Sonntag, 29. Oktober 2006 20:26
Lesername: )ichthy’s
Beiträge: 39
Freitag, 9. Mai 2008 00:29
)ichthy’s: zum Artikel
So einen Mist hab ich schon lange nicht mehr gelesen.
z.B. Stundengebet: Sinn des Stundengebets ist doch die Heiligung des Tages durch regelmäßiges Gebet. Wenn eine große Menge von Psalmen und Gebeten geballt heruntergespult wird, ist der Sinn der Heiligung des Tages verfehlt. Wenn statt dessen immer wieder Gebetszeiten in den Tagesablauf eingebaut werden, morgens, mittags, abends, vor der Nachtruhe, dann ist das Ziel erreicht. Damit das praktikabel wird, kann es auch nötig sein, das Gesamtpensum des Stundengebetes zu reduzieren. Eine Viertelstunde ist auch als Lehrerin am St. Agnes in Stuttgart in der Mittagspause unterzubringen, eine halbe Stunde vielleicht schwer – dann verschiebt man das Mittagsgebet auf den frühen Morgen – oder lässt’s weg.
Warum Schwestern in der Messe nicht die dem entsprechenden Teil zukommende Gebetshaltung stehen/sitzen/knien einnehmen sollen, sondern durch Dauerknien auffallen, kann sich mir nicht erschließen. Es kann eigentlich nur der Hochmut sein: „Guckt her, wir sind besonders fromm (- und Ihr seid es nicht!)“ siehe Pharisäer im Tempel.
Was eine derart ausladende und gestärkte Haube für ein Leben für Gott zu tun haben soll, ist das gleiche Thema einer geheuchelten und zur Schau gestellten Demut.
Im Übrigen: Sießen kann sich von der Zahl der Neueintritte in den letzten Jahren und Jahrzehnten durchaus sehen lassen. [mehr…]
z.B. Stundengebet: Sinn des Stundengebets ist doch die Heiligung des Tages durch regelmäßiges Gebet. Wenn eine große Menge von Psalmen und Gebeten geballt heruntergespult wird, ist der Sinn der Heiligung des Tages verfehlt. Wenn statt dessen immer wieder Gebetszeiten in den Tagesablauf eingebaut werden, morgens, mittags, abends, vor der Nachtruhe, dann ist das Ziel erreicht. Damit das praktikabel wird, kann es auch nötig sein, das Gesamtpensum des Stundengebetes zu reduzieren. Eine Viertelstunde ist auch als Lehrerin am St. Agnes in Stuttgart in der Mittagspause unterzubringen, eine halbe Stunde vielleicht schwer – dann verschiebt man das Mittagsgebet auf den frühen Morgen – oder lässt’s weg.
Warum Schwestern in der Messe nicht die dem entsprechenden Teil zukommende Gebetshaltung stehen/sitzen/knien einnehmen sollen, sondern durch Dauerknien auffallen, kann sich mir nicht erschließen. Es kann eigentlich nur der Hochmut sein: „Guckt her, wir sind besonders fromm (- und Ihr seid es nicht!)“ siehe Pharisäer im Tempel.
Was eine derart ausladende und gestärkte Haube für ein Leben für Gott zu tun haben soll, ist das gleiche Thema einer geheuchelten und zur Schau gestellten Demut.
Im Übrigen: Sießen kann sich von der Zahl der Neueintritte in den letzten Jahren und Jahrzehnten durchaus sehen lassen. [mehr…]
Samstag, 15. März 2008 20:59
)ichthy’s: Mein Verdacht
Die Dame ist den Verantwortlichen im Bistum aus irgendeinem Grunde nicht recht, man hätte sie gerne los
(z.B. weil sie Unruhe stiftet, weil sie faul ist … nur Beispiele!). Nun geht das aber nicht so einfach,
zumal in D – und dann sucht man nach einem Grund, mit dem man sie loshaben kann.
Bei jemandem, den man behalten will, weil sie gute Arbeit leistet etc., hätte man bei dieser Konstellation vermutlich gar nicht mit dem Thema Residenzpflicht angefangen. [mehr…]
Bei jemandem, den man behalten will, weil sie gute Arbeit leistet etc., hätte man bei dieser Konstellation vermutlich gar nicht mit dem Thema Residenzpflicht angefangen. [mehr…]
Montag, 3. März 2008 22:59
)ichthy’s: Sühne für Sünden
Die Sühneseele Julia Kim aus Naju in Südkorea erleidet seit 23 Jahren unbeschreibliche Schmerzen und
des öfteren Todeskämpfe. Auf diese Weise sühnt sie für die Sünden der Welt, insbesondere für die
weltweiten Abtreibungen.
Ich dachte immer, diese Sühne hätte unser Heiland auf Golgota ein für allemal vollbracht. [mehr…]
Ich dachte immer, diese Sühne hätte unser Heiland auf Golgota ein für allemal vollbracht. [mehr…]
Dienstag, 19. Februar 2008 22:18
)ichthy’s: Nagel redet nicht von der Alten Messe!
Wie Typ schon richtig gesagt hat: der Artikel bezieht sich NICHT auf die Zelebration der Alten Messe,
sondern um das sinnlose und beliebige Einbauen von Elementen dieser Messe in den aktuellen Ritus.
Und das ist nun wirklich einfach Schmarrn, egal wie man zur Alten Messe steht. [mehr…]
Und das ist nun wirklich einfach Schmarrn, egal wie man zur Alten Messe steht. [mehr…]
Montag, 11. Februar 2008 10:07
)ichthy’s: volle Kirche
ark. „Die römisch-katholische Kirchgemeinde von Illnau-Effretikon ist eine Ausnahmeerscheinung. Hier
besuchen jedes Wochenende rund 300 Leute die Gottesdienste, und gleich viele Personen betätigen sich
freiwillig im Umfeld der Pfarrei St. Martin. Keine Spur von Verdruss also unter den 5500 Gemeindemitgliedern.
Dafür verantwortlich sind hauptsächlich zwei Personen: die Gemeindeleiterin Monika Schmid und ihr Vorgänger,
… Dekan Jakob Romer.“
300 Kirchenbesucher bei 5500 Katholiken, macht rund 5% Kirchenbesuch. Das ist höchstens Großstadtniveau. In ländlichen Gebieten erwarte ich eigentlich auch 2008 deutlich über 10% (wir haben hier knapp 20%). [mehr…]
300 Kirchenbesucher bei 5500 Katholiken, macht rund 5% Kirchenbesuch. Das ist höchstens Großstadtniveau. In ländlichen Gebieten erwarte ich eigentlich auch 2008 deutlich über 10% (wir haben hier knapp 20%). [mehr…]
Sonntag, 20. Januar 2008 17:08
)ichthy’s: weitere Kirche mit NOM versus apsidem
Göffingen Gde. Unlingen (nicht das Pius-Priorat, sondern die katholische Pfarrkirche). [mehr…]
Sonntag, 20. Januar 2008 12:04
)ichthy’s: Zelebrationshostie
@Gotthard gibt es neben „Zelebrationshostien“ noch andere Hostien?
Als Zelebrationshostie kann man die Hostie bezeichnen, die der Priester bei der Wandlung in die Hand nimmt und die er nach dem Einsetzungsbericht für das Brot resp. den Leib Christi der Gemeinde zeigt. Daneben gibt es ja normal die kleinen Hostien, die in der Hostienschale liegen bleiben. [mehr…]
Als Zelebrationshostie kann man die Hostie bezeichnen, die der Priester bei der Wandlung in die Hand nimmt und die er nach dem Einsetzungsbericht für das Brot resp. den Leib Christi der Gemeinde zeigt. Daneben gibt es ja normal die kleinen Hostien, die in der Hostienschale liegen bleiben. [mehr…]
Donnerstag, 1. November 2007 16:53
)ichthy’s: Suspendierte Priester
Nochmals zur Erinnerung: Die Bischöfe der FSSPX sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Ein suspendierter
Priester darf keine Messe feiern, ganz gleich in welchem Ritus oder in welcher Form des römischen Ritus.
Daher die Antwort auf die einleitende Frage der Zusammenfassung:
Ein FSSPX-Priester darf bei Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nicht aushelfen, weil er suspendiert ist.
Punkt. Zumindest so lange die Suspendierung nicht aufgehoben ist.
P.S. Die Gültigkeit wird durch die Suspendierung nicht tangiert [mehr…]
Ein FSSPX-Priester darf bei Ecclesia-Dei-Gemeinschaften nicht aushelfen, weil er suspendiert ist.
Punkt. Zumindest so lange die Suspendierung nicht aufgehoben ist.
P.S. Die Gültigkeit wird durch die Suspendierung nicht tangiert [mehr…]
Freitag, 17. August 2007 19:49
)ichthy’s: Weihrauch
Und was hat der ganze Artikel jetzt mit Weihrauch zu tun? Völlig sinnfreie Überschrift!
[mehr…]
Montag, 6. August 2007 20:34
)ichthy’s: Finanzierungspflicht
@Rudolfus: can. 222§1 des CIC/1983 spricht ganz klar davon, daß die Gläubigen die Pflicht haben, die
notwendigen finanziellen Beiträge zu leisten, und zwar sowohl explizit für alle 3 Bereiche: Gottesdienst,
Verkündigung und Diakonie, sowie für einen angemessenen Unterhalt der in der Kirche Beschäftigten.
Ob die Kirchensteuer die ideale Methode ist, dafür zu sorgen, daß die Gläubigen dieser Pflicht nachkommen, ist diskutabel. Aber einfach nicht zu zahlen, oder das Geld einem Verein zukommen zu lassen, der gar nicht richtig Teil der Kirche ist, weil er Messen nur durch suspendierte Priester feiert, das geht nicht. (Ist nach neuer vat Rechtsprechung allerdings nicht mehr als Abfall von der Kirche zu werten.) [mehr…]
Ob die Kirchensteuer die ideale Methode ist, dafür zu sorgen, daß die Gläubigen dieser Pflicht nachkommen, ist diskutabel. Aber einfach nicht zu zahlen, oder das Geld einem Verein zukommen zu lassen, der gar nicht richtig Teil der Kirche ist, weil er Messen nur durch suspendierte Priester feiert, das geht nicht. (Ist nach neuer vat Rechtsprechung allerdings nicht mehr als Abfall von der Kirche zu werten.) [mehr…]
Montag, 6. August 2007 17:53
)ichthy’s: solidarische Finanzierungspflicht
Benedikt: Entegegen der bisherigen Praxis gilt ein Austritt vor dem Standesamt (mit der Konsequenz, dass
keine Kirchensteuer mehr eingezogen wird) jedoch nicht als Kirchenaustritt an sich.
So weit richtig.
Und wenn Rudolfus meint, es sei alles in Ordnung, wenn er keine Kirchensteuer mehr zahlt, so lese er doch mal can. 222§1 CIC/1983. Das Instrument dafür ist in Deutschland zZt die Kirchensteuer. Ob das das richtige Instrument ist, sei dahingestellt. Aber auf jeden Fall verstößt jeder Gläubige, der sich beim Staat abmeldet, gegen diesen Canon. [mehr…]
So weit richtig.
Und wenn Rudolfus meint, es sei alles in Ordnung, wenn er keine Kirchensteuer mehr zahlt, so lese er doch mal can. 222§1 CIC/1983. Das Instrument dafür ist in Deutschland zZt die Kirchensteuer. Ob das das richtige Instrument ist, sei dahingestellt. Aber auf jeden Fall verstößt jeder Gläubige, der sich beim Staat abmeldet, gegen diesen Canon. [mehr…]
Sonntag, 5. August 2007 17:23
)ichthy’s: Kanonistische Rechtswidrigkeit der Kirchensteuer?
Nochmal die Frage: Wo steht in diesem Dokument, dass die Kirchensteuer rechtswidrig ist?
Was ich herauslese ist lediglich, daß der sogen. Kirchenaustritt vor dem Standesamt kein formaler Glaubensabfall, somit kein Kirchenaustritt im kanonistischen Sinne, ist, sondern lediglich eine Verweigerung der solidarischen Finanzierungspflicht. [mehr…]
Was ich herauslese ist lediglich, daß der sogen. Kirchenaustritt vor dem Standesamt kein formaler Glaubensabfall, somit kein Kirchenaustritt im kanonistischen Sinne, ist, sondern lediglich eine Verweigerung der solidarischen Finanzierungspflicht. [mehr…]
Sonntag, 8. Juli 2007 11:18
)ichthy’s: Katholische Kirche =/= Kirche Jesu Christi
Die katholische Kirche einfach mit der Kirche Jesu Christi als identisch zu setzen (est) ist natürlich
Quatsch, der ganzen Tradition nach.
Die katholische Kirche ist die Verwirklichung der Kirche Jesu Christi auf Erden. Aber zur Kirche Jesu Christi gehört noch mehr: die ecclesia triumphans der Heiligen im Himmel und die, die noch im Reinigungsprozeß, aber schon für den Himmel gebucht sind, d.h. die im Fegfeuer befindlichen Seelen. [mehr…]
Die katholische Kirche ist die Verwirklichung der Kirche Jesu Christi auf Erden. Aber zur Kirche Jesu Christi gehört noch mehr: die ecclesia triumphans der Heiligen im Himmel und die, die noch im Reinigungsprozeß, aber schon für den Himmel gebucht sind, d.h. die im Fegfeuer befindlichen Seelen. [mehr…]
Sonntag, 8. Juli 2007 11:04
)ichthy’s: Privatmessen
Priester, die nicht in der Seelsorge stehen, und mit ihrer Gemeinde (meist ihreN GemeindeN) täglich (außer
vielleicht am freien Montag) Messe feiern, sind wirklich nicht zahlreich.
Oft sind es dann auch noch solche, die aufgrund mangelnder Kommunikationsfähigkeit sich in den Gemeinden schwer tun würden – ich meine jetzt nicht bei der Messzelebration, sondern als Beichtvater, beim Haus- und Krankenbesuch, im Bemühen, die verschiedenen Richtungen, Anliegen und Ideen der Gläubigen zum Katholischen hin zu kanalisieren (und damit auch in den Räten und Gremien, die es nun mal gibt, obs den Schreibern hier paßt oder nicht). Wenn das dann praktisch ausschließlich die Priester sind, die den Ritus von 1962 feiern, ist diesem damit nicht unbedingt ein guter Dienst erwiesen. [mehr…]
Oft sind es dann auch noch solche, die aufgrund mangelnder Kommunikationsfähigkeit sich in den Gemeinden schwer tun würden – ich meine jetzt nicht bei der Messzelebration, sondern als Beichtvater, beim Haus- und Krankenbesuch, im Bemühen, die verschiedenen Richtungen, Anliegen und Ideen der Gläubigen zum Katholischen hin zu kanalisieren (und damit auch in den Räten und Gremien, die es nun mal gibt, obs den Schreibern hier paßt oder nicht). Wenn das dann praktisch ausschließlich die Priester sind, die den Ritus von 1962 feiern, ist diesem damit nicht unbedingt ein guter Dienst erwiesen. [mehr…]
Donnerstag, 24. Mai 2007 15:43
)ichthy’s: @r.pott
potti: Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR
Das liest sich hier aber etwas anders: Amtsblatt Rottenburg (siehe S,41).
[mehr…]
Das liest sich hier aber etwas anders: Amtsblatt Rottenburg (siehe S,41).
Mittwoch, 16. Mai 2007 18:17
)ichthy’s: formelle und geheuchelte Andacht/Ehrfurcht
Kniende Mundkommunion: entweder ich empfange den Herrn andächtig und ehrfürchtig, oder es ist bei denen,
die nicht andächtig und ehrfürchtig sind – vor allem dort wo Handkommunion nicht erlaubt oder üblich
ist – geheuchelte Andacht.
Stehende Handkommunion: Entweder ich empfange den Herrn andächtig und ehrfürchtig, oder nicht. Der Unterschied zur Mundkommunion ist, daß man bei der Handkommunion eher sieht, wer den Herrn nur so im Vorbeigehen mitnimmt, daß weniger Andacht und Frömmigkeit geheuchelt wird. [mehr…]
Stehende Handkommunion: Entweder ich empfange den Herrn andächtig und ehrfürchtig, oder nicht. Der Unterschied zur Mundkommunion ist, daß man bei der Handkommunion eher sieht, wer den Herrn nur so im Vorbeigehen mitnimmt, daß weniger Andacht und Frömmigkeit geheuchelt wird. [mehr…]
Montag, 14. Mai 2007 17:57
)ichthy’s: Richtig, Heinz Josef
Der Unterschied zu dem, was man auf den Bildern der von +.net hochgepriesenen KPE sieht, ist marginal. [mehr…]
Sonntag, 13. Mai 2007 21:55
)ichthy’s: Nach dem Lesen des PROFIL-Artikels
Das Thema »Sauna« ist im Zusammenhang mit dieser Sache völlig Gaga. Das Thema müßte »Alkohol« heißen.
Nichts also mit „Die Sauna – Ort der Unzucht“ – da war ja, so wie es PROFIL schildert, ja noch gar nichts – außerdem offensichtlich auch noch andere Herren dabei. Schade für kreuz.net
, die Geschichte taugt nicht
zur Verdammung der Sauna.
[mehr…]
Nichts also mit „Die Sauna – Ort der Unzucht“ – da war ja, so wie es PROFIL schildert, ja noch gar nichts – außerdem offensichtlich auch noch andere Herren dabei. Schade für kreuz.net
Samstag, 12. Mai 2007 23:15
)ichthy’s: @Ritter Kracher
Mit jemandem, bei dem einigermaßen klar ist, daß wir nicht zusammengehören, wo die Gemeinsamkeiten
und wo die Unterschiede sind, da kann man verhandeln, Vereinbarungen treffen, im Bewußtsein dessen, daß
man nicht zusammengehört, auch mal was zusammen machen.
Nicht möglich ist das aber mit einer Organisation, die immer beansprucht, daß sie voll Teil der rk Kirche ist, obwohl das strittig ist. Ist der Piusverein Teil der rk Kirche und befindet sich nicht im Schisma, so muss er die Exkommunikationen der Bischöfe und die Suspendierung der Priester akzeptieren, und nicht ständig weiterhin unerlaubt (wenn auch gültig) Messen zelebrieren und Weihen durchführen. Ist der Piusverein im Schisma, so kann eine vernünftige Zusammenarbeit erst erfolgen, wenn der Verein nicht ständig behauptet, er sei noch Teil der rk Kirche. [mehr…]
Nicht möglich ist das aber mit einer Organisation, die immer beansprucht, daß sie voll Teil der rk Kirche ist, obwohl das strittig ist. Ist der Piusverein Teil der rk Kirche und befindet sich nicht im Schisma, so muss er die Exkommunikationen der Bischöfe und die Suspendierung der Priester akzeptieren, und nicht ständig weiterhin unerlaubt (wenn auch gültig) Messen zelebrieren und Weihen durchführen. Ist der Piusverein im Schisma, so kann eine vernünftige Zusammenarbeit erst erfolgen, wenn der Verein nicht ständig behauptet, er sei noch Teil der rk Kirche. [mehr…]
Samstag, 12. Mai 2007 23:04
)ichthy’s: angetrunken in der Sauna
Als Priester und/oder Mönch in die Sauna gehen: von mir aus ok.
Als Priester und/oder Mönch auch mal angetrunken sein: sollte nicht oft vorkommen, aber wenn’s nicht zu häufig und nicht zu stark ist: von mir aus auch noch.
Aber beides zusammen ist auf jeden Fall eine Katastrophe. Da ist zum einen das Problem, dass man nackt und gleichzeitig durch den Alkohol enthemmt ist, was auch ohne irgendwelche homosexuelle Neigungen zu Komplikationen führen kann: Betrunkene umarmen einen ja manchmal ohne irgendeinen Hintergedanken ziemlich heftig …
Und zum anderen ist das höchst gefährlich für die Gesundheit: eine abartige Belastung für den Herzmuskel.
[mehr…]
Als Priester und/oder Mönch auch mal angetrunken sein: sollte nicht oft vorkommen, aber wenn’s nicht zu häufig und nicht zu stark ist: von mir aus auch noch.
Aber beides zusammen ist auf jeden Fall eine Katastrophe. Da ist zum einen das Problem, dass man nackt und gleichzeitig durch den Alkohol enthemmt ist, was auch ohne irgendwelche homosexuelle Neigungen zu Komplikationen führen kann: Betrunkene umarmen einen ja manchmal ohne irgendeinen Hintergedanken ziemlich heftig …
Und zum anderen ist das höchst gefährlich für die Gesundheit: eine abartige Belastung für den Herzmuskel.
Montag, 30. April 2007 21:54
)ichthy’s: Warum?
Ich kapiere nicht so recht, warum der Priesterrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart darüber abstimmt.
Es ist eine Entscheidung, die, und da stimme ich mit Gotthard überein, rein stilistischer und sprachlicher
Natur ist, dogmatisch aber keinerlei Bedeutung hat. Das hat die Gottesdienstkongregation eindeutig klargestellt.
@nonno: Die Diözese Rottenburg-Stuttgart ist nicht antirömisch eingestellt, wohl aber die den Priesterrat beherrschende AGR (Arbeitsgemeinschaft Rottenburger Priester) und besonders der Sprecher des Priesterrats, Mons. Herbert Schmucker. Wer schon mal in Stuttgart St. Maria dessen Sonderliturgien erlebt hat … [mehr…]
@nonno: Die Diözese Rottenburg-Stuttgart ist nicht antirömisch eingestellt, wohl aber die den Priesterrat beherrschende AGR (Arbeitsgemeinschaft Rottenburger Priester) und besonders der Sprecher des Priesterrats, Mons. Herbert Schmucker. Wer schon mal in Stuttgart St. Maria dessen Sonderliturgien erlebt hat … [mehr…]
Donnerstag, 26. April 2007 11:20
)ichthy’s: Messe des FSSPX katholisch?
Klar ist: die Priester der Piusbruderschaft sind suspendiert (MP „Ecclesia Dei“), d.h. es ist ihnen nicht
erlaubt, die hl. Messe zu feiern. Die Messe, die da also im Herkulessaal der Residenz gefeiert wird, ist
(wie alle Piusmessen) unerlaubt, weil sie
1.) von einem suspendierten Priester
2.) nicht in Einheit mit dem Ortsbischof gefeiert wird (siehe „Sacramentum Caritatis“).
Sie hat daher den gleichen Rang wie eine Messe, die von einem anderen suspendierten Priester gefeiert wird, z.B. einem, der mit einer Frau zusammenlebt und auf seine Laisierung wartet.
Das muss klar ausgesprochen und den Gläubigen deutlich gemacht werden. Dazu hat das Erzbischöfliche Ordinariat nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht.
Wie man behaupten kann, dass unerlaubte Messen besonders gut und katholisch sein sollen, bleibt mir ein Rätsel. [mehr…]
1.) von einem suspendierten Priester
2.) nicht in Einheit mit dem Ortsbischof gefeiert wird (siehe „Sacramentum Caritatis“).
Sie hat daher den gleichen Rang wie eine Messe, die von einem anderen suspendierten Priester gefeiert wird, z.B. einem, der mit einer Frau zusammenlebt und auf seine Laisierung wartet.
Das muss klar ausgesprochen und den Gläubigen deutlich gemacht werden. Dazu hat das Erzbischöfliche Ordinariat nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht.
Wie man behaupten kann, dass unerlaubte Messen besonders gut und katholisch sein sollen, bleibt mir ein Rätsel. [mehr…]
Donnerstag, 12. April 2007 09:24
)ichthy’s: Akustisches Erlebnis
Wahrscheinlich deswegen akustisches Erlebnis, weil der Gesang dann kräftig und frisch kommt, und nicht
so lahm wie in vielen Gemeinden.
Ähnliches habe ich auch schon erlebt bei
– der Messe zur Verteilung der heiligen Öle, wenn 60 Mesner singen,
– beim Requiem eines wichtigen Mitglieds einer katholischen Verbindung, wenn 100 dort Korporierte kräftig singen.
Es ist wirklich ergreifend, wenn alle Mitfeiernden kräftig mitsingen und nicht bloß so vor sich hintrielen. Participatio actuosa!
[mehr…]
Ähnliches habe ich auch schon erlebt bei
– der Messe zur Verteilung der heiligen Öle, wenn 60 Mesner singen,
– beim Requiem eines wichtigen Mitglieds einer katholischen Verbindung, wenn 100 dort Korporierte kräftig singen.
Es ist wirklich ergreifend, wenn alle Mitfeiernden kräftig mitsingen und nicht bloß so vor sich hintrielen. Participatio actuosa!
Dienstag, 6. März 2007 17:08
)ichthy’s: Abneigung
Gotthard: Diese Bilder erzeugen in mir eine echte Abneigung
Maledica: Da zeigt sich wieder deutlich, wer nicht mit der Kirche verbunden ist, welche auf den 2 Säulen: Schrift&Tradition steht
Auch in mir erzeugen die Bilder eine Abneigung, was aber sicher nichts mit meinem Stehen auf Schrift und Tradition zu tun hat, sondern mit meinem ästhetischen Empfinden. Die genannten, nicht unbedingt freundlichen Assoziationen drängen sich auch bei mir auf. Die Bilder sind so nicht geeignet, eine Neugierde für den alten Ritus zu wecken, sondern eher, davon Abstand zu nehmen. Es sind Bilder, die das Gefühl erwecken, die Feier sei dem Geheimnis der Eucharistie eher unangemessen – unabhängig davon, wie es wirklich war.
Wäre ich ein starker Anhänger des alten Ritus, würden diese Bilder bei mir Trauer und Ärger hervorrufen. So amüsiere ich mich eher. [mehr…]
Maledica: Da zeigt sich wieder deutlich, wer nicht mit der Kirche verbunden ist, welche auf den 2 Säulen: Schrift&Tradition steht
Auch in mir erzeugen die Bilder eine Abneigung, was aber sicher nichts mit meinem Stehen auf Schrift und Tradition zu tun hat, sondern mit meinem ästhetischen Empfinden. Die genannten, nicht unbedingt freundlichen Assoziationen drängen sich auch bei mir auf. Die Bilder sind so nicht geeignet, eine Neugierde für den alten Ritus zu wecken, sondern eher, davon Abstand zu nehmen. Es sind Bilder, die das Gefühl erwecken, die Feier sei dem Geheimnis der Eucharistie eher unangemessen – unabhängig davon, wie es wirklich war.
Wäre ich ein starker Anhänger des alten Ritus, würden diese Bilder bei mir Trauer und Ärger hervorrufen. So amüsiere ich mich eher. [mehr…]
Samstag, 3. März 2007 00:03
)ichthy’s: Schuhe auf dem Altar
Das Beste in der Fotostrecke sind bei Bild 3 die Schuhe auf dem Altar. Was soll den das! Kürbis gedeihe!
[mehr…]
Sonntag, 18. Februar 2007 18:06
)ichthy’s: @Stöhr
b) von a) hängt der Bestand der Kirche ab (das ist eine klare Häresie, da die Kirche nach den Verheißungen
Christi niemals zerstört werden kann)
Wo ist der Widerspruch zwischen „von a) hängt der Bestand der Kirche ab“ und der Verheißung Christi? Wegen der Zusage Christi wird Gott dafür sorgen, dass a) stattfindet. So einfach ist das.
[mehr…]
Wo ist der Widerspruch zwischen „von a) hängt der Bestand der Kirche ab“ und der Verheißung Christi? Wegen der Zusage Christi wird Gott dafür sorgen, dass a) stattfindet. So einfach ist das.
Montag, 29. Januar 2007 12:42
)ichthy’s: Welcher Apostel?
Tja Maledica, auf welchen Apostel geht denn die Bischofsweihe von, sagen wir beispielsweise Pius X., zurück?
Scipione Cardinal Rebiba (1504-1577), und dann ist Schluss mit der Zurückverfolgbarkeit!
Irgendwie schwierig, zu fragen, auf welchen Apostel die Weihelinie zurückgeht? [mehr…]
Scipione Cardinal Rebiba (1504-1577), und dann ist Schluss mit der Zurückverfolgbarkeit!
Irgendwie schwierig, zu fragen, auf welchen Apostel die Weihelinie zurückgeht? [mehr…]
Mittwoch, 24. Januar 2007 00:14
)ichthy’s: Link zur FAZ-Glosse
Hier kommt der Link zur [link]FAZ-Glosse[link]C082C25414D2760/Doc~E3F8F6978DE334652985ECFFD67432BF2~ATpl~[link].
Steht an Gehässigkeit +.net kaum nach. Aber irgendwie stimmt’s doch auch, was da gesagt wird. [mehr…]
Steht an Gehässigkeit +.net kaum nach. Aber irgendwie stimmt’s doch auch, was da gesagt wird. [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 11:33
)ichthy’s: Stenoblock
Klar ist für mich:
1.) Wir haben nicht das Recht, am Text der Heiligen Schrift rumzuverbessern, weil er uns nicht paßt, z.B. weil er die Frauen nicht direkt anredet (Briefe des Apostels Paulus). Daß damit trotzdem auch Frauen gemeint sind, ist unbestritten, aber Sache der Auslegung.
Ähnlich sollte der Umgang mit den Einsetzungsworten sein.
2.) Niemand hatte im Abendmahlssaal einen Stenoblock dabei und die Worte Jesu mitgeschrieben, die dann später wörtlich übersetzt wurden. Das beweisen schon die (2x2) verschiedenen Versionen in der Bibel. Mehrfaches Weitererzählen, dabei noch ein Wechsel der Sprache – der Satz „… behaupten, der Herrgott habe sich in dogmatisch problematischer Weise geäußert.“ geht doch eher von der Stenoblockversion aus. [mehr…]
1.) Wir haben nicht das Recht, am Text der Heiligen Schrift rumzuverbessern, weil er uns nicht paßt, z.B. weil er die Frauen nicht direkt anredet (Briefe des Apostels Paulus). Daß damit trotzdem auch Frauen gemeint sind, ist unbestritten, aber Sache der Auslegung.
Ähnlich sollte der Umgang mit den Einsetzungsworten sein.
2.) Niemand hatte im Abendmahlssaal einen Stenoblock dabei und die Worte Jesu mitgeschrieben, die dann später wörtlich übersetzt wurden. Das beweisen schon die (2x2) verschiedenen Versionen in der Bibel. Mehrfaches Weitererzählen, dabei noch ein Wechsel der Sprache – der Satz „… behaupten, der Herrgott habe sich in dogmatisch problematischer Weise geäußert.“ geht doch eher von der Stenoblockversion aus. [mehr…]
Montag, 22. Januar 2007 10:21
)ichthy’s: Hostiendieb?
Ich vermute, dass es der Dieb eher auf das Ziborium abgesehen hatte – dass der Leib des Herrn dazu geschändet
wurde, wurde wohl eher billigend in Kauf genommen.
(Keine Wertung, was schlimmer ist!) [mehr…]
(Keine Wertung, was schlimmer ist!) [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 22:38
)ichthy’s: Pfarreireduktion evt. sinnvoll
vox populi hat recht: eine maßvolle (!!!) Zusammenlegung von Pfarreien kann sinnvoll und für das Seelenheil
der Gläubigen förderlich sein. Durch die Zusammenlegung sind die Priester nämlich durch weniger Verwaltung
und (diese Sch…-) Sitzungen belastet, und können sich mehr um das Seelenheil der einzelnen Gläubigen
kümmern.
+.net bringt die Nachricht natürlich als Beispiel für den Niedergang der „V2-Kirche“. Aber gerade dafür taugt das Beispiel nicht: Es sind weiterhin 3 Priester, 3 Kirchen mit entsprechender Anzahl von Messen, nur weniger Verwaltung und weniger Sitzungen, was den Gläubigen zugute kommt.
Die Minderung der Zahl der Gläubigen im Pfarreigebiet muss im Übrigen nicht darin liegen, dass die Menschen dort vom katholischen Glauben abgefallen sind, und atheistisch, evangelisch oder lefevbristisch geworden sind, sondern kann auch rein demografische Gründe haben. Ich kenne eine Pfarrei, dort hat sich die Zahl der Katholiken seit den 1970ern halbiert: in den großen Wohngebieten dort wohnten damals lauter Familien, oft 3 und 4 Kinder. Heute ist es in den meisten Häusern so, daß nur noch die Eltern, oder gar nur noch eine Person da wohnt, wo früher 5 und 6 waren: die Kinder mit ihren Familien (unabhängig von der Kinderzahl) wohnen wo anders in der Stadt. [mehr…]
+.net bringt die Nachricht natürlich als Beispiel für den Niedergang der „V2-Kirche“. Aber gerade dafür taugt das Beispiel nicht: Es sind weiterhin 3 Priester, 3 Kirchen mit entsprechender Anzahl von Messen, nur weniger Verwaltung und weniger Sitzungen, was den Gläubigen zugute kommt.
Die Minderung der Zahl der Gläubigen im Pfarreigebiet muss im Übrigen nicht darin liegen, dass die Menschen dort vom katholischen Glauben abgefallen sind, und atheistisch, evangelisch oder lefevbristisch geworden sind, sondern kann auch rein demografische Gründe haben. Ich kenne eine Pfarrei, dort hat sich die Zahl der Katholiken seit den 1970ern halbiert: in den großen Wohngebieten dort wohnten damals lauter Familien, oft 3 und 4 Kinder. Heute ist es in den meisten Häusern so, daß nur noch die Eltern, oder gar nur noch eine Person da wohnt, wo früher 5 und 6 waren: die Kinder mit ihren Familien (unabhängig von der Kinderzahl) wohnen wo anders in der Stadt. [mehr…]
Sonntag, 21. Januar 2007 00:29
)ichthy’s: Messe nur Kultur
Liebe Leute,
es fällt schon auf, daß, zumindest so, wie’s in +.net dargestellt ist, nur kulturästhetische Argumente in dem Manifest gebraucht werden. Das heißt: denen geht es in ihrer Argumentation darum, dass die Messe den Menschen gefällt. Und daraus folgt dann: in diesen Messen feiern diese Unterzeichner sich selbst. Ist das der Sinn der Hl. Messe?
Im Übrigen: Hl. Messe = Menschendienst. Sie dient dem Menschen, und zwar genauer seinem Heil, dem echten, ewigen Heil. Dazu ist nämlich Gott Mensch geworden: propter nos homines et nostram salutem.
Und
: Warum haben die Kerzen auf dem Bild alle Täfelchen wie in einem
Museum? [mehr…]
es fällt schon auf, daß, zumindest so, wie’s in +.net dargestellt ist, nur kulturästhetische Argumente in dem Manifest gebraucht werden. Das heißt: denen geht es in ihrer Argumentation darum, dass die Messe den Menschen gefällt. Und daraus folgt dann: in diesen Messen feiern diese Unterzeichner sich selbst. Ist das der Sinn der Hl. Messe?
Im Übrigen: Hl. Messe = Menschendienst. Sie dient dem Menschen, und zwar genauer seinem Heil, dem echten, ewigen Heil. Dazu ist nämlich Gott Mensch geworden: propter nos homines et nostram salutem.
Und
Freitag, 5. Januar 2007 22:26
)ichthy’s: @evelin
Mach mal ein schönes Diagramm aus den Zahlen. Was Du dann siehst ist: ein stetiger Niedergang, dessen
Beginn wohl schon in den 30ern lag. Die Kurve ließe sich schön mit einer Funktion des Typs ae^-bx +
ce^dx beschreiben, wenn nicht – ohoo – in der Zeit 1963-1973 Abweichungen nach oben, d.h. in Richtung
eines höheren Kirchenbesuchs wären.
Deshalb könnte eine Interpretation der Zahlen auch lauten: Vat2 hatte für die Kirchenbesucherzahlen einen positiven Effekt, der allerdings leider nur ein Strohfeuer war.
Für mich bedeutet das: Vat2 und die folgende Liturgiereform war keine falsche Antwort auf die Fragen der damaligen Zeit.
Es bedeutet für mich aber auch: die Antworten aus den beginnenden 70ern, vor allem was die Liturgie betrifft, sind nicht die Antworten, die unsere heutige Zeit braucht. Es ist daher wirklich richtig, die damaligen Reformen noch einmal zu überdenken, und auch Korrekturen, weg von Kuscheln und Gemeinschaft, hin zum Heiligen, durchzuführen. [mehr…]
Deshalb könnte eine Interpretation der Zahlen auch lauten: Vat2 hatte für die Kirchenbesucherzahlen einen positiven Effekt, der allerdings leider nur ein Strohfeuer war.
Für mich bedeutet das: Vat2 und die folgende Liturgiereform war keine falsche Antwort auf die Fragen der damaligen Zeit.
Es bedeutet für mich aber auch: die Antworten aus den beginnenden 70ern, vor allem was die Liturgie betrifft, sind nicht die Antworten, die unsere heutige Zeit braucht. Es ist daher wirklich richtig, die damaligen Reformen noch einmal zu überdenken, und auch Korrekturen, weg von Kuscheln und Gemeinschaft, hin zum Heiligen, durchzuführen. [mehr…]
Freitag, 5. Januar 2007 19:38
)ichthy’s: @Desperatus
Der Beweis macht sie sicher: Einst und jetzt: Einst weit mehr als 50% Meßbesucher, jetzt weniger als
5 %. Einst kinderreiche katholische Familien mit vielen Priester- und Ordensberufungen, jetzt kinderlose
oder kinderarme ohne Priester- und Ordenberufungen. Noch Fragen?
Ein Beweis ist das sicher nicht. Es bleibt nämlich noch zu beweisen, daß nicht andere Ursachen dafür verantwortlich sind. Und wenn andere Ursachen zumindest mit-verantwortlich für den Rückgang des Meßbesuchs und der Berufungen sind, dann bleibt offen, ob mit das bei der Beibehaltung des alten Ritus etc. nicht noch schlimmer gekommen wäre [mehr…]
Ein Beweis ist das sicher nicht. Es bleibt nämlich noch zu beweisen, daß nicht andere Ursachen dafür verantwortlich sind. Und wenn andere Ursachen zumindest mit-verantwortlich für den Rückgang des Meßbesuchs und der Berufungen sind, dann bleibt offen, ob mit das bei der Beibehaltung des alten Ritus etc. nicht noch schlimmer gekommen wäre [mehr…]
Freitag, 5. Januar 2007 14:43
)ichthy’s: Zusammenhang?
Als man noch in alter Weise über Gott geredet hätte, wären die Kirchen voll gewesen. Nun rede man in
neuer Weise über Gott, und die Kirchen leerten sich.
Der Autor suggeriert hier einen Zusammenhang, daß die Kirchen voller wären, würde man noch in alter Weise über Gott reden. Es ist aber reine Spekulation, ob dieser Zusammenhang besteht, oder ob nicht vielmehr das Gegenteil der Fall ist: daß die Kirchen noch leerer wären, würde man noch in alter Weise über Gott reden (ja, das geht tatsächlich, siehe Evangelische).
Vorgrimler hat völlig recht, wenn er sagt, daß er dieses „was wäre, wenn“ als Theologe nicht beantworten kann. [mehr…]
Der Autor suggeriert hier einen Zusammenhang, daß die Kirchen voller wären, würde man noch in alter Weise über Gott reden. Es ist aber reine Spekulation, ob dieser Zusammenhang besteht, oder ob nicht vielmehr das Gegenteil der Fall ist: daß die Kirchen noch leerer wären, würde man noch in alter Weise über Gott reden (ja, das geht tatsächlich, siehe Evangelische).
Vorgrimler hat völlig recht, wenn er sagt, daß er dieses „was wäre, wenn“ als Theologe nicht beantworten kann. [mehr…]
Donnerstag, 4. Januar 2007 23:12
)ichthy’s: @ultimo
Wahrscheinlich wird die Alte Messe auch bei der breiten Masse einen schnellen Siegeszug antreten.
Träumer!
[mehr…]
Träumer!
Donnerstag, 4. Januar 2007 20:32
)ichthy’s: Anliegen von x.net
Worin liegt denn das wahre Anliegen von x.net, das durch antisemitische (oder so ähnlich) Äußerungen
verdunkelt wird.
Das passt doch so ganz gut in die restliche Linie, die landorganist treffend charakterisiert hat (z.B. Freimaurer-Verschwörung, Sedisvankantismus, z.T. auch Monarchismus) [mehr…]
Das passt doch so ganz gut in die restliche Linie, die landorganist treffend charakterisiert hat (z.B. Freimaurer-Verschwörung, Sedisvankantismus, z.T. auch Monarchismus) [mehr…]
Sonntag, 26. November 2006 22:04
)ichthy’s: Was soll das?
Die erwähnte Liturgie ist doch eine ostkirchliche, da gelten sowieso andere Regeln als für die Liturgie
im erneuerten lateinischen Ritus.
Dass Marini den Sinn der Ausrichtung nach Osten für die ostkirchliche Liturgie erklärt, heißt mE gar nichts für seine Einstellung in dieser Frage im westlichen Ritus.
(NB. die neuesten Entwicklungen in Österreich sind da aussagekräftiger). [mehr…]
Dass Marini den Sinn der Ausrichtung nach Osten für die ostkirchliche Liturgie erklärt, heißt mE gar nichts für seine Einstellung in dieser Frage im westlichen Ritus.
(NB. die neuesten Entwicklungen in Österreich sind da aussagekräftiger). [mehr…]
Samstag, 4. November 2006 21:22
)ichthy’s: zeitgerechte Vesper
Für einen Menschen, dessen Tag nicht so früh beginnt wie in Klöstern, dafür aber auch später endet,
passt das doch. Wenn jemand so nach acht nach Hause kommt, und nun vor dem Abendessen die Vesper betet:
perfekter Zeitpunkt.
Vom Vor- und Nachholen halte ich nichts: der erste Sinn des Stundengebetes, die Heiligung des Tages, wird dadurch verfehlt. Wenn’s mal gar nicht ging, dann ist es eben passe.
Gruß aus dem Schwabenland [mehr…]
Vom Vor- und Nachholen halte ich nichts: der erste Sinn des Stundengebetes, die Heiligung des Tages, wird dadurch verfehlt. Wenn’s mal gar nicht ging, dann ist es eben passe.
Gruß aus dem Schwabenland [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





