Sonntag, 29. Oktober 2006 14:45
Lesername: agmen
Beiträge: 262
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Montag, 22. Januar 2007 20:36
agmen: …nur so am Rande…
1 Korinther 11:3
Ich will aber, daß ihr wißt, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt des Weibes aber der Mann, des Christi Haupt aber Gott.

1 Korinther 11:8-9 Denn der Mann ist nicht von dem Weib, sondern das Weib vom Mann; denn der Mann wurde auch nicht um des Weibes willen geschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen.

1 Korinther 14:33-35 Denn Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens. Wie [es] in allen Gemeinden der Heiligen [ist], 34 sollen eure Weiber in den Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. 35 Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist schändlich für ein Weib, in der Gemeinde zu reden.

Epheser 5:21-24
Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, 22 die Weiber den eigenen Männern als dem Herrn! 23 Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als des Leibes Heiland. 24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Weiber den Männern in allem.

Epheser 5:33
Jedenfalls auch ihr – jeder von euch liebe sein Weib so wie sich selbst; das Weib aber, daß sie Ehrfurcht vor dem Mann habe.

Kolosser 3:18
Ihr Weiber, ordnet euch euren Männern unter, wie es sich im Herrn geziemt.
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Montag, 22. Januar 2007 19:32
agmen: Dieser Artikel ist der letzte SCHEIß
Ich habe mich informiert:
-die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt
-das Pfarrheim war ebenfalls voll
-die Gemeinden wurden u.a. zusammengelegt um den wegen Priesermangels enstandenen liturgischen Wildwuchs einzudämmen
-die Zusammenlegung war die beste mögliche Lösung

Kreuz.net sollte sich demnächst selbst informieren und nicht einfach einen Artikel aus der kirchenfeindlichen WAZ abpinnen!

Außerdem sollte man auch zwischen einer Zusammenlegung die vor allem positives mit sich bringt und einer, die den Gläubigen schadet (also: zu große Gemeinde -Masse-, individuelle Seelsorge ist nicht möglich, „Blaulichtpfarrer“, zu große Anfahrtswege usw.) unterscheiden.
Hier handelt es sich um eine Zusammenlegung mit positiven Folgen.

Wenn kreuz.net mal über eine sinnlose Zusammenlegung berichten möchte, sollte die Redaktion mal gleich in Münster bei Herrn Lettmann vorbeischauen. Die geplante Zusammenlegung der Innenstadtgemeinden mit der Lambertikirche als Hauptkirche widerspricht nämlich wirklich jeder Logik!

@ sacerdos helveticus
Nein leider nicht, deswegen fragte ich.
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Sonntag, 21. Januar 2007 21:08
agmen: an sacerdos helveticus
Herr Stücker unterstützt vor allem die Legonäre Christi und ist auch in der Karl-Leissner-Bewegung sehr aktiv.

Wissen Sie wieso Pastor Stücker Emsdetten verlassen hat und nach Kirchhellen gegangen ist?
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Sonntag, 21. Januar 2007 20:54
agmen: 90% ?
ist ziemlich übertrieben! [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 20:27
agmen: …wie schön…alle haben sich wieder versöhnt…
Sonntag, 21. Januar 2007 20:10
agmen: Glück
Pastor Manfred Stücker ist ein wirklich guter Seelsorger, sehr engagiert und absolut „papsttreu“.
Besonders von Jugendlichen wird er wegen seiner Offenheit geschätzt.
Soweit ich weiß, gehört Pastor Klein-Schmeink dem Opus-Dei an. Die Gemeinde kann also von Glück reden solche guten Priester zu haben. Wirklich beneidenswert!

Gottes Segen!!
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Samstag, 20. Januar 2007 21:37
agmen: Interessante Website
Hier der Link.

@Navon

Ihr Umgangston im Forum lässt wirklich zu wünschen übrig!
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Samstag, 20. Januar 2007 17:54
agmen: @ Heinrich von Ofterdingen
Tatsächlich!
Wenn mit den Heilig/Seligsprechungen wirklich so herum gehandelt wird, ist das ein Armutszeugnis für den Vatikan!

Also ist es kein Wunder, dass zur Zeit soviele Menschen heilig/selig gesprochen werden-der Vatikan braucht einfach Geld…
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Freitag, 19. Januar 2007 17:52
agmen: @Heinrich von Ofterdingen
250.000€?
Ich kann es irgendwie nicht glauben!
Haben Sie vielleicht eine Quelle, die mir das bestätigt?
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Sonntag, 14. Januar 2007 22:01
agmen: Wieso hat Uganda im Kampf gegen Aids den größten Erfolg?
Weil die Regierung Ugandas die Menschen mit vielen Projekten, mit Unstützung der Amerikaner, dazu auffordert verantwortlicher also enthaltsamer zu leben.

Übrigens, ein Kondom schützt (nur) zu einer Wahrscheinlichkeit von 85% vor Aids. Deswegen sollte man das Kondom nicht irgendjemanden empfehlen. Höchstens sollte man es als das kleinere Übel bezeichnen.
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Freitag, 12. Januar 2007 22:09
agmen: @Heinrich von Oefterdingen
Sie haben schon Recht, ich hätte noch schreiben können, dass der Bischof wirklich feige gehandelt hat. Aber Verrat? [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 21:05
agmen: @ Sr. Maria Andrea
Sie scheinen ziemlich jähzornig zu sein! [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 21:02
agmen: @Rüdesheim
Schreiben Sie doch einfach Quis et Deus eine Email mit ihrer Emailaddresse, dann erfährt sie auch kein anderer. [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 20:46
agmen: @Gotthard
Ich würde einem Gebildeten oder Intellektuellem mehr Glauben schenken als einem Ungebildeten, das ist doch eigentlich logisch, oder? [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 20:40
agmen: Das ist einfach nur unverschämt gegnüber
den Spendern !!!!!!!Unglaublich traurig, dass immer eingeknickt wird!! [mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 20:33
agmen: @burgorus
Sie kennen wahrscheinlich das Schauspiel von Bertold Brecht „Das Leben des Galilei“. In diesem Schauspiel wird Galilei zum „Märtyrer des Wissens“ erhoben. Herr Brecht nannte dort die Figuren Personen und nicht Charaktere, weswegen ich davon ausgegangen bin, dass die Figuren auch tatsächlich sich so verhalten haben. Man muss also, mit dem heutigen Wissen, das man hat, Brecht eine grottenschlechte Recherche vorwerfen?

…der Editor ist frei…
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Freitag, 12. Januar 2007 20:15
agmen: @Defensor Fidei
Das wollte ich auch gar nicht! Ich wollte nur sagen, dass man die Kommunion auch per Hand/Stehkommunion angemessen empfangen kann.
Ich selber praktiziere ausschließlich, allerdings noch nicht sehr lange, die Mundkommunion, weil ich sie für mich persönlich für richtiger halte. Und ich bin genau so wie Sie der Meinung, dass die Handkommunion zu vielen Sakrilegien führt und vor allem dazu verleitet, dass die Kommunion mit weniger Ehrfurcht empfangen wird, trotzdessen sollte man sie nicht pauschal als schlecht aburteilen, da es auch viele Menschen gibt, die so die Kommunion mit großer Andacht annehmen.
Weiter ist zu mir persölich zu sagen, dass ich mich früher geschämt habe vor anderen z.B. in einer Schulmesse die Kommunion per Mund zu empfangen, weil ich meinte „uncool“ zu sein und zu schwach war um gegen den Strom schwimmen zu können.
Und genau das ist, glaube ich, das Problem vieler Katholiken von heute.
Ich wage einmal zu behaupten, dass die nämlich einfach zu wenig Charakterstärke besitzen um sich zu „outen“.
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Freitag, 12. Januar 2007 15:32
agmen: 2) Aus dem Deutschen Erwachsenenkatechismus:
Die Frage, ob Hand- oder Mundkommunion, sollte kein grundsätzliches Problem sein. Bis zum 9. Jahrhundert war es im allgemeinen üblich, die Kommunion stehend in die Hand zu empfangen. Für die spätere Praxis, sie mit dem Mund zu empfangen, waren u. a. Gründe der Ehrfurcht maßgebend. Aber auch die Handkommunion kann Zeichen der Ehrfurcht sein. Das zeigt der hl. Cyrill von Jerusalem (4. Jh.), der in seinen Katechesen zur Kommunionvorbereitung beschreibt, wie die in Kreuzform übereinandergelegten Hände der Thron für den Empfang des Königs sind. Schließlich sollten wir nicht vergessen, daß wir mit der Zunge ebenso sündigen wie mit der Hand und auch mit dem Herzen. Deshalb sollen wir in dieser Frage die Entscheidung des anderen respektieren.

Meine Meinung:
Wie man sieht, ist das Entscheidende nicht ob Hand- oder Mundkommunion – stehen oder kniend – sondern die Ehrfurcht, die persönliche Vorbereitung etc.
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Freitag, 12. Januar 2007 15:26
agmen: 1) aus dem Katechismus der kath. Kirche:
Nehmet und esset alle davon“: die Kommunion
1384 Der Herr richtet an uns eine eindringliche Einladung, ihn im Sakrament der Eucharistie zu empfangen. „Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch“ (Joh 6,53).

1385 Um dieser Einladung zu entsprechen, müssen wir uns auf diesen so hohen, so heiligen Moment vorbereiten. Der hl. Paulus fordert zu einer Gewissenserforschung auf: „Wer unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt“ (1 Kor 11,27-29). Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt.

1386 Angesichts der Größe dieses Sakramentes kann sich der Gläubige nur demütig und in festem Glauben das Wort des Hauptmanns [Vgl. Mt 8,8.] zu eigen machen:

„Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“. In der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus beten die Gläubigen im gleichen Geist:

Fortsetzung folgt…
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Freitag, 12. Januar 2007 15:05
agmen: @burgorus
Herzlichen Dank für die Erklärung.
Gibt es vielleicht ein lesenswertes Buch, das sich mit diesem Thema näher befasst?
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Donnerstag, 11. Januar 2007 21:48
agmen: fragt:
Was ist der Unterschied zwischen einer nach dem tridentinischen Ritus verwandelten Hostie und einer Hostie, die nach der neuen Liturgie verwandelt wurde?
Es geht nur um das „Endprodukt“.
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Donnerstag, 11. Januar 2007 21:36
agmen: @Gotthard
Wieso wurde dann der „vorbelastete“ Petrus zum Oberhaupt der christlichen Kirche? [mehr…]
Donnerstag, 11. Januar 2007 21:27
agmen: Lieber Burgorus
Sie schrieben:
„Es gibt heute noch Menschen, die glauben, dass der Mensch vom Halbaffen abstamme.“

So steht es in meinem Biologieoberstufenschulbuch!

und nicht nur das…

Wir behandeln im Geschichtsunterricht zur Zeit das Thema „Renaissance“.
Wenn Sie wüssten, was uns dafür ein Schund beigebracht wird…und wir jungen Menschen sind leider alle sehr naiv und nehmen alles einfach so hin.
Letztens erzählte die Geschichtslehrerin, Galilei sei auf Veranlassung der Kirche gefoltert worden (!)…obwohl sogar ich schon oft zuvor gelesen hatte, dass dieses nicht stimmt…
Auch wurde uns vorgegaukelt, dass im gesamten „so schwarzen“ Mittelalter die christlichen Europäer an ein Firnament glaubten. Dank ihnen bzw. durch den Spiegel(!)artikel bin ich jetzt eines Besseren belehrt.

Naja, so ist der Schulalltag!
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Donnerstag, 11. Januar 2007 20:24
agmen: @Stimme aus dem Tradiland
Sie schrieben:
„Angeblich konservativ, tun die OD-Leute überhaupt nichts für die Tradition, im Gegenteil: Sie bekämpfen (!) sie, insb. in Bezug auf die alte Liturgie. „

Dieses stimmt so pauschal, wie Sie es geschrieben haben, überhaupt nicht!
Es gibt u.a. gute Kontakte zwischen dem Opus Dei und der Petrusbruderschaft.
Soweit ich es beurteilen kann, stehen die Angehörigen des Opus Dei der tridentinischen Messe wohlwollend gegenüber! Ausnahmen mag es geben, allerdings habe ich noch nie eine solche kennengelernt!
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Donnerstag, 11. Januar 2007 19:47
agmen: Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum von allen Seiten auf Mons. Wielgus eingedroschen wird.
Der Bischof hatte sich für die Kontakte mit dem kommunistischen Geheimdienst entschuldigt, so sollte man ihm verzeihen.
In diesem Sinne fand ich es sehr passend, was Herr Metzger in einem seiner letzten Postings geschrieben hatte, ich zitiere:

„Petrus hat Jesus dreimal verleugnet, und wurde der Fels, auf dem Jesus, baute.
Paulus war römischer Christenverfolger, als er auf dem Weg nach Damaskus dem Kreuz begegnete, und der größte Theologe des Christentums wurde.
Franz v. Assisi, war für die eigene Kaufmannsfamilie zu doof, auch fürs Soldatentum, und gründete einen Orden,
der von jedem geachtet wird.“
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Donnerstag, 11. Januar 2007 19:38
agmen: Würde man alle Atome unseres Universums auf einen Fleck werfen-
und diesen Versuch ein paar millionen Mal wiederholen- dann würde dabei nach der Wahrscheinlichkeits-Rechnung nicht ein einziges Eiweiß-Molekül entstehen. Nicht einmal das!
Und das Leben auf unserem Planeten ist nun wirklich noch wesentlich komplizierteer als so ein Eiweiß-Molekül.
Nach der Wahrscheinlichkeits-Rechnung ist es (nahezu) ausgeschlossen, dass das Leben ein großer Zufall ist.
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Montag, 8. Januar 2007 20:13
agmen: Lieber Gotthard, wieso müssen
Sie immer stänkern? [mehr…]
Montag, 8. Januar 2007 17:12
agmen: @ecclesia-semper-reformanda:
Sie schrieben:

Er biedert sich – genau wie beim Weltjugendtag – peinlich an: weder ist er lustig oder hat Humor, noch versteht er auch nur ansatzweise, was die meisten Jugendlichen iim Glauben in der Kirche wirklich suchen. Aber Hauptsache: Onkel Meißner ist mittendrin und fühlt sich als einmal lustige und einmal jugendliche Vaterfigur, die die Schäflein gar recht leitet…

Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Falls Sie tatsächlich auf dem Weltjugendtag dabei waren und z.B. an der Volunteers-Abschlussmesse teilgenommen haben, würden Sie so etwas nicht schreiben. Kardinal Meisner verstand es dort sehr wohl die Jugendlichen für die Kirche zu begeistern. Seine Predigt wurde mehrmals von Beifall unterbrochen.
Auch mit mir befreundete Jugendliche aus verschiedenen Kölner Pfarren bestätigen mir immer wieder, wie sie ihren Kardinal schätzen.

Der Artikel grenzt an Verleumdung, wenn hier geschrieben steht, dass ein Fass „Bier“ auf dem Altar stand, obwohl das nicht der Fall war.
Also, liebe kreuz.net-Redaktion, ändert schleunigst den Titel dieses Artikels!
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Samstag, 30. Dezember 2006 21:15
agmen: @Marcel und den Gatten der Evelin
Ich wollte in keiner Weise ein böses Gerücht verstreuen, sondern habe lediglich das wiedergegeben, was der mir gut bekannte Priester geschildert hatte.
Ich lasse mich gerne von ihnen vom Gegenteil überzeugen
und außerdem ist es wirklich sekundär, ob der FSSPX kreuz.net unterstützt. Das tun wir ja schließlich alle, sogar Gotthart und Gunsenum…
die ja wirklich mit keinem Artikel hier einverstanden sind!

Ich wünschen Ihnen und allen anderen Lesern ein gesegnetes neues Jahr!!!

Morgen fahre ich mit meiner Familie in den Skiurlaub!
(falls euch das interessiert)
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Samstag, 30. Dezember 2006 14:49
agmen: Und auch noch mal von mir, liebe kreuz.net-Redaktion, ein herzliches Dankeschön
!!!!!!!!!!
und,
ich kenne kein anderes Internetforum, das lebendiger, interssanter und amüsanter ist, als dieses hier.
Vielleicht liegt es daran, dass sich hier einfach alle tummeln, ob
„Schwule“, „Tradis“, „Sedis“, „Rechte“, „Linke“, „Gemäßigte“, „V2-ler“ usw…
[mehr…]
Samstag, 30. Dezember 2006 14:24
agmen: @Konrad
Ein FSSPX-Priester hat einem mir gut bekannten Priester bestätigt, dass kreuz.net von der Priesterbruderschaft tatkräftig unterstützt wird, mehr kann ich auch nicht sagen. [mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 22:26
agmen: @ Daniel Stöhr
noch mal zum heiligen Padre Pio:

Wieso sollte Gott dann Padre Pio mit den Stigmata ausstatten, wenn der Pater doch eigentlich ein Häretiker (nach ihrem Verständnis) ist, da er die Messe nach dem Novus Ordo zelebriert?
[mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 18:41
agmen: @aurelius & RüdesheimamRheinundderRheingau
Ihre Beiträge sind oft voll von Polemik und ohne Inhalt.
[mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 16:32
agmen: @viele
Bitte benimmt euch!!!!!

Eure Wortwahl, euer Thema und eurer Umgangston ist schrecklich und unverantwortlich !!!
[mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 15:12
agmen: @Daniel Stöhr
Aber es kann doch nicht sein, dass nur Sie und Pater Lingen und vielleicht noch ein paar weitere den richtigen Glauben besitzen.
Ich denke Gott schützt und lenkt seine Kirche; vor allem durch den heiligen Vater.
Gott würde es nicht zulassen, das nur ein paar Dutzend von 6,6 Millarden Menschen den richtigen Glauben haben.
[mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 14:50
agmen: @Daniel Stöhr- zu Padre Pio
Es mag sein, dass es viele Widersprüche gibt (Wirken des Teufels) , jedoch ist die Echtheit der Wunden wohl nicht zu bezweifeln.

Sie haben trotzdem noch nicht meine Frage beantwortet.
Meinen sie wirklich das Gott seine Kirche so alleine lässt, den Papst so im Unglauben lassen würde?
[mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 14:28
agmen: es ist traurig, dass Bischof Algermissen
nicht an dem Rosenkranzgebet teilgenommen hat.

@Probst zu Paderborn, sie schrieben:

Ich weiß, dass der Bischof von H.H. Heinz Josef Algermissen auch Familie hat, und diese bestimmt zu Besuch in Fulda ist. Immerhin sehen die sich ja nicht jeden Tag. Also, lassen wir doch einfach mal den Bischof in Ruhe.

Seine Familie hätte der Bischof, falls er das tatsächlich getan hat, zu einem anderen Zeitpunkt besuchen sollen.

So eine Gebetsinitative ist wichtiger! Was sollen denn die Teilnehmer dieser Aktion denken, …dass der Bischof nicht hinter ihnen steht…??

Ich kann Sozialkatholisch nur Recht geben:

Es ist wohl nicht von der Hand zu weisen,das der Bischof Heinz Josef Algermissen in vielen Sachen die Prioritäten anders setzt als sein Vorgänger.
[mehr…]
Freitag, 29. Dezember 2006 13:01
agmen: @Daniel Stöhr & Pater Lingen
Ich kann ihren Standpunkt nicht so ganz nachvollziehen.
Meinen sie wirklich das Gott seine Kirche so alleine lässt, den Papst so im Unglauben lassen würde?

Der heilige Padre Pio, der die Stigmata trug, feierte die Messe nach dem Novus Ordo. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein so begnadeter Mensch, das täte, wenn die Messe nach dem neuen Ritus, wie sie beide es meinen, ungültig wäre.
[mehr…]
Donnerstag, 28. Dezember 2006 14:16
agmen: Lieber Zwobbel
Herzlichen Dank für die die Publikation dieses spannenden Briefes!

„Dort wo man mit der hl. Messe, mit der realen Gegenwart Christi in der Eucharistie nichts mehr anfangen kann, dort hat auch Maria keine Bedeutung mehr. Und dort wo man den Marienkult einschlafen läßt, dort schläft auch bald das übrige geistliche Leben ein und eine echte Eucharistiefrömmigkeit kann dort nicht mehr zum blühen kommen.“

So ist es!!

Ein Rezept zur Besserung der Situation der Kirche wäre also, wenn unsere Hirten wieder mehr Wert in die Marienverehrung legen würden und indem die tridentinische Messe ohne Einschränkungen erlaubt wird, sodass uns Katholiken wieder mehr der eigentliche Sinn der heiligen Messe bewusst wird.
[mehr…]
Donnerstag, 28. Dezember 2006 13:45
agmen: Nächstenliebe
„Mönche der neuen Gemeinschaft, die dem Patriarchen von Konstantinopel loyal sind, versuchten gewaltsam in das Gebiet des Klosters einzudringen und dort neue Räumlichkeiten zu errichten.“

„Die Eindringlinge wurden von den Klosterbewohnern mit Pickeln und Feuerlöschern empfangen. Sieben Mönche wurden bei den Auseinandersetzungen zum Teil schwer verletzt.“


…Beide Seiten scheinen von tiefer christlicher Nächstenliebe geprägt zu sein…

„Die Gemeinschaft lehnt die von den Orthodoxen in Griechenland durchgeführten Anpassungen an den gregorianischen Kalender ab.“

Wieso denn das?
Das ist ja so, als wenn die katholische Kirche weiter das geozentrische Weltbild propagieren würde, weil alte „Wahrheiten“ ja nicht fallen gelassen werden dürfen…

„Ein schwerer Konflikt entbrannte im Jahr 1972 aufgrund der Annäherung der Katholischen Kirche unter Papst Paul VI. († 1978) und dem Patriarchen von Konstantinopel Athenagoras I. († 1972).“

Mit welcher Begründung behaupten die schismatischen Mönche das die ökumenischen Bemühungen des Patriarchen von Kontantinopel schlecht seien -aus Prinzip?- ??
[mehr…]
Sonntag, 17. Dezember 2006 18:08
agmen: …was unser werter Bischof sonst noch so von sich gab…
Er sagte nicht nur, dass
Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen Kreisen die Entlassung der SJM-Priester instrumentalisieren, um der gesamten Kirche ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil Untreue und Irrglauben zu attestieren“,
sondern auch, dass
„sich hinter Pseudonymen versteckend, angeblich „rechtgläubige Christen(auf uns kreuz.net-Poster bezogen) in niveaulosen und hetzerischen Internetforen agieren und damit die Einheit der Kirche zerstören.“
über solche Äußerungen kann man nur noch lachen, meinetwegen auch weinen ( / ).

Der Bischof verdreht vollkommen die Tatsachen!!!!!

allen „angeblich“ rechtgläubigen Christen
wünsche ich einen segensreichen 3.Advent!
[mehr…]
Donnerstag, 14. Dezember 2006 20:45
agmen: wie wär’s wenn Bischof Lettmann
sich an seinem Kollegen Algermissen ein Exempel nehmen würde und die Priester, die die Laienpredigt gestatten, wie die SJM-Patres (was bei den SJM-Priestern natürlich selbstverständlich ein großes Unrecht war), aus ihrem Dienst entlassen würde?
(wahrscheinlich würde es dann demnächst keine Priester mehr geben )
[mehr…]
Donnerstag, 14. Dezember 2006 20:25
agmen: ach unser alter Bischof
Anstatt sich um die Menschen und enormen Schwierigkeiten vor Ort zu kümmern, ist unser lieber Bischof Joseph mal wieder auf irgendwelchen Tagungen, höchst wichtigen Sitzungen und Konferenzen zu erblicken, naja wie früher halt… [mehr…]
Mittwoch, 13. Dezember 2006 20:20
agmen: @zwobbel
Sehr gute Beobachtung!!
Ich sehe es nun auch so.
Herzlichen Dank!!!
[mehr…]
Mittwoch, 13. Dezember 2006 19:49
agmen: @Athanasius
Sie schrieben:
„Von einer römisch-katholischen Schule ist also leider nicht die Rede. Das Opus Dei ist ja auch seit Jahren ein angeblich ökumenisches Durcheinander, dem jetzt auch Muslime, Juden, Protestanten und Agnosten angehören können. Alles für die Macht und den Einfluss.“
Wenn sie ihre Aussage auf das allgemeine Opus Dei beziehen, ist sie falsch.
Nämlich:
„Der Beitritt zum Opus Dei setzt eine übernatürliche Berufung voraus: den Ruf Gottes, sein ganzes Leben in seinen Dienst zu stellen und die Botschaft zu verbreiten, dass alle Menschen die Heiligkeit durch die Arbeit und das Alltagsleben erlangen können.
Wer zum Opus Dei kommt, bleibt ein gewöhnlicher Bürger und Katholik. Er gehört weiterhin seinem Bistum an und kann sich politisch, religiös oder kulturell so betätigen, wie er es wünscht. Die Bindung an das Opus Dei ist vertraglicher Natur und schließt Gelübde aus, wie sie den Ordensgemeinschaften eigen sind (namentlich die Gelübde der Armut, der Enthaltsamkeit und des Gehorsams).
Die Eingliederung in das Opus Dei trennt nicht vom bisherigen Leben: Der bzw. die Betreffende geht derselben Arbeit nach und pflegt dasselbe Sozialleben wie zuvor. Ja, die Berufung zum Opus Dei besteht gerade darin, Gott im Alltäglichen zu finden – zu Hause, auf der Straße, in der Arbeit –, und den anderen vor Augen zu führen, wie anziehend ein Leben ist, in dem Gott einen Platz hat.“

Kurz gesagt: Um ins Opus Dei eintreten zu können, muss man katholisch sein.

Fortsetzung folgt…
[mehr…]
Dienstag, 12. Dezember 2006 19:40
agmen: …wie tief
kann man eigentlich sinken…(?!)
[mehr…]
Sonntag, 10. Dezember 2006 00:33
agmen: @Pünktchen
Danke für diesen Beitrag.
Es freut mich, dass der IK hier Position bezieht.
Viele Grüße
[mehr…]
Mittwoch, 6. Dezember 2006 21:09
agmen: @breze
Weißt du was ich in diesem Forum ziemlich traurig finde, dass nämlich manche hier (wie Sulpicius) keinen Respekt, keine „Ehrfurcht“ gegenüber unserem verstorbenen und unserem jetzigen Papst haben.

Es freut mich, dass dir diese aus Zitaten von Johannes Paul II. zusammengesetzte Novene gefällt.
[mehr…]
Dienstag, 5. Dezember 2006 21:05
Novene
zum Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen
Jungfrau und Gottesmutter Maria

1.Tag: Donnerstag, 30. November 2006

Gedanken zur Betrachtung: „Was Er euch sagt das tut“ (Joh 2, 5)
Was kann uns Maria, unsere Mutter und Lehrmeisterin, sagen? Im Evangelium finden wir einen Satz, durch den sich Maria unverkennbar als Lehrerin zeigt. Es ist der Satz, den sie bei der Hochzeit zu Kana aussprach. Nach dem Hinweis an ihren Sohn: „Sie haben keinen Wein mehr“, sagte sie zu den Dienern: „Was Er euch sagt, das tut“.
Diese Worte (…) enthalten eine äußerst wichtige Botschaft, die für alle Menschen aller Zeiten gilt. Dieses „Was Er euch sagt, das tut“, bedeutet: Hört auf Jesus, meinen Sohn. Handelt auf Sein Wort hin und vertraut auf Ihn. Lernt, in allen Situationen eures Lebens Ja zu Gott zu sagen. Das ist eine sehr ermutigende Botschaft, die wir alle hören sollten.
„Was Er euch sagt, das tut.“ Mit diesen Worten teilt uns Maria in besonderer Weise das tiefste Geheimnis ihres eigenen Lebens mit. In diesen Worten drückt sie ihr eigenes Selbst aus, sie, deren ganzes Leben ein tief empfun-denes Ja zu Gott, ein Ja voller Freude und Vertrauen, war.
(Rom, 13.12.1987)

Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi hast du die selige Jungfrau Maria schon im ersten Augenblick ihres Daseins vor jeder Sünde bewahrt, um deinem Sohn eine würdige Wohnung zu bereiten.
Höre auf ihre Fürsprache: Mache uns frei von Sünden und erhalte uns in deiner Gnade, damit wir mit reinem Herzen zu dir gelangen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Salve Regina…

2.Tag: Freitag, 1. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Wozu ruft dich Gott?
Ich wende mich vor allem an euch, liebe junge – und auch weniger junge – Leute, die ihr euch in einem Augen-blick lebenswichtiger Entscheidungen befindet. Ich möchte jeden von euch persönlich treffen, euch mit eurem Namen anreden und mit euch von Herz zu Herz über diese außerordentlich wichtigen Dinge sprechen, wichtig nicht nur für euch persönlich, sondern für die ganze Menschheit.
Ich möchte jeden von euch persönlich fragen: Wie stellst du dir dein Leben vor? Welche Pläne hast du? Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dein Leben ganz für Christus einzusetzen? Glaubst du, es kann etwas Größe-res geben, als Jesus zu den Menschen und die Menschen zu Jesus zu bringen
(Rom, 13.5.1984)
Öffnet eure Tore weit für Christus! Wovor habt ihr Angst? Vertraut ihm! Riskiert es, ihm zu folgen! Das ver-langt natürlich, dass ihr aus euch herausgeht, auf eure „klugen Überlegungen“ verzichtet, eure Gleichgültigkeit, die unchristlichen Gewohnheiten, die ihr vielleicht angenommen habt, ablegt. Ja, es verlangt Verzicht und Um-kehr, die ihr zuerst wünschen, im Gebet erbitten und dann konkret vollziehen müsst. Lasst Christus für euch Weg, Wahrheit und Leben sein. Lasst zu, dass er euer Glück und eure Rettung ist, aber auch euer ganzes Leben beansprucht, damit ihr mit ihm alle darin liegenden Möglichkeiten ausschöpfen könnt.
(Paris, 1.6.1980)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
3.Tag: Samstag, 2. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Es ist Gott, der ruft – von Ewigkeit her
Am Ursprung einer jeden Berufung liegt nicht die persönliche Initiative des Menschen mit ihrer unvermeidbaren Begrenztheit, sondern eine geheimnisvolle Initiative Gottes. Von Ewigkeit her, seit wir in seinem Schöpfungs-plan existieren, hat Er unsere Berufung vorgesehen und uns alle Anlagen mitgegeben, um auf den Ruf Christi oder der Kirche persönlich und bewusst antworten zu können. Gott, der uns liebt, der die Liebe selbst ist, ist „der, welcher ruft!“ (Vgl. Röm 9, 11).
Die Berufung, die der Mensch in seinem tiefsten Inneren wahrnimmt und als etwas Lebendiges erfährt, ist ein Geheimnis, das, aus der absoluten Freiheit Gottes kommend, unser menschliches Begreifen übersteigt. Wir dür-fen dafür keine Erklärungen verlangen und fragen: „Warum handelst du so an mir?“ (vgl. Röm 9, 20), denn der uns ruft ist Gott, der Spender alles Guten. Deshalb beugen wir uns angesichts seines Rufes vor dem Geheimnis und antworten auf diese Initiative der Liebe mit einem Ja zu unserer Berufung. (…)
Lasst euch nicht verwirren wie der junge Mann aus dem Evangelium. Es lohnt sich, viele Güter gegen einen Schatz im Himmel einzutauschen. Versucht, die Stimme des Herrn, der euer Freund ist, zu vernehmen. Er schaut euch in die Augen und spricht in der Intimität des Gebetes direkt zu eurem Herzen… Seid gewiss, dass er euch Licht schenken und helfen wird, den Sinn und Wert der Berufung zu verstehen und zu lieben. Wer weiß, ob er euch nicht heute bei diesem Treffen in seinem Namen eins seiner Geheimnisse anvertrauen will? Sollte es so sein, dann verhärtet nicht euer Herz (vgl. Hebr 3, 8). Nur die Bereitschaft, Gottes Stimme zu hören, kann euch die Freude einer vollständigen Selbstverwirklichung schenken.
(Porto-Alegre, Brasilien, 5.7.1980)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…

4.Tag: Sonntag, 2. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Die Antwort auf den Ruf ist immer ein glaubensvolles Ja
Der Glaube und die Liebe beschränken sich nicht auf Worte oder vage Gefühle. An Gott glauben und ihn lieben bedeutet, ein Leben aus einem Guss im Licht des Evangeliums zu führen (…), und das ist nicht leicht. Oft ver-langt es viel Mut, gegen Modetrends oder den Zeitgeist anzugehen. Aber, ich wiederhole es noch einmal, es ist der einzige Weg, ein wirksames und sinnerfülltes Leben aufzubauen.
Auch wenn ihr trotz eures Bemühens, Christus nachzufolgen, bisweilen zu schwach seid, um seine Gebote zu erfüllen…, verliert nicht den Mut! Christus erwartet euch! Er, Jesus, ist der gute Hirte, der das verlorene Schaf auf seine Schultern nimmt und es hegt und pflegt, um es zu heilen (vgl. Lk 15, 4-7). Christus ist der Freund, der uns niemals enttäuscht.
Der Jüngling im Evangelium fragte: „Was fehlt mir noch?“ (Mt 19, 20). Jenes jugendliche Herz, von der Gnade Gottes berührt, spürte das Verlangen nach mehr Opferbereitschaft, mehr Hingabe, mehr Liebe. Dieses „mehr“ ist typisch für die Jugend; denn ein verliebtes Herz kalkuliert nicht und feilscht nicht, es will sich ganz verschen-ken. „Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er (…) komm und folge mir nach.“ (Mk 19, 20)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…

5.Tag: Montag, 4. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Schwierigkeiten, dem Ruf zu folgen
Man muss leider sagen, dass wir in einer Zeit leben, in der die Sünde sozusagen ein Industriezweig geworden ist, der Geld einbringt, die Wirtschaft fördert und Wohlstand schafft. Diese Situation ist in der Tat äußerst erschre-ckend. Man darf sich davon aber weder einschüchtern noch einfangen lassen! Jedes Zeitalter verlangt von einem Christen „Kohärenz“.
Seid stark und mutig! Die Welt braucht selbstbewusste, unerschrockene Zeugen. Es genügt nicht zu diskutieren, es gilt zu handeln, (…) im Stande der Gnade und den moralischen Gesetzen gemäß zu leben. Stärkt eure Seele mit dem Leib Christi und empfangt würdig – und regelmäßig! – das Bußsakrament. Seid bereit zu lieben, den anderen Hilfe zu leisten: in der Familie, bei der Arbeit, in eurer Freizeit, denen, die euch nahe stehen und auch allen anderen. Bedenkt aufrichtig und großzügig, ob der Herr nicht einen von euch ruft?
(Aquila, Italien, 30.8.1987)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…

6.Tag: Dienstag, 5. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Gebet, Sakramente und geistliche Leitung – Hilfen, um klar zu sehen
Sucht ihn im Gebet, im aufrichtigen und beständigen Zwiegespräch mit Ihm. Lasst ihn an euren offenen Fragen, an euren Plänen und Problemen teilhaben (…). Sucht Ihn in seinem Wort, in den heiligen Evangelien, im liturgi-schen Leben der Kirche. Geht zu den Sakramenten. Öffnet vertrauensvoll euer Innerstes der Liebe Christi, die euch in der Eucharistie erwartet. Ihr werdet Antworten finden auf all eure Ungewissheiten. Ihr werdet dann mit Freude erkennen, dass das Leben aus einem Guss, das er von euch erwartet, die Tür zur Verwirklichung der edelsten Wünsche eurer jugendlichen Seele ist.
(Asunción, Paraguay, 18.5.1988)
Das Bußsakrament ist ein Mittel von unüberbietbarer Wirksamkeit für das geistliche Wachstum. Es ist unver-zichtbar für den Gläubigen, der nach einer schweren Sünde zum Leben in Gott zurückkehren will.
Die geistliche Leitung, die unabhängig vom Bußsakrament stattfinden kann und auch nicht unbedingt Sache des Priesters ist (…), ist eine Hilfe, um die Gefahr der Willkür zu überwinden, wenn es darum geht, die eigene Beru-fung im Licht Gottes zu erkennen und sich dazu zu entscheiden.
(Rom, 11.4.1984)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…
7.Tag: Mittwoch, 6. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Beharrlichkeit und Treue
Es ist leicht einen Tag oder einige Tage durchzuhalten. Schwieriger, aber wichtig hingegen ist es, ein Leben lang beharrlich zu sein. In der Stunde der Hochstimmung auszuharren, ist leicht, aber in der Stunde der Trübsal ist es schwierig. Die Treue jedoch verdient diesen Namen nur, wenn sie ein ganzes Leben dauert.
(Mexiko D.F. 27.1.1979)
Treue zu Christus bedeutet, Ihn mit ganzem Herzen und ganzer Seele zu lieben, so dass diese Liebe Motiv und Motor all unseres Handelns ist.
Die Treue Christi (…) erreichte am Kreuz ihren höchsten Ausdruck. Um daher seine Zeugen zu sein (…), sind Verzicht und Abtötung unabdingbar. Ohne anspruchsvolle Askese und ohne eine tief verwurzelte Bereitschaft, Ihm zu dienen (…) und sich selbst zu vergessen, ist es unmöglich, wahrhaft zu lieben und die Anliegen Christi zu seinen eigenen zu machen.
(Valencia, 8.11.1982)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…

8.Tag: Donnerstag, 7. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Die Berufung ist immer apostolisch
Gott ruft, wen er will, und er tut es aus seiner Freiheit und Liebe heraus. Aber er bedient sich dazu anderer Men-schen. So will auch Jesus es tun. Es war Andreas, der ihm seinen Bruder Petrus vorstellte. Jesus rief Philippus, aber Philippus rief Nathanael (vgl. Joh 1, 33 ff.).
Deshalb besteht keine Grund zur Furcht, wenn es darum geht, einem jungen oder auch weniger jungen Men-schen den Ruf Gottes zu eröffnen. Es ist vielmehr eine Tat der Wertschätzung und des Vertrauens. Es kann ein Moment des Lichtes und der Gnade sein.
(Rom, 13.4.1983)
Kein Christ ist von seiner apostolischen Verantwortung entbunden. Niemand kann die Forderungen seines per-sönlichen Apostolats an jemand anderen abtreten. Kein menschliches Betätigungsfeld darf von eurer apostoli-schen Leidenschaft ausgenommen sein!
(Belice, 9.3.1983)
Die Missionsgebiete, die nach eurem Einsatz rufen, liegen nicht unbedingt in fernen Ländern; sie sind überall auf der ganzen Welt zu finden, selbst da, wo ihr lebt. (…) Eine reiche Ernte ist einzuholen, und dafür sind dringend junge Menschen mit missionarischem Eifer nötig. Denn diese sind die ersten Apostel ihrer Altersgenossen, mit denen sie in direktem Kontakt stehen und unter denen sie daher apostolisch wirken können.
(Rom, 13.4.1983)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
Salve Regina…

9.Tag: Freitag, 8. Dezember 2006
Gedanken zur Betrachtung: Ganzhingabe mitten in der Welt
Nur das Christentum hat der Arbeit einen religiösen Sinn gegeben und erkennt den spirituellen Wert des techni-schen Fortschritts an. Die Berufung zur Arbeit ist also für den Christen von zentraler Bedeutung. Ein katholi-scher Laie ist jemand, der seine Arbeit ernst nimmt.
Euer Ziel ist die Heiligung des Lebens mitten in der Welt, in eurer Arbeit, in dem von euch gewählten Beruf, was bedeutet, das Evangelium inmitten der Welt zu leben, indem ihr selbst mit dieser Welt verwurzelt seid, sie aber kraft der Liebe Christi umwandelt und erlöst. Das ist wahrhaftig ein hohes Ideal. (…)
Eure spezifische Spiritualität ist gleichzeitig eure Botschaft: Jeder versucht, in der Welt mit Gott vereint zu le-ben, in jedweder Situation mit der Hilfe der Gnade darum zu kämpfen, besser zu werden, und Christus mit dem Zeugnis des eigenen Lebens bekannt zu machen.
(Rom, 6.6.1986)
Gebet:
Großer und heiliger Gott, im Hinblick auf den Erlösertod Christi…
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Dienstag, 5. Dezember 2006 19:55
agmen: @sozialkatholisch
„Ich habe schon mehrere Leute, die hauptsächlich den NOM besuchen, kennengelernt, die der tridentinischen Messe auch wohlwollend gegenüberstehen. Zugegeben, meist sind es ältere, leider.“
Es gibt auch sehr junge Katholiken, die die heilige Messe nach dem neuen Ritus besuchen, doch der tridentinischen Messe sehr positiv gegenüber eingestellt sind, wie ich zum Beispiel.
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