Donnerstag, 31. März 2005 15:33
Lesername: Toby
Beiträge: 992
Toby: Einheit?
Einen Priester nur deshalb zu beurlauben, weil sich einige Leute über ihn beschwert haben, ist schon hanebüchen. Was versteht Generalvikar Heigl eigentlich unter „Einheit“? [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 12:59
Toby: @ Typ
Was ist eigentlich Ihr Problem?
kreuz.net hat lediglich sachlich berichtet, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Alsvernunftbegabter Mensch sollten Sie schon den Unterschied von Ursache und Wirkung kennen. [mehr…]
kreuz.net hat lediglich sachlich berichtet, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Alsvernunftbegabter Mensch sollten Sie schon den Unterschied von Ursache und Wirkung kennen. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 09:56
Toby: @ Gotthard
kein Bischof wird jemals Gründe für die Versetzung oder die Entlassung eines Priesters öffentlich machen
dürfen.
Das gilt aber nur für Konservative und Kriminelle.
Der Pressesprecher des Bistums Augsburg hätte auch nicht sagen dürfen, dass es persönliche Gründe sind, wenn er denn diese persönlichen Gründe nicht nennen kann oder will.
So, wie die Sache gelaufen ist, ist es einfach unredlich und unfair dem Betroffenen gegenüber. [mehr…]
Das gilt aber nur für Konservative und Kriminelle.
Der Pressesprecher des Bistums Augsburg hätte auch nicht sagen dürfen, dass es persönliche Gründe sind, wenn er denn diese persönlichen Gründe nicht nennen kann oder will.
So, wie die Sache gelaufen ist, ist es einfach unredlich und unfair dem Betroffenen gegenüber. [mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 18:25
Toby: @ Typ
1. Geistliche, die offenkundig gegen die kanonische Ordnung verstoßen oder sich gar bei „Wir sind Kirche“
und ähnlichen Initiativen engagieren, werden nicht beurlaubt, geschwiege denn suspendiert.
2. Jetzt sprechen Sie plötzlich von „Fakten“, die Sie aus der Berichterstattung zu wissen glauben. In der Berichterstattung wurden aber überhaupt keine Fakten genannt; ebensowenig wurden die angeblich „vertraulichen Gründe“ genannt, die zur Beurlaubung des Geistlichen geführt haben sollen.
3. Sie haben das Wort „verkrachte Priesterexistenz“ in den Raum gestellt. Das nenne ich eine ungerechtfertigte Vorverurteilung. [mehr…]
2. Jetzt sprechen Sie plötzlich von „Fakten“, die Sie aus der Berichterstattung zu wissen glauben. In der Berichterstattung wurden aber überhaupt keine Fakten genannt; ebensowenig wurden die angeblich „vertraulichen Gründe“ genannt, die zur Beurlaubung des Geistlichen geführt haben sollen.
3. Sie haben das Wort „verkrachte Priesterexistenz“ in den Raum gestellt. Das nenne ich eine ungerechtfertigte Vorverurteilung. [mehr…]
Donnerstag, 25. Oktober 2007 18:07
Toby: @ PetrusX
Sie haben einmal wieder überhaupt nichts begriffen. Und Sie machen es sich sehr leicht.
Es ist doch mehr als bezeichnend, dass die geistigen Urheber des angeblich so harmlosen Theaterstücks noch vor wenigen Wochen in den Verdacht geraten sind, pädophile Praktiken zu fördern. Die beiden Broschüren wären sicherlich noch im Umlauf, wenn keine Strafanzeige gegen die Bundeszentrale bei der Staatsanwaltschaft Köln eingegangen wäre.
Das Theaterstück „Nase, Bauch und Po“ stammt von den gleichen Gesinnungstätern. Die Ausschnitte, die beispielsweise in der „Hessenschau“ zu sehen waren, zeigen auch, dass die Autoren keine Ahnung von Kindern haben. [mehr…]
Es ist doch mehr als bezeichnend, dass die geistigen Urheber des angeblich so harmlosen Theaterstücks noch vor wenigen Wochen in den Verdacht geraten sind, pädophile Praktiken zu fördern. Die beiden Broschüren wären sicherlich noch im Umlauf, wenn keine Strafanzeige gegen die Bundeszentrale bei der Staatsanwaltschaft Köln eingegangen wäre.
Das Theaterstück „Nase, Bauch und Po“ stammt von den gleichen Gesinnungstätern. Die Ausschnitte, die beispielsweise in der „Hessenschau“ zu sehen waren, zeigen auch, dass die Autoren keine Ahnung von Kindern haben. [mehr…]
Mittwoch, 24. Oktober 2007 21:25
Toby: @ Typ
Haben Sie schon mal was vom Prinzip der Unschuldsvermutung gehört?
Wenn die Gründe für die Beurlaubung des besagten Priesters tatsächlich der Vertraulichkeit unterliegen, hätte der Pressesprecher diesen Hinweis eben nicht mitteilen dürfen. So wird die Mitteilung ohne Angabe dieser vertraulichen Gründe, aber sehr wohl mit der Angabe, dass es sich um vertrauliche Gründe handelt, bekanntgegeben. Und das war ein Fehler des Pressesprechers, da der Betroffene so in ein schlechtes Licht gerückt wurde.
Der Umstand, dass ein Priester mit 48 Jahren noch keine Pfarrstelle im kanonischen Sinne innehatte, sagt noch lange nichts über dessen Befähigung aus. Komisch nur, dass man bei linken Priestern genau umgekehrt argumentieren würde.
Ich frage mich, woher Sie das eigentlich alles wissen wollen, was Sie zu wissen glauben.
Ich jedenfalls gehe von der Unschuldsvermutung aus, bis das Gegenteil bewiesen ist. Und die Beweislast liegt in diesem Fall nun einmal auf Seiten der Augsburger Diözesanleitung. [mehr…]
Wenn die Gründe für die Beurlaubung des besagten Priesters tatsächlich der Vertraulichkeit unterliegen, hätte der Pressesprecher diesen Hinweis eben nicht mitteilen dürfen. So wird die Mitteilung ohne Angabe dieser vertraulichen Gründe, aber sehr wohl mit der Angabe, dass es sich um vertrauliche Gründe handelt, bekanntgegeben. Und das war ein Fehler des Pressesprechers, da der Betroffene so in ein schlechtes Licht gerückt wurde.
Der Umstand, dass ein Priester mit 48 Jahren noch keine Pfarrstelle im kanonischen Sinne innehatte, sagt noch lange nichts über dessen Befähigung aus. Komisch nur, dass man bei linken Priestern genau umgekehrt argumentieren würde.
Ich frage mich, woher Sie das eigentlich alles wissen wollen, was Sie zu wissen glauben.
Ich jedenfalls gehe von der Unschuldsvermutung aus, bis das Gegenteil bewiesen ist. Und die Beweislast liegt in diesem Fall nun einmal auf Seiten der Augsburger Diözesanleitung. [mehr…]
Mittwoch, 24. Oktober 2007 19:40
Toby: Begründungspflicht
@ Typ
Die begründungslose Mitteilung der Beurlaubung durch den Pressesprecher war ein Fehler und die öffentliche Rechtfertigung ohne Mitteilung der Begründung ein noch größerer Fehler.
Ihre Mutmaßung, dass die „Indizien“ die Interpretation eher nahelegten, Dr. Thomas Balogh sei eine „gescheiterte Priesterexistenz“, als das Gegenteil, entbehrt jeglicher Grundlage.
Denn da Sie haben vollkommen recht: Nichts ist offensichtlich – und eben auch nicht diese Ihre Interpretation. [mehr…]
Die begründungslose Mitteilung der Beurlaubung durch den Pressesprecher war ein Fehler und die öffentliche Rechtfertigung ohne Mitteilung der Begründung ein noch größerer Fehler.
Ihre Mutmaßung, dass die „Indizien“ die Interpretation eher nahelegten, Dr. Thomas Balogh sei eine „gescheiterte Priesterexistenz“, als das Gegenteil, entbehrt jeglicher Grundlage.
Denn da Sie haben vollkommen recht: Nichts ist offensichtlich – und eben auch nicht diese Ihre Interpretation. [mehr…]
Mittwoch, 24. Oktober 2007 09:18
Toby: @ Typ
Ihr Weltbild scheint recht einfach gestrickt zu sein.
Wenn sich der Bischöfliche Pressesprecher derart weit aus dem Fenster hängt und behauptet, dass die Beurlaubung „aufgrund pastoraler Gründe einerseits und persönlicher Gründe des Priesters andererseits notwendig geworden“ sei, so hat er die Pflicht, das näher zu begründen. Wenn er der Öffentlichkeit gegenüber nicht rechenschaftspflichtig ist oder hier gar eine Schweigepflicht bestünde, hätte er sich gar nicht auf diese Weise hervortun und öffentlich äußern dürfen.
So aber bereitet der Pressesprecher den Nährboden für Gerüchte, was schon an den Straftatbestand der Verleumdung oder der üblen Nachrede grenzt.
Wenn Sie, Typ, sagen, dass hier gar nichts „offensichtlich“ sei, weder dass der Priester böse noch dass der Bischof böse sei, warum mutmaßen Sie dann selber, dass dies eher nach einer gescheiterten Priesterexistenz klinge und nicht nach einem ach so bösen Bischof?
Die Mutmaßung „gescheiterte Priesterexistenz“ ist nach Ihrem eigenen Argumentationsstrickmuster unredlich und verleumderisch. [mehr…]
Wenn sich der Bischöfliche Pressesprecher derart weit aus dem Fenster hängt und behauptet, dass die Beurlaubung „aufgrund pastoraler Gründe einerseits und persönlicher Gründe des Priesters andererseits notwendig geworden“ sei, so hat er die Pflicht, das näher zu begründen. Wenn er der Öffentlichkeit gegenüber nicht rechenschaftspflichtig ist oder hier gar eine Schweigepflicht bestünde, hätte er sich gar nicht auf diese Weise hervortun und öffentlich äußern dürfen.
So aber bereitet der Pressesprecher den Nährboden für Gerüchte, was schon an den Straftatbestand der Verleumdung oder der üblen Nachrede grenzt.
Wenn Sie, Typ, sagen, dass hier gar nichts „offensichtlich“ sei, weder dass der Priester böse noch dass der Bischof böse sei, warum mutmaßen Sie dann selber, dass dies eher nach einer gescheiterten Priesterexistenz klinge und nicht nach einem ach so bösen Bischof?
Die Mutmaßung „gescheiterte Priesterexistenz“ ist nach Ihrem eigenen Argumentationsstrickmuster unredlich und verleumderisch. [mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 19:34
Toby: @ Typ
Der Bischof unterliegt der SCHWEIGEPFLICHT, wenn es um vertrauliche Dinge geht, auf Grund deren er seine
Entscheidungen fällt. Ist das so schwer zu kapieren? Der Bischof muss kreuz.net seine Beweggründe für
Personalentscheidungen nicht mitteilen, mehr noch: er DARF es nicht einmal.
Das ist Unsinn! Wenn ein Priester suspendiert wird, muss er endweder eine Straftat begangen haben oder krank sein oder beides.
Als Pfarrer oder Quasipfarrer ist ein Priester eine öffentliche Person. Die Pfarrangehörigen haben das Rehct, die Gründe zu erfahren, die zu seiner Absetzung geführt haben, zumal nicht ersichtlich ist, dass er eine Straftat begangen haben oder krank sein soll.
Das Ganze stinkt sehr nach ideologisch motivierter Denunziation. Hier soll offenbar ein unbescholtener Priester mundtot gemacht werden.
Einen ähnlichen Vorgang hatten wir vor Jahresfrist im Bistum Fulda. [mehr…]
Das ist Unsinn! Wenn ein Priester suspendiert wird, muss er endweder eine Straftat begangen haben oder krank sein oder beides.
Als Pfarrer oder Quasipfarrer ist ein Priester eine öffentliche Person. Die Pfarrangehörigen haben das Rehct, die Gründe zu erfahren, die zu seiner Absetzung geführt haben, zumal nicht ersichtlich ist, dass er eine Straftat begangen haben oder krank sein soll.
Das Ganze stinkt sehr nach ideologisch motivierter Denunziation. Hier soll offenbar ein unbescholtener Priester mundtot gemacht werden.
Einen ähnlichen Vorgang hatten wir vor Jahresfrist im Bistum Fulda. [mehr…]
Dienstag, 23. Oktober 2007 18:11
Toby: Nicht mitteilbares Wissen?
„Eine Beurlaubung von ihm war aufgrund pastoraler Gründe einerseits und persönlicher Gründe des Priesters
andererseits notwendig geworden.“
Warum werden diese Gründe nicht genannt? Hat Bischof Mixa etwa „nicht mitteilbares Wissen“? Das kommt mir irgendwie bekannt vor … [mehr…]
Warum werden diese Gründe nicht genannt? Hat Bischof Mixa etwa „nicht mitteilbares Wissen“? Das kommt mir irgendwie bekannt vor … [mehr…]
Montag, 22. Oktober 2007 15:33
Toby: PetrusX
Kreuz.net ist ein einziger Tummelplatz von verklemmten, sogenannten Katholiken.
Aus dieser Veranstaltung wieder einen „Skandal“ machen zu wollen ist typisch für die ewiggestrigen Seppel hier.
kreuz.net hat sachlich über den Vorgang und die Stellungnahme der Aktion Leben berichtet, wie dies andere Medien auch tun, zum Beispiel hier:
http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141801 [mehr…]
Aus dieser Veranstaltung wieder einen „Skandal“ machen zu wollen ist typisch für die ewiggestrigen Seppel hier.
kreuz.net hat sachlich über den Vorgang und die Stellungnahme der Aktion Leben berichtet, wie dies andere Medien auch tun, zum Beispiel hier:
http://www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1141801 [mehr…]
Samstag, 20. Oktober 2007 20:45
Toby: @ methusalix
Die Durchführung der Schwangerschaftsabbrüche gehört zum „Angebot“ von Pro Familia.
Selbst innerhalb der liberalen Abtreibungsgesetzgebung ist das rechtlich gesehen nicht ganz koscher.
Die Landesrechnungshofprüfer in Hessen haben kritisiert, dass die Beratungsstellen nicht ausreichend getrennt sind von den Instituten, wo Abtreibungen vorgenommen werden.
Bei der Prüfung durch den Landesrechnungshofes sind auch Unregelmäßigkeiten in den Abrechnungen von Pro Familia aufgefallen.
Wann endlich wird „Pro Familia“ die staatliche Anerkennung verlieren? [mehr…]
Selbst innerhalb der liberalen Abtreibungsgesetzgebung ist das rechtlich gesehen nicht ganz koscher.
Die Landesrechnungshofprüfer in Hessen haben kritisiert, dass die Beratungsstellen nicht ausreichend getrennt sind von den Instituten, wo Abtreibungen vorgenommen werden.
Bei der Prüfung durch den Landesrechnungshofes sind auch Unregelmäßigkeiten in den Abrechnungen von Pro Familia aufgefallen.
Wann endlich wird „Pro Familia“ die staatliche Anerkennung verlieren? [mehr…]
Samstag, 20. Oktober 2007 20:20
Toby: @ Typ
In den sogenannten Medizinischen Zentren von „Pro Familia“ werden Abtreibungen durchgeführt:
http://www.profamilia.de/…Medizinische_Zentren?PHPSESSID=f7f0… [mehr…]
http://www.profamilia.de/…Medizinische_Zentren?PHPSESSID=f7f0… [mehr…]
Samstag, 20. Oktober 2007 15:32
Toby: @ Sirilo
Was heißt hier „mieser Journalismus“?
Wenn sich öffentlich-rechtliche Medien auf Insider-Informationen berufen, ist das seriös, tut die Redaktion von Kreuz.net dasselbe, ist das unseriös. Wo bleibt da die Logik?
Schon mal was von Informantenschutz gehört? [mehr…]
Wenn sich öffentlich-rechtliche Medien auf Insider-Informationen berufen, ist das seriös, tut die Redaktion von Kreuz.net dasselbe, ist das unseriös. Wo bleibt da die Logik?
Schon mal was von Informantenschutz gehört? [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 18:58
Toby: @ Googler
Ich kenne niemanden, der Algermissen hasst.
Aber man wird ja wohl noch sachliche Kritik an seiner Amtsführung und gewissen Personalentscheidungen üben dürfen.
Ich verstehe nicht, warum die SJM-Gegner immer wieder mit Algermissen aufwarten.
In diesem Artikel ist weder von Algermissen noch von der SJM die Rede.
Wer hat dieses Thema hier denn schon wieder ins Spiel gebracht??? [mehr…]
Aber man wird ja wohl noch sachliche Kritik an seiner Amtsführung und gewissen Personalentscheidungen üben dürfen.
Ich verstehe nicht, warum die SJM-Gegner immer wieder mit Algermissen aufwarten.
In diesem Artikel ist weder von Algermissen noch von der SJM die Rede.
Wer hat dieses Thema hier denn schon wieder ins Spiel gebracht??? [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 18:24
Toby: Mitten drin statt nur dabei
Zum wiederholten Male: Warum diese Fixierung auf Bischof Algermissen??? Sind sie von ihm geistig abhängig?
Oder gar mit ihm verwandt?
Warum dieser Hass auf die SJM? [mehr…]
Warum dieser Hass auf die SJM? [mehr…]
Freitag, 19. Oktober 2007 12:48
Toby: propst zu paderborn
warum hängt man immer noch an dem thema der SJM mit bischof algermissen???
An dem Thema hängen vor allem die Gegner der SJM. Hier haben es zum Beispiel mitten drin statt nur dabei und santo domingo 2 erneut aufgegriffen, obwohl von Algermissen in dem Artikel gar nicht die Rede ist.
wer schon einmal in diesen gemeinden war, der wird gemerkt haben, dass es sich zum positiven entwickelt hat.
Was war denn in den Gemeinden vorher schlecht? Die Gläubigen wollten doch ihre Pfarrer behalten, schon vergessen? [mehr…]
An dem Thema hängen vor allem die Gegner der SJM. Hier haben es zum Beispiel mitten drin statt nur dabei und santo domingo 2 erneut aufgegriffen, obwohl von Algermissen in dem Artikel gar nicht die Rede ist.
wer schon einmal in diesen gemeinden war, der wird gemerkt haben, dass es sich zum positiven entwickelt hat.
Was war denn in den Gemeinden vorher schlecht? Die Gläubigen wollten doch ihre Pfarrer behalten, schon vergessen? [mehr…]
Dienstag, 16. Oktober 2007 07:16
Toby: Bortas Positionspapier
deckt sich inhaltlich mit den Grundforderungen des sektenähnlichen „Fuldaer Kreises für eine offene
Kirche“ hinsichtlich der sogenannten „Geschwisterlichkeit“ und der neuen Pastoralkonzepte.
Interessant, dass in Fulda die Forderungen einer von der Kirche offiziell verbotenen Splittergruppe nun in den kirchlichen Verbänden Eingang finden. [mehr…]
Interessant, dass in Fulda die Forderungen einer von der Kirche offiziell verbotenen Splittergruppe nun in den kirchlichen Verbänden Eingang finden. [mehr…]
Montag, 15. Oktober 2007 16:35
Toby: mitten drin statt nur dabei
sieht Gespenster, die es gar nicht gibt.
In dem Artikel ist von der SJM und von Bischof Algermissen überhaupt nicht die Rede.
Warum dieser abgrundtiefe Hass, der soweit geht, Dinge in einen Text hineinzulesen, die gar nicht dastehen??? [mehr…]
In dem Artikel ist von der SJM und von Bischof Algermissen überhaupt nicht die Rede.
Warum dieser abgrundtiefe Hass, der soweit geht, Dinge in einen Text hineinzulesen, die gar nicht dastehen??? [mehr…]
Samstag, 13. Oktober 2007 10:38
Toby: Hausgemachte Probleme
Der Rückgang der Katholiken und besonders der Gottesdienstbesucherzahlen in Deutschland ist zum größten Teil hausgemacht. Wann wachen die Verantwortlichen in der Kirche endlich auf? [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 18:56
Toby: @ Benedikt
Würden die Bischöfe ihre Hausaufgaben gut und richtig machen, müsste sich Rom um noch viel weniger kümmern. Der Priesterrat einer Diözese und seine personelle Zusammensetzung ist als kirchenrechtlich geregeltes Repräsentationsorgan des Diözesanklerus im übrigen so unbedeutend nicht. Und es ist doch sehr bezeichnend, welche Leute mit welcher Gesinnung da vom Bischof frei berufen werden. [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 18:35
Toby: Algermissen begeht Rechtsbruch!
Bischof Algermissen beruft zum wiederholten Male einen „Kirche-von-unten“-Pfarrer in den Priesterrat. Das ist nicht ohne Pappenstiel, wie manche hier uns weismachen wollen. Das ist ein eindeutiger Verstoß gegen die kirchliche Ordnung und damit Rechtsbruch. Viele Gläubige fühlen sich brüskiert. Wie lange noch wird Rom dem zwiespältigen Treiben des Fuldaer Bischofs zusehen? [mehr…]
Freitag, 12. Oktober 2007 18:27
Toby: Zurück zum Thema: Wo waren die Bischöfe, als Eva Herman kam?
Das Thema hier ist doch eigentlich das Verhalten der beim Fuldaer Kongress anwesenden Bischöfe, die beim
Vortrag von Frau Herman plötzlich abgetaucht waren bzw. wie Algermissen schon im Vorfeld Druck ausgeübt
haben sollen, Eva Herman wieder auszuladen.
Eva Herman wurde von Professor Gindert als Referentin nach Fulda eingeladen, weil sie nach seiner Ansicht zum Thema „Kindererziehung in der Familie“ das Richtige sagt.
Wenn sie zu diesem Thema, und um das geht es hier ja, also das Richtige sagt, warum steht dann Bischof Algermissen als Kuratoriumsmitglied nicht dazu? Für welche Position und für welche Werte steht er eigentlich in dieser Familiendebatte? [mehr…]
Eva Herman wurde von Professor Gindert als Referentin nach Fulda eingeladen, weil sie nach seiner Ansicht zum Thema „Kindererziehung in der Familie“ das Richtige sagt.
Wenn sie zu diesem Thema, und um das geht es hier ja, also das Richtige sagt, warum steht dann Bischof Algermissen als Kuratoriumsmitglied nicht dazu? Für welche Position und für welche Werte steht er eigentlich in dieser Familiendebatte? [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 21:36
Toby: @ turk
Algermissen soll Druck auf das Forum ausgeübt haben, Herman auszuladen. Da stellt sich in der Tat die Frage, ob und inwieweit sich Algermissen mit den Zielen des Glaubenskongresses identifiziert. Worte und Taten sollten bei einem Bischof schon übereinstimmen, auch im Hinblick auf den SJM-Rauswurf. Darum geht es hier. [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 20:59
Toby: @ student
Und wo ist da jetzt der Zusammenhang???
Was kratzt es die Eiche, wenn sich die Sau daran reibt?
Hier geht es um die Haltung gewisser Bischöfe, die sich vor Eva Herman verdrückt haben. [mehr…]
Was kratzt es die Eiche, wenn sich die Sau daran reibt?
Hier geht es um die Haltung gewisser Bischöfe, die sich vor Eva Herman verdrückt haben. [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 19:41
Toby: Mangelndes Rückgrat
Professor Hubert Gindert sagte gegenüber der Süddeutschen Zeitung: Ich bin traurig darüber, dass Politiker
auf Druck der Medien so schnell in die Knie gehen. Und ich frage mich ernsthaft, was die Leute von diesen
Politikern erwarten können, wenn mal echte Krisen auftreten.
Das gilt nicht nur für Politiker, sondern auch für katholische Bischöfe!
Und was können wir von solchen Bischöfen erwarten, wenn mal echte (Glaubens)krisen auftreten!? [mehr…]
Das gilt nicht nur für Politiker, sondern auch für katholische Bischöfe!
Und was können wir von solchen Bischöfen erwarten, wenn mal echte (Glaubens)krisen auftreten!? [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 18:59
Toby: Christliches Frauenbild
@Benedikt
Die Bischöfe könnten den Wirbel um Frau Herman aber sehr wohl zum Anlass nehmen, öffentlich für ein christliches Familien- und Frauenbild einzutreten. Was ist daran falsch, was Frau Herman über die wahre Berufung der Frau aussagt? [mehr…]
Die Bischöfe könnten den Wirbel um Frau Herman aber sehr wohl zum Anlass nehmen, öffentlich für ein christliches Familien- und Frauenbild einzutreten. Was ist daran falsch, was Frau Herman über die wahre Berufung der Frau aussagt? [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 17:52
Toby: @ Benedikt und Gotthard: Algermissen ist Mitveranstalter des Kongresses!
Es geht hier darum, dass Bischof Algermissen Kuratoriumsmitglied des „Forums Deutscher Katholiken“ ist.
Außerdem hat er den Kongress mit einem Pontifikalamt im Fuldaer Dom am letzten Freitag eröffnet. Er
ist damit sozusagen Mitveranstalter des Kongresses.
Auch die Bischöfliche Pressestelle in Fulda hat den Vortrag von Frau Herman in einer Aussendung angekündigt:
http://www.bistum-fulda.de/…717_Kongress_FaG.php
Wenn Algermissen gegen den Auftritt von Frau Herman war und ist, sollte er das ehrlicherweise auch öffentlich kundtun und sich von Gindert distanzieren.
Übrigens: Auch Bischof Müller von Regensburg gehört dem Kuratorium des Forums an. Aber der hat im Moment wohl andere Sorgen … [mehr…]
Auch die Bischöfliche Pressestelle in Fulda hat den Vortrag von Frau Herman in einer Aussendung angekündigt:
http://www.bistum-fulda.de/…717_Kongress_FaG.php
Wenn Algermissen gegen den Auftritt von Frau Herman war und ist, sollte er das ehrlicherweise auch öffentlich kundtun und sich von Gindert distanzieren.
Übrigens: Auch Bischof Müller von Regensburg gehört dem Kuratorium des Forums an. Aber der hat im Moment wohl andere Sorgen … [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 17:30
Toby: Dank an kreuz.net
Wo waren die katholischen Bischöfe, als Eva Herman trotz Medienhetze vor der Fuldaer Veranstaltung „Freude
am Glauben“ sprach?
kreuz.net ist das einzige mir bekannte Medium, das diese völlig berechtigte und entscheidende Frage aufgegriffen hat.
Durch die Eskalation des Konflikts um Eva Herman ist schließlich auch die katholische Kirche als solche zum Gegenstand der Kritik geworden, und zwar wegen des Auftritts von Frau Herman beim Fuldaer „Katholiken-Kongress“.
Da stellt sich in der Tat die Frage, wo die Bischöfe abgeblieben sind, die ja die katholische Kirche schließlich repräsentieren sollen.
Das Problem von Gindert ist ja auch, dass der Fuldaer Kongress von der DBK mit einer fünfstelligen Eurosumme pro Jahr finanziell subventioniert wird. Jetzt besteht in der Tat großer Klärungsbedarf hinsichtlich der inhaltlichen und personellen Ausrichtung zukünftiger Glaubenskongresse. [mehr…]
kreuz.net ist das einzige mir bekannte Medium, das diese völlig berechtigte und entscheidende Frage aufgegriffen hat.
Durch die Eskalation des Konflikts um Eva Herman ist schließlich auch die katholische Kirche als solche zum Gegenstand der Kritik geworden, und zwar wegen des Auftritts von Frau Herman beim Fuldaer „Katholiken-Kongress“.
Da stellt sich in der Tat die Frage, wo die Bischöfe abgeblieben sind, die ja die katholische Kirche schließlich repräsentieren sollen.
Das Problem von Gindert ist ja auch, dass der Fuldaer Kongress von der DBK mit einer fünfstelligen Eurosumme pro Jahr finanziell subventioniert wird. Jetzt besteht in der Tat großer Klärungsbedarf hinsichtlich der inhaltlichen und personellen Ausrichtung zukünftiger Glaubenskongresse. [mehr…]
Donnerstag, 11. Oktober 2007 17:02
Toby: „Freude am Glauben“ mit Algermissen?
Bein letztjährigen Kongress wurde in Fulda eine Resolution an die Bischöfe verabschiedet mit deredringenden
Bitte zur Revision der Königsteiner Erklärung. Nachlesen kann man das hier:
http://…m-deutscher-katholiken.de/…2006/koenigstein.pdf
Als Kuratoriumsmitglied des „Forums Deutscher Katholiken“ hat sich Bischof Heinz Josef Algermissen noch nie für eine Rücknahme der Königsteiner Erklärung stark gemacht. Das ist ihm überhaupt kein Anliegen. Da müsste er ja schließlich gegen seinen Freund Lehman in der DBK opponieren.
Warum „schmücken“ sich Professor Hubert Gindert und seine Leute dann aber ausgerechnet mit Algermissen? Das passt doch nicht zusammen. Man hat manchmal den Eindruck, es geht Gindert in erster Linie um bischöfliche Prominenz und irgendwelche Titelträger, wobei es auf den Inhalt weniger ankommt. [mehr…]
http://…m-deutscher-katholiken.de/…2006/koenigstein.pdf
Als Kuratoriumsmitglied des „Forums Deutscher Katholiken“ hat sich Bischof Heinz Josef Algermissen noch nie für eine Rücknahme der Königsteiner Erklärung stark gemacht. Das ist ihm überhaupt kein Anliegen. Da müsste er ja schließlich gegen seinen Freund Lehman in der DBK opponieren.
Warum „schmücken“ sich Professor Hubert Gindert und seine Leute dann aber ausgerechnet mit Algermissen? Das passt doch nicht zusammen. Man hat manchmal den Eindruck, es geht Gindert in erster Linie um bischöfliche Prominenz und irgendwelche Titelträger, wobei es auf den Inhalt weniger ankommt. [mehr…]
Donnerstag, 4. Oktober 2007 22:28
Toby: Googler und prawda
Googler schrieb: Menschenkenntniss und Achtung der Gefühle anderer spielen hier leider keine Rolle mehr.
Da haben Sie Recht. Es kommt nur darauf an, wie das gemeint ist. Dass Pfarrer Abel die Gefühle der traditionsverbundenen Katholiken geachtet hätte, kann man nicht gerade behaupten.
prawda schrieb: Er [Pfarrer Abel] sorgt sich ganz aufrichtig um die Menschen und ihre Nöte.
Schön, wenn er sich auch aufrichtig um die traditionsverbundenen Gläubigen und deren Nöte aufrichtig hätte. Davon kann nun allerdings nicht die Rede sein.
Warum stempeln Sie traditionsverbundene Katholiken als Christen zweiter Klasse ab? Was haben die denn Böses getan?
Egal, wie man denkt und zur Ritenfrage steht: Den ganz normalen menschlichen Anstand und Respekt könnte man den bösen, bösen Traditionalisten ruhig einmal entgegenbringen.
Wo bleibt hier die Geschwisterlichkeit? Wo bleibt hier der Dialog? [mehr…]
Da haben Sie Recht. Es kommt nur darauf an, wie das gemeint ist. Dass Pfarrer Abel die Gefühle der traditionsverbundenen Katholiken geachtet hätte, kann man nicht gerade behaupten.
prawda schrieb: Er [Pfarrer Abel] sorgt sich ganz aufrichtig um die Menschen und ihre Nöte.
Schön, wenn er sich auch aufrichtig um die traditionsverbundenen Gläubigen und deren Nöte aufrichtig hätte. Davon kann nun allerdings nicht die Rede sein.
Warum stempeln Sie traditionsverbundene Katholiken als Christen zweiter Klasse ab? Was haben die denn Böses getan?
Egal, wie man denkt und zur Ritenfrage steht: Den ganz normalen menschlichen Anstand und Respekt könnte man den bösen, bösen Traditionalisten ruhig einmal entgegenbringen.
Wo bleibt hier die Geschwisterlichkeit? Wo bleibt hier der Dialog? [mehr…]
Donnerstag, 4. Oktober 2007 21:44
Toby: So redet Prawda über seine Mitchristen:
… das Clientel sieht, das sich so erbärmlich für diesen völlig überflüssigen Scheiß …
Die geschwisterliche Dialogkirche offenbart ihre wahre Fratze!
Papst Benedikt XVI. hat den Gläubigen das legitime Recht zuerkannt, Messfeiern in der außerordentlichen Form feiern zu dürfen. Daran ist nichts Unanständiges.
Wovor habt Ihr Modernisten eigentlich Angst? [mehr…]
Die geschwisterliche Dialogkirche offenbart ihre wahre Fratze!
Papst Benedikt XVI. hat den Gläubigen das legitime Recht zuerkannt, Messfeiern in der außerordentlichen Form feiern zu dürfen. Daran ist nichts Unanständiges.
Wovor habt Ihr Modernisten eigentlich Angst? [mehr…]
Mittwoch, 3. Oktober 2007 18:55
Toby: @ Googler
Offenbar haben Sie hier selbst etwas verwechselt. Hw. Abel war es doch, der die angekündigte Freigabe der Alten Messe für einen Journalistentrick hielt. Nun aber ist die Alte Messe freigegeben. Pfarrer Abel scheint damit ein massives Problem zu haben, fragt sich nur warum. Was ist an dieser Messform, in der er selbst noch zum Priester geweiht wurde, eigentlich so schlimm, dass er seine Schafe (bis auf zwei Ausnahmen) viuer Jahre lang davon fernhielt? [mehr…]
Sonntag, 30. September 2007 08:00
Toby: Berührungsangst
Was spricht eigentlich dagegen, Priester der Petrusbruderschaft, des Instituts Christus König und Hoherpriester
oder der Diener Jesu und Mariens in die normale Pfarrseelsorge zu integrieren?
Der Vorteil wäre: Diese Priester müssen den alten Ritus im Gegensatz zum Weltklerus nicht erst lernen, da sie ihn bereits zelebrieren können und dies auch noch gerne tun!
Diese Priester wären also bestens geeignet, Pfarrmessen im alten Ritus zu feiern. Warum hält man sie von den Gläubigen fern?
Man erinnere sich auch an den fatalen Rausschmiss dreier SJM-Priester aus dem Bistum Fulda. Offenbar wollte Algermissen im Hinblick auf die schon damals kursierenden Gerüchte über das Motu proprio keinen Präzedenzfall schaffen. [mehr…]
Der Vorteil wäre: Diese Priester müssen den alten Ritus im Gegensatz zum Weltklerus nicht erst lernen, da sie ihn bereits zelebrieren können und dies auch noch gerne tun!
Diese Priester wären also bestens geeignet, Pfarrmessen im alten Ritus zu feiern. Warum hält man sie von den Gläubigen fern?
Man erinnere sich auch an den fatalen Rausschmiss dreier SJM-Priester aus dem Bistum Fulda. Offenbar wollte Algermissen im Hinblick auf die schon damals kursierenden Gerüchte über das Motu proprio keinen Präzedenzfall schaffen. [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 13:47
Toby: @ Schwarzbach
Sie und Ihre Feindbilder – was wären Sie ohne sie? [mehr…]
Montag, 6. August 2007 11:50
Toby: Restriktionen sind nichtig
Ich weiß nicht, was Bischof Mixa geritten hat, solch restriktive Ausführungsbestimmungen zum Motu proprio
zu erlassen.
Das Motu proprio sieht keine Ausführungsbestimmungen vor, es ist eigentlich selbstredend. Summorum Pontificium soll nicht das Schicksal des Indults von 1984 erleiden. Dann hätte sich der Papst den ganzen Aufwand ersparen können.
Der Augsburger Oberhirte übersieht, dass nach Summorem Pontificium eben nicht mehr die Bischöfe die Genehmigungsinstanzen sind. Vielmehr entscheidet jetzt der einzelne Priester über seine private Zelebration und über Formen der Teilnahme von Gläubigen, die an seinen Messen als „stabile Gruppe“ teilnehmen wollen.
Rom wird also feststellen müssen, dass die Ausführungsbestimmungen von Bischof Mixa von Augsburg nichtig sind. [mehr…]
Das Motu proprio sieht keine Ausführungsbestimmungen vor, es ist eigentlich selbstredend. Summorum Pontificium soll nicht das Schicksal des Indults von 1984 erleiden. Dann hätte sich der Papst den ganzen Aufwand ersparen können.
Der Augsburger Oberhirte übersieht, dass nach Summorem Pontificium eben nicht mehr die Bischöfe die Genehmigungsinstanzen sind. Vielmehr entscheidet jetzt der einzelne Priester über seine private Zelebration und über Formen der Teilnahme von Gläubigen, die an seinen Messen als „stabile Gruppe“ teilnehmen wollen.
Rom wird also feststellen müssen, dass die Ausführungsbestimmungen von Bischof Mixa von Augsburg nichtig sind. [mehr…]
Montag, 6. August 2007 08:09
Toby: Bischof Mixa
„Eine religiöse Praxis, die sich ausschließlich auf die Meßfeier in forma extraordinaria beschränkt,
darf es daher nicht geben.“
Umgekehrt müsste es sein: „Eine religiöse Praxis, die sich ausschließlich auf die Messfeier in forma ordinaria beschränkt, darf es nicht geben.“
Wie sieht eigentlich die „religiöse Praxis“ der überwiegenden Mehrzahl der Gläubigen heute aus? Wer nimmt das Sonntagsgebot noch ernst?
Was ist mit denjenigen, die in den letzten dreißig Jahren der Neuen Messe den Rücken gekehrt haben und überhaupt nicht mehr praktizieren?
Auf welcher Wolke lebt Bischof Mixa? [mehr…]
Umgekehrt müsste es sein: „Eine religiöse Praxis, die sich ausschließlich auf die Messfeier in forma ordinaria beschränkt, darf es nicht geben.“
Wie sieht eigentlich die „religiöse Praxis“ der überwiegenden Mehrzahl der Gläubigen heute aus? Wer nimmt das Sonntagsgebot noch ernst?
Was ist mit denjenigen, die in den letzten dreißig Jahren der Neuen Messe den Rücken gekehrt haben und überhaupt nicht mehr praktizieren?
Auf welcher Wolke lebt Bischof Mixa? [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 19:03
Toby: @ Sentinel
Ich verstehe nur Bahnhof. Es hat offensichtlich keinen Sinn, mit Ihnen zu diskutieren.
Was hat die Piusbruderschaft mit der SJM zu tun? Da sehe ich überhaupt keinen Zusammenhang. Das sind doch alles nur Luftgespinste, die man sich jetzt zurechtlegt, da man offensichtlich keine Argumente hat.
Unter Nchstenliebe verstehe ich auch etwas anderes, als einen unliebsamen Pater per Telefondrohung auf die Straße zu setzen. Man hättze ja mit den Leuten einfach mal reden können. Aber Bischof Algermissen will sich immer nur als Despot aufspielen. Das ist einfach kein Stil. [mehr…]
Was hat die Piusbruderschaft mit der SJM zu tun? Da sehe ich überhaupt keinen Zusammenhang. Das sind doch alles nur Luftgespinste, die man sich jetzt zurechtlegt, da man offensichtlich keine Argumente hat.
Unter Nchstenliebe verstehe ich auch etwas anderes, als einen unliebsamen Pater per Telefondrohung auf die Straße zu setzen. Man hättze ja mit den Leuten einfach mal reden können. Aber Bischof Algermissen will sich immer nur als Despot aufspielen. Das ist einfach kein Stil. [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 18:01
Toby: Feindbild SJM – warum?
Ich unterrichte nur jedesmal, wenn es einen Algermissen-Artikel gibt, über den Stand der Dinge! Und es
regt die Schwachköpfe der FSSPX immer wieder maßlos auf, wenn man Sie mal wieder beim Scheiße-bauen
erwischt.
@Sentinel
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Warum sind Sie so unenstpannt? Es ist schließlich Ferienzeit! Es ist schon erstaunlich, dass Sie offensichtlich immer wieder das von Ihnen selbst projezierte Feindbild SJM glauben bedienen zu müssen, um ihr Christsein pflegen zu können.
Wie schon zum wiederholten Male gesagt: An den ganzen „Gerüchten“ und Unterstellungen gegen die SJM ist nichts, aber auch gar nichts dran. Da projeziert sich der moderne Christ ein Feindbild, um seine eigenen Glaubensdefizite besser kaschieren zu können.
Zur Information: Die SJM ist eine von der katholischen Kirche kanonisch errichtete Kongregation, deren Apostolat nicht zuletzt vom damaligen Kardinal Ratzinger sehr positiv gewürdigt wurde.
Wären die SJM eine gemeingefährliche Psychosekte, wie Sie anscheinend glöauben, hätte Rom längst einschreiten bzw. sie erst gar nicht anerkennen dürfen.
Offenbar leiden Sie also unter selektiver Wahrnehmung. Schade, denn so kann man leider nicht ernsthaft diskutieren. [mehr…]
@Sentinel
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Warum sind Sie so unenstpannt? Es ist schließlich Ferienzeit! Es ist schon erstaunlich, dass Sie offensichtlich immer wieder das von Ihnen selbst projezierte Feindbild SJM glauben bedienen zu müssen, um ihr Christsein pflegen zu können.
Wie schon zum wiederholten Male gesagt: An den ganzen „Gerüchten“ und Unterstellungen gegen die SJM ist nichts, aber auch gar nichts dran. Da projeziert sich der moderne Christ ein Feindbild, um seine eigenen Glaubensdefizite besser kaschieren zu können.
Zur Information: Die SJM ist eine von der katholischen Kirche kanonisch errichtete Kongregation, deren Apostolat nicht zuletzt vom damaligen Kardinal Ratzinger sehr positiv gewürdigt wurde.
Wären die SJM eine gemeingefährliche Psychosekte, wie Sie anscheinend glöauben, hätte Rom längst einschreiten bzw. sie erst gar nicht anerkennen dürfen.
Offenbar leiden Sie also unter selektiver Wahrnehmung. Schade, denn so kann man leider nicht ernsthaft diskutieren. [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 13:23
Toby: @Sentinel
Glaubt man den Gerüchten, die nicht nur in Schwarzbach kursieren, dann ist dort etwas vorgefallen, daß
hier eher bei einem Homo-Artikel etwas zu suchen hat.
Unsinn!! Das habe ich bereits weiter oben geschrieben.
Wäre auch nur ein Funke von diesen „Gerüchten“, die vor allem im Fuldaer Diözesanklerus durch Von-Mund-zu-Mund-Propaganda gestreut worden sind, wahr, hätte der Bischof dies in aller Öffentlichkeit und Fairness klären können.
Hat er aber nicht. Statt dessen heizt er die „Gerücht“ noch an, indem er etwas von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“ faselt. Dabei hat er mit den betroffenen Patres nicht einmal geredet. Fragt sich nur: Warum wohl nicht!?
Auch wenn es einige Ideologen hier nicht wahrhaben wollen: Die ganze Angelegenheit ist noch lange nicht ausgestanden! Das Fehlverhalten des Bischofs von Fulda wird diesen noch weiterverfolgen, bis alles restlos aufgearbeitet sein wird, und wenn es sein muss, bis zum Ende seiner Amtszeit. Möge Heinz Josef Algermissen endlich Einsehen und Reue zeigen und seinen Fehler zugeben! [mehr…]
Unsinn!! Das habe ich bereits weiter oben geschrieben.
Wäre auch nur ein Funke von diesen „Gerüchten“, die vor allem im Fuldaer Diözesanklerus durch Von-Mund-zu-Mund-Propaganda gestreut worden sind, wahr, hätte der Bischof dies in aller Öffentlichkeit und Fairness klären können.
Hat er aber nicht. Statt dessen heizt er die „Gerücht“ noch an, indem er etwas von angeblich „nicht mitteilbarem Wissen“ faselt. Dabei hat er mit den betroffenen Patres nicht einmal geredet. Fragt sich nur: Warum wohl nicht!?
Auch wenn es einige Ideologen hier nicht wahrhaben wollen: Die ganze Angelegenheit ist noch lange nicht ausgestanden! Das Fehlverhalten des Bischofs von Fulda wird diesen noch weiterverfolgen, bis alles restlos aufgearbeitet sein wird, und wenn es sein muss, bis zum Ende seiner Amtszeit. Möge Heinz Josef Algermissen endlich Einsehen und Reue zeigen und seinen Fehler zugeben! [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 10:07
Toby: Weiterhin kein Einsehen des Bischofs
Der eigentliche Skandal besteht darin, dass der Bischof einigen wenigen Denunzianten sofort Glauben geschenkt
hat, ohne die Betroffenen selbst auch nur einmal anzuhören. Das ist ungerecht. Die Entpflichtung dreier
Priester aufgrund falscher Zeugenaussagen in Zeiten vorgeblichen Priestermangels ist ein himmelschreiender
Skandal.
Leider hat der Bischof zum wiederholten Male die Chance vertan, seinen Fehler öffentlich einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen. [mehr…]
Leider hat der Bischof zum wiederholten Male die Chance vertan, seinen Fehler öffentlich einzugestehen und sich dafür zu entschuldigen. [mehr…]
Mittwoch, 1. August 2007 07:50
Toby: Gerüchte? Lächerlich!
Es gibt einige Gerüchte in Fulda, die die Arbeti der SJM-Patres betrafen.
Das war doch die lächerliche Sache mit dem angeblich nicht „nicht mitteilbaren Wissen“ des Bischofs.
Alles Unsinn! Die Diskussionen im letzten Herbst haben zur Genüge gezeigt, dass an den Vorwürfen gegen die SJM nichts, aber auch gar nichts dran war und nichts, aber auch gar nichts dran ist!
Ich kenne die im Bistum Fulda über die drei SJM-Patres gestreuten Gerüchte zur Genüge. Aber nichts von dem, was insbesondere in Klerikerkreisen im Bistum Fulda an Horrorgeschichten über die drei Patres vebreitet wurde und wird, ist wahr!
Tja, das hätte man wohl gerne gehabt, dass die Patres so unmöglich sind.
Es ist der absolute Wahnsinn, dass Priester, die Verantwortung für ihre Pfarrgemeinden tragen, einen solchen Unsinn glauben!
Und noch peinlicher ist es, dass der Bischof diesen Unsinn glaubt, ohne mit den Betroffenen geredet zu haben!
Sehr christlich ein solcher Umgang! [mehr…]
Das war doch die lächerliche Sache mit dem angeblich nicht „nicht mitteilbaren Wissen“ des Bischofs.
Alles Unsinn! Die Diskussionen im letzten Herbst haben zur Genüge gezeigt, dass an den Vorwürfen gegen die SJM nichts, aber auch gar nichts dran war und nichts, aber auch gar nichts dran ist!
Ich kenne die im Bistum Fulda über die drei SJM-Patres gestreuten Gerüchte zur Genüge. Aber nichts von dem, was insbesondere in Klerikerkreisen im Bistum Fulda an Horrorgeschichten über die drei Patres vebreitet wurde und wird, ist wahr!
Tja, das hätte man wohl gerne gehabt, dass die Patres so unmöglich sind.
Es ist der absolute Wahnsinn, dass Priester, die Verantwortung für ihre Pfarrgemeinden tragen, einen solchen Unsinn glauben!
Und noch peinlicher ist es, dass der Bischof diesen Unsinn glaubt, ohne mit den Betroffenen geredet zu haben!
Sehr christlich ein solcher Umgang! [mehr…]
Dienstag, 31. Juli 2007 16:01
Toby: @ landorganist & Schwarzbach
Diesmal ist es doch Bischof Heinz Josef höchstselbst, der das Thema wieder aufgewärmt hat, nämlich
gegenüber der Südthüringer Zeitung. Kreuz.net berichtet lediglich darüber. Sie sollten endlich einmal
lernen, Ihre ideologischen Schauklappen abzulegen.
Sehr eigenartig, wie unkritisch plötzlich gewisse Leute geworden sind gegenüber dem, was aus dem Fuldaer Bischofshaus kommt? Vor sieben Jahren war das noch ganz anders … [mehr…]
Sehr eigenartig, wie unkritisch plötzlich gewisse Leute geworden sind gegenüber dem, was aus dem Fuldaer Bischofshaus kommt? Vor sieben Jahren war das noch ganz anders … [mehr…]
Sonntag, 29. Juli 2007 16:58
Toby: @ prawda
Die frohe Botschaft jesu christi wurde aber von den priestern glaubwürdig im ritus den 2. Konzils verkündet,
die nach der entlassung der sjm pater hier wirken durften.
Im Ritus des Zweiten Vatikanischen Konzils?
Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde bekanntlich die Liturgie des Missale von 1962 gefeiert.
Soweit ich informiert bin, zelebrierten die SJM-Patres die Gemeindemessen in der Rhön ausschließlich nach dem erneuerten Missale Pauls VI.
Wollen Sie uns jetzt weismachen, dass die Herren Stanke und Etzel im Unterschied zu den SJM-Patres das Missale von 1962 benutzt, also die Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils gefeiert haben?
Das wäre in der Tat sensationell. [mehr…]
Im Ritus des Zweiten Vatikanischen Konzils?
Auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil wurde bekanntlich die Liturgie des Missale von 1962 gefeiert.
Soweit ich informiert bin, zelebrierten die SJM-Patres die Gemeindemessen in der Rhön ausschließlich nach dem erneuerten Missale Pauls VI.
Wollen Sie uns jetzt weismachen, dass die Herren Stanke und Etzel im Unterschied zu den SJM-Patres das Missale von 1962 benutzt, also die Liturgie des Zweiten Vatikanischen Konzils gefeiert haben?
Das wäre in der Tat sensationell. [mehr…]
Sonntag, 29. Juli 2007 08:20
Toby: @ prawda
gegenfrage: Wo sind den die übervollen Novus-Ordo-Messen im Bistum Fulda und anderswo?
Selbst beim sonntäglichen Kathedralamt um 9:30 Uhr im Fuldaer Dom bleiben mehr als die Hälfte der Plätze leer.
Was die Praxis der außerordentlichen Form des Römischen Ritus in Fulda betrifft, werden sie sich noch wundern. Da wird sich einiges tun.
Warum immer diese Komplexe gegenünber den Gebetsformen unserer Väter? [mehr…]
Selbst beim sonntäglichen Kathedralamt um 9:30 Uhr im Fuldaer Dom bleiben mehr als die Hälfte der Plätze leer.
Was die Praxis der außerordentlichen Form des Römischen Ritus in Fulda betrifft, werden sie sich noch wundern. Da wird sich einiges tun.
Warum immer diese Komplexe gegenünber den Gebetsformen unserer Väter? [mehr…]
Dienstag, 24. Juli 2007 13:07
Toby: @ juergen
Was wäre es auch für ein tristet Leben, wenn man keine Feindbilder hätte…?
Sehr wahr! Wie schön, dass es das Feinbild „kreuz.net“ gibt, über das man sich dan so schön aufregen kann.
Mir fällt immer wieder auf, dass das progressive Lager kaum Kritik ertragen kann. Glaubenswahrheiten „kritisch“ hinterfragen ist schick. Wird aber einmal die Haltung eines liberalen Bischofs kritisch hinterfragt, wird dies dann gleich pauschal als Bashing verunglimpft.
Glauben Sie alles, was Lehmann, Algermissen & Co. sagen? Darf man keine Fragen mehr stellen, nur weil Algermissen ein so toller Bischof ist? [mehr…]
Sehr wahr! Wie schön, dass es das Feinbild „kreuz.net“ gibt, über das man sich dan so schön aufregen kann.
Mir fällt immer wieder auf, dass das progressive Lager kaum Kritik ertragen kann. Glaubenswahrheiten „kritisch“ hinterfragen ist schick. Wird aber einmal die Haltung eines liberalen Bischofs kritisch hinterfragt, wird dies dann gleich pauschal als Bashing verunglimpft.
Glauben Sie alles, was Lehmann, Algermissen & Co. sagen? Darf man keine Fragen mehr stellen, nur weil Algermissen ein so toller Bischof ist? [mehr…]
Dienstag, 24. Juli 2007 12:11
Toby: Zu spät
Warum hat der damalige Weihbischof Algermissen nicht so über Erzbischof Dyba gesprochen, als dieser noch
unter uns Lebenden weilte?
Es wäre besser und glaubwürdiger gewesen, wenn Bischof Dyba von seinen Amtsbrüdern jene Anerkennung und Ehre, die man ihm jetzt im Tod zuteil werden lässt, bereits zu Lebzeiten erfahren hätte. [mehr…]
Es wäre besser und glaubwürdiger gewesen, wenn Bischof Dyba von seinen Amtsbrüdern jene Anerkennung und Ehre, die man ihm jetzt im Tod zuteil werden lässt, bereits zu Lebzeiten erfahren hätte. [mehr…]
Freitag, 20. Juli 2007 12:32
Toby: @ maliems
Der Ministrantendienst ist unliturgischer geworden und damit uninteressanter. Die alten Antworten waren
eine tolöle Herausforderung. heute geht es nur noch ums „Tisch-Abräumen“.
Das kann ich bestätigen. In der Neuen Messe haben die Ministranten im strengen liturgischen Sinneeigentlich so gut wie nichts mehr zu tun, sie vertreten die Gemeinde nicht mehr beim Priester, sie geben keine Antworten mehr. Viele Ministranten scheinen abgelenkt zu sein und schauen in die Gemeinde. Eigentlich erfüllen sie heute nur noch eine Art Statistenrolle am Altar. Da sind vor allem die Muttis hocherfreut, wenn sie ihren Nachwuchs vorne sehen. Aber was hat das noch mit Liturgie zu tun? [mehr…]
Das kann ich bestätigen. In der Neuen Messe haben die Ministranten im strengen liturgischen Sinneeigentlich so gut wie nichts mehr zu tun, sie vertreten die Gemeinde nicht mehr beim Priester, sie geben keine Antworten mehr. Viele Ministranten scheinen abgelenkt zu sein und schauen in die Gemeinde. Eigentlich erfüllen sie heute nur noch eine Art Statistenrolle am Altar. Da sind vor allem die Muttis hocherfreut, wenn sie ihren Nachwuchs vorne sehen. Aber was hat das noch mit Liturgie zu tun? [mehr…]
Freitag, 20. Juli 2007 07:59
Toby: @ litterae sunt divitiae:
Ja klaaaar. Die Menschen kommen nicht mehr in die Kirche, weil es da Messdienerinnen gibt.
Das ist eine Unterstellung Ihrerseits, denn das habe ich gar nicht geschrieben. Sie müssen schon genauer lesen.
Ich habe geschrieben, dass sich die Zulassung weiblicher Ministranten nicht fruchtbar hinsichtlich der Gottesdienstbesucherzahlen ausgewirkt hat. Das ist eine ganz andere Aussage.
Sinnvoller wäre es, sich mit den theologischen und liturgiehistorischen Implikationen des Ministrantendienstes auseinanderzusetzen.
Es wäre gut, wenn man die Aussagen des gegenwärtigen Heiligen Vaters beim Linzer Priesterkreis 1991 in schriftlicher Form erhalten könnte. Weiß jemand, ob und wo sie veröffentlicht wurden? [mehr…]
Das ist eine Unterstellung Ihrerseits, denn das habe ich gar nicht geschrieben. Sie müssen schon genauer lesen.
Ich habe geschrieben, dass sich die Zulassung weiblicher Ministranten nicht fruchtbar hinsichtlich der Gottesdienstbesucherzahlen ausgewirkt hat. Das ist eine ganz andere Aussage.
Sinnvoller wäre es, sich mit den theologischen und liturgiehistorischen Implikationen des Ministrantendienstes auseinanderzusetzen.
Es wäre gut, wenn man die Aussagen des gegenwärtigen Heiligen Vaters beim Linzer Priesterkreis 1991 in schriftlicher Form erhalten könnte. Weiß jemand, ob und wo sie veröffentlicht wurden? [mehr…]
Toby: Ministranten sind Ersatzkleriker
1991 hatte der damalige Kardinal Ratzinger bei der Theologischen Sommerakademie des Linzer Priesterkreises
erklärt, dass der Altardienst von weiblichen Ministranten auch mit dem Konzept des Gegenübers von Priester
und Volk in der erneuerten Liturgie unvereinbar sei. Dabei brachte er theologische und liturgiehistorische
Argmente zur Geltung. Demnach ist der Dienst des Ministranten auch bei der Feier der neuen Messe eigentlich
ein klerikaler Dienst, wobei die nicht geweihten Minisranten sozusagen als Ersatzkleriker oder Quasikleriker
fungieren. Drei Jahre später, 1994, gab Rom dann in Widerspruch zu diesen klaren theologischen Aussagen
auf den Druck insbesondere aus den deuschsprachigen Ländern nach und erlaubte auch weibliche Ministranten.
Das stellt einen Traditionsbruch höchsten Ausmaßes dar und wirkt sich offenbar auch nicht fruchtbar
aus, was man an den weiter sinkenden Zahlen der Gottesdienstteilnehmer sehen kann.
Aber ich wollte noch einmal zurück zu meiner Frage kommen: Was ist jetzt dran an den Exerzitienhäusern im Bistum Mainz, in denen man angeblich den alten Ritus lernen kann? Wer organisiert das? Wer steckt dahinter? Es wird sich doch wohl um private Veranstaltungen halten und nicht um offizielle Veranstaltungen der Diözese oder einer Ordensgemeinschaft. Oder war das mit den Exerzitienhäusern eine Ente des hessischen Lokalblattes „Main-Spitze“? [mehr…]
Aber ich wollte noch einmal zurück zu meiner Frage kommen: Was ist jetzt dran an den Exerzitienhäusern im Bistum Mainz, in denen man angeblich den alten Ritus lernen kann? Wer organisiert das? Wer steckt dahinter? Es wird sich doch wohl um private Veranstaltungen halten und nicht um offizielle Veranstaltungen der Diözese oder einer Ordensgemeinschaft. Oder war das mit den Exerzitienhäusern eine Ente des hessischen Lokalblattes „Main-Spitze“? [mehr…]
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