Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Bitte etwas mehr redaktionelle Sorgfalt! Es heißt nicht „Mainz Post“, sondern „Main-Post“: nicht „anlügte“,
sondern „anlog“; nicht „Hammelbach“ (im letzten Absatz), sondern „Hammelburg“. Im übrigen ist es lächerlich,
das veraltete Wort „Kebse“ so penetrant wiederbeleben zu wollen. „Kebse“ bedeutet „Nebenfrau“; da Pfarrer
Sell offensichtlich keine Hauptfrau hat, kann er auch keine Nebenfrau haben. Die Mutter seines Sohnes
ist schlicht seine Freundin oder Geliebte oder Bettgenossin – je nachdem, wie die Beziehung zu beurteilen
ist.
#21 Inabikari 11:54:24 | Samstag, 21. November 2009
Wie kann eigentlich… ein Mann mit einem Mann so schlafen, wie man mit einer Frau schläft? Das ist doch
anatomisch unmöglich. (Es sei denn, Analverkehr mit einer Frau ist die Regel…)
#4 Inabikari 09:05:34 | Dienstag, 10. November 2009
Antikatholisch… …ist ein Internetportal, das wiederholt Äußerungen des Papstes als „Blabla“ bezeichnet.
Wann endlich bezeichnet +.net auch das Geschreibsel von Bischof Williamson (z.B. „Die Frankfurter Schule“)
als Blabla? Immerhin ist offensichtlich, daß Williamson über etwas schreibt, wovon er nichts versteht.
Keine Ahnung von Geschichte „Ein König denkt in Jahrzehnten. Er hat kein Interesse, seinem Sohn ein hochverschuldetes
Land zu hinterlassen, während demokratische Politiker bewiesen haben, daß sie nur die nächsten vier
Jahre überleben wollen.“ Herr Lindemann hat keine Ahnung von Geschichte. Die französische Monarchie
ist u.a. gerade wegen der Überschuldung des Staates zugrunde gegangen, die schon mit dem Vorvorgänger
(Ludwig XIV.) des unglückseligen letzten Königs begonnen hatte. Und wenn man einmal die Königslisten
der verschiedenen Länder durchschaut, dann wird man feststellen, daß es mehr unfähige Könige gegeben
hat als fähige. (Die Bayern seien erinnert an Ludwig II., der auch immense Schulden angehäuft hat.)
@Kunstmaler „Jedes Kind hat Recht auf Mutter und Vater.“ Was ist, wenn ein Vater oder eine Mutter stirbt?
Soll dann das Kind dem überlebenden Elternteil weggenommen werden?
#11 Inabikari 17:53:12 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@Tuttisanti Vielleicht nimmt man im „Baal“ die Bibel besonders ernst, in der es (ich glaube: in den Psalmen)
heißt: „Götter seid ihr, Söhne des Höchsten ihr alle.“ Da ich (japanischer Buddhist) in Ihren Augen
ein Heide bin, spricht nichts gegen meinen Aufenthalt an heidnischen Kultstätten.
Gaststätte Baal Die Gaststätte „Baal“ hat nichts mit einer heidnischen Gottheit zu tun, wie Tuttisanti
insinuiert, sondern ist nach dem jungen Dichter Baal aus Bertolt Brechts gleichnamigem Theaterstück benannt.
Das literarische Flair der Gaststätte wird immer wieder durch Lesungen etc. belebt.
Tabernakel auf der Seite Rund 1500 Jahre lang befand sich der Tabernakel nicht „an einem zentralen Platz“,
sondern meist seitlich vom Hauptaltar, was zahlreiche „Sakramentshäuschen“ in gotischen Kirchen noch
bezeugen. Erst im Barock wurde es üblich, daß der Tabernakel in den Hauptaltar integriert wurde. Heißt
das, daß die Katholiken der ersten 1500 Jahre schlechte Christen waren, weil sie den Tabernakel nicht
an einem zentralen Platz hatten?
Christusereignis? Den Begriff „Christusereignis“ kenne ich bisher nur aus Trakaten der von den Anthroposophen
gegründeten „Christengemeinschaft“. Zieht jetzt die Anthroposophie über die „Altgläubigen“ in die katholische
Theologie ein?
Es ist wirklich zum Lachen! Eine Frau, die vier Scheidungen hinter sich hat und nur ein (1) Kind in die
Welt gesetzt hat, schwadroniert hier über den Verfall der Familie und den Rückgang der Kinderzahl. Aber
mit solcher Heuchelei kommt sie in konservativen Kreisen gut an. Nun ja, unter den Blinden ist die Einäugige
Königin!
Die Monstranz kam im 13. Jahrhundert auf. Um diese Zeit ging man auch dazu über, Hostien in Oblatenform
zu backen. Wie ging es denn den armen Christen in den 12 Jahrhunderten zuvor, als sie für die Liturgie
gewöhnliches Brot verwendeten, das sie ohne Monstranz zur Anbetung jochhielten?
Abschied von Kreuz.net Anfang Dezember 2006 bin ich – ein Nichtchrist (japanischer Buddhist) auf der Suche
nach aktuellen Informationen über das Christentum – auf Kreuz.net gestoßen. Zuerst dachte ich, es handle
sich wirklich um „Katholische Nachrichten“, doch dann mußte ich feststellen, daß hier Randgruppen der
kath. Kirche den Ton angeben, die z.B. in wütender Polemik über die eigenen Bischöfe herziehen und
mit Hass und Häme auf diejenigen Mitchristen losgehen, die nicht ganz einer Meinung mit ihnen sind. Auffällig
war, dass gerade jene, die sich besonders fromm und rechtgläubig geben, hemmungslos die anderen abkanzeln.
Da ich zu dem Schluß gekommen bin, daß eine weitere Lektüre von Kreuz.net mir keine weiteren positiven
Erkenntnisse über das Christentum geben kann, beende ich hiermit heute meine Leserschaft und grüße
zum Abschied alle Menschen gute Willens. Adieu, Inabikari.
Abschied von Kreuz.net Anfang Dezember 2006 bin ich – ein Nichtchrist (japanischer Buddhist) auf der Suche
nach aktuellen Informationen über das Christentum – auf Kreuz.net gestoßen. Zuerst dachte ich, es handle
sich wirklich um „Katholische Nachrichten“, doch dann mußte ich feststellen, daß hier Randgruppen der
kath. Kirche den Ton angeben, die z.B. in wütender Polemik über die eigenen Bischöfe herziehen und
mit Hass und Häme auf diejenigen Mitchristen losgehen, die nicht ganz einer Meinung mit ihnen sind. Auffällig
war, dass gerade jene, die sich besonders fromm und rechtgläubig geben, hemmungslos die anderen abkanzeln.
Da ich zu dem Schluß gekommen bin, daß eine weitere Lektüre von Kreuz.net mir keine weiteren positiven
Erkenntnisse über das Christentum geben kann, beende ich hiermit heute meine Leserschaft und grüße
zum Abschied alle Menschen gute Willens. Adieu, Inabikari.
Kreuz.net verbreitet taz-Rechtfertigung eines feigen Bischofsmords Durch ein wörtliches, unkommentiertes
Zitat aus der taz verbreitet Kreuz.net das, was es eine „Rechtfertigung eines feigen Bischofsmords“ nennt.
Wenn man den Hass von Kreuz.net auf den deutschen Episkopat kennt, dann kann man zwischen den Zeilen lesen:
Die diskrete Einladung, missliebige deutsche Bischöfe auf ähnliche Weise zu eliminieren, wie es Durruti
mit Erzbischof Soldevila Romero gemacht hat…
Wenn man denkt, blöder geht’s nimmer, dann beweist einem Kreuz.net das Gegenteil: Doch, es geht noch
viel blöder! Ich warte jetzt auf Artikel über die Hohlwelttheorie, über die Welteislehre und die Scheibenwelt!
Seit wann im Zentrum? Die ersten 14 Jahrhunderte der Kirchengeschichte befand sich der Tabernakel bekanntlich
nicht im Zentrum, sondern in einer Chornische oder einem Sakramentshäuschen seitwärts vom Altar. (Erst
im Barock erfolgte die feste Verknüpfung von Tabernakel und Altar.) Wie schlimm ging es eigentlich in
den katholischen Kirchen in jenen 14 Jahrhunderten zu, als der Tabernakel nicht im Zentrum stand?
#4 Inabikari 14:22:35 | Donnerstag, 16. April 2009
Pater Basilius Streithofen! Die redaktionelle Unfähigkeit der Kreuz.net-Crew treibt einem die Tränen
in die Augen! Der Pater, über den man berichtet, hieß nicht „Streithofer“, sondern Streithofen, was
sogar ich als Nichtchrist weiß, da ich Pater Streithofen öfter im Fernsehen gesehen habe. Die +.net-typische
Schlamperei läßt einen fragen, was sonst noch alles hier verhudelt wird.
@Marcelus: Dialog? Wie kann es einen Dialog zwischen der römischen Kirche und der FSSPX geben, wenn Vertreter
der letzteren erklären, sie hätten eine völlig andere Religion als Rom und der Papst sei ein Schismatiker
und Geisteskranker?
Aramäisch, nicht Hebräisch Nach Joh 19,19f wird die Inschrift τίτλος titlos genannt, lateinisch
titulus, und war auf Befehl des römischen Statthalters auf Hebräisch, Latein und Griechisch abgefasst
und am Kreuz befestigt worden. Die übrigen Evangelien machen über Urheber und Sprache der Inschrift
keine Angaben. Mk 15,26 EU gibt nur an: …und war die Aufschrift seiner Schuld aufgeschrieben: der König
der Juden. Falls dies historisch ist, wäre der Satz wohl damals nicht auf Hebräisch, sondern Aramäisch –
der Umgangssprache der damaligen Bevölkerung Palästinas – verfasst worden. Dafür stellte Wilhelm Brandt
im 19. Jahrhundert die Konjektur auf: מלכא דיהוד(א)יא (malka dijehud(e)je). (Quelle: Wikipedia)
„Er liebte die lateinische Sprache, weil sie die Sprache der Kirche war.“ Wenn der Herr Professor die
Evangelien geliebt hätte, dann hätte er die griechische Sprache geliebt. Wenn der Herr Professor Jesus
von Nazareth geliebt hätte, dann hätte er dessen Muttersprache, das Aramäische geliebt. Da er aber
weder das Griechische noch das Aramäische geliebt hatte, …
@gunther maria michel Das heutige Elend der katholischen Kirche begann u.a. damit, daß die Kirchenführung
den Antimodernisteneid einführte. Hat Jesus von Nazareth nicht ausdrücklich zu seinen Jüngern gesagt:
Schwört keine Eide! Eure Rede sei Ja, Ja und Nein, Nein. Was darüber hinausgeht, ist vom Teufel. Nun
wurden also gegen das Gebot Jesu Eide unter Zwang eingeführt, und damit wurde dem „Teufel“ ein Angriffspunkt
gegeben, an dem er den Fels der Kirche unterminieren kann.
#46 Inabikari 17:47:10 | Donnerstag, 9. April 2009
@Carl et a.: Wiliamson Bischof Williamson ist kein Schotte, sondern Engländer. Und es wäre besser, ihn
nicht „Richard Löwenherz“ zu nennen, denn der historische König dieses Namens war schwul. Im übrigen
frage ich mich nach der Lektüre des krausen Artikels, wie man „Kompromisse mit den Gesetzen der Natur“
schließen kann und wie die „Geldmenschen“ ausgerechnet durch „Scheingeld“ die Weltherrschaft erringen
wollen.
@Mannheimer: Ludwig II. Ludwig II. hat seine Schlösser nicht mit den „Geldern von Greisen“ gebaut, sondern
mit Mitteln aus seiner privaten Kasse. Dabei hat er auch Schulden gemacht, die das Haus Wittelsbach nach
seinem Tod abbezahlt hat.
Isabellfarben Einer Legende nach haz Isabella von Kastilien die Farbe „isabellfarben“ erfunden, indem
sie schwor, sie würde ihr ursprünglich weißes Hemd nicht wechseln, bis die maurische Hauptstadt Granada
erobert sei. Da die Belagerung drei Jahre, drei Monate und drei Tage dauerte, war das Hemd nicht mehr
weiß, als sie in Granada einzog, sondern eben „isabellfarben“. (Allerdings schreibt eine andere Version
der Legende die Erfindung dieser Farbe einer gleichnamigen Nachkommin der Königin zu; in diesem Fall
ging es um die Eroberung einer niederländischen Stadt…)
„Natürliche“ Empfängnisverhütung Der Leiter einer Volksschule in Mainfranken stellte mir einmal seine
vier Kinder vor. „Alles Knäus’chen“, sagte er und lächelte. D.h. alle wurden geboren, obwohl er mit
seiner Frau die Methode Knaus-Ogina anwendete…
@ruhgebietler Wieso sollte der Papst einen Mann zum Erzbischof ernennen, der ihn immer wieder als Häretiker
und Geisteskranken bezeichnet? Wieso sollte sich Williamson von einem Mann zum Erzbischof ernennen lassen,
den er immer wieder als Häretiker und Geisteskranken bezeichnet?
Welche sind die guten Liberalen? +.net zieht immer über die „Liberalen“ und „Altliberalen“ her. Wenn
e aber gegen die deutschsprachigen Bischöfe geht, dann ist plötzlich ein „Linksliberaler“ ein glaubwürdiger
Gewährsmann. Sind also die „Linksliberalen“ die guten Liberalen?
Dr. Lindemanns dilettantische Versuche Als Linguist kann ich über Dr. Lindemanns dilettantische Versuche
auf dem Gebiet der Sprachwissenschaft nur den Kopf schütteln. Wann endlich erklärt ihm jemand, daß
sprachliche Entwicklungen nichts mit dem naturwissenschaftlichen Evolutionsbegriff zu tun haben? Und daß
ein grammatikalischer Formenreichtum nicht unbedingt eine ausdrucksreiche Sprache bedeutet, sondern einfach
überflüssiger Ballast sein kann (siehe „der/die/das“ im Deutschen)? Aber da sich hier ein Mediziner
zum Sprachwissenschaftler aufschwingt, darf ich mich als Linguist in Zukunft berechtigt fühlen, Aufsätze
über medizinische Themen zu veröffentlichen.
#40 Inabikari 18:30:50 | Donnerstag, 2. April 2009
@wickerl Es ist wirklich kurios, wenn ich als Nichtchrist einen Papst gegen Verleumdungen von Katholiken
verteidigen muss… Einen „Banco Vaticano“, den Sie erwähnen, gibt es gar nicht. Die Bank, die Sie meinen,
heißt „Istituto per le Opere di Religione“, und der von Ihnen erwähnte Skandal ereignete sich lange
vor dem Pontifikat Johannes Pauls II. >>Ende der 1970er Jahre gab es einen Skandal um undurchsichtige
Geschäfte, in die das IOR und der Banco Ambrosiano sowie die Mafia verwickelt waren. Der Mord an Roberto
Calvi wurde dabei auch dem Vatikan angelastet. Eng mit diesem Skandal verknüpft ist der Name des damaligen
Leiters des IOR, Erzbischof Paul Casimir Marcinkus. Diesem wurden Verbindungen zur italienischen Mafia
nachgesagt. Der Zusammenbruch der Banco Ambrosiano und die Ermittlungen rund um diesen Bankrott, den Tod
Roberto Calvis und Johannes Pauls I. entwickelten sich zu einer wirklichen Bedrohung nicht nur für das
IOR, sondern für die Reputation des Vatikans schlechthin. In der Folge richtete Johannes Paul II. einen
Wächterrat von fünf Kardinälen ein, die so genannte Commissione Cardinalizia di vigilanza. Dieses Gremium
soll darüber wachen, dass das IOR sich nicht mehr in dunkle Geschäfte verwickeln lässt oder diese selber
initiiert.<< (Wikipedia) Der Bankenskandal hat also nichts mit JP II. zu tun!
#33 Inabikari 18:02:48 | Donnerstag, 2. April 2009
@Prof. Rem… Ich als Nichtchrist dachte immer, daß die Christen insgesamt „unverhohlene Judaisierer“
sind, denn schließlich haben sie sich ja die gesamte jüdische Bibel als „Altes Testament“ angeeignet.
Die Bischöfe und Päpste laufen schon seit anno dunnemals mit Kippa auf dem Kopf herum, man singt „Hosianna“
und „Halleluja“, feiert das Passah-Fest etc. etc. Wenn ein Christ wie Sie so allergisch auf Jüdisches
reagiert, frage ich mich, welche seelische Störung da vorliegen mag…
#25 Inabikari 17:31:20 | Donnerstag, 2. April 2009
@Alois Bischof Was wollen Sie damit bezwecken, daß Sie das Gefasel von der jüdischen Abstammung von
Karol Woityla wieder aufs Tapet bringen? Der von Ihnen verlinkte Artikel ist voller Fehler und Lügen.
Karols Mutter hieß Kaczorowska, was nichts mit dem jüdischen Namen „Katz“ (polnisch: „Kac“) zu tun hat,
sondern „Einwohner des Ortes Kaczorow“ bedeutet. Der Name Scholz/Schulze ist keineswegs ein typischer
jüdischer Familienname; ihn tragen Zehntausende nichtjüdischer Deutscher. Und der Name Rybicki/Rybicka
bedeutet auf Deutsch „Fischer“ und ist ein vollkommen normaler polnischer Name. Mit falscher Interpretation
polnischer Namen kann man keine jüdische Herkunft beweisen. Dafür wären Dokumente notwendig, und die
liegen den namenskundlichen Kaffeesatzlesern offensichtlich nicht vor. Bitte denken Sie auch an das Gebot:
„Du sollst nicht lügen!“
„Sprudelnder Wein“ Die Einführung zu dem Artikel bezeichnet das Evangelium als „sprudelnden Wein“. Was
soll das heißen? Soll man sich das Evangelium als Asti Spumante vorstellen? Führt den Genuss des Evangeliums
zu Trunkenheit?
Grammatikalische Beckmesserei Mit seiner grammatikalischen Beckmesserei hat Herr Preßlmayer etwas danebengelangt.
Es sind beide Formulierungen möglich: „er bezeichnet sich als Psychologe“ und „er bezeichnet sich als
Psychologen“. Letzteres ist keineswegs ein „grammatikalischer Querschläger“, sondern eine völlig korrekt
gebildete Form. (Siehe: Brockhaus Deutsches Wörterbuch).
Kardinalsrot Das Kardinalsrot der Kleidung eines Kardinals entspricht dem Scharlachrot. („Und wären eure
Sünden rot wie Scharlach…“) Purpur, das einen Stich ins Violette hat, ist die Farbe der Bischofsgewandung.
@Peter von Felsen Sie haben offensichtlich einiges durcheinander gebracht: Der Luftangriff auf Rostock
erfolgte 1942, nicht 1939. Und den Bombenkrieg begann die nazideutsche Luftwaffe: Spanien/Gernika, Warschau/Polen,
Niederlande/Rotterdam… Das Konzept des Herrn Harris hatten zuerst die Nazis erfunden; sie nannten es
nach dem Luftangriff auf Conventry „Coventrisieren“, d.h. Vernichtung einer Stadt, um die Moral der Bevölkerung
zu brechen. Harris war nur ein gelehriger Schüler der Naziluftwaffe.
@clarissa colonia Veranlassung meiner Fragen war meiner Verwunderung über den moralischen Rigorismus
mancher Christen, die für bestimmte Lebenssituationen (z.B. der Leben-von-Mutter-gegen-Leben-von-Kind-Konflikt)
ganz schnell vorgefertigte Antworten parat haben, ohne die Umstände des Einzelfalls genau zu kennen und
abzuwägen. Doch für heute möchte ich dieses Dialogbemühen benden. Bonam noctem!
@Galatea Ich habe zwei Fragen gestellt und gehofft, von Christen darauf eine Antwort zu bekommen. Ich
selber habe auf diese Fragen noch keine schlüssigen Antworten. Im übrigen befürworte ich – entgegen
Ihren Unterstellungen – keineswegs die Abtreibung (= vorgeburtliche Kindertötung).
Noch einmal ein Versuch mit zwei Fragen an Christen: Wenn eine Mutter ihr Leben „hingibt“ für ein Kind,
das gerade geboren wird – wer wird das Kind großziehen? Es ist ja von Geburt an mutterlos… Wer wird
dem Kind helfen, das ein Leben lang unter dem Gedanken leidet: „Durch meine Geburt habe ich meine Mutter
getötet.“? Inabikari (ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
Nur zwei Fragen an die Christeen, die alles wissen: Wenn eine Mutter ihr Leben „hingibt“ für ein Kind,
das gerade geboren wird – wer wird das Kind großziehen? Es ist von Geburt an mutterlos… Wer wird dem
Kind helfen, das ein Leben lang unter dem Gedanken leidet: „Durch meine Geburt habe ich meine Mutter getötet.“
Inabikari (ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
Zusammenarbeit mit Abtreibern Falls Annen auf legalem Weg zu den Fotos zerstückelter Föten gekommen
ist, muß er mit Abtreibern zusammengearbeitet haben!
@vonHerz.-Orlando Ich weiß nicht, wie Sie gesucht haben, aber bei meiner Google-Abfrage mit dem Suchbegriff
„Hier hören Sie das Schweigen des Papstes“ bekam ich 148 Treffer, darunter auch FAZ und Berliner Zeitung.
Ich (kein deutscher Muttersprachler) habe extra den Begriff „totschweigen“ in Brockhaus Deutsches Wörterbuch
nachgeschaut. Dort wird es u.a. definiert als „dafür sorgen, daß etwas in der Öffentlichkeit nicht
genannt wird“. Bei dem Medienecho, das die PiusXII-Ausstellung hatte, kann man von „totschweigen“ wirklich
nicht reden. Im übrigen hat Pelagius III. darauf hingewiesen, daß Reformeifer2008s Behauptung, die Münchner
linksliberalen Medien würden zu der Ausstellung schweigen, nachweislich nicht stimmt. Mindestens SZ und
AZ haben sich damit befaßt. Und wenn jemand etwas behauptet, das nicht stimmt, dann darf man ihn auch
getrost einen Lügner nennen.
#230 Inabikari 13:26:24 | Donnerstag, 16. August 2007
@Rudolfus: Glaube = Annahme? Sie schreiben, ein Glaube sei eine Annahme. Daraus ergibt sich der Schluss,
dass auch der christliche Glaube nur eine Annahme ist…
Leiblich im Himmel – was heißt das? Nach katholischem Dogma ist Maria „leiblich in den Himmel aufgenommen“.
Eine sehr schöne Vorstellung, die aber eine Reihe von Fragen offenlässt, die mir noch kein Katholik
beantworten konnte. Leib – das ist ein materieller Körper in einem dreidimensionalen Raum. Befindet sich
Maria also noch im dreidimensionalen Kontinuum unseres Weltalls, dann stellt sich die Frage: wo? Ein Leib
braucht zum Leben einen Stoffwechsel: Ernährung, Atmung und Ausscheidung. Woher bekommt Maria zu essen
und zu trinken? Woher die Luft zum Atmen? Ein menschlicher Leib muss bekleidet werden: Woher stammt Marias
Kleidung? Wenn mir jetzt jemand antwortet, dass Marias Leib nicht mehr in der dreidimensionalen Welt sei,
keinen Stoffwechsel und keine Atmung und keine Kleidung mehr brauche, dann muss ich sagen: Es handelt
sich bei ihr nicht mehr um einen „Leib“, sondern um ein (energetisches?) Wesen ganz anderer Art. Dann
müsste man nicht Assumptio Mariae sagen, sondern Transformatio, Umwandlung zu einem engelartigen Wesen,
das auf der Erde nur mit einem Scheinleib erscheint. Wer kann mich aufklären? Inabikari (ein Nichtchrist
mit vielen Fragen…)
@Fabianus Was halten Sie von fetten Männern mit feisten und aufgedunsenen roten Gesichtern, die ihr spärliches
Haupthaar unter seltsamen Kopfbedeckungen verbergen, mit Edelsteinen besetzte Handschuhe und mit Spitzen
verzierte Kleider tragen und ihre aufgeschwemmten Leiber in Gewänder aus Brokat hüllen? Siehe: www.kreuz.net/article.5605.html
@Defensor Fidei Sie schrieben: „Das Nirvana ist kein Ort, der mit der Paradiesvorstellung des Christentums
vergleichbar wäre. Es ist kein Himmel & keine greifbare Seligkeit in einem Jenseits. Nirvana ist ein
Abschluss, kein Neubeginn in einer anderen Sphäre.“ Woher glauben Sie das zu wissen? Es klingt nach einem
europäischen, vermutlich christlichen Nachschlagewerk. Aus buddhistischer Unterweisung stammen diese
Sätze gewiss nicht. Ich habe nicht behauptet, über die „Rettung der Seelen“ Bescheid zu wissen. Ich
habe nur angemerkt, dass die große Maxime der frommen Christen ist: „Rette deine Seele!“
@Burgorus Dann bestünde doch eine Lösung für das Problem der frühen Sexualreife der heutigen Jugend
darin, die jungen Leute wieder ab 12/14 bzw. 14/16 Jahren heiraten zu lassen, oder?
@Defensor Fidei, Elendester Sünder: Nirvana Sie sind zwar keine Buddhisten, nehmen sich aber heraus,
genau über den Begriff „Nirwana“ Bescheid zu wissen. Dabei haben Sie keine Ahnung von diesem transzendenten
Zustand der Leidlosigkeit… @Sünder: Es ist sinnlos, im Zusammenhang mit dem Buddhismus die Popgruppe
„Nirvana“ zu erwähnen. Sie hat nämlich damit so wenig zu tun wie etwa die Popgruppe „Nazareth“ mit Jesus
Christus. Inabikari (Japaner und Buddhist)
@Joseph, litterae Die Religion, in der der Egoismus am grössten entwickelt ist (wenn man einmal diese
Etikettierung akzeptieren möchte), ist doch wohl das katholische Christentum traditioneller Prägung,
denn da geht es nur um ein Hauptthema: „Wie rette ich *meine* Seele?“ In der Mahayana-Richtung des Buddhismus
ist das Hauptthema die Frage: „Wie rettet man alle Wesen im Universum?“ Während manche guten Katholiken
(die auch auf diesen Seiten posten) sich genüsslich ausmalen, welche Masse der Verurteilung anheimfällt
und wer alles in die Hölle kommt, sofern nur sie selber gerettet werden, kreist das Denken der Bodhisattvas
um die Rettung aller Menschen. „Wir werden ins Nirvana nicht eintreten, solange noch ein einziger Mensch
nicht gerettet ist.“
@Athanasius Da Elisabeth 1221 heiratete und ihr erster Sohn Hermann 1222 geboren wurde, muss sie schon
als 14jährige Sex gehabt haben. Um das zu wissen, muss man gar nicht im Schlafzimmer dabei gewesen sein…
Übrigens habe ich von „Kindern von 13, die sich nacheinander in den Wäldchen beflecken“ überhaupt nichts
geschrieben; die entspringen allein Ihrer lasziven Phantasie.
Sie heiratete mit 14 Jahren! Ein Detail an dem Artikel ist zu korrigieren: Elisabeth von Thüringen (geb.1207)
heiratete 1221, also mit 14 Jahren! Siehe: www.heiligenlexikon.de/…h_von_Thueringen.htm Bemerkenswert
ist daran: Vor einiger Zeit brachte Kreuz.net einen Artikel, der die sexuelle Frühreife der Jugend beklagte
und darüber lamentierte, daß 16jährige schon Sex miteinander hätten. Dass eine Heilige schon mit 14
Jahren Sex hatte, scheint aber niemand zu stören.
@Rudolfus – Japan Ich habe überhaupt nicht, mit keinem Wort, auf USA-Propaganda verwiesen. Ich habe nur
historische Fakten aufgeführt, die Sie auch in japanischen Geschichtswerken nachlesen können.
@Rudolfus, Sentinel: Japan @Rudolfus Sie bringen da einiges durcheinander. Die japanische Regierung hatte
vor April 1945 an die Sowjetunion Anfragen um Vermittlung eines *Friedens* mit den USA, nicht einer Kapitulation,
gestellt. Die Aufforderung der Potsdamer Konferenz vom 26.7.1954 zur bedingslosen Kapitulation wurde von
Japan nur unzureichend beantwortet. Erst am 10.8. (nach den Atombombenabwürfen und dem Kriegseintritt
der UdSSR) teilte die japanische Regierung ihre Kapitulationsbereitschaft mit. Diese wurde am 11.8. von
den USA akzeptiert und am 15.8. von Kaiser Hirohito verkündet. @Sentinel Die Geschichte, die Sie da verdreht
erzählen, stammt in Wirklichkeit aus der Zeit des Beginns des Pazifischen Krieges: Während schon die
japanischen Bomber in Anflug auf Pearl Harbour waren, wollte der japanische Botschafter dem amerikanischen
Präsidenten die japanische Kriegserklärung überreichen. Durch Verzögerung von Seiten der Amerikaner
wurde sie aber erst nach dem Angriff auf Pearl Harbour überreicht. Ich möchte beiden Herren empfehen,
sich aus seriösen Geschichtswerken zu informieren und nicht aus irgendwelchen Afterquellen…
@Rudolfus – Japan Woher haben Sie die Latrinenparole, Japan habe schon vor dem Atombombenabwurf auf Hiroshima
und Nagasaki die Kapitulation angeboten? Tatsache ist, dass Kaiser Hirohito am 15. August 1945 (geraume
Zeit nach den Atombomben) die Kapitulation angeboten hat – gegen Widerstände in der eigenen Regierung
und Generalität. (Da er formell der Oberbefehlshaber war, konnte auch niemand außer ihm die Kapitulation
anbieten.) Inabikari (Japaner)
Wer hat diesen Kommentar verfasst? Mir fällt auf, dass auch bei diesem Kommentar der Name des Autors
unterschlagen wird. Kann es sein, dass der Verfassers des Kommentars sich irgendwie seines Geschreibsels
schämt und deshalb seinen Namen nicht preisgibt? Kommentare, in denen man andere Leute mit Namen attackiert,
selber anonym zu veröffentlichen, zeugt von beträchtlicher Feigheit!
@obelix – Japan und Jesuiten Obelix: „In Japan haben sie’s weiss Gott versucht, sind aber an der Wehrhaftigkeit
und der Geschlossenheit der Gesellschaft kläglichst gescheitert.“ Das stimmt so nicht. Die Jesuiten hatten
in Japan große missionarische Erfolge, bis der damalige Shôgun (Militärdiktator) Tokugawa Ieyasu den
Verdacht faßte, die ausländischen Missionare seien sozusagen eine 5. Kolonne der Kolonialmächte Spanien
und Portugal. Da begann er eine systematische und blutige Christenverfolgung. Sie sind also nicht an der
Geschlossenheit der Gesellschaft gescheitert (die für das Christentum durchaus aufgeschlossen war), sondern
am Mißtrauen der Machthaber. Der japanische Schriftsteller KAGA Otohiko hat einen sehr aufschlussreichen
historischen Roman über die Christenverfolgung in Japan geschrieben, der unter dem deutschen Titel „Kreuz
und Schwert“ bei Japan EDition erschienen ist. Den sollten Sie mal lesen! Inabikari (Japaner)
@Sentinel Ihre Geschichtsklitterungen sind nachgerade grotesk. Als Heinrich VIII. (den Sie zuvor als Karl
V. bezeichneten) daran ging, sich seiner 2. Frau, Anne Boleyn, zu entledigen, da hatte er schon längst
genau wegen der Heirat mit Boleyn mit dem Papst gebrochen. Zu diesem Zeitpunkt hat er mit dem Papst überhaupt
nicht mehr „gesprochen“. Die Vorstellung, daß Heinrich sich vom Papst carte blanche zur Hinrichtung von
Anne Boleyn geben ließ, ist wirklich bizarr.
@cives romanus Sie sind nicht ganz ausreichend informiert. Als vor einiger Zeit in der Türkei katholische
Priester ermordet wurden, hatte das sowohl in deutschen wie auch in türkischen Zeitungen mehr als nur
einspaltige Meldungen zur Folge. Ich weiß das genau, weil ich damals die Fälle aufmerksam verfolgt habe.
Außerdem gab es eine ausführliche Berichterstattung in den Fernsehnachrichten beider Länder.
@Nachtlaterne: Schweine und Säue Das mit den Schweinen und Säuen ist im Deutschen ganz einfach: alle
weiblichen Schweine sind Säue, so wie alle weiblichen Rinder Kühe sind und alle weiblichen Pferde Stuten.
Und wenn die Sau Ferkel geworfen hat, dann ist sie eine Muttersau. (Fragen Sie einen Schweinezüchter
aus Ihrer Umgegend!)
@Heinrich der Zw. Buddha (Shakyamuni) ist weder ein Gott noch ein Götze und wird im Buddhismus nicht
angebetet. „Anbetung“ im christlichen Sinn gibt es im Buddhismus gar nicht. Buddha ist eher vergleichbar
mit einem Propheten im Judentum (z.B. Moses, Elias) oder einem Heiligen im Christentum. (Unter dem Namen
„St. Josaphat“ ist er sogar zu einem Heiligen des Christentums geworden.) Natürlich ist es nicht sehr
sinnvoll, eine Buddhastatue auf einen christlichen Tabernakel zu stellen, obwohl es der Dalai Lama wohl
so gemeint hat: „Buddha betet Christus an.“ Aber diese Kombination ist eigentlich nicht viel anders, als
wenn man eine Marienstatue auf den Tabernakel stellt (wie ich es kürzlich auf Kreuz.net von einer Messe
der Pius-Bruderschaft gesehen habe). Inabikari (japanischer Buddhist)
#16 Inabikari 20:25:30 | Donnerstag, 21. Juni 2007
@Karl Murx Wenn es denn stimmen würde, dass der katholische Glaube den gesunden Menschenverstand schützt,
dann hätte es von katholischer Seite z.B. nie zu Ketzerverbrennungen, Hexenverfolgung, Billigung des
Sklavenhandels und der Verteufelung der menschlichen Sexualität kommen dürfen…
#271 Inabikari 16:32:47 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Rudolfus: „Dabei ist es der Brite, der alle Weltteile regiert. Betrachten Sie einmal Ihre Behauptung
unter einem anderen Aspekt: 1. Die Angelsachsen, die das Gros des britischen Volkes bilden, stammen aus
Deutschland: Aus dem heutigen Niedersachsen und Schleswig-Holstein. 2. Seit 1714 wird Großbritannien
von einem deutschen Herrscherhaus regiert (zuerst Hannover, dann Sachsen-Coburg-Gotha). Man kann also
auch sagen, „verkleidet als Brite hat der Deutsche alle Weltteile regiert.“ Übrigens haben sich bei
der Ausrottung der Indianer in Nordamerika deutsche Auswanderer besonders hervorgetan. (Das hören die
Deutschen, die sich in Sachen Indianer dank Karl May als Edelmenschen sehen, nicht besonders gern, ich
weiß…)
@Athanasius, zeitundewigkeit Der weibliche Orgasmus (und das für ihn zuständige Organ, die Klitoris)
sind für die Fortpflanzung nicht notwendig. Nach einer Umfrage haben ca. 70 % der religiös orientierten
Frauen, die mehrere Kinder haben, noch nie in ihrem Leben einen Orgasmus erlebt. Welcher Schluss ist daraus
zu ziehen? Dass der Schöpfer den Frauen ein völlig überflüssiges Organ und eine völlig überflüssige
physiologische Reaktion mitgegeben hat? Oder dass die Fortpflanzung nur einen Nebenaspekt der menschlichen
Geschlechtlichkeit darstellt und es beim Sex somit um mehr als nur um Fortpflanzung geht?
Die „Legion Condor“ hat in Spanien nicht gegen die „mörderischen Kommunisten“ gekämpft, sondern gegen
die spanische Republik und z.B. gegen das baskische Volk (Guernika). Die Kommunisten stellten nur einen
Teil der republikanischen Truppen.
@VirOblationis Por venki la babilonan konfuzon de la lingvoj ja ekzistas funkcianta rimedo, kiun bedaurinde
la popoloj de la mondo ne jam pretas uzi: La neutrala Lingvo Internacia…
Warum solche Umwege? Was mir nicht ganz begreiflich ist: Wieso erscheint die Jungfrau Maria, wenn sie
dem Papst und der Kirche etwas mitteilen möchte, nicht direkt dem Papst oder dem Kardinalskollegium,
sondern drei kleinen Hirtenkindern im Outback von Portugal?
@Burgoros Ich habe keineswegs den Leser Typ (mit dem mich nichts verbindet) verteidigt, sondern mir eine
Anmerkung zu Ihren grammatikalischen Beckmessereien erlaubt. Ihr Vorwurf der „Gossensprache“ ist nachgerade
lächerlich, denn ich habe mich dabei des Grammatik-Dudens aus dem Jahre 1966 bedient, der jeder Anwandlung
zur Gossensprache unverdächtig ist. Wenn man (als Außenstehender) verfolgt, mit welchen Bezeichnungen
die FSSPX und ihre Laien-Anhänger die sogenannte „VII-Kirche“ überziehen, dann ist der (grammatikalisch
korrekt gebildete) Plural „Piusse“ direkt harmlos.
@Burgorus: Schauen Sie mal in den Duden! Falls Sie einen Duden zur Hand haben, schauen Sie doch mal nach:
Da gibt es Krokusse, Soziusse, Zirkusse, Fidibusse – also ist die Form „Piusse“ völlig korrekt gebildet.
Und „Seraphe“ ist im Deutschen ebenfalls ein völlig korrekter Plural, ob es Ihnen gefällt oder nicht.
Athanasius Bei Ihrem dämlichen antijüdischen Hinweis auf die Spenden der Diözese München für die
Münchner Synagoge unterschlagen Sie listig die Tatsache, dass jüdische Mitbürger seit Anfang des 19.
Jahrhunderts zum Bau oder Wiederaufbau katholischer Kirchen in Bayern große Summen spendeten. Addiert
man diese Spenden und rechnet man sie auf heutigen Geldwert um, dann haben die Juden für katholische
Kirchen mehr gespendet als die Katholiken für jüdische Synagogen.
Ehrlicher! Jawoll, lieber ehrlicher und mehr Tötungen durch Fristenlösung als mehr Überlebende durch
Beratung! So ist’s richtig! Wenn schon Blut fließt, dann möglichst ungehemmt!
Und was ist mit den ekklesiogenen Depressionen? Ekklesiogene Depressionen sind solche, die von der Kirche
und ihrer Lehre ausgelöst werden. Sie treten besonders bei skrupulantisch veranlagten Personen auf, die
hoffnungslos auf die christliche Höllenlehre fixiert sind. Ich kenne selber einige Personen, die an dieser
Störung leiden. Sie sind so davon überzeugt, daß sie in die Hölle kommen werden, dass sie keine Freude
mehr am Leben haben. Eine ältere Dame z.B. ist felsenfest davon überzeugt, dass Gott sie strafen will,
indem er ihr die Milch anbrennen lässt. „Und am Ende werde ich in die Hölle kommen, da hilft mir niemand“,
ist ihre gängige Redensart.
In der Falle des Dualismus Das Dilemma mit der Limbus-Theorie zeigt, in welche Falle sich die christliche
Theologie begeben hat, als sie sich auf den Himmel-Hölle-Dualismus festlegte. Und natürlich durch Erfindung
der „Erbsünde“. Würde der „Sündenfall“ vor einem ordentlichen und gerechten Gericht verhandelt werden,
so kämen folgende Fakten zur Sprache: 1. Gott richtet einen paradiesischen Garten Eden ein und pflanzt
ausgerechnet darein den Verbotenen Baum, auf den er auch noch ausdrücklich durch das Verbot aufmerksam
macht. (Wer kleine Kinder hat, weiß, wie ein Verbot gerade reizt, es zu übertreten.) 2. Die gerade erst
geschaffenen Menschen haben überhaupt noch keine Ahnung, was ein Verbot ist, und sie wissen nicht einmal,
was gut und was böse heißt. 3. Gott lässt zu, dass die Schlange (der Versucher, der agent provocateur)
in den Garten kommt und die völlig unerfahrenen Menschen übertölpelt. Hätte Gott den Baum außerhalb
des Garten Edens gepflanzt und den Versucher nicht in den Garten gelassen, so wäre nichts passiert. Offensichtlich
hatte es Gott aber gezielt darauf angelegt, die Menschen zu Fall zu bringen. Und jetzt vererbt sich angeblich
die „Schuld“ der ersten Menschen auf alle Nachkommen mit dem Ergebnis, daß vielleicht 99 % Prozent der
Menschen in die „Hölle“andern. Was für mich als Nichtchrist nicht einsichtig ist: Wieso sollen die Menschen
einen Gott lieben, der so ein böses Spiel mit den ersten Menschen trieb?
#10 Inabikari 10:00:52 | Donnerstag, 5. April 2007
Fehler bei Sirilo und Kindler? Der Nova et Vetera Verlag weist auf seiner Website darauf hin, dass im
Kindler-Literaturlexikon (aus dem Sirilo offensichtlich geschöpft hat) ein Fehler enthalten sei: „Ballspiel
mit Ideen“ sei nicht die erste deutsche Übersetzung von „The Ball and the Cross“, sondern eine Sammlung
ausgewählter Essays von Chesterton. Demnach wäre „Kugel und Kreuz“ durchaus die erste deutsche Übersetzung
dieses Werkes.
#18 Inabikari 18:50:52 | Dienstag, 27. Februar 2007
@Quis ut Deus: Da Sie Anna Katharina Emmerich und Maria de Agreda erwähnen, sollten Sie doch wissen,
wie erstere über zweitere dachte: >Interessant ist wie Katharina Emmerick über die Visionen einer anderen
Mystikerin, nämlich der im 17. Jahrhundert in Spanien lebenden Äbtissin, der „ehrwürdigen Dienerin
Gottes Schwester Maria von Jesus zu Agreda“, urteilt. Am 27. Juli 1822 las Clemens Brentano der Kranken
aus den „Gesichten“ der Spanierin vor, und zwar „Über die Erscheinung Mariens bei Jakobus zu Caesaraugusta“.
Nach einiger Zeit wehrte Katharina ab: „Sie konnte gar nicht begreifen, wie diese Person das so weitschweifig
gesehen habe und doch gar nichts beschreibe, als lauter Redensarten“. „Ich weiß nicht“, so sagte sie,
„so höre ich weder Jesum noch Maria sprechen… Ich fühle in diesen Worten und allem, was ich gelesen,
so gar keine Andacht. Es ist lauter Brausen und krauses, leeres Werk, wie eine breite, geputzte Madam“.<
#27 Inabikari 20:16:15 | Samstag, 24. Februar 2007
Laienpsychologe >Nach Hw. Nanni ist es ein „großes Problem“, eine Besessenheit zu erkennen. Es muß beweisen
können, daß eine Person unter dem Einfluß des Teufels steht, bevor er einen Exorzismus vornimmt. Bei
psychischen oder psychiatrischen Problemen sei es sinnlos, einen Exorzismus durchzuführen.< Wie kann
ein Mann, der weder Psychologie noch Psychiatrie studiert hat, erkennen, ob ein psychisches oder psychiatrisches
Problem vorliegt? Das wäre so, wie wenn mein Postbote entscheiden sollte, ob ich eine Magenverstimmung
habe oder Magenkrebs…
#10 Inabikari 11:45:13 | Samstag, 24. Februar 2007
Eine einfache Lösung, um Bischof Mixas Forderung „Frauen zurück ins Haus!“ zu verwirklichen: Per Gesetz
dürfen in Zukunft Mädchen keine höhere Schulbildung als Hauptschulabschluss erwerben; damit hört dann
der Unsinn auf, dass Mädchen eine Lehre oder Abitur machen und studieren und so sich eine berufliche
Qualifikation erwerben. Der Hauptschulabschluss soll speziell für Mädchen mit dem Schwerpunkt auf Hauswirtschaft
ausgerichtet sein. Per Gesetz wird Frauen das Führen eines eigenen Kontos, der Erwerb des Führerscheins,
jegliche Erwerbstätigkeit sowie das Wahlrecht abgesprochen. Gute Erfahrungen mit einer solchen Gesetzeslage
hat z.B. Saudiarabien gemacht…
So so… Wie wichtig Kinder sind, sieht man an der vielköpfigen Kinderschar des Bischof Mixa. Und wie
unwichtig Geld ist, sieht man an der Kirchensteuer, welche die Kirche auch von jenen arbeitenden jungen
Frauen eintreibt, die nach Mixas Meinung eigentlich zu Hause sein sollten…
Auch in der NN Bericht über Melissa Ergänzend zu dem von Sirilo angegebenen Link auf die EN ein Hinweis
auf einen Artikel im heutigen Lokalteil der NN (NÜRNBERGER NACHRICHTEN), aus dem mehr zu entnehmen ist
als aus dem Artikel der Erlanger Redaktion (u.a., dass der medizinische Gutachter Melissa für seelisch
krank hält): www.nn-online.de/artikel.asp?art=609536&kat… Die im Artikel erwähnten Leserbriefe zu
dem Fall sind leider nicht über Internet verfügbar.
#10 Inabikari 12:28:05 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Diskrepanzen Da ich in der Nähe von ER wohne, habe ich die Berichte über M. in der lokalen und regionalen
Presse gelesen; deshalb fallen mir einige Ungereimtheiten an diesem „Protokoll“ auf: 1. In den bisherigen
kreuz.net-Berichten war immer von 15 (!) Polizisten die Rede, die M. abholten; jetzt sind es auf einmal
nur noch „mehrere Polizisten“ bzw. „ein halbes Dutzend“. Was stimmt denn nun? 2. Befragt nach der Hausschule,
sagte M., sie besuche die Volkshochschule. Seit wann ist die Volkshochschule eine Hausschule? 3.Das Gespräch
mit der Familienrichterin wird in dem Protokoll völlig ausgeklammert. Welche Gründe gibt es dafür?
Im übrigen glaube ich, daß kreuz.net dem Mädchen einen Bärendienst erwiesen hat, indem man ihren kompletten
Namen ohne jede Rücksicht auf Persönlichkeitsschutz veröffentlicht hat. Durch die Veröffentlichung
in kreuz.net ist sie jetzt weltweit identifizierbar und lokalisierbar. Die Kritiker des Behördenvorgehens
möchte ich an einen Vorfall erinnern, der sich kürzlich in Österreich ereignet hat, wo eine Mutter
jahrelang ihre Töchter zu Hause eingesperrt hat. Wenn ein Kind ein Jahr lang die Schule schwänzt und
zu einem Gerichtstermin nicht erscheint, weil es angeblich in Australien ist, und die Eltern später immer
noch behaupten, es sei in Australien, obwohl es in Wirklichkeit zu Hause ist – da ist es doch die Pflicht
der Behörden zu klären, was dahinter steckt. Wenn sie es nicht tun und etas passiert, dann heißt es:
„Warum hat das Jugendamt nichts unternommen?“
@Stimme aus dem Tradiland Eine gute Idee! Danke! Ich bin gespannt! Gespannt bin ich auch, ob die Erlanger
Nachrichten morgen etwas über dieses Thema bringen. (Heute scheint nichts dringewesen zu sein. Ich war
heute in Erlangen; niemand wußte etwas von dem Fall.)
@VirFortis Es drängt sich mir der Eindruck auf, daß Sie ein Produkt dieses heutigen Schulsystems sind,
denn wer derartige Klischees, Vorurteile und Zerrbilder der Realität kolportiert, kann nur ein unkritischer
Spießbürger sein.
Familienförderung Ich weiß nicht, worüber sich Kreuz.net aufregt. Falls das Gerücht, das „BILD“ kolportiert,
stimmt, dann hat Horst Seehofer sehr viel für Familienförderung getan: Er unterhält dann sogar zwei
Familien. Wenn man soviel jammert über die Nachwuchsprobleme der Deutschen, dann sollte man sich freuen,
dass dieser Mann immerhin schon 4 Kinder gezeugt hat – weit mehr als der Durchschnitt der deutschen Männer.
#24 Inabikari 23:36:44 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@VirFortis Wer ist denn nun stärker, Satan oder der Heilige Geist? Warum hat denn der Heilige Geist überhaupt
Luther großwerden lassen? Und warum hat der Heilige Geist beim 2. Vatikanischen Konzil nur Erzbischof
Lefevbre erleuchtet?
#22 Inabikari 22:43:22 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Da schmunzelt ja der Himmel… Wenn ich als Nichtchrist die Beiträge dieses Threads lese, dann muss ich
denken: Hoffentlich hat der (christliche) Himmel Humor und schmunzelt über die Streitereien seiner Rechtgläubigen
bzw. recht Gläubigen auf Erden. Auf der einen Seite Christen, die sich Katholiken nennen, auf der anderen
solche, die sich Evangelische / Lutheraner / Protestanten nennen. Letztere haben (wie Wolfgang K.) so
gut wie keine Ahnung von katholischer Theologie und verstehen die katholische Sprache gar nicht. Sie staunen,
dass ihre Kirche keine Kirche sein soll und dass ihre Bischöfe keine Bischöfe sind etc. (Hier werden
eben Wörter in zwei verschiedenen Bedeutungen verwendet, und wenn man um die Unterschiede der Bedeutungen
nicht weiß, dann redet man munter aneinander vorbei.) Aber die Katholiken sind sich ja keineswegs einig.
Da gibt es diejenigen, die ihr Zentrum in Rom sehen und für die Kardinal Ratzinger Papst Benedikt XVI.
ist, und dann sind da die anderen, die im Papst einen Frevler oder einen Häretiker oder einen Schizophrenen
sehen und sich selber tatsächlich noch päpstlicher geben als der Papst. Sie reden von der „Konzilskirche“
oder der „V2-Sekte“ und haben sich ihre eigene Mini-Kirche geschaffen, die sie für die einzig wahre halten.
Hier hat man es also schon mit drei Arten von Christen zu tun, die untereinander zerstritten sind und
die jeweils anderen Arten als häretisch ablehnen. Wo – fragt sich der Nichtchrist – bleibt da der Heilige
Geist, der dafür sorgt, dass alle eins seien?
#1 Inabikari 16:12:30 | Donnerstag, 1. Februar 2007
Etwas konkreter, bitte! „In Wahrheit tötete Island mehr Hexen als Irland, Rußland und Portugal zusammen.“
Warum so vage? In Island wurden während der Hexenverfolgung 20 Männer und 1 Frau getötet – bei einer
damaligen Gesamtbevölkerung von ca. 50.000. Übrigens tötete nicht Island, sondern gewisse gesellschaftliche
Kreise. Wer mehr über die Hexenverfolgung in Island erfahren möchte, siehe: www.vestfirdir.is/…an/G-witch-hunts.php
@athanasius1957: Dreifaltigkeit Ihre Behauptung, der Begriff „Dreifaltigkeit“ sei ins Japanische nicht
übersetzbar, ist falsch: Das japanische Wort dafür ist „sammi-ittai“ (auch „san-i-ittai“). Wie kommen
Sie auf solchen Unsinn? Inabikari (ein Japaner)
Wirklich? >> ein Fuldaer Priester, der im Zusammenhang mit der Kreuzigung Unschuldiger praktische Erfahrungen
vorweisen kann << Wo sind bitte kürzlich Unschuldige gekreuzigt worden?
#15 Inabikari 23:10:56 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Was für ein Unfug! „Sexualität, die von der Fortpflanzung getrennt wird, verkommt zu einem Konsumartikel.“
Wie kommt man auf solchen Unfug? Da ist z.B. ein Ehepaar, er 63, sie 61, an Fortpflanzung ist also bei
ihnen nicht mehr zu denken. Wieso soll ihre Sexualität zu einem Konsumartikel verkommen? Nicht nur von
Liebe ist nicht die Rede in diesem Artikel eines Menschen, der anscheinend keine eigene Erfahrung mit
Sexualität hat, auch der Begriff der Zärtlichkeit spielt keine Rolle. Zärtlichkeit ist ein Wert an
sich und bedeutet eine liebevolle Begegnung zwischen zwei Menschen, ganz egal, ob sie mit Fortpflanzung
gekoppelt ist.
#2 Inabikari 10:07:13 | Freitag, 29. Dezember 2006
Novene zum „Jesuskind“? Wie geht das? Ist nicht Jesus schon seit langem ein erwachsener Mann? Oder verwandelt
er sich nach Bedarf in ein Kind zurück? Inabikari (ein Nichtchrist mit vielen Fragen)
#42 Inabikari 21:47:05 | Freitag, 22. Dezember 2006
Blut mit Zellgift Verzeihen Sie bitte, dass ich mich als Nichtchrist in eine innerchristliche Diskussion
einmische, die mich eigentlich nichts angeht, aber da ist eine Frage, die mich beschäftigt und auf die
mir noch kein Christ eine befriedigende Antwort geben konnte: Heute weiß man, dass Alkohol in jeder Form,
also auch im Wein, ein Zellgift ist, das den menschlichen Zellen schadet (manchen mehr, manchen weniger).
Wenn Jesus Christus nun der Gottmensch und somit allwissend ist, wieso hat er dann einen Stoff für sein
Sakrament ausgewählt, der Zellgift enthält, d.h. dem Menschen im Prinzip schadet?
#4 Inabikari 18:49:42 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ExBochumer Kreuz.net hat das Foto seitenverkehrt gebracht (eine der subtilen Methoden dieser kirchenfeindlichen
Website). Siehe: www.vaticanhistory.de
Fragen zum „Sündenfall“ Für mich als Nichtchrist (ich entstamme einer buddhistischen Familie in Japan)
ist diese Lehre vom Sündenfall sehr schwer zu begreifen. Da schafft der allwissende und allgütige Gott
die Menschen und führt sie sogleich in Versuchung: Er setzt sie in den Garten Eden und pflanzt ausgerechnet
dort gleichzeitig einen verbotenen Baum. (Warum dort? Warum nicht am Ende der Welt?) Er weiß aus der
Natur der Menschen, die er seöbst geschaffen hat, dass ein Verbot immer reizt und anlockt. Aber nicht
nur das, er lässt auch noch den Versucher in den Garten, wohl wissend, dass die Menschen dessen Intelligenz
nicht gewachsen sind. Der Allwissende weiß schon vorher, wie das Experiment ausgehen wird und dass die
Menschen nicht bestehen werden. Und dass damit das Unheil der Menschheit vorprogrammierrt ist. Die unbedarften
ersten Menschen, die noch keinerlei Lebenserfahrung hatten und vor dem Sündenfall noch nicht einmal wussten,
was es heißt, böse zu handeln, werden schon für ihren ersten Fehler verdammt. Sie sind in die von Gott
(und seinem Mitarbeiter, dem Versucher) gestellte Falle getappt; eine zweite Chance, um das Getane wiedergutzumachen,
bekommen sie nicht. Warum soll ich einen so menschenfeindlichen Mythos ernst nehmen, worin die Menschen
nur Versuchskaninchen höherer Intelligenzen sind? Wieso soll ich einen Gott lieben, der so mit den von
ihm geschaffenen Menschen spielt?
#45 Inabikari 16:33:15 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
An Pünktchen Mit Interesse habe ich Ihren Beitrag mit den Auszügen aus dem Katholischen Katechismus
gelesen. Leider ist mir da nicht alles ganz verständlich. Schon öfter habe ich aber gehört, dass nach
katholischer Auffassung niemand das Ewige Heil erlangen kann, sofern er der katholischen Kirche nicht
angehört. Muss ich das so verstehen, dass meine Eltern und alle meine Vorfahren, die überhaupt keine
Gelegenheit hatten, den katholischen Glauben kennen zu lernen (ich stamme aus Japan), in die ewige Verdammnis
geschickt wurden? Ist das gerecht? Inabikari (ein Nichtchrist mit vielen Fragen)