleicht doch Lehmann-Nachfolger in Mainz oder sonst was anderes als Bischof von Regensburg werden – da war diese Relativierung von „Dominus Jesus“ wohl Voraussetzung
#26 Konrad 21:43:21 | Donnerstag, 1. September 2011
Meisner war nie ein Lebensschützer; er hat jahrelang die Tötungslizenzen für Schwangerschaftsabbrüche verteilen lassen und Erzbischof Dyba allein gelassen
wenn das die Pastoralamtsleiterin in Wien ist, dann ist Msgr. Schüller wohl der Erzbischof von Wien. Ist Kardinal Schönborn in ein römisches Dekasterium ab berufen worden oder gibt es ihn nur noch als weinerlichen Schreiberling?
auch Joseph Ratzinger war ein häretischer Theologe wie GL Müller, aber als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst hat er dazugelernt. Jetzt ist er nicht mehr ein Häretiker
allen Unterzeichnern dieser „Pfarrer-Initiatve“ wider geltendes Kirchenrecht sollte ein Ultimatum gestellt
werden. Wenn sie bis dahin ihre Unterschrift nicht widerrufen, muss ihnen umgehend die Ausübung ihres
Amtes verboten werden. Kein Beamter darf und kann sich leisten, was sich diese klerikalen Vollidioten
leisten
Liebe „Unschuld“ lieber die Piusbruderschaft als der charismatisch-krankhaft-infantile Unsinn! Kardinal
Cordes ist betriebsblind und abhängig von der Sekte des Neokatechumenats.
Danke, „frecher Jolie“ für die klaren Worte, aber ach, was bringts? Jetzt auch noch der Dartmann-Rotzetter-Skandal
bei Renovabis, das damit kein Recht hat, von katholischen Gemeinden unterstützt zu werden. Ach, wann
wird endlich aufgeräumt mit dem Saustall der Jesuiten, die uns den Missbrauchskandal beschert haben und
die nun Renovabis zerstören?
nun, es gibt ja wohl leider diese defizitären Persönlichkeiten bei manchen Anhängern alter Liturgie,
besonders bei den oft hasserfüllten Apologeten, wobei Hw. Jolie ausdrücklich ausgenommen sei
Ein typisches kreuznet-Pseudoproblem eine Begegnung des Papstes mit der Bundeskanzlerin ließe sich mühelos
vor oder im Anschluss an die Rede im Reichstag/Bundestag arrangieren …
Leidet David Berger unter kreuznet-Phobie? es ist völliger Quatsch zu sagen, Kardinal Meisner würde
auf kreuznet reagieren. Alle seriösen Kirchenkreise wissen, um welche Kloake es sich da handelt
Mit dieser respektlosen Äußerung sind die Voraussetzungen, die zur Aufhebung der Exkommunikation führten,
weggefallen. Möge S.H. Papst Benedikt XVI., so wie er heute einen häretischen Bischof in Australien
abgesetzt hat, umgehend die Exkommunikation diesen unverschämten Sektierers und Schismatikers aussprechen!
Dies ist die Seite einer antikatholischen Sekte namens „Sedisvakantismus“, die die Päpste Johannes Paul
II. und Benedikt XVI. nicht anerkennt. Man nehme nicht ernst, was hier gemeldet wird
Papst Johannes Paul II hat 1994 die Priesterweihe für endgültig ausgeschlossen erklärt, von der Diakonweihe
ist in „Ordinatio scerdotalis“ keine Rede. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist also von der Lehre
der Kirche nicht definitv abgelehnt.
Dieser Ex-Diözesanbischof Walter Mixa ist kein „Wanderbischof“, sondern ist und bleibt ein spiritueller
Geisterfahrer, der der Kirche und dem Glauben schadet, der durch seine angekündigte großspurige Mitra-Website
sich und die Kirche der Lächerlichkeit preisgibt. Wer stoppt diesen klerikalen Narzissten endlich?
es ist sehr, sehr traurig dass der hl. Vater keine Zeit für Bischof Huonder hatte, dass er ihn allein
lässt … Sagte nicht der Herr zu Petrus: … du aber stärke deine Brüder.
Das gibt es nur in der aktuellen katholischen Kirche dass sie die Prälaten, die sie für einen bestimmten
Zweck einsetzt und die dann genau das tun, wofür sie eingesetzt wurden, eiskalt fallen lässt, wenn der
Gegendruck zu stark wird: siehe Wolfgang Haas, Kurt Krenn, Gerhard Maria Wagner und jetzt Vitus Huonder
…
Auflösung des Bistums Essen und Eingliedrung in Köln keine schlechte Idee, aber Teile gehörten auch
nach Münster. Und wie soll Overbeck Erzbischof von Köln werden, wenn das Domkapitel ihn nicht will?
@ Siegfried was haben sie denn gegen harmlose Vereinigungen wie Rotary und Lions, bei denen es keinerlei
Freimaurer-Riten gibt, sondern lediglich Geschäftsinteressen?
Es ist völlig unmöglich dass die LC aus ihrem geklonten Priesterreservoir eine Führungspersönlichkeit
findet. Aber immer noch wird Spendenwerbung betrieben … in Bistumsblättern.
SH Papst Johannes Paul II. – demnächst Seliger! – ist selbst ein Opfer dieses satanischen Verbrechers.
Leider fehlt im Vatikan noch immer die Entschlossenheit, diesen „Orden“ aufzulösen.
Konrad findet dass all diese drei (aus +nez-Sicht) „altliberalen“ Kandidaten für den Bischofsstuhl des
hl. Karl Borromäus sehr geeignet sind und ist sich ziemlich sicher, dass einer der drei der Nachfolger
von Benedikt XVI. werden wird. Jetzt darf man wetten, wer
#12 Konrad 17:23:27 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Unsinn! es gibt nur einen römischen Ritus in zwei Formen. Heiligenkreuz hat sich entschieden für die
ordentliche form in lateinischer Sprache. Hoffentlich nehmen die neurotischen Fixierungen auf die außerordentliche
Form bald ab, ansonsten deren Glaubwürdigkeit extrem nachlässt. Es ist dann nicht die „ewige“ oder „echte“
Messe, sondern die Messe für narzisstische Spinner
@ rudolfus ziemlich bescheuerte und beschränkte Argumente. Die alte Messe wurde 2007 weltweit wieder
zugelassen, aber keine Ordensgemeinschaft und kein Kloster wurde angewiesen, sie zu feiern. Schon gar
nicht ist das nötig in Heiligenkreuz, wo die Liturgie stets in Latein gefeiert wurde und wo beschränkte
Ideologen unter dem bisherigen Abt keine Chance bekamen. Das wird hoffentlich auch in Zukunft so bleiben!
Das ist eine Unterstellung nach den heutigen FAZ-Kommentaren von Daniel Deckers, dem Lehmann-Biographen
und Adlatus, ist völlig ausgeschlossen, dass Kard. Lehmann „dahinter steckt“.
Rudolfus Sie (ich duze Sie nicht, wie Sie den „ungebildeten Konrad“) bringen mich zum Lachen – LOL – mit
Ihrer dummen Exorzismusapologie. Da lachen die Dämonen auch noch. Wieso soll die Frau schuld sein und
nicht der smart lächelnde neokonservative Kleriker? Genauso war es doch bei einem mainzer Weihbischof.
Der Drang zu Exorzismén hat viel mit kranker Sexualität zu tun. Das war schon beim okkulten CGJung so!
Zu erwähnen wäre noch dass die Übergriffe dieses smarten Herrn im Zusammenhang mit Exorzismen vorkamen.
Auf kath.net, das Exorzismen hochjubelt ohne die Geister zu unterscheiden, durfte dazu nichts Kritisches
gepostet werden. Wahrscheinlich ist denen der Teufel und sein Spiel so wichtig wie die Gospa von Medjugorje.
Beide lenken von der Wahrheit des Glaubens ab.
Es waren nicht die alten und konservativen Jesuiten, die in den Internaten sexuellen Missbrauch betrieben,
sondern die modernistischen, liberalen. Dieser Einsicht hat sich der in Deutschland der Apostasie nahe
Orden noch nicht gestellt.
Noch einmal dasselbe: An die Lefebvristen und sedisvakantistischen Konsequenteren 1. In Assisi hat es
kein „gemeinsames“ Gebet der versch. Religionen gegeben, sondern Vertreter dieser Religionen haben jeweils
ein Gebet vorgetragen! 2. Der interreligiöse Dialog war schon immer und ist Auftrag der Sendung der Kirche
zur Verkündigung des Evangeliums! 3. Wenn der ordentliche Heilsweg (rkKirche) die außerordentlichen
Heilswege zum Gebet einlädt, dann ist das nicht nur ein überragendes Zeichen gegenüber Atheisten, Agnostikern
usw., sondern auch eines gegenüber den perspektivenlosen Tradis und Fundis der Lefebvristen und den Sedisvakantisten,
anderen Sektierern und Häretikern und deren Gegenpäpste. Möge der bald selig gesprochene heiligmäßige
Papst Johannes Paul II. den göttlichen Segen für die Vorbereitungskommission erbittten.
Wie gnädig von der FSSPX! Der Artikel unterstreicht, daß die neugläubige Eucharistiefeier nicht auf
eine Stufe mit schwarzen Messen gestellt werden solle. Spaemanns Bemerkung traf dagegen ins Schwarze.
Die vereinzelt stattfindenden „Narrenmessen“ können keine Berechtigung für das unkirchliche Verhalten
der FSSX sein
Was hier gepostet wird, ist, von der Redaktion anscheinend zugelassen, nichts anderes als primitivste
Pornographie. Eher gehen 100 David Bergers ins Himmelreich, als einer dieser Menschenhasser.
Der Nördlinger Altar ist sehr würdig und gelungen. Ein Opferstein, der von allen Seiten umkreisbar ist,
wie es das Konzil wünscht, und an dem auch der außerordentliche Ritus würdig gefeiert werden könnte.
Nun würgen sie ihn obwohl, hätte er nicht ihre und des Williamson Exkommunikation aufgehoben, niemand
auf sie achten würde. Undank! Die Chance, sich mit einer vernünftigen Moraltheologie auf die Seite des
Papstes zu stellen, hat die Piusbruderschaft verpasst und sich damit wieder einmal wie eine Sekte verhalten,
die sich nicht in die „Großkirche“ integrieren will (andere sektenähnliche Gruppierungen: Schönstatt,
Opus Dei, Neokatechumenat und bis zur Entlarvung des Gründers die Legionäre Christi schaffen das mehr
oder weniger
#31 Konrad 15:43:48 | Donnerstag, 18. November 2010
es gibt viele Gründe – pastorale, sprachliche, theologische, soziologische, psychologische – ,es in der
deutschen Übersetzung des Messbuches bei „für alle“ zu belassen. So haben die Bischöfe es nach Rom
weitergegeben. Priester, für die ohnehin nur die außerordentliche tridentinisch-lateinische Form des
Messritus eine „echte Messe“ ist, sollten sich heraushalten, wenn es um Übersetzungen ins Deutsche geht.
Hw. Jolie ist daher inkonsequent und vertritt anscheinend einen fundamentalistischen Vulgärtraditionalismus
#33 Konrad 14:24:06 | Donnerstag, 11. November 2010
Heute, an seinem Tauf- und Namenstag, sollte man die positiven Aspekte seines Wirkens erwähnen. Er hat
den Menschen die Hl. Schrift und damit das Evangelium näher gebracht. Er hat dem damaligen Ablass-Aberglauben
ein Ende bereitet.
Und wo sind die Erzbischöfe von Gnesen und Breslau (Gniezno und Wroclaw)? DieRecherche ist unvollständig.
Brandmüller zum Kardinal zu machen riecht nach Vetternwirtschaft, wie sie schon unter JP II betrieben
wurde.
Es ist generell unklug wenn Päpste ihre Vorgänger seligsprechen – sei es Pius XII. oder Johannes Paul
II. Päpste sollen nach vorne schauen, nicht zurück! Diese Mahnung musste sich schon der im Wasser untergehende
Petrus von Galiläa sagen lassen!
Danke, M. Kirschbaum! P. Mertes wird einmal an die Seite seines Ordensbruders Friedrich Spee gestellt
werden. Glückwunsch den Wienern zu diesem Referenten! Das ist wirklich Apostelgeschichte2010 – nicht
im eigenen Sumpf schmoren, sondern die besten Leute aus den Nachbarkirchen holen.
Im Bistum Regensburg wird ordentlich katholisch „regiert“. Dort braucht es keine „alte Messe“, genausowenig
wie in Polen, Slowenien, Italien, Spanien und anderen katholisch-normalen Ländern
Den Linzer Weihbischof hat er nicht so verteidigt weil dieser – auch durch seine unklugen Reaktionen nach
seiner Ernennung! – offen gezeigt hat, dass er schlicht und einfach nicht episkopabel ist.
guten morgen ruhrgebietler – wieso sind ministrantinnen ein irrsinn?? sind sie nicht oft viel andächtiger
als die burschen? ist es nicht vielmehr irrsinn, was Sie so alles von sich geben??
Bischof Koch hat sich sehr gewandelt er hat sich hart mit Hans Küng und anderen Altliberalen angelegt
und hat 2002 einen Beitrag zur Festschrift für den hl. Josefmaria Escriva verfasst. Die obige Beurteilung
ist überholt und verfehlt (neben den beleidigenden Aspekten, die für dieses portal typisch sind)
@ RRR: Wieso braucht es dafür Priester? sondern auch in der diözesanen Verwaltung, Kirchengerichtsbarkeit,
Religionsunterricht, theologischer oder sonstiger wissenschaftlicher Forschung, Diplomatie, dem Betreiben
von Fernseh- und Rundfunksendern etc. tätig sind –, das alles können doch Laien, änner und Frauen,
viel besser und kompetenter! Vielleicht sogar ehrenamtlich. Schade, dass sich der Vatikan von der deutschen
Professorenkritik hat beeindrucken lassen. Denn dem Pfarrer von Ars, der gar nicht ungebildet war, sondern
sich vor allem in der Moraltheologie gut auskannte, ging es um das ewige Heil der Seelen, nicht um Verwaltung,
Bürokratie und akademisches Gepränge mit Dr. und Professorentitel, mit eitlen Festschriften und wichtigtuerischen
Tagungen. Schade, schade, dass es keinen Patron aller katholischen Priester gibt.
Ganz im Gegenteil! Der Hl. Vater erfreut sich bester geistiger und körperlicher Gesundheit! Er hat die
Reisen nach Malta, Fatima und Zypern bestens gemeistert und überstanden. Er hat am Herz-Jesu-Fest und
am Vorabend dazu in völliger Frische und Präsenz das Priesterjahr ausklingen lassen. Man möge ihm nun
in Castelgandolfo ruhige und verdiente Erholung gönnen!
Die Tiara hat S. H. Papst Benedikt XVI. ein für allemal – wie schon seine beiden Vorgänger – abgelegt,
was auch in seinem Papstwappen deutlich wird (ohne Tiara!). Nur so ist eine Ökumene mit den Ostkirchen
und anderen Christengemeinschaften glaubhaft. Die Fundamentalisten von kreuz.net/Williamson werden sich
irgendwann ihren Gegenpapst küren. Der mag dann eine Tiara tragen …
Mit dem heutigen Tag, 21.06., ist der ehemalige Bischof von Augsburg moralisch erledigt (FAZ und SZ bezeugen
es auf Seite 1). Kreuz.net hatte recht, ihn als „Fluchtbischof“ zu bezeichnen. Mixa flüchtete sich seit
Jahren in den Alkohol und hatte daher wohl wirklich ein „reines Herz“ als er über Schrobenhausener Watschen
die Unwahrheit sagte, bzw. sich aufgrund seiner Vernebelung „ehrlichen Herzenes“ nicht erinnern konnte.
Ihm bleibt nur der Rückzug in ein Kloster oder Schlimmeres …
Im Gegensatz zu OttoIII meine ich, dass HS sehr wohl eine Krankheit ist und man deshalb mit Homosexuellen
nicht so lieblos/gehässig umgehen darf wie hier auf kreuz.net. Einen Alkoholismus Mixas hat bisher kein
ärztliches Attest bestätigt. Es handelt sich daher um eine böse Verleumdung durch den Herrn Deckers
(FAZ)
Bischof Mixa war kein „Konservativer“ er war Selbstdarsteller (auch mit der Gattin Lafontaine), Karrierist
und ein Feind der „alten“ Messe. Aber das sind Marx und all die anderen auch …
Konrad sprach nicht – obwohl inzwischen gelöscht (das beste, was einem auf dieser seite passieren kann) –
von Missbrauch, sondern von Missbrauchkrise. Was hier permanent geschieht, etwa mit Kardinal Schönborn,
ist absolut verwerflich. Kreuz.net betreibt permanenten Missbrauch mit der Kirche und der katholischen
Glaubenswahrheit!
es wird auch kreuz.net nicht gelingen zwischen dem Erzbischof von Wien und Papst Benedikt XVI. einen Zwiespalt
zu säen. Das Problem heisst Sodano, basta!
Keiner steht so innig und überzeugend zu Papst Benedikt XVI. wie sein Schüler Kardinal Schönborn. Was
sollen also die Lügenvon „Siegfried“? Geschadet hat dagegen der Glaubwürdigkeit des Papstes und der
Kirche der skandalöse Auftritt Kardinal Sodanos vom Ostersonntag. Er muss baldmöglichst als der größte
Missbrauch-Vertuscher des Vatikans und größtes Hindernis einer Seligsprechung Johannes Pauls II. als
Kardinalsdekan zurücktreten!! Undenkbar, dass dieser Befürworter der Lehmannschen Beratungsscheine und
des verbrecherisch-schizophrenen Legionäre-Christi-Gründers eine künftige Papstwahl leiten könnte.
Wenn jemand einer mit Geldzahlungen verbundenen „Loge“ angehört, dann niemand anders als ANGELO SODANO!
Die Verantwortung liegt bei Weihbischof Dr. Losinger; Mitwirkende an der Verleumdung Zollitsch und Marx.
Auslöser ein Eichstätter Bischofsvikar. Der Papstr wurde getäuscht und belogen, damit der Rücktritt
Mixas noch vor dem ÖKT angenommen wird. Aus einer solchen Kirche mit solchen Charakterschweinen kann
man nur noch austreten!
Vielleicht besinnen sich die Jesuiten auf ihre große Tradition in Solidarität mit dem römischen Papst
und seiner Verkündigung der Glaubenswahrheit. Dann bräuchte es keine Piusbrüder!
@ Kopf-Schüttel Was haben Sie nur gegen Msgr. Imkamp? Dass er ein volksverbundener Seelsorger und Prediger
ist, hat er seit Jahren in Maria Vesperbild bewiesen. Seine Ernennung zum Bischof von Augsburg wäre die
Antwort des Papstes auf die Ungereimtheiten im unaufgeklärten „Fall Mixa“ und die antikatholischen Provokationen
des ÖKT.
Warum sollen Bischöfe und Kardinäle nicht mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppierungen reden,
sogar mit „Sekten“? Vertreter der Kirche reden ja auch mit den Piusbrüdern. Indem diese den französischen
Kardinal kritisieren, kritisieren sie im Grunde den Papst persönlich, der ihnen so weit entgegenkam.
Undank ist die Reaktion der FSSPX, die ihre schismatische Gesinnung immer noch in sich trägt.
Die Sprache des Artikels ist beleidigend und menschenverachtend – das sind wir bei +net gewohnt – aber
MK hat nach dieser unsensiblen Provokation durchaus „Schläge“ verdient.
Geht es noch dümmer? Dieses Portal kennt nur einen von ihm akzeptierten Bischof: den exzentrischen Holocaust-Leugner
Williamson. Das sollten alle wissen, die hier „mitmachen“.
Ja leider hast du recht, Inquisitor es ist zum Verzweifeln, dass jemand wie Hoyos für Priester in der
Kleruskongregation verantwortlich war. Dagegen hilft nur Vianney. Diese Kardinäle aber werden wohl in
die Hölle kommen.
@ seefeldt et altera Wojtyla war ein Sohn Mariens, ein heiliger Papst und Bischof! Maciel war ein Verbrecher,
der sich wie ein Satan in die Kirche eingeschlichen hat und Wojtyla betrogen hat. Benedikt wird aufräumen
und die Legionäre auf ein neues Fundament stellen.
Herr Dr. Gehring ist ein erstklassiges Angebot an die christlichen und wertorientierten Wählerinnen und
Wähler Österreichs. Die österreichischen Bischöfe sollten seine Kandidatur loben! Die österreichischen
christlichen Laienorganisationen sollten sie unterstützen!
Der angebliche Zeuge der NYT, Erzbischof Weakland von Milwaukee, ist der homosexuellen Vergewaltigung
eines Mitbruders überführt und der Zahlung von Schweigegeld aus Diözesanmitteln. Er musste zurücktreten
und scheint nun wohl selbst an einem Rachefeldzug gegen den Papst beteiligt zu sein.
zum von Kard. Kasper geforderten „Aufräumen“ gehört die Exkommunikation für alle, die diese antisemitische
und die Opfer von Verbrechen verhöhnende Seite unterstützen. Es ist geistige Pornographie, die schlimmer
ist als die reale, eine Perversion des Kreuzes und des Katholischen!
Warum verbietet der Bischof von Chur etwas was der Kölner Kardinal nicht nur erlaubt, sondern selber
seit Jahren praktiziert – als Vorsitzender der Liturgiekommission der DBK?
Der Pater von Gemmingen ist ein Salonjesuit, ein Dampfplauderer, der noch neulich in der Herderkorrespondenz
die Medienarbeit des Vatikan kritisierte und nun durch seinen idiotischen Judenvergleich (Kindermissbrauch
ist ein Verbrechen, welche Verbrechen haben Juden begangen?) seine medienpolitische Ahnungslosigkeit und
seinen latenten Antisemitismus offenbart. Dieser Stümper war jahrelang Leiter von Radio Vatikan!!!
@ turk „Konrad“ hat nur die Meldung einer Nachrichtenagentur über die Pressekonferenz von p. Klaus Mertes
SJ gepostet, um der Hetzerei von +net etwas entgegenzusetzen. Natürlich ist „Homophobie“ oft ein Kampfbegriffe,
aber für die Macher von +net trifft er genau zu. Über Kard. Groer möge ein anderer richten, unsereins
steht es nicht zu.
Begünstigt die Kirche Missbrauch? Jesuitenpater Klaus Mertes betonte auch, dass sich innerhalb der katholischen
Kirche einiges ändern müsse. „Die Missbrauchsfälle – nicht nur hier, sondern auch die der vergangenen
Jahre – stellen eine schwergewichtige Frage an die katholische Kirche. Nämlich, ob sie Missbräuche begünstigt,
durch ihre Kultur, durch ihr System“, sagte der Pater. „Ich glaube, dass es zwei Stichworte gibt, mit
denen die katholische Kirche arbeiten muss: Phobie und Sprachlosigkeit.“ Die katholische Kirche habe ein
Angstproblem und leide an Homophobie. Außerdem sei Sprachlosigkeit ein Problem beim Thema Sexualität.
„Wenn sich die Lehre der katholischen Kirche zur Sexualität so weit von den realen Fragestellungen, auch
junger Menschen, entfernt, dass sie mit den realen Erfahrungen praktisch nichts mehr zu tun hat, dann
führt das die junge Generation zu ganz großen Teilen in eine Sprachlosigkeit.“ Beide Themen könnten
zu Problemen führen, denen sich die katholische Kirche stellen müsse.
Endlich mal, dass ein Kirchenrechtler Klartext redet. Die Piusbruderschaft ist nicht katholisch, auch
wenn sie der Papst derzeit gewähren lässt, damit sich bei ihr die Geister scheiden.
Alle Katholiken sind durch den Papst auf einen katholischen Ökumenismus verpflichtet. Die Petrusbruderschaft
genauso wie die Piusbruderschaft, wenn sie katholisch sein will und nicht eine Sekte!
Mein Erstaunen über diesen gar nicht mit den sonstigen Tendenzen von kreuz.net übereinstimmenden positiven
Text. Lange lebe der Hl. Vater Benedikt XVI.!
Schönborn wäre der ideale Nachfolger Benedikts XVI., wenn dieser 2012 an seinem 85. Geburtstag vielleicht
zurücktritt – so wie Benedikt XVI. der ideale Nachfolger Johannes Pauls II. war – es wäre eine erneute
Wiederauferstehung Europas als „Lumen Christi“ für die ganze Welt.
„Medial hochgespielte Missbrauchskandale“? So kann nur eine Kinderschändersympathisanten-Website formulieren,
für die das Wort vom „Mühlstein“ Geltung hat.
Dompfarrer Faber ist – nach dem Kardinal – der profilierteste Pfarrer des Erzbistums Wien.Die Anfeindungen
aus kreuz.net bestätigen nur diese Einschätzung. Glücklich der Erzbischof, der einen solchen Priester
vorweisen kann!
Krawattenpriester den Kleingeistern hier sei mitgeteilt, dass S. H. Papst Benedikt XVI. als Professor
auch zu den Krawattenpriestern gehörte. Auch hat er sich 1970 für „viri Probati“ ausgesprochen.
#37 Konrad 18:02:43 | Donnerstag, 5. November 2009
Ceterum censeo kreuz.net ist das Sprachrohr der Piusbruderschaft! Hier ein weiterer Beweis (der Redaktion
viel Spaß beim von den Williamsonbrüdern beantragten Entfernen dieser Wahrheit!)
Der kreuz.net-Redaktion, die eine Anti-Werbung für die katholische Kirche betreibt, gehen die Themen
aus – wie man am Wiederkäuen und abschreiben dieses Interviews sieht. Das ist gut so! Denn die pure Existenz
dieses Portals ist ein starkes Motiv, die katholische Kirche, in der so etwas möglich ist, zu verlassen.
Wenn die Gespräche in die Länge gezogen werden dann ist das ein Zeichen gegen Bischöfe wie Gerhard
Ludwig Müller, die kurzen Prozess machen wollten. Rom hat aber langen Atem und die Piusbrüder, die für
die Wahrheit Zeugnis ablegen, haben ihn auch.
#13 Konrad 17:04:02 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Lieber Jolie: Die armen Piusbrüderchen sind ein Fall für Therapeuten, oder sie sind schrecklich normal
im Sinne von Mafred Lütz. Der frühe Ratzinger sprach schon 1963 von der „Neurose des Antimodernismus“,
die das Konzil überwand, die aber bei den kindischen Piushanseln als Kollektivneurose weitergepflegt
wird.
@ vonHerzmanowski-Orlando (schöner Name!) GröFaZ – aber ehrlich: ist Müller nicht besser als Lehmann,
Kasper, Ratzinger? Hat er nicht immer recht? Sowohl gegenüber Piusbrüdern wie auch gegenüber linken
Grüppchen? Wer hat eine solch stattliche Anzahl an Doktoranden wie Müller?
Der Bischof von Regensburg hat – wie immer! – vollkommen recht. Niemand kann ihm, dem größten Theologen
weltweit unter allen Bischöfen, das Wasser reichen. Kreuz.net soll die Klappe halten, Dummschwätzer
sollen sich verkriechen!
@ eigerhar Frage: was haben Sie gegen den theologischen, pastoralen und mystischen Gedanken der göttlichen
Barmherzigkeit? Sind Sie im Guten unmd Gerechten derart verhärtet (wie die Pharisäer), dass Sie seiner
nicht bedürfen? (Guter Hirt ist zwei Wochen später und hat den ganz anderen Gedanken der Hirtensorge,
besonders durch Gebet um geistliche Berufe als Arbeiter im Weinberg). Und was sagen die Hetzer dieses
Forums, wenn die Gottesmutter wirklich am 5. August (Maria Schnee) ihren irdischen Geburtstag hatte? Kommt
es auf das Datum so sehr an? Ich sehe nicht, dass das in Medjugorje sosehr betrieben würde wie auf dieser
ekelhaften Website.
Die +net Lügenpropaganda gegen Medjugorje wird bald die längst fällige Antwort aus Rom bekommen! Medjugorje
ist das „Fatima“ für die Zeit nach dem Vat. II und nach dem Attentat auf Johannes Paul II.
Selbst-Exkommunikation: Das Zweites Vatikanum war und ist für die Kirche ein Todesstoß. Das scheint
offenbar auch das erste Ziel dieses Konzils gewesen zu sein.
#26 Konrad 17:29:30 | Donnerstag, 10. September 2009
Wenn jemand ein „Todsünder“ ist dann der Verfasser dieser menschenverachtenden Hass-Zeilen. Kreuz.net
begeht chronisch die „Sünde wider den Hl. Geist“, die weder in dieser, noch in der kommenden Welt verziehen
werden kann!
Der Ketzer (Häretiker) und Schismat ML (Martin Luther/Marcel Lefebvre, man beachte die Übereinstimmung!)
hat mit Mördern und Verbrechern in Chile und Argentinien gemeinsame Sache gemacht. Das Gericht Gottes
wird er nicht bestehen!
Der österreichische Vielschreiber Kaltenbrunner hat genausowenig wie die außer in ihrer Gehäßigkeit
unbedarften +net-Redakteure verstanden, dass der große Papst Paul VI. in diesen Worten eine Absage an
den Darwinismus zum Ausdruck brachte.
Die Ähnlichkeit zwischen Goebbels-Propaganda und kreuz.net ist allzu offensichtlich. Aber Gobbels war
nicht so bigott wie diese Hass-Seite. Kreuz.net ist damit noch eine Stufe unter Goebbels.
Das ist hass.net Originalton Nur ein Jahr später ging er mit seiner Kebse ein staatliches Konkubinat
ein. Die beiden haben in der Zwischenzeit vier Bastarde gezeugt.
Kirche ist dazu da, die Völker der Welt zu evangelisieren aber nicht triumphalistisch sich selbst zu
feiern. Es ist absurd, dass Päpste ihre Vorgänger „seligsprechen“. Sie sollen ihre eigenen Hausaufgaben
machen!
Die Piusweihen sind eine heilige Notwendigkeit sie sind keine Ohrfeige für den Papst, wie WB Jaschke
aus Hamburg meint, sondern eine längst fällige Ohrfeige für die verkrusteten deutschen Bischöfe, die
nur noch sich selbst feiern und spazieren führen.
Die Piusbrüder sollen die geplanten Weihen jetzt durchziehen, die Stellungnahme vom Montag muss ertragen
werden, und die Deutschen Bischöfe sollen nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, sondern ihren eigenen
Laden in Ordnung halten, damit nicht Dinge wie in Linz an Fronleichnam passieren. Bis zu den nächsten
Pius-Weihen im Juni 2010 muss kirchenrechtlich und vom Glaubensgut her alles zwischen FSSPX und Rom (das
schnell handeln muss!) geregelt sein – oder es wird ein endgültiges Schisma eintreten.
@ trisa net ja, so scheint es sich zu verhalten. Das „Engelwerk“ ist ein dämonisch infiziertes und psychische
Krankheiten in hohem Maß förderndes „trojanisches Pferd“ (DvHildebrand). Was Pater Wallner sagt, trifft
überall zu. Er trifft den Nagel auf den Koipf.
@ r.ruhrgebietler Sind Sie überhaupt des Schreibens mächtig. Lernt man im Ruhrgebiet keine Rechtschreibung?
Soweit zur Form. Inhaltlich ist Ihr Gesülze totaler Quatsch.
GRANDIOS! Es wird wieder regiert Die Erklärung könnte besser nicht sein. Merkel und Münteferinmg sollen
sich an die schläfrige Nuntiatur in Berlin mit ihren Vorwürfen richten. Diese hat das am 19. Januar
im Spiegel veröffentlichte skandalöse Williamson-Interview nicht nach Rom gemeldet, sodass es stimmt:
der Papst hat davon nichts gewusst. [zensuriert] und nun engültige Abstinenz!
Guten Morgen! Zwei Anmerkungen: 1. nicht kath.net, sondern diese Seite hat zuerst, schon am Freitag, triumphal
von der bevorstehenden Ernennung des Linzer Weihbischofs berichtet. 2. „In Luft auflösen“ – Bravo, Bischof
Müller – Sie beginnen mir zu gefallen. Das Seminar in Zaitzkofen, in dem die Holocaust-Leugnung stattfand,
gehört sofort unter die Regie des Ortsbischofs!
Warum nur ruft man einen so segensreich in seiner Pfarrei wirkenden Seelsorger da heraus, um ihn als Weihbischof
zu verheizen? Pfarrer Dr. Wagner kann noch bis 22. März auf sein Amt verzichten. Im Gebet wird er diese
Einsicht gewinnen. Nur so ist er – nach seiner Pfarrei – auch für die Kirche ein Segen. Wenn er in seiner
bisherigen Art auch als Weihbischof auftritt, wird er der Tropfen sein, der das Pontifikat Bendikts XVI.
zum Ende bringt. Es sieht ja so aus, als ob mit dem Papstrücktritt ja noch in diesem Jahr (vielleicht
zum Ende des Palus-Jahres) zu rechnen ist
Dank dem Vorposter, aber es ist einfach eine Lüge des Kardinals Hoyos, wenn er sagt, die abstrusen Meinungen
des „Bischofs“ Williamson seinen ihnm nicht bekannt gewesen. Hoyos muss den Flurschaden verantworten,
aber auch Kardinal Re hätte wissen müssen, wem gegenüber er eine Exkommunikation aufhebt und die vier
Boischöfe genauer unter die Lupe nehmen müssen (dann bliebe nur Fellay übrig). Kreuz.net hat seit Jahren
den Williamsonschen Unsinn verbreitet bzw. verlinkt, aber auch anderswo war bekannt, dass dieser Mann
nicht rekonziliabel ist – auch wenn das Haus des Vaters viele Wohnungen haben mag (FAZ-Leserbrief von
R. Spaemann von heute).
JPI – wer immer Sie sind – Sie sollten sich ebendfalls um Ihre eigenen Sachen kümmern und mehr an das
Wohl der Kirche denken. Hier wird nichts unterstellt, sondern die Aufhebung der Exkommunikation eines
den Holocaust leugnenden Bischofs ist kirchenrechtliches Faktum, für das Papst Benedikt letztlich die
alleinige Verantwortung trägt. Kardinal Re soll gegenüber dem Naivling Hoyos einen Wutanfall bekommen
haben. Aber auch er ist mitschuldig, weil er das Dekret unterzeichnet hat und keine Zivilcourage besass
Ja, der Skandal ist schon geschehen ein deutsch-bayerischer Papst hat einen Nazi-Bischof rehabilitiert –
eine Ohrfeige für die jüdische Gemeinschaft und für seinen Vorgänger JPII. Die Leitung der Kirche
ist in der Hand von naiven Oberministranten (Lombardi, Hoyos, Bertone).
Traditionalistischer Bischof leugnet den Holocaust wenige Tage später wird seine Exkommunikation aufgehoben.
Das kann doch nur ein verfrühter Aprilscherz sein!
k.net offenbart hier wieder seine teuflische Fratze. Und immer noch wird es von einem katholisch sein
wollendem Priesternetzwerk beworben. Was nun, frecher Jolie?
Was hier zum wiederholten Male an Haß und Häme über einen Nachfolger der Apostel, einen Erzbischof
von Wien und Kardinal der römischen Kirche ausgegossen wird, richtet sich selbst und ist blashemischer
als jeder Hrdlicka-Phallus im Dommuseum!
#18 Konrad 21:51:45 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Das Schimmmste an der Homosexualität ist dass sie Reaktionen wie „kreuz.net“ provoziert. Hinter dieser
polemischen und hasserfüllten Homophobie könne keine normalen Christen und Katholiken stecken, sondern
nur Perverse!
#24 Konrad 14:05:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Aber er hat heute lebende Juden pauschal als Gottesmörder bezeichnet. Der Antismitismus dieser sektiererisch-schismatischen
Gruppierung ist offenkundig. Ihr anzuhängen sollte die automatische Exkommunikation nach sich ziehen.
@ Krak … Das Schreiben des Fanatikers Schmidberger gehört umgehend in den Papierkorb, enthält nur
Islamophobie, antipäpstliche Polemik und sogar puren Antisemitismus!
Einen so klugen Kommentar hätte Konrad den neokonservativen Legionären (Millionären) gar nicht zugetraut.
Es stimmt: Barack Obama, der gewählte Präsident der USA, ist ein anständiger, höflicher, intelligenter
und sympathischer Mann, der Vertrauen verdient hat. Die Polemik von HLI richtet sich selbst als unchristlich
und schadet extrem dem Anliegen des wirklichen Lebensschutzes. Dieses kan nur im unermüdlichen Dialog
und durch Bewusstseinsbildung gestärkt werden.
Der Fundi-Pater hat von Theologie keine Ahnung und wäre besser Diplommathematiker geblieben. Die zitierte
Antwort von Kardinal Ratzinger sagt alles Nötige.
Sie sind die Größten weil „kreuz.net“ klar antikatholisch ist. Wer auf die „kreuz.net“-Hetze nicht cholerisch
reagiert (oder sie eben total durch Astinenz ignoriert), der ist nicht mehr ganz normal in Kopf und Herz.
Danke Gotthard Sie bringen es auf den Punkt, soweit das in dieser Internet-Kloake möglich ist. Möge
die Zeit der Kriegsverbrecher in Washington an ihr Ende kommen!
Dieser Satz von Frau Maier „Weil immer weniger Bewerber kommen, nehmen Seminare auch solche auf, die eigentlich
abgewiesen gehören. Homosexuelle Pfarrer gibt es zuhauf, gleichzeitig bekämpft die Kirche Homosexualität
mit aller Härte. Diese Doppelmoral führt zu Geheimniskrämerei, Doppelleben und Erpressung.“ trifft
ins Schwarze!
Zur Erinnerung und Aufklärung: 1. Dr. Rothe hat nichts mit Pädophilie oder sexuellem Missbrauch zu tun –
das weiß sogar der [zensuriert] in St. Pölten 2. Papst Johannes Paul II. war gesundheitlich im Sommer
2004 nicht mehr in der Lage, sich der Angelegenheit richtig anzunehmen. Das haben die Gegner Krenns gewusst
und ausgenutzt. 3. Der homosexuelle Pole Rabiega, der den „Fall“ ins Rollen brachte, wurde von einem Militärseelsorger
protegiert. 4. Die kompromittierenden Fotos von Dr. Rothe und Küchl sind gefälscht worden, in wessen
Auftrag auch immer. 5. Bischof Krenn hatte Recht, von „Bubendummheiten“ zu sprechen, wie sie in jedem
Seminar an Nikolausfeiern stattfinden, auch mit Beteiligung der Leitung.
@ „Johannes Paul I.“: Schämen Sie sich wer immer Sie sind, den Namen des heiligen Luciani-Papstes für
Ihre haßerfüllten Tiraden gegen einen Priester der Kirche zu benutzen. Dieser Mann hat nichts Ungutes
mit Kindern oder Jugendlichen angestellt. Man könnte ihn nicht nur in einem Altenheim, sondern in jeder
Pfarrei anstellen. Er war 2004 der geballten österreichischen perfiden Medienhetze nicht gewachsen und
hat einige ungeschickte Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die auf Fotos zweideutige Interpretationen
ermöglichten. Schlimmer sind die Pharisäer, die permanent auf ihn Steine werfen und ihm via „Spiegel-online“
in der Art von Nazi-Denunziationen den Neubeginn in München verunmöglichen wollen [zensuriert]. Er hat,
wenn die Vermutung stimmt und nachweisbar ist, jedes Recht verwirkt, sich mit dem kirchenrechtlichen Schicksal
von Gläubigen zu befassen.
Fragen an die Rothe-Jägergesellschaft: Welchen objektiven Erkenntniswert haben hier in zwangsneurotischer
Weise wiederholt verlinkte „rechtskräftige österreichische Urteile“? Wer ist warum daran interessiert,
dem sicher nicht unfehlbaren Menschen, Seelsorger und Theologen Dr. Rothe die Chance eines Neubeginns
in München zu verwehren?
@ „Pünktchen“: Kaum jemand macht den Glauben derart lächerlich wie die Skandal-Fürstin und Faschings-Ordenträgerin
(von Westerwelle bejubelt!) Gl. vTuT.
#30 Konrad 20:05:23 | Donnerstag, 25. September 2008
S. g. „Mustermann“ nein keineswegs pauschal. Nichts spricht grundsätzlich gegen den alten Ritus, wenn
er „außerordentlich“ bleibt, wie auch BXVI. in Lourdes betont hat. Aber der zitierte Pfr. Hartmann konnte
2005 in einem Konzilsartikel wohl nicht ahnen, welche Woge an Pharisäismus das „motuproprio“ in Gang
brachte. Deshalb muss diesen traditionalistischen Liturgie-Fundamentalisten, die wie ein Guido Rodheuth
(Priesternetzwerk-Gründer) im Bistum Aachen (oder wie die Spaßkatholikin Gloria) die außerordentliche
Liturgie zur ordentlichen erklären wollen, entschieden contra geboten werden, erst recht in einem „Jahr
des hl. Paulus“!
#25 Konrad 15:16:38 | Donnerstag, 25. September 2008
@Mustermann: Mit der Ergänzung „Eine vernünftige Pluralität in der Einheit desselben Glaubens und einer
geordneten Liturgie könnte der Kirche mit all ihren Charismen, Ständen und geistlichen Bewegungen ein
bleibend junges und anziehendes Gesicht geben. So wird sich die „allgemeine Berufung zur Heiligkeit“ (Kirchenkonstitution
„Lumen gentium“, Kap. V) aller Getauften immer neu inkarnieren und vervollkommnen – sowohl einzeln, als
auch in Gemeinschaft.“ Statt „Heiligkeit“ brachten die Verteidiger der tridentinischen Messe Arroganz
und Rechthaberei in die liturgische ‘Debatte!
#11 Konrad 12:36:12 | Donnerstag, 25. September 2008
lieber jolie wie lange willst du noch in deiner sackgasse mit dem kopf gegen die wand rennen? Die tridentinische
Messe ist (nur extra-ordinär!) geduldet um der Einheit der Kirche willen. Nie und nimmer ist sie ein
Weg in die Zukunft. Junge Priester, die sich auf sie spezialisieren, bewegen sich in Scheinwelten und
sind psychisch oft unausgeglichen. EB Zollitsch hat das Nötige dazu vorgestern gesagt.
Frau Beobachterin! Kirchenfeindlich kann man den „Spiegel“ schon lange nicht mehr bezeichnen. Fuldaer
Forum-Gäste wie Matussek sind dort aktiv. Absolut kirchenfeindlich ist dieses vorliegende Medium „kreuz.net“,
das wie ein saurer Regen wirkt und puren Hetz- und Hassjournalismus darstellt, so schlimm wie „Der Stürmer“
eines Julius Streicher. Nichts schadet auch den berechtigten Verlangen nach der „alten Messe“ so sehr
wie diese Propaganda und Polemik.
Ein „Feuerwerk von Skandalen“ gibt es nur auf dieser skandalös-diabolischen Internetseite. Dompfarrer
Faber ist ein vorbildlicher Priester und Seelsorger. Besser als mit ihm könnte der Posten des Wiener
Dompfarrers kaum besetzt sein. Er vermag es, über die Zäune zu sehen.
EB Marx macht nicht dasselbe wie in Aachen, Fulda oder Bamberg, sondern weist einem Pfarrer/Priester mehrere
Mitarbeiter zu. Er kennt nicht den protestantischen Begriff des „leitenden Pfarrers“ der „geleitete Pfarrer“
zur Folge hat. Er will einen Pfarrer mit mehreren Mitarbeiten in einer Seelsorgeinheit mit mehreren Gemeinden/Pfarreien.
Ökumenisch interessant ist die Dissertation Gorskis die beim ehemaligen Dominikaner Otto Hermann Pesch
abgegeben wurde: „Die Niedrigkeit seiner Magd“. Darstellung und theologische Analyse der Mariologie Martin
Luthers als Beitrag zum gegenwärtigen lutherisch/römisch-katholischen Gespräch, Frankfurt am Main (Peter
Lang) 1987, gewidmet „Dein Mönchen im Benediktinerpriorat St. Ansgar, Mütschau“.
Sehr geehrte Vorposter, Sie haben es richtig gesehen: „Konrad“ ist aus der traditionalistischen rückwärtsgewandten,
regressiv-nostalgischen Gesetzeskirche Benedikts XVI. ausgetreten und hat sich in ein evangelisch-lutherisches
Exil begeben – solange bis der Gehorsam an den Hl. Geist und an das II. Vatikanum in einem Inhaber des
Petrusamtes wieder spürbar wird. Da es so weit kam, dass +net zum Sprachrohr des Vatikans und „konsequenter
katholischer Priester“ wurde, gibt es keine Alternative, um dem Taufversprechen und der frohen Botschaft
treu zu bleiben.
Wenn das stimmt, dass in allen Pfarreien die alte und inhaltlich/formal total überholte Messe gefeiert
werden soll, dann gibt es nur noch eine Rettung für ein authentisches Christentum: EVANGELISCH WERDEN!
Warum ignorieren diese Gläubigen immer noch das Pfingstereignis des II. Vatikanum und stellen sich polemisch
dagegen? Warum folgen sie Spinnern und Sektierern wie Weihbischof Williams? Somit ist vor Gott und vor
dem Heiligen Geist das ganze fromme Getue in Lourdes wertlos und letztlich objektiv blasphemisch, auch
wenn die meisten (oft die verführten „Kleinen“ des Evangeliums) subjektiv schuldlos sein mögen. Wie
lange hat der Heilige Vater noch Geduld mit diesem in die Kirche eingedrungenen „Rauch Satans“?
@ Guru Fellay RRR: Der „Generalobere“ dieses privaten Vereins voll exkommunizierter Bischöfe und suspendierter
Priester hat gefälligst das Tun des Heiligen Vaters demütig hinzunehmen und nicht es öffentlich durch
den Dreck zu ziehen. Demut kennt die vom Satan beherrschte FSSPX nicht!
Opus Dei Herkunft ist kein schlechter Ausweis. Bedenklich ist jedoch für ein hohes Kirchenamt die offene
Tätigkeit an der okkultistischen Gustav-Siewerth-Akademie. Hoffentlich hat der Msgr. diese „Jugendsünde“
hinter sich gebracht!
Woher der Haß gegen ein geistliches Phänomen, das schon so viele Bekehrungen und Vertiefunegn des Gebetslebens
angeregt hat? Ist dieser Haß nicht gerade das Diabolische? Wer mit Medjugorje nichts anfangen kann, der
soll es ignorieren. Privatoffenbarungen waren nie und sind nie verpflichtend. Aber das gehässige Richten
und Verurteilen ist an der Grenze der Sünde wider den Heiligen Geist, wenn es sich derart verhärtet
wie in diesem unseligen Haß- und Hetzforum +net.
Was kreuz.net mit usern hier betreibt ist der erneute Mordversuch an JPII. So wie Christus hier immer
neu gekreuzigt und der Name des Kreuzes diabolisch mißbraucht wird. Es ist lächerlich zu sagen, JPII
habe um Sympathie für Gorbatschow geworben. Niemand tat das so sehr wie Helmut Kohl.
Richtig! Und Papst Johannes Paul II. hat in „Ordinatio sacerdotalis“ vom Pfingstfest 1995 ausdrücklich
nur von der Priesterweihe gesprochen, eine Entwicklung in der Frage des Frauendiakonates also ganz bewusst
offen gelassen.
Konrad nimmt die würdelosen Bemerkungen dieses Engelwerk-Bischofs zum Anlass, sich nun endgültig von
diesem Hetz- und Hass-Portal zurückzuziehen und stellt zu kreuz.net abschließend fest: 1. Die hier betriebene
Anti-Homosexuellen Propaganda ist menschenverachtend 2. Antisemitische Äußerungen werden immer häufiger
3. Das „Motu proprio“ vom Juli 2007 ist eine Privatmarotte/Spleen des gegenwärtigen Petrusnachfolgerts
4. Die „alte Messe“, wie hier propagiert, ist ein hoffentlich bald vergehender Spuk ewig Gestriger und
einiger Neo-Ästheten 5. Der Geist von kreuz.net ist der Geist des Antichrist, da ihm völlig fremd ist
das Hauptkriterium der Christen: die ungeheuchelte Liebe
armer, ignorant-verblendeter matt2 eine Missionierung des Judentums ist doch schon lange aufgegeben. Da
braucht es keinen Würzburger Professor, der das feststellt. Seine Adressaten sind Ignoranten und Antisemiten,
wie es sie hier auf kreuz.net fossiliar noch gibt (dasselbe gilt für das mit Menschenhass hier behandelte
Homo-Thema).
@ Otterbeck möge es so sein. Aber die Fehlentscheidung, statt einer „Reform der Reform“ zwei römische
Riten zuzulassen führt dazu, dass der eine als klassisch und geordnet gilt, der andere als liberal und
der Beliebigkeit preisgegeben – wie es ja schon der Fall ist und nun noch mehr der Fall sein wird. Wer
eine ordentliche Liturgie feiern will ohne Zeitgeistigkeiten und ohne Ministrantinnen, der soll eben zu
den Tridentinisten gehen. Aber wo bleibt da eine echte Evolution der Liturgie, wie sie das Konzil und
Papst Paul VI. vor Augen hatten? Mit SP wird Revisionismus, Fundamentalismus und Integralismus gerechtfertigt.
Wir müssen wohl auf einen neuen Papst (oder ein neues Konzil) warten, bis dieser Spuk mit der „alten
Messe“ aufhört.
Er ist weder Scheinpapst noch Teufelsdiener sondern ein weltfremder Büchergelehrter mit extremistischen
Tendenzen, die zur Zerstörung der konziliaren Liturgie des NOM führen und sämtliche Dialogansätze
zum Judentum zunichte machen.
Endlich? Somit ist der Spaltpilz, den Bendikt XVI. mit seinem Spleen/Privatmarotte gezüchtet hat, auch
ins Herz des katholischen Bayerns eingedrungen. Es ist ja leichter, Heiliger Vater, dem Fundamentalismus
Raum zu geben, als dafür zu sorgen, dass der NOM in einer würdigen und korreten Form gefeiert wird.
Was dabei vefrloren geht ist der Ansatz zu einer katholischen Spiritualität, die nun auf Gloria von Thurn
und Taxis Niveau gesunken ist. Die „Selbstzerstörung“ der Kirche scheint das Programm des Joseph Ratzinger
zu sein.
„Spleen“ gefällt mir noch besser als „Privatmarotte“. Und keine Jesuit ist dazu Verpflichtet im Gehorsam,
sich diesem BXVI-spleen mit der tridentinischen Messe und dem Zelebrieren „verus orientem“ (wo doch am
Sonntag Joh 4 genau das ausgeschlossen hat: „im Geist und in der Wahrheit“ sucht der Vater Anbeter, nicht
versus Jerusalem vel montem) anzuschließen. Auch kein OPUS DEI Priester wird das tun, allein die armen
Landpfarrer wurden von BXVI dem Gesinnungsterror der Traditionalisten im Motu Proprio ausgeliefert.
@Giuseppe; Ansgar wo lebt ihr? Das Zweite Vatikanische Konzil hat in der Erklärung zur Liturgie Vorgaben
gemacht, die der nun von einigen theologisch inkompetenten Ästhetizisten wie Martin Mosebach, Robert
Spaemann oder Fürstin Gloria hochgepuschte Ritus von 1962 nicht mehr erfüllt. Man mag streiten, ob der
NOM von 1969 in allem gelungen ist, aber mit dem Motu proprio vom Juli 2007 hat Benedikt XVI. sich gegen
den Konzilswillen und gegen seine Vorgänger Paul VI. und Johannes Paul II. gestellt. Er hat der Einheit
der Kirche damit geschadet und dem Druck häretisch-schismatischer Fundamentalisten (die jetzt noch nicht
einmal seine neu formulierten Karfreitagsfürbitten übernehmen) nachgegeben.
Gute und treue Jesuiten gehorchen Gott und dem Papst in Fragen des Glaubens und der Disziplin, nicht aber
sind sie verpflichetet, tridentinischen Privatmarotten eines Papstes zu befolgen, der seinerseits den
Gehorsam gegenüber einem kanonischen Konzil vergessen hat.
Frivol ist kreuz.net und frivol sind Leute wie Mosebach oder dieser obige Schreiberling. Es ist soweit,
dass die Tarditionalisten auf Laizisten und auf atheistische Büchnerpreisträger hören, um ihre vorkonziliare
Position zu begründen! Am vergangenen Sonntag war zu hören: „nicht in Jerusalem oder auf irgendeinem
Berg, auch nicht nach Osten hin, sind die wahren Beter ausgerichtet – sondern überall in „Geist und Wahrheit“
sind die wahren Anbeter des Vaters. Es ist auch Quatsch, was Ratzinger in seinem ideologisch-platonischen
Liturgiebuch dazu schreibt.
Diese schwere Entscheidung stellt sich aufgrund der provozierenden Reaktion der FSSPX und anderer Fundamentalisten
immer mehr als Fehlentscheidung heraus. Möge Benedikt noch selbst die Kraft zu den nötigen Korrekturen
finden und diese Last nicht seinem Nachfolger überlassen!
#26 Konrad 16:13:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Hören Sie auf „Wigbert“, mich „Lieber“ zu nennen! Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem Bischof
„vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist. Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden
Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“
vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht
dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!
#16 Konrad 14:15:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
S. g. Herr Wigbert, Zollitsch hat keine römische Kongregation kritisiert. Auch hat die Kurie im Gegensatz
zum Bischof von Rom kein ekklesiologisches Fundament – genausowenig wie ein Generalvikariat. Kurie und
Generalvikariat können deshalb auch kritisiert werden – nicht aber Bischöfe und Papst. @Otterbeck: danke
für die guten Wünsche. Wir werden sehen. Mit der Rache der Fundamentalisten muss man rechnen. Es ist
bedauerlich, dass sie durch das „Motu proprio“ vom 7.7.07 derart Überwasser bekommen haben und immer
unverschämter werden (siehe kreuz.net). Das ist keine Kritik an der Entscheidung BXVIs, sondern an den
von ihm wohl kaum geahnten Auswirkungen, die durch eine neue Entscheidung korrigiert werden könnten.
#10 Konrad 13:14:02 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Nein, Herr Dr. Spindelböck, man kann als Katholik nicht einfach Bischöfe – wenn auch niveauvoll – öffentlich
kritisieren. Bischöfe sind Hirten mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik unter Christen
hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich, zu erfolgen. Das sollten Sie als Moraltheologe
eigentlich wissen! Sie sind also selber unprofessionell und genauso unkatholisch wie das anonyme Portal,
das Sie zum Kronzeugen aufgerufen hat, meint der Landpfarrer „Konrad“.
Dass Kardinal Lehmann „getobt“ haben soll ist wohl nur ein Gerücht. Kardinal Wetter war seit einem Jahr
sein eigener apostolischer Administrator und Verabschieder. Er tat es in einer langen Predigt am 24. November
zum Korbiniansfest, er tat es am 8. Dezember mit einer langen Predigt zum 25-jährigen Jubiläum als Erzbischof
von München-Freising, er wurde bei der Einführung seines Nachfolgers mehrmals bedankt, beklatscht und
belobigt, und jetzt nochmals letzten Sonntag mit einer Lobrede des scheidenden DBK-Vors. bedacht. Wie
oft wollen diese Herren Apostelnachfolger sich denn noch selbst feiern? Es war schon richtig, dass einige
bayerische Kollegen am Sonntag nicht dabei waren. Irgendwann ist mal genug mit der Wetter wohl selbst
peinlichen Lobhudelei!
Liebe Priesternetzwerker, wie gefestigt ist die Entscheidung zum Zölibat, wenn sie die theologische Wahrheit
nicht verträgt, dass es sich dabei um kein Dogma handelt? Auf nichts anderes hat der neue Vors. der DBK
hingewiesen. Wer heute als Priester den Zölibat glaubwürdig, treu und überzeugend leben will, der darf
sich nicht hinter Denkverboten verstecken und der bedarf auch keiner Bemutterungen, wie sie die Medjugorje-Konvertitin
Gabriele Kuby auf dem immer ähnlicher werdenden Konkurrenzportal kath.net anbietet! Es wäre also klüger,
souveräner und hilfreicher gewesen, ihr hättet geschwiegen und erst einmal abgewartet.
@ iustus wer auf offen getätigte Äußerungen, wen auch immer hinweist, ist kein Denunziant. Er ist vielleicht
übereifrig, das soll vorkommen. Denunziant ist, wer kompromittierendes nicht öffentliches Wissen an
eine vorgesetzte Stelle weitergibt. Deshalb sind auch diejenigen, die sich über fehlgeleitete Liturgien
beschweren keine Denunzianten. Man mag sie aus anderen Gründen unsympathisch finden, aber Denunzianten
sind sie nicht. Sie üben ihr kirchliches Recht aus, weil die Liturgie eine öffentliche Angelegenheit
der Kirche ist.
kreuz-net Vorspann zu Valentin: während die Kirche des neuen Ritus die von „Papst“ Johannes Paul II.
ernannten Slawenapostel Cyrill und Method feiert oder – im Wien des Homokardinals Schönborn – Konkubinate
und sodomitische Verbindungen segnet, feiert der alte Ritus wirklich in aller seligen Frömmigkeit und
kindlichen Unschuld einen legendären Heiligen.
Das Skandalöse an den Legionären ist dass sie eine eigene Universität betreiben, eine Nachrichtenagentur
(zenit) und in unverschämter Weise Messstipendien umwerben, mit Fotos von geklonten Seminaristen. Die
sittlichen Verfehlungen und das homosexuelle Doppelleben des Gründers kommt noch hinzu. Hier hätte sofort
eine vatikanische Visitation zu erfolgen (man denke einmal zurück, was in den 1950er Jahren von Rom aus
mit dem (anders als der falsche Pater Pio Maciel) integren Schönstatt-Gründer Kentenich veranstaltet
wurde)! Persönliche Vermutung von Konrad: Die Legionäre stecken mit Scientology zusammen.
Wirklich pippifax, was dieser Namensträger schreibt Judenmission hat schließlich zum Holocaust geführt
und ist ein für allemal abzulehnen! Nicht du trägts die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Wenn
sich die Christen endlich bekehren und es nicht mehr solche Haßportale wie das vorliegende gibt, dann
werden vielleicht auch Juden zu Christus finden. Aber solange dieser widerlich fundamentalistische, antisemitische,
neonazistische und homophobe Sumpf sein Geschäft betreibt, sogar von „Priesternetzwerken“ mit beworben,
wird es keinen Frieden geben.
Auf irgendeinem Schreibtisch ist noch jeder liturgische Gebetstext entstanden. Er fällt ja nicht vom
Himmel. Aber in diesem Fall kann man davon ausgehen, dass der Hl. Vater im Gebet um die Lösung gerungen
hat. Und natürlich hat Kardinal Kasper recht, dass es keine Judenmission geben kann in derselben Art
wie die Mission „ad gentes“.
Dieser Fundi-Erzbischof ist ein verbohrter Sturkopf und bar der für eine Heiligsprechung erforderlichen
Tugenden der Klugheit, des Maßes, der Gerechtigkeit und der Tapferkeit. Den subjektiven Glauben mag man
ihm nicht absprechen, weshalb er – nach einem gehörigen Fegefeuer! – wohl das ewige Heil erlangen wird.
Starker Rückgang? Wo lebt der Verfasser dieser Nachricht? Statt 1000 sind es 800, die Priester werden
wollen. Wo gibt es solche Zahlen? Selbst wenn es „nur 500“ wären, wäre Polen weiter die große Ausnahme
als weltweit einziges wirklich katholisches Volk und Land.
Auf die Gefahr hin, mit turk verwechselt zu werden, sei festgehalten: Es ist ein kapitales Ärgernis,
dass ein allem Anschein nach als Seminaristenschänder überführter und von seinem Diözesanbischof gemaßregelter
ehemaliger St. Pöltener Subregens „kirchenrechtliche Expertisen“ für gemobbte Priester eines Priesternetzwerkes
verfasst und für Zeitschriften mit katholisch-kirchlichem Anspruch wie „Theologisches“ oder „Forum Katholische
Theologie“ schreiben kann. Aber diese erwähnte klerikale Person ist vielleicht Folge der „schwarzen“
Pädagogik eines Fanatikers wie Ex-SJ-Pater Hönisch, der in Fulda durch den Bischof entlarvt und glücklicherweise
„entsorgt“ wurde.
Besten Dank, turk, für Ihre unbeirrbare Hartnäckigkeit in dieser Angelegenheit, die von Konrad durchaus
nicht immer klar gesehen wurde. Die „babsys“ etc. zeigen ihre Naivität nicht nur in der Namenswahl, sondern
in der grenzenlosen Heuchelei der Verteidigung eines Seminaristenschänders. Es ist dies ein Punkt, da
muss in aller Härte die Frontlinie gehalten werden. Die St. Pöltener Schweinereien und Lügen haben
der Kirche fast genauso viel geschadet wie die Fälle von Kindesmißbrauch in den USA. Bischof Krenn hat
durch seine Blauäugigkeit schwere Schuld auf sich geladen und sich als totale Fehlbesetzung erwiesen.
Man kann schon jetzt feststellen, dass Benedikt XVI. bei Ernennung von Bischöfen mit größerer Weisheit
vorgeht als sein Vorgänger, der bei aller seiner Offenheit und seinem sympathischen Wesen zu sehr den
polnisch-autoritären Stil pflegte (etwa auch in der Ernennung von Haas und Meisner).
Auf den ersten Blick war St. Pölten nicht durchschaubar, aber dann – auch durch Poster wie turk – durchaus.
Es hat keine „Kardinalsintrige“, sondern handfeste Schweinereien durch Regenten gegeben. Krenn war sicher
ahnungslos, aber seine Schuld besteht in seinem offenbar gewordenen Alkoholismus und seinem Unschuldswahn.
Gelitten hat die Kirche insgesamt und die Glaubwürdigkeit des zölibatäten Priestertums überhaupt.
Deshalb verwundern die jüngsten Vorschläge des WB Krätzl keineswegs. Rothe sollte die Klappe halten,
aber er hat es geschafft, mit seinen kirchenrechtlichen Aufsätzen bei David Berger oder Anton Ziegenaus
wieder unterzukommen. Man sagt, der Teufel sei ein Dogmatiker oder Logiker, von Kirchenrecht versteht
er sicher auch ne Menge.
Absolut lächerlich dieser „Chefexorzist“, genau wie Ex-EB Milingo. Wan werden diese Geister endlich ausgetrieben?
Wo bleibt das lang erwartete päpstliche Machtwort gegen diesen Unfug? Was dem charismatischen Polen nicht
gelang, sollte der deutsche Theologe zustande bringen. Wer, wenn nicht er? Der beste Exozismus ist die
Verkündigung des Evangeliums, gelegen oder ungelegen, nicht die magische Benennung von Dämonen, die
gerade diese Aufmerksamkeit suchen.
Exorzismen sind Aberglaube gegen den sich BXVI in seinem Jesusbuch wendet. Es gab und gibt bei Jesus und
den Jüngern Dämonenaustreibungen nur vorösterlich. Es ist ein Skandal, dass in Italien diese Art der
Volksverdummung und Auslieferung an heidnische Praktiken mit dem Segen des Vatikans betrieben wird. Besonders
tut sich da die von einem Pädophilen gegründete Gemeinschaft „Legionäre Christi“ hervor. Wenn BXVI
diesen Saustall nicht ausmistet, war sein Pontifikat vergebens.
Ja, nichts weiter als eine Marginalie, die aber via kreuz.net sich zu einer Pestbeule entwickeln kann.
Pater Schmidberger hat schon alle Versöhnungsgesten des Papstes ausgeschlagen und scheint sich mit seiner
fundamentalistischen Vat.II-Kritik („Zeitbomben“) in Richtung des hier geschätzten Sedi-Paters Lingen
zu entwickeln. Die beste Äußerung zur tridentinistischen Liturgieerstarrung stammt von Prof. Dr. Johannes
Nebel FSO in seinem Aufsatz „Liturgischer Stil“ in der Monatsschrift Kirche heute, hg. von WB Andreas
Laun, in der Nr. 11/2007.
Da Sabo Priester des Erzbistums Bamberg ist kann der Erzbischof von Bamberg, dem Sabo bei seiner Priesterweihe
„Ehrfurcht und Gehorsam“ versprochen hat („mir und meinen Nachfolgern“), umgehend Herrn Sabo zurückbeordern
und damit Bischof Koch und die Diözese Basel von diesem Joch befreien.
Eine schlimmerer Entartung des Christentums und des Katholischen als kreuz.net ist kaum vorstellbar! Dass
„Konrad“ sich hier meldet, geschieht in der Hoffnung auf Einsicht und Umkehr bei einigen der user – ein
pures Werk der geistigen Barmherzigkeit – auch wenn es langsam ausläuft (Gotthard kann ja weitermachen,
wenn er sich nicht zu schade ist für diese menschenverachtende, unappetitliche, abstoßende Seite, deren
Betreiber dafür einmal Rechenschaft ablegen müssen!)
@ Hubertus zu Löwenstein wer Sie auch immer sind (Löwenstein ist ein gut klingender Name!), Konrad möchte
jedenfalls – ob als „oberfränkischer Dorfpfarrer“ oder sonst jemand – die „Kirche im Dorf“ lassen und
mit Bischöfen und Papst in Frieden leben. Das unterscheidet ihn von einer Felicitas Küble und ihren
Verehrern.
Luzzato – ist das ein Pseudonym für Felicitas Küble? Man sehe sich die Artikel im Leserbereich an. Vielleicht
ist es aber ganz gut, wenn die Italiener statt des abergläubig-sensationslüsternen Pater-Pio-Kultwieder
zu den wirklichen Heiligen ihres Landes gebracht werden: Franz v. Assisi, Antonius v. Padua, Katharina
v. Siena, Philipp Neri, Vinzenz Pallotti, Johannes Bosco, Antonio Rosmini, Pius X., Daniel Comboni, Johannes
XXIII. und viele mehr.
Pater Mählmann hat weder von Architektonik, noch von Theologie Ahnung. Die neue Kirche in Fatima ist
weder häßlich, noch freimaurerisch-okkult, sondern schön, modern und für den Zwecke der Gottesdienste
angemessen. Leute, die sich im ästhetisch unerträglichen neo-romanik-Getto der FSSPX bewegen, sollen
in der Beurteilung anderer Ästhetiken und Stile besser den Mund halten. Sie blamieren sich sonst als
ästhetische Gartenzwerge!
#62 Konrad 16:03:40 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
okay, turk, aber warum sind wir mit oder ohne „geistlichem Berater“ (der davon abraten würde!) noch auf
diesem Kanal? Passen Sie gut auf sich auf! Es könnte sein, dass wir einem Bischof Müller unrecht tun.
Was dann? Müssen anonyme Statements einmal herhalten im Gericht? Aber Sie sind ja in guter Gesellschaft,
turk. Auch die DT hat heute Eva Herman, die in Fulda von neokonservativen Katholiken noch bejubelt wurde,
verraten (Kommentar R. Einig). So sind sie, so waren sie immer, die Berufs- und Parteichristen, bei uns
genauso wie im Frankreich Péguys.
#26 Konrad 13:30:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Gut gelesen, turk ja, von Steinen gegen eine mehrmals geschiedene Ehebrecherin, die vom deutschen Fernsehen
als Hexe verbrannt wurde. Ob Sie allerdings mit Ihrem neo-thomistischen Sakramentsverständnis („Hw.“)
weiterkommen, ist doch sehr die Frage. Jeder Mensch trägt nach GS 22 ein unauslöschliches Siegel der
Christusverbundenheit. Und natürlich geht Konrad davon aus,dass die Nachricht über den verbrecherischen
„Hw.“ aus Argentinien zutrifft. Das Lob für Pinochet auf diesem Forum – was sagt turk denn dazu? Es ist
schon verdächtig und auffallend, gegen wen er alles schießt, und gegen wen nicht. St. Pölten ist Schnee
von gestern. Immerhin ging es da nicht – wie in Regensburg – um Minderjährige. Basta!
Hw. Christian von Wernich ist als Verbrecher verurteilt. Warum also noch „Hw.“ schreiben. Oder hat „Hw.“
P.K. in Riekofen … und „Hw.“ Regens in St. Pölten … Was hat „Hw.“ mit dem Evangelium des Jesus von
Nazareth zu tun? Ihr sollt euch nicht Rabbi (Hw. oder Dr.) nennen lassen …
turk voll daneben, hat wohl kerner nicht gesehen schade, dass wir wieder auseinandergehen: Frau Hermann
viermal geschieden? Na und? Noch nie die Bibel gelesen? „wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“ und
schon wirft turk so eifrig wie auf einen St. Pöltener Homo-Buben. Frau Herman hat den 68er Ungeist erkannt
und selber gesagt, sie hätte lieber vier Kinder und einen Mann, als vier Männer und ein Kind. Sie hat
für sich die geistig-moralische Wende wirklich gemacht. Kohl hat davon nur geschwafelt und eine Feministin
Rita Süssmuth ins Amt gehieft. Deshalb muss man sie unterstützen!
@ Johnny Frau Hermann war der einzige ehrliche Mensch in dieser verlogenen Sendung, die ein modernes Inquisitionsverhör
war und am liebsten zur Hexenverbrennung geführt hätte. Kerner soll sich schämen für seine dumme Niveaulosigkeit.
Die Schreinemakers und Senta Berger waren zicken-eifersüchtig und der Professor ein Heuchler per se.
Es ist schon schlimm, wozu political correctness geführt hat! Zum Ende der Meinungsfreiheit: Big Brother
(Zentralrat der Juden) is watching you!
Nachdem turk die einzige vernünftige Äusserung hier machte gibt Konrad auch seinen Senf dazu: Es ist
ein Gipfel der Verlogenheit, was hier von k-net zu Bischof Müller (den k-net noch nie mochte) veranstaltet
wird. Natürlich ist es ein Skandal, dass der unfehlbare Gerhard Ludwig sich immer noch nicht für das
Versagen seiner Behörde entschuldigt hat und weiter peinliche „Erklärungen“ und „Richtigstellungen“
herausgibt. Der Mann ist als Bischof und Hirte total ungeeignet und der Hl. Vater wird nicht so töricht
sein, einen solchen Starrkopf zum Erzbischof und Kardinal von München zu machen
Auch in der seit 1988 schismatischen FSSPX gibt es „vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit“.
Dennoch ist sie eben im Schisma, auch wenn sie mit gewundenen Argumenten dies selbst bestreitet.
Letzter Einspruch und Protest gegen die polemische antipäpstliche Überschrift „Menschendiener“, die
dem Evangelium widerspricht, das vom Dienen und nicht vom Herrschen spricht. In ihrer grenzenlosen Verbohrtheit
haben die Piusbrüder nun in ihrer letzten Aussendung gegen die Religionsfreiheit des Vat.II Stellung
bezogen. Statt die ausgestreckte Hand des Hl. Vaters zu ergreifen, spucken sie hinein und beißen. Damit
ist der Gang in eine Sekte vorprogrammiert, Herr Pater Schmidberger!
Danke an kreuz.net für die Weitergabe der Informationen von Hw. Krenzke, der keine „Märchenstunde“ sondern
eine klare Unterweisung gibt. Natürlich ist der korrekt und andächtig zelebrierte „ordentliche Ritus“
dem Urchristentum weitaus näher als der tridentinisch-außerordentliche Ritus! Kreuz.net wollte sich
spöttisch über Hw. Krenzke erheben und hat das Gegenteil erreicht.
turk und Konrad sind sich 100% einig in der Beurteilkung des Falles Riekofen, mit dem sich der Regensburger
Bischof auffällig in die Nähe des Priesterseminar-Skandals aus St. Pölten gebracht hat. Warum bringt
der Regensburger Bischof, nachdem das Kind bekanntlich bereits in den Brunnen gefallen ist, nicht wenigstens
ein Wort der Entschuldigung über seine Lippen? Der Mann soll zurücktreten und weiter arbeiten als Theologieprofessor,
das hat er gut gemacht (genau wie Krenn!).
Man muss der DBK und ihrem „Kopf“ Kardinal Lehmann ein vierfaches Lob nach dieser Fuldaer Konferenz aussprechen:
1. für das Referat des Vorsitzenden zum Kirchenverständnis. 2. Für die Stellungnahme zur Änderung
von Pastoralstrukturen. 3. Für die Richtlinien zum Motu prorio SP. 4. Für die Erklärung zum Kindermißbrauch,
die durchaius noch etwas schärfer hätte formuliert werden können in der Richtung, dass bei Verurteilung
eo ipso die Entlassung aus dem Klerikerstand erfolgt. Fazit: Besser kann eine DBK kaum sich präsentieren.
Das wird ein „Nachfolger“ Lehmanns erst lernen müssen.
#25 Konrad 21:45:59 | Dienstag, 25. September 2007
Ein evangelikaler Sektenprediger könnte dasselbe sagen wie diese neurotische Gestalt eines Pseudobischofs.
FSSPX (und kreuz.net) sind zunehmend eine kollektive Zwangsneurose mit Tendenz zum Psychotischen. Dass
sie sich nach dem Motu proprio nicht bekehren ist der Beweis. Wo bleibt die demütige Unterwerfung unter
den Nachfolger des hl. Petrus und Stellvertreter Christi? Diese Tissier de Mallerais (oder wie immer er
heisst) sollte aus dem Verkehr gezogen werden!
Hier feiert mal wieder die Ahnungslosigkeit Triumphe Rosmini ist eine der reinsten christlichen Gestalten
des 19. Jahrunderts, ein italienischer Newman.
Regensburg/Riekofen Egal ob Schweigegeld oder Schmerzensgeld, der Mann mit Priesterweihe, der Ministranten
die Geschlechtsteile entblößt und den ein törichter Regens hat durchgehen lassen, ist „entartet“ und
hätte nie in eine Gemeinde gesandt werden dürfen. Papst Johannes Paul II. hat für diese Fälle „null
Toleranz“ als Maxime ausgegeben. Im angeblich so katholischen Regensburg scheint man da noch hinter dem
Mond zu sein.
Dieser indische Pater ist ein Großmaul, ein Volksverdummer ein Schmarotzer, ein Rattenfänger von Hameln,
selbstgerecht und arrogant und. Man sollte ihn aus sämtlichen kirchlichen Sälen hinausschmeißen, weil
er den Katholizismus zu einer Sekte macht.
Ein Wichtigtuer und Spinner, den Dr. Berger endlich los wurde! Und wann beendet kreuz.net endlich seine
peinliche Existenz? Mit dem Erscheinen des Motu proprio gibt es keinen Grund mehr, sich weiter antikirchlich
zu betätigen und den Homo-Provokationen ein Forum zu bieten! Spart Geld und Zeit! – betet, arbeitet stattdessen
anständig!
Ein für kreuz.net erstaunlich sachlicher Bericht Frage: haben diese evangelischen Ex-Pfarrer versprechen
müssen, fortan auf den ehelichen Verkehr zu verzichten? Das entspräche der apostolischen Regel, die
Stefan Heid in seiner Untersuchung herausgearbeitet hat.
Ja RJH! und ein Pater Frey über einen fanatischen P. Mählmann die Oberhand behält. Pater Frey hat die
wunden Punkte klar benannt, aber was die FSSPX in ihrem Mitteilungsblatt jüngst über den Neubau der
großen Kirche in Fatima geäussert hat ist von einer Beschränktheit und Kleingeistigkeit, durch die
alle berechtigten Sorgen der Lächerlichkeit preisgegeben werden. So etwas scheint vom Sekten- und Verschwörungstheorien-Geist
eines W. Siebel, nicht aber vom ptophetischen Geist Erzbischof Lefebvre zu stammen! Niemand muss den Neubau
mögen, aber er ist eben sehr nutzbringend bei der großen Zahl der Pilger und keineswegs (genausowenig
wie die neue Kirche in San Giovanno Rotonde beim hl. P. Pio) ein „Freimaurertempel“. Über den Geschmack
der modernen Kirchen läßt sich streiten, aber gilt bei FSSPX nur noch Nazarener-Stil? Wo sind in der
FSSPX Leute (oder Bischöfe), die gegen engstirnige Fanatiker Ordnung schaffen? Es reicht nicht aus, bloß
den Herrn Rothkranz zu exkommunizieren, sondern es braucht eine straffere geistige Leitung generell!
Konrads „Beitrag“ besteht in nichts anderem als in der Erinnerung an das 5. Gebot „Du sollst nicht töten“,
das mit blutigen Konsequenzen von deutschen Bischöfen und Laien (incl. dem hier aktiven „Gotthard“)dem
Relativisismus preisgegeben wurde. Warum sollte jemand, der an den Willen und das Gebot Gottes, aber auch
die Würde und das absolute Recht des ungeborenen menschlichen Lebens erinnert, sich von einem Relativisten
ein „schlechtes Gewissen“ machen lassen? Also hat die „Posting-Bombe“ wohl ins Schwarze der deutsch-katholischen
Lebenslüge getroffen!
@ Inabikari # JAWOLL! Es ist die Lebenslüge deutscher Berufskatholiken, dass sie meinen, ihr Konzept
der Beratungstötung hätte die Gesamtzahl der getöteten ungeborenen Kinder verringert. Das Gegenteil
ist der Fall, weil deutsche Bischöfe (einsame Ausnahme EB Dyba! – auch Meisner hat töten lassen!) und
Folgeorganisation Donum Vitae den Tötenden, egal ob mit Beratung oder Frist, ein gutes Gewissen gemacht
haben. Ja, dieses Blut klebt an den Bischöfen!
Albert Camus widersprach Sartre und steht deshalb als echter Humanist trotz seiner Philosophie des Absurden
in einem ganz anderen Licht. Da hat Hecker echt keine Ahnung. Aber Gotthard, die Stimme des GröVoZ, liegt
noch mehr daneben, weil er die Lebenslüge bigotter und eingebildeter deutscher Berufskatholiken weitergibt
(z. B. eines ansonsten hochangesehenen Hans Maier). Was unterscheidet den Beratungstod von einem Fristentod?
Tötung bleibt Tötung, ob mit oder ohne Schein. Die Fristenlösung ist ehrlicher als das verlogene Gerede
der Berufskatholiken!
Als Ideologie betrieben tötet (oder löscht aus) der Ökumenismus und der Liberalismus in der Tat den
Geist Gottes. Er wird vertrieben durch den Geist der Welt, siehe bei Johannes und Paulus. Die Piusbruderschaft
vertritt manche Extrempositionen, steht aber nicht außerhalb der Kirche. Sie vertritt eine Position,
die nicht die einzig richtige sein muss, die aber durchaus berechtigt vertreten werden kann. So wie in
der Urchristenheit der Apostel Jakobus auch eine bestimmte nichtpaulinische Position berechtigt vertreten
hat. Es ist also wichtig, zu einem fairen Gespräch zurückzufinden. Das wird „beiden Seiten“ gut anstehn.
Der Zynismus der kreuz.net-Redaktion mit dem Zeitpunkt der Veröffentlichung eines anscheinend geplanten
Moto proprio des Hl. Vaters ist widerlich. Das Thema eignet sich nicht zur Satire. Es ist unwürdig und
unseriös, was hier von Ihrer undurchsichtigen Redaktion geboten wird!
Sie tagen … die deutschen Oberhirten – und was geschieht? Wann kommt endlich das Schuldbekenntnis für
die jahrelange Verbreitung von Beratungsscheinen, die die Abtreibung ermöglichten? Möge Kardinal Höffner
seinen Nachfolger zur Besinnung bringen (wäre ein Wunder für die Seligsprechung!!)
Ach, ihr armseligen Giftspritzer gegen den größten Papst der Weltgeschichte. „Was kümmert es den Mond
…“ Was ist weiter unten dieser „matt“ ein Gartenzwerg, wenn er JPII, einem wahren Philosophen und Dichter,
mangelnde Intellektualität vorhält. Ach, wie armselig sind diese deutschen Arroganzler, die von der
Höhe der akademischen Kultur Polens null Ahnung haben in ihrem Epigonentum. Und wenn er ein Jude war
wie Edith Stein, dann um so besser für ihn, dann ist er blutsverwandt mit IHM und SEINEM Volk.
Frage an Dr. Barth: Ist der 1991 als Kardinal der römischen Kirche verstorbene Jesuit Henri de Lubac
etwa ein Irrlehrer? Ist er nicht genauso – nur eben anders (meinetwegen „molinistischer“) katholisch als
sein dominikanisch-thomistischer „Gegenspieler“ Reginald Garrigou-Lagrange? Es hat einmal ein Papst festgestellt,
dass im Gnadenstreit zwei Positionen, die der Jesuiten und die der Dominikaner, vertreten werden können.
Keiner durfte fortan den amnderen verketzern. Das ist nicht blosse Dialektil, sondern weise Kirchenregierung.
Genauso verhält es sich doch hier: zunächst (unter Pius XII.) war nur die thomistisch-dominikanische
Position anerkannt, mit dem Konzil, mit Johánnes XXIII und Paul VI hat es einen „Fortschritt“ gegeben,
den Johannes Paul II. bestätigt hat und den Benedikt XVI. nicht widerrufen wird. Eine Seligsprechung
de Lubacs wird von einigen seiner Freunde betrieben. Was sagen Sie dazu und warum erkennen Sie nicht den
„Paradigmenwechsel“? Das Recht, in der Causa Johannes Paul II. des „advocatus diaboli“ zu spielen, möchte
niemand Dr. Barth absprechen!
Na endlich mal was Positives über den Wiener Kardinal, den möglichen Nachfolger Benedikts XVI., den
kreuz.net in unflätigster Weise („Homokardinal“) angegangen hat! Auf eine Wende zu mehr Niveau zu hoffen
gibt diese Schwalbe jedoch keinen Grund. Wofür und wogegen kämpft kreuz.net eigentlich ???
Jemand wie H.L. Barth, der das Vatikanum II ablehnt, verfügt über keine Hermeneutik, das Pontifikat
Johannes Pauls II. zu verstehen, geschweige denn zu deuten. Mauerblümchen sollten den Mund nicht so voll
nehmen und sich lieber in ihrer traditionalistischen Nische kuschen!
Es geht bei „Donum vitae“ längst nicht nur um die eine Abtreibung ermöglichende Scheinvergabe, sondern
um weitere der katholisch-kirchlichen Moral- und Sittenlehre widersprechende Aktionen: Hantieren mit Kondomen
in Schulklassen, Propaganda für Empfängnisverhütung und weiteres …
P. v. Stockhausen ist nicht der Ortspfarrer von Heroldsbach, sondern der geistliche Betreuer der Gebetsstätte,
an der es in den Jahren 1949-1952 Marien- und Heiligenerscheinungen gegeben haben soll. Er hat keinerlei
kirchenrechtliche Kompetenz oder Zuständigkeit zur Beurteilung des angeblichen Tränenwunders.
Besten Dank, Bonjour! Sie bringen es auf den Punkt. So wie hier kann über hs-Themen nur schreiben, wer
selbst eine Schlagseite in diese Richtung hat oder eben – freudianisch – seine hs-Orientierung verdrängt.
Weil das kein Ende nimmt und immer widerlicher wird, möchte Konrad sich nach dieser längst überfälligen
Erkenntnis aus dem Schwulenforum „kreuz-net“ (von Schwulen für Schwule – die es teilweise durch Liturgiefetischismus
kompensieren) ausklinken!
@ Schütell et alii ein öffentliches Unterschriftenmanifest an den Hl. Vater ist eo ipso antihierarchisch
und akatholisch. Mediendruck auf den Stellvertreter Christi auszuüben ist geschmacklos. So etwas hätten
die von Schüttel zitierten Persönlichkeiten nie getan. Es ist beschämend, was hier derzeit abläuft.
Die Lage ist dem Hl. Vater bekannt und er wird entscheiden, wie er es für richtig hält. Keineswegs wird
er sich dem Druck der Straße und der Medien – ob von „rechts“ oder von „links“ beugen.
Nachdem schon das Barth-Manifest aus Deutschland daneben gegangen ist und ein „schuss ins Knie („Tagespost“)
war (siehe auch den verständlichen Hohn der FAZ: Ulla Hahn und Botho Strauss haben nie unterschrieben,
werden dennoch prahlerisch als Unterzeichner vorgeführt) hat nun das Schweizer Regazzoni-Manifest jeglicher
evtl. erwogenen Freigabe der „alten Messe“ den Todesstoss versetzt. Man kann den Hl. Vater nur anflehen,
diesen angeberischen und eitlen Unterschriftslisten gegenüber völlig immun zu bleiben! [v.d.Red.zens.]
Konrad tut es leid um den mutigen Martin Mosebach, dessen berechtigten Anliegen in Grund und Boden „unterschrieben“
wurde.
@ möchtegern-kathole es stimmt eben nicht und deshalb ist dieser Atikel journalistisch und moralisch
unter aller Sau! (wobei man die Sinnhaftigkeit der Valentin-Segnungen durchaus in Frage stellen darf,
aber es ist eine Lüge, dass in Wien hs-Paare dazu ausdrücklich eingeladen würden!)
Dieser Artikel ist eine Sauerei es scheint bei kreuz.net eine suchtartige Abhängigkeit zu geben, sich
immer wieder mit vermuteten oder realen Homos zu befassen. Der Wiener Dompfarrer Faber ist ein ausgezeichneter
Priester! Warum lernt ihr nicht endlich vom hl. Paulus?
Und hier können jetzt „stat crux“, „gotthard“ und Geistesverwandte mit richtigem Namen unterzeichnen!
Vive la revolution! appelli.arcoiris.tv/proconciliovaticano/
Es wird sehr schwierig sein, wie Kardinal Castrillon heute in der DT sagt, dem neuen an die Protestanten
angeglichenen Ritus Pauls VI. den Anschein der Heiligkeit zu geben, sodass er mit der „alten Messe“ gleichwertig
ist. Es kann nur durch „redemptionis sacramentum“ pur geschehen, am besten in lateinischer Sprache, weil
manche Orationen unmöglich verhunzt wurden (z.B. das entsetzliche moralistische Wortspiel: „bewahre uns
vor allem, was unserem Glauben widerspricht, und lehre uns zu tun, was unserem Glauben entspricht“). Es
fehlt an Zucht und Disziplin im neinen Ritus, damit Ehrfurcht und Heiligkeit spürbar werden. Einige wenige
einzelne Priester schaffen es durch glaubwürdige Frömmigkeit dennoch, aber das ist zu wenig für den
Ritus einer Weltkirche. Zu viele sind burschikose Macher und Selbstdarsteller. Nochmals: Mosebach lesen
und beherzigen!
#132 Konrad 10:22:45 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Es ging an tetrade, die Frechheiten von „Athanasius“ (geistlich Behinderter) fallen auf ihn zurück und
offenbaren seine Nazi-Gesinnung. Gegen diese ging es Konrad hier nach dem „Lichtblick“ tetrade, der auf
den revisionistischen Artikel der Holocaustrelativierer antwortete. Seine (Konrads) Attacke gegen BXVI.
möge einige hetz-netter animieren, sich dann doch hinter ihn zu stellen! So ist die Dialektik der Anonymität!
(@ stat crux: es fehlte bei BXVI in Auschwitz ein Wort, das ihn als Deutschen zeigte und betraf, keine
Kollektivschuld, aber eine Kollektivscham, wie Theodor Heuss schon sagte, hätte er ausdrücken oder andeuten
können, wenn auch nicht müssen. Im übrigen hat der „Konzilsgeist“ bereits in den 60er-Jahren sein Unwesen
getrieben, am schlimmsten in der durch Papst Paul VI. sanktionierten Zerstörung der bisherigen Liturgie;
vgl. dazu immer wieder den hellsichtigen M. Mosebach!)
Danke, tetrade sehr richtig erbitten Sie von Benedikt XVI. ein „mea culpa“ für den Holocaust, das er
leider im Mai 2006 in Auschwitz versäumt hat. JPII hatte es als „Opfer“ gar nicht nötig, aber es gibt
eben viel Antisemitismus auch im katholischen Polen, vielleicht hat er das gemeint. Es ist von unsäglicher
Tragik, dass der Kniefall Willy Brandts im Warschauer Getto mehr in die Geschichte einging als der Auschwitz-Besuch
des deutschen Papstes, der sicher nur richtiges gesagt, die entscheidende Geste aber verabsäumt hat!
Zu 100% erfolgreicher als andere Konzilien? Damit haben Sie sich entlarvt, „stat crux“! Es geht Ihnen
nur um Außenwirkung (nicht ablenken auf die 500 Teilnehmer dieser Seite, das war nie gemeint, hier geht
es wenn überhaupt um so etwas wie „Innenreinigung“!). Sie sind eine Buhlerin des Zeitgeistes und Ihr
chrstlicher Glaube steht in Frage. Ja es war das erfolgreichste Konzil, was die Zerstörung des Glaubens
und die „Selbstzerstörung“ (so Ihr Idol Paul VI.) der Kirche betrifft. Ja, es war sehr, sehr „erfolgreich“,
es hat zur „schweigenden Apostasie“ (so Johannes Paul II.) wesentlich beigetragen, weil seine verfälschende
Umdeutung von Rom nicht verhindert wurde, auch wenn seit JPII und jetzt BXVI viel versucht wird, den Abwärtstrend
aufzuhalten – viellecht fehlt noch die letzte Entschlossenheit.
@ „Gotthard“ keine „Spielwiesen“, sondern Warteräume, Archen, Sammlungen und Oasen des Heiligen bis –
mit der FSSPX! – die große katholische Gegenreform begonnen werden kann (die es ohne Märtyrer – siehe
heute Paul Miki SJ – nicht geben kann).
Man mag Msgr. Lefebvre kritisieren wegen „Starrköpfigkeit“ oder ähnlichem, aber ihn mit Döllinger oder
gar Luther zu vergleichen geht an den realen Kirchenbegebenheiten total vorbei. Die Kirche ist seit dem
Vat. II in einer extremen Krise, das war sie nach dem Vat. I so nicht! Im Jahr 1969 wurde gegen den Willen
des Konzils vom regierenden Papst die römisch-katholische Litrugie aufgehoben und einer protestantischen
Mahlfeier „für alle“ gleichgesetzt! Aber „stat crux“, der liberale Fundi hier, wird es wieder nicht begreifen
(von „gotthard“ reden wir gar nicht), weil er mediengeil nur auf „Außenwirkung“ schaut. Und so gibt und
gab es Gründe für Notmassnahmen, wie sie Msgr. Lefebvre 1976/1988 ergriffen hat – auch wenn man diesen
Gründen dann nicht zustimmen mag. Aber wo wären wir heute ohne ihn und sein Werk, die FSSPX? Es gäbe
keine Petrusbruderschaft, keinen Dr. Goesche, keine Christkönigsgemeinschaft, wenn Msgr. Lefebvre 1970
nicht die FSSPX gegründet hätte.
Wer behindert denn das DUC IN ALTUM, von dem im gestrigen Sonntagsevangelium zu hören war? Sicher die
VII- und PVI-Fundamentalisten, die sich gegen das „für viele“ und gegen die Freigabe der „tridentinischen“
Messe zusammentun. Wenn es innen nicht stimmt, kann es nach außen keinen großen Fischfang geben! Es
muss deshalb um die Reinheit des Kerns der Kirche und des Glaubens gekämpft werden – und der ist nun
mal in der Liturgie und auch in der rechten theologischen Lehre, die es sub Lehmanno (le Richelieu allemand)
et sub Rahnero nicht gibt! Wir sollten („duc in altum“: versuchts doch mal auf dieser Seite mit dem Fischen!)
z. B. zu Scheeben finden – das ist kein zurück, sondern ein nach vorn und in die Tiefe!!
„benedikt“, „regina 1961“ etc., nun hört mal alle her! Ihr wollt den konrad hier zum bösewicht machen,
der den armen bischof v. limburg mit dreck beschmeisst, obwohl k. kein urteil abgab, sondern nur dinge
und zusammenhänge zu bedenken gab! aber nun letztmalig: kamphaus hat charakter, er ist glaubwürdiger
als viele seiner kollegen, weil er wirklich im irrenden gewissen überzeugt war, die beratungsregelung
mittragen zu müssen – so wie eb. dyba mit dem lehramt der kirche vom richtigen gegenteil überzeugt war
und daher auch glaubwürdig. aber feige und opportunitisch die kardinäle wetter (der eb. dyba niederträchtig
abkanzelte und bayern zur „donum vitae“-hochburg machen liess) und meisner (ein angsthase, der jahrelang
am kindermorden indirekt mitwirken liess) , schließlich lehmann, der für seinen umfaller den kardinalshut
bekam. nein, allen respekt vor der haltung des em. limburger bischofs, der dennoch gelegentlich einen
versteckten hochmut durchblitzen lässt (konrad kennt ihn ein wenig persönlich).
„Benedikt“ und regina 1961! Man muss Gott mehr ehren als einen Menschen, und sei es der em. Bischof von
Limburg. Und unser Gott hat uns im alten und neuen Bund das Gebot hinterlassen: Du sollst nicht töten!
Dieses Gebot wurde von Kamphaus, der sich gern franziskanisch gibt und deshalb mehr Sensibilität für
das Leben hätte haben sollen, eindeutig im Widerstand gegen den Petrusnachfolger relativiert! Das ist
kein anderes, sondern genau dasselbe Thema, „Benedikt“! Entlarvend ist Dein Unverstand, Dein Name auf
x.net ist ein Hohn auf Papst Benedikt XVI., der am Ungehorsam seiner deutschen Mitbrüder als Präfekt
der Glaubenskongregation genug gelitten hat!
Ach ihr armseligen Pharisäer, „Benedikt“ und „landorganist“ (Schriftgelehrte kann man euch nicht nennen!)
Den hochmütigen Widerstand gegen die geduldige Belehrung durch den damaligen Hl.Vater wird Kamphaus einmal
vor Gott verantworten müssen www.kath.de/…digt/jk/mk-12-38.htm Genau wie die damaligen Bischöfe ihre
Kumpanei mit der „Kultur des Todes“, die mit stillschweigende Billigung von „Donum vitae“ fortgeführt
wird. Aber seit der „Königsteiner Erklärung“ herrscht der Verrat und der Opportunismus unter denen,
die sich als Apostel- und Bonifatiusnachfolger verstehen (einzige klare Ausnahme: EB Johannes Dyba).
Lieber Benedikt, bevor Du Konrad richtest, lese lieber bei Jürgen Kuhlmanns Predigtkorb: „Allgemeine
Regel gibt es keine. Der eine Bischof scheut die langen Gewänder, kleidet sich schlicht und schläft
in einer Kammer mit zwei Liegen, die zweite ist für obdachlose Gelegenheitsgäste. Der andere hält es
für dem Ansehen seiner Kirche geschuldet, violett aufzutreten und in einem ordentlichen Palais zu wohnen,
schon um seine Kollegen nicht zu beschämen, die es ebenso halten. Wer wirft einen Stein? Man kennt das
spöttische Urteil über den bedürfnislosen antiken Philosophen Diogenes: „Die Eitelkeit leuchtete aus
allen Löchern seines Gewandes.“ Zeichen sind zweideutig, nicht auf sie kommt es an, erst recht nicht
gefragt ist mein Urteil über fremde Zeichen. Eindeutig ist die Botschaft des Evangeliums, es befragt
uns: Wie verhält sich dein Gehorsam dem gegenüber, was dein Gewissen dir aufträgt, zu dem Urteil der
Leute über dich? Falls jener Gehorsam von diesem Urteil mitbestimmt wird, hast du Grund zu ernster Selbstprüfung.
Ist das, was du für Gewissenhaftigkeit hältst, gar schon dabei, sich in Scheinheiligkeit zu verkehren?
„Erfolg ist keiner der Namen Gottes,“ warnt der jüdische Weise Martin Buber. Freilich auch nicht immer
ein böses Zeichen: Als St. Bernhard – so wird berichtet – während der Predigt einmal zu großer Form
auflief, zischte der Teufel ihm zu: Toll machst du das, Bernhard, wirklich großartig! Kühl erwiderte
der Heilige: Sei still! Deinetwegen hab’ ich nicht angefangen, deinetwegen hör’ ich auch nicht auf.“
Geht es also um Zeugnis – oder um Anerkennung?
Ob Kamphaus wirklich ein glaubwürdiger Christ oder nicht ein ganz raffinierter Heuchler und Pharisäer
ist, steht dahin. Richtet also nicht! Weder positiv, noch negativ. Aktenkundig ist jedenfalls, dass er
den Papst als Frauenfeind hingestellt hat, sich selber hingegen als den grossen „Frauenversteher“ vermittelt
hat. Die Medien standen ihm zur Seite. Wie sagte man doch über Diogenes: Die Eitelkeit sticht aus jedem
Loch seines Gewandes.
Auch „Macht und Gnade“, worüber Reinhold Schneider, dem ein tragischer Geisterfahrer-Papst wie Paul VI.
erspart geblieben ist, nachgedacht und geschrieben, haben mit dem KREUZ zu tun. Bitte das Kreuz nicht
als Klerusfixiertheit abtun! – zumal mit dem Namen „stat crux“ (dum volvitur orbis!). Und das Kreuzesopfer
erneuert und wiederholt sich tagtäglich auf all den Altären, wo im Sinne der wahren Kirche ein Priester
(!) es nach den Vorgaben von Kirche und Tradition feiert. Und auch im Bußsakrament, das von Paul VI.,
der auf Guitton wie ein Weltmann wirkte, zusammen mit dem Messopfer, das er protestantisch aktzeptabel
machen wollte, enthöhlt wurde.
Lesen Sie, stat crux, was Amerio über den 68er-Jugendwahn Pauls VI. schreibt! Was bleibt von den Weltjugendtagen,
die als aufwenige Events inszeniert werden? Füllen sich Priesterseminare und Ordenshäuser? Mag ja alles
ganz nett sein, aber wenn Benedikt XVI. in Köln lateinisch-„tridentinisch“ zelebriert hätte, wären
es nicht viel weniger, dafür wäre das Ganze aber bedeutend nachhaltiger. Und seit wann zählt die Masse?
„stat crux“ weicht dem Ärgernis des Kreuzes aus, um einer liturgischen Allversöhnung und einem unchristlich-historischen
Erfolgsdenken das Wort zu reden. Ist da wohl das Dax- und Börsenkurse betrachtende „Opus Dei“ dahinter?
Übrigens kennt Konrad den fatalen Paul VI. besser als den Heiligen Pius X., der jetzt sogar am ersten
Weltkrieg schuld sein soll. PS: Gotthard, schöne Grüsse, gut gebrüllt! Dein Lügengebäude wckelt sehr.
Danke, danke auch an Gotthard für die schöne Predigt! IHN hat eben der fatale Petrusnachfolger Paul
VI. kaum vor Augen gehabt. Alle Päpste vor und nach ihm übertreffen ihn an Weisheit und Heiligkeit derart,
dass es schon fast peinlich ist. „Umkehren“ soll stat crux, der diesen tragischen Papst, der das LICHT
des Erlösers verdunkelte, immer noch verklärt! Paul VI. hat selbst den „Rauch Satans“ ins Innere der
Kirche gelassen. In einer hellsichtigen Stunde ist es ihm selbst bewusst geworden. Er ist wirklich, anders
als die heiligmässigen JXXIII. und JPII., ein „Frevler“ im Sinne von Dr. Carlo Regazzoni!
Danke, danke, danke, liebes Pünktchen! für den Hinweis auf das geniale und prohetische Buch von Romano
Amerio!! Wie sehr Papst Paul VI. den Zeitgeist der 60er Jahre erlegen war wird hier ohne jede Polemik
offenkundig. Ob der idealistische „stat crux“ das aber erträgt und auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt,
wagt K. zu bezweifeln. Aber es ist nie zu spät für eine aufrichtige Umkehr (hl. Josefmaria Escriva)!
@ stat crux was ist hier polemik? p.paul VI. ist kirchen- und zeithistorisch eindeutig der zerstörer
der römischen liturgie, als solcher geht er in die geschichte ein. a.bugnini und j.wagner etc. sind nur
handlanger, die hat er gewähren lassen! vgl. m. mosebach, häresie der formlosigkeit, wien 2003.
Dass dies passiert, ist nicht zuletzt die Schuld Papst Pauls VI., der zum Sakrament der Beichte wenig
gesagt hat und von dem man, anders als von allen anderen Päpsten, nicht weiss, ob er einen Beichtvater
hatte und wer es denn war. „Humanae Vitae“, die prophetische Enzyklika, die von Kardinal Döpfner in Grund
und Boden gestampft wurde, hat leider völlig versäumt, auf die Beichte hinzuweisen. Die Doppelmoral,
die diese perfiden Journalisten aufdecken, hat leider seit Paul VI. System. Johannes XXIII. konnte sich
nicht vorstellen, was nach dem Konzil an „Apostasie“ geschah – oft mit höchster Billigung seines Nachfolgers.
st. georg, deine dummheit tut weh! der italienische faschismus muss differenziert betrachtet werden. johannes
xxIII. hat mussolini gelobt und gewürdigt (vgl. a.v.teuffenbach, biografie). dollfuss wurde von dietrich
von hildebrand gewürdigt. er ist ein märtyrer des nationalsozialismus wie erich klausner und fritz gerlich
oder auch jägerstätter …
Ungefähr so: „Du kannst es durchstehen. Auch ich wurde verleumdet. Natürlich habe ich Fehler gemacht,
aber nicht so wie sie mir vorgeworfen wurden. Und so stehe ich als Mitverleumdeter an Deiner Seite. Was
ist das (momentane böse Gerede) im Vergleich zur Ewigkeit (hl. Aloisius von Gozaga)!“ Hans Hermann, auf
Erden zerbluteter Kardinal der Kirche, nun in Gottes Hand
@ Athanasius Teilkirchen nach DJ sind nicht Teile der katholischen Kirche, die ohne sie unvollständig
wäre, sondern Teil-Kirchen, die liturgisch und dogmatisch der röm.-kath. Kirche sehr nahe stehen – anders
als die evangelischen Gruppierungen, die auf den Aufwiegler, gehässigen Protestler und Häretiker Martin
Luther zurückgehen.
Frevler Regazzoni möchte sich bei „Ratzinger“ einschmeicheln, weil er aus bayerischer katholischer Tradition
stammt und nennt ihn deshalb nicht Frevler. Aber mit Johannes Paul II., der aus noch viel gefestigterer
katholischer Tradition seiner polnischen Heimat stammt, hat er kein Nachsehen und nennt ihn frevelhaft
„Frevler“. Diese Widersprüche machen alle Äusserungen des Dr. C.Regazzoni unglaubwürdig und sektiererisch.
Deshalb „Ceterum censeo“: Er schadet dem Anliegen der Tradition und der FSSPX wie keine anderer Poster
in diesem Forum!
Man sieht an diesem Artikel über einen alten Artikel aus der „Zeit“ und dem Artikel über die „sechs
wichtigsten Deutschen“, die das schon vor der Wahl Benedikts XVI. waren, dass kreuz.net die Themen ausgehen.
Das mit den Homos ist ja auch schon totlangweilig, die „alte Messe“ bleibt was sie war. Eigentlich lohnt
kreuz.net nicht mehr – wer bezahlt es eigentlich?
Das Wort „Frevler“ kennt Konrad aus den Psalmen. Es hat etwas mit Gottlosigkeit zu tun. Ob Dr. R. ein
„Sittenstrolch“ ist, entzieht sich seiner Kenntnis. Einen Gesalbten des Herrn, zumal noch einen Seligen,
einen „Frevler“ zu nennen, ist selbst ein Frevel, dem die in den Psalmen angedeuteten Konsequenzen zu
wünschen sind! (Letztes Posting, „Dr.“ C.R. betreffend)
Superschlauer Regazzoni ach wären Sie doch ein Formel 1 Fahrer wie Ihr Schweizer Namensvetter, statt
sich hier beleidigend und voll Haß über von Gott berufene Nachfolger im Petrusamt auszulassen. Wobei
ich im durchaus akzeptablen Burckhardt-Zitat das Wort „Frevler“ vergeblich suche. Sie sollten selbst mehr
denken und lesen, um Ihre eigene schon weh tuende Halbbildung zu lindern. Mit CJB wars ja ein guter Anfang.
Objektiv sind Sie in Ihrem Hass nun ganz und gar nicht. Was ist mit Ihnen in der Kindheit passiert, dass
Sie so gegen Vetreter der Kirche giften müssen?
Einen grösseren Schädling für das Manifest des Dr. Barth, für die FSSPX und für die „alte Messe“
gibt es nicht als diesen elendigen Dr. Regazzoni mit seinem Haß auf den sel. Johannes XXIII. und auf
JPII. Es ist unerhört, was dieser Herr sich hier alles erlaubt. Von „katholischer Gesinnung“ hat er selbst
null Ahnung. Wahrscheinlich gehört er zur Fraktion der Atheisten eines Charles Maurras, die auf die ewige
Verdammnis zugehen. Dieser „Dr. Regazzoni“ macht alles kaputt, was das inhaltlich gute Manifest des bewundersnwerten
Bonner Altphilologen bewirken könnte. Leider fehlen auffallend bisher auch einige wichtige Unterschriften:
Weihbischof Max Ziegelbauer, Robert Spaemann, Klaus Berger, Harald Schmidt, Johannes Stöhr, Alma von
Stockhausen, David Berger, Peter Scholl-Latour …
@ Prälat Hudal eine „sedi-messe“ ist keine hl. Messe, die einer Indultmesse oder einer von Priestern
der FSSPX gefeierten Messe vergleichbar ist. Sedisvakantisten sind – anders als NOM-Priester! – nicht
in der Lage, eine römisch-katholische hl. Messe zu feiern! In Wirklichkeit betreiben sie Gotteslästerung,
wenn auch „irrenden Gewissens“. Der Herr (!) möge ihnen vergeben, wenn sie nicht wissen was sie tun.
Wissen sie es doch, gehören sie an den Ort des „Zähneknirschens“.
Hier wird die Menschenwürde von – zumeist sehr armen – Menschen durch einen kirchlichen Machthaber missbraucht.
Die hl. Eucharistie ist das Opfer Christi, an dem jeder würdig Disponierte teilnehmen kann. Sie hat mit
politischen Wahlen rein gar nichts zu tun. Oder erleben die Menschen in Nigeria die „Diktatur der Demokratie“,
von ihren (meist wohlhabenderen) Bischöfen mit Exkommunikationsdruck aufgezwungen?
„Didaktische Methoden“ sind eben das überhebliche Geschwätz der Modernisten, das Herr Hecker hier auf
kreuz.net treffend charakterisierte. Sein Artikel ist ganz hervorragend. Vielen Dank, auch wenn es ein
trauriges Ergebnis ist. David Berger hat in seiner Dissertation diese Fehlentwicklung der Religionspädagogik
analysiert: Karl Rahner und Hubertus Halbfas sind die Urheber dieser Geistesverwirrung. Man kann nur hoffen,
dass der deutsche Papst Benedikt XVI. den Mut findet, die Häresien des deutschen Jesuiten Rahner zu verurteilen.
Ein nicht-deutscher Papst wird es nicht mehr wagen, wenn es BXVI nicht gewagt hat. Das ist wichtiger als
alle „alten Messen“.
@ Quis ut Deus! Roncalli-Johannes XXIII war natürlich kein Freimaurer, auch wenn er den Balzan-Preis
angenommen hat. Er war und ist – zusammen mit dem von ihm verehrten Pius IX. – seit 3. September des Hl.
Jahres 2000 ein Seliger der Kirche. Auf seinem Sterbebett soll er laut glaubwürdigen Zeugen gesagt haben:
„passt mir auf, dass das Konzil sich nicht in eine falsche Richtung entwickelt.“ Hätte er länger gelebt,
hätte er manches verhindern können (wie auch die Mystikerin Adrienne von Speyr in ihrem „Allerheiligenbuch“
bemerkt hat).
Schade für Österreich, dass es glaubt, seinen Märtyrerkanzler verstecken zu müssen. Schade für Bischof
Küng, dem diese Entscheidung nun in die vita geschrieben ist. Besten Dank aber Herrn Lintner für den
ausgezeichneten Artikel über Kraus/Dollfuss. Dietrich von Hildebrand hat diesem „wirksamenen Gegner Hitlers“,
der gegenüber der Sozialdemokratie aus Furcht vor sowjetischem Marxismus in eine tragische Situation
geriet, in einem Buch ein Denkmal gesetzt, das durch keinen österreichischen Bischof ungeschehen gemacht
werden kann. Die gegenwärtigen österreichischen Bischöfe (ohne Krenn!) gleichen allzu sehr der Mannschaft
von 1934-1938. Innitzer, der opportunistische Anpasser, hat einen kongenialen Nachfolger am Beginn des
21. Jahrhunderts!
„Unglückspropheten“ sind laut der erstaunlichen Biographie Johannes XXIII’ von Alexandra von Teuffenbach
in der Reihe „Begegnungen“ des St. Ulrich-Verlags Augsburg nicht nur die notorischen Pessinmisten und
Schwarzseher, sondern auch die Kritiker der Dokumente der kurialen Vorbereitungskommission des Konzils,
die ein Ressentiment gegen alles Kirchliche hegten. Wenn Johannes XXIII. das Konzil hätte beenden dürfen,
wäre manches besser ausgegangen. Es hätte keine Liturgieauflösung gegeben und keine derart heftige
Krise des Priestertums. Ökumene wäre „geerdet“ geblieben und die allerseligste Jungfrau Maria hätte
eine eigene Konstitution erhalten, wäre womöglich auch zur Miterlöserin unter ihrem göttlichen Sohne
ausgerufen worden.
S.g. Herr Dr. Heger! Auf den Schluss-Satz der idea-Meldung kam es an: Dem Autor zufolge ist das Internet
zu einer herrschaftsfreien Plattform geworden. Damit erfülle sich ein alter Traum der Linken Internet
wird immer eine Sache der Linken und der Feinde der Ordnung sein; kreuz.net ist immer schon zu spät,
zumal es selbst eine eigenartige Form von „herrschaftsfreier Kommunikation“ (J. Habermas) betreibt!
@ redaktion kreuz.net: Zur Besinnung! Berlin (idea) Im Internet fallen die letzten Grenzen. Neue Anbieter
zeigen Hinrichtungen, Sex-Videos und grausame Unfälle. Diese Angebote erfreuen sich einer rasant steigenden
Nachfrage, heißt es in der „Welt am Sonntag“ (Berlin). „Was gezeigt werden kann, wird gezeigt,“ schreibt
der Autor Matthias Wulff. So sei auf der Videoplattform Liveleak.com ein Video der islamistischen Army
of Ansar Al Sunnah zu sehen. Es zeigt die Hinrichtung eines Mannes. Wulff zufolge versuchen zwar Behörden
und Unternehmen, das ungezügelte Treiben im Internet zu bändigen. Politiker warnten gelegentlich vor
Gefahren des Internets. Aber die Kapitulation vor dem Faktischen sei eindeutig. Zu den „fiesen Seiten“
des Internets gehöre auch, dass Neonazis auf Hass-Seiten eine Hetzjagd auf Politiker, Juden und Journalisten
machten. Dem Autor zufolge ist das Internet zu einer herrschaftsfreien Plattform geworden. Damit erfülle
sich ein alter Traum der Linken.
Was soll das hier? Opus Dei hat mit St. Pölten rein gar nichts zu tun, außer dass sein Bischof dieser
Personalprälatur geistig (in keinster Weise mehr kirchenrechtlich!) verbunden ist. Es gibt bei Opus Dei
weder einen „Rechts-“ noch einen „Linksdrall“, sondern nur das Bemühen, sich in Einheit mit Papst und
Bischöfen in Arbeit und Familie gemäß den Geboten Gottes und der Kirche zu heiligen. Bischof Küng
hat nach „Konrads“ Informationen auch gegenüber seinem Vorgänger Bischof Krenn sich stets korrekt und
vorbildlich verhalten. Die Enttäuschungen und Verletzungen des Jahres 2004 sollten anders aufgearbeitet
werden, jedenfalls mit Bischof Küng und nicht gegen ihn! Alles andere ist eitles Machtspiel ohne echtes
„sentire cum ecclesia“.
Maledica, du ärmliches Wichtlein willst wohl den durchgeknallten Narrenkardinal verteidigen? Was wird
er schon gepredigt haben? Dass Humor christlich ist, Karneval und Kirche Zwillinge, hahaha und helau!
Von Kreuz und Gottesgebot hat er wohl auch gesprochen? Das Ganze erinnert an den Klamauk-Film Leben des
Bryan, in dem alles Christliche verhöhnt wird. Denn wenn das, was in Köln am grünen Holz geschah, was
wird erst am trockenen Holz geschehen. Meisners Fegefeuer möchte ich nicht durchmachen müssen … Zur
Lektüre sei empfohlen der Essay von Martin Mosebach in Nr. 5 von „Vatican“, hrsg. von Guido Horst und
Paul Badde, eine Zeitschrift, die Maledica eben verlinkte.
Und diese pharisäischen Kölner Karnevalisten sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Sie geben
sich zur Anbiederung eines durchgeknallten Kardinals her, der seine oberhirtliche Pflicht verraten hat.
Früher galt in Köln. Kirche ist Kirche, Karneval ist Karneval. Die Vermischung beider ist ein Armutszeugnis
der Verblödung von Kirchenleuten und Karnevalisten gleichermassen, sie ist absolut humorlos und pharisäisch.
Zu Zeiten Adenauers und Kardinal Frings’ undenkbar, was da im Kölner Dom gefrevelt wurde. Der Vergleich
mit den Chargierten von Studentenverbindungen ist voll daneben. Das sind keine Narrenkostüme einer Anti-Liturgie,
sondern normale Traditonsuniformen, die von der katholischen Kirche, genau wie landsmannschaftliche Trachten,
immer geachtet wurden. Fazit: Dieser Kardinal und Statuensammler gehört schleunigst in den Ruhestand!
Stimmt es, dass der Kölner Kardinal in einer Eucharistiefeier, einer unblutigen Erneuerung des Kreuzesopfers,
seine Homilie mit den Worten „Kölle Alaaf“ beendet hat? Hat er das Heilige den Narren ausgeliefert? Von
Kardinal Lehmann, seinem bisherigen Gegenspieler in der DBK, ist eine solche liturgische Entgleisung,
die man durchaus (diesmal mit Dr. Carlo Regazzoni) einen Frevel nennen muss, bisher nicht bekannt.
Nein, das darf nicht wahr sein der Bericht ist unglaublich, er trifft nicht zu. Wo sind die Quellen? Wenn
es aber stimmt, dann hat der Erzbischof von Köln und Vorsitzende der Liturgie-Kommission der DBK sofort
seinen Rücktritt anzubieten – so wie vorgestern der Erzbischof von Warschau Stanislaus Wielgus. Dieses
Ärgernis ist eine Verhöhnung des katholischen Glaubens, da kann Meisner 1000mal multireligöse Feiern
verbieten oder sich mit Vertrreter n des Judentums anlegen, hier muss sofort Korrektur erfolgen, wenn
die Kirche noch Selbstachtung besitzt.
Liebe Dorothea, Dr. Schwarz lehrt keineswegs Gegenteiliges, sondern lässt die Frage offen. Pastoral-,
Missions- und Verkündigungstheologisch ist der Limbus passé, wenn die Kirche weiterhin am mit ewiger
Verdammnis sanktionierten Verbot der Abtreibung festhalten will.
Das peinlichste Ereignis ist eine offenkundige Lüge und die liefert am letzten Tag des Jahres HeinrichvonOfterdingen
mit einem angeblichen FSSPX-Zitat über Johannes Paul II., der in seiner letzten Enzyklika „Ecclesia de
Eucharistia“ nichts anderes tat als die katholische Messopfertheologie zu erneuern. Es gibt nichts Peinlicheres,
als beim Lügen ertappt zu werden, egal ob es HvO oder ein Lügner der FSSPX ist! Damit genug, die Zeit
von kreuz.net ist abgelaufen.
Das mit der Handkommunion ist gelaufen und lässt sich nicht mehr zurückdrehen. Aber es könnte eine
Weisung aus Rom erfolgen, dass nur noch Priester und Diakone die hl. Kommunion austeilen dürfen. So hält
es auch die Ostkirche. Und natürlich muss die Beichpflicht wieder angemahnt und die wirklich unseligen
Bußandachten müssen total abgeschafft werden!
Ja, jolie, dann haben wir ein anders Verständnis von Peinlichkeit in catholicis. Konrad hat mehrfach
die kreuz.net-Redaktion über User „Dr. Carlo Regazzoni“s Bezeichnung von Petrus-Nachfolgern als „Frevler“
benachrichtigt. Keine Reaktion! Es ist äusserst peinlich, wenn eine sich „katholische nachrichten“ nennende
Internetagentur den Nachfolger Petri unzensiert „Frevler“ nennen lässt! Also stecken wohl sedisvakantistische
Chaoten hinter dem Ganzen. Ich bin beruhigt, von der FSSPX glaubhaft zu wissen, dass sie mit kreuz.net
nichts zu tun hat.
Dr. Carlo Regazzoni betreibt hier pure Diffamierung, hat von Liturgie keine Ahnung und wird sich auch
durch gregorius magnus nicht belehren lassen. Solche giftspritzenden Leute schaden der Tradition mehr
als 100 Marinis. Wer einen Papst einen „Frevler“ nennt, versündigt sich an einem Gesalbten des Herrn
und gefährdet ernsthaft sein ewiges Heil!
Jetzt wirst Du plötzlich vernünftig, HvO, bravo! Und dann beten wir nach der Zurechtweisung auch für
die Umkehr des Dr. C.R., der hier mit eigenem Namen auftritt! Frohe Weihnachten! (auch wiener und gotthard)
HvOfterdingen! CR ist der Hetzer Giftspritzer und Verleumder Dr. Carl Regazzoni, dessen Seelenheil objektiv
ernsthaft gefährdet ist aufgrund dessen. Er dient der Schlange, deren Kopf von Maria zertreten wurde!
Und das gilt analog für HvOfterdingen, den möchtegern-Poeten. Beten für Kardinal Lehmann wäre besser
als die Hetzerei. Wenn er sich bekehrte und der Tradition zuwenden würde, könnte er noch auf seine alten
Tage ein heiliger Bischof werden!
HvO (alias CR?), nennen Sie Konrad nicht lieb, er kann Giftspritzer wie CR nicht ausstehen, weil sie die
Tradition der Kirche, von deren Kern CR und HvO keinerlei Ahnung haben, zerstören und lächerlich machen.
Frevel ist der schlimmste Vorwurf im religiösen Bereich, schlimmer als sittliche Verfehlungen. CR sollte
in sich gehen und sich heiligen, sein ewiges Heil steht in großer Gefahr! Das meint Konrad ernst und
keineswegs provokatorisch!
Frevler sind die die der Beter der Psalmen zurecht vernichtet sehen möchte, weil ihnen die Tugend der
Gottesfurcht mangelt. Also nicht kneifen, Dr. C. R. !! Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für
jede ernsthafte Diskussion, nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition.
Das, was HvO über Freimaurertum JXXIII’s schreibt, ist lachhaft. Bin ich ein Freimaurer, weil ich Mitglied
beim Roten Kreuz bin? Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf
erhebt, gehört dieser Kopf gehörig zertreten. Weihnachten ist dafür der rechte Tag!
Die von der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen gewissenhaft geprüfte heroische Tugendhaftigkeit
des sel. Johannes XXIII. ist beispielsweise aus seinen Tagebuchaufzeichnungen ersichtlich. Dr. C.R. hat
in seinem fanatischen Hass auf diesen Petrusnachfolger und auf Johannes Paul II. – Karol Wojtyla – gezeigt,
dass er vom katholisch-kirchlichen Sinn keine Spur hat. Das Wort Frevler in Verbindung mit Päpsten der
Neuzeit sollte die kreuz.net Redaktion, die „katholische Nachrichten“ bringen möchte, schleunigst entfernen
im Sinne iher Prinzipien, dass unsachliche, unflätige, blödsinnige und beleidigende Beiträge „sofort“
gelöscht werden!
S.g. HvO! Weder bei D. v. Hildebrand, noch bei Amiero findet sich irgendeine Andeutung, der sel. Johannes
XXIII – Angelo Roncalli – habe irgendetwas von einem „Frevler“. Dr. C.R. soll sich schämen! Er schadet
durch dieses Niveau den Anliegen der Genannten.
Man kann Ihre Wortwahl, Dr. C.R., nicht ertragen Johannes XXIII ist weder Häretiker, noch Frevler, sondern
zusammen mit Pius IX. im Hl. Jahr 2000 selig gesprochen worden. Sie sind ein elender Schwätzer und Wichtigtuer!
Bitte nicht übertreiben! Es ist noch nicht restlos geklärt, was der Gründer dieser Gemeinschaft P.
Maciel sich hat zu schulden kommen lassen. Er war bei der Glaubenskongregation angeklagt und befindet
sich jedenfalls in einem Bußschweigen. Auch sind die Finanz- und Bettelpraktiken dieser Gemeinschaft
mehr als auffällig. Was tun diese 55 Priester überhaupt? Sie übernehmen keine Pfarreien oder Schulen,
sondern bedienen das Religiösitätsbedürfnis gewisser Adelsfamilien. Was „tradirionsverbunden“ heisst,
müsste auch weiter geklärt werden.
Nein, Herr Dr. C.R., Aragon ist auf dem richtigen Weg Sie dagegen drohen anzugleiten. So einfach wie Sie
meinen ist es nicht. Darum also – wie bereits hier angemahnt – Gebet für und mit BXVI!
#93 Konrad 16:12:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Regina Jg. 1961, Du weisst nicht, was Gerechtigkeit ist. Die hängt mit dem Kreuz zusammen (Vgl. Paulus).
Und der Bischof von Fulda hat wie ein Despot gehandelt. Einfache Gläubige können in ihm und in seiner
Sturheit keinen guten Hirten mehr erkennen. Dass dies zu extremen Äusserungen führte, braucht niemand
zu wundern. Bischof Kamphaus wäre mit Priestern und Gemeinden nie so umgegangen.
#498 Konrad 10:31:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Konrads Frage: Was haben die Patres SJM im Bistum Fulda sich zu schulden kommen lassen? Ein kritischer
Leserbrief, für den der Verfasser sich entschuldigt hat, kann es nicht gewesen sein. Hier ist unbedingt
Transparenz gefordert, andernfalls wird es keine Ruhe geben.
#1 Konrad 08:49:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Das „altgläubige Glossarium“ der KU hat wenig Ahnung von der „Reform der Reform“ der Liturgie. Ihre Durchführung
würde selbstverständlich bedeuten, dass dann ein einheitlicher römischer Ritus entstünde, der alle
bisherigen Riten (die von 1962 und 1969) aufhöbe. Nicht nur Kardinal Ratzinger, auch Bischof Krenn hat
darauf immer wert gelegt. Also bitte etwas mehr nachdenken und recherchieren, etwas weniger glossieren
und karikieren, liebe Mitarbeiter der KU!
#487 Konrad 22:34:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Damit die 500-Lesermeinungen-Grenze überschritten wird, sei bemerkt, dass der Bischof von Fulda u.a.
deswegen in der Kritik steht, weil er ohne Grund und Anlass unbescholtene und von ihren Gemeinden anerkannte
und geliebte Priester fortgeschickt hat. Das ist ein unmotivierter Willkürakt eines selbstherrlichen
Despoten, der keine konkreten, sondern nur pastoralideologische Gründe für sein Verhalten hat. „Bei
euch aber soll es nicht so sein, wer bei euch der erste sein will, sei der Diener aller …“ – das scheint
ein dem autoritär-selbstherrlichen Bischof von Fulda unbekannter Bibelvers zu sein. Er ist im Gegenteil
der verlogene und mimosenhafte Willkürdespot treuer Gläubiger.
#407 Konrad 16:37:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Dom Aleksander Fieber, feiger Schweiger! Was geschieht mit denen, die Ärgernis der Kleinen verursachen?
Es geht um die Frage, ob man noch katholischer Priester und Gläubiger in Fulda sein darf, oder ob man
sich einem gnadenlosen pastoralen Prozess, der beim Staatsanwalt landet, unterziehen muss. Hl. Bonifatius,
hilf und schlag drein!
#397 Konrad 15:56:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ dom aleksander das Gegenteil ist der Fall! Drei Mahnwachen sind der Beweis! Osthessen-News hat berichtet.
Sie missachten die Fakten, die vorliegen Wobei das Gericht nicht unseres ist, hat Konrad auch nie behauptet,
denn es tritt von selbst bei denen ein, die den „Kleinen“ ein Ärgernis geben; in der Konkordanz bitte
unter Mühlstein nachschauen! Bischof A. hat die „Kleinen“ verführt, an seinem apostolischen Amt Ärgernis
zu nehmen!
#375 Konrad 15:21:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hw. Herr Alexander Fieber Ihr Treue- und Loyalitätsbekenntnis zum Bischof von Fulda, der nicht weiss,
was eine Staatsanwaltschaft ist, in Ehren, aber bitte bedenken Sie: 1. Bischof A. hat selber keinerlei
Empathie gegenüber den SJM-Priestern und ihren Gemeinden gezeigt 2. Bischof A. hat das im Vat. II groß
heruasgestellte Prinzip der Communio sträflich missachtet 3. Bischof A. hat „den Kleinen“ ein Ärgernis
gegeben. Was soll nach dem Evangelium mit solchen geschehen?
#371 Konrad 15:08:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Es könnte sein, dass dem Bischf von Fulda, der anders als sein Vorgänger Erzbischof Dyba von Rechtsfragen
keine Ahnung hat, gar nicht klar ist, was eine Staatsanwaltschaft ist. Vielleicht wollte er nur mitteilen,
dass er sich rechtlichen Beistand besorgt. Den hätte er auch bei der „Notwehrgemeinschaft“ des Netzwerkes
Kath. Priester bekommen können.
#271 Konrad 21:51:50 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Sedisvakanz in Fulda? Natürlich nicht, Konrad entschuldigt sich für seine emotionale Reaktion auf diesem
semisedisvakantistischen Forum! Aber so kann nur schreiben, wer eine Fehlentscheidung begangen hat. Und
das ist der Fall. Das schlechte Gewissen ist Algermissen ins Gesicht geschrieben. Auch wenn er total unfähig
für das Amt ist – charakterlich, menschlich, theologisch und spirituell – so ist er doch leider der rechtmässige
Nachfolger des großen Bischofs Dyba, der in seinem einsamen Mut gegenüber falschen Brüdern den seligen
Kardinal von Galen um einiges überragt! Welch ein Abfall und Niveauverlust.
#268 Konrad 21:35:47 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Einen solchen Brief kann kein Bischof einer römisch-katholischen, orthodoxen oder lutherisch-evangelischen
Kirche geschrieben haben. So schreibt kein Bischof, so kann auch Bischof Algermissen nicht geschrieben
haben. Wenn doch, dann braucht er nicht zurücktreten, denn dann ist der Duldaer Bischofstuhl seit dem
mysteriösen Tod von Erzbischof Dyba am 23. Juli 2000 vakant.
Nicht nur „streng genommen“, sondern ganz schlicht und einfach gemäß der geltenden Wahlordnung sind
die 296 Stimmzettel ungültig. Dennoch dank an turk für den klaren rechtlichen Hinweis!
#8 Konrad 20:05:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bekehrung von kreuz.net? Endlich was Positives, die ausgezeichnete Rede des sel. Angelo Roncalli – Johannes
XXIII. Danke, schon lange nicht mehr so Gutes hier gelesen. Leider war der Selige schon zu alt, um das
begonnene Werk richtig zu vollenden. Mit ihm hätte es keine Abschaffung des Latein gegeben und kein so
naives „Gaudium et Spes“.
Nicht nur in Fulda zu singen: Bonifatiuslied (Text: Friedrich Dörr 1974) Apostel du, von Gott gesandt,
Sankt Bonifatius: du gabst dein Blut für unser Land, nimm unsern Dankesgruß. Dich schreckte nicht der
Heiden Wut, nicht alter Götzen Macht; du hast, erfüllt von Glaubensmut, uns Christi Licht gebracht.
Die Kirche hast du hochgeehrt, als unsres Herren Braut, das Volk zum wahren Gott bekehrt und Dome aufgebaut.
In Sorge um das Gottesreich trugst du Gefahr und Not: du wurdest sterbend Christus gleich, getreu bis
in den Tod. Breit segnend über uns die Hand, sieh an die Glaubensnot: erhalt für Christus unser Land,
hilf, wo Gefahr uns droht. Weck auf den Geist der Jüngerschaft, schenk uns Bekennermut, erwirke uns der
Liebe Kraft, die andern Gutes tut. Führ hin zu Christus, die verirrt und die sich abgewandt, dass wieder
eins im Glauben wird das Volk in unserem Land.
Herr Stöhr liegt voll daneben auch in Assisi wurde getrennt gebetet. Ein Schwerverbrechen ist die Abtreibung,
die über Jahre hin von der DBK (auch Kardinal Meisner!) durch Scheinvergabe mit ermöglicht und toleriert
wurde. Man lese dagegen heute den Kommentar „Zumutung“ auf Seite 12 der FAZ. Der Wind gegen Meisner in
dieser Frage hat sich gedreht!
Was soll die Polemik gegen Medjugorje? Dort wird gebetet, gebeichtet, die hl. Eucharistie gefeiert und
die Lehre der Kirche unter dem Patronat der Gottesmutter gelebt und weitergegeben. Dort wird das getan
und gelebt, was in der Kommunionmappe von Barbara Heid auch getan wird. Die Sturheit, mit der die SJM
und Pater Hönisch Medjugorje ablehnen, ist nicht vom guten Geist. Die SJM und Pater Hönisch hätten
es bedeutend leichter, wenn sie sich diesem Charisma des Gottersvolkes ohne Übertreibungen öffnen würden.
Medjugorje ist eine Gebetsschule und ein Beichtstuhl für die Welt, vielleicht sogar die heilsgeschichtliche
Vollendung von Lourdes und Fatima. Dies wäre heute, am Fest der Immaculata, einmal ohne Ressentiment
zu bedenken. Friede allen, die dies lesen! Maria mit dem Kinde lieb …
Tacitus ist recht zu geben! Dieser Artikel aus der rechten Irving-Ecke ist nicht auf FSSPX-Niveau. So
schadet kreuz.net dem Ansehen der „Traditionalisten“ (ein schreckliches Wort!). Antisemitismus ist Sünde,
das war schon lange vor dem Konzil klare Lehre der Kirche. Dasselbe gilt für jede Form von Rassismus.
Leider gibt es eine ansonsten intelligente und kämpferische Frau Felicitas K. (so kürzt Vorgrimler in
seiner absolut lächerlichen Biographie diesen Namen ab), die solchen rechten Müll verbreitet und Papst
Johannes Paul II. in den Schmutz zieht, indem sie ihn an seiner persönlichsten Stelle, der Verehrung
der hl. Sr. Faustina und ihrer Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit, perfide attackiert.
Udalricus, besten Dank für deine vernünftige Wortmeldung. So ist es ja auch schon bei den Konvertiten
aus Anglikanertum oder Protestantismus. Für bereits geweihte katholische Priester, die heiraten wollen
oder schon geheiratet haben, kann es wohl Erleichterungen geben, dass sie z.B. Religionslehrer werden
oder sonst einen „kategorialen“ Dienst ausüben, niemals aber wieder liturgisch-priesterlich agieren.
Nur so ist die Tradition der Kirche und die Gerechtigkeit der sakramentalen Ordnung gewahrt.
#44 Konrad 08:53:39 | Donnerstag, 30. November 2006
S. g. HvO! Falsch! Wie käme er dazu? Gott richtet aber, wie Sie richtig sagen, durch unser Gewissen,
das aber an Seiner Wahrheitsstimme auszurichten ist (und nicht an Lehmann oder Rothkranz)! Rothkranz ist
nicht nur „Richter“, der sich – was Sie fälschlich K vorwerfen – an die Stelle Gottes setzt, sondern
sogar ein „Scharfrichter“ mit teilweise pathologischen Zügen. Seine Druckerzeugnisse sind K teilweise
bekannt. Da werden dem Hl. Vater BXVI „freimaurerische Geheim-Gesten“ und der Piusbruderschaft Verrat
vorgeworfen. Natürlich gibt es teilweise die von Rothkranz polemisch aufhgezeigten Tendenzen. Aber ihnen
ist nur durch Personalität und Würde, durch Heiligkeit und Liebe zu begegnen. Das versucht BXVI. Und
wer wirklich liebt, braucht kein Gericht zu fürchten. Die Fanatiker (wie zwischen uns der seltsame Malachias
und die Perpetua) werden durch ihren lieblosen Unsinn selbst gerichtet. Sicut dixi.
„Det Konradle“ richtet niemand im Gegensatz zum „Athanasius des 20. Jahrhunderts“ (!)Johannes Rothkranz.
Wer ihm folgt, der ist schon gerichtet, weil er sich völlig ins sedisvakantistische Abseits begeben hat.
Heinrichle, tu dich mit Pater Lingen zusammen!
Perpetua und Malachias: es reicht! Eure Ahnungslosigkeit, mit grossen Männern der Kirche und des Glaubens
wie Klaus Berger und Hans Urs von Balthasar umzugehen, ist himmelschreiend. Der Giftspritzer und Verleumder
Johannes Rothkranz ist euer Bezugspunkt. Damit seid ihr gerichtet!
Das sollte man verstehen! Danke Benedetto! Jeder fürchtet ein neues Regensburg Dann zeigt der Papst einen
Augenblick lang seinen Sinn für Humor. „Ich möchte einige Sätze von Papst Gregorius VII. aus dem Jahr
1076 zitieren, die er an einen muslimischen Prinzen aus Nordafrika richtet…“, fängt er an, und jeder
fürchtet schon ein neues Regensburg, eine neue missverständliche Koran-Exegese. Benedikt XVI. scheint
diesen Moment zu genießen. Er fährt fort: „Gregorius VII sprach von der speziellen Liebe („caritas“),
die Christen und Muslime sich gegenseitig schuldig sind, denn wir glauben und bezeugen den einen Gott,
wenn auch in verschiedener Weise, jeden Tag loben wir ihn und verehren ihn als Schöpfer der Jahrhunderte
und Herrscher dieser Welt.“
Bravo udalricus! Und jetzt ran an die Lektüre Klaus Bergers: „Glaubensspaltung ist Gottesverrat“; „Jesus“;
„Sind die Berichte des Neuen Testaments wahr“; „Die Schönheit der Ethik“ usw. Hoffentlich besinnen sich
auch die Hobbyinquisitoren bei „Theologisches“ nun endlich eines Besseren.
Kath.net hat völlig recht gegen das verleumderische kreuz.net zu klagen. Letztes Beispiel: Die Behauptung,
der Theologe Klaus Berger de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Berger lebe im Konkubinat. Die Wahrheit ist, dass
seine erste Ehe nach katholischen Kirchenrecht ungültig war! Es ist unamständig, hier weiter mitzumachen.
Vielleicht sind turk und Konrad sich ausnahmsweise einig.
Prof. Dr. Klaus Berger erfüllt, wenn er nicht zu Vortragsreisen (oft zu Klöstern!)unterwegs ist, seine
Sonntagspflicht in Heidelberg, wenn möglich durch Teilnahme an einer Hl. Messe des tridentinischen Ritus.
Der Stil dieser wieder mal von kath.net abgeschriebenen Meldung ist zum …
Opportunistischer Konrad-Schüttel gibt sich geschlagen und stimmt zu, dass gemeint sein könnte „Entscheid
über den Skandal“, statt „skandalöser Entscheid“. Dennoch gilt, die menschliche und priesterliche Würde
und Ehre der gestrauchelten Exregenten von St. Pölten nicht nach dem Prinzip Ferdinand I. „Fiat iustitia,
et pereat mundus“ zu behandeln. Auch Angeklagte und Verurteilte brauchen sich ihre Schuld, ob sie nun
existiert oder nicht, nicht immer vorhalten zu lassen. Turk fehlt die Erfahrung eines Gefängnisseelsorgers!
Und dass es kirchenpolitisch im St. Pöltener Seminarskandal um die Erledigung des bis jetzt (mit Ausnahme
von WB Andreas Laun) unersetzten Bekennerbischofs Kurt Krenn ging, sollte noch der Dümmste kapieren können.
Beim Lesen dieser Überschrift fragt sich Konrad: Was soll das? Wieso „Skandalentscheid“? Wollte jemand
anders gern den Posten? Vielleicht ist der Mann ein wenig jung und pastoral unerfahren, aber seriös ist
er (anders als einige Vielschreiber hier) in jedem Fall – und seine Diss. bei Greshake über Rupert von
Deutz kann sich sehen lassen.
Richtig, Bischof Mussinghof der Pfarrer braucht in größeren Einheiten ein Team von Mitarbeitern, das
ihn unterstützt, das würde Benedikt XVI. unterstreichen. Aber in der so genannten „kooperativen Pastoral“
geht es nicht um Unterstützung des Pfarrers, sondern seine Ersetzung durch ein Pastoralteam, das Richtungskompetenz
besitzt. Ferner gibt es so genannte „Unterpfarrer“ in den Mammutpfarreien, die keine eigenständig-personale
Seelsorgeverantwortung mehr tragen, sondern diese an das Team abgeben müssen. Die Gläubigen wissen nicht
mehr, wer ihr „pastor proprius“, ihr wirklich zuständiger Seelsorger ist. Diese Gefahr hat Papst Benedikt
erkannt und benamt, da nützen auch die Beschwichtigungen des Aachener Bischofs nichts!! Wenn diese Entwicklung
weitergeht, ist der Pfarrerberuf „entsorgt“.
Der Hl. Vater hat HEUTE den Christinnen und Christen vor dem Fuldaer Dom Rückendeckung gegeben und seinen
eigenen „pastoralen Prozess“ begonnen“. Hier nachzulesen www.kreuz.net/bookentry.858.html. Hl. Bonifatius,
bitte für die Umkehr des Fuldaer Bischofs. Hl. Muttergottes von Medjugorje, erleuchte ihn!
Der Artikel ist in Ordnung und hat mit Nazi-Geist überhaupt nichts zu tun! Es hätte noch der Atombombenabwurf
auf Hiroshima und die seit den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts grassierenden Abtreibungsmorde
erwähnt werden können. Wirklich „einzigartig“ in der Menscheitsgeschichte ist Leben, Leiden, Tod und
Auferstehung Jesu Christi, wie es die katholische Christenheit im Rosenkranzgebet bis zum Zeitenende betrachtet.
#28 Konrad 08:53:59 | Donnerstag, 16. November 2006
Schon gut, Gotthard, schau nach vorne und da heisst es, dass im Himmelreich nicht mehr geheiratet wird!
Gewiss ist der Zölibat ein „wertvolles Geschenk und ein Zeichen der ungeteilten Liebe zu Gott und den
Mitmenschen“ (Benedikt XVI.), aber oft ist er leider auch Zwang, verlogen, verklemmt und alles andere
als Liebe. Also kann eine Änderung der Praxis durchaus sinnvoll sein, ohne damit einer allgemeinenen
Sexualmoral-Liberalisierung das Wort zu reden! Strengere Loyalität, gerade auch in liturgicis, muss von
verheirateten Priestern erwartet werden. Die „alte Messe“ wäre da ein Zeichen. Zudem muss gleichzeitig
der Ruf nach Frauenpriestertum verstummen und eine Angleichung an die orthodoxe Kirche erfolgen. „Der
Spiegel“ sieht es heute so www.spiegel.de/…,1518,448756,00.html.
Schüttel, du aufgeblasener Fratz, hier zu deinem „eitlen Spektakel“: Papst Benedikt XVI. hat am heutigen
Mittwoch vor zehntausenden Gläubigen bei der Generalaudienz am Petersplatz erneut über den Apostel Paulus
gesprochen und daran erinnert, dass man in den Briefen des Apostels Paulus einen tiefen Einblick in das
Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche gewährt bekomme. In deutscher Sprache sagte der Papst wörtlich:
„Liebe Brüder und Schwestern! In der heutigen Katechese sprechen wir erneut vom Apostel Paulus, der uns
in seinen Briefen einen tiefen Einblick in das Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche gewährt. Paulus
erinnert die Gemeinde in Rom eindrücklich daran: „Ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht,
den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!“ (Röm 8, 15). Der Geist Gottes wohnt in unserem Herzen und
eröffnet uns eine innige Beziehung zur Heiligsten Dreifaltigkeit, die unser Vorstellungsvermögen bei
weitem übersteigt. Gerade in unserer menschlichen Schwachheit wird der Heilige Geist zur Seele unseres
Betens und wenn wir uns für sein mächtiges Wirken öffnen, führt er uns in das göttliche Leben ein.
Dieses göttliche Leben ist vor allem die Liebe, die durch den Heiligen Geist in unsere Herzen eingegossen
ist (vgl. Röm 5, 5). Der geisterfüllte Mensch wird auch zum Förderer der Einheit unter den Gläubigen
und in der Menschheitsfamilie. Schließlich ist der Geist Gottes „der erste Anteil des Erbes, das wir
erhalten sollen“ (2 Kor 1, 14), wenn wir nach unserem Tod in die ewige Gemeinschaft mit Gott …
Link zur Homepage „Jugend-Sekten-Kirche“ wurde zur Information der User hier weitergegeben. Der Betreiber,
ein Herr Marco Feraudi aus Heidelberg, bezeugt durch die Art seiner Briefe und Stellungnahmen durchaus
selber sektiererischen Geist.
Für turk und kreuz.net-Leser ein Link mit interessanten Hintergründen der SJM …w.sekten-jugend-kirche.de/,
die sicher katholisch, genauso sicher aber auch sehr unklug ist, nicht nur was St. Pölten angeht. Der
Betreiber der Seite hatte heute einen Leserbrief in der DT.
Die geordnete Freigabe der Zelebration der alten Messe mit einer liturgischen Gesamterneuerung zu verbinden,
evtl. auch mit einer geordneten Zölibatsveränderung, könnte Zeichen einer weisen Kirchenregierung sein.
Vertrauensbruch durch wen? Durch „Beschwerdeführer“ oder durch Bischöfe, die die katholische Glaubensdisziplin
missachten? Hat sich wirklich der „antirömische Affekt“ im Zuge des Papstjahres 2005 verflüchtigt, wie
Guido Horst in seinem Kommentar „Der Anstoß kam von außen“ (DT vom 4. November) meint? Wie soll man
dann das protestantische Herumnörgeln an „Papstspektakeln“, den fortdauernden kirchlichen Ungehorsam
prominenter katholischer Laienpolitiker durch „Donum vitae“-Unterstützung, die Duldung und Förderung
der antipäpstlichen Gruppierung „Wir sind Kirche“ und die Unterlaufung römischer Instruktionen (zur
Liturgie, zur Mitarbeit von Laien und über den Hirtendienst der Priester) in vielen deutschen Ordinariaten
verstehen? Der Begriff „antirömischer Affekt“ geht auf einen Essay des Staatsrechtlers Carl Schmitt aus
den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zurück und wurde von Hans Urs von Balthasar 1974 zur
Zeit Pauls VI. in einer noch heute lesenswerten ekklesiologischen Untersuchung aufgegriffen und kirchenhistorisch
analysiert. Er hat sich nicht verflüchtigt, auch wenn es Guido Horst in Rom angesichts des Hochgefühls
auch vieler Deutscher so erscheinen mag, sondern nur sein Erscheinen gewandelt. Konkretes Beispiel: einem
Priester aus der Diözese Fulda, der sich in einem DT-Leserbrief kritisch zum dortigen „pastoralen Prozess“
äusserte, wurde auch aus diesem Grund der Stuhl vor die Tür gesetzt. Wer nicht „pastoral correct“ im
„mainstream“ mitschwimmt, ist zum „mobbing“ freigegeben.
Organisiertes Verbrechen (GS 51) titelte die FAZ einen DV-kritischen Leserbrief gegen die schein-heilige
DV-Rechtfertigung des prominenten Katholiken Hans Maier. Anscheinend will Kardinal Wetter jeden möglichen
Ärger umgehen. Noch 1999 hat er sich höhnisch gegen Erzbischof Dyba in einer Presskonferenz gewandt.
Ach, Daniel Stöhr, was sind sie für ein Kleingeist geradezu mikerig-klein, klitzeklein ist Ihr Geistlein,
das die Größe eines JP2 nicht wahrnehmen kann. Breze hat es Ihnen besorgt und Konrad schließt sich
ihrem Urteil 100% an. Danke breze, und bleibe in der Spur!
SCHÜTTEL, Sie möchtegern-Papst, hören Sie auf mit Ihrem arrogant-hochfahrenden Geschreibsel! Papst
Benedikt XVI. leistet einen hervorragenden Dienst und hat das gute Recht, als Außenvvertreter der römisch-katholischen
Kirche fotographiert zu werden. Es ist boshaft, ihm dies als Eitelkeit auszulegen.
Die Pressionen der FSSPX im Verein mit den Niveaulosigkeiten dieser Seite haben dazu geführt, dass die
allgemeine Freigabe der „alten Messe“ als gleichbererechtigt neben NOM nicht erfolgen wird. Es ist wohl
besser und vernünftiger, den tridentinischen Ritus wie bisher nur bestimmten geistlichen Gemeinschaften
(Petrusbruderschaft) zu ermöglichen. Die FSSPX könnte ja den Status einer Personalprälatur bekommen.
Auch könnte die schon bestehende Personalprälatur Opus Dei das Privileg erhalten, den tridentinischen
Ritus für seine Gläubigen anzuordnen.
Dieses Kommunikationsdurcheinander im Vatikan hätte es zu Zeiten von Navarro-Vals, einem professionellen
Medienmann, nie gegeben. Lombardi mag ein netter Jesuit sein, aber er ist restlos überfordet. Auch den
Lapsus in Regensburg hätte es unter JPII nicht gegeben – wie „la Stampa“ richtig bemerkte.
Schüttel, Lingen, turk, breze und allen anderen Postern hier sei empfohlen, in Ruhe und ohne Polemik
sich dem II. Vatikanum und seiner durchaus vorhandenen Ambivalenz zu widmen: Artikel von Pfr. Stefan Hartmann
www.stjosef.at/…/konzil_hartmann.htm
Das Gottesbild also ist es das sich laut Hw.H. Rauch im Zweiten Vatikanum geändert haben soll. Dann aber
aufgepasst, wenn jemand sagt, Gott und Christus sei derselbe gestern heute und immer. Hat sich gar die
Kirche selbst im Vatikanum II unbewusst, aber im Ergebnis eindeutig, zu einer Sekte mit eigenem Gottesbild
gewandelt? Quis ut Deus?
Natürlich handelte Papst Paul VI. mit derselben Autorität wie seine Vorgänger – nur dass er sie dazu
einsetzte, als „Zerstörer der römischen Liturgie“ (Martin Mosebach) in die Kirchengeschichte einzugehen.
Dies muss durch eine dringende „Reform der Reform“ wieder in Ordnung gebracht werden!
#10 Konrad 14:49:22 | Donnerstag, 2. November 2006
Die Vorgänge in Fulda – gewaltsam durchgeboxter „pastoraler Prozess“ – Entlassung geliebter Seelsorger –
gehören unbedingt auf die Agenda der in Kürze anstehenden ad-limina-Gespräche der deutschen Bischöfe
beim Hl. Vater! Hoffentlich hat dieser nicht resigniert, was die deutschen Verhältnisse angeht.
An den unverbesserlichen Gotthard: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde am 1. November 1970 von
Bischof Charrière in Fribourg/CH begründet. Sie ist weder eine Sekte, noch ein privater Verein, sondern
ein Werk der Kirche, entstanden durch das Wirken des Hl. Geistes im Diener Gottes S. Exz. Erzbischof Marcel
Lefèbvre (1905-1991), einem der „großen Männer der geamten Kirche“ Papst Benedikt XVI. zu Bischof Fellay
in Castel Gandolfo, August 2005). Dies zur Richtigstellung. Lege mehr Ernsthaftigkeit an den Tag und beende
Deine Flegelphase!
Das neueste von einem deutschen Erzbischof und Kardinal: Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky hat die
Katholiken zur Teilnahme am islamischen Fastenbrechen aufgerufen. In einem Beitrag für den Hörfunk verwies
der Erzbischof auf die Einladungen muslimischer Gemeinden zu solchen Feiern. Er selbst habe in der vergangenen
Woche an einem Fastenbrechen teilgenommen. Dabei wird im Fastenmonat Ramadan erst nach Sonnenuntergang
gegessen und getrunken. Sterzinsky sagte, der Ramadan sei eine gute Gelegenheit, einen wesentlichen Aspekt
des Islam kennen zu lernen. Das Fasten fordere die Muslime zur persönlichen Erinnerung an Gott und zur
Versöhnung mit ihm und den Menschen auf. Der Ramadan könne eine Aufforderung zu Toleranz, Freundlichkeit
und Nächstenliebe sein. „Toleranz und Mitmenschlichkeit beginnen damit, neugierig aufeinander zu sein“,
so der Kardinal wörtlich. (kna)
Die Kommunionspendung an Frère Roger am 8. April 2005 sollten die Netzwerker klugerweise nicht weiter
thematisieren, allenfalls, dass es keine Mund-, sondern eine Handkommunion war (oder wie war es?). Bei
dem Prior von Taizé weiss man (wie bei Klaus Berger, dem Heidelberger Exegeten und Publizisten) nicht
genau, ob er nun katholisch oder evangelisch ist. Aber wenn er den wahren Glauben an die Eucharistie hat,
warum soll er nicht teilnehmen?
Es ist skandalös was die Donum-Vitae-CSU, die soeben heuchlerisch beim Papst kommuniziert hat (Alois
Glück an forderster Stelle!), sich da erlaubt hat! Gibt es noch echte Christen in Bayerns Politik?
Widerspruch! Die entscheidende Frage lautet nicht „Was dürfen Laien?“, sondern „Was dürfen Christen
nicht?“ Und das ist seit dem Diognetbrief des zweiten Jahrhunderts eindeutig die Mitwirkung an der Tötung
noch nicht geborener Kinder.
Schüttel übertreibt mal wieder: mag sein, dass Rotarier und Lions Leute im Ansatz jedenfalls Freimaurer
sind und in einer anderen Loyalität stehen. Nicht gut, wenn Bischöfe und Kardinäle da mitmachen. Wenn
es ein OSB-Abt ist wie der designierte Bischof von Eichstätt, dann gelten mildernde Umstände. Äbte
machen da oft aus seelsogerischen Erwägungen mit, nicht aus Eitelkeit oder Karrierismus.
Der FAZ-Artikel des geschwätzigen Lehmann-Biographen und Ex-Dominikaners Daniel Deckers ist vor allem
eine Frechheit gegenüber der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Nicht nur dass er die nichtbayerischen Bischöfe zu kleinkarierten Eifersüchtlingen erniedrigt – schlimm
ist die Denunziation der neben München besten katholischen Fakultät. Daran hat nicht zuletzt der derzeitige
Bischof von Augsburg W. Mixa grosses Verdienst. Die Theol. Fakultät der KU Eichstätt kann sich sehen
lassen, die Mehrheit ihrer Dozenten ist in Geist und Wirken „katholisch“ und hat internationale Kontakte.
Ob das dem Lehmann-Biographen und Ex-Dominikaner ein Dorn im Auge war? Oder musste er einfach etwas zusammenschreiben
um sein Honorar zu verdienen?
#32 Konrad 08:23:45 | Donnerstag, 21. September 2006
Dieser Artikel ist wieder einmal eine perfide Gemeinheit, ein zweideutiger Rufmord an einem hoffnungsvollen
Theologen und Priester, der stets eine klare Sicht bewiesen hat. Aber er wird es als Opfer in der Nachfolge
Christi werten. Für die anonyme kreuz.net-Redaktion hat Konrad nur noch Verachtung übrig! Eine pseudokatholische
ElKaida treibt auf dieser Websider ihr Unwesen, sie benutzt Krisenerscheinen der Kirche zur Eigenprofilierung
und schlägt der Mutter Kirche ins Gesicht.
Unabhängig von seiner möglichen Echtheit hat das Tuch von Manoppello (genau wie das Turiner Tuch) ganz
enorme theologische Relevanz. Der Hl. Vater Bendeikt XVI. hat es kürzlich besucht und vor ihm gebetet:
„Sucht Sein Angesicht!“ Es könnte dies die echte Antwort an Juden und Moslems sein. Gotthard irrt also
mal wieder.
#34 Konrad 07:40:27 | Dienstag, 12. September 2006
Schon gut Hülller aber das Konzil hinterliess, wie Dietrich von Hildebrand beschrieb, einen „verwüsteten
Weinberg“, weil irgendwie ein „trojanisches Pferd“ in diie Stadt Gottes eindgedrungen war. Ppapst Paul
VI. sprach vom Eindringen des „Rauches Satans“. Bitte daran denken, wenn Sie so leichtfertig „V2-Gegner“,
die noch lange keine Schismatiker sind, aburteilen. Die Ahnungslosigkeit mancher „V2-Freunde“ nervt genauso.
#44 Konrad 20:14:59 | Donnerstag, 7. September 2006
Wenn kreuz.net nun Sedi-Propaganda macht, warum dann noch melden, dass ein honoriger Mann wie Kurt Koch
Vors. der Schweizer Bischöfe geworden ist? Wen will kreuz.net noch gewinnen? Irgendwann werden die Masken
fallen. „Catholicus“ hat es bereits gesagt. Und Konrad geht noch weiter: Sedi ist der Rauch Satans, der
in diesem Forum des öfteren herumzischt.
Bitte überlegt euch ob solche postings wie hier Sinn machen. Soll man das Heilige den Hunden vorwerfen?
Die „Zelebration zum Volk“ ist Gotteslästerung. Der Zelebrant hat im Hochgebet immer auf den Altar, auf
die Gestalten, aber nie in Neugier „zum Volk“ zu schauen. Schade, dass so viel ungebildete „Proleten“
sich hier herumtreiben
Konrad sah Benedikt im Traum allerdings ein wenig alpträumisch: er ließ sich von einer Faschingsgruppe
schminken, um eben „alles“ mitzumachen. Er sah wirklich grotesk aus, schlimmer als mit einem Feuerwehrhut.
Vielleicht sollte er doch mal wieder an die Tiara denken, auch wenn er sie nicht aufsetzen mag. Ansonsten
wird das Pontifikat wohl den Bach runter gehen. Viel Lärm um nichts, Johannes Paul II. hat wenigstens
Hans Küng auf Distanz gehalten und zu Ehe- und Familienfragen und vor Machthabern klare Aussagen gemacht
(während BXVI in Spanien/Valencia kuschte vor Zapatero).
Herr „wiener“! Sie vermischen hier einiges. Es geht nicht um „kultische Reinheit“, sondern um Angemessenheit
und Schicklichkeit (wie auch Fürstin Gloria meinte). Aber dafür haben nach68er-Prolet-Demokratisten
und Gender-Gleichmacher eben kein Sensorium. Deshalb ärgert euch Konrads Argumentation bis zur Weissglut.
Ceterum censeo: Messdienerinnen widersprechen der Darbringung des Kreuzesopfers und der geschöpflichen
Rangordnunf von Mann und Frau, von Adam und Eva, von Christus und Kirche (siehe Paulus-Lesung am letzten
21. Sonntag: Eph 5, 21-32; aus ängstlicher correctness vor Frauen und Ministratinnen haben die meisten
Pfarrer und Zelebranten in D/A/CH diese Lesung ausgelassen und die unverfängliche erste Lesung genommen).
„Unrein“ ist das Menstruationsblut insofern als die mögliche Schwangerschaft eben nicht zustande kam.
Mit dem Auftreten der Menstruation ist das Mädchen potentielle Mutter und daher nicht mehr geeignet,
zumal im Zustand der Schwangerschaft, am Altar irgendwie mitzuwirken. Das ist keine Diskriminierung, sondern
natürliches Empfinden. Zu „Bluttransfusion“: dazu möge sich „daughter“ die Schriften der hl. Caterina
von Siena anschauen! Natürlich ist das alles geistig zu verstehen! Und die Menstruation ist ein völlig
natürlicher Vorgang, der Konrad nur als Denkanstoss dienen sollte, um die Unmöglichkeit darzulegen,
als weibliches Wesen an der aktiven Darbringung der real-unblutigen (geistig durchaus blutigen!) Erneuerung
des Kreuzesopfers des Herrn Jesus Christus mitzuwirken. Fürstin Gloria hat es in ihrer Art gesagt: „vollbusige
Ministrantinnen“ gehören nicht in den Altarraum, wo sie von der Andacht ablenken.
Danke Gotthard dann ist also der staatliche Denkmalschutz die letzte Hoffnung, die Zerstörung des Altarraums
im Freiburger Münster noch zu verhindern!Dennoch: der Barock konnte sich wenigstens sehen lassen und
ist jetzt berechtigt „denkmalgeschützt“ – was aber bleibt von den modernistisch-kalten Zerstörungs-Bauten
der Nachkonzilszeit (hier war mal der Kommentar zu einigen Wiener Kirchen)?
Konrad verklärt nicht das MA aber es war eine große Zeit (vgl. Lexikon des Mittelalters oder die Bücher
von Ferdinand Seibt). Und es hat es nicht verdient, hier als Totschlagargument gegen „incorrecte“ Statements
von Konrad verwandt zu werden. Also, Hüller, einen großen Schnitzer wieder: die Nazis hätten das Mittelalter
verklärt. Wie bitte? Sie haben aus Meister Eckart einen Atheisten und aus Luther einen Volksrevolutionär
gemacht. Sie haben das alte Germanentum verklärt (siehe bei Heinrich Heine die Zitate), das Heidentum,
die Sonnwendfeier statt die Johanni-Feuer etc. Vom christlichen Mittelalter, von Thomas von Aquin, Bonaventura,
Hildegard von Bingen, Rupert von Deutz, aber auch König Ludwig, Papst Gregor, Bernhard von Clairvaux,
Kaiser Heinrich II., Otto von Bamberg, Caterina von Siena, Birgitta von Schweden und Franz von Assisi
hatten sie so wenig Ahnung wie anscheinend der kreuznetter Hüller.
Wenn Sie, Hüller, Protestant sind und für die Liturgie (!) das „sola scriptura“-Prinzip einführen wollen –
bitteschön, die Freiheit haben Sie. Aber dann erübrigt sich jede Diskussion, dann sind Sie in einem
anderen Film. Ihr Haß auf das Mittelalter ist Ausdruck sehr schmaler Bildung, aber da haben Sie ja auch
in der Neuzeit noch etliche Lücken, nicht nur William James betreffend. Was aus der protestantisch inspirierten
Mittelalter-Ablehnung wurde, haben wir von 1933-1945 zur Genüge kennengelernt. Die theologischen Modernisten
waren damals auch voll „dabei“. Dietrich von Hildebrand, der damals aufgepasst hat, könnte heute wieder
ein Buch mit dem Titel „Der verwüstete Weinberg“ schreiben. Messdienerinnen sind klerikaler Feminismus
zur Vorbereitung des Frauenamtes, damit wie Sie also offen protestantisch!
Ach Hüller, schon nach Sekunden die Antwort die nix weiterbringt und nur Ihre Komplexe offenbart. Wollen
Sie von Feministinnen einen Preis? Ceterum censeo: Messdienerinnen sind eine modernistisch-klerikale Fehlentwicklung,
entstanden aus der Identitätsangst anpasserischer Zölibatärer, die ihr eigenes Geschlecht so verleugnen,
wie Jesus und Paulus es nimmer gewollt haben. Es müssen die Mädels raus aus dem Altarraum, wenn wieder
Würde, Andacht und Sakralität in die Feier der Eucharistie einziehen soll (was BXVI ja anscheinend erreichen
will). Sie können als Lektorin (aber bitte in Zivil!) oder Kantorin oder in einem Chor „aktiv“ beitragen,
aber mehr noch durch ihr marianisches Gebet und knieendes Stehen unter dem unblutig erneuerten Kreuzesopfer:
STABAT MATER! PS: Was hast Du gegen das Mittelalter? Hör doch mit den zeitgeistig-blöden Vorurtelen
und Ressentiments auf! Es war eine wunderbare Zeit mit lauter Heiligen … Es gab weniger Gewaltverbrechen
als in der Gegenwart mit ihren Kriegen (Irak) und ihrem Terror.
Christian Hüller und Magister liegen beide falsch, kapieren nicht, dass Konrad nichts gegen Frauen und
Mädchen hat oder sie als Personen für „unrein“ hält! Es geht aber um das reine Blut Christi, das vom
Priester (auch wenn er subjektiv unrein ist: opus operatum) repräsentiert wird. „Unrein“ ist das Menstruationsblut,
da es wie Urin und Kot ein „Abfall“ ist, den es in einer Schwangerschaft nicht gäbe. Also, bitte etwas
weiter denken und doch einmal beim grossen William James („religiöse Erfahrung“) nachschauen. Das bestätigt
und relativiert, was Konrad sagte. Ceterum censeo: Messdienerinnen sind eine „modernistische“ Fehlentwicklung,
die Mädchen und Buben gleichermassen beleidigt. Es gehört bei einer „Reform der Liturgiereform“ als
Erstes abgeschafft. Denn der MANN Christus hat am Kreuz die Menschheit erlöst und für sie sein Blut
vergossen. Seine Mutter stand unter dem Kreuz, nicht neben ihm wie die satanische Sängerin „Madonna“.
@ magister soll „Lehrer“ heissen, ist aber reine theologische Arroganz, gepaart mit theologischem Fachidiotentum,
das noch nicht einmal William James kennt. Die Gottesmutter gibt niemandem eins „hinter die Löffel“,
beten Sie lieber zu ihr und sie wird zeigen, dass sie nie klerikale Ministrantin war. Wahrscheinlich sind
Sie noch zu jung, um das Thema zu begreifen. Übrigens haben Anfang August tausende deutsche Ministrantinnen
Rom und den Vatikan zu erobern versucht. So weit ist es schon gekommen.
„Magister“ hat vielmehr keine Ahnung von religionsgeschichtlichen Fakten. Schon mal William James studiert?
Aber Eure Zeitgeistigkeit und Internetsucht macht ja die Hirnzellen kaputt. Gut, das mit Altersgrenze
12Jahre oder „nach der Firmung“ ist nicht praktikabel, deshalb folgender Vorschlag zur Resakralisierung
der katholischen Liturgie: 1. Keine Erlaubnis von Ministrantinnen mehr 2. Keine Zelebration des Hochgebetes
„versus Populum“ mehr 3. Keine Handkommunion mehr 4. Wiedereinführung des Schlussevangeliums 5. Keine
Hostien mit bräunlicher Brot-Materie, sondern nur noch weisse Hostien Mit vielen Grüßen von und an
Martin Mosebach, der ein wunderbares Buch geschrieben hat dazu („Häresie der Formlosigkeit“) Was dagegen
derzeit weitgehend praktiziert wird, ist ein schlechtes klerikales Theater der Selbstdarstellung voller
Langeweile.Im übrigen ist das von einigen hier verspottete Argument der eigentliche Grund der Ablehnung
des Frauenpriestertums. Oder kann man sich eine schwangere Frau am Altar vorstellen, die sagt „Das ist
mein Leib“?
Herr Hüller! Auch wenn Sie wohl en typisches Zeitgeistsubjekt zu sein scheinen, gebe ich kurz Antwort:
Das Blut der Menstruation ist unrein, es hat daher am Altar, wo das reine Erlösungsblut Christi sich
vergegenwärtigt, keinen berechtigten Ort. Nur in der Demut kann die Frau in diesem Zustand (der natürlich
keinerlei „Schuld“ beinhaltet) kommunizieren. Sie kann nicht zusammen mit dem Priester offiziell (in klerikalen
Gewändern) repräsentieren. Dass die Geburt Christi durch die Jungfrau Maria schmerzfrei war, ist Lehre
der Kirche. Maria hätte sich nie als „Messdienerin“ aufgedrängt. Ich wiederhole: die Einführung von
Messdienerin ist analog dem Volksaltar und der Handkommunion zu sehen: als ein weiterer Schritt zur Säkularisierung.
Man könnte z.B. für Mädchen fortan die Altergrenze 12 Jahr ansetzen. Oder „bis zur Firmung“.
Nach dem Höhenflug der Mariendogmen zurück zur liturgischen Wirklichkeit der Messdienerinnen: Es war
fatal, dass JPII damals nachgegeben hat. Mädchen wollen anderes, Ordensfrauen werden nicht durch Ministrantenarbeit
gewonnen (wer kann eine Ordensfaru nennen, die es durch ihre Ministrantinnen-Karriere geworden wäre?).
Man könnte natürlich die Regel einführen, dass Mädchen nur bis zu ihrer ersten Menstruation Messdienerin
sein können. Das wäre liturgisch und theologisch konsequent und richtig. Aber wer hat den Mut, das anzuordnen?
Bitte mehr und Fundierteres zu dieses Thema! Hier liegt nämlich ein „Hauptproblem“, ähnlich der Zelebrationsrichtung
oder der Art des Kommunionempfangs.
Die Antwort lautet: JA Man hat tatsächlich in Freiburg die „Orientierung“ verloren. Gut dass dem Hl.
Vater, der sich dazu nicht nur in seinem Buch „Der Geist der Liturgie“ klar geäussert hat, ein Besuch
im Freiburger Münster erspart bleibt. „The desolate City“ lässt grüssen.
Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität und kirchliche Stellen vgl. den Artikel auf der Seite „Arbeitshilfen“
des Priesternetzwerkes. Er erschien auch in der neuen Ausgabe des bayerischen Klerusblatts www.priesternetzwerk.net/…und_Gesellschaft.pdf.
Danke an Credo für seine Fürsorge das Buch der Frau Goodmann ist Konrad lange bekannt. Es ist theologisch
unbedarft, rein phänomenologisch und als solches diskutierbar. Eine spirituelle und kirchliche Urteilskraft
ist bei diesem im Dämonologen-Verlag aus Stein am Rhein verlegten Buch nicht erkennbar. Natürlich weiss
man zuwenig von psychischen Krankheiten, die durchaus durch Gebet und Opfer heilbar sind. Es kann bei
Menschen, die den Glauben und die Gnade noch nicht in ihrer Fülle angenommen haben dann so etwas wie
„dämonische Besessenheit“ geben. Aber Milingo und Seinesgleichen (bei den LC) sind Scharlatane und dies
sollte anläßlich des obigen Artikels einmal LAUT gesagt sein!
Antwort an Toby, dank an stat crux natürlich war es Epilepsie bei Anneliese Michel. Ein ausgezeichneter
Film („Requiem“) hat es jüngst deutlich gezeigt – verbunden mit krankhaft unerlöster Religiösität.
Es gibt keine „Sühnebesessenheit“! Bestes Beispiel: der völlig nüchterne Pater Pio. Wer wirklich in
der Taufe neugeschaffen wurde und der Sünde abgestorben ist kann nicht mehr mit dem Teufel zu tun haben,
außer ein Objekt seines Hasses zu sein wie der hl. Pfr. von Ars. Buße und Gebet befreit die seelsorglich
zu betreuenden „Besessenen“, nicht aber Beschwörungsformeln und direkte Anrede von bösen Geistern wie
bei einem abergläubigen afrikanischen Busch-Medizinmann (als den man Milingo bezeichnen muss). Den Exorzismus-Kurs
der LC sollte man dringend bei der Glaubenskongregation untersuchen. Damit weckt man nur die unguten Geister
aus der Tiefe (auch wenn ein Gabriele Amorth als Einzelcharismatiker unbestritten vielen kranken Seelen
aus einem nebulösen Bereich des „halb-getauft-seins“ geholfen hat).
Zur Information über EB Milingo: Der ehemalige Kurienerzbischof galt bis in höchste Kreise als anerkannter
so genannter „Exorzist“. Der Bamberger Theologe und Pädagoge R. Ortner hat ihn in höchsten Tönen gelobt
als Kronzeugen gegen einen säkularisierten, die Existenz des Teufels ablehnenden Zeitgeist. An der Universität
der Legionäre Christi in Rom fanden vor nicht langer Zeit Exorzistenkurse statt, kurz darauf musste der
Gründerpater Maciel sich wegen moralischen Vorwürfen zurückziehen. Fazit: wer sich spirituell auf den
Satan fixiert, scheint wohl oft selbst mit ihm im Bunde. Wie sonst soll man das verheerende und für die
Kirche peinliche Verhalten Milingos verstehen?
Nein, pauschal kann man es nicht sagen, dass das Konzil ein „Irrtum“ war. Davor bewahrt die Kirche der
Heilige Geist! Aber manche Auswirkungen waren irrig und eigentlich so nicht von den Konzilsvätern gewollt:
Volksaltar, Handkommunion, völlige Latein-Abschaffung, Mädchen als Ministrantinnen, Laiengremien als
Bevormundung der Priester etc.
Den Psychotikern in diesem Forum sei ein Text des hl. Thomas von Aquin zur Ernüchterung zitiert: in der
Summa theologiae schreibt er, dass „die Hochmütigen an der Großartigkeit der Wahrheit Anstoß nehmen,
während sie sich an ihrer eigenen Großartigkeit erfreuen (das heißt daran, Recht zu haben). Die zeigt
sich am deutlichsten im Unbehagen und Zorn sowie der Fremdheit gegenüber der Autorität“ (des Papstes).