Freitag, 10. November 2006 23:33
Lesername: Seefeldt
Beiträge: 315
Seefeldt: @Daniel Stöhr
Um es anders zu formulieren: Das Auge kann kein Evolutionsergebnis sein, da es nur im Ganzen und nicht
in schrittweiser Evolution entstanden sein kann. So beschrieb ich es ja auch in meinem Vorbeitrag, und
daher stellt sich die Frage nach der Wahrscheinlichkeit erst gar nicht (so war das mit der Frage gemeint).
Die Lichtzellen der Algen sind etwas ganz anderes, auch die Facettenaugen der Insekten (die den Algenlichtzellen näherstehen als dem Auge).
Eigentlich habe ich doch klar genug beschrieben, weswegen das Auge nicht evolutionär entstanden sein kann: um aus einmaligem Zufall entstanden sein zu können, ist es viel zu komplex, und evolutionär kann es nicht entstanden sein, da kein Einzelbestandteil für sich einen Vorteil geboten hätte und deswegen gemäß der Evolutionstheorie als überflüssiger Ballast wegevolutioniert worden wäre. [mehr…]
Die Lichtzellen der Algen sind etwas ganz anderes, auch die Facettenaugen der Insekten (die den Algenlichtzellen näherstehen als dem Auge).
Eigentlich habe ich doch klar genug beschrieben, weswegen das Auge nicht evolutionär entstanden sein kann: um aus einmaligem Zufall entstanden sein zu können, ist es viel zu komplex, und evolutionär kann es nicht entstanden sein, da kein Einzelbestandteil für sich einen Vorteil geboten hätte und deswegen gemäß der Evolutionstheorie als überflüssiger Ballast wegevolutioniert worden wäre. [mehr…]
Montag, 24. Dezember 2007 15:46
Seefeldt: @samurai, oramon, Daniel Stöhr
@samurai:
Die Empfehlung, Thomas von Aquin oder Benedikt XVI. zu lesen, richtete ich an Kurt K., um diesem zu zeigen, daß Glaubende durchaus zum Hinterfragen imstande sind.
Aber Sie haben insofern recht, daß die Werke dieser Autoren tatsächlich sehr anspruchsvoll sind. Wer aber dieser Literatur gewachsen ist, wird reich beschenkt – das kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung versichern.
@oramon:
?Können Sie näher beschreiben, was und welche Stelle Sie meinen? Ihr Verweis führt mich zu einem Physiker bzw. Mediziner.
@ Daniel Stöhr:
In diesem Falle ist die Frage der Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit überhaupt keine Frage, denn es ist absolut unwahrscheinlich, daß ein solch komplexes Organ auf einmal per Zufall entstanden sein könnte.
Die Milliarden Jahre Entwicklungszeit ändern daran nichts, denn das Auge hätte sich nur als Ganzes in der Evolution durchsetzen können. Schrittweise Evolution zum Auge ist nicht möglich. Deswegen ist das Auge eines von vielen deutlichen Indizien für geplante Schöpfung. [mehr…]
Die Empfehlung, Thomas von Aquin oder Benedikt XVI. zu lesen, richtete ich an Kurt K., um diesem zu zeigen, daß Glaubende durchaus zum Hinterfragen imstande sind.
Aber Sie haben insofern recht, daß die Werke dieser Autoren tatsächlich sehr anspruchsvoll sind. Wer aber dieser Literatur gewachsen ist, wird reich beschenkt – das kann ich Ihnen aus eigener Erfahrung versichern.
@oramon:
?Können Sie näher beschreiben, was und welche Stelle Sie meinen? Ihr Verweis führt mich zu einem Physiker bzw. Mediziner.
@ Daniel Stöhr:
In diesem Falle ist die Frage der Wahrscheinlichkeit oder Unwahrscheinlichkeit überhaupt keine Frage, denn es ist absolut unwahrscheinlich, daß ein solch komplexes Organ auf einmal per Zufall entstanden sein könnte.
Die Milliarden Jahre Entwicklungszeit ändern daran nichts, denn das Auge hätte sich nur als Ganzes in der Evolution durchsetzen können. Schrittweise Evolution zum Auge ist nicht möglich. Deswegen ist das Auge eines von vielen deutlichen Indizien für geplante Schöpfung. [mehr…]
Montag, 24. Dezember 2007 12:30
Seefeldt: was Kurt K. für verworren hält, muß noch lange nicht verworren sein, …
… sondern ist in diesem Falle auf Kurts eigene Verworrenheit zurückzuführen.
Schon öfters erlebte ich, daß Atheisten böse werden, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Kurt K. ist daher keine Überraschung.
Die Frage, ob ich Christ bleiben durfte oder nicht, stellte sich bei mir gar nicht – denn ich wollte Christ bleiben.
Doch für meinen (christlichen) Bekanntenkreis gilt, daß die Wahlfreiheit durchaus vorhanden war.
Klar, was sonst? Unlogische Baupläne?Zu schade, daß Kurt K. hier gar nicht merkt, hiermit Baupläne anzuerkennen. Wenn es aber Baupläne gibt, muß es auch einen Planer geben – nämlich Gott.
Lässt sich alles wunderbar mit der Evolution erklären. Sinnvolles bleibt erhalten, unsinniges vergeht. Ist doch toll!Womit Kurt K. verrät, wie wenig er von der Welt weiß. Es gibt nämlich vieles, was mit der Evolution nicht erklärt werden kann.
Beispiel Auge: Das ist ein hochkomplexes Organ, das nicht Stück für Stück aus der Evolution hervorgegangen sein kann, weil die Einzelteile für sich nutzlos wären und deswegen nach der Evolutionstheorie wieder abgeschafft worden wären.
Das Auge muß als Ganzes aufgekommen sein, und da die Evolutionstheorie das Aufkommen eines derart komplexen Gebildes als Ganzes nicht erklären kann, muß es eben geschaffen sein.
Beispiel Tierarten: Das Auseinandertriften der Darwinfinken läßt sich mit der Evolutionstheorie erklären, nicht aber das Aufkommen völlig neuer Tierarten. Denn auch ein Tier ist ein komplexer Organismus, bei dem alles passen muß. [mehr…]
Schon öfters erlebte ich, daß Atheisten böse werden, wenn ihnen die Argumente ausgehen. Kurt K. ist daher keine Überraschung.
Die Frage, ob ich Christ bleiben durfte oder nicht, stellte sich bei mir gar nicht – denn ich wollte Christ bleiben.
Doch für meinen (christlichen) Bekanntenkreis gilt, daß die Wahlfreiheit durchaus vorhanden war.
Klar, was sonst? Unlogische Baupläne?Zu schade, daß Kurt K. hier gar nicht merkt, hiermit Baupläne anzuerkennen. Wenn es aber Baupläne gibt, muß es auch einen Planer geben – nämlich Gott.
Lässt sich alles wunderbar mit der Evolution erklären. Sinnvolles bleibt erhalten, unsinniges vergeht. Ist doch toll!Womit Kurt K. verrät, wie wenig er von der Welt weiß. Es gibt nämlich vieles, was mit der Evolution nicht erklärt werden kann.
Beispiel Auge: Das ist ein hochkomplexes Organ, das nicht Stück für Stück aus der Evolution hervorgegangen sein kann, weil die Einzelteile für sich nutzlos wären und deswegen nach der Evolutionstheorie wieder abgeschafft worden wären.
Das Auge muß als Ganzes aufgekommen sein, und da die Evolutionstheorie das Aufkommen eines derart komplexen Gebildes als Ganzes nicht erklären kann, muß es eben geschaffen sein.
Beispiel Tierarten: Das Auseinandertriften der Darwinfinken läßt sich mit der Evolutionstheorie erklären, nicht aber das Aufkommen völlig neuer Tierarten. Denn auch ein Tier ist ein komplexer Organismus, bei dem alles passen muß. [mehr…]
Montag, 24. Dezember 2007 11:09
Seefeldt: kein Hellseher, aber leider unehrlich
Wenn Sie, Kurt K., bereits beim Schreiben Ihres eigenen Beitrags von der atheistischen Indoktrination
wußten, wäre es ehrlich gewesen, das auch zu erwähnen.
„Bediene dich deines Verstandes“ – das ist auch nur ein Glaube.
Sie sollten doch dieses altgriechische „Ich weiß, daß ich nichts weiß“ kennen. Damit ist gesagt, daß der menschliche Verstand bei weitem nicht alles erfassen kann.
„Bediene dich deines Verstandes“ – dann tun Sie das doch einmal selbst! Betrachten Sie sich doch beispielsweise die Natur etwas genauer – und Sie werden nicht daran vorbeikommen, daß dahinter logische Baupläne stehen.
Auch Sie sollten doch wissen, daß auch, ja gerade Naturwissenschaftler angesichts ihrer eigenen Erkenntnisse davon ausgehen, daß die Welt planvoll geschaffen wurde.
Ihre Behauptung, daß Gläubige den Verstand ausschalteten, belegt nur, daß Sie von Glaube und Gläubigen sehr wenig wissen. Angesichts Ihres eigenen Werdegangs erstaunt Ihr geringes Wissen über Glaube und Gläubige schon etwas. Lesen Sie doch beispielsweise Thomas von Aquin. Oder auch die Schriften von Papst Benedikt XVI.
Da bekommen Sie sehr deutlich gezeigt, daß auch Gläubige sehr tief hinterfragen.
Auch ich hinterfrage, was Ihnen hoffentlich nicht entgangen ist, und Sie werden ja wohl kaum meine Gläubigkeit anzweifeln.
Wie Sie schreiben, hatten Sie doch selbst die Wahl, ob Sie sich für Taufe und Konfirmation entscheiden wollten. Damit erübrigt sich doch Ihr Geschreibe von der fehlenden Wahlmöglichkeit. [mehr…]
„Bediene dich deines Verstandes“ – das ist auch nur ein Glaube.
Sie sollten doch dieses altgriechische „Ich weiß, daß ich nichts weiß“ kennen. Damit ist gesagt, daß der menschliche Verstand bei weitem nicht alles erfassen kann.
„Bediene dich deines Verstandes“ – dann tun Sie das doch einmal selbst! Betrachten Sie sich doch beispielsweise die Natur etwas genauer – und Sie werden nicht daran vorbeikommen, daß dahinter logische Baupläne stehen.
Auch Sie sollten doch wissen, daß auch, ja gerade Naturwissenschaftler angesichts ihrer eigenen Erkenntnisse davon ausgehen, daß die Welt planvoll geschaffen wurde.
Ihre Behauptung, daß Gläubige den Verstand ausschalteten, belegt nur, daß Sie von Glaube und Gläubigen sehr wenig wissen. Angesichts Ihres eigenen Werdegangs erstaunt Ihr geringes Wissen über Glaube und Gläubige schon etwas. Lesen Sie doch beispielsweise Thomas von Aquin. Oder auch die Schriften von Papst Benedikt XVI.
Da bekommen Sie sehr deutlich gezeigt, daß auch Gläubige sehr tief hinterfragen.
Auch ich hinterfrage, was Ihnen hoffentlich nicht entgangen ist, und Sie werden ja wohl kaum meine Gläubigkeit anzweifeln.
Wie Sie schreiben, hatten Sie doch selbst die Wahl, ob Sie sich für Taufe und Konfirmation entscheiden wollten. Damit erübrigt sich doch Ihr Geschreibe von der fehlenden Wahlmöglichkeit. [mehr…]
Montag, 24. Dezember 2007 08:25
Seefeldt: @Kurt K.
Zunächst einmal meine Anerkennung für Ihr ehrliches Geständnis, daß Ihr Atheismus von Ihrem Vater
stammt.
Wenn Sie daherschreiben, daß Religiöse ihre Kinder mit religiösem Mist vollstopfen, könnte ich nun auf gleicher Tour schreiben, daß Ihr Vater Sie mit atheistischem Mist vollstopfte.
Das würde Ihnen sicher nicht gefallen, aber Sie sollten schon einsehen können, daß Ihre abfälligen Äußerungen über Religiösität uns Gläubigen auch nicht gefallen.
Daß die meisten Menschen die religiösen Vorgaben ihrer Eltern übernehmen, schrieb vor Ihnen schon ich (worauf Sie eine ziemlich häßliche Bemerkung losließen). Zu ergänzen wäre allerdings noch, daß die meisten atheistischen Menschen ebenfalls nur Vorgaben ihrer Eltern übernehmen – wie ja beispielsweise auch Sie die Vorgaben Ihres Vaters.
Zu ergänzen wäre außerdem, daß die meisten Menschen nicht nur die religiösen oder atheistischen, sondern auch noch viele andere Vorgaben ihrer Eltern übernehmen. So ist eben die Natur, zumal Menschenkinder meistens ja sehr lange in der Gesellschaft ihrer Eltern leben.
Es gibt nicht nur religiöse Indoktrination, es gibt auch atheistische Indoktrination, und was Sie selbst schreiben, geht durchaus in diese Richtung.
Ein Blick in das 20.Jhd. müßte Ihnen eigentlich sehr schnell zeigen, wie Kriege zwischen Glauben und Unglauben vom Unglauben losgebrochen werden. Sowohl Kommunismus wie Nationalsozialismus zeigen außerdem überdeutlich atheistische Indoktrination. [mehr…]
Wenn Sie daherschreiben, daß Religiöse ihre Kinder mit religiösem Mist vollstopfen, könnte ich nun auf gleicher Tour schreiben, daß Ihr Vater Sie mit atheistischem Mist vollstopfte.
Das würde Ihnen sicher nicht gefallen, aber Sie sollten schon einsehen können, daß Ihre abfälligen Äußerungen über Religiösität uns Gläubigen auch nicht gefallen.
Daß die meisten Menschen die religiösen Vorgaben ihrer Eltern übernehmen, schrieb vor Ihnen schon ich (worauf Sie eine ziemlich häßliche Bemerkung losließen). Zu ergänzen wäre allerdings noch, daß die meisten atheistischen Menschen ebenfalls nur Vorgaben ihrer Eltern übernehmen – wie ja beispielsweise auch Sie die Vorgaben Ihres Vaters.
Zu ergänzen wäre außerdem, daß die meisten Menschen nicht nur die religiösen oder atheistischen, sondern auch noch viele andere Vorgaben ihrer Eltern übernehmen. So ist eben die Natur, zumal Menschenkinder meistens ja sehr lange in der Gesellschaft ihrer Eltern leben.
Es gibt nicht nur religiöse Indoktrination, es gibt auch atheistische Indoktrination, und was Sie selbst schreiben, geht durchaus in diese Richtung.
Ein Blick in das 20.Jhd. müßte Ihnen eigentlich sehr schnell zeigen, wie Kriege zwischen Glauben und Unglauben vom Unglauben losgebrochen werden. Sowohl Kommunismus wie Nationalsozialismus zeigen außerdem überdeutlich atheistische Indoktrination. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 22:07
Seefeldt: @Kurt K
Schade, nach passablem Beginn gestern werden Sie wieder häßlich – wie von Gottlosen ja eigentlich auch
nicht anders zu erwarten.
Ihr vermeintlicher Widerspruch ist keiner.
Daß eine Religion schon sehr jungen Menschen mitgegeben wird, dürfte bei fast allen Religionen der Fall sein. Aber daß keine andere Wahl dagewesen wäre, stimmt dennoch nicht. Man kann sich ja auch widersetzen. Und um Wahn handelt es sich bei der christlichen Religion auch nicht – s. meinen Vorbeitrag.
Daß Sie mein Bekenntnis zur Religion als Erwachsener und auch die genannten Gründe unterschlugen, ist schlichtweg schäbig.
Die Frage, warum Gott die Welt schuf, kann natürlich nicht mit letzter Sicherheit beantwortet werden. Aber für mich als Christen liegen folgende Gründe nahe.
Gott ist die Liebe, und die Liebe will sich weitergeben und nicht alleine sein. Gott ist das Gute und schafft das Gute. Gott ist das Schöne und schafft das Schöne.
Ein anderer Ansatz, mehr aus menschlicher Sicht.
Eine Begabung ist wertlos, wenn sie nicht ausgeübt wird. Darum ist ein Mensch gehalten, seine Begabungen zu nutzen.
Ähnlich will auch Gott seine Gestaltungskraft nicht ungenutzt lassen.
Vielleicht hilft Ihnen das etwas weiter.
Und vielleicht schaffen Sie es doch, zu Ihrer gestrigen Sachlichkeit zurückzufinden.
Wenn auch Ihnen die kommenden Tage wenig oder gar nichts bedeuten – für uns Christen bedeuten sie sehr viel. Vielleicht schaffen Sie es sogar, das zu berücksichtigen. Es wäre jedenfalls menschlich beachtlich. [mehr…]
Ihr vermeintlicher Widerspruch ist keiner.
Daß eine Religion schon sehr jungen Menschen mitgegeben wird, dürfte bei fast allen Religionen der Fall sein. Aber daß keine andere Wahl dagewesen wäre, stimmt dennoch nicht. Man kann sich ja auch widersetzen. Und um Wahn handelt es sich bei der christlichen Religion auch nicht – s. meinen Vorbeitrag.
Daß Sie mein Bekenntnis zur Religion als Erwachsener und auch die genannten Gründe unterschlugen, ist schlichtweg schäbig.
Die Frage, warum Gott die Welt schuf, kann natürlich nicht mit letzter Sicherheit beantwortet werden. Aber für mich als Christen liegen folgende Gründe nahe.
Gott ist die Liebe, und die Liebe will sich weitergeben und nicht alleine sein. Gott ist das Gute und schafft das Gute. Gott ist das Schöne und schafft das Schöne.
Ein anderer Ansatz, mehr aus menschlicher Sicht.
Eine Begabung ist wertlos, wenn sie nicht ausgeübt wird. Darum ist ein Mensch gehalten, seine Begabungen zu nutzen.
Ähnlich will auch Gott seine Gestaltungskraft nicht ungenutzt lassen.
Vielleicht hilft Ihnen das etwas weiter.
Und vielleicht schaffen Sie es doch, zu Ihrer gestrigen Sachlichkeit zurückzufinden.
Wenn auch Ihnen die kommenden Tage wenig oder gar nichts bedeuten – für uns Christen bedeuten sie sehr viel. Vielleicht schaffen Sie es sogar, das zu berücksichtigen. Es wäre jedenfalls menschlich beachtlich. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 17:51
Seefeldt: Warum ich an Gott glaube
@Peter-Pan:
Mit Ihrer Behauptung, eine Religion wäre weniger als eine Theorie, haben Sie sich aber arg verstiegen.
Eine Theorie ist nur eine Aussage über einen einzelnen Umstand; eine Religion ist dagegen eine vollständige Weltanschauung.
Das Christentum mag für Nichtchristen unwahrscheinlich erscheinen. So ist das mit der Heiligen Dreifaltigkeit wirklich eine schwierige Angelegenheit.
Aber gerade diese Schwierigkeit ist auch ein Indiz dafür, daß das christliche Gottesbild nicht auf menschlicher Einbildung, sondern auf göttlicher Offenbarung beruht.
Ich glaube an Gott, an den Gott, den uns Jesus Christus offenbarte; mir wurde der Glaube in meiner früher Kindheit gegeben, aber ich glaube auch als Erwachsener an Gott, weil ich sehe, wie herrlich sich der Glaube an Gott auswirken kann. Angesichts der herrlichen Werke in Kunst, Literatur und Musik, die durch christliche Künstler geschaffen wurden, kann es für mich kaum einen Zweifel geben, daß hier jemand (Gott) Menschen beschenkte. Ich weiß, daß auch Mohammedaner sehr schöne Bauwerke errichteten, aber an die Musik des Christentums kommt nichts auch nur entfernt heran.
Auch angesichts der Welten, der Natur kann es für mich keinen Zweifel geben, daß es einen Baumeister von Welten und Natur gibt, eben Gott.
Und angesichts der Werke, des Tuns und Wirkens vieler Heiligen des Christentums wird doch auch klar, daß sie von einem höheren Wesen geleitet wurden, eben von Gott.
Zu Mt 5,17: da sprach Christus von Gottes Gesetz. [mehr…]
Mit Ihrer Behauptung, eine Religion wäre weniger als eine Theorie, haben Sie sich aber arg verstiegen.
Eine Theorie ist nur eine Aussage über einen einzelnen Umstand; eine Religion ist dagegen eine vollständige Weltanschauung.
Das Christentum mag für Nichtchristen unwahrscheinlich erscheinen. So ist das mit der Heiligen Dreifaltigkeit wirklich eine schwierige Angelegenheit.
Aber gerade diese Schwierigkeit ist auch ein Indiz dafür, daß das christliche Gottesbild nicht auf menschlicher Einbildung, sondern auf göttlicher Offenbarung beruht.
Ich glaube an Gott, an den Gott, den uns Jesus Christus offenbarte; mir wurde der Glaube in meiner früher Kindheit gegeben, aber ich glaube auch als Erwachsener an Gott, weil ich sehe, wie herrlich sich der Glaube an Gott auswirken kann. Angesichts der herrlichen Werke in Kunst, Literatur und Musik, die durch christliche Künstler geschaffen wurden, kann es für mich kaum einen Zweifel geben, daß hier jemand (Gott) Menschen beschenkte. Ich weiß, daß auch Mohammedaner sehr schöne Bauwerke errichteten, aber an die Musik des Christentums kommt nichts auch nur entfernt heran.
Auch angesichts der Welten, der Natur kann es für mich keinen Zweifel geben, daß es einen Baumeister von Welten und Natur gibt, eben Gott.
Und angesichts der Werke, des Tuns und Wirkens vieler Heiligen des Christentums wird doch auch klar, daß sie von einem höheren Wesen geleitet wurden, eben von Gott.
Zu Mt 5,17: da sprach Christus von Gottes Gesetz. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 15:52
Seefeldt: Ganz sicher keine Reinkarnation
Auf die saublöde Frage, ob ich Reinkarnation des Marcion sei, dennoch eine sachliche Antwort:
Eine Reinkarnation Marcions bin ich nicht.
Beispielsweise deswegen nicht, weil ich daran glaube, daß Gott die Welt schuf, was Marcion bekanntlich nicht glaubte.
Daß Christus den Juden sagte, Gott nicht zu kennen, ist dokumentiert, nämlich in Joh 8, 54 f.
Daß der Heilige Paulus das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete, dürfte auch bekannt sein (bei Bedarf schaue ich mal nach, wo das steht).
Wer mich wegen meiner Reserve gegenüber dem Alten Testament als „Häretiker“ beschimpft, müßte demnach auch Christus und den Heiligen Paulus als „Häretiker“ beschimpfen.
In diversen Gesprächen mit katholischen Priestern über das Alte Testament erhielt ich immer die Auskunkft, daß daß Alte Testament nur unvollkommen sei – und das ist es ja auch.
@Kurt K:
Es ist nur eine Vermutung, aber ich bin sicher, daß man auch besondere Hirnströme bei Menschen messen könnte, die gerade bei einer Heiligen Messe sind oder das Wort Gottes lesen oder hören.
Im übrigen stopft niemand Kinder „mit solchem Wahn“ voll, und schon gar nicht stimmt es, daß sie keine andere Wahl hätten. Heutzutage werden Kinder mit ganz anderem Wahn, wirklichem Wahn vollgestopft.
@Kurt K und Peter Pan:
Es stimmt schon, die Sache mit den Schwarzen Löchern ist eine Theorie. Aber manche Anhänger dieser Theorie gebärden sich geradezu als Gläubige.
Eine Religion braucht nicht herumzurätseln: das Christentum. [mehr…]
Eine Reinkarnation Marcions bin ich nicht.
Beispielsweise deswegen nicht, weil ich daran glaube, daß Gott die Welt schuf, was Marcion bekanntlich nicht glaubte.
Daß Christus den Juden sagte, Gott nicht zu kennen, ist dokumentiert, nämlich in Joh 8, 54 f.
Daß der Heilige Paulus das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete, dürfte auch bekannt sein (bei Bedarf schaue ich mal nach, wo das steht).
Wer mich wegen meiner Reserve gegenüber dem Alten Testament als „Häretiker“ beschimpft, müßte demnach auch Christus und den Heiligen Paulus als „Häretiker“ beschimpfen.
In diversen Gesprächen mit katholischen Priestern über das Alte Testament erhielt ich immer die Auskunkft, daß daß Alte Testament nur unvollkommen sei – und das ist es ja auch.
@Kurt K:
Es ist nur eine Vermutung, aber ich bin sicher, daß man auch besondere Hirnströme bei Menschen messen könnte, die gerade bei einer Heiligen Messe sind oder das Wort Gottes lesen oder hören.
Im übrigen stopft niemand Kinder „mit solchem Wahn“ voll, und schon gar nicht stimmt es, daß sie keine andere Wahl hätten. Heutzutage werden Kinder mit ganz anderem Wahn, wirklichem Wahn vollgestopft.
@Kurt K und Peter Pan:
Es stimmt schon, die Sache mit den Schwarzen Löchern ist eine Theorie. Aber manche Anhänger dieser Theorie gebärden sich geradezu als Gläubige.
Eine Religion braucht nicht herumzurätseln: das Christentum. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 06:56
Seefeldt: Judenverunglimpfung – durch Juden
Wie Möllemann ja so richtig sagte: für den meisten Zulauf an Judenfeinden sorgen schon Juden selbst –
Juden wie beispielsweise der Leblhuber.
Auch der Talmud ist leider durchaus geeignet, Judenfeindschaft auszulösen, denn was der über Nichtjuden losläßt, muß jeden nichtjüdischen Leser anwidern – und sollte eigentlich auch jeden jüdischen Leser anwidern.
Der von Leblhuber so böse gescholtene Fresena belegte seine Zitate mit klaren Quellenverweisen, die ja auch als solche unwidersprochen blieben.
Und wenn dann ein Jude wie Leblhuber auf sachliche Kritik an Juden oder am Judentum bloß mit wüster Beschimpfung loslegt, trägt halt auch das ganz und gar nicht zur Beliebtheitssteigerung des Judentums bei.
Die Behauptung Leblhubers, Nächsten- und Feindesliebe beruhten auf jüdischer Ethik, ist schon ein schlechter Witz angesichts der jüdischen Schriften – und auch angesichts seines eigenen Verhaltens. [mehr…]
Auch der Talmud ist leider durchaus geeignet, Judenfeindschaft auszulösen, denn was der über Nichtjuden losläßt, muß jeden nichtjüdischen Leser anwidern – und sollte eigentlich auch jeden jüdischen Leser anwidern.
Der von Leblhuber so böse gescholtene Fresena belegte seine Zitate mit klaren Quellenverweisen, die ja auch als solche unwidersprochen blieben.
Und wenn dann ein Jude wie Leblhuber auf sachliche Kritik an Juden oder am Judentum bloß mit wüster Beschimpfung loslegt, trägt halt auch das ganz und gar nicht zur Beliebtheitssteigerung des Judentums bei.
Die Behauptung Leblhubers, Nächsten- und Feindesliebe beruhten auf jüdischer Ethik, ist schon ein schlechter Witz angesichts der jüdischen Schriften – und auch angesichts seines eigenen Verhaltens. [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 06:44
Seefeldt: Das Neue Testament ist das wahre Testament
Mit der Bezeichnung des Neuen Testamentes, des wahren und gültigen Testamentes als „2. Testament“ verrät
der Leblhuber ja erneut, wes Ungeistes Kind er ist.
Christus sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen, und setzte sich beispielsweise in der Bergpredigt, aber auch an anderen Stellen über das jüdische Gesetz und das Alte Testament hinweg, der Heilige Paulus bezeichnete das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes.
Das Alte (Testament) ist vergangen (nur nicht für Ewiggestrige wie Leblhuber); es gilt das Neue (Testament).
Übrigens: meine Bemerkungen über alttestamentarische Gründe für die Kirche, die Bibellektüre durch Laien nicht zu mögen, schließen neutestamentarische Gründe ja nicht aus.
Mir ging es darum, zu zeigen, daß die Diskrepanzen zwischen Christentum und dem von Lebhuber vertretenen Judentum weitaus größer sind als die Diskrepanzen zwischen Christentum und christlicher Lehre oder christlicher „Realpolitik“.
Da der Leblhuber sich ja so gerne und so widerlich über Ausdrucksfehler anderer ausläßt, möchte ich hier doch mal einen Ausdrucksfehler von ihm nennen: der meinte nämlich nicht „Realpolitik“, sondern „reale Politik“ – was ein Unterschied ist, den der Leblhuber allerdings wohl nicht so recht begreift.
Typisch für Leblhuber, daß er auch nicht erkennt, worüber mit mir gesprochen werden könnte. Dabei kann man doch gerade in dieser Beitragsreihe sehen, daß ich mich beispielsweise auch für Astronomie interessiere.
@Kurt K.:
Zu den SL später (kP) [mehr…]
Christus sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen, und setzte sich beispielsweise in der Bergpredigt, aber auch an anderen Stellen über das jüdische Gesetz und das Alte Testament hinweg, der Heilige Paulus bezeichnete das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes.
Das Alte (Testament) ist vergangen (nur nicht für Ewiggestrige wie Leblhuber); es gilt das Neue (Testament).
Übrigens: meine Bemerkungen über alttestamentarische Gründe für die Kirche, die Bibellektüre durch Laien nicht zu mögen, schließen neutestamentarische Gründe ja nicht aus.
Mir ging es darum, zu zeigen, daß die Diskrepanzen zwischen Christentum und dem von Lebhuber vertretenen Judentum weitaus größer sind als die Diskrepanzen zwischen Christentum und christlicher Lehre oder christlicher „Realpolitik“.
Da der Leblhuber sich ja so gerne und so widerlich über Ausdrucksfehler anderer ausläßt, möchte ich hier doch mal einen Ausdrucksfehler von ihm nennen: der meinte nämlich nicht „Realpolitik“, sondern „reale Politik“ – was ein Unterschied ist, den der Leblhuber allerdings wohl nicht so recht begreift.
Typisch für Leblhuber, daß er auch nicht erkennt, worüber mit mir gesprochen werden könnte. Dabei kann man doch gerade in dieser Beitragsreihe sehen, daß ich mich beispielsweise auch für Astronomie interessiere.
@Kurt K.:
Zu den SL später (kP) [mehr…]
Sonntag, 23. Dezember 2007 00:32
Seefeldt: die Diskrepanz
Wenn schon von Diskrepanz die Rede ist, dann ist doch vor allem anderen die Diskrepanz zwischen dem Neuen
Testament (dem wahren, gültigen Testament) und der jüdischen Überlieferung zu nennen.
Als besonderes Extrem sei Christi Selbstopferung gegenüber der Vernichtung fast aller Menschen und sonstigen Erdenlebens aufgrund eines Wutanfalls Jahwes genannt.
Ein weiterer Grund, daß der Kirche nicht besonders an Bibellektüre von Laien lag, liegt ganz einfach darin, daß das Alte Testament viele abstoßende Stellen enthält und auch sehr böse mißverstanden werden kann. Wie verhängnisvoll sich das Laienlesen vom Alten Testament auswirken konnte, zeigte sich ja beispielsweise in der Eroberung Nordamerikas und der damit verbundenen weitgehenden Ausrottung der Indianer – wähnten sich doch die dortigen Protestanten im „Gelobten Land“, das ihnen verheißen sei, und in dem sie mit den Ureinwohnern (den Indianern) genauso verfahren konnten und auch verfuhren wie es die Israeliten mit den Kanaanitern getan hatten.
@Kurt K.
Ihre Erklärung könnte ich ja einigermaßen nachvollziehen – wenn nicht den Schwarzen Löchern von den daran Glaubenden eine weitaus größere Gravitation zugeschrieben würde. Da heißt es doch, daß Schwarze Löcher ganze Sterne aufsaugen sollen usw. [mehr…]
Als besonderes Extrem sei Christi Selbstopferung gegenüber der Vernichtung fast aller Menschen und sonstigen Erdenlebens aufgrund eines Wutanfalls Jahwes genannt.
Ein weiterer Grund, daß der Kirche nicht besonders an Bibellektüre von Laien lag, liegt ganz einfach darin, daß das Alte Testament viele abstoßende Stellen enthält und auch sehr böse mißverstanden werden kann. Wie verhängnisvoll sich das Laienlesen vom Alten Testament auswirken konnte, zeigte sich ja beispielsweise in der Eroberung Nordamerikas und der damit verbundenen weitgehenden Ausrottung der Indianer – wähnten sich doch die dortigen Protestanten im „Gelobten Land“, das ihnen verheißen sei, und in dem sie mit den Ureinwohnern (den Indianern) genauso verfahren konnten und auch verfuhren wie es die Israeliten mit den Kanaanitern getan hatten.
@Kurt K.
Ihre Erklärung könnte ich ja einigermaßen nachvollziehen – wenn nicht den Schwarzen Löchern von den daran Glaubenden eine weitaus größere Gravitation zugeschrieben würde. Da heißt es doch, daß Schwarze Löcher ganze Sterne aufsaugen sollen usw. [mehr…]
Samstag, 22. Dezember 2007 23:58
Seefeldt: Schwarze Löcher sind auch nur eine Theorie
Es wird zwar viel über Schwarze Löcher geschrieben, aber deren Existenz ist noch lange nicht bewiesen.
Schwarze Löcher sind bislang nur Theorie – und meiner Meinung nach sogar eher unwahrscheinlich.
Bezüglich der Schwarzen Löcher beschäftigt mich nämlich folgende Frage:
Wie soll das sein können, daß ein zerfallener Himmelskörper nach seinem Zerfall plötzlich eine größere Gravitation haben soll als vor seinem Zerfall?
Mein Problem damit ist die Tatsache, daß Gravitation von der Masse abhängt, aber ein zerfallener Himmelskörper nach seinem Verfall weniger Masse besitzt als vor seinem Zerfall, weswegen seine Gravitation doch eigentlich nach seinem Zerfall geringer sein müßte, während die Gravitation eines Schwarzen Loches viel größer sein soll.
Kann das jemand erklären? [mehr…]
Schwarze Löcher sind bislang nur Theorie – und meiner Meinung nach sogar eher unwahrscheinlich.
Bezüglich der Schwarzen Löcher beschäftigt mich nämlich folgende Frage:
Wie soll das sein können, daß ein zerfallener Himmelskörper nach seinem Zerfall plötzlich eine größere Gravitation haben soll als vor seinem Zerfall?
Mein Problem damit ist die Tatsache, daß Gravitation von der Masse abhängt, aber ein zerfallener Himmelskörper nach seinem Verfall weniger Masse besitzt als vor seinem Zerfall, weswegen seine Gravitation doch eigentlich nach seinem Zerfall geringer sein müßte, während die Gravitation eines Schwarzen Loches viel größer sein soll.
Kann das jemand erklären? [mehr…]
Samstag, 22. Dezember 2007 23:46
Seefeldt: Offenkundige Lüge
Daß der Vorwand der irakischen Massenvernichtungswaffen eine dreiste, böse Lüge war, ist doch mittlerweile
klar – es gab keine irakischen Massenvernichtungswaffen.
In den Jahren der Waffenbrüderschaft USA-Saddam Hussein war das noch anders. Aber nachdem Saddam aus Kuweit vertrieben wurde, gab es eben keine irakischen Massenvernichtungswaffen mehr, und das wußte natürlich auch der US-Präsident.
Blair halte ich aber für weniger schuldig an dem Irakkrieg. Dieser Krieg war ein Bushkrieg, und Blair war lediglich ein armseliger Pudel. [mehr…]
In den Jahren der Waffenbrüderschaft USA-Saddam Hussein war das noch anders. Aber nachdem Saddam aus Kuweit vertrieben wurde, gab es eben keine irakischen Massenvernichtungswaffen mehr, und das wußte natürlich auch der US-Präsident.
Blair halte ich aber für weniger schuldig an dem Irakkrieg. Dieser Krieg war ein Bushkrieg, und Blair war lediglich ein armseliger Pudel. [mehr…]
Donnerstag, 20. Dezember 2007 10:17
Seefeldt: Zur Graphik
Wer sich die Graphik von den Stimmenanteilen für die Nationalsozialisten und den katholischen Bevölkerungsanteilen
etwas genauer anschaut, kann schnell feststellen, daß es darin nicht nur Schwarz und Weiß, sondern auch
Grautöne und Schraffierungen gibt. Also nichts da mit bloßem Schwarz und Weiß.
Sicher wäre eine Legende ganz gut gewesen, aber die Kernaussage wird doch richtig festgehalten:
je mehr Katholiken es in einem Gebiet gab, desto weniger Stimmen erhielten dort die Nationalsozialisten.
Und auch heute dürften die Stimmgeber für menschenfeindliche Sozialisten eher in nichtkatholischen als in katholischen Gebieten zu finden sein. [mehr…]
Sicher wäre eine Legende ganz gut gewesen, aber die Kernaussage wird doch richtig festgehalten:
je mehr Katholiken es in einem Gebiet gab, desto weniger Stimmen erhielten dort die Nationalsozialisten.
Und auch heute dürften die Stimmgeber für menschenfeindliche Sozialisten eher in nichtkatholischen als in katholischen Gebieten zu finden sein. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 19:24
Seefeldt: @Sirilo
Ehe Sie andere zum Mitschreiben auffordern, lesen Sie doch erst einmal selbst das, was andere geschrieben
haben.
Ich habe mit Monophysitismus nichts zu tun, wie klar bewiesen.
Ich bezeichne Sie und Rudolfus als Judenfanatiker, weil Sie hier mit Brachialgewalt gegen die Lehre der Kirche Jesus zum Juden zu machen versuchen.
Als Fanatiker deswegen, weil Sie und Ihresgleichen nach typischer Fanatikerunart kaum, wenn überhaupt die Argumente Andersdenkender erwägen, sondern immer nur Ihre gerissene Schallplatte ableiern. Das mit dem Monophysitismus ist nur ein Beispiel.
Was für Pünktchen gilt, gilt leider auch für Sie: ohne Unterscheidung zwischen Christi Wesen und Christi Naturen können Sie Gott nicht verstehen.
Christus behält sein göttliches Wesen selbstverständlich auch in seiner menschlichen Natur bei. So lehren es beispielsweise das Nizäische und das Athanasische Glaubensbekenntnis, und so glaubt die Christenheit von Anfang an bis heute an Christi göttliches Wesen.
Und selbstverständlich gibt es die zweite göttliche Person schon von Anfang an, „vor aller Zeit“, und ebenso selbstverständlich ist diese zweite göttliche Person Christus. „Und das Wort ist Fleisch geworden“ – das ist eine Person, nämlich Christus, der Sohn Gott Vaters, nicht mehr und nicht anders. [mehr…]
Ich habe mit Monophysitismus nichts zu tun, wie klar bewiesen.
Ich bezeichne Sie und Rudolfus als Judenfanatiker, weil Sie hier mit Brachialgewalt gegen die Lehre der Kirche Jesus zum Juden zu machen versuchen.
Als Fanatiker deswegen, weil Sie und Ihresgleichen nach typischer Fanatikerunart kaum, wenn überhaupt die Argumente Andersdenkender erwägen, sondern immer nur Ihre gerissene Schallplatte ableiern. Das mit dem Monophysitismus ist nur ein Beispiel.
Was für Pünktchen gilt, gilt leider auch für Sie: ohne Unterscheidung zwischen Christi Wesen und Christi Naturen können Sie Gott nicht verstehen.
Christus behält sein göttliches Wesen selbstverständlich auch in seiner menschlichen Natur bei. So lehren es beispielsweise das Nizäische und das Athanasische Glaubensbekenntnis, und so glaubt die Christenheit von Anfang an bis heute an Christi göttliches Wesen.
Und selbstverständlich gibt es die zweite göttliche Person schon von Anfang an, „vor aller Zeit“, und ebenso selbstverständlich ist diese zweite göttliche Person Christus. „Und das Wort ist Fleisch geworden“ – das ist eine Person, nämlich Christus, der Sohn Gott Vaters, nicht mehr und nicht anders. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 19:10
Seefeldt: @Pünktchen
Der entscheidende Punkt ist der Unterschied zwischen Christi Wesen und Christi Naturen – den Sie leider
immer noch nicht erkannt haben.
Ich habe Ihnen als Unterscheidungszeichen bei Gott die Zahlwörter genannt, und ich nannte Ihnen auch eine Unterscheidungsmöglichkeit beim Menschen (Wesen = Seelenkern, Natur = Körperliches).
Denken Sie doch erst einmal das durch; ohne den Unterschied erkannt zu haben, bleiben Sie im Irrtum stecken.
Christi göttliches Wesen schließt doch überhaupt nicht aus, daß er in seiner menschlichen Natur beispielsweise leidensfähig war. Aber Christi göttliches Wesen schließt jegliche Volkszugehörigkeit aus, denn Christus gab es bereits lange bevor es Menschen gab, und Christus blieb auch in seiner Menschwerdung unverändert.
Den Namen Jesus gab es erst nach Christi Menschwerdung, aber das ändert doch nichts daran, daß es Christus schon vorher gab, wenn auch noch nicht in seiner menschlichen Natur.
Die zweite Person des einen göttlichen Wesens gab es vor der Menschwerdung, und die zweite Person wurde in Christus Mensch. Sie haben es vor und nach der Menschwerdung Christi mit ein und derselben Person, nämlich der zweiten Person der Dreifaltigkeit zu tun.
Christi menschliche Natur wurde geboren und starb am Kreuze – aber am Kreuze starb eben nicht Christi göttliches Wesen.
Halten Sie sich bitte immer das „hat Fleisch angenommen“ bzw. „hat das Menschsein angenommen“ in Erinnerung.
Christus als Gottes Sohn, der das Menschsein angenommen hat – hilft das? [mehr…]
Ich habe Ihnen als Unterscheidungszeichen bei Gott die Zahlwörter genannt, und ich nannte Ihnen auch eine Unterscheidungsmöglichkeit beim Menschen (Wesen = Seelenkern, Natur = Körperliches).
Denken Sie doch erst einmal das durch; ohne den Unterschied erkannt zu haben, bleiben Sie im Irrtum stecken.
Christi göttliches Wesen schließt doch überhaupt nicht aus, daß er in seiner menschlichen Natur beispielsweise leidensfähig war. Aber Christi göttliches Wesen schließt jegliche Volkszugehörigkeit aus, denn Christus gab es bereits lange bevor es Menschen gab, und Christus blieb auch in seiner Menschwerdung unverändert.
Den Namen Jesus gab es erst nach Christi Menschwerdung, aber das ändert doch nichts daran, daß es Christus schon vorher gab, wenn auch noch nicht in seiner menschlichen Natur.
Die zweite Person des einen göttlichen Wesens gab es vor der Menschwerdung, und die zweite Person wurde in Christus Mensch. Sie haben es vor und nach der Menschwerdung Christi mit ein und derselben Person, nämlich der zweiten Person der Dreifaltigkeit zu tun.
Christi menschliche Natur wurde geboren und starb am Kreuze – aber am Kreuze starb eben nicht Christi göttliches Wesen.
Halten Sie sich bitte immer das „hat Fleisch angenommen“ bzw. „hat das Menschsein angenommen“ in Erinnerung.
Christus als Gottes Sohn, der das Menschsein angenommen hat – hilft das? [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 18:55
Seefeldt: Typisch
Es ist beispielsweise typisch für Judenfanatiker, ständig von Monophysitismus daherzulallen, wo es nie
Monophysistismus gab.
Immer wieder schrieb ich vom wahren Menschen Christus und seinen beiden (unvermischten) Naturen, aber Judenfanatiker wie Rudolfus und Sirilo quatschen ihr völlig haltloses Gefasel vom Monophysitismus in ihrer ganzen Verbohrtheit, Blindheit und Tatsachenverweigerung weiter. [mehr…]
Immer wieder schrieb ich vom wahren Menschen Christus und seinen beiden (unvermischten) Naturen, aber Judenfanatiker wie Rudolfus und Sirilo quatschen ihr völlig haltloses Gefasel vom Monophysitismus in ihrer ganzen Verbohrtheit, Blindheit und Tatsachenverweigerung weiter. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 18:47
Seefeldt: Gott Sohn IST Christus!
Welch ungünstigen Einfluß Judenfanatismus auf den Geistenzustand hat, kann man in der Behauptung sehen,
Christus habe es erst seit der Menschwerdung gegeben.
Es ist einfach nicht zu fassen, zu welchen Dummheiten Judenfanatiker sich versteigen können.
Christus IST Gottes Sohn, die zweite Person Gottes.
Über Christus und Gottes Sohn heißt es im Großen Glaubensbekenntnis:
„Er ist aus dem Vater geboren vor aller Zeit… Für uns Menschen und um unseres Heiles Willen ist er vom Himmel herabgestiegen. Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden.“
Auch das Athanasische Glaubensbekenntnis lehrt die Identität von Gott Sohn und Christus.
Christus ist der Sohn Gottes – das war schon immer christlicher Glaube. [mehr…]
Es ist einfach nicht zu fassen, zu welchen Dummheiten Judenfanatiker sich versteigen können.
Christus IST Gottes Sohn, die zweite Person Gottes.
Über Christus und Gottes Sohn heißt es im Großen Glaubensbekenntnis:
„Er ist aus dem Vater geboren vor aller Zeit… Für uns Menschen und um unseres Heiles Willen ist er vom Himmel herabgestiegen. Er hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden.“
Auch das Athanasische Glaubensbekenntnis lehrt die Identität von Gott Sohn und Christus.
Christus ist der Sohn Gottes – das war schon immer christlicher Glaube. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 18:35
Seefeldt: Zur katholischen Christologie brauche ich nicht zurückzukehren, …
… denn ich wurde ihr nie untreu.
Die katholische Christologie lehrt eben, daß Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist, und das sowohl in seiner göttlichen als auch in seiner menschlichen Natur. Und da Christus auch als Mensch Gott ist, ist er eben auch als Mensch Gott und nicht Jude, Römer oder ein anderer Volksgenosse.
Soweit die Christologie.
Zur anderen Sache darf ich daran erinnern, daß Jesus den Juden vorhielt, Gott nicht zu kennen (Joh 8, 54f) und sich in der Bergpredigt über das jüdische Gesetz stellte; ferner, daß der Heilige Paulus das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete.
Da ich treuer Christ bin, setze ich mich auch über diese Vorgaben nicht hinweg. [mehr…]
Die katholische Christologie lehrt eben, daß Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist, und das sowohl in seiner göttlichen als auch in seiner menschlichen Natur. Und da Christus auch als Mensch Gott ist, ist er eben auch als Mensch Gott und nicht Jude, Römer oder ein anderer Volksgenosse.
Soweit die Christologie.
Zur anderen Sache darf ich daran erinnern, daß Jesus den Juden vorhielt, Gott nicht zu kennen (Joh 8, 54f) und sich in der Bergpredigt über das jüdische Gesetz stellte; ferner, daß der Heilige Paulus das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete.
Da ich treuer Christ bin, setze ich mich auch über diese Vorgaben nicht hinweg. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 18:27
Seefeldt: @Pünktchen
Na, wenigstens schreiben Sie etwas zur Sache.
Aber solange Sie nicht den Unterschied zwischen Christi Wesen und seiner Natur erkennen, kommen Sie einfach nicht weiter.
Wir sind uns also einig, daß alle drei göttlichen Personen gleichrangig sind.
Wir sind uns auch darin einig, daß Christi menschliche Natur geringer als Christi göttliche Natur ist.
Wir sind uns auch darin einig, daß die beiden Naturen Christi unvermischt sind.
Soweit sind wir uns einig, und soweit stimmen wir beide auch mit der Lehre der Kirche und der Glaubensbekenntnisse überein.
Dann aber führt Sie Ihre fehlende Unterscheidung zwischen Wesen und Natur Christi in den Irrtum.
Christus bleibt eben auch als Mensch göttlichen Wesens.
Ohne sein Wesen zu ändern, nahm er die menschliche Natur an (so z.B. Athanasius), und da Christus vor seiner Menschwerdung kein Jude war, ist er es eben auch nach seiner Menschwerdung nicht – denn andernfalls hätte er sich doch geändert.
Leider gibt es hier eine Obergrenze von 1.500 Zeichen pro Beitrag, so daß bei sachlicher Argumentation mitunter nicht alles in einem Beitrag unterzubringen ist.
Bei Ihren Zitaten von Thomas von Aquin finde ich keinen Beweis für ein wesensmäßiges Anderssein Christi als Mensch. Was Sie fettschrieben, bezieht sich auf Christi Geltung bei dem Judentum, aber nicht auf sein Wesen.
Schon öfters schrieb ich doch, daß Christus vor dem jüdischen Gesetz Jude gewesen sein mag, daß das aber nichts an Christi göttlichem Wesen ändert. [mehr…]
Aber solange Sie nicht den Unterschied zwischen Christi Wesen und seiner Natur erkennen, kommen Sie einfach nicht weiter.
Wir sind uns also einig, daß alle drei göttlichen Personen gleichrangig sind.
Wir sind uns auch darin einig, daß Christi menschliche Natur geringer als Christi göttliche Natur ist.
Wir sind uns auch darin einig, daß die beiden Naturen Christi unvermischt sind.
Soweit sind wir uns einig, und soweit stimmen wir beide auch mit der Lehre der Kirche und der Glaubensbekenntnisse überein.
Dann aber führt Sie Ihre fehlende Unterscheidung zwischen Wesen und Natur Christi in den Irrtum.
Christus bleibt eben auch als Mensch göttlichen Wesens.
Ohne sein Wesen zu ändern, nahm er die menschliche Natur an (so z.B. Athanasius), und da Christus vor seiner Menschwerdung kein Jude war, ist er es eben auch nach seiner Menschwerdung nicht – denn andernfalls hätte er sich doch geändert.
Leider gibt es hier eine Obergrenze von 1.500 Zeichen pro Beitrag, so daß bei sachlicher Argumentation mitunter nicht alles in einem Beitrag unterzubringen ist.
Bei Ihren Zitaten von Thomas von Aquin finde ich keinen Beweis für ein wesensmäßiges Anderssein Christi als Mensch. Was Sie fettschrieben, bezieht sich auf Christi Geltung bei dem Judentum, aber nicht auf sein Wesen.
Schon öfters schrieb ich doch, daß Christus vor dem jüdischen Gesetz Jude gewesen sein mag, daß das aber nichts an Christi göttlichem Wesen ändert. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 18:09
Seefeldt: Die Christologie des Christentums …
… wird von mir getreu wiedergegeben, nachgewiesen an dem Nizäischen wie dem Athanasischen Glaubensbekenntnis.
Das Nizäische GBK sagt über Christus:
„eines Wesens mit dem Vater“,
und das Athanasische GBK sagt mit anderen Worten dasselbe:
„Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit“.
Anscheinend ist Rudolfus nicht imstande, das von ihm selbst erwähnte Athanasische Glaubensbekenntnis zu lesen, geschweige denn zu verstehen. [mehr…]
Das Nizäische GBK sagt über Christus:
„eines Wesens mit dem Vater“,
und das Athanasische GBK sagt mit anderen Worten dasselbe:
„Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit“.
Anscheinend ist Rudolfus nicht imstande, das von ihm selbst erwähnte Athanasische Glaubensbekenntnis zu lesen, geschweige denn zu verstehen. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 18:07
Seefeldt: Die Christologie des christlichen Glaubens …
… wird von mir getreu wiedergegeben, nachgewiesen an dem Nizäischen wie dem Athanasischen Glaubensbekenntnis.
Das Nizäische GBK sagt über Christus:
„eines Wesens mit dem Vater“,
und das Athanasische GBK sagt mit anderen Worten dasselbe:
„Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit“.
Anscheinend ist Rudolfus nicht imstande, das von ihm selbst erwähnte Athanasische Glaubensbekenntnis zu lesen, geschweige denn zu verstehen. [mehr…]
Das Nizäische GBK sagt über Christus:
„eines Wesens mit dem Vater“,
und das Athanasische GBK sagt mit anderen Worten dasselbe:
„Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit“.
Anscheinend ist Rudolfus nicht imstande, das von ihm selbst erwähnte Athanasische Glaubensbekenntnis zu lesen, geschweige denn zu verstehen. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 18:01
Seefeldt: Judenfanatische Tatsachenverweigerung
Anstatt sich mit der Sache auseinanderzusetzen, lallt Rudolfus lediglich seine sinnlosen Behauptungen
und Verdammungen daher.
Würde er sich mit der Sache selbst beschäftigen, müßte er erkennen, welche schlimmen Häresien er da losläßt.
Denn der christliche Glaube lehrt, daß Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist, in seiner göttlichen wie auch in seiner menschlichen Natur.
Das ist dem Nizäischen Glaubensbekenntnis ebenso wie dem Athanasischen Glaubensbekenntnis zu entnehmen. [mehr…]
Würde er sich mit der Sache selbst beschäftigen, müßte er erkennen, welche schlimmen Häresien er da losläßt.
Denn der christliche Glaube lehrt, daß Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist, in seiner göttlichen wie auch in seiner menschlichen Natur.
Das ist dem Nizäischen Glaubensbekenntnis ebenso wie dem Athanasischen Glaubensbekenntnis zu entnehmen. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 17:57
Seefeldt: Unsachlicher Judenfanatismus
@Pünktchen:
Weichen Sie doch bitte nicht aus!
Ich schrieb:
„Das mit dem Geringer bezieht sich ausschließlich auf Christi menschliche Natur. Selbstverständlich ist Christi menschliche Natur geringer, und zwar unendlich geringer als Christi göttliche Natur“.
Darin und nirgendwo sonst haben Sie Ihr Geringersein.
Im Wesen aber ist Christus mit den beiden übrigen göttlichen Personen gleich, wie beide genannten Glaubensbekenntnisse bestimmen.
Das, nichts anderes ist der christliche Glaube.
Und beachten Sie bitte auch meine Hinweise zu dem Unterschied zwischen Wesen und Natur.
zu Rudolfus:
Rudolfus drischt weiterhin leeres Stroh.
Sachlich hat er einfach nichts drauf. Armselig ist das.
Statt andere der Häresie zu bezichtigen, sollte er über seine eigenen schwersten Häresien nachdenken – aber dazu ist er wohl nicht imstande. [mehr…]
Weichen Sie doch bitte nicht aus!
Ich schrieb:
„Das mit dem Geringer bezieht sich ausschließlich auf Christi menschliche Natur. Selbstverständlich ist Christi menschliche Natur geringer, und zwar unendlich geringer als Christi göttliche Natur“.
Darin und nirgendwo sonst haben Sie Ihr Geringersein.
Im Wesen aber ist Christus mit den beiden übrigen göttlichen Personen gleich, wie beide genannten Glaubensbekenntnisse bestimmen.
Das, nichts anderes ist der christliche Glaube.
Und beachten Sie bitte auch meine Hinweise zu dem Unterschied zwischen Wesen und Natur.
zu Rudolfus:
Rudolfus drischt weiterhin leeres Stroh.
Sachlich hat er einfach nichts drauf. Armselig ist das.
Statt andere der Häresie zu bezichtigen, sollte er über seine eigenen schwersten Häresien nachdenken – aber dazu ist er wohl nicht imstande. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 17:47
Seefeldt: Ohne sich zu verändern nahm Christus die menschliche Natur an
In aller Sachlichkeit habe ich in meinem Vorbeitrag die christliche Lehre wiedergegeben, wie sie auch
in dem Nizäischen und dem Athanasischen Glaubensbekenntnis zu finden ist.
Es ist typisch für Rudolfus, daß er zur Sache absolut nichts bringt, sondern absolut leere und sinnlose Behauptungen und Verurteilungen absondert.
Die Sache selbst ist klar: beide Glaubensbekenntnisse bestimmen, daß Gott nur ein Wesen und Christus gleichen Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist. Und das ist er eben sowohl in seiner göttlichen als auch in seiner menschlichen Natur.
Bezeichnend für Rudolfus auch, daß er dauernd von der Vermengung der Naturen daherlallt, obwohl es nie eine solche gab. Da liegt bei Rudolfus ein Sprung in der Schallplatte vor.
Wesen und Natur sind unterschiedliche Dinge, bei Gott z.B. an den unterschiedlichen Zahlwörtern zu sehen (ein Wesen, aber zwei Naturen Christi).
Wesen wäre beispielsweise bei einem Menschen der Kern der Seele, Natur dagegen alles Körperliche und damit Zusammenhängende.
Nochmals zu Athanasius:
„Einer aber nicht dadurch, dass die Gottheit in Fleisch verwandelt worden wäre, sondern dadurch dass Gott die Menschheit angenommen hat. Er ist ganz und gar einer nicht durch eine Vermischung der Wesenheit, sondern durch die Einheit der Person“.
Diese „Annahme der Menschheit“ ist wichtig. Denn auch darin zeigt sich, daß Christus nur die Menschheit annahm und nicht in ein anderes Wesen verwandelt wurde. [mehr…]
Es ist typisch für Rudolfus, daß er zur Sache absolut nichts bringt, sondern absolut leere und sinnlose Behauptungen und Verurteilungen absondert.
Die Sache selbst ist klar: beide Glaubensbekenntnisse bestimmen, daß Gott nur ein Wesen und Christus gleichen Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist. Und das ist er eben sowohl in seiner göttlichen als auch in seiner menschlichen Natur.
Bezeichnend für Rudolfus auch, daß er dauernd von der Vermengung der Naturen daherlallt, obwohl es nie eine solche gab. Da liegt bei Rudolfus ein Sprung in der Schallplatte vor.
Wesen und Natur sind unterschiedliche Dinge, bei Gott z.B. an den unterschiedlichen Zahlwörtern zu sehen (ein Wesen, aber zwei Naturen Christi).
Wesen wäre beispielsweise bei einem Menschen der Kern der Seele, Natur dagegen alles Körperliche und damit Zusammenhängende.
Nochmals zu Athanasius:
„Einer aber nicht dadurch, dass die Gottheit in Fleisch verwandelt worden wäre, sondern dadurch dass Gott die Menschheit angenommen hat. Er ist ganz und gar einer nicht durch eine Vermischung der Wesenheit, sondern durch die Einheit der Person“.
Diese „Annahme der Menschheit“ ist wichtig. Denn auch darin zeigt sich, daß Christus nur die Menschheit annahm und nicht in ein anderes Wesen verwandelt wurde. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 17:33
Seefeldt: Die Kirche definiert die Häresien, nicht Rudolfus
Und die Kirche hat den christlichen Glauben sehr genau beschrieben, vor allem im Großen Glaubensbekenntnis.
Dieses bestimmt, daß Christus eines Wesens mit dem Vater ist, ohne Wenn und Aber.
Wer behauptet, Christus sei als Mensch anderen Wesens gewesen denn als Gott, verstößt grob gegen das Glaubensbekenntnis und den ganzen christlichen Glauben, begeht also eindeutig Häresie.
Das brauche ich nicht zu bestimmen, das ist aus sich heraus klar.
Wer den Unterschied zwischen Wesen und Natur Christi nicht erkennt, kann Gott nicht erkennen.
Ein Wesen Gottes, zwei Naturen Christi, drei Personen – schon die Zahlwörter zeigen die Unterschiede.
Den Unterschied kann man vielleicht beim Menschen so beschreiben: das Wesen ist der Kern der Seele, während die Natur nur das Körperliche und alles damit Verbundene ist.
Ähnlich ist das auch bei Gott zu sehen.
Richtig ist, daß es zwei unvermischte Naturen Christi gibt (ich habe auch nie anderes behauptet). Aber richtig ist eben auch, daß Christus auch in seiner menschlichen Natur eines Wesens mit den übrigen göttlichen Personen ist. Das lehrt übrigens auch das Athanasische Glaubensbekenntnis.
s die Glaubensbekenntnisse über Christus [mehr…]
Dieses bestimmt, daß Christus eines Wesens mit dem Vater ist, ohne Wenn und Aber.
Wer behauptet, Christus sei als Mensch anderen Wesens gewesen denn als Gott, verstößt grob gegen das Glaubensbekenntnis und den ganzen christlichen Glauben, begeht also eindeutig Häresie.
Das brauche ich nicht zu bestimmen, das ist aus sich heraus klar.
Wer den Unterschied zwischen Wesen und Natur Christi nicht erkennt, kann Gott nicht erkennen.
Ein Wesen Gottes, zwei Naturen Christi, drei Personen – schon die Zahlwörter zeigen die Unterschiede.
Den Unterschied kann man vielleicht beim Menschen so beschreiben: das Wesen ist der Kern der Seele, während die Natur nur das Körperliche und alles damit Verbundene ist.
Ähnlich ist das auch bei Gott zu sehen.
Richtig ist, daß es zwei unvermischte Naturen Christi gibt (ich habe auch nie anderes behauptet). Aber richtig ist eben auch, daß Christus auch in seiner menschlichen Natur eines Wesens mit den übrigen göttlichen Personen ist. Das lehrt übrigens auch das Athanasische Glaubensbekenntnis.
s die Glaubensbekenntnisse über Christus [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 17:18
Seefeldt: Die christlichen Glaubensbekenntnisse über Christus
Nehmen wir doch zuerst das Große Glaubensbekenntnis.
Da heißt es über Christus:
„eines Wesens mit dem Vater“
Diese Aussage ist klar und eindeutig.
Die Behauptung, Christus sei als Mensch eines anderen Wesens denn als Gott gewesen, widerspricht klar dem Großen Glaubensbekenntnis und ist damit gröbste Häresie.
Zum Athanasischen Glaubensbekenntnis.
In diesem heißt es:
„Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit.“ (Hervorhebung von mir, auch im folgenden)
Und weiter:
„Aber der Vater und der Sohn und der Heilige Geist haben nur eine Gottheit, die gleiche Herrlichkeit, gleichewige Majestät. Wie der Vater ist, so ist der Sohn und so der Heilige Geist“ …
„Und doch sind es nicht drei Ewige, sondern ein Ewiger“ …
„Und in dieser Dreifaltigkeit ist nichts früher oder später, nichts größer oder kleiner, sondern alle drei Personen sind einander gleichewig und gleichrangig“
Damit steht fest: auch das athanasianische Glaubensbekenntnis lehrt die Wesenseinheit Christi mit den beiden übrigen Personen.
Die Behauptung, Christus sei als Mensch anderen Wesens als der Vater gewesen, widerspricht somit auch kraß diesem Glaubensbekenntnis.
Das mit dem Geringer bezieht sich ausschließlich auf Christi menschliche Natur. Selbstverständlich ist Christi menschliche Natur geringer, und zwar unendlich geringer als Christi göttliche Natur.
Zu Christi Annahme der Menschheit in einem Folgebeitrag. [mehr…]
Da heißt es über Christus:
„eines Wesens mit dem Vater“
Diese Aussage ist klar und eindeutig.
Die Behauptung, Christus sei als Mensch eines anderen Wesens denn als Gott gewesen, widerspricht klar dem Großen Glaubensbekenntnis und ist damit gröbste Häresie.
Zum Athanasischen Glaubensbekenntnis.
In diesem heißt es:
„Wir verehren den einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit.“ (Hervorhebung von mir, auch im folgenden)
Und weiter:
„Aber der Vater und der Sohn und der Heilige Geist haben nur eine Gottheit, die gleiche Herrlichkeit, gleichewige Majestät. Wie der Vater ist, so ist der Sohn und so der Heilige Geist“ …
„Und doch sind es nicht drei Ewige, sondern ein Ewiger“ …
„Und in dieser Dreifaltigkeit ist nichts früher oder später, nichts größer oder kleiner, sondern alle drei Personen sind einander gleichewig und gleichrangig“
Damit steht fest: auch das athanasianische Glaubensbekenntnis lehrt die Wesenseinheit Christi mit den beiden übrigen Personen.
Die Behauptung, Christus sei als Mensch anderen Wesens als der Vater gewesen, widerspricht somit auch kraß diesem Glaubensbekenntnis.
Das mit dem Geringer bezieht sich ausschließlich auf Christi menschliche Natur. Selbstverständlich ist Christi menschliche Natur geringer, und zwar unendlich geringer als Christi göttliche Natur.
Zu Christi Annahme der Menschheit in einem Folgebeitrag. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 15:55
Seefeldt: Christus ist Gott, sowohl in seiner göttlichen wie in seiner menschlichen Natur
Wie seine Gesinnungsgenossen begreift auch Gotthard nicht den Unterschied zwischen Wesen und Geschlecht.
Christi göttliches Wesen ist das eine, Christi menschliche Natur mit seinem Geschlecht und seinen Gefühlen etwas ganz anderes.
Aufwachen bitte, ihr Judenfanatiker: Wesen und Natur sind zwei unterschiedliche Dinge!
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, und als wahrer Mensch hat er auch z.B. Geschlecht und Gefühl, behält aber sein göttliches Wesen und bleibt daher wesensmäßig Gott, nicht Jude oder sonst etwas.
Wie unsinnig Judenfanatiker zu argumentieren versuchen, sieht man beispielsweise in dem Gerede von der „Sprachgruppenzugehörigkeit“. Man hat Sprachkenntnisse, aber keine Sprachgruppenzugehörigkeit. Christus sprach hauptsächlich Aramäisch, konnte zweifellos auch Hebräisch, und da er Gott ist, konnte er sicher auch Lateinisch und Griechisch. Der Heilige Geist, eines Wesens mit Christus und dem Vater, zeigte dies ja zu Pfingsten.
Zu einer Volkszugehörigkeit gelangt ein Mensch, wenn er als neues Wesen von Menschen gezeugt und geboren wird. Christus kam aber eben nicht als neues Wesen auf die Welt, sondern nahm als bereits bestehendes Wesen lediglich Fleisch, Blut und alles andere an, was zu einem Menschen gehört. Dabei hat er aber immer sein göttliches Wesen beibehalten.
Der Hammer ist aber die Behauptung des Rudolfus, Christus sei als Mensch nicht eines Wesens mit dem Vater gewesen. Das ist nun gröbste Häresie, die jeder christlichen Lehre ärgstens widerspricht. [mehr…]
Christi göttliches Wesen ist das eine, Christi menschliche Natur mit seinem Geschlecht und seinen Gefühlen etwas ganz anderes.
Aufwachen bitte, ihr Judenfanatiker: Wesen und Natur sind zwei unterschiedliche Dinge!
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, und als wahrer Mensch hat er auch z.B. Geschlecht und Gefühl, behält aber sein göttliches Wesen und bleibt daher wesensmäßig Gott, nicht Jude oder sonst etwas.
Wie unsinnig Judenfanatiker zu argumentieren versuchen, sieht man beispielsweise in dem Gerede von der „Sprachgruppenzugehörigkeit“. Man hat Sprachkenntnisse, aber keine Sprachgruppenzugehörigkeit. Christus sprach hauptsächlich Aramäisch, konnte zweifellos auch Hebräisch, und da er Gott ist, konnte er sicher auch Lateinisch und Griechisch. Der Heilige Geist, eines Wesens mit Christus und dem Vater, zeigte dies ja zu Pfingsten.
Zu einer Volkszugehörigkeit gelangt ein Mensch, wenn er als neues Wesen von Menschen gezeugt und geboren wird. Christus kam aber eben nicht als neues Wesen auf die Welt, sondern nahm als bereits bestehendes Wesen lediglich Fleisch, Blut und alles andere an, was zu einem Menschen gehört. Dabei hat er aber immer sein göttliches Wesen beibehalten.
Der Hammer ist aber die Behauptung des Rudolfus, Christus sei als Mensch nicht eines Wesens mit dem Vater gewesen. Das ist nun gröbste Häresie, die jeder christlichen Lehre ärgstens widerspricht. [mehr…]
Montag, 17. Dezember 2007 15:31
Seefeldt: zu unterscheiden: Wesen und Natur
Da Leblhuber hier derart wenig versteht, kann man wohl davon ausgehen, daß er selbst tut, was er anderen
zu Unrecht unterstellt (also von Pamphleten abschreibt. Nur dumm, daß er die wenigsten vollständig versteht).
Ich schreibe jedenfalls nicht von irgendwelchen Pamphleten ab. Ein intelligenterer Leser als Leblhuber könnte das auch merken, aber Leblhuber ist eben auch damit überfordert – wie mit so vielem anderen auch.
Beispielsweise hat er noch immer nicht begriffen, daß ich keinen Judenhaß habe. Auch die Nennung einiger Juden, die ich durchaus schätze, brachte ihm keine Erleuchtung. Leblhubers notorische Wirklichkeitsverweigerung ist schon zum Erbarmen.
Und übrigens geht es hier nicht um das Volk der Juden, sondern um Christi Wesen. Und diesbezüglich lehrt der christliche Glaube, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
Und da Christus wesensmäßig Gott ist, ist er eben weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane.
Und noch etwas: Gott liebt grundsätzlich alle Menschen und natürlich auch alle Völker.
Von der Offenbarung Christi hat Leblhuber leider sehr wenig begriffen, aber mit dem Begreifen hat er es ja sowieso nicht, der Arme.
@Rudolfus:
Eines Ihrer Probleme besteht darin, daß sie nicht zwischen Christi Wesen und Christi Naturen unterscheiden.
Es gibt nur ein göttliches Wesen, aber die zweite Person dieses einen göttlichen Wesens hat zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche, bleibt aber auch als Mensch göttlichen Wesens. [mehr…]
Ich schreibe jedenfalls nicht von irgendwelchen Pamphleten ab. Ein intelligenterer Leser als Leblhuber könnte das auch merken, aber Leblhuber ist eben auch damit überfordert – wie mit so vielem anderen auch.
Beispielsweise hat er noch immer nicht begriffen, daß ich keinen Judenhaß habe. Auch die Nennung einiger Juden, die ich durchaus schätze, brachte ihm keine Erleuchtung. Leblhubers notorische Wirklichkeitsverweigerung ist schon zum Erbarmen.
Und übrigens geht es hier nicht um das Volk der Juden, sondern um Christi Wesen. Und diesbezüglich lehrt der christliche Glaube, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
Und da Christus wesensmäßig Gott ist, ist er eben weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane.
Und noch etwas: Gott liebt grundsätzlich alle Menschen und natürlich auch alle Völker.
Von der Offenbarung Christi hat Leblhuber leider sehr wenig begriffen, aber mit dem Begreifen hat er es ja sowieso nicht, der Arme.
@Rudolfus:
Eines Ihrer Probleme besteht darin, daß sie nicht zwischen Christi Wesen und Christi Naturen unterscheiden.
Es gibt nur ein göttliches Wesen, aber die zweite Person dieses einen göttlichen Wesens hat zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche, bleibt aber auch als Mensch göttlichen Wesens. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 23:21
Seefeldt: @„Antisemit“
Danke für den Hinweis, Sie haben wieder einmal recht.
Mein Satz muß tatsächlich heißen wie von Ihnen geschrieben:
Bezüglich des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich Sie (Pünktchen) wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede als Jude zurückwies.
Es ist halt doch schon ziemlich spät …
Da ich aber jetzt wieder mehr Wörter zur Verfügung habe, noch weitere Anmerkungen zu dem Wir-Satz Christi.
Darin heißt es: „wir beten an“.
Dieses „beten“ sollte doch hier auch beachtet werden.
Folgt man Pünktchens Interpretation des „wir“, hieße das, daß Christus zusammen mit den Juden Gott anbetete – also sich selbst anbetete. Da das ja nicht so ganz stimmig ist, zeigt auch das, daß die Interpretation des „Wir“-Satzes als Identifikation Christi mit den Juden falsch ist.
Also nochmals (mit etwas anderen Worten): der „Wir“-Satz Christi ist nichts anderes als eine Entgegnung zu der Aussage über die samaritische Anbetung.
Und da ich jetzt gerade wieder den Quatsch von Rudolfus lese:
Ich schrieb nie von einem Scheinleib Christi, sondern immer wieder von dem wahren Menschen Christus.
Angesichts dieser Tatsache begeht Rudolfus mit seinem Quatsch bösartige Verleumdung.
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, aber auch als Mensch eines Wesens mit dem Vater, und deswegen als Mensch weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane, sondern Gott. [mehr…]
Mein Satz muß tatsächlich heißen wie von Ihnen geschrieben:
Bezüglich des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich Sie (Pünktchen) wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede als Jude zurückwies.
Es ist halt doch schon ziemlich spät …
Da ich aber jetzt wieder mehr Wörter zur Verfügung habe, noch weitere Anmerkungen zu dem Wir-Satz Christi.
Darin heißt es: „wir beten an“.
Dieses „beten“ sollte doch hier auch beachtet werden.
Folgt man Pünktchens Interpretation des „wir“, hieße das, daß Christus zusammen mit den Juden Gott anbetete – also sich selbst anbetete. Da das ja nicht so ganz stimmig ist, zeigt auch das, daß die Interpretation des „Wir“-Satzes als Identifikation Christi mit den Juden falsch ist.
Also nochmals (mit etwas anderen Worten): der „Wir“-Satz Christi ist nichts anderes als eine Entgegnung zu der Aussage über die samaritische Anbetung.
Und da ich jetzt gerade wieder den Quatsch von Rudolfus lese:
Ich schrieb nie von einem Scheinleib Christi, sondern immer wieder von dem wahren Menschen Christus.
Angesichts dieser Tatsache begeht Rudolfus mit seinem Quatsch bösartige Verleumdung.
Christus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, aber auch als Mensch eines Wesens mit dem Vater, und deswegen als Mensch weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane, sondern Gott. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 23:02
Seefeldt: Rudolfus: schon wieder falsch!
Merken Sie eigentlich wirklich nicht, wie sehr Sie sich in Ihrem Judenfanatismus verrennen?
Sie selbst haben doch schon Markion genannt, der lange vor den Deutschen Christen Christentum und Altes Testament auseinanderhielt.
Die Deutschen Christen waren außerdem keine NSDAP-Sekte, sondern durchaus christlich gesinnt und gingen gerade durch nationalsozialistische Einmischungen zugrunde.
Christus sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen, und setzte sich über das jüdische Gesetz, der Heilige Paulus nannte das jüdische Gesetz ein Gesetz der Unfreiheit und des Todes.
Das Christentum ist nicht jüdisch, sondern göttlich, nämlich von Gott gegründet – aber durch den Rauch des Teufels, den fatalen Einfluß von Juden und Freimaurern auf zeitgenössische Kirchenleute, wird das Christentum von innen her niedergemacht, und zwar vor allem durch Verjudung – durch die Herabsetzung Christi zum bloßen Juden und die Herabsetzung des Christentums zu einer (Art von) jüdischen Sekte. Und Sie, Rudolfus, beteiligen Sich in Ihrem Judenfanatismus auch noch daran.
Ich glaube nicht, daß Sie die Kirche zerstören wollen, aber durch Ihren Judenfanatismus sind Sie ein ‘nützlicher Idiot’ der Kirchenfeinde. [mehr…]
Sie selbst haben doch schon Markion genannt, der lange vor den Deutschen Christen Christentum und Altes Testament auseinanderhielt.
Die Deutschen Christen waren außerdem keine NSDAP-Sekte, sondern durchaus christlich gesinnt und gingen gerade durch nationalsozialistische Einmischungen zugrunde.
Christus sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen, und setzte sich über das jüdische Gesetz, der Heilige Paulus nannte das jüdische Gesetz ein Gesetz der Unfreiheit und des Todes.
Das Christentum ist nicht jüdisch, sondern göttlich, nämlich von Gott gegründet – aber durch den Rauch des Teufels, den fatalen Einfluß von Juden und Freimaurern auf zeitgenössische Kirchenleute, wird das Christentum von innen her niedergemacht, und zwar vor allem durch Verjudung – durch die Herabsetzung Christi zum bloßen Juden und die Herabsetzung des Christentums zu einer (Art von) jüdischen Sekte. Und Sie, Rudolfus, beteiligen Sich in Ihrem Judenfanatismus auch noch daran.
Ich glaube nicht, daß Sie die Kirche zerstören wollen, aber durch Ihren Judenfanatismus sind Sie ein ‘nützlicher Idiot’ der Kirchenfeinde. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 22:49
Seefeldt: @Pünktchen
Ihr Schluß, die Wesenseinheit Christi mit den beiden übrigen Personen schließe ein Menschsein Christi
aus, ist ein Trugschluß und widerspricht außerdem dem Großen Glaubensbekenntnis. Denn dieses lehrt
Christi Wesensgleichheit und zugleich Christi wahres Menschsein.
Ich habe doch nun wirklich oft genug geschrieben, daß Christus nicht nur wahrer Gott, sondern auch wahrer Mensch ist.
Sie müßten endlich begreifen, daß Wesen und Natur zwei Dinge sind.
Das Große Glaubensbekenntnis beschreibt die Menschwerdung Christi doch deutlich genug: „Hat Fleisch angenommen“.
Christus war vor seiner Menschwerdung schon längst geboren (vor aller Zeit).
Er konnte daher nicht als neues menschliches Wesen geboren werden, sondern blieb auch in der Menschwerdung das göttliche Wesen. Göttliches Wesen, aber göttlicher und menschlicher Natur, aber auch in seiner menschlichen Natur eben göttlichen Wesens.
Sie brauchen mich nicht an Chalkedon zu erinnern, denn mit dessen Lehre stimme ich völlig überein und habe auch nie anderes geschrieben.
Ich vermische auch nicht Christi Naturen, aber Sie schreiben Christus ein zweites Wesen zu und liegen damit falsch. Christus ist eben nur ein Wesen, und zwar eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
Bezüglich des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich sie wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede als Jesus zurückwies und auch sonst sich immer wieder von den Juden distanzierte. Das mußte er ja auch, schließlich ist Christus Gott, nicht Jude. [mehr…]
Ich habe doch nun wirklich oft genug geschrieben, daß Christus nicht nur wahrer Gott, sondern auch wahrer Mensch ist.
Sie müßten endlich begreifen, daß Wesen und Natur zwei Dinge sind.
Das Große Glaubensbekenntnis beschreibt die Menschwerdung Christi doch deutlich genug: „Hat Fleisch angenommen“.
Christus war vor seiner Menschwerdung schon längst geboren (vor aller Zeit).
Er konnte daher nicht als neues menschliches Wesen geboren werden, sondern blieb auch in der Menschwerdung das göttliche Wesen. Göttliches Wesen, aber göttlicher und menschlicher Natur, aber auch in seiner menschlichen Natur eben göttlichen Wesens.
Sie brauchen mich nicht an Chalkedon zu erinnern, denn mit dessen Lehre stimme ich völlig überein und habe auch nie anderes geschrieben.
Ich vermische auch nicht Christi Naturen, aber Sie schreiben Christus ein zweites Wesen zu und liegen damit falsch. Christus ist eben nur ein Wesen, und zwar eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
Bezüglich des Gesprächs Christi mit der Samariterin wies ich sie wiederholt darauf hin, daß Christus die Anrede als Jesus zurückwies und auch sonst sich immer wieder von den Juden distanzierte. Das mußte er ja auch, schließlich ist Christus Gott, nicht Jude. [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 15:44
Seefeldt: @Pünktchen
Zunächst möchte ich Sie doch bitten, zur Kenntnis zu nehmen, daß ich das, was ich schreibe, auch meine.
Und wenn Sie etwas für Unsinn halten, muß es noch lange kein wirklicher Unsinn sein.
Sie reiten auf Ihrer Zwei-Naturen-Theorie herum, vergessen dabei aber leider das eine Wesen Gottes und die Tatsache, daß sich die Wesenseinheit Gottes und die zwei Naturen Christi nicht widersprechen.
Sie wissen, daß Christus eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist ist, und Sie wissen auch, daß weder Gott Vater noch der Heilige Geist Juden sind.
Da aber Christus wesensmäßig eins mit dem Vater und dem Heiligen Geist ist, kann auch er kein Jude sein.
Überlegen Sie doch mal: daß Jesus vor seiner irdischen Niederkunft (geboren wurde er ja aus dem Vater vor aller Zeit) Gott gewesen und dann bei seiner irdischen Niederkunft Jude geworden wäre, ist doch wirklich nicht nachvollziehbar. Also ist Jesus auch als Mensch Gott geblieben.
Um nicht mißverstanden zu werden: Christus ist wahrer Mensch und hat damit auch eine menschliche Natur – aber auch Christi menschliche Natur ist wegen der Wesenseinheit mit den beiden anderen göttlichen Personen zwingend göttlichen Wesens.
Was Ihr Problem mit dem „wir“ betrifft: nehmen Sie doch zur Kenntnis, daß dieses „wir“ nichts anderes als eine Entgegnung des samaritanischen „wir“ ist.
Gleich am Anfang des Gespräches wies Christus doch die Anrede als Jude geradezu zurück.
Übrigens nochmals: ek (= ex) heißt grundsätzlich „aus“, nicht „von“ (= apo). [mehr…]
Und wenn Sie etwas für Unsinn halten, muß es noch lange kein wirklicher Unsinn sein.
Sie reiten auf Ihrer Zwei-Naturen-Theorie herum, vergessen dabei aber leider das eine Wesen Gottes und die Tatsache, daß sich die Wesenseinheit Gottes und die zwei Naturen Christi nicht widersprechen.
Sie wissen, daß Christus eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist ist, und Sie wissen auch, daß weder Gott Vater noch der Heilige Geist Juden sind.
Da aber Christus wesensmäßig eins mit dem Vater und dem Heiligen Geist ist, kann auch er kein Jude sein.
Überlegen Sie doch mal: daß Jesus vor seiner irdischen Niederkunft (geboren wurde er ja aus dem Vater vor aller Zeit) Gott gewesen und dann bei seiner irdischen Niederkunft Jude geworden wäre, ist doch wirklich nicht nachvollziehbar. Also ist Jesus auch als Mensch Gott geblieben.
Um nicht mißverstanden zu werden: Christus ist wahrer Mensch und hat damit auch eine menschliche Natur – aber auch Christi menschliche Natur ist wegen der Wesenseinheit mit den beiden anderen göttlichen Personen zwingend göttlichen Wesens.
Was Ihr Problem mit dem „wir“ betrifft: nehmen Sie doch zur Kenntnis, daß dieses „wir“ nichts anderes als eine Entgegnung des samaritanischen „wir“ ist.
Gleich am Anfang des Gespräches wies Christus doch die Anrede als Jude geradezu zurück.
Übrigens nochmals: ek (= ex) heißt grundsätzlich „aus“, nicht „von“ (= apo). [mehr…]
Sonntag, 16. Dezember 2007 09:18
Seefeldt: ek = aus / apo = von (… her)
Um auch meinerseits zur Diskussion über das altgriechische „ek“ Stellung zu nehmen:
die ursprüngliche und eigentliche Bedeutung des Wortes „ek“ ist auf Deutsch „aus“, die fragliche Wendung ist also am genauesten mit „aus den Juden“ zu übersetzen.
Und das trifft doch auch die Sache: Jesus war unter den Juden aufgewachsen und lebte unter ihnen. Deswegen stimmt es schon, wenn er gegenüber der Samariterin sagt, das Heil (er selbst) käme aus den Juden. Aber diese Wendung besagt keineswegs, daß sich Jesus als Jude bekennt. „Aus den Juden“ ist gleichsam rein geographisch; jeder Mensch, der kein Jude ist, aber unter Juden lebt, ist „aus den Juden“.
Näher betrachtet, ist dieses „ek“ hier schon eine Distanzierung im Sinne von „aus den Juden heraus“ und insofern tatsächlich „außerhalb der Juden“. Denn für ein „von den Juden“ müßte „apo“ stehen – es steht aber „ek“.
Jesu Antwort auf die Anrede der Samariterin als Jude sollte doch beachtet werden: „Wenn du die Gabe Gottes kennen würdest und wer der ist, der zu dir sagt: ‘Gib mir zu trinken’, dann hättest du ihn gebeten,und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben“.
Daß Jesus so auf die Anrede als Jude antwortet, ist doch eine Zurückweisung dieser Anrede. Mit etwas anderen Worten antwortet doch Jesus auf die Anrede als Jude mit einem „wenn du wüßtest, mit wem du redest“, was doch eine recht deutliche Zurückweisung der Anrede als Jude ist. Das „Wir“ in Joh 4, 22 ist bloß eine Gegenüberstellung des samaritanischen „Wir“. [mehr…]
die ursprüngliche und eigentliche Bedeutung des Wortes „ek“ ist auf Deutsch „aus“, die fragliche Wendung ist also am genauesten mit „aus den Juden“ zu übersetzen.
Und das trifft doch auch die Sache: Jesus war unter den Juden aufgewachsen und lebte unter ihnen. Deswegen stimmt es schon, wenn er gegenüber der Samariterin sagt, das Heil (er selbst) käme aus den Juden. Aber diese Wendung besagt keineswegs, daß sich Jesus als Jude bekennt. „Aus den Juden“ ist gleichsam rein geographisch; jeder Mensch, der kein Jude ist, aber unter Juden lebt, ist „aus den Juden“.
Näher betrachtet, ist dieses „ek“ hier schon eine Distanzierung im Sinne von „aus den Juden heraus“ und insofern tatsächlich „außerhalb der Juden“. Denn für ein „von den Juden“ müßte „apo“ stehen – es steht aber „ek“.
Jesu Antwort auf die Anrede der Samariterin als Jude sollte doch beachtet werden: „Wenn du die Gabe Gottes kennen würdest und wer der ist, der zu dir sagt: ‘Gib mir zu trinken’, dann hättest du ihn gebeten,und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben“.
Daß Jesus so auf die Anrede als Jude antwortet, ist doch eine Zurückweisung dieser Anrede. Mit etwas anderen Worten antwortet doch Jesus auf die Anrede als Jude mit einem „wenn du wüßtest, mit wem du redest“, was doch eine recht deutliche Zurückweisung der Anrede als Jude ist. Das „Wir“ in Joh 4, 22 ist bloß eine Gegenüberstellung des samaritanischen „Wir“. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 17:01
Seefeldt: @defendor
Da Sie bei der Bergpredigt nach Matthäus sind:
Sie kennen doch Christi Wendungen
„Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde …, ich aber sage euch …“
Hier setzt sich Jesus entschieden über das jüdische Gesetz hinweg.
Jesus kam nicht auf die Welt, um das jüdische Gesetz zu erfüllen, sondern um Gottes Gesetz zu erfüllen, und genau so ist auch Ihr Zitat von Mt 5, 17 zu verstehen.
@ralf fresena:
Sie haben ganz richtig erkannt, daß es nicht nur mohammedanische Christenfeinde gibt.
Und leider haben Sie ebenfalls richtig erkannt, daß bei uns Christen nicht alles in Ordnung ist.
Das schlimmste Übel der gegenwärtigen Christenheit scheint mir der Rauch des Satans zu sein, der in die Christenheit eingedrungen ist: (Tauf-) Scheinchristen, die das Christentum von innen zu zersetzen und treue, rechtgläubige Christen zu unterdrücken trachten. [mehr…]
Sie kennen doch Christi Wendungen
„Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde …, ich aber sage euch …“
Hier setzt sich Jesus entschieden über das jüdische Gesetz hinweg.
Jesus kam nicht auf die Welt, um das jüdische Gesetz zu erfüllen, sondern um Gottes Gesetz zu erfüllen, und genau so ist auch Ihr Zitat von Mt 5, 17 zu verstehen.
@ralf fresena:
Sie haben ganz richtig erkannt, daß es nicht nur mohammedanische Christenfeinde gibt.
Und leider haben Sie ebenfalls richtig erkannt, daß bei uns Christen nicht alles in Ordnung ist.
Das schlimmste Übel der gegenwärtigen Christenheit scheint mir der Rauch des Satans zu sein, der in die Christenheit eingedrungen ist: (Tauf-) Scheinchristen, die das Christentum von innen zu zersetzen und treue, rechtgläubige Christen zu unterdrücken trachten. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 10:21
Seefeldt: Wie schon geschrieben, …
… bin ich Katholik, katholisch getauft und katholisch geblieben. Daher brauche ich mich nicht als Katholik
„einzuschleichen“, wie Leblhuber so bösartig daherschwafelt.
Leblhuber versteht also nicht, warum Aleph „immer nur“ auf den ach so armen, redlichen und emotionslosen Rudolfus „eindrischt“.
Nun, Leblhuber versteht so vieles nicht, beispielsweise auch nicht, daß Rudolfus weder redlich noch emotionslos daherschreibt. Und in seinem Unverständnis versteht Leblhuber natürlich auch nicht, daß Aleph gar nicht auf Rudolfus eindrischt, sondern ihn ganz sachlich auf dessen Spalterei bzw. Sektiererei hinweist.
Was mich betrifft: ich betreibe hier keine antijüdische Propaganda, sondern verteidige das Christentum gegen den u.a. von Leblhuber verbreiteten „fumo di satana“ (Rauch des Teufels), mit dem so Typen wie Leblhuber versuchen, die Kirche von innen zu zerstören, beispielsweise indem sie Christus zum bloßen Menschen oder das Christentum zu einer jüdischen Sekte herabzusetzen trachten.
Christus ist Gott, auch als wahrer Mensch Gott, und das Christentum ist die von Christus und somit von Gott eingesetzte Religion. [mehr…]
Leblhuber versteht also nicht, warum Aleph „immer nur“ auf den ach so armen, redlichen und emotionslosen Rudolfus „eindrischt“.
Nun, Leblhuber versteht so vieles nicht, beispielsweise auch nicht, daß Rudolfus weder redlich noch emotionslos daherschreibt. Und in seinem Unverständnis versteht Leblhuber natürlich auch nicht, daß Aleph gar nicht auf Rudolfus eindrischt, sondern ihn ganz sachlich auf dessen Spalterei bzw. Sektiererei hinweist.
Was mich betrifft: ich betreibe hier keine antijüdische Propaganda, sondern verteidige das Christentum gegen den u.a. von Leblhuber verbreiteten „fumo di satana“ (Rauch des Teufels), mit dem so Typen wie Leblhuber versuchen, die Kirche von innen zu zerstören, beispielsweise indem sie Christus zum bloßen Menschen oder das Christentum zu einer jüdischen Sekte herabzusetzen trachten.
Christus ist Gott, auch als wahrer Mensch Gott, und das Christentum ist die von Christus und somit von Gott eingesetzte Religion. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 10:08
Seefeldt: Nur …
… ein Trottel wie Leblhuber konnte auf meine Feststellung, daß Jesus Gott und somit kein Jude ist,
die Sache mit dem Legionär „Panthera“ auftischen.
Nur ein Volltrottel wie Leblhuber konnte auf die Schnapsidee kommen, mir wäre mit einem Legionär als unehelichen, aber leiblichen Vater Christi „gedient“.
Christus ist Gott, auch als Mensch Gott, und da er eben Gott ist, ist er weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane. Das hatte ich übrigens auch schon vor Leblhubers Spinnerei mit dem Legionär geschrieben.
Leblhuber scheint ein ziemlich schwaches Gedächtnis zu haben. Andererseits kommt es bei ihm leider auch immer wieder vor, daß er ihm nicht in den Kram passende Sachverhalte ausblendet.
Und nochmals: ich habe mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun – jeder Trottel könnte das erkennen, aber der Leblhuber ist nicht einmal dazu imstande.
Wer jede Kritik an jüdischem Handeln als „nationalsozialistisch“ und/oder „antisemitisch“ abtut, setzt sich ganz fatal Scheuklappen auf – weil er damit Wirklichkeit ausblendet. Es wäre dringend nötig, daß einige jüdische Brandstifter ihr Treiben einstellen.
Ludwig Thoma, auch kein Nationalsozialist, schrieb schon in der frühen Weimarer Republik ernste Warnungen an das Judentum, eben wegen der schon damals ihr Unwesen treibenden jüdischen Brunnenvergifter. Er verband diese Warnungen auch mit Bitten an die anständigen Juden, dem Treiben ihrer Volks- und Glaubensgenossen Einhalt zu gebieten – eine auch heute wieder angebrachte Bitte. [mehr…]
Nur ein Volltrottel wie Leblhuber konnte auf die Schnapsidee kommen, mir wäre mit einem Legionär als unehelichen, aber leiblichen Vater Christi „gedient“.
Christus ist Gott, auch als Mensch Gott, und da er eben Gott ist, ist er weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane. Das hatte ich übrigens auch schon vor Leblhubers Spinnerei mit dem Legionär geschrieben.
Leblhuber scheint ein ziemlich schwaches Gedächtnis zu haben. Andererseits kommt es bei ihm leider auch immer wieder vor, daß er ihm nicht in den Kram passende Sachverhalte ausblendet.
Und nochmals: ich habe mit dem Nationalsozialismus nichts zu tun – jeder Trottel könnte das erkennen, aber der Leblhuber ist nicht einmal dazu imstande.
Wer jede Kritik an jüdischem Handeln als „nationalsozialistisch“ und/oder „antisemitisch“ abtut, setzt sich ganz fatal Scheuklappen auf – weil er damit Wirklichkeit ausblendet. Es wäre dringend nötig, daß einige jüdische Brandstifter ihr Treiben einstellen.
Ludwig Thoma, auch kein Nationalsozialist, schrieb schon in der frühen Weimarer Republik ernste Warnungen an das Judentum, eben wegen der schon damals ihr Unwesen treibenden jüdischen Brunnenvergifter. Er verband diese Warnungen auch mit Bitten an die anständigen Juden, dem Treiben ihrer Volks- und Glaubensgenossen Einhalt zu gebieten – eine auch heute wieder angebrachte Bitte. [mehr…]
Samstag, 15. Dezember 2007 00:17
Seefeldt: Das Heil kommt von Gott!
Christus kommt im Alten Testament überhaupt nicht vor, denn das Judentum kennt Christus, also Gott Sohn,
ebensowenig wie den Heiligen Geist, und damit kennt es auch Gott nicht (s. auch Joh 8, 54f). Denn Gott
ist eben der dreifaltige Gott.
Allerdings gibt es im Alten Testament Prophezeiungen über Christus, ohne aber Christus als Gott und Sohn Gottes zu erkennen (eben die alttestamentarische Unvollkommenheit). Die sogenannte alttestamentarische „Trinität“ ist keine, da es sich im Alten Testament um drei unterschiedliche Wesen handelt. Die wahre Dreifaltigkeit besteht aber nur aus einem Wesen.
Zu der Sache mit dem Heil: jedem Christen sollte doch klar sein: Das Heil kommt von Gott und nur von Gott!
Die Sache mit der Herkunft des Heils gegenüber der Samariterin ist nur aus dem Zusammenhang zu verstehen: Jesus erklärt der Samariterin, daß der Heilsbringer, nämlich er selbst, nicht von den Samaritern, sondern von den Hebräern kommt. Jesus weilte als Mensch eben unter Hebräern – ohne aber ein solcher zu sein, denn auch als Mensch ist Jesus Gott, eines Wesens mit dem Vater.
Jesus wurde als Mensch geboren, um die Bestimmung Gottes zu erfüllen, nämlich die Menschheit zu erlösen und sich den Menschen zu offenbaren.
Und gerade in dem Gespräch mit der Samariterin spricht Jesus an, worum es wirklich geht: daß nämlich alle Menschen sich zu Gott bekehren. [mehr…]
Allerdings gibt es im Alten Testament Prophezeiungen über Christus, ohne aber Christus als Gott und Sohn Gottes zu erkennen (eben die alttestamentarische Unvollkommenheit). Die sogenannte alttestamentarische „Trinität“ ist keine, da es sich im Alten Testament um drei unterschiedliche Wesen handelt. Die wahre Dreifaltigkeit besteht aber nur aus einem Wesen.
Zu der Sache mit dem Heil: jedem Christen sollte doch klar sein: Das Heil kommt von Gott und nur von Gott!
Die Sache mit der Herkunft des Heils gegenüber der Samariterin ist nur aus dem Zusammenhang zu verstehen: Jesus erklärt der Samariterin, daß der Heilsbringer, nämlich er selbst, nicht von den Samaritern, sondern von den Hebräern kommt. Jesus weilte als Mensch eben unter Hebräern – ohne aber ein solcher zu sein, denn auch als Mensch ist Jesus Gott, eines Wesens mit dem Vater.
Jesus wurde als Mensch geboren, um die Bestimmung Gottes zu erfüllen, nämlich die Menschheit zu erlösen und sich den Menschen zu offenbaren.
Und gerade in dem Gespräch mit der Samariterin spricht Jesus an, worum es wirklich geht: daß nämlich alle Menschen sich zu Gott bekehren. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 23:44
Seefeldt: Leblhubers „Panthera“ und sonstige Lügen
Leblhuber brachte die Sache mit seinem „Panthera“ als „Antwort“ auf meine Feststellung, daß Christus
Gott ist, eines Wesens mit dem Vater.
zu den Beiträgen vom 4.XII.
Eine klare Distanzierung Leblhubers unterblieb damals. Wenn Leblhuber doch nicht an den „Panthera“ glaubt, begrüße ich das.
Wie dem auch sei: Christus ist Gott, nicht Jude, und er ist auch als Mensch Gott und nicht Jude, denn auch als Mensch bleibt er eines Wesens mit dem Vater, also Gott.
Selbstverständlich kenne ich auch andere Stellen des Neuen Testaments, beispielsweise den großartigen Prolog des Johannesevangeliums, den einzigen wahren Schöpfungsbericht, der allen Naturwissenschaften standhalten kann. Ich kenne auch Joh 8, 44. Soll ich diese Stelle einmal zitieren? Ich weiß auch, daß der Heilige Paulus das Alte Testament als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete. Und ich kenne die Bergpredigt, in der sich Jesus mit seinem „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde, … Ich aber sage euch …“ eindeutig über das jüdische Gesetz erhob und an dessen Stelle das Gesetz Gottes stellte.
Mit der Behauptung, ich sei Nationalsozialist, entlarvt sich Leblhuber erneut als Verleumder übelster Unart. Denn ich bin Katholik und politisch freiheitsliebend, was sich beides nicht mit dem Nationalsozialismus verträgt.
Es ist schon fatal, wie jüdische Fanatiker wie Leblhuber jede Kritik an Juden als „nationalsozialistisch“ und/oder „antisemitisch“ verleumden, denn damit setzen sie sich Scheuklappen auf. [mehr…]
zu den Beiträgen vom 4.XII.
Eine klare Distanzierung Leblhubers unterblieb damals. Wenn Leblhuber doch nicht an den „Panthera“ glaubt, begrüße ich das.
Wie dem auch sei: Christus ist Gott, nicht Jude, und er ist auch als Mensch Gott und nicht Jude, denn auch als Mensch bleibt er eines Wesens mit dem Vater, also Gott.
Selbstverständlich kenne ich auch andere Stellen des Neuen Testaments, beispielsweise den großartigen Prolog des Johannesevangeliums, den einzigen wahren Schöpfungsbericht, der allen Naturwissenschaften standhalten kann. Ich kenne auch Joh 8, 44. Soll ich diese Stelle einmal zitieren? Ich weiß auch, daß der Heilige Paulus das Alte Testament als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete. Und ich kenne die Bergpredigt, in der sich Jesus mit seinem „Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde, … Ich aber sage euch …“ eindeutig über das jüdische Gesetz erhob und an dessen Stelle das Gesetz Gottes stellte.
Mit der Behauptung, ich sei Nationalsozialist, entlarvt sich Leblhuber erneut als Verleumder übelster Unart. Denn ich bin Katholik und politisch freiheitsliebend, was sich beides nicht mit dem Nationalsozialismus verträgt.
Es ist schon fatal, wie jüdische Fanatiker wie Leblhuber jede Kritik an Juden als „nationalsozialistisch“ und/oder „antisemitisch“ verleumden, denn damit setzen sie sich Scheuklappen auf. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 23:04
Seefeldt: Leblhuber – ein jüdischer Feind des Christentums
Es ist schon abartig, wie hier Leblhuber, jüdischer Christenfeind, der sich nicht entblödet, Christus
den absurden Legionär „Panthera“ als leiblichen Vater unterschieben zu trachten, glaubenstreue Katholiken
als „Häretiker“ verleumdet.
Die Frage des Juden Leblhuber, ob Gott mit sich handeln lasse, ist angesichts einiger Stellen der jüdischen Überlieferung schon geradezu putzig.
Aber da Leblhuber von göttlichen Sanktionen daherschreibt, sollte er doch einmal darüber nachdenken, was ihm selbst angesichts seiner Sauerei mit dem Legionär „Panthera“ ansteht.
Und überhaupt: was Leblhuber hier losläßt, ist wie kaum etwas anderes geeignet, Judenfeindschaft zu verursachen.
Es waren Juden wie Leblhuber, welche in der frühen Weimarer Republik die Saat zum nationalsozialistischen Judenhaß legten, mit genau solchen Mätzchen, wie sie Leblhuber hier ständig losläßt. Die Folgen sind bekannt.
Um möglichen, geradezu typischen Verleumdungen unserer Zeit vorzubeugen: es gibt auch viele gute jüdische Menschen.
Beispielsweise mochte ich Hans Rosenthal, und ich schätze Felix Mendelssohn Bartholdy, Gerhard Löwenthal, Ephraim Kishon, Jitzchak Rabin und Norman Finkelstein (genauer: deren Werke).
Für Typen wie Leblhuber und seinesgleichen gilt allerdings Möllemanns Aussage, daß Juden schon selbst für den meisten Judenhaß sorgen. Nur zu schade, daß oft unschuldige Juden für die Bosheiten jüdischer Brandstifter leiden mußten – und wohl früher oder später wieder leiden werden. [mehr…]
Die Frage des Juden Leblhuber, ob Gott mit sich handeln lasse, ist angesichts einiger Stellen der jüdischen Überlieferung schon geradezu putzig.
Aber da Leblhuber von göttlichen Sanktionen daherschreibt, sollte er doch einmal darüber nachdenken, was ihm selbst angesichts seiner Sauerei mit dem Legionär „Panthera“ ansteht.
Und überhaupt: was Leblhuber hier losläßt, ist wie kaum etwas anderes geeignet, Judenfeindschaft zu verursachen.
Es waren Juden wie Leblhuber, welche in der frühen Weimarer Republik die Saat zum nationalsozialistischen Judenhaß legten, mit genau solchen Mätzchen, wie sie Leblhuber hier ständig losläßt. Die Folgen sind bekannt.
Um möglichen, geradezu typischen Verleumdungen unserer Zeit vorzubeugen: es gibt auch viele gute jüdische Menschen.
Beispielsweise mochte ich Hans Rosenthal, und ich schätze Felix Mendelssohn Bartholdy, Gerhard Löwenthal, Ephraim Kishon, Jitzchak Rabin und Norman Finkelstein (genauer: deren Werke).
Für Typen wie Leblhuber und seinesgleichen gilt allerdings Möllemanns Aussage, daß Juden schon selbst für den meisten Judenhaß sorgen. Nur zu schade, daß oft unschuldige Juden für die Bosheiten jüdischer Brandstifter leiden mußten – und wohl früher oder später wieder leiden werden. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 22:37
Seefeldt: Der römisch-katholische Glaube ist für alle Katholiken derselbe, …
vorgegeben durch das päpstliche Lehramt.
Das stimmt genau.
Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem „Juden Jesus“ gegen diese Lehre.
Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß Gottes Offenbarung, die Lehre Christi, das Fundament des Christentums ist.
Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem Judentum als Fundament des Christentums gegen diese Lehre.
Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß das Christentum die von Gott eingesetzte einzig wahre Religion ist.
Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem Christentum als jüdischer Sekte gegen diese Lehre.
Somit hat Rudolfus mindestens drei üble Häresien in diesem Forum abgesondert und mindestens drei schwere Sünden begangen. [mehr…]
Das stimmt genau.
Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist.
Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem „Juden Jesus“ gegen diese Lehre.
Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß Gottes Offenbarung, die Lehre Christi, das Fundament des Christentums ist.
Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem Judentum als Fundament des Christentums gegen diese Lehre.
Verbindliche Lehre des katholischen Glaubens ist, daß das Christentum die von Gott eingesetzte einzig wahre Religion ist.
Rudolfus verstößt mit seiner Häresie von dem Christentum als jüdischer Sekte gegen diese Lehre.
Somit hat Rudolfus mindestens drei üble Häresien in diesem Forum abgesondert und mindestens drei schwere Sünden begangen. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 22:23
Seefeldt: Der schwere Sünder Rudolfus …
… wäre dringend beraten, seinerseits sich zu bekehren.
Zu bekehren zu Christus, der Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, so wie es die Kirche seit knapp 2000 Jahren lehrt.
Und sich bekehren zur Grundlage des Christentums, nämlich zur wahren Offenbarung Gottes, zur Lehre Christi, so wie es ebenfalls die Kirche seit knapp 2000 Jahren lehrt.
Was Rudolfus absondert, sind leider übelste Häresien.
Mal eine Frage an Rudolfus: woher haben Sie eigentlich diesen Schwachsinn?
Von den Piusbrüdern kann das nicht kommen, von den Petrusbrüdern wohl auch nicht.
Haben Sie da einen besonders abartigen nachkonziliaren Rabbi? [mehr…]
Zu bekehren zu Christus, der Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, so wie es die Kirche seit knapp 2000 Jahren lehrt.
Und sich bekehren zur Grundlage des Christentums, nämlich zur wahren Offenbarung Gottes, zur Lehre Christi, so wie es ebenfalls die Kirche seit knapp 2000 Jahren lehrt.
Was Rudolfus absondert, sind leider übelste Häresien.
Mal eine Frage an Rudolfus: woher haben Sie eigentlich diesen Schwachsinn?
Von den Piusbrüdern kann das nicht kommen, von den Petrusbrüdern wohl auch nicht.
Haben Sie da einen besonders abartigen nachkonziliaren Rabbi? [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 22:13
Seefeldt: Ich BIN Katholik, …
… und ein Häretiker wie Rudolfus sollte erst einmal selbst zur Lehre der Katholischen Kirche zurückkehren.
Das Große Glaubensbekenntnis ist verbindliche Glaubensvorgabe für die Christenheit, und es lehrt klar und deutlich, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater (und dem Heiligen Geist).
Die Katholische Kirche lehrt außerdem seit nunmehr knapp zweitausend Jahren, daß Christus der Begründer des Christentums ist, und da Christus Gott ist, ist das Fundament des Christentums eben die Offenbarung Gottes, nichts anderes.
Unter den 12 Aposteln gab es den Verräter Judas Iskariot, und so gibt es leider auch in der Katholischen Kirche heute noch Verräter, beispielsweise solche wie Rudolfus, die Christus zum Juden herabsetzen und damit dem Christentum die Grundlage entziehen wollen sowie das Christentum zur jüdischen Sekte herabzusetzen trachten. Solche Typen sind der von Papst Paul Vi. erwähnte „fumo die satana“. [mehr…]
Das Große Glaubensbekenntnis ist verbindliche Glaubensvorgabe für die Christenheit, und es lehrt klar und deutlich, daß Christus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater (und dem Heiligen Geist).
Die Katholische Kirche lehrt außerdem seit nunmehr knapp zweitausend Jahren, daß Christus der Begründer des Christentums ist, und da Christus Gott ist, ist das Fundament des Christentums eben die Offenbarung Gottes, nichts anderes.
Unter den 12 Aposteln gab es den Verräter Judas Iskariot, und so gibt es leider auch in der Katholischen Kirche heute noch Verräter, beispielsweise solche wie Rudolfus, die Christus zum Juden herabsetzen und damit dem Christentum die Grundlage entziehen wollen sowie das Christentum zur jüdischen Sekte herabzusetzen trachten. Solche Typen sind der von Papst Paul Vi. erwähnte „fumo die satana“. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 22:03
Seefeldt: Rudolfus verbreitet jüdische Häresien, …
… denn es ist klare katholische Lehre, daß der Ursprung des Christentums die göttliche Offenbarung,
die Lehre Christi ist.
Die Häresien des Rudolfus zeigen nur, wie verkommen die Nachkonziliaren sind. [mehr…]
Die Häresien des Rudolfus zeigen nur, wie verkommen die Nachkonziliaren sind. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 21:58
Seefeldt: Ich bin Katholik, …
katholisch getauft und immer katholisch geblieben.
Für Rudolfus gilt dagegen, daß nicht mit Steinen werfen sollte, wer selbst im Glashaus sitzt.
Denn seine Behauptung, Christus und damit Gott sei ein Jude, ist ebenso übelste Häresie wie seine Behauptung, das Judentum sei das Fundament des Christentums.
Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und da weder der Vater noch der Heilige Geist Jude ist, ist eben auch Christus kein Jude.
Und das Fundament des Christentums ist Gottes Offenbarung, die Lehre Christi. [mehr…]
Für Rudolfus gilt dagegen, daß nicht mit Steinen werfen sollte, wer selbst im Glashaus sitzt.
Denn seine Behauptung, Christus und damit Gott sei ein Jude, ist ebenso übelste Häresie wie seine Behauptung, das Judentum sei das Fundament des Christentums.
Christus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, und da weder der Vater noch der Heilige Geist Jude ist, ist eben auch Christus kein Jude.
Und das Fundament des Christentums ist Gottes Offenbarung, die Lehre Christi. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 21:53
Seefeldt: Rudolfus besitzt überhaupt kein Wissen über den Ursprung des Christentums
Denn der Ursprung des Christentums ist die Lehre Christi.
Und da Christus Gott ist, hat er seinerseits keinen Ursprung (außer Gott Vater).
Somit liegt der Ursprung des Christentums in Gott und nur in Gott.
Daß Christus unter Juden lebte und seine ersten Jünger Juden waren, weiß ich natürlich auch. Das ändert aber nichts daran, daß der Ursprung des Christentums in Christus und damit in Gott liegt.
Das sollte doch eigentlich verständlich sein. [mehr…]
Und da Christus Gott ist, hat er seinerseits keinen Ursprung (außer Gott Vater).
Somit liegt der Ursprung des Christentums in Gott und nur in Gott.
Daß Christus unter Juden lebte und seine ersten Jünger Juden waren, weiß ich natürlich auch. Das ändert aber nichts daran, daß der Ursprung des Christentums in Christus und damit in Gott liegt.
Das sollte doch eigentlich verständlich sein. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 21:48
Seefeldt: Die Verblendung des Rudolfus …
… zeigt sich beispielsweise in seiner Annahme, Gott würde Unvollständiges offenbaren.
Was Gott tut, ist vollständig, und das gilt ganz besonders für seine Offenbarung.
Und auf dieser vollkommenen Offenbarung gründet sich das Christentum. [mehr…]
Was Gott tut, ist vollständig, und das gilt ganz besonders für seine Offenbarung.
Und auf dieser vollkommenen Offenbarung gründet sich das Christentum. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 21:44
Seefeldt: Das Christentum ist keine Abspaltung …
… von einer anderen Religion, sondern die von Gott eingesetzte und damit einzig wahre Religion. [mehr…]
Freitag, 14. Dezember 2007 21:40
Seefeldt: Wieder einmal zeigt Rudolfus sein Unverständnis, …
… denn von Gott gibt es keine unvollkommene Offenbarung.
Von Gott kommt ausschließlich Vollkommenheit, und die vollkommene Offenbarung schenkte Gott mit dem Neuen Testament. [mehr…]
Von Gott kommt ausschließlich Vollkommenheit, und die vollkommene Offenbarung schenkte Gott mit dem Neuen Testament. [mehr…]
Seefeldt: @Bruder Theophil
Man kann immer noch sinken, solange man nicht am Boden angelangt ist.
Ihre Beobachtung von der totalen Verflachung ist zwar richtig, aber es ist immer noch nicht die absolute Verflachung, das „Nichts geht mehr noch flacher“.
Ich würde es mal so beschreiben: wir waren so um 1800 n.Chr. etwa in 10.000 m Höhe und befinden uns jetzt etwa in 5.100 m Höhe. [mehr…]
Ihre Beobachtung von der totalen Verflachung ist zwar richtig, aber es ist immer noch nicht die absolute Verflachung, das „Nichts geht mehr noch flacher“.
Ich würde es mal so beschreiben: wir waren so um 1800 n.Chr. etwa in 10.000 m Höhe und befinden uns jetzt etwa in 5.100 m Höhe. [mehr…]
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