Gastus
Erstellt: 10:57:41 | Donnerstag, 2. November 2006
Mitteilung schreiben
314 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#469   Gastus   20:51:24 | Samstag, 27. Januar 2007
@Reflektor – Ignoranz
Der Ekel, der in Ihnen aufkeimt, wenn sie allzu freizügige Darbietungen in der Öffentlichkeit sehen, wäre doch recht einfach zu kontrollieren: Nicht hingehen, TV aus-/umschalten, Zeitungsberichte ignorieren etc.
Reflektor es muss nicht immer unbedingt Ekel sein. Mitleid mit diesen Geschöpfen ist oft angebrachter.
Reflektor, so dumm sind Sie doch nicht. Sie Schlingel wollten wieder provozieren.
Selbstverständlich wissen Sie, dass Christen auch eine Wahrnehmung für öffentliches Geschehen und gesellschaftliche Veränderungen haben und diese entsprechend ihrem Weltbild einordnen.
Ihnen gelingt es ja noch nicht einmal, diese, nach Ihrer Meinung kleine und einflusslose Internetseite mit einigen wenigen ewiggestrigen Fundis zu ignorieren.
Christen nehmen diese Welt wahr, ganz besonders, wenn sie werktätig unter Menschen sind.
Reflektor, gehen Sie heute Abend wieder aus und lassen Sie Ihre Zuhöhrerschaft erschreckt von Ihrer Genialität wieder zusammenzucken? Ich gönne Ihnen diese kleinen Erfolgserlebnisse = Ihre Art der Frustkompensation.
So, nun aber genug für heute. Ich werde mich in den nächsten Tagen nicht um Sie kümmern können, die Welt braucht mich. ;-)
Ich weiss, Sie Gönner, sehen mir das nach.
Gruss Gastus
Redaktion benachrichtigen Staatstrauer um einen Vorzeigepriester
#9   Gastus   19:33:56 | Samstag, 27. Januar 2007
@Ruth S. – welche Quelle zu was?
Alle Zitate ohne Quellenangabe, wie es sich eben gehört für eine unseriöse, anonyme (hat wahrscheinlich in ihrem Fall etwas mit Feigheit zu tun) Website.
Der reformerische Geist des Katholiken blieb bis zu seinem Tod wach. 2005 erschien sein Buch „Mon Dieu … Pouquoi?“ (Mein Gott … warum?). Darin legt er nahe, dass er als junger Mönch Sex hatte, und fordert die Abschaffung des Zölibates. Er setzt sich darin auch für die Ehe von gleichgeschlechtlichen Partnern ein und fordert die Priesterweihe für Frauen.
link www.dieneueepoche.com/…007/01/22/82081.html
Redaktion benachrichtigen Staatstrauer um einen Vorzeigepriester
#7   Gastus   19:23:59 | Samstag, 27. Januar 2007
@ „Vorzeigepriester“
Ja, diese Kombination aus Kirchenkritik und sozialem Engagement kommt in der Welt überaus gut an und wird mit Lobeshymnen bedacht.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#463   Gastus   19:20:07 | Samstag, 27. Januar 2007
@Reflektor – Ihre Reaktionen
…sind es, die zu meinen Reaktionen führen.
Ja Reflektor, Ihre Reaktionen sind berechen- und vorhersehbar. Sie haben mich nicht überrascht. Man wirft Ihnen einen Knochen hin und Sie reagieren erwartungsgemäss. Ihre Reaktion auf den Gebetshinweis war Beweis genug.
Reflektor, gehen Sie heute früh ins Bett.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#461   Gastus   18:49:41 | Samstag, 27. Januar 2007
@Reflektor – Sie werden es wahrscheinlich nie verstehen!
Organisiert doch mal eine Gegendemo zum CSD, der für Euch ja ein Sinnbild moralischen Verfalls und gelebter Sünde darstellt.
Jedes Gebet für die Sünder ist eine Demonstration der absoluten Überlegenheit, was sich Ihnen jedoch vollkommen entzieht. Diese Gebete sind, im Gegensatz zu den von Ihnen geschätzten CSD-Darbietungen, wertvoll und zeitlos.
Ich verstehe es, dass sich diese Denkweise einem Menschen in einer sexdominierten Gesellschaft entzieht, deren Lebensqualität sich hauptsächlich an der Anzahl der Erektionen, Ergüsse und öffentlichen Darbietung und Zurschaustellung entsprechender Organe misst.
Eure Worte hier (rein politisch gesehen) ein Tropfen auf den kalten Stein sind. Oder genügt Euch der momentane Erregungszustand, wenn ihr mal wieder einem Homo etwas Ferkeliges oder Frivoles an den Kopf geworfen habt?
Sehen Sie Reflektor, Sie können und wollen es nicht lassen. Es ist einmal gerade wenige Minuten her, dass Sie beleidigt Anstand eingefordert haben.
Und nun dürfen Sie wieder albern werden.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#468   Gastus   18:00:15 | Samstag, 27. Januar 2007
@Reflektor – die beleidigte Leberwurst!
Aber was aus Ihren Worten sonst noch so hervorgeht, ist recht lehrreich: Man soll „nicht alle“, die hier lauthals aufmucken, so ernst nehmen. Sehen Sie, als ich das getan habe, wurden mir gleich beleidigte Vorwürfe gemacht. Auch von Ihnen!!! Ulkig! Sie (Abu auch) müssen sich einfach ab und zu mal das durchlesen, was Sie früher gepostet haben.
Ja, und nun spielen Sie sehr schlecht die beleidigte Leberwurst. Die Leberwurst kommt immer dann raus, wenn man absolut kein Argument mehr hat.
Dann zieht das bockige Kind ein Schippchen.
Oder aber weiter nach dem Motto „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“ agieren- was Ihnen natürlich freisteht.
Reflektor, Sie werden wieder albern. Soll ich eine Zitatesammlung von Ihnen und Ihrer Hofschranzen abartigen Schmierereien und Vorschlägen hier bringen? Nein, erspare ich mir.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#465   Gastus   17:37:25 | Samstag, 27. Januar 2007
@Reflektor
Aber wenn der Ton, der dabei angewendet wird, menschenverachtend wird, wenn „Katholiken“ Gedankenspielen über Erhängen an Baukränen etc. frohnen, dann ist Ihre Definition von Toleranz mehr als erstaunlich.
Jetzt fängt unser Reflektörchen an die Sensibelchenmasche abzuziehen und den seriösen Analytiker einer jeden Aussage der hier auf „kreuz.net“ abgegeben Kommentare zu mimen. Nehmen Sie sich nicht so wichtig und einiges von dem Geschreibsel hier nicht allzu !!! ernst. Ich tue es auch nicht.
Ich stimme Ihnen jedoch gerne zu, wenn Sie schreiben, dass sich letztendlich an den Grundaussagen hier nichts ändern wird. Praktizierte Homosexualität ist Sünde. Diese Auffassung müssen und brauchen Sie nicht teilen. Sollte sich Ihnen gegenüber jemand in Wort oder Schrift beleidigend sündhaft verhalten haben, so wird das bestimmt bedauert. Für meine Teil kann ich das gerne zugeben, sollte ich einmal irgendwo über die Stränge geschlagen haben. Können Sie das auch Reflektor?
Und nun kommen Sie wieder spielen Reflektor. Dem krähenden Reflektörchen gibt Mami die Brust und dann hält das Reflektörchen wieder den Schnabel und schnurrt still und zufrieden in seinem Laufställchen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#52   Gastus   11:55:32 | Samstag, 27. Januar 2007
@Regina61 – die „Prophetin“ spricht!
Homosexualität und Heterosexualität liefen in der Evolution nebeneinander her. Beides war notwendig, dass überhaupt HOMO SAPIENS sich entwickeln konnte. Die Universität von Padua hat hierüber ganze Studien veröffentlicht. Somit ist die Homo- und Heterosexualität von Gott nicht nur gedacht, sondern gewollt.
Diese Mail wird auch der Heilige Vater, sowie alle deutschen Bischöfe zur Information erhalten, ebenso auch der HuK-Verband (Homosexuelle und Kirche).
Die Prophetin SATANS wendet sich am 15.04.2006 in einem offenen, nach Schwefel stinkendem Brief an Bischof Mixa und den Heiligen Vater… augsburg.gay-web.de/huk/aktuell.shtml
Redaktion benachrichtigen Ruf nach einer Teufelsaustreibung
#64   Gastus   10:51:34 | Samstag, 27. Januar 2007
@Flauschi
Wenn der Verein so harmlos ist,…warum gibt es dann eigentlich eine Initiative engelwerkgeschädigter Familien?
Ich bin auch harmlos.
Trotzdem hat sich gegen mich eine Nachbarschaftsinitiative gebildet, weil ich im letzten Jahr die Gartenameisen in meinem Garten mit dem Bunsenbrenner verfolgt und ausgerottet habe.
Diese Initiative zum Schutz der deutschen Gartenameise überzieht mich jetzt mit einer Prozesslawine.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#49   Gastus   10:10:50 | Samstag, 27. Januar 2007
@B.Bussmann
Er hat wirklich seinen Mund aufgtan für die Menschen der Kirche, die noch immer das Nachsehen haben z.B. Homosexuelle, Frauen.
Auch Ihnen ist es nicht erlaubt Auszüge aus der „BILD-Zeitung“ vom 02. Februar 2007 vorab zu veröffentlichen. :-@ :-D
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#439   Gastus   23:53:34 | Freitag, 26. Januar 2007
@Reflektor
Ich muss Ihnen zustimmen. Für einen gläubigen Katholiken geht Bruder T. arg verschwenderisch mit seinen Wünschen um.
Ein Wunsch hätte auch gereicht.
Gute Nacht und gehen Sie auch in die Heia. Sie hatten heute nicht Ihren besten Tag.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#430   Gastus   23:13:53 | Freitag, 26. Januar 2007
@Bruder T.
Reflektor schreibt doch überhaupt nicht mehr. Der rollt besoffen mit seinem Arsch über die Tastatur und was dabei herauskommt steht dann hier.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#45   Gastus   22:57:27 | Freitag, 26. Januar 2007
@Regina61
Wer schreibt, daß es gut wäre, wenn er ginge? Das ist in meinen Augen Denunziation.
Das ist die Wahrheit. Wenn so eine renitente Person in meinem Betrieb arbeiten würde, hätte ich ihn schon längst gefeuert.
Nur mangels loyaler Arbeiter muss sich Kirche mit solch einem Ballast rumschleppen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#42   Gastus   22:19:21 | Freitag, 26. Januar 2007
@Regina61
Ich werde nicht aufhören diesen Mann zu verteidigen.
Dessen werden die Medien bestimmt auch nicht werden und ihn als Kirchenrebellen zu loben wissen, der P.J.II bis zuletzt die Stirn geboten hat.
Möge der HERR Kamphaus noch die Zeit geben über seine Taten nachzudenken und Busse zu tun.
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#37   Gastus   22:08:51 | Freitag, 26. Januar 2007
@Regina61
Ja, Sie haben es begriffen. Der Junge wollte „aktiv“ werden und hat drumherum viel geistigen Dünnpfiff erzählt. So einfach war das.
Gratulation!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#11   Gastus   15:10:30 | Freitag, 26. Januar 2007
@Geschenk und Wunsch
Ja, ich wünsche dem Bischof auch alles Gute und noch viel Zeit zum nachdenken und Busse tun.
Vielleicht mag er Marzipan und nimmt einen aus Marzipan gegossenen Beratungsschein als Geschenk an.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#449   Gastus   14:45:53 | Freitag, 26. Januar 2007
@Reflektor
Sie sind ein alberner Kasper.
Genug mit Ihnen gespielt.
Gruss Gastus
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#446   Gastus   14:33:46 | Freitag, 26. Januar 2007
@Reflektor
und sollen wir den Ochsenfroschliebhaber dabei zusehen lassen? Oder ist der wohl so schon ganz zufrieden???
Mensch Jüngelchen, Sie und Druchfuxt dürfen hier Ihr „Coming Out“ haben und sich präsentieren.
Nur verfallen Sie nicht dem Irrglauben, dass Sie hier jemanden mit Ihrem seichten Gesabbel schocken könnten.
Da Figuren wie Sie in der realen Welt nicht wahrgenommen werden, dürfen Sie umso dankbarer sein, dass man Ihnen und Durchfuxt hier eine kleine Spielwiese für Ihre Perversitäten lässt.
Sie sind hier !!! nicht mehr als bestätigendes Anschauungsobjekt.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#444   Gastus   14:21:04 | Freitag, 26. Januar 2007
@Höhö
Es bedurfte nur weniger Sätze, um Reflektor und Durchfuxt endgültig in ihren geistigen Unrat abtauchen zu lassen, damit Sie umso stolzer mit geistigen Fäkalien befleckt wieder auftauchen und hier ihr verdorbenes Seelenleben schamlos präsentieren.
Redaktion benachrichtigen Wem dient der Ökumenismus?
#20   Gastus   13:33:40 | Freitag, 26. Januar 2007
@Druchfuxt
Ich frage mich schon seit längerem, ob Katholiken mit ihrer (in meinen Augen gotteslästerlichen) Marien- und Heiligenverehrung überhaupt den Namen „Christen“ noch verdient haben.
Gut Durchfuxt, ich habe Verständnis dafür, dass Sie auch Probleme damit haben Vater und Mutter zu ehren.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#439   Gastus   13:25:16 | Freitag, 26. Januar 2007
@Reflektor – Verlegenheitsgesabbel
Schimpfen Sie, lassen Sie Dampf ab, geben Sie richtig Gas!!! Es hilft Ihnen und ich kann
parallel dazu meine Untersuchungen an Ihnen fortsetzen.
Danke schon mal im Voraus!!!
Reflektor, Sie werden immer schlechter.
Zu mehr als ein wenig Verlegenheitsgesabbel reichts nicht mehr und es war auch nie mehr.
Trotzdem, der Applaus, der ob Ihrer Genialität aufgeschreckten schwulen Hühner ist Ihnen auch dafür sicher.
Ich werde meinen Ochsenfrosch nach Ihnen benennen, der bläht sich auch immer so auf. :-D
Redaktion benachrichtigen Gemeinsamer Lehrer im Glauben?
#33   Gastus   00:07:27 | Freitag, 26. Januar 2007
@Gemeinsamkeiten
Ja, Luther und Lehmann die beiden grossen Kirchenleerer.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#378   Gastus   23:17:51 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Reflektor
Es passiert mir öfters, dass Menschen mit überschaubarem Bildungshintergrund vor meinen Ausführungen ängstlich zusammenzucken.
Na, heute Abend keine ängstlichen Teenies und Halbstarke in Ihrer Stammkloake, die vor Ihren genialen Ausführungen zusammenzucken? :-D
–-----------------
@Abu :)3
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#316   Gastus   23:06:15 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Taurok
@gastus : der definitive versuch, mir vorzuschreiben, wann ich „raus“ seigleichzusetzen mit verbot :
Sie sind nicht nur im Vollrausch, Sie sind auch noch doof und unfähig zuzuordnen.
Eben ging es noch darum, dass ich Ihnen verboten haben soll die Tastatur zu bedienen.
–------
Jetzt aber endgültig ab in die Falle!
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#311   Gastus   22:39:14 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Taurock
Antwort siehe oben, oder weiter unten im post…von jemandem der gastus heißt lass ich mir doch nicht die tastatur verbieten
Sie schreiben im Vollrausch und sehen Verbote.
Guts Nächtle
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#304   Gastus   22:28:31 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@ …
Ping …
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#301   Gastus   22:18:50 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Taurok
katholik sind SIE nicht. Ich bin einer…und ich distanziere mich schärfstens von ihnen !
Sie sind schwul und nicht bereit Ihre schwulen Aktivitäten aufzugeben? Wenn ja, dann sind sie draussen.
Redaktion benachrichtigen In die Pflicht genommen + …
#19   Gastus   21:50:34 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Lieber Heinrich …
Ja, seien wir gerüstet und nutzen wir die kurze noch verbleibende Zeit zur ernsthaften Vorbereitung auf die Dinge, die bald kommen werden.
Mt 24,21-22
Denn es wird eine so große Not kommen, wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird.
Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.
Redaktion benachrichtigen In die Pflicht genommen + …
#17   Gastus   20:42:05 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@B.Bussmann
Es kommt auch in der Kirche so, wie es kommen muss.
Ihnen einen schönen Tag.
Ja, es wird kommen der schöne Tag der Abrechnung.
Redaktion benachrichtigen Dank am Grab + …
#13   Gastus   16:51:13 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Sozalkatholisch
Ich gebe auch noch zu Bedenken das der hl. Apostel Petrus gesagt hat das die Liebe viele Sünden zudeckt.
Gut, ich denke auch, wenn Drewermann und Küng sich zusammentun und noch ein wenig alte Bettwäsche und Möbel verteilen, können sie bis zum Ende ihres Lebens noch viele Sünden zudecken.
Redaktion benachrichtigen Dank am Grab + …
#7   Gastus   11:02:37 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@ansgar
Sein populäres Engagement wird als eine positive Sache katholischen Ursprungs wahrgenommen, was sie im Grunde ja auch ist. So interessiert man Kirchenferne für den Glauben; dann kommen sie, schauen sich die Sache an, und bleiben bestenfalls.
Die späten Äußerungen des Abbés sind allerdings in der Tat peinlich; man sollte ihm sein Alter zu Gute halten.
Ich halte es für überaus schädlich, wenn der von Ihnen durch das soziale Engagement neugierig gewordene kirchenferne Personenkreis, so einem Geistlichen in der Beichte begegnet. Da wird alles nur noch schlimmer.
Redaktion benachrichtigen Dank am Grab + …
#4   Gastus   09:48:01 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@ – – –
Der reformerische Geist des Katholiken blieb bis zu seinem Tod wach. 2005 erschien sein Buch „Mon Dieu … Pouquoi?“ (Mein Gott … warum?). Darin legt er nahe, dass er als junger Mönch Sex hatte, und fordert die Abschaffung des Zölibates. Er setzt sich darin auch für die Ehe von gleichgeschlechtlichen Partnern ein und fordert die Priesterweihe für Frauen.
link www.dieneueepoche.com/…007/01/22/82081.html
Ich werde mich hüten irgendetwas schön – zu – reden, nur weil er jetzt verewigt ist.
Die Aufarbeitung von ein paar Möbeln, deren Weiterverkauf und ein paar Almosen werden keine Entschuldigung für kirchenschädliches Verhalten sein.
Wer noch mit 93 Jahren seine ganz privaten Sexgeschichten verbreiten muss, leidet entweder an „hohem Blutzucker“ oder hat sie nicht mehr alle auf der Latte.
Trotzdem, möge sich der HERR seiner erbarmen und ihm gnädig sein, wie uns allen auch!
Redaktion benachrichtigen Dank am Grab + …
#2   Gastus   09:26:01 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Landorganist
Was wiegen die Aussagen des Abbe gegenüber seinem lebenslangen Wirken für die Ärmsten der Armen, an denen wir uns messen sollten?
Ach, Sie arbeiten auch in der Möbelbranche.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#209   Gastus   09:21:20 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@durchfuxt
Es soll sogar Homos geben, die auch dort zuhause sind…und nun?
Bestenfalls gestehe ich es Ihnen zu, dass Sie mit Ihrer Einblödung behaupten dürfen, dass Sie als sündig, schwulpraktizierender Mensch das Verlangen nach Reinheit verspüren, dem nicht immer gerecht werden, bereit sind den guten Kampf weiterzukämpfen und Ihnen GOTTES Barmherzigkeit nach inständiger Bitte um Gnade einen Neuanfang schenkt, wenn Sie wieder einmal Ihren ungeordneten Trieben nachgegeben haben.
Jeder andere Gedanke Ihres homosexverseuchten Hirns an eine „Heimstatt beim HERRN“ entspringt Ihrer ganz privaten Sandkastenreligion.
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#34   Gastus   08:54:29 | Mittwoch, 24. Januar 2007
@Regina61 – erwähnenswert
Da will sich ein junger Priester laiisieren lassen und schon bricht mal wieder eine ganze Welt zusammen. Gäbe es diesen Zölibat auf freiwilliger Basis, wäre die Sache überhaupt nicht erwähnenswert.
Sie haben es nicht ganz erfasst.
Der zu entgleisen drohende „Blutzucker“ musste laiisiert werden. Dafür hatte der Bischof von Münster so viel Verständnis, dass er dem „Blutzucker“ empfohlen hat den Schnidelwutz und alles was noch dran hängt gleich mit zu laiisieren.
Diese Art der Laiisierung ist aussergewöhnlich, dürfte einzigartig sein und von daher überaus erwähnenswert. Liebe Regina, wollen Sie wissen, wieviel unter hohem Blutzucker leidenden Priestern dieser Beitrag in auswegloser Situation nicht schon Hilfestellung gewesen ist?
Lesen Sie diesen nachstehenden Satz von Hw. Birkner und bedenken Sie, was der gute Mann aufgegeben und für ein Opfer gebracht hat, nur um seinen Blutzucker wieder in den Griff zu bekommen:
Ihm sei bewußt gewesen, was er aufgebe: „Ich war mit Leib und Seele Priester, aus Überzeugung.“
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#22   Gastus   17:01:54 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Katharinchen L.
Was ist daran scheinheilig und lügnerisch? Im Gegenteil: Schönere Worte über die Kirche und den Umgang der Menschen, die in ihr agieren, sind kaum vorstellbar. Geradezu eine Werbung für die Kirche.
Mal abwarten, wann der steigende Blutdruck dieses untreuen, auf Aussenwirkung bedachten Bubis dafür herhalten muss, dass es Zeit wird die Beziehung zu wechseln. Einen Spruch für seine Angebete hat er ja schon parat:
„Meine momentane Prognose ist so schlecht, daß nach Aussage der Ärzte ab sofort mit erheblichen Folgeschäden zu rechnen ist, wenn nicht sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden.“
Die Gegenmaßnahme dürfte bekannt sein.
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#20   Gastus   16:27:31 | Dienstag, 23. Januar 2007
@a-t-d
jedoch die nötige Gedult, bis zum Ende des Verfahrens mit der weiteren Lebensplanung zu warten
Richtig, es mangelt an der notwendigen Gedultt.
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#17   Gastus   16:10:33 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Vorschwätzerin K.L. – Sünden
Übrigens heißt es „kokettieren“, nicht „kokketieren“.
Danke, manchmal geht es so schnell und in Ermangelung der fehlenden Editfunktion, was ich jedoch eher als Vorteil sehe, passiert es dann halt, dass man sich verschreibt.
Trotzdem Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Zum Thema:
Nehme ich es diesem sich selbstbemitleidenden „Primitivling“ nicht ab und sehe mich in dem verlinkten Text auxch darin bestätigt, dass er seine Tusnelda schon vorher kannte. Sein ganzes „ich bin so allein Weihnachtsmitleidstheater“ war emotionale Show.
Die beiden Liebenden werden auch jetzt nicht getrennt wohnen und händchenhaltend auf den Segen der Kirche warten. Scheinheiliges, verlogenes, mediengeiles und lügnerisches Modernistenpack nennt man sowas.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#427   Gastus   15:48:06 | Dienstag, 23. Januar 2007
@rolf34
Wie immer haben Sie und einige allzeit das gleiche Lied nach Anerkennung trällernde Schwuchtelbarden erhebliche Verständnisprobleme.
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#11   Gastus   15:25:18 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ …
Hier geht es zum ganzen Beitrag in dem dieser Primitivling ( danke Landorganist ) die ganze Schande mit seiner Tusnelda zur Schau trägt.
Anstatt demütig die Klappe zu halten, kokketiert er auch noch mit seinen Sünden öffentlich herum und biedert sich bei den Medien an.
primitives öffentliches kirchenschädliches Verhalten www.nrz.de/…nesuche.volltext.php?zulieferer=nrz…=
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#7   Gastus   15:07:03 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Landorganist
Primitiver geht’s wohl nimmer?!
Stimmt, die gewählten Gegenmaßnahmen des Ex-Hochwürden und seine Erklärung war überaus primitiv.
Leicht zu durchschauen, wie sich Hochwürden selbst eins in die Tasche lügt.
Redaktion benachrichtigen Eine Zwangsjacke?
#5   Gastus   14:55:27 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Ottaviani
Warum wird uns diese geschichte hier kundgetan
Dieser Beitrag ist als eine Warnung an alle Priester zu verstehen, regelmässig den Blutzucker zu messen und gibt gleichzeitig eine Empfehlung, wie ein zu entgleisen drohender Blutzucker wieder in den Griff zu bekommen ist.
Bevor es zu bleibenden Folgeschäden kommen konnte wurde in diesem Fall nach verständnsivoller Rücksprache mit dem Bischof von Münster und anraten der Ärzte die „Paarungstherapie“ verordnet.
Redaktion benachrichtigen In die Pflicht genommen + …
#14   Gastus   10:28:51 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Frau Bussmann
… sondern der sich auch immer wieder für die Priesterehe ausgesprochen hat und auch für die Ordination der Frau. Dies sollte nicht vergessen werden.
Machen Sie sich keine Sorgen.
Es wird bestimmt nicht wenige Anhänger des Verstorbenen geben, die dessen Gedanken zu Priesterehe und Ordination der Frau zu würdigen wissen und ihm zustimmend ein Denkmal gegen das Vergessen setzen werden, welches bildhaft diese schönen Gedanken für die Nachwelt festhält. :-!
Redaktion benachrichtigen Eine Kommission wird’s richten + …
#1   Gastus   09:17:37 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Zugang zur Kommunion
Dieser dummschwätzende Bischof hat eh nur noch ein Jahr.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#419   Gastus   09:09:48 | Dienstag, 23. Januar 2007
@Rolf34
Hätte es im Dritten Reich mehr Leute gegeben, die nicht einfach Mitgelaufen wären, sondern sich selbst und Andere akzeptiert hätten, wie sie nunmal sind – als Mensch –, dann wäre alles anders gekommen.
Ja, gerade so Klugscheisser wie Sie haben in der Zeit gefehlt, die heute aus sicherer zeitlicher Distanz das Maul aufreissen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#89   Gastus   09:02:38 | Dienstag, 23. Januar 2007
@ … warum keine Frauenpredigt!
Warum sollen Frauen in der Kirche nicht predigen dürfen, wenn sie dabei den Altar mit Blumen schmücken,
das Kirchengebänk reinigen,
die Sakristei wischen,
die Heiligenfiguren entstauben
und das Klo des Pfarrers mit frischem Papier bestücken.
Während der Messe dürfen sie sich dann erholen und schweigen.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#407   Gastus   14:57:02 | Montag, 22. Januar 2007
@Mancro
Komm lass es lieber es wird langsam albern
Ja, es ist Ihnen peinlich, mit Ihren Bettgeschichten und Bekanntschaften prahlend sich hier so öffentlich entblödet zu haben. Wovon das Hirn voll ist, da quillt das Maul über.
Das Sie damit weder Eindruck schinden konnten und sich nur selbst geschadet haben, – vielleicht setzt sich diese Erkenntnis so langsam bei Ihnen durch.
So, und nun schenke ich Ihnen zu diesem Thema das letzte Wort.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#405   Gastus   14:07:17 | Montag, 22. Januar 2007
@Mancro – Ihr Unverstand
Aus deiner Antwort schliesse ich dass du keine vernünftigen Argumente mehr hast.
Sir 22,13
Mit einem Unvernünftigen mach nicht viele Worte / und geh nicht mit einem Schwein! Hüte dich vor ihm, damit du dich nicht zu ärgern brauchst / und nicht besudelt wirst, wenn es sich schüttelt. Geh ihm aus dem Weg und du wirst Ruhe finden / und keinen Verdruss haben mit seinem Unverstand.
Zu dem Priesteramtsanwärter möchte ich nur noch sagen der hat mich angegraben,und ich sah keinen grund mir so ein leckeres Kerlchen was er nunmal ist durch die Lappen gehen zu lassen.Wenns ich nicht getan hätte dann eben ein anderer.
Ja, Mancro, vielleicht tritt Ihre offensichtliche Blödheit eines Tages entschuldigend für Sie ein.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#401   Gastus   13:43:09 | Montag, 22. Januar 2007
@Mancro
Du kannst homosexuelle Lebensweise nicht mit Stehlen oder Betrügen gleichsetzen.Sag mal gehts noch?
Sie haben Recht. Homosexulität ist schlimmer, es wirkt zersetzender und entartet den Menschen.
Und noch eins zur Homosexualität von Beschäftigten der Kiche.
Ich war unlängst mit einem Priesteramtsanwärter(Katholisch) in der Kiste.
Sie sind ja ein richtiger Schocker. So ein kleiner Onlineperverser.
Obwohl, interessant, was sich Schweine für Lorbeeren auf den Rüssel setzen.
Grüssen Sie den katholischen „Priesteramtsanwärter“ von mir, wenn Sie ihm das nächste Mal beiwohnen und sagen Sie ihm, dass er eine alte Sau ist.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#399   Gastus   13:24:46 | Montag, 22. Januar 2007
@Mancro
Das zeigt doch ganz eindeutig dass auch die höchsten Kirchenvertrete nich frei von Fehler sind.
Mensch, das hat Ihnen Abu doch gestern schon erklärt. Sie müssen auch lesen.
Der von Ihnen erkannte Fehler ist keine Rechtfertigung dafür ihn auch zu begehen.
Nur weil andere klauen und betrügen, heisst das nicht, dass es mir auch erlaubt ist oder meine Schuld deshalb mindert.
Ja, auch Katholiken können sündigen. Beschäftigen Sie sich mit den Konsequenzen.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#396   Gastus   12:52:23 | Montag, 22. Januar 2007
@Reflektor
All meine Sünden und Verfehlungen geschehen in einem ganz entspannten Rahmen. Wenn da einer was gegen hätte, wären seine Signale allzu schwach. Deshalb glaube ich das auch nicht…
Richtig Reflektor, wenn man beharrlich Mahnungen des Gewissens zurückweist, wird es sich irgendwann nicht mehr melden und es lebt sich ganz entspannt bis zum bitteren Ende, – ganz gewissenlos!
–-------
@mancro
Sie kapieren es nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#10   Gastus   12:33:44 | Montag, 22. Januar 2007
@Don Camillo – ausserhalb
Meines Wissens steht nirgends, dass es Laien verboten ist, ausserhalb einer Eucharistiefeier zu predigen.
Vollkommen richtig, darauf beruft sich meine Frau auch immer, wenn sie daheim den Schnabel aufmacht.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#7   Gastus   12:24:56 | Montag, 22. Januar 2007
@Naja, wen wunderts!
So nem lecker Mädchen verwehrt auch ein Bischof keinen Predigtwunsch in seinem „Wohnzimmer“. Vielleicht wachsen ihr bald ein paar Warzen auf der Nase, dann ist der Spuk schnell vorbei.
Fahrrad statt Auto – / – Tandem: Superintendentin Luise Müller und Bischof Manfred Scheuer auf dem Weg zu einer gemeinsamen Sitzung …w.sichtbar-evangelisch.at/cmimages/238.jpg
zum Artikel …w.sichtbar-evangelisch.at/…t/nav1/template1.htm
Redaktion benachrichtigen In die Pflicht genommen + …
#4   Gastus   11:45:59 | Montag, 22. Januar 2007
@ – grübel –
Zum Ende des Fastenmonats Ramadan hat der Professor für Islamwissenschaften an der Berliner Humboldt-Universität, Peter Heine, für eine gesellschaftliche Gleichstellung der Religion des Islam mit dem Christentum in Deutschland geworben. (…)
Heine: Also den Ramadan nimmt man mittlerweile wahr, jedenfalls was die Medien angeht, und ein aufmerksamer Beobachter kann das auch in Kreuzberg oder in Köln-Nippes feststellen. Das ist neu, und es macht einfach deutlich, dass der Islam ganz eindeutig präsenter ist, als das früher der Fall gewesen ist. Da wurde dann vielleicht ausnahmsweise erklärt, dass der damalige Kardinal Höffner im Dom zu Köln den Muslimen für das Ende des Ramadan die Kathedrale zum Gebet zur Verfügung gestellt hat, aber das war irgendwie ein skurriles Moment sozusagen.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. schreibt einen Brief + …
#10   Gastus   14:37:06 | Sonntag, 21. Januar 2007
@möchtegern-kathole
Ja, ich stimme Ihnen zu! :-)
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#390   Gastus   14:09:04 | Sonntag, 21. Januar 2007
@mancro – Eigentor
Den Menschen versucht versucht die Kirche seit ihrem bestehen vorzuschreiben wie sie zu leben haben,und sie sind und waren auch nicht besser.
Vielen Dank, Sie bestätigen damit und beschweren sich zu Recht, dass die Vorschrift gut ist, sie nur von den Verwaltern der Vorschriften nicht immer eingehalten wurde.
Wenn Sie damit Ihr eigenes Fehlverhalten rechtfertigen, wird Ihnen dieses Verhalten doppelt angerechnet, da Sie die Vorschrift wohl als richtig und gut erkannt, sich aber an den Übertretern der Vorschrift und an deren ebenfalls sündigem Fehlverhalten orientiert haben.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. schreibt einen Brief + …
#4   Gastus   12:40:35 | Sonntag, 21. Januar 2007
@möchtegern-kathole – unvorstellbar!
Bei der großen Zahl von Beratungen muss man davon ausgehen, dass ein Teil der Scheine auch für die Abtreibung verwendet wird – die gegenteilige Meinung ist weltfremd.
Glauben Sie wirklich oder waren Sie der festen Überzeugung, dass sich die Bischöfe der deutschsprachigen Nation auch nur teilweise an diesem Verbrechen beteiligt hätten, wenn sie nicht fest davon überzeugt gewesen wären, dass die Beratungsscheine nicht verbrecherisch missbraucht würden.
Wenn den Bischöfen auch nur eine einziger Fall bekannt geworden wäre, – wären die bestimmt ohne dringend liebevolle Ermahnung durch J.P. II früher ausgestiegen.
Stellen Sie sich nur einmal vor, Bischof Kamphaus, der ja geradezu ein Paradebeispiel für liebevollen Widerstand gegen päpstliche Weisungen ist, wäre auch nur ein Fall bekannt geworden, wo sein „Jagdschein“ auf ungeborenes Leben eben für diesen Zweck der Vernichtung von ungeborenem Leben missbraucht worden wäre. – Der würde doch vor Gewissensnöten nicht mehr schlafen können.
Nein, wenn auch nur ein „Jagdschein“, der den Frauen nach eingehender Beratung ausgestellt wurde für diesen Zweck missbraucht wurde, hätten sich die Bischöfe an einem Verbrechen mitschuldig gemacht. Da es aber keine Statistik gibt, müssen wir davon ausgehen, dass dem nicht so ist.
Lieber Möchtegern-Kathole, etwas mehr Vertrauen in die Obrigkeit täte Ihnen ganz gut. ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#384   Gastus   11:16:04 | Sonntag, 21. Januar 2007
@20mancr5 – hat nix kapiert !
Du verlangst also allen ernstes von Homosexuellen dass sie iher Triebe nicht ausleben sollen.
Verlangst du da nicht etwas zuviel?
Abu verlangt nichts, er erklärt aus der Sicht eines gläubigen Menschen. Was Sie davon annehmen, wenn Sie es überhaupt verstehen, bleibt Ihrem unverdorbenen Resthirn überlassen.
Was ist denn mit den Heteros die die in der Gegent rumpoppen wie die Steinesel.Das interessiert hier wohl niemanden.
Die in der Gegend herumpoppenden heterosexuellen Steinesel, sind genau solche sexuell entarteten Looser wie sie. Keine Zucht, keine Ehrfurcht vor der Schöpfungsordnung und weniger Disziplin als ein Tier.
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. schreibt einen Brief + …
#2   Gastus   11:05:10 | Sonntag, 21. Januar 2007
@ – abscheuliches Verbrechen!
Die ehemals scheinberatenden Bischöfe deutschsprachiger Nation muss man da aber ausnehmen, da sie allesamt nur die allerbesten Absichten verfolgt haben und davon ausgehen mussten, dass der Schein von den Frauen nicht in verbrecherischer Absicht missbraucht würde.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#373   Gastus   11:51:48 | Samstag, 20. Januar 2007
@rolf34 –
Mir ist es scheißegal, was jemand für Vorlieben hat, solange er andere damit nicht stört.
Ja, ja die Gleichgültigkeit gegenüber dem Missionsauftrag Christi zeichnet solch einen selbsternannten Vorzeigekatholiken wie Sie aus.
Rolf, Sie sind einfach nur doof. Obwohl, dass Ihnen Scheisse egal ist, nehme ich Ihnen sogar ab.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#369   Gastus   04:58:15 | Samstag, 20. Januar 2007
@Rolf34 – ich bin hier und es ist 4.58 Uhr!
Ich habe in meinem Beruf schon mehr Menschenleben gerettet oder mehr Menschen aus einer Notlage heraus geholfen, als Du je Amen gesagt hast. Ich bin da, wo das richtige Leben ist, genau so wie alle anderen hier offensichtlich.
Ja Rolf34, Sie sind schon ein Klasse Kerlchen.
Ich will auch so sein wie Sie, ein echter Lebensretter, Held der Arbeit, ganz nah dran am richtigen Leben, so mitten drin, wo’s richtig lebt, der Sinn des Lebens erkannt wird, die Helden geboren werden, unerkannt von der Öffentlichkeit und nimmermüde ihre Hausarbeiten für die Gemeinschaft der Werktätigen verrichten.
Ach Rolf, wie muss es bei Ihnen schön sein, wo man die Weisheit nicht mehr im Kaffeesatz sucht, sondern in der Kloschüssel.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#364   Gastus   15:56:29 | Freitag, 19. Januar 2007
@Artois
Welcher „Kirche“ gehörst Du den an, du alter Schlingel???
Durchfuxt gehört der lockeren Gemeinschaft der „Protest-Tanten“ an.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#360   Gastus   15:35:47 | Freitag, 19. Januar 2007
@Rolf34
nicht, dass er in ihm, sondern Gott in Jesus. Sonst wäre Jesus wichtiger als Gott…
Es gibt kein wichtiger als. Die drei göttlichen Personen sind gleich.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#358   Gastus   15:14:44 | Freitag, 19. Januar 2007
@Rolf34
In dem Konzil ging es darum, festzustellen, dass Jesus, gottgleich ist, nicht, dass er Gott ist, du Schlaumeier. Und so halte ich es.
Wenn der Sohn eines Wesens mit dem Vater ist, bedeutet das, daß er in ihm und mit ihm der einzige Gott ist.
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#235   Gastus   16:53:57 | Freitag, 12. Januar 2007
@Reflektor – gähn !
„Reflektors nimmermüdes Sein,
ergötzt sich jeden Tag am Reim!
Vom vielen reimen ganz benommen,
ist es nicht einmal unterkommen,
dass dieser ganze reimende Fleiss,
– nicht mehr wert ist als Scheiss!“
Mehr ist ihr Geschreibsel nicht wert.
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#226   Gastus   15:42:20 | Freitag, 12. Januar 2007
@Reflektorius
Anders als Sie maße ich mich gar nicht erst an zu sagen, was normal ist, und was nicht.
Wenn man es nicht weiss, hält man sinnvollerweise auch die Klappe. Kluge Entscheidung von Ihnen.
Ihr erneuter Versuch, Menschen aufgrund sexueller Praktiken zu deklassieren, beweist allerdings, dass Sie in sehr einfachen Schubladen denken.
Teilweise richtig! – Ich deklassiere eine bestimmte Praxis. Der Mensch hat solange er lebt immer die Möglichkeit zur Umkehr.
Dazu gehört auch Ihre (etwas schmuddelige, pfui!) Phantasie vom zweckentfremdet verwendeten Besenstil.
Ach wissen Sie, was wir aus dem „A…sch“ schon alles rausholen mussten. Ihre Phantasie reicht dafür nicht aus.
–----------
@Seminarist
In kranken Gesellschaften, geht dies zudem immer parallel einher: Wo Sodomie erlaubt ist, ist auch i.d.R. Abtreibung und Euthanasie erlaubt, und umgekehrt.
:)3
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#220   Gastus   15:04:56 | Freitag, 12. Januar 2007
@Reflektor
Aus Angst, Ihre Sichtweise könnte durch solche Überlegungen erschüttert werden, ziehen sie sich mit den immer gleichen Aussagen zurück
Wenn die Erschütterung zu Ihrer Erkenntnis führt, dass alles was Spass macht erlaubt und normal ist, dann sollte man sich vernünftigerweise auch zurückziehen dürfen, zumal dann, wenn die schwulseichten Blubberer in einer Endlosschleife fordernd schreien: „Wir wollen endlich von euch als normal anerkannt werden!“
Ihr seid es nicht. Wer sich spasseshalber einen Besenstil oder andere Geräte fleischlicher oder mechanischer Art einführen muss, ist nicht normal.
Selbst der fleissige Burli weiss, was zu einer gesunden Arterhaltung notwendig ist … www.focus.de/…zburg_nid_42544.html
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#27   Gastus   14:39:00 | Freitag, 12. Januar 2007
@Sr.AndreaMaria
offenbar tummeln sich hier eigenartige gestalten, dazu gehören sie! Sie leiden unter einer ganz bestimmten Krankheit!
Ich nehme alles zurück und entschuldige mich vielmals.
Ihr Text, den ich nachstehend gerne noch einmal zitiere, beschreibt auf wunderbareweise das Phänomen Medjugorje.
Es ist oft sehr schleierhaft! es gibt so viele ungereimtheiten und die typen werden viel zu ernst genommen. interessant diese faulen früchte in der katholischen kirche
Redaktion benachrichtigen Gefahr erkannt + …
#25   Gastus   14:27:29 | Freitag, 12. Januar 2007
@Sr.MariaAndrea
Es ist oft sehr schleierhaft! es gibt so viele ungereimtheiten und die typen werden viel zu ernst genommen. interessant diese faulen früchte in der katholischen kirche
Sie üben sich in Medjugorjebotschaften.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#27   Gastus   14:04:07 | Freitag, 12. Januar 2007
@Landorganist
wenn es Hetznet nicht gäbe und die Katholiban im Forum, die ihm das verbieten.
Aus Ihnen spricht der Neid, der Vater aller Untugenden.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#24   Gastus   13:42:07 | Freitag, 12. Januar 2007
@Daniel Stöhr
Es war ja in der Tat nur ein Stück Brot.
Ja, nach dem E-S-R zustimmenden Stöhr hätte der Frevler den Bröseltest mit dem „Brot“ auch gleich im „Versammlungsraum“ der „Gemeinde der Brotesser“ machen dürfen.
Auf der Strasse hätte dann der Hüpftest zur Stabilitätsprüfung folgen können.
Wie glücklich darf sich ein nachkonziliarer Vorsteher der „Gemeinde der Brotesser“ schätzen, niemals für einen Fehler gerichtet werden zu können, den er in einer römisch katholischen Kirche begangen hat, da er ja nie drin war. :-D
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#14   Gastus   12:36:02 | Freitag, 12. Januar 2007
@e-s-r
Ja, Ihr erstes Posting war „Scheisse“.
Sie versuchen nun gerade die Biege zu bekommen und starten einen etwas verschlüsselten Entschuldigungsversuch.
Ist angenommen, wenn Sie es wünschen.
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#194   Gastus   12:31:31 | Freitag, 12. Januar 2007
@Gallow…
das sie, im Vergleich zu z.B. Hetero-Ehepaaren, im wesentlich höheren Maß an Steuern und Abgaben an Staat und Sozialsystem zahlen müssen. Gleiches gilt ja auch für uns unverheiratete Heteros …
Nana, ich will jetzt nicht anfangen mit Zahlen zu jonglieren, – nur wenn Sie nur halbwegs Einblick in die finanzielle Realität von Eltern mit Kindern haben, dann sind Sie mit Ihrer Steuerklasse 1 noch sehr gut bedient.
Ich kenne die Zeit bestens in der ich nur mir selbst verpflichtet war und entsprechend Steuern zahlen musste.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#12   Gastus   12:14:48 | Freitag, 12. Januar 2007
@e-s-r
Der Mann wurde auf sein ungebührliches Verhalten von den Frauen hingewiesen. Daraufhin wurde er respektlos.
Jeder Mensch mit Respekt hätte sich grundsätzlich anders verhalten.
Es war ihm genauso egal, wie es Ihnen egal ist, wovon Sie in mehreren Beiträgen Zeugnis abgelegt haben.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#10   Gastus   12:03:37 | Freitag, 12. Januar 2007
@e-s-r
Jetzt mal ehrlich: was für eine „Sünde“ soll das sein?
Wissen Sie wie die Medien titeln, wenn ein besoffener orientierungsloser Deutscher ausversehen an eine Synagogentür pinkeln würde?
Tag 1:
„Chemiewaffenangriff – Neonazi schändet Synagoge!“
Tag 2:
„Bundestag ruft Sondersitzung zum Chemiewaffenangriff auf Synagoge ein!“
Tag 3:
„Deutscher Botschafter ins israelische Aussenministerium einbestellt!“
Tag 4:
„Deutschland entschuldigt sich offiziell bei Israel und verspricht Wiedergutmachung!“
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#191   Gastus   11:52:36 | Freitag, 12. Januar 2007
@Gallowglas – gesellschaftlicher Nutzen
Für unsere Gesellschaft hat jeder Homosexuelle mehr Nutzen, als Pfarrer & Co …
Ja, ja die Evolution treibt schon seltsame gesellschaftliche Blüten.
Homosexualität ist so nutzbringend wie ein Appendix.
Trotzdem immer wieder putzig, wie die schwuchtelige geistige Speerspitze hier auf „kreuz.net“ um Anerkennung kämpft.
Naja, aber es hat immer wieder einmal Zeiten gegeben in denen die geistige Verirrung ihr Haupt erheben durfe.
Und diese Zeiten sind besonders „reich“ an Zeichen, die es zu erkennen gilt. Dann weiss man Bescheid.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#3   Gastus   11:10:00 | Freitag, 12. Januar 2007
@e-s-r
Du liebe Güte, wie kann man sich so darüber aufregen? Soll der Typ doch die Hostie „untersuchen“. Tut keinem weh – und dem Herrgott schon mal gar nicht!
Wenn es sich bei Ihrem Schmarn nicht um eine selten dämliche Art zu provozieren handelt, dann sind Sie nur einfach selten dämlich, Tröllecken.
Redaktion benachrichtigen Die Frucht des Gemetzels + …
#11   Gastus   09:20:08 | Freitag, 12. Januar 2007
@Hajo R.
Wenn man sich mit der Freimaurerei einmal unvorbelastet auseinandersetzen würde, könnte man schnell feststellen, dass der tiefere Hintergrund ein anderer ist.
Jo, ich hatte zweimal das „Vergnügen“ Logenbrüder kennenzulernen.
Einer war Berater der Bundesregierung zur Zeit der ersten Energiekrise und hatte selber Logen vornehmlich in Südfrankreich eingerichtet. Wir hatten einen sehr interessanten Gedankenaustausch.
Der andere „Bruder“ war Berufssoldat.
Auffällig war Beiden, dass sie die Farbe wechselten als ich mich als gläubiger Katholik marianischer Prägung zu erkennen gab.
Nur soviel:
Beide mussten bekennen, dass sie grossen Respekt vor Fundamentalkatholiken haben und über die Deppen in der Welt nur lachen können. Auch wenn die Aufgeklärten nur darüber grinsen können, – sie sind die Deppen in den Augen der höheren Grade der Freimaurerei. Der Dämon Freimaurerei kennt seine wahren Gegner.
Hajo R., wahrscheinlich gehören Sie irgendwelchen niederen Chargen an.
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#104   Gastus   19:31:51 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ … Luthers Judenhass …
„Es gibt kaum einen Punkt, der so symptomatisch für die Wandlung des Kirchenverständnisses, für die Absage an die in der Kirche und nicht zu ihr zu vollziehende Buße ist wie die neue Stellung Luthers zu den Juden, die er in späterer Zeit einnimmt. War ihre Existenz ursprünglich ein einziger Bußruf für die Kirche, so wird ihnen nun ihre Unbußfertigkeit zum größten Vorwurf gemacht. Luther nimmt nun die gleiche Stellung zu den Juden ein wie die gesamte mittelalterliche Kirche; die Schärfe seiner Aussagen übertrifft sogar das traditionell Übliche erheblich.“ – Diese Aussage von R. Müller-Streisand ist grundlegend für das richtige Verständnis von Luthers Wandlungen in der Judenfrage. www.judentum-projekt.de/…ichte/neuzeit/luther/
Den Gedanken hat wohl einer übernommen:
Luther fordert von der Obrigkeit:
Vernichtung aller Synagogen („mit Feuer, Schwefel und Pech“)
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#94   Gastus   18:55:26 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Prob…sucher
Ich hingegen kann mir dann ohne schlechtes Gewissen mal einen von der Palme schütteln und gut isses (natürlich nicht in der Öffentlichkeit *g*).
Ja, Sie legen eben auf Ihre Art und Weise Zeugnis für den Sie beherrschenden Geist ab.
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#50   Gastus   16:29:38 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Wolken…
Sie dürfen die angegebenen Zahlen gerne mit offiziellen Quellen vergleichen …*.pdf – Seite 4 dip.bundestag.de/…d/15/031/1503155.pdf
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#47   Gastus   16:11:37 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@stat …
Hier die Statistik der Abtreibungen in Deutschland der letzten 27 Jahre: (Quelle Statistisches Bundesamt) www.lebensgeschichten.org/…ngen_demographie.php
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#42   Gastus   15:33:52 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@e-s-r
In der von Ihnen genannten Stelle stehts ja nun mal nicht drin…
Selbst wenn dort die Reihenfolge alle Päpste stehen würde, würden Sie es nicht glauben und von einer Fälschung sprechen.
Redaktion benachrichtigen Jeder Kritiker der Homo-Ideologie ist ein Neonazi
#34   Gastus   15:29:18 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Problemsucher
Nein, das nicht. Aber das der Papst ein legitimer Nachfolger Petrus sei, das steht nirgends.
Problemsuchers Dogma. Was er nicht erkennt, kann so nicht stimmen.
Es steht auch nicht in der Bibel, dass 1+1=2 ist.
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#42   Gastus   13:56:47 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Probemsucher
Langjährige Beziehung – abruptes Ende, Mann weg, Frau mit Kind alleine.
Ja, mir sind solche unglückseligen Beziehungen auch bekannt.
Ich habe es letztens noch erleben dürfen, dass ein Mann zu seiner Frau zurückgefunden hat. Wir haben mit der Frau gelitten und viel darum gebetet. Die Frau hat ihrem Mann vergeben. Diese Grösse rührt mich noch heute.
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#40   Gastus   13:41:10 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Problemsucher
Die Männer können sich bei uns ganz einfach aus der Verantwortung stehlen und Mann findet immer Wege, nicht zahlen zu müssen.
Naja, die von Ihnen angesprochenen Frauen und Männer ( Eine-Nacht-Ständer ) scheinen mehrheitlich weitaus anspruchsvoller in der Auswahl ihrer Unterwäsche zu sein, als in der ihrer Geschlechtspartner.
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#33   Gastus   12:55:01 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Methu…
@Athanasius
dass Sie der Meinung sind, dass „Abtreiberinnen“ die „Rache Gottes“ bereits in ihrem irdischen Leben ereilt und nicht erst nach dem Tod?
Sie formulieren so, als wüssten Sie genau, welche Art Rache, wann und wo, wie und an wem Gott verübt.
Würden Sie so gnädig sein und uns an Ihrem Wissen teilhaben lassen?
Es ist das gleiche Gewissen, welches auch Sie bei Tag und Nacht quält, wenn Sie schweres Unrecht begangen haben.
Rahel www.rahel-ev.de/
Erfahrung nach Abtreibung www.rahel-ev.de/erfahrung.html
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#52   Gastus   12:05:15 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@Maledica
Der Schein hat sonst keine Verwendung, als dazu zu dienen straffrei zu Schlachten! Sonst benötigt man den Schein ja nicht.
Sie irren. ;-) Erst wenn die Frau den Schein hat, kann sie darüber nachdenken, was sie damit anstellt.
Kamphaus ging eben davon aus, dass seine Beratung so gut ist, dass die Frauen den Schein sowieso in den Papierkorb werfen.
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#45   Gastus   21:42:06 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Benedikt
@ gastus
Das weiß ja auch keiner.
Ja, weil die armen kleinen Würmchen noch nicht um Hilfe schreien können. Wenn sie das könnten würden ihre Mörder und Helfershelfer mehrheitlich panikartig den Tatort verlassen.
Ob Kamphaus und andere Bischöfe wohl eingeschritten wären, wenn ein Kind eine laut schreiende Ratte am Band hinter sich hergezogen hätte? Mit Sicherheit, wer schaut schon zu, wenn ein Tier gequält wird!
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine Entschuldigung für Abtreibungsmütter
#37   Gastus   21:29:26 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@… – der Kämpfer!
Methusalix kämpft hier jeden Tag gegen sein schlechtes Gewissen, er der „Gutmensch“, der so viel Frauen in auswegsloser Situation geholfen und ihnen den Weg durch den Abfluss für ihren Nachwuchs aufgezeigt hat.
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#41   Gastus   18:37:58 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Kamphausens Abendgebet
Niemand ist gezwungen abzutreiben nund mitnichten wurde jeder Schein zur Abtreibung verwendet.
„Vater vergib mir, denn ich weiss nicht, was die Frauen mit dem Schein nach umfassender Beratung tun!“
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologen haben ein Problem
#187   Gastus   18:31:51 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Seminarist
Bitten Sie demütig um Löschung Ihres Beitrages bei der Redaktion.
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#38   Gastus   18:21:41 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Benedikt
Niemand ist gezwungen abzutreiben nund mitnichten wurde jeder Schein zur Abtreibung verwendet.
Ja, der Nachweis konnte nicht erbracht werden, da auf den Scheinen, die von „katholischen Beratungsstellen“ ausgestellt wurden, nicht exclusiv draufstand, dass eine Abtreibung dann auch nur in einem katholischen Krankenhaus vorgenommen werden dürfe. Ups …
Redaktion benachrichtigen Nigerianischer Bischof gegen Evolutionstheorie
#39   Gastus   16:54:39 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Reflektor – Feststellung ?
Beim Urknall war keiner von uns dabei…
Aber ich stelle fest: Einige hier haben einen urigen Knall !
Naja, das hätte ich von einem Anhänger der Evolutionstheorie nicht erwartet.
Auch Sie müssten in einem kleinsten Bestandteil in der Urmasse schon vorhanden gewesen sein, bevor sich diese Masse im Raum verteilte und neue Verbindungen einging.
Das hirnrissige an einem Pulsationsuniversum ist eben die Tatsache, dass es dann bei unendlich viel Zeit und gleichbleibendem Raum immer einmal wieder zur gleichen Konstellation kommen müßte.
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#31   Gastus   16:18:05 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Ja, ja
Bösartige Unterstellungen, nichts weiter. Wer sich nicht mit den Motiven Kamphaus’ auseinandersetzt, der kann wohl nicht anders.
Er hat sich ja nur wegen des einheitlichen Zeugnisse gebeugt. Mehr wollte auch der Papst nicht von ihm.
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#27   Gastus   16:10:54 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Regina
Und er war derjenige, der um der schwangeren Frauen und deren ungeborenen Kinder Willen in der Beratung bleiben wollte. Die Gründe wieso und weshalb und warum zitiere ich hier nicht noch mal.
Wer im ersten Schritt Scheine ausstellt, stellt im zweiten Schritt Rezepte aus ( genug Ärzte würden ihre Unterschrift dafür hergeben ) und im dritten Schritt verteilt er kleine Selbsthilfebestecke oder Absaugvorrichtungen. Es macht keinen Unterschied im Ergebnis.
Die Frau entscheidet selbst ob getötet werden soll und über die Art und Weise, – nach vorheriger eingehender Beratung selbstverständlich.
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#22   Gastus   15:23:57 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Regina
Dann frage ich mich, was an Euch noch wahrhaft Katholisch ist?
Na gut, dann sind eben die Medien „katholisch“, die Kamphaus als letztes „scheinberatendes Bollwerk“ gegen den bösen Willen des Papstes gelobt haben.
Redaktion benachrichtigen Neu-alte Zukunftsperspektiven
#19   Gastus   15:04:46 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@Regina
Auch die Kamphaus-Gegner. Auch schade, daß dieser Oberhirte geht. Ich werde seine liebevolle, zutiefst menschliche und klare Art sehr vermissen. Wer nach ihm kommt, wird sich sehr anstrengen müssen.
Ja, eine Abmahnung vom Papst zu bekommen ( Scheinberatung ) bedarf schon einiger boshafter Anstrengung.
Redaktion benachrichtigen Rechtswidrig, aber rentabel
#2   Gastus   14:42:15 | Mittwoch, 10. Januar 2007
@ …
Es ist immer wieder bedauerlich, dass die Stimmbänder in der ersten Schwangerschaftwoche nicht derart ausgeprägt werden, dass sich jedes menschliche Geschöpf lautstark bemerkbar machen und um Hilfe schreien kann, wenn sich ihm der Absauger nähert.
Dann könnte man diese Abtreiber schon in dieser Welt alle wegen unterlassener Hilfleistung anklagen.
So erstrecken sich die verlogenen, scheinheiligen und Mitleid heuchelnden Hilfeleistungen dieser mehrheitlich dämonisierten westlichen Gesellschaft auf die Verfolgung einiger Sozialarbeiter, die es versäumt haben regelmäßig in die Kühlschränke und Blumentöpfe einiger fortpflanzungswilliger Paare gesehen zu haben.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#37   Gastus   17:53:34 | Montag, 8. Januar 2007
@agmen
Der Artikel grenzt an Verleumdung, wenn hier geschrieben steht, dass ein Fass „Bier“ auf dem Altar stand, obwohl das nicht der Fall war.
Da hat „kreuz.net“ wohl einfach abgepinnt … www.rundschau-online.de/…/1162484293279.shtml
Redaktion benachrichtigen Auch ein Faß Kölsch auf dem Altar
#17   Gastus   12:47:28 | Montag, 8. Januar 2007
@ … grübel …
Am Donnerstag eröffnete Joachim Kardinal Meisner, den Karneval seiner Stadt mit einer Messe im Kölner Dom.
Eröffnet der nicht traditionell am 11.11. um 11.11 Uhr auf dem Alter Markt? :-!
Redaktion benachrichtigen Sofort im Himmel
#29   Gastus   22:57:15 | Sonntag, 7. Januar 2007
@ – ob die alle schon getauft waren?
Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes.
Amen, das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen.
Und er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
Redaktion benachrichtigen Sofort im Himmel
#22   Gastus   19:34:36 | Sonntag, 7. Januar 2007
@…
Warum sollte sich GOTT der HERR einem 3 Wochen alten Menschen im embryonalen Zustand nicht offenbaren dürfen und Begierden ( Begierdetaufe ) wecken, zumal wenn ER weiss, dass dieses unschuldige Kind am nächsten Tag ungerechterweise zum Tode verurteilt wird.
Redaktion benachrichtigen Sofort im Himmel
#8   Gastus   15:32:32 | Sonntag, 7. Januar 2007
@…
Wie hätte sich der ungeborene Mensch entschieden, wenn er hätte leben dürfen?
Ich denke diese Frage werden wir eines Tages beantwortet sehen. GOTT kennt die Antwort schon jetzt, – auch die des ungeborenen, unschuldig getöteten Menschen, da er ja gelebt hat.
Redaktion benachrichtigen Wie die drei Magier über die Alpen entwischten
#12   Gastus   03:16:54 | Sonntag, 7. Januar 2007
@Islam…friedliche…Religion…Haha
Das Jesus Christus gelebt hat, und gekreuzigt wurde, dass ist bewiesen.
Es ist sehr rücksichtsvoll von Ihnen, dass Sie diese hirnlose Tomate, die sich Wolkenstein nennt, bei Ihrer Beweisführung nicht unnötig mit Tacitus strapazieren.
Wahrscheinlich würde er Ihnen antworten, dass sowas bei „MacDonalds“ nicht auf der Speisekarte zu finden ist.
Redaktion benachrichtigen Grüße von Frankenstein
#19   Gastus   02:02:26 | Sonntag, 7. Januar 2007
@…
Ein körperlicher Eingriff bei einem behinderten Menschen, der nicht der Heilung oder Linderung dient, ist eine Körperverletzung.
Redaktion benachrichtigen Der Schlüssel + …
#4   Gastus   01:35:40 | Sonntag, 7. Januar 2007
@Waldemar Hammel
Und, ein jeder weiß doch auch, dass „Jungfrauen“ keine Kinder kriegen.
Was wäre das auch für ein dümmlicher Gott, der es nötig hätte, solch primitiven Budenzauber zu inszenieren, und mit solch blödsinnigen „Wundern“ zu glänzen.
Im Gegenteil ist dieses Pseudowunder einer absichtlich beibehaltenen Falschübersetzung sogar sowas wie Gotteslästerung.
Ja, Sie Hammel, endlich mal einer der sich traut die Wahrheit zu schreiben. Aber zum Glück laufen der „Ecclesia“ die aufgeklärten Katholiken schaarenweise weg, weil sie sich nicht länger verblöden lassen.
Ganz nebenbei Hammel können wir heute einer jungen Frau ein Eichen entnehmen, es extrakorporal befruchten und einer Leihmutter einpflanzen. „Dieset Frauchen“ bliebe auf diese Weise Jungfrau, würde Mutter und müsste bei der Geburt noch nicht einmal dabei sein.
Sehen Sie, Sie Hammel, wie Recht Sie haben und wie blödsinnig GOTTES Wunder sind, wo wir das alles viel besser können. Unsere „Maria“ muss bei der Geburt noch nicht einmal im Stall zugegen sein, sondern darf es sich im knappen Bikini an der „Costa del Blöd“ gemütlich machen.
Redaktion benachrichtigen Grüße von Frankenstein
#11   Gastus   18:37:53 | Freitag, 5. Januar 2007
@Katharina
Und somit werde ich in meinem Nachtgebet um Ihren baldigen Tod beten.
Nach der göttlichen Vorsehung wird, wenn die Zeit gekommen ist auch Gastus heim zum Vater gehen dürfen. Ihr Gebet wird mir in göttlich vorsehender Weise zugute
kommen. Mein Dank dafür.
In diesem Zusammenhang lege ich Ihnen wärmstens die Brigittagebete ans Herz.
P.S. Diese Info ist nur für Sie. Im Leben des Gastus gab es einmal einen Zwischenfall. Gastus dachte er dürfte drüben bleiben. Aber er durfte nicht, weil er seine Aufgabe noch nicht erfüllt hatte.
Aber pssst, das war vertraulich.
Redaktion benachrichtigen Grüße von Frankenstein
#9   Gastus   18:06:51 | Freitag, 5. Januar 2007
@Katharina L.
Warum also ihren Tod herbeibeten?
Ich halte es nicht für verwerflich, einem durch Experimente gequälten Menschen, dessen Sein bisher nur durch Mediziner und verblendete Angehörige fremdbestimmt wurde, die leibhaftige Begegnung mit Christus zu wünschen und darum zu bitten.
Redaktion benachrichtigen Grüße von Frankenstein
#7   Gastus   17:41:35 | Freitag, 5. Januar 2007
@Katharina EL.
Schau an, schau an, auf kreuz.net wird sogar das Mortbeten wieder eingeführt!
Es gibt Frauen, die sind besonders schön, wenn sie schweigen. Na Katharina, wie wärs?
Redaktion benachrichtigen Grüße von Frankenstein
#5   Gastus   17:35:22 | Freitag, 5. Januar 2007
@Sarah
Wer gibt Eltern das Recht, ihr Kind, für das sie verantwortlich sind, als Versuchskaninchen herzugeben, es widernatürlich behandeln zu lassen und mit unnötigen Operationen zu quälen? Vielleicht werden sie ja dafür auch noch bezahlt.
Es ist eine Medizin, die mehrheitlich !!! wie GOTT sein will, die alten Menschen nicht sterben lässt, die Ungeborenen tötet und den verunsicherten Laien unter dem Deckmäntelchen des Guten ihre Experimente an den Lebenden verkauft.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Regie?
#4   Gastus   17:26:32 | Freitag, 5. Januar 2007
@Sr. Maria Andrea
wARUM SOLL BISCHOF KAMPHAUS IHN AUCH NICHT WIEDER NEHMEN? sTEHT ETWAS IM WEGE?
Warum auch nicht, – gebraucht zurück und in die Ecke damit bis sich eine neue Verwendung findet.
Redaktion benachrichtigen Grüße von Frankenstein
#2   Gastus   15:50:37 | Freitag, 5. Januar 2007
@ Papa’s Wille!
„Gott würde es wollen, daß unsere Tochter die für sie höchstmögliche Lebensqualität erfährt und alle nur denkbaren Möglichkeiten erhält“
Wie hätte der Papa wohl gehandelt, wenn er diesen Brief des Hlg. Paulus gekannt hätte?
Phil 1,23
Ich sehne mich danach, aufzubrechen und bei Christus zu sein – um wie viel besser wäre das!
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#11   Gastus   15:26:48 | Freitag, 5. Januar 2007
@Desperatus
Darf ich fragen, woher sie die Informationen beziehen, aufgrund derer Sie sich erdreisten, so über mich zu urteilen?
Sie dürfen!
Ihre Humorlosigkeit ist Grund und Annahme genug.
Redaktion benachrichtigen Ersuchen um Änderung von Straßennamen in St. Pölten
#8   Gastus   15:17:58 | Freitag, 5. Januar 2007
@Desperatus
Darf ich Fragen, woher Sie die Unverfrorenheit nehmen, so über mich zu urteilen?
Vielleicht hatte „die Stimme“ das Bild der untergehenden Sonne der Kultur vor Augen, die selbst geistige Zwerge wie Sie lange Schatten werfen lässt.
Eine Annahme von mir :-D
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#21   Gastus   15:05:55 | Freitag, 5. Januar 2007
@ …
Zu sehr waren er und mit ihm die meisten deutschen Bischöfe von Papst und Kurie in dem jüngsten Konflikt, dem Konflikt über die Konfliktberatung, gedemütigt worden.
Ja schade, dass die Konfliktberatung mit der Lizens zum Töten nur wegen eines einheitlichen Zeugnisse abgeschafft werden musste, sonst gäbe es heute schon die erweiterte Konfliktberatung mit abschliessender Abgabe der „Pille danach“ und des kleinen Gynbesteckes, „Jetzt mache ich es selbst“, – selbstverständlich finanziert aus Kirchensteuergeldern.
Redaktion benachrichtigen Im Irrenhaus der deutschen Kirche
#6   Gastus   14:07:57 | Freitag, 5. Januar 2007
@Katharina
Keine Studentin, keine Dozentin, kein Student, kein Dozent kann „dafür sorgen“, dass ein Professor in eine bestimmte Kommission kommt.
In dem Beitrag wird auf die Sportlichkeit der damals jungen Dame hingewiesen. Das dürfte ein versteckter Hinweis auf bestimmte Qualitäten sein, wenn ich mich nicht irre.
Gerade solche Qualitäten, wobei der Inhaber der Qualitäten nicht unbedingt eine hohe Dienststellung bekleiden muss, haben die Weltgeschichte schon des öfteren erheblich beeinflusst.
Denken Sie nur an den „sportlichen“ Tanz der Salome, der den Herodes dermassen in Verzückung versetzte, dass es ihm gänzlich den Verstand raubte, was Johannes den Kopf kostete.
Redaktion benachrichtigen „Begründet hatte diesen Ritus Pius V.“
#9   Gastus   11:58:36 | Freitag, 5. Januar 2007
@Sirilo
Was hat der Teufel von totem Fleisch?
Der Teufel wirkt über die Seele auf das Fleisch und seine Taten.
Aber ich weiss, was und wie Sie es gemeint haben.
Redaktion benachrichtigen „Begründet hatte diesen Ritus Pius V.“
#7   Gastus   11:46:44 | Freitag, 5. Januar 2007
@Sirilo
Da der Teufel nach der Lehre der Kirche reiner Geist ist, hat er keinen Atem, weder einen fauligen noch sonst einen. Und Hufe zum Scharren hat ein Geist auch nicht…
Ob sich Judas die Zähne geputzt hatte, nachdem der SATAN von ihm Besitz ergriffen hat? Also, wenn der Teufel vom Fleisch Besitz ergreift, wird auch er nicht gerade gut duften.
Lk 22,3 Der Satan aber ergriff Besitz von Judas, genannt Iskariot, der zu den Zwölf gehörte.
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#53   Gastus   10:21:58 | Freitag, 5. Januar 2007
@Brahmachiri
6:1 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Ein guter Grund zu verschwinden, Brahmachiri!
Redaktion benachrichtigen Zivilreligiöser Holocaust-Glauben
#62   Gastus   10:17:32 | Freitag, 5. Januar 2007
@Brahmachari – dem verfolgten Schwulen!
Nun gebt den Schwulen endlich ihr Denkmal und Pilgerstätte.
Ich denke da an eine etwa 100 Millimeter grosse Statue im Zentrum von Berlin.
Redaktion benachrichtigen Ein evolutionärer Knacks?
#48   Gastus   22:54:52 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Monti
Gotthard, Sie dürfen doch keine Bibelaussagen hinterfragen.
Aber selbstverständlich darf Gotthard nach der Wahrheit suchend hinterfragen, was gewesen wäre, wenn der ungehorsame Mensch die Gottesfreundschaft nicht verloren und er in der von GOTT gewollten Ordnung weitergelebt hätte.
Redaktion benachrichtigen Die Männer im Leben des Jungen
#30   Gastus   22:50:03 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Durchfuxt – Experimente
Aber mach doch mal ein paar Tage lang ein Experimet, und versuche, deine natürliche Sexualität zu unterdrücken (z.B. wenn du auf der Straße ein nettes Mädel siehst usw… ).
Essen Sie experimentell Pflaumenkompott mit frischer Schlagsahne und trinken dazu einen Liter Apfelsaft.
So werden Sie schnell auf andere Gedanken kommen und über die natürlichen Gegebenheiten und Zweckbestimmungen Ihres Körpers frohlocken.
Redaktion benachrichtigen Die Männer im Leben des Jungen
#25   Gastus   22:33:53 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@durchfuxt – Dämonen
Fragt sich nur, wer von uns beiden auf Dämonen hört?
Schon mal daran gedacht, dass die ges. kath. Kirchenführung durch Dämonen beherrscht wird?
Erfreulich ist es, dass Sie von deren Existenz überzeugt sind.
Redaktion benachrichtigen Ein evolutionärer Knacks?
#46   Gastus   22:31:19 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@ …kulturell bedingt…
… und wohl auch sehr kulturell bedingt.
Na, wohl eher klimatisch bedingt.
Redaktion benachrichtigen Die Männer im Leben des Jungen
#22   Gastus   22:26:29 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@durchfuxt
Das ist aber genau meine Meinung, warum soll ich das also nicht sagen? Wie wurdest du denn geschaffen, und wie lebst du es aus?
Richtig, warum soll der auf den Dämon hörende Schwule, dessen Stimme er für die Stimme GOTTES hält, – nicht sagen, dass er sich der Diktatur seiner verdrehten Triebe unterordnet und sie auslebt?
Redaktion benachrichtigen Ein evolutionärer Knacks?
#44   Gastus   22:06:32 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Gotthard
… was wäre ohne Adam’s Sünde gewesen?
Dann würden Sie das Schamgefühl nie kennengelernt haben und heute noch nackt rumlaufen. :-D
Redaktion benachrichtigen Ein evolutionärer Knacks?
#34   Gastus   12:08:25 | Mittwoch, 3. Januar 2007
@Mastermind
Warum glauben Sie an Gott
Fiese Frage ich weiss, aber es interessiert mich ernsthaft.
Weil es keinen vernünftigen Grund gibt nicht davon überzeugt zu sein, dass es eine letzte, in sich selbst unveränderliche Ursache für alles Sein gibt, die nicht der der Zeit unterworfen ist.
Redaktion benachrichtigen Übersexualisierte Gesellschaft
#22   Gastus   17:23:53 | Dienstag, 2. Januar 2007
@e-s-r
Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich liebt,…
Das Ende der Unendlichkeit …
Mt 25,41
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
Redaktion benachrichtigen Der Irrweg der Bußandacht
#40   Gastus   13:47:01 | Montag, 1. Januar 2007
@B.Bussmann
Im seelsorglichen Gespräch habe ich schon oft erfahren, dass Leute auch deswegen nicht zur Beichte gehen, weil sie sagen, „was denkt der (also der Priester dann von mir.)
Richtig, diese Gefahr besteht bei Ihnen nicht. :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Brief + …
#4   Gastus   11:45:56 | Freitag, 29. Dezember 2006
@B. Bussmann
natürlich kommen alle in den Himmel, oder besser in die Gottesnähe.
Nun beruhigen Sie sich doch wieder. Selbstverständlich kommen alle in den Himmel.
Vor meinem geistigen Auge erscheinen soeben Adolf, Hermann, Pol Pot und Idi Amin, die sich jedoch verweifelt gegen die himmlische Zwangsrekrutierung wehren und auf ihr Recht auf Eigenverantwortlichkeit pochen.
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#26   Gastus   22:36:51 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stadler
Abbe Arnette hatte recht, den Deutschen wird die Logik nicht beigebracht, deshalb rennen die hinter dem Teufel Papa Rattzi her.
Meinen Sie den im April 2004 verstorbenen Hochw. Raymond Arnette?
Redaktion benachrichtigen Von besonderem Wert?
#21   Gastus   21:35:46 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Patter Lingen
Ich verweigere V2lern jegliche Sakramente; Ausnahmen wären allenfalls *denkbar*, wenn jemand mir versichert, den Formalakt des V2-Austritts noch zu vollziehen (neue Beschwerde beim EuGHMR wird derzeit vorbereitet).
Bedingungshalber sollten Sie da bei einem schweren Verkehrsunfall schon einmal eine Ausnahme machen.
Der Sedi Manfred Böker von „Kyrie eléison“ nahm mir dieses Wissen mächtig krumm und verfasste einen verleumderischen Hetzartikel gegen mich. Bevor er ihn aber veröffentlichen konnte, starb er selbst plötzlich und unerwartet.
Das war bestimmt ein Zeichen, welches Sie in Ihrer aussergewöhnlichen Sendung bestärken soll.
Redaktion benachrichtigen Drücken Sie sich bitte so aus, daß niemand zu Tode erschrickt
#10   Gastus   17:34:42 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stöhr
Außerdem ist die Beleidigung der Kirche nicht nur eine Beleidigung von Menschen…
Richtig.
Auch unter „Sedisvakantisten“ gibt es leider eine ganze Menge Häretiker und Sektierer.
Gut, ich meinte ja auch nur die wahren Katholiken unter den Sedisvakantisten.
Redaktion benachrichtigen Drücken Sie sich bitte so aus, daß niemand zu Tode erschrickt
#7   Gastus   17:12:33 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stöhr
Was soll das heißen ? …„Sedisvakantisten“ gibt es über den gesamten Erdkreis,…
Es sind doch mehr. Nachstehend die Korrektur:
Richtig, wer die Sedisvakantisten beleidigt, die über den ganzen Erdkreis zerstreut sind, sollte zurechtgewiesen werden. :(3
Redaktion benachrichtigen Drücken Sie sich bitte so aus, daß niemand zu Tode erschrickt
#4   Gastus   16:53:50 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stöhr
Das ist eine unglaubliche Beleidigung der heiligen Kirche Gottes. Das müsse Sie zurücknehmen!
Richtig, wer einen Zweimannbetrieb beleidigt, sollte zurechtgewiesen werden. :(3
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#43   Gastus   13:14:35 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@e-semper-r
die gerne Gottesdienste besucht und sich von der Vielfalt, die für mich nur ein Ebenbild der Vielfalt Gottes ist,…
Jede Zeit hat ihre Ausdrucksformen für den Glauben: nur weil die Ausdrucksformen anders sind, müssen sie nicht „falsch oder anspruchslos“ sein.
Naja, wenn Ihnen die Experimentierfreudigkeit mit der Heiligen Messe als Ausdruck der Vielfalt der zeitgeistigen Einfalt gefällt, die angeblich zu Ehren des Dreifaltigen Gottes gefeiert wird und wenn Sie eine „Rockmesse“ mit einer „Mozartmesse“ gleichsetzen wollen, dann zeigt das nicht nur wie wenig Respekt Sie vor dem Erbe der Väter haben.
–--------------
So, ich meld mich mal bis nach Weihnachten ab.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#28   Gastus   12:25:04 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@e-semper-r
Wir wissen eigentlich gar nicht so genau, was ihm gefällt!
Richtig, deshalb dürfen wir uns beruhigt der Anspruchslosigkeit hingeben und uns behäbig darin räckeln, dass wir ja doch nichts wissen.
Sie übergeben das jahrhundertealte Kunstwerk der HEILIGEN MESSE der Beliebigkeit des Pöbels.
Im weltlichen Bereich würden Sie sich wahrscheinlich darüber aufregen, wenn Menschen so mit Kunstwerken umgehen würden.
Das zeigt, was GOTT Ihnen wert ist und Sie bereit sind IHM anzubieten.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#348   Gastus   12:15:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Gunsenum
Selbstredend ist mir aus meiner Bundeswehrzeit der „Anschiß“ und auch aus dem alltäglichen Sprachgebrauch bekannt. Trauense mir doch auch mal was zu :)
Hätte ja sein können, dass Sie aus einem der deutschsprachigen Länder sind, die die Redensart nicht kannten und da dachte ich, – „Mensch, der hat das wörtlich genommen“. :-)
Es ging mehr um den Kontext – sie stellen Algermissen in das Bild eines kleinen beleidigten Kindes, das zur Mama rennt (Brief schreibt)…Es ging nicht um die Wahl der Wörter sondern eher der Worte…
Ne, dabei bleibt es.
Trotzdem, irgendwie hoffe ich für Bischof Algermissen, dass der Brief nicht echt ist. Wenn doch und sich die Staatsanwaltschaft dieses Anliegens annimmt, dann gibt es einen überregionalen SUPERGAU. Mal sehen, wer dabei auf der Strecke bleibt.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#24   Gastus   12:01:05 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@e-Semper-r
So ist jeder mit „seinem“ Gottesdienst zufrieden.
Na, hoffen wir einmal auch, dass nicht nur „jeder“, sondern auch GOTT mit dem zufrieden ist, was IHM die Niederungen menschlicher Phantasie so anzubieten wagen.
Redaktion benachrichtigen Wiederholungstäter
#16   Gastus   11:28:02 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@ – das Video!
Seit wann sind Brechmittel frei zugänglich und unterliegen nicht mehr der Rezeptpflicht?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#337   Gastus   08:41:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Gunsenum – Klärung
Ihnen ist die Redensart „Anschiss“, die ich in dem kleinen Gedicht „Das Finale“ verwendet habe, nicht bekannt.
Eine überaus geläufige Redensart beim Militär, die soviel wie, „scharf zurechtgewiesen werden“, bedeutet.
Sie haben dabei möglicherweise eine eher sehr wörtlich, bildhafte Vorstellung gehabt, was zugegeben überaus peinlich und auch schwierig wäre.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#290   Gastus   22:30:07 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Sonne
Werde ab jetzt keine Informationen liefern, obwohl ich mich ziemlich auskenne.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#284   Gastus   22:24:47 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Sonne
– geh unter ! :-D
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#120   Gastus   16:29:40 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Gunsenum
Liebster Gunsenum,
es steht Ihnen selbstverständlich frei, dem hier mitlesenden Herrn Bischof für seine glorreichen Taten ein paar anerkennnende und trostspendende Worte zukommen zu lassen.
Worte sollen trefflich sein, doch – müssen sie verletzen?
Entschuldigung, das haben wir im Eifer ganz vergessen, dass die Kündigung von verdienstvollen Mitarbeiter im Weinberg des HERRN keine Verletzung darstellt.
Ihr Gastus
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#115   Gastus   16:06:08 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ das Finale!
Fühlt zu Unrecht angeschissen,
sich der Bischof Algermissen,
hat er doch nur dienstbeflissen
und das mit ruhigem Gewissen,
die drei Patres rausgeschmissen.
Wie die Leberwurst beleidigt,
er nun den Justitiar beteiligt,
ihm zu retten Ruf und Ehr,
doch es glaubt ihm keiner mehr.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#15   Gastus   13:44:36 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@… sollte es zu einer Anklage
wegen freier Meinungsäußerung kommen, bitte ich um Angabe eines möglichen Spendenkontos, um den Beklagten zu unterstützen.
Lieber Bischof Algermissen, sie machen sich mit diesem Schritt der Anrufung der Staatsanwaltschaft endgültig zum Diözesandeppen.
Hätten Sie frühzeitig einen anderen Geist angerufen, obwohl es nie zu spät sein sollte, wäre es nicht so weit gekommen.
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#113   Gastus   09:30:21 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@P-e-t-r-u-s
Aus Ihren Worten spricht lediglich die Ohnmacht, daß Gott nicht die Entscheidungen trifft, die Sie so gerne hätten.
Hoffen wir einmal und beten wir inständig, dass die zu erwartende Entscheidung GOTTES noch ein wenig auf sich warten lässt.
Unser allmächtiger, liebender Gott hat sich ganz sicher etwas dabei gedacht, Johannes XXIII an’s Fenster treten zu lassen um frische Luft herein zu lassen.
Ob ER sich auch was dabei gedacht hat, als er Papst Paul VI. die Worte vom „Rauch Satans der in die Kirche eingedrungen ist“, sagen liess?
Daß Euch der frische Wind, der seitdem in der Kirche weht, nicht gefällt, ist Euer Problem.
Siehe oben. Wer nur den Gestank einer Müllkippe kennt, dem wird es zugegeben an Vergleichsmöglichkeiten mangeln.
Redaktion benachrichtigen Verlust des Realitätssinnes
#109   Gastus   08:46:15 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@P-e-t-r-u-s
Unserem Hochwürdigsten Bischof sei Dank.
Richtig, ein „Gott sei Dank!“, – wäre auch unangebracht. Sie danken dem Richtigen.
… Ja, ja aber Ihr glaubt ja hier, dass alle Bischöfe in Deutschland völlig blind und unfähig sind, die wahren Seelsorger zu erkennen.
Richtig, da die meisten deutschen Bischöfe angepasste Zeitgeistlinge sind, umgeben von mehrheitlich zwiespältigen Speichelleckern und zu feige sind endlich auszumisten.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#56   Gastus   15:38:23 | Montag, 18. Dezember 2006
@B. Bussmann – persönliches NEIN!
Ewigkeit, ewiges Leben, ist ohne Zeit und Raum. Somit gibt es keinen Ort, es gibt nur ein persönliches Ja für oder ein Nein gegen Gott und somit auch ein Ja oder Nein bezüglich der uns anvertrauten Schöpfung.
Ich habe mich für ein persönliches „Nein“ zu der mir anvertrauten Schöpfung in Gestalt des Brathähnchens entschieden. Heute Mittag schon wieder. Weihnachten gibt es dann Gans und am zweiten Feiertag sind wir wie jedes Jahr bei einem befreundeten chinesischen Ehepaar zum Hunderagout eingeladen.
Was geschieht mit dem „Neinsager“ nach Brigitte Bussmanns Privatoffenbarungen?
Redaktion benachrichtigen Kommt! Die Messe kehrt zurück
#14   Gastus   15:26:27 | Montag, 18. Dezember 2006
@durchfuxt – Altkatholiken
Altkatholiken verstehen doch auch Spass – oder?
„Kreuz.net“ ist wohl weniger der Treffpunkt für Altkatholiken www.ekir.de/…Mitglieder/index.php?id=altkatholis… und deren spassigen Vorlieben.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#54   Gastus   14:52:08 | Sonntag, 17. Dezember 2006
@B. Bussmann – noch einmal!
Passen Sie nur auf, damit Ihr Brathähnchen nicht einmal Hinterrungsgrund für Ihren Eingang ins Ewige Leben sein wird, denn Gott lässt seiner und seiner Geschöpfe nicht spotten.
Brigitte Bussmann, was geschieht mit den GOTT spottenden Personen, denen ihre unbereute Leidenschaft nach leckeren Brathähnchen zum Hinderrungsgrund wird, um in das Ewige Leben einzugehen?
An welchen Ort kommen die uneinsichtigen, brathähnchenvertilgenden Spötter GOTTES und SEINER Geschöpfe?
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#28   Gastus   21:41:11 | Samstag, 16. Dezember 2006
@ An den Meister des Rauchs und Vernebler der Wahrheit!
Der Rauch wird seinen Bischof solange bearbeitet haben, bis der ihm all die Märchen über die Patres geglaubt hat.
Jetzt merkt der Bischof wahrscheinlich erst, was für eine „Hintervotz“ er sich da ans Bein gebunden und in welche Falle er getappt ist.
Bischof Algermissen schmeissen sie den Rauch raus und holen Sie sich die Patres zurück.
Redaktion benachrichtigen Der Kirchenleerer
#24   Gastus   21:10:22 | Samstag, 16. Dezember 2006
@Lioba – Rauch
Da brauchen Sie nur ein wenig „googeln“, um zu sehen, dass Sie garnicht so falsch liegen und um zu sehen woher es raucht.
aus NEWS Fuldanachrichten 3/2005
Zum Beispiel, als man Ida Raming eingeladen hatte, eine der so genannten ???Priesterinnen“, die zum Thema ???Neue Wege zum Amt? – Frauenordination“ gesprochen hatte. Stets sei man im Pfarrsaal von St. Joseph und damit bei Pfarrer Ferdinand Rauch zu Gast gewesen, der nichts dagegen gehabt habe.
Redaktion benachrichtigen Was können Eltern für eine gesunde Geschlechtsentwicklung ihrer Söhne tun?
#39   Gastus   18:11:17 | Samstag, 16. Dezember 2006
@Reflektor – Lüge
Prof. Dr. Elmond Stringer hat nur an Laborratten getestet. Sie missbrauchen seinen Namen erneut.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#52   Gastus   15:38:03 | Samstag, 16. Dezember 2006
@Bussmann – und wieder eine Übereinstimmung!
Passen Sie nur auf, damit Ihr Brathähnchen nicht einmal Hinterrungsgrund für Ihren Eingang ins Ewige Leben sein wird, denn Gott lässt seiner und seiner Geschöpfe nicht spotten.
Wie gross muss die Menge der verspeisten „Brathähnchen“ sein, um ein Hinderungsgrund für den Eingang ins Ewige Leben zu sein?
Es freut mich, dass Sie von der Existenz der Hölle überzeugt sind, wohin alle kommen, die unbereut leckere Brathähnchen geniessen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#75   Gastus   10:16:43 | Freitag, 15. Dezember 2006
@ruhrgebietler
Ihr Text / P. Hönisch :(3
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#34   Gastus   22:26:26 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Stöhr
Gut, gut – aber das modell „Claudia“ in schwarz mit roten Nähten darf man Ihnen doch zum Geschenk machen?
Claudia www.zwangsjacken.com/claudia.html
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#40   Gastus   21:18:06 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Stöhr
this is a message to stöhr www.videotube.de/watch/1097
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#52   Gastus   20:53:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes – Es ist einfach nicht zu fassen!
Fragen sie mal die Kinder, ob sie das aus freiem Willen machen, oder ob sie das nur wegen der eltzern machen!
Durch sein unausgewogenes, unbedachtes Handeln hat Bischof Algermissen das Vertrauen der Kinder in den Bischof als gütig sorgenden Oberhirten irreparabel zerstört.
Bischof Algermissen wird in den kindlichen Seelen den Eindruck eines bischöflichen Rausschmeissers hinterlassen haben.
Was hätten die Eltern ihren Kindern auf die Frage nach dem Verbleib der beliebten Patres sagen sollen?
Redaktion benachrichtigen „Claudia Roth wirkt auf mich hochgradig zölibatsverstärkend“
#40   Gastus   17:06:07 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Wiener
ihre auslassungen sind weder originell noch humorvoll, sondern strotzen nur so von primitivität.
Aber sie kommen an! :-D
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#44   Gastus   16:28:09 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Brigitte Bussmann – Heute nur Zustimmungen!
Gastus, ich bin stolz auf meine tierischen Geschwister.
Ja, ich auch. Besonders dann, wenn sie so lecker schmecken wie die Hühnerbeine die in der Pfanne auf mich warten.
Sind Sie etwa neidisch wegen meiner Homepage?
Ja, Sie haben mich an meiner schwächsten Stelle erwischt. Wie geschickt Sie mit einem Homepagebaukasten umgehen können.
Gott ist Gott. Die Inkarnation ist nicht gerade christlich. Dass Jesus Sohn Gottes ist war ein bischöflicher Mehrheitsbeschluss.
Ja, Frau Bussmann. Und sonst? Geht es Ihnen gut?
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#23   Gastus   16:01:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Rebäcker
ad 10:
Schwachsinn. Kirchenraumgestaltung hat nichts mit Leugnung der Heiligen zu tun.
Doch, doch, die Strategie lautet: „Aus den Augen, aus dem Sinn!“
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#6   Gastus   15:57:34 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Rebecca
Liebe Rebecca, es ist ungewöhnlich, dass der Bischof selber angerufen hat.
Dafür spricht allerdings, dass niemand aus seinem Umfeld mehr dazu bereit ist, diese „Drecksarbeit“ für ihn zu leisten, um sich nicht auch noch die Finger zu verbrennen.
Dass der Bischof, sollte er denn wirklich angerufen haben, wo ich einmal von ausgehe, – nicht besonders ruhig gewesen sein wird, sondern eher nervös ist nachvollziehbar.
Der Pater der „SJM“ wird selbstverständlich von diesem persönlichen Anruf des Bischofs überrascht gewesen sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass er in seinem Umfeld diese Überraschung über den Anruf zum Ausdruck gebracht hat.
Somit dürfte die Quelle für diese Information beim angerufenen Pater selber oder überaus verständlich in seinem gläubigen Umfeld zu finden sein, welches ebenso überrascht sein dürfte, dass der Bischof nun, wenn auch aus negativem Anlass, – das persönliche Gespräch sucht.
Also, ich überaus grosses Verständnis für Bischof Algermissen, dass er persönlich zum Telefon greift und sich der Schriftform im Augenblick enthält.
Redaktion benachrichtigen Verboten – und gleich wieder eingeführt
#11   Gastus   12:44:31 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Landorganist
Im Übrigen könnten von mir aus auch Laien in der hl. Messe predigen, wenn Sie etwas zu sagen haben.
In der nachkonzilarmen Kirche darf jeder Papagei plappern.
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#92   Gastus   09:56:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Landorganist – Gevatter Anstand
Ich wünsche Bischof Algermissen weiterhin Gottes Segen für seinen Dienst, was ich einigen, der hier versammelten Hetzer wünsche, verbietet mir der Anstand zu schreiben.
Ja, man trägt manchmal schwer an der Diktatur des Anstandes.
Redaktion benachrichtigen Der Brief des Bischofs von Fulda
#80   Gastus   08:48:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Sandor
Es ist bezeichnend, dass außer mir nur wenige hier bereit sind unter ihrem eigenen Namen aufzutreten.
Was real klingt, muss nicht real sein. Aber wenn Sie für diese Bereitschaft gelobt werden wollen, Sie Held, dann lassen Sie sich von Algermissen dafür die goldene Schwätzerspange anheften.
Aber auch das ist eine alte Erfahrung: Hönisch und Konsorten haben einfach keine Manieren…Nicht umsonst wurde immer wieder vor der Arbeit der KPE gewarnt.
Vor manierenlosen Konsorten, die angstmachende, die Gemeinden das Fürchten lernende Gebete, wie das Fatimagebet verbreiten, würde ich auch warnen.
Ja und die Arbeit der KPE lehrt Leute das Fürchten, die nicht mehr in das strahlen der Augen von Kindern und Jugendlichen sehen können, die regelmässig beichten gehen.
Redaktion benachrichtigen Angriff auf den Frieden + …
#13   Gastus   16:55:52 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@D. Stöhr
Padre Lingen, Sie können die Tarnung fallenlassen.
Redaktion benachrichtigen Angriff auf den Frieden + …
#8   Gastus   14:16:00 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@D. Stöhr
Ich habe vor 3 Jahren Abitur gemacht, habe also einen relativ frischen Einblick in den „Religionsunterricht“.
Dann sind Sie ungefähr 21 Jahre alt. Interessant, wer hat Sie im wahren Glauben unterichtet bzw. unterwiesen?
Mussten Sie sich nicht von dieser Art „Religionsunterricht“ abmelden, da Ihnen der Dauerkontakt mit unterrichtenden Anhängern von Satanspack zuviel wurde oder zumindest hinterher innerlich duschen?
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#40   Gastus   10:28:41 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@An Frau Brigitte Bussmann und Geschwister!
„Wo schreit meine Kirche
für die Stummen,
für Schwester Kuh
und Bruder Pferd,
für das Lamm Gottes?“
Bekommen Sie auf diesen Wunsch Rückmeldungen von den Bischöfen?
link *.pdf www.einherzfuerhunde.de/kirche.pdf
Ihre Homepage ist auch ein Knaller – Danke!
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#38   Gastus   09:56:53 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@B.B. – Vorstellung
Was wäre das für ein Gott, wenn ein menschliches Hirn sich diesen Gott vorstellen könnte.
Irgendwie habe ich bei Ihnen den Eindruck, dass Sie nicht davon überzeugt sind, dass GOTT sich auf Erden als Mensch vorgestellt hat.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#47   Gastus   09:28:00 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Regina
Das nenne ich wahre katholische Haltung.
Wissen Sie Regina, einer verdorbenen Gesellschaft, die in ihren Einrichtungen und über ihre Medien bewusst verdorben erzieht, hilft man nicht mit einer Haltung, die sich dieser Verdorbenheit anpasst und im Ergebnis auf rücksichtslose Vernichtung von Leben abziehlt.
Und wenn Sie diese Frauen nicht im Gespräch erreichen können, dann ist es allerbeste katholische Haltung für diese Frauen und ihre Kinder zu beten.
Ihre und Benedikts Redensweise erinnert mich an den Selbstmörder, der auf einer Brücke steht, springen will und dem ich nach eingehendem Gespräch einen Fallschirm gebe, damit er es sich auf dem Weg nach unten noch einmal überlegen kann, anstatt ihn mit aller Macht zurückzureissen.
Die Macht steht hier für das Gebet der Kirche und ein absolut glaubwürdiges und übereinstimmendes Zeugnis in der Welt, die Beihilfe zum Mord als das verurteilt, was es eben ist.
Kamphaus und die anderen Bischöfe waren und sind verantwortlich für alles, was in ihrem Zuständigkeitsbereich geschieht und geschehen ist, sowie auch ich verantwortlich bin, für alles was mit meinem Akzept geschieht.
Ich bin nicht davon überzeugt, dass auf der damaligen Verfahrensweise GOTTES Segen ruhte.
Das war mein letzter Beitrag in diesem Thread zum Thema.
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#39   Gastus   02:11:25 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Methusalix
Gut, ich stimme Ihnen zu. ER versteht mehr davon als ich.
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#41   Gastus   23:43:36 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Stöhr(enfried)
Sie sind ein erbärmlicher Diener Satans.
Das klingt so nach „Pater“ Lingen. :-D
Stöhr, wenn Sie gleich draussen was quitschen hören, eine Autotür klappt und dann zwei nette Jungs bei Ihnen an der Tür klingeln, die eine weissen Anzug für Sie haben, – lassen Sie sich ihn anlegen und fahren Sie mit.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#45   Gastus   19:52:29 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Benedikt
Mit welcher Begründung? Es wurde versucht, in letzter Minute Kinder zu retten. Das halte ich für ein ehrbares Anliegen.
Dann rettet die Kirche jetzt keine Kinder mehr in letzter Minute? Dann ist es jetzt ein wenig ehrbares Verhalten welches Kirche da an den Tag legt.
Sie sind offenbar nicht in der Lage, sich mit diesem Thema sachlich zu beschäftigen.
Liegt wohl daran, dass bei mir Kinder keine Sachen sind.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#43   Gastus   19:06:50 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Benedikt
Er ist also keine Aufforderung der Abtreibung, ermöglicht sie allerdings, was jedoch in der Letztverantwortung der Mutter liegt.
Kirche gibt das Instrument. Ob die Frau es benutzt, liegt dann in ihrer Verantwortung.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#40   Gastus   18:53:38 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Benedikt
Sie behaupten nichts geringeres, …Abtreibung mehr hätte.
So ein Blödsinn.
Das alles hat auch Johannes Paul II. niemals bestritten, es ging ihm lediglich um das Zeugnis, das die Kirche auf diese Weise gibt. Und da die Auffassung der Kirche zur Abtreibung auf diese Weise zu verdunkeln drohte, verfügte er den Ausstieg – und nicht wegen der Untauglichkeit des Systems.
Es drohte nicht zu verdunkeln, es wurde verdunkelt.
Es ist also Blödsinn, wenn man behauptet, der Bischof habe Kinder mit der Scheinberatung ins jenseits befördert.
Er ist verantwortlich. Sowie auch alle anderen Bischöfe verantwortlich waren.
Die Aktion war nichts weiter als der durchaus legitime Versuch, zu retten, was noch zu retten ist. Denn wer kann schon sagen, wieviel Frauen es sich noch anders überlegt haben und welchen Beitrag die Kirche dazu geleistet hat?
Den Beitrag den Kirche geleistet hat, hat Kard. Meisner treffend mit „danebentreten“ bezeichnet.
Hoffentlich war das jetzt nicht zu kompliziert.
Sie überfordern mich nicht.
Es scheint mehr eher, dass Sie nicht ganz unbelastet sind und mit Ihrem Teil der Verantwortung nicht klarkommen.
Nichts weiter als ein billiger Rechtfertigungsversuch Ihr Beitrag.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#226   Gastus   18:09:31 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Paulchen
Bischof Algermissen versündigt sich !
DER HERR MÖGE SEINER SEELE GNÄDIG SEIN !
„Geradezu lachhafte Vereinfachung des Sachverhalts,“
würde Benedikt wahrscheinlich sagen.
Ich stimme Ihnen gerne zu. Was für verrückte Zeiten müssen wir durchleben? – In jeder anderen Zeit hätte der Bischof dem HERRN für dieses Geschenk guter Priester auf Knien gedankt und laut gerufen: „HERR, schick mehr!“
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#37   Gastus   17:53:30 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Methusalix
Ich gebe klein bei. Sie sind mir über.
25 Jahren Intensiverfahrung kann ich nichts entgegensetzen.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#37   Gastus   17:43:33 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Benedikt
Geradezu lachhafte Vereinfachung des Sachverhalts.
In seiner Einfalt geradezu herausragender Kommentar auf meinen vereinfacht dargestellten Sachverhalt.
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#176   Gastus   14:58:42 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Flauschi – damit Sie endlich Ruhe geben!
Warum stehe ich immer noch nicht auf der Liste?
Auf die Liste kommen nur Gegner und keine Opfer.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#35   Gastus   13:49:30 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Regina
Papst Benedikt XVI. hat in einer Friedensbotschaft Krieg und Terrorismus sowie Abtreibung und Euthanasie verurteilt.
„Abtreibung Angriff auf den Frieden“ www.focus.de/…papst_nid_40907.html
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#31   Gastus   13:25:25 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Liebe Oberhirten
„Arme Oberhirten, wann habt Ihr endlich mal Vertrauen, in die gut ausgebildeten Laien, die sich darüber hinaus immer weiterbilden müssen, im Gegensatz zu den Oberhirten.“
Nichtvertraulicher Kurzbrief an die Oberhirten
„Liebe Oberhirten, bewahren Sie uns vor solch eingebildeten Laien.“
Redaktion benachrichtigen Vorangekündigtes Verbrechen
#4   Gastus   12:15:21 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Jacob Friedrich Bussereau Stiftung
Satzung *.pdf – Stiftungsaufsicht …j-f-bussereau-stiftung.de/…nisation_satzung.htm
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#12   Gastus   10:23:20 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Primo – Lego !
Lego hat Lieferschwierigkeiten help.orf.at/?story=5376
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#7   Gastus   10:13:01 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Tridentinus – Priester einweihen!
Man weiht ja auch keine Priester ein, in Österreich wird man maximal ausgeweiht, …
Das stimmt so nicht.
Die drei „Rhönpatres“ wurden von Pater Hönisch in das Geheimnis der Kündigung durch Bischof Algermissen eingeweiht.
Daraufhin haben die Patres die Pfarrgemeinderäte ebenfalls eingeweiht.
Diese verbotenen Weihen kamen dem Bischof zu Ohren, woraufhin er ausgerufen haben soll: „Au wei(he), eine verbotene Einweihe!“
Nun sind die Patres ausgeweiht und das alle wegen einer vom Bischof nicht genehmigten Einweihe. ;-)
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#35   Gastus   00:47:59 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@An Dr. Methusalix den Intensivmedizinhäuptling
Dreimal dürfen Sie raten, wo ich arbeite; recht erfolgreich seit über fünfundzwanzig Jahren.
Sagen Sie bloss als Intensivmediziner in der Schwarzwaldklinik?
Na, dann haben wir ja hier, wenn ich richtig geraten habe, einen überaus kompetenten Ansprechpartner.
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#33   Gastus   23:20:54 | Montag, 11. Dezember 2006
@Methusalix
Eine Magensonde, wie Sie es sich belieben vorzustellen, ist zur Dauerernährung herzlich ungeeignet.
Nur haben Sie in Ihrer Aufregung überlesen, dass es darum nicht ging.
Wie lange kann ich denn mit einer Magensonde, wie ich sie mir beliebe vorzustellen künstlich ernnähren?
Dazu wird eine PEG gemacht (extra für Sie: percutane, endoskopische Gastrostomie) und das ganz bestimmt nicht vom Notarzt.
Ach, nicht doch!
Dort kommt die Doktorin drauf, dass Opa eine entsprechende PV hat. Und dann? Geht sie einfach drüber weg, oder hält sie sich dran?
Was könnte Opa denn haben, dass die Frau Doktorin über die PV sogar hinwegsehen muss, Sie Schlaumeier?
Sie haben keine Ahnung und davon eine ganze Menge!
Redaktion benachrichtigen „Das Maß ist voll, Herr Bischof!“
#60   Gastus   18:05:05 | Montag, 11. Dezember 2006
@Johannes – eine vertrauliche Kündigung!
wenn man vertrauliche Briefe einfach in vroher Runde weitergibt. Und: Ja, der Inhalt war vertraulich, und das war ersichtlich, das es noch nicht dier Kündigung der Priester war, nur eine ankündigung falls, dann…
Pater Hönisch in einem Brief der „SJM“ vom 11. Nov. 06 :
„Bischof Agermissen von Fulda hatte mir in einem Brief geraten, die drei Patres, die in seiner Diözese arbeiten, freiwillig zurückzuziehen, dann bräuchte er keine „eventuellen notwendigen administrativen Maßnahmen“ zu ergreifen. Dies sei für das Ansehen unseres Ordens besser, als wenn sie durch die Diözese entlassen würden. Ich schrieb ihm daraufhin zurück, dass ich die Patres nicht zurückziehen werde, da sie sich nichts zu schulden haben kommen lassen. Wenn er sie selber zurückzieht, werden wir natürlich gehorchen. Den Brief des Bischofs habe ich an die drei betroffenen Patres unseres Ordens weitergeleitet, weil ich dies für meine Aufgabe ansah; denn die drei Patres mussten ja wissen, dass sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit zum Frühsommer 2007 nicht mehr in den Pfarreien weiterarbeiten werden. Und die Patres haben die Pfarrgemeinderäte über diese Perspektiven informiert. Dies hat der Bischof als einen Vertrauensbruch angesehen und darauf hin die Patres kurzfristig von ihren Ämtern mit Wirkung des 1. Dezember dieses Jahres entpflichtet. Ich muss hinzufügen, dass der Brief des Bischofs nicht als „vertraulich“ gekennzeichnet war, vielmehr war es ein amtliches Dokument.
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#31   Gastus   16:53:15 | Montag, 11. Dezember 2006
@Obelix
Wie kommen sie auf die verrückte Idee, dass eine Notärztin einem Notfallpatienten eine Magensonde verpasst?
Wo habe ich das geschrieben? Und so verrückt ist die Idee nicht, wenn Sie wissen, dass eine Magensonde nicht allein der Ernährung dienen muss.
Die Patientenverfügung soll Intensivmediziner davon abhalten, den natürlichen, gottgewollten Tod einer Patientin durch eine geballte Ladung Apparatemedizin zu verhindern.
Was glauben Sie, was trotz Patientenverfügung die Oma oder der Opa machen, wenn Abends einer röchelnd vor der Glotze sitzt. Die rufen den Notarzt, mein lieber Obelix, da sie den letzten Willen nicht ertragen können und wenn der Notarzt dann fragt, ob er intubieren darf, damit der geliebte Angehörige besser Luft bekommt und die Angehörigen zustimmen, weil sie ja nur das Beste wollen, dann kommt der Opa in die Klinik auf eine Intensivstation.
Und da bekommt er dann eine Magensonde, worüber er nicht unbedingt ernährt werden muss. Und wenn der Notarzt gut ist, dann hat er diese Magensonde schon gelegt, bevor der Patient in der Klinik ist.
Und wenn es dem lieben Angehörigen wieder besser geht und der Arzt den Enkelchen Hoffnung macht, wird auch keiner so schnell die geballte Ladung Apparatemedizin wieder abstellen.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#31   Gastus   16:31:18 | Montag, 11. Dezember 2006
@Regina
Dann hätten Sie und der Bischof auch Kinder von den Frauen eigenhändig abtreiben müssen, die mit dem Schein einer katholischen Beratungsstelle versehen eine entsprechende „Klinik“ aufgesucht haben.
Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Mord den ich zustimmend billige und den ich von Anderen aufgrund meiner Zustimmung ausführen lasse, nur weil ich im Augenblick nicht über das nötige Knowhow verfüge selbst Hand anzulegen.
Was Sie und der Herr Bischof sind, wenn Sie zustimmen, wissen Sie nun.
Redaktion benachrichtigen Spannende Antworten
#26   Gastus   16:14:45 | Montag, 11. Dezember 2006
@Obelix hat nix kapiert !
Onanie macht blind! Nicht blöd!
Ach so, er ist blind und nicht blöd. Für eine Blinden schreibt er ziemlich blöde Texte.
Verstanden Obelix?
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#28   Gastus   14:21:56 | Montag, 11. Dezember 2006
@Regina
Die Kinder, die Dank der Beratung leben können, danken es ihm schon hier auf Erden!
Wofür, dass mein Bruder mit dem Akzept des Bischofs getötet wurde.
Lesen Sie auch hier. Das ist spät, doch es ist Einsicht.
Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten, erklärte der Kardinal zur langjährigen Unterstützung der deutschen Oberhirten für ein kirchliches System, das Scheine ausstellte, die in Deutschland den Zugang zur legalen Tötung ungeborener Menschen ermöglichten.
Kardinal Meisner www.kreuz.net/article.3254.html
Redaktion benachrichtigen Sanftes Verenden
#28   Gastus   14:13:30 | Montag, 11. Dezember 2006
@Gerhard – keine Situation ist vergleichbar!
Schon vor 15 Jahren habe ich eine schriftliche Erklärung verfasst, dass ich – sollte ich in eine der im Artikel geschilderten vergleichbare Situation kommen – eine künstliche Ernährung per Magensonde ausdrücklich ablehne, weil mich diese daran hindern würde, das irdische, vergängliche, Leben hinter mir zu lassen.
Dann tragen Sie die Erklärung auch bitte weit sichtbar um den Hals. Sollten Sie nämlich in der Stadt bewusstlos zusammenbrechen, wird der herbeigerufene Notarzt nicht erst in Ihren Taschen wühlen oder Ihre Angehörigen anrufen und um Genehmigung bitten, Sie wiederbeleben zu dürfen.
Sie hängen schneller an Maschinen als Ihnen vielleicht lieb ist und kein Arzt oder Angehöriger kann einschätzen, wie lange je nach Krankheitsbild eine künstliche Ernährung notwendig sein kann, von weiteren Komplikationen die sich im Lauf einer längeren Behandlung ergeben ganz abgesehen.
Also, wenn Sie jedwede Form der künstlichen Ernährung über eine Magensonde ablehnen, dann tackern Sie sich das auf die Brust verbunden mit einem Reanimationsverbot. Nur auch das wird der herbeigerufene Notarzt nicht akzeptieren können, da spätestens die gaffende Menge ihn dazu auffordern wird, dieser nach Luft japsenden Kreatur doch endlich zu helfen, da es sonst eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung gibt.
Sie haben nur eine Möglichkeit:
Ziehen Sie in die Einöde, lassen Sie sich von niemandem besuchen oder legen Sie zeitlich fest, wie lange Sie eine Magensonde wünschen. Alles Theorie.
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#15   Gastus   13:49:27 | Montag, 11. Dezember 2006
@Metzker – Stichwort: Realpräsenz
Original:
„Gottheit tief verborgen, betend nah’ ich Dir.
Unter diesen Zeichen bist Du wahrhaft hier.
Sieh, mit ganzem Herzen schenk’ ich Dir mich hin,

nach Metzker:
Gottheit irgendwo verborgen, suchend nah’ ich Dir.
Unter keinen Zeichen bist Du wahrhaft hier.
Sieh, mit halbem Herzen suche ich nach Dir ,
Redaktion benachrichtigen Eingeengter Glaube
#7   Gastus   12:50:59 | Montag, 11. Dezember 2006
@Hw. Putz – Ort des Gebetes
Jesus antwortet nach Ansicht von Hw. Putz, daß es den richtigen Ort nicht gebe:
Deswegen bleibt unser papierkatholischer Nachbar, wenn wir Sonntags zur Messe fahren immer mit dem Hintern im Bett. Er scheint im Bett fündig geworden zu sein.
„Jeder der Gott suche, werde ihn im Geiste finden.“
Herr Metzker, wenn Sie Geist haben, dann ist ER da auch zu finden.
@Josef
Er war eher in privaten Gesellschaften und in der Natur auf Bergen und an Seen anzutreffen. So hat er auch gelehrt, dass er mitten unter jenen sei, welche sich in seinem Namen träfen;wo auch immer.
Richtig, erzählen Sie die das ein paar Jugendlichen und die werden sich bestimmt demnächst in SEINEM NAMEN im Fussballstadion treffen und hinterher ganz cool erzählen, daß Jesus mit ihnen im Stadion war und Fussball geschaut und neben ihnen an der Frittenbude gestanden hat.
Redaktion benachrichtigen Spannende Antworten
#23   Gastus   10:14:44 | Montag, 11. Dezember 2006
@Obelix
Seien Sie nicht so streng zu Timpressum.
Wahrscheinlich verdient er sein Geld als langsam verblödender Samenspender.
Redaktion benachrichtigen „Gott ist kein Neoliberaler“
#25   Gastus   10:09:57 | Montag, 11. Dezember 2006
@Regina
Einen Bischof, von dem andere Bistümer nur träumen können.
Ja, die ungeborenen Kinder, die er in seinen Beratungstellen mittels Scheinberatung frühzeitig ins Jenseits befördert hat, warten schon sehnsüchtig darauf diesen Albtraum mit Palmwedeln begrüssen zu dürfen.
Redaktion benachrichtigen Kirchweihe + …
#6   Gastus   09:47:58 | Montag, 11. Dezember 2006
@ … völlig zu Recht !
Richtig, man sollte den Kindern erst einmal das Original zeigen, bevor man sie mit Fälschungen in Kontakt bringt.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#33   Gastus   21:05:34 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Stöhr
Auch große Päpste können von Menschen mit bösen Absichten hintergangen werden! Oder sollte man ihre Äußerungen etwa als Verhöhnung Pius XII. oder sogar Mariens auffassen müssen ?
Wissen Sie Stöhr, nehmen Sie mal Grundstellung ein und lauschen Sie ganz brav.
Was Sie, wie auffassen müssen und möchten, das überlasse ich ganz Ihrem Fassungsvermögen.
Und nun trinken Sie Ihren Beruhigungstee, machen sich noch ein paar nette Gedanken und legen sich dann in die Heia. Abendgebet nicht vergessen.
Ich leg mich jetzt auch hin.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#28   Gastus   20:43:48 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@D. Stöhr
Wenn Pius XII. über das diabolische Treiben Montinis hinter seinem Rücken früh genug erfahren hätte, dann wäre es nichts geworden mit der Kardinals-Ernennung Montinis, soviel ist sicher.
Na, da hat Pius XII. wohl zu wenig um den Schutz der Himmelskönigin gebeten, sonst hätte ihn dieser hinterhältige Schlingel nicht so einfach hinters Licht führen können.
Ich weiss schon, warum ich täglich den Privatexorzismus bete.
Redaktion benachrichtigen Gesunde Laizität? + …
#12   Gastus   13:33:03 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@Daniel Stöhr
Wer das Gesindel in Rom ab Rocalli als „Päpste“ bezeichnet und ihren Lehren irgend eine Bedutung beimisst ist ein Verräter an Christus.
Vielen Dank für diese überaus interessante Erkenntnis.
Ist es Ihnen doch mit überaus wenigen Worten gelungen, das auszudrücken, wofür andere, weniger zu solch exakter Analyse neigende geistig Gele(e)rte ganze Bücher brauchen.
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#153   Gastus   12:54:26 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@H. Metzker
Wer meint, Gott gefunden zu haben, hat ihn längst verloren. Nur die suche nach Gott, kann uns auf die Wege des Herrn führen, die den „Himmel“ als Ziel haben.
Genau und wer meint ihn gefunden zu haben, sollte IHN schleunigst wieder verlieren, damit er sich wieder auf die Suche nach IHM machen darf, damit er nicht in Versuchung gerät zu behaupten, daß er den Himmel auf Erden in Gestalt der allein seligmachenden römisch katholischen Kirche schon gefunden hat.
Redaktion benachrichtigen Schädlingsbekämpfung
#31   Gastus   12:39:30 | Sonntag, 10. Dezember 2006
@ Stellungnahme v. Pater Hönisch
In seinem Brief an die Freunde und Wohltäter der „SJM“ vom 11. Nov. 06 beschreibt Pater Hönisch die „Rhönereignisse“ aus seiner Sicht und hofft noch auf ein Wunder.
Zitat:
„Bischof Agermissen von Fulda hatte mir in einem Brief geraten, die drei Patres, die in seiner Diözese arbeiten, freiwillig zurückzuziehen, dann bräuchte er keine „eventuellen notwendigen administrativen Maßnahmen“ zu ergreifen. Dies sei für das Ansehen unseres Ordens besser, als wenn sie durch die Diözese entlassen würden. Ich schrieb ihm daraufhin zurück, dass ich die Patres nicht zurückziehen werde, da sie sich nichts zu schulden haben kommen lassen. Wenn er sie selber zurückzieht, werden wir natürlich gehorchen. Den Brief des Bischofs habe ich an die drei betroffenen Patres unseres Ordens weitergeleitet, weil ich dies für meine Aufgabe ansah; denn die drei Patres mussten ja wissen, dass sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit zum Frühsommer 2007 nicht mehr in den Pfarreien weiterarbeiten werden. Und die Patres haben die Pfarrgemeinderäte über diese Perspektiven informiert. Dies hat der Bischof als einen Vertrauensbruch angesehen und darauf hin die Patres kurzfristig von ihren Ämtern mit Wirkung des 1. Dezember dieses Jahres entpflichtet. Ich muss hinzufügen, dass der Brief des Bischofs nicht als „vertraulich“ gekennzeichnet war, vielmehr war es ein amtliches Dokument.
Ob man dem Bischof einen geschickten Schachzug unterstellen darf, – oder Naivität im weiteren Umgang mit seinem Schreiben?
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#56   Gastus   21:52:11 | Samstag, 9. Dezember 2006
@durchfuxt
Sie dürfen allerdings nicht vergessen, dass Luther damals nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse vorlagen, die wir heute zur Verfügung haben.
Stimmt, hatte ich glatt vergessen. Ein schwerwiegender Fehler.
Vielleicht leben wir ja doch in der Matrix. Das Programm sieht jetzt vor allen einen gesegneten 2.Advent zu wünschen.
Guts Nächtle!
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#54   Gastus   21:17:11 | Samstag, 9. Dezember 2006
@durchfuxt
Was halten Sie denn, der sie der Tradition verpflichtet sind davon, dass zu solch einem Anlass ein Lied gesungen wird, dass aus protestantischer Feder stammt?
Das kommt auch aus protestantischer Feder.
Während Luther in seinem Kommentar zum Römerbrief die Homosexualität als sittliche Abirrung der Menschen in folge ihres Got tesverlustes nur en passant zur Sprache bringt, da er hier die Selbstbefrie digung einbezieht, zeigt er in seinem Traktat vom ehe lichen Leben die Ehe als gottgewolltes und in der Schöpfungsordnung begründetes Heil mittel gegen jede Art von sexueller Zügellosigkeit und Perversion auf, wie sie nach seiner Auffassung auch die homosexuellen Akte darstellen. Am deutlichsten wird der Reformator in seiner Vorle sung zum Buch Genesis: Das homosexuelle Ansinnen der Bewohner Sodomas wertet er als „contra naturam“ sowie als „perversitas“. Ihre eigentliche Wurzel habe diese Ver kehrung in der Anstiftung des Teu fels. Damit fällt er ein klares Urteil, das der Wertung katholischer Theo logen seiner Zeit in nichts nachsteht.
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#52   Gastus   20:53:49 | Samstag, 9. Dezember 2006
@durchfuxt
Warum ist dann HS ein ebenso beachtetes Thema hier, wie die alte Messe?
Weil „kreuz.net“ hier genau das macht und machen darf, was es für richtig hält, – ebenso wie Sie das machen, was Sie für richtig halten und wenn wir eines Tages den Arsch zukneifen, ja eines Tages bleibt der für immer zu, dann werden wir sehen, ob wir bestehen können mit dem was und wie wir es getan haben.
Warum wird über HS immer in einer Art und Weise berichtet, die den Titel „Nachrichten“ nicht verdienen (eher pöbelhaftes Gehetze)? Und warum soll ich mich dann nicht verbal wehren? Übrigends bin ich aus der röm kath. Kirche ausgetreten (u. a. ein Verdienst von +.net).
Ihr Kumpel Reflektor hatte noch vor kurzer Zeit den Hinweis seines Heimatpfarrers hier veröffentlicht, daß es sich bei „Kreuz.net“ um kein offizielles Organ der römisch katholischen Kirche handelt.
Und nun treten Sie aus der röm. kath. Kirche wegen des pöpelhaften Gehetzes einer, – ja, was ist „kreuz.net“ dann eigentlich? Haben Sie es nötig Ihre bestimmt nach reiflicher Überlegung gereiften Entschlüsse von den „Verdiensten“ einer pöbelhaften Internetseite abhängig zu machen?
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#37   Gastus   18:10:20 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Reflektor
Nö, Fehlanzeige! Nicht belegbar, den es gibt keinen Interviewmitschnitt, wo er so etwas verkündet hätte (bitte nicht mit der Bibel kommen, das ist…gääähhhhnnnn…langweilig!)
Na, dann machen Sie auch darauf einmal Ihren Pfarrer aufmerksam und verraten uns was er dazu gesagt hat.
Das kann ein interessanter Artikel werden, was so katholische Provinzpfarrer zur Homosexualität in Übereinstimmung mit dem Kathechismus im Widerspruch zu ihrem Schäfchen Reflektor erzählen, der die Bibel langweilig findet. Da kommt Freude auf. Nur Mut Reflektor.
Nicht ganz, Herr Gastus. Als ich unseren Pfarrer auf diese Seite aufmerksam machte, sagte er: Die Seite ist uns bekannt, aber sie wird rein privat betrieben und ist nicht von der katholischen Kirche authorisiert. Es gab dort schon bedenkliche Äußerungen im Namen der katholischen Kirche, allerdings sitzen die Betreiber der Seite in den USA und es ist ein schwieriges Unterfangen, dagegen etwas unternehmen zu wollen
Noch Fragen?
Ja, ob Sie lesen können. Noch einmal …
Sie sind hier auf einer Internetseite von Katholiken, die sich der katholischen Tradition verbunden fühlen.
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#33   Gastus   17:34:11 | Samstag, 9. Dezember 2006
@durchfuxst
Danke, dass Sie mir wenigstens dieses Lustgefühl gönnen. Darf ich nochmal?
Sie dürfen, so oft Ihnen danach ist. Es wird wieder vorkommen.
Wie sollten sich nun die Homosexuellen verhalten?
Wenn Sie mit der notwendigen Ernsthaftigkeit nach der Wahrheit suchen, werden Sie erkennen, daß Ihr homosexuelles Tun falsch ist. Bitten Sie GOTT aufrichtig um Erkenntnis, wenn Sie es wirklich ernst meinen. Erwarten Sie nicht, daß eine einmalige Bitte genügt. Berichten Sie dann erneut.
Denken Sie mal drüber nach, woher Ihre Abneigung gegenüber Homosexuellen kommt.
Einer Ihrer klassischen Fehler. Die Abneigung gegen homosexuelles Tun mit Abneigung gegen den Menschen gleichzusetzen. Die Kirche betet beständig für die Sünder.
Wäre die HS in den Augen Gottes tatsächlich so ein großes Greuel, wie man hier bei +.net immer lesen kann, hätte sich dann der Herr Jesus nicht mal persönlich dazu geäußert?
Dann fragen Sie IHN doch persönlich. Nur erschrecken Sie nicht vor der Antwort. Wenn Sie wieder einmal diese ungeordnete Lust verspüren, widerstehen Sie und bringen es als Opfer dar, wenn Ihnen der Opfergedanke im Sinne von Verzicht üben um eines höheren Strebens nicht vollkommen fremd ist.
P.S. Sie sind hier auf einer Internetseite von Katholiken, die sich der katholischen Tradition verbunden fühlen. Sie sollten das respektieren und nicht erwarten, daß man Ihnen hier nach dem „Maul“ redet. Versuche schwuler Mission sind hier ebenso deplaziert, wie Ihr ständiges selbstbemitleidendes Gejammer
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#23   Gastus   15:39:12 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Reflektor
Zum Messias reicht es nicht ganz bei Ihnen.
Ich nehme dankbar zur Kenntnis, daß Sie von SEINER Existenz überzeugt sind.
Ein bisschen widerstrebt es mir, Ihnen direkt zu antworten, da ich Sie im geistigen Umfeld eines rudolfsohn sehe.
Wenn es Ihnen widerstrebt, sollten Sie es auch lassen.
Bei Menschen mit solch extremen Postitionen gehe ich eigentlich immer von Problemen aus, die mit den angesprochenen Themen kaum etwas zu tun haben.
Aha, Sie sind im Besitz des Buches „Psychoanalyse für den Hausgebrauch“, von Prof. Dr. Elmond Stinger. Obwohl, ohne Ihnen schmeicheln zu wollen, Stinger kann Ihnen nicht das Wasser reichen.
Da weiß ich dann auch, dass eine Diskussion keinen konstruktiven Verlauf nimmt.
Na, dann sind Sie ja beinahe ein Allwissender. Man nennt das auch, – Versuch eines ehrenvollen Rückzuges.
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#21   Gastus   15:10:11 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Reflektor
Nicht ärgern über gastus:
Meinen Sie ich habe ihn dermassen bearbeitet, daß er sich geärgert hat?
Das lag mir fern. Ich hoffe, daß er sich besinnt und meine Worte, die ich ihm habe in guter Absicht zukommen lassen, heute noch einige Male meditiert.
Vielleicht sollte er einmal ein Anatomiebuch lesen oder sich mit einem Proktologen über Arschlöcher unterhalten. Das ernüchtert.
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#19   Gastus   15:03:18 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Durchfuxter
Wenn Sie das nächste mal ein Kind zeugen wollen, bitten Sie doch mal Ihre Frau, Ihren Bereich um dieses Müllloch zu streicheln. Und dann äußern Sie sich bitte wieder zu diesem Thema.
Sie sind auf Ihrem Niveau angekommen. Eine perverse Phantasie die sich bei dem Gedanken an Scheisse wohlfühlt.
Schon irgendwie komisch, dass Sie sich offenbar nur an den Schwulen stören, obwohl doch die Lesben die selben schweren Sünden begehen? Also, haben Sie jetzt nur was gegen Schwule oder warum sparen Sie die Lesben hier aus?
Die beziehe ich gerne mit ein. Ich hatte ja auch das sündige Verhalten von Heterosexuellen angesprochen, was Sie allerdings gerne überlesen.
da es einen Verstoss gegen
Meinen Sie Vorstoß? (Nach langgesprochenem Vokal steht immer das ß )
Ich danke Ihnen. Die nicht vorhandene Editfunktion ist wirklich bedauerlich.
Ich bin sicher, daß Sie diesen Hinweis mit einem gewissen Lustgefühl niedergeschrieben haben. Es sei Ihnen gegönnt.
Nein, sehe nicht mal, was es an Ihren wirren Theorien zu verstehen gäbe.
Da haben Sie meine Erwartung vollends erfüllt.
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#16   Gastus   14:41:04 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Reflektor
Netter Versuch. :-D
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#14   Gastus   14:11:48 | Samstag, 9. Dezember 2006
@ … meine lieben durchfuxten Wolkensteine!
Und sie wissen also, dass dieses Loch dafür nicht vorgesehen ist?
Ja, ich weiss, daß die Müllausfuhr nicht für die Triebbefriedigung vorgesehen ist, auch wenn es einen da manchmal juckt, was aber andere Ursachen hat.
Fragt sich nur, warum die vielen homosexuellen Christen, die sowohl ihre HS als auch ihr Christsein „ausleben“, diese angebliche Disharmonie nicht spüren und sich von Gott angenommen fühlen?
Weil sie sich gegenseitig in ihren Irrtümern bestärken und sich jeden Tag aufs Neue einreden, daß ihr Tun gottwohlgefällig ist.
Das ist es aber nicht, auch wenn die Schwulen sich darüber freuen würden, wenn es ein Dogma würde. Na, habe ich Recht? Ich weiss, was die schwule Seele begehrt.
Nur diese Befriedigung nach Anerkennung werden wir euch nicht bieten. Das wäre tödlich für uns, da es einen Verstoss gegen besseres Wissen darstellt und somit gegen den Geist der Wahrheit gerichtet wäre.
Zusammenhang verstanden? Wahrscheinlich nicht.
So ist es meine lieben durchfuxten Wolkensteine.
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#11   Gastus   12:32:07 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Gerhard
…sondern darüber, dass Menschen einfach unterschiedlich empfinden!!
Genau, es ist die Empfindung der wir nachgeben sollen. Ich empfinde so, also muss es stimmen, ist biologisch so gewollt und gottgegeben, da GOTT ja keine schlechten Empfindungen zuliesse, wenn ER das nicht gewollt hätte. – Diese Argumentation ist so ein Dauerbrenner bei den sich selbst beschwichtigenden schwulen Sündern. Ähnlich argumentieren heterosexuelle Ehebrecher, wenn die Gefühle nachlassen und der Drang nach einem neuen Weibchen unwiderstehlich gross wird und die Lust und Begierde gerade durch das bestehende Verbot und den Reiz der Heimlichkeit noch angeheizt wird.
Für einen Heterosexuellen schwer zu verstehen, nicht wahr?
Wissen Sie lieber Gerhard, wahr ist, daß es ungute Empfindungen und Neigungen gibt, derer man sich bewusst sein sollte und die in Disharmonie zum göttlichen Willen stehen.
Tja, und nun haben wir ein Problem. Was will GOTT von uns?
Wie müssen und sollten wir leben um GOTT wohlzugefallen und er sich nicht angewidert von uns abwendet. Ob es IHM wohlgefällig ist, der alles sieht und weiss, sonst wäre Er ja nicht GOTT ( wir stimmen hoffentlich überein ), wenn ein Mann dem anderen Mann an die Geschlechtsteile packt oder dieses Teil in einem Loch verschwinden lässt, welches von der Natur dafür nicht vorgesehen war?
Nein, ER wendet sich angewidert ab. Gleiches gilt für den heterosexuellen Ehebrecher.
Barmherzigkeit im Sakrament der Busse widerfährt dem einsichtigen Sünder.
Redaktion benachrichtigen Schädlingsbekämpfung
#27   Gastus   09:37:20 | Samstag, 9. Dezember 2006
@cath
Dieser „Pater“-Lingen-Slang nervt : Alle, die meine Meinung nicht teilen, sind Feinde der Kirche. Fragt sich nur, welcher „Kirche“?
Nein, den muss man nur ab und zu mal virtuell knuddeln und ihm sagen, daß er kerngesund ist, zumal ihm diese geistige Gesundheit bei seiner letzten, wahrscheinlich von ihm selbst angeregten Untersuchung ( ob er Zweifel hatte? ) ärztlich attestiert wurde.
link www.sedisvakantismus.org/…enZensurKreuzNet.htm
Redaktion benachrichtigen Schöne Schöpfung + …
#2   Gastus   08:55:08 | Samstag, 9. Dezember 2006
@Gerhard
47 % dürften heterosexuell sein und sich nicht vorstellen können, dass es auch noch was anderes gibt.
Richtig Gerhard. Bei diesen Jugendlichen liegt eindeutig ein Mangel an sexueller Phantasie vor. Wahrscheinlich liegts am Elternhaus oder an der Schule.
Redaktion benachrichtigen Was Hans Küng von der Muttergottes hält
#18   Gastus   23:58:18 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Botschafter
In welcher Kirche war heute während der Gnadenstunde Anbetung?
Meinen Sie die „Gnadenstunde“ die auf eine von der Kirche noch nicht anerkannte Privatoffenbarung zurückzuführen ist und in der Zeit von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr gehalten werden soll?
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#129   Gastus   21:23:05 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Reflektor
Gott schuf Schwule und Lesben als Prüfung…
Nicht mehr als das Geschwafel eines Komikers.
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#120   Gastus   16:36:59 | Freitag, 8. Dezember 2006
@Reflektor
Ich höre Euch zu, denn ich weiß, wie wichtig diese Form der Kompensation für Euch ist.
Ganz lustiger Versuch von Ihnen, – um im Bild zu bleiben, ein wenig mit der Psychokacke zu spielen. :-D
Komm nur recht stümperhaft rüber. Lustig war der Versuch trotzdem.
Redaktion benachrichtigen Schädlingsbekämpfung
#3   Gastus   14:21:08 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ Algermisen und Medjugorje
Wen es noch wundert …
Albrecht v. Raab-Straube: Medjugorje beinhaltet in ganzer Breite und Tiefe das Modell der Kirche für das kommende Jahrhundert. Die Praxis von Predigt und Liturgie am Ort, die Art, wie sich die Menschen und Pilger im Ort verhalten, zeigt, was das Konzil wollte: eine durchgreifende Erneuerung „von unten³ und „von oben³ aus der Kraft des Heiligen Geistes. Inzwischen gibt es in allen Bistümern der Welt Medjugorje-Gebetskreise, die in den meisten Fällen auch von den Bischöfen anerkannt sind und wie es in deutschen Bistümern der Fall ist, ihren festen Ort in den regelmäßigen Treffen der Geistlichen Gemeinschaften haben. In Paderborn waren es vorwiegend unser Erzbischof Kardinal Degenhardt und der neue Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, die sich stark für die Förderung des Impulses aus Medjugorje eingesetzt haben.
Link www.medjugorje.at/detail.php?id=379
Redaktion benachrichtigen Zutiefst empört
#35   Gastus   14:08:47 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ …
„Was ein Problem ist, sind Feiern, wo alle gleichzeitig beten, jeder zu seinem Gott“, so der neue Pressesprecher des Kardinals, Stephan Georg Schmidt (43)
Man kann ja mit gemeinsamer Bewegung und Gesang anfangen, wie auf diesem Video so harmonisch und wohlklingend dargebracht. ;-)
Link www.youtube.com/watch?v=cw5c83YBsXs
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#114   Gastus   13:19:09 | Freitag, 8. Dezember 2006
@erhebliches Manc(r)o
Ich hätte wirklich Lust dich in meinen Lieblingsdarkroom zu schleifen dich an einen sling zu fesseln und dich von 50 Mann mal gut durchrammeln zu lassen.
Würde dir ganz gut tun
Hier liefert Manc(r)o anschaulich, woran ein von Lust dominiertes perverses Hirn träumt.
Diesen Ekel an Vorstellungen würde er gerne bevorzugt in der Gesellschaft verbreitet sehen. Selbstverständlich alles unter dem Deckmäntelchen der Toleranz und Freiheit des Einzelnen.
Die grösste Lust wäre es diesem „Apostel“ der Perversen mit seinem Gedankengut in den Schulen bei den Kleinsten missionieren zu dürfen, um auch die reinen Seelen in seinen perversen geistigen Fäkalienhaufen zu ziehen.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal Johannes Paul II. + …
#3   Gastus   09:34:18 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ Finanzskandal
Man möge es mir nachsehen, da es in dem Zusammenhang ein wenig offtopic ist.
Da es hier jedoch nicht die Möglichkeiten gibt, wie in einem klassischen Forum, nutze ich den Aufhänger um eine m.E. interessante Analyse zu einem aktuellen, sich möglicherweise bald global erheblich auswirkenden „Finanzskandal“ zu verlinken.
Link www.zeit-fragen.ch/…schulden-zu-bezahlen/
Redaktion benachrichtigen Der eine Herr + …
#17   Gastus   23:22:49 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Golfi – zu „Protestant“
Das Pseudo sagt alles.
Gute Nacht
Redaktion benachrichtigen Wovor zittern sie?
#36   Gastus   13:52:55 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Toby – der ist gut !
Erzbischof Dyba wurde einmal gefragt, ob es auch etwas gäbe, das ihn an der Kirche störe. Ja, antwortete der Erzbischof, die mangelnde Beleuchtung am Ausgang. Viele fänden den Weg nicht hinaus.
Her mit der Kontonummer, ich spende gerne für bessere Beleuchtung.
Dann findet mein inkonsequentes Herzensliebchen Bussmann vielleicht auch den Ausgang.
Redaktion benachrichtigen „Herr Bischof, Sie haben mich belogen!“
#24   Gastus   12:38:35 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@die alten Lasten!
Wenn es die „gläubige Katholikin“ von der Zeitung erfahren hat, muss es doch wohl stimmen.
„Personelle Altlasten“
Vielleicht hat der Bischof auch gesagt: „Was mir bestimmte Personen an alten Lasten überlassen haben, ist wie eine Last, der ich mich noch entledigen muss.“ Daraus wurden dann kurz mal eben „personelle Altlasten“ :-D
So ganz ernst habe ich den Beitrag nicht genommen, aber wenn andere das für absolut glaubwürdig halten,
werde ich den Beitrag noch einmal lesen und mich dann aufregen.
Wer „kreuz.net“ ganz ernst nimmt …
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#88   Gastus   11:22:19 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Rudolfsohn
Den Kommentar von Gastus auf Reflektors Beitrag noch einmal gaaaaaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnzzzzzzzzzzz langsam lesen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#84   Gastus   10:41:37 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Reflektor
Ich habe bereits einige seiner Stellungnahmen kopiert und gesammelt, denn er ist mehrfach iin den Bereich übler Nachrede abgedriftet.
Danke, daß Sie diese Aufgabe übernommen haben.
Dies kann letztlich dazu führen, dass diese Seite ganz geschlossen wird, denn die Verantwortlichen müssen ebenfalls darauf achten, dass persönliche Attacken und Beleidigungen unterbleiben.
Gut, daß Sie noch einmal daraufhinweisen. Die Redaktion wird sich bestimmt bei Ihnen melden und sich bedanken.
Liebe Grüsse Gastus
Redaktion benachrichtigen Zutiefst empört
#25   Gastus   07:39:27 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ Stellungnahme des EB Köln – *.pdf
Stellungnahme www.erzbistum-koeln.de/…zbistum/pa061206.pdf
Redaktion benachrichtigen Die Notwehrgemeinschaft steht
#4   Gastus   17:11:35 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Rebekka
Das „Priesternetzwerk“ bedient sich also der anonymen Denunziation.
Was hat die Garantie von Vertraulichkeit mit Denunziation zu tun, wenn ich mich in meiner Not an die segensreiche Einrichtung des Priesternetzwerkes wende?
Da muss man schon ganz schön schief denken, liebe Rebekka!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#81   Gastus   14:33:40 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@wolfgang e.
Ob es auch vor einem Puplikum Pflicht ist, das nur auf diesen Hinweis wartet um ihn für die eigenen Zwecke zu verwerten.
Gerade vor diesem Publikum ist es angebracht, – ausser dem Kardinal ist es angenehmer von diesem Publikum als „Zeichen des Zuspruchs“ erkannt zu werden.
Redaktion benachrichtigen Kopfwehpulver
#13   Gastus   11:13:14 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Ansgar
Noch einmal: Bilder von zerrissenen menschlichen Körpern gehören nicht ins Internet!
Richtig, diese Originalbilder sind nur für die Augen der Täter bestimmt und sollten in deren Schubladen verschwinden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#79   Gastus   11:06:18 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Wolfgang e.
Vielleicht ist der Zusammenhang nicht ganz eindeutig.
Selbstverständlich werden Frauen und Mittäter bestraft. Da kann der Kardinal nicht dafür plädieren, daß Frauen eben nicht bestraft werden, wenn dieses Zitat von ihm original wiedergegeben wurde.
Es ist seine Pflicht auf die Kirchenstrafe der Exkommunikation und die Schwere des begangenen Verbrechens hinzuweisen, von der auch der Kathechismus spricht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn sagt Ja zur Fristenregelung
#77   Gastus   10:48:27 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@ Kard. Schönb.
Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in Not.
Merkwürdig, für was wir so alles plädieren, wenn im Kathechismus etwas ganz anderes steht und nicht nur für die Frauen gilt!
Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“ (CIC, can 1398,“ so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt ( CIC, can 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen.
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#21   Gastus   10:07:05 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Bussmann
also, was Sie da von sich geben, hat doch absolut nichts mit dem Thema Zölibat zu tun.
Sie haben es nicht verstanden. Es gibt ein höheres Ideal als das Ihre, welches weltangepasst und zeitgeisthörig ist.
Kirche soll nicht Macht ausüben, sondern in der Nachfolge Christi leben und wie er Gottes Liebe weitergeben und Gott, der die Liebe ist, will den Zölibat nicht.
Ihr Verständnis von Liebe geht über den biologischen Paarungsakt nicht hinaus. Damit punkten Sie selbstverständlich im Kreis der Pflichtvergessenen, die sich gegenseitig bemitleidend von der Amtskirche um dieses „Vergnügen“ gebracht sehen und nur danach lechzen endlich frei von dieser Verpflichtung durch die Betten hüpfen zu dürfen.
Ähnlich sehen das auch die Ehebrecher.
Redaktion benachrichtigen Unvergeßlich + …
#19   Gastus   09:26:45 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
@Bussmann
Jeder soll wählen, wie er leben will, auch noch nach der Priesterweihe.
Genau, mache ich auch so. Mein Arbeitgegeber hat mich zwar wegen dauernden Zuspätkommens und Nichteinhaltens des Arbeitsvertrages rausgeschmissen, aber unter der Brücke lebt sich auch nicht schlecht.
Zumindest habe ich meinen freien Willen durchgesetzt und so weiter gelebt, wie ich es auch vor der Unterzeichnung meines Arbeitsvertrages gewohnt war.
Warum sollte ich mir auch vorher Gedanken über die sich ergebenden Pflichten aus meinem Arbeitsvertrag machen? So ein Schwachsinn, wenn die Freiheit des Willens so erhaben über jeder eingegangenen Verpflichtung steht.
@Gerhard
Oder wieviel Unehrlichkeit gibt es, wenn Priester ihre große Liebe verheimlichen müssen und niemand von Frau und Kindern wissen darf!
Richtig, und wie unehrlich wird es erst, wenn sich der in der ersten grossen Liebe Irrende einer zweiten grossen Liebe zuwenden muss, selbstverständlich immer auf der Suche der ihm allein zustehenden grossen und einzigen Liebe.
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#94   Gastus   15:04:28 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Gerhard
Verschonen Sie mein Postfach mit Ihren schwulsympathisierenden Segenskommentaren, Erklärungs- und Rechtfertigungsversuchen.
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#18   Gastus   11:59:11 | Montag, 4. Dezember 2006
@Landorganist
Glauben Sie wirklich, dass Kreuznet diesen Quatsch veröffentlich, um einen rechtmäßig geweihten Bischof zu schützen? Das wär ja mal eine Sensation!
Ich halte es zumindest nicht für asugeschlossenen, daß es innerhalb der Redaktion einige Symphatisanten des Engelwerkes gibt. Von daher sortiere ich den Beitrag in die tendenziell positive Kreuznetschublade ein.
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#13   Gastus   11:26:29 | Montag, 4. Dezember 2006
@Landorganist
Nun lesen Sie den Artikel doch noch einmal in aller Ruhe. Sie müssen dazu nur einen Schritt beiseite treten, da Sie auf der eigenen Leitung stehen.
Redaktion benachrichtigen Wie man in der Kirche zu Ehrungen kommt
#31   Gastus   10:52:45 | Montag, 4. Dezember 2006
@Bernd S.
Schaut Euch diese Seite an und macht Euch selbst ein Bild.
Ich habe mir ein Bild gemacht.
Der Herausgeber gibt sich viel Mühe mit seiner Arbeit.
Ob es reichen wird, nach seinem Tod einen Platz neben dem seiner Höllenmajestät einnehmen zu dürfen, weiss ich nicht, da es zu viele eifrige Anwärter gibt.
Redaktion benachrichtigen Finstere Machenschaften
#3   Gastus   10:13:30 | Montag, 4. Dezember 2006
@R.Ketelhohn
… geringfügig verkannt !
Nette Formulierung dafür, daß jemand in das eigene Häufchen tritt.
Danke für den Kommentar auf Gotthards Häufchen :-D
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#72   Gastus   10:06:04 | Montag, 4. Dezember 2006
@Heinrichv.O.
es ist doch eine bekannte Tatsache, dass sich Leute ab einer bestimmten Verkommenheit gar nicht mehr vorstellen können, dass andere nicht so verkommen sind.
Wie wahr.
Diese Menschen töten erst ihr eigenes Gewissen, werden gewissenlos und versuchen dann in ihrem dämonisch unbändigen und zügellosem Hass auf alles Reine diejenigen auf ihren Weg der Verkommenheit zu führen, die, wie der Apostel Paulus schreibt sich bemühen Tag für Tag den guten Kampf zu kämpfen und den vielen Versuchungen zu widerstehen und ihrem HERRN zu folgen, der gesagt hat: „ Seid vollkommen wie euer Vater im Himmel vollkommen ist! “
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#92   Gastus   09:32:34 | Montag, 4. Dezember 2006
@Gerhard – in die Hände !
Für homosexuelle Christen in diesem Forum möchte ich aus einem Faltblatt „Segen für lesbische und schwule Paare“ zitieren, das mir kürzlich in die Hände kam:
Waschen Sie sich die Hände.
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#88   Gastus   21:55:10 | Sonntag, 3. Dezember 2006
@Frau Bussmann
Warum sollte ich exkommuniziert sein, das ist doch ein Machtinstrument der Kirche. Kirche schließt aus, Gott nie.
Liebe Frau Bussmann, Sie sollten sich nicht jeden Tag erneut vom Dämon schwängern lassen und diese geistigen Missgeburten hier zur Schau stellen.
Redaktion benachrichtigen „Wahrhaft tragisch“ + …
#14   Gastus   11:52:30 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Uldaricus
Ich hänge mich natürlich ganz ernstzunehmenderweise zur Zeit ein wenig an dem Wort „dicht“ auf, wobei ich mich wiederum frage, warum sich die geschätzte Dame freiwillig in ein Irrenhaus voller Undichter begibt. Mir könnte das nicht passieren, ausser ich hätte beruflich dort zu tun. ;-)
Vielleicht kann das die Dame gelegentlich beantworten. Schreiben hat sie ja gelernt.
Redaktion benachrichtigen „Wahrhaft tragisch“ + …
#11   Gastus   11:40:26 | Freitag, 1. Dezember 2006
@Uldaricus
Ich glaube, daß Sie mich missverstanden haben.
Wenn die auf „kreuz.net“ stöbernde Dame sich immer Fragen stellen muss, ob hier noch alle dicht sind, dann sollte sie diesen Gang besser meiden oder gegen einen anderen Gang eintauschen.
Redaktion benachrichtigen „Wahrhaft tragisch“ + …
#9   Gastus   09:58:13 | Freitag, 1. Dezember 2006
@ … immer hingehen und sich fragen müssen !
„Immer wenn ich auf dieses ‘kreuz.net’ gehe muß ich mich fragen, ob die eigentlich noch alle ganz dicht sind.
Muss wohl zwanghaft sein. Am besser nicht mehr hingehen, dann kommen auch keine Fragen.
Redaktion benachrichtigen Schutzmaßnahmen für Bischöfe
#5   Gastus   11:17:12 | Mittwoch, 29. November 2006
@ Die Verdächtigen …
durch hinterlistige, romtreue Gläubige unter Strafe stellen.
… sind unschwer an ihren üblen Gewohnheiten zu erkennen!
Zeichen der Hinterlist:
1. – minderschwerer Fall von Hinterlist = Mundkommunion
2 – schwerer Fall von Hinterlist = knieend Mundkommunion
3. – durch nichts wieder gutzumachender Fall von Hinterlist = regelmässige Beichte!
4. Exkommunikation:
Wer für die genannten Fälle in Wort oder Schrift öffentlich wirbt.
Redaktion benachrichtigen Besonders gast- und homofreundlich
#22   Gastus   10:22:32 | Mittwoch, 29. November 2006
@Lord
Seien Sie doch einfach mal ehrlich, welcher Normalsterbliche interessiert sich, warum der Papst so rumläuft?
Ich denke, dass diese Bekleidung den Papst einfach noch weltfremder erscheinen lässt und ich bin auch der Überzeugung, dass man die Kirchen nicht voller bekommt, wenn man sich komplett gegen die Welt wendet.
Es gibt Sexualität auf der Welt; es gibt Leute, die diese anders ausleben und es gibt sogar Menschen, die ihre Sexualität gar nicht ausleben und ausgerechnet von Letzteren sollen sich die Praktizierenden belehren lassen?
Da Ihre Fragen mittlerweile die Länge des Bartes des Propheten überschritten haben zu Ihrer Beruhigung nur folgendes:
1. Zu den Normalsterblichen: Sie haben Recht, in der Kirche sollte es wieder so zu gehen, daß sich auch die Normalsterblichen wieder dafür interessieren, warum der Papst so rumläuft.
2. Zur Bekleidung: Der Papst sollte, um nicht weltfremd zu erscheinen, gelegentlich die Messe in Bermudashorts feiern.
3. Zur Sexualität: Die Kirche sollte endlich einsehen, daß Löcher da sind um was reinzustecken und ihre lochfeindliche Haltung aufgeben.
Redaktion benachrichtigen Besonders gast- und homofreundlich
#19   Gastus   09:57:40 | Mittwoch, 29. November 2006
@Lord Schwätzer
Eigentlich nicht verwunderlich, dass der Papst immer noch Trachten trägt, die recht stark an Frauenkleider erinnern…
Die Sie verständlicherweise reflexartig verwundernde, an Frauenkleider erinnernde Tracht, trägt der Heilige Vater als ein Zeichen der Verbundenheit mit dem katholischen Schottland.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Canossa-Gang + …
#2   Gastus   09:47:10 | Mittwoch, 29. November 2006
@Verbot der Gleichsetzung
Die Kinderabtreibung darf nach Deutschem Recht nicht mit dem nationalsozialistischen Massenmorden gleichgesetzt werden.
1. – ist es auch taktisch unklug so etwas im Nachkriegsdeutschland zu behaupten!
2. – trifft eine Gleichsetzung auch nicht zu!
3. – sollte man die Exclusivansprüche einiger Kreise auf die Verbrechen in den 12 Jahren des Tausendjährigen Reiches nicht durch diesen Versuch einer Gleichsetzung mindern, was ja auch juristische Konsequenzen hat!
4. – sollte man besser die Einzigartigkeit dieser lebensverachtenden Boshaftigkeit, gestützt und gefördert durch staatliche Programme hervorheben und darauf hinweisen, daß dieses Tun bisher durch keinen bösartigeren ( die Formulierung „verbrecherisch“ ist zwar zutreffender, aber bestimmt juristisch nicht unangreifbar ) und liebloseren Akt in der Menschheitsgeschichte übertroffen wurde.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#382   Gastus   21:34:35 | Dienstag, 28. November 2006
@Breze und Lauschi
stimmt, und zwar berufsmässig. Wenn Du was brauchst, musst nur was sagen…Lauschi, ist Dein Arztkoffer noch voll?
Vielleicht sollten wir mal anfangen, Hausbesuche durchzuführen. Vergiss die BTM Rezepte nicht!
Zwei Prahlhänschen die Onkel Doktor spielen.
Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#376   Gastus   21:27:55 | Dienstag, 28. November 2006
@Deutscherohne…
Also weiß auch niemand eure Amateurmedikationen zu schätzen.
Naja, wer weiss, um was es geht, erkennt nur sehr unschwer, daß die Jungs und vielleicht auch Mädels, wer weiss schon wer sich hinter den Pseudos verbirgt, gerne mitteilen möchten, daß sie auch schon einmal eine Packung Pillen aufgemacht haben.
Redaktion benachrichtigen Besonders gast- und homofreundlich
#8   Gastus   20:29:29 | Dienstag, 28. November 2006
@Gelasius
Stimmt, ich muss mich korrigieren.
Die Formulierung „wenig fruchtbringend“ könnte den Eindruck erwecken, daß es eben ein wenig Frucht bringt, nur nicht überhaupt keine Frucht, was ich bei diesen Früchtchen jedoch vollends ausschließen möchte.
Redaktion benachrichtigen Papst für EU-Beitritt der Türkei
#18   Gastus   20:03:31 | Dienstag, 28. November 2006
@ mir wäre auch wohler
„Christen und Muslime gehören zur Familie derjenigen, die an den einen Gott glauben und die ihre religiöse Herkunft, jeweils nach ihren eigenen Traditionen, bis zu Abraham zurückverfolgen“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt.
… wenn er das „den“ weggelassen hätte.
Redaktion benachrichtigen Besonders gast- und homofreundlich
#5   Gastus   19:43:52 | Dienstag, 28. November 2006
@ im Pfarrsaal
Der Homo-Orden plante, dieses Treiben regelmäßig im Pfarrsaal zu organisieren.
Wahrscheinlich gibt das Wissen, daß es sich um einen Pfarrrsaal handelt, diesem dekadenten Zweig der Nachkommen von Pinselaffen erst den richtigen Erektionskick, um ihr Saatgut dann wenig fruchtbringend zu verschleudern.
Redaktion benachrichtigen Ist die Kirche ein totalitäres Regime?
#60   Gastus   12:05:44 | Montag, 27. November 2006
@Frau Bussmann – zur Fülle !
Und nur sie kennen die Wahrheit, denn sie haben den Hl. Geist doch in Fülle.
Aber nur wenn sie im Stande der Gnade sind.
Ernsthafte, tägliche Gewissenserforschung und nötigenfalls gehorsame Befolgung der strengen Ermahnungen eines guten Beichtvaters vorausgesetzt. Dann kann es was mit der Fülle werden.
Redaktion benachrichtigen Aids, Aids und noch einmal Aids
#73   Gastus   21:22:12 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Ach Werther, Sie sind einfach nur besoffen.
Redaktion benachrichtigen Aids, Aids und noch einmal Aids
#70   Gastus   21:18:38 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Ihr seid nichts weiter als Judaspriester und die Schande der Katholischen Kirche.
Ja, wenn so eine geistlose Schmeissfliege wie Sie das sagen, wird es wohl stimmen müssen :-D
Redaktion benachrichtigen Richtungswechsel?
#8   Gastus   18:01:17 | Sonntag, 26. November 2006
@…
Danke für das schöne Bild aus „St.Peter“ in München
Redaktion benachrichtigen Im Notfall notwendig?
#41   Gastus   17:49:53 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Sie berufen sich gerade wirklich auf die Meinungsfreiheit? Sie lügen, wo Sie den Mund auf machen.
Lieber Lord Werther, Sie sind im Begriff die Fassung vollends zu verlieren. Ich gestand Ihnen das Recht auf Meinungsfreiheit zu, mich einen „Judaspriester“ nennen zu dürfen.
Sie missbrauchen eine Religion als Schutzschild für Ihre perfiden Meinungen…
Diese Religion ist eine Religion der Barmherzigkeit die sich ganz dem reuigen, einsichtigen Sünder zuwendet. Wenn Ihnen das nicht gefallen sollte, versuchen Sie im Islam. Vielleicht werden Sie da fündig.
Den Rest Ihrer fassungslosen Zeilen kann man getrost durch den Fäkalshredder jagen.
Ansonsten, für den Fall das Sie katholisch sein sollten, empfehle ich Ihnen, um geistig wieder nüchtern zu werden, die Einzelbeichte.
Redaktion benachrichtigen Aids, Aids und noch einmal Aids
#1   Gastus   14:38:51 | Sonntag, 26. November 2006
@Millionen Steuergelder durch den Abfluss gespült!
Jedes Jahr stecken sich 2.500 Deutsche mit dem Virus an – trotz der millionenschweren Aufklärungsarbeit der Deutschen Bundesregierung.
Durch Alkohol und Drogen völlig losgelöst, keine Gefahr realisierend, geben sie ihren Trieben hemmungslos nach. Das grosse Gejammer kommt hinterher.
Redaktion benachrichtigen Im Notfall notwendig?
#39   Gastus   14:24:08 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Sie sind das, was man gemeinhin als „Judaspriester“ bezeichnet…
Wie Sie meinen, im Land der Meinungsfreiheit.
Sie werden nun sicherlich verstehen, warum nicht weiter frage, denn ich will gar nicht wissen, wie viel bei der nächsten Antwort noch rausspringt…
Natürlich verstehe ich Sie. Es ist mir ein Leichtes zu verstehen, daß Ihnen Antworten, die Ihrem begrenzten weltlichem Horizont nicht schmeicheln, Schmerzen bereiten. Dafür habe ich übergrosses Verständnis.
Redaktion benachrichtigen Im Notfall notwendig?
#37   Gastus   13:25:41 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Wenn man diese also hat, wenn man am Beichten ist, wird man also von Aids geheilt.
Lieber Lord Werther, derjenige, der in der von Ihnen vorausgesetzten und beschriebenen wahrhaften Gesinnung den Beichtstuhl betritt, wird auf eine Art und Weise an seiner Seele geheilt und somit seelisch gesunden, daß er bereitwillig das körperlich vergängliche Aidsleiden auf sich nimmt und alles damit verbundene körperliche Leid gerne im Sinne der Wiedergutmachung aufopfert.
Die Freude über seine seelische Genesung wird ihn, den so Geheilten, solange es seine körperlichen Kräfte noch zulassen zu einem Leuchtturm der Hoffnung für die Menschen werden lassen, die ebenfalls durch eigene Schuld an Aids leiden. Er wird ihnen Hoffnung sein und von der barmherzigen Liebe GOTTES berichten, die ihm im Beichtstuhl widerfahren ist und die alles übersteigt.
Obwohl körperlich krank ist er doch gesünder als so manch armselige Kreatur, die mit einer kranken Seele in einem gesunden Körper herumläuft.
Redaktion benachrichtigen „Warum, Herr Bischof, warum?“
#85   Gastus   12:49:55 | Sonntag, 26. November 2006
@roflcopter
Im Volksmund nennt man sowas Briefkastenfirma.
Dies stellt sehr die Seriösität und Integritität von Kreuz.net in Frage. Wer will nicht gesehen werden?
Der Server steht in Dallas / Dickason Ave. Wenn man um die Ecke wohnt kann man die Jungs besuchen, die die Stecker putzen.
Redaktion benachrichtigen Im Notfall notwendig?
#35   Gastus   11:45:21 | Sonntag, 26. November 2006
@LordWerther
Demnach brauchen ja die AIDS-Kranken nur noch zum Beistuhl gehen und Ihnen sei vergeben…
Wie kommen Sie denn nun darauf?
Ich denke nicht, dass jemand wirklich an so etwas glaubt…
Allein der Gang zum Beichtstuhl reicht natürlich nicht. Die innere Haltung ist entscheidend.
Mal schauen, wie sie es nun wieder umdrehen…
Ich habe es Ihnen schon geschrieben, daß ich Ihre Gedanken in der Lage bin nachzuvollziehen, da mir Ihr Weltbild nicht gänzlich unbekannt ist.
Eigentlich ist man bei den Edelkatholiken eh um keine Ausrede verlegen…
Nein, wir denken nur ein wenig anders als die guten, geradliniegen Weltmenschen. Daß die Weltmenschen unsere Antworten nicht verstehen ist bedauerlich, freuen uns jedoch, daß sich die Weltmenschen an unseren Antworten reiben. Das lässt hoffen.
Redaktion benachrichtigen „Warum, Herr Bischof, warum?“
#79   Gastus   11:22:19 | Sonntag, 26. November 2006
@Toby
Man kann kath.net offenbar kaum mehr als unabhängiges Medium bezeichnen.
Richtig,
1. – ist „Kath.net“ medjugorjeabhängig
2. – abhängig vom Spendenfluss, um den es regelmässig buhlt
3. – gehört Pater Hönisch zu den Kritikern von Medjugorje, was bei Biermeier/Noè automatisch die Freund – Feindkennung aktiviert, da er Hönisch nicht vorwerfen kann noch nicht in Medjugorje gewesen zu sein, um sich ein fachmännisches Urteil zu bilden. Auch kommt bei Hönisch Prof. Laurentin ( Medjugorjeschreiberling ) nicht gut weg, der nunmehr seit Jahrzehnten mit dem Parvis-Verlag und einigen Pseudosehern und Seherinnen ( Vassula ) sein täglich Brot verdient.
usw…
Redaktion benachrichtigen Im Notfall notwendig?
#32   Gastus   21:51:36 | Samstag, 25. November 2006
@LordWerther
Die Krankheit ist eine „normale“ Krankheit und man kann sie wissenschaftlich erklären, nachweisen, ihren Ausbruch hinauszögern und das Leben nach dem Ausbruch grundlegend verlängern…
Ja, GOTT lässt es zu, daß wir Zusammenhänge erkennen dürfen und Seine Barmherzigkeit lässt uns auch Mittel der Linderung finden, die die Zeit der von IHM geschenkten Besinnung verlängern kann.
Wenn Gott diese Krankheit als Strafe einsetzen wollte, ist er nachlässiger als in der Vergangenheit.
Ich kenne viele Menschen denen eine Krankheit zur Gnade der Besinnung verhalf. Den Besonnenen erinnert sie an die eigene Vergänglichkeit und bietet ihm die Möglichkeit dieses Leiden aufzuopfern und wenn er genesen ist, GOTT zu danken.
Ferner bleibe ich bei meinem Standpunkt, dass Jesus für mich auch Vergebung bedeutet. Er sucht keine Rache und alles andere ist tatsächlich für Häretiker …
Selbstverständlich bedeutet Jesus für den Vergebung, der sich demütig und reuig SEINER Barmherzigkeit anvertraut. Ein Katholik findet diese Barmherzigkeit einzig und allein im Beichtstuhl und nicht beim sonntäglichen Spaziergang im Wald. Da findet er allenfalls den Förster, der aber keine Lossprechung erteilen kann.
Redaktion benachrichtigen Schmutzige Tricks
#70   Gastus   17:07:13 | Samstag, 25. November 2006
@Landorganist
Erst stürzt Ihr Euch geifernd auf Wikipedia, jetzt auf kath-net. Was soll denn das?
In dem Versuch einer Beantwortung Ihrer überaus schwierigen Frage, handelt es sich dabei wohl um den Versuch seitens der „Kreuznattern“ eine flammende Verteidigungsrede bei denen zu provzieren, die sich nicht zum Kreis der „Nattern“ zählen, ihre Gegenwart hier jedoch nicht scheuen.
P:S. „Kath.net“ die „katholische Bravo“, die journalistisch alles verbrät, was das Wort „Gott“ in den Mund nimmt oder mit den Fingern trommeln kann.
Redaktion benachrichtigen Im Notfall notwendig?
#30   Gastus   16:19:07 | Samstag, 25. November 2006
@LordWerther
Ich nehme allerdings an, dass Sie in einem öffentlichen Forschungsinstitut gerne einmal durch ein Mikroskop schauen dürfen, wenn Sie lieb fragen.
Ja, so manch kleine strafende Krankheit, im irdischen Leben zeitlich bedingt, einzig und allein dem Zwecke der Bekehrung dienend, um der ewigen Strafe nicht anheim zu fallen, kann man ursprünglich nur durchs Mikroscop erblicken.
Daß sich Ihnen, werter Werther, ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Erbschuld und dem daraus resultierenden organischen Chaos im Hier und Jetzt nicht erschließt, ist weniger auf Ihre rudimentäre Bildung zurückzuführen, als auf Ihre ungläubige Verstocktheit.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#22   Gastus   16:02:17 | Samstag, 25. November 2006
@Gelasius
Ja, und vor allen Dingen freue ich mich auf die Neufassung des N.T. nach Bussmann &Co, wonach Paulus vor Damaskus das von Frau Bussmann glaubensfavorisierte Gottesgen erschienen sein muss,
Frau Bussmann am Sonntag, 19. November 2006 12:58:
Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss.
welchem Sie am Donnerstag, dem 23. November 2006 um 09:24 unterstellt, daß dieses Gen Paulus dazu veranlasst hat den Christus des Glaubens zu verkünden, woran auch das Gottesgen von Benedikt dem XVI nichts ändern wird.
Frau Bussmann am Tag des Donners:
Es bleibt dabei, und daran wird auch Papst Benedikt nichts ändern, dass es einmal den historischen Jesus und einmal den von Paulus verkündeten Christus des Glaubens gibt.
Um es nicht unnötig weiter zu verkomplizieren, Frau Brigitte Bussmann steht mit beiden Beinen fest auf dem Glaubensfundament der miteinander konkurrierenden Gottesgene.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#9   Gastus   14:42:26 | Samstag, 25. November 2006
@heinrichvonO.
wenngleich eine kleine Korrektur anzubringen ist
Die ich dankend annehme.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#7   Gastus   14:38:26 | Samstag, 25. November 2006
@ …
Kann mir jemand erklären, was an diesem Kommunionvorbereitungs-Büchlein so unkatholisch ist, sodass die SJM-Patres es nicht weiter verwenden durften?
Es ist zu wahr und lässt keinen Spielraum für zeitangepasste Diskussionskreise die gerne alles zerreden und hinterher auch nicht klüger sind.
Redaktion benachrichtigen Die Fuldaer lassen nicht locker
#2   Gastus   14:22:39 | Samstag, 25. November 2006
@ … schwere Schuld !
Wer in der nachkonziliaren Kirche zu gläubig ist, läd schwere Schuld auf sich und muss sich nicht wundern, wenn er gnadenlos verfolgt und aus dem Bistum vertrieben wird.
Wer weiterhin Bücher verbreitet, die dem Zeitgeist widersprechen, muss sich ebenfalls nicht wundern, wenn er sich bei der Bistumsleitung unbeliebt macht.
Warum sollte es den gläubigen Patres in der Durchsetzung der Wahrheit anders ergehen als ihrem HERRN?
Um sich das Wohlwollen Seiner zeitangepassten Excellenz
wieder zu sichern, empfehle ich den Sündern gegen den Zeitgeist einige Nachhilfestunden in zeitgeistiger Geschmeidigkeit bei der aktiven Forenschreiberein Frau B. Bussmann mit abschliessendem Bussgang zum Bischof und vollkommener Unterwerfung.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#71   Gastus   12:08:47 | Dienstag, 21. November 2006
@Frau Bussmann
Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte es auch sehr gern--- schreibe ich nicht mehr darauf.
Liebe Frau Bussmann, ich werde mich mit Ihnen nicht um das letzte Wort streiten und wenn Sie das letzte Wort unbedingt haben möchten, mache ich es Ihnen auch gern zum Geschenk.
Am Ende dieses Satzes finden Sie von mir, zwecks einfacherer Auffindung = fett hervorgehoben, an letzter Stelle stehend, das letzte –--- >Wort<----.
Redaktion benachrichtigen Zum Tode von Pater Manfred Adler
#18   Gastus   09:49:10 | Dienstag, 21. November 2006
@Stadler
Sein Tod steht im Zusammenhang mit meiner Korespondenz mit ihm, Gott läßt seiner nicht spotten.
Ach so, ER liest auch Ihre Korrespondenz mit.
Redaktion benachrichtigen Ohne Rücksicht auf Verluste
#47   Gastus   09:00:00 | Dienstag, 21. November 2006
@Belisar
… hilft nur den Teufel.
Protestaktionen gegen den Bischof und rausgehen wenn ein Bischofsbrief verlesn wird, ist falsch!
So ein selten dämlicher Schmarn!
Redaktion benachrichtigen Der Bischofsboykott hält an
#8   Gastus   10:56:40 | Montag, 20. November 2006
@Botschafter
„Myrtha Maria“, ist das die sportliche Dame, die vor der Heiligen Messe soviel Krach beim überspringen der Kirchenbänke macht?
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#69   Gastus   10:28:26 | Montag, 20. November 2006
Frau Bussmann
Wenn Sie ein bisschen Einblick allein nur in die deutsche katholische Kirche hätten, würden Sie sehen wieviele theologische Unterschiede, Feinheiten, usw. es gibt.
Und es ist Naturwissenschaft, dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind.
Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss.
Gut zu wissen, Frau Bussmann, daß es nur ein Zeichen Ihrer genetischen Prägung ist, was Sie hier unwillentlich und gewissermassen zwanghaft geprägt von sich geben müssen.
Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig zu werden.
Diese Endlichkeit zeigt sich in recht beeindruckender Weise in Ihren Beiträgen, aber das ist genetisch bedingt, durch Wissenschaftler abgesichert und entspringt somit auch nicht Ihrem freien Willen. Wie alles was Sie tun nicht Ihrem freien Willen entspringen kann, der ja, wie Sie oben schreiben auch nicht möglich ist.
Hoffentlich habe ich jetzt nicht wieder vergessen die Ironie in Ihren Beiträgen zu suchen. :-D
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#63   Gastus   10:13:05 | Samstag, 18. November 2006
@Frau Bussmann – Teil 2 vom 17.11.2006
Sie werden sich noch wundern, wer alles im Himmel ist und wer nicht??
Gut, es kommen also nicht Alle in den Himmel. Das beruhigt mich dann doch.
Beten Sie darum, dass Sie zur Anschauung Gottes kommen!!
Gut, das Gebet ist also Voraussetzung um zur Anschauung GOTTES zu gelangen. Wer nicht betet kommt nicht zur Anschauung GOTTES.
Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum nicht, wenn der Antichrist unbedingt in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist und Mutter nennen der/die letzte sein, die ihr geliebtes Kind verstößt.
Wiederum interessant zu lesen, daß es letztendlich doch der Wille des Menschen ist, der freien Willens in der Hinwendung zu oder der Ablehnung GOTTES darüber entscheidet, wo er die Ewigkeit verbringt.
Sie sind fundamentaler als ich dachte, liebe Frau Bussmann. Sie schliessen die Gottesferne nicht aus, – und erkennen und anerkennen, daß bestimmte Bedingungen seitens des Menschen erfüllt sein müssen, um zur Anschauung GOTTES zu gelangen.
Wer diese Bedingungen nicht erfüllt, wie Sie im ersten von mir zitierten Satz richtig schreiben wird sich noch wundern, wer alles nicht im Himmel ist.
Wir kommen uns näher.
–------------------------------
18.11.2006
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist.
Gut, diesen kleinen Rüffel nehme ich von jemandem der schon im Himmel war und sich dort wundern durfte, wer dort alles ist und wer nicht, gerne an.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#61   Gastus   09:51:00 | Freitag, 17. November 2006
@Frau Bussmann
Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er angestellt hat, aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott.
Im Gegensatz zu Ihnen, werte Frau Bussmann, vergewaltigt GOTT niemanden mit seiner Liebe und lässt ihm seinen freien Willen.
Und so ganz nebenbei besteht auch noch diese Möglichkeit sich freien Willens aus der Liebe GOTTES zu entlassen:
Mt 12,31-32
Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben.
Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in dieser noch in der zukünftigen Welt.
Ich hoffe einmal für Sie, Frau Bussmann, daß Sie nicht wider besseren Wissens handeln, sondern zu denn zählen, die nicht wissen was Sie tun, damit Ihnen dann vielleicht noch Gnade widerfährt. Amen!
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#59   Gastus   11:57:30 | Donnerstag, 16. November 2006
@Frau Bussmann
Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht.
Nach den bussmannschen Privatoffenbarungen kommen auch die Antichristen in den Himmel. Also – was solls überhaupt und zu welchem Zweck, sich der himmlischen Assimilation mit bösen Taten erwehren, wenn man doch nicht dran vorbeikommt.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#55   Gastus   10:18:51 | Donnerstag, 16. November 2006
@Frau Bussmann
Zu Ihnen würde Gott sich ja wohl gar nicht herablassen.
Liebe Frau Bussman, den „GOTT“ den Sie meinen, würde ich mit einer Flasche Weihwasser empfangen.
Wenn Sie immer noch das letzte Wort haben wollen, dann bitte.
Danke!
Aber eine Antwort meinerseits kommt darauf nicht mehr.
Mit dieser Drohung verwehren Sie mir die Vorfreude auf eine neuerliche Antwort Ihrerseits, was meinen Tag nicht unerheblich trübt.
Redaktion benachrichtigen Sind alle sexuellen Triebe gut?
#26   Gastus   09:27:21 | Donnerstag, 16. November 2006
@Sinner
… guter Text von Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Seele der Seele + …
#3   Gastus   09:05:22 | Donnerstag, 16. November 2006
@Sirilo
Warum fällt der Kreuz.net-Redaktion zur Meldung über das Ableben des ältesten Priesters keine andere Überschrift ein als „Vor den Richter gerufen?“ Warum nicht etwa „Zum Ewigen Hohenpriester heimgekehrt“?
Mit Formulierung „Vor den Richter gerufen“ steht die Redaktion auf der sichereren Seite, weil das für Alle und nicht nur für Viele zutrifft, da bestimmt nicht Alle heimkehren werden und ob es Viele sind wissen wir auch nicht genau.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#50   Gastus   10:26:12 | Mittwoch, 15. November 2006
@Frau Bussmann
Die Kirche ist immer noch frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den Kirchengesetzen aus und das widerspricht nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den Menschenrechten.
Frau Bussmann, aus Ihnen grüsst der Antichrist und Feind der Hierarchie.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#53   Gastus   10:20:44 | Mittwoch, 15. November 2006
@Frau Bussmann
… die Größe Gottes zeigt sich darin, dass Gott sich jedem so offenbart, wie es der einzelne Mensch versteht.
Genau, ER hat sich Ihnen so offenbart, wie es Ihr Verständnis zuliess. Das erklärt jetzt vieles. :-D
Redaktion benachrichtigen Übers Ziel hinausgeschossen
#10   Gastus   21:41:34 | Dienstag, 14. November 2006
@ Lingen
An Verleumdungen gegen „Sedisvakantisten“ stehen die kreuz.nattern den „normalen“ V2lern in nichts nach, sind sogar teilweise noch dreister und derber, wie die Ausfälle gegen mich à la „unentwirrbar chaotisch“ belegen.
Schreibt der Satansdiener Lingen. www.kirchenlehre.com/haft.htm
Redaktion benachrichtigen Vielfältige Schlußfolgerung
#1   Gastus   14:26:37 | Dienstag, 14. November 2006
– Gedanke dazu –
Es wird dargebracht für Alle die berufen sind. Und das werden nicht Viele sein.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#51   Gastus   09:42:46 | Dienstag, 14. November 2006
@Frau Bussmann
dann machen Sie sich auf, um Gotteserfahrungen zu sammeln, lehnen Sie nicht ab, wenn im Sommer ein Schmetterling sich auf ihre Schulter setzt, dass Gott, den wir Schöpfer,Vater,Sohn,Hl.Geist und Mutter nennen, grüßen will.
Liebe Frau Bussmann, die Erkenntnis GOTTES geht weit über die von Ihnen aufgeführten und selbstverständlichen Natur- und Menschenbeobachtungen hinaus und ist kein Geschenk, das sich zwangsläufig aus einer scharfen weltlichen Beobachtungsgabe und Ihrer ausgeprägten Sammelleidenschaft ergibt.
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#44   Gastus   09:33:29 | Dienstag, 14. November 2006
@Frau Bussmann
Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau.
Paulus ist sehr missverständlich: ;-)
1 Kor 14
Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist,
sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#94   Gastus   09:22:36 | Dienstag, 14. November 2006
@Knecht D.
Nun gut. Wenn ich mir manche heterosexuelle Paare anschaue, kann das auch nur Ekel in mir hervorrufen.
Lieber Knecht,
wir müssen Alle an uns arbeiten. Die härteste Arbeit an sich selbst vollbringt der, der sich bemüht dem Willen Gottes zu folgen und erkennt, welch zerbrechliches und schwaches Gefäss seiner Seele irdische Heimstatt bietet.
Orientieren Sie sich nicht an den schlechten Beispielen, egal von welcher Seite.
Gruss Gastus
Redaktion benachrichtigen Blanker Homo-Haß
#45   Gastus   09:15:23 | Dienstag, 14. November 2006
@Frau Bussmann
Ich habe ja schon oft gefragt, wo da noch die Nächstenliebe ist, die Jesus gefordert hat und auf den sich all diese Leute berufen, die Hasskampagnen schüren.
Liebe Frau Bussmann, den überaus ausgewogenen Beitrag von „Pünktchen“ zum Thema haben Sie gerne überlesen.
Zur von Ihnen angesprochenen Nächstenliebe, bekenne ich und dem werden sich bestimmt viele anschliessen, daß wir gerne für Sie und weitere Irrende beten, damit sie Ihren Irrtum erkennen und befreit davon wieder den Weg der Gotteskindschaft gehen. Wenn das Hass ist.
Liebe Frau Bussmann, suchen Sie dem Willen Gottes zu folgen, nicht dem der Menschen, auch wenn es für Sie schmeichelhaft verführerisch ist in Ihren bevorzugten Kreisen mit Ihren Aussagen weltlich zustimmende Punkte zu sammeln.
Es ist der Geist der Welt, der Sie dominiert, liebe Frau Bussmann!
Gruss Gastus
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#92   Gastus   08:33:55 | Dienstag, 14. November 2006
@Knecht Dummspecht
WO ist denn dann die Anerkennung der Tatsache, das auch homosexuelle Menschen in einer Beziehung füreinander einstehen …
Sie werden und wollen es nicht verstehen.
Von dort, wo Sie den grössten Widerspruch für Ihre Art der geschlechtlichen Praxis erfahren und auch weiterhin erfahren werden, erwarten Sie den grössten Zuspruch.
Dieses buhlen um Anerkennung von Tatsachen, die in der Tat bei jedem gläubigen Menschen nur Ekel hervorrufen kann, zeigt in welcher inneren Unruhe Sie sich befinden.
Gerne erkennen wir jedoch an, daß Menschen füreinander einstehen dürfen und auch sollten. Dafür bedarf es keiner, wie auch immer gearteten geschlechtlichen Praxis, die dem göttlichen Heilswillen entgegenwirkt.
Erkennen Sie einfach an, daß wir bezüglich dieses Heilswillens unterschiedlicher Auffassung sind und hier in dieser Welt für uns das gute Gewissen als Massstab anlegen, welches ja bekanntlich ein sanftes Ruhekissen ist.
Ruhen Sie sanft, Knecht Dummspecht!
Gruss Gastus
Redaktion benachrichtigen Gilt das achte Gebot auch für Bischöfe?
#7   Gastus   14:27:19 | Montag, 13. November 2006
@ … das sagt alles !
„Schönwetter“ und Donum Vitae web246m.dynamic-kunden.ch/…/schwarze.brett.html
Redaktion benachrichtigen Papstkalender + …
#42   Gastus   10:29:52 | Montag, 13. November 2006
@Frau Bussman
Hallo liebe Männer,
ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern,
Ihre Bescheidenheit ehrt Sie.
aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen fühlen …
Dann erzählen Sie den Damen beim nächsten Treff etwas von dem überaus ernst zu nehmenden Krankheitsbild des „Berufungswahnsinns“ der in der nachkonziliaren Kirche immer weiter um sich greift.
Dagegen hilft nur Demut.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#49   Gastus   10:21:53 | Montag, 13. November 2006
@Frau Bussmann
Hallo Frasim und Gastus,
es bleibt also dabei, Pisa lässt grüßen, denn viel Neues haben Sie mir in Ihren Antworten nicht sagen können.
Wer wollte Ihnen, liebe Frau Bussamann, bei der Fülle Ihrer Gotteserfahrungen noch viel Neues sagen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#21   Gastus   17:48:36 | Sonntag, 12. November 2006
@Maureen
Wie kommen Sie denn darauf?
Nun satteln Sie mal wieder ab und sparen sich Ihr grossmäuliges Ochsenfroschgequake. Es ist nicht mein Problem wenn Sie des Lesens nicht mächtig sind und Ihre Kommentare dann derart bescheiden ausfallen.
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#17   Gastus   17:34:07 | Sonntag, 12. November 2006
@Maureen
Was lassen Sie denn hier für einen Müll ab?
Im Gegensatz zu mir, der den frühzeitigen Tod dieser armen Menschen bedauert, sind Sie also eine Befürworterin des frühzeitigen Todes von andersartig Praktizierenden.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#46   Gastus   17:28:59 | Sonntag, 12. November 2006
@Frau Bussmann
Ich freue mich, dass ich Sie belustige.
Liebe Frau Bussmann, ich gebe Ihnen in diesem Punkt einfach einmal Recht.
Sie haben ja nicht viel zu lachen, wenn Sie engstirnig konservativ katholisch denken und nicht einmal wissen, wer oder was Gott ist, und Sie sich nicht mal Ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen zugestehen, weil Sie Angst haben, dass Sie von der „wahren katholischen Lehre“ abweichen könnten.
Auch mit dieser Aussage haben Sie wieder einen Volltreffer gelandet. Die Konservativen haben nichts zu lachen und wissen im Gegensatz zu Ihnen auch nicht wer oder was GOTT ist
und leiden weiterhin unter furchtbarer Angst.
Und um Ihrer vielen Gotteserfahrungen empfinde ich Ihnen gegenüber gerade Neid. Das ist ein furchtbares Gefühl und mehrt in mir die Schuld, was ich aber in Angst gegenüber der von Ihnen angesprochenen „wahren katholischen Lehre“ bei den nächsten Beichte bekennen und bereuen werde.
Liebe Frau Bussmann, Sie haben mich verstanden, da bin ich sicher, auch wenn Ihnen die „wahre geistige Leere!“ manchmal einen Streich spielt.
Redaktion benachrichtigen Aids-Epidemie bei Homosexuellen
#10   Gastus   17:06:26 | Sonntag, 12. November 2006
@Gedanke
Ja, es ist überaus bedauerlich, daß, wenn durch Alkohol und Drogen vollkommen enthemmt, die andersartig Praktizierenden auch durch wohlwollende staatliche Präventionskampagnen nicht von ihrem schändlichen Tun ablassen und sich durch Missachtung der Leibeszucht vorzeitig den Garaus bereiten.
Redaktion benachrichtigen Krieg gegen das Kirchenvolk?
#6   Gastus   13:15:27 | Samstag, 11. November 2006
@ Gedanke
Wieviel Mühe gibt man sich mit der Restaurierung eines Bildes und wie wenig Kosten werden gescheut, wenn man erkennt, daß ein alter Meister unter einigen Schichten Farbe verborgen schlummert.
Wieviel Mühe hat man sich gegeben, das Kunstwerk der einen heilgen Messe mit blassen Farben zu übertünchen.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#44   Gastus   10:50:18 | Samstag, 11. November 2006
@Frau Bussmann
Nein, Gott begegnet mir jeden Tag in allem was lebt, sogar in Leuten, die mit Hohn Dinge an den Tag legen, weil sie Gott nicht erfahren.
Es sind Ihre ganz eigenwilligen Wege, die Sie gehen und auf denen Ihnen das begegnet, was Sie unter „GOTTeserfahrung“ verstehen und dann hier zum besten geben. Hier reichen diese, Ihrem Ego widerfahrenen Schmeicheleinheiten allenfalls zur Belustigung.
Redaktion benachrichtigen Papst kauft Wertpapiere + …
#41   Gastus   10:11:41 | Freitag, 10. November 2006
@Frau Bussmann
Gott ist es ziemlich egal, wie eine katholische Messe aussieht.
Wieder eine Ihrer albernen Privatoffenbarungen.
Redaktion benachrichtigen Greuel abgesagt
#30   Gastus   22:49:01 | Donnerstag, 9. November 2006
@ … meine besten Grüsse
an die Aufrechten in Jerusalem, deren beharrlicher Einsatz gegen dieses Spektakel der Lust letztendlich erfolgreich war.
Redaktion benachrichtigen Keine allgemeine Freiheit für die Alte Messe
#12   Gastus   16:24:52 | Donnerstag, 9. November 2006
@… wer es fassen kann, der fasse es!
„Eine Kirche, in der sich jeder gemäß seinem persönlichen Geschmack, seinen Sensibilität, seiner Wahl der Liturgie oder seinen politischen Meinungen eine Kapelle aufbauen könnte, wäre nicht mehr die Kirche Christi.“
Ich bin fassungslos ob dieser Ignoranz und frage mich, wo die Herren leben.
Redaktion benachrichtigen Höllenpredigt + …
#40   Gastus   09:56:56 | Mittwoch, 8. November 2006
@Frau Bussmann
In der Nähe Gottes wird sich alles tummeln, was auf Erden gelebt hat, egal ob Hindu, Buddhist, Moslem, Jude, Christ, Atheist, Pflanze, Tier oder Mensch.
Wenn sich da wirklich ausnahmslos alles tummelt, tummeln darf, was ich so nebenbei als ganz private Privatoffenbarung an Sie liebe Frau Bussmann halte, wobei ich den Absender eher in der Ecke ansiedle, der gemeinhin auch als der Affe Gottes bekannt ist, so gehe ich doch recht in der Annahme, um diesen langen Satz jetzt endlich einmal zu Ende zu bringen, daß sich die dämliche Mücke, der ich gerade mit meinem Schlappen den Garaus bereitet habe, jetzt in höheren Sphären befindet und dort dankbar meiner, ob ihres vorzeitigen Schlappentodes gedenkt, der ihr diesen Aufstieg ermöglicht hat.
Redaktion benachrichtigen Endschlacht in Jerusalem?
#2   Gastus   09:45:44 | Mittwoch, 8. November 2006
@Todesfluch gegen Organisatoren der Homosexuellenparade
Todesfluch www.israelnetz.de/show.sxp/12626.html?sxpident=-8446…
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#115   Gastus   10:20:23 | Freitag, 3. November 2006
@Atombombe oder Seeblockade?
Die Behauptung, wir hätten Japan besetzen müssen, ist eine Lüge.
Was viele nicht wissen, ist, daß der japanische Kaiser seit Anfang 1945 diplomatisch über einen Frieden verhandelte. Die Verhandlungen liefen über den Vatikan, und dort vor allem über das Büro von Kardinal Montini, dem späteren Papst Paul VI. Auch einige meiner Freunde waren an diesen Verhandlungen beteiligt. Die USA waren über ein Friedensangebot des japanischen Kaisers informiert.
Warum kam dieser Frieden nicht zustande? Zum Teil deswegen, weil die Briten und Amerikaner nach dem Tode Roosevelts keinen Frieden wollten. Zum Teil auch, weil einige Leute nicht Frieden, sondern Rache wollten. MacArthur und anderen war klar, daß zwar der Kaiser für Frieden war, aber einige japanische Generäle niemals kapitulieren wollten. Daher wollte er Japan durch eine strikte Luft- und Seeblockade, die fast hundertprozentig funktionierte, unter Druck setzen. Dies hätte Japan zur Kapitulation gezwungen, und die Generäle hätten sich dem Willen des Kaisers unterordnen müssen. Dann hätte es Frieden gegeben. www.bueso.de/…larouche/lyn0212.htm
Redaktion benachrichtigen Affront + …
#4   Gastus   10:03:33 | Freitag, 3. November 2006
@Protestant
Lieber Protestant,
es ist sehr bedauerlich, daß Ihnen ein derart negativer Erfahrungsschatz im Kontakt mit der römisch katholischen Kirche anhaftet, noch dazu in Gestalt Ihrer Gattin.
Sie haben natürlich vollkommen recht, wenn Sie schmerzlich auf die Ignoranz der Obrigkeit gegenüber dem Willen der Basis hinweisen. Ich stimme Ihnen zu, sollte sich da nicht bald was ändern, wird die leidende Basis nicht länger diese Gängelung durch die Selbstverliebten hinnehmen.
Ich verbleibe vorerst mit freundlichen Grüssen in der gemeinsamen Hoffnung auf einen die Kirche erneuernden Basisfrühling auch an Ihre leidende Gattin
Ihr Gastus
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#26   Gastus   15:43:02 | Donnerstag, 2. November 2006
@Nikolaus
Ja, es zeigt welch gute Arbeit die Hirten der SJM dort in den Gemeinden leisten, wenn die Gläubigen dermassen besorgt um das Verbleiben der Hirten engagiert sind.
Redaktion benachrichtigen Härte und Beharrlichkeit
#6   Gastus   14:22:00 | Donnerstag, 2. November 2006
@Bischof Algermissen
Bischof Algermissen im unten stehenden verlinkten Original:
„Der Leidensdruck war schon längere Zeit da, aber jetzt ging nichts mehr.“
Es ist überaus bedauerlich und stimmt nachdenklich in Gedenken an die Aufgaben eines Oberhirten, wenn die gute Arbeit dreier wahrer Hirten dermassen Leiden bei S.E. hervorruft, zumal, wie jetzt abzusehen die betreuten Gemeinden diese Leiden nicht teilen –. im Gegenteil!
Redaktion benachrichtigen Hinter den Kulissen historischer Verbrechen
#80   Gastus   11:27:55 | Donnerstag, 2. November 2006
@Zwobel
Das ist schießlich der letzte Rest Nationalstolz den wir noch haben: Wir sind die Übermonster!
Sehr geehrter Herr Zwobel!
Sie geben meine Meinung vollkommen wieder. Wir Deutsche sollten uns die Rechte daran sichern, daß es neben uns kein grausameres Volk gegeben hat oder jemals wieder geben wird.
Ganz nebenbei, war es nicht ein Jude, der die Chemiewaffe ( Gas ) sehr zur Freude der Militärs im 1. Weltkrieg gefechtfeldfähig machte? Aber das bekommen wir auch noch so hingebogen, daß es wieder in das deutsche Geschichtstäschchen passt.
mit vorzüglichen Grüssen
Gastus
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net