Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Manipulation Frau Hermann ist auf ihre Vergangenheit bei ihrem Vortrag eingegangen und meinte, dass sie
große Fehler gemacht habe. Die Trennung folgte aus meist beruflichen Gründen. Sie sagte, „ich hätte
lieber drei Kinder, als dreimal geschieden zu sein. Allerdings hatte ich damals noch nicht das Wissen
von heute“. Jeder Mensch sollte Chance auf Vebesserung und Vergebung haben, PetrusX! _____________________________________________
Hier ein Paradebeispiel von medialer Manipulation. www.hr-online.de/…nsehe…enableFlv=true& Nach dem
Vortrag wurden 5 verschiedene Personen interviewt. 2 äußerten sich negativ, welche werden genommen??
Die Negativen. Der Bericht ist bewusst so geschnitten (vor allem durch die unpassenden Applauseinschübe) ,
dass der Seher sich fragt, was denn das für komische Gestalten in Fulda seien… Naja, wir leben ja in
einem demokratischen, fortschrittlichen Staat…
…der ganz Rechte… Besonders der ganz Rechte auf dem ersten Foto sind sehr überzeugend aus. _______________________________________________
Der Kongress in Fulda war wieder einmal SUPER !!
@methusalix Ich weiß leider nicht, warum sie den Papst und den KKK in ihre Argumentation mit hineinziehen.
Auf Grund Ihrer eigenen Aussagen, muss man wohl annehmen, dass sie die Gebote sowieso nicht einhalten.
Sie sind doch mit mir aus christlicher Sicht einer Meinung, dass wir Menschen Gottes Kinder sind. Wir
gehören Gott, weswegen es eine Sünde ist, wenn man sich selber nicht achtet, sich durch übermäßigen
Tabak-/Alkohlkonsum schadet. Auch stimmen Sie mit mir darin überein, dass wir Menschen nicht darüber
entscheiden sollten, wann ein Mensch zu leben hat und wann nicht, das entscheidet allein Gott. Bei der
Abtreibung, wird ein werdener Mensch getötet, sagte Gott nicht „Du sollst nicht töten!“? Meinen Sie
immer noch, dass Abtreibung erlaubt sein sollte? Falls ja, widersprechen Sie sich selbst. Wenn jemand
abtreibt, ist das Mord. Kein Grund rechtfertigt Mord und Mord sollte wie Mord geahndet werden.
@methusalix Es tut doch überhaupt nichts zur Sache, was im KKK vor langer Zeit einmal stand. Fakt ist,
dass nach christlicher Überzeugung jeder Mensch Gott gehört und wir nicht darüber entscheiden sollten!
Ich bin allemal ein Gegner der Todesstrafe!
@ Leblhuber Sie haben vieles noch nicht verstanden! Maria vertraute darauf, dass Gottes Verheißungen,
die ihr Gabriel überbrachte, in Erfüllung gehen würden. Dieses Vertrauen wurde im Leben Mariens öfters
auf eine harte Probe gestellt, besonders als sich ihre Verwandtschaft zunehmend von Jesus distanzierte
und am schmerzlichsten bei der Passion ihres Sohnes. Maria hat die Verbundenheit mit ihrem Sohn auch in
den schwersten Krisen gewahrt und sich dadurch den Ehrennamen „Miterlöserin“, „Mutter der Kirche“ verdient.
Maria ist für uns die „Garantie“ Gottes, dass auch wir die Vollerlöstheit erlangen, wenn auch später
als sie. So gesehen ist Maria ein Bezugspunkt unserer eschatologischen hoffnung. Wenn wir Maria in dieser
Eigenschaft ehren, verschleieren wir keineswegs die Sicht auf Chirstus, sondern wir ehren dadurch den
Erlösungsplan Gottes, der einem bloßen Menschen – Maria- die große Ehre erwies, eine bedeutende Mithilfe
bei der Erlösung der Menschheit leisten zu dürfen. Katholische Marienverehrung hat nicht das Motto „Maria
statt Jesus, wie Sie z.B. meinen, sondern „Durch Maria zu Jesus“. Maria zeigt, wie die Kirche sein soll
und wie sie bei ihrer Vollendung am Ende der Welt sein wird. Deshalb verehren wir sie auch als „Urbild
der Kirche“, zumal ja die Kirche der mystische Teil ihres Sohnes ist!
@ Rosenkranzsoldat Man sollte die „Zeugen Jehovas“ nicht in Verbindung mit christlichen Gemeinschaften
nennen. Die „Zeugen Jehovas“ leugnen die Gottheit Christi und die des Heiligen Geistes und gehören deshalb
nicht zu den christlichen Glaubensgemeinschaften.
Außerordentlich/ Ordentlich / @ samurai Diejenigen, die eine Messe im außerordentlichen Ritus mitfeiern,
nehmen die Lehre der katholischen Kirche weitaus ernster als Besucher der Messe nach dem neuen Ritus.
Die Beichtstühle werden in altgläubigen Gemeinden häufiger aufgesucht als in Kirchen, in denen die
NOM gefeiert wird. Da stellt sich dann die Frage, ob die, der Missa Tridentina verbundenen Gläubigen
so viel mehr sündigen? Oder wird hier einfach nur der KKK befolgt, in dem zu lesen ist, dass im Stand
der Todsünde nicht kommuniziert werden darf? Anscheinend hält sich keiner in der modernen Kirche daran.
@ samurai Das Interesse von Jugendlichen an der Messe im außerordentlichen Ritus ist da. Wenn sie in
Berlin einmal die tridentinische Messe mitfeiern durften, würden sie erstaunt sein über die vielen jungen
Leute dort. Der junge Normalkatholik ist von Unkenntnis und Vorurteilen gegenüber der alten Messe bzw.
den Altgläubigen sehr belastet. Er meint, Altgläubige seien frauenfeindlich. Frauen dürften nur in
langen Röcken kommen; es gäbe keine Gemeinschaft, die gesamte Messe sei auf Latein, einschließlich
Lesungen, Evangelium und Predigt (!). Man würde in derartigen Kreisen nicht das Zw. Vatik. Kon. anerkennen,
wobei man meint, dass die Zelebration versus populum und der ausschließließliche Gebrauch der Landessprache
im Konzil festgeschrieben worden seien. Wenn sie die Jugendlichen aufklären würden, bin ich mir sicher,
dass sie die Missa Tridentina vorziehen würden.
@ obelix/methusalix „…dass Frauen, wenn Sie sich für einen Abbruch entschliessen, dies ohne Gefahr
für sich tun können.“ Dieses so oft beschworene Selbstbestimmungsrecht der Frau existiert aber in dieser
Frage nicht, weil das werdene Kind weder seinen Eltern bzw. der Frau noch dem Staat, sondern Gott gehört.
Und weil uns Christen geboten ist, das von Gott geschaffene menschliche Leben nicht töten zu dürfen,
ist es infolgedessen bereits anmaßend überhaupt darüber zu diskutieren, ob dieses oder jenes Kind zur
Welt kommen darf. Wir Menschen besitzen also keine Vollmacht über ein derartiges Richteramt! Das sollten
Sie endlich mal kapieren!!
Zölibat Ich halte den Zölibat für problematisch. Viele Priester werden von Bischöfen, eher Generalvikariaten
alleine gelassen, gemobbt und ausgegrenzt. Die Priester, meist ältere, suchen sich dann Rückhalt in
Wunschvorstellungen, in denen sie Ehefrauen haben, die ihre Seelenlast teilen und sie trösten. Viele
dieser Priester zerbrechen daran und zweifeln ihren eigenen Glauben an und werden so zu einer Gefahr für
die ihnen anvertrauten Gläubigen. Wenn die Bischöfe, Vikare und Domherren und alle Kleriker aus den
hohen Etagen, sich nicht des normalen Priesters annehmen und ihn in seiner Arbeit unterstützen, funktioniert
der Zölibat nicht. In den Bistümern, die mir bekannt sind, gibt es immer eine Domhofclan zu der meistens
auch Vorsitzende von katholischen Vereinigungen (z.B. Caritas) und Lokalpolitiker gehören, die dann untereinander
ihre Geschäfte ausklüngeln. Korruption und Vetternwirtschaft sind in diesen Kreisen häufig vorzufinden.
Geistliche, die nicht die Linie des Domhofclans unterstützen, werden ausgegrenzt und sich selbst überlassen.
Unter diesen Zuständen kann nur ein sehr gefestigter Priester überhaupt geistig überleben. Die Bischöfe
haben vor Ort meistens nichts zu sagen, sie sind Weihnachtsmänner, die Hände schütteln, sich ablichten
lassen, fromm ihre Schafe segnen, lächeln und freundlich sind und Unterschriften setzen. Sie selber bestimmen
nichts. Eine Ausnahme gibt es in Köln: Nach und nach hat Kardinal Meisner alle Glaubensbesetzer ausgetauscht.
@ Samurai Die Aktion fand natürlich in Münster statt (hatte ich vergessen zu erwähnen). Es handelte
sich dabei um einen Gebetszug vom Domplatz zur Tötungsklinik am Hohenzollernring. Am Grab des seligen
Kardinal von Galen im münsteraner Dom wird monatlich für das ungeborene Leben gebetet. Bischof Lettmann
weiss von diesen Aktionen und wurde mehrfach kontaktiert, eine Reaktion gab es nie. Die Münsteraner Kirchenzeitung,
wie auch Bischof Lettmann, ziehen die political correctness vor und schweigen nicht nur, sondern behindern
Pro-Life-Aktionen.
Kindstötungen Herr Annen zeigt mit seiner Initiative gegen die Kindstötungen sehr viel Mut, sein Engagement
ist wirklich bewundernswert. Es ist eine Schande, dass solche Aktionen von Seiten der protestantischen
Kirchenleitung und auch von den Amtsträgern der katholischen Kirche kaum unterstützt werden. Im Mai
dieses Jahres verweigerte die Münsteraner Kirchenzeitung W. Hering, Mitglied des Lebenszentrum München
und Organisator vieler Pro-Life-Aktionen in Deutschland, eine bezahlte Anzeige für den Gebetsmarsch in
ihre Zeitung zu setzen. Die Anzeige war keineswegs auffällig und provokant gestaltet. Die Münsteraner
Kirchenzeitung verfolgt somit nur die Linie ihres Ortsbischofs, was soll man da auch anderes erwarten…
Medjugorje Meine Schwester war schon mehrfach in Medjugorje und hat immer sehr positiv darüber berichtet.
Medjugorje ist auf jeden Fall ein Gnadenort an dem die Sakramente noch hochgehalten werden. Viele Menschen
haben sich dort zum katholischen Glauben bekehrt. Was mich unsicher macht, ist die Geschäftetreiberei
der Seher. @Virfortis Münsteraner?
@Zahnfee Wer meint, Hitler sei ein gläubiger Katholik gewesen, ist einfach nur strohdumm. Eine private
Äusserung Hitlers (06.05.1933): …Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich.
Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen
Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht? Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf
und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten…
China ein Vielvölkerstaat? Wenn China ein Vielvölkerstaat sein sollte, sind es auch sehr viele andere
Staaten. 92% der chinesischen Bevölkerung sind Han-Chinesen.
@Athanasius Ich kann Ihre Sichtweise zum Weltjugendtag nicht ganz nachvollziehen. Ich denke, dass Sie
es zu „schwarz-weiß“ sehen. Für mich war der letzte Weltjugendtag in Köln etwas sehr besonderes, zum
einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zwei mal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit
dem wieder ernster genommen! Ich war als „illegaler Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter
war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei
Berufungen hervor gegangen ist. Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese,
Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (hl. Beichte, die jedoch nicht täglich ;) ), ganz
zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt. Es war für
mich sehr bewegend zu sehen, dass ich mit meinem Glauben nicht alleine bin und es noch sehr viele Jugendliche
gibt, die genauso denken wie ich. Der Weltjugendtag war ein Glaubensfest, wo wir Jugendlichen unseren
Glauben vertieft und gestärkt haben. Die positiven Erfahrungen überwiegen eindeutig.
@maledica Ihre FSSPX-Phobie ist wirklich ungesund. Die ständigen pauschalisierenden Anschuldigungen gegenüber
der Bruderschaft machen Sie unglaubwürdig.
Lieber Hacki Zelebrierte denn Pater Pio die heilige Messe nicht nach dem neuen Ritus? Mir ist nicht bekannt,
dass dieser Heilige sich über die Messformen geäußert hätte. Ich wäre über neue Informationen dankbar.
… Ich denke, dass diese Keilereien zwischen FSSPX, FSSP und Normalkirche höchst überflüssig und peinlich
sind. Uns verbindet allemal mehr, als uns trennt. Wenn wir zusammen halten würden, wären wir, die das
MP herbeisehnen, viel stärker.
Fakten (nachzulesen bei wikipedia) Hitler plante Pius XII. wegen seiner Aktivitäten gegen die Nationalsozialisten
zu entführen und nach Deutschland zu deportieren. Der Papst hatte für diesen Fall bereits einen schriftlichen
Amtsverzicht vorbereitet. Wenn der Papst im Stile eines W. Churchill formulierte, wären diese kritischen
Äußerungen für Hitler ein willkommener Vorwand für den offenen, direkten Angriff auf den Vatikan gewesen.
Des Weiteren konnte Pius XII. die slowakischen Judendeportationen verhindern. „Als Pius XII. in seiner
Weihnachtsansprache 1942 seine Sorge um die „Hunderttausende, die ohne eigeness Verschulden, bisweilen
nur wegen ihrer Nationalität oder Rasse, dem Tode oder fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind,“
ausdrückte, wies Außenminister von Ribbentrop den Gesandten beim Vatikan, Diego von Bergen, an, mit
Vergeltungsmaßnahmen zu drohen. Der deutsche Sicherheitsdienst brachte die Papstansprache auf den Nenner:
„… eine einzige Attacke gegen alles, für das wir einstehen“. „Der Papst sagt“, so von Ribbentrop, „dass
Gott alle Völker und Rassen gleichwertig ansieht. Hier spricht er deutlich zugunsten der Juden… Er
beschuldigt das deutsche Volk, Ungerechtigkeiten gegenüber den Juden zu begehen, und macht sich zum Sprecher
der jüdischen Kriegsverbrecher“ (24. Januar 1943). Der Gesandte, der dem Auftrag seines Berliner Vorgesetzten
nachkam, berichtete, dass der Papst zunächst schweigend zugehört habe. Dann habe er in aller Ruhe gesagt,
ihn bekümmere nicht, was ihm zustoßen werde.“
Lieber Leblhuber Könnten Sie mir vielleicht erklären, wie das Antlizt Christi auf das Tuch gekommen
ist, wenn man Byssus nachweislich nicht bemalen kann? Viele Dinge auf dem Tuch sind erst unter mikroskopischer
Vergrößerung sichtbar, wie z.B. die Wimpern, Tränensäcke… Wer hätte so ein Tuch, das ab dem 6.Jahrhundert
nachweisbar ist, so hervorragend bearbeiten können?? Ich weiß es nicht.
Lieber Typ Meinetwegen habe ich nicht „vollkommen“ recht, sondern nur im Prinzip. Dass es eine verbale
Entgleisung gewesen ist, würde ich nicht bestreiten. Ich habe die Diskussionen um den rücksichtslosen,
menschenverachtenden Rauswurf der SJM-Priester verfolgt. Bischof Algermissen hat ein großes Unrecht begangen,
er hat nachweislich Lügen in die Welt gesetzt und der katholischen Kirche enorm geschadet, indem er glaubenstreue
Priester auf die Straße gesetzt und Kirchenzerstörer, ich erinnere mich da an Pfarrer Rauch, befördert
hat…
Lieber Müller Irgendwie sind Sie heute ziemlich agressiv, vielleicht liegt es ja am Regen. … Ich denke
jeder hat die Intention meines letzten Postings verstanden. Wenn Ihnen die Bezeichnung „eine Veranstaltung
auf die Beine stellen“ nicht gefällt, können Sie mir ja gerne helfen eine bessere zu finden…
Beeindruckt Ich freue mich für die Piusbruderschaft, dass ihr es gelungen ist, eine so gute Veranstaltung
auf die Beine zu stellen. Besonders das erste Bild, auf dem der Hochaltar abgebildet ist, hat mich bewegt.
Eine solche Frömmigkeit und die dem Heiland angemessenere Festlichkeit ist der katholischen Normalkirche
völlig abhanden gekommen.
Das göttliche Tuch von Manoppello Das Johannes-Evangelium spricht im Bericht vom leeren Grab Christi
von zwei Tüchern. Das eine Tuch war das Grabtuch Jesu, das heute in Turin verehrt wird. Das andere lag
auf dem Kopf Jesu. Dieses Tuch wird heute in Manoppelleo verehrt. Oft wir heute noch fälscherlicherweise
angenommen, dass das Tuch von Manoppello das Schweißtuch der Veronka sei. Zum Namen Veronika für dieses
Tuch kam es, weil das Bild als „Die wahre Ikone“ oder als lateinisch-griechische Verballhornung La vera
Eikon genannt wurde. Das Tuch von Manoppello kann nie ein Schweißtuch gewesen sein, weil es viel zu dünn
und fein ist. Weder Blut noch Schweiß ließen sich damit abtupfen und abwischen. Der hauchdünne Schleier
aus Byssus (Byssus lässt sich nicht bemalen), der das Gesicht eines bärtigen Mannes mit Schläfenlocken,
geschwollener rechter Wange, teilweise ausgerissenem Bart, eingeschlagener Nase und weiteren Verletzungen
zeigt, in dessen Blick unerklärliche Ruhe liegt, ist für mich ein Zeichen Gottes, das mich in meinem
Glauben bestärkt.
Mädchengymnasium wurde ebenfalls geplant @Pius XII. Wie ich weiter unten im Thread schon geschrieben
hatte, hatte die Elterninitiative ebenfalls vor, ein Mädchengymnasium zu gründen, nur zu einem späteren
Zeitpunkt. _____________________________________________ Es ist schon sehr armselig, mit welchen Begriffen
hier gegen das Opus Dei polemisiert wird. Viele können anscheinend nicht zwischen Dan Brown-Fiktion und
Realität unterscheiden.
Antrag abgelehnt… Soweit ich informiert bin, plante die Elterninitiative ebenfalls ein Mädchengymnasium
in der Nähe des Jungengymnasiums zu gründen. Von Benachteiligung gegenüber der Schülerinnen kann also
keine Rede sein. Außerdem gibt auch heute noch in Deutschland reine Mädchen-/Jungenschulen.
Schweinerei!! Es wirklich traurig, dass das brandenburgerische Bildungsministerium den Antrag der Schulneugründung
abgelehnt hat! Die Pläne der Elterninitative waren hervorragend und so eine billige Absage erteilt zu
bekommen ist für alle Katholiken ein Schlag ins Gesicht.
fragt: War das letzte Abendmahl die erste heilige Messe? Da ich schon mehrfach widersprüchliches gelesen
gelesen habe, würde ich gerne eine endgültige, theologisch fundierte Antwort erhalten!
Lieber sozialkatholisch, Lieber möchtegern-kathole Klar ist allemal, dass die Piusbruderschaft uns vieles
erhalten hat. Aber ich denke, dass die Kirche langsam begreift, dass sie den falschen Weg eingeschlagen
hat. Immer mehr Menschen suchen die Messe nach dem alten Ritus auf, immer mehr Menschen empfangen die
Hostie per Mundkommunion! Die Tendenz ist eindeutig pro katholisch. Die Träumereien der Konzilsgeneration
sind bald ausgeträumt. Die FSSPX könnte diesen Vorgang beschleunigen, indem sie aus der „schismatischen
Haltung“ heraus kommt und aktiv den Papst im Kampf gegen diese ganzen progressiven Träumer unterstützt.
@matt Allein wenn z.B. Jugendliche, die mit der FSSPX verbunden sind, in einer normalen Pfarrei als Messdiener
dienen würden, würde sich etwas ändern. Gemeindemitglieder die sich schämen die Kommunion per Mund
zu empfangen, würden sich ermutigt fühlen, angesichts der Tatsache, dass sogar Jugendliche diesen viel
würdigeren Kommunionempfang praktizieren, dies ebenfalls zu tun…usw., dies meine ich mit unterwandern…
Eindeutig. Der Sieger dieses Schlagabtauschs ist leicht festzustellen: Punkte für Frodo007 volle Punktzahl
für Sozialkatholisch, Pünktchen, den Widersacher des dicken Ritters, VirFortis :)3 :(3 :)3 !!
An die FSSPX-Anhänger: Meiner Meinung nach ist es feige sich in irgendwelche dunklen Ecken zu verkrümeln
und dort seinen Glauben auszuleben, frei von allen Vorschriften, weit weg von seinen Feinden. Mir imponieren
da vielmehr Priester die sich dem Stellvertreter Christi auf Erden ohne Umschweife unterstellen, für
die Wahrheit trotz allen Widerstands eintreten, alleine kämpfen, dafür gemobbt werden, in der Verlassenheit
untergehen und keine Privatkirche gründen: Solche Priester sind überzeugend! Ich weiß, dass es die
FSSPX unglaublich schwer hat(te) und brutal in diese Ecke des sich Verkrümelns gedrängt wurde. Aber
ginge es unserer Kirche nicht viel besser, wenn die FSSPX-Priester die linke Amtskirche „unterwandern“
und sie von innen heraus erneueren würden? In diesem Sinne, denke ich, wäre es am Besten, wenn ihr
FSSPX-Anhänger euch mehr in der Amtskirche mit einbringen würdet. Nur so kann die Kirche wieder auf
den richtigen Pfad zurückkommen.
So, so. Aber Möchtegern-Kathole, Sie dürfen doch nicht die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten!!!
Wahrscheinlich meint Methusalix , dass es weniger schlimm sei ein ungeschütztes Kind umzubringen.
…armes Deutschland… Es ist schon ein kleines Martyrium, dass die Familie, vor allem Melissa, durchmachen
musste. Ich finde die Familie sehr stark!! à propos Hausschule: In den USA werden zwei Millionen werden
rund zwei Millionen Kinder zu Hause unterrichtet. In Deutschland würden diesem Beispiel auch gerne so
manche gefrustete Eltern folgen- gerade auch weil sie mit den Inhalten von Biologie- und Religionsunterricht
nicht einverstanden sind, wie z.B. meine… Immerhin werden in Deutschland 2000-3000 Kinder zu Hause unterrichtet,
obwohl sie mit Haftstrafen oder Sorgerechtsentzug rechnen müssen. Die Ergebnisse der Schüler, die zu
Hause unterrichtet werden, sind im Durchschnitt 15 bis 30% besser als die von Jugendlichen, die eine öffentliche
oder private Schule besuchen.
Lieber seraphincgn Ich bin 16 Jahre alt und empfinde es als extrem störend, wenn man während der heiligen
Messe versucht mich zu unterhalten…und glauben Sie mir, ich bin nicht der einzige Jugendliche, der das
so fühlt! Für Kindergartenkinder mag so ein Theater angemessen sein…
…störend… Es ist ja schön und gut, dass Jugendliche versuchen das Evangelium den Menschen näher
zu bringen, jedoch scheint es mir, dass man vor allem sich selber in Szene setzen wollte und kein Kirchgänger
davon einen Nutzen hatte. Die Gemeindemitglieder haben sich wahrscheinlich zu Tode geschämt und gebetet,
dass dieses Theater endlich ein Ende nehmen würde. Am Schluss war man dann wahrscheinlich ziemlich verstört.
Diese Theatervorstellung gehört, wenn überhaupt, in einen Gottesdienst für Kindergartenkinder, obwohl
auch die ernst genommen werden wollen. Die Menschen gehen normalerweise nicht in die Kirche um unterhalten
zu werden, sondern um Kraft und Zuversicht in der heiligen Eucharistie zu finden, da stört es wenn irgendwelche
durchgeknallten Pfarrer und Charismatiker versuchen sich selbst zu verwirklichen.
Kastriertes Gotteswort Wenn man heutzutage einen katholischen Jugendlichen danach fragt, ob es Hölle
oder Fegefeuer gibt, wird er mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit die Frage mit dem schlichten Wort
„nein“ beantworten. Was allerdings kein Wunder ist, wenn man weiß, dass die Schüler im Religionsunterricht
an kirchlichen Schulen beigebracht bekommen, dass Hölle und Fegefeuer Begriffe des Mittelalters sind,
die für einen aufgeklärten Menschen nicht mehr zu gebrauchen seien. Die Katechetin, welche die Firmgruppe,
in der auch ich bin, leitet, sagte kürzlich uns Jugendlichen, dass die Begriffe Hölle und Fegefeuer
sich nicht mit dem Glauben vereinbaren ließen. Unser Gott sei schließlich der Liebende und nicht der
Strafende. Dabei erwähnte sie, dass ihr Pfarrer aus der Jugendzeit ihr andauernd mit Hölle und Fegefeuer
Angst gemacht hätte… Den örtlichen Priester, von denen einer sogar in einer Schulmesse zur Interkommunion
aufgerufen hatte und des öfteren sich sein eigenes Hochgebet dichtet, sowie dem zuständigen Bischof
sind diese Zustände bestens bekannt, doch nichts geschieht!! Arme Kirche!
Bei allem Respekt Bei allem Respekt vor dem Bischofsamt, bis auf vielleicht 3 deutsche Bischöfe kann
kann man jeden von denen in der Pfeife rauchen. Die Bischöfe sind geldgierig und machtgeil. Besonders
schlimm sind Trelle, Algermissen und Lettmann… Weg vom Geld ihr Bischöfe, beschränkt euch auf die
Verkündigung des wahren Glaubens!!
@ VirFortis Ich habe gerade nach unserem Tiqvha gegoogelt und siehe da, er ist auch schon dem Politikforum
auf die Nerven gegangen, wo er unsachlich zur israelischen Politik Stellung bezogen hat. Wenn man bei
Tiqvha nicht philosemitisch ist, ist man ein Nazi!
Tiqvah Hören Sie auf mit Ihren dahergeholten Anschuldigungen! Belegen Sie mir erst einmal, dass meine
unteren Postings, die beweisen, dass Pius XII. sich für die Juden eingesetzt hat, falsch sind! Dass die
allerwenigsten Katholiken NSDAP gewählt www.kreuz.net/bookentry.988.html hatten und somit keine Verantwortung
an der Machtübernahme Hitlers tragen, sollten Sie langsam auch mal verstanden haben!
Unterschiede Ich würde gerne mal wissen welche Stellen Herr Luther bei seiner Bibelübersetzung weggelassen
oder verändert hat. Bisher weiß ich nur vom Hörensagen, dass in der protestantischen Bibel die Stelle
fehlt, in der Jesus Petrus als Fels, auf dem die Kirche gebaut wird, bezeichnet, fehlt. Da ich nicht im
Besitz einer Lutherbibel bin, wäre ich erfreut, wenn mir jemand weiterhelfen könnte!
@Sperling Hitler plante sogar, Pius XII. wegen seiner Aktivitäten gegen die Nationalsozialisten zu entführen
und nach Deutschland zu deportieren. Der Papst hatte für diesen Fall bereits einen schriftlichen Amtsverzicht
vorbereitet. Wenn der Papst im Stile eines W. Churchill formulierte, wären diese kritischen Äußerungen
für Hitler ein willkommener Vorwand für den offenen, direkten Angriff auf den Vatikan gewesen. Des Weiteren
konnte Pius XII. die slowakischen Judendeportationen verhindern. „Als Pius XII. in seiner Weihnachtsansprache
1942 seine Sorge um die „Hunderttausende, die ohne eigeness Verschulden, bisweilen nur wegen ihrer Nationalität
oder Rasse, dem Tode oder fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind,“ ausdrückte, wies Außenminister
von Ribbentrop den Gesandten beim Vatikan, Diego von Bergen, an, mit Vergeltungsmaßnahmen zu drohen.
Der deutsche Sicherheitsdienst brachte die Papstansprache auf den Nenner: „… eine einzige Attacke gegen
alles, für das wir einstehen“. „Der Papst sagt“, so von Ribbentrop, „dass Gott alle Völker und Rassen
gleichwertig ansieht. Hier spricht er deutlich zugunsten der Juden… Er beschuldigt das deutsche Volk,
Ungerechtigkeiten gegenüber den Juden zu begehen, und macht sich zum Sprecher der jüdischen Kriegsverbrecher“
(24. Januar 1943). Der Gesandte, der dem Auftrag seines Berliner Vorgesetzten nachkam, berichtete, dass
der Papst zunächst schweigend zugehört habe. Dann habe er in aller Ruhe gesagt, ihn bekümmere nicht,
was ihm zustoßen werde.“ (w)
@Sperling Der Ehrlichkeit halber sollten Sie bedenken, dass die politischen Möglichkeiten des noch sehr
jungen Vatikanstaates während des Zweiten Weltkriegs sehr beschränkt waren. Stalin stellte einmal die
zynische Frage, wie viele Divisionen der Papst den überhaupt habe, doch war dies nicht das einzige Problem.
Als Staatsoberhaupt war der Papst vollständig vom guten Willen der Machthaber in Rom abhängig: zunächst
von den italienischen Faschisten, später von den Deutschen. Ohne ihre stillschweigende Zustimmung konnte
der Osservatore Romano nicht mehr erscheinen, die Sender von Radio Vatikan verstummten, es gelangte kein
Geld, keine Nahrungsmittel und kein Wasser mehr in den Vatikanstaat und der Müll wurde nicht mehr abtransportiert.
Ihr Bild von Papst Pius XII. ist historisch gesehen falsch, lesen Sie sich doch mal den Wikipedia-Artikel
über den großen Papst . Außerdem konnte sich Pius XII. nicht erlauben sich noch mehr einzusetzen, da
er sonst noch mehr Katholiken gefährdet hätte, wie am Beispiel der „Niederlande“ zu sehen ist. Im Hintergrund
wirkte die Kirche durch Taufen, Fälschung von Ausweisen und Asyl in katholischen Einrichtungen und konnte
so Menschenleben retten. Der jüdische Theologe und Historiker Pinchas Lapide schätzt, dass die katholische
Kirche mindestens 700.000, wahrscheinlich aber sogar 860.000 Juden vor dem sicheren Tod rettete. Auf eine
direkte Anweisung des Papst fanden tausende Juden Unterschlupf in italienischen Kirchen und Klöstern.
Lieber Heinrich Ich möchte jetzt nicht übermütig sein; aber: Könnten Sie mir ein Beispiel nennen?
Sonst bleibt dieser Umstand für mich weiterhin unverständlich.
Der Papst als Buchautor Ich habe mich mit den Büchern unseres Papstes sehr schwer getan und fand sie
meistens zu langatmig. Die kreuz.net-Kritik kann ich nicht so ganz nachvollziehen, da doch keiner gezwungen
ist dieses Buch zu kaufen. Wenn man ein Buch von Joseph Ratzinger kauft, weiß man eigentlich worauf man
sich da einlässt.
@sozialkatholisch, VirFortis Ich habe mich gestern ein wenig missverständlich geäußert, woraus man
hätte schließen können, dass ich vielleicht eine junge Katechetin bin, ich hatte jedoch das Posting
von gestern abend aus Sicht eines Firmlings, der ich nämlich bin, geschrieben. Also, ich bin ein sehr
junger Katholik!! Ich kann mich mit ihren Postings eigentlich immer identifizieren!!! _______________________________
Lieber Heinrich Ich finde nur, dass Sie des öfteren zu überspitzt reagieren… Außerdem warte ich bisher
auf eine Stellungnahme ihrerseits auf mein gestriges Posting von 19.irgendetwas Uhr. Was ich auch an Ihrer
Sichtweise nicht verstehen kann: 1) -Weltjugendtag: Für mich war der Weltjugendtag etwas sehr besonderes,
zu einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zweimal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit
dem wieder ernster genommen! Ich war als illegaler „Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter
war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei
Berufungen hervor gegangen ist. Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese,
Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (und Beichte, das jedoch nicht täglich ;) ), ganz
zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt. Auch wenn
mir bei den Papstmessen einiges von der Ästhetik nicht gefallen hat, überwiegen die positiven Erfahrungen.
Danke, Erzbischof Franco, dass sie ein Zeichen setzen!!!! ________________________________________________
Kann mier hier jemand gute Literatur über Pius XII. und seine Bemühungen für die Juden empfehlen? Würde
mich sehr freuen…
Lieber Virfortis! Bei den studierten progressiven Theologen mag es schwer werden, die schnupfen ihr ödes
Zeug schon zu lange ein und sind wahrscheinlich schwerer zu heilen als ein Muslim. Aber die meisten Taufscheinkatholiken
haben von nichts Ahnung, und sind dementsprechend zu bearbeiten. Ich sehe das ja an meiner Firmgruppe,
meinen Sie, dass einer von diesen jungen Jugendlichen weiß, was wunderbares in jeder heiligen Messe auf
dem Altar passiert? Keiner, weiß es!! Da herrscht großer Nachholbedarf und solche unwissenden Jugendlichen
lassen sich leicht begeistern.
Lieber Heinrich Das II. Vatikanische Konzil hat vielleicht progressistische Strömungen begünstigt, jedoch
keineswegs gewollt. Vor allem personale Fehlentscheidungen verusachten den Zwist zwischen eigentlicher
Lehre und Verkündigung. So etwas rechtfertigt jedoch keinen (quasi) Austritt aus der katholischen Kirche.
Auch bleibt mir unverständlich, wie man es sich erlauben kann, in aller Öffentlichkeit gegen Papst zu
agitieren und polemisieren, was ja Lefebvre getan hat. Demut ist eine katholische Tugend. Ich denke, dass
in dieser Hinsicht die FSSP viel katholischer ist als die Piusbruderschaft. Generell habe ich ein Problem
mit religiösen Gemeinschaften, sei es Opus Dei oder FSSPX, die sich von der Außenwelt abschotten, es
sich so zu leicht machen und nicht ihr missionarisches Apostolat unter den progressiven Katholiken leben.
Folge aus letztem Posting FSSPX kehrt in den Schoß der Kirche zurück! …dann schaffen wir es zusammen…
und besiegen alle Lehmänner, Lettmänner, Kamphäuser, (Trelles ) !!!
à propos FSSPX Meiner Meinung nach ist es sehr feige sich in irgendwelche dunklen Ecken zu verkrümeln
und dort seinen Glauben auszuleben, frei von allen Vorschriften, weit weg von seinen Feinden: Das ist
für mich FSSPX! Mir imponieren da vielmehr Priester die sich dem Stellvertreter Christi auf Erden unterstellen,
für die Wahrheit trotz allen Widerstands eintreten, alleine kämpfen, dafür gemobbt werden, in der Verlassenheit
untergehen und keine Privatkirche gründen: Solche Priester sind überzeugend! Ich weiß, dass es die
FSSPX unglaublich schwer hat(te) und brutal in diese Ecke des sich Verkrümelns gedrängt wurde. Allerdings;
die Anhänger der Piusbruderschaft sind doch schon auf dem richtigen Weg, denen würde ein „schlechter“
Priester nichts ausmachen, während der große Rest der unwissenden Gläubigen solche Priester unbedingt
bräuchte.
Lieber Sirilo Meine Erfahrungen widerlegen Ihre Einschätzungen; Ganz ehrlich, es ist genau umgekehrt.
Wenn die Mutter versagt, dann sind die Kinder natürlich so, wie von Ihnen beschrieben. Jedoch ist das
eher selten.
Ein Glück Ein Glück, dass Herr Lehmann auch nur einer von 27 Diözesanbischöfen ist und seine Meinung
ist, wie wir alle wissen, nie die klügste. Der massive steuerfinanzierte Ausbau der Kinderfremdbetreuung
bedeutet eine massive Einschränkung der Wahlfreiheit für die Bischof Mixa mutig eintritt, trotz allem
Widerstand. @ C. Bongartz Vielleicht sollten Sie sich die Einschätzungen renomierter Psychologen wie
von z.B. Christa Meves einholen. Eine feste Bezugsperson innerhalb der ersten Jahre ist unerlässlich.
Auch sollte man sich die Studien zur Jugendkriminalität in Schweden anschauen.
Mutiger Bischof Bischof Mixa sei Dank für seinen Mut und seine Beharrlichkeit, mit denen er die Ungerechtigkeit
hinter der so genannten Familienpolitik von Frau von der Leyen bloßlegt. Wer diese Ungerechtigkeit nicht
erkennt, muss ideologisch ziemlich vernagelt und verblendet sein. Wo bleibt denn die Gerechtigkeit gegenüber
Familien, wenn – nach den Wünschen Frau von der Leyens – durch einen massiv steuerfinanzierten Ausbau
außerhäuslicher Betreuungs- und Verwahrungseinrichtungen nur jene unterstützt werden, die – aus zunächst
einmal unerheblichen Gründen – ihre kleinen Kinder in fremde Hände geben möchten oder müssen? Wo bleibt
die Anerkennung der Erziehungsleistung derer, die ihren Kindern zuliebe auf Einkommen verzichten, zu Hause
bleiben und sich dafür als rückständig und unemanzipiert verspotten lassen? Die aktuellsten Umfragen
zeigen, dass fast zwei Drittel der Befragten ihre Kinder in den ersten Jahren zu Hause erziehen würden,
wenn ihnen der Staat, das, was er pro Krippenplatz ausgeben müßte (durchschnittlich 1200 Euro), den
Familien direkt zugute kommen ließe. Aber das paßt wohl nicht ins Weltbild der Ideologen, die mit Macht
und gegen den Geist des Artikel 6 GG die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ erringen möchten.
Erik Maria Ritter von Kuehnelt-Leddihns Überlegungen in zur idealen Staatsform in seinem Buch „Freiheit
oder Gleichheit“ sind meiner Ansicht nach sehr vernünftig. Hier Gedanken des hervorragenden Philosophen
Nicolás Gómez Dávila zur Demokratie: Die Demokratie ist eine anthropotheistische Religion. Ihr Prinzip
ist eine Option religiösen Charakters, ein Akt, in dem der Mensch den Menschen wie Gott annimmt. Ihre
Doktrin ist eine Theologie des göttlichen Menschen, ihre Ausübung ist die Verwirklichung dieses Prinzips
im Verhalten, in den Institutionen und in den Werken. Die Göttlichkeit, die die Demokratie den Menschen
verleiht, ist keine rhetorische Figur, kein poetisches Bild, keine unschuldige Hyperbole, sondern strikte
theologische Definition. Die Demokratie ist atheistisch weil sie es unmittelbar nötig hat, daß es Gott
nicht gibt. Wenn es Gott gäbe, wäre der Mensch seine Kreatur. Die Demokratie muß an den Fortschritt
glauben um dem Menschen zu versichern, daß sie das Universum verändern kann und es schaffen wird, es
nach Maßgabe ihrer Vorstellungen zu gestalten. Die Demokratie muß für universellen Determinismus eintreten,
denn wenn weder Welt noch Gesellschaft noch Individuum auf schlichte kausale Konstanten reduzierbar sind,
ist auch der hartnäckigste, intelligenteste und methodischste Eifer angesichts der unerforschlichen Natur
der Dinge, der kaum zu vermutenden Geschichte der Gesellschaften sowie der unvorhersehbaren Entscheidungen
des menschlichen Bewußtseins zum Scheitern verurteilt. Die totale Freiheit des Menschen setzt ein versklavtes
Universums voraus.
@Maledica Aber es gibt da so ein kleines alpenländisches Fürstentum mit einem katholischem Erzbischof.
Da könnte man bei der Petrusbruderschaft mal nachfragen, die sind auch katholisch und stehen auf dem
Felsen Petri und kreischen nicht ständig gegen den Papst. Ich bräuchte dann nur noch einen Sponsor.
Dann wäre ich morgen dort.
@ Stimme aus dem Tradiland Das habe ich mich ehrlich gesagt auch schon gefragt, jedoch denke ich, dass
man diesen Ungläubigen helfen muss…und genau das kann ich dort wunderbar tun… Die FSSPX ist leider
erst nach 40 minütiger Autofahrt zu erreichen-ich wohne im hohen Norden- weshalb die Firmung bei der
FSSPX für mich nicht möglich ist. Außerdem bin ich mit der Kirchenpolitik der FSSPX-Bischöfe, wie
mit der von S.E. Williamson überhaupt nicht einverstanden, der ja oft durch seine polemischen Ausfälle
gegnüber unserem Papst auffällt. Ich fühle mich eher mit der FSSP oder wie von einigen Postern immer
„liebevoll“ geschrieben den neokonservativen Bewegungen verbunden.
…Seltsam… diese NPD-Artikel…Die NPD ist eine neoheidnische, antikatholische Partei, deren Parteimitglieder
immer höchst zweifelhafte Gestalten sind! Ich verstehe kreuz.net in dieser Hinsicht nicht… Warum kein
Bericht über die guten Kräfte aus der CDU, z.B. über Philipp Missfelder??
@ Daniel Stöhr Zur Zeit bereite ich mich auf das Sakrament der Firmung vor. Die Firmstunden, immer von
zwei eifrigen Katechetinnen vorbereitet, weisen die selben Tendenzen auf wie von Ihnen schon geschrieben.
In meiner Firmgruppe gibt es 11 Jugendliche, von denen nur drei überhaupt zur Kirche gehen. Zu diesen
dreien zähle ich meinen Bruder und mich… Was mich ziemlich erschüttert ist die Tatsache, dass von
Seiten der Katechetinnen keineswegs versucht wird die restlichen Jugendlichen vom katholischen Glauben
zu überzeugen, nein, die Jugendlichen werden sogar in ihrem Unglauben unterstützt, indem immer gesagt
wird, „ja, so könne man das auch sehen…"… Dieser sogenannte Firmunterricht ist höchst kindisch.
Dass einzige was wir bisher gemacht haben, sind Collagen, Steckbriefe, Meditationen im Kerzenlicht, schnulzige
Diskussionen… Der Glauben wird hier keineswegs vertieft, sondern man wird als Katholik eher vergrämt.
Auch wenn die Katechetinnen behaupten Hölle und Fegefeuer gäbe es nicht, wird mir nicht weitergeholfen,
sondern ich werde eher verunsichert. Jeder bastelt sich dort seinen eigenen Glauben zurecht. Leider ist
der für den Firmunterricht verantwortliche Priester keineswegs besser…
Kotzhard Ich selber meine hier schon des öfteren gelesen zu haben, dass Gotthard Priester sei, weiß
es aber keineswegs sicher. Ich hoffe aber, dass es nicht stimmt!!! Also Gotthard, ja oder nein?
„Der progressive Christ macht seinen Gegenern schöne Augen, damit ihm sein Glaube verziehen wird.“ …
Dieses ständige herum Geeiere des katholischen Klerusgeht mir auf den Geist! Dem Lehramt treue Priester
werden bedrängt und drangsaliert, die feigen, anpasserischen gefördert! Deshalb; dieser Artikel bringt
die gegenwärtige Situation auf den Punkt!
otthard Seltsam, dass ein katholischer Priester in dieser Situation jemanden in Schutz nimmt, der meint
ungeborenes Leben müsste nicht geschützt werden. Sie spinnen!
Lauheit Es ist bestürzend, dass so viele katholische Kirchen profanisiert werden. Alles eine Folge von
unserer Lau- und Laschheit. Wenn die Priester ein wenig überzeugender leben würden und die Gläubigen
Gottes Gebote ein wenig ernster nähmen, gäbe es so etwas, trotz demographischen Wandels, nicht.
Abgedreht Ich denke, es war ein wenig unüberlegt von den Bischöfen jene Parallelen zur Shoa zu ziehen,
jedoch sind diese gekünstelten, übertriebenen Reaktionen gewisser Botschafter ziemlich abgedreht!
Erster Teil Die Evolutionstheorie lehrt, dass die Entstehung der menschlichen Sprache ein evolutionärer
Vorgang sei. Das betreffe auch die Vielzahl der heute gesprochenen Sprachen. Auch hier stimmt die Position
der Evolutionstheorie mit den wissenschaftlichen Fakten nicht überein: a) Die medizinische Physiologie
besagt, dass die Sprache mit vier verschiedenen notwendigen Komponenten zusammenhängt, nämlich Rachenraum,
Zunge, Gehirn und Umwelt. Es ist unmöglich, dass es durch Zufall, Mutation, Selektion und Ziellosigkeit
zu einer solchen präzisen Harmonie zwischen vier Komponenten kommen kann, durch welche die Sprache entsteht.
b) Die Sprache ist kein Selektionsvorteil, das heißt, dass die Sprache im Kampf ums Überleben nicht
notwendig ist. Wieso muss sich die Sprache dann entwickeln? c) Entsprechend der Evolutionstheorie haben
die Affen ähnliche Eigenschaften, wie wir Menschen und sollten deshalb auch z.B. die Sprache erlernen
können. Trotz fleißigem Training haben Versuche mit Menschenaffen eindeutig gezeigt, dass es nirgends
im Tierreich eine echte Sprache gibt.
@ sozialkatholisch Es gibt jedoch einige aufrechte Katholiken in CSU/CDU, die von uns unterstützt werden
sollten. Auf Anhieb fallen mir Mechthild Löhr, Hubert Hüppe, Norbert Geis, Roland Rösler und Odila
Carbanje ein. Wie im letzten Posting schon geschrieben, sind die jungen Politiker der JU und CDU weitaus
konservativer als die der alten Generation! CM, Zentrum und PBC lohnen nicht gewählt zu werden, da sie
sich eh nie durchsetzen werden!
@ Beobachterin & sozialkatholisch Ich denke, dass es am Besten ist sich selber in der CDU oder JU zu engagieren.
So kann man viel bewirken und beeinflussen. Die JU ist heute schon weitaus konservativer als die CDU,
was vor allem Christoph Mißfelder zu verdanken ist.
Bischof Stanislaw Wielgus ist unschuldig Das, was Bischof Stanislaw Wielgus widerfahren ist, ist ungeheuerlich
traurig. Ich bin davon überzeugt, dass er unschuldig ist. Zur Zeit lässt der Bischof seine Kontakte
zum kommunistischen Geheimdienst von einem Gericht prüfen. Die Dokumente, die die angeblichen Kontakte
des Bischofs zum Geheimdienst beweisen, sind nämlich vermutlich gefälscht. Weil das Gericht normalerweise
nicht für Geistliche zuständig ist, ist unklar, ob es die Überprüfung vornimmt.
@Artois Da haben Sie Recht. Die Linken beherrschen die öffentliche Meinung und auch wenn der NPD nichts
vorzuwerfen wäre, würde sie weiter verleumdet werden. Aber solange Rassisten, Nazis, Sprengstoffattentäter,
Polemiker in der Führungsriege der NPD sitzen, ändert sich meine Meinung bezüglich lächerlicher, nicht
ernst zu nehmender Gestalten, nicht.
Gemeindesaal Diese „Fastenpredigten“ von „Möchtegernpriestern“ gehören verboten. Herr Dr. Jung sollte,
wenn überhaupt, seine Gedanken im Gemeindesaal offenbaren…
-zweifelhaft- Solange die NPD mit der militanten rechtsextremistischen Neonaziszene und den gewalttätigen
Kameradschaften verkehrt, kann sie nicht erwarten, angemessen behandelt zu werden. Wie soll man eine Partei
ernst nehmen können, in der Leute wie der Ex-Skinhead Sascha Wegner, Sacha Roßmüller, Peter Klose,
Peter Naumann, jemand, der wegen mehrerer Sprengstoffanschlägen und illegalem Besitz eines ganzen Waffenarsenals
über 4 Jahre im Gefängnis einsaß, Gehör finden ? Auch Holger Apfel, der nur durch seine Polemik auffällt,
kann nicht ernst genommen werden. Das Parteiprogramm der NPD ist keineswegs menschenverachtend, ausländerfeindlich,
antidemokratisch oder gar gemeingefährlich, jedoch sind diejenigen, die dahinter stehen, meist sehr zweifelhafte
Persönlichkeiten. Allerdings rechtfertigt das nicht die Willküraktionen der Polizei und die Verleumdungskampagnen
der Medien und des allgemeinen Pöbels.
Andere Prioritäten Bei einer ganz sachlichen und nüchternen Betrachtung kann man wohl nicht leugnen,
dass es große Unterschiede in der Behandlung der radikalen Randgruppen gibt. Viele Polizeiaktionen gegen
die Rechten, von Medien und allgemeinem Pöbel tatkräftig unterstützt, sind willkürlich sowie unfair
und mit unserem Rechtssystem nicht vereinbar. In meinem Wohnort gab es vor kurzem eine NPD-Demonstration.
Diese wurde auf Grund von Behinderungen der Polizei zweimal verschoben; alle umliegenden Gaststätten
wurden angeschrieben keine Rechten aufzunehmen, ansonsten habe man mit Konsequenzen zu rechnen. Auch die
lokale Zeitung mischte kräftig gegen die Rechten mit. Während die Punks dafür gelobt wurden wieder
einmal mehr Zivilcourage bezüglich einer teils gewaltsamen Gegendemonstration gezeigt zu haben, sind
die bösen, Immigranten feindlichen NPD-ler der Schrecken der Welt. Bischof Lettmann ist, wie so viele
andere katholische Würdenträger, ein feiger und anpasserischer Langweiler. Ich erinnere mich noch gut,
als ich vor nicht allzu langer Zeit, mit anderen Lebensschützern vor dem Münsteraner Dom stehend auf
ein unterstützendes Zeichen des Bischofs vergeblich wartete. Auf dem Schweigemarsch für das Leben ließ
sich kein einziger von der Bistumsleitung blicken. Ein SJM-Priester, sowie die meisten anderen Lebensschützer,
nahmen lange Anfahrtswege auf sich um teilnehmen zu können. Der Bischof war sich für so etwas zu fein.
Er setzt sich anscheinend andere Prioritäten…
Aus dem Zusammenhang gerissen Wie es auch schon bei der Regensburger Papstrede geschehen ist, wurde von
den Medien wieder einmal nur bestimmte Wortfetzen zitiert. Hier www.bistum-augsburg.de/…formation/index.html?f_action=show&…
der Link zu Mixas kompletten Gedankengang. Die Polemik gegen den Bischof ist unbegründet und dient einer
falschen Stimmungsmache, auch um von Seiten der Politik einer echten Sachdiskussion aus dem Weg gehen
zu können.
@ wi-bi Dafür dass meine Eltern 10 Kinder großziehen, bekommen sie erschreckend wenig Geld. Im übrigen
konnte ich Ihrem hämischen Kommentar sowieso nicht ganz folgen. Der Staat erzielt große Gewinne aus
einer intakten Familie, dies gilt es zu honorieren. Dagegen sind die läppischen Sozialleistungen des
Staates überhaupt nichts, wi-bi! Nachdem der Staat den Familien über Jahre hinweg die finanzielle Grundlage
genommen hat (Mehrwertsteuererhöhung, Streichung der Eigenheimzulage, Kürzung der Pendlerpauschale,
Ökosteuer u.v.m.), bietet er jetzt die kostenlose Kinderbetreuung in Kombination mit Doppelverdienst
als Lösung an. Diesen Erpressungsvorgang als Wahlfreiheit zu bezeichnen ist blanker Hohn. Aus Umfragen
wissen wir, dass die große Mehrheit der Frauen ihre Kinder zumindest in den ersten drei Lebensjahren
gerne selbst erziehen möchten. Aber was soll eine Familie denn machen, wenn das Einkommen eines Elternteils
hinten und vorne nicht reicht? Niemand will irgendjemanden verbieten, seine Kinder in die Krippe zu schicken,
wenn er unbedingt möchte. Aber wenn Familien aus künstlich erzeugter finanzieller Not ihre Kinder weggeben
müssen, obwohl sie es eigentlich nicht wollen, dann ist dies ein Skandal. Dabei wäre die Lösung ganz
einfach: Gebt den Familien die Milliarden, mit denen die außerhäusliche Betreuung subventioniert wird
und lasst sie dann wirklich selbst entscheiden, ob sie sich von diesem Geld eine Betreuung leisten wollen
oder nicht.
Lieber Benaja, Danke für Ihre Unterstützung! @wi-bi Antwort siehe Benaja! Ich selber habe neun Geschwister
und ich kenne mindestens ein Dutzend anderer Großfamilien, die ebenfalls auf das „traditionelle Konzept
der katholischen Kirche“ vertrauen-wie es scheint, immer mit Erfolg. Wieso fördert der Staat nicht solche
Familien?
@wi-bi Mütter, die zu Hause bleiben, um ihre Kinder bis zur allgemeinen Schulpflicht selber betreuen
zu können und somit einerseits auf den Service „Kindertagesstätte“ verzichten und anderseits auf eine
bezahlte Arbeit, sollten auf jeden Fall entlohnt werden. Und zwar nicht dafür, dass sie nicht arbeiten
(wie von Ihnen angenommen), sondern dafür, dass ihre Kinder nicht den Service „Kindertagesstätte“ in
Anspruch nehmen. Eine „Kindertagesstätte“ ist immer auf Subventionen des Staates angewisen. Sie verschlingt
sehr viel Geld. So sollte der Staat im Sinne der Gleichbehandlung, der Familie bzw. der Mutter, das Geld
auszahlen, dass das Kind sonst für den Staat in der Kindertagesstätte gekostet hätte. DAS wäre gerecht!
Herzlichen Dank, Bischof Mixa, für die mutigen Worte!!! Auch Eltern, die ihre Kinder nicht in die Krippe
schicken, an der Finanzierung von Krippen beteiligen zu wollen, zeigt, dass es auch in der SPD rückwärtsgewandte
Strömungen gibt: Wer den Eltern die Freiheit nehmen will, selbst zu entscheiden, wie bzw. wo ihre Kinder
aufgezogen werden, schlägt die Marschrichtung zum paternalistischen, ja totalitären Staat à la DDR
ein. Gegen den Strich betrachtet bedeutet dieser Vorschlag eine finanzielle Bestrafung von Eltern, die
ihre Kinder nicht unter die Kontrolle eine Staatskrippe stellen, denn sie müssen zum einen für die private
Versorgung ihrer Kinder (etwa über ein Kindermädchen, von dessen Personalkosten man auch heute nur 4000
Euro p.a. steuerlich geltend machen kann – m.E. nichts als Gleichmacherei aus Sozialneid!) aufkommen und
zum anderen die staatlich verordneten Krippen mitfinanzieren. Pfui Teufel SPD!
@ Athanasius Ihre Erfahrungen mit dem Opus Dei kann ich anhand Bekannter und meiner Familie bestätigen.
Komm’ mir bitte nicht mit den Legionären Christi oder dem Opus Dei als Beispiel der Erneuerung. Doch
komme ich; die Legionäre Christi verströmen eine solche Glaubensfreude und Vitalität wie ich sie bisher
von keinem anderen Orden her kennen gelernt habe. Ich durfte schon an mehreren Jugendcamps teilnehmen
und habe gesehen, wie durch die sehr stark überzeugenden Fratres und Patres der Legionäre, die Jugendlichen
für unsere Kirche begeistert wurden. Des weiteren herrscht, soweit ich es beurteilen kann, bei den Legionären
Christi ein ganz anderer Geist als beim Opus Dei. Auch die schändlichen Anwerbungsversuche, wie die des
Opus Dei, sind mir hier fremd. Vielleicht könnten Sie ja mal die Gründe ihrer Aversion gegenüber den
LC’ s offen legen. Ich glaube, dass Sie als Traditionalist generell eine Abneigung gegenüber allen „neokonservativen“
Strömungen haben. Aus Prinzip halt, auch ohne Grund.
Wer hat das bessere Konzept? Die unter Berufungsmangel leidenen Orden, sollten sich mal bei den stetig
wachsenden Orden, wie z.B bei den Legionären Christi, über neue Erfolgskonzepte informieren… Die katholische
Kiche schrumpft sich gesund…, vielleicht besser so??
Der Vökermord an den Armeniern Das öffentliche Schweigen über diese Untaten und die Tabuisierung des
Themas sind ebenso unverständlich und fatal wie das Thema brisant ist. Seltsam ist, dass der türkische
Ministerpräsident in aller Welt verkünden darf, den Völkermord an den christlichen Armeniern hätte
es nicht gegeben bzw. es keinen Aufschrei gibt, wie es den bei Leugnung der Schoah gegeben hätte. In
den Wirren des 1. Weltkrieges sahen Talaat, Enver und Djamal einen günstigen Zeitpunkt um mit der armenischen
Frage ein für alle Male Schluss zu machen. Am 24.4.1915 begann mit der Massakrierung der intellektuellen
und polit. Elite Istanbuls das Unheil der Türken. Durch systematische Deportation und Vernichtung der
armenischen Bevölkerung starben ca. 1.500.000 von den 2.300.000 Armeniern, die im osmanischen Reich lebten.
Die dem Genozid entrinnnen konnten, flüchteten in den Kaukasus, in den Iran oder in den Okzident. Die
Gesamtzahl der armenischen Opfer war kurz nach dem 1.Weltkrieg noch unbekannt und somit unvollständig.
Alleine in den Vernichtungslagern der syrischen Wüste kam der größte Teil der dorthin geführten Deportierten
ums leben. Außer den Armeniern wurden weitere 500.000 assyro-chaldäische und syrisch-orthodoxe Christen
in der süd-östlichen Türkei vernichtet. Interessant ist es die Augenzeugenberichte von Henry Morgenthau,
dem amerik. Botschafter in der Türkei von 1913-1916 und die des Dominkanerpaters Hyacinth Simon, die
das grauenvolle Schicksal der Armenier hautnah vor Ort erlebten, zu lesen.
Dass hier manche unter mehreren Pseudonymen Kommentare verfassen, ist kindisch, lächerlich und nervig.
Wir sollten alle darum bemüht sein hier ordentlich miteinander zu diskutieren, dabei ist es äußerst
albern, wenn manche mit iheren vielen Leseraccounts Verwirrung stiften. Also, bitte lass(t) es sein!
Wir müssen uns vor Augen halten, dass den Juden die Frohbotschaft von Gott auserkoren wurden, dass Christus
in ihrer Mitte geboren wurde, und sie uns deshalb ganz außerordentlich nahe stehen. Sie sind zwar noch
nicht imstande ihren eigenen Messias anzuerkennen und zu begreifen, dass nur eine christliche und nicht
eine entchristliche Gesellschaft ihnen Schutz und Schirm geben kann, wenn sie auch wiederholt aus christlichen
Ländern für eine gewisse Zeit vertrieben worden sind. Wir wissen nur zu genau, dass ein frontaler Angriff
gegen die Juden immer auch gegen das Christentum gerichtet ist. Ein kluger Jude aber wird mit mit großem
Stolz einsehen und sich darüber freuen, dass aus seinem Volk heraus eine Religion entstanden ist, die
die größte Kultur und Zivilisation auf dieser Erde hervorgebracht hat-und in der fast alles Böse immer
wieder nur durch den geistigen oder moralischen Abfall von der christlichen Heilsbotschaft verursacht
wurde. Die einzigartigen Schrecken unseres Jahrhunderts wurden in Europa immer nur von Abtrünnigen und
nicht von gläubigen Christen verursacht. Und in den Vernichtungslagern starben schließlich nicht nur
Juden, sondern auch Heilige unserer katholischen Kirche.
Galilei zum Thema Galilei gab es vor kurzer Zeit, angeregt durch Leser Burgorus, eine interessante Diskussion
(page 4512) zum Thema Galilei. Zitat Burgorus: „Aufnahme fand er beim katholischen Kaiser. Mit Mühe konnte
er es verhindern, dass seine Mutter nicht als Hexe verbrannt wurde. Der Katholik Galilei wurde von den
Katholiken nicht verfolgt. Man verlangte nur, dass er seine Forschung auf Latein schreibe und nicht in
der Volkssprache italienisch und dass er sie als Hypothese formuliere. Verhindert sollte werden, dass
die Katholiken in die Hände der Protestanten getrieben würden: Steht denn nicht in der Schrift: „Sonne,
stehe still!“ Sie leugnen also die Schrift, indem sie behaupten die Sonne stehe ohnehin still. Die Wissenschaftstheorie
gibt heute dem Kardinal Bellarmin Recht, er dürfe es nur als Hypothese formulieren.“ hier zwei sehr interessante
Links die Galilei entlarven: Galilei-Legenden www.professorenforum.de/…artikel1/schirrm.htm Dem Galilei
die Pfedern gerupft www.solidaritaet.com/…on/1996/2/herold.htm
Was sagt die hl. Schrift über Homosexualität? Ist Homosexualität nun eine Sünde?“ In der Bibel steht
ziemlich deutlich, dass das Ausleben homosexueller Handlungen Sünde ist ( 1.Mose 19,1-13; 3.Mose 18,22;
Römer 1,26-27; 1.Korinther 6,9). Im Römerbrief 1,26-27 lernen wir das Homosexualität ein Resultat der
Ablehnung und des ungehorsams Gott gegenüber ist. Wenn ein Mensch in Sünde und im Unglauben lebt, steht
in der Bibel dass Gott sie an verruchtere und entartete Sünde „weitergibt“ um ihnen die Sinnlosigkeit
und Hoffnungslosigkeit eines Lebens ohne Gott aufzuzeigen. 1.Korinther 6,9 sagt aus dass Homosexuelle
nicht das Reich Gottes gelangen werden. Gott kreiert keine Männer und Frauen mit dem Drang nach Homosexualität.
In der Bibel steht, dass ein Mensch durch die Sünde homosexuell wird (Römer 1, 24-27), und schließlich
durch seine eigene Entscheidung. Ein Mensch kann mit einer größeren Labilität für Homosexualität
geboren werden, genau so wie Menschen mit einer Tendenz zu Gewalttätigkeit und anderen Sünden geboren
sein können. Das entschuldigt nicht, dass der Mensch sich für die Sünde entscheidet, indem er den sündigen
Wünschen klein beigibt. Wenn ein Mensch mit einer größeren Anfälligkeit für Wut/Zorn geboren wurde,
ist es dann richtig dieser Schwäche nachzugeben? Selbstverständlich nicht! Dasselbe gilt für Homosexualität.
Lieber Agathenon Ja, ich weiß; Technetium 98 hat eine Halbwertszeit von 4,2 Millionen Jahren; ich kann
dazu kein Urteil abgeben, da ich von Datierungsmethoden eigentlich nicht sehr viel Ahnung habe. Des weiteren
würde ich auch nicht darauf bestehen, dass die Erde < 10.000 Jahre alt ist. Ziemlich unlogisch finde
ich aber, wenn gemeint wird, die Erde sei Millarden Jahre alt. Nach den Physikern Christian Blöss und
Hans-Ulrich Niemitz ist die C-14 Methode höchst unsicher. Sie veröffentlichten dazu das Buch: C-14 Crash:
Das Ende der Illusion mit Radiokarbonmethode und Dendrotechnologie datieren zu können ISBN 3-934378-52-8
(per PDF auch im Internet www.paf.li/c14crash.pdf) (Dieses Buch wurde nicht aus religiöser Überzeugung
geschrieben um zu beweisen, dass die Bibel doch Recht hat…) Ich werde es mal demnächst studieren…
Ist die C-14 Methode verlässlich? Es gibt viele wissenschaftliche Hinweise und Indizien dafür, dass
die radiometrischen Datierungen (C14, Uran-Blei, Rubidium- Strontium usw.) nicht der objektive Beweis
für eine alte Erde sind. In dieser Richtung wird von den Evolutionisten enorm spekuliert. Ein Beispiel:
Die Datierung eines Fossils vom Australopithecus ramidus ergab durch Kalium-Argon-Methode ein Alter von
ungef ähr 23 Millionen Jahre. Die Autoren entschieden, dass dies „zu alt sei“ weil es nicht mit ihrem
Glauben über den Platz des Fossils im Gesamtschema der Evolution vereinbar war. „Damals gab es ja keine
Menschen“ – kommentierte der Forscher. Trotzdem werden die Daten so manipuliert, bis die gewünschten
Ergebnisse erreicht sind. Die Wissenschaftler stoßen oft auf absurde Datierungsergebnisse. Die Uran-Zerfallmethode
ist unbrauchbar, weil sie nicht eichbar ist. Als einzige vergleichbare Methode, gilt die C-14 Methode.
Sie ist aber nur bis maximal 10.000 Jahren anwendbar. Exemplare mit einem Alter von mehr als 50,000 Jahren
sollten keinen messbaren Gehalt an C-14 aufweisen. Aus diesem Grund kann die Kohlenstoff- 14-Methode keine
Millionen Jahre ergeben.
@Agathenon Das Problem ist nur, dass man nicht sagen, wie alt die Erde tatsächlich ist…die einen sagen
dieses, die anderen jenes… Ich unterstelle Ihnen mal, dass Sie die folgenden Jahreszahlen für korrekt
halten: – vor 20 Milliarden Jahren Entstehung des Universums – Entstehung der Erde – vor 4,6 Milliarden
Jahren – Das erste Leben – vor 3,8 Milliarden Jahren – Vor 600 Mio. Jahren erschienen die mehrzelligen
äOrganismen – Vor 70 Mio. Jahren entwickelten sich die ersten Säugetiere (4.250 Arten; 5 cm – 30 m lang).
– Vor 28 Milllionen Jahren entstand der erste Menschenaffe – Vor 50.000 Jahren entwickelte sich der heutige
Mensch vom Homo erectus zum Homo Sapiens. Jedoch gibt es viele Tatsachen, die auf eine jüngere Erde deuten,
z.B.: – Der Nachweis, dass die Erde nicht älter als 10.000 Jahre ist, weil das Magnetfeld der Erde schnell
zerfällt. – Die Nickelmenge, welche durch die Flüsse in die Meere fließt, zeigt, dass das Alter der
Ozeane um 6.130 Jahre beträgt. – Der Salzgehalt des Meerwassers zeigt, dass das Alter der Erde keinesfalls
Milliarden Jahre sein kann. – Die kleine Menge Helium in der Erdatmosphäre ist ein wichtiger Beweis für
eine „junge Erde“. – Die Entfernung des Mondes von der Erde ist ein überzeugender Beweis, dass der Mond
nicht 4,6 Milliarden Jahren alt sein kann, wie die Evolutionslehre behauptet.
@Agathenon Die Wissenschaft bezeugt, dass die Entstehung des Lebens durch Zufall unmöglich ist. Keinem
Laboratorium der Welt ist es je gelungen, aus unbelebten organischen Stoffen eine lebendige Zelle herzustellen,
die imstande ist, sich zu vermehren. Ein biologisches System von solch hoher Komplexität der Struktur
und Funktion und besonders des genetischen Apparats, wie das Leben es aufweist, kann niemals das Produkt
des Zufalls sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein einziges Gen von sich selbst entsteht, ist 1 zu 10600
(eine Eins mit 600 Nullen)! Mathematisch gesehen ist das unmöglich. Eine Leberzelle besteht aus 53 Milliarden
Proteinmoleküle. Die Chance, dass diese Moleküle durch Zufall eine bestimmte Anordnung annehmen, um
als Zelle funktionsfähig zu sein, ist gleich Null. Man muss kein großer Experte sein, um zu dem Schluss
zu kommen, dass dies unmöglich ist. Die Entstehung unserer Erde durch Zufall wäre ebenso unwahrscheinlich,
wie das Erscheinen eines vollständigen Wörterbuches nach der Explosion einer Druckerei. Zufall und Komplexität
sind zwei sich gegenseitig ausschließende Größen. Das betrifft die Komplexität der ganzen Schöpfung
als Universum und Mikrostruktur.Die Wissenschaft kennt keinen Zufall bei der Struktur und Funktion ihrer
Systeme. Das Zufallsprinzip der Evolutionstheorie widerspricht der Wissenschaft. Quelle www.ge-li.de/…ion-wissenschaft.htm
Wer wählte Hitler? Es wurde zu diesem Thema u.a. von Pseudonym <Philonema Wolkenstein> behauptet, dass
die katholischen Christen maßgeblich schuld an der Wahl Hitlers seien. Das kartographischen Material,
das uns heute zugänglich ist, spricht eine andere Sprache!! In so gut wie allen Wahlkreisen, wo die Katholiken
die Mehrheit hatten, bekam Hitler keine Mehrheit, in allen (!) Wahlkreisen, wo die Protestanten die Mehrheit
hatten, bekamen die Nazis die Mehrheit. (Quelle: Putzger-Weltgeschichtsatlas)
@Athanasius Ich schätze Ihre Beiträge sehr, besonders den letzten finde ich sehr exakt! Es ist schon
etwas seltsam, dass man verurteilt werden kann, wenn man meint, dass es nicht stimmen kann, dass sechs
Millionen Menschen unter Hitler umgebracht worden sind, obwohl doch überall zu lesen ist, dass es sich
bei den sechs Millionen nur um eine Schätzung handelt bzw. man sich dessen selber nicht absolut sicher
ist. Eine mächtige Lobby scheint dahinterzustecken, sonst hätte sich diese „Zahlenpolitik“ nicht durchsetzen
können!!
@Stimme aus dem Tradiland @Alexandra Zayadeh Zitat Göring: „Wer bei mir Jude ist, bestimme ich“ so der
unverkürzte Ausspruch, mit dem Göring den als Halbjuden denunzierten Martin Wronsky als Direktor der
Lufthansa 1933 im Amt beließ. Tatsächlich behielt sich Adolf Hitler 1935 selbst das Ausnahmerecht bei
der Einstufung vor. Link de.wikipedia.org/…/Hermann_G%C3%B6ring
Liebe kreuz.net-Gemeinde Schaut mal in den Hauptteil der FAZ von heute, neben drei wertvollen Leserbriefen,
die die alte Messe unterstützen, ist dort auch ein Interview mit Christa Meves publiziert worden.
@Heinrich von Oftergingen Alles hat gelacht! Anstatt zu helfen, ein polemischer Kommentar. Schlechter
Christ! Um diesen Rechtschreibfehler zu vermeiden, ist es hilfreich zu wissen, dass das „das“ mit einem
„s“ nur korrekt sein kann, wenn es durch die Pronomen „dieses“ oder „welches“ ersetzt werden kann.
wischi-waschi à la Kardinal Schönborn „Die Frage, ob sich ein Mensch schuldig mache, wenn er die Möglichkeit
zur Kinderabtreibung schaffe, erklärte der Kardinal zur Gewissensfrage. Die müsse sich Herr Lugner stellen –
selbst wenn er sage, keinen Einfluß auf eine Schließung „dieser Praxis“ nehmen zu können. Eine Exkommunikation
Lugners zog der Kardinal nicht in Betracht. Die Aussage des Salzburger Weihbischofs Andreas Laun, daß
Lugner ipso facto exkommuniziert sei, wollte Kardinal Schönborn vor der ‘Kronenzeitung’ nicht kommentieren.“
Herr Lugner hätte ziemlich sicher die Öffnung der Tötungsklinik verhindern können, wer sich dessen
nicht sicher ist, lese bitte den Leserzeitungs Artikel von Manuel. Feiger Bischof!! Einige Leser meinten
sich schon darüber freuen zu müssen, dass der Herr Kardinal sich überhaupt mal gegen Abtreibung geäußert
hat. Hätten wir etwa anderes erwarten sollen? Wie tief kann die katholische Kirche eigentlich fallen?…!…
Zweifel Melissa wird bei der ersten psychologischen Untersunchung unglaublich unter Druck gestanden haben,
weshalb der erste Befund Dr. Schandas stark anzuzweifeln ist. Oder meint man, Melissa würde es nichts
ausmachen mal so eben von der Polizei ihren Eltern entzogen und in eine Psychatrie eingeliefert zu werden?
Ich bin entsetzt über die Inkompetenz der zuständigen Behörde. Es ist doch wohl offensichtlich, dass
dieses übertriebene Affentheater des Staates Melissa (und der Familie) äußerst schadet, anstatt, was
eigentlich das Ziel einer solchen Aktion sein sollte, Nutzen bringt. Das Melissa eine „Schulphobie“ gehabt
haben soll, ist doch lächerlich, wenn sie immer noch zu bestimmten Arbeitsgemeinschaften extra in die
Schule gekommen ist. @copertino Herzlichen Dank für die interessanten Informationen. @zwobbel& virfortis
Ihre vorangegangen Kommentare unterstreiche ich hiermit.
wie auch immer, die Familie befindet sich in einer extrem schwierigen Lage, deshalb sollten wir alle für
sie beten!! Die fiesen Kommentare, wie die von Herrn Schenk, sind in so einer traurigen Situation unangebracht.
Dreist und unverschämt!!! Diese fiese linke Journalistenmeute! An die Juristen dieses Forums: Könnten
rechtliche Schritte gegen die Schänder oder Fälscher eingeleitet werden?
@ sacerdos helveticus Ich bin gestern lange Zeit davon ausgegangen, dass es nur 2 Priester für die 3
Gemeinden gibt. U.a. deshalb meinte ich, dass die Zusammenlegung die beste Lösung sei. Jedoch jetzt eines
besseren belehrt, kann ich die Zusammenlegung auch nicht nachvollziehen, da es ja offensichtlich keinen
wirklichen Grund gibt. Es gibt schon einige fusionierte Gemeinden in Münsters Innenstadt, wie z.B Aegidi&Ludgeri.
In meinen Augen sinnvoll, da es sich wirklich nicht wegen den fehlenden Gläubigen gelohnt hätte Ägidi
als eigenständige Gemeinde weiterzuführen. In St.Ägidi werden nun tridentinische Messen und Messen
für Aussiedler in deren Muttersprache gefeiert. Ich denke, ein gelungenes Konzept. Jetzt möchte die
Bistumsleitung, dass die Gemeinden St.Ludgeri&Aegidi, Überwasser, St.Martini und St. Lamberti&Servati
zusammengeschlossen werden. Bzw. dass Lamberti Hauptkirche wird und die anderen Kirchen nur noch den Status
einer Filialkirche haben, obwohl es keinerlei nachvollziebare Gründe gibt. Das offizielle Argument lautet,
„um Geld zu sparen“, also dass die Stellen der Pfarrsekretärinnen gestrichen werden. Vor allem für St.Ludgeri&Aegidi
wäre das ein Schlag ins Gesicht, da diese Gemeinde super funktioniert, was vor allem an der „konservativen“
Ausprägung liegt. Hier bei mir in Hildesheim ist gut zur erkennen, wozu eine derartige Zusammenlegung
von Gemeinden „mit Hintergrund“ führt, nämlich zur Verfremdung. Am Wochenende bin ich in Münster und
werde mich über die geplante Fusion informieren.
…nur so am Rande… 1 Thimotheus 2:11-15 Ein Weib lerne in der Stille in aller Unterordnung. 12 Ich
erlaube aber einem Weib nicht, zu lehren, noch über den Mann zu herrschen, sondern [ich will], daß sie
sich in der Stille halte, 13 denn Adam wurde zuerst gebildet, danach Eva; 14 und Adam wurde nicht betrogen,
das Weib aber wurde betrogen und fiel in Übertretung. 15 Sie wird aber durch das Kindergebären gerettet
werden, wenn sie bleiben in Glauben und Liebe und Heiligkeit mit Sittsamkeit. 1 Petrus 3:1-2 Ebenso ihr
Weiber, ordnet euch den eigenen Männern unter, damit sie, wenn auch einige dem Wort nicht gehorchen,
ohne Wort durch den Wandel der Weiber gewonnen werden, 2 indem sie euren in Furcht reinen Wandel angeschaut
Dachschaden Es ist ziemlich traurig zu lesen, wie viele Steine der Piusbruderschaft in den Weg gelegt
werden. Überhaupt nicht nachvollziehbar! Diese bescheuerten Kommunalpolitiker aus der rot-grünen Front
haben einen gewaltigen Dachschaden! S.E. Bischof Mussinghoff ist leider auch nicht besser!
Eine private Äusserung Hitlers (06.05.1933) …Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist
alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes
Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht? Das wird mich nicht abhalten,
mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten…
@ Ludovico Bitte werfen Sie mir nicht Unsachlichkeit vor, wenn Sie selbst überhaupt gar keine Ahnung
haben! Sie schrieben: Bei jeder Zusammenlegung von Pfarreien gibt es mehr Priester als vorher, aber die
Zahl der Messen wird reduziert! -Hier jedoch nicht! In einer Gemeinde konnten lange Zeit keine Messen
gefeiert werden, jetzt aber schon! Das ist bei jeder Zusammenlegung die erste Maßnahme! Außerdem: wenn
in Kirchhellen drei Gemeinden zusammengelegt worden sind, jetzt aber noch drei Priester da sind, -es gibt
nur 2 Priester warum läßt man die Gemeinden nicht bestehen? – um Geld zu sparen (z.B. Pfarrsekretärinnen…)
– zu wenig Gläubige
…nur so am Rande… 1 Korinther 11:3 Ich will aber, daß ihr wißt, daß der Christus das Haupt eines
jeden Mannes ist, das Haupt des Weibes aber der Mann, des Christi Haupt aber Gott. 1 Korinther 11:8-9
Denn der Mann ist nicht von dem Weib, sondern das Weib vom Mann; denn der Mann wurde auch nicht um des
Weibes willen geschaffen, sondern das Weib um des Mannes willen. 1 Korinther 14:33-35 Denn Gott ist nicht
[ein Gott] der Unordnung, sondern des Friedens. Wie [es] in allen Gemeinden der Heiligen [ist], 34 sollen
eure Weiber in den Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie sollen
sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt. 35 Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim
ihre eigenen Männer fragen; denn es ist schändlich für ein Weib, in der Gemeinde zu reden. Epheser
5:21-24 Ordnet euch einander unter in der Furcht Christi, 22 die Weiber den eigenen Männern als dem Herrn!
23 Denn der Mann ist das Haupt des Weibes, wie auch der Christus das Haupt der Gemeinde ist, er als des
Leibes Heiland. 24 Wie nun die Gemeinde sich dem Christus unterordnet, so auch die Weiber den Männern
in allem. Epheser 5:33 Jedenfalls auch ihr – jeder von euch liebe sein Weib so wie sich selbst; das Weib
aber, daß sie Ehrfurcht vor dem Mann habe. Kolosser 3:18 Ihr Weiber, ordnet euch euren Männern unter,
wie es sich im Herrn geziemt.
Dieser Artikel ist der letzte SCHEIß Ich habe mich informiert: -die Kirche war bis auf den letzten Platz
besetzt -das Pfarrheim war ebenfalls voll -die Gemeinden wurden u.a. zusammengelegt um den wegen Priesermangels
enstandenen liturgischen Wildwuchs einzudämmen -die Zusammenlegung war die beste mögliche Lösung Kreuz.net
sollte sich demnächst selbst informieren und nicht einfach einen Artikel aus der kirchenfeindlichen WAZ
abpinnen! Außerdem sollte man auch zwischen einer Zusammenlegung die vor allem positives mit sich bringt
und einer, die den Gläubigen schadet (also: zu große Gemeinde -Masse-, individuelle Seelsorge ist nicht
möglich, „Blaulichtpfarrer“, zu große Anfahrtswege usw.) unterscheiden. Hier handelt es sich um eine
Zusammenlegung mit positiven Folgen. Wenn kreuz.net mal über eine sinnlose Zusammenlegung berichten möchte,
sollte die Redaktion mal gleich in Münster bei Herrn Lettmann vorbeischauen. Die geplante Zusammenlegung
der Innenstadtgemeinden mit der Lambertikirche als Hauptkirche widerspricht nämlich wirklich jeder Logik!
@ sacerdos helveticus Nein leider nicht, deswegen fragte ich.
an sacerdos helveticus Herr Stücker unterstützt vor allem die Legonäre Christi und ist auch in der
Karl-Leissner-Bewegung sehr aktiv. Wissen Sie wieso Pastor Stücker Emsdetten verlassen hat und nach Kirchhellen
gegangen ist?
Glück Pastor Manfred Stücker ist ein wirklich guter Seelsorger, sehr engagiert und absolut „papsttreu“.
Besonders von Jugendlichen wird er wegen seiner Offenheit geschätzt. Soweit ich weiß, gehört Pastor
Klein-Schmeink dem Opus-Dei an. Die Gemeinde kann also von Glück reden solche guten Priester zu haben.
Wirklich beneidenswert! Gottes Segen!!
@ Heinrich von Ofterdingen Tatsächlich! Wenn mit den Heilig/Seligsprechungen wirklich so herum gehandelt
wird, ist das ein Armutszeugnis für den Vatikan! Also ist es kein Wunder, dass zur Zeit soviele Menschen
heilig/selig gesprochen werden-der Vatikan braucht einfach Geld…
Wieso hat Uganda im Kampf gegen Aids den größten Erfolg? Weil die Regierung Ugandas die Menschen mit
vielen Projekten, mit Unstützung der Amerikaner, dazu auffordert verantwortlicher also enthaltsamer zu
leben. Übrigens, ein Kondom schützt (nur) zu einer Wahrscheinlichkeit von 85% vor Aids. Deswegen sollte
man das Kondom nicht irgendjemanden empfehlen. Höchstens sollte man es als das kleinere Übel bezeichnen.
@burgorus Sie kennen wahrscheinlich das Schauspiel von Bertold Brecht „Das Leben des Galilei“. In diesem
Schauspiel wird Galilei zum „Märtyrer des Wissens“ erhoben. Herr Brecht nannte dort die Figuren Personen
und nicht Charaktere, weswegen ich davon ausgegangen bin, dass die Figuren auch tatsächlich sich so verhalten
haben. Man muss also, mit dem heutigen Wissen, das man hat, Brecht eine grottenschlechte Recherche vorwerfen?
…der Editor ist frei…
@Defensor Fidei Das wollte ich auch gar nicht! Ich wollte nur sagen, dass man die Kommunion auch per Hand/Stehkommunion
angemessen empfangen kann. Ich selber praktiziere ausschließlich, allerdings noch nicht sehr lange, die
Mundkommunion, weil ich sie für mich persönlich für richtiger halte. Und ich bin genau so wie Sie der
Meinung, dass die Handkommunion zu vielen Sakrilegien führt und vor allem dazu verleitet, dass die Kommunion
mit weniger Ehrfurcht empfangen wird, trotzdessen sollte man sie nicht pauschal als schlecht aburteilen,
da es auch viele Menschen gibt, die so die Kommunion mit großer Andacht annehmen. Weiter ist zu mir persölich
zu sagen, dass ich mich früher geschämt habe vor anderen z.B. in einer Schulmesse die Kommunion per
Mund zu empfangen, weil ich meinte „uncool“ zu sein und zu schwach war um gegen den Strom schwimmen zu
können. Und genau das ist, glaube ich, das Problem vieler Katholiken von heute. Ich wage einmal zu behaupten,
dass die nämlich einfach zu wenig Charakterstärke besitzen um sich zu „outen“.
2) Aus dem Deutschen Erwachsenenkatechismus: Die Frage, ob Hand- oder Mundkommunion, sollte kein grundsätzliches
Problem sein. Bis zum 9. Jahrhundert war es im allgemeinen üblich, die Kommunion stehend in die Hand
zu empfangen. Für die spätere Praxis, sie mit dem Mund zu empfangen, waren u. a. Gründe der Ehrfurcht
maßgebend. Aber auch die Handkommunion kann Zeichen der Ehrfurcht sein. Das zeigt der hl. Cyrill von
Jerusalem (4. Jh.), der in seinen Katechesen zur Kommunionvorbereitung beschreibt, wie die in Kreuzform
übereinandergelegten Hände der Thron für den Empfang des Königs sind. Schließlich sollten wir nicht
vergessen, daß wir mit der Zunge ebenso sündigen wie mit der Hand und auch mit dem Herzen. Deshalb sollen
wir in dieser Frage die Entscheidung des anderen respektieren. Meine Meinung: Wie man sieht, ist das Entscheidende
nicht ob Hand- oder Mundkommunion – stehen oder kniend – sondern die Ehrfurcht, die persönliche Vorbereitung
etc.
1) aus dem Katechismus der kath. Kirche: Nehmet und esset alle davon“: die Kommunion 1384 Der Herr richtet
an uns eine eindringliche Einladung, ihn im Sakrament der Eucharistie zu empfangen. „Amen, amen, das sage
ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht eßt und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das
Leben nicht in euch“ (Joh 6,53). 1385 Um dieser Einladung zu entsprechen, müssen wir uns auf diesen so
hohen, so heiligen Moment vorbereiten. Der hl. Paulus fordert zu einer Gewissenserforschung auf: „Wer
unwürdig von dem Brot ißt und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut
des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.
Denn wer davon ißt und trinkt, ohne zu bedenken, daß es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht
zu, indem er ißt und trinkt“ (1 Kor 11,27-29). Wer sich einer schweren Sünde bewußt ist, muß das Sakrament
der Buße empfangen, bevor er die Kommunion empfängt. 1386 Angesichts der Größe dieses Sakramentes
kann sich der Gläubige nur demütig und in festem Glauben das Wort des Hauptmanns [Vgl. Mt 8,8.] zu eigen
machen: „Herr, ich bin nicht würdig, daß du eingehst unter mein Dach, aber sprich nur ein Wort, so wird
meine Seele gesund“. In der Göttlichen Liturgie des hl. Johannes Chrysostomus beten die Gläubigen im
gleichen Geist: Fortsetzung folgt…
fragt: Was ist der Unterschied zwischen einer nach dem tridentinischen Ritus verwandelten Hostie und einer
Hostie, die nach der neuen Liturgie verwandelt wurde? Es geht nur um das „Endprodukt“.
Lieber Burgorus Sie schrieben: „Es gibt heute noch Menschen, die glauben, dass der Mensch vom Halbaffen
abstamme.“ So steht es in meinem Biologieoberstufenschulbuch! und nicht nur das… Wir behandeln im Geschichtsunterricht
zur Zeit das Thema „Renaissance“. Wenn Sie wüssten, was uns dafür ein Schund beigebracht wird…und
wir jungen Menschen sind leider alle sehr naiv und nehmen alles einfach so hin. Letztens erzählte die
Geschichtslehrerin, Galilei sei auf Veranlassung der Kirche gefoltert worden (!)…obwohl sogar ich schon
oft zuvor gelesen hatte, dass dieses nicht stimmt… Auch wurde uns vorgegaukelt, dass im gesamten „so
schwarzen“ Mittelalter die christlichen Europäer an ein Firnament glaubten. Dank ihnen bzw. durch den
Spiegel(!)artikel bin ich jetzt eines Besseren belehrt. Naja, so ist der Schulalltag!
@Stimme aus dem Tradiland Sie schrieben: „Angeblich konservativ, tun die OD-Leute überhaupt nichts für
die Tradition, im Gegenteil: Sie bekämpfen (!) sie, insb. in Bezug auf die alte Liturgie. „ Dieses stimmt
so pauschal, wie Sie es geschrieben haben, überhaupt nicht! Es gibt u.a. gute Kontakte zwischen dem Opus
Dei und der Petrusbruderschaft. Soweit ich es beurteilen kann, stehen die Angehörigen des Opus Dei der
tridentinischen Messe wohlwollend gegenüber! Ausnahmen mag es geben, allerdings habe ich noch nie eine
solche kennengelernt!
Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum von allen Seiten auf Mons. Wielgus eingedroschen wird. Der
Bischof hatte sich für die Kontakte mit dem kommunistischen Geheimdienst entschuldigt, so sollte man
ihm verzeihen. In diesem Sinne fand ich es sehr passend, was Herr Metzger in einem seiner letzten Postings
geschrieben hatte, ich zitiere: „Petrus hat Jesus dreimal verleugnet, und wurde der Fels, auf dem Jesus,
baute. Paulus war römischer Christenverfolger, als er auf dem Weg nach Damaskus dem Kreuz begegnete,
und der größte Theologe des Christentums wurde. Franz v. Assisi, war für die eigene Kaufmannsfamilie
zu doof, auch fürs Soldatentum, und gründete einen Orden, der von jedem geachtet wird.“
Würde man alle Atome unseres Universums auf einen Fleck werfen- und diesen Versuch ein paar millionen
Mal wiederholen- dann würde dabei nach der Wahrscheinlichkeits-Rechnung nicht ein einziges Eiweiß-Molekül
entstehen. Nicht einmal das! Und das Leben auf unserem Planeten ist nun wirklich noch wesentlich komplizierteer
als so ein Eiweiß-Molekül. Nach der Wahrscheinlichkeits-Rechnung ist es (nahezu) ausgeschlossen, dass
das Leben ein großer Zufall ist.
@ecclesia-semper-reformanda: Sie schrieben: Er biedert sich – genau wie beim Weltjugendtag – peinlich
an: weder ist er lustig oder hat Humor, noch versteht er auch nur ansatzweise, was die meisten Jugendlichen
iim Glauben in der Kirche wirklich suchen. Aber Hauptsache: Onkel Meißner ist mittendrin und fühlt sich
als einmal lustige und einmal jugendliche Vaterfigur, die die Schäflein gar recht leitet… Dem kann
ich überhaupt nicht zustimmen. Falls Sie tatsächlich auf dem Weltjugendtag dabei waren und z.B. an der
Volunteers-Abschlussmesse teilgenommen haben, würden Sie so etwas nicht schreiben. Kardinal Meisner verstand
es dort sehr wohl die Jugendlichen für die Kirche zu begeistern. Seine Predigt wurde mehrmals von Beifall
unterbrochen. Auch mit mir befreundete Jugendliche aus verschiedenen Kölner Pfarren bestätigen mir immer
wieder, wie sie ihren Kardinal schätzen. Der Artikel grenzt an Verleumdung, wenn hier geschrieben steht,
dass ein Fass „Bier“ auf dem Altar stand, obwohl das nicht der Fall war. Also, liebe kreuz.net-Redaktion,
ändert schleunigst den Titel dieses Artikels!
@Marcel und den Gatten der Evelin Ich wollte in keiner Weise ein böses Gerücht verstreuen, sondern habe
lediglich das wiedergegeben, was der mir gut bekannte Priester geschildert hatte. Ich lasse mich gerne
von ihnen vom Gegenteil überzeugen und außerdem ist es wirklich sekundär, ob der FSSPX kreuz.net unterstützt.
Das tun wir ja schließlich alle, sogar Gotthart und Gunsenum… die ja wirklich mit keinem Artikel hier
einverstanden sind! Ich wünschen Ihnen und allen anderen Lesern ein gesegnetes neues Jahr!!! Morgen fahre
ich mit meiner Familie in den Skiurlaub! (falls euch das interessiert)
Und auch noch mal von mir, liebe kreuz.net-Redaktion, ein herzliches Dankeschön :)3 :)3 :)3 !!!!!!!!!!
und, ich kenne kein anderes Internetforum, das lebendiger, interssanter und amüsanter ist, als dieses
hier. Vielleicht liegt es daran, dass sich hier einfach alle tummeln, ob „Schwule“, „Tradis“, „Sedis“,
„Rechte“, „Linke“, „Gemäßigte“, „V2-ler“ usw…
@Konrad Ein FSSPX-Priester hat einem mir gut bekannten Priester bestätigt, dass kreuz.net von der Priesterbruderschaft
tatkräftig unterstützt wird, mehr kann ich auch nicht sagen.
@ Daniel Stöhr noch mal zum heiligen Padre Pio: Wieso sollte Gott dann Padre Pio mit den Stigmata ausstatten,
wenn der Pater doch eigentlich ein Häretiker (nach ihrem Verständnis) ist, da er die Messe nach dem
Novus Ordo zelebriert?
@Daniel Stöhr Aber es kann doch nicht sein, dass nur Sie und Pater Lingen und vielleicht noch ein paar
weitere den richtigen Glauben besitzen. Ich denke Gott schützt und lenkt seine Kirche; vor allem durch
den heiligen Vater. Gott würde es nicht zulassen, das nur ein paar Dutzend von 6,6 Millarden Menschen
den richtigen Glauben haben.
@Daniel Stöhr- zu Padre Pio Es mag sein, dass es viele Widersprüche gibt (Wirken des Teufels) , jedoch
ist die Echtheit der Wunden wohl nicht zu bezweifeln. Sie haben trotzdem noch nicht meine Frage beantwortet.
Meinen sie wirklich das Gott seine Kirche so alleine lässt, den Papst so im Unglauben lassen würde?
es ist traurig, dass Bischof Algermissen nicht an dem Rosenkranzgebet teilgenommen hat. @Probst zu Paderborn,
sie schrieben: Ich weiß, dass der Bischof von H.H. Heinz Josef Algermissen auch Familie hat, und diese
bestimmt zu Besuch in Fulda ist. Immerhin sehen die sich ja nicht jeden Tag. Also, lassen wir doch einfach
mal den Bischof in Ruhe. Seine Familie hätte der Bischof, falls er das tatsächlich getan hat, zu einem
anderen Zeitpunkt besuchen sollen. So eine Gebetsinitative ist wichtiger! Was sollen denn die Teilnehmer
dieser Aktion denken, …dass der Bischof nicht hinter ihnen steht…?? Ich kann Sozialkatholisch nur
Recht geben: „Es ist wohl nicht von der Hand zu weisen,das der Bischof Heinz Josef Algermissen in vielen
Sachen die Prioritäten anders setzt als sein Vorgänger.“
@Daniel Stöhr & Pater Lingen Ich kann ihren Standpunkt nicht so ganz nachvollziehen. Meinen sie wirklich
das Gott seine Kirche so alleine lässt, den Papst so im Unglauben lassen würde? Der heilige Padre Pio,
der die Stigmata trug, feierte die Messe nach dem Novus Ordo. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass
ein so begnadeter Mensch, das täte, wenn die Messe nach dem neuen Ritus, wie sie beide es meinen, ungültig
wäre.
#13 agmen 13:45:39 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Nächstenliebe „Mönche der neuen Gemeinschaft, die dem Patriarchen von Konstantinopel loyal sind, versuchten
gewaltsam in das Gebiet des Klosters einzudringen und dort neue Räumlichkeiten zu errichten.“ „Die Eindringlinge
wurden von den Klosterbewohnern mit Pickeln und Feuerlöschern empfangen. Sieben Mönche wurden bei den
Auseinandersetzungen zum Teil schwer verletzt.“ …Beide Seiten scheinen von tiefer christlicher Nächstenliebe
geprägt zu sein… „Die Gemeinschaft lehnt die von den Orthodoxen in Griechenland durchgeführten Anpassungen
an den gregorianischen Kalender ab.“ Wieso denn das? Das ist ja so, als wenn die katholische Kirche weiter
das geozentrische Weltbild propagieren würde, weil alte „Wahrheiten“ ja nicht fallen gelassen werden
dürfen… „Ein schwerer Konflikt entbrannte im Jahr 1972 aufgrund der Annäherung der Katholischen Kirche
unter Papst Paul VI. († 1978) und dem Patriarchen von Konstantinopel Athenagoras I. († 1972).“ Mit welcher
Begründung behaupten die schismatischen Mönche das die ökumenischen Bemühungen des Patriarchen von
Kontantinopel schlecht seien -aus Prinzip?- ??
…was unser werter Bischof sonst noch so von sich gab… Er sagte nicht nur, dass „Trittbrettfahrer aus
extrem traditionalistischen Kreisen die Entlassung der SJM-Priester instrumentalisieren, um der gesamten
Kirche ab dem Zweiten Vatikanischen Konzil Untreue und Irrglauben zu attestieren“, sondern auch, dass
„sich hinter Pseudonymen versteckend, angeblich „rechtgläubige Christen“(auf uns kreuz.net-Poster bezogen)
in niveaulosen und hetzerischen Internetforen agieren und damit die Einheit der Kirche zerstören.“ über
solche Äußerungen kann man nur noch lachen, meinetwegen auch weinen ( / ). Der Bischof verdreht vollkommen
die Tatsachen!!!!! allen „angeblich“ rechtgläubigen Christen wünsche ich einen segensreichen 3.Advent!
#24 agmen 20:45:13 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
wie wär’s wenn Bischof Lettmann sich an seinem Kollegen Algermissen ein Exempel nehmen würde und die
Priester, die die Laienpredigt gestatten, wie die SJM-Patres (was bei den SJM-Priestern natürlich selbstverständlich
ein großes Unrecht war), aus ihrem Dienst entlassen würde? (wahrscheinlich würde es dann demnächst
keine Priester mehr geben )
ach unser alter Bischof Anstatt sich um die Menschen und enormen Schwierigkeiten vor Ort zu kümmern,
ist unser lieber Bischof Joseph mal wieder auf irgendwelchen Tagungen, höchst wichtigen Sitzungen und
Konferenzen zu erblicken, naja wie früher halt…
@Athanasius Sie schrieben: „Von einer römisch-katholischen Schule ist also leider nicht die Rede. Das
Opus Dei ist ja auch seit Jahren ein angeblich ökumenisches Durcheinander, dem jetzt auch Muslime, Juden,
Protestanten und Agnosten angehören können. Alles für die Macht und den Einfluss.“ Wenn sie ihre Aussage
auf das allgemeine Opus Dei beziehen, ist sie falsch. Nämlich: „Der Beitritt zum Opus Dei setzt eine
übernatürliche Berufung voraus: den Ruf Gottes, sein ganzes Leben in seinen Dienst zu stellen und die
Botschaft zu verbreiten, dass alle Menschen die Heiligkeit durch die Arbeit und das Alltagsleben erlangen
können. Wer zum Opus Dei kommt, bleibt ein gewöhnlicher Bürger und Katholik. Er gehört weiterhin seinem
Bistum an und kann sich politisch, religiös oder kulturell so betätigen, wie er es wünscht. Die Bindung
an das Opus Dei ist vertraglicher Natur und schließt Gelübde aus, wie sie den Ordensgemeinschaften eigen
sind (namentlich die Gelübde der Armut, der Enthaltsamkeit und des Gehorsams). Die Eingliederung in das
Opus Dei trennt nicht vom bisherigen Leben: Der bzw. die Betreffende geht derselben Arbeit nach und pflegt
dasselbe Sozialleben wie zuvor. Ja, die Berufung zum Opus Dei besteht gerade darin, Gott im Alltäglichen
zu finden – zu Hause, auf der Straße, in der Arbeit –, und den anderen vor Augen zu führen, wie anziehend
ein Leben ist, in dem Gott einen Platz hat.“ Kurz gesagt: Um ins Opus Dei eintreten zu können, muss man
katholisch sein. Fortsetzung folgt…
@sozialkatholisch „Ich habe schon mehrere Leute, die hauptsächlich den NOM besuchen, kennengelernt, die
der tridentinischen Messe auch wohlwollend gegenüberstehen. Zugegeben, meist sind es ältere, leider.“
Es gibt auch sehr junge Katholiken, die die heilige Messe nach dem neuen Ritus besuchen, doch der tridentinischen
Messe sehr positiv gegenüber eingestellt sind, wie ich zum Beispiel.
Verunsicherung Es ist ja schön und toll, dass Frau Dr.Ackermann so ein großes soziales Engagement zeigt,
jedoch verunsichert es mich, wenn solchen Menschen, die ganz offensichtlich dem katholischen Lehramt widersprechen
bzw. meinen, dass die Vereinigung „Kirchen-Volks-Bewegung“ eine „mutige“ und „sehr wichtige“ Initiative
in der römisch-katholischen Kirche sei, im Namen der Kirche bzw. von einem Kardinal gelobt und gefördert
werden und somit auch in ihrer Haltung bestärkt werden. =ich denke, es wäre besser gewesen, einer glaubenstreuen
Person diesen Preis zu verleihen =oder Kardinal Lehmann hätte nicht das Laudatio halten dürfen. Euch
allen einen segensreichen ersten Advent!!
Wenn die Redaktion die ersten 5 Zeilen weggelassen hätte, wäre es ein guter Artikel geworden. danke
aber für die Ratschläge und Tips, wie man Moslems begegnen sollte.
@Gotthard Richtig, in meiner Pfarrei würde sich nichts ändern, ich erwarte es auch gar nicht. Hier wird
nämlich die hl. Messe nach dem neuen Ritus würdig gefeiert. Allerdings wird durch eine Erlaubnis der
Priesterbruderschaft vieles erleichtert (z.B. können dann auch alte Messen ohne Behinderung im Bistum
Mainz gefeiert werden).
@breze Die Redaktion hat sofort reagiert und Knecht Dummspechts nervende und störende Beiträge gelöscht!
Ich habe mich auch schon gewundert… @Knecht Dummspecht Bitte regen sie sich woanders ab!!! Wenn sie
nicht mehr weiter wissen, beten sie einfach einen Rosenkranz und kommen so wieder zu sich.
„Politiker verschiedener Fraktionen ließen sich ablichten und fordern lauthals und opportunistisch ein
Verbot von Gewalt-Computer- und Video-Spiele.“ NichtEgoshooter haben den Emsdettener Jugendlichen zum
Amokläufer gemacht, sondern der inzwischen unbarmherzige Wettlauf um den immer mehr schrumpfenden Platz
an der Sonne. Mobbing gehört leider Gottes heute zum Allgemeingut unserer Gesellschaft. Eine Konsequenz,
wenn man gewalt- verherrlichende Computerspiele verbietet, wäre, dass man auch Grimms Märchen verbieten
müsste, da ja dort überaus blutrünstige Dinge geschehen. Im Internet stand der Spruch: 5% der Amokläufer
spielen brutale Computerspiele, 99% essen Brot.Verbietet das Brot;! zurück zum eigentlichen Thema: Ich
kann mich Katrin nur anschließen. Im Juni war ich auf einer Anti-Abtreibungs-„Demo“ in Münster; wir
sind betend und singend vom Dom zur alten Abreibungsklinik und wieder zurück gegangen. Natürlich ließ
Bischof Lettmann nichts von sich hören, es gab keine Unterstützung vom Bistum, nicht mal eine wohlwollende
Geste. Die meisten Teilnehmer kamen von außerhalb, Geistliche haben sich auch so gut wie nicht daran
beteiligt, aber die ja so „untreuen“ und „bösen“ die SJM-Priester waren dabei, die haben den Mut sich
vor der Gesellschaft zu outen. Das Engagement der dt. Bischöfeim Kampf gegen die Abtreibungist äußerst
schwach!!
Der heilige Vater hat es extrem schwer in der Türkei, wo er von so gut wie allen Türken nicht willkommen
geheißen wird. Deshalb lasst uns für den heiligen Vater jetzt einmal ganz besonders beten!! Und auch
für alle Christen, die dort ihren Glauben nicht frei leben können!
Einseitig Auch wenn das, was Herr Schüchter schreibt, (teilweise) zutreffend ist, ist der Artikel sehr
schlecht, weil er einseitig ist und pauschalisiert. @Antonius Oh mann, oh mann… Antisemitismus in seiner
reinsten Form; ich wusste gar nicht, dass es den „Stürmer“ nun auch online gibt. Ich kann der kreuz.net-Redaktion
nur den Tip geben, diesen Schund-Artikel schnell zu tilgen, denn er schrabbt gefährlich nahe am Straftatbestand
der Volksverhetzung vorbei! Sie ahmen Herrn Schüchter wunderbar nach, sie übertreiben, sie sind zu einseitig
und pauschalisieren. Ich kann in diesem Artikel keinen Antisemitismus erkennen. @tau, Breze, gelasius,
lauschi Ich finde es unpassend, hier von braunem Gesiff o.ä. zu reden und es ist falsch Mitdiskutanten
sofort als NPD-ler zu bezeichnen, wenn sie meinen, dass Juden nicht „unanfechtbar“ sind.
@methsalix / @Peterchen Nein agmen, der Beginn der Aufklärung über den eigenen Körper muss schon viel
früher einsetzen! Sie brauchen mich nicht extra falsch zu verstehen, Sie wissen doch ganz genau, dass
ich den SE-Unterricht meine, wie er heute prakitiziert wird. (Noch mal zum Elternabend: Aus Zeitgründen
können meine Eltern nicht an jedem Elternabend teilnehmen, sie entscheiden immer, ob sie hin gehen oder
nicht nach der vorher bekannt gegebenen Tagesordnung. Leider stand auf der Tagesordungs nichts vom SE-Unterricht,
wie es jedoch vom Gesetzgeber bestimmt ist.) @Peterchen …umsomehr…müssen sich kath. Eltern als Einzelkämpfer
beweisen! Richtig! Mein kleiner Bruder hat durch meine Eltern, die wahrlich gekämpft haben, an keiner
SE-Stunde mitmachen müssen. Ich übrigens auch nicht.
@methusalix Ich bin für jede Kritik offen. Damit ich diese nicht falsch deute, würde ich mich darüber
freuen, wenn Sie sie direkter formulieren könnten.
die „Aufklärung“ Ich plädiere dafür, wie auch schon von Diabolus geschrieben, dass es im Sexualunterricht
rein sachlich/biologisch zugeht und es diesen erst Ende der 5. Klasse bzw. 6. Klasse gibt, also dann,
wenn die Kinder gerade in die Pubertät kommen oder kurz davor stehen. Aufklärungsunterricht in der Grundschule,
wie es vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist (oder schon im Kindergarten), halte ich für grundsätzlich
falsch. Von mir aus, müsste es gar keinen Aufklärungsunterricht geben, allerdings gibt es so viele unverantwortliche
Eltern, die ihre Kinder nicht aufklären würden. Die Rechte der Eltern in Bezug auf die Befeiung ihres
Kindes vom SE-Unterricht sind viel zu schwach. Mein kleiner gerade 8-Jahre alt gewordener Bruder besucht
die 3.Klasse einer katholischen Grundschule in Niedersachsen. Die niedersächsischen Schulvorschriften
besagen, dass mein Bruder jetzt zu diesem Zeitpunkt voll aufgeklärt in Form des Sexualkundeunterrichts
werden muss, was folglich gerade geschieht. Das einzige Recht meiner Eltern ist hier, dass sie in die
Unterrichtmateralien Einsicht haben dürfen, das war es auch schon (ach,und das sie vorher benachrichtigt
werden müssen, was aber nicht geschah). Also, wenn die verantwortlichen Politiker wollen, dass die Kinder
mit 10 ihren ersten Sex haben, die Mädchen mit 12 schwanger werden und dann abtreiben, weswegen sie dann
bis zum Ende ihres Lebens mit schweren Depressionen zu kämpfen haben, dann mal weiter so.
@Sulcipius Also, wenn ich richtig verstehe, wird das Büchlein so stark kritisiert, weil es die katholische
Lehre unverfälscht wiedergibt. merkwürdige Logik, naja, so ist halt die Denkweise eines Modernisten=Norbert
Bug.
„Der liebe Gott … sieht dich immer!“ Ja, und? Wer das verleugnet, sollte sich nicht Christ nennen. Der
liebe Gott schaut auf unsere guten wie auch auf unsere schlechten Taten. Gott ist nicht so einseitig,
wie Herr Norbert Bug es meint. Formulierungen wie „mystagogischen Weg“ oder „kreative Elemente“ oder „Erlebnismöglichkeiten“
oder „„geschwollene“ Sprache, die kein Kind versteht“ oder „„Gewissensspiegel“ ist eine Zumutung an Kinder“
sagen wirklich ALLES über diese Bewertung!
Kommunionbuch Kann mir jemand erklären, was an diesem Kommunionvorbereitungs-Büchlein so unkatholisch
ist, sodass die SJM-Patres es nicht weiter verwenden durften?
so, so „EINLADUNG:Heute als Ein-Mensch-Privatprojekt mit wenig zeitlichem Spielraum eröffnet – aber wenn
sich Freiwillige melden, kann man das vielleicht demnächst aufbauen und auf mehrere verteilen: hkjhakhdkjhsasd.sadhsadhsdhh.net“ Lächerlich! Zu viel Zeit?
@didymus Zu der Gemeinde, in der ich wohne, gehören 4900 Katholiken, von denen nur etwa 700 überhaupt
etwas mit der Kirche zu tun haben, davon wiederum nehmen aller höchstens 300 am aktiven Gemeindeleben
teil, das sind nicht mehr als 6%-wie schon von Heggi geschrieben, liegt der Durchschnitt in den dt. Bistümern
bei etwa 10%. Fakt ist also, dass wenn 100 Menschen einer Gemeinde mit insgesamt 1000 Mitgliedern zu einer
Kundgebung oder wie hier zu einer Gebetswache zusammenkommen, der ganze aktive Part der Gemeinde anwesend
ist, was ziemlich beachtlich ist. Hoffentlich sieht Bischof Algermissen ein, was er vor allem der betroffenen
Gemeinde (und auch den 3 Patres) für ein Unrecht durch seine Willkürtat angetan hat.
@Christoff Wir haben es hier mit einer Gemeinschaft zu tun, die nach aussen hin sehr korrekt und vor allem
sehr papsttreu auftritt. Absolut richtig. Es wird viel von Heiligkeit gesprochen, aber es ist eine kontrollierte
Heiligkeit. Eine Privatsphaere existiert (zumindest im Noviziat) praktisch nicht: jede Minute ist verplant
und sogar nachts muss die Zimmertuer aufbleiben, so dass man vom Flur aus gesehen werden kann. Ich denke,
dass sollte man positiv sehen. So nämlich, wird jeder Verfehlung vorgesorgt. Diese Vorschriften helfen
den Legionären Gott im näher zu kommen. Private Post wird kontrolliert Davon weiß ich nichts. Man wird
also etappenweise durchgeschleust und weiss am Anfang nicht, worauf man sich eigentlich einlaesst. Das
stimmt so nicht, man weiß sehr wohl, worauf man sich da einlässt. Wozu sonst das verpflichtende Probejahr?
@Protestant Ja sind Sie denn noch bei Trost????????? Eigentlich schon. Meine noch nicht mal dreijährigen
Zwillinge wissen, das das neue Baby aus dem Bauch der Mutter kommt! Toll, mein kleiner Bruder schon mit
Anfang 2. Die fragen und fragen ohne Ende und wir werden ihnen ihre Fragen beantworten! OHO !! Super,
meine Eltern machen das Gleiche. Ob das so einem verklemmten Typen wie Ihnen passt oder nicht,ist uns
egal!Was erwarten Sie denn eigentlich? Das die jungen Leute so erzogen werden, wie wir damals? Hoho, ich
bin verklemmt… … Ich bin keiner von damals; ich bin erst 16, spreche also aus Erfahrung. Sex galt
als Sünde und wurde nicht angesprochen! Darum haben wirs eben gerade gemacht!!!Unbd jetzt erzählen Sie
mir nicht, die Eltern waren es schuld, die dass Ganze falsch angepackt haben…die haben es eben gar nicht
angepackt, sondern immer nur den Zeigefinger gehoben! Bei meiner Frau war es genauso! Wir machen es mit
unseren Kindern eben anders!Und zwar anders, als Sie das wollen!Ist das jetzt klar? nee, isnt ; Annmerkung:
Sie sind unglaublich oberflächlich!!!!!!!!!
Sexualkundeunterricht Mein kleiner gerade 8-Jahre alt gewordener Bruder besucht die 3.Klasse einer katholischen
Grundschule in Niedersachsen. Die niedersächsischen Schulvorschriften besagen, dass mein Bruder jetzt
zu diesem Zeitpunkt voll aufgeklärt in Form des Sexualkundeunterrichts werden muss, was folglich gerade
geschieht. Was soll das? Wieso meint man einem 8-jährigen erklären zu müssen, wie man verhütet? Wieso
soll mein Bruder sich mit Sachen beschäftigen, die noch überhaupt nicht für Ihn geeignet sind?
Ich bin den Legionären Christi sehr dankbar für Ihre unglaublichen Bemühungen für die katholische
Kirche und ihre Treue zum Heiligen Vater. Die LC’s sind die Zukunft unserer Kirche! Padre Pio wurde auch
zuerst verleumdet und musste böse Anfeindungen ertragen wie jetzt gerade der Ordensgründer der Legionäre.
#17 agmen 22:07:24 | Donnerstag, 16. November 2006
@Bernd Sromberg Auf mich wirkt ebenfalls diese Praktik fremd ja sogar ein wenig abstoßend, aber diese
Menschen, die aus einem ganz anderen Kulturbereich stammen, kennen einfach nicht den für uns viel passenderen
Gregorianischen Choral. Auch wenn das unserem Empfinden widerspricht, denke ich, wie schon zuvor gesagt,
dass man unseren allmächtigen Gott SO auch ehren kann.
#47 agmen 21:51:20 | Donnerstag, 16. November 2006
@Timotheus Ja, so ist es leider! @KREUZ.net Wenn ihr nichts Ordentliches zu schreiben habt, dann publiziert
lieber „weniger“. „Qualität“ geht vor Quantität.
#14 agmen 21:08:10 | Donnerstag, 16. November 2006
an die Kritiker der Chrismatischen Erneuerung: Wieso soll man Gott SO nicht ehren können? Freut euch
lieber darüber, dass so viele junge Menschen SO zu Gott finden und Ihm näher kommen.
Charles Darwin war sich der Komplexität der Lebewesen durchaus bewusst. „Wenn ich an das menschliche
Auge denke, bekomme ich Fieber.“ Darwin wollte damit ausdrücken, dass er auch beim besten Willen nicht
sehen konnte, wie solch ein kompliziertes Gebilde allein durch natürliche Selektion oder seine Theorie
zustande kommen sollte. Er kannte die unerledigten Aufgaben seiner Konzeption.
@Gotthard Ihre etwas seltsamen Schlussfolgerungen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Ich verstehe nicht
so ganz wie man aus dieser Frage bzw. Feststellung „Aber ein männlicher Messdiener mit langen Haaren
passt auch nicht zu einer Messe, die nach dem alten Ritus gefeiert wird, oder?“ schließen kann, dass
mir Nazis am Altar lieber wären. Anmerkung: Lange Haare bei Menschen männlichen Geschlechts sind meiner
Meinung nach in der heutigen europäischen Gesellschaft ein Zeichen von Provokation oder Ungepflegtheit.
Wenn ein solcher in die hl. Messe geht, widerspricht er von meinem Standpunkt her gegen das Kirchengebot
„du sollst dich würdig für die Messe kleiden“. Lieber Gotthard, es scheint mir, als wenn Sie unter Wahnvorstellungen
leiden würden-suchen Sie einen Psychologen auf; ich glaube es gibt sogar solche hier im Forum, der Weg
ist also nicht all zu weit; Da ich meine Sie nicht zu kennen, würde ich mich darüber freuen, wenn Sie
mich siezen würden.
@Jawohl! Frauen haben keine Bärte (zumindestens nicht so einen wuchernden), haben normalerweise nicht
so breite Schultern und tragen auf gar keinen Fall solche Schuhe. Aber ein männlicher Messdiener mit
langen Haaren passt auch nicht zu einer Messe, die nach dem alten Ritus gefeiert wird, oder?
@breze ich habe in diesem Text versucht Ironie und Kritik miteinander zu verbinden. ich muss mich anscheinend
klarer ausdrücken um hier verstanden zu werden.
Noch was: Bei allem Rummel um die Fotos, die uns aus Afghanistan erreichen, wird übersehen, dass diese
Ausdruck einer kreativen Auseinandesetzung junger Soldaten mit der Möglichkeit des eigenen, sinnlosen
Todes auf diesem so fern-fremden Schlachtfelde sind. Diese Fotos sind Kunst. So, wie die Bilder enthaupteter
Köpfe, die uns in der Oper Idomeneo gezeigt werden, Kunst sind, so sind es auch diese Fotos. Auch das
Verscharren von Toten in einer afghanischen Kiesgrube ist Kunst, welche uns verdeutlichen soll, dass einfache
Soldaten nichts anderes sind als Sand im Getriebe der Politik.
Der Sultan auf dem Hochaltar Da der Sultankopf anscheinend kunsthistorisch und für einen „hohen“ Wert
hat, sollte er nicht entfernt werden. Ansonsten sollte er vom Hochaltar weggenommen werden.
Schauspielerrei ich glaube, dass niemand von den ganzen Politikern, die sich zu Wort gemeldet haben, durch
diese Totenschändung ernsthaft getroffen fühlt.
ad Elendster Sünder Ja, das ist wirklich sehr traurig. Aber gibt es denn in Ihrer Nähe keinen Priester
der die Messe würdig feiert? In meiner eigentlichen Gemeinde gibt es meistens nur Showmessen, deswegen
besuche ich nun die hl.Messe in einer anderen Kirche.
als ich vor 2 Monaten in den USA gewesen bin und dort in verschiedenen Kirchen die Messe besucht habe,
habe ich mich immer ziemlich darüber aufgeregt, dass die hl. Gefäße nach der Kommunion von Laien gereinigt
wurden. Zum Glück hat DAS nun sein Ende und kann nicht noch mehr deutsche Katholiken verfremden!