Dienstag, 7. November 2006 19:44
Lesername: taunuß
Beiträge: 412
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Mittwoch, 8. November 2006 21:04
taunuß: Für den
der sehr geschwollen tut
tut kaltes Wasser ganz besonders gut
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Mittwoch, 8. November 2006 20:24
taunuß: Homosxualität muß kei Schicksal sein
Als ich ein Kind war,redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie ein Kind.Als ich Mann wurde,tat ich ab was kindlich war.(1.Kor.13.11)

Du kannst Dich annehmen,wie Du bist,aber Du mußt nicht bleiben,wie Du bist,Dein wahres Ich ist noch gar nicht zum Vorschein gekommen.Aber du kannst es schaffen,wirklich Du zu werden,wenn Du auf dem Weg bleibst und Gott und Dir selbst eine Chance gibst.
Denn Gott selbst hat jeden Mann wirklich als Mann
geschaffen,und jede Frau wirklich als Frau.Homosexualität ist nichts Statisches,Schicksalhaftes,sondern kann überwunden werden“,
schreibt Roland Werner im Vorwort zu dem Buch von
Dr.Joseph Nicolosi,Ph.D.,ist Psychologe und Direktor der
Thomas Aquinas Psychological Clinic in Encino,Kalifornien
-zum Buch-
Seelisch Verletzungen der Kindheit,eine tiefe Sehnsucht
nach männlicher Idendität,Rastlosigkeit,die ständige Beschäftigung mit den eigenen Wünschen und dem
eigenen Körper,auf der einen Seite und gesellschftliche Isolation und einseitige therepeutische Konzepte,auf der
anderen Seite kennzeichnen die Situation eines homosexuellen Mannes.
In einer therapeutischen Arbeit hat J.Nicolosi Erfahrungen gesammelt,wie Männer den endlosen Kreislauf von Lust -und Ablehnungserfahrungen
durchbrechen konnten;exemplarisch dafür stehen die
bewegenden Berichte dieses Buches.
EINE VEÖFFENTLICHUNG DES DEUTSCHEN INSTITUTS
FÜR JUGEND UND GESELLSCHAFT
ISBN 3-765-4900-8
Best.Nr.154900
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Mittwoch, 8. November 2006 14:36
taunuß: malachia
Gott hat mich nicht berufen
erfolgreich zu sein.er rif mich,
damit ich ihm vertraue.

Mutter Teresa
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Mittwoch, 8. November 2006 12:15
Am ärgsten fällt der Größenwahn
Oft grad die kleinen Leute an.
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Quelle: Eugen Roth
Mittwoch, 8. November 2006 11:18
die SITTEN zügellos
die LÜGEN grenzenlos
die VERBRECHEN maßlos
die VÖLKER friedlos
die SCHULDEN zahllos
die MODE schamlos
die BÜCHER geistlos
die KONFERRENZEN endlos
die AUSSICHTEN hoffnungslos
die KIRCHEN kraftlos
die POLITIKER verantwotungslos
die UMGANGSFORMEN taktlos
die WÜNSCHE hemmungslos
die VERHÄLTNISSE trostlos
die JUGENTLICHEN orientierungslos
die BÜRGER herzlos
die SCHWACHEN brotlos
das LEBEN sinnlos
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Quelle: Christoferuswerk
Mittwoch, 8. November 2006 01:07
Komm,Vater des Lichtes,
gib mir deine Weisheit,
jenen Geschmack an der Wahrheit,
jene dienende Liebe,die den Willen,
ohne zu zwingen drängt,
diese so fruchtbare Gnade,
die so hinreißende Lockung,
diesen tiefen,heiligen Frieden
und diese allmächtige Hilfe.

Meinen bösen Willen
willst du nicht bedrängen;
darum habe ich von meiner Freiheit
alles zu fürchten.
Nur zu oft wiederstand ich
dem locken deiner Gnade;
ich ergebe mich,nimm Platz in mir
mit deiner ganzuen Macht.
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Quelle: Hl.Ludwig Maria Gringnon von Montfort
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Dienstag, 7. November 2006 23:46
taunuß: malachias
Das Kopfzerbrechen blebt Versuch-
Ernst wird es erst bem Schadelbruch.
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Dienstag, 7. November 2006 23:22
taunuß: Graf von Galen
Ein Mensch-daß ich nicht Unmensch sag-
Meint:,,Alles kann man wenn man mag.“
Vielleicht-doch gibt’s da viele Grade :
Auch mögen können ist schon Gnade !!!
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Dienstag, 7. November 2006 23:07
taunuß: +tau+
Weider so
un Pleib Xund
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Dienstag, 7. November 2006 22:34
taunuß: malachias
Ein Mensch erblickt das licht der Welt-
Doch oft hat sich herausgestellt
Nach manchem trüb verbrachten Jahr
Daß dies der einzige Lichtblick war.
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Dienstag, 7. November 2006 22:03
taunuß: Dem Holzweg auf den Leim gegangen
Unser Vogel tut sich halt gern gesellen
mit unsren graurn Zellen!
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Dienstag, 7. November 2006 20:31
taunuß: Die eigene gefühlte Sexualität mußzeitlebens unterdrücktwerden
Druck erzeugt immer nur Gegendruck
Die Männlichkeit muß Errungen werden
der Mensch sehnt sich immer nach dem was ihm verloren gegangen ist
der Urschrei des suchenden Menschen
zu Dir will ich kommen O mein Herr und mein Gott

Ein Homosexueller sucht immer den wahren Mann
nur was er immer nur findet ist nur jemand der leider
auch nur Homosxuell ist.
Er bleibt immer der ewig suchende.

Unsere Augen schauen auf den Herrn,
bis er uns gnädig ist.
Unsere Hilfe ist im Namen des Herren,
der Himmel und Erde gemacht hat.
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