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Die Verantwortlichen von kreuz.net sollten einmal in sich gehen und sich fragen, ob nur noch Hass ihr Antrieb ist. Es scheint nach Pfarrer Spaemann der Fall eingetreten zu sein, dass das Untere der anderen zum eigenen Oberen wurde.
#95 edwin 21:24:25 | Donnerstag, 8. September 2011
Was Knoblauch gegen Vampire ist, soll Schwein gegen Muslime bewirken. Niemals werden Muslime diese Kirche übernehmen können! Dieser Bischof denkt an die Zukunft!
Vom Regen in die Traufe Die zur RKK wechselnden Anglikaner können einem nur Leid tun. Sie kommen vom
Regen in die Traufe. Die …igel sind immer schneller als der Hase. Die Anglikaner sollten gleich zur
Piusbruderschaft wechseln, einer noch bekennenden Kirche. @ Dr. Schlämmer: Das hätte ich dem Spiegel
nicht zugetraut. Jetzt schreien die Steine, wo die Amtsverweser taumeln.
Mainz 21 Prof. Lehmann ist der Özdemir des deutschen Episkopates. Statt „Stuttgart 21“ netzwerkt er seit
Jahren an „Mainz 21“. Entscheidungen Roms werden (prinzipiell) unterlaufen. Man benutzt die Straße („Wir
sind Kirche“) zum zivilen / religiösen Ungehorsam, bleibt aber selber hinter dem Busch. So wie derzeit
die ganz andere Republik entsteht, so formiert sich passgenau dazu die ganz andere kath. Kirche. Mal sehen,
wie lange Gott dem Treiben zusieht.
„Amtsbeischläfer“ @ Dr. Schlämmer Kein nettes Wort . Es kann aber sehr wohl auf jene kath. Priester
bezogen werden, die für sich den Zölibat „unter der Hand“ abgeschafft haben. Allein in der Diözese
Linz sollen es nicht nur 2 sein. Der „Klimawandel“ beginnt in der RKK voll durchzuschlagen. Wissen Sie,
die Treibhausgase des II. Vaticanum haben vielerlei Triebe und Geister freigesetzt…
Psychose? @Nerd „Die weitere Schilderung ist klassisch: die Zerfahrenheit, die Auflösung der Satzkonstruktionen,
das gedankliche Abbrechen, die Bizarrerie, das Jargonhafte der Diktion, das Altkluge und schließlich
das Leere der Persönlichkeit ist meisterhaft dargestellt. Hecker versucht auch die prämorbide Entwicklung
der Fälle darzutun.“ Das ist eine fast klassische Schilderung einer schizophrenen Psychose!!
Abbruch statt Aufbruch Das theologische Prekariat ist in der Mitte der katholischen Kirche angekommen.
Spreu statt Weizen, Essig Statt Wein. Die Wandlungsworte sind gesprochen. Die Bischöfe vertreiben die
letzten Getreuen. Das alles ist Werbung für die Piusbruderschaft.
Opferfleischesser Lieber Kardinal Kasper! Wer sich in zweideutige Veranstaltungen einlässt, darf sich
nicht über Fehldeutungen beklagen. Unser Papst hat nun die Gelegenheit beim neuen Treffen in Assisi durch
eindeutige Handlungen Verwirrung zu vermeiden.
Parabel: Euthanasie und Abtreibung Leserbrief zum Deutschen Ärzteblatt vom 10.01.11, S. C27: Das Bußritual
der Psychiater. Krankenmorde in der NS-Zeit. Das Bußritual der Gynäkologen Veröffentlicht im Mitteleuropäischen
Ärzteblatt 2035. Gynäkologen waren maßgeblich an den Abtreibungen in der vergangenen BRD beteiligt.
Nicht nur in Einzelfällen, sondern millionenfach. Nicht nur im Auftrag, sondern aus eigenem Antrieb in
gewinnorientierten Praxen. Unter den Beteiligten fanden sich wissenschaftlich hoch angesehene Vertreter
des Fachs. Das ist seit langem bekannt, nicht nur unter Fachleuten. Dennoch bedurfte es mehrere Anläufe,
ehe sich der Ärzteverband diesem finsteren Teil seiner Vergangenheit stellte. Der Kongresspräsident
ließ die beschämende Geschichte von Schuld und Versäumnis Revue passieren. Die meisten Täter kamen
nach dem Zusammenbruch straflos davon…
pinkelnde Polizistin www.bild.de/…-wirklich-kunst.html Wetten, der Künstler ist Genosse? Warum nicht
fäkulierende Kanzlerin, onanierender Papst? Das alles scheint in einem Staat mit Gossenmentalität möglich.
Moral zeigten alle erst bei „pinkelnder Muslima“, denn hier käme Angst auf vor muslimischen Messern.
Was für ein Staat, dessen Moral nur noch auf „Messer“ reagiert! Schreiben Sie an de Maziere, den Innenminister.
Mal sehen, ob er sich vor seine Leute stellt.
Darf’s noch etwas spinnerter sein? „…Wotansjünger, die sich heimlich an Kultstätten wie den Externsteinen
treffen…“ Dann war die kath. Kirche bis zum 2. Vaticanum eine teuflische Sekte. Manche glauben, die
gute Welt habe gerade erst und mit ihnen begonnen!
Streitwert fragwürdig Warum soll die Zunge heiliger sein als die Hand? Abraham a Sancta Clara hielt eine
spannende Predigt. Ganz zum Schluss zeigte er den Gläugingen den Körperteil, mit dem die Christen am
meisten sündigen (ängstliche Zuhörer hatten schon befürchte, er würde einen anderen Körperteil vorzeigen):
die Zunge. Um Missbrauch zu verhindern kann Mundkommunion Sinn machen. Auch kann knieender Empfang die
Ehrfurcht verdeutlichen. Aber insgesamt ist mir die Aufregung nicht recht verständlich. Gibt es nicht
wichtigere Themen?
Der Schein ist den „Frommen“ wichtiger Eine israelische Soldatin hat 3 Abtreibungen frei, ein katholischer
Pfarrer hatte (?) Anspruch auf 3 Alimentezahlungen. Wer ist der bessere Pfarrer, der, der Kinder zeugt
und nicht dazu steht oder der, der zwar den Fehler macht, aber sich eben nicht davonschleicht. Ich erlebte
vor 30 Jahren den Fall, dass ein Mann seiner Frau mitteilte, dass er etwas Knackigeres gefunden hätte
und sie mit den beiden Töchtern im Stich ließ. Um die Rest-Familie zu ernähren, klopfte sie bei der
Katholischen Sozialstation an. Dort teilte man ihr mit, dass Geschiedene nicht genommen würden. Fromm,
fromm! Da möchte man sich einen Stock schneiden!
#49 edwin 20:57:37 | Donnerstag, 25. November 2010
Sag niemals nie Bischof Zollitsch sagt: Heimat ist da, wo Zukunft möglich ist. Ich sage ihm: Darum haben
die Deutschen keine Heimat mehr. Der Göckelhahn ist da, wo Kirche schnattert. Darum sind die Kirchen
voller Federvieh. Martinsgänse sind da, wo Klerus ist. Darum haben wir solchen Priestermangel. Amen.
Abschied Kreuz.net ist mal ganz amüsant, verbreitet Insider-Klatsch, ist öfters und zunehmend auch extrem
daneben. Den törichten Schwätzer Williamson zum Märtyrer oder Helden zu machen ist einfach nur einfältig.
Er leidet an narzistischer Kränkung, für einen Bischof sehr unschicklich aber kein seltenes Ereignis.
Williamson stellt sein verletztes Ego über die wirklichen Werte der Bruderschaft und schadet dieser erneut.
Kreuz.net heizt an und ein – auch dort mehr schiefe Politik als christlicher Glaube. Es gibt Türen, die
macht man dann doch irgendwann zu.
Anitrassismusrassismus Selbst wenn man die Kollektivschuldthese akzeptierte, begänne dort ein neuer Rassismus,
wo man einer ganzen Gruppe ein „Tätergen“ anheftete. Der Sohn des Trinkers, die Tochter der Zuchthäuslerin,
der Uneheliche, das Halbblut, einer aus dem Tätervolk… Wie kann man so etwas vertreten! Wer solche
Thesen verbreitet hat Absichten: Ein Volk auf Dauer in Duckmäuserhaltung zu wissen, Geldquellen sprudeln
zu lassen, Neurosen ausleben…
münchhausen trifft münchausen Möchte kreuz.net lieber im „rechtsextremen“ Israel leben oder im „Friedensstaate“
des finsteren Iraners? Für einen vernünftigen Europäer kann dies keine Frage sein! Auf der anderen
Seite ist es erstaunlich, wie verlogen unsere Medien sind. Der Iraner sagte früher: Der Besatzungsstatus
in Palästina muss beendet weren. Das wurde übersetzt mit „Israel muss vernichtet werden“. Ein ehemaliger
Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Mitglied der SPD, berichtete, dass die USA über das 1. Attentat
1982 (?) auf einen Twin Tower unterrichtet waren, das Attentat aber nicht verhinderten. Der Schatten von
Pearl Harbor, wo Roosvelt die Flotte über den bevorstehenden Angriff nicht unterrichtete, liegt über
dem Ereignis. Zur Kriegsführung benötigen Demokratien dringend den Opferstatus! Da ist nur eines sicher:
Der kleine Bush wusste von gar nichts!
Ministrantenwallfahrt Ein Medien-Maxe wallte auf Kosten der Steuerzahler nach Rom. Er konnte im Interview
gar nicht begreifen, einen gelösten und fröhlichen Bischof Fürst unter ebenso fröhlichen Ministranten
zu sehen. Er konnte es sich kaum verkneifen den Bischof nach den neuesten sexuellen Übergriffen zu befragen.
Seine Welt ist Sex, nicht die des Bischofs. Wovon der Bauch voll ist, davon der Mund überquillt besonders
bei medialen Kirchenschändern.
Facettenreiche Moral Verfehlungen einiger Priester werden benützt, um die gesamte Kirche zu schänden –
Kirchenschänder am Werk. Richtig ist aber auch, dass die Kirche früher ihr Ansehen über Opferschutz
stellte. Die Kirche war dem NS-Regime hinderlich. Richtig ist aber auch, dass sie Gehorsam gegenüber
der Obrigkiet lehrte und das Regime stabilisierte. Die Kirche hilft Schwangeren in Not. Richtig ist aber
auch, dass sie vor Freigabe der Abtreibung verächtlich auf ledige Mütter sah (im Sünderhemdchen Kirchbuß
tun) und nicht half. Moral erst nach Prügel?
Das Narrenschiff Jedes 4. Kind wird im Mutterleib zerstückelt. Das gilt als unverzichtbares „Mutterrecht“.
Eine Ohrfeige gilt dagegen als Verbrechen gegen die Menschlickeit. Man seit Wasser und verschluckt Kamele!
Früher hatten wir Bekennerbischöfe. Jetzt haben wir nur noch Rennerbischöfe. Die Solidarität im Klerus
geht gegen Null. Jeder ist sich selbst der Nächste. Der Nazistaat wirkte auf die Kirche wie Säure. Es
bildete sich ein Schorf als Schutzwand. Der Sozistaat wirkt wie Lauge. Er durchdringt das Gewebe und zerstört
es zu schleimigen Massen.
Vermischung und Vermüllung Frau Hauft kann Beruf und Berufung nicht unterscheiden. Sie redet vom Priesterberuf
als stünde der gleichauf mit einem Müllwerker. Die Ehe ist für sie hingegen eine Berufung. Jeder folge
seinem Ruf! Dass diese Leute aber in katholichen Gruppierungen auf den ersten Plätzen sitzen wundert
mich nicht. Allein bei den 4 Erstkommunionvorbereitungen meiner Kinder nahmen jedesmal „Unteroffiziere
und-zierinnen“ das Heft in die Hand um die Feier so pompös wie möglich zu gestalten. Davor und danach
hat man sie im Gottesdienst mitsamt ihren Kindern nicht mehr gesehen.
Vom Drachentöter zum Drachen Eine jüdische schweizer Philosophin erzählte vor einigen Jahrzehnten das
Märchen vom Drachentöter, der vom Blut des erschlagenen Drachen trank und dann selber zum Drachen wurde.
Wer über 60 Jahre aus diesem Kelche trank (gegen das Vergessen?) und Hass in sich hineinsaugte, der droht
wie Schamir (1991?) den Arabern: Den Nahen Osten in einen nuklearen Holocaust verwandeln! Andere folgten,
kürzlich auch ein israelischer Militärhistoriker. Da wird der Holocaust nicht relativiert, sondern denaturiert.
Der Hl. Augustinus warnte davor, dem Feind nicht auch noch zu erlauben, das eigene Herz zu vergiften.
Burg sagte, was lange schon zu sehen war. Aber daran ist der Hitler nicht mehr schuld. Da muss jeder vor
seiner Türe kehren! Die „Schuldkultur“ wurde satanisch usurpiert.
Der Geist der Unterscheidung 1. Die Juden bleiben das auserwählte Volk. Darum trennen sich in ihnen Licht
und Finsternis besonders scharf. Sie werden immer Heilige hervorbringen, aber auch überreich Prinzen
der Finsternis („prince of darkness“). Die unterworfen-unterwürfigen Deutschen lassen Juden nur als nur
Lichtgestalten gelten, ein grober Irrtum. 2. Wenn der Islam in Europa tonangebend sein wird, werden die
Juden am meisten darunter zu leiden haben.
Autorassismus Nach 60 Jahren Vergangenheitsbewältigung mittels permanenter, intensiver Verhaltenstherapie
haben die Deutschen von sich ein autorassistisches Bild verinnerlicht („negerhaftes“ Tätervolk, Tätervolkabkömmlinge,
Land der Täter, Täterkinder – gegenüber lichtumflutetem, weißem Opfervolk, Opfervolknachkommen etc.).
Käme ein Psychiater und wollte sie therapieren, so würden sie tätlich, denn Neurotiker stehen auf ihrer
Neurose. Auch Herr A. kämpft hier auf verlorenem Posten. Die Pflege von Schuldgefühlen gehört übrigens
auch zum treusten Repertoire der Kirchen (bliebe sonst der Klingelbeutel leer?).
#35 edwin 15:05:51 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Übles Wortspiel Israel befand sich in einer schwierigen Aufbauphase. Die Weigerung die Sozialsysteme
nicht mit Kranken u. Behinderten zu belasten war trotzdem wenig nobel. Wir sind aber heute nicht besser,
wenn wir Armutsflüchtlinge nicht aufnehmen wollen. Gewähren wir aber die „nicht selektionierte Zureise“
weiterhin, so wird es uns in Kürze nicht mehr geben. Das Wort „Selektion“ ist ein schwerer Fehlgriff,
da es mit der „Rampe von A.-Birkenau“ gleichgesetzt wird und deshalb in diesem Kontext erheblich missverständlich
interpretiert wird.
Selektive Moral Etwa 1 Mio Algerier wurden durch Franzosen im Befreiungskrieg zu Tode gebracht, die Folter
war nicht selten. De Gaulle hat dem ein Ende gemacht, eine zweifelhaft Ehre. Für die Welt war diese Mio
nie ein Thema, auch heute nicht. Es gab auch nie höherrangige Verantwortliche. In der „Ärzteverschwörung“
sollen unter Stalin gegen 1 Mio Juden gezielt verfolgt und ermordet worden sein. Alles schweigt. Wer möchte
auch die Einzigartigkeit des Holocaustes durch Deutsche infrage stellen (im AT ist Gott der Einzigartige)?
Wiedergutmachung durch Russland? Gedenkstelen in Moskau? Pius hätte nicht genug getan – wir heute auch
nicht (gegen Abtreibung, Krankheiten, Armut). In Sachen Moral geht es nicht selten zu wie auf dem Basar.
Kein Alkoholiker Wer mit nur 0,8 pro mille nicht mehr sicher steht hat damit bewiesen, dass er kein männlicher
Alkoholiker ist. Die stehen mit 1,8 pro mille noch ganz gut auf den Beinen!
Nichts aus der Geschichte gelernt Unsere Bischöfe treten demnächst zum Islam über. Erbakans „Mein Kampf“
haben sie so wenig wie den Koran gelesen. Am Ziel der Ziele scheiden sich die Geister! Ist ihnen der Himmel
der Christen zu langweilig, eine alles erfüllende Schau Gottes? Im Himmel der Muslime ist der Allah überflüssig.
Es ist ein Männerhimmel ohne Gott. Die seligen Muslime sind mit unerschöpflicher Manneskraft ausgestattet.
Das scheint das wichtigste an diesem Himmel. Ab ins Kalifat mit den lebensmüden Abendländern! Die Geschichte
wiederholt sich in fataler Weise, aber noch eine Chance haben wir nicht. Falsche Hirten sind der Herde
Tod.
Küng versus Pfarrer von Ars Die Piusbruderschaft hätten keine intellektuellen Köpfe, sagte die Journalistin.
Die modernen katholische Theologie hat mit der Radiocarbonmethode nachgewiesen, dass es keine Hölle gibt,
keine Dreifaltigkeit, keinen Gottessohn. Mein Pfarrer verkündigte kürzlich, dass Gott zwar (noch) lebe,
aber die Hölle tot sei. Die einfältigen Pfarrer vom Schlage eines Vianney oder der Piusbruderschaft
haben natürlich in der Tagespost keine Chance gegen die Dummheit der Weisen von der Sorte eines Küng.
Ein Papst demonstrierte mit einem Korankuss, dass Christen „Opferfleisch“ durchaus essen könnten ohne
Schaden zu nehmen. Paulus hatte davon abgeraten. Muslime lehnen allein eine Berührung mit der Bibel ab,
als handele es sich um Schweinefleisch. Man kann sich auch selbst den Tigern zum Fraße vorwerfen und
„mir nach“ rufen.
Die Schande wird heimlich zur Welt gebracht Ein berechtigtes Anliegen wird zerstört, wenn es von Hass
gespeist wird. Dieser Artikel ist nicht nur unsachlich! Eigentlich sollte man darauf nicht antworten.
Trotzdem will ich auf ein wiederkehrendes Motiv aufmerksam machen. Auch in anderen politischen Bewegungen,
die derzeit en vogue sind, ist es zu erkennen. Es ist die Schande, die stolz ihr Haupt reckt, die sich
in Festakten von Bürgermeistern und Präsidenten preisen lässt. Der Widerspruch darauf muss stereotyp
wiederholt werden (nach Goethe, Faust I): Die Schande wird heimlich zur Welt gebracht. Wächst sie aber
und wird sie groß, so geht sie auch bei Tage bloß. Je häßlicher ihr Gesicht, desto mehr sucht sie
des Tages Licht. Hier ist Widerstand Pflicht. Finden sich keine St. George, so werden die Drachen immer
unverschämter und gieriger.
Macht macht Moral Wer die Macht hat knechtet Machtlose. Wo Juden die Macht hatten, wo Christen oder Muslime,
da wurden „religiös anders Farbige“ unterdrückt. Je länger die Herrschaft, desto länger das Sündenregister.
Die Vergiftung der Atmosphäre begann mit der Ermordung von Christus. Interessant wäre ein Vergleich
zwischen der Psychologie derer, die die Judenmorde in der Hitlerzeit leugnen mit jenen, die jegliche Schuld
der jüdischen Machtelite am Kreuzestod Christi und am Tod von zahlreichen seiner Jünger leugnen. Interessant
auch die Frage nach Kollektivschuld eines ganzen Volkes und deren rassistischer Übersteigerung in eine
sich fort vererbende Schuld („Tätervolk“, „Tätervolkabkömmlinge“ etc.). I. Bubis wies zu recht daraufhin,
dass Schuld generationsübergreifend wieder aufleben kann, wenn ein Nachfahre geschehene Verbrechen lobe.
Sofern betende Juden 3 Mal am Tag Christen in die Hölle wünschten, verblasste der Streit um die alte
Karfreitagsbitte zur Bedeutungslosigkeit.
Vineta: Nachtrag zu Merkel Wenige Jahre nach der Wende las ich folgende Gedanken: Alte und Junge in der
früheren DDR seien offen für die Religion. Die mittlere Generation sei verloren. Sie habe um ihrer Karriere
im System willen den christlichen Glauben verraten. Das verzeihten sie Gott nicht. Die Pastorentochter
Merkel hat in 2 Systemen Karriere gemacht. Auch mit ihrer Hilfe entsteht jetzt ein 3. System, christenfeindlicher
als das erste. Nach Ernst Spott: Frau Merkel, bedeutet Ihre Staatsraison, dass nun Nacht für Nacht endlose
Karawanen beladen mit Weihrauch, Myrrhe und Gold von Berlin nach Jerusalem ziehen, die Hufe der Kamele
umhüllt mit Tüchern, um den Schlummer der Bundesbürger nicht zu stören?
Unter Kannibalen? Kürzlich war ich Zuhörer einer Podiumsdiskussion zur Spätabtreibung. Den Skandal
der Spätabtreibung sprach man gar nicht an. Diese Eklipse ist bezeichnend für andere gesellschaftliche
Vorgänge (Aussterben der Deutschen, klammheimliche Überführung des Grundgesetzes in ein 3000-seitiges
Regelwerk etc.). Man sprach von „werdendem Leben“, so kann man sein Gewissen einschläfern. Man drehte
da an kleinen Stellschrauben, man drehte dort ein wenig dagegen. Ob nun eine Statistik geführt werden
müsse, ob zwischen Beratung und Abtreibung 3 Tage liegen müssten. Viel Pulvernebel nur um die Hauptsache
zu verdecken. Wenn ein Missionar auf einer Insel mit Kannibalen landete, wenn er dort von einem Stamm
freundlich aufgenommen und dann gefragt würde, ob die zur Verspeisung Vorgesehenen mit einem Keulenhieb
vor der Schächtung betäubt oder, damit das Blut nicht in Stockung geriete, unbetäubt geschlachtet werden
sollten, so würde er doch hoffentlich versuchen, sie von solch falschen Alternativen abzuhalten. Kein
Podiumsteilnehmer war in der Lage Zeugnis für die einzig vertretbare Alternative, das Leben, abzugeben.
Unter Kannibalen? Kürzlich war ich Zuhörer einer Podiumsdiskussion zur Spätabtreibung. Den Skandal
der Spätabtreibung sprach man gar nicht an. Diese Eklipse ist bezeichnend für andere gesellschaftliche
Vorgänge (Aussterben der Deutschen, klammheimliche Überführung des Grundgesetzes in ein 3000-seitiges
Regelwerk etc.). Man sprach von „werdendem Leben“, so kann man sein Gewissen einschläfern. Man drehte
da an kleinen Stellschrauben, man drehte dort ein wenig dagegen. Ob nun eine Statistik geführt werden
müsse, ob zwischen Beratung und Abtreibung 3 Tage liegen müssten. Viel Pulvernebel nur um die Hauptsache
zu verdecken. Wenn ein Missionar auf einer Insel mit Kannibalen landete, wenn er dort von einem Stamm
freundlich aufgenommen und dann gefragt würde, ob die zur Verspeisung Vorgesehenen mit einem Keulenhieb
vor der Schächtung betäubt oder, damit das Blut nicht in Stockung geriete, unbetäubt geschlachtet werden
sollten, so würde er doch hoffentlich versuchen, sie von solch falschen Alternativen abzuhalten. Kein
Podiums-teilnehmer war in der Lage Zeugnis für die einzig vertretbare Alternative, das Leben, abzugeben.
Alfred und Alfriede „Sie hat gelacht. Das kommt aus dem Elternhaus. Woher sonst sollte eine 13-jährige
so hässlich lachen können? Als ich meine Alfriede mit einer Rose :(3 zwischen den Hörnern und unter
Küssen auf die Weide trieb, da lachte es, wenn auch hinter vorgehaltener Hand. Dabei hat doch der Pastor
unsere Liebe gesegnet und wir haben uns vor dem Bürgermeister trauen lassen“. Wenn nun der Alfred im
Jahre 2017 ? Klage erhebt, sieht es schlecht aus um die Eltern des Mädchens. Sie werden sie an ein homosexuelles
Paar abtreten (um ihm die richtig Seelenbildung zu verschaffen) und sich vor dem Jakobinerkomitte verantworten
müssen – da weiß man nie, wie man herauskommt.
Man blickt nach unten Vor 30 Jahren zog ein Arzt in eine kleine Dorfgemeinde ins ehemalige Vorderösterreich.
Da sahen die Leute nach oben: Oh, ein Doktor! Dann lag er betrunken unter dem Tisch der Dorfschenke. Da
sahen die Dörfler nach unten: Soso, ein Doktor! Als Kind sah ich nach oben: Oh, ein Minister! Oh, ein
Bischof! Seit einigen Jahren sehe ich nur noch nach unten.
Die finstere Welt des Dr. Lerle Machtpolitik und Gschäftemacherei rund um den Holocaust sind abstoßend.
Herr Dr. Lerle sollte sich an sauberen Leuten wie Dr. Viktor Frankl orientieren. Die Lektüre dessen Schrift
„Trotzdem Ja zum Leben sagen“ ist für mich so glaubwürdig wie die Hl. Schrift! Frankl war nicht nur
gegen die Kollektivschuld, er ging ohne jeden Hass auf die Deutschen aus dem Feuerofen von Ausschwitz
heraus. Er zog keinerlei „Krankheitsgewinn“ aus seinen Leiden. Frankl ist absolut glaubwürdig!
Ein Exhibitionist bekäme Gefängnis. Beck bekommt Recht Wenn es tatsächlich zutrifft, dass Volker Beck
zwischen mit heruntergelassenen Hosen herumtänzelnden Homosexuellen auf dem „Triumphwagen“ sich zeigte,
so hätte er sich erkennbar mit diesen Handlungen identifiziert. Wenn in einem Stadtpark ein Exhibitionist
die Hose herunterließe, bekäme er Gefängnis. Beck bekommt „Recht“. Würde der Rentner ein Spendenkonto
einrichten, wäre er rasch Millionär!
Bischof oder Behördenleiter? Da wird in Verwaltungsakten gedacht und gehandelt. Der Bischof als Behördenleiter?
Wenn es einer Gemeinde besser gehen könnte als anderen, warum wird dann unser Auge böse? Die Gerechtigkeit
im Weinberg Gottes ist eine andere. Es zeigt sich übrigens im Argument „Gerechtigkeit“ die sozialistische
Denkweise: Hauptsache es geht keinem besser, lieber allen geht es gleich schlecht!
Blitzmädel Roth Potz Blitz! Da hat das enfant terrible wieder zugeschlagen. Irgendwie erinnert sie mich
an ein Blitzmädel. In einer Zeitschrift wurde sie folgendermaßen charakterisiert: In der BRD sei sie
nur lästig. In der DDR wäre sie gefährlich gewesen, im Hitlerregime möglicherweise lebensgefährlich.
Meinungsfreiheit „Von der Dunkelheit, die bekanntlich das gesamte Mittelalter überdeckte, war nichts
zu sehen“…als die Herzogin Hadwig anno 970 auf ihren Söller trat, so lässt V. von Scheffel in seinem
„Ekkehard“ sagen. Wer über die Hitlerzeit berichte („da wurden Autobahnen gebaut“) und nicht gleichzeitig
Laute des Abscheus und Entsetzens über die herrschende Finsternis von sich gibt, der wird gnadenlos eliminiert.
Frau Merkel hat in China Meinungsfreiheit eingefordert (egal ob die Meinung dumm oder intelligent!!).
Sie sollte hier mal vor der eigenen Türe kehren. Google Deutschland soll die meisten indizierten Seiten
nach China aufweisen, ein Indiz, wohin wir driften.
Beck unter der Gürtellinie Wenn jemand den einen oder anderen Testosteron geplagten Politiker „als ewigen
rolligen Kater“ bezeichnete, würde dieser eine Beleidigungsklage einreichen. Herr Beck sollte einmal
darüber nachdenken, warum nach einer Meinungsumfrage Politiker in ihrem Ansehen in der Bevölkerung unter
dem von Prostituierten liegen. Das kommt unter anderem auch von so niveaulosen Gerede wie es herr Beck
in seinem „Frauenwitz“ gegen Mixa sich leistete. Genug davon. Kürzlich sah ich auf einem Biobauernhof
zum 1. Mal seit Jahren, wie Kälbchen bei ihren Müttern stehen und auch saugen konnten. Normalerweise
werden diese den den Kühen nach der Geburt sofort weggenommen und mit einer gepanschten Milch isoliert
aufgezogen. So geht es den Kühen im Kolchos! Wie wir mit Tieren umgehen, so gehen wir auch mit uns um:
Unter verführerischen Worten setzen die Linken die Lufthoheit über die Kinderbetten durch. Ist das System
mal installiert, werden die Frauen kaum noch eine Wahlfreiheit haben. Die Zwänge des Umfeldes werden
massiv. Seit der Freigabe der Abtreibung hat sich oft genug gezeigt, wie Frauen in Entscheidungen gezwungen
wurden, die nicht die ihren waren. Wer bei 3-jährigen erlebt, wie diese an ihren ersten Kindergartentagen
noch an der Mutter hängen, der kann wissen, wie wenig die Kinder selber bei Wahlfreiheit den Krippenplätzen
zustimmen würden.
Verharmlosung der indianischen Opfer in Spaniens Machtbereich Schön wär es, wenn die katholischen Spanier
so indianerfreundlich gewesen wären. Allein im Reich Pizzaros wurden die Indios in wenigen Jahren von
15 Mio auf 8-hunderttausend „reduziert“. Dass viele nicht ermordet wurden sondern an Erkrankungen und
Hunger starben bessert nichts (auch in den KZ’s starben viele an Hunger oder am Fleckfieber – ein Herunterrechnen
wäre purer Hohn). Erstaunlich ist auch bis heute, dass diese Verbrechen weitgehend unbekannt sind. In
den Schulbüchern sind sie kaum eine Marginalie – die Indianer haben halt keine Lobby.
Darwin hat nur die halbe Wahrheit erkannt Die traditionelle Evolutionstheorie ist teilweise richtig. Da
wir uns die ungeheueren Zeitläufe nicht vorstellen können in denen slektiert wurde, wird unser „Horizont“
überfordert. Allerdings ist die Selektion nicht die einzige treibende Kraft. Wenn Hühner ohne je das
Flugbild des Falken in der Luft gesehen zu haben aus Instinkt Warnlaute ausstossen, so ist die Erklärung,
da seien eben 20 Mio Generationen Hühner ausgerottet worden durch den Falken bis zufällig eine Mutation
das Überleben sicherte, unglaubwürdig. Der allgemeine Zufall enthält zuviel „Entropie“! Wie kam die
Erfahrung der Gefahr in die Gene? Hier muss es ein konstruktives Prinzip geben, das wir noch nicht kennen.