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Ein Bischof in Brasiliens letztem Zipfele spendet in der Weihnachtsmesse die Mundkommunion. . Wie verzweifelt
muss man sein, um daraus eine „Nachricht“ zu machen …?
Jesus wurde am 25. Dezember geboren. . Deshalb wohl hat Aurelian den Geburtstag des Sol Invictus auf dieses
Datum gelegt. . Man muß die Wirklichkeit nur so lange uminterpretieren, bis sie mit der Vorstellung davon
übereinstimmt …
Nun, das.weltweit größte „katholische“ Internetportal muß es ja wissen. . Nur, wenn Größe hier ein
Qualifikationskriterium ist, müsste das doch – mutatis mutandis – auch für das größte Konzil der Kirchengeschichte
gelten, oder?
Die wahre und die falsche Religion … . Die Katholiken behaupten, die Wahrheit zu besitzen. . Die Juden
glauben das Gleiche. . Ebenso die Muslime. . Und auch die Hindus, Bahais, Buddhisten. . Selbst die Initiierten
in die Eleusinischen Mysterien waren davon ebenso überzeugt wie die Bacchanten, der Zoroastrismus und
Pharao Echnaton. . Für welche dieser Wahrheiten soll sich der säkulare Staat nur entscheiden – und warum?
„… dass Ihre Kumpels für ihren Unglauben noch Geld bekommen“ . Leider muß ich dementieren, mein Bester,
denn meine Gemeinsamkeiten mit den Ungläubigen des „Sodalicium for ‘Religion and Information’“ sind die
Gemeinsamkeiten doch überschaubar … . (mit den anderen übrigens auch!)
Das, mi care, ist ein Fass, das der Herr selbst aufmachte, als er jüngst gegen die entsprechenden Einrichtungen
polemisierte. . Ich erlaubte mir nur, ihm dazu Fragen zu stellen.
„… der ihn nach seinem Absterben in die Flammen der Höllenfeuer führen wird.“ . Woher will der „Autor“
das wissen? Sieht er die Dinge schon jetzt „sub specie aeternitatis“?
Wenn da mal nur nicht die eine Krähe der anderen ein Auge aushackt … . Die eine sektiererische Laienspieltruppe
fordert etwas. . Die andere sektiererische Laienspieltruppe („eine internationale private Gruppe von Katholiken
in Europa und Übersee“) widerspricht dieser Forderung. . Sektierer sind wohl beide.
Und, tomas, wollten Sie nicht mitteilen, ob Sie ein Bankkonto unterhalten und der gesetzlichen Krankenversicherung
unterliegen? . Sollte ich da etwas übersehen haben, erbäte ich höflichst Wiederholung.
„… Defenestration…“ . dann aber: . „Ein 67jähriger Rentner fand das gemeuchelte Kind … Sie (sic!)
vermutet, daß …“ . Probleme mit der Sprache, aber Entrüstung heucheln …
Nun, mi care sacerdos, der Zölibat war nie ein Gelübde, sondern – auch nach dem außerordentlichen Ritus –
immer nur ein Versprechen gegenüber dem Diözesanbischof, welches diesen zu Schutz und Fürsorge verpflichtet.
. Wenn nun der Bischof Felonie begeht, ist der Kleriker dann noch an sein Versprechen gebunden?
Wieso, mi care sacerdos, sollte der Bruch des Zölibats „objektiv als schwere Sünde („Todsünde“) zu qualifizieren“ sein, aber der Bruch eines Treueides nicht?
So, so, der Tempelbrand des Jahres 70 ist Gottes Strafe an den Juden. Und ich dachte, Titus Vespasianus Flavius (oder sein Legionäre) hätten den Brand verursacht …
Leider zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung: . „Eine Frau heiratet einen Mann, der sich leider als Alkoholiker
und Gewalttäter entpuppt. Eigenschaften, die sie vor der Ehe nicht erkennen konnte. Laut katholischer
Lehre muss sie bei ihm bleiben, und sich und die eigenen Kinder schlagen lassen. Sollte sie sich dennoch
von dem Mann trennen, ist sie von der Gemeinde als Aussätzige zu behandeln.“ . Diese Ehe ist nichtig;
sowohl wegen Eheführungsunfähigkeit seitens des Mannes (Alkoholismus bei der Eheschließung), als auch
wegen Eigenschaftsirrtums Eigenschaftsirrtums seitens der Frau (Alkoholismus und Gewalttätigkeit des
Mannes). Sollte sie sich trennen und scheiden lassen, kann sie die Ehe kirchenrechtlich annullieren lassen.
Ach, schon wieder das Märlein von der jüdischen Kriegserklärung, die doch nur eine einzige Zeitungsschlagzeile war, aber trotzdem als Rechtfertigung für jedes Verbrechen des tausendjährigen Herrenmenschenreiches herhalten muß …
„… daß die gleichen Unterhosenträger, die Zulassung der Bewerber zum Priesteramt bewerten …“ . Wir
wollen doch hoffen, daß die Verantwortlichen für die Priesterausbildung Unterhosenträger sind – sonst
könnte man sie ja glatt für Unzüchtige halten …
Man muß weder an Erscheinungen glauben, noch Reliquien verehren, noch Heilige anrufen, um katholisch
zu sein. Zwar kann man das tun, aber es ist nicht zwingend erforderlich. . Wer hingegen sagte, als Katholik
müsse man an Marienerscheinungen glauben, Reliquien verehren und die Heiligen anrufen, steht sicher nicht
mehr auf dem Boden des Glaubens der Kirche.
Wer heutzutage als Autor oder Regisseur keinen veritablen Skandal auf der Bühne produziert, muß wohl
fürchten, seinen Beruf verfehlt zu haben, denn der Skandal schafft immerhin auch für aussagefreie Inszenierungen
und Stücke mediale Publicity. . Und die hiesige Redaktion geht diesem Trick auch noch auf den Leim …
„Gut, daß zumindest Kreuz.net noch an die moralische, gesunde Psyche der Schüler denkt und sich, mit
gutem Grund, um diese sorgt“ … . … und deshalb die fraglichen Bilder trotz Löschung weiterhin zur
Einsichtnahme vorhält, damit die zu schützenden Schüler eigenen Eindruck gewinnen können …
„Ein solcher Protestant ist aber vor dem Empfang der Heiligen Kommunion vor Gott und seinem Gewissen verpflichtet,
zu beichten und katholisch zu werden.“ . Can. 844 § 4: „Wenn Todesgefahr besteht oder wenn nach dem Urteil
des Diözesanbischofs bzw. der Bischofskonferenz eine andere schwere Notlage dazu drängt, spenden katholische
Spender diese Sakramente erlaubt auch den übrigen nicht in der vollen Gemeinschaft mit der katholischen
Kirche stehenden Christen, die einen Spender der eigenen Gemeinschaft nicht aufsuchen können und von
sich aus darum bitten, sofern sie bezüglich dieser Sakramente den katholischen Glauben bekunden und in
rechter Weise disponiert sind.“ . Leider hat sich der oberste Gesetzgeber der Meinung der Redaktion nicht
angeschlossen.
Na, tomas, wollten Sie nicht noch Auskunft darüber geben, ob Sie ein Bankkonto unterhalten; mindestens ebenso spannend wäre die Auskunft darüber, ob Sie der gesetzlichen Krankenversicherung unterliegen?
Wenn aus einem bestimmten politischen „Lager“ mit der angeblich so eindeutigen „Geschichte“ argumentiert wird, geschieht das i.d.R. nicht um der historischen Wahrheit willen, sondern nur zur Scheinlegitimierung höchst tagespolitischer Interessen wegen.
9 Mönche hat das Kloster: . 3 Mönche singen das Offizium. . 6 feiern das Konventamt mit. . 3 verbleibende
treten bei den Tagzeiten nicht in Erscheinung. . Wenn es bei der Schriftleitung noch nicht einmal für
die Grundrechenarten reicht, fragt man sich doch unwillkürlich, welche Defizite da wohl sonst noch bestehen
mögen …
„kreuz.net hat in den zurückliegenden Tagen ausschließlich unterbelichteten Schreibern wohlwollend ein
Forum geboten…“ . Gegen alle Dementi verdichtet sich der Verdacht, dieses Portal werde doch durch die
DBK betrieben, um dem scheinkatholischen Intellektualproletariat ausgiebigst Gelegenheit zur Selbstentlarvung
zu geben …
Wie informiert der Urheber dieses „Artikels“ ist, läßt sich unschwer daran ersehen, daß es in Passau m. W. keine ‘Passauer Neueste Nachrichten’, sonder’n nur die PNP gibt …
Werter Blackmore, Ihr Widerspruch mag in Ihren Augen erforderlich sein – das will ich Ihnen gar nicht
absprechen. Nur sollten zwei Umstände dabei nicht unberücksichtigt bleiben: . 1) Herr Dr. Berger ist
m.E. Staatsbeamter des Landes Nordrhein-Westfalen und wird dies bleiben, bis er entweder selbst aus dem
Dienst scheidet oder wegen eines Disziplinarvergehens aus selbigem entfernt wird. Beides scheint m. E.
nicht unmittelbar bevorzustehen. . 2) Die Argumentationsresistenz des hier zuschreibenden scheinkatholischen
Bodensatzes in anderen Sachfragen läßt nicht erwarten, daß Ihr Widerspruch in dieser Frage nenenswerten
oder auch nur meßbaren Erfolg haben wird. Lex neminem cogit ad vana seu inutilia peragenda.
Na, da steigt die Bedeutung der Schriftleitung wohl, wenn sie mit stolzgeschwelltem Kamm berichten kann, sie werde von anderen Presseorganen wahrgenommen …
Wie detailreich man hier Dr. Berger verfolgt – als wäre es eine Haupt- und Staatsaffäre. . Entweder
gehen Autoren- und Zuschreiberschaft keiner geregelten Tätigkeit nach, daß sie dafür die Zeit finden,
oder Dr. Berger muß eine immense Bedeutung besitzen … Nur welche?
Was für eine Aufregung um jemanden, der schlechte Bücher schreibt … . … und den hiesigen Wind für
die eigene Publicity nutzt … . Werden die wüsten Zuschriften hier eigentlich bezahlt?
„… und deren brilliante, theologisch saubere Argumentation …“ . Manch einer scheint in einer Scheinwelt
zu leben. Eine „theologische Argumentation“ habe ich von der mikroskopischen Murmelbruderschaft noch nicht
zu hören bekommen – von Brillianz und Sauberkeit ganz zu schweigen …
Eine erlauchte Autorenschaft gibt sich hier ein Stelldichein: verblichene Diktatoren und ausgebleichte
Berger-Jager … . So viel Sach- und Fachgeschichten – wer hätte sie hinter der schlichten Fassade des
„größten katholischen Nachrichtenportals“ vermutet?
Man darf schon erstaunt darüber sein, wie viel „halbseidenes“ Expertenwissen man hinter der Fassade des
„größten katholischen Nachrichtenportals“ man antrifft. . Und in den Leserzuschriften erst. Alles gestandene
Fachleute …
Nun, eine Gemeinde will nicht anerkennen, dass ein Priester seinen Dienst nach Weisung seines Dienstvorgesetzten
zu leisten hat. . Wenn das mal kein Fall für ein Interdikt ist; nur würde dies wohl durch die örtlichen
Busunternehmer unterlaufen werden …
„angelogen“ . Soweit mir bekannt, wird bei der Aufnahme eines kirchlichen Beschäftigungsverhältnisses
nicht nach der geschlechtlichen Orientierung des Beschäftigten gefragt.
Nun, ich sehe es ja ein, daß es mal wieder an der Zeit war, uns schonungslos über Ihre intellektuelle
und soziale Herkunft aufzuklären. . (lügenfurzender Ex-Theologe, Neo-Heide, dämonenbesessenes Hefekuchengesicht)
Für „subsistere“ werden folgende Synonyme angegeben: exsistere (existieren), esse (sein). (vgl. Jacques
Paul Migne, Manuale ad scriptores mediae et infimae latinitatis ex glossarius Caroli Dufresne, D. Ducancii,
D.P. Carpentarii, Adelungii, et aliorum, Paris 1867, p. 2130)
Nun, meines wissens besitzen auch „geweihte Priester“ kein Fenster in die Zukunft. . Und, wenn irgendein
namenloser, dahergelaufener Priester irgendwelche Einschätzungen über zukünftige Bewertungen des XXI.
ökumenischen Konzils abgibt, ist das so, als gäber er einen Tip über die Lottozahlen in fünfzig Jahren
ab. . Sagen Sie mal ehrlich, werter Sianita, haben die Piusbrüder denn keine kompetenteren „Experten“
als Sie aufzuweisen?
So, so, einem Artikel in der „Schwäbischen Zeitung“ fehlten Herrn Neher also die Belegstellen. . Nur –
leider – wendet sich die „Schwäbische Zeitung“ an eine andere Leserschaft als die NJW.
Na, Sinaita, dann sind wohl auch Anhänger der ehrenwerten mikroskopischen Bruderschaft – wie Sie – Lügner, denn ein Weiheauftrag des römischen Pontifex’ lag m. E. 1988 nicht vor.
„Die Fsspx läßt sich genauso mit Lügnern ein, …“ . Die FSSPX ist eine Gemeinschaft, die von einem
Lügner gegründet und nachfolgend von einem weiteren Lügner „geleitet“ wurde: . Marcel Lefebvre (am
30.6.1988): Liegt ein Weiheauftrag des römischen Pontifex vor? („Adestne mandatum Romani Pontificis?“)
. Franz Schmidberger: Er liegt vor. („Adest!“)
„Anlaß war eine jüngste Stellungnahme des britischen Distriktsoberen Pater Paul Morgan.“ . Schon vor
langer Zeit sagte ich, dass die Bruderschaft ein im Kern anarchische Vererinigung sei – das zeigt sich
u. a. an solchen Details.
In Spanien wurde „Hexerei“ unter die „crimina contra religionem“ subsumiert. Daher gab es dort weniger „eigentliche“ Hexenurteile. Rechnet man diese heraus , kommt man auf ähnliche Zahlen von „Hexenverfahren“ wie im Deutschen Reich.
Nun, tomas, Sie lassen Ihre Vorurteile wohl nur selten durch Kenntnisse korrigieren, wie? . Noch Sinbald
Fieschi bestimmte: „Mulier cum servo in matrimonio coniuncto sequitur marito in servitudinem. Invalide
autem est matrimonium mariti cum serva coniuncti. . Lesen hilft!
Ach, tomas, wir wissen doch längst, daß Sie einer anderen als der katholischen Religion anhängen. Die
immer wiederkehrende Erwähnung dieses Umstandes ermüdet ungemein. . Da Sie ja selbst dem katholischen
Glauben nicht anzugehören behaupten und nicht angehören wollen, kann es Ihnen doch egal sein, was der
römische Pontifex tut oder läßt.
Ach, tomas, auf das Ihnen und dem Nachschlagewerk für die Halbgebildeten eigene Niveau müßte ich mich
erst herunterarbeiten. . Die Auswahlbiographie stammt aus der Dissertation von Alfons Gassmann „Hexenwissenschaft
und Heilszweifel“, Rom (Lateran) 1974.
Mi care catholice, . ich liebe den werten Mitmenschen Tomas. . Ich wünsche ihm (nach Möglichkeit) den
Eingang in die ewige Seligkeit. . Aber ich muß nicht wünschen, sie im gleichen Raum wie er zu verbringen.
Ach, Tomas, lassen Sie’s! – Die namhaften Fachleute in der „Hexenwissenschaft“ waren ausnahmslos Katholiken.
Hier eine Auswahlbiographie: . P. Johannes Nider OP (ca. 1385-1438); „Formicarius“ (1435/37). . P. Nicolas
Jacquier OP (ca. 1400-1472); „Flagellum haereticorum fascinariorum“ (1458). . Innozenz VIII. (1432-1492);
„Summis desiderantes affectibus“ (1484). . P. Heinrich Institoris OP (1430-1505); „Malleus Maleficarum“(1486).
. Ulrich Molitor (ca. 1442-1507); „Tractatus de lamiis et phitonicis mulieribus“ (1489). . Abt Johannes
Trithemius (1462-1516); „Antipalus maleficiorum“ (1508). . P. Martin von Arles OP (ca. 1451 1521); „Tractatus
de superstitionibus, contra maleficia seu sortilegia quae hodie vigent in orbe terrarium“ (1517) . P.
Bartolomeo de Spina OP (ca. 1475-1546); „Quaestio de strigibus et lamiis (1523); „Apologia libri tres
de lamiis“ (1525). . P. Paolo Grillando SJ (1490-1563), „Tractatus de haereticis et sortilegiis omnifariam
coitu eorumque poenis“ (1527). . Weihbischof Peter Binsfeld (ca. 1540-1598); „Tractatus de confessionibus
maleficorum et sagarum“ (1589). . Nicolas Rémy (1530-1612) Daemonolatriae libri III (1595). . P. Martin
Anton Delrio SJ (1551-1608); „Disquisitionum magicarum libri sex“ (1599) . Heinrich von Schultheiß (1580-1646),
seit 1610 Kölner Hexenkommissar; „Außführliche Instruction Wie in Inquisition Sachen des grewlichen
Lasters der Zauberey zu procediren“ (1634).
Na, der arme Bischof. . Er könnte sich – und dazu bedürfte es keiner Abänderung geltender staatskirchenrechtlicher
Verträge – aus der Steuerfinanzierung zurückziehen und wohlmeinende Gläubige zu Spenden zugunsten des
bischöflichen Stuhles aufrufen. . Doch, um das glaubwürdig tun zu können, müßte der bischöfliche
Stuhl halt den Mut zu dem Wagnis haben, auf steuerliche Zuweisungen zu verzichten.
Mancher liebt es eben, seinen Glauben in Kunstharz gegossen als Briefbeschwerer auf dem Schreibtisch liegen
zu haben. . Pius V. ordnete als Papst an, daß die Bulle „In cena Domini“ in allen Ländern der Christenheit
regelmäßig zu verlesen sei. . Clemens XIV. ordnete als Papst an, daß diese Verlesung einzustellen sei.
. Wenn Pius V. Papst genug war, dies anzuordnen, war Clemens XIV. ebenfalls Papst genug, diese Anordnung
wieder abzuändern. . . Pius V. ordnete als Papst an, daß bestimmte Riten bei der Feier der Hl. Messe
und der Spendung der Sakramente einzuhalten sind. . Paul VI. ordnete als Papst an, daß bestimmte andere
Riten bei der Feier der Hl. Messe und der Spendung einzuhalten sind. . Wenn Pius V. Papst genug war, das
anordnen zu können, war Paul VI. ebenfalls Papst genug, diese Anordnungen wieder abzuändern.
Spannend ist auch hier – wie an allen „altgläubigen“ Lagerfeuern – die Dimension der Disproportionalitäten:
Vier (doch so viele?) Priester einer mikroskopischen Vereinigung benötigen 5 Mio. €, um ihre gediegene
nequitia weiter pflegen zu können. Aber angesichts des Windes, den sie machen, könnte man sie glatt
für 5 Mio. katholische Seelsorger halten. Doch, es scheint ein specificum hesternorum zu sein, stets
mehr Wind zu produzieren als die eigene Nase vertragen kann, aber diesen als den Duft von Ambrosia auszugeben
…
Nun, Ikonikus, wer wie Sie hier in beständiger Beleidigungsabsicht den Rinnsteinjargong der eigenen Herkunft
aus dem sprachlichen Prekariat in dieses Forum erbricht, muß sich wohl kaum wundern, wenn ihm mit gleicher
Münze herausgegeben wird. . Aber wir sind es ja bei „Altgläubigen“ Ihres geistigen Zuschnitts gewohnt,
dass diese im Austeilen tüchtig, aber im Einstecken zimperlich sind.
„… den ich für einen der besten Priester aus der Reihe der Piusbruderschaft halte …“ . Na, wenn das
der Beste ist, wie müssen da erst die Mittelmäßigen ausschauen – von den Schlechten mal ganz zu schweigen
…?
Na, Lycobates, das sind doch Taschenspielertricks! . Dogmen sind Glaubensdefinitionen – also Glaubensgesetze
iwS. und damit Produkt gesetzgeberischen Handelns eines hierzu befugten kirchlichen Gesetzgebers. . Verurteilung
abweichender Lehren hingegen ist Ausfluß aus der richterlichen Gewalt. Etwas gesetzgeberisch definieren
und dieses Gesetz dann urteilend anzuwenden, sind schon zwei Paar Stiefel. . Und auch der, der ein Gesetz
nur bestätigt oder urgiert, ohne etwas hinzuzufügen oder wegzulassen handelt nicht als Gesetzgeber.
Nun – auch wenn das die Herren und Damen Konzilsfanatiker nicht glauben wollen – die meisten Konzilien
haben kein Dogma beschlossen, weshalb ein Blick in die Konzilsgeschichte – z.B. bei Hubert Jedin – hilfreich
sein könnte: . Beim … ökumenischen Konzil: . 1. Definition des nizänischen Symbolum. . 2. Definition
des Geistes als dritter göttlicher Person. . 3. Definition Marias als Gottesgebärerin. . 4. Definition
der Trinitätslehre. . 5. Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 6. Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 7. u. 8.
Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 9. Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 10. Pastoralkonzil, keine Dogmen. .
11. Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 12. Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 13. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
. 14. Bekräftigung des „filioque“; ansonsten Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 15. Pastoralkonzil, keine
Dogmen. . 16. Pastoralkonzil keine Dogmen. . 17. Pastoralkonzil, keine Dogmen. . 18. Pastoralkonzil, keine
Dogmen. . 19. Pastoralkonzil; Neudarlegung der Lehre, aber keine neuen Dogmen. . 20. Päpstliche Unfehlbarkeit
und Jurisdiktionsprimat dogmatisiert. . 21. Pastoralkonzil, keine Dogmen.
Ach, Broschürenweisheiten aus dem Schmid-Verlag. . Hier verführt Pan die Nymphe Daphnis; 1. Jhdt v.
Chr. Pompeji, heute Nationalmuseum Neapel: . gordon.shecket.org/…2518PanAndDaphne.jpg . Da widerlegt
schon der Augenschein die angeblichen Professoren …
Na, da hat der Domenico aber rasch reagiert. . Und: In vorstehendem „Artikel“ konnte er sich überdies
die Wertungen erlauben, die er sich als Zuschreiber noch verkniffen hat …
Nun, mein Bester, wenn Sie glauben, ich jammere, liegt das Problem mehr bei Ihnen als bei mir. . Und es
ist der historischen Wissenschaft auch keine Grenze in ihren Fragestellungen gesetzt. . Nur >hier< werden
solche wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht aus wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse publiziert, sondern
um konkrete, aktuelle Tagespolitik damit zu begründen oder volatile Meinungen zu beeinflussen.
Tja, spannend, dieser Brief. . Nur: Ob es wohl sehr viel Sinn macht, einem Juden die Messianität Jesu
mit Belegstellen aus den Evangelien beweisen zu wollen? – Sei’s drum. . Nun, wenigstens darf sich wichtig
fühlen, wer’s mit „großen Gegnern“ aufgenommen hat; bleibt abzuwarten, ob der „große Gegner“, von dem
man sich Wahrnehmung, ja Gegner- oder gar Feindschaft erhofft, das überhaupt einer Reaktion für wert
erachtet. . Und wenn nicht, wars halt wieder mal ein netter Versuch, die Bedeutung der eigenen marginalisierten
Gruppierung zu steigern …
So viele wertvolle Erkenntnisse für die historischen Wissenschaft und kein einziger Beleg dabei? . Ob
die Autorin nicht doch besser bei ihrer zentralafrikanischen Handhirsemühle hätte bleiben sollen?
„Auch nach dem Pseudo-StGB der brd, das ungültig ist, darf man sich gegen Homos wehren z.B. um die Rechtsgüter
seiner Kinder zu schützen. Wenn der Angriff nicht anders abgewehrt werden kann, ist unter Umständen
auch sofortige Tötung erlaubt.“ . Nun, das ist auch eine interessante Meinung zum StGB. . Nur ist diese
Meinung gefährlich nahe an § 26 StGB. . Aber: Erfahrungen kann man nur selbst machen – die Zeit zum
Nachdenken und Verarbeiten der Erfahrungenen wird einem ja nachher großzügigst eingeräumt …
„… das irrende Sekretariat für die Einheit der Christen …“ . Dass Sekretariate auch irren können,
wußte ich gar nicht; ich dachte immer, das sei natürlichen Personen vorbehalten …
„Durch die Diskussion gewinnt der Satan Macht …“ . Was für ein perfider Trick, um legitime Meinungsverschiedenheiten
in Sachfragen zu diskreditieren. . Aber „Altgläubige“ haben es ja infolge „intellektueller Ausstattungsfreiheit“
ja nicht so mit Sachauseinandersetzungen. Da gibts nur die „chaine of command“. . Doch merkwürdig: Je
alerter die marginalisierten Grüppchen und Zirkelchen dieses betonen, desto vakanter ist der apostolische
Stuhl, dem sie das eigentlich sein wollen …
„Es sei denn, sie haben die Irrtümer der Piusbruderschaft abgeschworen und bekennen sich zum Sedisvakantismus.“
. Ist „Sedisvakantismus“ eine neue Glaubensrichtung? – Ist dort die perpetuelle Vakanz der Cattedra Glaubensgegenstand?
„Ich glaube an den Heiligen Geist, die dauerhafte Vakanz des päpstlichen Stuhles …“
„Der Rotary-Gründer Paul Harris und sein Mitgründer Gustav Löhr waren Freimaurer. Die gleichzeitige
Zugehörigkeit zur Freimaurerei und zu Rotary war die Regel.“ . Der Kirchen-Gründer Jesus von Nazareth
und sein Mitgründer Simon bar Jona waren Juden. Die gleichzeitige Zugehörigkeit zum Judentum und zur
Kirche war die Regel.
„Und das ist wohl auch genau der Grund, weshalb die Modernisten, im Zuge der Reformatoren, 1969-1973 diesen
sinnvollen Ritus aus dem Ordo baptismi ihrer Konzilssekte ausgemerzt haben.“ . Soweit mir bekannt, ist
der Effata-Ritus immer noch Bestandteil der Tauffeier.
Ansonsten ist Ökumenismus hier doch eine Todsünde. . Daß Georg May auch in protestantischen Publikationen
veröffentlicht hat, scheint die hiesigen „Rechtgläubigen“ indes nicht zu stören – solange nur die derzeit
geäußerte Meinung „stimmt“ …
„Es dürfte die Rache Satans sein, der am 7. Oktober 1571 zusehen mußte, wie seine Armada von den Katholiken
bei Lepanto vernichtend geschlagen wurde.“ . Und ich dachte, da hätte (der außerehelich gezeugte?) Juan
de Austria die Osmanen besiegt! . Wie man sich täuschen kann …
„‘Tradidi quod et accepi’ – Wir geben weiter, was wir selber empfangen haben.“ . Müßte das Original
zur dargebotenen Übersetzung aber nicht „Tradimus, quod et ipsi accipimus“ lauten?
Nun, manch einer meint eben, er wüchse mit dem Formate seiner Gegner. Nur – leider – nehmen Pontifex
und Kurie diese sedisvakantistische Witzfigur gar nicht wahr. . Damit ist das ganze selbstangemaßte Format
(und wahrscheinlich nicht nur das) eben beim Teufel …
Na, wieder mal ein Paradethema für die Ahnungslosen … . Daß es neben erworbener auch eine veranlagte
Homosexualität gibt, bestätigt schon das auf zahlreiche theologische, medizinische ind psychologische
Gutachten gestützte Urteil der Rota Romana coram Ewers vom 20.1.1973 (Florentina, ob homosexualitatem,
in: SRRDec 65 [1973] 28-35). . Daß es eine veranlagte (habituelle) Homosexualität gibt, wird in diesem
Urteil unter breitester Darlegung und Abwägung der Argumente ausgeführt . Vom gleichen Autor, Heinrich
Ewers, als Dekan der Rota wird dieser Sachverhalt noch ausführlicher dargelegt in: De relationibus inter
scientias psychologicas et rotalem iurisprudentiam potissimum recentiorem (Sonderdruck o.J. – Rom 1979).
. Im Übrigen ist die Rechtsprechung der Rota in dieser Sache seit diesem Urteil coram Ewers erfreulich
eindeutig, wie Entscheidungen in vergleichbaren Fällen coram Burke v. 9.7.1998 m.w.N. und coram Pompedda
v. 17.5.1995 (jeweils m.w.N.) belegen.
„So lieferte er Informationen über die versuchte Einflußnahme der Regierung Helmut Kohl auf die Deutsche
Bischofskonferenz an die DDR.“ . Was für ein hanebüchener Sprachunfug! – Solche Fehlleistungen gelingen
nur hier.
Nun, viel mehr – und für Sie Unerrreichbares: Eigene geistige Leistung! . Aber, grämen Sie sich nicht;
an Ihre Fähigkeiten im Dumschwätzen soll erst mal einer heranreichen …
Komisch nur, dass die römische Rota seit 1957 in Ureteilen anerkannt hat, dass Homosexualität habituell (d. h. „unheilbar“) ist (vgl SRR c. Ewers ddto. 1957-3-28).
Ach, mein Lieber, ich muß genügend Arbeiten meiner Referendare korrigieren; da leiste ich auf die Korrekturen Ihrer halbgaren Ansichten heroischen Verzicht.
Na, Ätzkalk, ob man jemanden Ihres intellektuelen Niveaus als „Liebhaber der deutschen Sprache“ qualifizieren sollte, halte ich für höchst diskussionswürdig. Vielleicht sollten Sie ja doch besser bei „Russisch“ oder „Serbokroatisch“ bleiben, da der Integrationskursus so erkennbar fruchtlos geblieben ist.
Ach, Sybarit, eigentlich wären Sie ja zu bewundern für das, was man aus so wenig Intellekt machen kann.
. Doch bedauerlicherweise stehen dieser Bewunderung Ihre „arrogantia“ und „ignorantia“ deutlich im Wege.
. Verfügte ich über erkennbar so wenig Ahnung wie Sie, risse ich kaum derart die Raffel auf. . Merke:
Wer viel schreibt, schreibt viel Blödsinn. – Wofür Ihre Zuschriften dankbar zeugen …
Nun, Burgvogt, Ihnen halte ich Ihr Unvermögen – sogar mit Ihrer Aufforderung – gerne vor. . Nur: „Wer
nicht sagen kann, was er meint, wird nie wollen können, was er sagt.“
Ich denke nicht[,] das[s] Katholiken mit schweren Sündern keinen freundlichen Umgang pflegen sollen.
Wir sind ja keine orthodoxen Juden[.] Erlebt der schwere Sünder den Katholik[en] als kalt und abweisend[,]
bestätigt sich sein Vorurteil und [seine] Aversion[,] und er wird nie die wahren Glauben annehmen. Sagt
man aber: „Du ich schätze dich als Mensch[,] aber dieses und jenes ist eine schwere Sünde. Meide sie
damit du nicht in die Hölle kommst“[,] wirkt das anders wie die Distanz des „Reinen“[,] der beim „Schmutz“
nicht anstreifen will[en]. Dem Sünder öffentlich freundlich begegnen[,] heißt nicht seine Handlungen
goutieren. Hätte ihn der Papst wegen des Ehebruches geschnitten[,] dächten alle A[a]nderen Sünder nicht[:]
„Jetzt muss ich beichten“[,] sondern[:] „Seht den alten lieblosen Verurteiler[.]“ . Tja, Burgvogt, besser
mal Deutsch lernen …
Ach, Sybarit, versuchen Sie es schon wieder? . Schon einmal versuchte ich Ihrem begrenzten Fassungsvermögen
zu verdeutlichen, dass eine Weihe meiner Person eine geänderte Dogmatik und Rechtslage vorsaussetzt.
Nicht, dass ich die Hoffnung hätte, Sie hätten es nun versanden … . Das ist bei „Altgläubigen“ aber
üblich.
„Ich kann mir durchaus vorstellen, dass der das selber glaubt.“ . Nun, bei jemandem, der sogar im intellektuellen
Kohlenkeller Schatten wirft, bedarf es wohl der Vermutung nicht …
„In sublimatorischer Absicht meinen diese Impotenten, ihren defizitären genitalen Zustand …“ . Sie
sprechen da sicher aus eigener Erfahrung, mein lieber Sybarit, oder?
Nun, ich greife der allerseligsten Jungfrau von Wichtelsbach sicher nicht vor, wenn ich deren dort verkündetes
drittes Geheimnis öffentlich mache: . Meine lieben Kinder, traget niemals die Unter- über der Oberbekleidung,
denn dies wäre meinem lieben Sohne ein Gräuel!
Na, mi care consiliarie, für einen Diplom-Mathematiker ist dieser Schwarzkittel nicht eindeutig genug masculini generis resp sexus, um geweiht werden zu können, obwohl Verwandte dieser Bache sicher schon bruderschaftliche Kultstättenliegeplätze innehatten …
Nun, mi care consiliarie, zumindest – schön übrigens, Sie zu sehen – verbietet der Codex von 1917 das
nicht ausdrücklich. . Und, was nicht verboten ist …
Nun, „Bestimmte Emanzen schaufeln sich ihr eigenes Grab indem sie sich zu läufigen Hündinnen degradieren.“
. Manche aber auch durch die ostentative Zurschaustellung „intellektueller Ausstattungsfreiheit“, werte
Jolanthe.
Na, tomas, unterhalten’s nun ein Bankkonto, oder nicht? . Oder haben Sie etwa Angst, konkrete Fragen,
deren Sie sich nicht durch Schwafeln entwinden können, zu beantworten?
Na, Burgvogt, lernen’s Rechtschreibung, bevor Sie sich anmaßen, über andere zu urteilen, denn bis Sie das gelernt haben werden, zeugt Ihre eigene Hand gegen Sie!
Ach, tomas, Sie müssen nicht immer wieder aufs Neue unter Beweis stellen, daß Sie hier ständig versuchen, einen hoffnungslos überreizten intellektuellen Null-Ouvert zu spielen …
„Ich empfinde das Lächeln … als hinterhältig.“ . Also geht’s doch wieder mal nur um Ihre subjektiv
irrige Meinung bei objektiv fehlender Ahnung, oder nicht?
Nun, daß Sie sogar im intellektuellen Kohlenkeller Schatten werfen, schrieb ich ja schon, denn wer „Codex“ als Neutrum gebraucht, kann nicht ganz dicht sein – aber das ist bei Ihren sonstigen Zuschriften ja auch nichts wirklich Neues …
Zitat: . „Dagegen waren Roncalli, Montini, Luciani und Wojtyla und Ratzinger ist Irrlehrer, die ihr Amt,
das sie nur zum Schein besetzten bzw. besetzt, mißbraucht haben bzw. mißbraucht, um Irrtümer und Häresien
zu verbreiten. Daher waren die Erstgenannte keine Päpste und der Ratzinger ist es nicht.“ . Da scheint
der Grundkurs „Deutsche Syntax“ dringender gebraucht zu werden als vermeintliche Rechtgläubigkeit. .
Gleichwohl darf dies als beispielhaft gelten für den intellektuellen Belichtungszustand In Sektenkreisen.
Ach, tomas, versuchens die Leier schon wieder? . Das Kiurchenrecht des Corpus Iuris Canonici (wozu auch
„Cum ex“ gehörte), verlor mit Inkrafttreten des Codex Iuris Canonici von 1917 seine Geltung. . Der CIC
von 1917 verlor mit Inkrafttreten des CIC am 1. Adventssonntag 1983 seine Geltung. . Aus die Maus!
„… sind Judasse, als solche werden sie wie Honorius mit dem Bannspruch belegt werden …“ . Und, das
beurteilt wer? Sie etwa, oder Ihre Feunde In Sekten?
„Der Ratzinger dagegen hat nicht den geringsten Versuch getan, Wulff zu bekehren. Er hat mit ihm freundlich
geplaudert, womit er den (falschen) Eindruck erweckt hat, bei Wulff sei alles in bester Ordnung.“ . Na,
tomas, schon wieder mal viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung, oder waren Sie bei dem Gespräch
zugegen?
„… alle für die Tradition anfälligen Katholiken …“ . Ja, Traditionsanfälligkeit ist wohl als Krankheitsbild
zu verstehen; da ist Ihnen zweifelsfrei zuzustimmen.
„KEINE ENTSCHEIDUNG MEHR GEGEN die KIRCHE VON UNTEN! … ALLE ENTSCHEIDUNGEN NUR NOCH IM EINVERNEHMEN
MIT DEM PFARRGEMEINDERAT!“ . Was sind das nur für demokratische Töne aus der Heimat des Führers? Das
ist ja mal ganz was Neues!
„… verschiedene Maßnahmen zur Absenkung des Bildungsniveaus …“ . In den Genuß dieser Absenkungen
scheinen Sie jedenfalls gekommen zu sein, mein Bester!
Nun, Antonio, so tiefe Erkenntnisse über diesen Sinnenszustand können Sie nicht nur aus Lehrbüchern erworben haben; das basiert doch sicher auf fundierter Selbstanamnese, oder?
Das dritte Geheimnis der allerseligsten Jungfrau von Wichtelsbach lautet, ich mache dies hier weltweit bekannt: „Meine lieben Kinder! Tragt nur niemals die Unter- über der Oberbekleidung, das wäre meinem Sohn ein Gräuel!“
Werter Alfredo! . Das von mir angeführte und kommentierte Zitat stammt aus Zuschrift N° 45. Es gab –
und gibt – wohl objektiv keinen Grund, dieses oder meinen Kommentar auf Sie zu beziehen, sofern Sie nicht
mit Zuschreiber N° 45 identisch sind. . Ansonsten begrüße ich es stets und allerorten, selbstdenkende
Menschen zu treffen – selbst wenn ich mit deren Denkergebnissen in concreto nicht einverstanden sein sollte,
ermöglicht doch der Weg ihres Zustandekommens einen fruchtbaren Dialog darüber, oder nicht?
<Er habe sich im Namen der Bischofskonferenz „mehrfach und in aller Deutlichkeit distanziert“> . Alles
nur Taktik. kreuz.net wird natürlich von der DBK betrieben, um dem intellektualallergischen rechtskatholischen
Bodensatz die Gelegenheit zu ebenso aufschlußreicher wie desavouierender Selbstentlarvung zu geben …
Jede Veröffentlichung verstärkt hier den Eindruck, dass „Altgläubige“ chronische Intellektualabstinenzler
sind: . Während man solchen, dieman für Verfechter der „reinen Lehre“ hält, akademische Titel gerne
andichtet, werden bei Mißliebigen solche rechtmäßig erworbenen regelmäßig unterschlagen. . Ein Schelm,
wer Böses dabei denkt …
Sich in einen Rechtsstaat nach rechtsstaatlichen Regeln zu verhalten und sich einem rechtskräftigen Urteil
zu beugen, scheint weder die Sache der obstruktiven Schwestern, noch ihrer hiesigen „altgläubigen“ Claqueure
zu sein … . Doch, wen wundert’s?
Ach, tomas, hatten Sie Sie nicht vor, praktikable Vorschläge zu unterbreiten, wie Sie das Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend taufen und somit „katholisch“ machen wollten?
„…seine tiefgläubige Exzellenz…“ . Hat der Halbdackeln etwa schon einen noch größeren Sedi-Halbdackel
gefunden, der ihm zum dritten Mal die Hände auflegt? . Und, um Sie zu beruhigen: Sowohl mit meinem Herz,
wie auch mit meinem Hirn ist – ausweislich meines Hausarztes – alles in Ordnung. . Nur um Sie muß man
wohl fürchten, wenn der zu erwartende Hirnschlag so hoffnungslos ins Leere gehen wird, mi care confessor!
Verzeihen Sie btte, es war mir leider nicht bewußt, daß ich Sie hier zitierte; aber die beste Bestätigung der eigenen Auffassung ist doch das Plagiat, oder nicht?
Und Sie Halbdackel fühlen sich also befugt und befähigt, den ligamina des Hl. Robert Bellarmin weitere
hinzuzufügen? . Begeben Sie sich schleunigst in stationäre Behandlung!
Mi care consiliarie, das istbein netter Versuch, aber der Depp versteht den Unterschied zwischen einem nichtigen Rechtsakt und einem rechtlichen Nichtakt doch gar nicht – nicht erforderlich, dass wir uns damit näher beschäftigen.
Tomas, wenn Ihre Sedi-Kumpels nur über Freunde Ihres geistigen „Zuschnitts“ verfügen, brauchen die wohl
keine sonstigen Feinde oder Gegener mehr. . Gute Nacht.
Tja, tomas, das tät’ ich an Ihrer Stelle auch: Unangenehmen Fragen weichet man am Besten aus, damit macht man als intellektuell unterprivilegierter Halbdackel noch die beste „Figur“, nicht?
Nun, tomas, Sie scheinen über die simpelsten Regeln unaufgeklärt: . Onus probandi incumbit asserenti.
. >Ich< habe keine Behauptungen aufgestellt, sondern Sie. Damit obliegt Ihnen auch die Beweispflicht.
. Kommen Sie dieser für Ihre kenntnisfreien Behauptungen nicht nach, dürfte man Sie wohl ungestraft
als aufschneiderischen Dummkopf bezeichnen, oder?
tomas, ist Absentia cerebri eigentlich ein Aufnahmekriterium InSektenseminarien? . Wo wollen’s denn ihren
„dringenden Verdacht“ geltend machen? . Bei der Rota Romana? . Bei der Signatura Apostolica? . Bei einem
allgemeinen Konzil? . Lassen’s doch mal „die Hosen runter“!
Nun ja, tomas, eine andere Antwort hätte Sie ja auch von dem Geruche befreit, ein imbeziler Dummschwätzer zu sein. – Wer setzt schon leichtfertig einen Ruf auf’s Spiel, den er sich so hart erarbeitet hat, wie Sie den Ihren?
Tomas, bei so wenig Ahnung, wie Sie in jeder Ihrer Zuschriften offenbaren, wäre „Klappe halten“ vielleicht
die bessere Alternative. . „Dringender Tatverdacht“ reicht aus, um die Ermittlungsbehörden zu Ermittlungen
zu veranlassen. Für eine Anklage brauchen sie aber einen „hinreichenden Tatverdacht“. . Offensichtlich
scheint hirnloses und kenntnisfreies Geschwafel in Ihrem Sedi-Freundeskreis üblich zu sein. . Verfügte
ich über so wenig Ahnung – wie Sie, hielte ich es für einen Vorzug meine Klappe halten zu dürfen.
Sie imbeziler Infant! . Sie wollen sich auf das Kirchenrecht des CIC 1917 berufen und wissen nicht, dass
can. 228 § 2 die Apellation gegen den Pontifex an ein Konzil verweigert? . Und, wer sonst sollte über
die Rechtgläubigkeit eines Pontifex judizieren? – Sie etwa, sie vermis inermis?
Ach, rosa putescens, schon öfters schrieb ich – doch Ihr Gedächtnis scheint klein, daß erst Dogmatik und Kirchenrecht geändert werden müßten, bevor ich den ordo sacer empfangen könnte – so ich das denn wollte.
„Nur, was wir über Missbräuche vor dem II. Vaticanum wissen …“ . Nun, gemessen an dem Blödsinn, den
Sie hier zuschreiben, muß das, was Sie darüber wissen, recht übersichtlich sein.
„…natürlich ist ‘Cum ex apostolatus’ dogmatisch und göttlichen Rechtes…“ . Und woher haben’s diese
Weisheit? . Liefern’s doch für diese Behauptung doch mal nur einen einzigen Beleg nichtbruderschaftlicher
Provenienz.
Nun, verfügte nicht Clemens XIV. – aus gebotenem Anlasse? – wie mit dem Problem zu verfahren sei, wenn
eine Hostie ins Dekollete einer Kommunikantin fällt? . Und war es nicht Pius VI., der – aus gebotenem
Anlasse? – Strafmaßnahmen gegen Kleriker verschärfte, die sich in VI.to „sive cum mulieribus, sive cum
pueris“ vergingen?
„… hat einen dogmatischen Charakter …“ . Nun, um „charakterliche“ Fragen geht’s hier nur nicht, sondern
um rechtliche; wenn „Cum ex apostolatus“ einen „fdogmatischen Charakter“ haben sollte, hat den auch „Non
possumus“ von Sixtus VI.
„Die Modernisten … sind dumme Leute.“ . Nun bislang sind es eher die „Altgläubigen“ aus dem intellektuellen
Prekariat, die Antworten und Belege schuldig blieben. . Und über „Mißstände sexueller Verbrechen“ nehmen
Kirchenrechtler und Moraltheologen seit dem Mittelalter Stellung. – Gab’s da schon Modernisten?
Ach, Liebchen, ein „Apostolisches Schreiben“ besitzt noch nicht einmal das Gewicht einer Enzyklika. .
Wissen’s, bei so wenig Ahnung, wie Sie von der Sache haben, würde ich nicht so viel Meinung äußern.
Schon wieder! . Das Kirchenrecht auf der Grundlage des Corpus Iuris Canonici (wozu auch „Cum ex apostolatus“
gehört), wurde mit dem Codex von 1917 aufgehoben. . Das Kirchenrecht auf der Grundlage des Codex von
1917 wurde mit dem Codex von 1983 aufgehoben. . Aus die Maus.
Tja, sogar Rechnen scheint kein „altgläubiges“ Charisma zu sein; aber, nachdem Exegese, Dogmatik, Fundamentaltheologie, Moral, Kirchengeschichte und Kirchenrecht auch nicht dazugehören, wird die „Luft wohl etwas dünn“, oder?
Ach, tomas, Sie geben doch hier den „Experten für Alles“. Wollten Sie nicht noch erläutern, wie ein „katholisches“ Auswärtiges Amt aussieht? Und, wollten Sie nicht darlegen, wie Sie das Auswärtige Amt getauft bekommen?
Leider – der vormalige Präfekt der Glaubenskongregation hat es nicht so mit dem formalen Recht – hat er seine Meinungsäußerung einen Tag vor dem Inkrafttreten des neuen Codex veröffentlicht (Upps!), weshalb diese Meinungsäußerung, so sie denn überhaupt rechtlich relevante Inhalte besaß, leider (Upps!) am Folgetage vom inkrafttretenden Kodex aufgehoben wurde. – Schade auch! – Das nächste Mal wieder!
„ Diese soll nur wachsen. „ . Nun, der Verein ist in 50 Jahren ja immerhin auf 500 Priester gewachsen.
. Das ergibt dann: . In 100 Jahren 1.000. . In 200 Jahren 2.000. . In 500 Jahren 5.000. . In 2.000 Jahren
20.000. . In 10.000 Jahren 100.000. . Dann hätten die Brüder in ca. 20.000 Jahren den heutigen Stand
der katholischen Kirche etwa eingeholt. . Ich lege dafür schon mal den Sekt kalt.
„ … nimmt die Kirche an, daß das Kind die Häresien seiner Eltern übernimmt und es hört auf, Glied
der Kirche, verstanden als Gemeinschaft der Gläubigen, zu sein. „ . Haben’s für diesen Blödsinn auch
einen seriösen Beleg, oder ist das doch wieder mal viel zu viel Meinung für Ihr kleines Bißchen Ahnung?
Mi care consiliarie, es ist immer wieder ein Vergnügen, Sie hier zu treffen; aber, Spanier hin oder her:
auch im Spanischen würde man wohl „el código“ für ein Maskulinum halten müssen. . Und, gesetzt der
Herr wäre Spanier, müsste man wohl konstatieren, dass es auch spanische Schwach-, Hohl- und Kohlköpfe
gibt …
„In der Kirche gibt es nur >ein< CIC.“ . Tomas, bei Ihrer intellektuellen Ausstattungsfreiheit werfen
Sie wohl selbst im Kohlenkeller ohne Beleuchtung noch Schatten …
Nun, tomas, jeder Sechstklässler wüßte Ihnen nicht nur zu sagen, daß „Codex“ ein Maskulinum der III.
Deklination ist, sondern auch, daß es kein besonders günstiges Licht auf Fachkenntnisse wirft, wenn
man die selbst verwendeten Fachbegriffe nicht ordentlich zu brauchen weiß. . Also auf den pio-benediktinischen
Codex wollen Sie sich berufen – und das, obwohl gegen Pietro Gasparri, den Autor dieses Codex’, immer
wieder der Vorwurf erhoben wird, er sei ein massonistischer Modernist gewesen … . Daß ausgerechnet
Sie sich auf ein massonistisch-modernistisches, in seiner Rechtssystematik am Code Civil orientiertes
Gesetzbuch beziehen wollen, darf schon erstaunen …
Na, Ätzkalk, dass Sie den alten Synkretisten Steiner zitieren, muß nicht verwundern; wahrscheinlich
haben’s auch Ihre Kinder guten Gewissens auf die Waldorfschule geschickt. . Und, liebes Röslein: Ich
unterliege nur der Verpflichtung, für mich zu kochen; heute gab es (echte) Hühnersuppe – und am Samstag
Fikassee.
„Judas-Priester und die ungehorsamen Pfarrköchinnenficker“ . So, ist’s wieder mal soweit, daß Sie stilistische
Ausflüge in Ihr Herkunftsmilieu unternehmen mussten?
Na, Ätzkalk, wer wollte schon Ihnen begegen – geschweige denn nachts? . Und hielten Sie sich für unwiderstehlich –
lassen Sie sich gesagt sein: Sie sind es nicht!
Nun, tomas, vielleicht wäre es sinnvoll, die Einnahme von wirklichkeitsverzerrenden Mittelchen – wenigstens zeitweise – auszusetzen; vorausgesetzt, Ihre Sekte gestattet Ihnen das.
Na, Leo, immer noch nicht centurio – oder wenigstens optio? . Dass so manches, was der Pontifex bei seiner
Visite sagte, für Sie „zu hoch“ war, hätte nun keiner ausdrücklichen Bestätigung bedurft. . Dass Sie –
und Ihre denkfaule „altgläubige“ Peergroup nur wieder die „alte Leier“ anstimmt, darf auch nicht wirklich
überraschen. . Vielleicht lassen’s ja inskünftig Zuschriften sein, die sich erübrigt haben, bevor sie
getippt worden sind, oder?
Na, Herr Holtinger, wenn Ihnen die Politik als die „Kunst des Möglichen“ zu niedrig scheint, mögen Sie
sich ja guten Gewissens mit den „Phantasien des Wünschenswerten“ abgeben. . Aber, bitte, unterscheiden
sie beide und fordern Sie weder von den „Künstlern“ Wünschenswertes, noch von sich „Künstlerisches“.
Warum nur dieser Eifer? . Ein für manche segensreich wirkender Priester kehrt in die Diözese zurück,
in der er inkardiniert ist. . Dies geschieht anscheinend in Übereinstimmung zwischen dem Heimatbistum
und dem Tätigkeitsbistum. . Sicher wird der Herr Pfarradministrator auch in seiner Heimat wertvolle seelsorgliche
Arbeit leisten. . Man sollte sich – falls der PfA tatsächlich so eifrig und beliebt ist, wie er hier
geschildert wird – für die Gläubigen freuen, deren Seelsorge ihm künftig anvertraut werden wird.
Na, Joanthe, bei Ihrem Geisteszustand würde man wohl auch vermuten können, daß die Eltern das Kind weggeschmissen und die Nachgeburt großgezogen haben, oder?
Jolanthe, wenn Sie die Bedeutung der Unterscheidung von Entscheidungs- und Suggenstivfragen nicht verstehen, sollten Sie sich jetzt vielleicht nicht weiter äußern, um sich nicht weiter intellektuell zu diskreditieren, als Sie das ohnehin schon getan haben.
Tomas, man sollte Sie Parzival nennen. . Sie fordern, „daß auch der Staat und Gesellschaft katholisch
sind.“ . Dann erläutern Sie mal, bitte, wie ein „katholisches“ Bundesministerium der Justitz, des Inneren
(etc.) aussähe …
So, so, die „[Judas-]Bischofskonferenz“ der „deutschen [Wolfs-]Bischöfe“; und dann hat sich der Baden-Württembergische
Ministerpräsident noch im „kirchenfeindlichen Kölner Domradio“ geäußert. . Da muß man schon an schwerer
Oligophrenie leiden, um so etwas als Berichterstattun mißverstehen zu können.
„Also hat der Staat nicht katholisch … zu sein … „ . Katholisch wird eine natürliche Person durch
den Empfang der Sakramente, welche die Initiation in die Kirche bewirken. . Trinken, essen, schlafen oder
getauft werden können nur natürliche Personen; für Personengesamtheiten oder juristische Personen ist
das nicht möglich. . Damit kann ein Staat als Personengesamtheit weder „katholisch“ sein, noch es werden.
. Auch die Zugehörigkeit seiner Repräsentanten zur katholischen Kirche ändert daran nicht das Mindeste.
. Und selbst, wenn ein Staat es wollte, könnte er nicht „katholisch“ sein. . Wenn der Staat aber gar
nicht katholisch, protestantisch oder orthodox sein kann, kann er auch nicht muslimisch, hinduistisch,
buddhistisch oder atheistisch sein. . Weil der Staat aber einen säkularen Auftrag hat, gehört Neutralität
gegenüber den religiösen Bekenntnissen seiner Bürger – denn als solche kann er natürliche Personen
nur sehen und behandeln – zu seinen Grundverpflichtungen.
Tja, Jolanthe, diese Sozialschmarotzer! . Kommen einfach, ohne jegliche Ausbildung, können oder wollen
nicht arbeiten, leben nur von sozialen Transferleistungen, werden auf unsere Kosten ernährt, gekleidet,
ausgebildet und nehmen uns zum Dank dann noch die Arbeitsplätze weg! . Weg mit den Kindern!
Es werden doch nicht „damit … alle Religionen gegenüber dem Staat gleichgestellt“. Vielmehr soll der säkulare Staat in seiner Gesetzgebung religiöse Neutralität walten lassen, damit das christliche – vorzugsweise katholische – Bekenntnis uneingeschränkt ausgeübt werden kann.
Na, Syparit, selbst der tendenziösen hiesigen „Berichterstattung“ folgend lauteten die gestellten Fragen:
. „• Findet Ihr den Zölibat heute noch zeitgemäß? . • Sollte das ganze Kirchenvolk den Papst wählen?
. • Steht Ihr persönlich hinter der Sexualmoral des Vatikans?“ . Fragen, die jeder sprachlich halbwegs
sattelfeste Schulabgänger als Entscheidungsfragen erkannt hätte, weil sie gleichermaßen und gleichwertig
die Antworten „Ja“ oder „Nein“ zulassen. Dass Sie als junger Dozent nichtdeutscher Muttersprache das nicht
erkennen, soll an dieser Stelle ausnahmsweise zu Ihren Gunsten berücksichtigt werden.
Tomas, sie sind ein imbeziler Ignorant. . „Dies ist der Irrtum des „Konzilsdokuments“ „Dignitatis humanae“,
das alle Religionen gegenüber dem Staat … gleich stellt.“ . Dignitatis humanae stellt nicht „alle Religionen
gegenüber dem Staat … gleich“; nur oligophrene Inetellektualallergiker wie Sie und Ihre sedisvakantistischen
Schwarmgeister können auf einen solchen Unfug kommen. . Vielmehr fordert das Konzil von jedwedem zivilen
Gemeinwesen, dass es sich religiöser Wertungen gefälligst zu enthalten habe, damit die Ausübung des
christlichen – möglichst katholischen – Bekenntnisses überall frei möglich werde.
„Woher wissen Sie, daß die Apostel nicht die Messe Richtung Gott zelebriert … haben?“ . Weil sich in
frühchristlichen Kirchen die Altarmensa zwischen Chorschranken und Priestersitz befand: . upload.wikimedia.org/…gerhospital_Enns.jpg
Ach, Jolanthe, lassen Sie’s! – Hier eine Auswahlbiographie: P. Johannes Nider OP (ca. 1385-1438); „Formicarius“
(1435/37). . P. Nicolas Jacquier OP (ca. 1400-1472); „Flagellum haereticorum fascinariorum“ (1458). .
Innozenz VIII. (1432-1492); „Summis desiderantes affectibus“ (1484). . P. Heinrich Institoris OP (1430-1505);
„Malleus Maleficarum“(1486). . Ulrich Molitor (ca. 1442-1507); „Tractatus de lamiis et phitonicis mulieribus“
(1489). . Abt Johannes Trithemius (1462-1516); „Antipalus maleficiorum“ (1508). . P. Martin von Arles
OP (ca. 1451 1521); „Tractatus de superstitonbus, contra maleficia seu sortilegia quae hodie vigent in
orbe terrarium“ (1517) . P. Bartolomeo de Spina OP (ca. 1475-1546); „Quaestio de strigibus et lamiis (1523);
„Apologia libri tres de lamiis“ (1525). . P. Paolo Grillando SJ (1490-1563), „Tractatus de haereticis
et sortilegiis omnifariam coitu eorumque poenis“ (1527). . Weihbischof Peter Binsfeld (ca. 1540-1598);
„Tractatus de confessionibus maleficorum et sagarum“ (1589). . Nicolas Rémy (1530-1612) Daemonolatriae
libri III (1595). . P. Martin Anton Delrio SJ (1551-1608); „Disquisitionum magicarum libri sex“ (1599)
. Heinrich von Schultheiß (1580-1646), seit 1610 Kölner Hexenkommissar; „Außführliche Instruction
Wie in Inquisition Sachen des grewlichen Lasters der Zauberey zu procediren“ (1634).
„Der Hexenwahn war nicht katholisch, sondern neuheidnisch. Die Hexenvefolgung wurde von weltlichen Gerichten
überwiegenden in protestantischen Regionen praktiziert.“ . Warum aber wurden dann die wichtigsten Traktate
der Hexentheorie von Katholiken bzw. katholischen Priestern verfaßt?
Na, Sybarit, schon mancher Einäugige hatte sich (nicht nur) in die eigene Wut verliebt … . www.youtube.com/watch?v=zLVTJ0auZs8
. Und, für die ontologische Veränderung, die Sie mir angedeihen ließen, müssten wohl erst Dogmatik
und Kirchenrecht geändert werden. Aber immerhin spannend, daß Sie dafür eintreten …
Für wen ist es denn wichtig zu >wissen<, ob Israel gerettet ist, resp. werden kann? . Christen und christliche
Theologen glauben, daß Jesus Christus den einzig sicheren Weg zu Gott in seinem Blut eröffnet und aufgezeigt
hat; es ist der Weg, der über den Glauben und den Empfang der Sakramente des Heiles führt. . Wer indes
könnte bestreiten, daß Gottes wohlwollende Vorsehung auch noch Wege kennt, Menschen seine Gnade und
sein Heil zu schenken, die „kein Auge geschaut und kein Ohr gehört hat“? . Wer es dennoch tut, intendiert
damit keinen (seriösen) theologischen Diskurs, sondern verfolgt andere – weitaus näherliegendere und
politische – Ziele.
Werter Herr, sofern der vorliegenden „Berichterstattung“ Glauben zu schenken ist,handelt es sich bei den
gestellten Fragen klar um Entscheidungs- und nicht um Suggestivfragen. Das werden Sie schlechterdings
nicht bestreiten können. . Dass andere Menschen dort kühlen Kopf bewahren, wo Sie im Eifer selbigen
zu verlieren scheinen, wäre für einen gebildeten – oder auch nur halbwegs zivilisierten – Zeitgenossen
kein Problem; ich konstatiere aber, dass es sich dabei für Sie um ein solches handelt. . Weiterhin vertraue
ich darauf, dass der Pontifex die ihm evtl. übermittelten Antworten auf die gestellten Fragen kraft erwiesener
akademischer Qualifikation, menschlicher Reife und Festigkeit im Glauben schon hinreichend einzuordnen
weiss. . Dass es sich dabei um Mißbrauch gehandelt hätte, ist banaler Schwachsinn eines oligophrenen
Monomanen. Nötigung der befragten Jugendlichen wäre erst zu beweisen; die Staatsanwaltschaft Freiburg
(Adresse lt. Internetauftritt) wäre für entsprechende Hinweise sicher dankbar, sofern diese den Anfangsverdacht
der Nötigung erhärten können. Wenden’s sich mit Ihren Gravamina doch geeigneterweise an die zuständige
institution.
„Laut Statistiken enden die meisten der Beratungen bei „Donum vitae“ mit der Abtreibung.“ . Woher wissen’s
denn das? – Lassen’s mal Ihre Quellen sehen!
Nun, Oikumeme im guten Sinne bedeutet die ganze bewohnte Welt, die auf dem Galeriusbogen in Saloniki zu Kaiser Diokletian kommt und um Aufnahme ins Imperium Romanum bittet.
„Die Oberen werden … über die … vorgelegte dogmatische Präambel diskutieren.“ . So, so, in der ehrenwerten
Bruderschaft wird „diskutiert“! – Und ich dachte nach Würdigung hiesiger Zuschriften, da geht es nach
dem „Führerprinzip“ zu … . Aber immerhin geschieht dieser demokratische Fauxpas „unter Ausschluß der
Öffentlichkeit“ … . Da kann dann die hiesige „altgläubige“ Zuschreiberkamarilla hineingeheimnissen,
was sie will …
Nun, was immer sich Robert Zollitsch selbst versprechen mag, dürfte hiesigen Schreibern und Zuschreibern
weitestgehend unbekannt sein. . Dass Robert Zollitsch anderen schon wesentlich mehr versprochen hat, als
er halten konnte – oder wollte – ist eine Tatsachenbehauptung nach Augenschein. . Doch nicht nur darin
offenbart sich die Schwäche des „Artikels“; dessen Urheber scheint nämlich den Unterschied zwischen
Entscheidungs- und Suggestivfrage nicht zu kennen … . Doch solche Feinheiten erwartet man am „altgläubigen“
Lagerfeuer ja auch nicht.
Ach, brandy, versuchens mal wieder erfolglos zu provozieren? . Passens nur auf, dass das nicht wieder
nach hinten losgeht; die Schriftleitung scheint kaum noch Gefallen an sprachlichen Exkursionen in Ihr
Herkunftsmilieu zu finden …
Nun, es ist doch immer das Gleiche: Je abwegiger und abgedrehter die sedisvakantistischen Spinnereien, desto fadenscheiniger die apostolische Sukzession …
„Sein Spruch mit dem „Fallbeil“ >muss< … als Heuchelei gewertet werden.“ . Na, brandy, als erfahrener
Experte in Sachen Heuchelei gibt es wohl niemanden, der kompetent genug wäre, Ihnen zu widersprechen
…
Man mag die Rede von Dr. Dieter Graumann ja bewerten wie man will; doch die hier vorgenommenen bzw. referierten Wertungen bestätigen die Aussagen Dr. Graumanns mehr, als sie diese widerlegen …
Menschsein beginnt mit der Befruchtung einer Eizelle. . Zeitgleich mit der Befruchtung kommt es zur Beseelung.
. Mindestens 30% der in vivo befruchteten Eizellen gegen vor einer Einnistung in die Gebärmutterschleimhaut
ab. . Die Taufe ist der einzig sichere Weg zum Heil, der uns bekannt ist. . Was passiert mit all den ungetauften
Seelen? Kommen die in den Limbus? Sind die jetzt heimatlos, seit der Pontifex den Limbus abgeschafft hat?
Nun, Röslein, Ihre vermuteten verwandtschaftlichen Beziehungen, mögen für den gemeinten Herren schon schmeichelhaft sein, wiewohl sie ausdrücklich unzutreffend sind.
Schon die frühe Kirche verurteilte Empfängniskontrolle und Abtreibung. . Verurteilte sie auch die Nichtaufnahme
von Kindern durch den Paterfamilias und deren nachfolgende Aussetzung?
„Die Weiber huren durch die Gegend,werden schwanger,und treiben das Kind ab.“ . Nun, meine Liebe, so detailreiche
Kenntnisse erwirbt man doch kaum aus dem Schulbuch; da stecken doch sicher persönliche Erfahrungen dahinter,
oder?
Nun, mein werter Milzbrandenburgis, mit den intellektuellen Fähigkeiten Ihrer geschätzten Verwandtschaft kennen Sie sich gewiß besser aus, als unsereins …
Aber, woher sollte ein Staat denn die Befähigung haben, in Religionsfragen zu entscheiden? Für ihn sind
doch alle seine Bürger vor dem Gesetz gleich. . Im angenommenen Königreich Ruinitanien haben der König
und seine rechtmäßige Regierung in der Überzeugung, der Regenbogenfischerismus sei die einzig wahre
Religion, diese zur Staatsreligion erhoben und die Ausübung jeder anderen Religion unter androhung der
Todesstrafe verboten. . Das Gesetz über die Religionsausübung in Ruinitanien ist legal. Es wurde vom
königlichen Ministerrat (Demokratie gibt es in dort nämlich nicht) erlassen, von König Ruino I. unterzeichnet
und in Kraft gesetzt und im ruinitanischen Gesetzblatt ordnungsgemäß publiziert. . Was aber soll man
da raten? – Zum Regenbogenfischerismus übertreten, hieße, vom Glauben abzufallen. Den Glauben auszuüben,
kommt einem Todesurteil gleich. Was nun? – Dem ruinitanischen Gesetz gehorchen, oder gestützt auf angeblich
inexistente Menschenrechte Religionsfreiheit fordern, um den katholischen Glauben ausüben zu können?
. Wo kämen wir denn hin, wenn sich Regierungen unterfingen, über religiöse Fragen zu entscheiden? Muß
der Staat die Frage religiöser Wahrheit nicht der freien Entscheidung seiner Bürger überlassen und
deshalb alle Religionen rechtlich gleichbehandeln?
Nun, mein lieber antipacelli – oder wie sollte man Sie statt dessen nennen?, glauben Sie etwa, daß Sie
mit Ihren intellektualmikroskopischen Flegeleien irgendwo einen Blumentopf gewinnen – Ihre komischen Sektenfreunde
einmal ausgenommen? . Wobei … „ausgenommene Sektenfreunde“ sind nichtsdestoweniger eine spannende Vorstellung
…
„ … dass … Kirche mittlerweile … von den jüdisch-freimaurerischen Kirchenfeinden gelenkt und geleitet
wird … „ . Es gibt schon seltsame Obsessionen. . Zum Glück werden diese meistenorts stationär behandelt.
Ach, Paulchen, Sie sind ein imbeziler Ignorant. . Was ich dazu schon gesagt habe, ist mühelos nachzulesen:
. www.kreuz.net/reader.2498.html . Aber Lesen gilt halbalphabetisierten Emotionskatholiken ja als mühevolle
quantité négligeable .
Heiliger Bimbam! . Es gibt einen Unterschied zwischen öffentlich-rechtlichem Geläut und privatrechtlichem
Gebimmel. . Glockenschlag anläßlich offizieller liturgischer Feiern der Kirche (Messe, Angelus, Beisetzung,
etc.) ist öffentlich-rechtliches Geläut und daher zu dulden. Es gilt sogar dort als kirchliches Gewohnheitsrecht,
wo Glocken bislang nicht vorhanden waren. Geräuschimmissionen durch liturgisches Glockengeläute der
Kirchen im herkömmlichen Rahmen sind regelmäßig keine erhebliche Belästigung im Sinne des § 3 Abs.
1 BImSchG, sondern eine zumutbare, sozialadäquate Einwirkung. (BVerwGE 68, 62, v. 7.10.1983) . Stundenschlag
(z.B.) ist aber privatrechtliches Gebimmel, das – vor allem während der Nachtstunden – den Vorgaben des
Immissionsschutzgesetzes unterliegt und untersagt werden kann.
„ … und deutscher Kronprinz … „ . Ach, gibt’s schon wieder Thronprätendenten in Deutschland? . Da
sollte man sich aber wenigstens in der Redaktion einig darüber sein, ob man mit den landräuberischen
Hohenzollern oder den heiratsseligen Habsburgern ins Krönungsbett steigen will …
„… entließ der Bischof von Linz … den … Pfarrer der Gemeinde, … „ . 1) Der Seelsorger der Gemeinde
war Pfarradministrator, nicht Pfarrer. . 2) Pfarradministratoren sind nicht mit einer Pfarrei bestallt,
sondern versehen nur stellvertretend für einen (noch) nicht ernannten (oder amtsbehinderten) Pfarrer
die Seelsorge. . 3) Ein Pfarradministrator versieht seinen Dienst nach Maßgabe des Bischofs; dieser kann
ihn daher (bei einer Vakanz) jederzeit und ohne Angabe von Gründen ernennen – und ebenso abberufen. .
4) Der abberufene Pfarradministrator ist inkardinierter Priester einer anderen Diözese, indie er wohl
zurückkehrt bzw. zurückgekehrt ist. Für das Reich Gottes wird er dort sicher mit dem gleichen Eifer
tätig sein.
„ … gerade mal 1008 Personen … „ . Das ist für demoskopische Erhebungen die übliche Größe; unwahrscheinlich
ist hingegen, daß dabei alle 1.008 Anhänger der Piusbruderschaft in Deutschland befragt wurden …
„Aus der Kirche austreten“ … . Das ist ein spannendes Stichwort! . War es nicht noch diesen Februar,
als Pater Schmidberger die Gläubigen „seines“ Distrikts via Mitteilungsblättchen dazu aufrief, aus der
Kirche auszutreten und die gesparte Kirchensteuer der Piusbruderschaft zuzuwenden?
Na, Rabe, eigentlich lehne ich es ja ab, mich mit intellektuell Unbewaffnten wie Ihnen zu duelliren. .
Aber, wenn Sie ausdrücklich darauf bestehenm abgewatscht zu werden …
Na, Rabe, im unfehlbaren Urteil über unbekannte Dritte sind Sie ja unübertroffen. . Aber, daß ausgerechnet
ein Intellektualallergiker und Rechtsagnostiker wie Sie zum Assessor beim jüngsten Gericht bestellt werden
sollte, halte ich für wenig wahrscheinlich.
Na, Rabe, empfahl nicht der Hl. Filippo Neri, man solle sich des Heiles anderer gewiß sein, um das eigene
aber bangen? . Vielleicht sollten Sie damit langsam anfangen?
„wahrhaftig , die gerechtigkeit wird vollkommen gekreuzigt und vollkommen tod gemacht. immer mehr totmacher
der gerechtigkeit, immer mehr diener des schlechten udn niederträchtigen, trostlosen. diener der betäubung,
berieselung und verblendung!“ . Na, Rabe, hätt’ ich Sie nicht vorgewarnt, träf’ es sie ja unvorbereitet:
. Wenn Ihr intellektuelles Niveau auch nur halbwegs auf der Ebene Ihrer Rechtschreibkenntnisse wäre,
könnte man ja ernsthaft in Versuchung geraten, Sie ernst zu nehmen; so aber …
Na, Burgvogt, daß Sie ein intellektueller Klappspaten und Totalversager sind, hätten’s jetzt nicht ausdrücklich
unter Beweis stellen müssen: . „Besser ein Mini-Max als gar kein Max“ . Wann und wo hätte ich das je
gesagt? . Entweder Sie beweisen das, oder man muß Sie ungestraft für Gottes eigenen Dummschwätzer halten
(was wahrscheinlich zutrifft) … Sie haben die Wahl … !
„ … was für ein rührendes Pennertreffen … „ . Na, mi care Antoni, daß Sie sich sogar in solchen
Kreisen auskennen, beruht doch sicher nicht nur auf Hörensagen, oder?
Ach, mi care minimaxime, sorgen Sie sich nicht! . Mit dem hiesigen Gelichter werd’ sogar ich schon fertig …
. Die „konservative“ und „altgläubige“ Zuschreiberschaft kommt ja kaum über einen IQ von 75 hinaus …
. Damit hätten selbst die kuriealen Stellvertreterorgane des Pontifex keine Schwierigkeiten … !
Na, ich schrieb’s ja schon mal: Mit der Alphabetisierungskampagne war’s bei der Reichsritterschaft ja noch nie weit her. Aber dafür, daß es mit der intellektuellen Belichtung noch prekärer bestellt ist, als angenommen, dafür sind Sie, werter Burgvogt, ein beredtes Beispiel …
Na, wickerl, was a würschtl wie Sie alles weiß! . Ich weiß aus persönlichen Gesprächen mit ihm nur,
daß Alois Wagner heilfroh war, als Kurienerzbischof aus dem „linzer Sumpf“ herausgekommen zu sein.
Na, nach hiesigen Verhältnissen hat der „Pfarrgemeinderat“ nur dann was zu sagen, wenn er konform zum
unfehlbaren Lehramt hiesiger „Redaktion“ und unterbelichteter Zuschreiberschaft votiert … . Na, werter
Simon, „schlimme Zustände“, wenn sich eine Zuschreibergemeinschaft „solch einen verkommenen“ Zuschreiber
wie Sie leisten kann …
„ … umherschweifende Hasch-Rebellen – die typisch[e] … Mischung aus Dagegensein, Spaßhaben-Wollen
und keine Ahnung von Nix.“ . Nun, wenn das mal nur keine ungehörige Entgleisung gegen dieses Forum ist
…
Na, Anna, ich trinke nur mäßig – und auch nur in Gesellschaft von Freunden. . Das letzte Mal, als ich
beinahe einen Rausch gehabt hätte, war im Gespräch mit einem meiner ältesten Freunde in Catania bei
süffigem Grecanico.
Nun, danke, werter Anael (Engelwerk?), für dieses Geständnis ohne Not: . Ihr waches Gespür für „Dreckspatzen“
kommt natürlich nicht von ungefähr! – Da steckt viel eigene Erfahrung im Umgang mit „Dreck“ dahinter –
oder täusche ich mich da?
Ach, Röslein, für die Auslotung einen „Beckenbodens“, von dem ich gar nicht sprach, dürften Sie dank biodynamisch-interaktivem Schwangerschaftskursus kompetenter sein als ich …
Ach, cara Palpatina, es hat zuvor schon Unterschriftenaktionen gegen den Herrn Pfarradministrator gegeben? –
Das ist ja spannend! . Und mindestens ebenso aufschlußreich über den Informationsstand hiesiger Zuschreiberschaft
wie die manipulationsabsichten hiesiger Schriftleitung! . Danke für diesen Hinweis!
Ach, Antonio, warum meinen Sie eigentlich notorisch, sich zu Dingen äußern zu müssen, um die Sie sich
nicht im Mindesten sorgen müssen? . Derartige Fragen können Sie getrost meinem Beichtiger aus Jesu eigener
Gesellschaft überlassen – der hat genug Mühe mit mir.
Und, falls es . „fettwanstige[n] Systemhuren im Priestergewand“ . gibt, die einer . „hoffahrtigen [sic!]
Arsch und Speichel … leckenden Systemjournaille“ . zum Gefallen auf hiesigem Forum zuschreiben, dann
gehören Sie wohl dazu, oder?
Was Sie alles wissen! . Ich hätte niemals gedacht, daß es . „fettwanstige[n] Systemhuren im Priestergewand“
. gibt, die einer . „hoffahrtigen [sic!] Arsch und Speichel … leckenden Systemjournaille“ . zum Gefallen
auf hiesigem Forum zuschreibt …
Nun, daß Sie es nicht lieben, wenn Ihre intellektuellen (und sonstigen) Schwächen offenkundig gemacht
werden, ist nur allzu verständlich. . Es ist schön, zu sehen, wie binnenkatholisch man dank Unterbelichtung
doch sein kann …
„Um den seeleneifrigen Geistlichen loszuwerden, benützte der Bischof drei altliberale Verleumder aus
Kopfing.“ . Waren das lt. vorausgehenden „Artikeln nicht Pensionisten/Rentner? . Nun aber das: . In einem
privaten Gespräch … mit der Volksschuldirektorin… soll Hw. Skoblicki deren Schule als „Teufelswerk“
und die Lehrkräfte als „vom Satan besessen“ bezeichnet haben.“ . Ist die Dame auch schon im Ruhestand?
Wird sie auch unter die drei Pensionisten subsumiert? . Offensichtlich hat der „allseits geschätzte Pfarradministrator“
allseits mit Äußerungen, die an Dummheit nur durch hiesige „Artikel“ überboten werden, systematisch
für die Unwirksamkeit seiner seelsorglichen Tätigkeit selbst gesorgt. . Kein Wunder, daß der linzer
Bischof auf dessen wertvolle seelorgliche Tätigkeit fürderhin gerne heroischen Verzicht leistet …
„ Und ich bin der Ansicht, daß … „ . Nun, danke, werter unterbelichteter scheinkonsequenter Pseudokatholik,
für diese mehrfachen Geständnisse ohne Not: . 1) Sie anerkennen damit, daß sich das II. Vatikanum nicht
aus eigenem Selbstverständnis dogmatisch zur Frage der Religionsfreiheit geäußert hat, sondern daß
der angeblich dogmatische Charakter dieser Aussagen einzig ihrer abwegigen Interpretation (wenn’s denn
mal die Ihre ist) entspringt. . 2) Sie bestätigen damit, daß Sie die Dokumente des II. vatikanischen
Konzils entweder (was wahrscheinlich ist) nicht gelesen haben (sondern nur nachplappern, was Ihnen andere
vorgeplappert haben), oder nicht verstanden haben (was bei Ihrem intellektuellen Belichtungszustand auch
kein Grund zur Verwunderung sein muß). . Solche Geständnisse liebe ich …
Na, werter Konsequenzkatholik, das einzige, worin Sie stringent sind, ist Ihr intellektueller Belichtungszustand.
. Wenn es nämlich nur um die „vorherrschende Religion“ geht, hätten die Ruinitanier ebenso „recht“ wie
die Saudi-Arabier oder die Russen. . Die vom II. Vatikanischen Konzil >geforderte< (sic!) Religionsfreiheit
bezieht sich aber gerade darauf, daß alle Staaten Religionsfreiheit gewähren, >damit< die Freiheit des
christlichen Bekenntnisses gewährt ist. . Beim Blick aus dem Fenster erkennen Sie Ihren derzeitigen geistigen
Belichtungszustand!
Can. 332. § 2. „Ante canonicam institutionem seu provisionem candidatus, praeter fidei professionem de
qua in can.1406-1408, iusiurandum fidelitatis erga Sanctam Sedem edat secundum formulam ab Apostolica
Sede probatam.“ . (CIC 1917)
Ach, Marcel Lefebvre, der Rechthaber – oder Rechthabensollende … . Hat der nicht . 1929 seinem Weihebischof
eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1947 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum apostolischen
Vikar eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1948 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum apostolischen
Gesandten eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1950 dem Papst (Pius XII.) bei der Ernennung zum Erzbischof
von Dakar eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1960 dem Papst (Johannes XXIII.) bei der Ernennung
zum päpstlichen Thronassistenten eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1962 dem Papst (Johannes XXIII.)
bei der Ernennung zum Bischof von Tulle eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . 1962 dem Papst (Johannes
XXIII.) bei der Ernennung zum Generaloberen der Spiritaner eidlich Ehrfurcht und Gehorsam gelobt? . So
viele Eide – und alle gebrochen … . Sollte uns das nicht zu denken geben?
Konnten Heilige zu Lebzeiten irren? . „Der Grundsatz, dass Staat und Kirche getrennt werden müssen, ist
fürwahr falsch und im höchsten Masse verderblich.“ (Pius X.) . „Der Erwählte aber soll von dir durch
das Zepter die Regalien erhalten, und er soll das leisten, was er dir aufgrund dessen rechtens schuldet.
In den anderen Gebieten des Kaiserreiches jedoch soll der Geweihte innerhalb von sechs Monaten von dir
die Regalien durch das Zepter erhalten und er soll das leisten, was er dir aufgrund dessen rechtens schuldet;
ausgenommen bleibt alles was anerkanntermaßen der römischen Kirche rechtlich gehört.“ (Calixt II.)
„Kindlein, die Kinder werden vom Klapperstorch gebracht.“ . Wer wollte das ernsthaft bezweifeln? . Bei
der ersten internationalen Storchenzählung im Jahre 1934, gab es ca. 9000 Storchenpaare auf dem Gebiet
des Deutschen Reiches. . 1959 waren es etwa 4800 Storchenpaare. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre
wurde mit 2949 Paaren ein Tiefststand erreicht. . Parallel dazu schrumpft die deutsche Bevölkerung rapide:
Laut den Zahlen des Statistischen Bundesamts kamen 2009 rund 30.000 Babys weniger zur Welt als im Vorjahr.
. Wer wollten da einen Zusammenhang zwischen Störchen und Kindern leugnen?
„ … die zeitlosen Moralvorschriften der Kirche … „ . Untersagte nicht schon die frühe Kirche den
Gebrauch kontrazeptiver Maßnahmen? . Untersagte sie auch das Aussetzen der Kinder, die der Paterfamilias
nicht durch Aufheben vom Boden als Familienmitglieder anerkannte?
„ … die zeitlosen Moralvorschriften der Kirche … „ . Untersagte die Kirche nicht irgendwann, Zinsen
zu nehmen bzw. zu geben? . Seit wann gibt das IOR Zinsen auf eingelegte Kapitalien, seit wann nimmt es
sie für Darlehen?
Ein „analoges“ Dogma ist inexistent. Zum Bestand der Glaubenslehre gehört nur das, was die Kirche als ausdrücklich „de fide divina et catholica“ zu glauben definiert hat.
Auch in apostolischen Rundschreiben verzapfter Unsinn wird durch Wiederholen weder wahr noch gut. . Gesetzt,
die rechtmäßige Regierung des Königreichs Ruinitanien ist der Überzeugung, der Regenbogenfischerismus
sei die einzig wahre Religion. Sie erhebt diesen demnach folgerichtig zur Staatsreligion mit der Maßgabe,
daß die Ausübung jeder anderen Religion in Ruinitanien verboten und strafbar ist. . Das Gesetz über
die Religionsausübung in Ruinitanien ist legal. Es wurde vom königlichen Ministerrat (Demokratie gibt
es in dort nämlich nicht) erlassen, von König Ruino I. unterzeichnet und in Kraft gesetzt und im ruinitanischen
Gesetzblatt ordnungsgemäß publiziert. . Da höre ich jetzt schon den pseudokatholischen Mob schreien,
daß niemand an der Ausübung der „einzig wahren katholischen Religion“ gehindert werden könne und dürfe.
Und doch hat die königlich-ruinitanische Regierung dies rechtmäßig beschlossen. . Was nun? – Dem ruinitanischen
Gesetz gehorchen, oder gestützt auf angeblich inexistente Menschenrechte Religionsfreiheit fordern, um
den katholischen Glauben ausleben zu können? . Aber, wo kämen wir denn hin, wenn sich Regierungen unterfingen,
über religiöse Fragen zu entscheiden? Muß der Staat die Frage religiöser Wahrheit nicht der Entscheidung
seiner Bürger überlassen? . Und, wenn die Ruinitanier nicht beschließen dürfen, daß der Regenbogenfischerismus
die einzig wahre Religion ist, warum sollten Sie das denn dann für andere als für sich dürfen?
Nun, mi care sacerdos, da wäre erst einmal nach den Quellen für vorstehenden Bericht zu fragen: . Woher
will denn der Autor wissen, daß der PfA die Diözese Linz verläßt? – Hatte er Einblick in Schriftverkehr,
oder ist das nur – wie hier gewohnheitsmäßig – nur Mundpropaganda und Hörensagen? . Woher will man
wissen, ob es sich dabei um ein „Aufenthaltsverbot“ handelt? . Woher will man wissen, daß >drei< Pensionisten/Rentner
die Urheber irgendwelcher Maßnahmen sind? . Wer aus dermit geifernden Lefzen zuschreibenden Meute ist
über den konkreten Sachverhalt mehr als nur gerüchtehalber unterrichtet?
„Insofern muß man … Auslassungen über das Collegium Albertinum … als Straftatbestand der »üblen
Nachrede« qualifizieren.“ . Juristische Personen sind nicht beleidigungsfähig – das unterscheidet sie
von natürlichen.
Verstehen Sie sich auch auf das freihändige Zubereiten von Nahrungsmitteln oder verlassen Sie sich auch diesbezüglich – wie im Theologischen – auf Convenience-Produkte?
Nun, man hätte großzügiger sein können in Rom, das ist wahr. . Doch scheint ebenfalls nicht unverständlich,
daß man eine Gemeinschaft, welche die letzten vierzig (40!) Jahre in anarchischem Rechtsagnostizismus
zugebracht hat, erst einmal Rechtstreue und Zuverlässigkeit üben läßt, bevor man sie in größere
rechtliche Freiheit entläßt. . Die Errichtung einer Personalprälatur wäre immerhin ein (neuer) Anfang
der gegenseitigen Rechtsbeziehungen …
Und wieder einmal ein kanonistisches Praliné für Kenner und Liebhaber: . Hat sich der Hl. Stuhl nicht
vor Jahren gegen Ministrantinnen ausgesprochen? . Ja, natürlich, aber nicht gegen weibliche Ministranten
…!
„Entsprechend verlangen die Moslems von den Katholiken, leerstehende Kirchen benützen zu dürfen.“ .
Wieso verlangen das die Muslime „von den Katholiken“? – Die katholische Kirche ist in Frankreich doch
seit dem Gesetz vom 9. Dezember 1905 gar nicht mehr Eignerin der ihr zur Nutzung überlassenen Kirchen …
. Und seit 2005 existiert sogar eine staatlich beaufsichtigte muslimische Militärseelsorge durch Imame,
die in staatlichen universitären Einrichtungen ausgebildet wurden und von staatlichen Prüfungskommissionen
graduiert wurden. . Sollte es da Interesse an ungenutzten kirchlichen Liegenschaften geben, werden sich
die Muslime kaum an die Katholike wenden, sondern an die zuständige Präfektur des Departements …
„Christliche Mitte“ – um da mitzumachen muß man wohl nicht ausdrücklich psychisch krank sein – aber ein IQ um 75 ist dabei sicher hilfreich – zumal man dann wenigstens nicht zwischen Mission und Wahlkampf unterscheiden (können) muß …
Ein kirchlicher Amtsträger muß sich vor Besitzergreifung eines Kirchenamt durch seinen Treueid ohnehin
„mit religiöser Unterwerfung des Willens und Intellekts den Lehren fügen, die der Papst und das Kollegium
der Bischöfe niederlegen, wenn sie ihr Lehramt ausüben, auch wenn diese Lehren nicht endgültig festgelegt
sind.“ . Die gestellte Forderung geht also nicht über den von kirchlichen Amtsträgern ohnedies geforderten
Treueid hinaus.
Ach, brandi, bleibens als Heimatforscher bei Ihrem lokalgeschichtlichen Leisten. . Beim ökumenischen
Konzil in Nizäa (I): Abspaltung d. Arianer: Aktuell: Bedeutungslos Konstantinopel (I): Abspaltung d.
Monophysiten (1): Aktuell: Bedeutungslos Ephesus: Abspaltung d. Nestorianer: Aktuell: Bedeutungslos Chalkedon:
Abspaltung d. Monophysiten (2): Aktuell: Bedeutungslos Konstantinopel (II): Keine Dogmen; Abspaltung d.
Monotheleten: Aktuell: Inexistent Konstantinopel (III): Keine Dogmen; Abspaltung d. Maroniten: Aktuell:
Bedeutungslos Nicäa (II) u. Konstantinopel (IV): Keine Dogmen; Abspaltung d. Ikonoklasten: Aktuell: Bedeutungslos
Lateran (I): Keine Dogmen. Lateran (II): Keine Dogmen. Lateran (III): Keine Dogmen; Abspaltung d. Waldenser
u. Katharer: Aktuell: Geringe Bedeutung Lateran (IV): Keine Dogmen. Lyon (I): Keine Dogmen. Lyon (II):
Keine Dogmen; Bekräftigung des „filioque“. Vienne: Keine Dogmen. Konstanz: Keine Dogmen; Abspaltung d.
Hussiten: Aktuell: Bedeutungslos Basel-Ferrara-Florenz: Keine Dogmen; Union mit den Orientalen. Lateran
(V): Keine Dogmen. Trient: Umfassende Neudarlegung d. gesamten katholischen Lehre; keine Dogmen. Vatikan
(I): Unfehlbarkeit u. Jurisdiktionsprimat dogmatisiert; Abspaltung d. Altkatholiken; Aktuell: Geringe
Bedeutung Vatikan (II): Keine Dogmen. Abspaltung d. Piusbrüder, „Williamson’sches Schisma“: Aktuell:
Bedeutungslos … . Merke: Jedes Konzil hat seine eigenen Schismatiker …
Nun, es darf wohl über bestimmte Inhalte Diskutiert werden; sicher aber nicht darüber, ob das zweite
Konzil im Vatikan das XXI. ökumenische war oder nicht. . Und blickt man in die Konzilsgeschichte, reibt
man sich die Augen und stellt fest, daß die wenigsten Konzilien etwas zum depositum fidei beigetragen
haben. Die meisten bekräftigten nur die Glaubenslehre oder bestimmte Aspekte derselben und waren damit
wohl seinerzeit auch nichts anderes als „Pastoralkonzilien“.
Mi care Sybarita (oder sollte ich Sie „Herr Professor“ nennen?), der – hier vielfach gescholtene – Hans
Küng wurde vor vielen Jharen in einem Radiointerview des schweizer Rundfunks einmal gefragt, ob er gerne
Papst werden würde; geantwortet hat er darauf, daß er das nicht anstrebe, weil er dann nicht mehr so
unfehlbar sei, wie als deutscher Professor. . Küngs Reaktion auf diese Frage läßt eine erfreuliche
Fähigkeit zur Selbstironisierung erkennen. Diese Fähigkeit konnte ich bislang bei wirklichen Koryphäen
auf ihrem Gebiete ebenso sicher beobachten, wie sie Ihnen, mein Allerwertester, aufs Schmerzlichste vollständig
abzugehen scheint. . Sie versuchen hier zu kämpfen, wo andere Zuschreiber nur Meinungen äußern wollen
oder können. Sie versuchen, Ihre elaten theologischen Halbwahrheiten als Waffe gegen Zuschreiber einzusetzen,
die noch geringere Kenntnisse besitzen als Sie. Gerade dieser Umstand ist ein ziemlich zuverlässiges
Indiz dafür, daß es mit Ihrer vermeintlichen Wissenschaft wohl nicht allzuweit her sein kann. . Und,
daß Ihre Lippen ob der daran hängenden „Studenten“ bereits gedehnt und ausgeleiert sein sollten ob der
daran hängenden, den Honigseim Ihrer Leere bereitwilligst aufschlürfenden „Studenten“, darf man wohl
getrost bis zum Gegenbeweis als unbewiesene, selbstüberschätzte Behauptung sine fundamento in re abtun.
„Einer minderbemittelten Kreatur der Finstenis können nur Angriffe auf die wahrlich Gläubigen entfleuchen!“
. Werter Paul, Sie sollten nicht so geringschätzig von sich denken …
Ich glaube, Hans Küng ist noch im Besitze dieser Geistesschärfe. – Das Plusquamperfekt dürfte da wohl
unangebracht sein … . Und darüber hinaus ist mir bei ihm, den persönlich zu kennen ich den Vorzug
genieße, noch nicht aufgefallen, daß er dem Fürsten dieser Welt geopfert hätte …
Nun laasen wir sie mal beraten, die Brüder. Immerhin zeugt es von Sorgfalt, einen Vertrag zu lesen, bevor
man ihn unterschreibt. . Wollen wir mal mit Horaz hoffen, daß nicht Berge kreißen, um Mäuse zu gebären
…
Korrekt. Urkunden beweisen nur, was in ihnen dem Wortlaut nach beurkundet wurde. Nicht mehr. Sie sind Beweismittel, die keine Interpretation über den beurkundeten Sachverhalt hinaus zulassen.
Nun, Sie haben recht, mi care sacerdos, in der deutschen Fassung finden sich die sinnentstellten Paraphrasen
nicht, die der vorstehende Artikel bietet. . Sollte das sicht nur Zufall sein, müßte man wohl unterstellen,
daß sich die hiesige Schriftleitung dem Kreise schismabefürwortender „Scharfmacher“ zugehörig fühlt.
. Ob man damit nicht Bärendienste leistet?
Ach, Sybarit, versuchen Sie’s schon wieder? . 1) Ich schrieb, >dabei< werde ich nür glauben, was ich
sehe; einem derart sprachgewandten und philosophisch gebildeten Menschen, wie Sie sein wollen, hätte
durchaus auffallen dürfen, daß das von mir mit Bedacht beigefügte Pronominaladverb >dabei< die Aussage
auf den ausgesagten Sachverhalt beschränkte und eine Interpretation des Verbs >glauben< in umfassendem
religiösen Sinne ausschloß. . 2) Wie jede sprachliche Aussage sind die Dokumente sämtlicher Konzilien –
des XXI. ökumenischen nicht ausgenommen – und des obersten Lehramtes grundsätzlich interpretationsbedürftig.
Auch das ist nichts Neues; neu ist vielleicht die beim deutschen Episkopat aufdämmernde Erkenntnis, daß
sich der apostolische Stuhl nicht den von oberhirtlichen Wunschvorstellungen geleiteten Interpretationen
der Konzilsdokumente anzuschließen beabsichtigt. . 3) Ich wüßte nicht, was mir bei dieser Einschätzung
der Sach- und Rechtslage schwer gefallen sein sollte; wiederholt habe ich in diesem Zusammenhang darauf
verwiesen, daß aus meiner Sicht zwischen den bruderschaftlichen Rechtsagnostikern und den infulierten
Rechtsnihilisten kein wahrnehmbarer Unterschied besteht, und daß sich jeder dieser beiden selbst das
Urteil spricht, wenn er zur Rechtfertigung eigener Rechtsbrüche auf die mangelnde Rechtstreue des anderen
zeigt.
Nun, werter schwarzer Vogel, sprechen wird der Papst wohl doch als ausländisches Staatsoberhaupt; und – wenn ich mich nicht irre – unterhalten derzeit 147 Staaten diplomatische Beziehungen zum/mit dem Heiligen Stuhl, der die Vatikanstadt diplomatisch vertritt. Daß die Nuntien des Papstes ein
Nun, daß ich von „anarchischer Autonomie“ sprach, hat wohl seine Berechtigung. . Spricht man mit Vertretern
der Bruderschaft und kommt auf kirchenrechtliche Regelungen zu sprechen, erfährt man ebenso rasch wie
folgenlos, daß sich die Herren Brüder nicht an den geltenden, sondern an den pio-benediktinischen Codex
gebunden fühlen. . Nun gut, also sind die Vorschriften und Regelungen dieses Codex’ verpflichtend und
verbindlich. „Ja“, heißt es dann, daran hielte man sich. . Kommt man dann aber konkreter auf dessen Normen
zu sprechen und legt dar, daß sich die Brüder doch auch an den Codex aus dem Jahre 1917 nicht halten,
wird rasch das Märlein vom Dauernotstand erzählt, der ja angeblich jeglichen Verstoß gegen kirchliche
Gesetze, Normen, Verwaltungsvorschriften und Zuständigkeitsregeln rechtfertige. . Das ist Rechtsanwendung
nach Gusto: Wenn’s mir paßt, halte ich mich an Regeln – und wenn nicht, dann laß ich’s einfach bleiben.
Diesen Zustand pflegt man gewöhnlich als Anarchie zu bezeichnen, oder irre ich da? . Zumindest wird den
Herren Brüdern und ihrer Leitung diesbezüglich einiges abverlangt werden. Ob sie dazu – in Gegenwart
und Zukunft – bereit sind, wird sich weisen. So fruchtbar sich dies für die Kirche des Heiles erweisen
könnte, bin ich doch skeptisch, ob es den Herren Brüdern gelingen wird, die über Jahrzehnte gepushten
Emotionen und Antipathien ihrer Anhängerschaft nun wieder einzufangen und diese bei der Eingliederung
in die Kirche mitzunehmen.
Mir scheint, es sei etwas ganz Fundamentales verlorengegangen. Und sicher: Auch ein Mitglied des Bundestageshat
das Recht, persönliches Mißfallen durch Sitzungsboykott zum Ausdruck zu bringen. . Doch ist doch zu
fragen, in welcher Funktion der römischen Pontifex vor den Mitgliedern des hohen Hauses sprechen wird.
Wahrscheinlich nicht als Bischof von Rom und Metropolit der römischen Kirchenprovinz. Möglicherweise
auch nicht als Patriarch des Abendlandes oder Pontifex der Gesamtkirche. Am ehesten wohl noch als ausländisches
Staatsoberhaupt, das neben dieser Funktion auch noch „religiöse Aufgaben“ hat. . Wenn der Papst also
(quasi als Ausländer) in seiner Funktion als europäisches Staatsoberhaupt im Deutschen Bundestag spricht,
repräsentieren die Mitglieder des Bundestages die Bundesrepublik, als deren Vertreter sie auch gewählt
wurden. . Wer sich da – ostentativ oder heimlich – davonmacht, verweigert sich „gesamtdeutscher“ Verantwortung
und ordnet ihr persönliche Überzeugungen, Interessen, Fraktions- oder Parteidisziplin oder ideologische
Vorbehalte über. . Wer, obwohl zur Wahrnehmung gesamtdeutscher Interessen und Verantwortung gewählt,
sich deren Übernahme verweigert, disqualifiziert sich damit als Vertreter der Bundesrepublik Deutschland
so gründlich, daß man sich mit deren (Wieder-) Wahl als Mitglieder des Bundestages kritisch wird auseinandersetzen
müssen.
Sich eingliedern, sich unterordnen, sich einer Rechtsordnung zu unterwerfen … das wird wohl schwer werden
nach Jahrzehnten anarchischer Autonomie. . Hoffen wir, daß das Experiment gelingt; aber glauben werde
ich dabei nur, was ich sehe …
„Es gibt nur die Kreation, bums, und die Welt ist fertig“. . Es erfordert natürlich ein gewisses Minimum
intellektueller Kapazität, um Ironie zu erkennen; auf der Entwicklungsstufe eines Fünfjährigen ist
das natürlich zu hoch …
Na, mi cara tenebrae in tenebris, „nox nocti indicat scientiam“, sang noch der Psalmist. Aber, daß die noctes fraternae ihre Hausaufgaben gemacht haben, halte ich doch für äußerst fragwürdig …
Ach, Paulchen, Sie sind selten dämlich! . Das Imperium hatte mehr coloniae als Claudische … . Aber,
grämen’s Sie sich nicht über diese Fehlleistung – die ist bei „Altgläubigen“ üblicherweise Indikator
für mangelnde intellektuelle Satisfaktionsfähigkeit …
Nun, wer seinen Gegnern schon den Titel „Dunkelmänner“ zubilligt, gesteht damit wohl schon ein, gegen diese verloren zu haben – wie seinerzeit Pfefferkorn gegen Reuchlin …
Na, Sinaita, vielleicht haben sogar die Oberen der fraglichen Bruderschaft erkannt, daß Kampf und Konfrontation
nicht alles sind. . Bedenklich nur, daß Sie so einsichts- und kompromißunfähig sind, wo’s doch gar
keine grundsätzlichen Glaubensfragen betrifft. Vielleicht sollten Sie Ihre Erwartungshaltung verändern …
?
Ach, Ildefonsus, Liturgie ist ebensowenig eine „Wissenschaft“ wie das Recht; beide sind – recht betrachtet –
ein Handwerk. . Beide unterliegen dem rechtschaffenden und rechtsgestaltenden Verwaltungshandeln des zuständigen
Gesetzgebers. . Als Juristin habe ich für die Rechtsanwendung nur zu prüfen, . * ob der Gesetzgeber
im Rahmen seiner Zuständigkeit gehandelt hat; * ob das Gesetz oder die Verwaltungsvorschrift in hinreichender
Weise publiziert wurde; * ob das Gesetz oder die Verwaltungsvorschrift in hinreichender Weise einen Tatbestand
und eine daraus resultierende Rechtsfolge definieren. . Damit sind das Gesetz oder die Verwaltungsvorschrift
anzuwendendes Recht. . Jetzt praktisch: . Der sechste Paul ist rechtmäßig zum römischen Pontifex gewählt
worden (natürlich ungeachtet des Umstandes, daß die die Kathedra Petri seit 1492 vakant ist). . Damit
war Paul VI. mit gleichem Recht und gleicher Vollmmacht Pontifex wie Pius V. . Damit stand es in seiner
Macht, Anordnungen seines (ebenso illegitimen) Vorgängers zu modifizieren und aufzuheben. . Was Paul
VI. damit angeordnet, akzeptiert oder approbiert hat, geschah damit in pontifikaler Vollmacht über die
Kirche (sofern solche seit 1492 überhaupt noch existent ist). . Die entsprechenden Gesetze und Vorschriften
wurden hinreichend in den AAS publiziert; sie sind in der (seit 1492 natürlich führerlosen) Kirche geltendes
Recht. . Geltendes Recht ist anzuwenden.
Ach, Sybarit, Sie wollen Wissenschaftler sein – und lesen nicht? . Ich schrieb ausdrücklich, „andere …
bekehren zu wollen … ist ein mir wesensfremder Ansatz“. . Und daß ich hier zuschreibe ist nur dem Umstand
geschuldet, daß ich gerne mit Figurinen wie Ihnen spiele.
Nun, mein werter Romulus, sicher ist die Personalprälatur ein spannendes aber zweischneidiges Rechtsinstrument
der Kirche. . Zunächst verlangt es, daß der Personalprälat von der Prälatur auf Lebenszeit gewählt
wird – Ein Verfahren, von dem sich die meisten Orden im Laufe ihrer Geschichte aus guten Gründen verabschiedet
haben. . Sodann verlangt sie von den Statuten unmittelbares Durchgriffsrecht des obersten Leiters in alle
Ebenen der Prälatur – auch das ein Rechtsinstrument, das die arrivierten Orden aus guten Gründen entweder
von Anfang an verwarfen, oder sukzessive abgeschüttelt haben. . Schließlich verlangt die Eingliederung
einer Personalprälatur in die Kirche Rechtstreue gegenüber dem geltenden Kirchenrecht. Ob eine vom Grundansatz
anarchische Gemeinschaft wie die fragliche Bruderschaft, die sich grundsätzlich an kein Kirchenrecht
hält, dazu imstande oder bereit sein wird, wird sich erst noch weisen müssen.
Ach, brandi, bezeichnete ich Sie als verkommenen, gehirnprothesentragenden kreditunwürdigen Drecksack,
dessen Konten gerichtlicher Pfändung unterliegen -was ich hier selbstredend nicht tue, verwirklichte
ich damit ein Ehrverletzungsdelikt, dessen Verfolgung Sie zurecht verlangen könnten. . Bei erverletzenden
Äußerungen handelt es sich grunsätzlich um Kundgabedelikte, welche die Meinungsfreiheit einschränken –
genauso wie bei den Delikten nach § 130 StGB. . Wenn Sie für uneingeschränkte Meinungsfreiheit sind,
sollten’s vielleicht mal mit den Delikten nach §§ 185 ff. StGB anfangen …
Zunächst mal, tomas, sind die wahren Katholiken Glieder der Kirche und mit ihr durch die ligamina symbolici,
sacramentale-liturgici und hierarchici verbunden (vgl. Renato Coronelli, Incorporazione alla Chiesa e
comunione: aspetti teologici e canonici dell appartenenza alla Chiesa, Rom 1999). Dies schließt Sie sicher
von der Gliedschaft der wahren Kirche aus. . Damit ist die Gleichsetzung von „wahren Katholiken“ und „Geisteskranken“
keine, die sich zwingend ergibt. Da Sie aber ersteres sicher nicht sind, rückt letzteres doch stark in
den Bereich des Wahrscheinlichen.
„Die ‘Piratenpartei’ respektiert die Meinungsfreiheit nur solange, als ihr die zum Ausdruck gebrachten
Meinungen genehm sind.“ . Nun, das hat diese Partei wohl mit der Schriftleitung und der mehrheitlichenZuschreiberschaft
gemein …
So, also mal wieder die übliche Kaffeesatzleserei … . Und plötzlich wird ein Journalist des Figaro,
der tatsächlich eine miltant-laizistische Linie fährt zum Kronzeugen; warum nur wird der Figaro hier
nicht als „ofen kirchenfeindlich“ bezeichnet, wenn die liberale „Zeit“ schon als Kirchenkampfblatt abqualifiziert
wird …?
Na, schön, daß Eleganti nicht nur was über Guardini weiß, sondern auch seelsorgspraktische Fähigkeitern
besitzt. . Deren Einsatz muß aber für „Altgläubige“ mit übersichtlichen intellektuellen und praktischen
Befähigungen anstößig wirken. Aber das ist nur die invidia clericorum imbecillium.
Nun, werter Herr Schneider, die Frage, was jemand in seinen eigenen vier Wänden treibt, ist ausschließlich für das eigene Gewissen und die Spendung des Bußsakrament von Bedeutung. Dennoch ist es Aufgabe der Individualmoral, auch über die Ausgestaltung der Sexualität des Menschen Überlegungen anzustellen.
Nun, werter Herr Schneider, soweit mir bekannt, gehören auch Ausleben und Ausgestaltung von Sexualität zum Bereich der Individualmoral. Und sich vernünftige Gedanken auch über diesen Bereich menschlichen Lebens und Handelns zu machen, wird keum ein Verständiger als Herumschnüffeln in fremder Leute Schlafzimmer mißverstehen.
„Wenn sie ihre moralischen Überzeugungen oder Überzeugungen … ausdrücken, … „ . Wie war das, Paulchen,
mit dem Hauptschulabschluß …? . Sie sehen den Unterschied wohl nicht – Haben’s wenigstens den Schuß
gehört? . Sie mögen ja über Homosexualität denken und schreiben, was sie wollen, solange Sie es –
der Lehre der Kirche entsprechend – nicht an Würde und Wertschätztung gegenüber denen fehlen lassen,
welche diese Bürde zu tragen haben. . Nun, zwischen Silvano Tomasi und Ihnen steht wohl mehr, als nur
zwei rechtmäßig erworbene Doktorate …
„Es gibt KEINE Homophobie!“, . schreibt unser Paulchen mit dem rosa Fell, und fährt fort: . „Das haben
sich die zickigen Schwulen nur ausgedacht, um sich ihrer Maso-Neigung zuliebe, besser als selbstgewolltes
Opferlein darzustellen und die naive Gesellschaft perfide für Ihre schmutzigen Interessen auszunutzen!“
. Selbst der dümmste Hauptschulabgänger erkennt den Widerspruch – nur Paulchen mit dem rosa Fell natürlich
nicht. . Sollte uns das zu denken geben?
Spannend ist’s hier! . Die einen betreiben Mission für ihre sektiererischen Schismatikervereinigungen,
. die anderen für scheinchristliche obskure Splitterparteien. . Was kommt wohl als Nächstes?
Nun, brandi, daß Zement hautschädigend ist, wußte ich; daß Speiskübelanreichen aber derart nachteilige Auswirkungen auf das ZNS hat, war mir bislang unbekannt …
„Ihr seid mit eurem Latein am Ende, da meine Thesen nicht in irgendein Eurer Konzepte, konditionierungen
fitten, … „ (Atzmon, Montag, 12. September 2011 00:28:32) . Tite Deitsch dir nix haben gehelft!
Na, brandi, Sind’s schon im Zustande fortgeschrittener Koprolalie angekommen? . Vielleicht sollten’s doch
allmählich professionelle Hilfe in Anspruch nehmen; außerhalb Brandenburgs wird das nämlich längst
stationär behandelt …
Ach, Antonio, sich erst pseudonymisch aufplustern und dann so dummes Zeug schreiben; da stellen’s sich
aber kein gutes Zeugnis aus. . Ich bin meine eigene Partei und suche weder fautores, noch assentatores
und schreibe, was ich für richtig halte, sei’s gelegen oder ungelegen. . Aber, Sie (& al.) haben – für
„Altgläubige“ und „Sedis“ indes nicht ungewöhnlich – ein Problem mit Argumenten. Doch für Ihr Problem
können Sie mich schlechterdings nicht verantwortlich machen – da müssen’s schon selber ran.
„Wie ist es möglich, daß so etwas wie „Ratzinger“ überhaupt erschaffen wurde?“ . Na, burgi, das fragte
man sich im Hinblick auf Sie gewiß mit größerer Berechtigung und erwägt, was geschehen wäre, hätte
es früher schon Babyklappen gegeben … (www.toonpool.com/…babyklappe_37735.jpg)
Wissens, Sybarit, das Zurückverweisen meiner Fragen mag ja Ihr persönlicher Stil im Umgang mit unbequemen Fragen sein, doch auch hier geht er gänzlich ins Leere, denn der besagte Herr Zuschreiber tritt ja so gerne mit der plakativen Attitüde auf, andere zu seinen ebenso bizarren wie obskurantistischen Ideen bekehren zu wollen – das aber ist ein mir wesensfremder Ansatz.
Na, je abgedrehter der Fundamentalismus, desto abständiger gegenüber jeder Form gemeinschaftlicher Religionsausübung …
. Das muß also kein Widerspruch sein.
Na, sind wir etwas durcheinandergekommen, meine Herren? . Das letzte gültige ökumenische Konzil war
das XVII. . Infolge der Sedisvakanz seit 1492 existiert keine gültige apostolische Sukzession mehr. .
Deshalb wird es auch kein XVIII. ökumenisches Konzil mehr geben können, weil es keinen gültigen Pontifex
mehr gibt. . Außerdem haben wir ja auch genug Dogmen, so daß es wahrlich keines XVIII. ökumenischen
Konziles mehr bedarf; zu viele Dogmen verwirren ja nur die einfachen Gläubigen, die dann nicht mehr wissen,
woran Sie im Moment glauben müssen. . Daher hat es dem Hl. Geist und der orsehung des Allmächtigen gefallen,
dies alles aufs Beste und zu unser aller Heil so segensreich einzurichten. . Denn wir leben in der besten
aller Welten und der besten aller Kirchen.
Na, werter Paul, ob Sie selbst wohl weit genug vom Analphabetismus entfernt sind? . Was der von Ihnen
kritisierte Zuschreiber über die Etymologie schrieb ist zutreffend – Ihr unterbelichteter Kommentar leider
nicht.
Ach, Sinita, sämtlich Fürsten, Könige, Kaiser und Päpste haben „ad perpetuam rei memoriam“ geurkundet.
. Aber, da der fünfte Pius nicht gültig Papst war (seit 1492 ist der apostolische Stuhl anerkanntermaßen
vakant!), konnte auch der ungültige sechste Paul das verändern, was der ungültige fünfte Pius beschlossen
hatte …
Nun, gesetzt, es wäre wahr, was tomas hier so alles verzapft. . Müßte man sich dann nicht wundern,
daß er die ihm allein bekannte heilbringende Wahrheit nur in marginalisierten anonymen Internetforen
publiziert? . Müßte es nicht zu denken geben, daß diese heilbringende Wahrheit nicht auf Straßen und
Plätzen verkündet und von Tür zu Tür weitergegeben wird? . Müßte man nicht annehmen, daß der einzige,
sich im Besitze der Wahrheit befindende Katholik voll Überzeugung und namentlich für seine Heilslehre
einsteht? . Müßte man nicht unterstellen, daß sich dieser unermüdlich der Rettung von Seelen widmet,
anstatt müßige Kommentare in einem marginalisierten Internetforum zuzuschreiben?
Na, tomas, jetzt sein’s aber mal net so kleinlich! Selbst „Pius V.“ war nur ein Scheinpapst, da der apostolische Stuhl anerkanntermaßen seit 1492 vakant ist.
„Der Kriminologe der Bischöfe in der Höhle des Löwen“ . Nun, man beobachtet hier ja gelegentlich „perspektivische
Unsicherheiten“, aber rundgemästete Stubenkater schon als „Löwen“ zu sehen ist sicher eine markante
optische Fehlleistung. . Der Ophtalmologe oder Optiker Ihres Vertrauens hilft bei solchen Sehstörungen
gerne weiter …
Na, burgi, Ihre sprachlichen Ausflüge in die Gosse mag zwar unsere Neugier über Ihre Herkunft befriedigen, zeugt aber von schweren argumentativen Schwächen, finden Sie nicht?
Deshalb bietet der Sozialdienst katholischer Frauen auch Schwangerenbetratung und sogar Babyklappen für
anonyme Geburten an: www.skf-zentrale.de/…buh_babyfenster.html
Na, brandi, was sollte denn von mir wahrheitswidrig geschrieben worden sein? . Daß alle Väter die Dekrete
des II. Vatikanums unterzeichnet haben? . Daß Marcel Lefebvre diesbezüglich – wie in anderen Punkten –
gelogen hat? . Daß der apostolische Stuhl seit 1492 vakant ist? . Daß das XVII. das letzte legitime
ökumenische Konzil war?
„Es ist davon auszugehen, daß … „ . War Dr. Göbbels nicht Jesuitenschüler – und das zu Zeiten, in
denen diese bei der mehrheitlichen Zuschreiberschaft noch als „rechtgläubig“ gegolten haben?
Na, Sinaita, von den angeblich über 250 Konzilsvätern, von denen Sie schwadronieren, haben aber m.W.
alle die Dokumente des Konzils unterschrieben – sogar der, der später wahrheitswidrig behauptete, es
nicht getan zu haben. Spätestens damit hat nämlich auch der raptor Si. Spiritus die Rechtmäßigkeit
des Konzils und die Richtigkeit seiner Entschließungen anerkannt. . Aber, Sie haben natürlich recht,
daß einillegitimer Papst gar kein Konzil einberufen konnte. Da ich – ebenso wie Sie – von der Vakanz
des apostolischen Stuhles ausgehe, konnte es infolge derselben nach dem XVII. ökumenischen Konzil kein
weiteres gültiges geben.
„Wis seh’n uns wieder!“ . Wäre das schon einmal passiert, könnte ich mich an einen Menschen Ihres übersichtlichen
intelektuellen Formats sicher erinnern …
Schade um Sie, werter Atzmon, daß Sie nirgendwo mit Ihren Theorien reüssieren können. . Sollten Sie
auf Anerkennung aus sein, empfähle ich eine Veränderung Ihrer Theorien …
Schön, tomas, daß Sie wenigstens peu à peu zugeben, schismatischer Sedisvakantist zu sein. . Möge
Gottes wohlwollende Vorsehung Ihnen gegenüber milde sein.
Na, brandenburgis, ob nicht auch für Analphabeten wie Sie die „sklavische Sprache“ wohl eher eine „lingua
serva“ sein müßte. . Wer, wie Sie, „s[c]lavica“ mit „sklavisch“ übersetzt, disqualifiziert sich damit
doch nur als Lateiner. Aber, Sie sind ja doch nur Heimatforscher und Speiskübelanreicher; da ist das
verzeihlich …
Nun war es aber nicht nur ein Konzil in der Kirche, sondern das XXI. ökumenische – Oder könnte sich
wohl der gesamte Weltepiskopat, den mehrheitlich noch Pius XII. ernannt hatte, im Schisma oder der Häresie
befinden? . Das anzunehmen disqualifiziert die Herren Schismatiker und Häretiker als das, was sie eben
sind …
Ach, sogar die Rota Romana ist der Auffassung, daß Homosexualität eine der Person habituell innewohnende
aberratio darstellt. . Und das wußte die Rota schon seit den 70er Jahren …
Na, brandenburgis, das einzige, das Sie vom Beweisen verstehen, ist das Tragen von Speiskübeln zum Beweis brachialer Fähigkeiten; jedenfalls ist das nie höher als die Schulter gekommen, weil höher wohl die Masse zunehmend dünner wurde …
Na, tomas, dringender als die Kundgabe scheintheologischer Meinungsäußerungen scheinen Sie eines Integrationskurses bei Ihrer heimischen VHS bedürftig – sofern ein solcher bei Ihnen nicht längst gescheitert ist …
„ … wenn ich nicht wüßte, daß … „ . Was Sie alles zu wissen meinen … Habens dazu Privatoffenbarungen
derselben empfangen, oder Ihre Kristallkugel konsultiert … ?
Na, consiliarie, der Firma Küchle wird demnächst der Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ verliehen für die vielen Priesterberufungen, die so geweckt wurden …
M.W. hat Ratzinger weder bei Rahner gehört, noch bei ihm dissertiert oder habilitiert. Doch, wer da aus
Photos etwas herleitet, ist wohl doch (etwas?) irregeleitet. . Aber, das wußten wir ja schon …
Na, tomas, für die Behauptung, (Karl oder Hugo?) Rahner habe „Religionsfreiheit, ÖKumenismus, Kollegialismus
und protestantische Vorstellungen von der Messe“ gelehrt, habens doch sicher Quellenbelege aus Rahners
Schriften, oder? . Ach, und nur nebenbei: Wann und wo soll Joseph Ratzinger Schüler Rahners gewesen sein?
„ ist selbst unaufhebbares Recht … „ . Na, das haben’s ja schön abgeschrieben bei Ihren schismatischen
Freunden, den pseudokatholischen Intellektualalberichen. . Nur wirds durch buddhistisch-gebetsmühlenhaftes
Wiederholen weder richtig, noch wahr …
„ … im zur Zeit polnisch besetzten Oberschlesien …“ . Na, da weiß man doch mal wieder, wo sich die
Schriftleitung politisch zugehörig fühlt … . … in der zur Zeit germanisch bestzten Provinz Germania
inferior …
„ … im Widerspruch zur immerwährenden Apostolischen Konstitution „Quo primum“ … „ . „Quo primum“
beruhte als kirchenrechtliche Norm auf dem Kirchenrecht des Corpus Iuris Canonici. . Das Kirchenrecht,
das auf dem Corpus Iuris Canonici beruhte, verlor mit dem Codex Iuris Canonici von 1917 seine Rechtskraft.
. Das Kirchenrecht des Codex 1917 verlor mit dem Codex Iuris Canonici von 1983 seine Rechtskraft. . Aus
die Maus!
„ … niemand entgeht der Hölle, der nicht der Kirche angehört und sich im Stand der Gnade befindet.“
. Da sollten Sie selbst vielleicht schon mal probeweise heulen und mit den Zähnen knirschen …
„Ausserdem lautet die richtige Übersetzung von …“ . Na, Engelchen, seit wann sollten Sie Griechisch
können, oder geschweige denn Hebräisch, daß Sie sich zu korrekten oder unkorrekten Übersetzungen äußern
könnten? . Aber wahrscheinlich referieren’s ja mal nur wieder die Halbwahrheiten Ihrer Sektenfreunde …
. Halt wieder mal nur, Engelchen, viel zu viel Meinung bei viel zu wenig Ahnung. . Aber, das sind wir
von Ihnen und Ihren sektiererischen Freunden ja gewohnt …
Schliesslich waren Copernikus und Galilei auch ganz alleine … . Sonst nehmen Sie es so genau, um dann
so eine Metapher zu benutzen … . Weder der eine, noch der andere standen je alleine gegen die Welt,
noch haben deren „Ideen“ etwas umgewälzt. Doch – wahrscheinlich unbeabsichtigt treffen Ihre Bilder doch
den Kern: . Der eine forilegierte antike Autoren, die über heliozentrische Ideen spekulierten, und über
das Wesen der Spekulation gehen weder de revolutionibus, noch die Aussagen Ihres Sektengründers M. L.
hinaus, wobei deren Einordnung als Spekulation schon maßlos überzogen ist. . Und auch der andere ist
letzlich ein guter Vergleich zu Marcel dem Einzigartigen: Zwei alte Männer gleicher Sturheit und Ignoranz.
Beide wurden von Päpsten aufgefordert, klare Beweise für ihre Theorien zu erbringen; beide zogen es
vor, diese schuldig zu bleiben, behauptetsn frech, wer die Evidenz ihrer Theorien nicht begreife, sei
nicht wert, „Mensch“ genannt zu werden, und schreckten auch vor faustdicken Lügen nicht zurück. . Was
Sie als (von mir „verpasste“) Diskussion bezeichneten, hat mit Theologie nichts zu tun; das war – und
ist – nur eine selbstreferentielle pseudotheologische Intellektualipsation, mit der eine sektirerische
Splittergruppe die eigne Existenz zu erklären und den fundamentalen Traditionsbruch, dem sie die Existenz
verdankt, zu kaschieren. . In dieser „Diskussion“ gab und gibt es nichts, was auch nur des Verpassens
wert gewesen wäre.
Mein lieber Sybarit, schon der sechste Paul hat in seiner nota explicativa praevia vorgeschrieben, wie
die Konzilstexte zu verstehen sind. Wahrscheinlich wird der sechzehnte Benedikt Ähnliches intendieren.
. Nur weiß ich nicht, welche Diskussion mir entgangen sein sollte, mein Bester. Aus Gründen der Profession
interessierten mich hinsichtlich der Konzilien ohnedies nur Gültigkeitsfragen; Gezänk de entitatibus
supranaturalibus konnte und kann ich gut und gerne den einschlägigen Experten überlassen, die sich nicht
zieren, sich mit fremden Federn zu zieren.
„Jeder gültig getaufte Christ kann die Taufe spenden.“ . Na, Sybarit, da suhlen Sie sich aber wieder
mal gewaltig in Ihrer ignorantia crassa et supina. . Zur gültigen Taufspendung ist jeder Mensch – auch
der Ungetaufte – befähigt, sofern die Materie (Wasser) und die Intention stimmt.
Da hat sich in Hildesheim grad mal ei Schweinchen genussbringend gedreht, doch um dieses gedrehte Ferkelchen kreist hier nun schon zum zweiten Male eine veritable Rotte mit dem Engelchen als Leitbache …
„Die Taufe alleine reicht nicht aus, um Christ zu sein.“ . Hätte es, werter tomas, noch eines weiteren
Beweises für Ihr fundamentales vitum tecti bedurft, hätten Sie den spätestens jetzt geliefert …
„ … mit dem Ungeist der Häresien durchdrungen ist … „ . Der rechtmäßige Pontifex berief ein Konzil
ein und an die 2.500 Konzilsväter und -mütter, nahezu der gesamte Episkopat der Weltkirche und die Oberen
und Oberinnen der Orden päpstlichen Rechts, sind dieser Einladung gefolgt. . Helfen’s mir, wieviele Teilnehmer
hatte gleich das erste Vatikanische Konzil? Und wieviele das Tridentinum? . Nahezu sämtliche Bischöfe
der Universalkirche nahmen an diesem Konzil stimmberechtigt teil und brachten die Auffassung der Universalkirche
zu den diskutierten Fragen zum Ausdruck; und die,die nicht teilnehmen konnten, haben seine Entschließungen
rezipiert. . Lediglich ein einziger hielt sich für die sanior pars; obwohl auch das gelogen war, denn
er hat alle Dokumente mitunterzeichnet, später aber eine lächerliche schismatische Gruppierung gegründet
und seinen fautores halt was vorgelogen. . Und jetzt wollen ausgerechnet Sie, mit Ihrer, die Lächerlichkeit
auf die Spitze treibenden, schismatischen Vereinigung, die Katholiken belehren, was katholisch ist? .
Da kugelt man sich doch auf dem Boden und hat Mühe, die Auslegware unversehrt zu hinterlassen …
Ach Sybarit, Sie armer Mensch. Sie sollten an Iher notorischen Selbstüberschätzung arbeiten – die Kirche bietet da geeignete Hilfestellungen im forum internum an.
Ich überlasse die Herren nun ihren Diskussionen im Smoking bei Zigarren und Brandy. Bona nox, quieti nunc me dabo, nam vehementissime lectum me vocat …
Mi care homo, . manch einer „backt“ sich seine Hölle eben selbst – und will anderen noch erzählen, daß
es darin bequem und behaglich sei. . Wir sollten den Sybariten in unser fürbittendes Gebet einschließen.
Ach, Andromeda, bescheiden Sie sich doch mit dem Himmel; nicht umsonst sind Sie mit dem Gatten dorthin versetzt; ersparen Sie sich die Nichtigkeiten der Sterblichen, die außerdem Kenntnisse in Satzbau und Grammatik erfordern …
Na, Sybarit, bei ihrem allgemeinen Befinden wird man sicher den Zusammenhang zwischen genus und sexus
nicht zwingend als bekannt voraussetzen dürfen. . Und bevor ich den ordo sacer empfange, müßten wohl
erst Recht und Dogmatik der Kirche des Heiles geändert werden.