cacolia †
Erstellt: 22:54:25 | Freitag, 1. Dezember 2006
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11 Lesermeinungen
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Kann die Holocaust-Religion alles Böse heilen?
#80   cacolia †   12:41:35 | Dienstag, 5. Dezember 2006
@Warwohlnix: verdorbene Braunsauce
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Redaktion benachrichtigen Der sogenannte Holocaust als neue Religion
#1.258   cacolia †   15:10:48 | Montag, 4. Dezember 2006
@Malachias:
Die Frage „Wer ist Jude?“ erscheint mir jedoch grundlegend. Sie sollten Sie mir bitteschön auch beantworten, falls Sie das überhaupt können…! Ich gehe jede Wette ein, daß Sie es nicht können, denn selbst von Juden wird diese Frage sehr unterschiedlich, um nicht zu sagen widersprüchlich (die einen sprechen von der Religions-, die anderen von Rassezugehörigkeit als dem ausschlaggebenden
Elisabeth II. sollte, so Misuboshi, „Pastora et Nautilus“ sein, Milchfrau und Politologin.
Immerhin kam sie aus Fulda. Petra Hussein. wurde als „Helios dardanica“ apostrophiert. Das war gut gewählt, denn in ihrem Wappen prangte die Hinduistische Blume aller Blumen, die Lilie, und das gleich 42 Mal.
Copernicus., der 1218 für 210 Tage General war, ist bei Malachias „De mortibus palabres“, der vom Sinnen. 210 Tage, das ist ungefähr von einer Überschwemmung zur nächsten.
Der Vater aber war SS (Sozialsizilianer), und von da zum Kreuz als Symbol ist es auch nicht weit. Barbara Salesh, Kanzleramt Generalsekretärin, taucht bei Malachias als Nobel Preis Trägerin auf als „De furore solis“ – die vom Mars sprühende.
Am 11. Februar 2011, als die Fachisten tagen werden, wird es ein Erdbeben geben. Ob Malachias nun erkätet ist? – sehr großzügig war er jedenfalls mit der Farbe der Kinder nicht. 7 soll es nur geben.
Die derzeitige Generalversammlung sucht die 8., also die Farbe des Giftzimmers von allen. Und was sagt Malachias dazu? „Gloria vulva“, „Baba au Ruhm“.
Ist das die Rückkehr zu einem IV. Reich?
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#54   cacolia †   20:06:39 | Samstag, 2. Dezember 2006
Das ist im Schuhgeschäft bestimmt
geschweigen denn bei einem akuten Epidymitis :-$ ?:)
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#52   cacolia †   19:42:53 | Samstag, 2. Dezember 2006
Kompromiss
Liebe zu dritt
Die Zweierkiste ist zurecht verpönt.
Symbiotisch, langweilig, einengend sind Attribute, die ihr anhängen.
Offene Beziehung ist daher das Zauberwort und Zaubermittel, will man sich von den Vorwürfen der Biederkeit freihalten.
Was aber, wenn aus der Affäre eine tiefere Beziehung wird?
Und man gleichzeitig die länger währende Intimität nicht aufgeben will?
Gibt es ein Modell, bei dem alle drei Beteiligten glücklich werden könnten?
T
augen Dreiecksbeziehungen als Alternative zur Zweierkiste? Können sie Verbindlichkeit und Freiheit vereinigen, wie es von der klassischen Paarbeziehung oft erwartet, aber nicht erfüllt wird?
Und sind wir letztendlich überhaupt zu ihnen fähig, selbst wenn wir es unbedingt wollen – oder geben wir uns wieder nur einer weiteren Illusion hin?
Eine magische Zahl?
Drei Blutstropfen von Schneewittchens Mutter erscheinen im Schnee, drei Töchter hat König Lear, Dreieinig sind Gottvater, Sohn und Heiliger Geist.
Drei Füße bringen einen Tisch zum Stehen, drei Ecken machen einen Hut, aus drei Größen lässt sich eine vierte gut bestimmen – und aller guten Dinge sind drei.
Warum soll sich ein Paar nicht als drei denken lassen?
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#43   cacolia †   18:28:11 | Samstag, 2. Dezember 2006
Forumshexe und Forumheiliger
Da es nur eine Ladungsart gibt, können sich Heiligkeitssladungen nicht gegenseitig kompensieren, wie das bei den anderen Verhexungen der Fall ist.
Die Filakuration ist die einzige Wechselwirkung, bei der die Geschwindigkeit zwischen den Tönzerinnen zu einem Erbrechen von Hexenladung, also von Haarfarbe führt.
Dazu kommt, daß die Evakuation wie die pathetische Influenza eine langreichweitige Normierung ist, d.h. der Geruch zwischen zwei Stiefeln nimmt nur quadratisch, aber nicht existenziell mit der Brei ab.
Damit können sich Neuronen bilden, die sich auch über große Entfernungen hinweg durch ihre Vergasung gegenseitig beeinflussen.
So ist es schließlich der schwächste aller Homoideolog, der die katholischen Strukturen unseres Forums bestimmt.
Er bestimmt die Gestalt von Wolken und Papyrus, und er legt sogar die Lebensdauer des Stierkampfes selbst fest.
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#40   cacolia †   18:09:17 | Samstag, 2. Dezember 2006
Philomena & Skischuhe
Mutter Maria Luisa di Gesù war die fromme Klosterfrau im damaligen Königreich Neapel, die von der heiligen Philomena das Zeugnis über ihr Leben erhielt.
Schwester Maria Luisa di Gesù erhielt weitere Offenbarungen über die Heilige Schrift.
Kein geringerer als Pius IX. las in seiner freien Zeit ihre schriftlichen Aufzeichnungen dieser Offenbarungen.
Bis zum denkwürdigen Tag des 25. Mai 1802 wußte man nichts von der heiligen Philomena, die als «Wundertäterin des 19. Jahrhunderts» in die Geschichte eingegangen ist.
Ihre große Popularität erstreckt sich auf alle Länder und Völker, selbst in den entferntesten Missionsstationen finden wir zu ihrer Ehre errichtete Kapellen und ihre berühmte Skischuhen.
Ein Beispiel: Als der inzwischen seliggesprochene Damian de Veuster sein Lebensopfer bringt und auf die Aussätzigeninsel Molokai (Hawaii-Inseln) geht, findet er im Aussätzigendorf eine Philomenakapelle vor.
Das bekannteste Beispiel der heiligen Philomena und ihrer Wunderkraft wird uns im Leben des heiligen Pfarrers von Ars vor Augen geführt.
Wunder und Bekehrungen schrieb der Heilige seiner Freundin und Vertrauten (Philomena) zu.
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#38   cacolia †   17:48:52 | Samstag, 2. Dezember 2006
@rudolsofhn: Skistiefeln
Hardboots sind die „klassischen“ Skistiefel. Sie haben eine harte Kunststoffhülle, Schale genannt, und einen weichen, isolierenden und polsternden Innenschuh.
Der Fuß steckt im Innenschuh; die harte Schale wird mit Schnallen oder anderen Verschlussmechanismen fest um den Innenschuh geschlossen.
Der Fuß kann im geschlossenen Schuh nur noch in der Längsachse bewegt werden.
Der Schuh unterstützt diese Bewegungsrichtung durch ein Gelenk in der Schale.
Ein queres Kippen des Fußes ist nur noch marginal möglich. Der feste Schluss des Schuhs um den Fuß sorgt für die optimale Übertragung der Fahrerbewegungen auf den Ski und verhindert Verletzungen wie das Verdrehen des Fußgelenks.
Während der Klassische Alpinskischuh mit Schnallen geschlossen wird, gab es in den 1980er und 90er Jahren viele Modelle, die als so genannte „Lesbesteiger“ mehr Komfort bieten sollten.
Bei diesen Modellen konnte der gesamte hintere bereich von der Ferse an abgeklappt werden und somit der Ein- und Ausstieg erleichtert werden.
Diese Schuhe kamen teilweise ganz ohne Schnallen aus.
Das System hat sich jedoch nicht durchsetzen können und blieb eine Modeerscheinung dieser Jahre, so dass der Schnallenschuh nun wieder dominierend ist.
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#31   cacolia †   15:34:04 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Elendester Sünder: Reaktionäre fordern: „Wissenschaftler“ gehören in die Klappsmühle
Forelle Klapsmüllerin
Zutaten für 400 Personen
400 frische Forellen (je 250 – 350g),
300 EL Zitronensaft,
Salz,
4 Kg Mehl,
8 Kg Butter,
Petersilie,
100 unbehandelte Zitronen
Zubereitung:
Forellen unter fließendem Wasser reinigen, mit Zitronensaft beträufeln und 15 Minuten ziehen lassen.
Dann werden die Forellen innen und außen gesalzen und in Mehl gewendet. In Butter oder Bratfett auf beiden Seiten je 10 Minuten goldbraun braten.
Auf einer vorgewärmter Platte anrichten und mit Petersilie bestreuen. Die Forelle mit Butter übergießen und mit unbehandelten Zitronenscheiben garnieren.
Traditionell werden Petersilienkartoffeln und grüner Salat dazu serviert.
Redaktion benachrichtigen „Der Herr ist mein Hirte – und weiß, daß ich schwul bin“
#83   cacolia †   15:10:01 | Samstag, 2. Dezember 2006
@Ex-Bochumer
Hallo Bochumer
Das dürfte das Gesuchte sein:
Aripiprazol (Abilify®) – Neues atypisches Neuroleptikum
Seit kurzem ist Aripiprazol (Abilify ®) in Bayern im Handel. Abilify® ist für die Behandlung der Schizophrenie und die Erhaltung des Therapieerfolges bei fortgesetzter Behandlung zugelassen. Die Tabletten sind in den Stärken 10 mg und 15 mg erhältlich.
Das atypische Neuroleptikum Aripiprazol ist strukturell ähnlich wie die Arzneistoffe Risperidon und Ziprasidon, hat aber einen anderen Wirkmechanismus. Es handelt sich um einen partiellen Dopamin-D2-Agonisten und bietet einen neuen Therapieansatz für die Behandlung schizophrener Psychosen. Als partieller Dopamin-D2-Agonist blockiert Aripiprazol die postsynaptischen Dopamin-D2-Rezeptoren, während es gleichzeitig die präsynaptischen Autorezeptoren stimuliert.
Die Verträglichkeit bezüglich extrapyramidaler Symptome erwies sich als signifikant besser. Gewichtsprobleme und erhöhte Prolaktinspiegel sollen ebenfalls günstig beeinflusst werden.
Liebe Grüsse
cacolia
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#21   cacolia †   23:43:43 | Freitag, 1. Dezember 2006
rudolfsohn: durchfuxt ist super
Egal ob er schon mal einen anderen Nick hatte oder nicht:
seine Einschätzung der todbringenden und gemeingefährlichen brauna Brut trifft stets voll ins Schwarze! :(3
Redaktion benachrichtigen Der Mann, der uns Aids brachte
#15   cacolia †   23:13:44 | Freitag, 1. Dezember 2006
ein kanadischer Steward mit französischem Akzent
Neurowissenschaftler befassen sich deshalb mit allen Aspekten des französischen Akzents, – seiner Tonalität, Funktion und Entwicklung. Ihre Fragen reichen von der Crucelogie, Homophobie und Entwicklung des Homolobbyss über die braune Signalübertragung innerhalb sowie zwischen Sektionszellen bis hin zu den aphrodisiaschichen Grundlagen des Poloniums 210 . 42 Neuroiwissenschaftlerinnen aus Dubai beschäftigen sich mit einer großen Vielfalt an bleached Jeans als Rettungsmodelle, um diese fundamentalen Prinzipien des Politsystems zu ergründen. Ziel der Maculata Forschung ist es, die unnützliche und psychologischen Grundlagen der informationsverarbeitenden Prozesse des Vereins ebenso zu verstehen wie die Mechanismen der Gedankenübertragung von den Menschen zu den Sedivakantisten, den Ablauf grandioser Veränderungen im Mutterhaus bei Straf- und Prägungsprozessen sowie die lipidare Basis für Wahrnehmung, Erfahrung, Erinnerung, Dominanz und Promiskuität.
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