Mittwoch, 11. Oktober 2006 12:36
Lesername: Gerard
Beiträge: 29
Montag, 22. Dezember 2008 17:02
Gerard: Ad „Kandidat in Göttweig“ – Michael Tfirst
Meines Wissens nach, ich fragte konkret nach, war Michael Tfirst niemals Kandidat im Stift Göttweig, sehr wohl hatte er sich dort einmal aufgehalten. [mehr…]
Dienstag, 16. Dezember 2008 13:11
Gerard: Knieende Kommunion
Kenn denn eine Kommunion knieend, liegend, fliegend sein…niemals.
Besseres Deutsch ist auch hier gefragt.
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Mittwoch, 22. Oktober 2008 12:54
Gerard: Ungarische Reihenhäuser? Oder doch Presshäuser?
Danke für die teilweise sehr interessanten Beiträge.

Ich kann aber als Ostöstereicher und Abkömmling einer Winzerfamilie bei bestem Willen nicht glauben, dass es sich bei dem Foto um ungarische Reihenhäuser handelt.

DAS IST EINFACH EINE KELLERGASSE MIT PRESSHÄUSERN, wie sie im östlichen Österreich, in Südmähren und in der Slowakei ab Ende des 18.Jahrdhunderts (ab Josef II.) zuhauf errichtet wurden.

Diese Ansammlung von Kellern samt Presshäusern, die zumesit etwas außerhalb der Wohndörfer liegen, nennt man auch „DÖRFER OHNE RAUCHFANG“.

Daher meine ketzerische Frage: Haben ungarische Reihenhäuser keine Herd- oder Heizstellen (siehe Bild)?

Fazit: Das Foto stellt Anderes als angegeben dar.
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Donnerstag, 16. Oktober 2008 15:11
Gerard: Augiasstall
Typisch, dass er das in kleinstem Kreise sagt.

In seinem Kirchenblatt „Der Sonntag“ – einer Jubelpostille für alles Mögliche – liest man darüber nichts.

Oder müsste er (auch) dort einmal ausmisten?

Ja, ein Augiasstall verlangt einen Herakles.
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Sonntag, 12. Oktober 2008 18:38
Gerard: Satanschluss
Mancher Satanschluss bewirkt wirklich einen Satananschluss [mehr…]
Dienstag, 7. Oktober 2008 16:10
Gerard: „Katholische“ Jugend?
Die katholsiche Jugend von damals war noch katholisch, heute darf sie sich immer noch so nennen, wenngleich sie nicht mehr ist. [mehr…]
Freitag, 26. September 2008 11:35
Gerard: Dilettanten am Werk
Adam, der Listenerste der DCP, ist derart dilettantisch im Umgang mit Medien, in Diskussionen, dass man sich diese Partei am Liebsten erparen will.

Selbst auf total katholisch getrimmt oder gestimmt, wollen sie aber für andere christliche Konfessionen offen sein, Konfessionen, die Homosexuelle segnen.
Danke vielmals, der Segen Gottes für Widernatürliches?

Zudem hat Adam keine Ideologie, sondern hat die WAHRHEIT gepachtet („Im Zentrum“, ORF). Wie lässt sich das mit anderen chrisltichen Konfessionen vereinbaren?

Da sind einfach Träumer am Werk, die von der politischen Realität wenig oder nichts mitbekommen (haben). Sie –„Die Christen“ – wollen einfach ein Zeichen setzen, wollen zudem nicht kapieren, dass sie einer linken Regierung Vorschub leisten.
Ein Ewald Stalder am ersten Listenplatz der DCP hätte einen Einzug in den Nationalrat möglich gemacht. In diesem Falle hätte eine Stimme für die DCP wahrlich Sinn gemacht.

So aber sind diese gutgläubigen Dilettanten für mich absolut nicht wählbar.
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Freitag, 19. September 2008 14:37
Gerard: Ami schützt die Christen nicht
Der Ami begann den Irak-Krieg nicht der Christen wegen, sondern allein der Ölquellen wegen. Sohin wurden die knapp vor Kriegsbeginn mit Moskau geschlossenen Verträge obsolet.

Der scheinheilige Ami vergisst unsere und auch seine Brüder und Schwestern im Irak.
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Montag, 15. September 2008 14:30
Gerard: Vorschlag
Josef II, Kaiser von österreich (1780 – 1790):

„Ist der Segen gut, geht er auch durch den Hut!

Ich (2008):
„Ist der Segen firm, geht er auch über’n Schirm!“
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Sonntag, 14. September 2008 22:08
Gerard: Einige Gedanken
Jeglicher gewaltlose Kampf gegen die Abtreibung ist zu befürworten.

Daher als argumentum e contrario:

Nehmen wir an, der DCP gelänge der Einzug in den NR. Selbst dann ist davon auszugehen, dass sich an der derzeitigen ablehnenswerten Lösung nichts ändern wird, weil ein paar Hanseln, ob nun in Opposition oder gar in einer Regierung, nichts gegen eine Majorität ausrichten werden/können.
Ea causa – so weh es tut – ist jede für die DCP am 28.9. abgegebene Stimme für ein mehrheitsfähiges, „rudimentär christliches“ Lager als verloren anzusehen.

Die Linke kann es nur freuen.
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Samstag, 13. September 2008 18:12
Gerard: Ö- richtige Zahlen
In Österreich sind nur mehr ca. 70% Christen, in
Wien sind die Katholiken seit Jahren unter die 50% Marke gerutscht.
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Donnerstag, 11. September 2008 19:26
Gerard: Catulli carmina
Dan singt eine Stimme stets die Carmina burana.
Die Carmina Catulli wären mir lieber.
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Sonntag, 7. September 2008 20:35
Gerard: Gebet
Manche sollten vor jedem Kommentar ein Gebet sprechen (müssen). [mehr…]
Sonntag, 7. September 2008 20:12
Gerard: Bedenklich
Als regelmäßiger Besucher dieser katholischen Nachrichten-Seite moniere ich die Art und Weise, wie manche schreiben, vor allem dürfte es kaum mehr möglich sein, hier zu Artikeln eine interessante Diskussion zu erleben.
Exemplia gratia sind zu diesem Artikel die meisten Kommentare einfach obsolet.
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Donnerstag, 21. August 2008 18:50
Gerard: Dank den Erklärern
Dank für die Erklärungen…dabei dachte ich bei „decken“ – confiteor – an ein anderes Tun. [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 14:54
Gerard: Frage an Berengeria
Wen deckt Küng (siehe Posting 10.01 Uhr)? [mehr…]
Donnerstag, 21. August 2008 14:44
Gerard: Was fehlt
Statt Zwietracht zu säen, sollten manche oder viele leiber mehr …

BETEN.
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Dienstag, 1. Juli 2008 16:11
Gerard: Schuberts Musik
Wer dieses Heilig von Schubert schon einmal mit Orchester und Chor gesungen hat…und wer ein solches Stück mitempfunden, gehört hat – wer da nichts von Gott, von seiner Größe spürte, ja dem ist leider nicht zu helfen. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 15:54
Gerard: Schubert
Auf jeden Fall sind mir die Schubert-Melodien trotz schwächerenTextes, der halt nicht sehr liturgisch ist, bei Weitem lieber als protestantisch-spröde und rhythmisch sperrige Melodien aus dem deutschsprachigen Norden.

Schuberts Musik atmet mystisch-katholisch, slawisch-angehaucht durch die Herkunft seiner Familie aus Mähren.

Diese Musik empfanden die 68er leider als sentimental, altmodisch, überholt.

Doch wohin die Sacro-Pop Lieder der 68er hingekommen?
Wer kennt und kann noch die alten Melodien der „Jazzmessen“?
Deren musikalische Oberflächlichkeiten und deren so herrlich-poetischen Texte haben die Zeiten ins 3. Jahrtausend – Deo gratias – nicht mehr erleben können (Danke für diesen guten Morgen, danke für …).
Danke.
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Montag, 30. Juni 2008 16:54
Gerard: manus manum lavat
Na ja, die Stadt Wien wird halt wieder einmal auch etwas für den Stephansdom gegeben haben, oder für ein anderes Bauwerk der Diözese. Offiziell halten halt andere Agenden her.
Da muss man sich doch erkenntlich zeigen, oder?

Da gibt es den Grundsatz „Da Ware, da Geld“, hier umgewandelt: „Da Geld, da Orden“.
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Freitag, 27. Juni 2008 19:57
Gerard: Angeblich
Die „angeblichen“ Dienste… liegt hier doch nur eine Vermutung vor? [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 18:21
Gerard: PEINLICH
Braucht man nicht irgendwelche besonderen Meriten für eine derart hohe Auszeichnung?
Meriten, die der kathl. Kirche zu Gute kommen?
Ist dies bei Abtreibungsbefürwortern der Fall?

NEIN.

Ich finde das Ganze peinlich.
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Donnerstag, 29. Mai 2008 17:02
Gerard: Kannisbalismus
Schönborn ließ den Ferkeln, die er geladen hatte, ihresgleichen zum Schmause vorsetzen.
Feine Klinge.
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Dienstag, 27. Mai 2008 18:34
Gerard: Präfekt in Rom
Dies Amt eines vatikansichen Präfekten – welcher Art auch immer – würde dem begabten Philosophen udn Theologen sicherlich besser liegen als die Führung einer Diözese. [mehr…]
Donnerstag, 17. April 2008 17:42
Gerard: Gegenausstellung im Wienr Diözesanmuseum
Mein Vorschlag, den Herrn Grafen fragen wir nicht:

Gegenausstellung im Wiener Diözesanmuseum

Ein wahrer Künstler, katholisch oder muslimisch, erstellt ein dreiteiliges Kunstwerk – der einzig wahre Prophet Mohammed defloriert einer seiner Kinderfrauen
1.Teil: vaginal
2.Teil: oral
3.Teil: anal

Ich bin überzeugt, dass sich die Katholiken aufregen werden, so etwas könne man doch nicht machen.
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Montag, 17. März 2008 10:22
Gerard: Ad fontes
Wer Orgasmen in freier Sexualität anstrebt, sollte oder muss auch die wohl fruchtbare Folgen der Sexualität tragen.
Leben ist doch wohl die schönste Frucht von Liebe, mit der Sexualität verbunden sein sollte. Doch der Sex ist wahrlich nur noch suchtanfälliger Konsum.

Die Episkopoi schweigen in der Causa wohl viel zu sehr, weil sie doch wissen, wie es um die Moral ihrer Priester steht.

Katholische Feigheit.
Angst vor Austritten.
Angst vor Rückgang der finanziellen Beiträge.
Angst vor katholischer Politik. (Gibt es die?)
Angst vor den Emanzen.
Angst, beim Wort genommen zu werden.
Angst vor Verantwortung.
Angst vor der Wahrheit.
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Donnerstag, 7. Februar 2008 10:41
Gerard: An Athanasius
P. Resch, Redemptorist in Innsbruck, hat sich mit der angeblichen Übereinstimmung Grabtuch/Turin-Muschelseidentuch/Manopello beschäftigt und meines Wissens nach ein Buch oder eine Studie darüber geschrieben. [mehr…]
Freitag, 21. Dezember 2007 09:46
Gerard: Meldung von Missbrauch -Folgen
Wer in der ED Wien liturgische Missbräuche meldet, wie das Vortragen des Evangeliums in verteilten Rollen, gelesen von fallweisen sonntäglichen Gottesdienstbesuchern, den Ausfall der Lesungen aus dem AT und NT- statt dessen hören wir eine Kindergeschichte, alles gelesen von die wie selbstverständlich zur Kommunion gehen, kann davon ausgehen, dass der Missbrauch nicht abgestellt wird. Im Gegenteil, man wird zum bösen Verräter, zum vorkonziliaren Fundamentalisten abgestempelt, der letzlich aus der Pfarre gemobbt wird [mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 09:33
Gerard: PGR samt vorsitzendem Pfarrer
sind in meiner österr. Heimtpfarre (weniger als 2000 Kahtoliken) eingentlich als häretisch zu bezeichnen.
Der Pfarrer ist ein schwer suchtkranker liberaler Holländer, der gerade noch ein paar Messen pro Woche samt WE liest, wenn er nicht wieder einmal zusammen klappt. Hirtenbriefe verliest er nie, die katholischen Glaubenswahrheiten werden nicht verkündigt. Man hört 08/15 Predigten, die genauso von einer evangelischen Pastorin stammen könnten.
Im PGR sitzen fast ausnahmslos nur Frauen, von denen einige feministisch angehaucht sind. Einen Ambo brauchen wir nicht, denn beim Lektorendienst wollen wir beim Volksaltar stehen, um die Rolle der Laien ein wenig zu klerikalisieren. Ein Visitationsbericht des Bischofs bewirkt gar nichts, auch in diesem Punkt.
Die wenigen romtreuen Gläubigen haben private Gebetsgruppen, sind aber in offiziellen Gremien der Pfarre nciht mehr vertreten, weil sie als vorkonziliar bezeichnet werden. Ich erntete zuletzt Gelächter von Pfarrgemeinderäten, weil ich vom Freitagsopfer bzw. Fastengebot sprach, an das ich mich halte…
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