Donnerstag, 24. März 2005 16:45
Lesername: Konrad
Beiträge: 643
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Konrad: Ein „Feuerwerk von Skandalen“ gibt es nur
auf dieser skandalös-diabolischen Internetseite. Dompfarrer Faber ist ein vorbildlicher Priester und Seelsorger. Besser als mit ihm könnte der Posten des Wiener Dompfarrers kaum besetzt sein. Er vermag es, über die Zäune zu sehen. [mehr…]
Freitag, 25. Juli 2008 13:01
Konrad: EB Marx macht nicht dasselbe wie
in Aachen, Fulda oder Bamberg, sondern weist einem Pfarrer/Priester mehrere Mitarbeiter zu. Er kennt nicht den protestantischen Begriff des „leitenden Pfarrers“ der „geleitete Pfarrer“ zur Folge hat. Er will einen Pfarrer mit mehreren Mitarbeiten in einer Seelsorgeinheit mit mehreren Gemeinden/Pfarreien. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 17:12
Konrad: Ökumenisch interessant ist die Dissertation Gorskis
die beim ehemaligen Dominikaner Otto Hermann Pesch abgegeben wurde: „Die Niedrigkeit seiner Magd“. Darstellung und theologische Analyse der Mariologie Martin Luthers als Beitrag zum gegenwärtigen lutherisch/römisch-katholischen Gespräch, Frankfurt am Main (Peter Lang) 1987, gewidmet „Dein Mönchen im Benediktinerpriorat St. Ansgar, Mütschau“. [mehr…]
Freitag, 20. Juni 2008 18:34
Konrad: Bitte, Hw. Lochner, wer war denn der edle Firmspender
der den ersten Kanon für einen Firmgottesdienst wählte? Etwa Msgr. Haas aus Vaduz? [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 16:08
Konrad: Sehr geehrte Vorposter, Sie haben es richtig gesehen:
„Konrad“ ist aus der traditionalistischen rückwärtsgewandten, regressiv-nostalgischen Gesetzeskirche Benedikts XVI. ausgetreten und hat sich in ein evangelisch-lutherisches Exil begeben – solange bis der Gehorsam an den Hl. Geist und an das II. Vatikanum in einem Inhaber des Petrusamtes wieder spürbar wird. Da es so weit kam, dass +net zum Sprachrohr des Vatikans und „konsequenter katholischer Priester“ wurde, gibt es keine Alternative, um dem Taufversprechen und der frohen Botschaft treu zu bleiben. [mehr…]
Montag, 16. Juni 2008 13:07
Konrad: Wenn das stimmt, dass in allen Pfarreien
die alte und inhaltlich/formal total überholte Messe gefeiert werden soll, dann gibt es nur noch eine
Rettung für ein authentisches Christentum:
EVANGELISCH WERDEN! [mehr…]
EVANGELISCH WERDEN! [mehr…]
Sonntag, 15. Juni 2008 17:53
Konrad: Wer in das Seminar dieser schismatischen Sekte
eintritt, ist selber schuld und soll aufhören zu lamentieren. [mehr…]
Mittwoch, 11. Juni 2008 16:31
Konrad: Warum ignorieren diese Gläubigen immer noch
das Pfingstereignis des II. Vatikanum und stellen sich polemisch dagegen? Warum folgen sie Spinnern und
Sektierern wie Weihbischof Williams?
Somit ist vor Gott und vor dem Heiligen Geist das ganze fromme Getue in Lourdes wertlos und letztlich objektiv blasphemisch, auch wenn die meisten (oft die verführten „Kleinen“ des Evangeliums) subjektiv schuldlos sein mögen. Wie lange hat der Heilige Vater noch Geduld mit diesem in die Kirche eingedrungenen „Rauch Satans“? [mehr…]
Somit ist vor Gott und vor dem Heiligen Geist das ganze fromme Getue in Lourdes wertlos und letztlich objektiv blasphemisch, auch wenn die meisten (oft die verführten „Kleinen“ des Evangeliums) subjektiv schuldlos sein mögen. Wie lange hat der Heilige Vater noch Geduld mit diesem in die Kirche eingedrungenen „Rauch Satans“? [mehr…]
Montag, 9. Juni 2008 18:40
Konrad: @ Guru Fellay
RRR: Der „Generalobere“ dieses privaten Vereins voll exkommunizierter Bischöfe und suspendierter Priester
hat gefälligst das Tun des Heiligen Vaters demütig hinzunehmen und nicht es öffentlich durch den Dreck
zu ziehen.
Demut kennt die vom Satan beherrschte FSSPX nicht! [mehr…]
Demut kennt die vom Satan beherrschte FSSPX nicht! [mehr…]
Samstag, 31. Mai 2008 10:12
Konrad: Opus Dei Herkunft
ist kein schlechter Ausweis. Bedenklich ist jedoch für ein hohes Kirchenamt die offene Tätigkeit an der okkultistischen Gustav-Siewerth-Akademie. Hoffentlich hat der Msgr. diese „Jugendsünde“ hinter sich gebracht! [mehr…]
Mittwoch, 21. Mai 2008 22:17
Konrad: Danke
dem Hw.Bathen [mehr…]
Montag, 12. Mai 2008 16:08
Konrad: Woher der Haß gegen ein geistliches Phänomen,
das schon so viele Bekehrungen und Vertiefunegn des Gebetslebens angeregt hat? Ist dieser Haß nicht gerade das Diabolische? Wer mit Medjugorje nichts anfangen kann, der soll es ignorieren. Privatoffenbarungen waren nie und sind nie verpflichtend. Aber das gehässige Richten und Verurteilen ist an der Grenze der Sünde wider den Heiligen Geist, wenn es sich derart verhärtet wie in diesem unseligen Haß- und Hetzforum +net. [mehr…]
Samstag, 3. Mai 2008 12:28
Konrad: Die kluge Rede über Ambivalenz
ist die Differenzierung der Rede Benedikts XVI. zur „Diktatur des Relativismus“ [mehr…]
Dienstag, 29. April 2008 07:46
Konrad: Was kreuz.net mit usern hier betreibt ist der erneute
Mordversuch an JPII. So wie Christus hier immer neu gekreuzigt und der Name des Kreuzes diabolisch mißbraucht
wird.
Es ist lächerlich zu sagen, JPII habe um Sympathie für Gorbatschow geworben. Niemand tat das so sehr wie Helmut Kohl. [mehr…]
Es ist lächerlich zu sagen, JPII habe um Sympathie für Gorbatschow geworben. Niemand tat das so sehr wie Helmut Kohl. [mehr…]
Donnerstag, 24. April 2008 10:47
Konrad: Richtig!
Und Papst Johannes Paul II. hat in „Ordinatio sacerdotalis“ vom Pfingstfest 1995 ausdrücklich nur von der Priesterweihe gesprochen, eine Entwicklung in der Frage des Frauendiakonates also ganz bewusst offen gelassen. [mehr…]
Sonntag, 20. April 2008 22:35
Riesengaudi bei Una Voce: Das alte Phänomen der plötzlichen Zuwanderung Aufgedeckter und von Wendehälsen ("alte Messe")
Konrad: @ M.Kirschbaum
na, dann lassen Sie sich mal „erschüttern“! [mehr…]
Sonntag, 20. April 2008 13:22
Riesengaudi bei Una Voce: Das alte Phänomen der plötzlichen Zuwanderung Aufgedeckter und von Wendehälsen ("alte Messe")
Konrad: Das ist sehr aufschlussreich und klar beobachtet
Es sollten alle wirklichen Freunde der so genannten „alten Messe“ hellhörig werden und aufpassen, in welche Nähe sie sich begeben mit kreuz.net und mit dem suspendierten Kirchenrechtler Dr. Rothe, der mit einem Skandalgeschenen in St. Pölten verbunden ist und verbunden bleibt. Ausgerechtnet dieser umstrittene und zwielichtige Mann wird von „Una Voce“ und „Theologisches“ als Apologet des motu proprio bemüht, sogar die Spalten des vom ehrenwerten Kardinal Scheffczyk begründeten „Forum Katholische Theologie“ stehen seiner Profilierung offen und in der „Tagespost“ werden Anzeigen geschaltet, die ihn als „Dozenten der Gustav Siewerth Akademie“ ausweisen. Möge es trotzdem an manchen Orten gelingen, ohne liturgische Militanz die „alte Messe“ fromm, fröhlich und frei zur Erbauung und Stärkung der echten und friedfertigen Gläubigen zu feiern, ob mit Hand- oder Mundkommunion, die beide gleich „würdig“ sind. Dr. Rothe überlasse man lieber den Fundamentalisten und Streithähnen! [mehr…]
Montag, 14. April 2008 22:57
Konrad: Statt Hölle
sollte man fortan „kreuz.net“ sagen. Es ist die widerlichste, pornographischste und satanistischste Seite im gesamten Internet! [mehr…]
Freitag, 11. April 2008 13:40
Konrad: Das grenzt an Christenverfolgung, was hier
mit Kardinal Schönborn unternommen wird. [mehr…]
Dienstag, 4. März 2008 08:58
Konrad: Konrad nimmt die würdelosen Bemerkungen
dieses Engelwerk-Bischofs zum Anlass, sich nun endgültig von diesem Hetz- und Hass-Portal zurückzuziehen
und stellt zu kreuz.net abschließend fest:
1. Die hier betriebene Anti-Homosexuellen Propaganda ist menschenverachtend
2. Antisemitische Äußerungen werden immer häufiger
3. Das „Motu proprio“ vom Juli 2007 ist eine Privatmarotte/Spleen des gegenwärtigen Petrusnachfolgerts
4. Die „alte Messe“, wie hier propagiert, ist ein hoffentlich bald vergehender Spuk ewig Gestriger und einiger Neo-Ästheten
5. Der Geist von kreuz.net ist der Geist des Antichrist, da ihm völlig fremd ist das Hauptkriterium der Christen: die ungeheuchelte Liebe [mehr…]
1. Die hier betriebene Anti-Homosexuellen Propaganda ist menschenverachtend
2. Antisemitische Äußerungen werden immer häufiger
3. Das „Motu proprio“ vom Juli 2007 ist eine Privatmarotte/Spleen des gegenwärtigen Petrusnachfolgerts
4. Die „alte Messe“, wie hier propagiert, ist ein hoffentlich bald vergehender Spuk ewig Gestriger und einiger Neo-Ästheten
5. Der Geist von kreuz.net ist der Geist des Antichrist, da ihm völlig fremd ist das Hauptkriterium der Christen: die ungeheuchelte Liebe [mehr…]
Sonntag, 2. März 2008 12:09
Konrad: armer, ignorant-verblendeter matt2
eine Missionierung des Judentums ist doch schon lange aufgegeben. Da braucht es keinen Würzburger Professor, der das feststellt. Seine Adressaten sind Ignoranten und Antisemiten, wie es sie hier auf kreuz.net fossiliar noch gibt (dasselbe gilt für das mit Menschenhass hier behandelte Homo-Thema). [mehr…]
Samstag, 1. März 2008 07:14
Konrad: @ Otterbeck
möge es so sein. Aber die Fehlentscheidung, statt einer „Reform der Reform“ zwei römische Riten zuzulassen führt dazu, dass der eine als klassisch und geordnet gilt, der andere als liberal und der Beliebigkeit preisgegeben – wie es ja schon der Fall ist und nun noch mehr der Fall sein wird. Wer eine ordentliche Liturgie feiern will ohne Zeitgeistigkeiten und ohne Ministrantinnen, der soll eben zu den Tridentinisten gehen. Aber wo bleibt da eine echte Evolution der Liturgie, wie sie das Konzil und Papst Paul VI. vor Augen hatten? Mit SP wird Revisionismus, Fundamentalismus und Integralismus gerechtfertigt. Wir müssen wohl auf einen neuen Papst (oder ein neues Konzil) warten, bis dieser Spuk mit der „alten Messe“ aufhört. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 13:32
Konrad: Er ist weder Scheinpapst noch Teufelsdiener
sondern ein weltfremder Büchergelehrter mit extremistischen Tendenzen, die zur Zerstörung der konziliaren Liturgie des NOM führen und sämtliche Dialogansätze zum Judentum zunichte machen. [mehr…]
Freitag, 29. Februar 2008 09:51
Konrad: Endlich?
Somit ist der Spaltpilz, den Bendikt XVI. mit seinem Spleen/Privatmarotte gezüchtet hat, auch ins Herz des katholischen Bayerns eingedrungen. Es ist ja leichter, Heiliger Vater, dem Fundamentalismus Raum zu geben, als dafür zu sorgen, dass der NOM in einer würdigen und korreten Form gefeiert wird. Was dabei vefrloren geht ist der Ansatz zu einer katholischen Spiritualität, die nun auf Gloria von Thurn und Taxis Niveau gesunken ist. Die „Selbstzerstörung“ der Kirche scheint das Programm des Joseph Ratzinger zu sein. [mehr…]
Mittwoch, 27. Februar 2008 15:11
Konrad: „Spleen“ gefällt mir noch besser
als „Privatmarotte“. Und keine Jesuit ist dazu Verpflichtet im Gehorsam, sich diesem BXVI-spleen mit der tridentinischen Messe und dem Zelebrieren „verus orientem“ (wo doch am Sonntag Joh 4 genau das ausgeschlossen hat: „im Geist und in der Wahrheit“ sucht der Vater Anbeter, nicht versus Jerusalem vel montem) anzuschließen. Auch kein OPUS DEI Priester wird das tun, allein die armen Landpfarrer wurden von BXVI dem Gesinnungsterror der Traditionalisten im Motu Proprio ausgeliefert. [mehr…]
Mittwoch, 27. Februar 2008 11:20
Konrad: @Giuseppe; Ansgar
wo lebt ihr? Das Zweite Vatikanische Konzil hat in der Erklärung zur Liturgie Vorgaben gemacht, die der nun von einigen theologisch inkompetenten Ästhetizisten wie Martin Mosebach, Robert Spaemann oder Fürstin Gloria hochgepuschte Ritus von 1962 nicht mehr erfüllt. Man mag streiten, ob der NOM von 1969 in allem gelungen ist, aber mit dem Motu proprio vom Juli 2007 hat Benedikt XVI. sich gegen den Konzilswillen und gegen seine Vorgänger Paul VI. und Johannes Paul II. gestellt. Er hat der Einheit der Kirche damit geschadet und dem Druck häretisch-schismatischer Fundamentalisten (die jetzt noch nicht einmal seine neu formulierten Karfreitagsfürbitten übernehmen) nachgegeben. [mehr…]
Mittwoch, 27. Februar 2008 10:55
Konrad: Gute und treue Jesuiten
gehorchen Gott und dem Papst in Fragen des Glaubens und der Disziplin, nicht aber sind sie verpflichetet, tridentinischen Privatmarotten eines Papstes zu befolgen, der seinerseits den Gehorsam gegenüber einem kanonischen Konzil vergessen hat. [mehr…]
Dienstag, 26. Februar 2008 17:52
Konrad: Frivol ist kreuz.net und frivol sind Leute
wie Mosebach oder dieser obige Schreiberling. Es ist soweit, dass die Tarditionalisten auf Laizisten und auf atheistische Büchnerpreisträger hören, um ihre vorkonziliare Position zu begründen! Am vergangenen Sonntag war zu hören: „nicht in Jerusalem oder auf irgendeinem Berg, auch nicht nach Osten hin, sind die wahren Beter ausgerichtet – sondern überall in „Geist und Wahrheit“ sind die wahren Anbeter des Vaters. Es ist auch Quatsch, was Ratzinger in seinem ideologisch-platonischen Liturgiebuch dazu schreibt. [mehr…]
Freitag, 22. Februar 2008 10:15
Konrad: Diese schwere Entscheidung
stellt sich aufgrund der provozierenden Reaktion der FSSPX und anderer Fundamentalisten immer mehr als Fehlentscheidung heraus. Möge Benedikt noch selbst die Kraft zu den nötigen Korrekturen finden und diese Last nicht seinem Nachfolger überlassen! [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 16:13
Konrad: Hören Sie auf „Wigbert“, mich „Lieber“ zu nennen!
Sie schreiben totalen Stuss! Niemand ist einem Bischof „vorgesetzt“, nicht einmal der Papst, der ein „primus inter pares“ ist. Mit dem autoritär-mechanistrisch-faschistoiden Kirchenbild, das kreuz.net, kath.net und st.josef.at, unsere glorreichen „katholischen Internetsender“ vertreten und für das ein seliger Pater Kentenich 14 Jahre Exil bekam, muss endlich Schluss sein! Vielleicht dadurch, dass ein Schönstätter nun DBK-Vors. ist. Sic est providentia Dei! [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 14:15
Konrad: S. g. Herr Wigbert,
Zollitsch hat keine römische Kongregation kritisiert. Auch hat die Kurie im Gegensatz zum Bischof von
Rom kein ekklesiologisches Fundament – genausowenig wie ein Generalvikariat. Kurie und Generalvikariat
können deshalb auch kritisiert werden – nicht aber Bischöfe und Papst.
@Otterbeck: danke für die guten Wünsche. Wir werden sehen. Mit der Rache der Fundamentalisten muss man rechnen. Es ist bedauerlich, dass sie durch das „Motu proprio“ vom 7.7.07 derart Überwasser bekommen haben und immer unverschämter werden (siehe kreuz.net). Das ist keine Kritik an der Entscheidung BXVIs, sondern an den von ihm wohl kaum geahnten Auswirkungen, die durch eine neue Entscheidung korrigiert werden könnten. [mehr…]
@Otterbeck: danke für die guten Wünsche. Wir werden sehen. Mit der Rache der Fundamentalisten muss man rechnen. Es ist bedauerlich, dass sie durch das „Motu proprio“ vom 7.7.07 derart Überwasser bekommen haben und immer unverschämter werden (siehe kreuz.net). Das ist keine Kritik an der Entscheidung BXVIs, sondern an den von ihm wohl kaum geahnten Auswirkungen, die durch eine neue Entscheidung korrigiert werden könnten. [mehr…]
Donnerstag, 21. Februar 2008 13:14
Konrad: Nein, Herr Dr. Spindelböck, man kann
als Katholik nicht einfach Bischöfe – wenn auch niveauvoll – öffentlich kritisieren. Bischöfe sind Hirten mit dem besonderen Beistand des Hl. Geistes. Jede Kritik unter Christen hat zuerst unter vier Augen, also diskret und persönlich, zu erfolgen. Das sollten Sie als Moraltheologe eigentlich wissen! Sie sind also selber unprofessionell und genauso unkatholisch wie das anonyme Portal, das Sie zum Kronzeugen aufgerufen hat, meint der Landpfarrer „Konrad“. [mehr…]
Mittwoch, 20. Februar 2008 08:23
Konrad: Dass Kardinal Lehmann „getobt“ haben soll
ist wohl nur ein Gerücht.
Kardinal Wetter war seit einem Jahr sein eigener apostolischer Administrator und Verabschieder. Er tat es in einer langen Predigt am 24. November zum Korbiniansfest, er tat es am 8. Dezember mit einer langen Predigt zum 25-jährigen Jubiläum als Erzbischof von München-Freising, er wurde bei der Einführung seines Nachfolgers mehrmals bedankt, beklatscht und belobigt, und jetzt nochmals letzten Sonntag mit einer Lobrede des scheidenden DBK-Vors. bedacht. Wie oft wollen diese Herren Apostelnachfolger sich denn noch selbst feiern? Es war schon richtig, dass einige bayerische Kollegen am Sonntag nicht dabei waren. Irgendwann ist mal genug mit der Wetter wohl selbst peinlichen Lobhudelei! [mehr…]
Kardinal Wetter war seit einem Jahr sein eigener apostolischer Administrator und Verabschieder. Er tat es in einer langen Predigt am 24. November zum Korbiniansfest, er tat es am 8. Dezember mit einer langen Predigt zum 25-jährigen Jubiläum als Erzbischof von München-Freising, er wurde bei der Einführung seines Nachfolgers mehrmals bedankt, beklatscht und belobigt, und jetzt nochmals letzten Sonntag mit einer Lobrede des scheidenden DBK-Vors. bedacht. Wie oft wollen diese Herren Apostelnachfolger sich denn noch selbst feiern? Es war schon richtig, dass einige bayerische Kollegen am Sonntag nicht dabei waren. Irgendwann ist mal genug mit der Wetter wohl selbst peinlichen Lobhudelei! [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:58
Konrad: Liebe Priesternetzwerker,
wie gefestigt ist die Entscheidung zum Zölibat, wenn sie die theologische Wahrheit nicht verträgt, dass es sich dabei um kein Dogma handelt? Auf nichts anderes hat der neue Vors. der DBK hingewiesen. Wer heute als Priester den Zölibat glaubwürdig, treu und überzeugend leben will, der darf sich nicht hinter Denkverboten verstecken und der bedarf auch keiner Bemutterungen, wie sie die Medjugorje-Konvertitin Gabriele Kuby auf dem immer ähnlicher werdenden Konkurrenzportal kath.net anbietet! Es wäre also klüger, souveräner und hilfreicher gewesen, ihr hättet geschwiegen und erst einmal abgewartet. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 13:10
Konrad: @ iustus
wer auf offen getätigte Äußerungen, wen auch immer hinweist, ist kein Denunziant. Er ist vielleicht übereifrig, das soll vorkommen. Denunziant ist, wer kompromittierendes nicht öffentliches Wissen an eine vorgesetzte Stelle weitergibt. Deshalb sind auch diejenigen, die sich über fehlgeleitete Liturgien beschweren keine Denunzianten. Man mag sie aus anderen Gründen unsympathisch finden, aber Denunzianten sind sie nicht. Sie üben ihr kirchliches Recht aus, weil die Liturgie eine öffentliche Angelegenheit der Kirche ist. [mehr…]
Donnerstag, 14. Februar 2008 16:50
Konrad: kreuz-net Vorspann zu Valentin:
während die Kirche des neuen Ritus die von „Papst“ Johannes Paul II. ernannten Slawenapostel Cyrill und Method feiert oder – im Wien des Homokardinals Schönborn – Konkubinate und sodomitische Verbindungen segnet, feiert der alte Ritus wirklich in aller seligen Frömmigkeit und kindlichen Unschuld einen legendären Heiligen. [mehr…]
Mittwoch, 13. Februar 2008 20:02
Konrad: Das Skandalöse an den Legionären ist
dass sie eine eigene Universität betreiben, eine Nachrichtenagentur (zenit) und in unverschämter Weise Messstipendien umwerben, mit Fotos von geklonten Seminaristen. Die sittlichen Verfehlungen und das homosexuelle Doppelleben des Gründers kommt noch hinzu. Hier hätte sofort eine vatikanische Visitation zu erfolgen (man denke einmal zurück, was in den 1950er Jahren von Rom aus mit dem (anders als der falsche Pater Pio Maciel) integren Schönstatt-Gründer Kentenich veranstaltet wurde)! Persönliche Vermutung von Konrad: Die Legionäre stecken mit Scientology zusammen. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 19:48
Konrad: Wirklich pippifax, was dieser Namensträger schreibt
Judenmission hat schließlich zum Holocaust geführt und ist ein für allemal abzulehnen! Nicht du trägts die Wurzel, sondern die Wurzel trägt dich. Wenn sich die Christen endlich bekehren und es nicht mehr solche Haßportale wie das vorliegende gibt, dann werden vielleicht auch Juden zu Christus finden. Aber solange dieser widerlich fundamentalistische, antisemitische, neonazistische und homophobe Sumpf sein Geschäft betreibt, sogar von „Priesternetzwerken“ mit beworben, wird es keinen Frieden geben. [mehr…]
Donnerstag, 7. Februar 2008 16:49
Konrad: Auf irgendeinem Schreibtisch ist noch jeder
liturgische Gebetstext entstanden. Er fällt ja nicht vom Himmel. Aber in diesem Fall kann man davon ausgehen, dass der Hl. Vater im Gebet um die Lösung gerungen hat. Und natürlich hat Kardinal Kasper recht, dass es keine Judenmission geben kann in derselben Art wie die Mission „ad gentes“. [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 17:17
Konrad: Dieser Fundi-Erzbischof ist ein
verbohrter Sturkopf und bar der für eine Heiligsprechung erforderlichen Tugenden der Klugheit, des Maßes, der Gerechtigkeit und der Tapferkeit. Den subjektiven Glauben mag man ihm nicht absprechen, weshalb er – nach einem gehörigen Fegefeuer! – wohl das ewige Heil erlangen wird. [mehr…]
Mittwoch, 6. Februar 2008 08:45
Konrad: Man siehr anb diesem Artikel, dass „kreuz.net“
nur an Streit und Spalterei interessiert ist, damit das Geschäft des Teufels betreibt. [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 15:13
Konrad: @ Florian Geyer
und was machst du mit deinem Irrglauben? [mehr…]
Donnerstag, 31. Januar 2008 15:04
Konrad: Der Pater SJ hat vollkommen recht, denn
die Zukunft der Kirche(n) ist ökumenisch oder es gibt sie nicht. [mehr…]
Mittwoch, 30. Januar 2008 17:25
Konrad: Im Gegensatz zu hetz.net hat der Bischof von Eichstätt
ein Gesicht der Vernunft.
Pfr. Krolls neuer Dienst möge gesegnet sein. [mehr…]
Pfr. Krolls neuer Dienst möge gesegnet sein. [mehr…]
Dienstag, 29. Januar 2008 23:02
Konrad: stehen in der Gegend herum?
Immer noch besser als die albernen Verrenkungen des alten Ritus [mehr…]
Montag, 28. Januar 2008 18:20
Konrad: Von der Redaktion entfernt
Samstag, 26. Januar 2008 08:41
Konrad: Starker Rückgang?
Wo lebt der Verfasser dieser Nachricht? Statt 1000 sind es 800, die Priester werden wollen. Wo gibt es solche Zahlen? Selbst wenn es „nur 500“ wären, wäre Polen weiter die große Ausnahme als weltweit einziges wirklich katholisches Volk und Land. [mehr…]
Donnerstag, 24. Januar 2008 08:46
Konrad: Auf die Gefahr hin, mit turk verwechselt zu werden,
sei festgehalten:
Es ist ein kapitales Ärgernis, dass ein allem Anschein nach als Seminaristenschänder überführter und von seinem Diözesanbischof gemaßregelter ehemaliger St. Pöltener Subregens „kirchenrechtliche Expertisen“ für gemobbte Priester eines Priesternetzwerkes verfasst und für Zeitschriften mit katholisch-kirchlichem Anspruch wie „Theologisches“ oder „Forum Katholische Theologie“ schreiben kann. Aber diese erwähnte klerikale Person ist vielleicht Folge der „schwarzen“ Pädagogik eines Fanatikers wie Ex-SJ-Pater Hönisch, der in Fulda durch den Bischof entlarvt und glücklicherweise „entsorgt“ wurde. [mehr…]
Es ist ein kapitales Ärgernis, dass ein allem Anschein nach als Seminaristenschänder überführter und von seinem Diözesanbischof gemaßregelter ehemaliger St. Pöltener Subregens „kirchenrechtliche Expertisen“ für gemobbte Priester eines Priesternetzwerkes verfasst und für Zeitschriften mit katholisch-kirchlichem Anspruch wie „Theologisches“ oder „Forum Katholische Theologie“ schreiben kann. Aber diese erwähnte klerikale Person ist vielleicht Folge der „schwarzen“ Pädagogik eines Fanatikers wie Ex-SJ-Pater Hönisch, der in Fulda durch den Bischof entlarvt und glücklicherweise „entsorgt“ wurde. [mehr…]
Dienstag, 22. Januar 2008 22:22
Konrad: Besten Dank, turk, für Ihre unbeirrbare
Hartnäckigkeit in dieser Angelegenheit, die von Konrad durchaus nicht immer klar gesehen wurde. Die „babsys“ etc. zeigen ihre Naivität nicht nur in der Namenswahl, sondern in der grenzenlosen Heuchelei der Verteidigung eines Seminaristenschänders. Es ist dies ein Punkt, da muss in aller Härte die Frontlinie gehalten werden. Die St. Pöltener Schweinereien und Lügen haben der Kirche fast genauso viel geschadet wie die Fälle von Kindesmißbrauch in den USA. Bischof Krenn hat durch seine Blauäugigkeit schwere Schuld auf sich geladen und sich als totale Fehlbesetzung erwiesen. Man kann schon jetzt feststellen, dass Benedikt XVI. bei Ernennung von Bischöfen mit größerer Weisheit vorgeht als sein Vorgänger, der bei aller seiner Offenheit und seinem sympathischen Wesen zu sehr den polnisch-autoritären Stil pflegte (etwa auch in der Ernennung von Haas und Meisner). [mehr…]
Konrad: Auf den ersten Blick war St. Pölten nicht durchschaubar,
aber dann – auch durch Poster wie turk – durchaus. Es hat keine „Kardinalsintrige“, sondern handfeste Schweinereien durch Regenten gegeben. Krenn war sicher ahnungslos, aber seine Schuld besteht in seinem offenbar gewordenen Alkoholismus und seinem Unschuldswahn. Gelitten hat die Kirche insgesamt und die Glaubwürdigkeit des zölibatäten Priestertums überhaupt. Deshalb verwundern die jüngsten Vorschläge des WB Krätzl keineswegs. Rothe sollte die Klappe halten, aber er hat es geschafft, mit seinen kirchenrechtlichen Aufsätzen bei David Berger oder Anton Ziegenaus wieder unterzukommen. Man sagt, der Teufel sei ein Dogmatiker oder Logiker, von Kirchenrecht versteht er sicher auch ne Menge. [mehr…]
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