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#18 lifecons 20:28:08 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung Immer mehr habe ich den Eindruck, dass die verlangte „Gleichberechtigung“
von Mann und Frau das Grundübel der heutigen Entwicklung ist. Ausser acht gelassen wird dabei die soziale
Situation z.B. eines Arbeitnehmers bzw. einer Arbeitnehmerin: ist er verheiratet und Familienvater und
sie ledig und kinderlos. In dieser Situation verlangt die Gleichberechtigung ja gleicher Lohn für gleiche
Arbeit. Zwangsläufig verteilt sich so die zu vergebende Lohnsumme auf alle gleichmässig, womit für
den Familienvater zu wenig abfällt. Das Beispiel kann getrost auch umgekehrt werden: er ist ledig und
kinderlos, sie ist Mutter und muss nebst der Familie arbeitstätig sein (insbesondere in einer Notlage).
Die französische Revolution lässt grüssen… Angestachelt wird das Ganze durch den Trend der Selbstverwirklichung,
wobei bereits Mädchen eingebläut wird, dass dies überall möglich sei, nur nicht in der Familie. Traurig.
Drohbotschaft oder Weihnachtsbotschaft? Mit Drohungen und Poltern ist es einfach nicht (mehr) getan. Unserer
Gesellschaft fehlt doch die Evangelisierung bzw. Missionierung mit klaren Worten aber in Liebe gegenüber
allen Menschen. Gerade die Weihnachtszeit sollte uns zeigen, mit welchen „Methoden“ eine Bekehrung im
christlichen Sinne vonstatten geht. Mit Hauruck-Attacken? Wohl kaum! Das scheint die KVP oder besser gesagt
ihr Präsident bis heute nicht verstanden zu haben… Menschen, welche heute irregeführt werden kann
mit der Frohbotschaft, aber nicht mit der Drohbotschaft, aufgezeigt werden wie sie in dieser Welt wieder
echt glücklich werden können. Das Schlechte aber lässt sich nie ganz ausrotten, Jesus selber äussert
sich darüber (lasst Unkraut und Korn bis zur Ernte stehen…). In diesem Sinne wünsche ich allen hier
für das Neue Jahr, dass sie die richtigen Worte und Gesten finden mögen, so dass viele Menschen zum
Glauben finden, darin ihr wahres Glück entdecken können und sogar für die Ewigkeit gerettet werden.
Weltweite Reisen Es liegt mir fern mich mit dem Papst zu vergleichen, aber das Argument, die neue Messe
hätte erst die Weltreisen des Papstes ermöglicht kann ich aus eigener Erfahrung nicht nachvollziehen:
Weltweit unterwegs habe ich mich in der tridentinischen Messe immer überall sofort „heimisch“ gefühlt.
Was musste daran geändert werden?
Bitte entfernen Bitte Karikatur und auch Beschreibung entfernen. Solchen Schund kann finden und konsumieren
wer das möchte. Hier hat es aber meiner Meinung nach nichts zu suchen!
#12 lifecons 16:50:30 | Samstag, 3. September 2005
Produktempfehlungen sinnvoll? Nebenberuflich befasse ich mich mit den Machenschaften der Körperpflegeindustrie.
Ziel dieser Industrie ist es mit immer günstigeren Ausgangsstoffen noch brauchbare Körperpflegemittel
herzustellen. Dabei werden oft auch Stoffe verwendet, welche auf lange Zeit gesehen gefährlich sind.
Analysen des amerikanischen Ministeriums für Arbeitssicherheit und Gesundheit (OSHA) haben ergeben, dass
insgesamt 884 gesundheitsschädliche Chemikalien in handelsüblichen Körperpflegeprodukten verwendet
werden. Ich kann „Dove“ nicht beurteilen, kreuz.net sollte jedoch vorsichtiger mit derartigen Empfehlungen
sein. Echt christlich handelnde Unternehmen sind rar auf dieser Erde!