agmen
Erstellt: 14:45:15 | Sonntag, 29. Oktober 2006
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237 Lesermeinungen
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Hussah! Hussah! Die Hatz geht los!
#130   agmen   21:29:52 | Montag, 8. Oktober 2007
Manipulation
Frau Hermann ist auf ihre Vergangenheit bei ihrem Vortrag eingegangen und meinte, dass sie große Fehler gemacht habe. Die Trennung folgte aus meist beruflichen Gründen. Sie sagte, „ich hätte lieber drei Kinder, als dreimal geschieden zu sein. Allerdings hatte ich damals noch nicht das Wissen von heute“.
Jeder Mensch sollte Chance auf Vebesserung und Vergebung haben, PetrusX!
_____________________________________________
Hier ein Paradebeispiel von medialer Manipulation. www.hr-online.de/…nsehe…enableFlv=true&
Nach dem Vortrag wurden 5 verschiedene Personen interviewt. 2 äußerten sich negativ, welche werden genommen?? Die Negativen.
Der Bericht ist bewusst so geschnitten (vor allem durch die unpassenden Applauseinschübe) , dass der Seher sich fragt, was denn das für komische Gestalten in Fulda seien…
Naja, wir leben ja in einem demokratischen, fortschrittlichen Staat…
Redaktion benachrichtigen Die 68er-Sozialisten sind die Erben der Nazi-Sozialisten
#31   agmen   21:18:10 | Montag, 8. Oktober 2007
…der ganz Rechte…
Besonders der ganz Rechte auf dem ersten Foto sind sehr überzeugend aus. :-O :-#
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Der Kongress in Fulda war wieder einmal SUPER !!
Redaktion benachrichtigen Bleich wie der Tod
#14   agmen   19:29:29 | Donnerstag, 20. September 2007
@ methusalix
Unglaublich, was sie da für einen Schund faseln. Verleumdung pur!!
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#103   agmen   21:48:28 | Dienstag, 14. August 2007
@methusalix
Ich weiß leider nicht, warum sie den Papst und den KKK in ihre Argumentation mit hineinziehen. Auf Grund Ihrer eigenen Aussagen, muss man wohl annehmen, dass sie die Gebote sowieso nicht einhalten.
Sie sind doch mit mir aus christlicher Sicht einer Meinung, dass wir Menschen Gottes Kinder sind. Wir gehören Gott, weswegen es eine Sünde ist, wenn man sich selber nicht achtet, sich durch übermäßigen Tabak-/Alkohlkonsum schadet. Auch stimmen Sie mit mir darin überein, dass wir Menschen nicht darüber entscheiden sollten, wann ein Mensch zu leben hat und wann nicht, das entscheidet allein Gott. Bei der Abtreibung, wird ein werdener Mensch getötet, sagte Gott nicht „Du sollst nicht töten!“? Meinen Sie immer noch, dass Abtreibung erlaubt sein sollte? Falls ja, widersprechen Sie sich selbst.
Wenn jemand abtreibt, ist das Mord. Kein Grund rechtfertigt Mord und Mord sollte wie Mord geahndet werden.
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#6   agmen   20:09:23 | Dienstag, 14. August 2007
@ Maurice Corvisier:
Aber nicht als französischer Soldat, oder?
;)
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#57   agmen   00:16:31 | Montag, 13. August 2007
@ Leblhuber
Und was halten Sie von den Dämonen, die Jesus zu seiner Zeit ausgetrieben hatte? Auch nur Hirngespinste?
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#96   agmen   00:07:48 | Montag, 13. August 2007
@methusalix
Es tut doch überhaupt nichts zur Sache, was im KKK vor langer Zeit einmal stand.
Fakt ist, dass nach christlicher Überzeugung jeder Mensch Gott gehört und wir nicht darüber entscheiden sollten!
Ich bin allemal ein Gegner der Todesstrafe!
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#50   agmen   23:55:24 | Sonntag, 12. August 2007
@ Leblhuber
An welche Dämonen glauben Sie den, die internen?
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#46   agmen   23:44:48 | Sonntag, 12. August 2007
@ Leblhuber
Sie haben vieles noch nicht verstanden!
Maria vertraute darauf, dass Gottes Verheißungen, die ihr Gabriel überbrachte, in Erfüllung gehen würden. Dieses Vertrauen wurde im Leben Mariens öfters auf eine harte Probe gestellt, besonders als sich ihre Verwandtschaft zunehmend von Jesus distanzierte und am schmerzlichsten bei der Passion ihres Sohnes. Maria hat die Verbundenheit mit ihrem Sohn auch in den schwersten Krisen gewahrt und sich dadurch den Ehrennamen „Miterlöserin“, „Mutter der Kirche“ verdient. Maria ist für uns die „Garantie“ Gottes, dass auch wir die Vollerlöstheit erlangen, wenn auch später als sie. So gesehen ist Maria ein Bezugspunkt unserer eschatologischen hoffnung. Wenn wir Maria in dieser Eigenschaft ehren, verschleieren wir keineswegs die Sicht auf Chirstus, sondern wir ehren dadurch den Erlösungsplan Gottes, der einem bloßen Menschen – Maria- die große Ehre erwies, eine bedeutende Mithilfe bei der Erlösung der Menschheit leisten zu dürfen. Katholische Marienverehrung hat nicht das Motto „Maria statt Jesus, wie Sie z.B. meinen, sondern „Durch Maria zu Jesus“. Maria zeigt, wie die Kirche sein soll und wie sie bei ihrer Vollendung am Ende der Welt sein wird. Deshalb verehren wir sie auch als „Urbild der Kirche“, zumal ja die Kirche der mystische Teil ihres Sohnes ist!
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#41   agmen   23:17:21 | Sonntag, 12. August 2007
@ Rosenkranzsoldat
Man sollte die „Zeugen Jehovas“ nicht in Verbindung mit christlichen Gemeinschaften nennen.
Die „Zeugen Jehovas“ leugnen die Gottheit Christi und die des Heiligen Geistes und gehören deshalb nicht zu den christlichen Glaubensgemeinschaften.
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#37   agmen   23:11:24 | Sonntag, 12. August 2007
Außerordentlich/ Ordentlich / @ samurai
Diejenigen, die eine Messe im außerordentlichen Ritus mitfeiern, nehmen die Lehre der katholischen Kirche weitaus ernster als Besucher der Messe nach dem neuen Ritus. Die Beichtstühle werden in altgläubigen Gemeinden häufiger aufgesucht als in Kirchen, in denen die NOM gefeiert wird. Da stellt sich dann die Frage, ob die, der Missa Tridentina verbundenen Gläubigen so viel mehr sündigen? Oder wird hier einfach nur der KKK befolgt, in dem zu lesen ist, dass im Stand der Todsünde nicht kommuniziert werden darf? Anscheinend hält sich keiner in der modernen Kirche daran.
@ samurai
Das Interesse von Jugendlichen an der Messe im außerordentlichen Ritus ist da. Wenn sie in Berlin einmal die tridentinische Messe mitfeiern durften, würden sie erstaunt sein über die vielen jungen Leute dort.
Der junge Normalkatholik ist von Unkenntnis und Vorurteilen gegenüber der alten Messe bzw. den Altgläubigen sehr belastet. Er meint, Altgläubige seien frauenfeindlich. Frauen dürften nur in langen Röcken kommen; es gäbe keine Gemeinschaft, die gesamte Messe sei auf Latein, einschließlich Lesungen, Evangelium und Predigt (!). Man würde in derartigen Kreisen nicht das Zw. Vatik. Kon. anerkennen, wobei man meint, dass die Zelebration versus populum und der ausschließließliche Gebrauch der Landessprache im Konzil festgeschrieben worden seien.
Wenn sie die Jugendlichen aufklären würden, bin ich mir sicher, dass sie die Missa Tridentina vorziehen würden.
Redaktion benachrichtigen Eine schallende Ohrfeige
#94   agmen   20:43:01 | Sonntag, 12. August 2007
@ obelix/methusalix
„…dass Frauen, wenn Sie sich für einen Abbruch entschliessen, dies ohne Gefahr für sich tun können.“
Dieses so oft beschworene Selbstbestimmungsrecht der Frau existiert aber in dieser Frage nicht, weil das werdene Kind weder seinen Eltern bzw. der Frau noch dem Staat, sondern Gott gehört.
Und weil uns Christen geboten ist, das von Gott geschaffene menschliche Leben nicht töten zu dürfen, ist es infolgedessen bereits anmaßend überhaupt darüber zu diskutieren, ob dieses oder jenes Kind zur Welt kommen darf. Wir Menschen besitzen also keine Vollmacht über ein derartiges Richteramt! Das sollten Sie endlich mal kapieren!!
Redaktion benachrichtigen Er wartet gegenwärtig auf die Anweisungen Gottes
#22   agmen   15:24:28 | Freitag, 10. August 2007
Zölibat
Ich halte den Zölibat für problematisch.
Viele Priester werden von Bischöfen, eher Generalvikariaten alleine gelassen, gemobbt und ausgegrenzt. Die Priester, meist ältere, suchen sich dann Rückhalt in Wunschvorstellungen, in denen sie Ehefrauen haben, die ihre Seelenlast teilen und sie trösten. Viele dieser Priester zerbrechen daran und zweifeln ihren eigenen Glauben an und werden so zu einer Gefahr für die ihnen anvertrauten Gläubigen.
Wenn die Bischöfe, Vikare und Domherren und alle Kleriker aus den hohen Etagen, sich nicht des normalen Priesters annehmen und ihn in seiner Arbeit unterstützen, funktioniert der Zölibat nicht.
In den Bistümern, die mir bekannt sind, gibt es immer eine Domhofclan zu der meistens auch Vorsitzende von katholischen Vereinigungen (z.B. Caritas) und Lokalpolitiker gehören, die dann untereinander ihre Geschäfte ausklüngeln. Korruption und Vetternwirtschaft sind in diesen Kreisen häufig vorzufinden.
Geistliche, die nicht die Linie des Domhofclans unterstützen, werden ausgegrenzt und sich selbst überlassen.
Unter diesen Zuständen kann nur ein sehr gefestigter Priester überhaupt geistig überleben.
Die Bischöfe haben vor Ort meistens nichts zu sagen, sie sind Weihnachtsmänner, die Hände schütteln, sich ablichten lassen, fromm ihre Schafe segnen, lächeln und freundlich sind und Unterschriften setzen. Sie selber bestimmen nichts.
Eine Ausnahme gibt es in Köln: Nach und nach hat Kardinal Meisner alle Glaubensbesetzer ausgetauscht.
Redaktion benachrichtigen Schwierigkeiten mit dem Fahrrad
#8   agmen   20:57:53 | Montag, 30. Juli 2007
@ Samurai
Die Aktion fand natürlich in Münster statt (hatte ich vergessen zu erwähnen). Es handelte sich dabei um einen Gebetszug vom Domplatz zur Tötungsklinik am Hohenzollernring.
Am Grab des seligen Kardinal von Galen im münsteraner Dom wird monatlich für das ungeborene Leben gebetet.
Bischof Lettmann weiss von diesen Aktionen und wurde mehrfach kontaktiert, eine Reaktion gab es nie.
Die Münsteraner Kirchenzeitung, wie auch Bischof Lettmann, ziehen die political correctness vor und schweigen nicht nur, sondern behindern Pro-Life-Aktionen.
Redaktion benachrichtigen Schwierigkeiten mit dem Fahrrad
#4   agmen   16:13:03 | Montag, 30. Juli 2007
Kindstötungen
Herr Annen zeigt mit seiner Initiative gegen die Kindstötungen sehr viel Mut, sein Engagement ist wirklich bewundernswert.
Es ist eine Schande, dass solche Aktionen von Seiten der protestantischen Kirchenleitung und auch von den Amtsträgern der katholischen Kirche kaum unterstützt werden.
Im Mai dieses Jahres verweigerte die Münsteraner Kirchenzeitung W. Hering, Mitglied des Lebenszentrum München und Organisator vieler Pro-Life-Aktionen in Deutschland, eine bezahlte Anzeige für den Gebetsmarsch in ihre Zeitung zu setzen. Die Anzeige war keineswegs auffällig und provokant gestaltet.
Die Münsteraner Kirchenzeitung verfolgt somit nur die Linie ihres Ortsbischofs, was soll man da auch anderes erwarten…
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Hofprediger kommt nicht nach Medjugorje
#15   agmen   20:20:11 | Dienstag, 19. Juni 2007
Medjugorje
Meine Schwester war schon mehrfach in Medjugorje und hat immer sehr positiv darüber berichtet. Medjugorje ist auf jeden Fall ein Gnadenort an dem die Sakramente noch hochgehalten werden. Viele Menschen haben sich dort zum katholischen Glauben bekehrt.
Was mich unsicher macht, ist die Geschäftetreiberei der Seher.
@Virfortis
Münsteraner? :-]
Redaktion benachrichtigen Die Enzyklika des Papstes gegen die Nationalsozialisten
#32   agmen   16:43:00 | Samstag, 16. Juni 2007
@Zahnfee
Wer meint, Hitler sei ein gläubiger Katholik gewesen, ist einfach nur strohdumm.
Eine private Äusserung Hitlers (06.05.1933):
…Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht?
Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten…
Redaktion benachrichtigen Nationalismus führt zum Krieg
#69   agmen   12:56:25 | Sonntag, 10. Juni 2007
China ein Vielvölkerstaat?
Wenn China ein Vielvölkerstaat sein sollte, sind es auch sehr viele andere Staaten.
92% der chinesischen Bevölkerung sind Han-Chinesen.
Redaktion benachrichtigen Vermurkst, vermarxt, vermasselt
#2   agmen   14:56:03 | Mittwoch, 6. Juni 2007
G8-Demo
Ich bin mir sicher, dass 30% der Demonstranten nicht wissen was Globalisierung ist.
Redaktion benachrichtigen Hymnus mit bitterem Beigeschmack
#95   agmen   20:29:17 | Donnerstag, 31. Mai 2007
@Athanasius
Ich kann Ihre Sichtweise zum Weltjugendtag nicht ganz nachvollziehen. Ich denke, dass Sie es zu „schwarz-weiß“
sehen.
Für mich war der letzte Weltjugendtag in Köln etwas sehr besonderes, zum einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zwei mal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit dem wieder ernster genommen!
Ich war als „illegaler Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei Berufungen hervor gegangen ist.
Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese, Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (hl. Beichte, die jedoch nicht täglich ;) ), ganz zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt.
Es war für mich sehr bewegend zu sehen, dass ich mit meinem Glauben nicht alleine bin und es noch sehr viele Jugendliche gibt, die genauso denken wie ich.
Der Weltjugendtag war ein Glaubensfest, wo wir Jugendlichen unseren Glauben vertieft und gestärkt haben. Die positiven Erfahrungen überwiegen eindeutig.
Redaktion benachrichtigen Er leugnet hemmungslos weiter
#26   agmen   19:17:56 | Dienstag, 22. Mai 2007
@maledica
Ihre FSSPX-Phobie ist wirklich ungesund. Die ständigen pauschalisierenden Anschuldigungen gegenüber der Bruderschaft machen Sie unglaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#64   agmen   21:39:15 | Dienstag, 15. Mai 2007
Lieber Hacki
Zelebrierte denn Pater Pio die heilige Messe nicht nach dem neuen Ritus?
Mir ist nicht bekannt, dass dieser Heilige sich über die Messformen geäußert hätte.
Ich wäre über neue Informationen dankbar.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#54   agmen   21:21:16 | Dienstag, 15. Mai 2007

Ich denke, dass diese Keilereien zwischen FSSPX, FSSP und Normalkirche höchst überflüssig und peinlich sind.
Uns verbindet allemal mehr, als uns trennt. Wenn wir zusammen halten würden, wären wir, die das MP herbeisehnen, viel stärker.
Redaktion benachrichtigen Rufmord zahlt sich nicht aus
#12   agmen   20:15:00 | Mittwoch, 9. Mai 2007
Fakten (nachzulesen bei wikipedia)
Hitler plante Pius XII. wegen seiner Aktivitäten gegen die Nationalsozialisten zu entführen und nach Deutschland zu deportieren. Der Papst hatte für diesen Fall bereits einen schriftlichen Amtsverzicht vorbereitet. Wenn der Papst im Stile eines W. Churchill formulierte, wären diese kritischen Äußerungen für Hitler ein willkommener Vorwand für den offenen, direkten Angriff auf den Vatikan gewesen.
Des Weiteren konnte Pius XII. die slowakischen Judendeportationen verhindern.
„Als Pius XII. in seiner Weihnachtsansprache 1942 seine Sorge um die „Hunderttausende, die ohne eigeness Verschulden, bisweilen nur wegen ihrer Nationalität oder Rasse, dem Tode oder fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind,“ ausdrückte, wies Außenminister von Ribbentrop den Gesandten beim Vatikan, Diego von Bergen, an, mit Vergeltungsmaßnahmen zu drohen. Der deutsche Sicherheitsdienst brachte die Papstansprache auf den Nenner: „… eine einzige Attacke gegen alles, für das wir einstehen“. „Der Papst sagt“, so von Ribbentrop, „dass Gott alle Völker und Rassen gleichwertig ansieht. Hier spricht er deutlich zugunsten der Juden… Er beschuldigt das deutsche Volk, Ungerechtigkeiten gegenüber den Juden zu begehen, und macht sich zum Sprecher der jüdischen Kriegsverbrecher“ (24. Januar 1943). Der Gesandte, der dem Auftrag seines Berliner Vorgesetzten nachkam, berichtete, dass der Papst zunächst schweigend zugehört habe. Dann habe er in aller Ruhe gesagt, ihn bekümmere nicht, was ihm zustoßen werde.“
Redaktion benachrichtigen Ein geschichtliches Loch?
#26   agmen   21:56:42 | Montag, 7. Mai 2007
Lieber Leblhuber
Könnten Sie mir vielleicht erklären, wie das Antlizt Christi auf das Tuch gekommen ist, wenn man Byssus nachweislich nicht bemalen kann?
Viele Dinge auf dem Tuch sind erst unter mikroskopischer Vergrößerung sichtbar, wie z.B. die Wimpern, Tränensäcke…
Wer hätte so ein Tuch, das ab dem 6.Jahrhundert nachweisbar ist, so hervorragend bearbeiten können??
Ich weiß es nicht.
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#35   agmen   21:41:06 | Montag, 7. Mai 2007
Lieber Typ
Meinetwegen habe ich nicht „vollkommen“ recht, sondern nur im Prinzip.
Dass es eine verbale Entgleisung gewesen ist, würde ich nicht bestreiten.
Ich habe die Diskussionen um den rücksichtslosen, menschenverachtenden Rauswurf der SJM-Priester verfolgt. Bischof Algermissen hat ein großes Unrecht begangen, er hat nachweislich Lügen in die Welt gesetzt und der katholischen Kirche enorm geschadet, indem er glaubenstreue Priester auf die Straße gesetzt und Kirchenzerstörer, ich erinnere mich da an Pfarrer Rauch, befördert hat…
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#31   agmen   20:06:41 | Montag, 7. Mai 2007
Lieber Müller
Irgendwie sind Sie heute ziemlich agressiv, vielleicht liegt es ja am Regen.

Ich denke jeder hat die Intention meines letzten Postings verstanden. Wenn Ihnen die Bezeichnung „eine Veranstaltung auf die Beine stellen“ nicht gefällt, können Sie mir ja gerne helfen eine bessere zu finden…
Redaktion benachrichtigen Geistliches Wort oder Selbstrechtfertigung?
#21   agmen   19:43:53 | Montag, 7. Mai 2007
@ Typ
Das Problem ist nur, dass Rainer vollkommen recht hat!
:-P
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#15   agmen   19:38:50 | Montag, 7. Mai 2007
Beeindruckt
Ich freue mich für die Piusbruderschaft, dass ihr es gelungen ist, eine so gute Veranstaltung auf die Beine zu stellen.
Besonders das erste Bild, auf dem der Hochaltar abgebildet ist, hat mich bewegt. Eine solche Frömmigkeit und die dem Heiland angemessenere Festlichkeit ist der katholischen Normalkirche völlig abhanden gekommen.
Redaktion benachrichtigen Ein geschichtliches Loch?
#21   agmen   19:26:42 | Montag, 7. Mai 2007
Das göttliche Tuch von Manoppello
Das Johannes-Evangelium spricht im Bericht vom leeren Grab Christi von zwei Tüchern. Das eine Tuch war das Grabtuch Jesu, das heute in Turin verehrt wird. Das andere lag auf dem Kopf Jesu. Dieses Tuch wird heute in Manoppelleo verehrt.
Oft wir heute noch fälscherlicherweise angenommen, dass das Tuch von Manoppello das Schweißtuch der Veronka sei. Zum Namen Veronika für dieses Tuch kam es, weil das Bild als „Die wahre Ikone“ oder als lateinisch-griechische Verballhornung La vera Eikon genannt wurde.
Das Tuch von Manoppello kann nie ein Schweißtuch gewesen sein, weil es viel zu dünn und fein ist. Weder Blut noch Schweiß ließen sich damit abtupfen und abwischen.
Der hauchdünne Schleier aus Byssus (Byssus lässt sich nicht bemalen), der das Gesicht eines bärtigen Mannes mit Schläfenlocken, geschwollener rechter Wange, teilweise ausgerissenem Bart, eingeschlagener Nase und weiteren Verletzungen zeigt, in dessen Blick unerklärliche Ruhe liegt, ist für mich ein Zeichen Gottes, das mich in meinem Glauben bestärkt.
Redaktion benachrichtigen Kein Opus-Dei Gymnasium in Potsdam
#47   agmen   20:30:39 | Donnerstag, 3. Mai 2007
Mädchengymnasium wurde ebenfalls geplant
@Pius XII.
Wie ich weiter unten im Thread schon geschrieben hatte, hatte die Elterninitiative ebenfalls vor, ein Mädchengymnasium zu gründen, nur zu einem späteren Zeitpunkt.
_____________________________________________
Es ist schon sehr armselig, mit welchen Begriffen hier gegen das Opus Dei polemisiert wird.
Viele können anscheinend nicht zwischen Dan Brown-Fiktion und Realität unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen Kein Opus-Dei Gymnasium in Potsdam
#26   agmen   21:23:02 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Liebes Timpressum
Ich wüsste gerne, wer denn aus dem Opus Dei zu welchem Anlass und Zeitpunkt sich gegen die Werte des Grundgesetzes geäußert hätte.
Redaktion benachrichtigen Kein Opus-Dei Gymnasium in Potsdam
#13   agmen   19:56:35 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Antrag abgelehnt…
Soweit ich informiert bin, plante die Elterninitiative ebenfalls ein Mädchengymnasium in der Nähe des Jungengymnasiums zu gründen.
Von Benachteiligung gegenüber der Schülerinnen kann also keine Rede sein.
Außerdem gibt auch heute noch in Deutschland reine Mädchen-/Jungenschulen.
Redaktion benachrichtigen Kein Opus-Dei Gymnasium in Potsdam
#1   agmen   18:15:24 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Schweinerei!!
Es wirklich traurig, dass das brandenburgerische Bildungsministerium den Antrag der Schulneugründung abgelehnt hat! Die Pläne der Elterninitative waren hervorragend und so eine billige Absage erteilt zu bekommen ist für alle Katholiken ein Schlag ins Gesicht.
Redaktion benachrichtigen Abstimmung statt Argumente
#46   agmen   21:19:00 | Dienstag, 1. Mai 2007
@ Defensor Fidei
Herzlichen Dank, lieber Defensor Fidei :(3 !!
Gruß
agmen
Redaktion benachrichtigen Abstimmung statt Argumente
#43   agmen   15:28:47 | Dienstag, 1. Mai 2007
fragt:
War das letzte Abendmahl die erste heilige Messe?
Da ich schon mehrfach widersprüchliches gelesen gelesen habe, würde ich gerne eine endgültige, theologisch fundierte Antwort erhalten!
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#120   agmen   22:04:32 | Donnerstag, 26. April 2007
Lieber Virfortis
Da haben Sie auch wieder recht…wenn doch nicht alles so verzwickt wäre…
Man könnte es aber wenigstens versuchen!
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#117   agmen   21:54:54 | Donnerstag, 26. April 2007
Lieber sozialkatholisch, Lieber möchtegern-kathole
Klar ist allemal, dass die Piusbruderschaft uns vieles erhalten hat. Aber ich denke, dass die Kirche langsam begreift, dass sie den falschen Weg eingeschlagen hat. Immer mehr Menschen suchen die Messe nach dem alten Ritus auf, immer mehr Menschen empfangen die Hostie per Mundkommunion! Die Tendenz ist eindeutig pro katholisch. Die Träumereien der Konzilsgeneration sind bald ausgeträumt.
Die FSSPX könnte diesen Vorgang beschleunigen, indem sie aus der „schismatischen Haltung“ heraus kommt und aktiv den Papst im Kampf gegen diese ganzen progressiven Träumer unterstützt.
@matt
Allein wenn z.B. Jugendliche, die mit der FSSPX verbunden sind, in einer normalen Pfarrei als Messdiener dienen würden, würde sich etwas ändern. Gemeindemitglieder die sich schämen die Kommunion per Mund zu empfangen, würden sich ermutigt fühlen, angesichts der Tatsache, dass sogar Jugendliche diesen viel würdigeren Kommunionempfang praktizieren, dies ebenfalls zu tun…usw., dies meine ich mit unterwandern…
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#44   agmen   21:23:56 | Donnerstag, 26. April 2007
Eindeutig.
Der Sieger dieses Schlagabtauschs ist leicht festzustellen:
Punkte für Frodo007 :-P
volle Punktzahl für Sozialkatholisch, Pünktchen, den Widersacher des dicken Ritters, VirFortis :)3 :(3 :)3 !!
Redaktion benachrichtigen Katholisch, wie es katholischer nicht mehr geht
#112   agmen   21:12:04 | Donnerstag, 26. April 2007
An die FSSPX-Anhänger:
Meiner Meinung nach ist es feige sich in irgendwelche dunklen Ecken zu verkrümeln und dort seinen Glauben auszuleben, frei von allen Vorschriften, weit weg von seinen Feinden.
Mir imponieren da vielmehr Priester die sich dem Stellvertreter Christi auf Erden ohne Umschweife unterstellen, für die Wahrheit trotz allen Widerstands eintreten, alleine kämpfen, dafür gemobbt werden, in der Verlassenheit untergehen und keine Privatkirche gründen:
Solche Priester sind überzeugend!
Ich weiß, dass es die FSSPX unglaublich schwer hat(te) und brutal in diese Ecke des sich Verkrümelns gedrängt wurde.
Aber ginge es unserer Kirche nicht viel besser, wenn die FSSPX-Priester die linke Amtskirche „unterwandern“ :-) und sie von innen heraus erneueren würden?
In diesem Sinne, denke ich, wäre es am Besten, wenn ihr FSSPX-Anhänger euch mehr in der Amtskirche mit einbringen würdet. Nur so kann die Kirche wieder auf den richtigen Pfad zurückkommen.
Redaktion benachrichtigen Was war der Grund für Deine nächtliche Heimreise?
#25   agmen   20:51:14 | Donnerstag, 26. April 2007
So, so.
^-^ Aber Möchtegern-Kathole, Sie dürfen doch nicht die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten!!!
Wahrscheinlich meint Methusalix :-! , dass es weniger schlimm sei ein ungeschütztes Kind umzubringen.
Redaktion benachrichtigen Was war der Grund für Deine nächtliche Heimreise?
#18   agmen   20:31:13 | Donnerstag, 26. April 2007
…armes Deutschland…
Es ist schon ein kleines Martyrium, dass die Familie, vor allem Melissa, durchmachen musste.
Ich finde die Familie sehr stark!!
à propos Hausschule:
In den USA werden zwei Millionen werden rund zwei Millionen Kinder zu Hause unterrichtet. In Deutschland würden diesem Beispiel auch gerne so manche gefrustete Eltern folgen- gerade auch weil sie mit den Inhalten von Biologie- und Religionsunterricht nicht einverstanden sind, wie z.B. meine…
Immerhin werden in Deutschland 2000-3000 Kinder zu Hause unterrichtet, obwohl sie mit Haftstrafen oder Sorgerechtsentzug rechnen müssen. Die Ergebnisse der Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, sind im Durchschnitt 15 bis 30% besser als die von Jugendlichen, die eine öffentliche oder private Schule besuchen.
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#18   agmen   20:07:45 | Donnerstag, 26. April 2007
Lieber seraphincgn
Ich bin 16 Jahre alt und empfinde es als extrem störend, wenn man während der heiligen Messe versucht mich zu unterhalten…und glauben Sie mir, ich bin nicht der einzige Jugendliche, der das so fühlt!
Für Kindergartenkinder mag so ein Theater angemessen sein…
Redaktion benachrichtigen Theatervorstellung für Analphabeten?
#15   agmen   19:56:35 | Donnerstag, 26. April 2007
…störend…
Es ist ja schön und gut, dass Jugendliche versuchen das Evangelium den Menschen näher zu bringen, jedoch scheint es mir, dass man vor allem sich selber in Szene setzen wollte und kein Kirchgänger davon einen Nutzen hatte. Die Gemeindemitglieder haben sich wahrscheinlich zu Tode geschämt und gebetet, dass dieses Theater endlich ein Ende nehmen würde. Am Schluss war man dann wahrscheinlich ziemlich verstört.
Diese Theatervorstellung gehört, wenn überhaupt, in einen Gottesdienst für Kindergartenkinder, obwohl auch die ernst genommen werden wollen.
Die Menschen gehen normalerweise nicht in die Kirche um unterhalten zu werden, sondern um Kraft und Zuversicht in der heiligen Eucharistie zu finden, da stört es wenn irgendwelche durchgeknallten Pfarrer und Charismatiker versuchen sich selbst zu verwirklichen.
Redaktion benachrichtigen Sie war tot und lebt wieder
#3   agmen   18:51:49 | Dienstag, 24. April 2007
erbaulich
Wirklich erbaulich, so ein Artikel. Es freut mich sehr, dass die Petrusbrüder es geschafft haben, die Kirche neu aufblühen zu lassen!
Redaktion benachrichtigen Die Schlacht um das Wort
#24   agmen   20:31:43 | Sonntag, 22. April 2007
Schande
Es ist eine Schande, dass kreuz.net Gestalten wie Herrn Lingen eine Plattform bietet. Was hat das noch mit papsttreu zu tun?
Redaktion benachrichtigen Kastriertes Gotteswort
#3   agmen   17:47:06 | Mittwoch, 18. April 2007
Kastriertes Gotteswort
Wenn man heutzutage einen katholischen Jugendlichen danach fragt, ob es Hölle oder Fegefeuer gibt, wird er mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit die Frage mit dem schlichten Wort „nein“ beantworten.
Was allerdings kein Wunder ist, wenn man weiß, dass die Schüler im Religionsunterricht an kirchlichen Schulen beigebracht bekommen, dass Hölle und Fegefeuer Begriffe des Mittelalters sind, die für einen aufgeklärten Menschen nicht mehr zu gebrauchen seien.
Die Katechetin, welche die Firmgruppe, in der auch ich bin, leitet, sagte kürzlich uns Jugendlichen, dass die Begriffe Hölle und Fegefeuer sich nicht mit dem Glauben vereinbaren ließen. Unser Gott sei schließlich der Liebende und nicht der Strafende.
Dabei erwähnte sie, dass ihr Pfarrer aus der Jugendzeit ihr andauernd mit Hölle und Fegefeuer Angst gemacht hätte…
Den örtlichen Priester, von denen einer sogar in einer Schulmesse zur Interkommunion aufgerufen hatte und des öfteren sich sein eigenes Hochgebet dichtet, sowie dem zuständigen Bischof sind diese Zustände bestens bekannt, doch nichts geschieht!!
Arme Kirche!
Redaktion benachrichtigen Ob sie nicht rechnen kann?
#20   agmen   19:38:40 | Dienstag, 17. April 2007
…wenn doch nur…
Wenn Herr Albrecht seine Tochter besser erzogen hätte, wäre uns vieles erspart geblieben…
Redaktion benachrichtigen Schwimmen mit dem Strom
#55   agmen   23:45:11 | Samstag, 14. April 2007
Bei allem Respekt
Bei allem Respekt vor dem Bischofsamt, bis auf vielleicht 3 deutsche Bischöfe kann kann man jeden von denen in der Pfeife rauchen. Die Bischöfe sind geldgierig und machtgeil. Besonders schlimm sind Trelle, Algermissen und Lettmann…
Weg vom Geld ihr Bischöfe, beschränkt euch auf die Verkündigung des wahren Glaubens!!
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#31   agmen   23:00:34 | Freitag, 13. April 2007
@ VirFortis
Ich habe gerade nach unserem Tiqvha gegoogelt und siehe da, er ist auch schon dem Politikforum auf die Nerven gegangen, wo er unsachlich zur israelischen Politik Stellung bezogen hat. Wenn man bei Tiqvha nicht philosemitisch ist, ist man ein Nazi!
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#28   agmen   22:51:12 | Freitag, 13. April 2007
Tiqvah
Hören Sie auf mit Ihren dahergeholten Anschuldigungen!
Belegen Sie mir erst einmal, dass meine unteren Postings, die beweisen, dass Pius XII. sich für die Juden eingesetzt hat, falsch sind!
Dass die allerwenigsten Katholiken NSDAP gewählt www.kreuz.net/bookentry.988.html hatten und somit keine Verantwortung an der Machtübernahme Hitlers tragen, sollten Sie langsam auch mal verstanden haben!
Redaktion benachrichtigen Heim ins Reich Gottes
#44   agmen   21:53:09 | Freitag, 13. April 2007
Unterschiede
Ich würde gerne mal wissen welche Stellen Herr Luther bei seiner Bibelübersetzung weggelassen oder verändert hat. Bisher weiß ich nur vom Hörensagen, dass in der protestantischen Bibel die Stelle fehlt, in der Jesus Petrus als Fels, auf dem die Kirche gebaut wird, bezeichnet, fehlt.
Da ich nicht im Besitz einer Lutherbibel bin, wäre ich erfreut, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#23   agmen   21:41:45 | Freitag, 13. April 2007
@Sperling
Hitler plante sogar, Pius XII. wegen seiner Aktivitäten gegen die Nationalsozialisten zu entführen und nach Deutschland zu deportieren. Der Papst hatte für diesen Fall bereits einen schriftlichen Amtsverzicht vorbereitet. Wenn der Papst im Stile eines W. Churchill formulierte, wären diese kritischen Äußerungen für Hitler ein willkommener Vorwand für den offenen, direkten Angriff auf den Vatikan gewesen.
Des Weiteren konnte Pius XII. die slowakischen Judendeportationen verhindern.
„Als Pius XII. in seiner Weihnachtsansprache 1942 seine Sorge um die „Hunderttausende, die ohne eigeness Verschulden, bisweilen nur wegen ihrer Nationalität oder Rasse, dem Tode oder fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind,“ ausdrückte, wies Außenminister von Ribbentrop den Gesandten beim Vatikan, Diego von Bergen, an, mit Vergeltungsmaßnahmen zu drohen. Der deutsche Sicherheitsdienst brachte die Papstansprache auf den Nenner: „… eine einzige Attacke gegen alles, für das wir einstehen“. „Der Papst sagt“, so von Ribbentrop, „dass Gott alle Völker und Rassen gleichwertig ansieht. Hier spricht er deutlich zugunsten der Juden… Er beschuldigt das deutsche Volk, Ungerechtigkeiten gegenüber den Juden zu begehen, und macht sich zum Sprecher der jüdischen Kriegsverbrecher“ (24. Januar 1943). Der Gesandte, der dem Auftrag seines Berliner Vorgesetzten nachkam, berichtete, dass der Papst zunächst schweigend zugehört habe. Dann habe er in aller Ruhe gesagt, ihn bekümmere nicht, was ihm zustoßen werde.“ (w)
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#20   agmen   21:30:20 | Freitag, 13. April 2007
@Sperling
Der Ehrlichkeit halber sollten Sie bedenken, dass die politischen Möglichkeiten des noch sehr jungen Vatikanstaates während des Zweiten Weltkriegs sehr beschränkt waren. Stalin stellte einmal die zynische Frage, wie viele Divisionen der Papst den überhaupt habe, doch war dies nicht das einzige Problem. Als Staatsoberhaupt war der Papst vollständig vom guten Willen der Machthaber in Rom abhängig: zunächst von den italienischen Faschisten, später von den Deutschen. Ohne ihre stillschweigende Zustimmung konnte der Osservatore Romano nicht mehr erscheinen, die Sender von Radio Vatikan verstummten, es gelangte kein Geld, keine Nahrungsmittel und kein Wasser mehr in den Vatikanstaat und der Müll wurde nicht mehr abtransportiert.
Ihr Bild von Papst Pius XII. ist historisch gesehen falsch, lesen Sie sich doch mal den Wikipedia-Artikel über den großen Papst .
Außerdem konnte sich Pius XII. nicht erlauben sich noch mehr einzusetzen, da er sonst noch mehr Katholiken gefährdet hätte, wie am Beispiel der „Niederlande“ zu sehen ist. Im Hintergrund wirkte die Kirche durch Taufen, Fälschung von Ausweisen und Asyl in katholischen Einrichtungen und konnte so Menschenleben retten. Der jüdische Theologe und Historiker Pinchas Lapide schätzt, dass die katholische Kirche mindestens 700.000, wahrscheinlich aber sogar 860.000 Juden vor dem sicheren Tod rettete.
Auf eine direkte Anweisung des Papst fanden tausende Juden Unterschlupf in italienischen Kirchen und Klöstern.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#141   agmen   20:58:54 | Freitag, 13. April 2007
Lieber Heinrich
Ich möchte jetzt nicht übermütig sein; aber:
Könnten Sie mir ein Beispiel nennen? Sonst bleibt dieser Umstand für mich weiterhin unverständlich.
Redaktion benachrichtigen Wer soll das verstehen?
#13   agmen   20:54:31 | Freitag, 13. April 2007
Der Papst als Buchautor
Ich habe mich mit den Büchern unseres Papstes sehr schwer getan und fand sie meistens zu langatmig.
Die kreuz.net-Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen, da doch keiner gezwungen ist dieses Buch zu kaufen. Wenn man ein Buch von Joseph Ratzinger kauft, weiß man eigentlich worauf man sich da einlässt.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#139   agmen   20:42:08 | Freitag, 13. April 2007
Lieber sozialkatholisch
Ganz und gar nicht!!
In Ewigkeit Amen.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#136   agmen   20:25:22 | Freitag, 13. April 2007
@sozialkatholisch, VirFortis
Ich habe mich gestern ein wenig missverständlich geäußert, woraus man hätte schließen können, dass ich vielleicht eine junge Katechetin bin, ich hatte jedoch das Posting von gestern abend aus Sicht eines Firmlings, der ich nämlich bin, geschrieben.
Also, ich bin ein sehr junger Katholik!!
Ich kann mich mit ihren Postings eigentlich immer identifizieren!!! :-)
_______________________________
Lieber Heinrich
Ich finde nur, dass Sie des öfteren zu überspitzt reagieren…
Außerdem warte ich bisher auf eine Stellungnahme ihrerseits auf mein gestriges Posting von 19.irgendetwas Uhr.
Was ich auch an Ihrer Sichtweise nicht verstehen kann:
1) -Weltjugendtag:
Für mich war der Weltjugendtag etwas sehr besonderes, zu einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zweimal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit dem wieder ernster genommen!
Ich war als illegaler „Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei Berufungen hervor gegangen ist.
Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese, Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (und Beichte, das jedoch nicht täglich ;) ), ganz zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt.
Auch wenn mir bei den Papstmessen einiges von der Ästhetik nicht gefallen hat, überwiegen die positiven Erfahrungen.
Redaktion benachrichtigen Da waren Volksverhetzer am Werk
#115   agmen   14:04:06 | Freitag, 13. April 2007
Lieber Matt
Heinrich kann man es nie recht machen, er hat immer was zu stänkern in seiner leicht süffisanten Art…
Redaktion benachrichtigen Der Nuntius boykottiert
#6   agmen   13:34:13 | Freitag, 13. April 2007
Danke, Erzbischof Franco, dass sie ein Zeichen setzen!!!!
________________________________________________
Kann mier hier jemand gute Literatur über Pius XII. und seine Bemühungen für die Juden empfehlen?
Würde mich sehr freuen…
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#77   agmen   19:33:19 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Virfortis!
Bei den studierten progressiven Theologen mag es schwer werden, die schnupfen ihr ödes Zeug schon zu lange ein und sind wahrscheinlich schwerer zu heilen als ein Muslim.
Aber die meisten Taufscheinkatholiken haben von nichts Ahnung, und sind dementsprechend zu bearbeiten.
Ich sehe das ja an meiner Firmgruppe, meinen Sie, dass einer von diesen jungen Jugendlichen weiß, was wunderbares in jeder heiligen Messe auf dem Altar passiert? Keiner, weiß es!!
Da herrscht großer Nachholbedarf und solche unwissenden Jugendlichen lassen sich leicht begeistern.
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#75   agmen   19:13:33 | Donnerstag, 12. April 2007
Lieber Heinrich
Das II. Vatikanische Konzil hat vielleicht progressistische Strömungen begünstigt, jedoch keineswegs gewollt. Vor allem personale Fehlentscheidungen verusachten den Zwist zwischen eigentlicher Lehre und Verkündigung.
So etwas rechtfertigt jedoch keinen (quasi) Austritt aus der katholischen Kirche. Auch bleibt mir unverständlich, wie man es sich erlauben kann, in aller Öffentlichkeit gegen Papst zu agitieren und polemisieren, was ja Lefebvre getan hat.
Demut ist eine katholische Tugend. Ich denke, dass in dieser Hinsicht die FSSP viel katholischer ist als die Piusbruderschaft.
Generell habe ich ein Problem mit religiösen Gemeinschaften, sei es Opus Dei oder FSSPX, die sich von der Außenwelt abschotten, es sich so zu leicht machen und nicht ihr missionarisches Apostolat unter den progressiven Katholiken leben.
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#44   agmen   22:54:10 | Mittwoch, 11. April 2007
Folge aus letztem Posting
FSSPX kehrt in den Schoß der Kirche zurück!
…dann schaffen wir es zusammen…
und besiegen alle Lehmänner, Lettmänner, Kamphäuser, (Trelles >:) ) !!!
Redaktion benachrichtigen Heiteres Motu-Proprio-Raten
#42   agmen   22:45:33 | Mittwoch, 11. April 2007
à propos FSSPX
Meiner Meinung nach ist es sehr feige sich in irgendwelche dunklen Ecken zu verkrümeln und dort seinen Glauben auszuleben, frei von allen Vorschriften, weit weg von seinen Feinden: Das ist für mich FSSPX!
Mir imponieren da vielmehr Priester die sich dem Stellvertreter Christi auf Erden unterstellen, für die Wahrheit trotz allen Widerstands eintreten, alleine kämpfen, dafür gemobbt werden, in der Verlassenheit untergehen und keine Privatkirche gründen:
Solche Priester sind überzeugend!
Ich weiß, dass es die FSSPX unglaublich schwer hat(te) und brutal in diese Ecke des sich Verkrümelns gedrängt wurde.
Allerdings; die Anhänger der Piusbruderschaft sind doch schon auf dem richtigen Weg, denen würde ein „schlechter“ Priester nichts ausmachen, während der große Rest der unwissenden Gläubigen solche Priester unbedingt bräuchte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#56   agmen   22:15:16 | Mittwoch, 11. April 2007
Lieber Sirilo
Meine Erfahrungen widerlegen Ihre Einschätzungen;
Ganz ehrlich, es ist genau umgekehrt.
Wenn die Mutter versagt, dann sind die Kinder natürlich so, wie von Ihnen beschrieben. Jedoch ist das eher selten.
Redaktion benachrichtigen Kardinal blamiert Bischof
#52   agmen   21:37:19 | Mittwoch, 11. April 2007
Ein Glück
Ein Glück, dass Herr Lehmann auch nur einer von 27 Diözesanbischöfen ist und seine Meinung ist, wie wir alle wissen, nie die klügste. Der massive steuerfinanzierte Ausbau der Kinderfremdbetreuung bedeutet eine massive Einschränkung der Wahlfreiheit für die Bischof Mixa mutig eintritt, trotz allem Widerstand.
@ C. Bongartz
Vielleicht sollten Sie sich die Einschätzungen renomierter Psychologen wie von z.B. Christa Meves einholen.
Eine feste Bezugsperson innerhalb der ersten Jahre ist unerlässlich.
Auch sollte man sich die Studien zur Jugendkriminalität in Schweden anschauen.
Redaktion benachrichtigen Aufguß aus dem letzten Jahrhundert
#2   agmen   15:05:27 | Samstag, 7. April 2007
Mutiger Bischof
Bischof Mixa sei Dank für seinen Mut und seine Beharrlichkeit, mit denen er die Ungerechtigkeit hinter der so genannten Familienpolitik von Frau von der Leyen bloßlegt. Wer diese Ungerechtigkeit nicht erkennt, muss ideologisch ziemlich vernagelt und verblendet sein.
Wo bleibt denn die Gerechtigkeit gegenüber Familien, wenn – nach den Wünschen Frau von der Leyens – durch einen massiv steuerfinanzierten Ausbau außerhäuslicher Betreuungs- und Verwahrungseinrichtungen nur jene unterstützt werden, die – aus zunächst einmal unerheblichen Gründen – ihre kleinen Kinder in fremde Hände geben möchten oder müssen?
Wo bleibt die Anerkennung der Erziehungsleistung derer, die ihren Kindern zuliebe auf Einkommen verzichten, zu Hause bleiben und sich dafür als rückständig und unemanzipiert verspotten lassen?
Die aktuellsten Umfragen zeigen, dass fast zwei Drittel der Befragten ihre Kinder in den ersten Jahren zu Hause erziehen würden, wenn ihnen der Staat, das, was er pro Krippenplatz ausgeben müßte (durchschnittlich 1200 Euro), den Familien direkt zugute kommen ließe.
Aber das paßt wohl nicht ins Weltbild der Ideologen, die mit Macht und gegen den Geist des Artikel 6 GG die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ erringen möchten.
Redaktion benachrichtigen Umweltgerechte Entsorgung?
#5   agmen   18:37:35 | Freitag, 23. März 2007
Na, Gott sei dank
gibt es jetzt einen Umweltbeauftragten im Bistum Fulda.
Wurde ja auch wirklich Zeit!
Au Backe…wie tief kann man eigentlich sinken…
Redaktion benachrichtigen „Kardinal Wetter hat recht!“
#35   agmen   21:42:49 | Mittwoch, 21. März 2007
Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihns Überlegungen in zur idealen Staatsform in seinem Buch
„Freiheit oder Gleichheit“ sind meiner Ansicht nach sehr vernünftig.
Hier Gedanken des hervorragenden Philosophen Nicolás Gómez Dávila zur Demokratie:
Die Demokratie ist eine anthropotheistische Religion. Ihr Prinzip ist eine Option religiösen Charakters, ein Akt, in dem der Mensch den Menschen wie Gott annimmt. Ihre Doktrin ist eine Theologie des göttlichen Menschen, ihre Ausübung ist die Verwirklichung dieses Prinzips im Verhalten, in den Institutionen und in den Werken. Die Göttlichkeit, die die Demokratie den Menschen verleiht, ist keine rhetorische Figur, kein poetisches Bild, keine unschuldige Hyperbole, sondern strikte theologische Definition.
Die Demokratie ist atheistisch weil sie es unmittelbar nötig hat, daß es Gott nicht gibt. Wenn es Gott gäbe, wäre der Mensch seine Kreatur. Die Demokratie muß an den Fortschritt glauben um dem Menschen zu versichern, daß sie das Universum verändern kann und es schaffen wird, es nach Maßgabe ihrer Vorstellungen zu gestalten.
Die Demokratie muß für universellen Determinismus eintreten, denn wenn weder Welt noch Gesellschaft noch Individuum auf schlichte kausale Konstanten reduzierbar sind, ist auch der hartnäckigste, intelligenteste und methodischste Eifer angesichts der unerforschlichen Natur der Dinge, der kaum zu vermutenden Geschichte der Gesellschaften sowie der unvorhersehbaren Entscheidungen des menschlichen Bewußtseins zum Scheitern verurteilt. Die totale Freiheit des Menschen setzt ein versklavtes Universums voraus.
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#44   agmen   20:49:06 | Mittwoch, 21. März 2007
@Maledica
Aber es gibt da so ein kleines alpenländisches Fürstentum mit einem katholischem Erzbischof.
Da könnte man bei der Petrusbruderschaft mal nachfragen, die sind auch katholisch und stehen auf dem Felsen Petri und kreischen nicht ständig gegen den Papst.
Ich bräuchte dann nur noch einen Sponsor. Dann wäre ich morgen dort.
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#30   agmen   16:00:47 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Stimme aus dem Tradiland
Das habe ich mich ehrlich gesagt auch schon gefragt, jedoch denke ich, dass man diesen Ungläubigen helfen muss…und genau das kann ich dort wunderbar tun…
Die FSSPX ist leider erst nach 40 minütiger Autofahrt zu erreichen-ich wohne im hohen Norden- weshalb die Firmung bei der FSSPX für mich nicht möglich ist. Außerdem bin ich mit der Kirchenpolitik der FSSPX-Bischöfe, wie mit der von S.E. Williamson überhaupt nicht einverstanden, der ja oft durch seine polemischen Ausfälle gegnüber unserem Papst auffällt. Ich fühle mich eher mit der FSSP oder wie von einigen Postern immer „liebevoll“ geschrieben den neokonservativen Bewegungen verbunden.
Redaktion benachrichtigen „Kardinal Wetter hat recht!“
#15   agmen   15:44:45 | Mittwoch, 21. März 2007
…Seltsam…
diese NPD-Artikel…Die NPD ist eine neoheidnische, antikatholische Partei, deren Parteimitglieder immer höchst zweifelhafte Gestalten sind!
Ich verstehe kreuz.net in dieser Hinsicht nicht…
Warum kein Bericht über die guten Kräfte aus der CDU, z.B. über Philipp Missfelder??
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Rottenburg-Stuttgart führt Allah auf den geraden Weg
#27   agmen   15:36:39 | Mittwoch, 21. März 2007
@ Daniel Stöhr
Zur Zeit bereite ich mich auf das Sakrament der Firmung vor. Die Firmstunden, immer von zwei eifrigen Katechetinnen vorbereitet, weisen die selben Tendenzen auf wie von Ihnen schon geschrieben.
In meiner Firmgruppe gibt es 11 Jugendliche, von denen nur drei überhaupt zur Kirche gehen. Zu diesen dreien zähle ich meinen Bruder und mich…
Was mich ziemlich erschüttert ist die Tatsache, dass von Seiten der Katechetinnen keineswegs versucht wird die restlichen Jugendlichen vom katholischen Glauben zu überzeugen, nein, die Jugendlichen werden sogar in ihrem Unglauben unterstützt, indem immer gesagt wird, „ja, so könne man das auch sehen…"…
Dieser sogenannte Firmunterricht ist höchst kindisch. Dass einzige was wir bisher gemacht haben, sind Collagen, Steckbriefe, Meditationen im Kerzenlicht, schnulzige Diskussionen… Der Glauben wird hier keineswegs vertieft, sondern man wird als Katholik eher vergrämt. Auch wenn die Katechetinnen behaupten Hölle und Fegefeuer gäbe es nicht, wird mir nicht weitergeholfen, sondern ich werde eher verunsichert.
Jeder bastelt sich dort seinen eigenen Glauben zurecht. Leider ist der für den Firmunterricht verantwortliche Priester keineswegs besser…
Redaktion benachrichtigen Ruinierter Ruf
#6   agmen   20:08:30 | Dienstag, 20. März 2007
@ Athanasius
Hier weimarer-wahlen.de/de/index.html ein weiterer noch weitaus informativerer Link zum Thema Wahlverhalten 1933.
Redaktion benachrichtigen Skandal um die Frau des Staatspräsidenten
#16   agmen   21:18:25 | Freitag, 16. März 2007
Kotzhard
Ich selber meine hier schon des öfteren gelesen zu haben, dass Gotthard Priester sei, weiß es aber keineswegs sicher. Ich hoffe aber, dass es nicht stimmt!!! Also Gotthard, ja oder nein?
o.O
Redaktion benachrichtigen Die neue Kirchensprache
#21   agmen   20:39:18 | Freitag, 16. März 2007
„Der progressive Christ macht seinen Gegenern schöne Augen, damit ihm sein Glaube verziehen wird.“

Dieses ständige herum Geeiere des katholischen Klerusgeht mir auf den Geist! Dem Lehramt treue Priester werden bedrängt und drangsaliert, die feigen, anpasserischen gefördert!
Deshalb; dieser Artikel bringt die gegenwärtige Situation auf den Punkt!
Redaktion benachrichtigen Skandal um die Frau des Staatspräsidenten
#11   agmen   19:57:57 | Freitag, 16. März 2007
otthard
Seltsam, dass ein katholischer Priester in dieser Situation jemanden in Schutz nimmt, der meint ungeborenes Leben müsste nicht geschützt werden.
Sie spinnen!
Redaktion benachrichtigen Die neue Kirchensprache
#9   agmen   15:29:26 | Freitag, 16. März 2007
@Redaktion
Danke für diesen hervorragenden Artikel, ich stimme vollkommen mit ihm überein!
:)3
Redaktion benachrichtigen Schleifung der Bastion
#3   agmen   19:59:33 | Donnerstag, 15. März 2007
Lauheit
Es ist bestürzend, dass so viele katholische Kirchen profanisiert werden.
Alles eine Folge von unserer Lau- und Laschheit. Wenn die Priester ein wenig überzeugender leben würden und die Gläubigen Gottes Gebote ein wenig ernster nähmen, gäbe es so etwas, trotz demographischen Wandels, nicht.
Redaktion benachrichtigen Holocaust- Rhetorik
#67   agmen   19:28:20 | Donnerstag, 15. März 2007
Abgedreht
Ich denke, es war ein wenig unüberlegt von den Bischöfen jene Parallelen zur Shoa zu ziehen, jedoch sind diese gekünstelten, übertriebenen Reaktionen gewisser Botschafter ziemlich abgedreht!
Redaktion benachrichtigen Tabus erfolgreich durchbrochen
#642   agmen   19:00:58 | Dienstag, 6. März 2007
@Seminarist
Mit diesen Fotos sind sie echt zu weit gegangen!!Sie haben wirklich einen großen Dachschaden, wenn Sie so etwas lustig finden!!!!
:-@ :-!
Redaktion benachrichtigen Hat sich die Sprache aus Urlauten entwickelt?
#10   agmen   17:40:02 | Sonntag, 4. März 2007
Erster Teil
Die Evolutionstheorie lehrt, dass die Entstehung der menschlichen Sprache ein evolutionärer Vorgang sei. Das betreffe auch die Vielzahl der heute gesprochenen Sprachen. Auch hier stimmt die Position der Evolutionstheorie mit den wissenschaftlichen Fakten nicht überein:
a) Die medizinische Physiologie besagt, dass die Sprache mit vier verschiedenen notwendigen Komponenten zusammenhängt, nämlich Rachenraum, Zunge, Gehirn und Umwelt. Es ist unmöglich, dass es durch Zufall, Mutation, Selektion und Ziellosigkeit zu einer solchen präzisen Harmonie zwischen vier Komponenten kommen kann, durch welche die Sprache entsteht.
b) Die Sprache ist kein Selektionsvorteil, das heißt, dass die Sprache im Kampf ums Überleben nicht notwendig ist. Wieso muss sich die Sprache dann entwickeln?
c) Entsprechend der Evolutionstheorie haben die Affen ähnliche Eigenschaften, wie wir Menschen und sollten deshalb auch z.B. die Sprache erlernen können. Trotz fleißigem Training haben Versuche mit Menschenaffen eindeutig gezeigt, dass es nirgends im Tierreich eine echte Sprache gibt.
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#112   agmen   16:11:00 | Sonntag, 4. März 2007
@ sozialkatholisch
Es gibt jedoch einige aufrechte Katholiken in CSU/CDU, die von uns unterstützt werden sollten. Auf Anhieb fallen mir Mechthild Löhr, Hubert Hüppe, Norbert Geis, Roland Rösler und Odila Carbanje ein. Wie im letzten Posting schon geschrieben, sind die jungen Politiker der JU und CDU weitaus konservativer als die der alten Generation!
CM, Zentrum und PBC lohnen nicht gewählt zu werden, da sie sich eh nie durchsetzen werden!
Redaktion benachrichtigen Hat sich die Sprache aus Urlauten entwickelt?
#4   agmen   15:40:03 | Sonntag, 4. März 2007
@ Karl Murx
:-D :-D Damit haben Sie mich ziemlich zum Lachen gebracht…
Nettes Video!! :-D :-D
Trotzdessen, jeder sollte Gott auf seine Weise ehren!
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#109   agmen   15:30:14 | Sonntag, 4. März 2007
@ Beobachterin & sozialkatholisch
Ich denke, dass es am Besten ist sich selber in der CDU oder JU zu engagieren. So kann man viel bewirken und beeinflussen. Die JU ist heute schon weitaus konservativer als die CDU, was vor allem Christoph Mißfelder zu verdanken ist.
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof für Warschau
#1   agmen   16:40:38 | Samstag, 3. März 2007
Bischof Stanislaw Wielgus ist unschuldig
Das, was Bischof Stanislaw Wielgus widerfahren ist, ist ungeheuerlich traurig.
Ich bin davon überzeugt, dass er unschuldig ist. Zur Zeit lässt der Bischof seine Kontakte zum kommunistischen Geheimdienst von einem Gericht prüfen. Die Dokumente, die die angeblichen Kontakte des Bischofs zum Geheimdienst beweisen, sind nämlich vermutlich gefälscht. Weil das Gericht normalerweise nicht für Geistliche zuständig ist, ist unklar, ob es die Überprüfung vornimmt.
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#93   agmen   16:25:33 | Samstag, 3. März 2007
@Artois
Da haben Sie Recht. Die Linken beherrschen die öffentliche Meinung und auch wenn der NPD nichts vorzuwerfen wäre, würde sie weiter verleumdet werden. Aber solange Rassisten, Nazis, Sprengstoffattentäter, Polemiker in der Führungsriege der NPD sitzen, ändert sich meine Meinung bezüglich lächerlicher, nicht ernst zu nehmender Gestalten, nicht.
Redaktion benachrichtigen Laien auf der Kanzel
#11   agmen   16:02:18 | Samstag, 3. März 2007
Gemeindesaal
Diese „Fastenpredigten“ von „Möchtegernpriestern“ gehören verboten. Herr Dr. Jung sollte, wenn überhaupt, seine Gedanken im Gemeindesaal offenbaren…
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#91   agmen   15:46:54 | Samstag, 3. März 2007
-zweifelhaft-
Solange die NPD mit der militanten rechtsextremistischen Neonaziszene und den gewalttätigen Kameradschaften verkehrt, kann sie nicht erwarten, angemessen behandelt zu werden.
Wie soll man eine Partei ernst nehmen können, in der Leute wie der Ex-Skinhead Sascha Wegner, Sacha Roßmüller, Peter Klose, Peter Naumann, jemand, der wegen mehrerer Sprengstoffanschlägen und illegalem Besitz eines ganzen Waffenarsenals über 4 Jahre im Gefängnis einsaß, Gehör finden ?
Auch Holger Apfel, der nur durch seine Polemik auffällt, kann nicht ernst genommen werden.
Das Parteiprogramm der NPD ist keineswegs menschenverachtend, ausländerfeindlich, antidemokratisch oder gar gemeingefährlich, jedoch sind diejenigen, die dahinter stehen, meist sehr zweifelhafte Persönlichkeiten.
Allerdings rechtfertigt das nicht die Willküraktionen der Polizei und die Verleumdungskampagnen der Medien und des allgemeinen Pöbels.
Redaktion benachrichtigen Kampf für den öffentlichen Frieden?
#61   agmen   22:13:36 | Freitag, 2. März 2007
Andere Prioritäten
Bei einer ganz sachlichen und nüchternen Betrachtung kann man wohl nicht leugnen, dass es große Unterschiede in der Behandlung der radikalen Randgruppen gibt.
Viele Polizeiaktionen gegen die Rechten, von Medien und allgemeinem Pöbel tatkräftig unterstützt, sind willkürlich sowie unfair und mit unserem Rechtssystem nicht vereinbar.
In meinem Wohnort gab es vor kurzem eine NPD-Demonstration. Diese wurde auf Grund von Behinderungen der Polizei zweimal verschoben; alle umliegenden Gaststätten wurden angeschrieben keine Rechten aufzunehmen, ansonsten habe man mit Konsequenzen zu rechnen.
Auch die lokale Zeitung mischte kräftig gegen die Rechten mit. Während die Punks dafür gelobt wurden wieder einmal mehr Zivilcourage bezüglich einer teils gewaltsamen Gegendemonstration gezeigt zu haben, sind die bösen, Immigranten feindlichen NPD-ler der Schrecken der Welt.
Bischof Lettmann ist, wie so viele andere katholische Würdenträger, ein feiger und anpasserischer Langweiler.
Ich erinnere mich noch gut, als ich vor nicht allzu langer Zeit, mit anderen Lebensschützern vor dem Münsteraner Dom stehend auf ein unterstützendes Zeichen des Bischofs vergeblich wartete. Auf dem Schweigemarsch für das Leben ließ sich kein einziger von der Bistumsleitung blicken. Ein SJM-Priester, sowie die meisten anderen Lebensschützer, nahmen lange Anfahrtswege auf sich um teilnehmen zu können. Der Bischof war sich für so etwas zu fein. Er setzt sich anscheinend andere Prioritäten…
Redaktion benachrichtigen Ein Stück voraus
#32   agmen   21:27:52 | Donnerstag, 1. März 2007
–-----------
Danke, Aurelius & „Che Guevara“. Mich würde es trotzdem mal interessieren, was ein FSSPX-ler dazu sagt…
Redaktion benachrichtigen Durchgedrehte Phantasien ausgerasteter Linker
#33   agmen   21:13:55 | Donnerstag, 1. März 2007
Aus dem Zusammenhang gerissen
Wie es auch schon bei der Regensburger Papstrede geschehen ist, wurde von den Medien wieder einmal nur bestimmte Wortfetzen zitiert.
Hier www.bistum-augsburg.de/…formation/index.html?f_action=show&… der Link zu Mixas kompletten Gedankengang.
Die Polemik gegen den Bischof ist unbegründet und dient einer falschen Stimmungsmache, auch um von Seiten der Politik einer echten Sachdiskussion aus dem Weg gehen zu können.
Redaktion benachrichtigen Ein Stück voraus
#29   agmen   20:35:58 | Donnerstag, 1. März 2007
Frage:
Sind Sedisvakantismus und FSSPX miteinander vereinbar?
Redaktion benachrichtigen Durchgedrehte Phantasien ausgerasteter Linker
#19   agmen   20:25:21 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@ wi-bi
Dafür dass meine Eltern 10 Kinder großziehen, bekommen sie erschreckend wenig Geld. Im übrigen konnte ich Ihrem hämischen Kommentar sowieso nicht ganz folgen. Der Staat erzielt große Gewinne aus einer intakten Familie, dies gilt es zu honorieren. Dagegen sind die läppischen Sozialleistungen des Staates überhaupt nichts, wi-bi!
Nachdem der Staat den Familien über Jahre hinweg die finanzielle Grundlage genommen hat (Mehrwertsteuererhöhung, Streichung der Eigenheimzulage, Kürzung der Pendlerpauschale, Ökosteuer u.v.m.), bietet er jetzt die kostenlose Kinderbetreuung in Kombination mit Doppelverdienst als Lösung an. Diesen Erpressungsvorgang als Wahlfreiheit zu bezeichnen ist blanker Hohn. Aus Umfragen wissen wir, dass die große Mehrheit der Frauen ihre Kinder zumindest in den ersten drei Lebensjahren gerne selbst erziehen möchten. Aber was soll eine Familie denn machen, wenn das Einkommen eines Elternteils hinten und vorne nicht reicht? Niemand will irgendjemanden verbieten, seine Kinder in die Krippe zu schicken, wenn er unbedingt möchte. Aber wenn Familien aus künstlich erzeugter finanzieller Not ihre Kinder weggeben müssen, obwohl sie es eigentlich nicht wollen, dann ist dies ein Skandal. Dabei wäre die Lösung ganz einfach: Gebt den Familien die Milliarden, mit denen die außerhäusliche Betreuung subventioniert wird und lasst sie dann wirklich selbst entscheiden, ob sie sich von diesem Geld eine Betreuung leisten wollen oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Durchgedrehte Phantasien ausgerasteter Linker
#15   agmen   19:27:41 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Lieber Benaja,
Danke für Ihre Unterstützung!
@wi-bi
Antwort siehe Benaja!
Ich selber habe neun Geschwister und ich kenne mindestens ein Dutzend anderer Großfamilien, die ebenfalls auf das „traditionelle Konzept der katholischen Kirche“ vertrauen-wie es scheint, immer mit Erfolg.
Wieso fördert der Staat nicht solche Familien?
Redaktion benachrichtigen Durchgedrehte Phantasien ausgerasteter Linker
#9   agmen   15:48:02 | Mittwoch, 28. Februar 2007
@wi-bi
Mütter, die zu Hause bleiben, um ihre Kinder bis zur allgemeinen Schulpflicht selber betreuen zu können und somit einerseits auf den Service „Kindertagesstätte“ verzichten und anderseits auf eine bezahlte Arbeit, sollten auf jeden Fall entlohnt werden. Und zwar nicht dafür, dass sie nicht arbeiten (wie von Ihnen angenommen), sondern dafür, dass ihre Kinder nicht den Service „Kindertagesstätte“ in Anspruch nehmen.
Eine „Kindertagesstätte“ ist immer auf Subventionen des Staates angewisen. Sie verschlingt sehr viel Geld. So sollte der Staat im Sinne der Gleichbehandlung, der Familie bzw. der Mutter, das Geld auszahlen, dass das Kind sonst für den Staat in der Kindertagesstätte gekostet hätte. DAS wäre gerecht!
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa gegen Gebärmaschinen
#81   agmen   20:38:16 | Freitag, 23. Februar 2007
Herzlichen Dank, Bischof Mixa, für die mutigen Worte!!!
Auch Eltern, die ihre Kinder nicht in die Krippe schicken, an der Finanzierung von Krippen beteiligen zu wollen, zeigt, dass es auch in der SPD rückwärtsgewandte Strömungen gibt: Wer den Eltern die Freiheit nehmen will, selbst zu entscheiden, wie bzw. wo ihre Kinder aufgezogen werden, schlägt die Marschrichtung zum paternalistischen, ja totalitären Staat à la DDR ein. Gegen den Strich betrachtet bedeutet dieser Vorschlag eine finanzielle Bestrafung von Eltern, die ihre Kinder nicht unter die Kontrolle eine Staatskrippe stellen, denn sie müssen zum einen für die private Versorgung ihrer Kinder (etwa über ein Kindermädchen, von dessen Personalkosten man auch heute nur 4000 Euro p.a. steuerlich geltend machen kann – m.E. nichts als Gleichmacherei aus Sozialneid!) aufkommen und zum anderen die staatlich verordneten Krippen mitfinanzieren.
Pfui Teufel SPD!
Redaktion benachrichtigen Eine neue Internet-Enzyklopädie
#2   agmen   19:57:07 | Freitag, 23. Februar 2007
Danke, liebe Redaktion für die schnelle Reaktion!
Tja, war wohl nichts… :-)
Redaktion benachrichtigen Hundert pro Jahr
#22   agmen   19:40:47 | Freitag, 23. Februar 2007
@ Athanasius
Ihre Erfahrungen mit dem Opus Dei kann ich anhand Bekannter und meiner Familie bestätigen.
Komm’ mir bitte nicht mit den Legionären Christi oder dem Opus Dei als Beispiel der Erneuerung.
Doch komme ich; die Legionäre Christi verströmen eine solche Glaubensfreude und Vitalität wie ich sie bisher von keinem anderen Orden her kennen gelernt habe. Ich durfte schon an mehreren Jugendcamps teilnehmen und habe gesehen, wie durch die sehr stark überzeugenden Fratres und Patres der Legionäre, die Jugendlichen für unsere Kirche begeistert wurden.
Des weiteren herrscht, soweit ich es beurteilen kann, bei den Legionären Christi ein ganz anderer Geist als beim Opus Dei. Auch die schändlichen Anwerbungsversuche, wie die des Opus Dei, sind mir hier fremd.
Vielleicht könnten Sie ja mal die Gründe ihrer Aversion gegenüber den LC’ s offen legen.
Ich glaube, dass Sie als Traditionalist generell eine Abneigung gegenüber allen „neokonservativen“ Strömungen haben. Aus Prinzip halt, auch ohne Grund.
Redaktion benachrichtigen Hundert pro Jahr
#10   agmen   20:50:46 | Donnerstag, 22. Februar 2007
Wer hat das bessere Konzept?
Die unter Berufungsmangel leidenen Orden, sollten sich mal bei den stetig wachsenden Orden, wie z.B bei den Legionären Christi, über neue Erfolgskonzepte informieren…
Die katholische Kiche schrumpft sich gesund…, vielleicht besser so??
Redaktion benachrichtigen Den armenischen Völkermord hat es nie gegeben
#35   agmen   19:48:32 | Montag, 19. Februar 2007
Der Vökermord an den Armeniern
Das öffentliche Schweigen über diese Untaten und die Tabuisierung des Themas sind ebenso unverständlich und fatal wie das Thema brisant ist. Seltsam ist, dass der türkische Ministerpräsident in aller Welt verkünden darf, den Völkermord an den christlichen Armeniern hätte es nicht gegeben bzw. es keinen Aufschrei gibt, wie es den bei Leugnung der Schoah gegeben hätte.
In den Wirren des 1. Weltkrieges sahen Talaat, Enver und Djamal einen günstigen Zeitpunkt um mit der armenischen Frage ein für alle Male Schluss zu machen.
Am 24.4.1915 begann mit der Massakrierung der intellektuellen und polit. Elite Istanbuls das Unheil der Türken. Durch systematische Deportation und Vernichtung der armenischen Bevölkerung starben ca. 1.500.000 von den 2.300.000 Armeniern, die im osmanischen Reich lebten. Die dem Genozid entrinnnen konnten, flüchteten in den Kaukasus, in den Iran oder in den Okzident.
Die Gesamtzahl der armenischen Opfer war kurz nach dem 1.Weltkrieg noch unbekannt und somit unvollständig. Alleine in den Vernichtungslagern der syrischen Wüste kam der größte Teil der dorthin geführten Deportierten ums leben. Außer den Armeniern wurden weitere 500.000 assyro-chaldäische und syrisch-orthodoxe Christen in der süd-östlichen Türkei vernichtet.
Interessant ist es die Augenzeugenberichte von Henry Morgenthau, dem amerik. Botschafter in der Türkei von 1913-1916 und die des Dominkanerpaters Hyacinth Simon, die das grauenvolle Schicksal der Armenier hautnah vor Ort erlebten, zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#333   agmen   19:44:37 | Dienstag, 13. Februar 2007
Dass hier manche unter mehreren Pseudonymen
Kommentare verfassen, ist kindisch, lächerlich und nervig.
Wir sollten alle darum bemüht sein hier ordentlich miteinander zu diskutieren, dabei ist es äußerst albern, wenn manche mit iheren vielen Leseraccounts Verwirrung stiften. Also, bitte lass(t) es sein!
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#335   agmen   19:16:14 | Samstag, 10. Februar 2007
Wir müssen uns vor Augen halten,
dass den Juden die Frohbotschaft von Gott auserkoren wurden, dass Christus in ihrer Mitte geboren wurde, und sie uns deshalb ganz außerordentlich nahe stehen. Sie sind zwar noch nicht imstande ihren eigenen Messias anzuerkennen und zu begreifen, dass nur eine christliche und nicht eine entchristliche Gesellschaft ihnen Schutz und Schirm geben kann, wenn sie auch wiederholt aus christlichen Ländern für eine gewisse Zeit vertrieben worden sind.
Wir wissen nur zu genau, dass ein frontaler Angriff gegen die Juden immer auch gegen das Christentum gerichtet ist. Ein kluger Jude aber wird mit mit großem Stolz einsehen und sich darüber freuen, dass aus seinem Volk heraus eine Religion entstanden ist, die die größte Kultur und Zivilisation auf dieser Erde hervorgebracht hat-und in der fast alles Böse immer wieder nur durch den geistigen oder moralischen Abfall von der christlichen Heilsbotschaft verursacht wurde. Die einzigartigen Schrecken unseres Jahrhunderts wurden in Europa immer nur von Abtrünnigen und nicht von gläubigen Christen verursacht. Und in den Vernichtungslagern starben schließlich nicht nur Juden, sondern auch Heilige unserer katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Schwul ist uncool
#142   agmen   21:29:52 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Galilei
zum Thema Galilei gab es vor kurzer Zeit, angeregt durch Leser Burgorus, eine interessante Diskussion (page 4512) zum Thema Galilei.
Zitat Burgorus:
„Aufnahme fand er beim katholischen Kaiser. Mit Mühe konnte er es verhindern, dass seine Mutter nicht als Hexe verbrannt wurde. Der Katholik Galilei wurde von den Katholiken nicht verfolgt. Man verlangte nur, dass er seine Forschung auf Latein schreibe und nicht in der Volkssprache italienisch und dass er sie als Hypothese formuliere. Verhindert sollte werden, dass die Katholiken in die Hände der Protestanten getrieben würden: Steht denn nicht in der Schrift: „Sonne, stehe still!“ Sie leugnen also die Schrift, indem sie behaupten die Sonne stehe ohnehin still. Die Wissenschaftstheorie gibt heute dem Kardinal Bellarmin Recht, er dürfe es nur als Hypothese formulieren.“
hier zwei sehr interessante Links die Galilei entlarven:
Galilei-Legenden www.professorenforum.de/…artikel1/schirrm.htm
Dem Galilei die Pfedern gerupft www.solidaritaet.com/…on/1996/2/herold.htm
Redaktion benachrichtigen Schwul ist uncool
#135   agmen   21:15:02 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@sozialkatholisch
Dankeschön!
Für Ihre Beiträge mit denen ich mich immer identifizieren kann und die ich sehr schätze, gibt es nun auch eine :(3 !!
Redaktion benachrichtigen Schwul ist uncool
#125   agmen   20:43:41 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Was sagt die hl. Schrift über Homosexualität? Ist Homosexualität nun eine Sünde?“
In der Bibel steht ziemlich deutlich, dass das Ausleben homosexueller Handlungen Sünde ist ( 1.Mose 19,1-13; 3.Mose 18,22; Römer 1,26-27; 1.Korinther 6,9).
Im Römerbrief 1,26-27 lernen wir das Homosexualität ein Resultat der Ablehnung und des ungehorsams Gott gegenüber ist. Wenn ein Mensch in Sünde und im Unglauben lebt, steht in der Bibel dass Gott sie an verruchtere und entartete Sünde „weitergibt“ um ihnen die Sinnlosigkeit und Hoffnungslosigkeit eines Lebens ohne Gott aufzuzeigen. 1.Korinther 6,9 sagt aus dass Homosexuelle nicht das Reich Gottes gelangen werden.
Gott kreiert keine Männer und Frauen mit dem Drang nach Homosexualität. In der Bibel steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird (Römer 1, 24-27), und schließlich durch seine eigene Entscheidung.
Ein Mensch kann mit einer größeren Labilität für Homosexualität geboren werden, genau so wie Menschen mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden geboren sein können. Das entschuldigt nicht, dass der Mensch sich für die Sünde entscheidet, indem er den sündigen Wünschen klein beigibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde, ist es dann richtig dieser Schwäche nachzugeben? Selbstverständlich nicht! Dasselbe gilt für Homosexualität.
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#180   agmen   20:16:03 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Lieber Agathenon
Ja, ich weiß; Technetium 98 hat eine Halbwertszeit von 4,2 Millionen Jahren; ich kann dazu kein Urteil abgeben, da ich von Datierungsmethoden eigentlich nicht sehr viel Ahnung habe.
Des weiteren würde ich auch nicht darauf bestehen, dass die Erde < 10.000 Jahre alt ist. Ziemlich unlogisch finde ich aber, wenn gemeint wird, die Erde sei Millarden Jahre alt.
Nach den Physikern Christian Blöss und Hans-Ulrich Niemitz ist die C-14 Methode höchst unsicher. Sie veröffentlichten dazu das Buch:
C-14 Crash: Das Ende der Illusion mit Radiokarbonmethode und Dendrotechnologie datieren zu können
ISBN 3-934378-52-8 (per PDF auch im Internet www.paf.li/c14crash.pdf)
(Dieses Buch wurde nicht aus religiöser Überzeugung geschrieben um zu beweisen, dass die Bibel doch Recht hat…)
Ich werde es mal demnächst studieren…
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#175   agmen   19:06:36 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Ist die C-14 Methode verlässlich?
Es gibt viele wissenschaftliche Hinweise und Indizien dafür, dass die radiometrischen Datierungen (C14, Uran-Blei, Rubidium- Strontium usw.) nicht der objektive Beweis für eine alte Erde sind. In dieser Richtung wird von den Evolutionisten enorm spekuliert. Ein Beispiel: Die Datierung eines Fossils vom Australopithecus ramidus ergab durch Kalium-Argon-Methode ein Alter von ungef ähr 23 Millionen Jahre. Die Autoren entschieden, dass dies „zu alt sei“ weil es nicht mit ihrem Glauben über den Platz des Fossils im Gesamtschema der Evolution vereinbar war. „Damals gab es ja keine Menschen“ – kommentierte der Forscher. Trotzdem werden die
Daten so manipuliert, bis die gewünschten Ergebnisse erreicht sind. Die Wissenschaftler stoßen oft auf absurde Datierungsergebnisse. Die Uran-Zerfallmethode ist unbrauchbar, weil sie nicht eichbar ist. Als einzige vergleichbare Methode, gilt die C-14 Methode. Sie ist aber nur bis maximal 10.000 Jahren anwendbar. Exemplare mit einem Alter von mehr als 50,000 Jahren sollten keinen messbaren Gehalt an C-14 aufweisen. Aus diesem Grund kann die Kohlenstoff- 14-Methode keine Millionen Jahre ergeben.
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#168   agmen   16:55:40 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Agathenon
Das Problem ist nur, dass man nicht sagen, wie alt die Erde tatsächlich ist…die einen sagen dieses, die anderen jenes…
Ich unterstelle Ihnen mal, dass Sie die folgenden Jahreszahlen für korrekt halten:
– vor 20 Milliarden Jahren Entstehung des Universums
– Entstehung der Erde – vor 4,6 Milliarden Jahren
– Das erste Leben – vor 3,8 Milliarden Jahren
– Vor 600 Mio. Jahren erschienen die mehrzelligen äOrganismen
– Vor 70 Mio. Jahren entwickelten sich die ersten Säugetiere (4.250 Arten; 5 cm – 30 m lang).
– Vor 28 Milllionen Jahren entstand der erste Menschenaffe
– Vor 50.000 Jahren entwickelte sich der heutige Mensch vom Homo erectus zum Homo Sapiens.
Jedoch gibt es viele Tatsachen, die auf eine jüngere Erde deuten, z.B.:
– Der Nachweis, dass die Erde nicht älter als 10.000 Jahre ist, weil das Magnetfeld der Erde schnell zerfällt.
– Die Nickelmenge, welche durch die Flüsse in die Meere fließt, zeigt, dass das Alter der Ozeane um 6.130 Jahre beträgt.
– Der Salzgehalt des Meerwassers zeigt, dass das Alter der Erde keinesfalls Milliarden Jahre sein kann.
– Die kleine Menge Helium in der Erdatmosphäre ist ein wichtiger Beweis für eine „junge Erde“.
– Die Entfernung des Mondes von der Erde ist ein überzeugender Beweis, dass der Mond nicht 4,6 Milliarden Jahren alt sein kann, wie die Evolutionslehre behauptet.
Redaktion benachrichtigen Schwul ist uncool
#9   agmen   15:49:38 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Wieso?
Wieso muss kreuz.net immer solche ekelerregenden Fotos und dummen Artikel verbreiten?
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#161   agmen   15:46:02 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@Agathenon
Die Wissenschaft bezeugt, dass die Entstehung des Lebens durch Zufall unmöglich ist. Keinem Laboratorium der Welt ist es je gelungen, aus unbelebten organischen Stoffen eine lebendige Zelle herzustellen, die imstande ist, sich zu vermehren. Ein biologisches System von solch hoher Komplexität der Struktur und Funktion und besonders des genetischen Apparats, wie das Leben es aufweist, kann niemals das Produkt des Zufalls sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziges Gen von sich selbst entsteht, ist 1 zu 10600 (eine Eins mit 600 Nullen)! Mathematisch gesehen ist das unmöglich. Eine Leberzelle besteht aus 53 Milliarden Proteinmoleküle. Die Chance, dass diese Moleküle durch Zufall eine bestimmte Anordnung annehmen, um als Zelle funktionsfähig zu sein, ist gleich Null. Man muss kein großer Experte sein, um zu dem Schluss zu kommen, dass dies unmöglich ist.
Die Entstehung unserer Erde durch Zufall wäre ebenso unwahrscheinlich, wie das Erscheinen eines vollständigen Wörterbuches nach der Explosion einer Druckerei. Zufall und Komplexität sind zwei sich gegenseitig ausschließende Größen. Das betrifft die Komplexität der ganzen Schöpfung als Universum und Mikrostruktur.Die Wissenschaft kennt keinen Zufall bei der Struktur und Funktion ihrer Systeme. Das Zufallsprinzip der Evolutionstheorie widerspricht der Wissenschaft.
Quelle www.ge-li.de/…ion-wissenschaft.htm
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#152   agmen   15:16:07 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Wer wählte Hitler?
Es wurde zu diesem Thema u.a. von Pseudonym <Philonema Wolkenstein> behauptet, dass die katholischen Christen maßgeblich schuld an der Wahl Hitlers seien.
Das kartographischen Material, das uns heute zugänglich ist, spricht eine andere Sprache!!
In so gut wie allen Wahlkreisen, wo die Katholiken die Mehrheit hatten, bekam Hitler keine Mehrheit, in allen (!) Wahlkreisen, wo die Protestanten die Mehrheit hatten, bekamen die Nazis die Mehrheit.
(Quelle: Putzger-Weltgeschichtsatlas)
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#93   agmen   21:31:02 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Athanasius
Ich schätze Ihre Beiträge sehr, besonders den letzten finde ich sehr exakt!
Es ist schon etwas seltsam, dass man verurteilt werden kann, wenn man meint, dass es nicht stimmen kann, dass sechs Millionen Menschen unter Hitler umgebracht worden sind, obwohl doch überall zu lesen ist, dass es sich bei den sechs Millionen nur um eine Schätzung handelt bzw. man sich dessen selber nicht absolut sicher ist.
Eine mächtige Lobby scheint dahinterzustecken, sonst hätte sich diese „Zahlenpolitik“ nicht durchsetzen können!!
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#82   agmen   20:14:19 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Frage:
War die Nazi-Riege nicht ziemlich jüdisch geführt?
Redaktion benachrichtigen Den Holocaust hat es nie gegeben
#76   agmen   19:31:17 | Mittwoch, 7. Februar 2007
@Stimme aus dem Tradiland @Alexandra Zayadeh
Zitat Göring:
„Wer bei mir Jude ist, bestimme ich“
so der unverkürzte Ausspruch, mit dem Göring den als Halbjuden denunzierten Martin Wronsky als Direktor der Lufthansa 1933 im Amt beließ. Tatsächlich behielt sich Adolf Hitler 1935 selbst das Ausnahmerecht bei der Einstufung vor.
Link de.wikipedia.org/…/Hermann_G%C3%B6ring
Redaktion benachrichtigen Die Integristen integrieren sich
#49   agmen   20:09:53 | Dienstag, 6. Februar 2007
@Johann Orth
:-D
!-- :)3
!!
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#39   agmen   21:47:19 | Montag, 5. Februar 2007
Liebe kreuz.net-Gemeinde
Schaut mal in den Hauptteil der FAZ von heute, neben drei wertvollen Leserbriefen, die die alte Messe unterstützen, ist dort auch ein Interview mit Christa Meves publiziert worden.
Redaktion benachrichtigen „Kein eigentliches Schisma“
#33   agmen   21:37:13 | Montag, 5. Februar 2007
@Heinrich von Oftergingen
Alles hat gelacht! :-|
Anstatt zu helfen, ein polemischer Kommentar. Schlechter Christ!
Um diesen Rechtschreibfehler zu vermeiden, ist es hilfreich zu wissen, dass das „das“ mit einem „s“ nur korrekt sein kann, wenn es durch die Pronomen „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden kann.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#47   agmen   21:19:54 | Montag, 5. Februar 2007
@Johann Orth
Sie sind halt schon reifer als ich…
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#45   agmen   21:11:11 | Montag, 5. Februar 2007
@Romulus
Ich staune immer wieder darüber wie fies man zueinander sein kann. :-|
Redaktion benachrichtigen Hehre Worte
#43   agmen   20:53:28 | Montag, 5. Februar 2007
wischi-waschi à la Kardinal Schönborn
„Die Frage, ob sich ein Mensch schuldig mache, wenn er die Möglichkeit zur Kinderabtreibung schaffe, erklärte der Kardinal zur Gewissensfrage. Die müsse sich Herr Lugner stellen – selbst wenn er sage, keinen Einfluß auf eine Schließung „dieser Praxis“ nehmen zu können.
Eine Exkommunikation Lugners zog der Kardinal nicht in Betracht. Die Aussage des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun, daß Lugner ipso facto exkommuniziert sei, wollte Kardinal Schönborn vor der ‘Kronenzeitung’ nicht kommentieren.“
Herr Lugner hätte ziemlich sicher die Öffnung der Tötungsklinik verhindern können, wer sich dessen nicht sicher ist, lese bitte den Leserzeitungs Artikel von Manuel.
Feiger Bischof!!
Einige Leser meinten sich schon darüber freuen zu müssen, dass der Herr Kardinal sich überhaupt mal gegen Abtreibung geäußert hat. Hätten wir etwa anderes erwarten sollen?
Wie tief kann die katholische Kirche eigentlich fallen?…!…
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#85   agmen   20:36:32 | Montag, 5. Februar 2007
Zweifel
Melissa wird bei der ersten psychologischen Untersunchung unglaublich unter Druck gestanden haben, weshalb der erste Befund Dr. Schandas stark anzuzweifeln ist. Oder meint man, Melissa würde es nichts ausmachen mal so eben von der Polizei ihren Eltern entzogen und in eine Psychatrie eingeliefert zu werden?
Ich bin entsetzt über die Inkompetenz der zuständigen Behörde.
Es ist doch wohl offensichtlich, dass dieses übertriebene Affentheater des Staates Melissa (und der Familie) äußerst schadet, anstatt, was eigentlich das Ziel einer solchen Aktion sein sollte, Nutzen bringt.
Das Melissa eine „Schulphobie“ gehabt haben soll, ist doch lächerlich, wenn sie immer noch zu bestimmten Arbeitsgemeinschaften extra in die Schule gekommen ist.
@copertino
Herzlichen Dank für die interessanten Informationen.
@zwobbel& virfortis
Ihre vorangegangen Kommentare unterstreiche ich hiermit.
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#47   agmen   20:25:38 | Sonntag, 4. Februar 2007
wie auch immer,
die Familie befindet sich in einer extrem schwierigen Lage, deshalb sollten wir alle für sie beten!!
Die fiesen Kommentare, wie die von Herrn Schenk, sind in so einer traurigen Situation unangebracht.
Redaktion benachrichtigen Sakramentenschänder
#6   agmen   21:12:08 | Montag, 29. Januar 2007
Dreist und unverschämt!!!
Diese fiese linke Journalistenmeute!
An die Juristen dieses Forums:
Könnten rechtliche Schritte gegen die Schänder oder Fälscher eingeleitet werden?
Redaktion benachrichtigen Kalvinismus oder Allerlösung?
#32   agmen   20:38:50 | Donnerstag, 25. Januar 2007
Wer möchte noch mehr aus Münster kommenden Bull**** lesen?
Der klicke hier www.kirchensite.de/index.php?myELEMENT=1272… (komisch, dass so etwas auf der offiziellen Bistumsseite publiziert wird) und der, der es etwas ausführlicher haben möchte der klicke hier …hrist-in-der-gegenwart.de/…/artikel_detail_html?k_beitrag=1120….
:-!
Redaktion benachrichtigen Kalvinismus oder Allerlösung?
#30   agmen   20:22:41 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Guntram
Ich bin auch FAZ-Leser. :-)
Redaktion benachrichtigen Wie man drei Pfarreien zusammenlegt
#45   agmen   21:38:34 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ sacerdos helveticus
Ich bin gestern lange Zeit davon ausgegangen, dass es nur 2 Priester für die 3 Gemeinden gibt. U.a. deshalb meinte ich, dass die Zusammenlegung die beste Lösung sei. Jedoch jetzt eines besseren belehrt, kann ich die Zusammenlegung auch nicht nachvollziehen, da es ja offensichtlich keinen wirklichen Grund gibt.
Es gibt schon einige fusionierte Gemeinden in Münsters Innenstadt, wie z.B Aegidi&Ludgeri. In meinen Augen sinnvoll, da es sich wirklich nicht wegen den fehlenden Gläubigen gelohnt hätte Ägidi als eigenständige Gemeinde weiterzuführen. In St.Ägidi werden nun tridentinische Messen und Messen für Aussiedler in deren Muttersprache gefeiert. Ich denke, ein gelungenes Konzept.
Jetzt möchte die Bistumsleitung, dass die Gemeinden St.Ludgeri&Aegidi, Überwasser, St.Martini und St. Lamberti&Servati zusammengeschlossen werden. Bzw. dass Lamberti Hauptkirche wird und die anderen Kirchen nur noch den Status einer Filialkirche haben, obwohl es keinerlei nachvollziebare Gründe gibt. Das offizielle Argument lautet, „um Geld zu sparen“, also dass die Stellen der Pfarrsekretärinnen gestrichen werden.
Vor allem für St.Ludgeri&Aegidi wäre das ein Schlag ins Gesicht, da diese Gemeinde super funktioniert, was vor allem an der „konservativen“ Ausprägung liegt.
Hier bei mir in Hildesheim ist gut zur erkennen, wozu eine derartige Zusammenlegung von Gemeinden „mit Hintergrund“ führt, nämlich zur Verfremdung.
Am Wochenende bin ich in Münster und werde mich über die geplante Fusion informieren.
Redaktion benachrichtigen Wie man drei Pfarreien zusammenlegt
#43   agmen   22:04:27 | Montag, 22. Januar 2007
Rückzieher
@sacerdos helveticus, ludovico
Ja, es gibt 3 Priester, ich bitte um Entschuldigung für die enstandene Verwirrung.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#85   agmen   21:54:27 | Montag, 22. Januar 2007
…nur so am Rande…
1 Thimotheus 2:11-15 Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterordnung. 12 Ich erlaube aber einem Weib nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern [ich will], daß sie sich in der Stille halte, 13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 14 und Adam wurde nicht betrogen, das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. 15 Sie wird aber durch das Kindergebären gerettet werden, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit.
1 Petrus 3:1-2 Ebenso ihr Weiber, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen, ohne Wort durch den Wandel der Weiber gewonnen werden, 2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut
Redaktion benachrichtigen Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
#41   agmen   21:51:17 | Montag, 22. Januar 2007
Dachschaden
Es ist ziemlich traurig zu lesen, wie viele Steine der Piusbruderschaft in den Weg gelegt werden.
Überhaupt nicht nachvollziehbar!
Diese bescheuerten Kommunalpolitiker aus der rot-grünen Front haben einen gewaltigen Dachschaden!
S.E. Bischof Mussinghoff ist leider auch nicht besser!
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof über den nationalsozialistischen Kirchenkampf
#4   agmen   21:32:45 | Montag, 22. Januar 2007
Eine private Äusserung Hitlers (06.05.1933)
…Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht?
Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten…
Redaktion benachrichtigen Wie man drei Pfarreien zusammenlegt
#41   agmen   21:08:04 | Montag, 22. Januar 2007
@ Ludovico
Bitte werfen Sie mir nicht Unsachlichkeit vor, wenn Sie selbst überhaupt gar keine Ahnung haben!
Sie schrieben:
Bei jeder Zusammenlegung von Pfarreien gibt es mehr Priester als vorher, aber die Zahl der Messen wird reduziert!
-Hier jedoch nicht! In einer Gemeinde konnten lange Zeit keine Messen gefeiert werden, jetzt aber schon!
Das ist bei jeder Zusammenlegung die erste Maßnahme! Außerdem: wenn in Kirchhellen drei Gemeinden zusammengelegt worden sind, jetzt aber noch drei Priester da sind,
-es gibt nur 2 Priester
warum läßt man die Gemeinden nicht bestehen?
– um Geld zu sparen (z.B. Pfarrsekretärinnen…)
– zu wenig Gläubige
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#82   agmen   20:36:51 | Montag, 22. Januar 2007
…nur so am Rande…
1 Korinther 11:3
Ich will aber, daß ihr wißt, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, das Haupt des Weibes aber der Mann, des Christi Haupt aber Gott.
1 Korinther 11:8-9 Denn der Mann ist nicht von dem Weib, sondern das Weib vom Mann; denn der Mann wurde auch nicht um des Weibes willen geschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen.
1 Korinther 14:33-35 Denn Gott ist nicht [ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens. Wie [es] in allen Gemeinden der Heiligen [ist], 34 sollen eure Weiber in den Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. 35 Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist schändlich für ein Weib, in der Gemeinde zu reden.
Epheser 5:21-24
Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, 22 die Weiber den eigenen Männern als dem Herrn! 23 Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als des Leibes Heiland. 24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Weiber den Männern in allem.
Epheser 5:33
Jedenfalls auch ihr – jeder von euch liebe sein Weib so wie sich selbst; das Weib aber, daß sie Ehrfurcht vor dem Mann habe.
Kolosser 3:18
Ihr Weiber, ordnet euch euren Männern unter, wie es sich im Herrn geziemt.
Redaktion benachrichtigen Wie man drei Pfarreien zusammenlegt
#39   agmen   19:32:12 | Montag, 22. Januar 2007
Dieser Artikel ist der letzte SCHEIß
Ich habe mich informiert:
-die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt
-das Pfarrheim war ebenfalls voll
-die Gemeinden wurden u.a. zusammengelegt um den wegen Priesermangels enstandenen liturgischen Wildwuchs einzudämmen
-die Zusammenlegung war die beste mögliche Lösung
Kreuz.net sollte sich demnächst selbst informieren und nicht einfach einen Artikel aus der kirchenfeindlichen WAZ abpinnen!
Außerdem sollte man auch zwischen einer Zusammenlegung die vor allem positives mit sich bringt und einer, die den Gläubigen schadet (also: zu große Gemeinde -Masse-, individuelle Seelsorge ist nicht möglich, „Blaulichtpfarrer“, zu große Anfahrtswege usw.) unterscheiden.
Hier handelt es sich um eine Zusammenlegung mit positiven Folgen.
Wenn kreuz.net mal über eine sinnlose Zusammenlegung berichten möchte, sollte die Redaktion mal gleich in Münster bei Herrn Lettmann vorbeischauen. Die geplante Zusammenlegung der Innenstadtgemeinden mit der Lambertikirche als Hauptkirche widerspricht nämlich wirklich jeder Logik!
@ sacerdos helveticus
Nein leider nicht, deswegen fragte ich.
Redaktion benachrichtigen Wie man drei Pfarreien zusammenlegt
#21   agmen   21:08:26 | Sonntag, 21. Januar 2007
an sacerdos helveticus
Herr Stücker unterstützt vor allem die Legonäre Christi und ist auch in der Karl-Leissner-Bewegung sehr aktiv.
Wissen Sie wieso Pastor Stücker Emsdetten verlassen hat und nach Kirchhellen gegangen ist?
Redaktion benachrichtigen Wie man drei Pfarreien zusammenlegt
#19   agmen   20:54:09 | Sonntag, 21. Januar 2007
90% ?
ist ziemlich übertrieben!
Redaktion benachrichtigen Mache die Tauben hörend + …
#31   agmen   20:27:32 | Sonntag, 21. Januar 2007
…wie schön…alle haben sich wieder versöhnt…
:-) :-) :-)
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Wie man drei Pfarreien zusammenlegt
#15   agmen   20:10:59 | Sonntag, 21. Januar 2007
Glück
Pastor Manfred Stücker ist ein wirklich guter Seelsorger, sehr engagiert und absolut „papsttreu“.
Besonders von Jugendlichen wird er wegen seiner Offenheit geschätzt.
Soweit ich weiß, gehört Pastor Klein-Schmeink dem Opus-Dei an. Die Gemeinde kann also von Glück reden solche guten Priester zu haben. Wirklich beneidenswert!
Gottes Segen!!
Redaktion benachrichtigen Die evolutions-biologische Quadratur des Kreises
#82   agmen   21:37:01 | Samstag, 20. Januar 2007
Interessante Website
Hier der Link. www.derspekulant.info/show.php
@Navon
Ihr Umgangston im Forum lässt wirklich zu wünschen übrig!
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#44   agmen   17:54:43 | Samstag, 20. Januar 2007
@ Heinrich von Ofterdingen
Tatsächlich!
Wenn mit den Heilig/Seligsprechungen wirklich so herum gehandelt wird, ist das ein Armutszeugnis für den Vatikan!
Also ist es kein Wunder, dass zur Zeit soviele Menschen heilig/selig gesprochen werden-der Vatikan braucht einfach Geld…
Redaktion benachrichtigen Kanzler Engelbert Dollfuß, bitte für uns!
#13   agmen   17:52:30 | Freitag, 19. Januar 2007
@Heinrich von Ofterdingen
250.000€?
Ich kann es irgendwie nicht glauben!
Haben Sie vielleicht eine Quelle, die mir das bestätigt?
Redaktion benachrichtigen Die Regierung will mehr AIDS
#38   agmen   22:01:44 | Sonntag, 14. Januar 2007
Wieso hat Uganda im Kampf gegen Aids den größten Erfolg?
Weil die Regierung Ugandas die Menschen mit vielen Projekten, mit Unstützung der Amerikaner, dazu auffordert verantwortlicher also enthaltsamer zu leben.
Übrigens, ein Kondom schützt (nur) zu einer Wahrscheinlichkeit von 85% vor Aids. Deswegen sollte man das Kondom nicht irgendjemanden empfehlen. Höchstens sollte man es als das kleinere Übel bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Dem Druck nachgegeben
#36   agmen   22:09:28 | Freitag, 12. Januar 2007
@Heinrich von Oefterdingen
Sie haben schon Recht, ich hätte noch schreiben können, dass der Bischof wirklich feige gehandelt hat. Aber Verrat?
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#34   agmen   21:05:24 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Sr. Maria Andrea
Sie scheinen ziemlich jähzornig zu sein!
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Modernismus?
#35   agmen   21:02:31 | Freitag, 12. Januar 2007
@Rüdesheim
Schreiben Sie doch einfach Quis et Deus eine Email mit ihrer Emailaddresse, dann erfährt sie auch kein anderer.
Redaktion benachrichtigen Das Lechzen nach der Freiheit
#13   agmen   20:46:49 | Freitag, 12. Januar 2007
@Gotthard
Ich würde einem Gebildeten oder Intellektuellem mehr Glauben schenken als einem Ungebildeten, das ist doch eigentlich logisch, oder?
Redaktion benachrichtigen Dem Druck nachgegeben
#34   agmen   20:40:16 | Freitag, 12. Januar 2007
Das ist einfach nur unverschämt gegnüber
den Spendern !!!!!!!Unglaublich traurig, dass immer eingeknickt wird!!
Redaktion benachrichtigen Nigerianischer Bischof gegen Evolutionstheorie
#92   agmen   20:33:22 | Freitag, 12. Januar 2007
@burgorus
Sie kennen wahrscheinlich das Schauspiel von Bertold Brecht „Das Leben des Galilei“. In diesem Schauspiel wird Galilei zum „Märtyrer des Wissens“ erhoben. Herr Brecht nannte dort die Figuren Personen und nicht Charaktere, weswegen ich davon ausgegangen bin, dass die Figuren auch tatsächlich sich so verhalten haben. Man muss also, mit dem heutigen Wissen, das man hat, Brecht eine grottenschlechte Recherche vorwerfen?
…der Editor ist frei…
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#52   agmen   20:15:20 | Freitag, 12. Januar 2007
@Defensor Fidei
Das wollte ich auch gar nicht! Ich wollte nur sagen, dass man die Kommunion auch per Hand/Stehkommunion angemessen empfangen kann.
Ich selber praktiziere ausschließlich, allerdings noch nicht sehr lange, die Mundkommunion, weil ich sie für mich persönlich für richtiger halte. Und ich bin genau so wie Sie der Meinung, dass die Handkommunion zu vielen Sakrilegien führt und vor allem dazu verleitet, dass die Kommunion mit weniger Ehrfurcht empfangen wird, trotzdessen sollte man sie nicht pauschal als schlecht aburteilen, da es auch viele Menschen gibt, die so die Kommunion mit großer Andacht annehmen.
Weiter ist zu mir persölich zu sagen, dass ich mich früher geschämt habe vor anderen z.B. in einer Schulmesse die Kommunion per Mund zu empfangen, weil ich meinte „uncool“ zu sein und zu schwach war um gegen den Strom schwimmen zu können.
Und genau das ist, glaube ich, das Problem vieler Katholiken von heute.
Ich wage einmal zu behaupten, dass die nämlich einfach zu wenig Charakterstärke besitzen um sich zu „outen“.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#41   agmen   15:32:39 | Freitag, 12. Januar 2007
2) Aus dem Deutschen Erwachsenenkatechismus:
Die Frage, ob Hand- oder Mundkommunion, sollte kein grundsätzliches Problem sein. Bis zum 9. Jahrhundert war es im allgemeinen üblich, die Kommunion stehend in die Hand zu empfangen. Für die spätere Praxis, sie mit dem Mund zu empfangen, waren u. a. Gründe der Ehrfurcht maßgebend. Aber auch die Handkommunion kann Zeichen der Ehrfurcht sein. Das zeigt der hl. Cyrill von Jerusalem (4. Jh.), der in seinen Katechesen zur Kommunionvorbereitung beschreibt, wie die in Kreuzform übereinandergelegten Hände der Thron für den Empfang des Königs sind. Schließlich sollten wir nicht vergessen, daß wir mit der Zunge ebenso sündigen wie mit der Hand und auch mit dem Herzen. Deshalb sollen wir in dieser Frage die Entscheidung des anderen respektieren.
Meine Meinung:
Wie man sieht, ist das Entscheidende nicht ob Hand- oder Mundkommunion – stehen oder kniend – sondern die Ehrfurcht, die persönliche Vorbereitung etc.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#39   agmen   15:26:07 | Freitag, 12. Januar 2007
1) aus dem Katechismus der kath. Kirche:
Nehmet und esset alle davon“: die Kommunion
1384 Der Herr richtet an uns eine eindringliche Einladung, ihn im Sakrament der Eucharistie zu empfangen. „Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch“ (Joh 6,53).
1385 Um dieser Einladung zu entsprechen, müssen wir uns auf diesen so hohen, so heiligen Moment vorbereiten. Der hl. Paulus fordert zu einer Gewissenserforschung auf: „Wer unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er ißt und trinkt“ (1 Kor 11,27-29). Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt.
1386 Angesichts der Größe dieses Sakramentes kann sich der Gläubige nur demütig und in festem Glauben das Wort des Hauptmanns [Vgl. Mt 8,8.] zu eigen machen:
„Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund“. In der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus beten die Gläubigen im gleichen Geist:
Fortsetzung folgt…
Redaktion benachrichtigen Nigerianischer Bischof gegen Evolutionstheorie
#90   agmen   15:05:21 | Freitag, 12. Januar 2007
@burgorus
Herzlichen Dank für die Erklärung.
Gibt es vielleicht ein lesenswertes Buch, das sich mit diesem Thema näher befasst?
Redaktion benachrichtigen Alter Ritus – neue Messe?
#19   agmen   21:48:10 | Donnerstag, 11. Januar 2007
fragt:
Was ist der Unterschied zwischen einer nach dem tridentinischen Ritus verwandelten Hostie und einer Hostie, die nach der neuen Liturgie verwandelt wurde?
Es geht nur um das „Endprodukt“.
Redaktion benachrichtigen Ein Problem mit der Wahrheit
#6   agmen   21:36:31 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Gotthard
Wieso wurde dann der „vorbelastete“ Petrus zum Oberhaupt der christlichen Kirche?
Redaktion benachrichtigen Nigerianischer Bischof gegen Evolutionstheorie
#81   agmen   21:27:10 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Lieber Burgorus
Sie schrieben:
„Es gibt heute noch Menschen, die glauben, dass der Mensch vom Halbaffen abstamme.“
So steht es in meinem Biologieoberstufenschulbuch!
und nicht nur das…
Wir behandeln im Geschichtsunterricht zur Zeit das Thema „Renaissance“.
Wenn Sie wüssten, was uns dafür ein Schund beigebracht wird…und wir jungen Menschen sind leider alle sehr naiv und nehmen alles einfach so hin.
Letztens erzählte die Geschichtslehrerin, Galilei sei auf Veranlassung der Kirche gefoltert worden (!)…obwohl sogar ich schon oft zuvor gelesen hatte, dass dieses nicht stimmt…
Auch wurde uns vorgegaukelt, dass im gesamten „so schwarzen“ Mittelalter die christlichen Europäer an ein Firnament glaubten. Dank ihnen bzw. durch den Spiegel(!)artikel bin ich jetzt eines Besseren belehrt.
Naja, so ist der Schulalltag!
Redaktion benachrichtigen Opus Dei mit Linksdrall
#26   agmen   20:24:21 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Sie schrieben:
„Angeblich konservativ, tun die OD-Leute überhaupt nichts für die Tradition, im Gegenteil: Sie bekämpfen (!) sie, insb. in Bezug auf die alte Liturgie. „
Dieses stimmt so pauschal, wie Sie es geschrieben haben, überhaupt nicht!
Es gibt u.a. gute Kontakte zwischen dem Opus Dei und der Petrusbruderschaft.
Soweit ich es beurteilen kann, stehen die Angehörigen des Opus Dei der tridentinischen Messe wohlwollend gegenüber! Ausnahmen mag es geben, allerdings habe ich noch nie eine solche kennengelernt!
Redaktion benachrichtigen Ein Problem mit der Wahrheit
#4   agmen   19:47:24 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum von allen Seiten auf Mons. Wielgus eingedroschen wird.
Der Bischof hatte sich für die Kontakte mit dem kommunistischen Geheimdienst entschuldigt, so sollte man ihm verzeihen.
In diesem Sinne fand ich es sehr passend, was Herr Metzger in einem seiner letzten Postings geschrieben hatte, ich zitiere:
„Petrus hat Jesus dreimal verleugnet, und wurde der Fels, auf dem Jesus, baute.
Paulus war römischer Christenverfolger, als er auf dem Weg nach Damaskus dem Kreuz begegnete, und der größte Theologe des Christentums wurde.
Franz v. Assisi, war für die eigene Kaufmannsfamilie zu doof, auch fürs Soldatentum, und gründete einen Orden,
der von jedem geachtet wird.“
Redaktion benachrichtigen Nigerianischer Bischof gegen Evolutionstheorie
#75   agmen   19:38:39 | Donnerstag, 11. Januar 2007
Würde man alle Atome unseres Universums auf einen Fleck werfen-
und diesen Versuch ein paar millionen Mal wiederholen- dann würde dabei nach der Wahrscheinlichkeits-Rechnung nicht ein einziges Eiweiß-Molekül entstehen. Nicht einmal das!
Und das Leben auf unserem Planeten ist nun wirklich noch wesentlich komplizierteer als so ein Eiweiß-Molekül.
Nach der Wahrscheinlichkeits-Rechnung ist es (nahezu) ausgeschlossen, dass das Leben ein großer Zufall ist.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Dummköpfe
#32   agmen   20:13:55 | Montag, 8. Januar 2007
Lieber Gotthard, wieso müssen
Sie immer stänkern?
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#35   agmen   17:12:47 | Montag, 8. Januar 2007
@ecclesia-semper-reformanda:
Sie schrieben:
Er biedert sich – genau wie beim Weltjugendtag – peinlich an: weder ist er lustig oder hat Humor, noch versteht er auch nur ansatzweise, was die meisten Jugendlichen iim Glauben in der Kirche wirklich suchen. Aber Hauptsache: Onkel Meißner ist mittendrin und fühlt sich als einmal lustige und einmal jugendliche Vaterfigur, die die Schäflein gar recht leitet…
Dem kann ich überhaupt nicht zustimmen. Falls Sie tatsächlich auf dem Weltjugendtag dabei waren und z.B. an der Volunteers-Abschlussmesse teilgenommen haben, würden Sie so etwas nicht schreiben. Kardinal Meisner verstand es dort sehr wohl die Jugendlichen für die Kirche zu begeistern. Seine Predigt wurde mehrmals von Beifall unterbrochen.
Auch mit mir befreundete Jugendliche aus verschiedenen Kölner Pfarren bestätigen mir immer wieder, wie sie ihren Kardinal schätzen.
Der Artikel grenzt an Verleumdung, wenn hier geschrieben steht, dass ein Fass „Bier“ auf dem Altar stand, obwohl das nicht der Fall war.
Also, liebe kreuz.net-Redaktion, ändert schleunigst den Titel dieses Artikels!
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#23   agmen   21:15:50 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Marcel und den Gatten der Evelin
Ich wollte in keiner Weise ein böses Gerücht verstreuen, sondern habe lediglich das wiedergegeben, was der mir gut bekannte Priester geschildert hatte.
Ich lasse mich gerne von ihnen vom Gegenteil überzeugen
und außerdem ist es wirklich sekundär, ob der FSSPX kreuz.net unterstützt. Das tun wir ja schließlich alle, sogar Gotthart und Gunsenum…
die ja wirklich mit keinem Artikel hier einverstanden sind!
Ich wünschen Ihnen und allen anderen Lesern ein gesegnetes neues Jahr!!!
Morgen fahre ich mit meiner Familie in den Skiurlaub!
(falls euch das interessiert)
:-] :-) :-]
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#16   agmen   14:49:38 | Samstag, 30. Dezember 2006
Und auch noch mal von mir, liebe kreuz.net-Redaktion, ein herzliches Dankeschön
:)3 :)3 :)3 !!!!!!!!!!
und,
ich kenne kein anderes Internetforum, das lebendiger, interssanter und amüsanter ist, als dieses hier.
Vielleicht liegt es daran, dass sich hier einfach alle tummeln, ob
„Schwule“, „Tradis“, „Sedis“, „Rechte“, „Linke“, „Gemäßigte“, „V2-ler“ usw… :-$
Redaktion benachrichtigen Was war das peinlichste Ereignis des Jahres 2006?
#13   agmen   14:24:20 | Samstag, 30. Dezember 2006
@Konrad
Ein FSSPX-Priester hat einem mir gut bekannten Priester bestätigt, dass kreuz.net von der Priesterbruderschaft tatkräftig unterstützt wird, mehr kann ich auch nicht sagen.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#94   agmen   22:26:50 | Freitag, 29. Dezember 2006
@ Daniel Stöhr
noch mal zum heiligen Padre Pio:
Wieso sollte Gott dann Padre Pio mit den Stigmata ausstatten, wenn der Pater doch eigentlich ein Häretiker (nach ihrem Verständnis) ist, da er die Messe nach dem Novus Ordo zelebriert?
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#81   agmen   18:41:40 | Freitag, 29. Dezember 2006
@aurelius & RüdesheimamRheinundderRheingau
Ihre Beiträge sind oft voll von Polemik und ohne Inhalt.
:'(
Redaktion benachrichtigen Die Homos planten den Krieg
#300   agmen   16:32:44 | Freitag, 29. Dezember 2006
@viele
Bitte benimmt euch!!!!!
Eure Wortwahl, euer Thema und eurer Umgangston ist schrecklich und unverantwortlich !!!
:-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#73   agmen   15:12:06 | Freitag, 29. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Aber es kann doch nicht sein, dass nur Sie und Pater Lingen und vielleicht noch ein paar weitere den richtigen Glauben besitzen.
Ich denke Gott schützt und lenkt seine Kirche; vor allem durch den heiligen Vater.
Gott würde es nicht zulassen, das nur ein paar Dutzend von 6,6 Millarden Menschen den richtigen Glauben haben.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#71   agmen   14:50:39 | Freitag, 29. Dezember 2006
@Daniel Stöhr- zu Padre Pio
Es mag sein, dass es viele Widersprüche gibt (Wirken des Teufels) , jedoch ist die Echtheit der Wunden wohl nicht zu bezweifeln.
Sie haben trotzdem noch nicht meine Frage beantwortet.
Meinen sie wirklich das Gott seine Kirche so alleine lässt, den Papst so im Unglauben lassen würde?
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz ohne Bischof
#14   agmen   14:28:49 | Freitag, 29. Dezember 2006
es ist traurig, dass Bischof Algermissen
nicht an dem Rosenkranzgebet teilgenommen hat.
@Probst zu Paderborn, sie schrieben:
Ich weiß, dass der Bischof von H.H. Heinz Josef Algermissen auch Familie hat, und diese bestimmt zu Besuch in Fulda ist. Immerhin sehen die sich ja nicht jeden Tag. Also, lassen wir doch einfach mal den Bischof in Ruhe.
Seine Familie hätte der Bischof, falls er das tatsächlich getan hat, zu einem anderen Zeitpunkt besuchen sollen.
So eine Gebetsinitative ist wichtiger! Was sollen denn die Teilnehmer dieser Aktion denken, …dass der Bischof nicht hinter ihnen steht…??
Ich kann Sozialkatholisch nur Recht geben:
„Es ist wohl nicht von der Hand zu weisen,das der Bischof Heinz Josef Algermissen in vielen Sachen die Prioritäten anders setzt als sein Vorgänger.“
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#49   agmen   13:01:37 | Freitag, 29. Dezember 2006
@Daniel Stöhr & Pater Lingen
Ich kann ihren Standpunkt nicht so ganz nachvollziehen.
Meinen sie wirklich das Gott seine Kirche so alleine lässt, den Papst so im Unglauben lassen würde?
Der heilige Padre Pio, der die Stigmata trug, feierte die Messe nach dem Novus Ordo. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein so begnadeter Mensch, das täte, wenn die Messe nach dem neuen Ritus, wie sie beide es meinen, ungültig wäre.
Redaktion benachrichtigen Erbitterter Widerstand
#13   agmen   13:45:39 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Nächstenliebe
„Mönche der neuen Gemeinschaft, die dem Patriarchen von Konstantinopel loyal sind, versuchten gewaltsam in das Gebiet des Klosters einzudringen und dort neue Räumlichkeiten zu errichten.“
„Die Eindringlinge wurden von den Klosterbewohnern mit Pickeln und Feuerlöschern empfangen. Sieben Mönche wurden bei den Auseinandersetzungen zum Teil schwer verletzt.“
…Beide Seiten scheinen von tiefer christlicher Nächstenliebe geprägt zu sein…
„Die Gemeinschaft lehnt die von den Orthodoxen in Griechenland durchgeführten Anpassungen an den gregorianischen Kalender ab.“
Wieso denn das?
Das ist ja so, als wenn die katholische Kirche weiter das geozentrische Weltbild propagieren würde, weil alte „Wahrheiten“ ja nicht fallen gelassen werden dürfen…
„Ein schwerer Konflikt entbrannte im Jahr 1972 aufgrund der Annäherung der Katholischen Kirche unter Papst Paul VI. († 1978) und dem Patriarchen von Konstantinopel Athenagoras I. († 1972).“
Mit welcher Begründung behaupten die schismatischen Mönche das die ökumenischen Bemühungen des Patriarchen von Kontantinopel schlecht seien -aus Prinzip?- ??
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#4   agmen   18:08:15 | Sonntag, 17. Dezember 2006
…was unser werter Bischof sonst noch so von sich gab…
Er sagte nicht nur, dass
„Trittbrettfahrer aus extrem traditionalistischen Kreisen die Entlassung der SJM-Priester instrumentalisieren, um der gesamten Kirche ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil Untreue und Irrglauben zu attestieren“,
sondern auch, dass
„sich hinter Pseudonymen versteckend, angeblich „rechtgläubige Christen“(auf uns kreuz.net-Poster bezogen) in niveaulosen und hetzerischen Internetforen agieren und damit die Einheit der Kirche zerstören.“
über solche Äußerungen kann man nur noch lachen, meinetwegen auch weinen ( :-D / :-[ ).
Der Bischof verdreht vollkommen die Tatsachen!!!!!
allen „angeblich“ rechtgläubigen Christen
wünsche ich einen segensreichen 3.Advent!
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#24   agmen   20:45:13 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
wie wär’s wenn Bischof Lettmann
sich an seinem Kollegen Algermissen ein Exempel nehmen würde und die Priester, die die Laienpredigt gestatten, wie die SJM-Patres (was bei den SJM-Priestern natürlich selbstverständlich ein großes Unrecht war), aus ihrem Dienst entlassen würde?
(wahrscheinlich würde es dann demnächst keine Priester mehr geben :-S )
Redaktion benachrichtigen Dem Apostel Paulus zugeschrieben + …
#4   agmen   20:25:35 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
ach unser alter Bischof
Anstatt sich um die Menschen und enormen Schwierigkeiten vor Ort zu kümmern, ist unser lieber Bischof Joseph mal wieder auf irgendwelchen Tagungen, höchst wichtigen Sitzungen und Konferenzen zu erblicken, naja wie früher halt…
Redaktion benachrichtigen Neues vom Motu Proprio
#16   agmen   20:20:29 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@zwobbel
Sehr gute Beobachtung!!
Ich sehe es nun auch so.
Herzlichen Dank!!!
Redaktion benachrichtigen Neue Opus-Dei Schule in Deutschland
#20   agmen   19:49:54 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Athanasius
Sie schrieben:
„Von einer römisch-katholischen Schule ist also leider nicht die Rede. Das Opus Dei ist ja auch seit Jahren ein angeblich ökumenisches Durcheinander, dem jetzt auch Muslime, Juden, Protestanten und Agnosten angehören können. Alles für die Macht und den Einfluss.“
Wenn sie ihre Aussage auf das allgemeine Opus Dei beziehen, ist sie falsch.
Nämlich:
„Der Beitritt zum Opus Dei setzt eine übernatürliche Berufung voraus: den Ruf Gottes, sein ganzes Leben in seinen Dienst zu stellen und die Botschaft zu verbreiten, dass alle Menschen die Heiligkeit durch die Arbeit und das Alltagsleben erlangen können.
Wer zum Opus Dei kommt, bleibt ein gewöhnlicher Bürger und Katholik. Er gehört weiterhin seinem Bistum an und kann sich politisch, religiös oder kulturell so betätigen, wie er es wünscht. Die Bindung an das Opus Dei ist vertraglicher Natur und schließt Gelübde aus, wie sie den Ordensgemeinschaften eigen sind (namentlich die Gelübde der Armut, der Enthaltsamkeit und des Gehorsams).
Die Eingliederung in das Opus Dei trennt nicht vom bisherigen Leben: Der bzw. die Betreffende geht derselben Arbeit nach und pflegt dasselbe Sozialleben wie zuvor. Ja, die Berufung zum Opus Dei besteht gerade darin, Gott im Alltäglichen zu finden – zu Hause, auf der Straße, in der Arbeit –, und den anderen vor Augen zu führen, wie anziehend ein Leben ist, in dem Gott einen Platz hat.“
Kurz gesagt: Um ins Opus Dei eintreten zu können, muss man katholisch sein.
Fortsetzung folgt…
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#36   agmen   19:40:07 | Dienstag, 12. Dezember 2006
…wie tief
kann man eigentlich sinken…(?!)
:'(
Redaktion benachrichtigen Erste Heilige Messe auf Schloß Poxau
#32   agmen   19:55:37 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@sozialkatholisch
„Ich habe schon mehrere Leute, die hauptsächlich den NOM besuchen, kennengelernt, die der tridentinischen Messe auch wohlwollend gegenüberstehen. Zugegeben, meist sind es ältere, leider.“
Es gibt auch sehr junge Katholiken, die die heilige Messe nach dem neuen Ritus besuchen, doch der tridentinischen Messe sehr positiv gegenüber eingestellt sind, wie ich zum Beispiel. :-)
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#12   agmen   15:32:08 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@gotthard
nein ich habe nichts von einer Exkommunikation gehört,
ich meine einer „glaubenstreueren“ Person…
besser?
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#8   agmen   15:14:00 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Verunsicherung
Es ist ja schön und toll, dass Frau Dr.Ackermann so ein großes soziales Engagement zeigt, jedoch verunsichert es mich, wenn solchen Menschen, die ganz offensichtlich dem katholischen Lehramt widersprechen bzw. meinen, dass die Vereinigung „Kirchen-Volks-Bewegung“ eine „mutige“ und „sehr wichtige“ Initiative in der römisch-katholischen Kirche sei, im Namen der Kirche bzw. von einem Kardinal gelobt und gefördert werden und somit auch in ihrer Haltung bestärkt werden.
=ich denke, es wäre besser gewesen, einer glaubenstreuen Person diesen Preis zu verleihen
=oder Kardinal Lehmann hätte nicht das Laudatio halten dürfen.
Euch allen einen segensreichen ersten Advent!! :-)
Redaktion benachrichtigen Die neue Art zu missionieren
#2   agmen   14:42:11 | Sonntag, 3. Dezember 2006
Wenn die Redaktion die ersten
5 Zeilen weggelassen hätte, wäre es ein guter Artikel geworden.
danke aber
für die Ratschläge und Tips,
wie man Moslems begegnen sollte.
Redaktion benachrichtigen Keine Weihnachtsfreude
#12   agmen   22:25:26 | Samstag, 2. Dezember 2006
WIRKLICH SCHADE,
dass auf kreuz.net nichts von der heutigen Bischofsweihe berichtet wurde.
hier …w.kloster-plankstetten.de/…regorwirdbischof.htm und hier www.kath.net/detail.php?id=15367 und hier www.bistum-eichstaett.de/…ischof/bischofsweihe/
Wünsche euch allen trotzdem noch einen wunderschönen Samstagabend und einen gesegneten Sonntag!!
Redaktion benachrichtigen Wird der Papst Moslem? + …
#4   agmen   09:22:05 | Samstag, 2. Dezember 2006
Wird der Papst Moslem?
Was sollen denn solche nicht ernst zu nehmenden Meldungen?
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Genua
#15   agmen   21:26:56 | Mittwoch, 29. November 2006
@Gotthard
Richtig, in meiner Pfarrei würde sich nichts ändern, ich erwarte es auch gar nicht. Hier wird nämlich die hl. Messe nach dem neuen Ritus würdig gefeiert. :-)
Allerdings wird durch eine Erlaubnis der Priesterbruderschaft vieles erleichtert (z.B. können dann auch alte Messen ohne Behinderung im Bistum Mainz gefeiert werden).
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Genua
#13   agmen   20:47:34 | Mittwoch, 29. November 2006
@Wie lange müssen
wir uns noch gedulden bis die „alte“-Messe wieder komplett erlaubt wird???
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Psychopathen
#25   agmen   20:36:02 | Mittwoch, 29. November 2006
@breze
Die Redaktion hat sofort reagiert und Knecht Dummspechts nervende und störende Beiträge gelöscht!
Ich habe mich auch schon gewundert…
@Knecht Dummspecht
Bitte regen sie sich woanders ab!!! Wenn sie nicht mehr weiter wissen, beten sie einfach einen Rosenkranz und kommen so wieder zu sich.
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Psychopathen
#19   agmen   20:27:00 | Mittwoch, 29. November 2006
„Politiker verschiedener Fraktionen
ließen sich ablichten und fordern lauthals und opportunistisch ein Verbot von Gewalt-Computer- und Video-Spiele.“
NichtEgoshooter haben den Emsdettener Jugendlichen zum Amokläufer gemacht, sondern der inzwischen unbarmherzige Wettlauf um den immer mehr schrumpfenden Platz an der Sonne. Mobbing gehört leider Gottes heute zum Allgemeingut unserer Gesellschaft. Eine Konsequenz, wenn man gewalt- verherrlichende Computerspiele verbietet, wäre, dass man auch Grimms Märchen verbieten müsste, da ja dort überaus blutrünstige Dinge geschehen.
Im Internet stand der Spruch: 5% der Amokläufer spielen brutale Computerspiele, 99% essen Brot.Verbietet das Brot;!
zurück zum eigentlichen Thema:
Ich kann mich Katrin nur anschließen.
Im Juni war ich auf einer Anti-Abtreibungs-„Demo“ in Münster; wir sind betend und singend vom Dom zur alten Abreibungsklinik und wieder zurück gegangen.
Natürlich ließ Bischof Lettmann nichts von sich hören, es gab keine Unterstützung vom Bistum, nicht mal eine wohlwollende Geste. Die meisten Teilnehmer kamen von außerhalb, Geistliche haben sich auch so gut wie nicht daran beteiligt, aber die ja so „untreuen“ und „bösen“ die SJM-Priester waren dabei, die haben den Mut sich vor der Gesellschaft zu outen.
Das Engagement der dt. Bischöfeim Kampf gegen die Abtreibungist äußerst schwach!!
Redaktion benachrichtigen Ein halbherziger Willkommensgruß für einen polemischen Papst
#21   agmen   22:28:10 | Dienstag, 28. November 2006
Der heilige Vater
hat es extrem schwer in der Türkei, wo er von so gut wie allen Türken nicht willkommen geheißen wird.
Deshalb lasst uns für den heiligen Vater jetzt einmal ganz besonders beten!! Und auch für alle Christen, die dort ihren Glauben nicht frei leben können!
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#78   agmen   21:12:54 | Montag, 27. November 2006
Einseitig
Auch wenn das, was Herr Schüchter schreibt, (teilweise) zutreffend ist, ist der Artikel sehr schlecht, weil er einseitig ist und pauschalisiert.
@Antonius
Oh mann, oh mann… Antisemitismus in seiner reinsten Form; ich wusste gar nicht, dass es den „Stürmer“ nun auch online gibt. Ich kann der kreuz.net-Redaktion nur den Tip geben, diesen Schund-Artikel schnell zu tilgen, denn er schrabbt gefährlich nahe am Straftatbestand der Volksverhetzung vorbei!
Sie ahmen Herrn Schüchter wunderbar nach, sie übertreiben, sie sind zu einseitig und pauschalisieren.
Ich kann in diesem Artikel keinen Antisemitismus erkennen.
@tau, Breze, gelasius, lauschi
Ich finde es unpassend, hier von braunem Gesiff o.ä. zu reden und es ist falsch Mitdiskutanten sofort als NPD-ler zu bezeichnen, wenn sie meinen, dass Juden nicht „unanfechtbar“ sind.
Redaktion benachrichtigen Die Eltern besitzen mehr Rechte, als sie glauben
#17   agmen   20:36:56 | Sonntag, 26. November 2006
@methsalix / @Peterchen
Nein agmen, der Beginn der Aufklärung über den eigenen Körper muss schon viel früher einsetzen!
Sie brauchen mich nicht extra falsch zu verstehen, Sie wissen doch ganz genau, dass ich den SE-Unterricht meine, wie er heute prakitiziert wird.
(Noch mal zum Elternabend: Aus Zeitgründen können meine Eltern nicht an jedem Elternabend teilnehmen, sie entscheiden immer, ob sie hin gehen oder nicht nach der vorher bekannt gegebenen Tagesordnung. Leider stand auf der Tagesordungs nichts vom SE-Unterricht, wie es jedoch vom Gesetzgeber bestimmt ist.)
@Peterchen
…umsomehr…müssen sich kath. Eltern als Einzelkämpfer beweisen!
Richtig! Mein kleiner Bruder hat durch meine Eltern, die wahrlich gekämpft haben, an keiner SE-Stunde mitmachen müssen.
Ich übrigens auch nicht. :-)
Redaktion benachrichtigen Die Eltern besitzen mehr Rechte, als sie glauben
#14   agmen   13:37:02 | Sonntag, 26. November 2006
@methusalix
Sind Sie der Meinung, dass die Kinder schon in der Grunschule voll aufgeklärt werden müssen?
Redaktion benachrichtigen Die Eltern besitzen mehr Rechte, als sie glauben
#11   agmen   23:37:02 | Samstag, 25. November 2006
@methusalix
Ich bin für jede Kritik offen.
Damit ich diese nicht falsch deute, würde ich mich darüber freuen, wenn Sie sie direkter formulieren könnten.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#65   agmen   20:40:08 | Samstag, 25. November 2006
1,2,3,4,…,128
allein auf einem Bild zähle ich mind. 128 Menschen und das Bild zeigt nicht alle Anwesenden!!
Redaktion benachrichtigen Die Eltern besitzen mehr Rechte, als sie glauben
#3   agmen   20:26:47 | Samstag, 25. November 2006
die „Aufklärung“
Ich plädiere dafür, wie auch schon von Diabolus geschrieben, dass es im Sexualunterricht rein sachlich/biologisch zugeht und es diesen erst Ende der 5. Klasse bzw. 6. Klasse gibt, also dann, wenn die Kinder gerade in die Pubertät kommen oder kurz davor stehen.
Aufklärungsunterricht in der Grundschule, wie es vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist (oder schon im Kindergarten), halte ich für grundsätzlich falsch.
Von mir aus, müsste es gar keinen Aufklärungsunterricht geben, allerdings gibt es so viele unverantwortliche Eltern, die ihre Kinder nicht aufklären würden.
Die Rechte der Eltern in Bezug auf die Befeiung ihres Kindes vom SE-Unterricht sind viel zu schwach.
Mein kleiner gerade 8-Jahre alt gewordener Bruder besucht die 3.Klasse einer katholischen Grundschule in Niedersachsen.
Die niedersächsischen Schulvorschriften besagen, dass mein Bruder jetzt zu diesem Zeitpunkt voll aufgeklärt in Form des Sexualkundeunterrichts werden muss, was folglich gerade geschieht.
Das einzige Recht meiner Eltern ist hier, dass sie in die Unterrichtmateralien Einsicht haben dürfen, das war es auch schon (ach,und das sie vorher benachrichtigt werden müssen, was aber nicht geschah).
Also, wenn die verantwortlichen Politiker wollen, dass die Kinder mit 10 ihren ersten Sex haben, die Mädchen mit 12 schwanger werden und dann abtreiben, weswegen sie dann bis zum Ende ihres Lebens mit schweren Depressionen zu kämpfen haben, dann mal weiter so. :-S :-! :-@
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#49   agmen   19:29:52 | Samstag, 25. November 2006
@Gunsenum
Wie kommen Sie darauf, dass die SJM Patres „charismatische Priester“ seien?
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#41   agmen   18:30:26 | Samstag, 25. November 2006
@Peterchen
Auch noch mal: HERZLICHEN DANK!!!
:)3 :)3
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#38   agmen   18:10:45 | Samstag, 25. November 2006
@Sulcipius
Also, wenn ich richtig verstehe, wird das Büchlein so stark kritisiert, weil es die katholische Lehre unverfälscht wiedergibt.
:-S merkwürdige Logik, naja, so ist halt die Denkweise eines Modernisten=Norbert Bug.
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#20   agmen   15:54:57 | Samstag, 25. November 2006
„Der liebe Gott … sieht dich immer!“
Ja, und? Wer das verleugnet, sollte sich nicht Christ nennen. Der liebe Gott schaut auf unsere guten wie auch auf unsere schlechten Taten. Gott ist nicht so einseitig, wie Herr Norbert Bug es meint.
Formulierungen wie „mystagogischen Weg“ oder „kreative Elemente“ oder „Erlebnismöglichkeiten“ oder „„geschwollene“ Sprache, die kein Kind versteht“ oder „„Gewissensspiegel“ ist eine Zumutung an Kinder“ sagen wirklich ALLES über diese Bewertung! :-!
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Aberglaube
#94   agmen   15:22:46 | Samstag, 25. November 2006
@Burgorus
Herzlichen Dank für Ihre sehr guten, informativen und aufschlussreichen Beiträge!!
:)3 :)3 :)3 :)3
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#4   agmen   14:30:52 | Samstag, 25. November 2006
Kommunionbuch
Kann mir jemand erklären, was an diesem Kommunionvorbereitungs-Büchlein so unkatholisch ist, sodass die SJM-Patres es nicht weiter verwenden durften?
Redaktion benachrichtigen Hilfsangebot
#27   agmen   20:02:25 | Mittwoch, 22. November 2006
so, so
„EINLADUNG:Heute als Ein-Mensch-Privatprojekt mit wenig zeitlichem Spielraum eröffnet – aber wenn sich Freiwillige melden, kann man das vielleicht demnächst aufbauen und auf mehrere verteilen:
hkjhakhdkjhsasd.sadhsadhsdhh.net“
:-@
Lächerlich!
Zu viel Zeit?
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer ziehen vor den Dom
#24   agmen   12:39:58 | Sonntag, 19. November 2006
@didymus
Zu der Gemeinde, in der ich wohne, gehören 4900 Katholiken, von denen nur etwa 700 überhaupt etwas mit der Kirche zu tun haben, davon wiederum nehmen aller höchstens 300 am aktiven Gemeindeleben teil, das sind nicht mehr als 6%-wie schon von Heggi geschrieben, liegt der Durchschnitt in den dt. Bistümern bei etwa 10%.
Fakt ist also, dass wenn 100 Menschen einer Gemeinde mit insgesamt 1000 Mitgliedern zu einer Kundgebung oder wie hier zu einer Gebetswache zusammenkommen, der ganze aktive Part der Gemeinde anwesend ist, was ziemlich beachtlich ist.
Hoffentlich sieht Bischof Algermissen ein, was er vor allem der betroffenen Gemeinde (und auch den 3 Patres) für ein Unrecht durch seine Willkürtat angetan hat.
Redaktion benachrichtigen „Jesus Christus wurde auch als Verbrecher gekreuzigt“
#16   agmen   17:59:49 | Samstag, 18. November 2006
@Christoff
Wir haben es hier mit einer Gemeinschaft zu tun, die nach aussen hin sehr korrekt und vor allem sehr papsttreu auftritt.
Absolut richtig.
Es wird viel von Heiligkeit gesprochen, aber es ist eine kontrollierte Heiligkeit.
Eine Privatsphaere existiert (zumindest im Noviziat) praktisch nicht: jede Minute ist verplant und sogar nachts muss die Zimmertuer aufbleiben, so dass man vom Flur aus gesehen werden kann.
Ich denke, dass sollte man positiv sehen. So nämlich, wird jeder Verfehlung vorgesorgt. Diese Vorschriften helfen den Legionären Gott im näher zu kommen.
Private Post wird kontrolliert
Davon weiß ich nichts.
Man wird also etappenweise durchgeschleust und weiss am Anfang nicht, worauf man sich eigentlich einlaesst.
Das stimmt so nicht, man weiß sehr wohl, worauf man sich da einlässt. Wozu sonst das verpflichtende Probejahr?
Redaktion benachrichtigen Auf der Seite des Papstes
#32   agmen   23:44:45 | Freitag, 17. November 2006
Ich wiederhole
Liebster Protestant, für mich ist Ihr „Glaube“+Denken sowas von oberflächlich, dass es einfach nur noch zum :-! ist.
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#63   agmen   23:20:14 | Freitag, 17. November 2006
@Protestant
Ja sind Sie denn noch bei Trost?????????
Eigentlich schon.
Meine noch nicht mal dreijährigen Zwillinge wissen, das das neue Baby aus dem Bauch der Mutter kommt!
Toll, mein kleiner Bruder schon mit Anfang 2.
Die fragen und fragen ohne Ende und wir werden ihnen ihre Fragen beantworten!
OHO :-O !!
Super, meine Eltern machen das Gleiche.
Ob das so einem verklemmten Typen wie Ihnen passt oder nicht,ist uns egal!Was erwarten Sie denn eigentlich? Das die jungen Leute so erzogen werden, wie wir damals?
Hoho, ich bin verklemmt… :-$ …
Ich bin keiner von damals; ich bin erst 16, spreche also aus Erfahrung. :-P :-P :-P
Sex galt als Sünde und wurde nicht angesprochen! Darum haben wirs eben gerade gemacht!!!Unbd jetzt erzählen Sie mir nicht, die Eltern waren es schuld, die dass Ganze falsch angepackt haben…die haben es eben gar nicht angepackt, sondern immer nur den Zeigefinger gehoben! Bei meiner Frau war es genauso! Wir machen es mit unseren Kindern eben anders!Und zwar anders, als Sie das wollen!Ist das jetzt klar?
nee, isnt :-O ;
Annmerkung:
Sie sind unglaublich oberflächlich!!!!!!!!! :-!
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#61   agmen   22:15:04 | Freitag, 17. November 2006
Sexualkundeunterricht
Mein kleiner gerade 8-Jahre alt gewordener Bruder besucht die 3.Klasse einer katholischen Grundschule in Niedersachsen.
Die niedersächsischen Schulvorschriften besagen, dass mein Bruder jetzt zu diesem Zeitpunkt voll aufgeklärt in Form des Sexualkundeunterrichts werden muss, was folglich gerade geschieht.
Was soll das? Wieso meint man einem 8-jährigen erklären zu müssen, wie man verhütet? Wieso soll mein Bruder sich mit Sachen beschäftigen, die noch überhaupt nicht für Ihn geeignet sind?
Redaktion benachrichtigen „Jesus Christus wurde auch als Verbrecher gekreuzigt“
#7   agmen   21:30:30 | Freitag, 17. November 2006
Ich bin den
Legionären Christi sehr dankbar für Ihre unglaublichen Bemühungen für die katholische Kirche und ihre Treue zum Heiligen Vater.
Die LC’s sind die Zukunft unserer Kirche!
Padre Pio wurde auch zuerst verleumdet und musste böse Anfeindungen ertragen wie jetzt gerade der Ordensgründer der Legionäre.
Redaktion benachrichtigen Charismatische Reformation
#42   agmen   19:07:40 | Freitag, 17. November 2006
@Breze&Augustinus&Benedikt
:)3 Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen Charismatische Reformation
#17   agmen   22:07:24 | Donnerstag, 16. November 2006
@Bernd Sromberg
Auf mich wirkt ebenfalls diese Praktik fremd ja sogar ein wenig abstoßend, aber diese Menschen, die aus einem ganz anderen Kulturbereich stammen, kennen einfach nicht den für uns viel passenderen Gregorianischen Choral.
Auch wenn das unserem Empfinden widerspricht, denke ich, wie schon zuvor gesagt, dass man unseren allmächtigen Gott SO auch ehren kann.
Redaktion benachrichtigen Es droht die Freigabe der Alten Messe!
#47   agmen   21:51:20 | Donnerstag, 16. November 2006
@Timotheus
Ja, so ist es leider!
@KREUZ.net
Wenn ihr nichts Ordentliches zu schreiben habt, dann publiziert lieber „weniger“.
„Qualität“ geht vor Quantität. ;-)
Redaktion benachrichtigen Seele der Seele + …
#15   agmen   21:39:54 | Donnerstag, 16. November 2006
@laikos
Woher wissen Sie das denn?
Redaktion benachrichtigen Charismatische Reformation
#14   agmen   21:08:10 | Donnerstag, 16. November 2006
an die Kritiker der Chrismatischen Erneuerung:
Wieso soll man Gott SO nicht ehren können?
Freut euch lieber darüber, dass so viele junge Menschen SO zu Gott finden und Ihm näher kommen.
Redaktion benachrichtigen Nichtreduzierbare Komplexität
#3   agmen   21:58:40 | Dienstag, 14. November 2006
Charles Darwin
war sich der Komplexität der Lebewesen durchaus bewusst.
„Wenn ich an das menschliche Auge denke, bekomme ich Fieber.“
Darwin wollte damit ausdrücken, dass er auch beim besten Willen nicht sehen konnte, wie solch ein kompliziertes Gebilde allein durch natürliche Selektion oder seine Theorie zustande kommen sollte. Er kannte die unerledigten Aufgaben seiner Konzeption.
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#50   agmen   19:44:19 | Dienstag, 7. November 2006
Selbstverständlich!
Im „kleinen Katechismus des katholischen Glaubens“ steht in Artikel 178 2) „Man soll zur hl.Messe würdig gekleidet sein“.
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#47   agmen   19:26:52 | Dienstag, 7. November 2006
@Gotthard
Ihre etwas seltsamen Schlussfolgerungen kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Ich verstehe nicht so ganz wie man aus dieser Frage bzw. Feststellung „Aber ein männlicher Messdiener mit langen Haaren passt auch nicht zu einer Messe, die nach dem alten Ritus gefeiert wird, oder?“ schließen kann, dass mir Nazis am Altar lieber wären.
Anmerkung: Lange Haare bei Menschen männlichen Geschlechts sind meiner Meinung nach in der heutigen europäischen Gesellschaft ein Zeichen von Provokation oder Ungepflegtheit. Wenn ein solcher in die hl. Messe geht, widerspricht er von meinem Standpunkt her gegen das Kirchengebot „du sollst dich würdig für die Messe kleiden“.
Lieber Gotthard, es scheint mir, als wenn Sie unter Wahnvorstellungen leiden würden-suchen Sie einen Psychologen auf; ich glaube es gibt sogar solche hier im Forum, der Weg ist also nicht all zu weit;
Da ich meine Sie nicht zu kennen, würde ich mich darüber freuen, wenn Sie mich siezen würden.
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#43   agmen   20:13:32 | Montag, 6. November 2006
@Jawohl!
Frauen haben keine Bärte (zumindestens nicht so einen wuchernden), haben normalerweise nicht so breite Schultern und tragen auf gar keinen Fall solche Schuhe.
Aber ein männlicher Messdiener mit langen Haaren passt auch nicht zu einer Messe, die nach dem alten Ritus gefeiert wird, oder?
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#19   agmen   22:37:17 | Donnerstag, 2. November 2006
@tau@
Welche Meinungsverschiedenheiten haben wir denn?
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#16   agmen   22:31:29 | Donnerstag, 2. November 2006
@tau@
„Sie führt den Vorwurf gegen die Kirche, leibfeindlich zu sein, ins Lächerliche!“
Schön auf den Punkt gebracht!
Redaktion benachrichtigen Keine Zweifel
#66   agmen   22:18:25 | Donnerstag, 2. November 2006
Weiß hier jemand
ob und wo im Raum Hildesheim die tridentinische Messe gefeiert wird?
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#11   agmen   22:10:00 | Donnerstag, 2. November 2006
@breze
ich habe in diesem Text versucht Ironie und Kritik miteinander zu verbinden.
ich muss mich anscheinend klarer ausdrücken um hier verstanden zu werden.
Redaktion benachrichtigen Welche Faktoren sind typisch für das homo-gefährdete Kind?
#35   agmen   21:57:26 | Donnerstag, 2. November 2006
Ein ERNSTES Problem
wird durch solch einen schlechten Artikel ins Lächerliche gezogen!
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#9   agmen   21:53:48 | Donnerstag, 2. November 2006
Noch was:
Bei allem Rummel um die Fotos, die uns aus Afghanistan erreichen, wird übersehen, dass diese Ausdruck einer kreativen Auseinandesetzung junger Soldaten mit der Möglichkeit des eigenen, sinnlosen Todes auf diesem so fern-fremden Schlachtfelde sind. Diese Fotos sind Kunst. So, wie die Bilder enthaupteter Köpfe, die uns in der Oper Idomeneo gezeigt werden, Kunst sind, so sind es auch diese Fotos. Auch das Verscharren von Toten in einer afghanischen Kiesgrube ist Kunst, welche uns verdeutlichen soll, dass einfache Soldaten nichts anderes sind als Sand im Getriebe der Politik.
Redaktion benachrichtigen Wozu brauchen wir keltische Gespenstergötzen?
#12   agmen   21:54:34 | Dienstag, 31. Oktober 2006
@ProTestTant
man sind sie toll.
Redaktion benachrichtigen Der Sultan auf dem Hochaltar
#18   agmen   20:30:09 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Der Sultan auf dem Hochaltar
Da der Sultankopf anscheinend kunsthistorisch und für einen „hohen“ Wert hat, sollte er nicht entfernt werden.
Ansonsten sollte er vom Hochaltar weggenommen werden.
Redaktion benachrichtigen Zukunftsmusik
#6   agmen   21:33:20 | Montag, 30. Oktober 2006
Diese hohe Besucherzahl ist
wirklich erfreulich!!!!
Redaktion benachrichtigen Zukunftsmusik
#3   agmen   21:14:54 | Montag, 30. Oktober 2006
@Burgorus
am späten Nachmittag war ich einkaufen;
nochmal die Frage: Waren schon mal wirklich so viele Besucher auf kreuz.net, also mehr als 802?
Redaktion benachrichtigen Erleuchtung + …
#7   agmen   21:09:09 | Montag, 30. Oktober 2006
Schauspielerrei
ich glaube, dass niemand von den ganzen Politikern, die sich zu Wort gemeldet haben, durch diese Totenschändung ernsthaft getroffen fühlt.
Redaktion benachrichtigen Asozialer Kulturschrott aus Amerika
#39   agmen   20:51:53 | Montag, 30. Oktober 2006
@romulus
mag sein; haben sie eine Buchempfehlung?
Redaktion benachrichtigen Zukunftsmusik
#1   agmen   20:42:59 | Montag, 30. Oktober 2006
passt jetzt nicht zum Artikel,
aber waren schon mal soviele Besucher auf kreuz.net wie um 20.39Uhr ???
769 Besucher!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Asozialer Kulturschrott aus Amerika
#37   agmen   20:39:05 | Montag, 30. Oktober 2006
@Maledica
Herzlichen Dank für diese Website, ich habe jetzt endlich handfeste Argumente, die Luther entlarven und sein wahres Gesicht zeigen :-) !
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#30   agmen   19:25:40 | Montag, 30. Oktober 2006
Unverständnis
Ich verstehe diesen Willkürakt von Bischof Algermissen überhaupt nicht und finde es einfach nur traurig.
Mann kann nur beten!
Redaktion benachrichtigen Und die Grippeviren?
#15   agmen   19:12:15 | Montag, 30. Oktober 2006
ad Elendster Sünder
Ja, das ist wirklich sehr traurig.
Aber gibt es denn in Ihrer Nähe keinen Priester der die Messe würdig feiert?
In meiner eigentlichen Gemeinde gibt es meistens nur Showmessen, deswegen besuche ich nun die hl.Messe in einer anderen Kirche.
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#27   agmen   19:02:38 | Montag, 30. Oktober 2006
@La_Fille_d’Isis:
ich muss aber sagen, dass Ihre Beiträge meistens sinnlos und destruktiv sind und somit nur nerven.
Können Sie das nicht lassen???
Redaktion benachrichtigen Können organische Moleküle „spontan“ entstehen?
#2   agmen   20:25:14 | Sonntag, 29. Oktober 2006
auf www.evangelium.de/1166.0.html
gibt es einen guten evulotionskritischen Artikel zu lesen.
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#24   agmen   20:17:26 | Sonntag, 29. Oktober 2006
ad La_Fille_d’Isis
Was suchen Sie hier eigentlich???
:-@ :-@ :-@
Redaktion benachrichtigen Und die Grippeviren?
#13   agmen   15:14:14 | Sonntag, 29. Oktober 2006
als ich
vor 2 Monaten in den USA gewesen bin und dort in verschiedenen Kirchen die Messe besucht habe, habe ich mich immer ziemlich darüber aufgeregt, dass die hl. Gefäße nach der Kommunion von Laien gereinigt wurden.
Zum Glück hat DAS nun sein Ende und kann nicht noch mehr deutsche Katholiken verfremden! :-)
Redaktion benachrichtigen kotz.net auf Müll-Niveau
#21   agmen   14:57:15 | Sonntag, 29. Oktober 2006
Glückwunsch!
ich danke dem kreuz.net Team für zwei Jahre Arbeit wider dem biederen Zeitgeist! :)3
Redaktion benachrichtigen
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