Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Reflektor – Ignoranz Der Ekel, der in Ihnen aufkeimt, wenn sie allzu freizügige Darbietungen in der
Öffentlichkeit sehen, wäre doch recht einfach zu kontrollieren: Nicht hingehen, TV aus-/umschalten,
Zeitungsberichte ignorieren etc. Reflektor es muss nicht immer unbedingt Ekel sein. Mitleid mit diesen
Geschöpfen ist oft angebrachter. Reflektor, so dumm sind Sie doch nicht. Sie Schlingel wollten wieder
provozieren. Selbstverständlich wissen Sie, dass Christen auch eine Wahrnehmung für öffentliches Geschehen
und gesellschaftliche Veränderungen haben und diese entsprechend ihrem Weltbild einordnen. Ihnen gelingt
es ja noch nicht einmal, diese, nach Ihrer Meinung kleine und einflusslose Internetseite mit einigen wenigen
ewiggestrigen Fundis zu ignorieren. Christen nehmen diese Welt wahr, ganz besonders, wenn sie werktätig
unter Menschen sind. Reflektor, gehen Sie heute Abend wieder aus und lassen Sie Ihre Zuhöhrerschaft erschreckt
von Ihrer Genialität wieder zusammenzucken? Ich gönne Ihnen diese kleinen Erfolgserlebnisse = Ihre Art
der Frustkompensation. So, nun aber genug für heute. Ich werde mich in den nächsten Tagen nicht um Sie
kümmern können, die Welt braucht mich. Ich weiss, Sie Gönner, sehen mir das nach. Gruss Gastus
@Ruth S. – welche Quelle zu was? Alle Zitate ohne Quellenangabe, wie es sich eben gehört für eine unseriöse,
anonyme (hat wahrscheinlich in ihrem Fall etwas mit Feigheit zu tun) Website. Der reformerische Geist
des Katholiken blieb bis zu seinem Tod wach. 2005 erschien sein Buch „Mon Dieu … Pouquoi?“ (Mein Gott …
warum?). Darin legt er nahe, dass er als junger Mönch Sex hatte, und fordert die Abschaffung des Zölibates.
Er setzt sich darin auch für die Ehe von gleichgeschlechtlichen Partnern ein und fordert die Priesterweihe
für Frauen. link www.dieneueepoche.com/…007/01/22/82081.html
@ „Vorzeigepriester“ Ja, diese Kombination aus Kirchenkritik und sozialem Engagement kommt in der Welt
überaus gut an und wird mit Lobeshymnen bedacht.
@Reflektor – Ihre Reaktionen …sind es, die zu meinen Reaktionen führen. Ja Reflektor, Ihre Reaktionen
sind berechen- und vorhersehbar. Sie haben mich nicht überrascht. Man wirft Ihnen einen Knochen hin und
Sie reagieren erwartungsgemäss. Ihre Reaktion auf den Gebetshinweis war Beweis genug. Reflektor, gehen
Sie heute früh ins Bett.
@Reflektor – Sie werden es wahrscheinlich nie verstehen! Organisiert doch mal eine Gegendemo zum CSD,
der für Euch ja ein Sinnbild moralischen Verfalls und gelebter Sünde darstellt. Jedes Gebet für die
Sünder ist eine Demonstration der absoluten Überlegenheit, was sich Ihnen jedoch vollkommen entzieht.
Diese Gebete sind, im Gegensatz zu den von Ihnen geschätzten CSD-Darbietungen, wertvoll und zeitlos.
Ich verstehe es, dass sich diese Denkweise einem Menschen in einer sexdominierten Gesellschaft entzieht,
deren Lebensqualität sich hauptsächlich an der Anzahl der Erektionen, Ergüsse und öffentlichen Darbietung
und Zurschaustellung entsprechender Organe misst. Eure Worte hier (rein politisch gesehen) ein Tropfen
auf den kalten Stein sind. Oder genügt Euch der momentane Erregungszustand, wenn ihr mal wieder einem
Homo etwas Ferkeliges oder Frivoles an den Kopf geworfen habt? Sehen Sie Reflektor, Sie können und wollen
es nicht lassen. Es ist einmal gerade wenige Minuten her, dass Sie beleidigt Anstand eingefordert haben.
Und nun dürfen Sie wieder albern werden.
@Reflektor – die beleidigte Leberwurst! Aber was aus Ihren Worten sonst noch so hervorgeht, ist recht
lehrreich: Man soll „nicht alle“, die hier lauthals aufmucken, so ernst nehmen. Sehen Sie, als ich das
getan habe, wurden mir gleich beleidigte Vorwürfe gemacht. Auch von Ihnen!!! Ulkig! Sie (Abu auch) müssen
sich einfach ab und zu mal das durchlesen, was Sie früher gepostet haben. Ja, und nun spielen Sie sehr
schlecht die beleidigte Leberwurst. Die Leberwurst kommt immer dann raus, wenn man absolut kein Argument
mehr hat. Dann zieht das bockige Kind ein Schippchen. Oder aber weiter nach dem Motto „Was kümmert mich
mein Geschwätz von gestern“ agieren- was Ihnen natürlich freisteht. Reflektor, Sie werden wieder albern.
Soll ich eine Zitatesammlung von Ihnen und Ihrer Hofschranzen abartigen Schmierereien und Vorschlägen
hier bringen? Nein, erspare ich mir.
@Reflektor Aber wenn der Ton, der dabei angewendet wird, menschenverachtend wird, wenn „Katholiken“ Gedankenspielen
über Erhängen an Baukränen etc. frohnen, dann ist Ihre Definition von Toleranz mehr als erstaunlich.
Jetzt fängt unser Reflektörchen an die Sensibelchenmasche abzuziehen und den seriösen Analytiker einer
jeden Aussage der hier auf „kreuz.net“ abgegeben Kommentare zu mimen. Nehmen Sie sich nicht so wichtig
und einiges von dem Geschreibsel hier nicht allzu !!! ernst. Ich tue es auch nicht. Ich stimme Ihnen jedoch
gerne zu, wenn Sie schreiben, dass sich letztendlich an den Grundaussagen hier nichts ändern wird. Praktizierte
Homosexualität ist Sünde. Diese Auffassung müssen und brauchen Sie nicht teilen. Sollte sich Ihnen
gegenüber jemand in Wort oder Schrift beleidigend sündhaft verhalten haben, so wird das bestimmt bedauert.
Für meine Teil kann ich das gerne zugeben, sollte ich einmal irgendwo über die Stränge geschlagen haben.
Können Sie das auch Reflektor? Und nun kommen Sie wieder spielen Reflektor. Dem krähenden Reflektörchen
gibt Mami die Brust und dann hält das Reflektörchen wieder den Schnabel und schnurrt still und zufrieden
in seinem Laufställchen.
@Regina61 – die „Prophetin“ spricht! Homosexualität und Heterosexualität liefen in der Evolution nebeneinander
her. Beides war notwendig, dass überhaupt HOMO SAPIENS sich entwickeln konnte. Die Universität von Padua
hat hierüber ganze Studien veröffentlicht. Somit ist die Homo- und Heterosexualität von Gott nicht
nur gedacht, sondern gewollt. Diese Mail wird auch der Heilige Vater, sowie alle deutschen Bischöfe zur
Information erhalten, ebenso auch der HuK-Verband (Homosexuelle und Kirche). Die Prophetin SATANS wendet
sich am 15.04.2006 in einem offenen, nach Schwefel stinkendem Brief an Bischof Mixa und den Heiligen Vater…
augsburg.gay-web.de/huk/aktuell.shtml
@Flauschi Wenn der Verein so harmlos ist,…warum gibt es dann eigentlich eine Initiative engelwerkgeschädigter
Familien? Ich bin auch harmlos. Trotzdem hat sich gegen mich eine Nachbarschaftsinitiative gebildet, weil
ich im letzten Jahr die Gartenameisen in meinem Garten mit dem Bunsenbrenner verfolgt und ausgerottet
habe. Diese Initiative zum Schutz der deutschen Gartenameise überzieht mich jetzt mit einer Prozesslawine.
@B.Bussmann Er hat wirklich seinen Mund aufgtan für die Menschen der Kirche, die noch immer das Nachsehen
haben z.B. Homosexuelle, Frauen. Auch Ihnen ist es nicht erlaubt Auszüge aus der „BILD-Zeitung“ vom 02.
Februar 2007 vorab zu veröffentlichen.
@Reflektor Ich muss Ihnen zustimmen. Für einen gläubigen Katholiken geht Bruder T. arg verschwenderisch
mit seinen Wünschen um. Ein Wunsch hätte auch gereicht. Gute Nacht und gehen Sie auch in die Heia. Sie
hatten heute nicht Ihren besten Tag.
@Bruder T. Reflektor schreibt doch überhaupt nicht mehr. Der rollt besoffen mit seinem Arsch über die
Tastatur und was dabei herauskommt steht dann hier.
@Regina61 Wer schreibt, daß es gut wäre, wenn er ginge? Das ist in meinen Augen Denunziation. Das ist
die Wahrheit. Wenn so eine renitente Person in meinem Betrieb arbeiten würde, hätte ich ihn schon längst
gefeuert. Nur mangels loyaler Arbeiter muss sich Kirche mit solch einem Ballast rumschleppen.
@Regina61 Ich werde nicht aufhören diesen Mann zu verteidigen. Dessen werden die Medien bestimmt auch
nicht werden und ihn als Kirchenrebellen zu loben wissen, der P.J.II bis zuletzt die Stirn geboten hat.
Möge der HERR Kamphaus noch die Zeit geben über seine Taten nachzudenken und Busse zu tun.
@Regina61 Ja, Sie haben es begriffen. Der Junge wollte „aktiv“ werden und hat drumherum viel geistigen
Dünnpfiff erzählt. So einfach war das. Gratulation!
@Geschenk und Wunsch Ja, ich wünsche dem Bischof auch alles Gute und noch viel Zeit zum nachdenken und
Busse tun. Vielleicht mag er Marzipan und nimmt einen aus Marzipan gegossenen Beratungsschein als Geschenk
an.
@Reflektor und sollen wir den Ochsenfroschliebhaber dabei zusehen lassen? Oder ist der wohl so schon ganz
zufrieden??? Mensch Jüngelchen, Sie und Druchfuxt dürfen hier Ihr „Coming Out“ haben und sich präsentieren.
Nur verfallen Sie nicht dem Irrglauben, dass Sie hier jemanden mit Ihrem seichten Gesabbel schocken könnten.
Da Figuren wie Sie in der realen Welt nicht wahrgenommen werden, dürfen Sie umso dankbarer sein, dass
man Ihnen und Durchfuxt hier eine kleine Spielwiese für Ihre Perversitäten lässt. Sie sind hier !!!
nicht mehr als bestätigendes Anschauungsobjekt.
@Höhö Es bedurfte nur weniger Sätze, um Reflektor und Durchfuxt endgültig in ihren geistigen Unrat
abtauchen zu lassen, damit Sie umso stolzer mit geistigen Fäkalien befleckt wieder auftauchen und hier
ihr verdorbenes Seelenleben schamlos präsentieren.
@Druchfuxt Ich frage mich schon seit längerem, ob Katholiken mit ihrer (in meinen Augen gotteslästerlichen)
Marien- und Heiligenverehrung überhaupt den Namen „Christen“ noch verdient haben. Gut Durchfuxt, ich
habe Verständnis dafür, dass Sie auch Probleme damit haben Vater und Mutter zu ehren.
@Reflektor – Verlegenheitsgesabbel Schimpfen Sie, lassen Sie Dampf ab, geben Sie richtig Gas!!! Es hilft
Ihnen und ich kann parallel dazu meine Untersuchungen an Ihnen fortsetzen. Danke schon mal im Voraus!!!
Reflektor, Sie werden immer schlechter. Zu mehr als ein wenig Verlegenheitsgesabbel reichts nicht mehr
und es war auch nie mehr. Trotzdem, der Applaus, der ob Ihrer Genialität aufgeschreckten schwulen Hühner
ist Ihnen auch dafür sicher. Ich werde meinen Ochsenfrosch nach Ihnen benennen, der bläht sich auch
immer so auf.
#378 Gastus 23:17:51 | Donnerstag, 25. Januar 2007
@Reflektor Es passiert mir öfters, dass Menschen mit überschaubarem Bildungshintergrund vor meinen Ausführungen
ängstlich zusammenzucken. Na, heute Abend keine ängstlichen Teenies und Halbstarke in Ihrer Stammkloake,
die vor Ihren genialen Ausführungen zusammenzucken? –----------------- @Abu :)3
@Taurok @gastus : der definitive versuch, mir vorzuschreiben, wann ich „raus“ seigleichzusetzen mit verbot :
Sie sind nicht nur im Vollrausch, Sie sind auch noch doof und unfähig zuzuordnen. Eben ging es noch darum,
dass ich Ihnen verboten haben soll die Tastatur zu bedienen. –------ Jetzt aber endgültig ab in die Falle!
@Taurock Antwort siehe oben, oder weiter unten im post…von jemandem der gastus heißt lass ich mir doch
nicht die tastatur verbieten Sie schreiben im Vollrausch und sehen Verbote. Guts Nächtle
@Taurok katholik sind SIE nicht. Ich bin einer…und ich distanziere mich schärfstens von ihnen ! Sie
sind schwul und nicht bereit Ihre schwulen Aktivitäten aufzugeben? Wenn ja, dann sind sie draussen.
@Lieber Heinrich … Ja, seien wir gerüstet und nutzen wir die kurze noch verbleibende Zeit zur ernsthaften
Vorbereitung auf die Dinge, die bald kommen werden. Mt 24,21-22 Denn es wird eine so große Not kommen,
wie es noch nie eine gegeben hat, seit die Welt besteht, und wie es auch keine mehr geben wird. Und wenn
jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird
jene Zeit verkürzt werden.
@Sozalkatholisch Ich gebe auch noch zu Bedenken das der hl. Apostel Petrus gesagt hat das die Liebe viele
Sünden zudeckt. Gut, ich denke auch, wenn Drewermann und Küng sich zusammentun und noch ein wenig alte
Bettwäsche und Möbel verteilen, können sie bis zum Ende ihres Lebens noch viele Sünden zudecken.
@ansgar Sein populäres Engagement wird als eine positive Sache katholischen Ursprungs wahrgenommen, was
sie im Grunde ja auch ist. So interessiert man Kirchenferne für den Glauben; dann kommen sie, schauen
sich die Sache an, und bleiben bestenfalls. Die späten Äußerungen des Abbés sind allerdings in der
Tat peinlich; man sollte ihm sein Alter zu Gute halten. Ich halte es für überaus schädlich, wenn der
von Ihnen durch das soziale Engagement neugierig gewordene kirchenferne Personenkreis, so einem Geistlichen
in der Beichte begegnet. Da wird alles nur noch schlimmer.
@ – – – Der reformerische Geist des Katholiken blieb bis zu seinem Tod wach. 2005 erschien sein Buch „Mon
Dieu … Pouquoi?“ (Mein Gott … warum?). Darin legt er nahe, dass er als junger Mönch Sex hatte, und
fordert die Abschaffung des Zölibates. Er setzt sich darin auch für die Ehe von gleichgeschlechtlichen
Partnern ein und fordert die Priesterweihe für Frauen. link www.dieneueepoche.com/…007/01/22/82081.html
Ich werde mich hüten irgendetwas schön – zu – reden, nur weil er jetzt verewigt ist. Die Aufarbeitung
von ein paar Möbeln, deren Weiterverkauf und ein paar Almosen werden keine Entschuldigung für kirchenschädliches
Verhalten sein. Wer noch mit 93 Jahren seine ganz privaten Sexgeschichten verbreiten muss, leidet entweder
an „hohem Blutzucker“ oder hat sie nicht mehr alle auf der Latte. Trotzdem, möge sich der HERR seiner
erbarmen und ihm gnädig sein, wie uns allen auch!
@Landorganist Was wiegen die Aussagen des Abbe gegenüber seinem lebenslangen Wirken für die Ärmsten
der Armen, an denen wir uns messen sollten? Ach, Sie arbeiten auch in der Möbelbranche.
@durchfuxt Es soll sogar Homos geben, die auch dort zuhause sind…und nun? Bestenfalls gestehe ich es
Ihnen zu, dass Sie mit Ihrer Einblödung behaupten dürfen, dass Sie als sündig, schwulpraktizierender
Mensch das Verlangen nach Reinheit verspüren, dem nicht immer gerecht werden, bereit sind den guten Kampf
weiterzukämpfen und Ihnen GOTTES Barmherzigkeit nach inständiger Bitte um Gnade einen Neuanfang schenkt,
wenn Sie wieder einmal Ihren ungeordneten Trieben nachgegeben haben. Jeder andere Gedanke Ihres homosexverseuchten
Hirns an eine „Heimstatt beim HERRN“ entspringt Ihrer ganz privaten Sandkastenreligion.
@Regina61 – erwähnenswert Da will sich ein junger Priester laiisieren lassen und schon bricht mal wieder
eine ganze Welt zusammen. Gäbe es diesen Zölibat auf freiwilliger Basis, wäre die Sache überhaupt
nicht erwähnenswert. Sie haben es nicht ganz erfasst. Der zu entgleisen drohende „Blutzucker“ musste
laiisiert werden. Dafür hatte der Bischof von Münster so viel Verständnis, dass er dem „Blutzucker“
empfohlen hat den Schnidelwutz und alles was noch dran hängt gleich mit zu laiisieren. Diese Art der
Laiisierung ist aussergewöhnlich, dürfte einzigartig sein und von daher überaus erwähnenswert. Liebe
Regina, wollen Sie wissen, wieviel unter hohem Blutzucker leidenden Priestern dieser Beitrag in auswegloser
Situation nicht schon Hilfestellung gewesen ist? Lesen Sie diesen nachstehenden Satz von Hw. Birkner und
bedenken Sie, was der gute Mann aufgegeben und für ein Opfer gebracht hat, nur um seinen Blutzucker wieder
in den Griff zu bekommen: Ihm sei bewußt gewesen, was er aufgebe: „Ich war mit Leib und Seele Priester,
aus Überzeugung.“
@Katharinchen L. Was ist daran scheinheilig und lügnerisch? Im Gegenteil: Schönere Worte über die Kirche
und den Umgang der Menschen, die in ihr agieren, sind kaum vorstellbar. Geradezu eine Werbung für die
Kirche. Mal abwarten, wann der steigende Blutdruck dieses untreuen, auf Aussenwirkung bedachten Bubis
dafür herhalten muss, dass es Zeit wird die Beziehung zu wechseln. Einen Spruch für seine Angebete hat
er ja schon parat: „Meine momentane Prognose ist so schlecht, daß nach Aussage der Ärzte ab sofort mit
erheblichen Folgeschäden zu rechnen ist, wenn nicht sofort Gegenmaßnahmen ergriffen werden.“ Die Gegenmaßnahme
dürfte bekannt sein.
@Vorschwätzerin K.L. – Sünden Übrigens heißt es „kokettieren“, nicht „kokketieren“. Danke, manchmal
geht es so schnell und in Ermangelung der fehlenden Editfunktion, was ich jedoch eher als Vorteil sehe,
passiert es dann halt, dass man sich verschreibt. Trotzdem Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Zum Thema: Nehme
ich es diesem sich selbstbemitleidenden „Primitivling“ nicht ab und sehe mich in dem verlinkten Text auxch
darin bestätigt, dass er seine Tusnelda schon vorher kannte. Sein ganzes „ich bin so allein Weihnachtsmitleidstheater“
war emotionale Show. Die beiden Liebenden werden auch jetzt nicht getrennt wohnen und händchenhaltend
auf den Segen der Kirche warten. Scheinheiliges, verlogenes, mediengeiles und lügnerisches Modernistenpack
nennt man sowas.
@ … Hier geht es zum ganzen Beitrag in dem dieser Primitivling ( danke Landorganist ) die ganze Schande
mit seiner Tusnelda zur Schau trägt. Anstatt demütig die Klappe zu halten, kokketiert er auch noch mit
seinen Sünden öffentlich herum und biedert sich bei den Medien an. primitives öffentliches kirchenschädliches
Verhalten www.nrz.de/…nesuche.volltext.php?zulieferer=nrz…=
@Landorganist Primitiver geht’s wohl nimmer?! Stimmt, die gewählten Gegenmaßnahmen des Ex-Hochwürden
und seine Erklärung war überaus primitiv. Leicht zu durchschauen, wie sich Hochwürden selbst eins in
die Tasche lügt.
@Ottaviani Warum wird uns diese geschichte hier kundgetan Dieser Beitrag ist als eine Warnung an alle
Priester zu verstehen, regelmässig den Blutzucker zu messen und gibt gleichzeitig eine Empfehlung, wie
ein zu entgleisen drohender Blutzucker wieder in den Griff zu bekommen ist. Bevor es zu bleibenden Folgeschäden
kommen konnte wurde in diesem Fall nach verständnsivoller Rücksprache mit dem Bischof von Münster und
anraten der Ärzte die „Paarungstherapie“ verordnet.
@Frau Bussmann … sondern der sich auch immer wieder für die Priesterehe ausgesprochen hat und auch
für die Ordination der Frau. Dies sollte nicht vergessen werden. Machen Sie sich keine Sorgen. Es wird
bestimmt nicht wenige Anhänger des Verstorbenen geben, die dessen Gedanken zu Priesterehe und Ordination
der Frau zu würdigen wissen und ihm zustimmend ein Denkmal gegen das Vergessen setzen werden, welches
bildhaft diese schönen Gedanken für die Nachwelt festhält.
@Rolf34 Hätte es im Dritten Reich mehr Leute gegeben, die nicht einfach Mitgelaufen wären, sondern sich
selbst und Andere akzeptiert hätten, wie sie nunmal sind – als Mensch –, dann wäre alles anders gekommen.
Ja, gerade so Klugscheisser wie Sie haben in der Zeit gefehlt, die heute aus sicherer zeitlicher Distanz
das Maul aufreissen.
@ … warum keine Frauenpredigt! Warum sollen Frauen in der Kirche nicht predigen dürfen, wenn sie dabei
den Altar mit Blumen schmücken, das Kirchengebänk reinigen, die Sakristei wischen, die Heiligenfiguren
entstauben und das Klo des Pfarrers mit frischem Papier bestücken. Während der Messe dürfen sie sich
dann erholen und schweigen.
@Mancro Komm lass es lieber es wird langsam albern Ja, es ist Ihnen peinlich, mit Ihren Bettgeschichten
und Bekanntschaften prahlend sich hier so öffentlich entblödet zu haben. Wovon das Hirn voll ist, da
quillt das Maul über. Das Sie damit weder Eindruck schinden konnten und sich nur selbst geschadet haben, –
vielleicht setzt sich diese Erkenntnis so langsam bei Ihnen durch. So, und nun schenke ich Ihnen zu diesem
Thema das letzte Wort.
@Mancro – Ihr Unverstand Aus deiner Antwort schliesse ich dass du keine vernünftigen Argumente mehr hast.
Sir 22,13 Mit einem Unvernünftigen mach nicht viele Worte / und geh nicht mit einem Schwein! Hüte dich
vor ihm, damit du dich nicht zu ärgern brauchst / und nicht besudelt wirst, wenn es sich schüttelt.
Geh ihm aus dem Weg und du wirst Ruhe finden / und keinen Verdruss haben mit seinem Unverstand. Zu dem
Priesteramtsanwärter möchte ich nur noch sagen der hat mich angegraben,und ich sah keinen grund mir
so ein leckeres Kerlchen was er nunmal ist durch die Lappen gehen zu lassen.Wenns ich nicht getan hätte
dann eben ein anderer. Ja, Mancro, vielleicht tritt Ihre offensichtliche Blödheit eines Tages entschuldigend
für Sie ein.
@Mancro Du kannst homosexuelle Lebensweise nicht mit Stehlen oder Betrügen gleichsetzen.Sag mal gehts
noch? Sie haben Recht. Homosexulität ist schlimmer, es wirkt zersetzender und entartet den Menschen.
Und noch eins zur Homosexualität von Beschäftigten der Kiche. Ich war unlängst mit einem Priesteramtsanwärter(Katholisch)
in der Kiste. Sie sind ja ein richtiger Schocker. So ein kleiner Onlineperverser. Obwohl, interessant,
was sich Schweine für Lorbeeren auf den Rüssel setzen. Grüssen Sie den katholischen „Priesteramtsanwärter“
von mir, wenn Sie ihm das nächste Mal beiwohnen und sagen Sie ihm, dass er eine alte Sau ist.
@Mancro Das zeigt doch ganz eindeutig dass auch die höchsten Kirchenvertrete nich frei von Fehler sind.
Mensch, das hat Ihnen Abu doch gestern schon erklärt. Sie müssen auch lesen. Der von Ihnen erkannte
Fehler ist keine Rechtfertigung dafür ihn auch zu begehen. Nur weil andere klauen und betrügen, heisst
das nicht, dass es mir auch erlaubt ist oder meine Schuld deshalb mindert. Ja, auch Katholiken können
sündigen. Beschäftigen Sie sich mit den Konsequenzen.
@Reflektor All meine Sünden und Verfehlungen geschehen in einem ganz entspannten Rahmen. Wenn da einer
was gegen hätte, wären seine Signale allzu schwach. Deshalb glaube ich das auch nicht… Richtig Reflektor,
wenn man beharrlich Mahnungen des Gewissens zurückweist, wird es sich irgendwann nicht mehr melden und
es lebt sich ganz entspannt bis zum bitteren Ende, – ganz gewissenlos! –------- @mancro Sie kapieren es
nicht.
@Don Camillo – ausserhalb Meines Wissens steht nirgends, dass es Laien verboten ist, ausserhalb einer
Eucharistiefeier zu predigen. Vollkommen richtig, darauf beruft sich meine Frau auch immer, wenn sie daheim
den Schnabel aufmacht.
@Naja, wen wunderts! So nem lecker Mädchen verwehrt auch ein Bischof keinen Predigtwunsch in seinem „Wohnzimmer“.
Vielleicht wachsen ihr bald ein paar Warzen auf der Nase, dann ist der Spuk schnell vorbei. Fahrrad statt
Auto – / – Tandem: Superintendentin Luise Müller und Bischof Manfred Scheuer auf dem Weg zu einer gemeinsamen
Sitzung …w.sichtbar-evangelisch.at/cmimages/238.jpg zum Artikel …w.sichtbar-evangelisch.at/…t/nav1/template1.htm
@ – grübel – Zum Ende des Fastenmonats Ramadan hat der Professor für Islamwissenschaften an der Berliner
Humboldt-Universität, Peter Heine, für eine gesellschaftliche Gleichstellung der Religion des Islam
mit dem Christentum in Deutschland geworben. (…) Heine: Also den Ramadan nimmt man mittlerweile wahr,
jedenfalls was die Medien angeht, und ein aufmerksamer Beobachter kann das auch in Kreuzberg oder in Köln-Nippes
feststellen. Das ist neu, und es macht einfach deutlich, dass der Islam ganz eindeutig präsenter ist,
als das früher der Fall gewesen ist. Da wurde dann vielleicht ausnahmsweise erklärt, dass der damalige
Kardinal Höffner im Dom zu Köln den Muslimen für das Ende des Ramadan die Kathedrale zum Gebet zur
Verfügung gestellt hat, aber das war irgendwie ein skurriles Moment sozusagen.
@mancro – Eigentor Den Menschen versucht versucht die Kirche seit ihrem bestehen vorzuschreiben wie sie
zu leben haben,und sie sind und waren auch nicht besser. Vielen Dank, Sie bestätigen damit und beschweren
sich zu Recht, dass die Vorschrift gut ist, sie nur von den Verwaltern der Vorschriften nicht immer eingehalten
wurde. Wenn Sie damit Ihr eigenes Fehlverhalten rechtfertigen, wird Ihnen dieses Verhalten doppelt angerechnet,
da Sie die Vorschrift wohl als richtig und gut erkannt, sich aber an den Übertretern der Vorschrift und
an deren ebenfalls sündigem Fehlverhalten orientiert haben.
@möchtegern-kathole – unvorstellbar! Bei der großen Zahl von Beratungen muss man davon ausgehen, dass
ein Teil der Scheine auch für die Abtreibung verwendet wird – die gegenteilige Meinung ist weltfremd.
Glauben Sie wirklich oder waren Sie der festen Überzeugung, dass sich die Bischöfe der deutschsprachigen
Nation auch nur teilweise an diesem Verbrechen beteiligt hätten, wenn sie nicht fest davon überzeugt
gewesen wären, dass die Beratungsscheine nicht verbrecherisch missbraucht würden. Wenn den Bischöfen
auch nur eine einziger Fall bekannt geworden wäre, – wären die bestimmt ohne dringend liebevolle Ermahnung
durch J.P. II früher ausgestiegen. Stellen Sie sich nur einmal vor, Bischof Kamphaus, der ja geradezu
ein Paradebeispiel für liebevollen Widerstand gegen päpstliche Weisungen ist, wäre auch nur ein Fall
bekannt geworden, wo sein „Jagdschein“ auf ungeborenes Leben eben für diesen Zweck der Vernichtung von
ungeborenem Leben missbraucht worden wäre. – Der würde doch vor Gewissensnöten nicht mehr schlafen
können. Nein, wenn auch nur ein „Jagdschein“, der den Frauen nach eingehender Beratung ausgestellt wurde
für diesen Zweck missbraucht wurde, hätten sich die Bischöfe an einem Verbrechen mitschuldig gemacht.
Da es aber keine Statistik gibt, müssen wir davon ausgehen, dass dem nicht so ist. Lieber Möchtegern-Kathole,
etwas mehr Vertrauen in die Obrigkeit täte Ihnen ganz gut.
@20mancr5 – hat nix kapiert ! Du verlangst also allen ernstes von Homosexuellen dass sie iher Triebe nicht
ausleben sollen. Verlangst du da nicht etwas zuviel? Abu verlangt nichts, er erklärt aus der Sicht eines
gläubigen Menschen. Was Sie davon annehmen, wenn Sie es überhaupt verstehen, bleibt Ihrem unverdorbenen
Resthirn überlassen. Was ist denn mit den Heteros die die in der Gegent rumpoppen wie die Steinesel.Das
interessiert hier wohl niemanden. Die in der Gegend herumpoppenden heterosexuellen Steinesel, sind genau
solche sexuell entarteten Looser wie sie. Keine Zucht, keine Ehrfurcht vor der Schöpfungsordnung und
weniger Disziplin als ein Tier.
@ – abscheuliches Verbrechen! Die ehemals scheinberatenden Bischöfe deutschsprachiger Nation muss man
da aber ausnehmen, da sie allesamt nur die allerbesten Absichten verfolgt haben und davon ausgehen mussten,
dass der Schein von den Frauen nicht in verbrecherischer Absicht missbraucht würde.
@rolf34 – Mir ist es scheißegal, was jemand für Vorlieben hat, solange er andere damit nicht stört.
Ja, ja die Gleichgültigkeit gegenüber dem Missionsauftrag Christi zeichnet solch einen selbsternannten
Vorzeigekatholiken wie Sie aus. Rolf, Sie sind einfach nur doof. Obwohl, dass Ihnen Scheisse egal ist,
nehme ich Ihnen sogar ab.
@Rolf34 – ich bin hier und es ist 4.58 Uhr! Ich habe in meinem Beruf schon mehr Menschenleben gerettet
oder mehr Menschen aus einer Notlage heraus geholfen, als Du je Amen gesagt hast. Ich bin da, wo das richtige
Leben ist, genau so wie alle anderen hier offensichtlich. Ja Rolf34, Sie sind schon ein Klasse Kerlchen.
Ich will auch so sein wie Sie, ein echter Lebensretter, Held der Arbeit, ganz nah dran am richtigen Leben,
so mitten drin, wo’s richtig lebt, der Sinn des Lebens erkannt wird, die Helden geboren werden, unerkannt
von der Öffentlichkeit und nimmermüde ihre Hausarbeiten für die Gemeinschaft der Werktätigen verrichten.
Ach Rolf, wie muss es bei Ihnen schön sein, wo man die Weisheit nicht mehr im Kaffeesatz sucht, sondern
in der Kloschüssel.
@Rolf34 nicht, dass er in ihm, sondern Gott in Jesus. Sonst wäre Jesus wichtiger als Gott… Es gibt
kein wichtiger als. Die drei göttlichen Personen sind gleich.
@Rolf34 In dem Konzil ging es darum, festzustellen, dass Jesus, gottgleich ist, nicht, dass er Gott ist,
du Schlaumeier. Und so halte ich es. Wenn der Sohn eines Wesens mit dem Vater ist, bedeutet das, daß
er in ihm und mit ihm der einzige Gott ist.
@Reflektor – gähn ! „Reflektors nimmermüdes Sein, ergötzt sich jeden Tag am Reim! Vom vielen reimen
ganz benommen, ist es nicht einmal unterkommen, dass dieser ganze reimende Fleiss, – nicht mehr wert ist
als Scheiss!“ Mehr ist ihr Geschreibsel nicht wert.
@Reflektorius Anders als Sie maße ich mich gar nicht erst an zu sagen, was normal ist, und was nicht.
Wenn man es nicht weiss, hält man sinnvollerweise auch die Klappe. Kluge Entscheidung von Ihnen. Ihr
erneuter Versuch, Menschen aufgrund sexueller Praktiken zu deklassieren, beweist allerdings, dass Sie
in sehr einfachen Schubladen denken. Teilweise richtig! – Ich deklassiere eine bestimmte Praxis. Der Mensch
hat solange er lebt immer die Möglichkeit zur Umkehr. Dazu gehört auch Ihre (etwas schmuddelige, pfui!)
Phantasie vom zweckentfremdet verwendeten Besenstil. Ach wissen Sie, was wir aus dem „A…sch“ schon alles
rausholen mussten. Ihre Phantasie reicht dafür nicht aus. –---------- @Seminarist In kranken Gesellschaften,
geht dies zudem immer parallel einher: Wo Sodomie erlaubt ist, ist auch i.d.R. Abtreibung und Euthanasie
erlaubt, und umgekehrt. :)3
@Reflektor Aus Angst, Ihre Sichtweise könnte durch solche Überlegungen erschüttert werden, ziehen sie
sich mit den immer gleichen Aussagen zurück Wenn die Erschütterung zu Ihrer Erkenntnis führt, dass
alles was Spass macht erlaubt und normal ist, dann sollte man sich vernünftigerweise auch zurückziehen
dürfen, zumal dann, wenn die schwulseichten Blubberer in einer Endlosschleife fordernd schreien: „Wir
wollen endlich von euch als normal anerkannt werden!“ Ihr seid es nicht. Wer sich spasseshalber einen
Besenstil oder andere Geräte fleischlicher oder mechanischer Art einführen muss, ist nicht normal. Selbst
der fleissige Burli weiss, was zu einer gesunden Arterhaltung notwendig ist … www.focus.de/…zburg_nid_42544.html
@Sr.AndreaMaria offenbar tummeln sich hier eigenartige gestalten, dazu gehören sie! Sie leiden unter
einer ganz bestimmten Krankheit! Ich nehme alles zurück und entschuldige mich vielmals. Ihr Text, den
ich nachstehend gerne noch einmal zitiere, beschreibt auf wunderbareweise das Phänomen Medjugorje. Es
ist oft sehr schleierhaft! es gibt so viele ungereimtheiten und die typen werden viel zu ernst genommen.
interessant diese faulen früchte in der katholischen kirche
@Sr.MariaAndrea Es ist oft sehr schleierhaft! es gibt so viele ungereimtheiten und die typen werden viel
zu ernst genommen. interessant diese faulen früchte in der katholischen kirche Sie üben sich in Medjugorjebotschaften.
@Daniel Stöhr Es war ja in der Tat nur ein Stück Brot. Ja, nach dem E-S-R zustimmenden Stöhr hätte
der Frevler den Bröseltest mit dem „Brot“ auch gleich im „Versammlungsraum“ der „Gemeinde der Brotesser“
machen dürfen. Auf der Strasse hätte dann der Hüpftest zur Stabilitätsprüfung folgen können. Wie
glücklich darf sich ein nachkonziliarer Vorsteher der „Gemeinde der Brotesser“ schätzen, niemals für
einen Fehler gerichtet werden zu können, den er in einer römisch katholischen Kirche begangen hat, da
er ja nie drin war.
@e-s-r Ja, Ihr erstes Posting war „Scheisse“. Sie versuchen nun gerade die Biege zu bekommen und starten
einen etwas verschlüsselten Entschuldigungsversuch. Ist angenommen, wenn Sie es wünschen.
@Gallow… das sie, im Vergleich zu z.B. Hetero-Ehepaaren, im wesentlich höheren Maß an Steuern und
Abgaben an Staat und Sozialsystem zahlen müssen. Gleiches gilt ja auch für uns unverheiratete Heteros …
Nana, ich will jetzt nicht anfangen mit Zahlen zu jonglieren, – nur wenn Sie nur halbwegs Einblick in
die finanzielle Realität von Eltern mit Kindern haben, dann sind Sie mit Ihrer Steuerklasse 1 noch sehr
gut bedient. Ich kenne die Zeit bestens in der ich nur mir selbst verpflichtet war und entsprechend Steuern
zahlen musste.
@e-s-r Der Mann wurde auf sein ungebührliches Verhalten von den Frauen hingewiesen. Daraufhin wurde er
respektlos. Jeder Mensch mit Respekt hätte sich grundsätzlich anders verhalten. Es war ihm genauso egal,
wie es Ihnen egal ist, wovon Sie in mehreren Beiträgen Zeugnis abgelegt haben.
@e-s-r Jetzt mal ehrlich: was für eine „Sünde“ soll das sein? Wissen Sie wie die Medien titeln, wenn
ein besoffener orientierungsloser Deutscher ausversehen an eine Synagogentür pinkeln würde? Tag 1: „Chemiewaffenangriff –
Neonazi schändet Synagoge!“ Tag 2: „Bundestag ruft Sondersitzung zum Chemiewaffenangriff auf Synagoge
ein!“ Tag 3: „Deutscher Botschafter ins israelische Aussenministerium einbestellt!“ Tag 4: „Deutschland
entschuldigt sich offiziell bei Israel und verspricht Wiedergutmachung!“
@Gallowglas – gesellschaftlicher Nutzen Für unsere Gesellschaft hat jeder Homosexuelle mehr Nutzen, als
Pfarrer & Co … Ja, ja die Evolution treibt schon seltsame gesellschaftliche Blüten. Homosexualität
ist so nutzbringend wie ein Appendix. Trotzdem immer wieder putzig, wie die schwuchtelige geistige Speerspitze
hier auf „kreuz.net“ um Anerkennung kämpft. Naja, aber es hat immer wieder einmal Zeiten gegeben in denen
die geistige Verirrung ihr Haupt erheben durfe. Und diese Zeiten sind besonders „reich“ an Zeichen, die
es zu erkennen gilt. Dann weiss man Bescheid.
@e-s-r Du liebe Güte, wie kann man sich so darüber aufregen? Soll der Typ doch die Hostie „untersuchen“.
Tut keinem weh – und dem Herrgott schon mal gar nicht! Wenn es sich bei Ihrem Schmarn nicht um eine selten
dämliche Art zu provozieren handelt, dann sind Sie nur einfach selten dämlich, Tröllecken.
@Hajo R. Wenn man sich mit der Freimaurerei einmal unvorbelastet auseinandersetzen würde, könnte man
schnell feststellen, dass der tiefere Hintergrund ein anderer ist. Jo, ich hatte zweimal das „Vergnügen“
Logenbrüder kennenzulernen. Einer war Berater der Bundesregierung zur Zeit der ersten Energiekrise und
hatte selber Logen vornehmlich in Südfrankreich eingerichtet. Wir hatten einen sehr interessanten Gedankenaustausch.
Der andere „Bruder“ war Berufssoldat. Auffällig war Beiden, dass sie die Farbe wechselten als ich mich
als gläubiger Katholik marianischer Prägung zu erkennen gab. Nur soviel: Beide mussten bekennen, dass
sie grossen Respekt vor Fundamentalkatholiken haben und über die Deppen in der Welt nur lachen können.
Auch wenn die Aufgeklärten nur darüber grinsen können, – sie sind die Deppen in den Augen der höheren
Grade der Freimaurerei. Der Dämon Freimaurerei kennt seine wahren Gegner. Hajo R., wahrscheinlich gehören
Sie irgendwelchen niederen Chargen an.
#104 Gastus 19:31:51 | Donnerstag, 11. Januar 2007
@ … Luthers Judenhass … „Es gibt kaum einen Punkt, der so symptomatisch für die Wandlung des Kirchenverständnisses,
für die Absage an die in der Kirche und nicht zu ihr zu vollziehende Buße ist wie die neue Stellung
Luthers zu den Juden, die er in späterer Zeit einnimmt. War ihre Existenz ursprünglich ein einziger
Bußruf für die Kirche, so wird ihnen nun ihre Unbußfertigkeit zum größten Vorwurf gemacht. Luther
nimmt nun die gleiche Stellung zu den Juden ein wie die gesamte mittelalterliche Kirche; die Schärfe
seiner Aussagen übertrifft sogar das traditionell Übliche erheblich.“ – Diese Aussage von R. Müller-Streisand
ist grundlegend für das richtige Verständnis von Luthers Wandlungen in der Judenfrage. www.judentum-projekt.de/…ichte/neuzeit/luther/
Den Gedanken hat wohl einer übernommen: Luther fordert von der Obrigkeit: Vernichtung aller Synagogen
(„mit Feuer, Schwefel und Pech“)
@Prob…sucher Ich hingegen kann mir dann ohne schlechtes Gewissen mal einen von der Palme schütteln
und gut isses (natürlich nicht in der Öffentlichkeit *g*). Ja, Sie legen eben auf Ihre Art und Weise
Zeugnis für den Sie beherrschenden Geist ab.
@e-s-r In der von Ihnen genannten Stelle stehts ja nun mal nicht drin… Selbst wenn dort die Reihenfolge
alle Päpste stehen würde, würden Sie es nicht glauben und von einer Fälschung sprechen.
@Problemsucher Nein, das nicht. Aber das der Papst ein legitimer Nachfolger Petrus sei, das steht nirgends.
Problemsuchers Dogma. Was er nicht erkennt, kann so nicht stimmen. Es steht auch nicht in der Bibel, dass
1+1=2 ist.
@Probemsucher Langjährige Beziehung – abruptes Ende, Mann weg, Frau mit Kind alleine. Ja, mir sind solche
unglückseligen Beziehungen auch bekannt. Ich habe es letztens noch erleben dürfen, dass ein Mann zu
seiner Frau zurückgefunden hat. Wir haben mit der Frau gelitten und viel darum gebetet. Die Frau hat
ihrem Mann vergeben. Diese Grösse rührt mich noch heute.
@Problemsucher Die Männer können sich bei uns ganz einfach aus der Verantwortung stehlen und Mann findet
immer Wege, nicht zahlen zu müssen. Naja, die von Ihnen angesprochenen Frauen und Männer ( Eine-Nacht-Ständer )
scheinen mehrheitlich weitaus anspruchsvoller in der Auswahl ihrer Unterwäsche zu sein, als in der ihrer
Geschlechtspartner.
@Methu… @Athanasius dass Sie der Meinung sind, dass „Abtreiberinnen“ die „Rache Gottes“ bereits in ihrem
irdischen Leben ereilt und nicht erst nach dem Tod? Sie formulieren so, als wüssten Sie genau, welche
Art Rache, wann und wo, wie und an wem Gott verübt. Würden Sie so gnädig sein und uns an Ihrem Wissen
teilhaben lassen? Es ist das gleiche Gewissen, welches auch Sie bei Tag und Nacht quält, wenn Sie schweres
Unrecht begangen haben. Rahel www.rahel-ev.de/ Erfahrung nach Abtreibung www.rahel-ev.de/erfahrung.html
@Maledica Der Schein hat sonst keine Verwendung, als dazu zu dienen straffrei zu Schlachten! Sonst benötigt
man den Schein ja nicht. Sie irren. Erst wenn die Frau den Schein hat, kann sie darüber nachdenken,
was sie damit anstellt. Kamphaus ging eben davon aus, dass seine Beratung so gut ist, dass die Frauen
den Schein sowieso in den Papierkorb werfen.
@Benedikt @ gastus Das weiß ja auch keiner. Ja, weil die armen kleinen Würmchen noch nicht um Hilfe
schreien können. Wenn sie das könnten würden ihre Mörder und Helfershelfer mehrheitlich panikartig
den Tatort verlassen. Ob Kamphaus und andere Bischöfe wohl eingeschritten wären, wenn ein Kind eine
laut schreiende Ratte am Band hinter sich hergezogen hätte? Mit Sicherheit, wer schaut schon zu, wenn
ein Tier gequält wird!
@… – der Kämpfer! Methusalix kämpft hier jeden Tag gegen sein schlechtes Gewissen, er der „Gutmensch“,
der so viel Frauen in auswegsloser Situation geholfen und ihnen den Weg durch den Abfluss für ihren Nachwuchs
aufgezeigt hat.
@Kamphausens Abendgebet Niemand ist gezwungen abzutreiben nund mitnichten wurde jeder Schein zur Abtreibung
verwendet. „Vater vergib mir, denn ich weiss nicht, was die Frauen mit dem Schein nach umfassender Beratung
tun!“
@Benedikt Niemand ist gezwungen abzutreiben nund mitnichten wurde jeder Schein zur Abtreibung verwendet.
Ja, der Nachweis konnte nicht erbracht werden, da auf den Scheinen, die von „katholischen Beratungsstellen“
ausgestellt wurden, nicht exclusiv draufstand, dass eine Abtreibung dann auch nur in einem katholischen
Krankenhaus vorgenommen werden dürfe. Ups …
@Reflektor – Feststellung ? Beim Urknall war keiner von uns dabei… Aber ich stelle fest: Einige hier
haben einen urigen Knall ! Naja, das hätte ich von einem Anhänger der Evolutionstheorie nicht erwartet.
Auch Sie müssten in einem kleinsten Bestandteil in der Urmasse schon vorhanden gewesen sein, bevor sich
diese Masse im Raum verteilte und neue Verbindungen einging. Das hirnrissige an einem Pulsationsuniversum
ist eben die Tatsache, dass es dann bei unendlich viel Zeit und gleichbleibendem Raum immer einmal wieder
zur gleichen Konstellation kommen müßte.
@Ja, ja Bösartige Unterstellungen, nichts weiter. Wer sich nicht mit den Motiven Kamphaus’ auseinandersetzt,
der kann wohl nicht anders. Er hat sich ja nur wegen des einheitlichen Zeugnisse gebeugt. Mehr wollte
auch der Papst nicht von ihm.
@Regina Und er war derjenige, der um der schwangeren Frauen und deren ungeborenen Kinder Willen in der
Beratung bleiben wollte. Die Gründe wieso und weshalb und warum zitiere ich hier nicht noch mal. Wer
im ersten Schritt Scheine ausstellt, stellt im zweiten Schritt Rezepte aus ( genug Ärzte würden ihre
Unterschrift dafür hergeben ) und im dritten Schritt verteilt er kleine Selbsthilfebestecke oder Absaugvorrichtungen.
Es macht keinen Unterschied im Ergebnis. Die Frau entscheidet selbst ob getötet werden soll und über
die Art und Weise, – nach vorheriger eingehender Beratung selbstverständlich.
@Regina Dann frage ich mich, was an Euch noch wahrhaft Katholisch ist? Na gut, dann sind eben die Medien
„katholisch“, die Kamphaus als letztes „scheinberatendes Bollwerk“ gegen den bösen Willen des Papstes
gelobt haben.
@Regina Auch die Kamphaus-Gegner. Auch schade, daß dieser Oberhirte geht. Ich werde seine liebevolle,
zutiefst menschliche und klare Art sehr vermissen. Wer nach ihm kommt, wird sich sehr anstrengen müssen.
Ja, eine Abmahnung vom Papst zu bekommen ( Scheinberatung ) bedarf schon einiger boshafter Anstrengung.
@ … Es ist immer wieder bedauerlich, dass die Stimmbänder in der ersten Schwangerschaftwoche nicht
derart ausgeprägt werden, dass sich jedes menschliche Geschöpf lautstark bemerkbar machen und um Hilfe
schreien kann, wenn sich ihm der Absauger nähert. Dann könnte man diese Abtreiber schon in dieser Welt
alle wegen unterlassener Hilfleistung anklagen. So erstrecken sich die verlogenen, scheinheiligen und
Mitleid heuchelnden Hilfeleistungen dieser mehrheitlich dämonisierten westlichen Gesellschaft auf die
Verfolgung einiger Sozialarbeiter, die es versäumt haben regelmäßig in die Kühlschränke und Blumentöpfe
einiger fortpflanzungswilliger Paare gesehen zu haben.
@agmen Der Artikel grenzt an Verleumdung, wenn hier geschrieben steht, dass ein Fass „Bier“ auf dem Altar
stand, obwohl das nicht der Fall war. Da hat „kreuz.net“ wohl einfach abgepinnt … www.rundschau-online.de/…/1162484293279.shtml
@ … grübel … Am Donnerstag eröffnete Joachim Kardinal Meisner, den Karneval seiner Stadt mit einer
Messe im Kölner Dom. Eröffnet der nicht traditionell am 11.11. um 11.11 Uhr auf dem Alter Markt?
@ – ob die alle schon getauft waren? Als Jesus das sah, wurde er unwillig und sagte zu ihnen: Lasst die
Kinder zu mir kommen; hindert sie nicht daran! Denn Menschen wie ihnen gehört das Reich Gottes. Amen,
das sage ich euch: Wer das Reich Gottes nicht so annimmt, wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen. Und
er nahm die Kinder in seine Arme; dann legte er ihnen die Hände auf und segnete sie.
@… Warum sollte sich GOTT der HERR einem 3 Wochen alten Menschen im embryonalen Zustand nicht offenbaren
dürfen und Begierden ( Begierdetaufe ) wecken, zumal wenn ER weiss, dass dieses unschuldige Kind am nächsten
Tag ungerechterweise zum Tode verurteilt wird.
@… Wie hätte sich der ungeborene Mensch entschieden, wenn er hätte leben dürfen? Ich denke diese
Frage werden wir eines Tages beantwortet sehen. GOTT kennt die Antwort schon jetzt, – auch die des ungeborenen,
unschuldig getöteten Menschen, da er ja gelebt hat.
@Islam…friedliche…Religion…Haha Das Jesus Christus gelebt hat, und gekreuzigt wurde, dass ist bewiesen.
Es ist sehr rücksichtsvoll von Ihnen, dass Sie diese hirnlose Tomate, die sich Wolkenstein nennt, bei
Ihrer Beweisführung nicht unnötig mit Tacitus strapazieren. Wahrscheinlich würde er Ihnen antworten,
dass sowas bei „MacDonalds“ nicht auf der Speisekarte zu finden ist.
@Waldemar Hammel Und, ein jeder weiß doch auch, dass „Jungfrauen“ keine Kinder kriegen. Was wäre das
auch für ein dümmlicher Gott, der es nötig hätte, solch primitiven Budenzauber zu inszenieren, und
mit solch blödsinnigen „Wundern“ zu glänzen. Im Gegenteil ist dieses Pseudowunder einer absichtlich
beibehaltenen Falschübersetzung sogar sowas wie Gotteslästerung. Ja, Sie Hammel, endlich mal einer der
sich traut die Wahrheit zu schreiben. Aber zum Glück laufen der „Ecclesia“ die aufgeklärten Katholiken
schaarenweise weg, weil sie sich nicht länger verblöden lassen. Ganz nebenbei Hammel können wir heute
einer jungen Frau ein Eichen entnehmen, es extrakorporal befruchten und einer Leihmutter einpflanzen.
„Dieset Frauchen“ bliebe auf diese Weise Jungfrau, würde Mutter und müsste bei der Geburt noch nicht
einmal dabei sein. Sehen Sie, Sie Hammel, wie Recht Sie haben und wie blödsinnig GOTTES Wunder sind,
wo wir das alles viel besser können. Unsere „Maria“ muss bei der Geburt noch nicht einmal im Stall zugegen
sein, sondern darf es sich im knappen Bikini an der „Costa del Blöd“ gemütlich machen.
@Katharina Und somit werde ich in meinem Nachtgebet um Ihren baldigen Tod beten. Nach der göttlichen
Vorsehung wird, wenn die Zeit gekommen ist auch Gastus heim zum Vater gehen dürfen. Ihr Gebet wird mir
in göttlich vorsehender Weise zugute kommen. Mein Dank dafür. In diesem Zusammenhang lege ich Ihnen
wärmstens die Brigittagebete ans Herz. P.S. Diese Info ist nur für Sie. Im Leben des Gastus gab es einmal
einen Zwischenfall. Gastus dachte er dürfte drüben bleiben. Aber er durfte nicht, weil er seine Aufgabe
noch nicht erfüllt hatte. Aber pssst, das war vertraulich.
@Katharina L. Warum also ihren Tod herbeibeten? Ich halte es nicht für verwerflich, einem durch Experimente
gequälten Menschen, dessen Sein bisher nur durch Mediziner und verblendete Angehörige fremdbestimmt
wurde, die leibhaftige Begegnung mit Christus zu wünschen und darum zu bitten.
@Katharina EL. Schau an, schau an, auf kreuz.net wird sogar das Mortbeten wieder eingeführt! Es gibt
Frauen, die sind besonders schön, wenn sie schweigen. Na Katharina, wie wärs?
@Sarah Wer gibt Eltern das Recht, ihr Kind, für das sie verantwortlich sind, als Versuchskaninchen herzugeben,
es widernatürlich behandeln zu lassen und mit unnötigen Operationen zu quälen? Vielleicht werden sie
ja dafür auch noch bezahlt. Es ist eine Medizin, die mehrheitlich !!! wie GOTT sein will, die alten Menschen
nicht sterben lässt, die Ungeborenen tötet und den verunsicherten Laien unter dem Deckmäntelchen des
Guten ihre Experimente an den Lebenden verkauft.
@Sr. Maria Andrea wARUM SOLL BISCHOF KAMPHAUS IHN AUCH NICHT WIEDER NEHMEN? sTEHT ETWAS IM WEGE? Warum
auch nicht, – gebraucht zurück und in die Ecke damit bis sich eine neue Verwendung findet.
@ Papa’s Wille! „Gott würde es wollen, daß unsere Tochter die für sie höchstmögliche Lebensqualität
erfährt und alle nur denkbaren Möglichkeiten erhält“ Wie hätte der Papa wohl gehandelt, wenn er diesen
Brief des Hlg. Paulus gekannt hätte? Phil 1,23 Ich sehne mich danach, aufzubrechen und bei Christus zu
sein – um wie viel besser wäre das!
@Desperatus Darf ich fragen, woher sie die Informationen beziehen, aufgrund derer Sie sich erdreisten,
so über mich zu urteilen? Sie dürfen! Ihre Humorlosigkeit ist Grund und Annahme genug.
@Desperatus Darf ich Fragen, woher Sie die Unverfrorenheit nehmen, so über mich zu urteilen? Vielleicht
hatte „die Stimme“ das Bild der untergehenden Sonne der Kultur vor Augen, die selbst geistige Zwerge wie
Sie lange Schatten werfen lässt. Eine Annahme von mir
@ … Zu sehr waren er und mit ihm die meisten deutschen Bischöfe von Papst und Kurie in dem jüngsten
Konflikt, dem Konflikt über die Konfliktberatung, gedemütigt worden. Ja schade, dass die Konfliktberatung
mit der Lizens zum Töten nur wegen eines einheitlichen Zeugnisse abgeschafft werden musste, sonst gäbe
es heute schon die erweiterte Konfliktberatung mit abschliessender Abgabe der „Pille danach“ und des kleinen
Gynbesteckes, „Jetzt mache ich es selbst“, – selbstverständlich finanziert aus Kirchensteuergeldern.
@Katharina Keine Studentin, keine Dozentin, kein Student, kein Dozent kann „dafür sorgen“, dass ein Professor
in eine bestimmte Kommission kommt. In dem Beitrag wird auf die Sportlichkeit der damals jungen Dame hingewiesen.
Das dürfte ein versteckter Hinweis auf bestimmte Qualitäten sein, wenn ich mich nicht irre. Gerade solche
Qualitäten, wobei der Inhaber der Qualitäten nicht unbedingt eine hohe Dienststellung bekleiden muss,
haben die Weltgeschichte schon des öfteren erheblich beeinflusst. Denken Sie nur an den „sportlichen“
Tanz der Salome, der den Herodes dermassen in Verzückung versetzte, dass es ihm gänzlich den Verstand
raubte, was Johannes den Kopf kostete.
@Sirilo Was hat der Teufel von totem Fleisch? Der Teufel wirkt über die Seele auf das Fleisch und seine
Taten. Aber ich weiss, was und wie Sie es gemeint haben.
@Sirilo Da der Teufel nach der Lehre der Kirche reiner Geist ist, hat er keinen Atem, weder einen fauligen
noch sonst einen. Und Hufe zum Scharren hat ein Geist auch nicht… Ob sich Judas die Zähne geputzt hatte,
nachdem der SATAN von ihm Besitz ergriffen hat? Also, wenn der Teufel vom Fleisch Besitz ergreift, wird
auch er nicht gerade gut duften. Lk 22,3 Der Satan aber ergriff Besitz von Judas, genannt Iskariot, der
zu den Zwölf gehörte.
@Brahmachiri 6:1 Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr
keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Ein guter Grund zu verschwinden, Brahmachiri!
@Brahmachari – dem verfolgten Schwulen! Nun gebt den Schwulen endlich ihr Denkmal und Pilgerstätte. Ich
denke da an eine etwa 100 Millimeter grosse Statue im Zentrum von Berlin.
@Monti Gotthard, Sie dürfen doch keine Bibelaussagen hinterfragen. Aber selbstverständlich darf Gotthard
nach der Wahrheit suchend hinterfragen, was gewesen wäre, wenn der ungehorsame Mensch die Gottesfreundschaft
nicht verloren und er in der von GOTT gewollten Ordnung weitergelebt hätte.
@Durchfuxt – Experimente Aber mach doch mal ein paar Tage lang ein Experimet, und versuche, deine natürliche
Sexualität zu unterdrücken (z.B. wenn du auf der Straße ein nettes Mädel siehst usw… ). Essen Sie
experimentell Pflaumenkompott mit frischer Schlagsahne und trinken dazu einen Liter Apfelsaft. So werden
Sie schnell auf andere Gedanken kommen und über die natürlichen Gegebenheiten und Zweckbestimmungen
Ihres Körpers frohlocken.
@durchfuxt – Dämonen Fragt sich nur, wer von uns beiden auf Dämonen hört? Schon mal daran gedacht,
dass die ges. kath. Kirchenführung durch Dämonen beherrscht wird? Erfreulich ist es, dass Sie von deren
Existenz überzeugt sind.
@durchfuxt Das ist aber genau meine Meinung, warum soll ich das also nicht sagen? Wie wurdest du denn
geschaffen, und wie lebst du es aus? Richtig, warum soll der auf den Dämon hörende Schwule, dessen Stimme
er für die Stimme GOTTES hält, – nicht sagen, dass er sich der Diktatur seiner verdrehten Triebe unterordnet
und sie auslebt?
@Mastermind Warum glauben Sie an Gott Fiese Frage ich weiss, aber es interessiert mich ernsthaft. Weil
es keinen vernünftigen Grund gibt nicht davon überzeugt zu sein, dass es eine letzte, in sich selbst
unveränderliche Ursache für alles Sein gibt, die nicht der der Zeit unterworfen ist.
@e-s-r Es gibt doch schließlich auch nichts Schöneres, als an einen Gott glauben zu dürfen, der unendlich
liebt,… Das Ende der Unendlichkeit … Mt 25,41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden
und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel
bestimmt ist!
@B.Bussmann Im seelsorglichen Gespräch habe ich schon oft erfahren, dass Leute auch deswegen nicht zur
Beichte gehen, weil sie sagen, „was denkt der (also der Priester dann von mir.) Richtig, diese Gefahr
besteht bei Ihnen nicht.
@B. Bussmann natürlich kommen alle in den Himmel, oder besser in die Gottesnähe. Nun beruhigen Sie sich
doch wieder. Selbstverständlich kommen alle in den Himmel. Vor meinem geistigen Auge erscheinen soeben
Adolf, Hermann, Pol Pot und Idi Amin, die sich jedoch verweifelt gegen die himmlische Zwangsrekrutierung
wehren und auf ihr Recht auf Eigenverantwortlichkeit pochen.
#26 Gastus 22:36:51 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stadler Abbe Arnette hatte recht, den Deutschen wird die Logik nicht beigebracht, deshalb rennen die
hinter dem Teufel Papa Rattzi her. Meinen Sie den im April 2004 verstorbenen Hochw. Raymond Arnette?
#21 Gastus 21:35:46 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Patter Lingen Ich verweigere V2lern jegliche Sakramente; Ausnahmen wären allenfalls *denkbar*, wenn
jemand mir versichert, den Formalakt des V2-Austritts noch zu vollziehen (neue Beschwerde beim EuGHMR
wird derzeit vorbereitet). Bedingungshalber sollten Sie da bei einem schweren Verkehrsunfall schon einmal
eine Ausnahme machen. Der Sedi Manfred Böker von „Kyrie eléison“ nahm mir dieses Wissen mächtig krumm
und verfasste einen verleumderischen Hetzartikel gegen mich. Bevor er ihn aber veröffentlichen konnte,
starb er selbst plötzlich und unerwartet. Das war bestimmt ein Zeichen, welches Sie in Ihrer aussergewöhnlichen
Sendung bestärken soll.
#10 Gastus 17:34:42 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stöhr Außerdem ist die Beleidigung der Kirche nicht nur eine Beleidigung von Menschen… Richtig. Auch
unter „Sedisvakantisten“ gibt es leider eine ganze Menge Häretiker und Sektierer. Gut, ich meinte ja
auch nur die wahren Katholiken unter den Sedisvakantisten.
#7 Gastus 17:12:33 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stöhr Was soll das heißen ? …„Sedisvakantisten“ gibt es über den gesamten Erdkreis,… Es sind doch
mehr. Nachstehend die Korrektur: Richtig, wer die Sedisvakantisten beleidigt, die über den ganzen Erdkreis
zerstreut sind, sollte zurechtgewiesen werden. :(3
#4 Gastus 16:53:50 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
@Stöhr Das ist eine unglaubliche Beleidigung der heiligen Kirche Gottes. Das müsse Sie zurücknehmen!
Richtig, wer einen Zweimannbetrieb beleidigt, sollte zurechtgewiesen werden. :(3
@e-semper-r die gerne Gottesdienste besucht und sich von der Vielfalt, die für mich nur ein Ebenbild
der Vielfalt Gottes ist,… Jede Zeit hat ihre Ausdrucksformen für den Glauben: nur weil die Ausdrucksformen
anders sind, müssen sie nicht „falsch oder anspruchslos“ sein. Naja, wenn Ihnen die Experimentierfreudigkeit
mit der Heiligen Messe als Ausdruck der Vielfalt der zeitgeistigen Einfalt gefällt, die angeblich zu
Ehren des Dreifaltigen Gottes gefeiert wird und wenn Sie eine „Rockmesse“ mit einer „Mozartmesse“ gleichsetzen
wollen, dann zeigt das nicht nur wie wenig Respekt Sie vor dem Erbe der Väter haben. –--------------
So, ich meld mich mal bis nach Weihnachten ab.
@e-semper-r Wir wissen eigentlich gar nicht so genau, was ihm gefällt! Richtig, deshalb dürfen wir uns
beruhigt der Anspruchslosigkeit hingeben und uns behäbig darin räckeln, dass wir ja doch nichts wissen.
Sie übergeben das jahrhundertealte Kunstwerk der HEILIGEN MESSE der Beliebigkeit des Pöbels. Im weltlichen
Bereich würden Sie sich wahrscheinlich darüber aufregen, wenn Menschen so mit Kunstwerken umgehen würden.
Das zeigt, was GOTT Ihnen wert ist und Sie bereit sind IHM anzubieten.
#348 Gastus 12:15:39 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Gunsenum Selbstredend ist mir aus meiner Bundeswehrzeit der „Anschiß“ und auch aus dem alltäglichen
Sprachgebrauch bekannt. Trauense mir doch auch mal was zu :) Hätte ja sein können, dass Sie aus einem
der deutschsprachigen Länder sind, die die Redensart nicht kannten und da dachte ich, – „Mensch, der
hat das wörtlich genommen“. Es ging mehr um den Kontext – sie stellen Algermissen in das Bild eines
kleinen beleidigten Kindes, das zur Mama rennt (Brief schreibt)…Es ging nicht um die Wahl der Wörter
sondern eher der Worte… Ne, dabei bleibt es. Trotzdem, irgendwie hoffe ich für Bischof Algermissen,
dass der Brief nicht echt ist. Wenn doch und sich die Staatsanwaltschaft dieses Anliegens annimmt, dann
gibt es einen überregionalen SUPERGAU. Mal sehen, wer dabei auf der Strecke bleibt.
@e-Semper-r So ist jeder mit „seinem“ Gottesdienst zufrieden. Na, hoffen wir einmal auch, dass nicht nur
„jeder“, sondern auch GOTT mit dem zufrieden ist, was IHM die Niederungen menschlicher Phantasie so anzubieten
wagen.
#337 Gastus 08:41:46 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
@Gunsenum – Klärung Ihnen ist die Redensart „Anschiss“, die ich in dem kleinen Gedicht „Das Finale“ verwendet
habe, nicht bekannt. Eine überaus geläufige Redensart beim Militär, die soviel wie, „scharf zurechtgewiesen
werden“, bedeutet. Sie haben dabei möglicherweise eine eher sehr wörtlich, bildhafte Vorstellung gehabt,
was zugegeben überaus peinlich und auch schwierig wäre.
#120 Gastus 16:29:40 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@Gunsenum Liebster Gunsenum, es steht Ihnen selbstverständlich frei, dem hier mitlesenden Herrn Bischof
für seine glorreichen Taten ein paar anerkennnende und trostspendende Worte zukommen zu lassen. Worte
sollen trefflich sein, doch – müssen sie verletzen? Entschuldigung, das haben wir im Eifer ganz vergessen,
dass die Kündigung von verdienstvollen Mitarbeiter im Weinberg des HERRN keine Verletzung darstellt.
Ihr Gastus
#115 Gastus 16:06:08 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@ das Finale! Fühlt zu Unrecht angeschissen, sich der Bischof Algermissen, hat er doch nur dienstbeflissen
und das mit ruhigem Gewissen, die drei Patres rausgeschmissen. Wie die Leberwurst beleidigt, er nun den
Justitiar beteiligt, ihm zu retten Ruf und Ehr, doch es glaubt ihm keiner mehr.
@… sollte es zu einer Anklage wegen freier Meinungsäußerung kommen, bitte ich um Angabe eines möglichen
Spendenkontos, um den Beklagten zu unterstützen. Lieber Bischof Algermissen, sie machen sich mit diesem
Schritt der Anrufung der Staatsanwaltschaft endgültig zum Diözesandeppen. Hätten Sie frühzeitig einen
anderen Geist angerufen, obwohl es nie zu spät sein sollte, wäre es nicht so weit gekommen.
#113 Gastus 09:30:21 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@P-e-t-r-u-s Aus Ihren Worten spricht lediglich die Ohnmacht, daß Gott nicht die Entscheidungen trifft,
die Sie so gerne hätten. Hoffen wir einmal und beten wir inständig, dass die zu erwartende Entscheidung
GOTTES noch ein wenig auf sich warten lässt. Unser allmächtiger, liebender Gott hat sich ganz sicher
etwas dabei gedacht, Johannes XXIII an’s Fenster treten zu lassen um frische Luft herein zu lassen. Ob
ER sich auch was dabei gedacht hat, als er Papst Paul VI. die Worte vom „Rauch Satans der in die Kirche
eingedrungen ist“, sagen liess? Daß Euch der frische Wind, der seitdem in der Kirche weht, nicht gefällt,
ist Euer Problem. Siehe oben. Wer nur den Gestank einer Müllkippe kennt, dem wird es zugegeben an Vergleichsmöglichkeiten
mangeln.
#109 Gastus 08:46:15 | Dienstag, 19. Dezember 2006
@P-e-t-r-u-s Unserem Hochwürdigsten Bischof sei Dank. Richtig, ein „Gott sei Dank!“, – wäre auch unangebracht.
Sie danken dem Richtigen. … Ja, ja aber Ihr glaubt ja hier, dass alle Bischöfe in Deutschland völlig
blind und unfähig sind, die wahren Seelsorger zu erkennen. Richtig, da die meisten deutschen Bischöfe
angepasste Zeitgeistlinge sind, umgeben von mehrheitlich zwiespältigen Speichelleckern und zu feige sind
endlich auszumisten.
@B. Bussmann – persönliches NEIN! Ewigkeit, ewiges Leben, ist ohne Zeit und Raum. Somit gibt es keinen
Ort, es gibt nur ein persönliches Ja für oder ein Nein gegen Gott und somit auch ein Ja oder Nein bezüglich
der uns anvertrauten Schöpfung. Ich habe mich für ein persönliches „Nein“ zu der mir anvertrauten Schöpfung
in Gestalt des Brathähnchens entschieden. Heute Mittag schon wieder. Weihnachten gibt es dann Gans und
am zweiten Feiertag sind wir wie jedes Jahr bei einem befreundeten chinesischen Ehepaar zum Hunderagout
eingeladen. Was geschieht mit dem „Neinsager“ nach Brigitte Bussmanns Privatoffenbarungen?
@durchfuxt – Altkatholiken Altkatholiken verstehen doch auch Spass – oder? „Kreuz.net“ ist wohl weniger
der Treffpunkt für Altkatholiken www.ekir.de/…Mitglieder/index.php?id=altkatholis… und deren spassigen
Vorlieben.
@B. Bussmann – noch einmal! Passen Sie nur auf, damit Ihr Brathähnchen nicht einmal Hinterrungsgrund
für Ihren Eingang ins Ewige Leben sein wird, denn Gott lässt seiner und seiner Geschöpfe nicht spotten.
Brigitte Bussmann, was geschieht mit den GOTT spottenden Personen, denen ihre unbereute Leidenschaft nach
leckeren Brathähnchen zum Hinderrungsgrund wird, um in das Ewige Leben einzugehen? An welchen Ort kommen
die uneinsichtigen, brathähnchenvertilgenden Spötter GOTTES und SEINER Geschöpfe?
@ An den Meister des Rauchs und Vernebler der Wahrheit! Der Rauch wird seinen Bischof solange bearbeitet
haben, bis der ihm all die Märchen über die Patres geglaubt hat. Jetzt merkt der Bischof wahrscheinlich
erst, was für eine „Hintervotz“ er sich da ans Bein gebunden und in welche Falle er getappt ist. Bischof
Algermissen schmeissen sie den Rauch raus und holen Sie sich die Patres zurück.
@Lioba – Rauch Da brauchen Sie nur ein wenig „googeln“, um zu sehen, dass Sie garnicht so falsch liegen
und um zu sehen woher es raucht. aus NEWS Fuldanachrichten 3/2005 Zum Beispiel, als man Ida Raming eingeladen
hatte, eine der so genannten ???Priesterinnen“, die zum Thema ???Neue Wege zum Amt? – Frauenordination“
gesprochen hatte. Stets sei man im Pfarrsaal von St. Joseph und damit bei Pfarrer Ferdinand Rauch zu Gast
gewesen, der nichts dagegen gehabt habe.
@Bussmann – und wieder eine Übereinstimmung! Passen Sie nur auf, damit Ihr Brathähnchen nicht einmal
Hinterrungsgrund für Ihren Eingang ins Ewige Leben sein wird, denn Gott lässt seiner und seiner Geschöpfe
nicht spotten. Wie gross muss die Menge der verspeisten „Brathähnchen“ sein, um ein Hinderungsgrund für
den Eingang ins Ewige Leben zu sein? Es freut mich, dass Sie von der Existenz der Hölle überzeugt sind,
wohin alle kommen, die unbereut leckere Brathähnchen geniessen.
#34 Gastus 22:26:26 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Stöhr Gut, gut – aber das modell „Claudia“ in schwarz mit roten Nähten darf man Ihnen doch zum Geschenk
machen? Claudia www.zwangsjacken.com/claudia.html
#52 Gastus 20:53:36 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Johannes – Es ist einfach nicht zu fassen! Fragen sie mal die Kinder, ob sie das aus freiem Willen machen,
oder ob sie das nur wegen der eltzern machen! Durch sein unausgewogenes, unbedachtes Handeln hat Bischof
Algermissen das Vertrauen der Kinder in den Bischof als gütig sorgenden Oberhirten irreparabel zerstört.
Bischof Algermissen wird in den kindlichen Seelen den Eindruck eines bischöflichen Rausschmeissers hinterlassen
haben. Was hätten die Eltern ihren Kindern auf die Frage nach dem Verbleib der beliebten Patres sagen
sollen?
#44 Gastus 16:28:09 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Brigitte Bussmann – Heute nur Zustimmungen! Gastus, ich bin stolz auf meine tierischen Geschwister. Ja,
ich auch. Besonders dann, wenn sie so lecker schmecken wie die Hühnerbeine die in der Pfanne auf mich
warten. Sind Sie etwa neidisch wegen meiner Homepage? Ja, Sie haben mich an meiner schwächsten Stelle
erwischt. Wie geschickt Sie mit einem Homepagebaukasten umgehen können. Gott ist Gott. Die Inkarnation
ist nicht gerade christlich. Dass Jesus Sohn Gottes ist war ein bischöflicher Mehrheitsbeschluss. Ja,
Frau Bussmann. Und sonst? Geht es Ihnen gut?
#23 Gastus 16:01:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Rebäcker ad 10: Schwachsinn. Kirchenraumgestaltung hat nichts mit Leugnung der Heiligen zu tun. Doch,
doch, die Strategie lautet: „Aus den Augen, aus dem Sinn!“
#6 Gastus 15:57:34 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Rebecca Liebe Rebecca, es ist ungewöhnlich, dass der Bischof selber angerufen hat. Dafür spricht allerdings,
dass niemand aus seinem Umfeld mehr dazu bereit ist, diese „Drecksarbeit“ für ihn zu leisten, um sich
nicht auch noch die Finger zu verbrennen. Dass der Bischof, sollte er denn wirklich angerufen haben, wo
ich einmal von ausgehe, – nicht besonders ruhig gewesen sein wird, sondern eher nervös ist nachvollziehbar.
Der Pater der „SJM“ wird selbstverständlich von diesem persönlichen Anruf des Bischofs überrascht gewesen
sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass er in seinem Umfeld diese Überraschung über den Anruf zum Ausdruck
gebracht hat. Somit dürfte die Quelle für diese Information beim angerufenen Pater selber oder überaus
verständlich in seinem gläubigen Umfeld zu finden sein, welches ebenso überrascht sein dürfte, dass
der Bischof nun, wenn auch aus negativem Anlass, – das persönliche Gespräch sucht. Also, ich überaus
grosses Verständnis für Bischof Algermissen, dass er persönlich zum Telefon greift und sich der Schriftform
im Augenblick enthält.
#11 Gastus 12:44:31 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Landorganist Im Übrigen könnten von mir aus auch Laien in der hl. Messe predigen, wenn Sie etwas zu
sagen haben. In der nachkonzilarmen Kirche darf jeder Papagei plappern.
#92 Gastus 09:56:11 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Landorganist – Gevatter Anstand Ich wünsche Bischof Algermissen weiterhin Gottes Segen für seinen Dienst,
was ich einigen, der hier versammelten Hetzer wünsche, verbietet mir der Anstand zu schreiben. Ja, man
trägt manchmal schwer an der Diktatur des Anstandes.
#80 Gastus 08:48:12 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@Sandor Es ist bezeichnend, dass außer mir nur wenige hier bereit sind unter ihrem eigenen Namen aufzutreten.
Was real klingt, muss nicht real sein. Aber wenn Sie für diese Bereitschaft gelobt werden wollen, Sie
Held, dann lassen Sie sich von Algermissen dafür die goldene Schwätzerspange anheften. Aber auch das
ist eine alte Erfahrung: Hönisch und Konsorten haben einfach keine Manieren…Nicht umsonst wurde immer
wieder vor der Arbeit der KPE gewarnt. Vor manierenlosen Konsorten, die angstmachende, die Gemeinden das
Fürchten lernende Gebete, wie das Fatimagebet verbreiten, würde ich auch warnen. Ja und die Arbeit der
KPE lehrt Leute das Fürchten, die nicht mehr in das strahlen der Augen von Kindern und Jugendlichen sehen
können, die regelmässig beichten gehen.
@D. Stöhr Ich habe vor 3 Jahren Abitur gemacht, habe also einen relativ frischen Einblick in den „Religionsunterricht“.
Dann sind Sie ungefähr 21 Jahre alt. Interessant, wer hat Sie im wahren Glauben unterichtet bzw. unterwiesen?
Mussten Sie sich nicht von dieser Art „Religionsunterricht“ abmelden, da Ihnen der Dauerkontakt mit unterrichtenden
Anhängern von Satanspack zuviel wurde oder zumindest hinterher innerlich duschen?
@An Frau Brigitte Bussmann und Geschwister! „Wo schreit meine Kirche für die Stummen, für Schwester
Kuh und Bruder Pferd, für das Lamm Gottes?“ Bekommen Sie auf diesen Wunsch Rückmeldungen von den Bischöfen?
link *.pdf www.einherzfuerhunde.de/kirche.pdf Ihre Homepage ist auch ein Knaller – Danke!
@B.B. – Vorstellung Was wäre das für ein Gott, wenn ein menschliches Hirn sich diesen Gott vorstellen
könnte. Irgendwie habe ich bei Ihnen den Eindruck, dass Sie nicht davon überzeugt sind, dass GOTT sich
auf Erden als Mensch vorgestellt hat.
@Regina Das nenne ich wahre katholische Haltung. Wissen Sie Regina, einer verdorbenen Gesellschaft, die
in ihren Einrichtungen und über ihre Medien bewusst verdorben erzieht, hilft man nicht mit einer Haltung,
die sich dieser Verdorbenheit anpasst und im Ergebnis auf rücksichtslose Vernichtung von Leben abziehlt.
Und wenn Sie diese Frauen nicht im Gespräch erreichen können, dann ist es allerbeste katholische Haltung
für diese Frauen und ihre Kinder zu beten. Ihre und Benedikts Redensweise erinnert mich an den Selbstmörder,
der auf einer Brücke steht, springen will und dem ich nach eingehendem Gespräch einen Fallschirm gebe,
damit er es sich auf dem Weg nach unten noch einmal überlegen kann, anstatt ihn mit aller Macht zurückzureissen.
Die Macht steht hier für das Gebet der Kirche und ein absolut glaubwürdiges und übereinstimmendes Zeugnis
in der Welt, die Beihilfe zum Mord als das verurteilt, was es eben ist. Kamphaus und die anderen Bischöfe
waren und sind verantwortlich für alles, was in ihrem Zuständigkeitsbereich geschieht und geschehen
ist, sowie auch ich verantwortlich bin, für alles was mit meinem Akzept geschieht. Ich bin nicht davon
überzeugt, dass auf der damaligen Verfahrensweise GOTTES Segen ruhte. Das war mein letzter Beitrag in
diesem Thread zum Thema.
@Stöhr(enfried) Sie sind ein erbärmlicher Diener Satans. Das klingt so nach „Pater“ Lingen. Stöhr,
wenn Sie gleich draussen was quitschen hören, eine Autotür klappt und dann zwei nette Jungs bei Ihnen
an der Tür klingeln, die eine weissen Anzug für Sie haben, – lassen Sie sich ihn anlegen und fahren
Sie mit.
@Benedikt Mit welcher Begründung? Es wurde versucht, in letzter Minute Kinder zu retten. Das halte ich
für ein ehrbares Anliegen. Dann rettet die Kirche jetzt keine Kinder mehr in letzter Minute? Dann ist
es jetzt ein wenig ehrbares Verhalten welches Kirche da an den Tag legt. Sie sind offenbar nicht in der
Lage, sich mit diesem Thema sachlich zu beschäftigen. Liegt wohl daran, dass bei mir Kinder keine Sachen
sind.
@Benedikt Er ist also keine Aufforderung der Abtreibung, ermöglicht sie allerdings, was jedoch in der
Letztverantwortung der Mutter liegt. Kirche gibt das Instrument. Ob die Frau es benutzt, liegt dann in
ihrer Verantwortung.
@Benedikt Sie behaupten nichts geringeres, …Abtreibung mehr hätte. So ein Blödsinn. Das alles hat
auch Johannes Paul II. niemals bestritten, es ging ihm lediglich um das Zeugnis, das die Kirche auf diese
Weise gibt. Und da die Auffassung der Kirche zur Abtreibung auf diese Weise zu verdunkeln drohte, verfügte
er den Ausstieg – und nicht wegen der Untauglichkeit des Systems. Es drohte nicht zu verdunkeln, es wurde
verdunkelt. Es ist also Blödsinn, wenn man behauptet, der Bischof habe Kinder mit der Scheinberatung
ins jenseits befördert. Er ist verantwortlich. Sowie auch alle anderen Bischöfe verantwortlich waren.
Die Aktion war nichts weiter als der durchaus legitime Versuch, zu retten, was noch zu retten ist. Denn
wer kann schon sagen, wieviel Frauen es sich noch anders überlegt haben und welchen Beitrag die Kirche
dazu geleistet hat? Den Beitrag den Kirche geleistet hat, hat Kard. Meisner treffend mit „danebentreten“
bezeichnet. Hoffentlich war das jetzt nicht zu kompliziert. Sie überfordern mich nicht. Es scheint mehr
eher, dass Sie nicht ganz unbelastet sind und mit Ihrem Teil der Verantwortung nicht klarkommen. Nichts
weiter als ein billiger Rechtfertigungsversuch Ihr Beitrag.
#226 Gastus 18:09:31 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@Paulchen Bischof Algermissen versündigt sich ! DER HERR MÖGE SEINER SEELE GNÄDIG SEIN ! „Geradezu
lachhafte Vereinfachung des Sachverhalts,“ würde Benedikt wahrscheinlich sagen. Ich stimme Ihnen gerne
zu. Was für verrückte Zeiten müssen wir durchleben? – In jeder anderen Zeit hätte der Bischof dem
HERRN für dieses Geschenk guter Priester auf Knien gedankt und laut gerufen: „HERR, schick mehr!“
@Benedikt Geradezu lachhafte Vereinfachung des Sachverhalts. In seiner Einfalt geradezu herausragender
Kommentar auf meinen vereinfacht dargestellten Sachverhalt.
@Regina Papst Benedikt XVI. hat in einer Friedensbotschaft Krieg und Terrorismus sowie Abtreibung und
Euthanasie verurteilt. „Abtreibung Angriff auf den Frieden“ www.focus.de/…papst_nid_40907.html
@Liebe Oberhirten „Arme Oberhirten, wann habt Ihr endlich mal Vertrauen, in die gut ausgebildeten Laien,
die sich darüber hinaus immer weiterbilden müssen, im Gegensatz zu den Oberhirten.“ Nichtvertraulicher
Kurzbrief an die Oberhirten „Liebe Oberhirten, bewahren Sie uns vor solch eingebildeten Laien.“
@Tridentinus – Priester einweihen! Man weiht ja auch keine Priester ein, in Österreich wird man maximal
ausgeweiht, … Das stimmt so nicht. Die drei „Rhönpatres“ wurden von Pater Hönisch in das Geheimnis
der Kündigung durch Bischof Algermissen eingeweiht. Daraufhin haben die Patres die Pfarrgemeinderäte
ebenfalls eingeweiht. Diese verbotenen Weihen kamen dem Bischof zu Ohren, woraufhin er ausgerufen haben
soll: „Au wei(he), eine verbotene Einweihe!“ Nun sind die Patres ausgeweiht und das alle wegen einer vom
Bischof nicht genehmigten Einweihe.
@An Dr. Methusalix den Intensivmedizinhäuptling Dreimal dürfen Sie raten, wo ich arbeite; recht erfolgreich
seit über fünfundzwanzig Jahren. Sagen Sie bloss als Intensivmediziner in der Schwarzwaldklinik? Na,
dann haben wir ja hier, wenn ich richtig geraten habe, einen überaus kompetenten Ansprechpartner.
@Methusalix Eine Magensonde, wie Sie es sich belieben vorzustellen, ist zur Dauerernährung herzlich ungeeignet.
Nur haben Sie in Ihrer Aufregung überlesen, dass es darum nicht ging. Wie lange kann ich denn mit einer
Magensonde, wie ich sie mir beliebe vorzustellen künstlich ernnähren? Dazu wird eine PEG gemacht (extra
für Sie: percutane, endoskopische Gastrostomie) und das ganz bestimmt nicht vom Notarzt. Ach, nicht doch!
Dort kommt die Doktorin drauf, dass Opa eine entsprechende PV hat. Und dann? Geht sie einfach drüber
weg, oder hält sie sich dran? Was könnte Opa denn haben, dass die Frau Doktorin über die PV sogar hinwegsehen
muss, Sie Schlaumeier? Sie haben keine Ahnung und davon eine ganze Menge!
@Johannes – eine vertrauliche Kündigung! wenn man vertrauliche Briefe einfach in vroher Runde weitergibt.
Und: Ja, der Inhalt war vertraulich, und das war ersichtlich, das es noch nicht dier Kündigung der Priester
war, nur eine ankündigung falls, dann… Pater Hönisch in einem Brief der „SJM“ vom 11. Nov. 06 : „Bischof
Agermissen von Fulda hatte mir in einem Brief geraten, die drei Patres, die in seiner Diözese arbeiten,
freiwillig zurückzuziehen, dann bräuchte er keine „eventuellen notwendigen administrativen Maßnahmen“
zu ergreifen. Dies sei für das Ansehen unseres Ordens besser, als wenn sie durch die Diözese entlassen
würden. Ich schrieb ihm daraufhin zurück, dass ich die Patres nicht zurückziehen werde, da sie sich
nichts zu schulden haben kommen lassen. Wenn er sie selber zurückzieht, werden wir natürlich gehorchen.
Den Brief des Bischofs habe ich an die drei betroffenen Patres unseres Ordens weitergeleitet, weil ich
dies für meine Aufgabe ansah; denn die drei Patres mussten ja wissen, dass sie mit allergrößter Wahrscheinlichkeit
zum Frühsommer 2007 nicht mehr in den Pfarreien weiterarbeiten werden. Und die Patres haben die Pfarrgemeinderäte
über diese Perspektiven informiert. Dies hat der Bischof als einen Vertrauensbruch angesehen und darauf
hin die Patres kurzfristig von ihren Ämtern mit Wirkung des 1. Dezember dieses Jahres entpflichtet. Ich
muss hinzufügen, dass der Brief des Bischofs nicht als „vertraulich“ gekennzeichnet war, vielmehr war
es ein amtliches Dokument.
@Obelix Wie kommen sie auf die verrückte Idee, dass eine Notärztin einem Notfallpatienten eine Magensonde
verpasst? Wo habe ich das geschrieben? Und so verrückt ist die Idee nicht, wenn Sie wissen, dass eine
Magensonde nicht allein der Ernährung dienen muss. Die Patientenverfügung soll Intensivmediziner davon
abhalten, den natürlichen, gottgewollten Tod einer Patientin durch eine geballte Ladung Apparatemedizin
zu verhindern. Was glauben Sie, was trotz Patientenverfügung die Oma oder der Opa machen, wenn Abends
einer röchelnd vor der Glotze sitzt. Die rufen den Notarzt, mein lieber Obelix, da sie den letzten Willen
nicht ertragen können und wenn der Notarzt dann fragt, ob er intubieren darf, damit der geliebte Angehörige
besser Luft bekommt und die Angehörigen zustimmen, weil sie ja nur das Beste wollen, dann kommt der Opa
in die Klinik auf eine Intensivstation. Und da bekommt er dann eine Magensonde, worüber er nicht unbedingt
ernährt werden muss. Und wenn der Notarzt gut ist, dann hat er diese Magensonde schon gelegt, bevor der
Patient in der Klinik ist. Und wenn es dem lieben Angehörigen wieder besser geht und der Arzt den Enkelchen
Hoffnung macht, wird auch keiner so schnell die geballte Ladung Apparatemedizin wieder abstellen.
@Regina Dann hätten Sie und der Bischof auch Kinder von den Frauen eigenhändig abtreiben müssen, die
mit dem Schein einer katholischen Beratungsstelle versehen eine entsprechende „Klinik“ aufgesucht haben.
Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Mord den ich zustimmend billige und den ich von Anderen aufgrund
meiner Zustimmung ausführen lasse, nur weil ich im Augenblick nicht über das nötige Knowhow verfüge
selbst Hand anzulegen. Was Sie und der Herr Bischof sind, wenn Sie zustimmen, wissen Sie nun.
@Obelix hat nix kapiert ! Onanie macht blind! Nicht blöd! Ach so, er ist blind und nicht blöd. Für
eine Blinden schreibt er ziemlich blöde Texte. Verstanden Obelix?
@Regina Die Kinder, die Dank der Beratung leben können, danken es ihm schon hier auf Erden! Wofür, dass
mein Bruder mit dem Akzept des Bischofs getötet wurde. Lesen Sie auch hier. Das ist spät, doch es ist
Einsicht. Auch Bischöfe könnten ganz schön danebentreten, erklärte der Kardinal zur langjährigen
Unterstützung der deutschen Oberhirten für ein kirchliches System, das Scheine ausstellte, die in Deutschland
den Zugang zur legalen Tötung ungeborener Menschen ermöglichten. Kardinal Meisner www.kreuz.net/article.3254.html
@Gerhard – keine Situation ist vergleichbar! Schon vor 15 Jahren habe ich eine schriftliche Erklärung
verfasst, dass ich – sollte ich in eine der im Artikel geschilderten vergleichbare Situation kommen –
eine künstliche Ernährung per Magensonde ausdrücklich ablehne, weil mich diese daran hindern würde,
das irdische, vergängliche, Leben hinter mir zu lassen. Dann tragen Sie die Erklärung auch bitte weit
sichtbar um den Hals. Sollten Sie nämlich in der Stadt bewusstlos zusammenbrechen, wird der herbeigerufene
Notarzt nicht erst in Ihren Taschen wühlen oder Ihre Angehörigen anrufen und um Genehmigung bitten,
Sie wiederbeleben zu dürfen. Sie hängen schneller an Maschinen als Ihnen vielleicht lieb ist und kein
Arzt oder Angehöriger kann einschätzen, wie lange je nach Krankheitsbild eine künstliche Ernährung
notwendig sein kann, von weiteren Komplikationen die sich im Lauf einer längeren Behandlung ergeben ganz
abgesehen. Also, wenn Sie jedwede Form der künstlichen Ernährung über eine Magensonde ablehnen, dann
tackern Sie sich das auf die Brust verbunden mit einem Reanimationsverbot. Nur auch das wird der herbeigerufene
Notarzt nicht akzeptieren können, da spätestens die gaffende Menge ihn dazu auffordern wird, dieser
nach Luft japsenden Kreatur doch endlich zu helfen, da es sonst eine Anzeige wegen unterlassener Hilfeleistung
gibt. Sie haben nur eine Möglichkeit: Ziehen Sie in die Einöde, lassen Sie sich von niemandem besuchen
oder legen Sie zeitlich fest, wie lange Sie eine Magensonde wünschen. Alles Theorie.
@Metzker – Stichwort: Realpräsenz Original: „Gottheit tief verborgen, betend nah’ ich Dir. Unter diesen
Zeichen bist Du wahrhaft hier. Sieh, mit ganzem Herzen schenk’ ich Dir mich hin, … nach Metzker: Gottheit
irgendwo verborgen, suchend nah’ ich Dir. Unter keinen Zeichen bist Du wahrhaft hier. Sieh, mit halbem
Herzen suche ich nach Dir , …
@Hw. Putz – Ort des Gebetes Jesus antwortet nach Ansicht von Hw. Putz, daß es den richtigen Ort nicht
gebe: Deswegen bleibt unser papierkatholischer Nachbar, wenn wir Sonntags zur Messe fahren immer mit dem
Hintern im Bett. Er scheint im Bett fündig geworden zu sein. „Jeder der Gott suche, werde ihn im Geiste
finden.“ Herr Metzker, wenn Sie Geist haben, dann ist ER da auch zu finden. @Josef Er war eher in privaten
Gesellschaften und in der Natur auf Bergen und an Seen anzutreffen. So hat er auch gelehrt, dass er mitten
unter jenen sei, welche sich in seinem Namen träfen;wo auch immer. Richtig, erzählen Sie die das ein
paar Jugendlichen und die werden sich bestimmt demnächst in SEINEM NAMEN im Fussballstadion treffen und
hinterher ganz cool erzählen, daß Jesus mit ihnen im Stadion war und Fussball geschaut und neben ihnen
an der Frittenbude gestanden hat.
@Regina Einen Bischof, von dem andere Bistümer nur träumen können. Ja, die ungeborenen Kinder, die
er in seinen Beratungstellen mittels Scheinberatung frühzeitig ins Jenseits befördert hat, warten schon
sehnsüchtig darauf diesen Albtraum mit Palmwedeln begrüssen zu dürfen.
@Stöhr Auch große Päpste können von Menschen mit bösen Absichten hintergangen werden! Oder sollte
man ihre Äußerungen etwa als Verhöhnung Pius XII. oder sogar Mariens auffassen müssen ? Wissen Sie
Stöhr, nehmen Sie mal Grundstellung ein und lauschen Sie ganz brav. Was Sie, wie auffassen müssen und
möchten, das überlasse ich ganz Ihrem Fassungsvermögen. Und nun trinken Sie Ihren Beruhigungstee, machen
sich noch ein paar nette Gedanken und legen sich dann in die Heia. Abendgebet nicht vergessen. Ich leg
mich jetzt auch hin.
@D. Stöhr Wenn Pius XII. über das diabolische Treiben Montinis hinter seinem Rücken früh genug erfahren
hätte, dann wäre es nichts geworden mit der Kardinals-Ernennung Montinis, soviel ist sicher. Na, da
hat Pius XII. wohl zu wenig um den Schutz der Himmelskönigin gebeten, sonst hätte ihn dieser hinterhältige
Schlingel nicht so einfach hinters Licht führen können. Ich weiss schon, warum ich täglich den Privatexorzismus
bete.
@Daniel Stöhr Wer das Gesindel in Rom ab Rocalli als „Päpste“ bezeichnet und ihren Lehren irgend eine
Bedutung beimisst ist ein Verräter an Christus. Vielen Dank für diese überaus interessante Erkenntnis.
Ist es Ihnen doch mit überaus wenigen Worten gelungen, das auszudrücken, wofür andere, weniger zu solch
exakter Analyse neigende geistig Gele(e)rte ganze Bücher brauchen.
@H. Metzker Wer meint, Gott gefunden zu haben, hat ihn längst verloren. Nur die suche nach Gott, kann
uns auf die Wege des Herrn führen, die den „Himmel“ als Ziel haben. Genau und wer meint ihn gefunden
zu haben, sollte IHN schleunigst wieder verlieren, damit er sich wieder auf die Suche nach IHM machen
darf, damit er nicht in Versuchung gerät zu behaupten, daß er den Himmel auf Erden in Gestalt der allein
seligmachenden römisch katholischen Kirche schon gefunden hat.
@ Stellungnahme v. Pater Hönisch In seinem Brief an die Freunde und Wohltäter der „SJM“ vom 11. Nov.
06 beschreibt Pater Hönisch die „Rhönereignisse“ aus seiner Sicht und hofft noch auf ein Wunder. Zitat:
„Bischof Agermissen von Fulda hatte mir in einem Brief geraten, die drei Patres, die in seiner Diözese
arbeiten, freiwillig zurückzuziehen, dann bräuchte er keine „eventuellen notwendigen administrativen
Maßnahmen“ zu ergreifen. Dies sei für das Ansehen unseres Ordens besser, als wenn sie durch die Diözese
entlassen würden. Ich schrieb ihm daraufhin zurück, dass ich die Patres nicht zurückziehen werde, da
sie sich nichts zu schulden haben kommen lassen. Wenn er sie selber zurückzieht, werden wir natürlich
gehorchen. Den Brief des Bischofs habe ich an die drei betroffenen Patres unseres Ordens weitergeleitet,
weil ich dies für meine Aufgabe ansah; denn die drei Patres mussten ja wissen, dass sie mit allergrößter
Wahrscheinlichkeit zum Frühsommer 2007 nicht mehr in den Pfarreien weiterarbeiten werden. Und die Patres
haben die Pfarrgemeinderäte über diese Perspektiven informiert. Dies hat der Bischof als einen Vertrauensbruch
angesehen und darauf hin die Patres kurzfristig von ihren Ämtern mit Wirkung des 1. Dezember dieses Jahres
entpflichtet. Ich muss hinzufügen, dass der Brief des Bischofs nicht als „vertraulich“ gekennzeichnet
war, vielmehr war es ein amtliches Dokument. Ob man dem Bischof einen geschickten Schachzug unterstellen
darf, – oder Naivität im weiteren Umgang mit seinem Schreiben?
@durchfuxt Sie dürfen allerdings nicht vergessen, dass Luther damals nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse
vorlagen, die wir heute zur Verfügung haben. Stimmt, hatte ich glatt vergessen. Ein schwerwiegender Fehler.
Vielleicht leben wir ja doch in der Matrix. Das Programm sieht jetzt vor allen einen gesegneten 2.Advent
zu wünschen. Guts Nächtle!
@durchfuxt Was halten Sie denn, der sie der Tradition verpflichtet sind davon, dass zu solch einem Anlass
ein Lied gesungen wird, dass aus protestantischer Feder stammt? Das kommt auch aus protestantischer Feder.
Während Luther in seinem Kommentar zum Römerbrief die Homosexualität als sittliche Abirrung der Menschen
in folge ihres Got tesverlustes nur en passant zur Sprache bringt, da er hier die Selbstbefrie digung
einbezieht, zeigt er in seinem Traktat vom ehe lichen Leben die Ehe als gottgewolltes und in der Schöpfungsordnung
begründetes Heil mittel gegen jede Art von sexueller Zügellosigkeit und Perversion auf, wie sie nach
seiner Auffassung auch die homosexuellen Akte darstellen. Am deutlichsten wird der Reformator in seiner
Vorle sung zum Buch Genesis: Das homosexuelle Ansinnen der Bewohner Sodomas wertet er als „contra naturam“
sowie als „perversitas“. Ihre eigentliche Wurzel habe diese Ver kehrung in der Anstiftung des Teu fels.
Damit fällt er ein klares Urteil, das der Wertung katholischer Theo logen seiner Zeit in nichts nachsteht.
@durchfuxt Warum ist dann HS ein ebenso beachtetes Thema hier, wie die alte Messe? Weil „kreuz.net“ hier
genau das macht und machen darf, was es für richtig hält, – ebenso wie Sie das machen, was Sie für
richtig halten und wenn wir eines Tages den Arsch zukneifen, ja eines Tages bleibt der für immer zu,
dann werden wir sehen, ob wir bestehen können mit dem was und wie wir es getan haben. Warum wird über
HS immer in einer Art und Weise berichtet, die den Titel „Nachrichten“ nicht verdienen (eher pöbelhaftes
Gehetze)? Und warum soll ich mich dann nicht verbal wehren? Übrigends bin ich aus der röm kath. Kirche
ausgetreten (u. a. ein Verdienst von +.net). Ihr Kumpel Reflektor hatte noch vor kurzer Zeit den Hinweis
seines Heimatpfarrers hier veröffentlicht, daß es sich bei „Kreuz.net“ um kein offizielles Organ der
römisch katholischen Kirche handelt. Und nun treten Sie aus der röm. kath. Kirche wegen des pöpelhaften
Gehetzes einer, – ja, was ist „kreuz.net“ dann eigentlich? Haben Sie es nötig Ihre bestimmt nach reiflicher
Überlegung gereiften Entschlüsse von den „Verdiensten“ einer pöbelhaften Internetseite abhängig zu
machen?
@Reflektor Nö, Fehlanzeige! Nicht belegbar, den es gibt keinen Interviewmitschnitt, wo er so etwas verkündet
hätte (bitte nicht mit der Bibel kommen, das ist…gääähhhhnnnn…langweilig!) Na, dann machen Sie
auch darauf einmal Ihren Pfarrer aufmerksam und verraten uns was er dazu gesagt hat. Das kann ein interessanter
Artikel werden, was so katholische Provinzpfarrer zur Homosexualität in Übereinstimmung mit dem Kathechismus
im Widerspruch zu ihrem Schäfchen Reflektor erzählen, der die Bibel langweilig findet. Da kommt Freude
auf. Nur Mut Reflektor. Nicht ganz, Herr Gastus. Als ich unseren Pfarrer auf diese Seite aufmerksam machte,
sagte er: Die Seite ist uns bekannt, aber sie wird rein privat betrieben und ist nicht von der katholischen
Kirche authorisiert. Es gab dort schon bedenkliche Äußerungen im Namen der katholischen Kirche, allerdings
sitzen die Betreiber der Seite in den USA und es ist ein schwieriges Unterfangen, dagegen etwas unternehmen
zu wollen Noch Fragen? Ja, ob Sie lesen können. Noch einmal … Sie sind hier auf einer Internetseite
von Katholiken, die sich der katholischen Tradition verbunden fühlen.
@durchfuxst Danke, dass Sie mir wenigstens dieses Lustgefühl gönnen. Darf ich nochmal? Sie dürfen,
so oft Ihnen danach ist. Es wird wieder vorkommen. Wie sollten sich nun die Homosexuellen verhalten? Wenn
Sie mit der notwendigen Ernsthaftigkeit nach der Wahrheit suchen, werden Sie erkennen, daß Ihr homosexuelles
Tun falsch ist. Bitten Sie GOTT aufrichtig um Erkenntnis, wenn Sie es wirklich ernst meinen. Erwarten
Sie nicht, daß eine einmalige Bitte genügt. Berichten Sie dann erneut. Denken Sie mal drüber nach,
woher Ihre Abneigung gegenüber Homosexuellen kommt. Einer Ihrer klassischen Fehler. Die Abneigung gegen
homosexuelles Tun mit Abneigung gegen den Menschen gleichzusetzen. Die Kirche betet beständig für die
Sünder. Wäre die HS in den Augen Gottes tatsächlich so ein großes Greuel, wie man hier bei +.net immer
lesen kann, hätte sich dann der Herr Jesus nicht mal persönlich dazu geäußert? Dann fragen Sie IHN
doch persönlich. Nur erschrecken Sie nicht vor der Antwort. Wenn Sie wieder einmal diese ungeordnete
Lust verspüren, widerstehen Sie und bringen es als Opfer dar, wenn Ihnen der Opfergedanke im Sinne von
Verzicht üben um eines höheren Strebens nicht vollkommen fremd ist. P.S. Sie sind hier auf einer Internetseite
von Katholiken, die sich der katholischen Tradition verbunden fühlen. Sie sollten das respektieren und
nicht erwarten, daß man Ihnen hier nach dem „Maul“ redet. Versuche schwuler Mission sind hier ebenso
deplaziert, wie Ihr ständiges selbstbemitleidendes Gejammer
@Reflektor Zum Messias reicht es nicht ganz bei Ihnen. Ich nehme dankbar zur Kenntnis, daß Sie von SEINER
Existenz überzeugt sind. Ein bisschen widerstrebt es mir, Ihnen direkt zu antworten, da ich Sie im geistigen
Umfeld eines rudolfsohn sehe. Wenn es Ihnen widerstrebt, sollten Sie es auch lassen. Bei Menschen mit
solch extremen Postitionen gehe ich eigentlich immer von Problemen aus, die mit den angesprochenen Themen
kaum etwas zu tun haben. Aha, Sie sind im Besitz des Buches „Psychoanalyse für den Hausgebrauch“, von
Prof. Dr. Elmond Stinger. Obwohl, ohne Ihnen schmeicheln zu wollen, Stinger kann Ihnen nicht das Wasser
reichen. Da weiß ich dann auch, dass eine Diskussion keinen konstruktiven Verlauf nimmt. Na, dann sind
Sie ja beinahe ein Allwissender. Man nennt das auch, – Versuch eines ehrenvollen Rückzuges.
@Reflektor Nicht ärgern über gastus: Meinen Sie ich habe ihn dermassen bearbeitet, daß er sich geärgert
hat? Das lag mir fern. Ich hoffe, daß er sich besinnt und meine Worte, die ich ihm habe in guter Absicht
zukommen lassen, heute noch einige Male meditiert. Vielleicht sollte er einmal ein Anatomiebuch lesen
oder sich mit einem Proktologen über Arschlöcher unterhalten. Das ernüchtert.
@Durchfuxter Wenn Sie das nächste mal ein Kind zeugen wollen, bitten Sie doch mal Ihre Frau, Ihren Bereich
um dieses Müllloch zu streicheln. Und dann äußern Sie sich bitte wieder zu diesem Thema. Sie sind auf
Ihrem Niveau angekommen. Eine perverse Phantasie die sich bei dem Gedanken an Scheisse wohlfühlt. Schon
irgendwie komisch, dass Sie sich offenbar nur an den Schwulen stören, obwohl doch die Lesben die selben
schweren Sünden begehen? Also, haben Sie jetzt nur was gegen Schwule oder warum sparen Sie die Lesben
hier aus? Die beziehe ich gerne mit ein. Ich hatte ja auch das sündige Verhalten von Heterosexuellen
angesprochen, was Sie allerdings gerne überlesen. da es einen Verstoss gegen Meinen Sie Vorstoß? (Nach
langgesprochenem Vokal steht immer das ß ) Ich danke Ihnen. Die nicht vorhandene Editfunktion ist wirklich
bedauerlich. Ich bin sicher, daß Sie diesen Hinweis mit einem gewissen Lustgefühl niedergeschrieben
haben. Es sei Ihnen gegönnt. Nein, sehe nicht mal, was es an Ihren wirren Theorien zu verstehen gäbe.
Da haben Sie meine Erwartung vollends erfüllt.
@ … meine lieben durchfuxten Wolkensteine! Und sie wissen also, dass dieses Loch dafür nicht vorgesehen
ist? Ja, ich weiss, daß die Müllausfuhr nicht für die Triebbefriedigung vorgesehen ist, auch wenn es
einen da manchmal juckt, was aber andere Ursachen hat. Fragt sich nur, warum die vielen homosexuellen
Christen, die sowohl ihre HS als auch ihr Christsein „ausleben“, diese angebliche Disharmonie nicht spüren
und sich von Gott angenommen fühlen? Weil sie sich gegenseitig in ihren Irrtümern bestärken und sich
jeden Tag aufs Neue einreden, daß ihr Tun gottwohlgefällig ist. Das ist es aber nicht, auch wenn die
Schwulen sich darüber freuen würden, wenn es ein Dogma würde. Na, habe ich Recht? Ich weiss, was die
schwule Seele begehrt. Nur diese Befriedigung nach Anerkennung werden wir euch nicht bieten. Das wäre
tödlich für uns, da es einen Verstoss gegen besseres Wissen darstellt und somit gegen den Geist der
Wahrheit gerichtet wäre. Zusammenhang verstanden? Wahrscheinlich nicht. So ist es meine lieben durchfuxten
Wolkensteine.
@Gerhard …sondern darüber, dass Menschen einfach unterschiedlich empfinden!! Genau, es ist die Empfindung
der wir nachgeben sollen. Ich empfinde so, also muss es stimmen, ist biologisch so gewollt und gottgegeben,
da GOTT ja keine schlechten Empfindungen zuliesse, wenn ER das nicht gewollt hätte. – Diese Argumentation
ist so ein Dauerbrenner bei den sich selbst beschwichtigenden schwulen Sündern. Ähnlich argumentieren
heterosexuelle Ehebrecher, wenn die Gefühle nachlassen und der Drang nach einem neuen Weibchen unwiderstehlich
gross wird und die Lust und Begierde gerade durch das bestehende Verbot und den Reiz der Heimlichkeit
noch angeheizt wird. Für einen Heterosexuellen schwer zu verstehen, nicht wahr? Wissen Sie lieber Gerhard,
wahr ist, daß es ungute Empfindungen und Neigungen gibt, derer man sich bewusst sein sollte und die in
Disharmonie zum göttlichen Willen stehen. Tja, und nun haben wir ein Problem. Was will GOTT von uns?
Wie müssen und sollten wir leben um GOTT wohlzugefallen und er sich nicht angewidert von uns abwendet.
Ob es IHM wohlgefällig ist, der alles sieht und weiss, sonst wäre Er ja nicht GOTT ( wir stimmen hoffentlich
überein ), wenn ein Mann dem anderen Mann an die Geschlechtsteile packt oder dieses Teil in einem Loch
verschwinden lässt, welches von der Natur dafür nicht vorgesehen war? Nein, ER wendet sich angewidert
ab. Gleiches gilt für den heterosexuellen Ehebrecher. Barmherzigkeit im Sakrament der Busse widerfährt
dem einsichtigen Sünder.
@cath Dieser „Pater“-Lingen-Slang nervt : Alle, die meine Meinung nicht teilen, sind Feinde der Kirche.
Fragt sich nur, welcher „Kirche“? Nein, den muss man nur ab und zu mal virtuell knuddeln und ihm sagen,
daß er kerngesund ist, zumal ihm diese geistige Gesundheit bei seiner letzten, wahrscheinlich von ihm
selbst angeregten Untersuchung ( ob er Zweifel hatte? ) ärztlich attestiert wurde. link www.sedisvakantismus.org/…enZensurKreuzNet.htm
@Gerhard 47 % dürften heterosexuell sein und sich nicht vorstellen können, dass es auch noch was anderes
gibt. Richtig Gerhard. Bei diesen Jugendlichen liegt eindeutig ein Mangel an sexueller Phantasie vor.
Wahrscheinlich liegts am Elternhaus oder an der Schule.
@Botschafter In welcher Kirche war heute während der Gnadenstunde Anbetung? Meinen Sie die „Gnadenstunde“
die auf eine von der Kirche noch nicht anerkannte Privatoffenbarung zurückzuführen ist und in der Zeit
von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr gehalten werden soll?
@Reflektor Ich höre Euch zu, denn ich weiß, wie wichtig diese Form der Kompensation für Euch ist. Ganz
lustiger Versuch von Ihnen, – um im Bild zu bleiben, ein wenig mit der Psychokacke zu spielen. Komm nur
recht stümperhaft rüber. Lustig war der Versuch trotzdem.
@ Algermisen und Medjugorje Wen es noch wundert … Albrecht v. Raab-Straube: Medjugorje beinhaltet in
ganzer Breite und Tiefe das Modell der Kirche für das kommende Jahrhundert. Die Praxis von Predigt und
Liturgie am Ort, die Art, wie sich die Menschen und Pilger im Ort verhalten, zeigt, was das Konzil wollte:
eine durchgreifende Erneuerung „von unten³ und „von oben³ aus der Kraft des Heiligen Geistes. Inzwischen
gibt es in allen Bistümern der Welt Medjugorje-Gebetskreise, die in den meisten Fällen auch von den
Bischöfen anerkannt sind und wie es in deutschen Bistümern der Fall ist, ihren festen Ort in den regelmäßigen
Treffen der Geistlichen Gemeinschaften haben. In Paderborn waren es vorwiegend unser Erzbischof Kardinal
Degenhardt und der neue Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, die sich stark für die Förderung
des Impulses aus Medjugorje eingesetzt haben. Link www.medjugorje.at/detail.php?id=379
@ … „Was ein Problem ist, sind Feiern, wo alle gleichzeitig beten, jeder zu seinem Gott“, so der neue
Pressesprecher des Kardinals, Stephan Georg Schmidt (43) Man kann ja mit gemeinsamer Bewegung und Gesang
anfangen, wie auf diesem Video so harmonisch und wohlklingend dargebracht. Link www.youtube.com/watch?v=cw5c83YBsXs
@erhebliches Manc(r)o Ich hätte wirklich Lust dich in meinen Lieblingsdarkroom zu schleifen dich an einen
sling zu fesseln und dich von 50 Mann mal gut durchrammeln zu lassen. Würde dir ganz gut tun Hier liefert
Manc(r)o anschaulich, woran ein von Lust dominiertes perverses Hirn träumt. Diesen Ekel an Vorstellungen
würde er gerne bevorzugt in der Gesellschaft verbreitet sehen. Selbstverständlich alles unter dem Deckmäntelchen
der Toleranz und Freiheit des Einzelnen. Die grösste Lust wäre es diesem „Apostel“ der Perversen mit
seinem Gedankengut in den Schulen bei den Kleinsten missionieren zu dürfen, um auch die reinen Seelen
in seinen perversen geistigen Fäkalienhaufen zu ziehen.
@ Finanzskandal Man möge es mir nachsehen, da es in dem Zusammenhang ein wenig offtopic ist. Da es hier
jedoch nicht die Möglichkeiten gibt, wie in einem klassischen Forum, nutze ich den Aufhänger um eine
m.E. interessante Analyse zu einem aktuellen, sich möglicherweise bald global erheblich auswirkenden
„Finanzskandal“ zu verlinken. Link www.zeit-fragen.ch/…schulden-zu-bezahlen/
#36 Gastus 13:52:55 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Toby – der ist gut ! Erzbischof Dyba wurde einmal gefragt, ob es auch etwas gäbe, das ihn an der Kirche
störe. Ja, antwortete der Erzbischof, die mangelnde Beleuchtung am Ausgang. Viele fänden den Weg nicht
hinaus. Her mit der Kontonummer, ich spende gerne für bessere Beleuchtung. Dann findet mein inkonsequentes
Herzensliebchen Bussmann vielleicht auch den Ausgang.
#24 Gastus 12:38:35 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@die alten Lasten! Wenn es die „gläubige Katholikin“ von der Zeitung erfahren hat, muss es doch wohl
stimmen. „Personelle Altlasten“ Vielleicht hat der Bischof auch gesagt: „Was mir bestimmte Personen an
alten Lasten überlassen haben, ist wie eine Last, der ich mich noch entledigen muss.“ Daraus wurden dann
kurz mal eben „personelle Altlasten“ So ganz ernst habe ich den Beitrag nicht genommen, aber wenn andere
das für absolut glaubwürdig halten, werde ich den Beitrag noch einmal lesen und mich dann aufregen.
Wer „kreuz.net“ ganz ernst nimmt …
#84 Gastus 10:41:37 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@Reflektor Ich habe bereits einige seiner Stellungnahmen kopiert und gesammelt, denn er ist mehrfach iin
den Bereich übler Nachrede abgedriftet. Danke, daß Sie diese Aufgabe übernommen haben. Dies kann letztlich
dazu führen, dass diese Seite ganz geschlossen wird, denn die Verantwortlichen müssen ebenfalls darauf
achten, dass persönliche Attacken und Beleidigungen unterbleiben. Gut, daß Sie noch einmal daraufhinweisen.
Die Redaktion wird sich bestimmt bei Ihnen melden und sich bedanken. Liebe Grüsse Gastus
@Rebekka Das „Priesternetzwerk“ bedient sich also der anonymen Denunziation. Was hat die Garantie von
Vertraulichkeit mit Denunziation zu tun, wenn ich mich in meiner Not an die segensreiche Einrichtung des
Priesternetzwerkes wende? Da muss man schon ganz schön schief denken, liebe Rebekka!
@wolfgang e. Ob es auch vor einem Puplikum Pflicht ist, das nur auf diesen Hinweis wartet um ihn für
die eigenen Zwecke zu verwerten. Gerade vor diesem Publikum ist es angebracht, – ausser dem Kardinal ist
es angenehmer von diesem Publikum als „Zeichen des Zuspruchs“ erkannt zu werden.
@Ansgar Noch einmal: Bilder von zerrissenen menschlichen Körpern gehören nicht ins Internet! Richtig,
diese Originalbilder sind nur für die Augen der Täter bestimmt und sollten in deren Schubladen verschwinden.
@Wolfgang e. Vielleicht ist der Zusammenhang nicht ganz eindeutig. Selbstverständlich werden Frauen und
Mittäter bestraft. Da kann der Kardinal nicht dafür plädieren, daß Frauen eben nicht bestraft werden,
wenn dieses Zitat von ihm original wiedergegeben wurde. Es ist seine Pflicht auf die Kirchenstrafe der
Exkommunikation und die Schwere des begangenen Verbrechens hinzuweisen, von der auch der Kathechismus
spricht.
@ Kard. Schönb. Wir plädieren nicht für das Bestrafen von Frauen in Not. Merkwürdig, für was wir
so alles plädieren, wenn im Kathechismus etwas ganz anderes steht und nicht nur für die Frauen gilt!
Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen. Die Kirche ahndet dieses Vergehen
gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation. „Wer eine Abtreibung vornimmt,
zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“ (CIC, can 1398,“ so daß sie
von selbst durch Begehen der Straftat eintritt ( CIC, can 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen.
@Bussmann also, was Sie da von sich geben, hat doch absolut nichts mit dem Thema Zölibat zu tun. Sie
haben es nicht verstanden. Es gibt ein höheres Ideal als das Ihre, welches weltangepasst und zeitgeisthörig
ist. Kirche soll nicht Macht ausüben, sondern in der Nachfolge Christi leben und wie er Gottes Liebe
weitergeben und Gott, der die Liebe ist, will den Zölibat nicht. Ihr Verständnis von Liebe geht über
den biologischen Paarungsakt nicht hinaus. Damit punkten Sie selbstverständlich im Kreis der Pflichtvergessenen,
die sich gegenseitig bemitleidend von der Amtskirche um dieses „Vergnügen“ gebracht sehen und nur danach
lechzen endlich frei von dieser Verpflichtung durch die Betten hüpfen zu dürfen. Ähnlich sehen das
auch die Ehebrecher.
@Bussmann Jeder soll wählen, wie er leben will, auch noch nach der Priesterweihe. Genau, mache ich auch
so. Mein Arbeitgegeber hat mich zwar wegen dauernden Zuspätkommens und Nichteinhaltens des Arbeitsvertrages
rausgeschmissen, aber unter der Brücke lebt sich auch nicht schlecht. Zumindest habe ich meinen freien
Willen durchgesetzt und so weiter gelebt, wie ich es auch vor der Unterzeichnung meines Arbeitsvertrages
gewohnt war. Warum sollte ich mir auch vorher Gedanken über die sich ergebenden Pflichten aus meinem
Arbeitsvertrag machen? So ein Schwachsinn, wenn die Freiheit des Willens so erhaben über jeder eingegangenen
Verpflichtung steht. @Gerhard Oder wieviel Unehrlichkeit gibt es, wenn Priester ihre große Liebe verheimlichen
müssen und niemand von Frau und Kindern wissen darf! Richtig, und wie unehrlich wird es erst, wenn sich
der in der ersten grossen Liebe Irrende einer zweiten grossen Liebe zuwenden muss, selbstverständlich
immer auf der Suche der ihm allein zustehenden grossen und einzigen Liebe.
@Landorganist Glauben Sie wirklich, dass Kreuznet diesen Quatsch veröffentlich, um einen rechtmäßig
geweihten Bischof zu schützen? Das wär ja mal eine Sensation! Ich halte es zumindest nicht für asugeschlossenen,
daß es innerhalb der Redaktion einige Symphatisanten des Engelwerkes gibt. Von daher sortiere ich den
Beitrag in die tendenziell positive Kreuznetschublade ein.
@Landorganist Nun lesen Sie den Artikel doch noch einmal in aller Ruhe. Sie müssen dazu nur einen Schritt
beiseite treten, da Sie auf der eigenen Leitung stehen.
@Bernd S. Schaut Euch diese Seite an und macht Euch selbst ein Bild. Ich habe mir ein Bild gemacht. Der
Herausgeber gibt sich viel Mühe mit seiner Arbeit. Ob es reichen wird, nach seinem Tod einen Platz neben
dem seiner Höllenmajestät einnehmen zu dürfen, weiss ich nicht, da es zu viele eifrige Anwärter gibt.
@R.Ketelhohn … geringfügig verkannt ! Nette Formulierung dafür, daß jemand in das eigene Häufchen
tritt. Danke für den Kommentar auf Gotthards Häufchen
@Heinrichv.O. es ist doch eine bekannte Tatsache, dass sich Leute ab einer bestimmten Verkommenheit gar
nicht mehr vorstellen können, dass andere nicht so verkommen sind. Wie wahr. Diese Menschen töten erst
ihr eigenes Gewissen, werden gewissenlos und versuchen dann in ihrem dämonisch unbändigen und zügellosem
Hass auf alles Reine diejenigen auf ihren Weg der Verkommenheit zu führen, die, wie der Apostel Paulus
schreibt sich bemühen Tag für Tag den guten Kampf zu kämpfen und den vielen Versuchungen zu widerstehen
und ihrem HERRN zu folgen, der gesagt hat: „ Seid vollkommen wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
“
@Gerhard – in die Hände ! Für homosexuelle Christen in diesem Forum möchte ich aus einem Faltblatt
„Segen für lesbische und schwule Paare“ zitieren, das mir kürzlich in die Hände kam: Waschen Sie sich
die Hände.
@Frau Bussmann Warum sollte ich exkommuniziert sein, das ist doch ein Machtinstrument der Kirche. Kirche
schließt aus, Gott nie. Liebe Frau Bussmann, Sie sollten sich nicht jeden Tag erneut vom Dämon schwängern
lassen und diese geistigen Missgeburten hier zur Schau stellen.
@Uldaricus Ich hänge mich natürlich ganz ernstzunehmenderweise zur Zeit ein wenig an dem Wort „dicht“
auf, wobei ich mich wiederum frage, warum sich die geschätzte Dame freiwillig in ein Irrenhaus voller
Undichter begibt. Mir könnte das nicht passieren, ausser ich hätte beruflich dort zu tun. Vielleicht
kann das die Dame gelegentlich beantworten. Schreiben hat sie ja gelernt.
@Uldaricus Ich glaube, daß Sie mich missverstanden haben. Wenn die auf „kreuz.net“ stöbernde Dame sich
immer Fragen stellen muss, ob hier noch alle dicht sind, dann sollte sie diesen Gang besser meiden oder
gegen einen anderen Gang eintauschen.
@ … immer hingehen und sich fragen müssen ! „Immer wenn ich auf dieses ‘kreuz.net’ gehe muß ich mich
fragen, ob die eigentlich noch alle ganz dicht sind. Muss wohl zwanghaft sein. Am besser nicht mehr hingehen,
dann kommen auch keine Fragen.
@ Die Verdächtigen … durch hinterlistige, romtreue Gläubige unter Strafe stellen. … sind unschwer
an ihren üblen Gewohnheiten zu erkennen! Zeichen der Hinterlist: 1. – minderschwerer Fall von Hinterlist =
Mundkommunion 2 – schwerer Fall von Hinterlist = knieend Mundkommunion 3. – durch nichts wieder gutzumachender
Fall von Hinterlist = regelmässige Beichte! 4. Exkommunikation: Wer für die genannten Fälle in Wort
oder Schrift öffentlich wirbt.
@Lord Seien Sie doch einfach mal ehrlich, welcher Normalsterbliche interessiert sich, warum der Papst
so rumläuft? Ich denke, dass diese Bekleidung den Papst einfach noch weltfremder erscheinen lässt und
ich bin auch der Überzeugung, dass man die Kirchen nicht voller bekommt, wenn man sich komplett gegen
die Welt wendet. Es gibt Sexualität auf der Welt; es gibt Leute, die diese anders ausleben und es gibt
sogar Menschen, die ihre Sexualität gar nicht ausleben und ausgerechnet von Letzteren sollen sich die
Praktizierenden belehren lassen? Da Ihre Fragen mittlerweile die Länge des Bartes des Propheten überschritten
haben zu Ihrer Beruhigung nur folgendes: 1. Zu den Normalsterblichen: Sie haben Recht, in der Kirche sollte
es wieder so zu gehen, daß sich auch die Normalsterblichen wieder dafür interessieren, warum der Papst
so rumläuft. 2. Zur Bekleidung: Der Papst sollte, um nicht weltfremd zu erscheinen, gelegentlich die
Messe in Bermudashorts feiern. 3. Zur Sexualität: Die Kirche sollte endlich einsehen, daß Löcher da
sind um was reinzustecken und ihre lochfeindliche Haltung aufgeben.
@Lord Schwätzer Eigentlich nicht verwunderlich, dass der Papst immer noch Trachten trägt, die recht
stark an Frauenkleider erinnern… Die Sie verständlicherweise reflexartig verwundernde, an Frauenkleider
erinnernde Tracht, trägt der Heilige Vater als ein Zeichen der Verbundenheit mit dem katholischen Schottland.
@Verbot der Gleichsetzung Die Kinderabtreibung darf nach Deutschem Recht nicht mit dem nationalsozialistischen
Massenmorden gleichgesetzt werden. 1. – ist es auch taktisch unklug so etwas im Nachkriegsdeutschland
zu behaupten! 2. – trifft eine Gleichsetzung auch nicht zu! 3. – sollte man die Exclusivansprüche einiger
Kreise auf die Verbrechen in den 12 Jahren des Tausendjährigen Reiches nicht durch diesen Versuch einer
Gleichsetzung mindern, was ja auch juristische Konsequenzen hat! 4. – sollte man besser die Einzigartigkeit
dieser lebensverachtenden Boshaftigkeit, gestützt und gefördert durch staatliche Programme hervorheben
und darauf hinweisen, daß dieses Tun bisher durch keinen bösartigeren ( die Formulierung „verbrecherisch“
ist zwar zutreffender, aber bestimmt juristisch nicht unangreifbar ) und liebloseren Akt in der Menschheitsgeschichte
übertroffen wurde.
#382 Gastus 21:34:35 | Dienstag, 28. November 2006
@Breze und Lauschi stimmt, und zwar berufsmässig. Wenn Du was brauchst, musst nur was sagen…Lauschi,
ist Dein Arztkoffer noch voll? Vielleicht sollten wir mal anfangen, Hausbesuche durchzuführen. Vergiss
die BTM Rezepte nicht! Zwei Prahlhänschen die Onkel Doktor spielen.
#376 Gastus 21:27:55 | Dienstag, 28. November 2006
@Deutscherohne… Also weiß auch niemand eure Amateurmedikationen zu schätzen. Naja, wer weiss, um was
es geht, erkennt nur sehr unschwer, daß die Jungs und vielleicht auch Mädels, wer weiss schon wer sich
hinter den Pseudos verbirgt, gerne mitteilen möchten, daß sie auch schon einmal eine Packung Pillen
aufgemacht haben.
@Gelasius Stimmt, ich muss mich korrigieren. Die Formulierung „wenig fruchtbringend“ könnte den Eindruck
erwecken, daß es eben ein wenig Frucht bringt, nur nicht überhaupt keine Frucht, was ich bei diesen
Früchtchen jedoch vollends ausschließen möchte.
@ mir wäre auch wohler „Christen und Muslime gehören zur Familie derjenigen, die an den einen Gott glauben
und die ihre religiöse Herkunft, jeweils nach ihren eigenen Traditionen, bis zu Abraham zurückverfolgen“,
sagte das katholische Kirchenoberhaupt. … wenn er das „den“ weggelassen hätte.
@ im Pfarrsaal Der Homo-Orden plante, dieses Treiben regelmäßig im Pfarrsaal zu organisieren. Wahrscheinlich
gibt das Wissen, daß es sich um einen Pfarrrsaal handelt, diesem dekadenten Zweig der Nachkommen von
Pinselaffen erst den richtigen Erektionskick, um ihr Saatgut dann wenig fruchtbringend zu verschleudern.
@Frau Bussmann – zur Fülle ! Und nur sie kennen die Wahrheit, denn sie haben den Hl. Geist doch in Fülle.
Aber nur wenn sie im Stande der Gnade sind. Ernsthafte, tägliche Gewissenserforschung und nötigenfalls
gehorsame Befolgung der strengen Ermahnungen eines guten Beichtvaters vorausgesetzt. Dann kann es was
mit der Fülle werden.
@LordWerther Ihr seid nichts weiter als Judaspriester und die Schande der Katholischen Kirche. Ja, wenn
so eine geistlose Schmeissfliege wie Sie das sagen, wird es wohl stimmen müssen
@LordWerther Sie berufen sich gerade wirklich auf die Meinungsfreiheit? Sie lügen, wo Sie den Mund auf
machen. Lieber Lord Werther, Sie sind im Begriff die Fassung vollends zu verlieren. Ich gestand Ihnen
das Recht auf Meinungsfreiheit zu, mich einen „Judaspriester“ nennen zu dürfen. Sie missbrauchen eine
Religion als Schutzschild für Ihre perfiden Meinungen… Diese Religion ist eine Religion der Barmherzigkeit
die sich ganz dem reuigen, einsichtigen Sünder zuwendet. Wenn Ihnen das nicht gefallen sollte, versuchen
Sie im Islam. Vielleicht werden Sie da fündig. Den Rest Ihrer fassungslosen Zeilen kann man getrost durch
den Fäkalshredder jagen. Ansonsten, für den Fall das Sie katholisch sein sollten, empfehle ich Ihnen,
um geistig wieder nüchtern zu werden, die Einzelbeichte.
@Millionen Steuergelder durch den Abfluss gespült! Jedes Jahr stecken sich 2.500 Deutsche mit dem Virus
an – trotz der millionenschweren Aufklärungsarbeit der Deutschen Bundesregierung. Durch Alkohol und Drogen
völlig losgelöst, keine Gefahr realisierend, geben sie ihren Trieben hemmungslos nach. Das grosse Gejammer
kommt hinterher.
@LordWerther Sie sind das, was man gemeinhin als „Judaspriester“ bezeichnet… Wie Sie meinen, im Land
der Meinungsfreiheit. Sie werden nun sicherlich verstehen, warum nicht weiter frage, denn ich will gar
nicht wissen, wie viel bei der nächsten Antwort noch rausspringt… Natürlich verstehe ich Sie. Es ist
mir ein Leichtes zu verstehen, daß Ihnen Antworten, die Ihrem begrenzten weltlichem Horizont nicht schmeicheln,
Schmerzen bereiten. Dafür habe ich übergrosses Verständnis.
@LordWerther Wenn man diese also hat, wenn man am Beichten ist, wird man also von Aids geheilt. Lieber
Lord Werther, derjenige, der in der von Ihnen vorausgesetzten und beschriebenen wahrhaften Gesinnung den
Beichtstuhl betritt, wird auf eine Art und Weise an seiner Seele geheilt und somit seelisch gesunden,
daß er bereitwillig das körperlich vergängliche Aidsleiden auf sich nimmt und alles damit verbundene
körperliche Leid gerne im Sinne der Wiedergutmachung aufopfert. Die Freude über seine seelische Genesung
wird ihn, den so Geheilten, solange es seine körperlichen Kräfte noch zulassen zu einem Leuchtturm der
Hoffnung für die Menschen werden lassen, die ebenfalls durch eigene Schuld an Aids leiden. Er wird ihnen
Hoffnung sein und von der barmherzigen Liebe GOTTES berichten, die ihm im Beichtstuhl widerfahren ist
und die alles übersteigt. Obwohl körperlich krank ist er doch gesünder als so manch armselige Kreatur,
die mit einer kranken Seele in einem gesunden Körper herumläuft.
@roflcopter Im Volksmund nennt man sowas Briefkastenfirma. Dies stellt sehr die Seriösität und Integritität
von Kreuz.net in Frage. Wer will nicht gesehen werden? Der Server steht in Dallas / Dickason Ave. Wenn
man um die Ecke wohnt kann man die Jungs besuchen, die die Stecker putzen.
@LordWerther Demnach brauchen ja die AIDS-Kranken nur noch zum Beistuhl gehen und Ihnen sei vergeben…
Wie kommen Sie denn nun darauf? Ich denke nicht, dass jemand wirklich an so etwas glaubt… Allein der
Gang zum Beichtstuhl reicht natürlich nicht. Die innere Haltung ist entscheidend. Mal schauen, wie sie
es nun wieder umdrehen… Ich habe es Ihnen schon geschrieben, daß ich Ihre Gedanken in der Lage bin
nachzuvollziehen, da mir Ihr Weltbild nicht gänzlich unbekannt ist. Eigentlich ist man bei den Edelkatholiken
eh um keine Ausrede verlegen… Nein, wir denken nur ein wenig anders als die guten, geradliniegen Weltmenschen.
Daß die Weltmenschen unsere Antworten nicht verstehen ist bedauerlich, freuen uns jedoch, daß sich die
Weltmenschen an unseren Antworten reiben. Das lässt hoffen.
@Toby Man kann kath.net offenbar kaum mehr als unabhängiges Medium bezeichnen. Richtig, 1. – ist „Kath.net“
medjugorjeabhängig 2. – abhängig vom Spendenfluss, um den es regelmässig buhlt 3. – gehört Pater Hönisch
zu den Kritikern von Medjugorje, was bei Biermeier/Noè automatisch die Freund – Feindkennung aktiviert,
da er Hönisch nicht vorwerfen kann noch nicht in Medjugorje gewesen zu sein, um sich ein fachmännisches
Urteil zu bilden. Auch kommt bei Hönisch Prof. Laurentin ( Medjugorjeschreiberling ) nicht gut weg, der
nunmehr seit Jahrzehnten mit dem Parvis-Verlag und einigen Pseudosehern und Seherinnen ( Vassula ) sein
täglich Brot verdient. usw…
@LordWerther Die Krankheit ist eine „normale“ Krankheit und man kann sie wissenschaftlich erklären, nachweisen,
ihren Ausbruch hinauszögern und das Leben nach dem Ausbruch grundlegend verlängern… Ja, GOTT lässt
es zu, daß wir Zusammenhänge erkennen dürfen und Seine Barmherzigkeit lässt uns auch Mittel der Linderung
finden, die die Zeit der von IHM geschenkten Besinnung verlängern kann. Wenn Gott diese Krankheit als
Strafe einsetzen wollte, ist er nachlässiger als in der Vergangenheit. Ich kenne viele Menschen denen
eine Krankheit zur Gnade der Besinnung verhalf. Den Besonnenen erinnert sie an die eigene Vergänglichkeit
und bietet ihm die Möglichkeit dieses Leiden aufzuopfern und wenn er genesen ist, GOTT zu danken. Ferner
bleibe ich bei meinem Standpunkt, dass Jesus für mich auch Vergebung bedeutet. Er sucht keine Rache und
alles andere ist tatsächlich für Häretiker … Selbstverständlich bedeutet Jesus für den Vergebung,
der sich demütig und reuig SEINER Barmherzigkeit anvertraut. Ein Katholik findet diese Barmherzigkeit
einzig und allein im Beichtstuhl und nicht beim sonntäglichen Spaziergang im Wald. Da findet er allenfalls
den Förster, der aber keine Lossprechung erteilen kann.
@Landorganist Erst stürzt Ihr Euch geifernd auf Wikipedia, jetzt auf kath-net. Was soll denn das? In
dem Versuch einer Beantwortung Ihrer überaus schwierigen Frage, handelt es sich dabei wohl um den Versuch
seitens der „Kreuznattern“ eine flammende Verteidigungsrede bei denen zu provzieren, die sich nicht zum
Kreis der „Nattern“ zählen, ihre Gegenwart hier jedoch nicht scheuen. P:S. „Kath.net“ die „katholische
Bravo“, die journalistisch alles verbrät, was das Wort „Gott“ in den Mund nimmt oder mit den Fingern
trommeln kann.
@LordWerther Ich nehme allerdings an, dass Sie in einem öffentlichen Forschungsinstitut gerne einmal
durch ein Mikroskop schauen dürfen, wenn Sie lieb fragen. Ja, so manch kleine strafende Krankheit, im
irdischen Leben zeitlich bedingt, einzig und allein dem Zwecke der Bekehrung dienend, um der ewigen Strafe
nicht anheim zu fallen, kann man ursprünglich nur durchs Mikroscop erblicken. Daß sich Ihnen, werter
Werther, ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Erbschuld und dem daraus resultierenden organischen Chaos
im Hier und Jetzt nicht erschließt, ist weniger auf Ihre rudimentäre Bildung zurückzuführen, als auf
Ihre ungläubige Verstocktheit.
@Gelasius Ja, und vor allen Dingen freue ich mich auf die Neufassung des N.T. nach Bussmann &Co, wonach
Paulus vor Damaskus das von Frau Bussmann glaubensfavorisierte Gottesgen erschienen sein muss, Frau Bussmann
am Sonntag, 19. November 2006 12:58: Heute meinen sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas
wie ein Gottesgen geben muss. welchem Sie am Donnerstag, dem 23. November 2006 um 09:24 unterstellt, daß
dieses Gen Paulus dazu veranlasst hat den Christus des Glaubens zu verkünden, woran auch das Gottesgen
von Benedikt dem XVI nichts ändern wird. Frau Bussmann am Tag des Donners: Es bleibt dabei, und daran
wird auch Papst Benedikt nichts ändern, dass es einmal den historischen Jesus und einmal den von Paulus
verkündeten Christus des Glaubens gibt. Um es nicht unnötig weiter zu verkomplizieren, Frau Brigitte
Bussmann steht mit beiden Beinen fest auf dem Glaubensfundament der miteinander konkurrierenden Gottesgene.
@ … Kann mir jemand erklären, was an diesem Kommunionvorbereitungs-Büchlein so unkatholisch ist, sodass
die SJM-Patres es nicht weiter verwenden durften? Es ist zu wahr und lässt keinen Spielraum für zeitangepasste
Diskussionskreise die gerne alles zerreden und hinterher auch nicht klüger sind.
@ … schwere Schuld ! Wer in der nachkonziliaren Kirche zu gläubig ist, läd schwere Schuld auf sich
und muss sich nicht wundern, wenn er gnadenlos verfolgt und aus dem Bistum vertrieben wird. Wer weiterhin
Bücher verbreitet, die dem Zeitgeist widersprechen, muss sich ebenfalls nicht wundern, wenn er sich bei
der Bistumsleitung unbeliebt macht. Warum sollte es den gläubigen Patres in der Durchsetzung der Wahrheit
anders ergehen als ihrem HERRN? Um sich das Wohlwollen Seiner zeitangepassten Excellenz wieder zu sichern,
empfehle ich den Sündern gegen den Zeitgeist einige Nachhilfestunden in zeitgeistiger Geschmeidigkeit
bei der aktiven Forenschreiberein Frau B. Bussmann mit abschliessendem Bussgang zum Bischof und vollkommener
Unterwerfung.
@Frau Bussmann Wenn Sie aber das letzte Wort haben wollen –- denn ich hätte es auch sehr gern--- schreibe
ich nicht mehr darauf. Liebe Frau Bussmann, ich werde mich mit Ihnen nicht um das letzte Wort streiten
und wenn Sie das letzte Wort unbedingt haben möchten, mache ich es Ihnen auch gern zum Geschenk. Am Ende
dieses Satzes finden Sie von mir, zwecks einfacherer Auffindung = fett hervorgehoben, an letzter Stelle
stehend, das letzte –--- >Wort<----.
@Belisar … hilft nur den Teufel. Protestaktionen gegen den Bischof und rausgehen wenn ein Bischofsbrief
verlesn wird, ist falsch! So ein selten dämlicher Schmarn!
Frau Bussmann Wenn Sie ein bisschen Einblick allein nur in die deutsche katholische Kirche hätten, würden
Sie sehen wieviele theologische Unterschiede, Feinheiten, usw. es gibt. Und es ist Naturwissenschaft,
dass der angeblich „freie Wille“ des Menschen nicht möglich ist, weil wir eben geprägt sind. Heute meinen
sogar einige Naturwissenschaftler, dass es so etwas wie ein Gottesgen geben muss. Gut zu wissen, Frau
Bussmann, daß es nur ein Zeichen Ihrer genetischen Prägung ist, was Sie hier unwillentlich und gewissermassen
zwanghaft geprägt von sich geben müssen. Streng genommen kann niemand wissen, was Jenseits des biologischen
Todes des Individuums ist. Die Theologie ist eine Möglichkeit um mit seiner eigenen Endlichkeit fertig
zu werden. Diese Endlichkeit zeigt sich in recht beeindruckender Weise in Ihren Beiträgen, aber das ist
genetisch bedingt, durch Wissenschaftler abgesichert und entspringt somit auch nicht Ihrem freien Willen.
Wie alles was Sie tun nicht Ihrem freien Willen entspringen kann, der ja, wie Sie oben schreiben auch
nicht möglich ist. Hoffentlich habe ich jetzt nicht wieder vergessen die Ironie in Ihren Beiträgen zu
suchen.
@Frau Bussmann – Teil 2 vom 17.11.2006 Sie werden sich noch wundern, wer alles im Himmel ist und wer nicht??
Gut, es kommen also nicht Alle in den Himmel. Das beruhigt mich dann doch. Beten Sie darum, dass Sie zur
Anschauung Gottes kommen!! Gut, das Gebet ist also Voraussetzung um zur Anschauung GOTTES zu gelangen.
Wer nicht betet kommt nicht zur Anschauung GOTTES. Natürlich sind auch Antichristen im Himmel, warum
nicht, wenn der Antichrist unbedingt in den Himmel kommen will, wird Gott, den wir Vater, Sohn, Hl. Geist
und Mutter nennen der/die letzte sein, die ihr geliebtes Kind verstößt. Wiederum interessant zu lesen,
daß es letztendlich doch der Wille des Menschen ist, der freien Willens in der Hinwendung zu oder der
Ablehnung GOTTES darüber entscheidet, wo er die Ewigkeit verbringt. Sie sind fundamentaler als ich dachte,
liebe Frau Bussmann. Sie schliessen die Gottesferne nicht aus, – und erkennen und anerkennen, daß bestimmte
Bedingungen seitens des Menschen erfüllt sein müssen, um zur Anschauung GOTTES zu gelangen. Wer diese
Bedingungen nicht erfüllt, wie Sie im ersten von mir zitierten Satz richtig schreiben wird sich noch
wundern, wer alles nicht im Himmel ist. Wir kommen uns näher. –------------------------------ 18.11.2006
Sie vergewaltigen sicher niemanden mit Ihrer Liebe, weil Sie gar nicht wissen, was Liebe ist. Gut, diesen
kleinen Rüffel nehme ich von jemandem der schon im Himmel war und sich dort wundern durfte, wer dort
alles ist und wer nicht, gerne an.
@Frau Bussmann Wenn ich als Mensch, einen anderen Menschen aus meiner Liebe nie entlasse, egal was er
angestellt hat, aber Gott stößt einen Menschen von sich, dann bin ich besser als Gott. Im Gegensatz
zu Ihnen, werte Frau Bussmann, vergewaltigt GOTT niemanden mit seiner Liebe und lässt ihm seinen freien
Willen. Und so ganz nebenbei besteht auch noch diese Möglichkeit sich freien Willens aus der Liebe GOTTES
zu entlassen: Mt 12,31-32 Darum sage ich euch: Jede Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben werden,
aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. Auch dem, der etwas gegen den Menschensohn sagt,
wird vergeben werden; wer aber etwas gegen den Heiligen Geist sagt, dem wird nicht vergeben, weder in
dieser noch in der zukünftigen Welt. Ich hoffe einmal für Sie, Frau Bussmann, daß Sie nicht wider besseren
Wissens handeln, sondern zu denn zählen, die nicht wissen was Sie tun, damit Ihnen dann vielleicht noch
Gnade widerfährt. Amen!
#59 Gastus 11:57:30 | Donnerstag, 16. November 2006
@Frau Bussmann Ich denke, dass im Forum sich so mancher Antichrist tummelt – als Wolf im Schafspelz. Aber
ich muss Sie enttäuschen, dazu gehöre ich nicht. Nach den bussmannschen Privatoffenbarungen kommen auch
die Antichristen in den Himmel. Also – was solls überhaupt und zu welchem Zweck, sich der himmlischen
Assimilation mit bösen Taten erwehren, wenn man doch nicht dran vorbeikommt.
#55 Gastus 10:18:51 | Donnerstag, 16. November 2006
@Frau Bussmann Zu Ihnen würde Gott sich ja wohl gar nicht herablassen. Liebe Frau Bussman, den „GOTT“
den Sie meinen, würde ich mit einer Flasche Weihwasser empfangen. Wenn Sie immer noch das letzte Wort
haben wollen, dann bitte. Danke! Aber eine Antwort meinerseits kommt darauf nicht mehr. Mit dieser Drohung
verwehren Sie mir die Vorfreude auf eine neuerliche Antwort Ihrerseits, was meinen Tag nicht unerheblich
trübt.
#3 Gastus 09:05:22 | Donnerstag, 16. November 2006
@Sirilo Warum fällt der Kreuz.net-Redaktion zur Meldung über das Ableben des ältesten Priesters keine
andere Überschrift ein als „Vor den Richter gerufen?“ Warum nicht etwa „Zum Ewigen Hohenpriester heimgekehrt“?
Mit Formulierung „Vor den Richter gerufen“ steht die Redaktion auf der sichereren Seite, weil das für
Alle und nicht nur für Viele zutrifft, da bestimmt nicht Alle heimkehren werden und ob es Viele sind
wissen wir auch nicht genau.
@Frau Bussmann Die Kirche ist immer noch frauenverachtend, denn das drückt sich auch deutlich in den
Kirchengesetzen aus und das widerspricht nicht nur der demokratischen Grundordnung, sondern sogar den
Menschenrechten. Frau Bussmann, aus Ihnen grüsst der Antichrist und Feind der Hierarchie.
@Frau Bussmann … die Größe Gottes zeigt sich darin, dass Gott sich jedem so offenbart, wie es der
einzelne Mensch versteht. Genau, ER hat sich Ihnen so offenbart, wie es Ihr Verständnis zuliess. Das
erklärt jetzt vieles.
@ Lingen An Verleumdungen gegen „Sedisvakantisten“ stehen die kreuz.nattern den „normalen“ V2lern in nichts
nach, sind sogar teilweise noch dreister und derber, wie die Ausfälle gegen mich à la „unentwirrbar
chaotisch“ belegen. Schreibt der Satansdiener Lingen. www.kirchenlehre.com/haft.htm
@Frau Bussmann dann machen Sie sich auf, um Gotteserfahrungen zu sammeln, lehnen Sie nicht ab, wenn im
Sommer ein Schmetterling sich auf ihre Schulter setzt, dass Gott, den wir Schöpfer,Vater,Sohn,Hl.Geist
und Mutter nennen, grüßen will. Liebe Frau Bussmann, die Erkenntnis GOTTES geht weit über die von Ihnen
aufgeführten und selbstverständlichen Natur- und Menschenbeobachtungen hinaus und ist kein Geschenk,
das sich zwangsläufig aus einer scharfen weltlichen Beobachtungsgabe und Ihrer ausgeprägten Sammelleidenschaft
ergibt.
@Frau Bussmann Das Lehramt der Kirche und das Kirchenrecht wurde von Männern geschaffen, die Paulus nicht
verstanden haben, denn in Christus gibt es weder Mann noch Frau. Paulus ist sehr missverständlich: 1
Kor 14 Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist, sollen die Frauen in der Versammlung schweigen;
es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert.
@Knecht D. Nun gut. Wenn ich mir manche heterosexuelle Paare anschaue, kann das auch nur Ekel in mir hervorrufen.
Lieber Knecht, wir müssen Alle an uns arbeiten. Die härteste Arbeit an sich selbst vollbringt der, der
sich bemüht dem Willen Gottes zu folgen und erkennt, welch zerbrechliches und schwaches Gefäss seiner
Seele irdische Heimstatt bietet. Orientieren Sie sich nicht an den schlechten Beispielen, egal von welcher
Seite. Gruss Gastus
@Frau Bussmann Ich habe ja schon oft gefragt, wo da noch die Nächstenliebe ist, die Jesus gefordert hat
und auf den sich all diese Leute berufen, die Hasskampagnen schüren. Liebe Frau Bussmann, den überaus
ausgewogenen Beitrag von „Pünktchen“ zum Thema haben Sie gerne überlesen. Zur von Ihnen angesprochenen
Nächstenliebe, bekenne ich und dem werden sich bestimmt viele anschliessen, daß wir gerne für Sie und
weitere Irrende beten, damit sie Ihren Irrtum erkennen und befreit davon wieder den Weg der Gotteskindschaft
gehen. Wenn das Hass ist. Liebe Frau Bussmann, suchen Sie dem Willen Gottes zu folgen, nicht dem der Menschen,
auch wenn es für Sie schmeichelhaft verführerisch ist in Ihren bevorzugten Kreisen mit Ihren Aussagen
weltlich zustimmende Punkte zu sammeln. Es ist der Geist der Welt, der Sie dominiert, liebe Frau Bussmann!
Gruss Gastus
@Knecht Dummspecht WO ist denn dann die Anerkennung der Tatsache, das auch homosexuelle Menschen in einer
Beziehung füreinander einstehen … Sie werden und wollen es nicht verstehen. Von dort, wo Sie den grössten
Widerspruch für Ihre Art der geschlechtlichen Praxis erfahren und auch weiterhin erfahren werden, erwarten
Sie den grössten Zuspruch. Dieses buhlen um Anerkennung von Tatsachen, die in der Tat bei jedem gläubigen
Menschen nur Ekel hervorrufen kann, zeigt in welcher inneren Unruhe Sie sich befinden. Gerne erkennen
wir jedoch an, daß Menschen füreinander einstehen dürfen und auch sollten. Dafür bedarf es keiner,
wie auch immer gearteten geschlechtlichen Praxis, die dem göttlichen Heilswillen entgegenwirkt. Erkennen
Sie einfach an, daß wir bezüglich dieses Heilswillens unterschiedlicher Auffassung sind und hier in
dieser Welt für uns das gute Gewissen als Massstab anlegen, welches ja bekanntlich ein sanftes Ruhekissen
ist. Ruhen Sie sanft, Knecht Dummspecht! Gruss Gastus
@Frau Bussman Hallo liebe Männer, ich möchte überhaupt kein Weiheamt anstreben, das liegt mir fern,
Ihre Bescheidenheit ehrt Sie. aber ich möchte Vorreiterin sein, für all die Frauen, die sich dazu berufen
fühlen … Dann erzählen Sie den Damen beim nächsten Treff etwas von dem überaus ernst zu nehmenden
Krankheitsbild des „Berufungswahnsinns“ der in der nachkonziliaren Kirche immer weiter um sich greift.
Dagegen hilft nur Demut.
@Frau Bussmann Hallo Frasim und Gastus, es bleibt also dabei, Pisa lässt grüßen, denn viel Neues haben
Sie mir in Ihren Antworten nicht sagen können. Wer wollte Ihnen, liebe Frau Bussamann, bei der Fülle
Ihrer Gotteserfahrungen noch viel Neues sagen.
@Maureen Wie kommen Sie denn darauf? Nun satteln Sie mal wieder ab und sparen sich Ihr grossmäuliges
Ochsenfroschgequake. Es ist nicht mein Problem wenn Sie des Lesens nicht mächtig sind und Ihre Kommentare
dann derart bescheiden ausfallen.
@Maureen Was lassen Sie denn hier für einen Müll ab? Im Gegensatz zu mir, der den frühzeitigen Tod
dieser armen Menschen bedauert, sind Sie also eine Befürworterin des frühzeitigen Todes von andersartig
Praktizierenden.
@Frau Bussmann Ich freue mich, dass ich Sie belustige. Liebe Frau Bussmann, ich gebe Ihnen in diesem Punkt
einfach einmal Recht. Sie haben ja nicht viel zu lachen, wenn Sie engstirnig konservativ katholisch denken
und nicht einmal wissen, wer oder was Gott ist, und Sie sich nicht mal Ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen
zugestehen, weil Sie Angst haben, dass Sie von der „wahren katholischen Lehre“ abweichen könnten. Auch
mit dieser Aussage haben Sie wieder einen Volltreffer gelandet. Die Konservativen haben nichts zu lachen
und wissen im Gegensatz zu Ihnen auch nicht wer oder was GOTT ist und leiden weiterhin unter furchtbarer
Angst. Und um Ihrer vielen Gotteserfahrungen empfinde ich Ihnen gegenüber gerade Neid. Das ist ein furchtbares
Gefühl und mehrt in mir die Schuld, was ich aber in Angst gegenüber der von Ihnen angesprochenen „wahren
katholischen Lehre“ bei den nächsten Beichte bekennen und bereuen werde. Liebe Frau Bussmann, Sie haben
mich verstanden, da bin ich sicher, auch wenn Ihnen die „wahre geistige Leere!“ manchmal einen Streich
spielt.
@Gedanke Ja, es ist überaus bedauerlich, daß, wenn durch Alkohol und Drogen vollkommen enthemmt, die
andersartig Praktizierenden auch durch wohlwollende staatliche Präventionskampagnen nicht von ihrem schändlichen
Tun ablassen und sich durch Missachtung der Leibeszucht vorzeitig den Garaus bereiten.
@ Gedanke Wieviel Mühe gibt man sich mit der Restaurierung eines Bildes und wie wenig Kosten werden gescheut,
wenn man erkennt, daß ein alter Meister unter einigen Schichten Farbe verborgen schlummert. Wieviel Mühe
hat man sich gegeben, das Kunstwerk der einen heilgen Messe mit blassen Farben zu übertünchen.
@Frau Bussmann Nein, Gott begegnet mir jeden Tag in allem was lebt, sogar in Leuten, die mit Hohn Dinge
an den Tag legen, weil sie Gott nicht erfahren. Es sind Ihre ganz eigenwilligen Wege, die Sie gehen und
auf denen Ihnen das begegnet, was Sie unter „GOTTeserfahrung“ verstehen und dann hier zum besten geben.
Hier reichen diese, Ihrem Ego widerfahrenen Schmeicheleinheiten allenfalls zur Belustigung.
#12 Gastus 16:24:52 | Donnerstag, 9. November 2006
@… wer es fassen kann, der fasse es! „Eine Kirche, in der sich jeder gemäß seinem persönlichen Geschmack,
seinen Sensibilität, seiner Wahl der Liturgie oder seinen politischen Meinungen eine Kapelle aufbauen
könnte, wäre nicht mehr die Kirche Christi.“ Ich bin fassungslos ob dieser Ignoranz und frage mich,
wo die Herren leben.
@Frau Bussmann In der Nähe Gottes wird sich alles tummeln, was auf Erden gelebt hat, egal ob Hindu, Buddhist,
Moslem, Jude, Christ, Atheist, Pflanze, Tier oder Mensch. Wenn sich da wirklich ausnahmslos alles tummelt,
tummeln darf, was ich so nebenbei als ganz private Privatoffenbarung an Sie liebe Frau Bussmann halte,
wobei ich den Absender eher in der Ecke ansiedle, der gemeinhin auch als der Affe Gottes bekannt ist,
so gehe ich doch recht in der Annahme, um diesen langen Satz jetzt endlich einmal zu Ende zu bringen,
daß sich die dämliche Mücke, der ich gerade mit meinem Schlappen den Garaus bereitet habe, jetzt in
höheren Sphären befindet und dort dankbar meiner, ob ihres vorzeitigen Schlappentodes gedenkt, der ihr
diesen Aufstieg ermöglicht hat.
@Atombombe oder Seeblockade? Die Behauptung, wir hätten Japan besetzen müssen, ist eine Lüge. Was viele
nicht wissen, ist, daß der japanische Kaiser seit Anfang 1945 diplomatisch über einen Frieden verhandelte.
Die Verhandlungen liefen über den Vatikan, und dort vor allem über das Büro von Kardinal Montini, dem
späteren Papst Paul VI. Auch einige meiner Freunde waren an diesen Verhandlungen beteiligt. Die USA waren
über ein Friedensangebot des japanischen Kaisers informiert. Warum kam dieser Frieden nicht zustande?
Zum Teil deswegen, weil die Briten und Amerikaner nach dem Tode Roosevelts keinen Frieden wollten. Zum
Teil auch, weil einige Leute nicht Frieden, sondern Rache wollten. MacArthur und anderen war klar, daß
zwar der Kaiser für Frieden war, aber einige japanische Generäle niemals kapitulieren wollten. Daher
wollte er Japan durch eine strikte Luft- und Seeblockade, die fast hundertprozentig funktionierte, unter
Druck setzen. Dies hätte Japan zur Kapitulation gezwungen, und die Generäle hätten sich dem Willen
des Kaisers unterordnen müssen. Dann hätte es Frieden gegeben. www.bueso.de/…larouche/lyn0212.htm
@Protestant Lieber Protestant, es ist sehr bedauerlich, daß Ihnen ein derart negativer Erfahrungsschatz
im Kontakt mit der römisch katholischen Kirche anhaftet, noch dazu in Gestalt Ihrer Gattin. Sie haben
natürlich vollkommen recht, wenn Sie schmerzlich auf die Ignoranz der Obrigkeit gegenüber dem Willen
der Basis hinweisen. Ich stimme Ihnen zu, sollte sich da nicht bald was ändern, wird die leidende Basis
nicht länger diese Gängelung durch die Selbstverliebten hinnehmen. Ich verbleibe vorerst mit freundlichen
Grüssen in der gemeinsamen Hoffnung auf einen die Kirche erneuernden Basisfrühling auch an Ihre leidende
Gattin Ihr Gastus
#26 Gastus 15:43:02 | Donnerstag, 2. November 2006
@Nikolaus Ja, es zeigt welch gute Arbeit die Hirten der SJM dort in den Gemeinden leisten, wenn die Gläubigen
dermassen besorgt um das Verbleiben der Hirten engagiert sind.
@Bischof Algermissen Bischof Algermissen im unten stehenden verlinkten Original: „Der Leidensdruck war
schon längere Zeit da, aber jetzt ging nichts mehr.“ Es ist überaus bedauerlich und stimmt nachdenklich
in Gedenken an die Aufgaben eines Oberhirten, wenn die gute Arbeit dreier wahrer Hirten dermassen Leiden
bei S.E. hervorruft, zumal, wie jetzt abzusehen die betreuten Gemeinden diese Leiden nicht teilen –. im
Gegenteil!
#80 Gastus 11:27:55 | Donnerstag, 2. November 2006
@Zwobel Das ist schießlich der letzte Rest Nationalstolz den wir noch haben: Wir sind die Übermonster!
Sehr geehrter Herr Zwobel! Sie geben meine Meinung vollkommen wieder. Wir Deutsche sollten uns die Rechte
daran sichern, daß es neben uns kein grausameres Volk gegeben hat oder jemals wieder geben wird. Ganz
nebenbei, war es nicht ein Jude, der die Chemiewaffe ( Gas ) sehr zur Freude der Militärs im 1. Weltkrieg
gefechtfeldfähig machte? Aber das bekommen wir auch noch so hingebogen, daß es wieder in das deutsche
Geschichtstäschchen passt. mit vorzüglichen Grüssen Gastus