Alois Hudal
Erstellt: 13:12:26 | Mittwoch, 27. September 2006
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159 Lesermeinungen
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Die Kirche soll sich nicht der Zeit anpassen
#54   Alois Hudal   08:30:53 | Donnerstag, 24. September 2009
@Artikel:
Der Herr Patriarch muß ziemlich die Klappe halten, so wie er in letzter Zeit Medwedew bezüglich der Re-Sowjetisierung der Geschichtsschreibung in den Hintern gekrochen ist ! Und das trotz 70.000 ermordeter russisch-orthodoxer Priester zur Sowjetzeit. Er ist eben Politiker und schwätzt abwechselnd links und konservativ. Das macht ihn gefährlich ! Die orthodoxe Kirche redet immer der gerade opportunen Politik nach dem Munde !
Redaktion benachrichtigen „Um Gottes Willen bleibt mir katholisch!“
#61   Alois Hudal   09:23:09 | Donnerstag, 27. August 2009
@Irlmaier:
Bei den Piusbrüdern gibt es etliche, die an die Prophezeiungen von Irlmaier glauben. Das geht soweit, daß es Leute gibt, die nicht oder nicht mehr in Pius-Kapellen gehen, damit sie nicht anschließend mit Irlmaier zugesülzt werden. Andere wollten nach Fahrten gen Norden im August schnell wieder nach Süden über die Donau ! Weil sie dachten, es ginge schon los. Da hätte ich fröhlich das Liedchen „Jetzt gehts los !“ gesungen.
Redaktion benachrichtigen „Es vergeht kein Tag, an dem man mich nicht mit dem Tode bedroht“
#5   Alois Hudal   17:18:26 | Donnerstag, 16. Juli 2009
@Ruhrerkrankung:
Heute in allen Punkten Zustimmung ! Unsere sogenannten Bischöfe werden sich hier bestimmt nicht wehren, da sie dann befürchten müßten, keine Zugänge mehr zu den Fleischtöpfen zu bekommen !
Redaktion benachrichtigen Skandal mit vielen Fragezeichen
#4   Alois Hudal   15:54:50 | Donnerstag, 25. Juni 2009
@hildegardfan:
Interessant, wie Sie mit Ihren Mitchristen umzugehen wünschen. Wo bleibt Ihr Glaube ?
5. Gebot: Du sollst nicht morden !
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Schüsse in den Rücken des Papstes
#39   Alois Hudal   16:57:22 | Freitag, 19. Juni 2009
@resini:
Meinst etwa, Du Depp, daß ich mir die Mühe mache, Deinen Schmarrn noch zu zählen ?
@Artikel:
Müller muß weg !
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Schüsse in den Rücken des Papstes
#25   Alois Hudal   13:51:48 | Freitag, 19. Juni 2009
@resini:
Machts Spaß, 50 Mal dasselbe zu schreiben ? Armer Irrer…
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche gehen weiter
#42   Alois Hudal   13:14:04 | Dienstag, 9. Juni 2009
@Frollein Rottenmaier:
Früher hat es ja auch Übertragungsrechte gegeben. Und eine gewisse Einstrahlung der Sender hat es immer gegeben. Also warum diese mit Absicht killen ? Damit München, da Millionenstadt, nichts mehr empfängt ? Oder nehmen wir ein anderes Beispiel: Privates Antennenfernsehen. Warum sind die Privaten nicht nur in München, sondern fast ganz Südbayern empfangbar ? Damit die „Großkopferten“ auch in ihrer Wochenendwohn ung am Ammersee, Staffelsee oder Chiemsee ihren bevorzugten Status genießen können !
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#56   Alois Hudal   19:29:46 | Donnerstag, 30. April 2009
@Ruhrerkrankung:
Wer labert hier am Thema vorbei ? Sie ! Ich hatte doch angedeutet, daß die USA durch und durch freimaurerisch sind und sich zuerst bekehren müßten. Bitte erst lesen, dann schreiben !
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#53   Alois Hudal   18:27:33 | Donnerstag, 30. April 2009
@Bischof Fellay
Bischof Fellay läßt also für die „Bekehrung Rußlands“ beten. Interessant, wenn man bedenkt, daß in Rußland die Priesterseminare voll sind, das schafft noch nicht einmal die Piusbruderschaft ! Übrigens: Warum läßt er nicht für die Bekehrung der USA beten ? Die ständigen Provokationen der US-Regierung und in derem Schlepptau jene des holländischen NATO-Abnickers zeugen nicht gerade von einem christlichen Kurs dieses Landes ! Hier wären also die 12 Millionen Rosenkränze besser aufgehoben ! Aber es stimmt eben: Wenn ich amerikanischer CIA- oder Abwehrchef wäre, gäbe es für mich keinen besseren Propaganda-Coup seit Jahrzehnten als die recht seltsam tönenden „Prophezeiungen von Fatima“. Übrigens: NATO heißt „North Atlantic Treaty Organization“, nicht NADO = „North Atlantic Defense Organization“. Merkt Ihr was ? Ein kluger englischer Lord sagte einmal, der Zweck der NATO sei es, die Amerikaner drinnen, die Russen draußen und die Deutschen unten zu halten. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen !
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#18   Alois Hudal   13:26:22 | Mittwoch, 4. Februar 2009
r.ruhrgebietler:
An falsche Marienerscheinungen glauben Sie also !
Zitat:
„…MÖGE DIE FRAU ALLER VÖLKER, DIE EINST MARIA WAR…“
Die einst Maria war – ist sie es nun nicht mehr ? Das muß eine merkwürdige Schutzpatronin aller Völker sein ! Lassen Sie den freimaurerischen Amsterdam-Quatsch bleiben, dessen Symbolik Maria anstelle Christi am Kreuz ist. Außerdem noch eine Weltkugel dazu, dann weiß man, was man davon zu halten hat !
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#168   Alois Hudal   12:34:43 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ratzeputz:
Immer schön die Zitate aus der linksliberalen Süddeutschen nachquatschen anstatt selber zu denken. :-D
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#155   Alois Hudal   10:18:56 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Artikel:
Würdelos, daß jetzt jeder einknickt vor der antikatholischen Hetze der Medien. Interessant, daß Bischof Fellay auf „den guten Ruf“ der Bruderschaft bedacht ist. Wir haben als Christen keinen guten Ruf und werden immer Stein des Anstoßes sein !
Das Interview mit Bischof Williamson wurde im November aufgezeichnet und verschwand dann in der Schublade, um es bei günstiger Gelegenheit, in dem Fall die Aufhebung der Exkommunikation, gegen den Papst verwenden zu können. Es hatten also gewisse Kreise ein Interesse, daß es nicht zur Aufhebung kommt, indem sie das Interview lancierten.
Wobei sich mittlerweile wieder die Frage stellt, ob nicht Williamson auch selbst außen vor bleiben wollte und das Interview dazu benutzte. Denn schon im November verdichteten sich die Gerüchte um eine mögliche Aufhebung der Exkommunikation. Das Hauen und Stechen innerhalb der Bruderschaft bestätigt mir auf jeden Fall, das dies eine Möglichkeit ist, die neuerlich ernsthaft erwogen werden muß. Das wäre dann so etwas wie eine inszenierte Spaltung, oder man ist auf den medialen Zug aufgesprungen, um es zur Spaltung kommen zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#6   Alois Hudal   09:54:40 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@zwobbel:
Interessant ist der zeitliche Gleichklang zwischen
1. der Aufhebung der Exkommunikation, wenn es so kommt, und
2. des Interviews mit Bischof Williamson.
Für mich riecht das förmlich so, als ob da noch etwas kommt, z.B. Spaltung der Bruderschaft. Denn Williamson hat den Medien und Rom eine Steilvorlage als für sie nicht tragbare Person gegeben. Dann könnte der Druck erhöht werden, und Williamson müßte mit einigen Getreuen gehen. Der Rest kehrt dann mit Fellay nach Rom zurück.
Redaktion benachrichtigen Ein Haus voll Glorie schauet
#71   Alois Hudal   14:10:19 | Mittwoch, 6. August 2008
Finanzen:
Bei den finanziellen Sorgen der Piusbruderschaft mutet es erstaunlich an, daß sie sich solch eine prachtvolle Kirche überhaupt leisten können.
Redaktion benachrichtigen Das Hauptproblem war nicht der Bischof von Eichstätt
#6   Alois Hudal   13:14:29 | Mittwoch, 6. August 2008
Widerspruch – hier stimmt was nicht !
Auf irgendeine Verstimmung habe es damals keinerlei Hinweis gegeben: „Im Gegenteil: Unmittelbar nach der Wahl beantragte der gleiche Bischof, der mich später ablehnte, in Rom für mich das Nihil Obstat. Dies entsprach wohl der bisherigen Gepflogenheit.“
Die Erklärung der Diözese, daß sich die Erteilung des römischen Nihil Obstat in die Länge ziehe, entlarvt Hemel als ein Vorwand:
„Ein Nihil Obstat ist für den Präsidenten nur bei Päpstlichen Universitäten nötig, während bei Katholischen Universitäten das Wort des Großkanzlers, also des zuständigen Bischofs, zählt.“
ergo: entweder nur für Präsidenten päpstlicher Universitäten oder für alle katholischen Universitätspräsidenten !
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Pater Pio?
#22   Alois Hudal   15:27:48 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Weißer Ritter:
Es stimmt zwar, daß die Priester der FSSPX sich materiell mit wenig zufrieden geben und daher zum Teil vorbildlich sind.
Andererseits können ihre Oberen leider nicht mit Geld umgehen: Die Vorgänge um die Schließung des Don Bosco-Gymnasiums und des Neubaus „Porta Caeli“ haben das hinreichend gezeigt. Es stellt sich dabei auch die Frage, welche Prioritäten man setzen sollte. Ich plädiere für die Schulen, obwohl Exerzitienhäuser ebenfalls wichtig sind. Aber diese Diskussion hatten wir ja bereits.
Redaktion benachrichtigen Preisverleihung mit Sprengstoffladung
#13   Alois Hudal   16:57:52 | Montag, 29. Oktober 2007
@Pünktchen:
Mit Verschwörungen hat dies nichts zu tun, da der Graf tatsächlich so zitiert wurde. Aber auch der zweite Teil meiner Entgegnung an Sie halte ich für schlimm genug. Haben sie das überhaupt gelesen ?
Redaktion benachrichtigen Preisverleihung mit Sprengstoffladung
#11   Alois Hudal   16:37:03 | Montag, 29. Oktober 2007
@Pünktchen, Pius XII.
@Pünktchen:
Otto von Habsburg ist führendes Mitglied der „Paneuropa-Union“, die im Geiste des Grafen Coudenhove-Kalergi die Vermischung der Völker und Rassen in einer „eurasisch-negroiden Zukunftsrasse“ (Zitat des Grafen) anstrebt. Der Sohn des letzten österreichischen Kaisers ist daher in der Frage nach einem vernünftigen Patriotismus oder Nationalismus kein Maßstab.
Otto von Habsburg gibt übrigens zu, daß ihm alle monotheistischen Religionen ein Herzensanliegen sind, d.h. er kämpft nicht für das Christentum als einzig wahre Religion, sondern ist in diesem Punkt indifferent. Ich habe dies selbst gehört.
@Pius XII:
Sie werden doch die heutige „Europäische Union“ (EU), die als Interessenvertretung des US-Imperiums und führender Wirtschaftskreise auf dem europäischen Kontinent dient, nicht ernsthaft mit dem Hl. Römischen Reich Deutscher Nation vergleichen wollen !
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#17   Alois Hudal   17:03:02 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
@Redaktion:
Wenn Algermissen bezüglich Frau Herman versucht hat, Einfluß auf das Forum auszuüben, hätten Sie recht, da er schon mehrmals im progressiven Sinn aufgefallen ist. Allerdings verwundert mich Ihre Formulierung „es stellt sich die Frage…“. Wer stellt die Frage: Führende Persönlichkeiten des Forums oder doch nur die hiesige „kreuz-net“-Redaktion ? Geht es genauer ? Oder ist alles pure Spekulation ?
Redaktion benachrichtigen Hinrichtungsjournalist Johannes B. Kerner
#18   Alois Hudal   13:36:22 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@Kerner:
Der Moderator einer Talkshow hat meines Erachtens die Verpflichtung, unterschiedliche Meinungen nicht nur zu Wort kommen, sondern auch so stehen zu lassen. Diese Freiheit des Wortes hat er gegenüber den Mitdiskutierenden zu verteidigen. Daher hätte Herr Kerner den Versuch unternehmen müssen, die Damen Berger und Schreinemakers am Gehen zu hindern und an ihre Toleranz zu appellieren. Wenn sie dann trotzdem darauf bestanden hätten, das Studio zu verlassen, hätte Kerner die Sendung abbrechen müssen, um sich nicht dem Vorwurf der Einseitigkeit und Parteilichkeit auszusetzen. Sein Verhalten war niveaulos und unprofessionell.
Redaktion benachrichtigen „Kein Freund der Alten Messe“
#14   Alois Hudal   11:08:34 | Mittwoch, 26. September 2007
@Artikel:
Leider haben die Gläubigen der Mainzer Pfarrei St. Josef gezeigt, daß sie offensichtlich wenig begriffen haben. Es geht um die Ehrfurcht vor Gott, es geht um die richtigen Einsetzungsworte beim außerordentlichen Ritus. Es geht nicht darum, ob dieser auf Deutsch oder Latein gefeiert wird und ob ich damit meine Lateinkenntnisse verbessere. Um der Messe folgen zu können, habe ich ja den „Schott“.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio und sieben Fragen
#13   Alois Hudal   15:30:03 | Montag, 27. August 2007
@athanasius1957:
Ich kenne die ganzen Argumente der Piusbruderschaft. Das ändert aber nichts daran, daß die formale Exkommunikation durch Johannes Paul II. aus dem Jahr 1988 erst aufgehoben werden muß. Erst dann gibt es keine Exkommunikation und kein Schisma mehr.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio und sieben Fragen
#4   Alois Hudal   14:25:09 | Montag, 27. August 2007
@Fragen:
1) Es ging nicht um den alten Ritus, sondern daß die SSPX das 2. Vat. Konzil in Frage stellte. Für die unerlaubten Bischofsweihen wurden die Bischöfe exkommuniziert.
4) Wenn der „ordentliche Ritus“ auch ordentlich gefeiert würde, wäre auch schon einiges gewonnen. Die Einführung der Mundkommunion und der Kommunionbänke im ordentlichen Ritus ist z.B. wünschenswert.
Redaktion benachrichtigen Altpapier – ich sammle Altpapier
#8   Alois Hudal   14:09:08 | Mittwoch, 22. August 2007
@Redaktion, Herr Annen:
Hier scheint mir etwas nicht zu stimmen bzw. unklar zu sein !
Ein Artikel von Herrn Annen zu seiner Flugblattverteilung auf dem ev. Kirchentag erschien nämlich vor einigen Tagen schon einmal auf „kreuz.net“, nur unter einer anderen Überschrift natürlich. Auch der Sachverhalt wurde von Herrn Annen anders als in diesem Artikel geschildet: Die Ordner verpfiffen ihn zwar auch bei der Polizei, aber der „Kölsche Polizist“ erteilte keinen Platzverweis, sondern stellte fest, daß Herr Annen weiterhin Flugblätter verteilen dürfe.
Herr Annen: Ja was denn nun ?
Redaktion: Ist Ihnen das nicht aufgefallen ?
Redaktion benachrichtigen Staatlich gesponserte Tipps
#28   Alois Hudal   18:01:39 | Dienstag, 21. August 2007
@Jasmina:
Mich stört es erstens doch und zweitens ist ja nicht alle Gesetze in katholischen Ländern richtig, siehe Vatikan und Spanien.
Redaktion benachrichtigen Staatlich gesponserte Tipps
#25   Alois Hudal   17:34:59 | Dienstag, 21. August 2007
@Jasmina:
Die Rechtslage ist so, wie Sie sagen. Aber finden Sie das gut, daß einvernehmlicher Geschlechtsverkehr zwischen Erwachsenen und 14-Jährigen möglich ist ? Ich nicht !
Redaktion benachrichtigen Staatlich gesponserte Tipps
#6   Alois Hudal   16:12:33 | Dienstag, 21. August 2007
@Redaktion:
Soll ich Ihnen für diesen perversen Beitrag, bei dem sie mit Details nicht gespart haben, einmal vor die Füße kotzen ?
Wie tief muß man eigentlich sinken ? :-!
Redaktion benachrichtigen Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument
#128   Alois Hudal   14:59:52 | Freitag, 17. August 2007
@durchfuxt:
Bevor Sie hier Blödsinn erzählen, würde ich mich an Ihrer Stelle erst einmal informieren:
Aufgrund der TV-fähigen PCs lief die Industrie dagegen Sturm, daß die gleiche Gebühr von 17,- Euro wie für Privatleute mit Radio- und Fernsehempfänger kassiert werden sollte. In Österreich und in der Schweiz hat man die Industrie aber nicht zur Mitfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Programme zwangsverpflichtet. Der Kompromiß der Länderchefs war dann, daß für die TV-fähigen PCs 5,- Euro zu entrichten sind.
Redaktion benachrichtigen Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument
#104   Alois Hudal   14:11:33 | Freitag, 17. August 2007
@durchfuxt:
Was Sie schreiben, ist überhaupt nicht logisch. Denn Sie wissen nicht, ob Pater Lingen den Beitrag daheim oder bei einem Bekannten gesehen hat.
Es ist übrigens falsch, wenn Sie schreiben, daß schon die Möglichkeit des Rundfunkempfangs darüber entscheidet, Gebühren zu entrichten. Denn die Möglichkeit hat ja jeder. Es gilt, ob ich dazu mittels Gerät, Antenne und Anschluß in der Lage bin. Ich kenne X Leute, die diese Möglichkeit aufgegeben haben und dann nicht mehr zahlen müssen bzw. nur die 5,- Euro für den Hörfunk und nicht die ganzen 17,- Euro. Wer einen PC hat, zahlt dann eben 10,- Euro, da er ja mit Hilfe der TV-Karte wiederum dazu in der Lage ist.
Redaktion benachrichtigen Die Bibel ist ein angstmachendes Instrument
#37   Alois Hudal   12:57:44 | Freitag, 17. August 2007
@durchfuxt:
Sie sind schlecht informiert.
Wer einen PC besitzt, muß mehr an Rundfunkgebühren entrichten als die reine Hörfunkgebühr. Dies war ein Kompromiss der Ministerpräsidenten der Länder. Falls Hw. Pater Lingen kein Fernsehgerät besitzt, braucht er auch nicht die volle Rundfunkgebühr für das Fernsehen zu bezahlen. Sie sollten also vorsichtig mit Ihren Behauptungen bezüglich Diebschaft sein.
Redaktion benachrichtigen Das große Los gezogen
#26   Alois Hudal   13:23:46 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Rudolfus:
Zitat:
„In puncto Recht und Ordnung kann Europa viel von der US-Mentalität lernen.“
Das sieht man ja deutlich an der aggressiven, US-amerikanischen und englischen Außenpolitik. Reiner Machiavellismus.
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle Islam-Hetze
#8   Alois Hudal   17:03:38 | Dienstag, 17. Juli 2007
@Artikel:
Wenigstens sehen die Homos ein, daß die multikulturelle Gesellschaft gescheitert ist und es Konsequenzen geben müße. Obwohl sie von ihrem Treiben nicht lassen können.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist sich ihrer Lage nicht bewußt
#5   Alois Hudal   13:33:50 | Donnerstag, 12. Juli 2007
@Artois:
Rom kann nicht das 2. Vatikanum verwerfen, wie Sie hier verlangen. Denn von den theologischen Positionen für und wider Vatikanum II einmal abgesehen, dürfte klar sein, daß Rom dabei sein Gesicht verlieren würde. Das hat Rom nie getan und wird es auch nicht tun. Die einzig mögliche Lösung ist also, die etwas weitgefaßteren Interpretationsmöglichkeiten der schwammig formulierten Lehrsätze in Vatikanum II zugunsten der Tradition zu nutzen. Lehrsätze, die dem auch nicht genügen, wird man heimlich unter den Tisch fallen lassen. So einfach ist das. Das ist römische Politik. Und das war schon immer so !
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#14   Alois Hudal   16:41:34 | Freitag, 6. Juli 2007
SS-Susanne:
Dachte ichs mir doch, wenn wir hier auch präsent sind, wirds auch nicht langweilig. :-D
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio ist gepostet
#8   Alois Hudal   16:33:20 | Freitag, 6. Juli 2007
@SS-Susanne:
Nach wem haben Sie sich denn benannt ? :-O
Redaktion benachrichtigen Steinewerfende Schwestern
#25   Alois Hudal   15:35:08 | Mittwoch, 4. Juli 2007
santo domingo 2:
Zustimmung ! :)3
Redaktion benachrichtigen Sensation: Außenseiter trotzt dem Favoriten
#3   Alois Hudal   15:21:06 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@nonnobisdomine:
Warum beschimpfen Sie andere hier sofort mit dem bösen Wort „Faseln“ ?
Redaktion benachrichtigen Steinewerfende Schwestern
#23   Alois Hudal   15:17:33 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Jasmina:
Denken wir ferner an Visionäre oder sog. Erscheinungen hier in Deutschland. Wesentlich sind der ungesunde Geist und die ungesunde Theologie. Wer sich selbst für auserwählt hält und auch noch mit Selbstmord droht, der kann nicht mehr ganz dicht sein. Und christlich ist das alles nicht.
Redaktion benachrichtigen Steinewerfende Schwestern
#18   Alois Hudal   14:54:05 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus, Sozialkatholisch:
Es kommt weder darauf an, welche Liturgie die Schwestern feiern, noch darauf, wieder einmal das böse, modernistsiche Rom für alles verantwortlich zu machen. Wenn dieser Artikel und auch derjenige in der „Züricher“ die Fakten korrekt beschreiben, dann geht es hier nicht nur um eine obskure Privatoffenbarung, sondern auch noch um eine solche, die wieder einmal den eigenen, sektenhaften Auserwähltheitsdünkel rechtfertigt. Na dann, Prost Mahlzeit !
Redaktion benachrichtigen Steinewerfende Schwestern
#14   Alois Hudal   13:57:01 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Artikel:
Rom hat recht getan, hier einmal gewaltig dazwischenzufahren. Der ganze Erscheinungs- und Privatoffenbarungsquatsch geht mir ohnehin schon lange auf den Geist, da ist viel Esotherik und Volksaberglaube dabei. Daher kann ich diesen Schwestern überhaupt nichts abgewinnen, sie haben sich zu fügen. Hut ab vor dem Teil der Schwestern, die die Gemeinschaft verlassen haben, nachdem die Oberin mit ihrem Privatoffenbarungsgequatsche begonnen hatte ! Der hl. Johannes vom Kreuz lehrt uns, Erscheinungen mit Vorsicht und in erster Linie als „von unten“ inspiriert zu betrachten !
Redaktion benachrichtigen War Hitler ein moderner Darwinist?
#17   Alois Hudal   13:43:46 | Freitag, 29. Juni 2007
@Sentinel:
Mit Ihren historischen Behauptungen zu Braunau am Inn liegen Sie falsch. Braunau und das ganze Innviertel waren bis 1779 bayerisch. Nach dem bayerischen Erbfolgekrieg (1777-1779) konnte Kaiser Joseph II. und damit Österreich es als Gewinn für sich verbuchen. Nach dem deutschen Bruderkrieg von 1866 stand es für den Sieger Preußen aufgrund der gemäßigten Politik Bismarcks nie zur Debatte, Österreich in Böhmen, Salzburg oder Oberösterreich Gebiete wegzunehmen. Das war natürlich auch 1871 so. Territorial hat sich zu diesem Zeitpunkt somindest im Osten und Süden nichts verändert.
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#38   Alois Hudal   17:21:38 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@Athanasius:
Es ist ein Märchen, wenn Sie sagen, daß Rosenberg mit seinem „heidnischen Okkultismus“ die Leute verärgert habe. Tatsache ist, daß Rosenberg sich trotz seiner antikirchlichen Haltung gegenüber den Ostvölkern relativ gemäßigt verhalten hat. Er ist selbst im Zarenreich als Baltendeutscher groß geworden und sprach fließend russisch. Er selbst sah sich als Ketzer, den heidnischen Okkultismus überließ er Himmler. Himmlers Leute und dem ostpreußischen Gauleiter Koch muß man tatsächlich das schlechte Verhalten gegenüber den Ostvölkern anlasten. Allerdings muß hierbei berücksichtigt werden, daß Stalins Fackelmänner-Befehl vom Sommer 1941, der potentielle Partisanen aufgehetzte, erst zur Verschärfung der Situation durch deutsche Stellen beitrug.
Redaktion benachrichtigen Jägerstätter selig?
#5   Alois Hudal   14:19:39 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Artikel:
Lieber Herr Auer,
Sie sprechen mir aus dem Herzen ! Ihr Artikel ist 1A. Es gibt noch gute Tiroler, deo gratias !
Wir werden uns weiterhin dagegen wehren, daß hier linke Gutmenschen unsere Soldaten verunglimpfen und Fahnenflüchtige von diesen Leuten hofiert werden !
Redaktion benachrichtigen Das Datumsgerücht verdichtet sich weiter
#31   Alois Hudal   15:11:10 | Dienstag, 26. Juni 2007
@landorganist:
Das wäre zu schön, um wahr zu sein ! :-]
Redaktion benachrichtigen Manchmal ist die andere Welt die echte
#43   Alois Hudal   17:25:27 | Freitag, 22. Juni 2007
@Guiseppe, Rudolfus:
Wenn Sie mich bewußt mißverstehen wollen und als meinen vermeintlichen Geschmack das andere Extrem der Kleidungsordnung hier skizzieren, dann ist das Ihr Problem, nicht meins. Es dürfte klar sein, daß mir dieses umgekehrte Extrem mit nackten Bäuchen und kürzesten Röcken genauso wenig gefällt.
Redaktion benachrichtigen Manchmal ist die andere Welt die echte
#27   Alois Hudal   16:22:35 | Freitag, 22. Juni 2007
@Sonntagskleidung:
Mir gefallen zwar die modernistischen, gleichmacherischen Judoanzüge zur Erstkommunion und zur Firmung gar nicht. Dennoch halte ich einen Anzug für Buben nur zu diesen beiden sakramentalen Festlichkeiten für angemessen. KJB-Buben, die jeden Sonntag oder in Fulda in weißem Hemd und schwarzer Hose auftreten, machen für mich eher den Eindruck als kämen sie gerade von den „Zeugen“. KJB-Mädchen in zugeknöpfter Bluse und im mausgrauen, knöchellangen Einheitsrock, deren Großmütter sich moderner kleiden, haben für mich nicht das Potential zur Heranbildung normaler Familien, da man schon äußerlich sieht, daß sie keine eigenen Persönlichkeiten sind. Die Tradi-Szene ist nur noch eine Karrikatur.
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#28   Alois Hudal   15:31:09 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Maledica:
Tatsache bleibt, daß das Niveau auf der Seite „kreuts.net“ genauso gefallen ist, wie hier !
Redaktion benachrichtigen David Berger, ein Fall für den Richter?
#23   Alois Hudal   15:19:23 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Sentinel:
Zitat: „Das Dr. Lindemann eindeutig an einer Störung leidet, die nicht nur seine Realitätswahrnehmung betrifft, ist ja schon an seinem Geschmiere hier zu sehen.“
Wenn Sie hier die Überzeugungen anderer pauschal als irre sein oder auch nur ein Stück in diese Richtung deuten, bedienen Sie sich kommunistischer Antifa-Methoden. Ich verstehe es somindest, wenn dann andere hier Ihnen Schimpfworte an den Kopf werfen.
@Artikel:
Wenn es stimmt, daß Dr. David Berger nicht nur auf der Anti-Seite „kreuts.net“ einen Artikel verfaßt hat, sondern auch noch unter dem Namen „Lindenmann“ dort versucht, den Kleidungsstil und persönliche Fotos von Herrn Dr. Lindemann ins Lächerliche zu ziehen, bin ich über das Niveau eines Dr. Bergers durchaus erstaunt und müßte dann diesem Artikel hier recht geben.
Redaktion benachrichtigen Tröpfchenweise Publikation
#6   Alois Hudal   11:15:02 | Dienstag, 19. Juni 2007
@Romulus:
Naja,
vielleicht kommen dann Leute aus den Nachbargemeinden zu einem bestimmten, aufgeschlossenen Pfarrer. Dann geht das. Wenn natürlich festgeschrieben ist, daß die 30 Leute in der gleichen Pfarrei offiziell eingetragen sind, dann gehts nicht.
Redaktion benachrichtigen Selbstläufer Motu Proprio
#55   Alois Hudal   16:59:55 | Freitag, 15. Juni 2007
@mariokin:
Natürlich bestreitet die Piusbruderschaft nicht, daß Vatikanum II ein Pastoralkonzil war, im Gegenteil, sie berufen sich ausdrücklich auf diesen Sachverhalt, da sie sonst Probleme mit der Legitimation des eigenen Standpunkts hätten. Sie argumentieren so, damit sie dem Papst und dem Konzil nicht folgen brauchen und das Gegenüber ihren Gläubigen begründen können.
Redaktion benachrichtigen Die Enzyklika des Papstes gegen die Nationalsozialisten
#1   Alois Hudal   16:50:38 | Freitag, 15. Juni 2007
@Artikel, Enzyklika:
Zitat: „Wer die Rasse, oder das Volk…- die innerhalb der irdischen Ordnung einen wesentlichen und ehrengebietenden Platz behaupten – aus dieser ihrer irdischen Wertskala herauslöst, sie zur höchsten Norm aller, auch der religiösen Werte macht und sie mit Götzenkult vergöttert, der verkehrt und fälscht die gottgeschaffene und gottbefohlene Ordnung der Dinge.“
Hier hätte ich mir eine Unterscheidung zwischen dem geoffenbarten Schöpfergott, der volkstumsunabhängig ist, und der religiösen Verehrung im Brauchtum, die sehr wohl volkstumsabhängig ist, gewünscht.
Hitler selbst hat keinen eigenen Nationalgott gewollt, sehr wohl aber esotherische Kreise in der SS oder der Bewegung um Hauer. Für das Zitat aus der Schweizer Zeitung wünsche ich mir eine Belegangabe.
Redaktion benachrichtigen Selbstläufer Motu Proprio
#28   Alois Hudal   14:51:52 | Freitag, 15. Juni 2007
@Stimme aus dem Piusland:
Hier: Interpretation Bischof Fellays, die letzten beiden Punkte: Da kann Rom garnicht zustimmen, ohne das Gesicht zu verlieren, eine Zustimmung dazu wird nie erfolgen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#292   Alois Hudal   18:47:30 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Stimme aus dem Piusland:
Zitat: „bei welchen er sich auf eine – private – Offenbarung berief.“
Exakt. Daher vergleichen Sie hier Äpfel mit Birnen, wenn Sie eine private Offenbarung (La Salette oder Offenbarungen des hl Pfarrers von Ars) mit theologischen und dogmatischen Lehrstreitigkeiten zwischen der Piusbruderschaft bzw. Bischof Williamson und Rom vergleichen !
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#256   Alois Hudal   17:24:58 | Donnerstag, 14. Juni 2007
@Stimme aus dem Piusland:
Ihr 1. Posting, 16.39 Uhr:
Zitat: „Kritisiert hier jemand mit gleicher Energie die hl. Gottesmutter wie die FSSPX und Bischof W.?“
Sie beziehen sich auf die „Botschaft von La Salette“.
Ich muß Ihre unzulässigen Vergleiche ablehnen, weil kein Katholik verpflichtet ist, an Privatoffenbarungen zu glauben, auch nicht an anerkannte.
Wenn Sie die Gottesmutter verehren möchten, schauen Sie bitte ins Neue Testament oder beten Sie den Rosenkranz !
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer ohne es zu wissen?
#66   Alois Hudal   17:46:09 | Mittwoch, 13. Juni 2007
@Guiseppe:
Die Linie der Piusbruderschaft war schon immer uneinheitlich, weil die radikalere und die gemäßigtere Klientel gleichermaßen bedient werden wollen.
@Sentinel:
Die Kirchen und Kapellen, wie z.B. in Stuttgart, gehören der Bruderschaft und müßten nicht geschlossen werden. Sie unterstehen nicht Rom und seiner Jurisdiktionsgewalt (ungeklärtes Verhältnis zu Rom).
Die FSSPX ist eben nicht von der Sedisvakanz überzeugt, sondern fährt diesen Mischkurs: Wahrer Papst, aber wir nehmen nicht alles an.
Woher wissen Sie, daß die drei anderen 1988 zu weihenden Bischöfe schon vorher von Rom angenommen wurden ? Quelle ? Würde mich echt interessieren !
Redaktion benachrichtigen „Beschimpfungen rund um meine Vorträge sind häufig“
#31   Alois Hudal   14:54:05 | Montag, 11. Juni 2007
@Athanasius:
Dr. Marinovics Großvater war Kroate. Er tat in der kaiserlichen Armee seinen Dienst. Durch einen Unfall verlor er einen Unterarm. Der Kaiser bot diesen Versehrten eine Dienststelle in Wien an. Dadurch ist Dr. Marinovic kein ganzer Kroate, sondern zu drei Vierteln Deutscher und zu einem Viertel Kroate. Daher hat er auch den Vornamen Walter, der daraufhin weist, daß einer seiner Vorfahren väterlicherseits nichtdeutscher Altösterreicher war.
Dr. Marinovic selbst ist einer der herausragendsten und besten Kämpfer für die deutsche Kultur, die wir zur Zeit haben !
Redaktion benachrichtigen Lefebvristischer Pomp
#139   Alois Hudal   10:08:29 | Montag, 11. Juni 2007
@Bilder:
Ein junges Mädchen in Jeans ? Bei den Lefebvristen ? Das ist erstaunlich. Wenn das Pater Schmidberger wüßte. Naja, das Mädchen ist ja in Saarbrücken ansässig.
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#156   Alois Hudal   17:42:04 | Dienstag, 5. Juni 2007
@Laun:
Der Salzburger Weihbischof hat nun Hw. Siegfried Lochner geantwortet.
Die Rechtfertigung Launs für Jägerstätter ist leider kompletter Blödsinn. Laun zitiert als Zeitzeugen einen Wehrmachtssoldaten von damals, der sich damit brüstet, in die Luft geschossen zu haben, statt auf den Feind zu zielen. Das ändert nichts daran, daß der Feind weiterhin auf diesen Soldaten und seine Kameraden geschossen hat. Moraltheologisch also sehr fragwürdig, seine eigenen Kameraden dadurch im Stich zu lassen und Nachteile für sie in Kauf zu nehmen. Diesen Krieg an sich aus deutscher Sicht als „unmoralisch“ zu bezeichnen, ist ebenfalls fragwürdig, da Laun offenbar nichts von der Drangsal der Deutschen im polnischen Machtbereich zu wissen scheint. Außerdem vergißt er, daß Frankreich und England zuerst Deutschland 1939 den Krieg erklärt haben. Von der Offensivstellung der Sowjetarmee 1941 will ich erst gar nicht sprechen.
Redaktion benachrichtigen Katholisches Schulfest
#3   Alois Hudal   11:43:26 | Freitag, 1. Juni 2007
@Artikel:
Schmidberger: „Ein weites langes Gewand…“.
Ich kenne diese Frauen jungen und mittleren Alters der Piusbruderschaft zu Genüge. Lange Röcke, am Hals alles zu, Ärmel bis über die Ellbogen, grau in grau. Vollkommen unnormal, sich so zu kleiden. Kein Wunder, wird ja alles so gemacht, wie die Patres es sagen. Bis auf die älteren Frauen, die lassen sich nicht alles sagen. Diese Frauen wissen, wie es früher war und kleiden sich angemessen und nicht so verrückt wie bei Pius X.
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#16   Alois Hudal   17:09:49 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Sirilo:
Bedingt durch die Tatsache, daß die Bundeswehr in Staaten für fragwürdige Zwecke eingesetzt wird, die mit der deutschen Territorialverteidigung nichts zu tun haben, halte ich die Wortwahl „Kriegsministerium“ anstelle von „Verteidigungsministerium“ für angemessen.
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#27   Alois Hudal   14:39:38 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Luther:
In Ordnung, aber bitte beachten Sie, daß die Kleidung eben auch eine Art „Dienstkleidung“ für den Priester ist, durch die er erkannbar wird, wie hier bereits angedeutet. Das ist ähnlich wie bei einem Polizisten oder Soldaten, nur daß es sich hierbei um den „Seelenpolizisten“ handelt, der mir die Beichte abnimmt und mir das ALLERHEILIGSTE ALTARSAKRAMENT reicht.
Redaktion benachrichtigen Das ist großer Käse
#1   Alois Hudal   14:28:16 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Artikel:
Ewald Stadler hat anscheinend Urlaub im Bayerischen Wald gemacht. :-D
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#146   Alois Hudal   13:05:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Stimme aus dem Piusland:
Ihre Beurteilung des Motu Proprio sind Haarspaltereien. Rom hätte dies näher definieren müssen, wenn zwischen den Begriffen eine Differenz bestünde. Im Denzinger kann man nachlesen, daß Bischofsweihen ohne den Primat des Papstes unerlaubt sind.
Sie sprachen durchaus vom V2-Ideologen, wie man Ihrer Äußerung „ideologischen V2-Verherrlichungs-Taumel „ entnehmen kann.
@Rudolfus: Was Sie schreiben, ist mir hinreichend bekannt. Genau genommen dürften dann die Priester der FSSPX ihr Amt nicht mehr wahrnehmen, weil sie suspendiert sind.
Die Gegenhierarchie ist besteht übrigens de facto, da z.B. in Ehefragen die Bischöfe der Bruderschaft in einigen wenigen Fällen bereits disziplinarische Gewalt über die Gläubigen ausgeübt haben, obwohl die Fälle beim Diözesanbischof oder in Rom hätten landen müssen.
@Piushansel: Sehr richtig, dem ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Sothomistischer Theologe?
#138   Alois Hudal   10:44:05 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Stimme:
Es ist mir ein Rätsel, woher Sie wissen wollen, daß die Mehrzahl der Anhänger der Ecclesia-Dei-Gemeinschaften pro-(F)SSPX sind.
Ihre Aussage, es gäbe für ein „lefebvristisches Schisma“ keine Grundlage in den römischen Dokumenten, ist falsch.
Zitat Motu Propio vom 02.07.1988:
„Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt dar.“
Jetzt erklären Sie mir den Unterschied zwischen einem Schisma und einem schismatischen Akt. Aber an derartigen Sophistereien werde ich mich nicht beteiligen.
Berger ist also deswegen kein V2-Ideologe, wie Sie hier behaupten. Ich stimme Ihnen zu, daß es unklug von Berger war, auf irgendwelchen unseriösen, dubiosen Seiten zu publizieren. Ihre Spekulationen über einen möglichen Lehrauftrag iun Zaitzkofen sind aber nicht zulässig.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Sensation. Die deutschen Bischöfe sind einverstanden
#37   Alois Hudal   17:06:47 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Maledica:
Ganz unrecht hatte Herr Stöhr insofern nicht als daß sie hier bewußt die Rakete und das Konzil miteinander vermengen, um dann anderen eine „braune Gesinnung“ zu unterstellen. Entweder wollen Sie hier mit den beiden Deutungen von VII bewußt Dinge ins Lächerliche ziehen, oder Sie sollten Ihre historischen Kenntnisse verbessern.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Sensation. Die deutschen Bischöfe sind einverstanden
#14   Alois Hudal   13:01:31 | Dienstag, 22. Mai 2007
@Nachtlaterne:
Ihre Bemerkungen zu Kardinal Lehmann und zum katholischen Glauben halte ich für richtig.
Wenn Sie aber anderen vorwerfen, daß Religion und Glaube für diese Unterhaltung sei, dann ist anzumerken, daß „kreuz.net“ partiell in seinen Artikeln und Kommentaren dasselbe tut. Daher wäre ich nicht abgeneigt, wenn die Messe im klassischen Ritus freigegeben werden würde und im Gegenzug „kreuz.net“ sein Erscheinen einstellt. Leider gibt es so eine Vereinbarung nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#24   Alois Hudal   17:19:03 | Freitag, 4. Mai 2007
@Stimme:
In der Frage des Dogmas der Miterlöserschaft Mariens sind sich nicht alle einig. Teile der Piusbruderschaft sind offenbar für dieses neue Dogma, siehe eines der „Mitteilungsblätter“ vom letzten Jahr. Einigkeit besteht nur bezüglich der Ablehnung der Erscheinungen vom Amsterdam.
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#17   Alois Hudal   16:06:37 | Freitag, 4. Mai 2007
@Stimme:
Danke.
Also ist doch die Miterlöserschaft gemeint, das kenne ich. Aus dem Kontext heraus war ich mir nicht sicher, ob etwas anderes gemeint sein könnte.
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#15   Alois Hudal   15:23:08 | Freitag, 4. Mai 2007
@Botschafter:
Was ist das „Amsterdamer Dogma“ ?
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#21   Alois Hudal   11:40:31 | Freitag, 4. Mai 2007
@Pünktchen:
Genoveva hat mit ihrem Einwand nicht recht, da Sirilo lediglich Christus erwähnt hatte, er hatte nicht Maria und Christus auseinander dividiert.
@Typ:
Obwohl Ihre Kritik teilweise berechtigt ist, sollten Sie darauf achten, einem Priester keine Kosenamen zu geben, oder haben Sie keine Achtung vor dem Priesterstand ?
Redaktion benachrichtigen „Die Bischöfe werden Dich kreuzigen“
#14   Alois Hudal   15:40:50 | Donnerstag, 3. Mai 2007
@Stimme der Vernunft:
Zustimmung :)3 , die Piusbruderschaft bräuchte dringend neue Obere.
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#134   Alois Hudal   10:52:41 | Freitag, 27. April 2007
AnnaAndreasTeresa:
Die arme, verfolgte Piusbruderschaft:
Leben Sie einmal jahrelang in der Piusbruderschaft ! Sie werden dann schnell merken, daß dies nicht das Werk Gottes ist gegen die bösen, teuflischen Verfolgungen aus der Welt. Auserwähltheitsanspruch, Gerede, Mangel an Nächstenliebe. Gehen Sie hin und machen Sie Ihre Erfahrungen !
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#24   Alois Hudal   13:49:50 | Mittwoch, 25. April 2007
@Benedikt:
Daß sich die Piusbruderschaft im Schisma befindet und abseits der Jurisdiktion von Papst und Bischöfen steht, haben Sie ja richtig bemerkt. Ich wollte auf das Durcheinanderwerfen der Begriffe „Schisma“ und „Häresie“ hinaus.
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#16   Alois Hudal   12:55:13 | Mittwoch, 25. April 2007
@Artikel
Zitat: „schismatischen – also der Lehre und dem Geist der katholischen Kirche widersprechenden – Auffassungen „ – offenbar ist es so, daß die Verfasser des Ordinariats Probleme mit den Begriffen „Schisma“ und „Häresie“ haben. Anders ist der Widerspruch zwischen den Ausdrücken „Schisma“ und „der katholischen Kirche widersprechenden Auffassungen“ nicht zu erklären. Dem Ordinariat scheinen die Verlautbarungen des Papstes und der Kommission „Ecclesia Dei“ komplett entgangen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#24   Alois Hudal   11:31:41 | Dienstag, 17. April 2007
@JohannesD:
Ich finde es interessant, daß Sie sich selbst als „Christ“ bezeichnen, wenn ich bedenke, welche Wortwahl Sie hier anderen Menschen gegenüber an den Tag legen. Und wenn Sie meinen, daß die „Österreicher die besseren Deutschen“ seien, dann können Sie sich ja mit der „Stimme aus dem Tradiland“ und den kleinen Proleten zusammentun, die ihm hier immer wieder gerne zur Seite springen.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#18   Alois Hudal   11:12:43 | Dienstag, 17. April 2007
@Leblhuber, JohannesD:
Vielleicht sollten Sie Ihre antideutsche Paranoia woanders verarbeiten und sich persönlich Hilfe suchen statt immer wieder auf Ihrem eigenen Volk herumzutreten.
Redaktion benachrichtigen Empörende Erpressung
#4   Alois Hudal   10:01:17 | Dienstag, 17. April 2007
@JohannesD:
Die eher harmlosen „Republikaner“ als „Nazis“ zu verunglimpfen, zeigt deutlich, wie wenig politischen Sachverstand Sie haben !
Redaktion benachrichtigen Fest in der Hand des Feindes
#35   Alois Hudal   15:57:25 | Freitag, 2. März 2007
@nonnobisdomine:
Zitat: „Unrecht geschieht nur von den Modernisten“. Verzeihen Sie, wenn ich lache und Ihnen das nicht abnehme. Viele Tradis sind leider eher scheinheilig und nicht heilig. Glauben Sie noch an den Osterhasen ?
Redaktion benachrichtigen In der Kirche ist der Teufel los
#5   Alois Hudal   11:28:46 | Dienstag, 20. Februar 2007
@Artikel:
Gähn, nichts Neues. Ich bin selbst gegen solche Faschingsmessen, aber für „kreuz.net“ scheint diese Zeit den Nachschub an frischen Skandalbildern zu sichern.
Redaktion benachrichtigen Nur nicht die Lefebvristen
#64   Alois Hudal   14:25:20 | Montag, 19. Februar 2007
@Pio:
Die „Mädels von Schönenberg“, wie Sie die Schülerinnen nennen, mögen kulturell nicht zuletzt dank Schwester Michaela einiges drauf haben. Dies betrifft allerdings nur die religiöse und kulturelle Erziehung. Die Erziehung zu Persönlichkeiten, die einen normalen Umgang im menschlichen Miteinander pflegen, läßt hier leider schwer zu wünschen übrig, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Redaktion benachrichtigen „Nichts hat sich geändert, aber alles ist anders“
#12   Alois Hudal   14:11:47 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Bernado:
In dem genannten Artikel des ISPN ist vom Bistum Trier an sich und in einem weiteren Satz von dem kleinen Wörtchen „dort“ die Rede. Daraus ergibt sich meines Erachtens, daß Pater Bartels Pater Benedikt an seinem Standort unterstützen soll. Die andere Messe wäre dann die zweite Messe, die davon unabhängig ist. Sie haben natürlich recht, daß die zusätzliche Inkardination von Pater Bartels im Bistum Trier draufhin weist, daß der Bischof der steigenden Nachfrage nach dem klassischen Ritus Rechnung trägt.
Redaktion benachrichtigen „Nichts hat sich geändert, aber alles ist anders“
#10   Alois Hudal   13:03:53 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Artikel:
Soweit ich weiß, wird bereits sonntags in Rehlingen die klassische römische Messe vom Institut Christus König zelebriert. Das wären dann schon zwei Messen im Bistum Trier.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#127   Alois Hudal   17:23:20 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Graf von Galen:
Noch einmal kurz zurück zur Politik und Ihren Anmerkungen:
Inhaltlich stimme ich mit Ihnen sehr gut überein. Allerdings bewerte ich die von Ihnen erwähnte Partei anders als Sie: Es gibt dort zwar einige, wenige Christen, die aber nichts zu sagen haben und dort nur eine Feigenblatt-Funktion erfüllen. Ich kenne diese Leute. Die Linie der Partei ist leider durch und durch neuheidnisch. Viele der Mitglieder und Sympathisanten haben eine Abneigung gegen uns Christen, die eine Zusammenarbeit schwierig, wenn nicht gar unmöglich, macht.
Redaktion benachrichtigen „Das Zweite Vatikanum ist wie Plastik“
#15   Alois Hudal   11:34:54 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Tridentinus:
Ich weiß von einem Bischof, der den Ecclesia Dei-Gemeinschaften nahe steht. Er sagte wörtlich, daß einer der wenigen positiven Aspekte von VII sei, daß er auf Bitten der Eltern eines Firmlings und nach Absprache mit dem zuständigen Diözesanbischof in anderen Diözesen das Sakrament der Firmung spenden dürfe. VII wird also auch in diesen Gemeinschaften und bei einigen Bischöfen durchaus kritisch gesehen.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#86   Alois Hudal   09:24:49 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@alle:
Einige haben hier ja bereits angedeutet, daß die finanziellen Probleme mit der Finanzierung neuer oder anderer Gebäude zusammenhängen könnten. Ist hier „Porta Caeli“ gemeint ? Ist es so, daß die Bruderschaft möglicherweise zu viele Liegenschaften auf einmal verwalten und finanzieren möchte ?
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#50   Alois Hudal   20:25:26 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme aus dem Tradiland:
Im deutschen Sprachraum gibt es eine gemeinsame Hochsprache und -kultur. Es ist mir unerfindlich, wie Sie das herabsetzen können. Haben Sie als Österreicher Probleme mit Ihrer nationalen Identität ? Woher rührt Ihre Abneigung gegen Preußen ? Nicht alles in der preußischen Geschichte war gut. Und Österreich ? Weshalb verblieben nach den Türkenfeldzügen die nichtdeutschen Gebiete im Südosten bei Habsburg ? Hat nicht diese multikulturelle Idee Leute wie Hitler erst zu ihren Untaten animiert ? Meiner Meinung nach hat die falsche Politik Habsburgs erst viele Deutsche zugunsten Preußens eingenommen, weil der nationale Gedanke besser vertreten wurde. Die Zerstörer der Monarchien waren die Westmächte und jene, die dahinter standen. Ihre Österreich-Apologetik ist genauso ätzend wie umgekehrt jene der Über-Preußen. Und: Wo ist die deutsche Sprache denn in Österreich bedeutsamer ? Ist doch überall dasselbe heutzutage.
@Aurelius:
Sie erwarten nicht ernsthaft, daß ich auf Ihr geringes Niveau inhaltlich antworte ?
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#32   Alois Hudal   17:48:23 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Aurelius:
Kein ideologischer Schwachsinn, da die Südtiroler die soziokulturellen Aspekte durch Experten haben prüfen lassen und im übrigen auch die Geschichte der Zwischenkriegszeit unter Mussolini in Südtirol Ihre Argumente entkräften.
@Athanasius: Die Frage meines Nutzernamens hatten wir hier schon erörtert: 1. Woher wollen Sie wissen, wo er heute stünde ? Hans Barion war auch gegen VII. 2. Hudal war zwar streng deutschnational, aber er war es, der beim Papst Rosenbergs Mythus auf den Index setzen ließ. Er kannte also die Grenzen. 3. @KatharinaL: Er mag in Sachen Ausreise nach Südamerika Fehler gemacht haben, war übrigens nur Dr. und ansonsten bitte ich Sie, sich wieder zu beruhigen !
Redaktion benachrichtigen Der Vater meldet sich zu Wort
#11   Alois Hudal   17:37:44 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme der Vernunft:
Wehalb Sie ernste Themen ins Lächerliche ziehen, ist mir ein Rätsel.
@Stimme aus dem Tradiland:
Ich pflichte Ihnen bei, aber es bleiben die Fragen nach dem Urlaub und nach den Schulleistungen und der Nichtversetzung der Schülerin bestehen.
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#30   Alois Hudal   17:29:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme:
Ich bin nicht gegen das Erlernen einer order zweier Fremdsprachen. Nur sollte dies ab einem Alter von 10 oder 12 Jahren geschehen, wenn die Muttersprache und die Heimatkultur gefestigt sind. Das sehen Sie also richtig. Meines Erachtens machen Sie aber in der Praxis einen Fehler, wenn Sie schreiben, daß Ihre eigenen Kinder schon mit 6 bzw. 4,5 Jahren französisch als erste Fremdsprache lernen. Das genau meinte ich vorhin, wenn ich das Beispiel Südtirol ansprach. Wenn Sie also für die Förderung deutscher Kultur sind, sollten Sie dies berücksichtigen. Hier sehen Sie auch deutlich, daß dies nichts mit einem Auseinanderdividieren zwischen Nord- und Süddeutschen zu tun hat, wie sie das annehmen. Setzen Sie sich einfach für den gesamten deutschen Kulturraum ein und fangen Sie nicht an, hier auf die Preußen oder gegen die Norddeutschen zu schimpfen (was einige andere hier leider auch tun), die angeblich Ihr Anliegen nicht verstünden !
Ich fühle mich eher den Süddeutschen zugehörig, aber was ich hier von Ihnen lese, ärgert mich ziemlich, wenn Sie hier die österreichische Geschichte und Heimatkunde von der deutschen abkoppeln und mit der französischen vergleichen, bei der es sich um eine andere Sprache und Kultur handelt.
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#24   Alois Hudal   15:54:29 | Dienstag, 6. Februar 2007
@VirFortis:
Mit dem Hedonismus gebe ich Ihnen recht. Ansonsten müssen Sie schon genau lesen, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht behauptet, daß das Christentum oder die christliche Lehre für die Multi-Kulti-Ideologie eintritt, sondern das die beiden anderen von mir erwähnten Weltanschauungen das tun.
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#18   Alois Hudal   15:39:07 | Dienstag, 6. Februar 2007
@VirFortis:
Das Christentum als Überwinder der Völker und ihrer Eigenarten. Da täuschen Sie sich sehr, das ist keine christliche Lehre, die Sie hier verbreiten, sondern die Lehre der Liberalisten und der Kommunisten, die die Völker in einem multikulturellen Einheitsbrei zusammenrühren wollen, statt ihnen Kultur, Sprache und Gebräuche zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#14   Alois Hudal   15:32:11 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Katharina L:
Auf Ihren niveaulosen Kommentar werde ich inhaltlich nicht antworten.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#68   Alois Hudal   15:18:57 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme:
Ihrer Kritik am Nutzernamen „Black Sabbath“ kann ich voll und ganz beipflichten !
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#12   Alois Hudal   15:15:15 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme:
Leider zeigen Sie, daß Sie für den Kampf zur Erhaltung des Volkstums nicht das geringste Verständnis aufbringen. Schauen Sie sich in Südtirol um: Hier wehrt man sich vehement gegen den „Vorteil der Zweisprachigkeit“ schon in den unteren Altersstufen. Erst sollte den Kindern die Muttersprache und die heimische Kultur gut vermittelt werden, bevor sie eine fremde Sprache lernen. Es kann also nicht darum gehen, den Erzbischof im Orginal zu lesen. Das Niveau der Schriften des Erzbischofs ist übrigens dazu geeignet, diese erst in der Oberstufe oder nach der Abitur- bzw. Maturaprüfung zu lesen. Von der Sprachproblematik Elsaß-Lothringens, d.h. von der Tatsache, daß immer weniger junge Leute dort deutsch verstehen, will ich erst gar nicht sprechen.
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#2   Alois Hudal   14:17:08 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Stimme:
Dann müßte das dortige Gymnasium zweisprachig werden.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#137   Alois Hudal   16:16:34 | Montag, 5. Februar 2007
@Katharina L:
Es wäre nett, wenn Sie für Ihre Behauptungen Beweise hätten, die Sie anführen können.
Redaktion benachrichtigen Freigabe wird kommen – Schule wird gehen?
#134   Alois Hudal   14:32:20 | Montag, 5. Februar 2007
@Marcel:
Ich finde es gelinde gesagt höchst merkwürdig, daß Sie Pater Wildfeuer unterstellen, er habe hier Fangruppen, die Artikel in seinem Sinne schrieben. Tatsache ist ja wohl, daß es derartige Probleme unter seiner Leitung noch nicht gab. Und von wegen Pater Wildfeuer und VII: Ich kann es gut nachvollziehen, daß er die Bruderschaft verlassen hat, da er mit den Oberen schon vor 2004/2005 offenbar Probleme hatte. Ich schätze Pater Wildfeuer, unabhängig von seinem Weg, den er jetzt gegangen ist.
Ich kann die Aussagen, die der „Löwe“ hier bringt, bis zu einem gewissen Grade nachvollziehen. Das gilt insbesondere für die Kälte anstelle von Nächstenliebe bei den Piusbrüdern und ebenfalls für die Tatsache, daß selbständige Denker und informierte Leute dort nicht so gerne gesehen sind. Über mögliches Spitzelverhalten maße ich mir kein Urteil an, kann es aber auch nicht ausschließen, daß so etwas vereinzelt vorkommt.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#13   Alois Hudal   14:21:34 | Montag, 5. Februar 2007
@Marcel:
Selbst wenn Pater Schmidberger diese Aussagen untergeschoben wurden, bleibt festzuhalten, daß es in Distedde offenbar massive Probleme gibt. Daß dies leider zum Teil auf die Bruderschaft bzw. somindest einige ihrer Amtsträger zurückzuführen ist, können auch Sie nicht abstreiten, da es sonst die Probleme nicht gäbe.
Redaktion benachrichtigen Die sechs wichtigsten Deutschen im Vatikan
#18   Alois Hudal   17:31:14 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Salomonius: @Athanasius:
Ich kenne die Prophezeiungen von Irlmeier, auch manch andere und diejenige von Nostradamus. Es kann schon sein, daß es so kommt. Es muß nicht in diesem Jahr so kommen, könnte aber, vielleicht auch in ein paar Jahren. Ich denke, daß Athanasius in seiner Entgegnung ganz gut verstanden hat, was ich meine. Salomonius, Sie aber nicht, denn das Ende Ihrer Argumentation zeigt mir deutlich, daß Sie in Ihrer Abneigung gegen die jetzigen Zustände dieses Szenario tatsächlich wollen ! Das erschreckt mich sehr, Sie sind sich immer noch nicht darüber klar, was dies bedeutet, und spielen hier den mittelalterlichen Untergangspropheten, der möglichst schnell eine apokalyptische Veränderung und in den Himmel möchte. Ich denke, Athanasius hat die Unterschiede richtig analysiert, Sie gehören zu den Islamisten und zu den Evangelikalen !
Redaktion benachrichtigen Die sechs wichtigsten Deutschen im Vatikan
#14   Alois Hudal   16:39:57 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Athanasius:
Ich weiß sehr wohl, daß die Möglichkeit eines großen Krieges besteht, bezweifle aber, daß wir uns das wünschen oder hoffen sollten, weil dann angeblich im katholischen Sinn „die Karten neu gemischt“ werden. Was dieses Szenario bedeutet, habe ich ja unten bereits skizziert. Was Sie und Ihr Vorredner hier andeuten, scheint eine Lust am Untergang sein, weil danach im katholischen Sinn angeblich alles besser und der „Liberalsozialismus“, wie Sie es nennen, ausgerottet wird. Diese Lust, durch Untergangsszenarien etwas zu ändern, ähnelt denen konservativer evangelikaler Kreise in den USA, die meinen, ihre Nibelungentreue zu Israel um jeden Preis unter Beweis stellen zu müssen, denen ihr jetziges Leben offenbar nichts wert ist, weil die, wie die islamischen Gotteskrieger, möglichst schnell in den Himmel kommen möchten, um das ewige Leben zu genießen. Der Fundamentalismus scheint sich doch auf allen Seiten sehr stark zu gleichen.
Redaktion benachrichtigen Die sechs wichtigsten Deutschen im Vatikan
#11   Alois Hudal   16:06:34 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Salomonius:
Der Atomkrieg als neuer Besen für den Kehraus ? Sie wissen offenbar nicht, was Sie hier reden ! Dann wäre es vorbei mit dem schönen, bequemen Leben auch für Sie ! Wenn Sie nicht gleich sterben, gibt es keinen Strom mehr für Licht und den Kühlschrank, keine Heizung, keine Autofahrten, keinen Beruf, kein Geld mehr. Sie werden dann Hunger haben und sich zu Fuß in immer unzureichenderer Kleidung durch eine zerstörte, verseuchte Wüste auf Nahrungssuche begeben ! Ihre Lieben sind tot, und Sie sind alleine. Also reden Sie hier nicht so einen Müll !
Redaktion benachrichtigen Die sechs wichtigsten Deutschen im Vatikan
#5   Alois Hudal   14:09:30 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Athanasius
Außer Kamphaus, der ja nicht in Rom ist, gibt es den progessiven Kardinal Kasper, der sich um die Einheit der Christen bemühen soll. Diese umfaßt die Orthodoxen und die Protestanten. Weshalb die Juden (und vielleicht auch noch die Moslems) dazu gehören sollten, ist mir ein Rätsel.
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#40   Alois Hudal   10:23:53 | Samstag, 20. Januar 2007
HeinrichvonOfterdingen:
Meine Anmerkungen über Dollfuß:
S. Artikel „ Die Diskussion hat eben erst begonnen“.
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#12   Alois Hudal   17:52:22 | Freitag, 19. Januar 2007
@HeinrichvonOfterdingen:
Ich hatte ja bereits erwähnt, daß Sie meine Meinung zum Thema unter „Karl Kraus über Dollfuß“ wiederfinden. Sicher gibt es auch Heilige im Himmel, die bsiher nicht offiziell kanonisiert wurden, allerdings bezweifele ich die Heiligmäßigkeit des damailgen BK Dollfuß aus besagten Gründen. Außer bei den Anhängern des politischen Katholizismus wird er keine Verehrung im Volk finden.
Seliger Graf von Galen, bitte für uns !
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#34   Alois Hudal   17:46:47 | Freitag, 19. Januar 2007
@Konrad:
Ich kenne die verschiedenen Argumente der Sedis, der FSSPX, der FSSP, der Modernisten usw.
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#8   Alois Hudal   17:30:40 | Freitag, 19. Januar 2007
@Herr Lintner, Heinrich:
Leider nichts Neues unter der Sonne !
Seliger Graf von Galen, bitte für uns !
Ich kann mich nicht erinnern, daß ausgerechnet Dollfuß zu Ehren der Altäre erhoben wurde. Meine sonstigen Anmerkungen finden Sie unter „Karl Kraus über Dollfuß“.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#30   Alois Hudal   17:27:11 | Freitag, 19. Januar 2007
@Stimme der Vernunft:
8 Messen in Stuttgart ? Das wäre mir neu. Ich komme auf 1 Indultmesse, 1 Piusmesse und eine Sedimesse.
@Kaylet: Wußte nicht, daß es in Leipzig eine Indultmesse gibt.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#42   Alois Hudal   17:13:08 | Freitag, 19. Januar 2007
@semper reformandus
Ergänzend zu Defensor Fidei: Manchmal fällt der Groschen pfennigweise, d.h. das Erkennen der Wahrheit wird sich nicht bei jedem Protestanten sofort einstellen. Es ist ein Prozeß, der Geduld erfordert.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#36   Alois Hudal   16:00:14 | Freitag, 19. Januar 2007
@HeinrichvonOfterdingen:
Ich sehe mich außerstande, zu beurteilen, ob derjenige Altkatholik, der bei den Hochkirchlern die Weihelinie begründet hat, die Weihe im alten oder neuen Ritus vorgenommen hat. Da wird uns hier jemand besser aufklären können. Ich weiß aber, daß hochkirchliche Bischöfe auch schon Weihen im alten Ritus vorgenommen haben. Übrigens scheinen Sie per se davon auszugehen, daß die Weihe im neuen Ritus ungültig ist.
Natürlich müssen wir die Irrgläubigen bekehren, daß aber Ihre Methoden dabei Früchte tragen, halte ich doch für zweifelhaft. Wenn ich den zu bekehrenden Hochkirchlern gleich sage: „Übrigens, bei Euch ist eh alles schlecht, Ihr simuliert nur“ und wenn ich polemisiere und sage, daß Luther ein Mörder sei (was nicht bewiesen ist, aber viele Tradis behaupten), dann werde ich niemanden gewinnen, sondern nur erreichen, daß die Leute sich abwenden. Es geht nicht um eine Einigung auf kleinstem gemeinsamem Nenner auf Kosten der Wahrheit, sondern darum, Lutheraner zur Hochkirche und dann zur wahren Kirche und zum Glauben zu führen. Wenn ich von einer Union sprach, dann natürlich nur mit denjenigen, mit denen sich die Einigung erreichen läßt, siehe die unierten Ostkirchen.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#33   Alois Hudal   15:24:50 | Freitag, 19. Januar 2007
@Johann Gerhard:
Ja, wobei Pastor Diestelmann leider nicht in Sukzession steht und ebensowenig sein Nachfolger. Ich habe schon einmal mit ihm telefoniert, kenne ihn aber noch nicht persönlich.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#31   Alois Hudal   15:06:57 | Freitag, 19. Januar 2007
@HeinrichvonOfterdingen:
Nein, es handelt sich um lutherische Pastoren, die sich über die Sukzessionslinie Uetrecht (Altkatholiken) haben weihen lassen. Zwar aus unserer römischen Sicht unerlaubt, aber dennoch gültig.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#11   Alois Hudal   14:40:00 | Freitag, 19. Januar 2007
@Pünktchen, Stimme der Vernunft
Was Pünktchen sagt, halte ich für richtig. @Stimme: Viele Meßstützpunkte im klassischen Ritus gibt es denn in Stuttgart-Rottenburg ? Wahrscheinlich nur den einen der FSSP in Stuttgart, höchstens zwei.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#29   Alois Hudal   14:37:29 | Freitag, 19. Januar 2007
@Johann Gerhard:
Da ich einige Pastoren in Sukzession kenne, ist mir Ihre Argumentation geläufig. Ein Teil der Tradis hier kann das natürlich nicht verstehen, da für sie Luther der Inbegriff alles Bösen, des Abfalls und des Modernismus ist.
@Semper reformandus: Was Sie über die Sichtweise des defensor fidei schreiben, sehe ich auch so. Die katholisierenden Protestanten sollten meines Erachtens nicht verschreckt werden, sondern den guten Pfad fortsetzen. Häufig führt die Heimkahr zum Ziel, wie etliche Konvertiten beweisen.
@HeinrichvonOfterdingen: Ich kenne etliche Beispiele für Menschen, die den Irrtum gutgläubig praktizieren. Wir sollten sie unterstützen, wenn wir die Möglichkeit haben, sie zur Kirche zurückzuführen. Da ich mich zufällig im lutherischen Bereich etwas auskenne, weiß ich, daß es sich nicht nur um Einzelpersonen, sondern um ganze Gruppen handelt.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#8   Alois Hudal   14:15:58 | Freitag, 19. Januar 2007
@Pünktchen
Aber genau darauf läuft es hinaus, auf eine Verhöhnung von Gläubigen, die sich sicher waren, daß sie die Messe in Stuttgart-Rottenburg nicht bekommen und daher bei dem vermeintlich konservativeren Bischof der Diözese Augsburg anklopften.
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#6   Alois Hudal   10:35:02 | Freitag, 19. Januar 2007
@semper reformandus:
Da muß ich Ihnen entschieden widersprechen ! Wir sollten darüber sehr froh sein, daß somindest einige Lutheraner alte kirchliche Gebräuche wiederentdecken. Ich kenne Pastoren, die eine Priesterweihe haben und glauben, daß wir sieben Sakramente haben. Das ist für mich ein Schritt zur Union dieser Gruppen nach dem Vorbild der Ostkirchen. Pastoren, die noch nicht in der apostolischen Sukzession stehen, können ja überzeugt werden, daß diese notwendig ist. Wenn sie ansonsten schon für das Katholische offen sind, sollte das ein nicht zu großes Problem sein. Seien wir froh, einen kleinen Teil dieser Pastoren und Gemeinden für unseren Glauben und für die Kirche zurückzugewinnen !
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#14   Alois Hudal   16:46:21 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@Hymnus:
Die DDR-Hymne ? Das ist ja wohl ein schlechter Scherz !
Redaktion benachrichtigen Die Diskussion hat eben erst begonnen
#12   Alois Hudal   13:45:09 | Dienstag, 16. Januar 2007
@Mag. Lintner:
Ich kann die Krokodilstränen unserer „Schwarzen“ leider nicht nachvollziehen, zumal der politische Katholizismus der Weimarer Republik sich allzu oft unsäglich mit den Roten verbündet hat. An die Adresse Mag. Lintners ist zu vermerken, daß auf die Gesamtbevölkerung bezogen in Österreich mehr politische Gegner in sogenannte „Anhaltelager“ (die schwarze Umschreibung für KZs) gesteckt wurden, als dies in der Anfangszeit Hitlers der Fall war. Daß ein Opfer der Nationalsozialisten (was aufgrund der Querschläger-These noch umstritten ist) schon deswegen ein Märtyrerkanzler sein soll, ist mir ein Rätsel, da stimme ich thaumaturgos zu. Nochmal an die Adresse Herrn Lintners: Sie werden es kaum für möglich halten, aber der Glaube eint uns trotz der unterschiedlichen politischen Überzeugung: Ich besuche nämlich die tridentinische Messe genauso wie Sie !
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#8   Alois Hudal   13:10:40 | Montag, 8. Januar 2007
@Hermann der Lahme:
Ich schätze das Bildungsniveau der Gläubigen der Piusbruderschaft nur partiell als hoch ein, es gibt hier gravierende Unterschiede.
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#3   Alois Hudal   14:30:40 | Freitag, 5. Januar 2007
@Frau Lintner, Redaktion:
Das typische schwarze Dollfuß- und Schuschnigg-Gerede von Frau Lintner, dies ist keine Veröffentlichung wert. *gähn*
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#2   Alois Hudal   10:00:46 | Donnerstag, 4. Januar 2007
@Readaktion:
Allen Lesern und der Redaktion ein gutes neues Jahr !
1. Die besagte Kapelle befindet sich in Viernheim/Hessen.
2. Sie ist nicht neu, sondern ersetzt lediglich die alte Kapelle in Mörlenbach bei Weinheim. Dies ist somindest der Auflistung der Priorate und Kapellen im „Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft St.Pius X.“ zu entnehmen.
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#21   Alois Hudal   16:56:03 | Donnerstag, 23. November 2006
@AthanasiusII
Ihre Polemik zeigen mir nur neuerlich, daß Sie ein Preußenhasser sind und daß sie den Begriff des Volkstums nicht verstanden haben. Was soll an einer staatlichen Vereinigung zweier Staaten schlecht sein, in der dasselbe Volk lebt ? Wenn Sie historische Quellen in Form von Schrift und Bildern verwenden würden, würden Sie erkennen, daß die Menschen die Einheit begrüßten. Terror mußte da keiner angewendet werden. Es ist eine andere Sache, was danach passierte. Wenn die Kirche Österreich als Separatstaat anerkennt, ist dies eine politische Sache, die nicht unfehlbar ist.
Redaktion benachrichtigen Den Augen nicht getraut
#4   Alois Hudal   16:42:57 | Donnerstag, 23. November 2006
@Gunsenum:
Da laut Hl. Schrift Homosexualität dem Herrn ein Greuel ist, ist es auch nicht möglich, einen Segen zu erteilen, da dieser ja von Gott durch seinen Stellvertreter ausgeht.
@kreuz.net: Warum bringen Sie immer die härtesten Homo-Bilder ? Geht es nicht etwas gemäßigter ?
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#19   Alois Hudal   16:14:22 | Donnerstag, 23. November 2006
@AthanasiusII
Sie sollten nicht soviel an den Daten heruminterpretieren, sondern sich an die Fakten halten: 1. Die Mehrzahl der Österreicher wollte 1938 den Anschluß, es war keine Besetzung.
2. Die Großmächte stimmten zu, auch noch im Fall des Sudetenlands. Dies schon mit dem Krieg in Verbindung zu bringen, ist also sehr weit hergeholt.
3. Die Kriegserklärungen und der „heiße“ Krieg folgten erst 1939.
4. Einen Vorlauf zum 3. Weltkrieg kann ich in der Zeit 1989/1990 beim besten Willen nicht erkennen, sondern erst in der Zeit seit 2001.
5. Das Wort „Erscheinungsgnaden“ kenne ich nicht, es kommt meines Wissens in der Theologie auch nicht vor.
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Fatima ein viertes Geheimnis?
#14   Alois Hudal   14:44:43 | Donnerstag, 23. November 2006
@Unschuld:
Außerhalb der Kreise der Piusbruderschaft ist die Erscheinung von Fatima durchaus umstritten. Weshalb sollte z.B. ein Engel die Kommunion reichen dürfen, wenn dies nur ein Priester als Stellvertreter Christi darf ? Dazu noch die Erstkommunion ? Außerdem wurden der Beginn des 2. Weltkriegs (1938 statt 1939 mit der Angabe eines falschen Papstes) und der Beginn des 3. Weltkriegs (2. Hälfte des 20. Jahrhunderts) falsch vorausgesagt.
Wie gut von unserer Mutter Kirche, daß wir uns nicht an Privatoffenbarungen halten müssen.
Redaktion benachrichtigen Wichtiger als die Menschwerdung Christi
#19   Alois Hudal   11:35:21 | Donnerstag, 23. November 2006
@MilesChristi
Wenn ich Vergleiche gegenüber dem Gebahren des US-Imperialismus gestern und heute ziehe, dann heißt das noch lange nicht, daß ich deswegen den historischen Nationalsozialismus verherrliche.
Der Herr gab uns die Gabe des Verstandes und damit der Differenzierung. Er gab wenigen auch die Gabe des Maßhaltens. Das war schon zu allen Zeiten sehr wichtig.
Redaktion benachrichtigen Wichtiger als die Menschwerdung Christi
#16   Alois Hudal   10:37:19 | Donnerstag, 23. November 2006
@MilesChristi
Was diese Art von „Befreiung“ heißt, sehen wir ja jetzt im Irak.
Redaktion benachrichtigen Wichtiger als die Menschwerdung Christi
#14   Alois Hudal   10:26:50 | Donnerstag, 23. November 2006
MilesChristi
Sie haben bei Ihrer Aufzählung der Länder Deutschland und Österreich vergessen.
Redaktion benachrichtigen Hilfsangebot
#6   Alois Hudal   14:41:24 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka:
Was Sie schreiben, trifft mich nicht, da ich nicht zur kreuz.net-Redaktion gehöre. Also bitte nachdenken und nicht alles in einen Topf werfen !
Redaktion benachrichtigen Hilfsangebot
#3   Alois Hudal   14:15:17 | Mittwoch, 22. November 2006
@rebekka:
Es ist ein schlechter Stil Ihrerseits, wenn Sie nach allen historischen Erfahrungen hier eine Blockwart-Seite errichten.
Redaktion benachrichtigen „Die wahren Sedisvakantisten sind die Konzilspäpste“
#19   Alois Hudal   11:14:26 | Dienstag, 21. November 2006
Schlecht geschrieben
Was dieser Publizist schreibt, ist leider schlecht. Für seine Vergleiche in Zahlen zieht er nur Johannes Paul II. und nicht auch die anderen nachkonziliaren Päpste heran. Hierunter leidet die Verifikation erheblich. Desweiteren befindet sich dieser Autor selbst nicht im Licht der Tradition, da er zu seinem Vergleich nur die vorkonziliaren Päpste des Zeitraums zwischen 1831 und 1958 heranzieht und sich nicht um einen Querschnitt der Päpste der letzten 2000 Jahre bemüht.
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#8   Alois Hudal   10:54:07 | Dienstag, 14. November 2006
@Athanasius
Vom neuen Motu-proprio wußte Algermissen schon vorher, dafür braucht er nicht nach Rom zu fahren. Außerdem ist es wieder fragwürdig, ob der Papst die Messe freigibt, da der Druck der deutschen und französischen Bischöfe offenbar Wirkung zeigt.
@Konrad:
Ich unterscheide zwischen dem früheren antirömischen Reflex, der durchaus konservativ sein konnte und politisch gemeint war und dem heutigen, der mit dem Verlust der Rechtgläubigkeit einher geht und mit politischen Konstellationen weniger zu tun hat als früher.
Redaktion benachrichtigen Papst unter der Knute?
#13   Alois Hudal   12:56:18 | Mittwoch, 8. November 2006
@timpressum:
Und wieso haben dann Reuters, Le Figaro und große Zeitungen in Italien ebenfalls darüber berichtet ?
Redaktion benachrichtigen Papst unter der Knute?
#4   Alois Hudal   11:38:54 | Mittwoch, 8. November 2006
@Stimme der Vernunft:
Die Zeitung „Le Figaro“ fragt richtig, weshalb sich die französischen Bischöfe dann so aufregten, wenn alles bloß ein Denkpapier von Kardinal Hoyos war. Das können Sie also „kreuz.net“ nicht vorwerfen, erzählen Sie nicht so ein Blödsinn !
Redaktion benachrichtigen In den Abfall
#4   Alois Hudal   16:17:47 | Dienstag, 7. November 2006
@Aragorn
Ich stimme voll und ganz zu ! :-)
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#51   Alois Hudal   15:21:50 | Dienstag, 7. November 2006
@Schüttel
Zitat: „Nur sein Weg … führt zum Heil und zum Glauben“.
Die Lehre und die Sakramente zu bewahren, führt zum Heil. Dieser Weg muß nicht zwangsläufig jener der Priesterbruderschaft St. Pius X. sein.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#48   Alois Hudal   15:17:03 | Dienstag, 7. November 2006
@Gotthard
Persönlich überprüfen kann es natürlich niemand, aber Judas Ischariot ist nach gängiger Lehre in der Hölle. Das nicht nur, weil er IHN verraten hat, sondern vielmehr deshalb, weil er in seiner Verzweiflung kein Vetrauen mehr zu IHM hatte und nicht an die Vergebung geglaubt hat, im Unterschied zu Petrus.
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#11   Alois Hudal   16:13:31 | Donnerstag, 2. November 2006
@Quis ut Deus, Aragorn
Wenn der neue Abt den Biritualismus erstrebenswert findet, heißt das noch lange nicht, daß Rom dies inszeniert hat. Ich betrachte dies nicht als eine Bestätigung der Position der Piusbruderschaft. Auch in Rom hat sich etwas getan, der jetzige Papst macht Druck, und in den Statuten des „Instituts vom guten Hirten“ ist die Kritik an Vatikanum 2 durchaus erlaubt. Daher teile ich nicht die Auffassung derjenigen, die da sagen, daß nur noch die Piusbruderschaft der Rettungsanker sei. Die kürzlichen Äußerungen von Bischof Williamson zeigen, daß die Piusbrüder den Bogen eindeutig überspannen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#93   Alois Hudal   19:19:32 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Maledica
Ich habe lediglich gesagt, daß die Sitten damals von verschiedenen Seiten rauh waren und daß Luther damit nicht alleine dastand. Ich habe nicht behauptet, daß ich dies gut finde, desweiteren habe ich auch nicht behauptet, daß es im Vergleich mit heute einen Fortschritt der Menschheit in der Moral und der Sitten gäbe, wie dies die Liberalisten meinen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#87   Alois Hudal   16:18:28 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Maledica
Wir wissen, daß die Sitten in dieser Zeit allgemein sehr rauh waren, das trifft nicht nur auf Luther zu. Die Beweise für die Mordthese stehen weiterhin aus. Wissen Sie, wie Luther sich nach dem Duell gefühlt hat ? Ich würde hier solche Behauptungen nicht aufstellen. Die Geschichte mit dem Blitzschlag wurde den einfachen Leuten eben erzählt, und sie haben sie geglaubt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#84   Alois Hudal   15:43:31 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Laurentius2
Der Bischof von Fulda:
Ich sehe die Dinge ähnlich, wie Sie es in Ihren Ausführungen beschreiben. Aber ich bin mir nicht mehr so sicher, ob dafür die Piusbruderschaft das Heilmittel darstellt. Ich halte es mittlerweile eher mit den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften.
Redaktion benachrichtigen Kampfesmut
#20   Alois Hudal   15:37:19 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Burgorus
Fassen wir also zusammen:
Es deutet vieles auf Todschlag im Zusammenhang mit dem Duell hin, aber nicht auf Mord. Selbst das relativiert sich insofern als daß der Kontrahent ihm dasselbe zugedacht hat. Damit möchte ich mich auf keinen Fall für das Duellieren aussprechen.
Die Priesterweihe wurde 2 Jahre später dennoch vollzogen, obwohl unklar ist, inwiefern spätere Verhaltensweisen Luthers etwas mit seinem Duell und seinen subjektiven Gewissensbissen darüber zu tun haben.
Redaktion benachrichtigen Kampfesmut
#18   Alois Hudal   15:23:38 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Laurentius2
Ich kann Sie nur fragen, was ich unter „Der Bischof von Fulda…“ schon zum Thema Luther verfaßt habe:
Mein Wissensstand ist das Duell mit dem anderen Studenten. Aber kann man das als Mord werten ? Ich denke nicht. Umgekehrt muß sich hier die Kirche die Frage gefallen lassen, weshalb er ein halbes Jahr nach dem Duell im Kloster aufgenommen wurde und nur 2 Jahre nach dem Duell zum Priester geweiht wurde, wenn er angeblich ein Mörder war ? Sie sehen, es ergeben sich durchaus interessante Fragen, nicht nur die Person Luthers als potentiellen Mörder betreffend.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#19   Alois Hudal   15:18:52 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Pünktchen
Ich habe von Ihr gehört. Wobei es den Menschen damals wahrscheinlich eher um den skurilen Inhalt ging. Die Reime der Form a-a, b-b werden von den meisten Laiendichtern verwendet.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#80   Alois Hudal   14:59:43 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Laurentius2
Wo Sie das mit Sodom und Gomorrha her haben, verstehe ich nicht ganz.
Mein Wissensstand ist auch das Duell mit dem anderen Studenten. Aber kann man das als Mord werten ? Ich denke nicht. Umgekehrt muß sich hier die Kirche die Frage gefallen lassen, weshalb er ein halbes Jahr nach dem Duell im Kloster aufgenommen wurde und nur 2 Jahre nach dem Duell zum Priester geweiht wurde, wenn er angeblich ein Mörder war ? Sie sehen, es ergeben sich durchaus interessante Fragen, nicht nur die Person Luthers als potentiellen Mörder betreffend.
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#16   Alois Hudal   14:48:10 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Pünktchen
Wenn Sie selbst besser dichten können, steht das Ihnen hier gerne frei zu tun. Ich maße mir das nicht an.
Redaktion benachrichtigen Kampfesmut
#14   Alois Hudal   14:31:38 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@Burgorus
Zweifelsfrei war aus unserer katholischen Sicht Luther ein Häretiker, der von einer falschen Rechtfertigungslehre ausging, einen Teil der Sakramente verwarf und die apostolische Sukzession aufgab. Aber ich finde, daß wir uns theologisch-wissenschaftlich und nicht polemisch mit ihm auseinandersetzen sollten. Mir ist nicht geläufig, weshalb Sie ihn zum Mörder abstempeln wollen. Dafür hätte ich gerne Beweise. Die Mörderthese auch noch auf seinen Vater hin auszudehnen, ist schon komisch. Bitte etwas weniger Häme und Hetze, auch wenn er ein Häretiker war.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#46   Alois Hudal   02:47:47 | Samstag, 21. Oktober 2006
@Athanasius
Es dürfte auch Ihnen bekannt sein, daß Noah 3 Söhne hatte, die die verschiedenen Rassen repräsentieren. Damit bestreite ich ja nicht die Einheit des Menschengeschlechts, aber ich habe etwas gegen multikulturalistische Staaten mit all ihren sozialen Verwerfungen. Dies gilt für 1789 wie für katholische Monarchien und ihre Staatsvergötzung gleichermaßen. Der Papst hat den historischen NS als Häresie verurteilt, aber nicht die nationale Weltanschauung. Sie mögen Militärparaden der damaligen Zeit gut finden, ich bin aus diesem Alter heraus. Ich kenne die Zusammensetzung des deutschen Volkes, sie ist aber weit homogener als Sie glauben, s. Prof. Schröcke. Übrigens ist die „Haltbarkeit“ von Völkern doch auch um einiges länger als diejenige von Staaten, soweit zu Ihrem Begriff „evolutiv“.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#44   Alois Hudal   13:15:14 | Freitag, 20. Oktober 2006
@Athanasius
Ein Volk ist eine gottgegebene Tatsache der Schöpfungsordnung, das hat nichts mit der Defintion irgendwelcher Ideologien vor 200 Jahren zu tun. Wenn Sie das leugnen, leugnen die das Naturrecht und einen Teil der göttlichen Ordnung. Leider hat sich diese Häresie bei einem Teil der römischen Katholiken eingeschlichen, da es nicht in ihre Uniformitätsideologie paßt, daß Gott viele Völker und Rassen geschaffen hat. Sie begehen mit dieser Völker-verleugnenden Haltung den gleichen Fehler wie die Kommunisten und Liberalkapitalisten, denen das nicht in ihr materialistisches Weltbild von heute paßt. Staatsvergötzung, wie man dem Alten Preußen und dem NS vorgeworfen hat, kann man auch Katholiken wie Ihnen vorhalten, die sich eben auf multikulturelle Staaten berufen, auch wenn diese Monarchien sind, sowie den Anhängern der französischen Revolution, nur daß diese einen anderen Staat wollten, der aber ruhig auch multikulturell sein darf, siehe heute.
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#42   Alois Hudal   00:39:53 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
@Athanasius
Schön, daß Sie sich wenigstens gegen die Immigration aussprechen. Ihr Beispiel der Niederlande zeigt mir aber, daß Sie hier nicht konsequent sind, da Sie hier auf nichteuropäische Einwanderer des niederländischen Kolonialreichs abzielen. Womit ich auch schon gesagt habe, daß ich gegen den Kolonialismus bin und es sich bisher gezeigt hat, daß diese Idee auf die Kolonialvölker zurückfällt.
Zu Ihren anderen Ausführungen. Nicht der Volkstumsbegriff an sich ist liberal im Sinne von 1789, sondern der Verfassungspatriotismus und die damit verbundene Idee, daß jeder Staatsbürger werden könne, der sich zu einer selbstgestrickten Verfassung bekennt. Das ist die Idee der französischen Revolution. Mit Ihrer Idee der übernationalen Monarchien wäre ich an Ihrer Stelle vorsichtig, da das Beispiel des alten K.-u-k.-Reichs Österreich-Ungarn um 1900 herum deutlich zeigt, wie fremde Völker in die Reichshauptstadt vordringen und diese dann zu einem multikulturellen Gemisch nach heutigem Vorbild wird. Dies ist zwar heute viel schlimmer, war aber damals schon in Ansätzen vorhanden und hat die politischen Ideen eines Herrn sehr stark geprägt, der später 12 Jahre lang im deutschen Reich regierte.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#33   Alois Hudal   16:17:00 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Athanasius
Nachtrag:
Sie haben Bischof Alois Hudal zwar nicht direkt, aber indirekt als nationalsozialistischen Bischof bezeichnet. Ich zitiere wörtlich:
„…obskuren nationalsozialistischen Bischofs…“.
Ich danke Ihnen für den Verweis zum Thema Vertreibung der Ost- und Sudetendeutschen.
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#31   Alois Hudal   14:27:02 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Athanasius
Reichskirche:
Was wäre an einer evangelischen Reichskirche denn so falsch gewesen, das wollten nicht nur die „Deutschen Christen“, sondern auch Bischof Bodelschwingh. Es war übrigens auch nicht alles an den DC schlecht, ich verweise nur auf das Buch „Gott und Nation“ von Walter Grundmann. Hier wird der Liberalismus Rosenbergs ausdrücklich kritisiert, so daß es mitnichten stimmt, was die Redaktion vor Wochen über Grundmann publizierte. Schön übrigens, daß Ihnen bekannt ist, daß Hudals „Grundlagen“ nach kurzer Zeit im nationalsozialistischen Deutschland verboten wurde. Über die Ausreisen und über das Parteiabzeichen hat Ihnen ja Dr. Christoph Heger schon die passende Antwort gegeben. Ich halte es für wichtig, sich auch für das Volk einzusetzen und kann hier Ihre Dialektik, zwischen Volk und Vaterland unterscheiden zu wollen, nicht nachvollziehen. Dies hätte übrigens auch Clemens Graf von Galen nie getan. Er hat sich ja bekanntlich nach 1945 für die eigenen Landsleute, gegen Übergriffe der Sieger, gegen die Vertreibung und gegen die Kollektivschuldthese eingesetzt.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#25   Alois Hudal   10:19:08 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@Athanasius
Vielleicht sollten Sie sich besser eingehend mit der Person Alois Hudals beschäftigen, bevor Sie hier mit Ihren Behauptungen loslegen. Womit belegen Sie den Vorwurf, er sei Spion gewesen ?
Alois Hudal war der erste Bischof in Rom, der empfohlen hatte, das Werk des NS-Chefideologen Rosenberg „Der Mythus des 20. Jahrhunderts“ auf den Index setzen zu lassen, was dann auch geschah. In Hudals Werk „Die Grundlagen des NS“ wird zum Thema Weltanschauung dargelegt, weshalb sich der NS auf die Politik zu beschränken habe und nicht in den metaphysischen Bereich vordringen dürfe. Das Gottesbild müsse gewahrt bleiben, andernfalls handele es sich um kulturellen Liberalismus. Hudal war deutschnational, aber kein Nationalsozialist. Er hat versucht, durch ein Abstecken der Sphären zu einem Modus vivendi mit dem Regime zu kommen und die christlichen Kräfte im NS, die es auch gab, für sich zu gewinnen. Da die christlichen Kräfte unterlegen waren und immer mehr zurückgedrängt wurden, ging dies schief und Hudal wurde zur tragischen Figur. Gemäß dem Spruch des Schreibers Graf von Galen „Für ein heiliges Deutschland“ denke ich, daß wir uns gerade heute für Christus, die hl. Kirche und unser Volk und Vaterland einsetzen sollten. Die beiden genannten Bischöfe dienen uns hier als Vorbild.
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#21   Alois Hudal   16:57:36 | Dienstag, 17. Oktober 2006
@Copertino
Der tridentinische Ritus hätte auch ohne die Bischofsweihen des Erzbischofs Lefebvre überlebt, da Kardinal Siri 1984 von Johannes Paul II. die Möglichkeit des ersten, strenger gehaltenen Indults bekam. Dadurch hätte dieser aber natürlich bis heute nur ein kümmerliches Schattendasein fristen können. So gesehen waren die Bischofsweihen durchaus ein Segen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#27   Alois Hudal   15:48:13 | Freitag, 29. September 2006
athanasius1957:
Der 1984er Indult ist meines Wissens nicht nur auf Hildebrandt, sondern auch auf Kardinal Siri und Msgr. Wach vom späteren „Institut Christuskönig“ zurückzuführen. Das Institut selbst wurde erst 1990, also nach der Erweiterung des Indults von 1988, gegründet. Meines Erachtens hat das Institut gegenüber den anderen Gemeinschaften den Vorteil, daß es für und nicht gegen etwas bzw. jemanden gegründet wurde.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#24   Alois Hudal   15:28:22 | Freitag, 29. September 2006
@Pünktchen, Toby
Ich hatte vor ca. einem Jahr den Machern der „Pro Missa Tridentina“-Seite vorgeschlagen, auf der Übersichtskarte doch die Kirchensymbole farblich zu unterscheiden, je nachdem, ob an dem betreffenden Standort jeden Sonntag eine Messe stattfindet (eine Farbe) oder nur alle 2 bzw. 4 Wochen oder gar nur werktags (zweite Farbe). Leider bekam ich keine Antwort, der Vorschlag wurde auch nie realisiert.
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#43   Alois Hudal   16:57:17 | Mittwoch, 27. September 2006
@Wiener
Umso schlimmer, falls Sie an irgendwelche liberale oder sozialistische Weltverbesserungsideologien glauben.
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#30   Alois Hudal   13:56:52 | Mittwoch, 27. September 2006
@Wiener
Sie beleidigen hier
1. außer Stadler sämtliche Burschenschafter.
2. Sie bleiben den Beweis leider schuldig, was an sogenannten „rechtspopulistischen Aussagen“, wie sie es hier nennen (was meinen Sie konkret ?), inhaltlich falsch sein sollte, auch wenn ich mich in der Praxis nicht in allen Fälle Stadlers Sprache bedienen würde.
Ich halte Ihnen hier auch nicht das Sündenregister des politischen Katholizismus vor, sonst könnten wir hier einmal tiefer in das Thema Geschichte einsteigen, ich wäre heute abend gerne bereit dazu !
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#20   Alois Hudal   13:27:38 | Mittwoch, 27. September 2006
@Freinsberg
Ich habe mich nicht auf Ihre sachlichen Richtigstellungen, sondern auf den Diskussionsstil des „Wiener“ gegenüber Volksanwalt Stadler bezogen.
Redaktion benachrichtigen Die Freimauer sind tief in die Kirche eingedrungen
#17   Alois Hudal   13:17:11 | Mittwoch, 27. September 2006
@Wiener
An ihrem Beispiel sehe ich, daß hier eher die Vertreter der Klerikalkonservativen bzw. des politschen Katholizismus durch polemische Beiträge auffallen. Haben Sie etwas zur Sachdiskussion beizutragen ?
Redaktion benachrichtigen
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