Inabikari
Erstellt: 14:15:55 | Mittwoch, 6. Dezember 2006
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115 Lesermeinungen
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Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#1   Inabikari   17:41:06 | Samstag, 23. Januar 2010
Bitte etwas mehr redaktionelle Sorgfalt!
Es heißt nicht „Mainz Post“, sondern „Main-Post“:
nicht „anlügte“, sondern „anlog“;
nicht „Hammelbach“ (im letzten Absatz), sondern „Hammelburg“.
Im übrigen ist es lächerlich, das veraltete Wort „Kebse“ so penetrant wiederbeleben zu wollen. „Kebse“ bedeutet „Nebenfrau“; da Pfarrer Sell offensichtlich keine Hauptfrau hat, kann er auch keine Nebenfrau haben. Die Mutter seines Sohnes ist schlicht seine Freundin oder Geliebte oder Bettgenossin – je nachdem, wie die Beziehung zu beurteilen ist.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Beschäftigungstherapie? + …
#21   Inabikari   11:54:24 | Samstag, 21. November 2009
Wie kann eigentlich…
ein Mann mit einem Mann so schlafen, wie man mit einer Frau schläft? Das ist doch anatomisch unmöglich. (Es sei denn, Analverkehr mit einer Frau ist die Regel…)
Redaktion benachrichtigen Der Seelsorger der Hölle soll seliggesprochen werden
#4   Inabikari   18:53:03 | Dienstag, 17. November 2009
Johannes XXII.?
Ändert +.net jetzt schon die Papstnamen? Roncalli war bekanntlich Johannes XXIII.!
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Unterhosen-Träumer
#4   Inabikari   19:07:46 | Montag, 16. November 2009
Wieso…
ist die Frage der Priesterweihe von Frauen ein „Unterhosenthema“? Was haben Unterhosen mit der Priesterweihe zu tun?
Redaktion benachrichtigen Wieder Blabla + …
#4   Inabikari   09:05:34 | Dienstag, 10. November 2009
Antikatholisch…
…ist ein Internetportal, das wiederholt Äußerungen des Papstes als „Blabla“ bezeichnet.
Wann endlich bezeichnet +.net auch das Geschreibsel von Bischof Williamson (z.B. „Die Frankfurter Schule“) als Blabla? Immerhin ist offensichtlich, daß Williamson über etwas schreibt, wovon er nichts versteht.
Redaktion benachrichtigen Die unbedachte Rede der Enzyklika vom Teilen
#2   Inabikari   18:58:28 | Samstag, 24. Oktober 2009
Der schlaue Herr Romig…
stellt nur Fragen, um nicht offenbaren zu müssen, daß er keine Antworten weiß.
Redaktion benachrichtigen Brauchen Katholiken die Monarchie?
#21   Inabikari   16:32:30 | Sonntag, 23. August 2009
Keine Ahnung von Geschichte
„Ein König denkt in Jahrzehnten. Er hat kein Interesse, seinem Sohn ein hochverschuldetes Land zu hinterlassen, während demokratische Politiker bewiesen haben, daß sie nur die nächsten vier Jahre überleben wollen.“
Herr Lindemann hat keine Ahnung von Geschichte. Die französische Monarchie ist u.a. gerade wegen der Überschuldung des Staates zugrunde gegangen, die schon mit dem Vorvorgänger (Ludwig XIV.) des unglückseligen letzten Königs begonnen hatte. Und wenn man einmal die Königslisten der verschiedenen Länder durchschaut, dann wird man feststellen, daß es mehr unfähige Könige gegeben hat als fähige. (Die Bayern seien erinnert an Ludwig II., der auch immense Schulden angehäuft hat.)
Redaktion benachrichtigen Bestürzter Papst + …
#16   Inabikari   10:52:26 | Dienstag, 4. August 2009
Mifegyne
heißt die Abtreibungspille, nicht „Myfegine“, wie Kreuz.net fälschlich schreibt.
Redaktion benachrichtigen Homo-pervers auf Staatskosten
#5   Inabikari   16:45:29 | Sonntag, 2. August 2009
Was ist das?
Was ist bitte eine „Heilige Messe zum Unbefleckten Herzen Mariens“? (Ich dachte bisher, jede Messe sei an Gottvater gerichtet…)
Redaktion benachrichtigen Ein folgenschwerer Satz
#4   Inabikari   12:12:26 | Samstag, 1. August 2009
Wenn eine berufstätige Frau (Eva Herman)…
gegen die Berufstätigkeit der Frauen polemisiert, so ist das schon seltsam.
Redaktion benachrichtigen Papst auf CD + …
#8   Inabikari   09:46:00 | Samstag, 1. August 2009
@Kunstmaler
„Jedes Kind hat Recht auf Mutter und Vater.“
Was ist, wenn ein Vater oder eine Mutter stirbt? Soll dann das Kind dem überlebenden Elternteil weggenommen werden?
Redaktion benachrichtigen Papst auf CD + …
#5   Inabikari   09:37:26 | Samstag, 1. August 2009
Woran erkennt man, daß „kreuzverhör“ lügt?
Er/sie veröffentlicht etwas auf Kreuz.net.
;-)
Redaktion benachrichtigen Kirchliches Chaos in München
#11   Inabikari   17:53:12 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Tuttisanti
Vielleicht nimmt man im „Baal“ die Bibel besonders ernst, in der es (ich glaube: in den Psalmen) heißt: „Götter seid ihr, Söhne des Höchsten ihr alle.“
Da ich (japanischer Buddhist) in Ihren Augen ein Heide bin, spricht nichts gegen meinen Aufenthalt an heidnischen Kultstätten.
Redaktion benachrichtigen Kirchliches Chaos in München
#8   Inabikari   17:42:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Gaststätte Baal
Die Gaststätte „Baal“ hat nichts mit einer heidnischen Gottheit zu tun, wie Tuttisanti insinuiert, sondern ist nach dem jungen Dichter Baal aus Bertolt Brechts gleichnamigem Theaterstück benannt. Das literarische Flair der Gaststätte wird immer wieder durch Lesungen etc. belebt.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr zur Normalität
#1   Inabikari   16:28:22 | Mittwoch, 29. Juli 2009
Tabernakel auf der Seite
Rund 1500 Jahre lang befand sich der Tabernakel nicht „an einem zentralen Platz“, sondern meist seitlich vom Hauptaltar, was zahlreiche „Sakramentshäuschen“ in gotischen Kirchen noch bezeugen. Erst im Barock wurde es üblich, daß der Tabernakel in den Hauptaltar integriert wurde.
Heißt das, daß die Katholiken der ersten 1500 Jahre schlechte Christen waren, weil sie den Tabernakel nicht an einem zentralen Platz hatten?
Redaktion benachrichtigen Neuer Gips + …
#2   Inabikari   09:32:10 | Sonntag, 26. Juli 2009
Gretchen: Päpstin
Nein, eine Päpstin gab es noch nie. Die sog. Päpstin Johanna war nur ein Mythos oder eine Legende, aber sie hat nie existiert.
Redaktion benachrichtigen Neues von den Altgläubigen
#6   Inabikari   15:56:42 | Sonntag, 19. Juli 2009
Christusereignis?
Den Begriff „Christusereignis“ kenne ich bisher nur aus Trakaten der von den Anthroposophen gegründeten „Christengemeinschaft“. Zieht jetzt die Anthroposophie über die „Altgläubigen“ in die katholische Theologie ein?
Redaktion benachrichtigen Morgen ist keiner mehr da
#16   Inabikari   19:33:05 | Samstag, 11. Juli 2009
Es ist wirklich zum Lachen!
Eine Frau, die vier Scheidungen hinter sich hat und nur ein (1) Kind in die Welt gesetzt hat, schwadroniert hier über den Verfall der Familie und den Rückgang der Kinderzahl. Aber mit solcher Heuchelei kommt sie in konservativen Kreisen gut an. Nun ja, unter den Blinden ist die Einäugige Königin!
Redaktion benachrichtigen Die Schuhschachteln der weltoffenen Linzer Grillzangen-Liturgiker
#208   Inabikari   08:33:18 | Dienstag, 23. Juni 2009
Was sagte Jesus eigentlich im Abendmahlssaal?
„Nehmet hin und esset!“ oder „Nehmet hin, bewahret auf und traget herum!“?
Redaktion benachrichtigen Die Schuhschachteln der weltoffenen Linzer Grillzangen-Liturgiker
#20   Inabikari   19:36:54 | Montag, 22. Juni 2009
Die Monstranz
kam im 13. Jahrhundert auf. Um diese Zeit ging man auch dazu über, Hostien in Oblatenform zu backen.
Wie ging es denn den armen Christen in den 12 Jahrhunderten zuvor, als sie für die Liturgie gewöhnliches Brot verwendeten, das sie ohne Monstranz zur Anbetung jochhielten?
Redaktion benachrichtigen Eine Schande für dieses Land
#18   Inabikari   12:44:49 | Samstag, 23. Mai 2009
@Navon
Denken Sie nur an die ungeheuren Greuel in den rumänischen Waisen- und Kinderheimen unter Ceauscescu!
Redaktion benachrichtigen Den Papst zum Schweigen bringen + …
#25   Inabikari   11:48:29 | Samstag, 18. April 2009
Abschied von Kreuz.net
Anfang Dezember 2006 bin ich – ein Nichtchrist (japanischer Buddhist) auf der Suche nach aktuellen Informationen über das Christentum – auf Kreuz.net gestoßen. Zuerst dachte ich, es handle sich wirklich um „Katholische Nachrichten“, doch dann mußte ich feststellen, daß hier Randgruppen der kath. Kirche den Ton angeben, die z.B. in wütender Polemik über die eigenen Bischöfe herziehen und mit Hass und Häme auf diejenigen Mitchristen losgehen, die nicht ganz einer Meinung mit ihnen sind. Auffällig war, dass gerade jene, die sich besonders fromm und rechtgläubig geben, hemmungslos die anderen abkanzeln.
Da ich zu dem Schluß gekommen bin, daß eine weitere Lektüre von Kreuz.net mir keine weiteren positiven Erkenntnisse über das Christentum geben kann, beende ich hiermit heute meine Leserschaft und grüße zum Abschied alle Menschen gute Willens.
Adieu,
Inabikari.
Redaktion benachrichtigen Pius-Juden raus!
#245   Inabikari   11:42:20 | Samstag, 18. April 2009
Abschied von Kreuz.net
Anfang Dezember 2006 bin ich – ein Nichtchrist (japanischer Buddhist) auf der Suche nach aktuellen Informationen über das Christentum – auf Kreuz.net gestoßen. Zuerst dachte ich, es handle sich wirklich um „Katholische Nachrichten“, doch dann mußte ich feststellen, daß hier Randgruppen der kath. Kirche den Ton angeben, die z.B. in wütender Polemik über die eigenen Bischöfe herziehen und mit Hass und Häme auf diejenigen Mitchristen losgehen, die nicht ganz einer Meinung mit ihnen sind. Auffällig war, dass gerade jene, die sich besonders fromm und rechtgläubig geben, hemmungslos die anderen abkanzeln.
Da ich zu dem Schluß gekommen bin, daß eine weitere Lektüre von Kreuz.net mir keine weiteren positiven Erkenntnisse über das Christentum geben kann, beende ich hiermit heute meine Leserschaft und grüße zum Abschied alle Menschen gute Willens.
Adieu,
Inabikari.
Redaktion benachrichtigen Den Papst zum Schweigen bringen + …
#1   Inabikari   09:15:54 | Samstag, 18. April 2009
Kreuz.net verbreitet taz-Rechtfertigung eines feigen Bischofsmords
Durch ein wörtliches, unkommentiertes Zitat aus der taz verbreitet Kreuz.net das, was es eine „Rechtfertigung eines feigen Bischofsmords“ nennt. Wenn man den Hass von Kreuz.net auf den deutschen Episkopat kennt, dann kann man zwischen den Zeilen lesen: Die diskrete Einladung, missliebige deutsche Bischöfe auf ähnliche Weise zu eliminieren, wie es Durruti mit Erzbischof Soldevila Romero gemacht hat…
Redaktion benachrichtigen Gibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht?
#17   Inabikari   17:45:21 | Freitag, 17. April 2009
Wenn man denkt, blöder geht’s nimmer,
dann beweist einem Kreuz.net das Gegenteil: Doch, es geht noch viel blöder!
Ich warte jetzt auf Artikel über die Hohlwelttheorie, über die Welteislehre und die Scheibenwelt!
Redaktion benachrichtigen Der Tabernakel muß ins Zentrum zurück
#7   Inabikari   12:05:29 | Freitag, 17. April 2009
Seit wann im Zentrum?
Die ersten 14 Jahrhunderte der Kirchengeschichte befand sich der Tabernakel bekanntlich nicht im Zentrum, sondern in einer Chornische oder einem Sakramentshäuschen seitwärts vom Altar. (Erst im Barock erfolgte die feste Verknüpfung von Tabernakel und Altar.)
Wie schlimm ging es eigentlich in den katholischen Kirchen in jenen 14 Jahrhunderten zu, als der Tabernakel nicht im Zentrum stand?
Redaktion benachrichtigen Funktionärskirche ohne Religion
#31   Inabikari   17:35:56 | Donnerstag, 16. April 2009
@wolfgang11: „Wünsch dir was“
Die Sendung „Wünsch dir was“ gibt es seit 1972 – also schon 37 Jahre – nicht mehr!
Redaktion benachrichtigen Funktionärskirche ohne Religion
#4   Inabikari   14:22:35 | Donnerstag, 16. April 2009
Pater Basilius Streithofen!
Die redaktionelle Unfähigkeit der Kreuz.net-Crew treibt einem die Tränen in die Augen! Der Pater, über den man berichtet, hieß nicht „Streithofer“, sondern Streithofen, was sogar ich als Nichtchrist weiß, da ich Pater Streithofen öfter im Fernsehen gesehen habe. Die +.net-typische Schlamperei läßt einen fragen, was sonst noch alles hier verhudelt wird.
Redaktion benachrichtigen Die christliche Feigheit den bekehrten Juden gegenüber ist ein Skandal
#27   Inabikari   17:33:04 | Freitag, 10. April 2009
@Marcelus: Dialog?
Wie kann es einen Dialog zwischen der römischen Kirche und der FSSPX geben, wenn Vertreter der letzteren erklären, sie hätten eine völlig andere Religion als Rom und der Papst sei ein Schismatiker und Geisteskranker?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#113   Inabikari   08:13:42 | Freitag, 10. April 2009
Aramäisch, nicht Hebräisch
Nach Joh 19,19f wird die Inschrift τίτλος titlos genannt, lateinisch titulus, und war auf Befehl des römischen Statthalters auf Hebräisch, Latein und Griechisch abgefasst und am Kreuz befestigt worden. Die übrigen Evangelien machen über Urheber und Sprache der Inschrift keine Angaben. Mk 15,26 EU gibt nur an:
…und war die Aufschrift seiner Schuld aufgeschrieben: der König der Juden.
Falls dies historisch ist, wäre der Satz wohl damals nicht auf Hebräisch, sondern Aramäisch – der Umgangssprache der damaligen Bevölkerung Palästinas – verfasst worden. Dafür stellte Wilhelm Brandt im 19. Jahrhundert die Konjektur auf:
מלכא דיהוד(א)יא (malka dijehud(e)je).
(Quelle: Wikipedia)
Redaktion benachrichtigen Ist es wahr?
#23   Inabikari   00:44:24 | Freitag, 10. April 2009
„Er liebte die lateinische Sprache, weil sie die Sprache der Kirche war.“
Wenn der Herr Professor die Evangelien geliebt hätte, dann hätte er die griechische Sprache geliebt.
Wenn der Herr Professor Jesus von Nazareth geliebt hätte, dann hätte er dessen Muttersprache, das Aramäische geliebt.
Da er aber weder das Griechische noch das Aramäische geliebt hatte, …
;-)
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Kompromiß
#88   Inabikari   00:34:09 | Freitag, 10. April 2009
@gunther maria michel
Das heutige Elend der katholischen Kirche begann u.a. damit, daß die Kirchenführung den Antimodernisteneid einführte.
Hat Jesus von Nazareth nicht ausdrücklich zu seinen Jüngern gesagt: Schwört keine Eide! Eure Rede sei Ja, Ja und Nein, Nein. Was darüber hinausgeht, ist vom Teufel.
Nun wurden also gegen das Gebot Jesu Eide unter Zwang eingeführt, und damit wurde dem „Teufel“ ein Angriffspunkt gegeben, an dem er den Fels der Kirche unterminieren kann.
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Kompromiß
#46   Inabikari   17:47:10 | Donnerstag, 9. April 2009
@Carl et a.: Wiliamson
Bischof Williamson ist kein Schotte, sondern Engländer. Und es wäre besser, ihn nicht „Richard Löwenherz“ zu nennen, denn der historische König dieses Namens war schwul.
Im übrigen frage ich mich nach der Lektüre des krausen Artikels, wie man „Kompromisse mit den Gesetzen der Natur“ schließen kann und wie die „Geldmenschen“ ausgerechnet durch „Scheingeld“ die Weltherrschaft erringen wollen.
Redaktion benachrichtigen Ein Gott, der klein wird + …
#8   Inabikari   10:29:11 | Donnerstag, 9. April 2009
@Mannheimer: Ludwig II.
Ludwig II. hat seine Schlösser nicht mit den „Geldern von Greisen“ gebaut, sondern mit Mitteln aus seiner privaten Kasse. Dabei hat er auch Schulden gemacht, die das Haus Wittelsbach nach seinem Tod abbezahlt hat.
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#28   Inabikari   17:36:29 | Dienstag, 7. April 2009
Isabellfarben
Einer Legende nach haz Isabella von Kastilien die Farbe „isabellfarben“ erfunden, indem sie schwor, sie würde ihr ursprünglich weißes Hemd nicht wechseln, bis die maurische Hauptstadt Granada erobert sei. Da die Belagerung drei Jahre, drei Monate und drei Tage dauerte, war das Hemd nicht mehr weiß, als sie in Granada einzog, sondern eben „isabellfarben“.
(Allerdings schreibt eine andere Version der Legende die Erfindung dieser Farbe einer gleichnamigen Nachkommin der Königin zu; in diesem Fall ging es um die Eroberung einer niederländischen Stadt…)
Redaktion benachrichtigen Was erwartet Gott von uns?
#17   Inabikari   15:49:35 | Dienstag, 7. April 2009
„Natürliche“ Empfängnisverhütung
Der Leiter einer Volksschule in Mainfranken stellte mir einmal seine vier Kinder vor. „Alles Knäus’chen“, sagte er und lächelte. D.h. alle wurden geboren, obwohl er mit seiner Frau die Methode Knaus-Ogina anwendete…
Redaktion benachrichtigen Was erwartet Gott von uns?
#7   Inabikari   12:53:10 | Dienstag, 7. April 2009
Bischof Küng über Sexualität:
Der Blinde erklärt den Einäugigen das stereoskopische Sehen.
Redaktion benachrichtigen Bestürzter Papst + …
#4   Inabikari   10:41:51 | Dienstag, 7. April 2009
„Die reichsdeutsche Sektion…“
Wähnt sich die +.net-Redaktion noch mitten in den Zeiten des 1000jährigen Reichs?
Redaktion benachrichtigen Papst nach Albanien? + …
#24   Inabikari   16:15:04 | Sonntag, 5. April 2009
@Elijahu
Die deutschen Bischöfe beziehen ihre Gehälter nicht aus Kirchenvermögen, sondern – nach dem Konkordat – vom Staat!
Redaktion benachrichtigen Es hätte schlimmere als ihn gegeben
#64   Inabikari   10:13:32 | Sonntag, 5. April 2009
@ruhgebietler
Wieso sollte der Papst einen Mann zum Erzbischof ernennen, der ihn immer wieder als Häretiker und Geisteskranken bezeichnet? Wieso sollte sich Williamson von einem Mann zum Erzbischof ernennen lassen, den er immer wieder als Häretiker und Geisteskranken bezeichnet?
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit ist in Italien angekommen
#34   Inabikari   17:32:02 | Samstag, 4. April 2009
Welche sind die guten Liberalen?
+.net zieht immer über die „Liberalen“ und „Altliberalen“ her. Wenn e aber gegen die deutschsprachigen Bischöfe geht, dann ist plötzlich ein „Linksliberaler“ ein glaubwürdiger Gewährsmann. Sind also die „Linksliberalen“ die guten Liberalen?
Redaktion benachrichtigen Affenhaus im Aachener Generalvikariat?
#52   Inabikari   22:27:52 | Freitag, 3. April 2009
@Mannheimer
Ihre anatomischen Kenntnisse des weiblichen Geschlechts sind offensichtlich beschränkt, denn sonst wüßten Sie, daß jede Frau 6 Lippen hat!
Redaktion benachrichtigen Die Ursprache der Menschheit
#31   Inabikari   22:23:40 | Freitag, 3. April 2009
Dr. Lindemanns dilettantische Versuche
Als Linguist kann ich über Dr. Lindemanns dilettantische Versuche auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft nur den Kopf schütteln. Wann endlich erklärt ihm jemand, daß sprachliche Entwicklungen nichts mit dem naturwissenschaftlichen Evolutionsbegriff zu tun haben? Und daß ein grammatikalischer Formenreichtum nicht unbedingt eine ausdrucksreiche Sprache bedeutet, sondern einfach überflüssiger Ballast sein kann (siehe „der/die/das“ im Deutschen)?
Aber da sich hier ein Mediziner zum Sprachwissenschaftler aufschwingt, darf ich mich als Linguist in Zukunft berechtigt fühlen, Aufsätze über medizinische Themen zu veröffentlichen.
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#40   Inabikari   18:30:50 | Donnerstag, 2. April 2009
@wickerl
Es ist wirklich kurios, wenn ich als Nichtchrist einen Papst gegen Verleumdungen von Katholiken verteidigen muss…
Einen „Banco Vaticano“, den Sie erwähnen, gibt es gar nicht. Die Bank, die Sie meinen, heißt „Istituto per le Opere di Religione“, und der von Ihnen erwähnte Skandal ereignete sich lange vor dem Pontifikat Johannes Pauls II.
>>Ende der 1970er Jahre gab es einen Skandal um undurchsichtige Geschäfte, in die das IOR und der Banco Ambrosiano sowie die Mafia verwickelt waren. Der Mord an Roberto Calvi wurde dabei auch dem Vatikan angelastet. Eng mit diesem Skandal verknüpft ist der Name des damaligen Leiters des IOR, Erzbischof Paul Casimir Marcinkus. Diesem wurden Verbindungen zur italienischen Mafia nachgesagt.
Der Zusammenbruch der Banco Ambrosiano und die Ermittlungen rund um diesen Bankrott, den Tod Roberto Calvis und Johannes Pauls I. entwickelten sich zu einer wirklichen Bedrohung nicht nur für das IOR, sondern für die Reputation des Vatikans schlechthin.
In der Folge richtete Johannes Paul II. einen Wächterrat von fünf Kardinälen ein, die so genannte Commissione Cardinalizia di vigilanza. Dieses Gremium soll darüber wachen, dass das IOR sich nicht mehr in dunkle Geschäfte verwickeln lässt oder diese selber initiiert.<<
(Wikipedia)
Der Bankenskandal hat also nichts mit JP II. zu tun!
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#33   Inabikari   18:02:48 | Donnerstag, 2. April 2009
@Prof. Rem…
Ich als Nichtchrist dachte immer, daß die Christen insgesamt „unverhohlene Judaisierer“ sind, denn schließlich haben sie sich ja die gesamte jüdische Bibel als „Altes Testament“ angeeignet. Die Bischöfe und Päpste laufen schon seit anno dunnemals mit Kippa auf dem Kopf herum, man singt „Hosianna“ und „Halleluja“, feiert das Passah-Fest etc. etc.
Wenn ein Christ wie Sie so allergisch auf Jüdisches reagiert, frage ich mich, welche seelische Störung da vorliegen mag…
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#25   Inabikari   17:31:20 | Donnerstag, 2. April 2009
@Alois Bischof
Was wollen Sie damit bezwecken, daß Sie das Gefasel von der jüdischen Abstammung von Karol Woityla wieder aufs Tapet bringen? Der von Ihnen verlinkte Artikel ist voller Fehler und Lügen.
Karols Mutter hieß Kaczorowska, was nichts mit dem jüdischen Namen „Katz“ (polnisch: „Kac“) zu tun hat, sondern „Einwohner des Ortes Kaczorow“ bedeutet. Der Name Scholz/Schulze ist keineswegs ein typischer jüdischer Familienname; ihn tragen Zehntausende nichtjüdischer Deutscher. Und der Name Rybicki/Rybicka bedeutet auf Deutsch „Fischer“ und ist ein vollkommen normaler polnischer Name.
Mit falscher Interpretation polnischer Namen kann man keine jüdische Herkunft beweisen. Dafür wären Dokumente notwendig, und die liegen den namenskundlichen Kaffeesatzlesern offensichtlich nicht vor.
Bitte denken Sie auch an das Gebot: „Du sollst nicht lügen!“
Redaktion benachrichtigen Ratloser Bischof
#78   Inabikari   17:54:44 | Mittwoch, 1. April 2009
„Sprudelnder Wein“
Die Einführung zu dem Artikel bezeichnet das Evangelium als „sprudelnden Wein“. Was soll das heißen? Soll man sich das Evangelium als Asti Spumante vorstellen? Führt den Genuss des Evangeliums zu Trunkenheit?
Redaktion benachrichtigen Journalistische Manipulationen
#12   Inabikari   13:39:44 | Mittwoch, 1. April 2009
Grammatikalische Beckmesserei
Mit seiner grammatikalischen Beckmesserei hat Herr Preßlmayer etwas danebengelangt. Es sind beide Formulierungen möglich: „er bezeichnet sich als Psychologe“ und „er bezeichnet sich als Psychologen“. Letzteres ist keineswegs ein „grammatikalischer Querschläger“, sondern eine völlig korrekt gebildete Form.
(Siehe: Brockhaus Deutsches Wörterbuch).
Redaktion benachrichtigen In einer Zeit des Niederganges ist es gut, auf die Alten zu blicken
#12   Inabikari   20:38:52 | Dienstag, 31. März 2009
Kardinalsrot
Das Kardinalsrot der Kleidung eines Kardinals entspricht dem Scharlachrot. („Und wären eure Sünden rot wie Scharlach…“)
Purpur, das einen Stich ins Violette hat, ist die Farbe der Bischofsgewandung.
Redaktion benachrichtigen Sie stellten die blutrotesten KZ-Schlächter in den Schatten
#37   Inabikari   17:07:41 | Dienstag, 31. März 2009
@Peter von Felsen
Sie haben offensichtlich einiges durcheinander gebracht: Der Luftangriff auf Rostock erfolgte 1942, nicht 1939.
Und den Bombenkrieg begann die nazideutsche Luftwaffe: Spanien/Gernika, Warschau/Polen, Niederlande/Rotterdam… Das Konzept des Herrn Harris hatten zuerst die Nazis erfunden; sie nannten es nach dem Luftangriff auf Conventry „Coventrisieren“, d.h. Vernichtung einer Stadt, um die Moral der Bevölkerung zu brechen. Harris war nur ein gelehriger Schüler der Naziluftwaffe.
Redaktion benachrichtigen Schrecklich, schrecklich!
#52   Inabikari   01:09:41 | Montag, 30. März 2009
@clarissa colonia
Veranlassung meiner Fragen war meiner Verwunderung über den moralischen Rigorismus mancher Christen, die für bestimmte Lebenssituationen (z.B. der Leben-von-Mutter-gegen-Leben-von-Kind-Konflikt) ganz schnell vorgefertigte Antworten parat haben, ohne die Umstände des Einzelfalls genau zu kennen und abzuwägen.
Doch für heute möchte ich dieses Dialogbemühen benden. Bonam noctem!
Redaktion benachrichtigen Schrecklich, schrecklich!
#49   Inabikari   00:40:22 | Montag, 30. März 2009
@Galatea
Ich habe zwei Fragen gestellt und gehofft, von Christen darauf eine Antwort zu bekommen. Ich selber habe auf diese Fragen noch keine schlüssigen Antworten.
Im übrigen befürworte ich – entgegen Ihren Unterstellungen – keineswegs die Abtreibung (= vorgeburtliche Kindertötung).
Redaktion benachrichtigen Schrecklich, schrecklich!
#34   Inabikari   22:27:52 | Sonntag, 29. März 2009
Noch einmal ein Versuch mit zwei Fragen an Christen:
Wenn eine Mutter ihr Leben „hingibt“ für ein Kind, das gerade geboren wird – wer wird das Kind großziehen? Es ist ja von Geburt an mutterlos…
Wer wird dem Kind helfen, das ein Leben lang unter dem Gedanken leidet: „Durch meine Geburt habe ich meine Mutter getötet.“?
Inabikari
(ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
Redaktion benachrichtigen Schrecklich, schrecklich!
#20   Inabikari   18:04:54 | Sonntag, 29. März 2009
Nur zwei Fragen
an die Christeen, die alles wissen:
Wenn eine Mutter ihr Leben „hingibt“ für ein Kind, das gerade geboren wird – wer wird das Kind großziehen? Es ist von Geburt an mutterlos…
Wer wird dem Kind helfen, das ein Leben lang unter dem Gedanken leidet: „Durch meine Geburt habe ich meine Mutter getötet.“
Inabikari
(ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
Redaktion benachrichtigen Die schweren Verfolgungen halten an
#29   Inabikari   21:36:06 | Montag, 23. März 2009
Zusammenarbeit mit Abtreibern
Falls Annen auf legalem Weg zu den Fotos zerstückelter Föten gekommen ist, muß er mit Abtreibern zusammengearbeitet haben!
Redaktion benachrichtigen „Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“
#18   Inabikari   20:36:06 | Samstag, 21. März 2009
@vonHerz.-Orlando
Ich weiß nicht, wie Sie gesucht haben, aber bei meiner Google-Abfrage mit dem Suchbegriff „Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ bekam ich 148 Treffer, darunter auch FAZ und Berliner Zeitung. Ich (kein deutscher Muttersprachler) habe extra den Begriff „totschweigen“ in Brockhaus Deutsches Wörterbuch nachgeschaut. Dort wird es u.a. definiert als „dafür sorgen, daß etwas in der Öffentlichkeit nicht genannt wird“. Bei dem Medienecho, das die PiusXII-Ausstellung hatte, kann man von „totschweigen“ wirklich nicht reden.
Im übrigen hat Pelagius III. darauf hingewiesen, daß Reformeifer2008s Behauptung, die Münchner linksliberalen Medien würden zu der Ausstellung schweigen, nachweislich nicht stimmt. Mindestens SZ und AZ haben sich damit befaßt. Und wenn jemand etwas behauptet, das nicht stimmt, dann darf man ihn auch getrost einen Lügner nennen.
Redaktion benachrichtigen England, England über alles
#9   Inabikari   13:39:18 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus
Die Bedeutung „schwul“ hat das Wort „gay“ schon seit ca. 1945!
Redaktion benachrichtigen Dann wechselt die Ampel die Farbe
#230   Inabikari   13:26:24 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus: Glaube = Annahme?
Sie schreiben, ein Glaube sei eine Annahme. Daraus ergibt sich der Schluss, dass auch der christliche Glaube nur eine Annahme ist…
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#8   Inabikari   17:20:27 | Mittwoch, 15. August 2007
Leiblich im Himmel – was heißt das?
Nach katholischem Dogma ist Maria „leiblich in den Himmel aufgenommen“. Eine sehr schöne Vorstellung, die aber eine Reihe von Fragen offenlässt, die mir noch kein Katholik beantworten konnte.
Leib – das ist ein materieller Körper in einem dreidimensionalen Raum. Befindet sich Maria also noch im dreidimensionalen Kontinuum unseres Weltalls, dann stellt sich die Frage: wo?
Ein Leib braucht zum Leben einen Stoffwechsel: Ernährung, Atmung und Ausscheidung. Woher bekommt Maria zu essen und zu trinken? Woher die Luft zum Atmen?
Ein menschlicher Leib muss bekleidet werden: Woher stammt Marias Kleidung?
Wenn mir jetzt jemand antwortet, dass Marias Leib nicht mehr in der dreidimensionalen Welt sei, keinen Stoffwechsel und keine Atmung und keine Kleidung mehr brauche, dann muss ich sagen: Es handelt sich bei ihr nicht mehr um einen „Leib“, sondern um ein (energetisches?) Wesen ganz anderer Art. Dann müsste man nicht Assumptio Mariae sagen, sondern Transformatio, Umwandlung zu einem engelartigen Wesen, das auf der Erde nur mit einem Scheinleib erscheint.
Wer kann mich aufklären?
Inabikari (ein Nichtchrist mit vielen Fragen…)
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#29   Inabikari   13:23:46 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Fabianus
Was halten Sie von fetten Männern mit feisten und aufgedunsenen roten Gesichtern, die ihr spärliches Haupthaar unter seltsamen Kopfbedeckungen verbergen, mit Edelsteinen besetzte Handschuhe und mit Spitzen verzierte Kleider tragen und ihre aufgeschwemmten Leiber in Gewänder aus Brokat hüllen?
Siehe: www.kreuz.net/article.5605.html
Redaktion benachrichtigen Sexuelle Umnachtung
#10   Inabikari   13:43:52 | Donnerstag, 26. Juli 2007
Es ist wirklich ein Skandal,
dass kleine Mädchen schon eine Scheide und eine Klitoris haben!
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#28   Inabikari   14:51:56 | Samstag, 21. Juli 2007
@Defensor Fidei
Sie schrieben: „Das Nirvana ist kein Ort, der mit der Paradiesvorstellung des Christentums vergleichbar wäre. Es ist kein Himmel & keine greifbare Seligkeit in einem Jenseits. Nirvana ist ein Abschluss, kein Neubeginn in einer anderen Sphäre.“
Woher glauben Sie das zu wissen? Es klingt nach einem europäischen, vermutlich christlichen Nachschlagewerk. Aus buddhistischer Unterweisung stammen diese Sätze gewiss nicht.
Ich habe nicht behauptet, über die „Rettung der Seelen“ Bescheid zu wissen. Ich habe nur angemerkt, dass die große Maxime der frommen Christen ist: „Rette deine Seele!“
Redaktion benachrichtigen Mit vier Jahren verlobt
#18   Inabikari   14:46:41 | Samstag, 21. Juli 2007
@Burgorus
Dann bestünde doch eine Lösung für das Problem der frühen Sexualreife der heutigen Jugend darin, die jungen Leute wieder ab 12/14 bzw. 14/16 Jahren heiraten zu lassen, oder?
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#21   Inabikari   14:16:09 | Samstag, 21. Juli 2007
@Defensor Fidei, Elendester Sünder: Nirvana
Sie sind zwar keine Buddhisten, nehmen sich aber heraus, genau über den Begriff „Nirwana“ Bescheid zu wissen. Dabei haben Sie keine Ahnung von diesem transzendenten Zustand der Leidlosigkeit…
@Sünder: Es ist sinnlos, im Zusammenhang mit dem Buddhismus die Popgruppe „Nirvana“ zu erwähnen. Sie hat nämlich damit so wenig zu tun wie etwa die Popgruppe „Nazareth“ mit Jesus Christus.
Inabikari
(Japaner und Buddhist)
Redaktion benachrichtigen Mit vier Jahren verlobt
#12   Inabikari   13:59:46 | Samstag, 21. Juli 2007
@Burgorus
Ihre Meinung ist also, gegen frühen Sex sei nichts einzuwenden, wenn er denn in der Ehe stattfindet?
Redaktion benachrichtigen Schutzengel-Papst
#8   Inabikari   12:29:04 | Samstag, 21. Juli 2007
@Joseph, litterae
Die Religion, in der der Egoismus am grössten entwickelt ist (wenn man einmal diese Etikettierung akzeptieren möchte), ist doch wohl das katholische Christentum traditioneller Prägung, denn da geht es nur um ein Hauptthema: „Wie rette ich *meine* Seele?“
In der Mahayana-Richtung des Buddhismus ist das Hauptthema die Frage: „Wie rettet man alle Wesen im Universum?“
Während manche guten Katholiken (die auch auf diesen Seiten posten) sich genüsslich ausmalen, welche Masse der Verurteilung anheimfällt und wer alles in die Hölle kommt, sofern nur sie selber gerettet werden, kreist das Denken der Bodhisattvas um die Rettung aller Menschen. „Wir werden ins Nirvana nicht eintreten, solange noch ein einziger Mensch nicht gerettet ist.“
Redaktion benachrichtigen Mit vier Jahren verlobt
#5   Inabikari   12:18:47 | Samstag, 21. Juli 2007
@Athanasius
Da Elisabeth 1221 heiratete und ihr erster Sohn Hermann 1222 geboren wurde, muss sie schon als 14jährige Sex gehabt haben. Um das zu wissen, muss man gar nicht im Schlafzimmer dabei gewesen sein…
Übrigens habe ich von „Kindern von 13, die sich nacheinander in den Wäldchen beflecken“ überhaupt nichts geschrieben; die entspringen allein Ihrer lasziven Phantasie.
Redaktion benachrichtigen Mit vier Jahren verlobt
#2   Inabikari   11:51:00 | Samstag, 21. Juli 2007
Sie heiratete mit 14 Jahren!
Ein Detail an dem Artikel ist zu korrigieren: Elisabeth von Thüringen (geb.1207) heiratete 1221, also mit 14 Jahren!
Siehe:
www.heiligenlexikon.de/…h_von_Thueringen.htm
Bemerkenswert ist daran: Vor einiger Zeit brachte Kreuz.net einen Artikel, der die sexuelle Frühreife der Jugend beklagte und darüber lamentierte, daß 16jährige schon Sex miteinander hätten.
Dass eine Heilige schon mit 14 Jahren Sex hatte, scheint aber niemand zu stören.
Redaktion benachrichtigen Wir Deutschen sind die große Pest der Welt
#86   Inabikari   14:53:54 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus – Japan
Ich habe überhaupt nicht, mit keinem Wort, auf USA-Propaganda verwiesen. Ich habe nur historische Fakten aufgeführt, die Sie auch in japanischen Geschichtswerken nachlesen können.
Redaktion benachrichtigen Wir Deutschen sind die große Pest der Welt
#82   Inabikari   14:44:16 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus, Sentinel: Japan
@Rudolfus
Sie bringen da einiges durcheinander. Die japanische Regierung hatte vor April 1945 an die Sowjetunion Anfragen um Vermittlung eines *Friedens* mit den USA, nicht einer Kapitulation, gestellt. Die Aufforderung der Potsdamer Konferenz vom 26.7.1954 zur bedingslosen Kapitulation wurde von Japan nur unzureichend beantwortet. Erst am 10.8. (nach den Atombombenabwürfen und dem Kriegseintritt der UdSSR) teilte die japanische Regierung ihre Kapitulationsbereitschaft mit. Diese wurde am 11.8. von den USA akzeptiert und am 15.8. von Kaiser Hirohito verkündet.
@Sentinel
Die Geschichte, die Sie da verdreht erzählen, stammt in Wirklichkeit aus der Zeit des Beginns des Pazifischen Krieges: Während schon die japanischen Bomber in Anflug auf Pearl Harbour waren, wollte der japanische Botschafter dem amerikanischen Präsidenten die japanische Kriegserklärung überreichen. Durch Verzögerung von Seiten der Amerikaner wurde sie aber erst nach dem Angriff auf Pearl Harbour überreicht.
Ich möchte beiden Herren empfehen, sich aus seriösen Geschichtswerken zu informieren und nicht aus irgendwelchen Afterquellen…
Redaktion benachrichtigen Wir Deutschen sind die große Pest der Welt
#77   Inabikari   14:11:38 | Mittwoch, 4. Juli 2007
@Rudolfus – Japan
Woher haben Sie die Latrinenparole, Japan habe schon vor dem Atombombenabwurf auf Hiroshima und Nagasaki die Kapitulation angeboten? Tatsache ist, dass Kaiser Hirohito am 15. August 1945 (geraume Zeit nach den Atombomben) die Kapitulation angeboten hat – gegen Widerstände in der eigenen Regierung und Generalität. (Da er formell der Oberbefehlshaber war, konnte auch niemand außer ihm die Kapitulation anbieten.)
Inabikari (Japaner)
Redaktion benachrichtigen Der große Unterschied
#18   Inabikari   22:25:44 | Dienstag, 3. Juli 2007
Wer hat diesen Kommentar verfasst?
Mir fällt auf, dass auch bei diesem Kommentar der Name des Autors unterschlagen wird. Kann es sein, dass der Verfassers des Kommentars sich irgendwie seines Geschreibsels schämt und deshalb seinen Namen nicht preisgibt?
Kommentare, in denen man andere Leute mit Namen attackiert, selber anonym zu veröffentlichen, zeugt von beträchtlicher Feigheit!
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#123   Inabikari   09:04:09 | Dienstag, 3. Juli 2007
@obelix – Japan und Jesuiten
Obelix: „In Japan haben sie’s weiss Gott versucht, sind aber an der Wehrhaftigkeit und der Geschlossenheit der Gesellschaft kläglichst gescheitert.“
Das stimmt so nicht. Die Jesuiten hatten in Japan große missionarische Erfolge, bis der damalige Shôgun (Militärdiktator) Tokugawa Ieyasu den Verdacht faßte, die ausländischen Missionare seien sozusagen eine 5. Kolonne der Kolonialmächte Spanien und Portugal. Da begann er eine systematische und blutige Christenverfolgung. Sie sind also nicht an der Geschlossenheit der Gesellschaft gescheitert (die für das Christentum durchaus aufgeschlossen war), sondern am Mißtrauen der Machthaber.
Der japanische Schriftsteller KAGA Otohiko hat einen sehr aufschlussreichen historischen Roman über die Christenverfolgung in Japan geschrieben, der unter dem deutschen Titel „Kreuz und Schwert“ bei Japan EDition erschienen ist. Den sollten Sie mal lesen!
Inabikari (Japaner)
Redaktion benachrichtigen Die Gegenseite ist heute aktiver denn je
#105   Inabikari   21:54:46 | Montag, 2. Juli 2007
@Sentinel
Ihre Geschichtsklitterungen sind nachgerade grotesk. Als Heinrich VIII. (den Sie zuvor als Karl V. bezeichneten) daran ging, sich seiner 2. Frau, Anne Boleyn, zu entledigen, da hatte er schon längst genau wegen der Heirat mit Boleyn mit dem Papst gebrochen. Zu diesem Zeitpunkt hat er mit dem Papst überhaupt nicht mehr „gesprochen“. Die Vorstellung, daß Heinrich sich vom Papst carte blanche zur Hinrichtung von Anne Boleyn geben ließ, ist wirklich bizarr.
Redaktion benachrichtigen Was ist der Mönch? + …
#10   Inabikari   09:40:00 | Mittwoch, 27. Juni 2007
@cives romanus
Sie sind nicht ganz ausreichend informiert. Als vor einiger Zeit in der Türkei katholische Priester ermordet wurden, hatte das sowohl in deutschen wie auch in türkischen Zeitungen mehr als nur einspaltige Meldungen zur Folge. Ich weiß das genau, weil ich damals die Fälle aufmerksam verfolgt habe. Außerdem gab es eine ausführliche Berichterstattung in den Fernsehnachrichten beider Länder.
Redaktion benachrichtigen An den Trendsetter, Pastor Armin Beuscher
#12   Inabikari   17:41:39 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Nachtlaterne: Schweine und Säue
Das mit den Schweinen und Säuen ist im Deutschen ganz einfach: alle weiblichen Schweine sind Säue, so wie alle weiblichen Rinder Kühe sind und alle weiblichen Pferde Stuten. Und wenn die Sau Ferkel geworfen hat, dann ist sie eine Muttersau. (Fragen Sie einen Schweinezüchter aus Ihrer Umgegend!)
Redaktion benachrichtigen Mächtige Täter + …
#17   Inabikari   23:12:45 | Montag, 25. Juni 2007
@Heinrich der Zw.
Buddha (Shakyamuni) ist weder ein Gott noch ein Götze und wird im Buddhismus nicht angebetet. „Anbetung“ im christlichen Sinn gibt es im Buddhismus gar nicht. Buddha ist eher vergleichbar mit einem Propheten im Judentum (z.B. Moses, Elias) oder einem Heiligen im Christentum. (Unter dem Namen „St. Josaphat“ ist er sogar zu einem Heiligen des Christentums geworden.)
Natürlich ist es nicht sehr sinnvoll, eine Buddhastatue auf einen christlichen Tabernakel zu stellen, obwohl es der Dalai Lama wohl so gemeint hat: „Buddha betet Christus an.“ Aber diese Kombination ist eigentlich nicht viel anders, als wenn man eine Marienstatue auf den Tabernakel stellt (wie ich es kürzlich auf Kreuz.net von einer Messe der Pius-Bruderschaft gesehen habe).
Inabikari (japanischer Buddhist)
Redaktion benachrichtigen Ein Jahr hinter Gitter
#16   Inabikari   20:25:30 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Karl Murx
Wenn es denn stimmen würde, dass der katholische Glaube den gesunden Menschenverstand schützt, dann hätte es von katholischer Seite z.B. nie zu Ketzerverbrennungen, Hexenverfolgung, Billigung des Sklavenhandels und der Verteufelung der menschlichen Sexualität kommen dürfen…
Redaktion benachrichtigen Sicher kein Märtyrer der Kirche
#271   Inabikari   16:32:47 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Rudolfus: „Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert.
Betrachten Sie einmal Ihre Behauptung unter einem anderen Aspekt:
1. Die Angelsachsen, die das Gros des britischen Volkes bilden, stammen aus Deutschland: Aus dem heutigen Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
2. Seit 1714 wird Großbritannien von einem deutschen Herrscherhaus regiert (zuerst Hannover, dann Sachsen-Coburg-Gotha).
Man kann also auch sagen, „verkleidet als Brite hat der Deutsche alle Weltteile regiert.“
;-)
Übrigens haben sich bei der Ausrottung der Indianer in Nordamerika deutsche Auswanderer besonders hervorgetan. (Das hören die Deutschen, die sich in Sachen Indianer dank Karl May als Edelmenschen sehen, nicht besonders gern, ich weiß…)
Redaktion benachrichtigen Wenn die Ehefrau die Hure ihres Mannes ist
#102   Inabikari   12:35:50 | Samstag, 2. Juni 2007
@Athanasius, zeitundewigkeit
Der weibliche Orgasmus (und das für ihn zuständige Organ, die Klitoris) sind für die Fortpflanzung nicht notwendig. Nach einer Umfrage haben ca. 70 % der religiös orientierten Frauen, die mehrere Kinder haben, noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus erlebt.
Welcher Schluss ist daraus zu ziehen?
Dass der Schöpfer den Frauen ein völlig überflüssiges Organ und eine völlig überflüssige physiologische Reaktion mitgegeben hat?
Oder dass die Fortpflanzung nur einen Nebenaspekt der menschlichen Geschlechtlichkeit darstellt und es beim Sex somit um mehr als nur um Fortpflanzung geht?
Redaktion benachrichtigen Nationalsozialist – Darf’s ein bißchen mehr sein?
#4   Inabikari   16:23:23 | Donnerstag, 31. Mai 2007
Die „Legion Condor“
hat in Spanien nicht gegen die „mörderischen Kommunisten“ gekämpft, sondern gegen die spanische Republik und z.B. gegen das baskische Volk (Guernika). Die Kommunisten stellten nur einen Teil der republikanischen Truppen.
Redaktion benachrichtigen Wer wird bekämpft?
#26   Inabikari   00:19:24 | Samstag, 19. Mai 2007
@VirOblationis
Por venki la babilonan konfuzon de la lingvoj ja ekzistas funkcianta rimedo, kiun bedaurinde la popoloj de la mondo ne jam pretas uzi: La neutrala Lingvo Internacia…
Redaktion benachrichtigen Zurückweisung „wildester Spekulationen“
#21   Inabikari   00:03:37 | Dienstag, 15. Mai 2007
Warum solche Umwege?
Was mir nicht ganz begreiflich ist: Wieso erscheint die Jungfrau Maria, wenn sie dem Papst und der Kirche etwas mitteilen möchte, nicht direkt dem Papst oder dem Kardinalskollegium, sondern drei kleinen Hirtenkindern im Outback von Portugal?
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#145   Inabikari   13:18:48 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Burgoros
Ich habe keineswegs den Leser Typ (mit dem mich nichts verbindet) verteidigt, sondern mir eine Anmerkung zu Ihren grammatikalischen Beckmessereien erlaubt. Ihr Vorwurf der „Gossensprache“ ist nachgerade lächerlich, denn ich habe mich dabei des Grammatik-Dudens aus dem Jahre 1966 bedient, der jeder Anwandlung zur Gossensprache unverdächtig ist.
Wenn man (als Außenstehender) verfolgt, mit welchen Bezeichnungen die FSSPX und ihre Laien-Anhänger die sogenannte „VII-Kirche“ überziehen, dann ist der (grammatikalisch korrekt gebildete) Plural „Piusse“ direkt harmlos.
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#137   Inabikari   11:05:48 | Dienstag, 8. Mai 2007
@Burgorus: Schauen Sie mal in den Duden!
Falls Sie einen Duden zur Hand haben, schauen Sie doch mal nach: Da gibt es Krokusse, Soziusse, Zirkusse, Fidibusse – also ist die Form „Piusse“ völlig korrekt gebildet.
Und „Seraphe“ ist im Deutschen ebenfalls ein völlig korrekter Plural, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein geschichtliches Loch?
#32   Inabikari   10:49:50 | Dienstag, 8. Mai 2007
@agmen et al.: Tuch ist bemalt
Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass das Tuch von Manoppello bemalt ist.
www.zdf.de/…1872,5259448,00.html
Redaktion benachrichtigen Entscheidungsschlacht an der Mariensäule
#130   Inabikari   10:26:23 | Dienstag, 8. Mai 2007
Athanasius
Bei Ihrem dämlichen antijüdischen Hinweis auf die Spenden der Diözese München für die Münchner Synagoge unterschlagen Sie listig die Tatsache, dass jüdische Mitbürger seit Anfang des 19. Jahrhunderts zum Bau oder Wiederaufbau katholischer Kirchen in Bayern große Summen spendeten. Addiert man diese Spenden und rechnet man sie auf heutigen Geldwert um, dann haben die Juden für katholische Kirchen mehr gespendet als die Katholiken für jüdische Synagogen.
Redaktion benachrichtigen Vergiftet vom Existentialismus
#4   Inabikari   17:29:48 | Dienstag, 1. Mai 2007
Ehrlicher!
Jawoll, lieber ehrlicher und mehr Tötungen durch Fristenlösung als mehr Überlebende durch Beratung! So ist’s richtig! Wenn schon Blut fließt, dann möglichst ungehemmt!
Redaktion benachrichtigen Dramatischer Anstieg der Depressionen
#7   Inabikari   13:57:35 | Dienstag, 1. Mai 2007
Und was ist mit den ekklesiogenen Depressionen?
Ekklesiogene Depressionen sind solche, die von der Kirche und ihrer Lehre ausgelöst werden. Sie treten besonders bei skrupulantisch veranlagten Personen auf, die hoffnungslos auf die christliche Höllenlehre fixiert sind. Ich kenne selber einige Personen, die an dieser Störung leiden. Sie sind so davon überzeugt, daß sie in die Hölle kommen werden, dass sie keine Freude mehr am Leben haben. Eine ältere Dame z.B. ist felsenfest davon überzeugt, dass Gott sie strafen will, indem er ihr die Milch anbrennen lässt. „Und am Ende werde ich in die Hölle kommen, da hilft mir niemand“, ist ihre gängige Redensart.
Redaktion benachrichtigen Rechtes Denken statt Rührseligkeit
#5   Inabikari   12:07:00 | Samstag, 28. April 2007
In der Falle des Dualismus
Das Dilemma mit der Limbus-Theorie zeigt, in welche Falle sich die christliche Theologie begeben hat, als sie sich auf den Himmel-Hölle-Dualismus festlegte. Und natürlich durch Erfindung der „Erbsünde“.
Würde der „Sündenfall“ vor einem ordentlichen und gerechten Gericht verhandelt werden, so kämen folgende Fakten zur Sprache:
1. Gott richtet einen paradiesischen Garten Eden ein und pflanzt ausgerechnet darein den Verbotenen Baum, auf den er auch noch ausdrücklich durch das Verbot aufmerksam macht. (Wer kleine Kinder hat, weiß, wie ein Verbot gerade reizt, es zu übertreten.)
2. Die gerade erst geschaffenen Menschen haben überhaupt noch keine Ahnung, was ein Verbot ist, und sie wissen nicht einmal, was gut und was böse heißt.
3. Gott lässt zu, dass die Schlange (der Versucher, der agent provocateur) in den Garten kommt und die völlig unerfahrenen Menschen übertölpelt.
Hätte Gott den Baum außerhalb des Garten Edens gepflanzt und den Versucher nicht in den Garten gelassen, so wäre nichts passiert. Offensichtlich hatte es Gott aber gezielt darauf angelegt, die Menschen zu Fall zu bringen. Und jetzt vererbt sich angeblich die „Schuld“ der ersten Menschen auf alle Nachkommen mit dem Ergebnis, daß vielleicht 99 % Prozent der Menschen in die „Hölle“andern.
Was für mich als Nichtchrist nicht einsichtig ist: Wieso sollen die Menschen einen Gott lieben, der so ein böses Spiel mit den ersten Menschen trieb?
Redaktion benachrichtigen „Das kann kein gutes Ende nehmen“
#22   Inabikari   21:40:59 | Freitag, 27. April 2007
@Burgorus
Ein Teil der Seligkeit im Himmel besteht Ihrer Meinung also in der Schadenfreude…
Redaktion benachrichtigen Kleinkarierte Welt
#10   Inabikari   10:00:52 | Donnerstag, 5. April 2007
Fehler bei Sirilo und Kindler?
Der Nova et Vetera Verlag weist auf seiner Website darauf hin, dass im Kindler-Literaturlexikon (aus dem Sirilo offensichtlich geschöpft hat) ein Fehler enthalten sei: „Ballspiel mit Ideen“ sei nicht die erste deutsche Übersetzung von „The Ball and the Cross“, sondern eine Sammlung ausgewählter Essays von Chesterton. Demnach wäre „Kugel und Kreuz“ durchaus die erste deutsche Übersetzung dieses Werkes.
Redaktion benachrichtigen Keine Toleranz für das Opus Dei
#18   Inabikari   18:50:52 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Quis ut Deus:
Da Sie Anna Katharina Emmerich und Maria de Agreda erwähnen, sollten Sie doch wissen, wie erstere über zweitere dachte:
>Interessant ist wie Katharina Emmerick über die Visionen einer anderen Mystikerin, nämlich der im 17. Jahrhundert in Spanien lebenden Äbtissin, der „ehrwürdigen Dienerin Gottes Schwester Maria von Jesus zu Agreda“, urteilt. Am 27. Juli 1822 las Clemens Brentano der Kranken aus den „Gesichten“ der Spanierin vor, und zwar „Über die Erscheinung Mariens bei Jakobus zu Caesaraugusta“. Nach einiger Zeit wehrte Katharina ab: „Sie konnte gar nicht begreifen, wie diese Person das so weitschweifig gesehen habe und doch gar nichts beschreibe, als lauter Redensarten“. „Ich weiß nicht“, so sagte sie, „so höre ich weder Jesum noch Maria sprechen… Ich fühle in diesen Worten und allem, was ich gelesen, so gar keine Andacht. Es ist lauter Brausen und krauses, leeres Werk, wie eine breite, geputzte Madam“.<
Redaktion benachrichtigen Gegenstände im Magen und im Kopfkissen
#27   Inabikari   20:16:15 | Samstag, 24. Februar 2007
Laienpsychologe
>Nach Hw. Nanni ist es ein „großes Problem“, eine Besessenheit zu erkennen. Es muß beweisen können, daß eine Person unter dem Einfluß des Teufels steht, bevor er einen Exorzismus vornimmt.
Bei psychischen oder psychiatrischen Problemen sei es sinnlos, einen Exorzismus durchzuführen.<
Wie kann ein Mann, der weder Psychologie noch Psychiatrie studiert hat, erkennen, ob ein psychisches oder psychiatrisches Problem vorliegt?
Das wäre so, wie wenn mein Postbote entscheiden sollte, ob ich eine Magenverstimmung habe oder Magenkrebs…
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#31   Inabikari   13:50:49 | Samstag, 24. Februar 2007
@möcgtegern-… – Kinderfalle
Was ist Kinderfalle? Worin besteht die Kinderfalle?
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#10   Inabikari   11:45:13 | Samstag, 24. Februar 2007
Eine einfache Lösung,
um Bischof Mixas Forderung „Frauen zurück ins Haus!“ zu verwirklichen: Per Gesetz dürfen in Zukunft Mädchen keine höhere Schulbildung als Hauptschulabschluss erwerben; damit hört dann der Unsinn auf, dass Mädchen eine Lehre oder Abitur machen und studieren und so sich eine berufliche Qualifikation erwerben. Der Hauptschulabschluss soll speziell für Mädchen mit dem Schwerpunkt auf Hauswirtschaft ausgerichtet sein. Per Gesetz wird Frauen das Führen eines eigenen Kontos, der Erwerb des Führerscheins, jegliche Erwerbstätigkeit sowie das Wahlrecht abgesprochen.
Gute Erfahrungen mit einer solchen Gesetzeslage hat z.B. Saudiarabien gemacht…
Redaktion benachrichtigen Kinder, Küche, Kirche
#1   Inabikari   11:08:21 | Samstag, 24. Februar 2007
So so…
Wie wichtig Kinder sind, sieht man an der vielköpfigen Kinderschar des Bischof Mixa. Und wie unwichtig Geld ist, sieht man an der Kirchensteuer, welche die Kirche auch von jenen arbeitenden jungen Frauen eintreibt, die nach Mixas Meinung eigentlich zu Hause sein sollten…
Redaktion benachrichtigen Wechsel in der Kurie + …
#5   Inabikari   08:33:34 | Samstag, 17. Februar 2007
Auch in der NN Bericht über Melissa
Ergänzend zu dem von Sirilo angegebenen Link auf die EN ein Hinweis auf einen Artikel im heutigen Lokalteil der NN (NÜRNBERGER NACHRICHTEN), aus dem mehr zu entnehmen ist als aus dem Artikel der Erlanger Redaktion (u.a., dass der medizinische Gutachter Melissa für seelisch krank hält):
www.nn-online.de/artikel.asp?art=609536&kat…
Die im Artikel erwähnten Leserbriefe zu dem Fall sind leider nicht über Internet verfügbar.
Redaktion benachrichtigen „Vier Tage nach Altötting“
#4   Inabikari   22:05:23 | Freitag, 16. Februar 2007
Ergänzende Informationen
Da Kreuz.net nicht alle relevanten Fakten aufgeführt hat, hier zwei Links zu eingehenderen Informationen.
www.aerztlichepraxis.de/…hilfe_1164204498.htm
www.wernerschell.de/…um/neu/viewtopic.php?p=24101&sid=57…
Redaktion benachrichtigen Cool, das Polizeipräsidium wollte ich schon immer mal von innen sehen!
#10   Inabikari   12:28:05 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Diskrepanzen
Da ich in der Nähe von ER wohne, habe ich die Berichte über M. in der lokalen und regionalen Presse gelesen; deshalb fallen mir einige Ungereimtheiten an diesem „Protokoll“ auf:
1. In den bisherigen kreuz.net-Berichten war immer von 15 (!) Polizisten die Rede, die M. abholten; jetzt sind es auf einmal nur noch „mehrere Polizisten“ bzw. „ein halbes Dutzend“. Was stimmt denn nun?
2. Befragt nach der Hausschule, sagte M., sie besuche die Volkshochschule. Seit wann ist die Volkshochschule eine Hausschule?
3.Das Gespräch mit der Familienrichterin wird in dem Protokoll völlig ausgeklammert. Welche Gründe gibt es dafür?
Im übrigen glaube ich, daß kreuz.net dem Mädchen einen Bärendienst erwiesen hat, indem man ihren kompletten Namen ohne jede Rücksicht auf Persönlichkeitsschutz veröffentlicht hat. Durch die Veröffentlichung in kreuz.net ist sie jetzt weltweit identifizierbar und lokalisierbar.
Die Kritiker des Behördenvorgehens möchte ich an einen Vorfall erinnern, der sich kürzlich in Österreich ereignet hat, wo eine Mutter jahrelang ihre Töchter zu Hause eingesperrt hat. Wenn ein Kind ein Jahr lang die Schule schwänzt und zu einem Gerichtstermin nicht erscheint, weil es angeblich in Australien ist, und die Eltern später immer noch behaupten, es sei in Australien, obwohl es in Wirklichkeit zu Hause ist – da ist es doch die Pflicht der Behörden zu klären, was dahinter steckt. Wenn sie es nicht tun und etas passiert, dann heißt es: „Warum hat das Jugendamt nichts unternommen?“
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#84   Inabikari   19:44:18 | Montag, 5. Februar 2007
@Stimme aus dem Tradiland
Eine gute Idee! Danke! Ich bin gespannt!
Gespannt bin ich auch, ob die Erlanger Nachrichten morgen etwas über dieses Thema bringen. (Heute scheint nichts dringewesen zu sein. Ich war heute in Erlangen; niemand wußte etwas von dem Fall.)
Redaktion benachrichtigen „Notfalls durch Gewaltanwendung“
#67   Inabikari   01:09:36 | Montag, 5. Februar 2007
@VirFortis
Es drängt sich mir der Eindruck auf, daß Sie ein Produkt dieses heutigen Schulsystems sind, denn wer derartige Klischees, Vorurteile und Zerrbilder der Realität kolportiert, kann nur ein unkritischer Spießbürger sein.
Redaktion benachrichtigen Hat der Bischof den Ehebrecher ermahnt?
#5   Inabikari   17:18:07 | Samstag, 3. Februar 2007
Familienförderung
Ich weiß nicht, worüber sich Kreuz.net aufregt. Falls das Gerücht, das „BILD“ kolportiert, stimmt, dann hat Horst Seehofer sehr viel für Familienförderung getan: Er unterhält dann sogar zwei Familien. Wenn man soviel jammert über die Nachwuchsprobleme der Deutschen, dann sollte man sich freuen, dass dieser Mann immerhin schon 4 Kinder gezeugt hat – weit mehr als der Durchschnitt der deutschen Männer.
Redaktion benachrichtigen Heruntergekommene Ökumene
#24   Inabikari   23:36:44 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@VirFortis
Wer ist denn nun stärker, Satan oder der Heilige Geist? Warum hat denn der Heilige Geist überhaupt Luther großwerden lassen? Und warum hat der Heilige Geist beim 2. Vatikanischen Konzil nur Erzbischof Lefevbre erleuchtet?
Redaktion benachrichtigen Heruntergekommene Ökumene
#22   Inabikari   22:43:22 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Da schmunzelt ja der Himmel…
Wenn ich als Nichtchrist die Beiträge dieses Threads lese, dann muss ich denken: Hoffentlich hat der (christliche) Himmel Humor und schmunzelt über die Streitereien seiner Rechtgläubigen bzw. recht Gläubigen auf Erden.
Auf der einen Seite Christen, die sich Katholiken nennen, auf der anderen solche, die sich Evangelische / Lutheraner / Protestanten nennen. Letztere haben (wie Wolfgang K.) so gut wie keine Ahnung von katholischer Theologie und verstehen die katholische Sprache gar nicht. Sie staunen, dass ihre Kirche keine Kirche sein soll und dass ihre Bischöfe keine Bischöfe sind etc. (Hier werden eben Wörter in zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet, und wenn man um die Unterschiede der Bedeutungen nicht weiß, dann redet man munter aneinander vorbei.)
Aber die Katholiken sind sich ja keineswegs einig. Da gibt es diejenigen, die ihr Zentrum in Rom sehen und für die Kardinal Ratzinger Papst Benedikt XVI. ist, und dann sind da die anderen, die im Papst einen Frevler oder einen Häretiker oder einen Schizophrenen sehen und sich selber tatsächlich noch päpstlicher geben als der Papst. Sie reden von der „Konzilskirche“ oder der „V2-Sekte“ und haben sich ihre eigene Mini-Kirche geschaffen, die sie für die einzig wahre halten.
Hier hat man es also schon mit drei Arten von Christen zu tun, die untereinander zerstritten sind und die jeweils anderen Arten als häretisch ablehnen.
Wo – fragt sich der Nichtchrist – bleibt da der Heilige Geist, der dafür sorgt, dass alle eins seien?
Redaktion benachrichtigen War der Hexenwahn ein Ausbruch des Frauenhasses?
#1   Inabikari   16:12:30 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Etwas konkreter, bitte!
„In Wahrheit tötete Island mehr Hexen als Irland, Rußland und Portugal zusammen.“
Warum so vage? In Island wurden während der Hexenverfolgung 20 Männer und 1 Frau getötet – bei einer damaligen Gesamtbevölkerung von ca. 50.000.
Übrigens tötete nicht Island, sondern gewisse gesellschaftliche Kreise.
Wer mehr über die Hexenverfolgung in Island erfahren möchte, siehe:
www.vestfirdir.is/…an/G-witch-hunts.php
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#16   Inabikari   21:53:42 | Sonntag, 28. Januar 2007
@athanasius1957: Dreifaltigkeit
Ihre Behauptung, der Begriff „Dreifaltigkeit“ sei ins Japanische nicht übersetzbar, ist falsch: Das japanische Wort dafür ist „sammi-ittai“ (auch „san-i-ittai“).
Wie kommen Sie auf solchen Unsinn?
Inabikari
(ein Japaner)
Redaktion benachrichtigen Passend?
#1   Inabikari   18:48:42 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Wirklich?
>> ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung Unschuldiger praktische Erfahrungen vorweisen kann <<
Wo sind bitte kürzlich Unschuldige gekreuzigt worden?
Redaktion benachrichtigen Frisch und fröhlich in den Abgrund
#15   Inabikari   23:10:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Was für ein Unfug!
„Sexualität, die von der Fortpflanzung getrennt wird, verkommt zu einem Konsumartikel.“
Wie kommt man auf solchen Unfug? Da ist z.B. ein Ehepaar, er 63, sie 61, an Fortpflanzung ist also bei ihnen nicht mehr zu denken. Wieso soll ihre Sexualität zu einem Konsumartikel verkommen?
Nicht nur von Liebe ist nicht die Rede in diesem Artikel eines Menschen, der anscheinend keine eigene Erfahrung mit Sexualität hat, auch der Begriff der Zärtlichkeit spielt keine Rolle.
Zärtlichkeit ist ein Wert an sich und bedeutet eine liebevolle Begegnung zwischen zwei Menschen, ganz egal, ob sie mit Fortpflanzung gekoppelt ist.
Redaktion benachrichtigen Zu früh gefreut?
#2   Inabikari   10:07:13 | Freitag, 29. Dezember 2006
Novene zum „Jesuskind“?
Wie geht das? Ist nicht Jesus schon seit langem ein erwachsener Mann? Oder verwandelt er sich nach Bedarf in ein Kind zurück?
Inabikari
(ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
Redaktion benachrichtigen Der Teufelsschwanz in den Wandlungsworten
#42   Inabikari   21:47:05 | Freitag, 22. Dezember 2006
Blut mit Zellgift
Verzeihen Sie bitte, dass ich mich als Nichtchrist in eine innerchristliche Diskussion einmische, die mich eigentlich nichts angeht, aber da ist eine Frage, die mich beschäftigt und auf die mir noch kein Christ eine befriedigende Antwort geben konnte: Heute weiß man, dass Alkohol in jeder Form, also auch im Wein, ein Zellgift ist, das den menschlichen Zellen schadet (manchen mehr, manchen weniger). Wenn Jesus Christus nun der Gottmensch und somit allwissend ist, wieso hat er dann einen Stoff für sein Sakrament ausgewählt, der Zellgift enthält, d.h. dem Menschen im Prinzip schadet?
Redaktion benachrichtigen Warum ein neues Konzil?
#6   Inabikari   18:52:56 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
Siehe da…
jetzt hat Kreuz.net das Foto geändert!
Redaktion benachrichtigen Warum ein neues Konzil?
#4   Inabikari   18:49:42 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ExBochumer
Kreuz.net hat das Foto seitenverkehrt gebracht (eine der subtilen Methoden dieser kirchenfeindlichen Website).
Siehe: www.vaticanhistory.de
Redaktion benachrichtigen Gewalt ist gefragt
#3   Inabikari   18:46:48 | Freitag, 8. Dezember 2006
Fragen zum „Sündenfall“
Für mich als Nichtchrist (ich entstamme einer buddhistischen Familie in Japan) ist diese Lehre vom Sündenfall sehr schwer zu begreifen. Da schafft der allwissende und allgütige Gott die Menschen und führt sie sogleich in Versuchung: Er setzt sie in den Garten Eden und pflanzt ausgerechnet dort gleichzeitig einen verbotenen Baum. (Warum dort? Warum nicht am Ende der Welt?) Er weiß aus der Natur der Menschen, die er seöbst geschaffen hat, dass ein Verbot immer reizt und anlockt. Aber nicht nur das, er lässt auch noch den Versucher in den Garten, wohl wissend, dass die Menschen dessen Intelligenz nicht gewachsen sind. Der Allwissende weiß schon vorher, wie das Experiment ausgehen wird und dass die Menschen nicht bestehen werden. Und dass damit das Unheil der Menschheit vorprogrammierrt ist.
Die unbedarften ersten Menschen, die noch keinerlei Lebenserfahrung hatten und vor dem Sündenfall noch nicht einmal wussten, was es heißt, böse zu handeln, werden schon für ihren ersten Fehler verdammt. Sie sind in die von Gott (und seinem Mitarbeiter, dem Versucher) gestellte Falle getappt; eine zweite Chance, um das Getane wiedergutzumachen, bekommen sie nicht.
Warum soll ich einen so menschenfeindlichen Mythos ernst nehmen, worin die Menschen nur Versuchskaninchen höherer Intelligenzen sind?
Wieso soll ich einen Gott lieben, der so mit den von ihm geschaffenen Menschen spielt?
Redaktion benachrichtigen Wovor zittern sie?
#45   Inabikari   16:33:15 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
An Pünktchen
Mit Interesse habe ich Ihren Beitrag mit den Auszügen aus dem Katholischen Katechismus gelesen. Leider ist mir da nicht alles ganz verständlich. Schon öfter habe ich aber gehört, dass nach katholischer Auffassung niemand das Ewige Heil erlangen kann, sofern er der katholischen Kirche nicht angehört. Muss ich das so verstehen, dass meine Eltern und alle meine Vorfahren, die überhaupt keine Gelegenheit hatten, den katholischen Glauben kennen zu lernen (ich stamme aus Japan), in die ewige Verdammnis geschickt wurden? Ist das gerecht?
Inabikari
(ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
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