unteroktav
Erstellt: 12:41:49 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
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292 Lesermeinungen
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Augustiner-Chorherr tritt zur Piusbruderschaft über
#53   unteroktav   22:36:10 | Samstag, 10. Juli 2010
Hier erfährt man wirklich das,
was die Welt bewegt.
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#28   unteroktav   22:30:33 | Samstag, 10. Juli 2010
@ Einfalt
Es gibt genügend Möglichkeiten, die Alte Messe zu besuchen. Gehen Sie doch einfach dorthin und schweigen Sie.
Redaktion benachrichtigen Zölibat bedeutet „um des Himmelreiches willen“
#25   unteroktav   22:21:42 | Samstag, 10. Juli 2010
Gratulation
„Die vom Bischof verabscheute Alte Messe blieb unangesprochen.“
Jawohl, so kennt man das … jetzt werden wieder die Lieblingsthemen ausgepackt, um sich wieder auf jemand Neuen nach und nach einzuschießen. Immer die gleiche Masche, wenn man sonst nix findet.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Augsburg
#8   unteroktav   07:19:57 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Ungewöhnlich,
dass der wahrscheinlich neue Bischof hier noch nicht durch den Fleischwolf gedreht wurde. Es muss doch sicher etwas geben, weswegen man ihn im Vorfeld schon wieder schlecht reden und denunizieren kann. Bitte weitersuchen, danke!
Redaktion benachrichtigen Am Tag nach der Priesterweihe verunglückt
#12   unteroktav   19:45:49 | Sonntag, 4. Juli 2010
@ fundi
Richtig erkannt, das ist ja das Prinzip von +.net. Und manche lassen diese Gehirnwäsche eben über sich ergehen.
Redaktion benachrichtigen Am Tag nach der Priesterweihe verunglückt
#10   unteroktav   19:43:44 | Sonntag, 4. Juli 2010
@ fundi
Ich weiß nicht, wie sehr Sie sich viele Artikel hier schönlesen (wollen), es steht jedenfalls zweifelsfrei fest, dass die Menschenverachtung in einem Großteil der Artikel zum guten Ton gehört.
Redaktion benachrichtigen Am Tag nach der Priesterweihe verunglückt
#7   unteroktav   19:36:29 | Sonntag, 4. Juli 2010
@ Brummi
Das erklärt vieles bei Ihnen …
Redaktion benachrichtigen Am Tag nach der Priesterweihe verunglückt
#5   unteroktav   19:35:43 | Sonntag, 4. Juli 2010
Interessant wäre ja,
wie der Artikel auf kreuz.net gelautet hätte, wenn einem Priester so etwas zugestoßen wäre, der bekanntermaßen zu den Lieblingsfeinden des +.net-Klientels (Stichwort altliberal, Krawattenpriester, etc.) gehört hätte.
Wahrscheinlich so: „Leider lebt N.N. noch, gottseidank schwebt er aber in Lebensgefahr.“
Redaktion benachrichtigen Keine gute Wahl
#31   unteroktav   18:24:04 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@ Vorredner
Das kommt immer drauf an … kreuz.net ist ja wie ein Fähnchen im Wind und schiebt Personen gerne in die unterschiedlichsten Schubladen, je nachdem, wie es gerade ins Konzept passt.
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Walter Mixa äußert sich in einem Interview
#65   unteroktav   15:19:28 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@ wickerl
Schreiben Sie keinen Schwachsinn. Wer lesen kann (und das liest, was dasteht und nicht noch selbst Dinge hineininterpretiert), der kann im WELT-Artikel nachlesen, dass Mixa „psychische Probleme“ unterstellt worden sind – und sonst nichts – von „Psychopath“ (jemand mit einer schweren psychischen Störung) und dergleichen keine Rede.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#39   unteroktav   21:48:30 | Mittwoch, 9. Juni 2010
Joke der Woche
„Von Petrus bis Paul VI. hat die Lateinische Kirche denselben Ritus gefeiert.“
:-D
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#56   unteroktav   21:20:57 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ Hirnverbranntenburgis und fundamentalist
In welches Land wandert ihr denn aus?
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#35   unteroktav   21:09:36 | Sonntag, 23. Mai 2010
@stolzerAtheist
Ich darf Sie korrigieren: es muss statt „katholische Kirche“ heißen > „Kreuz.net-Sekte“.
Beides hat miteinander nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Pater A. bezeichnet sich als homosexuell
#67   unteroktav   20:46:55 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ brummschädel
„Schwulsein ist heilbar“
Dummsein leider nicht … schade für Sie …
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz und Abtötung + …
#58   unteroktav   21:43:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ bniklas
Sie sollten differenzieren: das eine ist der Katholizismus, das andere ist der Kreuznetismus. Für den letzteren erscheint mindestens eine Virusinfektion als sehr wahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Mißbrauch: „Weinen ist kein Beweis“
#1   unteroktav   20:33:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Wenn man sich das Bild so ansieht:
Wechselt man jetzt vom Thema Homosex zum SM?
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#127   unteroktav   20:30:53 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Homosex ist schwer gestört
Es wird wieder mal Zeit für einen weiteren wertvollen Beitrag zum Homosex. Rektal-Unzucht und rektale Penetration hatten wir jetzt schon, das Thema ist also durch. Was dürfen wir als nächstes von Ihnen erwarten? Wahrscheinlich recherchieren Sie schon sabbernd, welche Praktiken es noch so gibt, um weiteren Stoff für Ihre Kommentare zu finden.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#76   unteroktav   18:34:01 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Lycos
Ok, alles klar. Wäre halt schön, wenn Sie näher erklären könnten, woher Sie wissen, dass Tiere oft eine engere Beziehung zum Schöpfer haben als manch triebgesteuerter Mensch.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#73   unteroktav   18:29:59 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Lycos
Haben Ihnen das die Tiere in Interviews gesagt, ja? Das ist natürlich schwer beeindruckend.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#66   unteroktav   18:21:29 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Jefomowitsch
Diese perversen Tiere haben sich auch ein für alle Mal den göttlichen Zorn zugezogen, in dem sie sich in provokanter und schändlicher Weise zu einem sodomitischen Leben entschieden haben …
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#62   unteroktav   18:18:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ r.ruhrgebietler
Tja, Anleitung zur Unzucht … und das auf der einzige wahren katholischen Website. Pfui!
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#59   unteroktav   18:15:42 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@johnpaul_hd
Ich glaube, Sie verstehen den „aufrechtenkatholiken“ falsch: Seine Beiträge muss man unter dem Blickwinkel der reinen Ironie lesen. Auf den ersten Blick betrachtet, scheint er den Eindruck zu erwecken, er meine das ernst, was er schreibt. Aber wie ich vor langem schon einmal geschrieben habe: er ist in Wahrheit ein genialer Comedian!
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Homosexualität
#50   unteroktav   18:09:56 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Ja, das Foto
ist ein Volltreffer. Denn exakt so sehen 99% der perversen Sodomiten aus, die alle ausnahmslos (also auch Frau-Frau) ihre Geschlechtsteile mit kotischen Elementen beschmieren. Widerwärtig! :-!
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#63   unteroktav   21:29:33 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ clarissa
Köstlich formuliert! :)3
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#32.406   unteroktav   21:23:13 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Jetzt schmeißen ein paar mit ihrem
Latein um sich und kommen sich dabei wahrscheinlich besonders rechtgläubig vor :-D
Redaktion benachrichtigen Der Metzgermeister hat von Tuten und Blasen keine Ahnung
#20   unteroktav   21:20:32 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Job
Ich glaube schon, dass Gott hier mitliest, wenn er mal wieder was Amüsantes lesen möchte … oder vielleicht wird er dabei auch nachdenklich, ob das mit dem Menschen damals so eine gute Idee war …
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Altliberaler weniger + …
#98   unteroktav   21:07:00 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Auf so einen geisteskranken Schwachsinn
wie Brandenburgis muss man erst mal kommen. Länder mit Diktatur und Repression gibt es genug, ziehen Sie doch dorthin um!
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#22   unteroktav   21:01:32 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Wenn die Piustruppe
heute das ist, was damals die Jesuiten waren – also, laut +.net treu zu Papst und Kirche stehen – wieso tun sie das dann nicht einfach und halten ihre Parallelkirche aufrecht?
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#10   unteroktav   12:15:59 | Montag, 17. Mai 2010
Man kann auch wirklich alles verehren:
den User „aufrechterkahtolik“, eine Scheibe Vollkornbrot, einen Gartenstuhl, …
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#8   unteroktav   12:09:11 | Montag, 17. Mai 2010
@ AnnaundnochsoeinpaarNamen
Das „Jawoll“ am Ende eines Kommentars steht ausschließlich dem User „aufrechterkatholik“ zu. Bitte beachten Sie diese bewährte Tradition. Danke.
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#101   unteroktav   23:22:37 | Sonntag, 16. Mai 2010
Linke Affen und rechte Ochsen
Netter Tiergarten hier …
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#76   unteroktav   23:08:26 | Sonntag, 16. Mai 2010
@ Biene Maja
Und tschüss … der Willi wartet schon auf die Maja.
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#57   unteroktav   22:55:48 | Sonntag, 16. Mai 2010
@ vitrivius2010
Vernunft, Respekt, etc… äh, Entschuldigung: Wir sind hier bei +.net! Da kennt man solche Begriffe nicht. ;-)
Redaktion benachrichtigen Er ist „nicht glücklich“ über Erzbischof Schick
#52   unteroktav   22:53:51 | Sonntag, 16. Mai 2010
„Satanischer Kirchentag“
… köstlich! :-D Das ist bewährte +.net-Qualität …
Redaktion benachrichtigen Leider schon lange dementiert
#24   unteroktav   17:33:21 | Freitag, 14. Mai 2010
„journalistische Sorgfalt“
Gleich zwei Fremdwörter für kreuz.net-Schreiber in einem einzigen Artikel …
Redaktion benachrichtigen Es werde Licht: Wer ist die Mixa- Verleumderin in Eichstätt?
#154   unteroktav   17:19:39 | Freitag, 14. Mai 2010
Der „Katholische Frauenbund“
ist eine umstrittene Organisation? Gut, für kreuz.net schon, denn es handelt sich dabei ja um katholische Frauen, also um Menschen zweiter Klasse.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#41   unteroktav   17:01:45 | Freitag, 14. Mai 2010
Zwischendurch
mal etwas Positives zu kreuz.net (ja, auch das gibt es!):
hier kann man in den Lesermeinungen fast völlig zensurfrei seine Meinung kundtun, was ich absolut richtig finde.
Bei kath.net hingegen wird radikal zensiert und es werden nur bestimmte Meinungen zugelassen. Die Leserbeiträge dort spiegeln also keineswegs eine echte Meinungsverteilung wider, sondern sind gesteuert.
Das nur mal am Rande…
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#54   unteroktav   20:23:20 | Sonntag, 9. Mai 2010
Die +.net-Manipulation
war bei AnnaAndreasTeresaSebastian anscheinend sehr erfolgreich.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#46   unteroktav   20:09:28 | Sonntag, 9. Mai 2010
Eben auf www.bistum-augsburg.de gemeldet:
Morgen um 11 Uhr Pressekonferenz im Haus St. Canisius.
Nur, damit +.net rechtzeitig seine Stasi-Agenten hinschicken kann, um wieder aus „gut informierten Kreisen“ morgen gleich hier darüber berichten und sich das Maul zerreißen können.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#44   unteroktav   20:04:56 | Sonntag, 9. Mai 2010
Wobei kath.net
noch das gemäßigte +.net ist.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#41   unteroktav   20:02:33 | Sonntag, 9. Mai 2010
+.net
wird Ihnen dafür bestimmt den Namen eines Opfers nennen können.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#39   unteroktav   20:01:52 | Sonntag, 9. Mai 2010
@ Vorredner
Na, dann setzen Sie doch mal schnell ein Missbrauchsgerücht in die Welt …
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#204   unteroktav   19:58:02 | Sonntag, 9. Mai 2010
@CarloBorromaeo
Ich bin mir sicher, dass Ihnen das Ganze gleich einer der allwissenden Spezialisten erklären kann … ;-)
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#37   unteroktav   19:54:30 | Sonntag, 9. Mai 2010
So langsam
wirds noch lächerlicherlicher, als es ohnehin schon ist, wenn man sich einige der letzten Kommentare ansieht.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#24   unteroktav   19:26:23 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Brummi
Bei manchen brummts wirklich ordentlich im Frisurhalter …
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#17   unteroktav   18:56:51 | Sonntag, 9. Mai 2010
@RRR und engelhardt
Ja, treffend formuliert.
Redaktion benachrichtigen Anstatt Müttern zu helfen, verleihen die Genossen Abtreiber-Trophäen
#6   unteroktav   15:20:37 | Sonntag, 9. Mai 2010
Ich meinte
natürlich beim Vor-Vorredner.
Redaktion benachrichtigen Anstatt Müttern zu helfen, verleihen die Genossen Abtreiber-Trophäen
#4   unteroktav   15:08:32 | Sonntag, 9. Mai 2010
Ohje …
… beim Vorredner hängt die Schallplatte schon wieder.
Redaktion benachrichtigen Natürlich ist der neokonservative Fluchtbischof das Opfer einer Medienkampagne
#67   unteroktav   14:46:29 | Sonntag, 9. Mai 2010
„War Mixa so gut als Bischof von Eichstätt dass er in ein größeres Bistum befördert werden musste?“
Die vorherrschende Meinung ist ja, dass er deshalb nach Augsburg versetzt wurde, um dort „endgeparkt“ zu werden. Schließlich war ja damals auch München-Freising neu zu besetzen, worauf Mixa angeblich ein Auge geworfen hat.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#128   unteroktav   14:43:20 | Sonntag, 9. Mai 2010
Ich möchte momentan
nicht mit Marco Schneider tauschen. Der hat gerade bestimmt einiges um die Ohren.
Und den +.net-Informanten, die Schneiders Namen ins Spiel gebracht haben, gehört außerdem ordentlich eine aufs Maul gehaut.
Redaktion benachrichtigen Der Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt?
#41   unteroktav   12:14:49 | Sonntag, 9. Mai 2010
@Chaldicius
Vorsicht: jetzt begeben Sie sich durch den Schreibstil und die Wortwahl ihres Kommentars schon auf +.net-Niveau. Wollen Sie das wirklich?
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#125   unteroktav   12:12:25 | Sonntag, 9. Mai 2010
„Missbrauchsvorwurf treibt seltsame Blüten“
Ich weise gerne noch einmal auf die Online-Ausgabe des „Donaukurier“ von gestern Abend. Im Artikel, dem am Montag noch ein ausführlicher folgen wird, wird auf den +.net-Artikel zum angeblichen Mixa-Opfer eingegangen. Es heißt da u.A.:
„[…] Unter der Schlagzeile „Man frage den Betroffenen am besten gleich selber“ heißt es, der gegenwärtige Vorwurf betreffe den Eichstätter Marco Schneider, der gegenwärtig an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt studiere. Schneider, der von kreuz.net nicht befragt wurde, weist diese Behauptung „entschieden zurück“, wie er gegenüber dem DONAUKURIER erklärte.
Er sei auch nicht, wie von kreuz.net behauptet, Priesteramtskanidat gewesen oder habe ehrenamtlich in den Büros des Eichstätter Ordinariats gearbeitet, oder sei derzeit Studierender an der Katholischen Universität.“
So, nun ist kreuz.net dran, bzw. die Klatsch- und Tratschtanten, zu erklären, woher sie die Informationen haben, es handele sich um Marco Schneider aus Eichstätt.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#99   unteroktav   23:00:18 | Samstag, 8. Mai 2010
Losinger und Imkamp
waren beim letzten Mal auch schon im Gespräch, wenn ich mich recht erinnere. Und was hat das Gerede im Vorfeld gebracht bzw. wie war das Ergebnis? … Eben. Man sollte diese dämliche Spekuliererei über potentielle Nachfolger einfach sein lassen.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#91   unteroktav   22:41:10 | Samstag, 8. Mai 2010
„Missbrauchsvorwurf treibt seltsame Blüten“
So lautet eine Überschrift in der Online-Ausgabe des „Donaukurier“ von heute Abend. Im Artikel, dem am Montag noch ein ausführlicher folgen wird, heißt es u.A.:
[…] Unter der Schlagzeile „Man frage den Betroffenen am besten gleich selber“ heißt es, der gegenwärtige Vorwurf betreffe den Eichstätter Marco Schneider, der gegenwärtig an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt studiere. Schneider, der von kreuz.net nicht befragt wurde, weist diese Behauptung „entschieden zurück“, wie er gegenüber dem DONAUKURIER erklärte.
Er sei auch nicht, wie von kreuz.net behauptet, Priesteramtskanidat gewesen oder habe ehrenamtlich in den Büros des Eichstätter Ordinariats gearbeitet, oder sei derzeit Studierender an der Katholsichen Universität.“
So, nun ist kreuz.net dran, bzw. die Klatsch- und Tratschtanten, zu erklären, woher sie die Informationen haben, es handele sich um Marco Schneider aus Eichstätt.
Ach ja: bitte keine Kommentare wie „die antikirchliche Zeitung Donaukurier“ u.Ä. Das ödet langsam an, denn wir wissen doch, dass alle Tageszeitungen kirchenfeindlich sind.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#122   unteroktav   22:31:41 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Einfalt
Da irren Sie. Ich verteufle auch nicht alles, was man hier vorgesetzt bekommt. Aber wenn es sich um so offensichtliche Stimmungsmache wie in dem aktuellen Artikel handelt, dann schon.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#120   unteroktav   22:22:38 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Einfalt
Na dann glauben Sie das ruhig alles, was Ihnen hier vorgesetzt wird.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#118   unteroktav   22:15:17 | Samstag, 8. Mai 2010
„Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe“
Das ist wieder Journalismus á la Bild. Schick äußerte nur, man solle über die Angelegenheit nachdenken. Aber das wäre als Überschrift natürlich zu wenig reißerisch. Man könnte echt kotzen bei der „journalistischen“ Arbeit dieser +.net-Schmierfinken :-!
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#58   unteroktav   22:11:27 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Cuba
Gehen Sie mal lieber in Deckung, denn gleich wird bestimmt das Feuer auf Sie eröffnet werden wegen ihres letzten Kommentars.
Wobei für ein paar Spinner hier zur Zeit ja sowieso Sedisvakanz ist und wir gar keinen rechtmäßigen Papst haben. Insofern sollte denen ein Rücktritt eigentlich auch wieder egal sein.
Redaktion benachrichtigen Natürlich ist der neokonservative Fluchtbischof das Opfer einer Medienkampagne
#49   unteroktav   21:57:53 | Samstag, 8. Mai 2010
Bei manchen
BRUMMT es ganz ordentlich im Hirn und in den Gedärmen … die verbalen Ausscheidungen werden dann hier präsentiert.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#78   unteroktav   21:55:10 | Samstag, 8. Mai 2010
Die Informationen
kommen – wie immer – aus „gut informierten“ und natürlich nie näher genannten Kreisen … meist stecken dahinter aber wohl nur die Hirne geisteskranker Fanatiker.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#130   unteroktav   21:52:10 | Samstag, 8. Mai 2010
Und Isabella I
schürt dann dort unten das Feuer für Sie.
Redaktion benachrichtigen Der Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt?
#35   unteroktav   21:50:38 | Samstag, 8. Mai 2010
Manche …
… machen sich den Ruf aber auch selbst kaputt, indem sie zuerst Dinge dementieren und danach doch zugeben. Vielleicht sollte man das bei aller gewohnter Einseitigkeit hier auch einmal berücksichtigen.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#47   unteroktav   17:21:33 | Samstag, 8. Mai 2010
In dem Spiegel-Artikel
steht neben Vereinfachungen und Gerüchten auch einiges, was eben nun einmal zutreffend ist.
Redaktion benachrichtigen Der Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt?
#9   unteroktav   17:12:21 | Samstag, 8. Mai 2010
@ Pater Winfried
100% Zustimmung. Das ist momentan die unwichtigste Frage überhaupt.
Es ist nachvollziehbar, dass man sich in einer solchen Situation zurückziehen möchte, und wohin man geht, kann der Öffentlichkeit eigentlich völlig egal sein.
Selbst wenn es eine Einrichtung für Menschen mit einem Alkoholproblem sein sollte, dann muss man sich darüber auch nicht das Maul zerreißen. Immerhin ist es ja kein Geheimnis, dass Mixa dem Alkohohl nicht gänzlich abgeneigt war (Stichwort Treppensturz etc.).
Redaktion benachrichtigen Der Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt?
#5   unteroktav   17:04:49 | Samstag, 8. Mai 2010
Anmerkung
„Es habe „im Kirchenmilieu“ Verwunderung darüber geherrscht, warum Mons. Mixa auffallend viele Seminaristen anziehen konnte, „selbst solche, die in anderen Bistümern als ungeeignet abgelehnt worden waren.“
Beides sind nun einmal Fakten und keine Verleumdungen oder böse Unterstellungen: erstens, dass Bischof Mixa auffällig viele Seminaristen nach Eichstätt holen konnte (was ja zunächst einmal erfreulich ist), aber, zweitens, dass nicht wenige davon in anderen Diözesen als ungeeignet abgelehnt wurden.
Es entstand in der Zeit – zwar überspitzt, aber nicht ganz zu unrecht – die Abkürzung: „WWA“ – „Walter weiht alles“.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#125   unteroktav   15:42:49 | Samstag, 8. Mai 2010
„Unterhosen-Gruppierung“
Also, diese Wortschöpfungen sind doch manchmal wirklich sehr erfrischend.
Es ist nur die Frage, wie man die Fundamentalistengruppierung hier dann nennen müsste …
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#33   unteroktav   15:31:52 | Samstag, 8. Mai 2010
@ bassman
Genau den Gedanken hatte ich auch …
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#30   unteroktav   15:29:10 | Samstag, 8. Mai 2010
Der „aufrechte“katholik
muss es ja wissen …
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#28   unteroktav   15:27:16 | Samstag, 8. Mai 2010
Weihbischof Josef Grünwald
zum Diözesanadministrator des Bistums Augsburg gewählt (siehe kath.net).
Redaktion benachrichtigen Polizei untersagt das öffentliche Zeigen einer Bibel
#171   unteroktav   15:17:33 | Samstag, 8. Mai 2010
„Linke Sturmtruppen beherrschen in Deutschland die Straßen“
Hmmm, komisch, aber irgendwie geht es grade ziemlich ruhig zu, wenn ich aus dem Fenster schaue.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#39   unteroktav   15:15:16 | Samstag, 8. Mai 2010
Blick von oben
Jesus wird zur Zeit kopfschüttelnd auf die Kirche herabblicken und sich denken: „Perverse, Pädophile, Missbräuche, Verleumdungen, kreuz.net … meine Güte, wie konnte es soweit kommen.“
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof: Nachfolge geregelt
#149   unteroktav   14:35:34 | Samstag, 8. Mai 2010
Gloria von Tut und Taugtnix
soll einfach nur die Klappe halten, genau wie alle anderen auch, die schon wieder Überlegungen über Nachfolger anstellen.
Diese unsäglichen Nachfolgerspekulationen, mit denen man bis zum Erbrechen gefoltert wird, sind einfach nur zum K…en, weil sie letztlich sinnlose Zeitverschwendung sind.
Wenn es das Fürstinninen-Idol Imkamp diesmal schaffen sollte (der wurde ja schon beim letzten Mal als heißer Kandidat gehaldelt), wovor uns der Papst verschonen möge, dann wird sich die gute Gloria aber damit abfinden müssen, dass er sicher nicht mehr so viel Zeit für Privataudienzen mit ihr hat wie bisher als Wallfahrtsseelsorger.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#27   unteroktav   14:07:26 | Samstag, 8. Mai 2010
Endlich …
… hat man hier ein neues Opfer aus dem Episkopat gefunden, auf das man sich stürzen kann. Feuer frei!
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#30   unteroktav   13:46:32 | Samstag, 8. Mai 2010
@ r.ruhrgebietler
Recht haben Sie! Die Konzilskirche ist an allem Schuld. In der Vor-Konzilskirche hätte es all diese Vorfälle nicht gegeben, über die seit vielen Wochen berichtet wird. Da hätte man all die Dinge nämlich schön unter den Teppich gekehrt und niemand hätte öffentlich etwas mitbekommen. Damit hätte man nach außen den Schein der völlig intakten Kirche, in der Zucht und Ordnung herrscht, wunderbar bewahren können.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#28   unteroktav   13:43:00 | Samstag, 8. Mai 2010
Interessant …
… woher man ausgerechnet hier schon wieder weiß, welche Person angeblich Opfer war.
Die Informations- bzw. Tratschkanäle Eichstätt-kreuz.net laufen anscheinend wie geschmiert …
Redaktion benachrichtigen „Judenhaß“ – das neue Codewort der Kirchenhasser
#36   unteroktav   14:49:30 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Schon gut, sefirot,
das war jetzt wieder Balsam für Ihre geschundene Seele, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen „Judenhaß“ – das neue Codewort der Kirchenhasser
#28   unteroktav   14:35:13 | Mittwoch, 25. Februar 2009
@MartinBieger
Das mit den gescheiterten Existenzen ist sicher häufig zutreffend. Mich würde ja auch, unter pschologischen Gesichtspunkten, interessieren, was einem Menschen widerfahren sein muss, um überhaupt zu so einem Denken zu kommen. Kreuz.net hat ja die Ursachen für Homosexualität bereits aufgedeckt, dass diese Neigung vornehmlich im Kinder- und Jugendalter aufgrund von Fehlentwicklungen im intrafamiliären Beziehungsgeflecht bzw. durch Erzieungsfehler seitens der Eltern entsteht. Es wäre interessant zu wissen, ob bestimmte andere Kindheits- und Jugenderlebnisse auch förderlich für eine kreuz.net/Pius-Gesinnung (beides ist synonym zu verwenden) sein könnten und im Menschen die Grundlage dafür legen. Von einer Fehlentwicklung ist in jedem Fall zu sprechen und eine genetische Ursache darf man gewiss ausschließen. Vielleicht ist es aber doch auch ganz leicht genetisch zu erklären und das Lösungswort heißt einfach: Dummheit.
Redaktion benachrichtigen Sympathie für Bischof Richard Williamson
#83   unteroktav   14:24:49 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Na bitte:
wenn Williamson die Existenz von Gaskammern und dergl. leugnet, dann zeigt es ja, wie es mit der Wahrheitsliebe bei ihm bestellt ist.
Redaktion benachrichtigen „Judenhaß“ – das neue Codewort der Kirchenhasser
#22   unteroktav   14:22:12 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Ach Philipp,
ich wäre da mal mit der Euphorie wegen der Werbung für +.net etwas vorsichtig: Katholiken sind für die Gerhirnwäsche auf dieser Seite nicht anfällig, Atheisten und Andersgläubige interessiert das Ganze sowieso nicht oder nur am Rande und die bedauernswerte Minderheit ohne eigene Meinung und die ihr Gehirn nicht benutzen können/wollen, kennen die Seite sowieso schon längst. Also, schalt mal nen Gang runter, ja.
Redaktion benachrichtigen Sympathie für Bischof Richard Williamson
#77   unteroktav   14:08:55 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Märtyrer-Bischof?
Vielleicht sollte sich der Schmierfink des Artikels einmal erst über die Bedeutung des Begriffs „Märtyrer“ informieren, bevor er diesen mit dem „Bischof“ Williamson in Verbindung bringt.
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#407   unteroktav   14:31:22 | Sonntag, 22. Februar 2009
Schön, …
… dass auf kreuz.net nun endlich der wissenschaftliche Beweis der Heilbarkeit von Homosexsualität veröffentlicht wurde, auf den die Welt lange gewartet hat. Gratulation! Die Psychotherapeuten werden sich nun vor Zulauf nicht mehr retten können.
Die Zahl der Homosexuellen weltweit wird binnen weniger Jahre drastisch sinken, da sich die meisten Betroffenen gesundtherapieren lassen werden. Endlich! In vielen Ländern wird sogar eine gesetztliche Verpflichtung zur Therapie eingeführt; wer sich dem entzieht, wird hinter Gittern gebracht, da er mit seiner Krankheit das Allgemeinwohl und die Gesellschaft gefährdet.
Es gibt Hoffnung auf eine bessere, sündenfreiere Welt … danke kreuz.net!!!
Redaktion benachrichtigen Teufel – soweit das Auge reicht
#31   unteroktav   19:23:42 | Montag, 9. Februar 2009
Biomilch
scheint doch nicht so gesund zu sein, wie man immer angenommen hat. Anscheinend sind doch eine Menge Schadstoffe drin, welche das Gehirn schädigen. Aber egal.
Zum Artikel: „Wie üblich versuchen sie die Lefebvre-Teufel zu politisieren und in die rechte Ecke zu stellen …“
Wo bitte sind diese Leute denn sonst anzusiedeln als ultrarechts(außen)?
Redaktion benachrichtigen Wenn Kirchenfeinde hetzen, dann ist das Dialog
#18   unteroktav   13:24:42 | Montag, 9. Februar 2009
Schon wieder mal:
„… europaweit größte katholische Internetportal“
Wie putzig, aus einem Fliegenschiss einen Kuhfladen machen zu wollen. Na ja, das „Material“ ist in beiden Fällen zumindest ähnlich …
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#78   unteroktav   21:41:01 | Samstag, 7. Februar 2009
Eigentlich …
sind es die paar geisteskranken Piusspinner gar nicht Wert, dass man ihnen in den Medien und in der Öffentlichkeit überhaupt Beachtung schenkt.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Volltreffer
#2   unteroktav   16:47:07 | Donnerstag, 26. Juni 2008
Ach herrje,
wieder mal die alte kreuz.net-Masche:
„Zur Fußball-Europameisterschaft stellen zahlreiche Priester den Fußball auf den Altar.“
Wie üblich: man hat EINEN Fall und der wird sofort wieder generalisiert, damit die notorischen (um einen bei +.net heißgeliebten Ausdruck zu verwenden) VII-Hasser wieder losjaulen können. An den superschlauen Schmierfinken: wenn es zahlreiche Priester sind, dann nennen Sie gefälligst auch mehrere Beispiele.
Aber unabhängig davon: mit dem ganz konkreten Fall in Prackenbach hätte ich wohl auch meine Probleme gehabt. Interessant wäre zu wissen, was die Gläubigen selbst zu dieser etwas anderen Art der Feier gesagt haben … grenzenlose Begeisterung kann ich mir da kaum vorstellen. Der Versuch, aus aktuellem Anlass eine Brücke zwischen Fußball und Kirche zu schlagen, ist ja an sich nicht verwerflich, aber in diesem Fall ist der Pfarrer mit der praktischen „Umsetzung“ jedoch gewaltig übers Ziel (bzw. Tor) hinausgeschossen. Da sind kritische Stimmen durchaus angebracht.
Redaktion benachrichtigen Rückfall in die moralische Barbarei
#87   unteroktav   23:03:19 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Heini
Von mir kamen überhaupt keine Ekelansichten. Keine Ahnung, woran Sie das schon wieder festmachen. Und ich will es ehrlich gesagt auch gar nicht. Freuen Sie sich lieber für einen kurzen Moment, dass wir gegen die heidnischen Muselmanen das EM-Spiel gewonnen haben und seien Sie mal ein wenig locker.
Und Sie können noch so viel zurückschreiben: für mich ist diese Diskussion, die ich mit Ihnen gar nicht führen wollte, beendet.
Redaktion benachrichtigen Man könnte sich daran gewöhnen
#38   unteroktav   22:59:25 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Kurt
Ne, isses noch nicht. Aber ich halte es für wahrscheinlicher, dass Russland ins Finale kommt.
Aber nun kehren wir wieder zum Ernst des Lebens zurück, beenden den Ausflug in die Realität und tauchen wieder in die abgeschottete kreuz.net-Welt ein …
Redaktion benachrichtigen Man könnte sich daran gewöhnen
#34   unteroktav   22:53:27 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Kurt
Da hat Deutschland doch glatt die Muselmanen platt gemacht, und jetzt am Sonntag noch die Sozialisten?
Redaktion benachrichtigen Rückfall in die moralische Barbarei
#84   unteroktav   22:50:50 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Heini
Ach, fühlen Sie sich mit Ekelkatholik auch angesprochen, dass Sie hier ungebetenerweise antworten müssen?
Redaktion benachrichtigen Rückfall in die moralische Barbarei
#82   unteroktav   22:44:58 | Mittwoch, 25. Juni 2008
FINAAALEEEE!
Nur mal so als Zwischenbericht.
Ach übrigens, Ekelkatholik (B.b.): tun Sie sich doch mal mit dem ExBochumer zusammen, Sie könnten sich im Gebrauch der Fäkalausdrücke gut ergänzen.
Redaktion benachrichtigen Rückfall in die moralische Barbarei
#73   unteroktav   21:52:07 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ JMX
Sehen Sie, es geht schon los. Und natürlich ganz sachlich und unpolemisch …
Redaktion benachrichtigen Rückfall in die moralische Barbarei
#70   unteroktav   21:45:05 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ JMX
Oh … jetzt gehen Sie mal lieber in Deckung. Für diese Diskussion haben wir ja viele Spezialisten hier, die Ihnen das genau erklären können ;-)
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#111   unteroktav   21:26:33 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@ExBo
„Sie sind ein Arschloch.“
Danke! Ich finde es ja immerhin höflich von Ihnen, dass Sie beim „Sie“ bleiben. Was ich von Ihnen halte, will ich mal lieber nicht in Worte fassen. Jedenfalls beweisen Sie mit dem Um-Sich-Werfen von Fäkalsprache einmal umso mehr, was man von Ihnen zu halten hat und wie dünn die ach so fromme katholische Fassade ist.
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#78   unteroktav   12:33:42 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Silentium
„Die Piusbrüder sollen einfach nur die Klappe halten.“
Wäre vielleicht manchmal angebracht, ja …
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#28   unteroktav   19:51:45 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Libertas
Ach wie nett, dass Sie mich als Linkskatholiken abstempeln. Na ja, ich will Ihnen den Spaß gönnen. Für Sie ist ja alles jenseits von extrem rechts außen links, also 99% aller Katholiken, daher muss man das nicht ernst nehmen.
Schismen selbsternannter Kirchenvolksbegehrer? Nennen Sie doch mal Beispiele, wo von offizieller Seite diese Gruppen als schismatisch angesehen werden.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#23   unteroktav   19:44:57 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ Logos
Will die FSSPX ja gar nicht! Sie will doch nur, dass die abtrünnige Universalkirche wieder zum Katholizismus zurückkehrt.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#21   unteroktav   19:42:21 | Dienstag, 24. Juni 2008
Mamajewski
„Hirn (soweit vorhanden) abschalten, Phrasendreschautomat anschalten, Parolen gröhlen.“
Da schließt jemand von sich auf andere … tztztz, wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#16   unteroktav   19:36:19 | Dienstag, 24. Juni 2008
@ RRR
Dass die Antwort auf Ihre Frage genau so ausfallen würde wie die von Alois Pseudobischof, dem Fellay’schen Weis- und Wahrheitsexperten, hätte ich Ihnen gleich sagen können …
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#8   unteroktav   19:09:07 | Dienstag, 24. Juni 2008
Na also, …
… war die Antwort von Fellay überraschend? Nein. Was anderes war doch nicht zu erwarten.
Rom sollte diese Truppe eigentlich nicht mehr weiter beachten und schon gar nicht mehr auf sie zugehen. Die fühlen sich als „Opposition“ wohl und dann soll man sie dort lassen. Von außen lässt sichs außerdem viel besser auf Kirche und „Modernismus“ schimpfen, als wenn man selbst ein Teil davon wäre. Für die Kreuz.net-Vereinigung bleibt damit auch eine wichtige Identifikationsgrundlage erhalten. Was will man mehr?
Redaktion benachrichtigen Altar für den Weltjugendtag + …
#4   unteroktav   13:38:40 | Dienstag, 24. Juni 2008
Ja, was ist denn los?
Keine Klagelieder und Schimpfkanonaden über den modernistischen, unwürdigen Weltjugendtag-Altar?
Bitte noch nachholen! Danke.
Redaktion benachrichtigen Sie kennen die katholische Lehre nicht genügend
#16   unteroktav   13:35:24 | Dienstag, 24. Juni 2008
„Linke Gutmenschen“
:-D Solche Wortschöpfungen können nur von kreuz.net stammen.
Aber wenigstens sind es „Gut“menschen, denn das Gegenteil sind ja rechte Bösmenschen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#101   unteroktav   13:32:58 | Dienstag, 24. Juni 2008
*****
„Zwei der vom Heiligen Stuhl zur Unterschrift vorgelegten Punkten sind die Annahme des Zweiten Vatikanums und die Anerkennung der Gültigkeit der Neuen Messe.“
Also ist die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr zur vollen Gemeinschaft = 0.
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#157   unteroktav   21:37:13 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@HeinrichderZweite
Ich drohe mit gar nichts (wieso auch?). Nur wissen Sie genauso wie ich, welche Reaktionen es auf solche Äußerungen geben kann, wenn diese in der Öffentlichkeit stattfinden. Drum sagte ich ja: gut, dass man hier (weitgehend) anonym ist …
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#153   unteroktav   21:21:04 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@ HBR
„Der Islam ist ja im Grunde nur das Geschreibsel eines falschen Propheten.“
Seien Sie froh, dass Sie sich hier in einem anonymen Raum aufhalten mit solchen Äußerungen …
Redaktion benachrichtigen Legionäre Christi unter massivem Druck
#9   unteroktav   20:31:49 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Bei manchen hier …
… (z.B. A.B.) ist es einfach schon krank- und zwanghaft, den „Modernismus“ nach dem Konzil anzuprangern und sie lassen keine Gelegenheit dazu aus. Aber wurscht, wenn Sie damit glücklich werden …
Jedenfalls ist es in der Tat bedauerlich, dass irgendwelche neueren geistigen Bewegungen und Gemeinschaften einfach nicht ganz „normal“ katholisch sein und Gutes wirken können, sondern dass es fast immer früher oder später zwielichtige oder suspekte Vereinigungen oft mit sektenhaften Zügen werden. Eigentlich schade drum.
Redaktion benachrichtigen Wieder Kniebank + …
#39   unteroktav   15:15:06 | Dienstag, 17. Juni 2008
„Bischof von Chur ökumenisch“
Oh, na dann warten wir mal ab, wie lange der Bischof von Chur von kreuz.net noch auf Händen getragen wird, so wie es die letzten Monate der Fall war, wenn er sich jetzt mit Protestanten abgibt …
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#45   unteroktav   20:46:25 | Montag, 16. Juni 2008
@Marcelus
Jetzt schreiben Sie zum dritten Mal denselben Unsinn. Ich sags ja: keine Argumente, nur Pauschalurteile nachplappern.
Ich glaube nicht, dass Sie (und niemand) den Überblick hat, wie wo zelebriert wird.
Und damit: Ende der Diskussion von meiner Seite: sie gehen schön weiterhin zur Piusvereinigung (oder sonstwo hin) und erlangen dort ihr Seelenheil und ich gehe wie Millionen anderer Katholiken halt weiterhin in die sakrilegischen Messen und setze mich der ewigen Verdammnis aus.
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#43   unteroktav   20:34:50 | Montag, 16. Juni 2008
@Marcelus
Jaja, die üblichen Pauschalisiereungen halt wieder, wenn man man sonst keine Argumente hat > „normalerweise“ wird überall ein Sakrileg zelebriert, schreiben Sie.
Vielleicht haben Sie auch noch nicht begriffen oder bemerkt, dass nun einmal im NOM nicht mehr jeder Winkel, in welchem die Handfläche über dem Altar gehalten werden muss, akribisch festgelegt ist, sondern dass es ganz bewusst im geringen Maße für vieles auch Spielräume gibt, die völlig legitim sind.
Ich weiß ja nicht, wo Sie in die Kirche gehen (bzw. gegangen sind), und ob es für Sie schon ein Sakrileg ist (ich nehme an: ja), wenn der Priester ein anderes als das Erste Hochgebet verwendet.
Ich jedenfalls habe schon viele Messen unter zahlreichen Priestern erlebt und könnte außer vereinzelt bei manchen „überkreativ“ gestalteten Familienmessen oder Jugendgottesdiensten kein Beispiel nennen, wo etwas gegen die Rubriken verstoßen hätte.
Aber lassen wir das, Sie beharren auf Ihrem Standpunkt und der festgefahreren Meinung, daher ist eine Diskussion reine Zeit- und Nervenverschwendung.
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#41   unteroktav   20:18:54 | Montag, 16. Juni 2008
@Marcelus
Wenn Sie einen Besuch des NOM nicht als Erfüllung der Sonntagspflicht sehen, dann ist das ihre Privatmeinung und nicht die der rk-Kirche. Und ihre Privatmeinung juckt mich und über 1 Mrd. andere Katholiken herzlich wenig.
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#39   unteroktav   20:14:17 | Montag, 16. Juni 2008
@Marcelus
„… und kein Katholik ist gezwungen, bei den modernistischen Spielereien mitzumachen.“
Das ist richtig, Schlauberger, dafür können Sie ja zur Piustruppe oder zur Petrusbruderschaft gehen bzw. in entsprechenden Pfarreien, wo er zelbriert wird.
Und ebenso ist kein Katholik ist gezwungen, den Ritus in seiner vorkonziliaren Form mitzumachen. Der Kardinal kann reden, soviel er will, solange keine eindeutigen Zeichen aus dem Vatikan/vom Papst kommen, ist das alles Geschwätz.
Außer auf kreuz.net (und bei entsprechenden Strömungen) glaubt doch wohl keiner im Ernst, dass der Papst die Liturgiereform praktisch wieder zurücknimmt. Modifikationen bzw. Konkretisierungen durchzuführen, um Fehlentwicklung, die es zweifelsohne gab und gibt, zu unterbinden, das ist ein anderes Thema und das ist auch nicht abzulehnen.
Aber ihr Fundamentalisten und Nostalgiker dürft euch natürlich freuen über diese Nachricht, es sei euch von Herzen vergönnt. Ihr habt ja sonst keine Freude, wie man am Jammertal- und Weltuntergangs-Tenor der meisten Kommentare sieht. :)3
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#34   unteroktav   22:56:33 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Beide Vorschreiber
@Alois Bischof
Schön, dass Sie den Begriff des Fanatismus ins Spiel bringen. Damit kennen Sie sich ja bestens aus eigener Erfahrung aus.
@HvO
Ach komm, HvO, Sie können doch viel besser kontern. Das war jetzt schwach!
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#29   unteroktav   22:25:22 | Sonntag, 15. Juni 2008
Bischöfliche Penetranz
„Wenn eine Entität sich von der wahren Römisch-Katholischen Kirche abgespalten hat, so ist es die praktische Institution der sog. Konzilskirche, der Sie anhängen.“
Jahaaaa, wir wissen es mittlerweile!!!!! Die Piustruppe vertritt den wahren katholischen Glauben (dumm nur, dass das noch keiner der 1,1 Milliarden Mitglieder der römisch-unkatholischen Kirche so richtig erkannt und reumütig und demütig in den Mutterschoß der wahren Kirche zurückgekehrt ist) und alle anderen irren. Schon klar.
Meine Güte, ist das heilbar?
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#132   unteroktav   15:19:50 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Genoveva
Da ist was dran.
Offiziell gehen die Herrschaften ja davon aus, dass der aktuelle Papst auch rechtens Papst ist (zumindest kann man das so lesen). Nur sie entscheiden eben, welche von seinen Aussagen noch im katholischen Sinne vertretbar sind und welche nicht mehr. Schon ein wenig skurril …
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#129   unteroktav   15:10:58 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Genoveva
Was Sie anmerken, stimmt natürlich.
Problem ist nur, dass das die Piusanhänger eben genau anders sehen: denn in ihren Augen verkörpern nur sie die „echte“, unverfälschte katholische Lehre, während die katholische Kirche ja spätestens seit dem letzten Konzil auf dem Holzweg ist und sich vom wahren Katholizismus entfernt hat.
Das ist der Knackpunkt und darum kann man noch so viel Richtiges argumentieren: es bringt bei den Leuten schlichtweg nichts.
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#4   unteroktav   15:00:10 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Karl Murx
„Ich war bei der Bundeswehr gewesen und das war anstrengender!“
Na ja, aber da vergleichen Sie jetzt schon Äpfel mit Birnen, oder?
Redaktion benachrichtigen Das Judentum, nicht das Christentum ist der Kern der westlichen Zivilisation
#235   unteroktav   13:50:39 | Samstag, 14. Juni 2008
@Peter-Pan
Ignorieren Sie doch einfach diese heuchlerischen Ekel-Katholikenm à la B.b… Diskutieren hat mit solchen Typen keinen Sinn.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#37   unteroktav   13:47:46 | Samstag, 14. Juni 2008
Es ist doch evident,
dass es nicht im Sinne der Ausbildung in diesen Seminaren sein kann, dass selbstständig denkende, kritische Menschen dabei herauskommen, denn das würde ja u.U. das System gefährden.
Andererseits: wer freiwillig den Weg in so ein Seminar sucht, der ist selbst Schuld, bzw. er weiß, worauf er sich einlässt oder ist von seiner Persönlichkeit her so gestrickt, dass er genau diese Repressalien und Kontrollen braucht, um zufrieden zu sein und darin eine gewisse Erfüllung sieht.
Redaktion benachrichtigen Die fetten Jahre sind vorbei
#18   unteroktav   09:01:46 | Samstag, 14. Juni 2008
Auch glänzende Zeugnisse
verhindern nicht zwangsläufig, schwachsinnige Ansichten zu vertreten.
Irgendwelche Noten sind eine sehr relative Sache, die nur wenig über einen Menschen aussagen.
Redaktion benachrichtigen Die fetten Jahre sind vorbei
#15   unteroktav   16:26:09 | Freitag, 13. Juni 2008
@ExBochumer
„Sie sind ein Schwachkopf, ein Lingen-Anhänger und damit auch ein Sedisvakantist.“
Damit haben Sie eine sehr treffende Charakterisierung des Brandenburgers abgegeben. An ihm sieht man klar und deutlich, wie sehr ein permanenter Aufenthalt bei +.net einem ohnehin schon von Wahnvorstellungen und Realitätsverlust geplagten Menschen immer noch mehr zusetzen kann und ihn in die völlige geistige Umnachtung treiben kann.
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#483   unteroktav   22:27:56 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Samuel Sommer
„Homosexualität sucht man sich nicht aus wie ein Kleidungsstück, sondern man wird damit geboren.“
Hmmm, das mit der genetischen Vorbestimmung in diesem Zusammenhang ist ja wissenschaftlich bislang weder eindeutig nachgewiesen noch widerlegt. Natürlich findet man für jeden Standpunkt entsprechende wissenschaftliche Ergebnisse, die die eigene These unterstützen. Aber da sollte man in der Tat etwas vorsichtig.
Ansonsten haben Sie aber dennoch einige interessante Punkte in Ihrem Statement angesprochen, insbesondere das mit der Nächstenliebe. Aber ich bin mir sicher, dass Ihnen einer unserer Experten hier in Kürze biblisch belegen kann, dass die Homosexuellen nicht unter das Gebot der Nächstenliebe fallen.
Redaktion benachrichtigen Stationen des Unterganges
#23   unteroktav   22:06:42 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wir danken
unserem Forumsklugscheißer für seine Berichtigung bzgl. des Namens des Dokuments.
Redaktion benachrichtigen Der tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers
#25   unteroktav   21:51:52 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Trockenlegung der Brutstätte des Satans?
Wieso soll man Preßlmayer trockenlegen? Ist der Alkoholiker?
Ich glaube ein guter Psychotherapeut tuts da auch …
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#403   unteroktav   18:44:48 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Ach ja:
Sie hätten auch noch gleich um die Entfernung der ganzen Alt- und Neonazis bitten sollen, also um ca. 1/3 des Personals im Forum.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#401   unteroktav   18:34:38 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@Frollein
Na da sin wa aber jetzt mal gespannt, was bzw. ob sich was tut :-)
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#397   unteroktav   18:12:13 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Jesus und die Alte Messe
„… für die alte Messe, die schon unser Herr Jesus Christus im Abendmahlsaal gefeiert hat.“
Ich sags ja: Berufskomiker! Wer den senkrechten Katholen spätestens nach der Bemerkung immer noch ernst nimmt, der hat sie wirklich nicht mehr alle.
Man muss zugeben, er spielt seine Rolle wirklich glänzend und mischt ganz auf seine Weise den Laden hier auf. Weiter so! Wir brauchen Sie hier! Jawoll!
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#383   unteroktav   17:19:30 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Na, …
… da kennt sich aber einer gut mit Erotikartikeln aus …
Redaktion benachrichtigen Multikulturelle Jugendmesse in Lourdes
#11   unteroktav   17:13:43 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@HoppehoppeReiter
Wer hat denn behauptet, dass die Kirche 2000 Jahre lang, sozusagen „geistlos“, umhergeirrt ist? Niemand. SIE behaupten hier, dass das jemand behauptet hätte, nur, um Ihren VII-Hass zu untermauern. Schon klar, für Sie war im VII nicht der Heilige Geist, sondern Satan am Werk. Wenn Sie’s konzillos haben möchten, bitte: die Piustruppe wird sich freuen.
Redaktion benachrichtigen Multikulturelle Jugendmesse in Lourdes
#5   unteroktav   16:43:39 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@Typ:
Na was wohl? Damit legen Sie offen dar, dass auch Sie ein linker, modernistischer VII-Sektierer sind. Schämen Sie sich! ;-)
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#371   unteroktav   16:26:55 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Hey !!
Der Berufskomiker ist wieder da! Glänzende Leistung ihr Beitrag, kompliment, Sie werden immer besser. Jawoll!
Redaktion benachrichtigen Multikulturelle Jugendmesse in Lourdes
#1   unteroktav   16:24:10 | Mittwoch, 11. Juni 2008
FSSPX und II. Vat??????
„Dennoch war ich von dem Ausmaß, in dem diese Meßfeier so viele echte Forderungen des Zweiten Vatikanischen Konzils erfüllte, zutiefst berührt.“
Wie so ein Pius’ler wohl reagiert hätte, wenn man ihm gesagt hätte, dass die Messe Forderungen ausgerechnet des II.Vat. erfüllt hat …
Redaktion benachrichtigen Stationen des Unterganges
#6   unteroktav   15:14:39 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@stimme
„Was hat das alles mit dem 2. Vatikanum zu tun?“
Genau das habe ich mich beim Lesen auch gefragt. Aber in kranken, wahngeplagten Gehirnen ergeben sich eben ganz neue Kausalzusammenhänge, die man als außenstehender, noch dazu linker, liberaler, kirchenfeindlicher VII-Modernist nicht ohne weiteres nachvollziehen kann ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein bißchen Druck hat schon genügt
#11   unteroktav   15:09:30 | Mittwoch, 11. Juni 2008
@Benedikt
Stimmt, das wäre wirklich interessant zu wissen.
Redaktion benachrichtigen Stationen des Unterganges
#4   unteroktav   15:06:06 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Na los!
Alle Welt- und Kirchenuntergangspropheten und VII-Hasser an die Front! Ihr dürft wieder losballern und Klagelieder anstimmen!
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#278   unteroktav   00:04:36 | Mittwoch, 11. Juni 2008
Und was bitte …
… ist die neue Information an diesem Artikel?
Redaktion benachrichtigen Der Schöpfer und sein Geschöpf
#22   unteroktav   23:53:18 | Dienstag, 10. Juni 2008
Themen, die die Welt bewegen …
… was der Bischof zum Geburtstag geschenkt bekommen hat. Da sind wir von +.net doch sonst viel mehr „Qualität“ gewohnt.
In diesem Zusammenhang auch noch ein wichtiger Hinweis: Pfarrer Hubert Meier aus Hinterhuglfing aß heute Mittag Schnitzel mit Kartoffelsalat.
Redaktion benachrichtigen Was lange währt, wird endlich halbgut
#21   unteroktav   15:37:19 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Sanfte Brise
Und du glaubst, ohne den neuen Ritus wären die Kirchen heute voller? Ohne den neuen Ritus wäre die Gesellschaft nicht zunehmend säkularer und religionsloser geworden?
Das glaubst wirklich nur du (und einige andere Spinner hier).
Redaktion benachrichtigen Doppelte moralische Buchführung
#2   unteroktav   15:33:57 | Dienstag, 10. Juni 2008
Mich würde ja interessieren,
was dieser Schüchter denn eigentlich den lieben langen Tag sonst macht, außer antisemitische Propaganda zu betreiben. Ständig fliegen einem hier seine Absonderungen um die Ohren. Wahrscheinlich hat man ihn bei der NPD wegen zu extremer Gesinnung rausgeschmissen, dann probiert er es eben mal hier :-)
Redaktion benachrichtigen Was lange währt, wird endlich halbgut
#17   unteroktav   15:25:34 | Dienstag, 10. Juni 2008
Merkwürdig
Aha, dieser Herr Litfin ist (angeblich) kein regelmäßiger Kirchgänger. Und dann aber einen auf besonders katholisch und fromm machen und die alte Messe fordern. Das macht irgendwie Sinn.
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#29   unteroktav   21:58:05 | Montag, 9. Juni 2008
Ja, …
Marranenjäger, ist schon gut. Gegen Sie mal lieber Marranen jagen, anstatt Ihre theologischen Erkenntnisse, die keine sind, kundzutun.
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#20   unteroktav   21:44:37 | Montag, 9. Juni 2008
@Schlauberger
OK, und die knapp 1940 Jahre vor Pius XII. blieb alles unverändert, wie am ersten Tag. Schon klar …
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#103   unteroktav   21:31:30 | Montag, 9. Juni 2008
@Ex-Bochumer
Was ist denn mit Ihnen passiert? Auf einmal so kreuz.net-kritisch?
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#18   unteroktav   21:28:31 | Montag, 9. Juni 2008
@Bayern-Tradi
„Darin widerspricht sich aber die heutige Führung der Kirche!“
Na dann zeigen Sie mal auf, wo zum Beispiel.
Sicher ist Gott immer derselbe. Aber es gibt eben die ecclesia semper reformanda, die sich im Lauf ihrer 2000-jährigen ebenfalls gewandelt und weiterentwickelt hat, ohne jedoch ihre Fundamente aufzugeben. Und das Glaubensgut muss den Menschen in ihrer jeweiligen Zeit vermittelt werden und dafür müssen sich eben auch manche Formen und Strukturen ändern. Dass es immer Grüppchen gibt, die in der Vergangenheit leben und glauben, dass früher alles besser war und Veränderungen als Bedrohung und Verrat empfinden und strikt ablehnen, ist normal und wird es immer gegeben haben und auch weiterhin geben. Daher sollte man Institutionen wie FSPPX zwar zur Kenntnis nehmen, aber mehr auch nicht, sondern in der Gegenwart leben.
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#14   unteroktav   21:16:55 | Montag, 9. Juni 2008
@Bayern-Tradi
„Es ist ein Faktum, dass die Piusbruderschaft den traditionellen katholischen Glauben bewahrt hat. Dass die Führung der modernen Kirche, immer noch nicht begriffen hat, oder sich zumindest nicht eingesteht, dass während und nach VII was falsch gelaufen ist, ist nicht die Schuld der FSSPX.“
Exakt auf dieses übliche Universal-Rundumschlags-Argument habe ich gewartet! Volltreffer! Dass Sie und die Piustruppe immer noch nicht begriffen haben und sich nicht eingestehen wollen, dass wir nicht mehr im 16., sondern im 21. Jahrhundert leben, ist auch nicht Schuld der RKK.
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#12   unteroktav   21:04:00 | Montag, 9. Juni 2008
@Bayern-Tradi
Genau, die haben die Hl. Messe so sehr bewahrt, dass die Römisch Katholische Kirche ihren Gläubigen empfiehlt, an diesen Messen nach Möglichkeit teilzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#366   unteroktav   20:35:52 | Montag, 9. Juni 2008
@Mathilde
Das kommt davon wenn man aus geister Umnachtung heraus schreibt, bzw. den Lichtschalter nicht findet.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#101   unteroktav   20:26:07 | Montag, 9. Juni 2008
Glühwürmchen,
mach mal das Licht an: du wiederholst dich. Das hatten wir schon weiter unten ^-^
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#5   unteroktav   19:13:33 | Montag, 9. Juni 2008
Und es zeigt sich wieder einmal:
die Piusfraktion lebt einfach in Ihrer eigenen Welt.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#60   unteroktav   14:47:09 | Montag, 9. Juni 2008
@Pünktchen
Nein, natürlich nicht. Aber generell: wo kein Kläger, da kein Richter.
Also, dann erheben Sie mal Anklage und wir schauen, was dabei herauskommt.
Und nun zumindest von meiner Seite: Ende der Diskussion. Hab heute noch andere Termine als die ganze Zeit vor dem PC zu verbringen.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#58   unteroktav   14:40:02 | Montag, 9. Juni 2008
@Pünktchen
„Statt sich darüber Gedanken zu machen, wie solche blasphemischen Exzesse künftig unterbunden werden könnten…“
Wie bitte soll das gehen? Selbst wenn man das per Gesetz verbieten könnte/würde, werden solche Aktionen dann eben im Untergrund ablaufen.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#55   unteroktav   14:15:01 | Montag, 9. Juni 2008
@Pünktchen
Na dann schauen Sie einfach einmal ein wenig im WWW herum und suchen, wer sich alles wie und wie oft über den katholischen Glauben lustig macht. Und beobachten Sie auch mal im Alltag wo tagtäglich überall religiöse Inhalte veräppelt und missbraucht werden.
Klar, wenn man als Info-Quelle nur kreuz.net heranzieht, dann sind es fast ausschließlich Homos, die für so etwas verantwortlich sind. Kreuz.net ist eben nun einmal die BILD-Zeitung für Rechtsaußen-Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#50   unteroktav   13:56:40 | Montag, 9. Juni 2008
@Pünktchen
Zu Ihrem Film-Hinweis: mir persönlich ist es ehrlich gesagt sch…egal, ob Jesus von Schwulen, Lesben oder ganz „normalen“ Leuten parodiert oder in den Dreck gezogen wird. Es ist in jedem Fall abzulehnen und eine Beleidigung.
Für Sie ist es natürlich ein gefundenes Fressen, dass die Parodie gerade von Homosexuellen stammt. Denn Ihnen geht es im Grunde nicht darum, die Parodie an sich anzuprangern, sondern die Gruppe, von der diese Parodie stammt.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#47   unteroktav   13:47:03 | Montag, 9. Juni 2008
@Pünktchen
Schwul-lesbische Leser? Ich wusste gar nicht, dass es auch bisexuelle Zwitter gibt ;-)
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#44   unteroktav   13:43:25 | Montag, 9. Juni 2008
@Guntram
OK, dann legen Sie mal ausführlich dar, woran man sieht, dass diese Aussagen falsch sind. Bitte keine abstrusen, an den Haaren herbeigezogenen Scheinargumente, sondern Fakten.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#39   unteroktav   13:36:22 | Montag, 9. Juni 2008
______
„Die Piusbruderschaft lehne Ökumene, Religionsfreiheit und alle demokratischen Elemente – zum Beispiel Kollegialität der Bischöfe – ab.“
Ja und? Stimmt das etwa nicht? Die Liste wäre noch durch „II. Vat. Konzil“, „NOM“, etc. zu ergänzen.
Redaktion benachrichtigen Sünde contra wahres Leben + …
#5   unteroktav   10:48:47 | Montag, 9. Juni 2008
@Romulus
Dann fragen Sie mal Gemeinden, die einen Diakon haben, ob das was bringt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Alles vom Papst + …
#8   unteroktav   09:33:29 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Sozialkatholisch
Na dann seien Sie nur froh, dass in Ihrer Beziehung zu Gott alles in Ordnung ist. Gott will ja schließlich, dass man andere Menschen wegen ihren Veranlagungen, welcher Art auch immer, geradezu hasst, wie kreuz.net es tut … und dann nennen Sie sich auch „Sozialkatholisch“ …
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#145   unteroktav   23:45:11 | Samstag, 7. Juni 2008
@Biene Maja
Nein, wieso sollte ich Sie meinen? Die Anspieleung war nicht auf Sie gemünzt.
–--
Na endlich, Graf Galle hat in diesem Reigen noch gefehlt, um die üblichen Platitüden und Kampfessprüche abzulassen.
Trotz allem einen gesegneten, erholsamen Sonntag, auch denen (incl. Redaktion), die selbst morgen nichts Besseres zu tun haben, als sich hier im Forum die Köpfe einzuschlagen, Schwachsinn zu schreiben oder sich an Nebensächlichkeiten aufzugeilen und zu ereifern.
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#134   unteroktav   23:01:25 | Samstag, 7. Juni 2008
Oh je …
… das Nacht-Glühwürmchen ist wieder mal in Aktion …
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#129   unteroktav   22:44:26 | Samstag, 7. Juni 2008
Schon lustig …
Ein Geisteskranker schreibt einen Artikel über angeblich Geisteskranke :-)
Redaktion benachrichtigen Erneut schwere Homo-Provokation in Moskau
#804   unteroktav   17:57:36 | Donnerstag, 5. Juni 2008
WOW !
Schon 802 Lesermeinungen bisher, das sieht nach neuem Rekord aus :-) Ist halt auch ein schönes Reizthema …
Redaktion benachrichtigen Über achtzig Prozent Kirchenbesuch
#1   unteroktav   17:42:52 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Interessanter Artikel
Ausnahmsweise mal ein Kompliment an die Redaktion!
Redaktion benachrichtigen Die Anklage steht
#7   unteroktav   16:11:48 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@ Mathilde
Das würde aber voraussetzen, dass die schon mal gebrannt hat. :-)
Redaktion benachrichtigen Wie die Handkommunion trotzdem genehmigt wurde
#3   unteroktav   17:22:11 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@Alois Alleswisser
OK, wir wissens doch mittlerweile. 95% der Katholiken verhalten sich sakrilegisch, wenn sie die Kommunion mit der Hand empfangen, bla bla bla …
Empfangen Sie doch mit dem Mund, wie Sie es für einzig würdig erachten (spricht ja nichts dagegen) und lassen sie die übergroße Mehrheit doch ins Verderben laufen. Ihnen kann es doch eigentlich wurscht sein, Sie machen es ja, wie es sich gehört.
Redaktion benachrichtigen Er war auch ein Tierquäler
#32   unteroktav   17:17:28 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@Brandenburger
Sie sind doch so unglaublich intelligent, da setze ich die Fähigkeit des Lesens und des Scrollens auf dem Bildschirm voraus. Ich zitiere aus dem Lesereintrag von „Pius XII“, einige Postings weiter unten.
Redaktion benachrichtigen Er war auch ein Tierquäler
#29   unteroktav   17:11:24 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@Pius XII
„Leider zeigt sich bisweilen, daß eine klassische katholische („traditionelle“) Linie nicht zwingend eine Frucht von Glaube und Erkenntnis ist, sondern auch ein Vorwand sein kann, um seine eigenen psychischen Probleme religiös zu bemänteln. Weil man selbst in der Welt nicht mehr klarkommt, sieht man überall finstere Mächte und erwartet den baldigen Weltuntergang, den man nebenbei sehnlichst herbeiwünscht …“
Dem kann man kaum etwas hinzufügen.
Redaktion benachrichtigen Kreuzigt ihn
#21   unteroktav   14:37:56 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@ Alois Alleswisser 2
„Gott sei Dank ist die Traditionsbewegung, z.B. die Priesterbruderschaf St. Pius X., verschont geblieben, auch wohl, weil man keine homosexuelle Seminaristen zulässt.“
Aha, und wie sieht dann so ein „Einstellungstest“ bei der Piusfraktion aus? Wird man da an einen Lügendetektor angeschlossen und in einer Art Verhör nach seinen sexuellen Neigungen befragt? Glauben Sie im ernst, dass sich ja jeder zwangsoutet, der homosexuell ist? Ja gut, Sie glauben das wahrscheinlich schon …
Redaktion benachrichtigen Kreuzigt ihn
#19   unteroktav   14:33:32 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@ Alois Alleswisser
„Es gibt keine praktizierende Homo-Priester in der FSSPX.“
Na klar, SIE wissen das natürlich, Sie wissen ja so viel. Haben Sie einen stichfesten Beweis?
Redaktion benachrichtigen Neue Strategien gegen die Krise + …
#8   unteroktav   14:29:05 | Mittwoch, 4. Juni 2008
@Cato
„… in einer würdigen Form des Novus Ordo gefeiert, inkl. entsprechender Paramente und Kommunionbank.“
Ja, diese beiden exemplarisch genannten Dinge sind ja auch wirklich sehr ausschlaggebend für eine würdige Feier.
„Bleibt in diesem Zusammenhang nur zu hoffen, dass sich Organisationen wie die Konfraternität St. Petrus, die Herz-Jesu-Gemeinschaft im ICRSS oder Juventutem dauerhaft als neue liturgische Bewegung innerhalb der Kirche positionieren können.“
NEUE liturgische Bewegung? In welche Richtung?
Redaktion benachrichtigen Wieviele Klicks ‘kath.net’ wirklich hat
#16   unteroktav   15:19:21 | Dienstag, 3. Juni 2008
Ein Lob auf +.net
Na dann freuen wir uns doch weiterhin, über die OBJEKTIVE und UNABHÄNGIGE Berichterstattung auf +.net. Da kann man munter Schwachsinn schreiben, Ansichten jenseit von Gut (weniger von Böse) vertreten, hetzen, denuntieren, in alle Richtungen schießen, wie es gerade gefällt, das macht Spaß und ist katholisch!
Aber man darf das soziale Engagement von +.net dann doch nicht vergessen, bietet es doch verbiesterten, verschrobenen, mit sich selbst und der Welt unzufriedenen und z.T. geisteskranken Damen und Herren eine dauerhafte Heimat.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Klicks ‘kath.net’ wirklich hat
#11   unteroktav   15:01:40 | Dienstag, 3. Juni 2008
Na sowas!
Oho! Sind da der Redaktion wohl die üblichen Themen ausgegangen, dass man mal Zeit und Platz für solche Dinge hat?
Sehr lustig ist ja die Einordnung von kath.net … wenn schon +.net hier das Wort „neokonservativ“ ins Spiel bringt, wie bitte ordnet man sich denn selbst im Spektrum ein? So weit rechts außen gibt es ja gar nicht :-) Sicher, kath.net ist neokonservativ, aber im Vergleich zu dem, was hier geboten wird, berichtet man dort in der Regel seriös und über wichtige Themen.
Sehr lustig auch, dass die Betreiberfirma des neuen Servers „Hetzner“ heißt. Das würde dann doch eindeutig mehr zu +.net passen. Sollte man da nicht lieber tauschen?
Und last but not least: bevor man (nebensächliche) Fehler und Unwahrheiten (Besucherzahlen) bei anderen aufdeckt und breittritt, sollte man erst mal vor der eigenen Haustür kehren, da liegen Berge von Dreck. Denn: wer anderen in der Nase bohrt, ist selbst ein Schwein.
Redaktion benachrichtigen Ein frustrierter Pfarrer
#6   unteroktav   18:01:15 | Montag, 2. Juni 2008
@Regina 1961
Ach lassen Sie den Brandenburger in seiner Welt leben, dem ist sowieso nicht mehr zu helfen.
Ansonsten zu HVO:
„Es stimmt ja nicht, dass wir zu wenige Priester haben. Wir haben zu viele.“
Das ist ja der Witz des Tages. Können Sie das mit Zahlen belegen?
Oder meinen Sie Priester der Piusfraktion? Dann haben Sie vielleicht Recht.
Redaktion benachrichtigen Solidarität globalisieren +…
#5   unteroktav   07:57:14 | Montag, 2. Juni 2008
Pro Exorzismus
„Wer sich gegen die Austreibung der Dämonen bei den Besessenen einsetzt, kann dies gerne tun, aber nicht mit dem Anspruch, ein Christ zu sein …“
Keine Sorge, wer öfter mal auf +.net liest, der wird bald zum Exorzismus-Befürworter bei der großen Zahl an Besessenen …
Redaktion benachrichtigen Mitternachtsgeflüster
#8   unteroktav   00:31:03 | Sonntag, 1. Juni 2008
„Zollitzsch ist ein kranker Mensch“
(Man soll doch nicht von sich auf andere schließen!) Mag sein, so hat eben jeder auf seine Weise eine Schraube locker. Bei den einen hilft vielleicht ein bisschen nachziehen, bei den anderen dreht es sich leider leer durch. Letztere findet man in geballter Form bei +.net.
Redaktion benachrichtigen Seuche trotz Kondomen
#19   unteroktav   18:18:24 | Freitag, 30. Mai 2008
Das Beste
an den +.net-Anti-Homo-Artikeln sind ja wirklich immer die netten Bildchen mit den unterirdischen Bildunterschriften. Man scheint ja die Ordner auf den Redaktions-Festplatten fleißig damit gefüllt zu haben … natürlich nur aus „journalistischen“ Zwecken, versteht sich.
Redaktion benachrichtigen NPD auf dem Katholikentag in Osnabrück
#95   unteroktav   16:50:59 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Ex-Bochumer
„Der römisch-katholischen Kirche, sprich deren Lobby, können nur diese Menschen zugehörig sein, die den römisch-katholischen Katechismus, dás Kirchenrecht und die überlieferte Tradition der katholischen Kirche achten und befolgen.“
Dann nennen Sie mal einen einzigen Menschen – außer natürlich Ihnen selbst – der nach der Definition katholisch ist.
Redaktion benachrichtigen NPD auf dem Katholikentag in Osnabrück
#90   unteroktav   16:38:02 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Scharfsinnig erkannt
„kreuz.net ist nicht die römisch-katholische Kirche“
Eine der wenigen Aussagen von Ihnen, denen man 100% zustimmen kann, und an die mam dringend ein „gottseidank“ noch anfügen sollte.
Redaktion benachrichtigen NPD auf dem Katholikentag in Osnabrück
#57   unteroktav   14:49:20 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Suscipiat
Zwischem dem Kindergartenhickhack (carlosmiguel und Pascal) noch mal kurz zu Ihrer Anmerkung: zumindest einige der Leser des Forums – denen man es ohne Weiteres gar nicht zugetraut hätte – haben ja richtig gemerkt, wie es um den Lebenschutz ganz allgemein bei der NPD bestellt ist und wie diese vordergründige Anti-Abtreibungspropaganda zu bewerten ist. Bei einigen anderen (K.TO u.A.) scheint dagegen Hopfen und Malz verloren zu sein.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#135   unteroktav   14:37:14 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Achso,
fühlt sich da etwa jemand anderes angesprochen? Interessant.
Redaktion benachrichtigen NPD auf dem Katholikentag in Osnabrück
#6   unteroktav   12:22:25 | Donnerstag, 29. Mai 2008
Es liegt eben immer im Auge des Betrachters,
was brisante Themen sind. Und es ist nun mal ganz einfach so, dass der Großteil der Themen, die Kreuz.net und seine (angeblich) „katholischen“ Anhänger als wichtig und brisant erachten, eben in der Regel kaum eine Rolle spielen und Randerscheinungen einer radikal-fundamentalistischen Minderheit sind.
Grundsätzlich gilt: wer motzt, soll es erst einmal besser machen. Warum organisiert die Kreuz.net-Truppe dann nicht mal einen „Katholiken“-Tag? Am besten zusammen mit der NPD, damit es wirklich katholisch bleibt?
Redaktion benachrichtigen Die Jahre nach dem Konzil waren ein unglaublicher Einbruch
#24   unteroktav   12:10:18 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@ecclesia-semper-reformanda
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#133   unteroktav   09:43:27 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@Signum
„Also, progerm, haben Sie noch Verstand?“
Eine gute Frage … aber geben Sie es auf, diskutieren bringt bei solchen Leuten nichts. Diese Erbsenzähler verbeißen sich an etwas und sehen nicht das große Ganze. Würde mich nicht wundern, wenn die mit einem Prüfbogen den Gottesdienst besuchen und mit Argusaugen beobachten, was vor sich geht und dann der Reihe nach abhaken, ob auch alles richtig gemacht wurde. Und wehe, wenn nicht! Dann hat man auch gleich einen Schuldigen für den entdeckten Skandal: einen gottlosen Priester in der jeweiligen Gemeinde oder wahlweise gleich das Konzil.
Redaktion benachrichtigen Die Jahre nach dem Konzil waren ein unglaublicher Einbruch
#18   unteroktav   09:32:19 | Donnerstag, 29. Mai 2008
@ PGS
„Dies bedeutet aber, konsequente Eliminierung aller un- und antikatholischen Elemente, angefangen beim NOM und den häretischen Konzilserklärungen.“
Dass sie immer Schwachsinn schreiben müssen, Sie alter Nostalgiker … kapieren Sie es endlich: es geht nicht um die Abschaffung des „antikatholischen“ NOM, es kann (und muss) nur darum gehen, „unkatholische“ Elemente, die sich in der Tat hier und dort in den Gottesdienst eingeschlichen haben und manche Fehlentwicklung zu erkennen und versuchen, zu beseitigen. Mit anderen Worten: dort, wo man sich von den Konzilsgedanken im Hinblick auf die Liturgie entfernt hat, sollte man sich wieder zurückbesinnen, was die eigentliche Intention war.
Oder verschreiben Sie sich gewissen Gruppierungen, die so denken wie Sie und lassen sie die Katholiken in Ruhe.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#111   unteroktav   22:32:49 | Dienstag, 27. Mai 2008
@ Der, dessen Namen dem eines deutschen Bundeslandes ähnelt
Was machen Sie eigentlich den ganzen Tag, außer hier (meist) dummes Zeug zu reden und Beleidigungen von sich zu geben?
Redaktion benachrichtigen Macht soviel Lärm wie möglich
#27   unteroktav   22:07:58 | Dienstag, 27. Mai 2008
Man muss zugeben,
dass es durchaus bedenkenswerte Punkte in den Äußerungen des Erzbischofs gibt. Nur werden halt – wie so oft – einzelne, zweifelsohne existierende Fehlentwicklungen, wieder einmal generalisiert und das Lied vom bösen Neuen Ritus gesungen, der das alles erst ermöglicht habe.
„Der Erzbischof warnte, daß viele Priester mit ihrem eigenen Ego nicht richtig umgehen könnten.“
Das ist wohl wahr, hat aber nichts mit dem Neuen Ritus zu tun, sondern ist ein persönliches Problem, an dem man aber arbeiten kann.
„Wenn der Priester statt der Leute das Kreuz anschaue, sei er in einer demütigeren Position.“
Kann er ja, auf jedem Altar liegt normalerweise ein Altarkreuz.
Wie die historische Sitzordnung beim Abendmahl wirklich war, darüber sollte sich aber auch der Erzbischof mal lieber sehr vorsichtig äußern.
Redaktion benachrichtigen Der Geruch im Kaffeesud verstärkt sich
#11   unteroktav   21:51:49 | Dienstag, 27. Mai 2008
Na sowas …
… liebe Fundis und Tradis, euer Skandal-Kardinal macht evtl. Karriere … wenn das so kommt, dann müsst ihr aber wirklich mal in den Vatikan einmarschieren und den Herren dort ordentlich die Leviten lesen.
Redaktion benachrichtigen Konsekrierte Hostien oder nur heiliges Brot?
#59   unteroktav   07:46:45 | Dienstag, 27. Mai 2008
Bravo!
Na also! Lange mussten wir darauf warten, bis endlich – in der für kreuz.net typischen Art und Weise – gebührend über den Katholikentag „berichtet“ wird. Irgendein Skandälchen, Sakrilegchen, etc. gibt es immer – wenn man nur lange genug sucht. Und da das Thema Massenkonzelebration und Massenmesse mit all seinen Facetten ja immer geeignet ist, hat man sich eben dafür entschieden. Großartig!
Redaktion benachrichtigen Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
#23   unteroktav   09:16:58 | Montag, 26. Mai 2008
In unserer Kirche …
… gibt es noch die Kommunionbänke, ich habe allerdings noch nie jemanden gesehen, der diese benutzt hätte. Für Mundkommunion entscheidet sich nur eine verschwindend geringe Minderheit der Gottesdiensbesucher, allerdings im Stehen.
In einer anderen Gemeinde (Kirche OHNE Kommunionbänke) knien sich vereinzelt die Personen, welche die Mundkommunion kniend empfangen wollen, eben vor den Priester hin. Für wen der kniende Kommunionempfang würdevoller, angemessener oder was auch immer ist, hat ohne Schwierigkeiten die Möglichkeiten, diese auch so zu empfangen. Eine Forderung, wieder Kommunionbänke einzubauen, wo sie antfernt wurden, ist also mehr als überflüssig.
Redaktion benachrichtigen Wahrheit verpflichtet + …
#5   unteroktav   13:32:23 | Sonntag, 25. Mai 2008
Preisverdächtig …
„… den Opfern des Wirbelsturms in Burma knapp 250.000 Gummischläuche zu senden, wie sie von Perversen benützt werden, um ihr Begattungsorgan beim Geschlechtsakt darin zu verpacken.“
Diese Formulierung verdient eigentlich einen Preis. Hat sich da etwa der geisteskranke Schreiberling selbst erklären wollen, wofür man diese „Gummischläuche“ benutzt, weil er vorher noch nie davon gehört hat? Oder ist das eine neue Form der sexuellen „Aufklärungsarbeit“ bei kreuz.net, so eine Art „Dr. Sommer“ für Fundamentalisten?
Nicht, dass jetzt einige der zwangskeuschen und ihre Sexualität unterdrückenden (bzw. leugnenden) kreuz.net-Klientel nach dieser hübschen Umschreibung nun auf dumme, sündhafte Gedanken kommt. Tztztz …
Redaktion benachrichtigen Es wird immer enger
#35   unteroktav   10:48:11 | Samstag, 24. Mai 2008
Super!
Köstlich, die Verbindung von Zweitem Vatikanum und dem Homo-Klub an der US-Schule. Da muss man erst mal drauf kommen.
Na ja, aber Geisteskranke haben eben für normale Leute nicht nachvollziehende Gedankengänge.
Redaktion benachrichtigen Ist der Bischof von Eichstätt ein Lügner?
#41   unteroktav   00:08:50 | Freitag, 23. Mai 2008
@ Frollein R.
„Schönheit und Stil erwachsen doch erst aus Individualität. In der Monarchie wird jedoch Individualität durch Konformität ersetzt. Monarchie kann Spaß machen, aber nur unter der Prämisse, selbst der Monarch zu sein. Für alle anderen bedeutet es aber Unterordnung statt freier Wille. Unterordnung und die damit verbundene Gleichschaltung killt Individualität und jegliche Kreativität“
Richtig! Aber genau das ist ja das, was Brandenburgis und Konsorten letztlich wollen, auch in Bezug auf Kirche: eine streng autoritäres System, in denen nur die Oberen was zu melden haben. Die breite Masse soll schweigen, bedingungslos folgen, demütig und fromm sein, keine Diskussionen aufwerfen, und zu allem ja und Amen sagen. Klar, das ist das bequemere System. Nichts gegen Autoritäten, ohne die funktioniert das Zusammenleben nicht, aber eben in einem vernünftigen Maß.
Redaktion benachrichtigen Gott im Rücken + …
#9   unteroktav   14:26:43 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Katholikentag
Ja sagt einmal, was ist denn los? Jetzt ist gestern der Katholikentag in Osnabrück eröffnet und noch keine große Berichterstattung darüber auf kreuz.net. Noch kein Sakrileg aufgedeckt, keinen Skandal gefunden, kein lautstarkes Auftreten kirchenfeindlicher und linksextremistischer Gruppierungen beobachtet? Das kann doch nicht sein! Sind keine ultrarechten Spitzel vor Ort?
Strengt euch mal ein wenig an, irgendetwas muss es doch geben, worüber man sich aufregen kann!
Redaktion benachrichtigen Medienwirksame Lüge + …
#4   unteroktav   11:39:52 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Ach sie mal einer an …
… man hat im Artikel doch noch das richtige Verb gefunden. Heute früh hat Fürer nämlich noch als Hauptredner „funktioniert“, jetzt „fungiert“ er. Wenn die Redaktion nur mal manche ihrer Artikel auch nachträglich nicht nur nach grammatikalischen und Wortfehlern, sondern auch nach inhaltlichem Schwachsinn durchforsten würde …
Redaktion benachrichtigen Frau Knobloch wird ausfällig
#3   unteroktav   11:30:48 | Mittwoch, 21. Mai 2008
@Sixtus
Das werden Sie nicht erleben, dass man auf +.net Homos einmal als Opfer darstellt. Im Gegenteil, manche Geisteskranken hier werden hinter vorgehaltener Hand das Vorgehen der Nazis gegen diese Bevölkerungsgrupp wahrscheinlich noch loben und gutheißen, weil da mal jemand radikal gegen die „widernatürliche Unzucht“ vorgegangen ist.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Homo-Priester
#49   unteroktav   22:29:58 | Dienstag, 20. Mai 2008
Ach Gott,
das Nachtlämpchen wieder mal. Kann dem mal jemand die Kerze in der Laterne auch anzünden?
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Homo-Priester
#46   unteroktav   22:24:59 | Dienstag, 20. Mai 2008
Zu dem Thema …
… fällt mir der Kommentar eines deutschen Kabarettisten ein, der der Kirche nicht fernsteht:
„Schwule dürfen nicht Priester werden. Da hab ich mich gefragt: ist es nicht egal, mit wem man offiziell keinen Sex haben darf?“
So ganz unrech hat er damit nicht.
Redaktion benachrichtigen Sie soll erhalten bleiben
#43   unteroktav   15:32:29 | Sonntag, 11. Mai 2008
Nächster Artikel
„Nächstes Mal: Das Ergebnis einer Umfrage über die Handkommunion“
Na, das DAS Ergebnis bin ich schon mal gespannt, bzw. wer da wen befragt hat (die Quelle wird uns in guter kreuz.net-Manier ohnehin wohl nicht preisgegeben werden). Wahrscheinlich kommt dabei heraus, dass sich bei 85% der Katholiken ein Umdenken in Richtung Mundkommunion abzeichnet.
Frage die, die so denken wie du, und du erhältst das Ergebnis, das du willst.
Redaktion benachrichtigen Ich wollte nie in eine Schublade
#7   unteroktav   15:25:26 | Sonntag, 11. Mai 2008
@Brandenburgis
Meinen Sie wirklich? Ob da Ihre Glaubensrichtung in dieser Liste auftauchen würde? Ich denke nicht, dass fanatische Rand-Splittergruppen es verdient hätten, zu toleriert zu werden.
Redaktion benachrichtigen Freie Bahn für Dreck und Chaos!
#4   unteroktav   20:58:39 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Korrektur
Eine Kommentierung des Artikelchens erspare ich mir lieber, nur soviel:
Adorno hieß mit Vornamen Theodor Wiesengrund und nicht Wiesenthal.
Wer sich in der Geschichte so gut auskennen will wie die Autorin, dann sollte man das eigentlich wissen.
Redaktion benachrichtigen Wir bestehen nicht auf Ritualen um der Rituale willen
#6   unteroktav   14:32:14 | Dienstag, 6. Mai 2008
@Soz.kath.
Richtig, Mahl- UND Opfercharakter sind die Stichworte, und nicht nur bloß noch Mahl- und Gemeinschaftscharakter, wie viele es in Ihrem grenzenlosen NOM-Hass behaupten. Einseitige (Über-)Betonungen des einen ist genauso problematisch wie Überbetonung des anderen.
Redaktion benachrichtigen Wir bestehen nicht auf Ritualen um der Rituale willen
#3   unteroktav   13:53:15 | Dienstag, 6. Mai 2008
@ RJH
Sie haben Recht.
Aber garantiert werden Ihnen in Kürze einige Herrschaften ausführlichst erklären können und sich über Ihre Ausführungen hinwegsetzen, dass zwar der Wortlaut „Opfer“ noch existiert, der eucharistische Teil im NOM aber doch im Grunde nur noch als eine Gemeinschaftsveranstaltung und Mahlfeier verstanden wird, und in der das Wesentliche fehlt.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#228   unteroktav   01:20:22 | Samstag, 3. Mai 2008
Sinngemäß
könnte man also zusammenfassen: Josef Fritzl hat zwar seine eigene Tochter 24 Jahre lang im Keller eingesperrt, sie geschlagen (so berichten es die Medien), Inzest getrieben, sie vergewaltigt, und sie somit letztlich 24 Jahre lang psychisch terrorisiert, ebenso drei Nachkommen, aber wenigstens hat er sie mit Lebensmitteln versorgt und niemanden umgebracht.
Ich wünsche ja diesem Herrn Preßlmayr und dem anderen kranken Gesindel hier einmal die Erlebnisse der Tochter von Herrn Fritzl an den Hals und möchte sie danach nochmal nach ihrer Meinung befragen…
Dass Abtreibung nicht zu tolerieren ist, darüber braucht man nicht zu diskutieren, aber erstens kann man in der Tat beide Fälle absolut nicht miteinander vergleichen und zweitens, wenn man das schon unbedingt will, glaube ich, steht das Verbrechen von Amstetten an Widerwärtigkeit und Grausamkeit (natürlich auf einer anderen Art und Weise) dem Verbrechen der Abtreibung in keinster Weise nach.
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#34   unteroktav   00:02:55 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@ HBR
Nein, das habe ich nicht vergessen, daher habe ich ja geschrieben „IHREN Katholizismus“, also das, was diese Herrschaften darunter verstehen.
Aber danke trotzdem für den Hinweis.
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#32   unteroktav   23:51:47 | Mittwoch, 30. April 2008
Wenn sich nur manche
an dieser Truppe ein Vorbild nehmen würden und sich auch auf irgendeine einsame Insel zurückziehen würden um dort ungestört und nicht-störend ihren Katholizismus zu praktizieren …
Ansonsten vielen Dank für diese spektakuläre Nachricht über diesen boomenden Orden. Ich denke mal, der Papst wird nun bald auf das Inselchen reisen, um dort Gespräche zu führen und sich belehren und beraten zu lassen, wie er die heruntergekommene V2-Kirche noch halbwegs vor dem Untergang retten kann.
Ach ja, @vertikal-kathole: ich darf – gewiss in Ihrem Sinne – noch ein „jawoll“ zu Ihrem Beitrag ergänzen, denn das haben Sie vergessen. Sie schwächeln!
Redaktion benachrichtigen Firm im Klettern
#11   unteroktav   15:16:24 | Montag, 28. April 2008
@ HBR
Allerdings ist „büffeln müssen“ auch keine Garantie dafür, dass der Glaube größer wird oder die Kinder eher verstehen und begreifen, worum es geht. Das ist genauso Unfug wie einseitig betonte Erlebnispädagogik mit viel Aktionismus und wenig Inhalt. Eine Patentlösung wird es wohl nicht geben.
Außerdem sollte man nicht ständig auf Unterricht etc. herumhacken, denn daran hängt nicht alles: das wichtigste wäre ein entsprechendes Glaubenszeugnis der Eltern den Kindern gegenüber und da hapert es doch in der Regel. Von zu Hause bekommen Kinder doch häufig in Glaubensfragen und -leben gar nichts mehr mit.
Ansonsten teile ich – ohne pauschalisieren zu wollen – durchaus die Meinung des Autors, dass Erstkommunion- und Firmvorbereitungsstunden tatsächlich nicht selten (aber auch nicht immer) „suboptimal“ sind, dass viel gemacht wird, was vom Wesentlichen ablenkt. An Inhalte meiner Firmvorbereitung kann ich mich z.B. überhaupt nicht mehr erinnern und das, was ich von der Erstkommunionvorbereitung noch weiß, hat auch wenig mit der Eucharistie selbst zu tun.
Zum Thema Firmung allgemein noch etwas: die Firmungen bereits in der 6. Klasse, also nur 3 Jahre nach der Erstkommunion ddurchzuführen, so wie es in meiner Diözese der Fall ist, halte ich außerdem für viel zu früh.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#38   unteroktav   12:36:51 | Montag, 28. April 2008
Köstlich,
wie sich unser Vertikal-Kathole wieder aufplustert.
Ich bin ja mittlerweile eigentlich davon überzeugt, dass sich im wahren Leben dahinter ein ganz normaler, vernünftiger Mensch verbirgt, der jedoch über ein großes schauspielerisches und komödiantisches Talent verfügt und das hier in seiner Rolle zum Besten gibt.
Falls ich mich irre und er seine Beiträge 100% ernst meint, würde ich mich schon fragen wollen, ob hs Menschen zur Therapie müssen doch vielleicht andere …
Zum notorisch immer wieder kehrenden Thema nur soviel: Diskriminierung allein wegen der sexuellen Orientierung ist seitens der Kirche nicht vorgesehen und unerwünscht, insofern ist der pauschale Homohass von +.net und einigen Herrschaften hier nicht damit zu vereinbaren. Punkt. Die Aktion der Diözese Linz ist daher weder pervers, unmoralisch, noch sonstwas.
Die geschlechtliche Orientierung ist das eine, die Frage, ob das Ausleben der hs Neigung moralisch gutzuheißen oder verwerflich ist, das andere. Aber diese Differenzierung wird hier leider grundsätzlich nicht getroffen. Wenn +.net von homosexuellen Menschen spricht, dann ist das der winzige Bruchteil, der öffentlich militant, nur triebgesteuert, lautstark, bunt kostümiert und offen gegen die Kirche hetzend auftritt. Alle anderen werden genau in die selbe Schublade gesteckt, und das ist grundsätzlich nicht akzeptabel und meiner Meinung nach zutiefst unchristlich.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#8   unteroktav   12:45:12 | Donnerstag, 24. April 2008
@ RRR
Falsch! Die +.net-Gemeinde repräsentiert in Wahrheit die echte katholische Kirche. Wir sind nur so modernistisch verblendet und erkennen das nur nicht ;-)
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Ehe + …
#4   unteroktav   09:20:29 | Donnerstag, 24. April 2008
@Beobachterin
Oh, dann fühle ich mich ja geehrt, wenn Sie sich dazu herablassen, mir zu antworten. Hätte ich gar nicht damit gerechnet.
Sie haben Recht, Sie sprachen von den Homo-Funktionären. Wobei ich mal unterstellen möchte, dass sich Ihre Meinung gegenüber der Gesamtgruppe der Homos auch nicht wesentlich unterscheidet, daher der Wortlaut meiner Bemerkung. Ich denke, ich liege da nicht so falsch.
Schauen Sie mal nach, was Homologie meint. Denn in dem Sinne, wie Sie es gebrauchen, gibt es den Begriff gar nicht.
Sie meinen wohl die Sexualwissenschaft an sich … na gut, man kann sichs einfach machen und alles als Scheinwissenschaft oder als überflüssig deklarieren, was aus welchen Gründen auch immer nicht mit seinem Welt-/Gesellschaftsbild übereinstimmt.
Falls Sie immer noch gut gelaunt sind, dürfen Sie gerne zurückschreiben. Ich erwarte es aber nicht.
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Ehe + …
#2   unteroktav   08:48:41 | Donnerstag, 24. April 2008
@Beobachterin
Beschäftigen Sie sich lieber mal ernsthaft und wissenschaftlich mit dem Thema und vor allem mit den „betroffenen“ Menschen, anstatt hier irgendwas nachzuplappern und irgendwelche Pauschalurteile zu fällen. Genauso wie es nicht DIE Katholiken gibt, gibt es auch nicht DIE Homos.
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Kardinal Karl Lehmann
#48   unteroktav   08:42:46 | Donnerstag, 24. April 2008
@Diverse
Soweit ich informiert bin, ist man sich in der Wissenschaft immer noch nicht darüber einig, ob Homosexualität nun angeboren ist oder durch Sozialisation „entstehen“ kann oder ob ein Zusammenspiel beider Faktoren existiert. Daher sollte man vorsichtig sein, hier großspurig den weisen Wissenschaftler zu spielen. Die einen benutzen traditionsgemäß für Ihre Hetzpropaganda das Sozialisationsargument, die anderen das genetische Argument.
Dass es die Neigung schon immer gegeben hat, zu den unterschiedlichsten Zeiten in den unterschiedlichsten Kulturkreisen (selbst im Tierreich) lässt zumindest die Vermutung nahe legen, dass es sich nicht um eine rein sozialisationsbedingte Neigung handelt.
Daher sollte man etwas vorsichtig sein, was man hier vom Stapel lässt.
Andererseits: selbst wenn wissenschaftlich eineindeutig eine genetische „Ursache“ erwiesen wäre, würden manche Betonköpfe und Fanatiker dennoch munter weiter vor sich hin diskriminieren.
Katechismus der katholischen Kirche, editio typica 1997
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen. […]“
Steht hier irgendetwas von einer Erlaubnis zur Diskriminierung wegen der Veranlagung alleine?
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Kardinal Karl Lehmann
#4   unteroktav   22:08:29 | Mittwoch, 23. April 2008
Zur Zeit …
… gehts ja echt ruhig zu hier. Der Artikel ist schon 3 1/2 Stunden online und erst drei Kommentare. Sonst stürzt man sich doch nur so auf dieses Lieblingsthema. Oder viele unserer Berufsfrommen sind doch mal in die Therapie gegangen.
@lupus1: genau das hab ich mir auch gedacht.
Redaktion benachrichtigen Ein gehässiges Plädoyer für die christliche Liebe
#4   unteroktav   10:24:20 | Montag, 21. April 2008
@politicus helveticum
„Verstehst du auch, was du schreibst?“
Die Frage muss man sich bei den „Artikeln“ in der Tat oft stellen. Aber es ist halt immer das einfachste, der Polemik mit Polemik zu begegnen, anstatt einen echten Diskurs zu führen. Davon lebt +.net ja im Wesentlichen.
„Oder sind für sie alles „kirchenferne“, die nicht nach ihrem Schema ticken?“
Volltreffer! Und so sind ja mind. 99% der heutigen Katholiken Kirchenfeinde, Modernisten, Sektierer, Linke, etc… Die <1%, welche von den echten, senkrechten/aufrechten/vertikalen, wahren, frommen, demütigen Katholiken – also der Elite – noch übrig geblieben sind, bilden bekanntlich die +.net-Gemeinde im größten selbsternannten katholischen Nachrichtenportal des Universums.
Redaktion benachrichtigen Sätze, wie sie Kant, Fichte oder Hegel konstruiert haben
#13   unteroktav   20:34:12 | Samstag, 19. April 2008
@an verschiedene
„sie wollen ewig herumreiten auf Themen die ohnehin hochgespielt werden um der Kirche zu schaden.“
:-D Ein guter Gag! Ich möchte schon wissen, WER hier STÄNDIG auf denselben Themen herumreitet.
Aha, hochspielen nennen Sie also das, wenn man Themen wie Missbrauchsskandale anspricht. Dann ist mir alles klar. Sie bestimmen also, was aktuell drängende Probleme sind und was nicht. Wie bescheiden und demütig!
Redaktion benachrichtigen Sätze, wie sie Kant, Fichte oder Hegel konstruiert haben
#3   unteroktav   17:42:39 | Samstag, 19. April 2008
Widerlich
„Papst Benedikt XVI. ist Sympathieträger. Die problematischen Themen – Massenabfall der Gläubigen, Kinderabtreibung, Homo-Unzucht und Ehescheidung – spart er aus.“
Sind etwa die Missbrauchsskandale in den USA keine problematischen Themen? Ist der Papst etwa in die USA gefahren, um alle kirchlichen und gesellschaftlichen Probleme (bzw. das, was manche kranken Gehirne in ihren Wahnvorstellungen als Problem propagieren) in ein paar Tagen zu lösen?
Kaum ein Wort bislang, auf +.net, dass der Papst sich dem für viele amerikanische Gläubige und die amerikanische Kirche brennenden Problem der Kindesmissbräuche durch Priester gewidmet hat. Anscheinend ist das für euch eine Lappalie. Widerlich.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist Freiheit und Liebe oder er ist widerlicher Dreck
#13   unteroktav   16:23:46 | Samstag, 19. April 2008
@juergen
Interessanter Link … man sollte den Artikel tatsächlich lieber in der Vollform lesen, als die hier vorzufindende, um geschätzte 2/3 gekürzte Fassung.
Redaktion benachrichtigen Privatführung für den Gotteslästerer
#7   unteroktav   12:19:10 | Samstag, 19. April 2008
@Heinrich
Wenn Sie und Ihre Brüder im Geiste (welchen auch immer) sich noch monatelang an solchen Themen laben wollen, damit der Zündstoff nicht ausgeht: irgendwann ist zu einem Thema auch einmal alles gesagt. Und dieser Punkt ist so langsam einfach erreicht.
Redaktion benachrichtigen Das Problem der durchlöcherten Menschenrechte + …
#12   unteroktav   11:51:39 | Samstag, 19. April 2008
@ExBochumer
Zu ihrem Freimaurer-, Krawattenbischof- und Homowahn: Haben Sie es schon mal mit einem guten Therapeuten versucht? Ich bin fest davon überzeugt, dass man Ihnen helfen kann …
Redaktion benachrichtigen Privatführung für den Gotteslästerer
#4   unteroktav   11:44:05 | Samstag, 19. April 2008
Ja, wir wissens nun doch …
… könnten sich die Schmierfinken der „Redaktion“ vielleicht mal langsam wieder eine neue Zielscheibe suchen? Das Thema Ausstellung im Wiener Dommuseum und die Rolle von Schönborn langweilt und nervt nämlich langsam gewaltig.
Und außerdem: wer selber tagtäglich mit Dreck um sich wirft, sollte mal lieber ganz vorsichtig sein, um nicht selbst mal etwas längere Zeit vor dem Richterstuhl Gottes verbringen.
Redaktion benachrichtigen Apostel beim Kardinal
#30   unteroktav   15:51:38 | Freitag, 18. April 2008
Nachtrag
Nur um Missverständnissen vorzubeugen: ich möchte mit dem letzten Teil des Zitat in keinster Weise den Wahrheitsanspruch der Kath. Kirche in Zweifel ziehen oder relativieren, sondern lediglich feststellen:
– autoritärer Führungsstil
– kritikloser Gehorsam
– absoluter Demütigkeit der Gläubigen
– etc…
Da würden sich doch manche aus diesen Reihen sehr wohl fühlen.
Nur das nochmal zur Klärung.
Redaktion benachrichtigen Apostel beim Kardinal
#26   unteroktav   15:41:23 | Freitag, 18. April 2008
@Pascal
Doch, das Zitat stammt von der angegebenen Seite. Im Vergleich zu +.net, für die Quellenangaben ja (wohl aus gutem Grund) fakultativ sind, habe ich die Quellseite angegeben. Schauen Sie mal im unteren Bereich des zweiten Textblocks unter „Antwort“, dort steht das
Redaktion benachrichtigen Apostel beim Kardinal
#23   unteroktav   15:30:11 | Freitag, 18. April 2008
N A K
„… Besserwissserei und Kritik sind Zeichen der Endzeit. Das Gotteskind ist demütig, gehorsam. Wer glaubt, der kritisiert nicht. Diese für mein Empfinden deutlich autoritäre Führungsstruktur kennzeichnet zusammen mit dem Anspruch, die einzige wahre Kirche zu sein, die NAK zu einer Gemeinschaft mit nicht nur verborgenen, sondern munter sich entfaltenden Sektentendenzen.“
(Quelle: www.relinfo.ch/nak/sekte.html)
Also, wenn man sich das so durchliest und dann die Einstellung und Vorstellungen des einen oder anderen Zeitgenossen hier ansieht …
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#14   unteroktav   11:06:13 | Freitag, 18. April 2008
@s.d.v.
Ich glaube, da sprechen Sie vielen unser Vorzeige-Katholiken aus dem Herzen: nur der Priester sollte noch kommunizieren, dann bräuchten wir uns über solche Missstände gar nicht mehr unterhalten.
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#6   unteroktav   10:12:42 | Freitag, 18. April 2008
@Gotthard
Ich habe übrigens in der Fernsehübertragung gesehen, dass bei einer Person, die vom Papst die Mundkommunion empfing, tatsächlich der assistierende Geistliche vergessen hatte, die Patene drunter zu halten. Ich bin der Meinung, diesen Herren sollte man sofort exkommunizieren. An die kreuz.net-Redaktion: ist euch und euren Spitzeln das gar nicht aufgefallen? Das wäre doch einen reißerischen Artikel wert, oder?
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#4   unteroktav   10:02:59 | Freitag, 18. April 2008
@ Gotthard
Genau diese Frage habe ich mir eben auch gestellt. Na ja, Methode à la Bildzeitung: sensationsgeladene, wortgewaltige Überschrift und dann viel Lärm um nichts. Ist ja nicht das erste Mal hier. Wieder mal ein Beispiel, wie man die „Nachrichten“ auf diesen erlesenen Seiten einzustufen hat.
Aber ich vermute, dass man sich wohl darauf bezieht:
„Der Messe [in Washington] wohnten auch einige Politiker bei, die Abtreibungsrechte verteidigen, etwa die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und der frühere Präsidentschaftskandidat John Kerry. […] Kerry empfing die Kommunion von einem Priester, der weit vom Altar entfernt stand.“
Redaktion benachrichtigen Forderung nach mehr Gewalt
#185   unteroktav   15:24:30 | Donnerstag, 17. April 2008
Denken …
… das sollte man nicht nur als Wort benutzen, sondern auch mal real davon Gebrauch machen (Kilian, ich meine NICHT Sie, sondern ganz andere hier). Aber dann gäbe es ja +.net nicht, bzw. dann wäre es ein seriöses, katholisches Nachrichtenforum…
Redaktion benachrichtigen Was hat der Vatikan dagegen?
#4   unteroktav   11:58:51 | Donnerstag, 17. April 2008
Auch wenn man Theologe ist …
… dann darf man doch wohl noch eine eigene Meinung haben und sich auch kritisch gegenüber Dingen und/oder Personen äußern dürfen. Natürlich kommt es immer darauf an, wie ich es tue und worum es geht. Wenn ich wesentliche Dinge ablehne, wirds schwierig. Das ist bei Prof. Hemel doch nicht der Fall. Freilich, man macht in der Kirche (wie auch in vielen anderen Bereichen) leichter Karriere, wenn man immer alles brav und fromm abnickt, ohne irgendwie aufzufallen.
Wenn die Grundordnung der Uni wirklich so explizit darauf besteht, dass nur ein ordentlicher Professor Präsident werden kann, dann muss man sich schon ernsthaft fragen, warum einem das erst jetzt auffällt. Jeder wusste doch, dass Hemel „nur“ außerplanmäßig tätig ist. Warum hat man ihn dann nicht gleich „aussortiert“? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass die Uni-Leitung bewusst gegen ihre Grundordnung gehandelt hat, sondern glaube dem Pressesprecher, wenn er sagt, diese Vorgabe sei kein Muss.
Jedenfalls habe ich meine Zweifel daran, ob Hemel das Amt überhaupt noch antreten wird, selbst wenn der Vatikan sein „Nihil obstat“ noch nachreicht. Der Imageschaden ist nun schon zu beträchtlich. Ob sich dann so schnell wieder Kandidaten finden nach den aktuellen Ereignissen, will ich mal stark bezweifeln.
Trotzdem sollte man sich mit Spekulationen wieso, weshalb, warum jetzt erst einmal zurückhalten.
Aber wie ich das Forum hier kenne, werden sich gewiss bald unsere Berufsschlaumeier zu Wort melden und alles erklären können.
Redaktion benachrichtigen Forderung nach mehr Gewalt
#21   unteroktav   22:29:17 | Mittwoch, 16. April 2008
Na, worauf warten Sie dann noch?
Siedeln Sie doch in das Land der Glückseligen und in das Eldorado des Glaubens um! Und nehmen Sie am besten noch ein paar ihrer Brüder im Geiste mit. In den USA können Sie sich bestimmt besser entfalten als im Land des Niedergangs des Glaubens.
Redaktion benachrichtigen Forderung nach mehr Gewalt
#18   unteroktav   22:17:41 | Mittwoch, 16. April 2008
USA – Insel der Seligen
Die überwältigende Mehrheit der Amis mag gottgläubig sein, nur wie halt: ein Großteil sind Protestanten – entschuldigung, ich meinte natürlich Ketzer – , andere sind Fanatiker (aber bei denen fühlt sich die kreuz.net-Klientel ja wohl) oder beides zusammen (siehe Bush), und vielleicht gibts da ja auch noch eine ganz „normale“ katholische Minderheit.
Insel der Seligen – Todesstrafe, Irakkrieg, etc …
Das gehört dann wohl auch dazu, oder?
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch mit dem Herrgott funktioniert ganz gut
#10   unteroktav   14:58:32 | Mittwoch, 16. April 2008
@ElenderSünder
Wem nichts besseres einfällt, als die Krankheiten anderer dazu zu beutzen, um damit dämliche Bemerkungen abzusondern, der ist in der Tat elend dran, und ein Sünder ist er auch. Sie werden Ihrem Nicknamen als absolut gerecht!
Redaktion benachrichtigen Streikt der Papst?
#4   unteroktav   12:26:55 | Montag, 14. April 2008
@Gotthard
Manche halten eben alles außer einer barocken Bassgeige mit prunkvollen Stickereien für „Fetzen“ …
Ich muss allerdings ehrlicherweise zugeben, dass mir die abgebildeten Kaseln für Sydney auch nicht besonders gefallen, wobei ich mich jetzt nicht darüber aufregen werde, dass sie die Priester beim WJT tragen … Wenn man die Hintergründe weiß, was darauf dargestellt werden soll, dann kennt man sich zumindest ein wenig aus.
Redaktion benachrichtigen Eher ein Schwanengesang?
#9   unteroktav   18:07:39 | Samstag, 12. April 2008
@Bernd Stromberg
Der außerordentliche Usus ist noch keine Massenbewegung, keine Frage. Allerdings sind es keineswegs hermetisch geschlossene Zirkel, die ihn feiern. Es ist keine Geheimgesellschaft, sondern jeder, der möchte, kann an ihm teilnehmen. Und wer eben nicht möchte, geht zum ordentlichen Usus.
Das kann man großteils so unterschreiben. Eine Massenbewegung wird es in der Hinsicht ohnehin nie geben, das war und ist gewiss auch nicht die Hauptabsicht des Papstes. Allerdings kann man durchaus feststellen, dass es sich teilweise (keinesfalls mehrheitlich) bei den Anhängern durchaus um „geschlossene Gesellschaften“ handelt, die sich dadurch abschotten und absondern wollen.
„Eigentlich kein Problem, wenn nicht ständig Leute betonen müssten, dass der eine oder der andere Usus der beste und alleinseligmachende ist.“
Bravo! So sehe ich das auch. Es muss zu einem vernünftigem Umgang miteinander kommen, ohne Ideologisierungen. Aber zahlreiche Forumsleser hier sind das beste Beispiel, wie es NICHT sein soll, nochmal das Stichwort „geschlossene Zirkel“ …
„Und auch in Deutschland wächst die Interessantengruppe stetig, was doch nicht heißt, dass in 5 Jahren kaum noch die „ordentliche Liturgie“ gefeiert würde. Man muss realistisch und ohne Scheuklappen an die Sache gehen.“
Ich denke, dass es sich bald einpendeln wird. Es werden immer wieder neue Interessenten dazukommen, andere besuchen eine „Alte Messe“ ein oder mehrere Male aus lockerem Interesse und kommen dann nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Vom Vatikan verhindert?
#20   unteroktav   09:29:18 | Samstag, 12. April 2008
@marcellus
Sie scheinen ja ein absoluter Insider zu sein, was Sie so alles wissen … falls ich mich damit irre, sollten Sie Ihrer absolut korrekten Bemerkung, nämlich sich mit Beurteilungen zurück zu halten, wenn man die Lage nicht genau kennt, selbst treu bleiben.
Redaktion benachrichtigen Haltlose Heilsversprechungen
#4   unteroktav   10:07:26 | Freitag, 11. April 2008
@Gunsenum
Das ist eben die alte Krankheit (bzw. der Zwang) von +.net … ohne Horrorszenarien geht es eben nicht.
Da veröffentlicht man alle heilige Zeit einmal einen informativen Artikel zu einem WIRKLICH wichtigen und brisanten Thema, die Redaktion verzichtet im Text sogar auf die eigenen Schmierereien und und beschränkt sich gänzlich auf Zitate … aber durch die Wahl des Bildes und der Unterschrift wird einem dann leider doch wieder deutlich signalisiert, wo man sich gerade befindet. Es ist bedauerlich, wenn man diesem Zwang ausgesetzt ist, sich ständig selbst zu disqualifizieren.
Von Bild und Unterschrift einmal abgesehen: trotzdem Lob an die Redaktion, für einen Moment mal sich in Richtung ernstzunehmender Berichterstattung bewegt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Bewährtes bewahren
#9   unteroktav   15:33:20 | Donnerstag, 10. April 2008
Bei allem Verständnis
… für die Pro-Zölibat-Argumente (die ja grundsätzlich ihre Berechtigung haben), so muss es heutzutage zumindest erlaubt sein, aufgrund der pastoralen Situationen Anfragen zu stellen. Gewiss wäre eine Abschaffung auch kein Allheilmittel gegen Priestermangel, das ist schon klar.
Nur was erleben wir in den Gemeinden draußen häufig?
– Ein Pfarrer betreut zehn Pfarreien und kann deshalb – verständlicherweise – in einigen Orten nicht regelmäßig eine Hl. Messe am Sonntag feiern > großes Geschrei
– Ist dieser Pfarrer dann – zwangsweise – eher Manager und Verwalter anstatt Seelsorger > großes Geschrei
– Werden Pfarreien zusammengelegt, Seelsorgeeinheiten gebildet, ggf. sogar Kirchen geschlossen > großes Geschrei
– Überträgt man (geeigneten) Laien mehr Verantwortung, um den Pfarrer zu unterstützen und pastorale Angebote aufrecht zu erhalten > großes Geschrei
– … die Liste könnte noch weitergeführt werden
Wir sind einfach in einer schwierigen Lage (vielleicht in Deutschland mehr als anderswo), daher muss es eine zumindest eine offene Diskussion über Lösungsmöglichkeiten geben dürfen. Die einen glauben, die Wiedereinführung der Alten Messe ist DAS Allheilmittel, dann werden schon wieder alle schön fromm und gläubig, andere wollen radikalste Reformen und fordern unrealistische (und oft auch unsinnige) Dinge. Beide sind auf dem Holzweg.
Wichtig ist sicher weiterhin das Gebet um Priester- und Ordensberufungen, sich allein darauf zu beschränken, reicht aber eben nicht immer aus.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#7   unteroktav   19:32:29 | Mittwoch, 9. April 2008
@unda_maris
Sicher, da haben Sie absolut recht. Ich finde diese ominöse Darstellung der Abendmahls in keinster Weise akzeptabel. Da hätten die Verantwortlichen sicher im Vorfeld genauer hinschauen müssen, was da eigentlich ausgestellt wird und rechtzeitig die Notbremse ziehen.
So wurde halt nachträglich, nach acht Tagen, gehandelt. Zu spät, aber wenigstens hat man noch etwas unternommen. So wie hetz.net dieses Thema aber nun ausschlachtet, finde ich aber mindestens so unakzeptabel.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#5   unteroktav   19:06:54 | Mittwoch, 9. April 2008
Kreuz.net in Hochform
Die Fotomontage hat natürlich keine Botschaft. Sie ist einfach provokant und unverschämt, wie es die meisten Inhalte auf hetz.net eben sind. Man sollte die Erzdiözese Wien über diese Frechheit informieren. Kritik über diese Ausstellung kann und darf man äußern, aber nicht auf diesem Niveau.
„Dir Proteste begannen laut Böhler bei „fundamentalistisch christlichen Kreisen aus den USA“.“
Na, da wollen wir mal ganz scharf nachdenken, wer das sein könnte …
„Eine angebliche „Hetze“ auf „diversen Websites“ versuche laut Böhler den Dialog abzuwürgen.“
Hier streichen wir das „angeblich“ und ersetzen „diversen Website“ durch „beispielsweise kreuz.net“.
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#8   unteroktav   16:35:44 | Dienstag, 8. April 2008
Schön und gut
… diese Studie: es wird aufgezeigt was ist und was eigentlich sein soll … dem kann man im Grunde ja auch zustimmen.
Doch Vorschläge, wie man die schwierige Situation besser in den Griff kriegen kann als es derzeit der Fall ist, fehlen halt. Mehr Priester kann man nun mal nicht herzaubern, und selbst die wenigen, die angeblich „vergrault“ oder ins Abseits gestellt werden, können die Gesamtsituation auch nicht wirklich grundlegend verbessern. Wortgottesdienste mit Kommunionspendung sind natürlich kein adäquater Ersatz für eine Eucharistiefeier, das ist klar (und werden oft ja auch von den Gemeinden selbst nicht sehr akzeptiert). Doch wie soll man nun die pastorale Situation besser gestalten, wenn ein Priester z.B. 10 oder mehr Pfarreien zu versorgen hat, weil einfach nicht mehr Personal da Natürlich bleibt da die Erfüllung der seelsorglichen Aufgaben zwangsläufig auf der Strecke, keine Frage. Pfarreienzusammenlegungen können vielleicht die Zahl der Gremien und die Verwaltungen reduzieren, aber auch das ist nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.
Diese Studie ist also gut und recht und stellt Wichtiges heraus, aber letztlich hilft sie auch nicht besonders viel weiter.
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#55   unteroktav   13:58:16 | Dienstag, 8. April 2008
@aufrechterkatholik
Sparen Sie sich doch mal ihre zusammengestammelten Weisheiten, die Sie irgendwo gelesen oder eingetrichtert bekamen, und ihr lächerliches Schluss-„Jawoll“ und diskutieren Sie mal wie ein normaler Mensch.
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#14   unteroktav   10:03:03 | Dienstag, 8. April 2008
@s.d.v.
Da haben Sie auch wieder Recht. Jeder normale Katholik mit Vernunft und Verstand informiert sich ja auch hoffentlich nicht primär über +.net, sondern kennt andere, seriöse katholische Nachrichtenportale, also die der VII-Sekte, der Modernisten, der Glaubenszerstörer, … [Liste ist nach Belieben zu ergänzen].
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#10   unteroktav   09:53:21 | Dienstag, 8. April 2008
Witz des Tages
„Die Webseite ‘kreuz.net’ ist das mit Abstand größte katholische Portal im deutschen Sprachraum.“
Das wär man wohl gerne … könnte man vielleicht auch sein, wenn man katholische Nachrichten publizieren würde.
Redaktion benachrichtigen Andersrum erfüllt + …
#2   unteroktav   08:31:03 | Dienstag, 8. April 2008
Was für eine Sensation!
Leute, lasst die Korken knallen! Tiara statt Mitra, roter Stuhl … na das ist doch ein eindeutiges Zeichen dafür, dass es bergauf geht mit der Kirche! Wenn der Papst jetzt noch seine Kathedra um 1,43 cm nach links verrücken lässt, wie es zur Zeit von Papst XY im 18. Jh. der Fall war, dann kann eigentlich nichts merh schief gehen.
Schön, dass über so wirklich wichtige und gesamtkirchlich bedeutsame Vorkommnisse hier informiert wird. Wo sonst würde man so etwas erfahren?
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#25   unteroktav   00:45:03 | Dienstag, 8. April 2008
@bonifatius
Ich habe einfach das geäußert, was mir zu dem Thema eingefallen ist, ohne einen „bischöflichen“ Eindruck erwecken zu wollen.
Aber schauen Sie sich wieder exemplarisch die Beiträge von Graf Galle und ordo62 an: solche Gestalten verhindern durch ihre Giftsprüherei jeden Verständigungsversuch, und solche Zeitgenossen sind auch dafür verantwortlich, dass es so viele sinnlose Grabenkämpfe gibt und eine bessere Akzeptanz der unterschiedlichen Standpunkt nicht möglich ist.
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#10   unteroktav   17:23:45 | Montag, 7. April 2008
@ Andreas
Gut, wenn das tatsächlich so ist, dann ist in der Tat nun der Bischof gefordert.
Aber, in Anlehnung an den Kommentar von Gotthard, sollte man in der Tat jetzt das Thema nicht schon hochschaukeln, es ist ja noch gar nichts entschieden, sondern zunächst mal bleibt vieles Spekulation.
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#34   unteroktav   17:19:36 | Montag, 7. April 2008
@ HBR
Nach heutigem Liturgieverständnis (ich weiß, damit tun sich viele schwer, auch manche Nicht-Tradis) ist nicht der Tabernakel Mittelpunkt des Kirchenraumes, sondern der Altar. Er ist „Mittelpunkt der Danksagung, die in der Eucharistiefeier zur Vollendung kommt“ (AEM 259). Insofern wird dem Tabernakel als Aufbewahrungsort der Hl. Eucharistie ein Platz außerhalb des Zentrums zugewiesen, der eine persönlichen Anbetung und Andacht der Gläubigen ermöglicht. Lesen Sie mal dazu in den entsprechenden Dokumenten nach (AEM, Leitlinien, etc…)
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#6   unteroktav   17:01:53 | Montag, 7. April 2008
@Andreas
Hab ich ja auch nicht behauptet, dass das jemand behauptet hat :-)
Ich wollte damit nur sagen, dass der Bischof sicher für die Anliegen der Freunde des alten Ritus ein offenes Ohr haben dürfte.
„… als hätten sie diese Leute nicht mehr alle …“
Wenn jemand vernünftig auftritt und sachlich sein Anliegen vorbringt, dann erklärt diesen auch niemand für verrückt (bzw. sollte es zumindest nicht). Wenn sich natürlich, so wie manche hier, als Hitzköpfe und Berufspolemiker aufspielen, dann braucht man sich natürlich über entsprechende Reaktionen nicht zu wundern. Keine Ahnung wie die Situation in Fulda ist, deshalb erlaube ich mir kein Urteil
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#3   unteroktav   16:46:05 | Montag, 7. April 2008
Ach Gott, mal wieder das Übliche
Nun dreht mal nicht schon wieder so auf mit eurem Lieblingsthema … wenn es in Fulda wirklich eine entsprechende Gruppe gibt, der die Alte Messe in St. Sturmius so ein Herzensanliegen ist, dann werden die sicher nicht gleich aufgeben, sondern versuchen, ihr Anliegen weiterhin zu vertreten und sicher auch den Bischof einschalten. Wenn dieser die Alte Messe in der Kirche genehmigt hat, dann dürfte er ja wohl kaum ein „Feind“ der alten Messe sein.
Sollten die Darstellungen in dem kreuz.net-Artikel – nachdem man die übliche Polemik, Übertreibungen und Propaganda herausgefiltert hat – stimmen, dann ist das Verhalten von Pfarrer Gurk sicher nicht unbedingt zu billigen. Andererseits: wenn man sieht, wie viele „Feinde“ der Neuen Messe es gibt, so hat die „Gegenseite“ das gleiche Recht. Wer im Glashaus sitzt, … und so weiter.
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#9   unteroktav   13:51:37 | Montag, 7. April 2008
Es war wieder eine große Freude, …
… diesen sogenannten Artikel über die bevorstehende angebliche Verwüstung des Hamburger Domes zu lesen. Wenn man die wertende Privatmeinung des Verfassers weglässt, bleibt nicht mehr viel übrig.
Künstler sind immer umstritten, daran scheiden sich eben nun mal die Geister. Dieser (vielleicht bei kreuz.net) angeblich umstrittene angebliche Künstler Botta orientiert sich angeblich an romanischen Formen und interpretiert diese neu … vielleicht sollte man einmal erwähnen, dass der Hamburger Dom ein neuromanisches Bauwerk ist, und bekanntlich ist die Romanik nicht gerade für einen üppigen Formenschatz und Überladenheit bekannt, sondern für klare, strukturierte Architektur – oder wie kreuz.net es ausdrückt: „phantasielose, geometrische Formen“. Insofern dürfte der neue angebliche Volksaltar wohl kaum als echter Fremdkörper wirken, da er sich in die Formensprache des Raumes einpassen dürfte. Da gibt es ganz andere Beispiele für Neugestaltungen von liturgischen Orte, die wirklich dem Raum unwürdig und grenzwertig sind (z.B. Frauenkirche Günzburg). Insgesamt scheint man sich bei der Umgestaltung in Hamburg schlichtweg an den Leitlinien für den Bau und die Ausgestaltung liturgischer Räume der Dt. Bischofskonferenz zu orientieren. Natürlich werden die von den kreuz.net’lern abgelehnt, weil sie ja Machwerk der angeblichen Bischöfe der „V2-Sekte“ sind.
Es wird nie einen Kirchenraum geben, in dem sich jeder wohlfühlt. Und die kreuz.net’ler bevorzugen doch sowieso Kirchen ohne Volksaltar …
Redaktion benachrichtigen Die Zerstörung kommt von innen
#14   unteroktav   18:21:56 | Sonntag, 6. April 2008
@aufrechterkatholik
Na da haben wir es wohl mit einem knallharten Gegenwartsanalysten zu tun … oder haben Sie sich schön brav Ihre Aussagen und Platitüden zusammengesammelt. Und dann erwähnen Sie auch noch den Herrn Beckstein, auf den Sie Hoffnung setzen … der ist doch aber Protestant, oder besser im Kreuz.net-jargon gesprochen: Ketzer
Was für eine Heuchelei für einen „aufrechten“ Katholiken… „petrusbinsfeldus“ hat durchaus Recht: „Noch witziger ist freilich die Tatsache, daß es sich bei dem obskuren Verein um eine protetstantische Vereinigung handelt. Das sieht man dann wieder, wie kreuz.net jedem hinterherläuft, der die gleichen abstrusen Ziele verfolgt“.
Redaktion benachrichtigen Dunkle Wolken über dem Paradies
#22   unteroktav   00:43:04 | Sonntag, 6. April 2008
Wieder mal unterste Schublade …
Wenn man sich niveaulose, schwachsinnige und polemische Postings wie jene eines
– „ordo62“ (überlegen Sie mal, wer hier sektenhafte Züge hat), oder
– „Burgorus“ (ihre „Teufelsfratzen“-Bemerkung ist einfach nur geschmacklos und schlichtweg eine Beleidigung, spiegelt aber auch das Niveau des Verfassers. So haben Sie wenigstens etwas zu beichten…)
ansieht, dann fühlt man sich in der „V2-Sekte“ doch wieder ganz wohl und ist froh, solchen bedauernswerten Zeitgenossen dort kaum zu begegnen.
Redaktion benachrichtigen Wahrzeichen wofür?
#36   unteroktav   18:05:23 | Dienstag, 1. April 2008
Interessante Bauten
Diese Kirche vom Heiligen Antlitz in Turin ist ja ein sehr interessanter Bau. Das Äußere spricht mich jetzt weniger an, aber der Innenraum wirkt – zumindest was man auf den Fotos sieht – auf mich sehr angenehm.
Meiner Meinung nach ist die Zeit der wirklich „schlimmen“ Kirchenbauten (diese oft lieblosen, grauen Betonklötze der 60er/70er-Jahre, wobei es auch da durchaus gelungene Beispiele gibt) vorbei. Mittlerweile baut man wieder anders und Architekten geben sich (meist) Mühe mit einem theologischen Konzept.
Jede Epoche hat ihre eigenen Kirchen geschaffen, die Kirchenbauten waren immer ein Abbild ihrer Zeit. Daher sehen Kirchen heutzutage nun einmal anders, oft SEHR anders aus als ein historischer (oder historisierender) Bau. Das ist auch völlig in Ordnung so. Natürlich bedarf es der Senisbilität des Architekten (und der anderen zuständigen Beteiligen) die jeweilige Gemeinde nicht allzusehr zu überfordern. Ich denke, im städtischen Bereich kann man in der Regel eher etwas mehr wagen als auf dem flachen Land, wo man vielleicht eher traditionellere Grundformen wählt, diese aber trotzdem modern interpretieren kann.
Und vielleicht ist es in der reizüberfluteten Gegenwart auch notwendig, im Sakralbau eher klare, nüchterne Formen zu verwenden, wenngleich das von Fanatikern und Nörglern gleich wieder als „Protestantisierung“ abgestempelt wird.
Interessieren würde mich, woher der Schreiberling des Artikels schon wieder weiß, dass der Architekt als „antikatholisch“ einzuordnen ist…
Redaktion benachrichtigen Ein Wurmfortsatz der Genossen
#82   unteroktav   10:37:14 | Sonntag, 30. März 2008
@ Graf von Galen
„Ich wünschte, die NPD hätte
die Stimmenanteile, die die FPÖ in Österreich hat.“
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen … wenn Sie das ernst meinen, dann bekennen Sie sich auch zum Neonazitum, Ausländerfeindlichkeit, Diktatur, etc … bravo! Und so jemand lässt seine braunen Absonderungen hier in einem „katholischen“ Forum ab. Sie sollten sich schämen!
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#7   unteroktav   19:14:03 | Freitag, 28. März 2008
Narrenhaus
@Brandenburgis: Sind Sie sich sicher, dass das hier kein Narrenhaus ist? Da wäre ich mir nicht so sicher ;-)
„Doch das gesprochen Wort sei nicht das Entscheidende, sondern das Gesamtgeschehen.“ Ach, mal was ganz neues, und das von einem Pius’ler! Das sind doch normalerweise die, die eine Messe für ungültig erklären, wenn der Priester mal einen Buchstaben vergessen hat …
Redaktion benachrichtigen Nicht alle befinden sich im Krebsgang
#18   unteroktav   15:08:34 | Dienstag, 25. März 2008
Originaltext
Hier www.christianpost.com/…urches%27_in_U.S…htm ist der Link zum Originalartikel bei Christian Post, um etwaige Übersetzungsfehler (die man kreuz.net aus Propagandazwecken grundsätzlich durchaus zutrauen darf) nachzuprüfen. Wer nicht nur Latein, sondern auch Englisch beherrscht, kann ja mal vorbeischauen.
Ich hoffe das klappt mit dem Link, da es sich um eine ellenlange Adresse handelt.
Redaktion benachrichtigen Das transatlantische Parlament der Traditionalisten
#15   unteroktav   15:21:58 | Samstag, 15. März 2008

Für manche „Experten“ ist die „überlieferte“ Liturgie ja sogar schon 1500 Jahre alt
Redaktion benachrichtigen Alt-Meß-Sensation in einer deutschen Bischofskirche
#33   unteroktav   14:03:49 | Samstag, 15. März 2008
Anmerkungen
@Florian Geyer: Das Grundproblem ist: Sie (und natürlich auch andere hier) vertreten – abgeleitet aus Ihren Äußerungen – eine ganz „spezielle“ Art des Katholischseins – in Ihren Augen natürlich die einzig Richtige – … und insofern kann ich zustimmen, dass das Menschen vertreibt. Nicht die standhaften Katholiken, sondern die Zweifelnden, die sich vielleicht vorsichtig an die Kirche herantasten möchten.
Zweitens: ich weiß nicht, woher Sie wissen, dass man Priestern einredet, sie dürften keinen Talar tragen … dann kenne ich einige Priester die sich diesem „Verbot“ erfolgreich widersetzen und bei der Bevölkerung bisher noch nie angeeckt sind.
@ Tilly: Wer Ihnen die Mär aufgetischt hat, dass die überl. Messe seit 1500 Jahren bestanden hat, weiß ich nicht. Aber diese Wahrheitsverdrehung wird von den Tradi-Kreisen ja immer gerne dazu verwendet um gegen den ordentl. Ritus zu polemisieren. Diejenigen sollten sich einmal ernsthaft mit der Kirchen-/Liturgiegeschichte auseinandersetzen, dann würde man erkennen – wie der Papst in seinem Motu proprio selbst schreibt – auch zu der Erkenntnis kommen, dass es immer schon Reformen kleinerer größerer Art gegeben hat und dass es nie (also auch NICHT nach dem Vat.II) einen Bruch gab. Es wäre wünschenswert, dass auf BEIDEN Seiten ein unverkrampfteres Verhältnis zueinander entstehen (radikal rechte (kreuz.net) und linke Kreise wirken da beispielhaft kontraproduktiv) könnte, vorher gibt es auch keine Befruchtung des „Neuen“ durch den „Alten“ Ritus.
Redaktion benachrichtigen Das transatlantische Parlament der Traditionalisten
#8   unteroktav   10:20:46 | Samstag, 15. März 2008
Arbeitsrichtlinien …
… für eine katholische Konterrevolution … „Diesen Sommer werden sich Konterrevolutionäre ans Werk machen, um die Auferstehung des Christentums aus Schutt und Asche in die Wege zu leiten“ … herrlich! :-D
Ich höre mir dann den Bericht auf Radio Vatikan an, wenn die 50 militanten Katholiken in den Vatikan einmarschiert sind :)3
Redaktion benachrichtigen Alt-Meß-Sensation in einer deutschen Bischofskirche
#6   unteroktav   11:44:10 | Freitag, 14. März 2008
Mit Sicherheit …
… platzt die Marienkapelle morgen aus allen Nähten. Denn es werden viele „Neugierige“ kommen, die das einfach einmal miterleben wollen ohne dass sie sich wirklich so sehr dem Alten Ritus verbunden fühlen. War doch in Eichstätt in der Schutzengelkirche dasselbe, da wurde auch himmelhochjauchzend von einem großen Zulauf bei der ersten Alten Messe im Dezember berichtet (ca. 100 Leute, so hieß es). Dass aber beim zweiten Mal gerade noch 50-60 Leute kamen, davon hörte man natürlich nichts mehr.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#20   unteroktav   14:31:07 | Mittwoch, 12. März 2008
@ Benedikt:
Eben, diese Diskussion über leerere Kirchen wegen NOM ist völlig überflüssig. Und die Missstände, die Sie benennen, erlebe ich auch immer wieder (vorzeitiges Verlassen der Kirche, Passivität einiger Gemeindemitglieder, leierndes Sprechen des Priesters, …). Kein Mensch bestreitet auch, dass es Mängel und Verfehlungen im ordentlichen Ritus gibt. Es ist nur störend und schlichtweg unwahr, wenn von vielen Zeitgenossen behauptet wird, dass dies die Regel sei und stattdessen die makellose Liturgie des außerordentlichen Ritus dagegengestellt wird. Statt den erneuerten Ritus schlecht zu reden und ihn für alles Negative verantwortlich zu machen, sollte man sich stattdessen Gedanken machen, wie man die Situation verbessern kann. Grabenkämpfe, wie sie hier geführt werden, sind nichts anderes als heiße Luft und führen zu nichts. Das praktische Tun müsste in den Mittelpunkt rücken: z.B. gerade die Ausbildung von Priestern müsste sich noch viel mehr mit der Feier der Liturgie beschäftigen als es bislang der Fall ist, und die liturgische Bildung der Gläubigen wäre ein zweites wichtiges Element. Die „aktive“ Teilnahme meint ja nicht – wie es viele behaupten – ausschließlich einen „Aktionismus“, sondern insbesondere den inneren Mitvollzug. Von diesen Idealzuständen sind wir natürlich noch weit entfernt, aber kleine Schritte, die es durchaus gibt, sind schon einmal ein guter Anfang. Ecclesia semper reformanda …
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#16   unteroktav   14:04:47 | Mittwoch, 12. März 2008
Gewagte These
Das hieße im Unkehrschluss: gäbe es den NOM (und – wenn man den Gedanken weiter führt – das VatII ) nicht, dann wären die Kirchen heute genau so voll wie eh und je? Eine – um es einmal sehr vorsichtig zu formulieren – äußerst gewagte These. Vielleicht wären die Kirchen sogar noch leerer?
Denn die gesellschaftliche Situation, die zunehmende Säkularisierung, die abnehmende kirchliche Bindung, hätte sich unabhängig von den Ereignissen in der Kirche, genauso entwickelt wie wir sie heute vorfinden und zu Recht bedauern.
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#14   unteroktav   13:55:25 | Mittwoch, 12. März 2008
Spaltungsgefahr
Ist es im Übrigen das, was der Papst mit seinem Motu proprio wollte, dass sich nun Anhänger von Alter und Neuer Messe gegenseitig bekriegen, teilweise auf übelste Art und Weise wie auf diesen Seiten? Über diese Frage sollten unsere ganz eifrigen Rom-Treuen und Frommen hier einmal Gedanken machen …
„Es gibt keinen Widerspruch zwischen der einen und der anderen Ausgabe des Missale Romanum. In der Liturgiegeschichte gibt es Wachstum und Fortschritt, aber keinen Bruch.“
„Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs zu einer Spaltung der „Lex credendi“ der Kirche führen; denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus.“
(Zitate aus „Summorum Pontificium“ bzw. dem Begleitschreiben)
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#10   unteroktav   13:35:54 | Mittwoch, 12. März 2008
Anmerkung
Na klar, der alte Ritus wurde IMMER makellos, fehlerfrei, würdig, etc. zelebriert. Fragen Sie mal lieber ältere Priester, die diesen wirklich noch kennen, als er Normalität war, anstatt sich hier weiter eine schöne Scheinwelt zusammenzuzimmern. Dann werden sie feststellen, dass mitnichten immer alles so zuging, wie sie sich es erträumen … Schlamperei bekam nur keiner mit, außer dem Priester selbst. Damals wie heute gab und gibt es Priester, die sich um einen würdigen Vollzug der Hl. Messe bemühten und bemühen, und genauso gab und gibt es schwarze Schafe.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#41   unteroktav   16:25:23 | Dienstag, 11. März 2008
Alte Regelung
Und diese „alte Regelung“ ist natürlich Werk Gottes und nicht des Menschen …
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#39   unteroktav   16:12:53 | Dienstag, 11. März 2008
Gegenfrage:
Warum die Regelung nicht einfach so hinnehmen, wie sie ist und die Diskussion so langsam zum Ende bringen? Klar, kann man sich drüber streiten, ob der Samstag ein idealer Termin ist, doch hätte man den Freitag auserkoren, würden wir hier dieselbe Diskussion führen, weil das für viele ja anscheinend eine existenziell wichtige Grundsatzfrage ist. Macht doch mal das, was ihr ansonsten immer anprangert: akzeptiert die Entscheidung aus Rom
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#34   unteroktav   16:04:02 | Dienstag, 11. März 2008
@ Benedikt
… eben, der 19. März ist auch einfach eine Festlegung. Laut „heilgienlexikon.de“ war der 19. März seit dem 10. Jahrhundert Gedenktag – festgelegt wohl in der Absicht, das Fest der Minerva, der römischen Göttin der Handwerker, zu ersetzen. Seit 1621 ist der Tag ein Fest im römischen Kalender.
Die Orthodoxen Kirchen feiern den Hl. Josef übrigens nicht am 19. März, sondern am 16. Dezember. Dann kommt der Hl. Josef dieses Jahr ja gleich dreimal zu seinen Ehren …
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#32   unteroktav   15:40:24 | Dienstag, 11. März 2008
Wenn man sonst keine Probleme hat …
… dann macht man sich eben welche. Ist das wirklich von so zentraler Bedeutung, ob nun der 15.3. oder der 1.4. der „richtigere“ Termin für den Gedenktag des Hl. Josef ist? Schade, dass man ihn nicht selbst fragen kann, wann er denn gefeiert werden möchte, dann könnte man sich die Diskussionen darüber sparen.
Lassen wir es doch einfach bei 2 Gedenktagen: im Neuen Ritus wird das Fest eben auf 15.3. vor die Karwoche vorverlegt und die Anhänger des alten Ritus – von denen sich die meisten ja ohnehin strikt von der nachkonziliaren Kirchen- und Gottesdienstwelt abgrenzen wollen – können „ihren“ Josefstag am 1.4. feiern. Viel wichtiger wäre, dass das Fest überhaupt wieder etwas mehr ins Bewusstsein rückt und wirklich als Hochfest gefeiert wird.
In diesem Jahr stehen ja noch weitere Verschiebungen von Festen an: das Hochfest Verkündigung des Herrn wird von 25.3. auf 31.3. verlegt, das Hochfest der Schutzfrau Bayerns von 1.5. auf 3.5.
Gut, dass es solche Jahre nicht oft gibt und ansonsten alles nach Plan läuft.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Jugendsünden
#20   unteroktav   08:13:15 | Montag, 10. März 2008
Vorschlag
Wie wäre es wenn, manche bedauerns- und bemitleidenswerten Herrschaften hier endlich einmal eine Eigenkirche – natürlich die einzig wahre – gründen würden und ihr unerträglich pessimistisches Gesülze und den üblichen VII-Hass einstellen? Sie könnten dann in ihrer eigenen Welt fernab jeglicher Realität glücklich werden und wir Katholiken hätten unsere Ruhe.
Redaktion benachrichtigen Anhörung im Schweinsgalopp
#1   unteroktav   16:31:18 | Montag, 3. März 2008
Vierfache Lagerbildung
Heute Mittag kam – ich glaube im ARD-Mittagsmagazin – ein Bericht über dieses Treffen, an dem es anscheinend vier „Lager“ gibt, was die Haltung zur Stammzellenforschung anbelangt. Von drei dieser Lager wurde jeweils eine Person befragt.
Interessant war dabei, dass eine interviewte Politikerin der – insbesondere bei kreuz.net verhassten, als lebens-, familien- uind sonst-was-feindlichen – Grünen einen „christlicheren“ und ethisch höherwertigeren Standpunkt einnahm als eine ebenfalls interviewte CSU-Politikerin, die immerhin für eine Verschiebung des Stichtags in die Mitte 2007 plädierte. Noch wesentlich liberaler die Ansicht einer ebenfalls befragten FDP-Politikerin.
Redaktion benachrichtigen Aufklärung als Agentenauftrag
#1   unteroktav   16:18:37 | Montag, 3. März 2008
Quelle
Da zu einer seriösen Berichterstattung auch eine genaue Quellenangabe gehört, die – wie üblich – im Artikel mal wieder fehlt, hier der Link:
www.bistum-eichstaett.de/mfm/jungen/
Schön, dass die Diözese Eichstätt es auch mal wieder hierher geschafft hat, und dann gleich mit so einem „heißen“ Thema …
Jedenfalls schießt diese Art der Sexualaufklärung an Kreativität absolut den Vogel ab, wenn man sich den Text mal durchliest … und irgendwie mag man nicht so richtig glauben, dass dieses Projekt wirklich in dieser Gestaltung und Form stattfindet.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Brückenbauer?
#9   unteroktav   16:01:36 | Montag, 3. März 2008
Etwa ein selbstkritischer Bericht?
„Denn erstens hält sich […] jeder Extremist für die Mitte der Welt …“
> siehe kreuz.net
Diese ist weder links rechts oder in der Mitte, sondern eben „wahr“ – im Gegensatz zu „falsch“.
Sehr richtig! Und wie gut, dass man diese Wahrheit auf kreuz.net ständig finden kann, weil die Schreiberlinge diese für sich gepachtet haben und die Wahrheit besser kennen als die Kirchenführer selbst. Politisierung ist kreuz.net ja auch fremd. Nie und nimmer wird von den Linken oder Linksextremen in der Kirche gesprochen.
Redaktion benachrichtigen Tadel für den Kardinal, Lob für sich selber
#13   unteroktav   17:13:56 | Sonntag, 2. März 2008
Im WWW nichts Neues …
Ach, wieder mal die ollen Kamellen hier: böse Laien, Zölibat, etc…
Was ist eigentlich mit dem neuen Bischof von Speyer, dessen Einführungsgottesdienst zur Zeit im TV übertragen wird (kirchenmusikalisch im Übrigen größtenteils absolut kein Genuss)? Noch gar nichts bei kreuz.net zu lesen über Wiesemann … habt ihr noch nichts gegen ihn gefunden? Ich bin mir aber sicher, die Recherchen laufen schon auf Hochtouren.
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#17   unteroktav   11:45:45 | Donnerstag, 28. Februar 2008

@ Artois: Durchaus … an Beleidigungen und überflüssigen Äußerungen.
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#14   unteroktav   11:42:01 | Donnerstag, 28. Februar 2008
The same procedure …
@ Artois: machen Sie nur so weiter, Sie bezeugen damit nur umso mehr, was man von Ihnen und Ihren Äußerungen zu halten hat. Wer nicht mehr drauf hat, als Beleidigungen und billige Polemik, der ist arm dran.
@ Wiesbadener: ich stelle hier keine Thesen auf (dafür sind andere zuständig), sondern gebe Tatsachen wieder. Lesen Sie einmal die ersten Artikel aus SC, dann wissen Sie, was ich meine. Wobei … das werden Sie kaum tun, da für Sie dieses Dokument ja wahrscheinlich inakzeptabel sein dürfte.
Wir sehen hier wieder deutlich, dass es im Grunde einfach doch keinen Sinn macht und Zeitverschwendung ist, zu diskutieren, da es sofort wieder ins Polemische und Persönliche abgleitet. Ein Armutszeugnis!
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#7   unteroktav   11:19:50 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Christoph Heger
1) Wie sie selbst wissen, war die „Alte Messe“ nicht verboten, sondern unter bestimmten Bedingungen auch möglich (vgl. Papst Johannes Paul 1981).
2) Wenn man es mit solchen radikalen und fundamentalistischen Zeitgenossen wie hier zu tun hat, dann brauchen sich diese auch nicht wundern, wenn man ihre Sicht der Dingen nicht gutheißt.
3) Wenn sie die ordentliche Form des Ritus als „Quasselmesse“ bezeichenen, dann zeigt dies das unterirdische Niveau ihrer Argumentation und es bestätigt sich genau das, was ich in meinem Beitrag vorhin angesprochen habe.
Redaktion benachrichtigen „War es klug? Ich denke nicht“
#3   unteroktav   10:53:03 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Das nenne ich Klartext
Was der neue Kirchengeschichtler in Wien in diesem Interview von sich gegeben hat, trifft im Grunde den Kern: es geht in der Auseinandersetzung um außerordentlichen und ordentlichen Ritus letztlich bei vielen Zeitgenossen (nicht bei allen!) in der Tat um eine bestimmte Sicht von Kirche und vom Priestertum, die in der Regel weitgehend inkompatibel mit dem nachkonziliaren Kirchen- und Liturgieverständnis ist. Die Form der Liturgie erfährt dadurch eine ideologische Instrumentalisierung, was im Grunde genommen inakzeptabel ist, denn dafür ist sie nicht da. Aus diesem Grund muss man bei allem Verständnis, das man den Zielen des Motu proprio, z.B. die Anhänger der „alten“ Liturgie verstärkt wieder „ins Boot“ zu holen, auch entgegenbringen sollte, einfach ganz realitistisch feststellen, dass dem Ganzen auch eine große Gefahr innewohnt, nämlich der eben genannten Instrumentalisierung. Ich hoffe sehr, dass sich bei Papst dessen bewusst war, dass der Schuss in gewisser Weise auch nach hinten losgehen kann.
Leben und leben lassen … dafür bin ich im Grunde auch, doch dann muss auch gegenseitiger Respekt und Toleranz an der Tagesordnung stehen. Hier bei kreuz.net wird dagegen in teilweise übelster Weise, mit Halbwahrheiten, Beleidigungen und ideologischen Scheuklappen antikonziliar und gegen die „neue“ Liturgie gehetzt, wodurch eine Grundlage zu „Leben und leben lassen“ einfach nicht gegeben ist.
Redaktion benachrichtigen Neuer Hausherr der Heiligen Kapelle in Altötting
#1   unteroktav   19:46:52 | Mittwoch, 27. Februar 2008
Respekt …
… na also, es geht doch: endlich einmal ein sachlicher, informativer Artikel ohne die obligatorischen Hetztiraden, Übertreibungen, Wahrheitsverdrehungen und Beleidigungen. Weiter so!
Aber ich befürchte, das wird leider die Ausnahme bleiben …
Redaktion benachrichtigen Warum um alles in der Welt?
#11   unteroktav   10:07:27 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Ganz mit der Ruhe …
„beträchtlicher Schaden“, „immenser Schaden“, „Rücktrittsforderungen“ … was soll diese maßlose Übertreibung? Die Zölibatsdiskussion ist bekanntlich nichts Neues, ab und zu taucht diese einfach wieder auf, und bislang ist die Kirche davon auch nicht zugrunde gegangen. Sicher kann man sich darüber streiten, ob man sich als neuer Vorsitzender gleich solch einem „heißen Eisen“ widmen sollte (ich halte es für unklug), doch grundsätzlich muss die Äußerung eigener Gedanken auch in der katholischen Kirche erlaubt sein, selbst wenn sie überflüssig oder sogar absurd sind. Ansonsten dürfte es kreuz.net ja auch nicht geben …
Redaktion benachrichtigen Flimmerkisten abdrehen + …
#3   unteroktav   09:09:02 | Montag, 18. Februar 2008
Der Gag des Tages!
Diese Woche beginnt ja herrlich: kreuz.net vertrete die Ideologie des II. Vatikanums … Dieser Pater Lingen gefällt mir … entweder er ist ein verkappter Comedian oder es ist etwas ernstes … dann sollte er aber dringend psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#87   unteroktav   23:37:58 | Samstag, 16. Februar 2008
Gräflicher Müll …
Der Beitrag von „Graf von Galen“ (der Name spricht ja ohnehin Bände) illustriert wieder einmal aufs deutlichste das Niveau, welches hier vorherrscht.
Gehen Sie ruhig zu ihrer VON ROM ABGESPALTENEN Gruppe, werden Sie glücklich dort, erleben Sie dort den wahren Katholizismus und verschonen Sie uns Ketzer-Katholiken mit Ihren unqualifizierten Bemerkungen. Man muss nicht die Äußerungen eines Zollitsch für gutheißen, hier aber von Ketzer zu sprechen zeigt, dass der Name „hetz.net“ nicht von ungefähr kommt.
„Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet“ (Röm.2,1)
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#20   unteroktav   17:27:51 | Samstag, 16. Februar 2008
Ein turbulenter Samstag 2 …
Ich persönlich habe zum Zölibat einen ambivalenten Standpunkt, das gebe ich zu. Allerdings bin ich der Meinung, dass eine Abschaffung gewiss kein Allheilmittel gegen Probleme wie z.B. Priestermangel ist. Auf der anderen Seite muss man bzw. die Kirche sich schon Gedanken machen, wie sie kurz- oder mittelfristig der defizitären seelsorglichen Situation aufgrund von Priestermangel in vielen Regionen begegnen möchte. Beten ist wichtig, reicht allein aber, glaube ich, nicht mehr aus. Das sollten auch konsequente Realitätsflüchtlinge und -verweigerer langsam einmal begreifen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#17   unteroktav   17:10:49 | Samstag, 16. Februar 2008
Ein turbulenter Samstag …
Herrlich, was hier am Samstag Nachmittag wieder so alles passiert … man weiß ja gar nicht, was man zuerst kommentieren soll.
Vielleicht einmal die Artikelüberschrift: da wird von den „lebens-, familien- und kinderfeindlichen Sozialisten und extremistischen ‘Grünen’“ gesprochen … gut, gerade die Grünen vertreten gewiss manch schwachsinnige und radikale Positionen, insofern stehen sich dann aber doch kreuz.net und die Grünen zunächst einmal ziemlich nah … von der „Richtung“ links/rechts mal abgesehen
Sehr amüsant finde ich, wenn man sich von den Äußerungen Zollitschs so beeindrucken und nervös machen lässt, dass man gleich persönliche Konsequenzen hinsichtlich der Kirchensteuer ziehen möchte …
Wozu eigentlich die ganze Aufregung überhaupt? Erstens ist das Thema Pflichtzölibat nichts neues, sondern ein Dauerdiskussionsthema, das halt ab und zu wieder einmal verstärkt diskutiert wird. Zweitens zeigt die Geschichte, dass der Pflichtzölibat sich erst im Lauf der Zeit entwickelt hat und deshalb sicher nichts Unantastbares ist. Drittens erleben wir ALLE eine Änderung in dieser Frage ohnehin nicht mehr. Viertens gibt man als Christ sein eigenes Denken nicht ab sondern darf sich durchaus über Themen noch Gedanken machen und diese äußern, auch ein Erzbischof. Ob das im aktuellen Fall sinnvoll und notwendig war, das sei mal dahingestellt.
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#15   unteroktav   12:35:50 | Dienstag, 12. Februar 2008
Na endlich …
… hat jemand das Feuer eröffnet. Wäre ja auch verwunderlich gewesen, wenn man die Neuigkeit hier ohne Kritik stillschweigend hingenommen hätte.
Aber bitte, liebe Hetzer, fangt jetzt nicht wieder damit an, dass nun die Katholische Kirche Deutschlands weitere sechs Jahre in den Abgrund getrieben wird, dass Zollisch das Zerstörungswerk Lehmanns weiterführen wird, bla bla bla. Das kennen wir alles schon. Seid bitte kreativ und erfinderisch (wie sonst auch), um den Neuen gleich noch vor Beginn seiner Amtstzeit zu demontieren und schlecht zu reden! Vielen Dank.
Da ich von Zollitsch bisher nicht allzuviel gehört habe, erlaube ich mir zumindest kein Urteil und wünsche ihm erst einmal Gottes Segen für sein Wirken, das wohl ohnehin nur eine Amtszeit dauern wird. Danach werden wir ja sehen, ob Marx das Amt übernimmt … oder der bis dahin vermutlich installierte Nachfolger von Meisner.
Redaktion benachrichtigen Auf die Jugend losgelassen
#8   unteroktav   12:39:05 | Montag, 28. Januar 2008
Korrektur
Es muss natürlich „80km“ und „Erbsenzähler“ heißen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe will niemand
#41   unteroktav   12:35:15 | Montag, 28. Januar 2008
Zahlenspielereien …
Zunächst einmal gilt: glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.
Ohne gründliche und exakte Quellenangabe ist keine Statistik glaubwürdig, schon gar nicht, wenn sie von den „Feinden der Neuen Messe“ veröffentlicht wird.
Redaktion benachrichtigen Auf die Jugend losgelassen
#6   unteroktav   12:26:05 | Montag, 28. Januar 2008
Er hat zumindest eine Chance verdient
@Alkuin:
Sehr richtig: mal sehen, was er draus macht und nicht – wie Tilly – schon wieder draufhauen. Wenn Kroll angibt, die Vergangenheit sei für ihn abgeschlossen, dann sollte man ihm zumindest eine Chance geben. Es gibt da ja auch so etwas wie Barmherzigkeit in unserer Kirche …
@timpressum:
Ihr Fazit ist hart formuliert, aber es ist was dran …
Im Übrigen stellt das Bistum Eichstätt ganz aktuell auf seiner Homepage einiges klar über falsche Berichterstattungen in den Medien bzgl. der Wiedereinsetzung von Pfarrer Kroll als Jugendseelsorger in Ingolstadt. Darin wird u.A. klargestellt, dass er NICHT von Bischof Mixa suspendiert wurde, sondern er selbst den Verzicht auf die Pfarreien eingereicht hat.
Hier der Link auf die Bistumsseite:
www.bistum-eichstaett.de/…ldungen/mehrdazu.htm
Im Übrigen liegt – wie im Artikel oben beschrieben – Dietenhofen-Großhabersdorf nicht 90 km südöstlich von Eichstätt, denn da wären wir schon im Raum Freising-Landshut. Dietenhofen-Großhabersdorf befindet sich ca. 80m nordwestlich von Eichstätt. Dies ist zwar nur eine Nebensächlichkeit, aber da sich auf dieser Webseite ja soviele Erbenszähler tummeln, denen es um nichts als die Wahrheit geht …
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#24   unteroktav   00:37:53 | Montag, 21. Januar 2008
@k.h. Friedgen
Wenn Sie negative Erfahrungen mit „liturgischen Experimenteköchen“ – die es zweifelsfrei gegeben hat, insbesondere in der Zeit direkt nach dem Konzil – gemacht haben, dann ist das bedauerlich. Aber unterlassen sie diese unsägliche Generalisierung. Und wie gesagt: auch vorher war nicht alles Gold, was glänzt
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#20   unteroktav   00:15:12 | Montag, 21. Januar 2008
@ Gotthard
Ich dachte, ich hätte mich zumindest ein wenig dazu geäußert.
Wie gesagt: wo kaum Auswirkungen vorhanden sind, kann man auch nichts erzählen.
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#18   unteroktav   23:43:00 | Sonntag, 20. Januar 2008
Nachtrag
Es mag sein, dass Bischof Gregor Maria dem Motu proprio besonders aufgeschlossen gegenüber steht. Das vermag ich nicht zu beurteilen.
Dennoch spielt die Zulassung des außerordentlichen Ritus im Bistum Eichstätt bislang genau dieselbe Rolle wie in den anderen deutschen Bistümern: kaum eine. Gut, in der Schutzengelkirche wird meines Wissens nach jeden 1. Sonntag im Monat seit Dezember die Hl. Messe im alten Ritus zelebriert, aber das wars dann auch schon.
Ich bin selbst in der Gemeindearbeit in einer insgesamt sehr traditionsbewussten Pfarrei aktiv, aber wenn ich mit älteren Menschen, die die vorkonziliare Zeit erlebt haben, spreche: wirklich niemand sehnt sich nach der „alten“ Messe zurück.
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#14   unteroktav   23:26:13 | Sonntag, 20. Januar 2008
Bemerkungen
Na, da wurde es ja Zeit, dass unser Bischof hier wieder mal auftaucht. Zunächst einmal gebe ich ihm insofern Recht: es ist nicht in Ordnung, wenn Priester feststehende, zentrale Teile wie den Kanon nach Belieben verändern oder im Extremfall frei formulieren (ich habe dies auch hin und wieder mal in Gottesdiensten erlebt). Immerhin kann der Priester ja aus einigen Hochgebeten auswählen und hat somit die Möglichkeit, abzuwechseln.
Man muss sicher auch nicht „Darling der Gegenwart“ sein. Das darf aber andererseits nicht bedeuten, dass man die Augen vor der Gegenwart, vor dem heutigen Mensch verschließt und sich in seine eigene Welt zurückzieht. Auch dafür muss und soll Platz in der Messe sein und das ist es auch (Predigt, Allgemeines, Gebet, …). Beide Extreme – Realitätflucht und Abschottung, sowie die Meinung, alles mögliche „Alltägliche“ in die Liturgie einfließen lassen zu können – ist gleichermaßen schädlich. Zum Thema Realitätsverweigerung und Schwachsinn erzählen: das sollten sich einige hier mal dick hinter die Ohren schreiben. Ich meine diejenigen, die unbeharrlich – obwohl es wahrscheinlich vor ihrer Zeit war – behaupten, im alten Ritus sei immer alles würdig, absolut korrekt und lupenrein vonstatten gegangen. Fragen Sie mal statdessen ältere Priester, was die ihnen zum Teil erzählen, wie auch da teilweise geschlampt und geschludert wurde. Natürlich gibts das heut auch, klar. Aber man sollte auch mal realisieren udn akzeptieren, dass es definitiv NICHT die Regel ist.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann zurückgetreten
#10   unteroktav   12:41:39 | Dienstag, 15. Januar 2008
*****
Na sicher doch, mit 100%iger Konformität zu Rom würde die Deutsche Kirche heute glänzen und strahlen. Es gibt neben dem Lehramt in Rom auch noch die ganz konkrete Situation der Kirche vor Ort, die man vielleicht nicht ganz außer Acht lassen sollte. Aber viele haben’s mit der Wirklichkeit nun mal nicht so …
Ich freue mich jedenfalls schon darauf, was Lehmann hier noch alles vorgeworfen wird. Die Meldung ist ja noch sehr jung, daher werden sich gewiss noch viele in diesem Forum melden, zu deren Feindbildern Lehmann gehört und die heute mal so richtig die Sektkorken knallen lassen können, weil endlich jemand, der die Katholische Kirche in Deutschland in seiner Position als DBK-Vorsitzender ja so sehr geschädigt hat, endlich den Hut nimmt.
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Zwecke + …
#16   unteroktav   10:53:29 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Eichstätter Alte Messe ein Erfolg …
… gibt’s in Eichstätt etwa einen kreuz.net-Reporter, der letzten Sonntag vor Ort war? Ich glaube kaum.
Aber man hat ja hier ohnehin häufig Angst, Namen von Verfassern oder „Zulieferern“ von Informationen anzugeben. Dann wären ja die Texte und Berichte nämlich eher auf ihren Wahrheitsgehalt nachprüfbar, was man sicher nicht immer ohne Grund verhindern will.
Redaktion benachrichtigen Der Name Marx paßt gut
#8   unteroktav   12:46:46 | Freitag, 30. November 2007
Geht das schon wieder los …
… Marx ist also ein „Feind“ der Alten Messe, soso. Woher weiß man denn das schon wieder? Hat er sich offiziell als „Feind“ der Alten Messe geoutet? Schon wieder ein neues Feindbild für unsere lieben Fans von kreuz.net. Es ist schon schlimm: so viele „Feinde“ der Alten Messe im deutschen Episkopat. Wie hält man das eigentlich noch aus hier?
So, genug der Ironie. Hat man denn hier wirklich NICHTS anderes zu tun, als einen Priester oder Bischof daran zu bewerten oder zu beurteilen ob er PRO oder CONTRA Alte Messe ist? Ist das das Zentrale um das es geht? Aber das Klientel hier kapiert man anscheinend nicht (bzw. ignoiert es bewusst), dass das Thema Alte Messe eben nun mal in der Realität NICHT die zentrale Stellung hat, die sich viele hier wünschen. Aber gut: mit Realität haben viele der Beiträge hier ohnehin wenig zu tun, bzw. sie verdrehen die Realität so, dass es hierher passt.
Ich denke, man kann optimistisch sein, dass Marx keine schlechte Wahl für München-Freising ist. Und mal sehen, wie er schnell Marx hier bei kreuz.net als „Freund“ der Alten Messe auf einmal angesehen wird, sollte er sich einmal zumindest nur ansatzweise positiv dazu äußern. Die Meinung über Personen kann sich in diesem Forum hier ja bekanntlich von einer Minute auf die andere vollkommen ändern.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#81   unteroktav   16:00:36 | Sonntag, 21. Januar 2007
Erstaunliches vom Augsburger Bischof …
Ich muss ehrlich sagen, dass ich von den Aussagen des Augsburger Bischofs in Hinblick auf die „Alte Messe“ überrascht bin – und zwar in positivem Sinne. Er spricht nämlich genau dass aus, was Sache ist: eine würdige Feier der erneuerten Messliturgie mache die Forderung nach der „Alten Messe“ unnötig.
Gerade hier auf dieser Internetplattform wird ja liebend gerne gegen die erneuerte Liturgie publiziert, z.T. sogar gehetzt. Das wird dann gerne damit begründet, dass die heutige Gottesdienstpraxis oftmals lasch, lieblos, unwürdig sei und mit viel zu vielen Nebensächlichkeiten und Einflüssen, die in der Kirche nichts zu suchen haben, aufgeladen ist. Und im nächsten Schritt wettert man dann gegen die Liturgiereform, welche ja an allem schuld ist. Dem ersten Teil stimme ich auch zu: es gibt viele, z.T. gravierende Missstände in unserer heutigen Liturgie. Doch bevor man dann den einfachsten Weg wählt und gegen die Liturgiereform hetzt, sollte man diese vielleicht erst einmal lesen … und dann nochmals den Blick auf unsere heutige Praxis lenken. Und man wird feststellen, dass vieles, worüber wir uns aufregen, auch überhaupt nicht im Sinne der Liturgiereform ist bzw. es noch eine Menge umzusetzen gibt, was die Gemeinden noch nicht erreicht hat. Dies ist vornehmlich Aufgabe der Priester (und zunächst mal deren Ausbildung in den Seminaren), aber auch wir können versuchen, in den Gemeinden vor Ort mitwirken – sofern wir natürlich selbst hinter der Liturgiereform stehen.
Redaktion benachrichtigen Benediktinerabt neuer Bischof von Eichstätt
#29   unteroktav   13:06:52 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
Eine gute Wahl
Zunächst einmal freue ich mich, dass das Bistum Eichstätt wieder einen neuen Oberhirten bekommt.
Die Vorgehensweise, in den Medien bereits breit darüber zu berichten, obwohl es von kirchlicher Seite noch keinerlei Bestätigung gibt, finde ich auch problematisch. Die Eichstätter Diözesanleitung zeigte sich auch weig erfreut darüber, aber gut, es gibt eben nun einmal viele undichte Stellen.
Dass die Wahl auf Abt Gregor von Plankstetten fiel, ist erfreulich. Die große Befürchtung vieler Eichstätter (auch in Teilen des Klerus!), dass ein gewisser Wallfahrtsrektor aus dem Bistum Augsburg neuer Bischof werden könnte – wie es sich gewisse Kreise erhofft haben –, hat sich glücklicherweise nicht bestätigt.
Eichstätt braucht an der Spitze gerade auch im Hinblick auf die Katholische Universität, an der der Bischof Magnus Cancellarius ist und dabei auch mit jungen Menschen zu tun hat, und wegen des Collegium Orientale, einen interessierten, weltoffenen Mann, der zugleich tief im Glauben steht an der Spitze und keinen rückwärtsgewandten Traditionalisten. Ich glaube der Papst hat eine gute Entscheidung getroffen.
Aber letztlich sollte man vorsichtig sein mit Urteilen im Vorfeld: es wird sich alles in den nächsten Jahren zeigen.
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