Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Sühneleistung Zur Befreiung von der Sünde gehört nicht nur die Beichte, sondern auch möglichst die
Sühnung. Was soll beispielsweise die Beichte eines Raubes, wenn der Räuber seine Beute nicht wieder
zurückgibt? Es kann sein, daß er die Beute nicht mehr zurückgeben kann, aber dann ist er zu anderweitigem
Schadenersatz verpflichtet. Einen Ermordeten kann man nicht mehr lebendig machen, aber man kann versuchen,
den Angehörigen Sühre zu erstatten. Zwar kann ich es derzeit nicht belegen, aber meines Wissens ist
die Pflicht der Sühnung durchaus kirchliche Lehre.
Tatsachen sind Tatsachen, … da ist nichts aufzuräumen. Und es sind eben Tatsachen, daß der polnische
Papst mit Lehmann jemanden zum Kardinal ernannte, den er aus seinem christlichen Verständnis nicht zum
Kardinal hätte ernennen dürfen, und daß die ostdeutschen Kirchenbücher wenig später nach Polen verschachert
wurden, daß also die ostdeutschen Kirchenbücher der Preis für Lehmanns Kardinalshut sind und der polnische
Papst damit zum Verräter an der Kirche und Lehmann zum Verräter and Deutschland wurde. Es wäre sehr
schön, wenn Papst Benedikt XVI. die ostdeutschen Kirchenbücher wieder zurückbekommen könnte, aber
ich halte das für wenig wahrscheinlich.
Tatsachen Daß Lehmann die Kardinalswürde erhielt, obwohl er jahrelang den Papst mißachtete (bsd. in
Sachen Tötungslizenz) und der Papst ihn deswegen ursprünglich nicht zum Kardinal ernennen wollte, ist
eine Tatsache, daß einige Wochen später die ostdeutschen Kirchenbücher nach Polen verschachert wurden,
ist auch eine Tatsache. Mit den ostdeutschen Kirchenbüchern wurde somit Lehmanns Kardinalshut bezahlt.
Es bleibt also dabei: Jopa2 ernannte einen Kardinal, den er aus seiner christlichen Sicht nie hätte ernennen
dürfen, und ist somit (und aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und Lehmann verschacherte
für seinen Kardinalshut die ostdeutschen Kirchenbücher und ist somit ein Verräter am deutschen Volk;
ein Verräter an der Kirche ist er außerdem.
Warum Lehmann zum Kardinal ernannt wurde Verwunderlich ist nicht, daß Jopa2 so lange zögerte, Lehmann
Kardinal werden zu lassen, sondern daß er ihn überhaupt zum Kardinal ernannte. Die Erklärung dafür
fand sich in einigen besseren Tageszeitungen als Randnotiz einige Wochen später: Da war nämlich zu erfahren,
daß die ostdeutschen Kirchenbücher (Tauf-, Heirats- und Sterbebücher, also wichtige Dokumente), die
sich bis dahin im Regensburger Zentralarchiv befanden, nach Polen geschickt wurden. Der polnische Papst
wollte zwar verständlicherweise eigentlich Lehmann nicht zum Kardinal ernennen, aber für den Preis der
Auslieferung von den ostdeutschen Kirchenbüchern nach Polen überging dieser Pole seine berechtigten
kirchlichen Einwände. Jopa2 ist somit (und auch aus anderen Gründen) ein Verräter an der Kirche, und
Lehmann nicht nur das, sondern auch ein Verräter am eigenen Land.
Was für ein Forum? Da behauptet dieser Leblhuber doch, er hätte gerne ein katholisches Form. Das ist
wieder einmal eine Lüge von ihm. Dieser alte jüdische Christenhasser würde gerne dieses Forum zu einem
jüdischen Forum machen, in dem nur Gesinnungs-, Glaubensgenossen und judenfreundliche Scheinchristen
„diskutieren“ dürfen. Da ist es doch viel besser, wenn in diesem Forum weiterhin sehr frei wirklich diskutiert
werden kann.
Rechtsbruch Wer eine Druckerei bedrängt, die Arbeit für eine zugelassene Zeitung einzustellen, verstößt
gegen das Recht. Derartiges ist auch mit staatlicher Mitwirkung geschehen, und ich halte Sie, Benedikt,
für informiert genug, um zu wissen, wovon die Rede ist.
#65 Seefeldt 23:58:32 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Zu welcher Kirche eigentlich? Die Aufforderung an joberens, zur evangelischen Kirche zu konvertieren,
hat schon ihre Berechtigung – aber zu welcher? Es gibt die Lutheraner, Reformierten, Calvinisten, Zwinglianer
usw. usf. Der von Luther gesetzte Spaltpilz hat sich in Luthers eigener Einrichtung breitgemacht … Davon
abgesehen gründete Christus nur eine Kirche, und die eine von Christus und damit von Gott gegründete
Kirche ist die katholische. Alles andere sind lediglich kirchliche Gemeinschaften.
#29 Seefeldt 23:51:26 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Grundrechte sind zu schützen Grundrechte sind Grundrechte – und als solche unbedingt vom Staat zu schützen.
Daß es mitunter praktische Schwierigkeiten gibt, vollständigen Schutz zu leisten, ist schon klar – daß
der Staat viel zu wenig unternimmt, um die Pressefreiheit auch durch freien Kioskverkauf zu schützen,
aber auch. Und die auch staatlichen Unterdrückungen von Druckereien lassen sich schon gar nicht mit praktischen
Schwierigkeiten entschuldigen.
#27 Seefeldt 23:42:01 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Pressefreiheit? Offiziell gibt es die in der Bundesrepublik Deutschland – aber Verfassungswirklichkeit
und -praxis weichen in diesem unserem Lande gelegentlich voneinander ab. So kann es für Kioskbetreiber
ziemlich gefährlich werden, bestimmte Zeitungen zu verkaufen – ohne daß der Staat entschieden gegen
derartige Einschränkungen der Pressefreiheit vorgeht, sprich die Kioskbesitzer vor Überfällen wegen
des Verkaufs bestimmter Zeitungen schützt. Es wurden auch schon Druckereien genötigt, nicht mehr für
bestimmte Zeitungen zu arbeiten – wobei der Staat sogar an derartigen Einschränkungen der Pressefreiheit
mitwirkte.
#58 Seefeldt 23:29:40 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Juden, Hebräer und Mosaisten Um das klarzustellen: Juden gibt es durchaus. Doch ist der Begriff zweideutig.
Zum einen bezeichnet „Juden“ ein semitisches Volk. Die Volkszugehörigkeit läßt sich in Anlehnung an
die Sprache des Volkes als „hebräisch“ bezeichnen, die Juden in völkischem Sinne als „Hebräer“. Zum
anderen bezeichnet „Juden“ die durch Moses begründete Glaubensgemeinschaft. Die Glaubenszugehörigkeit
läßt sich in Anlehnung an den Religionsstifer als „mosaisch“ bezeichnen, die Juden in religiösem Sinne
als „Mosaisten“. In älteren Büchern, auch Statistiken (vor 1900 n.Chr.) ist die Bezeichnung „mosaisch“
auch zu finden. Es ist etwas unerfreulich, daß in der heutigen Sprache nicht oder kaum mehr zwischen
Hebräern und Mosaisten unterschieden wird, doch gibt es schon weitgehende Übereinstimmungen: zwar sind
nicht alle Hebräer Mosaisten, doch dürfte es wohl kaum einen Mosaisten geben, der nicht auch ein Hebräer
ist.
#62 Seefeldt 23:14:27 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Heiligkeit @joberens: Kaum zu glauben, aber ich kann einmal einer Aussage von Ihnen zustimmen, nämlich
der Aussage, daß das Papsttum nicht automatisch heiligmacht. Der Papst führt zwar den Titel „Heiliger
Vater“, aber dieser Titel gilt dem Amt, nicht dem Amtsträger. Es sind auch bei weitem nicht alle Päpste
heiliggesprochen worden. Mit Ihrer Behauptung aber, daß jede Heiligsprechung unsinnig sei, und mit Ihrem
anderen Unsinn über Heilige und Heiligsprechungen verraten Sie eine nahezu vollständige Ignoranz des
Katholikentums. Sie haben vielleicht einen katholischen Taufschein, aber ein Katholik des Glaubens sind
Sie wirklich nicht. Zu Martin Luther: Es gab zwar damals Mißstände in der Kirche, die Luther aber keineswegs
zu dem berechtigten, was er verbrach. Luther ist ein Verräter und Meineidiger. Nebenbei bemerkt: Es gab
auch schon vor Luther Bibelübersetzungen.
#56 Seefeldt 22:47:23 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Der dreifaltige Gott und die einfaltigen Gottesvorstellungen Die Mohammedaner glauben nicht an den dreifaltigen
Gott, ihre Gottesvorstellung Allah ist daher falsch. Aber auch die Juden glauben nicht an den dreifaltigen
Gott, ihre Gottesvorstellung Jahwe ist deswegen ebenfalls falsch, falscher sogar noch als der mohammedanische
Allah, weil dieser „charakterlich“ dem wahren Gott nähersteht als der Jahwe der Juden, denn Allah ist
wie Gott gerecht, gütig und barmherzig, während der jüdische Jahwe nichts davon ist. Christus selbst
sagte übrigens den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Vielleicht sollte doch hier klargestellt
werden, daß zwischen Gott als Wesen und Gott als Vorstellung der Menschen unterschieden werden muß.
Es gibt nur einen Gott, und das und nur das gibt eine gewisse Berechtigung zur Behauptung, daß Christen,
Mohammedaner und Juden den gleichen Gott anbeten. Aber es gibt mehrere Vorstellungen von Gott. Gott hat
sich den Menschen geoffenbart, und wir Christen glauben an seine Offenbarung und damit an ihn. Die Mohammedaner
wie die Juden lehnen aber Gottes Offenbarung ab und glauben daher auch nicht an den wahren Gott. Es gibt
nur einen Gott, aber die Mohammedaner wie auch die Juden haben eine falsche Vorstellung von Gott. Es ist
auch falsch, Allah als Dämon oder gar den Teufel darzustellen. Allah ist das falsche Gottesbild der Mohammedaner,
so wie Jahwe das falsche Gottesbild der Juden ist.
#96 Seefeldt 18:40:50 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Zitat zur Veranschaulichung Die Auszüge aus dem CIC habe ich zitiert, um den Lesern hier zu zeigen, was
das CIC zu diesem Thema bestimmt, ohne daß die Leser zum Verweis müßten. Wer sich darüber mit „abschreiben“
ausläßt, verrät damit nur seine eigene Dummheit und Unsachlichkeit. Außerdem habe ich unter Verweis
auf den Originaltext gezeigt, daß und wieso das Wiener Affentheater gegen das Kirchenrecht verstieß.
Das Strafmaß sei den kirchlichen Behörden überlassen. „Unerlaubt“ heißt hier mit anderem Wort eindeutig
„verboten“ und zugleich auch „ungültig“.
#49 Seefeldt 16:30:42 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Unfehlbar … ist der Papst nur dann, wenn er einen Lehrsatz als Dogma verkündet. Über die Einheit von
Gott und Allah (und Jahwe) gibt es kein Dogma. Es gibt nur einen wirklichen Gott, nämlich den, der in
seiner zweiten Person Mensch wurde. Da es nur einen Gott gibt, könnte man von daher sagen, daß Christen,
Mohammedaner und Juden an denselben Gott glauben. Mohammedaner und Juden glauben aber nicht an Jesus Christus,
daß Jesus Christus Gott ist, und somit glauben sie eben doch nicht an Gott. Außerdem unterscheidet sich
die christliche Gottesvorstellung von der mohammedanischen und jüdischen Gottesvorstellung: Gott ist
dreifaltig, während die Gottesvorstellung der Mohammedaner und Juden einfaltig ist.
#94 Seefeldt 16:16:44 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Das Kirchenrecht im Wortlaut Auf CIC deutsch …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm gibt es den CIC
im Wortlaut. Die entscheidenden Aussagen in diesem Zusammenhang sind: 844.2: „Katholische Spender spenden
erlaubt die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung Angehörigen orientalischer Kirchen,
die nicht die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche haben, wenn diese von sich aus darum bitten
und in rechter Weise disponiert sind; dasselbe gilt für Angehörige anderer Kirchen, die nach dem Urteil
des Apostolischen Stuhles hinsichtlich der Sakramente in der gleichen Lage sind wie die genannten orientalischen
Kirchen.“ Zu beachten ist dabei, daß die Spende katholischer Sakramenten an Nichtkatholiken an bestimmte
Gemeinschaften gebunden sind; die Evangelischen gehören nicht dazu. 844.3: „Wenn Todesgefahr besteht
oder wenn nach dem Urteil des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage
dazu drängt, spenden katholische Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen
Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft
nicht aufsuchen können und von sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen
Glauben bekunden und in rechter Weise disponiert sind.“ Für Evangelische gelten somit 2 wichtige Einschränkungen:
1. Notlage 2. Bekundung des katholischen Glaubens und richtige Disposition Für das Wiener Affentheater
bestand weder das eine noch das andere. Somit gab es dort eindeutig Rechtsverstoß.
#102 Seefeldt 15:51:26 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Irdische Strafen Das mit den irdischen Strafen ist eine ziemlich ungewisse Angelegenheit. Im Grunde genommen
bestrafen sich viele, die gegen Gottes Gebote handeln, letztendlich selbst. Aids ist geradezu ein Schulbeispiel
dafür. Wer Unzucht treibt und sich dabei Aids einfängt, hat sich selbst, durch sein eigenes Handeln
Aids eingefangen. So ist es auch mit vielen, wohl sogar den meisten gotteswidrigen Taten. Und dennoch
ist es gar nicht sicher, ob Gott nicht doch gelegentlich in das Weltgeschehen eingreift. Seine Menschwerdung
ist beispielsweise ein gravierender Eingriff in das Menschenleben. Auch an die echten Marienerscheinungen
sollte gedacht werden, und aus eigener Erfahrung meine ich, daß gelegentlich entweder der Schutzengel
oder Gott selbst auf der Erde tätig wird. Fest steht jedenfalls, daß Gott an der Menschenwelt lebhaften
Anteil nimmt, wie seine Menschwerdung beweist. Es gibt zu diesem Thema einige Sprichwörter wie unser
„Gottes Mühlen mahlen langsam“ oder das litauische „Gott hat es nicht eilig, aber er vergißt auch nicht“.
Hinter solchen Sprichwörtern stecken oft Kollektiverfahrungen, es könnte also durchaus sein, daß Gott
zuweilen doch schon auf der Erde straft. Aber höchste Vorsicht ist bei dieser Sache immer angebracht.
Abscheuliche Prozedur Die Seitenn organspende-info und dso habe ich mir angeschaut. Dabei fand ich folgendes:
„Intensivmedizinische Massnahmen bringen niemals die erloschenen Hirnfunktionen zurück, sie können aber
den Eintritt des Herz- und Kreislaufstillstandes hinauszögern. Diese Möglichkeit eröffnete die Chance,
Organe für die Transplantation zu entnehmen.“ (organspende-info) Das heißt nicht weniger, als daß der
Körper weiterhin lebt, durch spezielle Maßnahmen am Leben gehalten wird. „Der Nachweis der Irreversibilität
kann bei primär supratentorieller Hirnschädigung auch ohne den Einsatz apparativer Zusatzuntersuchungen
erbracht werden. Dazu werden die beschriebenen Untersuchungen der klinischen Symptome nach einem festgelegten
Beobachtungszeitraum von beiden Untersuchern wiederholt. Die Dauer der Beobachtungszeit variiert je nach
Alter des Patienten und der Art der Hirnschädigung und kann zwischen 12 und 72 Stunden liegen.“ (dso)
Das ist nur die Zeit für die endgültige Feststellung des Hirntodes. Hinzu kommt noch die Zeit für Vorbereitung
und Durchführung der Operation. Für eine Organtransplantation wird demnach ein Mensch mindestens einen
knappen Tag, unter Umständen aber über drei Tage künstlich am Leben gehalten, um ihn -lebendigen Körpers-
auszuschlachten. Bei allem Verständnis für Patienten, die Transplantationsorgane brauchen – die Prozedur
der Organentnahme ist abscheulich, vielleicht zu abscheulich. Daher: keine Organspendezusage ohne genaue
Information über die Entnahmeprozedur!
Papst Benedikt XVI. tut genau das, … nämlich die Aufmerksamkeit der Kirche wieder mehr auf Christus
zu lenken. Damit ist er auf dem richtigen Weg. Das mit dem auf die Leute zugehen kommt bei einem vertieften
Glauben schon von alleine (es gibt ja Scheinkatholiken, die Missionstätigkeit ablehnen), und in eine
Kirche gläubiger Christen kommen auch mehr Leute von sich aus. Denn tiefer Glaube zieht an, während
Relativismus, also ein gar nicht geglaubter Glaube eher abstößt. Wer Unzucht treibt und sich durch seine
Unzucht Aids zuzieht, ist selbst dran schuld. Das ist völlig unabhängig von Christentum und Papstgebot,
sondern lediglich eine Frage von Ursache und Wirkung.
argumentatorische Totschlagkeulen „Antisemitismus“, „Holocaustleugnung“ und „Nazi“ sind argumentatorische
Totschlagkeulen, mit deren Instrumentalisierung die Meinungsfreiheit in vielen Ländern wie der Bundesrepublik
Deutschland schwer unterdrückt wird. So wird gerade mit „Antisemitismus“ jede Kritik beispielsweise an
Israel immer wieder verleumdet. Übrigens ist „Antisemitismus“ falsch, denn auch die Araber sind Semiten,
und „Antisemitismus“ ist -wenn überhaupt- fast immer nur Judenfeindschaft. Meinungsfreiheit ist auch,
sich kritisch über Juden und nationalsozialistische Judenpolitik äußern zu dürfen.
berechtigte Sperrung Wer ein Diskussionsforum durch alberne, absolut unsachliche Ergüsse stört, wie
„jesuit“ das wiederholt tat, hat in einem Diskussionsforum nichts verloren. Dies ist ein Diskussionsforum,
das sachliche Auseinandersetzung zum Ziele hat. Die Redaktion tat gut daran, „jesuit“ zu sperren, und
ich möchte ihr hier dafür danken.
Die Schuld an Aids Der Papst spricht sich ja nicht nur gegen Kondomgebrauch, sondern auch gegen Unzucht
aus. Wer sich durch Hurerei Aids zuzieht, ist somit selbst daran schuld, da er ja durch seine Hurerei
das päpstliche Wort mißachtet.
keine Frage der Uniformität, sondern eine Frage der Ehrerbietung Man sagt ja so oft, daß Geschmäcker
verschieden sein – aber so absolut stimmt das gar nicht. So haben doch die meisten Menschen ein gewisses
gleiches Gespür für das Schöne, Häßliche, Gute und Böse. Natürlich haben Menschen beispielsweise
Vorlieben für unterschiedliche Farben, auch Haarfarben, aber letztendlich sich sich doch die meisten
Menschen einig, wenn es darum geht, ob etwas oder jemand schön oder häßlich, gut oder böse ist. Es
gibt offensichtlich ein natürliches Gespür dafür. Und deswegen gibt es keine Ausrede für jene, die
in schlampiger Kleidung zum Gottesdienst gehen oder im Gotteshaus ein Affentheater veranstalten. Sie mißachten
Gott, und wie Mt 22.11-13 zeigt, mag Gott so etwas ganz und gar nicht.
Das Gleichnis vom herausgeworfenen Festmahlsgast … … ist deutlich genug. Da wurde jemand wegen unangemessener
Kleidung zum Festmahl des Herrn vom Herrn herausgeworfen – nicht alleine der Kleidung, sondern auch der
in der Kleidungsauswahl zutage getretenen inneren Einstellung wegen. Denn zwischen Äußerem und Innerem
gibt es (fast) immer einen engen Zusammenhang.
Ein Gleichnis Das Gleichnis von dem wegen seiner unpassenden Kleidung hinausgeworfenen Festmahlsgast enthält
meines Wissens auch die Sache mit den von den Straßen eingeladenen Gästen. Das mit dem Büßerkleid
war übrigens auch ein bewußtes äußeres Zeichen innerer Einstellung. Mir sind Leute, die sich nicht
entblöden, zum GottesDIENST in schlampiger Kleidung aufzutreten, ebenso zuwider wie Leute, die bloß
zur Selbstdarstellung in die Kirche kommen. Den einen wie den anderen gebricht es an Ehrerbietung vor
Gott, und wie das Gleichnis von dem herausgeworfenen Festmahlsgast zeigt, mag Gott so etwas überhaupt
nicht.
#114 Seefeldt 16:18:50 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Evolutionstheoretischer Unsinn Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Augen wie beispielsweise die Facettenaugen
der Insekten, Augen nach dem Lochkameraprinzip oder auch eben Augen des Menschen. Das sind unterschiedliche
Entwicklungen, die nichts miteinander zu tun haben. Wie schon wiederholt gezeigt, kann es keine allmähliche
Entwicklung zum menschlichen Auge gegeben haben, da die Einzelteile für sich nachteilig gewesen und deshalb
ausselektiert geworden wären. Die Flügel des Strauß sind bekanntlich eine Rückentwicklung überflüssig
gewordener Organe – also Mikroevolution. Bei der ENTSTEHUNG der Flügel handelt es sich aber um Makroevolution,
die nicht nur die Flügel selbst, sondern beispielsweise auch das Knochengerüst und die Brustmuskeln
betrifft. Alles das mußte auf einmal zusammenpassen, da alles andere gemäß der Evolutionstheorie ausselektiert
worden wäre. Die Unterteilung von Makro- und Mikroevolution wird übrigens von der Naturwissenschaft
getroffen, einfach mal unter den Stichworten „Makroevolution“ und „Mikroevolution“ googeln oder wikipediaen
oder … Die Behauptung von der Entstehung der Menschheit in Afrika ist übrigens auch nur eine Theorie,
die außerdem mitunter die Trennung zwischen Vormenschen und dem Homo sapiens unterschlägt.
Ein Wahn Der Wahn, durch ein „mehr zu den Menschen kommen“ die Menschen mehr für das Christentum interessiern,
wurde doch schon von dem 2.VK ausgeheckt und hat sich in den inzwischen doch einigen Jahrzehnten deutlich
genug als Wahn erwiesen. Diese Weltanpassung und diese Relativierung des eigenen Glaubens sind ein Irrweg,
und wer sich auf einen Irrweg begeben hat, tut gut daran, wieder zurückzugehen, bis er auf einen besseren
Weg gelangt. Düster sieht es doch in der (diözesanen) Kirche vor allem deshalb aus, weil eine Kirche
als Sozialstation anderer Art einfach überflüssig und letztendlich nur öde ist. Die Kirche muß einen
überzeugten Glauben haben, nur so kann sie überzeugen. Daher ist der Weg Papst Benedikts XVI.zum tieferen
Glauben, der auch als ein Zurück zum alten, tiefen Glauben gesehen werden kann, durchaus richtig. Was
dieses Lernensollen von den evangelischen Gemeinschaften betrifft: da sieht es doch noch viel schlimmer
und düsterer als in der katholischen Kirche aus, wie ja hier auch schon von anderen Foristen gezeigt!
Nicht Vergleich, sondern Hinweis In meinem Vorbeitrag ging es keineswegs darum, Gott mit dem Arbeitgeber
zu vergleichen, sondern lediglich darum, auf die Ehrerzeigungspflicht hinzuweisen, die schon dem Arbeitgeber
und noch unendlich mehr Gott zu erbringen ist. Es geht auch nicht um Äußerlichkeiten, sondern -wie ebenfalls
geschrieben- um die innere Einstellung Gott gegenüber – die sich aber durchaus in Äußerlichkeiten wie
Kleidung oder Riten zeigt. Denn wer Gott wirklich aus innerem Herzen ehrt, versucht auch, ihn durch angemessene
Kleidung zum GottesDIENST oder durch feierliche Gottesdienstgestaltung zu ehren. Und ich gestehe, daß
mir wenige, aber tiefgläubige Gottesdienstteilnehmer lieber sind als viele, die durch ihre Kleidung oder
auch durch ihr Verhalten ihre Gleichgültigkeit gegenüber Gott verraten. Längerfristig übrigens dürften
wenige Tiefgläubige durch ihr Vorbild eher wieder zu vollen Kirchen führen als viele Lasche, die doch
nur abstoßen. Was das Evangelium betrifft: Da gibt es doch ein Gleichnis von einem Festmahlsgast, der
wegen unziemlicher Kleidung hinausgeworfen wird …
#105 Seefeldt 22:54:57 | Dienstag, 30. September 2008
Die Evolutionstheorie ist haltlose Zufallstheorie Die Evolutionstheorie vertritt die Lehre vom blinden
Zufall. Laut Evolutionstheorie ist es blinder Zufall, der Änderungen herbeiführt. Daran ändert nichts,
daß laut Evolutionstheorie die bestangepaßten Zufallsergebnisse überleben – der blinde Zufall bleibt
das Grundprinzip der Evolutionstheorie. Und eben weil die Evolutionstheorie das Überleben des bestangepaßten
Zufallsergebnisses lehrt, scheitert sie an der Makroevolution wie auch an der Entwicklung komplexer Organe
und Verhaltensweisen. Denn ein so komplexes Organ wie das menschliche Auge könnte sich gemäß der Evolutionstheorie
überhaupt nicht aus zufällig entstandenen Einzelteilen entwickeln, da die Einzelteile für sich nachteilig
wären und deshalb gemäß der Evolutionstheorie ausselektiert würden. Das gleiche gilt für komplexe
Verhaltensweisen, und auch die Makroevolution wäre gemäß der Evolutionstheorie unmöglich, da die makroevolutionären
Änderungen zu komplex für ein Zufallsergebnis sind. Und selbstverständlich gibt es Makroevolution und
Mikroevolution. Mikroevolution ist das Aufspalten von Arten wie das der Darwinfinken oder die Züchtung
von Haus- und Nutztierrassen, Makroevolution ist dagegen das Aufkommen völlig neuer Arten oder neuer
Organe. So sind Flügel Makroevolution, und Flügel können nicht durch allmähliche Entwicklung entstanden
sein, da sie vor der Fähigkeit zum Fliegen immer nachteiliger für das Tier gewesen wären. Flügel sind
aber auch zu komplex für ein plötzliches Entstehen aus einem Zufall.
#42 Seefeldt 22:32:38 | Dienstag, 30. September 2008
Ehrfurcht oder nicht Ehrfurcht In meinem Vorbeitrag habe ich doch eigentlich deutlich genug geschrieben,
daß kein Arbeitnehmer sich gegenüber seinem Arbeitgeber herausnehmen würde, was sich beim Wiener Affentheater
gegenüber Gott herausgenommen wurde. Bezeichnend, daß die Befürworter des Wiener Affentheaters diesem
Punkt ausweichen. Gott ist viel mehr als ein Arbeitgeber, also ist ihm gegenüber auch viel mehr Ehrerbietung
angebracht als gegenüber dem Arbeitgeber. Anderes Beispiel aus dieser Richtung: Wer in Jeans und auch
ansonsten schlampiger Kleidung zum Vorstellungsgespräch beim gewünschten Arbeitgeber auftritt, ist einfach
nur blöde. Doch Gott gegenüber gebührt noch viel mehr Achtung, und deswegen ist es ausgesprochen unziemlich,
in Jeans, in schlampiger Kleidung zur Heiligen Messe zu gehen. Gott bewertet die Menschen sicher nicht
nach deren Kleidung, aber er bewertet sie sicher nach deren Einstellung ihm gegenüber – und diese Einstellung
zeigt sich eben auch in der Kleidung zum Gottesdienst. Und die Einstellung gegenüber Gott zeigt sich
im Gottesdienst nicht nur in der Kleidung, sondern auch in der Art oder Unart, wie der Gottesdienst gefeiert
oder verschandelt wird.
#50 Seefeldt 22:19:05 | Dienstag, 30. September 2008
keine Schwäche Papst Benedikts XVI. Die von joberens beschriebenen Umstände wie Schließungen, Umwidmungen,
Zusammenlegungen usw. gab es doch schon vor dem Amtsantritt Benedikts XVI. Was von seinen Vorgängern
und besonders in den langen Jahren unter Karol Wojtyla versaut wurde, läßt sich eben nicht wieder so
schnell gutmachen. Doch läßt sich hoffen, daß Benedikt XVI. so manche Fehlentwicklung in der Kirche
beendet. Das erfordert seine Zeit, besonders das Aufkommen der Folgen von Verbesserungen in der Kirchenentwicklung.
So muß erst einmal der katholische Glaube wieder vertieft werden, damit wieder mehr Menschen das Priestertum
anstreben, und bis ein junger Mensch Priester wird, vergehen einige Jahre.
#101 Seefeldt 17:12:12 | Dienstag, 30. September 2008
Die Evolutionstheorie ist unhaltbar, … … denn sie versagt sowohl bei der Makroevolution als auch bei
der Entwicklung von komplexen Organen und Verhaltensweisen, da diese nicht durch Evolution von Einzelteilen
oder Verhaltensweisen entstanden sein können, die für sich genommen nachteilig gewesen wären. Darwin
baute seine Theorie zunächst aufgrund der Mikroevolution von den Galapagosinseln auf, und für Mikroevolution
kann die Evolutionstheorie ja auch gelten, doch wird Mikroevolution beispielsweise auch durch menschliche
Zucht betrieben. Makroevolution hat es aber gegeben (und wird es auch noch geben), denn Leben hat sich
immer wieder neu entwickelt, Arten entstanden, und Arten starben aus. Mit Darwins Evolutionstheorie läßt
sich das Aufkommen gänzlich neuer Arten aber nicht erklären, denn die damit verbundenen komplexen neuen
Teile und oft auch Verhaltensweisen können nicht aus blindem Zufall entstanden sein.
#99 Seefeldt 16:58:34 | Dienstag, 30. September 2008
Das Auge kann kein blinder Zufall sein Das (menschliche) Auge ist viel zu kompliziert, um durch blinden
Zufall entstanden sein zu können, und da seine Einzelteile für die Evolution eher nachteilig wären,
kann es nicht durch Evolution der Einzelteile entstanden sein. Lesenswert in diesem Zusammenhang: Wolfgang
Kuhn. Von der Weisheit der Unvernünftigen. Instinktleistungen als angeborene „Intelligenz“. Stein am
Rhein 1996. ISBN 3-7171-1023-3
#16 Seefeldt 16:49:49 | Dienstag, 30. September 2008
Glaubensstärkung Papst Benedikt XVI. versucht, den Glauben der Katholiken wieder zu stärken. Meiner
Meinung hat er in dieser Hinsicht schon einiges erreicht, und gerade mit seiner hohen Intelligenz ist
er gerade in dieser Zeit geradezu für diese Aufgabe prädestiniert.
#34 Seefeldt 16:45:08 | Dienstag, 30. September 2008
Wer Augen hat zu sehen … … und zu lesen, der lese … Ich schrieb, daß Glaube (und GottesDIENST)
vor allem Gott zu ehren hat, und daß die Zirkusvorstellung von Wien alles andere als Gottesverehrung
ist, und eben wegen der mangelnden Gottesverehrung nenne ich die Wiener Zirkusveranstaltung sowohl Zirkusveranstaltung
wie auch Affentheater. Kein Arbeitnehmer würde sich ein derartiges Affentheater vor seinem Arbeitgeber
herausnehmen, und Gott ist doch unendlich mehr als ein Arbeitgeber. Will heißen: wer sich vor seinem
Arbeitgeber benimmt, sollte noch viel mehr sich vor Gott benehmen.
#60 Seefeldt 15:58:28 | Dienstag, 30. September 2008
Von Unverständlichkeit kann keine Rede sein, … denn es gibt ja den Schott, mit dessen Hilfe man ganz
genau mitbekommen kann, was gerade in der Heiligen Messe geschieht. Das Latein hat den Vorteil, daß überall
die Heilige (traditionelle) Messe in der gleichen Sprache gehalten wird. Übrigens heißt es doch: „Mysterium
fidei“ (Geheimnis des Glaubens) …
#30 Seefeldt 15:51:50 | Dienstag, 30. September 2008
Glaube hat vor allem Gott zu ehren, … … und diese Wiener Zirkusveranstaltung war alles andere als
eine Ehrerbietung vor Gott. Die katholische Kirche wurde von Christus und damit von Gott eingesetzt, daher
obliegt es ihr auch, die GottesDIENSTE in ihrer Form zu bestimmen. Doch unabhängig von kirchlischen Vorschriften
schlägt ein derartiges Affentheater wie das von Wien Gott geradezu ins Gesicht.
#10 Seefeldt 15:47:12 | Dienstag, 30. September 2008
Benedikt XVI. – einer der intelligentesten Päpste überhaupt Papst Benedikt XVI. ist einer der intelligentesten
Päpste überhaupt – und paßt von daher ausgezeichnet in diese Zeit. Seine Schriften sind immer lesenswert
und lehrreich, einfach wertvoll. Auch sein gesprochenes Wort ist immer hörenswert. Papst Benedikt XVI.
wendet sich endlich wieder verstärkt der Grundlage des Christentums (dem Glauben) zu, während sein Vorgänger
sich allzusehr der Welt und weltlichen Dingen verschrieb und dafür auch noch den katholischen Glauben
relativierte. Möge Gott uns diesen Papst noch lange und gesund erhalten – zum Segen und auch etwas zur
Ehre der katholischen Kirche.
#97 Seefeldt 15:17:42 | Dienstag, 30. September 2008
Die Evolutionstheorie ist unhaltbar – die beiden jüdischen „Schöpfungsberichte“ aber auch Die Evolutionstheorie
kann zwar die Mikroevolution erklären – aber nicht die Makroevolution, und auch nicht die Entwicklung
komplizierter Organe (z.B. Auge) oder Verhaltensweisen. Aber auch die beiden „Schöpfungsberichte“ der
jüdischen Überlieferung, Gen 1.1 – 2.3 und Gen 2.4 – 2.22 halten den Erkenntnissen der Wissenschaft
nicht stand, widersprechen sich gegenseitig und auch sich selbst. Wenn laut erstem „Schöpfungsbericht“
der Mensch erst zuletzt, laut zweitem „Schöpfungsbericht aber zuerst geschaffen sein soll, ist das ein
Widerspruch, wie er kaum krasser sein kann (s. meinen gestrigen Beitrag von 23:35). So gibt es auch kein
die Wasser trennendes Firmament. Der Verfasser des ersten „Schöpfungsberichts“ zeigt ein geradezu haarsträubendes
naturwissenschaftliches Unverständnis, wenn er die Pflanzen der Sonne und die Lufttiere den Landtieren
voranstellt. Die Pflanzen setzen die Sonne zwingend voraus, und das Leben entstand im Wasser und kann
von dort nur über das Land in die Luft gelangt sein, denn das Wasser trägt das ganze Lebewesen, das
Land gibt immerhin noch einen festen Halt, während sich die Tiere der Luft durch die Luft arbeiten müssen.
Die Beschreibung der Schaffung des Menschen im zweiten „Schöpfungsbericht“ ist einfach nur kindisch –
Gott hat die Welt mit seinen Gedanken geschaffen und brauchte dazu keinen Lehm, auch nicht für die Menschen.
Das Wort, der Logos, Gottes Gedanke hat die Welt geschaffen, so wie es der Prolog des Johannesevangliums
offenbart.
#91 Seefeldt 23:35:58 | Montag, 29. September 2008
In der Bibel gibt es DREI Schöpfungsberichte! Zur Frage, wieviel Schöpfungsberichte es in der Bibel
gibt: Nach Gen 1.1 – 2.3 wurden zunächst Himmel und Erde geschaffen, anschließend das Licht (1.1 – 1.5).
Dann ein (gar nicht bestehendes) „Firmament“ als Wasserscheide (1.6 – 1.8). Als nächstes Meer und Festland
(1.9 – 1.10). Es folgen die Pflanzen (1.11 – 1.13). NACH (!) den Pflanzen zum zweitenmal das Licht mit
den „Leuchten“ am Firmament (1.14 – 1.19). Als nächstes die Tiere des Wassers und der Luft (!) (1.20 –
1.23). Nach den Tieren des Wassers und NACH den Tieren der Luft (!) die Tiere des Landes (1.24 – 1.25).
Und ganz zum Schluß der Mensch, „als Mann und Frau“ (1.24 – 1.31). Ganz anders geht es in Gen 2.4 – 2.22
zu: Da werden zuerst Himmel und Erde geschaffen (2.4), dann mit einer Flut der Erdboden getränkt (2.6),
und direkt danach der Mensch, und zwar zunächst nur als Mann (2.7). Erst nach dem Mann kamen die Pflanzen
(2.9), nach den Pflanzen die Tiere (2.19) und ganz zum Schluß die Menschenfrau aus der Mannesrippe (2.21 –
2.22). Es liegen somit in der jüdischen Überlieferung ZWEI „Schöpfungsberichte“ vor, die sich einander
kraß widersprechen und den Erkenntnissen der Naturwissenschaften nicht standhalten können. Gottes Offenbarung,
das Neue Testament, enthält den wahren Schöpfungsbericht, nämlich den Prolog des Johannesevangeliums.
„Im Anfang war das Wort …Alles ist durch es geworden“. Das „Wort“ ist im griechischen Original „Logos“,
desselben Stammes wie „Logik“, also mit der entsprechenden Grundbedeutung.
#168 Seefeldt 18:56:36 | Montag, 24. Dezember 2007
@Daniel Stöhr Um es anders zu formulieren: Das Auge kann kein Evolutionsergebnis sein, da es nur im Ganzen
und nicht in schrittweiser Evolution entstanden sein kann. So beschrieb ich es ja auch in meinem Vorbeitrag,
und daher stellt sich die Frage nach der Wahrscheinlichkeit erst gar nicht (so war das mit der Frage gemeint).
Die Lichtzellen der Algen sind etwas ganz anderes, auch die Facettenaugen der Insekten (die den Algenlichtzellen
näherstehen als dem Auge). Eigentlich habe ich doch klar genug beschrieben, weswegen das Auge nicht evolutionär
entstanden sein kann: um aus einmaligem Zufall entstanden sein zu können, ist es viel zu komplex, und
evolutionär kann es nicht entstanden sein, da kein Einzelbestandteil für sich einen Vorteil geboten
hätte und deswegen gemäß der Evolutionstheorie als überflüssiger Ballast wegevolutioniert worden
wäre.
#166 Seefeldt 15:46:02 | Montag, 24. Dezember 2007
@samurai, oramon, Daniel Stöhr @samurai: Die Empfehlung, Thomas von Aquin oder Benedikt XVI. zu lesen,
richtete ich an Kurt K., um diesem zu zeigen, daß Glaubende durchaus zum Hinterfragen imstande sind.
Aber Sie haben insofern recht, daß die Werke dieser Autoren tatsächlich sehr anspruchsvoll sind. Wer
aber dieser Literatur gewachsen ist, wird reich beschenkt – das kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung versichern.
@oramon: ?Können Sie näher beschreiben, was und welche Stelle Sie meinen? Ihr Verweis führt mich zu
einem Physiker bzw. Mediziner. @ Daniel Stöhr: In diesem Falle ist die Frage der Wahrscheinlichkeit oder
Unwahrscheinlichkeit überhaupt keine Frage, denn es ist absolut unwahrscheinlich, daß ein solch komplexes
Organ auf einmal per Zufall entstanden sein könnte. Die Milliarden Jahre Entwicklungszeit ändern daran
nichts, denn das Auge hätte sich nur als Ganzes in der Evolution durchsetzen können. Schrittweise Evolution
zum Auge ist nicht möglich. Deswegen ist das Auge eines von vielen deutlichen Indizien für geplante
Schöpfung.
#156 Seefeldt 12:30:33 | Montag, 24. Dezember 2007
was Kurt K. für verworren hält, muß noch lange nicht verworren sein, … … sondern ist in diesem
Falle auf Kurts eigene Verworrenheit zurückzuführen. Schon öfters erlebte ich, daß Atheisten böse
werden, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Kurt K. ist daher keine Überraschung. Die Frage, ob ich Christ
bleiben durfte oder nicht, stellte sich bei mir gar nicht – denn ich wollte Christ bleiben. Doch für
meinen (christlichen) Bekanntenkreis gilt, daß die Wahlfreiheit durchaus vorhanden war. Klar, was sonst?
Unlogische Baupläne? Zu schade, daß Kurt K. hier gar nicht merkt, hiermit Baupläne anzuerkennen. Wenn
es aber Baupläne gibt, muß es auch einen Planer geben – nämlich Gott. Lässt sich alles wunderbar mit
der Evolution erklären. Sinnvolles bleibt erhalten, unsinniges vergeht. Ist doch toll! Womit Kurt K.
verrät, wie wenig er von der Welt weiß. Es gibt nämlich vieles, was mit der Evolution nicht erklärt
werden kann. Beispiel Auge: Das ist ein hochkomplexes Organ, das nicht Stück für Stück aus der Evolution
hervorgegangen sein kann, weil die Einzelteile für sich nutzlos wären und deswegen nach der Evolutionstheorie
wieder abgeschafft worden wären. Das Auge muß als Ganzes aufgekommen sein, und da die Evolutionstheorie
das Aufkommen eines derart komplexen Gebildes als Ganzes nicht erklären kann, muß es eben geschaffen
sein. Beispiel Tierarten: Das Auseinandertriften der Darwinfinken läßt sich mit der Evolutionstheorie
erklären, nicht aber das Aufkommen völlig neuer Tierarten. Denn auch ein Tier ist ein komplexer Organismus,
bei dem alles passen muß.
#154 Seefeldt 11:09:58 | Montag, 24. Dezember 2007
kein Hellseher, aber leider unehrlich Wenn Sie, Kurt K., bereits beim Schreiben Ihres eigenen Beitrags
von der atheistischen Indoktrination wußten, wäre es ehrlich gewesen, das auch zu erwähnen. „Bediene
dich deines Verstandes“ – das ist auch nur ein Glaube. Sie sollten doch dieses altgriechische „Ich weiß,
daß ich nichts weiß“ kennen. Damit ist gesagt, daß der menschliche Verstand bei weitem nicht alles
erfassen kann. „Bediene dich deines Verstandes“ – dann tun Sie das doch einmal selbst! Betrachten Sie
sich doch beispielsweise die Natur etwas genauer – und Sie werden nicht daran vorbeikommen, daß dahinter
logische Baupläne stehen. Auch Sie sollten doch wissen, daß auch, ja gerade Naturwissenschaftler angesichts
ihrer eigenen Erkenntnisse davon ausgehen, daß die Welt planvoll geschaffen wurde. Ihre Behauptung, daß
Gläubige den Verstand ausschalteten, belegt nur, daß Sie von Glaube und Gläubigen sehr wenig wissen.
Angesichts Ihres eigenen Werdegangs erstaunt Ihr geringes Wissen über Glaube und Gläubige schon etwas.
Lesen Sie doch beispielsweise Thomas von Aquin. Oder auch die Schriften von Papst Benedikt XVI. Da bekommen
Sie sehr deutlich gezeigt, daß auch Gläubige sehr tief hinterfragen. Auch ich hinterfrage, was Ihnen
hoffentlich nicht entgangen ist, und Sie werden ja wohl kaum meine Gläubigkeit anzweifeln. Wie Sie schreiben,
hatten Sie doch selbst die Wahl, ob Sie sich für Taufe und Konfirmation entscheiden wollten. Damit erübrigt
sich doch Ihr Geschreibe von der fehlenden Wahlmöglichkeit.
#152 Seefeldt 08:25:49 | Montag, 24. Dezember 2007
@Kurt K. Zunächst einmal meine Anerkennung für Ihr ehrliches Geständnis, daß Ihr Atheismus von Ihrem
Vater stammt. Wenn Sie daherschreiben, daß Religiöse ihre Kinder mit religiösem Mist vollstopfen, könnte
ich nun auf gleicher Tour schreiben, daß Ihr Vater Sie mit atheistischem Mist vollstopfte. Das würde
Ihnen sicher nicht gefallen, aber Sie sollten schon einsehen können, daß Ihre abfälligen Äußerungen
über Religiösität uns Gläubigen auch nicht gefallen. Daß die meisten Menschen die religiösen Vorgaben
ihrer Eltern übernehmen, schrieb vor Ihnen schon ich (worauf Sie eine ziemlich häßliche Bemerkung losließen).
Zu ergänzen wäre allerdings noch, daß die meisten atheistischen Menschen ebenfalls nur Vorgaben ihrer
Eltern übernehmen – wie ja beispielsweise auch Sie die Vorgaben Ihres Vaters. Zu ergänzen wäre außerdem,
daß die meisten Menschen nicht nur die religiösen oder atheistischen, sondern auch noch viele andere
Vorgaben ihrer Eltern übernehmen. So ist eben die Natur, zumal Menschenkinder meistens ja sehr lange
in der Gesellschaft ihrer Eltern leben. Es gibt nicht nur religiöse Indoktrination, es gibt auch atheistische
Indoktrination, und was Sie selbst schreiben, geht durchaus in diese Richtung. Ein Blick in das 20.Jhd.
müßte Ihnen eigentlich sehr schnell zeigen, wie Kriege zwischen Glauben und Unglauben vom Unglauben
losgebrochen werden. Sowohl Kommunismus wie Nationalsozialismus zeigen außerdem überdeutlich atheistische
Indoktrination.
#135 Seefeldt 22:07:49 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@Kurt K Schade, nach passablem Beginn gestern werden Sie wieder häßlich – wie von Gottlosen ja eigentlich
auch nicht anders zu erwarten. Ihr vermeintlicher Widerspruch ist keiner. Daß eine Religion schon sehr
jungen Menschen mitgegeben wird, dürfte bei fast allen Religionen der Fall sein. Aber daß keine andere
Wahl dagewesen wäre, stimmt dennoch nicht. Man kann sich ja auch widersetzen. Und um Wahn handelt es
sich bei der christlichen Religion auch nicht – s. meinen Vorbeitrag. Daß Sie mein Bekenntnis zur Religion
als Erwachsener und auch die genannten Gründe unterschlugen, ist schlichtweg schäbig. Die Frage, warum
Gott die Welt schuf, kann natürlich nicht mit letzter Sicherheit beantwortet werden. Aber für mich als
Christen liegen folgende Gründe nahe. Gott ist die Liebe, und die Liebe will sich weitergeben und nicht
alleine sein. Gott ist das Gute und schafft das Gute. Gott ist das Schöne und schafft das Schöne. Ein
anderer Ansatz, mehr aus menschlicher Sicht. Eine Begabung ist wertlos, wenn sie nicht ausgeübt wird.
Darum ist ein Mensch gehalten, seine Begabungen zu nutzen. Ähnlich will auch Gott seine Gestaltungskraft
nicht ungenutzt lassen. Vielleicht hilft Ihnen das etwas weiter. Und vielleicht schaffen Sie es doch,
zu Ihrer gestrigen Sachlichkeit zurückzufinden. Wenn auch Ihnen die kommenden Tage wenig oder gar nichts
bedeuten – für uns Christen bedeuten sie sehr viel. Vielleicht schaffen Sie es sogar, das zu berücksichtigen.
Es wäre jedenfalls menschlich beachtlich.
#133 Seefeldt 17:51:09 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Warum ich an Gott glaube @Peter-Pan: Mit Ihrer Behauptung, eine Religion wäre weniger als eine Theorie,
haben Sie sich aber arg verstiegen. Eine Theorie ist nur eine Aussage über einen einzelnen Umstand; eine
Religion ist dagegen eine vollständige Weltanschauung. Das Christentum mag für Nichtchristen unwahrscheinlich
erscheinen. So ist das mit der Heiligen Dreifaltigkeit wirklich eine schwierige Angelegenheit. Aber gerade
diese Schwierigkeit ist auch ein Indiz dafür, daß das christliche Gottesbild nicht auf menschlicher
Einbildung, sondern auf göttlicher Offenbarung beruht. Ich glaube an Gott, an den Gott, den uns Jesus
Christus offenbarte; mir wurde der Glaube in meiner früher Kindheit gegeben, aber ich glaube auch als
Erwachsener an Gott, weil ich sehe, wie herrlich sich der Glaube an Gott auswirken kann. Angesichts der
herrlichen Werke in Kunst, Literatur und Musik, die durch christliche Künstler geschaffen wurden, kann
es für mich kaum einen Zweifel geben, daß hier jemand (Gott) Menschen beschenkte. Ich weiß, daß auch
Mohammedaner sehr schöne Bauwerke errichteten, aber an die Musik des Christentums kommt nichts auch nur
entfernt heran. Auch angesichts der Welten, der Natur kann es für mich keinen Zweifel geben, daß es
einen Baumeister von Welten und Natur gibt, eben Gott. Und angesichts der Werke, des Tuns und Wirkens
vieler Heiligen des Christentums wird doch auch klar, daß sie von einem höheren Wesen geleitet wurden,
eben von Gott. Zu Mt 5,17: da sprach Christus von Gottes Gesetz.
#126 Seefeldt 15:52:03 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Ganz sicher keine Reinkarnation Auf die saublöde Frage, ob ich Reinkarnation des Marcion sei, dennoch
eine sachliche Antwort: Eine Reinkarnation Marcions bin ich nicht. Beispielsweise deswegen nicht, weil
ich daran glaube, daß Gott die Welt schuf, was Marcion bekanntlich nicht glaubte. Daß Christus den Juden
sagte, Gott nicht zu kennen, ist dokumentiert, nämlich in Joh 8, 54 f. Daß der Heilige Paulus das jüdische
Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete, dürfte auch bekannt sein (bei Bedarf schaue
ich mal nach, wo das steht). Wer mich wegen meiner Reserve gegenüber dem Alten Testament als „Häretiker“
beschimpft, müßte demnach auch Christus und den Heiligen Paulus als „Häretiker“ beschimpfen. In diversen
Gesprächen mit katholischen Priestern über das Alte Testament erhielt ich immer die Auskunkft, daß
daß Alte Testament nur unvollkommen sei – und das ist es ja auch. @Kurt K: Es ist nur eine Vermutung,
aber ich bin sicher, daß man auch besondere Hirnströme bei Menschen messen könnte, die gerade bei einer
Heiligen Messe sind oder das Wort Gottes lesen oder hören. Im übrigen stopft niemand Kinder „mit solchem
Wahn“ voll, und schon gar nicht stimmt es, daß sie keine andere Wahl hätten. Heutzutage werden Kinder
mit ganz anderem Wahn, wirklichem Wahn vollgestopft. @Kurt K und Peter Pan: Es stimmt schon, die Sache
mit den Schwarzen Löchern ist eine Theorie. Aber manche Anhänger dieser Theorie gebärden sich geradezu
als Gläubige. Eine Religion braucht nicht herumzurätseln: das Christentum.
#120 Seefeldt 06:56:20 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Judenverunglimpfung – durch Juden Wie Möllemann ja so richtig sagte: für den meisten Zulauf an Judenfeinden
sorgen schon Juden selbst – Juden wie beispielsweise der Leblhuber. Auch der Talmud ist leider durchaus
geeignet, Judenfeindschaft auszulösen, denn was der über Nichtjuden losläßt, muß jeden nichtjüdischen
Leser anwidern – und sollte eigentlich auch jeden jüdischen Leser anwidern. Der von Leblhuber so böse
gescholtene Fresena belegte seine Zitate mit klaren Quellenverweisen, die ja auch als solche unwidersprochen
blieben. Und wenn dann ein Jude wie Leblhuber auf sachliche Kritik an Juden oder am Judentum bloß mit
wüster Beschimpfung loslegt, trägt halt auch das ganz und gar nicht zur Beliebtheitssteigerung des Judentums
bei. Die Behauptung Leblhubers, Nächsten- und Feindesliebe beruhten auf jüdischer Ethik, ist schon ein
schlechter Witz angesichts der jüdischen Schriften – und auch angesichts seines eigenen Verhaltens.
#117 Seefeldt 06:44:05 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Das Neue Testament ist das wahre Testament Mit der Bezeichnung des Neuen Testamentes, des wahren und gültigen
Testamentes als „2. Testament“ verrät der Leblhuber ja erneut, wes Ungeistes Kind er ist. Christus sagte
den Juden, daß sie Gott nicht kennen, und setzte sich beispielsweise in der Bergpredigt, aber auch an
anderen Stellen über das jüdische Gesetz und das Alte Testament hinweg, der Heilige Paulus bezeichnete
das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes. Das Alte (Testament) ist vergangen (nur
nicht für Ewiggestrige wie Leblhuber); es gilt das Neue (Testament). Übrigens: meine Bemerkungen über
alttestamentarische Gründe für die Kirche, die Bibellektüre durch Laien nicht zu mögen, schließen
neutestamentarische Gründe ja nicht aus. Mir ging es darum, zu zeigen, daß die Diskrepanzen zwischen
Christentum und dem von Lebhuber vertretenen Judentum weitaus größer sind als die Diskrepanzen zwischen
Christentum und christlicher Lehre oder christlicher „Realpolitik“. Da der Leblhuber sich ja so gerne
und so widerlich über Ausdrucksfehler anderer ausläßt, möchte ich hier doch mal einen Ausdrucksfehler
von ihm nennen: der meinte nämlich nicht „Realpolitik“, sondern „reale Politik“ – was ein Unterschied
ist, den der Leblhuber allerdings wohl nicht so recht begreift. Typisch für Leblhuber, daß er auch nicht
erkennt, worüber mit mir gesprochen werden könnte. Dabei kann man doch gerade in dieser Beitragsreihe
sehen, daß ich mich beispielsweise auch für Astronomie interessiere. @Kurt K.: Zu den SL später (kP)
#111 Seefeldt 00:32:41 | Sonntag, 23. Dezember 2007
die Diskrepanz Wenn schon von Diskrepanz die Rede ist, dann ist doch vor allem anderen die Diskrepanz
zwischen dem Neuen Testament (dem wahren, gültigen Testament) und der jüdischen Überlieferung zu nennen.
Als besonderes Extrem sei Christi Selbstopferung gegenüber der Vernichtung fast aller Menschen und sonstigen
Erdenlebens aufgrund eines Wutanfalls Jahwes genannt. Ein weiterer Grund, daß der Kirche nicht besonders
an Bibellektüre von Laien lag, liegt ganz einfach darin, daß das Alte Testament viele abstoßende Stellen
enthält und auch sehr böse mißverstanden werden kann. Wie verhängnisvoll sich das Laienlesen vom Alten
Testament auswirken konnte, zeigte sich ja beispielsweise in der Eroberung Nordamerikas und der damit
verbundenen weitgehenden Ausrottung der Indianer – wähnten sich doch die dortigen Protestanten im „Gelobten
Land“, das ihnen verheißen sei, und in dem sie mit den Ureinwohnern (den Indianern) genauso verfahren
konnten und auch verfuhren wie es die Israeliten mit den Kanaanitern getan hatten. @Kurt K. Ihre Erklärung
könnte ich ja einigermaßen nachvollziehen – wenn nicht den Schwarzen Löchern von den daran Glaubenden
eine weitaus größere Gravitation zugeschrieben würde. Da heißt es doch, daß Schwarze Löcher ganze
Sterne aufsaugen sollen usw.
#104 Seefeldt 23:58:25 | Samstag, 22. Dezember 2007
Schwarze Löcher sind auch nur eine Theorie Es wird zwar viel über Schwarze Löcher geschrieben, aber
deren Existenz ist noch lange nicht bewiesen. Schwarze Löcher sind bislang nur Theorie – und meiner Meinung
nach sogar eher unwahrscheinlich. Bezüglich der Schwarzen Löcher beschäftigt mich nämlich folgende
Frage: Wie soll das sein können, daß ein zerfallener Himmelskörper nach seinem Zerfall plötzlich eine
größere Gravitation haben soll als vor seinem Zerfall? Mein Problem damit ist die Tatsache, daß Gravitation
von der Masse abhängt, aber ein zerfallener Himmelskörper nach seinem Verfall weniger Masse besitzt
als vor seinem Zerfall, weswegen seine Gravitation doch eigentlich nach seinem Zerfall geringer sein müßte,
während die Gravitation eines Schwarzen Loches viel größer sein soll. Kann das jemand erklären?
#45 Seefeldt 23:46:28 | Samstag, 22. Dezember 2007
Offenkundige Lüge Daß der Vorwand der irakischen Massenvernichtungswaffen eine dreiste, böse Lüge
war, ist doch mittlerweile klar – es gab keine irakischen Massenvernichtungswaffen. In den Jahren der
Waffenbrüderschaft USA-Saddam Hussein war das noch anders. Aber nachdem Saddam aus Kuweit vertrieben
wurde, gab es eben keine irakischen Massenvernichtungswaffen mehr, und das wußte natürlich auch der
US-Präsident. Blair halte ich aber für weniger schuldig an dem Irakkrieg. Dieser Krieg war ein Bushkrieg,
und Blair war lediglich ein armseliger Pudel.
#85 Seefeldt 10:17:09 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Zur Graphik Wer sich die Graphik von den Stimmenanteilen für die Nationalsozialisten und den katholischen
Bevölkerungsanteilen etwas genauer anschaut, kann schnell feststellen, daß es darin nicht nur Schwarz
und Weiß, sondern auch Grautöne und Schraffierungen gibt. Also nichts da mit bloßem Schwarz und Weiß.
Sicher wäre eine Legende ganz gut gewesen, aber die Kernaussage wird doch richtig festgehalten: je mehr
Katholiken es in einem Gebiet gab, desto weniger Stimmen erhielten dort die Nationalsozialisten. Und auch
heute dürften die Stimmgeber für menschenfeindliche Sozialisten eher in nichtkatholischen als in katholischen
Gebieten zu finden sein.
#166 Seefeldt 19:24:54 | Montag, 17. Dezember 2007
@Sirilo Ehe Sie andere zum Mitschreiben auffordern, lesen Sie doch erst einmal selbst das, was andere
geschrieben haben. Ich habe mit Monophysitismus nichts zu tun, wie klar bewiesen. Ich bezeichne Sie und
Rudolfus als Judenfanatiker, weil Sie hier mit Brachialgewalt gegen die Lehre der Kirche Jesus zum Juden
zu machen versuchen. Als Fanatiker deswegen, weil Sie und Ihresgleichen nach typischer Fanatikerunart
kaum, wenn überhaupt die Argumente Andersdenkender erwägen, sondern immer nur Ihre gerissene Schallplatte
ableiern. Das mit dem Monophysitismus ist nur ein Beispiel. Was für Pünktchen gilt, gilt leider auch
für Sie: ohne Unterscheidung zwischen Christi Wesen und Christi Naturen können Sie Gott nicht verstehen.
Christus behält sein göttliches Wesen selbstverständlich auch in seiner menschlichen Natur bei. So
lehren es beispielsweise das Nizäische und das Athanasische Glaubensbekenntnis, und so glaubt die Christenheit
von Anfang an bis heute an Christi göttliches Wesen. Und selbstverständlich gibt es die zweite göttliche
Person schon von Anfang an, „vor aller Zeit“, und ebenso selbstverständlich ist diese zweite göttliche
Person Christus. „Und das Wort ist Fleisch geworden“ – das ist eine Person, nämlich Christus, der Sohn
Gott Vaters, nicht mehr und nicht anders.
#214 Seefeldt 19:10:48 | Montag, 17. Dezember 2007
@Pünktchen Der entscheidende Punkt ist der Unterschied zwischen Christi Wesen und Christi Naturen – den
Sie leider immer noch nicht erkannt haben. Ich habe Ihnen als Unterscheidungszeichen bei Gott die Zahlwörter
genannt, und ich nannte Ihnen auch eine Unterscheidungsmöglichkeit beim Menschen (Wesen = Seelenkern,
Natur = Körperliches). Denken Sie doch erst einmal das durch; ohne den Unterschied erkannt zu haben,
bleiben Sie im Irrtum stecken. Christi göttliches Wesen schließt doch überhaupt nicht aus, daß er
in seiner menschlichen Natur beispielsweise leidensfähig war. Aber Christi göttliches Wesen schließt
jegliche Volkszugehörigkeit aus, denn Christus gab es bereits lange bevor es Menschen gab, und Christus
blieb auch in seiner Menschwerdung unverändert. Den Namen Jesus gab es erst nach Christi Menschwerdung,
aber das ändert doch nichts daran, daß es Christus schon vorher gab, wenn auch noch nicht in seiner
menschlichen Natur. Die zweite Person des einen göttlichen Wesens gab es vor der Menschwerdung, und die
zweite Person wurde in Christus Mensch. Sie haben es vor und nach der Menschwerdung Christi mit ein und
derselben Person, nämlich der zweiten Person der Dreifaltigkeit zu tun. Christi menschliche Natur wurde
geboren und starb am Kreuze – aber am Kreuze starb eben nicht Christi göttliches Wesen. Halten Sie sich
bitte immer das „hat Fleisch angenommen“ bzw. „hat das Menschsein angenommen“ in Erinnerung. Christus
als Gottes Sohn, der das Menschsein angenommen hat – hilft das?
#163 Seefeldt 18:55:09 | Montag, 17. Dezember 2007
Typisch Es ist beispielsweise typisch für Judenfanatiker, ständig von Monophysitismus daherzulallen,
wo es nie Monophysistismus gab. Immer wieder schrieb ich vom wahren Menschen Christus und seinen beiden
(unvermischten) Naturen, aber Judenfanatiker wie Rudolfus und Sirilo quatschen ihr völlig haltloses Gefasel
vom Monophysitismus in ihrer ganzen Verbohrtheit, Blindheit und Tatsachenverweigerung weiter.
#210 Seefeldt 18:47:32 | Montag, 17. Dezember 2007
Gott Sohn IST Christus! Welch ungünstigen Einfluß Judenfanatismus auf den Geistenzustand hat, kann man
in der Behauptung sehen, Christus habe es erst seit der Menschwerdung gegeben. Es ist einfach nicht zu
fassen, zu welchen Dummheiten Judenfanatiker sich versteigen können. Christus IST Gottes Sohn, die zweite
Person Gottes. Über Christus und Gottes Sohn heißt es im Großen Glaubensbekenntnis: „Er ist aus dem
Vater geboren vor aller Zeit… Für uns Menschen und um unseres Heiles Willen ist er vom Himmel herabgestiegen.
Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden.“
Auch das Athanasische Glaubensbekenntnis lehrt die Identität von Gott Sohn und Christus. Christus ist
der Sohn Gottes – das war schon immer christlicher Glaube.
#159 Seefeldt 18:35:50 | Montag, 17. Dezember 2007
Zur katholischen Christologie brauche ich nicht zurückzukehren, … … denn ich wurde ihr nie untreu.
Die katholische Christologie lehrt eben, daß Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen
Personen ist, und das sowohl in seiner göttlichen als auch in seiner menschlichen Natur. Und da Christus
auch als Mensch Gott ist, ist er eben auch als Mensch Gott und nicht Jude, Römer oder ein anderer Volksgenosse.
Soweit die Christologie. Zur anderen Sache darf ich daran erinnern, daß Jesus den Juden vorhielt, Gott
nicht zu kennen (Joh 8, 54f) und sich in der Bergpredigt über das jüdische Gesetz stellte; ferner, daß
der Heilige Paulus das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete. Da ich treuer
Christ bin, setze ich mich auch über diese Vorgaben nicht hinweg.
#208 Seefeldt 18:27:10 | Montag, 17. Dezember 2007
@Pünktchen Na, wenigstens schreiben Sie etwas zur Sache. Aber solange Sie nicht den Unterschied zwischen
Christi Wesen und seiner Natur erkennen, kommen Sie einfach nicht weiter. Wir sind uns also einig, daß
alle drei göttlichen Personen gleichrangig sind. Wir sind uns auch darin einig, daß Christi menschliche
Natur geringer als Christi göttliche Natur ist. Wir sind uns auch darin einig, daß die beiden Naturen
Christi unvermischt sind. Soweit sind wir uns einig, und soweit stimmen wir beide auch mit der Lehre der
Kirche und der Glaubensbekenntnisse überein. Dann aber führt Sie Ihre fehlende Unterscheidung zwischen
Wesen und Natur Christi in den Irrtum. Christus bleibt eben auch als Mensch göttlichen Wesens. Ohne sein
Wesen zu ändern, nahm er die menschliche Natur an (so z.B. Athanasius), und da Christus vor seiner Menschwerdung
kein Jude war, ist er es eben auch nach seiner Menschwerdung nicht – denn andernfalls hätte er sich doch
geändert. Leider gibt es hier eine Obergrenze von 1.500 Zeichen pro Beitrag, so daß bei sachlicher Argumentation
mitunter nicht alles in einem Beitrag unterzubringen ist. Bei Ihren Zitaten von Thomas von Aquin finde
ich keinen Beweis für ein wesensmäßiges Anderssein Christi als Mensch. Was Sie fettschrieben, bezieht
sich auf Christi Geltung bei dem Judentum, aber nicht auf sein Wesen. Schon öfters schrieb ich doch,
daß Christus vor dem jüdischen Gesetz Jude gewesen sein mag, daß das aber nichts an Christi göttlichem
Wesen ändert.
#157 Seefeldt 18:09:06 | Montag, 17. Dezember 2007
Die Christologie des Christentums … … wird von mir getreu wiedergegeben, nachgewiesen an dem Nizäischen
wie dem Athanasischen Glaubensbekenntnis. Das Nizäische GBK sagt über Christus: „eines Wesens mit dem
Vater“, und das Athanasische GBK sagt mit anderen Worten dasselbe: „Wir verehren den einen Gott in der
Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung
der Wesenheit“. Anscheinend ist Rudolfus nicht imstande, das von ihm selbst erwähnte Athanasische Glaubensbekenntnis
zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
#205 Seefeldt 18:07:33 | Montag, 17. Dezember 2007
Die Christologie des christlichen Glaubens … … wird von mir getreu wiedergegeben, nachgewiesen an
dem Nizäischen wie dem Athanasischen Glaubensbekenntnis. Das Nizäische GBK sagt über Christus: „eines
Wesens mit dem Vater“, und das Athanasische GBK sagt mit anderen Worten dasselbe: „Wir verehren den einen
Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne
Trennung der Wesenheit“. Anscheinend ist Rudolfus nicht imstande, das von ihm selbst erwähnte Athanasische
Glaubensbekenntnis zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
#155 Seefeldt 18:01:58 | Montag, 17. Dezember 2007
Judenfanatische Tatsachenverweigerung Anstatt sich mit der Sache auseinanderzusetzen, lallt Rudolfus lediglich
seine sinnlosen Behauptungen und Verdammungen daher. Würde er sich mit der Sache selbst beschäftigen,
müßte er erkennen, welche schlimmen Häresien er da losläßt. Denn der christliche Glaube lehrt, daß
Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist, in seiner göttlichen wie auch
in seiner menschlichen Natur. Das ist dem Nizäischen Glaubensbekenntnis ebenso wie dem Athanasischen
Glaubensbekenntnis zu entnehmen.
#203 Seefeldt 17:57:44 | Montag, 17. Dezember 2007
Unsachlicher Judenfanatismus @Pünktchen: Weichen Sie doch bitte nicht aus! Ich schrieb: „Das mit dem
Geringer bezieht sich ausschließlich auf Christi menschliche Natur. Selbstverständlich ist Christi menschliche
Natur geringer, und zwar unendlich geringer als Christi göttliche Natur“. Darin und nirgendwo sonst haben
Sie Ihr Geringersein. Im Wesen aber ist Christus mit den beiden übrigen göttlichen Personen gleich,
wie beide genannten Glaubensbekenntnisse bestimmen. Das, nichts anderes ist der christliche Glaube. Und
beachten Sie bitte auch meine Hinweise zu dem Unterschied zwischen Wesen und Natur. zu Rudolfus: Rudolfus
drischt weiterhin leeres Stroh. Sachlich hat er einfach nichts drauf. Armselig ist das. Statt andere der
Häresie zu bezichtigen, sollte er über seine eigenen schwersten Häresien nachdenken – aber dazu ist
er wohl nicht imstande.
#201 Seefeldt 17:47:38 | Montag, 17. Dezember 2007
Ohne sich zu verändern nahm Christus die menschliche Natur an In aller Sachlichkeit habe ich in meinem
Vorbeitrag die christliche Lehre wiedergegeben, wie sie auch in dem Nizäischen und dem Athanasischen
Glaubensbekenntnis zu finden ist. Es ist typisch für Rudolfus, daß er zur Sache absolut nichts bringt,
sondern absolut leere und sinnlose Behauptungen und Verurteilungen absondert. Die Sache selbst ist klar:
beide Glaubensbekenntnisse bestimmen, daß Gott nur ein Wesen und Christus gleichen Wesens mit den beiden
anderen göttlichen Personen ist. Und das ist er eben sowohl in seiner göttlichen als auch in seiner
menschlichen Natur. Bezeichnend für Rudolfus auch, daß er dauernd von der Vermengung der Naturen daherlallt,
obwohl es nie eine solche gab. Da liegt bei Rudolfus ein Sprung in der Schallplatte vor. Wesen und Natur
sind unterschiedliche Dinge, bei Gott z.B. an den unterschiedlichen Zahlwörtern zu sehen (ein Wesen,
aber zwei Naturen Christi). Wesen wäre beispielsweise bei einem Menschen der Kern der Seele, Natur dagegen
alles Körperliche und damit Zusammenhängende. Nochmals zu Athanasius: „Einer aber nicht dadurch, dass
die Gottheit in Fleisch verwandelt worden wäre, sondern dadurch dass Gott die Menschheit angenommen hat.
Er ist ganz und gar einer nicht durch eine Vermischung der Wesenheit, sondern durch die Einheit der Person“.
Diese „Annahme der Menschheit“ ist wichtig. Denn auch darin zeigt sich, daß Christus nur die Menschheit
annahm und nicht in ein anderes Wesen verwandelt wurde.
#153 Seefeldt 17:33:38 | Montag, 17. Dezember 2007
Die Kirche definiert die Häresien, nicht Rudolfus Und die Kirche hat den christlichen Glauben sehr genau
beschrieben, vor allem im Großen Glaubensbekenntnis. Dieses bestimmt, daß Christus eines Wesens mit
dem Vater ist, ohne Wenn und Aber. Wer behauptet, Christus sei als Mensch anderen Wesens gewesen denn
als Gott, verstößt grob gegen das Glaubensbekenntnis und den ganzen christlichen Glauben, begeht also
eindeutig Häresie. Das brauche ich nicht zu bestimmen, das ist aus sich heraus klar. Wer den Unterschied
zwischen Wesen und Natur Christi nicht erkennt, kann Gott nicht erkennen. Ein Wesen Gottes, zwei Naturen
Christi, drei Personen – schon die Zahlwörter zeigen die Unterschiede. Den Unterschied kann man vielleicht
beim Menschen so beschreiben: das Wesen ist der Kern der Seele, während die Natur nur das Körperliche
und alles damit Verbundene ist. Ähnlich ist das auch bei Gott zu sehen. Richtig ist, daß es zwei unvermischte
Naturen Christi gibt (ich habe auch nie anderes behauptet). Aber richtig ist eben auch, daß Christus
auch in seiner menschlichen Natur eines Wesens mit den übrigen göttlichen Personen ist. Das lehrt übrigens
auch das Athanasische Glaubensbekenntnis. s die Glaubensbekenntnisse über Christus www.kreuz.net/…ticle.6318-page.html
#198 Seefeldt 17:18:04 | Montag, 17. Dezember 2007
Die christlichen Glaubensbekenntnisse über Christus Nehmen wir doch zuerst das Große Glaubensbekenntnis.
Da heißt es über Christus: „eines Wesens mit dem Vater“ Diese Aussage ist klar und eindeutig. Die Behauptung,
Christus sei als Mensch eines anderen Wesens denn als Gott gewesen, widerspricht klar dem Großen Glaubensbekenntnis
und ist damit gröbste Häresie. Zum Athanasischen Glaubensbekenntnis. In diesem heißt es: „Wir verehren
den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen
und ohne Trennung der Wesenheit.“ (Hervorhebung von mir, auch im folgenden) Und weiter: „Aber der Vater
und der Sohn und der Heilige Geist haben nur eine Gottheit, die gleiche Herrlichkeit, gleichewige Majestät.
Wie der Vater ist, so ist der Sohn und so der Heilige Geist“ … „Und doch sind es nicht drei Ewige, sondern
ein Ewiger“ … „Und in dieser Dreifaltigkeit ist nichts früher oder später, nichts größer oder kleiner,
sondern alle drei Personen sind einander gleichewig und gleichrangig“ Damit steht fest: auch das athanasianische
Glaubensbekenntnis lehrt die Wesenseinheit Christi mit den beiden übrigen Personen. Die Behauptung, Christus
sei als Mensch anderen Wesens als der Vater gewesen, widerspricht somit auch kraß diesem Glaubensbekenntnis.
Das mit dem Geringer bezieht sich ausschließlich auf Christi menschliche Natur. Selbstverständlich ist
Christi menschliche Natur geringer, und zwar unendlich geringer als Christi göttliche Natur. Zu Christi
Annahme der Menschheit in einem Folgebeitrag.
#194 Seefeldt 15:55:18 | Montag, 17. Dezember 2007
Christus ist Gott, sowohl in seiner göttlichen wie in seiner menschlichen Natur Wie seine Gesinnungsgenossen
begreift auch Gotthard nicht den Unterschied zwischen Wesen und Geschlecht. Christi göttliches Wesen
ist das eine, Christi menschliche Natur mit seinem Geschlecht und seinen Gefühlen etwas ganz anderes.
Aufwachen bitte, ihr Judenfanatiker: Wesen und Natur sind zwei unterschiedliche Dinge! Christus ist wahrer
Gott und wahrer Mensch, und als wahrer Mensch hat er auch z.B. Geschlecht und Gefühl, behält aber sein
göttliches Wesen und bleibt daher wesensmäßig Gott, nicht Jude oder sonst etwas. Wie unsinnig Judenfanatiker
zu argumentieren versuchen, sieht man beispielsweise in dem Gerede von der „Sprachgruppenzugehörigkeit“.
Man hat Sprachkenntnisse, aber keine Sprachgruppenzugehörigkeit. Christus sprach hauptsächlich Aramäisch,
konnte zweifellos auch Hebräisch, und da er Gott ist, konnte er sicher auch Lateinisch und Griechisch.
Der Heilige Geist, eines Wesens mit Christus und dem Vater, zeigte dies ja zu Pfingsten. Zu einer Volkszugehörigkeit
gelangt ein Mensch, wenn er als neues Wesen von Menschen gezeugt und geboren wird. Christus kam aber eben
nicht als neues Wesen auf die Welt, sondern nahm als bereits bestehendes Wesen lediglich Fleisch, Blut
und alles andere an, was zu einem Menschen gehört. Dabei hat er aber immer sein göttliches Wesen beibehalten.
Der Hammer ist aber die Behauptung des Rudolfus, Christus sei als Mensch nicht eines Wesens mit dem Vater
gewesen. Das ist nun gröbste Häresie, die jeder christlichen Lehre ärgstens widerspricht.
#150 Seefeldt 15:31:59 | Montag, 17. Dezember 2007
zu unterscheiden: Wesen und Natur Da Leblhuber hier derart wenig versteht, kann man wohl davon ausgehen,
daß er selbst tut, was er anderen zu Unrecht unterstellt (also von Pamphleten abschreibt. Nur dumm, daß
er die wenigsten vollständig versteht). Ich schreibe jedenfalls nicht von irgendwelchen Pamphleten ab.
Ein intelligenterer Leser als Leblhuber könnte das auch merken, aber Leblhuber ist eben auch damit überfordert –
wie mit so vielem anderen auch. Beispielsweise hat er noch immer nicht begriffen, daß ich keinen Judenhaß
habe. Auch die Nennung einiger Juden, die ich durchaus schätze, brachte ihm keine Erleuchtung. Leblhubers
notorische Wirklichkeitsverweigerung ist schon zum Erbarmen. Und übrigens geht es hier nicht um das Volk
der Juden, sondern um Christi Wesen. Und diesbezüglich lehrt der christliche Glaube, daß Christus Gott
ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Und da Christus wesensmäßig Gott ist, ist er
eben weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane. Und noch etwas: Gott liebt grundsätzlich alle Menschen
und natürlich auch alle Völker. Von der Offenbarung Christi hat Leblhuber leider sehr wenig begriffen,
aber mit dem Begreifen hat er es ja sowieso nicht, der Arme. @Rudolfus: Eines Ihrer Probleme besteht darin,
daß sie nicht zwischen Christi Wesen und Christi Naturen unterscheiden. Es gibt nur ein göttliches Wesen,
aber die zweite Person dieses einen göttlichen Wesens hat zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche,
bleibt aber auch als Mensch göttlichen Wesens.
#185 Seefeldt 23:21:21 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@„Antisemit“ Danke für den Hinweis, Sie haben wieder einmal recht. Mein Satz muß tatsächlich heißen
wie von Ihnen geschrieben: Bezüglich des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich Sie (Pünktchen)
wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede als Jude zurückwies. Es ist halt doch schon ziemlich
spät … Da ich aber jetzt wieder mehr Wörter zur Verfügung habe, noch weitere Anmerkungen zu dem
Wir-Satz Christi. Darin heißt es: „wir beten an“. Dieses „beten“ sollte doch hier auch beachtet werden.
Folgt man Pünktchens Interpretation des „wir“, hieße das, daß Christus zusammen mit den Juden Gott
anbetete – also sich selbst anbetete. Da das ja nicht so ganz stimmig ist, zeigt auch das, daß die Interpretation
des „Wir“-Satzes als Identifikation Christi mit den Juden falsch ist. Also nochmals (mit etwas anderen
Worten): der „Wir“-Satz Christi ist nichts anderes als eine Entgegnung zu der Aussage über die samaritische
Anbetung. Und da ich jetzt gerade wieder den Quatsch von Rudolfus lese: Ich schrieb nie von einem Scheinleib
Christi, sondern immer wieder von dem wahren Menschen Christus. Angesichts dieser Tatsache begeht Rudolfus
mit seinem Quatsch bösartige Verleumdung. Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, aber auch als Mensch
eines Wesens mit dem Vater, und deswegen als Mensch weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane, sondern
Gott.
#145 Seefeldt 23:02:35 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Rudolfus: schon wieder falsch! Merken Sie eigentlich wirklich nicht, wie sehr Sie sich in Ihrem Judenfanatismus
verrennen? Sie selbst haben doch schon Markion genannt, der lange vor den Deutschen Christen Christentum
und Altes Testament auseinanderhielt. Die Deutschen Christen waren außerdem keine NSDAP-Sekte, sondern
durchaus christlich gesinnt und gingen gerade durch nationalsozialistische Einmischungen zugrunde. Christus
sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen, und setzte sich über das jüdische Gesetz, der Heilige Paulus
nannte das jüdische Gesetz ein Gesetz der Unfreiheit und des Todes. Das Christentum ist nicht jüdisch,
sondern göttlich, nämlich von Gott gegründet – aber durch den Rauch des Teufels, den fatalen Einfluß
von Juden und Freimaurern auf zeitgenössische Kirchenleute, wird das Christentum von innen her niedergemacht,
und zwar vor allem durch Verjudung – durch die Herabsetzung Christi zum bloßen Juden und die Herabsetzung
des Christentums zu einer (Art von) jüdischen Sekte. Und Sie, Rudolfus, beteiligen Sich in Ihrem Judenfanatismus
auch noch daran. Ich glaube nicht, daß Sie die Kirche zerstören wollen, aber durch Ihren Judenfanatismus
sind Sie ein ‘nützlicher Idiot’ der Kirchenfeinde.
#183 Seefeldt 22:49:24 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Pünktchen Ihr Schluß, die Wesenseinheit Christi mit den beiden übrigen Personen schließe ein Menschsein
Christi aus, ist ein Trugschluß und widerspricht außerdem dem Großen Glaubensbekenntnis. Denn dieses
lehrt Christi Wesensgleichheit und zugleich Christi wahres Menschsein. Ich habe doch nun wirklich oft
genug geschrieben, daß Christus nicht nur wahrer Gott, sondern auch wahrer Mensch ist. Sie müßten endlich
begreifen, daß Wesen und Natur zwei Dinge sind. Das Große Glaubensbekenntnis beschreibt die Menschwerdung
Christi doch deutlich genug: „Hat Fleisch angenommen“. Christus war vor seiner Menschwerdung schon längst
geboren (vor aller Zeit). Er konnte daher nicht als neues menschliches Wesen geboren werden, sondern blieb
auch in der Menschwerdung das göttliche Wesen. Göttliches Wesen, aber göttlicher und menschlicher Natur,
aber auch in seiner menschlichen Natur eben göttlichen Wesens. Sie brauchen mich nicht an Chalkedon zu
erinnern, denn mit dessen Lehre stimme ich völlig überein und habe auch nie anderes geschrieben. Ich
vermische auch nicht Christi Naturen, aber Sie schreiben Christus ein zweites Wesen zu und liegen damit
falsch. Christus ist eben nur ein Wesen, und zwar eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Bezüglich
des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich sie wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede
als Jesus zurückwies und auch sonst sich immer wieder von den Juden distanzierte. Das mußte er ja auch,
schließlich ist Christus Gott, nicht Jude.
#178 Seefeldt 15:44:02 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Pünktchen Zunächst möchte ich Sie doch bitten, zur Kenntnis zu nehmen, daß ich das, was ich schreibe,
auch meine. Und wenn Sie etwas für Unsinn halten, muß es noch lange kein wirklicher Unsinn sein. Sie
reiten auf Ihrer Zwei-Naturen-Theorie herum, vergessen dabei aber leider das eine Wesen Gottes und die
Tatsache, daß sich die Wesenseinheit Gottes und die zwei Naturen Christi nicht widersprechen. Sie wissen,
daß Christus eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist ist, und Sie wissen auch, daß weder Gott
Vater noch der Heilige Geist Juden sind. Da aber Christus wesensmäßig eins mit dem Vater und dem Heiligen
Geist ist, kann auch er kein Jude sein. Überlegen Sie doch mal: daß Jesus vor seiner irdischen Niederkunft
(geboren wurde er ja aus dem Vater vor aller Zeit) Gott gewesen und dann bei seiner irdischen Niederkunft
Jude geworden wäre, ist doch wirklich nicht nachvollziehbar. Also ist Jesus auch als Mensch Gott geblieben.
Um nicht mißverstanden zu werden: Christus ist wahrer Mensch und hat damit auch eine menschliche Natur –
aber auch Christi menschliche Natur ist wegen der Wesenseinheit mit den beiden anderen göttlichen Personen
zwingend göttlichen Wesens. Was Ihr Problem mit dem „wir“ betrifft: nehmen Sie doch zur Kenntnis, daß
dieses „wir“ nichts anderes als eine Entgegnung des samaritanischen „wir“ ist. Gleich am Anfang des Gespräches
wies Christus doch die Anrede als Jude geradezu zurück. Übrigens nochmals: ek (= ex) heißt grundsätzlich
„aus“, nicht „von“ (= apo).
#175 Seefeldt 09:18:41 | Sonntag, 16. Dezember 2007
ek = aus / apo = von (… her) Um auch meinerseits zur Diskussion über das altgriechische „ek“ Stellung
zu nehmen: die ursprüngliche und eigentliche Bedeutung des Wortes „ek“ ist auf Deutsch „aus“, die fragliche
Wendung ist also am genauesten mit „aus den Juden“ zu übersetzen. Und das trifft doch auch die Sache:
Jesus war unter den Juden aufgewachsen und lebte unter ihnen. Deswegen stimmt es schon, wenn er gegenüber
der Samariterin sagt, das Heil (er selbst) käme aus den Juden. Aber diese Wendung besagt keineswegs,
daß sich Jesus als Jude bekennt. „Aus den Juden“ ist gleichsam rein geographisch; jeder Mensch, der kein
Jude ist, aber unter Juden lebt, ist „aus den Juden“. Näher betrachtet, ist dieses „ek“ hier schon eine
Distanzierung im Sinne von „aus den Juden heraus“ und insofern tatsächlich „außerhalb der Juden“. Denn
für ein „von den Juden“ müßte „apo“ stehen – es steht aber „ek“. Jesu Antwort auf die Anrede der Samariterin
als Jude sollte doch beachtet werden: „Wenn du die Gabe Gottes kennen würdest und wer der ist, der zu
dir sagt: ‘Gib mir zu trinken’, dann hättest du ihn gebeten,und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben“.
Daß Jesus so auf die Anrede als Jude antwortet, ist doch eine Zurückweisung dieser Anrede. Mit etwas
anderen Worten antwortet doch Jesus auf die Anrede als Jude mit einem „wenn du wüßtest, mit wem du redest“,
was doch eine recht deutliche Zurückweisung der Anrede als Jude ist. Das „Wir“ in Joh 4, 22 ist bloß
eine Gegenüberstellung des samaritanischen „Wir“.
#59 Seefeldt 17:01:37 | Samstag, 15. Dezember 2007
@defendor Da Sie bei der Bergpredigt nach Matthäus sind: Sie kennen doch Christi Wendungen „Ihr habt
gehört, daß zu den Alten gesagt wurde …, ich aber sage euch …“ Hier setzt sich Jesus entschieden
über das jüdische Gesetz hinweg. Jesus kam nicht auf die Welt, um das jüdische Gesetz zu erfüllen,
sondern um Gottes Gesetz zu erfüllen, und genau so ist auch Ihr Zitat von Mt 5, 17 zu verstehen. @ralf
fresena: Sie haben ganz richtig erkannt, daß es nicht nur mohammedanische Christenfeinde gibt. Und leider
haben Sie ebenfalls richtig erkannt, daß bei uns Christen nicht alles in Ordnung ist. Das schlimmste
Übel der gegenwärtigen Christenheit scheint mir der Rauch des Satans zu sein, der in die Christenheit
eingedrungen ist: (Tauf-) Scheinchristen, die das Christentum von innen zu zersetzen und treue, rechtgläubige
Christen zu unterdrücken trachten.
#56 Seefeldt 10:21:01 | Samstag, 15. Dezember 2007
Wie schon geschrieben, … … bin ich Katholik, katholisch getauft und katholisch geblieben. Daher brauche
ich mich nicht als Katholik „einzuschleichen“, wie Leblhuber so bösartig daherschwafelt. Leblhuber versteht
also nicht, warum Aleph „immer nur“ auf den ach so armen, redlichen und emotionslosen Rudolfus „eindrischt“.
Nun, Leblhuber versteht so vieles nicht, beispielsweise auch nicht, daß Rudolfus weder redlich noch emotionslos
daherschreibt. Und in seinem Unverständnis versteht Leblhuber natürlich auch nicht, daß Aleph gar nicht
auf Rudolfus eindrischt, sondern ihn ganz sachlich auf dessen Spalterei bzw. Sektiererei hinweist. Was
mich betrifft: ich betreibe hier keine antijüdische Propaganda, sondern verteidige das Christentum gegen
den u.a. von Leblhuber verbreiteten „fumo di satana“ (Rauch des Teufels), mit dem so Typen wie Leblhuber
versuchen, die Kirche von innen zu zerstören, beispielsweise indem sie Christus zum bloßen Menschen
oder das Christentum zu einer jüdischen Sekte herabzusetzen trachten. Christus ist Gott, auch als wahrer
Mensch Gott, und das Christentum ist die von Christus und somit von Gott eingesetzte Religion.
#159 Seefeldt 10:08:30 | Samstag, 15. Dezember 2007
Nur … … ein Trottel wie Leblhuber konnte auf meine Feststellung, daß Jesus Gott und somit kein Jude
ist, die Sache mit dem Legionär „Panthera“ auftischen. Nur ein Volltrottel wie Leblhuber konnte auf die
Schnapsidee kommen, mir wäre mit einem Legionär als unehelichen, aber leiblichen Vater Christi „gedient“.
Christus ist Gott, auch als Mensch Gott, und da er eben Gott ist, ist er weder Jude noch Araber noch Römer
noch Germane. Das hatte ich übrigens auch schon vor Leblhubers Spinnerei mit dem Legionär geschrieben.
Leblhuber scheint ein ziemlich schwaches Gedächtnis zu haben. Andererseits kommt es bei ihm leider auch
immer wieder vor, daß er ihm nicht in den Kram passende Sachverhalte ausblendet. Und nochmals: ich habe
mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun – jeder Trottel könnte das erkennen, aber der Leblhuber ist
nicht einmal dazu imstande. Wer jede Kritik an jüdischem Handeln als „nationalsozialistisch“ und/oder
„antisemitisch“ abtut, setzt sich ganz fatal Scheuklappen auf – weil er damit Wirklichkeit ausblendet.
Es wäre dringend nötig, daß einige jüdische Brandstifter ihr Treiben einstellen. Ludwig Thoma, auch
kein Nationalsozialist, schrieb schon in der frühen Weimarer Republik ernste Warnungen an das Judentum,
eben wegen der schon damals ihr Unwesen treibenden jüdischen Brunnenvergifter. Er verband diese Warnungen
auch mit Bitten an die anständigen Juden, dem Treiben ihrer Volks- und Glaubensgenossen Einhalt zu gebieten –
eine auch heute wieder angebrachte Bitte.
#155 Seefeldt 00:17:14 | Samstag, 15. Dezember 2007
Das Heil kommt von Gott! Christus kommt im Alten Testament überhaupt nicht vor, denn das Judentum kennt
Christus, also Gott Sohn, ebensowenig wie den Heiligen Geist, und damit kennt es auch Gott nicht (s. auch
Joh 8, 54f). Denn Gott ist eben der dreifaltige Gott. Allerdings gibt es im Alten Testament Prophezeiungen
über Christus, ohne aber Christus als Gott und Sohn Gottes zu erkennen (eben die alttestamentarische
Unvollkommenheit). Die sogenannte alttestamentarische „Trinität“ ist keine, da es sich im Alten Testament
um drei unterschiedliche Wesen handelt. Die wahre Dreifaltigkeit besteht aber nur aus einem Wesen. Zu
der Sache mit dem Heil: jedem Christen sollte doch klar sein: Das Heil kommt von Gott und nur von Gott!
Die Sache mit der Herkunft des Heils gegenüber der Samariterin ist nur aus dem Zusammenhang zu verstehen:
Jesus erklärt der Samariterin, daß der Heilsbringer, nämlich er selbst, nicht von den Samaritern, sondern
von den Hebräern kommt. Jesus weilte als Mensch eben unter Hebräern – ohne aber ein solcher zu sein,
denn auch als Mensch ist Jesus Gott, eines Wesens mit dem Vater. Jesus wurde als Mensch geboren, um die
Bestimmung Gottes zu erfüllen, nämlich die Menschheit zu erlösen und sich den Menschen zu offenbaren.
Und gerade in dem Gespräch mit der Samariterin spricht Jesus an, worum es wirklich geht: daß nämlich
alle Menschen sich zu Gott bekehren.
#153 Seefeldt 23:44:03 | Freitag, 14. Dezember 2007
Leblhubers „Panthera“ und sonstige Lügen Leblhuber brachte die Sache mit seinem „Panthera“ als „Antwort“
auf meine Feststellung, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater. zu den Beiträgen vom 4.XII.
www.kreuz.net/…ticle.6297-page.html Eine klare Distanzierung Leblhubers unterblieb damals. Wenn Leblhuber
doch nicht an den „Panthera“ glaubt, begrüße ich das. Wie dem auch sei: Christus ist Gott, nicht Jude,
und er ist auch als Mensch Gott und nicht Jude, denn auch als Mensch bleibt er eines Wesens mit dem Vater,
also Gott. Selbstverständlich kenne ich auch andere Stellen des Neuen Testaments, beispielsweise den
großartigen Prolog des Johannesevangeliums, den einzigen wahren Schöpfungsbericht, der allen Naturwissenschaften
standhalten kann. Ich kenne auch Joh 8, 44. Soll ich diese Stelle einmal zitieren? Ich weiß auch, daß
der Heilige Paulus das Alte Testament als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete. Und ich kenne
die Bergpredigt, in der sich Jesus mit seinem „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde, … Ich
aber sage euch …“ eindeutig über das jüdische Gesetz erhob und an dessen Stelle das Gesetz Gottes
stellte. Mit der Behauptung, ich sei Nationalsozialist, entlarvt sich Leblhuber erneut als Verleumder
übelster Unart. Denn ich bin Katholik und politisch freiheitsliebend, was sich beides nicht mit dem Nationalsozialismus
verträgt. Es ist schon fatal, wie jüdische Fanatiker wie Leblhuber jede Kritik an Juden als „nationalsozialistisch“
und/oder „antisemitisch“ verleumden, denn damit setzen sie sich Scheuklappen auf.
#150 Seefeldt 23:04:01 | Freitag, 14. Dezember 2007
Leblhuber – ein jüdischer Feind des Christentums Es ist schon abartig, wie hier Leblhuber, jüdischer
Christenfeind, der sich nicht entblödet, Christus den absurden Legionär „Panthera“ als leiblichen Vater
unterschieben zu trachten, glaubenstreue Katholiken als „Häretiker“ verleumdet. Die Frage des Juden Leblhuber,
ob Gott mit sich handeln lasse, ist angesichts einiger Stellen der jüdischen Überlieferung schon geradezu
putzig. Aber da Leblhuber von göttlichen Sanktionen daherschreibt, sollte er doch einmal darüber nachdenken,
was ihm selbst angesichts seiner Sauerei mit dem Legionär „Panthera“ ansteht. Und überhaupt: was Leblhuber
hier losläßt, ist wie kaum etwas anderes geeignet, Judenfeindschaft zu verursachen. Es waren Juden wie
Leblhuber, welche in der frühen Weimarer Republik die Saat zum nationalsozialistischen Judenhaß legten,
mit genau solchen Mätzchen, wie sie Leblhuber hier ständig losläßt. Die Folgen sind bekannt. Um möglichen,
geradezu typischen Verleumdungen unserer Zeit vorzubeugen: es gibt auch viele gute jüdische Menschen.
Beispielsweise mochte ich Hans Rosenthal, und ich schätze Felix Mendelssohn Bartholdy, Gerhard Löwenthal,
Ephraim Kishon, Jitzchak Rabin und Norman Finkelstein (genauer: deren Werke). Für Typen wie Leblhuber
und seinesgleichen gilt allerdings Möllemanns Aussage, daß Juden schon selbst für den meisten Judenhaß
sorgen. Nur zu schade, daß oft unschuldige Juden für die Bosheiten jüdischer Brandstifter leiden mußten –
und wohl früher oder später wieder leiden werden.
#148 Seefeldt 22:37:04 | Freitag, 14. Dezember 2007
Der römisch-katholische Glaube ist für alle Katholiken derselbe, … vorgegeben durch das päpstliche
Lehramt. Das stimmt genau. Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß Christus Gott ist, eines
Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem „Juden Jesus“
gegen diese Lehre. Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß Gottes Offenbarung, die Lehre
Christi, das Fundament des Christentums ist. Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem Judentum
als Fundament des Christentums gegen diese Lehre. Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß
das Christentum die von Gott eingesetzte einzig wahre Religion ist. Rudolfus verstößt mit seiner Häresie
von dem Christentum als jüdischer Sekte gegen diese Lehre. Somit hat Rudolfus mindestens drei üble Häresien
in diesem Forum abgesondert und mindestens drei schwere Sünden begangen.
#145 Seefeldt 22:23:50 | Freitag, 14. Dezember 2007
Der schwere Sünder Rudolfus … … wäre dringend beraten, seinerseits sich zu bekehren. Zu bekehren
zu Christus, der Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, so wie es die Kirche seit
knapp 2000 Jahren lehrt. Und sich bekehren zur Grundlage des Christentums, nämlich zur wahren Offenbarung
Gottes, zur Lehre Christi, so wie es ebenfalls die Kirche seit knapp 2000 Jahren lehrt. Was Rudolfus absondert,
sind leider übelste Häresien. Mal eine Frage an Rudolfus: woher haben Sie eigentlich diesen Schwachsinn?
Von den Piusbrüdern kann das nicht kommen, von den Petrusbrüdern wohl auch nicht. Haben Sie da einen
besonders abartigen nachkonziliaren Rabbi?
#52 Seefeldt 22:13:14 | Freitag, 14. Dezember 2007
Ich BIN Katholik, … … und ein Häretiker wie Rudolfus sollte erst einmal selbst zur Lehre der Katholischen
Kirche zurückkehren. Das Große Glaubensbekenntnis ist verbindliche Glaubensvorgabe für die Christenheit,
und es lehrt klar und deutlich, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater (und dem Heiligen Geist).
Die Katholische Kirche lehrt außerdem seit nunmehr knapp zweitausend Jahren, daß Christus der Begründer
des Christentums ist, und da Christus Gott ist, ist das Fundament des Christentums eben die Offenbarung
Gottes, nichts anderes. Unter den 12 Aposteln gab es den Verräter Judas Iskariot, und so gibt es leider
auch in der Katholischen Kirche heute noch Verräter, beispielsweise solche wie Rudolfus, die Christus
zum Juden herabsetzen und damit dem Christentum die Grundlage entziehen wollen sowie das Christentum zur
jüdischen Sekte herabzusetzen trachten. Solche Typen sind der von Papst Paul Vi. erwähnte „fumo die
satana“.
#143 Seefeldt 22:03:16 | Freitag, 14. Dezember 2007
Rudolfus verbreitet jüdische Häresien, … … denn es ist klare katholische Lehre, daß der Ursprung
des Christentums die göttliche Offenbarung, die Lehre Christi ist. Die Häresien des Rudolfus zeigen
nur, wie verkommen die Nachkonziliaren sind.
#49 Seefeldt 21:58:28 | Freitag, 14. Dezember 2007
Ich bin Katholik, … katholisch getauft und immer katholisch geblieben. Für Rudolfus gilt dagegen, daß
nicht mit Steinen werfen sollte, wer selbst im Glashaus sitzt. Denn seine Behauptung, Christus und damit
Gott sei ein Jude, ist ebenso übelste Häresie wie seine Behauptung, das Judentum sei das Fundament des
Christentums. Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und da weder der Vater
noch der Heilige Geist Jude ist, ist eben auch Christus kein Jude. Und das Fundament des Christentums
ist Gottes Offenbarung, die Lehre Christi.
#141 Seefeldt 21:53:08 | Freitag, 14. Dezember 2007
Rudolfus besitzt überhaupt kein Wissen über den Ursprung des Christentums Denn der Ursprung des Christentums
ist die Lehre Christi. Und da Christus Gott ist, hat er seinerseits keinen Ursprung (außer Gott Vater).
Somit liegt der Ursprung des Christentums in Gott und nur in Gott. Daß Christus unter Juden lebte und
seine ersten Jünger Juden waren, weiß ich natürlich auch. Das ändert aber nichts daran, daß der Ursprung
des Christentums in Christus und damit in Gott liegt. Das sollte doch eigentlich verständlich sein.
#47 Seefeldt 21:48:26 | Freitag, 14. Dezember 2007
Die Verblendung des Rudolfus … … zeigt sich beispielsweise in seiner Annahme, Gott würde Unvollständiges
offenbaren. Was Gott tut, ist vollständig, und das gilt ganz besonders für seine Offenbarung. Und auf
dieser vollkommenen Offenbarung gründet sich das Christentum.
#45 Seefeldt 21:40:56 | Freitag, 14. Dezember 2007
Wieder einmal zeigt Rudolfus sein Unverständnis, … … denn von Gott gibt es keine unvollkommene Offenbarung.
Von Gott kommt ausschließlich Vollkommenheit, und die vollkommene Offenbarung schenkte Gott mit dem Neuen
Testament.
#85 Seefeldt 21:36:58 | Freitag, 14. Dezember 2007
@Bruder Theophil Man kann immer noch sinken, solange man nicht am Boden angelangt ist. Ihre Beobachtung
von der totalen Verflachung ist zwar richtig, aber es ist immer noch nicht die absolute Verflachung, das
„Nichts geht mehr noch flacher“. Ich würde es mal so beschreiben: wir waren so um 1800 n.Chr. etwa in
10.000 m Höhe und befinden uns jetzt etwa in 5.100 m Höhe.
#43 Seefeldt 21:30:29 | Freitag, 14. Dezember 2007
Das Alte Testament kennt die Dreifaltigkeit nicht, … … und die Mosaisten (Juden in religiösem Sinne)
haben die Annahme der göttlichen Offenbarung verweigert. Sie kennen Gott nicht, wie es ihnen Christus
ja auch in aller Deutlichkeit sagt (Joh 8, 54f). Die göttliche Offenbarung steht im Neuen Testament,
und nur dort. Das Alte Testament hat die göttliche Offenbarung nur unvollkommen erkannt. Das ist übrigens
knapp zweitausend Jahre lang Lehre der Kirche.
#135 Seefeldt 21:21:12 | Freitag, 14. Dezember 2007
Die Deutschen Christen … waren nicht eine Sekte, sondern eine der ja nicht wenigen evangelischen Glaubensgemeinschaften.
Vor allem: Bei den Kirchenwahlen am 23.VII.1933 erzielten die Deutschen Christen einen Stimmenanteil von
etwa 2/3 der abgegebenen Stimmen. Im Oktober 1933 gehörten etwa 1 Million Menschen zu den Deutschen Christen,
darunter ein Drittel aller evangelischen Pastoren in Deutschland. Somit waren die Deutschen Christen ein
wesentlicher Teil des deutschen Protestantismus. Zum Verhängnis wurde ihnen allerdings der nationalsozialistische
Versuch, heidnische Elemente in ihre Glaubensbewegung hereinzubringen. Noch etwas: es war der Heilige
Geist, der zu Pfingsten das Christentum allen Menschen der Welt öffnete. Die Christianisierung der Menschen
aller Völker entspricht dem Willen Gottes. Für Gott sind die Christen das auserwählte Volk, niemand
sonst. Was die Christuslehre betrifft, bestimmt beispielsweise das Große Glaubensbekenntnis eindeutig,
daß Christus Gott ist, geboren „vor aller Zeit“ und eines Wesens mit dem Vater. Meine Christuslehre entspricht
dem Glaubensbekenntnis ganz genau und ist somit absolut christlich. Dagegen sind Versuche, Jesus (und
damit Gott) zu einem Juden und damit zu einem bloßen Menschen herabzusetzen, übelste Häresie. Jesus
ist auch Mensch, wahrer, echter Mensch – aber auch in seiner Menschheit behält er sein göttliches Wesen,
ist eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geiste. Auch die Bezeichnung des Christentums als „jüdische
Sekte“ ist übelste Häresie
#141 Seefeldt 20:56:48 | Freitag, 14. Dezember 2007
Tradition Die Piusbruderschaft pflegt die heilige Tradition der katholischen Kirche – d.h., sie gibt weiter,
was sie empfangen hat. Und genau damit folgt sie dem Willen Christi und somit dem Willen Gottes. Die Piusbruderschaft
feiert die Heilige Messe, wie sie von Papst Pius V. verbindlich für die Christenheit vorgeschrieben wurde,
und sie hält am urkatholischen Glaubensverständnis fest, welches das (katholische) Christentum als die
von Gott offenbarte und somit einzig wahre Religion annimmt. Il fumo di satana – das sind die Modernisten,
welche dem Christentum absprechen, die einzig wahre Religion zu sein, und das sind auch jene, die sich
von Freimaurern und Juden das Christentum verjuden, zu einer jüdischen Sekte herabsetzen lassen.
#131 Seefeldt 20:41:36 | Freitag, 14. Dezember 2007
Jesus ist Gott Die Beschneidung Christi mag Jesus vor dem jüdischen Gesetz zum Juden gemacht haben –
von seinem Wesen ist Jesus aber immer Gott geblieben, eines Wesens mit dem Vater, und da Gott Vater kein
Jude ist, ist eben auch Jesus kein Jude, ebensowenig wie der Heilige Geist. Ganz nebenbei bemerkt: man
sagt völlig zurecht, daß das mohammedanische Beschneiden ein barbarischer Brauch ist. Das jüdische
Beschneiden ist aber genauso barbarisch. Daher hat die Kirche wirklich einen Fortschritt gemacht, als
sie das Fest der Beschneidung Christi abschuf. Als Hochfest der Heiligen Gottesmutter ist der Jahresanfang
doch viel besser. Wer wie Leblhuber das Geschwafel, die üble Verleumdung von dem angeblichen römischen
Legionär „Panthera“ als angeblichen leiblichen Vater Christis absondert, ist nun wirklich nicht berechtigt,
über Christsein oder Nichtchristsein anderer zu urteilen. Leblhuber ist einer jener niederträchtigen
jüdischen Feinde der Christenheit, die dem Christentum durch die Herabsetzung Gottes in seiner 2. Person
zum bloßen Juden die Grundlage entziehen wollen. Zum Neuen Testament: Das Neue Testament beruht auf der
göttlichen Offenbarung und ist daher für sich alleine gültig. Die so verlogene Behauptung, ohne Altes
Testament sei das Neue Testament ungültig, ist auch wieder so ein niederträchtiger Versuch, das Christentum
zu einer Art jüdischen Sekte herabzusetzen. Das Christentum ist allerdings keine jüdische Sekte, sondern
die Religion, die aus der Offenbarung Gottes hervorgeht.
#120 Seefeldt 00:06:15 | Freitag, 14. Dezember 2007
Die zweite üble Häresie des Rudolfus Daß die Behauptung des Rudolfus, das Judentum sei das Fundament
des Christentums, übelste Häresie ist, habe ich hier ja schon mehrfach gezeigt – denn Gott, in Christi
Lehre, ist das Fundament des Christentums. Jetzt hat Rudolfus die nächste Häresie losgelassen, nämlich
die von dem Semiten und Juden Jesus. Das Große Glaubensbekenntnis stellt klar fest, daß Christus aus
dem Vater vor aller Zeit geboren und eines Wesens mit dem Vater ist. Jesus zum Juden zu machen ist somit
gleichbedeutend mit Gott Vater zum Juden zu machen – nur um die Absurdität dieser Häresie klarzustellen.
Jesus ist Gott, und nur Gott konnte sich offenbaren und die Menschheit durch sein Opfer erlösen. Es ist
schon wahr: Typen wie Rudolfus sind geradezu Musterbeispiele dafür, wie die Nachfolger des 2.VK ihre
Opfer irreleiten. Und es ist auch typisch, daß solche Häretiker glaubenstreue Christen als Häretiker
verleumden. Derartige Häretiker haben eben nicht Gott, sondern den lügenden und verleumdenden Teufel
zum (ungeistigen) Vater.
#139 Seefeldt 23:50:52 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
credo in … / credo … Tja, Benedikt, wenn Sie nicht so blind und verbohrt wären, hätten Sie bemerken
können, daß ich mich überhaupt nicht um das „in“/„an“ herumgedrückt habe, sondern genau dieses als
den entscheidenden Punkt für KKK 750 herausstellte. Dabei sollte Ihr Mißverständnis doch nun wirklich
klargeworden sein: In KKK 750 wird begründet, warum es im lateinischen Text „credo in …“ (an Gott)
und „credo …“ (an Gottes Schöpfung) heißt. Das Lateinische trifft hier einen Unterschied, den das
Deutsche nicht kennt. Im Deutschen ist sowohl „credo in …“ als auch „credo …“ mit „ich glaube an …“
zu übersetzen, während das Lateinische eine Unterscheidung ermöglicht. Der Unterschied liegt eben in
dem „credo in …“ an Gott und dem „credo …“ an Werken Gottes. Ich finde diese Unterscheidung hochinteressant;
die Unterscheidung ändert aber nichts daran, daß das Glaubensbekenntnis (sowohl das Nizäische als auch
das Apostolische) den Glauben an Gott wie auch an die Kirche (und an Sündenvergebung, Auferstehung und
ewiges Leben) bekennt – und auch vorgibt. Denn das Glaubensbekenntnis ist ja nicht nur ein Bekenntnis,
sondern auch eine Glaubensvorgabe – neben dem Neuen Testament die wichtigste Glaubensvorgabe überhaupt.
Eigentlich hätte Ihnen doch bei etwas Nachdenken klarwerden müssen, daß KKK 750 unmöglich etwas anderes
lehren kann als das Glaubensbekenntnis. Zu Rudolfus: es ist schon abartig, wenn ein Häretiker, der Gottes
Lehre als Fundament des Christentums verleugnet, andere als Markionisten verleumdet.
#136 Seefeldt 19:34:47 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Sagen Sie mal, Benedikt, wie schaffen Sie es bloß, derart begriffsstutzig zu sein? Sie bemerken ganz
richtig, daß es im lateinischen Text „credo…unam sanctam catholicam“ heißt. Wissen Sie wirklich nicht,
was „credo“ heißt? „Credo“ heißt: „Ich glaube“! Somit wird auch in dem von Ihnen selbst zitierten Satz
der Glaube an die Kirche bezeugt! Immerhin haben Sie es aber tatsächlich geschafft, den Unterschied zwischen
dem vorhandenen und dem nichtvorhandenen „in“ zu bemerken. Ja, das ist der Unterschied zwischen dem Glauben
an Gott und dem Glauben an seinen Werken. Aber: vor beiden steht das „credo“ (ich glaube)! Der Glaube
an die Kirche (und natürlich auch an das Christentum) gehört untrennbar zum Glauben an Gott, wie ja
auch der erste Satz von KKK 750 bestimmt, und somit hat Lehmann mit seiner Absage an Kirche und Christentum
den christlichen Glauben verraten. Zu Rudolfus: wer wie Rudolfus behauptet, das Judentum sei das Fundament
des Christentums, begeht übelste Häresie und ist daher nicht berechtigt, anderen das Katholischsein
abzusprechen. Denn Gott, die Lehre Christi, ist das Fundament des Christentums.
#109 Seefeldt 19:21:02 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Rudolfus irrt schon wieder, … … denn der Markionismus der Antike ist etwas anderes als die evangelischen
Deutschen Christen. Und wenn Rudolfus von Irrlehre daherschreibt, hat er allen Anlaß, sich an die eigene
Nase zu fassen, denn seine Behauptung, das Fundament des Christentums sei das Judentum, ist übelste Häresie.
Denn das Fundament des Christentums ist die Lehre Christi!
#33 Seefeldt 19:15:00 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Ich bin Katholik … … und kein Häretiker wie Rudolfus mit seiner Irrlehre, das Judentum sei das Fundament
des Christentums. Das Fundament des Christentums ist die Lehre Christi!
#133 Seefeldt 19:11:46 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Forist Benedikt rafft es wirklich nicht Da Forist Benedikt die deutsche Version von KKK 750 absolut nicht
begreift, sollte man es vielleicht mit dem KKK 750 in Latein versuchen. Vielleicht begreift es Benedikt
dann (aber wohl doch eher nicht). Ein anderer Versuch: Was besagt denn das angesprochene Glaubensbekenntnis?
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Nachlaß
der Sünden, Auferstehung des Fleisches und das ewige Leben. Wenn also nach dem Unverständnis Benedikts
nicht an die Kirche zu glauben ist, wäre nach der „Logik“ Benedikts auch nicht an die Gemeinschaft der
Heiligen, den Sündennachlaß, die Auferstehung und das ewige Leben zu glauben. Damit sollte der Unsinn
der Interpretationsversuche Benedikts doch endlich klargeworden sein, denn selbstverständlich gehört
der Glaube an die Gemeinschaft der Heiligen, den Sündennachlaß, die Auferstehung und das ewige Leben
zum christlichen Glauben – und ebenso der Glaube an die Kirche. So sehr sich Benedikt auch zu winden versucht –
Lehmann hat mit seiner Absage an Kirche und Christentum nicht nur Kirche und Christentum, sondern auch
Gott verraten.
#131 Seefeldt 18:25:56 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Begriffsstutziger als Forist Benedikt … … geht es wirklich nicht mehr. KKK 750 beginnt mit der Feststellung,
daß der Glaube an Gott und Kirche untrennbar zusammengehört. Zum wiederholten Mal: Das mit dem Nichtverwechseln
von Gott und Gottes Werk ist eine andere Baustelle, die der ersten Aussage keineswegs widerspricht. Somit
ist Lehmanns Absage an Kirche und Christentum eindeutig ein Verrat an Kirche und Christentum – und damit
auch an Gott, der ja Kirche und Christentum einsetzte. Übrigens: einem Nichtkatholiken wie Rudolfus (s.
seine Irrlehre über das Fundament des Christentums) steht es nicht zu, über das Katholischsein anderer
zu urteilen.
#107 Seefeldt 18:17:41 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Christus wurde aus dem Vater geboren, … … vor aller Zeit. Das Alte Testament wurde dagegen vor etwas
über 2000 Jahren verfaßt (über einen längeren Zeitraum). Da Christus Gott ist, ist sein „Fundament“
selbstverständlich Gott. Der Wahn, Christi Fundament sei das Alte Testament gewesen, ist an Absurdität
schwerlich zu überbieten. Das hieße nämlich, das etwas über 2000 Jahre alte Testament sei das Fundament
des ewigen Christus gewesen … Nebenbei bemerkt: der Heilige Paulus bezeichnete das Alte Testament als
Gesetz des Todes und der Unfreiheit, die Kirche betonte zumindest bis Karol Wojtyla immer die Unvollständigkeit
des Alten Testaments – man braucht kein Markionist zu sein, um das Neue Testament dem Alten Testament
vorzuziehen. Es ist allgemeine christliche Lehre, daß nicht das Alte Testament, sondern das Neue Testament
gilt, so beschlossen durch Jesus Christus und damit durch Gott. Übrigens: ich bin kein Markionist, denn
Markion trennte beispielsweise zwischen Gott und dem Weltenschöpfer. Das tue ich nicht, denn Gott ist
zugleich auch der Weltenschöpfer. Und Rudolfus: wenn es Ihnen um das Seelenheil geht, haben Sie angesichts
Ihres Irrglaubens von dem Fundament des Christentums allen Grund, sich erst einmal um Ihr eigenes Seelenheil
zu sorgen.
#40 Seefeldt 18:05:15 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Nein, … matt2 vermag nicht zu unterscheiden, und schon gar nicht zu erkennen. Christus selbst sagt,
mit dem Vater eins zu sein. Es gibt nur einen Gott, einen dreifaltigen Gott aus drei Personen: Gott Vater,
Gott Sohn und Gott Heiliger Geist. Christus ist eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist und
somit auch der Heilige Geist eines Wesens mit dem Vater – denn es gibt eben nur einen Gott, ein göttliches
Wesen.
#128 Seefeldt 17:59:47 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Nein, Benedikt, … … Sie begreifen nicht und nichts. KKK 750 stellt fest, daß der Glaube an Gott und
Kirche untrennbar miteinander verbunden sind. Für Lehmanns Absage an Kirche und Christentum gibt es keine
Entschuldigung, und es gibt auch keinen rechtfertigenden Zusammenhang. Lehmann hat mit seiner Absage die
Kirche verraten – die Kirche, auf deren Kosten er doch seinen recht üppigen Lebensunterhalt bezieht.
Lehmann ist ein Schandfleck und Verräter.
#104 Seefeldt 17:54:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus Ihre erste Behauptung, daß das Judentum das Fundament des Christentums sei, hielt ich für
einen Ausrutscher. Da Sie aber trotz des Hinweises, daß das Fundament des Christentums Christi Lehre
ist, auf Ihrem Unsinn und Aberglauben beharren, muß ich leider feststellen, daß Sie selbst ein verbohrter
Nichtchrist sind.
#83 Seefeldt 17:51:15 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Glänzend? Tja, Kurt K., wenn Sie nicht so viel von roter Tomate auf den Augen hätten, müßten Sie eigentlich
erkennen, daß Europa sich derzeit im Sinkflug befindet – politisch wie auch kulturell.
#125 Seefeldt 17:44:43 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
KKK 750 Also wiederholen wir doch nochmals KKK 750 im von Benedikt zitierten Wortlaut: „Der Glaube, daß
die Kirche „heilig“ und „katholisch“ und (wie das Credo von Nizäa-Konstantinopel hinzufügt) „eine“ und
„apostolisch“ ist, läßt sich vom Glauben an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist nicht trennen.
Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir eine heilige Kirche („Credo … Ecelesiam“), sagen aber
nicht, daß wir an die Kirche glauben, damit wir nicht Gott und seine Werke miteinander verwechseln, sondern
alle Gaben, die er in seine Kirche gelegt hat, klar der Güte Gottes zuschreiben.“ Was macht nun Forist
Benedikt daraus? „In KKK 750 steht, dass „wir nicht [sagen], das wir an die Kirche glauben“.“ Dabei unterschlägt
er ganz die Fortsetzung dieses Zitats: „Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir eine heilige
Kirche („Credo … Ecelesiam“), sagen aber nicht, daß wir an die Kirche glauben, damit wir nicht Gott
und seine Werke miteinander verwechseln“. Dieses „damit“ ist der entscheidende Punkt. Es geht bloß darum,
daß im Apostolischen Glaubensbekenntnis das Bekenntnis zum Glauben an die Kirche fehlt, und warum es
dort fehlt. Die (nicht zufällig) vorstehende Aussage, daß der Glaube von der Heiligkeit der Kirche sich
vom Glauben an Gott nicht trennen läßt, bleibt davon unberührt. Nun ja, wer schon einem Lehmann auf
den Leim geht wie Forist Benedikt, ist notgedrungen zu tieferen Einsichten unfähig – sonst würde er
dem Lehmann ja auch nicht auf den Leim gehen.
#29 Seefeldt 17:23:27 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Auserwähltheit Man kann von dem jüdischen Volk lediglich insofern als auserwähltes Volk sprechen, als
es dazu erwählt war, daß Jesus unter ihm Mensch wurde, und daß eine Jüdin Mutter Christi sein durfte.
Das auserwählte Volk Gottes sind aber nicht die Juden, sondern wir Christen, wie im Neuen Testament klar
festgestellt wird.
#102 Seefeldt 17:13:53 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Wer die Lehre der Kirche kennt, … … kann sehr klar anderen absprechen, katholisch zu sein. Dem stimme
ich sogar prinzipiell zu. Aber nach Ihrer Entgleisung über das Fundament des Christentums sollten Sie,
Rudolfus, doch wirklich etwas zurückhaltender und auch vorsichtiger mit dem Verurteilen anderer sein.
Im übrigen stimme ich Ihnen auch darin zu, daß jeder Katholik verpflichtet ist, Irrlehren als solche
zu benennen. Und es ist beispielsweise eindeutig eine Irrlehre, als Fundament des Christentums die israelitische
Religion zu bezeichnen, denn das Fundament des Christentums und damit des wahren Glaubens ist die Offenbarung
Gottes durch Jesus Christus.
#98 Seefeldt 19:22:54 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Alleine das Lehramt bestimmt, … … was katholisch ist und was nicht. Da bin ich derselben Meinung.
Und genau deswegen sollte kein Forist sich anmaßen, anderen Foristen Katholischsein abzusprechen – es
sei denn, es gäbe wirklich triftige Gründe dazu. Christus hat sich in Joh 8,54f sehr deutlich über
die Gotteskenntnis der Juden ausgesprochen: daß die Juden nämlich Gott nicht kennen. Sie, Rudolfus,
kennen sicher auch die Urteile des Heiligen Paulus über das Alte Testament, beispielsweise als Gesetz
des Todes und der Unfreiheit. Sie werden doch wohl den Heiligen Paulus nicht als Häretiker bezeichnen
wollen. Die katholische Lehre steht ganz und gar nicht „auf dem Fundament der israelitischen Religion“.
Das Fundament der katholischen Lehre ist Gott, die Lehre Christi! Da Sie, Rudolfus, so gerne anderen das
Katholischsein absprechen: Ihre Auslassung über das Fundament des Christentums sollte für Sie doch ein
ernster Anlaß sein, über Ihr eigenes Katholischsein sehr ernst nachzudenken.
#27 Seefeldt 19:05:33 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Es gibt nur einen Gott, und dieser Gott ist der Gott aller Menschen. Er ist es, war es von Anfang an und
wird es immer sein, denn Gott ist ewig, und sein Wesen ist ewig. Die Einbildung, Gott wäre einige Jahrhunderte
der Gott Israels gewesen und dann plötzlich der Gott aller Menschen geworden, ist absurd. Die Juden kennen
Gott nicht, wie Christus in höchster Person sagt (Joh 8, 54f); ihre Nichtkenntnis Gottes zeigt sich in
der Verweigerung der Offenbarung Gottes, z.B. der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch in dem Wahn, der
eine Gott sei der Gott Israels. Nochmals: Gott ist der Gott aller Menschen. Jesus lehrte eben auch das.
#109 Seefeldt 18:49:00 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Peinlich … ist das Unvermögen Benedikts, die unterschiedlichen Gegenstände des von ihm zitierten KKK
750 auseinanderzuhalten. Im ersten Satz geht es darum, daß der Glaube an Gott und der Glaube an die Kirche
untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist eine glasklare Aussage. Im zweiten Satz geht es darum,
daß wir nicht Gott und seine Werke verwechseln sollen. Dieser zweite Satz widerspricht dem ersten Satz
in keiner Weise, sondern ist eine andere Baustelle. Schon erstaunlich, daß Forist Benedikt das nicht
begreift. Naja, so erstaunlich auch wieder nicht … Also: Lehmann faselte von seinem Nichtglauben an
Kirche und Christentum, außerdem davon, daß Mosaisten (Juden in religiösem Sinne) nicht zu missionieren
seien und noch von so manch anderem gottlosen Zeug, womit Lehmann Glaube und Kirche verraten hat.
#89 Seefeldt 18:28:26 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Was katholisch ist und was nicht, … … das zu beurteilen, steht einem Rudolfus nicht zu. Die Aussage,
daß die Juden Gott nicht kennen, stammt nicht von Markion, sondern von Jesus Christus, nachzulesen in
Joh 8, 54f. Daß die Juden Gott nicht kennen, zeigt sich z.B. auch in deren Weigerung, die Offenbarung
von der heiligen Dreifaltigkeit anzunehmen. Jahwe, die jüdische Gottesvorstellung, die Gottesvorstellung
des Alten Testaments, ist nicht dreifaltig, sondern einfaltig und damit ähnlich falsch wie beispielsweise
die mohammedanische Gottesvorstellung Allah. Was das Nichtkapierenwollen betrifft: Forist Benedikt kapiert
zwar, daß das jüdische Gottesverständnis nicht vollkommen ist, aber er will leider nicht kapieren,
daß das jüdische Gottesverständnis deswegen falsch ist. Knapp daneben (und so knapp daneben ist das
nicht einmal) ist eben auch vorbei. Es gibt nur einen Gott, und dieser Gott ist der Gott aller Menschen,
und das von Anfang an. Da eben Gott der Gott aller Menschen ist, ist er auch der Gott der Juden, aber
eben nicht nur der Juden. Zu Sozialkatholisch: die Welt wurde von Gott erschaffen, wie im Prolog des Johannesevangeliums
beschrieben. Es gibt in der Bibel 3 Schöpfungsberichte, die beiden in sich und einander widersprüchlichen
der Genesis und eben der so geistestiefe Prolog des Johannesevangeliums. Der Prolog ist der wahre Schöpfungsbericht.
Zum Modernismus: modernistisch ist es doch, Judentum und Christentum gleichzusetzen. Christentum und Judentum
sind aber doch sehr unterschiedlich.
#72 Seefeldt 18:03:51 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Die Kirche und Europa Wer sich mit der Geschichte von Kirche und Europa beschäftigt, kann schnell feststellen,
daß es einen engen Zusammenhang zwischen der Entwicklung von Kirche und Europa gibt: Wurde die Kirche
geachtet, ging es Europa (meistens) gut, wurde die Kirche dagegen mißachtet, ging es Europa (meistens)
schlecht. Es war das Christentum, es waren vor allem die christlichen Klöster, die Europa nach den Wirren
der Völkerwanderungszeit wieder kultivierten. Es ist auch absolut kein Zufall, daß dieses so kleine
Europa, als die Kirche noch in diesem Kontinent bedeutend war, die ganze Welt prägen konnte, während
es nun, während es immer gottloser wird, auch in der Welt immer mehr niedersinkt. Der leider in Deutschland
begonnenen, „Reformation“ genannten Kirchenspaltung folgte wenige Jahrzehnte später die Katastrophe des
Dreißigjährigen Krieges. In seiner christlichen Zeit erlangte Europa auch seine kulturelle Blüte; derzeit
ist das Christentum, gleichzeitig aber auch die Kultur in Europa im Niedergang. Und vergessen wir doch
nicht: die neben dem Dreißigjährigen Krieg schlimmsten Menschheitskatastrophen wurden von zwei gottlosen
Ideologien verursacht, dem Kommunismus und dem Nationalsozialismus. Die Kirche war immer ein Segen für
Europa, wenn sie geachtet wurde; die Entfernung von der Kirche gerät Europa dagegen zum Fluch.
#59 Seefeldt 17:45:55 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Gott ist nicht Jahwe, nicht Allah, … Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Es gibt nur einen Gott.
Insofern könnte man sagen, daß Christen, Mohammedaner und Juden, aber beispielsweise auch die indianischen
Verehrer Manitus, ein und denselben Gott anbeten. Es gibt aber ganz unterschiedliche Gottesvorstellungen.
Gott hat sich in Christus geoffenbart, und wir Christen nennen den wahren Gott, wie er sich offenbarte,
„Gott“, die Mohammedaner ihre Gottesvorstellung „Allah“, die Juden ihre Gottesvorstellung „Jahwe“ usw.
Zur Offenbarung Gottes gehört beispielsweise auch seine Dreifaltigkeit. Wer nicht an Gottes Dreifaltigkeit
glaubt, glaubt nicht an den wahren Gott. So sagte Christus ja auch den Juden in aller Deutlichkeit, daß
sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
#55 Seefeldt 17:32:49 | Dienstag, 11. Dezember 2007
An wen ich glaube Hier in dieser Beitragsreihe wurde mir die Frage gestellt, an wen oder was ich glaube.
Die Frage ist eigentlich überflüssig, weil aus meinen Beiträgen in diesem Forum eigentlich klar genug
sein sollte, an wen ich glaube. Aber für Begriffsstutzige ganz kurz: Ich glaube an Gott, den dreifaltigen
Gott, an Gott, der sich in Jesus Christus offenbarte. Und ich glaube an die heilige, katholische Kirche,
die von Christus eingesetzt wurde. Weitere Einzelheiten meines Glaubens sind beispielsweise im Großen
Glaubensbekenntnis zu finden, das ja bekanntlich den christlichen Glauben bestimmt. Was Lehmann betrifft:
der könnte doch seinem Wiesbadener Bruder im Ungeiste folgen, nämlich dem Ewald Roth, der als Dekan
von Wiesbaden-Mitte aufhörte, um sich politisch zu betätigen. Lehmanns Aussage, er glaube nicht an Kirche
und Christentum, ist eindeutig antikirchlich und antichristlich. Wie gezeigt, gehören der Glaube an Gott
und an die Kirche zusammen, sind untrennbar miteinander verbunden. Wenn Forist Benedikt das nicht begreift,
verrät er damit nur seine eigene Begriffsstutzigkeit. Also nochmals: „Der Glaube, daß die Kirche „heilig“
und „katholisch“ und (wie das Credo von Nizäa-Konstantinopel hinzufügt) „eine“ und „apostolisch“ ist,
läßt sich vom Glauben an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist nicht trennen“. Klarer geht
es doch eigentlich kaum. Zum Heiligen Geist kurz: es wäre schon einiges gewonnen, wenn in Singmessen
wieder zwischen den Lesungen ihm gesungen würde.
#44 Seefeldt 15:20:00 | Dienstag, 11. Dezember 2007
der Glaube an die Kirche gehört zum christlichen Glauben! In beiden Glaubensbekenntnissen der Kirche
wird der Glaube an die Kirche bekannt. Wenn also der Lehmann verkündet, nicht an Kirche und Christentum
zu glauben, verkündet er damit seinen Abfall vom christlichen Glauben. Auch der hier besprochene KKK
750 zeigt, daß christlicher Glaube und Glaube an die Kirche zusammengehören: „Der Glaube, daß die Kirche
„heilig“ und „katholisch“ und (wie das Credo von Nizäa-Konstantinopel hinzufügt) „eine“ und „apostolisch“
ist, läßt sich vom Glauben an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist nicht trennen“. Karl Lehmann
ist somit ein Verräter an Gott und der von Gott eingesetzten Kirche. Vielleicht kommt er während seiner
Krankheit bzw. durch seine Krankheit zu Besinnung und Einsicht. Zu wünschen wäre es ihm – dringend.
#25 Seefeldt 14:55:28 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Mt 5,17 … ist doch ganz einfach zu verstehen: Jesus sprach nicht vom jüdischen Gesetz, sondern von
Gottes Gesetz. Das ist doch auch ganz klar: was er mit „ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde“
beschrieb, entsprach dem jüdischen Gesetz, dem er mit seinem „ich aber sage euch“ das Gesetz Gottes entgegenstellte.
Natürlich kenne ich auch den pluralis majestatis – aber bei dem ersten „Schöpfungsbericht“ ist er nicht
angebracht. Das dortige „elohim“ (=Götter) ist eindeutig ein Überrest aus den polytheistischen Ursprüngen
des Judentums. Tatsächlich ist es aber eine gewaltige Leistung des Judentums, nach den anfänglichen
polytheistischen Verirrungen doch erkannt zu haben, daß es nur einen Gott gibt. Vielleicht kam Christus
auch deswegen gerade unter den Juden zur Welt, weil eben durch den dortigen Glauben an den einen Weltenlenker
der Weg für Gott am besten bereitet war. Der Islam steht dem Christentum z.B. darin näher als das Judentum,
indem der Islam Christus wenigstens als Propheten anerkennt, während das Judentum Christus -und damit
Gott!- als „Gottlosen“ verleumdet. Außerdem ist Allah (also die mohammedanische Gottesvorstellung) gütig,
allweise, gerecht, gnädig und steht darin dem wahren Gott nahe, während Jahwe (also die jüdische Gottesvorstellung)
zuweilen doch arg ungerecht, brutal, grausam und willkürlich ist, worin er dem wahren Gott krass entgegengesetzt
ist.
#38 Seefeldt 14:38:06 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Die Verräterei Wojtylas … … hat Vineta doch deutlich genug belegt. Karol Wojtyla hat den christlichen
Glauben relativiert und verraten und ist somit einer der schlimmsten Schädlinge an der Kirche. KW hatte
auch Kritiker – aber die waren ihm weniger wichtig. Ihm ging es vor allem anderen darum, seinen Intimbrüdern
der Freimaurerei und der von diesen bestimmten veröffentlichten Meinung zu gefallen, insbesondere der
jüdischen Loge Bnaim Brith, mit der er engste Kontakte pflegte.
Ganz und gar kein Heiliger Karol Wojtyla war überhaupt kein Heiliger, und Gott gebe, daß er nie selig
oder gar heilig gesprochen wird! Karol Wojtyla als „Heiliger“ – das wäre der Bock im Garten! Denn wohl
kaum ein Papst schädigte Glauben und Kirche derart fürchterlich wie KW durch seine Relativiererei. Viele
wirklich Heilige gaben ihr Leben, um den Glauben zu bezeugen. KW dagegen verriet den Glauben (durch seinen
Relativismus), um sich der Welt anzubiedern. Somit ist KW geradezu ein Antiheiliger.
In Joh 8, 54f … sagt Christus den Juden in aller Deutlichkeit, daß sie Gott nicht kennen. Wie auch?
Christus ist Gott, und wer Christi Gottheit nicht erkennt (wie beispielsweise die Juden), erkennt eben
Gott nicht.
Fest steht jedenfalls, … … daß die Juden nicht an den dreifaltigen Gott glauben, daß sie sogar Christus
in ihrem Talmud als „gottlosen Zauberer“ verleumden. Fest steht auch, daß Christus -und damit Gott!-
den Juden sagte, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Das „Alte Testament“ kennt eben keinen dreifaltigen
Gott. Es kennt aber beispielsweise in seinem ersten „Schöpfungsbericht“ die „elohim“, also nicht Gott,
sondern Götter, worin sich sein ursprünglicher Polytheismus zeigt. Es gibt nur einen Gott, der auch
die Welt erschuf, wie es in unerreichter Tiefe und Geistigkeit im Prolog des Johannesevangeliums beschrieben
wird. Von daher -aber auch nur von daher- könnte man sagen, daß die Juden Gott anbeten, müßte dasselbe
aber auch beispielsweise von den Mohammedanern oder den Verehrern Manitous sagen. Ja, es gibt nur einen
Gott, aber es gibt sehr unterschiedliche Gottesvorstellungen. Gott hat sich in Christus der Menschheit
offenbart; wer Christus ablehnt, hat ein falsches Gottesbild, und somit haben alle Nichtchristen (also
auch die Juden und die Mohammedaner) falsche Gottesbilder. Nebenbei bemerkt: die mohammedanische Gottesvorstellung
ist weniger falsch als die jüdische, steht doch Allah dem wahren Gott „charakterlich“ wesentlich näher
als Jahwe dem wahren Gott – wobei „Allah“ und „Jahwe“ als Gottesvorstellungen ihrer Anhänger zu verstehen
sind.
Größenwahn Wie man an den Zeilen von Matt(2) deutlich sehen kann, war Adolf Hitler nicht der letzte
Größenwahnsinnige. Gott will sicher nicht den mohammedanischen Kotau, aber Chuzpe mag er noch weniger,
und Größenwahn mag Gott auch nicht. Das Gleichnis Christi von dem Pharisäer und dem Zöllner ist deutlich
genug.
#116 Seefeldt 16:19:37 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Wie schon geschrieben, … … entstand Jesus nicht aus der Verschmelzung einer menschlichen Samenzelle
mit einer menschlichen Eizelle, sondern nahm als bereits existierendes Wesen Fleisch an, also seine menschliche
Natur an. Seine menschliche Natur ist genauso göttlich (göttlichen Wesens) wie seine göttliche Natur,
dabei aber durchaus wahrhaft menschlich. Aus diesem Grunde hat Jesus keine menschlichen Vorfahren und
gehört daher auch keinem menschlichen Volk an.
#114 Seefeldt 15:36:00 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Auch in seiner göttlichen Natur behielt Christus sein göttliches Wesen Nochmals zur Klarheit: Jesus
ist die zweite der drei Personen des einen göttlichen Wesens; Jesus ist göttlicher und menschlicher
Natur, wahrer Mensch mit Fleisch und Blut, behält aber auch in seiner menschlichen Natur sein göttliches
Wesen bei. Auch als Mensch ist Jesus eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, wie ja beispielsweise
seine Wunder zeigen, die ein Mensch menschlichen Wesens nicht hätte vollbringen können. Jesus wurde
„aus dem Vater geboren vor aller Zeit“, gibt es also schon ewig und damit auch ewig, bevor es die ersten
Menschen gab. Seine Menschwerdung ist eine ganz andere als die der anderen Menschen. Das Große Glaubensbekenntnis
äußert sich auch in dieser Hinsicht klar: „… hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria,
der Jungfrau“. Während also ein Mensch sonst als neues Wesen durch die Verschmelzung von Samen- und Eizelle
entsteht, nahm Jesus als bereits existierendes Wesen lediglich „Fleisch an“. Dies tat er aber mit Fleisch
und Blut, aus der heiligen Gottesmutter. Er wurde gleichsam mit Haut und Haaren Mensch und unterscheidet
sich darin beispielsweise von den Verwandlungen heidnischer Götzen. Aber er behielt eben auch als Mensch
immer sein göttliches Wesen bei, ist auch als Mensch mit dem Vater und dem Heiligen Geist wesenseins
geblieben. Und deswegen ist er eben auch als Mensch wesensmäßig Gott und gehört wesensmäßig keinem
Volk an, weder den Hebräern noch irgendeinem anderen.
#110 Seefeldt 05:36:26 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Der Heilige Geist … … ist die dritte Person des einen göttlichen Wesens, soviel zur Frage über den
Heiligen Geist als Wesen. Daß Christenhasser alle möglichen Lügen und Verleumdungen über Christus
ausbreiten, ist ja nichts Neues – das taten ja auch schon Juden im Prozeß gegen Christus. Leblhuber verrät
mit seinem Erguß über den angeblichen Legionär „Panthera“ nur einmal mehr seine eigene Niedertracht.
#101 Seefeldt 22:57:54 | Dienstag, 4. Dezember 2007
real existierender Mosaismus? Wenn ich hier von „authentischer jüdischer Religion“ lese, fällt mir sofort
die so falsche Gegenüberstellung von „real existierendem Sozialismus“ und „authentischem Sozialismus“
ein. Falsch ist diese Gegenüberstellung, weil der real existierende Sozialismus auch der authentische
Sozialismus war. Und so ist eben der real existierende Mosaismus (die jüdische Religion) auch der authentische
Mosaismus. Übrigens: Die Aussage, daß Jesus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und somit wesensmäßig
kein Jude ist, steht im Großen Glaubensbekenntnis und ist somit für Christen verpflichtend. Vor dem
jüdischen Gesetz mag Jesus ja Jude gewesen sein, aber wesensmäßig ist er Gott, nichts anderes, und
er gehörte wesensmäßig nie dem jüdischen Volk an (auch keinem anderen Volk). Gesetzesmäßige Staatsangehörigkeit
kann man ändern, wesentlich ist dagegen nur die wesensmäßige Zugehörigkeit. Gott Vater, Sohn und Heiliger
Geist sind wesensmäßig eins, und da weder der Vater noch der Heilige Geist Juden sind, ist eben auch
der Sohn kein Jude. Auch die Dreifaltigkeitslehre ist für das Christentum verpflichtend – und sie besagt
über Gott: ein Wesen, drei Personen, nämlich der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
#60 Seefeldt 18:56:47 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Was ist Jesus? Die Frage, wer oder was Jesus ist, ist absolut wichtig. Und das Große Glaubensbekenntnis
bestimmt das klar und eindeutig: Jesus ist Gott. Nur Gott (Jesus) konnte die Wunder vollbringen, die Jesus
vollbrachte, und vor allem: nur das Opfer Gottes selbst konnte die Menschheit erlösen. Das Opfer irgendeines
noch so guten Menschen hätte nicht im mindesten genügt. Eine Frage „Was war Jesus“ oder ähnlich wäre
falsch gestellt, denn Jesus war nicht nur seit Ewigkeit, sondern ist und wird ewig sein.
#52 Seefeldt 17:48:18 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Jesus ist Gott zu 1: Das mit den Hebräern, Arabern und Semiten sollte eigentlich Allgemeinwissen sein.
zu 2: Es sprechen wohl nicht alle Hebräer auch hebräisch, sie sind aber dennoch Hebräer, und (fast)
alle fühlen sich auch als solche, wenngleich sie sich derzeit eher „Juden“ als „Hebräer“ nennen. Aber
„Hebräer“ ist der einzige Begriff, um klar Juden im ethnischen Sinne zu bezeichnen. zu 3: Stimmt, Jesus
ist kein Jude. Jesus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater.
#49 Seefeldt 17:34:43 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Die Juden – Hebräer oder Mosaisten Zur Frage, was Juden sind: Der Begriff „Jude“ ist doppeldeutig. Ethnisch
sind die Juden ein Volk, das zusammen mit den Arabern die semitische Völkerfamilie bildet (deswegen sind
die Begriffe „Antisemiten“ usw. auch so unsinnig, denn auch die Araber sind Semiten). Juden im ethnischen
Sinne lassen sich als „Hebräer“ bezeichnen (deren Sprache Hebräisch ist). Der Gründer des Judentums
als Religion war Moses, so daß Juden im religiösen Sinne sich als „Mosaisten“ bezeichnen lassen (als
Eigenschaftswort auch „mosaisch“; diese Bezeichnungen waren früher durchaus geläufig). Da allerdings
fast alle Mosaisten Hebräer und die meisten Hebräer Mosaisten sind, kommt das mit den Juden in ethnischem
oder religiösem Sinn doch weitgehend auf dasselbe hinaus. Um auch einmal die Bedeutung des Begriffes
„Arier“ genauer zu beschreiben: zu den Ariern gehören heute die Inder (einschließlich Pakistaner), die
meisten Afghanen (vor allem die Paschtunen), die Iraner und die Kurden. Für die einander verwandten Germanen,
Balten, Romanen, Slawen, Kelten und Arier gibt es die beiden Oberbegriffe „Indogermanen“ oder „Indoeuropäer“.
#37 Seefeldt 17:10:10 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Der einzige Vorfahre Jesu, Rassen und Entitäten Jesus hat nur einen einzigen „Vorfahren“: er ist „aus
dem Vater geboren vor aller Zeit“, wie das Große Glaubensbekenntnis festlegt – also aus Gott Vater. Kurze
Anmerkungen zu den Rassen und den Entitäten: Rasse ist nicht problematisch, sondern ganz natürlich.
Es gibt die Menschenrassen, und sie sind unübersehbar. Man kann zwar einigen Menschen deren Volkszugehörigkeit
ansehen, anderen Menschen aber auch nicht – doch man kann fast allen Menschen deren Rassezugehörigkeit
ansehen, und das auf den ersten Blick. Rasse ist also ganz natürlich; problematisch und unchristlich
ist dagegen der Rassismus, die Abwertung, Verachtung und Bekämpfung anderer Menschen bloß wegen deren
Rassezugehörigkeit. Nur muß man eben zwischen Rasse und Rassismus unterscheiden. Übrigens gibt es auch
das Wort „rassig“, das eine durchaus gute Eigenschaft beschreibt. Zwischen Volk und Individuum gibt es
noch den Stamm – im Falle von uns Deutschen beispielsweise die Niedersachsen, Hessen, Badenser, Schwaben,Bayern
und noch andere. Auch die Stammeszugehörigkeit eines Menschen ist zuweilen deutlich sichtbar.
#335 Seefeldt 06:24:42 | Sonntag, 18. November 2007
die Lehre der Kirche Christi Gottheit ist gerade Kernpunkt christlicher Lehre – nämlich daß sich niemand
anderes als Gott für die Menschheit, für die Sünden der Menschheit aufopferte und uns Menschen dadurch
erlöste. Das Opfer eines Menschen hätte dafür niemals ausgereicht, das konnte eben nur das Opfer Gottes.
Und wenn ein Jude wie GerdEric in diesem Zusammenhang so gehässig von „Farce“ daherschwafelt, verrät
er damit nur seine Verbocktheit und Ignoranz. Wer schreibt, er wolle sich Christus nicht unterwerfen,
weil er die Kraft des Vaters in sich habe und er Christus deswegen nicht brauche, ist erstens absolut
anmaßend und hat zweitens nicht begriffen, daß Gott Vater, Gott Sohn und Gott der Heilige Geist eins
sind, wie es Christus ja auch selbst sagte. Christus nannte Gott Vater immer wieder seinen Vater und lehrte
uns Christen, ihn auch „Vater“ zu nennen – daher sind wir Christen Söhne und Töchter von Gott Vater
und Brüder und Schwestern von Christus, aber natürlich nicht wesensmäßig, sondern als Kinder angenommen.
Die Kirche hat sich nichts eigenmächtig zusammengebastelt, sondern die Lehren des Neuen Testamentes,
also die Aussagen der Evangelisten und Apostel zusammengefaßt und dabei auch einige strittige Fragen
entschieden. Und ihr als von Christus und damit von Gott eingesetzte Institution steht diese Entscheidungsbefugnis
auch zu.
#323 Seefeldt 00:45:17 | Sonntag, 18. November 2007
zu unterscheiden: Christi Wesen und Naturen Es sollte hier wohl auch klargestellt werden, daß Christi
göttliches Wesen und Christi göttliche Natur zu unterscheiden sind. Es gibt nur einen Gott, ein göttliches
Wesen, in dem die drei Personen Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist wirken. Alle drei göttliche
Personen sind eines Wesens und sind göttlicher Natur; Christus ist zusätzlich noch menschlicher Natur,
bleibt aber auch in seiner menschlichen Natur Gott, die zweite Person des einen göttlichen Wesens.
#319 Seefeldt 00:20:44 | Sonntag, 18. November 2007
Die katholische Leere von Christus Jesus Christus ist eine Person in zwei Naturen. Soweit richtig. Aber:
Jesus bleibt auch in seiner menschlichen Natur Gott, göttlichen Wesens. Auch in seiner Menschwerdung
änderte Christus sein Wesen, sein göttliches Wesen nicht, sondern blieb eines Wesens mit dem Vater und
dem Heiligen Geist. Er ist wahrer Mensch – das habe ich übrigens auch schon geschrieben. Mir Monophysitismus
zu unterstellen, ist daher falsch. Aber er ist eben auch als Mensch Gott geblieben. Kein Jude und auch
kein Mensch sonstigen menschlichen Wesens hätte die Wunder vollbringen können, die Jesus vollbrachte –
das konnte nur Gott. Auch nochmals: Christus wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit; im Unterschied
zu den übrigen Menschen entstand er nicht aus der Verschmelzung einer menschlichen Samen- und Eizelle,
sondern kam als vollkommenes Wesen zur Erde herab und nahm dort Fleisch an, wie ebenfalls das Große Glaubensbekenntnis
klar und deutlich bestimmt. Somit wird auch darin klar, daß Christus auch als wahrer Mensch wahrer Gott
geblieben ist, daß sich sein Wesen durch seine Menschwerdung nicht änderte.
#313 Seefeldt 23:27:39 | Samstag, 17. November 2007
Das Große Glaubensbekenntnis und Christus Das Große Glaubensbekenntnis bestimmt: Christus ist Gott,
eines Wesens mit dem Vater und mit dem Heiligen Geist. Somit ist Christus wesensmäßig weder Jude noch
Araber noch Deutscher noch sonst Angehöriger irgendeines Volkes, sondern eben Gott. Zu behaupten, Christus
sei (wesensmäßig) Jude gewesen, hieße auch, Gott Vater und der Heilige Geist seien Juden gewesen –
damit sollte eigentlich klar genug sein, wie absurd die Behauptung vom „Juden Jesus“ ist. Vor dem jüdischen
Gesetz allerdings war Christus Sohn des heiligen Josephs und der heiligen Maria und damit vor dem Gesetz
Jude; daher auch die Beschneidung. Aber es kommt auf das Wesen Christi an, nicht auf seine Stellung vor
dem jüdischen Gesetz. Deswegen ist Christus eben (wesensmäßig) nicht Jude, sondern Gott. Ganz wichtig:
Christus ist von Anfang an Gott. So sagt es das Große Glaubensbekenntnis: „aus dem Vater geboren vor
aller Zeit“. Und es gibt nur ein Gotteswesen mit den drei Personen Gott Vater, Gott Sohn (Christus) und
Gott Heiliger Geist. Gott Vater, Christus und der Heilige Geist sind gleich, und somit gibt es kein Höher
oder Niedriger im göttlichen Wesen. Der Prolog des Johannesevangeliums besagt klar, daß auch Christus
an der Welterschaffung beteiligt war. Gott ist übrigens ewig – da gibt es kein Streben Gottes, denn er
ist von Anfang an vollkommen. Über Leblhuber hier nur: unfähig zum sachlichen Argumentieren, beschränkt
er sich auf leere Beschimpfungen Andersdenkender. Beschränkt eben.
#305 Seefeldt 22:21:21 | Samstag, 17. November 2007
Christus ist Gott – eines Wesens mit dem Vater 1. Die Grundlegung der Gottessohnschaft Christi ist im
Neuen Testament festgelegt; im Alten Testament gibt es lediglich Andeutungen. 2. Über die Wesensgleichheit
Christi mit Gott Vater bedarf es keiner Bibliotheken, denn sie ist im Großen Glaubensbekenntnis klar
festgelegt: Christus ist eines Wesens mit dem Vater, und natürlich auch mit dem Heiligen Geist. 3. Es
ist definitiv infam, wenn jemand Christus, der ja Gott ist, wesensmäßig zum Juden zu erniedrigen trachtet.
Das ist gröbste Gotteslästerung. 4. Leblhuber vertritt hier nicht den Jesuanismus, sondern das Judentum,
und in diesem Judentum leugnet er eben u.a. die Gottheit Christi. 5. Daß Leblhuber nicht einmal begreift,
was er selbst zitiert (was ihm ja schon wiederholt widerfuhr), zeigt klar seine Begriffsstutzigkeit. Denn
auch dieses Dieser, der da in Gottesgestalt war, hielt sein Gott gleich Sein nicht für einen Raub; dennoch
entäußerte er sich seiner selbst, nahm Knechtsgestalt an und ward zum Ebenbild der Menschen und an seinem
Äußern erfunden als ein Mensch besagt ebenfalls eindeutig, daß Christus auch als Mensch göttlichen
Wesens ist. Aber statt seine Irrtümer (oder Verdrehungen) einzusehen, beharrt Leblhuber starrköpfig
wie nur etwas auf seinen Irrtümern – so verstockt eben, wie sich so viele Juden Christus und damit Gott
verweigerten. 6. Daß ein Leblhuber mit seinem starrköpfigen Judentum vorschreiben will, was in einem
katholischen Forum zu stehen habe, ist auch typisch für seine Dummdreistigkeit.
#297 Seefeldt 03:52:20 | Samstag, 17. November 2007
Infame Verdrehung Typisch für die Niedertracht und Infamie Leblhubers ist seine letzte Verdrehung, in
der er aus meinem Bekenntnis als deutscher Christ und aus meiner Feststellung, daß Christus Gott ist,
sich zusammenbastelt, daß ich als Deutscher Christ einen häretischen Sonderglauben habe. Die Aussage,
daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater, steht im Großen Glaubensbekenntnis und ist wichtigste
Grundlage des Christentums. Typisch für die Verblendung und Verstocktheit Leblhubers ist auch die Tatsache,
daß er mich immer noch als Judenfeind diffamiert, obwohl ich in keinem Beitrag pauschal die Juden angriff.
Wenn ich einzelne Juden kritisiere, dann wegen deren bösartigen Taten. Daß Juden (eben nicht die Juden)
die Kreuzigung Christi erpreßten, war so eine böse Tat, daß anschließend Juden Christen verfolgten
und ermordeten, waren weitere böse Taten, und daß in diesen Tagen Juden versuchen, Christus zu einem
der ihrigen herabzusetzen und damit dem Christentum die wichtigste Grundlage zu entziehen, die eben in
der Gottheit Christi besteht, sind Infamien. Christus, auch als wahrer Mensch wahrer Gott, zum Juden erniedrigen
zu trachten, ist nicht nur eine Infamie übelster Sorte, sondern auch eine ebenso üble Gotteslästerung
und Häresie, die auch nicht dadurch besser wird, daß sich so mancher Christ dummschwätzen ließ. Wie
Juden wirklich zum Christentum stehen, sehen wir hier ja bei GerdEric, der uns Christen gestern mittag
als „Juden, die blasphemische Lehren verbreiteten“ bezeichnete.
#294 Seefeldt 20:11:51 | Freitag, 16. November 2007
Christus – kein Bruder der Juden Erstens habe ich nie „die“ Juden geschrieben. Einmal schrieb ich von
„Volk“, verbesserte das aber im Folgebeitrag. Christus wurde bekanntlich gekreuzigt, und zwar aufgrund
jüdischer Erpressung. Nochmals: jeder gläubige deutsche Christ widerlegt die hier aufgestellte Behauptung,
wir Deutsche wollten nichts mehr von Gott wissen. Die gutbesuchten Weihnachtsgottesdienste spielen dabei
keine Rolle. Die unsachliche Hetze Leblhubers bedarf eigentlich keines Kommentars. Dazu nur: 1. Wir Christen
brauchen uns nicht von Juden belehren zu lassen, was christlich und was nicht christlich ist. 2. Zwar
habe ich es schon geschrieben, aber anscheinend sind einige Leute schwer von Begriff: Christus wurde aus
Gott Vater vor aller Zeit geboren und ist eines Wesens mit dem Vater. Das ist verbindliche Lehre des Großen
Glaubensbekenntnisses. Christus ist also wesensmäßig Gott, nicht Jude, nicht Araber, nicht Engländer,
nicht Chinese und auch sonst kein Volksangehöriger. Infam ist es, wenn Juden und andere versuchen, Christus
zum Juden herabzusetzen, denn Christus ist Gott, wahrer Gott, auch als wahrer Mensch. Christi Gottheit,
das Opfer Gottes für die Menschheit ist Grundlage des christlichen Glaubens; wer Christus zum Juden herabsetzt,
versucht somit, dem Christentum die Grundlage zu entziehen. Christus sagte den Juden klar, daß sie Gott
nicht kennen (Joh 8, 54 f). Und er sagte den Juden auch, daß sie nicht Gott zum Vater haben (Joh 8, 41f),
und daher ist er auch nicht ihr Bruder.
#289 Seefeldt 17:36:36 | Freitag, 16. November 2007
@Kurt K. Wenn Sie sich mal die Mühe gemacht hätten, diese Beitragsreihe durchzulesen, hätten Sie ein
Posting Ihres Genossen von gestern um 18:26 finden können, in dem er wieder einmal deutschfeindliche
Hetze betrieb, die mich dann zu der Antwort bewog, daß nicht nur Juden ermordet wurden, sondern auch
Juden ermordeten. Es war Ihr Genosse, der uns heutige Deutsche wieder einmal für längst vergangene Verbrechen
beschuldigen wollte, und damit meine Antwort hervorrief. Daß Sie dessen Hetze nicht als seltsam bezeichnen,
ist eigentlich auch schon seltsam – aber eine derartige Einseitigkeit ist man ja von Ihnen und Ihresgleichen
gewohnt. Gut ist das aber nicht.
#287 Seefeldt 17:01:12 | Freitag, 16. November 2007
wie Pilatus von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt wurde An dieser Stelle seien die näheren Umstände
jenes „wenn du ihn nicht freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ erläutert. Eigentlich klingt das
doch recht harmlos – war es aber absolut nicht. Der Evangelist und seine Zeitgenossen wußten noch, was
dahinter steckte. Kaiser war damals Tiberius (14 – 37 n.Chr.) – von Augustus nicht als Nachfolger gewollt,
und selbst eigentlich auch nicht am Prinzipat interessiert. Als 19 n.Chr. Germanicus, der Tiberius nachfolgen
sollte, früh starb, verlor Tiberius sein Interesse am Prinzipat fast völlig und überließ die Regierung
weitgehend dem Prätorianerpräfekten Seianus. Der überredete Tiberius 26 n.Chr. zum Rückzug auf Capri.
Im selben Jahr wurde Pilatus auf Betreiben des Seianus Statthalter von Judäa. Um diese Zeit begann Seianus,
Menschen wegen angeblicher oder tatsächlicher Majestätsbeleidigungen hinrichten zu lassen. Zunehmend
richteten sich die Verfolgungen gegen Menschen, die dem Tiberius nahestanden. 31 n.Chr. wurde Tiberius
davor gewarnt, daß Seianus den Nachfolger Caligula ermorden wollte, um selbst Kaiser zu werden. Darauf
wurde Seianus hingerichtet, und es begann eine Treibjagd auf jeden, der für einen Freund des Seianus
gehalten wurde. Diese Treibjagd fand 31-37 n.Chr. statt, also zur Zeit Christi Kreuzigung. Pilatus war
durch Seianus Statthalter von Judäa geworden – wenn er dann noch einen Königsanwärter freigesprochen
hätte, wäre das ein sicheres Todesurteil für Pilatus gewesen. Dieses „wenn du ihn freiläßt“ war daher
tödlich
#285 Seefeldt 15:43:44 | Freitag, 16. November 2007
Die ersten Christenverfolger waren Juden Auch wenn viele deutsche Kirchen (längst nicht alle) meistens
recht leer sind (zu Weihnachten sind sie meistens voll): jeder echte deutsche Christ widerlegt die Behauptung,
wir Deutschen wollten nichts mehr von Gott wissen. Nochmals zu Christi Wesen: Er ist eines Wesens mit
dem Vater, aus dem Vater geboren vor aller Zeit. Im Unterschied zu den übrigen Menschen entstand Christus
nicht aus der Verschmelzung aus Samen- und Eizelle als neues Wesen (dann und nur dann wäre er ein Jude
gewesen, aber er war es eben nicht), sondern kam als fertiges Wesen auf die Erde nieder und nahm Fleisch
an aus der heiligen Gottesmutter Maria. So lehrt es das Große Glaubensbekenntnis. Daher hat Christus
wesensmäßig weder Brüder noch Schwestern. Er ist eines Wesens mit dem Vater, er ist Gott, wahrer Gott.
Er ist auch wahrer Mensch, aber auch als Mensch hat er nie sein Wesen geändert, sondern ist immer im
Wesen Gott geblieben. Doch lehrte Jesus uns Christen, seinen Vater (also Gott Vater) „Vater“ zu nennen.
Die jüdische Erpressung, Christi zu kreuzigen, war absolut keine Papierangelegenheit. Pilatus wollte
ja Christus freilassen, suchte auch mehrere Auswege, aber dieses „wenn du ihn freiläßt“, war damals
eine tödliche Bedrohung und ließ Pilatus keine Wahl mehr. Der heilige Stephanus wurde von Juden gesteinigt,
und die Apostelgeschichte beschreibt deutlich, wie die ersten Christen von Juden verfolgt wurden. Es gab
auch nach den Aposteln noch zahlreiche Christen, die von Juden ermordet wurden.
#282 Seefeldt 05:33:39 | Freitag, 16. November 2007
Jesu Brüder und Schwestern Eine Behauptung, daß das deutsche Volk nichts mehr von Jesus wissen wolle,
habe ich hier nicht gefunden. Wer soll diesen Unsinn losgelassen haben? Daß das Unsinn ist, sieht man
in jeder deutschen Kirche und auch beispielsweise in diesem Forum. Auch ich bin Deutscher, Christ und
will durchaus noch etwas von Jesus wissen. Das gilt auch für viele andere Foristen und natürlich auch
für die Redaktion dieser Seite. Was nun die Brüder und Schwestern Christi betrifft: Christus ist zunächst
einmal Gott und hat als solcher keine Brüder oder Schwestern. Geistlich aber sind wir Christen seine
Brüder und Schwestern, da wir gleichsam Kinder seines Vaters sind – niemand sonst, und schon gar nicht
die Juden. Es waren ja schließlich Juden, welche die Kreuzigung Christi erpreßten, und es waren wiederum
Juden, welche Christen -also die eigentlichen Brüder und Schwestern Christi- verfolgten und ermordeten.
#277 Seefeldt 15:43:31 | Mittwoch, 14. November 2007
Gott und die Juden Wenn ich mich richtig erinnere, wird sogar in der Heiligen Schrift ausgesagt, daß
kein anderes Volk Christus verstoßen hätte. Damit gab ich eine von zwei Antworten auf die mir gestellte
Frage, weswegen wohl Christus gerade bei den Juden zur Welt kam. Meine erste Antwort war übrigens nicht
gut ausgedrückt, sie sollte besser lauten: Vielleicht kam Christus deswegen gerade unter den Juden zur
Welt, weil es zu keiner Zeit und an keinem Ort eine würdigere Gottesmutter gab als Maria von Nazareth.
Das für sich wäre schon Grund genug. Aber um die Menschheit zu erlösen, mußte Christus gekreuzigt
werden, und ob das andernorts möglich gewesen wäre, kann hier nicht abschließend beantwortet werden.
Auch meine zweite Antwort hätte besser ausgedrückt werden können, denn „Volk“ paßt da tatsächlich
nicht. Also: Vielleicht wäre Christus nirgendwo anders abgelehnt worden, vielleicht wäre er nirgendwo
anders hingerichtet worden als im Lande der Juden. Es waren zwar viele Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten,
aber es gab auch Juden, die dagegen waren. Tatsächlich aber betrieben Juden die Kreuzigung Christi. Pilatus
wollte Christus ja nicht kreuzigen lassen, suchte vergebens einige Auswege, aber dieses „wenn du ihn freiläßt,
bist du kein Freund des Kaisers“ war damals eine tödliche Bedrohung und ließ ihm keine Wahl mehr. Das
„schlechte Benehmen“ waren übrigens diverse jüdische Aufstände zwischen 70 und 138 n.Chr., welche die
Zerstreuung der Juden zur Folge hatten.
#56 Seefeldt 15:20:16 | Mittwoch, 14. November 2007
nicht schrecklich, bloß bedauerlich Ich bin Christ, aber für mich ist es keineswegs schrecklich, die
jüdische Verstocktheit zu sehen. Da empfinde ich lediglich einiges Bedauern über so viel Verstocktheit.
Da weilte Christus, also Gott, mitten unter ihnen, wirkte Taten ohnegleichen, und doch verweigerten so
viele Juden den Glauben an den wahren Gott, eben Christus. Das ist schon kaum zu verstehen. Und was die
Sache mit den angeblich 2000 Jahren Mord und industrielle Vernichtung angeht: Es waren Juden, die Christi
Kreuzigung erpreßten, und es waren wiederum Juden, die als erste Christen wegen ihres Glaubens ermordeten
(z.B. den heiligen Stephanus, der aber keineswegs das einzige christliche Opfer jüdischer Fanatiker war).
Vergessen wir bei dieser Gelegenheit auch nicht, daß der Jude Karl Marx die schlimmste und verhängnisvollste
Irrlehre verbreitete – nämlich den Kommunismus. Vergessen wir außerdem nicht den überproportionalen
jüdischen Anteil an den bolschewistischen Führungskadern und die von diesen begangenen Massenverbrechen.
Und vergessen wir schon gar nicht, daß Juden selbst seit 1948 Täter sind, nämlich die Palästinenser
unterdrücken, entrechten und terrorisieren. Juden haben schreckliches Leid erlebt, durch Nazis, durch
Polen und viele andere. Aber Juden haben auch schreckliche Untaten begangen. Es gibt sowohl jüdische
Opfer als auch jüdische Täter. Und zum guten Schluß noch: wir Christen haben Gottes Offenbarung angenommen.
Der Glauben ist somit bei uns, der Irrglauben aber u.a. bei den Juden.
#272 Seefeldt 03:46:45 | Mittwoch, 14. November 2007
Christus mußte zu den Juden kommen, um sein Erlösungswerk zu vollbringen Einmal mehr zeigt GerdEric
seinen Unglauben an den wahren Gott, indem er Gottes deutsche Bezeichnung nach Judenart verstümmelt.
Sich offen zu seinem Jahwe (jüdisch Jhw zu schreiben) zu bekennen, ist er zu falsch und zu hinterhältig.
Und seine übrigen Auslassungen zeigen deutlich genug, daß es ihm nicht um den wahren Gott, sondern nur
um GerdErics jüdische Gottesvorstellung Jahwe geht. Christus selbst sagte aber den Juden, daß sie Gott
nicht kennen (Joh 8, 54f). Man kann durchaus fragen, warum Gott gerade unter den Juden Mensch wurde. Man
kann aber auch fragen, warum Gott gerade zu dieser Zeit Mensch wurde. Einige mögliche Antworten: Vielleicht
gab es zu keiner Zeit eine der Gottesmutterschaft würdigere Frau als die heilige Maria von Nazareth.
Es hätte vielleicht auch kein anderes Volk Christus verstoßen, ihn sogar ermordet bzw. Christi Kreuzigung
erpreßt, als eben das jüdische Volk, so daß Christus schon zu den Juden kommen mußte, um sein Erlösungswerk
zu vollbringen. Daß er dann gerade zu dieser Zeit zur Welt kam, dürfte an der römischen Besatzung des
Gebietes gelegen haben, womit dem Christentum der Weg nach Rom und damit zur Welt offen war. Was nun die
Prophezeiungen betrifft: Prophezeiungen gab es auch andernorts. Immer wieder und überall gab es Menschen
mit mehr oder weniger genauem Blick in die Zukunft. Es liegt doch nahe, daß die Prophezeiungen über
Christus dort am genauesten waren, wo Christus zur Welt kam. Und Christus behielt auch als Mensch sein
göttl. Wesen.
#50 Seefeldt 03:24:40 | Mittwoch, 14. November 2007
Christus sandte zur Mission ALLER Völker – einschließlich der Juden Christi Auftrag ist klar: alle Völker
sind zu missionieren – und „alle“ schließt eben das jüdische Volk mit ein. Christus selbst sagte zu
den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Und es waren Juden, die Christus als erste missionierte.
Es waren wiederum Juden, die als erste von den Aposteln missioniert wurden. Viele Christen erlitten dabei
den Martyrertod, als erster der heilige Stephanus. Da schon Christus selbst Juden missionierte, da seine
ersten Apostel Juden missionierten, ist es klar, daß Christi Missionsauftrag auch den Juden gilt. Die
Kirche betete ja auch bis in die 1960er in den Großen Fürbitten zum Karfreitag um die Bekehrung der
Juden, die traditionelle Piusbruderschaft tut das bis heute. Vergessen wir nicht: in Christus ist das
Heil, das ewige Leben. Jedem bekehrten Menschen und damit auch jedem bekehrten Juden wird durch die Bekehrung
zu Christus der Weg zu diesem Heil geöffnet. Somit ist jede Bekehrung ein Geschenk für den Bekehrten,
wie es kein größeres geben kann. Vergessen wir auch nicht: Christus mahnte uns Christen, mit anderen
Menschen christlich umzugehen – natürlich auch mit Nichtchristen. Das heißt auch, daß man Andergläubige
zwar möglichst bekehren sollte, sie aber immer respektiert. Und dieser Respekt verbietet es, Heiligtümer
anderer ohne Bekehrungsziel zu schänden. So wäre beispielsweise eine Beschädigung der Klagemauer unchristlich;
dagegen war das Fällen der Donareiche zum Beweis der Machtlosigkeit fremder Götter vertretbar.
#44 Seefeldt 22:00:02 | Dienstag, 13. November 2007
Davids Nachfolger Zur Frage der Erbfolge von David: als Nachkomme Davids wird nur der heilige Josef benannt,
der ja nur Christi Pflegevater war. Die heilige Gottesmutter Maria hat mit dem Erbfolge Davids nichts
zu tun; sowohl Matthäus als auch Lukas schreiben nur dem heiligen Josef die Herkunft aus dem Hause David
zu. Christus wird eben nach jüdischem Brauch dem Geschlecht des Pflegevaters zugeordnet, was aber mit
Christi Wesen und seiner wirklichen Abstammung nichts zu tun hat.
#37 Seefeldt 18:43:31 | Dienstag, 13. November 2007
Keineswegs! Es wurde keineswegs von allen Deutschen in großer Einstimmigkeit Heil Hitler gerufen – zur
Zeit ihrer größten Zustimmung wählte nur etwa ein Drittel der Wähler die NSDAP, wobei in den katholischen
Gebieten der Anteil der NSDAP-Wähler deutlich geringer war als in den anderen Gebieten. Und die Wähler
der NSDAP wählten Hitler auch nicht, damit er die Juden töten sollte, sondern weil sie sich von Hitler
Hilfe aus der schwierigen Lage Deutschlands in dieser Zeit und außerdem den wirksamsten Schutz vor dem
Bolschewismus erhofften. Die Wildwestfilme, in denen die Indianer niedergemetzelt wurden, waren US-Filme.
In deutschen Filmen wurden die Indianer wesentlich differenzierter dargestellt (Winnetou, aber auch Tangua).
Inzwischen ist man ja aber auch in den US-Filmen zu einer realistischeren Indianerdarstellung gelangt
(„Der mit dem Wolf tanzt“ beispielsweise war wirklich gut).
#32 Seefeldt 18:32:34 | Dienstag, 13. November 2007
Christus ist Gott Wenn die Kirche Christi Beschneidung gedachte und die entsprechende Reliquie ehrt, heißt
das doch noch lange nicht, daß sie damit Christus zum Juden macht. Sie verehrt eben alles, was sie an
Christus verehren kann. Da Christus wahrer Mensch ist, hat er natürlich auch als Mensch seinen Chrosomensatz –
der aber ausschließlich seinem göttlichen Wesen entspricht. Wenn hier jemand mich der Dummheit bezichtigt,
weil ich Christi Menschheit geleugnet habe, sollte er sich besser an die eigene Nase fassen. Denn ich
schrieb wiederholt, daß Christus auch wahrer Mensch ist. Wichtig, sehr wichtig sogar ist aber, daß Christus
auch als Mensch sein göttliches Wesen beibehalten hat, eben eines Wesens mit dem Vater ist, wie es das
Große Glaubensbekenntnis verbindlich für alle Christen festlegt. Christus ist Gott und wurde aus dem
Vater geboren vor aller Zeit (so wiederum das Große Glaubensbekenntnis) – und damit stammt er von keinem
Menschen ab, weder von seinem Pflegevater Josef noch von seiner Mutter Maria. Wesensmäßig ist Christus
eindeutig Gott, nicht Jude; konfessionell ist Christus natürlich Christ; aber rein juristisch, vor dem
Gesetz kann man Christus schon als Juden bezeichnen (s. auch die Beschneidung). Doch das Gesetz ist nichts
gegenüber Christi göttlichem Wesen. Darauf, auf Christi göttliches Wesen, kommt es an. Ich bin übrigens
kein Anhänger des Markion; Markion hat sich beispielsweise mit seinem Demiurgen als Weltenschöpfer fürchterlich
geirrt. Aus Platzgründen später mehr
#268 Seefeldt 17:42:48 | Dienstag, 13. November 2007
Christus ist eines Wesens mit dem Vater, … … und somit erübrigt sich das Geschwafel vom „Juden Jesus“.
Denn da weder Gott Vater noch der Heilige Geist Juden sind, kann auch Christus kein Jude sein. Er kann
das auch als wahrer Mensch (der er ja auch ist) nicht sein, denn auch als Mensch behält er sein göttliches
Wesen.
#28 Seefeldt 17:36:08 | Dienstag, 13. November 2007
Christus, Kreuzigung, Kleidung, Kreuze und Neujahr Jesus wurde nicht beschnitten, weil er Jude wäre (das
ist er nicht, er ist Gott und nur Gott, auch als Mensch), sondern er weil er unter Juden lebte und es
dort eben Brauch ist – ein ausgesprochen übler und widerlicher Brauch übrigens, wie es auch die Scheidenbeschneidung
bei Mädchen ist. Christi Vater ist Gott Vater, und Jesus wurde von einer Jungfrau geboren – soviel zum
genetischen Thema. Zum Thema Kreuzigung: gerade das ist ein ganz wichtiger Punkt, daß da nicht irgendein
Mensch gekreuzigt wurde, sondern Gott, Gott Sohn in seiner menschlichen Natur. Und genau das steckt wohl
auch in den Versuchen, Jesus zum Juden zu machen, nämlich dem Christentum die Grundlage zu entziehen.
Zum Thema Kleidung an heiligen Stätten: so wie auch ich es ablehne, daß man in unziemlicher Kleidung
in die Kirche geht, so lehne ich es auch ab, in unziemlicher Kleidung in eine Moschee oder beispielsweise
an die Klagemauer zu gehen. Auch wenn man den Glauben anderer nicht teilt, sollte man doch deren Glauben
respektieren. Ich finde es aber dennoch intolerant, den Bischöfen das Kreuztragen zu verbieten. Immerhin
zeigt das aber, wie feindlich viele Juden tatsächlich gegenüber Christus und den Christen eingestellt
sind. Wir Christen sollten das endlich zur Kenntnis nehmen. Der 1.Januar ist mittlerweile der Heiligen
Gottesmutter geweiht – meiner Meinung nach eine weitaus bessere Weihe.
#9 Seefeldt 15:44:49 | Dienstag, 13. November 2007
zu Christi Gott- und Menschheit Gott ist ewig, und er wird ewig sein. Auch Christus ist Gott, eines Wesens
mit dem Vater. Somit ist auch Christus ewig und wird ewig sein. Den Homo sapiens gibt es dagegen seit
etwa 160.000 Jahren. Auch der Hebräer (Jude in ethnischem Sinne) ist ein Homo sapiens und kann somit
nicht älter als etwa 160.000 Jahre sein. Gott gibt es also schon lange, bevor es Menschen gab, und das
heißt natürlich auch, daß es Gott schon lange gibt, bevor es Hebräer gab. Da Christus Gott ist, kann
Christus kein Jude sein – auch als wahrer Mensch nicht. Das Große Glaubensbekenntnis beschreibt seine
Menschwerdung sehr genau: „hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“. Auch
als Mensch ist Christus Gott geblieben, eines Wesens mit dem Vater – und somit auch als wahrer Mensch
kein Jude, sondern eben Gott, wahrer Gott.
#266 Seefeldt 15:34:07 | Dienstag, 13. November 2007
zu Christi Gott- und Menschheit Gott ist ewig, und er wird ewig sein. Auch Christus ist Gott, eines Wesens
mit dem Vater. Somit ist auch Christus ewig und wird ewig sein. Den Homo sapiens gibt es dagegen seit
etwa 160.000 Jahren. Auch der Hebräer ist ein Homo sapiens und kann somit nicht älter als etwa 160.000
Jahre sein. Gott gibt es also schon lange, bevor es Menschen gab, und das heißt natürlich auch, daß
es Gott schon lange gibt, bevor es Hebräer gab. Da Christus Gott ist, kann Christus kein Jude sein –
auch als wahrer Mensch nicht. Das Große Glaubensbekenntnis beschreibt seine Menschwerdung sehr genau:
„hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“. Auch als Mensch ist Christus
Gott geblieben, eines Wesens mit dem Vater – und somit auch als wahrer Mensch kein Jude, sondern eben
Gott, wahrer Gott. Noch eine Anmerkung zu GerdEric: es ist leider typisch für viele Juden heutiger Zeit,
Menschen anderer Meinung als „Nationalsozialisten“ zu verleumden. So wie damals Christus von Juden (nicht:
DEN Juden) verleumdet wurde, verleumden leider auch heute wieder Juden (nicht: DIE Juden) Andere. Manches
hat eben ein langes Fortbestehen.
#118 Seefeldt 18:53:50 | Montag, 12. November 2007
Karl Marx … … wurde als Sohn eines Rabbiners geboren, war also ursprünglich Mosaist und damit auch
wahrscheinlich Hebräer. Bilder des jüngeren Karl Marx weisen ebenfalls deutlich auf diese Volkszugehörigkeit
hin. Übrigens: Slawen und Juden, deren jeweilige Volkszugehörigkeit erkennbar ist, unterscheiden sich
nun wirklich deutlich voneinander, ganz besonders Polen und Juden.
#115 Seefeldt 18:39:32 | Montag, 12. November 2007
Zur Begriffsdefinition „Jude“ ist doppeldeutig: es meint einerseits den Mosaisten, also den Anhänger
des mosaischen Glaubens (die Bezeichnung „mosaisch“ findet sich in älteren Texten, beispielsweise auch
Statistiken, ist aber heute kaum noch in Gebrauch), andererseits den Hebräer, den Angehörigen des hebräischen
Volkes (auch dieses Wort ist nicht mehr sehr geläufig). Da aber die meisten Mosaisten Hebräer und die
meisten Hebräer Mosaisten sind, fallen die beiden Begriffe doch weitgehend zusammen. Ein Beispiel für
einen Hebräer, der kein Mosaist war, aber sich durchaus als Jude fühlte, war der von mir geschätzte
Schriftsteller Ephraim Kishon. Auch in so ziemlich allen jüdischen Weltnetzseiten und sonstigen Schriften
wird der Begriff „Jude“ (auch) in ethnischem Sinne verwendet. Die Bilder der von mir erwähnten Hebräer
zeigen klar, daß sie einem gemeinsamen Volk angehören. Es kann sich ja jeder Bilder dieser Personen
anschauen. Man kann fast allen Menschen ihre Rassenzugehörigkeit ansehen, man kann vielen Menschen auch
ihre Volkszugehörigkeit ansehen, und man kann einigen Menschen auch ihre Stammeszugehörigkeit ansehen.
Man kann aber keineswegs allen Menschen deren Volkszugehörigkeit ansehen, und man kann erst recht nicht
allen Menschen deren Stammeszugehörigkeit ansehen. So schrieb ich beispielsweise der Tennisspielerin
Kurnikova deutlich russische Gesichtszüge zu; das würde ich aber weder bei Maria Scharapova noch bei
Jelena Dementjeva tun. Volkszugehörigkeit ist unabhängig von gut oder nicht.
ein Vergleichsversuch Wenn ein Fußballtrainer seine Mannschaft aufgrund guter Kenntnisse der anderen
Mannschaft durch entsprechende Ein- und Aufstellung zu einem Sieg führt, hat er die Eigenschaften der
anderen Mannschaft eingeplant, ohne daß die andere Mannschaft im geringsten sein Werkzeug oder sonstwie
an seinen Willen gebunden gewesen wäre. Nun kennt Gott ja die Menschen viel besser als die Menschen ihre
Mitmenschen, ja sogar die Menschen sich selbst. Schon allein deswegen sind Gottes Pläne viel genauer –
ohne aber die Willensfreiheit der Menschen einzuschränken.
homosexuelle Wirklichkeitsverweigerung Die Ablehnung der medizinischen Konstitutionslehre ist wieder einmal
typisch für homosexuelle Wirklichkeitsverweigerer. Ein Wissender hätte beispielsweise bemerkt, daß
ich mit Pyknikern, Athletikern und Asthenikern eine ältere Einteilung nannte, mit Endomorphen, Mesomorphen
und Ektomorphen dagegen die aktuelle Einteilung (die prinzipiell übrigens der älteren Einteilung entspricht).
Was für Rassen gilt, gilt auch für die Konstitutionstypen: sie sind unübersehbar. Es gibt allerdings
weit mehr Menschen gemischten Konstitutionstyps als Menschen gemischter Rassenzugehörigkeit. Da ich mich
auch etwas mit Biologie auskenne, sind mir die rezessiven Gene keineswegs unbekannt. Aber die Voraussetzungen
zur Weitergabe einer homosexuellen Veranlagung (wenn es sie denn gäbe) wären denkbar schlecht. Wie aber
doch eigentlich deutlich genug gezeigt, ist Homosexualität keine Veranlagung, sondern eine psychische
Erkrankung – eine Erkrankung, für deren Ausbruch Homosexuelle nicht unbedingt etwas können, deren Heilung
sie aber versuchen können und auch sollten, indem sie sich zu einem guten Psychiater begeben. Ich bin
sicher, daß sie nach einer erfolgreichen Heilung ihr neues Leben viel schöner finden als ihr derzeitiges.
#111 Seefeldt 15:19:26 | Montag, 12. November 2007
unsachlich und falsch: Leblhuber Leblhuber, Ihre Unsachlichkeiten, Falschheiten und Verdrehungen sind
widerlich. In einem anderen Beitrag schrieb ich, daß die Herkunft von Japanern, Chinesen, Koreanern,
Russen, Schweden und Bayern oft erkennbar ist. Als Beispiele nannte ich dort die Russen Anna Kurnikova,
Boris Jelzin und Leonid Breschnev, den Schweden Ronnie Hellström und die Bayern Maxl Graf und Erwin Huber.
Ebenso ist einigen Spaniern, Italienern und Griechen deren Herkunft deutlich anzusehen, auch wenn ich
Ihnen dafür jetzt keine Beispiele nennen kann. Aber schauen Sie sich doch beispielsweise einmal Bilder
von Spiegel, Bubis, Rabin und Peres an – Sie werden nicht daran vorbeikommen, daß bei diesen Menschen
Ähnlichkeiten in den Gesichtszügen unübersehbar sind. Nebenbei bemerkt: vor Rabin hege ich Hochachtung,
da er einen ehrlichen Ausgleich mit den Palästinensern anstrebte. Deswegen wurde er ja auch von einem
fanatischen Juden ermordet … Von einem Riechenkönnen habe ich nie etwas geschrieben; Ihre Ablenkung
zum Nationalsozialismus ist typisch für Ihre Niedertracht. Zu den Homosexuellen habe ich gestern selbst
etwas geschrieben, was vielen Homosexuellen nicht gefallen wird, aber sachlich zutrifft. Mir ging es keineswegs
darum, die Homosexuellen zu beleidigen; die Beleidigung geschieht schon durch die Homosexualität selbst.
Und wie wenig Sie sich mit Mitmenschen auskennen, zeigt Ihre Unterstellung, ich sei kein Katholik. Ich
bin Katholik, und das nicht nur dem Taufschein nach.
#241 Seefeldt 05:34:01 | Montag, 12. November 2007
Die Piusbrüder predigen nicht gegen die Kirche Halten wir zunächst fest: die Piusbrüder predigen keineswegs
gegen die Kirche, sondern für die Kirche, und daß viel entschiedener als viele, wenn nicht die meisten
Diözesanpriester. Sie predigen gegen Mißstände in der Kirche, und dazu haben sie allen Grund. Die beiden
von Leblhuber zitierten Bibelstellen sind auch ohne Interpretation eindeutig nicht als Gleichsetzungen
von Mensch und Tier nicht zu verstehen; das Talmudzitat dagegen setzt Nichtchristen eindeutig Tieren gleich,
und das ohne Interpretation, Klammersetzung oder -aussetzung usw. Den zu starken jüdischen Einfluß auf
die derzeitigen USA kritisiere auch ich; dieser Einfluß trug ja auch zum Krieg gegen den Irak, vielleicht
auch schon zum Krieg gegen Afghanistan bei. Aber auch wenn ich diesen starken jüdischen Einfluß kritisiere,
kritisiere ich damit doch nicht alle Juden pauschal, sondern nur jene Juden, die diesen Einfluß ausüben.
Kein Grund zur Verzweiflung Es besteht für mich überhaupt kein Grund zur Verzweiflung. Daß Homosexualität
keine Veranlagung ist und warum das so ist, habe ich ja schon geschrieben. Jene Homosexuellen, die doch
Nachkommen haben, sind ja wohl eher bisexuell, und es wäre schon erst einmal zu hinterfragen, wie oft
deren Nachkommen homo- oder bisexuell sind. Und auch in solchen Fällen bestünde ja durchaus die Möglichkeit,
daß die Kinder durch das Verhalten ihrer Eltern auf ihre Abwege geführt wurden. Und angesichts einiger
Praktiken insbesondere von Schwulen kommt man leider nicht daran vorbei, daß Homosexualität doch mit
schweren psychischen Schäden verbunden ist, denn ein gesunder Mensch kann einfach nicht tun, was so mancher
Homo tut.
Kein Widerspruch Es hat doch nichts mit Einschränkung der Willensfreiheit zu tun, wenn Gott die Menschen
gut kennt und aufgrund seiner Menschenkenntnisse plant.
Bitte lesen! In meinem Vorbeitrag schrieb ich: 1. Homosexualität kann gar nicht anlagebedingt sein, da
sie nicht vererbt werden kann. Das sollte doch eigentlich verständlich sein. 2. Homosexuelle können
sich psychiatrisch helfen lassen. Darin, daß sie das nicht tun, besteht ihre Schuld, also auch ihre Sünde.
3. Wer die Kirchenhasser sind, sehen wir ja hier in diesem Forum zur Genüge – eben nicht die als „Fundamentalisten“
verschrieenen treuen Katholiken, sondern solche infamen Primitivlinge, die beispielsweise Bischöfe wegen
ihrer Körpereigenschaften diffamieren.
#237 Seefeldt 00:26:53 | Montag, 12. November 2007
ein gutes Recht Wenn ein Piuspriester böse Erfahrungen mit Juden machte, ist es sein gutes Recht, darüber
auch in seiner Predigt zu sprechen. Was leider einige Juden einfach nicht begreifen: Kritik an einzelnen
Juden ist nicht Judenfeindschaft, sondern Kritik an einzelnen Menschen, nichts sonst. Auch in diesem Forum
wird jüdischerseits durch unsachliche Postings immer wieder Anlaß zur Kritik gegeben. Die beiden von
Leblhuber zitierten Bibelstellen zeigen keineswegs ein christliches Gleichsetzen von Menschen mit Tieren,
sondern nur das leider gravierende Leseunvermögen Leblhubers.
Gottes Plan Der Quatsch von Gotthard ist so blöd, daß es wirklich nicht lohnt, darauf einzugehen. Aber
auf engelhardts Einwurf folgender Hinweis: zu Gottes Plan gehörte auch, daß Judas Iskariot Christus
verriet. Was Christus über Judas sagte, darf ich ja wohl als bekannt voraussetzen. Gott plant eben auch
die Bosheit böser Menschen ein, aber böse ist für ihn böse.
Das Nichtwissen der Kirchenhasser … … zeigt sich auch hier wieder, in diesem Falle in der Ignoranz
der Konstitutionstypen. Es gibt die Konstitutionstypen Pykniker (endomorph), Athletiker (mesomorph), Astheniker
(ektomorph). Astheniker sind dünn, haben einen schnellen Stoffwechsel und damit verbunden eine geringe
Fettaufspeicherung. Athletiker sind kräftig und haben auch keine große Fettaufspeicherung. Dagegen haben
Pykniker eine starke Fettaufspeicherung, und deswegen wird Fettleibigkeit eben doch durch die Veranlagung
bestimmt. Anders ist es mit der Homosexualität. Die ist nicht anlagebedingt, kann es ja auch nicht sein,
da sie sich nicht vererben kann (zumindest nicht auf natürlichem Wege). Homosexualität ist immer eine
psyschische Erkrankung, sonst nichts. Zum Trost für die Homosexuellen: auch für psychische Erkrankungen
sind die Patienten nicht immer selbst verantwortlich. Sie können sich aber helfen lassen, und darin,
daß viele Homosexuelle es nicht tun, liegt deren Schuld.
#105 Seefeldt 23:54:47 | Sonntag, 11. November 2007
@Leblhuber Das mit den Hakennasen in einer anderen Beitragsreihe war nur so ein Beispiel für Nazipropaganda.
Wieviel Prozent Juden ich als Juden erkennen würde, weiß ich nicht, aber daß es Juden gibt, denen man
ihre Volksangehörigkeit sehr gut ansehen kann, weiß ich sicher. Ich könnte jetzt einige Beispiele nennen,
aber das erspare ich mir jetzt einmal. Das mit dem Rechtsaußen ist wieder einmal typisch für Sie. Leider
lernen Sie wohl doch nicht dazu und hören einfach nicht auf, Menschen entsprechend ihrer Ansichten zu
kategorisieren. Das ist falsch, da Sie darin meist danebenliegen und außerdem sich Erkenntnissen verschließen.
Denn Ihr Schubladendenken setzt Ihnen Scheuklappen auf. Entgegen Ihrer Behauptung unterstellen Sie ständig,
so wieder mit Ihrem Rechtsaußen. Sie bilden sich immer wieder ein, Demokratiefeindlichkeit, Verfassungsfeindlichkeit,
faschistoide oder nazistische Haltung zu erkennen, und liegen damit immer wieder daneben (so eben auch
bei mir). Fatal ist zum einen Ihre damit verbundene Niedertracht, zum anderen Ihr damit verbundener ständiger
Irrtum. Und wenn Sie von sachlichen Entgegnungen schreiben: ich wüßte nicht, daß Sie einmal sachlich
gewesen wären, Sie oder Ihresgleichen. Sie schreiben: „Ich habe noch nirgends so viele verleumderische,
die Wahrheit entstellende und einfach nur unanständige Tiraden gelesen, wie in diesem Forum“. Darin gebe
ich Ihnen sogar uneingeschränkt recht, aber diese Tiraden stammen fast alle von Ihnen und Ihresgleichen.
#37 Seefeldt 20:58:50 | Sonntag, 11. November 2007
Die Kirche hat Zukunft „Bald wird die Kirche nicht mehr bestehen“ – das wünschten schon viele Kirchenhasser.
Das behaupteten die Kommunisten, und das wollten auch die Nationalsozialisten. Doch die Kirche hat schon
knapp 2000 bestanden, sie überstand den Kommunismus und den Nationalsozialismus, und sie wird auch weiterhin
bestehen – denn sie wurde von Gott gegründet.
#33 Seefeldt 19:27:41 | Sonntag, 11. November 2007
Menschenverachtung! Meine Moral ist im Gegensatz zu der vieler Kirchenhasser keine gespaltene. Der erste
Eintrag zur Reihe über Petra Roth erfolgte am 8.d.M.; inzwischen gibt es dort 222 Einträge. Meinen ersten
Beitrag schrieb ich am 9.d.M. um 17:15 als Antwort auf einen um 16:15 geschriebenen Beitrag (nur 3 Beiträge
sind dazwischen, und der letzte davon wurde 3 Minuten vor meinem eigenen Beitrag abgeschickt). Gerade
mal 21 Beiträge folgten. Ich habe ganz einfach nicht die ganzen übrigen knapp 200 Beiträge durchgelesen.
Sollte es aber einmal vorkommen, daß ein Katholik auf einen sachlichen Beitrag unsachlich antwortet,
werde ich auch dazu Stellung nehmen. Bis jetzt habe ich aber noch nichts desgleichen erlebt. Auch für
Fettleibigkeit kann nicht jeder etwas. Veranlagung und ungünstige Umstände können auch einiges dazu
beitragen. Fettleibigkeit berechtigt also keineswegs dazu, einem anderen Menschen gleich Völlerei oder
dergleichen zu unterstellen. Doch so oder so – Herabsetzung eines Menschen wegen dessen Körpereigenschaften
ist Herabsetzung eines Menschen wegen dessen Körpereigenschaften, und damit eine primitive, menschenverachtende
Niedrigkeit.
#222 Seefeldt 19:07:29 | Sonntag, 11. November 2007
eine ekelhafte Talmudstelle – und ein ebenso ekelhafter Verteidigungsversuch Schreibt doch hier ein Forist,
der Talmud würde verzerrt, und nennt dazu folgende Stelle. „Es wird gelehrt: R. Schimon b. Johaj sagte:
Die Gräber der Nichtjuden sind nicht (levitisch) verunreinigend, denn es heißt (Ezech. 34,31.): Ihr
aber seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber heißen
die weltlichen Völker Menschen, (sondern Vieh) 444. Dazu derselbe Forist: „Geschickt wird die Klammer
ausgeblendet“. Schaut man sich aber den Text ohne den eingeklammerten Text an, zeigt sich, daß durch
Klammerausblendung überhaupt nichts verändert wird: „Menschen seid ihr; ihr heißt Menschen, nicht aber
heißen die weltlichen Völker Menschen“. Damit sind die Nichtjuden eindeutig als Nichtmenschen, als Unmenschen
diffamiert; es bedarf überhaupt nicht des eingeklammerten Textes. Somit zeigt sich gerade auch hier,
wie ekelhaft der Talmud stellenweise ist.
#31 Seefeldt 18:43:39 | Sonntag, 11. November 2007
Welche Menschenverachtung … … so vielen Kirchenhassern eigen ist, zeigt sich ja wieder einmal sehr
deutlich in dieser Beitragsreihe, wo einige Dumpfbacken (bedaure, muß hier wirklich sein) sich an körperlichen
Merkmalen verhaßter Bischöfe aufgeilen. Es gehört schon zum Niedrigsten überhaupt, Menschen aufgrund
körperlicher Eigenschaften herabzusetzen. Ähnlich abscheulich wäre es beispielsweise, Juden wegen der
bei ihnen oft anzutreffenden Hakennase zu diffamieren. Die Nazis taten das, woran wieder einmal zu erkennen
ist, daß heutige Kirchenhasser, die sich so gern als Antifaschisten erklären, charakterlich den Nazis
verflixt nahe sind. Was die Sache mit den angeblich lieblosen Männern als Experten für Liebe und Sexualität
betrifft: viele Priester haben wirklich innige Liebe zu Gott und den Menschen, und das ist ihnen auch
anzumerken. Und da die Priester oft viel erfahren, sind sie mitunter auch Experten auf Gebieten, auf denen
sie selbst weniger praktische Erfahrung haben.
#82 Seefeldt 16:19:01 | Sonntag, 11. November 2007
@Leblhuber Sollten Sie tatsächlich Christ sein (was mich angesichts Ihrer Beiträge sehr wundern würde –
Ihren Beiträgen nach müßten Sie eher ein Jude sein), können Sie gleich noch mehr beichten: Sie unterstellen
anderen, die anderer Meinung als Sie sind, permanent „demokratiefeindliche Gesinnung“ und „Rechtsaußen“-Sein.
Das sind argumentatorische Totschlagkeulen, aber keine Sachargumente. Oft stimmen Ihre Unterstellungen
nicht einmal und sind damit Verleumdungen. Und Ihre eigenen Beiträge sind auch keineswegs frei von schwer
bis überhaupt nicht erträglicher Besserwisserei, dummflotten Sprüchen und bigotten Unsäglichkeiten.
Vorschlag zur Güte: versuchen Sie es doch Ihrerseits mit sachlicher Argumentation, ohne gleich Ihre Totschlagkeulen
zu schwingen, und öffnen Sie doch auch Ihr Ohr (hier besser Ihr Auge) für die Argumente anderer. Dann
wird man sicher auch Ihnen sachlicher begegnen- und sie würden zur Besserung des Diskussionsklimas in
diesem Forum beitragen. Ihre bisherige Schreiberei in diesem Forum ist meiner Meinung nach Ihrem Ansehen
wenig förderlich.
#17 Seefeldt 16:01:52 | Sonntag, 11. November 2007
Nochmals zum Trojanischen Pferd Als Verfasser ist Dietrich von Hildebrand angegeben, der in Florenz geboren
wurde, 1940 nach New York zog und dort bis zu seiner Emeritierung Professor war. Auf der zweiten Innenseite
heißt es: Titel der amerikanischen Originalausgabe: „Trojan Horse in the City of God“ Als Übersetzer
aus dem Englischen ist Josef Seifert angegeben.
Bischof Haas … … heult nicht mit den Wölfen, wie es die Feiglinge tun, sondern verkündet die Wahrheit –
ob nun gelegen oder ungelegen. Und darin zeigt sich sein Mut.
#72 Seefeldt 11:29:37 | Sonntag, 11. November 2007
Einseitigkeit und Dünkel Wer Florian Geyer schilt und den weit schlimmeren Leblhuber nicht erwähnt,
ist schon arg einseitig. Was mich besonders anwidert, ist diese von Leblhuber ständig begangene Abwertung
anderer bloß aufgrund der Bildungsdefizite, die Leblhuber ihnen unterstellt. Dem ist zu entgegnen: Viele,
die sich für gebildet halten, sind bloß eingebildet. Leblhuber hat schon selbst in diesem Forum (nicht
in dieser Beitragsreihe) hinreichend bewiesen, wie dürftig seine eigene Bildung ist. Einen Verweis auf
die Stelle, den ich in meinem ersten Ärger in diese Reihe einfügte, hat die Redaktion nach meiner Bitte
dankenswerterweise entfernt, denn man sollte andere Menschen nicht bloßstellen. Herabsetzungen anderer
aufgrund von Bildungsdefiziten, ob nun tatsächlich oder nur unterstellt, sind widerlich. Ludwig Thoma
fand für derartiges Dünkel sehr passende Worte. Meiner Meinung nach ist ein tüchtiger Arbeiter weitaus
besser als ein nichtsnutziger Akademiker.
#25 Seefeldt 06:17:55 | Sonntag, 11. November 2007
Gottes Mühlen mahlen langsam, … … so lautet ein deutsches Sprichwort. Im Litauischen gibt es folgende
Entsprechung: Gott hat es nicht eilig, aber er vergißt auch nicht. So geschieht es eigentlich meistens,
daß Gott sich Zeit läßt. Vielleicht will Gott damit immer wieder den Fehlenden die Möglichkeit geben,
ihre Fehler von selbst, ohne Bestrafung einzusehen JP2 hat seine Fehler allerdings niemals eingesehen.
#13 Seefeldt 06:10:48 | Sonntag, 11. November 2007
Zum trojanischen Pferd in der Stadt Gottes Dieses Buch wurde nicht in Frankreich, sondern in den USA verfaßt,
und es ist auch keine Verdammung des 2VK, sondern im Gegenteil ein Preisen dieser Versammlung. Es mißbilligt
allerdings die Verfälschungen der Konzilsbeschlüsse.
#20 Seefeldt 23:20:43 | Samstag, 10. November 2007
Nicht ganz egal Die Evangelischen, die an Christus als Gottes Sohn glauben, liegen nur halb falsch. Man
kann natürlich auch sagen, daß knapp daneben auch vorbei ist. Aber ich lernte doch so einige Evangelische
kennen, die durchaus tief an Gott glauben – an den wahren Gott. Darin unterscheiden sie sich doch von
den Mohammedanern und den Juden. Übrigens: auf die Frage des Pilatus hätte ich natürlich um die Freilassung
Christi gebeten, denn ich bin eben kein jüdischer Verblendeter.
#59 Seefeldt 23:13:55 | Samstag, 10. November 2007
@Kurt K. Es ist ziemlich häßlich, wie Sie so über andere herziehen. Außerdem ist Ihr Beurteilungsvermögen
anderer doch sehr gering – sonst hätten Sie nämlich schon längst festgestellt, daß Florian Geyer alles
andere als ein Trottel ist. Seine Bemerkung zu Leblhuber war zwar auch nicht sehr nett, aber es spricht
vieles für Florian Geyers Vermutung.
#17 Seefeldt 23:08:27 | Samstag, 10. November 2007
zum Verständnis: Es ist doch höchst wichtig, daß Gott aus Liebe zu uns und zu unserer Erlösung Mensch
wurde. Weder die Mohammedaner noch die Juden glauben an Christus, und damit hat ihre Gottesvorstellung
einen gewaltigen Defekt. Die Mohammedaner ehren Christus wenigstens noch als Propheten, aber die Juden
lehnen ihn -und damit Gott- in aller Verblendung ab; Juden erpreßten ja sogar Pilatus, Christus und damit
Gott kreuzigen zu lassen.
#52 Seefeldt 22:56:58 | Samstag, 10. November 2007
Leblhuber, tun Sie doch nicht schon wieder so scheinheilig. Nach dem, was ich bisher von Ihnen las, würde
es mich nicht im geringsten wundern, wenn Sie schon lange Freimaurer wären. Christ sind Sie jedenfalls
nicht.
#12 Seefeldt 22:51:29 | Samstag, 10. November 2007
Gott ist weder Allah noch Jahwe Halten wir zunächst fest: Es gibt nur einen Gott. Insofern -aber auch
nur insofern- könnte man sagen, Christen, Mohammedaner und Juden beten denselben Gott an. Aber: das Gottesverständnis
von Christen, Mohammedanern und Juden weicht doch entscheidend voneinander ab. Gott hat der Menschheit
seine Dreifaltigkeit offenbart, doch nur wir Christen haben diese Offenbarung angenommen. Weder Mohammedaner
noch Juden glauben an die Heilige Dreifaltigkeit, und damit glauben weder Mohammedaner noch Juden an Gott,
wie er sich in Christus offenbarte. Allah ist somit eine gottesfremde Gottesvorstellung der Mohammedaner,
und Jahwe ist eine gottesfremde Gottesvorstellung der Juden. Daher sagte auch Christus den Juden, daß
sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
Irakkrieg verbrecherisch! Die Lüge von den irakischen Massenvernichtungswaffen war definitiv eine Lüge,
war doch der Irak seit dem 1.Irakkrieg (nach der Besetzung Kuweits) jahrelang scharf kontrolliert worden.
Die USA wußten genau, daß der Irak keine Massenvernichtungswaffen hatte – sonst hätten sie ihn ja wahrscheinlich
auch gar nicht angegriffen (in solchen Fällen neigen sie nämlich eher zum Kneifen). Die Lüge, der Westen
sei vom Irak bedroht gewesen, ist auch eine böse Propagandalüge. Im Irak dachte niemand daran, den Westen
anzugreifen – warum auch? Nicht einmal Israel war gefährdet, denn erstens hätte ein irakischer Angriff
auf Israel unweigerlich die Palästinenser mitbetroffen, und zweitens und vor allem wußte die irakische
Führung genau, was ihr selbst bei einem Angriff auf Israel bevorgestanden hätte. Das gilt übrigens
auch für den Iran. Wer dem Iran Angriffsabsichten auf den Westen oder auf Israel unterstellt, lügt –
oder ist einer Lüge aufgesessen. Daß zumindest einige Mächtige der USA bei dem Angriff auf den Irak
auch (oder vor allem) an das irakische Öl dachten, steht auch fest – hat doch Vizepräsident Cheney genau
in diesem Gewerbe so seine Beziehungen (Halliburton). Beispielsweise erhielt die Ölfirma Halliburton
einen satten 2 Mrd. $ – Auftrag für Ölarbeiten im Irak – ohne Ausschreibung übrigens. Very nice, isn’t
it? Übrigens: die Bomben auf Deutschland (auch die Atombomben auf Japan) wurden nicht von Deutschland,
sondern von den USA (auf Deutschland auch von England) geworfen.
#200 Seefeldt 17:15:26 | Freitag, 9. November 2007
menschenverachtender Anti-Rassismus Hier wurde die Behauptung aufgestellt, daß die Rassen sich von allein
auflösen würden, da nichtrassistische Menschen sich untereinander vermehren würden. Das ist menschenfeindliche
Ideologie. Denn die Wirklichkeit sieht ganz anders aus. Wo immer Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenkommen,
versuchen sie möglichst unter ihresgleichen zu leben (man schaue doch weltweit in die Großstädte mit
gemischter Bevölkerung). Es kommen zwar immer wieder mal „gemischte“ Beziehungen vor, aber das sind und
bleiben Ausnahmen. Menschenfreundlich ist es, das menschliche Streben, unter seinesgleichen zu leben,
als solches anzunehmen. Menschenfeindlich ist es dagegen, Menschen zusammenpferchen zu wollen, die nicht
zusammengehören.
Der Irakkrieg begann mit einer Lüge, … … nämlich der von den angeblichen Massenvernichtungswaffen
des Iraks – von denen aber nach der Invasion des Iraks keine einzige gefunden wurde. Die Invasoren -wirklich
Invasoren- haben nie Ordnung im Irak aufrechterhalten oder gar aufgebaut, sondern die damalige Ordnung
zerstört und das Chaos erst in den Irak hineingebracht. Die Ordnung im Irak war keine vorbildliche –
Saddam Hussein war ein Despot und brachte auch einige Menschen um. Aber es war wenigstens eine Ordnung.
Heute ist das Land im Chaos und droht obendrein auseinanderzubrechen. Tagtäglich sterben Menschen im
Irak. So übel das Regime des Saddam Hussein auch war – Terroristen gab es damals dort keine, ganz im
Gegensatz zu heute. Der Irakkrieg ist nicht nur unmoralisch, sondern verbrecherisch. Aus purer Eroberungs-
und Gewinnsucht (Erdöl), aber auch aufgehetzt durch die regionale militärische Übermacht (Israel) und
ihren Anhang in den USA überfiel die USA ein schwach gewordenes Land. Ein Land übrigens, das die USA
erst rund 20 Jahre vorher in einen blutigen Stellvertreterkrieg gegen den Iran gehetzt hatten. Zu jener
Zeit verfügte der Irak tatsächlich über Massenvernichtungswaffen – die er aus dem Westen bezog. Und
er setzte sie auch gegen Zivilbevölkerung ein – ohne daß ihn seine damaligen US-amerikanischen Verbündeten
daran gehindert hätten. Dann allerdings gab es Meinungsverschiedenheiten, und der Irak überfiel Kuweit.
Der damalige Krieg zur Befreiung Kuweits war berechtigt, der letzte Irakkrieg dagen nicht.
#58 Seefeldt 22:22:46 | Dienstag, 6. November 2007
Keine Rolle! Es ist völlig egal, ob eine Gewalttat ausschließlich durch Gewaltfilme bzw. -computerspiele
ausgelöst wird oder nicht. Jede Gewalttat, bei der Gewaltfilme oder -computerspiele im Spiel sind, ist
eine Gewalttat zu viel. Daß und warum es tatsächlich Zusammenhänge zwischen Gewalttaten und Gewaltfilmen/-computerspielen
gibt, wurde in dieser Beitragsreihe bereits oft genug aufgezeigt. Sollte Kurt K. neben seinen Computerspielen
noch die Zeit für etwas längere Lektüre aufbringen können, sei ihm hier nochmals der Verweis von Pünktchen
nahegelegt: über Medienverwahrlosung www.kfn.de/…ienverwahrlosung.pdf
#323 Seefeldt 22:09:09 | Dienstag, 6. November 2007
Leere Behauptungen Typisch für Deutschlandhasser: Leere Behauptungen aufstellen ohne den geringsten Nachweis.
Da labert doch ein Thelen von „Flüchtigkeitsfehlern“, ohne auch nur den geringsten Nachweis zu liefern,
was denn falsch sein soll. Und wer hier dem ahnungslosen und fälschenden Benedikt „mehr Plan von der
Materie“ zuschreibt, verrät damit nur, selbst keine Ahnung zu haben – oder aber mit Benedikt identisch
zu sein. Denn die Sachverhalte sind hier klar: Benedikt stolpert von einem Irrtum zum nächsten, und auch
von einer Tatsachenverweigerung zur nächsten.
#56 Seefeldt 19:04:24 | Dienstag, 6. November 2007
Zwei Baustellen! Kurt K., Sie verweigern sich den Tatsachen! Nun wirklich zum wiederholten Mal: jeder
Mensch, der von einem durch Gewaltdarstellungen verführten Täter umgebracht, vergewaltigt oder sonst
geschädigt wird, ist ein Opfer zu viel. Und jeder Täter, der durch Gewaltdarstellungen zu einem Verbrechen
verführt wird, ist ein Täter zuviel, wobei es überhaupt keine Rolle spielt, ob dieser Täter alleine
durch die Gewaltdarstellungen verführt wurde, oder ob es noch andere Ursachen gibt. Und ob es Ihnen nun
paßt oder nicht: der Straßenverkehr ist eine ganz andere Baustelle. Übrigens sollten Sie doch auch
wissen, daß bereits heute auf sehr viel Autobahnstrecken Geschwindigkeitsbeschränkungen bestehen. Ich
selbst übrigens begnüge mich auch auf unbegrenzten Autobahnstrecken fast immer mit 100 – 110 km/st –
um Treibstoff zu sparen.
#321 Seefeldt 18:53:13 | Dienstag, 6. November 2007
Tatsachen zum 2.Weltkrieg zu Norwegen: es waren England und Frankreich, die mit der Landung auf Norwegen
begannen und damit Deutschland zwangen, seinerseits in Norwegen tätig zu werden. Ohne den englisch-französischen
Einfall in Norwegen hätte es keinen deutschen Einmarsch in dieses Land gegeben, denn Deutschland war
überhaupt nicht an Nordeuropa interessiert (von dem nordschwedischen Eisenerz und später von dem Petsamo-Nickel
abgesehen). Der Angriff auf Norwegen wurde eindeutig von England und Frankreich begonnen. Somit verdreht
Benedikt wieder einmal die Tatsachen – wie üblich eben. Wie schon geschrieben, liegt Dänemark zwischen
Deutschland und Norwegen. Um in Norwegen erfolgreich operieren zu können, war die freie Verbindung durch
Dänemark unverzichtbar. Ohne die englisch-französische Invasion Norwegens hätte es auch keinen deutschen
Einmarsch in Dänemark gegeben; daher sind England und Frankreich auch für diese Kriegserweiterung verantwortlich.
Eine Schutzmacht ist nur dann Schutzmacht, wenn sie ihrem Schützling wirklich hilft. England und Frankreich
ließen aber Polen gegenüber der Sowjetunion völlig im Stich; später arbeitete England auch noch mit
der Sowjetunion zusammen (!). Zu Jugoslawien: man stelle sich doch vor, Irland wäre dem englisch-französischen
Bündnis beigetreten, und am Folgetag hätte das Militär geputscht und eine deutschfreundliche Regierung
eingesetzt. Daß London not amused gewesen wäre und seinerseits gegen die Putschisten losgeschlagen hätte,
ist doch sonnenklar.
#133 Seefeldt 15:55:22 | Dienstag, 6. November 2007
Nein, wirklich nicht! Den Leblhuber kann man wirklich nicht ernstnehmen. Zur Sache nichts zu melden, beschränkt
er sich auf Rechtschreibungskritik und damit verbunden auf Herabsetzung Andersdenkender. Beschränkt eben.
Übrigens, da der Leblhuber von Leseverständniserhöhung durch Kommata und dem darin enthaltenen „wesentlichen
Teil der Sprachkenntnis“ daherschwafelt: Da könnte er doch schon einmal bei sich selbst anfangen. Denn
hinter seinem „Bloß“ schreibt man mit „ß“ folgt ein vollständiger Nebensatz, der auch vor einem „und“
mit Komma einzuleiten ist. Außerdem ist dieses Gestammel mit dem mehrfachen „und“ in einem einzigen Satz
schon geradezu charakteristisch für die Plumpheit der leblhuberschen Sprache. Sollte Leblhuber eine Matura
in der Tasche haben (Menschen ohne Matura scheinen für ihn nicht vollwertig zu sein), wäre das nicht
eben ein Ruhmesblatt für das österreichische Schulwesen. Somit gilt für Leblhuber: Wer im Glashaus
sitzt …
#54 Seefeldt 15:40:21 | Dienstag, 6. November 2007
@Kurt K. Sie haben den Schluß meines Vorbeitrages unterschlagen: eben weil jedes Gewaltopfer ein Opfer
zuviel ist, ist auch jeder Täter, der durch Gewalt- oder Pornofilme, egal ob ausschließlich oder zusammen
mit anderem, zu seiner Untat veranlaßt wird, ein Täter zuviel. Die Sache mit den Gewalt- und Pornofilmen
ist völlig unabhängig von der Sache mit dem Straßenverkehr. Sie werden doch wohl nicht allen Ernstes
die Verkehrsregeln einengen wollen, um sich unbeschränkt an Gewaltfilmen und -computerspielen auszutoben?
Also zur Klarstellung: die derzeitigen Verkehrsregeln berechtigen keineswegs die zügellose Freigabe von
Gewaltfilmen und -computerspielen oder Pornofilmen. Das sind zwei Baustellen. Im übrigen scheint mir
auch der Unterschied zwischen Unfall und Verbrechen wichtig.
#318 Seefeldt 15:20:05 | Dienstag, 6. November 2007
Der Krieg im Balkan und zwischen Deutschland und Rußland Zum Balkanfeldzug trugen 2 Umstände bei: 1.
Italiens mißglückter Feldzug gegen Griechenland Italien, Deutschlands Verbündeter, wollte nach den
deutschen Erfolgen seinerseits etwas Ruhm einfahren und griff am 28.X.1940 Griechenland an – gegen die
Interessen Deutschlands übrigens, dem an Frieden auf dem Balkan viel gelegen war. Doch zum nicht geringen
Erstaunen des Duce konnten sich die Griechen erfolgreich wehren, und die Italiener gerieten in ernste
Schwierigkeiten. 2. der Militärputsch in Jugoslawien Jugoslawien hatte seine Außenpolitik an Deutschland
angelehnt. Am 25.III.1941 unterzeichnete die jugoslawische Regierung den Beitritt zum Dreimächtepakt.
Noch während die Regierung auf der Rückreise war, putschte in Jugoslawien das Militär. Die bisherigen
Minister wurden verhaftet – also just die Minister der Regierung, die sich gerade mit Deutschland verbündet
hatte. Damit sind Deutschlands Gründe für den Balkanfeldzug beschrieben, nämlich Hilfe für den Bündnispartner
Italien und Bekämpfung der Putschisten, welche die jugoslawische Regierung stürzten, die sich gerade
mit Deutschland verbündet hatte. Diese beiden Gründe sind zweifellos triftig genug. Die Sowjetunion
unterzeichnete am 5.IV.1941 einen Freundschafts- und Nichtangriffsvertrag mit den jugoslawischen Putschisten.
Darüberhinaus waren massive sowjetische Kriegsvorbereitungen an der deutsch-sowjetischen Grenze unübersehbar.
Die Sowjetunion bereitete einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor, deswegen „Barbarossa“.
#313 Seefeldt 05:40:08 | Dienstag, 6. November 2007
Englische Kriegserweiterung Nun ja, Ehrlichkeit ist bei Deutschlandhassern wie Benedikt und Leblhuber
halt nicht zu erwarten. Keine Stellungnahme zu Norwegen – dann müßte ein Benedikt oder ein Leblhuber
ja auch zugeben, daß dort der bis dahin deutsch-englisch-französische Krieg von England und Frankreich
auf ein bis dahin neutrales Land ausgeweitet wurde. Aber wie käme ein Benedikt oder ein Leblhuber auch
dazu, zuzugeben, was ihm nicht in den Kram paßt? Dänemark liegt zwischen Deutschland und Norwegen. Die
englisch-französische Kriegserweiterung auf Norwegen zog somit zwangsläufig auch Dänemark in den Krieg,
aber geradezu natürlich verschließt ein Benedikt oder ein Leblhuber auch davor die Augen. Und wäre
die englisch-französische Piraterie auf Norwegen geglückt, wäre auch noch Schweden in den Krieg gezogen
worden, denn gerade das schwedische Eisenerz war das eigentliche Ziel. Deutschland bewahrte somit durch
seinen Sieg in Norwegen Schweden davor, in den Krieg gezogen zu werden. Auch kein Wort von dem sowjetischen
Überfall auf Finnland, woran aber England zugegebenermaßen wirklich keinen Anteil hatte. Wie schon geschrieben,
hatte auch die Sowjetunion Teile Polens annektiert. Eine Schutzmacht muß den Schützling schon nach allen
Seiten schützen, sonst ist sie keine Schutzmacht, sondern mißbraucht den Schützling als Kriegsvorwand.
Daß England nach der Kapitulation Frankreichs sogar die Zusammenarbeit mit der Sowjetunion anstrebte,
verschweigen Geschichtsklitterer wie Benedikt und Leblhuber natürlich auch
@Florian Geyer Sie haben schon recht, den Leblhuber kann man wirklich nicht ernstnehmen. Alles was der
fertigbringt, sind haltlose persönliche Beurteilungen; wenn er mal versucht, etwas zur Sache zu bringen,
verrät doch immer nur sein eigenes Unverständnis, seine eigene Ignoranz. Aber seine Falschheiten möchte
ich denn doch nicht unwidersprochen stehenlassen.
zur Sache bitte! Das Verhalten Benedikts ist so typisch für die Deutschlandhasser, wenn ihnen die Argumente
ausgehen: zur Sache nichts zu melden, aber dafür unsachlich herumstänkern. Also, Benedikt: bringen Sie
doch einfach Sachargumente vor! Nur so funktioniert Gedankenaustausch! Übrigens: die Verantwortung Hitlers
für den Polenkrieg bestreite ich keineswegs. Nur würde ich mir jetzt doch einmal so viel Ehrlichkeit
bei Leuten wie Benedikt wünschen, daß sie auch einmal die Verantwortung besonders Englands dafür zugeben,
aus dem verhältnismäßig harmlosen Polenfeldzug einen verheerenden Weltkrieg entfacht zu haben.
Beweise Leblhuber meint also, es gäbe keine Beweise für Dr.Hegers Feststellung, daß Leblhuber Flaig
vorgehalten habe, bei Flaig fände sich kein klarer Gedanke. Natürlich liegt Leblhuber damit wieder daneben.
Gestern um 21:09 schrieb er, Flaigs „Botschaft“ sei „in Kunstsprache gebettet, die kaum verstanden wird“,
und um 21:34, ihm (Leblhuber) habe „schon sein erster banaler Satz genügt, um anzunehmen, dass sich die
Mühe des Lesens nicht lohnt“. Es ist schon typisch für Leblhuber, von einem Werk anzunehmen, daß sich
dessen Lektüre nicht lohne, ohne doch nur ein bißchen darin gelesen zu haben (die Lektüre eines Satzes
genügt eben nicht). Und daß Leblhuber die Schrift Flaigs kaum verstanden hat (was aber auch nicht viel
bedeutet), läßt sich daran erkennen, daß er meint, die Botschaft Flaigs in einem einzigen Satz zusammenfassen
zu können (was natürlich nicht stimmt). Daß ein Leblhuber, der hier ständig andere Foristen zum Schweigen
bringen will, gegen die gesinnungsdiktatorischen Gesetze sein will, ist ja kaum zu glauben. Aber daß
Leblhuber die unverschämte jüdische Beschimpfung der deutschen Bischöfe nicht als solche stehenlassen
will, verrät nur Leblhubers eigene Unverschämtheit. Denn eine unverschämte Beschimpfung war das jüdische
Gezeter gegen die deutschen Bischöfe durchaus. Außerdem paßte der Vergleich der deutschen Bischöfe
sehr gut.
Kriegsursachen und -ausweitungen Daß Danzig eine deutsche Stadt war, wurde ja schon von anderen erwähnt.
Daß der „Korridor“, also das von Polen geraubte Westpreußen, eine ganz üble Sache war, weil er Ostpreußen
vom übrigen Deutschland trennte (man denke doch doch mal an das heutige Nordostpreußen, das zur Russischen
Förderation gehört, aber durch Litauen und Weißrußland von Rußland getrennt ist), sollte doch sogar
Benedikt begreifen können. Hitler verlangte schließlich nur eine exterritoriale Verbindung zwischen
Pommern und Ostpreußen, und das war eine ausgesprochen bescheidene Forderung. Fest steht, daß auch Rußland
von der Zeit nach dem 1.Weltkrieg einige Rechnungen mit Polen offenhatte; Polen setzte sich damals übrigens
über die vom Engländer Curzon gesetzte Linie hinweg, die eine weitgehend gerechte Ostgrenze für Polen
gewesen wäre. Daher hätte es für England Gründe genug gegeben, für Polen auch gegenüber der Sowjetunion
Garantieerklärungen abzugeben. Aber es ging England eben nicht um die Garantie Polens, sondern um einen
Kriegsvorwand gegen Deutschland. Wie gezeigt, wurde die erste Kriegserweiterung von England und Frankreich
betrieben (nämlich Norwegen). In Griechenland und Nordafrika mußte Deutschland seinem in Schwierigkeiten
geratenen italienischen Verbündeten helfen. In Jugoslawien wurde eine deutschfreundliche Regierung weggeputscht,
die Sowjetunion bereitete ihrerseits einen Krieg gegen Deutschland vor. Der Frankreichfeldzug mußte nach
der Ablehnung aller deutschen Friedensangebote kommen.
was ich will – und was ich nicht will Um das klarzustellen: die von mir geschilderten Verbrechen der Sowjets,
der Bolschewisten, der Briten, der Polen, der USA und der Hebräer sind weder völkerrechtlich in Ordnung
noch finden sie meine Zustimmung. Und da meine Moral keine gespaltene ist -ganz im Gegensatz zu einigen
Deutschlandhassern-, lehne ich auch die nationalsozialistischen Verbrechen ab. Hier wurde die Frage gestellt,
was mit Deutschland nach dem 2.Weltkrieg getan werden sollte. Die Frage wurde von einem blinden Huhn gestellt,
denn sie ist bereits beantwortet: England und Frankreich hätten nach dem Polenkrieg das deutsche Friedensangebot
annehmen sollen. Bis dahin war der Krieg noch verhältnismäßig harmlos gewesen, er war ja auch schnell
beendet. Er hatte bis dahin ja auch recht wenige Menschenleben gekostet. Ein Friede nach dem Polenkrieg
hätte für Polen die Möglichkeit bedeutet, wieder frei zu werden, statt jahrzehntelang unter bolschewistischem
Joch leiden zu müssen. Ein Friede nach dem Polenkrieg hätte auch vielen Juden das Leben gerettet, denn
die meisten Juden lebten in Polen. Allerdings gingen die Polen selbst zwischen den Weltkriegen zuweilen
derart böse mit den Juden um, daß viele Juden kurz vor dem 2.Weltkrieg sogar lieber im NS-Staat als
in Polen leben wollten. Und wenn ich gefragt werde, worüber ich klage: Ich klage über die vielen Deutschen,
die im 2.Weltkrieg umkamen. Ich klage aber auch über die vielen Nichtdeutschen, die im 2.Weltkrieg umkamen.
Und ich klage über das uns geraubte Land.
Jedes Leben muß sterben Die Frage, ob man auch sagen könne, daß jeder Tote ein Toter zuviel sei, muß
verneint werden – da eben jedes Leben einmal endet. Es ist aber doch wichtig, wie ein Leben endet. Und
es ist wichtig, daß man keine anderen Menschen umbringen darf. Deswegen: jedes Gewaltopfer ist ein Gewaltopfer
zuviel. Das betrifft übrigens nicht nur Umgebrachte. Auch jede Vergewaltigte ist eine Vergewaltigte zuviel,
und jedes geschändete Kind ebenfalls. Auch ist jeder zum Krüppel Geschlagene ein Opfer zuviel. Und es
ist auch jeder, der durch Passivrauchen Lungenkrebs bekommt, ein Opfer zuviel. Auch jedes Verkehrsunfallopfer,
das durch leichtsinnige oder brutale oder betrunkene Fahrerei umkommt oder schwer verletzt wird, ist ein
Opfer zuviel. Zurück zu den Gewaltopfern: eben weil jedes Gewaltopfer ein Opfer zuviel ist, ist auch
jeder Täter, der durch Gewalt- oder Pornofilme, egal ob ausschließlich oder zusammen mit anderem, zu
seiner Untat veranlaßt wird, ein Täter zuviel.
Gerechte Strafe so ein engelhardt biegt sich die Sachen immer so, wie es ihm gerade paßt. Erst tönt
er von „Wehe den Besiegten“ und daß es so nun mal sei, dann tönt er wieder von „gerechter Strafe“ usw.
Wenn schon von gerechten Strafen die Rede ist, könnte man ja auch denken: an die Sowjets, die über 10
Millionen Menschen ermordeten und Abermillionen ins Unglück stürzten, an die Bolschewisten insgesamt,
die an die 100 Millionen Menschen ermordeten, an die Briten, die über mehrere Jahrhunderte ganze Kontinente
unterwarfen und im 2.Weltkrieg abertausende wehrlose Zivilisten durch Terrorluftangriffe ermordeten, an
die Polen, die nach dem ersten Weltkrieg im Rundumschlag alle Nachbarn beraubten und zwischen den Weltkriegen
Juden und Ukrainer ermordeten sowie etwa die Hälfte der Deutschen von Westpreußen, Posen und Teilen
Schlesiens vertrieben, an die USA, die in wenigen Jahrzehnten die Indianer fast völlig ausrotteten und
im 2.Weltkrieg ebenfalls abertausende wehrloser Zivilisten durch Terrorluftangriffe ermordeten und sich
dabei auch der Atombomben „bedienten“, an die Hebräer, welche die Kanaaniter vollständig ausrotteten
und heute seit über einem halben Jahrhundert die Palästinenser entrechten, unterdrücken und immer wieder
auch Palästinenser ermorden. Aber da will der engelhardt wohl nichts von gerechter Strafe wissen – typisch!
Eben wie es ihm gerade in dem Kram paßt. Nur verrät er genau dadurch auch seine ganze Niederträchtigkeit.
Hitler war kein Friedensengel – Churchill aber auch nicht Hier sei ein lateinischer Spruch zitiert: Si
vis pacem, para bellum! (Wenn du den Frieden willst, bereite den Krieg vor). Heißt mit anderen Worten:
wer sich wehrlos läßt, lädt andere zum Angriff ein. Niemand außer Kurt K. hat hier Hitler als Friedensengel
bezeichnet. Aber es waren eben auch andere ähnlich kriegslüstern wie Hitler. Fest steht jedenfalls,
daß Hitler keinen Krieg mit England wollte und England jedes deutsches Friedensangebot ablehnte. Wieviel
Leid und Elend wäre der Welt erspart geblieben, wenn der Krieg nach dem Polenfeldzug zu Ende gewesen
wäre! Mit Sicherheit hätte England in Friedensverhandlungen auch ein wieder freies Polen durchsetzen
können, denn Hitler wollte absolut keinen Krieg gegen England. Stattdessen wurde Polen erst zwischen
Deutschland und der Sowjetunion aufgeteilt und mußte nach dem 2.Weltkrieg jahrzehntelang unter dem Bolschewismus
leiden. Hitler hätte mit Sicherheit auch keinen weiteren Krieg mehr begonnen, denn England hatte blankgezogen;
auf einen weiteren Krieg mit England hätte Hitler es auf keinen Fall ankommen lassen. Zu Mönchengladbach
hier zwei Verweise: Luftangriffe auf Mönchengladbach de.wikipedia.org/…M%C3%B6nchengladbach Luftkrieg –
Beginn der englischen Angriffe auf deutsche Städe am 12.V.1940 de.wikipedia.org/wiki/Luftkrieg
primitive Hetze Es ist schon bezeichnend, wie die Hetzer gegen Deutschland jede sachliche Diskussion zu
unterbinden trachten. Ein typisches Ablenkungsmanöver dieser Genossen ist die Unterstellung, man rechtfertige
Hitlers Untaten, wenn man einige alliierte Propagandalügen über den 2.Weltkrieg richtigstellt. Wer den
deutsch-englischen Krieg nicht wollte, war Hitler. Es war ja auch Hitler, der sowohl nach der Kapitulation
Polens als auch nach der Kapitulation Frankreichs England den Frieden anbot. Aber England (genauer: die
damals in England Mächtigen) wollte eben den Krieg gegen Deutschland. Auch die Behauptung, Hitler habe
6 Jahre lang „auf allen Ebenen“ provoziert, ist eine krasse Lüge. Alles, was Hitler bis einschließlich
1938 außenpolitisch tat, war völkerrechtlich in Ordnung. Dazu gehören auch die Wiedereinigungen Deutschlands
mit Österreich und dem Sudetenland. Wer daherschwaftelt, England habe nicht ganz Osteuropa dem Nationalsozialismus
überlassen sollen, sei hier daran erinnert, daß die Engländer stattdessen ganz Ost- und Ostmitteleuropa
dem Bolschewismus auslieferten, und was die Bolschewisten beispielsweise im Baltikum anrichteten, stand
den nationalsozialistischen Untaten in keiner Hinsicht nach. Und nochmals: nach der polnischen Kapitulation
gab es keine Rechtfertigung für die Fortsetzung des Großmächtekrieges mehr. Bei deutsch-englischen
Friedensverhandlungen wäre Polen wahrscheinlich wieder freigeworden, denn Hitler wollte keinen Krieg
gegen England. Friede statt Krieg!
Hinterhältigkeit und Gesinnungsdiktatur Wieder einmal zeigt Leblhuber seine Neigung zur Diktatur, indem
er anderen den Mund verbieten will. Und die Unterstellung, andere würden alles ausklammern, was ihren
Absichten entgegenstehe, ist schon kraß angesichts der Tatsache, daß er genau das selbst fortwährend
begeht. Das begann mit der Ausblendung der judenfreundlichen Äußerungen Bischof Gföllners und setzt
sich ständig fort. Und wenn es um Schaden für die eigene Sache geht: hier in dieser Reihe gibt es Anschauungsmaterial
in Hülle und Fülle, wie jüdischerseits durch bösartige Tatsachen- und Wortverdrehungen, Ausblendungen
und Lügen ständig verfälscht wird. Möllemann hatte schon recht mit seiner Feststellung, daß Judenfeindlichkeit
von Juden selbst am meisten betrieben wird. Schon seit Jahrzehnten mißhandelt der jüdische Staat die
Palästinenser, was bei deren mohammedanischen Glaubensgenossen zwangsläufig massiven Judenhaß und auch
andernorts Verdruß am Judentum auslöst, und ebenfalls seit Jahrzehnten schaden jüdische Kreise wie
der Zentralrat durch immer massivere Gesinnungsdiktatur dem jüdischen Ansehen in der westlichen Welt.
Da wird eine böse Saat ausgebracht …
Die schräge englische Garantie Benedikt stellt zurecht fest, daß die englische Garantie für Polen nur
für einen deutschen Angriff galt. Aber genau über diese Schräglage der Garantie sollte er doch einmal
nachdenken. Wieso nur für einen Angriff durch Deutschland? Eine solche Garantie ist keine Garantie, sondern
ein Kriegsvorwand. Die Behauptung, England habe mit direkten Kriegshandlungen bis zum Mai 1940 gewartet,
ist völlig falsch. Den Seekrieg begann England bereits im September 1939. Und nicht nur das: den sowjetischen
Überfall auf Finnland am 30.XI.1939 nahmen England und Frankreich zum Anlaß, unter dem Vorwand der Hilfe
für Finnland eine Landung in Norwegen vorzubereiten, um von dort in das schwedische Gällivare einzufallen,
von wo Deutschland Eisenerz bezog (Finnland hätte direkt geholfen werden können, nämlich durch Landung
im finnischen Petsamo oder im russischen Murmansk, zwei eisfreien Nordmeerhäfen). Die alliierten Vorbereitungen
blieben Deutschland nicht verborgen, und Deutschland konnte sich ein Abschneiden vom schwedischen Eisenerz
nicht leisten, so daß ein Wettlauf um Norwegen einsetzte, den Deutschland schließlich gewann. Damit
hatten England und Frankreich ein neutrales Land in den Krieg gezogen, anstatt Frieden zu schließen.
Der Polenkrieg war in wenigen Wochen zuende und kostete verhältnismäßig wenige Menschenleben. Was die
durch die englische Friedensverweigerung verursachten Kriegshandlungen an Not und Elend für Europa und
weite Teile der übrigen Welt einbrachten, ist bekannt.
#208 Seefeldt 23:40:38 | Sonntag, 4. November 2007
Die Engländer bombardierten … … deutsche Städte doch nicht nur einmal! Auch Mönchengladbach wurde
mehrmals angegriffen – und der erste Luftangriff auf Mönchengladbach erfolgte am 12.V.1940 und war zugleich
der erste Luftangriff mit ausschließlich zivilem Ziel. Die deutschen Lufteinsätze in Polen waren ausschließlich
militärische Einsätze, ausschließlich gegen militärische Ziele gerichtet. Die Luftwaffe wurde in Polen
genau wie die Artillerie zur Bombardierung feindlicher Stellungen eingesetzt, mit dafür gebauten und
geeigneten Flugzeugen, während die Engländer Bomber einsetzten, die hauptsächlich zur Stadtvernichtung
verwendbar waren. Die englische Kriegserklärung gegen Deutschland erfolgte nur angeblich zur Verteidigung
Polens, denn 16 Tage später griff auch die Sowjetunion Polen an, ohne eine englische Kriegserklärung
zu erhalten. Spätestens nach der polnischen Kapitulation gab es keine Rechtfertigung zur Fortsetzung
des Krieges allein gegen Deutschland mehr.
#119 Seefeldt 23:27:26 | Sonntag, 4. November 2007
Leblhubers Verlogenheit Leblhuber hat wieder einmal seine Ahnungslosigkeit und Verleumderei gezeigt, als
er mir „rudimentäre“ Kenntisse in Geschichte und Religion unterstellte. Ich habe nachgewiesen, daß seine
Unterstellungen schon wieder falsch waren, aber Leblhuber setzt seine primitiven Beschimpfungen weiter
fort. Seine Verlogenheit und Menschenverachtung zeigt sich auch darin, daß er Jordanien als Staat der
Palästinenser bezeichnete. Das ist er eben nicht. Jordanien ist der Staat der Jordanier, die palästinensischen
Vertrieben dort sind Fremdlinge. Diese Vertriebenen stellen aber tatsächlich etwa 60% der Bevölkerung.
Aber es sind Vertriebene, nicht Einheimische! Leblhuber und seinesgleichen schwafeln so gerne von Einmaligkeit.
Es dürfte wohl tatsächlich einmalig sein, daß ein Staat mehr fremde Vertriebene als eigene Staatsbürger
im Lande hat. Diese Einmaligkeit ist eine Folge der israelischen Vertreibungsverbrechen.
#201 Seefeldt 23:14:05 | Sonntag, 4. November 2007
Daten zum Luftkrieg wegen Arkanum hier nochmals die wichtigsten Daten: erster Luftangriff auf die Zivilbevölkerung:
12.V.1940 durch englische Bomber gegen Mönchengladbach erste deutsche Luftangriffe auf englische Bodenziele:
7.IX.1940 auf Rüstungswerke von London 15.XI.1940 auf Rüstungswerke von Coventry Es lagen also etliche
Monate zwischen dem ersten englischen Luftangriff auf die Zivilbevölkerung, dem noch zahlreiche weitere
Angriffe folgten, und dem ersten deutschen Angriff auf englische Bodenziele, der allerdings immer noch
militärischen Zielen, nämlich Rüstungswerken galt. Hitler hatte in der Zwischenzeit wiederholt England
zur Einstellung der Luftangriffe auf Städte gemahnt. Die vorangegangenen deutschen Luftangriffe auf Städte
(Warschau und Rotterdam) waren Angriffe gegen militärische Ziele, nämlich gegen Festungsbesatzungen.
Hierbei wurden die Flugzeuge artilleriemäßig eingesetzt. Im übrigen wurden sowohl vor der Bombardierung
Warschaus als auch vor der Bombardierung Rotterdams die Festungsbesatzungen zur Kapitulation und damit
zur Schonung der Stadt aufgefordert. Auch Guernica galt einem militärischen Ziel (einer Brücke), ging
aber infolge einiger Umstände daneben. Vorher hatten übrigens rotspanische Bomber wiederholt absichtlich
zivile Ziele angegriffen. Übrigens: England verfügte bereits seit 1938 über schwere Viermot-Bomber,
also zur Städtevernichtung geeignete Flugzeuge. Dagegen war der einzige deutsche strategische Bomber
(die He 177) erst Anfang 1942 serienreif.
#183 Seefeldt 22:39:16 | Sonntag, 4. November 2007
den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung begann England, und zwar am 12.V.1940 mit dem Angriff auf Mönchengladbach.
Weitere Luftangriffe auf rein zivile Ziele in Deutschland folgten. Hitler mahnte wiederholt England, die
Angriffe auf deutsche Städte einzustellen. Erst Monate später antwortete die Luftwaffe mit dem ersten
Angriff auf englische Bodenziele, nämlich am 7.IX.1940 auf Rüstungswerke bei London. Der so oft erwähnte
Angriff auf Coventry folgte nach weiteren englischen Angriffen auf deutsche Städte am 15.XI.1940 und
galt ebenfalls englischen Rüstungswerken. Den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung hat somit eindeutig
England begonnen, und England war es dann auch zusammen mit den USA, das den Luftkrieg zum Massenmord
ausweitete. Es ist eine der vielen Lügen des 2.Weltkrieges, daß Hitler die Weltherrschaft angestrebt
haben soll. Eine solche Weltherrschaftsabsicht hatte Hitler nie – er wollte „nur“ „Lebensraum“ im Osten
erobern, was natürlich schon schlimm und verbrecherisch genug war. Dagegen strebt ausgerechnet jener
Staat, der damals mit am lautesten die Lüge von Deutschlands Weltherrschaftsabsicht hinausposaunte, derzeit
seinerzeit die Weltherrschaft, wirklich die Weltherrschaft an. Allerdings stellt schon die Unterwerfung
Afghanistans und des Iraks diesen Staat vor erhebliche Probleme. Nebenbei bemerkt: Abtreibung ist Mord –
da braucht man sich nicht erst zur Darstellung zu bemühen. Zwar bin ich nicht Pünktchen, aber zu den
Wahlen in Deutschland fand ich folgendes: zum Wahlverhalten www.kreuz.net/bookentry.988.html
#114 Seefeldt 22:10:34 | Sonntag, 4. November 2007
Leblhubers Ahnungslosigkeit Einmal mehr beweist Leblhuber seine Ahnungslosigkeit und seine infame Unterstellerei.
Ich habe ein vollständiges Geschichtsstudium hinter mir (für das Lehramt an Gymnasien) und schrieb dabei
eine mit „sehr gut“ bewertete Prüfungsarbeit und andere ebenfalls mit „sehr gut“ bewertete Seminararbeiten.
Während meines Studiums besuchte ich (nebenher) auch einige theologische Vorlesungen, außerdem arbeite
ich seit meiner Jugend auch als Laie in kirchlicher Tätigkeit mit. Was ein Husseini wollte, ist ziemlich
uninteressant angesichts dessen, was Israelis getan haben und immer noch tun: kurz nach dem 2.Weltkrieg
wurde ein Gebiet, das zu zwei Dritteln von Palästinensern und nur zu einem Drittel von Juden besiedelt
war, durch gut geschulte und bewaffnete jüdische Terroristen erobert; tausende Palästinenser wurden
dabei ermordet, hunderttausende Palästinenser vertrieben. Der verbliebene Rest der Palästinenser wird
seitdem, seit über sechs Jahrzehnten (!), grausam entrechtet, unterdrückt und terrorisiert. Zu Husseini
doch noch eine Sache, die erwähnt werden sollte: Im Mai 1940 wurde der jüdische Va’ad Le’umi bei dem
englischen Foreign Office vorstellig, um Husseini zu ermorden (eine ja bis heute bestehende jüdische
Tradition). Das Foreign Office lehnte zunächst ab, doch Churchill stimmte im November zu. Im Mai 1941
wurden einige Irgun-Terroristen in den Irak geflogen, um Husseini zu ermorden, doch erwischte es vorher
den jüdischen Terroristenführer, so daß Husseini am Leben blieb.
Danke schön! Zunächst herzlichen Dank für die netten Blumen. :(3 Ein herzlicher Dank gebührt aber
auch Pünktchen, einerseits für seine interessanten Beiträge, andererseits für seine aufschlußreichen
und verdienstvollen Literaturverweise – und das auch in anderen Beitragsreihen. :(3
#112 Seefeldt 21:30:17 | Sonntag, 4. November 2007
doch tua res agitur, Leblhuber! Pünktchen ist im Unterschied zu Leblhuber durchaus offen für Informationen.
Er läuft im Unterschied zu Leblhuber eben nicht mit selbstaufgelegten Scheuklappen durch die Gegend.
Deswegen handelt es sich hier auch nicht um ein Problem Pünktchens, sondern eben von Leblhuber. Das Wort
„terroristisch“ ist in diesem Zusammenhang durchaus am Platz, denn Gesinnungsdiktatur ist terroristische
Unterdrückung der Meinungsfreiheit. Die Opfer dieser Gesinnungsdiktatur werden zwar (noch) nicht physisch,
aber doch psychisch und gesellschaftlich terrorisiert. Selbstverständlich haben die Palästinenser keinerlei
Schuld an den nationalsozialistischen Judenmorden, wie sollten sie auch? Aber es ist doch eine todernste
Sache, daß gerade jenes Volk, das damals so sehr unter dem Nationalsozialismus litt, nun seinerseits
den Palästinensern so Schlimmes antut – und das seit inzwischen mehr als einem halben Jahrhundert (!!!).
Flaigs Aufsatz ist ein gelungenes Werk, klar und logisch wie auch richtig. Nebenbei bemerkt: einige Sätze
Flaigs müßten doch im Sinne Leblhubers sein. Hat Leblhuber da schon wieder nicht sorgfältig gelesen?
„Nie wieder!“ tönen Lebhuber und seinesgleichen immer wieder. Leider gab es nach dem 2.Weltkrieg doch
immer wieder ein Wieder, in Palästina durch die Israelis, in Kambodscha, im Kosovo und anderswo. Wer
kein Wieder möchte, muß sich schon umfassend über die Ursachen informieren. Denkverbote, Vergleichsverbote
usw. sind für Erkenntnisgewinn aber tödlich.
Polemik, Kurt K.! Es sollte doch eigentlich deutlich genug in meinem Beitrag zu lesen gewesen sein, daß
Computerspiele, Gewalt- und Pornofilme nur eine mögliche Ursache von mehreren sein können. Es ist aber
doch hinlänglich bekannt, daß jemand, der tagtäglich mit brutaler Gewalt zu tun bekommt, selbst eher
zu Gewalt neigt als jemand, der davon verschont bleibt. Das betrifft übrigens nicht nur Computerspiele
und Gewaltfilme, sondern beispielsweise auch Gewalt in der Familie oder im Bekanntenkreis. Und da jeder
Umgebrachte ein Umgebrachter zu viel ist und bestimmte Computerspiele eben Gewalt mitverursachen können,
ist ein Verbot solcher Spiele durchaus erwägenswert. Ganz nebenbei bemerkt: von Ihrem Counterstrike wurde
ja nicht nur ein Spieler zur Gewalt mitverführt, sondern allein in Ihrem Beispiel gleich mehrere. Übrigens
ist mir auch mindestens ein Bericht in Erinnerung, wonach tatsächlich ausschließlich passiv konsumierte
exzessive Gewalt ihrerseits einen Gewaltausbruch bei einem Konsumenten verursachte. Wie schon geschrieben:
jeder Umgebrachte ist ein Umgebrachter zuviel, und auch jedes sonstige Gewaltopfer ist ein Gewaltopfer
zuviel.
@Kurt K. Sie nannten doch selbst das Computerspiel „Counterstrike“ als (mögliche) Gewaltursache. Sie
nannten aber ebenso Elter, Erzieher und die Jungs selbst als mögliche Gewaltursache – und haben damit
ja durchaus recht. Denn viele Ereignisse haben mehrere Ursachen, und das gilt besonders für exzessive
Ereignisse. Sie vergaßen übrigens den Umgang der Gewalttäter, also Freunde und sonstige Bekannte, die
ja auch Einfluß haben können. Daß Menschen sich durch Vorbilder beeinflussen lassen, also auch durch
Gewalt- und Pornofilme, sollte doch auch Ihnen bekannt sein. Ihr Einwurf mit dem Brot ist übrigens billige
und primitive Polemik.
@Sirilo Meines Wissens habe ich auch schon mal über das von Ihnen gebrachte Thema geschrieben. Aber ich
kann es ja gerne wiederholen: „rassisch minderwertig“ ist ein Unding, gibt es nicht. Es gibt zwar unterschiedliche
Rassen, aber keine minderwertigen Rassen. Es gibt auch unterschiedliche Völker, aber keine minderwertigen
Völker. Keine Rasse, kein Volk besteht ausschließlich aus guten oder schlechten, intelligenten oder
dummen Menschen. Das ist beispielsweise daran zu erkennen, daß kein Staat ohne Polizei auskommt – Verbrecher
gibt es eben überall. Aber ich möchte jetzt doch darauf hinweisen, daß es in dieser Beitragsreihe um
Kunst und entartete „Kunst“ geht. Ablenkungsmanöver wie das Ihre halte ich nicht für so gut. Besser
wäre es schon, wenn Sie sich mit meinen Aussagen zu Kunst und entarteter „Kunst“ beschäftigten.
Entartung Pünktchen brachte eine treffende Erläuterung des Wortes „entartet“ aus der Biologie, nämlich
ein Lebewesen, daß seine Eigenart verloren hat. In diesem Zusammenhang läßt sich „entartete Kunst“
mit „Kunst, die aufgehört hat, Kunst zu sein“ beschreiben. Bleibt noch festzustellen, was das Wesen der
Kunst ausmacht. Das habe ich ja schon kurz beschrieben: Kunst ist die innere Erhebung des Menschen. Kunst
ist, wenn sich ein Mensch über die Schönheit eines Werkes begeistert, tief freut, wenn durch dieses
Werk die Seele des Menschen höher steigt. Kunst ist auch, wenn ein Mensch durch Miterleben eines Dramas
zu besserer Einsicht, einfach zu mehr Menschlichkeit kommt. Kunst hört aber auf, Kunst zu sein, und entartet
somit, wenn sie den Menschen hinabzieht, also das Gegenteil bewirkt, was echte Kunst erreicht. Entartete
Kunst ruft meistens Ekel hervor; manchmal verschlechtert sie aber sogar den Menschen innerlich. Als Beispiele
dafür möchte ich jene Gewalt- und Pornofilme nennen, welche ihre Betrachter gewalttätig und sexsüchtig
werden lassen. Gerade der letztgenannte Grund ist auch schon Grund genug, warum sich eigentlich alle Menschen
gegen entartete „Kunst“ wenden sollten. Es kommt hinzu, daß in der zeitgenössischen „Kultur“-Szene auch
noch Steuergelder für den entarteten Mist verschwendet werden.
#109 Seefeldt 00:54:17 | Sonntag, 4. November 2007
Vogel Strauß Leblhuber schreibt hier: „Ich werde den Aufsatz von Flaig nicht lesen.“ Das ist typisch
für ihn. Für Leblhuber zählt immer nur, was ihm gerade in den Kram paßt. Was nicht, blendet er eben
aus. So bezeichnet er ständig Bischof Gföllner als „Antisemiten“, obwohl die von ihm selbst zitierte
Quelle klar beweist, daß Bischof Gföllner zwischen den einzelnen Juden unterschied, also kein pauschaler
Judenfeind war. Überhaupt dieser schwachsinnige Begriff „Antisemitismus“: der ist falsch, insbesondere
wenn von arabischem „Antisemitismus“ dahergeschwafelt wird. Denn die Semiten sind eine Völkergruppe,
der sowohl die Araber als auch die Hebräer (also die Juden ethnisch gesehen) angehören. Und dann dieses
manische Geleier von den 2000 Jahren angeblicher Verfolgung. Wir Christen müssen dazu feststellen, daß
erst einmal wir Christen von Juden verfolgt wurden: Christus wurde aufgrund jüdischer Erpressung gekreuzigt,
Stephanus als erster christlicher Martyrer von Juden gesteinigt, und nach Stephanus wurden noch viele
andere Christen von Juden ermordet. Es gab allerdings auch Verfolgungen von Juden. Leblhuber und seinesgleichen
machen sich das viel zu einfach, wenn sie diese Verfolgungen lediglich grundlosem Haß zuschreiben. Sie
wären besser beraten, den Dingen auf den Grund zu gehen. Allein dieses Forum enthält so manches Anschauungsmaterial,
wie Juden Gefahr laufen, durch eigenes Fehlverhalten das Ansehen des Judentums insgesamt zu schädigen.
Gföllners Warnungen sind beachtenswert.
Falsche Frage Kunst und „artgerecht“ – das paßt nicht zusammen. Doch läßt sich die Frage stellen, was
echte Kunst ist, was Kunst zur Kunst werden läßt. Dazu mal eine kurze Bestimmung: Kunst ist, was den
Menschen innerlich erhebt. So ähnlich sahen es beispielsweise schon die altgriechischen Dramatiker. Ihre
Werke sollten die Menschen innerlich reinigen.
#100 Seefeldt 05:16:51 | Samstag, 3. November 2007
Judenkritik ist nicht Nationalsozialismus Folgendes sei hier festgehalten: 1. Bischof Gföllner schrieb
sowohl die Warnung vor dem Nationalsozialismus als auch die Warnung vor den gottentfremdeten Juden (eben
nicht vor allen Juden) 1933, als eine nationalsozialistische Machtübernahme in Österreich noch keineswegs
absehbar war. Die Annahme, Bischof Gföllner habe sich mit seiner Kritik der gottentfremdeten Juden an
die Nationalsozialisten anbiedern wollen, ist daher falsch. 2. Wie bereits geschrieben, kritisierte Bischof
Gföllner das tatsächliche Fehlverhalten einiger, aber eben nicht aller Juden, und er war mit dieser
Kritik keineswegs allein. Der Schriftsteller Ludwig Thoma fand zu diesem Thema noch deutlichere Worte.
Thoma bedauerte dabei auch, daß die guten Juden zu den Untaten ihrer gottentfremdeten Juden weitgehend
schwiegen, statt ihre fehlenden Brüder und Schwestern zurechtzuweisen, weil sie mit diesem Schweigen
dazu beitrugen, die Verantwortung für die Untaten einzelner Juden dem gesamten Judentum zu übertragen.
Was Bischof Gföllner und Ludwig Thoma damals schrieben, könnte fast wortwörtlich auch heute wieder
geschrieben werden – leider. 3. Weder Judenkritik noch Judenfeindschaft ist gleich Nationalsozialismus.
Joschka Fischer beispielsweise war eine ausgesprochen miese Type, aber nie Nationalsozialist, sondern
immer Rotsozialist, und bevor er Außenminister wurde, war er auch stets Judenfeind. Auch ist wohl kein
Mohammedaner Nationalsozialist, aber fast alle sind Judenfeinde, und zwar wegen Israel.
@ D C Leider wurde unter dem Banner des Ökumenismus schon sehr viel Verrat an Gott, Glaube und Kirche
begangen, nicht zuletzt durch den schlimmen Ökumenismus, alle Religionen enthielten Wahrheit. Das verträgt
sich eben nicht mit der alleinigen Wahrheit bei der katholischen Kirche.
Bischof Gföllners Haltung zu den Juden Aus der von Leblhuber zitierten Quelle sei hier nur der letzte
Satz zitiert: „Dabei sei rückhaltlos zugegeben, daß es auch im Judentum edle Charaktere gibt.“ Man sieht,
daß Bischof Gföllner durchaus unterschied, z.B. zwischen edlen Juden und gottentfremdeten Juden. Und
daß Leblhuber hier unter vielem anderen diesen letzten Satz der Quelle unterschlägt, zeigt überdeutlich,
welchen Juden Leblhuber angehört, was für ein bösartiger Hetzer und Verleumder Leblhuber ist. Bischof
Gföllner warnte vor solchen Gestalten zu recht.
Falsch am ökumenistischen Kurs ist, … … daß die Kirche mit diesem Kurs Gott und sich selbst verrät.
Denn Christus gründete nur eine Kirche, eben die katholische Kirche, und diese ist die Verkünderin der
einen Wahrheit. Jede Relativierung dieser Wahrheit ist ein Verrat an Gott. Geschriebenes bedeutet natürlich
nicht, daß alle Nichtgläubigen mit Feuer und Schwert bekämpft werden sollen. Christus selbst lehnte
derartige „Bekehrungen“ ab. Ich finde es durchaus gut, in Frieden mit Angehörigen anderer Konfessionen
zu leben. Aber bei alledem sollte doch nie vergessen werden, daß Wahrheit und Heil nur bei der Kirche
sind. Und da eben auch das Heil nur bei der Kirche ist, besteht für die (katholischen) Christen auch
die Pflicht, die Nichtgläubigen möglichst zu Gott zu bringen.
Bischof Gföllner war kein Nazifreund Wieder einmal zeigt Leblhuber seine Verlogenheit und Falschheit.
Da behauptete er gestern um 1:26, die Kirche sei nazifreundlich gewesen. Zwei Dokumente aus der von ihm
selbst genannten Seite beweisen das Gegenteil: Warnung des Linzer Bischofs vor dem Nationalsozialismus
www.doew.at/…ng/1938/22/22_1.html Die nationalsozialistische Christenverfolgung in Österreich www.doew.at/…lung/1938/22/22.html
Statt seine Lüge zuzugeben fährt Leblhuber sein falsches Spielchen mit einem für seinesgleichen so
typischen Ablenkungsversuch fort, indem er Bischof Gföllner einen Judenfeind nennt. Wieder einmal zeigt
sich dabei Leblhubers Unfähigkeit, genau zu lesen, den Bischof Gföllner kritisiert nicht die Juden allgemein,
sondern nur „gottentfremdete“ Juden. Bischof Gföllner über gottentfremdete Juden zis.uibk.ac.at/quellen/albrich2.htm
Solche gottentfremdete Juden gab es damals, und sie gibt es auch heute noch (oder wieder), wie wir es
ja beispielsweise in diesem Forum, aber auch in vielen Medien zur Genüge erleben. Bischof Gföllner beschrieb
1933 traurige Tatsachen, und ähnliche Tatsachen wären auch heute wieder zu beschreiben. Zu schade, daß
manche Leute einfach nicht aus der Geschichte lernen. Damals verursachten jene gottentfremdeten Juden
schlimmstes Leid für das gesamte Judentum, und ich fürchte, daß das Treiben jener einzelnen gottentfremdeten
Juden von heute ebenfalls dem gesamten Judentum früher oder später schwer schaden wird.
#88 Seefeldt 16:48:02 | Donnerstag, 1. November 2007
Zum Konkordat Die Frage, wofür das Reichskonkordat gut gewesen sein soll, ist doch hier in dieser Beitragsreihe
bereits beantwortet: das Reichskonkordat bewahrte die Kirche in Kleindeutschland vor einer Verfolgung,
wie sie der Kirche in Österreich widerfuhr. Dieser Satz steht in der von Leblhuber genannten Seite: Gegen
die vom Konkordat nicht geschützte Kirche in Österreich wurde der NS-Kulturkampf mit besonderer Härte
geführt. zum Verweis, s. erster Satz des zweiten Absatzes www.doew.at/…lung/1938/22/22.html Im übrigen
wurden hier schon zwei Bischöfe genannt, die dem Nationalsozialismus offen widersprachen, nämlich Bischof
Graf von Galen von Münster und Bischof Gföllner von Linz. Außerdem wurde die Kirchenverfolgung in Österreich
hier deutlich genug geschildert. Von einer katholischen NS-Freundschaft können also nur schmutzige Lügner
und Verleumder daherschwafeln. Zu den judenfeindlichen Ausschreitungen der Nationalsozialisten ist außerdem
anzumerken, daß es zwar schon seit 1933 Unterdrückungsmaßnahmen gab, es aber erst nach der deutsch-österreichischen
Wiedervereinigung zu eigentlichen Ausschreitungen (Überfällen, Schlägereien usw.) kam, und zwar zunächst
in Österreich (vor allem in Wien), erst später (Reichskristallnacht vom 9./10. November 1938) auch im
übrigen Deutschland.
#80 Seefeldt 04:29:16 | Donnerstag, 1. November 2007
Die feierliche Erklärung … … hat nichts mit katholischer Nationalsozialismusnähe zu tun, sondern
kommt vor allem aus der Freude über die deutsch-österreichische Wiedervereinigung, die im März 1938
fast alle Österreicher erfaßte. Es ist bezeichnend für die Verlogenheit Leblhubers, andere Dokumente
zu unterschlagen, die ganz anderes belegen als von ihm behauptet. Schon 1933 warnte der Bischof von Linz
vor der nationalsozialistischen Irrlehre. Warnung des Linzer Bischofs vor dem Nationalsozialismus www.doew.at/…ng/1938/22/22_1.html
Ebenfalls in diesem Bereich ist die nationalsozialistische Kirchenverfolgung in Österreich beschrieben,
die mit Aufhebung aller katholischen Vereine, Beschlagnahmung von kirchlichem Vermögen und weiter der
Aufhebung der Theologischen Fakultät in Salzburg begann. 26 große Stifte und Klöster und 188 andere
Männer- und Frauenklöster wurden aufgehoben, über 1.400 katholische Privatschulen, Heime und Bildungsinstitute
geschlossen, das Kirchenvermögen beschlagnahmt, der Religionsfonds (von Kaiser Joseph II. aus dem Vermögen
aufgehobener Klöster errichtet) aufgelöst. Aus dem Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg machte
man eine Adolf-Hitler-Schule. Über 6.000 kirchliche Vereine, Werke und Stiftungen wurden verboten. Die
katholischen Standesblätter und schließlich auch die Kirchenzeitungen wurden eingestellt. Die nationalsozialistische
Kirchenverfolgung in Österreich www.doew.at/…lung/1938/22/22.html Das Verhältnis Kirche-Nationalsozialismus
in Österreich wurde somit keineswegs von Freundschaft, sondern von Verfolgung und Widerstand geprägt.
#77 Seefeldt 22:34:47 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
die Kirche und die Nazis Ein für allemal: es gab nie enge Beziehungen zwischen der Kirche und den Nationalsozialisten.
Die Kirche lehnte die nationalsozialistische Ideologie ab (auch in jener Zeit, in der das lebensgefährlich
war), und die Nationalsozialisten haßten die Kirche.
#66 Seefeldt 16:57:45 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Gottlose Nazis, gottlose Kommunisten und gottlose Roosevelts und Churchills! Schon einmal etwas von Graf
von Galen, den Bischof von Münster gehört? Der war ein entschiedener Gegner des Nationalsozialismus,
wie es auch sonst bei der katholischen Geistlichkeit kaum Hitleranhänger (wenn überhaupt) gab. Noch
etwas: engelhardt, GerdEric, Leblhuber usw. haben hier ja schon manche böse Lüge losgelassen, aber das
mit der angeblichen alleinigen Schuld der Deutschen an allen Toten des 2.Weltkrieges ist schon eine absolute
Sauerei. Kein Deutscher, nicht einmal Hitler, kann beispielsweise etwas für die Kriegstoten in Ostasien,
wo schon bereits seit 1937 der Krieg tobte, und schon gar nicht kann irgendein Deutscher etwas für die
Opfer der beiden Atombomben. Überhaupt ist Deutschland auch keineswegs alleinverantwortlich für die
Kriegstoten nach dem Polenfeldzug. Zur Erinnerung: nicht nur Deutschland, sondern auch die Sowjetunion
hatte Polen angegriffen, aber England und Frankreich erklärten den Krieg ausschließlich an Deutschland.
Spätestens nach der Kapitulation Polens gab es für einen Krieg allein gegen Deutschland keine Rechtfertigung
mehr. Zum Polenkrieg selbst sind auch noch die polnischen Raubzüge nach dem 2.Weltkrieg und die Vertreibung
der Hälfte der Deutschen von Posen und Westpreußen zwischen den Weltkriegen zu erwähnen. Übrigens
schossen ja auch die Sowjets auf Polen, und auch das nicht ohne Grund – denn nach dem 1.Weltkrieg hatte
Polen auch Rußland überfallen.
#64 Seefeldt 16:04:23 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
übelste Falschheit Wie GerdEric wohl dazu kommt, hier zu behaupten, die Nazis hätten alle Belege entfernt,
wo sein Bruder im Ungeiste Leblhuber doch eine detaillierte Statistik vorlegte? Nur daß die von Leblhuber
selbst vorgelegte Statistik ganz andere Zahlen nennt als sie Leblhuber in seinem Begleitschreiben behauptet.
Nebenbei bemerkt: aus der Nähe Jehovas (den der Jude GerdEric in seiner Falschheit hier „G’TT“ schreibt)
braucht man sich gar nicht erst zu entfernen, denn den gibt es außerhalb der jüdischen Vorstellung nicht
(sowenig wie es Allah gibt). Christus sagte in aller Deutlichkeit den Juden, daß sie Gott nicht kennen
(Joh 8,54f). Tatsächlich war die Gottlosigkeit (nicht G’TTlosigkeit) von Nationalsozialisten und Kommunisten,
aber auch von „Demokraten“ wie F.D.Roosevelt und Churchill die Voraussetzung zu den gräßlichen Massenverbrechen
während des 2.Weltkrieges. Eine für Genossen wie GerdEric typische Falschheit ist es auch, zu behaupten,
in diesem Forum gäbe es Toleranz für Nationalsozialismus (der schreibt auch noch von „viel Toleranz“).
Hier gibt es überhaupt keine Toleranz für Nazis. Wer aber Andersdenkende zu Unrecht als Nationalsozialisten
oder deren Sympathisanten verleumdet, ist genauso ein übler Verleumder, wie es nationalsozialistische
Verleumder waren.
#40 Seefeldt 05:43:45 | Mittwoch, 31. Oktober 2007
Abscheuliche Verlogenheit In dem von Leblhuber selbst genannten Verweis stehen die von mir genannten Zahlen.
Von den seitens Leblhuber behaupteten „im Aufnahmeland Getöteten“ (wo soll das überhaupt gewesen sein)?
ist nirgendwo in seiner Statistik die Rede, die angegebenen „2000“ (richtig: 1.910) KZ-Häftlinge sind
nicht automatisch Umgebrachte (das ist nämlich nicht belegt), und von den ansonsten ermordeten 46.000
Juden ist auch nirgendwo die Rede. Gestern um 21:33 schrieb Leblhuber noch von 62.000 ermordeten Juden,
heute um 0:16 sind bei Leblhuber daraus plötzlich 64.000 ermordete Juden geworden – wie sich bei Leblhuber
doch die Toten innerhalb weniger Stunden vermehren! Statt nach seiner ersten aufgeflogenen Lüge um Entschuldigung
zu bitten, hetzt Leblhuber drauflos und tischt gleich die nächste Lüge auf. Lügen sind abscheulich.
Lügen zur Verharmlosung des Nationalsozialismus sind abscheulich, Lügen zur Dämonisierung des Nationalsozialismus
aber ebenso. Lüge ist Lüge.
#38 Seefeldt 23:12:12 | Dienstag, 30. Oktober 2007
atheistische Irrationalität Wieder einmal beweisen Atheisten (z.B. engelhardt) die ihnen eigene Irrationalität.
In diesem Forum gibt es keine Nazis. Wer Fragen unterdrückt, unterdrückt die Freiheit. Es wurde eine
Statistik zur jüdischen Demographie in Österreich genannt, und diese Statistik habe ich mir angeschaut.
Dabei stellte ich fest, daß ein Geburtendefizit von 14.272 und 363 Euthanisierungsopfer genannt wurden.
Das sind aber die einzigen genannten Todeszahlen. Ich habe nichts verharmlost, beschönigt oder rechtfertigt.
Ich habe lediglich die genannte Statistik sachlich geprüft.
#29 Seefeldt 23:02:49 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Danke für die Hinweise zum Timotheus-Brief Zu schade, daß ich im Netz keine lateinische oder griechische
Fassung fand. Kurz zur Historie: es gab ja bis ins Mittelalter hinein verheiratete Priester und Bischöfe.
Doch setzte sich im hohen Mittelalter die Ansicht durch, daß Priester (und Bischöfe) unverheiratet bleiben
sollten. Sie haben damit ja auch ein gutes Vorbild: Jesus Christus.
#35 Seefeldt 22:23:22 | Dienstag, 30. Oktober 2007
zur jüdischen Demographie von Österreich In dem von Leblhuber genannten Verweis findet sich folgende
Tabelle vom 13.3.1938 – 15.4.1945 Demnach gab es in Österreich 1938 206.000 Juden, 1945 5.512 Juden.
Die Statistik verzeichnet die Gründe für die Abnahme: Der größte Posten besteht aus Auswanderung:
130.742 – also deutlich mehr als die Hälfte. Der zweitgrößte Posten sind die Deportationen: 48.389.
Der drittgrößte Posten ist das Geburtendefizit: 14.272 Es gibt noch einige andere Abnahmegründe, aber
in dieser Statistik vermisse ich die entscheidende Angabe, wieviele Juden wirklich umgebracht wurden,
denn Deportierte sind ja noch lange nicht Umgebrachte. Sicher geht aus dieser Statistik lediglich hervor,
daß 363 Juden „euthanasiert“ wurden. Das sind natürlich 363 Ermordete zuviel. @engelhardt: Sie bilden
sich soviel auf ihre Ratio ein – dabei reicht ihre Ratio nicht einmal aus, um erkennen zu können, woran
Sie bei mir sind. Also mit Ihrer Ratio ist es wirklich nicht weit her, bedaure.
#79 Seefeldt 21:46:55 | Dienstag, 30. Oktober 2007
engelhardt, … … du kapierst aber auch wirklich nichts! Und du liegst mit deinen Interpretationsversuchen
völlig daneben. Jene Baumeister nannte ich ausdrücklich als Gegenbeweise zu deiner Behauptung, unter
Christen gäbe es keine Ratio. Da deine Ratio leider nicht genügt, meinen Beitrag zu verstehen, ein weiterer
Erklärungsversuch: mir ging es darum, aufzuzeigen, daß Christen (eben jene Baumeister) ihre ausgesprochen
hohe Rationalität durch so anspruchsvolle Bauten bewiesen. Begreifst du vielleicht jetzt, wie unsinnig
und unrationell deine Interpretation ist?
#27 Seefeldt 19:39:16 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Lügen! Der Schulklassenbericht erschien in einer Regionalzeitung, so daß ich leider auf keinen Link
verweisen kann. Allerdings bin ich Christ und als solcher zur Wahrheit verpflichtet – man kann mir also
ruhig trauen. Man kann ja auch nach Auschwitz fahren – vielleicht werden diese Lügen dort immer noch
aufgetischt, vielleicht aber auch nur Schülern.
#76 Seefeldt 19:35:08 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Christliche Bauwerke! Die herrlichen christlichen Bauwerke beispielsweise des Mittelalters wurden auf
jeden Fall von gläubigen Christen gebaut, vor allem auch geplant. Und diese Baumeister waren vorzügliche
Baumeister, wie jeder Kenner bestätigen kann. Auch wenn es so mancher Atheist in seiner Wirklichkeitsverweigerung
nicht wahrhaben will: die Ratio ist bei Christen durchaus zuhause. Auch viele bedeutende Naturwissenschaftler
waren zugleich auch Christen.
#25 Seefeldt 19:24:26 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@GerdEric Lassen Sie doch Ihre bösartigen Unterstellungen! Ich möchte die Freiheit zur Frage. Lügen
lehne auch ich ab, und zwar alle Lügen. Beispielsweise folgende: Vor einiger Zeit las ich von einem Schulklassenbesuch
in Auschwitz. Den Schülern wurden Haare vorgehalten mit der Behauptung, daß man an diesen Haaren immer
noch das Gas riechen könne, mit denen jene Menschen vergast wurden. Das ist nun eine grobe Lüge, denn
das Giftgas selbst, die Blausäure, ist geruchlos. Bei Zyklon B wurde ein Geruchstoff beigemischt, der
etwa so lange riecht, wie die Blausäure wirkt (einige Stunden). Daß angesichts dieser Tatsachen deutsche
Schüler derart belogen werden, ist absolut widerlich. Lügen von dieser Seite mag ich ebensowenig wie
Lügen von der anderen Seite. Als Christ mag ich überhaupt keine Lügen. Und gerade auch deswegen bin
ich dafür, daß Fragen immer erlaubt sind – damit die Wahrheit erkannt wird.
@K.TO Auch in Deutschland werden die Evangelischen auch als Protestanten bezeichnet. Ich persönlich ziehe
aber die Bezeichnung „Evangelische“ vor, einfach weil ich zu viele Evangelische wirklich guten Willens
kennenlernte, um sie irgendwie pauschal herabsetzen zu wollen. Wir nennen doch auch die Orthodoxen so
(was „Rechtgläubige“ heißt), obwohl wir doch davon überzeugt sind, selbst den rechten Glauben zu haben.
Darf ich Sie nach Ihrem Land fragen? Gruß Seefeldt
#22 Seefeldt 18:56:04 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Frage – nicht Leugnung! Nochmals: eine Frage ist eine Frage und als solche keine Leugnung. Fragen zu unterdrücken,
ist Meinungsdiktatur. Im übrigen steht die Leugnung des Judenmords keineswegs in jedem Land unter Strafandrohung.
Ich hege sogar die Hoffnung, daß die Meinungsfreiheit auch in jene Länder zurückkehrt, in denen derzeit
diese Meinungsdiktatur grassiert – nicht, weil ich den nationalsozialistischen Judenmord leugnen will,
sondern weil mir die Freiheit wichtig ist.
Nicht DIE Evangelischen Werter Rudolfus, über Luther sind wir uns einig: der war ein Meineidiger und
ein Verräter an Gott und seiner Kirche. Mag sein, daß er ursprünglich keine Kirchenspaltung wollte –
später betrieb er die Kirchenspaltung massiv und ganz bewußt. Bezüglich der heutigen Evangelischen
sollten wir aber vorsichtiger sein. Wie wir Katholiken in unsere Kirche werden ja auch die Evangelischen
in ihre Kirchengemeinschaft hineingeboren. Sie wachsen darin auf und kennen erst einmal nur deren Lehren.
Manchem Katholiken steckt das Katholikentum gleichsam im Blut; so aber auch manchem Evangelischen das
Evangelischsein. Ich kam mit so manchen Evangelischen zusammen und fand bei diesen durchaus tiefen Glauben
(wenn auch leider fehlgeleitet). Es gibt eben Evangelische, die wirklich gute Christen sein wollen. Es
fällt mir einfach schwer, diese zu verdammen. Ich frage mich offengestanden, ob so mancher tiefgläubige
Evangelische nicht doch ein besserer Christ ist als so mancher katholische Laschi, insbesondere so mancher
„katholische“ Ökumene-Fanatiker. Gruß Seefeldt
#19 Seefeldt 18:32:29 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@Rudolfus Eine Frage ist keine Leugnung. Karl Murx fragte nach einem demographischen Beleg, mehr nicht.
Wer einen solchen hat, möge ihn doch bitte einstellen.
Pflicht eines Katholiken … … in solchen Auseinandersetzungen wäre es, dem evangelischen Partner zu
verdeutlichen, daß es dem Papst keineswegs um Beleidigung oder Verletzung der Evangelischen geht, sondern
um Beschreibung, vielleicht auch Bestimmung des eigenen Kirchenverständnisses. Aus katholischer Sicht
ist die katholische Kirche die eine von Christus gegründete Kirche, weswegen es keine anderen Kirchen
geben kann, sondern eben nur andere kirchliche Gemeinschaften. Das mögen die Evangelischen anders sehen,
aber man kann (und sollte) ihnen doch zeigen, wie das katholische Kirchenverständnis aussieht. Aus eigener
Erfahrung kann ich versichern, daß Evangelische das verstehen können.
#73 Seefeldt 18:10:47 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Ration – nichts für Atheisten Angesichts der atheistischen Postings in diesem Forum muß leider festgestellt
werden, daß die Ratio unter Atheisten doch nur ein kümmerliches Dasein fristet. Umso mehr wuchert denn
die atheistische Einbildung, rationell zu sein. Wenn man sich beispielsweise die christlichen Bauwerke
ansieht – das sind Meisterwerke der Baukunst, der Ratio! Oder wenn man die vielen sehr klugen Schriften
christlicher Autoren liest – auch das sind Meisterwerke der Ratio! Auch der derzeitige Papst ist ein Meister
der Ratio – wer das nicht erkennt, verrät damit nur, wie schlecht es um seine eigene Ratio steht. Soviel
zur Ratio. Zur Sache möchte ich daran erinnern, daß es hier eigentlich um das Thema Abtreibung geht;
vielleicht begnügen sich auch die Atheisten hier mal um sachliche Stellungnahmen. Als Vorlage: Abtreibung
ist immer die Tötung eines unschuldigen Menschen. Die Tötung eines unschuldigen Menschen aber ist immer
ein Verbrechen. Wer meint, ein Kind nicht behalten zu können (meistens aber doch: wer ein Kind nicht
behalten will), kann das Kind ja immer noch in ein Kinderheim oder zur Adoption geben. Das ist zwar auch
schlimm, aber doch bei weitem nicht so schlimm wie Kindestötung.
#60 Seefeldt 16:50:11 | Dienstag, 30. Oktober 2007
Ein wichtiger Unterschied Wenn ein Erwachsener von einem ordentlichen Gericht beispielsweise in den USA
zum Tode verurteilt wird, hat sich dieser Erwachsene meistens Schlimmes zuschulden kommen lassen; dann
erfährt er aus Sicht der Todesstrafenbefürworter seine gerechte Strafe. Ein Staat ist durchaus berechtigt,
über Leben und Tod von Bürgern zu entscheiden – beispielsweise wenn er seine Soldaten zu einem Verteidigungskrieg
aufruft. Oder wenn er Polizisten in ein Gefecht gegen eine brutale Verbrecherbande schickt. Und in manchen
Staaten eben auch, wenn es um die Strafe für Schwerstverbrechen geht. Ungeborene haben sich dagegen überhaupt
nichts zuschulden kommen lassen, daher ist jede Abtreibung Tötung eines unschuldigen Menschen. Zu den
Hexenverbrennungen möchte ich daran erinnern, daß hauptsächlich weltliche Gerichte solche Urteile fällten,
daß der Tiefpunkt („Höhepunkt“ möchte ich in diesem Zusammenhang nicht schreiben) der Hexenverbrennungen
nicht im Mittelalter, sondern in der frühen Neuzeit lag und daß die Protestanten in Sachen Hexenverbrennungen
keineswegs hinter den Katholiken zurückstanden. Beispielsweise wurden in den USA noch im 17.Jhd. „Hexen“
verbrannt …
#30 Seefeldt 16:06:44 | Dienstag, 30. Oktober 2007
@GerdEric Aber ja doch! Wir Christen haben die Gnade, daß Gott selbst uns offenbarte, wer er ist – er
offenbarte sich uns als wahrer Gott und wahrer Mensch. Ein Christ weiß also, wen er meint, wenn er zu
Gott betet. „Gottgläubig“ ist im Deutschen nicht eben üblich – „gläubig“ genügt im allgemeinen, und
es steht meistens für „an Gott glaubend“.
@GerdEric Es ist mit unserem Wort „Gott“ ähnlich wie mit Ihrem „el“. So läßt sich das Wort ja auch
in die Mehrzahlform „Götter“ setzen, wie auch Ihr „elohim“. Im übrigen bin ich zwar Christ und kein
Jupiter-Anhänger, aber dennoch finde ich auch Ihre Verzerrung des Wortes „Jupiter“ häßlich. Es hat
sich im Deutschen so entwickelt, mit „Gott“ auch den einen, wahren Gott zu bezeichnen. Inzwischen denkt
ein Deutscher bei diesem Wort wohl eher an Gott als eine Gottheit.
Ein für allemal Es gibt einen Gott – aber es unterschiedliche Ansichten von Gott. Gott hat sich den Menschen
geoffenbart – durch Jesus Christus. Gott ist dreifaltig, ein Wesen, drei Personen, und in der zweiten
Person wahrer Gott und wahrer Mensch. Daneben gibt es die mohammedanische Ansicht von Gott. Die Mohammedaner
nennen ihre Ansicht von Gott „Allah“. Dieser Allah ähnelt Gott in vielem, er ist wie Gott gütig und
gnädig, aber die Mohammedaner leugnen die Gottheit Christi. Und es gibt die jüdische Ansicht von Gott.
Nach jüdischer Lehre ist diese Ansicht „Jahwe“ zu nennen. Auch die Juden leugnen die Gottheit Christi,
und ihr Jahwe ähnelt wesensmäßig Gott weitaus weniger als Allah Gott ähnelt. Das jüdische „el“ wäre
besser mit „Gottheit“ zu übersetzen; interessanterweise wird die Welt im ersten sogenannten Schöpfungsbericht
nicht von einem el, sondern gleich von mehreren elohim geschaffen. Es wird zwar von vielen geleugnet,
aber dieses „elohim“ ist ein deutlicher Hinweis, daß das Judentum ursprünglich nicht monotheistisch
war. @Leblhuber: Sie irren sich in der Adresse. Es ist GerdEric, der sich von Gott distanziert, der mit
seiner Sprachverhunzung G’TT seinen Jahwe von Gott trennt. Er ist es also, der zwischen Jahwe von Gott
spaltet. Im übrigen geht es mir nicht darum, den Jahwe der Juden herabzusetzen oder zu schmähen. Mir
geht es lediglich darum, klarzustellen, was klarzustellen ist.
@Joseph von Eichendorff zu Ihrer Information: GerdEric ist nicht Arianer, sondern Jude. Aus genau diesem
Grunde verhunzt er in seiner Falschheit ja auch ständig unsere schöne Gottesbezeichnung mit seiner Schreibung
G’TT, anstatt sich ehrlich zu seinem Jahwe zu bekennen.
#136 Seefeldt 23:42:18 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Gottes Gebot Gott (nicht GerdErics jüdische Gottesvorstellung Jahwe, die GerdEric in seiner Falschheit
nicht beim Namen nennt) hat seine Gesetze ja nicht aus Willkür gegeben. Gott ist gegen die Homosexualität,
weil Homosexualität widernatürlich und gegen Gottes Gebot ist. Sie ist das, weil Gott die Geschlechtsorgane
für den Verkehr zwischen Mann und Frau, eben nicht für den Verkehr Gleichgeschlechtlicher schuf. Die
ekelhaftigen und abartigen Praktiken Homosexueller möchte ich hier nicht beschreiben. Gerade ein Schwuler
sollte sie ja zur Genüge selbst kennen.
#116 Seefeldt 23:34:36 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Ignoranz Wieder einmal zeigt GerdEric seine absolute Unkenntnis des Christentums, eine Unkenntnis, wie
sie leider bei vielen Juden anzutreffen ist. Es gibt nur einen Gott; das und nichts anderes ist christlicher
Glaube. Die Heiligen sind für uns Christen keine Götter, sondern Menschen, die wir wegen ihres Lebens
ehren. @Heinrich von Ofterdingen Es gibt nur einen Gott, und wir Christen kennen ihn, denn Christus offenbarte
sich den Menschen, und wir Christen haben diese Offenbarung angenommen. Kein Nichtchrist kennt Gott und
glaubt an Gott; die Mohammedaner nicht, denn sie glauben nicht an den dreifaltigen Gott, die Juden aber
auch nicht, denn sie glauben ebenfalls nicht an den dreifaltigen Gott. Christus selbst sagte den Juden,
wirklich den Juden, daß sie Gott nicht kennen, s. Joh 8, 54f. GerdEric selbst unterscheidet zwischen
seinem jüdischen Jahwe und Gott, der in seiner zweiten Person Mensch wurde. Nur ist GerdEric leider zu
feige und vielleicht auch zu hinterhältig, um sich klar zu seinem Jahwe durch Nennung dieses Namens zu
bekennen, sondern er schreibt stattdessen G’TT, um sich vom wahren Gott zu distanzieren. Da sind mir die
Mohammedaner schon lieber, die ihre Gottesvorstellung wenigstens ehrlich mit Allah bezeichnen.
#131 Seefeldt 23:18:26 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Darum Die Kirche ist gegen Homosexualität, weil Homosexualität Sünde ist, und Homosexualität ist Sünde,
weil sie widernatürlich ist, gegen Gottes Plan und Gesetz gerichtet. Schon der heilige Paulus äußerte
sich sehr scharf gegen Homosexualität. Zum Stichwort Nächstenliebe: es sind gerade Homosexuelle, die
kraß gegen die Nächstenliebe verstoßen, indem sie Menschen zu absolut abartigen und ekelhaften Praktiken
verführen. Ein Werk der Nächstenliebe ist dagegen, Menschen vor derartigen Praktiken zu bewahren.
#109 Seefeldt 22:04:08 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@GerdEric Naja, mit Ihrem Erguß zeigen Sie wieder einmal, wie wenig Sie doch verstehen – ich habe nämlich
weder geschmäht noch gespottet. Sie haben eine fatale Neigung, von sich selbst zu Unrecht auf andere
zu schließen. Im Unterschied zu Ihnen gibt es auch aufrichtige Menschen, die offen zu ihrer Sache und
zu ihrem Glauben stehen und denen auch an aufrichtiger Diskussion gelegen ist. „Jahwe“ oder „Jhw“ heißt
Ihr Gottesbild; stehen Sie doch bitte dazu.
#107 Seefeldt 11:24:15 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Gott – EINES Wesens in drei Personen Christus hat nicht das Wesen des Vaters in sich – Christus ist eines
Wesens mit dem Vater und dem heiligen Geist. Das christliche Gottesverständnis ist nicht einfach – aber
gerade dieses komplexe Gottesverständnis ist wegen seiner Komplexität ein Indiz dafür, daß es wirklich
von Gott offenbart wurde. Gott und somit auch Christus ist ewig, vollständig und unfehlbar; die Kirche
als von Menschen geführte Einrichtung ist es nicht. Es hat auch immer wieder kirchliche Fehlentscheidungen
gegeben, doch im allgemeinen folgt die Kirche Gottes Weg. zu Mt 5,18: da sprach Christus vom göttlichen
Gesetz, nicht vom Gesetz der Juden. zu Joh 4,22: diese Stelle ist nur im Zusammenhang verständlich, nämlich
des Gesprächs Christi mit einer Samariterin. Mit seiner Aussage meinte er sich selbst, denn er wurde
unter Juden von einer Jüdin geboren. Für uns Christen kommt das Heil selbstverständlich von Gott und
nur von Gott, und soviel ich weiß, kommt nicht einmal für die Juden das Heil von ihnen selbst, sondern
von ihrem Jahwe. Zu einigen Worten Christi am Kreuz ist festzustellen, daß Christus ja nicht nur wahrer
Gott ist, sondern auch als wahrer Mensch auf der Erde lebte. Und als wahrer Mensch äußerte er sich zuweilen
auch ganz menschlich, eben auch am Kreuze.
#111 Seefeldt 11:01:16 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Rassemerkmale Weil hier nach Rassemerkmalen gefragt wurde (zur Bezeichnung der Rassen wähle ich hier
den Herkunftskontinent): Asiaten – Haar: fast immer schwarz, glatt und dünn (bei einzelnen Völkern wie
den Samojeden vereinzelt auch blond) Kopfform (von oben gesehen): breit, mit gewölbter Stirn; Augenbrauenwülste
fehlen Augen: von mandelförmig bis schlitzartig; bei vielen mit besonderer Falte im Augenlid Backenknochen:
hervorstehend Nase: flacher Rücken Lippen: leicht hervorstehend Kinn: deutlich entwickelt. Körperbehaarung:
spärlich an Gesicht und Körper Haut: von blaß bis gelblich-braun (bei Indianern rötlich-braun), tiefsitzende
Blutgefäße. Afrikaner – Haar: schwarz, kurz und kraus Kopfform: lang, mit großem Hinterkopf, kleine
oder keine Augenbrauenwülste Augen: dunkelbraun, auch Bindehaut oft grau oder bräunlich Nase: breit,
niedrig, mit flacher Wurzel Lippen: dick und wulstig Kinn: wenig entwickelt bei vorragendem Kiefer Körperbehaarung:
spärlich an Gesicht und Körper, in Australien dort allerdings starke Behaarung Haut: braun bis schwarzbraun
Europäer – Haare: von weißblond bis schwarz, von glatt bis gelockt (aber nie kraus) Kopfform: breit
bis lang, hohe Stirn, kleine Augenbrauenwülste Augen: blau bis dunkelbraun Nase: lang, mit hohem Rücken
Lippen: schmal Kinn: ausgeprägt Körperbehaarung: beim Mann stärker an Gesicht und Körper als bei den
anderen Rassen Haut: von blaß bis zu dunklem Braun (letzteres in Südindien) Das nur zur Beschreibung
offensichtlicher Unterschiede.
#103 Seefeldt 01:17:12 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Gott ein Eigentum? Naja, so langsam läßt GerdEric ja endlich die Katze aus dem Sack: mit seinem G’TT
meint er ja wohl Jahwe, also die jüdische Vorstellung von Gott. Nur wäre es ehrlicher und aufrichtiger,
dann auch „Jahwe“ zu schreiben. Übrigens sagte Christus den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8,
um die 50). Und Christus ist Gott, jener Gott, der die Welt schuf, durch den alles geworden und ohne den
nichts geworden.
#100 Seefeldt 01:01:04 | Sonntag, 28. Oktober 2007
@GerdEric Ehe Sie anderen Menschen Quatsch unterstellen, sollten Sie sich schon davor hüten, selbst einen
Quatsch loszulassen wie den, daß alles Ihrem Götzen gehöre (leider sind Sie zu feige, sich zu Ihrem
Götzen zu bekennen, wen Sie damit genau meinen). Mein Haus, mein Auto und mein PC gehören beispielsweise
eindeutig mir. Und Christus hätte ja nun wirklich nicht gesagt „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“,
wenn er der Meinung gewesen wäre, daß dem Kaiser nichts gehörte.
Provinzen und Münzprägungen @Benedikt: Meine Bemerkungen zu den Provinzproblemen galt Ihrer Bemerkung
zu den Zentralstaaten. Auch die von Ihnen erwähnten Zentralstaaten sind keineswegs absolut einheitlich
und konfliktfrei; das wollte ich aufzeigen. GerdEric Sie werden ja wohl hoffentlich zugeben, daß es nur
einen Gott gibt, nur ein Gott die Welt schuf. Dieser Gott heißt im deutschen Sprachgebrauch „Gott“, und
es wäre schon angebracht, wenn Sie sich daran hielten. Sollten Sie allerdings der Meinung sein, daß
der mit „Gott“ bezeichnete Gott Christi nicht der wahre Gott sei, bekennen Sie sich doch bitte offen und
ehrlich dazu – und schreiben Sie meinetwegen „Jahwe“, „Jehova“, „das höchste Wesen“ oder was auch immer,
aber vermurksen Sie doch bitte nicht die deutsche Sprache. Was die Münzprägung betrifft: das ist eine
Eigentumskennzeichnung. Münzen mit dem Bild des römischen Kaisers gehörten eben dem römischen Kaiser.
#106 Seefeldt 00:24:07 | Sonntag, 28. Oktober 2007
Chinesen, Japaner, Koreaner und andere … Hier schrieb jemand, Chinesen, Japaner und Koreaner nicht auseinanderhalten
zu können. Es wird ihm schwerfallen, mir zu glauben, aber ich kann das. Genauer: ich kann vielen Chinesen
ansehen, daß sie Chinesen sind, vielen Japanern, daß sie Japaner, vielen Koreanern, daß sie Koreaner,
vielen Vietnamesen, daß sie Vietnamesen sind usw. Wie jetzt dieser Unterschied aussieht, läßt sich
leider nicht so einfach beschreiben, aber man sieht in Korea beispielsweise ziemlich oft verhältnismäßig
breite Gesichter, in Vietnam ziemlich oft verhältnismäßig feine Gesichter. Auch bei manchem Europäer
läßt sich die Herkunft erkennen, und hier möchte ich einzelne Menschen gleichsam als Muster bezeichnen.
Beispielsweise hat die Tennisspielerin Anna Kournikova ein typisch russisches Gesicht, auch die früheren
Politiker Breschnew und Jelzin. Der Fußballtorwart Ronnie Hellström hat ein typisches Schwedengesicht.
Als ich einmal im Bahnhof von Helsinki saß, sah ich zwei Männer, wobei ich den einen sofort als Finnen
und den anderen als Finnlandschweden ansah. Als ich danach erkannte, welche Zeitungen sie bei sich hatten,
sah ich eine finnische Zeitung bei dem Finnen und eine schwedische bei dem Finnländer. Manchen Leuten
kann man sogar den Stamm ansehen, beispielsweise dem CSU-Vorsitzenden Huber und dem früheren Schauspieler
Maxl Graf. Und wenn man Volks- oder Stammesangehörigkeit erkennen kann, läßt sich natürlich erst recht
die Rassezugehörigkeit erkennen.
die europäischen Staaten … In einem zentralistischen Staat wie dem Königreich Frankreich wäre so
etwas nicht möglich gewesen, genau wie in den europäischen Staaten heutiger Prägung. Da kommt eine
Meinung über die europäischen Staaten zum Vorschein, die sich nicht ganz mit den Tatsachen deckt. In
Spanien gibt es beispielsweise Probleme mit Basken und Katalanen, in Frankreich mit Korsen und Provenzalen,
früher auch mit der Vendée und der Bretagne, im Vereinigten Königreich mit Walisern, Schotten und (irischen)
Nordiren, von den verzwickten Verhältnissen auf dem Balkan ganz abzusehen. Die verhältnismäßige Schwäche
des Kaisers im Heiligen Römischen Reich lag weniger am Wesen des Reiches, sondern an der Schwäche einiger
Könige/Kaiser und an der Machtgier einiger Fürsten, auch an Einmischungen aus dem Ausland. An dieser
Stelle sei wiederholt: Litauen ließ sich nichts zuschulden kommen, was in irgendeiner Weise zum Raub
des Wilnagebietes durch Polen oder zur sowjetischen Besetzung berechtigt hätte. Wer anderer Meinung ist,
möge das bitte begründen.
Rassen – auf den ersten Blick Ein Musterbeispiel an Weltfremdheit: Wo Rassismus als falsch erkannt und
erfolgreich bekämpft wird, können diese „Rassengrenzen“ (an die ich ohnehin nicht glaube) einfach nicht
Aufrecht erhalten werden. Das ist schon ein schlechter Witz – fast jedem Menschen ist auf dem ersten Blick
dessen Rassenzugehörigkeit anzusehen. Die Rassenunterschiede sind Tatsache, unwiderlegbare Tatsache,
offensichtlich im wahrsten Sinne des Wortes. Wie gering die genetischen Unterschiede sein mögen, spielt
da überhaupt keine Rolle. Auch zwischen weit voneinander entfernten Tierarten gibt es oft nur geringe
genetische Unterschiede. Die Umsetzung des Genmaterials geschieht eben nicht linear eins zu eins. Vielmehr
haben kleine Abweichungen in der Genetik oft riesige Auswirkungen. Die Anerkennung der Menschenrassen
ist ja auch kein Rassismus, sondern bloß Realismus. Wirklichkeit ist übrigens auch, daß die Menschen
es fast immer vorziehen, unter ihresgleichen zu leben. Weltweit zeugen Großstadtviertel von dieser meschlichen
Eigenschaft. Wer den Menschen das austreiben will, handelt unmenschlich, da gegen die menschliche Natur.
Zur Begriffskllärung nochmals: Rassismus wäre, andere Menschen bloß wegen deren Volks- oder Rassezugehörigkeit
zu verachten oder gar zu mißhandeln. Übrigens: mir ist nicht bekannt, daß in diesem Forum irgendjemand
Hitler gelobt hätte. Faschisten gibt es hier nicht, bloß selbsternannte „Antifaschisten“, die Andersdenkende
zu Unrecht als „Faschisten“ diffamieren.
Den Kommunismus hinter sich gelassen … … und Demokratie eingeführt haben um 1990 viele europäische
Völker: Tschechen, Slowaken, Slowenen, Kroaten, Rumänen, Ungarn, Russen, Litauer, Letten, Esten und
noch einige andere. Das Hinterlassen des Kommunismus ist also keineswegs ein besonderer polnischer Verdienst.
Den Kommunismus hinter sich lassen konnten diese Völker übrigens auch nur, weil die Sowjetunion das
damals zuließ. Sie hätte die Macht gehabt, das zu verhindern, und ein Generalsekretär Breschnew hätte
das wohl auch getan. Die Gehässigkeit mit der Rechnung für Litauen zeigt einmal mehr den üblen Rassismus
von artois. Im Gegensatz zu Polen 1919-1939 und nach 1945 ließ sich Litauen nichts zuschulden kommen,
es wurde ein schuldloses Opfer des polnischen und sowjetischen Raubterrors.
Vorschlag an artois Bring doch endlich mal was zur Sache. Nach dem vielen Mist, den du hier losgelassen
hast, wäre es beispielsweise nicht schlecht, wenn du endlich zugäbest, daß 1. Litauer keine Polen sind
2. Polen nach den beiden Weltkriegen mit seinen Raubzügen gegen die Nachbarn Schwerstverbrechen beging.
Eine Entschuldigungsbitte an die Litauer wäre auch angebracht.
Von dem Polenfanatiker … … wiederum nichts, absolut nichts zur Sache. Typisch. Um dem nicht zu folgen:
Litauen ist nicht Polen, die Litauer sind Balten, die Polen Slawen. In den Gebieten, die Polen nach den
beiden Weltkriegen raubte, waren sie in der Minderheit (Ausnahme: Posen), weswegen diese Raubzüge Verbrechen
sind. Gott will die Freiheit des Menschen und daher auch die Selbstbestimmung des Menschen. Daher kann
auch Gott nicht gefallen, wie Polen nach den Weltkriegen Freiheit und Selbstbestimmung seiner Nachbarn
mißhandelte.
@artois Ehe sie anderen Menschen Rassismus unterstellen, sollten sie doch erst einmal nachschlagen, was
Rassismus eigentlich ist. In einer anderen Beitragsreihe dieses Forums habe ich gerade eine Bestimmung
von Rassismus niedergeschrieben. zur Rassismus-Bestimmung www.kreuz.net/…ticle.6092-page.html sie sind
ein Fanatiker, ein typischer Polenfanatiker: wenn ihnen die Argumente ausgehen, werden sie immer unsachlich.
Mit „Polenfanatiker“ habe ich sie übrigens nicht als Polen bezeichnet; es gibt weitaus vernünftigere
Polen als sie, ob sie nun Pole oder Deutscher sind. Als Beispiel möchte ich hier den polnischen Historiker
Bogdan Musiol erwähnen, der die Fälschungen der Reemtsma-Wehrmachts-„Ausstellung“ aufdeckte. Zu ihrer
Rassismus-Unterstellung: ich habe an keiner Stelle das polnische Volk als minderwertig bezeichnet. Also
beging ich auch keinen Rassismus. Die polnische Außenpolitik nach den Weltkriegen ist aber eine Ansammlung
übelster Verbrechen, und ebenfalls verbrecherisch sind die Geschichtslügen, wie sie seit langem in Polen
betrieben werden (natürlich nicht von allen Polen, s. Musiol). Und außerdem: wer eine Nation als „Saisonstaat“
diffamiert, wie sie das getan haben, der sollte erst einmal den Misthaufen vor seiner eigenen Haustür
beseitigen, ehe er anderen Rassismus unterstellt.
Der Begriff „Rassismus“ … … sollte hier doch einmal näher beschrieben werden. Also: Rassismus ist
die Abwertung und Minderbehandlung von Menschen bloß aufgrund der Volks- oder Rassenzugehörigkeit. Dieser
Rassismus pauschalisiert und ist schon deswegen falsch, außerdem ist er niederträchtig. Ganz besonders
schlimm und wird der Rassismus, wenn er zur Begründung von Völkermord herangezogen wird, nach der Parole:
diese Menschen sind minderwertig, also weg damit! Ein derartiger Rassismus ist genauso böse und ekelhaft
wie Menschenverfolgung bloß aufgrund des Standes, z.B. Verfolgung und Ermordung von Priestern, Bauern,
„Kapitalisten“ usw., wie es die Kommunisten in ihrem jahrzehntelangen Terror betrieben. Es sollte aber
auch klargestellt werden, was kein Rassismus ist: Kein Rassismus ist beispielsweise die Beobachtung, daß
es Menschenrassen gibt. Die Rassezugehörigkeit fast jedes Menschen ist auf den ersten Blick erkennbar;
die Leugnung der Existenz von Menschenrassen wäre daher Leugnung der Wirklichkeit. Wenn ein Wissenschaftler
aufgrund von Untersuchungen feststellt, daß die eine Rasse durchschnittlich weniger intelligent ist als
die andere (wie unlängst wieder geschehen), so ist auch das kein Rassismus, sondern eben Ergebnis wissenschaftlicher
Untersuchungen. Eine freie Gesellschaft muß auch derartige Untersuchungsergebnisse akzeptieren. Zur Rassendiskriminierung
berechtigen aber auch solche Untersuchungsergebnisse nicht.
Christi Wort in katholischer Lehre Der Aufforderung, dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist, wird mit
bloß politischem Bezug noch lange nicht genügt. Diese Aufforderung ist nach traditioneller katholischer
Lehre grundsätzlich zu verstehen; daher ist ein Christ auch gehalten, seinen Eltern, Lehrern, Vorgesetzten
usw. zu geben, was ihnen ist. Meiner Meinung nach kann man darunter auch verstehen, dem Freund, der Freundin,
dem Partner zu geben, was dessen ist. Selbstverständlich gebührt Gott der Vorrang vor allem anderen;
aber jeder Christ soll auch in der Welt seiner Pflicht entsprechen.
@Florian Geyer Die Frage ist allerdings, ob die heutigen Mißstände nicht auch eine Prüfung für die
Christen ist – genauer, was wir gegen solche Mißstände unternehmen. Christus ist jedenfalls nicht der
Meinung, daß man alle Mißstände stillschweigend hinnehmen sollte, sondern geißelte die jüdischen
Mißstände ausgesprochen deutlich.
Gott! Also erst einmal sind wir hier in Deutschland, in einem deutschen Forum, und die deutsche Bezeichnung
für den Schöpfer der Welt lautet Gott. Es wäre schon angebracht, wenn auch Juden sich daran halten.
Zweitens meinte Christus (wie immer) das, was er sagte. Seine Aufforderung, dem Kaiser zu geben, was des
Kaisers ist, war also genauso gemeint wie gesagt; sie folgte ja auch der Frage, wessen Bild auf der Münze
sei (nämlich des Kaisers). Genau aus diesem Grunde ist es seit Christus guter christlicher Brauch, dem
Staat (damals vertreten durch den Kaiser) treuer Diener zu sein.
Der Augsburger Religionsfriede … … hat nichts mit dem Wesen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher
Nation, sondern war eben eine Friedensabsprache. Daher hat die Spaltung nichts mit dem Wesen des Reiches
zu tun. Richtig ist allerdings, daß viele protestantische Fürsten tatsächlich nur wegen der größeren
Macht Protestanten wurden. Als Protestanten konnten sie die kirchlichen Eigentümer an sich reißen, und
als Protestanten stellten sie sich gegen den (katholischen) Kaiser.
Stellan Skalltjöll? Wo soll der denn her sein? Wikipedia kennt ihn nicht, und ich kann diesen Namen keiner
Sprache zuordnen, obwohl ich doch einige Sprachen kenne.
Argumente Polen wurde 1916 von Deutschland und Österreich-Ungarn befreit, und dieses befreite Polen hatte
bereits weitgehend seine territoriale Integrität, denn das Polen von 1916 umfaßte die meisten Gebiete
mit polnischer Bevölkerungsmehrheit. Alles andere, was Polen danach anstrebte und zusammenraubte, stand
Polen nicht zu, denn dort waren die Polen in der Minderheit (mit der Ausnahme Posens, wo die Polen etwa
die Hälfte der Bevölkerung stellten). Das Selbstbestimmungsrecht der Völker „unvereinbar mit dem katholischen
Glauben“? Was ist denn das schon wieder für ein Quatsch? Gott will Freiheit und damit Selbstbestimmung
des Menschen – sonst würde er den Menschen nicht ihre Freiheit lassen und hätte die Menschen vernichtet
statt sich für die Menschen hinzugegeben. Und es gibt keine litauisch-polnische Identität. Nochmals:
die Litauer sind Balten, die Polen Slawen. Litauer und Polen gehören somit nicht einmal zur gleichen
Völkerfamilie. Daß es in Grenzgebieten Menschen verschiedener Völker gibt, widerspricht dem doch nicht,
sondern ist Alltag. So lebten in Posen auch Deutsche und Polen zusammen, ohne einander identisch zu sein,
ebenso im Elsaß Deutsche und Franzosen. Da hier von Schande die Rede ist: es ist eine Schande, welch
menschenverachtenden Unsinn Polenfanatiker aussondern.
@Artois typisch für Polenfanatiker: wenn die Argumente der Gegenseite unangenehm werden, werden Polenfanatiker
unsachlich. Ich habe hier nur Tatsachen benannt, und was die polnischen Raubzüge nach dem 1. Weltkrieg
betrifft, verstoßen die allesamt gegen das Selbstbestimmungsrecht der Völker. In Posen lag der Polenanteil
bei etwa 50%, ansonsten waren die Polen in den von ihnen geraubten Gebieten klar Minderheit. Das Selbstbestimmungsrecht
der Völker wurde von Polen mit den Füßen getreten, schon nach dem 1.Weltkrieg, aber noch schlimmer
nach dem 2.Weltkrieg.
Polen … … wurde tatsächlich 1916 von Deutschland und Österreich-Ungarn wiedergegründet und somit
aus dem Zarenreich befreit. Wenn sich Polenfanatiker darüber entrüsten, daß das Polen von 1916 „nur“
aus Russisch-Polen gegründet wurde, zeigen sie schon damit ihre Infizierung durch die polnischen Raubgelüste,
denn dieser von den Mittelmächten gegründete Staat umfaßte weitgehend die mehrheitlich von Polen besiedelten
Gebiete. In Preußisch-Polen waren die Polen größtenteils Minderheit, und auch in Österreichisch-Polen
gab es viele Nichtpolen. Nach dem 1.Weltkrieg wurde das Selbstbestimmungsrecht der Völker proklamiert.
In keinem der von Polen geraubten Gebiete wurde das Volk gefragt, und in Westpreußen waren die Polen
eindeutig in der Minderheit. Es trifft übrigens zu, daß in Vilnius und Umgebung auch viele Polen leb(t)en;
das berechtigte Polen aber noch lange nicht dazu, dieses Gebiet zu rauben. Litauen als „Saisonstaat“ zu
diffamieren ist eine Unverschämtheit und auch Dummheit. Das Großfürstentum Litauen war im Mittelalter
zeitweise der größte Flächenstaat Europas, und Litauen hat auch Jahrzehnte grausamer bolschewistischer
Unterdrückung überstanden. Auch stimmt es, daß das Christentum über Polen nach Litauen kam. Aber in
den folgenden Jahrhunderten blieben die Litauer unabhängig von den Polen gute Christen, auch nach der
Trennung der litauisch-polnischen Personalunion im 18.Jhd. Die Litauer waren übrigens auch schon vor
ihrer Christianisierung zivilisierte Menschen.
zu dem Film … … ist erst einmal zu bemerken, daß es sich nicht um ein polnisch „verwaltetes“, sondern
um ein polnisch besetztes Vilnius handelt. Und der Film zeigt zum Großteil Marktleben in Vilnius. Von
„schön blühendem jüdischen Leben“ wird in dem Film überhaupt nichts gezeigt, sondern lediglich ganz
kurz ein Ghetto mit dumpfen Straßen erwähnt. Litauen war auch ohne Polen gutkatholisch. Was Judenfeindschaft
betrifft: die gab es gerade in Polen besonders, was soweit ging, daß kurz vor dem 2.Weltkrieg ein deutsch-polnischer
Streit über einige tausend Juden aus Polen entstand, die lieber in Deutschland (damals unter NS-Herrschaft!)
als in Polen leben wollten. Bereits zwischen den Weltkriegen wurden Juden von Polen ermordet, und der
erste Massenmord an Juden während des 2.Weltkrieges wurde von Polen begangen, nämlich in Jedwabne, kurz
nach Ausbruch des deutsch-sowjetischen Krieges. Zu den Ortsbezeichnungen: auch ich bin grundsätzlich
für die Verwendung der deutschen Namen. Den weiteren Gebrauch von „Kauen“ hielte ich allerdings für
weniger gut, weil dieser Name in Deutschland kaum noch geläufig ist. Außerdem ist mir der litauische
Name „Vilnius“ lieber als das vom Russischen abgeleitete „Wilna“. Ansonsten aber nenne ich Königsberg,
Stettin, Breslau usw. bei ihren guten deutschen Namen. Wie schon ein anderer schrieb: wir schreiben ja
auch Warschau, Moskau, Rom usw., und wir sprechen auch „Paris“ und „London“, nicht „Parí“ und „Landen“.
#25 Seefeldt 22:50:22 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Litauen ist eines, Polen etwas ganz anderes Behauptungen, zwischen Polen und Litauen gäbe es keinen Unterschied,
sind absoluter Unsinn, um nicht „Quatsch“ zu schreiben. Die Unterschiede beginnen schon bei den Sprachen.
Litauisch ist eine baltische Sprache, Polnisch eine slawische. Schon die unterschiedlichen Städtenamen
Vilnius (Wilno) und Kaunas (Kowno) deuten einige Sprachunterschiede an. Litauen und Polen waren lediglich
einige Zeit durch Personalunion miteinander verbunden, als der Großfürst von Litauen gleichzeitig auch
König von Polen war. Tatsächlich war das erste Staatsoberhaupt dieses Staatsverbandes ein Litauer (Jogaila),
und das Großfürstentum Litauen war weitaus größer als das Königreich Polen, denn zum Großfürstentum
gehörten damals weite Teile Weißrußlands bis in die Ukraine hinein. Während des 1.Weltkrieges befreiten
Deutschland und Österreich-Ungarn Polen aus dem Zarenreich. Der „Dank“ Polens ist bekannt: nach dem 1.Weltkrieg
raubte sich dieses Land von Deutschland Westpreußen, Posen und Teile Schlesiens, nach dem 2.WK noch weitere
Gebiete. Litauen wurde nach dem 1.Weltkrieg wiedergegründet, doch verlor es kurz darauf seine Hauptstadt
(Vilnius) durch einen weiteren polnischen Raub. Am 15.VI.1940 besetzte die Sowjetunion Litauen und enteignete
als kommunistischer Staat jegliches Privateigentum. Während des deutsch-sowjetischen Krieges kamen deutsche
Truppen nach Litauen (1941-1944), danach geriet Litauen bis 1990 unter die sowjetische Knute. Fast 500.000
Litauer wurden von den Sowjets umgebracht
#20 Seefeldt 22:13:42 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Vilnius In dem Artikel ist von 2 litauischen Städten die Rede. Litauens Hauptstadt heißt auf litauisch
Vilnius (etwa „wilnjus“ mit Betonung der ersten Silbe auszusprechen), auf deutsch kann man sie auch „Wilna“
nennen. Angesichts der Tatsache, daß Polen nach dem 1.Weltkrieg das „Wilna-Gebiet“ einschließlich Vilnius
(polnisch: Wilna) von Litauen raubte und bis zum 2.Weltkrieg besetzt hielt, ziehe ich persönlich den
litauischen Namen vor. Die zweitgrößte Stadt Litauens heißt auf litauisch wie auf deutsch Kaunas. Sie
war zwischen den Weltkriegen die Hauptstadt Litauens. Kleine Erinnerung: als sich Litauen von der Sowjetunion
befreite, wurde zu Weihnachten im Dom zu Vilnius eine heilige Messe in litauisch -und deutsch- gefeiert.
Litauen ist eigentlich ein traditionell gut katholisches Land und blieb das auch unter der sowjetischen
Besatzung. Doch ähnlich wie Polen verlor auch Litauen nach der sowjetischen Besatzungszeit, also nach
dem Anschluß an „den Westen“, viel von seinem katholischen Glauben, woran der Zweitkonziliarismus, der
erst nach der Befreiung Litauens dort stärker zum Zuge kam, seinen Anteil haben dürfte. Wenn die Piusbruderschaft
wieder echtes Katholikentum nach Litauen bringt, bringt sie damit auch guten Segen über das Land. Übrigens:
Litauen wurde von der Sowjetunion 1940 besetzt, und die Sowjetunion beschlagnahmte damals auch jegliches,
also auch jüdisches Privateigentum. Was die Juden dort damals verloren, geht somit auf das sowjetische
Konto.
#13 Seefeldt 22:51:30 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
über das Video Eigentlich wäre es doch wirklich angebracht, über die vom Video gezeigten Vorgänge
zu schreiben. Abscheulich war es, wie Frau Hermann ständig unterbrochen wurde. Jener notorischen Unterbrecherin
fehlt jeglicher Anstand. Häßlich war auch, daß der Kerner diese Unterbrechungen zuließ, nicht eingriff,
wie es seine Pflicht gewesen wäre. Dagegen sprach Frau Herman erfreulich sachlich und klar. Im Gegensatz
zu der Unterbrecherin hörte sie auch zu.
#38 Seefeldt 19:17:49 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Herman und Hohmann Frau Herman mußte sich überhaupt nicht extra erklären. Sie hat nie die Nazis gepriesen,
und das betonte sie auch immer wieder. Mehr war nicht nötig. Man kann Frau Herman nur wünschen, daß
sie klüger ist, als der CDU-Abgeordnete Hohmann es war. Der bat immer wieder um Entschuldigung, obwohl
es dafür überhaupt keinen Grund gab – und wurde schließlich doch aus seiner Partei gefeuert. Dieses
ganze Affentheater mit dem Entschuldigungsverlangen ist so ganz das Verfahren der Säuberungen Stalins
(nur daß eben noch kein Blut fließt): erst wurden die Angeklagten zum Geständnis gepreßt – um dann
doch ermordet zu werden.
#36 Seefeldt 19:07:04 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Berechtigte Parallelen Frau Herman ist durchaus imstande, sich eindeutig auszudrücken, wie man beispielsweise
an ihren Büchern erkennen kann. Genau darum, wegen der Eindeutigkeit und Klarheit ihrer Darstellungen,
schlägt ihr ja ein solcher Haß entgegen. Frau Herman wird noch nicht mit dem Tode bedroht – ein Bischof,
der sich für Frau Herman und ein christliches Frauenbild einsetzte, würde aber auch noch nicht mit dem
Tode bedroht. In dem einen wie dem anderen Fall geht es darum, für einen angefeindeten Menschen Partei
zu nehmen, und das wäre schon Christenpflicht, eben gerade auch der Bischöfe. Und das persönliche Risiko
wäre für einen Bischof derzeit weit geringer, als es für Bischof Graf von Galen war.
#43 Seefeldt 18:59:01 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Güte, Liebe und Kompetenz Wenn Forist engelhardt Papst Benedikt „weder guetig- noch liebevoll aussehend“
findet, wirft das ein ziemlich schiefes Bild auf engelhardts Wahrnehmungsvermögen – was aber angesichts
seiner übrigen Beiträge auch nicht verwundert. Zur angeblichen Kompetenz von Schröder und der Merkel:
kompetent sind beide nur in Intrige und Machtkampf. Beiden lag/liegt das von ihnen regierte Land nicht
am Herzen, was man auch deutlich spüren konnte/kann, und beide haben auch keine politische Substanz.
Mit Medienhilfe gelingt es ihnen trotzdem, zumindest in der veröffentlichten Meinung als beliebt zu erscheinen.
Aber weder Schröder noch die Merkel tragen irgendetwas zur Lösung der anstehenden Probleme bei. Übrigens
ist Schönheit oder Häßlichkeit auch bei Männern nicht absolut unwichtig, aber bei Frauen doch um einiges
wichtiger als bei Männern. Zur Klarstellung: bei dieser Theologin geht es weniger um ihre äußerliche
Häßlichkeit, sondern mehr um die Häßlichkeit ihrer Gedanken, die auch in ihrem Äußeren zum Vorschein
kommt.
#31 Seefeldt 18:42:00 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Christenmut Bischöfe haben aber auch die Pflicht für jene einzustehen denen Unrecht widerfuhr wie nun
zb eben Frau Hermann. Der Bischof hat in diesem Fall die Pflicht seine Stimme gegen Medienlynchjustiz
zu erheben und die Jornaillenverträter zu sorgsamer fairer Berichterstattung zu ermahnen. Weiters wäre
die Herrmansche Ausführung doch ein willkommener Anlass für einen Bischof um das derzeitige entartete
Frauenbild öffentlich zur Disskussion zu stellen und Aktionen zu setzen! Ähnlich wie beispielsweise
Bischof Graf von Galen für Verfolgte des Naziregimes Partei ergriff. Und Bischof Graf von Galen riskierte
damals mit seinen mutigen Worten einiges …
#23 Seefeldt 17:41:56 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Worum es der polnischen Regierung wirklich geht, … hat sie doch deutlich genug verkündet: sie will
statt eine Tages gegen die Todesstrafe einen Tag für das Leben. Mir ist schon grundsätzlich ein Für
lieber als ein Gegen. Und in der Sache hat die polnische Regierung diesmal wirklich recht – es ist einfach
abartig, gegen die Todesstrafe zu sein und gleichzeitig hunderttausende wehrloser Menschen durch Abtreibung
ermorden zu lassen. Zur Todesstrafe selbst möchte ich hier anmerken, daß das doch ein recht komplexer
Gegenstand ist. Der Staat hat weitgehende Rechte über seine Bürger – da sollte doch bedachtsam erwogen
werden, inwieweit ihm das Recht zusteht oder nicht, Staatsbürger, die sich an Staat oder anderen Staatsbürgern
schlimm vergangen haben (wie z.B. Frauen- oder Kinderschänder), für immer aus dem Verkehr zu ziehen.
#20 Seefeldt 17:18:57 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Orientierungslosigkeit Wer Frau Herman braune Soße unterzurühren versucht, verrät damit nur, daß er
jegliche politische Orientierung verloren hat – denn Frau Herman hat mit Nationalsozialismus nichts zu
tun.
#36 Seefeldt 18:06:51 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Eva Herman … … hat vieles falsch gemacht. Aber im Unterschied zu so vielen anderen Zeitgenossen hat
sie wenigstens begriffen, vieles falsch gemacht zu haben. Und weil sie das begriffen hat, sucht sie auch
die Schuld nicht bei der Gesellschaft, warnt diese Gesellschaft aber vor dem von Eva Herman selbst begangenen
Irrweg. Sie heult auch nicht über eine „böse Gesellschaft“, sondern mahnt die etwas auf die schiefe
Bahn geratene Gesellschaft zu einem Kurswechsel. Das ist etwas ganz anderes. Außerdem ist sie ja auch
nach ihrer Selbsterkenntnis mit sich ins Reine gekommen.
#26 Seefeldt 17:51:40 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
@pascal/typ Wenn ihr doch nur die Beiträge Anderer genauer lesen und auch mehr nachdenken würdet, schriebet
ihr nicht so einen Unfug zusammen. Typisch z.B. diese blöde Unterstellung, ich wolle jene Theologin auf
ihr Aussehen reduzieren. Die Unterstellung ist deswegen so blöde, weil ich in meinen Beiträgen etwas
ganz anderes tat – nämlich Aussehen und Inneres in Verbindung brachte.
#21 Seefeldt 17:33:46 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Wieder mal nicht genau gelesen, „Typ“ Es geht überhaupt nicht um Entstellungen wie einen dicken Bauch,
hochrote Wangen usw. Florian Geyer schrieb doch deutlich genug, daß auch eine alte Frau mit krummem Rücken
und vielen Falten im Gesicht ein liebe- und würdevolles Antlitz haben kann – wenn eben eine entsprechende
Geistes- und Seelenhaltung in der Frau wohnt.
#17 Seefeldt 17:19:13 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Ach ja, ein Lateiner … gestattet sich eben mal, ein oft benutztes Zitat zu gebrauchen. Auch wenn es
ursprünglich Teil eines größeren Satzes war, ist es doch für sich schon aussagekräftig genug – so
aussagekräftig eben, daß es schon von vielen anderen außerhalb des Zusammenhangs zitiert wurde. Es
ist gleichsam ein geflügeltes Wort geworden, und es paßt in diesem Zusammenhang einfach prima. @pascal123:
Gegen selbständige Frauen habe ich an sich nichts, und die meine ich auch nicht mit der Sorte. Aber ich
habe doch so einiges gegen Efrauzen und Emannzen (kein Tippfehler). Über den Zusammenhang von Denken
und Aussehen hat ja Florian Geyer Näheres geschrieben.
mens sana in corpore sano auch wieder so eine die mit dem gesicht verhütet. Köstlich! Zur Erklärung,
warum so manche weibliche Person dieser Sorte so aussieht, bietet sich der in der Überschrift genannte
lateinische Spruch an, auf Deutsch: Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper
@obelix Entweder haben Sie nicht verstanden oder legen bewußt falsch aus, was ich als Mißstände in
der Bundesrepublik bezeichne. Dabei schrieb ich doch wohl deutlich genug, daß einer dieser Mißstände
die zunehmende Knebelung der Meinungsfreiheit ist. Freiheitlich kann ein Staat nur sein, wenn darin wirklich
Freiheit herrscht. In der Bundesrepublik ist das immer weniger der Fall. Die Beseitigung der von mir genannten
Mißstände würde keineswegs zu einem Talibanstaat führen (das ist eine bösartige Verleumdung von Ihnen),
sondern diesem Staat, den Menschen dieses Staates wieder Freiheit gewähren – Freiheit, zu sagen, was
man denkt, ohne deswegen befürchten zu müssen, geächtet zu werden, den Arbeitsplatz zu verlieren usw.
Die SED hat jahrzehntelang den Menschen zwischen Elbe und Oder die Freiheit geraubt. Nun treibt sie als
„Linkspartei“ ihr Unwesen, ist aber immer noch dieselbe Bande, immer noch derselbe Feind von Bundesrepublik
und Freiheit. Nur ein wirlich freier Staat, in dem die Menschen frei ihre Meinung austauschen können,
anderen Menschen auch nicht übelnehmen, wenn sie mal anderer Meinung sind, kann gedeihen (die DDR erstickte
auch an der Freiheitsunterdrückung). Wie heißt es doch so schön in der dritten Strophe des Deutschlandliedes,
unserer Nationalhymne: „Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand. Blüh im Glanze
dieses Glückes, blühe, deutsches Vaterland!“ Diesem Wunsche schließe ich mich mit ganzem Herzen an.
Abtreibung ist kein Menschenrecht! Durchsetzung von „Menschenrechten“? Was Schweden leider in Nicaragua
durchzusetzen versucht, sind keine Menschenrechte, sondern ist die Ermordung unschuldiger und wehrloser
Menschen. Zur Erinnerung: das Recht auf Leben zählt zu den Menschenrechten, und Schweden dringt in Nicaragua
genau auf die (teilweise) Abschaffung dieses Menschenrechts! Außerdem ist mir nicht bekannt, daß die
USA irgendeinem anderen Staat christliche Ansichten aufzwingen wollen. Sie wollen überall Marionettenregime
einrichten (wie in Afghanistan und dem Irak), aber das ist etwas ganz anderes. Etwas, das übrigens auch
ich ablehne.
SED = Linkspartei Ob ein Staat eine freiheitliche Republik ist oder nicht, liegt ausschließlich an diesem
Staat selbst, nicht an anderen Staaten. Der Iran und andere Staaten mögen sein wie sie wollen – einen
Einfluß auf die inneren Zustände in der Bundesrepublik haben die Zustände in deren Staaten nicht. Wer
versucht, Mißstände in der Bundesrepublik durch Hinweis auf Mißstände in anderen Staaten zu verschleiern,
begeht Augenwischerei. Wer keine Ahnung hat, welchen Freiheitsbegriff ein Anderer hat, sollte dessen Freiheitsbegriff
nicht beurteilen (und schon gar nicht verurteilen). Daß diese Bundesrepublik kein wehrhafter Staat mehr
ist, kann leicht an dem Einfluß erkannt werden, den Feinde dieses Staates auf diesen Staat ausüben –
darunter eben auch die sich derzeit „Linkspartei“ nennende SED, die keineswegs gezähmt ist. Wer diese
SED-Bande für gezähmt hält, verrät dadurch seine eigene Blindheit – wenn er nicht sogar andere betrügen
will. Die Bundesrepublik war einmal ein echter Rechtsstaat – aber auch die Rechtsstaatlichkeit bröckelt
leider immer mehr. Beispiel: wenn Menschen wegen ihrer Meinung mundtot gemacht werden, obwohl das Gesetz
Meinungsfreiheit gebietet, ist die Rechtsstaatlichkeit in diesem Bereich bereits beim Teufel. Und wer
die Verantwortlichen bis 1969 als „alte Nazis“ verleumdet, verrät damit nur seine eigene Verlogenheit
und seinen politischen Totalitarismus, und wer die wirklichen Gefahren für diesen Staat nicht erkennt,
seine Blindheit und Betonköpfigkeit.
Bundesrepublik auf dem Weg zur Diktatur Die Bundesrepublik verkommt deswegen immer mehr zu einer Diktatur,
weil Meinungsfreiheit und andere Grundrechte (beispielsweise das Lebensrecht) immer mehr eingeschränkt
werden. Diese Demokratie ist leider weder wehrhaft noch freiheitlich. So wurde das DDR-Regime, eine brutale
Diktatur, von einer Staatspartei bestimmt, nämlich der SED. Diese Partei ist nun nach mehrfachen Umbenennungen
als „Linkspartei“ mitten im System. Dieser Staat wird derzeit von einer ehemaligen FDJ-Sekretärin (der
Merkel) regiert, und an ihrer Politik ist ihre Herkunft nicht zu übersehen. Betonköpfe? Einsichtslose
Betonköpfe? Das sind jene, die immer noch DDR, Sozialismus und Kommunismus verherrlichen, trotz der 100
Millionen Menschen, die vom Kommunismus umgebracht wurden, trotz der noch viel mehr Menschen, deren Leben
vom Kommunismus ruiniert wurde. Betonköpfe sind auch jene, welche immer noch die Verbrechen der Nationalsozialisten
verherrlichen. Ob nun rot oder braun lackiert, Verbrecher sind sie alle. Betonköpfe sind auch jene, die
nicht erkennen, auf welche Abgründe die Bundesrepublik derzeit steuert, obwohl das klar erkennbar ist.
Eva Herman und „ihre Fraktion“ Mir ist nicht bekannt, daß der bisherige Lebenswandel Frau Hermans von
irgendwem als vorbildlich gepriesen wäre. Aber im Unterschied zu so manchem Geiferer gegen sie hat Frau
Herman wenigstens Einsichtsvermögen, die Fähigkeit zu erkennen, daß sie einiges falsch machte. Daß
sie dazu steht, Irrtümer begangen zu haben, und versucht, andere Menschen von diesen von ihr selbst begangenen
Irrtümern zu befreien, ehrt sie doch.
helle Eva Herman Daß Frau Eva Herman eine intelligente Frau ist, zeigt sich sowohl in ihren Äußerungen
als auch in ihrer jahrelangen Mitwirkung in den Medien. Einer dummen Frau wäre das nicht gelungen. Es
ist aber typisch für die rotlackierten Faschisten, Menschen anderer Meinung Intelligenz abzusprechen.
Auch darin zeigt sich nicht nur die Arroganz und totale Selbstüberschätzung, sondern auch die Menschenverachtung
dieser Bande.
Die Merkel war doch FDJ-Sekretärin, … … also braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Bundesrepublik
unter ihrer Regierung immer mehr zu einer Neo-DDR verkommt.
Es ist auch eine ziemlich häßliche Unart, … … sich über Schwierigkeiten in freier Rede bei anderen
Menschen lustigzumachen. Es ist doch entschieden wichtiger, was jemand sagt, als wie er es sagt.
Christus gründete EINE Kirche Um das hier klarzustellen: Christus gründete eine Kirche, nicht mehr!
Und diese eine Kirche kann nur die katholische Kirche sein, denn alle Abspaltungen von der katholischen
Kirche (um Abspaltungen handelte es sich immer) sind ihrerseits wieder gespalten (kein Wunder auch, daß
der Spaltpilz unter den Abspaltungen virulent ist). So sind die Protestanten gespalten in Lutheraner,
Zwinglianer, Calvinisten usw., die Orthodoxen gespalten in zahlreiche nationale Kirchengemeinschaften.
Übrigens tat die Kirche durchaus gut daran, das private Lesen des „Alten Testaments“ einzuschränken.
Denn diese Schriftensammlung hat so ihre Tücken. An anderer Stelle beschrieb ich, wie fatal das Bibellesen
sich bei der Eroberung Nordamerikas auswirkte, als die bibelbelesenen Protestanten sich im „Gelobten Land“
wähnten und sich für berechtigt hielten, die Indianer ebenso auszurotten, wie es die Israeliten mit
den Kanaanitern getan hatten. Die Lektüre der beiden „Schöpfungsberichte“ ist ob deren Widersprüchlichkeit
und gelegentlichen Falschheit nicht geeignet, die Glaubwürdigkeit der Kirche zu stärken, ebenso wie
einige sehr häßliche andere Stellen im AT.
Zu den schlimmsten Verbrechen der 68er … … zählt die Untergrabung fast aller echten Autorität: Die
Autorität der Staatsregierung wurde untergraben, ebenso der Polizei, der Lehrer, der Richter, der Professoren,
der Eltern, der Priester usw. usf. Dabei haben diese Autoritäten durchaus ihre Grundlagen: Die Staatsregierung
ist in diesem Staat vom Volk (genauer vom Parlament) gewählt (auch die Regierung Adenauer), die Polizisten
werden staatlich für ihre Aufgaben ausgebildet, Lehrer, Richter und Professoren ebenso, die Eltern haben
ihr Kind gezeugt und nähren es, kennen es auch besser und wissen meistens auch besser, was für ihr Kind
gut ist, lieben auch meistens ihre Kinder und sind deswegen innig am Wohlergehen ihrer Kinder interessiert;
ein Priester hat ein mehrjähriges Studium hinter sich und wird in den Priesterseminaren weiter ausgebildet.
Das alles sind durchaus gegebene Autoritäten mit Grundlage. Aber die 68er bekämpften ja nicht nur echte
Autoritäten; gleichzeitig begingen sie Kotau vor Lenin, Stalin, Mao und anderen Schwerstverbrechern.
weitere Richtigstellungen Daß unser Staat dadurch mehr und mehr zu einer neuen Diktatur, zu einer Neo-DDR
verkommt Aber es ist doch genau so; dieser Staat (Bundesrepublik) schränkt die Meinungsfreiheit immer
mehr ein, verkommt also mehr und mehr zu einer Diktatur. Das schreibe ich durchaus im vollen Bewußtsein,
was Diktatur in der DDR bedeutete – die Hunderte von Toten an Mauer und Zonengrenze sowie die Abertausenden
Eingesperrten und die vielen anderen, deren Leben dieses verbrecherische SED-Regime ruinierte, sind unvergessen.
Noch ist es nicht ganz so schlimm wie in der DDR, aber die Richtung ist inzwischen leider weitgehend dieselbe.
Die Abhängigkeit der Frauen mag früher manche ansonsten problematische Ehe zusammengehalten haben, aber
das war es keineswegs alleine: eine große Rolle spielte auch eine ganz andere Haltung zu Problemen: man
war eher bereit, Schwierigkeiten durchzustehen, eben auch gemeinsam, man stand früher auch eher zu seinem
Wort, und man achtete auch eher seine Verpflichtungen. Auch das segensreiche Verschuldungsprinzip bewahrte
so manche Ehe vor der Vernichtung, weil dadurch so manche Verfehlung und Treulosigkeit verhindert wurde.
Das Problem mit den fehlenden Geburten besteht übrigens weniger in der absoluten Bevölkerungszahl als
in der Zusammensetzung. Eine der entscheidenden Fragen lautet beispielsweise, wer die berufsuntätigen
Alten finanzieren soll. Außerdem: eine Gesellschaft, deren Zusammensetzung nicht stimmt, krankt. Zu jeder
Gesellschaft gehört auch Jung und Alt.
Einige Richtigstellungen Frau Herman entfachte keinen Medienwirbel; vielmehr wurde anläßlich eines Interviews
von Feinden der Meinungsfreiheit ein Riesenwirbel entfacht. Von daher liegt auch aus dieser Richtung bei
Frau Herman keine Schuld vor. Übrigens: wenn ich schreibe, daß die derzeitige Hexenjagd sich bloß dadurch
von der frühneuzeitlichen Hexenjagd unterscheidet, daß es (noch) keine Verbrennungen oder Folterungen
gibt, verharmlose ich damit weder Verbrennungen noch Folterungen. Wenn der eine oder andere Forist Meinungsfreiheit
mit Handlungsfreiheit verwechselt, stellt sich schon die Frage, ob dieser Forist wirklich nicht imstande
ist, diese Freiheiten zu unterscheiden, oder ob das eine bewußte Verdrehung ist. Meinungsfreiheit ist
das eine, und dazu gehört es auch, Homopartys zu kritisieren. Das Begehen oder Fordern von schlechten
Handlungen ist dagegen etwas ganz anderes. So haben beispielsweise Forderungen, Menschen bloß wegen deren
Meinung zu entlassen, nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Und das Betreiben öffentlicher Unzucht hat
auch nichts mit Freiheit zu tun. Wie „gesetzestreu“ sich doch der eine oder andere Forist hier gibt –
wenn es ihm nur in den Kram paßt, beispielsweise wenn es um die straffreien Abtreibungen geht. Ich kann
mir eigentlich kaum vorstellen, daß jener Forist jedes Gesetz der Nazis gutheißen würde. Nicht alle
Gesetze sind gut – und das gilt auch für diesen Staat. Beispiel: die Straffreiheit für Abtreibungen,
also für Mord an wehrlosen Menschen, ist katastrophal.
Hexenjagden einst und jetzt Und ob ich das weiß, was Hexenjagden waren – schließlich habe ich u.a. Geschichte
studiert. Die „modernen“ Hexenjagden unterscheiden sich von den frühneuzeitlichen Hexenjagden doch bloß
dadurch, daß die als Hexen Verfolgten (noch) nicht verbrannt und gefoltert werden, das Übrige ist genauso
wie früher. Frau Hermann wurde vom NDR entlassen, und damit wurde sie aus ihrer beruflichen Anstellung
entfernt. Daß sie weiterhin Bücher schreiben kann, ändert nichts an der Sache. Außerdem sind mir keine
Auflagen des NDR bekannt, gegen die Eva Hermann verstoßen haben soll. Dem Leser „Pater Lingen“ möchte
ich hier empfehlen, meinen Vorbeitrag nochmals durchzulesen.
Durch das Land gejagt! Wer wegen einer bloßen Meinungsäußerung, die obendrein noch verzerrt wiedergegeben
wurde, öffentlich gescholten und verfemt sowie von seinem Beruf entfernt wird (der NDR hat doch Frau
Hermann entlassen, schon vergessen, vielmehr verdrängt?), der wird tatsächlich durch das Land gejagt.
Es ist typisch, daß es dann noch Verharmloser gibt, die so tun, als ob es diese ganze Hexenjagd nicht
gäbe. So wie unverbesserliche Neonazis die Untaten der Nationalsozialisten zu verharmlosen trachten,
so versuchen auch rotlackierte Faschisten, die Untaten der gegenwärtigen Rotfaschisten (wie eben die
Hexenjagd auf Eva Hermann, Kardinal Meisner und so viele andere) zu verharmlosen. Daß unser Staat dadurch
mehr und mehr zu einer neuen Diktatur, zu einer Neo-DDR verkommt, wird dabei gänzlich übersehen – oder
vielleicht sogar bewußt angestrebt.
@Bokrug Wir hatten ja in dieser Nacht einen recht intensiven Beitragswechsel über Lincoln und den Kapitalismus.
Darf ich Ihren letzten Beitrag, der u.a. mit „@ Seefeldt“ überschrieben ist, aber kein Wort zu unserem
eigentlichen Thema enthält, so verstehen, daß Sie die Debatte über Lincoln und den Kapitalismus nicht
mehr fortsetzen möchten? Das wäre übrigens durchaus auch in meinem Sinne.
@bokrug Es wäre absolut ihre Sache, ihre abstrusen Behauptungen zu beweisen. Daß ihre Behauptungen abstrus
sind und warum sie das sind, sollte eigentlich deutlich genug geworden sein.
Shermans „Anaconda“ … … ist der eindeutige Beweis, daß Lincoln keine Versöhnung mit den Südstaaten
wollte. Hätte Lincoln wirklich Versöhnung mit den Südstaaten gewollt, hätte er nie und nimmer Sherman
losgelassen, denn „kill and destroy“ ist das genaue Gegenteil von Versöhnung. Bitte das jetzt endlich
zur Kenntnis zu nehmen. Und Lincolns Besuch des Lustspiels, bei dem er von Booth verletzt wurde, ausgerechnet
am Karfreitag, beweist deutlich genug, daß es auch mit Lincolns Christentum alles andere als weit her
war. Bitte auch das endlich zur Kenntnis zu nehmen. Und es war Lincoln, unter dessen Regierung der Kapitalismus
in den USA hochkam, ob jetzt von Lincoln so gewollt oder nicht. Bitte auch das endlich zur Kenntnis zu
nehmen. Wobei es natürlich durchaus möglich ist, daß der unter Lincoln aufkommende Kapitalismus in
den USA den Kapitalismus in England störte …
Also … … erstens ist die Seite luebeck-kunterbunt.de keine ernstzunehmende Seite, bedaure. Die Suche
nach den Stichwörtern „Albert“ und „Pike“ auf jener Seite mißlang außerdem. Um den klaren, seriösen
Nachweis einer angeblichen KKK-Tätigkeit Pikes möchte ich doch bitten, da Pikes Tätigkeit im US-amerikanischen
Rechtswesen schwerlich Gelegenheit zu einer derartigen Tätigkeit gegeben haben dürfte. Außerdem: ein
Staat, der gerade einmal vor ein paar Jahren einen Krieg gegen zwei andere Staaten verlor, ist kaum dazu
imstande, die beiden Siegerstaaten irgendwie zurückzudrängen. Und dann auch noch ausgerechnet das damalige
Rußland im Atlantik gegen England und Frankreich! Bedaure, aber eine derartige Vorstellung verrät nur
eines, nämlich absolutes historisches Unvermögen, eine geradezu unglaubliche historische Borniertheit.
Merke: das Rußland von 1861 war nicht die Sowjetunion von 1970, und gerade England war besonders zur
See damals wesentlich mächtiger als heute!
@Bokrug Es mag ja sein, daß Lincoln den Krieg gegen die Südstaaten ursprünglich nicht wollte, und es
stimmt tatsächlich, daß er es auch wegen der Sklaven nicht zum Krieg kommen lassen wollte – was auch
etwas abartig gewesen wäre, gab es doch auch in einigen Nordstaaten Sklaverei. Aber er führte den Krieg
gegen die Südstaaten schließlich doch, und ich las auch schon, daß ihn das Großkapital dazu bewog.
Fest steht jedenfalls, daß mit diesem Krieg das Großkapital in den USA erst so richtig emporkam, ob
nun mit oder gegen den Willen Lincolns. Und daß Lincoln einen moderaten Frieden mit den Südstaaten angestrebt
habe, ist eine Lüge, die mit dem von Lincoln angeordneten Vernichtungszug Shermans durch die Südstaaten
einfach und eindeutig widerlegt wird.
Jetzt reicht es aber allmählich! Zunächst, ehe es wieder vergessen geht: der Ku-Klux-Klan wurde am 24.
Dezember 1865 in Pulaski, Tennessee, gegründet. Und nochmals: zunächst als Untergrund-Abwehrorganisation
gegen diejenigen, welche die Südstaaten nach dem Sezessionskrieg ausschlachteten. Der Sezessionskrieg
fand 1861-65 statt. 1853-56 ereignete sich in Europa ein Großmächtekrieg, nämlich der Krimkrieg, in
dem Rußland dem Bündnis zwischen England und Frankreich unterlag. Die Vorstellung, daß nur wenige Jahre
später russische Schiffe auch noch im Atlantik England und Frankreich von einem Angriff auf die USA abgehalten
haben sollen, ist schon von kaum erreichbarer Absurdität. Ähnlich absurd ist die Vorstellung, Lincoln
habe einen versöhnlichen Frieden mit den Südstaaten gewollt. Hätte er das wirklich, hätte er niemals
Sherman mit dessen „Anaconda“ durch die Südstaaten ziehen lassen. „Kill and destroy“ ist das genaue Gegenteil
eines versöhnlichen Friedens! Wie von mir an anderer Stelle gezeigt, hatte Albert Pike kaum Gelegenheit,
sich im KKK zu betätigen. Ein Nachweis für Pikes angebliche KKK-Tätigkeit wurde bislang ja auch nicht
vorgelegt.
Nochmals: Es geht hier nicht darum, was Lincoln daherschwatzte, sondern was er bewirkte: nämlich das
Aufkommen des Kapitalismus in den USA, erheblich begünstigt durch seinen Krieg gegen die Südstaaten,
von dem Industrie und Kapital der Nordstaaten am meisten profitierten.
Albert Pike … … war immerhin tatsächlich Freimaurer, wurde 1859 (also 2 Jahre vor Ausbruch des Sezessionskrieges)
„Souveräner Großmeister“. Während des Sezessionskrieges diente er in der Konföderierten Armee, wo
er aber erhebliche Schwierigkeiten bekam. Nach dem Krieg stieß er zunächst sowohl in den Nord- wie in
den Südstaaten auf Mißtrauen und mußte sich kurzfristig nach Kanada begeben. Zurückgekehrt, wurde
er zunächst Richter in Arkansas, betätigte sich 1867-68 als Rechtsanwalt in Memphis (Tennessee) und
verlegte schließlich seine Kanzlei nach Washington. Für eine Mitwirkung im KKK blieb ihm da eigentlich
eher wenig Gelegenheit … Übrigens, noch etwas: im Sezessionskrieg ging es nie darum, die Nordstaaten
zu besiegen oder gar zu vernichten. Es ging lediglich darum, daß die Südstaaten sich von den Nordstaaten
lösen wollten. Die Südstaaten waren agrarisch und feudal, während Industrie und Kapitalismus in den
Nordstaaten zuhause waren und danks Lincolns Krieg so richtig aufkamen.
Worum es geht Eigentlich geht es in dieser Reihe um das Verhältnis von England zu Hitler. Im Verlaufe
dieser Reihe kam auch das Thema Lincoln und Kapitalismus zur Rede. Lincoln schwatzte viel daher, wenn
der Tag lang war, und widersprach sich dabei gelegentlich auch. Ob er es nun wollte oder nicht: der Kapitalismus
kam unter Lincolns Regierung in Schwung, wozu sein Krieg (sowohl Lincolns als auch des Kapitalismus) gegen
die Südstaaten wie auch die Ausplünderung des Südens erheblich beitrugen. Auch „produktive Kriegskredite“
änderten daran nichts – eher im Gegenteil. Denn Kredite und Kapitalismus sind nicht eben Intimfeinde
…
Die Gründer des Ku-Klux-Klans … … waren folgende 6 konföderierte Offiziere: Calvin E. Jones, John
B. Kennedy, Frank O. McCord, John C. Lester, Richard R. Reed und James R. Crowe. Auf der Seite www.luebeck-kunterbunt.de/
ist übrigens weder „Albert“ noch „Pike“ zu finden.
Der Ursprung des Ku-Klux-Klans … … hat weder etwas mit Freimaurerei noch mit protestantistischem Fundamentalismus
zu tun, sondern war eine Untergrundbewegung, welche jene Nordstaatler bekämpfte, die nach dem Sezessionskrieg
die Südstaaten ausschlachteten.
Booth nach dem Lincoln-Attentat Nach allgemeinem Kenntnisstand überlebte Booth den Anschlag auf Lincoln
nicht lange, sondern wurde einige Tage später in einer Scheune außerhalb Washingtons erschossen. Zu
den Freimaurern: ich bin kein Freund von denen, aber man sollte ihnen dennoch nicht alles Böse dieser
Welt zuschreiben. Und was auch immer mit Booth war: der Kapitalismus kam in den USA unter A.Lincoln auf,
wozu Lincolns Krieg wesentlich beitrug, ob nun von Lincoln selbst so gewollt oder nicht.
Das Motiv von Wilkes Booth Wilkes Booth ermordete Lincoln nicht, weil Booth Freimaurer war, sondern weil
er Südstaatler war und die Südstaaten rächen wollte. Ach übrigens – der Anschlag geschah an einem
Karfreitag, und Lincoln schaute sich gerade in einem Theater ein Lustspiel an … Soviel zum Thema „christlicher“
Lincoln. Dessenungeachtet bleibt Tatsache, daß durch Lincolns Krieg und den damit verbundenen Profit
des Großkapitals sowie der späteren Ausschlachtung der Südstaaten eben der Kapitalismus in den USA
so richtig in Schwung kam. Daß die Südstaaten unter Lincoln nicht ausgeplündert worden wären, ist
auch so ein Ammenmärchen, war es doch Lincoln, der Sherman von der Leine ließ. Schon einmal etwas von
Shermans „Anaconda“ gehört? Gegen Ende des Sezessionskrieges zog General Sherman mit dem Befehl „kill
and destroy“ durch den schon weitgehend wehrlosen Süden und tat genau das, was ihm befohlen war – Shermans
„Anaconda“ war eine Schneise von Mord und Verwüstung.
Beiläufiges Wenn man Jugendlichen „beiläufig“ Christliches beizubringen versucht, besteht immer auch
die Gefahr, diese Jugendlichen erst richtig gegen das Christentum aufzubringen. Beispiel: ein Jugendlicher,
der zum Fußballspielen kommt und dabei auf das Christentum angesprochen wird, könnte sich böse hintergangen
fühlen und so richtig sauer werden. Der Kaplan hatte mit seinen Leuten wohl Riesenglück, und es würde
mich nicht wundern, wenn er andere um so gründlicher vom Christentum verprellt hätte. Jugendliche lieben
im allgemeinen Klarheit und offene Karten, Hinterhältigkeiten mögen sie im allgemeinen eher weniger
als andere Menschen. Ich halte es auch für ein Vorurteil, daß Jugendliche von einer „konservativen“
Messe zwangsläufig abgestoßen werden. Viele von ihnen dürften durchaus ein Gespür für Heiligkeit
und Würde haben, und das finden sie nirgendwo besser als in einer heiligen Messe nach Pius V. Zum Bibellesen
noch: Tatsächlich kann das eigenständige Bibellesen auch gefährlich werden, gerade das Lesen des „Alten
Testaments“. Den Indianern Nordamerikas wurde beispielsweise genau das zum Verhängnis, als die bibelbelesenen
protestantischen Siedler sich nach israelitischem Vorbild im Gelobten Land wähnten und sich für berechtigt
hielten, die indianischen Ureinwohner genauso auszurotten, wie es die Israeliten mit den kanaanitischen
Ureinwohnern getan hatten. Zwar ging es auch den Indios in Lateinamerika sehr schlecht, aber doch bei
weitem nicht so schlimm wie in den USA.
Wer dem Kapitalismus in den USA wirklich auf die Sprünge half, … … war niemand anders als eben Abraham
Lincoln. Er war es, der durch den Krieg gegen die Südstaaten schon damals dem Kapitalismus zu riesigem
Profit verhalf, sich selbst diesem Kapitalismus aussetzte und dem Kapitalismus auch noch die Südstaaten
auslieferte. Was die Sklaven betrifft, sei hier darauf hingewiesen, daß jene große Sklavenbefreiung
ausschließlich den Sklaven der Südstaaten galt und lediglich eine Schwächung der Südstaaten bezweckte;
die Sklaven der Nordstaaten, die es auch gab, blieben erst einmal Sklaven …
Englands Haltung zu Deutschland Wie so oft, ist die Sache etwas komplexer – es gab nämlich keine einheitliche
Haltung aller Engländer gegenüber Deutschland. Viele Engländer erkannten nach dem 1.Weltkrieg klar,
daß Deutschland grobes Unrecht angetan wurde (Kriegsschuldfrage, völkerrechtswidrige Gebietsverluste,
riesige Reparationsforderungen). Und so mancher Engländer empfand für Deutschland grundsätzlich Sympathie,
gibt es zwischen England und Deutschland doch so einige Gemeinsamkeiten. Andererseits gab es in England
aber auch bitterböse Deutschlandhasser, und einer der schlimmsten davon gelangte kurz nach Ausbruch des
2.Weltkriegs an die Macht: Winston Churchill. Churchill war es, der jedes deutsche Friedensangebot ablehnte,
Churchill war es, der andere Länder wie Norwegen in den Weltkrieg hineinzog, und Churchill ordnete schließlich
auch den massiven Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung an. Ende des bösen Liedes: Deutschland
war zerschlagen, das britische Empire aber auch im Untergang.
@ samurai Und Sie können es mir glauben, daß Jugendliche definitiv nicht (!) einfach in die Kirche kommen,
lediglich, weil dort ein toller tridentinischer Gottesdienst stattfindet. Davon war nirgends die Rede,
was soll das also? Die Realität sieht hierzulande so aus, daß sehr viele Jugendliche wenig bis garkeine
Erfahrungen mit dem christlichen Glauben haben. Das gilt offensichtlich auch für Angehörige „katholischer“
Jugendorganisationen. Und eben diesen Jugendlichen „nur“ Katechesen und Bibelstunden zu bieten, würde
bedeuten, daß sie einmal kommen würden- aber garantiert kein zweites Mal. Auch davon war keine Rede.
Eine katholische Jugendorganisation sollte sich aber doch dann und wann mal mit dem christlichen Glauben
beschäftigen – die KJM bringt das kein einziges Mal im ganzen Jahr fertig, und das ist einfach erbärmlich.
Eigentlich sollte es doch gerade Jugendliche drängen, sich mit ihrem Glauben zu auseinanderzusetzen.
Bei der KJM ist das anscheinend aber nicht der Fall, was unter anderem die Frage nach deren Glauben selbst
nahelegt … Wer aber jugendlichen Nichtchristen das Christentum näherbringen will, kommt nicht darum,
dann und wann auch mal über den christlichen Glauben zu sprechen. Und überhaupt: eine wirklich gute
Katechese oder Bibelstunde dürfte kaum einen Jugendlichen verprellen, vielmehr dessen Interesse für
das Christentum wecken. Und genau darum geht es doch eigentlich.
Ein katholisches Jugendzentrum ohne Christentum taugt nichts In meinem Vorbeitrag zeigte ich anhand der
Septemberveranstaltungen der KJM, daß es dort ein krasses Mißverhältnis zwischen christlichen und sonstigen
Aktivitäten gibt. Zum Abgleich mit dem Kreuz.net-Artikel: In einem Jugendzentrum der Diözese Mainz geht
es vor allem um eines: um eine gottlose spirituelle Eigenbrötlerei. Frömmigkeit spielt dabei keine Rolle.
Der Veranstaltungskalender dieser KJM bestätigt das eindrucksvoll. Diese KJM bringt es doch beispielsweise
tatsächlich fertig, in dem ganzen Jahr 2007 keinen einzigen Bibel- oder Katechismuskreis abzuhalten.
Wenn sich die KJM selbst nicht mit Christenlehre beschäftigt, kann sie natürlich auch Nichtchristen
nicht mit dem Christentum zusammenbringen. Bleibt festzustellen: eine „katholische“ Jugendarbeit ohne
Beschäftigung mit dem Christentum, der christlichen Lehre ist keine katholische Jugendarbeit. Jeder Pfennig
(Cent), der für diese „Jugendarbeit“ ausgegeben wird, ist hinausgeworfenes Geld.
Wer genau lesen kann … Diese dumme Redewendung fällt wieder einmal auf den Anwender der Redewendung
selbst zurück, kennt er doch offenbar nicht einmal die von ihm selbst zitierte Seite. hier die Veranstaltungen
für den letzten Monat (September) als besonders deutliches Beispiel: 2 mal Medienschulung, 1 „interkulturelles
Fest“, 1 Stadtjugendgottesdienst, 1 Kickerturnier. Mit anderen Worten: von 5 Veranstaltungen des Monats
hat gerade 1 (hoffentlich) einen christlichen Hintergrund. Reichlich dünn, finde ich.
Das wirkliche Problem … … ist nicht ein der Kreuz.net unterstelltes Problem mit bestimmten Menschengruppen
oder ein ihr unterstelltes Verständnisunvermögen, sondern die fehlende Bereitschaft von so vielen Christen
(gerade auch scheinbar christlich organisierten), den Menschen und damit auch den Jugendlichen christliche
Glaubensinhalte beizubringen. Wenn ein „katholischer Geistlicher“ daherschwafelt, es könne ja zu einer
Sekte gehen, wer sich für Glauben, Bibel oder Frömmigkeit interessiere, ist das einfach schändlich,
auch erbärmlich. Es war doch schließlich Christus (und damit Gott) selbst, der dazu aufrief, den Menschen
das christliche Glaubensgut zu lehren.
#8 Seefeldt 17:04:22 | Freitag, 28. September 2007
Neuzeit, nicht Mittelalter! eine funktionierende Ökumene statt mittelalterlicher Meßgestaltung „mittelalterliche
Meßgestaltung“? Was soll das denn sein? Die derzeit verbreitetste Liturgieform, der NOM, wurde Ende der
1960er zusammengeflickt, und für die ehrwürdige Heilige Messe (bis in die 1960er die Liturgie der Katholischen
Kirche) steht Papst Pius V., im Amt 1565-1572. Das ist Neuzeit, nicht Mittelalter! Man könnte natürlich
auch versuchen, eine Meßform wie unter Jesus Christus einzurichten – das aber wäre Antike, noch vor
dem Mittelalter. Nebenbei bemerkt: die Kirche ist grundsätzlich für alle da, zwar auch für die Armen
und Unterdrückten, aber eben auch für alle anderen. Und der „barocke Prunk“ dient der Verherrlichung
Gottes. Die orthodoxen Kirchen sind da noch prunkvoller.
#34 Seefeldt 21:34:40 | Donnerstag, 27. September 2007
Mt 12,30 qui non est mecum contra me est = wer nicht mit mir ist, ist gegen mich, auch mit wer nicht für
mich ist, ist gegen mich übersetzbar original: o mè òn met emou kat emou estin (è = eta, ò = omega)
#23 Seefeldt 10:19:35 | Donnerstag, 27. September 2007
Das Motu Proprio und die Bischofsgewalt II Art.5 §3: Gläubigen oder Priestern, die darum bitten, hat
der Pfarrer auch zu besonderen Gelegenheiten Feiern in dieser außerordentlichen Form zu gestatten, so
z. B. bei der Trauung, bei der Begräbnisfeier oder bei situationsbedingten Feiern, wie etwa Wallfahrten.
Auch hier stellt das Motu Proprio klar, daß bei solchen Gelegenheit dem Wunsch nach der heiligen Messe
Pius V. zu entsprechen ist – keine Rede von bischöflicher Verweigerungsmöglichkeit. Art. 7: Wo irgendeine
Gruppe von Laien durch den Pfarrer nicht erhalten sollte, worum sie nach Art. 5 § 1 bittet, hat sie den
Diözesanbischof davon in Kenntnis zu setzen. Der Bischof wird nachdrücklich ersucht, ihrem Wunsch zu
entsprechen. Wenn er für eine Feier dieser Art nicht sorgen kann, ist die Sache der Päpstlichen Kommission
„Ecclesia Dei“ mitzuteilen. Somit ist der Bischof „nachdrücklich“ angewiesen, einer Bitte nach der heiligen
Messe Pius V. zu entsprechen. Ist er dazu nicht imstande oder bereit, hat er sich an „Ecclesia Dei“ zu
wenden. Man darf gespannt sein, ob die deutschen Bischöfe diesmal dem Papst gehorsamer sind als sie es
in Sachen der (Abtreibungs-) „Beratungsbescheinigungen“ genannten Tötungslizenzen lange Zeit waren.
#16 Seefeldt 05:58:28 | Donnerstag, 27. September 2007
Das Motu Proprio und die Bischofsgewalt aus Art.2 (über „Messen ohne Volk“): Für eine solche Feier nach
dem einen oder dem anderen Meßbuch benötigt der Priester keine Erlaubnis, weder vom Apostolischen Stuhl
noch von seinem Ordinarius. Art.4: Zu den Feiern der heiligen Messe, von denen oben in Art. 2 gehandelt
wurde, können entsprechend dem Recht auch Christgläubige zugelassen werden, die aus eigenem Antrieb
darum bitten. Damit legt das Motu Proprio eindeutig fest, daß für die obengenannten Messen auch bei
Beteiligung von Gläubigen keine Erlaubnis erforderlich ist. aus Art.3: Wenn Gemeinschaften der Institute
des geweihten Lebens und der Gesellschaften des apostolischen Lebens – seien sie päpstlichen oder diözesanen
Rechts – es wünschen, bei der Konvents- bzw. „Kommunitäts“-Messe im eigenen Oratorium die Feier der
heiligen Messe nach der Ausgabe des Römischen Messbuchs zu halten, die im Jahr 1962 promulgiert wurde,
ist ihnen dies erlaubt. Auch hier eine päpstliche Erlaubnis, die keiner bischöflichen Bestätigung bedarf.
Für häufige oder ständige Feiern schreibt das Motu Proprio die Entscheidung der „höheren Oberen“ vor,
worunter wohl die Oberen der Gemeinschaften zu verstehen sind. aus Art.5 §1: In Pfarreien, wo eine Gruppe
von Gläubigen, die der früheren Liturgie anhängen, dauerhaft existiert, hat der Pfarrer deren Bitten,
die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Meßbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen.
Auch hier also eine grundsätzliche Zusage für die Messe Pius V. (Forts. folgt)
#9 Seefeldt 22:24:20 | Mittwoch, 26. September 2007
Die Messe Pius V. UND Pauls V. Papst Paul V. amtierte 1605 – 1621, feierte also ebenfalls die Heilige
Messe von Papst Pius V. (1565 – 1572). Übrigens kann man auch heute noch in vielen Kirchen die Heilige
Messe feiern, gibt das Stehbüffet doch meistens genug Platz, um auf es ein großes Kreuz zu stellen und
vor diesem (also wie das Volk dem Herrn zugewandt) die heilige Messe zu feiern. Ein richtiger Hochaltar
ist freilich viel schöner. Das nochmals zur Erinnerung an alle, die sich am Rücken des Priesters stören:
es geht nicht darum, dem Volk den Rücken zu zeigen, sondern sich gemeinsam mit dem Volk dem Herrn zuzuwenden.
Gott ist schon um einiges wichtiger als das Kirchenvolk.
#43 Seefeldt 23:44:54 | Samstag, 15. September 2007
gottlose „Kunst“ und gottgesegnete Kunst Hier sei nochmals der große evangelische Musiker Johann Sebastian
Bach zitiert: „Musik muß stets zum Ruhm und Lobe Gottes erklingen. Wo sie dies nicht tut, ist sie ein
teuflisch Geplärr und Geleier“. JSB hat hinsichtlich der Musik recht, und ebenso recht hat Kardinal Meisner
hinsichtlich der Kunst insgesamt. Und wie recht JSB mit seiner Feststellung hat, kann man an der großen
Musik der Welt leicht erkennen. Keine Kultur der Welt hat auch nur annähernd so herrliche Werke hervorgebracht
wie die christliche.
Andacht und Ehrfurcht Wie schon an anderer Stelle geschrieben, schädigt der NOM seine Opfer u.a. dadurch,
daß er ihnen das Gespür für Heiligkeit, Würde und Schönheit raubt. Das wurde inzwischen auch in dieser
Beitragsreihe deutlich, wo bei Nomisten offensichtlich jedes Verständnis dafür fehlt, daß man einen
Kelch mit Andacht und Ehrfurcht in den Tabernakel stellen sollte.
Selbstverwirklichung! – bei einigen Nur zur Klarstellung: nicht jeder Kommunionhelfer oder Lektor tut
dies, um sich selbst zu verwirklichen. Mancher tut dies wirklich aus selbstloser Überzeugung – ich tat
das übrigens auch (auf Anfrage meines Pfarrers). Ich finde es gut, wenn sich keine Kommunionhelfer und
Lektoren mehr finden – dann bessert sich der Gottesdienst wenigstens in dieser Hinsicht etwas. Denn so
mancher Laienlektor und -kommunionhelfer verrichtet seine Sache doch eher „suboptimal“. Noch heute graust
es mir beispielsweise eingedenk einer Kommunionhelferin, die vor etlichen Jahren den Kelch in den Tabernakel
steckte wie wohl zuhause einen Kochtopf in den Küchenschrank. Aber daß sich kaum mehr Kommunionhelfer,
Lektoren usw. finden, läßt auch darauf schließen, daß mit diesen Diensten einiges nicht stimmt. Wäre
es wirklich eine gute Sache, würden sich wohl doch immer Bereitwillige dazu finden.
Heiligkeit, Würde und Schönheit der Stille Auch, ja vielleicht sogar gerade Stille kann heilig, würdig
und schön sein. In dieser Beitragsreihe bekomme ich allmählich den Eindruck, daß der NOM mit seiner
Geschwätzigkeit, seinem Geplärr und seinem Geleier auch insofern schadet, daß er seinen Opfern den
Sinn für Heiligkeit, Würde und Schönheit ganz allgemein und für den Wert der Stille im besonderen
raubt.
was die Gläubigen (vielleicht) wollen Ob wohl wirklich „die allermeisten Gläubigen gar nicht mehr zurück
wollen zur Zeit vor 1960“? Bei jenen, die sich als Kommunionhelfer, Lektoren usw. selbstverwirklichen
wollen, kann man wohl davon ausgehen. Aber bei den anderen? Es gehen doch viele ganz einfach nicht mehr
zum Gottesdienst – viele davon vielleicht deswegen, weil sie die Nase vom NOM vollhaben. Und wenn ich
an meine erste Erfahrung mit der Tridentinischen Messe denke – da könnte vielleicht auch so mancher bisherige
NOM-Besucher etwas Besonderes erleben. Vieles in dieser Welt geht tatsächlich bergab. Aber gerade für
die Kirche ist es doch eine wichtige Aufgabe, möglichst viele Menschen wieder bergauf zu führen. Die
tridentinische Messe ist dafür ebenso eine Möglichkeit wie Glaubenstreue und die Selbstbesinnung der
katholischen Kirche, die einzige Kirche Christi zu sein.
Graf von Galen Zu dem Thema Bischöfe und 3.Reich sei hier einmal als bekanntestes Beispiel an den damaligen
Bischof von Münster, Graf von Galen, erinnert. Der kritisierte die Nationalsozialisten, und das nicht
knapp. Ihn hätten die Nazis gerne festgenommen – aber sie trauten sich nicht. Denn eine Festnahme Graf
von Galens hätte wohl das ganze Münsterland gegen den NS-Staat aufgebracht.
vor Gott sind alle Menschen gleich Nur zur historischen Richtigstellung: Zwar griff Hitler Polen am 1.IX.1939
an, aber zum verheerenden Großmächtekrieg wurde dieser Krieg erst durch die Kriegserklärungen Englands
und Frankreichs gegen Deutschland am 3.IX.1939. Notiz am Rande: am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion
Polen an – ohne eine englische oder französische Kriegserklärung zu erhalten. Nachdem in wenigen Wochen
der Polenfeldzug beendet war, bot Hitler England und Frankreich den Frieden an, doch England wie Frankreich
lehnten ab. Nach dem Westfeldzug bot Hitler erneut England den Frieden an (Frankreich hatte kapituliert),
doch wiederum lehnte England ab. Soviel einmal zum Thema Kriegsverantwortung. Nun einmal etwas anderes:
hier wurde gefordert, jegliche Beteiligung an „antisemitischen“ Verbrechen mit Exkommunikation zu ahnden.
Gemeint sind mit „antisemitischen“ Verbrechen wohl Verbrechen an Juden. Wenn jedes wirklich antisemitische
Verbrechen mit Exkommunikation zu ahnden wäre, wäre auch jedes Verbrechen an Arabern mit Exkommunikation
zu ahnden, denn auch Araber sind Semiten. Was mich bei dieser Forderung aber anwidert, ist das Verlangen,
nur Verbrechen an Juden (oder Semiten) mit Exkommunikation zu ahnden. Was ist mit Verbrechen an Angehörigen
anderer Völker? Sollen die etwa straffrei bleiben? Vor Gott sind alle Menschen gleich! Ein Verbrechen
an einem Menschen ist immer ein Verbrechen, völlig unabhängig von der Volkszugehörigkeit des Menschen!
Heiliges, Würdiges und Schönes Eigentlich habe ich in einem Vorbeitrag doch wirklich deutlich genug
geschrieben, den NOM nicht nur als „einfacher Gläubiger“, sondern auch als Ministrant, Lektor und Kommunionhelfer
miterlebt zu haben. Unter diesen Umständen mir Unkenntnis zu unterstellen, ist schon absurd und lächerlich.
Mit dem NOM bin ich gleichsam aufgewachsen, die Tridentinische Messe lernte ich vor etwa 7 Jahren kennen
und schätzen. In Kenntnis beider Meßformen kann ein Vergleich für mich nur lauten, daß die Tridentinische
Messe heilig, würdig und schön ist, während der NOM -gerade im Vergleich mit der Tridentinischen Messe-
nur ein seichtes Geschwätz, Geplärr und Geleier ist. Und da wir für Gott nur das Bestmögliche geben
sollten, wäre eben der NOM besser zu unterlassen. Es gibt übrigens noch eine weitere Form katholischer
Liturgie – mancherorts wird die Heilige Messe auch mit der Chrysostomos-Liturgie gefeiert. Diese Liturgie
gleicht der orthodoxen, und mit dem entsprechenden Gesang ist auch sie heilig, würdig und schön. Auch
Würde und Schönheit von Gotteshäusern ist nicht auf einen einzigen Stil beschränkt. Es gibt wunderschöne
romanische, gotische und barocke Gotteshäuser, und selbst die Gründerzeit brachte Sehenswertes hervor.
Erst im 20.Jhd ging so mancher Sinn für Gut, Richtig und Schön verloren – nicht nur im Baustil, sondern
auch in vielen anderen Bereichen …
Wahrheit und Sprache Die menschliche Sprache ist leider -wie alles Menschenwerk- ein nur unvollkommenes
Ding. Das menschliche Verständnis übrigens ebenfalls. Ich halte „heilig“, „würdig“ und „schön“ als
Beschreibung der tridentinischen Messe für durchaus ausreichend, besonders das „heilig“. Man muß aber
schon eine Antenne für Wörter wie „heilig“ und „würdig“ haben, um verstehen zu können, was damit gemeint
ist … Doch ob Antenne oder nicht, der NOM ist weder heilig noch würdig noch schön, schon gar nicht
in der Form, wie er heutzutage oft anzutreffen ist. Der heutige NOM ist leider oft nichts anderes als
ein „teuflisch Geplärr und Geleier“ (schon wieder zitiere ich hier einen Evangelischen, diesmal Johann
Sebastian Bach).
Wer Augen hat zu sehen … Ich darf aus meinem Beitrag zitieren: Die Würdigkeit und Heiligkeit, die sie
gerade im Vergleich zum NOM ausstrahlt, beeindruckte mich tief. Die Tridentinische Messe hätte ich nicht
mit dem NOM vergleichen können, wenn ich nicht vorher den NOM kennengelernt hätte – nicht nur als „einfacher
Gläubiger“ übrigens, sondern auch als Ministrant, Lektor und Kommunionhelfer. Es war schon wirklich
ein beeindruckendes Erlebnis, nach den ganzen NOM-Jahren eine tridentinische Messe zu erleben. Jetzt tue
ich mir nach Möglichkeit keinen NOM mehr an. „Nach Möglichkeit“ heißt, daß ich als (Diözesan-) Kirchenchorsänger
mitunter doch muß, aber das ist mir vom Ritus her immer ein Graus, auch wenn mir die Musik mitunter doch
Freude bereitet und mir über den NOM hinweghilft.
die Kunst des Möglichen Die tridentinische Messe lernte ich erst vor etwa 7 Jahren kennen. Die Würdigkeit
und Heiligkeit, die sie gerade im Vergleich zum NOM ausstrahlt, beeindruckte mich tief. Die tridentinische
Messe ist viel schöner als der NOM, und von daher wäre es schon wünschenswert, wenn der NOM ganz abgeschafft
würde. Aber, um hier einmal einen Evangelischen sinngemäß zu zitieren (der aber doch ein tiefgläubiger
Christ war): Politik ist die Kunst des Möglichen. Eben mit dieser Politik des Möglichen, der Ausrichtung
der Politik an dem Machbaren, erreichte Otto von Bismarck die Wiedervereinigung Deutschlands von 1871.
So wünschenswert es auch wäre, daß der Tridentinische Ritus der alleinige Ritus der katholischen Kirche
sei – das ist derzeit nicht machbar. Papst Benedikt XVI. ist ein kluger Mann – vielleicht der klügste
Nachfolger Petri überhaupt. Nun ist auch in der Diözesankirche die Tridentinische Messe wieder offiziell
zugelassen. Die Modernisten werden versuchen, die Tridentinische Messe möglichst zu unterdrücken, aber
es gibt jetzt wohl doch vermehrt Vergleichsmöglichkeiten – und diesen Vergleich braucht die Tridentinische
Messe nicht zu scheuen. Die Zeit könnte durchaus für die ehrwürdige Meßfeier arbeiten. Noch ein Wort
zu dem Urprotestanten Luther: ja, die katholische Kirche war damals in keinem guten Zustand. Wie die Gegenreformation
zeigte, war die katholische Kirche durchaus imstande, sich zu bessern. Luther wollte aber schließlich
keine Besserung der Kirche, sondern Spaltung
polnische …-Wirtschaft Wenn Polen sich in der Heiligsprechung betätigen, erklärt das so manches –
gerade in Hinsicht auf Jopa2. Immerhin gibt die Meldung doch Anlaß zur Hoffnung, daß Jopa2 nicht heiliggesprochen
wird. Jopa2 als „Heiliger“ – das wäre ein Riesenbock als Gärtner.
#280 Seefeldt 15:47:25 | Freitag, 8. Dezember 2006
englische Mehrzahl Kleiner Hinweis: die englische Mehrzahl von Wörtern auf -y lautet -ies, und da „Baby“
aus dem Englischen kommt, ist die Mehrzahl „Babies“ richtig.
Auch ein Einwand gegen die Eiligsprechung von Jopa 2 Auch ich hoffe inständigst, daß Jopa 2 niemals
selig- oder gar heiliggesprochen wird. Jopa 2 betrieb schon seinerseits eine Inflation der Heiligsprechungen
(etwa ebensoviele oder gar mehr als alle seine Vorgänger zusammen). Seine eigene „Heilig“-Sprechung wäre
die Entwertung alles und aller Heiligen. Denn kaum ein Papst schadete dem katholischen Glauben so sehr
wie dieser Relativierer übelster Sorte. Die echten Heiligen nahmen Not und Elend, oft einen gräßlichen
Tod auf sich, um Christus vor der Welt zu bezeugen. Jopa 2 dagegen verriet wiederholt den christlichen
Glauben, um der Welt zu gefallen.
#37 Seefeldt 23:17:56 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
Ein blöder „Witz“ Den Heiligen Geist behaupten zu lassen, er sei nie in Fulda gewesen, ist ein absolut
blöder „Witz“ – war Fulda doch der Lieblingsort des heiligen Bonifatius, ist dessen Begräbnisstätte,
und war Fulda doch auch der Sitz Erzbischof Dybas, seinerzeit der mit Abstand beste Bischof der Diözesankirche.
#126 Seefeldt 22:33:41 | Dienstag, 5. Dezember 2006
Der Holocaustismus heilt nicht alles Böse, sondern schafft Böses – vor allem böses Blut Man kennt ja
das Sprichwort: Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht. Ich befürchte, daß es die Holocaustiker
soweit treiben, daß den von ihnen „vertretenen“ (vielmehr mißbrauchten) Juden irgendwann tatsächlich
wilder Haß entgegenschlägt. Möllemann hatte nur zu sehr recht: den meisten Zulauf an Judenfeinden besorgen
Juden selbst (nicht: DIE Juden!). Wegen dieser so richtigen Erkenntnis wurde er ja auch wohl gestorben.
#397 Seefeldt 22:15:29 | Dienstag, 28. November 2006
wie man mit Quellen umgeht Folgendes in diese Reihe gebrachtes Zitat möchte ich hier wiedergeben: 1941
sagte Hans Frank, Hitlers Generalgouverneur in Polen: Wir haben im Generalgouvernement schätzungsweise
2,5 vielleicht mit den jüdisch Versippten und dem, was alles daran hängt, jetzt 3,5 Millionen Juden.
Diese 3,5 Millionen können wir nicht erschießen, wir können sie nicht vergiften, werden aber doch Eingriffe
vornehmen können, die irgendwie zu einem Vernichtungserfolg führen, und zwar im Zusammenhang mit den
vom Reich her zu besprechenden großen Maßnahmen. Das Generalgouvernement muß genau so judenfrei werden,
wie es das Reich ist.“ Wenn wir uns den Text näher anschauen, ist unschwer festzustellen, daß hier keine
Tat dokumentiert wird, sondern lediglich eine Absicht. Ferner verdient festgehalten zu werden, daß hier
nur von 2,5 Mio „reinrassigen“ Juden, dagegen bis zu 3,5 Menschen mit jüdischem Erbanteil insgesamt ausgegangen
wird – also mit den 6 Millionen ist da nichts. Wie jüdische Statistiken belegen, muß man von etwa 500.000
während des 2.Weltkrieges umgekommenen Juden ausgehen. Und dabei muß immer noch gefragt werden, welcher
Jude von wem umgebracht wurde – der erste Massenmord an Juden während des 2.Weltkrieges geschah beispielsweise
durch Polen (Jedwabne). Und auch nicht jeder Jude wurde umgebracht, sondern mancher starb ohne Gewalteinwirkung.
Um hier nicht mißverstanden zu werden: jeder umgebrachte Mensch ist ein umgebrachter Mensch zuviel. Aber
Lügen muß widersprochen werden.
#93 Seefeldt 23:18:23 | Samstag, 18. November 2006
Nur ein toter Indianer ist ein guter Indianer Anbei einige Anmerkungen zur Geschichte dieser Redewendung
(nachzulesen in „Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses“): Sie begann damit, daß ein Indianerhäuptling
zu einem US-General sagte, er (der Häuptling) sei ein guter Indianer. Darauf erwiderte der GI: „Die einzigen
guten Indianer, die ich sah, waren tote Indianer“ (auf englisch wohl „the only good Indians I saw were
dead Indians). Eine ausgesprochene böse Antwort, die dann im Englisch der USA mit zwei Auslassungen und
einer Zeitverlagerung schnell etwas umgeformt wurde: „the only good Indians are dead Indians“ (nur tote
Indianer sind gute Indianer). Ein anderes böses Wort ließ ein US-General zur „Begründung“ der Ermordung
von Indianerkindern los: „Aus Nissen werden Läuse“ (Nissen sind Eier von Läusen). Wie man sieht, waren
diese Blauröcke Rassisten übelster Sorte.
#91 Seefeldt 22:49:16 | Samstag, 18. November 2006
Judenmörder im 20.Jhr. Einige Zeilen zu der an mich von dem Zionisten Blueberry gerichteten Frage, ob
ich den Holocaust nicht für ein historisches Faktum hielte: Im 20.Jhd. wurden sehr viele Menschen umgebracht,
darunter auch viele Juden. Aber gerade ein Zionist sollte schon wissen, wer die ersten Judenmörder im
20.Jhd. und die ersten Massenmörder an Juden im 2.Weltkrieg waren – nämlich Polen. Schon zwischen den
Weltkriegen vertrieben Polen nicht nur viele Deutsche aus deren westpreußischer und Posener Heimat, sondern
ermordeten auch Juden und Ukrainer. Der erste Massenmord an Juden im 2.Weltkrieg wurde von Polen begangen,
nämlich in dem damals ostpolnischen bzw. westsowjetischen Jedwabne kurz nach dem Kriegsausbruch zwischen
Deutschland und der Sowjetunion. Zur Ursache für diesen Massenmord: Jedwabne war vor dem 1.Weltkrieg
russisch; nach dem Krieg raubte sich Polen das Gebiet, zu Beginn des 2.Weltkrieges holte sich die Sowjetunion
das Gebiet zurück. Und nachdem das Gebiet sowjetisch geworden war, wurden die dortigen Polen blutig unterdrückt –
unter maßgeblicher Beteiligung jüdischer Kommissare. Als nach dem Beginn des deutsch-sowjetischen Krieges
die Rote Armee nicht mehr die Juden dort schützte, ließen die Polen ihrem Haß freien Lauf. Ach übrigens:
daß es vor dem Einfall der Israeliten in das Land Kanaan dort Kanaaniter gab, ist Tatsache; daß es keine
Kanaaniter mehr gibt, auch. Folglich rotteten die Juden dort ein ganzes Volk aus, und wer das leugnet,
verleugnet einen Völkermord.
#44 Seefeldt 23:38:47 | Freitag, 17. November 2006
Fakten und Nichtfakten Blueberry (der US-amerikanistische Nick sagt ja schon vieles): Religion basiert
auf Glauben. Geschichte auf Fakten. Wenn man geschichtliche Ereignisse als Religion bezeichnet, dann leugnet
man ihre Faktizität. Es ist schon kaum zu glauben, was für eine Naivität (wenn es das denn ist) bei
US- und Israellakaien anzutreffen ist. Eigentlich ist es weniger zum Lachen als vielmehr zum Heulen … So wenig wie beispielsweise die US-Vorwände für den zweiten Krieg gegen den Irak auf Fakten beruhten,
so wenig beruht die damals wie heute betriebene US-Geschichtsklitterung über den 2.Weltkrieg auf Fakten.
Vielmehr werden die US-Propagandabehauptungen in diesem unserem Lande geradezu als Staatsreligion behandelt.
#37 Seefeldt 23:25:36 | Freitag, 17. November 2006
leider ganz und gar nicht einzigartig Völkermorde sind leider ganz und gar nicht einzigartig, hat es
vielmehr immer wieder gegeben. So haben die USA fast alle Indianer ausgerottet, und Kanaaniter, jene Menschen,
die dort lebten, wo die Israeliten einfielen, gibt es überhaupt nicht mehr …
#33 Seefeldt 23:18:14 | Freitag, 17. November 2006
alliierte und deutsche Bombenangriffe Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen den deutschen Bombenangriffen
und den alliierten Bombenangriffen: die ersten deutschen Bombenangriffe auf größere Städte, nämlich
auf Warschau und Rotterdam, waren Angriffe auf befestigte Städte, denen außerdem deutsche Kapitulationsaufforderungen
an die Feindsoldaten in den Städten vorausgegangen waren. Hierbei taten die deutschen Bomber nichts anderes
als früher die Artillerie, und die Angriffe galten nicht den Städten selbst, sondern den militärischen
Befestigungen. Lange hütete sich Deutschland davor, Ziele in England zu bombardieren. Dem Angriff auf
Coventry, der übrigens englischer Rüstungsindustrie galt, gingen über ein halbes Jahr lang englische
Bombenangriffe auf Ziele in Deutschland voraus. Immer wieder bat Hitler die Engländer, die Bombenangriffe
auf Deutschland einzustellen – leider vergebens. Und es gibt noch einen weiteren wichtigen Unterschied:
Deutschland hatte bis weit in den Krieg hinein nur taktische Bomber zur Verfügung – Bomber, die zwar
für Angriffe auf militärische Ziele, aber nicht zum Angriff auf Städte geeignet waren. Dagegen hatte
England schon vor Kriegsbeginn schwere strategische Bomber entwickelt, deren eigentlicher Zweck die Vernichtung
von Städten und Zivilbevölkerung war – wofür sie ja dann auch eingesetzt wurden. Im Grunde genommen
hatte Deutschland sogar bis Kriegsende keinen tauglichen strategischen Bomber.
#61 Seefeldt 11:48:00 | Samstag, 11. November 2006
Homo-Infamie triumpuerom zeigt einmal mehr, wie bösartig Homos und deren Fanatiker Andersdenkende verleumden.
Meine bereits im Vorbeitrag gestellte Frage, wo denn sich Haß von Homogegnern auf Homos ausdrücke, blieb
-typischerweise- weiterhin unbeantwortet. Stattdessen im Zusammenhang mit der Genauigkeit, mit welcher
Kreuznet von der Homoszene berichtet, eine Unterstellung, welche schon bodenlos infam ist und ein ausgesprochen
schlechtes Licht auf Homos und ihre Fanatiker wirft. Übrigens auch zur Richtigstellung: mir ist weder
bekannt, daß unter Homos sich sehr viele Wotananbeter herumtrieben, noch daß umgekehrt Wotananbeter
zur Homosexualität neigten. Ich meinerseits bin Christ, kein Wotansjüngling, aber Verleumdungen mag
ich nicht, von wem und gegen wen auch immer.
#54 Seefeldt 23:58:56 | Freitag, 10. November 2006
Gott ist kein Giftmischer Fuente: AIDS und die negativen Folgen von Drogenkonsum als „Geißel Gottes“
zu bezeichnen ist menschenverachtend. „Menschenverachtend“ ist so ein beliebtes Totschlag-„Argument“ von
„Gutmenschen“ – aber oft kein Argument zur Sache. So auch in diesem Fall, mit Menschenverachtung hat die
von Fuente kritisierte Aussage nämlich überhaupt nichts zu tun. Aber auch mir gefällt nicht, Gott zu
unterstellen, mit Gift zu strafen. Gott ist kein Giftmischer, Gift ist Sache des Teufels und seiner Bande.
Es ist doch vielmehr so, daß Sünder sich (wie üblich) selbst schädigen – jede Entfernung von Gott
ist Selbstbeschädigung, zunächst seelisch, aber oft (wie auch hier) körperlich. Zumal AIDS keineswegs
ein alleiniges Problem der Homosexuellen ist. Ein alleiniges Problem nicht, aber doch ein Problem, das
hauptsächlich Homos trifft. Sie schreiben nicht etwa, da ist ein Mensch gestorben, nein es war ja „nur“
ein Homo, das ist ja nicht so schlimm, der bekommt ja nur die gerechte Strafe. Wo soll das denn stehen?
Typisch für „Gutmenschen“, wie sie immer wieder andere Menschen verleumden. Woher kommt dieser Hass?
Haß? Wer haßt da wen? und wir haben einen barmherzigen Gott Schon eine verräterische Sprache. Wir haben
nicht Gott, sondern es gibt Gott. Ich stelle mich lieber dem Gericht des barmherzigen Gottes, als dem
ihrigen. „Gutmenschliche“ Menschenverachtung zeigt sich oft auch in Mißachtung der Höflichkeit, beispielsweise
in Kleinschreibung der Anrede …