Sonntag, 29. Oktober 2006 14:45
Lesername: agmen
Beiträge: 262
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Samstag, 3. März 2007 15:46
agmen: -zweifelhaft-
Solange die NPD mit der militanten rechtsextremistischen Neonaziszene und den gewalttätigen Kameradschaften verkehrt, kann sie nicht erwarten, angemessen behandelt zu werden.
Wie soll man eine Partei ernst nehmen können, in der Leute wie der Ex-Skinhead Sascha Wegner, Sacha Roßmüller, Peter Klose, Peter Naumann, jemand, der wegen mehrerer Sprengstoffanschlägen und illegalem Besitz eines ganzen Waffenarsenals über 4 Jahre im Gefängnis einsaß, Gehör finden ?
Auch Holger Apfel, der nur durch seine Polemik auffällt, kann nicht ernst genommen werden.
Das Parteiprogramm der NPD ist keineswegs menschenverachtend, ausländerfeindlich, antidemokratisch oder gar gemeingefährlich, jedoch sind diejenigen, die dahinter stehen, meist sehr zweifelhafte Persönlichkeiten.
Allerdings rechtfertigt das nicht die Willküraktionen der Polizei und die Verleumdungskampagnen der Medien und des allgemeinen Pöbels.
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Freitag, 2. März 2007 22:13
agmen: Andere Prioritäten
Bei einer ganz sachlichen und nüchternen Betrachtung kann man wohl nicht leugnen, dass es große Unterschiede in der Behandlung der radikalen Randgruppen gibt.
Viele Polizeiaktionen gegen die Rechten, von Medien und allgemeinem Pöbel tatkräftig unterstützt, sind willkürlich sowie unfair und mit unserem Rechtssystem nicht vereinbar.
In meinem Wohnort gab es vor kurzem eine NPD-Demonstration. Diese wurde auf Grund von Behinderungen der Polizei zweimal verschoben; alle umliegenden Gaststätten wurden angeschrieben keine Rechten aufzunehmen, ansonsten habe man mit Konsequenzen zu rechnen.
Auch die lokale Zeitung mischte kräftig gegen die Rechten mit. Während die Punks dafür gelobt wurden wieder einmal mehr Zivilcourage bezüglich einer teils gewaltsamen Gegendemonstration gezeigt zu haben, sind die bösen, Immigranten feindlichen NPD-ler der Schrecken der Welt.
Bischof Lettmann ist, wie so viele andere katholische Würdenträger, ein feiger und anpasserischer Langweiler.
Ich erinnere mich noch gut, als ich vor nicht allzu langer Zeit, mit anderen Lebensschützern vor dem Münsteraner Dom stehend auf ein unterstützendes Zeichen des Bischofs vergeblich wartete. Auf dem Schweigemarsch für das Leben ließ sich kein einziger von der Bistumsleitung blicken. Ein SJM-Priester, sowie die meisten anderen Lebensschützer, nahmen lange Anfahrtswege auf sich um teilnehmen zu können. Der Bischof war sich für so etwas zu fein. Er setzt sich anscheinend andere Prioritäten…
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Donnerstag, 1. März 2007 21:27
agmen: –-----------
Danke, Aurelius & „Che Guevara“. Mich würde es trotzdem mal interessieren, was ein FSSPX-ler dazu sagt… [mehr…]
Donnerstag, 1. März 2007 21:13
agmen: Aus dem Zusammenhang gerissen
Wie es auch schon bei der Regensburger Papstrede geschehen ist, wurde von den Medien wieder einmal nur bestimmte Wortfetzen zitiert.
Hier der Link zu Mixas kompletten Gedankengang.
Die Polemik gegen den Bischof ist unbegründet und dient einer falschen Stimmungsmache, auch um von Seiten der Politik einer echten Sachdiskussion aus dem Weg gehen zu können.
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Donnerstag, 1. März 2007 20:35
agmen: Frage:
Sind Sedisvakantismus und FSSPX miteinander vereinbar? [mehr…]
Mittwoch, 28. Februar 2007 20:41
agmen: …den werd’ ich weitererzählen…

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Mittwoch, 28. Februar 2007 20:25
agmen: @ wi-bi
Dafür dass meine Eltern 10 Kinder großziehen, bekommen sie erschreckend wenig Geld. Im übrigen konnte ich Ihrem hämischen Kommentar sowieso nicht ganz folgen. Der Staat erzielt große Gewinne aus einer intakten Familie, dies gilt es zu honorieren. Dagegen sind die läppischen Sozialleistungen des Staates überhaupt nichts, wi-bi!
Nachdem der Staat den Familien über Jahre hinweg die finanzielle Grundlage genommen hat (Mehrwertsteuererhöhung, Streichung der Eigenheimzulage, Kürzung der Pendlerpauschale, Ökosteuer u.v.m.), bietet er jetzt die kostenlose Kinderbetreuung in Kombination mit Doppelverdienst als Lösung an. Diesen Erpressungsvorgang als Wahlfreiheit zu bezeichnen ist blanker Hohn. Aus Umfragen wissen wir, dass die große Mehrheit der Frauen ihre Kinder zumindest in den ersten drei Lebensjahren gerne selbst erziehen möchten. Aber was soll eine Familie denn machen, wenn das Einkommen eines Elternteils hinten und vorne nicht reicht? Niemand will irgendjemanden verbieten, seine Kinder in die Krippe zu schicken, wenn er unbedingt möchte. Aber wenn Familien aus künstlich erzeugter finanzieller Not ihre Kinder weggeben müssen, obwohl sie es eigentlich nicht wollen, dann ist dies ein Skandal. Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Gebt den Familien die Milliarden, mit denen die außerhäusliche Betreuung subventioniert wird und lasst sie dann wirklich selbst entscheiden, ob sie sich von diesem Geld eine Betreuung leisten wollen oder nicht.
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Mittwoch, 28. Februar 2007 19:27
agmen: Lieber Benaja,
Danke für Ihre Unterstützung!

@wi-bi
Antwort siehe Benaja!

Ich selber habe neun Geschwister und ich kenne mindestens ein Dutzend anderer Großfamilien, die ebenfalls auf das „traditionelle Konzept der katholischen Kirche“ vertrauen-wie es scheint, immer mit Erfolg.
Wieso fördert der Staat nicht solche Familien?
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Mittwoch, 28. Februar 2007 15:48
agmen: @wi-bi
Mütter, die zu Hause bleiben, um ihre Kinder bis zur allgemeinen Schulpflicht selber betreuen zu können und somit einerseits auf den Service „Kindertagesstätte“ verzichten und anderseits auf eine bezahlte Arbeit, sollten auf jeden Fall entlohnt werden. Und zwar nicht dafür, dass sie nicht arbeiten (wie von Ihnen angenommen), sondern dafür, dass ihre Kinder nicht den Service „Kindertagesstätte“ in Anspruch nehmen.
Eine „Kindertagesstätte“ ist immer auf Subventionen des Staates angewisen. Sie verschlingt sehr viel Geld. So sollte der Staat im Sinne der Gleichbehandlung, der Familie bzw. der Mutter, das Geld auszahlen, dass das Kind sonst für den Staat in der Kindertagesstätte gekostet hätte. DAS wäre gerecht!
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Freitag, 23. Februar 2007 20:38
agmen: Herzlichen Dank, Bischof Mixa, für die mutigen Worte!!!
Auch Eltern, die ihre Kinder nicht in die Krippe schicken, an der Finanzierung von Krippen beteiligen zu wollen, zeigt, dass es auch in der SPD rückwärtsgewandte Strömungen gibt: Wer den Eltern die Freiheit nehmen will, selbst zu entscheiden, wie bzw. wo ihre Kinder aufgezogen werden, schlägt die Marschrichtung zum paternalistischen, ja totalitären Staat à la DDR ein. Gegen den Strich betrachtet bedeutet dieser Vorschlag eine finanzielle Bestrafung von Eltern, die ihre Kinder nicht unter die Kontrolle eine Staatskrippe stellen, denn sie müssen zum einen für die private Versorgung ihrer Kinder (etwa über ein Kindermädchen, von dessen Personalkosten man auch heute nur 4000 Euro p.a. steuerlich geltend machen kann – m.E. nichts als Gleichmacherei aus Sozialneid!) aufkommen und zum anderen die staatlich verordneten Krippen mitfinanzieren.

Pfui Teufel SPD!
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Freitag, 23. Februar 2007 20:08
agmen: Internationalsozialisten und Nationalsozialisten
Leider bin ich erst jetzt auf die Lektüre „Kirche kontra Zeitgeist“ von Erik von Kühnelt-Leddihn gestoßen. Da wird anhand kartographischen Materials gezeigt, was aus den NSDAP-Wählern wurde, nämlich SPD-Wähler!!
Vielleicht werde ich die Karten mal hochladen…das wird sicherlich viele ärgern…
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Freitag, 23. Februar 2007 19:57
agmen: Danke, liebe Redaktion für die schnelle Reaktion!
Tja, war wohl nichts… [mehr…]
Freitag, 23. Februar 2007 19:40
agmen: @ Athanasius
Ihre Erfahrungen mit dem Opus Dei kann ich anhand Bekannter und meiner Familie bestätigen.

Komm’ mir bitte nicht mit den Legionären Christi oder dem Opus Dei als Beispiel der Erneuerung.

Doch komme ich; die Legionäre Christi verströmen eine solche Glaubensfreude und Vitalität wie ich sie bisher von keinem anderen Orden her kennen gelernt habe. Ich durfte schon an mehreren Jugendcamps teilnehmen und habe gesehen, wie durch die sehr stark überzeugenden Fratres und Patres der Legionäre, die Jugendlichen für unsere Kirche begeistert wurden.
Des weiteren herrscht, soweit ich es beurteilen kann, bei den Legionären Christi ein ganz anderer Geist als beim Opus Dei. Auch die schändlichen Anwerbungsversuche, wie die des Opus Dei, sind mir hier fremd.
Vielleicht könnten Sie ja mal die Gründe ihrer Aversion gegenüber den LC’ s offen legen.
Ich glaube, dass Sie als Traditionalist generell eine Abneigung gegenüber allen „neokonservativen“ Strömungen haben. Aus Prinzip halt, auch ohne Grund.
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Donnerstag, 22. Februar 2007 20:50
agmen: Wer hat das bessere Konzept?
Die unter Berufungsmangel leidenen Orden, sollten sich mal bei den stetig wachsenden Orden, wie z.B bei den Legionären Christi, über neue Erfolgskonzepte informieren…

Die katholische Kiche schrumpft sich gesund…, vielleicht besser so??
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Montag, 19. Februar 2007 19:48
agmen: Der Vökermord an den Armeniern
Das öffentliche Schweigen über diese Untaten und die Tabuisierung des Themas sind ebenso unverständlich und fatal wie das Thema brisant ist. Seltsam ist, dass der türkische Ministerpräsident in aller Welt verkünden darf, den Völkermord an den christlichen Armeniern hätte es nicht gegeben bzw. es keinen Aufschrei gibt, wie es den bei Leugnung der Schoah gegeben hätte.

In den Wirren des 1. Weltkrieges sahen Talaat, Enver und Djamal einen günstigen Zeitpunkt um mit der armenischen Frage ein für alle Male Schluss zu machen.

Am 24.4.1915 begann mit der Massakrierung der intellektuellen und polit. Elite Istanbuls das Unheil der Türken. Durch systematische Deportation und Vernichtung der armenischen Bevölkerung starben ca. 1.500.000 von den 2.300.000 Armeniern, die im osmanischen Reich lebten. Die dem Genozid entrinnnen konnten, flüchteten in den Kaukasus, in den Iran oder in den Okzident.

Die Gesamtzahl der armenischen Opfer war kurz nach dem 1.Weltkrieg noch unbekannt und somit unvollständig. Alleine in den Vernichtungslagern der syrischen Wüste kam der größte Teil der dorthin geführten Deportierten ums leben. Außer den Armeniern wurden weitere 500.000 assyro-chaldäische und syrisch-orthodoxe Christen in der süd-östlichen Türkei vernichtet.

Interessant ist es die Augenzeugenberichte von Henry Morgenthau, dem amerik. Botschafter in der Türkei von 1913-1916 und die des Dominkanerpaters Hyacinth Simon, die das grauenvolle Schicksal der Armenier hautnah vor Ort erlebten, zu lesen.
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Montag, 19. Februar 2007 18:45
Sonntag, 18. Februar 2007 20:30
agmen: @ Wolf
Ihre Vorwürfe der Voksverhetzung sind lächerlich.
Hier wurde lediglich die Wahrheit geschrieben, nämlich, dass die protestantischen Mitchristen von damals die Hauptstütze der NSDAP gewesen waren.
Sie könnten ja hier ein Artikel, nachdem sie sich noch einmal genaustens die obigen Karten studiert haben, schreiben, der thematisiert, warum die Katholiken nicht die NSDAP gewählt hatten; ich würde mich sehr darüber freuen…
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Sonntag, 18. Februar 2007 20:11
agmen: @ Wolf
Ihre Behauptung die italienischen Faschisten hätten mit Hitler sympatisiert ist falsch. Mussolini bzw. die italienischen Faschisten hielten sehr wenig von Hitler. Der Duce betrachtete den Führer als „sexuell degenerierten Typ“ und seinen Judenhass fand er schlicht und einfach krankhaft. Als die Nazis im Juli 1934, nach dem Mord an Kanzler Dollfuß die Macht zu ergreifen versuchten, zog Mussolini in einer Drohgebärde am Brenner Truppen zusammen. Er hatte Dollfuß persönlich gekannt; zur Zeit des Mordes hatten dessen Frau und Kinder die Ferien mit der Familie Mussolini verbracht und der Duce selbst hatte ihnen mitteilen müssen, was geschehen war. Ein Jahr später beschloss er, die Invasion in Abessinien so rasch wie möglich durchzuführen, weil er erwartete, innerhalb der nächsten zwei, drei Jahre in einen Krieg mit Deutschland verwickelt zu werden.
Mussolini wollte nach Vorbild der Briten und Franzosen ein Kolonialreich schaffen, und die Eroberung Abessiniens war der erste Schritt. In diplomatischer Hinsicht sollte sich die Invasion als Mussolininis größter Fehler erweisen. Nämlich, die ganze Welt betrachtete sie als feige und verbrecherische Art eines skrupellosen Abenteueres und zu Mussolinis Schrecken wandte sich sein vermeintlicher Verbündeter England gegen ihn. Danach blieb ihm nichts anderes übrig als die Annäherung an Hitler, der den Duce wohlbekannt sehr bewunderte. In Augen Mussolinis war dies jedoch nur eine reine Zweckbeziehung.

…ein weiteres Posting folgt…
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Donnerstag, 15. Februar 2007 20:29
Wer wählte Adolf Hitler an die Macht? [mehr…]
Quelle: Karten aus Putger’s Weltgeschichtsatlas (2001)
Klicks: 3.502 mal
Weiterlesen:
• Andreas Unterberger: Der arme H. C.
Dienstag, 13. Februar 2007 19:44
agmen: Dass hier manche unter mehreren Pseudonymen
Kommentare verfassen, ist kindisch, lächerlich und nervig.
Wir sollten alle darum bemüht sein hier ordentlich miteinander zu diskutieren, dabei ist es äußerst albern, wenn manche mit iheren vielen Leseraccounts Verwirrung stiften. Also, bitte lass(t) es sein!
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Samstag, 10. Februar 2007 19:16
agmen: Wir müssen uns vor Augen halten,
dass den Juden die Frohbotschaft von Gott auserkoren wurden, dass Christus in ihrer Mitte geboren wurde, und sie uns deshalb ganz außerordentlich nahe stehen. Sie sind zwar noch nicht imstande ihren eigenen Messias anzuerkennen und zu begreifen, dass nur eine christliche und nicht eine entchristliche Gesellschaft ihnen Schutz und Schirm geben kann, wenn sie auch wiederholt aus christlichen Ländern für eine gewisse Zeit vertrieben worden sind.
Wir wissen nur zu genau, dass ein frontaler Angriff gegen die Juden immer auch gegen das Christentum gerichtet ist. Ein kluger Jude aber wird mit mit großem Stolz einsehen und sich darüber freuen, dass aus seinem Volk heraus eine Religion entstanden ist, die die größte Kultur und Zivilisation auf dieser Erde hervorgebracht hat-und in der fast alles Böse immer wieder nur durch den geistigen oder moralischen Abfall von der christlichen Heilsbotschaft verursacht wurde. Die einzigartigen Schrecken unseres Jahrhunderts wurden in Europa immer nur von Abtrünnigen und nicht von gläubigen Christen verursacht. Und in den Vernichtungslagern starben schließlich nicht nur Juden, sondern auch Heilige unserer katholischen Kirche.
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Donnerstag, 8. Februar 2007 21:29
agmen: Galilei
zum Thema Galilei gab es vor kurzer Zeit, angeregt durch Leser Burgorus, eine interessante Diskussion (page 4512) zum Thema Galilei.

Zitat Burgorus:
„Aufnahme fand er beim katholischen Kaiser. Mit Mühe konnte er es verhindern, dass seine Mutter nicht als Hexe verbrannt wurde. Der Katholik Galilei wurde von den Katholiken nicht verfolgt. Man verlangte nur, dass er seine Forschung auf Latein schreibe und nicht in der Volkssprache italienisch und dass er sie als Hypothese formuliere. Verhindert sollte werden, dass die Katholiken in die Hände der Protestanten getrieben würden: Steht denn nicht in der Schrift: „Sonne, stehe still!“ Sie leugnen also die Schrift, indem sie behaupten die Sonne stehe ohnehin still. Die Wissenschaftstheorie gibt heute dem Kardinal Bellarmin Recht, er dürfe es nur als Hypothese formulieren.“

hier zwei sehr interessante Links die Galilei entlarven:
Galilei-Legenden
Dem Galilei die Pfedern gerupft
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Donnerstag, 8. Februar 2007 21:15
agmen: @sozialkatholisch
Dankeschön!
Für Ihre Beiträge mit denen ich mich immer identifizieren kann und die ich sehr schätze, gibt es nun auch eine !!
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Donnerstag, 8. Februar 2007 20:43
agmen: Was sagt die hl. Schrift über Homosexualität? Ist Homosexualität nun eine Sünde?“
In der Bibel steht ziemlich deutlich, dass das Ausleben homosexueller Handlungen Sünde ist ( 1.Mose 19,1-13; 3.Mose 18,22; Römer 1,26-27; 1.Korinther 6,9).
Im Römerbrief 1,26-27 lernen wir das Homosexualität ein Resultat der Ablehnung und des ungehorsams Gott gegenüber ist. Wenn ein Mensch in Sünde und im Unglauben lebt, steht in der Bibel dass Gott sie an verruchtere und entartete Sünde „weitergibt“ um ihnen die Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit eines Lebens ohne Gott aufzuzeigen. 1.Korinther 6,9 sagt aus dass Homosexuelle nicht das Reich Gottes gelangen werden.
Gott kreiert keine Männer und Frauen mit dem Drang nach Homosexualität. In der Bibel steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird (Römer 1, 24-27), und schließlich durch seine eigene Entscheidung.
Ein Mensch kann mit einer größeren Labilität für Homosexualität geboren werden, genau so wie Menschen mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden geboren sein können. Das entschuldigt nicht, dass der Mensch sich für die Sünde entscheidet, indem er den sündigen Wünschen klein beigibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde, ist es dann richtig dieser Schwäche nachzugeben? Selbstverständlich nicht! Dasselbe gilt für Homosexualität.
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Donnerstag, 8. Februar 2007 20:16
agmen: Lieber Agathenon
Ja, ich weiß; Technetium 98 hat eine Halbwertszeit von 4,2 Millionen Jahren; ich kann dazu kein Urteil abgeben, da ich von Datierungsmethoden eigentlich nicht sehr viel Ahnung habe.
Des weiteren würde ich auch nicht darauf bestehen, dass die Erde < 10.000 Jahre alt ist. Ziemlich unlogisch finde ich aber, wenn gemeint wird, die Erde sei Millarden Jahre alt.
Nach den Physikern Christian Blöss und Hans-Ulrich Niemitz ist die C-14 Methode höchst unsicher. Sie veröffentlichten dazu das Buch:
C-14 Crash: Das Ende der Illusion mit Radiokarbonmethode und Dendrotechnologie datieren zu können
ISBN 3-934378-52-8 (per PDF auch im Internet)

(Dieses Buch wurde nicht aus religiöser Überzeugung geschrieben um zu beweisen, dass die Bibel doch Recht hat…)

Ich werde es mal demnächst studieren…
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Donnerstag, 8. Februar 2007 19:06
agmen: Ist die C-14 Methode verlässlich?
Es gibt viele wissenschaftliche Hinweise und Indizien dafür, dass die radiometrischen Datierungen (C14, Uran-Blei, Rubidium- Strontium usw.) nicht der objektive Beweis für eine alte Erde sind. In dieser Richtung wird von den Evolutionisten enorm spekuliert. Ein Beispiel: Die Datierung eines Fossils vom Australopithecus ramidus ergab durch Kalium-Argon-Methode ein Alter von ungef ähr 23 Millionen Jahre. Die Autoren entschieden, dass dies „zu alt sei“ weil es nicht mit ihrem Glauben über den Platz des Fossils im Gesamtschema der Evolution vereinbar war. „Damals gab es ja keine Menschen“ – kommentierte der Forscher. Trotzdem werden die
Daten so manipuliert, bis die gewünschten Ergebnisse erreicht sind. Die Wissenschaftler stoßen oft auf absurde Datierungsergebnisse. Die Uran-Zerfallmethode ist unbrauchbar, weil sie nicht eichbar ist. Als einzige vergleichbare Methode, gilt die C-14 Methode. Sie ist aber nur bis maximal 10.000 Jahren anwendbar. Exemplare mit einem Alter von mehr als 50,000 Jahren sollten keinen messbaren Gehalt an C-14 aufweisen. Aus diesem Grund kann die Kohlenstoff- 14-Methode keine Millionen Jahre ergeben.
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Donnerstag, 8. Februar 2007 16:55
agmen: @Agathenon
Das Problem ist nur, dass man nicht sagen, wie alt die Erde tatsächlich ist…die einen sagen dieses, die anderen jenes…
Ich unterstelle Ihnen mal, dass Sie die folgenden Jahreszahlen für korrekt halten:
– vor 20 Milliarden Jahren Entstehung des Universums
– Entstehung der Erde – vor 4,6 Milliarden Jahren
– Das erste Leben – vor 3,8 Milliarden Jahren
– Vor 600 Mio. Jahren erschienen die mehrzelligen äOrganismen
– Vor 70 Mio. Jahren entwickelten sich die ersten Säugetiere (4.250 Arten; 5 cm – 30 m lang).
– Vor 28 Milllionen Jahren entstand der erste Menschenaffe
– Vor 50.000 Jahren entwickelte sich der heutige Mensch vom Homo erectus zum Homo Sapiens.

Jedoch gibt es viele Tatsachen, die auf eine jüngere Erde deuten, z.B.:
– Der Nachweis, dass die Erde nicht älter als 10.000 Jahre ist, weil das Magnetfeld der Erde schnell zerfällt.
– Die Nickelmenge, welche durch die Flüsse in die Meere fließt, zeigt, dass das Alter der Ozeane um 6.130 Jahre beträgt.
– Der Salzgehalt des Meerwassers zeigt, dass das Alter der Erde keinesfalls Milliarden Jahre sein kann.
– Die kleine Menge Helium in der Erdatmosphäre ist ein wichtiger Beweis für eine „junge Erde“.
– Die Entfernung des Mondes von der Erde ist ein überzeugender Beweis, dass der Mond nicht 4,6 Milliarden Jahren alt sein kann, wie die Evolutionslehre behauptet.
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Donnerstag, 8. Februar 2007 15:49
agmen: Wieso?
Wieso muss kreuz.net immer solche ekelerregenden Fotos und dummen Artikel verbreiten? [mehr…]
Donnerstag, 8. Februar 2007 15:46
agmen: @Agathenon
Die Wissenschaft bezeugt, dass die Entstehung des Lebens durch Zufall unmöglich ist. Keinem Laboratorium der Welt ist es je gelungen, aus unbelebten organischen Stoffen eine lebendige Zelle herzustellen, die imstande ist, sich zu vermehren. Ein biologisches System von solch hoher Komplexität der Struktur und Funktion und besonders des genetischen Apparats, wie das Leben es aufweist, kann niemals das Produkt des Zufalls sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziges Gen von sich selbst entsteht, ist 1 zu 10600 (eine Eins mit 600 Nullen)! Mathematisch gesehen ist das unmöglich. Eine Leberzelle besteht aus 53 Milliarden Proteinmoleküle. Die Chance, dass diese Moleküle durch Zufall eine bestimmte Anordnung annehmen, um als Zelle funktionsfähig zu sein, ist gleich Null. Man muss kein großer Experte sein, um zu dem Schluss zu kommen, dass dies unmöglich ist.
Die Entstehung unserer Erde durch Zufall wäre ebenso unwahrscheinlich, wie das Erscheinen eines vollständigen Wörterbuches nach der Explosion einer Druckerei. Zufall und Komplexität sind zwei sich gegenseitig ausschließende Größen. Das betrifft die Komplexität der ganzen Schöpfung als Universum und Mikrostruktur.Die Wissenschaft kennt keinen Zufall bei der Struktur und Funktion ihrer Systeme. Das Zufallsprinzip der Evolutionstheorie widerspricht der Wissenschaft.
Quelle
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Donnerstag, 8. Februar 2007 15:16
agmen: Wer wählte Hitler?
Es wurde zu diesem Thema u.a. von Pseudonym <Philonema Wolkenstein> behauptet, dass die katholischen Christen maßgeblich schuld an der Wahl Hitlers seien.
Das kartographischen Material, das uns heute zugänglich ist, spricht eine andere Sprache!!
In so gut wie allen Wahlkreisen, wo die Katholiken die Mehrheit hatten, bekam Hitler keine Mehrheit, in allen (!) Wahlkreisen, wo die Protestanten die Mehrheit hatten, bekamen die Nazis die Mehrheit.
(Quelle: Putzger-Weltgeschichtsatlas)
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Mittwoch, 7. Februar 2007 21:31
agmen: @Athanasius
Ich schätze Ihre Beiträge sehr, besonders den letzten finde ich sehr exakt!

Es ist schon etwas seltsam, dass man verurteilt werden kann, wenn man meint, dass es nicht stimmen kann, dass sechs Millionen Menschen unter Hitler umgebracht worden sind, obwohl doch überall zu lesen ist, dass es sich bei den sechs Millionen nur um eine Schätzung handelt bzw. man sich dessen selber nicht absolut sicher ist.

Eine mächtige Lobby scheint dahinterzustecken, sonst hätte sich diese „Zahlenpolitik“ nicht durchsetzen können!!
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Mittwoch, 7. Februar 2007 20:14
agmen: Frage:
War die Nazi-Riege nicht ziemlich jüdisch geführt? [mehr…]
Mittwoch, 7. Februar 2007 19:31
agmen: @Stimme aus dem Tradiland @Alexandra Zayadeh
Zitat Göring:
„Wer bei mir Jude ist, bestimme ich“
so der unverkürzte Ausspruch, mit dem Göring den als Halbjuden denunzierten Martin Wronsky als Direktor der Lufthansa 1933 im Amt beließ. Tatsächlich behielt sich Adolf Hitler 1935 selbst das Ausnahmerecht bei der Einstufung vor.
Link
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Dienstag, 6. Februar 2007 20:09
agmen: @Johann Orth

!--
!!
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Montag, 5. Februar 2007 21:47
agmen: Liebe kreuz.net-Gemeinde
Schaut mal in den Hauptteil der FAZ von heute, neben drei wertvollen Leserbriefen, die die alte Messe unterstützen, ist dort auch ein Interview mit Christa Meves publiziert worden. [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 21:37
agmen: @Heinrich von Oftergingen
Alles hat gelacht!
Anstatt zu helfen, ein polemischer Kommentar. Schlechter Christ!

Um diesen Rechtschreibfehler zu vermeiden, ist es hilfreich zu wissen, dass das „das“ mit einem „s“ nur korrekt sein kann, wenn es durch die Pronomen „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden kann.
[mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 21:19
agmen: @Johann Orth
Sie sind halt schon reifer als ich… [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 21:11
agmen: @Romulus
Ich staune immer wieder darüber wie fies man zueinander sein kann. [mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 20:53
agmen: wischi-waschi à la Kardinal Schönborn
Die Frage, ob sich ein Mensch schuldig mache, wenn er die Möglichkeit zur Kinderabtreibung schaffe, erklärte der Kardinal zur Gewissensfrage. Die müsse sich Herr Lugner stellen – selbst wenn er sage, keinen Einfluß auf eine Schließung „dieser Praxis“ nehmen zu können.
Eine Exkommunikation Lugners zog der Kardinal nicht in Betracht. Die Aussage des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun, daß Lugner ipso facto exkommuniziert sei, wollte Kardinal Schönborn vor der ‘Kronenzeitung’ nicht kommentieren.


Herr Lugner hätte ziemlich sicher die Öffnung der Tötungsklinik verhindern können, wer sich dessen nicht sicher ist, lese bitte den Leserzeitungs Artikel von Manuel.

Feiger Bischof!!

Einige Leser meinten sich schon darüber freuen zu müssen, dass der Herr Kardinal sich überhaupt mal gegen Abtreibung geäußert hat. Hätten wir etwa anderes erwarten sollen?
Wie tief kann die katholische Kirche eigentlich fallen?…!…
[mehr…]
Montag, 5. Februar 2007 20:36
agmen: Zweifel
Melissa wird bei der ersten psychologischen Untersunchung unglaublich unter Druck gestanden haben, weshalb der erste Befund Dr. Schandas stark anzuzweifeln ist. Oder meint man, Melissa würde es nichts ausmachen mal so eben von der Polizei ihren Eltern entzogen und in eine Psychatrie eingeliefert zu werden?
Ich bin entsetzt über die Inkompetenz der zuständigen Behörde.
Es ist doch wohl offensichtlich, dass dieses übertriebene Affentheater des Staates Melissa (und der Familie) äußerst schadet, anstatt, was eigentlich das Ziel einer solchen Aktion sein sollte, Nutzen bringt.
Das Melissa eine „Schulphobie“ gehabt haben soll, ist doch lächerlich, wenn sie immer noch zu bestimmten Arbeitsgemeinschaften extra in die Schule gekommen ist.

@copertino
Herzlichen Dank für die interessanten Informationen.

@zwobbel& virfortis
Ihre vorangegangen Kommentare unterstreiche ich hiermit.
[mehr…]
Sonntag, 4. Februar 2007 20:25
agmen: wie auch immer,
die Familie befindet sich in einer extrem schwierigen Lage, deshalb sollten wir alle für sie beten!!

Die fiesen Kommentare, wie die von Herrn Schenk, sind in so einer traurigen Situation unangebracht.
[mehr…]
Montag, 29. Januar 2007 21:12
agmen: Dreist und unverschämt!!!
Diese fiese linke Journalistenmeute!

An die Juristen dieses Forums:
Könnten rechtliche Schritte gegen die Schänder oder Fälscher eingeleitet werden?
[mehr…]
Donnerstag, 25. Januar 2007 20:38
agmen: Wer möchte noch mehr aus Münster kommenden Bull**** lesen?
Der klicke hier (komisch, dass so etwas auf der offiziellen Bistumsseite publiziert wird) und der, der es etwas ausführlicher haben möchte der klicke hier.
[mehr…]
Donnerstag, 25. Januar 2007 20:22
agmen: @Guntram
Ich bin auch FAZ-Leser. [mehr…]
Dienstag, 23. Januar 2007 21:38
agmen: @ sacerdos helveticus
Ich bin gestern lange Zeit davon ausgegangen, dass es nur 2 Priester für die 3 Gemeinden gibt. U.a. deshalb meinte ich, dass die Zusammenlegung die beste Lösung sei. Jedoch jetzt eines besseren belehrt, kann ich die Zusammenlegung auch nicht nachvollziehen, da es ja offensichtlich keinen wirklichen Grund gibt.

Es gibt schon einige fusionierte Gemeinden in Münsters Innenstadt, wie z.B Aegidi&Ludgeri. In meinen Augen sinnvoll, da es sich wirklich nicht wegen den fehlenden Gläubigen gelohnt hätte Ägidi als eigenständige Gemeinde weiterzuführen. In St.Ägidi werden nun tridentinische Messen und Messen für Aussiedler in deren Muttersprache gefeiert. Ich denke, ein gelungenes Konzept.
Jetzt möchte die Bistumsleitung, dass die Gemeinden St.Ludgeri&Aegidi, Überwasser, St.Martini und St. Lamberti&Servati zusammengeschlossen werden. Bzw. dass Lamberti Hauptkirche wird und die anderen Kirchen nur noch den Status einer Filialkirche haben, obwohl es keinerlei nachvollziebare Gründe gibt. Das offizielle Argument lautet, „um Geld zu sparen“, also dass die Stellen der Pfarrsekretärinnen gestrichen werden.
Vor allem für St.Ludgeri&Aegidi wäre das ein Schlag ins Gesicht, da diese Gemeinde super funktioniert, was vor allem an der „konservativen“ Ausprägung liegt.

Hier bei mir in Hildesheim ist gut zur erkennen, wozu eine derartige Zusammenlegung von Gemeinden „mit Hintergrund“ führt, nämlich zur Verfremdung.

Am Wochenende bin ich in Münster und werde mich über die geplante Fusion informieren.
[mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 22:04
agmen: Rückzieher
@sacerdos helveticus, ludovico
Ja, es gibt 3 Priester, ich bitte um Entschuldigung für die enstandene Verwirrung.
[mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 21:54
agmen: …nur so am Rande…
1 Thimotheus 2:11-15 Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterordnung. 12 Ich erlaube aber einem Weib nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern [ich will], daß sie sich in der Stille halte, 13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 14 und Adam wurde nicht betrogen, das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. 15 Sie wird aber durch das Kindergebären gerettet werden, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit.

1 Petrus 3:1-2 Ebenso ihr Weiber, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, ohne Wort durch den Wandel der Weiber gewonnen werden, 2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut
[mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 21:51
agmen: Dachschaden
Es ist ziemlich traurig zu lesen, wie viele Steine der Piusbruderschaft in den Weg gelegt werden.
Überhaupt nicht nachvollziehbar!
Diese bescheuerten Kommunalpolitiker aus der rot-grünen Front haben einen gewaltigen Dachschaden!
S.E. Bischof Mussinghoff ist leider auch nicht besser!
[mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 21:32
agmen: Eine private Äusserung Hitlers (06.05.1933)
…Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht?
Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten…
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Montag, 22. Januar 2007 21:08
agmen: @ Ludovico
Bitte werfen Sie mir nicht Unsachlichkeit vor, wenn Sie selbst überhaupt gar keine Ahnung haben!

Sie schrieben:
Bei jeder Zusammenlegung von Pfarreien gibt es mehr Priester als vorher, aber die Zahl der Messen wird reduziert!
-Hier jedoch nicht! In einer Gemeinde konnten lange Zeit keine Messen gefeiert werden, jetzt aber schon!

Das ist bei jeder Zusammenlegung die erste Maßnahme! Außerdem: wenn in Kirchhellen drei Gemeinden zusammengelegt worden sind, jetzt aber noch drei Priester da sind,
-es gibt nur 2 Priester

warum läßt man die Gemeinden nicht bestehen?
– um Geld zu sparen (z.B. Pfarrsekretärinnen…)
– zu wenig Gläubige
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