Dienstag, 7. November 2006 19:44
Lesername: taunuß
Beiträge: 412
Leser ‘taunuß’ wünscht keinen Kontakt über Email.
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Freitag, 25. Januar 2008 15:18
taunuß: Beherzigung!!!!!!!!!!!!!
Im Seelenkampf mit allzu Schwierigen
Schon Deine Nerven – nicht die ihrigen!!!
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Freitag, 25. Januar 2008 13:21
taunuß: Das zerstörte Sodom ist euer Land
Mit Blindheit geschlagen:
Auch wenn die überwiegende Mehrheit ihren Krankheitszustand für normal erklärt, bleibt er krankhaft.
Die kranke Gesellschaft eingebildeter Gesunder bedarf der ärztlichen Hilfe umso dringender!
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Donnerstag, 24. Januar 2008 17:04
taunuß: Es muß doch ein Recht geben…
über Veränderung zu sprechen, daß sachliche Argumente über Homosexualität nicht mehr als Diskriminierung eingeklagt werde, daß in Lehrmitteln demokratisch verschiedene Seiten zu Wort kommen.
,,Eimal Schwul immer Schwul“ ist keine These der Sexualwissenschaften. Vielmehr erwirbt der Mensch im Zuge von Sexualisation seine sexuelle Orientierung, wobei die vorherrschenden kulturellen Bedingungen und Wertesysteme
auf seine Entwicklung Einfluss nehme.
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Donnerstag, 24. Januar 2008 16:50
taunuß: homcat
Wer nichts zu sagen sonst vermag,-
den trifft vielleicht einmal der Schlag!
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Donnerstag, 24. Januar 2008 16:37
taunuß: homcat
Haben sie das eben gesagte in ihrem Kaffeesatz gelesen? [mehr…]
Donnerstag, 24. Januar 2008 15:54
taunuß: Wirklich diskriminiert ist heute…
…die Minderheit von homophil Empfindenden, die eine Veränderung suchen, und solche, die hinter ihnen stehen. [mehr…]
Donnerstag, 24. Januar 2008 15:23
taunuß: HomCat
In welchen Kreisen verkehren sie?
Dann wird es langsam Zeit das sie welche kennen lernen!!
Übrigens: Jene Männer mit homosexuellen Neigungen kommen alle von selbst, man muß sie gar nicht auf ,,die Erlösung,, ansprechen.
Aber es ist hier anscheinend Unerwünscht über Männer zu reden die es geschaft haben !!
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Donnerstag, 24. Januar 2008 14:14
taunuß: 20mancro5-
Wenn sie meinen Bericht auch nur ansatzweise richtig gelesen und anschließend auch noch verstanden hätten, müßte ihnen eigentlich klar gewesen sein(wenn es so etwas bei ihnen überhaupt noch gibt), daß es nicht um diese ,,Schwulen,, geht welche sich nicht ,,heilen,, lassen wollen, sondern um jene welche fest Entschlosen sind den Weg der Veränderung zu gehen. Tatsächlich haben sie anscheinend große Probleme mit jenen Männern (mit homosexuellen Neigungen) die sich auf den Weg gemacht haben, und noch größere Probleme mit denen welche es bereits geschafft haben.

mfg. ihre Taubenuß
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Mittwoch, 23. Januar 2008 20:27
taunuß: Männer die ihre homosexualität überwinden wollen:
Wichtigste Vorraussetzung ist Motivation, feste Entschlossenheit zur veränderung. Viele Studien über über Erfolge zeigen immer das Selbe: der enscheidende Faktor ist die Motivation des Betroffenen. Er muß es wirklich wollen.
Warum soll man einem Mann der wirklich ,,will,,nicht die Möglichkeit geben?
Es ist unsere Pflicht diesen auf seinem Weg zu Begleiten!
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Mittwoch, 23. Januar 2008 19:07
taunuß: Am Rosemondaach…
…do geh isch zum Volgä Begg als Kläranlaach,-
do lee isch a mol dem sei ganse Sprüschje all uff die Waach.
Do will isch a mol gugge was meer zum Himmel stingt,
dem sei ganze Genosse,-
odä wenn isch a mol du so rischdisch ahnä losse!

Helau
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Donnerstag, 10. Januar 2008 17:04
taunuß: Sozialk.
In meinem Umfeld gibt es drei Klöster wo im Umfeld
noch niemanden im Habbit rumgerannt ist, sie sind alle aufrecht im Habbit gegangen.
Und die ,,Kutten werden nicht geleckt,-sie werden gebügelt!
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Donnerstag, 10. Januar 2008 15:38
taunuß: Pünktchen
Danke für den Hinweis auf Volker Beck [mehr…]
Donnerstag, 10. Januar 2008 15:07
taunuß: Lorenz
Den Artikel von S.d.V. um 13.34 muß man nicht verstehen,-
er ist Überflüssig!
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Donnerstag, 10. Januar 2008 14:57
taunuß: Ein mir bekannter Pater …
… wurde vor kurzem in seinem Habbit von einer Mutter mit Kind gefragt, von welcher Karneval-Veranstaltung er kommen würde.
Er kam von der hl. Messe welche er gehalten hatte…!
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Donnerstag, 3. Januar 2008 22:29
taunuß: Ich mußte über das obere Bild so Lachen,-
das ich nicht mehr im stande war den Bericht zu lesen

X-net bitte weiter so
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Freitag, 28. Dezember 2007 15:42
taunuß: Man kann gegen keinen noch so kleinen Misthaufen ,,anstinken,,!
–------  –----- [mehr…]
Mittwoch, 19. Dezember 2007 21:27
taunuß: Vielleicht wird die Verfolgunsjagd durch Würzburg
demnächst Verfilmt. Mit Tom Cruise in der Hauptrolle. [mehr…]
Montag, 10. Dezember 2007 18:36
taunuß: Auch wenn die mehrhet der Kranken ihren Krankheitszustand für Normal erklärt, bleibt er krankhaft!
Die kranke Gesellschaft eingebildeter Gesunder bedarf der Hilfe um so mehr. [mehr…]
Donnerstag, 6. Dezember 2007 16:39
taunuß: Antisemit
– Der von mir gebrachte Witz erklärt sich von selbst.

-Was hat sie dazu gebracht mir diese Fragen zu stellen?: Ich dachte immer sie seien Schönstetter,-sind sie evtl. Jude oder Freimaurer? Ich finde diese Fragestellung sehr Merkwürdig! Wie können SIE so etwas IMMER GEDACHT haben, obwohl sie mich doch überhaupt nicht kennen.
-Ich kann auch nicht sagen oder behaupten das sie sich selbst nicht in Griff haben, das weiß doch wenn man ehrlich zu sich selbst ist, jeder am besten.
-Ich habe ihnen auch nichts Unterstellt, wenn sie das mit dem ,,Denken’’ Verletzt hat, das wollte ich nicht,- dies war wie ich es ihnen bereits gesagt habe für mich
einfach die passende Antwort.

Ich wünsche ihnen Gottes-reichen-Segen
und eine erwartungsvolle Advenszeit
herzlichst taunuß
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Donnerstag, 6. Dezember 2007 13:24
taunuß: Antisemit
Ich muß ihnen Rcht geben – das Thema ist ERNST
sogar SEHR ERNST

dennoch habe ich auf ihre ,,merkwürdige Frage’’
am 05.12. 19.25 Uhr, eine ,,Passende Antwort’’ 19.41 Uhr gegeben.
Welches sich immer mehr bestätigt!

Wenn sie Von ,,Schämen usw.’’ sprechen dann kann ich ihnen nur den Rat geben: Schauen sie bitte einmal (oder täglich) in den Spiegel.
Das Thema ist viel zu Ernst , man kann sich selbst leicht aus den Augen verlieren.

M.f.G
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 19:41
taunuß: Antisemt
Wenn sie mitteilen das sie dachten sollten sie endlich mal mit Denken anfangen! [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 14:17
taunuß: Alles Bestens
Ich hab es auch nicht so verstanden [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 14:09
taunuß: Aleph
+++++ +++++ [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 14:06
taunuß: Karlheinz meditiert: ,,Frauen sind verschieden’’.
Bruno seufzt:,,Meine leider nicht’’! [mehr…]
Mittwoch, 5. Dezember 2007 13:59
taunuß: Ein Leschiwe-Bocher (Talmudstudent),
…der sich um die Simchut (Ordination) zu einem Rabbiner bewirbt, reicht zu diesem zweck dem Rabbi eine Bibelexegese ein.
Der Rabbi: Sie genügt nicht, du taugst nicht zu Rabbiner!
Der Bocher vorwursvoll: Rebbe! Ich habe an zwei Jeschiwes(Talmudakademien) studiert!
Der Rabbi ungerührt: Na und? Es war einmal ein Kalb, das saugte an zwei Kühen. Was wurde daraus?
Ein zweimal so großes Kalb!
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 13:47
taunuß: Blindes Kamel
zum knacken von Nüssen DRINGEND gesucht!

wer hat eins leihweise abzugeben?
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Mittwoch, 5. Dezember 2007 11:43
taunuß: Gegen Hitzewallungen
helfen kalte Wadenwickel

und für den der sehr geschwollen tut
ist ist ein Eisbeutel jetzt richtig gut
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Dienstag, 4. Dezember 2007 19:17
taunuß: Gegen Husten
hilft auch Rizinisöl [mehr…]
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:11
taunuß: Zur Information
Bärwurts gibt es nicht bei der Aids-Hilfe und auch nicht bei Pro-Familia! [mehr…]
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:02
taunuß: Wichtiges zum ,,ERHALT DER GESUNDHEIT’’
BÄRWURZ – Pulver

Eine europäische Gebirgspflanze welche mit Dill und Fenchel verwand ist.

In der Hildegard-Medizin wird Bärwurz vor allem zum Reinigen des gesammten Magen-Darm-Trakts verwendet.

Gutes gelingen
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Sonntag, 2. Dezember 2007 13:08
taunuß: Kurt K der ,,Amateur-Fallensteller’’
soll sich selbst ,,EINLULLEN“ [mehr…]
Samstag, 1. Dezember 2007 17:18
taunuß: Würde des Embrios
Solange man Embrionen als ,,Zellhaufen’’ betrachtet, die nicht fühlen oder leiden können, solange wird man auch weiterhin vorwände finden, sie zu vernichten. Uns wenn das Leben seiner Würde beraubt ist, dann hört es auf Leben zu sein: Es wird dann nur noch geachtet werden, solange es uns nützlich oder rentabel erscheint. Wenn es nützlich oder rentabel ist, es zu vernichten, dann wird man es ohne zu zögen tun – vermutlich nicht ohne uns vorher einen humanitären Vorwand anzupreisen. [mehr…]
Donnerstag, 29. November 2007 17:01
taunuß: Christi Verspottung
O Jesus, Du freude aller Engel, gedenke der Betrübnis, die Du ertragen hast, als Deine Feinde wie grimmige Löwen Dich umringten und mit Fäusten schlugen und dein Angesicht bespieen.
Durch diese Qualen und die ruchlosen Schmachworte womit Deine Feinde Dich bedrängten, erlöse mich, o Herr Jesu’, von allen meinen sichtbaren und unsichtbaren Feinden und laß mich in Deinem Schutz zum ewigen Heile gelangen.

Vater unser…

Gegrüßet seist…

Gebet der hl. Brigitta zum leidenden HEILAND
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Mittwoch, 28. November 2007 14:52
taunuß: Der Prophet Moses kommt vom Berg Horeb zurück und verkündet seinem Volk:
,,Ich bringe euch eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute: Es ist mir gelungen Ihn auf zehn herunterzuhandeln.
Die schlechte: Ehebruch ist drin.’’
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Mittwoch, 28. November 2007 11:58
taunuß: Ursachen, doch alles nur hormonelle Schwankungen?
Hormone sind ja bekanntlich doch für manches verantwortlich. ja man fragt sich mitunter, wofür Hormone eigentlich nicht verantwortlich sind? Anders Ausgedrückt:
Gibt es überhaupt ein Leben jenseits der hormonellen Determinierung?
Nimmt man die neuesten Forschungsergebnisse aus den Vereinigten Staaten von der Claremont University (Kalifornien) will Paul Zack und seine Mitarbeiter herausgefunden haben, welches Hormon den Menschen Großzügig macht.
In Verhaltenstests haben die Forscher entdeckt, dass das Hormon Oxytoxyn dafür verantwortlich ist. Bei Probanden die zuvor davon eine Dosisverabreicht bekamen stieg die Großzügigkeit um 8 % .Sie spendeten durchweg mehr Geld als Teilnehmer der Placebo Gruppe. Diese Erkentnis verändert viel und hat schwerwiegende Konsequenzen.
Früher sagte man von einem großzügigen, spendablen Menschen: ,,Der hat ein gutes Herz’’. Heute weiß man:,, Das war wohl eine Überdosis Oxytoxin.’’
Angesicht der allumfassenden Macht der Hormone muß künftig also grundsätzlich hormoneller gedacht werden:
Vielleicht gibt es ja gar keine demographische Krise, sondern nur einen gewaltigen Hormonmangel? In Wirklichkeit erleben wir eine Globale Hitzewallung, Hormonell versteht sich!
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Mittwoch, 28. November 2007 11:16
taunuß: Opa und Oma hielten ihre Enkelkinder früher oft auf den Armen
heute werden sie auch als Gesichtscreme gegen die Falten aufgetragen [mehr…]
Dienstag, 27. November 2007 20:15
taunuß: Neun Monate im Paradies-Am Anfang die Liebe eines Mannes und einer Frau-
Der Wettlauf um Leben zu schenken:
500 Millionen Spermien werden ausgeschickt,um ein einziges in einem der Eileiter verstecktes Ei zu erreichen.
Einem eizigen gelingt es, in ein Ei einzudringen.

Die zwei Zellkerne Verschmelzen

Die Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut
Das befruchtete Ei gleitet in die Gebärmutter. Acht Tage nach der Befruchtung der Eizellehat das neue Individuum, das sich entwickelt, einen genetischen Code,der zur hälfte verschiedener ist von den Zellen seiner Mutter.

3 Wochen
Der Embrio ist kaum zwei Millimeter groß.
Das Herz beginnt zu schlagen.

4 Wochen
Ca. seche Milllimeter groß, man kann ein Menschliches Wesen erahnen.

5 Wochen
Zehn Millimeter, das Herz ist sehr groß in bezug auf den ganzen Körper. Die Glieder sind noch nicht entwickelt, abe sie erscheinen bereits. Augen, Nase und Mund beginnen sich zu bilden. Der Embrio hat sein eigenes Blut, das verschieden ist von dem der Mutter.

8 Wochen
Vier Zentimeter lang, alle Organe sind gebildet.

15 Wochen
Fünfzehn Zentimeter groß, die Gesichtszüge formen sich, geschützt durch die Fruchtblase, beginnt der Fötus sich zu bewegenund macht schwache Atembewegungen.

6 Monate
Die Bewegungen werden immer bewußter und koordinierter. Das Kind räkelt sich, setzt sich und dreht sich, um seine Muskeln und Knochen zu entwickeln.

Die beiden letzten Monate
Die Augen, obwohl geschlossen, nehmen das Licht das Licht durch die Bauch und Gebärmutterwand hindurch wahr. Es wiegt ca.2,5kg und ist bereit, zur Welt zu kommen
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Dienstag, 27. November 2007 17:33
taunuß: Pfl?äumchen / Rust?Nail usw.?- Ihr seid eine Schande!!!!!!!!!
Die Schande der modernen Welt ist nicht die Fülle ihrer Tragödien, darin unterscheidet sie sich nicht von früheren Welten, sondern allein das unerhörte Moderieren, das unmenschliche Abmäßigen der Tragödien! [mehr…]
Dienstag, 27. November 2007 17:16
taunuß: Landorganist’s Nutzen für die Allgemeinheit?
Zu ihrer Frage Pünktlich 15Uhr48

Ihnen Persönlich würde ich es freundlicherweise Freundlich bei Wasser und Brot voller Geduld und Demut
noch vor der Adventszeit Verraten

. Aber ,,uns’’ erzähle ich es nicht
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Dienstag, 27. November 2007 16:49
taunuß: Die homosexuellen Partner ,,verpflichten sich zur gemeinsamen Lebensführung und zum…
…gegenseitigen Unterhalt’’. Die ÖVP will Ungerechtigkeit und Diskriminierung beseitigen? Wenn sie das geplante Rechtsinstitut schaffen sollte, schafft sie auf jeden Fall ein neues Unrecht. Was ist mit all den anderen Österreichern, die eine solche mit Vorteilen verbundene Partnerschaft eingehen und Verantwortung für einen anderen Menschen übernehmen wollen? Hilft ihnen die ,,öffentliche Hand’’ nur, wenn sie dabei homosexuelle Beziehungen pflegen? Darf man sie Diskriminieren,wenn sie dies nicht wollen?
Das Partei Papier spricht von den Pflichten derer, die in dem neuen Rechtsinstitut leben wollen, und sagt: ,,Die Partner verpflichten sich zur gemeinsamen Lebensführung und zum gemeinsamen Unterhalt.’’ Brauchen sie dafür ein Gesetz? Das tun auch viele anderen Menschen ohne Ehe und ohne Rechtsinstitut: gemeinsam leben und einnander erhalten. MÜSSTE DIESES RECHTSINSTITUT NICHT FÜR ALLE OFFEN SEIN, die eben das wollen?
Aus dem Umstand, dass das Dokument der ÖVP keine anderen, besseren (oder weniger schlechteren) Gründe
für die Errichtung eines sollchen Partnerschafts-Gesetzes
nennt, ist zu schließen: Es gibt keine anderen Gründe, sonst hätte man sie sicher genannt.
Oder wie schon erwähnt:
Geht es darum, was zur Pflicht wird, was ohnehin gewollt wird?
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Dienstag, 27. November 2007 15:23
taunuß: Das geplante Rechtinstitut
…stellt homosexuelle Paare, und Ehe und Familie gleich obwohl
von Ehe und Familie weitgehend die Existenz des Staates abhängt. Dass sich dieser Einsicht Atheisten, ideologisch verblendet, wiedersetzen, ist absurd genug, aber dass jetzt auch Christen anfangen dafür Blind zu werden, ist schlimm!

Stimme der Vernunft
Zu ihrer Frage:
was dieses im Umkehrschluss heißt…?- das können sie ja bei dem geplanten oder einem bereits bestehenden Rechtsinstitut anfragen.
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Dienstag, 27. November 2007 13:04
taunuß: In vielen Ländern will man, in anderen Länern hat man bereits ein ,,Rechtsinstitut
für homosexuelle Paare eingerichtet. In jüngster Zeit hat sich auch die ÖVP bemüßigt gefühlt, in dieser Frage dem Koalitionspartner entgegen zukommen. Dieses allzu wichtige Thema wird von der international arbeitenden Homo Lobby vorangetrieben wogegen sich keiner mehr und kaum mehr eine Partei zu wiedersprechen traut, und lieber das Risiko auf sich nimmt, Wählerstimmen, vor allem Christliche zu verlieren. Eingeleitet wird die Forderung nach der Art Homo-Ehe immer und überall mit dem Prinzip: Wir wollen alle Diskriminierung, jede Benachteiligung ausmerzen.
Gerechtigkeit für Homosexuelle-Paare soll durch die Einrichtung eines Rechtsinstituts erreicht werden, dass den Betroffenen Rechtssicherheit geben wird.
Nur worin besteht diese Rechtsunsicherheit ?
Es gibt keinen Handlungsbedarf im Sinne einer rechtlich gesicherten homosexuellen Partnerschaft, weil es keine Diskriminierung homosexuelles Paare gibt. Menschen mit homosexuellen Neigungen haben in Österreich alle Rechte öserreichischer Staatsbürger, und sollen sie haben!
Für Sonderrechte und Privilegien gibt es keinen Grund.
2 Männer die zusammen leben können beide arbeiten gehen. Also sind sie ohnehin fininziell besser gestellt sowohl als diejenigen die allein leben als auch Eltern, die für ihre Kinder zu sorgen und für die Allgemeinheit so wichtigen Erziehung haben.

Die homosexualität stellt keinen Nutzen für die Allgemeinheit dar, sondern eher das Gegenteil!

Geht es nur darum, dass zur Pflicht wird, was ohnehin gewollt ist?
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Sonntag, 25. November 2007 11:19
taunuß: Bruder Theophil
Ja es stimmt sie haben recht.

Es war und ist keinesfalls Persönlich gemeint!
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Samstag, 24. November 2007 19:52
taunuß: Bruder Theophil Nichts zu Danken es ist doch Ehrensache
Ich glaube des öfteren das hier der
,, Schwanz mit dem Hund wedelt’’
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Samstag, 24. November 2007 14:16
taunuß: 20mancro5
Wenn ich mir ALLE Postings auf diesem misteriösen X-net anschaue, muß ich mich eigentlich fragen: ,,Wer würdigt eigentlich wen herab’’?
Und wenn ich mich in der Öffentlichkeit umschaue/höre, muß ich mir auch wieder die gleiche Frage stellen!
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Samstag, 24. November 2007 13:46
taunuß: Manipulation mit dem Vorwurf Diskrimminirung
,,die Medien sorgen dafür, dass auch dei allgemeine Öffentlichkeit die Lage der Schwulen schlechter einschätzt als sie ist.’’ Dies schrieb schreibt Werner Hinzepeter, als damaliger Redaktor beim Stern und selbst homosexuell. Er meint weiter, dass der Vorwurf der Ausgrenzung und Herabwürdigung Homosexueller heute (1997!)kaum mehr berechtigt sei, aber Lautstark bei der kleinsten Gelegenheit vorgebracht werde. Schwulenverbände würden den Diskriminierunsvorwurf recht eigentlich ausschlachten. Der Öffentlichkeit soll ein schlechtes Gewissen suggeriert werden.“ Niemand wiederspricht den Schwulenvebänden, deshalb können sie masslos übertreiben’’. Hinzepeter ist für diese Selbstkritikvon anderen Homosexuellen als Nestbeschmutzer verschrien worden.

Wo und wie werden heute homophil empfindende Menschen WIRKLICH zu Unrecht behandelt und wo herabgewürdigt, und wo ist der Vorwuf der Diskriminierung Manipulation?
Der Streit in Deutschland um die Umsetzung des Anidiskiminierungssgesetzes der EU vom 14.11.2000 macht die Unklarheit, was Disskriminierung ist, deutlich. Die Formulierung ;;Keine Diskriminierung aufgrund sexueller Orientieung’’ ist sträflich undifferenziert (Phädophile eingeschlossen?).
Kirchen und Freikirchen sollen mit dem Diskiminierungsvorwurf eingeklagt werden können, wenn sie Pfarrerinnen die homosexuell Leben nicht einstellen. Daraufhin arbeitet eine Homosexuellenlobby europaweit.
Wo bleibt das Elternrecht wenn sie die Kinder der Sexualerziehung anvertrauen?
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Samstag, 24. November 2007 12:42
taunuß: Im Zeichen der postmodernen Beliebigkeit soll jeder und jede so Leben können wie er und sie will,
sei es homo-, bi- oder heterosexuell. Gut ist was Freude macht, Und schwulsein ist, so suggerieren die einschlägigen Kreise, eine fröliche und unbeschwerte Sache.
Dieses Bild wird bei einer näheren Untersuchung der Homosexualität erschüttert. Dass die Schattenseiten des schwulen Lebensstils in der öffentlichen Diskussion kaum zur Sprache kommt oder Verschwiegen wird, kommt einer internen Diskrimminierung gleich, die in einer offenen Gesellschaft nichts zu suchen hat. Und doch gibt es immer wieder homoerotisch empfindende Menschen, die sich in ihrer Situation nicht Wohl fühlen und deshalb therapeutische Hilfe mit Ziel einer Veränderung suchen.
Wird die Botschaft,, Für manche wäre Veränderung möglich’’ unterdrückt?
Es ist einfühlbar, dass schon die Existenz von homophil Empfindenden, die sich verändern konnten, von manchen Homosexuellen, die ihre Neigung ausleben wollen, als Provokation empfunden wird. Aus dieser Sicht darf von der Möglichkeit zur Veränderung nicht die Rede sein. Sie wird ignoriert, verneint, bezweifelt und bekämpft.

Die moderne Sexualwissenschaft besagt, dass Sexualität viel plastischer -und veränderbarer ist, als gemeinhin zugegeben wird.,,Einmal Schwul – immer Schwul’’- dies ist keine These der Sexualwissenschaften. Vielmehr erwirbt der Mensch im Zuge von Sexualisation weine sexuelle Orientierung, wobei die vorherherrschenden kulturellen Bedingungen und Wertesysteme auf diese Entwicklung Einfluss nehmen.
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Freitag, 23. November 2007 17:24
taunuß: Der Staat hat Ehe und Familie als Fundamente
der Gesellschaft einen besonderen Schutz unterstellt und will sie besonders fördern. Es ist kaum möglich, die gleichgeschlechtliche Partnerschaft als neue Lebensform dermaßen zu gewichten und zu fördern, ohne damit die herausragende Stellung von Ehe und Familie zu schwächen.
Ein Trend zur Beieinflussung der nächsten Generation wird verstärkt durch ein neues Menschenbild das künstlich geschaffen wird. Allein mit dem Appell Toleranz, die oft nur ein Ausdruck von Gleichgültigkeit ist kann nicht darüber hinweggeschaut werden das ein neues Menschenbild geschaffen und eine deutlich erkennbare ,,Aufweichung’’ der klaren polarität zwischen Mann und Frau weiter vorangetrieben wird.
[mehr…]
Donnerstag, 22. November 2007 20:17
taunuß: Gefiedeter Papagei samt Messingkäfig entflogen
Hat ihn jemand bei sich aufgenommen? [mehr…]
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Donnerstag, 22. November 2007 15:27
taunuß: Aleph
Da muß ich erst einmal ganz in Ruhe drüber Nachdenken [mehr…]
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