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Es reicht… „Wenn Sie Religionsfreihet als Häresie anführen dann argumentiewren Sie nicht sondern polemisieren.
Gott hat den Menschen erschaffen wie er ist. Mit einem freien Willen. Wenn Gott schon das Ja des Menschen
von Ihm selbst hören möchte dann sollten Sie das nicht in Frage stellen, denn nichts anderes als Zwangsreligion
heist es wenn es keine Religionsfreihet gibt.“ Sie haben ganz offensichtlich keine Ahnung, wovon Sie reden.
Alles mischen Sie kunterbunt zusammen. Wollen Sie sich nicht über die kirchliche Lehre informieren ?
Dann kann ich ihnen nicht helfen.
Alles was sie können… „wenn man Ihren Artikel so liest Herr Stöhr, mit Pack und Ä., dann gibt es
nur eine Möglichkeit wie jemanden wie Sie, der sich über Alle und Alles erhaben gebärdet: Sie halten
Sich als einziger Traeger der göttlichen Wahrheit. Da der einzige der den Göttlichen Willen wahrhaftig
kennt Gott selber ist, müßten Sie Gott sein.“ …ist, mit (sehr schwer) beleidigenden Phrasen um sich
zu dreschen. Argumente: Fehlanzeige. Sie sind ein erbärmlicher Diener Satans. Bekehren Sie sich!
Bei Leuten wie Navon… „Nicht Columbus hat die aztekischen Völker ausgerottet, wohl aber die Katholiken,
die ihm folgten… N.“ …macht es keinen Sinn mehr, den Versuch zu unternehmen, sie zum Nachdenken zu
bringen. Er ist ganz offenbar von fanatischem Kirchenhass getrieben. Das schlimme ist allerdings, dass
sie öffentliches Ärgernis geben. In katholischen Zeiten wäre so etwas natürlich nicht möglich.
@Navon: Immer langsam mit dem Kirchenhass. Zur Wahrheit gehört auch, dass der damalige Papst -als er
von bestimmten Verbrechen erfahren hatte- eine Bulle erlassen hat, in der er alle Akte der Enteignung
der Ureinwohner für „null und nichtig“ erklärte und die Gewalttaten streng verurteilte. Außerdem wurde
angeordnet, dass die Bevölkerung durch gutes Beispiel und Predigt bekehrt werden soll.
Grüß Gott, „Auch hier haben Sie vielleicht nicht ganz unrecht. Denn zumindest waren es die „offenen
Formulierungen“, in denen man den Geist des Vaticanums (II) auch in den Dokumenten durchaus aufspüren
kann.“ In den Texten finden sich ja ganz handfeste Häresien. Um nur eine einzige (!) zu nennen: Religionsfreiheit.
Manche Aussagen kann man wohl auch als apostatisch bezeichnen. Daraus folgt unausweichlich: Wer V2 als
Konzil bezeichnet ist zumindest ein Häretiker. Denn er behauptet damit implizit, dass ein ökumenisches
Konzil Häresien lehren könne. Ursprünglich war das auch Lefebvres Position, er ist dann aber später
eingeknickt und hat das in Rom residierende Pack als „Päpste“, „Kardinäle“ etc. bezeichnet. Damit ist
die Pius-Bruderschaft zur Sekte geworden und ist es (leider, leider!) bis heute geblieben. Die Position
dieser Leute ist nicht haltbar: Einerseits erkennen sie die (Schein-) Päpste an, andererseits verweigern
sie ihnen offen den Gehorsam. Ferner wurden sie von diesen Exkommuniziert. Gibt es aber keinen rechtmäßigen
Papst (was leicht feststellbar ist), dann sind sie auf jeden Fall Schismatiker, weil sie einen Schein-Papst
anerkennen.
Sie wissen doch in Wahrheit ganz genau… „Natürlich gibt es einen Geist des Konzils aber den findet
man nicht in den Dokumenten“ …dass das nicht wahr ist. Und damit machen Sie sich mitschuldig an der
schweren Irrefürung.
„schlichter Tisch“ für „die Menschen“ „Als „schlichter Tisch“ lade er die Menschen ein, sich als Gemeinschaft
des Glaubens um ihn zu versammeln.“ Kein Kommentar…
Grüß Gott, „hoffentlich verwenden die nicht die richtigen Wandlungsworte, um eine Beleidigung Christi
zu verhindern … „ Die Gefahr bestand in dem von mir geschilderten Fall nicht, da Kreidler höchstwahrscheinlich
noch nicht mal Priester ist. Außerdem dürfte jedwede Intention gefehlt haben…
Solche „Gottesdienste“ kenne ich auch und zwar aus den „Pfarrei Christi Verklärung, Freudenstadt“. Bei
der sogenannten Firmung tanzten der Pseudo-Bischof Johannes Kreidler und die „Firmlinge“ um den Altar.
Darunter Mädchen in extremst unzüchtigen Kleidern.
Was will uns Gotthard damit wohl sagen ? „der Verfasser des angegebenen Artikels ist allseits bekannt
und ein Vielveröffentlicher. Hier das google-ergebnis:“ Genau: Dass er für einen (wohl bereits) verstorbenen
Priester nur billigen Spott übrig hat! Die Verspottung eines Priesters lässt auf direkten, fanatischen
Hass auf Christus schließen.
konkret zur „liturgischen Bewegung“ u. Montini: „Die liturgische Rebellion gegen Papst Pius XII.“ -Aufsatzserie
in EINSICHT 1976 (ab Heft 2/76) von H.H. Walter W.E. Dettmann. Aber unabhängig von diesem üblen Kapitel
in der jüngsten Kirchengeschichte: Dogmatisch würde sich an der Tatsache, dass der „NOM“ kein katholischer
Ritus ist, auch nichts ändern, wenn ich ihnen keine Quelle hätte nennen können.
@Gotthard: Glauben Sie etwa im Ernst, dass glaubenstreue und fromme Priester diese Dinge alle nur erfunden
haben sollten ? Also v.a. Menschen, die wissen, dass ein bewusster Verstoß gegen ein Gebot Gottes (hier:
das 8.) eine Todsünde ist ? Nein, ich glaube das nicht. Ich habe aber die Berichte dieser Priester gelsen.
Achso klar, das haben irgendwelche Leute gefälscht… @Mit-Schwabe: Das Landsmannschaft habe ich jedenfalls
mit ihnen gemeinsam. Aber wie sieht es mit dem Katholizismus aus ? War Pius XII. denn in ihren Augen überhaupt
Papst ?
Ja, stellen Sie sich vor: „Na, da hat Pius XII. wohl zu wenig um den Schutz der Himmelskönigin gebeten,
sonst hätte ihn dieser hinterhältige Schlingel nicht so einfach hinters Licht führen können.“ Auch
große Päpste können von Menschen mit bösen Absichten hintergangen werden! Oder sollte man ihre Äußerungen
etwa als Verhöhnung Pius XII. oder sogar Mariens auffassen müssen ? Es ist nachgewiesen, dass Montini
hinter dem Rücken des Papstes mit der sog. liturgischen Bewegung konspiriert hat, die sich bereits ab
Anfang der 40er frech und unverholen für die „Zerstörung“ (Anf.-Z., weil das ohnehin nicht möglich
ist) der Messe Pius V. einsetzte. Auf V2 setzte Montini seinem „Werk“ dann die Krone auf indem er Protestanten,
also öffentliche Häretiker, an den Beschlüssen und damit an der Gestaltung des „NOM“ mitarbeiten lassen
hat. Ein ungeheurlicher Skandal! Und diese Zerstörer scheuten sich nicht, dafür auch noch die Aussagen
von Mediator Dei zu verdrehen.
@Papst-Veleumder „Pius XII. hat doch mit seiner Karwochenreform und Mediator Dei die beste Vorarbeit für
Paul VI. geleistet…“ Wenn Pius XII. über das diabolische Treiben Montinis hinter seinem Rücken früh
genug erfahren hätte, dann wäre es nichts geworden mit der Kardinals-Ernennung Montinis, soviel ist
sicher.
Diese „Brüder“ die schismatische Priesterbruderschaft St. Pius X. betroffen …sind die größten Irreführer
in der gegenwärtigen Situation. Wieviel Seele werden Dank der Lefebvre-Sekte davon abgehalten sich zur
katholischen Kirche zu bekehren!
Wenn ein Nachfolger von Pius XII. gewählt ist könnten Katholiken nach dem Vorbild des Herrn folgende
Handlungsweise erwägen: Bei einer der in Rom allsonntäglich vom „Unheiligen Vater“ durchgeführten öffentlichen
Christus-Verspottungen („NOM“-Kult) mit einem handfesten Strick aufzumaschieren und den „amtierenden“
Pseudo-Papst sammt diabolischem Anhang aus der Peterskirche zu treiben. Anschließend wird der Heilige
Vater auf der sedia gestatoria zum Alter getragen. Dort vollzieht er dann nach uraltem christlichen Brauch
den feierlichen Exorzismus. Sodann Re-Konsekriert er den Petersdom um anschließend das hl. Opfer darzubringen!
@Tridentinus: „Sie verstehen mich völlig miss.“ Ich habe Sie sehr deutlich verstanden. Geben Sie ihren
Kampf gegen Wahrheit und Gerechtigkeit auf und bekehren Sie sich zur röm.-kath. Kirche. Wer das Gesindel
in Rom ab Rocalli als „Päpste“ bezeichnet und ihren Lehren irgend eine Bedutung beimisst ist ein Verräter
an Christus.
Zwei Sätze dazu: „jedoch die Anwendung kann durch Umstände variieren, ja muss es fallweise, damit die
Prinzipien in Geltung bleiben.“ Aha. Also entscheidet der „Primat des Faktischen“ darüber, dass die Prinzipien
überhaupt in Geltung bleiben. Damit sind diese Prinzipien aufgehoben.
Grüß Gott (Anti-)Tridentinus, „Der Papst hat vor einiger Zeit sehr gut erläutert, dass die gleichbleibenden
Prinzipien der kirchlichen Lehre über die Religionsfreiheit in unterschiedlichen Kontexten durchaus variabel
realisiert sein können, ja teils sein müssen, weil die Kircheals[kursiv institutionalisierte Religion
gesellschaftliche Rahmenbedingungen vorfindet, die sie nicht oder nicht als Monopolistin zu beeinflussen
vermag.“[kursiv] Glauben Sie diesen Schund eigentlich noch selber, den Sie da verzapfen ? Die Wahrheit
kenn keinen „Primat des faktischen“. Und zur Wahrheit gehört nunmal die überlieferte Lehre (Und zwar
genau in dem Sinn, wie sie die Kirche verstanden hat, als sie diese Lehre zum Ausdruck brachte -in Enzykliken
etc.).
Welcher Mensch redet so ? „‘Gesunde Laizität’ bedeutet, daß der Staat die Religion nicht als reines
persönliches Gefühl betrachtet, das man in das Privatleben verbannen könnte. Im Gegenteil: Die Religion,
die in sichtbaren Strukturen wie der Kirche organisiert ist, wird als Gegebenheit der Gesellschaft anerkannt.“
Was sagt Ratzinger hier eigentlich ? „Die Religion, die in sichtbaren Strukturen wie der Kirche organsiert
ist“ darf nicht aus dem öffentlichen Leben verbannt werden. Das sagt er. Was will uns diese kleine -aber
unendlich wichtige Wörtchen „wie“ sagen ? Es sagt uns, dass Ratzinger die Lehre der Kirche in geradezu
satanischer Schläue verkehrt (wie=eine Religion unter vielen). So redet nur ein Apostat!
Ich sollte noch hinzufügen: Sie litt unter Atemnot (beinahe schon Erstickungssanfälle) und war 90 Jahre
alt. Hier geht es nicht darum, „sich zum Herr über Leben u. Tod aufzuschwingen“. Gott zudem quasi einfach
zu unterstellen, er aktzeptiere alle Möglichkeiten der modernen Medizin bzw. fordere auch immer ihre
Umsetzung, halte ich für einigermaßen kühn Noch vor ein paar Jahrzehnten hätte man es auch bei Wasser
bealssen (weil es gar nicht anders ging…).
Moncraluncalla „kann ich ohne Probleme zustimmen, auch wenn ich mit dem Wort Moncraluncalla nichts anfangen
kann.“ Es war in Richtung eines bunten Scheinpapstgemisches gedacht… Aber nochmal zum Thema: Ich habe
selbst miterlebt, wie meine Familie vor der Entscheidung stand einer Angehörigen, die einen Schlaganfall
erlitten, halbseitig gelähmt und offensichtlich völlig ihre Vernunft verloren hatte, eine sogenannte
Magensonde legen zu lassen oder nicht. Man hat es schließlich bei Wasserzufuhr belassen. Und es war die
Richtige Entscheidung! Alles andere wäre sinnlose Menschenquälerei gewesen für die es keine moralische
Rechtfertigung gibt und die im Gegenteil den Tatbestand der schweren Körperverletzung erfüllt hätte.
@H.v.O.: Nehme alles zurück, tut mir traurig,bezichtige Sie des Inhumanismus. Besser? Ehrlich gesagt
rätsle ich etwas, wie Sie das nun genau meinen. Eins sollten Sie natürlich vorweg einsehen: Was irgendwelche
„Heiligen-V2-Väter“ des Zirkus Moncraluncalla lehren, hat für einen Katholiken sowieso keinerlei Bedeutung.
Und ihr Vergleich mit Säuglingen ist -zurückhaltend ausgedrückt- völlig unpassend.
Grüß Gott, es ist eine boshafte Lüge mich des Humanismus zu bezichtigen, also mich zum Apostaten zu
stempeln! Dafür haben Sie nicht den geringsten Grund.
Wenn einer Todkranken… …die künstliche (!) Ernährung entzogen wird, dann ist das selbstverständlich
kein „Todesurteil“. Noch ist es Sterbehilfe, wenn man der Natur ihren Lauf lässt. Da zeigt sich wieder
deutlich, dass krez.net eben gerade kein katholisches Organ ist!
@Athanasius: Auch ein (großer) Papst kann Fehler machen und ist auch nur ein Mensch, kann also nicht
alles erkennen. Auch nicht, wenn er betrogen wird. Ob Escriva bewusst die Kirche zerstören wollte oder
nicht spielt für den rein objektiven Tatbestand seiner Abbruch-Arbeiten keine Rolle. Einblicke in’s Innere:
www.kirchenlehre.com/opus_dei.htm
Grüß Gott Athanasius, das Opus Dei auch in den Dreck gezogen als „sehr konservativ“. Das „Opus Dei“
(Opus Diaboli) ist natürlich auch nicht „konservativ“. Escriva hatte von Anfang an das Ziel (also schon
weit vor V2) die Kirche zu zerstören!
Sie verharmlosen die Todsünde der Gotteslästerung. Und das auch noch öffentlich. Assisi war ein synketistisch-apostatisches
Teufels-Spektakel, wie es die Welt bisher noch nicht gesehen hatte.
Da haben wir’s: in einer multireligiösen Feier – wie etwa beim Friedens“gebet von Papst Johannes Paul
II. 1986 in Assisi“ Meisner befürwortet das Schwerverbrechen von Assisi!!
@Maledica „Was habe ich unwahres behauptet??? Wieso sollte ich Lingen herabgewürdigt haben??? Wohl eher
das Gegenteil ist der Fall, daß ich für so einen hoffnungslosen Fall, dennoch meine Nächstenliebe und
Barmherzigkeit zeige und mich mit diesem beschäftige!“ Dazu möchte ich eigentlich nichts mehr sagen,
nur: Woher kommt ihr Hass ? Ich frage Sie ernsthaft: Was tut Pater Lingen anderes, als die katholische
Lehre, wie sie von Christus, über die Apostel und bis heute überliefert worden ist, zu verkünden ?
Das ist sein Verbrechen! (und dafür wird er vom V2-Lager juristisch verfolgt -d.h. seine materielle Existenz
wird zu vernichten versucht! Machen Sie sich das bitte klar.)
Hallo methusalix, es existiert derzeit keine eindeutige Hirachie in der Kirche mehr! leider! Aber wir
Katholiken (also nicht das V2-Lager) sind ernsthaft bemüht, geordnete kirchliche Strukturen wiederherzustellen!
Jeder ist willkommen. Aber man muss sich bekehren!
Also: „Voreilig ist wirklich gut, Herr Hüller! Nach zweitausend Jahren; vor allem die, die unter der
Lehre der Kirche, die wirklich manchmal nicht von schlechten Eltern war, zu leiden hatten, bis zu einem
langsamen und qualvollen Tod sollten die Kirche nicht „voreilig“ verdammen“ Hier schreibt ein Feind der
Kirche und damit ein Feind Jesu Christi (Nur damit es auch der letzte „Katholik“ noch begreift).
Das Schattenboxen das hier vollführt wird, zeigt wieder einmal die absolute Dummheit, Boshaftigkeit,
Verblendung und Verlogenheit dieser Welt. Also ein eindrücklicher Beweis für die Existenz der Erbsünde.
Zum Beispiel… „Trotzdem – so Spaemann – bereite die Lehre von der Erbsünde offenbar vielen Menschen
eine dreifache Schwierigkeit.“ …einem gewissen Herrn Joseph Ratzinger, wohnhaft in Rom, Apostolischer
Palast [wo er die Wohnräume des römischen Bischofs besetzt hält].
Und wieder einmal… „…es ist wie bei Ihnen keine Drohbotschaft, sondern eine Frohbotschaft! Sagen Sie
doch endlich, was Sie wollen anstatt anständige Kirchenvertreter in die Ecke zu drängen und Politiker,
die ihre Meinung nicht teilen als Mörder darzustellen! Es ist einfach nur zum Kotzen, so etwas zu lesen!“
…tobt sich bei den Kreuz.nattern ein Feind von Wahrheit und Gerechtigkeit aus.
#45 Ydefix 14:19:23 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
So ein Blödsinn Sie könne offenbar nur beleidigen, sachlich bringen Sie nichts. Wenn Sie sich den Artikel
durchgelesen hätten (v.a.den ersten) dann würden Sie auch feststellen, dass ihre Behauptung widerlegt
ist. Aber manche Menschen sind auch einfach Wahrheits-Resistent. Deshalb ist ein weiteres Eingehen auf
ihre verzweifelten Versuche, der Realität nicht in’s Auge sehen zu müssen, zwecklos.
#28 Ydefix 12:58:39 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Hallo landorganist, was gibt ihnen Anlass zu einem solch absurden Verdacht ? Namhafte Personen, die seine
Analyse teilen ( bzw.geteilt haben) ?: -Prof. Dr. Diether Wendland -Prof. Dr. Reinhard Lauth -diverse
treugebliebene kath. Priester, die sich nach V2 von der „Konzils-Kirche“ getrennt haben -Erzbischof Thuc
-weltweit katholische Theologen
#23 Ydefix 12:36:29 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Eindeutige Bezeichnung der bischfl. Weihegewalt Katholisch: Vollende in Deinem Priester die Fülle Deines
Dienstes und, mit dem Schmuck der gesamten Verherrlichung ausgestattet, heilige ihn mit dem Tau himmlischer
Salbung. Neo-Bischofsweihe: Und nun gieße aus über diesen Erwählten jene Kraft, die von Dir stammt,
den vorzüglichen Geist [Spiritum Principalem], den Due Deinem geliebten Sohn Jesus Christus gegeben hast,
den Er selbst den heiligen Aposteln gegeben hat, die die Kirche an den einzelnen Orten als Dein Heiligtum
errichtet haben, zum unvergänglichen Ruhm und Lob seines Namens. –---------------- Wo ist in der Neo-„Weiheformel“
die bischöfliche Weihegewalt klar bezeichnet (was gem. kirchl. Lehre notwendig ist) ?
#21 Ydefix 12:26:34 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ich habe die Seite doch unten angegeben! In der Form des Sakramentes wird die bischöfliche nicht mehr
bezeichnet, was die Weihe nicht zustandekommen lässt.
#19 Ydefix 12:21:13 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Maledica „@Daniel Stöhr Diese Seite ist noch nicht einmal geeignet, um als Satire zu dienen. So etwas
zu lesen, da ist die Zeit viel zu kostbar“ Gegen ein derartig hartnäckiges Nicht-Wissen-Wollen (ignorantia
affectata) ist eben kein Kraut gewachsen.
#15 Ydefix 12:10:44 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Das Hw. Lingen „doch ein Spinner“ ist, das ist also ihr einziges Argument ? Können sie seine Analyse
sachlich widerlegen ? ich darf außerdem darauf hinweisen, dass seine Analyse von Professoren u.a. hochqualifizierten
Theologen geteilt wird.
#11 Ydefix 12:01:41 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Maledica Sie bezeichnen einen (gültig geweihten) Priester als „Unwürden“!! Ist ihnen eigentlich klar,
dass damit ein Sakrileg gegeben ist ? Wo stellt sie Hw. Lingen „über die Kirche“. Das ist ein ungeheuerlicher
Vorwurf! Und ferner noch einmal: Warum sollen diese „Bischofsweihen“ gültig sein ??
@Maledica „Die Negativstimmung, wofür solche Bischöfe wie Lehmann, Kamphaus, Algermissen und Co. sorgen
ist in der Tat mehr als ärgerlich…“ Darf ich Sie in aller Sachlichkeit fragen, warum Sie diese Herren
als Bischöfe ansehen ? Die Ungültigkeit der „Bischofsweihen“ nach dem „neuen Ritus“ ist doch klar nachgewiesen.
Ich verweise z.B. auf die präzise Studie von Hw. Lingen.
#263 Ydefix 01:16:57 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
„Glauben“ „Sie glauben sicher, dass der Holocaust eine unwiederholbare Sache bleiben soll?“ Wer schreibt
denn diesen „Glaubenssatz“ vor ? Jedenfalls von der Opferzahl her übersteigt der (in die Nachkriegszeit
fallende) Abtreibungsmord den „Holocaust“ um ein Vielfaches.
#42 Ydefix 01:05:32 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
„nicht durchsetzen“ „Unser Rechtssystem sieht eine beendete Schwangerschaft auch nicht als „Abtreibungsmord“
und „Babycaust“. Mit dieser Einordnung stehen Sie alleine da und können das in unserer Demokratie auch
nicht durchsetzen.“ Haha. Haben Sie schon mal etwas davon gehört, dass Wahrheit und Gerechtigkeit nicht
an die Zustimmung der Mehrheit gebunden ist. Aber ich rate ihnen, zu bedenken, dass auch Sie einmal sterben
müssen. Und das ist keine Polemik sondern sehr ernst gemeint!
Das ist Quatsch Zitat, Obelix: „Das einzige was es tut, es verschafft den Fundamentalisten das richtige
Gefühl etwas gegen den „Abtreibungsmord“ unternommen zu haben. Auch wenn das nicht stimmt.“ Wenn schon
das Rechtsbewußtsein, also das Bewußtsein, dass man einen Menschen ermordet, fehlt, dann können sehr
hohe Strafen sehr wohl helfen, den Mord zu verhindern. Das ist doch eine Binsenweißheit. Solche Leute
wie Sie sind es, die am gesellschaftlichen Klima kräftig mitarbeiten, das ein deratiges „Rechtsbewußtsein“
zulässt. Damit sind auch Sie ein Verbrecher.
Man könnte einfach den § 218 abschaffen. Dann wäre wegen fehlender Spezialität der Zugang zu den Tötungsdelikten
unproblematisch. Oder nein: Man müsste zusätzlich noch den Beginn des menschl. Lebens im AT des StGB
korrekt definieren. Nach ggw. Rechtsprechung ist das Ungeborene nämlich gar kein Mensch sondern nur eine
„Leibesfrucht“.
@Benedikt *richtet sich zudem noch gegen völlig unschuldige Menschen* In der Hinsicht ist es mit dem
Unterschied wohl nicht soweit her. Ich wüsste nicht, dass die Opfer des Holocaust an ihrem Schicksal
irgendeine Schuld getragen hätten, noch dass sie von irgendeiner staatlichen Instanz für schuldig befunden
worden wären. Bitte nicht mir die Worte im Mund herumdrehen. Ich habe nirgends geschrieben, dass sie
*für ihr Schicksal* Schuld hätte. Ich wollte damit lediglich darauf hinweisen, dass ein erwachsener
Mensch -im Gegensatz zu einem Ungeborenen oder kl. Kind- bereits Sünden begehen kann und beghet.
Das Problem bei der Sache ist, dass es manche Menschen gibt (Herr Annen auch ?) die den Unterschied zwischen
dem Kindermord-Verbrechen und dem „Holocaust“ nicht so klar sehen wollen. Denn das Kindermord-Verbrechen
übersteigt die Opferzahl des „Holocaustes“ um ein Vielfaches und richtet sich zudem noch gegen völlig
unschuldige Menschen.
Und da dreht wieder leider jemand Pius XII. das Wort im Mund herum! Religiöse Toleranz ist gut (cfr.
Ansprache Ce Riesce, Pius XII.) …indem er nicht sauber zwischen bürgerlicher und dogmatischer Toleranz
unterscheidet. Dogmatische Toleranz ist mit dem Christentum unvereinbar. I.Ü. hätte Pius XII. eine Bischof,
der an „Asissi“ teilgenommen hätte schwer bestraft. Das kann man nicht ernsthaft bezweifeln.
So ein erbärmlicher Schwachsinn! „Das geschieht bereits, Herr Stöhr; sogar im katholisch-konservativen
Sinn, was z. B. Sexualität und Homosexualität angeht; in Saudi Arabien und im Iran ist das so. Die haben
eine Religionspolizei, die die Einhaltung der „Sittengesetze“, so wie die Ajatollahs sich dies vorstellen,
erzwingen. Schlimmstenfalls mit dem Galgen. PS: Dürfen alle Religionen ihr jeweiliges „Sittengesetz“
mit dem Strafgesetzbuch durchsetzen? Dürfen die Zeugen Jehovas verlangen, dass Bluttransfusionen verboten
werden? Dürfen die Juden Schinkensemmeln verbieten?“ Sie haben offensichtlich vom Begriff des Sittengesetzes
keinen blassen Schimmer. Das galt nämlich schon, seit es die ersten Menschen gab. Lesen Sie lieber einmal
die Enzyklika „Cuanta cura“ von Papst Pius IX. um sich über die Lehre der Kirche zu informieren!
Kern des Problems: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ „Das in diesem Artikel angeschnittene aber bislang
nicht wirklich diskutierte Problem ist die Differenzierung zwischen Recht (bzw. Politik) und Moral. Der
säkulare, demokratische Rechtsstaat entscheidet nicht am Maßstab der Moral über Recht und Unrecht,
sondern wertet (seiner repräsentativen Demokratie entsprechend) das als Recht, was von einer bestimmten,
repräsentativen Bevölkerungsmehrheit als Recht empfunden wird. Wenn es also dem Rechtsempfinden einer
relativen Bevölkerungs- bzw. Wählermehrheit Aborte oder aktive Sterbehilfe straffrei zu stellen, wird
dies geschehen.“ Und genau dieses Staatsverständnis der Naturalisten ist kirchlich verurteilt. Das heißt
konkret, dass der Satz des Grundgesetzes „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“ eine Häresie ist. Denn
nach katholischer Lehre geht alle Staatsgewalt von Gott aus. Die Herrscher müssen demnach Religion und
die Einhaltung des Sittengesetzes beschützen.
Nicht „Schlauheit“ dieser Welt „Wir dürfen und sollen im Umgang mit der Welt auch eine bestimmte Schlauheit
an den Tag legen.“ Nein, Klugheit ist christliche Schläue. Und das ist ein fundamentaler Unterschied.
Ein Christ, der sich offen für die Straffreiheit von Abtreibung einsetzt, begeht objektiv eine Todsünde.
Denn bereits das Verbrechen an sich fordert eine Sühnung, die der Staat als „Vertreter“ Gottes hier auf
Erden zu vollziehen hat. Die Todesstrafe für das Verbrechen des Kindermordes wäre zumindest zu diskutieren!
Sirilo „Papst Daniel hat soeben verkündet: 1. Die Sonne dreht sich um die Erde. 2. Die Erde ist eine
Scheibe.“ hat soeben gegen das 8. Gebot gesündigt.
Nein! Wisst ihr nicht, dass ein Christ dem kleineren Übel (Abtreibung straffrei, aber Gegenmaßnahmen)
zustimmen darf, um ein noch größeres Übel (die jetzige Abreibungssituation ohne Maßnahmen) abzuwehren?
Nein! Das ist ein durch und durch Anti-Christliches Prinzip! Es ist niemals erlaubt, das Sittengesetz
zu brechen.
Tragweite meiner Äußerungen… „Ich habe Ihre Stellungnahmen gelesen , m. E. sind Sie sehr Sprunghaft
und unausgeglichen. Bedenken Sie, schnell ist eine unüberlegte Äußerung ausgesprochen und hat eine
großer Tragweite, aber besonders für den der sie ausspricht.“ Ich bin mir der Tragweite meiner Äußerung
durchaus bewusst. Im „NOM“ wurde die Opferung durch die (profane) „Gabenbereitung“ ersetzt, die Wandlung
durch den „Einsetzungsbericht“ (wie bei den Protestanten!) und zu allem Übel kommt hinzu, dass auch noch
die „Wandlungsworte“ Christi („für alle“) gefälscht wurden. Schon dadurch ist diese „Messe“ ungültig.
Ferner wurde vom hl. Papst Pius V. die Form der hl. Messe ein für alle Mal („für alle Zeiten“) festgelegt.
Der NOM ist ein sakrilegischer Ritus, seine Zelebration mithin eine Todsünde. Ebenso die aktive Teilnahme
daran. PS: Hinzu kommt, dass es im V2-Bereich ohnehin nahezu keine gültig geweihten Priester mehr gibt.
95 %… „es ist einfach herrlich, mit welcher Unverfrorenheit Tradis das religiöse und sakramentale Leben
von 95% der weltweit praktizierenden Katholiken – inklusive Papst und Bischöfen – in den Dreck ziehen…“
…bzw. 100 % der weltweit „praktizierenden Katholiken“ haben derzeit keinen Papst. Und das „sakramentale
Leben“ diejenigen, die sich (irrtümlich) für Katholiken halte, besteht größenteils darin, Sonntags
ein Stück (entweihtes) Brot zu essen und an einer lutherischen Mahlfeier teilzunhemen.
@sozialkatholisch Ich habe mich in der Wortwahl etwas vergriffen. Insofern entschuldige ich mich bei Ihnen.
Nur, es ist eben auch so, dass der Begriff „objektiv irriges Gewissen“ gerade von „Wir sind Kirche“ usw.
gerne gebraucht wird um nicht das schuldlos irrige, sondern das bewusst „subjektive Gewissen“ zu bezeichnen.
Vom hl. Thomas wird die Möglichkeit eines schuldlos „objektiv irrigen Gewissens“ angenommen. Ich sehe
da allerdings erhebliche Probleme, wie man das mit der Barmehrzigkeit Gottes vereinbaren sollte (diese
Zweifel teilt übrigens Ratzinger).n
@sozialkatholisch: Auf solcherlei absolut dummes Gefasel… „Ich finde ihre Kommentare interessant und
durchaus lesenswert. Aber wie unterscheiden sie bewusste und unbewusste Häresie? Mich würde auch ihre
Meinung zu dem Spruch „ Der Katholik ist zuerst seinem Gewissen verpflichtet, selbst wenn es irrend ist!“
…antworte ich normalerweise nicht. Aber: Häresie ist immer verschuldet. Wenn Sie den (geradezu körperlichen
Schmerz auslößenden) Unsinn bezüglich ihres „Spruchs“ nicht selbst erkennen, dann tun Sie mir wirklich
leid.
Zitat, Horst Metzger: „Meine Liebe zum Herrn, wird einmal gewogen werden, nicht die weltlichen Werte einer
Vereinigung von Interessierten! Die Kirche ist ein Wegweiser, nicht mehr nicht weniger! (Kann deshalb
auch nur in bester Absicht vermitteln.) Haben uns denn das Kirchenrecht und das Canonische Recht, soweit
von den 10 Geboten getrennt, daß wir Gott nicht mehr erkennen können?“ Sie sind ein Häretiker!
@Breze „Ich fühl mich ganz wohl und gut aufgehoben mit meinen ca 1. Milliarden Glaubensbrüdern, ähhhh…
Häretikern, und dem Papst… Ihre lieblosen Missionsversuche überzeugen mich nicht, ich nehme mir das
Recht, dankend anzulehnen…“ Erstens stimme ich natürlich meinem Vorredner zu. Niemals kann die zahlenmäßige
Ausbreitung ein Kriterium der Wahrheit sein. Da hätte das Christentum in einigen Epochen (z.B. heute)
nun wirklich schlechte Karten! „Lieblosigkeit“: Die wahre Liebe besteht nicht (nur) aus einem Gefühl
sondern vor allem in der Liebe, die aus der Wahrheit (Gott ist die Wahrheit!) stammt und die folglich
die Lüge hasst (nicht: den Lügner).
Wie wichtig diese „Wortklaubereien“ in Wahrheit sind… …sieht man z.B. (weil ich es gerade hier vor
mir liegen habe) an dem Vorwort, das Papst Klemens XIII. der Neuauflage des römischen Katechismus voranstellt.
Er schreibt: „Und bisweilen ist die Sache so gestellt, dass der teuflische Trug sich leicht durch schillernde
Lügen in einen gewissen Schein der Warheit hüllt, indem der Sinn der Sätze durch unbedeutende Zusätze
oder Veränderungen entstellt wird, und so das Bekenntnis, welches das Heil brachte, durch eine bisweilen
kaum merkliche Wendung zum Tode führt“ Welch -fast schon prophetische Worte- im Bezug auf die geschickten
Häresien in V2!
@Breze: Das ist schon so nicht mehr haltbar Es ist eben nicht nur, das Heil nur vollkommen in der kath.
Kirche zu finden u. zu erlangen, sonder es ist nur in der kath. Kirche zu finden u. zu erlangen. Hinter
ihrer Formulierung verbirgt sich also eine Häresie. Aber das ist nichts neues, es war immer so, dass
Häresien (ob bewusst oder unbewusst) hinter scheinbar rechtgläubigen Formulierungen einzuführen versucht
wurden!
mal rein von der Emotionalen Ebene her: Eigentlich sind nach dieser „neuen Religion“ alle möglichen Märtyrer
umsonst gestorben. Wie kann man denn nur auf den Gedanken kommen, für sowas wie Wahrheit und Überzeugung
in den Tod zu gehen ? Heute dagegen betet der angebliche „Heilige Vater“ in der Moschee. Wie viele Märtyrer
sind denn dafür gestorben, um nicht in einer Moschee zu beten ?!
Religionsfreiheit …im häretischen Sinne ist die Behauptung, dass es vor Gott ein Recht auf Irrtum gibt.
Das kann man aber nach den eindeutigen Aussagen Christi und die durch die Kirche immer wieder bekräftigte
Ablehnung dieser Ansicht, nicht vertreten, ohne Häretiker zu sein. Roncalli definiert die Religionsfreiheit
in diesem Sinne, nämlich als absolutes Recht des Menschen -unabhängig von der wahren Religion (und nimmt
damit auf die „Erklärung der Menschenrechte“ bezug). Und das war ja auch genau das Ziel, was die Freimaurer
immer angestrebt haben -nämlich die katholische Religion zu einem Kult unter Vielen zu machen. Roncalli
und V2 waren die berühmte „Revolution in Chorrock und Tiara“, die schon seit langer Zeit angestrebt und
schließlich erfolgreich durchgeführt wurde. Das ist keine „Verschwörungstheorie“ sondern ist anhand
der entsprechenden Lehren klar erkennbar.
@Breze: „Noch einmal zu meiner Frage: Was soll Ihrer Meinung nach mit den Leuten geschehen, die einer
anderen Religion angehören? Ich meine das hier und jetzt, sprechen Sie ihnen ja expressis verbis das
Recht ab, ihre Religion auszuüben. Und wie sollen schliesslich die Andersgläubigen von Gott erfahren,
womit wir wieder beim Thema Dialog wären, den Sie ja ablehnen? Welches Mittel der Evangelisation schlagen
Sie vor?“ Also: 1. spreche ich überhaupt nichts aus. Ich gebe hier nur die überlieferte Lehre wieder,
wie sie bis zum Tode Pius XII. immer gegolten hat! (und nach wie vor gilt) 2. Die Kirche kennt -wie gesagt-
die bürgerliche Toleranz in Religionsfragen, also gesteht zu, dass der Staat in gewissem Umfang die Ausübung
nicht-katholischer Kulte dulden kann und evtl. auch muss. 3. Es gibt heute nun wahrlich genug Medien (allen
voran das, worüber wir hier gerade kommunizieren) über die man vom Christentum erfahren kann. Selbst
wenn das z.T. nur noch eine verstümmeltet Form des Christentums sein sollte, so wird das echte Kind Gottes
zur Kirche finden!
@Hoffnung „Das Sie dies unterschrieb mag sein. Aber weder vor mir oder vor Ihnen muß Sie sich rechtfertigen.
Verstehen Sie denn was ich meinte?“ Offen gesagt nicht so ganz. Ich habe auch nirgends behauptet, dass
sie sich vor mir rechtfertigen müsste. Wenn sie aber einmal nachlesen, welche (recht barschen) Worte
Christus selbst im Umgang mit gewissen Zeitgenossen gepflegt hat bzw. welche Begriffe auch Kirchenlehrer
u. Heilige für Irrlehrer finden (Bsp.: der hl. Thomas beschimpft eine Gruppierung von Häretikern als
„perverse“ etc.), dann merken Sie, dass es hier nicht um Beleidigung um der Beleidigung willen geht, sondern
um eindeutige Grenzziehungen im Interesse des Glaubens bzw. um die Gläubigen zu schützen! Es geht also
um einen Akt der Nächstenliebe. Die Erfahrung zeigt auch, dass sich Irrlehrer manchmal nur noch durch
verbal härteste Formulierungen überhaupt „aufrütteln“ lassen und zum Nachdenken gebracht werden können…
@Breze: Zwei Dinge muss man dazu berücksichtigen: 1. Gott gibt allen Menschen hinreichende Gnade zur
Erlangung des ewigen Heils 2. Das Bekenntnis des christlichen (kath.) Glaubens ist heilsnotwendig Es kann
allerdings durchaus sein, dass ganze Völker und Zeitalter durch eigenes Verschulden in Häresie und Unglaube
fallen. Inwieweit hier einzelne Menschen persönlich-schuldhaft handeln, kann niemand wissen. Außerdem
muss man berücksichtigen, dass auch die Strafe der poena damni grundsätzlich mit einem Zustand natürlicher
Glückseligkeit vereinbar ist. Auch in der Hölle gibt es gem. kirchl. Lehre verschiedene Grade der Bestrafung
und wir vertrauen darauf, dass Gott jedem Menschen ein gerechter und barmeherziger Richter ist.
Warum das eine Häresie ist ? Weil es von allen möglichen Päpsten verurteilt wurde!! Unter „Religionsfreiheit“
versteht die Kirche das Recht die einzig wahre religion auszuüben. Außerdem unterscheidet sie zwischen
bürgerlicher Toleranz (kann in gewissem Umfang geboten sein) und dogmatischer Toleranz (absolut verboten).
Warum ? Weil es das höchste Unrecht ist, die einzig wahre Religion mit falschen Kulten auf eine Stufe
stellen zu wollen. Genau diesen häretischen Begriff der Religionsfreiheit lehrt aber „pacem in terris“.
Zum Erkennen der Sedisvakannz noch einen erhellenden Text von Prof. Diether Wendland: www.einsicht-aktuell.de/index.php?svar=2&ausgabe…
Ich möchte auch noch einmal auf die Konsequenzen hinweisen, die auch Dörrman hätte erkennen müssen:
Papst Paul IV. (1555-1559) in der Bulle (Bulle = feierlicher päpstlicher Erlaß) „Cum ex apostolatus“
vom 15. Februar 1559: Wenn bei einem Bischof, und sei es auch der Bischof von Rom, vor seiner Berufung
bzw. Einsetzung bekannt geworden sein sollte, daß er vom katholischen Glauben abgewichen oder in eine
Häresie gefallen ist, so ist seine Berufung bzw. Einsetzung nichtig, unwirksam und ungültig, und folglich
entbehren alle seine richterlichen oder verwaltungstechnischen Akte irgendeiner Autorität. Und: Es ist
nachgewiesen, dass Angelo Roncalli in pacem in terris die Häresie der „Religionsfreiheit“ vertreten hat!!
@Breze: Es ist der Sitta Verlag Senden/Westfalen. Zum Autor Dörrmann (der wie gesagt „seinen“ Papst als
Häretiker anklagt) zitiere ich den Rückumschlag: „Johannes Dörrmann, geb. 27.12.1922. Studium der Mathematik
und Physik, der Philosophie und Theologie, Priester der Erzdiözese Köln 1953. Praktische Seelsorge als
Kaplan und Pastor 1953-1966 (…) Promotion 1964. Habilitation 1966. 1966-1970 Dozent, 1970-1984 Professor
für Missions-und Religionswissenschaft und Missionswissenschaft an der Universität Münster/Westfalen.
(…) Seit 1984 i.R.
@gelasius: Ich fordere von Ihnen einen öffentlichen Widerruf „Die halten sich – wie Daniel S. beweist-
zwar für alleinwissend und glauben, heimlich das Lehramt inne zu haben, kennen aber entscheidende christliche
Texte nicht oder geben vor, sie nicht zu kennen, weil diese nicht in ihr wahnhaftes Weltbild passen“ Sie
behaupten, ich würde mich als -allwissend -das Lehramt innehabend sehen. Ferner dichten Sie mir ein „wahnhaftes
Weltbild“ an, unterstellen mir also, ich sei psychisch krank. Diese Äußerungen haben Sie hier zu widerrufen.
Andernfalls werde ich eine Strafanzeige in Erwägung ziehen.
Die Kirche unterscheidet „Die Universalität der stellvertretenden Genugtuung Christi ist nur auf die
objektive Erlösung zu beziehen: Christus hat für alle Menschen ohne Ausnahme hinreichend Sühne geleistet.
Die subjektive Aneignung der Erlösungsfrüchte ist jedoch von der Erfüllung gewisser Bedingungen abhängig,
vom Glauben (Mk 16,16) und von der Beobachtung der Gebote (Hebr. 5,9; 2 Petr 1,10). „ (L.Ott, Grundriß
der kath. Dogmatik, Freiburg 1981) Bischof Wojtila läugnet also mit seiner Lehre vom „anonymen Christentum“
die Heilsnotwendigkeit des wahren Glaubens.
Also: „Johannes Paul II.“ vertritt die Theorie eines anonymen Christentums. Danach ist jeder Mensch quasi
schon Christ, wenn er auf die Welt kommt, denn Christus hat sich bereits durch seine Inkarnation „mit
jedem Menschen vereinigt“. „Alle Menschen sind in das Ostermysterium Christi hineignemommen.“ Wojtila
vertritt also eine Neuauflage der häretischen Allerlösungslehre. Der stellvertretende Sünetod am Kreuz
wird überflüssig, weil sich ja Christus schon in der Inkarnation „mit jedem Menschen vereinigt hat“.
Das ist ganz einfach Freimaurer-Ideologie in Reinkultur (unter chrsitlich-rechtgläubig klingenden Begriffen).
Das sprechen Sie (unfreiwillig) einige Wahrheiten aus, denn der „Dialog“ ist das Prinzip der neuen Sekte.
Das Prinzip der Kirche ist hingegen die Wahrheit und deren Verkündigung an die Irrenden.
Ob er auch ein „innerlicher“ Apostat ist, kann man nicht wissen… …aber man kann die Theologie des
Bischofs Wojtila (der auch der Priester Ratzinger wohl zustimmt) durchaus mit gutem Grund als apostatisch
(häretisch auf jeden Fall) bezeichnen. Ich empfehle dazu: „Der theologische Weg Johannes Paul II. zum
Weltgebetstag der Religionen in Assisi“ von Johannes Dörmann.
„Gebet gen Mekka“ August Hagen, Die kirchliche Mitgliedschaft, Rottenburg 1938: „Ganz klar ist aber die
Instruktion der Propaganda vom 6. Juni 1817. Sie handelt von den Christenverfolgungen in China und weist
zunächst auf die Ausführungen in dem eben zitierten Schreiben Benedikts XIV. hin. Dann fährt sie fort:
Wer vor Götzenbildern seinen christlichen Glauben verleugnet, obgleich er ihn im Herzen festgehalten
hat, ist in foro interno kein formeller Apostat, aber er ist es in foro externo. Wenngleich die Missionare
keine lurisdiktion in foro externo haben, um solche Sünder (apostatae) zur Gutmachung und zur Abschwörung
vor den Gläubigen zu bringen, so können sie doch in foro conscien-tiae gegen sie vorgehen und die öffentliche
Gutmachung des öffentlichen Ärgernisses verlangen; sonst ist einem solchen Apostaten, auch wenn er nur
ein äußerlicher Apostat ist (quamvis tantum externus), die Absolution zu verweigern. Deshalb haben die
Missionare von den bekehrten Apostaten einen öffentlichen Widerruf vor den Gläubigen zu fordern und
nach dem Maß der Schuld solche Bußen aufzuerlegen, für welche sie in foro conscientiae zuständig sind.
Sterben solche Simulanten (Apostaten) ohne Reue und Buße, so ist ihnen das kirchliche Begräbnis zu verweigern.
War ihre simulierte Apostasie notorisch und haben sie vor dem Tode keine beträchtlichen Zeichen einer
Sinnesänderung gegeben, so darf das hl. Meßopfer nicht für sie dargebracht werden. Immer wieder nennt
die Instruktion solche Christen Apostaten und ihr Vergeh…
richtig! „Wer soziale Verantwortung, Gemeinschaft und „alltagsnah gestaltete“ Gemeinschaftsfeiern sucht,
geht besser zum Ortsverband der Sozialdemokraten. Gefordert ist statt dessen ein glaubwürdiges Vorbild
in der Nachfolge Jesu. Dabei sind wir alle gefordert. Michi könnte dazu beitragen, wenn er echte, ehrwürdige
Gottesdienste „anbieten“ würde.“ Wer die Kirche sucht, der wird sie finden. Und nach wie vor ist es katholischer
Glaube, dass Gott jedem Menschen hinreichend Gnade zur Erlangung des ew. Heils gibt. Wie viele Menschen
reden denn heute von „sozialer Verantwortung“ etc. und verfolgen damit in Wahrheit Ziele, die ihre Wurzel
im Anti-Theismus haben, also in der verschuldet-boshaften Leugnung der Existenz Gottes. Aber in der römisch-katholischen
Kirche gibt es sowieso nur die hl. Messe von Pius V. und niemand kann sich darüber hinwegsetzen.
ist halt so… „Zwei gültige Formen des gleichen katholischen Glaubens – jene des Heiligen Pius V. und
jene von Paul VI. – dürfen nicht als »Ausdruck verschiedener Ausrichtungen« und folglich als miteinander
unversöhnlich hingestellt werden.“ Naja, es ist nur einfach so, dass genau das der Fall ist. Deshalb
muss auch gar nichts „hinstellen“.
#179 Ydefix 01:35:16 | Dienstag, 28. November 2006
Humanismus ? Zitat, Breze: Wie man sieht, erkennen sogar die Kritiker der Freimaurerei an, dass sich die
Freimaurer humanistischen Ideen verpflichtet fühlen. Na und ? Der Humanismus ist jedenfalls dem Christentum
entgegengesetzt. Ein Humanist betet den Menschen an (= Götzendienst).
Zitat von der jüdischen HP: Wir glauben, dass es unter Menschen immer mehr Gemeinsames als Trennendes
geben wird Hört sich das nicht ganz verdächtig nach dem „II. Vatikanischen Konzil“ an ?
Fakt ist nun einmal… …dass der deutsche Staat den „Holocaust“ ganz besonders schützt. Ob nun im Versammlungsrecht
oder im Strafrecht. Man kann verurteilt werden, wenn man die Zahl von 6 Millionen ermordeten Juden anzweifelt.
Da kann man sich natürlich schon Gedanken machen, woher das kommt und wer daran evtl. Interessen hat.
Es hat auch meiner Ansicht nach längst religiöse Züge angenommen. Ein deutscher Schüler wird ja heutzutage
geradezu indoktriniert mit diesem Gegenstand. Gotteslästerung wird nicht bestraft, aber wenn man die
6 Millionen anzweifelt, dann steht man mit einem Bein im Gefängnis.
#90 Ydefix 01:09:21 | Donnerstag, 23. November 2006
Aha, ich leugne Tatsachen… „gegen Leute wie Daniel S. , die ein absolut geschlossenes, festzementiertes
Weltbild haben, und zu seiner Verteidigung jede Tatsache leugnen, jede Aussage verdrehen, ist es leider
nicht möglich zu argumentieren.“ …welche denn ? Naja, jedenfalls bin ich schon der Überzeugung, dass
nicht die Menschen *Tatsachenleugner* sind, welche die derzeitige Sedisvakanz anerkennen. Ganz im Gegenteil.
Malta katholisch ? „Fahren Sie einmal nach Malta, das stock-katholisch ist“ Aha. Davon weiß ich nichts.
Ich nehme an, Sie meinen, dass es dort von fanatischen Anhängern der Antikirche (V2-Sekte) nur so wimmelt.
Ignorranz… Sie wollen die Lehre der Kirche einfach nicht zur Kenntnis nehmen. Lesen Sie nach, was ich
unten zitiert habe. Das Judentum ist nach Christus kein Heilsweg mehr, das war immer die christliche Auffassung.
Das ist Augenwischerei und ändert nichts! In der gängigen katholischen Literatur wird der Islam üblicherweise
als „Betrug“, „teuflisch“ etc. bezeichnet. Das sagt doch schon alles. Ein Konzil, welches Gott mit Allah
gleichsetzt, kann es nicht geben. Genauso, wie es nicht sein kann, dass man nicht-kath. Konfessionen als
„Mittel des Heils“ anerkennt. Das Alles sind klare Häresien bzw. Apostasien, die noch von Pius XII. und
allen seinen Vorgängern ausdrücklich verurteilt wurden.
Was ist daran „unklar“ ? Die katholische Kirche lehrt als heilsnotwendig (=Notwendig um die ewige Seligkeit
im Himmel zu erlangen): -Taufe -wahrer Glaube (Mitgliedschaft in der röm.-kath. Kirche) „V2“ lehrt: Die
Muslime „beten Gott an“, sollen also weitermachen wie bisher (um in die Hölle zu kommen). Damit erweist
sich das „Konzil“ *eindeutig* nicht als vom heiligen Geist sondern als vom bösen Geist (satanisch) inspiriert.
Korrektur: Ich habe unten ein wichtiges Wörtchen vergessen (bezgl. Heilsnotwendigkeit der Taufe) Richtig
heißt es natürlich: „Si quis dixerit, baptismum liberum esse, hoc es non neccesarium ad salutem, A.S.D.“,
D 791. Bei L. Ott, Grundriß der katholischen Dogmatik, Freiburg 1981, hört sich das auf deutsch und
positiv ausgedrückt so an: „Die Wassertaufe (baptismus fluminis) ist seit der Promulgation des Evangeliums
für alle Menschen ohne Ausnahme zum Heile notwendig. De fide.“ Also: Man müsste dem heiligen Geist geradezu
teuflische Eigenschaften beilegen, wenn er daraufhin noch einem Konzil eingeben würde, dass die Muslime
„den alleinigen Gott anbeten“ (nostra aetate). Der heilige Geist sozusagen als (Ver-)Führer zur Verdammnis.
Eine klar teuflische Eigenschaft.
Ferner erklärt das Konzil von Trient… …zur absoluten Heilsnotwendigkeit der Taufe: Sie quis dixerit,
baptismum liberum esse, hoc est necessarium ad salutem A.S.D., Vgl. D 791. Und die Muslime haben auch
keine Taufe…
So, Breze… Die römisch-katholische Kirche lehrt (Dogma): „[Die heilige römische Kirche …] glaubt
fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude
noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem
ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod
ihr [der Kirche] anschließt“ (Konzil von Florenz, 1438-1445) Und jetzt erklären Sie mir bitte, wie dieses
Dogma mit der Aussage vereinbart werden soll, dass die Muslime nicht den Götzen Allah sondern Gott anbeten ?
Will man die Muslime etwa in ihr Unheil rennen lassen ?
@Breze Breze, Sie wollen es nicht zu Kenntnis nehmen oder sie wollen es nicht wissen, streben also ihre
Unwissenheit an (ignorantia affectata). Da kann man wohlleider nichts machen. Ich rate ihnen trotzdem:
sich mal einen römischen Katechismus anzuschaffen oder mit Texten wie www.Kirchenlehre/svakanz.htm oder
www.Kirchenlehre/faustrecht.htm zu befassen, wo V2 klar als das entlarvt wird, was es war. Da finden Sie
auch genug ausführliche Belege aus lehramtlichen Entscheidungen.
Demut! „Sie meinen also wirklich, es folgt aus dem Glauben notwendigerweise, dass die ganze Menschheit
aus inzestuösen Beziehungen stammt? Erst Adam und Eva, dann haben die Kinder (Kain und Abel und in Genesis
plötzlich noch andere), und alle untereinander treiben es munter miteinander? Wo sollten die anderen
Menschen sonst herkommen? Adam und seine Tochter, Eva und ihr Sohn, Bruder und Schwester, Cousin und Cousine,
ein munterer Reigentanz der Kinderzeugung Echt?“ Nein, natürlich nicht Adam „und seine Tochter“. Sondern
es muss den Kindern Adam und Evas das, was man heute „Innzucht“ nennt, gestattet gewesen sein. Das würde
auch daraus folgen, dass zum damaligen Zeitpunkt das Erbgut noch nicht durch viele schädliche Mutationen
geschädigt war und damit auch der Verkehr unter nahen Verwandten nicht die Gefahr der Erzeugung behinderter
Kinder ausgeliefert war. Wenn Gott zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas erlaubt, dann kann dies niemals
den Ruch des sittlichen Makels haben. In diesem Sinne sollten sie einmal demütig über ihren in hämischem
Unterton verfassten Kommentar nachdenken.
@Breze „Nur eine bescheidene Frage: Haben Sie jemals eine Konstitution des 2. Vatikanums in den Händen
gehalten und gelesen? Kennen Sie den Inhalt der Konstitutionen? Bitte eine ehrliche Antwort!“ Ja, habe
ich. Es finden sich darin einige mit der Tradition zu vereinbarenden Aussagen. Und andererseits ganz klare
Häresien. So z.B., dass sich „der Geist Christi gewürdigt“ habe, „die getrennten Kirchen als Mittel
des Heils zu gebrauchen.“ Schon die Formulierung „Kirchen“ ist häretisch, weil Jesus Christus nur eine
Kirche gegründet hat. Es gibt allenfalls Teilkirchen innerhalb der (einen) römisch-katholischen Kirche.
Auch ist es klar häretisch, zu behaupten, dass Christus die nicht-katholischen Bekenntnisse als Heilsweg
quasi befördert hat. Das unfehlbare Dogma sagt, dass es außerhalb der röm.-kath. Kirche kein Heil gibt,
d.h. dass man grundsätzlich nicht gerettet werden kann (mögliche Ausnahme: schuldlos irrende Christgläubige).
Das „Konzil“ lehrt außerdem, dass die Muslime Gott anbeten, richtet sich also auch hier klar gegen die
Aussage Christi: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ Und, und, und…Vor allem ist dieses „Konzil“
auch ungeheuer geschwätzig. Das war sicher auch beabsichtigt, u.z. um die Häresien weniger deutlich
hervortreten zu lassen und sich hinter frömmelnden Fomulierungen zu verstecken. Dann noch zu den Aussagen,
dass Wojtila davon angeblich nichts gewusst habe: Das meinen Sie nicht ernsthaft, oder ?!
@Breze Hallo Breze, „Nun, was ist das für eine katholische Theologie, mit der Sie sich beschäftigen?“
Das ist die katholische Theologie aller Zeiten, die immer gilt und an der auch nichts geändert werden
kann, weil Christus selbst seiner Kirche den „Geist der Wahrheit“ verhiesen hast, der sie nicht verlassen
kann. Gott widerspricht sich nicht, weil er die Wahrheit selbst ist. Deshalb können sich auch die unfehlbar
definierten Lehren der Kirche nicht widersprechen. Wenn also eine Bischofsversammlung sich als „Konzil“
bezeichnet und gleichzeitig Lehren definiert, die sich klar gegen bereits unfehlbar definierte (und durch
Christus offenbarte!) Glaubenswahrheiten richten, dann gibt es keinen anderen Weg, als diese Versammlung
als nicht-katholisch anzusehen. Im Gegenteil: man darf ihr nicht gehorchen!
Lügner „gelasius“ „Aber das ist es doch gerade : jeder unserer Kampf-tradi-extremisten hier, dazu gehört
auch Daniel S., ist sein eigenes Lehramt, ist selbsternannter Theologe von Weltruf, allerdings nur im
Mikrokosmos seines Gehirnes, heimlicher, wirklicher Papst und Oberster Richter von eigenen Gnaden. Das
versuchen diese „Glaubens“brüder uns doch ununterbrochen weiszumachen, wenn sie nicht gerade Freimaurer,Rotarier,
Ketzer & Häretiker, linkslastige Opus-Dei-Mitglieder und andere böse Abtrünnige jagen müssen.“ Was
sind Sie nur für ein Lügner! Beschäftigen Sie sich erst einmal ernsthaft mit katholischer Theologie
bevor Sie mit solchen verleumderischen und beleidigenden Behauptungen um sich werfen!
@Burgorus: @Burgorus: Darf ich Sie fragen, warum Sie „Johannes Paul II.“ allen Ernstes (?) als Papst bezeichnen ?
Dieser Mann hat doch sogar zu den Beschlüssen des „II. Vatikanischen Konzils“ sein „Ja“ gegeben, in dem
sich eindeutige Häresien finden, wenn nicht eher pure Apostasie (bezogen auf die Aussage, dass die Muslime
Gott anbeten würden) .
Nun, ist es wirklich so einfach ? Ist das so einfach ? Ich meine schon, dass man dogmatisch einige Probleme
bekommt. Und zwar bezogen auf 2 Dinge: a) eine Theorie, die von Vornherein auf dem „Zufall“ aufbaut, also
naturalistisch immer war und sein wird; b) Leidlosigkeit u. urständliche Gerechtigkeit der gesamten Schöpfung
vor dem Sündenfall; nach der Ev.-Theorie ist jedoch der Tod und das Leid von Angang an in der Welt!
Der letzte Papst hat die Ev.-Theorie nicht „als richtig“ anerkannt „Abschließend würde ich gerne Mal
wissen, wieso einige wenige Christen soviele Probleme mit der ET haben. Der Papst (also der letzte) hat
sie als richtig anerkannt (…)“ Nein. Papst Pius XII. hat die Ev.-Theorie zwar als wissenschaftliche
Theorie bezeichnet, aber diesbezüglich gleichzeitig zu „allergrößter Vorsicht“ gemahnt. Und das gilt
nach wie vor.
„Benedikt XVI.“ „Und auch B XVI ist noch nicht lange genug im Amt , um vom Herrn der Zitate schon in seine
„wissenschaftliche Untersuchung“ einbezogen worden zu sein.“ „Benedikt XVI.“ leugnet in seinem seit über
30 Jahren in neuen Auflagen erscheinenden Buch „Einführung in das Christentum“ die Erbsünde! Und das
ist nur die Spitze des Eisberges…
Welche Bücher ich lese… „Jedenfalls kannst Du ohne Kenntnis des Buchinhaltes wohl keine qualifizierte
Aussage drüber machen. Aber so sind halt die Kreationisten – wenig Ahnung aber viel Meinung!“ …entscheide
ich immer noch selbst. Außerdem ging es bei dem Text von Herrn Menting (!@methusalix, nicht Illig!),
nicht vorwiegend um das Buch, sondern um die Person Mayr und die begründete Einschätzung seines Wirkens.
Wieviel Ahnung ich habe oder nicht, können sie überhaupt nicht wissen. Ich verbitte mir solche Frechheiten.
„Vom süßen Duft des Ruhms“ „Lesen Sie von Ernst Mayr: Das ist Evolution. Dann werden Sie die Grundzüge
des Bildes erkennen.“ Schon der Titel zeugt ja von einem äußersten „Selbstbewusstsein“ (zurückhaltend
ausgedrückt). Nur dürfte auch Herr Prof. Mayr -auch wenn er 100 Jahre wurde und unbestrittene Verdienste
hat- nicht unfehlbar gewesen zu sein: …tische-naturgeschichte.de/…n/uebergroessen.html
Am Beispiel des Auges Es ist fast schon lustig, mit welcher Ignorranz sich radikale Evolutionisten immer
wieder auf die Phrase „fehlende wissenschaftliche Argumente“ zurückziehen. Weil es ja hier ursprünglich
um „irreduzible Komplexität“ ging, am Beispiel des Auges Lönnig, der das berühmte Darwin-Zitat mit
Bezug auf den heutigen Wissensstand „parodiert“: „Der Verstand sagt mir: wenn eine Reihe von Differenzierungsstufen
des Auges, jede für die betreffende Tierart vollkommen in Struktur und Funktion, in koadaptativem Zusammenwirken
mit der gesamten Lebensform ihrem Besitzer nützt, was ja sicher der Fall ist, wenn ferner das Auge durch
das gegebene korrelative Zusammenspiel nur begrenzt variieren kann (von der „Unendlichkeit im kleinen“
abgesehen), was, wie alle Erfahrung lehrt, sicherlich zutrifft; und wenn schließlich die wechselnden
Lebensverhältnisse über die Anpassungsmöglichkeiten eines Tieres hinausgehen, was erfahrungsgemäß
zum Ende des betroffenen Individuums oder auch einer ganzen Tierart führt, so kann die Schwierigkeit,
dass ein hochdifferenziertes, „vollkommenes“ Auge durch die natürliche Zuchtwahl gebildet worden sein
könne (was mit der Frage unserer Vorstellungskraft ja überhaupt nichts zu tun hat), die Selektionstheorie
nur noch umstürzen.“
„Kreationisten“ „Wie wäre es denn, wenn die anwesenden Kreationisten mal irgendeinen wissenschaftlich
haltbaren Hinweis auf den Designer/Schöpfer/whatever liefern.“ 1. Die Bezeichnung „Kreationisten“ dient
nach meiner Erfahrung nur dazu, Menschen unglaubwürdig machen zu wollen indem man ihnen ein Stigma aufdrückt,
welches mit „unwissenschaftlich“ assoziiert wird. Wenn sich jemand nicht zur synthetischen Ev.-Theorie
eindeutig bekennt, bekommt er das Stigma „Kreationist“ und kann seine naturwissenschaftliche Karriere
vergessen. Es herrscht ein Klima der Verdächtigung und der Denunziation. Es fehlt nur noch, dass Menschen,
die sich nicht kreischend zum Neo-Darwinismus bekennen mit einem Schild „Kreationist“ heraumlaufen müssen.
2. Was habe ich (bzw. die einschlägigen Autoren) unten denn getan ? Alles „unwissenschaftlich“ ?! Der
behauptete Mechanismus von Mutation/Rekombination/Selektion/Unwahrscheinlichkeiten wirft nun einmal ganz
erhebliche Fragen auf, die nicht befriedigend beantwortet werden und es wohl nie (allein aus Gründen
der Logik/Mathematik) werden können. 3. Hinweise auf einen Schöpfer gibt es massig. Das fängt schon
bei der Frage an, was eigentlich Information ist. Es kann jedenfalls nichts materielles sein. Ebenso die
Frage, was hinter dem großen Gott „Zufall“ stecken soll.
wird nicht bestritten! „So lückenhaft die Theorie der Darwinschen Schule auch sein mag – sie steht doch
auf soliden wissenschaftstheoretischen Grundlagen!“ Das bestreite ich nicht. Allerdings halte ich ebenso
für unhaltbar, sie als „Tasache“ darzustellen, wie dies einige Evolutionsbiologen leider tun. Man darf
sich in diesem Zusammenhang auch durchaus einmal fragen, inwiefern diese Theorie selbst schon zu einem
„Selbstläufer“ geworden ist, also eine quasi-religiöse Stellung einnimmt, die nicht mehr hinterfragt
werden darf. Das sollte insbesondere bei wissenschaftlichen Theorien, die nicht empirisch nachgeprüft
werden können (wie die hier angesprochene) hellhörig werden lassen…
einige Einwände… „Navon hats ja schon gesagt: Wenn Sie eine bessere Theorie haben – warum äußern
Sie sie nicht? Wie hat sich denn Ihrer Ansicht nach das Leben auf der Welt entwickelt?“ Die Alternative
zur synthetischen Evolutionstheorie lautet -grob ausgedrückt-, dass Gott bestimmte Grundtypen von Pflanzen/Lebewesen
geschaffen hat, die eine sehr große genetische Variabilität aufwiesen. Gegen die (Makro-) Evolutionstheorie
lassen sich konkret (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) anführen: -mathematische Wahrscheinlichkeit
(?) von („nutzbringenden“) Mutationen –„Nichtreduzierbare Komplexität“ -der Faktor „Selektion“ wirft
Fragen auf, z.B.: wenn Mutationen in den allermeisten Fällen zu einer Abnahme von Komplexität führt
und gleichzeitig die Umweltbedingungen sich rasch ändern können, muss man die Frage stellen, wie hier
in angemessenen Zeiträumen auf die Umweltbedingungen „reagiert“ werden soll bzw. wie dies überhaupt
zu vorteilhaften Änderungen im Sinne der Selektion geführt haben soll; Wenn diese Frage nicht beantwortet
werden kann, kann man genausogut Degenartion statt Evolution propagieren
etwas arrogant ? Also in dem unten zitierten Abschnitt von Neukamm kann ich jedenfalls konkret nicht nachvollziehen,
inwiefern die „Nichtreduziuerbare Komplexität“ widerlegt wird. Es hört sich eher so an, dass dazu (aus
Sicht der Ev.-Theorie) ganz einfach noch überzeugende Argumente fehlen und man diesbezüglich auf die
Zukunft verwiesen wird. Ich finde es übrigens schon recht arrogant, wenn jemand, nur weil er Nicht-Biologe
ist, damit schon quasi „disqualifiziert“ sein soll. Es gibt übrigens auch „Männer vom Fach“, die nicht
von Makro-Evolution überzeugt sind. Ich empfehle dazu die HP von Herrn Lönnig, einem Genetiker: www.weloennig.de/internetlibrary.html
Wojtila, Roncalli… „Dennoch auch meine Frage ganz allgemein, haben wir seit Johannes XXIII. Herätiker
auf dem Stuhl Petri? Warum haben nach dem Tod von Johannes Paul II. so viele nach santo stubito gerufen.
Kann es auch möglich sein, dass auch gewisse Riten innerhalb der Kirche sich ändern können.“ Es ist
zu unterscheiden zwischen dem Stuhl Petri und dem Apostolischen Stuhl. Ersterer ist zeitlichen Ursprungs
und wurde von dem Apostel Petrus in Rom errichtet. Er kann demnach jederzeit auch von einem Okkupanten
besetzt sein, wofür es ja in der Geschichte schon genug Beispiele gab. Der Apostolische Stuhl ist hingegen
übernatürlichen Ursprungs, weil dem Inhaber dieses Stuhls sein Amt durch Christus selbst verliehen wird
(vg. Mt. 16, 18). Inhaber des Apostolischen Stuhls kann nur ein orthodoxer Katholik sein, also eine Person,
die allen Glaubenswahrheiten der Kirche zustimmt. Das war bei Bischof Roncalli offenbar nicht der Fall
(„pacem in terris“). Wojtila war ebenfalls ein öffentlicher Häretiker, was an zahlreichen Aussagen belegbar
ist. In Assisi veranstaltete er ein „Gebetstreffen“, wo alle möglichen falschen Kulte versammelt wurden.
Er lies sich u.a von einer Shiva-Prietserin segnen und küsste den Koran. Das alles sind Akte öffentlicher
Apostasie und nicht allein Häresie.
Die hl. Messe Pius V. gilt unverändert „Wissen die Leute, die für die Freigabe der traditionellen Messe
sind, was sie sich wünschen? Meinen sie nur die lateinische Sprache oder den alten Ritus? Die alte Form
der Messe allein (obwohl sie – als absolute Priestermesse – theologische Mängel hat) wäre nicht das
Problem. Schwieriger wird es, wenn Kirchenjahr, Leseordnung, Weiheämter in der alten und der neuen Form
nebeneinander existieren. Wollen das die befragten Personen? Will das Rom?“ Welche Beweise will man eigentlich
noch, dass Rom nicht mehr im Besitz rechtmäßiger Hirten der alten Ecclesia Romana ist ? Es ist bereits
häretisch einen sicher gültigen Ritus durch einen zweifelhaften ersetzen zu wollen (Häresie durch Defekt).
Genau das ist unter Herrn Bischof Montini geschehen indem er die hl. Messe durch eine quasi-protetstantische
Mehlfeier ersetzt hat. Das ist aber dann nur ein Hinweis darauf, dass Menschen, die so etwas tun von Rechts
wegen keine Hirten der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche des Credos sein können.
Herr Bischof Roncalli hat übrigens in seiner Antritts-„Enzyklika“ die Häresie der Religionsfreiheit
propagiert. Auch seine „Änderungen“ an der Messe waren demnach nichts-bedeutend,weil dieser Mann kein
kirchliches Amt ausübte aufgrund welchem ihm eine solche Änderung überhaupt möglich gewesen wäre.
Das „II. Vatikanische Konzil“ war übrigens ein Sammelbecken von Häresien. Die Religionsfreiheit ist
auch dabei gewesen.
Nein! „Nicht 1500 Jahre lang, sondern seit dem Mittelalter war die Messe eine reine Priester-Feier, sowohl
im Ritus (der Priester macht sich selbständig, indem er alle Texte, auch die von anderen ausgeführten,
auch selbst rezitiert) wie im Verständnis: die Messe ist Sache des Priesters, die Gläubigen können
beiwohnen – oder auch nicht.“ Diese Aussage ist irrig. Der Priester handelt zwar in persona Christi und
ohne ihn findet kein Opfer statt. Aber es war immer Lehre der Kirche, dass die Gläubigen mitopfern. Insofern
riecht die Aussage auch stark nach Häresie bzw. Modernismus indem die Unfehlbarkeit des kirchlichen Lehramtes
angegriffen zu werden scheint, das sich ihrer Ansicht nach offenbar 500 Jahre „geirrt“ hatte ?!
Unglaublich! „während die hl. Mutter Kirche unsere geliebte römisch-katholische Kirche geistig so lendenarm
geworden ist – und von innen vom blödsinnigen Liberalismus zerfressen ist.“ Das ist eine unglaubliche
Behauptung! Die hl. Kirche ist niemals „vom Liberalismus zerfressen“ und wird es auch nie sein. Das ergibt
sich schon daraus, dass die Kirche nicht aus Häretikern und Apostaten bestehen kann.
Pius VI.: …man schließt sich am Besten Pius VI. an: Luther war ein „wahnsinniger Häretiker“. Es mag
gutgläubig irrende Protestanten geben, die einen wurklichen Glauben an den dreifaltigen Gott besitzen.
Aber Häretiker sind sie. Ebenso wie Lehmann & Co (wenn sie nicht schon Apostaten sind).
Notwehr Wenn die Kinder schon etwas älter sind und anfangen irgendwo Hauswände zu bechmieren, kommt
auch Notwehr in betracht. Am 1.Mai sind ja oft auch Jugendliche beteiligt. Wenn solche Störenfriede auf
Anruf nicht reagieren und mit Sachbeschädigungen fortfahren, ist auch die eine od. andere Ohrfeige angebracht
und auch strafrechtlich gerechtfertigt.
Das ist teuflisch „Tun Sie sich was Gutes, lesen Sie nicht so viel in braunkatholischen Propagandablättern“
Mit „braun“ soll offenbar suggeriert werden, dass Nazistische Literatur beziehe. Erneut eine Verleumdung.
Aber ich muss Sie warnen, diesen Weg weiter fortzusetzen, denn die Barmherzigkeit Gottes ist zwar unendlich
und ewig, aber ebenso seine Gerechtigkeit. Zudem: Ein Wortzusammensetzung wie „braun-katholisch“ kann
nur vom Teufel stammen. Kehren Sie um! Ich werde für Sie beten.
Wer urteilt hier ? „Hah! Erwischt!!!! Kennen Sie das Gebot: Liebet Euren Nächsten, liebet Eure Feinde
nicht? Ich versuche danach zu leben, Sie nicht? Ich weiss auch, dass ich oft genug scheitere, deswegen
brauche ich, wie Sie, die Barmherzigkeit Gottes. Das Urteil über Menschen zu fällen, ist nur Gott erlaubt,
nicht uns!!!!“ Sehen Sie, genau das meine ich. Sie sind es, die hier über konkrete Menschen urteilt!
Woher wollen Sie wissen, dass ich nicht meine Feinde liebe ? Ich sage es Ihnen: Sie wissen es nicht und
können es auch gar nicht wissen, sondern reden es sich in Ihrer Verblendung ein, weil sie sich keine
Gedanken darüber machen wollen, ob Sie im Irrtum sind. Um sich keine Gedanken machen zu müssen, greifen
Sie zum Mittel der persönlichen Diskreditierung! Ich hingegen habe hier nur sachliche Argumente vorgetragen,
weiter nichts.
So einfach… „die Quelle ist Lingen-wirr … eine Auseinandersetzung damit lohnt sich nicht.“ So einfach
ist das also. Leute wie Sie kann offenbar nichts mehr erschüttern. Sie tun mir Leid.
Stolz und hochmütig… „der Teufel liebt es auch, gewissen Menschen einzuflüstern, ihre Wahrheit sei
besser und höher als alles andere, der Teufel liebt stolze und hochmütige Menschen“ Diese Haltung ist
eigentlich typisch für verstockte Häretiker und Sektierer. Immer sind es „die Anderen“. Man selbst „verurteilt“
ja nicht und liebt alle, alle Menschen. Aber die Bösen, bösen selbsgerechten, stolzen und hochmütigen
Menschen, die noch mit theologischen Argumenten kommen…
„neutral“ ? Das „satanisch“ bezog sich darauf, dass es ein naheliegender Gedanke ist, dass es der Teufel
besonders darauf abgesehen haben könnte, die apostolische Sukzzesion anzugreifen, weil damit natürlich
auch alle Übrigen Sakramente langsam untergehen. Nun ja, glücklicherweise gibt es aufgrund der Tuc-Weihen
immer noch gültig geweihte und sogar römisch-katholische Bischöfe. Also der Teufel hat’s noch nicht
geschafft und wird es bis zur Widerkunft des Herrn auch nicht schaffen! Ach ja, die Quelle ist nicht „neutral“,
sondern katholisch. Aber in diesem Sinne auch wieder neutral. Im Übrigen zählen ja auch die Argumente
in der Quelle und die wurden bisher meines Wissens noch nicht widerlegt bzw. einfach ignoriert.
Die Bezeichnung der bischfl. Weihegewalt ist der Punkt Hallo Breze, der Grund ist, dass die Formel so
abgeändert wurde, dass die bischöfliche Weihegewalt nicht mehr eindeutig bezeichnet wird. www.kirchenlehre.com/priest.htm
Man darf dies wohl auch als (einen unter vielen) Belegen für die satanische Inspiration der Konzils-Funktionäre
und ihrer Vollstrecker begreifen, weil sich dies ja direkt gegen die Apostolzität richtet. Und nur naive
Menschen können wohl annhemen, dass es sich hier um lauter „Versehen“ handelt. Gruß, Daniel Stöhr
„neue“ Bischofsweihe und „Priester“ Die Aussage von Ruhrgebietler ist in der Tat in Ihrer Pauschalität
nicht zu billigen. Schließlich dürfte es auch in der V2-[v.d…Red.zens.] Menschen geben, die „bona
fide“ sind. Richtig ist allerdings, dass es dort nahezu keine gültig geweihten Priester mehr gibt. Ganz
einfach deshalb, weil die Bischofsweihe mit Sicherheit ungültig ist (eindeutig beweisbar).
Bibelzitate und Dogmatik „Zwischen diesen beiden Religionen könne erst Friede herrschen, wenn eine der
beiden tot sei.“ „Hat das mit dem Heiligen(!) Geist etwas zu tun?“ Das Problem der V2-[v.d.Red.zens.]
ist, dass sie alles emotionalisieren oder besser: „vermenscheln“. In der Theologie und Dogmatik geht es
aber vor allem darum, auf die Offenbarung und den überlieferten Glauben zu schauen. Und damit auf Gott.
Zu der oben genannten Aussage des Bischof (?) Williamson ist zu sagen, dass a) vor Gott in der Tat nur
die katholische Religion ein Existenrecht hat. Das kommt daher, weil Gott allein die Kirche als Heilsinstitution
für alle Menschen geschaffen hat und will (dogmatische Intoleranz). Etwas anderes ist die religiöse
bürgerliche Toleranz, die (in gewissen Grenzen) geboten ist. b) Die Piusbruderschaft ist leider auch
nicht katholisch. Ihre Position ist dogmatisch unhaltbar (sowohl aus der Sichtweise der V2-[v.d.Red.zens.],
wie aus der Sicht der Katholiken). Gruß, Daniel Stöhr
Damit ist der heilige Geist gemeint! Nun, das ist sicher lobenswert, dass sie hier den Apostel zitieren
und seine Worte sind ja auch wahr. Nur, der Geist von dem Johannes spricht, das ist der heilige Geist
und nicht der Geist von „Das Konzil“ Christus Vincit!
„Das Konzil“ ?? Das Konzil hat die Kirche der modernen Welt geöffnet. Ich erinnere hier an die geniale
Konstitution „Gaudium et spes“. Welches Konzil soll „Das Konzil“ gewesen sein? Mit ist kein Konzil der
röm.-kath. Kirche bekannt, das eine Konstitution mit dieser Bezeichnung herausgegeben hätte.