Mittwoch, 13. Dezember 2006 19:56
Lesername: agmen II.
Beiträge: 11
Leser ‘agmen II.’ wünscht keinen Kontakt über Email.
Sonntag, 13. Mai 2007 21:57
agmen II.: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 13. Mai 2007 20:24
agmen II.: Von der Redaktion entfernt
Sonntag, 13. Mai 2007 17:50
agmen II.: Von der Redaktion entfernt
Freitag, 13. April 2007 23:05
agmen II.: …mir auch…
Liebes Pünktchen, lieber VirFortis
Wünsche Ihnen beide einen erholsamen Schlaf!
Ziehe mich jetzt zurück;
Gute Nacht!!!
meinerseits auch
[mehr…]
Freitag, 13. April 2007 20:39
agmen II.: An Heinrich
2) Für mich ist nicht ersichtlich, warum so begnadete Menschen wie Padre Pio, der u.a. die heilige Messe nach dem neuen Ritus an einem Volksaltar gefeiert hat, und Sr. Lucia nicht in der FSSPX gewesen waren, wenn nur diese Gemeinschaft im Besitz der vollkommenen Wahrheit sein sollte. Diese Tatsache ist für meinen jugendlichen Verstand unlogisch und widersprüchlich. Das bestärkt mich in meiner Haltung, dass die FSSPX in ihrer papstkritischen Haltung auf dem falschen Weg ist (auch wenn sie in den meisten Punkten recht hat) und deshalb schleunigst in den Schoß der hl. römisch-katholischen Kirche zurückzukommen hat, da hier ihre Priester gebraucht werden! [mehr…]
Sonntag, 4. März 2007 17:42
agmen II.: Zweiter Teil
d) Sprachgelehrte sind der Meinung, dass die Tiefenstruktur aller Sprachen gleich ist und sich die verschiedenen Sprachen nur in der Oberflächenstruktur unterscheiden. Das würde bedeuten, dass Gott bei der Sprachverwirrung (1. Mose 11) die Tiefenstruktur intakt ließ. Bei der Verwirrung entstanden die heute bekannten acht Sprachfamilien. Ein weiterer Hinweis auf eine Urquelle der Sprache sind die vielen ähnlichen Worte in den Sprachen. Die Unterschiede innerhalb dieser Familien entwickelten sich durch die Isolation einzelner Volksgruppen.
e) Der Mensch wird ohne Sprache geboren, ist aber in der Lage die jeweilige Sprache der Eltern zu erlernen. Durch alle vier vorhandenen Komponenten (Rachenraum, Zunge, Gehirn und Umwelt) wird im Gehirn die angebotene Sprache „installiert“. Der Frühmensch aber hatte keine Sprachquelle, er ist einem Computer ohne Software vergleichbar.
f) Auffällig ist, dass bei den Sprachen die Komplexität nicht zunimmt. Die alten Sprachen haben im Vergleich zu den modernen (z.B. Englisch) eine viel kompliziertere, differenzierte Grammatik.
Die angeführten Fakten zeigen, dass die Sprache ein immaterielles Phänomen ist. Das bedeutet, dass sie auch eine immaterielle Quelle haben muss. Diese Quelle nennen wir Gott.
[mehr…]
Donnerstag, 8. Februar 2007 19:14
agmen II.: @Agathenon
Quelle vom vorrangegangenen Posting, hier.

Jetzt aber wieder zurück zum eigentlichen Thema…
[mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 22:20
agmen II.: @ Jörg Guttenberger
Für mich als ein Ungebildeter eigentlich schon. Es mag sein, dass die Wörter nicht eins zu eins übertragbar sind, aber der Sinn meiner Aussage war doch klar, oder etwa nicht?
Über eine Korrektur freue ich mich immer, also, wie sind die beiden Wörter definiert und was ist falsch?
[mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 22:14
agmen II.: @Burgorus
Besten Dank für die Email!!
Schauen Sie nun in ihr Postfach!
[mehr…]
Freitag, 12. Januar 2007 15:29
agmen II.: Fortsetzung:
An deinem mystischen Mahl laß mich heute teilhaben, Sohn Gottes. Nicht werde ich das Geheimnis deinen Feinden verraten, noch dir einen Kuß geben wie Judas, sondern wie der Schächer rufe ich dir zu: Gedenke meiner, Herr, in deinem Reiche!“

1387 Um sich auf den Empfang dieses Sakramentes richtig vorzubereiten, werden die Gläubigen das in ihrer Kirche vorgeschriebene Fasten [Vgl. CIC, can. 919] beobachten. In der Haltung (Gesten, Kleidung) werden sich die Ehrfurcht, die Feierlichkeit und die Freude äußern, die diesem Moment entsprechen, in dem Christus unser Gast wird.

Can. 919 – § 1. Wer die heiligste Eucharistie empfangen will, hat sich innerhalb eines Zeitraumes von wenigstens einer Stunde vor der heiligen Kommunion aller Speisen und Getränke mit alleiniger Ausnahme von Wasser und Arznei zu enthalten.
[mehr…]
Mittwoch, 13. Dezember 2006 20:00
agmen II.: @Athanasius
Aber es gibt auch Mitarbeiter des Opus Dei.

Mitarbeiter des Opus Dei sind Frauen und Männer, die der Prälatur nicht angehören, sich aber zusammen mit Mitgliedern des Opus Dei an Unternehmungen auf den Gebieten Bildung, Kultur, Sozialhilfe sowie Zusammenarbeit im Entwicklungsbereich beteiligen…
Unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt es Katholiken, Christen anderer Konfessionen und Angehörige anderer Religionen. Auch Konfessionslose und Nichtglaubende können Mitarbeiter sein. Sie alle verbindet der Umstand, dass sie an den verschiedenen, allen offen stehenden Initiativen teilhaben und mit wirken, die Angehörige der Prälatur zusammen mit anderen Menschen zum Nutzen der Gesellschaft betreiben.

Viele Grüße
[mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.
Copyright © 2008 kreuz.net