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An Heinrich 2) Für mich ist nicht ersichtlich, warum so begnadete Menschen wie Padre Pio, der u.a. die
heilige Messe nach dem neuen Ritus an einem Volksaltar gefeiert hat, und Sr. Lucia nicht in der FSSPX
gewesen waren, wenn nur diese Gemeinschaft im Besitz der vollkommenen Wahrheit sein sollte. Diese Tatsache
ist für meinen jugendlichen Verstand unlogisch und widersprüchlich. Das bestärkt mich in meiner Haltung,
dass die FSSPX in ihrer papstkritischen Haltung auf dem falschen Weg ist (auch wenn sie in den meisten
Punkten recht hat) und deshalb schleunigst in den Schoß der hl. römisch-katholischen Kirche zurückzukommen
hat, da hier ihre Priester gebraucht werden!
Zweiter Teil d) Sprachgelehrte sind der Meinung, dass die Tiefenstruktur aller Sprachen gleich ist und
sich die verschiedenen Sprachen nur in der Oberflächenstruktur unterscheiden. Das würde bedeuten, dass
Gott bei der Sprachverwirrung (1. Mose 11) die Tiefenstruktur intakt ließ. Bei der Verwirrung entstanden
die heute bekannten acht Sprachfamilien. Ein weiterer Hinweis auf eine Urquelle der Sprache sind die vielen
ähnlichen Worte in den Sprachen. Die Unterschiede innerhalb dieser Familien entwickelten sich durch die
Isolation einzelner Volksgruppen. e) Der Mensch wird ohne Sprache geboren, ist aber in der Lage die jeweilige
Sprache der Eltern zu erlernen. Durch alle vier vorhandenen Komponenten (Rachenraum, Zunge, Gehirn und
Umwelt) wird im Gehirn die angebotene Sprache „installiert“. Der Frühmensch aber hatte keine Sprachquelle,
er ist einem Computer ohne Software vergleichbar. f) Auffällig ist, dass bei den Sprachen die Komplexität
nicht zunimmt. Die alten Sprachen haben im Vergleich zu den modernen (z.B. Englisch) eine viel kompliziertere,
differenzierte Grammatik. Die angeführten Fakten zeigen, dass die Sprache ein immaterielles Phänomen
ist. Das bedeutet, dass sie auch eine immaterielle Quelle haben muss. Diese Quelle nennen wir Gott.
@ Jörg Guttenberger Für mich als ein Ungebildeter eigentlich schon. Es mag sein, dass die Wörter nicht
eins zu eins übertragbar sind, aber der Sinn meiner Aussage war doch klar, oder etwa nicht? Über eine
Korrektur freue ich mich immer, also, wie sind die beiden Wörter definiert und was ist falsch?
Fortsetzung: An deinem mystischen Mahl laß mich heute teilhaben, Sohn Gottes. Nicht werde ich das Geheimnis
deinen Feinden verraten, noch dir einen Kuß geben wie Judas, sondern wie der Schächer rufe ich dir zu:
Gedenke meiner, Herr, in deinem Reiche!“ 1387 Um sich auf den Empfang dieses Sakramentes richtig vorzubereiten,
werden die Gläubigen das in ihrer Kirche vorgeschriebene Fasten [Vgl. CIC, can. 919] beobachten. In der
Haltung (Gesten, Kleidung) werden sich die Ehrfurcht, die Feierlichkeit und die Freude äußern, die diesem
Moment entsprechen, in dem Christus unser Gast wird. Can. 919 – § 1. Wer die heiligste Eucharistie empfangen
will, hat sich innerhalb eines Zeitraumes von wenigstens einer Stunde vor der heiligen Kommunion aller
Speisen und Getränke mit alleiniger Ausnahme von Wasser und Arznei zu enthalten.
#21 agmen II. 20:00:55 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
@Athanasius Aber es gibt auch Mitarbeiter des Opus Dei. Mitarbeiter des Opus Dei sind Frauen und Männer,
die der Prälatur nicht angehören, sich aber zusammen mit Mitgliedern des Opus Dei an Unternehmungen
auf den Gebieten Bildung, Kultur, Sozialhilfe sowie Zusammenarbeit im Entwicklungsbereich beteiligen…
Unter den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt es Katholiken, Christen anderer Konfessionen und Angehörige
anderer Religionen. Auch Konfessionslose und Nichtglaubende können Mitarbeiter sein. Sie alle verbindet
der Umstand, dass sie an den verschiedenen, allen offen stehenden Initiativen teilhaben und mit wirken,
die Angehörige der Prälatur zusammen mit anderen Menschen zum Nutzen der Gesellschaft betreiben. Viele
Grüße