Franz von Sales
Erstellt: 16:40:50 | Montag, 16. Oktober 2006
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25 Lesermeinungen
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Der niedrigste Wähleranteil lag bei den Katholiken
#29   Franz von Sales   13:46:26 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
katholisch bis auf die Knochen, aber doch kein Nazi
Ach ja… die guten Katholiken.
Es ist gut zu wissen das bei der „ganz geringen Wahlbeteiligung“ an Katholiken, es ein Katholik war der zum Führer erhoben wurde.
Auch scheint es interessant zu sein das Hitler in Braunau am Inn geboren wurde (Österreicher, keine 20km von Bayern entfernt) bitte nicht verwechesln mit Marktl am Inn, Geburtsort von Papst Benedik XVI.
Schwarze Schafe gibt es überall:
Der Münchner Kardinal Michael Faulhaber schrieb damals an Hitler: „Uns kommt es aufrichtig aus der Seele: Gott erhalte unserem Volk unseren Reichskanzler.“
Der Osnabrücker Bischof Wilhelm Berning 1936 beim Besuch von Konzentrationslagern die aus religiösen Gründen eingekerkerten Gefangenen verlangte zum Gehorsam gegen den Staat und verabschiedete sich mit einem dreifachen „Sieg Heil“.
Dennoch sollten wir Katholiken, Adolf Hitler aus ganzem Herzen dankbar sein, so wie es Kardinal Faulhaber zu Recht gesehen hat.
Das Reichskonkordat, das eines der ältesten und immer noch gültigen Gesetzestexte Deutschlands ist, wurde ja erst unter Adolf Hitler möglich.
Das Konkordat vom 20. Juli 1933 ist eines der wenigen Dinge die uns an das Nazi-Regime noch hoffentlich viele Jahrhunderte bindet.
So kann heute jeder reine und deutsche Katholik frohen Herzens auf seine Geschichte zurückschauen und die selben Worte sprechen, die in wehenden Fahnen vor den braunen Battalionen geführt wurde.
O:) GOTT MIT UNS!! O:)
(Satire) :-# :-# :-#
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist der Antichrist
#6   Franz von Sales   11:05:19 | Montag, 24. September 2007
So müssen Kommentare sein
gelabt
vom kritischen Journalismus verabschiedet
kirchenfeindliche
unterschob sie ihm zugleich die Antworten
Erwartungsgemäß biß der Ex-Theologe an
die üblichen Küng-Sprüche
Verharmlosung
einen weiteren Schub
Speichellecken
angeberisch
ein kurzer Lichtblick
Sprungbrett für weitere Vatikan-Beschimpfungen
rühmen
Kampf gegen Rom
ewig gleichen Tiraden und Angebereien
speichelleckerische
neue Maßstäbe
PS:
Jetzt weiss ich endlich wieder, was ich so an kreuz.net mag.
Seien wir doch mal ehrlich: Keiner von uns hat doch das Original wirklich gelesen oder setzt sich kritisch mit dem Originaltext auseinander. Die Zitate sind aus dem Text, ja sogar aus dem Satz, herausgeschnippelt und eingefügt wie es dem Autor selbst gerade gefiel.
Die Parallelen zu Bild, Focus und Spiegel Zeitung ist auf rhetorischer Ebene sehr gut gelungen.
… Das Problem was ich bei solchen Texten habe, ist die Gerechtigkeit. Wenn wir so schreiben, was völlig in Ordnung ist, können wir es dann anderen Anti-Kirchlichen Seiten verbieten das selbe zu tun.
Antwort: Klar, denn wir haben die richtige und alleinige Wahrheit die sich in unserem Herrn Jesus Christus gezeigt hat.
Redaktion benachrichtigen Wer waren die Hexenmacher?
#33   Franz von Sales   17:03:11 | Freitag, 31. August 2007
die Kirche obsiegt
Bei den großen Verfolgungen war die Bevölkerung die treibende Kraft
Stimmt muss ich voll zu stimmen.
Auch wir haben in unserer Geschichtschronik von Stralsund solch einen Fall, wo die böse vorreformatorische Bevölkerung sich erdreistet hat Menschen zu verbrennen und um der Sache noch eins drauf zu setzen haben sie die Übeltäter auch
noch fachmännisch in reiner Lynchjustiz offen verbrannt!!! :-#
PS: die Verbrannten waren katholische Priester
(de.wikipedia.org/…apenbrand_thom_Sunde)
Redaktion benachrichtigen Zuwenig Relativismus
#29   Franz von Sales   22:57:44 | Sonntag, 15. Juli 2007
Joh 18,38 Was ist Wahrheit?
Wenn die katholische Kirche sagt, dass die einzig wahre Kirche die katholische Kirche sei und alle anderen nur Teilwahrheiten oder sonstigen Irrungen und Fantastereien nachhängen so hat sie, von ihrem Standpunkt aus, völlig Recht.
Alle anderen sogenannte Kirchen sind nach katholischer Auffassung wider der Natur, denn die einzig wahre Kirche ist die katholische Kirche. Nicht umsonst gab es Kreuzzüge und ethnische Säuberungen (man bedenke die Judenverfolgung in Süd und Ostfrankreich im Mittelalter – natürlich nicht vom Papst propagiert sondern nur von Bischöfen die den nutzlosen Papst einfach beiseite geschoben haben oder die Zeit der Gegenreformation wo einige fanatische Romtreue Fürsten und Könige mal ein paar 1000 Menschen, Frauen und Kinder auf Grausamste niedermetzelten. Aber das ist so lange her, dass sich kaum noch jemand daran erinnern will oder möchte.
Ist ja auch egal, interessiert sowieso niemanden mehr.
Auf der anderen Seite können natürlich die Protestanten, von ihrem Standpunkt gesehen, den diabolischen machtbesessenen Papst als Antichristen bezeichnen und, von ihrem Standpunkt, haben sie damit völlig recht.
Die Frage die sich dabei stellt ist, ob wir tatsächlich dort stehen bleiben wollen. Jede Kirche, religiöse Gemeinschaft, Orden oder Sekte kann von ihrem jeweiligen Standpunkt mit Fug und Recht sagen sie hätte die einzige Wahrheit die mit dem geistlichen und weltlichen Schwert auf’s Blut verteidigt werden müsse.
Wollen wir das wirklich?
Als Romtreuer. JA!!
Redaktion benachrichtigen Die drei Achillesfersen der Evolutionstheorie
#64   Franz von Sales   09:37:54 | Dienstag, 24. April 2007
kreuz.net und der Kreationismus
Ich habe immer gedacht das wenigstens kreuz.net ein Bollwerk gegen Anfeindungen Irrlehren und Verleumdungen gegen unsere römisch-katholische Kirche wäre, aber da habe ich mich wohl gründlichstgetäuscht.
Anstelle gegen diese Sekten vor zu gehen publiziert man diese schamlos.
Bereits Johannes Paul II hat sich gegen die kreationistischen Tendenzen in den USA entschieden. Nicht umsonst wurden mehrere Artikel von Johannes Paul II. und Kardinal Ratzinger bzw. dem heutigen Benedikt XVI. geschrieben (andererseits nicht in Form von katholischen Dekreten – um die Sache nicht noch mehr ins Rampenlicht zu setzen)
Jetzt aber wieder mit diesem Käse an zu fangen, gleicht schon einer Ohrfeige für Rom und Papst.
Nicht umsonst hat bereits Papst Johannes Paul II die Evolutionstheorie mit der christlichen Lehre für vereinbar erklärt.
Diese Meinungen unserer hochheiligen Päpste (inklusive unserem jetzigen) einfach zu ignorierenund das Gegenteil zu behaupten grenzt schon an Blasphemie und Abfall.
Vielleicht sollte man die Bedeutung von kreuz.net auf einer anderen Ebene neu überdenken…
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen wieder eine Inquisition
#16   Franz von Sales   17:38:57 | Freitag, 20. April 2007
Ratzinger – Kongregation des Glaubens
ja, ja die gute alte Inquisition oder besser gesagt die gute neue Kongregation des Glaubens
Mal ehrlich glauben die das wirklich?
Ich möchte mich nicht darüber auslassen wieviele Männer Frauen und Kinder, ob sie nun jüdische, oder andersgläubige oder einfach nur zum öffentlichen Ärgernis wurden einfach aus Habgier oder aus sadistischen Trieben von sogenannten Christen abgeschlachtet wurden.
Ich will auch gar nicht darauf eingehen dass man tatsächlich einen Unterschied zwischen dem was Rom gesagt und was die guten christlichen Fürsten, Könige oder sonst welche tief religiösen Christen am Ende tatsächlich getan haben, (hier sei auch die von Rom verabscheute Judenverfolgung zu erwähnen die im ausgehenden 11 Jhd. mit Beginn der ersten Kreuzzüge eine Perversion des Glaubens darstellte) Man kann, völlig zu Recht, sagen, dass Rom und die Päpste sich immer gegen Folter, Mord und Totschlag geäußert haben.
Was man aber nicht sagen kann:
Dass es keine Folter von Männer Frauen und Kinder durch Christen gegeben hat. Abscheuliche Foltermethoden erfunden um sich an den Menschen zu bereichern, Korruption, Verbrennung von jeglicher Art von Menschen, Vergewaltigung und vieles andere mehr. Freilich, der Kirche kann man kein Vorwurf machen, schließlich gibt es zahlreiche Briefe und Schreiben wo die Kirche dagegen moralisch vorgeht.
Was ich aber sagen möchte ist, das die gute Fürstin ihr Recht auf freie Meinung hat. Denn das Schwein sitzt im Ohr des Hörers.
Redaktion benachrichtigen Warum will der Westen sterben?
#75   Franz von Sales   08:46:03 | Montag, 26. März 2007
Konservativ bis auf die Knochen…
konservativ bis auf die Knochen, aber doch kein Nazi !!!
Vorurteile gegen Ausländer
www.loester.net/fakten1.htm
Redaktion benachrichtigen Sind die Sprachen der Primitiven primitiv?
#15   Franz von Sales   23:03:00 | Donnerstag, 22. März 2007
Hm…
Versteht einer der hochentwickelten Personen unter ihnen die Sprache der Vögel???
Ok, lassen sie es mich anders formulieren…
Versteht einer der hochentwickelten Personen unter ihnen die Sprache der Kohlmeise oder des Buchfinken in einem lokalen Gebiet???
Ich behaupte eher nicht –
Ein anderes Problem ist dass kreuz.net und auch andere eher konser… äh will sagen Menschen, die den römischen Glauben in voller Konsequenz und ohne Abstriche voll ausleben, immer wieder den selben Käse heran ziehen.
Keiner der Evolutionstheoretiker arbeitet heute noch mit den Thesen vom klassischen Freud oder klassischen Darwin.
Man stelle sich vor, man würde in der Kirche plötzlich wieder vom klassischen Christentum anfangen, beginnend mit den hellenistischen und dem jüdischen Gedankengut der Urkirche und dem Streit zwischen Paulus und Petrus…
Redaktion benachrichtigen Authentischer Blödsinn
#36   Franz von Sales   14:21:43 | Donnerstag, 22. März 2007
tridentinische Messe
War das nun das lang ersehnte Dokument, womit die tridentinische Messe eingeführt, die Pius-Bruderschaft zurückkehren und die Messreform des 2 Vat. Konzils neu reformiert werden sollte?
Falls nicht, weiß schon jemand wann es kommt?
Ansonsten brauch ich mich gar nicht erst mit dem vorsintflutlichen Zeugs zu beschäftigen
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist auf der Bischofssynode kein Thema
#18   Franz von Sales   19:51:32 | Mittwoch, 7. März 2007
Problem – tridentinische Messe – gelöst
Bisher habe kein einziger Bischof auf der Synode [sich getraut???] die alte Lateinische Messe angesprochen. Damit habe dieses Thema für die Synode keinen Vorrang:
„Wenn es Gruppen gibt, die sich nach der tridentinischen Messe sehnen, ist hierfür bereits gesorgt.“ Die Ortsbischöfe könnten ihnen die entsprechende Erlaubnis geben.
Hm…
Zwischen den Zeilen gelesen:
jeder Ortsbischof kann, wenn er will, einen seiner Priester die Erlaubnis geben die tridentinische Messe öffentlich zu feiern – Falls es traditionalistische Kreise in seiner Pfarre gibt.
Hm…
Damit könnte man das ganze Problem „tridentinische Messe“ mit einem Schlag lösen, ohne große Änderungen zu verursachen.
Frei nach dem Satz: Vorwärts immer, Rückwärts nimmer!!!
Lockerung der Erlaubnisfreigabe, Recht auf öffentliche Zelebration nach tridentinischen Ritus…
Die Traditionellen Kreise haben ihre Messe – wenn sie es denn wirklich wollen
die Entfaltung der Kirche dreht sich nicht um 180° (Rückkehr in vorkonziliäre Zeit)
die liberalen Kreise brauchen keine Angst vor Schismen in ihren Diözesen zu haben.
Eine Antwort auf die Problematik?
Hm…
Redaktion benachrichtigen Nicht um jeden Preis
#9   Franz von Sales   18:15:40 | Donnerstag, 15. Februar 2007
@Maledica
Die meisten Durchschnittsgläubigen wissen gar nicht, daß es eine solche tiefgreifende Messe gibt.
Dieser Schatz wurde den Menschen 1969 geraubt.
Abgesehen davon ist die Kirche keine Demokratie, die der Mehrheit hinterherrennt
In diesen Punkten haben sie Recht, aber…
1.
Warum glauben sie wurde die „neue“ Messe eingeführt?
War es nicht vielleicht so, dass die Konstitution „Sacrosanctum Concilium“ die erste und scheinbar die vordergründigste Neuerung des Konzils darstellte? Gab es nicht schon im Vorfeld die verschiedensten Strömungen zur Erneuerung der alten Messe in unserer Kirche auf die man versuchte Antworten zu finden?
Aber wenn Sie schon die Massen ansprechen, wo sind denn diese in der so glorreichen neuen Messe???
Sind sie Europäer?
Dann haben sie recht. Falls nicht haben sie Unrecht. Außerhalb von Europa hat unsere Kirche nämlich einen leichten Anstieg zu verzeichnen von 0,5%. Bei 1 Milliarde sind das knapp 10 Millionen Menschen pro Jahr mehr.
Dafür sieht es auf dem „alten“ Kontinent eher schlecht aus, so wie auch in allen anderen „zivilisierten“ Ländern.
Die neue Messe scheint ausschließlich ein Problem von Europa zu sein, überall anders ist es völlig in Ordnung das zu tun was Rom und der Papst sagen. In Europa scheinbar nicht…
Redaktion benachrichtigen Nicht um jeden Preis
#1   Franz von Sales   11:28:25 | Donnerstag, 15. Februar 2007
winzige Minderheit? – Stimmt
Man dürfe einer „winzigen Minderheit“, die in die Vergangenheit zurückkehren wolle, keine Nahrung geben.
Der Mann hat völlig Recht.
Wie viele Menschen (prozentual gesehen) wollen denn wirklich aktiv die tridentinische Messe wieder zurück?
Ich meine jetzt nicht die, die zwar laut schreiend die Messe zurückhaben wollen, aber selbst kaum mehr als 50 mal im Jahr zur Messe gehen…
Wie viele aktive Mitglieder gibt es denn die später einmal diese auch zelebrieren wollen, mal von der Pius-Bruderschaft und deren Anhänger abgesehen?
In meinem Diaspora-Umfeld hier in Deutschland scheint es 50% nicht zu interessieren, 25% lehnen diesen „Rückschritt“ ab, der Rest interessiert sich zwar dafür bzw hat es in schwammiger Erinnerung wie „toll“ es damals war, und mickrige 5% wollen das vielleicht tatsächlich.
Somit wäre bewiesen
Der gute „Rocker-Priester“ hat voll Recht . >:)
(Satire)
Redaktion benachrichtigen Rütteln an den Fundamenten + …
#2   Franz von Sales   08:39:49 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Rütteln an den Fundamenten
HOMO-KONKUBINAT
Konkubinat
Der Begriff ist auch nur bedingt anwendbar bei homosexuellen Beziehungen, und zwar nur dann, wenn diese nicht die Form von rechtlich abgesicherten Partnerschaften oder der Ehe nehmen
de.wikipedia.org/wiki/Konkubinat
Nichteheliche Lebensgemeinschaft
Bei verfestigten heterosexuellen Lebensgemeinschaften spricht die Rechtsprechung von eheähnlichen Gemeinschaften, bei gleichgeschlechtlichen von partnerschaftsähnlichen Gemeinschaften
de.wikipedia.org/…i/Lebensgemeinschaft
…ohne Worte…
Redaktion benachrichtigen Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
#75   Franz von Sales   08:46:45 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@ Graf von Galen
Von daher ist das Handeln Lefebreves gerechtfertigt.
Richtig.
Der Papst kann es nicht. Aber er kann den irrenden Gläubigen die Gefahren die von Lefebvre aus gehen immer wieder deutlich vor Augen stellen.
So ist es moralisch gesehen (wie sich der Vatikan so schön ausdrückt) falsch die Messe von der PiusBruderschaft zu besuchen. Auch ist die Beichte bei einem Priester der Pius-Bruderschaft (ausser es ist dem Beichtenden nicht möglich bei einem katholischen Priester zu beichten oder in Todesgefahr) nicht möglich.
Die Kirche sagt nach wie vor:
Die Pius-Bruderschaft hat das Schisma noch nicht ganz vollzogen.
Bischof Lefebvre ist suspendiert (darf keine Priester oder gar Bischöfe weihen) und alle durch ihn geweihte Priester sind exkommuniziert.
Weiterhin sagt die Kirche aber auch, dass die Pius-Bruderschaft zu jeder Zeit in die Mutter-Kirche zurück kann, wenn sie die nach-konziliare Kirche mit all ihren Regeln und Verpflichtungen anerkennt.
Falls, wohlbemerkt falls, es Re-Reformen gäbe, könnte es der Pius-Bruderschaft leichter fallen zurück zu kehren.
Andererseits scheint es das die Pius-Bruderschaft (je länger sie besteht) irgendwann nicht mehr in der Lage sein wird von sich aus zurück zu kehren. Wenn die Organisation in ihren Strukturen gefestigt ist und die katholische Kirche nicht mehr benötigt wird, könnte sie irgendwann das Schisma ganz vollenden.
[bei inhaltlichen Fehlern mich bitte berichtigen]
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#33   Franz von Sales   23:07:11 | Sonntag, 28. Januar 2007
@ Sarah
Völlig richtig.
Und damit haben wir das dumme Problem auch gleich gelöst.
Der Papst wird kaum so naiv sein und die bisherige Ordnung die seit dem 2vatK existiert abschaffen und durch den alten tridentinischen Ritus zu ersetzen. Es wird, wenn überhaupt, eine Übergangsphase geben, in welcher beide gleichwertig nebeneinander bestehen werden.
Somit können nämlich beide Seiten mehr oder weniger gut leben. Die Traditionalisten O:) können endlich wieder öffentlich und ohne Bedenken wieder ihre Messe feiern (wo die liturgischen Möglichkeiten es vorsehen) und die Modernisten >:) können weiter ihre Messe feiern (wo die liturgischen Möglichkeiten es vorsehen).
Wo liegt also das Problem? ^-^
Redaktion benachrichtigen Polizei und Priester gegen den Teufel
#7   Franz von Sales   16:03:07 | Donnerstag, 18. Januar 2007
Bleibt mal sachlich Leute
Das Bild aus dem Film „Der Exorzist“ ist zwar lustig anzusehen mit der gruseligen Fratze aber gehört einfach nicht hierher.
Der Grund für die Zusammenarbeit der Polizei mit katholischen Sektenbeauftragten liegt einfach darin, dass in Italien eine größere Anzahl an Katholiken leben als hier in Deutschland.
Auch ist die Ausbildung bzw. Erfahrung mit „Anti-Kirche“ sicher größer, als bei der italienischen Polizei, die scheinbar mit den zahlreichen okkulten Morden überfordert ist.
Dass die „Priester Sekten-Beauftragten“ nun aber mit Exorzisten gleich zu setzen sind, scheint mir aus dem Bericht nicht hervor zu gehen.
Es sieht eher danach aus, dass man Berater für Hintergrundinformationen bei rituellen Morden benötigte und deshalb die katholische Kirche die in Rom und Italien um Hilfe bat.
Redaktion benachrichtigen Eine Theorie zur Rettung der Evolutionstheorie
#9   Franz von Sales   22:54:01 | Montag, 15. Januar 2007
@breze
nix und sie?
Redaktion benachrichtigen Schutzmaßnahmen für Bischöfe
#2   Franz von Sales   10:53:48 | Mittwoch, 29. November 2006
Wir stehen dazu
Toll, endlich zeigt kreuz.net sein wahres Gesicht und steht dazu eine Satire Seite zu sein.
Redaktion benachrichtigen Aids, Aids und noch einmal Aids
#5   Franz von Sales   15:16:59 | Sonntag, 26. November 2006
Danke Kreuz.net
Richtig, man muss diese kranken und entarteten Menschen helfen. Sie sollten von der Polizei in psychiatrische Behandlungsstätten gebracht werden, um ihnen mit Strom- und Schocktherapie und starken Hormon- und anderen Medikamenten eine katholisch korrektes Leben zu ermöglichen.
Um die Krankheit Homosexualität unter Kontrolle zu bringen sollte man sie, falls sie gewalttätig werden, ins Gefängnis werfen.
Wenn man das berücksichtigen würde, könnte man die Aids-Rate auf 0 und die Pädophilen-Rate senken.
(ALLE Homosexuellen sind Pädophile)
Das sind wir unseren Kindern und unseren Nachfahren schuldig. Diese nämlich vor der Strafe Gottes, der sodomistischen Seuche Aids zu bewahren.
Kreuz.net hat völlig Recht wenn es die Einführung alter deutscher Gesetze gegen die entartete Lebensweise dieser Menschen fordert.
Jeder Mensch der für Homosexuelle und Aids-Krake ist, diese unterstützt, behandelt, oder gar selbst Aids hat, sollte weggeschlossen werden, damit Deutschland in Ruhe schlafen kann.
Auch sollte man bedenken, was wir Deutschen an Geld ausgeben für diese selbstverschuldeten Aids-Kranken die ihre abnormen Verhaltensweise auch noch öffentlich ausleben.
Jeder Aids-Patient ist besser beraten sich mit einem Mühlstein zu ertränken, als der Gemeinschaft länger durch sein perfides Dasein zur Last zu fallen.
Homosexuelle sind wie kranke Heuschrecken, die über uns herfallen. Nur wenn wir sie schnell AUSROTTEN können wir vor Gott und unseren Nachfahren unschuldig bestehen.
(SATIRE)
Redaktion benachrichtigen Eine Theorie zur Rettung der Evolutionstheorie
#1   Franz von Sales   21:25:59 | Freitag, 3. November 2006
das Paradies auf einem anderen Planeten?
Endlich mal ein ordentlicher Text.
Endlich kann sich die Wissenschaft um das schwierigste Problem der Biologie drücken.
Ich wusste es ja schon immer.
Irgendwo am Anfang des Universums hat Gott das Paradies geschaffen, dann hat er die Menschen ausgesetzt auf den Planeten Erde. Mit Terraforming hat er die Erde urbar gemacht und die Menschen so genetisch verändert, dass sie auf der Hölle Erde vegetieren können.
Großartige Leistung.
Der Mann war entweder ein Christ oder ein Süddeutscher
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#9   Franz von Sales   21:19:56 | Freitag, 3. November 2006
40 Millionen?
Hm… grübel…
Begriff Konservativismus extrem schwammig
Begriff Deutsche?
Hm…
Mehr als die Hälfte aller Deutschen sind konservativ?
Hm…
Wie viele Menschen leben eigentlich in Bayern? 40 Millionen?
Redaktion benachrichtigen Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
#7   Franz von Sales   17:05:37 | Donnerstag, 2. November 2006
Weg mit den entarteten Menschen!
…grübel…
Hat einer von euch mal die Sendung mit Michael Mittermeier gesehen, wo es um kranke, schwule Menschen ging?
Ich finde kreuz.net hat völlig recht, wenn es diese entarteten Menschen an den Pranger stellt. Findet ihr nicht auch? Man stelle sich nur die Leute vor, die diese Greueltat beschönigen oder gar kleinreden wollen. Schon in der Bibel steht das Homosexualität einer Todsünde gleichkommt:
Gen 19,4-13
1 Kor 6, 9-10
Röm 1,18-27
Man sollte diese Leute, so wie es früher geschehen ist, einfach in die Psychatrie stecken und mit Elektroschocks und starken Hormonhemmern wieder gesund machen. Es kann doch nicht sein, dass solche KRANKEN Menschen unsere armen Kinder verführen, sie schänden und trotzdem noch auf freiem Fuss sind.
Jeder, der glaubt schwul zu sein, sollte sich am besten gleich in die Psychatrie einweisen lassen.
Was mich dennoch traurig macht ist, dass unsere heilige erzkonservative Kirche leider kaum was gegen diese Homosexualität unternimmt. Früher hat man diese Schwulen einfach mit Hexen, Ketzern und Atheisten auf dem Scheiterhaufen verbrannt und ihre Asche in alle vier Himmelsrichtungen verstreut. Heute können sogar Schwule, Priester werden.
Siehe: Schreiben der Kongregation für die katholische Erziehung (November 2005)
Instruktion über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesterseminar und zu den Heiligen Weihen
Ein großes Lob:
Macht weiter so! Weg mit entarteten Menschen!
Redaktion benachrichtigen Zukunftsmusik
#12   Franz von Sales   22:16:03 | Montag, 30. Oktober 2006
Langsame Euthanasie katholisch korrekt?
Ich finde es schon sinnvoll die Alten zu „entsorgen“.
Sieht man von den ganzen moralischen Nonsens ab, ob es gut oder schlecht ist, ein paar Millionen Kleinstkinder Stück für Stück aus den Bauch der Mutter raus zu schneiden oder so ein paar alte Menschen mit Alzheimer, MS oder Krebs mit ner Giftspritze zu töten, ist die Methode doch ideal.
Die demographische Balance (zu viele Rentner – zu wenig Kinder) könnte endlich wieder ins Lot kommen.
Durch Verhütung, Abtreibung und dergleichen werden in Europa immer weniger Kinder geboren, welche die Alten (also irgendwann auch wir) versorgen.
Es wäre daher klug, einfach ein Lebens-Limit zu setzen. Ab 65 ist die Ressource Mensch langsam erschöpft und ab 75 ist sie verbraucht. Es wäre doch nun sinnvoll einfach die, die an unheilbaren bzw. sehr teuren Krankheiten leiden, im Sinne der Allgemeinheit einfach schonend zu töten.
Wenn ich mich nicht irre, (kommt leider häufiger vor) ist dies in einem sehr begrenzten Rahmen katholisch-moralisch ok.
Unheilbar Kranke werden mit schmerzstillenden Medikamenten (Drogen) versorgt. (Krebs, chronische Nervenschäden…) Falls nun die Morphium-Dosis so hoch wird, dass es eher wahrscheinlich ist, dass der Mensch am Morphium, als an der langsam siechenden Krankheit stirbt wäre der Morphium-Tod vertretbar.
Im Gegensatz zur vorher beschriebenen „schnellen“ Euthanasie (65 erschöpft, 75 verbraucht) hat dies nur einen gewaltigen Haken. Es kostet bei weitem mehr Geld als die Alten einfach krepieren zu lassen
Redaktion benachrichtigen Asozialer Kulturschrott aus Amerika
#9   Franz von Sales   14:51:29 | Montag, 30. Oktober 2006
Halloween, ein katholisches Hochfest?
Halloween
Hm…
Es ist interessant zu wissen dass dieser Irrglaube, dieser abscheuliche heidnische Kult seine Wurzeln in der katholischen Kirche hat.
Es war Brauch am Vorabend von Allerheiligen sich zu verkleiden um die Bösen Mächte zu vertreiben.
Von Irland aus kam dieser Brauch nach Amerika und wurde säkularisiert und kommerzialisiert und kam schließlich zum Heimatkontinent Europa zurück.
Heisst das nun, dass man Halloween, das scheinbar katholische Wurzeln hat abschaffen sollte?
Ich meine, wir sprechen von einem stark verwässerten Brauch unserer Kirche. So wie man auch gern Karneval (von In Carnis – Einfleischung) feiert. Kurz vor Aschermittwoch wird viel Mist gemacht in unserer Kirche. Sollte man deshalb Karneval abschaffen?
Andererseits kann man so etwas überhaupt mit solch einem kommerzialisierten Brauch wie Fastnacht… äh … ich meine natürlich Halloween vergleichen?
Redaktion benachrichtigen Sittenlose Lebensschützer
#5   Franz von Sales   17:01:53 | Montag, 16. Oktober 2006
Hart aber Gerecht
Die Bilder die dort gezeigt wurden haben mich auch geschockt, heisst das aber nun dass wir Christen uns denn alles gefallen lassen müssen?
„Protestant“ meinte es sei eine Provokation / ein Spiel mit der Angst. Aber begegnet uns diese Provokation nicht überall im Fernsehen oder in den Medien?
Angefangen bei Raubkopierern beim Irak-Krieg oder bei der staatlichen Kindervernachlässigung.
Haben wir Christen nicht auch das Recht uns mit den Waffen der Provokation oder der „Schocktherapie“ uns gegen den staatlichen Kindervölkermord zu Wehr zu setzen?
Oder müssen wir, wie verängstigte Kinder, die vor jedem Paukenschlag der anderen Kulturen (z. B. Mohammed Karrikaturen) zusammenzucken?
Müssen wir uns vom Islam vorwerfen lassen, das wir eine Kultur des AntiGöttlichen sind? Christen die in Wahrheit Atheisten sind?
Wir Christen sollten den Menschen zeigen, was passiert, wenn wir uns auf die Entmenschlichung und Tötung von ungeborenen Leben einlassen.
Die Demographie zeigt schon heute deutliche Spuren dieser neuen „Selbstbestimmung“ und führt uns in einen Teufelskreis der kaum noch abzuwenden ist.
Deshalb: Macht weiter so!
Menschen vor Ihrer Entmenschlichung zu bewahren
Redaktion benachrichtigen
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