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Merkwürdiges Familienprogramm ab 13.00 Uhr: . – Familien mit ihren Kindern begegnen Joachim Kardinal
Meisner und Bischof Heinz Josef Algermissen – Geschichten und Märchen – Musik und Magie, Spiel und Spaß
auf dem Straßenspielplatz
Mitten … Ihr Hass gegen die SJM ist penetrant, lieber Mitmensch! Wenn Bischof Algermissen mit so solchen
Leuten wie Ihnen umgeben ist, spricht das nicht gerade für ihn.
@propst zu paderborn Ich weiß aus erster Hand über vieles Bescheid, was im fuldischen Bischofshaus
abläuft! Gut, lieber Propst, dass Sie nicht schreiben „Bischof Algermissen überlegt …“, sondern „in
diesem barocken Gebäude … wird überlegt, wie es mit dem Bistum Fulda weitergeht.“ In diesem barocken
Gebäude wohnt nämlich noch jemand, der für sämtliche Überlegungen nicht ohne Bedeutung ist: Frau
Mathilde Algermissen! :(3 Und schließlich, lieber Propst! Die Freude, dass für das Bistum immerhin 26
Studenten Theologie studieren, um eventuell einmal Priester zu werden, soll Ihnen nicht genommen werden.
Dennoch stellt sich die Frage nach der Finanzierbarkeit des Fuldaer Hochschulbetriebs angesichts verschwindend
geringer Studentenzahlen.
Zum „Gejammere“: Aus erster Hand weiß ich: Nirgendwo im Bistum wird so viel gejammert wie im Bischofshaus.
Wer in Fulda Bischof wird, sollte wissen, dass die Barockzeit vorbei ist. o^/ Autoritärer Führungsstil
und Machtgehabe überzeugen keinen Menschen mehr. Wer vom Dialog redet, sollte ihn auch praktizieren.
Wer Strukturen verändern will, darf seine Hochschule nicht davon ausschließen. ?:) Meine Güte, was
für eine erbärmliche Schönrederei: Die Zahl der 26 Priesteramtskandidaten bewege sich in Deutschland
über dem Durchschnitt. Wer ohne vernünftigen Grund drei junge und gewissenhafte Priester aus der Diözese
verweist, sollte sich bei Äußerungen über den Priesternachwuchs etwas mäßigen! Erbärmlicher geht’s
kaum.
Ich bin empört, wie in unserer Diözese mit Kirchensteuergeldern umgegangen wird. Mehr als 25000 Euro
jährlich für einen Studenten auszugeben, ist maßloser Luxus. In Fulda braucht mir keiner zu jammern
übers Geld!
Es tut mir wirklich leid, unseren Herrn Bischof Algermissen verstehe ich nicht mehr. Zur Aktion Leben
geht er nicht, aber mit Pro Familia arbeitet er zusammen. Bis heute hat sich Herr Bischof Algermissen
von Frau Kreys Absichtserklärung, weiterhin mit der Diözese Fulda zusammenzuarbeiten www.kreuz.net/article.3299.html,
nicht distanziert.
Der Herr Bischof Algermissen schuldet uns allen noch Antwort: Frau Krey von ‘Pro Familia’ Kassel stellt
bezeichnenderweise fest, daß eine Zusammenarbeit zwischen der Diözese Fulda und der Pro Familia weitergehen
werde. www.kreuz.net/article.3299.html
Werte Leser! Im Frühjahr 2006 erinnert man sich an einen Skandal: Unsere Diözese arbeitete in der Woche
für das Leben mit Pro Famila zusammen. www.kreuz.net/article.3086.html Hat unser Herr Bischof Algermissen
neuerdings eine Abneigung gegen die Aktionen Leben? Die Aktion Leben durfte bei der Woche für das Leben
nicht mitwirken. Sehr merkwürdig!
Lieber paparatzi, unterschätz mein gutes Verhältnis zu Frau Mathilde Algermissen nicht. Ich bin über
vieles im Bilde. Aber ich darf nicht alles weitererzählen. Das wäre auch nicht gut. Aber eines ist gewiß:
Frau Algermissen hat großen Einfluß auf ihren Sohn. Dennoch bin ich sehr enttäuscht, wie sich unser
Herr Bischof in seinem Brief an Herrn Rothenberger geäußert hat. Und das werde ich ihr bald sagen. Sie
wird ihm schon ein paar deutliche Worte sagen, wenn ich sie darum bitte.
Lieber Henricus, wir beide haben schon miteinander kommuniziert. Ich darf Du zu Dir sagen. Ich bin schon
etwas älter, aber noch im Dienst. Warum willst Du das denn wissen? Meinst Du nicht auch, daß der Brief
unseren Herrn Bischofs an Herrn Rothenberger sehr unpassend ist? Der Herr Bischof hätte sich auch gewähler
ausdrücken können.
Lieber Herr Rothenberger, ich bewundere Ihren Mut! Sie haben sich ehrlich und gut begründet an die Öffentlichkeit
gewandt und unserem Herrn Bischof ins Gewissen geredet. Wer traut sich das denn schon in aller Offenheit?
Dafür danke ich Ihnen, ich bewundere Sie! Die vielen Beleidigungen, die Ihnen hier bei den Lesermeinungen
widerfahren sind, beweisen: Sie haben genau ins Schwarze getroffen. Ich schäme mich für unseren Herrn
Bischof. Er hat Ihnen einen Brief geschrieben, der eines Bischofs unwürdig ist. Der Herr Bischof schadet
sich mit solchem Verhalten sehr. So etwas Unflätiges hatte ich schon lange nicht mehr gelesen. Ich werde
bei Gelegenheit mit seiner Frau Mutter darüber reden. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sie ihren Sohn
so erzogen hat. Das ist ja so verletzend und diskriminierend, was der Herr Bischof da schreibt. Das sollte
man von einem Bischof nicht denken, daß er sich so erniedrigt. Wir sollten viel für den Herrn Bischof
beten. Er gibt der Jugend so ein schlechtes Beispiel. Ich kann das überhaupt nicht fassen, was der Herr
Bischof da getan hat. Mir fehlen einfach die Worte.
Schon wieder mehr als 100 Lesermeinungen Ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter von kreuz.net!
Ich finde es ausgezeichnet, wie Sie sich unseres Bistums annehmen. Ihre redaktionellen Beiträge sind
überaus realitätsbezogen. Das beweist auch die hitzige Debatte unter den Lesern. Während in kaum einem
anderen Medium eine solch offene Diskussion möglich ist, kann diese bei kreuz.net stattfinden. Schön,
dass hier der Dialog erlaubt ist. Ihre Beiträge, lieber Toby, gefallen mir, sie sind sehr überdenkenswert!
Ich wünsche allen eine gute Nacht!
Mein Kommentar: Herr Pfarrer Bott (Melsungen): „Theologie – auf deutsch: von Gott reden – könne jeder
betreiben.“ Gilt dann auch: „Medizin – auf deutsch: von Gesundheit und Krankheit reden – könne jeder
betreiben.“ Auf welches Niveau wird sich hier nur begeben?
Anfrage an „Sonne“ Herr Pater Hönisch und Herr Bischof Algermissen haben Ihrer Meinung nach verschiedene
Methoden gewählt. Als Lehrerin interessiere ich mich dafür. Können Sie mir diese verschiedenen Methoden
erläutern, liebe „Sonne“?
Mein liebes Kind, lieber Neuling Henricus Institor, Als Lehrerin darf ich doch sagen Du Henricus! Sieh
das mal nicht so verbissen. Das ist keine Hetze gegen unseren Hochwürdigsten Herrn Bischof Algermissen.
Etwas Kritik muß er vertragen können. Schau uns LehrerInnen an, das ist unser Alltag. Bei seinem eher
autoritativen/autoritär anmutenden Auftreten würden ihn die Schüler in den Klassen sehr bald nicht
mehr ernst nehmen. Ich rate unserem Herrn Bischof und seinen Verteidigern in diesem Forum zu mehr Gelassenheit.
Bei allem Respekt vor geweihten Personen wage ich zu behaupten, Herr Pfarrer Rauch ist ein Problempfarrer.
Herr Wolfgang Richter bestätigt in seinem amüsanten Beitrag, was einige meiner Fuldaer LehrerkollegInnen
immer schon sagten: Der Mann ist ziemlich komisch. In der Personalpolitik unserer guten Diözese gibt
es wohl schwerwiegende Unzulänglichkeiten.
#12 Lioba 16:31:49 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
MENSCHLICH UNTER ALLER WÜRDE !!! Ein solcher Rauswurf ist eine Tragödie. Das hat Pater Pfaffenhuber
nicht verdient! Mich erfüllt das mit Abscheu. Das sollen Sie ruhig wissen! Der Pater tut bis zum letzten
Tag seinen Dienst für die Gläubigen und dann wird er behandelt wie Ungeziefer. Werter Herr Bischof,
was erlauben Sie sich nur? So dürfen Sie nicht mit Menschen umgehen !!! Das ist ja furchtbar !!!
Ein Lügengebäude bröckelt und bricht bald zusammen. 1. Lüge: Im Bistum Fulda herrscht Priestermangel
2. Lüge: Der Pastorale Prozeß ist ein dialogischer Prozeß 3. Lüge: Die Pfarreien wollen die Pastoralverbünde
4. Lüge: Papst Benedikt befürwortet die Fuldaer Reformen 5. Lüge: Im Bistum Fulda herrscht Einheit
und Harmonie 6. Lüge: Die engsten Mitarbeiter des Bischofs sind kompetent 7. Lüge: Wort-Gottes-Feiern
verdrängen keine Eucharistiefeiern
@clarissa colonia Für das Problem in Fulda heisst das, dass der Bischof und sein Hofstaat noch immer
glauben könnten, im Recht zu sein, selbst wenn die gesamte Zahl der Gläubigen gegen sie stünde. Theoretisch
gebe ich Ihnen recht!
Das Bischofsamt ist von großer Wichtigkeit. Deshalb sollte unser Bischof Algermissen den Konsequenzen
ziehen. Er sollte sein hohes Amt zur Verfügung stellen, damit ihm nicht noch größerer Schaden zugefügt
wird. Herr Bischof Algermissen hat ein Recht auf einen Neuanfang. Er sollte eine andere Aufgabe bekommen.
In gewisser Distanz zum Bistum Fulda. Die Wunden müssen wieder verheilen. Auf allen Seiten. Leider ist
unser Herr Bischof zu einer Provokation für das Bistum Fulda geworden. Bitte Herr Bischof, ruinieren
Sie unser Bistum nicht weiter. Gehen Sie woandershin!
@clarissa colonia Sie fragen die Teilnehmer, was sie so sicher macht. An den Früchten werdet ihr sie
erkennen, sagt Jesus. Die Früchte: Schönrednerei & Unterdrückung der Meinungsfreiheit durch den bischöflichen
Apparat, Erzwungene Strukturen, Lügen, Intrigen, Spaltung, Demonstrationen, Notrufe nach Rom, Unterschriftenlisten,
Flugblätter, Kinder mit Transparenten, Verzweifelte Gemeinden in Schwarzbach und Eckweisbach, Dialogverweigerung
usw. usw. usw. Das ist erst der Anfang – wie soll es weitergehen?
@Maurice Corvisier Fehlentscheidung, die aus überschätzter Machtfülle heraus getroffen wurde Ich darf
ergänzen: Ein Lügengebäude bröckelt und bricht bald zusammen. 1. Lüge: Im Bistum Fulda herrscht Priestermangel
2. Lüge: Der Pastorale Prozeß ist ein dialogischer Prozeß 3. Lüge: Die Pfarreien wollen die Pastoralverbünde
4. Lüge: Papst Benedikt befürwortet die Fuldaer Reformen 5. Lüge: Im Bistum Fulda herrscht Einheit
und Harmonie 6. Lüge: Die engsten Mitarbeiter des Bischofs sind kompetent 7. Lüge: Wort-Gottes-Feiern
verdrängen keine Eucharitiefeiern Wahr ist: Das Bistum ist gespalten. Das Vertrauen in den Bischof ist
bei vielen Menschen verloren. Bischof Algermissen ist dafür verantwortlich.
Guten Abend Katholikos! Sie zeigen Ihr wahres Gesicht als Menschenfreund! Aber zurück zum Thema: Die
5 Gründe, die Werner Rothenberger anführt, sind in sich schlüssig. Eine Rücktrittsforderung ist durchaus
berechtigt. Herr Bischof, Sie geben kein gutes Beispiel. Als Politiker oder Wirtschaftsfunktionär wären
Sie schon längst weg von der Bildfläche! Ein Neuanfang tut dringend Not!
Die berechtigte Frage eines Rentners, auf die es bislang keine zufriedenstellende Antwort gibt. Was sich
in Schwarzbach um unseren Pfarrer abspielt, schreit zum Himmel. Wie kann ein Bischof, der uns ein guter
Oberhirte sein soll, junge dynamische und fromme Priester, die ihren Dienst streng nach den Vorgaben unserer
Heiligen Kirche – Katechismus, Ausgabe 2002 – und den Anweisungen unseres Heiligen Vaters versehen, ohne
einleuchtenden Grund verbannen?
Einschlägige Leser nehmen die Menschen nicht wirklich ernst! Zahlreiche Eltern und betroffene Kommunionkinder
wiesen in jüngster Zeit die Kritik „angstmachender“ Sakramentenkatechese eindeutig zurück. Richtig ist:
einige wenige Mütter aus Schwarzbach hatten Probleme mit dem Kommunionbuch von Schwester Barbara Haid.
Aus dem Schulalltag weiß ich: Gewisse Eltern haben mit manchen religiösen Inhalten größere Probleme
als ihre Kinder. Sie projezieren ihre Probleme gerne auf die Kinder. Wen wundert’s?
M. Andrea Die einzigen, die wirklich Angst haben sind der hochwürdige Herr Bischof Algermissen und solche
Leute wie Sie, die Sie sich hier zu Advokaten des Bischofs aufspielen. Wohl nicht ganz uneigennützig?
Abgesehen davon: Seien Sie nicht so ängstlich und raten Sie unserem hochwürdigen Herrn Bischof seine
Angst abzulegen. Er braucht sich vor den Rhönern nicht zu fürchten. Die tun ihm nichts Böses. Sagen
Sie ihm, er soll auf die Menschen zugehen! Sagen Sie es ihm. er soll endlich Dialog führen! Sie sind
seine Freunde! Ihre Anrufe werden bestimmt durchgestellt, Ihre Briefe sicher nicht von Frau Algermissen
zensiert. Bitte haben SIE ALLE keine Angst!
Bravo! Liebe Mitarbeiter von kreuz.net! Machen Sie bitte weiter so. Die zum Himmel schreienden Mißstände
der Diözese Fulda müssen aufgedeckt werden! Unsere Diözese ist von zentraler Bedeutung für Deutschland.
Es ist gut, wenn Sie weiterhin berichten, analysieren und beurteilen. Der heilige Bonifatius möge Ihnen
beistehen! Ihre faktischen Darstellungen sind völlig korrekt. Das bestätigen auch meine LehrerkollegInnen.
Ihre eingearbeiteten Bewertungen und Kommentare sind in Ordnung! Daß sich die vermeintlichen „Reformer“
aus Fulda hier immer wieder zu Wort melden, offenbart deren Gehässigkeit gegenüber aufrichtigen Priestern
und echt katholischen Gläubigen. Ein Beweis, daß kreuz.net mit jedem Artikel ins Schwarze trifft!
Und noch etwas: Der Pastorale Prozeß ist ein Importgut aus Paderborn. Ganz und gar übergestülpt, keineswegs
aus den Gemeinden organisch hervorgegangen. Im Gegenteil: Erzwungen und aufgesetzt. Von kühlen Planern
forciert! Dialog ist nie wirklich geführt worden. Die Start- und Impulstage hatten nur Alibifunktion!
Diskutiert werden durfte nicht grundsätzlich, sondern nur in einem engen vom Bischof und seinem Anhang
vorgegebenen Rahmen. Kritiker wurden mundtot gemacht, Zeitungsartikel lanciert, Leserbriefe unterbunden,
die Mär vom Priestermangel überall verbreitet, usw. Gute Nacht, Bistum Fulda! Gute Nacht, liebe Leser
in diesem Forum!
Ludwig Schick wurde von Erzbischof Dyba gefördert. Das rief den Neid gewisser Domkapitulare hervor. Kardinal
Lehmann hat als Mitglied der Bischofskongregation und Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz ein
gehöriges Wort bei Bischofsernennungen mitzureden. Ludwig Schick war für Fulda aus dessen Sicht der
falsche Mann. Nur Heinz Josef Algermissen konnte den „Auftrag“ recht erfüllen. Was dem fehlt ist die
Herzenswärme eines Ludwig Schick.
Das Problem unserer Diözese ist nicht die Gemeinschaft von Pater Hönisch Das Problem unserer Diözese
ist unser Herr Bischof Algermissen und sein Anhang. Seit er hier in Fulda ist, gibt es viele Probleme.
Von Lehrerkollegen weiß ich, er steht in enger Verbindung zu Kardinal Lehmann. Dieser hat ihn auch auf
den Bischofsstuhl von Fulda „befördert“. In der ganzen Diözese wollte man Ludwig Schick als Nachfolger
unseres hochverehrten Bischofs Johannes Dyba. Die Wahl Algermissens wirft ein schlechtes Licht auf das
ehemalige Domkapitel. Ludwig Schick war ein Zögling von Bischof Dyba. Die Wahl ging nicht mit rechten
Dingen zu.
@agmen „WIRKLICH SCHADE,dass auf kreuz.net nichts von der heutigen Bischofsweihe berichtet wurde.“ Das
wird sicher nachgeholt, sollte Bischof Hanke in Eichstätt auch eines Tages behaupten, er hätte Priestermangel.
Spätestens aber dann, wenn er unaufhörlich vom Dialog spricht, denselben aber verweigert. Also bitte
etwas Geduld! :(3
Flatratepower kennt sich nicht aus! „Bewacht wurden also die Demonstranten und nicht das Haus des Bischofs.“
Sie haben keine Ahnung! Zwischen dem Standort des Streifenwagens (direkt vor dem Portal des bischöflichen
Palais) und dem Aufenthaltsort der ‘Demonstranten’ sind mindestens 200 m.
Lieber Sirilo! Am vergangenen Sonntag schrieb Herr Bischof Algermissen zusammen mit seinem Erfurter Amtsbruder
in einem Hirtenbrief sinngemäß: Auch wenn man nicht mehr in die Kirche geht, könne man gottesfürchtig
sein.
Stichwort Denunziation Wie nennt Herr Bischof Algermissen das Verhalten einiger weniger Eltern, die sich
an Pater Pfaffenhuber vorbei direkt an den Bischof wandten, um sich über die Kommunionvorbereitung zu
beschweren??? Diese Beschwerden hat der Bischof gerne zur Kenntnis genommen. Für ihn waren sie wichtig.
Somit hatte er willkommene Gründe für die Absetzung des Paters.
Ein Bischof wie Algermissen verliert bei den Gläubigen den Respekt. Viele nehmen ihn nicht mehr ernst.
Im Gegenteil: sie empfinden Abscheu. Jemand der öffentlich die Unwahrheit sagt und den Dialog ablehnt,
wird unglaubwürdig.
Betroffene/ Warum? Ich kann Sie gut verstehen. Viele Gläubige fühlen mit Ihnen in den Rhöngemeinden.
Fragen, die nicht beantwortet werden. Das Problem mit Bischof Algermissen ist ein diözesanes Problem.
Viele sind mit seiner Amtsführung unzufrieden.
Durch derartige Solidaritätsbeweise dürfte aus dem Ehrendomkapitular Hauser bald ein Domkapitular werden.
Im doppelten Sinn verliert man mit solchen Aktionen alle „Ehren“. Ein Seelsorger prüskiert in aller Öffentlichkeit
gläubige Menschen, die betend und singend zusammenkommen. Haben sie eine andere Wahl, als ihre Anliegen
öffentlich an einen Bischof zu richten, der nicht mit den Menschen reden will?
Papst Benedikt steckt bestimmt nicht mit Bischof Algermissen unter einer Decke! Aber ich denke, daß Bischof
Algermissen das liebend gern hätte. Mich stört, daß er nach außen den Eindruck vermittelt, als wäre
er mit dem Papst ein Herz und eine Seele. Schade, viele lassen sich täuschen. Manche meiner Schüler
schmeicheln mir auch gelegentlich, ich bleibe da immer recht nüchtern. Bei dem ein oder anderen ist mir
aufgefallen; hinter dem Rücken sind solche „Schleimer“ (wie die meisten sie zu bezeichnen pflegen) meist
ganz anders.
Die eifrigen kreuz.net-Mitdiskutanten Gotthard, Rebekka, Breze, Gunsenum, Didymus-Zwilling, Romulus etc.
tun im meist beachteten deutschsprachigen kath. Internetforum gern ihre Meinung kund, lenken oft vom Wesentlichen
ab, verurteilen andere, wissen alles besser, verteidigen das Tun des Herrn Bischof A. und vergessen allzuleicht
die wahren Beweggründe für die „Entpflichtung der Patres“: Die drei Priester sind dem Past. Prozess
im Wege, weil sie gläubig, intelligent und erfolgreich sind/ mit ihrem Weggang wird ein Priestermangel
künstlich herbeigeführt/ den Gemeinden wird demonstriert, wer der mächtigste Mann im Bistum ist/ es
wird ein abschreckendes Beipiel für die Zukunft geschaffen: wer ehrlich und offen Kritik übt, muß mit
Strafmaßnahmen rechnen.
Die Fuldaer Zeitung hat das Recht zur Polemisierung Aus Michael Tillmanns Kommentar (FZ 1.Nov.06): Der
Rauswurf der drei Ordensleute war unvermeidlich. Wer den Pastoralen Prozess untergräbt, wer bei Erstkommunionkindern
unverhohlen die Mundkommunion anpreist, der strapaziert das Miteinander. Dass der umstrittene Orden „Diener
Jesu und Mariens“ als erzkonservativ gilt, ist bekannt. Aber ihr Beharren auf ihrer verweigernden Haltung
gegenüber pastoralen Planungen des Bistums Fulda war illoyal.
Die SJM hat viele Neider! „Er nahm sich für die Fragen der dreißig Jungen Zeit. Er tat alles, was ein
echter katholischer Seelsorger den Jugendlichen heute anbieten sollte.“ „Das war ein franziskanisch bescheidenes
und deshalb begeisterndes Beispiel für die Jungen.“ „Die Meßdienerstunden haben endlich wieder Spaß
gemacht“ – so ein Ministrant. „Daneben führte er in seiner Gemeinde einen Alpha-Glaubenskurs durch. Die
ersten Früchte begannen sich zu festigen.“ „Der Pfarrgemeinderat steht geschlossen hinter ihnen.“
Gehorsam Komisch: Die „Kirche von unten“ versteht wohl unter Gehorsam einen blinden Kadavergehorsam. Hier
outen sich einige Sympathisanten dieser Gruppierung. Wäre Bischof Müller in Fulda, so würden sie wahrscheinlich
nicht so viel vom Gehorsam reden!
Bischof Algermissen wird in Fulda nicht mehr Fuß fassen! Seine Tage sind gezählt. Der Bischof treibt
es zu weit. Von Liebe und Barmherzigkeit keine Spur. Die Bilder sprechen für sich. Eine Dankeschön an
kreuz.net! Sie haben das Problem bekannt gemacht. Soweit ich die Dinge überblicke, sind Ihre Artikel
sachlich. Die Gegenseite wütet, weil die Wahrheit immer besser ans Tageslicht kommt! Der Bischof ist
der Lüge überführt worden. Es wird deutlich: er mißbraucht seine Macht, führt keinen Dialog. Er und
seine Helfer lenken regelmäßig ab von den entscheidenden Fragen. Der Bischof zerstört nicht nur die
Pfarreien in der Rhön, sondern langsam aber sicher auch das Bistum. Es kommt die Zeit, in der er den
liebenden, gütigen und barmherzigen Gott von seiner gerechten und zornigen Seite kennenlernen wird.
Lieber Herr Bischof Algermissen! Bitte lassen Sie sich von diesen Bildern ansprechen. Es kommen mir Tränen,
wenn ich diese Kinder sehe! Nehmen Sie Ihre Entscheidung zurück, die Patres aus dem Bistum zu entfernen!
Die Pfarreien in der Rhön brauchen ihre Priester. Die Kampagne gegen den SJM-Orden ist unfair. Es werden
viele falsche Sachen behauptet! Machen Sie die Menschen nicht weiter unglücklich! Als Bischof MÜSSEN
Sie mit gutem Beispiel vorangehen. Sie dürfen den Gläubigen nicht nur die Umkehr predigen, Sie MÜSSEN
selbst die Umkehr leben! Hier in der Rhön sprechen viele von Ihnen. Es macht mich traurig, daß die Menschen
so schlecht von Ihnen reden. Nur wenige verstehen Sie und Ihre Entscheidung! Bitte lassen Sie die Patres
in ihren Gemeinden. Überlegen Sie auch, welche Ihrer engsten Mitarbeiter Sie in die jetzigen Schwierigkeiten
hineinmanövriert haben. Suchen Sie sich, wie Papst Benedikt sagt, Mitarbeiter, „die nicht nur über die
notwendige vom Glauben erleuchtete Einsicht und über eine entsprechende theologische, kanonistische,
kirchenhistorische und praktische Bildung sowie über pastorale Erfahrung verfügen, sondern denen die
Rettung des Menschen wahrhaft am Herzen liegt, die sich also, wie wir früher gesagt hätten, durch „Seeleneifer“
auszeichnen und für deren Denken und Handeln das ganzheitliche und damit das ewige Heil des Menschen
die suprema lex ist.“
prawda, Ihr Zitat? „… eine Kopie dieses Briefes ( gemeint ist der an den Bischof) lasse ich den Eltern
der Kommunionkinder zukommen“. Ich glaube Ihnen nicht! Das hat Pater Pfaffenhuber bestimmt nicht geschrieben
haben. Warum verbreiten Sie falsche Dinge?
#17 Lioba 22:12:28 | Donnerstag, 16. November 2006
WICHTIG!!! Alle mal aufpassen !!!!!!!!!!!!! PRAWDA – Sie haben soeben Ihrem Bischof ernorm geschadet und
stellen ihn öffentlich bloß! Es wird deutlich, daß Ihr Bischof einen von Pater Pfaffenhuber persönlich
an ihn gerichteten Brief an Dritte (an Sie PRAWDA! Wer Sie auch immer sind, es spielt keine Rolle) weitergibt!
Ihr Leserbeitrag überführt den Bischof! Ihre Worte, PRAWDA: „Mir ist heute ein Schriftsatz in die Hände
geraten, der durchaus als guter Grund für die Entpflichtung der SJMler angesehen werden könnte: demnach
hat der Schwarzbacher Pater bereits Anfang Oktober gegenüber dem Bischof schriftlich geäußert, dass
das „Vertrauen zu Personen im Generalvikariat erheblich gestört, wenn nicht zerstört“ sei.“
Freundschaftsdienst Der Dechant von Eschwege stammt hier aus der Nachbarschaft. Ich kenne den Christof
Steinert. Er ist ein Duz-Freund von Bischof Algermissen, einer seiner Lieblinge. Und ein sehr liberaler
Mann! Kein Wunder, wenn die Dekanatsversammlung in Eschwege durch ihn aufgewiegelt wird. Ein Freundschaftsdienst
nicht ohne Hintergedanken, wie ich glaube. Was hat Eschwege mit der SJM schon für Erfahrungen? Vorurteile
und Hetze gegen Leute, die Ihr nicht kennt! Schämt Euch für Euer unchristliches Gebärden da oben in
Eschwege!
@adlimina Wenn Sie argumentativ am Ende sind, sollten Sie besser ins Bett gehen und sich mal gründlich
ausschlafen! Ich wünsche Ihnen jedenfalls eine gute Nacht und für den kommenden Tag mehr Klarheit im
Denken!
@adlimina Ich bewundere Sie, weil Sie offensichtlich in der Lage sind, vom Wortlaut der offiziellen Bistumsmeldung
auf eine Vertragsdauer von 10 Jahren mit Ende zum August 2007 zu schließen. Das war doch der Ausgang
dieser Nebendiskussion. Oder?
@adlimina Schon wieder daneben! Schauen Sie einfach auf der Internetseite des Bistums Fulda nach! Die
Pressemitteilung des Bistums ist für jedermann zugänglich!
@adlimina, bitte richtig lesen! Fulda (bpf). Bischof Heinz Josef Algermissen hat den mit der Ordensgemeinschaft
„Servi Jesu et Mariae“ (SJM) geschlossenen Gestellungsvertrag zum nächstmöglichen Termin, d. h. zum
30. Juni 2007, gekündigt. P. Lorenz Pfaffenhuber SJM wurde mit Wirkung vom 1. Dezember 2006 von seiner
Aufgabe des Pfarradministrators der Pfarrei St. Maria v. Berge Karmel in Hofbieber-Schwarzbach sowie vom
Amt des Geistlichen Beirats der DJK FSV Schwarzbach entpflichtet. P. Franz Krenzel SJM wurde mit Wirkung
vom selben Datum von seiner Aufgabe des Pfarradministrators der Pfarrei St. Michael in Hilders-Eckweisbach,
P. Hans-Peter Reiner SJM von seiner Aufgabe des Kaplans in derselben Pfarrei sowie der Beauftragung zur
Mithilfe im Dekanat Hilders und der Erteilung des Religionsunterrichts entpflichtet. 03.11.2006 Bischöfliche
Pressestelle 36001 Fulda / Postfach 11 53 / Telefon: 0661 / 87-299 / Telefax: 87-568 / eMail: presse@bistum-fulda.de /
Internet: www.bistum-fulda.de / Redaktion: Christof Ohnesorge.
Antworten auf die Fragen des Sturmius 1. Warum wurden die Personalveränderungen den Gläubigen vor Ort
nicht frühzeitig mitgeteilt? Es gibt keinen wirklichen Dialog zwischen dem Bischof und den Menschen in
den Pfarreien. 2. Warum werden amtliche Mitteilungen über die Kündigung nachträglich als „persönlicher
Briefe des Bischofs“ bezeichnet? Um die Unlauterkeit in der Vorgehensweise zu vertuschen! 3. Wozu braucht
der Bischof von der Pfarrei eine Bitte um die Errichtung eines Pastoralverbundes? Als Vorwand. Er kann
dann behaupten, die Pfarreien wollen die Pastoralverbünde, obwohl es nicht so ist. 4. Wieso wurde die
Informationsveranstaltung am 31. Oktober 2006 über den „Pastoralen Prozess“ kurzfristig abgesagt, obwohl
Bedarf an einer Aufklärung von höchster Wichtigkeit wäre? Es war ein Ding der Unmöglichkeit, den Pastoralen
Prozess mit dem Priestermangel zu begründen. In einer Pfarrei, der man grundlos den Priester wegnehmen
will, kann man damit nicht landen. Es wäre eine Blamage geworden, die man sich ersparen wollte!
Vielen Dank! Jetzt verstehe ich. ABER: Darf Bischof Algermissen deshalb ungerecht sein? Mit zweierlei
Maß messen? Darf er Priester, die dem Lehramt treu sind, wegschicken? Und andere, die sich gegen das
Lehramt äußern, befördern? Bei uns in der Schule könnte sich das kein Lehrer erlauben, also gegen
das Lehrgebäude eines Faches arbeiten und die Schüler entsprechend unterrichten!
@adlimina – dadurch hat er einen Zustand mit geschaffen, der von seinem Nachfolger natürlicherweise als
aufzuarbeiten – sprich: zu entsorgen – beurteilt wird, jedoch durchaus auch mit anderem Reformeifer und
anderen Reformzielen hätte aufgegriffen werden können, ob er nun seinen Vorgänger für einen Schwätzer
hält wie jemand in seiner Familie oder ihn so sieht wie in den Gedächtnispredigten, der er gehalten
hat; Würden Sie das bitte auch einfachen Leuten erklären können? Ich bin nicht so intelektuell.
Was bei uns in Fulda abläuft ist total gemein! Die Kirche von unten mit den Pfarrern vom Fuldaer Kreis
darf wüten, die bekommen große Aufgaben. Dabei arbeiten sie gegen das kirchliche Lehramt. Die dürfen
machen was sie wollen. Die haben Narrenfreiheit. Die guten Leute von Pater Hönisch werden rausgeschmissen.
Das grenzt doch an Willkür. Das kann doch nicht wirklich wahr sein. Leute wie Gunsenum (schaut mal auf
seine gehässigen Lesermeinungen) haben unseren geschätzten Bischof Dyba bekämpft. Und die gleichen
Leute (dazu zählen fürstabtvonfulda und Didymus-Zwilling) spielen heutzutage die Bischofstreuen.
Lieber Didymus-Zwilling! Immerhin bin ich im Pfarrgemeinderat. Aber zur Sache: Die Priester vom Fuldaer
Kreis polarisieren und das ist nicht gut. Sie lehnen sich teilweise gegen Aussagen des Lehramtes auf.
Sie laden umstrittene Referenten zu ihren Tagungen ein. Das alles wird gebilligt! Die SJM bekommt Prügel
für nichts und wieder nichts. Und das kann ich nicht billigen!
Didymus-Zwilling ist scheinbar ein treuer Kämpfer an der Seite Bischof Algermissens, der ihn nicht im
Regen stehen läßt, wie Pfarrer Rauch in der Fuldaer Zeitung sagt. Didymus-Zwilling fehlen inzwischen
die Argumente. Kein Wunder! Manche Priester in der Diözese Fulda setzen sich über katholische Grundsätze
hinweg. Die machen ihre eigene Liturgie und predigen den größten Mist. Die Pfarrer vom Fuldaer Kreis
wüten gegen die Lehre der Kirche (Beispiel Frauenordination), sie schaffen Wochentags-Gottesdienste ab,
sie tragen keine Priesterkleidung (obwohl das Vorschrift ist), usw.- sie haben absolute Freiheit. Die
SJM hat nichts verbrochen und soll verjagt werden! Widersprüche! Unrecht! Gemeinheit! Skandal! Und Didymus-Zwilling
wagt es, das Unrecht zu verteidigen! Das ekelt einen an! Und für wie blöd halten Sie Ihre Mitmenschen
nur?
Didymus-Zwilling Genau erfahren Sie alles über Herrn Rauch, wenn Sie die Gläubigen aus unserem Dekanat
Fulda befragen. Aber es wundert mich, wenn Sie das im Generalvikariat nicht eh schon wüßten.
Didymus-Zwilling Sie müssen Sturmius und mir keinen Hass unterstellen! Aber zu Ihrer Meinung: „Die Priester
des Bistums wurden eingeladen, sich zum Pastoralen Prozess zu äußern: kritisch, offen, fair! Aber in
dem Wissen, dass der Prozess auf alle Fälle in Gang gesetzt werden würde.“ 1. An den Patres vom SJM
Orden ersehen Sie, was geschieht, wenn sich Priester kritisch, offen und fair zum Pastoralen Prozess äußern.
Sie werden abgeurteilt und verbannt! 2. Der Pastorale Prozess wird nach Ihrer Auffassung auf alle Fälle
in Gang gesetzt! Das bedeutet: Er ist indiskutabel und unantastbar, eine unumstößliche Wahrheit, ein
Dogma. Einwände können dann noch so fair sein, sie werden verworfen. Wer kritisch und offen ist, wird
Bischofs-Hasser deklariert!
Lieber Breze! Nein, keineswegs! Aber sachbezogene Beiträge sind wertvoller. Diskutieren wir lieber darüber,
wie es jetzt weitergeht. Ich bin der Auffassung, die Patres sollen bleiben. Sie haben sich nichts zu Schulden
kommen lassen und es gibt keine ausreichenden Gründe, ihnen zu kündigen.
So sehe ich das auch, Pünktchen! „Ich empfände es übrigens als Gipfel des Machtmißbrauches, wenn der
Bischof tatsächlich von seinen Diözesanpriestern verlangt haben sollte, daß sie seinen Plänen nicht
nur zustimmen, sondern deren Umsetzung förmlich von ihm erbitten sollten! Damit sollte offenbar ein nicht
stattgefunder Dialog und sein Ergebnis nachträglich fingiert werden!“
Meine Bekannten sagen, zu diesem Bischof können sie kein Vertrauen mehr haben. Wäre es für ihn nicht
besser, er ginge woanders hin? Pater Hönisch hat also keine privaten vertraulichen Briefe bekommen. Demnach
hat der Bischof gelogen!
Pfarrer Rauch ist bekannt! Wir aus Fulda kennen ihn. Er ist sehr umstritten. Er lehnt die Existenz der
Hölle ab. Wenn es sie doch gäbe, so wäre sie leer, sagt er. Er kämpft gegen Fatima und Wallfahrten.
Er verunglimpft Menschen, die die Kommunion kniend mit dem Mund empfangen. Gelegentlich kniet er sich
dann vor solche Menschen hin und reicht ihnen auch kniend die Kommunion. Der gute Mann ist aggressiv und
hetzt nicht nur gegen die SJM.
@Sozialkatholisch Papst Benedikt XVI. sprach am vergangenen Sonntag beim Angelus auch über den Tod und
die Todsünde: „Wer durch die Todsünde der Liebe Gottes stirbt, keine Reue zeigt und in stolzer Verweigerung
verharrt, schließt sich selbst vom Reich des Lebens aus.“
Liebe Schwester! Die Botschaft Jesu ist sehr umfassend! Was meinen Sie? Nochmals: Wo sind die Grenzen
eines Bischofs? Was darf er im Gehorsam verlangen und was nicht?
Liebe Schwester Maria Andrea! All das habe ich nicht vergessen! Meine Frage, die ich Ihnen stellte, habe
ich auch nicht vergessen! Wollen Sie sie mir beantworten?
Frage an Schwester Maria Andrea … Wo wäre für Sie die Grenze, was ein Bischof entscheiden darf oder
nicht? Was darf er gerade noch verlangen und an welchem Punkt hat er die Grenze überschritten?
@Romulus/ Römischer Priesterhut Sie sind das Paradebeispiel für Leute mit Vorurteilen. Schämen Sie
sich!!! Wenn Sie das von Ihnen inkriminierte Foto anschauen, erkennen Sie im Hintergrund einen Kirmesburschen.
Bei uns in der Rhön wird auch Kirmes gefeiert. Und Pater Hans-Peter Reiner war mitten drin. Die Kirmesburschen
haben alle einen Hut, warum sollte Pater Reiner nicht auch einen haben. Das, was Sie gleich so verbissen
aburteilen, war ein lockeres Zusammensein auf der Kirmes. Im Gegensatz zu mancher Fremdensitzung in der
5. Jahreszeit wirkt der römische Priesterhut bei Pater Reiner nicht blasphemisch.
@Gotthard Für wen sprechen Sie eigentlich? Sind Sie das Bistum? Oder ist der Bischof das Bistum? Ihre
Rolle, Gotthard, widert einen an! Sie sind doch nur in diesem Forum, um zu stänkern! Vielleicht verlassen
Sie mal das Bistum, am besten freiwillig! Viel Spaß bei Ihrer neuen Aufgabe.
Mundkommunion Unser hochverehrter Bischof Dyba (Gott hab ihn selig) betonte einmal in einem seiner Bischofsworte,
die Kommunionkinder sollten beide Formen des Kommunionempfangs kennenlernen. Somit auch die Mundkommunion.
Einschreiten Roms? „Ohnesorge verweist auf einen Leserbrief von Pater Reiner aus dem Jahr 2005 in der
katholischen Zeitung ‘Die Tagespost’. In dem Leserbrief forderte der Priester bezüglich des ‘Pastoralen
Prozesses’ im Bistum Fulda ein Einschreiten Roms.“ Rom ist doch eingeschritten! Die Forderung P. Reiners
war also berechtigt. Aber unser Bischof Heinz Josef will nichts dazu sagen. Es ist ihm sehr peinlich.
Hetze gegen die SJM Die Fuldaer Zeitung hetzt heute gegen die SJM und lenkt recht ungeschickt vom Übel
des Pastoralen Prozesses ab. Der Artikel und der Kommentar ist mit Halb- und Unwahrheiten gespickt. Die
Fuldaer Zeitung soll erstmal beweisen, daß Pater Andreas Hönisch zwei „persönliche, vertrauliche Briefe
der Bistumsleitung vom 1. Juni und 20. September 2006“ erhalten habe. Wenn Pater Hönisch sie gezielt
der Öffentlichkeit preisgegeben hätte, müßten sie der Fuldaer Zeitung sicher vorliegen. Oder muß
die Fuldaer Zeitung die Briefe auch vertraulich behandeln? Wenn sich unsere Lokalzeitung zum Hetzblatt
entwickelt, werde ich sie kündigen! Bitte hier www.fuldaerzeitung.de/sixcms/detail.php?template=fz_me…
anklicken!