Konrad
Erstellt: 16:45:04 | Donnerstag, 24. März 2005
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822 Lesermeinungen
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Bischof von Feldkirch zurückgetreten + …
#23   Konrad   12:29:34 | Mittwoch, 16. November 2011
nun hat Mailand einen Erzbischof, der solchen Unsinn nicht verzapfen wird!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal untergräbt die Ehe
#56   Konrad   23:08:49 | Montag, 14. November 2011
Pikantes Detail: Msgr. Helmut Schüller (PfarrerinitiativeGründer) war 1995 bis 1999 Generalvikar des Erzbischofs von Wien
Redaktion benachrichtigen Dann wird die Revolution selber konservativ
#25   Konrad   22:42:14 | Dienstag, 8. November 2011
Henri de Lubac ist einer der schlimmsten Modernisten und Altliberalen. Was hat er auf kreuz.net zu suchen?
Redaktion benachrichtigen Der Tod wird tabuisiert + …
#44   Konrad   13:06:18 | Donnerstag, 3. November 2011
Gabriele Amorth ist unseriös, ein Wichtigtuer, auf den viele naive Frommen hereingefallen sind
Redaktion benachrichtigen Dieser Wiener Weihbischof ist von vorgestern
#56   Konrad   22:25:40 | Sonntag, 30. Oktober 2011
Natürlich wäre Krätzl ein bessererkönig-Nachfolger gewesen als der unglückliche Groer. Nachher ist man immer klüger als vorher
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe in der Weltbild-Falle
#52   Konrad   23:36:10 | Dienstag, 25. Oktober 2011
was haben Bischöfe mit diesen Schweinereien zu tun? Wollen sie so ihre defizitären Bistumsblätter finanzieren, die sowas von langweilig sind?
Redaktion benachrichtigen Der Regensburger Wolf im Schafspelz
#5   Konrad   10:18:15 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
möchte vielleicht doch Lehmann-Nachfolger in Mainz oder sonst was anderes als Bischof von Regensburg werden – da war diese Relativierung von „Dominus Jesus“ wohl Voraussetzung
Redaktion benachrichtigen Heute wird der Bischof der Kirchenfeinde 70
#127   Konrad   12:00:41 | Freitag, 30. September 2011
gebt doch zu, das ist der sympathischste Bischof in ganz Deutschland
Redaktion benachrichtigen Ein Salto mortale ins Fettnäpfchen
#89   Konrad   10:54:01 | Samstag, 24. September 2011
Bravo Herr Lammert! Wahrscheinlich wussten Sie gar nichts von dem päpstlichen Rückwärtsgang
Redaktion benachrichtigen Linzer Judasbischof: Jetzt ist er der Held der Kirchenfeinde
#111   Konrad   08:38:02 | Dienstag, 20. September 2011
wenn das stimmt, dann hat bischof schwarz richtig gehandelt!
Redaktion benachrichtigen Linzer Skrupellos-Bischof kreuzigt den Pfarrer von Kopfing
#157   Konrad   22:50:15 | Sonntag, 18. September 2011
dieser bischof ist ein a…loch
Redaktion benachrichtigen Der Kriminologe der Bischöfe in der Höhle des Löwen
#16   Konrad   20:37:16 | Montag, 12. September 2011
macht das Netzwerk jetzt Kirchengeschichte?
Redaktion benachrichtigen Ein neugläubiger Weihbischof gesteht
#40   Konrad   20:37:48 | Donnerstag, 8. September 2011
Amerikaner sind zu dumm für den Novus Ordo
Redaktion benachrichtigen „Ich habe noch nie einen Bischof in Shorts gesehen“
#24   Konrad   15:09:11 | Dienstag, 6. September 2011
Soutane ist gut für Don Camillos – die aber gibts nicht mehr
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#51   Konrad   21:07:27 | Freitag, 2. September 2011
was soll diese dumme, freche Polemik gegen eine klare Äußerung von Kardinal Meisner?
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche verwickelt sich in tödliche Widersprüche
#26   Konrad   21:43:21 | Donnerstag, 1. September 2011
Meisner war nie ein Lebensschützer; er hat jahrelang die Tötungslizenzen für Schwangerschaftsabbrüche verteilen lassen und Erzbischof Dyba allein gelassen
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat bedingungslos kapituliert
#5   Konrad   11:57:57 | Samstag, 27. August 2011
gut so! die alte Messe gehört der Vergangenheit an
Redaktion benachrichtigen „Der Papst gibt Geheimbotschaften an die Piusbrüder“
#275   Konrad   21:29:30 | Mittwoch, 27. Juli 2011
kreuznet und David Berger haben eines gemeinsam: sie sind pöbelnde Dunkelkatholiken! Dank an Pater Klaus Mertes SJ für diese inspirierte Kennzeichnung
Redaktion benachrichtigen Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
#127   Konrad   21:34:43 | Montag, 25. Juli 2011
JohannWolfgangvonGoethe hat es hier richtig umschrieben!
Redaktion benachrichtigen Einer wird Kaplan – der andere Ehemann
#137   Konrad   21:33:15 | Montag, 25. Juli 2011
war der alkoholisierte Kaplan nicht auch Sodomist?
Redaktion benachrichtigen Kein Scherz: Die Deutsche Bischofskonferenz wirbt für Potenzmittel
#14   Konrad   11:59:02 | Samstag, 23. Juli 2011
da waren hacker am werk!
Redaktion benachrichtigen Bruder des Kardinalstaatssekretärs gestorben + …
#5   Konrad   08:48:08 | Samstag, 23. Juli 2011
wie gehts dem Pater in Berlin bei Goesche?
Redaktion benachrichtigen Heil Ökumenismus! Im Regen sitzengelassen
#43   Konrad   21:50:21 | Montag, 18. Juli 2011
na, es muss doch jeder sich vorher beim Wallfahrtssekretariat anmelden, haben die Piusler das nicht getan?
Redaktion benachrichtigen Dicke Post: Abtreibung ist Mord – eine Homoehe gibt es nicht
#97   Konrad   12:41:44 | Donnerstag, 14. Juli 2011
zielstrebig geht er auf das Papstamt zu
Redaktion benachrichtigen Und die Personalakten der Bischöfe?
#3   Konrad   10:34:23 | Mittwoch, 13. Juli 2011
Priester sind Freiwild, Bischöfe sind Stalinisten
Redaktion benachrichtigen Legion Christi: Schwarzmaler machen Schwierigkeiten
#19   Konrad   07:00:47 | Mittwoch, 13. Juli 2011
ein wirklich doofer Kardinal!
Redaktion benachrichtigen Es wäre ehrlicher gewesen, den „Aufruf zum Ungehorsam“ zu unterschreiben
#17   Konrad   20:14:47 | Freitag, 8. Juli 2011
wenn das die Pastoralamtsleiterin in Wien ist, dann ist Msgr. Schüller wohl der Erzbischof von Wien. Ist Kardinal Schönborn in ein römisches Dekasterium ab berufen worden oder gibt es ihn nur noch als weinerlichen Schreiberling?
Redaktion benachrichtigen Da hatte der Eiliggesprochene eine sehr schwache Minute + …
#10   Konrad   11:10:57 | Mittwoch, 6. Juli 2011
habe Msgr. Mag. Hemut Schüller noch nie mit Krawatte gesehen. Der ehemalige Generalvikar von Wien trägt immer schwarzes Kollar!
Redaktion benachrichtigen Er respektiert einen Kämpfer gegen die öffentliche Zucht und Ordnung
#46   Konrad   20:39:06 | Dienstag, 5. Juli 2011
Homosexualität interessiert nicht!
Redaktion benachrichtigen Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?
#26   Konrad   14:02:33 | Montag, 4. Juli 2011
auch Joseph Ratzinger war ein häretischer Theologe wie GL Müller, aber als Präfekt der Glaubenskongregation und als Papst hat er dazugelernt. Jetzt ist er nicht mehr ein Häretiker
Redaktion benachrichtigen Hat der noch alle theologischen Tassen im Schrank?
#1   Konrad   09:44:30 | Montag, 4. Juli 2011
Ist ein Häretiker Bischof von Regensburg und Herausgeber der theologischen Schriften des regierenden Papstes?
Redaktion benachrichtigen Furcht und Schrecken vor dem neuen Amt
#8   Konrad   19:32:46 | Sonntag, 3. Juli 2011
Er wird auch im Gehorsam seine Wahl zum Bischof von Rom annehmen :-)
Redaktion benachrichtigen Der Grazer Bischof ergießt sich in leere Rhetorik
#24   Konrad   22:12:27 | Dienstag, 28. Juni 2011
allen Unterzeichnern dieser
„Pfarrer-Initiatve“ wider geltendes Kirchenrecht sollte ein Ultimatum gestellt werden. Wenn sie bis dahin ihre Unterschrift nicht widerrufen, muss ihnen umgehend die Ausübung ihres Amtes verboten werden. Kein Beamter darf und kann sich leisten, was sich diese klerikalen Vollidioten leisten
Redaktion benachrichtigen Reform der Reform? Leider schon wieder vertagt
#4   Konrad   13:04:56 | Dienstag, 28. Juni 2011
warum so viel Polemik
gegen den vermutlichen Nachfolger Benedikts XVI. ?
Redaktion benachrichtigen Churer Bischof in eine Falle gelockt?
#28   Konrad   18:59:37 | Freitag, 24. Juni 2011
;-)))))))))))
;-(((((((((((((
Redaktion benachrichtigen Bischof Konrad Zdarsa hat in Wigratzbad aufgeräumt
#13   Konrad   10:37:57 | Freitag, 10. Juni 2011
Liebe „Unschuld“
lieber die Piusbruderschaft als der charismatisch-krankhaft-infantile Unsinn! Kardinal Cordes ist betriebsblind und abhängig von der Sekte des Neokatechumenats.
Redaktion benachrichtigen Bischof Konrad Zdarsa hat in Wigratzbad aufgeräumt
#3   Konrad   10:06:12 | Freitag, 10. Juni 2011
den offenen Ketzern
Hans Küng, Uta Ranke-Heinemann, Eugen Drewermann, Gotthold Hasenhüttl, David Berger
wurde die kirchliche Lehrerlaubns entzogen
Redaktion benachrichtigen Bischof Konrad Zdarsa hat in Wigratzbad aufgeräumt
#1   Konrad   09:54:35 | Freitag, 10. Juni 2011
stimmt Frau Küble 100 % zu
und Exzellenz Zdarsa.
Der pseudo-charismatische Unfug in Wigratzbad muss ein Ende haben.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer Hendrick Jolie stellt die Bischöfe zur Rede
#45   Konrad   15:20:07 | Dienstag, 7. Juni 2011
Danke, „frecher Jolie“
für die klaren Worte, aber ach, was bringts? Jetzt auch noch der Dartmann-Rotzetter-Skandal bei Renovabis, das damit kein Recht hat, von katholischen Gemeinden unterstützt zu werden. Ach, wann wird endlich aufgeräumt mit dem Saustall der Jesuiten, die uns den Missbrauchskandal beschert haben und die nun Renovabis zerstören?
Redaktion benachrichtigen Bei der Alten Messe endet jede Toleranz
#5   Konrad   10:10:59 | Montag, 30. Mai 2011
nun, es gibt ja wohl leider
diese defizitären Persönlichkeiten bei manchen Anhängern alter Liturgie, besonders bei den oft hasserfüllten Apologeten, wobei Hw. Jolie ausdrücklich ausgenommen sei
Redaktion benachrichtigen Die Alternative zur Eiligsprechung + …
#5   Konrad   09:17:13 | Montag, 30. Mai 2011
@ wickerl
wieso liegen nach Ihrer Ansicht Kardinal Wyszynski und Papst Benedikt XVI. „theologisch weit auseinander“?
Redaktion benachrichtigen Die Mühe der Maulkorb-Deutschen mit der Meinungsfreiheit
#18   Konrad   12:40:06 | Mittwoch, 25. Mai 2011
Volksverhetzung
ist nicht durch Meinungsfreiheit gedeckt
Redaktion benachrichtigen Scheinbischöfin statt Mutter
#47   Konrad   00:13:17 | Mittwoch, 25. Mai 2011
mag die ehem. Bischöfin
Margot Käßmann
und verachtet die Hetzer hier
Redaktion benachrichtigen In Berlin laufen gerade die Köpfe heiß
#73   Konrad   19:19:49 | Dienstag, 17. Mai 2011
Ein typisches kreuznet-Pseudoproblem
eine Begegnung des Papstes mit der Bundeskanzlerin ließe sich mühelos vor oder im Anschluss an die Rede im Reichstag/Bundestag arrangieren …
Redaktion benachrichtigen Er hat selber dazu ermutigt
#1   Konrad   12:37:32 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Msgr. Marini
war der Engel einer innovativen Papstliturgie. Leider hat es da einen erheblichen Rückschritt gegeben unter dem gleichnamigen Nachfolger
Redaktion benachrichtigen Israeli wird Richter an der Römischen Rota + …
#2   Konrad   08:09:25 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Leidet David Berger
unter kreuznet-Phobie?
es ist völliger Quatsch zu sagen, Kardinal Meisner würde auf kreuznet reagieren. Alle seriösen Kirchenkreise wissen, um welche Kloake es sich da handelt
Redaktion benachrichtigen Die echte Liebe verteidigt die Wahrheit + …
#5   Konrad   10:23:53 | Montag, 9. Mai 2011
danke Sullivan
Sie verdeutlichen die ganze Heuchelei von kreuznet
Redaktion benachrichtigen Gott ist der Autor + …
#1   Konrad   08:55:52 | Freitag, 6. Mai 2011
Das macht Radio Vatikan extra
um kreuz.net Stoff zu liefern. Und wieder ist kreuz.net darauf hereingefallen
Redaktion benachrichtigen Jetzt müssen Ivans Widersprüche ausgebügelt werden
#24   Konrad   19:53:53 | Mittwoch, 4. Mai 2011
„Konrad“ führt wohl die Liste der
Sperrungen an und sieht sich dadurch bestätigt, jeweils ins Schwarze getroffen zu haben
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#24   Konrad   20:41:25 | Montag, 2. Mai 2011
Mit dieser respektlosen Äußerung
sind die Voraussetzungen, die zur Aufhebung der Exkommunikation führten, weggefallen. Möge S.H. Papst Benedikt XVI., so wie er heute einen häretischen Bischof in Australien abgesetzt hat, umgehend die Exkommunikation diesen unverschämten Sektierers und Schismatikers aussprechen!
Redaktion benachrichtigen Warum hat man das Unterhemd nicht gewaschen?
#84   Konrad   06:33:54 | Sonntag, 1. Mai 2011
Dies ist die Seite
einer antikatholischen Sekte namens „Sedisvakantismus“, die die Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI. nicht anerkennt. Man nehme nicht ernst, was hier gemeldet wird
Redaktion benachrichtigen Er war alles mögliche – nur kein Seliger
#4   Konrad   10:32:13 | Mittwoch, 27. April 2011
Allein der Kuss des heiligen Korans
wäre Grund genug gewesen, den großen Jahrtausendpapst Johannes Paul II. selig zu sprechen!
Redaktion benachrichtigen Macht nichts: Bischof agitiert gegen die Lehre des konzilsseligen Papstes
#4   Konrad   12:11:12 | Sonntag, 17. April 2011
Papst Johannes Paul II hat 1994
die Priesterweihe für endgültig ausgeschlossen erklärt, von der Diakonweihe ist in „Ordinatio scerdotalis“ keine Rede. Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen ist also von der Lehre der Kirche nicht definitv abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: Der Sonderermittler hat die Aussagen nie zu Gesicht bekommen
#9   Konrad   14:20:50 | Mittwoch, 13. April 2011
Warum zieht er sich nicht
in ein Kloster zurück?
Redaktion benachrichtigen Unglaublich: Der Sonderermittler hat die Aussagen nie zu Gesicht bekommen
#5   Konrad   13:57:32 | Mittwoch, 13. April 2011
Dieser Ex-Diözesanbischof Walter Mixa
ist kein „Wanderbischof“, sondern ist und bleibt ein spiritueller Geisterfahrer, der der Kirche und dem Glauben schadet, der durch seine angekündigte großspurige Mitra-Website sich und die Kirche der Lächerlichkeit preisgibt. Wer stoppt diesen klerikalen Narzissten endlich?
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat über einen Rücktritt nachgedacht
#13   Konrad   11:05:25 | Samstag, 9. April 2011
es ist sehr, sehr traurig
dass der hl. Vater keine Zeit für Bischof Huonder hatte, dass er ihn allein lässt … Sagte nicht der Herr zu Petrus: … du aber stärke deine Brüder.
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat gesprochen
#20   Konrad   19:41:44 | Freitag, 8. April 2011
Das gibt es nur in der aktuellen katholischen Kirche
dass sie die Prälaten, die sie für einen bestimmten Zweck einsetzt und die dann genau das tun, wofür sie eingesetzt wurden, eiskalt fallen lässt, wenn der Gegendruck zu stark wird: siehe Wolfgang Haas, Kurt Krenn, Gerhard Maria Wagner und jetzt Vitus Huonder …
Redaktion benachrichtigen Nachfolgeregelung in Köln? + …
#31   Konrad   11:42:42 | Dienstag, 5. April 2011
Auflösung des Bistums Essen
und Eingliedrung in Köln keine schlechte Idee, aber Teile gehörten auch nach Münster. Und wie soll Overbeck Erzbischof von Köln werden, wenn das Domkapitel ihn nicht will?
Redaktion benachrichtigen Wie Hitler in seinem Bunker
#8   Konrad   11:24:48 | Montag, 4. April 2011
@ Siegfried
was haben sie denn gegen harmlose Vereinigungen wie Rotary und Lions, bei denen es keinerlei Freimaurer-Riten gibt, sondern lediglich Geschäftsinteressen?
Redaktion benachrichtigen Einer ist ein Lügner
#3   Konrad   12:32:32 | Samstag, 2. April 2011
war doch nur ein
Aprilscherz. Seid ihr denn so doof?
Redaktion benachrichtigen War dieser Heilige der Altliberalen auch ein Homo und Heuchler?
#22   Konrad   20:34:30 | Freitag, 1. April 2011
Selbst dieser Aprilscherz
ist widerlich. Pfui!
Redaktion benachrichtigen Prälat Aloysius Winter an den Folgen des Raubüberfalls verstorben
#63   Konrad   22:46:50 | Dienstag, 29. März 2011
Prälat Winter
war der hauptsächliche Rezipient der Mystikerin Maria Valtorta im deutschen Sprachraum. RIP
Redaktion benachrichtigen Bei den Altliberalen läuft gerade alles schief
#20   Konrad   12:16:08 | Montag, 28. März 2011
Papst Benedikt XVI. steht hinter
Bischof Huonder – und das ist gut so!
Redaktion benachrichtigen Ein unangebrachter Druck von unten
#4   Konrad   15:54:24 | Samstag, 26. März 2011
Vox populi
vox Dei
Santo subito!
Redaktion benachrichtigen Begegnung im Beichtstuhl? + …
#6   Konrad   09:15:08 | Samstag, 19. März 2011
@ Gunsenum
trifft zu!
Redaktion benachrichtigen Vor einer ungewissen Zukunft
#7   Konrad   22:55:57 | Freitag, 18. März 2011
Didaskala
ist eine abgesandte des Teufels. Maciel ist verdammt, er hat keinen Reueakt gesetzt. Sie auch hier:
religion.orf.at/…18_legionaere_fr.htm
Redaktion benachrichtigen Vor einer ungewissen Zukunft
#2   Konrad   15:12:31 | Freitag, 18. März 2011
Es ist völlig unmöglich
dass die LC aus ihrem geklonten Priesterreservoir eine Führungspersönlichkeit findet. Aber immer noch wird Spendenwerbung betrieben … in Bistumsblättern.
Redaktion benachrichtigen Eine Kanevals-Liturgie für eine Kabarett-Konzilskirche
#23   Konrad   08:32:39 | Mittwoch, 9. März 2011
Stimmen diese Nachrichten?
Gibt es noch Bischöfe? Gibt es noch Liturgie? Gibt es noch Glauben?
Ich glaube, aus dieser Art „Kirche“ muss man austreten!
Redaktion benachrichtigen Der zurückgetretene Generalvikar wehrt sich
#12   Konrad   20:48:09 | Montag, 28. Februar 2011
Man könnte das Bistum dreiteilen
Bistum Zürich und Glarus – Bistum Urkantone – Bistum Graubünden (Huonder könnte dann in Chur bleiben)
Redaktion benachrichtigen Der zurückgetretene Generalvikar wehrt sich
#8   Konrad   17:45:16 | Montag, 28. Februar 2011
es wiederholt sich
in erstaunlicher Parallelität
DER FALL HAAS
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof jetzt selber gehen?
#17   Konrad   21:17:56 | Sonntag, 27. Februar 2011
Alles schon einmal gewesen
déja vu: HAAS
Redaktion benachrichtigen Ein schwerer Schlag für die deutschen Naziwahn-Medien
#18   Konrad   21:57:47 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Pack schlägt sich
Pack verträgt sich
Redaktion benachrichtigen Die Erneuerung der Legion geht nur schleppend vorwärts
#4   Konrad   17:48:57 | Montag, 21. Februar 2011
SH Papst Johannes Paul II.
– demnächst Seliger! – ist selbst ein Opfer dieses satanischen Verbrechers. Leider fehlt im Vatikan noch immer die Entschlossenheit, diesen „Orden“ aufzulösen.
Redaktion benachrichtigen Die Erneuerung der Legion geht nur schleppend vorwärts
#1   Konrad   14:50:14 | Montag, 21. Februar 2011
Die Legionäre Christi
sollten sich alle Bischöfe suchen oder bei Orden um Aufnahme bitten!
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof badet in Populismus
#15   Konrad   12:02:46 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Nur Dummköpfe
können sagen, dass der große Theologe GLM ein Dogma leugnet.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof badet in Populismus
#1   Konrad   09:55:18 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Vielen herzlichen Dank
Bischof Gerhard Ludwig, für dieses Zeugnis, das in diesem Forum des Hasses ein Ärgernis ist
Redaktion benachrichtigen Noch ein Schub Heiliger + …
#24   Konrad   11:30:30 | Dienstag, 15. Februar 2011
Konrad findet
dass all diese drei (aus +nez-Sicht) „altliberalen“ Kandidaten für den Bischofsstuhl des hl. Karl Borromäus sehr geeignet sind und ist sich ziemlich sicher, dass einer der drei der Nachfolger von Benedikt XVI. werden wird. Jetzt darf man wetten, wer
Redaktion benachrichtigen Es muß „für viele“ heißen
#11   Konrad   16:53:30 | Sonntag, 13. Februar 2011
nicht nur die Betreiber
auch die Poster, die andere in die Hölle schicken. Sie sind selbst Teil derselben.
Redaktion benachrichtigen Es muß „für viele“ heißen
#8   Konrad   16:37:29 | Sonntag, 13. Februar 2011
Wenn es „für viele“ heißt
wie können dann die Betreiber von +net noch hoffen, gerettet zu werden?
Redaktion benachrichtigen Neuer Abt von Heiligenkreuz
#12   Konrad   17:23:27 | Donnerstag, 10. Februar 2011
Unsinn!
es gibt nur einen römischen Ritus in zwei Formen. Heiligenkreuz hat sich entschieden für die ordentliche form in lateinischer Sprache.
Hoffentlich nehmen die neurotischen Fixierungen auf die außerordentliche Form bald ab, ansonsten deren Glaubwürdigkeit extrem nachlässt. Es ist dann nicht die „ewige“ oder „echte“ Messe, sondern die Messe für narzisstische Spinner
Redaktion benachrichtigen Neuer Abt von Heiligenkreuz
#9   Konrad   16:46:42 | Donnerstag, 10. Februar 2011
@ rudolfus
ziemlich bescheuerte und beschränkte Argumente. Die alte Messe wurde 2007 weltweit wieder zugelassen, aber keine Ordensgemeinschaft und kein Kloster wurde angewiesen, sie zu feiern. Schon gar nicht ist das nötig in Heiligenkreuz, wo die Liturgie stets in Latein gefeiert wurde und wo beschränkte Ideologen unter dem bisherigen Abt keine Chance bekamen. Das wird hoffentlich auch in Zukunft so bleiben!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal von Köln spielt den Verwunderten
#3   Konrad   18:46:20 | Montag, 7. Februar 2011
Und was macht der Kardinal mit seinem
Religionslehrer Prof. Dr. David Berger, der noch nicht unterschrieben hat?
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#37   Konrad   21:41:59 | Samstag, 5. Februar 2011
Das ist eine Unterstellung
nach den heutigen FAZ-Kommentaren von Daniel Deckers, dem Lehmann-Biographen und Adlatus, ist völlig ausgeschlossen, dass Kard. Lehmann „dahinter steckt“.
Redaktion benachrichtigen Gerade mal ein Drittel der Staatstheologen hat unterschrieben
#6   Konrad   09:29:42 | Freitag, 4. Februar 2011
Lieber jolie
sie fordern das kirchliche Amt für Frauen, nicht die Priesterweihe – kann also auch Diakonatsweihe gemeint sein ;-)
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#30   Konrad   22:01:46 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Armer Rudolfus
ich glaub du (jetzt sag ichs auch) bist schon in der Hölle, ganz tief unten :-(
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#26   Konrad   21:24:35 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Rudolfus
Sie (ich duze Sie nicht, wie Sie den „ungebildeten Konrad“) bringen mich zum Lachen – LOL – mit Ihrer dummen Exorzismusapologie. Da lachen die Dämonen auch noch. Wieso soll die Frau schuld sein und nicht der smart lächelnde neokonservative Kleriker? Genauso war es doch bei einem mainzer Weihbischof. Der Drang zu Exorzismén hat viel mit kranker Sexualität zu tun. Das war schon beim okkulten CGJung so!
Redaktion benachrichtigen Er hätte genügt, die Sache einmal zu beichten
#24   Konrad   19:50:04 | Donnerstag, 3. Februar 2011
Zu erwähnen wäre noch
dass die Übergriffe dieses smarten Herrn im Zusammenhang mit Exorzismen vorkamen. Auf kath.net, das Exorzismen hochjubelt ohne die Geister zu unterscheiden, durfte dazu nichts Kritisches gepostet werden. Wahrscheinlich ist denen der Teufel und sein Spiel so wichtig wie die Gospa von Medjugorje. Beide lenken von der Wahrheit des Glaubens ab.
Redaktion benachrichtigen Braucht es noch deutlichere Beweise für den kirchlichen Niedergang?
#7   Konrad   11:29:18 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Es waren nicht die alten
und konservativen Jesuiten, die in den Internaten sexuellen Missbrauch betrieben, sondern die modernistischen, liberalen. Dieser Einsicht hat sich der in Deutschland der Apostasie nahe Orden noch nicht gestellt.
Redaktion benachrichtigen Das ist das Pastoralkonzil: Jeder glaubt, was ihm gefällt
#1   Konrad   16:35:18 | Dienstag, 1. Februar 2011
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof ist über die Pläne seines Vorgängers „nicht erfreut“
#28   Konrad   11:03:17 | Freitag, 21. Januar 2011
Wie ein Hund aus Augsburg verjagt?
wurde S. E. Bischof Dr. Walter Mixa auf diesem Portal nicht permant als „Fluchtbischof“ bezeichnet?
Redaktion benachrichtigen Haßprediger sitzt im Eichstätter Diözesanrat
#6   Konrad   17:49:12 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Zölibatskritik ist doch nichts Neues
Hass verbreitet eher dieser +net Artikel als die dummen Leserbriefe des Diözesanrates
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung 2011? Es fehlt nur noch die Unterschrift Benedikt XVI.
#12   Konrad   16:11:24 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Am besten wäre der 1. Mai
Fest der göttlichen Barmherzigkeit und Patrona Bavariae – würde beide Päpste verbinden
Redaktion benachrichtigen Nur positive Erfahrungen
#1   Konrad   12:37:55 | Mittwoch, 12. Januar 2011
ein kluger Mann!
so was mag man auf diesem Williamson-Kanal nicht.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#22   Konrad   15:08:19 | Dienstag, 11. Januar 2011
ein Sektierer
der Papst und Kirche permanent schadet. Im Mittelalter hätte man ihn verbrannt
Redaktion benachrichtigen Die HS-Genossen brauchen sexuelle Aufklärung
#212   Konrad   22:24:43 | Montag, 10. Januar 2011
David Berger
hat niemand sexuell missbraucht
Redaktion benachrichtigen Nach den Kondomen jetzt Assisi
#40   Konrad   16:16:06 | Freitag, 7. Januar 2011
Noch einmal dasselbe:
An die Lefebvristen und sedisvakantistischen Konsequenteren
1. In Assisi hat es kein „gemeinsames“ Gebet der versch. Religionen gegeben, sondern Vertreter dieser Religionen haben jeweils ein Gebet vorgetragen!
2. Der interreligiöse Dialog war schon immer und ist Auftrag der Sendung der Kirche zur Verkündigung des Evangeliums!
3. Wenn der ordentliche Heilsweg (rkKirche) die außerordentlichen Heilswege zum Gebet einlädt, dann ist das nicht nur ein überragendes Zeichen gegenüber Atheisten, Agnostikern usw., sondern auch eines gegenüber den perspektivenlosen Tradis und Fundis der Lefebvristen und den Sedisvakantisten, anderen Sektierern und Häretikern und deren Gegenpäpste.
Möge der bald selig gesprochene heiligmäßige Papst Johannes Paul II. den göttlichen Segen für die Vorbereitungskommission erbittten.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#2   Konrad   11:09:23 | Montag, 3. Januar 2011
Wie gnädig von der FSSPX!
Der Artikel unterstreicht, daß die neugläubige Eucharistiefeier nicht auf eine Stufe mit schwarzen Messen gestellt werden solle.
Spaemanns Bemerkung traf dagegen ins Schwarze. Die vereinzelt stattfindenden „Narrenmessen“ können keine Berechtigung für das unkirchliche Verhalten der FSSX sein
Redaktion benachrichtigen Sie erwarten ein irdisches Gottesreich – und es kommt der Antichrist
#22   Konrad   13:18:57 | Sonntag, 2. Januar 2011
Danke, Robert Spaemann
für diese Entlarvung der Pius-Verlogenheit
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#116   Konrad   22:08:20 | Samstag, 1. Januar 2011
zu den Menschen seiner Gnade (Lk 2,14b)
oder „guten Willens“ gehören die Betreiber von +net jedenfalls nicht
Redaktion benachrichtigen Fall David Berger: Jetzt fliegen seine Lügen auf
#1   Konrad   11:35:29 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
alles Schnee von gestern
und ein anonymes Portal kann man gar nicht „verleumden“ – es offenbart tagtäglich selbst seinen Ungeist
Redaktion benachrichtigen Noch randaliert der Noch-Religionslehrer
#123   Konrad   19:39:43 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Was hier gepostet wird,
ist, von der Redaktion anscheinend zugelassen, nichts anderes als primitivste Pornographie. Eher gehen 100 David Bergers ins Himmelreich, als einer dieser Menschenhasser.
Redaktion benachrichtigen An verfolgte Christen „denken“ hilft nicht viel + …
#5   Konrad   08:59:25 | Montag, 6. Dezember 2010
Der Nördlinger Altar ist sehr würdig
und gelungen. Ein Opferstein, der von allen Seiten umkreisbar ist, wie es das Konzil wünscht, und an dem auch der außerordentliche Ritus würdig gefeiert werden könnte.
Redaktion benachrichtigen In Deutschland ist Rom entmachtet
#61   Konrad   18:45:55 | Freitag, 26. November 2010
Wann werden diese
Hw. Herren sich der Piusbruderschaft anschließen?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#11   Konrad   11:53:53 | Mittwoch, 24. November 2010
Nun würgen sie ihn
obwohl, hätte er nicht ihre und des Williamson Exkommunikation aufgehoben, niemand auf sie achten würde. Undank! Die Chance, sich mit einer vernünftigen Moraltheologie auf die Seite des Papstes zu stellen, hat die Piusbruderschaft verpasst und sich damit wieder einmal wie eine Sekte verhalten, die sich nicht in die „Großkirche“ integrieren will (andere sektenähnliche Gruppierungen: Schönstatt, Opus Dei, Neokatechumenat und bis zur Entlarvung des Gründers die Legionäre Christi schaffen das mehr oder weniger :-)
Redaktion benachrichtigen Die kirchliche Diktatur des Relativismus? + …
#3   Konrad   08:58:48 | Samstag, 20. November 2010
@ wickerl
Legende oder Wirklichkeit?
Redaktion benachrichtigen Der Papst kommt nächstes Jahr nach Deutschland
#9   Konrad   13:31:28 | Freitag, 19. November 2010
Besonders freut mich
dass der Hl.Vater auch den Reformator Martin Luther im Bistum Erfurt ehren wird.
Redaktion benachrichtigen Ein bischöflicher Eifer, der an Fanatismus erinnerte
#31   Konrad   15:43:48 | Donnerstag, 18. November 2010
es gibt viele Gründe
– pastorale, sprachliche, theologische, soziologische, psychologische – ,es in der deutschen Übersetzung des Messbuches bei „für alle“ zu belassen. So haben die Bischöfe es nach Rom weitergegeben. Priester, für die ohnehin nur die außerordentliche tridentinisch-lateinische Form des Messritus eine „echte Messe“ ist, sollten sich heraushalten, wenn es um Übersetzungen ins Deutsche geht. Hw. Jolie ist daher inkonsequent und vertritt anscheinend einen fundamentalistischen Vulgärtraditionalismus
Redaktion benachrichtigen Ein Satanist befiehlt – und die anderen müssen folgen
#41   Konrad   17:34:38 | Montag, 15. November 2010
Konrad ist baff
ein sachlicher Artikel auf +net :-)
Redaktion benachrichtigen Luther – eine große Gestalt der Erneuerung?
#33   Konrad   14:24:06 | Donnerstag, 11. November 2010
Heute, an seinem Tauf- und Namenstag,
sollte man die positiven Aspekte seines Wirkens erwähnen. Er hat den Menschen die Hl. Schrift und damit das Evangelium näher gebracht. Er hat dem damaligen Ablass-Aberglauben ein Ende bereitet.
Redaktion benachrichtigen Bischof Kurt Krenn ist „sehr depressiv“
#8   Konrad   12:44:41 | Dienstag, 9. November 2010
armer Mann
dieser em. Bischof von St. Pölten
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen das Engelwerk fördern
#29   Konrad   22:54:40 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Gotthard
wo leben Sie? das „Engelwerk“ ist wichtiger als Ihre Mitarbeit an +net!
Redaktion benachrichtigen Vaduzer Generalvikar wird vatikanischer Berater + …
#1   Konrad   08:14:07 | Donnerstag, 4. November 2010
Zum Bischofsamt reicht es nicht,
ein frommer Mann und Freund der alten Messe zu sein
Redaktion benachrichtigen Das Bild in der Gemeinde ist differenzierter
#19   Konrad   16:55:25 | Mittwoch, 3. November 2010
kreuz.net
ist die Stimme Satans
Redaktion benachrichtigen Lieben heißt, sich opfern + …
#9   Konrad   09:45:36 | Sonntag, 31. Oktober 2010
also in einen hinduistischen
Götzentempel sollte ein Papst nicht unbedingt gehen in heutiger Zeit.
Redaktion benachrichtigen Die Entwürdigung der Frau kam in der Neuzeit + …
#15   Konrad   09:30:23 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
Die „Größe“ von +net schwindet
katholisch ist es schon gar nicht
Redaktion benachrichtigen Verschwörer-Prälat ist wieder Generalvikar
#13   Konrad   09:07:47 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
eine kluge Entscheidung
des neuen Bischofs von Augsburg. So wird Kontinuität bewahrt.
Redaktion benachrichtigen Die große Mehrheit ist altliberal
#9   Konrad   20:00:24 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Und wo sind die Erzbischöfe
von Gnesen und Breslau (Gniezno und Wroclaw)?
DieRecherche ist unvollständig. Brandmüller zum Kardinal zu machen riecht nach Vetternwirtschaft, wie sie schon unter JP II betrieben wurde.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: Die Seligsprechung findet nicht statt
#31   Konrad   14:35:54 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Es ist generell unklug
wenn Päpste ihre Vorgänger seligsprechen – sei es Pius XII. oder Johannes Paul II. Päpste sollen nach vorne schauen, nicht zurück! Diese Mahnung musste sich schon der im Wasser untergehende Petrus von Galiläa sagen lassen!
Redaktion benachrichtigen Wer ist schwerhörig – der Papst oder die Erzdiözese Wien?
#10   Konrad   16:39:54 | Montag, 11. Oktober 2010
Danke, M. Kirschbaum!
P. Mertes wird einmal an die Seite seines Ordensbruders Friedrich Spee gestellt werden. Glückwunsch den Wienern zu diesem Referenten! Das ist wirklich Apostelgeschichte2010 – nicht im eigenen Sumpf schmoren, sondern die besten Leute aus den Nachbarkirchen holen.
Redaktion benachrichtigen „Warum ist das so schwer zu verstehen?“
#57   Konrad   09:38:43 | Sonntag, 10. Oktober 2010
Prima Predigt
und Erstkommunioneinblick von Hw. Pfr. Jolie
Redaktion benachrichtigen „Warum ist das so schwer zu verstehen?“
#48   Konrad   23:16:11 | Samstag, 9. Oktober 2010
Sehr klug und zutreffend
sind diese Bemerkungen, ganz ohne die hier übliche +net-Kloaken-Sprache
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof brüstet sich mit seiner Feigheit
#1   Konrad   12:36:54 | Freitag, 1. Oktober 2010
und das so kurz
nach dem „Papal visit“, den derselbe Erzbischof so sehr gelobt hat.
Redaktion benachrichtigen Lieben heißt leiden + …
#2   Konrad   08:26:11 | Donnerstag, 30. September 2010
gut, dass die polnischen Bischöfe
diesen Christo-Faschismus zurückgewiesen haben.
Redaktion benachrichtigen Vom Kritiker zum Verteidiger + …
#12   Konrad   11:44:34 | Sonntag, 26. September 2010
Das mit den Kondomen
ist ein Propagandalüge von Atheisten und Traditionalisten, die Hand in Hand gegen Papst und Kirche agieren
Redaktion benachrichtigen Der Kölner Kardinal im Interview: Rätselhafte Worte
#25   Konrad   14:33:59 | Donnerstag, 23. September 2010
raus mit der Sprache!
„für alle“ oder „für viele“? Was haben die Bischöfe denn beschlossen?
Redaktion benachrichtigen Krawattenpfarrer Michael Broch ist kein Opfer
#1   Konrad   10:31:36 | Freitag, 10. September 2010
Nun, kreuznattern
ihr seid
aber
recht
spät
dran.
der
käs
ist
längst
gegessen!
Redaktion benachrichtigen Vier Schritte aus der kirchlichen Selbstzerstörung
#35   Konrad   23:47:50 | Donnerstag, 2. September 2010
was sollen die Ergüsse
dieses senilen Mannes?
Redaktion benachrichtigen ‘Summorum Pontificum’ ist im Bistum Regensburg wirkungslos
#4   Konrad   17:26:31 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Im Bistum Regensburg
wird ordentlich katholisch „regiert“. Dort braucht es keine „alte Messe“, genausowenig wie in Polen, Slowenien, Italien, Spanien und anderen katholisch-normalen Ländern
Redaktion benachrichtigen Ehebruch mit gefälschtem Segen
#30   Konrad   22:11:27 | Dienstag, 20. Juli 2010
Seid ihr eigentlich
noch zu retten?
Redaktion benachrichtigen Den Linzer Weihbischof hat er nicht so verteidigt
#6   Konrad   16:19:38 | Freitag, 9. Juli 2010
Den Linzer Weihbischof hat er nicht so verteidigt
weil dieser – auch durch seine unklugen Reaktionen nach seiner Ernennung! – offen gezeigt hat, dass er schlicht und einfach nicht episkopabel ist.
Redaktion benachrichtigen Pater der Johannesgemeinschaft verurteilt
#25   Konrad   14:42:20 | Mittwoch, 7. Juli 2010
weil dieser Mensch und Priester dem Kardinal
Schönborn nahe steht, wird die Verleumdung von kreuz.net übernommen …
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Jetzt beginnt die altliberale Konterrevolution
#20   Konrad   16:16:56 | Dienstag, 6. Juli 2010
warum sollte das bistum
über die audienz berichten?
Redaktion benachrichtigen Weichenstellungen des Pastoralkonzils umlegen
#16   Konrad   07:45:42 | Dienstag, 6. Juli 2010
guten morgen ruhrgebietler –
wieso sind ministrantinnen ein irrsinn??
sind sie nicht oft viel andächtiger als die burschen?
ist es nicht vielmehr irrsinn, was Sie so alles von sich geben??
Redaktion benachrichtigen Keine gute Wahl
#1   Konrad   08:45:02 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Bischof Koch hat sich sehr gewandelt
er hat sich hart mit Hans Küng und anderen Altliberalen angelegt und hat 2002 einen Beitrag zur Festschrift für den hl. Josefmaria Escriva verfasst.
Die obige Beurteilung ist überholt und verfehlt (neben den beleidigenden Aspekten, die für dieses portal typisch sind)
Redaktion benachrichtigen Warum wurde er nicht Patron aller Priester?
#14   Konrad   11:49:24 | Donnerstag, 24. Juni 2010
@ RRR: Wieso braucht es dafür Priester?
sondern auch in der diözesanen Verwaltung, Kirchengerichtsbarkeit, Religionsunterricht, theologischer oder sonstiger wissenschaftlicher Forschung, Diplomatie, dem Betreiben von Fernseh- und Rundfunksendern etc. tätig sind –, das alles können doch Laien, änner und Frauen, viel besser und kompetenter! Vielleicht sogar ehrenamtlich.
Schade, dass sich der Vatikan von der deutschen Professorenkritik hat beeindrucken lassen. Denn dem Pfarrer von Ars, der gar nicht ungebildet war, sondern sich vor allem in der Moraltheologie gut auskannte, ging es um das ewige Heil der Seelen, nicht um Verwaltung, Bürokratie und akademisches Gepränge mit Dr. und Professorentitel, mit eitlen Festschriften und wichtigtuerischen Tagungen. Schade, schade, dass es keinen Patron aller katholischen Priester gibt.
Redaktion benachrichtigen Warum wurde er nicht Patron aller Priester?
#4   Konrad   11:06:03 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Ganz im Gegenteil!
Der Hl. Vater erfreut sich bester geistiger und körperlicher Gesundheit! Er hat die Reisen nach Malta, Fatima und Zypern bestens gemeistert und überstanden. Er hat am Herz-Jesu-Fest und am Vorabend dazu in völliger Frische und Präsenz das Priesterjahr ausklingen lassen. Man möge ihm nun in Castelgandolfo ruhige und verdiente Erholung gönnen!
Redaktion benachrichtigen Die Torheit ist der Zweifel + …
#2   Konrad   08:52:30 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Die Tiara
hat S. H. Papst Benedikt XVI. ein für allemal – wie schon seine beiden Vorgänger – abgelegt, was auch in seinem Papstwappen deutlich wird (ohne Tiara!). Nur so ist eine Ökumene mit den Ostkirchen und anderen Christengemeinschaften glaubhaft. Die Fundamentalisten von kreuz.net/Williamson werden sich irgendwann ihren Gegenpapst küren. Der mag dann eine Tiara tragen …
Redaktion benachrichtigen Angebliche Quellen und nebulöse Geheimakten
#25   Konrad   08:57:29 | Montag, 21. Juni 2010
Mit dem heutigen Tag, 21.06., ist der ehemalige
Bischof von Augsburg moralisch erledigt (FAZ und SZ bezeugen es auf Seite 1). Kreuz.net hatte recht, ihn als „Fluchtbischof“ zu bezeichnen. Mixa flüchtete sich seit Jahren in den Alkohol und hatte daher wohl wirklich ein „reines Herz“ als er über Schrobenhausener Watschen die Unwahrheit sagte, bzw. sich aufgrund seiner Vernebelung „ehrlichen Herzenes“ nicht erinnern konnte. Ihm bleibt nur der Rückzug in ein Kloster oder Schlimmeres …
Redaktion benachrichtigen Weiche Vergewaltigung und harte Getränke
#120   Konrad   19:50:33 | Sonntag, 20. Juni 2010
Im Gegensatz zu OttoIII
meine ich, dass HS sehr wohl eine Krankheit ist und man deshalb mit Homosexuellen nicht so lieblos/gehässig umgehen darf wie hier auf kreuz.net.
Einen Alkoholismus Mixas hat bisher kein ärztliches Attest bestätigt. Es handelt sich daher um eine böse Verleumdung durch den Herrn Deckers (FAZ)
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Die Wunschkandidaten der Medienbosse
#20   Konrad   19:29:51 | Freitag, 18. Juni 2010
Bischof Mixa war kein „Konservativer“
er war Selbstdarsteller (auch mit der Gattin Lafontaine), Karrierist und ein Feind der „alten“ Messe. Aber das sind Marx und all die anderen auch …
Redaktion benachrichtigen Abgründe tun sich auf: Zwei deutsche Erzbischöfe am Ende
#18   Konrad   21:40:34 | Sonntag, 13. Juni 2010
Ihr Großmäuler
noch hat kein Bischof oder Erzbischof sich mit Mixa solidarisiert, deshalb sind Zollitsch/Marx/Losinger auch nicht „am Ende“.
Redaktion benachrichtigen Papst mahnt zur Ökumene + …
#3   Konrad   09:43:19 | Samstag, 5. Juni 2010
@ r. ruhrgebietler
Sie beleidigen die Region und die Menschen des Ruhrgebiets.
Redaktion benachrichtigen Der verjagte Bischof von Augsburg war in Rom
#35   Konrad   17:47:49 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Konrad
sprach nicht – obwohl inzwischen gelöscht (das beste, was einem auf dieser seite passieren kann) – von Missbrauch, sondern von Missbrauchkrise. Was hier permanent geschieht, etwa mit Kardinal Schönborn, ist absolut verwerflich. Kreuz.net betreibt permanenten Missbrauch mit der Kirche und der katholischen Glaubenswahrheit!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#2   Konrad   09:23:08 | Mittwoch, 2. Juni 2010
es wird auch kreuz.net nicht gelingen
zwischen dem Erzbischof von Wien und Papst Benedikt XVI. einen Zwiespalt zu säen. Das Problem heisst Sodano, basta!
Redaktion benachrichtigen Wird der Wiener Erzbischof den Dekan der Kardinäle zu Fall bringen?
#5   Konrad   17:11:21 | Sonntag, 23. Mai 2010
Keiner steht so innig und überzeugend
zu Papst Benedikt XVI. wie sein Schüler Kardinal Schönborn. Was sollen also die Lügenvon „Siegfried“? Geschadet hat dagegen der Glaubwürdigkeit des Papstes und der Kirche der skandalöse Auftritt Kardinal Sodanos vom Ostersonntag. Er muss baldmöglichst als der größte Missbrauch-Vertuscher des Vatikans und größtes Hindernis einer Seligsprechung Johannes Pauls II. als Kardinalsdekan zurücktreten!! Undenkbar, dass dieser Befürworter der Lehmannschen Beratungsscheine und des verbrecherisch-schizophrenen Legionäre-Christi-Gründers eine künftige Papstwahl leiten könnte. Wenn jemand einer mit Geldzahlungen verbundenen „Loge“ angehört, dann niemand anders als ANGELO SODANO!
Redaktion benachrichtigen Wird der Wiener Erzbischof den Dekan der Kardinäle zu Fall bringen?
#2   Konrad   15:03:35 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ Siegfried
was sollen diese Lügen?
Redaktion benachrichtigen Der Rechtsanwalt von Bischof Mixa packt aus
#9   Konrad   21:24:13 | Freitag, 21. Mai 2010
Die Verantwortung liegt bei
Weihbischof Dr. Losinger; Mitwirkende an der Verleumdung Zollitsch und Marx. Auslöser ein Eichstätter Bischofsvikar. Der Papstr wurde getäuscht und belogen, damit der Rücktritt Mixas noch vor dem ÖKT angenommen wird. Aus einer solchen Kirche mit solchen Charakterschweinen kann man nur noch austreten!
Redaktion benachrichtigen Jetzt richten sich die Königsmörder und Papstbetrüger in Augsburg ein
#55   Konrad   15:42:30 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Das wäre sehr gut für Augsburg
Meier hat alle Vorraussetzungen
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#24   Konrad   21:52:02 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Vielleicht besinnen sich die Jesuiten auf ihre
große Tradition in Solidarität mit dem römischen Papst und seiner Verkündigung der Glaubenswahrheit. Dann bräuchte es keine Piusbrüder!
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#50   Konrad   08:47:31 | Dienstag, 18. Mai 2010
@ Kopf-Schüttel
Was haben Sie nur gegen Msgr. Imkamp? Dass er ein volksverbundener Seelsorger und Prediger ist, hat er seit Jahren in Maria Vesperbild bewiesen. Seine Ernennung zum Bischof von Augsburg wäre die Antwort des Papstes auf die Ungereimtheiten im unaufgeklärten „Fall Mixa“ und die antikatholischen Provokationen des ÖKT.
Redaktion benachrichtigen Ratschläge vom Teufel + …
#4   Konrad   08:21:43 | Dienstag, 18. Mai 2010
immerhin also ist Morales kein
Krawattenpriester.
Wenn etwas im Kirchenumfeld „satanisch“ ist, dann mit Sicherheit diese Internetseite.
Redaktion benachrichtigen Nur mit der Piusbruderschaft wollen die Heuchler nicht reden
#2   Konrad   17:40:56 | Montag, 17. Mai 2010
Warum sollen Bischöfe und Kardinäle
nicht mit allen gesellschaftlich relevanten Gruppierungen reden, sogar mit „Sekten“? Vertreter der Kirche reden ja auch mit den Piusbrüdern. Indem diese den französischen Kardinal kritisieren, kritisieren sie im Grunde den Papst persönlich, der ihnen so weit entgegenkam. Undank ist die Reaktion der FSSPX, die ihre schismatische Gesinnung immer noch in sich trägt.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#235   Konrad   09:21:13 | Freitag, 14. Mai 2010
Die Sprache des Artikels ist beleidigend
und menschenverachtend – das sind wir bei +net gewohnt – aber MK hat nach dieser unsensiblen Provokation durchaus „Schläge“ verdient.
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#31   Konrad   15:14:31 | Donnerstag, 22. April 2010
Geht es noch dümmer?
Dieses Portal kennt nur einen von ihm akzeptierten Bischof: den exzentrischen Holocaust-Leugner Williamson. Das sollten alle wissen, die hier „mitmachen“.
Redaktion benachrichtigen Ein Kind des Karsamstags
#62   Konrad   21:27:27 | Freitag, 16. April 2010
Ja leider hast du recht, Inquisitor
es ist zum Verzweifeln, dass jemand wie Hoyos für Priester in der Kleruskongregation verantwortlich war. Dagegen hilft nur Vianney. Diese Kardinäle aber werden wohl in die Hölle kommen.
Redaktion benachrichtigen Die Rache Gottes provoziert
#89   Konrad   16:22:01 | Dienstag, 30. März 2010
Die Kandidaten für die ewige Verdammnis,
die diesen Text verfassten, werden mit „der Rache Gottes“ ganz konkrete Erfahrungen machen.
Redaktion benachrichtigen Nett formuliert: „Kein vorbildlicher Priester“
#54   Konrad   07:42:36 | Sonntag, 28. März 2010
@ seefeldt et altera
Wojtyla war ein Sohn Mariens, ein heiliger Papst und Bischof! Maciel war ein Verbrecher, der sich wie ein Satan in die Kirche eingeschlichen hat und Wojtyla betrogen hat. Benedikt wird aufräumen und die Legionäre auf ein neues Fundament stellen.
Redaktion benachrichtigen Überall Krise + …
#6   Konrad   09:39:34 | Freitag, 26. März 2010
Herr Dr. Gehring
ist ein erstklassiges Angebot an die christlichen und wertorientierten Wählerinnen und Wähler Österreichs. Die österreichischen Bischöfe sollten seine Kandidatur loben! Die österreichischen christlichen Laienorganisationen sollten sie unterstützen!
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#62   Konrad   15:34:16 | Donnerstag, 25. März 2010
Der angebliche Zeuge der NYT,
Erzbischof Weakland von Milwaukee, ist der homosexuellen Vergewaltigung eines Mitbruders überführt und der Zahlung von Schweigegeld aus Diözesanmitteln. Er musste zurücktreten und scheint nun wohl selbst an einem Rachefeldzug gegen den Papst beteiligt zu sein.
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#139   Konrad   17:31:30 | Sonntag, 14. März 2010
Warum wird dieses pubertäre Ritual
„heute“, am 14. März, zehn Jahre nach dem großen Schuldbekenntnis Johannes Paul II. durchgeführt?
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#50   Konrad   13:08:02 | Mittwoch, 10. März 2010
Der Satan treibt sich besonders bei diesem
Pater Amorth, bei Bischof Milingo, bei den Legionären Christi und bei kreuz.net herum.
Redaktion benachrichtigen Besserungs- und Beugungsstrafe + …
#2   Konrad   08:53:02 | Montag, 8. März 2010
zum von Kard. Kasper geforderten „Aufräumen“
gehört die Exkommunikation für alle, die diese antisemitische und die Opfer von Verbrechen verhöhnende Seite unterstützen. Es ist geistige Pornographie, die schlimmer ist als die reale, eine Perversion des Kreuzes und des Katholischen!
Redaktion benachrichtigen Er soll seine eigenen Söhne mißbraucht haben
#7   Konrad   12:36:48 | Donnerstag, 4. März 2010
Und der größte Skandal ist
dass diese Legionäre Christi, die Gefolgschaft eines vom Teufel besessenen Gründers, zu Exorzisten ausgebildet werden.
Redaktion benachrichtigen Fordert der Papst wirklich Respekt für homo-unzüchtige Lebensformen?
#11   Konrad   15:29:01 | Dienstag, 2. März 2010
Ja, leider hat turk recht,
es ist eine Form spezifisch wienerischer Dekadenz, die, einmal eingeführt und zugelassen, nur schwer behebbar ist.
Redaktion benachrichtigen Was die Damen am meisten bewegte
#17   Konrad   23:02:50 | Montag, 1. März 2010
Danke, Hw. Pilger Jolie,
für Ihr Zeugnis, für den Beitrag zur echten Ökumene der Religionen!
Redaktion benachrichtigen Kenner der Kirchenväter predigt dem Papst + …
#3   Konrad   09:04:06 | Montag, 22. Februar 2010
Dass ein Hetz-Portal wie kreuz.net
überhaupt möglich ist und eine gewisse Aufmerksamkeit findet, ist ein Krisensymptom.
Redaktion benachrichtigen Papst hätte den Schlächter von Peking empfangen + …
#2   Konrad   09:29:08 | Freitag, 12. Februar 2010
Es sind keine „Homo-Missbräuche“,
in den Jesuiten-Internaten geschehen, sondern verbrecherisch-pädophiler Missbrauch an Kindern.
Sie lügen permanent!
Redaktion benachrichtigen Wird er ernannt? + …
#38   Konrad   11:20:23 | Sonntag, 7. Februar 2010
Warum verbietet der Bischof von Chur etwas
was der Kölner Kardinal nicht nur erlaubt, sondern selber seit Jahren praktiziert – als Vorsitzender der Liturgiekommission der DBK?
Redaktion benachrichtigen Pogromstimmung gegen Juden und Jesuiten
#97   Konrad   09:04:45 | Samstag, 6. Februar 2010
Der Pater von Gemmingen ist ein Salonjesuit,
ein Dampfplauderer, der noch neulich in der Herderkorrespondenz die Medienarbeit des Vatikan kritisierte und nun durch seinen idiotischen Judenvergleich (Kindermissbrauch ist ein Verbrechen, welche Verbrechen haben Juden begangen?) seine medienpolitische Ahnungslosigkeit und seinen latenten Antisemitismus offenbart. Dieser Stümper war jahrelang Leiter von Radio Vatikan!!!
Redaktion benachrichtigen Mit einem kurdischen Stricher unterwegs
#37   Konrad   16:23:44 | Samstag, 30. Januar 2010
@ turk
„Konrad“ hat nur die Meldung einer Nachrichtenagentur über die Pressekonferenz von p. Klaus Mertes SJ gepostet, um der Hetzerei von +net etwas entgegenzusetzen. Natürlich ist „Homophobie“ oft ein Kampfbegriffe, aber für die Macher von +net trifft er genau zu. Über Kard. Groer möge ein anderer richten, unsereins steht es nicht zu.
Redaktion benachrichtigen Mit einem kurdischen Stricher unterwegs
#32   Konrad   08:26:57 | Samstag, 30. Januar 2010
Begünstigt die Kirche Missbrauch?
Jesuitenpater Klaus Mertes betonte auch, dass sich innerhalb der katholischen Kirche einiges ändern müsse. „Die Missbrauchsfälle – nicht nur hier, sondern auch die der vergangenen Jahre – stellen eine schwergewichtige Frage an die katholische Kirche. Nämlich, ob sie Missbräuche begünstigt, durch ihre Kultur, durch ihr System“, sagte der Pater. „Ich glaube, dass es zwei Stichworte gibt, mit denen die katholische Kirche arbeiten muss: Phobie und Sprachlosigkeit.“ Die katholische Kirche habe ein Angstproblem und leide an Homophobie. Außerdem sei Sprachlosigkeit ein Problem beim Thema Sexualität. „Wenn sich die Lehre der katholischen Kirche zur Sexualität so weit von den realen Fragestellungen, auch junger Menschen, entfernt, dass sie mit den realen Erfahrungen praktisch nichts mehr zu tun hat, dann führt das die junge Generation zu ganz großen Teilen in eine Sprachlosigkeit.“ Beide Themen könnten zu Problemen führen, denen sich die katholische Kirche stellen müsse.
Redaktion benachrichtigen Das Kirchenrecht gilt nur für die Altgläubigen
#17   Konrad   13:05:00 | Dienstag, 26. Januar 2010
Endlich mal, dass ein Kirchenrechtler
Klartext redet. Die Piusbruderschaft ist nicht katholisch, auch wenn sie der Papst derzeit gewähren lässt, damit sich bei ihr die Geister scheiden.
Redaktion benachrichtigen Muß die Petrusbruderschaft Ökumenismus betreiben? + …
#14   Konrad   09:50:51 | Dienstag, 26. Januar 2010
Alle Katholiken
sind durch den Papst auf einen katholischen Ökumenismus verpflichtet. Die Petrusbruderschaft genauso wie die Piusbruderschaft, wenn sie katholisch sein will und nicht eine Sekte!
Redaktion benachrichtigen Was der Papst dem Rabbiner anvertraut hat
#28   Konrad   22:30:12 | Dienstag, 19. Januar 2010
Mein Erstaunen
über diesen gar nicht mit den sonstigen Tendenzen von kreuz.net übereinstimmenden positiven Text. Lange lebe der Hl. Vater Benedikt XVI.!
Redaktion benachrichtigen Zur Ordnung gerufen?
#99   Konrad   07:48:58 | Sonntag, 17. Januar 2010
Schönborn
wäre der ideale Nachfolger Benedikts XVI., wenn dieser 2012 an seinem 85. Geburtstag vielleicht zurücktritt – so wie Benedikt XVI. der ideale Nachfolger Johannes Pauls II. war – es wäre eine erneute Wiederauferstehung Europas als „Lumen Christi“ für die ganze Welt.
Redaktion benachrichtigen Kardinal: „Maria erscheint in Medjugorje“
#1   Konrad   17:39:29 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Danke
Herrr Kardinal, für diesen Besuch und die treffenden Worte!
Redaktion benachrichtigen So kann jeder Protestant beten
#6   Konrad   14:10:35 | Montag, 28. Dezember 2009
Auch das Gebetsbild im Erzbistum Köln
erwähnt all diese Dinge nicht. Wenn Kreuz.net sie erwähnt, dann grenzt es an Blasphemie.
Redaktion benachrichtigen In Palästina gibt es jeden Tag eine Kristallnacht
#3   Konrad   14:38:08 | Samstag, 26. Dezember 2009
Kreuz.net vertritt
anonyme Islamisten. Hier wird der Gott der Christen tagtäglich neu gekreuzigt.
Redaktion benachrichtigen 1:0 für die Kirchenhasser: Irischer Bischof zurückgetreten
#4   Konrad   15:44:40 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Diese Redaktion besteht
aus Schweinen und Verbrechern. Basta
Redaktion benachrichtigen Beteuern von Emotionen + …
#7   Konrad   09:29:48 | Samstag, 12. Dezember 2009
„Medial hochgespielte Missbrauchskandale“?
So kann nur eine Kinderschändersympathisanten-Website formulieren, für die das Wort vom „Mühlstein“ Geltung hat.
Redaktion benachrichtigen Heiligenkreuz: Homo-Lobbyist ist Professor an Päpstlicher Hochschule
#49   Konrad   16:33:50 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die Abtei und Hochschule Heiligenkreuz
haben es nicht nötig, sich mit den anonymen Schmierfinken dieser Website zu befassen.
Redaktion benachrichtigen Er hat nur ein Glaserl Wein getrunken
#32   Konrad   21:52:20 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Dompfarrer Faber
ist – nach dem Kardinal – der profilierteste Pfarrer des Erzbistums Wien.Die Anfeindungen aus kreuz.net bestätigen nur diese Einschätzung. Glücklich der Erzbischof, der einen solchen Priester vorweisen kann!
Redaktion benachrichtigen Generalvikar sieht Abschaffung des Zölibats als „Chance“
#13   Konrad   17:19:11 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Krawattenpriester
den Kleingeistern hier sei mitgeteilt, dass S. H. Papst Benedikt XVI. als Professor auch zu den Krawattenpriestern gehörte. Auch hat er sich 1970 für „viri Probati“ ausgesprochen.
Redaktion benachrichtigen Vollkommene Freude + …
#1   Konrad   08:44:23 | Montag, 16. November 2009
Sakrilegisch
ist allein diese Meldung, die Verhöhnung des Kreuzes auf dieser Website
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sollen jetzt reden
#37   Konrad   18:02:43 | Donnerstag, 5. November 2009
Ceterum censeo
kreuz.net ist das Sprachrohr der Piusbruderschaft! Hier ein weiterer Beweis (der Redaktion viel Spaß beim von den Williamsonbrüdern beantragten Entfernen dieser Wahrheit!)
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius in Deutschland redet über Theologie
#1   Konrad   15:40:17 | Sonntag, 1. November 2009
Der kreuz.net-Redaktion, die eine Anti-Werbung
für die katholische Kirche betreibt, gehen die Themen aus – wie man am Wiederkäuen und abschreiben dieses Interviews sieht. Das ist gut so! Denn die pure Existenz dieses Portals ist ein starkes Motiv, die katholische Kirche, in der so etwas möglich ist, zu verlassen.
Redaktion benachrichtigen Treffen nur alle zwei Monate
#14   Konrad   22:08:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Wenn die Gespräche in die Länge gezogen werden
dann ist das ein Zeichen gegen Bischöfe wie Gerhard Ludwig Müller, die kurzen Prozess machen wollten. Rom hat aber langen Atem und die Piusbrüder, die für die Wahrheit Zeugnis ablegen, haben ihn auch.
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#13   Konrad   17:04:02 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Lieber Jolie: Die armen Piusbrüderchen
sind ein Fall für Therapeuten, oder sie sind schrecklich normal im Sinne von Mafred Lütz.
Der frühe Ratzinger sprach schon 1963 von der „Neurose des Antimodernismus“, die das Konzil überwand, die aber bei den kindischen Piushanseln als Kollektivneurose weitergepflegt wird.
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer um jeden Preis
#20   Konrad   15:22:07 | Montag, 19. Oktober 2009
@ vonHerzmanowski-Orlando (schöner Name!)
GröFaZ – aber ehrlich: ist Müller nicht besser als Lehmann, Kasper, Ratzinger? Hat er nicht immer recht? Sowohl gegenüber Piusbrüdern wie auch gegenüber linken Grüppchen?
Wer hat eine solch stattliche Anzahl an Doktoranden wie Müller?
Redaktion benachrichtigen Kirchensteuer um jeden Preis
#17   Konrad   14:34:23 | Montag, 19. Oktober 2009
Der Bischof von Regensburg
hat – wie immer! – vollkommen recht. Niemand kann ihm, dem größten Theologen weltweit unter allen Bischöfen, das Wasser reichen. Kreuz.net soll die Klappe halten, Dummschwätzer sollen sich verkriechen!
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#128   Konrad   07:31:53 | Montag, 19. Oktober 2009
Coburg
war Nazi-Hochburg, hatte den ersten Nazi-Bürgermeister.
Redaktion benachrichtigen Das Fest Mariae Geburt ist abgeschafft
#5   Konrad   14:07:58 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ eigerhar
Frage: was haben Sie gegen den theologischen, pastoralen und mystischen Gedanken der göttlichen Barmherzigkeit? Sind Sie im Guten unmd Gerechten derart verhärtet (wie die Pharisäer), dass Sie seiner nicht bedürfen? (Guter Hirt ist zwei Wochen später und hat den ganz anderen Gedanken der Hirtensorge, besonders durch Gebet um geistliche Berufe als Arbeiter im Weinberg).
Und was sagen die Hetzer dieses Forums, wenn die Gottesmutter wirklich am 5. August (Maria Schnee) ihren irdischen Geburtstag hatte? Kommt es auf das Datum so sehr an? Ich sehe nicht, dass das in Medjugorje sosehr betrieben würde wie auf dieser ekelhaften Website.
Redaktion benachrichtigen Münchner Kirchenverbot für Lebensrechtler
#30   Konrad   17:31:17 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Die unterwandernden Rechtsradikalen
schreiben hier auf kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Die Gospa widerspricht dem Bischof
#24   Konrad   17:12:49 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Die +net Lügenpropaganda gegen Medjugorje
wird bald die längst fällige Antwort aus Rom bekommen!
Medjugorje ist das „Fatima“ für die Zeit nach dem Vat. II und nach dem Attentat auf Johannes Paul II.
Redaktion benachrichtigen Ein doppelter Todesstoß
#50   Konrad   23:30:19 | Freitag, 18. September 2009
Selbst-Exkommunikation:
Das Zweites Vatikanum war und ist für die Kirche ein Todesstoß.
Das scheint offenbar auch das erste Ziel dieses Konzils gewesen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Ein Sammelbecken für Homos?
#26   Konrad   17:29:30 | Donnerstag, 10. September 2009
Wenn jemand ein „Todsünder“ ist
dann der Verfasser dieser menschenverachtenden Hass-Zeilen. Kreuz.net begeht chronisch die „Sünde wider den Hl. Geist“, die weder in dieser, noch in der kommenden Welt verziehen werden kann!
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen verteidigen ihren Gründer
#58   Konrad   17:37:37 | Dienstag, 1. September 2009
Der Ketzer (Häretiker) und Schismat ML
(Martin Luther/Marcel Lefebvre, man beachte die Übereinstimmung!) hat mit Mördern und Verbrechern in Chile und Argentinien gemeinsame Sache gemacht. Das Gericht Gottes wird er nicht bestehen!
Redaktion benachrichtigen Die Lefebvristen verteidigen ihren Gründer
#11   Konrad   11:43:43 | Dienstag, 1. September 2009
Msgr. EB Lefebvre
war, ist und bleibt ein weit schlimmerer Ketzer als Martin Luther!
Redaktion benachrichtigen Bistum mit hartem Schwanz
#28   Konrad   11:57:33 | Dienstag, 28. Juli 2009
schon wieder eine +net-Lüge
die Seite existiert nicht, kann ja auch nicht existieren, da der Herr Kaineder ja entlassen wurde.
Redaktion benachrichtigen Morgen kommt der Arzt + …
#4   Konrad   09:24:29 | Freitag, 24. Juli 2009
Der österreichische Vielschreiber Kaltenbrunner
hat genausowenig wie die außer in ihrer Gehäßigkeit unbedarften +net-Redakteure verstanden, dass der große Papst Paul VI. in diesen Worten eine Absage an den Darwinismus zum Ausdruck brachte.
Redaktion benachrichtigen Er haßt nicht nur die Piusbrüder
#30   Konrad   20:41:58 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Die Ähnlichkeit zwischen Goebbels-Propaganda
und kreuz.net ist allzu offensichtlich. Aber Gobbels war nicht so bigott wie diese Hass-Seite. Kreuz.net ist damit noch eine Stufe unter Goebbels.
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Latein + …
#3   Konrad   08:30:03 | Samstag, 27. Juni 2009
Das ist hass.net Originalton
Nur ein Jahr später ging er mit seiner Kebse ein staatliches Konkubinat ein. Die beiden haben in der Zwischenzeit vier Bastarde gezeugt.
Redaktion benachrichtigen Aus Angst vor den Juden?
#1   Konrad   17:17:42 | Samstag, 20. Juni 2009
Kirche ist dazu da, die Völker der Welt zu evangelisieren
aber nicht triumphalistisch sich selbst zu feiern.
Es ist absurd, dass Päpste ihre Vorgänger „seligsprechen“. Sie sollen ihre eigenen Hausaufgaben machen!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Schüsse in den Rücken des Papstes
#18   Konrad   12:52:58 | Freitag, 19. Juni 2009
Die Piusweihen sind eine heilige Notwendigkeit
sie sind keine Ohrfeige für den Papst, wie WB Jaschke aus Hamburg meint, sondern eine längst fällige Ohrfeige für die verkrusteten deutschen Bischöfe, die nur noch sich selbst feiern und spazieren führen.
Redaktion benachrichtigen „Ich weine, weil ihr nicht weint“
#24   Konrad   16:09:20 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Viva il papa?
frech
ist
der schüttel
brav
der jolie
Redaktion benachrichtigen Hysterieanfälle deutscher Bischöfe
#8   Konrad   10:55:15 | Dienstag, 16. Juni 2009
Die Piusbrüder sollen die geplanten Weihen
jetzt durchziehen, die Stellungnahme vom Montag muss ertragen werden, und die Deutschen Bischöfe sollen nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen, sondern ihren eigenen Laden in Ordnung halten, damit nicht Dinge wie in Linz an Fronleichnam passieren.
Bis zu den nächsten Pius-Weihen im Juni 2010 muss kirchenrechtlich und vom Glaubensgut her alles zwischen FSSPX und Rom (das schnell handeln muss!) geregelt sein – oder es wird ein endgültiges Schisma eintreten.
Redaktion benachrichtigen Von den Nazis entehrt – und jetzt vom Wiener Kardinal
#119   Konrad   06:42:41 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Nennen wir es einfach
geschmacklose Entgleisung, die dem Wiener Kardinal noch leid tun wird
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Internet + …
#14   Konrad   16:29:33 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Der Papst irrt
denn im Internet tobt der kreuz.net-Haß, der eine Art Ant-Evangelisierung bewirkt.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#179   Konrad   08:55:46 | Freitag, 8. Mai 2009
@ trisa net
ja, so scheint es sich zu verhalten. Das „Engelwerk“ ist ein dämonisch infiziertes und psychische Krankheiten in hohem Maß förderndes „trojanisches Pferd“ (DvHildebrand).
Was Pater Wallner sagt, trifft überall zu. Er trifft den Nagel auf den Koipf.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung „in absehbarer Zeit“
#4   Konrad   11:32:21 | Dienstag, 24. März 2009
@ r.ruhrgebietler
Sind Sie überhaupt des Schreibens mächtig. Lernt man im Ruhrgebiet keine Rechtschreibung? Soweit zur Form.
Inhaltlich ist Ihr Gesülze totaler Quatsch.
Redaktion benachrichtigen Auf Bitten des Papstes
#215   Konrad   09:06:39 | Freitag, 27. Februar 2009
Diese „Entschuldigung“
ist purer Hohn und offenbart die Arroganz des Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
#44   Konrad   17:22:45 | Mittwoch, 4. Februar 2009
GRANDIOS! Es wird wieder regiert
Die Erklärung könnte besser nicht sein.
Merkel und Münteferinmg sollen sich an die schläfrige Nuntiatur in Berlin mit ihren Vorwürfen richten. Diese hat das am 19. Januar im Spiegel veröffentlichte skandalöse Williamson-Interview nicht nach Rom gemeldet, sodass es stimmt: der Papst hat davon nichts gewusst.
[zensuriert] und nun engültige Abstinenz!
Redaktion benachrichtigen Die Oberpäpste in den Redaktionen + …
#2   Konrad   08:59:06 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Guten Morgen! Zwei Anmerkungen:
1. nicht kath.net, sondern diese Seite hat zuerst, schon am Freitag, triumphal von der bevorstehenden Ernennung des Linzer Weihbischofs berichtet.
2. „In Luft auflösen“ – Bravo, Bischof Müller – Sie beginnen mir zu gefallen. Das Seminar in Zaitzkofen, in dem die Holocaust-Leugnung stattfand, gehört sofort unter die Regie des Ortsbischofs!
Redaktion benachrichtigen „Unser Pfarrer wird nur schlechtgeredet“
#1   Konrad   10:09:48 | Montag, 2. Februar 2009
Warum nur ruft man einen so segensreich
in seiner Pfarrei wirkenden Seelsorger da heraus, um ihn als Weihbischof zu verheizen?
Pfarrer Dr. Wagner kann noch bis 22. März auf sein Amt verzichten. Im Gebet wird er diese Einsicht gewinnen. Nur so ist er – nach seiner Pfarrei – auch für die Kirche ein Segen. Wenn er in seiner bisherigen Art auch als Weihbischof auftritt, wird er der Tropfen sein, der das Pontifikat Bendikts XVI. zum Ende bringt. Es sieht ja so aus, als ob mit dem Papstrücktritt ja noch in diesem Jahr (vielleicht zum Ende des Palus-Jahres) zu rechnen ist
Redaktion benachrichtigen „Die volle Einheit wird kommen“ + …
#2   Konrad   09:43:20 | Samstag, 31. Januar 2009
Dank dem Vorposter, aber
es ist einfach eine Lüge des Kardinals Hoyos, wenn er sagt, die abstrusen Meinungen des „Bischofs“ Williamson seinen ihnm nicht bekannt gewesen. Hoyos muss den Flurschaden verantworten, aber auch Kardinal Re hätte wissen müssen, wem gegenüber er eine Exkommunikation aufhebt und die vier Boischöfe genauer unter die Lupe nehmen müssen (dann bliebe nur Fellay übrig). Kreuz.net hat seit Jahren den Williamsonschen Unsinn verbreitet bzw. verlinkt, aber auch anderswo war bekannt, dass dieser Mann nicht rekonziliabel ist – auch wenn das Haus des Vaters viele Wohnungen haben mag (FAZ-Leserbrief von R. Spaemann von heute).
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#24   Konrad   12:04:15 | Freitag, 30. Januar 2009
Kommentar aus Österreich
Ratzinger ist der George W. Bush der Religion
hoffentlich kommt nach ihm auch ein „Obama“
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#15   Konrad   10:24:37 | Freitag, 30. Januar 2009
JPI – wer immer Sie sind – Sie sollten
sich ebendfalls um Ihre eigenen Sachen kümmern und mehr an das Wohl der Kirche denken. Hier wird nichts unterstellt, sondern die Aufhebung der Exkommunikation eines den Holocaust leugnenden Bischofs ist kirchenrechtliches Faktum, für das Papst Benedikt letztlich die alleinige Verantwortung trägt. Kardinal Re soll gegenüber dem Naivling Hoyos einen Wutanfall bekommen haben. Aber auch er ist mitschuldig, weil er das Dekret unterzeichnet hat und keine Zivilcourage besass
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#8   Konrad   09:53:19 | Freitag, 30. Januar 2009
JPI Konrad redet nicht von schönen salbungsvollen Worten,
sondern vom Faktum der Rehabilitation eines Nazi-Bischofs durch den Papst.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#3   Konrad   09:31:21 | Freitag, 30. Januar 2009
Ja, der Skandal ist schon geschehen
ein deutsch-bayerischer Papst hat einen Nazi-Bischof rehabilitiert – eine Ohrfeige für die jüdische Gemeinschaft und für seinen Vorgänger JPII.
Die Leitung der Kirche ist in der Hand von naiven Oberministranten (Lombardi, Hoyos, Bertone).
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch bestätigt + …
#4   Konrad   09:05:22 | Freitag, 23. Januar 2009
Die Aufhebung der Exkommunikation
für einen Holocaust-Leugner ausgerechnet am Fest Pauli Bekehrung würde zur erneuten Spaltung der Kirche führen
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#22   Konrad   19:33:22 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Traditionalistischer Bischof leugnet den Holocaust
wenige Tage später wird seine Exkommunikation aufgehoben.
Das kann doch nur ein verfrühter Aprilscherz sein!
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#216   Konrad   11:20:20 | Dienstag, 13. Januar 2009
k.net offenbart hier wieder seine
teuflische Fratze. Und immer noch wird es von einem katholisch sein wollendem Priesternetzwerk beworben. Was nun, frecher Jolie?
Redaktion benachrichtigen Konvertit zum Neokonservativismus gestorben
#1   Konrad   11:28:38 | Samstag, 10. Januar 2009
Unabhängig von der banausenhaften Einordnung hier
Ein großer Mann der Kirche Christi.
r.i.p.
Redaktion benachrichtigen Wird Gott wirklich verzeihen?
#11   Konrad   16:29:35 | Samstag, 20. Dezember 2008
Was hier zum wiederholten Male an Haß und Häme
über einen Nachfolger der Apostel, einen Erzbischof von Wien und Kardinal der römischen Kirche ausgegossen wird, richtet sich selbst und ist blashemischer als jeder Hrdlicka-Phallus im Dommuseum!
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#18   Konrad   21:51:45 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Das Schimmmste an der Homosexualität ist
dass sie Reaktionen wie „kreuz.net“ provoziert.
Hinter dieser polemischen und hasserfüllten Homophobie könne keine normalen Christen und Katholiken stecken, sondern nur Perverse!
Redaktion benachrichtigen Der Distriktobere hat kein Schreiben über die Juden veröffentlicht
#24   Konrad   14:05:52 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Aber er hat heute lebende Juden pauschal
als Gottesmörder bezeichnet.
Der Antismitismus dieser sektiererisch-schismatischen Gruppierung ist offenkundig. Ihr anzuhängen sollte die automatische Exkommunikation nach sich ziehen.
Redaktion benachrichtigen Vergangenes muß hinterfragt werden
#42   Konrad   16:13:02 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@ Krak …
Das Schreiben des Fanatikers Schmidberger gehört umgehend in den Papierkorb, enthält nur Islamophobie, antipäpstliche Polemik und sogar puren Antisemitismus!
Redaktion benachrichtigen Sie sind ein Teil des Problems
#10   Konrad   12:34:01 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Einen so klugen Kommentar
hätte Konrad den neokonservativen Legionären (Millionären) gar nicht zugetraut.
Es stimmt: Barack Obama, der gewählte Präsident der USA, ist ein anständiger, höflicher, intelligenter und sympathischer Mann, der Vertrauen verdient hat. Die Polemik von HLI richtet sich selbst als unchristlich und schadet extrem dem Anliegen des wirklichen Lebensschutzes. Dieses kan nur im unermüdlichen Dialog und durch Bewusstseinsbildung gestärkt werden.
Redaktion benachrichtigen Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
#13   Konrad   19:49:21 | Montag, 8. Dezember 2008
Der Fundi-Pater hat von Theologie keine Ahnung
und wäre besser Diplommathematiker geblieben. Die zitierte Antwort von Kardinal Ratzinger sagt alles Nötige.
Redaktion benachrichtigen Ein Klassiker ist endlich wieder zu haben
#1   Konrad   18:33:17 | Sonntag, 7. Dezember 2008
In der Tat ein Klassiker!
Ohne jegliche Sympathie für den auf kreuz.net betriebenen Sedisvakantismus, Lefevbrianismus und Traditionalismus!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen das Apostolat
#43   Konrad   21:45:52 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Richtig müsste die Überschrift heißen:
Die Piusbruderschaft lehrt ihre Gläubigen die Apostasie
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#20   Konrad   12:54:36 | Montag, 1. Dezember 2008
Sie sind die Größten
weil „kreuz.net“ klar antikatholisch ist. Wer auf die „kreuz.net“-Hetze nicht cholerisch reagiert (oder sie eben total durch Astinenz ignoriert), der ist nicht mehr ganz normal in Kopf und Herz.
Redaktion benachrichtigen Spektakuläres Detail
#1   Konrad   11:20:28 | Mittwoch, 19. November 2008
Endlich mal was wirklich Interessantes!
Aber schon bald wird es mit dem Kloakenjournalismus weitergehen.
Redaktion benachrichtigen Agonie für die ganze Welt + …
#15   Konrad   11:15:42 | Mittwoch, 19. November 2008
Danke Gotthard
Sie bringen es auf den Punkt, soweit das in dieser Internet-Kloake möglich ist. Möge die Zeit der Kriegsverbrecher in Washington an ihr Ende kommen!
Redaktion benachrichtigen Agonie für die ganze Welt + …
#1   Konrad   08:43:29 | Mittwoch, 19. November 2008
Dieser Satz von Frau Maier
„Weil immer weniger Bewerber kommen, nehmen Seminare auch solche auf, die eigentlich abgewiesen gehören. Homosexuelle Pfarrer gibt es zuhauf, gleichzeitig bekämpft die Kirche Homosexualität mit aller Härte. Diese Doppelmoral führt zu Geheimniskrämerei, Doppelleben und Erpressung.“
trifft ins Schwarze!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#39   Konrad   19:22:13 | Montag, 17. November 2008
Zur Erinnerung und Aufklärung:
1. Dr. Rothe hat nichts mit Pädophilie oder sexuellem Missbrauch zu tun – das weiß sogar der [zensuriert] in St. Pölten
2. Papst Johannes Paul II. war gesundheitlich im Sommer 2004 nicht mehr in der Lage, sich der Angelegenheit richtig anzunehmen. Das haben die Gegner Krenns gewusst und ausgenutzt.
3. Der homosexuelle Pole Rabiega, der den „Fall“ ins Rollen brachte, wurde von einem Militärseelsorger protegiert.
4. Die kompromittierenden Fotos von Dr. Rothe und Küchl sind gefälscht worden, in wessen Auftrag auch immer.
5. Bischof Krenn hatte Recht, von „Bubendummheiten“ zu sprechen, wie sie in jedem Seminar an Nikolausfeiern stattfinden, auch mit Beteiligung der Leitung.
Redaktion benachrichtigen Glückliche Wende?
#59   Konrad   08:46:34 | Montag, 17. November 2008
@ „Johannes Paul I.“: Schämen Sie sich
wer immer Sie sind, den Namen des heiligen Luciani-Papstes für Ihre haßerfüllten Tiraden gegen einen Priester der Kirche zu benutzen. Dieser Mann hat nichts Ungutes mit Kindern oder Jugendlichen angestellt. Man könnte ihn nicht nur in einem Altenheim, sondern in jeder Pfarrei anstellen. Er war 2004 der geballten österreichischen perfiden Medienhetze nicht gewachsen und hat einige ungeschickte Verhaltensweisen an den Tag gelegt, die auf Fotos zweideutige Interpretationen ermöglichten. Schlimmer sind die Pharisäer, die permanent auf ihn Steine werfen und ihm via „Spiegel-online“ in der Art von Nazi-Denunziationen den Neubeginn in München verunmöglichen wollen [zensuriert]. Er hat, wenn die Vermutung stimmt und nachweisbar ist, jedes Recht verwirkt, sich mit dem kirchenrechtlichen Schicksal von Gläubigen zu befassen.
Redaktion benachrichtigen Glückliche Wende?
#53   Konrad   21:17:50 | Sonntag, 16. November 2008
Fragen an die Rothe-Jägergesellschaft:
Welchen objektiven Erkenntniswert haben hier in zwangsneurotischer Weise wiederholt verlinkte „rechtskräftige österreichische Urteile“?
Wer ist warum daran interessiert, dem sicher nicht unfehlbaren Menschen, Seelsorger und Theologen Dr. Rothe die Chance eines Neubeginns in München zu verwehren?
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#9   Konrad   19:31:14 | Samstag, 1. November 2008
Danke Eminenz
für dieses kluge, hilfreiche und versöhnliche Wort!
Redaktion benachrichtigen Hören statt fühlen
#8   Konrad   17:01:43 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Eigentlicher Verfasser von HV
ist der, dem Paul VI. hier den Kardinalshut aufsetzt: der damalige Erzbischof von Krakau!
Redaktion benachrichtigen Macht das Papstamt automatisch heilig? + …
#6   Konrad   11:02:47 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@ „Pünktchen“: Kaum jemand macht den Glauben
derart lächerlich wie die Skandal-Fürstin und Faschings-Ordenträgerin (von Westerwelle bejubelt!) Gl. vTuT.
Redaktion benachrichtigen Alles beim alten
#30   Konrad   20:05:23 | Donnerstag, 25. September 2008
S. g. „Mustermann“
nein keineswegs pauschal. Nichts spricht grundsätzlich gegen den alten Ritus, wenn er „außerordentlich“ bleibt, wie auch BXVI. in Lourdes betont hat. Aber der zitierte Pfr. Hartmann konnte 2005 in einem Konzilsartikel wohl nicht ahnen, welche Woge an Pharisäismus das „motuproprio“ in Gang brachte. Deshalb muss diesen traditionalistischen Liturgie-Fundamentalisten, die wie ein Guido Rodheuth (Priesternetzwerk-Gründer) im Bistum Aachen (oder wie die Spaßkatholikin Gloria) die außerordentliche Liturgie zur ordentlichen erklären wollen, entschieden contra geboten werden, erst recht in einem „Jahr des hl. Paulus“!
Redaktion benachrichtigen Alles beim alten
#25   Konrad   15:16:38 | Donnerstag, 25. September 2008
@Mustermann: Mit der Ergänzung
„Eine vernünftige Pluralität in der Einheit desselben Glaubens und einer geordneten Liturgie könnte der Kirche mit all ihren Charismen, Ständen und geistlichen Bewegungen ein bleibend junges und anziehendes Gesicht geben. So wird sich die „allgemeine Berufung zur Heiligkeit“ (Kirchenkonstitution „Lumen gentium“, Kap. V) aller Getauften immer neu inkarnieren und vervollkommnen – sowohl einzeln, als auch in Gemeinschaft.“
Statt „Heiligkeit“ brachten die Verteidiger der tridentinischen Messe Arroganz und Rechthaberei in die liturgische ‘Debatte!
Redaktion benachrichtigen Alles beim alten
#11   Konrad   12:36:12 | Donnerstag, 25. September 2008
lieber jolie
wie lange willst du noch in deiner sackgasse mit dem kopf gegen die wand rennen?
Die tridentinische Messe ist (nur extra-ordinär!) geduldet um der Einheit der Kirche willen. Nie und nimmer ist sie ein Weg in die Zukunft. Junge Priester, die sich auf sie spezialisieren, bewegen sich in Scheinwelten und sind psychisch oft unausgeglichen. EB Zollitsch hat das Nötige dazu vorgestern gesagt.
Redaktion benachrichtigen Sein letztes Röcheln
#9   Konrad   12:32:16 | Mittwoch, 17. September 2008
Frau Beobachterin!
Kirchenfeindlich kann man den „Spiegel“ schon lange nicht mehr bezeichnen. Fuldaer Forum-Gäste wie Matussek sind dort aktiv.
Absolut kirchenfeindlich ist dieses vorliegende Medium „kreuz.net“, das wie ein saurer Regen wirkt und puren Hetz- und Hassjournalismus darstellt, so schlimm wie „Der Stürmer“ eines Julius Streicher. Nichts schadet auch den berechtigten Verlangen nach der „alten Messe“ so sehr wie diese Propaganda und Polemik.
Redaktion benachrichtigen Der Erzdiözese Wien steht ein Feuerwerk von Skandalen ins Haus
#25   Konrad   15:18:30 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Ein „Feuerwerk von Skandalen“ gibt es nur
auf dieser skandalös-diabolischen Internetseite. Dompfarrer Faber ist ein vorbildlicher Priester und Seelsorger. Besser als mit ihm könnte der Posten des Wiener Dompfarrers kaum besetzt sein. Er vermag es, über die Zäune zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Sogar der gegenwärtige Münchner Erzbischof war dagegen
#6   Konrad   13:01:22 | Freitag, 25. Juli 2008
EB Marx macht nicht dasselbe wie
in Aachen, Fulda oder Bamberg, sondern weist einem Pfarrer/Priester mehrere Mitarbeiter zu. Er kennt nicht den protestantischen Begriff des „leitenden Pfarrers“ der „geleitete Pfarrer“ zur Folge hat. Er will einen Pfarrer mit mehreren Mitarbeiten in einer Seelsorgeinheit mit mehreren Gemeinden/Pfarreien.
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte kirchliche Homoideologie über alles
#9   Konrad   17:12:46 | Freitag, 11. Juli 2008
Ökumenisch interessant ist die Dissertation Gorskis
die beim ehemaligen Dominikaner Otto Hermann Pesch abgegeben wurde: „Die Niedrigkeit seiner Magd“. Darstellung und theologische Analyse der Mariologie Martin Luthers als Beitrag zum gegenwärtigen lutherisch/römisch-katholischen Gespräch, Frankfurt am Main (Peter Lang) 1987, gewidmet „Dein Mönchen im Benediktinerpriorat St. Ansgar, Mütschau“.
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#21   Konrad   18:34:54 | Freitag, 20. Juni 2008
Bitte, Hw. Lochner, wer war denn der edle Firmspender
der den ersten Kanon für einen Firmgottesdienst wählte? Etwa Msgr. Haas aus Vaduz?
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#24   Konrad   16:08:56 | Montag, 16. Juni 2008
Sehr geehrte Vorposter, Sie haben es richtig gesehen:
„Konrad“ ist aus der traditionalistischen rückwärtsgewandten, regressiv-nostalgischen Gesetzeskirche Benedikts XVI. ausgetreten und hat sich in ein evangelisch-lutherisches Exil begeben – solange bis der Gehorsam an den Hl. Geist und an das II. Vatikanum in einem Inhaber des Petrusamtes wieder spürbar wird. Da es so weit kam, dass +net zum Sprachrohr des Vatikans und „konsequenter katholischer Priester“ wurde, gibt es keine Alternative, um dem Taufversprechen und der frohen Botschaft treu zu bleiben.
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#2   Konrad   13:07:54 | Montag, 16. Juni 2008
Wenn das stimmt, dass in allen Pfarreien
die alte und inhaltlich/formal total überholte Messe gefeiert werden soll, dann gibt es nur noch eine Rettung für ein authentisches Christentum:
EVANGELISCH WERDEN!
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#13   Konrad   17:53:37 | Sonntag, 15. Juni 2008
Wer in das Seminar dieser schismatischen Sekte
eintritt, ist selber schuld und soll aufhören zu lamentieren.
Redaktion benachrichtigen Multikulturelle Jugendmesse in Lourdes
#3   Konrad   16:31:27 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Warum ignorieren diese Gläubigen immer noch
das Pfingstereignis des II. Vatikanum und stellen sich polemisch dagegen? Warum folgen sie Spinnern und Sektierern wie Weihbischof Williams?
Somit ist vor Gott und vor dem Heiligen Geist das ganze fromme Getue in Lourdes wertlos und letztlich objektiv blasphemisch, auch wenn die meisten (oft die verführten „Kleinen“ des Evangeliums) subjektiv schuldlos sein mögen. Wie lange hat der Heilige Vater noch Geduld mit diesem in die Kirche eingedrungenen „Rauch Satans“?
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#3   Konrad   18:40:59 | Montag, 9. Juni 2008
@ Guru Fellay
RRR: Der „Generalobere“ dieses privaten Vereins voll exkommunizierter Bischöfe und suspendierter Priester hat gefälligst das Tun des Heiligen Vaters demütig hinzunehmen und nicht es öffentlich durch den Dreck zu ziehen.
Demut kennt die vom Satan beherrschte FSSPX nicht!
Redaktion benachrichtigen Wer wird neuer Leiter der deutschsprachigen Abteilung?
#11   Konrad   10:12:11 | Samstag, 31. Mai 2008
Opus Dei Herkunft
ist kein schlechter Ausweis. Bedenklich ist jedoch für ein hohes Kirchenamt die offene Tätigkeit an der okkultistischen Gustav-Siewerth-Akademie. Hoffentlich hat der Msgr. diese „Jugendsünde“ hinter sich gebracht!
Redaktion benachrichtigen Der Akzent liegt auf der Sprache
#8   Konrad   22:17:23 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Danke
dem Hw.Bathen
Redaktion benachrichtigen Ein absolut diabolisches Phänomen
#11   Konrad   16:08:03 | Montag, 12. Mai 2008
Woher der Haß gegen ein geistliches Phänomen,
das schon so viele Bekehrungen und Vertiefunegn des Gebetslebens angeregt hat? Ist dieser Haß nicht gerade das Diabolische? Wer mit Medjugorje nichts anfangen kann, der soll es ignorieren. Privatoffenbarungen waren nie und sind nie verpflichtend. Aber das gehässige Richten und Verurteilen ist an der Grenze der Sünde wider den Heiligen Geist, wenn es sich derart verhärtet wie in diesem unseligen Haß- und Hetzforum +net.
Redaktion benachrichtigen Was ist los mit Kardinal Lehmann?
#11   Konrad   12:28:17 | Samstag, 3. Mai 2008
Die kluge Rede über Ambivalenz
ist die Differenzierung der Rede Benedikts XVI. zur „Diktatur des Relativismus“
Redaktion benachrichtigen Gab er den Tötungsbefehl?
#14   Konrad   07:46:26 | Dienstag, 29. April 2008
Was kreuz.net mit usern hier betreibt ist der erneute
Mordversuch an JPII. So wie Christus hier immer neu gekreuzigt und der Name des Kreuzes diabolisch mißbraucht wird.
Es ist lächerlich zu sagen, JPII habe um Sympathie für Gorbatschow geworben. Niemand tat das so sehr wie Helmut Kohl.
Redaktion benachrichtigen Es ist höchste Zeit für das Diakoninnenamt – mit Ausrufezeichen
#3   Konrad   10:47:00 | Donnerstag, 24. April 2008
Richtig!
Und Papst Johannes Paul II. hat in „Ordinatio sacerdotalis“ vom Pfingstfest 1995 ausdrücklich nur von der Priesterweihe gesprochen, eine Entwicklung in der Frage des Frauendiakonates also ganz bewusst offen gelassen.
Redaktion benachrichtigen Worte Jesu über die Hölle
#49   Konrad   22:57:39 | Montag, 14. April 2008
Statt Hölle
sollte man fortan „kreuz.net“ sagen. Es ist die widerlichste, pornographischste und satanistischste Seite im gesamten Internet!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal ignoriert?
#16   Konrad   13:40:55 | Freitag, 11. April 2008
Das grenzt an Christenverfolgung, was hier
mit Kardinal Schönborn unternommen wird.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#20   Konrad   08:58:02 | Dienstag, 4. März 2008
Konrad nimmt die würdelosen Bemerkungen
dieses Engelwerk-Bischofs zum Anlass, sich nun endgültig von diesem Hetz- und Hass-Portal zurückzuziehen und stellt zu kreuz.net abschließend fest:
1. Die hier betriebene Anti-Homosexuellen Propaganda ist menschenverachtend
2. Antisemitische Äußerungen werden immer häufiger
3. Das „Motu proprio“ vom Juli 2007 ist eine Privatmarotte/Spleen des gegenwärtigen Petrusnachfolgerts
4. Die „alte Messe“, wie hier propagiert, ist ein hoffentlich bald vergehender Spuk ewig Gestriger und einiger Neo-Ästheten
5. Der Geist von kreuz.net ist der Geist des Antichrist, da ihm völlig fremd ist das Hauptkriterium der Christen: die ungeheuchelte Liebe
Redaktion benachrichtigen Wie viele Messiasse gibt es?
#2   Konrad   12:09:31 | Sonntag, 2. März 2008
armer, ignorant-verblendeter matt2
eine Missionierung des Judentums ist doch schon lange aufgegeben. Da braucht es keinen Würzburger Professor, der das feststellt. Seine Adressaten sind Ignoranten und Antisemiten, wie es sie hier auf kreuz.net fossiliar noch gibt (dasselbe gilt für das mit Menschenhass hier behandelte Homo-Thema).
Redaktion benachrichtigen Am ersten Mai? + …
#20   Konrad   07:14:07 | Samstag, 1. März 2008
@ Otterbeck
möge es so sein. Aber die Fehlentscheidung, statt einer „Reform der Reform“ zwei römische Riten zuzulassen führt dazu, dass der eine als klassisch und geordnet gilt, der andere als liberal und der Beliebigkeit preisgegeben – wie es ja schon der Fall ist und nun noch mehr der Fall sein wird. Wer eine ordentliche Liturgie feiern will ohne Zeitgeistigkeiten und ohne Ministrantinnen, der soll eben zu den Tridentinisten gehen. Aber wo bleibt da eine echte Evolution der Liturgie, wie sie das Konzil und Papst Paul VI. vor Augen hatten? Mit SP wird Revisionismus, Fundamentalismus und Integralismus gerechtfertigt. Wir müssen wohl auf einen neuen Papst (oder ein neues Konzil) warten, bis dieser Spuk mit der „alten Messe“ aufhört.
Redaktion benachrichtigen Am ersten Mai? + …
#11   Konrad   13:32:07 | Freitag, 29. Februar 2008
Er ist weder Scheinpapst noch Teufelsdiener
sondern ein weltfremder Büchergelehrter mit extremistischen Tendenzen, die zur Zerstörung der konziliaren Liturgie des NOM führen und sämtliche Dialogansätze zum Judentum zunichte machen.
Redaktion benachrichtigen Am ersten Mai? + …
#1   Konrad   09:51:44 | Freitag, 29. Februar 2008
Endlich?
Somit ist der Spaltpilz, den Bendikt XVI. mit seinem Spleen/Privatmarotte gezüchtet hat, auch ins Herz des katholischen Bayerns eingedrungen. Es ist ja leichter, Heiliger Vater, dem Fundamentalismus Raum zu geben, als dafür zu sorgen, dass der NOM in einer würdigen und korreten Form gefeiert wird. Was dabei vefrloren geht ist der Ansatz zu einer katholischen Spiritualität, die nun auf Gloria von Thurn und Taxis Niveau gesunken ist. Die „Selbstzerstörung“ der Kirche scheint das Programm des Joseph Ratzinger zu sein.
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#27   Konrad   15:11:00 | Mittwoch, 27. Februar 2008
„Spleen“ gefällt mir noch besser
als „Privatmarotte“. Und keine Jesuit ist dazu Verpflichtet im Gehorsam, sich diesem BXVI-spleen mit der tridentinischen Messe und dem Zelebrieren „verus orientem“ (wo doch am Sonntag Joh 4 genau das ausgeschlossen hat: „im Geist und in der Wahrheit“ sucht der Vater Anbeter, nicht versus Jerusalem vel montem) anzuschließen. Auch kein OPUS DEI Priester wird das tun, allein die armen Landpfarrer wurden von BXVI dem Gesinnungsterror der Traditionalisten im Motu Proprio ausgeliefert.
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#7   Konrad   11:20:21 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Giuseppe; Ansgar
wo lebt ihr? Das Zweite Vatikanische Konzil hat in der Erklärung zur Liturgie Vorgaben gemacht, die der nun von einigen theologisch inkompetenten Ästhetizisten wie Martin Mosebach, Robert Spaemann oder Fürstin Gloria hochgepuschte Ritus von 1962 nicht mehr erfüllt. Man mag streiten, ob der NOM von 1969 in allem gelungen ist, aber mit dem Motu proprio vom Juli 2007 hat Benedikt XVI. sich gegen den Konzilswillen und gegen seine Vorgänger Paul VI. und Johannes Paul II. gestellt. Er hat der Einheit der Kirche damit geschadet und dem Druck häretisch-schismatischer Fundamentalisten (die jetzt noch nicht einmal seine neu formulierten Karfreitagsfürbitten übernehmen) nachgegeben.
Redaktion benachrichtigen Der Jesuitengeneral ist informiert und schweigt
#2   Konrad   10:55:25 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Gute und treue Jesuiten
gehorchen Gott und dem Papst in Fragen des Glaubens und der Disziplin, nicht aber sind sie verpflichetet, tridentinischen Privatmarotten eines Papstes zu befolgen, der seinerseits den Gehorsam gegenüber einem kanonischen Konzil vergessen hat.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Sieg der Frivolität
#7   Konrad   17:52:13 | Dienstag, 26. Februar 2008
Frivol ist kreuz.net und frivol sind Leute
wie Mosebach oder dieser obige Schreiberling. Es ist soweit, dass die Tarditionalisten auf Laizisten und auf atheistische Büchnerpreisträger hören, um ihre vorkonziliare Position zu begründen! Am vergangenen Sonntag war zu hören: „nicht in Jerusalem oder auf irgendeinem Berg, auch nicht nach Osten hin, sind die wahren Beter ausgerichtet – sondern überall in „Geist und Wahrheit“ sind die wahren Anbeter des Vaters. Es ist auch Quatsch, was Ratzinger in seinem ideologisch-platonischen Liturgiebuch dazu schreibt.
Redaktion benachrichtigen Keine Änderung der Karfreitagsbitte
#1   Konrad   10:15:50 | Freitag, 22. Februar 2008
Diese schwere Entscheidung
stellt sich aufgrund der provozierenden Reaktion der FSSPX und anderer Fundamentalisten immer mehr als Fehlentscheidung heraus. Möge Benedikt noch selbst die Kraft zu den nötigen Korrekturen finden und diese Last nicht seinem Nachfolger überlassen!
Redaktion benachrichtigen In keiner Weise professionell
#26   Konrad   16:13:34 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Hören Sie auf „Wigbert“, mich „Lieber“ zu nennen!
Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem Bischof „vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist. Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei!
Redaktion benachrichtigen In keiner Weise professionell
#16   Konrad   14:15:03 | Donnerstag, 21. Februar 2008
S. g. Herr Wigbert,
Zollitsch hat keine römische Kongregation kritisiert. Auch hat die Kurie im Gegensatz zum Bischof von Rom kein ekklesiologisches Fundament – genausowenig wie ein Generalvikariat. Kurie und Generalvikariat können deshalb auch kritisiert werden – nicht aber Bischöfe und Papst.
@Otterbeck: danke für die guten Wünsche. Wir werden sehen. Mit der Rache der Fundamentalisten muss man rechnen. Es ist bedauerlich, dass sie durch das „Motu proprio“ vom 7.7.07 derart Überwasser bekommen haben und immer unverschämter werden (siehe kreuz.net). Das ist keine Kritik an der Entscheidung BXVIs, sondern an den von ihm wohl kaum geahnten Auswirkungen, die durch eine neue Entscheidung korrigiert werden könnten.
Redaktion benachrichtigen In keiner Weise professionell
#10   Konrad   13:14:02 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Nein, Herr Dr. Spindelböck, man kann
als Katholik nicht einfach Bischöfe – wenn auch niveauvoll – öffentlich kritisieren. Bischöfe sind Hirten mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik unter Christen hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich, zu erfolgen. Das sollten Sie als Moraltheologe eigentlich wissen! Sie sind also selber unprofessionell und genauso unkatholisch wie das anonyme Portal, das Sie zum Kronzeugen aufgerufen hat, meint der Landpfarrer „Konrad“.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann tobte in der Sakristei
#24   Konrad   08:23:30 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Dass Kardinal Lehmann „getobt“ haben soll
ist wohl nur ein Gerücht.
Kardinal Wetter war seit einem Jahr sein eigener apostolischer Administrator und Verabschieder. Er tat es in einer langen Predigt am 24. November zum Korbiniansfest, er tat es am 8. Dezember mit einer langen Predigt zum 25-jährigen Jubiläum als Erzbischof von München-Freising, er wurde bei der Einführung seines Nachfolgers mehrmals bedankt, beklatscht und belobigt, und jetzt nochmals letzten Sonntag mit einer Lobrede des scheidenden DBK-Vors. bedacht. Wie oft wollen diese Herren Apostelnachfolger sich denn noch selbst feiern? Es war schon richtig, dass einige bayerische Kollegen am Sonntag nicht dabei waren. Irgendwann ist mal genug mit der Wetter wohl selbst peinlichen Lobhudelei!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#29   Konrad   13:58:55 | Dienstag, 19. Februar 2008
Liebe Priesternetzwerker,
wie gefestigt ist die Entscheidung zum Zölibat, wenn sie die theologische Wahrheit nicht verträgt, dass es sich dabei um kein Dogma handelt? Auf nichts anderes hat der neue Vors. der DBK hingewiesen. Wer heute als Priester den Zölibat glaubwürdig, treu und überzeugend leben will, der darf sich nicht hinter Denkverboten verstecken und der bedarf auch keiner Bemutterungen, wie sie die Medjugorje-Konvertitin Gabriele Kuby auf dem immer ähnlicher werdenden Konkurrenzportal kath.net anbietet! Es wäre also klüger, souveräner und hilfreicher gewesen, ihr hättet geschwiegen und erst einmal abgewartet.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof soll von den eigentlichen Problemen reden
#16   Konrad   13:10:37 | Dienstag, 19. Februar 2008
@ iustus
wer auf offen getätigte Äußerungen, wen auch immer hinweist, ist kein Denunziant. Er ist vielleicht übereifrig, das soll vorkommen. Denunziant ist, wer kompromittierendes nicht öffentliches Wissen an eine vorgesetzte Stelle weitergibt. Deshalb sind auch diejenigen, die sich über fehlgeleitete Liturgien beschweren keine Denunzianten. Man mag sie aus anderen Gründen unsympathisch finden, aber Denunzianten sind sie nicht. Sie üben ihr kirchliches Recht aus, weil die Liturgie eine öffentliche Angelegenheit der Kirche ist.
Redaktion benachrichtigen „Urteilt, ob es recht ist“
#8   Konrad   16:50:45 | Donnerstag, 14. Februar 2008
kreuz-net Vorspann zu Valentin:
während die Kirche des neuen Ritus die von „Papst“ Johannes Paul II. ernannten Slawenapostel Cyrill und Method feiert oder – im Wien des Homokardinals Schönborn – Konkubinate und sodomitische Verbindungen segnet, feiert der alte Ritus wirklich in aller seligen Frömmigkeit und kindlichen Unschuld einen legendären Heiligen.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Pater Pio?
#17   Konrad   20:02:05 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Das Skandalöse an den Legionären ist
dass sie eine eigene Universität betreiben, eine Nachrichtenagentur (zenit) und in unverschämter Weise Messstipendien umwerben, mit Fotos von geklonten Seminaristen. Die sittlichen Verfehlungen und das homosexuelle Doppelleben des Gründers kommt noch hinzu. Hier hätte sofort eine vatikanische Visitation zu erfolgen (man denke einmal zurück, was in den 1950er Jahren von Rom aus mit dem (anders als der falsche Pater Pio Maciel) integren Schönstatt-Gründer Kentenich veranstaltet wurde)! Persönliche Vermutung von Konrad: Die Legionäre stecken mit Scientology zusammen.
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#20   Konrad   19:48:50 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Wirklich pippifax, was dieser Namensträger schreibt
Judenmission hat schließlich zum Holocaust geführt und ist ein für allemal abzulehnen! Nicht du trägts die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Wenn sich die Christen endlich bekehren und es nicht mehr solche Haßportale wie das vorliegende gibt, dann werden vielleicht auch Juden zu Christus finden. Aber solange dieser widerlich fundamentalistische, antisemitische, neonazistische und homophobe Sumpf sein Geschäft betreibt, sogar von „Priesternetzwerken“ mit beworben, wird es keinen Frieden geben.
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#13   Konrad   16:49:46 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Auf irgendeinem Schreibtisch ist noch jeder
liturgische Gebetstext entstanden. Er fällt ja nicht vom Himmel. Aber in diesem Fall kann man davon ausgehen, dass der Hl. Vater im Gebet um die Lösung gerungen hat. Und natürlich hat Kardinal Kasper recht, dass es keine Judenmission geben kann in derselben Art wie die Mission „ad gentes“.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#23   Konrad   17:17:02 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Dieser Fundi-Erzbischof ist ein
verbohrter Sturkopf und bar der für eine Heiligsprechung erforderlichen Tugenden der Klugheit, des Maßes, der Gerechtigkeit und der Tapferkeit. Den subjektiven Glauben mag man ihm nicht absprechen, weshalb er – nach einem gehörigen Fegefeuer! – wohl das ewige Heil erlangen wird.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#93   Konrad   08:45:12 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Man siehr anb diesem Artikel, dass „kreuz.net“
nur an Streit und Spalterei interessiert ist, damit das Geschäft des Teufels betreibt.
Redaktion benachrichtigen Nicht richtig und nicht falsch
#10   Konrad   15:13:35 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@ Florian Geyer
und was machst du mit deinem Irrglauben?
Redaktion benachrichtigen Nicht richtig und nicht falsch
#8   Konrad   15:04:27 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Der Pater SJ hat vollkommen recht, denn
die Zukunft der Kirche(n) ist ökumenisch oder es gibt sie nicht.
Redaktion benachrichtigen Einfach Schwamm drüber
#15   Konrad   17:25:18 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Im Gegensatz zu hetz.net hat der Bischof von Eichstätt
ein Gesicht der Vernunft.
Pfr. Krolls neuer Dienst möge gesegnet sein.
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme
#29   Konrad   23:02:58 | Dienstag, 29. Januar 2008
stehen in der Gegend herum?
Immer noch besser als die albernen Verrenkungen des alten Ritus
Redaktion benachrichtigen Ein fester Bestandteil + …
#1   Konrad   08:41:49 | Samstag, 26. Januar 2008
Starker Rückgang?
Wo lebt der Verfasser dieser Nachricht? Statt 1000 sind es 800, die Priester werden wollen. Wo gibt es solche Zahlen? Selbst wenn es „nur 500“ wären, wäre Polen weiter die große Ausnahme als weltweit einziges wirklich katholisches Volk und Land.
Redaktion benachrichtigen Eine kirchenpolitische Sensation
#53   Konrad   08:46:50 | Donnerstag, 24. Januar 2008
Auf die Gefahr hin, mit turk verwechselt zu werden,
sei festgehalten:
Es ist ein kapitales Ärgernis, dass ein allem Anschein nach als Seminaristenschänder überführter und von seinem Diözesanbischof gemaßregelter ehemaliger St. Pöltener Subregens „kirchenrechtliche Expertisen“ für gemobbte Priester eines Priesternetzwerkes verfasst und für Zeitschriften mit katholisch-kirchlichem Anspruch wie „Theologisches“ oder „Forum Katholische Theologie“ schreiben kann. Aber diese erwähnte klerikale Person ist vielleicht Folge der „schwarzen“ Pädagogik eines Fanatikers wie Ex-SJ-Pater Hönisch, der in Fulda durch den Bischof entlarvt und glücklicherweise „entsorgt“ wurde.
Redaktion benachrichtigen Eine kirchenpolitische Sensation
#43   Konrad   22:22:14 | Dienstag, 22. Januar 2008
Besten Dank, turk, für Ihre unbeirrbare
Hartnäckigkeit in dieser Angelegenheit, die von Konrad durchaus nicht immer klar gesehen wurde. Die „babsys“ etc. zeigen ihre Naivität nicht nur in der Namenswahl, sondern in der grenzenlosen Heuchelei der Verteidigung eines Seminaristenschänders. Es ist dies ein Punkt, da muss in aller Härte die Frontlinie gehalten werden. Die St. Pöltener Schweinereien und Lügen haben der Kirche fast genauso viel geschadet wie die Fälle von Kindesmißbrauch in den USA. Bischof Krenn hat durch seine Blauäugigkeit schwere Schuld auf sich geladen und sich als totale Fehlbesetzung erwiesen. Man kann schon jetzt feststellen, dass Benedikt XVI. bei Ernennung von Bischöfen mit größerer Weisheit vorgeht als sein Vorgänger, der bei aller seiner Offenheit und seinem sympathischen Wesen zu sehr den polnisch-autoritären Stil pflegte (etwa auch in der Ernennung von Haas und Meisner).
Redaktion benachrichtigen Eine kirchenpolitische Sensation
#34   Konrad   11:27:06 | Dienstag, 22. Januar 2008
Auf den ersten Blick war St. Pölten nicht durchschaubar,
aber dann – auch durch Poster wie turk – durchaus. Es hat keine „Kardinalsintrige“, sondern handfeste Schweinereien durch Regenten gegeben. Krenn war sicher ahnungslos, aber seine Schuld besteht in seinem offenbar gewordenen Alkoholismus und seinem Unschuldswahn. Gelitten hat die Kirche insgesamt und die Glaubwürdigkeit des zölibatäten Priestertums überhaupt. Deshalb verwundern die jüngsten Vorschläge des WB Krätzl keineswegs. Rothe sollte die Klappe halten, aber er hat es geschafft, mit seinen kirchenrechtlichen Aufsätzen bei David Berger oder Anton Ziegenaus wieder unterzukommen. Man sagt, der Teufel sei ein Dogmatiker oder Logiker, von Kirchenrecht versteht er sicher auch ne Menge.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#56   Konrad   20:34:24 | Dienstag, 15. Januar 2008
Schade, dass er nicht
zum Papst gewählt wurde. Und hat er im nachhinein nicht in allen Punkten recht?
Redaktion benachrichtigen Mutter Teresa mußte exorziert werden
#19   Konrad   11:42:14 | Mittwoch, 9. Januar 2008
Absolut lächerlich
dieser „Chefexorzist“, genau wie Ex-EB Milingo. Wan werden diese Geister endlich ausgetrieben? Wo bleibt das lang erwartete päpstliche Machtwort gegen diesen Unfug? Was dem charismatischen Polen nicht gelang, sollte der deutsche Theologe zustande bringen. Wer, wenn nicht er? Der beste Exozismus ist die Verkündigung des Evangeliums, gelegen oder ungelegen, nicht die magische Benennung von Dämonen, die gerade diese Aufmerksamkeit suchen.
Redaktion benachrichtigen Das Kreuz brannte wie Feuer
#18   Konrad   20:02:31 | Montag, 7. Januar 2008
Exorzismen sind Aberglaube
gegen den sich BXVI in seinem Jesusbuch wendet. Es gab und gibt bei Jesus und den Jüngern Dämonenaustreibungen nur vorösterlich. Es ist ein Skandal, dass in Italien diese Art der Volksverdummung und Auslieferung an heidnische Praktiken mit dem Segen des Vatikans betrieben wird. Besonders tut sich da die von einem Pädophilen gegründete Gemeinschaft „Legionäre Christi“ hervor. Wenn BXVI diesen Saustall nicht ausmistet, war sein Pontifikat vergebens.
Redaktion benachrichtigen Die Toten des vergangenen Jahres
#2   Konrad   20:29:56 | Montag, 31. Dezember 2007
Es starben also nur Männer der Kirche
Frauen kommen nicht vor, sind nicht erwähnenswert. Wofür ist das ein Indiz?
Redaktion benachrichtigen Was ist das Schönste an Weihnachten? + …
#3   Konrad   12:31:12 | Montag, 24. Dezember 2007
Ja, nichts weiter als eine Marginalie, die aber
via kreuz.net sich zu einer Pestbeule entwickeln kann. Pater Schmidberger hat schon alle Versöhnungsgesten des Papstes ausgeschlagen und scheint sich mit seiner fundamentalistischen Vat.II-Kritik („Zeitbomben“) in Richtung des hier geschätzten Sedi-Paters Lingen zu entwickeln. Die beste Äußerung zur tridentinistischen Liturgieerstarrung stammt von Prof. Dr. Johannes Nebel FSO in seinem Aufsatz „Liturgischer Stil“ in der Monatsschrift Kirche heute, hg. von WB Andreas Laun, in der Nr. 11/2007.
Redaktion benachrichtigen Kehrtwende im Vatikan
#33   Konrad   16:10:24 | Dienstag, 27. November 2007
@ Benedikt
Nicht am 31.12.1999, sondern schon am 8.12.1965 (Ende des II. Vaticanum).
Redaktion benachrichtigen Kehrtwende im Vatikan
#25   Konrad   07:33:23 | Dienstag, 27. November 2007
Frage:
Ist es kein „billiger Sentimentalismus“, abgestaubte Mitren aus dem 19. Jahrhundert in der Liturgie des 21. Jahrhunderts zu verwenden?
Redaktion benachrichtigen Noch ein Vorkämpfer des Zweiten Vatikanums
#4   Konrad   11:32:05 | Donnerstag, 15. November 2007
Böswillig und ein theologischer Vollidiot
ist der Verfasser und Redakteur dieses Pamphlets
Redaktion benachrichtigen Die Röschenz-Sekte ist weiter auf Siegeskurs
#1   Konrad   12:15:59 | Donnerstag, 8. November 2007
Da Sabo Priester des Erzbistums Bamberg ist
kann der Erzbischof von Bamberg, dem Sabo bei seiner Priesterweihe „Ehrfurcht und Gehorsam“ versprochen hat („mir und meinen Nachfolgern“), umgehend Herrn Sabo zurückbeordern und damit Bischof Koch und die Diözese Basel von diesem Joch befreien.
Redaktion benachrichtigen Signiert mit einer Brustwarze
#4   Konrad   11:09:29 | Samstag, 3. November 2007
Eine schlimmerer Entartung des Christentums und des Katholischen
als kreuz.net ist kaum vorstellbar! Dass „Konrad“ sich hier meldet, geschieht in der Hoffnung auf Einsicht und Umkehr bei einigen der user – ein pures Werk der geistigen Barmherzigkeit – auch wenn es langsam ausläuft (Gotthard kann ja weitermachen, wenn er sich nicht zu schade ist für diese menschenverachtende, unappetitliche, abstoßende Seite, deren Betreiber dafür einmal Rechenschaft ablegen müssen!)
Redaktion benachrichtigen „Er stank nach Säure und Gift“
#35   Konrad   23:30:26 | Samstag, 27. Oktober 2007
@ Hubertus zu Löwenstein
wer Sie auch immer sind (Löwenstein ist ein gut klingender Name!), Konrad möchte jedenfalls – ob als „oberfränkischer Dorfpfarrer“ oder sonst jemand – die „Kirche im Dorf“ lassen und mit Bischöfen und Papst in Frieden leben. Das unterscheidet ihn von einer Felicitas Küble und ihren Verehrern.
Redaktion benachrichtigen „Er stank nach Säure und Gift“
#2   Konrad   15:01:14 | Samstag, 27. Oktober 2007
Luzzato – ist das ein Pseudonym für
Felicitas Küble?
Man sehe sich die Artikel im Leserbereich an.
Vielleicht ist es aber ganz gut, wenn die Italiener statt des abergläubig-sensationslüsternen Pater-Pio-Kultwieder zu den wirklichen Heiligen ihres Landes gebracht werden: Franz v. Assisi, Antonius v. Padua, Katharina v. Siena, Philipp Neri, Vinzenz Pallotti, Johannes Bosco, Antonio Rosmini, Pius X., Daniel Comboni, Johannes XXIII. und viele mehr.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#3   Konrad   11:43:43 | Samstag, 27. Oktober 2007
Ab mit euch und mit Humer
in die Klapsmühle!
Es ist Gotteslästerung, mit Humer zu „beten“.
Redaktion benachrichtigen Nur häßlich oder auch freimaurerisch-okkult?
#107   Konrad   12:19:15 | Montag, 15. Oktober 2007
Pater Mählmann hat weder von Architektonik, noch von Theologie
Ahnung. Die neue Kirche in Fatima ist weder häßlich, noch freimaurerisch-okkult, sondern schön, modern und für den Zwecke der Gottesdienste angemessen.
Leute, die sich im ästhetisch unerträglichen neo-romanik-Getto der FSSPX bewegen, sollen in der Beurteilung anderer Ästhetiken und Stile besser den Mund halten. Sie blamieren sich sonst als ästhetische Gartenzwerge!
Redaktion benachrichtigen Trinitäts-Theologe + …
#62   Konrad   16:03:40 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
okay, turk, aber warum sind wir
mit oder ohne „geistlichem Berater“ (der davon abraten würde!) noch auf diesem Kanal? Passen Sie gut auf sich auf! Es könnte sein, dass wir einem Bischof Müller unrecht tun. Was dann? Müssen anonyme Statements einmal herhalten im Gericht?
Aber Sie sind ja in guter Gesellschaft, turk. Auch die DT hat heute Eva Herman, die in Fulda von neokonservativen Katholiken noch bejubelt wurde, verraten (Kommentar R. Einig). So sind sie, so waren sie immer, die Berufs- und Parteichristen, bei uns genauso wie im Frankreich Péguys.
Redaktion benachrichtigen Trinitäts-Theologe + …
#26   Konrad   13:30:42 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Gut gelesen, turk
ja, von Steinen gegen eine mehrmals geschiedene Ehebrecherin, die vom deutschen Fernsehen als Hexe verbrannt wurde.
Ob Sie allerdings mit Ihrem neo-thomistischen Sakramentsverständnis („Hw.“) weiterkommen, ist doch sehr die Frage. Jeder Mensch trägt nach GS 22 ein unauslöschliches Siegel der Christusverbundenheit.
Und natürlich geht Konrad davon aus,dass die Nachricht über den verbrecherischen „Hw.“ aus Argentinien zutrifft.
Das Lob für Pinochet auf diesem Forum – was sagt turk denn dazu? Es ist schon verdächtig und auffallend, gegen wen er alles schießt, und gegen wen nicht.
St. Pölten ist Schnee von gestern. Immerhin ging es da nicht – wie in Regensburg – um Minderjährige. Basta!
Redaktion benachrichtigen Trinitäts-Theologe + …
#1   Konrad   09:07:06 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Hw. Christian von Wernich ist als
Verbrecher verurteilt. Warum also noch „Hw.“ schreiben. Oder hat „Hw.“ P.K. in Riekofen … und „Hw.“ Regens in St. Pölten …
Was hat „Hw.“ mit dem Evangelium des Jesus von Nazareth zu tun? Ihr sollt euch nicht Rabbi (Hw. oder Dr.) nennen lassen …
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#117   Konrad   22:14:42 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
turk voll daneben, hat wohl kerner nicht gesehen
schade, dass wir wieder auseinandergehen: Frau Hermann viermal geschieden? Na und? Noch nie die Bibel gelesen? „wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein“ und schon wirft turk so eifrig wie auf einen St. Pöltener Homo-Buben.
Frau Herman hat den 68er Ungeist erkannt und selber gesagt, sie hätte lieber vier Kinder und einen Mann, als vier Männer und ein Kind. Sie hat für sich die geistig-moralische Wende wirklich gemacht. Kohl hat davon nur geschwafelt und eine Feministin Rita Süssmuth ins Amt gehieft. Deshalb muss man sie unterstützen!
Redaktion benachrichtigen Kauft nicht bei Eva Herman!
#7   Konrad   10:44:26 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@ Johnny
Frau Hermann war der einzige ehrliche Mensch in dieser verlogenen Sendung, die ein modernes Inquisitionsverhör war und am liebsten zur Hexenverbrennung geführt hätte. Kerner soll sich schämen für seine dumme Niveaulosigkeit. Die Schreinemakers und Senta Berger waren zicken-eifersüchtig und der Professor ein Heuchler per se. Es ist schon schlimm, wozu political correctness geführt hat! Zum Ende der Meinungsfreiheit: Big Brother (Zentralrat der Juden) is watching you!
Redaktion benachrichtigen Sie wittern Morgenluft
#11   Konrad   20:12:48 | Montag, 8. Oktober 2007
Nachdem turk die einzige vernünftige Äusserung hier machte
gibt Konrad auch seinen Senf dazu:
Es ist ein Gipfel der Verlogenheit, was hier von k-net zu Bischof Müller (den k-net noch nie mochte) veranstaltet wird. Natürlich ist es ein Skandal, dass der unfehlbare Gerhard Ludwig sich immer noch nicht für das Versagen seiner Behörde entschuldigt hat und weiter peinliche „Erklärungen“ und „Richtigstellungen“ herausgibt. Der Mann ist als Bischof und Hirte total ungeeignet und der Hl. Vater wird nicht so töricht sein, einen solchen Starrkopf zum Erzbischof und Kardinal von München zu machen
Redaktion benachrichtigen Die Schöpfung als Weltwerdung Gottes
#10   Konrad   22:57:17 | Samstag, 6. Oktober 2007
Wenn Dummheit (transitiv) weh täte
müßte jeder gebildete Leser dieses Artikel schreien!
Man sieht hier, wie primitiv das Niveau dieses Forums ist.
Redaktion benachrichtigen „Vielfältige Elemente von Wahrheit“
#10   Konrad   08:57:23 | Samstag, 6. Oktober 2007
Auch in der seit 1988 schismatischen FSSPX
gibt es „vielfältige Elemente der Heiligung und der Wahrheit“. Dennoch ist sie eben im Schisma, auch wenn sie mit gewundenen Argumenten dies selbst bestreitet.
Redaktion benachrichtigen Menschendiener + …
#8   Konrad   12:38:05 | Freitag, 5. Oktober 2007
Letzter Einspruch und Protest gegen die polemische antipäpstliche
Überschrift „Menschendiener“, die dem Evangelium widerspricht, das vom Dienen und nicht vom Herrschen spricht. In ihrer grenzenlosen Verbohrtheit haben die Piusbrüder nun in ihrer letzten Aussendung gegen die Religionsfreiheit des Vat.II Stellung bezogen. Statt die ausgestreckte Hand des Hl. Vaters zu ergreifen, spucken sie hinein und beißen. Damit ist der Gang in eine Sekte vorprogrammiert, Herr Pater Schmidberger!
Redaktion benachrichtigen Liturgische Märchenstunde
#3   Konrad   12:22:35 | Dienstag, 2. Oktober 2007
Danke an kreuz.net für die Weitergabe der
Informationen von Hw. Krenzke, der keine „Märchenstunde“ sondern eine klare Unterweisung gibt. Natürlich ist der korrekt und andächtig zelebrierte „ordentliche Ritus“ dem Urchristentum weitaus näher als der tridentinisch-außerordentliche Ritus!
Kreuz.net wollte sich spöttisch über Hw. Krenzke erheben und hat das Gegenteil erreicht.
Redaktion benachrichtigen Mehr Hintergründe
#21   Konrad   18:53:41 | Sonntag, 30. September 2007
turk und Konrad sind sich 100% einig
in der Beurteilkung des Falles Riekofen, mit dem sich der Regensburger Bischof auffällig in die Nähe des Priesterseminar-Skandals aus St. Pölten gebracht hat.
Warum bringt der Regensburger Bischof, nachdem das Kind bekanntlich bereits in den Brunnen gefallen ist, nicht wenigstens ein Wort der Entschuldigung über seine Lippen? Der Mann soll zurücktreten und weiter arbeiten als Theologieprofessor, das hat er gut gemacht (genau wie Krenn!).
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#8   Konrad   12:08:25 | Freitag, 28. September 2007
Man muss der DBK und ihrem „Kopf“ Kardinal Lehmann
ein vierfaches Lob nach dieser Fuldaer Konferenz aussprechen:
1. für das Referat des Vorsitzenden zum Kirchenverständnis.
2. Für die Stellungnahme zur Änderung von Pastoralstrukturen.
3. Für die Richtlinien zum Motu prorio SP.
4. Für die Erklärung zum Kindermißbrauch, die durchaius noch etwas schärfer hätte formuliert werden können in der Richtung, dass bei Verurteilung eo ipso die Entlassung aus dem Klerikerstand erfolgt.
Fazit: Besser kann eine DBK kaum sich präsentieren. Das wird ein „Nachfolger“ Lehmanns erst lernen müssen.
Redaktion benachrichtigen Sie sind unbarmherzig
#25   Konrad   21:45:59 | Dienstag, 25. September 2007
Ein evangelikaler Sektenprediger könnte
dasselbe sagen wie diese neurotische Gestalt eines Pseudobischofs. FSSPX (und kreuz.net) sind zunehmend eine kollektive Zwangsneurose mit Tendenz zum Psychotischen. Dass sie sich nach dem Motu proprio nicht bekehren ist der Beweis. Wo bleibt die demütige Unterwerfung unter den Nachfolger des hl. Petrus und Stellvertreter Christi? Diese Tissier de Mallerais (oder wie immer er heisst) sollte aus dem Verkehr gezogen werden!
Redaktion benachrichtigen Kult für einen Ketzer?
#1   Konrad   14:14:51 | Dienstag, 25. September 2007
Hier feiert mal wieder die Ahnungslosigkeit Triumphe
Rosmini ist eine der reinsten christlichen Gestalten des 19. Jahrunderts, ein italienischer Newman.
Redaktion benachrichtigen Jemand lügt
#9   Konrad   20:30:53 | Samstag, 22. September 2007
Ist das wohl das „Geheimnis“?
Fat(im)a Morgana!
Redaktion benachrichtigen Wie exorziert man einen Exorzisten?
#33   Konrad   21:11:45 | Dienstag, 18. September 2007
Das Verschwinden von kreuz.net
wäre eine exorzistische Großtat! >:)
Redaktion benachrichtigen Reisepläne + …
#5   Konrad   10:05:19 | Dienstag, 18. September 2007
Regensburg/Riekofen
Egal ob Schweigegeld oder Schmerzensgeld, der Mann mit Priesterweihe, der Ministranten die Geschlechtsteile entblößt und den ein törichter Regens hat durchgehen lassen, ist „entartet“ und hätte nie in eine Gemeinde gesandt werden dürfen. Papst Johannes Paul II. hat für diese Fälle „null Toleranz“ als Maxime ausgegeben. Im angeblich so katholischen Regensburg scheint man da noch hinter dem Mond zu sein.
Redaktion benachrichtigen Eure spirituellen Schatzkammern sind leer
#10   Konrad   18:20:34 | Mittwoch, 29. August 2007
Dieser indische Pater ist ein Großmaul, ein Volksverdummer
ein Schmarotzer, ein Rattenfänger von Hameln, selbstgerecht und arrogant und. Man sollte ihn aus sämtlichen kirchlichen Sälen hinausschmeißen, weil er den Katholizismus zu einer Sekte macht.
Redaktion benachrichtigen Der Schlagabtausch degeneriert
#1   Konrad   11:45:44 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Ein Wichtigtuer und Spinner, den Dr. Berger
endlich los wurde!
Und wann beendet kreuz.net endlich seine peinliche Existenz? Mit dem Erscheinen des Motu proprio gibt es keinen Grund mehr, sich weiter antikirchlich zu betätigen und den Homo-Provokationen ein Forum zu bieten!
Spart Geld und Zeit! – betet, arbeitet stattdessen anständig!
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#1   Konrad   09:24:50 | Montag, 2. Juli 2007
Ein für kreuz.net erstaunlich sachlicher Bericht
Frage: haben diese evangelischen Ex-Pfarrer versprechen müssen, fortan auf den ehelichen Verkehr zu verzichten? Das entspräche der apostolischen Regel, die Stefan Heid in seiner Untersuchung herausgearbeitet hat.
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#1   Konrad   11:19:38 | Sonntag, 1. Juli 2007
Pastorale Liebe
geordnete Vielfalt
warum nicht auch:
mehr „Religionsfreiheit“ in der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Die sieben Todsünden von Johannes Paul II.
#65   Konrad   09:42:26 | Freitag, 29. Juni 2007
alle diese „sünden“
sprechen für eine heiligsprechung des großen polen und kirchenmannes
Redaktion benachrichtigen Der geistige Vandalismus der Religionslehrer und Seelsorger
#3   Konrad   12:14:28 | Mittwoch, 16. Mai 2007
Ja RJH! und ein Pater Frey über einen fanatischen
P. Mählmann die Oberhand behält.
Pater Frey hat die wunden Punkte klar benannt, aber was die FSSPX in ihrem Mitteilungsblatt jüngst über den Neubau der großen Kirche in Fatima geäussert hat ist von einer Beschränktheit und Kleingeistigkeit, durch die alle berechtigten Sorgen der Lächerlichkeit preisgegeben werden. So etwas scheint vom Sekten- und Verschwörungstheorien-Geist eines W. Siebel, nicht aber vom ptophetischen Geist Erzbischof Lefebvre zu stammen!
Niemand muss den Neubau mögen, aber er ist eben sehr nutzbringend bei der großen Zahl der Pilger und keineswegs (genausowenig wie die neue Kirche in San Giovanno Rotonde beim hl. P. Pio) ein „Freimaurertempel“. Über den Geschmack der modernen Kirchen läßt sich streiten, aber gilt bei FSSPX nur noch Nazarener-Stil? Wo sind in der FSSPX Leute (oder Bischöfe), die gegen engstirnige Fanatiker Ordnung schaffen? Es reicht nicht aus, bloß den Herrn Rothkranz zu exkommunizieren, sondern es braucht eine straffere geistige Leitung generell!
Redaktion benachrichtigen Zöli-Bandwurm + …
#4   Konrad   11:23:45 | Samstag, 12. Mai 2007
Wenn schon kein Motu Proprio
dann vielleicht ein neues Dogma: Maria – Mittlerin aller Gnaden
Redaktion benachrichtigen Vergiftet vom Existentialismus
#13   Konrad   08:59:51 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Konrads „Beitrag“ besteht in nichts anderem
als in der Erinnerung an das 5. Gebot „Du sollst nicht töten“, das mit blutigen Konsequenzen von deutschen Bischöfen und Laien (incl. dem hier aktiven „Gotthard“)dem Relativisismus preisgegeben wurde. Warum sollte jemand, der an den Willen und das Gebot Gottes, aber auch die Würde und das absolute Recht des ungeborenen menschlichen Lebens erinnert, sich von einem Relativisten ein „schlechtes Gewissen“ machen lassen? Also hat die „Posting-Bombe“ wohl ins Schwarze der deutsch-katholischen Lebenslüge getroffen!
Redaktion benachrichtigen Vergiftet vom Existentialismus
#8   Konrad   22:07:35 | Dienstag, 1. Mai 2007
@ Inabikari # JAWOLL!
Es ist die Lebenslüge deutscher Berufskatholiken, dass sie meinen, ihr Konzept der Beratungstötung hätte die Gesamtzahl der getöteten ungeborenen Kinder verringert. Das Gegenteil ist der Fall, weil deutsche Bischöfe (einsame Ausnahme EB Dyba! – auch Meisner hat töten lassen!) und Folgeorganisation Donum Vitae den Tötenden, egal ob mit Beratung oder Frist, ein gutes Gewissen gemacht haben. Ja, dieses Blut klebt an den Bischöfen!
Redaktion benachrichtigen Vergiftet vom Existentialismus
#3   Konrad   17:08:41 | Dienstag, 1. Mai 2007
Albert Camus widersprach Sartre
und steht deshalb als echter Humanist trotz seiner Philosophie des Absurden in einem ganz anderen Licht.
Da hat Hecker echt keine Ahnung.
Aber Gotthard, die Stimme des GröVoZ, liegt noch mehr daneben, weil er die Lebenslüge bigotter und eingebildeter deutscher Berufskatholiken weitergibt (z. B. eines ansonsten hochangesehenen Hans Maier).
Was unterscheidet den Beratungstod von einem Fristentod? Tötung bleibt Tötung, ob mit oder ohne Schein. Die Fristenlösung ist ehrlicher als das verlogene Gerede der Berufskatholiken!
Redaktion benachrichtigen Gedanken zum Motu Proprio
#6   Konrad   16:29:14 | Freitag, 13. April 2007
Als Ideologie betrieben tötet (oder löscht aus)
der Ökumenismus und der Liberalismus in der Tat den Geist Gottes. Er wird vertrieben durch den Geist der Welt, siehe bei Johannes und Paulus.
Die Piusbruderschaft vertritt manche Extrempositionen, steht aber nicht außerhalb der Kirche. Sie vertritt eine Position, die nicht die einzig richtige sein muss, die aber durchaus berechtigt vertreten werden kann. So wie in der Urchristenheit der Apostel Jakobus auch eine bestimmte nichtpaulinische Position berechtigt vertreten hat. Es ist also wichtig, zu einem fairen Gespräch zurückzufinden. Das wird „beiden Seiten“ gut anstehn.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#51   Konrad   19:50:03 | Donnerstag, 12. April 2007
S. g. Herr „Pater“!
Wie gibt es eine Auferstehung Christi ohne und gegen den lebendigen Petrus, den Zeugen der Auferstehung?
Sie sind also ein Lügner!
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Der Text des Motu Proprio ist an die Öffentlichkeit gelangt
#13   Konrad   11:35:11 | Donnerstag, 12. April 2007
Der Zynismus der kreuz.net-Redaktion mit dem
Zeitpunkt der Veröffentlichung eines anscheinend geplanten Moto proprio des Hl. Vaters ist widerlich. Das Thema eignet sich nicht zur Satire. Es ist unwürdig und unseriös, was hier von Ihrer undurchsichtigen Redaktion geboten wird!
Redaktion benachrichtigen Ein Widerspruch? + …
#7   Konrad   09:34:10 | Dienstag, 10. April 2007
Sie tagen …
die deutschen Oberhirten – und was geschieht? Wann kommt endlich das Schuldbekenntnis für die jahrelange Verbreitung von Beratungsscheinen, die die Abtreibung ermöglichten?
Möge Kardinal Höffner seinen Nachfolger zur Besinnung bringen (wäre ein Wunder für die Seligsprechung!!)
Redaktion benachrichtigen War Johannes Paul II. ein Jude?
#32   Konrad   19:15:54 | Montag, 2. April 2007
Ach, ihr armseligen Giftspritzer gegen den
größten Papst der Weltgeschichte. „Was kümmert es den Mond …“ Was ist weiter unten dieser „matt“ ein Gartenzwerg, wenn er JPII, einem wahren Philosophen und Dichter, mangelnde Intellektualität vorhält. Ach, wie armselig sind diese deutschen Arroganzler, die von der Höhe der akademischen Kultur Polens null Ahnung haben in ihrem Epigonentum. Und wenn er ein Jude war wie Edith Stein, dann um so besser für ihn, dann ist er blutsverwandt mit IHM und SEINEM Volk.
Redaktion benachrichtigen Papst gegen Papst
#5   Konrad   13:33:27 | Montag, 2. April 2007
Frage an Dr. Barth:
Ist der 1991 als Kardinal der römischen Kirche verstorbene Jesuit Henri de Lubac etwa ein Irrlehrer? Ist er nicht genauso – nur eben anders (meinetwegen „molinistischer“) katholisch als sein dominikanisch-thomistischer „Gegenspieler“ Reginald Garrigou-Lagrange?
Es hat einmal ein Papst festgestellt, dass im Gnadenstreit zwei Positionen, die der Jesuiten und die der Dominikaner, vertreten werden können. Keiner durfte fortan den amnderen verketzern. Das ist nicht blosse Dialektil, sondern weise Kirchenregierung. Genauso verhält es sich doch hier: zunächst (unter Pius XII.) war nur die thomistisch-dominikanische Position anerkannt, mit dem Konzil, mit Johánnes XXIII und Paul VI hat es einen „Fortschritt“ gegeben, den Johannes Paul II. bestätigt hat und den Benedikt XVI. nicht widerrufen wird. Eine Seligsprechung de Lubacs wird von einigen seiner Freunde betrieben. Was sagen Sie dazu und warum erkennen Sie nicht den „Paradigmenwechsel“? Das Recht, in der Causa Johannes Paul II. des „advocatus diaboli“ zu spielen, möchte niemand Dr. Barth absprechen!
Redaktion benachrichtigen „Ich habe kein Herz“
#11   Konrad   13:01:34 | Donnerstag, 29. März 2007
Na endlich mal was Positives über den Wiener
Kardinal, den möglichen Nachfolger Benedikts XVI., den kreuz.net in unflätigster Weise („Homokardinal“) angegangen hat! Auf eine Wende zu mehr Niveau zu hoffen gibt diese Schwalbe jedoch keinen Grund. Wofür und wogegen kämpft kreuz.net eigentlich ???
Redaktion benachrichtigen Licht und Schatten
#6   Konrad   14:25:54 | Dienstag, 27. März 2007
Jemand wie H.L. Barth, der das Vatikanum II
ablehnt, verfügt über keine Hermeneutik, das Pontifikat Johannes Pauls II. zu verstehen, geschweige denn zu deuten. Mauerblümchen sollten den Mund nicht so voll nehmen und sich lieber in ihrer traditionalistischen Nische kuschen!
Redaktion benachrichtigen Wilde Beschimpfungen
#1   Konrad   12:23:19 | Dienstag, 20. März 2007
Es geht bei „Donum vitae“ längst nicht nur
um die eine Abtreibung ermöglichende Scheinvergabe, sondern um weitere der katholisch-kirchlichen Moral- und Sittenlehre widersprechende Aktionen: Hantieren mit Kondomen in Schulklassen, Propaganda für Empfängnisverhütung und weiteres …
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#12   Konrad   13:14:55 | Sonntag, 18. März 2007
P. v. Stockhausen ist nicht der Ortspfarrer
von Heroldsbach, sondern der geistliche Betreuer der Gebetsstätte, an der es in den Jahren 1949-1952 Marien- und Heiligenerscheinungen gegeben haben soll. Er hat keinerlei kirchenrechtliche Kompetenz oder Zuständigkeit zur Beurteilung des angeblichen Tränenwunders.
Redaktion benachrichtigen Eine Lüge
#151   Konrad   09:44:01 | Sonntag, 11. Februar 2007
Besten Dank, Bonjour!
Sie bringen es auf den Punkt. So wie hier kann über hs-Themen nur schreiben, wer selbst eine Schlagseite in diese Richtung hat oder eben – freudianisch – seine hs-Orientierung verdrängt. Weil das kein Ende nimmt und immer widerlicher wird, möchte Konrad sich nach dieser längst überfälligen Erkenntnis aus dem Schwulenforum „kreuz-net“ (von Schwulen für Schwule – die es teilweise durch Liturgiefetischismus kompensieren) ausklinken!
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#37   Konrad   08:01:22 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ Schütell et alii
ein öffentliches Unterschriftenmanifest an den Hl. Vater ist eo ipso antihierarchisch und akatholisch. Mediendruck auf den Stellvertreter Christi auszuüben ist geschmacklos. So etwas hätten die von Schüttel zitierten Persönlichkeiten nie getan. Es ist beschämend, was hier derzeit abläuft. Die Lage ist dem Hl. Vater bekannt und er wird entscheiden, wie er es für richtig hält. Keineswegs wird er sich dem Druck der Straße und der Medien – ob von „rechts“ oder von „links“ beugen.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#22   Konrad   20:40:57 | Samstag, 10. Februar 2007
Nachdem schon das Barth-Manifest aus Deutschland
daneben gegangen ist und ein „schuss ins Knie („Tagespost“) war (siehe auch den verständlichen Hohn der FAZ: Ulla Hahn und Botho Strauss haben nie unterschrieben, werden dennoch prahlerisch als Unterzeichner vorgeführt) hat nun das Schweizer Regazzoni-Manifest jeglicher evtl. erwogenen Freigabe der „alten Messe“ den Todesstoss versetzt. Man kann den Hl. Vater nur anflehen, diesen angeberischen und eitlen Unterschriftslisten gegenüber völlig immun zu bleiben! [v.d.Red.zens.]
Konrad tut es leid um den mutigen Martin Mosebach, dessen berechtigten Anliegen in Grund und Boden „unterschrieben“ wurde.
Redaktion benachrichtigen „Besonders ergreifend“
#113   Konrad   14:05:02 | Samstag, 10. Februar 2007
@ möchtegern-kathole
es stimmt eben nicht und deshalb ist dieser Atikel journalistisch und moralisch unter aller Sau!
(wobei man die Sinnhaftigkeit der Valentin-Segnungen durchaus in Frage stellen darf, aber es ist eine Lüge, dass in Wien hs-Paare dazu ausdrücklich eingeladen würden!)
Redaktion benachrichtigen „Besonders ergreifend“
#108   Konrad   12:57:41 | Samstag, 10. Februar 2007
Dieser Artikel ist eine Sauerei
es scheint bei kreuz.net eine suchtartige Abhängigkeit zu geben, sich immer wieder mit vermuteten oder realen Homos zu befassen. Der Wiener Dompfarrer Faber ist ein ausgezeichneter Priester!
Warum lernt ihr nicht endlich vom hl. Paulus?
Redaktion benachrichtigen Nostalgische Rückzugsgefechte
#24   Konrad   13:15:06 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Und hier können jetzt
„stat crux“, „gotthard“ und Geistesverwandte mit richtigem Namen unterzeichnen! Vive la revolution! appelli.arcoiris.tv/proconciliovaticano/
Redaktion benachrichtigen Nostalgische Rückzugsgefechte
#16   Konrad   12:27:59 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Es wird sehr schwierig sein, wie Kardinal Castrillon heute in der DT
sagt, dem neuen an die Protestanten angeglichenen Ritus Pauls VI. den Anschein der Heiligkeit zu geben, sodass er mit der „alten Messe“ gleichwertig ist. Es kann nur durch „redemptionis sacramentum“ pur geschehen, am besten in lateinischer Sprache, weil manche Orationen unmöglich verhunzt wurden (z.B. das entsetzliche moralistische Wortspiel: „bewahre uns vor allem, was unserem Glauben widerspricht, und lehre uns zu tun, was unserem Glauben entspricht“). Es fehlt an Zucht und Disziplin im neinen Ritus, damit Ehrfurcht und Heiligkeit spürbar werden. Einige wenige einzelne Priester schaffen es durch glaubwürdige Frömmigkeit dennoch, aber das ist zu wenig für den Ritus einer Weltkirche. Zu viele sind burschikose Macher und Selbstdarsteller. Nochmals: Mosebach lesen und beherzigen!
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#132   Konrad   10:22:45 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Es ging an tetrade, die Frechheiten von „Athanasius“
(geistlich Behinderter) fallen auf ihn zurück und offenbaren seine Nazi-Gesinnung. Gegen diese ging es Konrad hier nach dem „Lichtblick“ tetrade, der auf den revisionistischen Artikel der Holocaustrelativierer antwortete. Seine (Konrads) Attacke gegen BXVI. möge einige hetz-netter animieren, sich dann doch hinter ihn zu stellen! So ist die Dialektik der Anonymität!
(@ stat crux: es fehlte bei BXVI in Auschwitz ein Wort, das ihn als Deutschen zeigte und betraf, keine Kollektivschuld, aber eine Kollektivscham, wie Theodor Heuss schon sagte, hätte er ausdrücken oder andeuten können, wenn auch nicht müssen. Im übrigen hat der „Konzilsgeist“ bereits in den 60er-Jahren sein Unwesen getrieben, am schlimmsten in der durch Papst Paul VI. sanktionierten Zerstörung der bisherigen Liturgie; vgl. dazu immer wieder den hellsichtigen M. Mosebach!)
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#116   Konrad   23:25:56 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Danke, tetrade
sehr richtig erbitten Sie von Benedikt XVI. ein „mea culpa“ für den Holocaust, das er leider im Mai 2006 in Auschwitz versäumt hat. JPII hatte es als „Opfer“ gar nicht nötig, aber es gibt eben viel Antisemitismus auch im katholischen Polen, vielleicht hat er das gemeint. Es ist von unsäglicher Tragik, dass der Kniefall Willy Brandts im Warschauer Getto mehr in die Geschichte einging als der Auschwitz-Besuch des deutschen Papstes, der sicher nur richtiges gesagt, die entscheidende Geste aber verabsäumt hat!
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#68   Konrad   17:28:02 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Zu 100% erfolgreicher als andere Konzilien?
Damit haben Sie sich entlarvt, „stat crux“! Es geht Ihnen nur um Außenwirkung (nicht ablenken auf die 500 Teilnehmer dieser Seite, das war nie gemeint, hier geht es wenn überhaupt um so etwas wie „Innenreinigung“!). Sie sind eine Buhlerin des Zeitgeistes und Ihr chrstlicher Glaube steht in Frage.
Ja es war das erfolgreichste Konzil, was die Zerstörung des Glaubens und die „Selbstzerstörung“ (so Ihr Idol Paul VI.) der Kirche betrifft. Ja, es war sehr, sehr „erfolgreich“, es hat zur „schweigenden Apostasie“ (so Johannes Paul II.) wesentlich beigetragen, weil seine verfälschende Umdeutung von Rom nicht verhindert wurde, auch wenn seit JPII und jetzt BXVI viel versucht wird, den Abwärtstrend aufzuhalten – viellecht fehlt noch die letzte Entschlossenheit.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#74   Konrad   13:20:00 | Dienstag, 6. Februar 2007
@ „Gotthard“
keine „Spielwiesen“, sondern Warteräume, Archen, Sammlungen und Oasen des Heiligen bis – mit der FSSPX! – die große katholische Gegenreform begonnen werden kann (die es ohne Märtyrer – siehe heute Paul Miki SJ – nicht geben kann).
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#70   Konrad   11:53:51 | Dienstag, 6. Februar 2007
Man mag Msgr. Lefebvre kritisieren wegen „Starrköpfigkeit“
oder ähnlichem, aber ihn mit Döllinger oder gar Luther zu vergleichen geht an den realen Kirchenbegebenheiten total vorbei. Die Kirche ist seit dem Vat. II in einer extremen Krise, das war sie nach dem Vat. I so nicht! Im Jahr 1969 wurde gegen den Willen des Konzils vom regierenden Papst die römisch-katholische Litrugie aufgehoben und einer protestantischen Mahlfeier „für alle“ gleichgesetzt! Aber „stat crux“, der liberale Fundi hier, wird es wieder nicht begreifen (von „gotthard“ reden wir gar nicht), weil er mediengeil nur auf „Außenwirkung“ schaut.
Und so gibt und gab es Gründe für Notmassnahmen, wie sie Msgr. Lefebvre 1976/1988 ergriffen hat – auch wenn man diesen Gründen dann nicht zustimmen mag. Aber wo wären wir heute ohne ihn und sein Werk, die FSSPX? Es gäbe keine Petrusbruderschaft, keinen Dr. Goesche, keine Christkönigsgemeinschaft, wenn Msgr. Lefebvre 1970 nicht die FSSPX gegründet hätte.
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#17   Konrad   19:23:18 | Montag, 5. Februar 2007
Wer behindert denn das
DUC IN ALTUM, von dem im gestrigen Sonntagsevangelium zu hören war? Sicher die VII- und PVI-Fundamentalisten, die sich gegen das „für viele“ und gegen die Freigabe der „tridentinischen“ Messe zusammentun. Wenn es innen nicht stimmt, kann es nach außen keinen großen Fischfang geben! Es muss deshalb um die Reinheit des Kerns der Kirche und des Glaubens gekämpft werden – und der ist nun mal in der Liturgie und auch in der rechten theologischen Lehre, die es sub Lehmanno (le Richelieu allemand) et sub Rahnero nicht gibt! Wir sollten („duc in altum“: versuchts doch mal auf dieser Seite mit dem Fischen!) z. B. zu Scheeben finden – das ist kein zurück, sondern ein nach vorn und in die Tiefe!!
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#11   Konrad   12:17:19 | Montag, 5. Februar 2007
„benedikt“, „regina 1961“ etc., nun hört mal alle her!
Ihr wollt den konrad hier zum bösewicht machen, der den armen bischof v. limburg mit dreck beschmeisst, obwohl k. kein urteil abgab, sondern nur dinge und zusammenhänge zu bedenken gab! aber nun letztmalig: kamphaus hat charakter, er ist glaubwürdiger als viele seiner kollegen, weil er wirklich im irrenden gewissen überzeugt war, die beratungsregelung mittragen zu müssen – so wie eb. dyba mit dem lehramt der kirche vom richtigen gegenteil überzeugt war und daher auch glaubwürdig. aber feige und opportunitisch die kardinäle wetter (der eb. dyba niederträchtig abkanzelte und bayern zur „donum vitae“-hochburg machen liess) und meisner (ein angsthase, der jahrelang am kindermorden indirekt mitwirken liess) , schließlich lehmann, der für seinen umfaller den kardinalshut bekam. nein, allen respekt vor der haltung des em. limburger bischofs, der dennoch gelegentlich einen versteckten hochmut durchblitzen lässt (konrad kennt ihn ein wenig persönlich).
Redaktion benachrichtigen „Machen Sie weiter als Bischof von Limburg“
#52   Konrad   22:23:29 | Sonntag, 4. Februar 2007
„Benedikt“ und regina 1961!
Man muss Gott mehr ehren als einen Menschen, und sei es der em. Bischof von Limburg. Und unser Gott hat uns im alten und neuen Bund das Gebot hinterlassen: Du sollst nicht töten! Dieses Gebot wurde von Kamphaus, der sich gern franziskanisch gibt und deshalb mehr Sensibilität für das Leben hätte haben sollen, eindeutig im Widerstand gegen den Petrusnachfolger relativiert!
Das ist kein anderes, sondern genau dasselbe Thema, „Benedikt“! Entlarvend ist Dein Unverstand, Dein Name auf x.net ist ein Hohn auf Papst Benedikt XVI., der am Ungehorsam seiner deutschen Mitbrüder als Präfekt der Glaubenskongregation genug gelitten hat!
Redaktion benachrichtigen „Machen Sie weiter als Bischof von Limburg“
#49   Konrad   19:37:12 | Sonntag, 4. Februar 2007
Ach ihr armseligen Pharisäer, „Benedikt“ und „landorganist“
(Schriftgelehrte kann man euch nicht nennen!)
Den hochmütigen Widerstand gegen die geduldige Belehrung durch den damaligen Hl.Vater wird Kamphaus einmal vor Gott verantworten müssen www.kath.de/…digt/jk/mk-12-38.htm
Genau wie die damaligen Bischöfe ihre Kumpanei mit der „Kultur des Todes“, die mit stillschweigende Billigung von „Donum vitae“ fortgeführt wird.
Aber seit der „Königsteiner Erklärung“ herrscht der Verrat und der Opportunismus unter denen, die sich als Apostel- und Bonifatiusnachfolger verstehen (einzige klare Ausnahme: EB Johannes Dyba).
Redaktion benachrichtigen „Machen Sie weiter als Bischof von Limburg“
#46   Konrad   19:05:55 | Sonntag, 4. Februar 2007
Lieber Benedikt, bevor Du Konrad richtest, lese lieber bei Jürgen Kuhlmanns Predigtkorb:
„Allgemeine Regel gibt es keine. Der eine Bischof scheut die langen Gewänder, kleidet sich schlicht und schläft in einer Kammer mit zwei Liegen, die zweite ist für obdachlose Gelegenheitsgäste. Der andere hält es für dem Ansehen seiner Kirche geschuldet, violett aufzutreten und in einem ordentlichen Palais zu wohnen, schon um seine Kollegen nicht zu beschämen, die es ebenso halten. Wer wirft einen Stein? Man kennt das spöttische Urteil über den bedürfnislosen antiken Philosophen Diogenes: „Die Eitelkeit leuchtete aus allen Löchern seines Gewandes.“ Zeichen sind zweideutig, nicht auf sie kommt es an, erst recht nicht gefragt ist mein Urteil über fremde Zeichen.
Eindeutig ist die Botschaft des Evangeliums, es befragt uns: Wie verhält sich dein Gehorsam dem gegenüber, was dein Gewissen dir aufträgt, zu dem Urteil der Leute über dich? Falls jener Gehorsam von diesem Urteil mitbestimmt wird, hast du Grund zu ernster Selbstprüfung. Ist das, was du für Gewissenhaftigkeit hältst, gar schon dabei, sich in Scheinheiligkeit zu verkehren? „Erfolg ist keiner der Namen Gottes,“ warnt der jüdische Weise Martin Buber. Freilich auch nicht immer ein böses Zeichen: Als St. Bernhard – so wird berichtet – während der Predigt einmal zu großer Form auflief, zischte der Teufel ihm zu: Toll machst du das, Bernhard, wirklich großartig! Kühl erwiderte der Heilige: Sei still! Deinetwegen hab’ ich nicht angefangen, deinetwegen hör’ ich auch nicht auf.“
Geht es also um Zeugnis – oder um Anerkennung?
Redaktion benachrichtigen „Machen Sie weiter als Bischof von Limburg“
#44   Konrad   18:53:36 | Sonntag, 4. Februar 2007
Ob Kamphaus wirklich ein glaubwürdiger Christ
oder nicht ein ganz raffinierter Heuchler und Pharisäer ist, steht dahin. Richtet also nicht! Weder positiv, noch negativ.
Aktenkundig ist jedenfalls, dass er den Papst als Frauenfeind hingestellt hat, sich selber hingegen als den grossen „Frauenversteher“ vermittelt hat. Die Medien standen ihm zur Seite. Wie sagte man doch über Diogenes: Die Eitelkeit sticht aus jedem Loch seines Gewandes.
Redaktion benachrichtigen Lugner gegen Laun
#34   Konrad   08:03:56 | Sonntag, 4. Februar 2007
Vgl. nun die ausgezeichnete Analyse
von Dr. Alexander Pytlik dazu! www.kreuz.net/bookentry.982.html
Redaktion benachrichtigen Der Abtreibungskardinal läßt seinen Hund bellen
#36   Konrad   23:08:47 | Samstag, 3. Februar 2007
Anderer Name für Wien:
LUGNER CITY
Redaktion benachrichtigen Lugner gegen Laun
#29   Konrad   09:03:17 | Samstag, 3. Februar 2007
Vielleicht hat noch jemand anders
bei S. E. Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun die Hand im Spiel! www.fatima.ch/Seiten/Seite33.htm
Redaktion benachrichtigen Lugner gegen Laun
#17   Konrad   23:10:00 | Freitag, 2. Februar 2007
Lugner ist ein Zuhälter
und schon deshalb längst exkommuniziert.
Redaktion benachrichtigen „Eindrucksvolle Schönheit der Neuen Messe“
#99   Konrad   11:54:42 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Auch „Macht und Gnade“, worüber
Reinhold Schneider, dem ein tragischer Geisterfahrer-Papst wie Paul VI. erspart geblieben ist, nachgedacht und geschrieben, haben mit dem KREUZ zu tun. Bitte das Kreuz nicht als Klerusfixiertheit abtun! – zumal mit dem Namen „stat crux“ (dum volvitur orbis!). Und das Kreuzesopfer erneuert und wiederholt sich tagtäglich auf all den Altären, wo im Sinne der wahren Kirche ein Priester (!) es nach den Vorgaben von Kirche und Tradition feiert. Und auch im Bußsakrament, das von Paul VI., der auf Guitton wie ein Weltmann wirkte, zusammen mit dem Messopfer, das er protestantisch aktzeptabel machen wollte, enthöhlt wurde.
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#96   Konrad   10:11:51 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Lesen Sie, stat crux, was Amerio
über den 68er-Jugendwahn Pauls VI. schreibt!
Was bleibt von den Weltjugendtagen, die als aufwenige Events inszeniert werden? Füllen sich Priesterseminare und Ordenshäuser? Mag ja alles ganz nett sein, aber wenn Benedikt XVI. in Köln lateinisch-„tridentinisch“ zelebriert hätte, wären es nicht viel weniger, dafür wäre das Ganze aber bedeutend nachhaltiger. Und seit wann zählt die Masse? „stat crux“ weicht dem Ärgernis des Kreuzes aus, um einer liturgischen Allversöhnung und einem unchristlich-historischen Erfolgsdenken das Wort zu reden. Ist da wohl das Dax- und Börsenkurse betrachtende „Opus Dei“ dahinter? Übrigens kennt Konrad den fatalen Paul VI. besser als den Heiligen Pius X., der jetzt sogar am ersten Weltkrieg schuld sein soll.
PS: Gotthard, schöne Grüsse, gut gebrüllt! Dein Lügengebäude wckelt sehr.
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#85   Konrad   23:45:05 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Danke, danke auch an Gotthard
für die schöne Predigt!
IHN hat eben der fatale Petrusnachfolger Paul VI. kaum vor Augen gehabt. Alle Päpste vor und nach ihm übertreffen ihn an Weisheit und Heiligkeit derart, dass es schon fast peinlich ist. „Umkehren“ soll stat crux, der diesen tragischen Papst, der das LICHT des Erlösers verdunkelte, immer noch verklärt! Paul VI. hat selbst den „Rauch Satans“ ins Innere der Kirche gelassen. In einer hellsichtigen Stunde ist es ihm selbst bewusst geworden. Er ist wirklich, anders als die heiligmässigen JXXIII. und JPII., ein „Frevler“ im Sinne von Dr. Carlo Regazzoni!
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#83   Konrad   22:03:17 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Danke, danke, danke, liebes Pünktchen!
für den Hinweis auf das geniale und prohetische Buch von Romano Amerio!!
Wie sehr Papst Paul VI. den Zeitgeist der 60er Jahre erlegen war wird hier ohne jede Polemik offenkundig.
Ob der idealistische „stat crux“ das aber erträgt und auf den Boden der Tatsachen zurückkehrt, wagt K. zu bezweifeln. Aber es ist nie zu spät für eine aufrichtige Umkehr (hl. Josefmaria Escriva)!
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#13   Konrad   12:26:51 | Mittwoch, 31. Januar 2007
@ stat crux
was ist hier polemik? p.paul VI. ist kirchen- und zeithistorisch eindeutig der zerstörer der römischen liturgie, als solcher geht er in die geschichte ein. a.bugnini und j.wagner etc. sind nur handlanger, die hat er gewähren lassen! vgl. m. mosebach, häresie der formlosigkeit, wien 2003.
Redaktion benachrichtigen Sakramentenschänder
#11   Konrad   23:08:58 | Montag, 29. Januar 2007
Dass dies passiert, ist nicht zuletzt
die Schuld Papst Pauls VI., der zum Sakrament der Beichte wenig gesagt hat und von dem man, anders als von allen anderen Päpsten, nicht weiss, ob er einen Beichtvater hatte und wer es denn war. „Humanae Vitae“, die prophetische Enzyklika, die von Kardinal Döpfner in Grund und Boden gestampft wurde, hat leider völlig versäumt, auf die Beichte hinzuweisen. Die Doppelmoral, die diese perfiden Journalisten aufdecken, hat leider seit Paul VI. System. Johannes XXIII. konnte sich nicht vorstellen, was nach dem Konzil an „Apostasie“ geschah – oft mit höchster Billigung seines Nachfolgers.
Redaktion benachrichtigen „Eine Schande für Land und Diözese“
#10   Konrad   16:02:40 | Montag, 29. Januar 2007
st. georg, deine dummheit tut weh!
der italienische faschismus muss differenziert betrachtet werden. johannes xxIII. hat mussolini gelobt und gewürdigt (vgl. a.v.teuffenbach, biografie). dollfuss wurde von dietrich von hildebrand gewürdigt. er ist ein märtyrer des nationalsozialismus wie erich klausner und fritz gerlich oder auch jägerstätter …
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#43   Konrad   18:09:47 | Freitag, 26. Januar 2007
Ungefähr so:
„Du kannst es durchstehen. Auch ich wurde verleumdet. Natürlich habe ich Fehler gemacht, aber nicht so wie sie mir vorgeworfen wurden. Und so stehe ich als Mitverleumdeter an Deiner Seite. Was ist das (momentane böse Gerede) im Vergleich zur Ewigkeit (hl. Aloisius von Gozaga)!“
Hans Hermann, auf Erden zerbluteter Kardinal der Kirche,
nun in Gottes Hand
Redaktion benachrichtigen Gelebte Ökumene?
#8   Konrad   16:25:20 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@ Athanasius
Teilkirchen nach DJ sind nicht Teile der katholischen Kirche, die ohne sie unvollständig wäre, sondern Teil-Kirchen, die liturgisch und dogmatisch der röm.-kath. Kirche sehr nahe stehen – anders als die evangelischen Gruppierungen, die auf den Aufwiegler, gehässigen Protestler und Häretiker Martin Luther zurückgehen.
Redaktion benachrichtigen Gelebte Ökumene?
#4   Konrad   14:57:52 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Danke, Athanasius
für diese kluge und treffende Bewertung des geschilderten Geschehens um eine „Konversion“.
Redaktion benachrichtigen Vorkonziliare Selbstgenügsamkeit + …
#10   Konrad   11:47:22 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Frevler Regazzoni möchte sich bei „Ratzinger“
einschmeicheln, weil er aus bayerischer katholischer Tradition stammt und nennt ihn deshalb nicht Frevler. Aber mit Johannes Paul II., der aus noch viel gefestigterer katholischer Tradition seiner polnischen Heimat stammt, hat er kein Nachsehen und nennt ihn frevelhaft „Frevler“. Diese Widersprüche machen alle Äusserungen des Dr. C.Regazzoni unglaubwürdig und sektiererisch. Deshalb „Ceterum censeo“: Er schadet dem Anliegen der Tradition und der FSSPX wie keine anderer Poster in diesem Forum!
Redaktion benachrichtigen Die dunklen Seiten der Kirche
#3   Konrad   17:31:25 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Man sieht an diesem Artikel über einen alten Artikel
aus der „Zeit“ und dem Artikel über die „sechs wichtigsten Deutschen“, die das schon vor der Wahl Benedikts XVI. waren, dass kreuz.net die Themen ausgehen. Das mit den Homos ist ja auch schon totlangweilig, die „alte Messe“ bleibt was sie war. Eigentlich lohnt kreuz.net nicht mehr – wer bezahlt es eigentlich?
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Dokumente haben ein konkretes Ziel – bischöfliche Mülleimer
#1   Konrad   11:21:56 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Ob das stimmt?
Der Artikel ist wohl eher eine Erfindung. Ruini ist nicht Lehmann oder Sodano. Er kann nie so illoyal sich geäussert haben.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#126   Konrad   09:19:43 | Montag, 22. Januar 2007
Das Wort „Frevler“ kennt Konrad
aus den Psalmen. Es hat etwas mit Gottlosigkeit zu tun.
Ob Dr. R. ein „Sittenstrolch“ ist, entzieht sich seiner Kenntnis. Einen Gesalbten des Herrn, zumal noch einen Seligen, einen „Frevler“ zu nennen, ist selbst ein Frevel, dem die in den Psalmen angedeuteten Konsequenzen zu wünschen sind!
(Letztes Posting, „Dr.“ C.R. betreffend)
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#124   Konrad   22:05:41 | Sonntag, 21. Januar 2007
Superschlauer Regazzoni
ach wären Sie doch ein Formel 1 Fahrer wie Ihr Schweizer Namensvetter, statt sich hier beleidigend und voll Haß über von Gott berufene Nachfolger im Petrusamt auszulassen. Wobei ich im durchaus akzeptablen Burckhardt-Zitat das Wort „Frevler“ vergeblich suche.
Sie sollten selbst mehr denken und lesen, um Ihre eigene schon weh tuende Halbbildung zu lindern. Mit CJB wars ja ein guter Anfang. Objektiv sind Sie in Ihrem Hass nun ganz und gar nicht. Was ist mit Ihnen in der Kindheit passiert, dass Sie so gegen Vetreter der Kirche giften müssen?
Redaktion benachrichtigen Die Namen unter dem Manifest
#40   Konrad   17:58:03 | Sonntag, 21. Januar 2007
Einen grösseren Schädling für das Manifest
des Dr. Barth, für die FSSPX und für die „alte Messe“ gibt es nicht als diesen elendigen Dr. Regazzoni mit seinem Haß auf den sel. Johannes XXIII. und auf JPII. Es ist unerhört, was dieser Herr sich hier alles erlaubt. Von „katholischer Gesinnung“ hat er selbst null Ahnung. Wahrscheinlich gehört er zur Fraktion der Atheisten eines Charles Maurras, die auf die ewige Verdammnis zugehen.
Dieser „Dr. Regazzoni“ macht alles kaputt, was das inhaltlich gute Manifest des bewundersnwerten Bonner Altphilologen bewirken könnte. Leider fehlen auffallend bisher auch einige wichtige Unterschriften: Weihbischof Max Ziegelbauer, Robert Spaemann, Klaus Berger, Harald Schmidt, Johannes Stöhr, Alma von Stockhausen, David Berger, Peter Scholl-Latour …
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#31   Konrad   17:34:26 | Freitag, 19. Januar 2007
@ Prälat Hudal
eine „sedi-messe“ ist keine hl. Messe, die einer Indultmesse oder einer von Priestern der FSSPX gefeierten Messe vergleichbar ist. Sedisvakantisten sind – anders als NOM-Priester! – nicht in der Lage, eine römisch-katholische hl. Messe zu feiern! In Wirklichkeit betreiben sie Gotteslästerung, wenn auch „irrenden Gewissens“. Der Herr (!) möge ihnen vergeben, wenn sie nicht wissen was sie tun. Wissen sie es doch, gehören sie an den Ort des „Zähneknirschens“.
Redaktion benachrichtigen Bischof exkommuniziert säumige Wähler
#1   Konrad   14:40:23 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Hier wird die Menschenwürde
von – zumeist sehr armen – Menschen durch einen kirchlichen Machthaber missbraucht. Die hl. Eucharistie ist das Opfer Christi, an dem jeder würdig Disponierte teilnehmen kann. Sie hat mit politischen Wahlen rein gar nichts zu tun. Oder erleben die Menschen in Nigeria die „Diktatur der Demokratie“, von ihren (meist wohlhabenderen) Bischöfen mit Exkommunikationsdruck aufgezwungen?
Redaktion benachrichtigen Erbsünde und Erlösung? Die spielen keine Rolle
#16   Konrad   22:59:33 | Montag, 15. Januar 2007
„Didaktische Methoden“ sind
eben das überhebliche Geschwätz der Modernisten, das Herr Hecker hier auf kreuz.net treffend charakterisierte. Sein Artikel ist ganz hervorragend. Vielen Dank, auch wenn es ein trauriges Ergebnis ist. David Berger hat in seiner Dissertation diese Fehlentwicklung der Religionspädagogik analysiert: Karl Rahner und Hubertus Halbfas sind die Urheber dieser Geistesverwirrung. Man kann nur hoffen, dass der deutsche Papst Benedikt XVI. den Mut findet, die Häresien des deutschen Jesuiten Rahner zu verurteilen. Ein nicht-deutscher Papst wird es nicht mehr wagen, wenn es BXVI nicht gewagt hat. Das ist wichtiger als alle „alten Messen“.
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#100   Konrad   09:30:59 | Montag, 15. Januar 2007
@ Gatte der Evelyn und Dr. Carlo Regazzoni
Ihr seid „Frevler“, Johannes XXIII. ist ein Heiliger – das ist der Unterschied!
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#8   Konrad   18:54:07 | Sonntag, 14. Januar 2007
@ Quis ut Deus!
Roncalli-Johannes XXIII war natürlich kein Freimaurer, auch wenn er den Balzan-Preis angenommen hat. Er war und ist – zusammen mit dem von ihm verehrten Pius IX. – seit 3. September des Hl. Jahres 2000 ein Seliger der Kirche.
Auf seinem Sterbebett soll er laut glaubwürdigen Zeugen gesagt haben: „passt mir auf, dass das Konzil sich nicht in eine falsche Richtung entwickelt.“ Hätte er länger gelebt, hätte er manches verhindern können (wie auch die Mystikerin Adrienne von Speyr in ihrem „Allerheiligenbuch“ bemerkt hat).
Redaktion benachrichtigen Was Karl Kraus über den Märtyrerkanzler Dollfuß sagte
#28   Konrad   18:35:49 | Sonntag, 14. Januar 2007
Schade für Österreich,
dass es glaubt, seinen Märtyrerkanzler verstecken zu müssen. Schade für Bischof Küng, dem diese Entscheidung nun in die vita geschrieben ist. Besten Dank aber Herrn Lintner für den ausgezeichneten Artikel über Kraus/Dollfuss. Dietrich von Hildebrand hat diesem „wirksamenen Gegner Hitlers“, der gegenüber der Sozialdemokratie aus Furcht vor sowjetischem Marxismus in eine tragische Situation geriet, in einem Buch ein Denkmal gesetzt, das durch keinen österreichischen Bischof ungeschehen gemacht werden kann. Die gegenwärtigen österreichischen Bischöfe (ohne Krenn!) gleichen allzu sehr der Mannschaft von 1934-1938. Innitzer, der opportunistische Anpasser, hat einen kongenialen Nachfolger am Beginn des 21. Jahrhunderts!
Redaktion benachrichtigen „Wir sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten“
#2   Konrad   18:26:18 | Sonntag, 14. Januar 2007
„Unglückspropheten“
sind laut der erstaunlichen Biographie Johannes XXIII’ von Alexandra von Teuffenbach in der Reihe „Begegnungen“ des St. Ulrich-Verlags Augsburg nicht nur die notorischen Pessinmisten und Schwarzseher, sondern auch die Kritiker der Dokumente der kurialen Vorbereitungskommission des Konzils, die ein Ressentiment gegen alles Kirchliche hegten. Wenn Johannes XXIII. das Konzil hätte beenden dürfen, wäre manches besser ausgegangen. Es hätte keine Liturgieauflösung gegeben und keine derart heftige Krise des Priestertums. Ökumene wäre „geerdet“ geblieben und die allerseligste Jungfrau Maria hätte eine eigene Konstitution erhalten, wäre womöglich auch zur Miterlöserin unter ihrem göttlichen Sohne ausgerufen worden.
Redaktion benachrichtigen Glaubenshüter + …
#13   Konrad   16:05:20 | Samstag, 13. Januar 2007
S.g. Herr Dr. Heger!
Auf den Schluss-Satz der idea-Meldung kam es an:
Dem Autor zufolge ist das Internet zu einer herrschaftsfreien Plattform geworden. Damit erfülle sich ein alter Traum der Linken
Internet wird immer eine Sache der Linken und der Feinde der Ordnung sein; kreuz.net ist immer schon zu spät, zumal es selbst eine eigenartige Form von „herrschaftsfreier Kommunikation“ (J. Habermas) betreibt!
Redaktion benachrichtigen Glaubenshüter + …
#8   Konrad   12:54:01 | Samstag, 13. Januar 2007
@ redaktion kreuz.net: Zur Besinnung!
Berlin (idea)
Im Internet fallen die letzten Grenzen. Neue Anbieter zeigen Hinrichtungen, Sex-Videos und grausame Unfälle. Diese Angebote erfreuen sich einer rasant steigenden Nachfrage, heißt es in der „Welt am Sonntag“ (Berlin). „Was gezeigt werden kann, wird gezeigt,“ schreibt der Autor Matthias Wulff.
So sei auf der Videoplattform Liveleak.com ein Video der islamistischen Army of Ansar Al Sunnah zu sehen. Es zeigt die Hinrichtung eines Mannes. Wulff zufolge versuchen zwar Behörden und Unternehmen, das ungezügelte Treiben im Internet zu bändigen. Politiker warnten gelegentlich vor Gefahren des Internets. Aber die Kapitulation vor dem Faktischen sei eindeutig. Zu den „fiesen Seiten“ des Internets gehöre auch, dass Neonazis auf Hass-Seiten eine Hetzjagd auf Politiker, Juden und Journalisten machten.
Dem Autor zufolge ist das Internet zu einer herrschaftsfreien Plattform geworden. Damit erfülle sich ein alter Traum der Linken.
Redaktion benachrichtigen Opus Dei mit Linksdrall
#37   Konrad   10:45:48 | Freitag, 12. Januar 2007
Was soll das hier?
Opus Dei hat mit St. Pölten rein gar nichts zu tun, außer dass sein Bischof dieser Personalprälatur geistig (in keinster Weise mehr kirchenrechtlich!) verbunden ist. Es gibt bei Opus Dei weder einen „Rechts-“ noch einen „Linksdrall“, sondern nur das Bemühen, sich in Einheit mit Papst und Bischöfen in Arbeit und Familie gemäß den Geboten Gottes und der Kirche zu heiligen.
Bischof Küng hat nach „Konrads“ Informationen auch gegenüber seinem Vorgänger Bischof Krenn sich stets korrekt und vorbildlich verhalten. Die Enttäuschungen und Verletzungen des Jahres 2004 sollten anders aufgearbeitet werden, jedenfalls mit Bischof Küng und nicht gegen ihn! Alles andere ist eitles Machtspiel ohne echtes „sentire cum ecclesia“.
Redaktion benachrichtigen Der Papst am Telefon
#63   Konrad   13:51:23 | Dienstag, 9. Januar 2007
Der Frevler Regazzoni spricht in seinem Herzen
„Es gibt keinen Gott“ und „Gott straft nicht“!
Anders „Wojtyla“(!), der größte Gottesmann der Neuzeit.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#34   Konrad   16:40:32 | Montag, 8. Januar 2007
Maledica, du ärmliches Wichtlein
willst wohl den durchgeknallten Narrenkardinal verteidigen? Was wird er schon gepredigt haben? Dass Humor christlich ist, Karneval und Kirche Zwillinge, hahaha und helau!
Von Kreuz und Gottesgebot hat er wohl auch gesprochen? Das Ganze erinnert an den Klamauk-Film Leben des Bryan, in dem alles Christliche verhöhnt wird. Denn wenn das, was in Köln am grünen Holz geschah, was wird erst am trockenen Holz geschehen. Meisners Fegefeuer möchte ich nicht durchmachen müssen …
Zur Lektüre sei empfohlen der Essay von Martin Mosebach in Nr. 5 von „Vatican“, hrsg. von Guido Horst und Paul Badde, eine Zeitschrift, die Maledica eben verlinkte.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#22   Konrad   13:04:58 | Montag, 8. Januar 2007
Und diese pharisäischen Kölner Karnevalisten
sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren. Sie geben sich zur Anbiederung eines durchgeknallten Kardinals her, der seine oberhirtliche Pflicht verraten hat. Früher galt in Köln. Kirche ist Kirche, Karneval ist Karneval. Die Vermischung beider ist ein Armutszeugnis der Verblödung von Kirchenleuten und Karnevalisten gleichermassen, sie ist absolut humorlos und pharisäisch.
Zu Zeiten Adenauers und Kardinal Frings’ undenkbar, was da im Kölner Dom gefrevelt wurde. Der Vergleich mit den Chargierten von Studentenverbindungen ist voll daneben. Das sind keine Narrenkostüme einer Anti-Liturgie, sondern normale Traditonsuniformen, die von der katholischen Kirche, genau wie landsmannschaftliche Trachten, immer geachtet wurden. Fazit: Dieser Kardinal und Statuensammler gehört schleunigst in den Ruhestand!
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#18   Konrad   12:56:32 | Montag, 8. Januar 2007
Stimmt es, dass der Kölner Kardinal in einer
Eucharistiefeier, einer unblutigen Erneuerung des Kreuzesopfers, seine Homilie mit den Worten „Kölle Alaaf“ beendet hat? Hat er das Heilige den Narren ausgeliefert?
Von Kardinal Lehmann, seinem bisherigen Gegenspieler in der DBK, ist eine solche liturgische Entgleisung, die man durchaus (diesmal mit Dr. Carlo Regazzoni) einen Frevel nennen muss, bisher nicht bekannt.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#10   Konrad   12:03:10 | Montag, 8. Januar 2007
Nein, das darf nicht wahr sein
der Bericht ist unglaublich, er trifft nicht zu. Wo sind die Quellen? Wenn es aber stimmt, dann hat der Erzbischof von Köln und Vorsitzende der Liturgie-Kommission der DBK sofort seinen Rücktritt anzubieten – so wie vorgestern der Erzbischof von Warschau Stanislaus Wielgus. Dieses Ärgernis ist eine Verhöhnung des katholischen Glaubens, da kann Meisner 1000mal multireligöse Feiern verbieten oder sich mit Vertrreter n des Judentums anlegen, hier muss sofort Korrektur erfolgen, wenn die Kirche noch Selbstachtung besitzt.
Redaktion benachrichtigen Sofort im Himmel
#5   Konrad   14:41:12 | Sonntag, 7. Januar 2007
Liebe Dorothea,
Dr. Schwarz lehrt keineswegs Gegenteiliges, sondern lässt die Frage offen. Pastoral-, Missions- und Verkündigungstheologisch ist der Limbus passé, wenn die Kirche weiterhin am mit ewiger Verdammnis sanktionierten Verbot der Abtreibung festhalten will.
Redaktion benachrichtigen Sofort im Himmel
#4   Konrad   12:47:32 | Sonntag, 7. Januar 2007
Der Pater hat völlig recht
nur theologische Vollidioten können anderes behaupten!
Redaktion benachrichtigen Informant ohne Informationen?
#11   Konrad   23:37:41 | Samstag, 6. Januar 2007
Da Gotthard gegen Wielgus ist
ist Konrad für ihn. Gott segne den neuen Erzbischof von Warschau!
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#52   Konrad   17:21:19 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Das peinlichste Ereignis ist eine offenkundige Lüge
und die liefert am letzten Tag des Jahres HeinrichvonOfterdingen mit einem angeblichen FSSPX-Zitat über Johannes Paul II., der in seiner letzten Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“ nichts anderes tat als die katholische Messopfertheologie zu erneuern. Es gibt nichts Peinlicheres, als beim Lügen ertappt zu werden, egal ob es HvO oder ein Lügner der FSSPX ist! Damit genug, die Zeit von kreuz.net ist abgelaufen.
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Deutschland
#5   Konrad   11:29:18 | Sonntag, 31. Dezember 2006
Das mit der Handkommunion ist gelaufen und lässt sich
nicht mehr zurückdrehen. Aber es könnte eine Weisung aus Rom erfolgen, dass nur noch Priester und Diakone die hl. Kommunion austeilen dürfen. So hält es auch die Ostkirche. Und natürlich muss die Beichpflicht wieder angemahnt und die wirklich unseligen Bußandachten müssen total abgeschafft werden!
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#11   Konrad   14:09:12 | Samstag, 30. Dezember 2006
Ja, jolie, dann haben wir ein anders Verständnis
von Peinlichkeit in catholicis.
Konrad hat mehrfach die kreuz.net-Redaktion über User „Dr. Carlo Regazzoni“s Bezeichnung von Petrus-Nachfolgern als „Frevler“ benachrichtigt. Keine Reaktion!
Es ist äusserst peinlich, wenn eine sich „katholische nachrichten“ nennende Internetagentur den Nachfolger Petri unzensiert „Frevler“ nennen lässt!
Also stecken wohl sedisvakantistische Chaoten hinter dem Ganzen. Ich bin beruhigt, von der FSSPX glaubhaft zu wissen, dass sie mit kreuz.net nichts zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#105   Konrad   07:28:38 | Samstag, 30. Dezember 2006
Dr. Carlo Regazzoni
betreibt hier pure Diffamierung, hat von Liturgie keine Ahnung und wird sich auch durch gregorius magnus nicht belehren lassen. Solche giftspritzenden Leute schaden der Tradition mehr als 100 Marinis. Wer einen Papst einen „Frevler“ nennt, versündigt sich an einem Gesalbten des Herrn und gefährdet ernsthaft sein ewiges Heil!
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Legitimation, nicht an Gott zu glauben
#23   Konrad   12:33:26 | Dienstag, 26. Dezember 2006
Jetzt wirst Du plötzlich vernünftig, HvO, bravo!
Und dann beten wir nach der Zurechtweisung auch für die Umkehr des Dr. C.R., der hier mit eigenem Namen auftritt!
Frohe Weihnachten! (auch wiener und gotthard)
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Legitimation, nicht an Gott zu glauben
#19   Konrad   08:02:40 | Dienstag, 26. Dezember 2006
HvOfterdingen! CR ist der Hetzer
Giftspritzer und Verleumder Dr. Carl Regazzoni, dessen Seelenheil objektiv ernsthaft gefährdet ist aufgrund dessen. Er dient der Schlange, deren Kopf von Maria zertreten wurde!
Und das gilt analog für HvOfterdingen, den möchtegern-Poeten.
Beten für Kardinal Lehmann wäre besser als die Hetzerei. Wenn er sich bekehrte und der Tradition zuwenden würde, könnte er noch auf seine alten Tage ein heiliger Bischof werden!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#103   Konrad   17:02:34 | Montag, 25. Dezember 2006
HvO (alias CR?), nennen Sie Konrad nicht lieb,
er kann Giftspritzer wie CR nicht ausstehen, weil sie die Tradition der Kirche, von deren Kern CR und HvO keinerlei Ahnung haben, zerstören und lächerlich machen.
Frevel ist der schlimmste Vorwurf im religiösen Bereich, schlimmer als sittliche Verfehlungen. CR sollte in sich gehen und sich heiligen, sein ewiges Heil steht in großer Gefahr! Das meint Konrad ernst und keineswegs provokatorisch!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#101   Konrad   14:00:12 | Montag, 25. Dezember 2006
Frevler sind die
die der Beter der Psalmen zurecht vernichtet sehen möchte, weil ihnen die Tugend der Gottesfurcht mangelt. Also nicht kneifen, Dr. C. R. !!
Ihre haltlosen Thesen disqualifizieren Sie für jede ernsthafte Diskussion, nochmals: Sie schaden den Anliegen der wahren, wahrhaft angefochtenen Tradition. Das, was HvO über Freimaurertum JXXIII’s schreibt, ist lachhaft. Bin ich ein Freimaurer, weil ich Mitglied beim Roten Kreuz bin?
Der Schlange, die hier auf +net immer wieder ihren frechen und anmassenden Kopf erhebt, gehört dieser Kopf gehörig zertreten. Weihnachten ist dafür der rechte Tag!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#95   Konrad   08:41:27 | Montag, 25. Dezember 2006
Die von der Kongregation für Selig- und Heiligsprechungen
gewissenhaft geprüfte heroische Tugendhaftigkeit des sel. Johannes XXIII. ist beispielsweise aus seinen Tagebuchaufzeichnungen ersichtlich. Dr. C.R. hat in seinem fanatischen Hass auf diesen Petrusnachfolger und auf Johannes Paul II. – Karol Wojtyla – gezeigt, dass er vom katholisch-kirchlichen Sinn keine Spur hat. Das Wort Frevler in Verbindung mit Päpsten der Neuzeit sollte die kreuz.net Redaktion, die „katholische Nachrichten“ bringen möchte, schleunigst entfernen im Sinne iher Prinzipien, dass unsachliche, unflätige, blödsinnige und beleidigende Beiträge „sofort“ gelöscht werden!
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#92   Konrad   22:30:47 | Sonntag, 24. Dezember 2006
S.g. HvO!
Weder bei D. v. Hildebrand, noch bei Amiero findet sich irgendeine Andeutung, der sel. Johannes XXIII – Angelo Roncalli – habe irgendetwas von einem „Frevler“. Dr. C.R. soll sich schämen! Er schadet durch dieses Niveau den Anliegen der Genannten.
Redaktion benachrichtigen Wie man eine neue Kapelle eröffnet
#89   Konrad   18:54:23 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Man kann Ihre Wortwahl, Dr. C.R., nicht ertragen
Johannes XXIII ist weder Häretiker, noch Frevler, sondern zusammen mit Pius IX. im Hl. Jahr 2000 selig gesprochen worden.
Sie sind ein elender Schwätzer und Wichtigtuer!
Redaktion benachrichtigen Massenweihen
#5   Konrad   11:18:28 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Bitte nicht übertreiben!
Es ist noch nicht restlos geklärt, was der Gründer dieser Gemeinschaft P. Maciel sich hat zu schulden kommen lassen. Er war bei der Glaubenskongregation angeklagt und befindet sich jedenfalls in einem Bußschweigen. Auch sind die Finanz- und Bettelpraktiken dieser Gemeinschaft mehr als auffällig. Was tun diese 55 Priester überhaupt? Sie übernehmen keine Pfarreien oder Schulen, sondern bedienen das Religiösitätsbedürfnis gewisser Adelsfamilien. Was „tradirionsverbunden“ heisst, müsste auch weiter geklärt werden.
Redaktion benachrichtigen Ob er es weiß?
#39   Konrad   09:37:46 | Sonntag, 24. Dezember 2006
Nein, Herr Dr. C.R., Aragon ist auf dem richtigen Weg
Sie dagegen drohen anzugleiten. So einfach wie Sie meinen ist es nicht. Darum also – wie bereits hier angemahnt – Gebet für und mit BXVI!
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#9   Konrad   15:28:06 | Freitag, 22. Dezember 2006
Lieber Jolie
die Überschrift dieses Artikels kann jegliche Freude an kreuz.net verderben.
Redaktion benachrichtigen Neues von der ‘Fuldaer [Kirchen-]Zeitung’
#93   Konrad   16:12:32 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Regina Jg. 1961, Du weisst nicht, was
Gerechtigkeit ist. Die hängt mit dem Kreuz zusammen (Vgl. Paulus). Und der Bischof von Fulda hat wie ein Despot gehandelt. Einfache Gläubige können in ihm und in seiner Sturheit keinen guten Hirten mehr erkennen. Dass dies zu extremen Äusserungen führte, braucht niemand zu wundern. Bischof Kamphaus wäre mit Priestern und Gemeinden nie so umgegangen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#498   Konrad   10:31:54 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Konrads Frage:
Was haben die Patres SJM im Bistum Fulda sich zu schulden kommen lassen? Ein kritischer Leserbrief, für den der Verfasser sich entschuldigt hat, kann es nicht gewesen sein. Hier ist unbedingt Transparenz gefordert, andernfalls wird es keine Ruhe geben.
Redaktion benachrichtigen Anonyme Christen + …
#1   Konrad   08:49:34 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
Das „altgläubige Glossarium“ der KU
hat wenig Ahnung von der „Reform der Reform“ der Liturgie. Ihre Durchführung würde selbstverständlich bedeuten, dass dann ein einheitlicher römischer Ritus entstünde, der alle bisherigen Riten (die von 1962 und 1969) aufhöbe. Nicht nur Kardinal Ratzinger, auch Bischof Krenn hat darauf immer wert gelegt. Also bitte etwas mehr nachdenken und recherchieren, etwas weniger glossieren und karikieren, liebe Mitarbeiter der KU!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#487   Konrad   22:34:45 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Damit die 500-Lesermeinungen-Grenze überschritten
wird, sei bemerkt, dass der Bischof von Fulda u.a. deswegen in der Kritik steht, weil er ohne Grund und Anlass unbescholtene und von ihren Gemeinden anerkannte und geliebte Priester fortgeschickt hat. Das ist ein unmotivierter Willkürakt eines selbstherrlichen Despoten, der keine konkreten, sondern nur pastoralideologische Gründe für sein Verhalten hat. „Bei euch aber soll es nicht so sein, wer bei euch der erste sein will, sei der Diener aller …“ – das scheint ein dem autoritär-selbstherrlichen Bischof von Fulda unbekannter Bibelvers zu sein. Er ist im Gegenteil der verlogene und mimosenhafte Willkürdespot treuer Gläubiger.
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#407   Konrad   16:37:32 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Dom Aleksander Fieber, feiger Schweiger!
Was geschieht mit denen, die Ärgernis der Kleinen verursachen?
Es geht um die Frage, ob man noch katholischer Priester und Gläubiger in Fulda sein darf, oder ob man sich einem gnadenlosen pastoralen Prozess, der beim Staatsanwalt landet, unterziehen muss. Hl. Bonifatius, hilf und schlag drein!
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#397   Konrad   15:56:25 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ dom aleksander
das Gegenteil ist der Fall!
Drei Mahnwachen sind der Beweis! Osthessen-News hat berichtet. Sie missachten die Fakten, die vorliegen Wobei das Gericht nicht unseres ist, hat Konrad auch nie behauptet, denn es tritt von selbst bei denen ein, die den „Kleinen“ ein Ärgernis geben; in der Konkordanz bitte unter Mühlstein nachschauen! Bischof A. hat die „Kleinen“ verführt, an seinem apostolischen Amt Ärgernis zu nehmen!
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#387   Konrad   15:42:03 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Also „dom. Aleksander“, antworte!
Hat Bischof Algermissen von Fulda „den Kleinen“ ein Ärgernis gegeben oder nicht? Antworte!
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#375   Konrad   15:21:59 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Hw. Herr Alexander Fieber
Ihr Treue- und Loyalitätsbekenntnis zum Bischof von Fulda, der nicht weiss, was eine Staatsanwaltschaft ist, in Ehren, aber bitte bedenken Sie:
1. Bischof A. hat selber keinerlei Empathie gegenüber den SJM-Priestern und ihren Gemeinden gezeigt
2. Bischof A. hat das im Vat. II groß heruasgestellte Prinzip der Communio sträflich missachtet
3. Bischof A. hat „den Kleinen“ ein Ärgernis gegeben. Was soll nach dem Evangelium mit solchen geschehen?
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#371   Konrad   15:08:06 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Es könnte sein, dass dem Bischf von Fulda, der
anders als sein Vorgänger Erzbischof Dyba von Rechtsfragen keine Ahnung hat, gar nicht klar ist, was eine Staatsanwaltschaft ist. Vielleicht wollte er nur mitteilen, dass er sich rechtlichen Beistand besorgt. Den hätte er auch bei der „Notwehrgemeinschaft“ des Netzwerkes Kath. Priester bekommen können.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#65   Konrad   15:04:37 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
Ein wahrer Skandal
vor allem das „Glaubensbekenntnis“. Steht im Widerspruch zu „Redemptionis sacramentum“.
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#271   Konrad   21:51:50 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Sedisvakanz in Fulda?
Natürlich nicht, Konrad entschuldigt sich für seine emotionale Reaktion auf diesem semisedisvakantistischen Forum! Aber so kann nur schreiben, wer eine Fehlentscheidung begangen hat. Und das ist der Fall. Das schlechte Gewissen ist Algermissen ins Gesicht geschrieben. Auch wenn er total unfähig für das Amt ist – charakterlich, menschlich, theologisch und spirituell – so ist er doch leider der rechtmässige Nachfolger des großen Bischofs Dyba, der in seinem einsamen Mut gegenüber falschen Brüdern den seligen Kardinal von Galen um einiges überragt! Welch ein Abfall und Niveauverlust.
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#268   Konrad   21:35:47 | Dienstag, 19. Dezember 2006
Einen solchen Brief
kann kein Bischof einer römisch-katholischen, orthodoxen oder lutherisch-evangelischen Kirche geschrieben haben. So schreibt kein Bischof, so kann auch Bischof Algermissen nicht geschrieben haben. Wenn doch, dann braucht er nicht zurücktreten, denn dann ist der Duldaer Bischofstuhl seit dem mysteriösen Tod von Erzbischof Dyba am 23. Juli 2000 vakant.
Redaktion benachrichtigen Fritz Wallner meldet sich zurück
#14   Konrad   16:43:05 | Montag, 18. Dezember 2006
Nicht nur „streng genommen“, sondern
ganz schlicht und einfach gemäß der geltenden Wahlordnung sind die 296 Stimmzettel ungültig. Dennoch dank an turk für den klaren rechtlichen Hinweis!
Redaktion benachrichtigen Warum ein neues Konzil?
#8   Konrad   20:05:59 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Bekehrung von kreuz.net?
Endlich was Positives, die ausgezeichnete Rede des sel. Angelo Roncalli – Johannes XXIII. Danke, schon lange nicht mehr so Gutes hier gelesen. Leider war der Selige schon zu alt, um das begonnene Werk richtig zu vollenden. Mit ihm hätte es keine Abschaffung des Latein gegeben und kein so naives „Gaudium et Spes“.
Redaktion benachrichtigen Was Hans Küng von der Muttergottes hält
#28   Konrad   22:51:17 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Lieber HvO
Bleibe dabei!
Redaktion benachrichtigen Schädlingsbekämpfung
#30   Konrad   12:04:11 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Nicht nur in Fulda zu singen:
Bonifatiuslied
(Text: Friedrich Dörr 1974)
Apostel du, von Gott gesandt, Sankt Bonifatius:
du gabst dein Blut für unser Land, nimm unsern Dankesgruß.
Dich schreckte nicht der Heiden Wut, nicht alter Götzen Macht;
du hast, erfüllt von Glaubensmut, uns Christi Licht gebracht.
Die Kirche hast du hochgeehrt, als unsres Herren Braut,
das Volk zum wahren Gott bekehrt und Dome aufgebaut.
In Sorge um das Gottesreich trugst du Gefahr und Not:
du wurdest sterbend Christus gleich, getreu bis in den Tod.
Breit segnend über uns die Hand, sieh an die Glaubensnot:
erhalt für Christus unser Land, hilf, wo Gefahr uns droht.
Weck auf den Geist der Jüngerschaft, schenk uns Bekennermut,
erwirke uns der Liebe Kraft, die andern Gutes tut.
Führ hin zu Christus, die verirrt und die sich abgewandt,
dass wieder eins im Glauben wird das Volk in unserem Land.
Redaktion benachrichtigen Welche Feiern genau?
#2   Konrad   11:07:39 | Samstag, 9. Dezember 2006
Herr Stöhr liegt voll daneben
auch in Assisi wurde getrennt gebetet. Ein Schwerverbrechen ist die Abtreibung, die über Jahre hin von der DBK (auch Kardinal Meisner!) durch Scheinvergabe mit ermöglicht und toleriert wurde.
Man lese dagegen heute den Kommentar „Zumutung“ auf Seite 12 der FAZ. Der Wind gegen Meisner in dieser Frage hat sich gedreht!
Redaktion benachrichtigen Schädlingsbekämpfung
#17   Konrad   17:06:12 | Freitag, 8. Dezember 2006
Was soll die Polemik gegen Medjugorje?
Dort wird gebetet, gebeichtet, die hl. Eucharistie gefeiert und die Lehre der Kirche unter dem Patronat der Gottesmutter gelebt und weitergegeben. Dort wird das getan und gelebt, was in der Kommunionmappe von Barbara Heid auch getan wird. Die Sturheit, mit der die SJM und Pater Hönisch Medjugorje ablehnen, ist nicht vom guten Geist. Die SJM und Pater Hönisch hätten es bedeutend leichter, wenn sie sich diesem Charisma des Gottersvolkes ohne Übertreibungen öffnen würden. Medjugorje ist eine Gebetsschule und ein Beichtstuhl für die Welt, vielleicht sogar die heilsgeschichtliche Vollendung von Lourdes und Fatima. Dies wäre heute, am Fest der Immaculata, einmal ohne Ressentiment zu bedenken. Friede allen, die dies lesen! Maria mit dem Kinde lieb …
Redaktion benachrichtigen Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
#58   Konrad   22:43:00 | Montag, 4. Dezember 2006
Tacitus ist recht zu geben!
Dieser Artikel aus der rechten Irving-Ecke ist nicht auf FSSPX-Niveau. So schadet kreuz.net dem Ansehen der „Traditionalisten“ (ein schreckliches Wort!). Antisemitismus ist Sünde, das war schon lange vor dem Konzil klare Lehre der Kirche. Dasselbe gilt für jede Form von Rassismus. Leider gibt es eine ansonsten intelligente und kämpferische Frau Felicitas K. (so kürzt Vorgrimler in seiner absolut lächerlichen Biographie diesen Namen ab), die solchen rechten Müll verbreitet und Papst Johannes Paul II. in den Schmutz zieht, indem sie ihn an seiner persönlichsten Stelle, der Verehrung der hl. Sr. Faustina und ihrer Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit, perfide attackiert.
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#9   Konrad   17:53:25 | Montag, 4. Dezember 2006
Udalricus, besten Dank für deine vernünftige
Wortmeldung.
So ist es ja auch schon bei den Konvertiten aus Anglikanertum oder Protestantismus. Für bereits geweihte katholische Priester, die heiraten wollen oder schon geheiratet haben, kann es wohl Erleichterungen geben, dass sie z.B. Religionslehrer werden oder sonst einen „kategorialen“ Dienst ausüben, niemals aber wieder liturgisch-priesterlich agieren. Nur so ist die Tradition der Kirche und die Gerechtigkeit der sakramentalen Ordnung gewahrt.
Redaktion benachrichtigen Nicht im Konkubinat
#44   Konrad   08:53:39 | Donnerstag, 30. November 2006
S. g. HvO!
Falsch! Wie käme er dazu? Gott richtet aber, wie Sie richtig sagen, durch unser Gewissen, das aber an Seiner Wahrheitsstimme auszurichten ist (und nicht an Lehmann oder Rothkranz)! Rothkranz ist nicht nur „Richter“, der sich – was Sie fälschlich K vorwerfen – an die Stelle Gottes setzt, sondern sogar ein „Scharfrichter“ mit teilweise pathologischen Zügen. Seine Druckerzeugnisse sind K teilweise bekannt. Da werden dem Hl. Vater BXVI „freimaurerische Geheim-Gesten“ und der Piusbruderschaft Verrat vorgeworfen.
Natürlich gibt es teilweise die von Rothkranz polemisch aufhgezeigten Tendenzen. Aber ihnen ist nur durch Personalität und Würde, durch Heiligkeit und Liebe zu begegnen. Das versucht BXVI. Und wer wirklich liebt, braucht kein Gericht zu fürchten. Die Fanatiker (wie zwischen uns der seltsame Malachias und die Perpetua)
werden durch ihren lieblosen Unsinn selbst gerichtet. Sicut dixi.
Redaktion benachrichtigen Nicht im Konkubinat
#39   Konrad   14:41:39 | Mittwoch, 29. November 2006
durch
euch selbst!
Redaktion benachrichtigen Nicht im Konkubinat
#37   Konrad   12:17:03 | Mittwoch, 29. November 2006
„Det Konradle“ richtet niemand
im Gegensatz zum „Athanasius des 20. Jahrhunderts“ (!)Johannes Rothkranz. Wer ihm folgt, der ist schon gerichtet, weil er sich völlig ins sedisvakantistische Abseits begeben hat. Heinrichle, tu dich mit Pater Lingen zusammen!
Redaktion benachrichtigen Nicht im Konkubinat
#35   Konrad   11:29:28 | Mittwoch, 29. November 2006
Perpetua und Malachias: es reicht!
Eure Ahnungslosigkeit, mit grossen Männern der Kirche und des Glaubens wie Klaus Berger und Hans Urs von Balthasar umzugehen, ist himmelschreiend. Der Giftspritzer und Verleumder Johannes Rothkranz ist euer Bezugspunkt. Damit seid ihr gerichtet!
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Canossa-Gang + …
#4   Konrad   10:54:58 | Mittwoch, 29. November 2006
Das sollte man verstehen! Danke Benedetto!
Jeder fürchtet ein neues Regensburg
Dann zeigt der Papst einen Augenblick lang seinen Sinn für Humor. „Ich möchte einige Sätze von Papst Gregorius VII. aus dem Jahr 1076 zitieren, die er an einen muslimischen Prinzen aus Nordafrika richtet…“, fängt er an, und jeder fürchtet schon ein neues Regensburg, eine neue missverständliche Koran-Exegese. Benedikt XVI. scheint diesen Moment zu genießen. Er fährt fort: „Gregorius VII sprach von der speziellen Liebe („caritas“), die Christen und Muslime sich gegenseitig schuldig sind, denn wir glauben und bezeugen den einen Gott, wenn auch in verschiedener Weise, jeden Tag loben wir ihn und verehren ihn als Schöpfer der Jahrhunderte und Herrscher dieser Welt.“
Redaktion benachrichtigen Nicht im Konkubinat
#21   Konrad   22:21:39 | Montag, 27. November 2006
Bravo, Sirilio!
„Herolde des Antichristen“ sind die anonymen Macher und manche user von kreuz.net! Schüttel hatte recht, es hell.net zu nennen. >:)
Redaktion benachrichtigen Nicht im Konkubinat
#10   Konrad   17:18:42 | Montag, 27. November 2006
Bravo udalricus!
Und jetzt ran an die Lektüre Klaus Bergers: „Glaubensspaltung ist Gottesverrat“; „Jesus“; „Sind die Berichte des Neuen Testaments wahr“; „Die Schönheit der Ethik“ usw.
Hoffentlich besinnen sich auch die Hobbyinquisitoren bei „Theologisches“ nun endlich eines Besseren.
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#16   Konrad   19:41:33 | Freitag, 24. November 2006
Kath.net hat völlig recht
gegen das verleumderische kreuz.net zu klagen. Letztes Beispiel: Die Behauptung, der Theologe Klaus Berger de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Berger lebe im Konkubinat. Die Wahrheit ist, dass seine erste Ehe nach katholischen Kirchenrecht ungültig war! Es ist unamständig, hier weiter mitzumachen. Vielleicht sind turk und Konrad sich ausnahmsweise einig.
Redaktion benachrichtigen Konfessionelle Irrfahrt
#2   Konrad   13:48:52 | Freitag, 24. November 2006
Prof. Dr. Klaus Berger
erfüllt, wenn er nicht zu Vortragsreisen (oft zu Klöstern!)unterwegs ist, seine Sonntagspflicht in Heidelberg, wenn möglich durch Teilnahme an einer Hl. Messe des tridentinischen Ritus.
Der Stil dieser wieder mal von kath.net abgeschriebenen Meldung ist zum …
Redaktion benachrichtigen Römischer Skandalentscheid
#67   Konrad   11:38:12 | Mittwoch, 22. November 2006
Dann ignorieren Sie doch endlich den „13.“!
Konrad hat auch nicht gesagt, dass ohne Bischof Krenn „die katholische Welt untergeht“.
Redaktion benachrichtigen Römischer Skandalentscheid
#65   Konrad   09:01:42 | Mittwoch, 22. November 2006
Opportunistischer Konrad-Schüttel
gibt sich geschlagen und stimmt zu, dass gemeint sein könnte „Entscheid über den Skandal“, statt „skandalöser Entscheid“. Dennoch gilt, die menschliche und priesterliche Würde und Ehre der gestrauchelten Exregenten von St. Pölten nicht nach dem Prinzip Ferdinand I. „Fiat iustitia, et pereat mundus“ zu behandeln. Auch Angeklagte und Verurteilte brauchen sich ihre Schuld, ob sie nun existiert oder nicht, nicht immer vorhalten zu lassen. Turk fehlt die Erfahrung eines Gefängnisseelsorgers! Und dass es kirchenpolitisch im St. Pöltener Seminarskandal um die Erledigung des bis jetzt (mit Ausnahme von WB Andreas Laun) unersetzten Bekennerbischofs Kurt Krenn ging, sollte noch der Dümmste kapieren können.
Redaktion benachrichtigen Römischer Skandalentscheid
#47   Konrad   16:48:58 | Dienstag, 21. November 2006
Beim Lesen dieser Überschrift fragt sich Konrad:
Was soll das? Wieso „Skandalentscheid“? Wollte jemand anders gern den Posten? Vielleicht ist der Mann ein wenig jung und pastoral unerfahren, aber seriös ist er (anders als einige Vielschreiber hier) in jedem Fall – und seine Diss. bei Greshake über Rupert von Deutz kann sich sehen lassen.
Redaktion benachrichtigen Unersetzbar + …
#1   Konrad   09:25:56 | Montag, 20. November 2006
Richtig, Bischof Mussinghof
der Pfarrer braucht in größeren Einheiten ein Team von Mitarbeitern, das ihn unterstützt, das würde Benedikt XVI. unterstreichen. Aber in der so genannten „kooperativen Pastoral“ geht es nicht um Unterstützung des Pfarrers, sondern seine Ersetzung durch ein Pastoralteam, das Richtungskompetenz besitzt. Ferner gibt es so genannte „Unterpfarrer“ in den Mammutpfarreien, die keine eigenständig-personale Seelsorgeverantwortung mehr tragen, sondern diese an das Team abgeben müssen. Die Gläubigen wissen nicht mehr, wer ihr „pastor proprius“, ihr wirklich zuständiger Seelsorger ist. Diese Gefahr hat Papst Benedikt erkannt und benamt, da nützen auch die Beschwichtigungen des Aachener Bischofs nichts!! Wenn diese Entwicklung weitergeht, ist der Pfarrerberuf „entsorgt“.
Redaktion benachrichtigen Papst über Pastoralpläne + …
#5   Konrad   12:20:19 | Sonntag, 19. November 2006
Als erstes konnte man die entscheidenden Passagen
der Papstansprache gestern bei Konrad im kreuz.net-Leserbereich nachlesen.
Redaktion benachrichtigen Ablenkungsmanöver und Spaltungen
#15   Konrad   23:08:21 | Samstag, 18. November 2006
Der Hl. Vater hat HEUTE
den Christinnen und Christen vor dem Fuldaer Dom Rückendeckung gegeben und seinen eigenen „pastoralen Prozess“ begonnen“. Hier nachzulesen www.kreuz.net/bookentry.858.html. Hl. Bonifatius, bitte für die Umkehr des Fuldaer Bischofs. Hl. Muttergottes von Medjugorje, erleuchte ihn!
Redaktion benachrichtigen Einzigartig
#4   Konrad   18:33:01 | Freitag, 17. November 2006
Der Artikel ist in Ordnung
und hat mit Nazi-Geist überhaupt nichts zu tun!
Es hätte noch der Atombombenabwurf auf Hiroshima und die seit den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts grassierenden Abtreibungsmorde erwähnt werden können.
Wirklich „einzigartig“ in der Menscheitsgeschichte ist Leben, Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi, wie es die katholische Christenheit im Rosenkranzgebet bis zum Zeitenende betrachtet.
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#28   Konrad   08:53:59 | Donnerstag, 16. November 2006
Schon gut, Gotthard, schau nach vorne
und da heisst es, dass im Himmelreich nicht mehr geheiratet wird!
Gewiss ist der Zölibat ein „wertvolles Geschenk und ein Zeichen der ungeteilten Liebe zu Gott und den Mitmenschen“ (Benedikt XVI.), aber oft ist er leider auch Zwang, verlogen, verklemmt und alles andere als Liebe. Also kann eine Änderung der Praxis durchaus sinnvoll sein, ohne damit einer allgemeinenen Sexualmoral-Liberalisierung das Wort zu reden! Strengere Loyalität, gerade auch in liturgicis, muss von verheirateten Priestern erwartet werden. Die „alte Messe“ wäre da ein Zeichen. Zudem muss gleichzeitig der Ruf nach Frauenpriestertum verstummen und eine Angleichung an die orthodoxe Kirche erfolgen.
„Der Spiegel“ sieht es heute so www.spiegel.de/…,1518,448756,00.html.
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#17   Konrad   11:45:02 | Mittwoch, 15. November 2006
Schüttel, du aufgeblasener Fratz, hier zu deinem
„eitlen Spektakel“:
Papst Benedikt XVI. hat am heutigen Mittwoch vor zehntausenden Gläubigen bei der Generalaudienz am Petersplatz erneut über den Apostel Paulus gesprochen und daran erinnert, dass man in den Briefen des Apostels Paulus einen tiefen Einblick in das Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche gewährt bekomme. In deutscher Sprache sagte der Papst wörtlich: „Liebe Brüder und Schwestern! In der heutigen Katechese sprechen wir erneut vom Apostel Paulus, der uns in seinen Briefen einen tiefen Einblick in das Wirken des Heiligen Geistes in der Kirche gewährt. Paulus erinnert die Gemeinde in Rom eindrücklich daran: „Ihr habt den Geist empfangen, der euch zu Söhnen macht, den Geist, in dem wir rufen: Abba, Vater!“ (Röm 8, 15). Der Geist Gottes wohnt in unserem Herzen und eröffnet uns eine innige Beziehung zur Heiligsten Dreifaltigkeit, die unser Vorstellungsvermögen bei weitem übersteigt. Gerade in unserer menschlichen Schwachheit wird der Heilige Geist zur Seele unseres Betens und wenn wir uns für sein mächtiges Wirken öffnen, führt er uns in das göttliche Leben ein. Dieses göttliche Leben ist vor allem die Liebe, die durch den Heiligen Geist in unsere Herzen eingegossen ist (vgl. Röm 5, 5). Der geisterfüllte Mensch wird auch zum Förderer der Einheit unter den Gläubigen und in der Menschheitsfamilie. Schließlich ist der Geist Gottes „der erste Anteil des Erbes, das wir erhalten sollen“ (2 Kor 1, 14), wenn wir nach unserem Tod in die ewige Gemeinschaft mit Gott …
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#50   Konrad   07:43:49 | Mittwoch, 15. November 2006
Link zur Homepage „Jugend-Sekten-Kirche“
wurde zur Information der User hier weitergegeben. Der Betreiber, ein Herr Marco Feraudi aus Heidelberg, bezeugt durch die Art seiner Briefe und Stellungnahmen durchaus selber sektiererischen Geist.
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#42   Konrad   21:22:33 | Dienstag, 14. November 2006
Für turk und kreuz.net-Leser
ein Link mit interessanten Hintergründen der SJM …w.sekten-jugend-kirche.de/, die sicher katholisch, genauso sicher aber auch sehr unklug ist, nicht nur was St. Pölten angeht. Der Betreiber der Seite hatte heute einen Leserbrief in der DT.
Redaktion benachrichtigen Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + …
#10   Konrad   12:02:34 | Dienstag, 14. November 2006
Die geordnete Freigabe der Zelebration der
alten Messe mit einer liturgischen Gesamterneuerung zu verbinden, evtl. auch mit einer geordneten Zölibatsveränderung, könnte Zeichen einer weisen Kirchenregierung sein.
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#2   Konrad   10:05:33 | Dienstag, 14. November 2006
Vertrauensbruch durch wen?
Durch „Beschwerdeführer“ oder durch Bischöfe, die die katholische Glaubensdisziplin missachten?
Hat sich wirklich der „antirömische Affekt“ im Zuge des Papstjahres 2005 verflüchtigt, wie Guido Horst in seinem Kommentar „Der Anstoß kam von außen“ (DT vom 4. November) meint? Wie soll man dann das protestantische Herumnörgeln an „Papstspektakeln“, den fortdauernden kirchlichen Ungehorsam prominenter katholischer Laienpolitiker durch „Donum vitae“-Unterstützung, die Duldung und Förderung der antipäpstlichen Gruppierung „Wir sind Kirche“ und die Unterlaufung römischer Instruktionen (zur Liturgie, zur Mitarbeit von Laien und über den Hirtendienst der Priester) in vielen deutschen Ordinariaten verstehen? Der Begriff „antirömischer Affekt“ geht auf einen Essay des Staatsrechtlers Carl Schmitt aus den zwanziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts zurück und wurde von Hans Urs von Balthasar 1974 zur Zeit Pauls VI. in einer noch heute lesenswerten ekklesiologischen Untersuchung aufgegriffen und kirchenhistorisch analysiert. Er hat sich nicht verflüchtigt, auch wenn es Guido Horst in Rom angesichts des Hochgefühls auch vieler Deutscher so erscheinen mag, sondern nur sein Erscheinen gewandelt. Konkretes Beispiel: einem Priester aus der Diözese Fulda, der sich in einem DT-Leserbrief kritisch zum dortigen „pastoralen Prozess“ äusserte, wurde auch aus diesem Grund der Stuhl vor die Tür gesetzt. Wer nicht „pastoral correct“ im „mainstream“ mitschwimmt, ist zum „mobbing“ freigegeben.
Redaktion benachrichtigen Gilt das achte Gebot auch für Bischöfe?
#8   Konrad   15:08:14 | Montag, 13. November 2006
Organisiertes Verbrechen (GS 51)
titelte die FAZ einen DV-kritischen Leserbrief gegen die schein-heilige DV-Rechtfertigung des prominenten Katholiken Hans Maier. Anscheinend will Kardinal Wetter jeden möglichen Ärger umgehen. Noch 1999 hat er sich höhnisch gegen Erzbischof Dyba in einer Presskonferenz gewandt.
Redaktion benachrichtigen Blanker Homo-Haß
#6   Konrad   11:43:12 | Montag, 13. November 2006
Die Ergüsse eines gayigen Künstlers
nicht so ernst nehmen! Oder lesen observer.guardian.co.uk/…y/0,,1942193,00.html, was und wie er das mit der Religion wirklich gesagt hat
Redaktion benachrichtigen Wäre es nicht besser gewesen, den Bischof nicht zu informieren?
#25   Konrad   23:45:40 | Samstag, 11. November 2006
Ein wunderbares Statement
könnte von BXVI selbst sein: klug, pastoral, liebevoll, zutreffend und richtig in allen Punkten. So schreiben Heilige!
Redaktion benachrichtigen Krieg gegen das Kirchenvolk?
#30   Konrad   16:48:26 | Samstag, 11. November 2006
Ach, Daniel Stöhr, was sind sie für ein Kleingeist
geradezu mikerig-klein, klitzeklein ist Ihr Geistlein, das die Größe eines JP2 nicht wahrnehmen kann.
Breze hat es Ihnen besorgt und Konrad schließt sich ihrem Urteil 100% an. Danke breze, und bleibe in der Spur!
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#14   Konrad   12:43:04 | Freitag, 10. November 2006
SCHÜTTEL, Sie möchtegern-Papst, hören Sie auf
mit Ihrem arrogant-hochfahrenden Geschreibsel!
Papst Benedikt XVI. leistet einen hervorragenden Dienst und hat das gute Recht, als Außenvvertreter der römisch-katholischen Kirche fotographiert zu werden. Es ist boshaft, ihm dies als Eitelkeit auszulegen.
Redaktion benachrichtigen Papst unter der Knute?
#16   Konrad   13:32:06 | Mittwoch, 8. November 2006
Die Pressionen der FSSPX im Verein mit
den Niveaulosigkeiten dieser Seite haben dazu geführt, dass die allgemeine Freigabe der „alten Messe“ als gleichbererechtigt neben NOM nicht erfolgen wird.
Es ist wohl besser und vernünftiger, den tridentinischen Ritus wie bisher nur bestimmten geistlichen Gemeinschaften (Petrusbruderschaft) zu ermöglichen. Die FSSPX könnte ja den Status einer Personalprälatur bekommen. Auch könnte die schon bestehende Personalprälatur Opus Dei das Privileg erhalten, den tridentinischen Ritus für seine Gläubigen anzuordnen.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#2   Konrad   10:11:48 | Mittwoch, 8. November 2006
Dieses Kommunikationsdurcheinander im Vatikan
hätte es zu Zeiten von Navarro-Vals, einem professionellen Medienmann, nie gegeben. Lombardi mag ein netter Jesuit sein, aber er ist restlos überfordet. Auch den Lapsus in Regensburg hätte es unter JPII nicht gegeben – wie „la Stampa“ richtig bemerkte.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#68   Konrad   17:59:10 | Dienstag, 7. November 2006
Schüttel, Lingen, turk, breze und allen anderen
Postern hier sei empfohlen, in Ruhe und ohne Polemik sich dem II. Vatikanum und seiner durchaus vorhandenen Ambivalenz zu widmen: Artikel von Pfr. Stefan Hartmann www.stjosef.at/…/konzil_hartmann.htm
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#3   Konrad   12:02:18 | Dienstag, 7. November 2006
Das Gottesbild also ist es
das sich laut Hw.H. Rauch im Zweiten Vatikanum geändert haben soll. Dann aber aufgepasst, wenn jemand sagt, Gott und Christus sei derselbe gestern heute und immer. Hat sich gar die Kirche selbst im Vatikanum II unbewusst, aber im Ergebnis eindeutig, zu einer Sekte mit eigenem Gottesbild gewandelt?
Quis ut Deus?
Redaktion benachrichtigen Betraf die Liturgiereform nur Unwesentliches?
#8   Konrad   12:54:00 | Montag, 6. November 2006
Natürlich handelte Papst Paul VI. mit derselben
Autorität wie seine Vorgänger – nur dass er sie dazu einsetzte, als „Zerstörer der römischen Liturgie“ (Martin Mosebach) in die Kirchengeschichte einzugehen. Dies muss durch eine dringende „Reform der Reform“ wieder in Ordnung gebracht werden!
Redaktion benachrichtigen Rotarier aller Diözesen, vereinigt euch!
#47   Konrad   08:25:05 | Samstag, 4. November 2006
@ Gotthard
mit Ihrer Spötterei „Fundstellen“ zeigen Sie, wes Geistes Kind Sie sind!
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#10   Konrad   14:49:22 | Donnerstag, 2. November 2006
Die Vorgänge in Fulda
– gewaltsam durchgeboxter „pastoraler Prozess“ – Entlassung geliebter Seelsorger – gehören unbedingt auf die Agenda der in Kürze anstehenden ad-limina-Gespräche der deutschen Bischöfe beim Hl. Vater! Hoffentlich hat dieser nicht resigniert, was die deutschen Verhältnisse angeht.
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft Bischof Marx verklagen?
#45   Konrad   20:18:50 | Freitag, 27. Oktober 2006
An den unverbesserlichen Gotthard:
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. wurde am 1. November 1970 von Bischof Charrière in Fribourg/CH begründet. Sie ist weder eine Sekte, noch ein privater Verein, sondern ein Werk der Kirche, entstanden durch das Wirken des Hl. Geistes im Diener Gottes S. Exz. Erzbischof Marcel Lefèbvre (1905-1991), einem der „großen Männer der geamten Kirche“ Papst Benedikt XVI. zu Bischof Fellay in Castel Gandolfo, August 2005). Dies zur Richtigstellung. Lege mehr Ernsthaftigkeit an den Tag und beende Deine Flegelphase!
Redaktion benachrichtigen „Der Episkopat und die Theologenschaft sind weitestgehend progressistisch imprägniert.“
#37   Konrad   19:35:54 | Freitag, 13. Oktober 2006
Das neueste von einem deutschen Erzbischof und Kardinal:
Der Berliner Kardinal Georg Sterzinsky hat die Katholiken zur Teilnahme am islamischen Fastenbrechen aufgerufen. In einem Beitrag für den Hörfunk verwies der Erzbischof auf die Einladungen muslimischer Gemeinden zu solchen Feiern. Er selbst habe in der vergangenen Woche an einem Fastenbrechen teilgenommen. Dabei wird im Fastenmonat Ramadan erst nach Sonnenuntergang gegessen und getrunken. Sterzinsky sagte, der Ramadan sei eine gute Gelegenheit, einen wesentlichen Aspekt des Islam kennen zu lernen. Das Fasten fordere die Muslime zur persönlichen Erinnerung an Gott und zur Versöhnung mit ihm und den Menschen auf. Der Ramadan könne eine Aufforderung zu Toleranz, Freundlichkeit und Nächstenliebe sein. „Toleranz und Mitmenschlichkeit beginnen damit, neugierig aufeinander zu sein“, so der Kardinal wörtlich. (kna)
Redaktion benachrichtigen Notwehrmaßnahmen von Priestern in Deutschland
#16   Konrad   17:31:06 | Freitag, 13. Oktober 2006
Die Kommunionspendung an Frère Roger am 8. April 2005
sollten die Netzwerker klugerweise nicht weiter thematisieren, allenfalls, dass es keine Mund-, sondern eine Handkommunion war (oder wie war es?). Bei dem Prior von Taizé weiss man (wie bei Klaus Berger, dem Heidelberger Exegeten und Publizisten) nicht genau, ob er nun katholisch oder evangelisch ist. Aber wenn er den wahren Glauben an die Eucharistie hat, warum soll er nicht teilnehmen?
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#1   Konrad   12:48:42 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Es ist skandalös
was die Donum-Vitae-CSU, die soeben heuchlerisch beim Papst kommuniziert hat (Alois Glück an forderster Stelle!), sich da erlaubt hat! Gibt es noch echte Christen in Bayerns Politik?
Redaktion benachrichtigen Widersprüche
#2   Konrad   11:46:17 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Widerspruch!
Die entscheidende Frage lautet nicht „Was dürfen Laien?“, sondern „Was dürfen Christen nicht?“ Und das ist seit dem Diognetbrief des zweiten Jahrhunderts eindeutig die Mitwirkung an der Tötung noch nicht geborener Kinder.
Redaktion benachrichtigen „Wenn alle Priester wie Heinz Leuze wären“
#4   Konrad   09:59:53 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Entsetzlich!
Wenn das ein Priester ist, dann bin ich ab sofort Sedisvakantist.
Redaktion benachrichtigen Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
#16   Konrad   23:31:44 | Dienstag, 10. Oktober 2006
Schüttel übertreibt mal wieder:
mag sein, dass Rotarier und Lions Leute im Ansatz jedenfalls Freimaurer sind und in einer anderen Loyalität stehen. Nicht gut, wenn Bischöfe und Kardinäle da mitmachen. Wenn es ein OSB-Abt ist wie der designierte Bischof von Eichstätt, dann gelten mildernde Umstände. Äbte machen da oft aus seelsogerischen Erwägungen mit, nicht aus Eitelkeit oder Karrierismus.
Redaktion benachrichtigen Risse in der bayrischen Barockfassade?
#10   Konrad   00:17:24 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Der FAZ-Artikel des geschwätzigen Lehmann-Biographen
und Ex-Dominikaners Daniel Deckers ist vor allem eine Frechheit gegenüber der Theologischen Fakultät der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Nicht nur dass er die nichtbayerischen Bischöfe zu kleinkarierten Eifersüchtlingen erniedrigt – schlimm ist die Denunziation der neben München besten katholischen Fakultät. Daran hat nicht zuletzt der derzeitige Bischof von Augsburg W. Mixa grosses Verdienst. Die Theol. Fakultät der KU Eichstätt kann sich sehen lassen, die Mehrheit ihrer Dozenten ist in Geist und Wirken „katholisch“ und hat internationale Kontakte. Ob das dem Lehmann-Biographen und Ex-Dominikaner ein Dorn im Auge war? Oder musste er einfach etwas zusammenschreiben um sein Honorar zu verdienen?
Redaktion benachrichtigen „Ich sah immer die durchtrainierten jungen Priesterstudenten“
#32   Konrad   08:23:45 | Donnerstag, 21. September 2006
Dieser Artikel ist wieder einmal
eine perfide Gemeinheit, ein zweideutiger Rufmord an einem hoffnungsvollen Theologen und Priester, der stets eine klare Sicht bewiesen hat. Aber er wird es als Opfer in der Nachfolge Christi werten. Für die anonyme kreuz.net-Redaktion hat Konrad nur noch Verachtung übrig! Eine pseudokatholische ElKaida treibt auf dieser Websider ihr Unwesen, sie benutzt Krisenerscheinen der Kirche zur Eigenprofilierung und schlägt der Mutter Kirche ins Gesicht.
Redaktion benachrichtigen Alter schützt vor Torheit nicht
#4   Konrad   12:51:20 | Dienstag, 19. September 2006
Unabhängig von seiner möglichen Echtheit
hat das Tuch von Manoppello (genau wie das Turiner Tuch) ganz enorme theologische Relevanz. Der Hl. Vater Bendeikt XVI. hat es kürzlich besucht und vor ihm gebetet: „Sucht Sein Angesicht!“ Es könnte dies die echte Antwort an Juden und Moslems sein. Gotthard irrt also mal wieder.
Redaktion benachrichtigen Der erschütterte Hirte
#34   Konrad   07:40:27 | Dienstag, 12. September 2006
Schon gut Hülller
aber das Konzil hinterliess, wie Dietrich von Hildebrand beschrieb, einen „verwüsteten Weinberg“, weil irgendwie ein „trojanisches Pferd“ in diie Stadt Gottes eindgedrungen war. Ppapst Paul VI. sprach vom Eindringen des „Rauches Satans“. Bitte daran denken, wenn Sie so leichtfertig „V2-Gegner“, die noch lange keine Schismatiker sind, aburteilen. Die Ahnungslosigkeit mancher „V2-Freunde“ nervt genauso.
Redaktion benachrichtigen Die drei Irrtümer der Piusbruderschaft
#44   Konrad   20:14:59 | Donnerstag, 7. September 2006
Wenn kreuz.net nun Sedi-Propaganda
macht, warum dann noch melden, dass ein honoriger Mann wie Kurt Koch Vors. der Schweizer Bischöfe geworden ist? Wen will kreuz.net noch gewinnen?
Irgendwann werden die Masken fallen. „Catholicus“ hat es bereits gesagt. Und Konrad geht noch weiter: Sedi ist der Rauch Satans, der in diesem Forum des öfteren herumzischt.
Redaktion benachrichtigen Eine Erfindung der 60er Jahre
#5   Konrad   23:01:24 | Samstag, 2. September 2006
Bitte überlegt euch
ob solche postings wie hier Sinn machen. Soll man das Heilige den Hunden vorwerfen? Die „Zelebration zum Volk“ ist Gotteslästerung. Der Zelebrant hat im Hochgebet immer auf den Altar, auf die Gestalten, aber nie in Neugier „zum Volk“ zu schauen.
Schade, dass so viel ungebildete „Proleten“ sich hier herumtreiben
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone sah Johannes Paul II. im Traum
#4   Konrad   12:23:20 | Samstag, 2. September 2006
Konrad sah Benedikt im Traum
allerdings ein wenig alpträumisch: er ließ sich von einer Faschingsgruppe schminken, um eben „alles“ mitzumachen. Er sah wirklich grotesk aus, schlimmer als mit einem Feuerwehrhut. Vielleicht sollte er doch mal wieder an die Tiara denken, auch wenn er sie nicht aufsetzen mag. Ansonsten wird das Pontifikat wohl den Bach runter gehen. Viel Lärm um nichts, Johannes Paul II. hat wenigstens Hans Küng auf Distanz gehalten und zu Ehe- und Familienfragen und vor Machthabern klare Aussagen gemacht (während BXVI in Spanien/Valencia kuschte vor Zapatero).
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#107   Konrad   11:12:25 | Samstag, 2. September 2006
Herr „wiener“!
Sie vermischen hier einiges. Es geht nicht um „kultische Reinheit“, sondern um Angemessenheit und Schicklichkeit (wie auch Fürstin Gloria meinte). Aber dafür haben nach68er-Prolet-Demokratisten und Gender-Gleichmacher eben kein Sensorium. Deshalb ärgert euch Konrads Argumentation bis zur Weissglut. Ceterum censeo: Messdienerinnen widersprechen der Darbringung des Kreuzesopfers und der geschöpflichen Rangordnunf von Mann und Frau, von Adam und Eva, von Christus und Kirche (siehe Paulus-Lesung am letzten 21. Sonntag: Eph 5, 21-32; aus ängstlicher correctness vor Frauen und Ministratinnen haben die meisten Pfarrer und Zelebranten in D/A/CH diese Lesung ausgelassen und die unverfängliche erste Lesung genommen).
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#105   Konrad   08:47:41 | Samstag, 2. September 2006
„Unrein“ ist das Menstruationsblut insofern
als die mögliche Schwangerschaft eben nicht zustande kam. Mit dem Auftreten der Menstruation ist das Mädchen potentielle Mutter und daher nicht mehr geeignet, zumal im Zustand der Schwangerschaft, am Altar irgendwie mitzuwirken. Das ist keine Diskriminierung, sondern natürliches Empfinden.
Zu „Bluttransfusion“: dazu möge sich „daughter“ die Schriften der hl. Caterina von Siena anschauen!
Natürlich ist das alles geistig zu verstehen! Und die Menstruation ist ein völlig natürlicher Vorgang, der Konrad nur als Denkanstoss dienen sollte, um die Unmöglichkeit darzulegen, als weibliches Wesen an der aktiven Darbringung der real-unblutigen (geistig durchaus blutigen!) Erneuerung des Kreuzesopfers des Herrn Jesus Christus mitzuwirken. Fürstin Gloria hat es in ihrer Art gesagt: „vollbusige Ministrantinnen“ gehören nicht in den Altarraum, wo sie von der Andacht ablenken.
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#20   Konrad   06:58:25 | Freitag, 1. September 2006
Danke Gotthard
dann ist also der staatliche Denkmalschutz die letzte Hoffnung, die Zerstörung des Altarraums im Freiburger Münster noch zu verhindern!Dennoch: der Barock konnte sich wenigstens sehen lassen und ist jetzt berechtigt „denkmalgeschützt“ – was aber bleibt von den modernistisch-kalten Zerstörungs-Bauten der Nachkonzilszeit (hier war mal der Kommentar zu einigen Wiener Kirchen)?
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#98   Konrad   20:33:37 | Mittwoch, 30. August 2006
Konrad verklärt nicht das MA
aber es war eine große Zeit (vgl. Lexikon des Mittelalters oder die Bücher von Ferdinand Seibt). Und es hat es nicht verdient, hier als Totschlagargument gegen „incorrecte“ Statements von Konrad verwandt zu werden.
Also, Hüller, einen großen Schnitzer wieder: die Nazis hätten das Mittelalter verklärt. Wie bitte? Sie haben aus Meister Eckart einen Atheisten und aus Luther einen Volksrevolutionär gemacht. Sie haben das alte Germanentum verklärt (siehe bei Heinrich Heine die Zitate), das Heidentum, die Sonnwendfeier statt die Johanni-Feuer etc. Vom christlichen Mittelalter, von Thomas von Aquin, Bonaventura, Hildegard von Bingen, Rupert von Deutz, aber auch König Ludwig, Papst Gregor, Bernhard von Clairvaux, Kaiser Heinrich II., Otto von Bamberg, Caterina von Siena, Birgitta von Schweden und Franz von Assisi hatten sie so wenig Ahnung wie anscheinend der kreuznetter Hüller.
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#96   Konrad   12:48:40 | Mittwoch, 30. August 2006
Wenn Sie, Hüller, Protestant sind
und für die Liturgie (!) das „sola scriptura“-Prinzip einführen wollen – bitteschön, die Freiheit haben Sie. Aber dann erübrigt sich jede Diskussion, dann sind Sie in einem anderen Film. Ihr Haß auf das Mittelalter ist Ausdruck sehr schmaler Bildung, aber da haben Sie ja auch in der Neuzeit noch etliche Lücken, nicht nur William James betreffend. Was aus der protestantisch inspirierten Mittelalter-Ablehnung wurde, haben wir von 1933-1945 zur Genüge kennengelernt. Die theologischen Modernisten waren damals auch voll „dabei“. Dietrich von Hildebrand, der damals aufgepasst hat, könnte heute wieder ein Buch mit dem Titel „Der verwüstete Weinberg“ schreiben. Messdienerinnen sind klerikaler Feminismus zur Vorbereitung des Frauenamtes, damit wie Sie also offen protestantisch!
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#92   Konrad   07:12:32 | Mittwoch, 30. August 2006
Ach Hüller, schon nach Sekunden die Antwort
die nix weiterbringt und nur Ihre Komplexe offenbart. Wollen Sie von Feministinnen einen Preis? Ceterum censeo: Messdienerinnen sind eine modernistisch-klerikale Fehlentwicklung, entstanden aus der Identitätsangst anpasserischer Zölibatärer, die ihr eigenes Geschlecht so verleugnen, wie Jesus und Paulus es nimmer gewollt haben. Es müssen die Mädels raus aus dem Altarraum, wenn wieder Würde, Andacht und Sakralität in die Feier der Eucharistie einziehen soll (was BXVI ja anscheinend erreichen will). Sie können als Lektorin (aber bitte in Zivil!) oder Kantorin oder in einem Chor „aktiv“ beitragen, aber mehr noch durch ihr marianisches Gebet und knieendes Stehen unter dem unblutig erneuerten Kreuzesopfer: STABAT MATER!
PS: Was hast Du gegen das Mittelalter? Hör doch mit den zeitgeistig-blöden Vorurtelen und Ressentiments auf! Es war eine wunderbare Zeit mit lauter Heiligen …
Es gab weniger Gewaltverbrechen als in der Gegenwart mit ihren Kriegen (Irak) und ihrem Terror.
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#90   Konrad   23:48:43 | Dienstag, 29. August 2006
Christian Hüller und Magister
liegen beide falsch, kapieren nicht, dass Konrad nichts gegen Frauen und Mädchen hat oder sie als Personen für „unrein“ hält!
Es geht aber um das reine Blut Christi, das vom Priester (auch wenn er subjektiv unrein ist: opus operatum) repräsentiert wird. „Unrein“ ist das Menstruationsblut, da es wie Urin und Kot ein „Abfall“ ist, den es in einer Schwangerschaft nicht gäbe. Also, bitte etwas weiter denken und doch einmal beim grossen William James („religiöse Erfahrung“) nachschauen. Das bestätigt und relativiert, was Konrad sagte. Ceterum censeo: Messdienerinnen sind eine „modernistische“ Fehlentwicklung, die Mädchen und Buben gleichermassen beleidigt. Es gehört bei einer „Reform der Liturgiereform“ als Erstes abgeschafft. Denn der MANN Christus hat am Kreuz die Menschheit erlöst und für sie sein Blut vergossen. Seine Mutter stand unter dem Kreuz, nicht neben ihm wie die satanische Sängerin „Madonna“.
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#70   Konrad   00:30:23 | Montag, 28. August 2006
@ magister
soll „Lehrer“ heissen, ist aber reine theologische Arroganz, gepaart mit theologischem Fachidiotentum, das noch nicht einmal William James kennt. Die Gottesmutter gibt niemandem eins „hinter die Löffel“, beten Sie lieber zu ihr und sie wird zeigen, dass sie nie klerikale Ministrantin war. Wahrscheinlich sind Sie noch zu jung, um das Thema zu begreifen. Übrigens haben Anfang August tausende deutsche Ministrantinnen Rom und den Vatikan zu erobern versucht. So weit ist es schon gekommen.
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#62   Konrad   11:41:51 | Sonntag, 27. August 2006
„Magister“ hat vielmehr keine Ahnung
von religionsgeschichtlichen Fakten. Schon mal William James studiert? Aber Eure Zeitgeistigkeit und Internetsucht macht ja die Hirnzellen kaputt. Gut, das mit Altersgrenze 12Jahre oder „nach der Firmung“ ist nicht praktikabel, deshalb folgender Vorschlag zur Resakralisierung der katholischen Liturgie:
1. Keine Erlaubnis von Ministrantinnen mehr
2. Keine Zelebration des Hochgebetes „versus Populum“
mehr
3. Keine Handkommunion mehr
4. Wiedereinführung des Schlussevangeliums
5. Keine Hostien mit bräunlicher Brot-Materie, sondern nur noch weisse Hostien
Mit vielen Grüßen von und an Martin Mosebach, der ein wunderbares Buch geschrieben hat dazu („Häresie der Formlosigkeit“)
Was dagegen derzeit weitgehend praktiziert wird, ist ein schlechtes klerikales Theater der Selbstdarstellung voller Langeweile.Im übrigen ist das von einigen hier verspottete Argument der eigentliche Grund der Ablehnung des Frauenpriestertums. Oder kann man sich eine schwangere Frau am Altar vorstellen, die sagt „Das ist mein Leib“?
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#52   Konrad   07:09:59 | Sonntag, 27. August 2006
Herr Hüller!
Auch wenn Sie wohl en typisches Zeitgeistsubjekt zu sein scheinen, gebe ich kurz Antwort:
Das Blut der Menstruation ist unrein, es hat daher am Altar, wo das reine Erlösungsblut Christi sich vergegenwärtigt, keinen berechtigten Ort. Nur in der Demut kann die Frau in diesem Zustand (der natürlich keinerlei „Schuld“ beinhaltet) kommunizieren. Sie kann nicht zusammen mit dem Priester offiziell (in klerikalen Gewändern) repräsentieren.
Dass die Geburt Christi durch die Jungfrau Maria schmerzfrei war, ist Lehre der Kirche. Maria hätte sich nie als „Messdienerin“ aufgedrängt. Ich wiederhole: die Einführung von Messdienerin ist analog dem Volksaltar und der Handkommunion zu sehen: als ein weiterer Schritt zur Säkularisierung. Man könnte z.B. für Mädchen fortan die Altergrenze 12 Jahr ansetzen. Oder „bis zur Firmung“.
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#45   Konrad   23:07:18 | Samstag, 26. August 2006
Nach dem Höhenflug der Mariendogmen
zurück zur liturgischen Wirklichkeit der Messdienerinnen: Es war fatal, dass JPII damals nachgegeben hat. Mädchen wollen anderes, Ordensfrauen werden nicht durch Ministrantenarbeit gewonnen (wer kann eine Ordensfaru nennen, die es durch ihre Ministrantinnen-Karriere geworden wäre?). Man könnte natürlich die Regel einführen, dass Mädchen nur bis zu ihrer ersten Menstruation Messdienerin sein können. Das wäre liturgisch und theologisch konsequent und richtig. Aber wer hat den Mut, das anzuordnen?
Redaktion benachrichtigen Meßdienerinnen?
#8   Konrad   13:02:28 | Samstag, 26. August 2006
Bitte mehr und Fundierteres zu dieses Thema!
Hier liegt nämlich ein „Hauptproblem“, ähnlich der Zelebrationsrichtung oder der Art des Kommunionempfangs.
Redaktion benachrichtigen Die Orientierung verloren
#2   Konrad   12:46:36 | Freitag, 25. August 2006
Die Antwort lautet: JA
Man hat tatsächlich in Freiburg die „Orientierung“ verloren. Gut dass dem Hl. Vater, der sich dazu nicht nur in seinem Buch „Der Geist der Liturgie“ klar geäussert hat, ein Besuch im Freiburger Münster erspart bleibt. „The desolate City“ lässt grüssen.
Redaktion benachrichtigen Vom Teufel geritten
#45   Konrad   14:29:12 | Freitag, 21. Juli 2006
Zum Umgang mit dem Thema Homosexualität
und kirchliche Stellen vgl. den Artikel auf der Seite „Arbeitshilfen“ des Priesternetzwerkes. Er erschien auch in der neuen Ausgabe des bayerischen Klerusblatts www.priesternetzwerk.net/…und_Gesellschaft.pdf.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht betrunken“
#29   Konrad   16:53:22 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Danke an Credo für seine Fürsorge
das Buch der Frau Goodmann ist Konrad lange bekannt. Es ist theologisch unbedarft, rein phänomenologisch und als solches diskutierbar. Eine spirituelle und kirchliche Urteilskraft ist bei diesem im Dämonologen-Verlag aus Stein am Rhein verlegten Buch nicht erkennbar. Natürlich weiss man zuwenig von psychischen Krankheiten, die durchaus durch Gebet und Opfer heilbar sind. Es kann bei Menschen, die den Glauben und die Gnade noch nicht in ihrer Fülle angenommen haben dann so etwas wie „dämonische Besessenheit“ geben. Aber Milingo und Seinesgleichen (bei den LC) sind Scharlatane und dies sollte anläßlich des obigen Artikels einmal LAUT gesagt sein!
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht betrunken“
#21   Konrad   14:24:29 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Antwort an Toby, dank an stat crux
natürlich war es Epilepsie bei Anneliese Michel. Ein ausgezeichneter Film („Requiem“) hat es jüngst deutlich gezeigt – verbunden mit krankhaft unerlöster Religiösität. Es gibt keine „Sühnebesessenheit“! Bestes Beispiel: der völlig nüchterne Pater Pio. Wer wirklich in der Taufe neugeschaffen wurde und der Sünde abgestorben ist kann nicht mehr mit dem Teufel zu tun haben, außer ein Objekt seines Hasses zu sein wie der hl. Pfr. von Ars. Buße und Gebet befreit die seelsorglich zu betreuenden „Besessenen“, nicht aber Beschwörungsformeln und direkte Anrede von bösen Geistern wie bei einem abergläubigen afrikanischen Busch-Medizinmann (als den man Milingo bezeichnen muss). Den Exorzismus-Kurs der LC sollte man dringend bei der Glaubenskongregation untersuchen. Damit weckt man nur die unguten Geister aus der Tiefe (auch wenn ein Gabriele Amorth als Einzelcharismatiker unbestritten vielen kranken Seelen aus einem nebulösen Bereich des „halb-getauft-seins“ geholfen hat).
Redaktion benachrichtigen „Ich bin nicht betrunken“
#3   Konrad   12:34:01 | Donnerstag, 20. Juli 2006
Zur Information über EB Milingo:
Der ehemalige Kurienerzbischof galt bis in höchste Kreise als anerkannter so genannter „Exorzist“. Der Bamberger Theologe und Pädagoge R. Ortner hat ihn in höchsten Tönen gelobt als Kronzeugen gegen einen säkularisierten, die Existenz des Teufels ablehnenden Zeitgeist. An der Universität der Legionäre Christi in Rom fanden vor nicht langer Zeit Exorzistenkurse statt, kurz darauf musste der Gründerpater Maciel sich wegen moralischen Vorwürfen zurückziehen. Fazit: wer sich spirituell auf den Satan fixiert, scheint wohl oft selbst mit ihm im Bunde. Wie sonst soll man das verheerende und für die Kirche peinliche Verhalten Milingos verstehen? >:)
Redaktion benachrichtigen „Warum soll man nicht sagen, das letzte Konzil war ein Irrtum?“
#10   Konrad   18:06:26 | Sonntag, 9. Juli 2006
Nein, pauschal kann man es nicht sagen, dass
das Konzil ein „Irrtum“ war. Davor bewahrt die Kirche der Heilige Geist! Aber manche Auswirkungen waren irrig und eigentlich so nicht von den Konzilsvätern gewollt: Volksaltar, Handkommunion, völlige Latein-Abschaffung, Mädchen als Ministrantinnen, Laiengremien als Bevormundung der Priester etc.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief
#139   Konrad   00:26:10 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Den Psychotikern in diesem Forum
sei ein Text des hl. Thomas von Aquin zur Ernüchterung zitiert:
in der Summa theologiae schreibt er, dass „die Hochmütigen an der Großartigkeit der Wahrheit Anstoß nehmen, während sie sich an ihrer eigenen Großartigkeit erfreuen (das heißt daran, Recht zu haben). Die zeigt sich am deutlichsten im Unbehagen und Zorn sowie der Fremdheit gegenüber der Autorität“ (des Papstes).
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