edwin
Erstellt: 22:13:56 | Samstag, 30. September 2006
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48 Lesermeinungen
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Sieg! Homo-Aufmarsch der Schande verhindert
#70   edwin   21:22:12 | Freitag, 30. September 2011
Die Verantwortlichen von kreuz.net sollten einmal in sich gehen und sich fragen, ob nur noch Hass ihr Antrieb ist. Es scheint nach Pfarrer Spaemann der Fall eingetreten zu sein, dass das Untere der anderen zum eigenen Oberen wurde.
Redaktion benachrichtigen Spanferkel bringen Unruhe in den Dom
#95   edwin   21:24:25 | Donnerstag, 8. September 2011
Was Knoblauch gegen Vampire ist, soll Schwein gegen Muslime bewirken. Niemals werden Muslime diese Kirche übernehmen können! Dieser Bischof denkt an die Zukunft!
Redaktion benachrichtigen Lehre, Leben, Liturgie – den Bischöfen ist alles egal
#32   edwin   17:28:05 | Sonntag, 6. Februar 2011
Vom Regen in die Traufe
Die zur RKK wechselnden Anglikaner können einem nur Leid tun. Sie kommen vom Regen in die Traufe. Die …igel sind immer schneller als der Hase. Die Anglikaner sollten gleich zur Piusbruderschaft wechseln, einer noch bekennenden Kirche.
@ Dr. Schlämmer: Das hätte ich dem Spiegel nicht zugetraut. Jetzt schreien die Steine, wo die Amtsverweser taumeln.
Redaktion benachrichtigen Steckt Kardinal Karl Lehmann dahinter?
#2   edwin   10:55:23 | Samstag, 5. Februar 2011
Mainz 21
Prof. Lehmann ist der Özdemir des deutschen Episkopates. Statt „Stuttgart 21“ netzwerkt er seit Jahren an „Mainz 21“. Entscheidungen Roms werden (prinzipiell) unterlaufen. Man benutzt die Straße („Wir sind Kirche“) zum zivilen / religiösen Ungehorsam, bleibt aber selber hinter dem Busch. So wie derzeit die ganz andere Republik entsteht, so formiert sich passgenau dazu die ganz andere kath. Kirche. Mal sehen, wie lange Gott dem Treiben zusieht.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#139   edwin   10:37:26 | Samstag, 5. Februar 2011
„Amtsbeischläfer“
@ Dr. Schlämmer Kein nettes Wort . Es kann aber sehr wohl auf jene kath. Priester bezogen werden, die für sich den Zölibat „unter der Hand“ abgeschafft haben. Allein in der Diözese Linz sollen es nicht nur 2 sein. Der „Klimawandel“ beginnt in der RKK voll durchzuschlagen. Wissen Sie, die Treibhausgase des II. Vaticanum haben vielerlei Triebe und Geister freigesetzt…
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#136   edwin   10:21:53 | Samstag, 5. Februar 2011
Nehme zurück
@ Nerd Pardon, hatte Ihre Artikel nicht alle gelesen.
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#134   edwin   10:17:04 | Samstag, 5. Februar 2011
Psychose?
@Nerd „Die weitere Schilderung ist klassisch: die Zerfahrenheit, die Auflösung der Satzkonstruktionen, das gedankliche Abbrechen, die Bizarrerie, das Jargonhafte der Diktion, das Altkluge und schließlich das Leere der Persönlichkeit ist meisterhaft dargestellt. Hecker versucht auch die prämorbide Entwicklung der Fälle darzutun.“
Das ist eine fast klassische Schilderung einer schizophrenen Psychose!!
Redaktion benachrichtigen Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#44   edwin   21:03:11 | Freitag, 4. Februar 2011
Abbruch statt Aufbruch
Das theologische Prekariat ist in der Mitte der katholischen Kirche angekommen. Spreu statt Weizen, Essig Statt Wein. Die Wandlungsworte sind gesprochen.
Die Bischöfe vertreiben die letzten Getreuen. Das alles ist Werbung für die Piusbruderschaft.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche braucht einen moralischen Grundkonsens + …
#7   edwin   12:10:12 | Samstag, 22. Januar 2011
Opferfleischesser
Lieber Kardinal Kasper!
Wer sich in zweideutige Veranstaltungen einlässt, darf sich nicht über Fehldeutungen beklagen. Unser Papst hat nun die Gelegenheit beim neuen Treffen in Assisi durch eindeutige Handlungen Verwirrung zu vermeiden.
Redaktion benachrichtigen Von vielen Seiten bedroht + …
#79   edwin   18:58:45 | Montag, 10. Januar 2011
Parabel: Euthanasie und Abtreibung
Leserbrief zum Deutschen Ärzteblatt vom 10.01.11, S. C27: Das Bußritual der Psychiater. Krankenmorde in der NS-Zeit.
Das Bußritual der Gynäkologen
Veröffentlicht im Mitteleuropäischen Ärzteblatt 2035.
Gynäkologen waren maßgeblich an den Abtreibungen in der vergangenen BRD beteiligt. Nicht nur in Einzelfällen, sondern millionenfach. Nicht nur im Auftrag, sondern aus eigenem Antrieb in gewinnorientierten Praxen. Unter den Beteiligten fanden sich wissenschaftlich hoch angesehene Vertreter des Fachs. Das ist seit langem bekannt, nicht nur unter Fachleuten. Dennoch bedurfte es mehrere Anläufe, ehe sich der Ärzteverband diesem finsteren Teil seiner Vergangenheit stellte. Der Kongresspräsident ließ die beschämende Geschichte von Schuld und Versäumnis Revue passieren.
Die meisten Täter kamen nach dem Zusammenbruch straflos davon…
Redaktion benachrichtigen Die HS-Genossen brauchen sexuelle Aufklärung
#181   edwin   10:28:29 | Freitag, 7. Januar 2011
pinkelnde Polizistin
www.bild.de/…-wirklich-kunst.html
Wetten, der Künstler ist Genosse? Warum nicht fäkulierende Kanzlerin, onanierender Papst? Das alles scheint in einem Staat mit Gossenmentalität möglich. Moral zeigten alle erst bei „pinkelnder Muslima“, denn hier käme Angst auf vor muslimischen Messern. Was für ein Staat, dessen Moral nur noch auf „Messer“ reagiert! Schreiben Sie an de Maziere, den Innenminister. Mal sehen, ob er sich vor seine Leute stellt.
Redaktion benachrichtigen Sie erwarten ein irdisches Gottesreich – und es kommt der Antichrist
#36   edwin   15:22:29 | Sonntag, 2. Januar 2011
Darf’s noch etwas spinnerter sein?
„…Wotansjünger, die sich heimlich an Kultstätten wie den Externsteinen treffen…“
Dann war die kath. Kirche bis zum 2. Vaticanum eine teuflische Sekte. Manche glauben, die gute Welt habe gerade erst und mit ihnen begonnen!
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#26   edwin   19:03:33 | Samstag, 25. Dezember 2010
Streitwert fragwürdig
Warum soll die Zunge heiliger sein als die Hand? Abraham a Sancta Clara hielt eine spannende Predigt. Ganz zum Schluss zeigte er den Gläugingen den Körperteil, mit dem die Christen am meisten sündigen (ängstliche Zuhörer hatten schon befürchte, er würde einen anderen Körperteil vorzeigen): die Zunge. Um Missbrauch zu verhindern kann Mundkommunion Sinn machen. Auch kann knieender Empfang die Ehrfurcht verdeutlichen. Aber insgesamt ist mir die Aufregung nicht recht verständlich. Gibt es nicht wichtigere Themen?
Redaktion benachrichtigen Not macht evangelisch
#28   edwin   11:38:35 | Samstag, 25. Dezember 2010
Der Schein ist den „Frommen“ wichtiger
Eine israelische Soldatin hat 3 Abtreibungen frei, ein katholischer Pfarrer hatte (?) Anspruch auf 3 Alimentezahlungen. Wer ist der bessere Pfarrer, der, der Kinder zeugt und nicht dazu steht oder der, der zwar den Fehler macht, aber sich eben nicht davonschleicht. Ich erlebte vor 30 Jahren den Fall, dass ein Mann seiner Frau mitteilte, dass er etwas Knackigeres gefunden hätte und sie mit den beiden Töchtern im Stich ließ. Um die Rest-Familie zu ernähren, klopfte sie bei der Katholischen Sozialstation an. Dort teilte man ihr mit, dass Geschiedene nicht genommen würden. Fromm, fromm! Da möchte man sich einen Stock schneiden!
Redaktion benachrichtigen Er hält sein Publikum zum Narren: „Abtreibung ist Mord“
#20   edwin   20:38:33 | Donnerstag, 23. Dezember 2010
Nur Spiegel
Er ist nicht selber Licht, er ist nur Spiegel. Da wo er gerade steht, spiegelt er seine momentane Umwelt.
Redaktion benachrichtigen Muß man den ungehorsamen Bischöfen gehorchen?
#49   edwin   20:57:37 | Donnerstag, 25. November 2010
Sag niemals nie
Bischof Zollitsch sagt:
Heimat ist da, wo Zukunft möglich ist.
Ich sage ihm:
Darum haben die Deutschen keine Heimat mehr.
Der Göckelhahn ist da, wo Kirche schnattert.
Darum sind die Kirchen voller Federvieh.
Martinsgänse sind da, wo Klerus ist.
Darum haben wir solchen Priestermangel.
Amen.
Redaktion benachrichtigen Auf den Genossen folgt ein Volksgenosse
#107   edwin   22:05:48 | Samstag, 20. November 2010
Abschied
Kreuz.net ist mal ganz amüsant, verbreitet Insider-Klatsch, ist öfters und zunehmend auch extrem daneben. Den törichten Schwätzer Williamson zum Märtyrer oder Helden zu machen ist einfach nur einfältig. Er leidet an narzistischer Kränkung, für einen Bischof sehr unschicklich aber kein seltenes Ereignis. Williamson stellt sein verletztes Ego über die wirklichen Werte der Bruderschaft und schadet dieser erneut.
Kreuz.net heizt an und ein – auch dort mehr schiefe Politik als christlicher Glaube. Es gibt Türen, die macht man dann doch irgendwann zu.
Redaktion benachrichtigen Schamlos: Opfer werden zu Tätern gemacht
#120   edwin   22:11:57 | Freitag, 19. November 2010
Anitrassismusrassismus
Selbst wenn man die Kollektivschuldthese akzeptierte, begänne dort ein neuer Rassismus, wo man einer ganzen Gruppe ein „Tätergen“ anheftete.
Der Sohn des Trinkers, die Tochter der Zuchthäuslerin, der Uneheliche, das Halbblut, einer aus dem Tätervolk… Wie kann man so etwas vertreten!
Wer solche Thesen verbreitet hat Absichten: Ein Volk auf Dauer in Duckmäuserhaltung zu wissen, Geldquellen sprudeln zu lassen, Neurosen ausleben…
Redaktion benachrichtigen Nette Reden über Freiheit, Menschenrechte und Demokratie
#6   edwin   16:03:48 | Samstag, 25. September 2010
münchhausen trifft münchausen
Möchte kreuz.net lieber im „rechtsextremen“ Israel leben oder im „Friedensstaate“ des finsteren Iraners? Für einen vernünftigen Europäer kann dies keine Frage sein!
Auf der anderen Seite ist es erstaunlich, wie verlogen unsere Medien sind. Der Iraner sagte früher: Der Besatzungsstatus in Palästina muss beendet weren. Das wurde übersetzt mit „Israel muss vernichtet werden“. Ein ehemaliger Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Mitglied der SPD, berichtete, dass die USA über das 1. Attentat 1982 (?) auf einen Twin Tower unterrichtet waren, das Attentat aber nicht verhinderten. Der Schatten von Pearl Harbor, wo Roosvelt die Flotte über den bevorstehenden Angriff nicht unterrichtete, liegt über dem Ereignis. Zur Kriegsführung benötigen Demokratien dringend den Opferstatus!
Da ist nur eines sicher: Der kleine Bush wusste von gar nichts!
Redaktion benachrichtigen Verfassungsfeindliche Homo-Gestörte
#63   edwin   22:25:08 | Mittwoch, 8. September 2010
Kakophonie
Rot-Grün leidet an Moralophobie und Idiotophilie
Redaktion benachrichtigen Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab + …
#138   edwin   21:04:03 | Freitag, 6. August 2010
Ministrantenwallfahrt
Ein Medien-Maxe wallte auf Kosten der Steuerzahler nach Rom. Er konnte im Interview gar nicht begreifen, einen gelösten und fröhlichen Bischof Fürst unter ebenso fröhlichen Ministranten zu sehen. Er konnte es sich kaum verkneifen den Bischof nach den neuesten sexuellen Übergriffen zu befragen. Seine Welt ist Sex, nicht die des Bischofs. Wovon der Bauch voll ist, davon der Mund überquillt besonders bei medialen Kirchenschändern.
Redaktion benachrichtigen Dann stimmen die Belgierwitze also doch?
#68   edwin   21:27:34 | Dienstag, 3. August 2010
Facettenreiche Moral
Verfehlungen einiger Priester werden benützt, um die gesamte Kirche zu schänden – Kirchenschänder am Werk. Richtig ist aber auch, dass die Kirche früher ihr Ansehen über Opferschutz stellte. Die Kirche war dem NS-Regime hinderlich. Richtig ist aber auch, dass sie Gehorsam gegenüber der Obrigkiet lehrte und das Regime stabilisierte. Die Kirche hilft Schwangeren in Not. Richtig ist aber auch, dass sie vor Freigabe der Abtreibung verächtlich auf ledige Mütter sah (im Sünderhemdchen Kirchbuß tun) und nicht half. Moral erst nach Prügel?
Redaktion benachrichtigen Noch ein Fluchtbischof?
#1   edwin   10:24:10 | Samstag, 1. Mai 2010
Das Narrenschiff
Jedes 4. Kind wird im Mutterleib zerstückelt. Das gilt als unverzichtbares „Mutterrecht“. Eine Ohrfeige gilt dagegen als Verbrechen gegen die Menschlickeit. Man seit Wasser und verschluckt Kamele!
Früher hatten wir Bekennerbischöfe. Jetzt haben wir nur noch Rennerbischöfe. Die Solidarität im Klerus geht gegen Null. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Der Nazistaat wirkte auf die Kirche wie Säure. Es bildete sich ein Schorf als Schutzwand. Der Sozistaat wirkt wie Lauge. Er durchdringt das Gewebe und zerstört es zu schleimigen Massen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Bertone findet die falschen Worte + …
#43   edwin   09:59:19 | Freitag, 9. April 2010
Vermischung und Vermüllung
Frau Hauft kann Beruf und Berufung nicht unterscheiden. Sie redet vom Priesterberuf als stünde der gleichauf mit einem Müllwerker. Die Ehe ist für sie hingegen eine Berufung. Jeder folge seinem Ruf!
Dass diese Leute aber in katholichen Gruppierungen auf den ersten Plätzen sitzen wundert mich nicht. Allein bei den 4 Erstkommunionvorbereitungen meiner Kinder nahmen jedesmal „Unteroffiziere und-zierinnen“ das Heft in die Hand um die Feier so pompös wie möglich zu gestalten. Davor und danach hat man sie im Gottesdienst mitsamt ihren Kindern nicht mehr gesehen.
Redaktion benachrichtigen Die „Auschwitz-Falle“ oder Hitlers später Sieg in Israel
#62   edwin   20:49:07 | Dienstag, 26. Januar 2010
Vom Drachentöter zum Drachen
Eine jüdische schweizer Philosophin erzählte vor einigen Jahrzehnten das Märchen vom Drachentöter, der vom Blut des erschlagenen Drachen trank und dann selber zum Drachen wurde. Wer über 60 Jahre aus diesem Kelche trank (gegen das Vergessen?) und Hass in sich hineinsaugte, der droht wie Schamir (1991?) den Arabern: Den Nahen Osten in einen nuklearen Holocaust verwandeln! Andere folgten, kürzlich auch ein israelischer Militärhistoriker. Da wird der Holocaust nicht relativiert, sondern denaturiert. Der Hl. Augustinus warnte davor, dem Feind nicht auch noch zu erlauben, das eigene Herz zu vergiften. Burg sagte, was lange schon zu sehen war. Aber daran ist der Hitler nicht mehr schuld. Da muss jeder vor seiner Türe kehren! Die „Schuldkultur“ wurde satanisch usurpiert.
Redaktion benachrichtigen Die selbe Dame – nur in einem anderen Gewand
#34   edwin   11:15:33 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Der Geist der Unterscheidung
1. Die Juden bleiben das auserwählte Volk. Darum trennen sich in ihnen Licht und Finsternis besonders scharf. Sie werden immer Heilige hervorbringen, aber auch überreich Prinzen der Finsternis („prince of darkness“). Die unterworfen-unterwürfigen Deutschen lassen Juden nur als nur Lichtgestalten gelten, ein grober Irrtum.
2. Wenn der Islam in Europa tonangebend sein wird, werden die Juden am meisten darunter zu leiden haben.
Redaktion benachrichtigen Extreme Philosemiten erinnern mich an extreme Antisemiten
#10   edwin   23:06:27 | Freitag, 15. Januar 2010
Autorassismus
Nach 60 Jahren Vergangenheitsbewältigung mittels permanenter, intensiver Verhaltenstherapie haben die Deutschen von sich ein autorassistisches Bild verinnerlicht („negerhaftes“ Tätervolk, Tätervolkabkömmlinge, Land der Täter, Täterkinder – gegenüber lichtumflutetem, weißem Opfervolk, Opfervolknachkommen etc.). Käme ein Psychiater und wollte sie therapieren, so würden sie tätlich, denn Neurotiker stehen auf ihrer Neurose. Auch Herr A. kämpft hier auf verlorenem Posten. Die Pflege von Schuldgefühlen gehört übrigens auch zum treusten Repertoire der Kirchen (bliebe sonst der Klingelbeutel leer?).
Redaktion benachrichtigen Bitte kranke und behinderte Juden selektionieren
#35   edwin   15:05:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Übles Wortspiel
Israel befand sich in einer schwierigen Aufbauphase. Die Weigerung die Sozialsysteme nicht mit Kranken u. Behinderten zu belasten war trotzdem wenig nobel. Wir sind aber heute nicht besser, wenn wir Armutsflüchtlinge nicht aufnehmen wollen. Gewähren wir aber die „nicht selektionierte Zureise“ weiterhin, so wird es uns in Kürze nicht mehr geben.
Das Wort „Selektion“ ist ein schwerer Fehlgriff, da es mit der „Rampe von A.-Birkenau“ gleichgesetzt wird und deshalb in diesem Kontext erheblich missverständlich interpretiert wird.
Redaktion benachrichtigen Hitlers General?
#43   edwin   15:31:50 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Selektive Moral
Etwa 1 Mio Algerier wurden durch Franzosen im Befreiungskrieg zu Tode gebracht, die Folter war nicht selten. De Gaulle hat dem ein Ende gemacht, eine zweifelhaft Ehre. Für die Welt war diese Mio nie ein Thema, auch heute nicht. Es gab auch nie höherrangige Verantwortliche. In der „Ärzteverschwörung“ sollen unter Stalin gegen 1 Mio Juden gezielt verfolgt und ermordet worden sein. Alles schweigt. Wer möchte auch die Einzigartigkeit des Holocaustes durch Deutsche infrage stellen (im AT ist Gott der Einzigartige)? Wiedergutmachung durch Russland? Gedenkstelen in Moskau? Pius hätte nicht genug getan – wir heute auch nicht (gegen Abtreibung, Krankheiten, Armut). In Sachen Moral geht es nicht selten zu wie auf dem Basar.
Redaktion benachrichtigen Die Redseligkeit hält an
#41   edwin   10:16:01 | Samstag, 28. November 2009
Kein Alkoholiker
Wer mit nur 0,8 pro mille nicht mehr sicher steht hat damit bewiesen, dass er kein männlicher Alkoholiker ist. Die stehen mit 1,8 pro mille noch ganz gut auf den Beinen!
Redaktion benachrichtigen Katholiken wehren sich
#19   edwin   15:56:57 | Sonntag, 8. November 2009
Nichts aus der Geschichte gelernt
Unsere Bischöfe treten demnächst zum Islam über. Erbakans „Mein Kampf“ haben sie so wenig wie den Koran gelesen. Am Ziel der Ziele scheiden sich die Geister! Ist ihnen der Himmel der Christen zu langweilig, eine alles erfüllende Schau Gottes? Im Himmel der Muslime ist der Allah überflüssig. Es ist ein Männerhimmel ohne Gott. Die seligen Muslime sind mit unerschöpflicher Manneskraft ausgestattet. Das scheint das wichtigste an diesem Himmel. Ab ins Kalifat mit den lebensmüden Abendländern! Die Geschichte wiederholt sich in fataler Weise, aber noch eine Chance haben wir nicht. Falsche Hirten sind der Herde Tod.
Redaktion benachrichtigen In England hat ein engelsgleicher Ritus stattgefunden
#11   edwin   14:52:56 | Donnerstag, 3. September 2009
Endsieg?
Die SS schickte 1944 eine Abordnung nach Delfi, wie es mit dem Endsieg stünde. Das Orakel sagte, sie müssten dran glauben.:-D
Redaktion benachrichtigen In den Dreck mit ihm
#74   edwin   10:08:11 | Mittwoch, 2. September 2009
Küng versus Pfarrer von Ars
Die Piusbruderschaft hätten keine intellektuellen Köpfe, sagte die Journalistin. Die modernen katholische Theologie hat mit der Radiocarbonmethode nachgewiesen, dass es keine Hölle gibt, keine Dreifaltigkeit, keinen Gottessohn. Mein Pfarrer verkündigte kürzlich, dass Gott zwar (noch) lebe, aber die Hölle tot sei. Die einfältigen Pfarrer vom Schlage eines Vianney oder der Piusbruderschaft haben natürlich in der Tagespost keine Chance gegen die Dummheit der Weisen von der Sorte eines Küng.
Ein Papst demonstrierte mit einem Korankuss, dass Christen „Opferfleisch“ durchaus essen könnten ohne Schaden zu nehmen. Paulus hatte davon abgeraten. Muslime lehnen allein eine Berührung mit der Bibel ab, als handele es sich um Schweinefleisch. Man kann sich auch selbst den Tigern zum Fraße vorwerfen und „mir nach“ rufen.
Redaktion benachrichtigen Sie klammern sich an ihre abgegriffenen Sprüche
#3   edwin   12:47:46 | Sonntag, 30. August 2009
Die Schande wird heimlich zur Welt gebracht
Ein berechtigtes Anliegen wird zerstört, wenn es von Hass gespeist wird. Dieser Artikel ist nicht nur unsachlich! Eigentlich sollte man darauf nicht antworten. Trotzdem will ich auf ein wiederkehrendes Motiv aufmerksam machen. Auch in anderen politischen Bewegungen, die derzeit en vogue sind, ist es zu erkennen. Es ist die Schande, die stolz ihr Haupt reckt, die sich in Festakten von Bürgermeistern und Präsidenten preisen lässt. Der Widerspruch darauf muss stereotyp wiederholt werden (nach Goethe, Faust I):
Die Schande wird heimlich zur Welt gebracht. Wächst sie aber und wird sie groß, so geht sie auch bei Tage bloß. Je häßlicher ihr Gesicht, desto mehr sucht sie des Tages Licht.
Hier ist Widerstand Pflicht. Finden sich keine St. George, so werden die Drachen immer unverschämter und gieriger.
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#10   edwin   12:32:27 | Donnerstag, 27. August 2009
Macht macht Moral
Wer die Macht hat knechtet Machtlose. Wo Juden die Macht hatten, wo Christen oder Muslime, da wurden „religiös anders Farbige“ unterdrückt. Je länger die Herrschaft, desto länger das Sündenregister. Die Vergiftung der Atmosphäre begann mit der Ermordung von Christus. Interessant wäre ein Vergleich zwischen der Psychologie derer, die die Judenmorde in der Hitlerzeit leugnen mit jenen, die jegliche Schuld der jüdischen Machtelite am Kreuzestod Christi und am Tod von zahlreichen seiner Jünger leugnen. Interessant auch die Frage nach Kollektivschuld eines ganzen Volkes und deren rassistischer Übersteigerung in eine sich fort vererbende Schuld („Tätervolk“, „Tätervolkabkömmlinge“ etc.). I. Bubis wies zu recht daraufhin, dass Schuld generationsübergreifend wieder aufleben kann, wenn ein Nachfahre geschehene Verbrechen lobe. Sofern betende Juden 3 Mal am Tag Christen in die Hölle wünschten, verblasste der Streit um die alte Karfreitagsbitte zur Bedeutungslosigkeit.
Redaktion benachrichtigen Sie benehmen sich als Herren
#34   edwin   19:42:38 | Sonntag, 2. August 2009
Vineta: Nachtrag zu Merkel
Wenige Jahre nach der Wende las ich folgende Gedanken: Alte und Junge in der früheren DDR seien offen für die Religion. Die mittlere Generation sei verloren. Sie habe um ihrer Karriere im System willen den christlichen Glauben verraten. Das verzeihten sie Gott nicht. Die Pastorentochter Merkel hat in 2 Systemen Karriere gemacht. Auch mit ihrer Hilfe entsteht jetzt ein 3. System, christenfeindlicher als das erste.
Nach Ernst Spott: Frau Merkel, bedeutet Ihre Staatsraison, dass nun Nacht für Nacht endlose Karawanen beladen mit Weihrauch, Myrrhe und Gold von Berlin nach Jerusalem ziehen, die Hufe der Kamele umhüllt mit Tüchern, um den Schlummer der Bundesbürger nicht zu stören?
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#9   edwin   19:35:12 | Sonntag, 5. Juli 2009
Unter Kannibalen?
Kürzlich war ich Zuhörer einer Podiumsdiskussion zur Spätabtreibung. Den Skandal der Spätabtreibung sprach man gar nicht an. Diese Eklipse ist bezeichnend für andere gesellschaftliche Vorgänge (Aussterben der Deutschen, klammheimliche Überführung des Grundgesetzes in ein 3000-seitiges Regelwerk etc.). Man sprach von „werdendem Leben“, so kann man sein Gewissen einschläfern. Man drehte da an kleinen Stellschrauben, man drehte dort ein wenig dagegen. Ob nun eine Statistik geführt werden müsse, ob zwischen Beratung und Abtreibung 3 Tage liegen müssten. Viel Pulvernebel nur um die Hauptsache zu verdecken.
Wenn ein Missionar auf einer Insel mit Kannibalen landete, wenn er dort von einem Stamm freundlich aufgenommen und dann gefragt würde, ob die zur Verspeisung Vorgesehenen mit einem Keulenhieb vor der Schächtung betäubt oder, damit das Blut nicht in Stockung geriete, unbetäubt geschlachtet werden sollten, so würde er doch hoffentlich versuchen, sie von solch falschen Alternativen abzuhalten. Kein Podiumsteilnehmer war in der Lage Zeugnis für die einzig vertretbare Alternative, das Leben, abzugeben.
Redaktion benachrichtigen Das Waschwasser färbt sich tiefrot
#7   edwin   19:33:29 | Sonntag, 5. Juli 2009
Unter Kannibalen?
Kürzlich war ich Zuhörer einer Podiumsdiskussion zur Spätabtreibung. Den Skandal der Spätabtreibung sprach man gar nicht an. Diese Eklipse ist bezeichnend für andere gesellschaftliche Vorgänge (Aussterben der Deutschen, klammheimliche Überführung des Grundgesetzes in ein 3000-seitiges Regelwerk etc.). Man sprach von „werdendem Leben“, so kann man sein Gewissen einschläfern. Man drehte da an kleinen Stellschrauben, man drehte dort ein wenig dagegen. Ob nun eine Statistik geführt werden müsse, ob zwischen Beratung und Abtreibung 3 Tage liegen müssten. Viel Pulvernebel nur um die Hauptsache zu verdecken.
Wenn ein Missionar auf einer Insel mit Kannibalen landete, wenn er dort von einem Stamm freundlich aufgenommen und dann gefragt würde, ob die zur Verspeisung Vorgesehenen mit einem Keulenhieb vor der Schächtung betäubt oder, damit das Blut nicht in Stockung geriete, unbetäubt geschlachtet werden sollten, so würde er doch hoffentlich versuchen, sie von solch falschen Alternativen abzuhalten. Kein Podiums-teilnehmer war in der Lage Zeugnis für die einzig vertretbare Alternative, das Leben, abzugeben.
Redaktion benachrichtigen Polen: Homos beißen auf Felsen
#158   edwin   22:31:13 | Montag, 22. Juni 2009
Alfred und Alfriede
„Sie hat gelacht. Das kommt aus dem Elternhaus. Woher sonst sollte eine 13-jährige so hässlich lachen können? Als ich meine Alfriede mit einer Rose :(3 zwischen den Hörnern und unter Küssen auf die Weide trieb, da lachte es, wenn auch hinter vorgehaltener Hand. Dabei hat doch der Pastor unsere Liebe gesegnet und wir haben uns vor dem Bürgermeister trauen lassen“. Wenn nun der Alfred im Jahre 2017 ? Klage erhebt, sieht es schlecht aus um die Eltern des Mädchens. Sie werden sie an ein homosexuelles Paar abtreten (um ihm die richtig Seelenbildung zu verschaffen) und sich vor dem Jakobinerkomitte verantworten müssen – da weiß man nie, wie man herauskommt. :-#
Redaktion benachrichtigen Linzer Komödiantenstadl
#13   edwin   11:41:14 | Samstag, 20. Juni 2009
Man blickt nach unten
Vor 30 Jahren zog ein Arzt in eine kleine Dorfgemeinde ins ehemalige Vorderösterreich. Da sahen die Leute nach oben: Oh, ein Doktor! Dann lag er betrunken unter dem Tisch der Dorfschenke. Da sahen die Dörfler nach unten: Soso, ein Doktor!
Als Kind sah ich nach oben: Oh, ein Minister! Oh, ein Bischof! Seit einigen Jahren sehe ich nur noch nach unten.
Redaktion benachrichtigen Nützliche Lügen
#27   edwin   16:30:49 | Sonntag, 14. September 2008
Die finstere Welt des Dr. Lerle
Machtpolitik und Gschäftemacherei rund um den Holocaust sind abstoßend. Herr Dr. Lerle sollte sich an sauberen Leuten wie Dr. Viktor Frankl orientieren. Die Lektüre dessen Schrift „Trotzdem Ja zum Leben sagen“ ist für mich so glaubwürdig wie die Hl. Schrift! Frankl war nicht nur gegen die Kollektivschuld, er ging ohne jeden Hass auf die Deutschen aus dem Feuerofen von Ausschwitz heraus. Er zog keinerlei „Krankheitsgewinn“ aus seinen Leiden. Frankl ist absolut glaubwürdig!
Redaktion benachrichtigen Aufdiktierte Inhalte + …
#112   edwin   21:57:28 | Montag, 14. Juli 2008
Ein Exhibitionist bekäme Gefängnis. Beck bekommt Recht
Wenn es tatsächlich zutrifft, dass Volker Beck zwischen mit heruntergelassenen Hosen herumtänzelnden Homosexuellen auf dem „Triumphwagen“ sich zeigte, so hätte er sich erkennbar mit diesen Handlungen identifiziert.
Wenn in einem Stadtpark ein Exhibitionist die Hose herunterließe, bekäme er Gefängnis. Beck bekommt „Recht“.
Würde der Rentner ein Spendenkonto einrichten, wäre er rasch Millionär!
Redaktion benachrichtigen Der Segen des großen Johannes XXIII.
#25   edwin   22:29:40 | Freitag, 23. Mai 2008
Bischof oder Behördenleiter?
Da wird in Verwaltungsakten gedacht und gehandelt. Der Bischof als Behördenleiter?
Wenn es einer Gemeinde besser gehen könnte als anderen, warum wird dann unser Auge böse? Die Gerechtigkeit im Weinberg Gottes ist eine andere. Es zeigt sich übrigens im Argument „Gerechtigkeit“ die sozialistische Denkweise: Hauptsache es geht keinem besser, lieber allen geht es gleich schlecht!
Redaktion benachrichtigen Pol-Pot-Bischof
#221   edwin   17:18:59 | Sonntag, 11. November 2007
Blitzmädel Roth
Potz Blitz! Da hat das enfant terrible wieder zugeschlagen. Irgendwie erinnert sie mich an ein Blitzmädel.
In einer Zeitschrift wurde sie folgendermaßen charakterisiert: In der BRD sei sie nur lästig. In der DDR wäre sie gefährlich gewesen, im Hitlerregime möglicherweise lebensgefährlich.
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#50   edwin   23:09:50 | Sonntag, 9. September 2007
Meinungsfreiheit
„Von der Dunkelheit, die bekanntlich das gesamte Mittelalter überdeckte, war nichts zu sehen“…als die Herzogin Hadwig anno 970 auf ihren Söller trat, so lässt V. von Scheffel in seinem „Ekkehard“ sagen. Wer über die Hitlerzeit berichte („da wurden Autobahnen gebaut“) und nicht gleichzeitig Laute des Abscheus und Entsetzens über die herrschende Finsternis von sich gibt, der wird gnadenlos eliminiert. Frau Merkel hat in China Meinungsfreiheit eingefordert (egal ob die Meinung dumm oder intelligent!!). Sie sollte hier mal vor der eigenen Türe kehren. Google Deutschland soll die meisten indizierten Seiten nach China aufweisen, ein Indiz, wohin wir driften.
Redaktion benachrichtigen Empörung statt Sachlichkeit
#38   edwin   20:51:17 | Sonntag, 25. Februar 2007
Beck unter der Gürtellinie
Wenn jemand den einen oder anderen Testosteron geplagten Politiker „als ewigen rolligen Kater“ bezeichnete, würde dieser eine Beleidigungsklage einreichen. Herr Beck sollte einmal darüber nachdenken, warum nach einer Meinungsumfrage Politiker in ihrem Ansehen in der Bevölkerung unter dem von Prostituierten liegen. Das kommt unter anderem auch von so niveaulosen Gerede wie es herr Beck in seinem „Frauenwitz“ gegen Mixa sich leistete. Genug davon.
Kürzlich sah ich auf einem Biobauernhof zum 1. Mal seit Jahren, wie Kälbchen bei ihren Müttern stehen und auch saugen konnten. Normalerweise werden diese den den Kühen nach der Geburt sofort weggenommen und mit einer gepanschten Milch isoliert aufgezogen. So geht es den Kühen im Kolchos! Wie wir mit Tieren umgehen, so gehen wir auch mit uns um: Unter verführerischen Worten setzen die Linken die Lufthoheit über die Kinderbetten durch. Ist das System mal installiert, werden die Frauen kaum noch eine Wahlfreiheit haben. Die Zwänge des Umfeldes werden massiv. Seit der Freigabe der Abtreibung hat sich oft genug gezeigt, wie Frauen in Entscheidungen gezwungen wurden, die nicht die ihren waren.
Wer bei 3-jährigen erlebt, wie diese an ihren ersten Kindergartentagen noch an der Mutter hängen, der kann wissen, wie wenig die Kinder selber bei Wahlfreiheit den Krippenplätzen zustimmen würden.
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#14   edwin   21:50:49 | Montag, 13. November 2006
Verharmlosung der indianischen Opfer in Spaniens Machtbereich
Schön wär es, wenn die katholischen Spanier so indianerfreundlich gewesen wären. Allein im Reich Pizzaros wurden die Indios in wenigen Jahren von 15 Mio auf 8-hunderttausend „reduziert“. Dass viele nicht ermordet wurden sondern an Erkrankungen und Hunger starben bessert nichts (auch in den KZ’s starben viele an Hunger oder am Fleckfieber – ein Herunterrechnen wäre purer Hohn). Erstaunlich ist auch bis heute, dass diese Verbrechen weitgehend unbekannt sind. In den Schulbüchern sind sie kaum eine Marginalie – die Indianer haben halt keine Lobby.
Redaktion benachrichtigen Was die Anhänger der Evolutionstheorie glauben müssen
#1   edwin   17:49:47 | Sonntag, 1. Oktober 2006
Darwin hat nur die halbe Wahrheit erkannt
Die traditionelle Evolutionstheorie ist teilweise richtig. Da wir uns die ungeheueren Zeitläufe nicht vorstellen können in denen slektiert wurde, wird unser „Horizont“ überfordert. Allerdings ist die Selektion nicht die einzige treibende Kraft. Wenn Hühner ohne je das Flugbild des Falken in der Luft gesehen zu haben aus Instinkt Warnlaute ausstossen, so ist die Erklärung, da seien eben 20 Mio Generationen Hühner ausgerottet worden durch den Falken bis zufällig eine Mutation das Überleben sicherte, unglaubwürdig. Der allgemeine Zufall enthält zuviel „Entropie“! Wie kam die Erfahrung der Gefahr in die Gene? Hier muss es ein konstruktives Prinzip geben, das wir noch nicht kennen.
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