Seefeldt
Erstellt: 23:33:02 | Freitag, 10. November 2006
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1.354 Lesermeinungen
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Ihr Deutschen habt Nazi-Hintergrund – nicht die Piusbruderschaft
#194   Seefeldt   15:52:45 | Samstag, 27. August 2011
#179 Tomás:
Bitte lesen Sie Beiträge anderer sorgfältiger. Im Unterschied zu Ihrer Behauptung habe ich nicht geschrieben, daß die „Konzilspäpste“ nicht den Glauben vertreten. Ich schrieb, daß sie einige, im Falle Wojtylas sogar etliche Häresien losließen, aber das heißt noch lange nicht, daß sie überhaupt nicht den Glauben vertreten. Auch wenn Papst Benedikt XVI. einiges Ungute tat und sagte, und in Assisi leider auch vorhat, so tat und sagte er doch auch Gutes. Beispielsweise bekannte er den katholischen Glauben mit seiner Aussage, daß die katholische Kirche die eine von Gott eingesetzte Kirche ist. Und er hat ja offensichtlich auch die gute Absicht, die Angelegenheit mit der Piusbruderschaft in Ordnung zu bringen.
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Katholiken das Katholischsein abzusprechen ist so eine Sache. Bekanntlich wird man ja nicht einmal durch Kirchenaustrittserklärung so ohne weiteres zum Nichtkatholiken.
Das gilt für geweihte Priester noch viel mehr, und die Bischöfe und Päpste haben die Priesterweihe empfangen. Also sollte man sehr vorsichtig sein, Priestern, Bischöfen oder Päpsten das Katholischsein abzusprechen, auch wenn einige dieser Geistlichen arge Häresien loslassen.
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Nur kann eben auch kein Priester, Bischof oder Papst von seinen Gläubigen verlangen, Häresien zu folgen. Wenn Hirtenanweisungen dem Glauben widersprechen, hat immer der Glaube Vorrang.
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#80   Seefeldt   15:24:43 | Samstag, 27. August 2011
Der Montini-Ritus ist zweifellos sehr fehlerhaft, aber ich glaube nicht, daß er ungültig ist.
Man sollte mit derartigen Ungültigkeitserklärungen vorsichtig sein. Ich kenne viele Diözesankatholiken, die treu und ehrfurchtsvoll an Gott glauben, also wirklich gute Katholiken sind (soweit ich das beurteilen kann). Man muß auch bedenken, daß viele Diözesankatholiken nichts anderes als das Kirchenleben ihrer Gemeinde kennen, allenfalls noch etwas von ihrem Bistum mitbekommen. Sie sind dem treu, in dem sie aufwuchsen – was man ihnen nicht vorwerfen sollte.
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Zur Begriffsklärung: Ein Apostat ist jemand, der seine Glaubensgemeinschaft verläßt. Keiner der Diözesanbischöfe hat derartiges getan, also ist keiner dieser Bischöfe ein Apostat. Es ist auch eine böse Verleumdung, daß ALLE Bischöfe Häretiker seien. Einige sind es vielleicht tatsächlich, aber keineswegs alle. Und wenn einige Bischöfe EINZELNE Häresien loslassen, oft von anderen dazu verblendet, ansonsten aber doch treue Katholiken sind (beispielsweise der von mir genannte Bischof von Regensburg), sollte man sie nicht pauschal als Häretiker verdammen. Man kann von Bischof Müller sagen, was man will, man kann ihm auch einige Irrtümer vorhalten, aber niemand kann ihm seinen ehrlichen Willen absprechen, ein guter Katholik zu sein – und Gott sieht vor allem anderen in das Herz.
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Zwar halte ich Wojtyla für einen üblen Glaubensverräter und Häretiker, aber er war der gültig gewählte Papst, und gültig sind auch seine Bischofsweihen.
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#57   Seefeldt   15:04:28 | Samstag, 27. August 2011
Wie in dieser Beitragsreihe festzustellen, sind Sedisvakantisten offensichtlich absolut vernagelt und tatsachenresistent.
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Da wird in dieser Reihe bemerkt, daß Rom sich mit aller Entschiedenheit gegen die Tötungslizenzen und gegen „donum vitae“ (vom leider verstorbenen Diözesanbischof Dyba von Fulda viel treffender als „donum mortis“ bezeichnet) ausspricht, und trotzdem wird Rom von sedisvakantistischer Seite bezichtigt, zu den Abtreibungsverbrechen zu schweigen.
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Das ist eine vernagelte und infame Verleumdung, zumal auch Diözesanbischöfe, auch deutsche Bischöfe, immer wieder sehr klar das Abtreibungsunwesen verurteilen.
Eine Entschuldigungsbitte an Rom wäre angesichts dieser nachweislich falschen, bösartigen Verleumdung von sedisvakantistischer Seite mehr als angebracht.
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Überhaupt dieses vernagelte sedisvakantistische Geschwafel von der „Konzilssekte“! Diese „Sekte“ besteht aus über 1 Milliarde Menschen, mehr Menschen als alle anderen christlichen Religionsgemeinschaften zusammengenommen; diese „Sekte“ ist die eine von Christus und damit von Gott gegründete Kirche, auch wenn einige, vielleicht auch viele des „Führungspersonals“ der Kirche ihr Amt grob mißbrauchten und mißbrauchen! Es gibt leider einige Schwarze Schafe in den Diözesen, aber es gibt auch viele Christen wirklich guten Willens und guten Glaubens in den Diözesen, auch gute Priester und auch gute Bischöfe.
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#179   Seefeldt   11:02:43 | Samstag, 27. August 2011
Um das doch einmal klarzustellen: Es ist papstfeindlich, einen gültig gewählten Papst als Nichtpapst zu deklarieren und eine Sedisvakanz zu behaupten, während es überhaupt nicht papstfeindlich ist, einen Papst als Papst anzuerkennen, nichtkatholisches Handeln und Tun des Papstes aber als solches zu bezeichnen und Aufforderungen des Papstes zu nichtkatholischem Tun nicht zu folgen. Ein Papst darf nicht tun und lassen, was er will, sondern ist immer an den katholischen Glauben gebunden. Und deswegen darf ein Papst auch nichts tun, was den Vorgaben seiner Vorgänger widerspricht. Genau das haben die „Konzilspäpste“ getan. So verkündet die Kirche seit etwa zwei Jahrtausenden, daß die katholische Kirche die eine von Gott gegründete Kirche und der katholische Glaube der einzige wahre Glaube ist. ALLE Päpste vor dem unseligen 2VK folgten diesen Glaubenssätzen. Die „Konzilspäpste“ haben diese Glaubensaussagen mit ihrem Relativismus gebrochen, und daher KANN ein Katholik ihnen in dieser Hinsicht nicht folgen. Wenn ein Papst Unkatholisches verkündet oder fordert, hört die Gehorsamspflicht auf, ungeachtet aller sonstigen Anerkennung des päpstlichen Primats.
Bis zu dem 2VK konnten die Katholiken ALLEN Päpsten gehorchen, weil alle Päpste den gleichen Glauben vertraten. Seit dem 2VK geht das leider nicht mehr, man kann nur entweder den Päpsten vor oder den Päpsten nach dem 2VK uneingeschränkt gehorchen, doch ist klar, daß nur die Päpste vor dem 2VK den katholischen Glauben vertreten.
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#77   Seefeldt   10:37:45 | Samstag, 27. August 2011
Um das klarzustellen: Die Diözesanbischöfe sind gültig eingesetzte Bischöfe, ohne Anführungszeichen. Auch wenn etliche Bischöfe nicht zuletzt sehr vieles Falsche sagen und tun, sind sie doch die Bischöfe ihrer Diözesen. Und man darf auch die deutschen Bischöfe nicht über einen Kamm. Zwar gibt es wirklich katastrophale Amtsträge wie Lehmann und Zollitsch, es gibt aber aber auch durchaus gute Bischöfe, wobei ich vor allem an den Limburger Bischof Tebartz van Elst und den Regensburger Bischof Müller denken, ungeachtet dessen, daß gerade Bischof Müller zu den schärfsten Gegnern der Piusbruderschaft zählt und ebenfalls unkatholische Sachen losließ.
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Man kann den den deutschen Bischöfen auch nicht pauschal Gleichgültigkeit gegenüber dem Abtreibungsunwesen unterstellen. Für die genannten Bischöfe von Limburg und Regensburg gilt das sicher nicht, und für Kardinal Meisner von Köln schon gar nicht, der ja schließlich für das Ende der unseligen kirchlichen Beteilgung an den Tötungslizenzen sorgte.
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Was nun die Wählbarkeit der sich „C“- nennenden Parteien betrifft, meine ich sogar, daß sie eigentlich nicht nur für Katholiken, sondern für alle Christen unwählbar sind.
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#40   Seefeldt   10:21:38 | Samstag, 27. August 2011
Erst einmal: Kein Volk dieser Erde besteht nur aus guten Menschen, und kein Volk dieser Erde besteht nur aus schlechten Menschen; dementsprechend besteht auch keine Religionsgemeinschaft nur aus guten Menschen, wie auch keine Religionsgemeinschaft nur aus schlechten Menschen besteht. Schopenhauer stellte ganz richtig fest, daß in jeder größeren Gemeinschaft auch schlechte Menschen auftreten. Die menschliche Natur ist ebenso, und genau dieses zwangsläufige Auftreten schlechter Menschen in jeder größeren Gemeinschaft bewirkt auch, daß in multikulturellen Gesellschaften zwangsläufig Konflikte und Streitigkeiten entstehen.
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Es ist also unsinnig, zu behaupten, DIE Juden seien schlecht, wie es auch unsinnig ist, zu behaupten, DIE Deutschen oder DIE Christen seien schlecht. Es ist aber auch ebenso unsinnig, zu behaupten, DIE Juden oder DIE Deutschen oder DIE Christen seien gut.
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Was nun die Juden und die Offenbarung betrifft, ist festzuhalten, daß dabei von jenen Scharen die Rede ist, die zum Lamm pilgern, die also Christus als Gott anerkennen. Christus und damit Gott selbst sagte ja, daß niemand zum Vater außer durch ihn kommt. Und das gilt auch für die Juden, die ja auch auf Geheiß Christi missioniert werden sollen, wobei der Heilige Petrus die Missionstätigkeit sogar auf die Juden beschränken wollte.
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Und schließlich: Das Neue Testament ist durchaus ohne das Alte Testament verständlich, denn Christi Wort und die Episteln wie auch die Apostelgeschichte sind aus sich klar genug…
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#23   Seefeldt   22:06:51 | Freitag, 26. August 2011
Christus ist Gott, und Christus gründete die christliche Religion, welche somit auf Christus, damit auf Gott und nicht auf dem Judentum beruht. Das Fundament des Christentums ist somit Gott, nicht irgendein „christlich-jüdisches“, zumal sich das Christentum ja in mancher Hinsicht sehr deutlich von dem Judentum unterscheidet.
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So wenig das Christentum und der Islam an denselben Gott glauben, so wenig glauben auch Christen und Juden an denselben Gott, denn der wahre Gott, der sich in Christus offenbarte, ist dreifaltig, die Gottesvorstellung der Mohammedaner und Juden dagegen nur einfaltig; Mohammedaner und Juden lehnen beide die Gottheit Christi und damit den wahren Gott ab.
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Da Christus im Judenlande wirkte und seine ersten Jünger Juden waren, gibt es selbsverständlich auch viele Gemeinsamkeiten zwischen Christen und Juden. Gemeinsamkeiten gibt es aber auch zwischen Christen und Mohammedanern, das Gottesbild der Mohammedaner kommt dem Wesen Gottes sogar deutlich näher als das Gottesbild der Juden, denn Allah ist gütig und gerecht, was man von Jahwe nun wirklich nicht behaupten kann.
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Was nun den jüdischen Anteil an der deutschen Kultur betrifft: Felx Mendelssohn Bartholdy war ein großartiger Komponist. Das wars aber auch schon mit dem jüdischen Anteil an deutschen Kompositionen, andere bedeutende jüdische Komponisten sind mir nicht bekannt. Im übrigen lehnte sich Mendelssohn Bartholdy bei aller Kunst doch weitgehend an die Musik anderer an. Das gilt entsprechend auch sons…
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#70   Seefeldt   21:44:30 | Freitag, 26. August 2011
Staatliche (nicht „öffentliche“) Kleindkinderziehung hat den schweren Nachteil, die Kleinkinder weitgehend der Eltern und des Zuhauses zu berauben, und damit den Kindern möglicherweise schwere psychische Defekte zuzufügen, da der Mensch in seiner Natur auf Eltern und elterliches Zuhause in der Kindheit angelegt ist. Das Schicksal vieler Heimkinder sollte in dieser Hinsicht deutlich genug sein.
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Erzwungene staatliche Kleinkinderziehung ist außerdem in Deutschland verfassungswidrig, wie gezeigt.
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Für Kinder ausländischer Eltern ließen sich auch andere Möglichkeiten finden, um ihnen die Sprache des Wohnlandes beizubringen, wenn die Eltern hierin versagen.
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#146   Seefeldt   21:34:35 | Freitag, 26. August 2011
Festzustellen ist, daß Papst Benedikt XVI. die Exkommunikationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft für nichtig erklärte. Und wenn schon der Papst in höchster Person die Weihbischöfe der Piusbruderschaft für nicht exkomm. erklärt hält, steht es auch keinem kirchenfeindlichen Kirchenrechtsdilettanten zu, diese Männer für exkommuniziert zu erklären.
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Kommen wir bei dieser Gelegenheit doch mal auf die nähreren Umstände jener Angelegenheit zu sprechen, von denen auch Papst Benedikt XVI. sehr viel weiß, da er damals auf römischer Seite der Hauptunterhändler mit Erzbischof Lefèbvre war:
Erzbischof Lefèbvre war damals über 80 Jahre alt und sorgte sich um den Fortbestand der Piusbruderschaft. Es bedurfte dringend eines Weihbischofs, der die Nachfolge Lefèbvres übernehmen würde, vor allem zur Weihe von künftigen Priestern. Bekanntlich hatte Wojtyla ja der Piusbruderschaft einen neuen Bischof zugesagt und Erzbischof Lefèbvre beauftragt, ihm einige Kandidaten zur Auswahl zu stellen. Aber – und nun kommt das große Aber – anschließend verwarf Wojtyla alle Vorschläge von Erzbischof Lefèbvre. Wohlbemerkt ging es nicht um die Ernennung eines Diözesanbischofs, die ja immer auch eine kirchenpolitische Angelegenheit ist, sondern lediglich um die Ernennung eines internen Weihbischofs der Piusbruderschaft. Es gab für Wojtyla also überhaupt keinen Grund, alle Vorschläge Erzbischof Lefèbvres zu verwerfen. Somit beging Wojtyla Machtmißbrauch und damit Rechtsbeugung.
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#63   Seefeldt   19:58:42 | Freitag, 26. August 2011
Wie gerade in Ostafrika zu sehen, hat Verhungern nichts mit Reich und Arm zu tun, sondern meistens mit Naturgegebenheiten, manchmal auch damit, daß Staaten aus welchen Gründen auch immer nicht ausreichend für ihre Menschen sorgen können.
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#21   Seefeldt   18:08:53 | Freitag, 26. August 2011
Das Grundgesetz bestimmt in Artikel 6:
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Absatz 1 –
Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.
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Absatz 2 –
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht.
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Absatz 4 –
Jede Mutter hat Anspruch auf den Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft.
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Bestrebungen, Pflege- und Erziehungsrecht der Eltern zu beschneiden, indem die Eltern finanziell und propagandistisch zur Weggabe ihrer Kinder an Anstalten gedrängt werden, sind somit verfassungswidrig.
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Ekelhafte Zyniker, welche die demographische Abwärtsentwicklung gutheißen, sollten einmal sehr ernst darüber nachdenken, wer später einmal für sie sorgen soll, wenn sie es selbst nicht mehr so ohne weiteres können.
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#143   Seefeldt   17:50:06 | Freitag, 26. August 2011
Der Grund, warum die Piusbrüder um Rücknahme der Exkommunikationserklärungen und um Rehebiltierung der bewährten Heiligen Messe baten, wurde doch bereits von Anaritha in #138 genannt:
„Die Piusbruderschaft hat das modernistische Rom immer gebeten, die beiden aus ihrer Sicht ungültigen Anordnungen auch aus römischer Sicht zu revidieren“.
Wenn dann ein Sedisvakantist nach dieser Aussage Anaritas immer noch behauptet, die Piusbrüder hätten keinen Grund für die Bitte um jene römischen Erklärungen gehabt, wenn sie diese Erklärungen für ungültig hielten (#140), deutet das schon auf schwer gestörtes Aufnahme- und Verständnisvermögen solcher Sedisvakantisten hin.
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Zur Ergänzung: Es ging den Piusbrüdern auch um eine Art römische Ehrenerklärung vor den übrigen Katholiken, und vor allem auch um eine Art römische Ehrenerklärung für die bewährte Heilige Messe.
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#132   Seefeldt   00:15:14 | Freitag, 26. August 2011
Also nochmals: Wenn ein Papst etwas gegen den katholischen Glauben unternimmt, kann ihm darin nicht gefolgt werden; dann hört die Gehorsamspflicht eben auf.
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Wenn nun ein Papst, wie seit dem 2VK leider öfters geschehen, den katholischen Glauben relativiert, kann ihm eben darin nicht gehorcht werden, dann steht der katholische Glaube höher. Es geht hier nicht um Tradition, es geht um den katholischen Glauben! Das sollte doch sogar ein Sedisvakantist begreifen können.
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Um sich aber dazu versteigen zu können, Papst Benedikt XVI. als „Apostaten“ zu bezeichnen, muß man schon völlig durchgeknallt sein. Zur Erinnerung: ein Apostat ist jemand, der seine Glaubensgemeinschaft verläßt. Das hat Papst Benedikt XVI. aber nie, er ist vielmehr jetzt das Oberhaupt seiner Glaubensgemeinschaft, der er immer treu geblieben ist.
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Übrigens: auch der NOM ist nicht wirklich katholisch, sondern eine stark protestantisierte Abendmahlsfeier.
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#129   Seefeldt   00:03:25 | Freitag, 26. August 2011
Wie dreckige Feinde von Kirche und Piusbrüdern ihre Verleumdungsmasche abziehen, kann man wieder einmal hier in #125 sehen.
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Die Schreibe, die Piusbrüder seien „sicher (mehrheitlich) keine Mitglieder in geistigen NSDAP-Nachfolgeorganisationen“, ist typisch für derartige kirchenfeindliche Dreckschleudern, weil damit geschrieben wird, daß 1. einige vielleicht doch und 2. vielleicht sogar doch die Mehrheit …
Nur zur Klarstellung: Kein Piusbruder ist Mitglied in einer derartigen Organisation.
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Wenn es um Unterhöhlung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung geht, ist derzeit am ehesten an die Bundeskanzlerin zu denken, die mit ihren inzwischen zahlreichen Vertrags-, Gesetzes- und Verfassungsbrüchen nun wirklich die Axt an Freiheit, Demokratie und Verfassung der Bundesrepublik gelegt hat.
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Es gibt kein Elitebewußtsein bei der Piusbruderschaft, und schon gar keine „pseudoliturgisch genährte“. Die Liturgie der Piusbruderschaft ist die von Papst Pius V. festgelegte, also seit etwa einem halben Jahrtausend gepflegte Liturgie der katholischen Kirche.
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Die Piusbruderschaft strebt auch keine Diktatur an. Das mit der angeblichen Diktatur ist wieder so eine Verleumdung, wie sie bei kirchenfeindlichen Dreckschleudern eben üblich ist.
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Und was nun den Faschismus betrifft, sind die verleumderischen Dreckschleudern von Faschisten, Kommunisten und sonstigen Kirchenfeinden weitgehend die gleichen, wie in #125 in aller Deutlichkeit demonstriert.
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#125   Seefeldt   23:43:29 | Donnerstag, 25. August 2011
Der christliche Glaube Weihbischofs Williamsons ist eine Sache, seine Meinung zur nationalsozialistischen Judenverfolgung eine ganz andere. Wenn Weihbischof Williamson der Meinung ist, daß zwar Juden unter den Nazis umkamen, aber nicht an die Gaskammern glaubt, ist das seine persönliche Meinung, die nichts mit seinem Glauben an Gott und auch nichts mit seiner Religiösität zu tun hat.
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Aber in Sachen Christen und Juden möchte ich daran erinnern, daß Juden (natürlich nicht DIE Juden) die Kreuzigung Christi gegen den Willen des römischen Statthalters erpreßten und wiederum Juden (wiederum nicht DIE Juden) den Heiligen Stephanus und viele andere Christen wegen des Glaubens an Gott umbrachten. Gewalt und Feindschaft zwischen Christen und Juden gingen also eindeutig von Juden aus, und jüdische Christenfeindschaft gibt es immer noch, s. den in dieser Reihe erwähnten Fluch.
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Die Piusbrüder leugnen weder den Primat des Papstes noch dessen Unfehlbarkeit in kirchlichem Sinne und schon gar nicht die Heiligkeit der Kirche. Sie sind somit Katholiken, wie natürlich auch Papst Benedikt XVI.
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Und wer behauptet, das gute Verständnis zwischen Papst Benedikt XVI. und der Piusbruderschaft beweise das Nichtkatholischsein der Piusbruderschaft, beweist damit nur, daß er selbst von Beweisführung und auch von Katholischsein keine Ahnung hat.
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#121   Seefeldt   23:21:52 | Donnerstag, 25. August 2011
Wenn der Papst die Piusbrüder als katholisch anerkennt, wie er es beispielsweise bei der Rücknahme der Exkommunikationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbrüder tat, hat niemand ein Recht, die Piusbruderschaft als nichtkatholisch zu bezeichnen.
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Die Piusbruderschaft ist katholisch, ehrt den Papst und betet für den Papst, ist dem Papst auch gehorsam, sofern er nicht gegen den katholischen Glauben verstößt. Und genau da liegt das Problem, daß seit dem unseligen 2VK Päpste immer wieder gegen den katholischen Glauben verstoßen. Da wäre vor allem der Relativismus zu nennen, den übrigens Papst Benedikt XVI. selbst während seiner Kardinalszeit gelegentlich kritisierte. Es ist eben katholischer Glaube, daß Christus und damit Gott nur eine Kirche gründete und diese eine von Gott gegründete Kirche die katholische Kirche ist. Es ist außerdem katholischer Glaube, daß eben der katholische Glaube der einzige wahre Glaube ist. Der 2VK-Relativismus verstößt gegen diese Glaubenssätze, und eben auch deswegen KANN die Piusbruderschaft nicht das 2VK anerkennen.
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Die Bischofsweihen wurden zwar von dem Glaubensrelativierer und damit Glaubensverräter Wojtyla als „schismatischer Akt“ bezeichnet, waren es aber nicht, denn Erzbischof Lefèbvre dachte nie daran, eine eigene Glaubensgemeinschaft zu gründen. Ihm ging es lediglich darum, angesichts seiner eigenen über 80 Lebensjahre das Fortbestehen der Priesterbruderschaft durch einen Bischof zur Priesterweihe und Firmung zu gewährleisten.
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#102   Seefeldt   18:32:44 | Donnerstag, 25. August 2011
Zunächst einmal ist festzuhalten, daß die Piusbruderschaft eine katholische Priesterbruderschaft ist, also wenn auch mit derzeit unklarem kanonischen Status der (katholischen) Kirche angehört. Papst Benedikt XVI. sieht das so, wie beispielsweise aus der Rücknahme der Exkommunikationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft zu entnehmen ist, die Glaubenskongregation beispielsweise auch, die demnächst Vertreter der Piusbruderschaft empfängt.
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Die Piusbruderschaft ist also Teil der katholischen Kirche, keine Sekte. Streit sucht sie außerdem auch keinen, sie will lediglich Kirche und Glaube treu bleiben.
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Bezüglich der „Verstöße“ in Saarbrücken ist anzumerken, daß es sich meines Wissens lediglich um Verfehlungen eines Einzigen handelt, die dann aber sofort abgestellt wurden, was dann auch die staatliche Schulbehörde anerkannte. Aus diesem Einen dann schon wieder ein Schreckensszenario zu malen, ist wieder einmal so eine typische bösartige Verleumdung, wie sie Feinde von Kirche und Piusbruderschaft eben so betreiben.
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Wer im übrigen Schüler von „Piusschulen“ etwas näher kennenlernt, kann schnell feststellen, daß sie aus sehr guter Schule kommen.
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Außerdem tarnen die Piusbrüder ihre Absichten nicht. Im Gegensatz zu so etlichen Verleumdern sind die Piusbrüder anständig und ehrlich.
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#95   Seefeldt   18:05:50 | Donnerstag, 25. August 2011
1.
Polen wurde nicht nur von Deutschland, sondern nur wenig später auch von der Sowjetunion angegriffen. England und Frankreich erklärten aber den Krieg ausschließlich gegen Deutschland, womit der Krieg seit dem Angriff der Sowjetunion auf Polen kein englisch-französischer Verteidigungskrieg für Polen, sondern ein Angriffskrieg gegen Deutschland war.
Im übrigen taten sich mit Deutschland und der Sowjetunion lediglich zwei Länder zusammen, denen Polen kurz nach dem 1.Wk große Gebiete geraubt hatte. Außerdem drangsalierte Polen zwischen den beiden Weltkriegen die in seinen Machtbereich geratenen Deutschen und vertrieb etwa die Hälfte jener Menschen aus ihrer Heimat. Das mit dem „jetzt wird zurückgeschossen!“ hatte durchaus einen wahren Kern.
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René Lefèbvre war ein Spion und Saboteur gegen Deutschland und wurde deswegen festgenommen, so wie das jedes Land mit feindlichen Spionen und Saboteuren tut.
Und er hatte kein Recht zu seinen Spionage- und Sabotageakten. Jeder Krieg ist schlimm, aber wenn Zivilisten Krieg treiben, wird ein Krieg noch viel unmenschlicher. Am besten ist natürlich kein Krieg, aber wenn schon Krieg, dann doch bitte nur ein Krieg von Soldaten, bei dem die Zivilisten möglichst geschont werden!
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Um hier noch für Brandenburgis zu antworten: mit „Bastard“ meint er offensichtlich „Inglorius Bass“, der seinerseits ebenfalls offensichtlich seinen Nick in Anlehnung an den Drecksfilm „Inglorius Bastards“ führt.
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Meines Wissens verachtet Christus niemanden.
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#71   Seefeldt   17:05:21 | Donnerstag, 25. August 2011
1. und vor allem:
René Lefèbvre wurde NICHT von DEN Deutschen erschlagen. So wie hier zu lesen ist, starb er wahrscheinlich eines „natürlichen“ Todes. Doch selbst wenn man ihn wirklich erschlagen hätte, wären das nicht DIE Deutschen, sondern allenfalls einige wenige Deutsche gewesen.
Die hier zitierte englische Wikipedia schreibt über René Lefèbvres Tod übrigens „who died“, was „er starb“ bedeutete, also weder „wurde ermordet“ noch „wurde erschlagen“.
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2.
René Lefèbvre spionierte und sabotierte während beiden Weltkriegen gegen Deutschland. Spione und Saboteure werden aber von jedem Land festgenommen, bei entsprechender Deliktschwere und vorhandener Todesstrafe auch hingerichtet.
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3.
Wie bereits in dieser Beitragsreihe geschrieben, war es Frankreich, das im September 1939 (zusammen mit England) den Krieg an Deutschland erklärte, nicht umgekehrt. Übrigens war es auch Frankreich, das im Sommer 1914 gegen Deutschland rüstete, bevor Deutschland seinerseits gegen Frankreich rüstete, was es auch erst tat, nachdem Frankreich eine deutsche Anfrage, wie es sich im Falle eines sich abzeichnenden russisch-deutschen Krieges verhalten würde, unmißverständlich mit der französischen Kriegsankündigung beantwortet hatte.
Daher hatte René Lef’èbvre weder im 1.WK noch im 2.WK irgendein Recht für seine Spionage und Sabotage gegen Deutschland, und schon gar nicht nach der französischen Kapitulation.
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#176   Seefeldt   22:35:39 | Dienstag, 23. August 2011
Das Beispiel des Papstes Liberius zieht durchaus. Er vertrat den Arianismus und damit Häresien, weswegen der Ungehorsam des Heiligen Athanasius und der übrigen treuen Katholiken jener Zeit diesem Häretiker gegenüber Pflicht war.
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Mit den „Konzilspäpsten“ (zur Klarstellung: „Konzilspäpste“ schreibe ich in Anführungszeichen, nicht aber Päpste. Papst Benedikt XVI. ist der gültige derzeit amtierende Papst, ohne Anführungszeichen) ist es so ziemlich das Gleiche: Sie vertreten Häresien, unter anderem die Häresie von dem Glaubensrelativismus, und deswegen ist Ungehorsam gegen diese Häresien (NICHT gegen den Papst als Solchen) Pflicht jedes Katholiken.
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Im übrigen ist es schon bezeichnend, um nicht zu schreiben verräterisch, daß von den Gehorsamsforderern in dieser Beitragsreihe noch immer keine Silbe zu dem insbesondere deutsch-bischöflichen Ungehorsam beispielsweise in Sachen Tötungslizenzen und Motu Proprio geäußert wurde.
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#174   Seefeldt   18:24:10 | Dienstag, 23. August 2011
Den Arianerpapst erwähnte ich bereits. Als (zeitweise) Arianer leugnete er die Gottheit Christi. Es gab einen Bischof, der sich dem widersetzte, also damals dem Papst nicht gehorchte. Jener Bischof ist der Heilige Athanasius, der sich schließlich mit seiner Glaubenstreue auch im Ungehorsam gegen den damaligen Papst durchsetzte.
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Und so ist es auch heute. z.B. ist es klarer katholischer Glaube, daß die katholische Kirche die eine von Christus und damit von Gott gegründete Kirche und daß der katholische Glaube der einzige wahre Glaube ist. Die „Konzilspäpste“, am schlimmsten Wojtyla, haben diese Glaubenssätze relativiert. Treuen Katholiken bleibt gar nichts anderes übrig, als diesen päpstlichen Irrlehren nicht zu gehorchen.
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#169   Seefeldt   17:25:33 | Dienstag, 23. August 2011
Daß sich ein Teil der Piusbrüder von Rom lossagt, halte ich für sehr unwahrscheinlich, denn die (mir bekannten) Piusbrüder sind treue Katholiken, und als treue Katholiken auch dem Papst treu, auch wenn sie vieles, was die „Konzilspäpste“ sagen und tun, als falsch erkennen.
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Daß nun gar einer der vier Weihbischöfe der Piusbruderschaft sich von den Sedisvakantisten als „Papst“ (richtiger: als Gegenpapst) ensetzen ließe, halte ich für unmöglich – nicht nur deshalb, weil die Sedisvakantisten gar keine Möglichkeit haben, einen Gegenpapst einzusetzen, sondern auch, weil wohl keiner dieser Weihbischöfe für einen derartigen Verrat an seiner Priesterbruderschaft und ihrem Gründer zu haben wäre.
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Treue und Widerspruch schließen einander keineswegs aus. Wenn ein Freud etwas Falsches oder Schlechtes tut, ist ein treuer Freund nur dann ein guter Freund, wenn er sich dem Falschen oder Schlechten widersetzt.
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#167   Seefeldt   16:56:46 | Dienstag, 23. August 2011
Wojtyla gehörte zur katholischen Kirche und war leider auch noch Papst, obwohl er schlimme Häresien beging; für jenen Papst, der sich zeitweise dem Arianismus anschloß, gilt das auch. Jener Papst war Papst und (zeitweise) Häretiker, Wojtyla auch.
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Es ist ist ganz einfach Tatsache, daß es während und nach dem 2VK Päpste gab und gibt, eine Sedisvakanz also nicht vorliegt – so wie ja auch das Amt des Bundeskanzlers nicht vakant ist.
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In #155 wurde überhaupt nichts bewiesen, sondern lediglich haltlose Behauptungen losgelassen, die in den folgenden Beiträgen auch noch widerlegt wurden.
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Und um sich dazu versteigen zu können, Erzbischof Lefèbvre als „Gründer der Konzilssekte“ (die es wie nachgewiesen gar nicht gibt) zu bezeichnen, muß man schon völlig durchgeknallt sein. Denn Lefèbvre war ein entschiedener Gegner der 2VK-Irrlehren.
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#160   Seefeldt   23:05:45 | Montag, 22. August 2011
Der Papst kann Gehorsam nur verlangen, wenn er selbst dem katholischen Glauben treu bleibt. Wenn aber der Papst Irrtümer und Häresien verbreitet, wie das vor allem Wojtyla tat, ist Ungehorsam Pflicht.
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Die Piusbruderschaft lehnt gerade nicht „gewisse Lehren der ‘Päpste’ „ ab, sie wehrt sich vielmehr dagegen, daß die „Konzilspäpste“ Lehren verbreiten, die den Lehren aller Vorgänger widersprechen.
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Um das auch einmal klarzustellen: Kein Papst darf so einfach tun und lassen und lehren, was er will – jeder Papst ist zwingend an die Vorgaben des katholischen Glaubens gebunden.
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Und wenn die Piusbruderschaft Schlechtigkeiten und Fehler der nachkonziliaren Liturgie als Schlechtigkeiten und Fehler bezeichnet, leugnet sie damit auch nicht die Heiligkeit der Kirche.
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Vielleicht kann ein Blick auf die Politik weiterhelfen:
Wir haben derzeit leider eine Bundesregierung, die reihenweise europäische und sonstige Verträge und Gesetze bricht und unser Geld mit vollen Händen in Fässern ohne Boden versenkt. Das sind nun Verbrecher und Verräter schlimmster Sorte, und doch kann man leider nicht behaupten, daß das Bundeskanzleramt derzeit vakant sei. So wenig kann man auch behaupten, daß das Papstamt vakant sei.
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Und nochmals: Die Piusbruderschaft ist, wie gezeigt, eine katholische Gemeinschaft. Wenn schon von häretischen Sekten geredet werden soll, wären erst einmal die Sedisvakantisten zu nennen.
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
#155   Seefeldt   22:41:30 | Montag, 22. August 2011
Um das einmal klarzustellen: Die (katholische) Kirche ist auch nach dem unseligen 2VK die eine von Gott gegründete Kirche, wenn auch leider seit dem 2VK an vielen Stellen sehr schlecht besetzt und geleitet. Eine „Konzilssekte“ gibt es nicht.
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In den Frühmessen der Piusbruderschaft, den Stillen Messen usw. gibt es übrigens keinen Weihrauch, das nur nebenbei.
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Erzbischof Lefèbvre wollte nie mit den nachkonziliaren Irrlehrern paktieren, als echter und treuer Katholik aber dem Papst so gut wie möglich treu bleiben.
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Schon mit unklarem kanonischen Status hat die Piusbruderschaft sehr viel erreicht; mit geklärtem kanonischen Status könnte die Piusbruderschaft wohl noch viel mehr erreichen, und darauf und auch auf die Beendigung der Notlage durch den unklaren Status hoffen Fellay und Schmidberger – und die allermeisten übrigen Piusbrüder und Katholiken, welche an den Heiligen Messen der Piusbruderschaft teilnehmen, auch.
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Hauptziel und Zweck der Piusbruderschaft ist übrigens, daß es mit der Kirche wieder aufwärts geht – das Auf oder Ab der Piusbruderschaft selbst ist dagegen nebensächlich.
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Zum Thema Ungehorsam: Es ist schon etwas putzig, wenn Leute, die kein Wort über den bischöflichen Ungehorsam beispielsweise in Sachen Motu Proprio oder Tötungslizenzen verlieren, von den Piusbrüdern verlangen, Dokumente anzuerkennen, die glasklar dem katholischen Glauben widersprechen.
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#145   Seefeldt   22:09:27 | Montag, 22. August 2011
Die Piusbruderschaft leugnet weder das Primat des Papstes noch die Unfehlbarkeit des Papstes in kirchlichem Sinne noch die Heiligkeit und Einheit der Kirche. Ganz im Gegenteil zu den sedisvakantistischen Behauptungen besteht die Piusbruderschaft darauf, daß die (katholische) Kirche die eine von Gott gegründete Kirche ist.
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Die Piusbruderschaft ist somit keine häretische Sekte, sondern Teil der Kirche, wenn auch mit derzeit kanonisch unklarem Status.
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So wie die Weihbischöfe und Priester der Piusbruderschaft gültig geweiht wurden, wurden auch die Papst- und Bischofsämter in den letzten Jahrzehnten gültig besetzt. Daß Päpste wie Wojtyla und Bischöfe wie Lehmann ihr Amt auf das Ärgste mißbrauchten bzw. im Falle Lehmann ja leider immer noch mißbrauchen, ändert daran keinen Deut. Als Christ darf man außerdem nie die Hoffnung aufgeben, daß ein Irrender sich bekehrt. Wojtyla hatte ja genug Zeit dazu, aber leider …
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Zur Sedisvakanz und der Piusbruderschaft kann ich meinerseits aussagen, daß mir nicht bekannt ist, daß irgendein Piusbruder von Sedisvakanz gesprochen hätte – zumindest seit ich zur Piusbruderschaft fand.
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Die Kirche besteht aus Menschen, und Irren ist bekanntlich menschlich. Selbst der Heilige Petrus irrte, beispielsweise als er die Mission ausschließlich auf Juden beschränken wollte. Und trotz dieses Irrtums wird wohl nicht einmal ein Sedisvakantist behaupten, daß der Heilige Petrus kein Papst und das Papstamt zu seiner Zeit vakant war.
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#140   Seefeldt   17:05:17 | Montag, 22. August 2011
Es ist schon typisch für die Ignoranz der Feinde von Kirche und Piusbruderschaft: Da erkennt der Papst in höchster Person das Katholischsein der Piusbruderschaft an (übrigens nicht nur der Papst, sondern beispielsweise auch die Glaubenskongregation, sonst gäbe es nämlich gar keine Verhandlungen mit der Piusbruderschaft), da zahlen zumindest die meisten der deutschen Katholiken, welche die heiligen Messen der Piusbruderschaft besuchen, für die katholische Kirche Kirchensteuer, und dann gibt es immer noch Knalltüten, die der Piusbruderschaft das Katholischsein absprechen wollen. Die satanische Verblendung dieser Feinde von Kirche und Piusbruderschaft ist total.
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Was nun Wikipedia betrifft: Auch sie streitet der Piusbruderschaft nicht das Katholischsein ab. Zur Ignoranz kommt somit bei den Feinden von Kirche und Piusbruderschaft auch noch Unfähigkeit zum Verstehen dazu.
Außerdem begeht Wikipedia in Sachen Bischofsweihen eine bitterböse Unterschlagung: Sie erwähnt zwar, daß Wojtyla der Weihe eines Bischofs (scheinbar) zustimmte, unterschlägt dann aber, daß Wojtyla alle Vorschläge Lefêbvres ablehnte, obwohl es sich nicht um die Wahl eines Diözesanbischofs, sondern lediglich um einen Weihbischof für Priesterweihen und Firmungen im Rahmen der Piusbruderschaft handelte. Erst dieses falsche Spielchen Wojtylas führte zu den eigenmächtigen Bischofsweihen durch Lefêbvre. Benedikt XVI. war ja damals dabei, und genau deswegen wohl seine Nichtigkeitserklärung der Exkommunikationserklärung…
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#131   Seefeldt   22:30:19 | Sonntag, 21. August 2011
Wer wissen will, worum es geht, könnte sich ja zuerst einmal bei den wirklich Betroffenen informieren, im Falle der Piusbruderschaft also bei
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www.piusbruderschaft.de/
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Zur Sache selbst schreibt die Piusbruderschaft auch:
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www.piusbruderschaft.de/startseite/archiv-news/734-beziehungen_zu_rom/5766-generaloberer-nach-rom-gebeten
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Wie schon dargestellt, erkennt Papst Benedikt XVI. das Katholischsein der Piusbrüder an; wenn er das Katholischsein der Weihbischöfe anerkennt, erkennt er damit automatisch auch das Katholischsein der übrigen Piusbrüder an wie auch das Katholischsein jener Katholiken, welche an den heiligen Messen der Piusbruderschaft teilnehmen. Diese Katholiken wurden überhaupt nie exkommuniziert. Die meisten dieser Katholiken in Deutschland sind meines Wissens auch staatlich eingetragene Katholiken, zahlen also z.B. auch Kirchensteuer für die katholische Kirche.
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Die Piusbruderschaft ist also nachweislich katholisch und nicht von der katholischen Kirche abgespalten. Wer anderes behauptet, lügt, und somit lügt auch die vom cowboyhut zitierte Seite, was sie schon einmal unglaubwürdig werden läßt. Die cowboylich zitierte Seite nennt eine andere Seite als Quelle ( www.priesterseminar.info/ ), doch diese Seite enthält lediglich eine E-Postadresse und ein Nietzsche-Zitat (ausgerechnet Nietzsche!) Letzter Stand jener Seite übrigens: 14.1.2011 – nicht gerade der letzte Schrei.
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Zusammengefaßt: So dubios wie die Feinde von Piusbrüdern und Kirche auch ihre Seiten …
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#129   Seefeldt   21:26:53 | Sonntag, 21. August 2011
Zum Thema:
In dieser Beitragsreihe geht es um das bevorstehende Treffen von Vertretern der Piusbruderschaft und der römischen Glaubenskongregation. Was irgendwelche Feinde der Piusbruderschaft über angebliche Erziehungsmethoden und Organisation der Priesterausbildung behaupten, hat mit dem Thema überhaupt nichts zu tun. Derartige plumpe Ablenkungsversuche sind aber typisch für Kirchenfeinde. Verlogen sind sie außerdem auch, wie beispielsweise hervorragende Schüler und Schülerinnen aus Schulen der Piusbruderschaft beweisen.
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Im übrigen: Wenn schon andere Netzseiten angesprochen werden, sollte man diese auch präzisieren. „www.kath.net“ als Quellenangabe ist reichlich wenig. Ich habe jedenfalls keine Lust, nach dem Schmarren auch noch zu suchen.
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Vor allem aber: Die Piusbruderschaft ist katholisch, sie hat sich nie von der Kirche abgespalten. Wer anderes behauptet, lügt. Bei dieser Gelegenheit darf ich daran erinnern, daß Papst Benedikt XVI. die Exkommunkationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft für nichtig erklärt hat. Wenn somit der Papst in höchster Person das Katholischsein der Piusbrüder anerkennt, hat kein Katholik und erst recht kein Scheinkatholik und schon gar kein Nichtkatholik ob mit oder ohne cowboyhut irgendein Recht, der Piusbruderschaft das Katholischsein abzusprechen.
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#127   Seefeldt   20:42:25 | Sonntag, 21. August 2011
#124
Bitte keine Unterstellungen! Bisher hat kein Piusbruder die unkatholischen Äußerungen von 2VK gutgeheißen. Wenn es nur um die kirchenrechtliche Stellung der Piusbruderschaft ohne Anerkennung der Irrtümer von 2VK geht, ist das Treffen in Rom gut und richtig.
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#124   Seefeldt   16:32:49 | Sonntag, 21. August 2011
Er wird wiederkommen in Herrlichkeit …
So heißt es im Großen Glaubensbekenntnis.
Die Prachtentfaltung der traditionell katholischen Kirche ist nichts anderes als eine sehr bescheidene Vorwegnahme der himmlischen Herrlichkeit. Man betrachte sich doch einmal ein orthodoxes Gotteshaus oder nehme an einem (insbesondere russisch-) orthodoxen Gottesdienst teil – dort wird noch viel mehr Pracht entfaltet. Diese Prachtentfaltung dient nicht der Selbstergötzung der Priester, sondern der Verherrlichung Gottes. Für Gott das Beste, das Höchste, das Prächtigste – das ist der Grund, der ausschließliche Grund der kirchlichen Prachtentfaltung während des Gottesdienstes. Während des Gottesdienstes wohlbemerkt, denn außerhalb des Gottesdienstes kleiden sich katholische Priester, gerade auch die Priester der Piusbruderschaft viel bescheidener.
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So ist auch der Vergleich mit den eingebildeten Pharisäern völlig falsch, die im Gegensatz zu den christlichen Priestern tatsächlich lediglich zu ihrer eigenen Selbstdarstellung sich kleideten und verhielten, wie sie es eben taten.
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Bei dem anstehenden Treffen von Piusbruderschaft und Glaubenskongregation geht es nicht um das, was die Glaubenskongregation bisher äußerte, sondern wahrscheinlich um die kirchenrechtliche künftige Stellung der Piusbruderschaft. Wie schon geschrieben, kann es nur gut sein, wenn die Piusbruderschaft „amtskichlich“ wieder anerkannt wird. Deswegen ist dieses Treffen gut und richtig – wenn man dem Katholischen treu bleibt.
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#97   Seefeldt   23:14:32 | Samstag, 20. August 2011
#89
Selbstverständlich sollte jeder, dem die Kirche am Herzen liegt, für das Treffen zwischen Rom und den Piusbrüdern beten.
Denn wenn endlich die Piusbruderschaft mit dem Segen Roms die Sakramente spenden kann, ist damit der ganzen Kirche gedient, weil es dann keinen Vorwand mehr zum Ausschluß der Piusbrüder gibt und damit die Piusbruderschaft viel bessere Einflußmöglichkeiten in der Kirche bekommt.
Es kommt nur darauf an, daß die Piusbrüder sich nicht von einigen Römern dummschwätzen lassen. Nach den Erfahrungen mit der Petrusbruderschaft, die den Piusbrüdern unvergessen bleiben, dürfte diese Gefahr aber eher gering sein.
So möge denn wieder treues Katholikentum in der Kirche aufgenommen werden. Die Kirche hat es dringend nötig, daß wieder in ihren Reihen entschiedene Katholiken die Wahrheit der katholischen Lehre verkünden.
#91
Was die Sache mit dem Durchgebrannten betrifft: Durchgebrannt ist, wer nach dem jahrzehntelangen Siechtum der Kirche immer noch nicht erkannt hat, daß eben der nachkonziliare Glaubensrelativismus dieses Siechtum verursacht.
Durchgebrannt ist, wer nicht begreift, daß Gott ewig und damit unveränderlich ist und daß somit auch seine Lehre ewig und unveränderlich ist. Gottes Wort ist ewig und verstaubt nicht, und auch die kaholische Lehre, die ja Gottes Lehre ist, ist ewig und verstaubt nicht.
Durchgebrannt ist auch, wer nicht begreift, warum die Piusbrüder prächtige Messen in prächtigen Gewändern feiern – nämlich um Gott zu ehren. s. Orthodoxe!
Redaktion benachrichtigen Einmal im Leben den Papst rudern + …
#21   Seefeldt   22:06:45 | Dienstag, 10. Mai 2011
Gebet in Volkssprache ist selbstverständlich zulässig!
Übrigens, nur so zur Information für Unkundige: Auch traditionelle Katholiken wie die Piusbrüder beten oft in Landessprache, z.B. den Angelus (Engel des Herrn), den Rosenkranz oder eine Andacht (bis vor kurzem beispielsweise eine Kreuzwegandacht, derzeit eine Maiandacht).
Man sollte eben möglichst Bescheid wissen, ehe man sich zu Wort meldet – das bewahrt dumme Ignoranten auch vor so dummen Fragen wie der nach dem erlaubtem Gebet in Landes- oder Regionalsprache.
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#149   Seefeldt   21:55:12 | Montag, 28. März 2011
Christi Gespräch mit der Samariterin ist etwas ganz anderes als Wojtylas Korankuß!
Und zwar aus 2 Gründen:
1.
Die Mosaisten (Juden in religiösem Sinne) sind keine Christen. Sie glauben ja auch nicht an Gott, an den dreifaltigen Gott, an die Gottheit Christi. Was den Mosaisten ein Ärgernis ist oder nicht, kann uns Christen daher völlig egal sein. Jesus kümmerte sich ja auch nicht darum.
2. und vor allem:
Jesus belehrte die Samariterin über den wahren Glauben.
Wojtyla dagegen verriet den wahren Glauben, indem er ein Buch küßte, daß die Gottheit Christi leugnet.
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#147   Seefeldt   16:17:55 | Montag, 28. März 2011
Scheinchristliches und anderes
Christus sagt:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“.
Und:
„Niemand kommt zum Vater außer durch mich“.
Das sind eindeutige Aussagen. Wer diesen Aussagen widerspricht, ist kein Christ, und wer diesen Aussagen widerspricht und sich „Christ“ nennt, ist nur ein (Tauf-) Scheinchrist.
Der Koran leugnet die Gottheit Christi. Somit ist ein Kuß des Korans an Verrat an Gott, und wer einen solchen Kuß gutheißt, ist kein Christ, und wer einen solchen Kuß gutheißt und sich „Christ“ nennt, ist nur ein (Tauf-) Scheinchrist.
Das mit den heuchlerischen und scheinheiligen Angriffen auf andere Foristen hatten wir schon und braucht deswegen hier nicht erneut aufgegriffen zu werden.
Da Wojtyla sich über die Lehre seiner sämtlichen Vorgänger bis einschließlich Pius XII. hinwegsetzte, beispielsweise den Modernisteneid brach, kann man nicht ihm und allen anderen Päpsten treu sein. Für Papsttreue bin auch ich – aber nur sofern der Papst selbst Gott, der Kirche und der christlichen Lehre treu bleibt. Wojtyla war das nicht, sondern ein übler Verräter und Glaubenszerstörer, wie beispielsweise leicht an den Aussagen seiner Fetischisten festzustellen ist. Festzuhalten ist: Kein Papst darf sich eine eigene Lehre zusammenzimmern, jeder Papst ist der katholischen Lehre verpflichtet.
Ob Gott dem Wojtyla verzeihen wird oder nicht, müssen wir schon Gott überlassen, keinem hiti. Aber Wojtyla hat sich schlimm gegen Gott vergangen, und das auch noch als Papst …
Ein großer Papst war er jedenfalls nic…
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#126   Seefeldt   23:04:21 | Sonntag, 27. März 2011
Christliches und Unchristliches
Wo es einen riesigen Glaubensabfall gibt? Vor der eigenen Haustür, in Deutschland und im ganzen westlich orientierten Europa! Das kann jeder sehen, der seine Augen und Ohren öffnet, z.B. anhand der zahlreichen Kirchenschließungen, -verkäufe und -abrisse, aber auch an unsinnigen und unchristlichen Äußerungen vieler (Tauf-) Scheinchristen.
Die heilige Jungfrau und Gottesgebärerin Maria ein „Mädchen aus Nazareth“ und „pseudo-Göttin“ zu nennen ist schon heftig – und eindeutig unchristlich. Was für ein Frevel, jene Frau so zu bezeichnen, die durch ihr Ja den Weg des Heils öffnete! Und derselbe Frevler fragt dann auch noch, was glaubenstreue Katholiken an Medjugorje stört! Schon diese Frage ist ein starkes Indiz für die Falschheit von Medjugorje, denn daß solche Typen Medjugorje verteidigen, spricht Bände.
Was mich betrifft, maße ich mir gerade nicht an, zu bestimmen, wer in den Himmel kommt oder nicht. Aber ich gebe hier das Wort Christi und somit das Wort Gottes wieder, der klar sagte, daß er selbst der einzige Weg zum Heil ist. Das ist Christi, Gottes Wort.
Wie schon wiederholt geschrieben, leugnet der Koran die Gottheit Christi, und aus diesem Grunde ist und bleibt ein Korankuß durch einen Christen ein Verrat an Christus und damit ein Verrat an Gott. Einen Kuß als Verrat beschreibt übrigens auch Mt 25, 47-49.
Mt 25, 31-46 enthält übrigens kein einziges Wort über ein ewiges Leben von Nichtchristen bei Gott. Einmal mehr zeigt sich die Verlogenheit von Katholikenfeinden.
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#122   Seefeldt   22:09:58 | Sonntag, 27. März 2011
Verurteile und Verleumdungen
Um mit einigen weiteren Haltlosigkeiten und Verleumdungen hitis aufzuräumen:
Ich habe hiti wiederholt Scheinheiligkeit vorgeworfen, aber nicht wegen seiner Dummheiten über das Christentum, sondern wegen seiner scheinheiligen und heuchlerischen Angriffe gegen andere Foristen. Mit seinen unsinnigen Behauptungen über das Christentum gibt er schon seine eigenen dilettantischen Denkversuche wieder.
(Tauf-) Scheinchristen werden in der Tat nicht in den Himmel kommen.
Es ist schon interessant, wie verbohrt hier ein Scheinchrist den klaren Aussagen Christi widerspricht – wobei natürlich auch ich nicht ausschließen möchte, daß besonders fromme Nichtchristen durch die Gnade Gottes doch vielleicht in den Himmel aufgenommen werden. Aber das ist nur ein Vielleicht, grundsätzlich gilt Christi Wort, daß er selbst der einzige Weg zum Vater ist, und das sollte irgendwann auch einmal ein Wojtyla-Fetischist zur Kenntnis nehmen. Aber gerade an solchen Widersetzlichkeiten gegen Christi Wort läßt sich erkennen, wie Wojtyla den christlichen Glauben beschädigt hat. Eines darf nicht vergessen werden: Das Christentum ist weltweit bekannt, fast jeder hat somit die Möglichkeit, sich der Offenbarung Gottes zu öffnen. Wer das nicht tut, geht schon ein hohes Risiko ein.
Wie schon geschrieben, war Wojtylas Korankuß ein Verrat an Christus und somit an Gott, weil die Mohammedaner Christi Gottheit leugnen. Typisch für Wojtyla-Fetischisten, daß sie das nicht wahrhaben wollen.
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#116   Seefeldt   18:52:30 | Sonntag, 27. März 2011
Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, …
niemand kommt zum Vater außer durch mich.
Der Wojtylismus, daß auch viele Mohammedaner und andere Nichtchristen in den Himmel kommen, widerspricht der Aussage Christi und damit der Aussage Gottes.
Wer nicht an Christus, an die Gottheit Christi glaubt, ist kein Christ, auch wenn er einen Taufschein in der Tasche hat.
@hiti: Wieder einmal zeigt sich Ihre mangelhafte Logik. Wenn ich feststelle, daß nicht Gott, sondern jener Türke das Attentat verübte, stelle ich damit Gottes Allmacht überhaupt nicht in Frage. Doch weiß ich, daß Gott den Menschen Handlungsfreiheit läßt, oder bilden Sie sich etwa ein, daß wir nur von Gott ferngesteuerte Marionetten sind?
Warum das Attentat an einem 13.Mai geschah, wissen Sie so wenig wie ich, aber es ist ein Wahn, dieses Ereignis als marianisches Zeichen zu nehmen. Aber wenn Sie schon an Medjugorje glauben, braucht man sich nicht weiter zu wundern … Fragen Sie den Türken oder seine Hintermänner, warum er damals an jenem Tage schoß. Es wäre ja auch durchaus denkbar, daß der Attentäter und seine Hintermänner ganz bewußt dieses Datum wählten.
Zum Schluß noch eine Anmerkung über Judas Iskariot und Wojtyla: Judas verriet Christus, indem er Christus küßte. Wojtyla verriet Christus, indem er das Buch von Christenfeinden küßte.
Übrigens: Sie wissen doch hoffentlich wenigstens, daß viele Christen von Mohammedanern umgebracht wurden und auch immer noch werden. Bilden Sie sich ein, Gott würde Wojtylas Kuß des Buches dieser Christenfeinde gutheißen?
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#98   Seefeldt   15:00:24 | Sonntag, 27. März 2011
Was für eine demokratische Auslese!
Wenn man sich nicht zuletzt die derzeit leider maßgeblichen Politiker der Bundesrepublik Deutschland ansieht, kann man leider absolut nicht von einer Auslese der Besten sprechen, ganz im Gegenteil. Und wenn man sich anschaut, was diese Flaschen so alles angerichtet haben, kann es einem nur grauen.
Der Verweis auf die Wirtschaft ist da nur ein plumper Ablenkungsversuch, liegt es doch in der Möglichkeit jedes Staates, die Regeln für die Wirtschaft zu bestimmen. Zugegeben, in der Europäischen Union ist das nicht mehr so einfach für die einzelnen Staaten, aber auch die EU hätte Möglichkeiten zu staatlichem Einfluß. Doch leider sind die europäischen Institutionen oft nur Abstellgleise für Politiker, die in ihren Heimatstaaten keinen Einfluß mehr haben.
Gerade die Zinsen sind so ein Thema. Kein Staat ist nämlich verpflichtet, sich zu verschulden, und meines Wissens führten beispielsweise das Königreich Preußen und das Deutsche Kaiserreich einen recht soliden Haushalt. Dagegen haben die Superdemokraten der Bundesrepublik Deutschland den Staatshaushalt praktisch an die Wand gefahren, jedenfalls völlig zerrüttet. Und sehen Sie: Ein König, der sich überschuldet, hat diese Schulden am Hals, ein Demokrat dagegen kann die Schulden einfach seinen Nachfolgern überlassen. Das ist ein arger Nachteil der Demokratie, denn es enthebt die Täter ihrer Verantwortung. Und so verantwortungslos wird ja leider in den derzeitigen Republiken Politik betrieben.
Die hart erkämpfte Demokratie gibts nich…
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#114   Seefeldt   14:40:32 | Sonntag, 27. März 2011
Schon wieder ein plumper Ablenkungsversuch
Wenn es darum geht, ob Wojtyla heiliggesprochen werden soll oder nicht, geht es nicht um die Sünden anderer Menschen, sondern um die Sünden Wojtylas.
Der Islam leugnet die Gottheit Christi, somit ist ein von einem Christen begangener Kuß des Korans ein Verrat an Christus und damit auch ein Verrat an Gott.
@hiti: Alles, was Sie über die Piusbruderschaft daherfaseln, verrät nur, daß Sie überhaupt keine Ahnung von der Piusbruderschaft haben. Und da Sie negative Aussagen über Andere loslassen, die Sie gar nicht kennen, verraten Sie damit nur, was für ein Unchrist Sie selbst sind.
Wie unfähig Sie sind, logische Schlüsse zu ziehen, verrät Ihre „Begründung“ mit dem Tag des Attentats. Das Attentat wurde nicht von Gott, sondern von jenem Türken begangen, und somit hat der Tag des Attentats nichts mit Wojtylas angeblicher Heiligkeit oder tatsächlicher Unheiligkeit zu tun.
Und dann schon wieder Ihre unbegründete tibetanische Gebetsmühle von der angeblichen Heiligkeit und dem angeblichen Völkerapostel! Das ist doch nun wirklich armselig und primitiv! Aber mit tibetanischen Gebetsmühlen hatte es ja auch Ihr unheiliger Fetisch, siehe Assisi.
Der letzte Schwachsinn ist aber nun die Behauptung, JP II habe Gott in die Welt gebracht. Ich kann es nicht anders bezeichnen, aber bei Ihnen stimmt wirklich einiges nicht. Nicht Wojtyla hat Gott in die Welt gebracht, vielmehr kam Gott vor etwa 2000 Jahren selbst in die Welt. Und lange vor Wojtyla war Gott bereits in der ganzen Welt bekannt.
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#95   Seefeldt   00:00:13 | Sonntag, 27. März 2011
Schlechte Demokraten dieser Zeit
Daß Demokratie keineswegs anderen Regierungsformen überlegen sein muß, zeigt sich doch in der Gegenwart deutlich genug. So schlimm wie die demokratischen Flaschen in vielen Staaten der westlichen Welt ihre Länder heruntergewirtschaftet haben, widerlegen sie fast die Aussage des Aristoteles, daß die Demokratie die am wenigsten schlechte der schlechten Staatsformen sei.
Zwei Vorteile haben eine gute Monarchie und eine gute Aristokratie gegenüber den anderen Staatsformen in jedem Fall: In ihnen regieren Menschen, die auf ihre Aufgaben vorbereitet und geschult wurden, und sie tragen die persönliche Verantwortung für ihr Tun. Es ist ja gerade eines der schlimmsten Übel der westlichen Republiken, daß die regierenden Politiker für ihr Tun nicht zur Verantwortung gezogen werden. Müßten die Politiker nämlich für ihr Handeln einstehen, würde sicher einiges ganz anders laufen. Das Schlimmste, was diesen Gestalten leider widerfahren kann, ist ihre Abwahl. Sie aber können sagen: Na und?, weil sie in einem solchen Falle schon ihr anderweitiges Auskommen haben.
@Inglorious Basta: Was mir an Ihnen wie an vielen Ihrer Gesinnungsgenossen mißfällt, ist die Unart, immer wieder unbegründete Behauptungen loszulassen. Überdenken Sie doch erst einmal, was Sie niederschreiben wollen, womit Sie ihr Niederzuschreibendes begründen wollen und können – das kann ausgesprochen hilfreich sein.
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#111   Seefeldt   23:42:26 | Samstag, 26. März 2011
Der Papst heißt …
Benedikt XVI. Wojtyla WAR Papst und NANNTE sich Johannes Paul II.
Wojtyla verkündete nicht Christus, sondern tat genau das Gegenteil: Er leugnete Christus, indem er anderen Religionen Wahrheit zuschrieb und somit den christlichen Glauben relativierte und die alleinige Wahrheit des Christentums leugnete.
Er beging den Frevel von Assisi, küßte den Koran usw. usf. – alles Akte des Verrates am Christentum und damit an Gott.
Er spielte mit Erzbischof Lefèbvre ein schändliches Spielchen, indem er ihm zuerst die Weihe eines Bischofs für die Piusbruderschaft versprach, dann aber jeden Vorschlag des Erzbischofs verwarf, was diesen schließlich zu seinen eigenen Bischofsweihen zwang.
Er unterdrückte die traditionelle katholische Messe und kroch und schleimte vor dem Judentum.
Dieses Sündenregister ist noch längst nicht vollständig, doch leider gibt es hier für die Beiträge keinen unbegrenzten Raum.
Wojtyla ist daher alles andere als ein Völkerapostel und ein Heiliger.
@hiti: Schon mehrmals empfahl ich Ihnen, Ihre Aussagen zu begründen versuchen. Immer noch stellen Sie Behauptungen in den Raum, ohne sie zu begründen. Versuchen Sie doch endlich, Ihre Aussagen zu begründen – Sie würden dadurch gezwungen, Ihre Aussagen zu überdenken, was in diesem Fall ein heilsamer Zwang wäre.
Scheinheilig, geheuchelt und falsch ist, wenn ein Mensch sich in seinen Schreiben einerseits als fromm und menschenliebend darstellt und andererseits, gleichsam im selben Atemzug andere Menschen abwertet.
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#108   Seefeldt   17:02:42 | Samstag, 26. März 2011
Falschaussage
@hiti: Sie behaupteten ohne Begründung, daß Wojtyla ein Heiliger und Völkerapostel gewesen sei. Beide Behauptungen sind falsch, wie nachgewiesen.
Hätten Sie versucht, Ihre Aussagen zu begründen, bevor sie diese hier in dieses Forum losließen, hätten Sie vielleicht selbst bemerkt, auf wie schwachen Füßen Ihre Behauptungen stehen.
Von welchen Offenbarungen schreiben Sie eigentlich? Und was haben die vor allem mit Wojtyla zu tun?
Zwar schreibt Rudolfus ziemlich scharf an Sie, aber man wird bei Ihren Zeilen an und über Rudolfus einfach den Eindruck von Falschheit, Scheinheiligkeit und Heuchelei nicht los.
@Rudolfus: Es kann sein, daß hiti seine Behauptungen über die angebliche Heiligkeit Wojtylas tatsächlich ernst und ehrlich meint – es spricht sogar meiner Meinung einiges dafür. Dann wäre er in dieser Hinsicht „nur“ irregeleitet, un- und fehlinformiert – auch durch eigene mangelhafte Sorgfalt und Oberflächlichkeit bei seiner Informationsbeschaffung –, aber kein Lügner.
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#104   Seefeldt   21:11:24 | Freitag, 25. März 2011
@hiti: Wenn Sie schon der Meinung sind, …
daß alle Menschen Heilung benötigen, dann brauchen Sie auch niemanden speziell dazu aufzufordern, um seine Heilung zu beten.
Sie schreiben völlig richtig, daß nur Christus, also Gott, den Frieden geben kann. Gerade darin hat sich Wojtyla vergangen, weil er den Glauben an Christus relativierte, weil Wojtyla, der doch als Papst der höchste Hüter und Verkünder des Christentums, auch der allein wahren christlichen Offenbarung sein sollte, wiederholt anderen Religionen Wahrheit zusprach. Damit ist er zum Verräter am Christentum und damit zum Verräter an Gott geworden. So etwas ist kein Heiliger, sondern -wie schon geschrieben- ein Unheiliger, sogar ein Antiheiliger. Ganz im Gegensatz zu Ihrer Aussage war Wojtyla kein Völkerapostel, sondern ein Zerstörer des christlichen Glaubens.
Mal etwas Logisches: Es kann nur EINE Wahrheit geben. Nur eine Aussage kann richtig sein, alle anderen Aussagen, die dieser Aussage widersprechen, sind falsch. So schrieben wir unsere letzten Beiträge in diesem Forum in deutscher Sprache. Das ist die eine wahre Aussage zur Sprache unserer letzten Beiträge in diesem Forum, jede andere Behauptung über unsere Sprache wäre falsch.
Entsprechend kann es auch nur eine wahre Religion geben.
Übrigens sollten Sie nicht jedem Kritiker Wojtylas Haß und Hetze unterstellen – Wojtyla gab durch seinen wiederholten Verrat des Christentums schon selbst mehr als genug Anlaß zur Kritik.
Und versuchen Sie doch künftig, Ihre Aussagen zu begründen, auch um sie zu bedenken
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#88   Seefeldt   00:10:20 | Freitag, 25. März 2011
Reichtum durch Arbeit ist möglich!
@Mufelius: Schauen Sie sich doch bitte meinen Vorbeitrag genauer an. Über Bill Gates schrieb ich, daß er mit seiner Idee AUCH OHNE ABZOCKEREI reich geworden wäre – es gab eben entsprechenden Bedarf für seine Erfindung.
Und reiten Sie doch nicht so auf Bill Gates herum. Ich erwähnte auch die verdienten Beamten des Höheren Dienstes, die tüchtigen Professoren, die Bauern, die durch fleißige und harte Arbeit groß und reich wurden, die tüchtigen Unternehmer, die durch fleißige und ehrliche Arbeit reich wurden, und die begnadeten Künstler, die durch ihre Kunst reich wurden.
Man kann also durchaus ehrlich reich werden.
Und wer ehrlich reich geworden ist, wird auch einiges von seinem Reichtum weitergeben – insbesondere wenn er ein gläubiger Christ ist, der aus seinem Glauben heraus Gottes Gebote befolgt.
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#85   Seefeldt   22:55:39 | Donnerstag, 24. März 2011
Reichtum durch Arbeit und ohne Abzockerei ist möglich, …
man muß lediglich eine oder mehrere gute Ideen haben – beispielsweise für Waren, die sich gut verkaufen.
Beispielsweise wäre Bill Gates mit dem von ihm entwickelten Betriebssystem auch ohne Abzockerei reich geworden – er hatte einfach eine passende Idee.
Es hat auch schon manchen Bauern gegeben, der durch ehrliche, sogar harte und handfeste Arbeit reich wurde.
Und es gibt auch mit Sicherheit gute und ehrliche Unternehmer, die ohne Abzocke viel verdienen – verdienen im doppelten Sinne des Wortes.
Auch Beamte, die verdientermaßen im höheren Dienst arbeiten, tüchtige Professoren, gute Künstler usw. können ganz ehrlich viel Geld verdienen, wiederum im doppelten Sinne des Wortes.
Zur Farbe der Parteien: Im derzeitigen Bundestag sitzen eigentlich nur mehr oder weniger rote Parteien; Einheitsbrei ist das schon, auch gräulich, mehr aber noch greulich und rötlich oder rot.
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#102   Seefeldt   22:39:22 | Donnerstag, 24. März 2011
Scheinheiliges und Unheiliges
@Hiti: Da Sie ja so den guten Christen spielen, kennen Sie doch sicher auch die Bergpredigt – und das, was Jesus jenen ankündigte, die andere einen Narren nennen.
Sie „empfehlen“ Rudolfus öffentlich, für sich um Heilung zu beten, und verleumden ihn damit öffentlich als Geisteskranken. Schauen Sie nochmals in die Bergpredigt nach, dann wissen Sie, was Gott von Ihresgleichen hält. Und wenn Sie behaupten, die anderen Menschen zu lieben, sind Sie ein widerlicher Lügner. Nochmals zur Bergpredigt: Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere ist von Übel. Ihr Ja ist ein Nein, und Ihr Nein ein Ja, und somit handeln Sie auch in dieser Hinsicht unchristlich. Aber so ein Scheinheiliger wie Sie paßt wirklich gut zu einem so Unheiligen wie Wojtyla.
Und zum Schluß: Man kann auch anderer Meinung als Sie und sehr intelligent sein, und man kann auch Ihrer Meinung und sehr dumm sein – Ihre Meinung ist kein Maßstab für die Intelligenz oder Dummheit anderer.
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#52   Seefeldt   19:20:34 | Donnerstag, 24. März 2011
Aristoteles hatte schon recht …
mit seiner Lehre von der Monarchie als der besten möglichen Regierungsform, denn es kann einen sehr guten Einzelregenten und auch einige sehr gute Regenten geben, aufgrund der menschlichen Natur aber kaum ein ganzes Volk von gut Regierenden.
Doch welche Regierungsform auch immer: Es kommt tatsächlich immer vor allem auf die Regierenden an, ob nun ein Monarch, einige Regierende oder mehr oder weniger das ganze Volk. Auch in einer Republik kommt es vor allem auf die Regierenden an, und wir bekommen doch derzeit nun wirklich Anschauungsunterricht in Hülle und Fülle, wie schlecht und miserabel auch demokratisch oder „demokratisch“ Regierende sein können.
Ein aktuelles Beispiel für eine Aristokratie könnte ich auch nicht nennen, aber durchaus ein Beispiel für eine Oligarchie – beispielsweise die derzeitige Bundesrepublik, die ja nicht vom Volk, sondern von einigen Partei- und anderen Bonzen regiert wird. Naja, sagen wir eine Oligarchie mit vereinzelten demokratischen Elementen, immerhin darf das Stimmvieh, äh die Wahlbürger ja alle paar Jahre mal ein Kreuzchen auf einen Wahlzettel zeichnen …
Zum Reichtum: Man kann auch mit ehrlicher Arbeit reich werden, wenn auch wohl kaum zum Millionär oder gar Milliardär.
Und nochmals: Nach seiner Aussage über das Kamel und das Nadelöhr betonte Christus sogleich, daß bei Gott nichts unmöglich ist und somit auch Reiche in den Himmel kommen können. Es kommt immer darauf an, wie ein Mensch zu Gott und Gottes Geboten steht, ob nun reich oder arm…
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#98   Seefeldt   19:02:30 | Donnerstag, 24. März 2011
Ganz sicher: Gott nimmt an den Menschen Anteil
Beweis: Die Menschwerdung und Kreuzigung Christi – für uns Menschen und zu unserem Heile.
Und gerade deswegen dürfen nur wirklich Heilige heiliggesprochen werden. Wojtyla ist aber absolut kein Heiliger, denn er relativierte den Glauben an Gott.
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#48   Seefeldt   18:19:04 | Donnerstag, 24. März 2011
Gott ist kein Menschenverächter,
und deswegen verachtet er auch die Reichen nicht. Seine Aussage von dem Kamel und dem Nadelöhr galt lediglich der Tatsache, daß viele Reiche sich durch ihren Reichtum von Gott abwenden lassen. Im übrigen folgte sogleich die Aussage, daß bei Gott nichts unmöglich ist, also auch Reiche in das Himmelreich kommen können.
Die Aussage „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist“ war im übrigen ebensowenig Ironie wie die unmittelbar folgende Aussage „Gebt Gott, was Gottes ist!“ Beide Aussagen sind absoluter Ernst, nicht zuletzt angesichts der Lage, in der sie erfolgten.
Kennen Sie die Bibelstelle denn nicht, Goldengel?
Mit der Frage, ob man Steuern zahlen dürfe, versuchten damals jüdische Feinde Christi, Jesus eine böse Falle zu stellen. Ihre Absicht war es, bei einer bejahenden Antwort Christus vor den jüdischen Hohenpriestern anzuzeigen (Sie wissen doch wohl, daß z.B. die Steuerbeamten in römischen Diensten jüdischerseits als Sünder angesehen wurden?), bei einer verneinenden Antwort aber Christus dem römischen Statthalter als Staatsfeind auszuliefern. Lesen Sie doch einmal die Stelle, lesen Sie, mit welcher triefenden Heuchelei und Hinterhältigkeit jene jüdischen Feinde Christi ihre Fangfrage einleiteten!
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#96   Seefeldt   17:54:19 | Donnerstag, 24. März 2011
Wer Augen hat zu sehen,
der könnte gerade an solchen Ereignissen erkennen, wie fruchtlos solche Zirkusveranstaltungen wie Assisi sind. Aber es gibt eben leider so einige gottlose Zeitgenossen, die in ihrer Gottlosigkeit für die Wahrheit blind sind.
Assisi hat eben KEINEN Frieden gebracht.
Es hat ganz im Gegenteil den Glauben an Gott relativiert und gerade damit dem Frieden viel Grundlage entzogen.
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#45   Seefeldt   17:42:04 | Donnerstag, 24. März 2011
Was Christus auch sagte:
Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist!
Sich selbst bezeichnete er als König, das Himmelreich somit als Königreich.
Demnach ist Gott offensichtlich KEIN Feind des Königtums.
Der berühmte griechische Philosoph Aristoteles war übrigens auch kein Feind des Königtums, vielmehr ist für ihn eine am Staatswohl ausgerichtete Monarchie die beste aller denkbaren Regierungsformen, knapp dahinter gefolgt von der Aristokratie, der Herrschaft der wirklich Besten. Die am Staatswohl ausgerichtete Volksherrschaft, von ihm Politeia (Bürgertum, Bürgerstaat, Bürgerherrschaft) genannt, fällt für Aristoteles dagegen etwas ab.
Neben den drei guten Regierungsformen nennt Aristoteles auch drei schlechte, auf Eigennutz ausgerichtete Regierungsformen: die Demokratie als Herrschaft des Pöbels, die Oligarchie als Herrschaft einiger weniger Eigennütziger und als die schlechteste denkbare Regierungsform die Tyrannei.
So gibt es weder von Gott noch von der Philosophie her einen Grund, die Demokratie zum Fetisch zu machen.
Die Regierungsform eines Staates ist nur zweitrangig. Wichtiger, viel wichtiger ist, daß der Staat für das Wohl seiner Bürger sorgt, Recht und Gesetze beachtet und durchsetzt und seinen Bürgern Freiheit gewährt. Das alles kann eine Monarchie ebenso gut wie eine Aristokratie und auch eine Politeia.
Die beste Grundlage für das Gedeihen eines Staates ist übrigens das Christentum, denn wer Gott achtet, wer die christlichen Gebote, achtet auch die Menschen.
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#94   Seefeldt   17:11:18 | Donnerstag, 24. März 2011
Heilige und Unheilige
Echte Heilige bekannten den wahren christlichen Glauben, auch um den Preis des eigenen irdischen Lebens.
Wojtyla dagegen relativierte den wahren Glauben, um sich der Welt anzubiedern. Er ist deswegen kein Heiliger, sondern ein Unheiliger, geradezu ein Antiheiliger.
In dieser Beitragsreihe war der Schwachsinn zu lesen, Assisi habe „einen wichtigen Beitrag geleistet zum friedvollen Zusammenlaben der verschiedenen Religionen“. Wie schwachsinnig diese Behauptung ist, sieht man ja deutlich genug an den vielen religiösen Verfolgungen unserer Tage, insbesondere daran, wie Mohammedaner an vielen Orten der Welt Christen verfolgen und ermorden.
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#40   Seefeldt   22:10:05 | Mittwoch, 23. März 2011
Plumper Ablenkungsversuch eines Kirchenfeindes
Wieder einmal so ein plumper Ablenkungsversuch eines Kirchenfeindes:
Wenn Wojtyla kritisiert wird, versucht dieser Kirchenfeind sogleich mit dem Verweis auf andere Päpste abzulenken.
Aber daß so ein Kirchenfeind von Kritik gegen Wojtyla abzulenken versucht, spricht für sich schon Bände …
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#37   Seefeldt   21:39:32 | Mittwoch, 23. März 2011
Falschheit
Da schreibt doch so ein Hetzer gegen jene Menschen, die der Eiligsprechung Wojtylas kritisch gegenüberstehen:
Der Herr möge ihnen vergeben, in ihrer Einfalt und Borniertheit wissen sie nicht, was sie tun!
Und gleich danach:
Piusgeschwafel und Williamsongegurke eben!
Und diese Tiraden jenes Hetzers soll der Herr nicht vergeben? Warum auch – diese Tiraden werden aus Bosheit und Falschheit begangen, wenngleich jener Hetzer offensichtlich selbst mit Einfalt und Borniertheit, vor allem aber mit Falschheit und Gehässigkeit geschlagen ist.
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#84   Seefeldt   22:55:39 | Dienstag, 22. März 2011
Vom ersten zum zweiten Weltkrieg
Es ist schon putzig, wie hier ein Deutschlandhasser, dem die Argumente in Sachen 2.Weltkrieg ausgehen, mit dem 1.Weltkrieg abzulenken versucht. Doch auch in Sachen 1.Weltkrieg ist mit Kriegslügen der Westmächte aufzuräumen.
Da wird von der angeblich unnötigen und überzogenen österreichisch-ungarischen Kriegserklärung an Serbien dahergeschwafelt, nachdem serbische Agenten jahrelang im zu Österreich-Ungarn gehörenden Südslawien gegen die Doppelmonarchie gehetzt und schließlich einen Bosnier zum Mord an den österreichischen Thronfolger angeleitet hatten. Ein intelligenterer Mensch als jener Deutschlandhasser würde sich dagegen überlegen, wie wohl Rußland reagiert hätte, wenn beispielsweise schwedische Agenten jahrelang in Finnland gegen den Zaren gehetzt und schließlich einen Finnen zur Ermordung des russischen Thronfolgers angeleitet hätten, oder wie wohl England reagiert hätte, wenn beispielsweise niederländische Agenten jahrelang in Irland gegen England gehetzt und schließlich einen Iren zur Ermordung des englischen Thronfolgers angeleitet hätten.
Gerade Rußland hätte für das Verhalten Österreich-Ungarns Verständnis haben können, ja müssen – aber Rußland hatte so seine Absichten gegenüber Österreich-Ungarn, und auch gegenüber Deutschland: Nach einem französisch-russischen Militärmanöver lautete ein Trinkspruch: Ich trinke auf unsere gemeinsamen Siege der Zukunft! Auf Wiedersehen in Berlin, Messieurs!
Frankreich und Rußland hatten seit 1892 ein Bündnis gegen Deutschland.
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#69   Seefeldt   23:25:47 | Montag, 21. März 2011
Mönchengladbach und Coventry
Um einmal mit den alliierten Kriegslügen aufzuräumen:
Coventry wurde am 14.XI.1940 bombardiert. Den Krieg gegen Städte im Hinterland begann allerdings England, und zwar in der Nacht zu Pfingsten 1940, also am 11./12.V.1940, auf Mönchengladbach, unmittelbar nach dem Regierungsantritt Churchills.
Warschau und Rotterdam waren Frontstädte, die erst bombardiert wurden, nachdem sie die Kapitulation abgelehnt hatten.
Zwischen dem englischen Angriff auf Mönchengladbach und dem deutschen Angriff auf Coventry liegen 6 Monate, in denen England immer wieder deutsche Städte bombardierte.
Übrigens: England hatte bereits vor Beginn des 2.Weltkrieges Schwere Bomber, Flugzeuge, die wenig zur Bekämpfung militärischer Ziele, umso mehr aber zur Vernichtung von Städten und Ermordung von Zivilisten geeignet waren. Deutscherseits gab es dagegen nur Leichte und Mittlere Bomber, die für den Einsatz auf militärische Ziele konstruiert waren …
Noch zu der Lüge, daß uns nach dem Krieg keiner ermordet, geschlachtet oder sonstirgendwie geschadet habe:
In dieser Beitragsreihe wurden die von Polen und Tschechen ermordeten und vertriebenen Ost- und Sudetendeutschen sowie die Mordaktionen auf den Rheinwiesen durch US-Soldaten und die Soldatenmorde durch die Rote Armee erwähnt.
Wer angesichts dieser Tatsachen immer noch daherschwafelt, es sei nach Kriegsende kein Deutscher ermordet oder sonstwie beschädigt werden, verrät damit nur seine verstockte Verlogenheit.
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#53   Seefeldt   16:50:29 | Montag, 21. März 2011
Christliche Nächstenliebe aus Europa
Zunächst einmal zu der Aussage:
„Damals war niemand nächstenliebend in den Herrscherkreisen. „
(Nicht nur damals)
Fast richtig – wobei wohl sogar früher eher nächstenliebende Herrscher anzutreffen waren als heute.
Früher gab es durchaus Herrscher, denen das Wohl ihrer Untertanen am Herzen lag, während mir ein solcher derzeit Regierender nicht bekannt ist.
Die Behauptung, „Genau DARUM sollte auch ein Regierungssystem so gestrickt sein das es mit den schlimmstmöglichen Menschen klarkommt bzw. den durch sie anzurichtenden Schaden bestmöglich reduziert“ ist aber angesichts der historischen Tatsachen fast schon wieder spaßig. Der mit weitem Abstand schlimmste Kriegstreiber der letzten zweieinhalb Jahrhunderte sind die USA, die ich nicht unbedingt als Autokratie bezeichnen würde. Es waren ja dann auch die USA, die als einziger Staat Atombomben warfen und in Afghanistan auch mörderische Großflächenbrandbomben einsetzten, die Napalmbomben auf Vietnam usw. nicht zu vergessen …
Die Europäische Gemeinschaft begann tatsächlich weitgehend christlich und blühte auch entsprechend. Wie unchristlich allerdings die Europäische Union geworden ist, zeigt sich beispielsweise am Schicksal des italienischen EU-Kommissionskandidaten Rocco Buttiglione, dessen Wahl wegen Buttigliones christlicher Überzeugung abgelehnt wurde.
N.B:Den Indios unter spanischer Herrschaft ging es sehr schlecht, aber doch viel weniger schlecht als den von den USA fast ausgerotteten Indianern. Den Indios half die Kirche
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#18   Seefeldt   22:13:24 | Sonntag, 20. März 2011
Das Konzept der Nächstenliebe ist göttliches Konzept
Christus ist Gott, und das von ihm geschaffene Konzept der Nächstenliebe ist somit ein göttliches Konzept.
Christus ist außerdem kein Rabbi des Mosaismus (der jüdischen Religion), sondern der Begründer des Christentums.
Aber wir können bei dieser Gelegenheit auch gerne festhalten, daß die Hebräer (Juden in ethnischem Sinne) ein asiatisches Volk sind.
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#15   Seefeldt   21:58:07 | Sonntag, 20. März 2011
Asien und die Herkunft der Nächstenliebe
Da Christus in seiner menschlichen Natur in der römischen Provinz Judaea die Nächstenliebe lehrte und diese Römerprovinz geographisch in Asien liegt, könnte man von daher schon sagen, daß das Konzept der Nächstenliebe geographisch in Asien entstand.
Man darf aber auch nicht vergessen, daß Christus Gott, das Konzept der Nächstenliebe also göttlichen Ursprungs ist und erst über Europa in die übrige Welt gebracht wurde.
Redaktion benachrichtigen Die Kommunisten waren schlimmer als die Nazis
#60   Seefeldt   23:29:52 | Samstag, 26. Februar 2011
zur CDU
Die Behauptung, die CDU habe die deutsche Einheit propagiert, ist für die Zeit kurz vor dem Mauerfall eine dreiste Lüge. Es war ganz im Gegenteil Kohl, der als einziger westdeutscher Bundeskanzler den mitteldeutschen Staatsratsvorsitzenden als Staatsgast der Bundesrepublik Deutschland empfing.
Kohl wie auch sein damaliger Koalitionspartner Genscher hatten die deutsche Einheit abgeschrieben, wurden dann aber von dem Lauf der Ereignisse teilweise überrollt.
Kohl wie auch Genscher ist jedoch anzuerkennen, daß sie schließlich die günstige, eigentlich völlig unverdiente Gelegenheit nutzten.
*
Im übrigen war die CDU keineswegs die einzige Partei, die sich für die deutsche Einheit einsetzte: Kurz nach dem 2.Weltkrieg legte die SPD eher größeren Wert auf die deutsche Einheit als die CDU, auch die FDP war zur Zeit Mendes durchaus für die deutsche Einheit, dann gab es noch die DP, den BHE und noch einige andere Befürworter der deutschen Einheit.
*
Was nun die angeblich so tolle Leistung der CDU zu europäischen Einheit betrifft: Da scheint mir die CDU nach einem eigentlich guten Anfang langfristig eher zum Totengräber der europäischen Einheit zu werden. Die von der CDU mitbetriebene ständige Zentralisierung und Vereinheitlichung läßt aus der europäischen Gemeinschaft allmählich eine Art EUDSR (Europäische Union der sozialistischen Republiken) werden, die ähnlich wie die UdSSR früher oder später auseinanderfliegen wird – man schaue nur auf die zerrütteten Staatsfinanzen viele Euro-Lände…
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#64   Seefeldt   22:28:24 | Freitag, 4. Juni 2010
Einige Fortschritte gibt es
1.
Papst Benedikt XVI. betonte die Gültigkeit der „alten“ Messe.
2.
Die Exkommunikationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft wurden aufgehoben.
3.
Rom und Ecône sprechen miteinander.
4.
Papst Benedikt XVI. stellte wieder klar, daß die katholische Kirche die eine von Gott gegründete Kirche ist.
Papst Benedikt XVI. ist sehr vorsichtig, doch meine ich, daß er vieles Richtiges anstrebt.
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#62   Seefeldt   22:12:22 | Freitag, 4. Juni 2010
Wer die Exkommunikationserklärungen betrieb
Nur zur Richtigstellung: Zwar war der damalige Kardinal Joseph Ratzinger an den Verhandlungen zwischen Erzbischof Lefebvre und Wojtyla beteiligt, die Exkommunikationserklärungen wurden aber von Wojtyla, nicht Kardinal Ratzinger verfügt.
Eben weil Papst Benedikt XVI. die damaligen Vorgänge mitbekam, weiß er, welch niederträchtiges Spielchen Wojtyla trieb, als er dem Erzbischof die eigentlich schon zugesagte Bischofsweihe hintertrieb. Der Widerruf der Exkommunikationserklärungen dürfte auch, vielleicht sogar vor allem deswegen erfolgt sein, weil Papst Benedikt XVI. damit ein Unrecht widerrufen wollte – denn Wojtyla beging damals Unrecht, und Papst Benedikt XVI. weiß das ganz genau, auch wenn er es nicht herausposaunt.
Redaktion benachrichtigen Sensation: Die deutsche Neo-Nazi Kampagne enttäuscht
#165   Seefeldt   16:59:16 | Freitag, 28. Mai 2010
Christlich und national
Christus selbst sagte: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist.
Und das 4.Gebot schließt auch die Vaterlandsliebe ein, denn für das Vaterland gilt in weiterem Sinne dasselbe, was für die Eltern im engeren Sinne gilt.
Und so kann man überall beobachten, daß Christlichkeit und Vaterlandsliebe zusammengehören.
Als Musterbeilspiel dafür kann Polen genannt werden, ein Land mit innigem Katholikentum und inniger Vaterlandsliebe.
In Deutschland ist Vaterlandsliebe eher bei traditionellen, also tiefgläubigen Katholiken zu finden als bei den (Tauf-) Scheinkatholiken. So zeigt sich auch in Deutschland die Zusammengehörigkeit von christlicher und nationaler Haltung.
Nebenbei bemerkt: Christus wurde zwar von einer Jüdin geboren und wuchs unter Juden auf, behielt aber auch in seiner menschlichen Natur sein göttliches Wesen. Ohne sich zu verändern, wurde er Mensch und blieb eines Wesens mit dem Vater.
Daher ist es Unsinn, von einem „als Jude in die Welt gekommenen“ Christus zu schreiben.
Christus ist auch in seiner menschlichen Natur Gott – Gott und nicht Jude, Araber oder sonstwas.
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#152   Seefeldt   14:44:36 | Montag, 17. Mai 2010
Schändliches im Nürnberger Prozeß
schändlich in Nürnberg war, daß
– sich die Sowjets dort als Richter aufspielten, denn unter Stalin wurden über 17 Millionen Menschen umgebracht,
– sich die Engländer dort als Richter aufspielten, denn England hatte jeden Frieden mit Deutschland verweigert und Hunderttausende wehrlose Zivilisten durch seinen Bombenterror ermordet,
– sich die US-Amerikaner dort als Richter aufspielten, denn die USA hatten Hunderttausende wehrloser deutscher Zivilisten und Hunderttausende wehrloser japanischer Zivilisten durch ihren Bombenterror ermordet.
Redaktion benachrichtigen Wie schnell sich das Blatt doch wenden kann
#145   Seefeldt   11:33:20 | Montag, 17. Mai 2010
Soll das ein Witz sein?
Ein schweizer Mönch in Japan, der eine japanische Radiomitteilung hörte, nach der deutsche Truppen die Schweiz angreifen sollten – eine Meldung, die 12 Stunden später von dem japanischen Radio widerrufen wurde – soll hier als Zeitzeuge für einen deutschen Angriff auf die Schweiz bezeichnet werden? Absurder geht es doch nicht mehr!
Dieser Eidgenosse war Zeitzeuge einer japanischen Radioente, nichts anderes.
Und überhaupt: Daß deutsche Truppen sich in Baden aufhielten, liegt angesichts der französischen Kriegserklärung an Deutschland doch nahe, bildet doch Baden seit Versailles einen wichtigen Teil der deutsch-französischen Grenze.
Die Vorstellung, die deutsche Wehrmacht habe die Maginotlinie über die Schweizer Berge umgehen wollen, ist so etwas von irrsinnig. Tatsächlich umging die Wehrmacht die Maginotlinie bekanntlich im Norden, nicht im Süden.
Auch daß Goebbels behauptet haben soll, „Innert 48 Stunden wird es in Europa keine neutralen Staaten mehr geben!“, scheint mir ausgesprochen unwahrscheinlich.
Um nur einige Beispiele zu nennen: Spanien lag damals außerhalb deutscher Reichweite, Irland ebenso. Für Schweden galt das nicht, aber niemand dachte daran, Schweden anzugreifen.
Es waren die Alliierten, die als erste die Neutralität eines friedlichen Landes mißachteten – nämlich Norwegens, das sie besetzen wollten, um Deutschland vom nordschwedischen Eisenerz abzuschneiden. Deutschland kam dem aber zuvor und bewahrte dadurch Schweden davor, in den Krieg gezogen zu werden.
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#170   Seefeldt   23:03:48 | Sonntag, 16. Mai 2010
Thomasianische Geschichtsignoranz und -stümperei
Zur Karte: „Kongreßpolen“ und „Herzogtum Warschau“ stimmen („Kongreßpolen“ umfaßte tatsächlich fast ausschließlich polnisches Gebiet) – „Polen“ für 1660 dagegen nicht. Das riesige olivgrüne Gebiet zwischen „Kongreßpolen“ und Rußland ist das Großfürstentum Litauen, in Personalunion verbunden mit dem Königreich Polen.
Die thomasianische Geschichtsignoranz und -schlimmer noch- dessen völliges Unverständnis von Geschichte ist schon beinahe unglaublich (aber so sind Deutschlandhasser eben).
Da wurde doch in dieser Beitragsreihe erwähnt, daß das große und mächtige Großfürstentum Litauen 1386 n.Chr. durch Personalunion mit dem kleinen Königreich Polen zusammenkam. Diese Personalunion bestand bis zur Aufteilung dieses Staatsverbandes 1795 n.Chr.
Wäre Thomas nicht so ein erbärmlicher Geschichtsstümper, würde er anhand dieser Tatsachen die Wikipedia-Karte als das erkennen, was sie ist – nämlich schlecht. Die Gebietskennzeichnungen sind zwar ganz gut, aber die Bezeichnung „Polen“ für den litauisch-polnischen Staatenverbund 1660 ist falsch.
Im folgenden einige andere Karten, auch von der Wikipedia:
Großfürstentum Litauen im späten Mittelalter de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Li…
Litauen und Polen 1400 n.Chr. sv.wikipedia.org/…Fil:Litauen_1400.jpg
Kleine Anmerkung noch:
Englisch „Lithuania“ = Deutsch „Litauen“,
Englisch „Poland“ = Deutsch „Polen“
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#167   Seefeldt   23:37:34 | Samstag, 15. Mai 2010
Schlechte Grundlage
Wenn ein Atlas zu 1758 nur von Polen statt von Polen-Litauen daherschreibt, ist er einfach schlecht.
Und wenn jemand eine solche Grundlage hat, besitzt er eben schlechtes Informationsmaterial. Dafür kann er dann vielleicht nicht soviel, aber wer sich nicht anschaut, wie die Geschichte vor 1758 verlief, ist ein Ignorant und ein historischer Stümper.
Dann hätte nämlich auffallen müssen, daß es sich bei dem Staatsgebilde zwischen Preußen und Rußland nicht um Polen, sondern um Polen-Litauen handelte. Ein Geschichtskenner hätte das ohnehin gewußt, aber Deutschlandhasser sind eben Geschichtsignoranten.
Danzig, Thorn und Elbing gehörten zwar lange nicht zum Reich, aber zu dem zum Reich gehörenden Brandenburg-Preußen, waren deutsch besiedelt und kamen schließlich doch zum Reich.
Mit Krakau verhält das sich ganz anders – wer daher Krakau in einem Zug mit Danzig, Thorn und Elbing nennt, verrät auch damit seine Geschichtsignoranz.
(Glaubens-) Abfall ist eine allgemein-gültige Bezeichnung für den Abfall vom katholischen Glauben; wer das als „kreuz.netter“ Sonderbezeichnung bezeichnet, verrät auch damit seine Ignoranz.
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#161   Seefeldt   15:08:17 | Samstag, 15. Mai 2010
Ein fataler Fehler …
war die Gründung des Bistums Gnesen und anderer polnischer Bistümer, da mit dieser Gründung auch der polnische Größenwahn begründet wurde, der seitdem unter den meisten Polen grassiert und sie immer wieder zu Raubzügen gegen die Nachbarschaft verleitete.
Eine eigenständige Geschichte Polens gibt es, wenngleich die Eigenständigkeit große Lücken hat. Da wäre zunächst die litauisch-polnische Staatengemeinschaft 1386-1795 zu nennen, in der die litauische und polnische Geschichte durch den gemeinsamen Herrscher eng miteinander verbunden war. Nachdem 1795 die so oft von Polen bedrängten Nachbarn Preußen, Österreich (die österreichisch-polnische Waffenbrüderschaft 1683 war eine Ausnahmeerscheinung, geradezu ein Betriebsunfall) und Rußland für Ruhe gesorgt hatten, gab es mit dem von Napoleon gegründeten Herzogtum Warschau 1807-1815 ein kurzes Zwischenspiel halbwegs eigenständiger polnischer Geschichte, die erst durch die 1916 n.Chr. erfolgte deutsch-österreichische Neugründung Polens neubelebt wurde, allerdings mit den polnischen Raubzügen nach dem 1.Weltkrieg und der folgenden Unterdrückung, Drangsalierung und teilweise Vertreibung von Nichtpolen blutig, verbrecherisch und brutal begann.
Auch Juden wurden schon zwischen den Weltkriegen von Polen umgebracht. Die polnische Judenmißhandlungen führten dazu, daß noch 1939 n.Chr. polnische Juden ein Leben in Deutschland dem Leben in Polen vorzogen (!!!). Enges Zusammenleben sieht eigentlich etwas anders aus …
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#157   Seefeldt   14:28:11 | Samstag, 15. Mai 2010
Das Erzbistum Magdeburg war das ursprüngliche Bistum der Polen
Wie so ziemlich alles, was Deutschlandhasser ausgeifern, ist auch die Behauptung von der niemals vorhandenen Zugehörigkeit der „katholischen Kirche Polens“ zum Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation falsch.
Ursprünglich gehörten die Katholiken Polens nämlich zum Erzbistum Magdeburg, das seinerseits durchaus zum Reich gehörte. Erst 1000 n.Chr. gründete Otto III. das Bistum Gnesen; zeitgleich wurden auch andere polnische Bistümer gegründet.
Einmal mehr zeigt sich die totale Geschichtsignoranz von Deutschlandhassern.
*
Etwas anderes: Die Polen sind ein Volk, genauer ein westslawisches Volk. Mit „rassischem Auswurf der Nachbarländer“ haben sie nichts zu tun, schon allein deswegen nicht, weil sie weder Germanen noch Balten sind. Zigeuner und Juden sind keine Rassen und damit auch keine „nichtsesshafte Raubrassen“; sie sind Völker, die Zigeuner wohl als Angehörige der arischen Völkerfamilie, die Juden (in ethnischem Sinne, also Hebräer) als Angehörige der semitischen Völkerfamilie.
Und da Polen, Zigeuner und Hebräer eigene Völker sind, kann man diese drei Völker allenfalls als Teile der Bevölkerung Polens bezeichnen.
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#153   Seefeldt   00:16:39 | Samstag, 15. Mai 2010
Bekanntliches
Zunächst: Bekanntlich wurde nicht Polen aufgeteilt, sondern der litauisch-polnische Staatenverband, wobei mehr als 2/3 der Fläche dem litauischen Großfürstentum zugehörten.
Dieser Staatenverband entwickelte sich schon damals nach der Vereinigung im 14.Jhd. zum Räuberstaat, der ständig seine Nachbarn überfiel, bis dem schließlich die Nachbarstanden im 18.Jhd. endlich ein Ende bereiteten.
Außerdem beschlossen Deutschland und Österreich-Ungarn nicht nur die Neugründung Polens, sondern riefen es auch tatsächlich noch 1916 n.Chr. aus, gründeten es also tatsächlich neu, wie am Zusammentreten des Provisorischen Staatsrates ja unschwer zu erkennen ist.
Wie sehr die angeblich ach so friedlichen Polen angeblich gegen den Krieg waren, sah man ja unmittelbar nach dem 1.Weltkrieg, als sowohl Deutschland als auch Rußland weitgehend wehrlos waren und die angeblich ach so friedlichen Polen in einer Art Rundumschlag alle ihre Nachbarn mit Krieg überzogen.
Und wer Verständnis dafür bekundet, daß die Polen nach Land mit nichtpolnischer Bevölkerung gierten (Westpreußen, Teile Oberschlesiens, Wilnagebiet, Weißrußland, Ukraine; dort gab es zwar auch Polen, aber nur als Minderheit), verrät damit nur seine eigene verbrecherische Einstellung zum Völkerrecht.
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#151   Seefeldt   23:25:58 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Wer Polen neugründete
Polen wurde nicht 1918 n.Chr. von der Entente gegründet, sondern 1916 von Deutschland und Österreich-Ungarn, und zwar in den Grenzen, die von den Westmächten als gerechte Grenzen für Polen angesehen wurden (siehe die Curzon-Linie).
Einmal mehr zeigt sich die Geschichtsignoranz der Deutschlandhasser.
Die Gründung Polens 1916 geschah zwar nicht ganz uneigennützig, denn in Berlin und Wien hoffte man auf polnische Waffenhilfe, doch die Polen zogen es vor, sich während des verbleibenden Weltkriegs zurückzuhalten und nach dem Weltkrieg mit frischen Kräften über Deutschland im Westen, Litauen im Norden, Rußland im Osten und die Tschechoslowakei im Süden herzufallen.
Anschließend wurden die unter polnische Knute geratenen Nichtpolen brutal unterdrückt. Judenmorde gab es bereits zwischen den Weltkriegen – begangen von Polen.
Übrigens: Wer Geschichtskenner wegen deren Kenntnissen als „Nazis“ bezeichnet, ist nichts anderes als ein mieser, verbrecherischer Verleumder.
Redaktion benachrichtigen Warum lügt Dekan Michael Kunze von Offenbach?
#45   Seefeldt   23:20:40 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die katholische Kirche – die eine von Christus gegründete Kirche
Für die Frage, welche die eine von Gott gegründete Kirche ist, spielt keine Rolle, ab wann sie sich römisch-katholische Kirche nennt, wie es auch keine Rolle spielt, ab wann die Kirche Staatskirche war.
Auch die nordischen lutheranischen Kirchengemeinschaften waren oder sind Staatskirchen, als solche aber ähnlich wie die orthodoxen Kirchengemeinschaften nur Nationalkirchen und schon deswegen nicht die eine von Gott gegründete Kirche.
Die Orthodoxen spalteten sich übrigens nicht schon im 4.Jhd. nach Christus von der Kirche ab, sondern 1054 n.Chr.
Zwar wurde es schon einmal geschrieben, da das aber immer noch nicht zur Kenntnis genommen wurde, hier nochmals:
Priester und Bischöfe beziehen sich nicht nur auf die Nachfolge Petri, sondern auf die Nachfolge aller Apostel. So wird ja auch nicht von petrinischer Nachfolge o.ä. gesprochen oder geschrieben, sondern von apostolischer Nachfolge.
Die Heilige Schrift sagt übrigens in aller Deutlichkeit, daß der Gerechte nicht nur aus dem Glauben, sondern auch aus seinen Werken lebt (s. Paulus). Soviel wieder einmal zu dem Thema „sola scriptura“.
Wie schon geschrieben, können sich die evangelischen Kirchengemeinschaften (die evangelische Kirche gibt es ja nicht, sondern etwa 800 evangelische Glaubensgemeinschaften) nicht auf die apostolische und schon gar nicht auf Petri Nachfolge berufen, da sie erstens nicht die Priesterweihe kennen und zweitens die meisten Pastoren keinerlei Nachfolgeverbindung zu den Aposteln haben.
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#39   Seefeldt   18:55:49 | Dienstag, 11. Mai 2010
Die eine von Gott gegründete Kirche
Seit Christus gibt es eine Kirche (s. Mt 16, 18).
Ab wann sich diese eine Kirche „römisch-katholisch“ nennt, ist unwichtig.
Wie gezeigt, ist die römisch-katholische Kirche die einzige, die sich allumfassend (= katholisch) nennen kann, denn nur sie wirkt weltweit, im Gegensatz zu den orthodoxen (orientalischen) Nationalkirchen und den zahlreichen evangelischen Glaubensgemeinschaften, und ihr gehören mehr Gläubige an (etwa 40 Millionen) als allen anderen christlichen Glaubensgemeinschaften zusammen.
Die orthodoxen Priester und Metropoliten haben zwar mit den katholischen Priestern, Bischöfen und dem Papst die apostolische Nachfolge (nicht „Nachfolge von Petrus“) gemeinsam, haben sich aber ebenfalls von der einen Kirche Christi abgespalten.
Es gab zwar auch (besonders in Nordeuropa) einige evangelische Pastoren, die als ehemals katholische Priester auch in der apostolischen Nachfolge waren, doch viele andere Pastoren wurden gleichsam aus eigener Regie Pastoren, und da den Evangelischen (meines Wissens) das Sakrament der Priesterweihe fehlt, gibt es bei ihnen auch keine sakramentale Nachfolge der Apostel.
Ein Blick auf Petrus und das Papstamt: Klar ist, daß der heilige Petrus der mit Abstand wichtigste Apostel im Neuen Testament ist. Auch sein von allen Christen benutzter Ehrenname Petrus (= Fels, sein Eigenname lautete ja Simon) deutet auf seine grundlegende Stellung innerhalb der Kirche, eben als der Fels, auf den Christus seine Kirche baute. Wichtig ist auch Mt 16,16-17.
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#37   Seefeldt   16:03:59 | Dienstag, 11. Mai 2010
Mt 16, 18
Zunächst sei die Aussage hier zitiert:
„Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen“.
Die wichtigste Aussage darin lautet: „… will ich meine Kirche bauen“.
Damit ist klar ausgedrückt, daß Christus -und damit Gott- eine Kirche, aber auch nur eine Kirche gründete.
Es gibt also eine von Gott gegründete Kirche, und es gibt nur eine von Gott gegründete Kirche. Bleibt zu fragen, welche Glaubensgemeinschaft diese eine von Gott gegründete Kirche ist.
Die evangelische Kirche kann es nicht sein, denn es gibt keine evangelische Kirche – es gibt die Lutheraner, die Calvinisten, die Zwinglianer usw. usf. Unlängst las ich von etwa 800 evangelischen Glaubensgemeinschaften.
Auch die orthodoxe Kirche kann es nicht sein, denn es gibt keine eine orthodoxe Kirche, sondern nur orthodoxe Nationalkirchen (russisch-orthodox, griechisch-orthodox usw.).
Es gibt nur eine allumfassende Kirche, und diese Kirche trägt die Bezeichnung auch in ihrem Namen – nämlich die Katholische (= allumfassende) Kirche.
Übrigens gibt es derzeit etwa 40 Millionen Katholiken mehr als alle Christen anderer Konfession zusammen.
Daß die Evangelischen sich von der Kirche abspalteten, ist sonnenklar. Auch die Orthodoxen spalteten sich von der Kirche ab. Doch alle Abspaltungen ändern nichts daran, daß die katholische Kirche die von Gott gegründete Kirche ist.
Eine Bemerkung noch: Die Evangelischen sind doch so stolz auf ihr „sola scriptura“ (nur die Schrift). Auch Mt 16,18 gehört dazu.
Redaktion benachrichtigen Heute war übrigens ein Gedenktag – erst noch ein runder
#137   Seefeldt   18:18:27 | Montag, 10. Mai 2010
Österreich …
begann als Teil des baierischen Stammesherzogtums im Fränkischen Reich Karls des Großen, also im 8.Jhd.
Es gehörte daher von Beginn an zum Fränkischen Reich, aus dessen Ostteil Deutschland entstand. Somit gehört Österreich vom Beginn Deutschlands an zu Deutschland.
1156 n.Chr. erhob Kaiser Friedrich I. Barbarossa Österreich zu einem eigenständigen, von Bayern unabhängigen Herzogtum – immer aber innerhalb des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation. 1273 n.Chr. wurde Rudolf von Habsburg König des Deutschen Reiches. 1278 n.Chr. wurde er nach dem Sieg über Ottokar II. von Böhmen Erzherzog von Österreich. Bis 1806 n.Chr. blieben die österreichischen Habsburger die Kaiser des Deutschen Reiches.
Im größten Teil des 19.Jhd. blieb Österreich über den Deutschen Bund mit dem übrigen Deutschland verbunden und war dort neben Preußen das wichtigste Bundesmitglied, war sogar der Bundesvorsitzende. Die Trennung erfolgte erst 1866 n.Chr., nach der österreichischen Niederlage im Machtkampf gegen Preußen.
Im Laufe der Jahrhunderte erwarb Österreich hauptsächlich durch Erbschaft viele nichtdeutsche Gebiete. So wurde das seit 1804 n.Chr. als eigenes Kaisertum fungierende Österreich ein Vielvölkerstaat. An der Zugehörigkeit Österreichs zum Deutschen Bund, somit zu Deutschland änderte sich dadurch nichts. Die vielen nichtdeutschen Gebiete Österreichs waren für Preußen allerdings ein Grund, die Trennung Deutschlands von Österreich zu betreiben.
A und D sind also ein Volk.
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#135   Seefeldt   17:23:46 | Montag, 10. Mai 2010
Wer abzulenken versucht, …
sind diejenigen, die ständig der Sachdiskussion ausweichen und sich stattdessen auf Verleumdungen beschränken.
Beispiel Weltnetz: Ob das ursprünglich ein fachschaftenübergreifendes Universitätsnetz war, ist völlig unwichtig; jetzt ist es ein weltweites Netz, was die deutsche Bezeichnung als Weltnetz rechtfertigt.
Beispiel „Ostmark“: Mir ist nicht bekannt, hier diesen Begriff verwendet zu haben, und doch wurde mir das unterstellt.
Der Staat nennt sich derzeit „Bundesrepublik Österreich“, Punkt.
Es soll aber auch nicht vergessen werden, daß Österreich jahrhundertelang zu Deutschland gehörte, das österreichische Wien zur Zeit der Habsburger sogar jahrhundertelang die Hauptstadt Deutschlands war.
Noch nach dem 1.Weltkrieg fühlten sich fast alle Einwohner der Weimarer und der österreichischen Republik als Angehörige eines Volkes.
Einer von den Österreichern, die sich als Angehörige des gemeinsamen Volkes sahen, war übrigens Adolf Hitler …
Die Tatsachen, um die es hier geht, sind die aggressiven polnischen Raubzüge nach dem 1.Weltkrieg und die brutale polnische Unterdrückung und Drangsalierung von Nichtpolen. Dagegen ist die Behauptung, es sei ein Beleg von einer Seite mit „eindeutig rechtsextremem Material“ angegeben worden, lediglich einer jener für „Antifaschisten“ so üblichen plumpen Ablenkungsversuche.
Auch der „antifaschistische“ Verweis auf Irvings österreichische Haftstrafe hat nichts mit den Tatsachen zu tun, auch nicht mit Irvings Qualifikation als Historiker.
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#113   Seefeldt   00:32:44 | Montag, 10. Mai 2010
Der Möchtegern-Großwildjäger wieder mal auf dem Holzweg
GW: „… und Frank Rennicke Bücher mit dem Titel „Jesus: Europas falscher G*tt“, „Hitlers letzter Trumpf“ …“
Dazu: Frank Rennicke ist ein Liedersänger und -schreiber, kein Buchverfasser.
Außerdem würde er „Gott“ nicht derart schwachsinnig schreiben, wie GW das tut, und Lieder mit derartigen Titeln gibt es nicht von ihm.
David Irving ist ein englischer Historiker, der sehr genau und primärquellenorientiert forscht – dabei aber zu Ergebnissen kam, die der internationalen Judenmafia nicht so recht behagten und deswegen bösartige jüdische Verleumdungen Irvings nach sich zogen. So gab es auch die Absurdität, daß Irving als „Holocaustleugner“ verurteilt wurde, obwohl er in seinem Werk die nationalsozialistische Judenverfolgung in aller Schärfe verurteilte.
Daß es in England und den USA während des 2.Weltkrieges zu judenfeindlichen Äußerungen kam, F.D.Roosevelt gar Forschungen beauftragte, welch einen Judenanteil eine US-Stadt verkraften könne, gehört zu den Tatsachen, die heutzutage von interessierter Seite möglichst unterdrückt werden – daß der erste Massenmord des 2.Weltkrieges an Juden nicht von Deutschen, sondern von Polen (in Jedwabne) begangen wurde, beispielsweise auch.
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#108   Seefeldt   23:23:33 | Sonntag, 9. Mai 2010
Weltnetz und Kriegsbeginn
Erst einmal: „Weltnetz“ ist eine deutsche Bezeichnung für die Einrichtung, die englisch mit „Internet“ bezeichnet wird – nicht mehr und nicht weniger.
Jedem Deutschen, der seine Sprache liebt, steht es frei, den Begriff „Weltnetz“ zu verwenden.
Zweitens: Polen war nach dem 1.Weltkrieg tatsächlich das aggressivste Land Europas, beraubte es doch alle seine Nachbarn, neben Deutschland im Westen auch Litauen im Norden, die Sowjetunion im Osten und die Tschechoslowakei im Süden (die Polen ließen wirklich nichts aus). Polen schreckte nicht einmal davor zurück, dem baltischen Staat Litauen dessen Hauptstadt Wilnius zu rauben. Und den zahlreichen Nichtpolen, die nach dem 1.Weltkrieg unter die polnische Knute geraten waren, ging es ausgesprochen schlecht, was soweit ging, daß es 1939 einen deutsch-polnischen diplomatischen Konflikt um polnische Juden gab, die damals lieber in Deutschland als in Polen gelebt hätten und deswegen nicht nach Polen abgeschoben werden wollten (!!!).
Etwa die Hälfte der unter die polnische Knute geratenen Deutschen wurde schon vor dem 2.Weltkrieg aus der Heimat (Westpreußen und Posen, auch Teile Oberschlesiens) vertrieben.
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#198   Seefeldt   17:15:39 | Mittwoch, 28. April 2010
Homosexualität KANN gar keine Veranlagung sein,
denn eine Veranlagung setzt Vererbung voraus, und Homosexualität hat es eben in sich, nicht vererbt werden zu können, da Erbweitergabe zumindest bei Menschen natürlich nur aus männlich-weiblicher Vereinigung entstehen kann.
Homosexualität ist schlichtweg eine psychische Erkrankung, wie von einigen Wissenschaftlern festgestellt, und als solche auch heilbar, wie ebenfalls wissenschaftlich festgestellt.
Einfach mal die entsprechende Literatur durchstöbern.
Aber manche Leute suhlen sich eben lieber in ihrem Dreck, als einen Ausweg zu suchen …
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#30   Seefeldt   18:42:45 | Dienstag, 27. April 2010
Inhaltlich ist die Angelegenheit tatsächlich eindeutig,
denn dieser abartige „Moraltheologe“ widerspricht in aller Klarheit der kirchlichen Lehre.
Und es ist ebenfalls eindeutig, daß von der Homoseite wieder einmal gelogen wurde, denn entgegen der Homobehauptung stellte der „Moraltheologe“ eben keine einzige Frage, sondern widersprach fraglos der kirchlichen Lehre.
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#28   Seefeldt   18:34:13 | Dienstag, 27. April 2010
„bezweifeln“ ist oft eine Behauptung, …
keine Frage.
So auch in diesem Falle.
Auch eine „rhetorische Frage“ ist keine Frage, obwohl sie mit Fragezeichen geschrieben wird …
Und damit wären wir wieder bei dem lesen können …
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#23   Seefeldt   18:26:03 | Dienstag, 27. April 2010
Und schon wieder lügen Homobefürworter
Hier wurde behauptet, dieser „Moraltheologe“ habe nichts gesagt, was gegen die Lehrmeinung stehe, sondern Fragen gestellt – „nicht mehr, nicht weniger“.
Nachdem ich den Originalbeitrag durchgelesen habe, muß ich leider feststellen, daß dieser „Moraltheologe“ keine einzige Frage stellte, sondern eine Menge Unsinn losließ, welcher der kirchlichen Lehre eindeutig widerspricht.
Man muß eben nur genau lesen können – und auch wollen …
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#62   Seefeldt   19:02:09 | Sonntag, 28. März 2010
Wie Kirchenfeinde immer wieder Sachargumenten ausweichen
Es ist schon geradezu typisch für Kirchenfeinde, daß sie ihnen nicht genehmen Sachargumenten immer wieder ausweichen. So auch hier, schrieb ich doch in meinem Vorbeitrag:
Hätte beispielsweise der heilige Athanasius zu seiner Zeit dem damals arianischen Papst jenen Kadavergehorsam entgegengebracht, den Sie hier predigen, gäbe es keinen Glauben an die Gottheit Christi mehr. Auch der heilige Paulus widersprach dem heiligen Petrus, als dieser nur die Juden missionieren wollte. Und hätten zur Zeit der beiden Kirchenabspaltungen kluge Leute den damaligen Päpsten widersprochen …
Das paßt natürlich Kirchenfeinden nicht, wenn treue Katholiken einen irrenden Papst von dessen Abwegen bringen wollen.
Die von mir genannten päpstlichen Irrtümer sind offenkundig – die päpstlichen Irrtümer der Päpste seit dem 2.VK auch. Papst Benedikt XVI. versucht einige Fehler zu berichtigen, begeht leider gelegentlich aber auch selbst welche. Dennoch hege ich große Hoffnungen auf diesen Papst, ist er doch ein ausgesprochen intelligenter Mann, und meiner Meinung nach hat er auch das Herz weitgehend an der richtigen Stelle. Sein hohes Amt ehre ich ohnehin.
Die Anrede „Heiliger Vater“ ist ein reiner Titel, so wie die ja auch die Anrede „Pater“ (lateinisch für „Vater“) für einen Ordensgeistlichen. Es sind ganz einfach Titel, die so entstanden sind – und auch mit Christi Aussage vereinbar sind, daß es nur einen himmlischen Vater, eben Gott Vater gibt.
Wojtylas schlimmster Verrat ist die Glaubensrelativier…
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#58   Seefeldt   18:13:41 | Sonntag, 28. März 2010
Unter den Fahnen der Kirche bin ich bereits
@ „Botschafter“: Schauen Sie doch erst einmal nach, was Sedisvakantismus ist. Weder die Piusbruderschaft noch ich sind Sedisvakantisten, und wenn Sie uns trotzdem als solche bezeichnen, haben Sie entweder keine Ahnung oder Sie lügen und verleumden.
Und Sie sollten außerdem auch einmal lernen, zwischen Kritik, auch scharfer Kritik auf der einen Seite und „Haß- und Hetztiraden“ auf der anderen Seite zu unterscheiden. Was ich gegen Wojtyla vorbringe, ist sachlich, wenngleich sehr scharfe Kritik. Aber die gebührt diesem Verräter auf dem Heiligen Stuhl auch.
Ich brauche nicht erst „unter die Fahnen des Hl.Vaters“ zu gehen, denn ich bin mit ihm unter der Fahne Gottes – sofern er der Kirche, dem Glauben und der Überlieferung treu ist. Wojtyla war es nicht, Papst Benedikt XVI. gibt wenigstens zu einigen Hoffnungen Anlaß, auch wenn ich nicht alles gutfinde, was er tut.
Ich bin Katholik mit Herz und Seele, und die Piusbrüder sind das auch, und wir alle sind auch Papsttumsanhänger mit Herz und Seele. Den Heiligen Vater ehren wir alle – doch wo er fehlt, muß ihm widersprochen werden.
Hätte beispielsweise der heilige Athanasius zu seiner Zeit dem damals arianischen Papst jenen Kadavergehorsam entgegengebracht, den Sie hier predigen, gäbe es keinen Glauben an die Gottheit Christi mehr. Auch der heilige Paulus widersprach dem heiligen Petrus, als dieser nur die Juden missionieren wollte. Und hätten zur Zeit der beiden Kirchenabspaltungen kluge Leute den damaligen Päpsten widersprochen …
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#53   Seefeldt   00:29:25 | Sonntag, 28. März 2010
Wer die Verräter sind
Treue kann der Papst dann, aber auch nur dann beanspruchen, wenn er selbst treu ist – treu Gott, der Kirche, ihrem Glauben und ihrer Überlieferung.
Wojtyla wurde in dieser Hinsicht mehrfach zum Verräter.
Die Gründer der Petrusbrüder waren ursprünglich Piusbrüder, sie wurden im Seminar der Piusbrüder zu Priestern ausgebildet und wohl auch als Piusbrüder geweiht. Nachdem Wojtyla schon Gott, den katholischen Glauben und die katholische Überlieferung durch seinen Glaubensrelativismus, also die weitgehende Zerstörung des katholischen Glaubens mehrfach verraten hatte, mißbrauchte er auch noch sein Amt gegenüber Erzbischof Lefebvre, dem er zwar die Weihe eines Bischofs für die Piusbruderschaft zugesagt hatte, dessen anschließende Vorschläge er aber allesamt verweigerte, womit er Erzbischof Lefebvre erst zu dessen Weihe der vier Bischöfe zwang.
Da also Wojtyla mehrfacher Verräter war, gab es keine Treuepflicht ihm gegenüber; hingegen gab es für die Gründer der Petrusbruderschaft durchaus eine Treuepflicht gegenüber Erzbischof Lefebvre, in dessen Seminar sie ausgebildet und schließlich auch zu Priestern geweiht wurden.
Und dann die petrusbruderschaftliche Lüge, der Papst habe doch die Weihe eines Bischofs für die Bruderschaft angeboten! Eine Weihe hatte Wojtyla ja tatsächlich zugesagt – nur verweigerte er anschließend alle Vorschläge.
Eine derart grobe Verzerrung der Wahrheit durch Unterschlagung einer wichtigen Einzelheit ist zutiefst unchristlich, erst recht unpriesterlich.
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#51   Seefeldt   22:47:42 | Samstag, 27. März 2010
Wojtyla – der Judas auf dem Heiligen Stuhl
Christus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben… Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“
Seitdem glaubt die katholische Kirche an diese Wahrheit und sieht sich als Hüterin dieser von Gott geoffenbarten Wahrheit.
Doch beginnend mit dem VII und seinen bisherigen Tiefpunkt erreichend unter Wojtyla wurde in der katholischen Kirche selbst der Glaube an diese Wahrheit untergraben, von Wahrheiten auch in anderen Religionen dahergeredet, die Kirche nicht mehr als alleinige Hüterin der Wahrheit betrachtet usw.
Das ist der schlimmste Bruch mit der ganzen bisherigen kirchlichen Lehre und Überlieferung, und dagegen wehrt sich die Piusbruderschaft – muß sich wehren.
Wojtyla hat mit seinem Glaubensrelativismus dem Glauben in der Kirche unermeßlichen Schaden zugefügt. Viele Katholiken sind nicht mehr von der Wahrheit des katholischen Glaubens überzeugt – und damit ist dem Glauben insgesamt die Grundlage entzogen. Denn eine Religionsgemeinschaft, die nicht mehr an die Wahrheit ihrer eigenen Religion glaubt, hat damit den Glauben verloren.
Zur Petrusbruderschaft: Die könnte man getrost als Verräter bezeichnet, waren ihre Mitglieder doch ursprünglich Mitglieder der Piusbruderschaft. Als Lügner übrigens auch, wurde doch meines Wissens im letzten Jahr in deren Mitteilungsblatt der Piusbruderschaft vorgeworfen, das päpstliche Angebot einer Bischofsweihe nicht angenommen zu haben – was eine glatte Lüge ist, denn es war Wojtyla, der jeden Bischofsvorschlag ablehnte.
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#250   Seefeldt   22:30:05 | Samstag, 27. März 2010
Von Kritik keine Ahnung – wie auch sonst von vielem nicht
Es wurden hier viele kirchenfeindliche Ergüsse gelöscht – aber nicht, weil sie „kritische und in der Wortwahl vielleicht überspitzte“ Ergüsse gewesen wären, sondern weil sie böse Beleidigungen enthielten und außerdem absolut unsachlich waren, also mit „kritisch“ überhaupt nichts zu tun hatten.
Offensichtlich haben Kirchenhasser nicht nur wenig Ahnung von Kirche und Glauben, sondern auch von Kritik und Anstand.
Kreuz.net tut gut daran, das Forum etwas zu pflegen. Hier wird weitgehend Meinungsfreiheit gewährt, viel mehr als in anderen Foren. Doch sollte dabei der Anstand gewahrt bleiben. Leider ersetzen Kirchenhasser ihre mangelnde Sachkenntnis immer wieder durch böse Angriffe auf Papst, Kirche und andersdenkende Foristen. Wenn kreuz.net das endlich abstellen würde, täte das dem Forum ausgesprochen gut.
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#21   Seefeldt   18:07:48 | Samstag, 27. März 2010
Die Piusbrüder sind keine Sedisvakantisten
Nie vertraten die Piusbrüder sedisvakantische Ansichten.
Und die Piusbrüder sind treu – aber in folgender, natürlicher Reihenfolge:
1.
Treu zu Gott
2.
Treu zur Kirche, ihrer Überlieferung und ihrem Glauben
3.
Treu zum Papst
Dem Papst gegenüber sind sie treu, doch wenn der Papst seinerseits Gott, der Kirche oder der kirchlichen Überlieferung untreu wird, müssen die Christen Gott, der Kirche und ihrer Überlieferung treu bleiben – und genau deswegen erhoben und erheben die Piusbrüder ihre Stimme.
V II enthält grobe Verstöße gegen kirchliche Überlieferung und Glauben, insbesondere Wojtyla beging mit seinem Glaubensrelativismus ärgsten Verrat an Kirche und Glauben – da blieb den Piusbrüdern gar nichts anderes übrig, als sich dagegen zur Wehr zu setzen.
Die Weihbischöfe der Piusbruderschaft wurden übrigens gültig geweiht, sind also echte Nachfolger der Apostel.
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#233   Seefeldt   17:53:40 | Samstag, 27. März 2010
So wie es nur eine Wahrheit gibt, gibt es auch nur einen Gott, …
und Gott ist die Wahrheit.
Ein Beispiel für die Wahrheit: Der zurzeit amtierende Papst heißt Benedikt XVI. Das ist die Wahrheit, jede andere Behauptung über den derzeitigen Papst wäre falsch und damit wertlos.
So ist es auch mit dem Glauben: Es gibt nur einen wahren Glauben, jeder andere Glaube ist falsch und damit wertlos.
Hier möchte ich auch an den ersten vollständigen Satz meines Vorbeitrages erinnern:
Das Problem ist bloß, daß es den Menschen nicht gegeben ist, die volle Wahrheit zu erkennen.
Wer lesen kann, der lese.
Wie falsch und verlogen Kirchenhasser sind, läßt sich hier auch daran erkennen, daß mir unterstellt wird, gegen die Piusbrüder zu polemisieren.
Gerade weil die Piusbrüder einen offenen Blick für die Wahrheit der katholischen Lehre und Überlieferung haben, wehren sie sich dagegen, wenn kirchlicherseits gegen katholische Lehre und Überlieferung verstoßen wird.
Und wer den Piusbrüdern Häresie unterstellt, verrät damit nur seine Ahnungslosigkeit von der Bedeutung des Worte „Häresie“ – oder aber er verrät damit seine Niedertracht.
Jesus lehrte den katholischen Glauben.
Da Jesus Gott ist, bekommt er auch mit, was einige Ungläubige hier loslassen. Es freut ihn mit Sicherheit nicht, wie sich Menschen seinen Worten verschließen.
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#216   Seefeldt   12:50:41 | Samstag, 27. März 2010
Es gibt nur eine Wahrheit …
und viele Irrtümer.
Das Problem ist bloß, daß es den Menschen nicht gegeben ist, die volle Wahrheit zu erkennen.
Manche Menschen kommen der Wahrheit näher, manche bleiben ihr fern.
Manche Menschen suchen offenen Sinnes und offenen Herzens die Wahrheit, manche verdrehen dagegen bewußt die Wahrheit, um daraus ihr eigenes mieses Süppchen zu kochen.
Die Menschen, die offenen Sinnes und offenen Herzens die Wahrheit suchen, haben gute Aussichten, der Wahrheit nahezukommen.
Die Menschen dagegen, die verstockt auf ihren Einbildungen beharren, hauptsächlich um in ihrer Schlechtigkeit bleiben zu können, bleiben dagegen zwangsläufig der Wahrheit fern.
Es gibt einen Wegweiser zur Wahrheit – Christus, Gott.
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“, sagt der Herr.
Man kann durchaus unterschiedlicher Meinung sein – man sollte dabei aber immer auch den Anderen achten.
Nur offener, ehrlicher Gedankenaustausch bietet die Möglichkeit zu Erkenntnisgewinn.
Ein „das ist doch Quatsch“ führt dagegen kaum weiter.
Man kann auch anderer Meinung als die Kirche sein – viele sind es ja auch. Aber auch für diese gilt, daß sie doch die Meinung der Kirche achten sollten, also nicht gleich über die Kirche herfallen, wenn sie anderer Meinung ist. Könnte ja sein, daß die Kirche doch recht hat – es spricht sogar sehr viel dafür. Denn wo der Kirche gefolgt wird, gedeiht das Leben – sofern die Kirche selbst -wie meistens- von guten Menschen geleitet wird.
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#16   Seefeldt   11:11:02 | Samstag, 27. März 2010
Wie Kirchenhasser lügnen und verleumden, …
sieht man beispielsweise an deren Lügen und Verleumdungen über die Piusbruderschaft.
Die Piusbrüder sind Katholiken, keine Sekte. Das sieht ja auch Papst Benedikt XVI. so.
Auch die Behauptung, „Pius-Hörige kapern die verschiedensten Foren und peitschen jeden aus, der nur ein Wort gegen sie schreibt“ ist eine Lüge, und zwar eine groteske Lüge, wie beispielsweise in diesem Forum zu sehen, wo Kirchenhasser nicht nur die Piusbrüder, sondern auch die den Piusbrüdern nahestehenden Foristen fortwährend beleidigen, wie ja gerade auch um 9:08 in dieser Reihe geschehen.
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#214   Seefeldt   11:02:05 | Samstag, 27. März 2010
Die katholische Kirche hasst niemanden, wohl aber die Sünde.
Das ist nicht nur Theorie, sondern auch Wirklichkeit.
Dagegen hassen viele Homos und Juden die katholische Kirche, weil sie nicht gerne die Wahrheit hören, sich sogar verbockt der Wahrheit widersetzen.
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#12   Seefeldt   08:10:30 | Samstag, 27. März 2010
Verräterisch ist es, …
wenn fanatische Kirchenhasser, die ansonsten bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit über Papst und Kirche herfallen, sich in Sachen Piusbruderschaft als Winkeladvokaten der Kirche aufspielen.
Der Teufel haßt Gott und die katholisch Kirche, und daher haßt er die treuesten Katholiken am meisten – und das gilt auch für dessen Anhänger. Und da zu den treuesten Katholiken die Piusbrüder und die ihnen Verbundenen zählen, schlägt ihnen eben der ärgste Haß jener Mischpoke entgegen.
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#206   Seefeldt   08:03:13 | Samstag, 27. März 2010
Wenn aus Recht Unrecht wird …
Allen Kirchenhassern, die zwar bei jeder Möglichkeit über Papst und Kirche herfallen, in Sachen Piusbruderschaft sich aber in Verlogenheit und Heuchelei als Rechtsanwälte der Kirche aufspielen, sei die Frage gestellt, wie sie eigentlich als deutsche Waffenträger auf Hitlers Verfolgungsbefehle gegen Christen aller Konfessionen, Juden und noch vielen anderen Menschen, als sowjetische Waffenträger auf Stalins Massenmordbefehle in der Ukraine und gegen die übrigen Opfer stalinistischer „Säuberungen“, als englische Bomberpiloten auf die Einäscherungsbefehle gegen Dresden und viele andere deutsche Städte oder als US-Bomberpiloten auf die Einäscherungsbefehle gegen deutsche und japanische Städte sowie die Abwurfbefehle auf Hiroshima und Nagasaki reagiert hätten. Hitler, Stalin, Churchill, F.D.Roosevelt und Truman regierten damals ihre Staaten, hatten also das gesetzliche Recht auf ihrer Seite.
Und doch begingen sie grobes Unrecht, ja Verbrechen schlimmster Unart.
Auch Wojtyla mißbrauchte das Recht, als er Erzbischof Lefebvre die Weihe eines Bischofs zunächst zusagte, dann aber die Weihe durch Ablehnung alller Vorschläge des Erzbischofs hintertrieb. Was danach geschah, nämlich die eigenständige Weihe der vier Bischöfe, geht daher fast ausschließlich auf das Konto Wojtylas. Um die Fortführung seines Werkes, die Bewahrung der katholischen Tradition in der Kirche fortzuführen, blieb Erzbischof Lefebvre nach Wojtylas Ränkespiel keine andere Wahl.
Der Rechtsmißbraucher war somit Wojtyl…
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#9   Seefeldt   00:24:59 | Samstag, 27. März 2010
Dafür kann er einmal nichts
Auch wenn ich meinerseits unbedingt gegen eine Heiligsprechung Wojtylas bin (das wäre der Bock im Garten der Heiligen) – für die Untaten Maciels kann er ausnahmsweise einmal nichts.
Es gibt auch so immer noch genug Vergehen Wojtylas gegen Glaube und Kirche (insbesondere der von ihm betriebene Glaubensrelativismus), um ihn nicht heilig zu sprechen.
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#199   Seefeldt   15:13:46 | Freitag, 26. März 2010
Selbstverständlich …
gab es auch schon im 4.Jhd. kirchenrechtliche Bestimmungen, Regelungen zur Papstwahl beispielsweise, Regelungen zur Bischofs- und Priesterweihe usw. usf.
Nur wurde erst ab dem 13.Jhd. das Kirchenrecht in Rom zentralisiert und dokumentiert. Vorher gab es päpstliche und bischöfliche Bestimmungen und örtliche Regelungen. Örtliche, diözesane Regelungen gibt es übrigens auch heute noch, soviel zum Thema Subsidiarität. Doch bei aller Wertschätzung der Subsidiarität: zentrale Regelungen müssen ebenfalls sein, um das Ganze zusammenzuhalten, erst recht eine derart zahlreiche und weitverbreitete Gemeinschaft wie das Volk Gottes, das katholische Christentum.
In Sachen Piusbruderschaft wurde das Kirchenrecht von Wojtyla mißbraucht, indem er gegen seine schon erteilte Zusage zur Weihe eines Bischofs der Piusbruderschaft alle Vorschläge Erzbischof Lefebvres ablehnte und damit Erzbischof Lefebvre zu der eigenständigen Weihe der vier Bischöfe zwang, was Erzbischof Lefebvre selbst tief bedauerte. Doch um das Werk fortsetzen zu können, um die katholische Tradition in der Kirche zu bewahren, blieb ihm keine andere Wahl. Papst Benedikt XVI. war übrigens damals bei den Besprechungen dabei, er weiß, was Wojtyla damals verbrach, und er hob die von Wojtyla ausgesprochenen Exekommunikationserklärungen gegen die Weihbischöfe der Piusbruderschaft zweifellos auch deswegen auf, um das Unrecht dieser Erklärungen zu beenden.
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#191   Seefeldt   23:12:41 | Donnerstag, 25. März 2010
Papst und Kirchenrecht
Wer sich einbildet, der Papst könne sich das Kirchenrecht nach seinem Gutdünken anpassen und vor dem CIC von 1917 habe es kein Kirchenrecht gegeben, verrät damit zweierlei:
1. seine absolute Ignoranz von der katholischen Kirche, und
2. seinen gesellschaftspolitischen Schwachsinn.
Denn um so blöd zu sein, annehmen zu können, eine menschliche Gesellschaft, obendrein noch von sehr vielen Menschen in sehr vielen Ländern, könne weit über anderthalb Jahrtausende ohne rechtliche Regelung überstehen, muß man schon wirklich in gesellschaftspolitischer Hinsicht schwachsinnig sein.
Einige Stichwörter: Liber Extra (1234), Liber Sextus (1298), Clementinae constitutiones (1317), Corpus Iuris Canonici (gesammelt und überarbeitet 1582).
Zur Piusbruderschaft habe ich auch schon genug geschrieben, aber nochmals kurz:
Sie ist
– katholisch,
– treu dem katholischen Glauben,
– treu der katholischen Überlieferung,
– und auch treu dem katholischen Recht.
Doch Christen, Katholiken müssen sich wehren, wenn gegen den katholischen Glauben, die katholische Überlieferung und/oder das katholische Kirchenrecht verstoßen wird.
Die Weihe der 4 Bischöfe durch Erzbischof Lefebvre war eine Notmaßnahme zur Fortsetzung des Werks, zur Erhaltung der Tradition in der Kirche, wobei man noch wissen muß, daß Wojtyla schon der Weihe eines Bischofs grundsätzlich zugestimmt hatte – dann aber ein böses Ränkespiel trieb, das Erzbischof Lefebvre schließlich zur Weihe seiner Bischöfe zwang.
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#184   Seefeldt   18:16:13 | Donnerstag, 25. März 2010
Die Piusbrüder halten sich an das Kirchenrecht, …
so wie sich auch der heilige Athanasius an das Kirchenrecht hielt.
Als der damalige Papst und große Teile des übrigen Klerus den arianischen Irrglauben annahmen (das gab es kurzzeitig tatsächlich), setzte er sich auch gegen den damaligen Papst zur Wehr.
Man muß dem Recht folgen, ja – aber nur, solange nicht im Namen des Rechts kein Unrecht begangen wird.
Ahnungslose bilden sich immer wieder ein, der Papst könne tun und lassen, was er wolle. Das kann er eben nicht, er ist immer an Gottes Offenbarung, die Überlieferung der Kirche und das Kirchenrecht gebunden. Verstößt ein Papst dagegen, muß man sich auch ihm widersetzen.
Gott ist wahrhaft Herr und König – aber im Unterschied zu so ziemlich allen Machthabern ist er auch direkt zugänglich. Man kann natürlich auch Heilige dank deren Verdienste um Fürsprache bei Gott bitten. Doch Gott weiß auch so, was ein Mensch braucht.
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#177   Seefeldt   17:12:13 | Donnerstag, 25. März 2010
Die Piusbrüder sind katholisch, …
wie das beispielsweise kein geringerer als Papst Benedikt XVI. sieht.
Das Recht ist keine graue Theorie, auch nicht das Kirchenrecht.
Kirchenrecht in der Kirche, Gesetze in den Staaten und Statute in Vereinen sind vielmehr bindende Regelungen des Zusammenlebens innerhalb der Gemeinschaft.
Ohne Regeln, und vor allem auch nicht ohne Beachtung der Regeln gibt es kein Gedeihen einer Gemeinschaft.
In Sachen Kommunionempfang hat das Kirchenrecht seine triftigen Gründe, auf der Sakramentenspende von Katholiken an Katholiken und dem Sakramentenempfang von Katholiken durch Katholiken zu bestehen. Diese Gründe habe ich bereits mehrfach genannt.
Nebenbei bemerkt, Thomasius: Wenn Sie schon die heilige Eucharistie für einen entbehrlichen Ritus halten – was wollen Sie eigentlich damit?
Sie sind Evangelischer, also gehen Sie ruhig zu Ihrem Abendmahl – aber bleiben Sie bitte von unserer heiligen Kommunion fern, denn sie steht Ihnen nicht zu.
Zu den Folgen unerlaubten Kommunionempfangs habe ich mit unter Hinweis auf ein Bibelwort auch schon deutlich genug geäußert.
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#317   Seefeldt   17:00:45 | Donnerstag, 25. März 2010
Treue Katholiken …
zeichnen sich eben durch Treue zu Christi Offenbarung, zur katholischen Überlieferung und auch zum katholischen Kirchenrecht aus.
Doch wenn sich irgendwelche kirchliche Amtsinhaber gegen Offenbarung, Überlieferung oder Kirchenrecht wenden, gibt es eben einen Notstand. Auch der heilige Athanasius mußte sich zu seiner Zeit gegen unkatholische Amtsinhaber innerhalb der Kirche zur Wehr setzen.
Nochmals ein Beispiel aus dem staatlichen Leben: Unser Grundgesetz kennt die Widerstandspflicht gegen von Amtsinhabern begangenes Unrecht.
Doch ist es schon putzig, aber auch verräterisch, wie sich Kirchenfeinde immer wieder an treuen Katholiken reiben und ihnen kirchenfeindliche Handlungen unterstellen, aber ihrerseits über Papst und Diözesankirche herfallen, wenn es gerade mal in ihren schmutzigen Kram paßt.
Übrigens: Die Piusbruderschaft fällt nicht über den Papst her, sie betet vielmehr tagtäglich für ihn. Doch wo der Papst falsch handelt, muß er darauf hingewiesen werden. Das tat der heilige Athanasius so, und das tat auch der heilige Paulus so (zum heiligen Petrus, besonders in Sachen Heidenmissionierung).
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#167   Seefeldt   16:23:41 | Donnerstag, 25. März 2010
Das Kirchenrecht und die Kommunion
@ Thomasius: Wenn Sie schon anderen Faseln unterstellen, sollten Sie nicht selbst so einen Blödsinn faseln.
Niemand behauptete, daß die Evangelischen anderen das Abendmahl verweigern würden. Darum geht es überhaupt nicht. Es geht ausschließlich darum, daß die Kirche es den Gläubigen verbietet, an einem nichtkatholischen Abendmahl teilzunehmen. Sie tut das, weil es wichtige Unterschiede im Eucharistieverständnis zusammen mit Wandlungs- und Priesterweihenverständnis gibt.
Und Ihr „Bekanntlich kann auch jedermann an der Eucharistie teilnehmen“ ist kompletter Blödsinn, weil erwiesenermaßen falsch. Das Kirchenrecht regelt glasklar, daß nur Katholiken die heilige Kommunion empfangen dürfen (CIC 844). Kein Protestant darf daher an einer Kommunion teilnehmen. Tut er das ohne Wissen des Kommunionspenders, hintergeht er diesen und erschleicht sich die Kommunion. Tut er das mit Wissen des Kommunionspenders, bringt er diesen damit zum Verstoß gegen das Kirchenrecht. Das Kirchenrecht gilt zwar zunächst nur für Katholiken, aber es gilt auch für alle Nichtkatholiken, die sich in seinen Geltungsbereich begeben, z.B. indem sie an einer heiligen Messe teilnehmen. So gelten die Gesetze eines Staates ja auch für Ausländer, die sich gerade in diesem Staat aufhalten.
Und mit Ihrer Behauptung von den Katholiken und dem Buch, von der angeblichen Entbehrlichkeit des Eucharistieritus verraten Sie nur erneut Ihre Ahnungslosigkeit und Vorurteilbesessenheit gegenüber Katholiken.
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#314   Seefeldt   16:01:01 | Donnerstag, 25. März 2010
Das Kirchenrecht – ein Werk von Menschen für Menschen
Das Kirchenrecht ist Menschenwerk – aber es beansprucht in keiner Weise, Gott vorzuschreiben, wie er sich zu verhalten hat. Das Kirchenrecht ist vielmehr ein Werk von Menschen für Menschen. Es regelt das Zusammenleben der immerhin über eine Milliarde Menschen zählenden Gemeinschaft, so wie ja so ziemlich jede menschliche Gemeinschaft das Zusammenleben durch Regeln, Gesetze oder Satzungen festlegt.
Zur Kommunionspende ein Beispiel aus dem Alltag: Der Halter eines Autos darf sein Auto nur von einem Führerscheininhaber steuern lassen. Daraus folgt, daß er keinen Nichtführerscheininhaber an das Steuer seines Autos lassen darf, und daraus wiederum folgt, daß er verpflichtet ist, einem Nichtführerscheininhaber das Fahren seines Autos zu verweigern. Und genauso ist es mit der Kommunion.
Zum sogenannten „Bürgerkrieg“ der USA, genauer dem Sezessionskrieg 1861-65, denn es handelte sich dabei um die Loslösung der Konföderierten Staaten, auch Südstaaten genannt, aus den USA: Es ging dabei überhaupt nicht um die Sklavenfrage, sondern um das Verhältnis der Einzelstaaten zur Union. Zum Beispiel gab es auch in den Nordstaaten während des Sezessionskrieges Staaten mit Sklaven. Und verräterisch auch die so sehr gefeierte Proklamation Lincolns zur Sklavenbefreiung von 1863 (während des Sezessionskrieges) – die bedauerlicherweise nur den Sklaven der Südstaaten galt, deren Präsident Lincoln überhaupt nicht war. Die Sklavenmasche war lediglich Kriegspropaganda, um die Südstaaten zu verteufeln.
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#144   Seefeldt   00:47:38 | Donnerstag, 25. März 2010
Apostolische Sukzession ist nicht Kommunions- oder Abendmahlsberechtigung
Frage an solafide: Sind Sie jetzt so dumm oder stellen Sie sich nur so?
Wie kommen Sie aus der teilweise in Schweden (mehr übrigens noch in Finnland) bestehenden apostolischen Sukzession darauf, daß Katholiken das schwedische Abendmahl gestattet wäre?
Sukzession und Abendmahl sind gänzlich unterschiedliche Dinge!
In Sachen Zugangsberechtigung zur Kommunion bzw. zum Abendmahl wird die apostolische Sukzession im entsprechenden CIC 844 nicht genannt.
Voraussetzung für die Spende eines katholischen Sakramentes ist die Zugehörigkeit sowohl des Spenders wie des Empfängers (Taufe naturbedingt ausgenommen) zur katholischen Kirche sowie seitens des Empfängers (implizit natürlich auch seitens des Spenders) die entsprechende Vorbereitung auf den Sakramentsempfang (wiederum die Taufe, hier des Neugeborenen, ausgenommen).
Was nun die Heiligen betrifft: Da erwähnte ich bereits (andere auch), daß nur Gott angebetet wird, die Heiligen dagegen nur verehrt und allenfalls um Fürbitte angerufen werden, daß einige Katholiken es aber mit der Heiligenverehrung übertreiben. Diese Übertreibenden stehen aber nicht für die ganze Kirche und schon gar nicht für den katholischen Glauben.
Und Katholiken das Christsein abzusprechen, ist ausgesprochen unchristlich, ebenso, andere Menschen bloß ihres Glaubens wegen zu beleidigen.
*
Die Piusbruderschaft vertritt keine Irrlehre, sondern bewahrt den katholischen Glauben, der ewig ist, da von Gott offenbart, und somit nicht anachronistisch werden kann.
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#304   Seefeldt   00:16:52 | Donnerstag, 25. März 2010
Nochmals: CIC 844 §1
Nochmals CIC 844 §1, 1.Teilsatz:
Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen
Mit anderen Worten: Katholiken dürfen nur Katholiken Sakramente spenden.
Diese Aussage enthält folgende weitere Aussage:
Katholiken dürfen Nichtkatholiken keine Sakramente spenden. Diese Aussage geht zwangsläufig aus der Aussage hervor, daß Katholiken nur Katholiken Sakramente spenden dürfen.
Wenn aber Katholiken Nichtkatholiken keine Sakramente spenden dürfen, sind sie zwingend verpflichtet, Nichtkatholiken die Sakramente zu verweigern.
Eine Aussage bedingt logisch zwingend die folgende.
Neben expliziten Aussagen gibt es auch implizite, und daß Katholiken Nichtkatholiken die Sakramente verweigern müssen, ist implizit in der Aussage enthalten, daß Katholiken nur Katholiken Sakramente spenden dürfen.
Außerdem darf ich nochmals an die zwingenden Voraussetzungen für den Empfang der heiligen Kommunion erinnern: Gründliche Unterrichtung in der katholischen Glaubenslehre, die Fähigkeit, das Sakrament der Eucharistie einigermaßen zu verstehen und erfassen, und schließlich aber nicht zuletzt das Bekenntnis zur katholischen Kirche, bei der Taufe stellvertretend vom Paten verkündet, bei Erstkommunion und Firmung von dem Erstkommunikanten bzw. Firmling selbst. Das alles steht im Kirchenrecht, wie bereits gezeigt.
Kein Katholik darf einem Menschen ohne diese Voraussetzungen die heilige Kommunion spenden.
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#117   Seefeldt   23:18:18 | Mittwoch, 24. März 2010
Ein aufgebundener Bär
Wenn im katholischen Kirchenrecht nichts davon erwähnt ist, daß Katholiken zum schwedischen Abendmahl gehen dürfen, ist davon auszugehen, daß jemand in einem solchen Glauben sich einen Bären aufbinden ließ.
Ein Katholik darf nur von einem Katholiken ein Sakrament empfangen, und ein Katholik darf nur an Katholiken Sakramente spenden. Es werden zwar einige wenige Ausnahmen von diesem Gebot erwähnt, aber diese betreffen die Ostkirchlichen, nicht die schwedische kirchliche Gemeinschaft.
Wenn jemand meint, über meine Mahnung zu achtungsvollem Umgang unter Christen lachen zu müssen, lacht er nur über seine eigene Dummheit.
Bei mir gibt es keine Beschimpfung anderer Menschen, bloß weil sie Evangelische sind, und ich habe sogar mindestens einmal in diesem Forum Evangelische gegen ungerechte katholische Angriffe verteidigt.
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#103   Seefeldt   22:47:09 | Mittwoch, 24. März 2010
Sola scriptura?
In den Heiligen Schriften werden doch immer wieder höhere Wesen, Engel erwähnt. Als berühmtes Beispiel möchte ich hier den Chor „Denn er hat seinen Engeln befohlen über Dir“ nennen.
Der Glaube an Gott schließt keineswegs den Glauben an höhere Wesen, an Geisteswesen aus.
Nur darf nie vergessen werden: Gott ist der Schöpfer, alles andere Geschöpfe. Es gibt kein Geschöpf, das Gott auch nur entfernt gleichwertig wäre – nicht einmal die heilige Maria.
Übrigens: CIC 844 erlaubt katholische Sakramentspenden nur an Katholiken und katholischen Sakramentempfang nur von katholischen Spendern. Also nochmals: Wo soll das stehen, daß Katholiken der Gang zum schwedischen Abendmahl erlaubt sein soll (was CIC 844 ja widersprechen würde)?
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#96   Seefeldt   22:35:36 | Mittwoch, 24. März 2010
Wo steht denn das?
Wo bitte steht, daß Katholiken bei schwedischen Lutheranern zum Abendmahl dürfen? Das würde mich schon interessieren.
Und wenn das bei Schweden erlaubt wäre, müßte das doch auch bei Finnen und Norwegern erlaubt sein, oder?
Und im übrigen: Christen sollten bei allen Glaubensunterschieden sich doch mit gegenseitiger Achtung begegnen. Dazu gehört auch, daß Evangelische Katholiken als solche bezeichnen. Ich meinerseits bezeichne Evangelische ja auch nicht als Prots oder ähnlich.
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#302   Seefeldt   22:24:17 | Mittwoch, 24. März 2010
Hintergehen und Erschleichen
Aus gegebenem Anlaß:
Ein Evangelischer, der bei einem fremden Priester zur Kommunion geht, ohne daß jener Priester von der evangelischen Religionszugehörigkeit jenes Evangelischen weiß,
– hintergeht den Priester,
– erschleicht sich die Kommunion.
Und diesbezüglich sei nochmals an das Bibelwort erinnert: „Wer unwürdig dieses Brot ißt und diesen Wein trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht“.
*
Was nun die Bemerkung von der Taufe betrifft: Ein zu Taufender pflegt zuvor keiner Religionsgemeinschaft anzugehören. Gerade bei neugeborenen Kindern gilt vielmehr, daß der Täufling durch die Taufe in die Religionsgemeinschaft des Täufers eintritt. Christlich Getaufte (und hierbei gibt es einmal keinen Unterschied zwischen den Konfessionen, wenigstens nicht durch die katholische Kirche) werden bei Aufnahme in die katholische Kirche nicht erneut getauft, es sei denn, die vorangegangene Taufe wäre aus irgendeinem Grunde ungültig.
Für die Taufe eines Kindes gibt es übrigens eine wichtige Voraussetzung:
Es muß die begründete Hoffnung bestehen, daß das Kind in der katholischen Religion erzogen wird; wenn diese Hoffnung völlig fehlt, ist die Taufe gemäß den Vorschriften des Partikularrechts aufzuschieben; dabei sind die Eltern auf den Grund hinzuweisen. (CIC 868 §1 2°).
*
Grundsätzlich gilt, daß die Sakramente für die katholische Kirche heilig sind, was für die Evangelischen offenbar weitaus weniger zutrifft (s.u.). Auch das ist wichtig für katholische Sakramente nur an Katholiken.
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#297   Seefeldt   17:54:44 | Mittwoch, 24. März 2010
CIC 844 §1
Nochmals der erste Teilsatz von CIC 844:
Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen
Das heißt eindeutig, daß katholische Priester Sakramente nur Katholiken spenden dürfen, denn auch katholische Priester sind Katholiken und als Sakramentenspender katholische Spender.
Das heißt weiter, daß katholische Priester Sakramente nicht an Nichtkatholiken spenden dürfen.
Und das wiederum bedeutet, daß ein katholischer Priester kirchenrechtlich verpflichtet ist, die Spendung eines Sakramentes an Nichtkatholiken zu verweigern.
Das katholische Kirchenrecht begründet seine Bestimmung auch, nämlich im bereits zitierten CIC 913 §1:
Damit die heiligste Eucharistie Kindern gespendet werden darf, ist erforderlich, daß sie eine hinreichende Kenntnis und eine sorgfältige Vorbereitung erhalten haben, so daß sie das Geheimnis Christi gemäß ihrer Fassungskraft begreifen und den Leib des Herrn gläubig und andächtig zu empfangen in der Lage sind.
Was für Kinder gilt, gilt selbstverständlich auch für Erwachsene: Auch bei ihnen wird dem Kommunionempfang eine gründliche Unterrichtung vorausgesetzt, ferner die Erneuerung des Taufgelöbnisses – der übrigens folgendes Bekenntnis enthält: Glaubt Ihr an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, … ? Wir glauben!
Dieses Glaubensbekenntnis an die katholische Kirche wird der (Erst-) Kommunion vorausgesetzt, wer also nicht an die katholische Kirche glaubt, darf daher nicht an einer katholischen Kommunion teilnehmen…
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#291   Seefeldt   23:29:55 | Dienstag, 23. März 2010
Das Kirchenrecht gilt für alle Katholiken
Da ein Priester keinem Nichtkatholiken die Kommunion spenden darf, ist er verpflichtet, einem Nichtkatholiken die Kommunion zu verweigern.
Wenn der damalige Kardinal Ratzinger die Kommunion an Frère Roger austeilte, bewegte er sich zumindest im Graubereich, wenn nicht jenseits des Kirchenrechts.
Nach CIC 841 und 838 haben zwar der Papst und der Diözesanbischof letztendliche Bestimmungsgewalt über Gültigkeit oder Ungültigkeit, aber an eindeutige Regeln sind eigentlich auch sie gebunden.
In den letzten Jahrzehnten geschah leider manches, was Kirchenrecht und katholischer Überlieferung widerspricht. Genau daran krankt die Kirche ja derzeit.
*
Angesichts der fortgeschrittenen Zeit Gute Nacht.
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#288   Seefeldt   23:02:24 | Dienstag, 23. März 2010
Ein Priester ist an das Kirchenrecht gebunden,
nicht an dem, was er für sein Gewissen hält.
CIC 844 besagt, daß nur ein Katholik einem Katholiken ein Sakrament spenden und ein Katholik nur von einem Katholiken ein Sakrament empfangen darf. Und da die heilige Kommunion ein Sakrament ist, gilt CIC 844 auch für die heilige Kommunion und verbietet andererseits Katholiken, das evangelische Abendmahl zu empfangen.
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#283   Seefeldt   22:10:38 | Dienstag, 23. März 2010
Das Kirchenrecht, die heilige Kommunion und die übrigen Sakramente
Wer schon in Sachen Kommunion das Kirchenrecht bemüht, sollte CIC 844 nicht unterschlagen:
Katholische Spender spenden die Sakramente erlaubt nur katholischen Gläubigen; ebenso empfangen diese die Sakramente erlaubt nur von katholischen Spendern
Das ist denn wohl klar genug; und wer behauptet, das katholische Kirchenrecht erlaube Katholiken das evangelische Abendmahl oder Evangelischen die heilige Kommunion, lügt entweder oder verrät seine Ahnungslosigkeit.
CIC 844 enthält zwar auch einige Ausnahmeregelungen, aber das sind eben Ausnahmen, die obendrein hauptsächlich mit der Orthodoxie zusammenhängen.
Wir können CIC 843 §1 ja auch einmal vollständig wiedergeben:
Die geistlichen Amtsträger dürfen die Sakramente denen nicht verweigern, die gelegen darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind.
Die Hervorhebung ist von mir, aber wer den hervorgehobenen Teil nicht nennt, unterschlägt eine wichtige Aussage.
Und wenn schon CIC 913 genannt wird, sollte auch §1 genannt werden, denn das ist die Grundaussage:
Damit die heiligste Eucharistie Kindern gespendet werden darf, ist erforderlich, daß sie eine hinreichende Kenntnis und eine sorgfältige Vorbereitung erhalten haben, so daß sie das Geheimnis Christi gemäß ihrer Fassungskraft begreifen und den Leib des Herrn gläubig und andächtig zu empfangen in der Lage sind.
Und §2 enthält eine ganz wichtige Einschränkung:
Kindern jedoch, die sich in Todesgefahr befinden …
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#270   Seefeldt   19:43:06 | Dienstag, 23. März 2010
Bitte unterscheiden!
Die Erstkommunion ist im Leben eines Katholiken ein besonderes Ereignis, dem wie schon erwähnt ein mehrwöchiger Glaubensunterricht vorangeht und in der Messe selbst die Erneuerung des Taufgelöbnisses.
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#267   Seefeldt   19:06:37 | Dienstag, 23. März 2010
Die Erstkommunion muß aber empfangen sein, …
ohne diese keine sonstige Kommunion.
Wenn aber ein Behinderter die Erstkommunion empfangen hat, kann er selbstverständlich auch sonst zur Kommunion gehen.
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#265   Seefeldt   19:00:31 | Dienstag, 23. März 2010
Niemand hat ein Recht auf die Kommunion,
und der Empfang der heiligen Kommunion ist an die von mir genannten Voraussetzungen gebunden.
Kommt jemand zur Kommunion, von dem der Priester weiß, daß es kein Katholik ist, darf er ihm die Kommunion nicht spenden. Das ist Kirchenrecht.
Kommunion heißt tatsächlich Gemeinschaft, aber Gemeinschaften können durchaus abgegrenzte Gemeinschaften sein, und genau das ist bei der heiligen Kommunion der Fall. Die Gemeinschaft der zur katholischen Kommunion Berechtigten besteht aus den Katholiken, welche die Erstkommunion empfangen haben und keiner Todsünde schuldig sind.
Das Verständnis von der heiligen Kommunion, auch von der heiligen Wandlung ist tatsächlich sehr schwer, und ich kann nicht beanspruchen, Wandlung und Kommunion in aller Vollständigkeit zu verstehen. Aber im großen und ganzen weiß ich doch, worum es geht – ausgehend von dem, was mich die Kirche lehrte. Und wie ein Forist richtig schrieb, ist das Verständnis, wie Wandlung und Kommunion geschehen, am schwersten – aber es kommt auch nicht darauf an.
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#176   Seefeldt   17:16:19 | Dienstag, 23. März 2010
Definitionsfrage
@ Samurai: Ihr Einwand ist insofern richtig, als „Verfechter des Judentums“ tatsächlich wörtlich genommen zu pauschal ist. Mit dieser Bezeichnung meine ich jene Vertreter arg lautstarker jüdischer Organisationen wie dem Zentralrat der Juden in Deutschland, die ADF in den USA und die Regierung Israels.
Würde Ihnen „Verfechter des organisierten Judentums“ genügen?
Vielleicht fällt mir aber noch etwas anderes ein. Zu umständlich möchte ich das aber auch nicht formulieren.
„Judenmafia“ wäre vielleicht passend, doch bezeichnete ich damit gelegentlich schon Vertreter der obengenannten Banden in diesem Forum, und zum anderen wäre auch dieser Begriff wohl erklärungsbedürftig.
Sprache ist manchmal etwas kompliziert …
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#254   Seefeldt   16:34:57 | Dienstag, 23. März 2010
Kommunion und Kirchenrecht
Die heilige Kommunion ist an gewisse Voraussetzungen gebunden.
1. Sie steht nur Katholiken zu.
2. Kein Mensch in Todsünde (auch kein Katholik) darf die Heilige Kommunion empfangen.
3. Des weiteren ist die Erstkommunion zwingend vorgegeben, der ein mehrwöchiger Glaubensunterricht vorangeht und bei der die Erstkommunikanten unter anderem ihr Taufgelöbnis erneuern.
Aus (3) folgt übrigens auch, daß geistig (schwer) Behinderte, die nicht an der Erstkommunion teilnehmen können (weil sie weder dem Glaubensunterricht folgen noch bewußt ihr Taufgelöbnis erneuern können), auch nicht zur sonstigen Kommunion gehen können. Diesbezüglich wurde ein Forist zu Unrecht gescholten.
Überhaupt: Die Kommunion ist ein heiliges Sakrament. Wer dieses empfängt, sollte schon wissen, worum es geht.
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#236   Seefeldt   23:16:28 | Montag, 22. März 2010
Die Heilige Kommunion und das Kirchenrecht
Das katholische Kirchenrecht läßt überhaupt keinen Platz für andere Überzeugungen:
Es ist Katholiken nicht gestattet, zu einem evangelischen Abendmahl zu gehen, und es ist Evangelischen nicht gestattet, zur Heiligen Kommunion zu gehen. Dementsprechend darf ein katholischer Priester niemandem die Kommunion geben, dessen evangelische Religionszugehörigkeit ihm bekannt ist. Täte er das doch, würde er grob gegen das Kirchenrecht verstoßen. Ich darf nochmals an den triftigen Grund für die Abendmahlstrennung erinnern: nämlich das unterschiedliche Verständnis von Priesterweihe und Wandlung. Und ich möchte hier auch an die Ehrfurcht erinnern, die wir dem Tische des Herrn schuldig sind.
Ein Vorschlag aus eigenem Überlegen, was ich mit einer evangelischen Frau tun würde:
Vielerorts gibt es die Möglichkeit, eine katholische Frühmesse zu besuchen. Ich würde zusammen mit meiner Frau oder Familie zur katholischen Frühmesse und anschließend zum evangelischen Gottesdienst gehen, in der Heiligen Messe zur Kommunion gehen (ohne meine Frau) und im evangelischen Gottesdienst meine Frau zum Abendmahl gehen lassen. So ist beiden Partnern gedient und außerdem dem Kirchenrecht entsprochen.
@ Walther von Stolzing: Danke für die Präzisierung Vergegenwärtigung statt Wiederholung. Es ist natürlich völlig richtig, daß das Opfer Christi keiner Wiederholung bedarf.
Und nun Gute Nacht und bis morgen.
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#223   Seefeldt   22:49:07 | Montag, 22. März 2010
Wer unwürdig dieses Fleisch ißt und dieses Blut trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht
@ lateiniheini:
Meine wegen Platzmangels unvollständig gebliebene Bitte möchte ich hier fortsetzen: Bitte teilen Sie jenem Pfarrer so bald wie möglich Ihre Religionsgemeinschaft mit und überlassen Sie es ihm, ob er Ihnen die Kommunion in diesem Wissen gibt oder nicht. Doch seien Sie sich auch bewußt, daß er das katholische Kirchenrecht schwer verletzen würde, wenn er Ihnen im Wissen um Ihre Religionszugehörigkeit die Kommunion geben würde. Und seien Sie sich auch bewußt, daß Sie sich die Kommunion erschleichen, solange Sie dem Pfarrer Ihre Religionszugehörigkeit verschweigen.
Und vergessen Sie auch folgendes Bibelwort nicht (sinngemäß): Wer unwürdig dieses Fleisch ißt und dieses Blut trinkt, der ißt und trinkt sich das Gericht.
*
In Taizé war ich noch nicht und werde wohl auch nicht dahin gehen, doch singe ich oft bei Taizé-Gebeten mit.
Die Lehre von der unblutigen Wiederholung von Christi Opfer ist katholische Lehre, die der Gegenwart des Opfers Christi in der Heiligen Messe keineswegs widerspricht. Geißelung und Kreuzigung gibt es beispielsweise in Heiligen Messe nicht, das Opfer Christi aber durchaus.
Man bittet die Heiligen um Fürsprache bei Gott, aber man betet nicht durch die Heiligen zu Gott. Letzteres ist eine der von mir erwähnten Übertreibungen. Gott hat keinen Sekretär und auch keine Sekretärin nötig.
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#203   Seefeldt   22:29:10 | Montag, 22. März 2010
Mal zum Nachdenken …
Zum Stichwort Klatschen in der Kirche habe ich ein gleichsam orthodoxes Schlüsselerlebnis.
Sehr viel habe ich für russische Musik übrig, und eines Tages sang ein Kosakenchor in einer katholischen Kirche (was übrigens öfters vorkommt). An diesem Tag trat vor Beginn des Singens ein Kosak vor und bat das Publikum nicht zu klatschen, da man doch in einem Hause Gottes sei und man Gott die angemessene Ehrfurcht entgegenbringen sollte. Das werde ich nie vergessen, denn der Mann hat vollkommen recht, und seitdem klatsche ich in der Kirche auch nicht mehr.
Viele Katholiken und Evangelische haben leider überhaupt kein Verständnis mehr dafür, was für ein Haus eine Kirche und was ein Gottesdienst, eine Heilige Messe ist.
Wohl kaum ein Bürger, der zum Bundespräsidenten eingeladen wird, oder kaum ein Arbeiter in einer größeren Firma, der zum Chef geladen wird, dürfte sich dahinflegeln. Und Gott ist doch unendlich viel mehr als ein Bundespräsident oder ein Chef!
Meiner Meinung nach ist eines der Hauptübel im katholischen wie im evangelischen Christentum, daß viele Christen dieser Konfessionen die Ehrfurcht vor Gott weitgehend verloren haben.
Was die fehlende Abendmahlgemeinschaft betrifft, kann doch jeder Katholik zu seiner heiligen Kommunion und jeder Evangelische zu seinem Abendmahl gehen und damit Christi Einladung folgen.
@ lateiniheini: Haben Sie dem katholischen Priester, bei dem Sie zur Kommunion gehen, Ihre evangelische Konfessionszugehörigkeit mitgeteilt? Wenn nicht, bitte ba…
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#183   Seefeldt   22:12:13 | Montag, 22. März 2010
Auch Katholiken können sich direkt an Gott wenden,
und tun das ja auch – beispielsweise mit dem Vaterunser.
Und selbstverständlich darf ein Katholik auch frei mit Gott sprechen und ist keineswegs auf Mittlerschaft eines oder einer Heiligen angewiesen.
Man kann auch einen Heiligen um Fürsprache (aufgrund dessen Verdienste) bitten, muß es aber nicht.
Gott weiß auch so, was ein Mensch benötigt und was nicht.
Feste Gebete wie beispielsweise der Rosenkranz sollen eigentlich der Verinnerlichung des Glaubens dienen, gleichsam als eine Art Meditation. Auch in Taizé wird doch mittels zahlreicher Wiederholungen meditiert.
@ lateiniheini: In Ihrer Annahme, daß Sie als Evangelischer zur katholischen Kommunion und ich als Katholik zu einem evangelischen Abendmahl gehen könnte(n), liegen Sie völlig falsch. Für uns Katholiken ist nämlich wichtig, daß ein geweihter Priester (in Nachfolge der Apostel) die Wandlung vollzieht. Das geht den Evangelischen völlig ab, und deswegen kann es leider keine Abendmahlgemeinschaft geben, was ich selbst sehr bedaure, da ich ziemlich viel mit Evangelischen zu tun habe.
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#169   Seefeldt   21:56:31 | Montag, 22. März 2010
Meßopfer und Anbeten
Das Meßopfer ist gemäß katholischen Glaubens die unblutige Wiederholung des Opfers Christi, das auf den Einsetzungsworten Christi beruht: „Nehmet hin und esset, … nehmet hin und trinket …, sooft ihr dies tut …“ (das steht durchaus in der Bibel).
Angebetet wird Gott und nur Gott, die Heiligen werden dagegen nur verehrt, allenfalls bittet man Heilige um Fürsprache.
Mancher Katholik treibt es allerdings tatsächlich mit der Heiligenverehrung zu weit, doch geht er damit von der katholischen Lehre ab.
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#53   Seefeldt   16:44:56 | Montag, 22. März 2010
Wie üblich lügt der Verleumder „engelhardt“
Lügner „engelhardt“ zitiert kreuz.net: „Einmal verpaßte er einem Jugendlichen eine wohlverdiente und vom Recht geschützte Ohrfeige. Die Sache wurde aber sofort bereinigt.“
Dem meint er entgegenhalten zu können, das „Originalzitat“ schreibe: „Er selber habe einmal einem Jugendlichen eine Ohrfeige verpasst, das aber sofort bereinigt.“
Und damit bildet Lügner „engelhardt“ sich ein, kreuz.net der Lüge überführt zu haben. Dabei ist unschwer zu erkennen, daß das „Originalzitat“ indirekte Rede ist, es daher auch bei der Wiedergabe des „Originalzitats“ keine Verpflichtung gibt, die indirekte Rede wortwörtlich wiederzugeben. kreuz.net behauptete an keiner Stelle, Bischof Fischer habe von einer wohlverdienten und vom Recht geschützten Ohrfeige gesprochen, dabei handelte es sich vielmehr um eine eigene Meinung von kreuz.net, die auch klar als solche erkennbar ist.
*
Lügner „engelhardt“: „Es ist keine Schande, einen Fehler zuzugeben, darauf zu beharren allerdings sehr wohl.“.
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Das ist schon grotesk, angesichts der eigenen verbohrten Weigerungen dieses Lügners „engelhardt“, seine vielen eigenen Fehler einzugestehen.
Redaktion benachrichtigen Vermutlich hat der Schüler den Lehrer mißbraucht
#107   Seefeldt   00:27:40 | Sonntag, 21. März 2010
Die EINE von Gott gegründete Kirche …
ist die katholische Kirche.
Alle anderen kirchlichen Gemeinschaften sind Abspaltungen von ihr.
Im Falle der Evangelischen ist das leicht zu erkennen – die machten einfach ihren eigenen Laden auf.
Die orthodoxe Abspaltung geschah, indem sich die orthodoxen Metropoliten von Rom lossagten.
Ein deutliches Merkmal für die Einzigartigkeit der katholischen Kirche ist, daß sie sich die einzige allumfassende, weltumfassende Kirche nennen kann (eben „katholisch“). Wie schon in meinem Vorbeitrag geschildert, haben sich die Evangelischen in eine Unmengen verschiedener Glaubensrichtungen und Sekten aufgespalten (z.B. Lutheraner, Calvinisten, Zwinglianer usw. usf.), die Orthodoxen in Nationalgemeinschaften (z.B. Russische Orthodoxie, Griechische Orthodoxie usw.).
Die Heilige Dreifaltigkeit ist sehr schwer verständlich, doch gibt es eine tiefgehende Erklärung des Heiligen Augustinus, und darauf beruht die Erkenntnis von dem Hervorgang des Heiligen Geistes aus dem Vater und dem Sohne, auch von der Zeugung des Sohnes.
Die Dreifaltigkeitslehre des Augustinus in Deutsch www.unifr.ch/bkv/bucha205.htm
Redaktion benachrichtigen Vermutlich hat der Schüler den Lehrer mißbraucht
#91   Seefeldt   09:18:51 | Samstag, 20. März 2010
Abspaltungen, nicht Aufspaltungen!
Christus gründete eine Kirche. Was nicht zu dieser einen von Christus gegründeten Kirche (der katholischen, der allumfassenden) gehört, hat sich von dieser einen Kirche abgespalten. Zunächst die orthodoxen Gemeinschaften, die sich ihrerseits in nationale Gemeinschaften (die russisch-orthodoxe, griechisch-orthodoxe usw.) spalteten, und dann die protestantischen Gemeinschaften, die sich ihrerseits wieder in zahlreiche Gemeinschaften und Sekten (Lutheraner, Calvinisten, Zwinglianer usw. usf.) aufgespalten haben.
Zu diesen Abspaltungen kam es, weil zum einen Sündern der eigenen Irrglaube wichtiger war als die Treue zur Kirche. Zum anderen besorgten aber auch Sünder innerhalb der Kirche selbst Mißstände, die ehrliche Christen zum Widerstand aufriefen. Luthers anfängliche Kritik an damaligen Mißständen in der Kirche war durchaus berechtigt. Nicht berechtigt war dagegen der Haß, mit dem er Papst, Papstamt und Kirche später überzog, und schon gar nicht berechtigt war die schließlich von ihm betriebene Kirchenabspaltung.
Gerade in dieser Hinsicht haben wir derzeit ein Beispiel, wie man es viel besser machen kann: Die Piusbruderschaft ist mit einigen derzeitigen Mißständen in der Kirche nicht einverstanden und widerspricht daher diesen, bleibt aber der katholischen Kirche treu.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ kann kein Französisch
#59   Seefeldt   15:28:59 | Freitag, 19. März 2010
Christen: sein freundlich zu anderen Religionen – aber bewahrt die Treue zum Glauben!
Zu der Auseinandersetzung über den Umgang mit anderen Religionen:
Da wurde ein Forist zu unrecht gescholten. Es ist nämlich gut und durchaus im Sinne Christi, freundlich mit Angehörigen fremder Religionen – doch nur, solange man der christlichen Religion treu bleibt (wie jener Forist eben auch schrieb).
Unter dem fatalen Einfluß Wojtylas wurdne aber leider viele Katholiken dem Glauben mehr oder weniger untreu.
*
Nochmals zu den Lügen „engelhardts“:
Es ist schwarz auf weiß zu lesen, daß kreuz.net von dem Ärger des Kölner Stadtanzeigers über die Ablehnung der eiligsprechung Wojtylas durch einen französischen Pater der Piusbruderschaft berichtete. Der Pater fertigte dazu drei Dossiers an, eines über die diskutierten Heiligsprechung, eines über Papst Pius XII. und eines über Wojtyla. Da der Kölner Stadtanzeiger sich über den Widerstand gegen die eiligsprechung Wojtylas empörte, berichtete kreuz.net über das Dossier von den diskutierten Heiligsprechungen und von Wojtyla und gab den Inhalt dieser Dossiers richtig wieder, wobei kreuz.net ebensfalls richtig schrieb, daß das Wort „Islam“ in dem einen Dossier überhaupt nicht und in dem anderen nur ein einziges Mal, und das ohne Kritik am Islam selbst, vorkam.
„engelhardt“ verleumdete kreuz.net dennoch, in seinem Bericht gelogen haben. Das ist nachweislich falsch, da schwarz auf weiß nachzulesen, womit auch nachgewiesen ist, daß „engelhardt“ ein verbohrter, uneinsichtiger, bösartiger und dummer Verleumder und Lügner ist.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ kann kein Französisch
#53   Seefeldt   23:30:06 | Donnerstag, 18. März 2010
Der Kölner Stadtanzeiger …
schrieb schwerpunktmäßig über die Haltung der Piusbruderschaft zur eiligsprechung Wojtylas, und diesbezüglich gibt es auf der Netzseite des französischen Distrikts zwei eng miteinander verbundene Dossiers.
kreuz.net berichtete über beide Dossiers und gab deren Inhalt richtig wieder, während Verleumder „engelhardt“ aus Bosheit oder aus Dummheit kreuz.net Lüge unterstellte.
Es ist hier eindeutig, schwarz auf weiß, nachgewiesen, daß „engelhardt“ kreuz.net zu Unrecht der Lüge bezichtigte. Der erste Lügenvorwurf „engelhardts“ könnte ja noch als Versehen betrachtet werden, sein verstocktes, strohdummes Beharren auf seiner Lüge und Verleumdung verraten aber seine ganze Niedertracht, Erbärmlichkeit und Uneinsichtigkeit. Was für ein elender Wicht das doch ist!
Redaktion benachrichtigen Der ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ kann kein Französisch
#51   Seefeldt   22:26:53 | Donnerstag, 18. März 2010
Die Erklärung …
habe ich bereits gegeben:
kreuz.net schreibt zunächst über das Dossier zu Wojtyla,
Dossier über Wojtyla www.laportelatine.org/…00305/JeanPaulII.php
das, wie von kreuz.net beschrieben, aus 7 Kurzkapiteln besteht, denen allerdings noch eine kurze Einleitung vorangeht. In diesem Dossier kommt das Wort „Islam“ kein einziges Mal vor, wie ebenfalls von kreuz.net beschrieben.
kreuz.net schreibt außerdem, wenn auch wesentlich kürzer, über ein Dossier zu den diskutierten Heiligsprechungen.
Dossier zu den diskutierten Heiligsprechungen www.laportelatine.org/…305/larocque1003.php
Dieses besteht, wie leicht ersichtlich, aus 5 Absätzen und enthält, wie ebenfalls richtig von kreuz.net geschrieben, ein einziges Mal einen Hinweis auf den Islam.
Allles schon erklärt, aber es gibt eben auch zweibeinige Blindschleichen auf dieser Erde …
Die 7 Kapitelüberschriften des Dossiers über Wojtyla lauten:
Les discours fondateurs d’un pontificat
Le „rêve“ d’une civilisation de l’amour
Assise, la prière et les religions
Au cœur d’un pontificat
Vers la béatification ?
Dieu veut-il l’unité du genre humain ?
Les Francs-Maçons face à Jean-Paul II : provocation ?
kreuz.net gibt den Inhalt dieser Kapitel richtig wieder.
Da es bei den diskutierten Heiligsprechungen um Papst Pius XII. und Karol Wojtyla ging, haben Dossiers über diese beiden Päpste mit den diskutierten Heiligsprechungen eine ganze Menge zu tun, sie sind ja auch technisch miteinander verbunden.
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#49   Seefeldt   22:00:52 | Donnerstag, 18. März 2010
Der entlarvte Verleumder „engelhardt“ III
Statt seinen Irrtum oder seine Lüge zuzugeben, unterstellt der Hetzer, Lügner und Verleumder „engelhart“ nun auch noch kreuz.net einen nachträglichen Einschub.
Seltsam nur, daß ihm das nicht schon in seinem Vorposting einfiel …
Aber da war ihm wohl auch mein Hinweis auf den entsprechenden Absatz noch entgangen. Anscheinend benötigte er zu dieser Erkenntnis die Hervorhebung in meinem Vorbeitrag.
Er ist eben nicht nur ein verbohrter, dummdreister Lügner und Verleumder, sondern auch noch eine erbärmliche Blindschleiche …
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#88   Seefeldt   21:48:02 | Donnerstag, 18. März 2010
Was Christus und Papst Benedikt XVI. sagten
Zunächst Christus (und damit Gott): Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen.
Aus dem hervorgehobenen Text geht klar hervor, daß Christus nur eine Kirche gründete. Nach katholischem Glauben ist die eine von Christus gegründete Kirche die katholische Kirche.
Bezüglich der orthodoxen Kirchengemeinschaften ist festzuhalten, daß Papst Benedikt XVI. tatsächlich diesen ein Teilkirchesein zugestand und auch bei den Orthodoxen die apostolische Nachfolge bestätigte. Aber den orthodoxen Kirchengemeinschaften fehlt nicht nur die Gemeinschaft mit der römischen Kirche und dem Papst, es gibt doch auch schwierige Glaubensunterschiede, besonders hinsichtlich des Verständnisses von der Heiligen Dreifaltigkeit.
Mancher Leser wird mir vielleicht verargen, daß ich auch die Orthodoxen als Kirchengemeinschaften bezeichne. Bitte um Verständnis dafür, daß für mich Christi Wort von der einen Kirche wichtiger ist als das Wort des von mir ansonsten im allgemeinen hochgeehrten Papstes. Ansonsten spreche ich aber weder den evangelischen noch den orthodoxen Christen deren Christsein ab. Solange sie an den dreifaltigen Gott und die Gottheit Christi glauben, glauben sie auch an den „kathol.“ Gott.
Zu Bischöfen und Priestern: Es ist richtig, daß die Bischöfe die eigentlichen Nachfolger der Apostel sind und das Priesteramt erst später eingeführt wurde. Aber auch für die Priester gilt die apostolische Nachfolge, auch an sie muß die apostolische Weihe weitergegeben werden…
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#44   Seefeldt   21:22:51 | Donnerstag, 18. März 2010
Der entlarvte Verleumder „engelhardt“ II
Typisch für so verstockte und verlogene Verleumder wie „engelhardt“ ist, daß sie ihre Lügen oder Irrtümer nicht eingestehen, sondern sich ekelhaft herauszuwinden versuchen, wenn sie des Irrtums oder der Lüge überführt wurden, und dann auch noch gegen die Aufklärer ausfällig werden.
„engelhardt“ hat nicht KSTA.de, sondern kreuz.net unterstellt, behauptet zu haben, in dem Schreiben des französischen Paters wäre der Islam kein einziges Mal erwähnt worden.
kreuz.net schrieb aber:
An einer Stelle gibt es freilich einen Hinweis auf die muselmanische Religion.
Das zeigte ich bereits in meinem Vorbeitrag auf, und damit beschrieb kreuz.net genau das, was der französische Pater schrieb.
Die Stellungnahme über die diskutierten Heiligsprechungen und über Wojtyla (sowie übrigens auch über Papst Pius XII.) gehören auf der Seite des französischen Distrikts eindeutig zusammen, sind ja auch technisch miteinander verbunden.
Es gibt also zwei (bzw. drei) sachlich zusammenhängende Texte des französischen Distrikts, und nur in einem dieser Texte wird der Islam erwähnt, und das auch nur ein einziges Mal, und außerdem ohne irgendeine Kritik an dem Islam selbst.
Somit hat nicht kreuz.net gelogen, wie von „engelhardt“ unterstellt, sondern „engelhart“ – was aber ohnehin geradezu typisch für diesen Hetzer und Verleumder ist.
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#86   Seefeldt   17:46:04 | Donnerstag, 18. März 2010
Katholische und evangelische (und auch orthodoxe) Christen
Zunächst Zahlen: Laut Wikipedia gibt es (2009) 1,15 Katholiken, während es 2,26 Mrd. Christen insgesamt gibt. Demnach stehen den 1,15 Mrd. Katholiken 1,11 Mrd. nichtkatholischen Christen gegenüber, womit es 40 Mio. mehr Katholiken als sonstige Christen gibt. Das einmal zur Richtigstellung einer in dieser Reihe aufgestellten anderslautenden Behauptung.
Zu dem von kreuz.net benutzten Begriff „Laienbischöfe“ folgender Hinweis:
Wir Katholiken haben ein ganz anderes Verständnis von Priestertum und damit auch Bischofstum als die Evangelischen. Nach unserem Glauben sind die (katholischen) Priester und Bischöfe Nachfolger der Apostel – Christus weihte die Apostel zu seinen ersten „Priestern“ oder „Bischöfen“, und die Apostel gaben diese Weihe an ihre Nachfolger weiter. Diese für das katholische Priesterverständnis so wichtige apostolische Nachfolge fehlt den Evangelischen – kein evangelischer Pastor kann seine Weihe auf einen der Apostel zurückführen. Daher ist nach katholischem Glauben ein evangelischer Pastor kein „echter“ Priester, kann es auch gar nicht sein. Und was für die evangelischen Pastoren gilt, gilt natürlich auch für die evangelischen „Bischöfe“ (bitte mir die Anführungszeichen nicht zu verübeln, als Katholik kann ich nicht anders).
So ist auch der evangelische Ärger über die Aussage Papst Benedikts XVI. von der einen Kirche gegenüber den übrigen Religionsgemeinschaften ungerecht. Christus gründete nach katholischem Glauben nur eine Kirche – und das ist die kathol.
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#19   Seefeldt   17:13:28 | Donnerstag, 18. März 2010
Der entlarvte Verleumder „engelhardt“
kreuz.net schreibt über das Dossier des französischen Piusbruders über Karol Wojtyla. Dieses Dossier ist unter folgender Adresse zu finden:
Dossier über Wojtyla www.laportelatine.org/…00305/JeanPaulII.php
In diesem Dossier kommt das Wort „Islam“ tatsächlich nicht vor, wie von kreuz.net geschrieben.
*
Die Seite des französischen Distrikts enthält natürlich noch einige andere Beiträge, darunter auch eine Stellungnahme zu den Diskussionen über die Heiligsprechungen der Päpste Pius XII. und Karol Wojtyla.
Stellungnahme zu den diskutierten Heiligsprechungen www.laportelatine.org/…305/larocque1003.php
Daß kreuz.net zuerst von dem Dossier über Wojtyla und nicht von der Stellungnahme zu den diskutierten Heiligsprechungen schrieb, wäre leicht zu erkennen gewesen – kreuz.net schrieb nämlich von 7 Kurzkapiteln des Dossiers, während der Beitrag über die Heiligsprechungen nur 5 Absätze enthält. Im übrigen enthalten die von kreuz.net beschriebenen Kurzartikel ganz andere Aussagen als die Absätze über die Heiligsprechungen.
In der Stellungnahme zu den Heiligsprechungen kommt auch das vor, was der kreuz.net-Artikel in seinem drittletzten Absatz (wenn man „Das war’s“ als eigenen Absatz zählt) wie folgt beschreibt:
„An einer Stelle gibt es freilich einen Hinweis auf die muselmanische Religion. Der Pater zählt – ohne große Kritik – fünf „spektakuläre Gesten dieses Papstes“ auf, darunter die Küssung eines Korans im Jahre 1999.“
*
Somit hat kreuz.net die Aussagen des französichen Paters richtig wiedergegeben und Hetzer „engelhardt“ sich erneut als Verleumder entlarvt.
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#84   Seefeldt   23:50:53 | Mittwoch, 17. März 2010
Schon wieder falsch
Die bittere Beleidigung Ihrer Gleichsetzung von mir mit Pater Schmidberger liegt in Ihrer Behauptung gegen Pater Schmidhuber, die Sie mit Ihrer Gleichsetzung auch gegen mich richteten.
Ansonsten mag ich P. Schmidberger zwar nicht, doch halte ich ihn auch nicht für einen grundschlechten Menschen.
Um Ihnen andererseits auf die Sprünge zu helfen: Sie haben einem Menschen (P. Schmidberger) eine böse Sache unterstellt, ohne das beweisen zu können. Das finde ich ausgesprochen schlecht, insbesondere da Sie hier im Forum auch andere Foristen immer wieder mal beleidigten und verleumdeten.
Da mir nicht bekannt ist, daß die Evangelischen irgendwann einmal von der Redaktion als „Idioten“ oder ähnlich bezeichnet wurden, muß ich Ihnen leider eine weitere Verleumdung vorwerfen. Wenn aber Katholiken Evangelische für Ungläubige halten, müssen Sie das als deren Glauben hinnehmen. Sie sehen sich als Mitglieder der einen von Gott gegründeten Kirche und damit eben alle Außenstehende im Unheil. Das gilt allerdings nicht für alle Katholiken – es gibt auch andere, die so ziemlich allen Glaubensrichtungen den gleichen Wert zumessen – was aber absolut unkatholisch ist.
Was mich betrifft: Ich bin katholisch, habe aber auch viel mit Evangelischen zu tun und konnte dabei durchaus Menschen mit tiefem Glauben und edler Haltung kennen- und schätzenlernen, aber auch ganz andere mußte ich erleben. Das gilt aber aber auch hinsichtlich Katholiken. Im übrigen glaube ich an die eine Kirche Gottes.
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#80   Seefeldt   22:23:55 | Mittwoch, 17. März 2010
@ solafide:
Unter anderen Umständen hätte ich für meine Irrtümer tatsächlich um Entschuldigung gebeten, aber angesichts Ihrer eigenen Bosheiten mir gegenüber sehe ich dazu keinen Bedarf.
Mir fällt es weder schwer, für Irrtümer einzustehen, noch um Entschuldigung zu bitten, wenn mir das angebracht scheint.
Sie selbst haben mir unter anderem unterstellt, Pater Schmidberger zu sein, und damit mir auch das unterstellt, was Sie Pater Schmidberger unterstellen, was eine bitterböse Beleidigung war. Schon diesbezüglich wäre eine Entschuldigung Ihrerseits fällig, aber dazu sind Sie ja wohl nicht bereit.
Und was nun Ihre Behauptungen betrifft: Es steht Aussage gegen Aussage. Sie waren in Schondorf, haben wohl auch Abitur, also sollten Sie auch wissen, daß Ihre Behauptung kein Beweis ist und ein Mensch als unschuldig zu gelten hat, solange seine Schuld nicht erwiesen ist.
Daß Pater Schmidberger nicht mein Idol ist, sollten Sie eigentlich wissen – ich äußerte mich gerade in dieser Beitragsreihe deutlich genug dazu. Aber dennoch vertraue ich ihm mehr als Ihnen. Zu diesem Mißtrauen Ihnen gegenüber tragen Ihre Verleumdungen anderer Foristen erheblich bei.
Ihre Neigung zum Pauschalieren, insbesondere Ihre pauschale Verdammung der Katholiken, vergrößert auch nicht Ihre Glaubwürdigkeit. Der katholischen Kirche gehören derzeit etwas über eine Milliarde Menschen an – es zeugt nicht eben von überbordender Intelligenz,auch nicht von Gerechtigkeit, so viele Menschen über einen Kamm zu scheren.
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#77   Seefeldt   17:57:32 | Mittwoch, 17. März 2010
Die Verleumdung geht weiter …
Hier hat niemand Pater Schmidberger irgendeine Zwielichtigkeit nachgewiesen.
Nachdem Pater Schmidberger sich im Dezember 1971 für das Priestertum entschieden hatte, hätte er das Lehramt in Schondorf nicht anzutreten brauchen, tat es aber doch, weil er seine Zusage einhalten wollte.
Er hätte auch sein Mathematikstudium nicht abschließen müssen. Aber auch das tat er, beendete im Sommer 1972 seine mathematischen Studien und schloß seine letzte mündliche Prüfung in München am 12.X.1972 ab – zwei Tage vor seinem Studienbeginn in Ecône.
Das kommt mir doch ziemlich stressig vor. Pater Schmidberger ist offensichtlich ein Mann, der einmal Begonnenes unbedingt zu Ende führt.
*
Eine Anmerkung noch zu meiner Verwendung des Wortes „Netzseite“:
Ich bin Deutscher und liebe meine Sprache (übrigens auch andere Sprachen wie Finnisch, Schwedisch oder Litauisch). Deswegen ziehe ich es vor, deutsche Wörter zu verwenden, wenn es solche gibt, wie z.B. Netzseite und – ja auch – E-Post usw.
Wer das für einen Beweis von Nationalsozialismus hält, verrät damit nur seinen Schwachsinn. Zu meiner Haltung über den Nationalsozialismus gibt es hier genug und auch genug deutliche Beiträge.
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#75   Seefeldt   17:33:55 | Mittwoch, 17. März 2010
Irrtum und Verleumdung
Nachdem ich heute ein Schreiben Pater Schmidbergers bekommen habe, folgendes:
Meine Vermutung, daß Pater Schmidberger nicht auf Lehramt, sondern auf Diplom studierte (mit Nebenfach Physik), war richtig.
Meine Annahmen, daß keine Studenten direkt von der Universität ohne Referendariat in einer Schule als Lehrer tätig werden und daß Pater Schmidberger zwischen seinem Studium der Mathematik und dem Studium der Theologie kaum Zeit für eine Lehrertätigkeit gehabt hätte , war dagegen falsch. Tatsächlich war Pater Schmidberger von Januar 1972 – Juli 1972 mit einer halben Stelle als Mathematiklehrer am Schondorfer Internat tätig. Der damalige Mathematiklehrermangel ermöglichte das.
Falsch war auch meine Annahme, daß zu einem neusprachlichen Zweig eine neue Sprache als erste Fremdsprache Voraussetzung sei – da war ich als mathematisch-naturwissenschaftlicher Gymnasiast nicht wissend genug.
Falsch ist aber auch die Verleumdung, Pater Schmidberger sei wegen Unfähigkeit oder „fragwürdiger pädagogischer Ansichten“ von der Schule geflogen.
P. Schmidberger verpflichtete sich im Spätherbst 1971 für den Unterricht in Schondorf. Im Dezember 1971, also vor Aufnahme seiner Lehrertätigkeit, entschied er sich für das Priestertum und teilte daher bei Dienstantritt in Schondorf „als erstes“ dem Direktor mit, wegen anderer Pläne nur bis zum Sommer zur Verfügung zu stehen. Da eine Schule oft gleichsam ein „Dorf“ ist, was besonders für kleinere Schulen gilt, dürfte das damals bekannt gewesen sein.
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#65   Seefeldt   23:21:27 | Dienstag, 16. März 2010
Überführung eines Lügners II
Wie gezeigt, kann Pater Schmidberger zwischen dem Ende seines Mathematikstudiums in München und dem Beginn seines Theologiestudiums in Ecône, alles im Jahre 1972 n.Chr., kein Mathematiklehrer an einem neusprachlichen Internat in Schondorf am Ammersee gewesen sein, einfach weil es damals kein solches gab.
Es gab zwar damals dort ein Internat, aber eben noch ohne neusprachlichen Zweig. Dieser wurde erst 1975 n.Chr. eingeführt, also gerade in dem Jahr, in dem Pater Schmidberger in Ecône zum Priester geweiht wurde.
Und wer das nachprüfen möchte, kann das auf der Netzseite jenes Internats tun, in der auch die Geschichte des Internats beschrieben ist, auch die schulische und pädagogische Entwicklung der 1970er Jahre,
nämlich hier www.landheim-schondorf.de/…00000062,29000000068
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#62   Seefeldt   22:33:43 | Dienstag, 16. März 2010
Überführung eines Lügners
Daß Pater Schmidberger 1972 n.Chr. sein Mathematikstudium abschloß und im selben Jahr sein Priesterstudium in Ecône aufnahm, steht beispielsweise in der Wikipedia, und es gibt keinen Grund, diese Zahlen anzuzweifeln. P. Schmidberger wurde 1946 geboren, also beendete er sein Mathematikstudium mit 26 Jahren, was durchaus paßt. Bereits 1975 wurde er zum Priester geweiht, was eine Studienaufnahme in Ecône nach 1972 ziemlich sicher ausschließt.
Besagtes Internat in Schondorf am Ammersee ist eine Privatschule, die sich in Sachen Schulversuchen immer wieder hervortat.
Es kann mit Sicherheit davon ausgegangen werden, daß so eine Schule es sich nicht leistet, einen Studenten direkt vom Studium, ohne praktische Lehrerausbildung ins Kollegium aufzunehmen. Diese Lehrerausbildung erhalten die angehenden Lehrer üblicherweise in Studienseminaren, wobei sie als Refendare an Schulen eingesetzt werden. Die Studienseminare sind staatliche Einrichtungen; ob sie Referendare auch an Privatschulen schicken, weiß ich nicht, doch scheint mir das eher unwahrscheinlich.
Nun zur Ausrichtung der Schule: Die Schule hat heute einen neusprachlichen Zweig – das aber erst seit 1975, also seit dem Jahr, in dem Pater Schmidberger in Ecône zum Priester geweiht wurde. Somit gab es 1972, also in Pater Schmidbergers Zeit zwischen dem Abschluß des Mathematikstudiums und der Aufnahme des Theologiestudium in Ecône, in Schondorf gar kein neusprachliches Internat.
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#60   Seefeldt   16:08:22 | Dienstag, 16. März 2010
zu Pater Schmidberger
Pater Schmidberger beendete sein Mathematikstudium 1972 n.Chr. und ging im selben Jahr zum Priesterseminar nach Econe.
Daraus ergeben sich folgende Fragen:
Wie soll es möglich sein, daß ein Student im gleichen Jahr als Lehrer gewirkt haben soll, in dem er sein eines Studium beendete und sein anderes Studium begann?
Wie soll es vor allem möglich gewesen sein, daß ein gerade von der Universität gekommener Lehrer (doch wohl eher Referendar) mit Schülern „besondere“ Kontakte aufnehmen konnte? Ein Referendar ist insbesondere in seinen ersten Wochen und Monaten doch eher mit seinen Ausbildern und seinen Referendariatskollegen zusammen. Und mehr Zeit als diese paar Wochen hätte Pater Schmidberger doch gar nicht gehabt. Außerdem hätte Pater Schmidberger in dieser kurzen Zeit auch nichts mit Noten anstellen können, von denen der infame Verleumder gestern um 22:26 daherschwafelte.
Und schließlich: Von Pater Schmidberger ist nur bekannt, daß er Mathematik studierte. Von Lehrern werden aber normalerweise mindestens 2 Fächer erwartet. Das eine von Pater Schmidberger studierte Fach deutet somit eher auf ein Diplom- als ein Lehramtsstudium hin.
Es spricht somit sehr vieles gegen die Behauptungen des niederträchtigen Lügners, der Pater Schmidberger so böse verleumdet. Argumente brachte dieser Lügner übrigens überhaupt keine vor, sondern nichts anderes als unbewiesene Behauptungen und böse Beleidigungen. Aber so etwas ist ja auch typisch für Pack seiner Unart.
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#53   Seefeldt   23:07:38 | Montag, 15. März 2010
eine dumme und niederträchtige Verleumdung nach der anderen
Wenn Schmidberger wirklich etwas Schlechtes getan haben sollte, wäre er unverzüglich anzuzeigen.
Wer aber stattdessen hier in diesem Forum reihenweise dunkle Andeutungen ohne Beweise losläßt, ist nicht nur ein niederträchtiger Verleumder, sondern auch noch ein erbärmlicher Feigling (was aber Verleumder ja ohnehin meistens sind).
Was mich betrifft: Wenn ich mich hier empöre, dann über niederträchtige Verleumdungen – weil mir als Christ so etwas zuwieder ist. Christus und damit Gott äußerte sich bekanntlich über Verleumdungen und üble Nachrede sehr deutlich, z.B. in der Bergpredigt.
Mit Pater Schmidberger habe ich nichts zu tun, wenngleich ich der Piusbruderschaft nahestehe. Ich mag den Schmidberger nicht einmal, sein Vorgänger war mir als Distriktoberer viel lieber. Die Rolle, die Schmidberger gegenüber Weihbischof Williamson spielte, war schändlich. Doch so wenig ich den Schmidberger auch mag, widersetze ich mich doch unbewiesenen Verleumdungen gegen ihn – wie ich mich auch so ziemlich allen anderen Verleumdungen widersetze. Denn Gott ist die Wahrheit, und somit ist jede Lüge und jede Verleumdung ein Verstoß gegen Gott.
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#148   Seefeldt   22:52:27 | Montag, 15. März 2010
zur Christlichkeit gehört auch, …
Menschen oder auch Menschengruppen gegen Verleumdungen und andere Untaten zu verteidigen.
Dagegen ist es ausgesprochen unchristlich, Menschen oder Menschengruppen bösartig zu verleumden, oder auch derartige Verleumdungen gutzuheißen oder sonstwie zu unterstützen.
@ Clemens H.: Danke für Ihren Hinweis, daß auch Sie nichts von irgendeinem Mißbrauch durch irgendeinen Piusbruder wissen.
Damit sollte auch für Sie klar sein, daß sich eine diesbezügliche Verleumdung der Piusbrüder verbietet.
Und es gibt auch keinen Nazi unter den Piusbrüdern.
Wer das behauptet, hat das zu belegen, aber mit glasklaren Beweisen. Dabei ist zu beachten, daß Widerspruch gegen die zahllosen holocaustischen Lügen nichts mit Nationalsozialismus zu tun hat. Wer aber der Piusbruderschaft einen oder mehrere Nazis unterstellt, ohne das beweisen zu können, ist ebenfalls ein niederträchtiger Verleumder.
Auch für mich gilt: Wer mich als „Nazi“ bezeichnet, sollte das beweisen – hier anhand meiner Leserbeiträge. Nur würde so jemand hier absolut leer mit derartigen Versuchen ausgehen, denn ich bin kein Nazi und habe daher auch nichts Nazistisches geschrieben. Also ist auch jeder, der mich als „Nazi“ bezeichnet, ein niederträchtiger Verleumder.
Und ich meine schon, daß ein tiefer Glaube an Gott vor Missetaten schützt. Denn wer wirklich glaubt, weiß auch, daß er sich einst vor Gott verantworten muß.
Wer sich die Postings von „solafide“ anschaut, kann dort zahlreiche Verleumdungen anderer, auch Foristen finden …
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#44   Seefeldt   22:28:17 | Montag, 15. März 2010
Haßzerfressene Verleumder
Es hat bisher niemand einen Mißbrauch durch einen Piusbruder nachgewiesen, und es gibt in der Piusbruderschaft auch keinen Nazi.
Wer den zahllosen holocaustischen Lügen widerspricht, ist kein Nazi, sonder ein Diener der Wahrheit.
Und wer den Piusbrüdern Mißbräuche unterstellt, obwohl es überhaupt keinen Hinweis dafür gibt, ist ein niederträchtiger Verleumder.
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#116   Seefeldt   22:22:15 | Montag, 15. März 2010
totale Ignoranz
Wer den Katholiken unterstellt, die Kirche als solche anzubeten, verrät damit nur seine eigene absolute Ignoranz von Katholiken und katholischer Kirche.
Und wer sich zu Dingen äußert, von denen er überhaupt keine Ahnung hat, ist eben doof (um einmal die Sprache eines solchen zu verwenden) und kann dann auch überhaupt nichts davon verstehen, schon gar nicht, wenn auch noch Doofheit dazukommt.
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#41   Seefeldt   22:16:23 | Montag, 15. März 2010
niederträchtige Verleumdung
Wer Menschen eine böse Handlung unterstellt, ohne auch nur einen kleinsten Hinweis auf eine derartige Handlung zu haben, ist ein niederträchtiger Verleumder.
Tatsache ist: Es ist nichts von irgendeinem Mißbrauch durch irgendeinen Piusbruder bekannt. Also gibt es auch keinerlei Recht dazu, den Piusbrüdern tatsächlichen, künftigen oder möglichen Mißbrauch zu unterstellen.
Meiner Meinung nach dürfte der in der Piusbruderschaft tiefer wurzelnde Glauben einen recht wirksamen Schutz vor solchen Vorkommnissen schenken.
Denn wer wirklich tief und innig an Christus glaubt, mißbraucht nicht, weil er das Gott gegenüber nicht verantworten kann.
User „solafide“ schrieb gerade von „so meine eigenen Erfahrungen“ mit Schmidberger – aber welche Erfahrungen das sollen, darüber schweigt sich dieser Typ aus.
Als Verleumder anderer Foristen hat er sich in diesem Forum jedenfalls schon öfters betätigt, so daß ihm eine Verleumdung Schmidbergers auch ohne weiteres zuzutrauen wäre.
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#36   Seefeldt   22:01:15 | Montag, 15. März 2010
Widerlichste Verleumdung
Mir ist nicht bekannt, daß irgendein Piusbruder irgendeinen Mißbrauch begangen hätte.
Von daher ist das Geschreibsel „Pius-Bubenstreichler“ niederträchtigste Verleumdung – aber auch typisch für die hirnlosen Piushasser.
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#93   Seefeldt   21:49:54 | Montag, 15. März 2010
Die Wurzeln des Christentums …
liegen in Gott, das Christentum ist Gottes Werk, da es auf seiner Offenbarung beruht.
Deswegen ist die Behauptung, das Christentum habe seine Wurzeln im Judentum, schon wieder eine jüdische Lüge.
Gott hat seine Wurzeln in sich selbst, nirgendwo anders, und da das Christentum auf Gottes Offenbarung beruht, hat eben auch das Christentum seine Wurzeln in Gott und nirgendwo anders.
Ein typisches Beispiel für jüdische Lügnerei und Verleumdung ist auch, ich habe pauschal Juden verleumdet, „… DIE Juden …“ geschrieben.
Genau das tue ich nicht, weil ich ganz im Gegensatz zu jüdischen Hetzern, Lügnern und Verleumdern durchaus zu unterscheiden weiß. Ich weiß beispielsweise, daß es einen Juden namens Norman Finkelstein gibt, und ich weiß auch, daß junge tapfere Juden den israelischen Kriegsdienst verweigern. Und genau aus diesem Grunde lasse ich den bestimmten Artikel vor „Juden“ weg. Wenn ich dagegen von den jüdischen Lügnern, Hetzern und Verleumdern in diesem Forum schreibe, ist der bestimmte Artikel wiederum durchaus angebracht. Die deutsche Sprache ist sehr genau, aber manche Juden sind mit der Genauigkeit der deutschen Sprache wohl überfordert.
Wer den zahllosen Holocaustlügen widerspricht, trägt überhaupt keine Schuld, sondern dient der Wahrheit.
Die Behauptung, wer den Holocaust leugne, sei am Holocaust schuldig, ist idiotisch. An der nationalsozialistischen Judenverfolgung sind ausschließlich jene schuldig, welche jene Judenverfolgung begingen, niemand sonst.
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#84   Seefeldt   14:58:26 | Sonntag, 14. März 2010
Schon wieder jüdische Verdrehungen
In den jüdischen Schlächtern an den Palästinensern läßt sich leider absolut keine Schönheit erkennen, bei den jüdischen Lügnern, Verdrehern, Verleumdern und Hetzern in diesem Forum und andernorts auch nicht. Da kommt nur eine widerlichste Fratze zum Vorschein.
Juden erpreßten die Kreuzigung Christi und sind somit die Christusmörder, Juden ermordeten den heiligen Stephanus und viele andere Martyrer.
Und ein Jude behauptete vor kurzem auch, die Welt hätte ohne Christentum einen Grund zur Freude.
In die Erklärung „Nostrae Aetate“ habe ich auch einmal hineingeschaut. Darin ist weder der Begriff „Gottesmörder“ noch „Christusmörder“ zu finden. Also wurde jüdischerseits schon wieder gelogen. Dagegen ist darin die Rede davon, daß „die jüdischen Obrigkeiten mit ihren Anhängern auf den Tod Christi gedrungen haben“. Daß sich „Nostrae Aetate“ anschließend dagegen verwahrt, deswegen pauschal alle Juden zu verteufeln, ist keine Abschaffung des Begriffes „Christusmörder“. Pauschale Verteufelung ist überhaupt unchristlich, insofern ist „Nostrae Aetate“ nichts neues.
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#75   Seefeldt   14:47:47 | Sonntag, 14. März 2010
Menschenverbrennung heute
Wie schon beschrieben, gibt es Menschenverbrennungen leider auch heutzutage – beispielsweise durch jüdische Brandbomben im Gazastreifen.
Bücherverbrennung ist also keine Voraussetzung für Menschenverbrennungen …
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#81   Seefeldt   14:34:02 | Sonntag, 14. März 2010
Die Christusmörder waren Juden, …
denn es waren Juden, welche die Kreuzigung Christi erpreßten, während der Römer Pilatus Christus freilassen wollte.
Wie schon geschrieben, gibt es den Christusmord, und damit gibt es auch Christusmörder. Der Begriff kann somit überhaupt nicht abgeschafft werden, denn es gibt die damit Bezeichneten – eben die jüdischen Erpresser der Kreuzigung Christi.
Verräterisch die jüdische Äußerung „Wäre Christus nicht am Kreuz gestorben, gäbe es kein Chritentum … Da hätte sogar die Erde Grund zur Freude…!“
Kommentar dazu überflüssig.
Jüdische Tatsachen- und Geschichtsverdreher gäbe es aber auch, wenn Christus am Kreuz nicht gestorben wäre …
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#68   Seefeldt   14:25:32 | Sonntag, 14. März 2010
Verbrennt Israel Bücher?
Zumindest scheut Israel doch mitnichten davor zurück, Menschen massenweise umzubringen, und das auf grausamste Unart, beispielsweise mit Brandbomben.
Man sieht: Um Menschen zu ermorden, braucht man nicht vorher Bücher verbrannt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#78   Seefeldt   14:15:18 | Sonntag, 14. März 2010
Jüdischer Blödsinn: „Antisemitismus“
Wie schon gezeigt und auch von anderer Seite bestätigt, bedeutet das Wort „Antisemitismus“ Feindschaft gegenüber Semiten insgesamt, also sowohl gegenüber Arabern als auch gegenüber Juden.
„Antisemitismus“ für „Judenfeindschaft“ ist genauso falsch wie „Amerika“ für „USA“, und seien diese Begriffe auch noch so „eingebürgert“.
So wie die die drei Amerika (Nord-, Mittel- und Südamerika) nicht nur aus den USA bestehen, bestehen eben die Semiten nicht nur aus den Juden, und so wie die USA nicht einmal das größte Land Amerikas sind (das größte Land ist nämlich Kanada), so sind auch die Juden nur der kleinere Teil der semitischen Völkerfamilie.
Über die jüdische Formulierung, den Begriff „Antisemitismus“ gäbe es „seit jeher“, kann man angesichts dessen Prägung in der zweiten Hälfte des 19.Jhd. auch nur lachen.
Schlimmer als die Falschheit, mit der das Wort „Antisemitismus“ jüdischerseits ausgelegt wird, ist der Mißbrauch dieses Begriffes als Totschlagkeule gegenüber Andersdenkenden. Es ist eben keineswegs jeder Kritiker von Israel oder jüdischen Organisationen ein notorischer Judenfeind – die Verbrechen Israels und jener jüdischen Organisationen zwingen jeden rechtlich Denkenden und Empfindenden zu Kritik an diesem Staat und diesen Organisationen.
Und was nun den jüdischen Christusmord betrifft: Christus ist Gott, und wenn Juden das nicht wahrhaben wollen, ist das deren Problem – auch wenn sie selbst es nicht für ein Problem halten.
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#76   Seefeldt   08:23:28 | Sonntag, 14. März 2010
jüdische Verdreher
In Sachen „Antisemitismus“ sind jene Juden und deren Lakaien die Verdreher, die den Begriff ausschließlich als „Judenfeinde“ mißbrauchen, obwohl er „Semitenfeinde“ bedeutet.
Verräterisch ist es auch, wie verbohrt gerade Juden und deren Lakaien auf einem Begriff verharren, der von echten Judenfeinden geprägt wurde.
Hitler war in vielem verkehrt, und wenn er sich als „Antisemit“ bezeichnete, dann eben auch in dieser Hinsicht, denn Araber haßte er meines Wissens nicht.
Was nun die Sache mit der Vergangenheit betrifft, darf ich darauf hinweisen, daß meine Stellungnahmen dazu in dieser Reihe als Antwort auf eine jüdische Verleumdung des Lateinischen als Sprache der Christusmörder begannen (einfach mal nachschauen). Es war also auch in dieser Hinsicht die jüdische Seite, welche die Diskussion mit der Vergangenheit begann.
Im übrigen ist der Mord an Christus, also an Gott in seiner menschlichen Natur, weitaus schlimmer als alle Morde an Menschen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zusammengenommen.
Und da es den Mord an Christus gibt, gibt es eben auch die Bezeichnung für die Mörder an Christus, nämlich Christusmörder. Und da die Kreuzigung Christi von Juden erpreßt wurde, sind eben Juden die Christusmörder.
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#74   Seefeldt   07:36:01 | Sonntag, 14. März 2010
die schlimmsten Antisemiten
Da der Begriff „Antisemiten“ so gerne von gewissen Leuten gebraucht, vielmehr mißbraucht wird, sollte man vielleicht sich einmal mit der Frage beschäftigen, was „Antisemitismus“ eigentlich ist. Dem Wortsinne nach bedeutet „antisemitisch“, gegen die Semiten zu sein. Bekanntlich sind auch die Araber und damit auch die Palästinenser Semiten. Wenn man nun unter „Antisemiten“ Menschen versteht, die Semiten hassen und auch Semiten verfolgen und umbringen – dann sind Juden die mit Abstand schlimmsten Antisemiten der Gegenwart, wie eben in Palästina deutlich genug zu sehen. Problematisch daran ist bloß, daß die Juden ja selbst Semiten sind – was sie aber nicht daran hindert, von arabischen „Antisemiten“ zu schwafeln. Können Semiten wie die Araber und die Juden „Antisemiten“ sein? Wenn ja, bleibt es dabei – dann sind Juden die schlimmsten Antisemiten der Gegenwart. Wenn nein, sind Juden immer noch die schlimmsten Verbrecher an Semiten.
Es ist schon typisch für die heute übliche jüdisch Hetze und Heuchelei, ständig über vor Jahrzehnten geschehene Ereignisse daherzukeifen, aber die eigenen Verbrechen der Gegenwart zu beschweigen oder gar zu rechtfertigen trachten.
Doch kann ich ja auch nochmals zur Vergangenheit zurückkehren.
Was nun den Beginn der Gewalt zwischen Christen und Juden betrifft, bleibt es dabei, daß diese Gewalt von Juden ausging, denn Juden erpreßten die Kreuzigung Christi und waren damit die Christusmörder, und Juden ermordeten auch die ersten christlichen Martyrer.
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#70   Seefeldt   15:24:29 | Samstag, 13. März 2010
jüdische Gottesmörder
Erst einmal: Den Begriff „G*ttesmörder“ gab es in der Kirche nie, den Begriff „Gottesmörder“ dagegen durchaus.
Da der jüdische Gottesmord nicht aus der Welt geschafft werden kann – er ist nun einmal geschehen –, kann auch die Bezeichnung „Gottesmörder“ nicht abgeschafft werden.
Typisch, wie unsachlich und verleumderisch („Antisemitismus pur“) Juden hier draufloszetern, wenn sie mit ihnen unangenehmen Tatsachen konfrontiert werden.
Übrigens: Auch die Araber sind Semiten …
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#68   Seefeldt   13:57:00 | Samstag, 13. März 2010
Daß Juden die Christenmörder waren, ist Tatsache, …
denn Pilatus wollte Christus bekanntlich freilassen, wurde aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt.
Somit sind jene Juden die Mörder Christi.
Typisch auch das haßzerfressene, primitive und dumme jüdische Gegeifer, das der Feststellung dieser Tatsache folgt.
Mit Mittelalter hat diese Feststellung auch nichts zu tun. Wahrheit bleibt. Was vor 2000 Jahren wahr war, war auch im Mittelalter wahr und ist auch heute noch wahr.
Übrigens habe ich weder etwas von jüdischen oder sonstigen Ritualmorden, Hostienschändungen, Brunnenvergiftungen und dergleichen geschrieben. Typische jüdische Ablenkungsversuche also.
Die aber auch nichts an einer weiteren Tatsache ändern: Daß nämlich Juden nicht nur Christi Kreuzigung erpreßten, sondern auch noch viele andere Christen ermordeten. Der heilige Stephanus war nach Christus das erste Opfer jüdischer Mordgier, aber beileibe nicht das einzige.
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#57   Seefeldt   09:36:36 | Samstag, 13. März 2010
Die Schuldfrage am Mord Christi ist glasklar
Pilatus wollte Christus freilassen, wurde aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt.
Somit sind jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, die Christusmörder.
Christus drückte sich mitunter sehr deutlich aus. Das ist aber keinerlei Rechtfertigung für die Ermordung Christi.
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#51   Seefeldt   08:51:35 | Samstag, 13. März 2010
jüdische Christusmörder – was Christus über Judas sagte:
„Der Menschensohn muß zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist, aber wehe dem Menschen, der ihn verraten wird!“ (sinngemäße Wiedergabe)
Was Christus damals über Judas sagte, gilt natürlich auch für jene Juden, die seine Kreuzigung erpreßten.
Christus mußte den Kreuzestod sterben, was aber nichts daran ändert, daß jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, durch diese Erpressung zu den Mördern Christi wurden.
*
Übrigens: Es ist schon verräterisch, daß jene, die behaupten, Juden seien keine Christusmörder gewesen, kein Wort darüber verlieren, wenn Lügner und Verleumder behaupten, Römer seien die Christusmörder gewesen und deshalb Latein als Sprache der Christusmörder verleumden. Diese Verleumder sind ein durch und durch verlogenes Pack.
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#49   Seefeldt   08:41:44 | Samstag, 13. März 2010
Hitlers außenpolitische Verbrechen und Idiotien
Mit Hitlers verbrecherischer und strohdummer Außenpolitik meinte ich vor allem die am 15.III.1939 begangene Besetzung der Tschechei. Für dieses Schwerstverbrechen gibt es keine, absolut keine Entschuldigung, denn die Tschechei war fast völlig vom Großdeutschen Reich umgeben, und die tschechische Regierung bemühte sich seit dem Münchner Abkommen um ein gutes Auskommen mit Deutschland.
Die Besetzung der Tschechei war außerdem eine Idiotie ohnegleichen, denn damit machte sich Hitler zum Wortbrecher und blamierte insbesondere den englischen Premier Chamberlain auf das schlimmste. Bei allen seinen bisherigen außenpolitischen Erfolgen hatte Hitler das Recht auf seiner Seite. Mit der Besetzung der Tschechei beging er dagegen krasses Unrecht. Mit der Besetzung der Tschechei wurde Hitler somit zum Wort- und Rechtsbrecher.
*
Gruppenstolz, also Stolz auf die eigene Gruppe, Stolz auf die eigene Familie, den eigenen Stamm oder auch das eigene Volk und das eigene Land sind natürliche Eigenschaften der Menschen – der Mensch ist eben ein Gesellschaftswesen.
Stolz auf die eigene Gruppe kann durchaus zu gutem Handeln führen. So heißt es doch auch in der 2.Strophe unserer Nationalhymne so schön, daß Deutsches die Deutschen zu „edler Tat begeistern“ sollen. In der Gruppe, also auch im Volk, kann ein Mensch über sich hinauswachsen.
Schlecht ist der Gruppenstolz nur dann, wenn er in Verachtung anderer Gruppen umschlägt. So unterscheidet sich (gute) Vaterlandsliebe von (schlechtem) Chauvinismus…
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#131   Seefeldt   08:13:00 | Samstag, 13. März 2010
Es gibt Hilfen für schwangere Frauen
Die Behauptung, es gäbe keine Hilfe für schwangere Mütter, ist falsch. Gerade katholische (wirklich katholische) Stellen bieten durchaus Hilfen an.
Und überhaupt: Wer sein Kind nicht behalten will, kann es immer noch einem Kinderheim geben. Das ist zwar auch schlimm, aber doch bei weitem nicht so schlimm wie ein Mord.
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#48   Seefeldt   08:07:14 | Samstag, 13. März 2010
Die Christusmörder waren Juden
Bekanntlich wollte der römische Statthalter Pilatus Christus freilassen – er fand keine Schuld bei ihm.
Es waren Juden, die Pilatus zur Kreuzigung Christi erpreßten. Somit sind Juden die Christusmörder, und somit ist Hebräisch die Sprache der Christusmörder. Auch die ersten Märtyrer fielen jüdischen Mördern zum Opfer (der heilige Stephanus war keineswegs der einzige).
*
Stichwort „Rassen“: Es gibt die Rassen, wie jeder Mensch auf den ersten Blick sehen kann, sei es bei einem Weißen, einem Mongolen oder einem Neger. Vielen Menschen kann man auch deren Volkszugehörigkeit ansehen, und so manchem Menschen auch dessen Stammeszugehörigkeit. Somit ist die Kenntnis von Rassen Tatsachenbewußtsein, während die Verweigerung der Existenz von Rassen Rassenwahn ist.
*
@ hroznata: Ihre Kritik an den Beschimpfungen in diesem Forum ist völlig berechtigt, wie auch Ihre Vermutung, daß es einigen Usern hier darum geht, dieses Forum niederzumachen. Wenn Sie sich aber den Ablauf der Auseinandersetzungen etwas länger anschauen, können Sie feststellen, von wem die Beschimpfungen ausgehen: nämlich von den antifaschistischen, „gutmenschlichen“ und jüdischen Christenhassern, die dieses Forum niedermachen wollen, weil es ein entschieden christliches Forum ist. Leider haben inzwischen auch einige christliche Foristen begonnen, ihrerseits zu schimpfen – aber erst, nachdem sie lange Zeit von Christenhassern böse geschmäht wurden. Es ist zu schade, daß die Administration hier nicht aufräumt.
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#209   Seefeldt   17:17:35 | Dienstag, 9. März 2010
Gesinnungsdiktatur
Wer einen anderen Menschen lediglich wegen dessen Meinung einsperren will, ist so totalitär wie die Nationalsozialisten und die Kommunisten.
Und die Wikipedia ist bei umstrittenen politischen oder historischen Fragen mit Vorsicht zu genießen, als Beweis jedenfalls ungeeignet. Für neutrale Sachthemen ist die Wikipedia dagegen durchaus nützlich.
Lüge und Betrug sind das Handwerk des Anti-Christen, wer sonst braucht solche Mittel?
z.B. die Holokaustiker; aber das sind ja auch Antichristen.
Übrigens kennt sich Weihbischof Williamson in Geschichte offensichtlich viel besser aus als die Holokaustiker; aber letztere wollen ja auch die Geschichte gar nicht kennen, sondern zu ihrem eigenen Nutzen verbiegen.
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#84   Seefeldt   22:19:14 | Montag, 8. März 2010
Typisch für Holokaustiker …
ist, daß sie sachlich nichts zu melden haben und sich stattdessen bösartig und primitiv über Andersdenkende auslassen.
Dieses Forum bietet überreiches Anschauungsmaterial über Menschenverachtung, Menschenhaß und Dummheit der Holokaustiker.
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#77   Seefeldt   22:10:13 | Montag, 8. März 2010
Ahnungslosigkeit der Holokaustiker
Die völlige Ignoranz von Holokaustikern läßt sich auch daran erkennen, wie sie sich einbilden, sich über Kinderarbeit in Konzentrationslagern lustig machen zu können.
Kinderarbeit gab es seit langem und gibt es in einigen Ländern auch heute noch.
Und in den Konzentrationslagern gab es keine Gewerkschaften, die sich gegen Kinderarbeit zur Wehr gesetzt hätten.
Säuglinge, sofern überhaupt vorhanden, konnten freilich nicht zur Arbeit eingesetzt werden – waren aber gegebenfalls doch ein recht geeignetes Druckmittel gegenüber den Müttern …
*
Was nun den allierten Luftterror und dessen Auswirkungen auf die Konzentrationslager betrifft:
Bekanntlich bombardierten die Alliierten gegen Ende des Krieges, als es keine nennenswerte deutsche Luftabwehr mehr gab, so ziemlich alles, was sich regte – ganz besonders gerne Eisenbahnen, Lastwagen, Brücken usw. Sie schafften damit genau das, was sie auch wollten – nämlich die Versorgung in Deutschland fast völlig zu ruinieren. Folge davon war allerdings auch, daß schon in den deutschen Städten Nahrung und Medikamente zur Mangelware wurden. Und wenn dieser Mangel schon in deutschen Städten grassierte, war der Mangel in den Konzentrationslagern selbstverständlich noch viel schlimmer. Es werden doch immer wieder Bilder von abgemagerten KZ-Häftlingen gezeigt. Diese Menschen hungerten, weil es durch den Luftterror kaum oder keine Nahrung mehr für sie gab – und viele verhungerten auch. Die Verhungerten fielen tatsächlich den Alliierten zum Opfer.
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#67   Seefeldt   21:52:01 | Montag, 8. März 2010
Warum Juden in Konzentrationslager gebracht wurden
Aus dem gleichen Grunde, aus dem die Nazis auch politische Gegner in Konzentrationslager steckten, aus dem übrigens auch die Engländer schon während des Burenkrieges die Buren in Konzentrationslager steckten (die Erfinder der Konzentrationslager sind die Engländer, nicht die Nazis; den Nazis zuvor kamen außerdem noch die Sowjets), und aus dem gleichen Grunde, aus dem die Sowjets so viele Leute in die GuLags brachten.
Übrigens wurden die Juden in den Konzentrationslagern auch als Arbeitssklaven mißbraucht, von Seiten der Nazis durchaus gebraucht, weil ja viele Deutsche im Kriegseinsatz waren und deswegen beispielsweise nicht zur Munitionsherstellung herangezogen werden konnten.
Und genau das ist auch ein Grund, weswegen die Nazis gar kein Interesse hatten, Juden massenweise zu vergasen – sie hätten sich damit für sie durchaus wichtiger Arbeitssklaven beraubt (ähnliches geschah ja auch durch die Sowjetunion).
Es gibt zahlreiche Dokumente, die zur Verbesserung der Gesundheit in den Konzentrationslagern aufforderten. Diese Dokumente zeigen deutlich, daß es in den Konzentrationslagern nicht um Judenvernichtung ging.
Gegen Kriegsende änderte sich einiges grundlegend.
Als die Ostfront immer mehr nach Westen rückte, gab es dokumentierte Deportationen von Ost nach West, statt die Lagerinsassen „einfach“ umzubringen. In den letzten Kriegsmonaten brach infolge alliierten Luftterrors die Versorgung in ganz Deutschland zusammen – mit katastrophalen Folgen in den KZ.
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#163   Seefeldt   21:25:34 | Montag, 8. März 2010
Wer hier auf den Opfern und Nichtopfern herumtritt, …
sind jene, welche die tatsächlichen jüdischen Leiden jener Zeit hemmungslos übertreiben, um ihren finanziellen und politischen Reibach daraus zu machen.
Es ist abscheulich bis zum Gehtnichtmehr, wie Holokaustiker jene Toten und auch Nichttoten für ihre eigenen Zwecke mißbrauchen, und das durch Lügen infamster und dreistester Unart.
Seit Jahrzehnten verleumden diese Schwerstverbrecher mit ihren Lügen ein ganzes Land, ein ganzes Volk von etwa 80 Millionen Menschen.
Die Verbohrtheit und Verlogenheit von Holokaustikern kann man beispielsweise daran sehen, daß es immer noch Typen dieser Unart gibt, die von vorhandenen Gaskammern in Dachau daherschwafeln, die dann auch noch nicht einmal davor zurückschrecken, die Lüge von der Seife aus Menschenfett und den Lampenschirmen den Nazis in die Schuhe zu schieben. Falsch, wieder falsch wie so ziemlich alles von den Holokaustikern! Diese Lügen kamen von jüdischer Seite, und von derselben Seite kamen und kommen zahllose dreiste andere Lügen, und zwar ähnlich abscheuliche Lügen wie jene vom Menschenfett und den Lampenschirmen.
Stichwort Fackel: Gibt es da nicht auch in Yad Vashem so etwas?
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#224   Seefeldt   21:08:37 | Montag, 8. März 2010
Hinreichendes …
zu meiner Haltung über Hitler und den Nationalsozialismus schrieb ich heute um 18:39,
nämlich hier www.kreuz.net/…e.10783-remarks.html.
Das sollte wirklich reichen – um den Schwachsinn der Holokaustiker nachzuweisen.
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#160   Seefeldt   19:56:26 | Montag, 8. März 2010
Seit wann ist das Märchen vom Holocaust die Grundlage der jüdischen Religion?
Lollipop: Den Holocaust zu leugnen, heißt die jüdische Religion zu hassen.
Demnach wäre also das Märchen vom Holocaust die Grundlage der jüdischen Religion.
Das wußte ich bisher nicht.
:-O
Man lernt doch nie aus …
Aber daß die jüdische Religion eine derart erbärmliche Grundlage hat, ahnte ich bisher nicht.
Und ich dachte auch immer, die jüdische Religion sei älter als 68 oder 69 Jahre …
Übrigens: Einige jüdische Lügen nannte ich doch schon:
– Die Lüge von den Gaskammern in Dachau
– Die Lüge von der Seife aus Menschenfett
– Die Lüge von den Lampenschirmen aus Menschenhaut
– Die sich einander widersprechenden Lügen von den angeblichen Hinrichtungsarten
usw. usf.
Übrigens: ehe haßzerfressene jüdische Holokaustiker oder ihre Lakaien für angebliche „hasszerfressene Nazis“ „beten“ (was sie ja doch nicht tun), sollten sie vor ihrer eigenen Türe kehren. Da ist der Giftmüll nämlich schon meterhoch. Sie merken es bloß nicht – wie sie ja auch so vieles andere nicht merken …
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#156   Seefeldt   19:37:45 | Montag, 8. März 2010
Typisch für Holokaustiker …
ist beispielsweise der an Pawlow erinnernde Reflex, daß sie jede Äußerung, die jüdischen Lügen widerspricht, für Judenhaß halten.
Was mich betrifft: Ich hasse die jüdischen Lügen und auch die jüdischen Lügner und Verleumder, aber ich hasse nicht die jüdische Religion, wenn ich sie auch nicht für gut halte.
Aber es ist typisch für Holokaustiker, wie bösartig, menschenverachtend und menschenhassend sie sich über andere auslassen, von denen sie sich einbilden, daß sie Judenhasser seien.
*
Dafür, daß große Teile Europas zerstört wurden und Millionen Menschen umkamen, sorgten andere noch weitaus mehr als Hitler – insbesondere Churchill durch seine Verweigerung jeden Friedens mit Deutschland, aber auch Stalin und F.D.Roosevelt.
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#152   Seefeldt   19:26:15 | Montag, 8. März 2010
Wo der Haß wirklich sitzt, …
ist gerade an den haßzerfressenen Ausgüssen der Holokaustiker gegen Andersdenkende beispielsweise in diesem Forum ja deutlich genug zu erkennen.
Diese verlogenen und verleumderischen Holokaustiker stehen an Schlechtigkeit, Menschenverachtung und Menschenhaß den Nationalsozialisten und Kommunisten in nichts nach.
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#150   Seefeldt   19:21:33 | Montag, 8. März 2010
Worum es geht
Zunächst einmal können Sie einen Beitrag in diesem Forum finden, der meine Meinung zu Hitler sehr deutlich zum Ausdruck bringt, nämlich
hier, heute um 18:39 www.kreuz.net/…e.10783-remarks.html.
Im übrigen geht es hier nicht um Hitlers vorhandene oder nichtvorhandene Friedensliebe, sondern um die unzähligen frechen und dreisten holokaustischen Lügen über die nationalsozialistische Judenverfolgung, mit denen Deutschland seit Jahrzehnten böse verleumdet wird.
Was für widerliche Lügner, Verleumder, Menschenverächter und Menschenverachter diese Holokaustiker sind, läßt sich ja auch in dieser Reihe in aller Deutlichkeit sehen.
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#39   Seefeldt   19:09:03 | Montag, 8. März 2010
Auch mal offen für neue Erkenntisse sein
@ Paulaner: Versuchen Sie doch öfters, nicht nur sich wiederzufinden, sondern sich auch für neue Erkenntnisse zu öffnen.
Neue Erkenntnisse sind immer ein Gewinn.
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#145   Seefeldt   19:02:46 | Montag, 8. März 2010
Ausgesprochen dumm ist es, …
die Märchen der Holokaustiker ungeprüft zu glauben.
Es wurden und werden im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Judenverfolgung haarsträubende Lügen erzählt.
So wurde behauptet, auch in Dachau seien Menschen vergast worden. Das ist mittlerweile widerlegt, ebenso wie die Gräuelmärchen von der Seife aus Menschenfett und den Lampenschirmen aus Menschenhaut.
Haarsträubend sind auch einige Lügen über Auschwitz und andere Lager dieser Art. Über alle diese Lager wurden unterschiedliche Märchen über die angebliche Hinrichtungsarten losgelassen, auch über Auschwitz. Irgendwann einigte sich irgendwer auf Zyklon B – das aber zur schnellen Massenvergasung von Menschen ausgesprochen ungeeignet ist, wie ja auch in diesem Forum gezeigt.
Auch in diesem Forum bekommen wir ja wieder die Verlogenheit von Holokaustikern vorgeführt, beispielsweise indem behauptet wird, Weihbischof Williamson habe von „vielleicht 100.000“ umgekommenen Juden gesprochen – tatsächlich zählte Weihbischof Williamson 200.000 – 300.000.
Zahlenjonglieren nach Beliebigkeit zählt offensichtlich zu den Lieblingsbeschäftigungen der Holokaustiker.
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#37   Seefeldt   18:39:44 | Montag, 8. März 2010
Hitler war KEIN großer Mann, sondern ein Schwerstverbrecher – wie Stalin, Churchill und Roosevelt
Alle Deutschen, die ihr Land lieben, aber immer noch Hitler ehren, seien eindringlich daran erinnert, in welche Katastrophe Deutschland unter Hitlers Herrschaft geriet – nämlich die schlimmste Katastrophe seit dem Dreißigjährigen Krieg.
Mir ist durchaus bekannt, daß andere an der Einäscherung Deutschlands und Europas noch weitaus mehr Schuld auf sich luden als Hitler, wobei besonders an Churchill, Stalin und F.D.Roosevelt zu denken ist – aber es war die verbrecherische und strohdumme Außenpolitik Hitlers 1939, die den Feinden Deutschland die Vorwände für die Bekämpfung Deutschlands lieferte.
Und wir sollten auch nicht vergessen, daß Hitler nicht nur außenpolitisch, sondern auch innenpolitisch ein Schwerstverbrecher war. Viele Menschen, darunter auch viele Deutsche, wurden von den Nationalsozialisten umgebracht. Der NS-Staat war eine brutale Diktatur, die weder Freiheit noch Rechtsstaatlichkeit kannte.
Freiheit und Rechtsstaatlichkeit sind das wichtigste weltliche Gut in einem Staat – weitaus wichtiger als die Regierungsform. „Einigkeit und Recht und Freiheit sind des Glückes Unterpfand“ – so beginnt die 3. Strophe unserer wunderschönen Nationalhymne. Das Wort ist beinahe absolut wahr, der Glaube an Gott, Christlichkeit ist das wichtigste Unterpfand des Glückes, Einigkeit, Recht und Freiheit kommen aber gleich danach.
Übrigens: Freiheitlichkeit kann auf Dauer nicht ohne Rechtsstaatlichkeit bestehen, von daher ist das Recht sogar eher noch wichtiger als die Freiheit.
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#222   Seefeldt   17:53:50 | Montag, 8. März 2010
zu den Demonstrationen von Köln und deren Verhinderung
Richtig, die Demonstration von Köln und auch die von Dresden wurden nicht verboten – und genau aus diesem Grunde waren die Demonstranten berechtigt, ihre Demonstrationen durchzuführen, und die Polizei in Köln und Dresden verpflichtet, die Durchführung der Demonstrationen zu ermöglichen.
Was nun die „Gegendemonstrationen“, in Wahrheit Demonstrationsblockaden betrifft, stellt sich doch zunächst einmal die Frage, ob diese „Gegendemonstrationen“ überhaupt gerichtlich genehmigt waren. Wenn überhaupt, ist davon auszugehen, daß der zugelassene Weg der „Gegendemonstration“ nicht die Wege der Demonstrationen des Antiislamistenkonkresses in Köln und der Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland kreuzen durfte. Mit Sicherheit gab es auch keine gerichtliche Genehmigung von Gleisblockaden und anderen derartigen Demonstrationsverhinderungsaktionen.
Die „Gegendemonstranten“ verstießen somit definitiv gegen Recht und Rechtsstaatlichkeit und mißachteten die geltende Rechtsprechung. Rechtsbrecher nennt man derartiges Gesindel.
Daß es sich bei den „Gegendemonstranten“, vielmehr Demonstrationsblockierern wirklich um „100000ende von leuten“ handelte, darf auch fuglich bezweifelt werden.
*
Zu der Schulhof-CD: Mir ist ein Mensch, der die Fahne des eigenen Landes hochhält, viel lieber als ein Speichellecker, der mit Besatzerfahnen durch die Gegend läuft. Daß Hasser des eigenen Landes von Idealen keine Ahnung haben, braucht ja nun wirklich nicht zu wundern.
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#8   Seefeldt   14:28:45 | Sonntag, 7. März 2010
Wieder einmal so eine typische Lüge der Judenmafia
Das von Ahmadinedschad vorgebrachte Chomeini-Zitat lautet nicht
„Israel muß von der Landkarte getilgt werden“
sondern:
„Das Regime, das Jerusalem besetzt hält, muß aus den Annalen der Geschichte getilgt werden.“
zum Nachweis der Zitatverfälschung www.uni-kassel.de/…nen/Iran/israel.html
Das ist doch etwas deutlich anderes.
Aber manche Leute lügen und verleumden eben drauflos, daß sich die Balken biegen.
Ein anderes Beispiel für diese bösartige Aussagenverzerrung:
Es hieß nicht
„Heute gehört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt“
sondern
„Heute da hört uns Deutschland, und morgen die ganze Welt“
Auch so ein mieses Beispiel, wie man aus der Verfälschung einer einzigen Silbe eine ganze Aussage verfälschen kann …
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#180   Seefeldt   13:57:59 | Sonntag, 7. März 2010
Menschenverachtung und Niedertracht
Wenn hier ein User schreibt, er hätte gerne zur Verbrennung von Weihbischof Williamson ein paar Scheite gespendet, verrät er damit nur seine abstoßende Menschenverachtung und Niedertracht.
Überraschen kann das freilich nicht nach so einigen anderen Ergüssen jenes Users.
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#208   Seefeldt   13:52:10 | Sonntag, 7. März 2010
Unrecht ist Unrecht – wer immer es an wem begeht
Und genau deswegen verteidige ich die NPD gegen die Verleumdung, eine Nazipartei zu sein.
Denn die Behauptung, die NPD sei eine Nazipartei, ist eine Lüge, eine Verleumdung, wie in meinem Vorbeitrag gezeigt – und eine Verleumdung ist immer Unrecht, womit auch die Verleumdung der NPD als Nazipartei Unrecht ist.
Recht ist nur Recht, wenn gleiches Recht für alle gilt.
Und damit können wir zum Thema Demonstration des Antiislamistenkongresses kommen.
Das Gesetz regelt die Demonstrationen in diesem Lande – eine genehmigte Demonstration ist somit eine rechtmäßige Demonstration, die Demonstranten haben somit das Recht, ihre Demonstration durchzuführen, die Polizei die Pflicht, die Demonstration zu ermöglichen, während niemand irgendein Recht hat, eine genehmigte Demonstration zu verhindern.
Köln, auch Dresden 2010, zeigt deutlich, wie die Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik Deutschland zugrundegeht. Beide Demonstrationen waren genehmigt, weswegen alle Versuche, diese Demonstrationen zu verhindern, rechtswidrig waren. Die Polizei in Köln wie in Dresden war rechtlich verpflichtet, die Durchführung der Demonstrationen zu ermöglichen, und verstieß in beiden Fällen gegen ihre Pflicht.
Alle Unternehmungen zur Verhinderung der genehmigten Demonstrationen von Köln wie Dresden richteten sich nicht nur gegen die Demonstranten, sondern auch gegen die Gerichte, die diese Demonstrationen genehmigt hatten – und damit gegen den Rechtsstaat.
Keine Demokratie auf Dauer ohne Rechtsstaat.
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#205   Seefeldt   08:25:30 | Sonntag, 7. März 2010
Mann kann …
In der NPD gibt es auch Christen – wenn ich mich nicht täusche, gibt es sogar eine Arbeitsgemeinschaft Christen in der NPD.
Man kann durchaus gleichzeitig Christ und Nationaldemokrat sein.
Dagegen kann man nicht gleichzeitig Christ und Nationalsozialist sein. Das schließt sich tatsächlich aus.
In der NPD gibt es beides, deswegen ist es schon eine etwas zwielichtige Partei. Sie sollte meiner Meinung nach für Klarheit sorgen, hat aber auch nicht gerade einen Mitgliederüberschuß, der zu einer solchen Aktion einladen würde.
Heiden gibt es in der NPD auch, sogar ziemlich christenfeindliche. Auch das ist gar nicht gut.
Das Parteiprogramm ist nationaldemokratisch. Deswegen könnte man von daher schon auch als Christ Nationaldemokrat sein, und einige sind das ja auch – wie schon geschrieben.
Die NPD hat kein Monopol auf Dummköpfe, wie man es beispielsweise in diesem Forum so drastisch vorgeführt bekommt, wo „Antifaschisten“, „Gutmenschen“, Christen- und Kirchenhasser sowie Judenmafiosi Dummheiten unterster Schublade gleich scharenweise loslassen. Auch in den anderen Parteien gibt es Dummköpfe, und wie in den anderen Parteien gibt es auch in der NPD durchaus intelligente Menschen.
Bezüglich des Demokratieverständnisses habe ich beispielsweise schon bei den „Grünen“ erhebliche Bedenken, da sie zumindest in früheren Zeiten beispielsweise „Gewalt gegen Sachen“ durchaus befürworteten, und die sich derzeit die „Linke“ nennende SED übte jahrzehntelang eine böse Diktatur aus.
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#196   Seefeldt   17:01:49 | Samstag, 6. März 2010
Wie die Katholiken von den Nationalsozialisten verfolgt wurden
Da hatte ich doch festgestellt, daß die Stimmanteile für die Nationalsozialisten in katholischen Gebieten viel geringer waren als in evangelischen Gebieten, und da hacken haßzerfressene Verleumder immer noch auf der Kirche herum.
Von einem Bischof von Galen haben diese Tatsachenverweigerer wohl auch noch nichts gehört.
Den Verweis von Lügner Thomasius habe ich mir auch angesehen – Lügner Thomasius aber wohl nicht, zumindest nicht ganz durchgelesen.
Heißt es doch darin über die Katholiken und Hitler:
*>*
Für eine relativ rasche Abkühlung der Konkordatseuphorie sorgten allerdings bald die zahlreichen schikanösen Maßnahmen, die Staat und Partei gegen die Stützpfeiler des katholischen Milieus einleiteten und die begleitet wurden von einem alltäglichen, oft sozial motivierten oder konfessionell überlagerten „Kleinkrieg vor Ort“. Gerade die großen Jugend- und Arbeitervereine mit ihren Hunderttausenden von Mitgliedern wurden 1934/35 immer stärker bedrängt, jede nicht rein religiöse Aktivität wurde ihnen untersagt. Die katholischen Tageszeitungen unterlagen rasch der redaktionellen und wirtschaftlichen Kontrolle, die Kirchenpresse wurde auf eine ausschließlich kirchlich-religiöse Berichterstattung beschränkt. Speziell der Ausschaltung des Klerus dienten die 1935 und 1937 mit großem propagandistischen Aufwand durchgeführten Devisen- und Sittlichkeitsprozesse, in denen Bischöfe, Priester und Ordensleute als korrupt, geldgierig und moralisch beispiellos verkommen hingestellt wurden.
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#187   Seefeldt   09:35:43 | Samstag, 6. März 2010
Deutsche Kirche und Bekennende Kirche
Zur Frage, wo bei den Katholiken es so etwas wie eine „Bekennende Kirche“ gegeben habe, folgendes:
Die evangelische „Bekennende Kirche“ war eine Gegenbewegung zur ebenfalls evangelischen „Deutschen Kirche“.
Einen derartigen Zwist gab es in der katholischen Kirche nicht, und deswegen konnte es auch nicht eine Art katholische „Bekennende Kirche“ geben.
Außerdem erhielten die Nationalsozialisten in den evangelischen Landesteilen weitaus mehr Stimmanteile als in den katholischen.
Redaktion benachrichtigen Bitte merken: Schuld ist immer nur Pius XII.
#256   Seefeldt   09:14:52 | Samstag, 6. März 2010
Tatsachen II
Daß England und Frankreich am 3.IX.1939 den Krieg an Deutschland erklärten und danach alle deutschen Friedensangebote und neutrale Friedensvermittlungsversuche verweigerten, sind Tatsachen.
Daß von den etwa 55 Millionen Menschen, die dem 2.Weltkrieg zum Opfer fielen, über 54 Millionen nach dem Ende des Polenfeldzuges noch lebten, ist ebenfalls eine Tatsache.
Somit sind an jenen weit über 50 Millionen, die nach dem Polenkrieg umkamen, jene schuld, die den Frieden verweigerten – nämlich England und Frankreich.
Das sind die Tatsachen.
Bezeichnend ist, wie Deutschlandhasser in ihrem Unvermögen, sachlich etwas dagegen vorzubringen, sich auf bösartige Beleidigungen anderer beschränken.
Beschränkt eben, aber auch niederträchtig und primitiv.
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#254   Seefeldt   08:27:38 | Samstag, 6. März 2010
Tatsachen
Daß England und Frankreich am 3.IX.1939 den Krieg an Deutschland erklärten und danach alle deutschen Friedensangebote und neutrale Friedensvermittlungsversuche verweigerten sind Tatsachen.
Daß von den etwa 55 Millionen Menschen, die dem 2.Weltkrieg zum Opfer fielen, über 54 Millionen nach dem Ende des Polenfeldzuges noch lebten, ist ebenfalls eine Tatsache.
Somit sind an jenen weit über 50 Millionen, die nach dem Polenkrieg umkamen, jene schuld, die den Frieden verweigerten – nämlich England und Frankreich.
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#185   Seefeldt   08:20:14 | Samstag, 6. März 2010
Wie Kirchenhasser treue Christen verleumden, …
kann neben vielen anderen Beispielen auch in dieser Reihe beobachtet werden, beispielsweise in den gestrigen Ergüssen von 22:36, 17:32 und14:57.
Weihbischof Williamson ist kein Nazi, niemand hat ihm nationalsozialistische Äußerungen nachweisen können.
Auch ich bin kein Nazi, wie jeder feststellen kann, der meine ja nicht wenigen Beiträge in diesem Forum durchliest.
Die notorische Verleumdung Andersdenkender als „Nazis“ ist widerlich, primitiv und niederträchtig – und steht den nationalsozialisten wie kommunistischen Lügen und Verleumdungen in nichts nach.
Daß diese „antifaschistischen“ Verleumder zu dumm sind, um sachlich argumentieren zu können, sei nur nebenbei bemerkt. Davon abgesehen, sind die Sachargumente ohnehin nicht auf ihrer Seite.
*
Zu Luther: Seine haßzerfressenen, groben und bösartigen Beschimpfungen von Papst und Kirche waren alles andere als katholisch oder christlich und trugen viel zu dem langjährigen Haß zwischen Katholiken und Evangelischen bei, der Gott sei Dank inzwischen doch weitgehend abgeklungen ist – wenn Luthers Hetztiraden nicht sogar die alleinige Ursache für diesen Haß waren.
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#129   Seefeldt   22:54:29 | Freitag, 5. März 2010
Typisch, …
wie diejenigen, die Weihbischof Williamson so böse hassen und verleumden, hier ihre Primitivität, ihre Bosheit und ihre Niedertracht verraten.
Die Piusbruderschaft ist keine Sekte, und Weihbischof Williamsons hat sich nie der Nazi-Ideologie zugesellt.
„Märtyrer“ heißt übrigens grundsätzlich nur „Zeuge“, der Tod gehört nicht unbedingt zum Märtyerersein. Schweres Leid durch böse Verfolgung genügt dazu auch.
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#252   Seefeldt   22:47:05 | Freitag, 5. März 2010
Die Tatsachen
Es waren England und Frankreich, die am 3.IX.1939 den Krieg an Deutschland erklärten, und es waren wiederum England und Frankreich, die alle Friedensangebote und Friedensvermittlungsversuche verweigerten.
Der Ploetz nennt als Gesamtzahl der dem 2.Weltkrieg zum Opfer gefallenen Menschen rund 55 Millionen. Darunter waren knapp 2 Millionen Japaner (von China gibt es keine Verlustangaben).
Während des Polenfeldzuges kamen etwa zwischen 120.000 und 200.000 Menschen um.
Das bedeutet, daß die englisch-französische Friedensverweigerung weit über 50 Millionen Menschen das Leben kostete.
Westmächtefetischisten können sich ja damit herauszureden versuchen, daß die Kommunisten insgesamt etwa 100 Millionen Menschen umbrachten, also doppelt so viele Menschen wie die der englisch-französischen Friedensverweigerung zum Opfer Gefallene …
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#182   Seefeldt   22:29:58 | Freitag, 5. März 2010
Wie Kirchenfeinde treue Christen verleumden
Weihbischof Williamson hat mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun.
Und er verbreitet auch keine Lügen.
„Revisionistische“ Feststellungen sind Tatsachenfeststellungen.
Dagegen läßt die Holocausterie, lassen die Holocaustiker eine Lüge und eine Verleumdung nach der anderen los – wie ja auch hier im Forum deutlich genug zu sehen.
Wer von anderen den Beweis des Katholischseins verlangt, aber seinerseits über „Tüllgardinen-Alben und Brokatgewänder“ herzieht, verrät damit seine eigene Kirchenfeindlichkeit und üble Heuchelei.
Die Piusbruderschaft ist keine Sekte, sondern eine katholische Priesterbruderschaft – wie das ja auch kein geringerer als der Papst sieht. Übrigens sind die Piusbrüder nicht nur Katholiken, sondern treue und glaubensfeste Katholiken – ganz im Gegensatz zu so manchen bloßen modernistischen (Tauf-) Scheinkatholiken.
Weihbischof Williamson wurde gültig geweiht – wer anderer Meinung ist, sollte sich erst einmal erkundigen.
@ Freudsieg Mundus: Wir waren oft sehr unterschiedlicher Meinung. Für Ihren heutigen Beitrag von 17:40 an Thomasius aber meinen Dank und meine Anerkennung.
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#249   Seefeldt   16:53:58 | Freitag, 5. März 2010
Die Kriegserklärungen Englands und Frankreichs sind Tatsachen, die Friedensverweigerungen auch
Somit hatten England und Frankreich Deutschland angegriffen, und England wie Frankreich lehnten jedes deutsche Friedensangebot und auch jede Friedensvermittlung neutraler Staaten ab.
Somit sind England und Frankreich für den verheerenden Großmächtekrieg und damit auch für die zweistellige Zahl von Menschenopfern verantwortlich.
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#68   Seefeldt   16:49:34 | Freitag, 5. März 2010
Der gar nicht so friedliche Islam
Nehmen wir doch als Beispiel die mohammedanische Unterwerfung des damals christlichen Nordafrikas im 7.Jhd. Oder die folgende Unterwerfung des damals ebenfalls christlichen Spaniens. Oder den mohammedanischen Versuch, auch das ebenfalls christliche Frankenreich zu erobern – wo sie allerdings der Frankenhammer traf.
Auch den oft so gescholtenen Kreuzzügen ging die mohammedanische Eroberung Palästinas voraus.
Nicht zu vergessen auch die wiederholten, aber gescheiterten türkischen Versuche, Wien zu erobern. Der ebenfalls christliche Balkan wurde jahrhundertelang mohammedanisch unterworfen.
Tatsache ist, daß der Islam bis ins 18.Jhd. hinein ausgesprochen eroberungswütig war und erst damals die Zähne gezogen bekam.
Tatsache ist aber auch, daß heutige „Gutmenschen“ einfach zu blind sind, um diese Tatsachen zu erkennen.
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#244   Seefeldt   16:30:14 | Freitag, 5. März 2010
Die „Randstaaten“
Da gerade im Vorposting das Stichwort „Randstaaten“ fiel:
Mit „Randstaaten“ wurden die damals die Baltischen Staaten bezeichnet, also Litauen, Lettland und Estland.
Diese drei Staaten wurden 1940 von der Sowjetunion liquidiert. Stalin griff also nicht nur gemeinsam mit Hitler Polen an, sondern kassierte auch noch die Baltischen Staaten ein und überfiel obendrein noch Finnland, ein schon damals demokratisches und westlich orientiertes Land. Stalin war somit ein weitaus schlimmerer Friedensbrecher als Hitler. Aber die Westmächte ließen ihn ungeschoren …
Zu dem vorhandenen oder nicht vorhandenen Stolz der Engländer auf den Luftterror muß hier leider auf das englische Denkmal für den verantwortlichen Offizier des Luftterrors hingewiesen werden, für den wenigstens von einigen Engländern als „Schlächter“ bezeichneten Harris.
Das sollte wirklich nicht stehen, zumal England doch inzwischen angeblich ein Freund Deutschlands ist.
Als Aggressor gegen Polen mag man Hitler bezeichnen, die Aggressoren gegen Deutschland waren aber England und Frankreich, indem sie jeden Frieden verweigerten.
Das und nichts anderes sind die Tatsachen, Geschichtsklitterer sind jene, die diese Tatsachen verleugnen.
Bezeichnend für die Erbärmlichkeit und Gehässigkeit der „Gutmenschen“ ist auch, wie sie sich über Schreib- und Ausdrucksfehler Andersdenkender auslassen, statt sich mit sachlichen Gründen zu beschäftigen.
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#240   Seefeldt   16:17:53 | Freitag, 5. März 2010
Mönchengladbach …
hatte überhaupt nichts mit den Frontkämpfen an der Westfront zu tun, weswegen die englische Bombardierung dieser Stadt ein Kriegsverbrechen ist und zudem der Beginn des Bombenkriegs gegen die Zivilbevölkerung – begonnen von England.
Wie auch schon geschrieben, ist der Nationalsozialismus nicht meine Ideologie. „Gutmenschen“ sind eben alles andere als gut, wie sich beispielsweise in ihrer notorischen Verleumdung Andersdenkender zeigt.
Und nochmals: Hitler und auch sonst kein Einflußreicher in Deutschland hätte sich nach einem Frieden mit England und Frankreich an einen neuen Krieg gegen eine Großmacht (Rußland) gewagt, zumal dann ja auch ein erneuter Krieg gegen England und Frankreich wahrscheinlich gewesen wäre und außerdem England und Frankreich die Wiederherstellung des zwischen Deutschland und Rußland liegenden Polens in gerechten Grenzen hätten erreichen können. Und aus Rücksicht auf England und Frankreich hätte Hitler sich auch innenpolitisch zurückgehalten. Das ist doch glasklar, und wohl nur „Gutmenschen“ ist der Blick derart getrübt, daß sie so etwas nicht erkennen.
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#76   Seefeldt   15:59:00 | Freitag, 5. März 2010
Das Bundesverfassungsgericht …
war wirklich einmal gut und wichtig und könnte das immer noch sein – doch leider ist es durch parteipolitische Besetzungen nicht mehr das, was es einmal war, wie aus einigen Entscheidungen der letzten Zeit hervorgeht.
Im übrigen geht es weniger um das Bundesverfassungsgericht als um die in der Bundesrepublik Deutschland nicht vorhandene Gewaltenteilung.
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#235   Seefeldt   15:53:40 | Freitag, 5. März 2010
„Gutmenschliches“ Leseunvermögen
Ich habe doch nun wirklich deutlich genug geschrieben, daß es nach einem Frieden zwischen Deutschland, England und Frankreich keinen weiteren Krieg gegeben hätte – einfach deswegen, weil ein gebranntes Kind das Feuer scheut und sich Hitler an England und Frankreich die Finger gründlich verbrannt hatte. Genau aus diesem Grunde hätte er sich außen- wie auch innenpolitisch nach einem Frieden mit England und Frankreich wesentlich mehr zurückgehalten.
Wer das nicht erkennt, ist historisch und menschlich ein Ignorant.
England und Frankreich hatten ihr „Bündnis“ mit Polen schon längst gebrochen, als sie Polen während des deutschen Polenfeldzuges militärisch im Stich ließen und die Sowjetunion ungeschoren in Polen einmarschieren ließen. Denn nicht nur Hitler, sondern auch Stalin griff Polen an – Polen, das nach dem 1.Weltkrieg sowohl Deutschland als auch Rußland, daneben auch noch Litauen beraubt hatte und sich deswegen den russisch-deutschen Angriff „redlich verdient“ hatte.
Auch wurde hier wiederholt geschrieben, daß England mit der Bombardierung deutscher Städte begann, nämlich Mitte Mai 1940, während der erste deutsche Angriff auf eine englische Stadt erst nach vielen weiteren englischen Bombardierungen deutscher Städte und wiederholten, vergeblichen Warnungen Hitlers am 6.IX.1940 erfolgte – also über dreieinhalb Monate nach Beginn der englischen Bombardierungen deutscher Städte.
Aber „Gutmenschen“ sind eben tatsachenresistent, sonst wären sie ja auch keine „Gutmenschen“.
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#231   Seefeldt   15:31:52 | Freitag, 5. März 2010
Typisch „gutmenschliche“ Tatsachenverdrehungen
Zunächst einmal: Deutschland wollte keinen Krieg, allenfalls Hitler und einige von dessen Anhängern (nicht einmal alle Nationalsozialisten).
Und selbst Hitler wollte keinen Krieg gegen England und Frankreich, was beispielsweise durch seine wiederholten Friedensangebote bewiesen wird.
Wer schreibt, daß Hitler << alle „arischen“ >> Länder unterjochen wollte, verrät damit nur seine absolute Ignoranz, weil er nicht einmal weiß, was „arisch“ für die Nationalsozialisten bedeutete.
Hitler begann den Krieg gegen Polen, wenn auch nicht ohne polnische Provokationen, aber England und Frankreich begannen ihren Krieg gegen Deutschland, und ihr Verbrechen gegen Frieden und Menschheit liegt darin, daß sie jeden Frieden verweigerten, auch als es längst nicht mehr um Polen ging – wodurch eine zweistellige Millionenzahl von Menschen umkam und unzählige Menschen in Not und Elend gestürzt wurden.
Hitler war nicht der einzige massenmörderische Verbrecher. Ein noch schlimmerer massenmörderischer Verbrecher war Stalin, und auch Churchill, F.D.Roosevelt und Truman waren massenmörderische Verbrecher, Churchill und Roosevelt durch ihren Luftterror gegen Deutschland, durch militärisch völlig sinnlose Bombardierungen wehrloser Städte gegen Ende des 2. Weltkrieges, und Truman durch die beiden Atombomben auf das ebenfalls bereits besiegte, wenn auch noch nicht kapituliert habende Japan.
Im Zusammenhang mit den Raubzügen Ludwigs XIV. schrieb ich von deutschen Gebieten, aber das HRRdN gab es damals.
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#70   Seefeldt   15:11:04 | Freitag, 5. März 2010
Das Bundesverfassungsgericht …
war früher tatsächlich ein wichtiges und wertvolles Kontrollorgan – als selbst die Parteifunktionäre noch einigen Respekt vor der obersten Rechtssprechung hatten. Leider hat sich in den letzten Jahren daran einiges zum Schlechten verändert, wie an mitunter dubiosen Berufungen und auch Urteilen deutlich wird.
Im übrigen ändert das nichts an der tatsächlich mangelhaften Gewaltenteilung in der Bundesrepublik Deutschland. Wie beschrieben, wird die Regierung vom Parlament und die oberste Rechtssprechung von Parlament und parlamentarisch bestimmten Landesregierungen bestimmt – die Gewaltenteilung steht somit in der Bundesrepublik Deutschland leider nur auf dem Papier.
Die US-Fassung ist wenigstens in Sachen Gewaltenteilung zwischen Regierung und Parlament besser, doch auch in den USA gibt es keine wirkliche Unabhängigkeit der obersten Rechtssprechung.
Zu meiner bevorzugten Regierungsform:
Aristoteles war ein weiser Mann. Er schrieb, daß es sechs unterschiedliche Regierungsformen gibt – drei gute, da dem Wohle des Staates dienend, und drei schlechte, da dem Eigennutz dienend (und damit dem Staat schadend). Mir kommt es hauptsächlich darauf an, ob mein Land gut oder schlecht regiert wird – ob das als Monarchie, Aristokratie oder Politeia (Volksherrschaft in gutem Sinne nach Aristoteles) geschieht, ist für mich weniger wichtig. Dagegen lehne ich jede schlechte Regierung ab, egal ob Tyrannis, Oligarchie oder Demokratie (Volksherrschaft in schlechtem Sinne nach Aristoteles).
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#175   Seefeldt   14:52:55 | Freitag, 5. März 2010
Weihbischof Williamson ist katholisch, …
wie jeder wissen kann, der ihn hört und näher kennt.
Wer Weihbischof Williamson wegen dessen Haltung zur Holocausterie das Katholischsein abspricht, verrrät damit nur seine Unfähigkeit, unterschiedliche Dinge nicht auseinanderhalten zu können. Denn der katholische Glaube ist eine Sache, die Meinung über die Holocausterie eine ganz andere.
Und wer Weihbischof Williamson „faschistisches Gedankengut“ unterstellt, ist ein ignoranter, bösartiger Verleumder.
Was mich betrifft: Ich bin Katholik und kein Sedisvakantist. Doch weiß ich auch, daß auch die Päpste nur Menschen sind und mancher Papst nicht auf den Stuhl Petri gehörte – was aber nichts an der hohen Würde des Papstamtes ändert.
Typisch für „antifaschistische“ „Gutmenschen“ ist, andere Leute als Wahrheitsverdreher zu verleumden. Mir hat hier noch niemand Wahrheitsverdrehung sachlich nachweisen können. Was diesbezüglich von „antifaschistischer“, „gutmenschlicher“ Seite kommt, ist bösartiges Dreschen leeren Strohs.
Zur NPD war ich auch deutlich genug: Die NPD wurde als nichtfaschistische Partei gegründet und ist das bis heute in mehr oder weniger großem Teil geblieben. Daß es auch Nationalsozialisten in der NPD gibt, schrieb ich selbst. Diese sind aber nicht die ganze Partei, auch das Parteiprogramm enthält keine nationalsozialistischen Aussagen. Wer die NPD als „Nazipartei“ bezeichnet, ist daher ein bösartiger und/oder ignoranter Verleumder.
Die Sedisvakantisten lehnen einzelne Päpste ab. Das ist nicht kirchenfeindlich.
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#218   Seefeldt   00:10:44 | Freitag, 5. März 2010
Hitler und der Frankreichfeldzug
Daß Hitler England nicht vernichten wollte, habe ich hier bewiesen. Das Abspulen tibetanischer Gebetsmühlen von angeblicher Vernichtungsabsicht Hitlers macht die Lüge von Hitlers Vernichtungsabsicht auch nicht wahr.
Das mit der angeblichen Autoritätswiederherstellung durch den Haltebefehl ist schon grotesk lachhaft, war es doch gerade Hitlers Bestimmung des „Sichelschnitts“, die zu einem so schnellen Sieg über Frankreich führte. Hitlers Autorität war daher gerade gegen Ende des Frankreichfeldzuges so groß wie nie vorher oder nachher.
Die deutsch-französische „Rivalität“, vielmehr Erbfeindschaft begann nicht erst unter Napoleon, sondern bereits unter dem Franzosenkönig Ludwig XIV., der deutsche Gebiete raubte und andere deutsche Gebiete verwüstete. 1871 war ein gnädiger Vertrag; die Reparationen konnte Frankreich in wenigen Jahren bezahlen, und es mußte auch kein oder kaum französisches Gebiet abtreten, denn zumindest der Elsaß war eindeutig deutsches Land. Schau dir doch mal dagegen die Bestimmungen des Dikates von Versailles nach dem 1.Weltkrieg an. Übrigens wurde nicht nur Deutschland auf das Schändlichste mißhandelt, auch Ungarn wurde Bitterböses angetan, man raubte ihm nicht weniger als 2/3 seines Staatsgebietes.
Daß Hitler nach dem Abenteuer mit dem Krieg gegen die Westmächte sich nicht nochmals in ein Abenteuer begeben hätte, müßte eigentlich jedem klar sein, der nur einigermaßen historischen und auch menschlichen Durchblick hat. Ein Friede wäre daher fest gewesen.
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#166   Seefeldt   23:55:39 | Donnerstag, 4. März 2010
Wer lesen kann, der lese …
@ Lollipop: Schau dir doch mal meine Beiträge etwas genauer an. Dann wird vielleicht sogar dir auffallen, daß ich nicht behauptete, der christliche Glaube beruhe nur auf Überlieferungen. Vielmehr schrieb ich, daß der christliche Glaube auch auf Überlieferungen beruht. Das ist schon ein wichtiger Unterschied. Und selbstverständlich ist Christi Lehre die Grundlage der christlichen Überlieferungen.
Und wenn du schon der NPD nationalsozialistische Einstellung unterstellen willst, weise das nach, denn sonst bist du bloß ein böser Verleumder.
Die Haltung zur nationalsozialistischen Judenverfolgung hat absolut nichts mit nationalsozialistischer Einstellung zu tun. So lehnt beispielsweise der einwandfrei nicht nationalsozialistische, sondern durch und durch katholische Weihbischof Williamson die seit Jahrzehnten grassierende Holokausterie ab, wie auch ich es tue, als ebenfalls Katholik ganzen Herzens und ganzer Seele, obendrein als freiheits-, wahrheits- und gerechtigkeitsliebender Mensch, was sich alles nicht mit dem Nationalsozialismus verträgt.
Was nun die Intelligenzquotienten angeht, zeichnen sich gerade in diesem Forum die „Gutmenschen“ und „Antifaschisten“ durch besonders niedrige Intelligenz aus.
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#216   Seefeldt   23:04:51 | Donnerstag, 4. März 2010
Hitler und England
Hätte Hitler die Engländer vernichten wollen, hätte er dazu bei Dünkirchen eine wunderbare Gelegenheit gehabt – doch ließ er die Engländer dort ungeschoren. Im übrigen äußerte Hitler wiederholt seine Bewunderung über die Engländer. Wenn es ihm wirklich um die Vernichtung der Engländer gegangen wäre, hätte er den Seelöwen springen lassen. Doch Hitler war eben kein Englandhasser, während auf der anderen Seite des Kanals Churchill ein zerfressener Deutschenhasser war.
Deutschland/Preußen ging 1813/5 mit Frankreich, 1864 mit Dänemark, 1867 mit Österreich-Ungarn, 1871 wiederum mit Frankreich und 1917 mit Rußland viel gnädiger um als die Entente nach dem 1.Weltkrieg und die Alliierten nach dem 2.Weltkrieg mit Deutschland.
Bis zum 1.Weltkrieg waren die europäischen Friedensschlüsse meistens recht gemäßigte Friedensschlüsse. Das änderte sich leider in Versailles total.
Eine Annahme der wiederholten deutschen Friedensangebote durch England und Frankreich wäre keineswegs ein Paktieren mit dem Satan, sondern ein staatsmännisches Verhalten gewesen, das einer zweistelligen Millionenzahl von Menschen das Leben gerettet und unzähligen Menschen Not und Elend erspart hätte.
Die Regierung eines Landes ist eben kein Kinderspiel – es geht um das Schicksal vieler Menschen.
Die europäischen Länder, die unter die kommunistische Herrschaft gerieten, kamen damit unter eine noch schlimmere Diktatur als die des Nationalsozialismus.
Deutschland hatte auch keinen Bombenkrieg gegen GB beschlossen.
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#164   Seefeldt   22:46:51 | Donnerstag, 4. März 2010
Für den unbedarften Thomasius
Martin Luther war zwar ursprünglich Katholik, wurde aber zum protestantischen Papst- und Kirchenhasser, außerdem zum (Mönchs-) Gelübdebrecher.
Das Märchen von dem „Zurück zur Lehre Christi und zur Bibel“ wird auch durch Wiederholung nicht wahr.
Der christliche Glaube beruhte von Anfang an auch auf Überlieferung. Das gilt bereits für die Evangelien, die ja alle einige Jahre nach Christi menschlichem Dasein niedergeschrieben wurden.
Außerdem predigen evangelische Pastoren ja ebenfalls aufgrund eigener Überlieferungen.
Ähnlich wie Luther aufhörte, Katholik zu sein, hörte auch Hitler auf, Katholik zu sein. Er war ein Papst- und Kirchenhasser, wie leicht an der nationalsozialistischen Kirchenverfolgung erkennbar ist (jaja, die Nationalsozialisten verfolgten nicht nur Juden).
Die NPD ist auch keine Nachfolgerin der Hitlerbewegung. Ihre Anfänge hatten jedenfalls nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun. Infolge der notorischen Verleumdung und Verfolgung hat sich diese Partei inzwischen doch echten Nationalsozialisten geöffnet. Neben diesen Nationalsozialisten hat die NPD aber immer noch echte Nationaldemokraten in ihren Reihen, auch das Parteiprogramm ist immer noch nationaldemokratisch.
Außerdem gibt es mögliche Anzeichen dafür, daß NPD-Chef Voigt von seinem NS-freundlichen Kurs abläßt, wozu auch der Tod eines einflußreichen Nationalsozialisten beitragen könnte.
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#202   Seefeldt   18:24:25 | Donnerstag, 4. März 2010
Landraub und Bombardierungen ziviler Ziele
Bezüglich der Eingeschifften meinte ich tatsächlich Dünkirchen, was denn sonst? Aber daß Hitler die Engländer sich in Dünkirchen einschiffen ließ, ist Tatsache.
Wenn man einem Wehrlosen dessen Eigentum gewaltsam abnimmt, ist das Raub.
Deutschland war nach dem Waffenstillstand wehrlos und wurde beraubt. Daß es gezwungen wurde, das Diktat von Versailles zu unterschreiben, ändert daran überhaupt nichts.
Niemals habe ich Hitler als „Friedensfürsten“ oder ähnliches bezeichnet. Aber schlimmer als Hitler vergingen sich England und Frankreich gegen den Frieden, indem sie jedes Friedensangebot verweigerten, auch nachdem es nicht mehr um Polen ging.
Und wer da schreibt, daß Deutschlands Untergang gut gewesen sei, ist politisch-historisch ein Idiot.
Denn wie schon geschrieben, wurde in Folge der Niederschlagung Deutschlands auch ein Großteil des übrigen Europas ins Unglück gestürzt, unter das jahrzehntelange Joch der brutalen kommunistischen Diktatur.
Es wurde zwar schon geschrieben, da aber einige Leute hier anscheinend Leseschwierigkeiten haben:
Der Luftkrieg gegen Städte im Hinterland und damit gegen die Zivilbevölkerung wurde am 11.V.1940 von Churchill und seinem Kabinett, also von der englischen Regierung beschlossen, dem kurz darauf mit der englischen Bombardierung Mönchengladbachs der erste Bombenangriff auf zivile Ziele folgte. Erst nach weiteren englischen Bombardierungen deutscher Städte und vergeblichen Mahnungen Hitlers begannen deutsche Bombenangriffe am 6.IX.1940.
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#198   Seefeldt   17:39:20 | Donnerstag, 4. März 2010
Kriegsfolgen …
Zunächst: Gegen Andersdenkende wurde beispielsweise in der Sowjetunion und in China noch schlimmer vorgegangen als unter dem Nationalsozialismus.
Wer behauptet, die Niederlage Deutschlands sei das Beste gewesen, was Deutschland passieren konnte, verrät damit nur seine eigene Ignoranz, ja seine völlige politisch-historische Idiotie.
Denn Deutschland wurde zerteilt und erneut beraubt. Die ersten Jahre nach dem Weltkrieg war auch Westdeutschland eine unterdrückte Besatzungszone. Das übrige Deutschland blieb weitere Jahrzehnte unterdrückt und wurde schließlich wirtschaftlich ruiniert.
Ein Großteil Europas geriet außerdem unter eine schlimme Diktatur, nämlich der kommunistischen.
Daß Westdeutschland sich allmählich hocharbeitete, lag hauptsächlich an der deutschen Tüchtigkeit.
Einen Hinweis kann ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen: Die (West-) Deutschen nach der Hitlerdiktatur brachten das Wirtschaftswunder zustande, die Deutschen nach der SED-Diktatur dagegen taten sich unter viel günstigeren Umständen sehr viel schwerer. Darüber sollte man schon sehr ernsthaft nachdenken.
Die ethnischen Grenzen Polens sind die von Poen besiedelten Gebiete, im polnischen Westen etwa D-R 1913 ohne Posen.
*
In meinem Vorbeitrag unterlief mir im 5.Absatz ein Tippfehler. Natürlich muß es richtig heißen:
*>*
Und schließlich wurde Deutschland aufgrund der englisch-französischen Friedensverweigerung ins Unglück gestürzt.
*<*
Im letzten Wort meines Vorbeitrages steht das ja auch richtig.
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#196   Seefeldt   17:05:36 | Donnerstag, 4. März 2010
Die deutsche Wehrmacht kämpfte heldenhaft
Das zeigt sich beispielsweise darin, daß sie sich so lange gegen eine derart gewaltige Übermacht behaupten konnte.
Die „15jährige oder 70 jährige“ haben damit nichts zu tun, das war der „Volkssturm“, der erst in den letzten Kriegsmonaten eingesetzt wurde.
Wie schon geschrieben, wurde Deutschland von einer gewaltigen Übermacht bekämpft, fast der gesamten übrigen Welt – unter diesen beispielsweise auch die ja ebenfalls germanischen Engländer, und auch viele US-Amerikaner sind englischer, viele auch deutscher Herkunft.
Den Bombenkrieg begann England, wie bereits dargestellt.
Und schließlich wurde Deutschland aufgrund der englisch-französischen Kriegsverweigerung ins Unglück gestürzt.
Es ist erwiesen, daß Hitler keinen Krieg gegen England oder Frankreich wollte. So erhob er niemals Anspruch auf Elsaß-Lothringen, und so ließ er auch gegen Ende des Frankreichfeldzuges die englischen Truppen sich nachhause einschiffen.
Daß Hitler Polen angriff, stimmt. Dem ist aber entgegenzuhalten, daß erstens Polen nach dem 1.Weltkrieg große Teile Deutschlands raubte (Westpreußen, Posen, Teile Oberschlesiens), seitdem die unter seine Macht geratenen Deutschen drangsalierte und obendrein damit immer noch nicht genug hatte, sondern Mitte der 1930er gerne zusammen mit Frankreich Deutschland angegriffen hätten – nur spielten damals die Franzosen nicht mit.
Nicht Hitler stürzte Europa (nicht die Welt) ins Unglück, sondern England und Frankreich durch ihre notorische Friedensverweigerung.
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#187   Seefeldt   22:38:17 | Mittwoch, 3. März 2010
Die Wehrmacht war die beste Armee ihrer Zeit,
und möglicherweise ist es nur ihr und ihrem heldenhaften Kampf zu verdanken, daß es Deutschland und das deutsche Volk noch gibt, wurden doch unter US-Präsident FDR Pläne zur Ausrottung des deutschen Volkes ausgeheckt. Die Wehrmacht schaffte es aber wenigstens, Roosevelt zu überdauern – und damit Deutschland vielleicht vor der völligen Vernichtung zu bewahren.
Was gewesen wäre, wenn England und Frankreich eines der zahlreichen Friedensangebote Hitlers oder einen der Friedensvermittlungsversuche neutraler Staaten angenommen hätten?
Dann hätte der 2.Weltkrieg vermutlich nur etwa 300.000 Menschen gekostet. Durch die englisch-französische Friedensverweigerungen kamen aber Menschen in zweistelliger Millionenzahl um.
Wenn eines der deutschen Friedensangebote angenommen worden wäre, hätte Polen wahrscheinlich als freier Staat weitgehend innerhalb seiner ethnischen Grenzen weiterbestanden. Hitler wollte weder den Krieg mit England noch den Krieg mit Frankreich; der Frieden mit den Westmächten wäre für Hitler sicher ein freies Polen innerhalb seiner ethnischen Grenzen wert gewesen.
Wenn eines der deutschen Friedensangebote angenommen worden wäre, hätte es auch nicht die nationalsozialistische Judenverfolgung in dem Ausmaß gegeben. Denn erstens lebten die meisten europäischen Juden in Polen, das ja nach einem Frieden frei geblieben wäre, und zweitens hätte sich Hitler sicher mehr zurückgehalten, nachdem die Westmächte einmal gegen ihn blankgezogen hatten – innen- wie außenpolitisch.
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#146   Seefeldt   18:04:43 | Mittwoch, 3. März 2010
Die Schuld vor allem Churchills
Wenn schon von verweigerter Kapitulation die Rede ist, müssen zuerst einmal die wiederholten englischen und französischen Verweigerungen aller deutschen Friedensangebote erwähnt werden, auch als es längst nicht mehr um Polen ging.
Wieviel Leid wäre der Menschheit -auch den Juden!- erspart geblieben, wenn nach dem Polenkrieg Frieden geschlossen worden wäre!
Und was die deutsche Kapitulation betrifft: Hätte Deutschland kapituliert, als Roosevelt noch US-Präsident war, gäbe es möglicherweise kein deutsches Volk mehr – wurden doch unter Roosevelt Pläne zur Ausrottung des deutschen Volkes ausgeheckt.
Von daher ist das deutsche Volk der Wehrmacht zu tiefem Dank verpflichtet, daß sie solange aushielt.
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#144   Seefeldt   17:48:48 | Mittwoch, 3. März 2010
Lügen über die nationalsozialistische Judenverfolgung
Einige wurden zwar schon genannt, seien aber aufgrund einer Nachfrage wiederholt:
z.B. die Lüge von den Gaskammern in Dachau
z.B. die Lüge von der Seife aus Menschenfett
z.B. die Lüge von den Lampenschirmen aus Menschenhaut
z.B. die Lüge von Massenvergasungen mit einem Gas, das für Massenvergasung von Menschen überhaupt nicht geeignet war
z.B. die vielfältigen Lügen über angebliche Hinrichtungsmethoden wie Elektroplatten im Wasserbecken, eine schwarze Substanz, Dieselmotorabgase, Benzinmotorabgase, Zyklon B usw. usf.
z.B. die Lügen über Massenverbrennungen, die gar nicht so stattfinden konnten wie behauptet
z.B. die Lüge von 2.000 Menschen, welche die Nationsozialisten in 64m³ großen Räumen zusammengepfercht haben sollen, was ebenfalls gar nicht möglich ist.
usw. usf…
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#142   Seefeldt   17:34:23 | Mittwoch, 3. März 2010
Geschehene und nicht geschehen NS-Verbrechen
Es dürfte wohl nur sehr wenige Menschen geben, für welche die Nationalsozialisten keine Schwerstverbrecher waren. Weihbischof Williamson gehört jedenfalls nicht zu diesen Verharmlosern – er sagte ja selbst, daß viele Juden unter den Nationalsozialisten umkamen.
Die Nationalsozialisten waren Schwerstverbrecher, und sie brachten sehr viele Menschen um – übrigens nicht nur Juden, sondern auch sehr viele andere Menschen, darunter auch sehr viele Deutsche.
Zwei Aber jedoch:
Zum einen gab es auch unter den Nationalsozialisten unschuldige Menschen, die selbst keine Verbrechen begingen und guten Glaubens an der Sache waren.
Zum anderen wird heutzutage vieles den Nationalsozialisten in die Schuhe geschoben, wofür sie gar nichts können.
Dazu gehört beispielsweise die englisch-französische Kriegserklärung an Deutschland und vor allem die englisch-französische Verweigerung aller Friedensangebote auch, nachdem es längst nicht mehr um Polen ging.
Dazu gehört auch der Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung, der eindeutig englischerseits begonnen wurden. Für die US-Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki können die Nationalsozialisten auch nichts.
Dazu gehört auch die seit Jahrzehnten begangene Verleumdung Deutschlands, die vielen Lügen im Zusammenhang mit der nationalsozialistischen Judenverfolgung.
Die Redaktion von kreuz.net gewährt eine viel weitergehende Meinungsfreiheit als beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland. Beiträge werden hier wegen bösartiger Beleidigungen gelöscht.
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#54   Seefeldt   17:18:25 | Mittwoch, 3. März 2010
Kirchenlehre, Kirchenrecht und Gewaltenteilung
Nochmals zu Katechismus und Homosexualität:
Zunächst ist der Katechismus kein Kirchenrecht, sondern kirchliche Lehre.
Und nach kirchlicher Lehre ist die Kirche von Anfang an gegen Sünde und Verirrung, aber nicht gegen Sünder und Verirrte. Diesen will die Kirche helfen, und zwar auf den richtigen Weg. „Gehe hin und sündige nicht mehr“, sagte Christus, und der Katechismus ruft Homosexuelle zur Keuschheit auf.
Zwar kennt die Kirche keine Gewaltenteilung wie der demokratische Rechtsstaat
Sollte mit dem „demokratischen Rechtsstaat“ etwa die Bundesrepublik Deutschland gemeint sein? Da ist es mit der Gewaltenteilung aber überhaupt nicht weit her: Die oberste Exekutive (die Regierung) wird von der Legislative (dem Parlament) bestimmt, indem das Parlament den Bundeskanzler bzw. den Ministerpräsidenten wählt, und die oberste Judikative wird von Parlament und von Landesparlamenten gewählten Landesregierungen bestimmt.
man wird aber m.E. nur schwer staatliche Richter finden, die sich einer den Rota-Auditoren vergleichbaren Unabhängigkeit im Urteilen erfreuen.
Das dürfte allerdings haargenau zutreffen.
Und wenn ich dann lese, daß in der Bundesrepublik Deutschland das Volk der Souverän sei, weiß ich offen gestanden nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Wurde das Volk etwa über die Einführung des Euro oder den Vertrag von Lissabon befragt? Das Volk kann wählen? Ja, alle vier Jahre einmal – aber was kann es denn wählen? Im Grunde genommen doch bloß etablierte Parteifunktionäre.
:-S
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#133   Seefeldt   00:36:13 | Mittwoch, 3. März 2010
Der Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung wurde von England entfesselt
Zunächst zu Guernica:
Der Fliegerangriff galt 2 Zielen:
1) Der Brücke bei Guernica
2) Den Truppenbewegungen über und um der Brücke bei Guernica.
Für die Brücke wurden Sprengbomben verwendet, für die Bekämpfung der Truppenbewegungen Brandbomben.
Erinnert sei an die NATO-Bombardierung Serbiens: Die NATO-Bomber hatten modernste Zielgeräte und Steuerungsmöglichkeiten zur Verfügung – und dennoch gab es sogenannte „Kollateralschäden“.
Den deutschen (und italienischen) Fliegern bei Guernica standen bei weitem nicht derart ausgefeilte Instrumente zur Verfügung. Die Angriffsziele waren die Brücke und die Truppenbewegungen, die auf Guernica niedergegangenen Bomben ähnlich wie in Serbien „Kollateralschäden“ – die ich übrigens keineswegs verharmlosen möchte.
Doch ist wichtig, daß der Angriff auf Brücke und Truppenbewegungen bei Guernica militärische Ziele hatte und außerdem nahe der Front stattfanden und letztlich den nationalspanischen Truppen vor Guernica die Einnahme dieser Stadt erleichtern sollte.
Die ab Mai beginnende englische Bombardierung deutscher Städte galt dagegen ausschließlich der Zivilbevölkerung, die Engländer hatten auch dafür geeignete schwere Bomber entwickelt, und das schon seit 1936, ganz im Unterschied zu Deutschland, das bis Kriegsende keinen schweren Bomber in Serie produzierte.
Somit war es England, das den Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung begann und zusammen mit den USA schließlich auf brutalste Unart führte.
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#106   Seefeldt   21:56:17 | Dienstag, 2. März 2010
Guernica, Warschau und Rotterdam …
… waren Einsätze mit militärischen Zielen, den Stadtfestigungen von Warschau und Rotterdam sowie einer Brück bei Guernica. Den Angriffen auf Warschau und Rotterdam gingen außerdem Warnungen und Aufforderungen zur Kapitulation voraus, so daß es die Bombenangriffe gar nicht hätte geben müssen – wenn denn die Kapitulationen erfolgt wären.
Es ist auch bezeichnend, wie sich die hiesige Judenmafia über die rotspanischen Bombardierungen nationalspanischer Städte ausschweigt – die gab es nämlich auch.
Mittlere Bomber wie die He 111 oder die Ju 88 waren zwar recht effektiv gegen militärische oder industrielle Ziele, aber zur Einäscherung ganzer Städte taugten sie wenig. Das konnten die englischen und US-amerikanischen schweren Bomber viel mörderischer.
Und es bleibt dabei: Der Bombenkrieg gegen Städte wurde englischerseits bereits seit 1936 vorbereitet und im Mai 1940 begonnen, während deutscherseits erst nach wiederholten englischen Bombardierungen deutscher Städte am 6.IX.1940, also über dreieinhalb Monate nach dem Beginn der englischen Bombardierungen deutscher Städte, englische Städte angegriffen wurden.
Zu ergänzen ist lediglich noch, daß Hitler wiederholt England darum bat, mit der Bombardierung deutscher Städte aufzuhören, bevor er seinerseits losschlug.
So ist es nun einmal: Der Luftkrieg gegen die Zivilbevölkerung im 2.Weltkrieg wurde eindeutig von England begonnen.
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#90   Seefeldt   21:11:00 | Dienstag, 2. März 2010
Die Entfesselung des Luftkrieges gegen die Zivilbevölkerung …
… wurde von Churchill begangen, dessen Kabinett am 11.V.1940 den englischen Bomberkrieg gegen das deutsche Hinterland freigab. Kurz darauf bombardierten englische Bomber Mönchengladbach, womit erstmals im 2.Weltkrieg eine Stadt im Hinterland bombardiert wurde – Täter: Engländer.
Wiederholte Mahnungen Hitlers, den Luftkrieg gegen die Städte einzustellen, blieben erfolglos; erst ab dem 6.IX.1940 folgten wiederholten englischen Bombardements deutscher Städte deutsche Angriffe auf englische Städte. Vorangegangene deutsche Fliegerangriffe auf Städte wie Warschau und Rotterdam waren völkerrechtlich zulässige Fronteinsätze, denen außerdem immer Aufforderungen zur Kapitulation vorangingen.
Nebenbei bemerkt: Zur Bombardierung der Zivilbevölkerung sind nur schwere Bomber geeignet, und in dem angeblich ach so barbarischen Deutschland gab es bis Kriegsende keine Serienfertigung derartiger Mordgeräte, während die angeblich ach so zivilisierten Engländer bereits seit 1936 den Bombenkrieg mit schweren, „strategischen“ Bombern vorbereiteten. Auch die ja angeblich auch so zivilisierten USA bauten intensiv schwere Bomber, wobei sie sich nicht einmal entblödeten, ihren schweren Bomber B-24 „Liberator“ (= Befreier) zu nennen.
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#40   Seefeldt   20:40:18 | Dienstag, 2. März 2010
Kein Interesse
Zum wiederholten Mal: Der Anlaß meines Vorvorbeitrages war die wiederholte Frage eines anderen Foristen nach der Haltung des Katechismus zur Homosexualität.
Ansonsten interessiere ich mich nicht für Abartigkeiten und Widerwärtigkeiten.
Und wie ich sexuell eingestellt bin, weiß ich besser als Foristen, die mich überhaupt nicht persönlich kennen. Diesbezügliche Unterstellungen sollten also unterbleiben.
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#38   Seefeldt   20:30:21 | Dienstag, 2. März 2010
zur Klarstellung
Die von mir zitierten Aussagen sind aus dem offiziellen aktuellen Katechismus der Kirche.
Mit „CC“ werden eigentlich Abschnitte des katholischen Kirchenrechts bezeichnet; diese Kennzeichnung paßt nicht für den Katechismus. Die Abschnittszahlen aus dem Katechismus stimmen aber.
Mit meinen Zitaten aus dem Katechismus beantwortete ich eine wiederholte Frage des Foristen Giuseppecittadina.
Das war der Anlaß für meinen Vorbeitrag.
Im übrigen bin ich nicht homosexuell, habe keine homosexuelle Handlungen begangen und wurde folglich auch zu keinen solchen gezwungen.
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#36   Seefeldt   20:17:56 | Dienstag, 2. März 2010
Der Katechismus zur Homosexualität
aus CC 2357 über homosexuelle Handlungen:
Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1-29; Röm 1,24-27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
aus CC 2358 zum Verhalten gegenüber Homosexuellen:
Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.
aus CC 2359, wie sich Homosexuelle verhalten sollen:
Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen.
So hält es die Kirche immer: Bekämpft den Irrtum, aber nicht die Irrenden. Für die Irrenden gilt, daß sie möglichst von ihrem Irrtum abzubringen sind.
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#211   Seefeldt   18:32:14 | Montag, 1. März 2010
Nochmals: Es gibt nur einen Gott, aber unterschiedliche Gottesvorstellungen
Es gibt nur einen Gott.
Von daher könnte man sagen, daß Christen, Mohammedaner und Juden zum selben Gott beten.
Doch gibt es sehr unterschiedliche Gottesvorstellungen.
Gott hat sich in Christus offenbart. Die davon abweichenden Gottesvorstellungen, sowohl der Mohammedaner als auch der Juden, sind falsch – wie beispielsweise an der mohammedanischen und jüdischen Verweigerung der heiligen Dreifaltigkeit zu erkennen. Und Christus und damit Gott selbst sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
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#209   Seefeldt   15:43:10 | Freitag, 26. Februar 2010
Wer lesen kann, der lese …
… und bei der Lektüre der jüdischen Überlieferung kommt man leider nicht an der Tatsache vorbei, daß die jüdische Gottesvorstellung Jahwe weder gütig noch gnädig noch gerecht ist.
Diese Eigenschaften finden sich wenigstens noch in der mohammedanischen Gottesvorstellung Allah, womit die mohammedanische Gottesvorstellung Allah dem wahren Gott näherkommt als die jüdische Gottesvorstellung Jahwe.
Aber auch die mohammedanische Gottesvorstellung ist falsch; so verleugnen sowohl die Mohammedaner als auch die Juden die Dreifaltigkeit Gottes.
Im übrigen sagte Christus und damit Gott selbst, daß die Juden Gott nicht kennen (Joh 8, 54f).
Zu den Mohammedanern konnte er es damals nicht sagen, denn die gab es damals noch nicht – aber auch die Mohammedaner kennen Gott nicht.
Was mich betrifft: Ich bin kein Markionist (Kirchenhasser haben eben eine fatale Neigung zu falschen Unterstellungen). Beispielsweise glaube ich an die Welterschaffung durch Gott, woran Markon nicht glaubte.
Im übrigen braucht man kein Anhänger Markions zu sein, um die Abweichung der jüdischen Gottesvorstellung von dem wahren Gott zu erkennen.
Außerdem ist es schon putzig, aber auch verräterisch, wie sich hier Kirchenhasser über die Piusbruderschaft auslassen – was auch ein Indiz dafür ist, daß die Piusbruderschaft zumindest großteils auf dem richtigen Wege ist.
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#274   Seefeldt   17:59:37 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Pauschalisierung, „Relativismus“ usw.
Jemand, der anderen „Relativismus“ unterstellt, seinerseits aber pauschalisierenden Verleumdungen nicht widerspricht oder solche auch noch gut heißt und selbst andere Menschen bösartig verleumdet, verrät damit nur seine eigene Widerlichkeit, Verdorbenheit und Gottlosigkeit.
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#272   Seefeldt   17:44:50 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Nicht DIE katholischen Geistlichen! Und überhaupt …
… ist mir zwar von Mißbräuchen durch einige katholische Geistliche etwas bekannt, aber nicht von Vergewaltigungen. Es gibt eben auch andere Mißbräuche als Vergewaltigungen, wobei natürlich jeder Mißbrauch gleich welcher Unart ein Mißbrauch zuviel ist.
Pauschalisierungen wie „die katholischen Geistlichen“ in diesem Zusammenhang sind bösartige Verleumdungen.
Zur Käsmann kurz: Ihr Rücktritt war fällig – von „Vorbildlichkeit“ kann aber keine Rede sein. Ein Christ sollte sich nicht besaufen, und schon gar nicht in der Fastenzeit – das sollte eigentlich auch für evangelische Christen gelten. Und niemand darf stockbesoffen ein Auto fahren. Die Käsmann überfuhr ein Rotlicht – und hatte dabei nur Glück, daß ihr nicht ein Auto, ein Zweirad oder ein Fußgänger im Wege war.
Als Geschiedene hätte sie auch gar nicht in ihre Position gelangen dürfen.
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#199   Seefeldt   17:33:32 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Ein Gott – doch mehrere Gottesvorstellungen
Es gibt nur einen Gott – jenen dreifaltigen Gott, der sich in Jesus Christus offenbarte.
Doch es gibt unterschiedliche Gottesvorstellungen – dabei ist die jüdische Gottesvorstellung Jahwe eher noch falscher als die mohammedanische, denn Allah ist nach mohammedanischer Vorstellung wenigstens wie der wahre Gott gütig, gnädig und gerecht, was der Jahwe der jüdischen Vorstellung nicht ist.
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Mißbrauch auf Ministerebene
#32   Seefeldt   16:44:42 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Manche Dinge sollte man schon ernst nehmen,
neben der Frage, wie eine Partei zu Volksabstimmungen steht, beispielsweise auch die Fragen, wie eine Partei zu Demonstrations- und Meinungsfreiheit steht, wie zu Staatsverschuldung, wie zum eigenen Land usw…
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#29   Seefeldt   16:35:02 | Mittwoch, 24. Februar 2010
NPD und Demokratie
Die NPD befürwortet beispielsweise Volksabstimmungen – womit sie zumindest in dieser Hinsicht weitaus demokratischer als das ganze Bundestagsetablissement ist.
Merke: Nicht jeder, der sich als „Demokrat“ bezeichnet, ist wirklich Demokrat, und nicht jeder, der als „Nichtdemokrat“ bezeichnet wird, ist wirklich kein Demokrat.
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#195   Seefeldt   16:27:15 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Viele Wohnungen sind nicht Wohnungen für alle
Oder um ein anderes Wort Christi wiederzugeben: Viele sind berufen, aber nur wenige auserwählt.
Die Herkunft Christi ist im Großen Glaubensbekenntnis sehr deutlich beschrieben: Aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
Mit Homosexualität hat Christi Geburt somit absolut nichts zu tun, und eine Gebärmutter brauchte Christus dazu auch nicht.
Die Atheisten mit christlicher Erziehung sind Leugner und Verweigerer, nicht unbedingt Lügner – oft wohl aber auch das, denn „ohne Gott ist alles erlaubt“ (Dostojewski).
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#209   Seefeldt   23:03:37 | Dienstag, 23. Februar 2010
Unpassend zur Fastenzeit
Es sollte doch einmal betont werden, wann sich die Käsmann besoff – nämlich am letzten Samstag, also in der Fastenzeit.
Selbst für Evangelische dürfte so ein Besäufnis eben in der Fastenzeit doch ziemlich unziemlich sein.
Und es ist doch eben der Zeitpunkt, der Kreuz.net hauptsächlich dazu veranlaßte, den Artikel zu verfassen – siehe die Überschrift des Artikels.
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#192   Seefeldt   22:52:00 | Dienstag, 23. Februar 2010
Christus sagt:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich“.
Das ist Christi und damit Gottes Aussage.
Wer somit von Christus weiß, sich aber ihm verweigert, dürfte im Jenseits seine Schwierigkeiten bekommen.
*
Nochmals zu Joh 4,22:
Lollipop nannte die genaue Übersetzung: „Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn das Heil ist aus den Judaiern“.
„Das Heil ist aus den Judaiern“ heißt eben nicht „Das Heil ist von den Juden“. Das steht an dieser Stelle ganz bewußt so – der Evangelist Johannes beherrschte das Altgriechische –, denn das Heil ist selbstverständlich von Gott und nur von Gott.
So kommt auch Christus von Gott Vater, eben vom Vater gesandt, wie Christus selbst immer wieder sagte, und er stammt von Gott Vater und ausschließlich von Gott Vater, denn er wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
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#184   Seefeldt   17:09:51 | Dienstag, 23. Februar 2010
Sprachliches
Erst einmal zur Grammatik:
„außerhalb“ hat den Genitiv, „aus“ dagegen den Dativ zur Folge.
Deswegen ist „außerhalb der Juden“ grammatisch ebenso richtig wie „aus den Juden“. Von daher geht der Vorwurf des falschen Kasus in die Irre, die Unterstellung der Dummheit auch.
Inhaltlich ist „außerhalb“ nicht gleich „aus“, aber auch „aus“ ist nicht unbedingt gleich „von“.
Deswegen ist Joh 4,22 richtig mit „ist aus“ zu übersetzen, für ein „ist von“ gibt es keine Rechtfertigung, für ein „ist außerhalb“ auch nicht.
Zur Herkunft des Heils: Da gibt es nur ein „von“, nämlich von Gott.
Zu dem „ist aus den Juden“ ist die Gesprächslage zu berücksichtigen – Jesus sprach da mit einer Samariterin, als unter Juden Lebender und somit gegenüber der Samariterin aus den Juden Kommender, aber eben nicht von den Juden Kommender oder gar von den Juden Seiender. Denn Christus kommt und ist von Gott Vater.
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#68   Seefeldt   14:45:14 | Freitag, 12. Februar 2010
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt – und somit sind jene Juden die Christusmörder
Wer die Umstände der Verurteilung Christi kennt, weiß auch, daß Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt wurde, und zwar mit der tödlichen Drohung „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“.
Römischer Kaiser war zu jener Zeit Tiberius – der eigentlich gar nicht Kaiser werden wollte und auch nicht sollte; Augustus hätte andere Thronfolger bevorzugt, die aber alle vorzeitig starben, vielleicht auch in dem einen oder anderen Falle gestorben wurden.
In seiner geringen Begeisterung für den Kaiserthron überließ Tiberius zeitweise einem Vertrauten, dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus, das Regieren. Sejanus fand aber so großen Gefallen am Regieren, daß er schließlich dabei bleiben und dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog aber auf, und Tiberius räumte nach der Hinrichtung des Sejanus mit allen auf, die Freunde oder Parteigänger des Sejanus waren oder auch bloß von Tiberius für solche gehalten wurden.
Dieses „Wenn du ihn freiläßt …“ war somit nichts anderes als die tödliche Drohung, nach einem Freilassen Christi Pilatus als Freund des Sejanus zu denunzieren.
Man kann an der Virtus des Pilatus durchaus zweifeln, sollte dabei aber auch bedenken, daß es für Pilatus nicht nur um sein eigenes Leben, sondern obendrein noch um seine Frau ging.
Im übrigen waren Juden nicht „nur“ die Mörder Christi. Es waren auch Juden, welche die ersten Christen wie den heiligen Stephanus wegen ihres christlichen Glaubens ermordeten.
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#502   Seefeldt   17:59:27 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Auch die Nationalsozialisten waren Sozialisten,
und das durch und durch.
Der Nationalsozialismus war eine Ideologie des Zwangs, wie es jede Form des Sozialismus eben ist.
„Du bist nichts, die Gesellschaft ist alles“ – das ist die Losung jedes Sozialismus.
Daß anstelle „Gesellschaft“ auch mal ein anderes Wort stehen kann, ändert nichts daran.
Ein Sozialstaat unterscheidet sich von einem sozialistischen Staat gerade dadurch, daß in ihm auch der Einzelne gilt.
Übrigens nannten sich die Nationalsozialisten ganz bewußt „Sozialisten“, so wie sie ja auch bewußt die rote Farbe des Sozialismus als Grundfarbe ihrer Partei wählten.
Die Frage, wieso die christlichen Sozialisten der 1920er keine Sozialisten gewesen sein sollen, obwohl sie sich selbst „Sozialisten“ nannten, bleibt somit aktuell.
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#172   Seefeldt   17:46:27 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Ursprüngliches
Wenn die Kriche sich zum Alten Testament bekennt, bekennt sie damit noch lang nicht das Judentum als Ursprung des Christentums, denn laut Kirche gründet auch das Alte Testament auf göttlicher Offenbarung, wenn auch die Gotteserkenntnis des Alten Testaments höchst unvollkommen ist.
Richtig ist dagegen, daß viele Gebete und Psalmen aus dem Alten Testament übernommen wurden – aber auch das immer als Wort Gottes und nicht als Judentum verstanden.
Darauf angewiesen ist die Kirche übrigens nicht, sie kann auch andere Gebete wählen.
Die dem Alten Testament entnommenen Gebete ändern natürlich nichts an der Tatsache, daß Christus Gott ist, keine andere als die Abstammung von Gott Vater hat und damit auch das Christentum göttlichen Ursprungs ist.
Markions Lehre enthält neben einigen richtigen Erkenntnissen auch Grundfalsches, vor allem seinen Irrtum, daß nicht Gott, sondern irgendein Demiurg die Welt erschaffen habe. Das mußte die Kirche natürlich ablehnen.
Zu den von Lollipop verlachten Haß und Menschenverachtung, den Verfechter des Judentums gegen Andersdenkende ausgeifern, gibt es in diesem Forum, auch in dieser Beitragsreihe, wirklich Anschauungsmaterial genug.
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#500   Seefeldt   17:25:55 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Was denn nun: Sozialisten oder nicht Sozialisten?
Samurai: Die christlichen Sozialisten (nicht Kommunisten!) der 1920er Jahrer waren keine Kommunisten und auch keine Sozialisten.
Frage: Wieso nannten die sich dann „Sozialisten“ ?
:-S
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#170   Seefeldt   17:13:34 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Das Gesetz macht keinen Menschen
So wenig wie ein Weißer nach Annahme beispielsweise der angolanischen Staatsbürgerschaft zum Neger wird oder umgekehrt ein Neger nach Annahme beispielsweise der deutschen Staatsbürgerschaft zum Weißen wird, so wenig ist Christus durch das jüdische Gesetz zum Juden geworden.
Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater – das und nur das ist die Abstammung Christi.
Kirche und Papsttum wurden bekanntlich von Christus, also von Gott eingesetzt, womit Kirche und Papsttum göttlichen Ursprungs sind. Was natürlich nichts daran ändert, daß der erste Papst, der heilige Petrus, Jude war. Doch dürften nur wenige Juden (wenn überhaupt) Nachfolger des heiligen Petrus gewesen sein, da der Papst ja der Bischof von Rom war und die Juden in der dortigen Gemeinde wohl eher in der Minderheit waren.
Aufschlußreich ist aber auch, mit welchem Haß, mit welcher Menschenverachtung Verfechter des Judentums gegen andere hetzen, beispielsweise in dieser Beitragsreihe.
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#167   Seefeldt   16:56:22 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Die Abstammung Christi …
wird beispielsweise im Großen Glaubensbekenntnis genau beschrieben:
Aus dem Vater geboren vor aller Zeit.
Christus selbst betonte immer wieder sein Einssein mit dem Vater und sagte beispielsweise: „Ehe Abraham ward, bin ich“. Da Christus aber vor Abraham ist, kann er nicht Nachkomme Abrahams sein.
Damit sollte die Abstammung Christi, nämlich von Gott Vater, eigentlich klar genug sein. Auch mit dieser Abstammung ist Christus in seiner menschlichen Natur wahrer Mensch, immer aber unter Beibehaltung seiner Wesensgleichheit mit dem Vater, denn er wurde Mensch, ohne sich zu verändern, wie es beispielsweise in der Chrysostomos-Liturgie heißt.
Die Abstammungsbeschreibungen in den Evangelien von Matthäus und Lukas beziehen sich übrigens auf den heiligen Joseph, der seinerseits mit der Menschwerdung Christi absolut nichts zu tun hatte.
Die Abstammungsbeschreibungen stellen lediglich die Stellung vor dem jüdischen Gesetz dar, demgemäß Christus als Sohn des heiligen Josephs eben von diesem abstammte. Aber das galt nur vor dem jüdischen Gesetz und hat mit der wirklichen Abstammung Christi nichts zu tun.
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#496   Seefeldt   16:42:17 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Gerechtigkeit ist nicht gleich Gleichheit!
Eher ist es umgekehrt: Gerechtigkeit ist Ungleichheit.
Entgegen den kommunistischen und sozialistischen Heilslehren sind die Menschen unterschiedlich, auch unterschiedlich fleißig und tüchtig, weswegen Gerechtigkeit Ungleichheit zur Folge hat.
Der freiheitsfeindliche Zwang von Kommunismus und Sozialismus liegt eben darin, daß gerechte Güterverteilung durch Gleichmacherei niedergezwungen werden soll.
Und das Stichwort Freiheit ist eben auch der entscheidende Unterschied zwischen Christentum und Kommunismus/Sozialismus:
Im Christentum gibt freiwillig aus Gottes- und Nächstenliebe, wer kann – in Sozialismus und Kommunismus wird dagegen die Gleichheit erzwungen.
Das sind so Feinheiten, die unterbelichtete Christenhasser wie Clarence Kloschüssel in ihrer Verstocktheit und Verbohrtheit, auch eben in ihrer Unterbelichtung nicht begreifen können – die es aber dennoch gibt.
So wie solche Typen ja auch nicht wahrhaben wollen, daß der Kommunismus jüdischen Ursprungs ist, da von einem Juden, nämlich Karl Marx, ausgeheckt. Womit ich natürlich den Juden keine Kollektivschuld aufladen will – mit Kollektivschuld hausieren schließlich andere. Der Kommunismus ist übrigens nicht geistig, sondern materialistisch.
Und Typen Clarence Klosch. weigern sich auch, die Gottheit Christi anzuerkennen und damit die Herkunft des Christentums von Gott, von niemandem anderen. Doch Christus ist Gott, und da Christus von Gott Vater stammt, ist auch das von ihm gegründete Christentum göttlichen Ursprungs.
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#487   Seefeldt   22:25:22 | Dienstag, 9. Februar 2010
Marxistisches = Kommunistisches
Die Pariser Kommune als Ursprung des Kommunismus bzw. Marxismus zu bezeichnen, ist schon etwas abartig, gehört die Pariser Kommune doch zum Jahr 1870 n.Chr, während der Karl Marx sein kommunistisches Manifest 1847 n.Chr. verfaßte – also nicht weniger als 23 Jahre vor der Pariser Kommune.
Der Roman „Utopia“ erschien 1516 n.Chr., also lange vor dem Beginn der Industrialisierung Europas, womit auch „Utopia“ als Ursprung für den Kommunismus ausfällt, wenngleich das dort beschriebene Gemeinschaftseigentum schon ein Gedanke für Marx gewesen sein könnte.
Für geschichtliche Studien ist eben immer auch die Betrachtung der Zeit hilfreich …
Karl Marx nannte seinen Erguß „Kommunistisches Manifest“, somit sind seine Anhänger, die sich „Marxisten“ nennen, zugleich auch „Kommunisten“.
Mit dem Verhältnis von Kommunismus und Sozialismus ist es etwas schwieriger; fest steht, daß Kommunismus und Sozialismus einander sehr nahestehen, auch wenn es zuweilen Konflikte zwischen Sozialisten und Kommunisten gibt.
Fest steht auch, daß Karl Marx ein Jude war und somit der von ihm begründete Kommunismus jüdischen Ursprungs ist – völlig unabhängig von seiner Religion (als Kommunist war er Atheist) und von anderen Einflüssen.
Christentum und Kommunismus, auch Sozialismus verhalten sich zueinander ähnlich wie Weihwasser und Höllenfeuer, ist das Christentum doch eine Religion der Freiheit, während Kommunismus/Sozialismus Ideologien der Unfreiheit sind.
Und das Christentum ist von Gott gegründet.
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#475   Seefeldt   23:38:02 | Montag, 8. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XV
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Also nochmals: Es geht um die ethnische Herkunft von Karl Marx, und die war jüdisch, weswegen auch der Kommunismus jüdischen Ursprungs ist.
Das ist eben die Wahrheit, und es gibt nur eine Wahrheit, weswegen angesichts der fortlaufenden jüdischen Lügen die Wiederholung dieser Wahrheit ganz einfach in der Natur der Sache liegt.
Zur christenfeindlichen Hetze von clarence Klobrille ist anzumerken, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und da weder Gott Vater noch Gott der Heilige Geist Juden sind, ist auch Christus kein Jude, auch wenn er in seiner menschlichen Natur unter Juden lebte. Somit hat clarence Klobrille wieder einmal nur Schwachsinn losgelassen.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#609   Seefeldt   23:25:35 | Montag, 8. Februar 2010
Ist „Halachajuden“ eine Beleidigung?
Soviel ich weiß, unterscheidet Antipacelli mit „Halachajuden“ die Juden nach Christus von den Juden vor Christus, und die Juden vor Christus genießen bei Antipacelli nach meiner Erinnerung durchaus einiges an Wohlwollen. Wenn das richtig ist, differenziert Antipacelli weitaus mehr als so mancher anderer.
Was das mit dem „permanenten Mord an der ewigen Wahrheit“ und dem Holocaust von wem an wem angeht: Tatsächlich wird ja leider von jüdischer Seite seit Jahrzehnten massiv dahergelogen, und der Morgenthau-Plan war doch der Plan eines Juden zur Vernichtung des deutschen Volkes.
Wie gut, daß die deutsche Wehrmacht durchhielt, bis F.D.Roosevelt vermutlich zum Teufel gefahren war – sonst gäbe es uns Deutsche vielleicht gar nicht mehr.
Nachdem ich mich zu Antipacelli äußerte (wenn auch wohl nicht ganz nach Ihren Wünschen): äußern Sie sich einmal beispielsweise zu dem widerlichen Posting caldonazzis, das der 6 Minuten vor Ihnen losließ?
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#467   Seefeldt   23:03:18 | Montag, 8. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XIV
Die Grundlage des Kommunismus ist das „Kommunistische Manifest“, dessen Verfasser war der Jude Karl Marx, und somit ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
Christus ist Gott, und Gott ist der Anfang von allem.
Somit hat Gott keinen anderen Ursprung, und somit hat auch das von Gott begründete Christentum keinen anderen Ursprung als Gott.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#606   Seefeldt   22:57:38 | Montag, 8. Februar 2010
@ Großwildjäger
Wenn einmal ein Ihrer Meinung nach „hetzerischer Post“ mit „pathologischem Antisemitismus“ von Antipacelli (oder einem anderen) erscheint, können Sie mich darauf aufmerksam machen.
Ich fände es aber auch nicht schlecht, wenn Sie Ihrerseits Menschen nicht in einen gemeinsamen „Stall“ setzen würden und sich auch einmal zu bösartigen Verfälschungen von Nutzerkennungen anderer sowie zu bösen Beleidigungen andersdenkender Foristen äußern würden.
Und von Denunziererei halte ich überhaupt nichts.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#602   Seefeldt   22:40:02 | Montag, 8. Februar 2010
Wenn schon …
die Redaktion jüdischen Schmonzes stehenläßt, der oft aus gröbsten Lügen, verbohrten Leugnungen, gemeinsten Verleumdungen und bösartigsten Beleidigungen besteht, kann sie getrost auch die meist sachlichen Beiträge von „Überlebender“ stehen lassen. Wir leben doch angeblich in einem freien Land, also ist Meinungsfreiheit doch gut und richtig.
Und wenn sich hier jemand über Sekundenvergasung empört, sei darauf hingewiesen, daß damit nur die Unmöglichkeit von „Zeugen-“ Aussagen nachgewiesen wird.
Das mit den „Braten“ früherer Beiträge finde auch ich ausgesprochen häßlich, und ich hoffe auch in dieser Hinsicht auf ein „Nie wieder!“, doch ist es gut und völlig richtig, wenn die Falschheit holokaustischer Behauptungen aufgezeigt wird.
Zum Fegefeuer: Jene Nazis, die wirklich Menschen einfach so umbrachten, werden wohl kaum ins Fegefeuer gelangen, sondern wohl eher in der Hölle braten – wenn sie ihre Untaten nicht ehrlich bereuten.
Aber auch jenen Juden und ihren Lakaien, die seit Jahrzehnten Deutschland verleumden und auspressen und ihre Toten und Nichttoten auf das Ärgste mißbrauchen, dürfte die nähere Bekanntschaft mit Satan bevorstehen.
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#160   Seefeldt   22:21:40 | Montag, 8. Februar 2010
INRI – die Kreuzesinschrift
Jesus von Nazareth, der König der Juden – so lautet bekanntlich die Kreuzesinschrift, nicht anders.
Und ebenfalls bekanntlich verlangten die jüdischen Erpresser, daß Pilatus die Inschrift ändern sollte, nämlich in „Jesus von Nazareth, der von sich behauptete, König der Juden zu sein“. Doch Pilatus entgegnete: „Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben“.
Die Kreuzesinschrift war folglich ein kleiner Racheakt des Pilatus an den jüdischen Erpressern.
Das Geschwafel von der Kreuzesinschrift als angebliche Drohung ist somit völlig haltlos.
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#462   Seefeldt   22:13:20 | Montag, 8. Februar 2010
Karl Marx …
konvertierte nicht von sich aus, sondern wurde von seinem Vater konvertiert, der seinerseits etwas früher vom Judentum zum Christentum konvertiert hatte – aus Karrieregründen.
Es war also nur eine Scheinkonversion.
Die ersten sechs Jahre war Karl Marx religiös als Jude aufgewachsen – und die ersten sechs Lebensjahre zählen zu den prägendsten Jahren überhaupt.
Aber um Religion geht es hier nicht, auch nicht um irgendwelche Einflüsse irgendwelcher Philosophen und anderer. Es geht vielmehr um den Ursprung des Kommunismus, und da der Begründer des Kommunismus, eben Karl Marx, Jude war – Jude in ethnischer Hinsicht, ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
Übrigens: Der ethnische Einfluß ist nicht „angeblich“, sondern wirklich.
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#589   Seefeldt   17:39:31 | Montag, 8. Februar 2010
Augen auf zum Sehen – und Hirn einschalten!
Wer die Aussagen eines Kriegsgefangenen ernstnimmt, verrät dadurch mangelnde Kenntnis über die Beweiskraft von Aussagen.
Denn viele Kriegsgefangene wurden durch Folter zu Aussagen erpreßt, deren Wahrscheinlichkeit sehr gering ist, gerade damals …
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#79   Seefeldt   17:33:59 | Montag, 8. Februar 2010
Auf rechtlichem Wege!
Eine Monarchie zeichnet sich durch eine rechtliche Nachfolgeregelung ab – sei es nun Erbrecht (so wohl bei den meisten Monarchien), sei es Wahl (z.B. die Wahl des Papstes oder die Wahl des Königs/Kaisers vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, bevor die Habsburger die Macht übernahmen) oder was auch immer.
Einige Monarchien entstanden tatsächlich gewaltsam, als Diktaturen – andere aber begannen auch als Monarchien, beispielsweise durch Wahl von den Stammeshäuptern.
Das Papsttum war jedenfalls niemals eine Diktatur – der erste Papst wurde von Gott bestimmt, die anderen gewählt. Daran ändern auch mitunter dubiose Papsternennungen und Gegenpäpste usw. nichts.
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#158   Seefeldt   17:23:02 | Montag, 8. Februar 2010
Pilatus …
hätte mit einer Freilassung Christi sein eigenes Leben gefährdet, denn mit dem „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ wurde er tödlich erpreßt.
Römischer Kaiser war zu jener Zeit Tiberius – der eigentlich gar nicht Kaiser werden wollte und auch nicht sollte; Augustus hätte andere Thronfolger bevorzugt, die aber alle vorzeitig starben, vielleicht auch in dem einen oder anderen Falle gestorben wurden.
In seiner geringen Begeisterung für den Kaiserthron überließ Tiberius zeitweise einem Vertrauten, dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus, das Regieren. Sejanus fand aber so großen Gefallen am Regieren, daß er schließlich dabei bleiben und dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog aber auf, und Tiberius räumte nach der Hinrichtung des Sejanus mit allen auf, die Freunde oder Parteigänger des Sejanus waren oder auch bloß von Tiberius für solche gehalten wurden.
Dieses „Wenn du ihn freiläßt …“ war somit nichts anderes als die tödliche Drohung, nach einem Freilassen Christi Pilatus als Freund des Sejanus zu denunzieren.
Man kann an der Virtus des Pilatus durchaus zweifeln, sollte dabei aber auch bedenken, daß es für Pilatus nicht nur um sein eigenes Leben, sondern obendrein noch um seine Frau ging.
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#455   Seefeldt   17:07:04 | Montag, 8. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XIII
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
Auf die Tatsache, daß Karl Marx Jude war und somit der von ihm begründete Kommunismus jüdischen Ursprungs, haben weder meine Bibellektüre noch Stellungnahmen Hitlers noch die Scheinkonvertierung von Heinrich und Karl Marx auch nur den geringsten Einfluß.
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#531   Seefeldt   14:26:12 | Sonntag, 7. Februar 2010
Genetisches II
Christus wurde bei seiner Geburt nicht als neues menschliches Wesen geboren, vielmehr nahm das ewige göttliche Wesen menschliche Natur an.
Deswegen gibt es in Christus keine Gene irgendeines Volkes, denn Christus stammt nicht von irgendwelchen Menschen, sondern von Gott Vater ab.
Eigentlich recht einfach zu verstehen, aber scheinbar doch nicht für alle …
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#75   Seefeldt   14:20:34 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ein Monarch ist kein Diktator
Zwischen Monarchen und Diktatoren gibt es den wesentlichen Unterschied, daß Monarchen die Herrschaft auf rechtlichem Wege zusteht, während Diktatoren die Herrschaft an sich reißen.
Beispielsweise ist Christus ein König, kein Diktator.
Ludwig XIV. von Frankreich, der „Sonnenkönig“, war ein absoluter Monarch, aber auch kein Diktator.
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#54   Seefeldt   12:26:57 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die frühe Weimarer Republik II
Es begann mit der Novemberrevolution, einer Revolution mit dem Ziel einer sozialistisch-kommunistischen Räterepublik. „Arbeiter- und Soldatenräte“ wurden gebildet.
Die Versuche der Bolschewisierung Deutschlands wurden durch Reichswehr und Freikorps beendet; im Folgejahr gab es kommunistische Revolten im Ruhrgebiet, in Sachsen, Thüringen und Hamburg, ferner den Kapp-Putsch. Hitlers Putschversuch erfolgte erst 1923 n.Chr.
Die nationalsozialistische Bewegung begann ja bekanntlich in München – und genau dort hatte der Jude Eisner als bolschewistischer Revoluzzer im November 1918 sein Unwesen getrieben.
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#220   Seefeldt   12:05:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die Erpressung – und schäbige Verleumdungen
Wer behauptet, die Erpressung zur Kreuzigung sei „sehr unwahrscheinlich“, lügt entweder oder kennt sich überhaupt nicht aus.
Die Erpressung liegt nämlich in dem „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“.
Der Evangelist wußte damals, wovon er schrieb – viele heutige Zeitgenossen haben leider davon keine Ahnung.
Römischer Kaiser war Tiberius – ein Kaiser, der eigentlich gar nicht so recht Kaiser werden wollte und deshalb das Regieren zeitweise dem Prätorianerbefehlshaber Sejanus überließ. Zur Zeit des Sejanus wurde auch Pilatus als Statthalter in Jerusalem eingesetzt. Sejanus fand am Regieren so großen Gefallen, daß er das Regieren ganz übernehmen und dazu Tiberius umbringen wollte. Das flog allerdings auf, und nach der Hinrichtung des Sejanus räumte Tiberius unter allen auf, die mit Sejanus zusammen gewesen gewesen waren oder die Tiberius für Freunde oder Parteigänger des Sejanus hielt. Und genau zu dieser Zeit stand Christus vor Pilatus. Das war das Fürchterliche an diesem „Wenn du ihn freiläßt …“
Bei einer Freilassung Christi hätte Pilatus mit einer jüdischen Denunziation als Sejanusfreund rechnen müssen – und damit mit dem Verlust seines eigenen Lebens.
*
Im übrigen hetze ich nicht, und schon gar nicht wegen Vorgängen von vor etwa 2000 Jahren. Vielmehr kritisiere ich heutiges Fehlverhalten von heutigen Juden – natürlich auch Fehlverhalten anderer.
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#50   Seefeldt   11:52:28 | Sonntag, 7. Februar 2010
Falschheit
Der weitaus schlimmere Feind der Weimarer Republik stand links. Es waren zunächst einmal kommunistische Revoluzzer, welche Deutschland und/oder einzelne deutsche Länder zu kommunistischen Räterepubliken revoltieren wollten. Geschossen wurde aber von Links- wie Rechtsaußen.
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#216   Seefeldt   11:48:10 | Sonntag, 7. Februar 2010
Kein Grund zur Kreuzigung
Christus lieferte jenen Juden, die seine Kreuzigung erpreßten, weder einen Grund noch eine Rechtfertigung.
Es war bloße Verstocktheit, auch Haß, was jene Juden zur Erpressung des Pilatus trieb.
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#47   Seefeldt   11:45:00 | Sonntag, 7. Februar 2010
Die frühe Weimarer Republik
Wer die frühe Weimarer Republik als „geordnete demokratische Republik“ und als „friedlich“ bezeichnet, verrät damit arg dürftige Geschichtskenntnisse. Denn die frühe Weimarer Republik war alles andere als geordnet und friedlich. Es gab eine Menge vor allem kommunistischer Revoluzzereien, auch rechte Gegenmaßnahmen gegen diese kommunistischen Revoluzzereien.
Und eine der Ursachen für den nationalsozialistischen Judenhaß war gerade der hohe jüdische Anteil an den kommunistischen Revoluzzereien in Deutschland.
Eine weitere der Ursachen für den nationalsozialistischen Judenhaß war Rathenau mit seiner Politik.
Übrigens: Kaiser Wilhelm II. verzichtete keineswegs freiwillig auf seinen Thron, er wurde vielmehr dazu gezwungen. Das steht zwar auch in einem Vorbeitrag, aber erst gegen Ende, nachdem ziemlich am Anfang derselbe Beitrag noch von einem „freiwilligen“ Herrschaftsverzicht daherschrieb.
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#214   Seefeldt   11:33:40 | Sonntag, 7. Februar 2010
Vielen sogar!
In der Tat kann man vielen Juden deren Volkszugehörigkeit (nicht Rassezugehörigkeit, denn die Juden sind keine eigene Rasse, sie gehören zur gleichen Rasse wie wir) ansehen, z.B. Peres, Bubis, Knobloch, Spiegel, auch Hans Rosenthal usw.
Schauen Sie sich einfach mal Bilder von diesen Leuten unbefangen an – und Sie werden mich bestätigen müssen.
Aber auch hier gilt: Vielen, nicht allen.
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#451   Seefeldt   11:28:13 | Sonntag, 7. Februar 2010
Ephraim Kishon …
war Israeli, aber kein Mosaist (Anhänger des jüdischen Glaubens).
Und trotz seiner Ablehnung des Mosaismus hatte er keinerlei Probleme mit der israelischen Staatsbürgerschaft …
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#212   Seefeldt   11:25:04 | Sonntag, 7. Februar 2010
Vielen, nicht allen
Daß man nicht allen Menschen ihre Volks- oder Stammesangehörigkeit ansieht, ist völlig richtig. Genau deswegen schrieb ich ja auch „vielen“, nicht „allen“.
Allerdings kann man jedem Menschen seine Rassezugehörigkeit ansehen.
Und ich schreibe „Neger“, weil dieses Wort als einziges genau das bezeichnet, was damit gemeint ist. Ein „Schwarzer“ kann zwar auch ein Neger sein, aber auch ein CDU-Wähler, ein Schwarzhaariger usw.
Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Ich lasse mir nicht von Möchtegerngedanken- und gesinnungsdiktatoren meine Begriffswahl vorschreiben.
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#208   Seefeldt   11:13:18 | Sonntag, 7. Februar 2010
Arier II
Thomasius fragte heute um 9:08 in dieser Beitragsreihe, was Arier sind, und diese Frage habe ich um 10:59 beantwortet.
Somit habe nicht ich mit den Ariern angefangen, sondern Thomasius, und ich habe außerdem lediglich Tatsachen beschrieben.
Übrigens: Rassemerkmale gibt es tatsächlich. Ob jemand ein Weißer, ein Mongole oder ein Neger ist, sieht man auf den ersten Blick (wenn es sich nicht gerade um einen Mischling handelt, aber auch diesem sieht man fast immer seine Herkunft an).
Man sieht sogar vielen Menschen ihre Volkszugehörigkeit und vielen Menschen sogar ihre Stammeszugehörigkeit an.
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#204   Seefeldt   10:59:19 | Sonntag, 7. Februar 2010
Arier und Volk
Um die hier gestellte Frage zu beantworten, was Arier sind: Dazu gehören vor allem Perser und Inder. Die Arier gehören wie die Germanen (Deutsche, Schweden usw.), die Romanen (Italiener, Spanier usw.), die Slawen (Russen, Tschechen usw.) und die Balten (Litauer und Letten) zur indogermanischen Völkerfamilie.
Wie schon bei anderen Gelegenheiten geschrieben, ist das Wort „Juden“ doppeldeutig – es kann sowohl ein Volk als auch eine Religionsgemeinschaft beschreiben. Eine Möglichkeit, diese jüdische Sprachverwirrung aufzulösen, besteht darin, das Volk in Anlehnung an dessen Sprache (jaja, das jüdische Volk hat wie die meisten anderen Völker seine eigene Sprache!) Hebräer zu nennen, die Religionsgemeinschaft nach ihrem Gründer Mosaisten.
Viele Hebräer sind zugleich Mosaisten – aber keineswegs alle.
So war der Hebräer Karl Marx ein Atheist, der bekannte hebräische Schriftsteller Ephraim Kishon auch kein Mosaist, und der hebräische Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy war Christ.
Gott läßt den Menschen die Freiheit, und somit hatten auch jene Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, ihre Freiheit – aber auch ihre Verantwortung für ihr Tun.
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#529   Seefeldt   10:44:25 | Sonntag, 7. Februar 2010
Genetisches
Jeder Angehörige eines Volkes hat seine Gene.
Christus aber nicht. Es gibt bei Christus keine völkischen Gene.
Denn Christus wurde bei seiner Geburt nicht als neuer Mensch geboren, vielmehr nahm das ewige göttliche Wesen menschliche Natur an.
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#73   Seefeldt   10:33:47 | Sonntag, 7. Februar 2010
Zur Führung der katholischen Kirche II
Auch der Bundeskanzler wird nicht vom Volk gewählt, sondern von einem Parlament, das so ziemlich ausschließlich aus Parteifunktionären zusammengesetzt ist.
Der US-Präsident wird ebenfalls nicht vom Volk gewählt, sondern von Wahlmännern usw…
Kennzeichen eines Diktators ist, daß er sich selbst an die Macht bringt. Ein Papst wird dagegen von Kardinälen gewählt, die nicht er selbst bestimmte.
Somit ist jede Nahesetzung der Kirche mit einer Diktatur eine abscheuliche Lüge und Verleumdung.
Kein Land gründet auf seiner Verfassung, vielmehr gründet jedes Land auf seinem Staatsvolk. Eine Staatsform und eine Verfassung kann man mehr oder weniger beliebig auswechseln, ein Staatsvolk mehr oder weniger nicht. Nicht die Verfassung gibt sich ein Volk, sondern das Volk seine Verfassung. Es gehört schon eine ziemliche Verkehrtheit dazu, eine Verfassung als Ursprung eines Landes anzusehen.
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#438   Seefeldt   10:23:35 | Sonntag, 7. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XII
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
Es gehörte schon eine unglaubliche Verstocktheit dazu, Christus trotz seiner Wunder abzulehnen.
Eine ähnliche Verstocktheit zeigt hier auch der jüdische Leugner, der verzweifelt versucht, den klar erwiesenen jüdischen Ursprung des Kommunismus abzustreiten.
Karl Marx ist der Begründer des Kommunismus, Karl Marx ist Jude, und somit ist der von dem Juden Karl Marx begründete Kommunismus jüdischen Ursprungs. So ist es ungeachtet aller jüdischen Leugnungsversuche.
Wie schon oft dargestellt, spielt ist die Religionszugehörigkeit von Karl Marx für die Herkunft des Kommunismus völlig belanglos.
Kennzeichnend für die Verlogenheit und Verbohrtheit jüdischer Leugner ist, daß sie nicht einmal davor zurückschrecken, mit der Frau von Karl Marx den jüdischen Ursprung des Kommunismus abzustreiten. Blöder geht das wirklich nicht mehr.
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#71   Seefeldt   07:40:50 | Samstag, 6. Februar 2010
Zur Führung der katholischen Kirche
Der Papst wird gewählt.
Damit hätten wir schon einmal einen entscheidenden Unterschied zwischen der Kirche und einer Diktatur.
Wer dennoch die Kirche einer Diktatur nahesetzt, ist ein Lügner und Verleumder – soviel zum Thema Nachweis.
Weiter: Eine Monarchie wie beispielsweise das Deutsche Kaiserreich 1871-1918 wird von einer Person regiert und ist dennoch keine Diktatur.
Deutschland basiert in seinem Ursprung auch nicht auf einer Verfassung, kaum ein Land (wenn überhaupt) tut das.
In der Bundesrepublik Deutschland steht die Gewaltenteilung nur auf dem Papier: Das Parlament (Legislative) wählt das Oberhaupt der Regierung (Exekutive); obendrein werden die höchsten Richterpositionen (Judikative) durch Parlament und von den Landesparlamenten bestimmte Regierungen eingesetzt. Dennoch würde ich die Bundesrepublik nicht als Diktatur bezeichnen.
Der Rechteschutz der einzelnen Kirchenmitglieder wird durch Gottes Gebote und das Kirchenrecht gewährt.
In einer Monarchie kann der Monarch ebenfalls Legislative und Judikative mehr oder weniger kontrollieren, ohne daß der Staat deswegen eine Diktatur wäre. Gleiches gilt für Anweisungen an die Justiz und das Erziehungswesen. Dabei kann es aber auch durchaus Monarchien geben, die der Justiz (weitgehend) freie Hand lassen, z.B. das Königreich Preußen.
Im übrigen ist die Kirche gleichsam ein (sehr schwaches) Abbild des Himmelreichs – und das Himmelreich ist eine Monarchie.
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#436   Seefeldt   23:41:39 | Freitag, 5. Februar 2010
Bärendienstliches
Wenn hier jemand seiner Sache einen Bärendienst erweist, dann z.B. jene jüdischen Lügner und Leugner, die nicht einmal davor zurückschrecken, die jüdische Herkunft von Karl Marx und damit den jüdischen Ursprung des Kommunismus abzustreiten, obwohl das ganz klar erkennbare Tatsachen sind.
Zur nationalsozialistischen Judenhetze zählte ja auch die Propaganda, alle Juden seien abgrundtief verlogen und verleumderisch. Was die jüdischen Lügner, Leugner und Verleumder beispielsweise in diesem Forum dazu treibt, die Nazipropaganda in dieser Hinsicht scheinbar eindrucksvoll zu bestätigen, kann ich nicht so ganz verstehen.
Einmal mehr bestätigt sich Jürgen Möllemanns Aussage, daß für den meisten Zulauf an Judenfeinden Juden selbst sorgen.
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#69   Seefeldt   23:32:18 | Freitag, 5. Februar 2010
Schon wieder lügt und verleumdet der „rechercheur“
Man sagt z.B. die „Lutheraner“, und Luther hatte zwar viele schlimme Fehler, aber nicht den, daß er sich auf eine Stufe mit dem Erlöser stellte.
Wenn also von „Lutheranern“ gesprochen werden kann, dann selbstverständlich auch von „Mohammedanern“.
Und ich lege mir auch keine eigene Sprache zurecht, sondern bleibe der überlieferten Sprache treu, ohne mir von Möchtegernmeinungsdiktatoren die Begriffe vorschreiben zu lassen.
Und wenn hier jemand sich eine eigene Sprache zurechtlegt, dann sind es die jüdischen und „antifaschistischen“ Sektierer, die hier ständig neue Sprachverbote und Sprachdiktate aufstellen wollen. Aber nicht mit mir.
Daß solche jüdischen und „antifaschistischen“ Sektierer nicht den geringsten Abstand haben und auch nicht vor bösartigsten Verleumdungen Andersdenkender zurückschrecken, sei hier nur mal nebenbei vermerkt.
Wer übrigens die katholische Kirche einer Diktatur nahesetzt, verrät damit nur seine Ignoranz.
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#67   Seefeldt   17:17:32 | Freitag, 5. Februar 2010
Einer Diktatur unterwerfe ich mich nicht, auch keiner Begriffsdiktatur
Und daher schreibe ich „Mohammedaner“.
Was nun den jüdischen Haß gegen Christen betrifft, so zeigt sich dieser nicht nur darin, daß Juden Christen gegen die Mohammedaner aufhetzen, sondern auch in diesem Forum zur Genüge, indem hier Juden ihren Haß auf die Seitenbetreiber und christliche Foristen deutlich genug ausgeifern.
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#64   Seefeldt   15:56:57 | Freitag, 5. Februar 2010
Haß in der Welt
Wenn schon von Haß die Rede ist, sollte schon auch der gegenwärtige jüdische Haß auf Palästinenser, Mohammedaner insgesamt und auf Christen erwähnt werden.
Wobei es bei dem jüdischen Haß nicht nur beim Haß bleibt, sondern dieser Haß auch ausgelebt wird, in Palästina durch tagtäglichen Terror, in der übrigen Welt beispielsweise dadurch, daß Christen gegen Mohammedaner aufgehetzt werden.
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#122   Seefeldt   15:50:44 | Freitag, 5. Februar 2010
Lügen!
Um hier nur die bekanntesten holokaustischen Lügen zu nennen:
Die von den Vergasungen in Dachau, von der Seife aus Menschenfett und von den Lampenschirmen aus Menschenhaut, ferner noch die von den Torpedoabdichtungen aus den Haaren der Vergasten, die abartigen Darstellungen über Tötungsmethoden usw.
Und es gibt ja auch Antifaschisten, die Lügen für wahr halten. Und gerade diese Antifaschisten sind oft wirklich strohdumm, weil viele holokaustische Lügen derart dummdreist sind, daß sie eigentlich leicht zu durchschauen sind.
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#431   Seefeldt   15:36:43 | Freitag, 5. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs XI
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
*
Auslassungen über das Umfeld von Marx, über das, was in der Bibel und was nicht in der Bibel steht, über andere Philosophen und deren Werke sind nichts anderes als verlogene Ablenkungsversuche.
Und es gibt eben nur eine Wahrheit. Wenn diese Wahrheit gegenüber ständigen Verleugnungsversuchen wiederholt werden muß, liegt das in der Natur der Sache.
Daß das Ekel von Klatsch-Klo (clariss clonia) hier wieder seinen christenfeindlichen Dreck und Schwachsinn abläßt, braucht auch nicht weiter zu verwundern.
Gott ist der Ursprung von allem, und somit ist auch die von Christus, also von Gott gegründete Religion, das Christentum, göttlichen Ursprungs, nicht jüdischen Ursprungs.
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#354   Seefeldt   22:19:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Technische Ausführungen erst einmal überprüfen
Wenn es Hinweise auf technische oder physikalsche Unmöglichkeiten von Zeugenbehauptungen gibt, sind damit die Zeugenbehauptungen widerlegt, nicht die Hinweise auf technische oder physikalische Unmöglichkeiten.
Und es gibt definitiv in Sachen „Holocaust“ sehr viele „Zeugen“-Behauptungen, die nicht stimmen können, eben weil sie Technik, Physik oder anderer Naturwissenschaft widersprechen.
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#118   Seefeldt   22:13:54 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Einen entscheidenden Unterschied gibt es doch:
Die aus der „rechtsgerückten Ecke“ glauben wenigstens selbst an das, was sie verkünden.
Viele „Antifaschisten“ lügen dagegen bewußt, daß sich die Balken biegen.
Allerdings gibt es auch Menschen, die sich selbst für gut halten und doch nur den „Antifaschisten“ auf den Leim gehen.
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#116   Seefeldt   21:42:42 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Es ist umgekehrt:
Von der „antifaschistischen“ Seite wird vieles maßlos überzogen, vieles auch erstunken und erlogen.
Wenn Sie mit „Interview“ einen privaten Austausch meinen, stehen Ihnen doch hier die Privatnachrichten zur Verfügung.
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#350   Seefeldt   21:37:02 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Lollipop:
Offengestanden bezweifle ich, daß das wirklich echte Ironie war.
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#114   Seefeldt   21:35:00 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Menschenverachtung
@ Lollipop: Ich schrieb nicht, daß Sie ein Unmensch sind, sondern daß Sie unmenschliche Tendenzen zeigen bzw. Gefahr laufen, zum Unmenschen zu werden. Das ist ein Unterschied und durchaus ernst gemeint, und ich lege Ihnen sehr nahe, darüber ernsthaft nachzudenken.
Geschichte ist immer Beziehung zueinander (Relation) – in Zeit, aber auch in Raum. Geschichte ist nur verständlich, wenn die Zusammenhänge, die Beziehungen, die Relationen erforscht werden. Der „Relativieren“-Vorwurf ist geschichtlicher Erkenntnis absolut abträglich.
Ihre Vermutung über Geisteskrankheit bei Nazis und Kommunisten halte ich für falsch. Es gab Schwerstverbrecher unter ihnen, es gab wohl auch einzelne Geisteskranke, aber ich glaube nicht, daß alle Nazis und Kommunisten geisteskrank waren.
Wenn man es freilich mit Pater Brown hält, dem gemäß jeder Mörder ein „kranker Mensch“ ist …
In Ihrer Behauptung, in diesem Forum wimmele es von Nazi-Anhängern, verrät bedenkliche Wahrnehmungstrübungen. Höchstens fünf Foristen -wenn überhaupt- dürften dem Nationalsozialismus nahestehen, und das ist kein „Wimmeln“.
Was nun Menschenverachtung betrifft, ist leider bei den „Antifaschisten“ weitaus mehr davon anzutreffen als bei den „Anderen“.
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#347   Seefeldt   21:20:11 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Unmenschliches
ausräuchern sollte man den Verein hier
Solche Töne kennt man doch – beispielsweise von den Nationalsozialisten und den Kommunisten …
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#112   Seefeldt   21:15:15 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Unmenschliches
Lollipop, Sie zeigen unmenschliche Tendenzen, bzw. Sie laufen Gefahr, zum Unmenschen zu werden.
Es ist wohl davon auszugehen, daß Sie Antipacelli nicht persönlich können. Sie kennen doch wohl nur Seine in diesem Forum dargestellten Ansichten. Die mögen ganz andere sein als Ihre, aber das gibt Ihnen keinerlei Recht, ihm Schizophrenie oder Paranoia zu unterstellen.
Auch die Nazis und die Kommunisten erklärten in ihrer Unmenschlichkeit Andersdenkende zu Geisteskranken …
Und was das mit den Feindbildern angeht: Man sollte überhaupt keine Feindbilder aufstellen. Und schon gar nicht darf man Unschuldige in etwas hineinziehen, wofür sie nichts können. Die nationalsozialistische und kommunistische Unmenschlichkeit bestand ja auch darin, Unschuldige für andere büßen zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe bleiben passiv
#20   Seefeldt   20:51:44 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Warum sefirot zum Thema „Heilige Messe“ schweigen sollte,
beschrieb Jörg Guttenberger doch deutlich genug:
Weil sefirot von der Heiligen Messe überhaupt keine Ahnung hat, wie sich beispielsweise in dessen Zusammenmischung von Heiliger Messe und Magie zeigt.
Redaktion benachrichtigen Tragische Parallelen
#30   Seefeldt   20:37:16 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Schweden und der 30jährige Krieg
Der 30jährige Krieg begann 1618 n.Chr., Schweden trat in denselben erst 1630 n.Chr. ein.
Richtig ist aber, daß es Gustav Adolf vor allem um die schwedische Großmacht ging, und richtig ist auch, daß an der Teilnahme des von einem Kardinal regierten Frankreichs an der Seite der „Protestanten“ zu erkennen ist, daß es gar nicht um den Glauben ging.
Es ging vielmehr um den Machtkampf zwischen dem Kaiser und den ihm treuen Reichsfürsten auf der einen Seite (der „katholischen“) und den fürstlichen Kaiserfeinden auf der anderen Seite (der „protestantischen“).
Allerdings verschärften die Religionsunterschiede noch den Haß.
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#422   Seefeldt   20:29:31 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs X
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
*
Auch verkrampfte und bösartige jüdische Verleugnungen und Verleumdungen ändern nichts an diesen Tatsachen.
Und wer mir Nichtanerkennung der christlichen Taufe und obendrein „faschistoiden Rassewahn“ unterstellt, verrät damit nur seine bodenlose Verlogenheit.
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#110   Seefeldt   20:16:09 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Bitte erst einmal informieren!
@ Lollipop: Ehe Sie anderen Schizophrenie unterstellen, sollten Sie sich erst einmal darüber informieren, was Schizophrenie eigentlich ist.
Was Sie Antipacelli unterstellen, hat mit Schizophrenie wenig zu tun.
Was nun das Feindbild betrifft: Da gibt es leider auch Leute, die auch nicht ohne Feindbild auskommen, sich als „Feinde“ aber auf die „Nazis“ festgelegt haben – wobei sie leider auch viele Nichtnazis als „Nazis“ verleumden.
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#153   Seefeldt   19:59:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Stalin und Pilatus
Scnhließlich war Stalin auch Angehöriger der georgisch-orthodoxen Kirche,aber nicht praktizierend. Trotzdem kommt kein normal Denkender auf den Gedanken, die georgische Kirche für seinen Terror verantwortlich zu machen.
Dazu meine Zustimmung und meinen Dank.
Doch folgende Frage: Wieso soll Pilatus seine Erpreßbarkeit selbst verschuldet haben?
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#420   Seefeldt   18:47:45 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs IX
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
*
Verkrampfte jüdische Ablenkungsmanöver wie z.B. über die jüdische Religion oder Mutmaßungen bzw. Unterstellungen über die Haltung anderer Foristen zur jüdischen Religion verraten nur die Verlogenheit und Falschheit dieses Packs.
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#418   Seefeldt   16:23:05 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs VIII
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden – denn es sind eben die Tatsachen.
Die ganzen jüdischen Verleugnungsversuche dieser Tatsachen in diesem Forum verraten bloß die Verlogenheit dieses Packs.
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#90   Seefeldt   23:07:05 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Tschechoslowakisches
Die Tschechoslowakei war nach dem berechtigten Münchner Abkommen vom deutschen Machtbereich fast vollständig umgeben: Im Norden, Westen und Süden das Großdeutsche Reich (einschließlich Österreichs), im Osten noch eine Slowakei mit Absetzbewegungen.
Die Tschechoslowakei hatte außenpolitisch so gut wie keinen Spielraum mehr, und die tschechische Politik bemühte sich nach dem Münchner Abkommen um ein besseres Verhältnis zu Deutschland, weil sie sich von den Westmächten nichts mehr erhoffte.
Es gab wirklich keinerlei Recht für die Einverleibung der Tschechei.
Und es muß hier auch festgestellt werden: Es war schon Hitler selbst, der sich in einen Krieg stürzte (den gegen Polen). Und er hatte sich durch die Besetzung der Tschechei selbst in die außenpolitische Sackgasse gebracht.
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#149   Seefeldt   22:51:52 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Dogma!
Daß die 2.Person der Heiligen Dreifaltigkeit ist, ist bindende Lehre der Kirche.
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#84   Seefeldt   22:47:55 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Bekanntlich …
erfolgten die englischen Zusagen an Polen erst nach der Besetzung der Tschechei.
Und wissen Sie auch warum?
Weil sich Chamberlain so sehr als Friedensretter hatte feiern lassen und durch die Besetzung der Tschechei auf das schlimmste blamiert wurde.
Von da an wurde Chamberlain rasend, wenn auf Hitler die Rede kam, wie beispielsweise von der US-Gesandtschaft in England berichtet wurde – und ich kann Chamberlains Wut offengestanden sehr gut verstehen.
Das meine ich mit der außenpolitischen Idiotie Hitlers: Daß er durch seine außenpolitischen Verbrechen einen Deutschland verhältnismäßig wohlgesonnenen Premierminister in eine unmögliche Lage brachte.
Nach Chamberlain kam Churchill, und mit Churchill ein bösartiger Deutschenhasser, der jeden Frieden mit Deutschland verweigerte.
Angesichts der tschechischen Freiheitsliebe ist die Behauptung, viele Tschechen hätten sich über das deutsche Protektorat gefreut, bodenlos.
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#415   Seefeldt   22:30:59 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Im übrigen …
geht es bei der Frage nach dem Ursprung des Kommunismus hier nicht um den religiösen Ursprung, sondern um den ethnischen Ursprung.
Und da Karl Marx ein Kind eindeutiger Juden war, war eben auch er selbst eindeutig ein Jude, womit der von ihm begründete Kommunismus eindeutig jüdischen Ursprungs ist.
Die plumpen und verlogenen jüdischen Ablenkungsversuche mit der Religion ziehen hier nicht.
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#78   Seefeldt   22:23:24 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Warum der Krieg gegen Frankreich kein Angriffskrieg war
Ganz einfach: Weil Frankreich den Krieg an Deutschland erklärt hatte, von Deutschland nicht dazu gezwungen wurde und somit Frankreich der Angreifer war.
Die Begründung, warum England und Frankreich nicht wegen Polen Deutschland bekriegten, steht in meinem Vorbeitrag: Weil sie der Sowjetunion nicht den Krieg erklärten, als diese ihrerseits Polen angriff; außerdem ließen die Westmächte Polen militärisch im Stich.
Im übrigen habe ich nicht behauptet, daß der Einmarsch in die Tschechei zur Unterstützung Italiens nötig gewesen sei, sondern festgestellt, daß der Balkanfeldzug zur Unterstützung Italiens nötig war. Die Tschechei liegt nicht auf dem Balkan …
Wie auch schon geschrieben oder zumindest angedeutet, war die Besetzung der Tschechei das gemeinste außenpolitische Verbrechen Hitlers, wenn auch nicht das verhängnisvollste. Die Bezeichnung „Protektorat“ ändert nicht das Geringste an der Einverleibung dieses Landes in den NS-Staat – und für die Einverleibung dieses Landes gab es absolut kein Recht.
Ein (außen-) politisches Genie war Bismarck, Hitler war dagegen außenpolitisch nicht nur ein Verbrecher, sondern auch ein Idiot. Wäre er nicht so ein Idiot gewesen, hätte er die Tschechei nicht besetzt, denn mit diesem Verbrechen manövrierte er sich außenpolitisch in die Sackgasse. Ohne dieses Verbrechen hätte sich England hinsichtlich Polens mehr zurückgehalten.
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#51   Seefeldt   17:55:56 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Zur Kriegserklärung Englands und Frankreichs an Deutschland ; @ Brandenburgis
Daß England und Frankreich nicht wegen Polen den Krieg an Deutschland erklärten, ist doch schon nachgewiesen: Hätten England und Frankreich Polen verteidigen wollen, hätten sie auch der Sowjetunion den Krieg erklären müssen – doch das taten sie nicht, und damit entzogen sie ihrem Krieg gegen Deutschland jede Rechtfertigung.
Norwegen stand eben nicht auf der Seite der Allierten, sondern war neutral. Um Deutschland vom nordschwedischen Eisenerz abzuschneiden, schreckten England und Frankreich auch nicht vor dem Einmarsch in das neutrale Norwegen zurück, was Hitler zur Gegenmaßnahme zwang.
Wie schon geschrieben, war Hitler auf dem Balkan (wie auch in Nordafrika) gezwungen, seinem Verbündeten Italien zu helfen.
Und Hitlers Frankreichfeldzug war nötig, weil England und Frankreich jeden Frieden verweigerten.
*
@ Brandenburgis
den Nachweis mit der Volksabstimmung habe ich keineswegs vergessen, doch
1)
stehen in diesem Forum nur 1.500 Zeichen für einen Beitrag zur Verfügung, und meine letzten Beiträge hier füllten diese Grenze so ziemlich aus
2)
muß ich danach suchen, doch das erfordert Zeit – und ich muß gleich aufbrechen. Sobald ich fündig werde, melde ich mich. Doch kann ich Ihnen versichern, daß ich von diesem Volksabstimmungsvorschlag gelesen habe – nur weiß ich leider nicht mehr wo.
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#43   Seefeldt   17:40:34 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Wie Hitler zum Krieg gezwungen wurde
Im Falle England und Frankreich ist die Sache doch sonnenklar: Es waren England und Frankreich, die den Krieg an Deutschland erklärten.
Auch klar ist die Sache mit Norwegen: England und Frankreich wollten Norwegen besetzen, um über Norwegen Deutschland vom für Deutschland unentbehrlichen nordschwedischen Eisenerz abzuschneiden. Da Dänemark zwischen Norwegen und Deutschland liegt, war auch die Besetzung Dänemarks erforderlich.
Im Balkan wurde die deutschfreundliche Regierung von Jugoslawien weggeputscht und geriet außerdem Italien gegenüber Griechenland in Schwierigkeit, was dort deutsches Eingreifen erzwang.
Auch in Nordafrika mußte Deutschland seinem Bundesgenossen Italien helfen, der dort gegenüber den Engländern ins Hintertreffen geraten war.
Schließlich hatte die Sowjetunion massive Kriegsvorbereitungen gegen Deutschland getroffen, die aus Hitlers Sicht zum Präventivkrieg zwangen.
Nun habe ich ja auch etwas Platz für Benelux.
Politisch war der Krieg klares Unrecht, militärisch sieht die Sache etwas anders aus.
Ob eine schnelle militärische Entscheidung alleine über die französische Maginotlinie zu erreichen gewesen wäre, muß dahingestellt bleiben, ob diese militärische Lage einen Einmarsch in Benelux rechtfertigte, auch (wohl eher nicht, aber ganz festlegen möchte ich mich da nicht). Jedenfalls bedaure ich den deutschen Einmarsch in Benelux.
Übrigens, Lollipop: Wer sachlichen Informationsaustausch will, sollte bösartige Unterstellungen und Lügen unterlassen.
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#61   Seefeldt   17:21:01 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Um glauben zu können,
daß es Gott egal ist, „was wir so im Bett treiben“, sind die Aussagen der Heiligen Schrift viel zu deutlich – nicht zuletzt St.Pauli Beschreibung des Körpers als Tempel des Heiligen Geistes, der nicht geschändet werden darf.
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#39   Seefeldt   17:17:05 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Es war ein vernünftiger Vorschlag
Nochmals: Hitlers Vorschlag an Polen, über die künftige Zugehörigkeit Westpreußens abstimmen zu lassen und der unterlegenen Seite eine exterritioriale Verbindung einzuräumen, war großzügig, vernünftig und gerecht.
Denn Westpreußen war deutsches Land, Deutschland hatte daher einen Anspruch darauf.
Wer allerdings behauptet, das wäre für Polen unzumutbar gewesen, soll das doch bitte begründen – alles andere ist Dreschen leeren Strohs.
In dem besagten Protokoll wurde nicht die Teilung Polens beschlossen, sondern die gemeinsamen Interessensphären abgesteckt. So war beispielsweise weder die Besetzung der Baltischen Staaten durch die Sowjetunion noch die versuchte sowjetische Besetzung Finnlands vorgesehen.
Den Raub Westpreußens und Posens als „Nichtraub“ zu bezeichnen ist schon grotesk, denn Deutschland unterschrieb den Friedensvertrag keineswegs freiwillig, sondern wurde dazu erpreßt.
Hätten England und Frankreich wirklich Polen verteidigen wollen, hätten sie auch der Sowjetunion den Krieg erklären müssen – aber das taten sie bekanntlich nicht.
Übrigens holte sich auch die Sowjetunion nur wieder, was Polen nach dem 1.Weltkrieg von Rußland geraubt hatte.
Um auch das klarzustellen: Hitler wollte weder den Krieg gegen England, Frankreich, Norwegen, Balkan, Nordafrika und zumindest 1941 auch nicht gegen Rußland. Zu allen diesen Kriegen wurde er gezwungen.
Die Benelux-Geschichte ist komplizierter und leider nicht mehr in diesen Beitrag unterzubringen.
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#53   Seefeldt   17:04:15 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@ Clemens H.
HeinrichderZweite fragte, ob Sünde Liebe sein kann, nicht umgekehrt.
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#318   Seefeldt   16:59:46 | Mittwoch, 3. Februar 2010
In dieser Beitragsreihe …
sind genug Tatsachen aufgezählt, welche die holocaustischen Behauptungen deutlich genug widerlegen.
Die holocaustischen Behauptungen sind nicht einmal pseudowissenschaftlich; sie sind überhaupt nicht wissenschaftlich, sondern bloße Spekulation – um nicht bloße Lüge zu schreiben.
Was aber nicht heißen soll, daß die Nazis reine Unschuldslämmer gewesen wären.
Die Nazis waren Verbrecher übelster Sorte und brachten auch viele Menschen um, auch viele Juden, aber eben nicht nur Juden, sondern auch viele andere, darunter auch viele Deutsche.
Selbstverständlich war es auch schlimm, wenn Menschen nicht durch Exekution, sondern unter anderen Umständen umkamen.
Doch um den Maßstab zu wahren:
Gegen Ende des 2.Weltkrieges brach durch den alliierten Luftterror auch und gerade gegen Verkehr und sonstige Infrastruktur die Versorgung in Deutschland weitgehend zusammen; die Konzentrationslager wurden nicht mehr ausreichend mit Nahrung und Medikamenten beliefert, wodurch sehr viele Menschen umkamen.
Die kommunistischen Schlächter waren viel schlimmer. Nicht nur ermordeten sie viel mehr Menschen, sondern sie folterten ihre Opfer auch noch oft zu Tode.
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#34   Seefeldt   16:47:38 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Zum Ausbruch des 2.Weltkrieges
Seinen „Kampf“ schrieb Hitler als Häftling Mitte der 1920er.
Über ein Jahrzehnt später stand für ihn als Reichskanzler zur Frage, wie er sich Polen gegenüber verhalten sollte.
Dazu muß man wissen, daß Polen nach dem 1.Weltkrieg weite Gebiete von Deutschland raubte, darunter auch Westpreußen, wodurch Ostpreußen vom übrigen Deutschland getrennt wurde. Ferner betrieb Polen gegenüber den unter seine Macht geratenen Deutschen eine böse Politik, wozu auch die Vertreibung von etwa der Hälfte der Deutschen von Westpreußen und Posen zählt.
Um die Lage Ostpreußens zu verbessern, unterbreitete Hitler den Polen ein großzügiges Angebot: Volksabstimmung in Westpreußen über die künftige Zugehörigkeit, im Falle einer Entscheidung für Deutschland eine exterritoriale Verbindung von Polen zu einem Ostseehafen, im Falle einer Entscheidung für Polen eine exterritoriale Verbindung von Pommern nach Ostpreußen.
Das war ein durchaus vernünftiges Angebot – aber Polen lehnte ab, worauf Hitler zur Gewalt griff.
Das ist jetzt keine Rechtfertigung des Krieges, aber meiner Meinung nach beging Hitler mit der Besetzung und Einverleibung der Tschechei weitaus Schlimmeres. Doch war der Krieg gegen Polen verhängnisvoller, weil nun England und Frankreich den Krieg an Deutschland erklärten. Daß es weder England noch Frankreich um die Verteidigung Polens ging, zeigt sich daran, daß sie auf den sowjetischen Angriff auf Polen überhaupt nicht reagierten und militärisch Polen im Stich ließen.
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#120   Seefeldt   23:33:50 | Dienstag, 2. Februar 2010
Die Abstammung Christi …
ist beispielsweise im Großen Glaubensbekenntnis ausführlich genug beschrieben: Nämlich von Gott Vater. Und Gott Vater ist ebensowenig Jude wie Gott Sohn und Gott der Heilige Geist.
Und wenn Christus sagt „Ehe Abraham ward, bin ich“, sagt er damit natürlich auch „Ehe die heilige Maria ward, bin ich“, und „Ehe der heilige Joseph ward, bin ich“. Schon aus diesen Aussage wird klar, daß Christus weder vom heiligen Joseph noch von der heiligen Maria abstammt.
Christus ist eben Gott und damit kein Jude.
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#117   Seefeldt   23:28:52 | Dienstag, 2. Februar 2010
Auch nicht zu vergessen,
daß etliche Juden alleine schuld an der Ermordung tausender Palästinenser sind und viele andere Juden alleine schuld an der tagtäglichung Terrorisierung der noch in ihrer Heimat verbliebenen Palästinenser sind.
Man könnte auch noch jene Juden hinzufügen, welche die USA in die Kriege gegen den Irak und Afghanistan hetzten und auch noch am liebsten gegen den Iran hetzen würden …
*
@ izmet necist:
Lernen Sie doch erst einmal lesen! Einen derartigen Vergleich habe ich überhaupt nicht gezogen.
Sollten Sie aber das mit dem Neger und dem Gesetz meinen: Sie können meinetwegen für den Neger auch einen Chinesen, einen Indianer oder was auch immer einsetzen.
Es geht ganz einfach darum, daß das Gesetz keinen Einfluß auf ein Wesen hat.
Auch nach der Annahme einer europäischen Staatsbürgerschaft bleibt ein Neger ein Neger, ein Chinese ein Chinese, ein Indianer ein Indianer usw.
Nebenbei bemerkt: Ein Weißer wird auch nicht zum Neger, wenn er beispielsweise angolanischer Staatsbürger wird.
*
Was nun die religiöse Schuld oder Nichtschuld an der nationalsozialistischen Judenverfolgung angeht, ist festzuhalten, daß diese von Gottlosen begangen wurde, wie es Martin Hohmann beschrieb. Von Christen wurden viele Juden sogar gerettet. Leider haben es aber viele Juden nicht so besonders mit der Dankbarkeit.
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#111   Seefeldt   23:13:46 | Dienstag, 2. Februar 2010
Logisches
Christus wurde vor aller Zeit aus Gott Vater geboren und stammt damit eben von diesem und keinem anderen, auch von keinem Juden und von keiner Jüdin ab, womit Christus kein Jude ist.
Karl Marx wurde dagegen von einem Juden gezeugt und von einer Jüdin geschlechtlich empfangen, stammt also von einem Juden und einer Jüdin ab und ist somit Jude.
Das ist ist doch eigentlich ganz einfach, nur sind jüdische Lügner offenbar auch mit einfachster Logik überfordert.
Wie wenig so manche Juden mit Logik anfangen können, zeigt sich ja auch in der absolut haltlosen Unterstellung, ich würde die Weißen für Götter und Neger wie Juden für Abschaum halten.
Nebenbei bemerkt: Auch die Semiten, also Araber wie Juden, gehören zur weißen Rasse.
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#104   Seefeldt   23:02:48 | Dienstag, 2. Februar 2010
Das jüdische Gesetz ist für Christi Wesen völlig belanglos
Christus ist Gott und damit kein Jude, auch wenn er vor dem jüdischen Gesetz als Sohn des heiligen Josephs und damit als Jude galt.
So bekommt ja beispielsweise auch ein Neger nicht plötzlich eine weiße Haut, wenn er (vor dem Gesetz) Bürger eines europäischen Staates wird.
Für Christi Wesen zählt allein seine Gottheit, das jüdische Gesetz ist diesbezüglich absolut belanglos.
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#98   Seefeldt   22:49:25 | Dienstag, 2. Februar 2010
Das Große Glaubensbekenntnis über Christus, und Christus selbst
Das Große Glaubensbekenntnis, bindende Glaubensvorlage für die Christenheit, schreibt über Christus:
„Eines Wesens mit dem Vater“
„Aus dem Vater geboren vor aller Zeit“
„Hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria der Jungfrau“
Und Christus selbst sagt:
„Ehe Abraham ward, bin ich“
Damit ist die christliche, katholische Glaubenslehre wiedergegeben: Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater und schon von daher kein Jude, aus dem Vater geboren vor aller Zeit, damit vor den Juden und auch von daher kein Jude, und in der heiligen Maria entstand kein neues, jüdisches Wesen, sondern nahm das göttliche Wesen menschliche Natur an – auch von daher ist Christus kein Jude.
Auch hätte ein Jude nicht tun können, was Christus tat. Christi Wunder und Auferstehung waren nur für Gott möglich.
Und der Sinn des Kreuzestodes Christi liegt gerade darin, daß hier Gott, nicht irgendein Jude für die Erlösung der Menschheit gekreuzigt wurde.
Daß Christi Kreuzigung von Juden erpreßt wurde, ist ebenfalls Tatsache – auch wenn es so manchen Juden nicht paßt und die das gerne leugnen würden.
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#90   Seefeldt   22:26:27 | Dienstag, 2. Februar 2010
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt
Daß Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden zur Kreuzigung Christi erpreßt wurde, ist doch hinlänglich bekannt.
Also geht die Kreuzigung Christi auf das Konto jener jüdischen Erpresser.
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#411   Seefeldt   22:12:30 | Dienstag, 2. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs VII
Der Begründer des Kommunismus ist Karl Marx; er schrieb das Kommunistische Manifest, und auf sein Geschreibsel berufen sich alle Kommunisten = Marxisten.
Karl Marx war ein Kind zweier Juden und somit selbst Jude, also ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jude“ ist hier ethnisch zu verstehen, wenngleich Karl Marx seine ersten sechs Lebensjahre auch religiös als Jude lebte.
Bei der Verfassung seines kommunistischen Manifests war Karl Marx allerdings religiös Atheist – ethnisch aber natürlich nach wie vor Jude.
Das sind die Tatsachen. Keine dieser Tatsachen wurde hier widerlegt, kann auch gar nicht widerlegt werden.
Stattdessen wurden hier jüdischerseits jede Menge Lügen vorgebracht, die allerdings von mir widerlegt wurden – was aber auch nicht schwer war, da diese Lügen ja leicht zu durchschauen und offensichtlich sind.
Auch zu Christus habe ich schon wiederholt festgestellt, daß Christus wesensmäßig Gott ist, aus dem Vater geboren vor aller Zeit (also ehe es Menschen gab) und eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist – und da weder Gott Vater noch der Heilige Geist Juden sind, kann aufgrund der Wesensgleichheit auch Christus kein Jude sein, auch in seiner menschlichen Natur nicht, in der er sein Wesen beibehält.
Auch kann ich gut genug lesen, um festzustellen, daß Babeuf seinen Geheimbund erst 1795 aufbaute, also volle 6 Jahre nach Revolutionsbeginn, und daß das Direktorium der Revolution großbürgerlich war.
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt.
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#401   Seefeldt   22:54:22 | Montag, 1. Februar 2010
Zu einer freien Gesellschaft gehört auch die freie Wortwahl,
und somit auch die Freiheit, eine Hure als „Hure“ zu bezeichnen.
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#399   Seefeldt   22:49:55 | Montag, 1. Februar 2010
Zwei Juden, die keine Juden waren
Und ob es eine ethnische jüdische Herkunft gibt!
Zwei Beispiele für Juden in ethnischem Sinne, die keine Juden in religiösem Sinne waren:
Ephraim Kishon, jüdischer Schriftsteller, aber kein Anhänger der jüdischen Religion
Felix Mendelssohn Bartholdy, jüdischer Komponist, aber Christ
Noch zwei Beispiele:
Karl Marx, jüdischer Begründer des Kommunismus, aber Atheist (wenn auch jüdisch geboren und die ersten sechs Jahre auch religiös Jude gewesen)
Leo Trotzki, jüdischer Befehlshaber der Roten Armee, aber Atheist
Juden in ethnischem Sinne können übrigens auch als „Hebräer“ bezeichnet werden, in Anlehnung an ihre Sprache (jaja, das jüdische Volk hat auch seine eigene Sprache), Juden in religiösem Sinne dagegen als Mosaisten (nach dem Begründer der jüdischen Religion, Moses).
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#230   Seefeldt   22:41:42 | Montag, 1. Februar 2010
wiki.answers.com ist doch keine Quelle!
Wer den Begriff „Quelle“ benutzt, sollte doch erst einmal wissen, was eine Quelle (in historischem Sinne) überhaupt ist.
Eine Quelle ist beispielsweise ein Dokument, ein Vertrag, eine Urkunde oder eine Akte. Memoiren kann man ebenfalls als Quelle werten, obwohl die schon etwas vorsichtiger zu betrachten sind.
Dokumente haben neben Sachbeweisen den höchsten Beweiswert, Zeugenaussagen sind dagegen eher zweifelhaft, wie jedes Gericht bestätigen kann (wobei aber dennoch auf Zeugenaussagen zurückgegriffen wird, wenn keine besseren Beweismittel vorliegen). Und wenn Zeugenaussagen, vielmehr Zeugenbehauptungen sachlich nicht stimmen können, sind eben die Zeugenbehauptungen falsch.
wiki.answers.com ist allenfalls Sekundärliteratur, und der Beweiswert solcher Darstellungen geht gegen Null.
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#397   Seefeldt   22:34:10 | Montag, 1. Februar 2010
Hier geht es nicht um religiöse Herkunft, sondern um ethnische, und ethnisch war Karl Marx Jude,
womit auch der von ihm begründete Kommunismus jüdischen Ursprungs ist.
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#228   Seefeldt   22:29:44 | Montag, 1. Februar 2010
Unglaublich lächerlich ist,
wie Holocaustiker nicht einmal die von ihnen selbst angegebenen Texte verstehen.
Nochmals:
Es gibt keine genaue Angabe über die Zahl der im Holocaust umgebrachten Juden.
Dagegen gibt es deutliche Hinweise, daß das mit den 6 Millionen nicht stimmen kann.
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#226   Seefeldt   22:23:42 | Montag, 1. Februar 2010
So ist es: Wer lesen kann, der lese
Der erste Satz des dritten Absatzes lautet:
There is no precise figure for the number of Jews killed in the Holocaust.
Auf Deutsch:
Es gibt keine genaue Angabe über die Zahl der im Holocaust umgebrachten Juden.
So ist es eben – alles nur Spekulation, bewiesen ist nichts.
Dagegen gibt es genug Hinweise, daß das mit den 6 Millionen nicht stimmen kann.
Davon abgesehen, daß auch die meisten Holocaustiker mehr oder weniger kleinere Zahlen nennen.
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#53   Seefeldt   22:09:29 | Montag, 1. Februar 2010
Papst Benedikt XVI. ist rechtmäßiger Papst der katholischen Kirche,
und somit steht ihm auch der Titel Heiliger Vater zu, ohne Anführungszeichen.
Und es ist eine böse Verleumdung, ihm zu unterstellen, er wolle die Kirche zerstören.
Das will er mit Sicherheit nicht, und gegen solche Verleumdungen verwahre ich mich, auch wenn ich meinerseits nicht mit allem einverstanden bin, was Papst Benedikt XVI. tut und sagt.
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#395   Seefeldt   22:00:53 | Montag, 1. Februar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs VI
Der Kommunismus wurde von dem Juden Karl Marx begründet, und somit ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
„Jüdisch“ ist hier, wie schon öfters geschrieben, ethnisch zu verstehen – so wie „jüdisch“ eben auch meistens zu verstehen ist.
Die Eltern von Karl Marx waren Juden (in ethnischem Sinne), und somit war auch Karl Marx Jude.
Somit ist die Herkunft von Karl Marx klar und somit auch die Herkunft des Kommunismus.
Alle jüdischen Ablenkungsversuche mit der Religionszugehörigkeit von Karl Marx, mit Bekannten usw. sind nichts anderes als plumpe, verlogene Versuche, den jüdische Ursprung des Kommunismus zu leugnen.
Wenn es nicht so ekelhaft heuchlerisch wäre, könnte man schon beinahe darüber lachen: Ausgerechnet das Pack, das Gift, Galle und „Leugner“ geifert, wenn der Holocaust-Fetisch angezweifelt wird, leugnet seinerseits dummdreist und verstockt den jüdischen Ursprung des Kommunismus, der verbrecherischsten und verhängnisvollsten Ideologie, die es jemals auf Erden gab.
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#391   Seefeldt   22:34:52 | Sonntag, 31. Januar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs V
Der Kommunismus wurde von dem Juden Karl Marx begründet, und somit ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs.
Alle jüdischen Leugnungsversuche können daran nichts ändern, sondern verraten nur die Verlogenheit jüdischer Tatsachenverdreher.
Die an die Macht gekommenen Kommunisten beriefen und berufen sich allesamt auf Karl Marx, als weitere Bezeichnung für „Kommunismus“ gilt auch „Marxismus“, womit Kommunismus und Marxismus ein und dasselbe sind und Karl Marx als Begründer des Kommunismus feststeht.
Und da Karl Marx eben Jude war, ist der Kommunismus, die verbrecherichste und verheerendste Ideologie, die es jemals gab, jüdischen Ursprungs.
Unter „jüdisch“ ist dabei das zu verstehen, was meistens darunter verstanden wird, nämlich die Volkszugehörigkeit.
Es gibt auch eine jüdische Religion, und ich selbst unterschied ja schon öfters zwischen Hebräern als Juden in ethnischem Sinne und Mosaisten als Juden in konfessionellem Sinne.
Karl Marx wuchs als Mosaist auf, war aber bei der Verfassung des kommunistischen Manifests Atheist; ethnisch aber blieb er immer Hebräer, also Jude in ethnischem Sinne.
Zu Thomas Morus: Wikipedia beschreibt sein Buch als „eine Art Kommunismus“, also eben nicht als wirklichen Kommunismus, und außerdem als Gegenbild zur Feudalherrschaft, nicht als das wirkliche kommunistische Gegenbild zur kapitalistischen Industriegesellschaft.
Weitling wird von der Wikipedia als Gegensatz zu Marx beschrieben.
Gewisse jüdische Lügner verstehen nicht einmal ihre Zita…
Redaktion benachrichtigen Wird das Grab des Ezechiel islamisiert?
#16   Seefeldt   11:58:58 | Sonntag, 31. Januar 2010
Die Azteken …
waren ihrerseits blutrünstige Eroberer und Unterdrücker, und ihre Religion gehörte mit ihren Menschenopfern zum Scheußlichsten überhaupt.
Hochkultur hin oder her, zumindest den Azteken weine ich keine Träne nach.
Davon abgesehen – ihre Nachkommen leben doch noch, und ich würde doch sagen, daß es ihnen als Christen besser geht denn als „Huitzilopochtliisten“.
Auch die Inkas waren in dieser Hinsicht keine „Waisenknaben“, wenn auch im allgemeinen weitaus weniger schlimm als die Azteken.
Um aber nicht mißverstanden werden: Damit heiße ich die damals von spanischer Seite begangenen Verbrechen ebensowenig gut wie die damalige, übrigens zutiefst unchristliche Goldgier.
Die Mayas lebten in Mittelamerika, die Azteken in Nordamerika und die Inkas tatsächlich in Südamerika.
„Lateinamerika“ bezeichnet die spanisch- und portugiesischsprachigen Länder Amerikas, also das großteils nordamerikanische Mexiko sowie ganz Mittel- und Südamerika.
Redaktion benachrichtigen Der Davidstern wird zum Hakenkreuz der Menschenverachtung
#112   Seefeldt   11:46:57 | Sonntag, 31. Januar 2010
bösartige Verleumdung
Du wärst bestimmt ein toller KZ-Wächter gewesen ist eine Verleumdung bösartigster Unart – die allerdings viel über Menschenhaß und -verachtung des Verleumders verrät.
Und diese ach so „winzige Minderheit“ spielt und spielte leider immer wieder eine verhängnisvolle, auch verbrecherische Rolle, so beispielsweise durch den Terror an den Palästinensern, so beispielsweise an der zunehmenden Meinungsunterdrückung in der westlichen Welt, wobei Meinungsunterdrückung von dieser ach so „winzigen Minderheit“ auch schon in der Weimarer Republik betrieben wurde, was einiges zu dem aufkommenden Haß gegen diese ach so „winzige Minderheit“ beigetragen haben dürfte.
Redaktion benachrichtigen Wird das Grab des Ezechiel islamisiert?
#11   Seefeldt   11:38:13 | Sonntag, 31. Januar 2010
Die Mauren im heutigen Spanien …
waren ihrerseits blutrünstige Eroberer, die u.a. das Westgotenreich vernichteten. Sie hätten auch gerne noch das Frankenreich und das übrige Europa erobert, doch traf sie bei Poitiers der fränkische Hammer …
Auch den Kreuzzügen gingen mohammedanische Eroberungszüge voran, nur um das mal richtigzustellen.
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#151   Seefeldt   11:21:31 | Sonntag, 31. Januar 2010
Wo der Unflat wirklich herkommt
Menschenverachtender Unflat wird doch hier nicht von der kreuz.net-Redaktion, sondern von deren Hassern losgelassen.
Und es ist auch bezeichnend, daß die Redaktion von kreuz.net die kreuz.net-Hasser hier ausgeifern läßt, während die kreuz.net-Hasser so gerne kreuz.net sperren ließen – wenn sie denn nur könnten.
Auch daran sieht man, wo die Meinungsfreiheit und wo die Meinungsunterdrückung zuhause ist.
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#389   Seefeldt   11:12:40 | Sonntag, 31. Januar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs IV
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx – ein Kind jüdischer Eltern.
Somit war Karl Marx ein Jude (in ethnischer Hinsicht), und somit ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs („jüdisch“ ebenfalls in ethnischer Hinsicht).
Jüdische Versuche, Karl Marx oder seine Eltern als Ägypter zu verkaufen, zeigen einmal mehr die Verlogenheit dieses Packs.
Auch habe ich nicht behauptet, Karl Marx wäre kein Christ aufgrund seiner Ethnie. Somit hätten wir die nächste jüdische Lüge.
Religionszugehörigkeit und Volkszugehörigkeit haben keinen zwangsläufigen Zusammenhang. Karl Marx wurde als Mosaist (Jude in religiösem Sinne) geboren, wuchs als solcher die prägenden ersten sechs Lebensjahre auf, war aber beim Verfassen des kommunistischen Manifests Atheist.
Es ist auch bezeichnend, wie ein jüdischer Verleumder, der anderen so gerne Stumpfsinn, Unbildung, geschichtliche Unkenntnis usw. unterstellt, seinen Stumpfsinn, seine eigene Unbildung und seine eigene geschichtliche Unkenntnis verrät – z.B. war die Französische Revolution keineswegs eine sozialistische Revolution, sondern eine Revolution von Bürgern gegen Geistlichkeit und Adel. Um Rechte der Arbeiterschaft ging es in der Französischen Revolution nicht.
Daß die Französische Revolution keineswegs einen Arbeiter- und Bauernstaat schuf, zeigt sich beispielsweise in der blutigen Unterdrückung der Bauern in der Vendée.
Auch vor dem Kommunismus wurde der Arbeiter gedacht, doch ändert das nichts an der Begründung dieser Ideologie durch Marx
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#35   Seefeldt   17:12:18 | Samstag, 30. Januar 2010
kein Leugner der nationalsozialistischen Judenverfolgung
Weihbischof Williamson bezeichnete den Holocaust-Fetisch von den angeblich 6 Millionen vergasten Juden als Erfindung, doch damit leugnete er keineswegs die nationalsozialistische Judenverfolgung. Er sprach vielmehr klipp und klar von Hunderttausenden Juden, die unter dem Nationalsozialismus umkamen. Wer also behauptet, Weihbischof Williamson leugne die nationalsozialistische Judenverfolgung, lügt.
Und überhaupt: „Weg mit ihm, ans Kreuz mit ihm!“ – das kennen wir doch …
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#387   Seefeldt   16:42:27 | Samstag, 30. Januar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs III
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx – ein Kind jüdischer Eltern.
Somit war Karl Marx ein Jude (in ethnischer Hinsicht), und somit ist der Kommunismus jüdischen Ursprungs („jüdisch“ ebenfalls in ethnischer Hinsicht).
Die Religion von Karl Marx steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Aber auch dazu einige Anmerkungen:
Die ersten Lebensjahre eines Menschen sind bekanntlich die prägendsten. In seinen ersten sechs Lebensjahren war Karl Marx Mosaist, also konfessionell jüdisch geprägt. Somit gibt es sogar auch von konfessioneller Seite eine jüdische Beteiligung am Ursprung des Kommunismus, wobei aber auch berücksichtigt werden muß, daß Karl Marx bei der Begründung des Kommunismus „konfessionell“ Atheist war – was aber an seiner jüdischen Volkszugehörigkeit absolut nichts ändert.
Daß Karl Marx mit 6 Jahren ein „ausgebildeter Rabbiner“ gewesen sei, habe ich nie behauptet – auch das ist wieder so eine für jüdische Lügner typische Verleumdung.
Und somit zeigt sich leider in dieser Beitragsreihe einmal mehr die verstockte Verlogenheit, wie sie leider so einigen (nicht allen!) Juden eigen ist.
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#38   Seefeldt   16:26:45 | Samstag, 30. Januar 2010
Gültiges
So wie die Weihbischöfe und Priester der Piusbruderschaft gültig geweiht wurden, wurden auch Papst und Diözesanbischöfe gültig eingesetzt.
Hier sei an den heiligen Athanasius erinnert, der zwar mit zum Großteil arianischen Bischöfen (zeitweise auch mit einem arianischen Papst) zu kämpfen hatte, aber nie deren gültige Weihen anzweifelte.
Man darf und muß für den wahren Glauben, die wahre Lehre kämpfen, nicht weniger – aber auch nicht mehr.
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#13   Seefeldt   16:07:53 | Samstag, 30. Januar 2010
Der christliche Glauben ist das eine,
die Meinung zur nationalsozialistischen Judenverfolgung etwas ganz anderes – das eine hat nichts mit dem anderen zu tun.
So kann ein Zweifler an dem Holocaust-Fetisch durchaus ein tiefgläubiger Christ sein (und das gilt auch für Weihbischof Williamson), während auf andererseits Holocaust-Fanatiker oft auch Kirchenhasser übelster Sorte sind.
Wenn Weihbischof Williamson den Holocaust-Fetisch als Erfindung bezeichnete, leugnete er damit keineswegs die nationalsozialistische Judenverfolgung. Er sprach vielmehr klipp und klar von Hunderttausenden Juden, die unter dem Nationalsozialismus umkamen. Wer also behauptet, Weihbischof Williamson verleugne die nationalsozialistische Judenverfolgung, lügt.
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#30   Seefeldt   16:00:00 | Samstag, 30. Januar 2010
filioque ist Dogma!
Seit 1215 n.Chr. (4. Laterankonzil) ist das „filioque“ katholisches Dogma.
Bitte das zu beachten.
Und das „filioque“ ist keineswegs „reformbedürftig“. Es gibt lediglich das tiefste Dreifaltigkeitsverständnis wieder.
Die Göttliche Liturgie des heiligen Chrysostomos ist wunderbar – sofern sie von entsprechendem Gesang begleitet wird. Dann allerdings ist sie viel schöner als eine NOM-Veranstaltung, und meiner Meinung nach sogar schöner als ein traditionelles Choralhochamt. Ich selbst singe immer wieder in einer katholischen Chrysostomos-Liturgie mit, weiß also, wovon ich schreibe.
So schlimm wie beschrieben ist die westliche Neuerungssucht auch wieder nicht, die Heilige Messe nach dem Meßbuch des Heiligen Pius V. hatte und hat doch jahrhundertelangen Bestand. Erst der 68-er Ungeist, dem sich auch viele Katholiken, auch katholische Geistliche anschlossen, führte neben der übrigen westlichen Gesellschaft auch die katholische Diözesankirche in den Niedergang.
Es stimmt wohl auch, daß die orthodoxen kirchlichen Gemeinschaften sich großteils besser gehalten haben als die Diözesankirche – weil sie sich eben nicht so sehr von dem 68-er Virus anstecken ließen.
Ansonsten aber gilt: Es gibt nur eine Kirche, und das ist die katholische, auch wenn in ihr derzeit einiges schiefläuft.
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#60   Seefeldt   15:41:57 | Samstag, 30. Januar 2010
Art. 5 und 3 (3) GG
Anbei Artikel 5 des GG.:
*>*
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
*<*
Die in (2) erwähnten Einschränkungen dürfen natürlich nicht dem Geist von (1) und (3) widersprechen.
Anders ausgedrückt: (2) rechtfertigt keine willkürliche Freiheitsunterdrückung.
*
Im übrigen noch aus Artikel 3 (3):
Niemand darf wegen … seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
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#6   Seefeldt   15:30:37 | Samstag, 30. Januar 2010
Was soll denn eigentlich der „Holocaust“ sein?
Weihbischof Williamson behauptete nie, daß die Nazis keine Juden umgebracht hätten. Er sagte vielmehr, daß hunderttausende Juden unter den Nazis umgekommen seien.
Somit ist Weihbischof Williamson kein Holocaustleugner – wenn man unter „Holocaust“ die nationalsozialistische Judenverfolgung versteht.
Wenn unter „Holocaust“ allerdings der Fetisch von den 6 Millionen vergasten Juden verstanden werden soll – dann ist es geradezu Menschenpflicht, diesen Fetisch zu untersuchen.
Da Weihbischof Williamson wegen seiner tapferen, mutigen Wahrheitsverkündigung verfolgt wird, kann man ihn durchaus auch als „Märtyrer“ bezeichnen, denn der Tod des Verfolgten gehört nicht unbedingt zum Martyrium, das in seiner Grundaussage ja nur „Zeugnis“ bedeutet.
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#14   Seefeldt   15:18:50 | Samstag, 30. Januar 2010
Das „filioque“ …
ist keine Änderung des christlichen Glaubens, sondern eine Vertiefung des Glaubens, die auf der Dreifaltigkeitslehre des Heiligen Augustinus beruht – dem tiefsten mir bekannten Dreifaltigkeitsverständnis.
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#385   Seefeldt   09:11:49 | Samstag, 30. Januar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs II
Der Begründer des Kommunismus war Karl Marx.
Dessen Eltern waren die Hebräer (Juden in ethnischem Sinne) Hirschel Heinrich Marx und Henriette Presborck.
Karl Marx selbst wurde als Mosaist (Jude in religiösem Sinne) aufgezogen und erst im 6. Lebensjahr konvertiert, schließlich aber Atheist.
Somit steht fest, daß Karl Marx Jude war und damit der Kommunismus jüdischen Ursprungs ist.
Heinrich Marx konvertierte übrigens nicht aus Überzeugung, sondern bloß wegen seiner Karriere, und aus demselben Grund konvertierte er auch seine Kinder.
Das pietistische Elternhaus, von dem der jüdische Lügner „Freudsieg Mundus“ daherfaselt, ist das Elternhaus von Georg Wilhelm Friedrich Hegel.
Somit versucht wieder einmal ein jüdischer Lügner die Tatsachen plump und frech zu verdrehen und alles durcheinanderzubringen.
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#140   Seefeldt   16:48:46 | Freitag, 29. Januar 2010
Was Christus selbst über Friede und Spaltung sagte
„Denkt nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert“ (Mt 10,34 ).
Auch das sagte Christus. Erinnert sei beispielsweise auch an Christi Spruch über das Kamel und das Nadelöhr (Mt 19,24).
Christus ist nicht der Kuschel-Jesus, für den viele V2-Verdorbene ihn halten.
Christus -Gott- scheidet zwischen Gut und Böse.
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#383   Seefeldt   14:45:13 | Freitag, 29. Januar 2010
Der Kommunismus ist jüdischen Ursprungs,
da er von dem Juden Karl Marx begründet wurde.
Jude war Karl Marx ethnisch, und konfessionell war er Atheist, auch wenn er in seinen ersten sechs (und damit eigentlich prägenden) Jahren Mosaist (also Jude in religiösem Sinne) war.
Somit erweist sich die jüdische Behauptung, der Kommunismus sei nicht jüdischen Ursprungs, wieder einmal als das, was von dieser Ecke ja so häufig kommt, nämlich als freche Lüge.
Redaktion benachrichtigen Deutschland hat ein Problem
#71   Seefeldt   21:34:58 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Das Neue Testament …
ist die Heilsbotschaft Gottes, die Botschaft von der Menschwerdung Gottes um unseres Heiles willen.
Deswegen steht das Neue Testament unendlich hoch über dem Alten Testament, und deswegen ist es unsinnig, das Alte Testament als „erstes Testament“ zu bezeichnen.
Das Alte Testament ist veraltet, abgelöst durch die Erlösungsbotschaft Gottes.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#223   Seefeldt   21:25:51 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Jesu ist Gott, und damit ewig –
auch in seiner menschlichen Natur.
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#381   Seefeldt   21:22:38 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Es gibt nur einen Gott,
und das hat mit dem Judentum überhaupt nichts zu tun.
Denn nicht die Juden haben Gott erfunden, sondern der eine Gott hat sich in und durch Jesus Christus geoffenbart.
Er ließ allerdings auch in dem Volk, bei dem er schließlich Mensch wurde, Kenntnis von seinem einen Wesen aufkommen.
Redaktion benachrichtigen Werbung für die Alte Messe ist immer noch verboten
#12   Seefeldt   18:50:52 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Dreiste Lügen …
sind bei der Judenmafia eben gang und gäbe.
Wer die heilige Messe nicht kennt, sollte sie erst einmal kennenlernen, bevor er darüber schreibt.
Redaktion benachrichtigen Deutschland hat ein Problem
#68   Seefeldt   18:48:52 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Es gibt nun wirklich keinen Grund, …
auf den talmudischen Schmonzes neidisch zu sein.
Eher dürften die Juden Grund haben, auf unser Neues Testament, also auf Gottes Offenbarung neidisch zu sein, auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollen.
So verstockt wie viele Juden damals waren, sind viele Juden eben auch noch heute …
Redaktion benachrichtigen Werbung für die Alte Messe ist immer noch verboten
#10   Seefeldt   18:45:21 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Die üblichen bösartigen Unterstellungen und Unwissenheiten …
der Judenmafia wieder einmal.
Der Ministrant souffliert nicht.
Redaktion benachrichtigen Die „Auschwitz-Falle“ oder Hitlers später Sieg in Israel
#74   Seefeldt   18:41:24 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Palästina im 20.Jhd.
Zu Beginn des 20.Jhd. gab es kaum Juden in Palästina.
Dann begannen jüdische Einwanderungswellen, die aber immer noch nicht zur Mehrheit in Palästina reichten. 1948 n.Chr. lebten dort immer noch doppelt so viele Palästinenser wie Juden. Dann aber kamen die jüdischen Terroristen.
Der Großteil der Welt weiß das, und dreist-groteske Lügen wie die von den nach den Juden zugezogenen Arabern vergrößern nur den Abscheu vor derartigen Lügnern und Verbrechern.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#219   Seefeldt   18:32:58 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Christus ist Gott – und seine Lehre ist ewig in Zeit und Raum
Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und daran ändert auch seine jüdischgesetzlich-offizielle Abstammung vom heiligen Joseph überhaupt nichts.
Auch ist es Unfug, das Christentums nur aufgrund des Judentums verstehen zu können. Christi Lehre ist ewig in Zeit und Raum.
Oder kann irgendjemand eine neutestamentliche Stelle nennen, die ohne jüdischen Hintergrund nicht verständlich wäre?
Christi Taufe hat für die christliche Lehre nur eine geringe Bedeutung. Man kann sich für den Hintergrund dieses Taufrituals interessieren, doch eine bedeutende Aussage für den christlichen Glauben ist darin nicht enthalten.
Und wie in dieser Beitragsreihe richtig geschrieben: Die christliche Taufe ist etwas ganz anderes als die damalige Taufe.
Zur Beschneidung Christi:
Das mit der Realität des Fleisches, der Tugend des Gehorsams und mit der Befreiung von der Last des jüdischen Gesetzes stimmt wohl, aber –
das mit der Bestätigung der barbarischen Einrichtung des Beschneidens stimmt nicht, da wir Christen nicht beschnitten werden,
das mit dem Geschlecht Abrahams stimmt ebenfalls nicht, da Christus ja Gott ist und von Gott Vater abstammt.
Die diesbezüglichen Aussagen des großen Aquinaten sind keine Dogmen.
@petrus.abaelard:
Schon mehrfach schrieb ich, auch gezielt an Sie, daß Christi menschliche Natur keineswegs „gleichsam ein bloßes Mäntelchen, ein Karnevalskostüm“ sei, daß vielmehr Christus wahrer Mensch ist. Nehmen Sie das endlich mal zur Kenntnis.
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#378   Seefeldt   17:53:12 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Wer die Kultur Europas prägte:
Das waren und sind:
Die antiken Griechen,
die antiken Römer,
die Germanen,
und besonders die Christen.
Es gibt Juden und jüdisch Gehirngewaschene, die sich einbilden, auch das Judentum habe einen großen Einfluß auf die Kultur Europas.
Das ist allerdings falsch.
Das Christentum entstand zwar im Judenlande, wurde aber von Gott gegründet und erst in Europa zur Weltreligion. Erst in Europa erlangte die Christentum die Erkenntnistiefe, zu der die einfachen jüdischen Jünger Christi noch nicht imstande waren („noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es noch nicht verstehen“).
Die einzige spürbare jüdische Prägung der europäischen Kultur war zugleich die schlimmste der ganzen Weltgeschichte, nämlich der von einem Juden begründete und von anderen Juden maßgeblich bestimmte Kommunismus.
Zur Abstammung nochmals: Christus stammt von Gott ab, von niemandem sonst.
So besagt es Christi eigenes Wort, so besagen es auch die christlichen Glaubensbekenntnisse und damit der katholische Glaube.
Vor dem jüdischen Gesetz stammt Jesus zwar als Pflegesohn des heiligen Josephs von eben diesem und seinen Vorfahren ab, aber diese gesetzliche Abstammung hat mit Christi wahrer Abstammung, mit seiner Abstammung als Wesen absolut nichts zu tun.
Was nun die Feinde des Christentums betrifft: Die schlimmsten derzeitigen Feinde des Christentums sind jene Juden, die Christus als Juden darstellen und damit dem christlichen Glauben die Grundlage entziehen.
Nichtjuden dieser Unart sind nützliche Id…
Redaktion benachrichtigen Die „Auschwitz-Falle“ oder Hitlers später Sieg in Israel
#67   Seefeldt   21:46:42 | Dienstag, 26. Januar 2010
Die Araber in Israel ein „Problem“ ?
Die Araber sind dort zuhause, Palästina (einschließlich des heutigen Israels) ist die Heimat der (arabischen) Palästinenser.
Und wieder verrät die Judenmafia ihren Menschenhaß und ihre Menschenverachtung.
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#87   Seefeldt   21:38:57 | Dienstag, 26. Januar 2010
Über Neger in den USA, Sklavenbefreiung und Ausländer
Die Neger wurden in den USA bis in die 1960er diskriminiert und verfolgt.
Zur Sklavenbefreiung in den USA: Die geschah gewissermaßen in zwei Akten.
Und den ersten, von Lincoln 1863 begangenen Akt muß man sich auf der Zunge zergehen lassen:
„Dass vom 1. Tag des Januar im Jahre des Herrn 1863 an alle Personen, die in einem Staat oder dem bestimmten Teil eines Staates, dessen Bevölkerung sich zu diesem Zeitpunkt in Rebellion gegen die Vereinigten Staaten befinden, als Sklaven gehalten werden, fortan und für immer frei sein sollen.“
Mit anderen Worten: Diese Befreiungserklärung galt nur für die Sklaven der Südstaaten, die Lincoln damals bekriegte. Lincoln verfügte also damals die Freilassung von Sklaven fremder Staaten. Den Sklaven seines eigenen Machtbereichs, der Nordstaaten (es gab 4 Nordstaaten mit Sklaverei), wurde die offizielle Freiheit erst nach dem Sezessionskrieg (1865) gewährt.
Zu den Juden in Deutschland:
Da gibt es 2 beachtenswerte Sprichwörter.
In England sagt man: „In Rome do as the Romans do“.
Auf Deutsch sinngemäß: „Verhalte dich in Rom wie sich die Römer verhalten“.
Das ist eine durchaus beachtenswerte Weisheit – an der sich viele Juden leider nicht hielten und nicht halten, an der sich beispielsweise heutzutage auch viele Türken nicht halten.
Ebensfalls beachtenswert das finnische Sprichwort:
„Maassa maan tavalla, tai maasta pois“
Auf Deutsch: „Im Lande nach des Landes Sitte, oder aus dem Lande fort“.
Auch das ist eine beachtenswerte Weisheit.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#164   Seefeldt   21:13:10 | Dienstag, 26. Januar 2010
Chalcedon ist maßgebend für die Katholiken wie Nizäa,
und so gibt es auch keinen Widerspruch zwischen Chalkedon und Nizäa.
Wie Nizäa lehrt auch Chalkedon, daß Christus „vor Weltzeiten aus dem Vater geboren“ wurde und bei seiner Menschwerdung -und das ist nun wirklich wichtig- „unverändert“ blieb, wobei die heilige Maria hier wieder als „Gottesgebärerin“ bezeichnet wird.
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#165   Seefeldt   21:04:12 | Dienstag, 26. Januar 2010
Christus ist auch in seiner menschlichen Natur ungeschaffen!
Zur Wiederholung: Zu seiner Menschwerdung hat Christus „Fleisch angenommen“. Da wurde also nichts geschaffen, Christus ist auch in seiner menschlichen Natur der Schöpfer, keine Kreatur.
Doch ist Christi menschliche Natur selbstverständlich unendlich geringer als Christi göttliche Natur, ohne daß man deswegen Christi menschliche Natur vernachlässigen darf.
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#370   Seefeldt   20:59:36 | Dienstag, 26. Januar 2010
Schon wieder: dreiste und plumpe jüdische Lügen
Die Kultur Europas ist geprägt durch das Christentum, das antike Griechenland, das antike Rom, das Germanentum, aber nicht durch das Judentum, das in Europa nie über eine Randexistenz hinausging.
Das Christentum ist von Christus, also Gott gegründet.
Seine ersten Jünger waren zwar Juden, zur Weltreligion wurde das Christentum aber erst in der griechisch-römisch geprägten Welt.
Immer wieder bilden sich Juden soviel auf ihre vermeintliche Intelligenz ein, doch immer zeigt sich bei einigen von ihnen doch gerade ein gravierendes Defizit an derselben.
So wurde hier doch nun wirklich oft genug gezeigt, daß Christus „vor aller Zeit“ aus Gott Vater geboren wurde.
Gerade der im Vorbeitrag zitierte Prolog des Johannesevangeliums bezeugt das doch in aller Deutlichkeit – aber Feinde des Christentums verstehen ja oft nicht einmal die von ihnen selbst zitierten Texte.
Wo Christus dann Mensch wurde, ist doch völlig egal.
Gott gefiel es eben, unter den Juden zur Welt zu kommen, möglicherweise weil er sich so klein wie möglich machen wollte und deshalb als Kind unter ärmlichsten Verhältnissen, neben verachteten Hirten und im meistverachteten Volk zur Welt kam.
Die Frage, welchen Titel Jesus ohne das Judentum hätte, ist nun wirklich spaßig, doch eigentlich auch schon wieder traurig ob ihrer Dummheit, findet sich eine Antwort doch schon im europäischen Titel: „Christos“ bzw. „Christus“. Im Deutschen gibt es auch den Titel „Heiland“. Man sieht auch daran, daß Gott nicht die Juden braucht.
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#163   Seefeldt   17:13:23 | Dienstag, 26. Januar 2010
@ HeinrichderZweite
Danke für Ihre klaren Darlegungen, denen ich meinerseits nichts hinzuzufügen habe.
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#351   Seefeldt   17:01:49 | Dienstag, 26. Januar 2010
In der heiligen Maria entstand kein neues Wesen!
Nochmals: Christus nahm in der heiligen Maria als bereits seiendes Wesen menschliche Natur an, in der heiligen Maria entstand kein neues Wesen.
Somit sind alle Erörterungen über biologische Jungfrauengeburt für die Menschwerdung Christi belanglos.
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#68   Seefeldt   22:44:51 | Montag, 25. Januar 2010
Hygienisches … und anderes …
Während des 1.Weltkrieges kamen Soldaten Deutschlands und Österreich-Ungarns auch in das damals von vielen Juden besiedelte Galizien. Und die Berichte dieser Soldaten über die dortigen hygienischen Verhältnisse sind schaudererregend …
Übrigens nicht nur von Seiten deutscher Soldaten, sondern beispielsweise auch von dem tschechischen Verfasser des „braven Soldaten Schwejk“.
Das zur Hygiene.
Zu den Juden in Deutschland allgemein: Viele, wohl sogar die meisten Juden in Deutschland waren anständige, ehrsame und wohl auch tüchtige Bürger, und mit „tüchtig“ meine ich keineswegs nur „geschäftstüchtig“.
Aber neben den vielen anständigen Juden gab es damals wie heute leider auch tiefschwarze Schafe, die leider durchaus berechtigten Haß nicht nur auf sich, sondern auf alle ihre Volksgenossen zogen.
Nur zum Vergleich: Heute gibt es beispielsweise die terroristische Regierung Israels auf der einen Seite, die tapferen israelischen Kriegsdienstverweigerer auf der anderen Seite.
Es schmerzt immer wieder in der Seele, wie Unschuldige für Vergehen anderer leiden müssen.
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#148   Seefeldt   22:25:51 | Montag, 25. Januar 2010
Christi Abstammung
Christus sagt, daß er von Gott Vater stammt, das Große Glaubensbekenntnis sagt, daß Christus von Gott Vater stammt.
Christus hat somit die höchste überhaupt nur denkbare Abstammung.
Man muß schon wirklich so strohdumm sein wie das Ekel vom Klatsch-Klo (clariss clonia), um dazu schreiben zu können, Christus mangele es an Abstammung.
Da das Ekel vom Klatsch-Klo nicht nur strohdumm, sondern auch falsch wie die Schlange der Eva ist, schwafelt es anschließend über die Abstammung der heiligen Elisabeth und die Abstammung der heiligen Maria.
Um deren Abstammung geht es aber nicht, es geht um die Abstammung Christi, der seiner eigenen Aussage nach bereits ist, ehe Abraham ward, und damit natürlich auch ist, ehe der heilige Joseph und die heilige Maria wurden, womit eine Abstammung Christi von diesen beiden auch logisch unmöglich ist. Aber Logik ist eben nicht Sache des Ekels vom Klatsch-Klo …
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#143   Seefeldt   21:30:07 | Montag, 25. Januar 2010
Das Vater unser …
lehrte Christus die Christen zu beten. Er selbst sagte nicht „unser Vater“, sondern „mein Vater“, und er sagte beispielsweise auch: „Ich und der Vater sind eins“ und „Wer mich sieht, sieht den Vater“. Das sagt nun kein Christ – das konnte eben nur Christus sagen.
Und Christus sagte ja auch: „Ehe Abraham ward, bin ich“.
Dagegen ist nicht überliefert, daß Christus den heiligen Joseph als „Vater“ bezeichnete.
Somit steht fest, daß Christi Vater Gott Vater ist, und daß Christus nur von Gott Vater und von niemandem sonst abstammt.
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#149   Seefeldt   21:23:25 | Montag, 25. Januar 2010
Erwähnenswert ist, …
… wenn sich angebliche Augenzeugen aus angeblichen Vernichtungslagern melden.
Denn ein Vernichtungslager pflegt sich eben dadurch hervorzutun, daß es außer dem Wach- und Exekutionspersonal keine Menschen übrigläßt.
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#144   Seefeldt   19:53:40 | Montag, 25. Januar 2010
Der Terror im Europa des 20.Jhd…
begann nicht 1939 n.Chr., sondern mit der Oktoberrevolution 1917 n.Chr.
An dieser Oktoberrevolution und allen folgenden Verbrechen in der Sowjetunion waren viele jüdische, genauer hebräische Bolschewisten beteiligt, und viele dieser jüdischen Bolschewisten in führender Position.
Ohne Versailles und ohne diesen bolschewistischen Terror, an dem eben auch viele Juden, genauer Hebräer beteiligt waren, hätte es einen Führer Adolf Hitler vermutlich nie gegeben.
Die bolschewistischen Terroristen waren die Vorläufer der nationalsozialistischen Terroristen, die Bolschewisten brachten mit ihrem Terror den Nationalsozialisten einen Zulauf als scheinbar letzte Hoffnung vor dem Bolschewistenterror, den die Nationalsozialisten sonst nie gehabt hätten.
Die nationalsozialistische Judenverfolgung galt übrigens nicht den Mosaisten, sondern den Hebräern, war also ethnisch, nicht religiös begründet.
Redaktion benachrichtigen Hat er geschwiegen – oder wurde er zum Schweigen gebracht?
#116   Seefeldt   19:40:40 | Montag, 25. Januar 2010
Auch …
die nachchristlichen Juden berufen sich auf Moses, was ihre Bezeichnung als „Mosaisten“ rechtfertigt.
Meines Wissens sind auch Ashkenasim Hebräer, doch im Unterschied zu den zunächst hauptsächlich auf der iberischen Halbinsel, später im Osmanischen Reich und im Maghreb lebenden ebenfalls hebräischen Sephardim wohnten die Ashkenasim vorwiegend in Frankreich, Mittel- und Osteuropa.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#141   Seefeldt   19:21:21 | Montag, 25. Januar 2010
Die wahre Aussage von Lukas und Matthäus über Christi Abstammung …
… lautet, daß Christus vor dem jüdischen Gesetz von dem heiligen Joseph und über diesen von David abstammte.
Sie äußerten sich aber weder über Marias Abstammung noch über Christi Abstammung dem Wesen nach.
Über seine Abstammung dem Wesen nach äußerte sich Christus wiederholt: Immer wieder sprach er von seinem Vater im Himmel, und mit seiner Aussage, eher zu sein als Abraham, stellt er auch selbst seine Nichtabstammung von dem heiligen Joseph und der heiligen Maria fest, denn beide wurden ja erst nach Abraham geboren.
Das jüdische Gesetz ist für Christi Wesen und für Christi Abstammung dem Wesen nach völlig belanglos.
Die Kreuzigung Christi wurde von Juden erpreßt, während der Römer Pilatus Christus freilassen wollte. Auch daran ändern alle jüdischen Tatsachenverdrehungsversuche nichts.
Und es waren ja auch nicht nur Juden, die Christi Kreuzigung erpreßten, es waren vielmehr auch Juden, welche Stephanus und viele andere Christen umbrachten, womit jene Juden auch die ersten Christenmörder waren.
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#349   Seefeldt   18:47:50 | Montag, 25. Januar 2010
Plumpe jüdische Ablenkungsversuche …
… ändern nichts an den Tatsachen, daß Christus auch in seiner menschlichen Natur (als wahrer Mensch) seinem Wesen nach Gott ist, ausschließlich von Gott Vater und von niemandem sonst abstammt.
Und da Christus wesensmäßig Gott ist, kann er nicht wesensmäßig Jude, Araber oder sonstwas sein.
Der Ablenkungsversuch mit Moses ist für das Wesen Christi absolut belanglos.
*
@ „goldengel“ und Hein_Mück_01:
Mein gestriger Beitrag <<und wieder weder „gold“ noch „engel“>> um 12:09 enthält keine direkte Adressierung.
Der erste Teil galt unchristlichen, ordinären Ausfällen „goldengels“, der zweite Teil dem kursiv und klein wiedergegebenen Zitat von Hein_Mück_01. Mir ging es lediglich um das Zitat, nicht um den Schreiber des Zitats, weswegen ich diesen auch nicht nannte.
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#120   Seefeldt   22:37:45 | Sonntag, 24. Januar 2010
Araber – Palästinenser
Zur Verdeutlichung:
Derzeit schießt doch die waffenstarrende israelische Soldateska auf wehrlose Palästinenser, die tatsächlich kaum Waffen haben.
Und darum, um die jüdische Mißhandlung der Palästinenser, geht es in dieser Beitragsreihe doch.
Die anderen arabischen Staaten haben schon Waffen, sind aber bei weitem nicht derart aufgerüstet wie der Terrorstaat Israel.
@ Fridericius: Einfach „Araber“ durch „Palästinenser“ ersetzen, dann stimmt es.
Redaktion benachrichtigen Beleidigter Beleidiger beleidigt
#62   Seefeldt   22:30:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
Es gibt ja keine ostdeutschen Kirchenbücher in Deutschland mehr und auch keinen gierigen Polen …
… auf dem Heiligen Stuhl, so daß Zollitsch dem Heiligen Stuhl nichts für einen Kardinalshut für ihn zu bieten hat und daher wohl leer ausgehen wird.
Redaktion benachrichtigen Hat er geschwiegen – oder wurde er zum Schweigen gebracht?
#112   Seefeldt   22:24:17 | Sonntag, 24. Januar 2010
Der Begriff „Juden“ ist doppeldeutig
Wie schon an anderer Stelle gezeigt:
Zum einen bezeichnet der Begriff „Juden“ ein Volk, ein Volk mit einer eigenen Sprache, nämlich dem Hebräischen. In Anlehnung an die Sprache läßt sich für den Begriff „Juden“ in hebräischem Sinne auch deutlicher der Begriff „Hebräer“ verwenden.
Zum anderen bezeichnet der Begriff „Juden“ eine Religionsgemeinschaft. In Anlehnung an den Gründer dieser Religionsgemeinschaft läßt sich für „Juden“ in religiösem Sinne deutlicher der Begriff „Mosaisten“ verwenden.
Viele Hebräer sind auch Mosaisten, aber keineswegs jeder Hebräer ist das. So war beispielsweise der hebräische Schriftsteller Ephraim Kishon kein Mosaist, und der großartige hebräische Komponist Felix Mendelssohn Bartholdy war sogar Christ.
Ob es auch nichthebräische Mosaisten gibt, weiß ich nicht, doch wenn überhaupt, dürften es nur sehr wenige sein.
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#117   Seefeldt   22:15:39 | Sonntag, 24. Januar 2010
Wenn die Araber die Waffen niederlegen …
Welche Waffen denn? Die Araber haben kaum Waffen. Dagegen starrt die israelische Soldateska mit den modernsten Waffen, und sie schießt damit fortwährend auf wehrlose Palästinenser.
Die Palästinenser leben in ärmlichen Verhältnis – das ist wahr. Aber doch nur, weil sie fortwährend von den jüdischen Staatsterroristen unterdrückt, ausgepreßt und entrechtet werden.
Wie sich in diesem Forum doch wieder die Verlogenheit und Menschenfeindlichkeit der Judenmafia verrät …
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#343   Seefeldt   22:08:59 | Sonntag, 24. Januar 2010
@petrus.abaelard
Wie schön, daß wir uns einig sind. Fast jeden Satz Ihres Beitrages von heute um 15:37 kann auch ich unterschreiben.
Nur mit einer Formulierung sollten Sie vorsichtig sein:
„Denn die göttliche Natur verbindet sich mit der Menschlichen Natur“.
„verbindet sich“ ist nicht direkt falsch, aber doch mißverständlich.
Gott hat in seiner zweiten Person die menschliche Natur zusätzlich zur göttlichen Natur angenommen. Beide Naturen sind fest miteinander in Christus verbunden, doch die göttliche Natur geht der menschlichen Natur in jeder Hinsicht voran – ohne die menschliche Natur zu vernachlässigen oder abzuwerten.
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#80   Seefeldt   12:43:26 | Sonntag, 24. Januar 2010
@ ErnstSchneider:
Was ist für Sie ein „autoritärer Staat“ ?
Auch Freiheiten innerhalb eines Staates sind nicht gleichbedeutend mit dessen Rechtsstaatlichkeit.
Es läßt sich lediglich aussagen, daß ein Rechtsstaat meistens auch ein freiheitlicher Staat ist.
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#77   Seefeldt   12:32:24 | Sonntag, 24. Januar 2010
Rechtsstaatlichkeit und Regierungsform sind unterschiedliche Dinge
So kann eine Monarchie durchaus rechtsstaatlich sein (das deutsche Kaiserreich 1871-1918 war beispielsweise ein Rechtsstaat), während einer Republik durchaus Rechtsstaatlichkeit fehlen kann (Tendenzen dazu gibt es leider beispielsweise in der Bundesrepublik Deutschland).
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#85   Seefeldt   12:22:39 | Sonntag, 24. Januar 2010
Ein ganz wichtiger Unterschied zwischen den vertriebenen Deutschen und den vertriebene Palästinens.
Zwischen den vertriebenen Deutschen und den vertriebenen Palästinensern gibt es einen entscheidenden Unterschied:
Die vertriebenen Deutschen kamen wenigstens bei Landsleuten unter, oder anders ausgedrückt: Sie konnten wenigstens im Vaterland bleiben.
Ganz anders ist das mit den vertriebenen Palästinensern: Sie sind in der Fremde, in fremdem Land, in dem keine Regierung für sie da ist, die ihre Integration in der neuen Heimat fördert. Es gibt für sie keine neue Heimat, und das ist eine fürchterliche Situation. Nach Palästina, in ihre Heimat können sie nicht, denn das wird ihnen von Israel verweigert.
*
Zum heutigen Israel und den heutigen Israelis: Sie sollten den Palästinensern deren Eigentum wiedergeben. Das kann angesichts der gegenwärtigen Umstände nur bedeuten: Ein gemeinsamer palästinensisch-israelischer Staat in dem Gebiet Israels und des westlichen Jordanufers (ohne die Golanhöhen, die an Syrien zurückzugeben wären) mit Gleichberechtigung für Palästinenser und Israelis. Daß so etwas derzeit nur sehr schwer umsetzbar wäre, ist mir durchaus klar, und daß so etwas auch einen langfristigen UN-Einsatz erfordern würde, ebenfalls. Aber eine andere gerechte Lösungsmöglichkeit sehe ich nicht.
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#330   Seefeldt   12:09:05 | Sonntag, 24. Januar 2010
und wieder weder „gold“ noch „engel“
Es ist doch typisch für so Typen wie „goldengel“: Wenn die Argumentationsversuche zusammenbrechen, werden sie ordinär und ausfällig.
Das, was „goldengel“ so absondert, ist eben höchst unchristlich – seien es nun seine aus den eigenen Fingern herausgesogenen Häresien, die jeglicher Grundlage in der Heiligen Schrift entbehren, seien es seine unflätigen Beschimpfungen Anderer.
kein mensch ist jemals durch unbefleckte empfängnis enstanden
Jesus Christus auch nicht, denn er entstand nicht als neues Wesen in der heiligen Maria, sondern nahm als seiendes Wesen menschliche Natur an.
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#323   Seefeldt   11:06:31 | Sonntag, 24. Januar 2010
Der christliche Glauben
@ Paulaner:
Halten Sie sich an die Vorgaben des christlichen Glaubens:
Christus ist Gott und auch in seiner menschlichen Natur eines Wesens mit dem Vater.
Da Gott Vater kein Jude ist, auch der Heilige Geist kein Jude ist, ist eben auch Christus wegen der Wesenseinheit mit dem Vater und dem Heiligen Geist kein Jude.
Sie sind Ihres Wesens nach Mensch, ich auch, und somit bin ich meines Wesens nach Deutscher.
Christus ist aber Gott, seines Wesens nach also Gott, und somit weder Jude noch Araber noch Deutscher noch sonst irgendeiner Volkszugehörigkeit.
Dabei ist Christus aber doch auch wahrer Mensch.
Denn Gott, der aus sich heraus die ganze wahre Welt schuf, kann natürlich auch aus sich heraus wahre Menschheit annehmen – und Christus tat genau das.
*
@ „goldengel“:
Das Glaubensbekenntnis bekennt die Menschwerdung Christi durch den Heiligen Geist, und die jungfräuliche Empfängnis ist Dogma. Mit Ihrer Behauptung von der Zeugung Christi durch den heiligen Joseph begehen Sie krasse Häresie. Im übrigen gibt es für Ihre Behauptung keinerlei Indiz in der Heiligen Schrift, Sie saugen sich somit Ihre Häresie aus Ihren eigenen Fingern.
Wie schon wiederholt festgestellt: Ein bloßer Mensch hätte nicht auferstehen können, und ein bloßer Mensch hätte auch nicht die Wunder Christi wirken können. Das alles konnte nur Gott.
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#83   Seefeldt   10:50:47 | Sonntag, 24. Januar 2010
Unrecht anerkennen?
Das ist meine Sache nicht.
Daß es den Staat Israel derzeit gibt, ist Tatsache.
Daß das heutige Israel ein Unrechtsstaat ist, gegründet auf Mord und Terror, ist ebenfalls Tatsache.
Hingegen ist keineswegs sicher, daß dem derzeitigen Staate Israel eine lange Zukunft beschieden ist. Dem könnte nämlich beispielsweise die ethnische Entwicklung früher oder später ein Ende bereiten.
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#320   Seefeldt   10:42:47 | Sonntag, 24. Januar 2010
Aus dem Vater geboren vor aller Zeit
Auch das steht im Nizäum.
Und Christus selbst sagt: „Ehe Abraham ward, bin ich“, womit er auch aussagt: „Ehe Maria ward, bin ich“.
Das eine ist die Verkündigung des Nizäums, das andere Christi und damit Gottes Wort.
Somit stammt Christus von Gott Vater, von niemandem sonst.
Nebenbei bemerkt: Verleumdung ist zutiefst unchristlich, sogar schwere Sünde (nicht umsonst heißt es ja auch Rufmord) – auch die Verleumdung von Nichtnazis als „Nazis“.
Das Wort „Jude“ ist ohnehin definitionsbedürftig, weil doppeldeutig, denn es kann sowohl den Angehörigen der jüdischen Glaubensgemeinschaft als auch den Angehörigen des jüdischen Volkes bezeichnen.
Für die Angehörigen der jüdischen Glaubensgemeinschaft bietet sich als deutlicher nach dem Religionsgründer die Bezeichnung „Mosaisten“ an (so z.B. auch in alten Statistiken benutzt), für die Angehörigen des jüdischen Volkes die Bezeichnung „Hebräer“ (in Anlehnung an die Sprache des Volkes, nämlich hebräisch).
Viele Hebräer sind auch Mosaisten – aber keineswegs alle. So war der bekannte hebräische Schriftstelle Ephraim Kishon kein Mosaist, und der großartige hebräische Komponist Felix Mendelssohn Batholdy war sogar Christ.
Ob es umgekehrt nichthebräische Mosaisten gibt, weiß ich nicht – wenn überhaupt, dürften es nur sehr wenige sein.
In dieser Auseinandersetzung geht es aber um die Herkunft Christi. Daß Christus als Gründer des Christentums konfessionell Christ und nicht Mosaist ist, versteht sich von selbst. Und er ist Gott, kein Hebräer
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#26   Seefeldt   10:25:48 | Sonntag, 24. Januar 2010
„pro multis“ ist nicht „für alle“ …
… und so heißt auch mein
„Erstens wurden viele dieser Untaten nicht von Geistlichen, sondern von weltlichen Machthabern begangen oder befohlen“
natürlich auch nicht
„Erstens wurden alle dieser Untaten nicht von Geistlichen, sondern von weltlichen Machthabern begangen oder befohlen“.
Sorgfältiges Lesen bewahrt vor so manchen Irrtümern.
Mit „Geistliche“ meinte ich natürlich christliche Geistliche und nicht diejenigen jüdischen Hohepriester, die Christi Kreuzigung erpreßten.
Aber auch für christliche Geistliche gilt wie schon geschrieben, daß vollkommene Menschen leider sehr, sehr selten sind.
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#137   Seefeldt   10:16:14 | Sonntag, 24. Januar 2010
Erfolglose Mission bei den Juden
Um klarzustellen, bei wem die Mission erfolglos blieb:
Bei jenen, die Christi Kreuzigung erpreßten – also bei jenen Juden, die damals schrieen, und bei jenen, die Christi Kreuzigung heute noch gutheißen.
Daß Pilatus Christus freilassen wollten, daß Juden Christi Kreuzigung erpreßten, sind Tatsachen, an denen auch alle jüdischen Verdrehungsversuche nichts ändern.
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#81   Seefeldt   10:11:25 | Sonntag, 24. Januar 2010
Der Völkerbund
Nachdem das mit dem britischen „völkerrechtlichen Eigentum“ nicht mehr zieht, versucht es die verlogene Judenmafia also mit dem Völkerbund.
Der Völkerbund wurde nach dem 1.Weltkrieg ähnlich wie die UNO nach dem 2.Weltkrieg erst einmal von den Siegermächten begründet.
Das Osmanische Reich wurde letztendlich von den Siegermächten der Entente gestürzt und schließlich auch zerfleddert (um nicht mißverstanden zu werden: ich weine dem Osmanischen Reich keine Träne nach).
Die Aufteilung des Osmanischen Reichen und damit auch das britische Mandat über Palästina war nichts anderes als die Aufteilung von Raubbeute. Man hätte stattdessen ja auch schon damals den Völkern ihre Freiheit geben können …
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#313   Seefeldt   10:00:40 | Sonntag, 24. Januar 2010
Ehe Abraham ward ist Christus
Das ist Christi und damit Gottes Wort.
Wenn aber Christus vor Abraham ist, ist er auch vor der heiligen Maria und kann somit nicht von der heiligen Maria abstammen.
Wie auch – Gott und damit Christus ist der Schöpfer, alles andere und damit eben auch die heilige Maria von Gott geschaffen.
Auch das Große Glaubensbekenntnis legt eindeutig fest, daß in der heiligen Maria kein neues Wesen entstand, sondern das seiende göttliche Wesen in seiner zweiten Person menschliche Natur annahm.
Den Irrtum Otts bezüglich der Abstammung Marias habe ich ebenfalls nachgewiesen.
Wer trotz alledem immer noch dem Ott rechtgeben will, stellt den Ott über das Große Glaubensbekenntnis und sogar über Gottes eigenes Wort – christlich ist das absolut nicht.
Es liegt mir übrigens fern, die wahre Menschheit Christi „nicht genügend zu würdigen“.
Das Große Glaubensbekenntnis bezeugt die wahre Menschheit Christi, und diesem folge ich selbstverständlich. Aber die wahre Menschheit Christi hängt nicht von irgendeiner menschlichen Abstammung ab. Vielmehr nahm Gott in seiner zweiten Person ähnlich wahre Menschheit an, wie er die ganze Welt schuf – von sich aus, ohne irgendeine Vorgabe.
Daß Christus vor dem jüdischen Gesetz von dem heiligen Joseph abstammte, habe ich selbst schon geschrieben. Es ist aber auch geschrieben: Für Christi Wesen, für Christi wahre Abstammung ist das jüdische Gesetz absolut belanglos. Christus stammt vom Vater, wurde aus dem Vater geboren vor aller Zeit.Das ist Christi Abstammung
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#309   Seefeldt   07:25:16 | Sonntag, 24. Januar 2010
Abstammendes
Zur Ott-Dogmatik ist anzumerken, daß eine Abstammung der heiligen Maria von David nicht nachgewiesen ist – die Heilige Schrift beschreibt lediglich die Abstammung des heiligen Josephs, und daß dieser Christus nicht zeugte, ist für jeden gläubigen Christen sonnenklar.
Ott widerspricht aber auch dem Großen Glaubensbekenntnis und befindet sich damit im Irrtum.
Denn das Große Glaubensbekenntnis ist nicht irgendein x-beliebiges Textchen.
Das Große Glaubensbekenntnis ist bindende Glaubensvorgabe für jeden Christen.
In jedem Choralhochamt bekennt die Christenheit diesen Glauben, nicht nur vor den Menschen, sondern vor Gott. In jeder Singmesse, wenn das Glaubensbekenntnis nicht gebetet, sondern stattdessen ein Gemeindelied gesungen wird, betet der Priester im Stillen stellvertretend für die Gemeinde das Große Glaubensbekenntnis.
Und dieses Große Glaubensbekenntnis sagt zu Christi Menschwerdung, daß er „Fleisch annahm“ (incarnatus est), also daß in Maria kein neues Wesen entstand, sondern daß in Maria die zweite Person des ewigen göttlichen Wesens menschliche Natur annahm. Somit stammt Christus gemäß des Großen Glaubensbekenntnisses auch nicht von der heiligen Maria ab.
Denn Christus ist von Anfang an. Ehe Abraham wurde, und damit auch ehe die heilige Maria wurde, ist bereits Christus.
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#86   Seefeldt   23:40:41 | Samstag, 23. Januar 2010
Man kann
Da die Haltung zum Judentum etwas anderes ist als die Haltung zu Gott, kann man durchaus guter Christ sein und gleichzeitig dem Judentum kritisch gegenüberstehen.
Feindschaft ist allerdings nicht gerade in Gottes Sinne, doch das gilt für alle Menschen gleichermaßen.
Nebenbei bemerkt: Angesichts des gegenwärtigen Terrors des Staates Israel und des Treibens jüdischer Organisationen muß ein Christ sogar geradezu dem Staat Israel und jenen jüdischen Organisationen kritisch gegenüberstehen, denn was der Terrorstaat Israel und jene jüdischen Organisationen betreiben, widerspricht krass den Geboten Gottes.
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#78   Seefeldt   23:33:23 | Samstag, 23. Januar 2010
Typisch jüdischer Ablenkungsversuch
Um von den jüdischen Verbrechen in Palästina abzulenken, reitet der Tatsachenverdreher caldonazzi auf den Haschemiten herum.
Hier geht es aber nicht um die Haschemiten, sondern um den brutalen jüdischen Dauerterror an den Palästinensern, auch um den Raub des Palästinenserlandes durch jüdische Terroristen.
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#304   Seefeldt   23:22:21 | Samstag, 23. Januar 2010
Das Kreuz …
Zunächst einmal weise ich darauf hin, daß das Kreuz ein römisches, kein jüdisches Instrument war (damals brachten die Juden ihre Opfer, darunter auch den heiligen Stephanus und viele andere Christen, hauptsächlich durch Steinigung um). Somit zeigt schon das Kreuz, daß Gott nicht auf das Judentum angewiesen war.
Aber es sei auch darauf hingewiesen, daß der römische Statthalter Christus nicht hinrichten lassen wollte, sondern dazu von Juden erpreßt wurde.
Nochmals zu Gottheit und Menschheit Christi:
Zwingende Vorgabe dafür sind die Glaubensbekenntnisse, insbesondere das Große Glaubensbekenntnis, auch „Nizäum“ genannt.
Dort heißt es über Christus, daß er wahrer Gott und wahrer Mensch ist.
Auch die Frage, wie Christus Mensch wurde, ist im Nizäum geklärt: Er nahm Fleisch an.
Und damit wird auch festgestellt, daß in der heiligen Maria kein neues Wesen entstand, sondern daß die zweite Person des ewigen göttlichen Wesens Fleisch annahm.
Christus wurde also wahrer Mensch, doch da er nicht als neues menschliches Wesen entstand, sondern lediglich als seit Ewigkeit seiendes Wesen menschliche Natur annahm, stammt Christus von keinem Menschen ab, auch nicht von der heiligen Gottesgebärerin Maria und schon gar nicht vom Ziehvater Joseph. Und da Christus weder von der heiligen Maria noch von dem heiligen Joseph abstammt, ist er -wesensmäßig- auch kein Jude. Vielmehr ist und bleibt Christus Gott, eines Wesens mit dem Vater.
So lehrt und bestimmt es das Große Glaubensbekenntnis.
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#43   Seefeldt   17:08:25 | Samstag, 23. Januar 2010
Ein Dogma?
Kann jemand belegen, ob die Aussage, daß die katholische Kirche die alleinige Heilsinstitution auf Erden ist, ein Dogma ist oder nicht?
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#271   Seefeldt   17:00:42 | Samstag, 23. Januar 2010
@ „goldengel“ : lernen Sie doch mal lesen!
In meinem Vorbeitrag schrieb ich:
Er hatte ja das jüdische Volk (genauer: eine zeternde jüdische Meute, natürlich nicht das gesamte jüdische Volk) vor sich
Da Sie mir angesichts dieser Zeilen unterstellten, das ganze jüdische Volk des Gottesmordes bezichtigt zu haben, muß ich leider eine arge Leseschwäche bei Ihnen feststellen.
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#37   Seefeldt   16:55:24 | Samstag, 23. Januar 2010
Priesterschaft und Bruderschaft ist aber nicht dasselbe,
und deswegen ist es richtig, wenn sich die Piusbruderschaft „Priesterbruderschaft des heiligen Pius X.“ nennt.
Auch die Petrusbruderschaft nennt sich doch „Priesterbruderschaft“, genauer „Priesterbruderschaft St. Petrus“.
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#266   Seefeldt   16:49:15 | Samstag, 23. Januar 2010
Keine Unterstellung des Pilatus
Er hatte ja das jüdische Volk (genauer: eine zeternde jüdische Meute, natürlich nicht das gesamte jüdische Volk) vor sich, da brauchte er nichts zu unterstellen.
Die Hohenpriester, die Christi Kreuzigung erpreßten, waren ebenso Juden wie der Pöbel, der die Kreuzigung Christi verlangte.
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#32   Seefeldt   16:44:47 | Samstag, 23. Januar 2010
Die Piusbruderschaft …
besteht immer noch, und inzwischen gibt es offizielle Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft …
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#23   Seefeldt   16:38:52 | Samstag, 23. Januar 2010
Christus ist Gott,
wie er durch seine Auferstehung und seine übrigen Wunder deutlich genug zeigte, und immer wieder betonte er sein Einssein mit dem himmlischen Vater.
Und der Satz von der Gründung der Kirche durch Gott steht in der Heiligen Schrift (Mt 16,18).
Was nun die aufgezählten Untaten betrifft:
Erstens wurden viele dieser Untaten nicht von Geistlichen, sondern von weltlichen Machthabern begangen oder befohlen, und zweitens besteht eben auch die Kirche aus Menschen – und vollkommene Menschen sind leider sehr, sehr selten …
*
Der Geburtstag der Kirche ist tatsächlich Pfingsten, und es kam damals der Heilige Geist, von Christus gesandt, wie Christus es ja auch versprochen hat. Und zu Pfingsten wurde eine Kirche geboren, und diese eine damals geborene Kirche ist die katholische Kirche.
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#260   Seefeldt   16:29:47 | Samstag, 23. Januar 2010
Vor dem Gesetz ist nicht wesensmäßig!
Ich habe doch nun wirklich oft und deutlich genug geschrieben, daß Jesus zwar vor dem jüdischen Gesetz als Jude galt, dieses Gesetz aber für Christi Wesen völlig belanglos ist.
Wesensmäßig ist Christus Gott, eines Wesens mit dem Vater – da kann auch das jüdische Gesetz nichts daran ändern.
Christus kam unter den Juden zur Welt – er hätte aber ebensogut bei einem anderen Volk zur Welt kommen können.
Vielleicht aber auch doch nicht – wer weiß, ob irgendein anderes Volk Christus verstoßen und seine Ermordung betrieben hätte?
Übrigens: War Jesus ein Rabbi? Er predigte, aber ist das Rabbinertum?
Zwar wurde er von seinen Jüngern zuweilen mit „Rabbi“ oder „Rabbuni“ angesprochen, aber das heißt doch eigentlich nur „Meister“ oder „mein Meister“, oder?
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#258   Seefeldt   16:18:08 | Samstag, 23. Januar 2010
Maria gebar Jesus Christus,
und damit gebar sie den menschgewordenen göttlichen Erlöser der Welt.
Sie gebar damit aber kein neues Wesen, denn Christus behielt auch bei seiner Menschwerdung sein göttliches Wesen bei, ohne sich zu verändern.
Und Sie, Marcelus, haben nun wirklich keinen Grund, anderen zu unterstellen, nicht zu wissen wovon sie sprechen.
Sie sind doch nicht einmal imstande, andere Menschen zu verstehen.
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#254   Seefeldt   16:09:37 | Samstag, 23. Januar 2010
Erst mal lesen lernen
@ Marcelus: Ich habe an keiner Stelle behauptet, daß Christus nicht wahrer Gott und wahrer Mensch sei, ganz im Gegenteil betonte ich immer wieder, daß Christus sowohl wahrer Mensch als auch wahrer Gott ist.
Wenn Sie nicht imstande sind, das zu erkennen und zu begreifen, sollten Sie sich nicht an solchen Diskussionen beteiligen.
Nur: Auch in seiner menschlichen Natur ist Christus Gott, eines Wesens mit dem Vater.
*
@ DJM: Gott selbst ist das erste Wesen. Ein Wesen, drei Personen, zwei Naturen der zweiten Person – das ist die heilige Dreifaltigkeit.
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#15   Seefeldt   16:03:26 | Samstag, 23. Januar 2010
Keine Sekte
Wären die Piusbrüder eine Sekte, hätten sie eine eigene Glaubensgemeinschaft gegründet.
Genau das haben sie nicht getan, sie sind immer der katholischen Kirche und ihrer (der Kirche) Lehre treu geblieben, sie widersetzen sich lediglich Verkündigungen, die der katholischen Lehre widersprechen.
Das ist beispielsweise ein entscheidender Unterschied zu Luther:
Luther hetzte gegen Papst und Kirche, nicht nur gegen die Menschen, sondern gegen die ganzen Institutionen.
Und ein weiterer: Luther beschimpfte Papst und Kirche auf das Böseste, während die Piusbrüder lediglich Mißstände und Irrtümer nennen.
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#250   Seefeldt   15:56:12 | Samstag, 23. Januar 2010
@siggi666
Wenn Sie Jesus eine jüdische Herkunft unterstellen wollen, machen Sie sich selbst zum Nestorianer, weil Sie neben das göttliche Wesen der zweiten göttlichen Person ein jüdisches Wesen Jesus von Nazareth konstruieren.
Jesus ist aber auch in seiner menschlichen Natur Gott, eines Wesens mit dem Vater.
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#20   Seefeldt   15:50:34 | Samstag, 23. Januar 2010
Auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen
So sagt Christus und damit Gott in höchster Person (Mt 16,18).
Also hat Gott eine Kirche gegründet, eine Kirche, die den Glauben an Gott bewahren und weitergeben soll, und diese eine von Gott gegründete Kirche ist die katholische Kirche.
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#248   Seefeldt   15:46:29 | Samstag, 23. Januar 2010
Die heilige Maria ist Theotokos,
und die genaue Übersetzung von „Theotokos“ lautet „Gottesgebärerin“.
Gottesgebärerin ist unendlich viel mehr als Mutter eines Menschen.
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#8   Seefeldt   15:42:19 | Samstag, 23. Januar 2010
Gottesmord
Jesus Christus ist Gott und wurde Mensch, um durch seinen Tod am Kreuz die Menschheit zu erlösen.
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt, und da Christus Gott ist, sind jene Juden (und alle, die jenen Justizmord auch heute noch gutheißen) Gottesmörder.
Warum sich Christus kreuzigen ließ: s.o.
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#134   Seefeldt   15:36:58 | Samstag, 23. Januar 2010
Zur Sache
Juden in religiösem Sinne (nach ihrem Religionsstifter auch zumindest früher Mosaisten genannt) lehnen die Gottheit Christi und die Dreifaltigkeit Gottes ab, kennen somit Gott nicht, wie Christus und damit Gott selbst es sagte (Joh 8, 54f). Jüdische (und auch sonstige) Christenfeinde sind daher Gottesfeinde.
Dagegen sind Mosaistenmörder „nur“ Mörder, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
als ob Gott ein Mordbrenner sei
Leider feiern etliche jüdische Schriften ihren Jahwe eben als Mordbrenner. Auch darin zeigt sich die jüdische Unkenntnis von Gott.
*
Wenn jemand anderer Meinung ist, kann er ja versuchen, seine andere Meinung zu begründen.
paulanische (und sonstige) Faschingsscherze führen jedenfalls nicht weiter.
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#84   Seefeldt   14:45:16 | Samstag, 23. Januar 2010
Bitte unterscheiden!
Der Glaube an Gott und die Kirche ist Religion,
die Haltung zur nationalsozialistischen Judenverfolgung eine politische bzw. historische Meinung.
Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun.
So kann man guter Christ sein und dennoch Zweifel an dem real existierenden Holocaustismus hegen,
man kann aber auch fanatischer Holocaustiker und gleichzeitig böser Feind von Gott und Kirche sein – wir erleben das doch auch in diesem Forum zur Genüge.
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#132   Seefeldt   14:35:35 | Samstag, 23. Januar 2010
Juden (Mosaisten) sind Feinde Gottes
Juden in religiösem Sinne (nach ihrem Religionsstifter auch zumindest früher Mosaisten genannt) lehnen die Gottheit Christi und die Dreifaltigkeit Gottes ab, kennen somit Gott nicht, wie Christus und damit Gott selbst es sagte (Joh 8, 54f). Jüdische (und auch sonstige) Christenfeinde sind daher Gottesfeinde.
Dagegen sind Mosaistenmörder „nur“ Mörder, nicht mehr, aber auch nicht weniger.
als ob Gott ein Mordbrenner sei
Leider feiern etliche jüdische Schriften ihren Jahwe eben als Mordbrenner. Auch darin zeigt sich die jüdische Unkenntnis von Gott.
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#240   Seefeldt   14:23:54 | Samstag, 23. Januar 2010
Christus ist Gott,
eines Wesens mit dem Vater und aus dem Vater geboren vor aller Zeit (also auch, bevor es Menschen, auch, bevor es Juden gab) – und somit kann Christus seinem Wesen nach nur Gott, aber kein Jude sein.
Christus konnte nur dank seines göttlichen Wesens wieder auferstehen – ein bloßer Mensch hätte das nicht gekonnt.
Und nur als göttliches Wesen konnte er seine übrigen Wunder wirden – ein bloßer Mensch hätte auch das nicht gekonnt.
Vor dem jüdischen Gesetz stammte aber Jesus vom heiligen Josef ab und galt damit als Jude. Jude war Jesus aber eben nur vor dem jüdischen Gesetz, doch nicht seinem Wesen nach.
Übrigens stritt ich nie ab, daß die heilige Maria Jüdin war. Mit dem Wesen Christi, nämlich dem göttlichen Wesen, hat aber auch Marias Volkszugehörigkeit nichts zu tun.
Und selbstverständlich hätte Christus auch in jedem anderen Volk zur Welt kommen können.
Warum nun Christus gerade in diesem Volk gerade zu dieser Zeit Mensch wurde, kann nur Spekulationsgegenstand sein.
Einige mögliche Gründe kann ich aber doch nennen:
Christus kam in dem damals bedeutenden Römerreich zur Welt, womit gute Voraussetzungen für eine Glaubensverbreitung gegeben waren.
Wie die Heilige Schrift betont, herrschte bei Christi Geburt im Römerreich Friede (das war schon ein Ausnahmezustand).
Christus wollte sich zu seiner Menschwerdung ganz klein machen, darum die Geburt als Kind, bei verachteten Hirten und bei dem verachteten jüdischen Volk.
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#130   Seefeldt   14:06:34 | Samstag, 23. Januar 2010
Christi Kreuzigung wurde von Juden erpreßt
Es sollte eigentlich hinlänglich bekannt sein, daß der Römer Pilatus Christus freilassen wollte, aber von Juden schließlich dazu erpreßt wurde, Christus kreuzigen zu lassen.
Somit sind jene jüdischen Erpresser für Christi Kreuzigung verantwortlich.
Es ist Gottes Gebot, nicht zu morden – und das gilt für alle Menschen gleichermaßen.
Der Mord an einem Juden ist somit ein Vergehen gegen Gottes Gebot – der Mord an einem Nichtjuden aber ebenso.
Hingegen ist der Mörder eines Christen wegen dessen christlichen Glaubens -ob der Mörder nun Jude, Mohammedaner, Kommunist, Nazi oder was auch sonst ist- immer auch ein Feind Christi und damit ein Feind Gottes.
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#233   Seefeldt   13:50:54 | Samstag, 23. Januar 2010
Weder Gold noch Engel
@„goldengel“:
Jetzt hört es aber auf! Ehe Sie anderen Bescheuertsein und noch anderes Böses unterstellen, sollten Sie sich dringend an die eigene Nase fassen!
Wahrer Mensch: Ähnlich wie Gott die wahre Welt geschaffen, nahm er auch wahre Menschheit an – ohne von irgendeinem Menschen abzustammen. Denn er, Gott, ist der Anfang von allem, und der Anfang kann logischerweise nicht von etwas anderem abstammen.
Auch in seiner Menschheit ist Christus Gott geblieben, ohne sich verändert zu haben, und immer noch eines Wesens mit dem Vater.
Sie behaupteten, das Christentum habe mit der heiligen Maria eine mütterliche Gottheit für die Heiden aufbauen wollen.
Diese Behauptung ist unsinnig, wie schon der Ihnen bereits genannte Zeitpunkt beweist, ab dem der Titel „Theotokos“ (genaue deutsche Übersetzung: Gottesgebärerin) erst von der Kirche verwendet wurde, nämlich ab 431 n.Chr.
Sie behaupteten ferner, die Kirche habe für die Heiden mit Christus einen Halbgott präsentieren wollen.
Auch diese Behauptung ist unsinnig, weil gerade die Heiden mit der Heiligen Dreifaltigkeit die größten Probleme hatten, wie am genannten Beispiel der germanischen Arianer zu erkennen.
Das alles sollte doch leicht zu erkennen und zu begreifen sein, oder sind Sie dafür zu „bescheuert“, um einmal Ihre eigene Wortwahl zu gebrauchen?
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#218   Seefeldt   12:13:59 | Samstag, 23. Januar 2010
Worauf es ankommt
Die Erlösung der Menschheit geschah durch Gott und konnte auch nur durch Gott geschehen, nämlich durch den Tod von Christus, Gott in seiner menschlichen Natur, am Kreuz.
Der Kreuzestod eines bloßen Menschen wäre für die Menschheitserlösung absolut belanglos.
Am Kreuze starb Gott in seiner menschlichen Natur, kein von einem Juden gezeugter Jude.
Kein bloßer Mensch hätte tun können, was Christus tat.
Apostolisches und Großes Glaubensbekenntnis bekennen die Gottheit Christi.
Die Sache mit der Abstammung gilt nur vor dem jüdischen Gesetz, nachdem Jesus als Sohn Josephs gesetzlich von David abstammte. In seinem Wesen ist Christus aber Gott, kein Abkömmling vom heiligen Joseph oder von David.
Christus und damit Gott selbst sagte das deutlich genug: „Ehe Abraham ward, bin ich“.
Die katholische Kirche versuchte auch nie, die heilige Maria gleichsam zu einer Gottheit zu erheben, gibt es doch nur einen Gott.
Allerdings gibt es doch einige Katholiken, die in doch falsch verstandener Marienverehrung tatsächlich in diese Richtung gehen, doch weichen sie damit vom katholischen Glauben ab, wenn auch in guter Absicht.
Übrigens wurde der Titel „Theotokos“ erstmals auf dem Konzil von Ephesos verwendet, und das war 431 n.Chr. – zu einer Zeit also, in der das Christentum in Rom bereits Staatsreligion und in vielen anderen Völkern verbreitet war.
Es war sogar so, daß Christi Gottheit von vielen germanischen Stämmen zunächst abgelehnt wurde, weswegen sie Arianer wurden.
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#215   Seefeldt   11:37:18 | Samstag, 23. Januar 2010
Der entscheidende Unterschied …
… zwischen der Geburt der 2. Person des göttlichen Wesens und der Menschwerdung Christi ist der, daß bei der Menschwerdung Christi ein bereits bestehendes Wesen, eine bereits bestehende Person „Fleisch annahm“, eben Mensch wurde (und zwar wirklicher, wahrer Mensch), während bei der Geburt aus dem Vater eben eine neue Person geboren wurde.
Dieser Unterschied darf nicht übersehen werden – die Folgen daraus auch nicht.
In der Chrysostomos-Liturgie heißt es dazu: „Ohne Dich zu verändern wurdest Du Mensch“.
Das gilt es unbedingt zu beachten.
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#15   Seefeldt   10:54:10 | Samstag, 23. Januar 2010
Gott gründete nur EINE Kirche, …
… und die eine von Christus und damit Gott gegründete Kirche ist die katholische Kirche.
Alles andere sind Abspaltungen von der Kirche, und damit keine Kirche, sondern religiöse Gemeinschaften, wie es ja auch Papst Benedikt XVI. vor gar nicht so langer Zeit sagte.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Binsenwahrheit für die Juden: „Nur in Christus ist Heil zu finden“
#128   Seefeldt   10:42:14 | Samstag, 23. Januar 2010
Wer die Gewalt zwischen Christen und Juden begann, …
… ist doch völlig klar: zuerst erpreßten Juden Pontius Pilatus, Christus kreuzigen zu lassen, und dann ermordeten Juden den heiligen Stephanus und viele andere Christen.
So war und ist jeder Jude, der Christen wegen ihres Glaubens ermordet oder sonst verfolgt, ein Feind Christi und damit ein Feind Gottes.
Dagegen ist jemand, der einen Juden umbringt, „nur“ ein Mörder, ebenso wie jemand, der einen Nichtjuden umbringt.
Mit Gott hat ein Mord an einen Juden wie auch an einen Nichtjuden „nur“ soviel zu tun, daß Mord gegen Gottes Gebot verstößt.
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#210   Seefeldt   10:28:26 | Samstag, 23. Januar 2010
Was das Große Glaubensbekenntnis über Christi Menschwerdung lehrt
… hat Fleisch angenommen … (… et incarnatus est …).
Nicht umsonst beschreibt das Nizäum die Menschwerdung Christi mit diesen Worten.
In Maria entstand kein neues Wesen, in Maria nahm „lediglich“ die bereits ewig bestehende 2.Person des einen, ewigen göttlichen Wesens menschliche Natur an.
Und nochmals das Nizäum, diesmal über die Geburt der Person Christi: … aus dem Vater geboren vor aller Zeit … (… ex Patre natum ante omnia saecula …)
Nicht umsonst auch lautet der eigentliche Titel der heiligen Maria „Theotokos“ (Gottesgebärerin). Der Titel „Gottesmutter“ ist zwar nicht so sperrig, aber nicht ganz genau.
Und nebenbei bemerkt: Gott „bloß“ auszutragen ist unendlich viel mehr als ein neues menschliches Wesen zu empfangen und gebären.
Redaktion benachrichtigen Gerade die Deutschen müssen zu klareren Worten finden
#45   Seefeldt   09:19:23 | Samstag, 23. Januar 2010
Widerlegung jüdischer Tatsachenverdrehungen
zu caldonazzi, gestern um 23:11
1)
Der Großteil des von Israel geraubten Palästinenserlandes ist durchaus fruchtbar, nicht zu vergessen auch die im Verhältnis zur Landesfläche lange Meeresküste.
Davon abgesehen bestand auch Polen in der Mitte des vorigen Jahrhunderts nicht ausschließlich aus Kulturland.
2)
Mit den „völkerrechtlichen Eigentümern“ ist das manchmal so eine Sache – wenn man z.B. an die ganzen Kolonien vor dem 2.Weltkrieg denkt …
Daß Palästina mal das Osmanische Reich und mal das Britische Empire zum „völkerrechtlichen Eigentümer“ hatte, heißt ja noch lange nicht, daß dieses „völkerrechtliche Eigentum“ wirklich gerecht war und schon gar nicht, daß es die besetzten Völker nicht gegeben hätte.
3)
Jordanien ist ebenso ein rechtmäßiger Staat wie Indien und die ganzen anderen ehemaligen Kolonien.
4)
Die polnischen, russischen und tschechischen Verbrechen nach dem 2.Weltkrieg rechtfertigen keineswegs die jüdischen Verbrechen kurz nach dem 2.Weltkrieg.
5)
Der jüdische Raub Palästinas wurde von jüdischen Terroristen begonnen. Demnach hätten also die Juden die Folgen für den von ihnen angezettelten Terror zu tragen.
6)
Auch Japan beansprucht nach wie vor Inseln, welche die Sowjetunion gegen Ende des 2.Weltkrieges von Japan raubte.
7)
Daß nach der jüdischen Vertreibung von hunderttausenden Palästinensern aus deren Heimat arabische Länder ihrerseits Juden vertrieben, braucht doch niemanden zu wundern.
Redaktion benachrichtigen Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft
#27   Seefeldt   17:24:16 | Freitag, 15. Januar 2010
Eine offene Antwort
Wenn Papst Benedikt XVI. von „der Kirche“ spricht, dann meint er selbstverständlich genau das, was er vor gar nicht so langer Zeit selbst verkündete: nämlich die eine von Christus und damit Gott gegründete Kirche, die katholische Kirche (Du bist Petrus, der Fels, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen).
So steht es in der heiligen Schrift, und so und nicht anders ist der echte katholische und damit von Gott offenbarte Glaube.
Und wenn sich Papst und Diözesanbischöfe sowie die übrigen Diözesangeistlichen mit den Piusbrüdern aussöhnen, holen sie damit die eifrigsten Befürworter des katholischen Glaubens wieder ins Boot.
Redaktion benachrichtigen Volle Beziehungen zu Rußland + …
#8   Seefeldt   12:06:26 | Samstag, 5. Dezember 2009
Dänemark liegt nicht in Skandinavien!
Auf der Halbinsel Skandinavien liegen Norwegen und Schweden.
Dänemark gehört zusammen mit diesen Staaten, dazu Finnland und Island zu den Nordischen Ländern.
*
Da Minarette keine Menschen, sondern Gebäude sind, richten sich Gebete gegen Minarette nicht gegen Menschen.
Gerne wüßte ich ja mal, was so „Gutmenschen“ von Minaretten hielten, wenn diese „Gutmenschen“ mal in ihrem Garten entspannen wollten und die Muezzinrufe von einem nahen Minarett über sich ergehen lassen müßten …
Übrigens: Als die Türken in den 1520ern und 1680ern Europa bedrohten, und das mit der klaren Absicht, Europa mit Waffengewalt zu mohammedanisieren, waren Gebete gegen die mohammedanischen Christenfeinde durchaus berechtigt. So ist es auch heute berechtigt, gegen Mohammedanisierungsversuche mit anderen Mitteln zu beten.
Wie sagte doch ein Türke so „nett“: Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.
Dieser Türke ist übrigen nicht irgendein Türke, sondern der amtierende Ministerpräsident der Türkei.
Redaktion benachrichtigen Keine Veränderungen bei den altliberalen Liturgikern
#51   Seefeldt   17:53:25 | Montag, 30. November 2009
Da ist Gott am Werke
Al Qaida wird nicht an zunehmenden traditionellen Heiligen Messen interessiert sein.
Wenn immer mehr Heilige Messen im bewährten Ritus gehalten werden, dürfte eher Gott am Werke sein.
Redaktion benachrichtigen Keine Veränderungen bei den altliberalen Liturgikern
#49   Seefeldt   22:21:45 | Sonntag, 29. November 2009
Das Mittelalter war eine hohe Zeit der Menschheit
Wer verächtlich über das Mittelalter daherschreibt, verrät damit nur seine Ahnungslosigkeit.
Denn das hohe Mittelalter war auch eine hohe Zeit der Menschheit.
Das hohe Mittelalter hatte Geistesgrößen wie Thomas von Aquin, Albertus Magnus und viele andere, im Mittelalter wurden herrliche Kirchen und Burgen gebaut, im Mittelalter wurden Grundlagen der Wissenschaft und Kultur geschaffen.
Die frühe Neuzeit war dagegen u.a. Aberglauben, Glaubenskriege, die Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges usw. usf…
Redaktion benachrichtigen Die Kondom-Nation krepiert
#212   Seefeldt   22:39:31 | Freitag, 20. November 2009
Verlogen, verbohrt und blind
Wenn von Kriegen in Europa die Rede war, kann mit „Europa“ nicht die EU gemeint sein, weil es innerhalb der EU bisher noch keinen Krieg gab.
Wer also über Kriege in Europa schreibt, dann behauptet, es habe über 70 Jahre lang in Europa keinen Krieg gegeben, und nach einem Hinweis auf durchaus geschehene Kriege in Europa behauptet, er habe mit „Europa“ die EU gemeint, lügt.
Aber diese Tatsachenfremdheit und Verlogenheit ist typisch für EU-Fanatiker.
Und EU-Fanatiker neigen eben auch dazu, Nicht-EU-Fanatikern Böses zu unterstellen.
Was mich betrifft: Ich freue mich über alles Gute, und ich möchte Gutes sehen – aber ich verschließe meine Augen nicht vor den Tatsachen.
Nebenbei bemerkt: Es gab auch schon einmal einen Krieg „innerhalb“ der USA, 1861-65, Nordstaaten (USA) gegen Südstaaten (CSA), und das war ein ausgesprochen blutiger …
Redaktion benachrichtigen Die Kondom-Nation krepiert
#181   Seefeldt   23:28:02 | Donnerstag, 19. November 2009
Krieg und Frieden in Europa …
Nun haben wir seit beinahe 70 Jahren Frieden, und keiner ist auch nur im Entferntesten denkbar – was eine wunderbare, geschichtlich einmalige Situation in Europa!
Wo leben Sie eigentlich?
Schon einmal etwas von dem langjährigen Nordirlandkonflikt gehört?
Oder von den jugoslawischen Kriegen 1991-95 und dem Kosovokrieg 1999?
Das an den jugoslawischen Kriegen beteiligte Slowenien grenzt an Österreich, und der Kosovokrieg ist gerade einmal 10 Jahre lang her!
Und „keiner ist auch nur im Entferntesten denkbar“?
Was sind Sie bloß für eine politische Blindschleiche!
Bekommen Sie denn nichts von den Separationsbewegungen in Europa oder auch den schwelenden innerstaatlichen Konflikten mit? Von den schwelenden Konflikten um das Kosovo und Mazedonien?
Nebenbei bemerkt: 1900 glaubte auch kaum ein Mensch an größere Kriege in Europa, man sah sich vor herrlichen Zeiten, doch schon 12 Jahre später krachte es auf dem Balkan, und weitere 2 Jahre später brannte so ziemlich der ganze Kontinent …
Redaktion benachrichtigen Skandal in München: Die Amtskirche ist nur verbal für das Leben
#22   Seefeldt   20:41:21 | Freitag, 23. Oktober 2009
Gott will die Freiheit
eigerhar: Gott räumt nicht alles Böse aus der Welt. Gott respektiert den freien Willen des Menschen.
Genau das ist der Punkt. Gott respektiert den freien Willen des Menschen und läßt deswegen auch böse Taten von Menschen zu.
Aber: „Die“ Juden sind nicht böse.
Es gibt kein Volk, das nur aus bösen Menschen besteht (auch das jüdische nicht), und es gibt kein Volk, das nur aus guten Menschen besteht (auch das deutsche nicht).
Anders ausgedrückt: Es gibt in jedem Volk gute und böse Menschen.
Redaktion benachrichtigen Zu einem Ruinenhaufen geworden
#75   Seefeldt   20:33:00 | Freitag, 23. Oktober 2009
Die Priester des heiligen Papstes Pius X.
Zunächst: Die Piusbrüder sind tiefgläubige Katholiken und damit keine Sektierer, sondern eben Katholiken – was ja übrigens auch vom Vatikan bestätigt wird.
Die Piusbrüder erkennen auch das Papstamt an und beten für den Papst.
Jesus war auch kein Politiker und auch nicht „gott ergebener“, sondern er ist Gott!
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum München schwingt die Nazi-Keule gegen Katholiken
#125   Seefeldt   20:18:13 | Freitag, 23. Oktober 2009
Wenn jemand das Ansehen Deutschlands in den Schmutz zieht, …
sind das beispielsweise jene, welche die Meinungsfreiheit immer mehr einschränken (oder die zunehmende Einschränkung der Meinungsfreiheit gutheißen).
Armes Deutschland, das immer mehr zu einer Neo-DDR verkommt!
Wie menschenverachtend „Gutmenschen“ sind, zeigt sich in Forderung an nationaldenkende Deutsche wie „Ausreisen statt hierbleiben!“
Das sind dann dieselben, die immer wieder tönen: „Jeder Mensch ist ein Ausländer – fast überall“.
Und dieselben Typen wollen Deutsche bloß wegen deren Meinung heimatlos werden lassen – das sagt doch schon alles über diese „Gutmenschen“.
Übrigens: schon einmal über den tieferen Sinn dieses Spruches „Jeder Mensch ist ein Ausländer – fast überall“ nachgedacht?
Dieser Spruch ist so richtig. Für Deutsche heißt er eben:
Nur hier in Deutschland sind wir keine Ausländer, nur hier sind wir zuhause.
Darum ist es die Pflicht jeder Politik, uns dieses eine Land als unsere Heimat zu erhalten.
Darüber sollten diese „Gutmenschen“ einmal sehr ernsthaft nachdenken.
Wenn jemand seine Meinung äußert, ist das praktizierte Ausübung des Grundgesetzes, das bekanntlich Meinungsfreiheit gebietet.
Die Frage, wieviele Deutsche wieviele „Undeutsche“ zusammengeschlagen haben, ist einfach zu beantworten: Jeder dieser Vorfälle wird groß und breit in den Medien gemeldet. Da aber kaum derartige Vorfälle gemeldet werden, werden eben nur sehr wenige „Undeutsche“ von Deutschen zusammengeschlagen.
Meine Bitte, konkret die Fehler der F.N.N. zu nennen, sei hier wiederholt…
Redaktion benachrichtigen Abwrackprämie – neu auch für Alt-Menschen?
#27   Seefeldt   19:58:07 | Freitag, 23. Oktober 2009
Dringende Richtigstellungen
1.
Die Juden im ethnischen Sinne sind die Hebräer, „Hebräer“ ist die eindeutige und darum eigentlich bessere Bezeichnung für „Juden“ in ethnischem Sinne.
(Für „Juden“ in religiösem Sinne gab es zumindest früher die Bezeichnung „Mosaisten“).
2.
Gott (Vater) hat durchaus einen Sohn, nämlich Jesus Christus, wie Christus ja auch selbst sagte.
3.
Neben dem Vater und dem Sohn gibt es als dritte Person des einen göttlichen Wesens den Heiligen Geist.
Dieser ist nicht zu verwechseln mit Engeln wie dem Erzengel Gabriel, die ihrerseits nur Geschöpfe sind.
4.
Das Neue Testament, die Offenbarung Gottes, besteht zum Großteil aus den Evangelien.
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum München schwingt die Nazi-Keule gegen Katholiken
#119   Seefeldt   19:45:13 | Freitag, 23. Oktober 2009
europäische Ziele
Warum sollten sich die europäischen Lebensrechtler Ziele für Afrika erstellen?
Den europäischen Lebensrechtlern geht es um Europa, und im derzeitigen Europa liegt leider sehr vieles im Argen.
Ziele für Afrika zu erstellen ist Angelegenheit der Afrikaner.
Redaktion benachrichtigen Zu einem Ruinenhaufen geworden
#71   Seefeldt   19:40:42 | Freitag, 23. Oktober 2009
@proetcontra
Sind Sie eigentlich nicht imstande, Ihr eigenes Verhalten kritisch zu überdenken?
Bilden Sie sich allen Ernstes ein, Ihre Gehässigkeiten und Verleumdungen gegenüber traditionellen Katholiken würden Gott gefallen?
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum München schwingt die Nazi-Keule gegen Katholiken
#116   Seefeldt   19:37:33 | Freitag, 23. Oktober 2009
Politprozeß
Wenn ein Gericht einen Menschen aufgrund dessen sachlicher Meinung verurteilt, ist das ein politisches Urteil, aber kein gerechtes.
Politische Urteile hatten wir ja schon – im NS-Unrechtsstaat wie auch im SED-Unrechtsstaat.
Nun eben auch in der Bundesrepublik – traurig, wie das Grundgesetz auch von der Justiz mit Füßen getreten wird.
*
Auch ich schaute mir mal kurz die Seite der Nürnberger Nationalisten an, aber nur kurz.
Deswegen folgende Fragen: Welche Lügen stehen denn da drin, und wo wird sich antideutsch geäußert, und weswegen werden die Betreiber der Seite als „Dreckspack“ bezeichnet?
Redaktion benachrichtigen Verheirateter Priester ergreift die Flucht
#54   Seefeldt   19:29:53 | Freitag, 23. Oktober 2009
zum „Popen“
Meines Wissens ist „Pope“ eine neutrale Bezeichnung für einen orthodoxen Geistlichen.
So wurde diese Bezeichnung immer von anderen und auch von mir verwendet, und ich sehe keinen Grund, eine andere Bezeichnung zu benutzen, bloß weil irgendjemand behauptet, „Pope“ sei verächtlich.
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum München schwingt die Nazi-Keule gegen Katholiken
#113   Seefeldt   19:20:13 | Freitag, 23. Oktober 2009
Meinungsfreiheit …
zeichnet sich aber vor allem dadurch aus, daß man seine Meinung auch frei äußern darf.
Ein Staat, der beispielsweise sachliche Aussagen zur Geschichte unter Strafe stellt, unterdrückt nicht nur die Meinungsfreiheit, sondern auch die Forschungsfreiheit.
Eine freiheitliche Gesellschaft sollte schon mit unterschiedlichen Meinungen leben können – ohne daß Andersdenkende wegen ihrer anderen Meinung verteufelt werden.
Redaktion benachrichtigen Skandal in München: Die Amtskirche ist nur verbal für das Leben
#9   Seefeldt   18:44:29 | Freitag, 23. Oktober 2009
Was für ein Vokabular!
HwstVaterAbt: mit einem braunen Sumpfgeschmeiß
Bei dieser Gelegenheit möchte ich an die Bergpredigt erinnern und das, was Christus über das 5.Gebot, z.B. über Mörder und Rufmörder sagte.
Und so ein Unchrist, geradezu Antichrist wie dieser „HwstVaterAbt“ entblödet sich nicht, den ehrwürdigen Titel eines Abtes derart zu mißbrauchen!
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#74   Seefeldt   18:25:43 | Freitag, 23. Oktober 2009
Heuchler „-Abt“
HwstVaterAbt: ich muss ins Chorgebet – einige haben ja unser Gebet wirklich sehr nötig hier… Vielleicht finde ich mal in unsren alten Handschriften ein Schutz- und Abwehrgebet für braune Kreuznattern…
Wer sich derart gehässig und bösartig über andersdenkende Mitmenschen ausläßt und sich derartig bösartig als Gast danebenbenimmt (jeder Forist hier ist ein Gast von kreuz.net) hätte schon für sich selbst dringend Gebete nötig.
Solche Typen wie dieser falsche „Abt“ sind schlichtweg Menschenhasser, Menschenverächter und Heuchler widerlichster Unart.
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#72   Seefeldt   15:04:50 | Freitag, 23. Oktober 2009
Auschwitzlügner
Wie schon geschrieben, ist es unmöglich, „von Anfang bis Ende“ Häftling eines Vernichtungslagers zu sein, denn wer als Häftling in ein Vernichtungslager kommt, lebt nicht mehr lange – das haben Vernichtungslager so an sich.
Daher lohnt sich ein Blick in die Auslassungen Kieslars erst gar nicht, den dieser ist offensichtlich ein Lügner.
Und so ist leider festzustellen, daß von deutschfeindlicher Seite in Sachen Auschwitz und Judenverfolgung gelogen wurde und wird, daß sich die Balken biegen.
@Großwildjäger: Erst einmal meine Anerkennung dafür, daß Sie den Schreibfehler „Auschwirz“ auf Ihre Kappe nahmen, denn tatsächlich hatte ich lediglich aus Ihrem Beitrag kopiert, wobei mir Ihr Schreibfehler durchaus auffiel, aber ich ihn als Zitat originalgetreu stehenließ.
Übrigens schreibe ich tatsächlich „Weltnetz“, und warum sollte ich nicht? Ich bin Deutscher und daher durchaus befugt, meine eigene Sprache zur Bezeichnung der Dinge in dieser Welt zu benutzen. Die Finnen bezeichnen beispielsweise das Weltnetz auch mit einer Zusammensetzung aus 2 Wörtern der eigenen Sprache, nämlich als „sähköverkko“ (wörtlich etwa „Elektronetz“).
Wollen Sie etwa den Finnen und Deutschen diktieren, welche Begriffe sie zu verwenden haben? Da dürften Sie bei den Finnen auf finnischen Granit beißen, und bei mir ähnlich. Heißt es doch, daß die Bundesrepublik Deutschland ein freier und freiheitlicher Staat sei …
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#60   Seefeldt   23:46:24 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Vernichtungslager oder nicht?
Großwildjäger: Ihnen empfehle ich zum Thema Auschwitz auch mal das Buch „Anus Mundi“ von W. Kielar. Nein, der Mann war kein Jude, sondern polnischer politischer Häftling, der von Anfang bis zum Ende in Auschwirz inhaftiert war. 3-stellige Häftlingsniummer…
Es heißt doch immer, daß Auschwitz ein Vernichtungslager gewesen sein soll, also daß alles, was nach Auschwitz kam, umgebracht worden sein soll. Wo kommen denn da bloß die ganzen „Zeugen“ („Überlebenden“) her?
Und nebenbei bemerkt: von Anfang bis zum Ende in Auschwirz inhaftiert? In einem angeblichen Vernichtungslager? Wie soll das gehen?
Mit den Behauptungen W.Kielar haben wir offensichtlich weitere Auschwitzlügen vor uns.
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#58   Seefeldt   23:36:04 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Korrektur doppelter Verneinung
Bei der Erläuterung, was Weihbischof Williamson sagte und was nicht, ist eine doppelte Verneinung richtigzustellen.
Also anders ausgedrückt:
Weihbischof Williamson sagte, daß es seines Wissens keine Gaskammern in nationalsozialistischen Lagern gegeben habe.
Damit behauptete Weihbischof Williamson aber keineswegs, daß unter den Nazis überhaupt keine Juden umgekommen seien.
Redaktion benachrichtigen Geht der Bischof von Regensburg nach Rom?
#54   Seefeldt   23:25:21 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Was Weihbischof Williamson NICHT sagte
Wer zu Äußerungen Weihbischof Williamson etwas sagen oder schreiben will, sollte sich erst einmal diese Äußerungen genau anschauen oder anhören.
Weihbischof Williamson behauptete nämlich keineswegs, daß unter den Nazis keine Juden umgekommen seien.
Er bestritt lediglich, daß es keine Gaskammern gegeben hatte.
Wer Weihbischof Williamson etwas näher kennt, kann sicher sein, daß das mit den nichtexistenten Gaskammern seinen Kenntnissen entspricht. Er lügt also nicht.
Hingegen logen eindeutig jene, die beispielsweise von Gaskammern in Dachau daherschwafelten, und auch in Auschwitz wird dummdreist dahergelogen.
Da berichtete beispielsweise eine deutsche Schulklasse von einer Auschwitzfahrt, daß ihnen dort Haare gezeigt und zum Riechen vorgehalten wurden.
Dummdreist daran ist, daß ein Haarescheren nach der Vergasung völlig idiotisch gewesen wäre (Blausäure ist nämlich auch ein arges Kontaktgift) und vor allem, daß der Giftstoff von Zyklon B (Blausäure) geruchlos ist und der Warnstoff von Zyklon B nach einigen Stunden nicht mehr riecht.
Redaktion benachrichtigen Warum Fasten den Boden verschmutzt
#20   Seefeldt   22:04:41 | Dienstag, 25. August 2009
Völlig haltlose Spekulationen
Die Zugewanderten aus den Konolialländern sind nicht freiwillig hergekommen sondern es ist ihnen nichts anderes übrig geblieben. Sie waren zur Zeit der Kolonialherrschaft Diener der Herren und sie wären nach dem Abzug gemetzelt oder zumindest auf lebenslänglich verhaftet worden. Der Umzug war ihr letzter Schutz.
Was ist das bloß für ein völlig haltloses Gelalle?
Die große Mehrheit von der Urbevölkerung der Kolonien blieb dort, und niemand wurde beim Abzug der Kolonialmächte massakriert oder verhaftet. Das gilt auch für die wirklichen Diener der Kolonialherren.
Redaktion benachrichtigen Ausbildungsangebot für die Töchter deutscher Politiker?
#137   Seefeldt   00:03:17 | Samstag, 15. August 2009
Der Kommunismus war viel schlimmer als der Nationalsozialismus
In unserer verdrehten und verlogenen Zeit wird der Nationalsozialismus oft als das einzige Böse dargestellt, der Kommunismus dagegen verniedlicht.
Dabei war der Kommunismus viel schlimmer als der Nationalsozialismus.
Zunächst trieb der Kommunismus schon Jahrzehnte vor dem Nationalsozialismus sein Unwesen. Und was er da trieb!
Die sowjetischen Kommunisten brachten in wenigen Monaten mehr Menschen um (Holodomor in der Ukraine) als die Nationalsozialisten in deren gesamter Regierungszeit, und auf das Konto des Kommunismus insgesamt geht ein Vielfaches von Menschenleben als auf dem nationalsozialistischen Konto. Damit nicht genug, folterten Kommunisten oft ihre Opfer bestialisch zu Tode, was nicht einmal die Nationalsozialisten begingen.
Hinzu kommt, daß die Kommunisten nicht nur vielen Menschen das Leben raubten, sondern auch das Eigentum. Der Kommunismus war das Elend fast aller, und eine der Ursachen für das Aufkommen des Nationalsozialismus war die weitverbreitete Ansicht, daß nur der Nationalsozialismus dem Kommunismus widerstehen könne.
Auch in Sachen Kirchenfeindlichkeit waren die Kommunisten weit schlimmer als die Nationalsozialisten.
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#122   Seefeldt   23:37:41 | Freitag, 14. August 2009
schon wieder holokaustisch falsch
Ich habe nicht den „Holocaust“ mit dem Nationalsozialismus verglichen (das wären etwa Äpfel und Birnen), sondern den Holokaustismus mit dem Nationalsozialismus.
Und der Holokaustismus hat tatsächlich vieles mit dem Nationalsozialismus gemein – nicht zuletzt die brutale Unterdrückung anderen Denkens, aber auch die Falschheit, Verlogenheit und die bösartigen Verleumdungen, wie sie ja auch in diesem Forum immer wieder von Holokaustikern begangen werden.
Wenn es um die Beurteilung einer Netzseite geht, ist zunächst nur von Belang, was die Betreiber selbst schreiben.
Was die Forenbeiträge betrifft: Da gewährt diese Seite tatsächlich sehr viel Freiheit, mitunter auch Narrenfreiheit – und zwar nach allen Seiten. Holokaustische Lügen und Verleumdungen bleiben ja auch stehen …
Redaktion benachrichtigen Ausbildungsangebot für die Töchter deutscher Politiker?
#104   Seefeldt   23:14:45 | Freitag, 14. August 2009
Alles schon mal dagewesen
So wie einst Nationalsozialismus und Kommunismus hat eben heute der Holokaustismus seine nichtverfolgten nützlichen Idioten.
Und ebenso wie einst Nationalsozialismus und Kommunismus versucht heute der Holokaustismus, alles nichtholokaustische Denken zu unterdrücken und auszurotten.
Und ebenso verlogen und falsch wie einst Nationalsozialisten und Kommunisten sind heute die Holokaustiker.
So wird beispielsweise auf dieser Seite nationalsozialistisches Gedankengut weder verteidigt noch entschuldigt, aber so ein holokaustischer Hetzer wie der „großwildjäger“ lügt das trotzdem zusammen.
Übrigens würde ich nicht von nationalsozialistischem Gedankengut schreiben, dazu wurden unter dem Nationalsozialismus zu schlimme Verbrechen begangen …
@freddie schenk:
Die Holokaustiker sind nicht das deutsche Volk, vielmehr versuchen die Holokaustiker, das deutsche Volk einer bösen Gesinnungsdiktatur zu unterwerfen, wobei es unter den Holokaustikern leider auch viele deutsche nützliche Idioten gibt.
Weihbischof Williamson bestritt, daß es Gaskammern gab, leugnete aber keineswegs die nationalsozialistische Judenverfolgung. Es spricht im übrigen einiges für Williamsons Meinung, und in einer freien Gesellschaft sollte auch eine solche Meinung möglich und erlaubt sein – oder die Gesellschaft ist keine freie. Wenn ein deutsches Gericht (zurecht) einer Lehrerin das Tragen eines mohammedanischen Kopftuchs verbietet, hat das nichts mit der „gutmenschlichen“ Tolleranz gegenüber Mohammedanern zu tun.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Lösung: Dem Altliberalismus abschwören
#64   Seefeldt   22:58:03 | Freitag, 14. August 2009
„Du kennst nicht einmal die katholische Kirche“, …
das schreibt ausgerechnet der nichtkatholische „Paulaner“ (s. meinen Vorbeitrag).
Die Fragen von Leo Miles und mir sind immer noch nicht beantwortet.
Redaktion benachrichtigen Ausbildungsangebot für die Töchter deutscher Politiker?
#94   Seefeldt   22:53:31 | Freitag, 14. August 2009
Abartige Tolleranz
(kein Schreibfehler!)
Es ist schon abartig: Diese ach so „toleranten“, „demokratischen“ „Gutmenschen“ tolerieren zwar Anderssein, aber nicht Andersdenken Gleichseiender.
Das heißt z.B.: Ausländer werden toleriert, auch wenn sie Ansichten haben, welche die „Gutmenschen“ doch eigentlich horren müßten (z.B. mohammedanisches Frauenbild), gegenüber gleichseienden Andersdenkenden heißt es aber nach der alten kommunistischen Melodie: Und willst du nicht mein Bruder sein, …
Katholikentum und Nationalsozialismus schließen sich einander aus. Es ist typisch für „gutmenschliche“ Hetzer und Lügner, trotzdem Katholiken Nationalsozialismus zu unterstellen.
Was mich betrifft, bin ich weder mohammedaner- noch judenfeindlich, aber ich wehre mich beispielsweise gegen die holokaustische Gesinnungsdiktatur, und ich mißbillige auch die israelischen Verbrechen in Palästina. Dafür, daß dort Israelis tagtäglich schlimme Verbrechen begehen, kann ich nichts.
Heterosexualität entspricht der Schöpfung Gottes, Homosexualität dagegen nicht.
@Paulaner:
Mit dem Heuchler und Falschspieler übelster Sorte meine ich den „großwildjäger“, Anlaß zu diesen Bezeichnungen ist dessen Erguß von 22:15.
@freddie schenk:
Diese Seite verteidigt den katholischen Glauben und ist deswegen katholisch.
Leute dieses Schlags haben in jedem Regime wichtige Aufgaben zu erfüllen als indische Affen, die nicht hören, nicht sehen, nicht sprechen… es sei denn für das Regime…
So ist es ja auch jetzt wieder im Holokaustismus.
Redaktion benachrichtigen Ausbildungsangebot für die Töchter deutscher Politiker?
#77   Seefeldt   22:26:21 | Freitag, 14. August 2009
Dies ist eine katholische Seite,
wer selbst antikatholisch ist, in dieses Forum schreibt und Andersdenkenden nahelegt, dieses Forum zu meiden, ist daher ein Heuchler und Falschspieler übelster Sorte.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Lösung: Dem Altliberalismus abschwören
#61   Seefeldt   22:19:51 | Freitag, 14. August 2009
Nicht katholisch
Wer nicht glaubt, daß Gott sich im Neuen Testament offenbarte und seine Kirche gründete (die sich heute katholische Kirche nennt), ist nicht katholisch.
Denn der Glaube an Jesus Christus, an dessen Offenbarung und an dessen Religions- und Kirchengründung ist unerläßliche Bedingung des katholischen Glaubens.
Im übrigen sind die von Leo Miles und mir gestellten Fragen immer noch unbeantwortet.
Redaktion benachrichtigen Ausbildungsangebot für die Töchter deutscher Politiker?
#63   Seefeldt   22:12:28 | Freitag, 14. August 2009
Zivil-„Religion“ mit brutaler Gesinnungsdiktatur
Zur Begriffsklärung:
Mit „Holocaust“ wird seit etwa 1970 die angebliche nationalsozialistische Massenvernichtung von Juden bezeichnet.
Ich schreibe „angeblich“, weil es keine überzeugenden Beweise für Gaskammern usw. gibt, dafür aber viele eindrucksvolle Gegenargumente und nicht zuletzt auch eindeutige schlimme Lügen angeblicher „Zeugen“.
Noch heute wird ja in Auschwitz gelogen, daß sich die Balken biegen.
Leo Miles bezeichnete nicht den Holocaust als Religion, sondern schrieb von einer „Holo-Religion“ – und trifft damit den Nagel so ziemlich auf den Kopf, obwohl ich mit der Bezeichnung „Religion“ für den Holokaustismus etwas schwertue.
Denn der Holokaustismus trägt tatsächlich religiöse Züge – wie ja auch der Nationalsozialismus.
So gibt es „Tempel“ des Holokaustismus (z.B. Yad Vashem), und vor allem gibt es eine böse Verfolgung jener, die nicht an den Holokaustismus glauben und sich auch noch wagen, das öffentlich zu bekennen.
In Sachen Meinungsunterdrückung sind die Holokaustiker ähnlich brutal wie beispielsweise die Nationalsozialisten oder die Kommunisten.
So stehen ja mittlerweile auch Haftstrafen auf bloße Meinungsäußerungen, zusätzlich gesellschaftliche Ächtung, wie sie beispielsweise Weihbischof Williamson angetan wurde und wird.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Lösung: Dem Altliberalismus abschwören
#55   Seefeldt   21:28:28 | Freitag, 14. August 2009
Gute Fragen
Die Fragen von Leo Miles finde ich gut – und wichtig; wichtig genug um sie auch meinerseits zu stellen.
Also, Paulaner:
Woher willst du wissen, daß es einen Gott gibt,
und
woher willst du wissen, daß dieser Gott keine der bestehenden Religionen selbst gründete – gerade angesichts des Neuen Testaments?
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Lösung: Dem Altliberalismus abschwören
#49   Seefeldt   14:59:33 | Freitag, 14. August 2009
Gott hat das Christentum gegründet,
nachzulesen im Neuen Testament, der Offenbarung Gottes.
Zu dem Nötighaben: Gott hat die Menschen nicht nötig, aber er liebt die Menschen, und deswegen offenbarte er sich den Menschen, damit sie ihm näherkommen.
Übrigens: Wahrheit ist nicht Gemeinsamkeit, vielmehr scheidet die Wahrheit den Erkennenden von dem Irrenden.
Redaktion benachrichtigen Tagung über ‘Summorum Pontificum’ verboten
#26   Seefeldt   22:05:50 | Montag, 10. August 2009
Eindeutig Neuzeit
In meinem Vorbeitrag stellte ich folgende Frage:
Will irgendjemand behaupten, Luther gehöre dem Mittelalter an?
Die Frage blieb unbeantwortet, wohl aus verständlichem, aber nicht gutem Grunde – denn Luther gehört eindeutig der Neuzeit an, und wenn Luther der Neuzeit angehört, dann natürlich auch das Konzil von Trient, das 28 Jahre nach Veröffentlichung der Lutherthesen begann und sich ja auch mit der von Luther ausgelösten Glaubensspaltung beschäftigte.
Und wie schrieb ein Vorschreiber:
da muss man schon z. B. einen Zeitraum von 100 Jahren nehmen, um genau zu sagen, jetzt ist eine „neue“ Zeit entstanden oder einschneidende Ereignisse
Also wenn die von Luther ausgelöste Glaubensspaltung kein „einschneidendes Ereignis“ gewesen sein soll, wüßte ich schon gerne, was für den Schreiber überhaupt ein „einschneidendes Ereignis“ ist.
Fassen wir also zusammen: Das Konzil von Trient gehört eindeutig der Neuzeit an, und wenn jemand sich auf dieses Konzil berufenden Christen Mittelalterlichkeit unterstellt, verrät dieser Jemand damit nur seine eigene Ignoranz.
Übrigens: Das Mittelalter ist gar nicht so finster, wie es immer wieder dargestellt wird.
Im Mittelalter entstanden beispielsweise die herrlichsten Gotteshäuser und Burgen, im Mittelalter wuchsen auch große Menschen und Christen wie Augustinus, Bonifatius, Thomas von Aquin und viele andere auf, im Mittelalter erblühte Europa.
Das hohe Mittelalter war auch eine hohe Zeit der Menschheit.
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#15   Seefeldt   21:11:15 | Sonntag, 9. August 2009
Neuzeit, nicht Mittelalter!
Das Konzil von Trient fand in vier Sitzungsperioden zwischen 1545 und 1563 statt.
Diese Jahre gehören aber nicht dem Mittelalter, sondern der Neuzeit an.
Beispielsweise veröffentlichte Luther seine 95 Thesen 1517 n.Chr., also 28 Jahre vor Beginn des Tridentinischen Konzils (!)
Will irgendjemand behaupten, Luther gehöre dem Mittelalter an?
Einmal mehr zeigt sich die Ignoranz der V2-Fanatiker.
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#52   Seefeldt   23:42:26 | Montag, 20. Juli 2009
Und wieder …
zeigt sich die Verlogenheit der Israelfanatiker.
Wer sich Antons Erguß von gestern um 18:25 anschaut, kann leicht feststellen, wie dieser Israelfanatiker anhand der als Gesamtverbrechensfläche dargestellten 200-300Quadratmeter Phosphorverseuchung die israelischen Kriegsverbrechen verniedlichen wollte.
„nichtige Details“ nannte dieser Lügner das.
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#50   Seefeldt   13:06:45 | Sonntag, 19. Juli 2009
Dreckige Verfälschung
Der Tatsachenklitterer Anton stellt also den Bericht eines Soldaten über eines von vielen Ereignissen als Bericht über das gesamte Geschehen im Gazastreifen dar.
Das mit den 200-300 phosphorverseuchten Quadratmetern war nur ein Vorfall, nur eines von vielen Verbrechen der israelischen Soldateska.
Einmal mehr zeigt die Verlogenheit und Falschheit der Israelfanatiker.
Zum Begriff „Antisemiten“:
Wenn 95% der Semiten Araber und nur 5% der Semiten Juden sind, dann ist selbstverständlich der Begriff „Antisemiten“ für „Judenfeinde“ unlogisch und falsch – so falsch wie diejenigen, die den Begriff benutzen.
Obendrein wird dieser Begriff ja heutzutage nicht nur gegenüber wirklich pauschalen Judenfeinden angewendet, vielmehr genügt oft bloße Kritik an jüdischen Verbrechen, um als „Antisemit“ oder „antisemitisch“ verleumdet zu werden.
Die Verleumdung des Kreuz.Net-Artikels „Holocaust-Leugnung unter Holocaust-Opfern“ als „antisemitisch“ ist geradezu ein Musterbeispiel dafür.
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#44   Seefeldt   14:49:51 | Freitag, 17. Juli 2009
Rechtfertigungsversuche für die Gazamassaker sind menschenverachtend und -feindlich
Derartige Verbrechen wie die von der israelischen Soldateska im Gazastreifen derart zu verniedlichen ist menschenverachtend und menschenfeindlich.
Die Palästinenser schossen zuvor ein paar Raketen ab, die kaum Schaden anrichteten. Das rechtfertigt keine derartigen Massaker, umso weniger als die palästinensischen Raketen lediglich die israelische Abwürgung des Gazastreifens beantworteten.
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#316   Seefeldt   18:21:36 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Bei Johannes geht es mehr um die Ordnung, die ordnende, schaffende Vernunft
Den Prolog des Johannesevangeliums nannte ich den tiefstgeistigen Schöpfungsbericht, den es auf der Erde gibt, und er ist es auch. Schade nur, daß es im Deutschen kein dem griechischen „Logos“ genau entsprechendes Wort gibt.
Berücksichtigt man aber den griechischen Originaltext, dessen Wort „Logos“ ja unter anderem auch die „Logik“ enthält, wird der Prolog als Schöpfungsbericht doch wirklich ergreifend und faszinierend: Hier erschafft die ordnende, folgerichtige Vernunft oder Geisteskraft die ganze Welt, und diese vernünftig, logisch gestaltete Ordnung spiegelt sich in der Welt in ihrer ganzen Vielfalt wieder. Manchmal kann man eben auch mit wenigen Worten sehr viel ausdrücken …
Natürlich könnte man den alttestamentarischen „Schöpfungsberichten“ den Sinn zuschreiben, die Vielfalt der Schöpfung zu beschreiben.
Ein schweres Problem dabei ist aber, daß die alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ nicht haltbar sind. Die Erde ist nicht der Mittelpunkt der Welt, es gibt kein Firmament, das Leben entstand nicht in ein paar Tagen (ich weiß), und dem Leben im Wasser folgte das Leben auf dem Lande, nicht in der Luft.
Kaum ein Schüler wird nicht in den Naturwissenschaften unterwiesen, und von daher kann kaum ein Schüler einer Konfrontation zwischen Naturwissenschaft und alttestamentarischen „Schöpfungsberichten“ ausweichen. Da die Wahrheit in diesem Zusammenhang offenkundig ist, fällt somit zwangsläufig ein Schatten auf die Glaubwürdigkeit der Kirche, solange sie das AT als Gottes …
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#314   Seefeldt   16:55:57 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Das soll nichts sein?
Im Anfang war das Wort (griechisches Original: Der Logos, also u.a. auch die ordnende Vernunft), und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts geworden.
Das sind nicht viele Wörter, aber es ist genau der Kern der Sache: Gott hat die Welt geschaffen, er hat sie mit seinem ordnenden Sinn geschaffen.
Alles daran ist richtig, und es widerspricht auch nicht den Naturwissenschaften. Im Gegenteil: Auch Naturwissenschaftler haben erkannt und erkennen, daß die Welt geschaffene Ordnung ist.
Es gibt in keiner Kultur eine Schöpfungsschilderung, die so tiefgeistig wie der Prolog des Johannesevangeliums ist.
Wie in meinem Vorbeitrag unter Ziffer 6 erwähnt, setzte sich Christus über das sogenannte „Alte Testament“ hinweg.
Zur Verzichtbarkeit des „Alten Testaments“ s. Ziffer 4.
Nochmals: Wenn die Kirche wieder allgemein glaubwürdig werden will, muß sie sich aus der Sklaverei des Testaments der Sklaverei befreien.
Für das „Alte Testament“ gilt: Es ist die Überlieferung jenes Volkes, innerhalb dessen Gott Mensch wurde – nicht weniger, aber auch nicht mehr.
So -und nur so- verstanden, hat es in der Kirche durchaus seinen Platz.
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#41   Seefeldt   16:23:21 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Manche Dinge brauchen ihre Zeit
Antipacelli:
Dafür müsste er aber erst einmal für Ordnung im eigenen Laden, gegen den der sagenhafte Augiasstall ein Mückendreck (schwäbisch Muggaschiss) ist, sorgen!
Völlig richtig. Doch gerade weil dieser Laden in so schlimmem Zustand ist, braucht dessen Instandsetzung seine Zeit – Gott möge dem Heiligen Vater diese Zeit schenken.
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#311   Seefeldt   16:15:26 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Zur Sache
Um hier den Diskussionsstand sachlich zusammenzufassen:
1.
Die beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ sind naturwissenschaftlich nicht haltbar, taugen also nichts als wörtlich zu nehmende Schöpfungsbeschreibung.
2.
Da die beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ sachlich nicht haltbar sind, stellt sich die Frage, ob sie wenigstens interpretiert etwas taugen.
Auch diese Frage muß verneint werden, da diese beiden „Schöpfungsberichte“ derart schlecht sind, daß sie unmöglich als Gottes Wort gesehen werden können.
3.
Die beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ sind überflüssig, denn Gottes Offenbarung, das Neue Testament, enthält in dem Prolog des Joh.Ev. den wahren Schöpfungsbericht.
4.
Die beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ sind nicht nur überflüssig, sondern auch schädlich, denn ihr Schwachsinn stößt viele Menschen von Kirche und Christentum ab.
5.
Der heilige Paulus bezeichnete das sogenannte „Alte Testament“ als Testament der Sklaverei – und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Solange sich die Kirche von dem „Alten Testament“ versklaven läßt, wird sie keine allgemeine Glaubwürdigkeit mehr wiedergewinnen können.
6.
Die Kirche hat es nicht nötig, sich vom „Alten Testament“ versklaven zu lassen. Nicht nur Paulus distanzierte sich von dem AT, sondern auch Christus und damit Gott selbst, nachzulesen vor allem in der Bergpredigt nach Matthäus (ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde … , ich aber sage euch …) und in Joh 8, 54f.
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#308   Seefeldt   22:08:54 | Mittwoch, 15. Juli 2009
ein echter Nichtsnutz
Wenn Typen wie Nixnutz die Argumente ausgehen, werden sie halt immer wieder unsachlich.
Wie schon geschrieben, ist auch ein Bild falsch, wenn es falsch ist.
Und die „Sprachbilder“ der „Schöpfungsberichte“ und weiterer Teile des sogenannten „Alten Testaments“ sind derart schlecht, daß sie unmöglich Gottes Wort sein können.
Und nebenbei bemerkt: Wer sich selbst dauernd wiederholt wie der Nixnutz und immer wieder längst beantwortete Fragen stellt wie ebenfalls der Nixnutz, sollte seinerseits anderen nicht Wiederholungen vorhalten.
Im übrigen brauche ich nicht die alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ für aufgehoben zu erklären – die waren von vornherein grottenschlecht, schwachsinnig und falsch.
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#207   Seefeldt   18:46:26 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Kein Grund zum Wundern
Ich schrieb:
„Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern Christi erkennbar ist.“
Zum Wundern gibt es also keinen Grund. Zum sorgfältigen Lesen dagegen durchaus.
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#205   Seefeldt   16:05:49 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Die Wunder Christi sind keine Zaubertricks,
und damit erübrigt sich das mit dem „Zirkusdirektor“.
Im Falle Mugabe geht das Elend Zimbabwes hauptsächlich auf Mugabe selbst zurück, in vielen anderen Fällen wohl auch auf die Machtspitze.
Oft fängt der Fisch wirklich am Kopf zu stinken an.
Das mit den Mafiosi ist allerdings auch richtig, wenn auch nicht absolut.
Solche Mafiosi sind kriminell – Machthaber wie Mugabe und anderer seiner Sorte aber auch.
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#306   Seefeldt   15:56:59 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Unsinn
Die Darstellung der Erschaffung des Menschen im 2.„Schöpfungsbericht“ ist an Unsinnigkeit bzw. Schwachsinnigkeit schwerlich zu überbieten.
Derjenige, der die ganze Welt, die ganzen Pflanzen und Tiere, mit seinem bloßen Wort, mit seinem bloßen Gedanken schuf, soll sich bei der Erschaffung des Menschen derart lächerlich angestellt haben?
Zuerst aus einer Ackerscholle (so die ursprüngliche Übersetzung) das Material für den Menschen genommen haben, obwohl doch der Mensch zu etwa 2/3 aus Wasser besteht und auch der Rest kaum etwas mit Ackerboden zu tun hat und obwohl doch der Acker Menschenwerk ist? Und obendrein den Menschen geschaffen haben, bevor Pflanzen und Tiere geschaffen wurden, von denen der Mensch doch lebt?
Nebenbei bemerkt: Wozu Acker, wenn es noch keine Pflanzen gibt?
Und dann die Frau aus der Rippe des Mannes genommen haben?
Also blödsinniger geht es kaum.
Jesus führt niemanden in die Irre. Die Bergpredigt ist klar und deutlich. Und da Jesus in der Bergpredigt Gebote aufstellt, die Denken und Absicht betreffen, deren Verletzung außerdem jenseitige Strafen zur Folge haben, ist klar, daß es sich um Gebote Gottes handelt. Somit gilt sein Wort vom zu erfüllenden Gesetz eindeutig Gottes Gesetz.
Um festzustellen, daß der Prolog des Johannesevangeliums wahr und die beiden „Schöpfungsberichte“ falsch sind, bedarf es keines Exegeten.
In dieser Beitragsreihe habe ich den Unsinn, ja Schwachsinn der alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ deutlich genug gezeigt.
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#35   Seefeldt   21:40:16 | Dienstag, 14. Juli 2009
Die Franken waren Germanen –
richtig.
Bei den Franzosen gibt es aber auch erheblichen keltischen (gallischen) und römischen Einfluß.
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#199   Seefeldt   21:30:41 | Dienstag, 14. Juli 2009
@ Kunstmaler
Zunächst: Gott ist allmächtig, auch auf dieser Erde, wie beispielsweise an den Wundern Christi erkennbar ist.
Weil Gott aber auch Gott der Liebe ist, läßt er den Menschen deren Freiheit – auch die Freiheit, Böses zu tun (was wäre das sonst auch für eine Freiheit?), und die Freiheit, Fehler zu begehen.
In jenen Ländern, in denen Hunger herrscht, ist diese Not meistens durch Fehlhandlungen Regierender verursacht (oder durch Kriege usw.) – Mugabes Zimbabwe, das früher von Weißen weit besser regierte Rhodesien, ist dafür geradezu ein Musterbeispiel.
Natürlich ist nicht alles menschliche Leiden selbstverschuldet, aber doch vieles.
Gott will, daß es den Menschen gutgeht, da haben Sie völlig recht. Und wenn die Menschen sich an Gottes Gebote halten, geht es ihnen auch meistens gut, denn Gott weist den rechten Weg.
So formten die gottgläubigen und -gehorsamen Mönche des frühen Mittelalter aus einem in weiten Teilen verwüsteten Europa einen blühenden Erdteil.
Es gibt die Begriffe „Scheinchristen“ und „Scheinkatholiken“.
Es gibt als Christen, ja gar als Katholiken Getaufte, die nicht an Gott glauben und gegen Gottes Gebote verstoßen. Diesen wird der Taufschein bei Gott nicht weiterhelfen.
Nach meiner Einschätzung wird es auch kaum einen Katholiken oder Christen geben, der sich einbildet, seine Konfessionszugehörigkeit alleine öffne ihm das Himmelstor. Es ist übrigens auch katholische und wohl auch evangelische Lehre, daß Christsein alleine noch lange nicht den Himmel garantiert.
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#303   Seefeldt   18:23:39 | Dienstag, 14. Juli 2009
Das Gesetz Gottes – erkennbar an den Sanktionen
Zwar habe ich es schon geschrieben, aber in dieser Reihe muß vieles leider wiederholt werden.
Also: Daß Christus mit dem von ihm erwähnten Gesetz das Gesetz Gottes meint, geht klar aus den angekündigten Sanktionen hervor – denn das sind jenseitige Strafen.
Es geht übrigens auch daraus hervor, daß das von Christus erwähnte Gesetz auch Regeln für Denken und Empfinden vorschreibt.
Ein irdisches Gesetz, welches so etwas versuchte, wäre ein absolut totalitäres Gesetz. Hier will doch hoffentlich niemand Christus unterstellen, ein totalitäres irdisches Gesetz aufzustellen?
Angesichts dieser Tatsachen ist „das Übliche“ absolut belanglos.
Außerdem habe ich bereits auch schon geschrieben, daß Christus mit seinem „ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde … , ich aber sage euch …“ mit dem, was „zu den Alten gesagt wurde“, Teile des „Alten Testaments“ meint. Und das war für die damaligen Zuhörer klar erkennbar und sollte das auch für heutige Leser sein. Mt 13,14 spielt in diesem Zusammenhang überhaupt keine Rolle.
Zu Mt. 2, 2/9: Das kann ein „normales“ astronomisches Ereignis gewesen sein oder aber ein Wunder. Ich glaube an die Wunder Christi.
Die Schöpfung der Welt mit ihren Naturgesetzen ist etwas ganz anderes.
Für sich genommen natürlich auch ein Wunder, aber eben anders geschehen als in den alttestamentarischen „Schöpfungsberichten“.
Im übrigen schrieb ich nicht, daß die „Schöpfungsberichte“ des AT durch den Prolog Joh aufgehoben seien, sondern nur dieser wahr ist.
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#197   Seefeldt   17:32:30 | Montag, 13. Juli 2009
Bereits der zweite Landraub
Jenen, die den Juden ein Recht auf einen eigenen Staat im Palästinensergebiet zusprechen, weil es dort früher einen jüdischen Staat gab, muß entgegenhalten werden, daß schon der frühere Judenstaat ein Landraub war.
Denn die alten Israeliten kamen nicht in ein menschenleeres Land, sondern trafen dort die kanaanitischen Völker an – die von den Israeliten ausgerottet wurden.
So mancher Israeli und sonstiger Jude würde wohl auch heute wieder gerne das andere Volk, diesmal eben die Palästinenser, ausrotten, aber in der heutigen Zeit mit ihren Massenmedien und angesichts der israelischen Bedürftigkeit gegenüber den USA und Teilen der übrigen Welt geht das nicht so gut …
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#301   Seefeldt   17:20:35 | Montag, 13. Juli 2009
Schon längst beantwortet
Die „eigentliche Aussage des Textes“ und meine Haltung dazu ist schon längst beantwortet.
Gott hat alles geschaffen, auch Sonne, Mond und Sterne, und das alles steht geschrieben im Prolog des Johannesevangeliums, wobei dieser Schöpfungsbericht gegenüber den beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichten“ die Vorteile hat, stimmig, ja sogar tiefgeistig und vor allem wahr zu sein.
Um Gottes Schöpfertat zu schildern, bedarf es keiner grottenschlechten und falschen Bilder, wie sie die beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ darstellen. Vielmehr ziehen diese falschen „Berichte“ wegen ihrer Falschheit, ihrer Unstimmigkeiten und ihrer Unzulänglichkeiten Gottes Werk in Zweifel. Sie sind deshalb wirklich überflüssig wie ein Kropf.
Mt 5,17 ist keineswegs ein Gegensatz zu Joh 8, 54 f, denn Christus spricht in Mt 5,17 von Gottes Gesetz, wie leicht daran zu erkennen ist, daß er als Sanktionen jenseitige Strafen nennt.
Gerade diese Bergpredigt, in der sich Christus nun wirklich schroff über Teile des „Alten Testaments“ hinwegsetzt („ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde …, ich aber sage euch …) bezeugt deutlich Christi Distanz gegenüber dem „Alten Testament“.
Joh 4, 22 ist, wie bei gewissen Leuten üblich, in einem entscheidenden Wort verfälscht. Denn es heißt nicht, das Heil komme von den Juden, sondern Christus erwähnte gegenüber der Samariterin, daß das Heil aus den Juden hervorkommt – und meinte damit sich selbst. Denn tatsächlich kommt das Heil nur von Gott.
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#296   Seefeldt   22:48:13 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die sogenannten „Schöpfungsberichte“ des sogenannten „Alten Testaments“ sind schwachsinnig,
warum, habe ich in dieser Beitragsreihe deutlich genug gezeigt. Und weil sie so schwachsinnig sind, können sie nicht Gottes Wort sein.
Sie sind obendrein überflüssig wie ein Kropf, denn Gottes Offenbarung, das Neue Testament, enthält mit dem Prolog des Johannesevangeliums einen zwar kurzen, dafür aber tiefgeistigen und vor allem wahren Schöpfungsbericht.
Der heilige Paulus bezeichnete das sogenannte „Alte Testament“ als das Testament der Sklaverei, Christus setzte sich in der Bergpredigt über das sogenannte „Alte Testament“ hinweg und sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen – und Christus ist Gott!
@Nixnutz: Was ist Ihrer Meinung nach „Die eigentliche Aussage des Textes“?
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#185   Seefeldt   22:30:01 | Sonntag, 12. Juli 2009
Wirklich ein Anrecht?
Marcelus:
Und natürlich hat das vertriebene Volk Israel ein Anrecht auf das ihm vorenthaltene Land
Hat es das wirklich?
In der ersten Hälfte des 19.Jhd. lebten dort viel mehr Palästinenser als Hebräer – noch 1948 mehr als doppelt so viele.
Die Staatsgründung Israels geschah durch Terrorakte gegen die Palästinenser und die Briten, nach der Ermordung tausender Palästinenser und der Vertreibung hunderttausender Palästinenser aus deren Heimat.
Man wird mich wohl wieder einen „Antisemiten“ schelten (übrigens: auch die Palästinenser und sonstigen Araber sind Semiten!) – aber sei’s drum:
Die Gründung des Staates Israel ist leider eines der schlimmsten Verbrechen nach dem 2.Weltkrieg.
Man darf nicht vergessen: Es waren nicht die Palästinenser, die für die Zerstreuung der Juden sorgten – das waren die Römer, die von den ständigen Judenaufständen die Nase voll hatten und endlich für Ruhe sorgen wollten.
Fest steht: Das Verbrechen der Staatsgründung Israels ist noch heute eine schwärende Wunde in Nahost, und ich kann die Palästinenser gut verstehen, die ihre Heimat wiederhaben wollen. Obendrein ist es ja nicht einmal bei diesem Verbrechen geblieben – bis heute werden die verbliebenen Palästinenser brutal entrechtet und unterdrückt. Die deutschen Bischöfe, nun wirklich keine Judenfeinde, gerieten nicht umsonst in blankes Entsetzen, als sie die dortigen Zustände sahen.
Übrigens: Gott Vater hat nur einen Sohn. So hat es Gott geoffenbart.
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#286   Seefeldt   22:10:58 | Sonntag, 12. Juli 2009
zu Genesis 1,16
Selbstverständlich habe ich darüber nachgedacht, und das Entsprechende dazu auch geschrieben.
Es geht ja nicht nur um die Falschheit des Bildes von den 2 Leuchten am (übrigens ja auch nicht vorhandenen) Firmament, sondern es geht vielmehr darum, daß dieser Stümper von „Schöpfungsberichts“-Verfasser nicht einmal begriff, was auf Erden Tag und Nacht unterscheidet (nämlich die Sonne) und er deswegen die Sonne gleichsam zweimal erschaffen läßt, nämlich am ersten Tag als das Tag und Nacht bestimmende Licht und am vierten Tag als die größte der Himmelsleuchten – und das auch noch nach (!!!) der Erschaffung der Pflanzen.
Ich habe ja absolut nichts dagegen, daß die Sonne als geschaffen dargestellt wird – sie ist es ja auch, aber ein verständiger Mensch hätte nicht zwischen der Schaffung des Lichtes auf Erden und der Schaffung der Sonne unterschieden. Ein verständiger Mensch hätte nach damaligem Kenntnisstand wohl die Sonne am ersten Tag erschaffen lassen.
Daß der/die Verfasser der alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ nicht unsere Kenntnisse hatte(n), ist schon klar und entschuldbar. Daß aber ein derartiger Schwachsinn niedergeschrieben wurde, daß die Wirkung der Sonne nicht begriffen, die Entwicklung des Lebens auf der Erde durcheinandergebracht, im 2.„Schöpfungsbericht“ der Mensch vor Pflanzen und Tieren geschaffen wurde, obwohl doch der Mensch von Pflanzen und Tieren lebt, ist nicht entschuldbar.
Das ist einfach nichts als Schwachsinn, und damit unmöglich Gottes Wort.
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#280   Seefeldt   17:46:58 | Sonntag, 12. Juli 2009
Kann er eigentlich nicht …
Daß Jahwe seine Engel auf dem Acker schuften ließ, aus dessen Scholle er den Adam zusammenbastelte, kann laut 2.„Schöpfungsbericht“ eigentlich nicht sein – denn laut dem war der Mensch der Erstgeschaffene (nach Himmel und Erde allerdings).
@ Nixnutz: Ich fragte Sie einfach, woher Sie Ihre Hebräischkenntnisse haben. Das haben Sie ja mitgeteilt. Ihre Mutmaßungen in diesem Zusammenhang sollten Sie aber bleibenlassen.
Ihr „offenbarer Antisemit“ ist falsch. Zwar lehne ich die zahlreichen Zumutungen des heutigen organisierten Judentums und auch die Verbrechen Israels ab, doch bin ich deswegen kein pauschaler Judenhasser.
Mit Ihrer Erklärung zu „Adamah“ bin ich leider nicht zufrieden. „Adamah“ ist ja offensichtlich eine Ableitung von „Adam“. Meine Frage ist, welche? Was bedeutet das „-ah“ in diesem Zusammenhang?
Ist vielleicht auch „Adam“ eine Ableitung, von „Ad“ oder so?
Redaktion benachrichtigen Ein nützlicher Idiot, der jetzt geschmäht wird?
#178   Seefeldt   17:32:29 | Sonntag, 12. Juli 2009
Daß Jesus Gott ist …
… und in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm, steht in dem Großen Glaubensbekenntnis, der verbindlichen Glaubensvorgabe für die Christenheit.
Redaktion benachrichtigen Audienz kurz nach dem Sakrileg + …
#51   Seefeldt   17:24:52 | Sonntag, 12. Juli 2009
Aristoteles und der ideale Staat
Für Aristoteles war die am Gemeinwohl ausgerichtete Monarchie (basileia) die ideale Staatsform. Als nächstgute Staatsform bezeichnete Aristoteles die Aristokratie, die Herrschaft der Besten. Die am wenigsten gute der guten Staatsformen war für ihn die politeia, die ich hier mit Bürgerherrschaft übersetzen möchte, also das geordnete, am Gemeinwohl ausgerichtete Regieren der Bürgerschaft.
Umgekehrt war für Aristoteles die Demokratie (Herrschaft des Pöbels) die am wenigsten schlechte der schlechten Staatsformen. Schlimmer war für ihn die Oligarchie (Herrschaft Weniger) und am schlimmsten die Tyrannis, die Tyrannei.
Übrigens: Angesichts der in der Bundesrepublik üblichen Entscheidungsfindung würde ich diesen Staat eher als Oligarchie bezeichnen, nämlich als Herrschaft der Parteikader.
In der Verfassung der Bundesrepublik ist auch der Fraktionszwang nicht verankert, ganz im Gegenteil – der Fraktionszwang widerspricht der verfassungsmäßig vorgegebenen Unabhängigkeit und Entscheidungsfreiheit der Abgeordneten und ist somit verfassungswidrig.
Redaktion benachrichtigen Blauäugiger Ruf nach einer Weltautorität
#143   Seefeldt   17:12:54 | Sonntag, 12. Juli 2009
Aber …
die damalige Bundesregierung peitschte den Euro gegen den Willen des Volkes durch, die derzeitige Bundesregierung will den „Vertrag von Lissabon“ durchpeitschen, ohne das Volk zu befragen, und überhäuft das Land mit Schulden, so daß ich nochmals frage:
Glauben Sie wirklich, daß die Bundesregierung durch das Volk kontrolliert wird?
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#175   Seefeldt   17:07:52 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die Abstammung eines Menschen
Ein Mensch stammt von seinen Eltern ab, wenn durch die Vereinigung von väterlichem Samen und mütterlicher Eizelle ein neues Wesen entsteht.
In Maria entstand aber mit Jesus kein neues Wesen, sondern in Maria nahm das göttliche Wesen Fleisch an.
Und wie es in der Chrysostomos-Liturgie heißt, wurde Jesus Mensch, ohne sich zu verändern.
Deswegen ist Jesus wesensmäßig Gott, nicht Jude.
Er ist ja auch „eines Wesens mit dem Vater“, und da der Vater kein Jude ist, ist auch Jesus kein Jude.
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#277   Seefeldt   16:54:57 | Sonntag, 12. Juli 2009
Gott hat die Erde geschaffen, …
und der Mensch bearbeitet die Erde beim Ackerbau.
@Nixnutz:
Da Sie sich ja so gut im Hebräischen auskennen:
„Adam“ und „Adamah“ hängen ja offensichtlich zusammen.
Was bedeutet „Adamah“ ganz genau, was die Ableitung „-ah“ ?
Was heißt Erde auf hebräisch?
Und nochmals: Woher haben Sie Ihre Hebräisch-Kenntnisse?
(s. 10:02)
Redaktion benachrichtigen Audienz kurz nach dem Sakrileg + …
#43   Seefeldt   14:21:10 | Sonntag, 12. Juli 2009
Rechtsstaat ist nicht gleich Demokratie
Bitte diese Begriffe auseinanderzuhalten.
Ein Rechtsstaat ist ebensowenig notwendigerweise eine Demokratie wie umgekehrt.
Anders ausgedrückt: Auch eine Monarchie kann ein Rechtsstaat sein, und auch eine Demokratie kann ein Unrechtsstaat sein (aber wohl nicht lange).
Das deutsche Kaiserreich 1871-1918 war beispielsweise ein Rechtsstaat, der Bundesrepublik Deutschland droht dagegen die Rechtsstaatlichkeit abhandenzukommen.
Redaktion benachrichtigen Audienz kurz nach dem Sakrileg + …
#41   Seefeldt   14:08:35 | Sonntag, 12. Juli 2009
Auch der BfB war eine demokratische Partei, …
und auch die Republikaner sind eine demokratische Partei – und doch wird alles, was „rechts der Union“ ist, in der Bundesrepublik Deutschland niedergemacht.
So erginge es wohl auch der FPÖ und dem BZÖ, und darum halte ich es für das deutsche Volk besser, wenn Österreich als Hort des letzten Restes deutscher Freiheit erhalten bleibt – bis auch die Bundesrepublik Deutschland ein freier Staat wird.
Redaktion benachrichtigen Blauäugiger Ruf nach einer Weltautorität
#141   Seefeldt   14:01:51 | Sonntag, 12. Juli 2009
Gute Institutionen?
Lassen wir einmal dahingestellt, was eine gute Institution ist und was nicht.
Aber wenn ich beispielsweise daran denke, wie die damalige Bundesregierung gegen den Willen des Volkes den Euro durchpeitschte und die derzeitige Regierung Lissabon ohne Volksbefragung durchpeitschen will und in Afghanistan Krieg spielt und außerdem die Bundesrepublik mit ungeheuren Schulden überhäuft – glauben Sie wirklich, daß die Bundesrepublik durch das Volk kontrolliert wird?
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#171   Seefeldt   13:56:31 | Sonntag, 12. Juli 2009
Nur ein Evangelium nennt einen Stammbaum,
und das ist das Matthäus-Evangelium, dessen Stammbaum sich übrigens auf den heiligen Joseph beschränkt, der ja bekanntlich nicht der leiblicher Vater Christi ist.
Wer hat außerdem behauptet, daß Maria keine Jüdin gewesen sei? Ich jedenfalls nicht.
Aber auch in dieser Hinsicht gilt, daß in Maria kein neues Wesen entstand, sondern das göttliche Wesen Fleisch annahm – ohne sich zu verändern und damit auch, ohne zum Juden zu werden. Christus ist auch als Mensch Gott geblieben.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#117   Seefeldt   13:49:44 | Sonntag, 12. Juli 2009
In Nordirland gab es auch zwei Parteien, …
die von interessierter Seite (nämlich den englischen Imperialisten) als „Katholiken“ und „Protestanten“ bezeichnet wurden.
In Wahrheit war das ein Konflikt zwischen den alteingesessenen Iren (den „Katholiken“) und den während der englischen Kolonialherrschaft eingewanderten Engländern (den „Protestanten“).
Während der englischen Kolonialherrschaft wurden die Iren durch die englischen Kolonialherren böse unterdrückt und mißhandelt – der Haß der Iren und die Verachtung der Engländer stammen aus dieser Zeit.
In Zeiten der Kolonialbefreiungen war den Engländern diese Folge ihrer eigenen Herrschaft peinlich, und so machten sie aus den Iren und ihren eigenen Leuten in Ulster die beiden Konfessionsgemeinschaften.
Wie im 30jährigen Krieg ging es aber nicht um die Religion, sondern um eine politische Angelegenheit, doch vertiefte der religiöse Unterschied den gegenseitigen Haß noch zusätzlich.
Das mit den katholischen Religionsfreiheitsunterdrückern stimmt übrigens so nicht. Wo sie die Macht dazu hatten, unterdrückten die Protestanten die Religionsfreiheit der Katholiken weitaus brutaler.
Luther war katholischer Mönch und als solcher an die katholische Kirche gebunden. Es mag damals einiges in der katholischen Kirche schiefgelaufen sein und ein wirklicher Reformationsbedarf bestanden haben – doch rechtfertigt das nicht die durch Luther aktiv betriebene Kirchenspaltung und den Haß Luthers gegen die katholische Kirche.
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#37   Seefeldt   13:35:34 | Sonntag, 12. Juli 2009
Lieber nicht – derzeit!
Eigentlich würde ja auch ich die Wiedervereinigung der beiden deutschsprachigen Bundesrepubliken begrüßen (Österreich war jahrhundertelang Teil des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, und das österreichische Wien jahrhundertelang dessen Hauptstadt), aber unter den derzeitigen Umständen hätte ich doch ernste Bedenken.
Österreich ist deutlich freier als die Bundesrepublik Deutschland, was z.B. an der FPÖ und dem BZÖ erkennbar ist. In einer Vereinigung Deutschland-Österreich ginge die österreichische Freiheit wahrscheinlich unter, und das wäre einfach schade.
Da warte ich doch lieber ab, bis die Bundesrepublik Deutschland ein freier Staat wird.
Solange mag Österreich der Hort des letzten Restes deutscher Freiheit bleiben.
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#139   Seefeldt   13:26:20 | Sonntag, 12. Juli 2009
Wenn ich an die heutige NATO denke, …
kann ich auch bei dieser keinen übertriebenen Friedenswillen erkennen – angesichts beispielsweise der Überfälle auf Serbien, den Irak und Afghanistan …
Die USA haben übrigens auch in den letzten Jahrzehnten einen Krieg nach dem anderen losgebrochen, zu einer Zeit also, zu der sie die heutige Demokratie waren.
Ihre „Weltrepublik aller de-facto-demokratischer Republiken“ – was ist eigentlich mit den anderen?
Wozu gehört Ihrer Meinung nach Rußland?
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#169   Seefeldt   13:20:18 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die Stammbäume,
genauer der vom Evangelisten Matthäus überlieferte Stammbaum ist der Stammbaum des heiligen Joseph, doch der gibt für die Abstammung Christi überhaupt nichts her, da der heilige Joseph ja bekanntlich nicht der leibliche Vater Christi ist.
Und nochmals: In dem Menschen Jesus Christus entstand kein neuer Mensch, vielmehr nahm das bereits bestehende göttliche Wesen in dem Menschen Jesus Christus „Fleisch an“, wie es das Große Glaubensbekenntnis ausdrückt.
*
Das Neuhebräische ist eine künstlich neugeschaffene Sprache, Träger dieser Sprache ist aber das jüdische Volk (genauer: der in Israel lebende Teil des jüdischen Volkes).
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#112   Seefeldt   13:08:04 | Sonntag, 12. Juli 2009
Wer hat Deutschland in den 30jährigen Religionskrieg gehetzt?
@Marcelus: Meinen Sie damit den 30jährigen Krieg 1618-48?
Dann liegen Sie leider mehrfach daneben.
Denn vor allem anderen war dieser Krieg kein Religionskrieg, sondern ein reiner Machtkrieg zwischen Kaiser und kaisertreuen Fürsten auf der einen Seite und Kaiserfeinden auf der anderen Seite.
Beweis? Das damals von einem katholischen Kardinal regierte Frankreich kämpfte auf der Seite der Kaiserfeinde.
Die Religion war nicht Kriegsursache, heizte aber den gegenseitigen Haß böse an.
Umgekehrt wäre einem religiös einheitlichen Deutschland dieser Schrecken des 30jährigen Krieges wahrscheinlich erspart geblieben. Und somit muß als Hauptschuldiger dieser Katastrophe derjenige bezeichnet werden, der die Kirchenspaltung in Deutschland verursachte: Martin Luther.
Ausgelöst wurde der Krieg bekanntlich durch den Prager Fenstersturz, einer protestantischen Missetat.
Übrigens war der 30jährige Krieg auch schon so eine Art Mehrfrontenkrieg Deutschlands gegen feindliche ausländische Nachbarn, kämpften doch gegen den Kaiser neben den bereits erwähnten Franzosen auch Dänen und Schweden. Zwar kämpften bei den Kaiserlichen auch Spanier und Kroaten, doch die taten das aufgrund ihrer Zugehörigkeit zum kaiserlichen Herrschaftsbereich, während Dänemark, Schweden und Frankreich als eigenständige Fürstentümer den Kaiser bekriegten.
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#165   Seefeldt   12:30:06 | Sonntag, 12. Juli 2009
Hebräer und Mosaisten
Es gibt die hebräische Sprache, und diese Sprache wird von einem Volk getragen – dem hebräischen, heute meistens als „Juden“ bezeichnet.
Desgleichen gibt es eine Glaubensgemeinschaft, die von Moses gegründet wurde und auch heute noch besteht – die Mosaisten, wie sie früher z.B. in Statistiken genannt wurden, heute aber ebenfalls meistens als „Juden“ bezeichnet.
Diese Zweideutigkeit des Begriffes „Juden“ ist etwas unglücklich – aber es gibt doch eine große Übereinstimmung, denn wohl (fast) alle Mosaisten sind auch Hebräer. Auch die meisten Hebräer sind wohl Mosaisten, doch gab und gibt es auch Hebräer, die keine Mosaisten sind.
Man sieht übrigens so manchem Hebräer seine Volkszugehörigkeit an – Bubis, Spiegel, Rabin, Peres, Meir und auch Hans Rosenthal könnten diesbezüglich genannt werden. Auch manchem Deutschen, Schweden, Engländer, Russen, Franzosen, Italiener usw. sieht man deren Volkszugehörigkeit, ja mitunter auch deren Stammeszugehörigkeit an (Max Graf, Heinz Erhardt, Gerhard Stoltenberg) an, aber eben nicht jedem.
Es gibt die Völker auf der Erde, und es gibt auch das hebräische Volk.
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#159   Seefeldt   12:02:01 | Sonntag, 12. Juli 2009
Die gesetzliche Nationalität ist nicht identisch mit dem Wesen …
So gibt es in der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise so manchen Neubürger „mit Migrationshintergrund“, der zwar die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, aber nicht unbedingt wesensmäßig Deutscher ist – auf den ersten Blick erkennbar bei Neubürgern aus Schwarzafrika …
Daß vor dem jüdischen Gesetz Christus Jude war, schrieb ich ja schon selbst. Aber wesensmäßig ist Christus eben Gott, und darauf kommt es an.
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#156   Seefeldt   11:56:00 | Sonntag, 12. Juli 2009
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch
Etwas anderes habe ich nie behauptet. Auch das große Glaubensbekenntnis lehrt Gottheit und Menschheit Christi.
Aber: Um Mensch zu sein, muß man nicht Jude sein.
Ich bin ein Mensch, aber kein Jude, Marcelus ist ein Mensch, wahrscheinlich aber auch kein Jude – und auch Christus ist in seiner menschlichen Natur kein Jude, sondern göttlichen Wesens.
Wäre Jesus Jude, wären auch Gott Vater und der Heilige Geist wegen der Wesensgleichheit Juden – absoluter Quatsch also.
Jesus behielt auch in seiner Menschwerdung sein Wesen unverändert bei, blieb also auch als Mensch Gott.
Als wahrer, echter Mensch in jeder Faser – aber gleichzeitig auch als wahrer Gott.
Was Jesus als Mensch tat, konnte nur Gott vollbringen.
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#154   Seefeldt   11:46:56 | Sonntag, 12. Juli 2009
Ich bin katholisch,
brauche also nicht erst katholisch zu werden, und ich warte immer noch auf einen Beleg für die Behauptung, daß die Kirche etwas lehren soll, was dem Großen Glaubensbekenntnis widerspricht.
Dazu wäre die Kirche übrigens überhaupt nicht berechtigt, das kirchliche Lehramt hat keine Narrenfreiheit, denn es ist an Gottes Offenbarung und die folgende Glaubensüberlieferung gebunden.
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#152   Seefeldt   11:40:54 | Sonntag, 12. Juli 2009
Das Große Glaubensbekenntnis ist verbindliche Glaubensvorgabe der Christenheit
Ich wiederhole mich: Wer der Meinung ist, das Lehramt lehre einen dem Großen Glaubensbekenntnis widersprechenden Glauben, möge das bitte belegen.
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#273   Seefeldt   11:38:12 | Sonntag, 12. Juli 2009
Alles ist von Gott geschaffen, …
wie es der Prolog des Johannesevangeliums so richtig und tiefgeistig beschreibt.
So auch der Mensch, aber nicht aus Erde (wie gezeigt), sondern aus Gottes Wort.
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#150   Seefeldt   11:33:19 | Sonntag, 12. Juli 2009
Das Große Glaubensbekenntnis gibt den christlichen Glauben vor,
und wer behauptet, es gäbe christliche Lehren, die dem Großen Glaubensbekenntnis widersprechen, möge das bitte belegen.
Doch nochmals: Das Große Glaubensbekenntnis ist seit weit über anderthalb Jahrtausenden verbindliche Glaubensvorgabe des Christentums; es ist wichtiger als das Geschwätz einiger Zeitgenossen.
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#15   Seefeldt   11:29:49 | Sonntag, 12. Juli 2009
Polens Mitschuld …
besteht in dem Raub Westpreußens und von Teilen Oberschlesiens nach dem 1.Weltkrieg sowie in der Verfolgung der in den polnischen Machtbereich geratenen Deutschen zwischen den Weltkriegen.
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#148   Seefeldt   11:24:59 | Sonntag, 12. Juli 2009
Das Große Glaubensbekenntnis bestimmt, daß Christus Gott ist, NICHT Jude!
Verbindliche Glaubensvorgabe der Christenheit ist das Große Glaubensbekenntnis, und das bestimmt, daß Christus Gott ist, nicht Jude.
Wer Christus zum Juden machen will, begeht Häresie.
Denn die Aussage, daß Christus „vor aller Zeit geboren wurde“, bestimmt, daß Christus kein Jude sein kann, da die Juden bekanntlich nicht vor aller Zeit geboren wurden.
Und die Aussage, daß Christus „eines Wesens mit dem Vater ist“, besagt dasselbe, denn da Gott Vater kein Jude ist, kann auch Christus kein Jude sein, ebensowenig wie der Heilige Geist.
Daß es derzeit gottverlassene Kirchenleute gibt, die den Unsinn, die Häresie vom Judesein Christi daherschwafeln, ist mir bekannt – sie widersprechen damit aber dem Großen Glaubensbekenntnis, und das Große Glaubensbekenntnis ist wichtiger als das Geschwätz irgendwelcher scheinkirchlicher Häretiker.
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#146   Seefeldt   11:14:44 | Sonntag, 12. Juli 2009
Jesus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater – und daher KEIN Jude
Das Große Glaubensbekenntnis schreibt als christlichen Glauben vor, daß Jesus Gott ist, „eines Wesens mit dem Vater“, „aus dem Vater geboren vor aller Zeit“.
Die beiden Zitate aus dem Großen Glaubensbekenntnis schließen ein Judesein Christi aus.
Vor dem jüdischen Gesetz war Christus zwar Jude – nicht aber seinem Wesen nach.
Allen Christen muß klar sein (oder werden), daß bei der Geburt Christi kein neues Wesen entstand, sondern das seit Ewigkeit bestehende Wesen „Fleisch annahmen“ – ohne sich zu verändern, wie es in der Chrysostomos-Liturgie so richtig wie wichtig ausgedrückt wird.
Übrigens: Das Neue Testament, die Offenbarung Gottes, ist in Altgriechisch verfaßt, und ich selbst bin Katholik, aber kein Nazi.
Und Jesus Christus sagte den Juden in höchster Person, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8,54f).
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#137   Seefeldt   11:04:37 | Sonntag, 12. Juli 2009
@ Marcelus: Bitte verwechseln Sie nicht Demokratie mit Friedensbereitschaft!
Der kriegerischste Staat der letzten Jahrhunderte sind die USA, und die waren von Anfang an eine Demokratie.
Auch die römische Republik war ausgesprochen kriegerisch, die attische ebenso.
Und alle Demokratie hielt die USA nicht davon ab, einen brutalen Bürgerkrieg zu führen, nämlich den von 1861-65.
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#144   Seefeldt   10:58:47 | Sonntag, 12. Juli 2009
Jesus wurde aufgrund jüdischer Erpressung umgebracht
Pilatus wollte Jesus bekanntlich nicht hinrichten lassen. Er unternahm mehrere Versuche, die Hinrichtung zu vermeiden. Die jüdische Drohung „Wenn du ihn freiläßt, bist du kein Freund des Kaisers“ ließ ihm aber keine Wahl mehr, wenn er sein eigenes Leben retten wollte. Denn das „bist du kein Freund des Kaisers“ hieß damals „denunzieren wir dich als Freund des Sejanus“ – jenes Sejanus, der bis vor kurzem Prätorianerbefehlshaber und Vertrauter des damaligen Kaisers Tiberius war, dann allerdings selbst Kaiser werden und dazu Tiberius umbringen wollte. Daraufhin ließ Tiberius seinerseits Sejanus und jeden anderen umbringen, den er für einen Freund des Sejanus hielt.
Was nun die angebliche „jüdische Sauberkeit“ betrifft, gibt es ganz andere Aussagen – beispielsweise von Soldaten, die während des 1.Weltkrieges in das vorwiegend von Juden bewohnte Galizien gerieten. Ludwig Thoma und der (tschechische) Verfasser des „Soldaten Schwejk“ legen geradezu ekelerregende Zeugnisse ab, auch der Engländer Charles Dickens sieht bei Juden viel eher Schmutz als Sauberkeit.
Wenn man jene Galizienschilderungen liest, muß man schon befürchten, daß so einiger Judenhaß auf galizischen Erfahrungen beruht.
Im übrigen gibt es sowohl ein jüdisches Volk (die Hebräer) als auch eine jüdische Religionsgemeinschaft (die Mosaisten).
@r.ruhrgebietler:
ich bin Gott sowie Jesus Christus verpflichtet
Sie meinten es wohl nicht so, aber doch zur Klarheit:
Christus ist Gott !
Das „sowie“ ist fehl am Platze.
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#271   Seefeldt   10:33:44 | Sonntag, 12. Juli 2009
@ Marcelus
Leider muß ich Ihnen widersprechen.
Der 2.„Schöpfungsbericht“ läßt den Menschen nicht einfach aus der Erde, sondern aus einer Ackerscholle geschaffen werden – und das ist Schwachsinn, denn die Ackerscholle ist Menschenwerk.
Außerdem besteht der Mensch rein materiell zu etwa 2/3 aus Wasser, und auch der Rest ist keine Erde.
Schauen Sie sich doch die anderen Beiträge dieser Reihe an – der Schwachsinn des sogenannten „Alten Testaments“ ist unübersehbar.
In dieser Beitragsreihe wurde geschrieben, daß schon in der Grundschule gezeigt wird, wie das sogenannte „Alte Testament“ den naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht. Indem sich die Kirche zum Sklaven des Testaments der Unfreiheit (so der heilige Paulus über das sogenannte „Alte Testament“) macht, verliert sie dadurch zwangsläufig an Glaubwürdigkeit.
Über anderthalb Jahrtausende war die Kirche im Irrtum des geozentrischen Weltbilds befangen, verführt durch das sogenannte „Alte Testament“.
Wenn sie für alle Menschen glaubwürdig werden will, muß sie sich aus der Sklaverei des AT befreien.
Dabei kann sie sich durchaus auf Christus berufen, der sich in der Bergpredigt nach Matthäus über die jüdische Überlieferung hinwegsetzte und in Joh 8,54f den Juden in aller Deutlichkeit sagte, daß sie Gott nicht kennen.
Nochmals: Das Schlimme am sogenannten „Alten Testament“ ist, daß es nicht nur in Sache irrt, sondern daß es strohdumm irrt. Sachfehler lassen sich durch Unwissenheit entschuldigen, Dummheit dagegen nicht.
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#269   Seefeldt   10:02:15 | Sonntag, 12. Juli 2009
Jahwe der Ackerbauer
@Nixnutz
Nun doch einmal Dank für einen Beitrag von Ihnen, nämlich den gestrigen von 18:38.
Irgendwo war bei mir etwas im Hinterkopf, daß gemäß des 2.„Schöpfungsberichts“ der Mensch aus einer Ackerscholle erschaffen worde sein soll, und Sie haben das nun verdienstvollerweise belegt.
Heutige Übersetzungen meiden das Wort „Ackerscholle“ – und das aus gutem Grund. Denn der Acker ist Menschenwerk, und wenn es vor der Erschaffung des ersten Menschen eine Ackerscholle und somit auch einen Acker gab, stellt sich zwingend die Frage, wer diesen Acker bebaute. Die Frage ist allerdings schnell beantwortet, denn laut 2.„Schöpfungsbericht“ gab es vor der Erschaffung des ersten Menschen weder Tier noch Pflanze – für den Acker kommt daher nur Jahwe in Frage. Jahwe als Ackerbauer – das hat schon was. Jahwe, der (laut 1.„Schöpfungsbericht“) mit seinem bloßen Wort die ganze Welt, das ganze All schuf, hat sich also laut 2.„Schöpfungsbericht“ mit einem Acker abgeplagt – weiterer Kommentar eigentlich überflüssig.
Sie erwähnten den in Deut 14,7 als Wiederkäuer bezeichneten Hasen und fragten völlig zu recht, ob das nicht bodenlos dumm sei. Das ist ja genau das Problem des sogenannten „Alten Testaments“: daß es nicht nur sachlich falsch, sondern auch wirklich dumm ist. Sachliche Falschheit ließe sich noch mit Unkenntnis entschuldigen, die alttestamentarische Dummheit aber nicht mehr. Nie und nimmer kann ein von Gott Erleuchteter so dummes Zeug geschrieben haben.
Woher haben Sie Ihr Hebäisch?
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#263   Seefeldt   11:10:38 | Samstag, 11. Juli 2009
Moses war nicht nur ein Stümper, sondern auch ein Schlächter –
man beachte doch bloß, was Moses mit israelitischen Gegnern, mehr aber noch mit den kanaanitischen Völkern anstellte.
Zu den acht Fragezeichen:
Eigentlich sind diese Fragen bereits beantwortet, aber zur Verdeutlichung nochmals:
1.
Marcion glaubte tatsächlich an zwei Götter.
Damit irrte er allerdings, denn es gibt nur einen Gott, daneben aber auch falsche Gottesbilder.
2.
Der Demiurg ist auch der Sintfluter.
3.
Der Wüstenführer ist ebenfalls der Demiurg.
4.
Auch der Komplize Sauls, Davids und Salomons ist der Demiurg.
5.
Eine andere Vorstellung hatte Marcion nicht.
6.
Der Demiurg verschwand nach der Schöpfung nicht.
7.
Für Marcion war der Demiurg die böse Gottheit.
8.
Sieht so aus, als ob Nixnutz mich mißverstand.
Jetzt klar?
Aber das alles läßt sich ganz einfach zusammenfassen und wurde von mir auch so zusammengefaßt:
Für Marcion gab es zwei Götter, den alttestamentarischen Demiurgen und den Gott des Neuen Testaments.
Das aber ist ein Irrglaube, denn es gibt nur einen Gott, den heiligen dreifaltigen Gott, der auch die Welt erschuf, so wie es kurz und bündig, dafür aber tiefgeistig im Prolog des Johannesevangeliums beschrieben ist.
Übrigens schrieb ich wiederholt von zwei alttestamentarischen „Schöpfungsberichten“ – Gen 1,1-2,4 und Gen 2,4 (beginnt tatsächlich mit derselben Zählung)-Gen2,22. Im ersten dieser „Berichte“ wird der Mensch nur einmal geschaffen, im zweiten eigentlich zweimal, nämlich ganz zu Beginn als Mann und ganz zum Schluß als Frau.
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#260   Seefeldt   22:27:21 | Freitag, 10. Juli 2009
Auch ein falsches Bild ist falsch
Man hört ja immer wieder, Stellen wie die beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ seien bloß Bilder, die nicht wortwörtlich auszulegen seien.
Abgesehen davon, daß mit solchen Auffassungen Textverdrehungen und Textmißbräuchen Tür und Tor geöffnet werden, stellt sich bei solchen Auffassungen schon die Frage, was nun als echt ernstzunehmen ist und was nicht.
Immer wieder hört man, das mit den 6 Tagen sei auch nur ein Bild.
6 Tage als 6 Perioden zu verstehen – damit könnte ich auch noch leben.
Aber es gibt noch viel schlimmere, falschere Stellen in den „Schöpfungsberichten“.
So werden nach Gen 1,3 ff am „ersten Tag“ „Licht“ alias „Tag“ und „Finsternis“ alias „Nacht“ geschaffen.
Nun gibt es im All keinen Tag und keine Nacht, sondern nur auf Sterntrabanten wie der Erde. Am „ersten Tag“ gibt es laut Gen 1,1 ja auch nur Himmel und Erde.
Das Licht auf der Erde gibt es von der Sonne – und die wird laut Gen 1,14 ff erst am „4.Tag“ geschaffen (!!!) – nach den Pflanzen (!!! Gen 1,11ff), die doch bekanntlich und leicht ersichtlich von dem Sonnenlicht leben!
Es ist eigentlich kaum zu fassen, was für ein miserabler Beobachter der Stümper vom 1. „Schöpfungsbericht“ war.
So ziemlich alle anderen alten Völker erkannten in der Sonne den Lichtspender der Erde; nur der Stümper des alttestamentarischen 1. „Schöpfungsberichtes“ begriff das nicht.
Ein derartiger Stümper kann nicht von Gott erleuchtet sein, denn Gott ist die Wahrheit, und unter Gottes Leitung gibt es kein Falsch.
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#258   Seefeldt   16:25:20 | Freitag, 10. Juli 2009
Im Anfang war das Wort
Oder auch: Im Anfang war der Logos, die ordnende Verstandeskraft.
So beginnt der wahre Schöpfungsbericht, der Prolog des Johannesevangeliums.
Einmal mehr wurde in dieser Beitragsreihe deutlich, wie sehr willkürliches, an keiner Logik und an keinen Tatsachen ausgerichtetes Denken in die Irre führt.
Zur heiligen Dreifaltigkeit habe ich mich doch auch deutlich genug geäußert, nämlich am 7. um 0:03 Uhr:
*>*
Es gibt im „Alten Testament“ keine genaue Beschreibung oder Nennung Christi, und es gibt im „Alten Testament“ keine heilige Dreifaltigkeit. Die Gotteskenntnis des „Alten Testaments“ ist arg unvollkommen. Christus drückte sich sogar noch schärfer aus, als er den Juden sagte, daß sie Gott nicht kennen.
*<*
Die jüdische Gotteskenntnis ist also u.a. deswegen unvollkommen, weil sie die heilige Dreifaltigkeit nicht kennt – woraus logisch folgt, daß ich an die heilige Dreifaltigkeit glaube.
Mir ist nicht bewußt, eine Frage des Nichtnutzes beantwortet gelassen zu haben. Wer immer noch meint, ich hätte etwas unbeantwortet gelassen, versteht etwas versteht und sollte einfach nachfragen.
Eines aber doch: Wenn ein Mensch sich über zwei unterschiedliche Sachverhalte äußert, ist es möglich, daß beide seiner Aussagen zutreffen, beide falsch sind oder eine zutrifft und eine falsch ist. Daran ist überhaupt nichts ungewöhnliches. Und letzteres, eine richtige und eine falsche Aussage, gilt für Marcion.
Im übrigen ist das Neue Testament keine Scheuklappe, sondern Offenbarung Gottes
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#243   Seefeldt   16:18:25 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Und wieder logisch falsch
In meinem Vorbeitrag steht:
Wenn eine Aussage wahr ist, sind alle anderen Aussagen über denselben Sachverhalt falsch.
Wieder einmal gilt: Wer lesen kann, der lese.
Zur Erläuterung: Die Höhe, Länge und Farbe eines Hauses sind drei Sachverhalte.
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#241   Seefeldt   16:01:26 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Logisch falsch
Das Falschsein einer Religion bedingt noch lange nicht das Falschsein aller anderen Religionen, ebensowenig wie das Falschsein einer Aussage das Falschsein aller anderen Behauptungen bedingt. Derartige Aussagen sind schon logisch falsch.
Logisch richtig ist dagegen:
Wenn eine Aussage wahr ist, sind alle anderen Aussagen über denselben Sachverhalt falsch.
Entsprechend:
Wenn eine Religion wahr ist, sind alle anderen Religionen falsch.
Denn nur eine Aussage über einen Sachverhalt kann wahr sein, und entsprechend kann auch nur eine Religion wahr sein.
*
Nun zu Gott und den falschen Gottesvorstellungen:
Daß es zwischen Gott, wie er sich in Christus offenbarte, und dem Gottesbild des sogenannten „Alten Testamentes“ krasse Wesensunterschiede gibt, ist sonnenklar.
Also muß logisch zwingend entweder das Neue Testament oder das sogenannte „Alte Testament“ ein falsches Gottesbild darstellen.
Da ich an Jesus Christus glaube, ist die Sache für mich klar: Der wahre Gott offenbarte sich im Neuen Testament, während die alttestamentarische Gottesvorstellung falsch ist. Mosaisten mögen das anders sehen, doch das ist deren Problem.
Die Behauptung, ich würde den Markion für meine eigene Auffassung von der Inferiorität des AT retten, ist blanker Unsinn; bei dieser Gelegenheit sei daran erinnert, daß der Marcion von anderer Seite in die Diskussion gebracht wurde, und zwar gleichsam als versuchte Totschlagskeule.
Das alttestamentarische Gottesbild bezeichnete ich nie als Gott.
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#236   Seefeldt   16:23:00 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wer lesen kann, der lese …
Es ist kennzeichnend für die Verbohrtheit von Nachkonziliaren und Kirchenfeinden, mir den Versuch zu unterstellen, ich wolle Marcions Demiurgen-Theorie unterstützen.
Ich schrieb bezüglich des Demiurgen genau das Gegenteil:
Für Marcion gab es demnach 2 Götter – Irrtum Nr.1.
Klarer kann man Marcions Zweigöttertheorie schwerlich widersprechen.
Um das hier klarzustellen: Es gibt nur einen Gott, und dieser eine Gott offenbarte sich in Jesus Christus, und dieser eine Gott setzte sich in Jesus Christus in der Bergpredigt über die jüdische Überlieferung hinweg (ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde, … , ich aber sage euch …) und sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8,54f).
Dieser eine Gott schuf auch die Welt, wie es im Prolog des Johannesevangeliums (und nur dort richtig) beschrieben wird.
Auch der heilige Paulus, obwohl Jude gleichsam aus Leidenschaft, erkannte ich dem sogenannten „Alten Testamen“ das Testament der Sklaverei.
Es gibt nur einen Gott, aber unterschiedliche Gottesvorstellungen. Beispielsweise haben die Mohammedaner eine eigene, aber irrige Gottesvorstellung, und ähnlich haben auch die Juden eine eigene, irrige Gottesvorstellung – wobei die mohammedanische Gottesvorstellung sogar dem wahren Gott näherkommt als die jüdische.
Und über Marcion schrieb ich u.a. folgendes:
Dagegen ist seine Beobachtung, daß das alttestamentarische Gottesbild deutlich von dem wahren Gott abweicht, völlig richtig
Ist das mit der nachträglichen Hervorhebung klar?
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#232   Seefeldt   23:40:15 | Dienstag, 7. Juli 2009
Die Sintflut …
Die Annahme, daß Moses und Anhang die einzigen Nichtanhänger Luzifers gewesen sein sollen, halte ich für absurd. Davon abgesehen sollen bei der Sintflut ja auch die Tiere fast vollständig ausgerottet worden sein. Alles Anhänger Luzifers?
Das mit der Sintflut ist nur eine von etlichen absurden Stellen im sogenannten „Alten Testament“ – und da derartige Absurditäten nicht von Gott sein können, zeigt sich an solchen Stellen die Unvollkommenheit der alttestamentarischen Gotteserkenntnis.
Aus dem Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon über Marcion:
Das alte Testament wird verworfen, weil es einen zürnenden, gerechten, letztlich »bösen« Gott (den Schöpfergott, Demiurgen) verkünde, der mit dem neutestamentlichen Gott der Liebe nichts gemein habe. Christus, der diesen Gott der Liebe verkündete, habe durch sein Leiden in einem zum Schein angenommenen Leibe (Doketismus) aus der Macht des Demiurgen befreit.
www.bbkl.de/m/marcio.shtml
Für Marcion gab es demnach 2 Götter – Irrtum Nr.1.
Darüber hinaus nahm Christus nach Marcion seinen menschlichen Leib nur zum Schein an – Irrtum Nr.2.
Irrtum Nr.3: Marcion bezeichnet den alttestamentarischen Demiurgen als gerecht – was Jahwe aber nicht ist.
Warum die Kirche sich bisher nicht von dem Testament der Sklaverei (Paulus) befreit hat, ist doch leicht zu beantworten: Die ersten Jünger kamen aus dem Judentum und wolltem damit nie vollständig brechen. Das blieb auch in der späteren Kirche so – durchaus zum Schaden der Kirche (Galile…
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#239   Seefeldt   16:30:39 | Dienstag, 7. Juli 2009
Den besten und sichersten Schutz vor Aids …
bieten Treue und Enthaltsamkeit.
Wer sich durch joberensische Hurerei Aids zuzieht, ist selbst dran schuld und verdient es nicht besser.
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#138   Seefeldt   16:27:05 | Dienstag, 7. Juli 2009
zum Reim des unkatholischen Schweins
wer sich orientiert an Evangeliumn und Jesus Christ
Nun ja, da der joberens sich weder an dem Evangelium noch an Jesus Christus orientiert, ist er auf einem schlechtem Wege, insbesondere nach der bösen Schweinerei, die er unlängst über Christus losließ.
Die Schelte auf das Papstamt verrät auch einmal mehr, daß er kein Katholik ist.
joberens denkt auch nicht einmal einfach, sondern spinnt nur dahin.
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#228   Seefeldt   16:16:44 | Dienstag, 7. Juli 2009
Marcions Irrtum – und Marcions richtige Beobachtung
Marcion beging einen schweren Irrtum – daß er nämlich die Schöpfung der Welt einem „Demiurgen“, also nicht Gott zuschrieb. Dieser Irrtum dürfte wohl entscheidend zu seiner Verurteilung beigetragen haben, und das durchaus zu recht.
Dagegen ist seine Beobachtung, daß das alttestamentarische Gottesbild deutlich von dem wahren Gott abweicht, völlig richtig, und er ist ja auch nicht der einzige, dem dieser Unterschied auffiel.
Auf der einen Seite Gott, der aus Liebe zu den Menschen selbst Mensch wird und sein menschliches Leben für die Menschen hingibt, auf der anderen Seite die jüdische Gottesvorstellung, nach der Jahwe aus Verdruß über die Menschen fast das gesamte Leben auf der Erde durch die Sintflut auslöschte – größer könnte der Wesensunterschied schwerlich sein.
Kleiner Hinweis für Theologenfreaks: viele Theologen lehren ja, daß die Sintflut nur ein Naturereignis war …
Wenn ein Theologe sachlich überzeugend argumentiert, stehe ich dessen Aussagen durchaus offen gegenüber.
Wer aber behauptet, ein Theologe habe dies und jenes gesagt und deswegen sei das so, entlarvt sein Sklavenunwesen.
Viele Theologen lehren auch, daß die synoptischen Evangelien auf einer gemeinsamen Grundlage beruhen, also gab es auch nach deren Meinung Vorneutestamentarisches über Christus.
Was nun 2 Tim 3,16 betrifft: Auch dort wird das sogenannte „Alte Testament“ nicht erwähnt.
Und nun mal bitte ernsthaft: Die Evangelien sind eine Art Biographie, und jeder Biographie geht eine Quellensammlung vora…
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#224   Seefeldt   00:03:11 | Dienstag, 7. Juli 2009
Das „Alte Testament“ kennt Jesus Christus NICHT!
Wer anderes behaupten will, der möge das nachweisen.
Das „Alte Testament“ kennt zwar einen Messias, aber den verstanden selbst einige Jünger Christi falsch, indem sie in dem Messias einen großen Kriegsherrn erwarteten, der beispielsweise die Römer vertreiben würde (ähnlich wie später der Mahdi die Europäer).
Vorgezeichnet ist nicht beschrieben. Es gibt im „Alten Testament“ keine genaue Beschreibung oder Nennung Christi, und es gibt im „Alten Testament“ keine heilige Dreifaltigkeit. Die Gotteskenntnis des „Alten Testaments“ ist arg unvollkommen. Christus drückte sich sogar noch schärfer aus, als er den Juden sagte, daß sie Gott nicht kennen.
Warum der heilige Paulus in 2 Tim 3,15 nicht von Schriften des „Alten Testaments“ schreibt, habe ich doch deutlich genug gezeigt:
Du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dich unterweisen können zum Heil durch den Glauben in Jesus Christus.
Es ist eben dieser Glaube in Jesus Christus, der heilige Schriften aus dem „Alten Testament“ ausschließt.
Wenn dann irgendwelche Theologen dennoch behaupten, Paulus habe hier von Schriften des „Alten Testaments“ geschrieben, zeigt das nur deren Unfähigkeit. Es läuft ja unter den heutigen Theologen wirklich üblich und dummes Gesindel herum.
Die Behauptung, es habe damals kein Neues Testament gegeben, ist lächerlich. Selbstverständlich gab es damals schon Schriften über Jesus, nicht unbedingt die Evangelien und bekannten Apostelbriefe selbst, aber eben andere Einzelschriften.
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#221   Seefeldt   17:11:55 | Montag, 6. Juli 2009
2 Tim
Zunächst: Die Bezeichnung „2 Tim“ ist reichlich ungenau.
In 2 Tim 3,15 ist tatsächlich von den … Schriften die Rede (übrigens: von den heiligen Schriften!), aber – dort heißt es genau:
Du kennst von Kindheit an die heiligen Schriften, die dich unterweisen können zum Heil durch den Glauben in Jesus Christus.
Nun kennt das sogenannte „Alte Testament“ Jesus Christus nicht, folglich meint Paulus Schriften außerhalb des „Alten Testamentes“. Es gab offensichtlich vorevangeliare Schriften über Jesus Christus, Briefe beispielsweise oder Berichte über einzelne Taten und Predigten Christi.
Nebenbei bemerkt: Das sogenannte „Alte Testament“ kennt nicht nur Jesus Christus nicht (wenn es auch Vorhersagen über Jesus Christus enthält), es kennt auch die heilige Dreifaltigkeit nicht. Entscheidend für Christi Verurteilung zum Tode war doch Christi Bekenntnis, der Sohn Gottes zu sein …
Das sogenannte „Alte Testament“ kennt eben Gott wirklich nur sehr ungenau (Christus sagte den Juden ja, daß sie Gott nicht kennen, Joh 8,54f), und die Kirche wäre wirklich gut beraten, diese Tatsache besser zu berücksichtigen, nicht zuletzt auch in ihrer Verkündigung. Denn ein sklavisches Festhalten der Kirche an dem Testament der Sklaverei (so der heilige Paulus in seinem Galaterbrief über das sogenannte „Alte Testament“, in dieser Beitragsreihe zitiert) beraubt der Kirche die Glaubwürdigkeit.
Und: Wie kann man annehmen, daß für Gott das Testament der Sklaverei und das der Freiheit eins sein soll?
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#65   Seefeldt   22:03:37 | Sonntag, 5. Juli 2009
Falscher Vergleich
Der Vergleich mit Pontius Pilatus tut dem damaligen Statthalter bitter Unrecht.
Denn Pilatus wollte Christus freilassen, wurde aber jüdischerseits zur Kreuzigung erpreßt mit der Drohung, ihn bei Freilassung Christi als „kein Freund“ des Kaisers zu verleumden.
Diese Drohung war tödlich, denn gerade damals lief die kaiserliche Verfolgung aller jener, die für Anhänger des Sejanus gehalten wurden – jenes Prätorianerbefehlshabers, der einst das Vertrauen des Tiberius genoß, dann aber selbst Kaiser werden und dazu Tiberius ermorden wollte.
„Kein Freund des Kaisers“ hätte damals „Freund des Sejanus“ bedeutet – mit den entsprechenden tödlichen Folgen.
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#105   Seefeldt   21:47:31 | Sonntag, 5. Juli 2009
Zur Wahrheit
Es gibt nur eine Wahrheit, und was von dieser einen Wahrheit abweicht, ist nicht eine andere Wahrheit, sondern Irrtum – was aber die Irrenden leider nicht davon abhält, sich ihren Irrtum als Wahrheit einzubilden.
Wir Katholiken müssen die anderen endlich in Ruhe lassen.
Da gibt es doch den Missionsauftrag Christi, also den Missionsauftrag Gottes.
Wer also behauptet, die Katholiken müßten die anderen „endlich in Ruhe lassen“, ist seiner Einstellung nach kein Katholik, auch wenn er vielleicht einen katholischen Taufschein hat.
Richtig, Toleranz und Humanität!
Toleranz ist nicht, Falschem den gleichen Wert beizumessen wie dem Richtigen, und
Humanität ist nicht, einen Menschen ins Verderben rennen zu lassen.
die Gläubigen bestimmen das Gesicht und das Verhalten des Christentums, nicht mehr die Priester.
Das ist evangelisch, nicht katholisch. Katholisch ist, daß der Papst die oberste Lehrhoheit hat, die Bischöfe die nächsthöhere Lehrhoheit und die Priester die nächsthöhere.
Wobei allerdings einzugestehen ist, daß es heutzutage leider so manchen Bischof und Priester gibt, auf den man besser nicht hört.
Irrtum ist nicht Schwachsinn.
So gab es auch in der Wissenschaft Irrtümer von hochintelligenten Leuten.
Ein anderes Beispiel: Der heilige Petrus war eine zeitlang im Irrtum befangen, nur Juden missionieren zu sollen – ohne im mindesten schwachsinnig zu sein.
Wenn jemand in Fernost oder wo auch immer die Botschaft Gottes nicht anerkannt, belegt das noch lange nicht deren Falsc…
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#217   Seefeldt   21:15:56 | Sonntag, 5. Juli 2009
Das Neue Testament steht für sich
Das Neue Testament ist sehr gut ohne das sogenannte „Alte Testament“ denkbar. Denn die Botschaft Gottes, die Lehre Christi, hat weder räumliche noch zeitliche Grenzen.
Keine der Aussagen des Neuen Testamentes ist auf das sogenannte „Alte Testament“ angewiesen.
Allerdings ist richtig, daß im „Alten Testament“ sehr viel Richtiges über Christus vorhergesagt wurde.
Das ist aber naheliegend angesichts der Tatsache, daß Christus im Judenland Mensch wurde.
Vorhersagen ähnlicher Art gab es ja auch anderenorts – wie beispielsweise die aztekischen und inkaischen Vorhersagen über die Ankunft der Weißen.
Wenn schon die Indios zu solchen Vorhersagen imstande waren, ist es doch nur natürlich, daß in dem Lande, in das Christus kam, die genauesten Vorhersagen über Christus entstanden.
Musterbeispiel dafür ist Johannes der Täufer. Er kannte Christus nicht, doch sagte er ihn für die nahe Zukunft voraus, und er erkannte Christus ja auch sofort, als dieser zur Taufe kam.
Zwar habe ich es schon geschrieben, aber einige Leute verschließen sich leider den Tatsachen. Also nochmals:
In der Bergpredigt meint Christus mit dem von ihm erfüllten Gesetz das Gesetz Gottes, was ganz klar daraus hervorgeht, daß die angekündigten Strafen für Übertreten dieses Gesetzes Strafen des Jenseits sind.
Viele Juden (miß-?) verstanden den im At angekündigten Messias als einen mächtigen Kriegsherrn, der beispielsweise die Römer vertreiben würde.
Gal 6 bezieht sich übrigens auf den Beitrag Tomcats von 9:31 Uhr.
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#214   Seefeldt   16:33:23 | Sonntag, 5. Juli 2009
Der Neue Bund kommt von Gott, …
von nichts und niemandem sonst.
Das Neue Testament ist die Botschaft Gottes, und da Gott auf sich selbst beruht, beruht auch das Neue Testament auf ihm.
Auch der Satz von den Juden, daß sie Gott nicht kennen, stammt von keinem Häretiker, sondern von Gott in höchster Person
(Joh 8, 54f).
Nochmals zu den „Antithesen“ der Bergpredigt: Dabei ist auch zu beachten, wie schroff sich Christus von dem Verfasser des jüdischen Gesetzes distanziert: „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde …“
Eine schroffere Distanzierung ist kaum vorstellbar.
Röm 9, 1-5 zeigt nur einmal mehr die jüdische Herkunft des heiligen Paulus – und seinen innigen Wunsch, daß die Juden, als Hebräer sein Volk, als Mosaisten jedoch Irrgläubige, sich zu Gott bekehren.
Auch die alte Karfreitagsbitte betet ja für die Judenbekehrung …
Wenn meine Aussagen an Aussagen des Foristen Eigerhar erinnern, besteht der „Zufall“ darin, daß wahre Aussagen sich logischerweise ähneln.
Übrigens galt meine Aussage nicht Röm 6, sondern Gal 6. Das muß ich an dieser Stelle richtigstellen.
Das „Alte Testament“ ist die Überlieferung des Volkes, bei dem Gott Mensch wurde, und aus dem die ersten Gläubigen an Gott kamen – nicht mehr und nicht weniger.
In diesem Sinne -aber auch nur in diesem Sinne- kann man es als eine Art Vorläufer des Neuen Bundes sehen.
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#202   Seefeldt   14:28:19 | Sonntag, 5. Juli 2009
Das Gesetz Gottes
Jesus sprach in der Bergpredigt vom Gesetz Gottes, das er erfüllen wollte. Daß das so ist, kann man leicht aus den angekündigten Strafen für die Gesetzübertretungen erkennen – allesamt Strafen des Jenseits.
Es bleibt also dabei, daß Christus sich in der Bergpredigt eindeutig von den jüdischen Vorschriften und deren Gesetzgebern distanzierte, ja sich über sie hinwegsetzte.
Jesus wirkte unter Juden, und seine ersten Jünger waren Juden, kamen aus dem jüdischen Glaubensverständnis. Daß es unter diesen Umständen immer wieder Bezugnahmen auf das sogenannte „Alte Testament“ gab, ist zwangsläufig. Doch es ändert nichts an der Tatsache, daß Gottes Gesetz über dem jüdischen Gesetz steht, daß das sogenannte „Alte Testament“ das Testament der Sklaverei, Christi Botschaft -das Neue Testament- dagegen das Testament der Freiheit ist.
Zu Röm 6 hätte es nur eines Weiterlesens bedurft, um das richtig zu verstehen:
… Denn nicht alle, die aus Israel stammen, sind Israel.
… nicht die Kinder des Fleisches sind Kinder Gottes, sondern nur die Kinder der Verheißung gelten als Nachkommen.
Die Kinder der Verheißung sind eben nicht die Kinder des Fleisches (des Judentums), sondern die Kinder des Geistes (Gottes Botschaft).
Zu Röm 11,18: Die Wurzel ist Gott bzw.der Glaube an Gott.
Zum sogenannten „Alten Testament“ allgemein: Es steht darin sogar viel Gutes, aber leider auch einiges Widerliches und Falsches.
Und zu Paulus: Auch Paulus kam aus dem Judentum, daher seine Bezugnahmen auf das AT.
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#31   Seefeldt   12:18:43 | Sonntag, 5. Juli 2009
Es gibt nur eine Wahrheit, …
und diese Wahrheit ist die von Gott geoffenbarte Wahrheit.
Die „anderen Wahrheiten“ sind nur andere Anschauungen, aber keine Wahrheiten, denn wie schon geschrieben: es gibt nur eine Wahrheit.
Ein vom Christentum geprägter Staat ist menschlicher und sozialer als beispielsweise ein säkularistischer Staat heutiger „westlicher“ Prägung. Denn Menschlichkeit und soziales Denken sind dem Christentum eigen.
Zu dem Vergleich über Papst und Richter:
Ich schrieb nicht:
So ist es mit den päpstlichen Äußerungen,
sondern
So ähnlich ist es mit den päpstlichen Äußerungen.
Mancher Unterschied ist zwar klein, aber bedeutungsvoll.
Und so habe ich auch nicht Mord mit Homosexualität gleichgesetzt.
Es gibt aber eine Gemeinsamkeit: Sowohl Mord als auch Homosexualität sind Fehlverhalten. Auch Lüge und Verleumdung sind Fehlverhalten, ohne daß sie deswegen mit Mord oder Homosexualität gleichzusetzen wären, wobei aber gerade eine Verleumdung auch zum Rufmord werden kann.
Und in diese Richtung gehen auch die homosexuellen Verleumdungen von Papst und Kirche.
Was mich betrifft, gehöre ich keiner Sekte, sondern der katholischen Kirche an.
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#23   Seefeldt   12:03:22 | Sonntag, 5. Juli 2009
Religiöse Gefühle …
… werden verletzt, wenn etwas herabgesetzt wird, was für die Angehörigen einer Religionsgemeinschaft wichtig ist.
So werden beispielsweise die religiösen Gefühle der Mohammedaner verletzt, wenn Mohammed verhöhnt wird.
Und so werden die religiösen Gefühle der Katholiken verletzt, wenn der Papst verhöhnt wird.
Religion ist immer gleichzeitig Verstandes- und Gefühlsangelegenheit.
Wer kann übrigens als Gefühlsbeispiel das Liebesgefühl „genau“ definieren?
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#20   Seefeldt   11:54:59 | Sonntag, 5. Juli 2009
Der entscheidende Unterschied
Der Papst hat lediglich Wahres geäußert, während die homosexuellen Papsthasser den Papst böse und unwahr verleumden.
Wenn beispielsweise ein Richter einen Angeklagten aufgrund klarer Beweislage als Mörder verurteilt, beschimpft und verleumdet er damit nicht den Angeklagten, sondern stellt lediglich eine Tatsache fest.
Der Angeklagte hat deswegen kein Recht, den Richter wegen seiner Verurteilung zu verleumden.
So ähnlich ist es mit den päpstlichen Äußerungen über Homosexualität: Der Papst sagt Wahres, und obendrein sagt er nie etwas Böses über die Homosexuellen selbst, sondern kritisiert nur die Homosexualität. Es gibt somit für keinen Homo irgendeine Rechtfertigung, den Papst zu verleumden.
Homosexualität kann in der Kirche nicht geduldet werden, denn sie widerspricht der Offenbarung und Weltgestaltung Gottes.
An anderer Stelle wurde Gal 6,1 genannt:
Wenn auch einer von einem Fehltritt betroffen wird, so bringt ihr ihn … wieder auf den rechten Weg.
Bekehrung also! Und weiter:
gib dabei acht auf dich selbst, daß nicht auch du in Versuchung kommst.
Hinnehmen des Falschen ist unchristlich. Wer fehlt, ist zurück zu Gott zu bringen, und Fehlverhalten kann immer auch eine Gefahr für andere bergen, demselben Fehlverhalten zu unterliegen. Und letzteres ist ein wichtiger Grund, weswegen die Kirche Fehlverhalten nicht hinnehmen darf.
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#188   Seefeldt   11:34:09 | Sonntag, 5. Juli 2009
Ein ähnliches Wort Christi an zentraler Stelle
Christus sagt in der Bergpredigt:
Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein. Was darüber hinausgeht, ist vom Bösen. (Mt 5, 37)
Mahatma Gandhi sagte sinngemäß: Man kann Gott den Gott der Liebe nennen. Aber mehr noch als Gott der Liebe ist Gott der Gott der Wahrheit.
Gott ist vor allem anderen der Gott der Wahrheit.
Wer also Unwahrheit (Lüge, Wortverdrehung, Verleumdung usw.) begeht, widersetzt sich demnach gegen Gottes Haupteigenschaft.
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#184   Seefeldt   11:18:08 | Sonntag, 5. Juli 2009
Gal 4, 24-26
Über das sogenannte „Alte Testament“ und über Gottes Offenbarung, das Neue Testament, schreibt der heilige Paulus in seinem Galaterbrief:
Diese beiden Frauen sind die beiden Testamente. Das eine stammt vom Berge Sinai und gebiert zur Sklaverei. Das ist Hagar. Denn „Hagar“ bedeutet den Berg Sinai in Arabien; sie ist gleichzusetzen dem heutigen Jerusalem, befindet es sich doch mit seinen Kindern in der Sklaverei. Das Jerusalem dort oben hingegen ist die Freie, das ist unsere Mutter.
Das sogenannte „Alte Testament“ ist somit das Testament der Sklaverei, das Neue Testament dagegen das Testament der Freiheit.
Das Neue Testament -und nur das Neue Testament- , das „Jerusalem dort oben“, also das Jerusalem im Himmel, ist das Testament Gottes.
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#182   Seefeldt   10:48:13 | Sonntag, 5. Juli 2009
Keine Erklärungsnot
Christi und damit Gottes Offenbarung kommt auch ohne das sog. Alte Testament aus.
Christus sagte deutlich genug, was zu Gott führt und was von Gott wegführt, was der Mensch also tun und was er besser bleiben lassen sollte.
Auch der echte, wahre Schöpfungsbericht ist im Neuen Testament enthalten, nämlich im Prolog des Johannesevangeliums, während die beiden alttestamentarischen „Schöpfungsberichte“ naturwissenschaftlich unhaltbar sind und sich außerdem teils in sich selbst und teils gegenseitig widersprüchlich sind.
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch es geworden, und ohne es ist nichts geworden.
Das sind nur wenige Wörter, aber von einer unerreichten geistigen Tiefe – man muß nur wissen, daß das deutsche „Wort“ eine nur sehr unvollständige Wiedergabe des altgriechischen „Logos“ ist, dessen Verwandtschaft „Logik“ und „logisch“ unbedingt in den Prolog des Johannesvangeliums einzubringen ist.
Nicht umsonst ließ Goethe seinen Faust gerade über dieses Wort so brüten …
Christus setzte sich deutlich über die alttestamentarischen Vorschriften hinweg.
Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde, … ich aber sage euch …
So stellte Christus und damit Gott in der Bergpredigt nach Matthäus (5) wiederholt seine Botschaft den jüdischen Vorschriften entgegen.
zu Gal 6,1
Da heißt es über christliches Verhalten gegen Fehlgeleitete: … so bringt ihr ihn … wieder auf den rechten Weg.
Also Bekehrung!
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