Sonntag, 29. Oktober 2006 14:45
Lesername: agmen
Beiträge: 262
Kehrtwende in der Debatte um die Liberalisierung des Stammzellengesetztes?
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Redakteur:
agmen
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• methusalix: Absolutes Recht auf Leben?
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Ihre Meinung zum ThemaDienstag, 9. Oktober 2007 19:40
Pünktchen: Im Schatten der "Religionsfreiheit" - Ist der Islam eine "Religion" im Sinne unseres Grundgesetzes?
agmen: Islam – mit dem Grundgesetz vereinbar? Nein!
– nach der Scharia wird der „Abfall“ vom Islam mit der Todesstrafe geahndet
– Polytheisten sind ebenso der Todesstrafe verfallen („Gott hat über die Polytheisten zwei Urteile gefällt; er hat geurteilt, die Götzenanbeter (ahl al-auṯān) zu bekämpfen, bis sie den Islam annehmen und die Buchbesitzer zu bekämpfen, bis sie die Kopfsteuer (dschizya) entrichten, wenn sie den Islam nicht annehmen“.)
– nach dem Koran werden Christen und Juden „besser“ als die restlichen „Ungläubigen“ behandelt, das islamische Gesetz gewährt Freiheiten bei der Wahrnehmung ihrer religiösen Bräuche und mit Einschränkungen, die das islamische Gesetz festlegt, bei der Ausübung ihrer religiösen Pflichten
– es ist gemäß dem islamischen Gesetz nicht zulässig, Kirchen der Christen und Synagogen der Juden in Städten der Muslime neu zu errichten“ (Hauptrichter Ziyâd b. ‘Abd al-Rahmân (bis 925 im Amt))
Sure 9, Vers 29
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten“
Sure 9,5
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden (d.h. die heidnischen Araber), wo ihr sie findet (…) Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen…“. [mehr…]
– Polytheisten sind ebenso der Todesstrafe verfallen („Gott hat über die Polytheisten zwei Urteile gefällt; er hat geurteilt, die Götzenanbeter (ahl al-auṯān) zu bekämpfen, bis sie den Islam annehmen und die Buchbesitzer zu bekämpfen, bis sie die Kopfsteuer (dschizya) entrichten, wenn sie den Islam nicht annehmen“.)
– nach dem Koran werden Christen und Juden „besser“ als die restlichen „Ungläubigen“ behandelt, das islamische Gesetz gewährt Freiheiten bei der Wahrnehmung ihrer religiösen Bräuche und mit Einschränkungen, die das islamische Gesetz festlegt, bei der Ausübung ihrer religiösen Pflichten
– es ist gemäß dem islamischen Gesetz nicht zulässig, Kirchen der Christen und Synagogen der Juden in Städten der Muslime neu zu errichten“ (Hauptrichter Ziyâd b. ‘Abd al-Rahmân (bis 925 im Amt))
Sure 9, Vers 29
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – kämpft gegen sie, bis sie kleinlaut aus der Hand Tribut entrichten“
Sure 9,5
„Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden (d.h. die heidnischen Araber), wo ihr sie findet (…) Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen…“. [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 21:29
agmen: Manipulation
Frau Hermann ist auf ihre Vergangenheit bei ihrem Vortrag eingegangen und meinte, dass sie große Fehler
gemacht habe. Die Trennung folgte aus meist beruflichen Gründen. Sie sagte, „ich hätte lieber drei Kinder,
als dreimal geschieden zu sein. Allerdings hatte ich damals noch nicht das Wissen von heute“.
Jeder Mensch sollte Chance auf Vebesserung und Vergebung haben, PetrusX!
_____________________________________________
Hier ein Paradebeispiel von medialer Manipulation.
Nach dem Vortrag wurden 5 verschiedene Personen interviewt. 2 äußerten sich negativ, welche werden genommen?? Die Negativen.
Der Bericht ist bewusst so geschnitten (vor allem durch die unpassenden Applauseinschübe) , dass der Seher sich fragt, was denn das für komische Gestalten in Fulda seien…
Naja, wir leben ja in einem demokratischen, fortschrittlichen Staat… [mehr…]
Jeder Mensch sollte Chance auf Vebesserung und Vergebung haben, PetrusX!
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Hier ein Paradebeispiel von medialer Manipulation.
Nach dem Vortrag wurden 5 verschiedene Personen interviewt. 2 äußerten sich negativ, welche werden genommen?? Die Negativen.
Der Bericht ist bewusst so geschnitten (vor allem durch die unpassenden Applauseinschübe) , dass der Seher sich fragt, was denn das für komische Gestalten in Fulda seien…
Naja, wir leben ja in einem demokratischen, fortschrittlichen Staat… [mehr…]
Montag, 8. Oktober 2007 21:18
agmen: …der ganz Rechte…
Besonders der ganz Rechte auf dem ersten Foto sind sehr überzeugend aus.
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Der Kongress in Fulda war wieder einmal SUPER !! [mehr…]
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Der Kongress in Fulda war wieder einmal SUPER !! [mehr…]
Donnerstag, 20. September 2007 19:29
agmen: @ methusalix
Unglaublich, was sie da für einen Schund faseln. Verleumdung pur!! [mehr…]
Dienstag, 14. August 2007 21:48
agmen: @methusalix
Ich weiß leider nicht, warum sie den Papst und den KKK in ihre Argumentation mit hineinziehen. Auf Grund
Ihrer eigenen Aussagen, muss man wohl annehmen, dass sie die Gebote sowieso nicht einhalten.
Sie sind doch mit mir aus christlicher Sicht einer Meinung, dass wir Menschen Gottes Kinder sind. Wir gehören Gott, weswegen es eine Sünde ist, wenn man sich selber nicht achtet, sich durch übermäßigen Tabak-/Alkohlkonsum schadet. Auch stimmen Sie mit mir darin überein, dass wir Menschen nicht darüber entscheiden sollten, wann ein Mensch zu leben hat und wann nicht, das entscheidet allein Gott. Bei der Abtreibung, wird ein werdener Mensch getötet, sagte Gott nicht „Du sollst nicht töten!“? Meinen Sie immer noch, dass Abtreibung erlaubt sein sollte? Falls ja, widersprechen Sie sich selbst.
Wenn jemand abtreibt, ist das Mord. Kein Grund rechtfertigt Mord und Mord sollte wie Mord geahndet werden. [mehr…]
Sie sind doch mit mir aus christlicher Sicht einer Meinung, dass wir Menschen Gottes Kinder sind. Wir gehören Gott, weswegen es eine Sünde ist, wenn man sich selber nicht achtet, sich durch übermäßigen Tabak-/Alkohlkonsum schadet. Auch stimmen Sie mit mir darin überein, dass wir Menschen nicht darüber entscheiden sollten, wann ein Mensch zu leben hat und wann nicht, das entscheidet allein Gott. Bei der Abtreibung, wird ein werdener Mensch getötet, sagte Gott nicht „Du sollst nicht töten!“? Meinen Sie immer noch, dass Abtreibung erlaubt sein sollte? Falls ja, widersprechen Sie sich selbst.
Wenn jemand abtreibt, ist das Mord. Kein Grund rechtfertigt Mord und Mord sollte wie Mord geahndet werden. [mehr…]
Dienstag, 14. August 2007 20:09
agmen: @ Maurice Corvisier:
Aber nicht als französischer Soldat, oder?
;) [mehr…]
;) [mehr…]
Montag, 13. August 2007 00:16
agmen: @ Leblhuber
Und was halten Sie von den Dämonen, die Jesus zu seiner Zeit ausgetrieben hatte? Auch nur Hirngespinste? [mehr…]
Montag, 13. August 2007 00:07
agmen: @methusalix
Es tut doch überhaupt nichts zur Sache, was im KKK vor langer Zeit einmal stand.
Fakt ist, dass nach christlicher Überzeugung jeder Mensch Gott gehört und wir nicht darüber entscheiden sollten!
Ich bin allemal ein Gegner der Todesstrafe! [mehr…]
Fakt ist, dass nach christlicher Überzeugung jeder Mensch Gott gehört und wir nicht darüber entscheiden sollten!
Ich bin allemal ein Gegner der Todesstrafe! [mehr…]
Sonntag, 12. August 2007 23:55
agmen: @ Leblhuber
An welche Dämonen glauben Sie den, die internen? [mehr…]
Sonntag, 12. August 2007 23:44
agmen: @ Leblhuber
Sie haben vieles noch nicht verstanden!
Maria vertraute darauf, dass Gottes Verheißungen, die ihr Gabriel überbrachte, in Erfüllung gehen würden. Dieses Vertrauen wurde im Leben Mariens öfters auf eine harte Probe gestellt, besonders als sich ihre Verwandtschaft zunehmend von Jesus distanzierte und am schmerzlichsten bei der Passion ihres Sohnes. Maria hat die Verbundenheit mit ihrem Sohn auch in den schwersten Krisen gewahrt und sich dadurch den Ehrennamen „Miterlöserin“, „Mutter der Kirche“ verdient. Maria ist für uns die „Garantie“ Gottes, dass auch wir die Vollerlöstheit erlangen, wenn auch später als sie. So gesehen ist Maria ein Bezugspunkt unserer eschatologischen hoffnung. Wenn wir Maria in dieser Eigenschaft ehren, verschleieren wir keineswegs die Sicht auf Chirstus, sondern wir ehren dadurch den Erlösungsplan Gottes, der einem bloßen Menschen – Maria- die große Ehre erwies, eine bedeutende Mithilfe bei der Erlösung der Menschheit leisten zu dürfen. Katholische Marienverehrung hat nicht das Motto „Maria statt Jesus, wie Sie z.B. meinen, sondern „Durch Maria zu Jesus“. Maria zeigt, wie die Kirche sein soll und wie sie bei ihrer Vollendung am Ende der Welt sein wird. Deshalb verehren wir sie auch als „Urbild der Kirche“, zumal ja die Kirche der mystische Teil ihres Sohnes ist! [mehr…]
Maria vertraute darauf, dass Gottes Verheißungen, die ihr Gabriel überbrachte, in Erfüllung gehen würden. Dieses Vertrauen wurde im Leben Mariens öfters auf eine harte Probe gestellt, besonders als sich ihre Verwandtschaft zunehmend von Jesus distanzierte und am schmerzlichsten bei der Passion ihres Sohnes. Maria hat die Verbundenheit mit ihrem Sohn auch in den schwersten Krisen gewahrt und sich dadurch den Ehrennamen „Miterlöserin“, „Mutter der Kirche“ verdient. Maria ist für uns die „Garantie“ Gottes, dass auch wir die Vollerlöstheit erlangen, wenn auch später als sie. So gesehen ist Maria ein Bezugspunkt unserer eschatologischen hoffnung. Wenn wir Maria in dieser Eigenschaft ehren, verschleieren wir keineswegs die Sicht auf Chirstus, sondern wir ehren dadurch den Erlösungsplan Gottes, der einem bloßen Menschen – Maria- die große Ehre erwies, eine bedeutende Mithilfe bei der Erlösung der Menschheit leisten zu dürfen. Katholische Marienverehrung hat nicht das Motto „Maria statt Jesus, wie Sie z.B. meinen, sondern „Durch Maria zu Jesus“. Maria zeigt, wie die Kirche sein soll und wie sie bei ihrer Vollendung am Ende der Welt sein wird. Deshalb verehren wir sie auch als „Urbild der Kirche“, zumal ja die Kirche der mystische Teil ihres Sohnes ist! [mehr…]
Sonntag, 12. August 2007 23:17
agmen: @ Rosenkranzsoldat
Man sollte die „Zeugen Jehovas“ nicht in Verbindung mit christlichen Gemeinschaften nennen.
Die „Zeugen Jehovas“ leugnen die Gottheit Christi und die des Heiligen Geistes und gehören deshalb nicht zu den christlichen Glaubensgemeinschaften. [mehr…]
Die „Zeugen Jehovas“ leugnen die Gottheit Christi und die des Heiligen Geistes und gehören deshalb nicht zu den christlichen Glaubensgemeinschaften. [mehr…]
Sonntag, 12. August 2007 23:11
agmen: Außerordentlich/ Ordentlich / @ samurai
Diejenigen, die eine Messe im außerordentlichen Ritus mitfeiern, nehmen die Lehre der katholischen Kirche
weitaus ernster als Besucher der Messe nach dem neuen Ritus. Die Beichtstühle werden in altgläubigen
Gemeinden häufiger aufgesucht als in Kirchen, in denen die NOM gefeiert wird. Da stellt sich dann die
Frage, ob die, der Missa Tridentina verbundenen Gläubigen so viel mehr sündigen? Oder wird hier einfach
nur der KKK befolgt, in dem zu lesen ist, dass im Stand der Todsünde nicht kommuniziert werden darf?
Anscheinend hält sich keiner in der modernen Kirche daran.
@ samurai
Das Interesse von Jugendlichen an der Messe im außerordentlichen Ritus ist da. Wenn sie in Berlin einmal die tridentinische Messe mitfeiern durften, würden sie erstaunt sein über die vielen jungen Leute dort.
Der junge Normalkatholik ist von Unkenntnis und Vorurteilen gegenüber der alten Messe bzw. den Altgläubigen sehr belastet. Er meint, Altgläubige seien frauenfeindlich. Frauen dürften nur in langen Röcken kommen; es gäbe keine Gemeinschaft, die gesamte Messe sei auf Latein, einschließlich Lesungen, Evangelium und Predigt (!). Man würde in derartigen Kreisen nicht das Zw. Vatik. Kon. anerkennen, wobei man meint, dass die Zelebration versus populum und der ausschließließliche Gebrauch der Landessprache im Konzil festgeschrieben worden seien.
Wenn sie die Jugendlichen aufklären würden, bin ich mir sicher, dass sie die Missa Tridentina vorziehen würden. [mehr…]
@ samurai
Das Interesse von Jugendlichen an der Messe im außerordentlichen Ritus ist da. Wenn sie in Berlin einmal die tridentinische Messe mitfeiern durften, würden sie erstaunt sein über die vielen jungen Leute dort.
Der junge Normalkatholik ist von Unkenntnis und Vorurteilen gegenüber der alten Messe bzw. den Altgläubigen sehr belastet. Er meint, Altgläubige seien frauenfeindlich. Frauen dürften nur in langen Röcken kommen; es gäbe keine Gemeinschaft, die gesamte Messe sei auf Latein, einschließlich Lesungen, Evangelium und Predigt (!). Man würde in derartigen Kreisen nicht das Zw. Vatik. Kon. anerkennen, wobei man meint, dass die Zelebration versus populum und der ausschließließliche Gebrauch der Landessprache im Konzil festgeschrieben worden seien.
Wenn sie die Jugendlichen aufklären würden, bin ich mir sicher, dass sie die Missa Tridentina vorziehen würden. [mehr…]
Sonntag, 12. August 2007 20:43
agmen: @ obelix/methusalix
„…dass Frauen, wenn Sie sich für einen Abbruch entschliessen, dies ohne Gefahr für sich tun können.“
Dieses so oft beschworene Selbstbestimmungsrecht der Frau existiert aber in dieser Frage nicht, weil das werdene Kind weder seinen Eltern bzw. der Frau noch dem Staat, sondern Gott gehört.
Und weil uns Christen geboten ist, das von Gott geschaffene menschliche Leben nicht töten zu dürfen, ist es infolgedessen bereits anmaßend überhaupt darüber zu diskutieren, ob dieses oder jenes Kind zur Welt kommen darf. Wir Menschen besitzen also keine Vollmacht über ein derartiges Richteramt! Das sollten Sie endlich mal kapieren!! [mehr…]
Dieses so oft beschworene Selbstbestimmungsrecht der Frau existiert aber in dieser Frage nicht, weil das werdene Kind weder seinen Eltern bzw. der Frau noch dem Staat, sondern Gott gehört.
Und weil uns Christen geboten ist, das von Gott geschaffene menschliche Leben nicht töten zu dürfen, ist es infolgedessen bereits anmaßend überhaupt darüber zu diskutieren, ob dieses oder jenes Kind zur Welt kommen darf. Wir Menschen besitzen also keine Vollmacht über ein derartiges Richteramt! Das sollten Sie endlich mal kapieren!! [mehr…]
Freitag, 10. August 2007 15:24
agmen: Zölibat
Ich halte den Zölibat für problematisch.
Viele Priester werden von Bischöfen, eher Generalvikariaten alleine gelassen, gemobbt und ausgegrenzt. Die Priester, meist ältere, suchen sich dann Rückhalt in Wunschvorstellungen, in denen sie Ehefrauen haben, die ihre Seelenlast teilen und sie trösten. Viele dieser Priester zerbrechen daran und zweifeln ihren eigenen Glauben an und werden so zu einer Gefahr für die ihnen anvertrauten Gläubigen.
Wenn die Bischöfe, Vikare und Domherren und alle Kleriker aus den hohen Etagen, sich nicht des normalen Priesters annehmen und ihn in seiner Arbeit unterstützen, funktioniert der Zölibat nicht.
In den Bistümern, die mir bekannt sind, gibt es immer eine Domhofclan zu der meistens auch Vorsitzende von katholischen Vereinigungen (z.B. Caritas) und Lokalpolitiker gehören, die dann untereinander ihre Geschäfte ausklüngeln. Korruption und Vetternwirtschaft sind in diesen Kreisen häufig vorzufinden.
Geistliche, die nicht die Linie des Domhofclans unterstützen, werden ausgegrenzt und sich selbst überlassen.
Unter diesen Zuständen kann nur ein sehr gefestigter Priester überhaupt geistig überleben.
Die Bischöfe haben vor Ort meistens nichts zu sagen, sie sind Weihnachtsmänner, die Hände schütteln, sich ablichten lassen, fromm ihre Schafe segnen, lächeln und freundlich sind und Unterschriften setzen. Sie selber bestimmen nichts.
Eine Ausnahme gibt es in Köln: Nach und nach hat Kardinal Meisner alle Glaubensbesetzer ausgetauscht. [mehr…]
Viele Priester werden von Bischöfen, eher Generalvikariaten alleine gelassen, gemobbt und ausgegrenzt. Die Priester, meist ältere, suchen sich dann Rückhalt in Wunschvorstellungen, in denen sie Ehefrauen haben, die ihre Seelenlast teilen und sie trösten. Viele dieser Priester zerbrechen daran und zweifeln ihren eigenen Glauben an und werden so zu einer Gefahr für die ihnen anvertrauten Gläubigen.
Wenn die Bischöfe, Vikare und Domherren und alle Kleriker aus den hohen Etagen, sich nicht des normalen Priesters annehmen und ihn in seiner Arbeit unterstützen, funktioniert der Zölibat nicht.
In den Bistümern, die mir bekannt sind, gibt es immer eine Domhofclan zu der meistens auch Vorsitzende von katholischen Vereinigungen (z.B. Caritas) und Lokalpolitiker gehören, die dann untereinander ihre Geschäfte ausklüngeln. Korruption und Vetternwirtschaft sind in diesen Kreisen häufig vorzufinden.
Geistliche, die nicht die Linie des Domhofclans unterstützen, werden ausgegrenzt und sich selbst überlassen.
Unter diesen Zuständen kann nur ein sehr gefestigter Priester überhaupt geistig überleben.
Die Bischöfe haben vor Ort meistens nichts zu sagen, sie sind Weihnachtsmänner, die Hände schütteln, sich ablichten lassen, fromm ihre Schafe segnen, lächeln und freundlich sind und Unterschriften setzen. Sie selber bestimmen nichts.
Eine Ausnahme gibt es in Köln: Nach und nach hat Kardinal Meisner alle Glaubensbesetzer ausgetauscht. [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 20:57
agmen: @ Samurai
Die Aktion fand natürlich in Münster statt (hatte ich vergessen zu erwähnen). Es handelte sich dabei
um einen Gebetszug vom Domplatz zur Tötungsklinik am Hohenzollernring.
Am Grab des seligen Kardinal von Galen im münsteraner Dom wird monatlich für das ungeborene Leben gebetet.
Bischof Lettmann weiss von diesen Aktionen und wurde mehrfach kontaktiert, eine Reaktion gab es nie.
Die Münsteraner Kirchenzeitung, wie auch Bischof Lettmann, ziehen die political correctness vor und schweigen nicht nur, sondern behindern Pro-Life-Aktionen. [mehr…]
Am Grab des seligen Kardinal von Galen im münsteraner Dom wird monatlich für das ungeborene Leben gebetet.
Bischof Lettmann weiss von diesen Aktionen und wurde mehrfach kontaktiert, eine Reaktion gab es nie.
Die Münsteraner Kirchenzeitung, wie auch Bischof Lettmann, ziehen die political correctness vor und schweigen nicht nur, sondern behindern Pro-Life-Aktionen. [mehr…]
Montag, 30. Juli 2007 16:13
agmen: Kindstötungen
Herr Annen zeigt mit seiner Initiative gegen die Kindstötungen sehr viel Mut, sein Engagement ist wirklich
bewundernswert.
Es ist eine Schande, dass solche Aktionen von Seiten der protestantischen Kirchenleitung und auch von den Amtsträgern der katholischen Kirche kaum unterstützt werden.
Im Mai dieses Jahres verweigerte die Münsteraner Kirchenzeitung W. Hering, Mitglied des Lebenszentrum München und Organisator vieler Pro-Life-Aktionen in Deutschland, eine bezahlte Anzeige für den Gebetsmarsch in ihre Zeitung zu setzen. Die Anzeige war keineswegs auffällig und provokant gestaltet.
Die Münsteraner Kirchenzeitung verfolgt somit nur die Linie ihres Ortsbischofs, was soll man da auch anderes erwarten… [mehr…]
Es ist eine Schande, dass solche Aktionen von Seiten der protestantischen Kirchenleitung und auch von den Amtsträgern der katholischen Kirche kaum unterstützt werden.
Im Mai dieses Jahres verweigerte die Münsteraner Kirchenzeitung W. Hering, Mitglied des Lebenszentrum München und Organisator vieler Pro-Life-Aktionen in Deutschland, eine bezahlte Anzeige für den Gebetsmarsch in ihre Zeitung zu setzen. Die Anzeige war keineswegs auffällig und provokant gestaltet.
Die Münsteraner Kirchenzeitung verfolgt somit nur die Linie ihres Ortsbischofs, was soll man da auch anderes erwarten… [mehr…]
Dienstag, 19. Juni 2007 20:20
agmen: Medjugorje
Meine Schwester war schon mehrfach in Medjugorje und hat immer sehr positiv darüber berichtet. Medjugorje
ist auf jeden Fall ein Gnadenort an dem die Sakramente noch hochgehalten werden. Viele Menschen haben
sich dort zum katholischen Glauben bekehrt.
Was mich unsicher macht, ist die Geschäftetreiberei der Seher.
@Virfortis
Münsteraner?
[mehr…]
Was mich unsicher macht, ist die Geschäftetreiberei der Seher.
@Virfortis
Münsteraner?
Dienstag, 19. Juni 2007 20:10
NHW99: Ein selt(en)samer Irrer
agmen: …
Der arme Mann ist paranoid (gibt er selber zu) und braucht die Hilfe eines Psychologen. [mehr…]
Samstag, 16. Juni 2007 16:43
agmen: @Zahnfee
Wer meint, Hitler sei ein gläubiger Katholik gewesen, ist einfach nur strohdumm.
Eine private Äusserung Hitlers (06.05.1933):
…Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht?
Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten… [mehr…]
Eine private Äusserung Hitlers (06.05.1933):
…Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Ich werde es auch tun. Warum nicht?
Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten… [mehr…]
Sonntag, 10. Juni 2007 12:56
agmen: China ein Vielvölkerstaat?
Wenn China ein Vielvölkerstaat sein sollte, sind es auch sehr viele andere Staaten.
92% der chinesischen Bevölkerung sind Han-Chinesen. [mehr…]
92% der chinesischen Bevölkerung sind Han-Chinesen. [mehr…]
Mittwoch, 6. Juni 2007 15:01
Alice Schwarzer: Zu einem möglichen EU-Beitritt der Türkei
agmen: EU-Beitritt der Türkei
Durch die Wahl von Sarkozy ist der EU-Beitritt der Türkei erst einmal in weite Ferne gerückt. [mehr…]
Mittwoch, 6. Juni 2007 14:56
agmen: G8-Demo
Ich bin mir sicher, dass 30% der Demonstranten nicht wissen was Globalisierung ist. [mehr…]
Donnerstag, 31. Mai 2007 20:29
agmen: @Athanasius
Ich kann Ihre Sichtweise zum Weltjugendtag nicht ganz nachvollziehen. Ich denke, dass Sie es zu „schwarz-weiß“
sehen.
Für mich war der letzte Weltjugendtag in Köln etwas sehr besonderes, zum einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zwei mal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit dem wieder ernster genommen!
Ich war als „illegaler Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei Berufungen hervor gegangen ist.
Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese, Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (hl. Beichte, die jedoch nicht täglich ;) ), ganz zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt.
Es war für mich sehr bewegend zu sehen, dass ich mit meinem Glauben nicht alleine bin und es noch sehr viele Jugendliche gibt, die genauso denken wie ich.
Der Weltjugendtag war ein Glaubensfest, wo wir Jugendlichen unseren Glauben vertieft und gestärkt haben. Die positiven Erfahrungen überwiegen eindeutig. [mehr…]
sehen.
Für mich war der letzte Weltjugendtag in Köln etwas sehr besonderes, zum einen hatte ich die Gelegenheit dem Papst zwei mal zu begegenen, zum anderen habe ich den Glauben seit dem wieder ernster genommen!
Ich war als „illegaler Volunteer“ (ich war damals 14 Jahre, mindestalter war 16) in einer etwa 60-Kopf starken, vom Opus Dei geleiteten, Jugendgruppe, aus der mittlerweile zwei Berufungen hervor gegangen ist.
Das tägliche religiöse Programm bestand aus einer langen Katechese, Anbetung vor dem Allerheilgsten, Rosenkranz, hl. Messe (hl. Beichte, die jedoch nicht täglich ;) ), ganz zu schweigen von der körperlichen Arbeit, die bei 1200 zu verpflegenden Spaniern anfällt.
Es war für mich sehr bewegend zu sehen, dass ich mit meinem Glauben nicht alleine bin und es noch sehr viele Jugendliche gibt, die genauso denken wie ich.
Der Weltjugendtag war ein Glaubensfest, wo wir Jugendlichen unseren Glauben vertieft und gestärkt haben. Die positiven Erfahrungen überwiegen eindeutig. [mehr…]
Dienstag, 22. Mai 2007 19:17
agmen: @maledica
Ihre FSSPX-Phobie ist wirklich ungesund. Die ständigen pauschalisierenden Anschuldigungen gegenüber der Bruderschaft machen Sie unglaubwürdig. [mehr…]
Dienstag, 15. Mai 2007 21:39
agmen: Lieber Hacki
Zelebrierte denn Pater Pio die heilige Messe nicht nach dem neuen Ritus?
Mir ist nicht bekannt, dass dieser Heilige sich über die Messformen geäußert hätte.
Ich wäre über neue Informationen dankbar. [mehr…]
Mir ist nicht bekannt, dass dieser Heilige sich über die Messformen geäußert hätte.
Ich wäre über neue Informationen dankbar. [mehr…]
Dienstag, 15. Mai 2007 21:21
agmen: …
Ich denke, dass diese Keilereien zwischen FSSPX, FSSP und Normalkirche höchst überflüssig und peinlich
sind.
Uns verbindet allemal mehr, als uns trennt. Wenn wir zusammen halten würden, wären wir, die das MP herbeisehnen, viel stärker. [mehr…]
Uns verbindet allemal mehr, als uns trennt. Wenn wir zusammen halten würden, wären wir, die das MP herbeisehnen, viel stärker. [mehr…]
Montag, 14. Mai 2007 16:20
agmen: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 13. Mai 2007 22:13
agmen: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 13. Mai 2007 21:03
agmen: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 13. Mai 2007 16:05
agmen: Von der Redaktion entfernt
Mittwoch, 9. Mai 2007 20:15
agmen: Fakten (nachzulesen bei wikipedia)
Hitler plante Pius XII. wegen seiner Aktivitäten gegen die Nationalsozialisten zu entführen und nach
Deutschland zu deportieren. Der Papst hatte für diesen Fall bereits einen schriftlichen Amtsverzicht
vorbereitet. Wenn der Papst im Stile eines W. Churchill formulierte, wären diese kritischen Äußerungen
für Hitler ein willkommener Vorwand für den offenen, direkten Angriff auf den Vatikan gewesen.
Des Weiteren konnte Pius XII. die slowakischen Judendeportationen verhindern.
„Als Pius XII. in seiner Weihnachtsansprache 1942 seine Sorge um die „Hunderttausende, die ohne eigeness Verschulden, bisweilen nur wegen ihrer Nationalität oder Rasse, dem Tode oder fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind,“ ausdrückte, wies Außenminister von Ribbentrop den Gesandten beim Vatikan, Diego von Bergen, an, mit Vergeltungsmaßnahmen zu drohen. Der deutsche Sicherheitsdienst brachte die Papstansprache auf den Nenner: „… eine einzige Attacke gegen alles, für das wir einstehen“. „Der Papst sagt“, so von Ribbentrop, „dass Gott alle Völker und Rassen gleichwertig ansieht. Hier spricht er deutlich zugunsten der Juden… Er beschuldigt das deutsche Volk, Ungerechtigkeiten gegenüber den Juden zu begehen, und macht sich zum Sprecher der jüdischen Kriegsverbrecher“ (24. Januar 1943). Der Gesandte, der dem Auftrag seines Berliner Vorgesetzten nachkam, berichtete, dass der Papst zunächst schweigend zugehört habe. Dann habe er in aller Ruhe gesagt, ihn bekümmere nicht, was ihm zustoßen werde.“ [mehr…]
Des Weiteren konnte Pius XII. die slowakischen Judendeportationen verhindern.
„Als Pius XII. in seiner Weihnachtsansprache 1942 seine Sorge um die „Hunderttausende, die ohne eigeness Verschulden, bisweilen nur wegen ihrer Nationalität oder Rasse, dem Tode oder fortschreitender Vernichtung preisgegeben sind,“ ausdrückte, wies Außenminister von Ribbentrop den Gesandten beim Vatikan, Diego von Bergen, an, mit Vergeltungsmaßnahmen zu drohen. Der deutsche Sicherheitsdienst brachte die Papstansprache auf den Nenner: „… eine einzige Attacke gegen alles, für das wir einstehen“. „Der Papst sagt“, so von Ribbentrop, „dass Gott alle Völker und Rassen gleichwertig ansieht. Hier spricht er deutlich zugunsten der Juden… Er beschuldigt das deutsche Volk, Ungerechtigkeiten gegenüber den Juden zu begehen, und macht sich zum Sprecher der jüdischen Kriegsverbrecher“ (24. Januar 1943). Der Gesandte, der dem Auftrag seines Berliner Vorgesetzten nachkam, berichtete, dass der Papst zunächst schweigend zugehört habe. Dann habe er in aller Ruhe gesagt, ihn bekümmere nicht, was ihm zustoßen werde.“ [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 21:56
agmen: Lieber Leblhuber
Könnten Sie mir vielleicht erklären, wie das Antlizt Christi auf das Tuch gekommen ist, wenn man Byssus
nachweislich nicht bemalen kann?
Viele Dinge auf dem Tuch sind erst unter mikroskopischer Vergrößerung sichtbar, wie z.B. die Wimpern, Tränensäcke…
Wer hätte so ein Tuch, das ab dem 6.Jahrhundert nachweisbar ist, so hervorragend bearbeiten können??
Ich weiß es nicht. [mehr…]
Viele Dinge auf dem Tuch sind erst unter mikroskopischer Vergrößerung sichtbar, wie z.B. die Wimpern, Tränensäcke…
Wer hätte so ein Tuch, das ab dem 6.Jahrhundert nachweisbar ist, so hervorragend bearbeiten können??
Ich weiß es nicht. [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 21:41
agmen: Lieber Typ
Meinetwegen habe ich nicht „vollkommen“ recht, sondern nur im Prinzip.
Dass es eine verbale Entgleisung gewesen ist, würde ich nicht bestreiten.
Ich habe die Diskussionen um den rücksichtslosen, menschenverachtenden Rauswurf der SJM-Priester verfolgt. Bischof Algermissen hat ein großes Unrecht begangen, er hat nachweislich Lügen in die Welt gesetzt und der katholischen Kirche enorm geschadet, indem er glaubenstreue Priester auf die Straße gesetzt und Kirchenzerstörer, ich erinnere mich da an Pfarrer Rauch, befördert hat… [mehr…]
Dass es eine verbale Entgleisung gewesen ist, würde ich nicht bestreiten.
Ich habe die Diskussionen um den rücksichtslosen, menschenverachtenden Rauswurf der SJM-Priester verfolgt. Bischof Algermissen hat ein großes Unrecht begangen, er hat nachweislich Lügen in die Welt gesetzt und der katholischen Kirche enorm geschadet, indem er glaubenstreue Priester auf die Straße gesetzt und Kirchenzerstörer, ich erinnere mich da an Pfarrer Rauch, befördert hat… [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 20:06
agmen: Lieber Müller
Irgendwie sind Sie heute ziemlich agressiv, vielleicht liegt es ja am Regen.
…
Ich denke jeder hat die Intention meines letzten Postings verstanden. Wenn Ihnen die Bezeichnung „eine Veranstaltung auf die Beine stellen“ nicht gefällt, können Sie mir ja gerne helfen eine bessere zu finden… [mehr…]
…
Ich denke jeder hat die Intention meines letzten Postings verstanden. Wenn Ihnen die Bezeichnung „eine Veranstaltung auf die Beine stellen“ nicht gefällt, können Sie mir ja gerne helfen eine bessere zu finden… [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 19:43
agmen: @ Typ
Das Problem ist nur, dass Rainer vollkommen recht hat!
[mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 19:38
agmen: Beeindruckt
Ich freue mich für die Piusbruderschaft, dass ihr es gelungen ist, eine so gute Veranstaltung auf die
Beine zu stellen.
Besonders das erste Bild, auf dem der Hochaltar abgebildet ist, hat mich bewegt. Eine solche Frömmigkeit und die dem Heiland angemessenere Festlichkeit ist der katholischen Normalkirche völlig abhanden gekommen. [mehr…]
Besonders das erste Bild, auf dem der Hochaltar abgebildet ist, hat mich bewegt. Eine solche Frömmigkeit und die dem Heiland angemessenere Festlichkeit ist der katholischen Normalkirche völlig abhanden gekommen. [mehr…]
Montag, 7. Mai 2007 19:26
agmen: Das göttliche Tuch von Manoppello
Das Johannes-Evangelium spricht im Bericht vom leeren Grab Christi von zwei Tüchern. Das eine Tuch war
das Grabtuch Jesu, das heute in Turin verehrt wird. Das andere lag auf dem Kopf Jesu. Dieses Tuch wird
heute in Manoppelleo verehrt.
Oft wir heute noch fälscherlicherweise angenommen, dass das Tuch von Manoppello das Schweißtuch der Veronka sei. Zum Namen Veronika für dieses Tuch kam es, weil das Bild als „Die wahre Ikone“ oder als lateinisch-griechische Verballhornung La vera Eikon genannt wurde.
Das Tuch von Manoppello kann nie ein Schweißtuch gewesen sein, weil es viel zu dünn und fein ist. Weder Blut noch Schweiß ließen sich damit abtupfen und abwischen.
Der hauchdünne Schleier aus Byssus (Byssus lässt sich nicht bemalen), der das Gesicht eines bärtigen Mannes mit Schläfenlocken, geschwollener rechter Wange, teilweise ausgerissenem Bart, eingeschlagener Nase und weiteren Verletzungen zeigt, in dessen Blick unerklärliche Ruhe liegt, ist für mich ein Zeichen Gottes, das mich in meinem Glauben bestärkt. [mehr…]
Oft wir heute noch fälscherlicherweise angenommen, dass das Tuch von Manoppello das Schweißtuch der Veronka sei. Zum Namen Veronika für dieses Tuch kam es, weil das Bild als „Die wahre Ikone“ oder als lateinisch-griechische Verballhornung La vera Eikon genannt wurde.
Das Tuch von Manoppello kann nie ein Schweißtuch gewesen sein, weil es viel zu dünn und fein ist. Weder Blut noch Schweiß ließen sich damit abtupfen und abwischen.
Der hauchdünne Schleier aus Byssus (Byssus lässt sich nicht bemalen), der das Gesicht eines bärtigen Mannes mit Schläfenlocken, geschwollener rechter Wange, teilweise ausgerissenem Bart, eingeschlagener Nase und weiteren Verletzungen zeigt, in dessen Blick unerklärliche Ruhe liegt, ist für mich ein Zeichen Gottes, das mich in meinem Glauben bestärkt. [mehr…]
Donnerstag, 3. Mai 2007 20:30
agmen: Mädchengymnasium wurde ebenfalls geplant
@Pius XII.
Wie ich weiter unten im Thread schon geschrieben hatte, hatte die Elterninitiative ebenfalls vor, ein Mädchengymnasium zu gründen, nur zu einem späteren Zeitpunkt.
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Es ist schon sehr armselig, mit welchen Begriffen hier gegen das Opus Dei polemisiert wird.
Viele können anscheinend nicht zwischen Dan Brown-Fiktion und Realität unterscheiden. [mehr…]
Wie ich weiter unten im Thread schon geschrieben hatte, hatte die Elterninitiative ebenfalls vor, ein Mädchengymnasium zu gründen, nur zu einem späteren Zeitpunkt.
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Es ist schon sehr armselig, mit welchen Begriffen hier gegen das Opus Dei polemisiert wird.
Viele können anscheinend nicht zwischen Dan Brown-Fiktion und Realität unterscheiden. [mehr…]
Mittwoch, 2. Mai 2007 21:23
agmen: Liebes Timpressum
Ich wüsste gerne, wer denn aus dem Opus Dei zu welchem Anlass und Zeitpunkt sich gegen die Werte des Grundgesetzes geäußert hätte. [mehr…]
Mittwoch, 2. Mai 2007 19:56
agmen: Antrag abgelehnt…
Soweit ich informiert bin, plante die Elterninitiative ebenfalls ein Mädchengymnasium in der Nähe des
Jungengymnasiums zu gründen.
Von Benachteiligung gegenüber der Schülerinnen kann also keine Rede sein.
Außerdem gibt auch heute noch in Deutschland reine Mädchen-/Jungenschulen. [mehr…]
Von Benachteiligung gegenüber der Schülerinnen kann also keine Rede sein.
Außerdem gibt auch heute noch in Deutschland reine Mädchen-/Jungenschulen. [mehr…]
Mittwoch, 2. Mai 2007 18:15
agmen: Schweinerei!!
Es wirklich traurig, dass das brandenburgerische Bildungsministerium den Antrag der Schulneugründung abgelehnt hat! Die Pläne der Elterninitative waren hervorragend und so eine billige Absage erteilt zu bekommen ist für alle Katholiken ein Schlag ins Gesicht. [mehr…]
Dienstag, 1. Mai 2007 21:19
agmen: @ Defensor Fidei
Herzlichen Dank, lieber Defensor Fidei
!!
Gruß
agmen [mehr…]
Gruß
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Dienstag, 1. Mai 2007 15:28
agmen: fragt:
War das letzte Abendmahl die erste heilige Messe?
Da ich schon mehrfach widersprüchliches gelesen gelesen habe, würde ich gerne eine endgültige, theologisch fundierte Antwort erhalten! [mehr…]
Da ich schon mehrfach widersprüchliches gelesen gelesen habe, würde ich gerne eine endgültige, theologisch fundierte Antwort erhalten! [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 22:04
agmen: Lieber Virfortis
Da haben Sie auch wieder recht…wenn doch nicht alles so verzwickt wäre…
Man könnte es aber wenigstens versuchen! [mehr…]
Man könnte es aber wenigstens versuchen! [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 21:54
agmen: Lieber sozialkatholisch, Lieber möchtegern-kathole
Klar ist allemal, dass die Piusbruderschaft uns vieles erhalten hat. Aber ich denke, dass die Kirche langsam
begreift, dass sie den falschen Weg eingeschlagen hat. Immer mehr Menschen suchen die Messe nach dem alten
Ritus auf, immer mehr Menschen empfangen die Hostie per Mundkommunion! Die Tendenz ist eindeutig pro katholisch.
Die Träumereien der Konzilsgeneration sind bald ausgeträumt.
Die FSSPX könnte diesen Vorgang beschleunigen, indem sie aus der „schismatischen Haltung“ heraus kommt und aktiv den Papst im Kampf gegen diese ganzen progressiven Träumer unterstützt.
@matt
Allein wenn z.B. Jugendliche, die mit der FSSPX verbunden sind, in einer normalen Pfarrei als Messdiener dienen würden, würde sich etwas ändern. Gemeindemitglieder die sich schämen die Kommunion per Mund zu empfangen, würden sich ermutigt fühlen, angesichts der Tatsache, dass sogar Jugendliche diesen viel würdigeren Kommunionempfang praktizieren, dies ebenfalls zu tun…usw., dies meine ich mit unterwandern… [mehr…]
Die FSSPX könnte diesen Vorgang beschleunigen, indem sie aus der „schismatischen Haltung“ heraus kommt und aktiv den Papst im Kampf gegen diese ganzen progressiven Träumer unterstützt.
@matt
Allein wenn z.B. Jugendliche, die mit der FSSPX verbunden sind, in einer normalen Pfarrei als Messdiener dienen würden, würde sich etwas ändern. Gemeindemitglieder die sich schämen die Kommunion per Mund zu empfangen, würden sich ermutigt fühlen, angesichts der Tatsache, dass sogar Jugendliche diesen viel würdigeren Kommunionempfang praktizieren, dies ebenfalls zu tun…usw., dies meine ich mit unterwandern… [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 21:23
agmen: Eindeutig.
Der Sieger dieses Schlagabtauschs ist leicht festzustellen:
Punkte für Frodo007
volle Punktzahl für Sozialkatholisch, Pünktchen, den Widersacher des dicken Ritters, VirFortis
!! [mehr…]
Punkte für Frodo007
volle Punktzahl für Sozialkatholisch, Pünktchen, den Widersacher des dicken Ritters, VirFortis
Donnerstag, 26. April 2007 21:12
agmen: An die FSSPX-Anhänger:
Meiner Meinung nach ist es feige sich in irgendwelche dunklen Ecken zu verkrümeln und dort seinen Glauben
auszuleben, frei von allen Vorschriften, weit weg von seinen Feinden.
Mir imponieren da vielmehr Priester die sich dem Stellvertreter Christi auf Erden ohne Umschweife unterstellen, für die Wahrheit trotz allen Widerstands eintreten, alleine kämpfen, dafür gemobbt werden, in der Verlassenheit untergehen und keine Privatkirche gründen:
Solche Priester sind überzeugend!
Ich weiß, dass es die FSSPX unglaublich schwer hat(te) und brutal in diese Ecke des sich Verkrümelns gedrängt wurde.
Aber ginge es unserer Kirche nicht viel besser, wenn die FSSPX-Priester die linke Amtskirche „unterwandern“
und sie von innen heraus
erneueren würden?
In diesem Sinne, denke ich, wäre es am Besten, wenn ihr FSSPX-Anhänger euch mehr in der Amtskirche mit einbringen würdet. Nur so kann die Kirche wieder auf den richtigen Pfad zurückkommen. [mehr…]
Mir imponieren da vielmehr Priester die sich dem Stellvertreter Christi auf Erden ohne Umschweife unterstellen, für die Wahrheit trotz allen Widerstands eintreten, alleine kämpfen, dafür gemobbt werden, in der Verlassenheit untergehen und keine Privatkirche gründen:
Solche Priester sind überzeugend!
Ich weiß, dass es die FSSPX unglaublich schwer hat(te) und brutal in diese Ecke des sich Verkrümelns gedrängt wurde.
Aber ginge es unserer Kirche nicht viel besser, wenn die FSSPX-Priester die linke Amtskirche „unterwandern“
In diesem Sinne, denke ich, wäre es am Besten, wenn ihr FSSPX-Anhänger euch mehr in der Amtskirche mit einbringen würdet. Nur so kann die Kirche wieder auf den richtigen Pfad zurückkommen. [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 20:51
agmen: So, so.
Wahrscheinlich meint Methusalix
agmen: …armes Deutschland…
Es ist schon ein kleines Martyrium, dass die Familie, vor allem Melissa, durchmachen musste.
Ich finde die Familie sehr stark!!
à propos Hausschule:
In den USA werden zwei Millionen werden rund zwei Millionen Kinder zu Hause unterrichtet. In Deutschland würden diesem Beispiel auch gerne so manche gefrustete Eltern folgen- gerade auch weil sie mit den Inhalten von Biologie- und Religionsunterricht nicht einverstanden sind, wie z.B. meine…
Immerhin werden in Deutschland 2000-3000 Kinder zu Hause unterrichtet, obwohl sie mit Haftstrafen oder Sorgerechtsentzug rechnen müssen. Die Ergebnisse der Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, sind im Durchschnitt 15 bis 30% besser als die von Jugendlichen, die eine öffentliche oder private Schule besuchen. [mehr…]
Ich finde die Familie sehr stark!!
à propos Hausschule:
In den USA werden zwei Millionen werden rund zwei Millionen Kinder zu Hause unterrichtet. In Deutschland würden diesem Beispiel auch gerne so manche gefrustete Eltern folgen- gerade auch weil sie mit den Inhalten von Biologie- und Religionsunterricht nicht einverstanden sind, wie z.B. meine…
Immerhin werden in Deutschland 2000-3000 Kinder zu Hause unterrichtet, obwohl sie mit Haftstrafen oder Sorgerechtsentzug rechnen müssen. Die Ergebnisse der Schüler, die zu Hause unterrichtet werden, sind im Durchschnitt 15 bis 30% besser als die von Jugendlichen, die eine öffentliche oder private Schule besuchen. [mehr…]
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