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Was hätte Müller denn Falsches über die Transsubstantiation gesagt? . Es ist aus dem gleichen Material
wie Brot. . Es sieht aus wie Brot. . Es hat die Konsistenz von Brot. . Es riecht wie Brot. . Es schmeckt
wie Brot. . Es ist aber kein Brot. . Aber es ist auch nicht das Fleisch und das Blut, das Jesus während
seiner irdischen Existenz besaß.
Na, tomas, haben Sie nun dem Vaterlande – welchem auch immer – gedient? . Oder simulieren Sie auch nur
Katholizität, wie dem Pontifex von Ihnen vorgeworfen … ?
Auch eine schöne Anekdote: . Ein Kardinal, Heerführer des Papstes, wollte seine Soldaten zu todesmutigem
Kampf ermuntern, indem er ihnen die Freuden des himmlischen Hochzeitsmahles schilderte. . Als er sich
aber kurz vor Beginn der Kämpfe hinter die Reihen zurückzuziehen anschickte, wurde er von einem der
Soldaten gefragt, ob er nicht auch alsbald am Tische des himmlischen Hochzeitsmahles Platz nehmen wolle.
. Darauf antwortete der Kardinal, er bedaure, aber ausgerechnet heute habe er Fasttag.
Wenn ich mit meiner Katze spiele, so schreibt Montaigne in seinen Essais einmal, denke ich immer wieder,
dass sie nur mit mir spielt. . Vielleicht ist dieser perspektivische Irrtum auch der Ihre, mein lieber
Grieche.
Nun, werte Evelyn, der argumentative Dreischritt ist ganz einfach: . Es gibt einen Übeltäter; nennen
wir ihn z. B. Malefactor. . Das schlimmste Übel, das man tun kann, ist, den Glauben an Christus abzulehnen.
. Dann gibt es den Übelbeseitiger; nennen wir ihn z. B. Malicida. . Wenn schon ein Böser ein Übel beseitigt,
tut er etwas Gutes. . Wenn der Übelbeseitiger ein Übel beseitigt, tur er aber etwas noch viel Besseres,
weil er es für Christus oder um der Liebe Christi willen tut. . Also ist es etwas sehr Gutes, wenn der
Malicida den Malefactor beseitigt. . Ist doch klar, oder?
„Der Wehrdienst bedeutet, einen persönlichen Dienst gegenüber der Allgemeinheit, was total in Ordnung
ist. Wie das Zahlen von Steuern.“ . Nun, tomas, dann mal etwas aktueller: Leis(te)ten Sie solchen Dienst
an der Allgemeinheit? Zahlen Sie Steuern?
Nun, die Behauptung, der wiener Kardinal gehöre einer Loge an, hört man ja – spannenderweise – immer
nur aus den Kreisen altgläubiger Cerebralpasseristen, die dafür regelmäßig jeden Beleg schuldig bleiben
resp. verweigern. . Das ist nur übles Geschwätz; und übles Geschwätz ist nur übler Atem; und übler
Atem ist behandelbar.
Nun, mein werter Humbelinenburgis, es mag aus Ihrer Perspektive ja vielleicht zutreffen, dass ich verkommen bin; doch muß ich wehmütig eingestehen, dass es mir wohl niemals gelingen wird, auf diesem Gebiete eine Vollkommenheit und Professionalität zu erreichen, die sich auch nur annähernd mit Ihnen messen kann.
Scheint’s nur so, oder ist der ganzen Fraktion nationalbesoffener Schwafler eine redaktionelle Denkpause
verordnet worden? . Obgleich ich nicht von einem nachhaltigen Erfolg dieser Maßnahme überzeugt bin,
begrüße ich sie dennoch.
Spannend, wie das altgläubige, antidemokratische Gelichter doch mit zweierlei Maß misst: . Demokratisch
getroffene Entscheidungen sind schlecht und abzulehnen; aber, wenn sie gegen Homosexuelle ausfielen, beruft
man sich dennoch auf sie … . Was sagte unser Herr doch gleich über das messen mit zweierlei Maß?
Her Ling nutzt wieder einmal eine langatmige theologische Einleitung, um sich selbst zu bespiegeln …
. Sie sollten besser über den Weg in die Karthause nachdenken; ich kenne da eine sehr schön gelegene
in Slowenien …
Für „Autoren“ und Schriftleitung ist alles „Links“ und „Genosse“, was ihr Passeralcerebrum nicht versteht, oder wer sich nicht frenetisch ihren „wohldurchdachten“ Ansichten anschließt …
Ich kannte mal einen spätberufenen Priester, der zuvor Chirurg war. Unglücklicherweise hat ihn sein
Bischof, der das wohl für eine gute Idee hielt, als Krankenhausseelsorger in einem Kurort eingesetzt.
. Als der Priester dann aber seine seelsorglichen Besuche zunehmend dazu nutzte, die Behandlungen der
Rehabilitanden fachärztlicher Begutachtung zu unterziehen, wurde er zunächst von verschiedenen Klinikleitungen
gemahnt, dies zu unterlassen. . Weil das aber nicht erfolgte, erteilte man dem Herrn Seelsorger schließlich
in verschiedenen Kliniken Hausverbot. . Aus die Maus. . Jetzt beseelsorgt er mit mäßigem Erfolg eine
Landpfarre.
Na, Humbelinenburgis, das sind ja mal wieder ganz exquisite Argumente, die Sie da für Ihre Meinung vorbringen.
. Die Ihnen verordnete Bedenkzeit haben Sie anscheinend nicht wirklich konstruktiv genützt, oder?
Ach, viagra, suchen’s sich einen anderen Malbaum… . 1) Der augsburger Bischof muß die Entscheidung,
einem seiner Kleriker eine ungenehmigte Nebentätigkeit zu untersagen, nicht begründen. . 2) Die Qualität
der Beiträge Oblingers in der Jungen Freiheit (oder deren generelle Qualität und politische Ausrichtung)
ist hier ebenfalls nicht zu diskutieren. . 3) Es ging ausschließlich um eine Sachentscheidung, die Ihnen
(et al.) nicht gepaßt, die Pfr. Oblinger aber akzeptiert hat. Die Punkte, die Sie zu diskutieren wünschen,
sind der Sache nicht dienlich und für Pfr. Oblinger, dessen Name dabei immer wieder ins Spiel kommt,
ein Bärendienst. . 4) Aber, das interessiert natürlich das ganze altgläubige, nationalfanatische Gelichter
wie Sie (et al.) keinen Deut, solange Sie sich nur aufplustern, mit Hilfe fremder Federn voreinander wichtig
machen und sich gegenseitig über ihre marginale Bedeutung hinwegtäuschen können. . 5) Geben’s Ruhe
und lassen’s Oblinger und seinen Bischof ihre Arbeit tun – und tun Sie die Ihre, sofern vorhanden.
Ach, viagra, ich kann Ihnen ja nachfühlen, daß es ermüdend sein kann, sich mangels Sach- und Fachkenntnissen
mit Argumenten auseinandersetzen zu sollen; von fehlenden Kenntnissen lenkt es sich durch „wichtige“ Fragen
auch trefflich ab. . Es soll tolle Foren geben, in denen die Vorzüge von Käthe-Kruse Puppen gegenüber
denen von Schildkröt diskutiert werden. Vielleicht fühlen Sie sich dort ja wohler – Sie sollten den
Versuch unternehmen.
Was man durch Zuschriften doch so alles über Menschen erfährt … . Zum Beispiel unser selbsternannter
Grieche-sucht-Griechin-Kurtisanemgemahl. . Wie alle unsere Freunde, die altgläubigen Passeralcerebralisten,
steht ihm am Ende seiner allzukurzen argumentativen Fahnenstange nur der Rückgriff auf jene sprachlichen
Mittel zu Gebote, derer sich zu bedienen er im Verlauf seiner prekären Rinnsteinherkunft ausgiebigst
gelernt haben dürfte.
Nun, tomas, Sie fragten, welche Antworten Sie denn schuldig geblieben seien. . Kürzlich schwadronierten
Sie über das Zinsverbot und ich fragte Sie daraufhin, ob Sie von Almosen lebten oder ein Bankkonto unterhielten.
. Darauf sind Sie bis heute die Antwort schuldig geblieben …
Auch Ihre Bewerbung, werter Grieche, werde ich gerne wohlwollend weiterleiten. Ich kann schon verstehen, daß Ihr durch staatliche Transferleistungen behinderter Schaffensdrang sich nach neuen Feldern erfüllender Tätigkeit sehnt.
Ach, tomas, wenden Sie sich lieber Aufgaben zu, die Ihre intellektuellen, theologischen und sprachlichen
Fähigkeiten nicht so hoffnungslos überfordern. Sie werden dann nach des Tages Arbeit ermüdet und dankbar
in Morpheus Arme sinken in dem guten Bewußtsein, etwas Anspruchsvolles und Wichtiges gut getan zu haben.
. Z.B. sagte mir ein Bekannter kürzlich, er suche als Ordnungsamtsleiter händeringend nach zuverlässigen
Mitarbeitern für die Stadtreinigung. . Sollten Sie Interesse haben, können’s mich ja kontaktieren; ich
stelle den Kontakt gerne her.
Na, Sinaita, das offenbart mal wieder den fundamentalen Mangel an Originalität, der für die ganz altgläubige Märchenerzählerzunft so überaus charakteristisch ist …
Ach, muschi, lesen sollt man halt schon können. . Die von Eder eingestellten KODA-Regelungen beziehen
sich auf arbeitsvertragliche kirchliche Dienstverhältnisse (also mit Laienmitarbeitern in unterschiedlichsten
Funktionen). . Davon sind die quasibeamtenrechtlichen Dienstverhältnisse von Klerikern zu unterscheiden,
die ausdrücklich nicht den KODA-Bestimmungen, sondern eigenen Regelungen unterliegen. . So was zu verstehen
lernt man – normalerweise – im ersten Semester, das Sie demzufolge wohl noch vor sich zu haben scheinen.
Katholisch ist, nach Robert Bellarmin, dort, wo . * der Glaube nach dem Nizäno-Konstantinopolitanum und
den ökumenischen Konzilien bekannt wird. . * alle sieben Sakramente gültig und erlaubt gespendet werden.
. * die geistlichen Hirten in hierarchischer Gemeinschaft mit dem römischen Pontifex stehen. . Das wars
dann für die schismatischen Kellerkinder, die Messe in selbstgebastelten Baßgeigen und Küchles Backoblaten
an Papis Barfach im Wohnzimmerschrank (geostet!) nachspielen …
Sensationell! Gerade eben erst vom Pontifex aus dem Ghetto der Exkommunikation gezogen, werden gleich
dreiste Forderungen gestellt! . Da müsste die Antwort doch lauten: In die Ecke, Besen! Besen sei’s gewesen!
Nun, wenn dadurch „das Klischee des ewig finanzgeilen Juden“ bestätigt wird, dann von Ihnen wohl das vom erbärmlich dummen altgläubigen Deutschlandretter.
Mein Gott, was für ein Quatsch. Bauer ist ‘68 im Amt gestorben; seine – über die Rechtswissenschaft
hinausgehenden – soziologischen und historischen Thesen waren schon damals eine Mindermeinung und sind
heute gänzlich im Papierkorb der Wissenschaft verschwunden. . Nur „Herr Hedelhofer“ befindet sich noch
auf dem Niveau des Jahres 1968.
Ach, Liebchen, das ist ein untauglicher Versuch am untauglichen Objekt. . Jedes Schisma beginnt nämlich
damit, daß sich irgendwer nicht mehr dem konkreten römischen Pontifex unterordnen will. Dafür suchen
die schismatischen Cerebralpasseristen natürlich krampfhaft nach jedem Strohhalm, der wenigstens als
scheinbarer Rechtfertigungs- oder gar Entschuldigungsgrund herhalten könnte. . Gehn’s, singen’s Ihre
Rechtfertigungsgstanzln ihrer schismatischen Kumpanei; die glauben Ihnen den Unfug unbesehen – ich nicht.
Nun, bekanntermaßen besaßen die Untertanen der allerkatholischsten, allerchistlichsten und allergläubigsten Könige niemals Sklaven – sei es aus der neuen, sei es aus der alten Welt; und ebensowenig natürlich deren geistliche Hirten …
Nun, katholisch ist man nach der Definition des Hl. Robert Bellarmin, wenn man durch drei „Bänder“ mit
dem römischen Pontifex verbunden ist, nämlich die ligamina symbolici, sacramentale & hierarchiae. .
Leider bestehen bei den Herrn und Damen in der oligophrenen Sedisvakanz Defizite bei allen dreien der
Bellarmin’schen Ligamina: . 1) „Wir wollen nicht glauben, was die Kirche glaubt, sondern nur das, was
wir selber für richtig halten!“ (vulgo, was in unser Passeralcerebrum hineinpaßt). Das hat Bellarmin
mit seinem ligamen symbolicum wohl eher nicht gemeint. . 2) „Wir sind gültig und unsere Sakramente auch!“ –
Nur leider hat schon das verehrungswürdige Tridentinum als kirchliche Lehre definiert: * Kein Diözesanbischof
(s. u. Nr. 3)=keine Beichtjurisdiktion=keine gültige Beichte * Kein Diözesanbischof/Ortspfarrer=keine
Eheassistenzbefugnis= keine gültige Ehe. Wo aber nicht alle Sakramente erlaubt und gültig gespendet
werden, ist aber die Kirche nicht! . 3) Nach dem ligamen hierarchicum ist nur katholisch, wer Oberhirten
untersteht, die in hierarchischer Gemeinschaft mit dem konkreten römischen Pontifex stehen. . Fazit:
Im Sedisvakanzschisma ist man vielleicht alles mögliche, aber katholisch sicher nicht!
Dort zensierte der Geheimdienst, hier die scheinkatholische Schriftleitung. . Erkennt da jemand einen
Unterschied? . (P.S.: Orban ist m.W. Protestant! Gelobt wird er hier nur, weil er die Pressefreiheit eingeschränkt
hat; ein Vorhaben, von dem die hiesige Schriftleitung schon lange träumt, aber jenseits ihrer Portalsgrenzen
noch nicht gänzlich durchzusetzen konnte.)
Nun, der erste große Reformstau der Kirche wurde, wenn ich nicht irre, ca. 48/50 gelöst; der nächste
dann 325/381. . Ohne Refomstau wär’ es zu keinem Konzil gekommen – und vielleicht braucht’s ja auch alsbald
ein drittes Vatikanum …
Und was ist das spezifisch „katholische“ an dieser Nachricht? . Oh, ich vergaß, „katholische Nachrichten“
finden sich bei einem Sedi-Portal ja gar nicht …
Can. 519 CIC: „Parochus est pastor proprius paroeciae sibi commissae, cura pastorali communitatis sibi
concreditae fungens sub auctoritate Episcopi dioecesani, cuius in partem ministerii Christi vocatus est,
ut pro eadem communitate munera exsequatur docendi, sanctificandi et regendi, cooperantibus etiam aliis
presbyteris vel diaconis atque operam conferentibus christifidelibus laicis, ad normam iuris.“ . In der
Aufgabenumschreibung des Pfarrers lese ich nichts von publizistischen Tätigkeiten, schriftstellerischen
Ambitionen oder essayistischer Kolumnistik.
„… der Heldenbischof …“ . eidbrüchiger, . wortbrüchiger, . traditionsbrüchiger, . rechtsbrüchiger,
. vertragsbrüchiger . Lügner – das alles allemal; aber Heldenbischof? Das war kein Heldenstück, Octavio!
Na, Bernard Fellay wird sich über die Mitteilung Ihrer interessanten Ansichten sicher freuen: Schloss Schwandegg, CH-6313 Menzingen/ZG, SCHWEIZ, Tel: [+41] 41-757.10.50
„Denn die Huren haben keine Einsicht. Die müssen auf das Letzte Gericht warten – dort müssen die dann
einsehen oder der Hölle übergeben werden. Ganz einfach.“ . Warum echauffieren Sie sich dann immer so,
wenn die Betreffenden „keine Einsicht … haben“? . Dann könnten Sie sich die sprachlichen Ausflüge
in Ihr Herkunftsmilieu ja auch sparen. . Es sei denn, Sie litten an dem gesteigerten Interesse, Ihre prekäre
Herkunft allgemein bekannt zu machen …
„Sprachrohr dieser Bewegung ist das europaweit größte katholische Portal ‘kreuz.net’.“ . Nur gut, daß
der ORF Beiträge wie den kritisierten sendet, sonst hätte man hier ja gar keinen Anlaß, sich wieder
selbstlobend die Schulter zu beklopfen. . Aber, es darf hier ja schon als gute „altgläubige“ Tradition
gelten, daß man zwar im Austeilen ganz groß sein will, beim Einstecken aber zimperlich wird. . Was sagte
unser Herr und Heiland doch gleich über das Messen mit zweierlei Maß?
Ach, brandy, bei Schwaben, so heißt es, dauere es sechzig Jahre, bevor sie schlau würden; bei Ihnen aber dürften die sechzig, scheint’s, bei weitem nicht ausreichen …
Mi care Rudolfus, welche geistigen Höhenflüge und Ergüsse erwarten Sie denn diesbezüglich? Daß es
zur Sedisvakanzfrage keine wirklich intelligenten Antworten gibt, wäre ja halbwegs zu verschmerzen, wenn
sie wenigstens amüsant wären; doch daran und an Esprit gebricht es schmerzlich den Sedisvakanzlern und
ihren scheinkirchenrechtlichen/scheintheologischen Herleitungen und Darlegungen. . Das geht nämlich so:
. Papst Coelestin der dreiviertelfünfte hat irgendetwas gesagt, gepfiffen, gesungen, gepupst oder geschrieben.
Und genau deshalb ist der apostolische Stuhl seit Impotens dem 1/2 VIII. vakant. Und, weil wir die einzigen
sind, die sich an die Flatulenzen von Coelestin dem 3/4 V. halten, sind wir die einzige katholische Kirche …
. Mal sehen, ob Brandy heut’was Neues einfällt, oder doch nur wieder die alte Leier …
Nun, werter Herr Panetta, Sie schrieben: . „Es ist immer dieselbe Crux mit den loyalen, angepaßten Konservativen:
Sie stellen den Machtmißbrauch der totalitären Mietlinge und Herrscher nicht in Frage … Tatsache ist,
daß die deutsche Kirche … zu einem Lumpenverein geworden ist. Wir brauchen in der Kirche eine Scheidung
der Geister und eine klare Kante gegen die neuen Diktatoren.“ . Zunächst will ich hier die Frage übergehen,
ob Ihr auf Überzeugungen gegründetes politisches Engagement Sie tatsächlich zu Stellungnahmen gegen
Machtmißbrauch, Diktatur und Diktatoren prädestiniert. . Interessant ist aber die Frage, woran Sie diese
Meinungsäußerung festmachen wollen? . Motiviert Sie etwa objektiv und klar rechtswidriges Handeln des
augsburger Bischofs? . Motiviert Sie Mitleid oder Sympathie für – den vermeintlich gemaßregelten – Pfr.
Oblinger? . Motiviert Sie die Sorge um die Rechts- und Verfassungsstruktur der Kirche? . Nun, ich denke,
wir können vorstehende Fragen getrost verneinen. . Motiviert Sie nicht vielmehr ein anderer Grund? .
Motiviert Sie nicht vielmehr ein „medialer“ Grund? . Motiviert Sie nicht vielmehr Oblingers Veröffentlichung
in einem bestimmten Presseorgan? . Ist Ihre Entrüstung nicht einzig dem Umstand geschuldet, daß der
Bischof Oblingers Tätigkeit für die Junge Freiheit beendet hat? . Hätte der augsburger Bischof Publikationen
im „Spiegel“ untersagt, hätten Sie wohl laut „Hurra!“ gerufen, und „Endlich ein Bischof nach meinem Herzen!“
Aber, bei der JF …
„Dumme Sprüche sind kein Ersatz für Sachargumente.“ . Darauf verweist ausgerechnet jemand, der in beständiger
Vermeidungshaltung argumentativer Auseinandersetzung mit seinen ephemeren Meinungsäußerungen aus dem
Wege geht? . Das ist ja lachhaft.
Tja, so alt Georg May auch sein mag, aber er kann halt einen katholischen Bischof noch immer sehr genau
von einem selbstinfulierten schismatischen Sektenfuzzi unterscheiden. . Die Sektenfuzzis haben mein Mitleid.
Auf ein totgerittenes Pferd kann man so lange einprügeln wie man will, es tut keinen Schritt mehr. .
1) Pfr. Oblinger wurde vom Bischof eine ungenehmigte Nebentätigkeit untersagt. . Postwendend wird hier
der Bischof kritisiert, weil er eine sachlich angemessene und rechtlich unbeanstandbare Entscheidung getroffen
hat. . 2) Pfr. Oblinger ist seinem Bischof gehorsam. . Postwendend wird hier der Pfarrer kritisiert, weil
er seinem Diözesanbischof Gehorsam leistete. . 3) Pfr. Oblinger wird als installierter Pfarrer von seinem
Bischof gebeten, sich auf eine andere Stelle zu bewerben. . Postwendend wird hier der Bischof kritisiert,
weil er einen erfolgreichen Seelsorger nach 7 Jahren auf einer Stelle um die Bewerbung in eine landschaftlich
sehr reizvolle Gegend ersucht wurde. . 4) Pfr. Oblinger folgt dem Wunsch seines Bischofs, der ihn nicht
so einfach „versetzen“ kann und bewirbt sich nach Lindau. . Postwendend wird hier der Pfarrer kritisiert,
weil er sich nicht auf eine andere Stelle hätte bewerben sollen. . 5) Pfr. Oblinger wird hier kritisiert,
weil er angeblich nicht in der Wahrheit Gehorsam leiste, obwohl dessen Publikationen in einem umstrittenen
Periodikum ihm vormal schier den Lorbeer der Wahrheit um die Schläfen zu winden schien. . Wer hier Artikel
verfaßt oder redegiert muß wohl über einen IQ um die Debilitätsgrenze herum verfügen – anders wären
solche Volten kaum erklärlich …
„Darum sei die Vereinbarung nicht unterschrieben worden.“ . Nun ist also die Katze endlich aus dem Sack:
Die Sedisvakanzbrüder haben sich in ihrer schismatischen Anarchie so schön eingerichtet, daß sie es
gewiß fürchten müßten, sich wieder kirchlicher Disziplin zu unterwerfen. . Wenn man mit den Herren
spricht und auf das geltende Kirchenrecht rekurriert, heißt es, dieses wäre modernistisch verseucht
und daher abzulehnen. . Legt man ihnen aber dar, daß die Zahl ihrer Rechtsbrüche nach dem CIC 1917 Legion
sind, wird wieder und wieder und für alles Mögliche die alte Notlagenmähre aus dem Stall gezerrt und
solange geritten, bis sie tot zusammenbricht. . Aber, sollen sie, die römische Kirche bruacht deren nicht,
um katholisch zu sein.
Ach, jubär, lassen’s die Spiegelfechterei. . Durch die „Ordnung klerikaler Dienstverhältnisse“ (Quelle:
s. u.) wird für die Diözese Augsburg das allgemeine Kirchenrecht durch eine lex specialis konkretisiert.
. Dieses bestimmt ausdrücklich, daß jede Nebentätigkeit von Klerikern – damit auch eine ggf. unentgeltliche –
genehmigungspflichtig ist. . Daß es jemals eine solche Genehmigung für die fragliche Nebentätigkeit
des Pfarrers gegeben hätte, ist nie vorgetragen worden, weshalb davon auszugehen ist, daß eine solche
auch nie erteilt worden ist. . Der Bischof hat damit – auf allgemeines und partikulares Kirchenrecht gestützt –
nur eine ungenehmigte Nebentätigkeit beendet. . Eine solche Entscheidung des Bischofs bzgl. einer ungenehmigten
aber genehmigungspflichtigen Nebentätigkeit ist noch nicht einmal begründungspflichtig. . Also sollten
Sie beim weiteren Aufblasen Vorsicht walten lassen, rana inflata.
1) Publikationen in kirchenfeindlichen Periodika sind Klerikern untersagt. . 2) Welche Periodika das sind,
unterliegt dem Urteil des Diözesanbischofs. . 3) Die „Ordnung klerikaler Dienstverhältnisse“ (vgl. ABl.
Augsburg 1995, Nr. 20, S. 11) bestimmt unter § 6, Abs. 2: „Jegliche Nebentätigkeit muss vom Bischof
genehmigt werden.“ . 4) Diese Ordnung ist lt. fmdlr. Nachfrage immer noch in Kraft.
Wertes Heilszeichen, wofür benötigen Sie weiter Zeugnis? Wussten Sie nicht längst, daß der ganze scheinkatholische Abschaum zu einer konsistenten intellektuellen Auseinandersetzung weder fähig, noch gewillt ist?
Nun, DIESER da ist ja schließlich auch nur einer der „feigen angloamerikanischen Terrorbomber“ … .
Und feige ist DER DA ja nachweislich, da DER es so aufmerksam vermeidet, sich mit der deutschen Justiz
persönlich auseinanderzusetzen und es statt dessen vorzieht, sich hinter seinen pseudosachverständigen
„Eleison-Kommentaren“ im „Welt-Netz“ zu verkriechen …
„Hoffen wir mal, dass nicht irgendwann mal jemand auf die Idee kommt, Ihr Leben als „minderwertig“ einzustufen.“
. Nun, diese Gefahr würde man wohl als „höchst realistisch und aktuell“ einstufen müssen …
„… heilsbeschleunigend …“ . Selbst das ist eine Theorie, die bislang göttlicher Bestätigung durch
authentische Offenbarung oder dogmatischer Definition durch das oberste Lehramt entbehrt.
Nun, mein Wertester, ich bin sicher im rechten katholischen Glauben zu Hause; nur für Sie, fürchte ich,
dürfte der Weg bis dorthin, wo ich längst bin, noch sehr weit sein. . Und Paragraphen-Fetischismus (wenn
denn die Haupteinteilung des kanonischen Rechts in solchen bestünde) betreiben, wenn überhaupt, Ihre
Pius-, Sedi-, Willi- & Adifreunde, die doch stets so alert behaupten, das knonische Recht zu befolgen,
indem sie es mißachten.
Das ist unsere menschliche Auffassung von Gott, mein Lieber; zugegeben, wir haben keine andere – aber
auch keine Garantie für die Richtigkeit dieser rein spekulativen Theorie, denn der Allmächtige versäumte
es leider, uns über seine Auffassung zum Ablaß aufzuklären. Vielmehr: Er hat bislang nicht erklärt,
daß dieser heilsentscheidend sei. . Bis er das aber zu tun geruht, steht es den Christgläubigen frei,
dessen zu gebrauchen – oder auch nicht; und den Oberhirten nämlichen auszuloben – oder auch nicht.
„Eine Einigung mit den Feinden Gottes darf es niemals geben. Das ist Hochverrat! Das würde die allgemeine
Verwirrung nur noch vervielfachen.“ . Ich untersage Ihnen, von EB. Lefebvre und seiner Bruderschaftsbewegung
so abfällig zu sprechen!
„Can. 1397 – Qui homicidium patrat, vel hominem vi aut fraude rapit vel detinet vel mutilat vel graviter
vulnerat, privationibus et prohibitionibus, de quibus in can. 1336, pro delicti gravitate puniatur; homicidium
autem in personas de quibus in can. 1370, poenis ibi statutis punitur. Can. 1398 – Qui abortum procurat,
effectu secuto, in excommunicationem latae sententiae incurrit.“ . Ich denke, Eure Erhabenheit stehen
da wie S. Maj. ohne dero (neue) Kleider. . Bleiben Sie ruhig so stehen; ich duelliere mich nicht mit offensichtlich
intellektuell Unbewaffneten.
„… schimpfte er Landesbahnen …“ . Hätte es denn wirklich noch weiteren Beweises für die unzureichende
intellektuelle Belichtung der Pius-, Sedi-, Willi- Adi-Brüder bedurft? . Liebe DBK-gesponserte Schriftleitung:
Unterbinden Sie diese Idiotie! . Ich will dann auch nie wieder behaupten, dass kreuz.net, von Ihnen finanziert,
„altgläubigen“ Schwachköpfen (wenn Sie diesen Pleonasmus erlauben) ein Forum zur Selbstentlarvung bieten
soll …
Tja, Eure Erhabenheit, es kommt eben für jeden die Stunde, in der er „die Hosen runterläßt“. Für Euch
war es das. . Ein widerwärtigeres Stück Utilitarismus habe ich noch nie gesehen – und ich sah und hörte
schon Manches!
Na, Gotthard, ich verbiete Ihnen, in dieser Weise über den Heldenbischof, Löwen von England, William den einzigartigen zu sprechen – mögen Ihre Ausführungen noch so zutreffen …
„We don’t want EUnuchs!“ . Natürlich (wenn das überhaupt richtig geschrieben ist) nicht, weil Sie ja
das Sündigen lieben – um es nachher abstreiten zu können!
Gott erhalte Ihnen Ihre Illusionen. . Den Brüdern, die ich kenne, fehlt jeglicher Heroismus. Die sind
bei der Bruderschaft der Unterbelichteten, weil sie, bei bestehender Arbeitsscheu und Untauglichkeit fürs
wahre Leben, intellektuell – wie die gesamte bruderschaftliche Koterie – quasi ausstattungsfrei sind.
„Mit der Piusbruderschaft wird es der kath. Kirche tausendmal besser gehen.“ . Die Evidenz dieser Behauptung
ist ebenso groß wie die Aussage: „Mit Pest und Tuberkolose wird es dem Patienten tausendmal besser gehen
(als ohne)!“
Nun, Mon Cheri, Ihrer Aussage in der Sache ist weder zu widersprechen, noch etwas hinzuzufügen. . Doch
entsprechende Techniken der Erkenntnisgewinnung existieren und werden angewendet; darüber zu lamentieren
hieße, über verschüttete Milch zu klagen. Leider ist die menschliche Sittlichkeit nicht mit dessen
technischen Möglich- und Fertigkeiten mitgewachsen. Doch anstatt nur das – zweifelsfrei monströse –
Faktum der Abtreibung zu beklagen, nutzen Kirchenmänner und Medien kaum die Chance, Eltern zu ihrem Kind –
sei es auch „behindert“ zu ermutigen. Hier böte sich eine Gelegenheit, die ungenutzt zu verstreichen
droht. . Eine Kollegin hat sich vor längerer Zeit nach Amniozentese bewußt für ihr Kind entschieden,
obwohl es an T21 litt; dieses, ein auf natürliche Weise fröhliches Mädchen war stets ein wahrer Sonnenschein
und lebt immer noch bei seinen Eltern, deren Leben es bis heute bereichert.
„… Freimaurerdepp …“ . Lassen Sie uns nun, nachdem der Strom Ihrer wertvollen Argumente versiegt ist,
an Ihrer prekären Herkunft und Erziehung teilhaben?
„Nur der Satan und die Altliberalen sind daran interessiert, daß die Pius-Einigung platzt.“ . Und in
welcher Kategorie wäre dann Gulielmus caecus, der angebliche „leo britannicus“, zu subsumieren?
„Wenn es der Redaktion tatsächlich um die Achtung aller Menschen – auch derer mit Behinderungen und Krankheiten –
ginge, dann würde sie … mehr Sachlichkeit an den Tag legen.“ . Ita est!
„Wir brauchen die Piusbruderschaft.“ . Spricht May auf seine alten Tage – grad nach entgangener Kreirung –
schon im pluralis maiestaticus? Oder in wessen Namen spricht May denn ansonsten; ist er dazu (von welchem
„wir“?) beauftragt worden? – In meinem Namen spricht er jedenfalls ausdrücklich nicht; ich bräuchte
die unterbelichteten Brüder nämlich so dringend wie Halschmerzen oder Katarrh …
Nun, obgleich ich im Verfassen „pseudointellektueller Sottisen“ Ihrem leuchtenden Vorbild nacheifere, muß ich reuevoll und zerknirscht einräumen, daß es mir so schnell nicht gelingen wird, mich mit Ihrer Meisterschaft in dieser Kunst messen zu können.
„Mit Leisetreten erreicht man gegenüber Rom kaum etwas.“ . Na, Sie scheinen ja über ausgedehnte Erfahrungen
zu verfügen, die dieses vollmundige Urteil zu rechtfertigen vermögen, oder?
„Das ist bei der Jungen Freiheit offenkundig nicht der Fall, also darf dort jeder Pfarrer ohne bischöfliche
Genehmigung publizieren.“ . Das ist Ihre Sicht; der augsburger Bischof sieht das wohl anders – zumal es
nach can. 823 CIC seines Amtes ist, darüber zu entscheiden; außerdem hat der Pfarrer nach can. 471 CIC
versprochen, seinen Dienst „gemäß des Weisung des Bischofs getreu zu erfüllen“.
Ach, brandy, solches kündigen Sie mir seit Jahren an … ohne Folgen; warum sollte ich jetzt damit anfangen,
Sie ernst zu nehmen? . Ihr Engagement aber, wenn es um Gulielmus archischismaticus geht, rührt wohl daher,
daß die Sedis um ihren nächsten Gegenpapst fürchten …
Gültig absolvieren und trauen … . „Can. 872 CIC 1917: Praeter potestatem ordinis, ad validam peccatorum
absolutionem requiritur in ministro potestas iurisdictionis, sive ordinaria sive delegata, in poenitentem.“
. „Can. 1094 CIC 1917: Ea tantum matrimonia valida sunt quae contrahuntur coram parocho, vel loci Ordinario,
vel sacerdote ab alterutro delegato et duobus saltem testibus, secundum tamen regulas expressas in canonibus
qui sequuntur, et salvis exceptionibus de quibus in can. 1098,1099.“
„Kardinal Reinhard Marx ist ein altliberales Nichts!“ . Dürfte man dann aus Ihrer Wortäußerung den
Schuß ziehen, daß Sie ein „altgläubiger Dummkopf“ sind (sofern das kein Pleonasmus wäre)?
„Dem Vernehmen nach wird der Vatikan dann bereit sein, der bisherigen Priesterbruderschaft und den mit
ihr verbundenen Ordensgemeinschaften einen Autonomiestatus zu verleihen. Dieser würde es ermöglichen,
ungehindert von den Bischöfen zu wirken. Obwohl dies dem konzilskirchlichen Handlungsschema widerspräche,
wäre nach dem Kirchenrecht von 1983 eine solche Lösung durchaus möglich, wenn auch bisher nie praktiziert.
Dann müßten beispielsweise neue Niederlassungen nicht mehr vom örtlichen Diözesanbischof bewilligt
werden. Die Bruderschaft wäre nicht verpflichtet, bei der Sakramentenspendung Heilige Öle zu verwenden,
die der neugläubige Diözesanbischof geweiht hat.“ . Spannend, was man sich so alles zusammenphantasieren
kann, wenn man nicht durch Kenntnisse in der Meinungsbildung behindert wird …
„Sie können sich selbst aus dem Matsch ziehen, indem Sie einfach nicht mehr sündigen.“ . Selbsterlösung
soll doch nach christlicher Auffassung unmöglich sein; und wie sollte es einem Menschen, der doch wesenhaft
zur Sünde geneigt ist, gelingen, nicht mehr zu sündigen? . Zu welchen religiösen Auffassungen Ihre
wirren Äußerungen passen, Engelchen, will ich nicht entscheiden; aber sie sind weder christlich noch
katholisch …
Paul V. im Himmel . Papst Paul war gestorben vor vierhundert Jahren und ist dann, wie üblich, gen Himmel
gefahren. Und als er dort oben gut angekommen, da hat er den güldenen Schlüssel genommen. Es ist ja
bekannt, daß früher und itzt jeder Papst einen Schlüssel zum Himmel besitzt. Doch siehe, der Schlüssel,
der wollte nicht passen. Der Petrus hat trotzdem ihn eintreten lassen und sprach (sein Antlitz war bartumrändert):
„Der Luther hat nämlich das Schloß verändert …!“
Na, wieder mal ein weinerlicher Selbstmitleidartikel: . Wenn andere die hiesige Schriftleitung in genau
jener Ecke verortet, in der sie steht, ist das „eine wüste Schwarz-Weiß-Tirade“. . Aber, wenn die Schriftleitung
desgleichen tut, soll es sich um seriöse Berichterstattung handeln? . Damit aber sind wir wieder ganz
nah an der „altgläubigen“ Krankheit, die nicht gerade wenige für Oligophrenie zu halten geneigt sein
dürften: Man nimmt >für sich< Rechte in Anspruch, die man >gegen sich< nicht gelten lassen will – und
fühlt sich mit dem cantus firmus weinerlicher Larmoyanz auch noch gerechtfertigt, so zu handeln. Zweierlei
Maß nannte dies der Herr – wenn ich mich nicht irre.
„Seine Polemiken richten sich gegen das europaweit größte katholische Nachrichtenportal ‘kreuz.net’.“
. Woher weiß der Urheber/die Schriftleitung, daß Marx hier kreuz.net meint? . Oder hat man sich etwa
angesprochen gefühlt, als der Gescholtene von „radikalen katholischen Internet-Seiten“ sprach? . Das
ließe tief blicken …
„Dafür denke ich oft und gerne an eine Zeit zurück, als ich Richter und Ankläger in einer Person war
und Fahnenmastpinkler freudigen Herzens zu 14 Tagen Café Viereck aburteilte.“ . Schon, die Varian Ihres
Lebenslaufes auf diese Weise kennenzulernen …
Weder, mein lieber Grieche-sucht-Griechin, habe ich je behauptet, der Golfstrom heize sich auf, noch bezeichnete
ich je Volker Beck als friedlichen Demonstranten; und auch Urteile habe ich noch nie gefällt. . Schade,
mein Lieber, daß Sie stets so weit danebenliegen … . Aber Ihre Genossen in der „altgläubigen“ Minderbemittlung
werden Ihre Wunden schon zu lecken wissen – und wahrscheinlich nicht nur die …
Ich habe – sollten Sie über allgemeingültige Gepflogenheiten nicht hinreichend unterrichtet sein – keine
Behauptungen aufgestellt, die ich nicht belegen kann, sondern Sie. . Und von diesem Umstande werden Sie
wohl auch nicht so schnell ablenken können – schon gar nicht nicht mit haltlosen Angriffen auf mich,
die (n. b.) mehr über Ihren Geisteszustand als meine Person verraten.
Quod erat exspectandum! . Statt Belege für ihre wildromantisch-abernteuerlichen Behauptungen zu erbringen,
muß sich das intellektualtenebrate Sedisvakantengelichter sich gegenseitig die Wunden lecken. . Wie reizend,
nahezu pittoresk!
Ich werde Ihr Gestammel, werter Grieche, wie folgt zu Protokoll nehmen: „Meine Behauptungen kann ich natürlich nicht belegen; ich kann aber nichts dafür, denn ich bin halt ein unterbelichteter, verschwörungsfanatischer Sektierer!“
„Es gibt eine Schattenwelt der Pädokriminalität in der ZION-OMF-BRD. Kinder werden dort missbraucht,
geschändet, für satanische Rituale herangezogen.“ . Haben’s dafür auch (seriöse) Belege, oder stützen’s
sich dabei nur wieder auf das Gesauge an den eigenen Fingern oder Theorien aus dem Verschwörerverlag
in Durach?
Siegfried, Ihre Behauptungen werden (mit Ihnen zusammen?) immer dümmer: . „… nachdem Kardinal Döpfner
in der DBK durchsetzte, die Beichtstunden an den Samstagen zu streichen.“ . Haben’s denn dafür einen
Beleg? – Wahrscheinlich nicht; Sektenblättchen oder Anton A. Schmid Verlag Durach eben.
„… erkennt man die fehlende Glaubensstärke und Glaubenstiefe …“ . Haben’s dafür so ein Meßgerät
wie die Scientologen? . … wahrscheinlich aber nicht, denn Ihre „Altgläubigenzirkelchen“ sind ja die
LC für die intellektuell weniger Bemittelten …
Ach, tomas, machen Sie es doch sich und uns leichter: . „Ist nicht katholisch“ = 1.0 . „Ist nicht Diakon“ =
2.1 . „Ist nicht Priester“ = 2.2 . „Ist nicht (Titular-/Weih-/Diözesan-) Bischof“ = 2.3.1 . „Ist nicht
(Titular-/Diözesan-) Erzbischof“ = 2.3.2 . „Ist nicht (Kurien-) Kardinal“ = 2.3.3 . „Ist nicht Patriarch“ =
2.3.4 . „Ist nicht Papst“ = 3.0 . Dann könnte Ihre Mitteilung wie folgt lauten: . „Moraglia: 1.0; 2.3.2;
2.3.4. Ratzinger: 1.0; 2.3.1; 3.0.“ . Damit hätten Sie und Ihre geneigte Leserschaft viel Unfug eingespart
…
„Christifidelibus commendatur, ut praeceptum … salem semel in anno … impleretur.“ (Vgl. DS 1683) .
Das klingt aber weniger nach Gebot, als vielmehr nach Empfehlung …
Ach, Siegfried, Sie sollten sich umbenennen; Parzival passte besser zu Ihnen! . „Gemäß dem kirchlichen
Gesetz ist jeder Mensch, der dies unterläßt exkommuniziert.“ . Wo haben’s denn diesen Schmarrn her? –
Aus dem Blättchen der Sekte oder einer der bahnbrechenden Veröffentlichungen aus dem Anton-Schmid-Verlag?
„Es gibt keine Vorsehung.“ . Dann war es wohl ein Irrtum, daß die Kirche dessen Leugnung im Syllabus
verwarf … . Engelchen, stricken’s Ihr Privatchristentum doch besser anderenorts …
Ach, engelchen, noch nicht einmal zu ernsthaften Studienzwecken hielte ich mich dort lange genug auf, wo solches zu beobachten ist. Sie hingegen scheinen das mit erkennbarer Lust und merklicher Befriedigung zu tun …
„Die Heilige Beichte, in der Diskussion des 2. VK wurde immer mehr davon gesprochen die vielen Beichten
müssen verringert werden. „ . Na Siegfried, haben’s für diesen Blödsinnm auch einen seriösen Beleg,
oder belegt das nur einmal wieder die ägyptische Finsternis Ihres Verstandes?
Mein Lieber, ich habe nie zum Verzicht der sakramentalen und sakramentalischen Gnadenmittel der Hl. Kirche geraten oder gar dazu aufgerufen – zumal ich deren regelmäßig unter geistlicher Leitung meines Beichtigers gebrauche.
„Dabei ist es eher unwichtig, ob dieser Tod letztlich natürliche oder unnatürliche Ursachen hatte.“
. Und wer Märtyrer wird – und warum, entscheiden wir …
Auch spannend dürfte es sein, den Zahlen der Kirchenzeitungsabonnenten die diözesanbezogenen Zahlen der Bezieher des bruderschaftlichen Sektenblättchens gegenüberzustellen.
Na, da geben sich ja mal wieder die scheinkatholischen Dummies ein munteres Stelldichein … . Man könnte
glatt meinen, das Heil der Welt hinge vom Wallfahrts-Ablaß zum Hl. Rock ab …
„Luther hat diese Angelgenheit als Vorwand genommen, um sich gegen den Papst aufzulehnen.“ . Und Sie haben
sich halt einen anderen „Vorwand genommen“ …
„Woher …“ . Wahrscheinlich aus Spenden. . Denn, solange Sie nicht Bundespräsident sind, interessiert
sich ja auch niemand dafür, wie Sie Ihr Haus finanziert haben, oder?
„Was sagt uns das für die Zukunft?“ . Dass sie schon in der Gegenwart beginnt, und eine weitere Moschee
daran nichts ändert. . Und Pro-lächerlich-Parolen sind da nicht hilfreich.
„Ecclesiastes ist nicht Amethyst oder Ikonikus“ . Na, Sie scheinen aber mehr zu wissen; dann klären’s
Ihre interessierte Leserschaft doch mal weiter auf!
„Die Ditib läßt sich ihre Miete vom Steuerzahler kräftig bezuschussen …“ . Haben’s die Verträge
gesehn, oder plappern’s nur irgendwelche Pro-irgendwas-Parolen nach?
Na, Grieche, was Sie alles wissen! . So was erfährt man ja sicher nicht mal so eben. Da mußten Sie sicher
unter vollem Körpereinsatz ermitteln … . Unser Dank wird Ihnen gewiß sein.
Weswegen regen sich die beschlipsten Abendlandretter denn auf? . Dass aus sich integrierenden Muslimen
keine katholischen Ministranten werden, mußte doch jedem klar sein. . Wer sich integrieren soll, muss
auch eine religiöse Heimat finden. . Warum also der Aufriß um eine Moschee, für die keiner der Entrüstungszuschreiber
zur Kasse gebeten wird?
tomas, Sie sind ein Infant. . Juristische Personen sind nicht selbständig handlungs- und damit auch nicht
schuldfähig. Handlungs- und Schuldfähig sind ausschließlich die physischen Personen, die als Vertreter
der juristischen Person fungieren.
„‘Wir danken dir, daß du uns berufen hast, vor dir zu stehen und dir zu dienen.’ Diese Worte beziehen
sich freilich auf den zelebrierenden Priester – nicht auf das kniende Kirchenvolk.“ . Dann wäre es aber
pluralis maiestaticus – aber dieses Selbstverständnis ist allenfalls bei „altgläubigen“ Pfeifen Standard
…
„Im deutschen Priesterseminar der altliberalen Jesuiten … Als Pfarrer in der Gemeinde Blindenmarkt in
der Diözese Sankt Pölten … „ . Na, woher wohl dieser „Sprung in der Biographie“ kommt …?
Nun, aber die auf den „Schenkeln katholischer kubanischer Mädchen gerollten“ Glimmstengel raucht man natürlich – in aller Bescheidenheit und Demut – schon ganz gerne, nicht wahr, Herr Propst?
Nun, Menschen, die nur über die üblichen „altgläubigen“ intellektuellen und sprachlichen Fähigkeiten
verfügen, müssen wohl auf Schläge als Erziehungsmittel zurückgreigfen. . Zum Glück handelt es sich
dabei um eine verschwindend geringe, sich zunehmend selbst marginalisierende Minderheit …
Veröffentlichungen von Klerikern in Periodika unterliegen der Genehmigung durch den Ortsordinarius (can.
831 § 1 CIC). . War es nicht vorab genehmigt, was der Pfarrer tat, ist die bischöfliche Entscheidung,
die es ihm künftig untersagt, nicht zu beanstanden. . Wer es doch tut, verfolgt kein rechtliches Interesse
und nichts, was im Interesse des Pfarrers wäre, sondern nur eigene politischen Ziele.
Na, das ist doch wieder mal ein gefundenes Fressen für das scheinkatholische Zuschreiberpanoptikum aus
dem hefebraunen Bodensatz der Neige des kirchlichen Fasses … . Schön, dass man – dank solcher Schützenhilfe –
einen Abgleich zwischen der Zuschreiberschaft und den Anzeigen wegen Kindesmißhandlung wird vornehmen
können …
Ein Vorgesetzter untersagt einem Mitarbeiter die Fortführung einer ungenehmigten Nebentätigkeit. . Um
nichts anderes geht es der Sache nach. . Nur die hiesige Schriftleitung versucht dies in treuer Gefolgschaft
mit der JF zu etwas monströsem aufzublasen. . Daß das dem fraglichen Pfarrer nur schaden kann und wird,
ist denen, die dies zu einem „grundsätzlichen Problem“ zu stilisieren versuchen grundegal. . Das Hinterhältig-heuchlerische
daran aber ist, dass der Pfarrer nur als instrumentalisiertes Objekt der Privatinteressen von kreuz.net
und JF von Inzeresse ist …
Ein Vorgesetzter untersagt einem seiner Mitarbeiter eine ungenehmigte Nebentätigkeit. . Eine weitergehende
Begründung ist dafür nicht vonnöten. . Priester befinden sich in einer dem staatlichen Beamtenrecht
vergleichbaren Stellung. . Übt ein Staatsbeamter eine ungenehmigte Nebentätigkeit aus, ist das ein Disziplinarvergehen.
. Mit der einfachen Untersagung dieser Nebentätigkeit ist der Priester noch mit einem „blauen Auge“ davongekommen.
. Diese Geschichte – wie hier geschehen – aufzublasen, schadet dem Priester mehr, als sie ihm nützt.
. kreuz.net läßt sich in diesem Schmierentheater von der JF ebenso instrumentalisieren, wie von der
diözesanen Verwaltung …
Na, wenn der vermeintlich orthodoxe schismatische „Katholizismus“ solche Freunde hat wie Sie, werter Kammerjäger, brauchen die Sedis wohl ansonsten keine Feinde mehr …
Na, kammerjäger, dann müßte man Sie ja auch als „Behinderung für die Gesellschaft“ ansehen, weil sie deren intellektuelle Vervollkommnung hintertreiben …
Können die Piushanseln oder die schismatische Hefe in der Neige des kirchlichen Fasses die vom zuständigen
Diözesanbischof in Schriftform erteilte Beichtjurisdiktion vorweisen (can 969 CIC)? . Sind die Betreffenden
Ortsordinarien, Ortspfarrer oder von diesen in Schriftform delegiert, so daß sie einer Eheschließung
zu deren Gültigkeit assistieren können (can. 1108 CIC)? . Verfügen die schismatischen Kleriker dieser
Zirkelchen über die vom Diözesanbischof in Schriftform erteilte Vollmacht zur gültigen Spendung des
Sakraments der Firmung (can. 883 CIC)?
„Am kommenden Samstag ruft Papst Benedikt XVI. die von ihm ernannten unfähigen Kurienkardinäle zusammen …
Denn im Vatikan der Konzilskirche regieren Politiker und Diplomaten, während Glaube und Wahrheit immer
mehr und mehr an den Rand gedrängt werden.“ . Und ausgerechnet der Artikelschreiber meint, das beurteilen
zu können …?
Kanonische Strafen können nur aufgrund eines Gesetzes verhängt werden (can. 221 § 3). . Strafgesetze
unterliegen enger Auslegung und dem Analogieverbot (can. 18). . Kirchliche Gesetzgeber sind: Der Papst,
die Kurie, der Diözesanbischof (can. 391 i.V.m. 135 § 2). . Eine Erklärung (declaratio) ist kein Gesetz
(lex). . Die „Erklärung“ ist ein reines bischöfliches Wunschkonzert ohne rechtliche Bedeutung.
„Ein Kirchenaustritt ist immer ein Akt der Apostasie …“ . Ihr intellektueller Belichtungszustand, tomas,
führt wohl sogar zum Schattenwurf im Kohlenkeller, oder?
Werter Patiens, rechtserhebliche Erklärungen entwickeln Rechtswirkungen nur im Rechtsbereich des Empfängers.
. Wenn Sie aus dem Kaninchenzüchterverein austreten, hat dies keinen Einfluß auf Ihre Mitgliedschaft
im Geflügelzüchterverein. Wenn Sie aus der staatlichen Kirchensteuerinkassovereinigung austreten, sind
Sie nach wie vor Mitglied der Kirche.
Katholiken, die aus dem Kirchensteuerverein austreten, namentlich zu nennen, scheint tolerabel. . Die
Zahlen mutmaßlicher, verjährter Mißbrauchsfälle zu veröffentlichen aber soll ein Kreuzzug gegen die
Kirche sein? . Wer so etwas behauptete, hätte wohl nicht mehr alle Pfetten auf dem Dach …
„… – die alle als unschuldig zu gelten haben – …“ . Spannend ist es doch immer wieder, mit welch unterschiedlichem
Maße die hiesigen Sedi-Spinner doch ihr krudes Weltbild und ihre dauernswerte Religion zusammenzimmern:
. Bei verjährten mutmaßlichen klerikalen Tatverdächtigen eines Mißbrauchs soll plötzlich die Unschuldsvermutung
gelten. . Aber diese Unschuldvermutung auf eingebildete doktrinäre oder liturgische Mißstände anzuwenden,
kommt hier keiner auf die Idee … . Doch gewiß braten die Schreiberlinge schon längst in ihrer selbstfabrizierten
Sedihölle …
„… sondern auch die abgefallenen Katholiken …“ . Und ich dachte, nur die ungehorsamen Bischöfe würden
Austritt mit Glaubensabfall verwechseln. . Aber dies ist wieder mal ein schöner Beweis dafür, dass sich
die infulierten Rechtsnihilisten und die schismatischen Rechtsagnostiker in nichts nachstehen …
„Sie können nicht der Stellvertreter Christi, nicht der Heilige Vater“ sein?!! . Beleidigt es nicht Ihre
Intelligenz, einen Ihrer Sedi-Clowns als Pontifex anzusehen?
Can. 966 – § 1 CIC – „Ad validam peccatorum absolutionem requiritur ut minister, praeterquam potestate
ordinis, facultate gaudeat eandem in fideles, quibus absolutionem impertitur, exercendi. § 2. Hac facultate
donari potest sacerdos, sive ipso iure sive concessione ab auctoritate competenti facta ad normam can.
969.“ Can. 969 – § 1 CIC – „Solus loci Ordinarius competens est qui facultatem ad confessiones quorumlibet
fidelium excipiendas conferat presbyteris quibuslibet; …“
Can. 882 CIC 1917 – „In periculo mortis omnes sacerdotes, licet ad confessiones non approbati, valide et licite absolvunt quoslibet poenitentes a quibusvis peccatis aut censuris, quantumvis reservatis et notoriis, etiamsi praesens sit sacerdos approbatus, salvo praescripto can. 884 [absolutio complicis in VI.to, 2252 [conditionata facultas absolvendi a censuris reservatis].“
Can. 872 CIC 1917 – „Praeter potestatem ordinis, ad validam peccatorum absolutionem requiritur in ministro
potestas iurisdictionis, sive ordinaria sive delegata, in poenitentem.“ . Can. 874. § l CIC 1917 – „Iurisdictionem
delegatam ad recipiendas confessiones … confert sacerdotibus tum saecularibus tum religiosis etiam exemptis
Ordinarius loci in quo confessiones excipiuntur …“
Tja, „altgläubig“ sollen die zwar schon sein, aber doch nicht zu sehr – und wenn das supracervikale Vakuum zu deutlich erkennbar wird, sind die ja auch keine Werbung mehr für die Schriftleitung …
Ach, Sinaita, suchens mal durch Theaterdonner von Ihrer Unkenntnis abzulenken? . Der alte wie der neue
Codex bestimmen, dem Konzil von Trient hierin folgend, dass auch ein gültig geweihter Priester ohne licentia
absolvendi des örtlich zuständigen Diözesanbischofs nicht gültig absolviert. Diese ist aus Ordnungsgründen
in Schriftform zu erteilen. . Können Ihre schismatischen Sektenpaterchen eine solche licentia vorweisen?
Falls nicht, absolvieren sie – wissend! – ungültig!
Ach, sinaita, gehen’s in Ihre Schmuddelecke und knieen’s zur Sühne auf Erbsen (ungekocht!), anstatt hier Ihren sedisvakantistischen Blödsinn abzusondern.
Tja, der Einsetzungsbericht und seine Übersetzung … . Nur, leider, gibt es katholische Kirchen, die
sogar ohne Einsetzungsbericht und Wandlungsworte gültig den Leib und das Blut des Herrn spenden … .
Also scheint der Einsetzungsbericht nicht ganz so automagisch zu funktionieren, wie die scholastische
Theologie gerne glauben machen möchte.
„Die heutige Zeit, oder Gesellschaft, ist wohl erst wegen der fehlenden Wahrheit für viele unbequem geworden.“
. Sei mainstream, individuell ist doch jeder …
„… wird hier nicht gegen den Bischof von Augsburg gehetzt …“ . „Der Augsburger Bischof haut weiter
auf seinen Priester ein“ (Zitat) . Da ich, werter Karl Joseph (von Erthal?) noch nie das Bedürfnis hatte,
mich in der Kirche zu produzieren, ist es mir völlig gleich, ob ich das nun dürfte oder nicht.
„Und der hat … bei seiner Weihe Gehorsam versprochen.“ . Na, dann ist es doch unverständlich, warum
hier so gegen den Bischof von Augsburg gehetzt wird …
Kindchen, die Instructio spricht von der Homilie in der Messe, die Klerikern vorbehalten ist. „Homilie“
ist aber nur eine Form von „Predigt“. Solange die Predigt keine Homilie ist, trifft der Klerikervorbehalt
nicht zu. . Merke: Nicht der Ort (Messe), sondern der Inhalt macht die Homilie aus.
„Dabei ist man wenig an der Soziallehre und mehr an den Weinlokalen am Rhein interessiert. . Weinselig
brechen die enthemmten Kleinbürger im kirchlich subventionierten Hochpreishotel gerne auch mit der katholischen
Ehe-Moral … . Der Einzug des Instituts in die ehemalige Benediktinerabtei bringt für die Region und
das Erzbistum keine religiöse Ausstrahlung.“ . Woher weiß Herr oder Frau „kreuz.net, Köln“ das denn –
wenn nicht kraft eigener Erfahrung …
Can. 1327 § 2 CIC 1917: „Die Bischöfe sind von Amts wegen gehalten, das Evangelium zu verkünden, sofern sie nicht rechtmäßig durch ein Hindernis davon abgehalten werden; und außerdem >müssen< sie neben den Pfarrern auch andere geeignete Männer zu Hilfe nehmen, um den Verkündigungsdienst heilsbringend ausüben zu können.“
Kindchen, Sie scheinen unter Leseschwäche zu leiden. . Für Ihre phantasievollen Interpretationen findet
sich im Gesetzestext leider keinen Anhaltspunkt.
War die Nebentätigkeit des Pfarrers denn genehmigt, oder hat er kraft eigenen Entschlusses und aus eigener
Machtvollkommenheit in der JF publiziert? . Steht es einem Dienst- und Disziplinarvorgesezten nicht zu,
seinen Mitarbeitern Nebentätigkeiten zu genehmigen oder zu untersagen? . Ereiferte sich irgendeiner der
„altgläubigen“ Supracervikalvakuumisten wohl darüber, wenn der ein Bischof einem seiner Priester untersagt
hätte, im CiG oder der HK zu publizieren? . Greift hier nicht (wieder einmal) die „Altgläubigenkrankheit“
um sich, gleiches mit verschiedenerlei Maß zu messen?
Can. 766 CIC: „Zur Predigt in einer Kirche oder einer Kapelle können, nach Maßgabe der Vorschriften der Bischofskonferenz und vorbehaltlich von can. 767, § 1 [Die Homilie über das Evangelium bleibt Klerikern vorbehalten], Laien zugelassen werden, wenn das unter bestimmten Umständen notwendig oder in Einzelfällen als nützlich angeraten ist.“
Nun, wenn es zutrifft, daß zänkische Gemeindereferentinnen „altliberale Erfindungen“ sind, wird man wohl „ignorante Hohlköpfe“ für „altgläubige Erfindungen“ halten müssen …
„… da sie nicht in der Lage sind, sich linguistisch respektabel talentiert zu artikulieren …“ . Generell
muß man das angesichts inflationären Beweismaterials aber für ein „altgläubiges“ Phänomen halten.
„Ich möchte Kapläne als Seelsorgehelfer sehen!“ . Na, dann zeugen Sie mal fleißig … . … wobei einem
nachhaltigen Erfolg monogame Vorstellungen der katholischen Morallehre doch irgendwie im Wege stehen …
Religiöser Fanatismus ist nicht etwa deshalb problematisch, weil sich eine Splittergruppe anheischig
machen will, anderen vorzuschreiben, wie diese leben solle. . Das wirkliche Problem religiösen Fanatismus’
ist vielmehr, dass er den Wert von Menschen anhand der Zustimmung zu spekulativen Fragen bemißt: „Wer
nicht der Auffassung ist, dass …, verdient es nicht, Mensch genannt zu werden. . Von dieser Überzeugung
ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis man mit dem Ruf „Deus lo vult“ Kreuzzüge veranstaltet oder Scheiterhaufen
errichtet.
Ach, defensor, Ihre offenkundig mangelhafte Kenntnis der deutschen Sprache suchen Sie wohl durch wohlfeile, publikumswirksame Entrüstung wett zu machen, oder?
„Schon eineinhalb Jahre nachdem er seine Frau verlassen hat, brachte seine Kebse einen Bastard zur Welt.“
. Sind „Altgläubige“ noch nicht einmal über die durchschnittliche Dauer einer Schwangerschaft im Bilde?
Sasso libre (Rezept): . Rum, 1 Limette, etwas Rohrzucker, Eis, Fanta zum Auffüllen. . Warnung: Bei exzessivem
Genuß sind Bewußtseinszustände wie unter Nr. 70 erkennbar zu befürchten!
„Die meisten von ihnen haben die Pensionierungsgrenze weit überschritten.“ . Sind es nicht die „Altgläubigen“,
die penetrant choral verkünden: . „Eris sacerdos in aeternum secundum ordinem Melchisedech?“ . Und da
diffamieren sie Ruhestandspriester?
Nun, den schismatischen Brüdern fehlt eben der feine Schliff römischer Kurialdiplomatie, die – sofern nicht durch pontifikale Anordnungen behindert – sehr genau weiß, wann Protest und wann Totschweigen angebracht ist …
„Wo der verehrungswürdigen römischen Kurie widersprochen und zuwidergehandelt wird, herrschen Unglück,
Verzweiflung und Tod. „ . Na, lassen’s das mal nur Ihre schismatischen Freunde im Wallis (oder anderenorts)
nicht hören; die strafen Sie ansonsten mit „Kirchen“-Bann und Reichsneun (oder -acht).
„Mit dieser Investition hätte das Gebäude auch renoviert und einem altgläubigen Orden übergeben werden
können.“ . Zum Beispiel hätte die Schriftleitung dort ihre Server unterbringen können, damit der Datenweg
über den Atlantik verkürzt würde. Doch solche Angebote lagen wohl nicht vor … (warum nur?)
„Ob die Eröffnung des Ermittlungsverfahrens der Staatsanwaltschaft Hamburg eine Auswirkung auf Aufführungen
des Schmier-Stücks hatte, wurde nicht bekanntgegeben.“ . Ein Ermittlungsverfahren wird – ungeachtet der
prinzipiellen Unschuldsvermutung – bei „hinreichendem Anfangsverdacht“ eingeleitet; solange noch gar nicht
feststeht, ob eine strafbare Handlung vorliegt, kann ein Ermittlungsverfahren auch keine „Auswirkungen“
haben. . Wenn „altgläubige“ Sumpfdotterblumen obiges verlautbaren lassen, offenbart das lediglich grenzenlose
Unkenntnis – nicht nur in rechtlicher Hinsicht.
„Sie beugten sich mit dem Kopf nach unten, um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen.“ . Bei der Kommunion
führt man die Hostie zum Mund, „um die Kommunion mit der Zunge aufzunehmen“. Noch nicht einmal „Altliberale“
stechen sich damit ins Auge, oder schieben sie in die nares.
Nun, mi care consiliarie, Ihnen gebührt großer Dank dafür, daß Sie den „Altgläubigen“ sagen, was sie heute im Evangelium gehört haben; das wird ritusimmanent ja lateinisch an der Nordwand des Chores hochgesungen, ohne daß die massa damnata superstistiosorum das verstanden hätte …
Na, Grieche, . „Wenn catholic niederkniet, dann hat das ganz ordinäre, fleischlische Gründe.“ . Es goutierte
hier wohl niemand, wenn Sie Ihre einschlägigen persönlichen Erfahrungen extrapolierten. . Außerdem:
Liebes Röslein: . Bei mir sind „Hopfen und Malz“ ohnedies „verloren“, weil ich einen trockenen Weißen
aus den Castelli Romani bevorzuge.
Na Röslein, . „… so würden Sie nie und nimmer auf die Knie fallen, sondern in in Ihrer menschlichen
Hybrisfülle dastehen, beobachten und witzeln …“ . Woher meinen’s denn das zu wissen?
Ach Röslein, . „Zahlen entscheiden über Wahrheit?“ . Warum finden Sie eigentlich neben der immerwährenden
Anbetung immer noch Zeit für Zuschriften? – Und zu welchem Zweck tun Sie das?
Na, mindestens, mi care consiliarie! . Für die „Führungselite“ dieses neuen Reiches stehen brandenburgis
(et al.) doch in luto schon unguibus ferventibus in den Startklötzen …
Herrschten dort seit dem III. mithridatischen Krieg nicht die Römer? . Aeneas brachte die Penaten aus
Troja nach Rom. . Joseph von Arimatäa den Gral zu den Merowingern . Vielleicht braucht es einen neuen
Kreuzzug zur restauratio imperii? . Vielleicht sollten wir darum beten?
Na, Eure Erhabenheit, daß Ihr so schnell und gründlich die „Hosen fallen laßt“ – wer hätte damit gerechnet.
. Vielleicht verbreiten Sie Ihre intellektuellen Wachtturm-Weisheiten doch besser auf der Internetpräsenz
der Zeugen Jehovas, oder?
Na, Grieche, so kompetent urteilt man darüber doch gewiß nur aus persönlicher Erfahrung – derartige Detailkenntnis ist doch sicher nicht nur angelesen, oder?
Ach tomas, kaufen’s sich ein Surcot und verbreiten’s Ihre Thesen auf dem nächsten Mittelaltermarkt in
Ihrer Nähe. . (Wer aus den faulen Salatköpfen, mit denen er dabei beworfen werden wird, auch noch ein
Gericht zustandebringt, könnte damit sogar seinen Lebensunterhalt bestreiten.)
Ach, das Eindringen in das Privatleben des Bundespräsidenten ist legitim, bei einem redaktionellen Gesinnungsgenossen
aber nicht …? . Aber, das ist nur die Bestätigung der Erkenntnis, daß „altgläubig“ im Klartext heißt:
„Sie wollen nicht an den Maßstäben gemessen werden, die sie an andere anlegen“ …
Welch ein Aufriß! . Ein Diözesanbischof trifft eine Entscheidung über die (bislang ungenehmigte?) Nebentätigkeit
eines seiner Kleriker. . Diese Entscheidung ist rechtmäßig erfolgt und nicht begründungspflichtig.
. Spannend nur, daß diejenigen am lautesten dagegen ankrakeelen, die doch ansonsten bischöfliche Entscheidungen
und entschiedene Bischöfe einfordern. . Wenn entschiedene Bischöfe dann aber Entscheidungen treffen,
ist das dem anarchischen Altgläubigenbodensatz in der Neige des kirchlichen Fasses auch wieder nicht
recht …
Bei keinem dieser Konklave war einer der Anwesenden dabei. . Die dabei waren, unterliegen dem Konklavegeheimnis.
. Jemandem, der behauptet, er sei gewählt worden, habe aber verzichtet – warum auch immer – ist das Gegenteil
nicht zu beweisen, denn die, die dabei waren, unterliegen dem Konklavegeheimnis. . Besonders wertvoll
ist natürlich der behauptete freiwillige Verzicht. . Das erinnert fatal an die Trauben, die natürlich
dann besonders sauer waren, wenn sie für den Fuchs zu hoch hingen …
Ungarn … . … pleite – daher auch auf euröpäische Kredite angewiesen . … Pressezensur . … mangelhafter
Datenschutz . … keine Rechtsschutzgewähr wegen überalterter Gerichte . … die Forintpresse in den
Händen der Regierung . … und da machen sich ein paar Realitätsverweigerer zusammen mit Panetta Sorgen
um die Freiheit Ungarns. . Für die Freiheit Ungarns ist der dortige Ministerpräsident wohl gefährlicher
als die EU-Kommission …
Das Neokatechumenat ist derzeit in über 900 Diözesen präsent. In knapp 6.000 Pfarreien bestehen weltweit
rund rund 20.000 Gemeinschaften. Ungefähr 4.000 Priester und 5.000 Ordensfrauen gehören dem neokatechumenalen
Weg an; es unterhält 73 Priesterseminare. (vgl. Sandro Magister: „The Lenten Season of the ‘Way’) . Im
Vergleich damit wirken die „altgläubigen“ Clübchen, Zirkelchen und Hinterzimmervereinigungen wie der
Frosch des Phädrus, der sich auf Ochsengröße aufzublasen versucht …
Ach, sancta simplicitas, ich dachte, Sie schrieben dort zu, weil dort sämtlich „Artikel“ Wimmelbildchen aus dem Kalender „Naive Theologie“ zu sein scheinen …
Ach, Sybarit, versuchen Sie’s immer noch einmal? . Sie stellen eine Tatsachenbehauptung auf. . Sie belegen
diese nicht. . Sie sagen, sie könnten das aber, wenn Sie wollten. . Aber, so sagen Sie, Sie wollen eben
nicht. . Damit ist Ihre Tatsachenbehauptung unbewiesen – unabhängig davon ob Sie diese beweisen können
oder nicht; Sie –>haben<- Sie nämlich nicht bewiesen. Und dann ist es unerheblich, ob Sie behaupten,
Sie –>könnten<- sie beweisen. . Genauso verhält es sich mit Presseveröffentlichungen. . Onus probandi
incumbit asserenti – Die Beweislast obliegt dem Behauptenden. . Diese Veröffentlichung stellt eine Behauptung
auf („Der Bischof hat auf Betreiben des Volontärs gehandelt“), die sie nicht belegt. . Wer es aber unterläßt,
eine von ihm aufgestellte Behauptung zu belegen, obwohl ihm die Beweislast obliegt, der –>kann<- sie,
lt. Rechtsvermutung, nicht beweisen. . Es hieße aber wohl, Ihre Fähigkeiten deutlich zu überschätzen,
nähme man an, Sie hätten das jetzt verstanden.
Ach, sybarit, Sie sind des Herrgotts eigener Dummschwätzer: . Ein Publikationsorgan (z. B. das hiesige)
stellt eine ehrenrührige Tatsachenbehauptung über Dritte auf, die es entweder nicht beweisen kann oder
will (wobei dort, wo der formale Beweis gefordert wird, das Nicht-Wollen als Nicht-Können anzusehen ist).
. Ich stelle fest, dass gegen keinen der hier „Beschuldigten“ ein Beweis vorgelegt werden konnte, der
die erhobene Tatsachenbehauptung belegt. . Und Sie stellen mit die Frage, ob „… diese Unschuldvermutung …
nicht auch für kreuz.net … zu gelten“ hätte. Mit Verlaub, sybarit, lassen Sie sich Ihre Studiengebühren
zurückerstatten, denn studiert haben Sie nachweislich weder vernünftig, noch etwas Vernünftiges.
„Wer, wenn nicht die Deutschen selbst, soll sich darum kümmern, dass nicht nur die von ihnen begangenen,
sondern auch die an ihnen verübten und von ihnen erlittenen Verbrechen thematisiert werden?“ . So ich
den Artikel recht verstanden habe, ist es genau das, was der H. H. Pater nie wollte – etwas Thematisieren.
. Das zu respektieren sehen sich wohl Viele außer Stande – redaktionelle Schmierfinken inbegriffen!
Ach, sybarit, versuchen Sie’s anderenorts, denn ich habe Recht, weil ich das studiert habe. . Und, weil –
nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten – jeder als unschuldig zu gelten hat, bis seine Schuld positiv
bewiesen ist, hat diese Unschuldsvermutung sowohl für fraglichen Volontär als für den augsburger Bischof
zu gelten. . Aber, wer Recht nach Gusto sich anzuwenden anschickt („Notlage“), der meint natürlich leicht –
so wie Sie, sich von Rechtsgrundsätzen zu verabschieden, sei als heldenhaft feiernswert. Doch darin,
mein Bester, haben Sie sich gründlich geschnitten!
„Nun, das kennt man auch von den sündigen Homoperversen, deren Geschmackspapillen mit zu viel Sp****
verklebt sind; da schmeckt man nichts mehr!“ . Ich kann nur vermuten, dass Sie recht haben; aber, dahinter
steckt doch sicher ein gerütteltes Maß eigener Erfahrung, oder?
Nun, Kammerjäger, schön, dass Sie es selbst ins Wort und zum Ausdruck bringen, dass die abdominale Ihnen die zuerst in den Sinn kommende Variante ist. Das verrät viel über Sie; haben Sie dafür meinen herzlichen Dank!
„Homos sind … fähig, … ein Kreuzfahrtschiff zu versenken.“ . Und Seekarten zu fälschen. Und das
ohnehin von Homos ersonnene GPS oder die UTC zu manipulieren.
Das sind doch nur Mutmaßungen, Unterstellungen und Spekulationen. . Aber Spekulieren ist ja eine „altgläubige“
Leidenschaft – besonders in deren „Theologie“, wo das Praktische schon aus dem Blick ist, wenn man spekulativ
zu werden beginnt.
Anal, ich schrieb’s schon einmal: . Mit jedem weiteren Wort machen Sie sich nur noch lächerlicher, als
Sie eh’ schon sind. . Mein Rat: Schweigen Sie stille, gehen’s zu Bett und belegen’s gleich Morgen einen
Lateinkurs bei Ihrer örtlichen Volkshochschule: Da werden Sie geholfen!
„… mit dem Umschreiben eines anonymen Zitates …“ . Nun, er hätt’s einfach abschreiben können, denn
es war Oxenstiernas Mahnung an Christina (nach Lützen).
Ob man Koprolithen nicht für (prä-) historische Artefakte halten müsste? . Aber, ich räume natürlich
ein, das das immerhin dem Gedankengut zeitlich entspräche …
„Vielleicht hat man schon früh erkannt, dass er hirnlos ein besseren Menschen abgäbe …“ . Wahrscheinlich
wurde das Kind weggeschmissen und die Nachgeburt großgezogen.
Ach, lese ich richtig? . Wer in der Sachdiskussion unterliegt, verlegt sich doch immer wieder gerne auf
die argumenta ad hominem – oder was er dafür hält …
Nun, anal, ich kann Ihnen nachfühlen, wenn es Sie schmerzt, dass Ihnen noch keiner gewachsen ist – aber
vielleicht kommt das mit fortschreitender pubertas noch … . Ich glaube, cara amica, angesichts dieses
Befundes müssen wir die These der „Rubbel-Patschen“ doch nochmaliger Revision unterziehen …
Wenn das Kriterium für einen katholischen Theologen die Mitgliedschaft im scheinkirchlichen Kirchensteuerverein
staatlichen Rechtes ist, dann sind auch Schmidberger, seine Paladine und Portepeeträger keine katholischen
Theologen. . q. e. d.
„Ich habe zumindest die Klasse, mich für Beleidigungen zu entschuldigen.“ . Das ist nahezu identisch
mit der Behauptung: „In Demut übertreffe ich euch alle!“
Immer wieder die gleichen fruchtlosen Dispute. . Weder werden Sie, werter lotor, irgendeinen der selbsternannten
Abendlandretter von Ihrer Auffassung überzeugen, noch wird das Gegenteil geschehen. Verwenden Sie Ihre
Muße doch geeigneterweise auf fruchtbarere Gegenstände …
Und wieder ein neuer Beweis für den Zustand „altgläubiger“ Intellektsillumination: . „Rom hat das ja
sogar so anerkannt. Die Weihen wurden lediglich als „schismatischer Akt“ bezeichnet, noch nicht mal als
Schisma.“ (Zitat Antonio Michele Ghislieri, 18. Januar 2012, 21:44:06) . Wer bar jeder Rechtskenntnis
einen solchen Unfug absondert, entlarvt seine Ignoranz auch noch coram publico! . Jede Rechtsfolge ist
das Ergebnis eines Rechtsaktes: Verwaltungshandeln beruht auf einem Verwaltungsrechtsakt, Strafvollstreckung
beruht auf einem gerichtlichen Rechtsakt (Urteil), Gesetze beruhen auf einem Gesetzgebungsakt, und ein
Schisma nimmt seinen Anfang eben mit einem schismatischen Akt.
Einen „Hetzartikel“ fand ich bei der AA aber gar nicht. . Dort stand nur, der Bischof habe seinen Priester
aufgefordert, inskünftig keine Publikationen mehr in der Jungen Freiheit oder dieser nahestehenden Organen
vorzunehmen. . Und für die der Sache wahrscheinlich mehrheitlich unkundigen Leser informierte die AA
noch, dass die JF verschiedentlich vom Verfassungsschutz beobachtet worden sei, weil Zweifel an der Treue
dieser Veröffentlichung zur FDGO bestanden hätten. . Worin soll nun die behauptete „Hetze“ bestehen?
Da gibt es durchaus Schnittmengen! . Beide kann man nur als Realssatire verstehen, obgleich beide vom
intellektuellen Prekariat für die geoffenbarte Wahrheit gehalten werden …
„Der größere Skandal ist …“ . Das erinnert mich stark an Spiele aus meiner Kindheit: kreuz.net ist
eigentlich ein Quartettspiel: Wer hat den größeren Skandal? Wer findet eine Position noch weiter außerhalb
der Kirche?
Visionen aus dem Jahre 1646 … . Da könnens ja gleich bei Nostradamus oder in den sibyllinischen Büchern
nachschauen, da fändens wohl auch so einen Schmarrn …
Ach, viagra, Sie sind ein Dummschwätzer! . 1) Ein Bischof muß nur Verwaltungsakte und Dekrete begründen;
eine an seinen Priester gerichtete Bitte ist weder das eine, noch das andere. . 2) Dem Priester wurde
kein Publikationsverbot erteilt; er kann seine „kristallklar[e] und auch provokant[e] Position“ überall
anderenorts zur Publikation bringen. . 3) Ich hatte es bislang nicht nötig, mich zu „outen“, weil es
da nichts gibt, was von öffentlichem Interesse wäre.
„Ein wahres Genie wie Mozart ruhte in sich selbst.“ . Das beweisen insbesondere die Häslebäslebriefe
und die Zugehörigkeit zu den alten freien und neuen angenommenen Maurern …
Was, werter brandy, berechtigt Sie wohl zu dieser Vermutung? . Viel lieber sähe ich es natürlich, wenn
der Betreffende sein fulminantes publizistisches Talent in die ‘Katholische Sonntagszeitung’ einbrächte.
Nun, für den zuständigen Ortsordinarius dürften auch andere Kriterien ausschlaggebend sein, als für
den Verfassungsschutz. . Immerhin hat Zdarsa ja nicht die ‘Junge Freiheit’ verboten, sondern nur einen
seiner Priester aufgefordert, dort nicht mehr zu publizieren.
„Wieso sollte ein so genannter Träger eines apostolischen Amtes die Christlichkeit einer Zeitung besser
be[u]rteilen als ein Christ?“ . Jeder kann die Qualität eines Druckerzeugnisses aus seiner Sicht beurteilen
und für sich Folgen daraus ableiten. Der Bischof tut dies aber im Namen und Auftrag der Kirche; amtlich
sozusagen, weil dies seines Amtes ist. . Und, weil Katholiken im allgemeinen und Priester insbesondere
zum Gehorsam gegenüber ihren legitimen Oberhirten verpflichtet sind, halten sie sich (vgl. die Reaktion
des Pfarrers) auch daran.
Und schon wieder eine Meldung, wie sie nur von „altgläubigen“ Gehirnprothesenträgern fabriziert werden
konnte! . Beständig bejammert der Chor der Kopflosen das Fehlen bischöflicher Charaktere und klarer
bischöflicher Entscheidungen. . Wenn dann aber mal ein Bischof eine klare Entscheidung trifft – die er
überdies auch gar nicht begründen muss, ist das auch nicht recht. . Das zeigt zwar auch den geistigen
Zu- und intellektuellen Belichtungsstand der „altgläubigen“ Kamarilla, mehr aber noch offenbart es, was
die Koterien dieser schismatischen Bruderschaften, Grüppchen und Vereinigungen in Wirklichkeit wollen:
. Eine anarchisches Kirchenzerrbild mit einer ihrem Fassungsvermögen angepassten „Lehre“.
Na, anal, wenn das nicht schwer geflunkert war mit der Wissenschaftlichkeit! Bislang entbehrte doch noch
jede Ihrer Tatsachenbehauptungen des Belegs. . Beispiel: „Kardinal Schönborn hat längst sein Herz dem
Fürsten der Finsrternis geopfert. Dafür bekam er Kardinalspupur, wie er es wünschte, (s. Goethe), dafür
reitet er die Gemeinden der Ostmark in den Abgrund, dafür trinkt er frisches Menschenblut, dafür wird
Baphomet geopfert.“ (Anael, 17. Januar 2012, 22:41:43)
Ach sinaita, wenn es Sie so danach drängt, dann schickens dem Pontifex halt Namen und Adresse von sich;
Levada ist heuer schon 76 und macht den Präfekten der SCDF sicher nicht mehr ewig. Da wird sich der Pontifex
um kede kompetente Bewerbung sicher freuen. . Aber lassen’s um Himmels Willen Ihr larmoyantes Gewimmer!
Erstens ist es doch nur die Meinung eines Couchfußballers über die vermeintlichen Fehler des Trainers
und zweitens sind Ihre Dauervariationen zum selben Thema schrecklicher als Nietzsches ewige Wiederkunft
des Gleichen.
„Bei Einhaltung eines Lebenswandels, das der Würde des Gelübdes >als die eines Abtes< [sic!] entspricht,
>währe< [sic!] es sicherlich nicht zu einem Straucheln>,< [sic!] mit erwähnten Folgen gekommen.“ . Na,
das ist doch mal wieder ein äußerst beredtes Zeugnis über den Geisteszustand und die intellektuelle
Beschaffenheit „altgläubiger“ Abendlandretter. . Junge, Ihnen fehlt Orthographie dringender als Orthodoxie!
Quod erat exspectandum: Das „altgläubige“ Gelichter hat eminente Probleme mit der Alphabetisierung! .
Daher Breitenbachs Äußerung im Wortlaut: . „Vor kurzem hat sich der Familienbischof [scil. der DBK,
Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst] zur ‘Homoehe’ geäußert und die katholische Haltung dazu festgemacht:
„Gott hat Mann und Frau füreinander geschaffen, aus ihrer lebenslangen Verbindung in Liebe und Treue
erwächst Nachkommenschaft. An dieser Schöpfungswirklichkeit können und dürfen wir nicht vorbeigehen.“
Van Elst erklärt damit den Menschen in und außerhalb der Kirche, dass Kinder ohne Vater und Mutter eine
ungesunde seelische Entwicklung durchmachen. Es fehle ihnen die Orientierung. […] Ich [scil. Pfr. Roland
Breitenbach] kenne Kinder, die von einem alleinerziehenden Elternteil begleitet wurden und sich prächtig
entwickelt haben. Und jeder von uns wird Beispiele nennen können, wo Kinder, die aus besten Verhältnissen
stammen, im Leben kläglich scheiterten. Es ist also zu vermuten, dass sich auch Kinder in gleichgeschlechtlichen
Partnerschaften durchaus gesund entwickeln können. Doch geben wir hier dem […] Familienbischof einmal
recht. Dann müsste er aus seinen Thesen die nötigen Konsequenzen ziehen und Priester, die ein oder mehrere
Kinder gezeugt haben, dazu bringen, ihrer Vaterrolle gewissenhaft nachzukommen und zu heiraten. Schon
um der Kinder und ihrer gesunden seelischen Entwicklung willen wäre das die Kirche schuldig…“
„Kann sich Bischof Fellay nicht endlich hinter die Ohren schreiben, dass …“ . Na, wo Sie das dem Rotzlöffel
jetzt mal so richtig sagen, wird der das wohl auch tun …
„Von den Problemen, welche die Ostkirchen mit den verheirateten Priestern haben, weiß Hw. Hünermann
nichts.“ . Na, spannend, weiß denn die Schriftleitung dazu mehr als Hünermann? . Und, wenn’s denn so
wäre: Wieso enthält sie uns dieses Wissen vor?
Nun, krampf/nkhaft versucht der Herr immer wieder – meist zitat- oder paraphrasehalber, mich andeutungsweise
in die Nähe unvorteilhaft beleumundeter Frauen zu rücken. . Wenn er meint, dadurch „Bildung“ beweisen
zu können, sollte man ihm seine vermeintlichen Triumphe gönnen – und lächeln.
Erkenntnis, nachprüfbares Ergebnis? . Na dann kommen’s doch mal mit den Quellen Ihrer „Erkenntnis“ rüber! –
Oder siehts da genauso Mau aus wie auch ansonsten mit der „Bildung“ bei den „Altb
Sie sind ein alberner Einfaltspinsel, mein Freund! . Das Imperium Romanum ist unter anderem daran zugrunde
gegangen, dass man den Wert der Münzen (mit kaiserlichem Portrait) durch die Zumischung minderwertigen
Metalls immer weiter verschlechtert hat. . Da möchte man schon gar nicht danach fragen, was unter Ihre
grauen Zellen gemischt wurde …
Und welchen glaubwürdigen Veröffentlichungen wollen Sie diese Äußerungen entnommen haben? . Wahrscheinlich
ist’s alles nur dümmliches „altgläubiges“ Waschweibergeschwätz.
Jetzt sagen Sie aber mal: Gibt 1% eigentlich die aktuelle Niederschlagswahrscheinlichkeit über Neuhof oder die dauerhafte Intelligenzwahrscheinlichkeit hinter Ihrer Stirn wieder?
Ach, Radfahrer, versuchen Sie’s anderenorts; vielleicht können Sie diese Zuschriften ja als Bewerbungsunterlagen beim nächstörtlichen Generalvikariat einreichen.
Ach Anal, jetzt verkaufen Sie sich aber – sofern denn möglich – unter Wert! . Sie versuchten zwar eine
Antwort – die passte aber – leider- nicht zur gestellten Frage.
Ach, Schätzchen, lassen Sie mein Seelenheil mal getrost meine Sorge und die meines Beichtigers sein; darum müssen Sie sich Ihr Köpfchen nicht zerbrechen – da kämen Sie nur allzu rasch in die Dimension des Atomon.
„Die ‘Süddeutsche’ ist die Latrine des Urin-Duschers.“ . Diese Aussage besitzt ebensogroße Evidenz wie:
. „Das [weltweit einzigartige Internetportal] ‘kreuz.net’ ist die Latrine der „Altgläubigen.“
Na, Anael, es mag ja stimmen, wenn Sie schreiben „Abschaum wird nach oben gespült“, aber die nahezu aphoristisch anmutende Sicherheit Ihrer Spruchweisheit haben sich doch sicher erst kraft eigener Spülung erfahren, oder?
„Die Zeichen deuten darauf das es nicht mehr lange dauert …“ . Die Juden suchen Zeichen, die Griechen
fordern Weisheit … . Interessant, wie leicht hier mancher ethnische Bindungen enthüllt …
Na, Anael, wenn das bei Personen des öffentlichen Lebens schon schwierig bis unmöglich ist, dürfte es bei Einfaltspinseln wie Ihnen doch ganz und gar unmöglich sein, keine solche Verbindung zu finden, oder irre ich da?
Nun, Muschi, auch auf die Gefahr hin, Sie zu enttäuschen, aber ich bete allein zum Allmächtigen und
seinem eingeborenen Sohn; die ksanonisierten Heiligen rufe ich bestenfalls um ihren Beistand an. . Aber
mit gewissem Erstaunen nehme ich wahr, dass die Liste der von Ihnen bevorzugten Heiligen doch signifikant
von jener der alleinseligmachenden Mutter Kirche abweicht. . Darauf ruht sicher kein Segen, mein Allerwertester –
selbst wenn Sie darauf sicher zu ruhen meinen.
„Das was katholisch ist, hat die Katholische Kirche in Gestalt von Päpsten und Konzilien klar definiert.“
. Und zwar in 21 ökumenischen Konzilien und durch die – bislang – 264 Nachfolger des Apostelfürsten.
Nun, das Problem scheint mir anderenorts zu liegen: . Vernünftige Menschen äußerten sich nicht in einer
Frendsprache zu Sachverhalten, zu denen sie noch nicht einmal in ihrer Muttersprache etwas zu sagen wissen.
„… weil ansonsten müßten sie Konsequenzen ziehen, die sie nicht ziehen möchten.“ . Genau so bildet
man kausale Nebensätze … . … wenn man nichts zu sagen hat!
Nun, den Allmächtigen mit Dreck zu bewerfen, könnte theoretisch ja möglich sein – Diomedes verwundete
ja auch die Aphrodite am Handgelenk. . Nur wüßte man beim Allmächtigen so gar nicht, wohin man werfen
sollte …
Ach du armes Schwein, was hast du nur verbrochen … . Eigentlich müsste man nicht den Kopf schütteln,
sondern laut lachen, wenn das Deutschtum in gebrochenem Slawo-Germanisch verteidigt wird …
„Zwangspsychatrierung und medizinisch-operative Behandlung sowie psychische Stabilisierung mittels medikativer
und professioneller Unterstützung.“ . So kompetent wie Sie über dieses diffizile Thema zu schreiben
vermag wohl nur jemand, der bereits erfolgreich „geheilt“ worden ist, oder irre ich da?
„Es ist schon erstaunlich, wie Leute, die nichts studiert haben, … , meinen, Sie könnten irgendwie
im Bereich der Wissenschaft mitreden und könnten die Arbeit der Wissenschaftler beurteilen.“ . Man nennt
dieses Phänomen „altgläubige Intellektualasthenie“.
Selbstverständlich, Brandy, flehen Sie winselnd um die „Einhaltung von … intellektuellen Mindeststandards“.
. Jeder Schritt darüber hinaus überforderte Sie auch maßlos …
„Ein eidbrüchiger Lügner und Massenbetrüger.“ . Na, Brandy, wenn selbst Sie solche ein hart’ Urteil
über Lefebvre und seine vier Bischofsbubis sprechen, wird’s wohl schon wahr sein …
Wer hätte es gedacht, Brandy, dass ich Ihnen doch einmal zustimmen würde: . „Ach, Brandy, schon vor
Jahren war es mir zu mühsam, mich auf Ihr intellektuelles Niveau herunterzuarbeiten.“ . Antwort: „Sie
erreiechen mein INtello-Niveau nie und nimmer.“ . Quod erat exspectandum.
„Der Antimodernisteneid gehört zu den verbindlichen und heiligen Texten der katholischen Kirche“, . wie
Sie, Herr Freienstein, schreiben; aber enthielt dieser nicht auch den Eid auf den jeweiligen Nachfolger
des Hl. Petrus? . Ob Marcellino il piccolo den wohl gehalten hat?
„… *aufheul, schluchz* …“ . Ach, Brandy, schon vor Jahren war es mir zu mühsam, mich auf Ihr intellektuelles
Niveau herunterzuarbeiten. . Daran hat sich nichts geändert.
Ach, Brandy, sie sind immer noch der gleiche Einfaltspinsel wie vor sieben Jahren: Man muß Ihnen nur ein Stöckchen hinhalten, und Sie springen drüber …
Werte Leserschaft, . im Rahmen des Samuel-Becket-Wettbewerbs für surreale Theaterstücke wohnten Sie
der Welturaufführung des Preisträgerdramas „Nichts Genaues weiß man nicht“ aus der Feder der drei Koautoren
Tommy, Brandy und Anthony bei. . Wir bedanken uns für Ihr lebhaftes Interesse und grüßen die siegreichen
Koautoren mit einem dreifach-donnernden „Requiescite in aeternum“.
Damit „Altgläubige“ „auf Unzurechnungsfähigkeit plädieren … können“, braucht’s nicht erst das Jüngste Gericht; das geht heute schon – mittels einschlägiger Zuschriften auf „kreuz.net“.
„Können sie sich auch nur im Entfernesten in diese Eltern hineinfühlen?“ . Wie sollte das gehen, da
es dem Zuschreiber auch an einem Minimum an Empathie gebricht. . Womoglich nimmt die Unterdrückung seiner
Versuchung gegen die Natur zu viel Platz in seinem Leben ein …
Ob „religiöse Immissionen“ nicht in § 3 BImSchG aufgenommen werden sollten? . Ob sich dafür nicht vielleicht
sogar eine überfraktionelle Mehrheit im Bundestag fände?
Als „Links“ wird nach hiesiger Sprachregelung eingestuft, wer die menschenverachtende Grundhaltung der Schriftleitung nicht frenetisch gutheißt; „antikirchlich“ ist, wer die schismatische Murmelbruderschaft und ihre sedisvakantistischen fünften Kolonnen nicht für die katholische Kirche hält.
Mi care, David Berger ist – ebenso wie dieses Forum – eine Erfindung der DBK, um „altgläubigen“ Intellektualinfanten ausgiebig Gelegenheit zur Selbstentlarvung zu bieten …
Spannend wäre doch die Frage, ob man seitens der Murmelbruderschaft und ihrer Publikationsorgane diesen
Film (zu Lehr- und Abschreckungszwecken) empfehlen, oder von ihm (vgl. das Schauspiel am Thalia Theater)
abraten würde? . Ob man vor deutschen Lichtspielhäusern mit Lichterketten der rosenkranzbetenden Murmelbruderschaftskoterie
rechnen muß?
„… und allen ist dabei nur ein kleines Licht aufgegangen …“ . Nun, anzunehmen, Kirchenlichtern ginge
auch mal ein größeres Licht auf, ginge wohl eindeutig über deren Fähigkeiten hinaus …
„… auch wenn man sich trotz Kirchenaustritt „katholischer Theologe“ nennen läßt …“ . Wer verlangt
von katholischen Theologen, dass sie Mitglieder in der Kirchensteuerinkassovereinigung sein müssen? .
Sind die weit- und warmherzigen Sodalen einer miskroskopischen Sektenbruderschaft etwa Mitglieder beim
Kirchensteuerinkasso? . Hat deren bruderschaftliche Provinzsatrap Schmidberger nicht ausdrücklich zum
Austritt aus dem deutschen Kirchensteuerinkassoverein aufgerufen? . Darf man daher sachlogisch unterstellen,
dass er deswegen kein katholischer Theologe mehr ist (wenn er’s denn je war)?
„Es [scil. kreuz.net] ist mit Abstand das größte Haßobjekt der Kirchenfeinde.“ . Nun, da kann man sich
doch immerhin wieder einmal wichtig fühlen, wenn man so mächtige Feinde hat, und sich so richtig in
seiner Wichtigkeit suhlen.
Dazu ergeben sich doch ein paar ganz interessante Fragen: . 1) Woher weiß die hiesige Schriftleitung
von Zuschriften bei einem anderen (konkurrierenden?) Internetportal? . 2) Woher kennt die hiesige Schriftleitung
den Inhalt solcher Zuschriften? . 3) Aus welchem Grund wird hier Kritik an fremder Veröffentlichungspraxis
geübt? . 4) Welches Ziel verfolgt diese Kritik?
„Die Einwanderer werden ‘‘deutsch’’ nur haben wollen, solange sie davon zehren werden“ … . Nun, deutsche
Grammatik und Rechtschreibung sind Ihre Zehrung immerhin nicht …
Oh, ihr Gläubigen, mißachtet nie das dritte Geheimnis der schmerzhaften Mutter von Haldenwang: „Meine Kinder traget niemals die Ober- über den Unterhemden, denn das ist meinem geliebten Sohn ein Gräuel!“
„Der Feind (der Teufel?), die Zerstörung der Kirche kommt von innen!“ . … zum Beispiel in Form militanter
Integrationsverweigerer, die schon am Deutschkurs gescheitert sind
„Es zeichnet ein Kulturvolk zweifellos aus, sich den dunklen Seiten seiner Vergangenheit zu stellen, sie
aufzuarbeiten und daraus Lehren für die Zukunft zu ziehen.“ . Na das ist doch hier mal ein Wort! – Wahrscheinlich
aber hat der Veröffentlicher die Implikationen nicht ganz bedacht, denn die Kamarilla der hurrapatriotischen
Zuschreiber wird glatt leugnen, dass es in der jüngeren Deutschen Geschichte (z. B. zwischen 1933 und
1945) „dunkle Seiten“ gegeben hat … . Es wird sich weisen …
Spannend, die Volten zu beobachten, die die Argumentation hier so schlägt: . Nehmen die Zahlen der Gottesdienstbesucher
in den Pfarrgemeinden ab, ist das dem „unseligen Konzil“ geschuldet – ohne daß diese indes in gleichem
Maße bei der sektiererischen Bruderschaft wüchsen. . Nehmen die Zahlen indes bei einem scheinkonservativen
priesterlichen Einfaltspinsel ab, stecken modernistische Verschwörer dahinter …
Nun, die Intelligenz Frau Hübners scheint auch von „viraler Größe“ zu sein. . (Vielleicht sollte man
sich vor deren Gebrauch über die Bedeutung von Fremdworten im Klaren sein … aber „altgläubige“ Ingelligenz
reicht halt nicht sonderlich weit …)
„… die verletzte Ehre des Herrn der Heerscharen …“ . Einen größeren Kappes liest man sogar hier
eher selten. . (Wenn ER der „Herr der Heerscharen“ ist, wird er seine Ehre wohl schon selbst zu wahren
wissen – jedenfalls wird er sich dazu sicher keiner Einfaltspinsel wie Sie bedürfen, mein Bester.)
Mit „Protesten“, wie den geforderten, schenkt man einem schlechten Theaterstück doch mehr Aufmerksamkeit
als es verdient. . Beten hilft – aber auch von zu Hause aus …
Also jetzt ist’s soweit, die Katze ist aus dem Sack: Die Bruderschaftsbrüder halten sich für die katholische
Kirche. . Das heißt dann wohl auch, dass sie die ausgestreckte Hand des Pontifex ausschlagen und ihr
Sektensüppchen weiterkochen werden …
Bischöfe die ohne päpstliches Mandat Bischöfe weihen befinden sich außerhalb der Kirche, gemäß dem CIC von 1917 sind sie exkommuniziert. Nach dem CIC von 1983 ebenfalls.
Und schon wieder einmal wird uns das Semper-et-ubique-und-in-jeder-Hinsicht-seit-neunzehnhundertsowieso-Dauernotlagenmärchen
aufgetischt. . Daß den Vakanzspinnern nicht auch mal was Neues einfällt, um ihre schismatische Existenz –
wenigstens vor sich selbst – zu rechtfertigen … . Und, merkwürdig auch: Wüßten die sich so sicher
im rechten Glauben, wie sie vorgeben, müssten die sich wohl kaum in marginalisierten Internetforen am
rechtmäßig amtierenden römischen Pontifex abarbeiten. . Dahinter steckt aber vielleicht die latente
Sehnsucht nach (gültiger) Absolution.
Weiß der Himmel, weshalb sämtliche Sedisvakantisten derart intelligenz- und espritbefreit sind, daß sie alle stets immer nur das selbe Lied und die gleiche Leier zu bieten haben.
Tja, wenn man die Zuschriften von unserem Bernd so betrachtet, könnte man doch glatt auf den Gedanken kommen, er sei dümmer als Brot. Doch das kann immerhin noch schimmeln …
Na, Heimatforscher, ist’s schon wieder so weit? . Hat es Sie erneut gedrängt, die Leserschaft auf sprachlichem
Wege über Ihr prekäres Herkunftsmilieu aufzuklären?
Nun, Herr Freienstein, es erfordert wohl doch noch etwas Übung, bis es Ihnen gelingen wird, in 1.500
Zeichen eine sinnvolle Meinungsäußerung zu formulieren. . Viel Erfolg beim Training! . cc
… blauäugig … ? . Und ich dachte, der berliner Erzbischof blicke hinter seinem Kassengestell aus
braunen Augen in die Welt … . Wie man sich doch täuschen kann!
Nun, die Priester der sog. Priesterbruderschaft als „viel zu wenig intelektuell“ zu beschreiben trifft nicht den Kern der Sache. Sie sind mehrheitlich dumm wie die ägyptische Finsternis; und das ist auch der Grund, weshalb sie die intellektuelle Auseinandersetzung außerhalb ihrer Reservatsgrenzen an theologischen Fakultäten scheuen wie der Teufel das Weihwasser und sich auf das Feld anonymer Inernetagitation vor ungebildetem und beeindruckbarem Publikum verlegt haben.
Nun, im Vergleich mit dem hiesigen Duchschnittszuschreiber kann man Herrn A. H. aus B. in Aut. eine gewisse (relative) Intelligenz nicht ganz absprechen …
Gehirnprothesenträger unter sich: . 96% aller Landräte sollen Rotarier etc. sein … . In Deutschland
bestehen ca. 300 Landkreise – die ca. 100 kreisfreien Städte nicht gerechnet. . 96% davon wären so ca.
288 „organisierte“ Landräte; blieben also ca. 12 unorganisierte. Ich kenne 7 Landräte persönlich, von
denen ich sicher weiß, daß sie nicht „organisiert“ sind. Das hieße dann aber, daß ich mit ca. 59%
aller nichtorganisierten Landräte bekannt wäre. . Das erweist augenscheinlich die Unwahrheit der aufgestellten
Behauptung. . Wenn die „Altgläubigen“ nur solche Verteidiger und Freunde haben, brauchen sie wohl keine
Feinde mehr …
Mehr Bischöfe als je zuvor in der Kirchengeschichte in einem Konzil vereint; und ein normannischer Querkopf
erzählt das Märlein, daß der Hl. Geist allein mit ihm gewesen wäre – Spirit-Napping. . Aber noch nach
jedem Konzil der Kirche haben sich die Geister geschieden: Die Guten in die Kirche und die Schlechten
ins Schisma …
Schon lange mutmaßte ich es ja: kreuz.net ist ein Projekt der DBK, um dumpf-ignoranten „Katholiken“ eine
echte Chance zur Selbstdemaskierung zu bieten … . Das Konzept scheint augenscheinlich zu funktionieren!