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@ landörgelchen Nachdem Sie nicht in der Lage sind, auf nur ein Argument auch nur irgendwie logisch zu
antworten, sondern wie ein pubertärer Fratz nur immer inhaltlos rumpöbeln, werde ich meine Bemühungen
einstellen. Sie haben das letzte Wort (zum evangelischen Sonntag). Aber sollten Sie einmal einen Chorsatz
zu „In dir ist in Freude“ benötigen, kontaktieren Sie mich, es gibt eine Ausgabe im Druck. Vermutlich
aber klappt das nicht ganz. 1. Haben Sie wahrscheinlich keinen Chor. 2. Würden Sie ja nie einen Satz
aus meiner Edition machen. 3. Würde ich Ihnen auch keinen schicken, denn dann wüßten Sie ja auch, an
welchem Dom ich „diene“ (diene=Originalzitat). 4. Ist der Satz im Original fünstimmig! (Stichwort: Partiturspiel)
5. Eins ist übrigens jedenfalls sicher: mit „Mainz“ liegen Sie völlig daneben, denn da ist ja der komische
Modernisten-Kardinal (… Wie war doch gleich der Name? …) tätig! Zuletzt eine Frage: Wie kann man
als Organist, also als Mann, der in der Kirche traditionell Musik macht, solche progressistische Thesen
vertreten? Lieben Sie eigentlich Gospels, Orffsches Kindergeklimpere: Wie begleiten Sie „Ins Wasser fällt
ein Schwein“. oder „Die Sache Jesu braucht Begeisterte“ auf einer Orgel? Haben Sie da eine liturgische
Big-Band? Kann jemand, der nur einen Funken Sinn für qualitativ hochstehende Musik hat (wie z.B. Orgelbüchlein
oder Buxtehude) für Karnevalsmessen oder Bands sein. Das geht mir nicht ein. Ich habe kein Problem mit
moderner Unterhaltungsmusik, aber nicht im Gottesdienst
#67 excorde 18:42:24 | Donnerstag, 8. Februar 2007
@ dorftruhenorgel Verdrehen Sie schon wieder einmal Dinge (das scheint eine Lieblingsbeschäftigung von
Ihnen zu sein)? Nachdem Sie vor Weihnachten großmaulig das Thema „Stimmungen“ in diese Runde geworfen
haben (und sich jetzt plötzlich gar nicht mehr richtig erinnern können), habe ich Sie jüngst aufgefordert,
über bestimmte Themen Stellung zu nehmen (das Thema „des-Moll“ ist für mich der evidente Beweis – die
Nagelprobe sozusagen – , daß Sie keine Ahnung haben, denn dazu finden Sie nämlich nichts in der Literatur,
und Sie werden vermutlich auch so schnell keinen finden, der in da unter die Arme greifen kann… Da braucht
es schon eine Portion Ahnung und Hirn…). Ich lese seit längerer Zeit schon die Anmerkungen zu dieser
homepage, und bin (glauben Sie es oder nicht) sehr neutral. Auch wollte ich selbst nie eine Anmerkung
schreiben, aber Ihr Stil, Ihre Unkenntnis (die sich ja jetzt auf musikalischen Gebiet zeigt) provoziert
mich fast so wie ein gewisser Gotthard (der es aber meiner Meinung nach aber noch besser kann [das Provozieren]).
Noch kurz zum letzten Thema „Feuerwehr“: da mußte ich ja bis 09:44 Uhr drauf warten, daß Sie mich „erlösen“:
(im übrigen ist für mich der „Orff“ mit Triangel auch keine Kirchenmusik) wissen Sie (jetzt mal ausnahmsweise
ehrlich, ohne irgendwo zu spicken, was man unter „Parodieverfahren versteht“?). Schauen Sie ruhig nach,
und Sie werden sehen, daß es dabei um ein Musik geht, bei der das Weltliche durch einen erhabenen, „geistlichen
Anspruch“, geheiligt wird?… nicht…
@landorgler Nachdem „Hetzer“ Gotthard jüngst nach „Inhalten“ schrie und dann auch noch für „st.georg“
in die Bresche springen mußte, nun zum Gesinnungsgenossen Landorg: Lieber LO, in Sachen Musik sollten
Sie sich doch etwas zurückhalten, blieben Sie mir bis heute noch die Musikstücke in des-Moll schuldig,
haben meine „Falle“ bezüglich der Stimmungen nicht erkannt, sind sich vielmehr in irgendwelchen abgekupferten
Webartikeln bezüglich Buxtehude ergangen… (Themaverfehlung ersten Ranges). (vermutlich spielen Sie
mehr „mißtönig“ als „mitteltönig!“) Als erstes darf ich Ihnen mitteilen, daß an „meinem“ Dom niemals
Opernmusik aufgeführt wird und ich diesen Mißgriff im Elsaß ausgesprochen bedaure. Aber seien Sie doch
mal realistisch, es wurden vier Musikstücke erwähnt, davon ist das „Alma“ und sogar die Edelschnulze
„Stille Nacht“ durchaus vertretbar. Beachten Sie gefälligst, daß das die Stücke sind, die von dem Herrn
in Soutane geleitet worden sind und mit Text (!) gesungen wurden!. Was die Feuerwehr brachte, ist zum
einen ein vermutlich geistlich ausgerichtetes Instrumentalstück (beachten Sie das Wort „Mess“-Ouverture),
der Gluck bleibt problematisch, aber nur mit Text: (Kennen Sie eigentlich den Originaltext? Es handelt
sich um einen Priesterchor. Also um eine sakrale – mir bewußt – nicht christliche – Sache). Aber ich
nehme an, daß der Dirigent der örtlichen Kapelle keine Ahnung von liturgischen Werken hat (wie leider
so häufig in unserer säkularisierten Welt) und der Priester vermutlich …
@ st.georg Zitat: „Alles nur dummes Geschwafel“ Bisher konnte ich mich ja generell immer zurückhalten
ob der Rechtschreibung in Internetforen. (Fehler macht ja bekanntlich jeder, wie wir bereits der Genesis
entnehmen können! Vielleicht auch ich in diesem posting – aber…) Aber „st.georg“, unser heiliger Held,
ist der Mann der Stunde! Ein glatter Überflieger! Abgesehen von Fehlern, die vermutlich aus extremster
Erregung entstanden sind (was ist denn bitte ein „papast“ – ein Ast aus Pappe oder gar der Ast einer Pappel),
zeugen bestimmte Formulierungen von höchster Kompetenz: * was ist denn bitte eine „Diozöse“? * ist unser
„st.georg“ gar „interlektuell“ (hat das was mit der Verbindung mehrerer Betten zu tun?) * was bedeutet
„institutinell“? (Tropeninstitut/Malaria-Fieberwahn?) * zumindest hat er eine „Idiologie“ (hat das etwas
mit „Idiom“ oder gar mit „Idiot“ zu tun?) * Hauptsache, es ist alles oraganisiert“?? Die Wendung „dumm
und unangemessen“ trifft hier eher auf … Heiliger Georg, Drachentöter, steh uns bei! (Und verschone
uns vor solchen „postern“ und vor allem vor solchen inhaltlichen „Unterfliegern“) PS: warum schreiben
Sie eigentlich alles in Minuskelschrift? Fühlen Sie sich dabei besonders „modern“ oder haben Sie einfach
Probleme mit der Großschreibung?
Stimmungsschwankungen @landorganist Eigentlich sollte man es ignorieren, aber wenn einen ein „Schreiberling“
von der unsäglichen Ahnungslosigkeit eines gewissen „Landorganisten“ dauernd nervt (welche Prüfung hat
denn unser „Nicht-Nur-Tasten-quäler“? E, D, oder Z?): es gibt keine „gleichmäßige“ Temperatur, sondern
nur eine „gleichschwebende“ nach Andreas Werckmeister, welche die Oktave nach der Formel 12. Wurzel aus
2 in lauter gleiche Teiltöne teilt; außerdem glaube ich kaum, daß unser Hobbyorgler weiß, wieviele
Vorzeichen Des-Moll (ich würde übrigens [wegen der kleinen Mollterz] die Schreibweise des-Moll bevorzugen)
überhaupt hat, geschweige denn, daß er jemals ein Orgelstück in dieser Tonart gespielt hat. Ich kenne
jedenfalls keines! Aber vielleicht er … Hochachtungsvoll, excorde, profiorganist (A).