Ydefix
Erstellt: 14:59:09 | Samstag, 28. Oktober 2006
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2.146 Lesermeinungen
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Sehr schlicht
#44   Ydefix   00:46:19 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Es reicht…
„Wenn Sie Religionsfreihet als Häresie anführen dann argumentiewren Sie nicht sondern polemisieren. Gott hat den Menschen erschaffen wie er ist. Mit einem freien Willen. Wenn Gott schon das Ja des Menschen von Ihm selbst hören möchte dann sollten Sie das nicht in Frage stellen, denn nichts anderes als Zwangsreligion heist es wenn es keine Religionsfreihet gibt.“
Sie haben ganz offensichtlich keine Ahnung, wovon Sie reden. Alles mischen Sie kunterbunt zusammen. Wollen Sie sich nicht über die kirchliche Lehre informieren ? Dann kann ich ihnen nicht helfen.
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#40   Ydefix   23:33:23 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Alles was sie können…
„wenn man Ihren Artikel so liest Herr Stöhr, mit Pack und Ä., dann gibt es nur eine Möglichkeit wie jemanden wie Sie, der sich über Alle und Alles erhaben gebärdet:
Sie halten Sich als einziger Traeger der göttlichen Wahrheit.
Da der einzige der den Göttlichen Willen wahrhaftig kennt Gott selber ist, müßten Sie Gott sein.“
…ist, mit (sehr schwer) beleidigenden Phrasen um sich zu dreschen. Argumente: Fehlanzeige. Sie sind ein erbärmlicher Diener Satans. Bekehren Sie sich!
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#24   Ydefix   23:23:36 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Bei Leuten wie Navon…
„Nicht Columbus hat die aztekischen Völker ausgerottet, wohl aber die Katholiken, die ihm folgten…
N.“
…macht es keinen Sinn mehr, den Versuch zu unternehmen, sie zum Nachdenken zu bringen. Er ist ganz offenbar von fanatischem Kirchenhass getrieben. Das schlimme ist allerdings, dass sie öffentliches Ärgernis geben. In katholischen Zeiten wäre so etwas natürlich nicht möglich.
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#9   Ydefix   21:05:42 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Navon:
Immer langsam mit dem Kirchenhass. Zur Wahrheit gehört auch, dass der damalige Papst -als er von bestimmten Verbrechen erfahren hatte- eine Bulle erlassen hat, in der er alle Akte der Enteignung der Ureinwohner für „null und nichtig“ erklärte und die Gewalttaten streng verurteilte. Außerdem wurde angeordnet, dass die Bevölkerung durch gutes Beispiel und Predigt bekehrt werden soll.
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#37   Ydefix   20:40:32 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Grüß Gott,
„Auch hier haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht. Denn zumindest waren es die „offenen Formulierungen“, in denen man den Geist des Vaticanums (II) auch in den Dokumenten durchaus aufspüren kann.“
In den Texten finden sich ja ganz handfeste Häresien. Um nur eine einzige (!) zu nennen: Religionsfreiheit. Manche Aussagen kann man wohl auch als apostatisch bezeichnen.
Daraus folgt unausweichlich: Wer V2 als Konzil bezeichnet ist zumindest ein Häretiker. Denn er behauptet damit implizit, dass ein ökumenisches Konzil Häresien lehren könne.
Ursprünglich war das auch Lefebvres Position, er ist dann aber später eingeknickt und hat das in Rom residierende Pack als „Päpste“, „Kardinäle“ etc. bezeichnet. Damit ist die Pius-Bruderschaft zur Sekte geworden und ist es (leider, leider!) bis heute geblieben.
Die Position dieser Leute ist nicht haltbar: Einerseits erkennen sie die (Schein-) Päpste an, andererseits verweigern sie ihnen offen den Gehorsam. Ferner wurden sie von diesen Exkommuniziert. Gibt es aber keinen rechtmäßigen Papst (was leicht feststellbar ist), dann sind sie auf jeden Fall Schismatiker, weil sie einen Schein-Papst anerkennen.
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#32   Ydefix   15:18:45 | Dienstag, 12. Dezember 2006
Sie wissen doch in Wahrheit ganz genau…
„Natürlich gibt es einen Geist des Konzils aber den findet man nicht in den Dokumenten“
…dass das nicht wahr ist. Und damit machen Sie sich mitschuldig an der schweren Irrefürung.
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#27   Ydefix   14:50:16 | Dienstag, 12. Dezember 2006
„schlichter Tisch“ für „die Menschen“
„Als „schlichter Tisch“ lade er die Menschen ein, sich als Gemeinschaft des Glaubens um ihn zu versammeln.“
Kein Kommentar…
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#27   Ydefix   22:59:40 | Montag, 11. Dezember 2006
Grüß Gott,
„hoffentlich verwenden die nicht die richtigen Wandlungsworte, um eine Beleidigung Christi zu verhindern … „
Die Gefahr bestand in dem von mir geschilderten Fall nicht, da Kreidler höchstwahrscheinlich noch nicht mal Priester ist. Außerdem dürfte jedwede Intention gefehlt haben…
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#22   Ydefix   20:49:04 | Montag, 11. Dezember 2006
Solche „Gottesdienste“
kenne ich auch und zwar aus den „Pfarrei Christi Verklärung, Freudenstadt“. Bei der sogenannten Firmung tanzten der Pseudo-Bischof Johannes Kreidler und die „Firmlinge“ um den Altar. Darunter Mädchen in extremst unzüchtigen Kleidern.
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#51   Ydefix   15:37:17 | Montag, 11. Dezember 2006
Was will uns Gotthard damit wohl sagen ?
„der Verfasser des angegebenen Artikels ist allseits bekannt und ein Vielveröffentlicher. Hier das google-ergebnis:“
Genau: Dass er für einen (wohl bereits) verstorbenen Priester nur billigen Spott übrig hat! Die Verspottung eines Priesters lässt auf direkten, fanatischen Hass auf Christus schließen.
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#14   Ydefix   15:31:03 | Montag, 11. Dezember 2006
Und land-desorganist
…trumpft wieder mal mit dem V2-Sektierer-typischen Gossenjargon auf.
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#40   Ydefix   01:21:30 | Montag, 11. Dezember 2006
Der Vergleich…
…des V2-Monstrums mit einem totalitären politischen System, das die Wahrheit unterdrückt, ist äußerst treffend! :)3
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#45   Ydefix   22:46:13 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Gute Frau,
wie Sie unschwer an der Bezeichnung H.H. (Hochwürdiger Herr) erkennen können, ist/war das ein römisch-katholischer Priester.
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#43   Ydefix   22:37:08 | Sonntag, 10. Dezember 2006
konkret zur „liturgischen Bewegung“ u. Montini:
„Die liturgische Rebellion gegen Papst Pius XII.“ -Aufsatzserie in EINSICHT 1976 (ab Heft 2/76) von H.H. Walter W.E. Dettmann.
Aber unabhängig von diesem üblen Kapitel in der jüngsten Kirchengeschichte: Dogmatisch würde sich an der Tatsache, dass der „NOM“ kein katholischer Ritus ist, auch nichts ändern, wenn ich ihnen keine Quelle hätte nennen können.
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#41   Ydefix   22:17:15 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Gotthard:
Glauben Sie etwa im Ernst, dass glaubenstreue und fromme Priester diese Dinge alle nur erfunden haben sollten ? Also v.a. Menschen, die wissen, dass ein bewusster Verstoß gegen ein Gebot Gottes (hier: das 8.) eine Todsünde ist ? Nein, ich glaube das nicht. Ich habe aber die Berichte dieser Priester gelsen. Achso klar, das haben irgendwelche Leute gefälscht…
@Mit-Schwabe: Das Landsmannschaft habe ich jedenfalls mit ihnen gemeinsam. Aber wie sieht es mit dem Katholizismus aus ? War Pius XII. denn in ihren Augen überhaupt Papst ?
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#30   Ydefix   20:53:51 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Ja, stellen Sie sich vor:
„Na, da hat Pius XII. wohl zu wenig um den Schutz der Himmelskönigin gebeten, sonst hätte ihn dieser hinterhältige Schlingel nicht so einfach hinters Licht führen können.“
Auch große Päpste können von Menschen mit bösen Absichten hintergangen werden! Oder sollte man ihre Äußerungen etwa als Verhöhnung Pius XII. oder sogar Mariens auffassen müssen ?
Es ist nachgewiesen, dass Montini hinter dem Rücken des Papstes mit der sog. liturgischen Bewegung konspiriert hat, die sich bereits ab Anfang der 40er frech und unverholen für die „Zerstörung“ (Anf.-Z., weil das ohnehin nicht möglich ist) der Messe Pius V. einsetzte.
Auf V2 setzte Montini seinem „Werk“ dann die Krone auf indem er Protestanten, also öffentliche Häretiker, an den Beschlüssen und damit an der Gestaltung des „NOM“ mitarbeiten lassen hat. Ein ungeheurlicher Skandal! Und diese Zerstörer scheuten sich nicht, dafür auch noch die Aussagen von Mediator Dei zu verdrehen.
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#27   Ydefix   20:30:40 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Papst-Veleumder
„Pius XII. hat doch mit seiner Karwochenreform und Mediator Dei die beste Vorarbeit für Paul VI. geleistet…“
Wenn Pius XII. über das diabolische Treiben Montinis hinter seinem Rücken früh genug erfahren hätte, dann wäre es nichts geworden mit der Kardinals-Ernennung Montinis, soviel ist sicher.
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#13   Ydefix   17:30:10 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Möglich ist das,
aber aus ganz anderen Gründen als Sie sich vermutlich wünschen.
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#11   Ydefix   17:26:25 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Diese „Brüder“
die schismatische Priesterbruderschaft St. Pius X. betroffen
…sind die größten Irreführer in der gegenwärtigen Situation. Wieviel Seele werden Dank der Lefebvre-Sekte davon abgehalten sich zur katholischen Kirche zu bekehren!
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#17   Ydefix   17:09:24 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Wenn ein Nachfolger von Pius XII. gewählt ist
könnten Katholiken nach dem Vorbild des Herrn folgende Handlungsweise erwägen: Bei einer der in Rom allsonntäglich vom „Unheiligen Vater“ durchgeführten öffentlichen Christus-Verspottungen („NOM“-Kult) mit einem handfesten Strick aufzumaschieren und den „amtierenden“ Pseudo-Papst sammt diabolischem Anhang aus der Peterskirche zu treiben. Anschließend wird der Heilige Vater auf der sedia gestatoria zum Alter getragen. Dort vollzieht er dann nach uraltem christlichen Brauch den feierlichen Exorzismus. Sodann Re-Konsekriert er den Petersdom um anschließend das hl. Opfer darzubringen!
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#7   Ydefix   16:55:41 | Sonntag, 10. Dezember 2006
„Gott ist kein Neoliberaler“
…und Kamphaus kein Katholik.
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#11   Ydefix   12:57:47 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Tridentinus:
„Sie verstehen mich völlig miss.“
Ich habe Sie sehr deutlich verstanden. Geben Sie ihren Kampf gegen Wahrheit und Gerechtigkeit auf und bekehren Sie sich zur röm.-kath. Kirche. Wer das Gesindel in Rom ab Rocalli als „Päpste“ bezeichnet und ihren Lehren irgend eine Bedutung beimisst ist ein Verräter an Christus.
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#9   Ydefix   11:45:52 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Zwei Sätze dazu:
„jedoch die Anwendung kann durch Umstände variieren, ja muss es fallweise, damit die Prinzipien in Geltung bleiben.“
Aha. Also entscheidet der „Primat des Faktischen“ darüber, dass die Prinzipien überhaupt in Geltung bleiben. Damit sind diese Prinzipien aufgehoben.
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#6   Ydefix   11:14:19 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Grüß Gott (Anti-)Tridentinus,
„Der Papst hat vor einiger Zeit sehr gut erläutert, dass die gleichbleibenden Prinzipien der kirchlichen Lehre über die Religionsfreiheit in unterschiedlichen Kontexten durchaus variabel realisiert sein können, ja teils sein müssen, weil die Kircheals[kursiv institutionalisierte Religion gesellschaftliche Rahmenbedingungen vorfindet, die sie nicht oder nicht als Monopolistin zu beeinflussen vermag.“[kursiv]
Glauben Sie diesen Schund eigentlich noch selber, den Sie da verzapfen ? Die Wahrheit kenn keinen „Primat des faktischen“. Und zur Wahrheit gehört nunmal die überlieferte Lehre (Und zwar genau in dem Sinn, wie sie die Kirche verstanden hat, als sie diese Lehre zum Ausdruck brachte -in Enzykliken etc.).
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#4   Ydefix   10:59:57 | Sonntag, 10. Dezember 2006
Welcher Mensch redet so ?
„‘Gesunde Laizität’ bedeutet, daß der Staat die Religion nicht als reines persönliches Gefühl betrachtet, das man in das Privatleben verbannen könnte. Im Gegenteil: Die Religion, die in sichtbaren Strukturen wie der Kirche organisiert ist, wird als Gegebenheit der Gesellschaft anerkannt.“
Was sagt Ratzinger hier eigentlich ? „Die Religion, die in sichtbaren Strukturen wie der Kirche organsiert ist“ darf nicht aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Das sagt er.
Was will uns diese kleine -aber unendlich wichtige Wörtchen „wie“ sagen ? Es sagt uns, dass Ratzinger die Lehre der Kirche in geradezu satanischer Schläue verkehrt (wie=eine Religion unter vielen). So redet nur ein Apostat!
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#13   Ydefix   21:55:50 | Samstag, 9. Dezember 2006
Wer hat das wohl gesagt ?
29.5.2000 im Osservatore Romano:
„möge der Hl. Johannes der Täufer den Islam und alle Menschen von Jordanien beschützen.“
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#21   Ydefix   21:06:16 | Samstag, 9. Dezember 2006
Ich sollte noch hinzufügen:
Sie litt unter Atemnot (beinahe schon Erstickungssanfälle) und war 90 Jahre alt. Hier geht es nicht darum, „sich zum Herr über Leben u. Tod aufzuschwingen“. Gott zudem quasi einfach zu unterstellen, er aktzeptiere alle Möglichkeiten der modernen Medizin bzw. fordere auch immer ihre Umsetzung, halte ich für einigermaßen kühn Noch vor ein paar Jahrzehnten hätte man es auch bei Wasser bealssen (weil es gar nicht anders ging…).
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#19   Ydefix   20:12:24 | Samstag, 9. Dezember 2006
Moncraluncalla
„kann ich ohne Probleme zustimmen, auch wenn ich mit dem Wort Moncraluncalla nichts anfangen kann.“
Es war in Richtung eines bunten Scheinpapstgemisches gedacht…
Aber nochmal zum Thema: Ich habe selbst miterlebt, wie meine Familie vor der Entscheidung stand einer Angehörigen, die einen Schlaganfall erlitten, halbseitig gelähmt und offensichtlich völlig ihre Vernunft verloren hatte, eine sogenannte Magensonde legen zu lassen oder nicht. Man hat es schließlich bei Wasserzufuhr belassen. Und es war die Richtige Entscheidung! Alles andere wäre sinnlose Menschenquälerei gewesen für die es keine moralische Rechtfertigung gibt und die im Gegenteil den Tatbestand der schweren Körperverletzung erfüllt hätte.
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#13   Ydefix   18:08:19 | Samstag, 9. Dezember 2006
@H.v.O.:
Nehme alles zurück, tut mir traurig,bezichtige Sie des Inhumanismus. Besser?
Ehrlich gesagt rätsle ich etwas, wie Sie das nun genau meinen. Eins sollten Sie natürlich vorweg einsehen: Was irgendwelche „Heiligen-V2-Väter“ des Zirkus Moncraluncalla lehren, hat für einen Katholiken sowieso keinerlei Bedeutung. Und ihr Vergleich mit Säuglingen ist -zurückhaltend ausgedrückt- völlig unpassend.
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#7   Ydefix   16:49:12 | Samstag, 9. Dezember 2006
Grüß Gott,
es ist eine boshafte Lüge mich des Humanismus zu bezichtigen, also mich zum Apostaten zu stempeln! Dafür haben Sie nicht den geringsten Grund.
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#3   Ydefix   14:25:30 | Samstag, 9. Dezember 2006
Wenn einer Todkranken…
…die künstliche (!) Ernährung entzogen wird, dann ist das selbstverständlich kein „Todesurteil“. Noch ist es Sterbehilfe, wenn man der Natur ihren Lauf lässt.
Da zeigt sich wieder deutlich, dass krez.net eben gerade kein katholisches Organ ist!
Redaktion benachrichtigen Welche Feiern genau?
#9   Ydefix   12:06:19 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Athanasius:
Auch ein (großer) Papst kann Fehler machen und ist auch nur ein Mensch, kann also nicht alles erkennen. Auch nicht, wenn er betrogen wird. Ob Escriva bewusst die Kirche zerstören wollte oder nicht spielt für den rein objektiven Tatbestand seiner Abbruch-Arbeiten keine Rolle.
Einblicke in’s Innere: www.kirchenlehre.com/opus_dei.htm
Redaktion benachrichtigen Welche Feiern genau?
#6   Ydefix   11:30:21 | Samstag, 9. Dezember 2006
Grüß Gott Athanasius,
das Opus Dei auch in den Dreck gezogen als „sehr konservativ“.
Das „Opus Dei“ (Opus Diaboli) ist natürlich auch nicht „konservativ“. Escriva hatte von Anfang an das Ziel (also schon weit vor V2) die Kirche zu zerstören!
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#3   Ydefix   11:13:42 | Samstag, 9. Dezember 2006
Sie verharmlosen
die Todsünde der Gotteslästerung. Und das auch noch öffentlich. Assisi war ein synketistisch-apostatisches Teufels-Spektakel, wie es die Welt bisher noch nicht gesehen hatte.
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#1   Ydefix   10:52:38 | Samstag, 9. Dezember 2006
Da haben wir’s:
in einer multireligiösen Feier – wie etwa beim Friedens“gebet von Papst Johannes Paul II. 1986 in Assisi“
Meisner befürwortet das Schwerverbrechen von Assisi!!
Redaktion benachrichtigen „Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“
#63   Ydefix   03:06:42 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Maledica
„Was habe ich unwahres behauptet???
Wieso sollte ich Lingen herabgewürdigt haben???
Wohl eher das Gegenteil ist der Fall, daß ich für so einen hoffnungslosen Fall, dennoch meine Nächstenliebe und Barmherzigkeit zeige und mich mit diesem beschäftige!“
Dazu möchte ich eigentlich nichts mehr sagen, nur: Woher kommt ihr Hass ? Ich frage Sie ernsthaft: Was tut Pater Lingen anderes, als die katholische Lehre, wie sie von Christus, über die Apostel und bis heute überliefert worden ist, zu verkünden ? Das ist sein Verbrechen! (und dafür wird er vom V2-Lager juristisch verfolgt -d.h. seine materielle Existenz wird zu vernichten versucht! Machen Sie sich das bitte klar.)
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#38   Ydefix   02:58:11 | Samstag, 9. Dezember 2006
Hallo methusalix,
es existiert derzeit keine eindeutige Hirachie in der Kirche mehr! leider! Aber wir Katholiken (also nicht das V2-Lager) sind ernsthaft bemüht, geordnete kirchliche Strukturen wiederherzustellen! Jeder ist willkommen. Aber man muss sich bekehren!
Redaktion benachrichtigen Gewalt ist gefragt
#30   Ydefix   23:10:00 | Freitag, 8. Dezember 2006
Also:
„Voreilig ist wirklich gut, Herr Hüller! Nach zweitausend Jahren; vor allem die, die unter der Lehre der Kirche, die wirklich manchmal nicht von schlechten Eltern war, zu leiden hatten, bis zu einem langsamen und qualvollen Tod sollten die Kirche nicht „voreilig“ verdammen“
Hier schreibt ein Feind der Kirche und damit ein Feind Jesu Christi (Nur damit es auch der letzte „Katholik“ noch begreift).
Redaktion benachrichtigen Gewalt ist gefragt
#26   Ydefix   22:03:02 | Freitag, 8. Dezember 2006
Das Schattenboxen
das hier vollführt wird, zeigt wieder einmal die absolute Dummheit, Boshaftigkeit, Verblendung und Verlogenheit dieser Welt. Also ein eindrücklicher Beweis für die Existenz der Erbsünde.
Redaktion benachrichtigen Gewalt ist gefragt
#11   Ydefix   20:22:13 | Freitag, 8. Dezember 2006
Zum Beispiel…
„Trotzdem – so Spaemann – bereite die Lehre von der Erbsünde offenbar vielen Menschen eine dreifache Schwierigkeit.“
…einem gewissen Herrn Joseph Ratzinger, wohnhaft in Rom, Apostolischer Palast [wo er die Wohnräume des römischen Bischofs besetzt hält].
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#45   Ydefix   01:47:42 | Freitag, 8. Dezember 2006
Und wieder einmal…
„…es ist wie bei Ihnen keine Drohbotschaft, sondern eine Frohbotschaft! Sagen Sie doch endlich, was Sie wollen anstatt anständige Kirchenvertreter in die Ecke zu drängen und Politiker, die ihre Meinung nicht teilen als Mörder darzustellen! Es ist einfach nur zum Kotzen, so etwas zu lesen!“
…tobt sich bei den Kreuz.nattern ein Feind von Wahrheit und Gerechtigkeit aus.
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#48   Ydefix   14:32:54 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ich verbitte es mir
von einem fanatischen Kirchenfeind auch noch (öffentlich) geduzt bzw. mit dem Vornamen angeredet zu werden.
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#45   Ydefix   14:19:23 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
So ein Blödsinn
Sie könne offenbar nur beleidigen, sachlich bringen Sie nichts. Wenn Sie sich den Artikel durchgelesen hätten (v.a.den ersten) dann würden Sie auch feststellen, dass ihre Behauptung widerlegt ist.
Aber manche Menschen sind auch einfach Wahrheits-Resistent. Deshalb ist ein weiteres Eingehen auf ihre verzweifelten Versuche, der Realität nicht in’s Auge sehen zu müssen, zwecklos.
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#40   Ydefix   13:56:14 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Aha, Sie Schwätzer…
…ist das keine „saubere theologische Arbeit“:
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…
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#37   Ydefix   13:44:52 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
weitere Untersuchung:
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=5&artikel…
@CampoSanto: Sie sind nicht mehr Ernst zu nehmen in ihrer hartnäckigen Realitäts-Verweigerung.
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#32   Ydefix   13:21:50 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Was zählt,
ist nicht dummes Geschwätz, sonder Argumente.
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#30   Ydefix   13:09:53 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
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#28   Ydefix   12:58:39 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Hallo landorganist,
was gibt ihnen Anlass zu einem solch absurden Verdacht ?
Namhafte Personen, die seine Analyse teilen ( bzw.geteilt haben) ?:
-Prof. Dr. Diether Wendland
-Prof. Dr. Reinhard Lauth
-diverse treugebliebene kath. Priester, die sich nach V2 von der „Konzils-Kirche“ getrennt haben
-Erzbischof Thuc
-weltweit katholische Theologen
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#23   Ydefix   12:36:29 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Eindeutige Bezeichnung der bischfl. Weihegewalt
Katholisch:
Vollende in Deinem Priester die Fülle Deines Dienstes und, mit dem Schmuck der gesamten Verherrlichung ausgestattet, heilige ihn mit dem Tau himmlischer Salbung.
Neo-Bischofsweihe:
Und nun gieße aus über diesen Erwählten jene Kraft, die von Dir stammt, den vorzüglichen Geist [Spiritum Principalem], den Due Deinem geliebten Sohn Jesus Christus gegeben hast, den Er selbst den heiligen Aposteln gegeben hat, die die Kirche an den einzelnen Orten als Dein Heiligtum errichtet haben, zum unvergänglichen Ruhm und Lob seines Namens.
–----------------
Wo ist in der Neo-„Weiheformel“ die bischöfliche Weihegewalt klar bezeichnet (was gem. kirchl. Lehre notwendig ist) ?
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#21   Ydefix   12:26:34 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ich habe die Seite doch unten angegeben!
In der Form des Sakramentes wird die bischöfliche nicht mehr bezeichnet, was die Weihe nicht zustandekommen lässt.
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#19   Ydefix   12:21:13 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Maledica
„@Daniel Stöhr
Diese Seite ist noch nicht einmal geeignet, um als Satire zu dienen.
So etwas zu lesen, da ist die Zeit viel zu kostbar“
Gegen ein derartig hartnäckiges Nicht-Wissen-Wollen (ignorantia affectata) ist eben kein Kraut gewachsen.
Redaktion benachrichtigen „Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“
#15   Ydefix   12:10:44 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Das Hw. Lingen „doch ein Spinner“ ist,
das ist also ihr einziges Argument ? Können sie seine Analyse sachlich widerlegen ? ich darf außerdem darauf hinweisen, dass seine Analyse von Professoren u.a. hochqualifizierten Theologen geteilt wird.
Redaktion benachrichtigen „Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“
#13   Ydefix   12:05:30 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Bitte einmal nüchtern durchlesen:
www.kirchenlehre.com/priest.htm
Redaktion benachrichtigen „Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“
#11   Ydefix   12:01:41 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Maledica
Sie bezeichnen einen (gültig geweihten) Priester als „Unwürden“!! Ist ihnen eigentlich klar, dass damit ein Sakrileg gegeben ist ?
Wo stellt sie Hw. Lingen „über die Kirche“. Das ist ein ungeheuerlicher Vorwurf!
Und ferner noch einmal: Warum sollen diese „Bischofsweihen“ gültig sein ??
Redaktion benachrichtigen „Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“
#8   Ydefix   11:49:16 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Maledica
„Die Negativstimmung, wofür solche Bischöfe wie Lehmann, Kamphaus, Algermissen und Co. sorgen ist in der Tat mehr als ärgerlich…“
Darf ich Sie in aller Sachlichkeit fragen, warum Sie diese Herren als Bischöfe ansehen ? Die Ungültigkeit der „Bischofsweihen“ nach dem „neuen Ritus“ ist doch klar nachgewiesen. Ich verweise z.B. auf die präzise Studie von Hw. Lingen.
Redaktion benachrichtigen Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
#263   Ydefix   01:16:57 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
„Glauben“
„Sie glauben sicher, dass der Holocaust eine unwiederholbare Sache bleiben soll?“
Wer schreibt denn diesen „Glaubenssatz“ vor ? Jedenfalls von der Opferzahl her übersteigt der (in die Nachkriegszeit fallende) Abtreibungsmord den „Holocaust“ um ein Vielfaches.
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#42   Ydefix   01:05:32 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
„nicht durchsetzen“
„Unser Rechtssystem sieht eine beendete Schwangerschaft auch nicht als „Abtreibungsmord“ und „Babycaust“. Mit dieser Einordnung stehen Sie alleine da und können das in unserer Demokratie auch nicht durchsetzen.“
Haha. Haben Sie schon mal etwas davon gehört, dass Wahrheit und Gerechtigkeit nicht an die Zustimmung der Mehrheit gebunden ist. Aber ich rate ihnen, zu bedenken, dass auch Sie einmal sterben müssen. Und das ist keine Polemik sondern sehr ernst gemeint!
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#39   Ydefix   23:21:40 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Das ist Quatsch
Zitat, Obelix:
„Das einzige was es tut, es verschafft den Fundamentalisten das richtige Gefühl etwas gegen den „Abtreibungsmord“ unternommen zu haben. Auch wenn das nicht stimmt.“
Wenn schon das Rechtsbewußtsein, also das Bewußtsein, dass man einen Menschen ermordet, fehlt, dann können sehr hohe Strafen sehr wohl helfen, den Mord zu verhindern. Das ist doch eine Binsenweißheit. Solche Leute wie Sie sind es, die am gesellschaftlichen Klima kräftig mitarbeiten, das ein deratiges „Rechtsbewußtsein“ zulässt. Damit sind auch Sie ein Verbrecher.
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#36   Ydefix   21:10:27 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Man könnte
einfach den § 218 abschaffen. Dann wäre wegen fehlender Spezialität der Zugang zu den Tötungsdelikten unproblematisch. Oder nein: Man müsste zusätzlich noch den Beginn des menschl. Lebens im AT des StGB korrekt definieren. Nach ggw. Rechtsprechung ist das Ungeborene nämlich gar kein Mensch sondern nur eine „Leibesfrucht“.
Redaktion benachrichtigen Kopfwehpulver
#35   Ydefix   21:00:04 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Benedikt
*richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen*
In der Hinsicht ist es mit dem Unterschied wohl nicht soweit her. Ich wüsste nicht, dass die Opfer des Holocaust an ihrem Schicksal irgendeine Schuld getragen hätten, noch dass sie von irgendeiner staatlichen Instanz für schuldig befunden worden wären.
Bitte nicht mir die Worte im Mund herumdrehen. Ich habe nirgends geschrieben, dass sie *für ihr Schicksal* Schuld hätte. Ich wollte damit lediglich darauf hinweisen, dass ein erwachsener Mensch -im Gegensatz zu einem Ungeborenen oder kl. Kind- bereits Sünden begehen kann und beghet.
Redaktion benachrichtigen Kopfwehpulver
#31   Ydefix   18:08:03 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Das Problem bei der Sache ist,
dass es manche Menschen gibt (Herr Annen auch ?) die den Unterschied zwischen dem Kindermord-Verbrechen und dem „Holocaust“ nicht so klar sehen wollen.
Denn das Kindermord-Verbrechen übersteigt die Opferzahl des „Holocaustes“ um ein Vielfaches und richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen.
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#18   Ydefix   17:58:25 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
Und da dreht wieder leider jemand Pius XII. das Wort im Mund herum!
Religiöse Toleranz ist gut (cfr. Ansprache Ce Riesce, Pius XII.)
…indem er nicht sauber zwischen bürgerlicher und dogmatischer Toleranz unterscheidet. Dogmatische Toleranz ist mit dem Christentum unvereinbar.
I.Ü. hätte Pius XII. eine Bischof, der an „Asissi“ teilgenommen hätte schwer bestraft. Das kann man nicht ernsthaft bezweifeln.
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#58   Ydefix   18:47:23 | Dienstag, 5. Dezember 2006
So ein erbärmlicher Schwachsinn!
„Das geschieht bereits, Herr Stöhr; sogar im katholisch-konservativen Sinn, was z. B. Sexualität und Homosexualität angeht; in Saudi Arabien und im Iran ist das so. Die haben eine Religionspolizei, die die Einhaltung der „Sittengesetze“, so wie die Ajatollahs sich dies vorstellen, erzwingen. Schlimmstenfalls mit dem Galgen.
PS: Dürfen alle Religionen ihr jeweiliges „Sittengesetz“ mit dem Strafgesetzbuch durchsetzen? Dürfen die Zeugen Jehovas verlangen, dass Bluttransfusionen verboten werden?
Dürfen die Juden Schinkensemmeln verbieten?“
Sie haben offensichtlich vom Begriff des Sittengesetzes keinen blassen Schimmer. Das galt nämlich schon, seit es die ersten Menschen gab.
Lesen Sie lieber einmal die Enzyklika „Cuanta cura“ von Papst Pius IX. um sich über die Lehre der Kirche zu informieren!
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#55   Ydefix   17:54:47 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Kern des Problems: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“
„Das in diesem Artikel angeschnittene aber bislang nicht wirklich diskutierte Problem ist die Differenzierung zwischen Recht (bzw. Politik) und Moral. Der säkulare, demokratische Rechtsstaat entscheidet nicht am Maßstab der Moral über Recht und Unrecht, sondern wertet (seiner repräsentativen Demokratie entsprechend) das als Recht, was von einer bestimmten, repräsentativen Bevölkerungsmehrheit als Recht empfunden wird. Wenn es also dem Rechtsempfinden einer relativen Bevölkerungs- bzw. Wählermehrheit Aborte oder aktive Sterbehilfe straffrei zu stellen, wird dies geschehen.“
Und genau dieses Staatsverständnis der Naturalisten ist kirchlich verurteilt. Das heißt konkret, dass der Satz des Grundgesetzes „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ eine Häresie ist. Denn nach katholischer Lehre geht alle Staatsgewalt von Gott aus. Die Herrscher müssen demnach Religion und die Einhaltung des Sittengesetzes beschützen.
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#21   Ydefix   13:21:30 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Nicht „Schlauheit“ dieser Welt
„Wir dürfen und sollen im Umgang mit der Welt auch eine bestimmte Schlauheit an den Tag legen.“
Nein, Klugheit ist christliche Schläue. Und das ist ein fundamentaler Unterschied.
Ein Christ, der sich offen für die Straffreiheit von Abtreibung einsetzt, begeht objektiv eine Todsünde. Denn bereits das Verbrechen an sich fordert eine Sühnung, die der Staat als „Vertreter“ Gottes hier auf Erden zu vollziehen hat. Die Todesstrafe für das Verbrechen des Kindermordes wäre zumindest zu diskutieren!
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#13   Ydefix   13:01:12 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Sirilo
„Papst Daniel hat soeben verkündet:
1. Die Sonne dreht sich um die Erde.
2. Die Erde ist eine Scheibe.“
hat soeben gegen das 8. Gebot gesündigt.
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#17   Ydefix   12:59:01 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Nein!
Wisst ihr nicht, dass ein Christ dem kleineren Übel (Abtreibung straffrei, aber Gegenmaßnahmen) zustimmen darf, um ein noch größeres Übel (die jetzige Abreibungssituation ohne Maßnahmen) abzuwehren?
Nein! Das ist ein durch und durch Anti-Christliches Prinzip! Es ist niemals erlaubt, das Sittengesetz zu brechen.
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#22   Ydefix   12:41:30 | Dienstag, 5. Dezember 2006
„herrlich“
„ … herrlich!“
Die öffentliche Verhöhnung Gottes durch Nachäffung der heiligen Messe findet Gotthard also „herrlich“!
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#17   Ydefix   00:36:00 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Tragweite meiner Äußerungen…
„Ich habe Ihre Stellungnahmen gelesen , m. E. sind Sie sehr
Sprunghaft und unausgeglichen. Bedenken Sie, schnell ist eine unüberlegte Äußerung ausgesprochen und hat eine großer Tragweite, aber besonders für den der sie ausspricht.“
Ich bin mir der Tragweite meiner Äußerung durchaus bewusst. Im „NOM“ wurde die Opferung durch die (profane) „Gabenbereitung“ ersetzt, die Wandlung durch den „Einsetzungsbericht“ (wie bei den Protestanten!) und zu allem Übel kommt hinzu, dass auch noch die „Wandlungsworte“ Christi („für alle“) gefälscht wurden. Schon dadurch ist diese „Messe“ ungültig.
Ferner wurde vom hl. Papst Pius V. die Form der hl. Messe ein für alle Mal („für alle Zeiten“) festgelegt.
Der NOM ist ein sakrilegischer Ritus, seine Zelebration mithin eine Todsünde. Ebenso die aktive Teilnahme daran.
PS: Hinzu kommt, dass es im V2-Bereich ohnehin nahezu keine gültig geweihten Priester mehr gibt.
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#13   Ydefix   22:13:51 | Montag, 4. Dezember 2006
95 %…
„es ist einfach herrlich, mit welcher Unverfrorenheit Tradis das religiöse und sakramentale Leben von 95% der weltweit praktizierenden Katholiken – inklusive Papst und Bischöfen – in den Dreck ziehen…“
…bzw. 100 % der weltweit „praktizierenden Katholiken“ haben derzeit keinen Papst. Und das „sakramentale Leben“ diejenigen, die sich (irrtümlich) für Katholiken halte, besteht größenteils darin, Sonntags ein Stück (entweihtes) Brot zu essen und an einer lutherischen Mahlfeier teilzunhemen.
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#42   Ydefix   16:26:48 | Montag, 4. Dezember 2006
@sozialkatholisch
Ich habe mich in der Wortwahl etwas vergriffen. Insofern entschuldige ich mich bei Ihnen. Nur, es ist eben auch so, dass der Begriff „objektiv irriges Gewissen“ gerade von „Wir sind Kirche“ usw. gerne gebraucht wird um nicht das schuldlos irrige, sondern das bewusst „subjektive Gewissen“ zu bezeichnen.
Vom hl. Thomas wird die Möglichkeit eines schuldlos „objektiv irrigen Gewissens“ angenommen. Ich sehe da allerdings erhebliche Probleme, wie man das mit der Barmehrzigkeit Gottes vereinbaren sollte (diese Zweifel teilt übrigens Ratzinger).n
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#39   Ydefix   15:15:56 | Montag, 4. Dezember 2006
@sozialkatholisch: Auf solcherlei absolut dummes Gefasel…
„Ich finde ihre Kommentare interessant und durchaus lesenswert. Aber wie unterscheiden sie bewusste und unbewusste Häresie? Mich würde auch ihre Meinung zu dem Spruch „ Der Katholik ist zuerst seinem Gewissen verpflichtet, selbst wenn es irrend ist!“
…antworte ich normalerweise nicht. Aber: Häresie ist immer verschuldet. Wenn Sie den (geradezu körperlichen Schmerz auslößenden) Unsinn bezüglich ihres „Spruchs“ nicht selbst erkennen, dann tun Sie mir wirklich leid.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Beitrag zum Welt-Aids-Tag
#9   Ydefix   14:54:04 | Montag, 4. Dezember 2006
Diese „Bundeszentrale“
muss natürlich sofort aufgelöst werden und die Initiatoren dieser Veranstaltung mit schwersten Strafen belegt werden!
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#36   Ydefix   14:20:52 | Montag, 4. Dezember 2006
Zitat, Horst Metzger:
„Meine Liebe zum Herrn, wird einmal gewogen werden,
nicht die weltlichen Werte einer Vereinigung von Interessierten!
Die Kirche ist ein Wegweiser, nicht mehr nicht weniger!
(Kann deshalb auch nur in bester Absicht vermitteln.)
Haben uns denn das Kirchenrecht und das Canonische Recht, soweit von den 10 Geboten getrennt, daß wir Gott nicht mehr erkennen können?“
Sie sind ein Häretiker!
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#64   Ydefix   00:22:45 | Montag, 4. Dezember 2006
@Breze
„Ich fühl mich ganz wohl und gut aufgehoben mit meinen ca 1. Milliarden Glaubensbrüdern, ähhhh… Häretikern, und dem Papst… Ihre lieblosen Missionsversuche überzeugen mich nicht, ich nehme mir das Recht, dankend anzulehnen…“
Erstens stimme ich natürlich meinem Vorredner zu. Niemals kann die zahlenmäßige Ausbreitung ein Kriterium der Wahrheit sein. Da hätte das Christentum in einigen Epochen (z.B. heute) nun wirklich schlechte Karten!
„Lieblosigkeit“: Die wahre Liebe besteht nicht (nur) aus einem Gefühl sondern vor allem in der Liebe, die aus der Wahrheit (Gott ist die Wahrheit!) stammt und die folglich die Lüge hasst (nicht: den Lügner).
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#61   Ydefix   00:05:00 | Montag, 4. Dezember 2006
@Breze: Das müssen sie selbst wissen, ob sie V2 anerkennen…
…wenn ja, sind Sie Häretiker und damit außerhalb der Kirche.
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#59   Ydefix   23:47:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wie wichtig diese „Wortklaubereien“ in Wahrheit sind…
…sieht man z.B. (weil ich es gerade hier vor mir liegen habe) an dem Vorwort, das Papst Klemens XIII. der Neuauflage des römischen Katechismus voranstellt. Er schreibt: „Und bisweilen ist die Sache so gestellt, dass der teuflische Trug sich leicht durch schillernde Lügen in einen gewissen Schein der Warheit hüllt, indem der Sinn der Sätze durch unbedeutende Zusätze oder Veränderungen entstellt wird, und so das Bekenntnis, welches das Heil brachte, durch eine bisweilen kaum merkliche Wendung zum Tode führt“
Welch -fast schon prophetische Worte- im Bezug auf die geschickten Häresien in V2!
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#56   Ydefix   23:34:13 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze: Das ist schon so nicht mehr haltbar
Es ist eben nicht nur, das Heil nur vollkommen in der kath. Kirche zu finden u. zu erlangen, sonder es ist nur in der kath. Kirche zu finden u. zu erlangen. Hinter ihrer Formulierung verbirgt sich also eine Häresie. Aber das ist nichts neues, es war immer so, dass Häresien (ob bewusst oder unbewusst) hinter scheinbar rechtgläubigen Formulierungen einzuführen versucht wurden!
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#52   Ydefix   23:25:58 | Sonntag, 3. Dezember 2006
mal rein von der Emotionalen Ebene her:
Eigentlich sind nach dieser „neuen Religion“ alle möglichen Märtyrer umsonst gestorben. Wie kann man denn nur auf den Gedanken kommen, für sowas wie Wahrheit und Überzeugung in den Tod zu gehen ?
Heute dagegen betet der angebliche „Heilige Vater“ in der Moschee. Wie viele Märtyrer sind denn dafür gestorben, um nicht in einer Moschee zu beten ?!
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#49   Ydefix   23:08:39 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Religionsfreiheit
…im häretischen Sinne ist die Behauptung, dass es vor Gott ein Recht auf Irrtum gibt. Das kann man aber nach den eindeutigen Aussagen Christi und die durch die Kirche immer wieder bekräftigte Ablehnung dieser Ansicht, nicht vertreten, ohne Häretiker zu sein.
Roncalli definiert die Religionsfreiheit in diesem Sinne, nämlich als absolutes Recht des Menschen -unabhängig von der wahren Religion (und nimmt damit auf die „Erklärung der Menschenrechte“ bezug). Und das war ja auch genau das Ziel, was die Freimaurer immer angestrebt haben -nämlich die katholische Religion zu einem Kult unter Vielen zu machen. Roncalli und V2 waren die berühmte „Revolution in Chorrock und Tiara“, die schon seit langer Zeit angestrebt und schließlich erfolgreich durchgeführt wurde. Das ist keine „Verschwörungstheorie“ sondern ist anhand der entsprechenden Lehren klar erkennbar.
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#44   Ydefix   22:47:08 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze:
„Noch einmal zu meiner Frage:
Was soll Ihrer Meinung nach mit den Leuten geschehen, die einer anderen Religion angehören?
Ich meine das hier und jetzt, sprechen Sie ihnen ja expressis verbis das Recht ab, ihre Religion auszuüben. Und wie sollen schliesslich die Andersgläubigen von Gott erfahren, womit wir wieder beim Thema Dialog wären, den Sie ja ablehnen? Welches Mittel der Evangelisation schlagen Sie vor?“
Also: 1. spreche ich überhaupt nichts aus. Ich gebe hier nur die überlieferte Lehre wieder, wie sie bis zum Tode Pius XII. immer gegolten hat! (und nach wie vor gilt) 2. Die Kirche kennt -wie gesagt- die bürgerliche Toleranz in Religionsfragen, also gesteht zu, dass der Staat in gewissem Umfang die Ausübung nicht-katholischer Kulte dulden kann und evtl. auch muss. 3. Es gibt heute nun wahrlich genug Medien (allen voran das, worüber wir hier gerade kommunizieren) über die man vom Christentum erfahren kann. Selbst wenn das z.T. nur noch eine verstümmeltet Form des Christentums sein sollte, so wird das echte Kind Gottes zur Kirche finden!
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#28   Ydefix   22:24:30 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Hoffnung
„Das Sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen muß Sie sich rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meinte?“
Offen gesagt nicht so ganz. Ich habe auch nirgends behauptet, dass sie sich vor mir rechtfertigen müsste. Wenn sie aber einmal nachlesen, welche (recht barschen) Worte Christus selbst im Umgang mit gewissen Zeitgenossen gepflegt hat bzw. welche Begriffe auch Kirchenlehrer u. Heilige für Irrlehrer finden (Bsp.: der hl. Thomas beschimpft eine Gruppierung von Häretikern als „perverse“ etc.), dann merken Sie, dass es hier nicht um Beleidigung um der Beleidigung willen geht, sondern um eindeutige Grenzziehungen im Interesse des Glaubens bzw. um die Gläubigen zu schützen! Es geht also um einen Akt der Nächstenliebe. Die Erfahrung zeigt auch, dass sich Irrlehrer manchmal nur noch durch verbal härteste Formulierungen überhaupt „aufrütteln“ lassen und zum Nachdenken gebracht werden können…
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#34   Ydefix   22:00:46 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze:
Zwei Dinge muss man dazu berücksichtigen:
1. Gott gibt allen Menschen hinreichende Gnade zur Erlangung des ewigen Heils
2. Das Bekenntnis des christlichen (kath.) Glaubens ist heilsnotwendig
Es kann allerdings durchaus sein, dass ganze Völker und Zeitalter durch eigenes Verschulden in Häresie und Unglaube fallen. Inwieweit hier einzelne Menschen persönlich-schuldhaft handeln, kann niemand wissen.
Außerdem muss man berücksichtigen, dass auch die Strafe der poena damni grundsätzlich mit einem Zustand natürlicher Glückseligkeit vereinbar ist. Auch in der Hölle gibt es gem. kirchl. Lehre verschiedene Grade der Bestrafung und wir vertrauen darauf, dass Gott jedem Menschen ein gerechter und barmeherziger Richter ist.
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#32   Ydefix   20:59:05 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Warum das eine Häresie ist ?
Weil es von allen möglichen Päpsten verurteilt wurde!!
Unter „Religionsfreiheit“ versteht die Kirche das Recht die einzig wahre religion auszuüben. Außerdem unterscheidet sie zwischen bürgerlicher Toleranz (kann in gewissem Umfang geboten sein) und dogmatischer Toleranz (absolut verboten). Warum ? Weil es das höchste Unrecht ist, die einzig wahre Religion mit falschen Kulten auf eine Stufe stellen zu wollen. Genau diesen häretischen Begriff der Religionsfreiheit lehrt aber „pacem in terris“.
Zum Erkennen der Sedisvakannz noch einen erhellenden Text von Prof. Diether Wendland:
www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=2&ausgabe…
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#30   Ydefix   20:25:52 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ich möchte auch noch einmal auf die Konsequenzen hinweisen,
die auch Dörrman hätte erkennen müssen:
Papst Paul IV. (1555-1559) in der Bulle (Bulle = feierlicher päpstlicher Erlaß) „Cum ex apostolatus“ vom 15. Februar 1559: Wenn bei einem Bischof, und sei es auch der Bischof von Rom, vor seiner Berufung bzw. Einsetzung bekannt geworden sein sollte, daß er vom katholischen Glauben abgewichen oder in eine Häresie gefallen ist, so ist seine Berufung bzw. Einsetzung nichtig, unwirksam und ungültig, und folglich entbehren alle seine richterlichen oder verwaltungstechnischen Akte irgendeiner Autorität.
Und: Es ist nachgewiesen, dass Angelo Roncalli in pacem in terris die Häresie der „Religionsfreiheit“ vertreten hat!!
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#28   Ydefix   20:05:46 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Breze:
Es ist der Sitta Verlag Senden/Westfalen. Zum Autor Dörrmann (der wie gesagt „seinen“ Papst als Häretiker anklagt) zitiere ich den Rückumschlag: „Johannes Dörrmann, geb. 27.12.1922. Studium der Mathematik und Physik, der Philosophie und Theologie, Priester der Erzdiözese Köln 1953. Praktische Seelsorge als Kaplan und Pastor 1953-1966 (…) Promotion 1964. Habilitation 1966. 1966-1970 Dozent, 1970-1984 Professor für Missions-und Religionswissenschaft und Missionswissenschaft an der Universität Münster/Westfalen. (…) Seit 1984 i.R.
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#20   Ydefix   19:50:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Diesen Schrieb hat Frau Ackermann mitunterzeichnet:
www.wir-sind-kirche.de/…henVolksBewegung.htm
Sie ist eine böse Frau.
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#18   Ydefix   18:52:55 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wird sich denn wirklich noch jemand darüber wundern…
…dass das sozialistisch-liberale und anti-theistische Pack dort auch noch ausgezeichnet wird !?
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#23   Ydefix   14:22:26 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@gelasius: Ich fordere von Ihnen einen öffentlichen Widerruf
„Die halten sich – wie Daniel S. beweist- zwar für alleinwissend und glauben, heimlich das Lehramt inne zu haben, kennen aber entscheidende christliche Texte nicht oder geben vor, sie nicht zu kennen, weil diese nicht in ihr wahnhaftes Weltbild passen“
Sie behaupten, ich würde mich als
-allwissend
-das Lehramt innehabend
sehen.
Ferner dichten Sie mir ein „wahnhaftes Weltbild“ an, unterstellen mir also, ich sei psychisch krank.
Diese Äußerungen haben Sie hier zu widerrufen. Andernfalls werde ich eine Strafanzeige in Erwägung ziehen.
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#20   Ydefix   13:39:37 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Die Kirche unterscheidet
„Die Universalität der stellvertretenden Genugtuung Christi ist nur auf die objektive Erlösung zu beziehen: Christus hat für alle Menschen ohne Ausnahme hinreichend Sühne geleistet. Die subjektive Aneignung der Erlösungsfrüchte ist jedoch von der Erfüllung gewisser Bedingungen abhängig, vom Glauben (Mk 16,16) und von der Beobachtung der Gebote (Hebr. 5,9; 2 Petr 1,10). „ (L.Ott, Grundriß der kath. Dogmatik, Freiburg 1981)
Bischof Wojtila läugnet also mit seiner Lehre vom „anonymen Christentum“ die Heilsnotwendigkeit des wahren Glaubens.
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#18   Ydefix   13:23:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Also:
„Johannes Paul II.“ vertritt die Theorie eines anonymen Christentums. Danach ist jeder Mensch quasi schon Christ, wenn er auf die Welt kommt, denn Christus hat sich bereits durch seine Inkarnation „mit jedem Menschen vereinigt“. „Alle Menschen sind in das Ostermysterium Christi hineignemommen.“ Wojtila vertritt also eine Neuauflage der häretischen Allerlösungslehre. Der stellvertretende Sünetod am Kreuz wird überflüssig, weil sich ja Christus schon in der Inkarnation „mit jedem Menschen vereinigt hat“. Das ist ganz einfach Freimaurer-Ideologie in Reinkultur (unter chrsitlich-rechtgläubig klingenden Begriffen).
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#16   Ydefix   13:11:18 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Das sprechen Sie (unfreiwillig) einige Wahrheiten aus,
denn der „Dialog“ ist das Prinzip der neuen Sekte. Das Prinzip der Kirche ist hingegen die Wahrheit und deren Verkündigung an die Irrenden.
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#14   Ydefix   12:53:29 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Ob er auch ein „innerlicher“ Apostat ist, kann man nicht wissen…
…aber man kann die Theologie des Bischofs Wojtila (der auch der Priester Ratzinger wohl zustimmt) durchaus mit gutem Grund als apostatisch (häretisch auf jeden Fall) bezeichnen. Ich empfehle dazu: „Der theologische Weg Johannes Paul II. zum Weltgebetstag der Religionen in Assisi“ von Johannes Dörmann.
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#12   Ydefix   12:02:48 | Sonntag, 3. Dezember 2006
„Gebet gen Mekka“
August Hagen, Die kirchliche Mitgliedschaft, Rottenburg 1938:
„Ganz klar ist aber die Instruktion der Propaganda vom 6. Juni 1817. Sie handelt von den Christenverfolgungen in China und weist zunächst auf die Ausführungen in dem eben zitierten Schreiben Benedikts XIV. hin. Dann fährt sie fort: Wer vor Götzenbildern seinen christlichen Glauben verleugnet, obgleich er ihn im Herzen festgehalten hat, ist in foro interno kein formeller Apostat, aber er ist es in foro externo. Wenngleich die Missionare keine lurisdiktion in foro externo haben, um solche Sünder (apostatae) zur Gutmachung und zur Abschwörung vor den Gläubigen zu bringen, so können sie doch in foro conscien-tiae gegen sie vorgehen und die öffentliche Gutmachung des öffentlichen Ärgernisses verlangen; sonst ist einem solchen Apostaten, auch wenn er nur ein äußerlicher Apostat ist (quamvis tantum externus), die Absolution zu verweigern. Deshalb haben die Missionare von den bekehrten Apostaten einen öffentlichen Widerruf vor den Gläubigen zu fordern und nach dem Maß der Schuld solche Bußen aufzuerlegen, für welche sie in foro conscientiae zuständig sind. Sterben solche Simulanten (Apostaten) ohne Reue und Buße, so ist ihnen das kirchliche Begräbnis zu verweigern. War ihre simulierte Apostasie notorisch und haben sie vor dem Tode keine beträchtlichen Zeichen einer Sinnesänderung gegeben, so darf das hl. Meßopfer nicht für sie dargebracht werden. Immer wieder nennt die Instruktion solche Christen Apostaten und ihr Vergeh…
Redaktion benachrichtigen Der Priester als Marktschreier am Mikrophon
#9   Ydefix   00:06:40 | Sonntag, 3. Dezember 2006
richtig!
„Wer soziale Verantwortung, Gemeinschaft und „alltagsnah gestaltete“ Gemeinschaftsfeiern sucht, geht besser zum Ortsverband der Sozialdemokraten.
Gefordert ist statt dessen ein glaubwürdiges Vorbild in der Nachfolge Jesu. Dabei sind wir alle gefordert.
Michi könnte dazu beitragen, wenn er echte, ehrwürdige Gottesdienste „anbieten“ würde.“
Wer die Kirche sucht, der wird sie finden. Und nach wie vor ist es katholischer Glaube, dass Gott jedem Menschen hinreichend Gnade zur Erlangung des ew. Heils gibt. Wie viele Menschen reden denn heute von „sozialer Verantwortung“ etc. und verfolgen damit in Wahrheit Ziele, die ihre Wurzel im Anti-Theismus haben, also in der verschuldet-boshaften Leugnung der Existenz Gottes.
Aber in der römisch-katholischen Kirche gibt es sowieso nur die hl. Messe von Pius V. und niemand kann sich darüber hinwegsetzen.
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Genua
#3   Ydefix   17:03:23 | Mittwoch, 29. November 2006
ist halt so…
„Zwei gültige Formen des gleichen katholischen Glaubens – jene des Heiligen Pius V. und jene von Paul VI. – dürfen nicht als »Ausdruck verschiedener Ausrichtungen« und folglich als miteinander unversöhnlich hingestellt werden.“
Naja, es ist nur einfach so, dass genau das der Fall ist. Deshalb muss auch gar nichts „hinstellen“.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#179   Ydefix   01:35:16 | Dienstag, 28. November 2006
Humanismus ?
Zitat, Breze:
Wie man sieht, erkennen sogar die Kritiker der Freimaurerei an, dass sich die Freimaurer humanistischen Ideen verpflichtet fühlen.
Na und ? Der Humanismus ist jedenfalls dem Christentum entgegengesetzt. Ein Humanist betet den Menschen an (= Götzendienst).
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#76   Ydefix   21:09:29 | Montag, 27. November 2006
Zitat von der jüdischen HP:
Wir glauben, dass es unter Menschen immer mehr Gemeinsames als Trennendes geben wird
Hört sich das nicht ganz verdächtig nach dem „II. Vatikanischen Konzil“ an ?
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#67   Ydefix   20:49:39 | Montag, 27. November 2006
Hier die Sichtweise eines katholischen Priesters zum Thema:
www.kirchenlehre.com/harwood.htm
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#57   Ydefix   20:24:39 | Montag, 27. November 2006
Fakt ist nun einmal…
…dass der deutsche Staat den „Holocaust“ ganz besonders schützt. Ob nun im Versammlungsrecht oder im Strafrecht. Man kann verurteilt werden, wenn man die Zahl von 6 Millionen ermordeten Juden anzweifelt. Da kann man sich natürlich schon Gedanken machen, woher das kommt und wer daran evtl. Interessen hat. Es hat auch meiner Ansicht nach längst religiöse Züge angenommen. Ein deutscher Schüler wird ja heutzutage geradezu indoktriniert mit diesem Gegenstand. Gotteslästerung wird nicht bestraft, aber wenn man die 6 Millionen anzweifelt, dann steht man mit einem Bein im Gefängnis.
Redaktion benachrichtigen Ich bin der Nabel der Welt + …
#12   Ydefix   12:07:26 | Samstag, 25. November 2006
Das zeigt doch mal wieder klar…
…was für ein verlogener Verein die „Konzils-Kirche“, v.a. aber die Hirarchie dieses Monstrums ist.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#90   Ydefix   01:09:21 | Donnerstag, 23. November 2006
Aha, ich leugne Tatsachen…
„gegen Leute wie Daniel S. , die ein absolut geschlossenes, festzementiertes Weltbild haben, und zu seiner Verteidigung jede Tatsache leugnen, jede Aussage verdrehen, ist es leider nicht möglich zu argumentieren.“
…welche denn ? Naja, jedenfalls bin ich schon der Überzeugung, dass nicht die Menschen *Tatsachenleugner* sind, welche die derzeitige Sedisvakanz anerkennen. Ganz im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#75   Ydefix   21:38:32 | Mittwoch, 22. November 2006
Malta katholisch ?
„Fahren Sie einmal nach Malta, das stock-katholisch ist“
Aha. Davon weiß ich nichts. Ich nehme an, Sie meinen, dass es dort von fanatischen Anhängern der Antikirche (V2-Sekte) nur so wimmelt.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#73   Ydefix   21:31:42 | Mittwoch, 22. November 2006
Ignorranz…
Sie wollen die Lehre der Kirche einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Lesen Sie nach, was ich unten zitiert habe. Das Judentum ist nach Christus kein Heilsweg mehr, das war immer die christliche Auffassung.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#71   Ydefix   18:48:08 | Mittwoch, 22. November 2006
Das ist Augenwischerei und ändert nichts!
In der gängigen katholischen Literatur wird der Islam üblicherweise als „Betrug“, „teuflisch“ etc. bezeichnet. Das sagt doch schon alles. Ein Konzil, welches Gott mit Allah gleichsetzt, kann es nicht geben. Genauso, wie es nicht sein kann, dass man nicht-kath. Konfessionen als „Mittel des Heils“ anerkennt. Das Alles sind klare Häresien bzw. Apostasien, die noch von Pius XII. und allen seinen Vorgängern ausdrücklich verurteilt wurden.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#69   Ydefix   18:27:09 | Mittwoch, 22. November 2006
Was ist daran „unklar“ ?
Die katholische Kirche lehrt als heilsnotwendig (=Notwendig um die ewige Seligkeit im Himmel zu erlangen):
-Taufe
-wahrer Glaube (Mitgliedschaft in der röm.-kath. Kirche)
„V2“ lehrt: Die Muslime „beten Gott an“, sollen also weitermachen wie bisher (um in die Hölle zu kommen). Damit erweist sich das „Konzil“ *eindeutig* nicht als vom heiligen Geist sondern als vom bösen Geist (satanisch) inspiriert.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#67   Ydefix   18:11:18 | Mittwoch, 22. November 2006
Korrektur:
Ich habe unten ein wichtiges Wörtchen vergessen (bezgl. Heilsnotwendigkeit der Taufe) Richtig heißt es natürlich: „Si quis dixerit, baptismum liberum esse, hoc es non neccesarium ad salutem, A.S.D.“, D 791.
Bei L. Ott, Grundriß der katholischen Dogmatik, Freiburg 1981, hört sich das auf deutsch und positiv ausgedrückt so an: „Die Wassertaufe (baptismus fluminis) ist seit der Promulgation des Evangeliums für alle Menschen ohne Ausnahme zum Heile notwendig. De fide.“
Also: Man müsste dem heiligen Geist geradezu teuflische Eigenschaften beilegen, wenn er daraufhin noch einem Konzil eingeben würde, dass die Muslime „den alleinigen Gott anbeten“ (nostra aetate). Der heilige Geist sozusagen als (Ver-)Führer zur Verdammnis. Eine klar teuflische Eigenschaft.
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#65   Ydefix   17:48:53 | Mittwoch, 22. November 2006
Ferner erklärt das Konzil von Trient…
…zur absoluten Heilsnotwendigkeit der Taufe: Sie quis dixerit, baptismum liberum esse, hoc est necessarium ad salutem A.S.D., Vgl. D 791. Und die Muslime haben auch keine Taufe…
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#63   Ydefix   17:36:07 | Mittwoch, 22. November 2006
So, Breze…
Die römisch-katholische Kirche lehrt (Dogma):
„[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt“ (Konzil von Florenz, 1438-1445)
Und jetzt erklären Sie mir bitte, wie dieses Dogma mit der Aussage vereinbart werden soll, dass die Muslime nicht den Götzen Allah sondern Gott anbeten ? Will man die Muslime etwa in ihr Unheil rennen lassen ?
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#56   Ydefix   17:01:17 | Mittwoch, 22. November 2006
Bla,bla,bla…
…vor dem / übrigens „com“. Hatte ich vergessen anzugeben.
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#54   Ydefix   16:51:50 | Mittwoch, 22. November 2006
@Breze
Breze, Sie wollen es nicht zu Kenntnis nehmen oder sie wollen es nicht wissen, streben also ihre Unwissenheit an (ignorantia affectata). Da kann man wohlleider nichts machen. Ich rate ihnen trotzdem: sich mal einen römischen Katechismus anzuschaffen oder mit Texten wie www.Kirchenlehre/svakanz.htm oder www.Kirchenlehre/faustrecht.htm zu befassen, wo V2 klar als das entlarvt wird, was es war. Da finden Sie auch genug ausführliche Belege aus lehramtlichen Entscheidungen.
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#51   Ydefix   16:30:03 | Mittwoch, 22. November 2006
Demut!
„Sie meinen also wirklich, es folgt aus dem Glauben notwendigerweise, dass die ganze Menschheit aus inzestuösen Beziehungen stammt?
Erst Adam und Eva,
dann haben die Kinder (Kain und Abel und in Genesis plötzlich noch andere), und alle untereinander treiben es munter miteinander? Wo sollten die anderen Menschen sonst herkommen? Adam und seine Tochter, Eva und ihr Sohn, Bruder und Schwester, Cousin und Cousine, ein munterer Reigentanz der Kinderzeugung
Echt?“
Nein, natürlich nicht Adam „und seine Tochter“. Sondern es muss den Kindern Adam und Evas das, was man heute „Innzucht“ nennt, gestattet gewesen sein. Das würde auch daraus folgen, dass zum damaligen Zeitpunkt das Erbgut noch nicht durch viele schädliche Mutationen geschädigt war und damit auch der Verkehr unter nahen Verwandten nicht die Gefahr der Erzeugung behinderter Kinder ausgeliefert war. Wenn Gott zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas erlaubt, dann kann dies niemals den Ruch des sittlichen Makels haben. In diesem Sinne sollten sie einmal demütig über ihren in hämischem Unterton verfassten Kommentar nachdenken.
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#37   Ydefix   12:40:11 | Mittwoch, 22. November 2006
@Breze
„Nur eine bescheidene Frage:
Haben Sie jemals eine Konstitution des 2. Vatikanums in den Händen gehalten und gelesen? Kennen Sie den Inhalt der Konstitutionen? Bitte eine ehrliche Antwort!“
Ja, habe ich. Es finden sich darin einige mit der Tradition zu vereinbarenden Aussagen. Und andererseits ganz klare Häresien. So z.B., dass sich „der Geist Christi gewürdigt“ habe, „die getrennten Kirchen als Mittel des Heils zu gebrauchen.“ Schon die Formulierung „Kirchen“ ist häretisch, weil Jesus Christus nur eine Kirche gegründet hat. Es gibt allenfalls Teilkirchen innerhalb der (einen) römisch-katholischen Kirche. Auch ist es klar häretisch, zu behaupten, dass Christus die nicht-katholischen Bekenntnisse als Heilsweg quasi befördert hat. Das unfehlbare Dogma sagt, dass es außerhalb der röm.-kath. Kirche kein Heil gibt, d.h. dass man grundsätzlich nicht gerettet werden kann (mögliche Ausnahme: schuldlos irrende Christgläubige).
Das „Konzil“ lehrt außerdem, dass die Muslime Gott anbeten, richtet sich also auch hier klar gegen die Aussage Christi: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Und, und, und…Vor allem ist dieses „Konzil“ auch ungeheuer geschwätzig. Das war sicher auch beabsichtigt, u.z. um die Häresien weniger deutlich hervortreten zu lassen und sich hinter frömmelnden Fomulierungen zu verstecken.
Dann noch zu den Aussagen, dass Wojtila davon angeblich nichts gewusst habe: Das meinen Sie nicht ernsthaft, oder ?!
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#27   Ydefix   00:43:49 | Mittwoch, 22. November 2006
@Breze
Hallo Breze,
„Nun, was ist das für eine katholische Theologie, mit der Sie sich beschäftigen?“
Das ist die katholische Theologie aller Zeiten, die immer gilt und an der auch nichts geändert werden kann, weil Christus selbst seiner Kirche den „Geist der Wahrheit“ verhiesen hast, der sie nicht verlassen kann. Gott widerspricht sich nicht, weil er die Wahrheit selbst ist. Deshalb können sich auch die unfehlbar definierten Lehren der Kirche nicht widersprechen. Wenn also eine Bischofsversammlung sich als „Konzil“ bezeichnet und gleichzeitig Lehren definiert, die sich klar gegen bereits unfehlbar definierte (und durch Christus offenbarte!) Glaubenswahrheiten richten, dann gibt es keinen anderen Weg, als diese Versammlung als nicht-katholisch anzusehen. Im Gegenteil: man darf ihr nicht gehorchen!
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#21   Ydefix   00:24:45 | Mittwoch, 22. November 2006
Lügner „gelasius“
„Aber das ist es doch gerade : jeder unserer Kampf-tradi-extremisten hier, dazu gehört auch Daniel S., ist sein eigenes Lehramt, ist selbsternannter Theologe von Weltruf, allerdings nur im Mikrokosmos seines Gehirnes, heimlicher, wirklicher Papst und Oberster Richter von eigenen Gnaden. Das versuchen diese „Glaubens“brüder uns doch ununterbrochen weiszumachen, wenn sie nicht gerade Freimaurer,Rotarier, Ketzer & Häretiker, linkslastige Opus-Dei-Mitglieder und andere böse Abtrünnige jagen müssen.“
Was sind Sie nur für ein Lügner! Beschäftigen Sie sich erst einmal ernsthaft mit katholischer Theologie bevor Sie mit solchen verleumderischen und beleidigenden Behauptungen um sich werfen!
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#13   Ydefix   22:53:20 | Dienstag, 21. November 2006
@Burgorus:
@Burgorus: Darf ich Sie fragen, warum Sie „Johannes Paul II.“ allen Ernstes (?) als Papst bezeichnen ? Dieser Mann hat doch sogar zu den Beschlüssen des „II. Vatikanischen Konzils“ sein „Ja“ gegeben, in dem sich eindeutige Häresien finden, wenn nicht eher pure Apostasie (bezogen auf die Aussage, dass die Muslime Gott anbeten würden) .
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#11   Ydefix   22:26:38 | Dienstag, 21. November 2006
Nun, ist es wirklich so einfach ?
Ist das so einfach ? Ich meine schon, dass man dogmatisch einige Probleme bekommt. Und zwar bezogen auf 2 Dinge: a) eine Theorie, die von Vornherein auf dem „Zufall“ aufbaut, also naturalistisch immer war und sein wird; b) Leidlosigkeit u. urständliche Gerechtigkeit der gesamten Schöpfung vor dem Sündenfall; nach der Ev.-Theorie ist jedoch der Tod und das Leid von Angang an in der Welt!
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#9   Ydefix   22:19:24 | Dienstag, 21. November 2006
Der letzte Papst hat die Ev.-Theorie nicht „als richtig“ anerkannt
„Abschließend würde ich gerne Mal wissen, wieso einige wenige Christen soviele Probleme mit der ET haben. Der Papst (also der letzte) hat sie als richtig anerkannt (…)“
Nein. Papst Pius XII. hat die Ev.-Theorie zwar als wissenschaftliche Theorie bezeichnet, aber diesbezüglich gleichzeitig zu „allergrößter Vorsicht“ gemahnt. Und das gilt nach wie vor.
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#81   Ydefix   22:13:23 | Dienstag, 21. November 2006
„Benedikt XVI.“
„Und auch B XVI ist noch nicht lange genug im Amt , um vom Herrn der Zitate schon in seine „wissenschaftliche Untersuchung“ einbezogen worden zu sein.“
„Benedikt XVI.“ leugnet in seinem seit über 30 Jahren in neuen Auflagen erscheinenden Buch „Einführung in das Christentum“ die Erbsünde! Und das ist nur die Spitze des Eisberges…
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#32   Ydefix   21:30:56 | Mittwoch, 15. November 2006
Welche Bücher ich lese…
„Jedenfalls kannst Du ohne Kenntnis des Buchinhaltes wohl keine qualifizierte Aussage drüber machen. Aber so sind halt die Kreationisten – wenig Ahnung aber viel Meinung!“
…entscheide ich immer noch selbst. Außerdem ging es bei dem Text von Herrn Menting (!@methusalix, nicht Illig!), nicht vorwiegend um das Buch, sondern um die Person Mayr und die begründete Einschätzung seines Wirkens.
Wieviel Ahnung ich habe oder nicht, können sie überhaupt nicht wissen. Ich verbitte mir solche Frechheiten.
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#25   Ydefix   19:57:47 | Mittwoch, 15. November 2006
wirklich ?
Hat er das wirklich geschafft ? Lesen Sie doch mal den von mir angegebenen Text.
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#23   Ydefix   19:23:34 | Mittwoch, 15. November 2006
„Vom süßen Duft des Ruhms“
„Lesen Sie von Ernst Mayr: Das ist Evolution. Dann werden Sie die Grundzüge des Bildes erkennen.“
Schon der Titel zeugt ja von einem äußersten „Selbstbewusstsein“ (zurückhaltend ausgedrückt). Nur dürfte auch Herr Prof. Mayr -auch wenn er 100 Jahre wurde und unbestrittene Verdienste hat- nicht unfehlbar gewesen zu sein:
…tische-naturgeschichte.de/…n/uebergroessen.html
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#20   Ydefix   15:47:29 | Mittwoch, 15. November 2006
Am Beispiel des Auges
Es ist fast schon lustig, mit welcher Ignorranz sich radikale Evolutionisten immer wieder auf die Phrase „fehlende wissenschaftliche Argumente“ zurückziehen.
Weil es ja hier ursprünglich um „irreduzible Komplexität“ ging, am Beispiel des Auges Lönnig, der das berühmte Darwin-Zitat mit Bezug auf den heutigen Wissensstand „parodiert“:
„Der Verstand sagt mir: wenn eine Reihe von Differenzierungsstufen des Auges, jede für die betreffende Tierart vollkommen in Struktur und Funktion, in koadaptativem Zusammenwirken mit der gesamten Lebensform ihrem Besitzer nützt, was ja sicher der Fall ist, wenn ferner das Auge durch das gegebene korrelative Zusammenspiel nur begrenzt variieren kann (von der „Unendlichkeit im kleinen“ abgesehen), was, wie alle Erfahrung lehrt, sicherlich zutrifft; und wenn schließlich die wechselnden Lebensverhältnisse über die Anpassungsmöglichkeiten eines Tieres hinausgehen, was erfahrungsgemäß zum Ende des betroffenen Individuums oder auch einer ganzen Tierart führt, so kann die Schwierigkeit, dass ein hochdifferenziertes, „vollkommenes“ Auge durch die natürliche Zuchtwahl gebildet worden sein könne (was mit der Frage unserer Vorstellungskraft ja überhaupt nichts zu tun hat), die Selektionstheorie nur noch umstürzen.“
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#14   Ydefix   13:27:40 | Mittwoch, 15. November 2006
„Kreationisten“
„Wie wäre es denn, wenn die anwesenden Kreationisten mal irgendeinen wissenschaftlich haltbaren Hinweis auf den Designer/Schöpfer/whatever liefern.“
1. Die Bezeichnung „Kreationisten“ dient nach meiner Erfahrung nur dazu, Menschen unglaubwürdig machen zu wollen indem man ihnen ein Stigma aufdrückt, welches mit „unwissenschaftlich“ assoziiert wird. Wenn sich jemand nicht zur synthetischen Ev.-Theorie eindeutig bekennt, bekommt er das Stigma „Kreationist“ und kann seine naturwissenschaftliche Karriere vergessen. Es herrscht ein Klima der Verdächtigung und der Denunziation. Es fehlt nur noch, dass Menschen, die sich nicht kreischend zum Neo-Darwinismus bekennen mit einem Schild „Kreationist“ heraumlaufen müssen.
2. Was habe ich (bzw. die einschlägigen Autoren) unten denn getan ? Alles „unwissenschaftlich“ ?! Der behauptete Mechanismus von Mutation/Rekombination/Selektion/Unwahrscheinlichkeiten wirft nun einmal ganz erhebliche Fragen auf, die nicht befriedigend beantwortet werden und es wohl nie (allein aus Gründen der Logik/Mathematik) werden können.
3. Hinweise auf einen Schöpfer gibt es massig. Das fängt schon bei der Frage an, was eigentlich Information ist. Es kann jedenfalls nichts materielles sein. Ebenso die Frage, was hinter dem großen Gott „Zufall“ stecken soll.
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#11   Ydefix   00:33:44 | Mittwoch, 15. November 2006
wird nicht bestritten!
„So lückenhaft die Theorie der Darwinschen Schule auch sein mag – sie steht doch auf soliden wissenschaftstheoretischen Grundlagen!“
Das bestreite ich nicht. Allerdings halte ich ebenso für unhaltbar, sie als „Tasache“ darzustellen, wie dies einige Evolutionsbiologen leider tun.
Man darf sich in diesem Zusammenhang auch durchaus einmal fragen, inwiefern diese Theorie selbst schon zu einem „Selbstläufer“ geworden ist, also eine quasi-religiöse Stellung einnimmt, die nicht mehr hinterfragt werden darf. Das sollte insbesondere bei wissenschaftlichen Theorien, die nicht empirisch nachgeprüft werden können (wie die hier angesprochene) hellhörig werden lassen…
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#16   Ydefix   00:22:16 | Mittwoch, 15. November 2006
„Lustig“
…an dieser Sache ist: in einem christlichen Staat wäre dieser „Arzt“ wohl auch verurteilt worden. Allerdings aus ganz anderen Gründen…
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#8   Ydefix   00:09:18 | Mittwoch, 15. November 2006
einige Einwände…
„Navon hats ja schon gesagt:
Wenn Sie eine bessere Theorie haben – warum äußern Sie sie nicht?
Wie hat sich denn Ihrer Ansicht nach das Leben auf der Welt entwickelt?“
Die Alternative zur synthetischen Evolutionstheorie lautet -grob ausgedrückt-, dass Gott bestimmte Grundtypen von Pflanzen/Lebewesen geschaffen hat, die eine sehr große genetische Variabilität aufwiesen.
Gegen die (Makro-) Evolutionstheorie lassen sich konkret (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) anführen:
-mathematische Wahrscheinlichkeit (?) von („nutzbringenden“) Mutationen
–„Nichtreduzierbare Komplexität“
-der Faktor „Selektion“ wirft Fragen auf, z.B.: wenn Mutationen in den allermeisten Fällen zu einer Abnahme von Komplexität führt und gleichzeitig die Umweltbedingungen sich rasch ändern können, muss man die Frage stellen, wie hier in angemessenen Zeiträumen auf die Umweltbedingungen „reagiert“ werden soll bzw. wie dies überhaupt zu vorteilhaften Änderungen im Sinne der Selektion geführt haben soll; Wenn diese Frage nicht beantwortet werden kann, kann man genausogut Degenartion statt Evolution propagieren
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#4   Ydefix   22:23:56 | Dienstag, 14. November 2006
etwas arrogant ?
Also in dem unten zitierten Abschnitt von Neukamm kann ich jedenfalls konkret nicht nachvollziehen, inwiefern die „Nichtreduziuerbare Komplexität“ widerlegt wird. Es hört sich eher so an, dass dazu (aus Sicht der Ev.-Theorie) ganz einfach noch überzeugende Argumente fehlen und man diesbezüglich auf die Zukunft verwiesen wird.
Ich finde es übrigens schon recht arrogant, wenn jemand, nur weil er Nicht-Biologe ist, damit schon quasi „disqualifiziert“ sein soll.
Es gibt übrigens auch „Männer vom Fach“, die nicht von Makro-Evolution überzeugt sind. Ich empfehle dazu die HP von Herrn Lönnig, einem Genetiker:
www.weloennig.de/internetlibrary.html
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#26   Ydefix   16:18:00 | Samstag, 11. November 2006
Wojtila, Roncalli…
„Dennoch auch meine Frage ganz allgemein, haben wir seit Johannes XXIII. Herätiker auf dem Stuhl Petri? Warum haben nach dem Tod von Johannes Paul II. so viele nach santo stubito gerufen.
Kann es auch möglich sein, dass auch gewisse Riten innerhalb der Kirche sich ändern können.“
Es ist zu unterscheiden zwischen dem Stuhl Petri und dem Apostolischen Stuhl. Ersterer ist zeitlichen Ursprungs und wurde von dem Apostel Petrus in Rom errichtet. Er kann demnach jederzeit auch von einem Okkupanten besetzt sein, wofür es ja in der Geschichte schon genug Beispiele gab. Der Apostolische Stuhl ist hingegen übernatürlichen Ursprungs, weil dem Inhaber dieses Stuhls sein Amt durch Christus selbst verliehen wird (vg. Mt. 16, 18). Inhaber des Apostolischen Stuhls kann nur ein orthodoxer Katholik sein, also eine Person, die allen Glaubenswahrheiten der Kirche zustimmt. Das war bei Bischof Roncalli offenbar nicht der Fall („pacem in terris“).
Wojtila war ebenfalls ein öffentlicher Häretiker, was an zahlreichen Aussagen belegbar ist.
In Assisi veranstaltete er ein „Gebetstreffen“, wo alle möglichen falschen Kulte versammelt wurden. Er lies sich u.a von einer Shiva-Prietserin segnen und küsste den Koran. Das alles sind Akte öffentlicher Apostasie und nicht allein Häresie.
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#23   Ydefix   15:49:27 | Samstag, 11. November 2006
Die hl. Messe Pius V. gilt unverändert
„Wissen die Leute, die für die Freigabe der traditionellen Messe sind, was sie sich wünschen? Meinen sie nur die lateinische Sprache oder den alten Ritus? Die alte Form der Messe allein (obwohl sie – als absolute Priestermesse – theologische Mängel hat) wäre nicht das Problem. Schwieriger wird es, wenn Kirchenjahr, Leseordnung, Weiheämter in der alten und der neuen Form nebeneinander existieren. Wollen das die befragten Personen? Will das Rom?“
Welche Beweise will man eigentlich noch, dass Rom nicht mehr im Besitz rechtmäßiger Hirten der alten Ecclesia Romana ist ?
Es ist bereits häretisch einen sicher gültigen Ritus durch einen zweifelhaften ersetzen zu wollen (Häresie durch Defekt). Genau das ist unter Herrn Bischof Montini geschehen indem er die hl. Messe durch eine quasi-protetstantische Mehlfeier ersetzt hat. Das ist aber dann nur ein Hinweis darauf, dass Menschen, die so etwas tun von Rechts wegen keine Hirten der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche des Credos sein können.
Herr Bischof Roncalli hat übrigens in seiner Antritts-„Enzyklika“ die Häresie der Religionsfreiheit propagiert. Auch seine „Änderungen“ an der Messe waren demnach nichts-bedeutend,weil dieser Mann kein kirchliches Amt ausübte aufgrund welchem ihm eine solche Änderung überhaupt möglich gewesen wäre.
Das „II. Vatikanische Konzil“ war übrigens ein Sammelbecken von Häresien. Die Religionsfreiheit ist auch dabei gewesen.
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#14   Ydefix   13:40:02 | Samstag, 11. November 2006
Nein!
„Nicht 1500 Jahre lang, sondern seit dem Mittelalter war die Messe eine reine Priester-Feier, sowohl im Ritus (der Priester macht sich selbständig, indem er alle Texte, auch die von anderen ausgeführten, auch selbst rezitiert) wie im Verständnis: die Messe ist Sache des Priesters, die Gläubigen können beiwohnen – oder auch nicht.“
Diese Aussage ist irrig. Der Priester handelt zwar in persona Christi und ohne ihn findet kein Opfer statt. Aber es war immer Lehre der Kirche, dass die Gläubigen mitopfern. Insofern riecht die Aussage auch stark nach Häresie bzw. Modernismus indem die Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes angegriffen zu werden scheint, das sich ihrer Ansicht nach offenbar 500 Jahre „geirrt“ hatte ?!
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#25   Ydefix   18:09:13 | Montag, 30. Oktober 2006
Unglaublich!
„während die hl. Mutter Kirche unsere geliebte römisch-katholische Kirche geistig so lendenarm geworden ist – und von innen vom blödsinnigen Liberalismus zerfressen ist.“
Das ist eine unglaubliche Behauptung! Die hl. Kirche ist niemals „vom Liberalismus zerfressen“ und wird es auch nie sein. Das ergibt sich schon daraus, dass die Kirche nicht aus Häretikern und Apostaten bestehen kann.
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#34   Ydefix   18:03:06 | Montag, 30. Oktober 2006
Pius VI.:
…man schließt sich am Besten Pius VI. an: Luther war ein „wahnsinniger Häretiker“. Es mag gutgläubig irrende Protestanten geben, die einen wurklichen Glauben an den dreifaltigen Gott besitzen. Aber Häretiker sind sie. Ebenso wie Lehmann & Co (wenn sie nicht schon Apostaten sind).
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#21   Ydefix   15:42:10 | Montag, 30. Oktober 2006
Notwehr
Wenn die Kinder schon etwas älter sind und anfangen irgendwo Hauswände zu bechmieren, kommt auch Notwehr in betracht. Am 1.Mai sind ja oft auch Jugendliche beteiligt. Wenn solche Störenfriede auf Anruf nicht reagieren und mit Sachbeschädigungen fortfahren, ist auch die eine od. andere Ohrfeige angebracht und auch strafrechtlich gerechtfertigt.
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#3   Ydefix   22:40:29 | Sonntag, 29. Oktober 2006
So ist es
@Heinrich von Ofterdingen: Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!
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#72   Ydefix   12:50:20 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Das ist teuflisch
„Tun Sie sich was Gutes, lesen Sie nicht so viel in braunkatholischen Propagandablättern“
Mit „braun“ soll offenbar suggeriert werden, dass Nazistische Literatur beziehe. Erneut eine Verleumdung. Aber ich muss Sie warnen, diesen Weg weiter fortzusetzen, denn die Barmherzigkeit Gottes ist zwar unendlich und ewig, aber ebenso seine Gerechtigkeit.
Zudem: Ein Wortzusammensetzung wie „braun-katholisch“ kann nur vom Teufel stammen.
Kehren Sie um! Ich werde für Sie beten.
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#58   Ydefix   20:26:22 | Samstag, 28. Oktober 2006
Wer urteilt hier ?
„Hah! Erwischt!!!!
Kennen Sie das Gebot: Liebet Euren Nächsten, liebet Eure Feinde nicht?
Ich versuche danach zu leben, Sie nicht? Ich weiss auch, dass ich oft genug scheitere, deswegen brauche ich, wie Sie, die Barmherzigkeit Gottes.
Das Urteil über Menschen zu fällen, ist nur Gott erlaubt, nicht uns!!!!“
Sehen Sie, genau das meine ich. Sie sind es, die hier über konkrete Menschen urteilt!
Woher wollen Sie wissen, dass ich nicht meine Feinde liebe ? Ich sage es Ihnen: Sie wissen es nicht und können es auch gar nicht wissen, sondern reden es sich in Ihrer Verblendung ein, weil sie sich keine Gedanken darüber machen wollen, ob Sie im Irrtum sind. Um sich keine Gedanken machen zu müssen, greifen Sie zum Mittel der persönlichen Diskreditierung!
Ich hingegen habe hier nur sachliche Argumente vorgetragen, weiter nichts.
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#54   Ydefix   20:13:05 | Samstag, 28. Oktober 2006
So einfach…
„die Quelle ist Lingen-wirr … eine Auseinandersetzung damit lohnt sich nicht.“
So einfach ist das also. Leute wie Sie kann offenbar nichts mehr erschüttern. Sie tun mir Leid.
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#50   Ydefix   20:02:07 | Samstag, 28. Oktober 2006
Stolz und hochmütig…
„der Teufel liebt es auch, gewissen Menschen einzuflüstern, ihre Wahrheit sei besser und höher als alles andere, der Teufel liebt stolze und hochmütige Menschen“
Diese Haltung ist eigentlich typisch für verstockte Häretiker und Sektierer. Immer sind es „die Anderen“. Man selbst „verurteilt“ ja nicht und liebt alle, alle Menschen. Aber die Bösen, bösen selbsgerechten, stolzen und hochmütigen Menschen, die noch mit theologischen Argumenten kommen…
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#43   Ydefix   19:30:15 | Samstag, 28. Oktober 2006
„neutral“ ?
Das „satanisch“ bezog sich darauf, dass es ein naheliegender Gedanke ist, dass es der Teufel besonders darauf abgesehen haben könnte, die apostolische Sukzzesion anzugreifen, weil damit natürlich auch alle Übrigen Sakramente langsam untergehen.
Nun ja, glücklicherweise gibt es aufgrund der Tuc-Weihen immer noch gültig geweihte und sogar römisch-katholische Bischöfe. Also der Teufel hat’s noch nicht geschafft und wird es bis zur Widerkunft des Herrn auch nicht schaffen!
Ach ja, die Quelle ist nicht „neutral“, sondern katholisch. Aber in diesem Sinne auch wieder neutral. Im Übrigen zählen ja auch die Argumente in der Quelle und die wurden bisher meines Wissens noch nicht widerlegt bzw. einfach ignoriert.
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#40   Ydefix   19:11:03 | Samstag, 28. Oktober 2006
Die Bezeichnung der bischfl. Weihegewalt ist der Punkt
Hallo Breze,
der Grund ist, dass die Formel so abgeändert wurde, dass die bischöfliche Weihegewalt nicht mehr eindeutig bezeichnet wird.
www.kirchenlehre.com/priest.htm
Man darf dies wohl auch als (einen unter vielen) Belegen für die satanische Inspiration der Konzils-Funktionäre und ihrer Vollstrecker begreifen, weil sich dies ja direkt gegen die Apostolzität richtet.
Und nur naive Menschen können wohl annhemen, dass es sich hier um lauter „Versehen“ handelt.
Gruß,
Daniel Stöhr
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#37   Ydefix   18:55:09 | Samstag, 28. Oktober 2006
„neue“ Bischofsweihe und „Priester“
Die Aussage von Ruhrgebietler ist in der Tat in Ihrer Pauschalität nicht zu billigen. Schließlich dürfte es auch in der V2-[v.d…Red.zens.] Menschen geben, die „bona fide“ sind.
Richtig ist allerdings, dass es dort nahezu keine gültig geweihten Priester mehr gibt. Ganz einfach deshalb, weil die Bischofsweihe mit Sicherheit ungültig ist (eindeutig beweisbar).
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#34   Ydefix   18:31:54 | Samstag, 28. Oktober 2006
Bibelzitate und Dogmatik
„Zwischen diesen beiden Religionen könne erst Friede herrschen, wenn eine der beiden tot sei.“
„Hat das mit dem Heiligen(!) Geist etwas zu tun?“
Das Problem der V2-[v.d.Red.zens.] ist, dass sie alles emotionalisieren oder besser: „vermenscheln“.
In der Theologie und Dogmatik geht es aber vor allem darum, auf die Offenbarung und den überlieferten Glauben zu schauen. Und damit auf Gott.
Zu der oben genannten Aussage des Bischof (?) Williamson ist zu sagen, dass
a) vor Gott in der Tat nur die katholische Religion ein Existenrecht hat. Das kommt daher, weil Gott allein die Kirche als Heilsinstitution für alle Menschen geschaffen hat und will (dogmatische Intoleranz). Etwas anderes ist die religiöse bürgerliche Toleranz, die (in gewissen Grenzen) geboten ist.
b) Die Piusbruderschaft ist leider auch nicht katholisch. Ihre Position ist dogmatisch unhaltbar (sowohl aus der Sichtweise der V2-[v.d.Red.zens.], wie aus der Sicht der Katholiken).
Gruß,
Daniel Stöhr
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#28   Ydefix   16:04:44 | Samstag, 28. Oktober 2006
Damit ist der heilige Geist gemeint!
Nun, das ist sicher lobenswert, dass sie hier den Apostel zitieren und seine Worte sind ja auch wahr.
Nur, der Geist von dem Johannes spricht, das ist der heilige Geist und nicht der Geist von „Das Konzil“
Christus Vincit!
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#26   Ydefix   15:52:18 | Samstag, 28. Oktober 2006
„Das Konzil“ ??
Das Konzil hat die Kirche der modernen Welt geöffnet. Ich erinnere hier an die geniale Konstitution „Gaudium et spes“.
Welches Konzil soll „Das Konzil“ gewesen sein?
Mit ist kein Konzil der röm.-kath. Kirche bekannt, das eine Konstitution mit dieser Bezeichnung herausgegeben hätte.
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#23   Ydefix   15:02:08 | Samstag, 28. Oktober 2006
„Pfarrer“
@Horst Metzger: Pfarrer stehen gewiss nicht an einem „Volksaltar“ und sie zelebrieren auch nicht einen durch und durch häretischen Ritus.
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