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Verantwortlicher für Missbrauchsfälle Kardinal Ratzinger war als Leiter der Glaubenskongregation (von
1981 bis 2005) der oberste und alleinige Verantwortliche für alle weltweiten Fälle von sexuellem Missbrauch
in der römisch katholischen Kirche. Somit war er in diesen heiklen Angelegenheiten über alle Kardinäle
gestellt. Nur seine Order hatte in Missbrauchsgeschichten die oberste Priorität!!! Noch einmal: Nur Ratzinger
konnte wegen Groers Missbrauchsgeschichten Befehle erteilen und er befahl Groer, als Groer noch Erzbischof
war, keine Erklärungen mehr zu unterschreiben, was dieser bis 1995 drei mal tat und er wollte nicht schweigen.
Ratzinger’s Intimus Schönborn stand aber auch schon „Gewehr bei Fuß“ als Nachfolger für Groer. MfG
Michael Tfirst
Offener Umgang??? Sünde einiger Mitglieder? Und was ist mit den Vertuschern? Groer hat noch als Erzbischof
und bis ins Jahr 1995 drei Erklärungen über sein Tun und Handeln unterschrieben, da war er noch Erzbischof
von Wien. Im Jahre 1998 erklärt er dann ebenfalls schriftlich (handschriftlich), dass er es bei diesen
ersten drei Erklärungen belasse, und er keine neuen mehr unterschreiben werde. Es ist aus diesem Schriftverkehr
abzuleiten, dass Groer von Vorgesetzten gehindert wurde, offen über seine Verfehlungen zu sprechen. Groer
wollte öffentlich mitteilen, was er im Lauf seines Lebens an Knabenmissbrauch und homosexuellen Handlungen
so alles tat. Doch der jetzige Papst Benedikt XVI. war fast 25 Jahre der einzige Vorgesetzte für alle
Kardinäle (also auch von Groer). Papst Benedikt lässt jetzt über Kardinal Schönborn verkünden, dass
er angeblich immer gehindert wurde, etwas bei Groer aufzuklären. Gut, es gäbe noch eine Person, die
Groer das Schweigen befohlen haben könnte, der damalige Papst. Aber noch einmal, zu der Zeit war eben
Kardinal Ratzinger die graue Eminenz im Vatikan und zufällig für alle Kardinale verantwortlich… [zensuriert]
Auch diese Korrespondenz kann ich jederzeit veröffentlichen, wie diese 39seitige Korrspondenz: …ergewaltiger.blogspot.com/ …ichaeltfirst.blogspot.com/…/kardinal-groer.html MfG Michael Tfirst
#68 Michael Tfirst 23:32:42 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
Nur Falschmeldungen aus dem Vatikan Zu den neuesten Falschmeldungen aus dem Vatikan: Wieso ist plötzlich
nur mehr von 300 Opfern die Rede? 300 Leute haben sich nicht € 1.000.000.000 geteilt! Das wäre pro
Opfer € 3.333.333,33 ungefähr 45,5 MIO alte Austrian Alpendollars (Schilling). Von den 216 Institutionen
der Republik Irland handelte es sich dabei um sogenannte „Industrial Schools“ – Arbeitshäuser für Minderjährige,
die von christlichen Orden geführt wurden, und der irische Staat hat bislang fast eine Milliarde Euro
an 12.500 sexuelle Missbrauchsopfer der kath. Kirche des irischen Klerus gezahlt. Also was soll diese
Meldung aus dem Vatikan mit nur 300 Opfern? Michael Tfirst Plattform Kirchenopfer
Herr Mag. Faber soll vom Job als Dompfarrer zurücktreten Der Dompfarrer von St. Stephan, Mag. Anton Faber,
betrank sich ja vor (oder gar mit?)14 jährigen Firmlingen. Denn laut Medienberichten fuhr er nach Krems
zu zwei Firmungen. Am Vormittag eine in Krems, eine weitere im Süden von Niederösterreich. Er sagte
zu den Medienleuten, dass er sich wie ein Firmling mit den jungen Firmlingen freute und sehr oft zuprosten
mußte. Dazu meine Frage, was hat der Dompfarrer mit 14 Jährigen zu saufen und ihnen zuzuprosten? Ein
feines Vorbild. Und anstatt das Auto stehen zu lassen, habe er, so seine Worte, der Versuchung nachgegeben.
So ist er halt gefahren, der Herr Dompfarrer, bis er einen Unfall baute. Zum Glück hatte er keinen Firmling
bei sich im Wagen. So wie der Vikar von Kardinal Schönborn im Suff sexuelle Missbräuche fabriziert,
so betrinkt sich der Dompfarrer von Schonborn im Beisein von Kindern nach Firmungen. 14 Jährige gehören
weg vom Alkohol und ein Dompfarrer, der Firmlingen zuprostet und sich dabei ansäuft, gehört weg!!! Was
sich dieser Herr öffentlich leistet, ist bereits in Summe viel zu viel… Gleich weiter über Schönborns
Sauftrupp: …ichaeltfirst.blogspot.com/…ar-von-kardinal.html MfG Michael Tfirst
#17 Michael Tfirst 19:43:07 | Freitag, 20. November 2009
Abartig durch und durch Und das ist das Ergebnis der damals unbekannten Künstler, die nur durch Monsignore
Otto Mauer bekannt wurden: …ichaeltfirst.blogspot.com/…ger-pfarrer-als.html MfG Michael Tfirst
Wer machte Kinderpornographie als Kunst salonfähig? Und leider machte die katholische Kirche Österreichs
die Kinderpornografie als Kunst salonfähig! Wie das möglich war, erkläre ich hier: …ichaeltfirst.blogspot.com/…ger-pfarrer-als.html
Die Hauptsache aber ist, dass in Österreich alle Fälle von Pädokriminalität innerhalb der Kirche nie
restlos aufgeklärt wurden. MfG Michael Tfirst
Kardinal Schönborn ist umgeben mit Scheidungen Ein Interview im ORF von Frau Russwurm mit Kardinal Schönborn
und dessen Bruder Michael hatte u. a. zum Inhalt, dass die beiden sehr offen über ihre Kindheit in Vorarlberg
und über die frühe Scheidung der Eltern, und über die gescheiterten Ehen aller Geschwister im ORF plauderten…
MfG Michael Tfirst …ichaeltfirst.blogspot.com/ P.S. Meine Frau und ich sind bereits auch ohne Kirche
seit 28 Jahren glücklich verheiratet. P.P.S. Mich würde aber auch etwas anderes im weiteren Themenumfeld
interessieren, es geht über die Geliebten oder Freundinnen von kath. Priestern und die unehelichen Kinder
aus diesen Konstellationen, genau aber speziell um Kardinal König. Solange Kardinal König am Leben war
sprach man in Wien (und zwar fasst alle in der gebildeten Schicht und in der Oberschicht) unter vorgehaltener
Hand darüber, dass seine Eminenz zwei leibliche Söhne hat. Den einen nahm er als seinen weltlichen Sekretär
zu sich und er ermöglichte ihm zwei Studien. Der andere ging in die Öffentlichkeitsarbeit beim ORF.
Diese Gerüchte über Kardinal Königs Kinder hörte ich schon als Kind in meiner Heimatpfarre und mindestens
40 Jahre lang wurde in Wien und Österreich darüber gesprochen (und zwar sehr bestimmt und nicht von
Kirchenfeinden). NUN MEINE FRAGE AN KREUZNET: Ist da etwas dran (Schönborns Sprecher Leitenberger sagte
mir persönlich, dass das alles nur Lügen sind)! DANKE!
Zweierlei Maß Die halbherzige Entschuldigung von Bischof Williamson ist viel zuwenig, ist doch durch
seine Holocaustleugnung u. a. auch P. Florian Abrahamowicz angesteckt worden und dieser hat sich dann
so ausgedrückt wie Williamson selbst, indem er meinte, dass die Gaskammern zur Desinfektion dienten,
das andere wisse er nicht. Das sagte P. Abrahamowicz, obwohl er jüdische Wurzeln hat. Ich kenne alle
drei Abrahamowicz-Brüder (Nicola, Clemens, Florian) persönlich, die alle kath. Priester sind. Mit zwei
war ich im Canisiusheim. Den Jüngsten (Florian) habe ich in deren elterlichen Wohnung kennengelernt.
Sicher kam Florian, der auch bei der Piusbruderschaft ist, nur durch Williamson zu so einer Meinung. Alleine
schon wegen diesem Fall muss Williamson gerichtlich zur Verantwortung gezogen werden, zumindest in den
Ländern wo es vom Verbotsgesetz her (auch Österreich?) möglich ist. Auf jeden Fall hat die Piusbruderschaft
P. Abrahamowicz nach einem öffentlichen Interview vor wenigen Wochen SOFORT aus ihren Reihen ausgeschlossen.
Bei Williamson war dies nicht so der Fall, obwohl man über seine Einstellung zum Holocaust in den Medien
(u. a. im Internet) schon länger viel lesen konnte (und das nicht erst seit wenigen Wochen). Da wird
mit zweierlei Maß gemessen! MfG …ichaeltfirst.blogspot.com/ Michael Tfirst
Dazu 2 Fragen: Ist die benannte Frau Maria Faber aus dem Mitarbeiterumfeld von Kardinal Schönborn mit
dem Dompfarrer Anton Faber verwandt? Weiß das jemand der Kreuznet Leser? Auf der Stephansdom Homepage
wird als Mitarbeiterin im Sekretariat Schönborn auch eine Mitarbeiterin namens Maria Fleischhacker erwähnt.
Ist Fr. Fleischhacker mit dem Chefredakteur Michael Fleischhacker der österreichischen Tageszeitung „Die
Presse“ verwandt? Weiß das vielleicht auch jemand der Kreuznet Leser? Danke! MfG …ichaeltfirst.blogspot.com/
Michael Tfirst
#68 Michael Tfirst 14:02:44 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wofür steht das Profil? Ich sage es Ihnen… Durch den Mediamilkomplex ist die ehemals linke Zeitschrift
„profil“ seit fast 10 Jahren dem christlichen Raiffeisenkonzern in Österreich zuzurechnen. Raiffeisen
ist 30-Prozent-Gesellschafter im News-Zeitschriften-Imperium, hat also weit mehr Anteile als die Brüder
Fellner selbst. Der gesamte Mediamil-Komplex (Mediaprint und News-Gruppe), erreicht bereits 70% der Einwohner
in Österreich. Mich wundert es nur, dass es bei diesem Spagat noch niemand in der österreichischen Politik
zerrissen hat. Mediamil Details: de.wikipedia.org/wiki/Mediaprint Also, das Profil steht sicher nicht
mehr für Kirchenhass, wie es auf KREUZ.NET immer dargestellt wird, sondern Profil wird seit fast 10 Jahren
vom konservativen Machtfaktor in Österreich ganz bewusst dafür verwendet, um der kath. Kirchenführung
in Österreich Botschaften von den Medien- und Poltgranden zukommen zu lassen, wie die Mächtigen die
kath. Kirche in Österreich gerne haben möchten (nämlich nicht liberal, sondern Erzkonservativ). Also
eigentlich müsste KREUZ.NET doch sehr über das Agieren von Profil sehr erfreut sein. MfG Michael Tfirst
aus Wien P.S. Und seit Jahren ist der Chefredakteur vom Profil, Herr Christian Rainer, oft mit Raiffeisengeneral,
Christian Konrad, zusammen bei div. TV Seitenblicken Gesellschaften zu sehen.
Gerhard: Sie müssen tolle Informanten haben. Meine Autobiographie ist 100% wahr. Aber ich bin es leider
gewohnt, dass ich von Kirchenleuten seit 40 Jahren verleumdet werde. Ich glaube nicht, dass es Ihnen Abt
Clemens Lashofer selbst gesagt hat, dass ich nur einmal in Göttweig zu Gast war!!!!!! Ich bewohnte fast
jedes Mal ein anderes Gästezimmer: Mehrmals eines von der alten Schule, die man damals begann zu restaurieren,
bis hin zum Nachbarschneiderzimmer, oder den Gästezimmern damals neben dem Cäciliensaal, wo ich ebenfalls
einige Male untergebracht war, oder ich wurde auch in einem damals leeren Zimmer im Novizentrakt einquartiert,
auch in einem großen Gästezimmer nahe der Chorkapelle durfte ich einmal wohnen, usw. usf. Gerhard schämen
sie sich, weil auch Sie (wer immer Sie auch sein mögen) mich als Lügner hinstellen wollen. Einfach traurig
ist das mit euch Kirchenleuten. Statt meine Homepage zu lesen und sich für die Kirche zu schämen, beginnen
auch Sie, mich öffentlich als Lügner darstellen zu wollen. LESEN SIE EINMAL MEINE HOMEPAGE, oder rufen
Sie doch Abt Clemens Lashofer selber an und nicht irgendwelche drittklassige Informanten. Michael Tfirst
#92 Michael Tfirst 18:30:40 | Sonntag, 21. Dezember 2008
An KUNSTMALER Danke KUNSTMALER! Aufrichtigen Dank für Ihre trostreichen Worte. Diese Worte haben mich
so etwas wie Weihnachtsfrieden im Sinne von „christlich“ spüren lassen. Zu Schönborn möchte ich noch
anmerken, dass mir kein einziges Mal von seinen Sprechern oder sonst wem ausgerichtet worden ist, dass
es ihm (dem Kardinal) leid tut, was mir widerfahren ist… In einer persönlichen Weihnachtsgrußkarte
schrieb mir Schönborn nur, dass er froh ist, dass ein gemeinsamer Weg gefunden werden konnte. Der gemeinsame
weg lag in meiner Unterschrift bei folgenden Worten: „Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen
aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten
zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber
oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen.“ Ich hatte
ja von Kardinal Schönborn Schmerzensgeld in der Höhe von € 3.700,- in Worten: dreitausendsiebenhundert,
erhalten. Noch einmal sage ich ein „Danke“ an KUNSTMALER, für die tröstenden Worte! MfG Michael Tfirst
P.S. Auf jeden Fall wünsche ich allen hier in „kreuz.net“ frohe Weihnachten!
#82 Michael Tfirst 10:48:08 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Weltoffen und kunstsinnig? Ich habe mich mit der Person von Kardinal Schönborn beschäftigt, da ich bei
der Behandlung, die er mir als sexuelles Missbrauchsopfer von Kirchenleuten angedeihen lies, nicht schlau
wurde (hinterrücks Verleumdungen über meine Person). Ich nahm lange an, dass vieles nicht zu ihm durchdringt.
Dann kam ich dahinter, dass der Kardinal überall intern seinen Senf dazugibt und auch viel über Details
bescheid weiß. Weiters kam ich dahinter, dass er sehr viel selber macht, daher bleibt auch vieles auf
seinem Schreibtisch zu lange liegen. Ich gehe davon aus, dass der Psychologe Schönborn (laut Stephansdom
Homepage studierte er auch Psychologie) sich auch als Fachmann für freie und unzensurierte Kunst fühlt
(siehe die umstrittenen Bilder von Hrdlicka im Diözesanmuseum). Bei all den Facetten, die er in sich
trägt (Schönborn mimt oft den naiven Kindmenschen), sind mir dennoch seine Spagate unverständlich,
Hauptsache für ihn ist nur, dass er in Medien vertreten ist. Und wenn er bald nach Rom berufen wird,
wird ihn aus Österreich ein Donnerwetter einholen, dass sich gewaschen hat. Auf meiner Homepage: „Kardinal
Graf Schönborn, Sie Schützer pädophiler Priester, es reicht“ mache ich einen AUFRUF ZUR SAMMELKLAGE.
Wir sind bereits an die 70 sexuellen Missbrauchsopfer (Eisbergspitze) von kath. Kirchenleuten in Österreich,
die klagen werden und eine Vertuschungsklage gegen Schönborn ist auch schon im Laufen: …ichaeltfirst.blogspot.com/
MfG Michael Tfirst
#5 Michael Tfirst 11:43:38 | Mittwoch, 12. November 2008
SEIFENBLASEN… Aber leider, leider, leider sind die unzählig zutreffenden anderen Fälle keine Seifenblasen.
Ich wünsche dem Geistlichen vom ganzen Herzen für seinen Seelenfrieden, dass die Sache (seine Unschuld)
der Wahrheit entspricht. Die allermeisten Täter sind leider uneinsichtig und sie lügen, aber es gibt
auch bei den Opfern wenige, die nicht die Wahrheit sagen. Dennoch ist es zumindest in Österreich so,
dass Richter und Staatsanwälte wegen dem Konkordat fast immer bei den Fallen von sexuellem Missbrauch
kath. Kirchenleute nur den Kirchenleuten helfen (Mittels Sonderstatus wird ein Strafverfahren gegen Kirchenleute
auch SUBSIDIARANKLAGE genannt). Auf meiner Homepage berichte über solche Fälle anhand von Original Gerichtsprotokollen.
Im Zuge der bevorstehenden Sammelklage (Gruppenklage) gegen die kath. Kirche in Österreich werden all
diese Fälle auch wieder behandelt werden… Aber wie schon mehrmals von mir erwähnt, läuft zurzeit
eine Anzeige wegen Vertuschung von sex. Missbrauchsfällen der kath. Kirche in Österreich gegen Kardinal
Dr. Christoph Schönborn. Näheres auf meiner Homepage: …ichaeltfirst.blogspot.com/…gen-vertuschung.html
MfG Michael Tfirst In Österreich ist das halt einmal so mit Prozessen. Es gibt ja auch wieder eine Neuauflage
des Kaprunprozesses oder in der Sache von Frau Kampusch, usw…
Anzeige gegen Kardinal Dr. Christoph Schönborn. Hier ist eine weitere Kurzmeldung (aus Wien): Zurzeit
läuft eine Anzeige wegen Vertuschung von sex. Missbrauchsfällen gegen Kardinal Dr. Christoph Schönborn.
Näheres auf meiner Homepage: …ichaeltfirst.blogspot.com/…gen-vertuschung.html …ichaeltfirst.blogspot.com/
MfG Michael Tfirst
Über Schönborn, es passt zum Thema: Ich berichte auf meiner Homepage, dass seit Juli 2008 am Bezirksgericht
Floridsdorf ein Verfahren gegen Kardinal Schönborn (wegen Vertuschung sexueller Missbrauchsfälle der
kath. Kirche) unter der Aktenzahl Nr. 11 Nc 12 / 08 – d / 3 anhängig ist. Auch ziemlich am Anfang meiner
Homepage schreibe ich: Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn hat den 85jährigen Priester
Msgr. G. verteidigt, der des sexuellen Missbrauchs verdächtigt wird. „Mein Gott, das kann doch passieren“,
sagte Schönborn in einem Radio-Interview, berichten die Salzburger Nachrichten. Der Priester habe vermutlich
„ein Blackout“ gehabt, es sei „nichts Dramatisches passiert“. Der im Artikel der Salzburger Nachrichten
besagte 85jährige Priester Msgr. G. – war der Priester Kurt Gröger (er ist mittlerweile verstorben).
Er wurde schon 1957 am Landesgericht Korneuburg wegen Kindesmissbrauch bei den kath. Schulbrüdern in
Strebersdorf, rechtskräftig zu einer lächerlich geringen bedingten Haftstrafe verurteilt (schon wieder
Schulbrüder in Strebersdorf)! Kardinal Schönborn hat auch wissentlich Pfarrer Neulinger von Bad Goisern
einfach nur in eine andere Pfarre versetzt. Hans Grünwald, ein Opfer des Geistlichen Rates Kurt Neulinger
bekam außergerichtlich € 18.000.- Schmerzensgeld. Weitere Fälle, wo Schönborn nur vertuscht, gibt
es auf meiner Homepage zu lesen: …ichaeltfirst.blogspot.com/ MfG Michael Tfirst
Leitenberger’s Vasallenpflicht für Graf Schönborn Prof. Leitenberger mit seinen Kathpress- uns Kathweblügen
ist nur dem Kardinal Schönborn dienlich, damit dieser Papst wird und sonst nichts (Vasallenpflicht für
den Grafen). Erich Leitenberger wird zitiert, dass er zu beschwichtigen versuchte mit den Worten: „Es
gab offenbar Unstimmigkeiten im persönlichen Bereich.“ Zur Zeit läuft wieder eine Anzeige wegen Vertuschung
von sex. Missbrauchsfällen gegen Kardinal Schönborn. Diese Anzeige wurde vor 2 Wochen im Bezirksgericht
Floridsdorf eingebracht und sie hat auch bereits eine Aktenzahl. In Österreich wird in allen Fällen
von sexuellem Missbrauch durch die (zu vielen) vorhandenen PÄDOHOMO-Geistlichen und auch ehrenamtlichen
Mitarbeitern der kath. Kirche vertuscht, vertuscht und vertuscht. Mein Kampf für Aufklärung (für die
tausenden sex. Missbrauchsopfer der kath. Kirche in Österreich) wird bald von großem Erfolg gekrönt
werden… Leitenberger versuchte mich im September 2004 in einem Schreiben an den ORF, in all meinen Vorwürfen,
als völlig unglaubwürdig darzustellen, nur weil ich ein einziges Mal selber einer Fehlinformation aufgesessen
bin und Hw Mag. Helmut Schüller als ein Mitglied des Opus Dei bezeichnete. Prof. Leitberger versuchte
hervorzuheben, dass das niemals stimmen könne, zumal Schüller, wie Leitenberger schrieb „dem Klerus
der Erzdiözese angehört“. Aber ich weiß, dass Schönborn im Kreis seiner engsten Mitarbeiter etliche
Opus Dei Leute hat. …ichaeltfirst.blogspot.com/ MfG Michael Tfirst
Es sind aber zu viele Schweinereien in St. Pölten passiert! So kann es mit der kath. Kirche mit den Kathpresslügen
und Kathweblügen, usw. usf. nicht mehr weitergehen… Auf meiner Homepage berichte ich u. a. über drei
absichtlich (wegen dem Konkordat) unaufgeklärte Morde im Umfeld der kath. Kirche Österreichs: Ein Mord
im Groerumfeld, dann ein Mord an einem Priesterseminarist von St. Pölten und ein Mordfall an einem sexuellen
Missbrauchsopfer eines Geistlichen in Bad Goisern! Dass die Sache Groer endlich öffentlich aufgearbeitet
wird, werde ich auch noch schaffen! Näheres auf meiner Homepage: „ehem. Mönchskandidat von Göttweig
spricht“: …ichaeltfirst.blogspot.com/ und auf …ww.gegensexuellegewalt.at/…n-kardinal-schonborn/
Ein Gerichtsverfahren gegen Kardinal Schönborn ist jetzt auch anhängig: Es ist eine Zivilklage wegen
Vertuschung von Kindesmissbrauch. (Daraus kann ein Strafverfahren werden). Schönborn soll schon bald
in den Vatikan versetzt werden, dann wird er halt als Kardinal die Gerichtsladungen in den Vatikan geschickt
bekommen. Einen Papst Schönborn werde ich verhindern! MfG Michael Tfirst
#24 Michael Tfirst 12:11:50 | Donnerstag, 10. April 2008
Wenn Dr. FABER dabei war, dann sage ich nur“Typisch“!!! „St. Polterer“ ich danke für die Information
über Herrn Dr. Anton Faber! Also, wenn der dabei war, dann kann ich nur mehr sagen „Typisch“!!! Hinter
dem Stephansdom befindet sich ein Lokal Namens „SANTO SPIRITO“. www.santospirito.at/ Auf der Homepage
ist u.a. zu lesen: …Differenzen zwischen den Geschäftspartnern führten 2003 zu einer vorübergehenden
Schließung des Lokals… „das SANTO“ öffnete am 15. Mai 2004 frisch herausgeputzt seine Pforten. Bei
dieser Gelegenheit, wurde auch die neue, vom Innsbrucker Norbert Metz gestaltete „Schutztaube“ des SANTO
SPIRITO durch den Wiener Dompfarrer zu St. Stefan höchstpersönlich und feuchtfröhlich eingeweiht. OK,
dagegen ist ja nichts einzuwenden, dass der Dompfarrer Dr. Anton Faber nicht nur die Taube einweiht, sondern
dieses Lokal auch gerne frequentiert. Warum frequentiert es gerne? Er fühlt sich in dem Umfeld einfach
sehr wohl. Und warum wohl? Hier ist die Lösung: info.wien.at/article.asp?IDArticle=1479… Rustikale
Interieurs und klassische Musik, roter Samt und lange Öffnungszeiten, gutes Essen und gemischtes Publikum:
das Santo Spirito, in einer kleinen Nebengasse gleich beim Stephansdom, erfreut sich bei Schwulen und
Lesben großer Beliebtheit. Wer sich in diesem kleinen Lokal stimmungsvoll in die Romantik versetzen lassen
möchte, sollte aber vorher reservieren. Mit freundlichen Grüßen …ichaeltfirst.blogspot.com/ Michael
Tfirst
#22 Michael Tfirst 11:30:18 | Donnerstag, 10. April 2008
Über unzensurierte Kunst und die Freiheit in der Kunst LÜGEN AUS ST. STEPHAN, WIE IMMER NICHTS ALS LÜGEN
War Schönborn nicht bei der Eröffnung der Ausstellung dabei? War, wenn er nicht in Wien war, nicht wenigstens
einer seiner Stellvertreter bei der Eröffnung dabei? Irgendjemand vom Klerus von St. Stephan muss das
Bild doch aufgefallen sein? Getraut sich keiner gegen Schönborn aufzumucken? Oder sind im Wiener Ordinariat
bald alle mit solchen Obszönitäten rund um die Uhr umgeben und vertraut, sodass sie solche Perversitäten
eben täglich in ihrer Umgebung sehen (und sie womöglich auch noch ausleben?) und diese Perversitäten
bereits als normal empfinden? Wenn sich in dieser Angelegenheit nicht Kreuz.net der Sache von Anfang an
angenommen hätte, würde das Bild sicher heute noch dort hängen! Ich denke, Schönborn wollte nur mit
einem nächsten Thema in der Öffentlichkeit wieder punkten. Nämlich dass nur er der einzige Mensch (z.
Z. Kardinal, bald Papst?) auf der Welt ist, der über ein umfangreiches, fundiertes Kunstverständnis
verfügt. Und wer sonst, als nur er (Kardinal Schönborn) könnte die größte Diskussion aller Zeiten
anreißen: „Unzensurierte Kunst, Freiheit in der Kunst und das bitte überall und sofort…“, denn sein
Vater war nicht nur Graf sondern Kunstmaler von Beruf (Ich habe aber im Internet allgemein und in keiner,
aber wirklich gar keiner Kunstsuchmaschine irgendein Bild seines Vaters gefunden). Mit freundlichen Grüßen …ichaeltfirst.blogspot.com/ Michael Tfirst
Ob Hrdlicka oder Ernst Fuchs… Das hab’ ich zwar schon zum Thema gepostet, da aber noch einmal das Thema
kommt, passt mein Beitrag auch wieder dazu: Also mit Zaudern oder mit „Allen-es-immer-recht-machen-wollen“
kann man nichts erreichen, zumal Eminenz Schönborn noch immer glaubt zu Höherem berufen zu sein (hoffentlich
tritt das nie ein)… Der Vater von Eminenz Schönborn war Kunstmaler und Graf. Gesehen habe ich noch
nirgendwo ein Bild von ihm, auch bei Kunstsuchmaschinen im Internet fand ich nichts. Schönborn erzählte
anlässlich einer Ausstellung im Dommuseum von Prof. Fuchs, dass er Fuchs im Pariser Exil seines Vaters
kennengelernt hatte. Prof. Fuchs gibt sich als religiöser Künstler aus, hat aber von 6 Frauen 8 Kinder
(falls die Zahl nicht genau stimmt, dann sorry). Fuchs sagt, er war immer einer Frau treu, dann kam die
nächste und jedes Kind war ihm willkommen??? Er nahm die nächste Frau aber nicht, weil er Witwer wurde,
sondern einfach so. Und was Hrdlicka über seine Frauengeschichten erzählte, ist in meinen Augen auch
das Letzte!!! Da ist ja Picasso ein Lapperl dagegen (doch mit der Kunst nimmt man es nicht so genau, Bundespräsident
Fischer besitzt auch ein Bild vom Kinderschänder Mühl). Beanstandetes Bild von Hrdlicka ist wirklich
abscheulich, wie wär’s, wenn Schönborn in seiner Perversität gleich Hitlerbilder im Wiener Dommuseum
ausstellt???????? MfG …ichaeltfirst.blogspot.com/ Michael Tfirst
Ob Hrdlicka oder Ernst Fuchs… Also mit Zaudern oder mit „Allen-es-immer-recht-machen-wollen“ kann man
nichts erreichen, zumal Eminenz Schönborn noch immer glaubt zu Höherem berufen zu sein (hoffentlich
tritt das nie ein)… Der Vater von Eminenz Schönborn war Kunstmaler und Graf. Gesehen habe ich noch
nirgendwo ein Bild von ihm, auch bei Kunstsuchmaschinen im Internet fand ich nichts. Schönborn erzählte
anlässlich einer Ausstellung im Dommuseum von Prof. Fuchs, dass er Fuchs im Pariser Exil seines Vaters
kennengelernt hatte. Prof. Fuchs gibt sich als religiöser Künstler aus, hat aber von 6 Frauen 8 Kinder
(falls die Zahl nicht genau stimmt, dann sorry). Fuchs sagt, er war immer einer Frau treu, dann kam die
nächste und jedes Kind war ihm willkommen??? Er nahm die nächste Frau aber nicht, weil er Witwer wurde,
sondern einfach so. Und was Hrdlicka über seine Frauengeschichten erzählte, ist in meinen Augen auch
das Letzte!!! Da ist ja Picasso ein Lapperl dagegen (doch mit der Kunst nimmt man es nicht so genau, Bundespräsident
Fischer besitzt auch ein Bild vom Kinderschänder Mühl). Beanstandetes Bild von Hrdlicka ist wirklich
abscheulich, wie wär’s, wenn Schönborn in seiner Perversität gleich Hitlerbilder im Wiener Dommuseum
ausstellt???????? MfG …ichaeltfirst.blogspot.com/ Michael Tfirst
MACHTSPIELE PUR!!!!!!!!!!!!! Ich bin der Meinung, dass in der ganzen Causa rund um das Priesterseminar
im Hintergrund andere politische und kirchenpolitische Interessen und Machtspiele vertreten worden sind.
Es hätte nämlich bei der Menge an herunter geladenen Bildern alle 100 Priesterseminaristen angezeigt
werden müssen. Bischof Krenn hatte mit Helfern die Festplatte des Hauptcomputers und auch die von anderen
Computern verschwinden lassen! Nur ein Seminarist wurde zu 6 Monaten bedingt verurteilt. Die Rolle des
Nachrichtenmagazin PROFIL und vom Redakteur Bobi, der diese Stories schrieb und der ein Haus günstig
von der kath. Kirche kaufte, waren für mich von Anfang an mehr als fragwürdig. Unglaublich: Auf Fotos
der Pause von Gerichtsverhandlungen sieht man Bobi mit Rothe (Feindparteien) scherzen und lachen. Ich
wunderte mich auch über Profil und Bobi, als knapp vor dem Papstbesuch im Stift Heiligenkreuz über den
Vikar von Kardinal Schönborn eine bereits länger zurückliegende Sache sexuellen Missbrauchs durch das
Profil bekannt gemacht wurde, der beschuldigte Vikar ist Mitglied des Konvents von Heiligenkreuz. Für
mich ist die Frage offen, von wem bekam Herr Bobi dieses Material? Ich bringe die Kussfotobildgeschichte
des St. Pöltner Seminars mit dem Keil, der zwischen die beiden Hochadeligen Kleriker Schönborn und Donnersmarck
getrieben werden soll, in Verbindung (auch wenn beide kircheninterne Vorwürfe verdienen). Näheres auf
meiner Homepage: …ichaeltfirst.blogspot.com/ MfG Michael Tfirst
WAS SOLL DAS GANZE? Im Interview meinte Abt Henckel von Donnersmarck, dass er keine Einblicke über das
Wirken der Maurerei hat. Er versuchte sich selbst, so gut er es eben konnte, als unwissend darzustellen.
Das schrammt ja schon mehr als an einer Lebenslüge vorbei. Interessierte sich Abt Henckel von Donnersmarck
nie über seine Vorfahren oder betrieb er nie Ahnenforschung? Viele seiner Vorfahren waren Freimaurer
und vermutlich sind lebende Familienmitglieder aktive Maurer. Großmeister Kraus, bezeichnet sich als
praktizierenden Katholik. Abt Henckel von Donnersmarck … dann sind auch die angegebenen Strafbestimmungen
nicht wirksam.“ Also, was soll das Ganze? Mit freundlichen Grüßen, das ehemalige Mitglied der großen
Bruderkette Michael Tfirst tfirst@gmx.at
Ja ich habe das zwar geschrieben, doch… …danach kamen mir aber immer mehr Rufmordgeschichten zu Ohren,
die hinter meinem Rücken seitens der Erzdiözese Wien über meine Person getätigt wurden, und dass ich
angeblich völlig unglaubwürdig sei, obwohl ich immer Zeugen nannte. Geklagt hat mich auch niemand…
Michael Tfirst tfirst@gmx.at
Hier ist mein Generalvergleich mit Kardinal Schönborn vom 19.1.2004: Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung
einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen Betrag von € 3.700,- ausbezahlt.
Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen Rechtstiteln im Zusammenhang mit
den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs und der sexuellen Belästigung
durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch- katholischen Kirche geleistet
und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen
der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten zu erheben und verpflichtet sich,
diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber oder in einer für Dritten wahrnehmbarer
Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen. Nun hat mich die Kirche neuerlich zum Opfer gemacht,
als der Pressesprecher von Kardinal Schönborn verkündete, nachdem ich doch über den Generalvergleich
öffentlich zu reden begann, dass es nur eine Spende für mich gewesen sei. Ich kann so viel sagen, alleine
schon das Drumherum, auch wie der Generalvergleich zustande kam, ist kafkaesk genug. Mit freundlichen
Grüßen Michael Tfirst tfirst@gmx.at
Warum setzt niemand in der Kirche das Dokument über homosexuelle Priester von Papst Benedikt XVI. um
Nichts gegen Homosexuelle, die Doppelzüngigkeit der Kirche stört mich, zumal gerade diese für viele
Kriege in den letzten 2000 Jahren verantwortlich ist. Kein einziger homosexueller Priester, deren Zahl
in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent ausmacht, ist seit in Kraft treten dieser Bestimmung des Amtes
enthoben worden. Und Kirchenleute mit anderen abartigen Neigungen, die gerne in Klöstern praktiziert
werden, da wegen dem Schweigegelübde nichts an die Öffentlichkeit kommt, bleiben weiter unbestraft.
Kircheninterne Visitationen, wie die im Fall des pädophilen Dr. Groer, halfen nur mit Lügen zu vertuschen.
Die Kirche wird, solange es das Konkordat gibt, auswärtige Kontrollorgane nie zulassen. Michael Tfirst
tfirst@gmx.at
#204 Michael Tfirst 20:49:58 | Freitag, 3. November 2006
Es gibt nicht nur maurerische Bruderküsse Da steht z. B. eine PR Agentur in der Goldegasse im 4. Wiener
Gemeindebezirk dem Opus mehr als sehr nahe und wenige hundert Meter von ihr entfernt werkt in der Wohllebengasse
eine PR Agentur, die tief freimaurerisch ist. Werden beide nun ein Stein des Anstoßes? Nein! Oder, der
ORF war nicht immer nur ein Rotfunk, aber er war immer tief maurerisch, trotzdem hat der ORF eine sehr
stark an Mitarbeitern besetzte Abteilung Religion. Im ORF wohnt die Bussigesellschaft, in den Verbindungen
ebenso, wie in den Logen. In den Logen gibt’s unter Brüdern oft schmatzende Brüderküsse vor und nach
der Tempelarbeit, wobei während dem Bruderkuss manche Brüder den anderen Brüdern ihre Zunge tiefst
in den Schlund aus lauter Brüderlichkeit hineinbohren. Mahlzeit! Getrunken wird dort wie da, so schmeckt
alles immer vollmundig nach Alkohol! Natürlich gibt’s bei den Männerbünden, Freimaurern und Studentenverbindungen
auch Frauen als Mitglieder. Doch die Gruppierungen bekriegen sich nur scheinbar öffentlich, weil eine
mit der anderen nichts zu tun haben will, wissen doch alle Mitglieder, wir kuscheln alle unter dem Deckmäntelchen
der Kirche und dort gibt es auch Bruderküsse. Es ist also egal ob man sagt, die Politik ist in der Hand
der Freimaurer oder von Kartellverbindungen oder der Kirche, weil sowieso immer alles ineinander fließt:
Kirche, Logen, Politik und Verbindungen. Mit freundlichen Grüßen Michael Tfirst tfirst@gmx.at
#248 Michael Tfirst 11:33:51 | Freitag, 3. November 2006
Die Freimaurer- und Burschenschaftersympathie Kardinal Schönborns Schönborns waren und sind Freimaurer,
war die Kirche doch immer freimaurerisch unterwandert. Deren Zunftvorläufer des 13. Jh. bauten Münster,
Dome und Kathedralen nach dem Thai Chi und dem goldenen Schnitt. Erst 1990 ging ein Rechtsruck durch viele
Freimaurerlogen. Die frühesten Formen studentischer Korporationen lassen sich ebenfalls bis ins 13. Jh.
zurückverfolgen als landsmannschaftliche Zusammenschlüsse. Aber in Anlehnung an die 1717 in England
anerkannten Freimaurer-Logen entstanden studentische Orden, die an freimaurerischen Zielen orientiert
waren. Orden und Landsmannschaften, haben sich im Laufe der Zeit erst strenger strukturiert. Alle sind
sie mit der Kirche verwoben und sehr viele Kirchenobere waren und sind Mitglieder dieser Gruppierungen.
Die Kirche nahm ebenso die Ehrenzeichen der Orden in Beschlag, damit auch der Militarismus in der Kirche
seinen Platz finden konnte. Und Goldenes Vlies Collanenträger Kardinal Schönborn sagte öffentlich:
„Wenn Sie die Inquisition in die damalige Gerichtsbarkeit hineinversetzen, dann muss man sagen, dass die
Inquisition ein Fortschritt war.“ Schönborn ist Dominikaner, und die stellten bekanntlich seit dem 13.
Jh. das Personal für die Inquisition. Bekam er für diese Aussage das goldene Vlies verliehen oder nur
weil er ein Schönborn ist? Nur, wenn er mit allen Seilschaften gut steht, wird er auch der nächste Opus
Dei Papst und oberster Schützer homosexueller, pädophiler Priester! Michael Tfirst tfirst@gmx.at
#6 Michael Tfirst 19:04:27 | Donnerstag, 2. November 2006
Generalvergleich mit Kardinal Schönborn Hier ist mein Generalvergleich mit Kardinal Schönborn vom 19.1.2004:
Herr Tfirst erhält ohne Anerkennung einer diesbezüglichen Rechtspflicht durch die Erzdiözese Wien einen
Betrag von € 3.700,- ausbezahlt. Dieser Betrag wird zur Abgeltung aller Ansprüche aus allen möglichen
Rechtstiteln im Zusammenhang mit den von Herrn Tfirst beschriebenen Tatbeständen des sexuellen Missbrauchs
und der sexuellen Belästigung durch Priester oder haupt- oder ehrenamtliche Mitarbeiter der römisch-
katholischen Kirche geleistet und angenommen. Herr Tfirst erklärt, in Hinkunft keinerlei Forderungen
aus dem Sachverhalt gegen Einrichtungen der römisch-katholischen Kirche, deren Mitarbeiter oder Repräsentanten
zu erheben und verpflichtet sich, diese von ihm geschilderten Vorkommnisse auch nicht Dritten gegenüber
oder in einer für Dritten wahrnehmbarer Weise zu erwähnen, insbesondere zu veröffentlichen. Nun hat
mich die Kirche neuerlich zum Opfer gemacht, als der Pressesprecher von Kardinal Schönborn verkündete,
nachdem ich doch über den Generalvergleich öffentlich zu reden begann, dass es nur eine Spende für
mich gewesen sei. Ich kann so viel sagen, alleine schon das Drumherum, auch wie der Generalvergleich zustande
kam, ist kafkaesk genug. Mit freundlichen Grüßen Michael Tfirst tfirst@gmx.at
#44 Michael Tfirst 18:06:10 | Donnerstag, 2. November 2006
Homosexuelle Priester Warum setzt niemand in der Kirche das Dokument über homosexuelle Priester von Papst
Benedikt XVI. um? Nichts gegen Homosexuelle, die Doppelzüngigkeit der Kirche stört mich, zumal gerade
diese für die vielen Kriege in den letzten 2000 Jahren verantwortlich ist. Kein einziger homosexueller
Priester, deren Zahl in der Kirche zwischen 30 bis 50 Prozent ausmacht, ist seit in Kraft treten dieser
Bestimmung seines Amtes enthoben worden. Und Kirchenleute mit anderen abartigen Neigungen, die gerne in
Klöstern praktiziert werden, da wegen dem Schweigegelübde nichts an die Öffentlichkeit kommt, bleiben
weiter unbestraft. Kircheninterne Visitationen, wie die im Fall des pädophilen Dr. Groer, halfen nur
mit alle Lügen zu vertuschen. Die Kirche wird, solange es das Konkordat gibt, auswärtige Kontrollorgane
nie zulassen. Michael Tfirst tfirst@gmx.at