Gregorius magnus
Erstellt: 13:20:53 | Samstag, 14. Oktober 2006
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38 Lesermeinungen
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Verbotene Dialektmesse
#5   Gregorius magnus   16:20:57 | Dienstag, 3. Februar 2009
mamamia
nur eins dazu: dann müsste man die ladinischen messen, die im bistum bozen zelebriert werden, auch verbieten!!
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#112   Gregorius magnus   06:20:12 | Freitag, 12. Dezember 2008
moment mal
gültig und erlaubt geweiht sind alle priester und bischöfe nach de, vat II., da es auf die sukzession ankommt und die elemente handauflegung und gebet vorhanden sind. jedoch sind die von mons. marcel zwar gültig aber unerlaubt geweiht und daher dürfen sie ihre weihevollmacht nicht ausüben. das ist die kirchenrechtliche lage und an der ist nichts zu rütteln. also: aufpassen, was hier behauptet wird. wenn wir über petrus reden, dann ist die lage anders: weihen sind hier gültig und erlaubt und keine schismatische handlung im hintergrund.
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#79   Gregorius magnus   18:26:43 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
ich lach mich ab
1. die wahre und heilige kirche ist da, wo petrus ist, also dort, wo der papst ist.
2. das vat. 2 war nötig und wer sich sehr gut auskennt in den dokumenten bemerkt, dass nicht der inhalt sondern die umsetzung der springende punkt ist.
3. ich stimme zu, dass manche formulierungen besser getroffen werden könnten, wie in dem buch „der rhein fließt in den tiber“ auch angemerkt wird.
4. wer ohne päpstlichen auftrag bischofsweihen vornimmt, vollzieht mit dem papst und der kirche einen schismatischen akt und ist somit selbst exkommuniziert, das nicht einmal festgestellt werden muss.
5. pius X. sollte endlich zu der weisheit kommen, die von christus und seinem geist ausgeht und die von herzen kommende einladung annehmen, da nur durch eine volle gemeinschaft die einzige und wahre kirche gebildet werden kann. und diese kirche ist derzeit sicherlich nicht bei pius X.
6. durch weitere weihen, die anscheinend angedacht sind, ist das unwiederherstellbare band der einheit zwischen petrus und den schismatikern zerschnitten und die 4 stuhrköpfe von pius X. müssen sich diese schuld selbst zu herzen nehmen, da sie es sind, die eine einheit unmöglich machen, obwohl die türen offen stehen.
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#50   Gregorius magnus   13:33:59 | Samstag, 6. Dezember 2008
canon 284 CIC
nach diesem kanon ist die kleidungsvorschrift für kleriker geregelt. leider etwas misslungen, da nur vom kollar die rede ist und somit ein kleriker nackt dastehen müsste. es gibt unzählige abhandlungen darüber, wann man kollar tragen darf. wer in der radition steht, darf ohne weiteres als seminarist dies tragen
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#43   Gregorius magnus   22:02:09 | Freitag, 5. Dezember 2008
man man man
als normalkatholik und seminarist ist es eine schande, was man hier lesen muss. wer eine person nicht kennt, kann nichts über ihn aussagen und schon recht nicht über seine einstellung. selbst vor dem konzil war es durchaus üblich, dass priester nicht in ihrer offiziellen kleidung aufgetreten sind. lesen sie den codex: wenn ich diese bestimmung 1 zu 1 ausführen würde, dann stünde ich nackt da und nur mit dem kollar bekleidet – was für ein anblick, wenn man alle priester so ansehen müsste!!!! es kommt darauf an, wie die zusammenstellung der kleidung ist: ein guter schwarzer oder grauer anzug mit hemd und krawatte und das priesterkreuz sind alle mal besser, als ein vollgefressener pfarrer, der sich mit müh und not in seine primizsoutane reinzwengt und ausschaut, als würde er ein pressack sein, der bald platzt! prof. golser gehört nicht zu denen, die nur durch das kollar zusammen gehalten werden. ich kenne sehr viele priester, die es selbst zugeben, dass das kollar ihre einzige stütze ist und, wenn sie es ablegen, bricht auch die person zusammen – und da wären wir an dem punkt, wo man einhacken muss und nicht an der sache, ob jemand kollar trägt oder nicht. prof. golser ist ein excellenter bußkanoniker, tieffrommer priester und ein mann der kirche, der ganz auf der linie benedikts ist, wie durch seine lehre sehr deutlich wird. ich kann nur für sie hier beten, dass sie endlich einmal auf den richtigen weg kommen, denn ihr weg führt in den abgrund und ist die vernichtung der Kirch…
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#9   Gregorius magnus   17:18:42 | Freitag, 5. Dezember 2008
@ rüdesheim:
da stimm ich ihnen ganz und gar zu! ;-)
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#7   Gregorius magnus   16:45:36 | Freitag, 5. Dezember 2008
Die beste Wahl seit langem!
Als Student an der PTH und Alumnus kann man dem Bistum nur gratulieren. Ich selbst habe schon viele Vorlesungen von Prof. Golser gehört und sie waren einfach fantastisch. Ausgerichtet auf das Lehramt und kein Blatt vor den Mund nehmend, brachte er uns die trockene Morallehre bei. Schade, dass nun ein Anderer seine Stelle einnehmen muss, denn solch einen Moraltheologen gibt es kein weiteres Mal. Leider hat er in diesem Bistum keine leichte Schanze: Bischof Wilhelm war ein exzellenter Exeget und Mensch, doch als Bischof war er leider Ordensmann, der selbst nicht viel für das Bistum getan hat: Die Kirche von Bozen-Brixen ist eine von Laien bestimmte Organisation, die nicht mehr viel mit der Amtskirche gemein hat. Lieber lässt man von Laien WGF am Sonntag leiten, an Stelle man die Gläubigen bittet, dass sie in die Nachbargemeinde gehen möchten, da an diesem Tag keine Vertretung gefunden werden kann. Golser ist ein Mann, der versinnbildlicht, was er sagt: Er hat Ausstrahlung, die gerade für den Priesternachwuchs dienlich sein wird, denn auf diesem Gebiet wird hier noch weniger getan, als in manch anderem Bistum. Ich möchte alle, die hier gutes in Bezug auf Prof. Golser schreiben, bitten, dass sie um den Geist für den Electus beten, den Geist, der ihm die Kraft gibt für seinen Dienst. Und alle, die hier meinen, dass sie irgendwelche Ketzereien verbreiten müssen, wie Krawattetragender Priester, sollten daran denken, dass es auf solche Äußerlichkeiten keineswegs ankommt.
Redaktion benachrichtigen Eine Neuernennung
#33   Gregorius magnus   21:23:44 | Freitag, 28. November 2008
manmanman
ich verstehe euch/sie nicht ganz: wieso sollen die weihen nicht gültig sein??? ich will nicht schimpfen und meckern. ich möchte nur anmerken: die weihe ist immer dann gültig, wenn sie unter den uralten zeichen (schon weit vor dem tridentinum vorhanden) der handauflegung und des gebetes geschieht und der spender in der sukzession zu petrus steht. was ich als traditionell eingestellter seminarist nicht gerne mache, ist eine reine kirchenrechtliche definition zu geben. im gegensatz zu den weihen von EB Marcel, die gültig, jedoch unerlaubt waren, sind die weihen der anderen diakone, priester und bischöfe gültig und erlaubt geschehen. natürlich kommt es auch auf die jeweilige intention des spenders und des empfängers an. doch um dies festzustellen müssten unzählige kirchenrechtliche prozesse geführt werden, deren aufwand sich einfach nicht lohnt. warum glaubt denn niemand mehr an den einen geist des herrn – sowohl tradis als auch linke und die mitte –; der geist verändert sich nicht. er wirkt und lebt heute noch genau so in der kirche, wie er es vor 1000 jahren getan hat. vielleicht mit etwas moderneren methoden wie gps, handy und laptop – doch ist er immer noch da. und wer dies bestreitet sollte sich selbst fragen, ob er den geist des herrn besitzt…
Redaktion benachrichtigen Retten, was noch zu retten ist?
#1   Gregorius magnus   11:01:18 | Samstag, 22. November 2008
:-) :-)
wir gehen wieder einen schritt in die richtige richtung. auch wenn es immer noch nicht die liturgie von 1962 ist, merkt man, dass sich etwas tut. es werden jedenfalls noch mehrere reformen kommen…
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#55   Gregorius magnus   08:18:18 | Donnerstag, 20. November 2008
komisch…
Interessant ist es ja, wie hier gesprochen wird. Über das Herum dieses Gottesdienstes lässt sich ja wirklich diskutieren. Doch, dass durch die Verwendung eines Fladenbrotes, das den Bestimmungen entspricht, gewettert wird, ist nicht in Ordnung. Es wurde rechtmäßig in den Leib des Herrn gewandelt, da es über Jahrhunderte in der Kirche Verwendung fand und noch heute – auch in den unierten Schwesterkirchen – verwendet wird. Viel mehr kommt es nicht auf diese Kleinigkeiten an; wichtiger ist, dass der Zelebrant die richtige Intention verwendet, dass er wirklich das Brot in den Leib des Herrn verwandeln will. Und um dies festzustellen müssten alle, die hier daherreden, einen kirchenrechtlichen Prozess anstreben, denn nur dort kann man feststellen, ob die Intention vorhanden war.
Redaktion benachrichtigen Papst würdigt ambrosianischen Ritus +
#3   Gregorius magnus   09:01:13 | Donnerstag, 13. November 2008
Rito Ambrosiano
Es verwundert mich, dass darauf hingewießen wird, dass der Ambrosianische Ritus nach Vat II. föllig umgebaut wurde. Die Neufassung orientiert sich sehr stark an der Urfassung und hat nur wenige Änderungen erfahren.
Redaktion benachrichtigen Dann ist das Mysterium futsch
#3   Gregorius magnus   18:50:27 | Donnerstag, 6. November 2008
Man kann und muss lernen,
wie es Prälat Gamber in seinen Werken betont. Unsere orientalische Brüder haben das bewahrt, was wir seid 1054 verloren haben. Benedikt, der Gamber sehr schätzt, betont dies auch. Und das ist und soll auch unser Ansatzpunkt sein: nicht zu sagen, was die richtige und die falsche Messe ist; zurückkehren zu dem, was das Wesentliche ist – zum Maýsterium des Glaubens, das es auch schon vor Trient gegeben hat. o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#13   Gregorius magnus   17:20:08 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@ Freinsberg
mein lieber freinsberg! ich weiß ja net, nach welchen kriterien sie eine person beurteiln. wenn ich mir den deutschen episkopat so anschaue, so ist mons. gregor maria ein bischof, der wenigstens noch die hosen an hat. wenn ich mir die sache mit der ku anschaue, kann ich ihm nur zustimmen und dass er sich an das mp hält, zeichnet ihn auch als romtreu aus. so sollte ein bischof auch sein. er steht in der tradition der apostel und ist mit petrus verbunden. somit kann man ihm nichts anderes anhängen. er tut das, was eigentlich schon mons. karl braun hätte tun müssen: die professoren nach den kirchlich-wissenschaftlichen gesichtspunkten auszusuchen, dann wäre die misere an der ku heute nicht so prägnant. ich selbst durfte diese uni genießen und was da an theologie gelehrt wird, entspricht nicht dem, was das lehramt vorsieht: keine katholische dogmatik, liturgie usw. das, was er derzeit tut, ist der anfang einer rückbesinnung auf die werte des katholischen glaubens. und menschlich gesehen ist mons. hanke ein guter kenner, der sich nicht durch einen überdimensionalen römerkragen blenden lässt, wie es sein vorgänger bei prüfessorenernennungen getan hat.
Redaktion benachrichtigen Der sturste Konservative aller Zeiten?
#5   Gregorius magnus   21:27:27 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Bitte, Bitte!
Dass man von noch lebenden und sogor von verstorbenen Menschen schlecht redet, ist hinreichend bekannt. Doch dass man jetzt über einen Seeligen der Kirche herziehen muss, das ist unversöhnlich mit dem Glauben unserer Kirche (und jetzt bitte keine Ausführungen, was der Glaube unserer Kirche ist. Es gibt nur einen katholischen Glauben und keinen Rechten oder Linken oder einen von Oben oder Unten. Wenn wir uns Katholiken nennen, dann haben wir den richtigen Glauben). Wer sich mit dem Schrifttum befasst, das mit dem Papa buono zu tun hat, der weiß, worum es geht. Johannes war ein Reformer, wie seine Vorgänger auch. Und wenn man die Konilsakten und -Tagebücher genau liest stellt man fest, dass es nicht seine Absicht war, z.B. eine neue Liturgie zu schaffen. Er wollte, wie es Pius V. schon nach dem Tridentinum getan hat, das Verstaubte, Doppelte und vielleicht auch Unkommode wieder berichtigen und keinen neuen Ritus schaffen, wie es Mons. Klaus Gamber auch betont. Wer SC genau kennt, der weiß, wovon ich rede. Das ganze Debakel, das wir derzeit von Seiten der Liturgie haben, haben wir den Deutschen und Französischen Bischöfen zu verdanken. Das, was Johannes getan hat, war durch die Eingebung des Heiligen Geistes geschehen. Und er ist wahrhaft ein Heiliger unserer Mutter Kirche!
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#10   Gregorius magnus   07:29:48 | Dienstag, 7. Oktober 2008
Lieber Freinsberg,
darauf können wir uns schon einigen. Diese Gebete haben sich noch im heutigen Stationsgottesdienst des Papstes erhalten, wenn man Litanei und Orationen, eventuell auch die Lesung hinzunimmt. Über Ihre Buchempfehlung bin ich sehr dankbar. Können Sie mir den Titel zukommen lassen?
Redaktion benachrichtigen Verwandte Riten
#5   Gregorius magnus   13:43:10 | Montag, 6. Oktober 2008
Lieber freinsberg,
Sie sind auf dem falschen Weg unterwegs. Was 1970 passiert ist, war keine Bereinigung sondern eine komplette Neuschöpfung. Beschäftigen Sie sich bitte mit der Liturgiegeschichte, dann werden Sie merken, was ich sagen wollte. Betrachtet man den usus antiquor und die byzantinischen Riten dann fällt auf, dass die Byzantiner sehr wohl eine reine Liturgie haben und feiern. Diese haben nicht viele Zusätze und Überflüssigkeiten in die Liturgie aufgenommen. Bitte lesen Sie Klaus Gamber, der immer wieder darauf aufmerksam macht, dass in den östlichen Liturgien die Zeit 1000 Jahre zurück steht. Und dieser Umstand macht es aus, dass die Liturgie noch ursprünglich gefeiert wird.
Redaktion benachrichtigen Verwandte Riten
#2   Gregorius magnus   06:30:32 | Montag, 6. Oktober 2008
Lieber Heiz Josef,
im Grunde genommen kann ich Ihnen recht geben. In meiner Magisterarbeit in Theologie beschäftige ich mich mit Prälat Klaus Gamber, dem führenden Liturgiker unserer Zeit. Ich meine, dass eine gemeinsame Messfeier schon sinn macht, da die katholische Liturgie eine jüngere Schwester der Ostliturgie ist. Vergleicht man diese beiden miteinander, so sind viele Gemeinsamkeiten zu finden. Doch müssen wir uns zugestehen, dass wir den usus antiquor, wie es Benedikt auch meint, von allem Überladenem befreien und alles, was sich in den Jahrhunderten angesammelt hat, reformieren. Die Reinheit der Liturgie, wie sie in der Ostkirche zu finden ist, muss auch bei uns eintreten d.h., die Liturgie dahin zurückreformieren, wo wir uns getrennt haben – 1075. Dies ist, wie Gamber sagt, das gemeinsame Erbe. Glauben Sie mir, wir können voneinander viel lernen und, wenn wir diesen Schritt geschafft haben, werden wir die wahren heiligen Mysterien auch in userer Zeit wieder gültig feiern können, dann gibt es keine Streitereien über den alten der neuen Ritus, es gibt dann den einzig katholischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#28   Gregorius magnus   08:03:10 | Montag, 21. Januar 2008
Das ist Gregor Maria Hanke
Beten wir darum, dass der Heilige Geist die Gaben auf all jene sendet, die in nächster Zeit den DBK Vorsitzenden wählen und beten wir auch dafür, dass der von Gott bestimmte die Wahl annimmt. Gregor M. ist ein Mann Gottes, der als Prophet in dieser Zeit wirken kann und muss, auch wenn er der Einzige ist, der für die Wahrheit kämpft.
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#3   Gregorius magnus   14:29:59 | Donnerstag, 2. August 2007
Naja.
Wenn ich das richtig verstehe, sind die Priester der Ostkirche mit der Röischen Kirche uniert. Somit können sie, auch wenn sie eine Familie haben, ohne Probleme eine röm.-kath. Pfarrei übernehmen. Und wenn sie die röm. Liturgie beherrschen spricht gegen einen Einsatz in diesen Pfarreien nichts.
Bei den sog. Abgefallen kommt es darauf an, ob sie ihr Weiheamt gesammt verloren haben, oder, wie im Bericht gesagt, nur von ihrem Amt dispensiert wurden. Solange sie das weiheband noch besitzen ist es sogar ihre Pflicht, auch wenn es von der Amtskirche nicht gewünscht wird, Gläubigen zu helfen – oder sollen vielleicht Sterbende im Krankenhaus ohne die richtige Vorbereitung sterben?
Redaktion benachrichtigen Tränenwunder in Bayern?
#4   Gregorius magnus   11:18:59 | Sonntag, 18. März 2007
Heroldsbach
Ich kann den priester sehr wohl verstehen, dass er eher skeptisch ist. Ich kann mich noch gut daran erinner, wie S. E. Braun mit sich gerungen hat, Heroldsbach als Gebetstätte anzuerkennen und er bereut es, dass er es getan hat. Mit Wundern soll und muss man in heutiger Zeit sehr sehr vorsichtig sein!
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#20   Gregorius magnus   15:20:46 | Samstag, 24. Februar 2007
@ nonnobisdomine
Sie sollten sich selbst bewusst werden, dass Sie schon sehr nahe am Abgrund zur Unterwelt stehen; denn momentan entnehme ich Ihren Worten, dass Sie homosexuell orientierten Menschen ihre Menschenwürde und ihr gleiches göttliches Recht absprechen wollen, wie heterosexuellen Menschen auch! Momosexuelle sind genau wie Sie jetzt sind, von Gott so erschaffen worden, wie sie sind. Und warum soll Gott hier einen Fehlschlag vollzogen haben? Durch die sakramentale Beichte, die AUCH von Homosexuellen sehr gerne gebraucht wird, werden sie von ihrer Schuld, dass sie nicht keusch leben, losgesprochen, wie Sie auch von Ihren Sünden befreit werden! Tiefe Sünde sehe ich auch als konservativer Katholik nicht so, wie Sie es tun. Homosexuelle sind eine kleinere Gruppe, die unsere Unterstützung und NICHT Beschimpfung brauchen! Ist Jesus zu den Angesehenen der Gesselschaft und zu den Reichen gegangen? – Mir ist jedenfalls nichts bekannt!!!! Er hat sich an diejenigen gewandt, die seine Hilfe brauchten – und das tut er auch heute noch!! Meine Zitate stammen aus offiziellen Dokumenten und Verlautbarungen der katholischen Kirche. Warum soll man HS aus der gottesdienstlichen Feier ausschließen??
@ Credo:
Es wird sich in den Jahren eine gewisse Wende vollziehen; die Kirche sollte sich besonders auch um HS kümmern und ihnen ein Gefühl geben, dass auch SIE von Gott geliebte sind und nicht Taufelswerk!! Jede Seele muss dem Priester und der Kirche wichtig sein!!!
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#14   Gregorius magnus   11:50:54 | Samstag, 24. Februar 2007
@ Credo
Hallo!
Im letzten Teil Ihrer antwort gebe ich Ihnen recht. Doch zum Ersten muss ich noch was hinzufügen:
Ihre Bibelstellen sind mir alle bekannt; doch sollte man den exegetischen Hintergrund beachten. Das alttestamentarische Volk und die junge Christenheit musste sich gegen die Fremdgötterei und die sog. heilige Prostitution wehren und dagegen argumentieren. So sind diese Stellen auch zu verstehen.
Während meines Studiums der Psychologie und Theologie sind mir jedoch andere Ansätze bekannt, die ich auch weiterhin vertrete. Warum soll man einen Menschen, der Homosexuell ist, auf Heterosexuell umpolen? Er ist als Mensch so geschaffen worden; er hat sich das homosexuelle nicht selbst beigebracht. Homosexuelle Neigungen sind wie heterosexuelle Neigungen von der Wiege an grundgelegt und werden, je nach familiärem Umfeld, so oder so geprägt.
Ich selbst bin heterosexuell; doch habe ich in meinem Bekanntenkreis einige Homosexuelle, deren Freundschaft ich nicht misen möchte. In vielen Fragen sind sie viel verständnisvoller und vor allem einsichtiger als Heterosexuelle. Sie sehen die Sachen nicht mit einem eingeschränkten Blickfeld.
Ich hoffe, dass sich in Sachen Kirche und Homosexualität noch viel tun wird; denn wie es momentan läuft, kann es nicht weitergehen und manchmal zieht es mir wirklich die Schuhe aus, wie Manche Menschen – Geschöpfe Gottes – wegen ihrer Sexuellen Orientierung zu Grunde richten wollen!
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#12   Gregorius magnus   07:08:54 | Samstag, 24. Februar 2007
@ nonnobisdomine
Es ist ja sehr interesseant, wie Sie gegen homosexuell orientierte Menschen herziehen! Kennen Sie eigentlich die amtlichen Texte zu Kirche und Hoosexualität? Anscheinend nicht, sonst würden Sie anders artikulieren. Ich gebe Ihnen hier einige Anregungen:
Allgemein:
Homosexualität
ist eine nicht frei gewählte, in der Tiefe der menschlichen Person angelegte Geschlechtsidentität
entwickelt sich -vermutlich- durch eine Vielzahl von Faktoren wie z.B. Erbanlagen und milieuabhängige, persönliche lebensgeschichtliche Einflüsse;
wird sehr früh in der Kindheit begründet (und nicht erst in der Pubertät);
ist therapeutisch (im Sinne einer Umpolung) nicht veränderbar;
ist keine Krankheit.
Kirchlich:
„Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; … Man hüte sich, sie in irgendeiner Weise ungerecht zurückzusetzen …“ KKK 2358
„Homosexuelle dürfen in keiner Weise ausgegrenzt und zurückgesetzt werden. Verbände und Gemeinden sollten sich dafür einsetzen, daß ein differenziertes, positives Verständnis für homosexuell veranlagte Menschen zunehmend auch in der kirchlichen Öffentlichkeit Anerkennung findet. Die Bemühungen verschiedener Gruppen, diesen Menschen innerhalb der Kirche einen Lebensraum zu vermitteln, werden begrüßt.“ PF München
Weiter in nächster Nachricht!
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#14   Gregorius magnus   11:25:54 | Freitag, 23. Februar 2007
@ Romulus:
Lassen Sie mich eine Kleinigkeit zu Ihrer Anmerkung hinzufügen: Wenn Sie der Meinung sind, dass bei einer WGF die Kommunion nicht gereicht werden soll, dann müssen Sie aber auch erwähnen, dass bei der Karfreitagsliturgie die Kommunionspendung abgeschafft werden muss – denn hier ist es ja auch nur eine WGF! Ich kenne viele Pfarreien, in denen es nicht möglich ist, dass am Sonntag eine Messe stattfinden kann. Viele ältere Menschen haben jedoch nicht die Möglichkeit, dass sie mit dem Auto zur nächsten Messe fahren können. Warum soll man ihnen den sonntäglichen Kommunionempfang dadurch verweigern, wenn man die WGF abändert?????????????
Redaktion benachrichtigen Unmittelbar bevorstehend + …
#2   Gregorius magnus   09:15:25 | Freitag, 23. Februar 2007
Gespielte Messe??????
Die Gemeindereferentin hat sih nichts vorzuwerfen. Wer die liturgischen Normen für Wort-Gottes-Feiern kennt, weiß, dass sie sich daran gehalten hat. Mir ist bekannt, dass es immer wieder Menschen gibt, die angeblich nichts damit anfangen können. Doch ist die WGF eine Möglichkeit, den Menschen einen Gottedienstbesuch zu ermöglichen, wenn keine Messe stattfinden kann.
Redaktion benachrichtigen Alles in Butter
#16   Gregorius magnus   20:26:24 | Montag, 19. Februar 2007
@ Heggi
Als Theologiestudent auf das Priesteramt kenne ich diese Dokumente sehr gut. Doch wird hier auf Kreuz.net immer wieder alles über einen Kamm geschoren! Das Verhältnis von guten und schlechten Priestern ist immer noch auf der Seite der guten. Und ich kenne in meinem Heimatbistum keinen Priester, der irgendwelches selbstgestricktes Zeug verwendet! Und das spricht scho mal für sich, wenn in einem ganzen Bistum alles nach Plan läuft!!
Außerdem: Kann man beweisen, dass ein Priester in der AM auch immer das gelesn hat, was im MR steht??????
Redaktion benachrichtigen Alles in Butter
#8   Gregorius magnus   14:55:02 | Montag, 19. Februar 2007
Schlembach hat recht
Zu diesem Artikel kann man nur hinzufügen, dass Bischof Schlembach richtig liegt!
Warum wird der NOM immer nieder gemacht und als Teufelswerk bezeichnet? Warum sollen Gläubige nicht im NOM katholische Spiritualität erleben und diese dann auch weitergeben?
Der NOM – in Latein oder Deutsch zelebriert – ist IMMER das Heiligste Messopfer, das von Christus eingesetzt ist. Und somit steht auch er in der Tradition der katholischen Kirche und wurde vom Heiligen Geist inspiriert.
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist veraltet
#8   Gregorius magnus   11:37:26 | Sonntag, 18. Februar 2007
@ Hacki:
Das glaube ich nicht: ich besuche jeden Tag die NOM Messe und es erfüllt mich zutiefst mit allem, was ich für mein Leben brauche. Man muss mit einer richtige Einstellung die Heilige Messe besuchen, dann bringt es auch etwas. Alte Messe und NOM sind nunmal gleichberechtigt und beide tragen dazu bei, dass der Mensch seinen Standpunkt der Spiritualität findet. Aber nur die alte Messe in den Himmel zu loben und den NOM zu verteufeln, wiederspricht kirchlicher Empfehlung!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bayreuther Ritus
#6   Gregorius magnus   10:25:57 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Hacki:
Das glaube ich nicht! Das Schreiben von B16 ist noch nicht da. Und der großteil der Gläubigan kann mit dem alten ritus nix mehr anfangen. So hat der NOM auch noch in 50 Jahren seinen Bestand und vor allem seine Berechtigung. Jedenfalls werden bei uns im Bistum die Priester so ausgebildet, dass sie den NOM als wirkliches Herzstück erkennen und lieben lernen. Und der NOM in Latein zelebriert hat den gleichen Effekt für das Herz und die Sinne wie der alte Ritus!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bayreuther Ritus
#3   Gregorius magnus   10:07:26 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@ Aragon:
Typisch Tradigequatsche! :-D
Warum immer alles mit der alten Messe vergleichen? Das Zweite Vatikanum ist eine durch den Heiligen Geist einberufene und geleitete Versammlung. Die Beschlüsse und Entscheidungen wurden durch den Heiligen Geist gegeben, so wie es beim Konzil von Trient auch war. Vergleicht man die Kirchengeschichte des Tridentinums mit dem des Vatikanums II., so fällt auf, dass das letzte Konzil weitaus reibungsloser abgelaufen ist, als das Tridentinum.
Ich kenne Exzellenz Schick sehr gut; und diese Vorwürfe, die Sie gegen ihn erheben, sind reinster Quatsch! Warum gehen die Laien nicht einfach mal selbst zum Pfarrer und fragen ihn, warum er das so macht? Warum wenden Sie sich nicht selbst an den Bischof, wie es auch verschiedene Dokumente des Vatikans vorsehen?
Es gibt die Möglichkeit, dass man sich als Laie gegen Misstände ausspricht; doch immer alles mit dem Tridentinum zu vergleichen ist reinster Quatsch! Der NOM steht in der liturgischen Tradition der Kirche und hat GENAU SO seine BERECHTIGUNG!
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Deutschland
#79   Gregorius magnus   08:10:20 | Montag, 1. Januar 2007
@ Daniel Stöhr
Lieber Daniel, leider kann ich deinen Ausführungen nicht beipflichten: Den Priestern ist sehr wohl bewusst, dass sie nicht eine magische Show abziehen, sondern das Kreuzesopfer in immerwährendem Gedächtnis mit uns feiern – sonst wären sie nicht geweiht worden.
Auch deine Anmerkung zur Gültigkeit der Weihe ist schon sehr in Mitte der Häresie: Vielleicht ist die ja entgangen, dass nicht der Bischof die Gnaden spendet, sonder allein und einzig der Heilige Geist. Der Bischof ist Vermittler Gottes bei den Heiligen Weihen. Wenn du schon so argumentierst, dann must du schon nachweisen, dass der Weihebischof nicht mehr in der Sukzession der Apostel steht. Und in dieser Frage sind ja gewisse Kreise der Tradies zuständig, die Bischöfe und Priester weihen, obwohl sie gar nicht die Weiheberechtigung haben.
Bischof Gregor-Maria wird den deutschen Episkoat gut durchmischen. Er ist ein Segen für unsere Mutter Kirche.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#104   Gregorius magnus   07:19:33 | Samstag, 30. Dezember 2006
@ Dr. Carlo Regazzoni
Lieber Herr Doktor! Es sind sehr beleidigende Worte, die Sie hier finden. Hier ein Beispiel, wie in deutschen Pfarreien das „Stufengebet“ im NOM umgesetzt wird: Einzug – vor dem Altar stehen bleiben – Lied – Eröffnung Vers – kurze Stille – Schuldbekenntnis – dann Altarkuss – nach dem Tagesgebet erst Betreten des Altarraumes durch den liturgischen Dienst.
Durch diese Möglichkeit, die jeder Priester wählen kann, ist sehr wohl liturgisch das Stufengebet im NOM umgesetzt. Ich rate Ihnen dringend, dass Sie sich einmal mit einem richtigen Liturgiker unterhalten und auch mal Werke von S.Ex. Marini studieren!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#24   Gregorius magnus   06:57:39 | Samstag, 30. Dezember 2006
Aufklärungsarbeit
Was mir dabei auffällt ist Folgendes: Man muss den Gläubigen leider in heutiger Zeit wieder klar machen, was Todsünden und was lässliche Sünden sind. Dann kan man die andren Probleme angehen.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#98   Gregorius magnus   23:02:24 | Freitag, 29. Dezember 2006
@ Sozialkatholisch
Das Stufengebet ist im NO auch noch erhalten: Eröffnungsgesang – Eröffnung – Eröffnungsvers – Schuldbekenntnis. Zwar nicht alles im Wortlaut; dennoch vorhanden.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#51   Gregorius magnus   13:12:51 | Freitag, 29. Dezember 2006
Nicht gerade ruhmreich diese Kommentare
Liebe Brüder und Schwestern! Es ist mir immer wieder eine Freude zu Lesen, wie der NO so in den Dreck gezogen wird, obwohl dies überhaupt keine Begründung hat. Geben Sie mir bitte einen stichhaltigen Grund dafür, dass nur die Tridentinische Messe ihre Berechtigung besitzt! Die Beschlüsse des SC wurden vom heiligen Konzil unter der Führung des Heiligen Geistes beschlossen, wie dies auch der Fall zu Trient war. Unser neuer Ritus steht in der Liturgietradition von beinahe 2000 Jahren, wie es der alte Ritus auch tut. Vergleichen sie doch mal das MR von damals mit dem von heute; außer, dass, Gott sei Dank, die Ruprizistik vereinfacht wurde, hat sich nicht viel geändert (Vergleich gezogen mit dem MR 2000). Es ist jedem Priester freigestellt, ob er den NO in Latein oder einer anderen Sprache feiert. S.Ex. Marini ist in der Liturgischen Fraktion ein Vorbild. Jeder, der sich mit Liturgie beschäftigt, sollte seine Werke studieren; dann kommt er auch hinter das große Geheimnis der Liturgie des NO. Wer denkt, dass nur die alte Messe ihre Gültigkeit besitzt, sollte sich selbst fragen, ob er in die richtige Richtung denkt!!!!! >:) >:) :-@
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Eichstätt weiß von nichts
#23   Gregorius magnus   06:29:08 | Sonntag, 15. Oktober 2006
Gregorius magnus @ elendester Sünder
Es ist eine Unverschämtheit, wie Sie hier Machenschaften ansprechen, die der Realität nicht entsprechen. Warum sollten Homosexuelle in das Collegium Willibaldinum eingeschleußt werden, damit der Bischof in die Zwickmühle gerät! Der Bischof entscheidet zusammen mit der Hausleitung, ob jemand für das Priestertum geeignet ist und da ist der Begriff „einschleußen“ wirklich fehl am Platz.
Abt Gregor ist ein Mann, der das Bistum kennt, der weiß, wie man einen so großen Apperat leiten und lenken muss, er ist ein hervoragender Theologe und er bringt vor allem die benediktinische Spiritualität und Ruhe mit, die für sein Amt wichtig sind.
Auch ist es sehr bedenklich, wenn Priester sich ihr Birett, da es ja eigentlich nicht mehr nötig ist und somit nur reiner Pomp, vor sich uf einen seidenen Kissen hertragen lassen und genauso wie das ewige Entrümpeln des Domschatzes anwenden, um ihre Eigene Person in den Vordergrund zu stellen. Wer Imkamp kennt, weiß, dass seine eigene Person im Vordergrund steht und wer die ganze Zeit sagt, dass er Bischof werden will, hat in diesem Amt nichts verloren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Worum beten Sie hier nicht einfach für unseren neuen Bischof, dass er die Gaben des Geistes für sein Amt bekommt, dass ihm die Engel und Heiligen und vor allem die Mutter des Erlösers mit ihrer Liebe beistehen. Beten ist immer besser als wirklich nur dumme Kommentare über irgendwelches Lametta abzugeben, das nur der eigenen Person dient!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#4   Gregorius magnus   14:15:39 | Samstag, 14. Oktober 2006
@ Athanasius
Ich glaube, Sie Lesen nicht zwischen den Zeilen: Ich schätze den Choral sehr und habe auch nichts gegen die alte Messe. Jede Liturgie reforiert sich im Laufer der Zeit selbst, wie es der Papst immer auch betonte. Doch alles nur an der alten Messe festzumachen ist Irrsinn!!!!
Ein würdiges Opfer im Ordo Novus, evtl. auch auf Latein, ist genau so würdig und fruchtbringend, als die alte Messe!
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#2   Gregorius magnus   13:32:09 | Samstag, 14. Oktober 2006
Gute Wahl für das Bistum Eichstätt
Dem neuen Bischof von Eichstätt, Abt Gregor Maria, ein herzliches Willkommen und Gottes Segen!
Mit der Entscheidung des Papstes wird ein kluger, umsichtiger und die Zeichen der Zeit erkennender Priester der Kirche Christi ein würdevoller Nachfolger von Bischof Mixa.
Er wird sein Bistum und seine Herde treu durch die Stürme der Zeit geleiten, auch wenn die „Rechten“ anderer Meinung sind.
Vorab sollten keine Gefühlsregungen und irgendwelche Vermutungen angestellt werden; man sollte ihm die nötige Zeit geben, sich in seinem Amt einzuleben, schließlich kennt er sein Bistum und ist in Leitungsaufgaben wohl bewandert, nicht umsonst steht die Abtei Plankstetten sehr gut unter den Abteien da!
Das Wichtigste, das unser neuer Bischof beötigt, ist die Unterstützung im Gebete aller Gläubigen im Bistum Eichstätt; keine Bemängelung, dass „sich doch nichts ändern werden!!!!!!“
Lasset uns beten für unseren Bischof Gregor, in deiner Kraft, o Herr, möge er deine Herde weiden. Herr Jesus Christus, du Haupt deiner Kirche und Hirte deines Volkes, wir bitten dich, stehe unserem Oberhirten mit der Kraft deines Segens bei, dass er an uns deine Stelle vertritt, uns entflammt durch seinen Eifer, uns beschämt durch seinen Wandel, uns trägt durch seine Liebe, uns stärkt durch seine Geduld, uns segnet durch seines Gebete, uns weidet durch seine Lehre und uns reinigt und läutert zu deinem heiligen Volk und zum unbefleckten Gottesdienst im Geist und in der Wahrheit. Amen.
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