Freitag, 22. Dezember 2006 17:39
Lesername: HBR
Beiträge: 1.065
HBR: @ruhrgebietler
ich bin in Vereinigung mit Jesus Christus absolut entsetzt wennn ich so etwas lese!
Ich glaube, da spricht der Größenwahn. Lassen Sie doch bitte den Herrn aus dem Spiel, wenn Sie ihre persönliche Meinun äußern [mehr…]
Ich glaube, da spricht der Größenwahn. Lassen Sie doch bitte den Herrn aus dem Spiel, wenn Sie ihre persönliche Meinun äußern [mehr…]
Donnerstag, 2. Oktober 2008 17:21
HBR: @Krak
… dass die Neue Messe völlig gescheitert ist.
Gescheitert? Das sehen die meisten Katholiken wohl anders.
Mit ihr ist ein beispielloser Niedergang der Liturgie und des eucharistischen Bewußtseins verbunden:
Massenabwanderung aus der Kirche, Verlust der Jugend, Sakrilegien an der Tagesordnung.
Erklären Sie mir doch mal bitte, wo der Zusammenhang zwischen dem ordentlichen Ritus auf der einen Seite und der Abwanderung aus der Kirche besteht. Die evangelischen kirchlichen Gemeinschaften haben eine im Verhältnis viel höhrere Abwanderungsquote. Aber: Gab es dort eine Liturgiereform? Ich glaube nicht. Wo also soll hier der Kausalzusammenhang zwischen Abwanderung aus der Kirche und neuer Messe bestehen? [mehr…]
Gescheitert? Das sehen die meisten Katholiken wohl anders.
Mit ihr ist ein beispielloser Niedergang der Liturgie und des eucharistischen Bewußtseins verbunden:
Massenabwanderung aus der Kirche, Verlust der Jugend, Sakrilegien an der Tagesordnung.
Erklären Sie mir doch mal bitte, wo der Zusammenhang zwischen dem ordentlichen Ritus auf der einen Seite und der Abwanderung aus der Kirche besteht. Die evangelischen kirchlichen Gemeinschaften haben eine im Verhältnis viel höhrere Abwanderungsquote. Aber: Gab es dort eine Liturgiereform? Ich glaube nicht. Wo also soll hier der Kausalzusammenhang zwischen Abwanderung aus der Kirche und neuer Messe bestehen? [mehr…]
Donnerstag, 2. Oktober 2008 14:16
HBR: Das was ich auch immer sage
Um diese Personen nicht alleine zu lassen und um sie wieder voll in die kirchliche Gemeinschaft einzugliedern,
beschloß mein Bruder, die alte vorkonziliare Liturgie freizugeben.“
Also doch…es war die goldene Brücke, um die „altgläubigen“ Sektierer und Schismatiker die Rückkehr in die Kirche zu ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger.
Was hier auf +.net dagegen manche in das Motu Proprio reininterepretieren ist völlig abenteurlich. [mehr…]
Also doch…es war die goldene Brücke, um die „altgläubigen“ Sektierer und Schismatiker die Rückkehr in die Kirche zu ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger.
Was hier auf +.net dagegen manche in das Motu Proprio reininterepretieren ist völlig abenteurlich. [mehr…]
Montag, 29. September 2008 09:58
HBR: Recht hat Herr Vesper
Vesper findet es „besonders schlimm“, daß Kissler den Alten Ritus einfach als Lateinische Messe bezeichnet.
Messen auf Latein könnten die Gläubigen laut Vesper angeblich „weltweit jeden Sonntag, ja jeden Tag“
besuchen. Doch der Alten Messe liege eine „völlig andere“ Theologie zugrunde: „Kein Volk Gottes, keine
Communio, kein Zweites Vatikanum“.
Er sagt nichts falsches. [mehr…]
Er sagt nichts falsches. [mehr…]
Samstag, 27. September 2008 14:53
HBR: @Heinz Joseph
Schönes Gebet! Aber was soll die Überschrift?Ich denke, dass dieses Gebet wie kaum ein anderes ausdrückt,
was das hauptsächliche, ja alleinige Motiv des Dienstes eines Priesters sein sollte.
Meinen Sie wirklich, dass ein Priester der möglichweise nicht nach dem Willen Gottes leben will sich von einer moralischen Gebetskeule erweichen läßt?
Wohl nicht. Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt
Worauf gründet Ihr Eindruck, alle Priester sollten das Gebet zur Kenntnis nehmen? Abgesehen davon dass jeder mensch, jeder Christ und insbesondere jeder Priester sich an Jesus orientieren sollte, dessen Speise es war den Willen Gottes zu erfüllen, finde ich es anmaßend, dass sie dies speziell allen Priestern ans Herz legen.
Wieso anmassend? Diese sind im besonderen Masse Vorbild für die Menschen und sollten dies mit ihrem Tun und Handeln auch dokumentieren (was auch bei 95% aller Priester der Fall ist). Natürlich kann dieses Gebet auf alle Christen angewendet werden. Im Idealfall würden alle so leben oder es wenigstens versuchen. [mehr…]
Meinen Sie wirklich, dass ein Priester der möglichweise nicht nach dem Willen Gottes leben will sich von einer moralischen Gebetskeule erweichen läßt?
Wohl nicht. Aber: Die Hoffnung stirbt zuletzt
Worauf gründet Ihr Eindruck, alle Priester sollten das Gebet zur Kenntnis nehmen? Abgesehen davon dass jeder mensch, jeder Christ und insbesondere jeder Priester sich an Jesus orientieren sollte, dessen Speise es war den Willen Gottes zu erfüllen, finde ich es anmaßend, dass sie dies speziell allen Priestern ans Herz legen.
Wieso anmassend? Diese sind im besonderen Masse Vorbild für die Menschen und sollten dies mit ihrem Tun und Handeln auch dokumentieren (was auch bei 95% aller Priester der Fall ist). Natürlich kann dieses Gebet auf alle Christen angewendet werden. Im Idealfall würden alle so leben oder es wenigstens versuchen. [mehr…]
Samstag, 27. September 2008 14:45
HBR: @Burgorus
Warum müssen Sie immer Ihren Hass gegen die göttliche Liturgie des heiligen Papstes Gregors des Großen
loslassen?
Ich habe keineswegs einen Hass gegen den Usus Extraordinarius. Ich finde es lediglich immer wieder bemerkenswert, wie militant sich hier die Anhänger der alten Messe geben und wie sie von der Richtigkeit ihrer Mission überzeugt sind. Dagegen beziehe ich hauptsächlich Opposition. [mehr…]
Ich habe keineswegs einen Hass gegen den Usus Extraordinarius. Ich finde es lediglich immer wieder bemerkenswert, wie militant sich hier die Anhänger der alten Messe geben und wie sie von der Richtigkeit ihrer Mission überzeugt sind. Dagegen beziehe ich hauptsächlich Opposition. [mehr…]
Samstag, 27. September 2008 13:24
HBR: @Jobehres: Es gibt unterschiedliche Formen des Glaubensbekenntnisses
Ich denke, dass für Sie die ökumenische Form dieses Gebetes wohl das geeignetste sein dürfte
[mehr…]
Samstag, 27. September 2008 13:17
Des Herrn Wille in allem
Herr, wie Du willst, soll mir gescheh’n, und wie Du willst, so will ich geh’n, hilf mir Deinen Willen nur versteh’n.
Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit, und wenn Du willst, bin ich bereit, heut und in alle Ewigkeit.
Herr, was Du willst, das nehm’ ich hin, und was Du willst, ist mir Gewinn; genug, daß ich Dein Eigen bin.
Herr, weil Du’s willst, drum ist es gut, und weil Du’s willst, drum hab ich Mut, mein Herz in Deinen Händen ruht.
Amen! [mehr…]
Herr, wie Du willst, soll mir gescheh’n, und wie Du willst, so will ich geh’n, hilf mir Deinen Willen nur versteh’n.
Herr, wann Du willst, dann ist es Zeit, und wenn Du willst, bin ich bereit, heut und in alle Ewigkeit.
Herr, was Du willst, das nehm’ ich hin, und was Du willst, ist mir Gewinn; genug, daß ich Dein Eigen bin.
Herr, weil Du’s willst, drum ist es gut, und weil Du’s willst, drum hab ich Mut, mein Herz in Deinen Händen ruht.
Amen! [mehr…]
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Redakteur:
HBR
Samstag, 27. September 2008 13:08
HBR: Ich kann nichts schlechtes sehen
Prälat Reardon gehört nach Thompsons Angaben zum liberalen kirchlichen Establishment in Wales. Er ist
ein Feind der Alten Messe.
Ist doch egal. Die alte Messe will doch eh nur eine kleine Minderheit in der Kirche haben. Ich sehe es vielmehr als Vorteil an, wenn moderne, weltoffene Menschen zum Bischof gemacht werden [mehr…]
Ist doch egal. Die alte Messe will doch eh nur eine kleine Minderheit in der Kirche haben. Ich sehe es vielmehr als Vorteil an, wenn moderne, weltoffene Menschen zum Bischof gemacht werden [mehr…]
Freitag, 26. September 2008 20:57
HBR: Was soll das?
Was bitte hat das abscheulicehe Verbrechen des Holocaustes mit der Abtreibung zu tun? Beides sind zwar
Verbrechen, aber der Holocaust stellt ein singuläres so nie dagewesenes Ereignis dar.
Besonders widerlich wird es, wenn man dann noch die Gelegenheit zur Holocaustleugnung nutzen will [mehr…]
Besonders widerlich wird es, wenn man dann noch die Gelegenheit zur Holocaustleugnung nutzen will [mehr…]
Donnerstag, 25. September 2008 21:39
HBR: Warum eigentlich die Solidarität mit dem Pfarrer Jung?
In der Priesterweihe gelobt der Priester unter anderem, die Gemeinde als Mitarbeiter des Bischofs umsichtig
zu leiten. Ausserdem wird Gehorsam gegenüber dem Bischof und seinen Nachfolgern gelobt.
Pfarrer Jung hat den Gehorsam gegenüber seinem Bischof verweigert und damit gegen das Gelöbnis verstossen. Warum also diese Solidaritätsadresse von +.net mit diesem Pfarrer. Sonst werden ungehorsame Kleriker hier doch immer hoch gehalten [mehr…]
Pfarrer Jung hat den Gehorsam gegenüber seinem Bischof verweigert und damit gegen das Gelöbnis verstossen. Warum also diese Solidaritätsadresse von +.net mit diesem Pfarrer. Sonst werden ungehorsame Kleriker hier doch immer hoch gehalten [mehr…]
Donnerstag, 25. September 2008 16:26
HBR: Müttergehalt?
Es hört sich ja schön an, das Müttergehalt. Aber: Wer soll das finanzieren? Die Haushalte sind heute schon recht klamm. Ich finde es immer wieder amüsant, wenn man Gelder verteilen will, die noch gar nicht erarbeitet worden sind. [mehr…]
Donnerstag, 25. September 2008 08:11
HBR: ruhrgebietler
Meinen Sie zuerst einmal die ewig gültige trid. Liturgie??Nein, die überkommene, lediglich seit dem
tridentinischen Konzil gütlige Form der Liturgie meine ich und das Motu Proprio nicht. Die alte Messe
ist lediglich der Usus Extraordinarius für die nostalgischen Gefühle.
Diese wurde doch durch Lehmänner und Co. in ungehorsam dem rechtgläubigen Volk vorenthalten! Wie kommen Sie auf die Idee, dann von einem ordentlichen Ritus zu sprechen? Oder gar vom GEHORSAM???
Vorenthalten wird der außerordentliche Ritus niemanden. Aber es ist doch selbstverständlich, wenn die Bischöfe auf konzilstreuen Priestern besteht, die auch die ordentliche Form feiern wollen. Somit sind die Bischöfe durchaus gehorsam, indem sie keine Schismatiker gestatten. [mehr…]
Diese wurde doch durch Lehmänner und Co. in ungehorsam dem rechtgläubigen Volk vorenthalten! Wie kommen Sie auf die Idee, dann von einem ordentlichen Ritus zu sprechen? Oder gar vom GEHORSAM???
Vorenthalten wird der außerordentliche Ritus niemanden. Aber es ist doch selbstverständlich, wenn die Bischöfe auf konzilstreuen Priestern besteht, die auch die ordentliche Form feiern wollen. Somit sind die Bischöfe durchaus gehorsam, indem sie keine Schismatiker gestatten. [mehr…]
Mittwoch, 24. September 2008 21:25
HBR: @iustus
Genau. Da klappt’s auch wieder mit dem einfachen Weltbild. Hier zur Untermauerung einfacher Strickmuster:
Alt = böse, neu = gut
Ist das etwa eine „altgläubige“ Website, wie es +.net nennen würde?
[mehr…]
Alt = böse, neu = gut
Ist das etwa eine „altgläubige“ Website, wie es +.net nennen würde?
Mittwoch, 24. September 2008 20:22
HBR: @Bernd Stromberg
Von daher ist dies ein generelles Problem, das mit dem usus extraordinarius nur bedingt etwas zu tun hat.
Natürlich ist es ein generelles Problem. ABER: Normalerweise kommen Priester, die im Usus extraordinarius groß geworden sind, eben aus einer Ecke, die dem Konzil und der heutigen Kirche gegenüber eher feindseelig bis schismatisch gegenübersteht. Das kann man gerade hier auf +.net immer wieder schön sehen
Oder ist ein Priester, der sich seinen eigenen „Liturgieletter“ bastelt, in dem Maße kirchentreu, wie er es sein sollte? Den im Grunde weigert sich ein solcher auch, den usus ordinarius zu feiern und zelebriert stattdessen seine eigene Liturgie.
Leider gibt es auch das. Der ordentliche Ritus läßt zwar eine gewisse Freiheit in der Gestaltung der Messe zu, allerdings sollte dies nicht zu seiner Entkleidung, insbesondere des Charakters der Eucharistie führen (Realpräsenz, Opfercharakter). Richtig zelebriert ist der ordentliche Ritus fast feierlicher als der Usus extraordinarius.
Manche Priester (die meisten zelebrieren korrekt) sind hier auf einer Schiene, die aus der Messe eher einen Showevent denn eine liturgische Handlung macht. Oder sie nähern sich den Protestanten an, was dann manche Leute als „Neoprotestantismus“ bezeichnen. Aber das ist eher eine Minderheit, die gleichwohl hier auf +.net hochgebauscht wird.
„Kirchentreue“ bzw. deren Fehlen ist ein größeres Problem, das sich nicht nur bei Sedis u. a. findet, sondern auch bei deren Kollegen von links.
Zustimmung [mehr…]
Natürlich ist es ein generelles Problem. ABER: Normalerweise kommen Priester, die im Usus extraordinarius groß geworden sind, eben aus einer Ecke, die dem Konzil und der heutigen Kirche gegenüber eher feindseelig bis schismatisch gegenübersteht. Das kann man gerade hier auf +.net immer wieder schön sehen
Oder ist ein Priester, der sich seinen eigenen „Liturgieletter“ bastelt, in dem Maße kirchentreu, wie er es sein sollte? Den im Grunde weigert sich ein solcher auch, den usus ordinarius zu feiern und zelebriert stattdessen seine eigene Liturgie.
Leider gibt es auch das. Der ordentliche Ritus läßt zwar eine gewisse Freiheit in der Gestaltung der Messe zu, allerdings sollte dies nicht zu seiner Entkleidung, insbesondere des Charakters der Eucharistie führen (Realpräsenz, Opfercharakter). Richtig zelebriert ist der ordentliche Ritus fast feierlicher als der Usus extraordinarius.
Manche Priester (die meisten zelebrieren korrekt) sind hier auf einer Schiene, die aus der Messe eher einen Showevent denn eine liturgische Handlung macht. Oder sie nähern sich den Protestanten an, was dann manche Leute als „Neoprotestantismus“ bezeichnen. Aber das ist eher eine Minderheit, die gleichwohl hier auf +.net hochgebauscht wird.
„Kirchentreue“ bzw. deren Fehlen ist ein größeres Problem, das sich nicht nur bei Sedis u. a. findet, sondern auch bei deren Kollegen von links.
Zustimmung [mehr…]
Mittwoch, 24. September 2008 17:18
HBR: Warum sollte man Schismatiker zelebrieren lassen?
Im Artikel lesen wir:
Im Erzbistum Freiburg müssen die Zelebranten zum Beispiel aus dem Diözesanklerus kommen und auch bereit sein, der neugläubigen Eucharistiefeier im umstrittenen Novus Ordo vorzustehen.
Dieser Regel kann ich zustimmen. Denn es ist wichtig, dass wirklich nur kirchentreue Priester im Klerus sind. Wer sich weigert, den ORDENTLICHEN Ritus zu zelebrieren kann aber wohl kaum als kirchentreu bezeichnet werden. Am besten garantiert man dies durch eigene Diözäsanpriester.
Davon abgesehen ist es ohnehin im Bistum Freiburg und auch anderen Bistümern (Mainz, Rottenburg und auch meines Wissens Köln) ein Konsens, dass sogenannte „altgläubige“ Priester nicht inkardiniert werden. Warum soll man sich auch Priester rein holen, die nicht konzils – und damit auch kirchentreu sind?
Damit kommen Angehörige der von Rom approbierten Petrusbruderschaft nicht in Frage.
Dumm, aber nicht zu ändern. Wenn man das Konzil nicht anerkennen will, muss ich wirklich an der Treue zu Rom zweifeln.
Facius im Originalton: „Nur Priester, die voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen, werden akzeptiert – das ist Konsens in der Bischofskonferenz, da unterscheiden sich die »Liberalen« nicht von den »Konservativen«.“
Das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Es wäre ja schlimm, wenn man sich Schismatiker ins Boot holen würde, die nicht katholisch sind. Und das trifft bei Klerikern, die ein Konzil nicht anerkennen ja in der Regel zu. [mehr…]
Im Erzbistum Freiburg müssen die Zelebranten zum Beispiel aus dem Diözesanklerus kommen und auch bereit sein, der neugläubigen Eucharistiefeier im umstrittenen Novus Ordo vorzustehen.
Dieser Regel kann ich zustimmen. Denn es ist wichtig, dass wirklich nur kirchentreue Priester im Klerus sind. Wer sich weigert, den ORDENTLICHEN Ritus zu zelebrieren kann aber wohl kaum als kirchentreu bezeichnet werden. Am besten garantiert man dies durch eigene Diözäsanpriester.
Davon abgesehen ist es ohnehin im Bistum Freiburg und auch anderen Bistümern (Mainz, Rottenburg und auch meines Wissens Köln) ein Konsens, dass sogenannte „altgläubige“ Priester nicht inkardiniert werden. Warum soll man sich auch Priester rein holen, die nicht konzils – und damit auch kirchentreu sind?
Damit kommen Angehörige der von Rom approbierten Petrusbruderschaft nicht in Frage.
Dumm, aber nicht zu ändern. Wenn man das Konzil nicht anerkennen will, muss ich wirklich an der Treue zu Rom zweifeln.
Facius im Originalton: „Nur Priester, die voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen, werden akzeptiert – das ist Konsens in der Bischofskonferenz, da unterscheiden sich die »Liberalen« nicht von den »Konservativen«.“
Das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Es wäre ja schlimm, wenn man sich Schismatiker ins Boot holen würde, die nicht katholisch sind. Und das trifft bei Klerikern, die ein Konzil nicht anerkennen ja in der Regel zu. [mehr…]
Dienstag, 23. September 2008 23:28
HBR: Ja ja, diese tollen Aktionen sind typisch
Die extremistische Abtreibungswebseite ‘indymedia’ berichtete auch über die Störaktionen einiger obszöner
Linksextremisten.
Die Verherrlicher der Abtreibungsgewalt beschimpften die Kinderfreunde als angeblich „verrückt“ und „geschmacklos“.
Die Lebensschützer seien „laut“ und angeblich „phantasievoll“ von angeblich „autonomen BlasfemistInnen“ geschmäht worden.
Diese hätten bei dem ökumenischen Gottesdienst einen „derben Frevel“ begangen – rühmt sich ‘indymedia’:
Dass Indymedia diese Aktionen ganz toll findet, wundert mich nicht im geringsten. [mehr…]
Die Verherrlicher der Abtreibungsgewalt beschimpften die Kinderfreunde als angeblich „verrückt“ und „geschmacklos“.
Die Lebensschützer seien „laut“ und angeblich „phantasievoll“ von angeblich „autonomen BlasfemistInnen“ geschmäht worden.
Diese hätten bei dem ökumenischen Gottesdienst einen „derben Frevel“ begangen – rühmt sich ‘indymedia’:
Dass Indymedia diese Aktionen ganz toll findet, wundert mich nicht im geringsten. [mehr…]
Montag, 22. September 2008 12:11
HBR: Przybislav Iamesseblo
von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre, denn er räumt mir
damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit ihrem Schwachsinn ruhig
weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen im Namen von
Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte.
Mit dieser Erklärung zeigen Sie gerade, dass Sie nicht katholisch sondern allerhöchstens apostatisch sind. [mehr…]
Mit dieser Erklärung zeigen Sie gerade, dass Sie nicht katholisch sondern allerhöchstens apostatisch sind. [mehr…]
Montag, 22. September 2008 10:15
HBR: diverse
@Versöhnt zum Altar Gottes
In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium, daß man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen.
Und wieder ein Angebot des Papstes an die diversen schismatischen Sekten. Ich finde da sollten einige „Altgläubige“ und Sedis mal darüber nachdenken, ob sie nicht doch reumütig zur Kirche zurückkehren.
@Linksextreme Gewalt
Letztes Wochenende organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung Deutschlands.
Auch wenn ich zu „Pro Köln“ eher distanziert stehe, ist durchaus der Trend zu einer gewissen Islamisierung in Deutschland zu sehen. Moscheen, teilweise größer als manche Kirchen, sind im Rahmen eines völlig falsch verstandenen Multikulti in Planung. Ich fände es wichtig, dass man die Gefahr der Islamisierung nicht völlig vom Tisch wischt, sondern offensiv die eigene Leitkultur vertritt. Einfach nur aus falscher politischer Korrektheit die Blicke vor der Wirklichkeit zu verschließen ist jedenfalls das falsche Mittel. [mehr…]
In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium, daß man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen.
Und wieder ein Angebot des Papstes an die diversen schismatischen Sekten. Ich finde da sollten einige „Altgläubige“ und Sedis mal darüber nachdenken, ob sie nicht doch reumütig zur Kirche zurückkehren.
@Linksextreme Gewalt
Letztes Wochenende organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung Deutschlands.
Auch wenn ich zu „Pro Köln“ eher distanziert stehe, ist durchaus der Trend zu einer gewissen Islamisierung in Deutschland zu sehen. Moscheen, teilweise größer als manche Kirchen, sind im Rahmen eines völlig falsch verstandenen Multikulti in Planung. Ich fände es wichtig, dass man die Gefahr der Islamisierung nicht völlig vom Tisch wischt, sondern offensiv die eigene Leitkultur vertritt. Einfach nur aus falscher politischer Korrektheit die Blicke vor der Wirklichkeit zu verschließen ist jedenfalls das falsche Mittel. [mehr…]
Sonntag, 21. September 2008 20:47
HBR: @HvO…
zugleich geben sie aber auch einen volkstümlichen Bericht vom Ursprung des Menschengeschlechtes und des
auserwählten Volkes. (etwas angepasst aus Pius’ XII Humani generis)
Diese Aussage kann man heute als überholt betrachten. Immerhin entstand diese in der Mitte des 17.ten Jahrhunderts. Damals war die Wissenschaft noch sehr wenig ausgeprägt [mehr…]
Diese Aussage kann man heute als überholt betrachten. Immerhin entstand diese in der Mitte des 17.ten Jahrhunderts. Damals war die Wissenschaft noch sehr wenig ausgeprägt [mehr…]
Sonntag, 21. September 2008 19:29
HBR: @Joberens
Ich frage mich langsam, ob sie wirklich Katholik sind. Bei so manchen ihrer Postings lese ich eher protestantische
Standpunkte. Ist ja nicht schlimm, nur sollte man dann so ehrlich sein und dies offen zugeben.
Aber zum Thema:
Der Gott des Islam hat so ziemlich gar nichts mit dem Gott des Christentums gemein. Der mohammedanische Allah ist völlig transzendent, besteht nicht in einer Trinität und hat die Menschen lediglich deshalb erschaffen, damit sie ihm dienen und seine Vorschriften beachten. Wer die Vorschriften nicht befolgt, wandert laut Koran in die Hölle. Es ist also ein Gott, der aus Drohungen lebt.
Anders hingegen der christliche Gott. Dieser ist mit der Schöpfung und dem Menschen verbunden, schon allein durch die Menschwerdung Christi. Er besteht aus Vater, Sohn und heiligem Geist, was ein deutlicher Unterschied zu „Allah“ ist. Hinzu kommt, dass wir Menschen nicht die Diener Gottes, sondern quasi seine Kinder sind. Die christliche Botschaft ist eine Botschaft der Hoffnung.
Man könnte das alles noch viel ausführlicher darlegen, nur würden dann die Zeichen der Postings nicht reichen. Im übrigen gibt es einen Unterschied zwischen Ökumene (der Zusammenarbeit der katholischen Kirche mit den unterschiedlichen kirchlichen Gemeinschaften) und einem interreligiösen Dialog. Der Islam hat mit dem Christentum so gut wie nichts gemein, außer dass Jesus dort noch gerade als ein Prophet anerkannt wird. [mehr…]
Aber zum Thema:
Der Gott des Islam hat so ziemlich gar nichts mit dem Gott des Christentums gemein. Der mohammedanische Allah ist völlig transzendent, besteht nicht in einer Trinität und hat die Menschen lediglich deshalb erschaffen, damit sie ihm dienen und seine Vorschriften beachten. Wer die Vorschriften nicht befolgt, wandert laut Koran in die Hölle. Es ist also ein Gott, der aus Drohungen lebt.
Anders hingegen der christliche Gott. Dieser ist mit der Schöpfung und dem Menschen verbunden, schon allein durch die Menschwerdung Christi. Er besteht aus Vater, Sohn und heiligem Geist, was ein deutlicher Unterschied zu „Allah“ ist. Hinzu kommt, dass wir Menschen nicht die Diener Gottes, sondern quasi seine Kinder sind. Die christliche Botschaft ist eine Botschaft der Hoffnung.
Man könnte das alles noch viel ausführlicher darlegen, nur würden dann die Zeichen der Postings nicht reichen. Im übrigen gibt es einen Unterschied zwischen Ökumene (der Zusammenarbeit der katholischen Kirche mit den unterschiedlichen kirchlichen Gemeinschaften) und einem interreligiösen Dialog. Der Islam hat mit dem Christentum so gut wie nichts gemein, außer dass Jesus dort noch gerade als ein Prophet anerkannt wird. [mehr…]
Sonntag, 21. September 2008 18:38
HBR: @Elijahu
Besondere Ahnung scheinen Sie ja nicht zu haben:
…dann wird in einem zweiten Schritt das christliche Menschenbild (Gnade, Mitleid, Barmherzigkeit, Nächstenliebe) durch den Mythos vom sozialdarwinistischen Affenmenschen („natürliche Auslese“, „Überleben des Stärkeren“) ersetzt.
Der Sozialdarwinismus ist als Lehre auf Dauer zurecht diskreditiert. Außerdem hat er so gar nichts mit der Evolutionslehre zu tun. Im Übrigen: Warum sollten christliche Werte mit der Evolutionslehre fallen? Und warum sieht das die Kirche nicht so?
Die Folgen: das Faustrecht des Stärkeren hält Einzug in die Politik, die hemmungslose wirtschaftliche Ausbeutung der ärmsten und allerärmsten „Untermenschen“ durch die selbsternannten, entmenschlichten „Übermenschen“; und schliesslich die gewaltsame „natürliche Selektion“ der Armen und Schwachen durch Staat und Industrie.
Das hat andere Gründe, die sich Profitstreben nennen. Das war schon immer da und hat mit der Evolutionslehre ebensowenig zu tun.
Wer heute dazu schweigt dass die Evolutionstheorie, die Vorhofwissenschaft des Sozialdarwinismus, sich wieder in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen etabliert, der macht sich mitschuldig an den sozialdarwinistischen Verbrechen von morgen.
Gähhn
Wehret den Anfängen! Hier in Deutschland merken wir Christen mal wieder: der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
Ja ja, die Evolutionslehre ist ganz böse…meine Güte, wie rückständig muss man denn noch sein, um so eine Sicht der Dinge zu haben? [mehr…]
…dann wird in einem zweiten Schritt das christliche Menschenbild (Gnade, Mitleid, Barmherzigkeit, Nächstenliebe) durch den Mythos vom sozialdarwinistischen Affenmenschen („natürliche Auslese“, „Überleben des Stärkeren“) ersetzt.
Der Sozialdarwinismus ist als Lehre auf Dauer zurecht diskreditiert. Außerdem hat er so gar nichts mit der Evolutionslehre zu tun. Im Übrigen: Warum sollten christliche Werte mit der Evolutionslehre fallen? Und warum sieht das die Kirche nicht so?
Die Folgen: das Faustrecht des Stärkeren hält Einzug in die Politik, die hemmungslose wirtschaftliche Ausbeutung der ärmsten und allerärmsten „Untermenschen“ durch die selbsternannten, entmenschlichten „Übermenschen“; und schliesslich die gewaltsame „natürliche Selektion“ der Armen und Schwachen durch Staat und Industrie.
Das hat andere Gründe, die sich Profitstreben nennen. Das war schon immer da und hat mit der Evolutionslehre ebensowenig zu tun.
Wer heute dazu schweigt dass die Evolutionstheorie, die Vorhofwissenschaft des Sozialdarwinismus, sich wieder in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen etabliert, der macht sich mitschuldig an den sozialdarwinistischen Verbrechen von morgen.
Gähhn
Wehret den Anfängen! Hier in Deutschland merken wir Christen mal wieder: der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
Ja ja, die Evolutionslehre ist ganz böse…meine Güte, wie rückständig muss man denn noch sein, um so eine Sicht der Dinge zu haben? [mehr…]
Sonntag, 21. September 2008 18:02
HBR: Und wieder ein plumper Versuch gegen die Evolutionstheorie
Netter Versuch von der Kreationisten hier, die ET zu widerlegen. Aber leider wieder eine völlig sinnentleerte
Argumentation. Die Modellrechnung des Autors berücksichtigt leider nicht, dass das Leben aus zunächst
recht einfachen Einzellern hervorgegangen ist. Und diese kommen mit sehr kurzen Genketten aus.
Ach ja: die katholische Kirche geht ebenfalls von der Evolution des Lebens aus. Wenn sich der Autor also katholisch nennen will, sollte er doch lieber der Meinung der Kirche folgen, nicht wahr?
[mehr…]
Ach ja: die katholische Kirche geht ebenfalls von der Evolution des Lebens aus. Wenn sich der Autor also katholisch nennen will, sollte er doch lieber der Meinung der Kirche folgen, nicht wahr?
Sonntag, 21. September 2008 13:35
HBR: @Mario Escorial
wenn einer aus der Entfernung durch den Fernseher die Schälchen Wasser weiht, dann sind in der Fernbehandlung
angelangt. Oder ist es etwa auch so, dass ein Priester während der Wandlung die Gestalten verwechselt
und beim Brot den Kelch nimmt und die Brotkonsekrationsworte spricht, dass die Hostien dann trotzdem gewandelt
sind? und umgekehrt???
Mir scheint, Sie verwechseln die heilige Wandlung mit einer ganz normalen Weihe. [mehr…]
Mir scheint, Sie verwechseln die heilige Wandlung mit einer ganz normalen Weihe. [mehr…]
Sonntag, 21. September 2008 08:53
HBR: @Franz Kappes
Welche Schismatiker meinen Sie? Sedis? Piusse? Andere? [mehr…]
Samstag, 20. September 2008 23:07
HBR: Das ist das letzte
Österreich. 260 Schüler der Salzburger Hauptschule Nonntal haben das neue Schuljahr mit einer interreligiösen
Feier begonnen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Der Schuldirektor hat sich offenbar daran
gestoßen, daß die nichtkatholischen Schüler den Schulgottesdienst nicht mitfeiern konnten. Darum waren
die Gebete der Feier jetzt neu auf Deutsch und auf Arabisch. Bei dem Gottesdienst wurden auch arabische
Koranverse vorgelesen und übersetzt.
Entweder macht man einen Gottesdienst oder eine aber eine mohammedanische Veranstaltung. Beides in Kombination ist aber nicht möglich. Zu unterschiedlich ist der Glaube. Dazu hat der Koran für einen Christen keine religiöse Bedeutung.
Ein ökumenischer Gottesdienst zwischen Christen ist immer möglich. Hier wird der selbe Gott angebetet. Christen und Mohammedaner aber beten in ihrem Wesen völlig unterschiedliche Gottesgestalten an. Das ist nicht im geringsten vereinbar. Daher ist christlich/islamischer Gottesdienst in der Tat ein Götzendienst…für beide Seiten! [mehr…]
Entweder macht man einen Gottesdienst oder eine aber eine mohammedanische Veranstaltung. Beides in Kombination ist aber nicht möglich. Zu unterschiedlich ist der Glaube. Dazu hat der Koran für einen Christen keine religiöse Bedeutung.
Ein ökumenischer Gottesdienst zwischen Christen ist immer möglich. Hier wird der selbe Gott angebetet. Christen und Mohammedaner aber beten in ihrem Wesen völlig unterschiedliche Gottesgestalten an. Das ist nicht im geringsten vereinbar. Daher ist christlich/islamischer Gottesdienst in der Tat ein Götzendienst…für beide Seiten! [mehr…]
Samstag, 20. September 2008 22:56
HBR: Nicht ganz
Ich habe mal erlebt, dass der Pfarrer einen Kindertrödelmarkt zum Pfarrfest wegen Regens kurzerhand in
die Kirche verlegt hat –--- ist doch absolut glaubensgemäß!
Nicht ganz. Eine katholische Kirche ist, im Unterschied zu einer evangelischen Kirche, ein Gotteshaus. Daher sollte sie auch so verwendet werden. Ein Trödelmarkt passt da schon mal gar nicht hin. Schon vergessen, was Jesus angesichts der Händler im Tempel sagte? „Ihr habt aus dem Hause meines Vaters eine Räuberhöhle gemacht.“ Gerade für Märkte ist daher eine Kirche völlig ungeeignet. Ebenso fürs Pizzaessen. Für solche Zwecke gibt es normalerweise den Gemeindesaal [mehr…]
Nicht ganz. Eine katholische Kirche ist, im Unterschied zu einer evangelischen Kirche, ein Gotteshaus. Daher sollte sie auch so verwendet werden. Ein Trödelmarkt passt da schon mal gar nicht hin. Schon vergessen, was Jesus angesichts der Händler im Tempel sagte? „Ihr habt aus dem Hause meines Vaters eine Räuberhöhle gemacht.“ Gerade für Märkte ist daher eine Kirche völlig ungeeignet. Ebenso fürs Pizzaessen. Für solche Zwecke gibt es normalerweise den Gemeindesaal [mehr…]
Freitag, 19. September 2008 18:18
HBR: +.net im Widerspruch
Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus dem letzten Loch pfeift, ist die Tatsache, daß
sie jetzt Einzug in den Vatikan hält.
Diese Einleitung zum obigen Artikel ist ein Widerspruch in sich.
Und außerdem: Die katholische Kirche anerkennt schon länger die Evolutionstheorie. Was also soll diese kreationistische Propaganda hier? [mehr…]
Diese Einleitung zum obigen Artikel ist ein Widerspruch in sich.
Und außerdem: Die katholische Kirche anerkennt schon länger die Evolutionstheorie. Was also soll diese kreationistische Propaganda hier? [mehr…]
Freitag, 19. September 2008 13:41
HBR: Ja ja die pöhse Sexualkunde
Was bitte hat die Sexualkunde mit Porno oder Abtreibung zu tun? Nichts! Immer wieder wird hier vergeblich
versucht eine Kausalkette von Sexualkunde zu Pornos oder Abtreibung zu ziehen.
Statt dessen tut sexuelle Aufklärung der Kinder Not. Liebe Leute von +.net: Wir leben im 21. Jahrhundert. [mehr…]
Statt dessen tut sexuelle Aufklärung der Kinder Not. Liebe Leute von +.net: Wir leben im 21. Jahrhundert. [mehr…]
Donnerstag, 18. September 2008 15:21
HBR: Recht hat er
Der Präsident der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, findet, daß
die Altgläubigen nicht dankbar genug sind
Da hat der Kardinal recht. Die sogenannten „Altgläubigen“ meckern lieber, als dass sie dankbar dafür sind, was ihnen der Papst mit dem Motu Proprio ermöglicht hat [mehr…]
Da hat der Kardinal recht. Die sogenannten „Altgläubigen“ meckern lieber, als dass sie dankbar dafür sind, was ihnen der Papst mit dem Motu Proprio ermöglicht hat [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 20:32
HBR: Was ist denn hier passiert?
Insbesondere mit ExBochumer? [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 14:43
HBR: @iustus
Natürlich gibt es auch im ordentlichen Ritus einige Dinge, die so wohl nicht im Sinne des Erfinders liegen.
Allerdings sehe ich die Probleme wahrscheinlich an anderer Stelle, als sie. Der ordentliche Ritus ist,
wenn er richtig zelebriert wird, dem heiligen Ereignis der Eucharistie durchaus gerecht und meines Erachtens
sogar feierlicher als die alte Messe.
Die Zahl der Hochgebete an sich ist in Ordnung. Was mich stört, sind hingegen die durch einige Priester selbst zusammengebastelten Hochgebete. Hier wäre es besser, wenn sie sich an die vorgegebenen Kanons halten würden. Ebenso sollte man einige politisch korrekte Formulierungen (Stichwort „für die vielen“) noch mal überdenken.
Das Schlussevangelium in der Tridentina ist doch immer das selbe (Joh. 1,1-14). Daher halte ich dieses nicht für so bedeutend für die Feier der Messe. [mehr…]
Die Zahl der Hochgebete an sich ist in Ordnung. Was mich stört, sind hingegen die durch einige Priester selbst zusammengebastelten Hochgebete. Hier wäre es besser, wenn sie sich an die vorgegebenen Kanons halten würden. Ebenso sollte man einige politisch korrekte Formulierungen (Stichwort „für die vielen“) noch mal überdenken.
Das Schlussevangelium in der Tridentina ist doch immer das selbe (Joh. 1,1-14). Daher halte ich dieses nicht für so bedeutend für die Feier der Messe. [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 14:17
HBR: @Gotthard
Card. Hoyos sagte:
„Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der Zwietracht und Anlaß der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird – sie muß ein Werk der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht wird.“
Das sind höchst weise Worte [mehr…]
„Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der Zwietracht und Anlaß der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird – sie muß ein Werk der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht wird.“
Das sind höchst weise Worte [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 14:09
HBR: @Burgorus
Die ordentliche = reformierte Liturgie hat die Leute garantiert nicht aus der Kirche gefegt. Die Kirchen
waren früher einfach voller, weil die Leute sonst ins Gerede gekommen wären. Nach dem zum Glück dieser
Faktor weggefallen ist, sind viele Leute von der Messe weg geblieben, die nur gezwungenermassen dorthin
gegangen sind. Das wäre aber mit der alten Messe genauso passiert.
Nun zum Begriff überkommen. Eine Sache ist überkommen, wenn sie Reformbedarf aufweist. Das hat nichts mit Verunglimpfung zu tun. Die tridentinische Liturgie und überhaupt die vorkonziliare Kirche hatte einen starken Reformbedarf. Der Papst und eigenlich alle Kleriker waren alles, der Laie war nichts. Statt echtem Glauben zählte nur die Bigotterie. Der Priester zog vorne sein Zeug durch und die Gemeinde war mehr oder weniger aussen vor, zumal die Messe in einer fremden Sprache gefeiert wurde.
Erst die Reformen haben die Kirche wieder zeitgemäss gemacht. Der Aspekt des Priesters als Diener an der Gemeinde wurde stärker betont. Die Laien sind nun wesentlich stärker in die Liturgie einbezogen. Insgesamt bekam die Kirche somit ein menschliches Angesicht. [mehr…]
Nun zum Begriff überkommen. Eine Sache ist überkommen, wenn sie Reformbedarf aufweist. Das hat nichts mit Verunglimpfung zu tun. Die tridentinische Liturgie und überhaupt die vorkonziliare Kirche hatte einen starken Reformbedarf. Der Papst und eigenlich alle Kleriker waren alles, der Laie war nichts. Statt echtem Glauben zählte nur die Bigotterie. Der Priester zog vorne sein Zeug durch und die Gemeinde war mehr oder weniger aussen vor, zumal die Messe in einer fremden Sprache gefeiert wurde.
Erst die Reformen haben die Kirche wieder zeitgemäss gemacht. Der Aspekt des Priesters als Diener an der Gemeinde wurde stärker betont. Die Laien sind nun wesentlich stärker in die Liturgie einbezogen. Insgesamt bekam die Kirche somit ein menschliches Angesicht. [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 13:51
HBR: @Franz Kappes
Habe hier noch keine Fanatiker angetroffen.
Gibt hier genügend Leute, die eine Krise in der Kirche herbeireden wollen und die überkommene Messe als das alleinseeligmachende Mittel ansehen, um diese angebliche Krise zu überwinden.
Ebenso würde ich auch Holocaustleugner hier als Fanatiker bezeichnen. Aber das ist eine andere Geschichte [mehr…]
Gibt hier genügend Leute, die eine Krise in der Kirche herbeireden wollen und die überkommene Messe als das alleinseeligmachende Mittel ansehen, um diese angebliche Krise zu überwinden.
Ebenso würde ich auch Holocaustleugner hier als Fanatiker bezeichnen. Aber das ist eine andere Geschichte [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 13:40
HBR: Was für eine Qualität?
Aber wer trotz der immer noch bestehenden vielfachen Widerstände Kontakt zur überlieferten Liturgie
bekommt, den lässt diese Erfahrung fast nie unberührt
Ich habe die veraltete Messe auch schon mitgefeiert. Ehrlich gesagt, konnte ich dieser kaum was abgewinnen. Alle Gebete sind in einer Sprache (Latein) gehalten, die kaum normaler Mensch wirklich versteht. Der Ritus selbst ist zu priesterbezogen. Der Priester macht vorne irgendwas und keiner siehts. Das Hochgebet wird nur still gebetet. Und dann natürlich noch die unsägliche Mundkommunion, bei der viele ihre Zunge meterweit in die Gegend strecken.
Da ist mir der ordetnliche Ritus wesentlich lieber, der in deutsch gefeiert wird. Der Priester ist Zelebrant, nicht hervorgehobener Boss. Die Gemeinde ist in die religiöse Handlung eingebunden. Das finde ich wesentlich ansprechender als die nostalgische Messe [mehr…]
Ich habe die veraltete Messe auch schon mitgefeiert. Ehrlich gesagt, konnte ich dieser kaum was abgewinnen. Alle Gebete sind in einer Sprache (Latein) gehalten, die kaum normaler Mensch wirklich versteht. Der Ritus selbst ist zu priesterbezogen. Der Priester macht vorne irgendwas und keiner siehts. Das Hochgebet wird nur still gebetet. Und dann natürlich noch die unsägliche Mundkommunion, bei der viele ihre Zunge meterweit in die Gegend strecken.
Da ist mir der ordetnliche Ritus wesentlich lieber, der in deutsch gefeiert wird. Der Priester ist Zelebrant, nicht hervorgehobener Boss. Die Gemeinde ist in die religiöse Handlung eingebunden. Das finde ich wesentlich ansprechender als die nostalgische Messe [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 13:23
HBR: @Burgorus
Nostalgiker ist keine Beleidigung, sondern eine Feststellung. Bei den meisten „Tradis“ handelt es sich um Menschen im vorgerückten Alter, die seinerzeit das Konzil miterlebt haben und die notwendigen Reformen bis heute nicht verknusen können. Für genau diese Leute ist die alte Messe aus nostalgischen Gründen wichtig. [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 13:11
HBR: @Ruhrgebietler
Das, was sie als VII Kirche bezeichnen, ist die katholische Kirche. Sie scheinen nicht katholisch zu sein, wenn sie die Kirche so von außen betrachten. [mehr…]
Mittwoch, 17. September 2008 13:10
HBR: Ich glaube, dass damit vielen Fanatikern auf +.net der Wind aus den Segeln genommen wird.
Benedikt XVI. bezeichnete ‘Summorum Pontificum’ als einfachen „Akt der Toleranz mit einer pastoralen Ausrichtung
für Leute, die in der Alten Liturgie geformt wurden, sie lieben, kennen und mit dieser Liturgie leben
wollen.“
Es gebe überhaupt keinen Gegensatz zwischen dem Alten und dem Neuen Ritus. Die Konzilsväter hätten für die Liturgie ihrer Zeit eine „natürliche Entwicklung“ konzipiert.
Im Prinzip sagt der Papst, was ich auch immer gesagt habe: Das Motu Proprio ist lediglich ein Zugeständnis an die Nostalgiker, dass sie ihren überkommenen Ritus feiern dürfen. Ein Recht, dass viele daraus ableiten wollten, ist es aber nicht. Somit ist die Linie der deutschen Bischöfe richtig.
Das Motu Proprio war einfach der Versuch, den sogenannten „Altgläubigen“, also etwa Lefebvristen, die Rückkehr aus ihrem Schisma zu ermöglichen. Leider hat das aber nicht funktioniert. [mehr…]
Es gebe überhaupt keinen Gegensatz zwischen dem Alten und dem Neuen Ritus. Die Konzilsväter hätten für die Liturgie ihrer Zeit eine „natürliche Entwicklung“ konzipiert.
Im Prinzip sagt der Papst, was ich auch immer gesagt habe: Das Motu Proprio ist lediglich ein Zugeständnis an die Nostalgiker, dass sie ihren überkommenen Ritus feiern dürfen. Ein Recht, dass viele daraus ableiten wollten, ist es aber nicht. Somit ist die Linie der deutschen Bischöfe richtig.
Das Motu Proprio war einfach der Versuch, den sogenannten „Altgläubigen“, also etwa Lefebvristen, die Rückkehr aus ihrem Schisma zu ermöglichen. Leider hat das aber nicht funktioniert. [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 21:40
HBR: Also wirklich, +.net
Die Kirche auf dem Bild stellt offensichtlich eine evangelische Kirche dar. Noch schlechter kann eine
redaktionelle Arbeit gar nicht sein, wenn das Foto der Sprengung einer evangelischen Kirche her muss,
um die angebliche Kirchenkrise bei den Katholiken zu zeigen. Leute ihr lasst nach
[mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 21:34
HBR: Lustig, lustig,
wie sich die sogenannten „Altgläubigen“ immer wieder rechtfertigen müssen. Da scheint es ja einen regelrechten
Minderwertigkeitskomplex zu geben. Aber kein Wunder, wenn man schismatisch ist, sich aber gerne katholisch
nennen würde, muss man halt improvisieren
[mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 21:26
HBR: was für ein plumper Versuch…
…wieder mal eine Krise in der Kirche herbeizureden. Immer das selbe hier. [mehr…]
Montag, 15. September 2008 19:43
HBR: @Marcelsus
Sie haben in bildungsfernen Familien geborene Kinder als Schaden für die deutsche Republik bezeichnet,
und das Thema Bestrafung von Ihnen mißliebigen Kindern herangezogen.
Also das wäre mir aber jetzt völlig neu. Da scheinen Sie mich zu verwechseln. [mehr…]
und das Thema Bestrafung von Ihnen mißliebigen Kindern herangezogen.
Also das wäre mir aber jetzt völlig neu. Da scheinen Sie mich zu verwechseln. [mehr…]
Montag, 15. September 2008 11:42
HBR: @petrusbinsfeldus
Daraufhin fragte der Anrufer, ob dies denn bei einer Videoaufzeichnung des Gottesdienstes ebenfalls geschehen
würde…
Dann kennen Sie sicherlich auch die Antwort von Hw. Buschor, dass dies bei Aufzeichnungen nicht geschehen würde. [mehr…]
Dann kennen Sie sicherlich auch die Antwort von Hw. Buschor, dass dies bei Aufzeichnungen nicht geschehen würde. [mehr…]
Montag, 15. September 2008 11:40
HBR: @Marcelsus
Ich habe lediglich ihre eigenen Worte zitiert. Und diese sind eindeutig. [mehr…]
Montag, 15. September 2008 10:53
HBR: @Joberens
Es ist jedenfalls zu beobachten, daß die evangelische Kirche unserer kath. in vielen Dingen um Längen
voraus ist.
Ich wüßte jetzt nicht, wo die evangelische Gemeinschaft der katholischen Kirche vorraus wäre. Zumal sie im Kern eine diametral andere Lehre vertritt, als die katholische Kirche.
Bei Ihren Aussagen frage ich mich allerdings, warum Sie nicht schon längst konvertiert sind. Wenn Ihnen die evangelische Gemeinschaft so zusagt, sollten sie ihrem Gewissen folgen und konvertieren. Das Gewissen ist nach katholischer Lehre immer noch die höchste persönliche Instanz, nach der man sich richten sollte. [mehr…]
Ich wüßte jetzt nicht, wo die evangelische Gemeinschaft der katholischen Kirche vorraus wäre. Zumal sie im Kern eine diametral andere Lehre vertritt, als die katholische Kirche.
Bei Ihren Aussagen frage ich mich allerdings, warum Sie nicht schon längst konvertiert sind. Wenn Ihnen die evangelische Gemeinschaft so zusagt, sollten sie ihrem Gewissen folgen und konvertieren. Das Gewissen ist nach katholischer Lehre immer noch die höchste persönliche Instanz, nach der man sich richten sollte. [mehr…]
Montag, 15. September 2008 10:24
HBR: @Marcelsus: Sie sind nicht katholisch
Wer sich bekehren muß, ist immer auch das Papsttum, obwohl dieses formell katholisch ist.
Sie wollen also dem heiligen Vater vorschreiben, was katholisch ist und was nicht? Dann sind sie nicht katholisch, sondern ein Sektierer [mehr…]
Sie wollen also dem heiligen Vater vorschreiben, was katholisch ist und was nicht? Dann sind sie nicht katholisch, sondern ein Sektierer [mehr…]
Montag, 15. September 2008 09:49
HBR: @Marcelsus
Man muss die Hostien nur ein wenig dicker machen. Dann sollte es keinen Verlust von Partikelchen geben.
Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es dem Herrn soviel ausmachen würde, wenn ein Partikelchen
wirklich den Boden berühren sollte. Manche Dinge kann man auch masslos übertreiben.
Diese Kommunionform ist deshalb zurecht eine illegitime und objektiv unwürdige Form, die die Form der zerfallenden Kirche ist.
Sie meinen wahrscheinlich, dass die Handkommunion in IHRER SUBJEKTIVEN WAHRNEHMUNG unwürdiger und illigitim sei. Und was bitte wollen Sie mit „zerfallende“ Kirche sagen? Bei 1,5 Milliarden Mitgliedern kann von Zerfall nicht die Rede sein. [mehr…]
Diese Kommunionform ist deshalb zurecht eine illegitime und objektiv unwürdige Form, die die Form der zerfallenden Kirche ist.
Sie meinen wahrscheinlich, dass die Handkommunion in IHRER SUBJEKTIVEN WAHRNEHMUNG unwürdiger und illigitim sei. Und was bitte wollen Sie mit „zerfallende“ Kirche sagen? Bei 1,5 Milliarden Mitgliedern kann von Zerfall nicht die Rede sein. [mehr…]
Montag, 15. September 2008 09:38
HBR: @Marcelsus
Die Handkommunion mag ja seinerzeit als Indult erlaubt worden sein. Mittlerweile ist sie allerdings allgemein
akzeptiert und eingeführt. Zumal es die Art der Kommunion ist, die heute und schon länger als einzige
zur Erstkommunion gelehrt wird.
Die objektiv würdigere und damit vor Gott einzig geziemende und erlaubte Form ist alleine die geografisch und zeitlich überall erlaubte Mundkommunion,
So? Was bitte ist denn an der Mundkommunion würdig? Das nicht besonders ansehnliche und unhygienische Herausstrecken der Zunge? Oder die übertriebene Unterwürfigkeit des Laien unter den Priester, was wir zum Glück seit dem Konzil eigentlich überwunden haben?
Ich kann nichts wirklich „würdiges“ an der Mundkommunion erkennen. Da ist mir dann doch die Handkommunion lieber. Hier formt man mit der Hand eine Patene, gleichsam eine Art Trohn für den Herrn. Schon alleine deshalb ist diese Empfang wesentlich würdiger. [mehr…]
Die objektiv würdigere und damit vor Gott einzig geziemende und erlaubte Form ist alleine die geografisch und zeitlich überall erlaubte Mundkommunion,
So? Was bitte ist denn an der Mundkommunion würdig? Das nicht besonders ansehnliche und unhygienische Herausstrecken der Zunge? Oder die übertriebene Unterwürfigkeit des Laien unter den Priester, was wir zum Glück seit dem Konzil eigentlich überwunden haben?
Ich kann nichts wirklich „würdiges“ an der Mundkommunion erkennen. Da ist mir dann doch die Handkommunion lieber. Hier formt man mit der Hand eine Patene, gleichsam eine Art Trohn für den Herrn. Schon alleine deshalb ist diese Empfang wesentlich würdiger. [mehr…]
HBR: @Marcelsus
Ihre Aussage bedeutet dann im Umkehrschluss also, dass sowohl Papst Johannes Paul II als auch die Kardinäle
Lehmann und Kasper nicht katholisch sein sollen?
Dann erklären Sie doch mal , was sie unter dem Begriff katholisch verstehen. [mehr…]
Dann erklären Sie doch mal , was sie unter dem Begriff katholisch verstehen. [mehr…]
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