HBR
Erstellt: 17:39:55 | Freitag, 22. Dezember 2006
Mitteilung schreiben
1.800 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#34   HBR   08:23:25 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Grand-SolNazi
@blutrünstiger HBR-Jude
Ui. Ich werde als Jude bzeichnet. Bin ich zwar nicht. Aber stören tuts mich auch nicht. Juden sind auch nur Menschen.
Warum bedauerst du so sehr, dass ein paar von den Menschen, die in deinen Augen Verbrecher waren, nicht die Galgenstrafe bekommen haben, wenn sie doch eh schon tot sind?
In meinen Augen? Brunner (der wohl immer noch am Leben ist) war die rechte Hand von Eichmann. Mengele mit seinen Menschenversuchen. Andere Nazischergen die ebenfalls am Holocaust teilgenommen haben sind auch entkommen. All das waren ganz klar Verbrecher. Aber ich sehe schon: Ein Nazi-Schweinchen wie Du liebt wohl diese Leute und würde sie wohl auch noch als Helden verehren, oder?
Und, wenn sie tatsächlich böse waren, haben sie nach dem Tod ihre rechtmäßige Strafe erhalten. Aber am liebsten hättest du alle Antijuden in einem jüdischen Ritualmordverfahren kalt gemacht, nicht wahr?
Dass sie nach dem Tod wohl eine sehr unangenehme Überraschung erlebt haben, bezweifle ich nicht. Aber es wäre doch wünschenswert gewesen, wenn sich diese Leute mal vor einem Gericht hätten verantworten müssen. Aber in dem Du von einem „jüdischen Ritualmord“ (was soll das sein? Wie soll der funktionieren?) sprichst, offenbarst du deinen puren Antisemitismus.
@+.net – Redaktion
Wollt Ihr wirklich so braune Nazis wie den Grand-Sol hier gewähren lassen? Zumal solche Nazis allermeistens total antikatholisch sind?
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#17   HBR   21:19:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Hesse
Dass der Vatikan die sog. Rattenlinie organisiert hat, ist wahr. Aber ob er sich dafür entschuldigen müsste, Menschen (denn auch die Nazis waren Menschen) vor dem wahrscheinlichen Tod gerettet zu haben, ist mindestens fraglich.
Der Vatikan hat lediglich verhindert, dass Mörder (das waren viele Nazischergen) ihrer verdienten Strafe zugeführt werden konnten. Und für ihre Taten hatten Leute wie Brunner oder Mengele etc. den Galgen verdient.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#12   HBR   21:05:15 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Man muss Papst Pius leider ankreiden,
dass er den berühmten Rattenweg für Nazi – Verbrecher ermöglicht hat. Mit Hilfe des Vatikan sind ettliche Nazis (darunter Kaliber wie Brunner, Eichmann oder Mengele) nach Südamerika entkommen und so ihrer Strafe entgangen.
Wäre Zeit für ein Mea Culpa
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#110   HBR   21:02:35 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Przybislav Iamesseblo
zu Ihrer Beruhigung: ich habe mit Pater Lingen nichts. Mit Ihrer Bezeichnung Sedi-Saustall beweisen Sie Ihre äusserst dürftige Kenntnis des Problems
Die Bezeichnung „Sedi-Saustall“ stammt von ihrem Herrn „Pater“ Lingen.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#99   HBR   19:25:17 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Przybislav Iamesseblo
Mit welchem Recht beansprucht die Konzilssekte die Bezeichnung „katholisch“ für sich, wo jedermann weiss, dass ihr Gründer, der Frevler Roncalli kaum der geeignete Mann für die Besetzung des Stuhles Petri war und er auch- hätten die Glaubenshüter, allen voran Kardinal Ottaviani – nie gewählt worden wäre.
Ihr Vokabular erinnert sehr stark an jenes von RBS, „Pater“ Lingen oder auch besonders jenes des Editors. Gehören Sie dem „Sedi-Saustall“ an?
Redaktion benachrichtigen Unsichere Kirchen
#6   HBR   16:50:46 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
altmessianische Liturgie?
Könnte der byzantinische Ritus sein.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht greisen Kardinal bei den Ohren
#55   HBR   16:32:16 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Franz Kappes
Warum sollte eine traditionelle Gemeinschaft wie die FSSPX nicht vom Heiligen Geist geleitet sein?
Vielleicht, weil sich ihre „Bischöfe“ nicht in Einheit mit der Kirche stehen?
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#27   HBR   14:44:21 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Joberens
Lieber Gotthard, Das Dogma der Trinität dürfte ohnehin unbedingt einer Überarbeitung bedürfen, denn welchem selbst denkenden Christen und Katholiken will man denn noch glaubhaft erklären, daß es einen Gott in Drei „Personen“ gibt. Als ob da oben drei Männer nebeneinander sitzen würden die als ein Gott zu sehen sind.
Mit dieser Einstellung landen Sie wohl nicht mal bei den Protestanten, da selbst diese die Trinität als zentralen Glaubenskern haben. In sofern würden Sie damit eine völlig neue Religion gründen. Genauso könnten Sie ja dann sagen, dass es keinen Gott gibt.
Wenn das Ihre Meinung ist, will ich Sie nicht ändern. Aber dann bekennen Sie sich doch bitte nicht mehr als einfacher Katholik.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht greisen Kardinal bei den Ohren
#49   HBR   14:37:35 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Joberens
Ich lehne die Ohrenbeichte ab und werde mich auch nicht mehr dazu beschwatzten lassen. Wer darin aber, auch welchem Grund auch immer, etwas für ihn Wichtiges sieht, sollte sie eben haben.
Damit zeigen Sie nun endgültig eine evangelische Gesinnung. Aber erlauben Sie mir die Frage: Wie sieht denn ihre Busse aus? Etwa eine Bussandacht?
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#23   HBR   14:21:42 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Benedikt
Die „Bischöfe“ sind exkommuniziert und die „Priester“ suspendiert. Das reicht schon!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bundesobmann
#5   HBR   14:10:57 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Ordo62
genau wie Ihr Verein der Konzilsnostalgiker
:-] :-D
Guter Witz. Danke. Habe selten so gelacht.
Sie meinen sicher, dass die paar Nostalgiker in der Kirche gegen die 1,7 Milliarden Katholiken eine Splittergruppe bilden, oder?
;-)
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#19   HBR   14:07:18 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@n. e. Landorganist
Der gute HBR … schien mir mal eine Zeit lang durchaus diskussionswürdig. Aber seit er sich Joberens zum Freund und Vorbild genommen hat, scheinen Hopfen und Malz verloren und er posaunt nur noch seinen Hass auf jede Tradition heraus.
Ist für sie die Lefebvrianer-Sekte wirklich Tradition? Wenn Sie die Petrusbruderschaft FSSP verteidigen würden, ok. Das ist Tradition in Verbindung mt der Kirche. Aber die Lefebvrianer? Die sehen sich zwar als Traditionalisten, sind aber in Wahrheit suspendierte und exkommunizierte (bei den „Bischöfen“) Ex-Kleriker, die sich im Schisma befinden.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Bundesobmann
#1   HBR   13:43:59 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Noch so eine Splitterpartei
Ich denke, dass diese Partei so enden wird, wie viele andere exotische Gruppierungen. Sie wird eine Splittergruppe unter vielen sein
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#15   HBR   13:37:35 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@ordo62
Sind Sie etwa auch so ein Sektierer? Aber Spass beiseite.
Falls ihr ein V2-Nostalgikertreffen veranstaltet, könntet ihr (im Gegensatz zum durchschnittlichen Besucherzahl beim NOM) sogar Skat spielen.
Wird schwierig, die 1,7 Milliarden Katholiken unterzubringen. Dagegen nehmen sich die paar tausend Lefebvrianer geradezu verschwindend gering aus.
@Sirilo
P. Schmidberger verschweigt natürlich, daß der FSSPX-Bischof Williamson immer wieder betont, die Lehre seiner Gruppe und die der Papskirche seien zwei „völlig verschiedene Religionen“. Damit ist die FSSPX nach Williamsons eigenem Bekunden also eine von Rom getrennte, d.h. schismatische Vereinigung.
Das ist doch typisch. „Pater“ Schmitdtberger sieht eben nur das, was er sehen will, oder was ihm in den Kram passt. Aber es ist ja schon altbekannt, dass es Meinungsunterschiede bei der Sektenführung gibt. Der Guru der Lefebvrianer, „Bischof“ Fellay ist wenigstens so aufgeschlossen, dass er mit Rom redet. Sein „Mitbruder“, „Bischof“ Williamson ist dagegen völlig auf der schismatischen Schiene unterwegs und will die Lefebvrianer – Sekte auch weiterhin allein unterwegs sehen.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#10   HBR   13:16:02 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Die Sekte will sich ausbreiten
Interessant, was der suspendierte „Pater“ der Lefebvrianer-Sekte so erzählt:
In seinem Vortrag sprach Pater Schmidberger über die neue Messe als protestantisierte Liturgie. Sie habe die Opferfeier auf eine bloße Mahlversammlung reduziert.
In der neuen Messe fehle die Ehrfurcht vor Gott und der Heiligkeit.
Das ist natürlich völliger Mumpitz. Im ordentlichen Ritus wird wie immer das Messopfer begangen, dass im Opfermahl der Gemeinde gipfelt. Ebenso ist im ordentlichen Ritus die Ehrfurcht gewahrt.
Der Pater brachte ein Beispiel. Die Liturgiereformatoren haben die meisten dreifachen Kreuzzeichen, die der Priester im überlieferten Ritus macht, einfach auf eines reduziert, um angeblich Überflüssiges zu entfernen.
Doch die drei Kreuze symbolisieren die Trinität – erklärte der Pater.
Heißt es nicht im Evangelium: „Betet nicht wie die Heuchler“? Das Rumreiten auf Äußerlichkeiten geht in die Richtung.
Er fragte sich dazu, ob man aus der Dreifaltigkeit zwei „überflüssige“ Personen streichen wollte.
Wieder zeigt Schmidberger seine Unwissenheit. Wir beten im Kreuzzeichen: im Namen des Vater und des Sohnes und des heiligen Geistes. Wo also wird die Trinität gestrichen?
Ferner erklärte er, daß seine Bruderschaft sogar gemäß den Aussagen des Vatikan nicht im Schisma sei. Es handle sich um Meinungsverschiedenheiten.
Die „Bischöfe“ exkommuniziert, die „Priester“ suspendiert. Nein das ist keine Meinungsverschiedenheit sondern eine klare schismatische Sekte
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#274   HBR   08:23:16 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
@Dr. Guillotin
Warum übernehmen Sie nicht die Behandlung. Das hilft dann, dass die Leute nicht ganz so kopflos durchs Leben stolpern^^
Redaktion benachrichtigen Frei für das Sklaventum + …
#1   HBR   08:21:15 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
600 Meter weg?
Die Lefebvristen befürchten Lärmbelästigungen. Doch ihr Einspruch wurde mit der Begründung abgelehnt, daß das Priesterseminar etwa 600 Meter – und somit zu weit – von der geplanten Anlage entfernt ist.
600 Meter sind eine ziemlich große Entfernung. Wie da eine Lärmbelästigung zustande kommen sollte, bleibt ein Rätsel. Oder sind die Seminare der Lefebvrianer-Sekte etwa so hellhörig gestaltet, dass man alles mitbekommt? Dann wäre es ja verständlich. Immerhin werden die Seminaristen der Lefebvrianer von der Welt abgeschirmt
Redaktion benachrichtigen Am falschen Ort aufgehängt
#25   HBR   20:53:55 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Stalin…
…war ein Verbrecher, der dem Führer in nichts nach stand. Im Gegenteil, Stalin war sogar noch blutiger als der Gefreite aus Braunau. Von dem her ist jeder Kult für Stalin eine Schande ohne gleichen.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht greisen Kardinal bei den Ohren
#4   HBR   12:48:41 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Joberens
Warum verwenden Sie eigentlich die selben Textbausteine in verschiedenen Threads? Das ist nur nervig
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht greisen Kardinal bei den Ohren
#2   HBR   12:36:17 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Um die Frage der Einleitung zu beantworten
Wenn ‘Humanae Vitae’ wirklich viele Gläubige aus der Kirche vertrieben hat, dann stellt sich die Frage, wo diese Gläubigen in jenen nichtkatholischen Gemeinschaften sind, welche Empfängnisverhütung, Priesterehe und Homo-Unzucht akzeptieren.
Nicht jeder, der aus der Kirche austritt, geht zu einer anderen kirchlichen Gemeinschaft. Es gibt viele, die sich ihren eigenen Glauben zurechtlegen oder in der Esoterik Zuflucht finden. Ebenso gibt es diverse andere Richtungen, die nicht erfasst sind. Nicht umsonst ist mittlerweile 1/3 der Gesellschaft konfessionslos
Redaktion benachrichtigen Leugner darf nicht mehr unterrichten + …
#18   HBR   11:48:01 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
@Joberens
Was wirklich unumstößliche Wahrheit ist, dürfte doch nicht zu leugnen sein. Was aber fraglich ist, muß doch, auch in unserer kath, Kirche, diskutiert werden können und dürfen, ohne daß sofort der dickste Knüppel geschwungen wird.
Es geht hier nicht um die Diskussion einzelner Punkte. Vielmehr wurden hier klare Häresien verbreitet. Und wer im Namen der Kirche unterrichtet, sollte keine Häresien vertreten
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#11   HBR   17:50:20 | Dienstag, 2. Dezember 2008
sash73
U. a. wegen eben dieser Dinge erlebt die Kirche den schlimmsten Niedergang aller Zeiten.
Daran liegt es bestimmt nicht, dass die Gläubigen wegbleiben. Im Gegenteil, mit der überalterten Messe wäre es noch schlimmer. Übrigens ist bei den Protestanten ein noch stärkerer Niedergangz zu betrachten. Komisch, die hatten nie die tridentinische Messe
:-D
Gehen Sie doch zu den Protestanten, dann haben Sie dies alles. Katholisch sind SIE ohnehin nicht mehr.
Ich soll nicht katholisch sein? Ich glaube an die Realpräsenz, ich bekenne mich zur katholsichen Kirche (mitsamt dem Konzil)…ich denke, dass ich durchaus katholisch bin.
Und Sie? Erkennnen SIe das Konzil an? Sind sie Mitglied der katholischen Kirche? Meiden Sie die Messen schismatischer Gruppen? Wenn nein, sind Sie nicht katholisch
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#8   HBR   17:32:11 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Seefeld
Befruchtung zwischen den beiden Riten ist nur in einer Richtung möglich.
Das ist ihre Meinung. Das ist aber nicht die Intention des heiligen Vaters! Da ist eindeutig von gegenseitiger (nicht einseitiger) Befruchtung die Rede!
Wohl kann der NOM segensreich vom traditionellen Ritus befruchtet werden, aber umgekehrt hat der NOM einfach nichts zu bieten.
Da gäbe es einiges: Die deutsche Sprache, die Handkommunion, der Verzicht auf überflüssige Dinge wie Stufengebet oder Schlussevangelium.
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#5   HBR   17:24:30 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@PhillipNeri
Die tridentinische Messe ist keine „Messe aller Zeiten“. Dieser Ausdruck ist totaler Blödsinn. Besonders wenn man bedenkt, dass der tridentinsche Usus überhaupt erst auf dem tridentinischen Konzil geschaffen worden ist. Es war also damals eine Liturgiereform und so war es auch das zweite Vatikanum
das „Befruchten“ der Messe aller Zeiten sich mit Sicherheit nicht auf die Form bezieht, hinsichtlich derer im außerordentlichen Ritus die Rubriken kaum Spielraum lassen, sondern auf die Geisteshaltung.
Davon ist nirgends die Rede. Das ist alleine ihre Interpretation. Irgendwie kommen Sie mir mit ihrer Auslegung so vor, wie jene, die immer einen „Geist des Konzils“ beschwören
Redaktion benachrichtigen Ein Einsturz wäre kein großer Verlust
#36   HBR   17:13:40 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Alois Bischof
Was gefällt ihnen so an der Gotik? Viel schöner sind die schlichten romanischen Kirchen.
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#2   HBR   17:12:06 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Komma
Das Motu Proprio gibt zwar die alte Messe frei. Aber sie ist und bleibt nun einmal lediglich der außerordentliche Ritus. Sie ist also nicht gleichberechtigt. Und was gerade den altgläubigern Verfechtern des „Willens Roms“ weniger passen dürfte:
Der heilige Vater erhofft sich, dass der ordentliche und außerordentliche Ritus sich GEGENSEITIG befruchten.
Redaktion benachrichtigen Bessere Bischöfe?
#17   HBR   12:17:06 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Dr. Guillotin
Wie wäre es mit einem Einsatz bei den Altgläubigen?
:-D ^-^
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#35   HBR   12:07:30 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Krak des Chevaliers
Bestes Beispiel ist Christian Klar. Er wurde seinerzeit zu 5x lebenslänglich verurteilt für fünf Morde. Heute wissen wir, was das wert ist: 26 Jahre. Das ist nichts, wenn man die Taten dagegenstellt. Und noch weniger ist es, wenn man den Komfort deutscher Gefängnisse kennt (am Tag der offenen Tür war man im Gefängnis auch noch stolz darauf!)
Und selbst in den USA: Wenn jemand vorzeitig aus einer lebenslangen Freiheitsstrafe entlassen wird, ist es ein Hohn
gegenüber den Opfern und Angehörigen.
Redaktion benachrichtigen Bessere Bischöfe?
#15   HBR   12:02:41 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@LandorganistII
legt jetzt auch die Kriterien fest, wann ein Bischof „gut“ ist oder nicht. Bravo!
Klar, die „Altgläubigen“ Laien hier wissen viel besser, wie man eine heilige Messe feiern muss. Geweihte Bischöfe, die sich in Einheit mit der Kirche befinden, haben doch davon keine Ahnung!!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Einsturz wäre kein großer Verlust
#2   HBR   11:59:50 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Typisch für „Altgläubige“
Die nachkonziliaren Betonklotz-Kirchen werden immer mehr zum Symbol des Zusammenbruchs, der gegenwärtig die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erfundene Konzilskirche ereilt.
Es ist klar, dass altgläubige Sektierer aller Couleur die modernen Kirchbauten ablehnen. Immerhin lehnen sie ja auch die Reformen des zweiten Vatikanums oder sogar das Konzil selbst ab. Vielleicht ist es aber auch die Unkenntnis, wenn man noch nie eine Messe in einer modernen Kirche mitgefeiert hat.
Richtig gestaltet sind Gottesdienste in einer modernen Kirche schöner und erhabener, als wenn sie in einer älteren Kirche gefeiert werden. Außerdeim stärken sie die Gemeinde, da hier die Laien in die Messe mit einbezogen sind.
Aber das können Pharisäer, die eine Tridentina als alleinseeligmachend ansehen, nie begreifen.
Redaktion benachrichtigen Bessere Bischöfe?
#11   HBR   11:47:08 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Stimme der Vernunft
Ich muss doch sehr bitten. Die tridentinische Messe ist kein Theater, sondern eine gültige Messe, die neben dem ordentlichen Ritus durchaus eine Existenzberechtigung hat. In der Kirche ist für vieles Platz. Auch für die Liebhaber nostalgischer Messen.
Was hast du gegen die konzelebrierte Messe?
Bei deiner Sekte könnte ihr doch hochheilige tridentische Opfertheater aufführen wie es euch gefällt, was die katholische Kirche tut, geht doch euch Sektierer nichts an.
Die Sektierer der Lefebvrianer-Sekte, des „Sedi-Saustalls“ (Wort eines „römisch-katholischen Priesters“) oder auch sonstiger altgläubiger Splitter sehen die Tridentina als das allein Heil bringende an. Sie vermissen die vorkonziliare Zeit und wollen diese mit aller Militanz wieder zurückbringen. Als moderne Pharisäer wollen sie ihre Überzeugung allen aufzwingen.
@n. e. Landorganist
Was für ein herrliches Ma(h)ltischlein auf dem Bild. Wahrhaft zum Niederknien
Mir kommen immer mehr Zweifel an ihrer katholischen Gesinnung. Sonst wüßten Sie, dass hier ein Opferaltar verwendet wird und kein Mahltisch. Es sei denn, Sie bekennen sich zu einer protestantischen Gemeinde. Dann ist das für Sie natürlich ein Mahlstisch.
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen mehr Kirchen in unserem Land
#58   HBR   11:40:20 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Joberens
So kann es sich doch eigentlich auch nur um denseben Gott handeln, den diese Drei Religionen, natürlich in Verschiedenheit, zu verehren versuchen.
Und genau diese Annahme ist falsch. Der islamische „Gott“ ist von der restlichen Welt völlig transzendent. Er ist kein Gott der Hoffnung, sondern ein Gott, dem man dienen muss. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was unser Gott (und jener der Juden)ist.
Sollten wir so nicht versuchen bei den Juden wie den Moslems, auf Gott bezogen Brüder und Schwestern zu sehen und ihnen ihre Gotteshäuser gönnen, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt in unsere Architektur passen sollten.
Die Kirchen und Synagogen fügen sich harmonisch in unsser Stadtbild ein. Außerdem gehören sie zu Religionen, die hier immer ansässig waren. Hingegen wirken die Moscheen in aller Regel (es gibt wenige Ausnahmen) wie Fremdkörper. Dazu ist der Islam eine Religion, die Toleranz unseres Verständnisses nicht kennt.
Zudem sollten wir Katholiken da auch nicht so übertrieben rechthaberisch sein, denn welcher dieser drei Religionen Gott nun wirklich näher steht, dürfte nur er allein wissen.
Falsch. Die katholsiche Kirche ist die Kirche des Herrn. Von dem her erübrigt sich das Thema recht schnell. Wobei Sie lieber Joberens ja immer wieder zeigen, dass Sie eher Protestant sind. Davon zeugt besonders ihr Abendmahlsverständnis
Redaktion benachrichtigen Bessere Bischöfe?
#7   HBR   11:31:12 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@gegen die Kirche
Die Inquisition ist doch eine Spezialität des Mittelalters, also müssen dies die „Altgläubigen“ doch lieben, oder?
o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Wir brauchen mehr Kirchen in unserem Land
#55   HBR   11:04:17 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@joberens
Nur die Moslems bauen immer neue Gotteshäuser und auch immer größere und schönere.
Und das man dagegen (auch hinsichtlich des gringen Bevölkerungsanteils) nichts unternimmt und so der Islamisierung Tür und Tor öffnet, ist eine Schande.
Hinzu kommt, dass viele Moscheen eine Architektur haben, die sich nicht in das bestehende Stadtbild einfügt und so die Harmonie der Bauten verunstaltet.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#52   HBR   10:52:32 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Franz Kappes
Was im Mittelalter rechtmäßig eingesetzt wurde, wurde vom Herrn eingesetzt. Oder wollen Sie den Heiligen Geist negieren?
Den heilgen Geist negiere ich nicht. Aber wenn Sie so argumentieren, müßten Sie aus den selben Gründen das zweite vatikanischen Konzil und seine Reformen anerkennen, nicht wahr? Oder wollen Sie hier behaupten, der heilige Geist habe während des Konzils nicht gewirkt?
Redaktion benachrichtigen Bessere Bischöfe?
#2   HBR   10:00:48 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@ruhrgebietler
soll so das Wirken der „besseren Bischöfe“ aussehen?
Förderung des ORDENTLICHEN Ritus, nicht einer überkommenen mittelalterlichen Messe.
Liturgiemißbrauch in reinster Form!
Stumpfsinn
Auf soclhe Bischöfe kann der rechtgläubig röm. kath. Christ sofort verzichten!
Der rechtgläubige Katholik, braucht ja gerade Bischöfe, die sich zum Konzil bekennen und auch weltoffen sind. Wenn Sie etwas anderes erwarten, können Sie gerne zur Lefebvrianer-Sekte eilen.
Wir brauchen richtige Kleriker! Als solche überall zu erkennen, nur die hlg. tird. Opfermesse zelebrierend – Schluß mit den Weichspülern der V-II-Sekte!
Der außerordentliche Usus ist und bleibt die Liebhabermesse einiger weniger Nostalgiker. Die meisten Katholiken bevorzugen den ordentlichen Ritus.
Aber wie ich an Ihrem letzen Satz sehen kann, sind Sie ja gerade kein Katholik,sondern offenbar ein schismatischer Sektierer
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#48   HBR   09:49:43 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@28x…
Erst bei der Alten Messe sehe, höre und erlebe das, wozu sie von unsrem Herrn Jesus Christus eingesetzt war; sie ist ja auch für die Menschen da, da für die Menschen ist Er am Kreuze gestorben. Aber, sie führt zu GOTT!!!
Die alte Messe wurde nicht von Jesus Christus eingesetzt. Nein, die Einsetzung dieser Messe erfolgte erst im Mittelalter, nämlich mit dem tridentinischen Konzil. Und selbst dann wurde die Tridentina mehrmals angepasst. Sie führt daher nicht mehr oder weniger zu Gott, wie der ordentliche Ritus, welcher auch durch ein Konzil angeregt wurde.
Ach, übrigens: Sie brauchen Ihre „Großzügikeit“ nicht so zu betonen; der Erzbischof Lefebvre war ein gültig geweihter Bischof- Sie brauchen das Wort „Bischof“ nicht in Ausrufungszeichen zu setzen
„Erzbischof“ Lefebvre war zwar gültig geweihter Bischof, aber er wurde wegen seines Ungehorsams (die unerlaubten Bischofsweihen waren der Gipfel des Eisbergs) exkommuniziert. Genau wie seine geweihten „Bischöfe“ die nun das zweifelhafte Lebenswerk des Mannes fortsetzen.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#41   HBR   20:37:19 | Montag, 1. Dezember 2008
Franz Kappes
Das scheint sich aber auch nicht bei allen V2-Priester herum gesprochen zu haben.
Bei den „Priestern“ der Lefebvrianer-Sekte offenbar ebensowenig
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#16   HBR   19:51:14 | Montag, 1. Dezember 2008
@krak
Dead Man walking stilisiert einen Mörder zu einem armen Opfer des Systems. Man muss immer bedenken, dass der Todeskandidat die Situation selbst herbeigeführt hat. Niemand wird gezwungen, zu morden. Wenn jemand es trotzdem tut, muss er mit den Konsequenzen leben.
ich habe mal einen U.S. Knast von Innen gesehen – wohlgemerkt, als Besucher. Das war noch einer von der besseren Sorte. Ich war froh, als sich die Knasttore wieder schlossen, und zwar von außen. Leben möchte ich nicht im Knast. Wie groß auch immer der Schaden war, den ein Krimineller angerichtet hat, so halte ich eine lebenslange Haftstrafe für härter als die Todesstrafe.
Auf US-Gefängnisse mag das noch zutreffen. Anders hingegen sieht es in deutschen Gefängnissen aus. Diese sind wahre Erholungsheime. Man kann zwar nicht raus, aber man hat doch teilweise Wohngruppen, ordentliche Zimmer usw. Ich glaube nicht, dass dies eine wirklich überschwere Strafe darstellt.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#35   HBR   18:57:33 | Montag, 1. Dezember 2008
@KPEler
das heißt kurzgefasst: der mensch steht im Mittelpunkt und NICHT GOTT und das ist falsch es wenden sich nicht mehr alle zu Gott, sondern die gemeinde steht mit dem Priester von angesicht zu angesicht . ( das ist nicht immer so , laut Kirche ist auch der volksaltar nicht vorgeschrieben, das ist erst danach gekommen )
Es ist nichts schlechtes, wenn sich der Priester der Gemeinde zuwendet. Und außerdem: Gott ist nicht im Osten, sondern überall. Und insbesondere wendet man sich Gott während der Wandlung zu. Diese vollzieht sich nicht im Osten, sondern auf dem Volksaltar.
die Hl MEsse ist zu einer Unterhaltung geworden … nach dem thema „ wie gestalte ich mir den „Gottesdienst“ möglichst angenehm…“ Ich brauche denk ich dazu nichts zu sagen…
Dass es einige unglückliche Experimente gegeben hat, stelle ich gar nicht in Abrede. Aber eine tridentinische Messe bringt es auf keinen Fall.
Bischof Levebvre hat die Bischofsweihen bis kurz vor seinem Tod hinausgezögert. Und wiederum dies geschah in einer Notsituation
Was für eine Notsituation? Lefebvre hat sich von der Kirche abgewendet. Das war das einzige. Eine Notsituation hat nie existiert. Höchstens eine persönliche für Lefebvre, weil sein „Lebenswerk“ bedroht war
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#11   HBR   18:28:24 | Montag, 1. Dezember 2008
@Benedikt
Ein Mord ist nicht reversibel. Es wurde ein menschliches Leben mit Vorsatz zerstört. Daher sind hier andere Strafen anzulegen, als etwa bei einem psychischen Schaden.
Und in welcher Weise ändert der Tod des Täters etwas am Tod des Opfers?
Daran ändert er nichts. Aber der Täter ist nicht besser gestellt als sein Opfer. Hinzu kommt noch, dass so die Tat gerecht gesühnt wird. Die Angehörigen des Opfers erhalten eine gewisse Genugtuung und können mit der Sache abschließen.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#32   HBR   18:25:06 | Montag, 1. Dezember 2008
@monti
Hätten sie die Güte, mir einiges dieser positiven Errungenschaften zu nennen ? Positiv im Sinne von : „gut für die Kirche“
Da wäre zunächst mal die Liturgiereform. Die Gemeinde wird in die Feier der Messe einbezogen.
Der Priester ist nicht mehr irgend ein abgehobener Posten sondern der Vorsteher der Messe und Diener der Gemeinde. Wichtig dabei ist auch, dass nun auch Ministrantinnen und Laien in liturgischen Funktionen (Lektor!) aktiv an der Messe mitwirken.
Genrell kann man sagen, dass die Kirche durch das zweite Vatikanum einen Schritt hin zu den Menschen gemacht hat. Und in erster Linie soll die Kirche ja für die Menschen da sein.
@KPEler
SEKTE ??? das finde ich sehr weit hergegriffen !!!
??? Meiner Meinung nach ist PIUS X in keinem Fall eine Sekte. Bischof Leverbre. hat alles dafür getan in der Kirche zu bleiben aber im blieb bloß nichts anderes übrig!
„Bischof“ Lefebvre nahm sich mehr als einmal das „Recht“ auf Ungehorsam gegenüber der Kurie heraus. Dafür gibt es nicht die geringste Rechtfertigung. Die unerlaubten Weihen der vier exkommunizierten Sekten-„Bischöfe“ waren ja nur der Tropfen, der das Fass zum überlaufen brachte.
Durch ihn ist die alte Messe erhalten geblieben.
Nett für die alten Omas :-D
Was spricht gegen Rockmusik ?
es ist nicht Gotteswürdig
Und warum ist es nicht gotteswürdig? Was macht eine Orgel mehr „gotteswürdig“?
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#8   HBR   17:39:29 | Montag, 1. Dezember 2008
@Fiore
Ist nur im Sinne eines Notwehraktes der Gesellschaft erlaubt, niemals als Racheakt. Als Bestrafungsakt ist sie auch unzulänglich weil dem Täter die Möglichkeit zur Umkehr gegeben werden muß.
Bei einem mehrfachen Mörder ist jede Gelegenheit „zur Umkehr“ müssig, weil es an der Tat nichts ändert. Das Opfer ist unwiederbringlich aus dem Leben gerissen. Der Täter hingegen kann weiterhin ein Leben führen, wenn auch einen großen Teil davon hinter Gittern. Das kann es nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#26   HBR   17:34:29 | Montag, 1. Dezember 2008
@„für“ die Kirche
Was spricht dagegen, in einer Messe auch mal Rockmusik zu spielen. Die einen mögen die normale Kirchenmusik klassischer Prägung, andere mögen mehr moderne Klänge. Die Geschmäcker sind nunmal verschieden. Und die Kirche sollte doch die Menschen im Leben erreichen, oder?
Sind Sie katholisch?
Ja bin ich. Und zwar so, dass ich auch das zweite vatikanischen Konzil mit seinen vielen positiven Errungenschaften anerkenne.
Warum haben Sie so viel Haß?
Ich habe keinen Hass, ich weise lediglich darauf hin, dass es sich bei der Lefebvrianer-Sekte um eine Sekte handelt, die sich von der katholischen Kirche entfernt hat. Das betont ja auch deren exkommunizierter „Bischof“ Williamson. Ebenso zeige ich die Doppelmoral auf, die einige Frömler hier vertreten.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#5   HBR   17:29:12 | Montag, 1. Dezember 2008
@Gotthard
Wenn ich zum Beispiel an die Nazi-Kriegsverbrecher denke, fällt es mir schwer eine andere angemessene Strafe als die Todesstrafe für ihre Taten zu sehen. In besonderen Fällen halte ich daher die Todesstrafe zumindest nicht für falsch.
Auch hilft hier ein Blick in 1 Mose 9.8
Wer Menschenblut vergießt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht
Ist also alles andere als einfach, hier deutlich gegen die Todesstrafe Stellung zu beziehen.
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#23   HBR   17:21:55 | Montag, 1. Dezember 2008
Doppelmoral auf +.net
Einerseits werden Jugendgottesdienste oder Feldmessen der katholischen Kirche unter freiem Himmel hier verteufelt. Ebenso die Jugendgottesdienste des Wiener Kardinals.
Andererseits aber wird es bejubelt, wenn eine von der katholischen Kirche entfernte Sekte eine Freiluftmesse zelebriert.
@Mathias Wagner
Der Begriff Altgläubige ist durchaus richtig. Er definiert jene kirchenfeindlichen Gruppen, die das zweite vatikanische Konzil verteufeln und sich somit ausserhalb der katholischen Kirche positionieren
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#19   HBR   17:09:52 | Montag, 1. Dezember 2008
@n. e. Landorganist
Wenn es denn Katholiken wären.
o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#17   HBR   17:00:20 | Montag, 1. Dezember 2008
Ist das nicht peinlich für die Lefebvrianer-Sekte?
Nicht mal eine ordentliche Kirche hat sie zur Verfügung, um die Messe zu feiern. Dabei muss doch eine Messe am geheiligten Ort stattfinden
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#2   HBR   16:58:21 | Montag, 1. Dezember 2008
Geben Abtreibung zu demonstrieren ist ok
Das finde ich mutig und gut. Aber gegen die Todesstrafe? Es gibt durchaus Straftaten, die die Todesstrafe rechtfertigen würden.
Redaktion benachrichtigen Altliberales Kabarettstück
#4   HBR   11:39:21 | Montag, 1. Dezember 2008
@Komma…biologisch entschieden
ist bald die Frage der „Altgläubigen“. Wenn man die Pflegeheime so betrachtet, die sich in einer üblichen Motu Proprio Messe sammeln, ist davon auszugehen, dass hier bald die Biologie den Einfluss der Nostalgiker bremsen wird
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#46   HBR   11:37:10 | Montag, 1. Dezember 2008
@biomilch…Käseschreiber
Diese „unschuldigen“ Europäer, wie Sie sie nennen waren beispielsweise unter den Namen Mengele oder Eichmann (der zum Glück für seine Taten bezahlte) bekannt. Die waren ja sowas von unschuldig
Redaktion benachrichtigen Altliberales Kabarettstück
#1   HBR   11:17:49 | Montag, 1. Dezember 2008
Seibel spricht recht
Das zweite vatikanische Konzil hat viel positives in der Kirche bewirkt und diese erst für das neue Jahrtausend fit gemacht. Die wichtigste Errungenschaft ist dabei die Liturgiereform, durch welche die Laien überhaupt erst richtig in die Feier des Opfermahles integriert worden sind. Vorher hat der Priester vorne irgendwas gemacht, während der Rest der Gemeinde mehr oder weniger im Rosenkranz vertieft war. Ist es das, was die Nostalgiker wollen? Den Priester wieder auf einen Thron heben? Übrigens: Wer das Konzil ablehnt, ist nicht katholisch, sondern ein Schismatiker.
Nun argumentiert der Schreiberling des Artikels wieder mit den angeblich leeren Bänken in unseren Kirchen. Dass nun heute nicht mehr so viele Leute in die Kirche gehen wie früher hat einen einfachen Grund. In der von der Lefebvrianer-Sekte und anderen „altgläubigen“ Nostalgikern so vereehrten vorkonziliaren Zeit bestand die Pflicht zum Messbesuch. Man ging nicht in die Kirche, um die Gottesbeziehung zu pflegen, sondern um nicht ins Gerede zu kommen. Das ist zum Glück weggefallen.
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#13   HBR   11:09:04 | Montag, 1. Dezember 2008
Przybislav Iamesseblo
Aus ihnen werde ich nicht ganz schlau. Einerseits veruteilen sie die katholische Kirche, andererseits aber auch die Lefebvrianer-Sekte.
Wenn man sieht, wie sie über unsere letzten großartigen Päpste sprechen, gehe ich mal davon aus, dass Sie Anhänger der Sekte „Kirche zum Mitreden“ oder aber einer anderen Splittergruppierung aus dem „Sedisaustall“ (o – Ton „Pater“ Lingen :-D ) angehören
Redaktion benachrichtigen „Ideologische Scheuklappen haben noch keine Glaubenskrise gemeistert“
#52   HBR   10:36:28 | Montag, 1. Dezember 2008
@joberens
Bezeichnen Sie sich bitte nicht als Katholik, wenn sie folgendes schreiben:
Beim Abendmahl hat es sich bekanntlich nur um ein Mahl gehandelt, und es ist doch auch nirgends erwiesen, daß Gott auch über das Mahl hinaus in den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig war und so auch heute ist?
Danke!
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#43   HBR   10:31:31 | Montag, 1. Dezember 2008
@Pünktchen
Das Wahlverhalten der Weimarer Republik kann schwerlich als Indikator dienen. Am Krieg, an den Verbrechen oder an den Aufmärschen der Parteien haben die meisten teilgenommen, egal ob katholisch oder evangelisch.
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#41   HBR   10:04:21 | Montag, 1. Dezember 2008
Mag ja sein
Die Protestanten haben Hitler zur Macht verholfen, nicht die Katholiken!
Mitgemacht haben sie alle!
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#39   HBR   09:55:04 | Montag, 1. Dezember 2008
An die Verklärer des Pius Papstes
Man darf nicht vergessen, dass viele Nazi-Verbrecher mit Hilfe des Vaktikan unter Papst Pius der Strafverfolgung auf der Rattenroute nach Südamerika entgingen. Dies ist eine Schande für die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#2   HBR   09:53:15 | Montag, 1. Dezember 2008
Die Lefebvrianer-Sekte freut sich?
Das erklärte er in einer Aussendung: Er hofft und betet, daß weitere Klöster diesem mutigen Schritt im Sinne des Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. folgen, damit das Ordensleben in Deutschland wieder aufblühen kann: „Nur durch solch beherztes Handeln kann unser Vaterland wieder christlich werden und die Kirche die dringend notwendige Erneuerung an Haupt und Gliedern finden.“
Ich glaube, dass Herr „Pater“ Schmidberger hier einige verkehrte Ansichten hat. Das Ziel des Motu Proprio ist und war nie, dass sich die Kirche rückwärts entwickelt. Im Gegenteil, der außerordetnliche Ritus wurde in der Hoffnung freigegeben, dass sich ordentlicher und außerordentlicher Usus sich GEGENSEITIG befruchten. Also nicht mehr als ein Entgegenkommen an die Nostalgiker. Es war aber nicht das Ziel, eine Rolle rückwärts in vorkonziliare Zeiten einzuleiten.
Und im Unterschied zu „Pater“ Schidberger glaube ich nicht, dass ein kirchlicher Rückfall ins Mittelalter die Frömigkeit steigern würde. Im Gegenteil. Das wäre wohl ein Sargnagel für die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Alle in Soutane + …
#3   HBR   11:20:54 | Sonntag, 30. November 2008
Altgläubige Kirche?
Mexiko. Am 8. November weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, in der Zwei-Millionen-Stadt Leon in Zentralmexiko eine neue Kirche ein. Die neue Kirche ist Unserer lieben Frau vom Rosenkranz geweiht. Der Bau begann im Jahr 2002. Er wurde nur mit Spenden aus Mexiko finanziert.
Ich dachte immer, dass sich die Lefevrianer-Sekte als katholisch ansieht. Warum also wird die Kirche als altgläubig bezeichnet? Was unterscheidet die altkatholische kirchliche Gemeinschaft von der katholischen Kirche?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Hoffnung auf Obama?
#17   HBR   14:09:17 | Freitag, 28. November 2008
Man kann sagen was man will
Mit Zollitsch hat die DBK einen hervorragenden Vorsitzenden. Bessere Bischöfe als ihn gibt es kaum.
Redaktion benachrichtigen Staatsbesuch in Israel? + …
#9   HBR   13:11:17 | Freitag, 28. November 2008
@Joberens
Wäre es nicht wichtiger, sich mit der immer größer werdenden Schuld an Aidstoten auseinander zu setzen.
Wollen Sie dem Vatikan jetzt wirklich die Schuld für Aidstote geben? Das ist so lachhaft wie sonst was
Redaktion benachrichtigen Mariawald: Die Botschaft des Papstes
#5   HBR   13:19:33 | Donnerstag, 27. November 2008
der echte Joberen(s) ist wesentlich besser
kwT…
Redaktion benachrichtigen Mariawald: Die Botschaft des Papstes
#3   HBR   12:48:47 | Donnerstag, 27. November 2008
Man sieht schon, die Klöster entwickeln sich immer mehr zu Altenheimen
Das erklärt natürlich, dass sich die inzwischen alternden Mönche wieder zur nostalgisch anmutenden mittelalterlichen Tridentina entschlossen haben. Naja, wers braucht. Sollen sie also glücklich damit werden
Redaktion benachrichtigen Kein Land in Sicht
#4   HBR   19:47:55 | Mittwoch, 26. November 2008
@SimonNeuss
Die komplette Priesterausbildung (inkl. des Theologiestudiums) dauert 7. Jahre. Davon sind:
1) Propädeutikum (nicht überall)
2) Theologiestudium
3) Diakonatskurs
4) Presbyteratskurs
Das ist nicht in drei Jahren zu schaffen
Redaktion benachrichtigen Ja oder Nein? + …
#9   HBR   11:27:14 | Mittwoch, 26. November 2008
@joberens
Wenn es nach Ihnen ginge, würde die katholische Kirche wohl den Kern ihrer Lehre verraten müssen und ins Lager der Protestanten wechseln.
:-D :-D :-D
Ich glaube nicht dass dies die Kirche wirklich voran bringen würde.
Redaktion benachrichtigen Ja oder Nein? + …
#7   HBR   11:24:15 | Mittwoch, 26. November 2008
@apex
Solange Joberens nicht konvertiert ist, gehört er immer noch der Kirche an. Wenn auch einige seiner Positionen pure Häresien sind.
Redaktion benachrichtigen Der Experte hat Verständnis
#25   HBR   11:22:25 | Mittwoch, 26. November 2008
Wenn es wirklich solche Idioten gibt
…die sich mit HIV absichtlich anstecken, sollten diese auch alle Kosten für medizinische Hilfe selbst tragen müssen. Wer sich wissentlich krank macht, sollte keine Zahlungen der KV mehr erhalten
Redaktion benachrichtigen Neuer geistlicher Elan
#20   HBR   22:05:32 | Dienstag, 25. November 2008
Zum Chorraum der Kirche
Würde man die Barrieren und die Kommunionbank aus dem Altarraum entfernen und statt dessen einen Voksaltar einbauen, wäre die Kirche perfekt
Redaktion benachrichtigen Keine Gnade
#22   HBR   11:12:27 | Montag, 24. November 2008
@LandorganistII
Ich rufe hier alle eindringlich auf, auf diesen Artikel nicht weiter einzugehen, damit dem „Pater“ keine Aufmerksamkeit geschenkt wird; die hat er nicht verdient. Da wir uns bei diesem Herrn in großen Teilen einig sind, dürfte ein Boykott dieses „sauberen Herrn“ sicher funktionieren. Es wäre schön, wenn mein Posting das letzte in dieser Sache wäre.
Ich muss hier entschieden widersprechen. Was wäre denn +.net, wenn der „Pater“ hier nicht mehr patern würde. Der Unterhaltungswert wäre nicht mehr gegeben
:-[
Redaktion benachrichtigen Keine Gnade
#14   HBR   20:42:45 | Sonntag, 23. November 2008
@ratzeputz
So schnell schießen die Preußen auch nicht. Herr Lingen sucht ja noch immer einen Vagantenbischof, der ihm die Bischofsweihe verleiht. Bisher ist es mit diesem Projekt ja nicht so gut gelaufen
:-D ;-)
Redaktion benachrichtigen Keine Gnade
#10   HBR   20:00:27 | Sonntag, 23. November 2008
Doch…
Herr Lingen ist zumindest mal im Dienst der „Kirche zum Mitreden“. Er ist dort zwar der einzige „Priester“, aber immerhin :-D O:)
Redaktion benachrichtigen Toll: In Zypern spricht er über Toleranz
#22   HBR   19:32:38 | Sonntag, 23. November 2008
Die Lefebvrianer-Sekte als armes Opfer?
Sprach’s, fuhr nach Hause und warf dem Aachener Priorat der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. Steine nach, das gegenwärtig dabei ist, nach Holland zu emigrieren.
Es scheint so, dass sich die Pius-Leute am besten in der Rolle des ach so armen Opfers gefallen. Verfolgung überall und allerorten.
:-S
Redaktion benachrichtigen Keine Gnade
#5   HBR   19:28:53 | Sonntag, 23. November 2008
Wer patert da so spät noch auf +.net?
Es ist der „Pater“ und er patert noch
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Auch eine Art, dem Papst in den Rücken zu fallen
#12   HBR   13:43:48 | Sonntag, 23. November 2008
@möchtegernkathole
Es gibt zwar Neuerungen, die höchst überfällig gewesen sind. Aber diese tun den wahren Gotteskult weder entwürdigen, noch verunstalten ;-)
Redaktion benachrichtigen Auch eine Art, dem Papst in den Rücken zu fallen
#8   HBR   12:39:01 | Sonntag, 23. November 2008
Sie sagen selber ihre Gesinnung
Der soll gesagt haben: „Wir sind das Mittelalter, und wir lieben das Mittelalter. In unseren Gottesdiensten ist kein Platz für all jene Neuerungen, die in den letzten Jahrzehnten den wahren Gotteskult verunstaltet und entwürdigt haben.“
Das ist doch recht eindeutig.
Redaktion benachrichtigen Ein umstrittener Club
#50   HBR   00:03:07 | Sonntag, 23. November 2008
@monti
Nun reitet ja gerade der Pius-Club auf dem Satz „Extra ecclesia nulla salus“ rum. Dumm nur wenn deren Bischöfe dann außerhalb stehen. Ist doch eine Doppelmoral vom feinsten.
Und vorkonziliar ist der Satz nicht. Schon mal was vom Dominus Iesus www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html gehört?
Redaktion benachrichtigen Ein umstrittener Club
#46   HBR   23:45:12 | Samstag, 22. November 2008
@Doriano
Lieber habe ich ein aus ihrer Sicht „modernistisch-liberales“ Weltbild, als dass ich mir die vorkonziliare Sichtweise einiger ewig Gestriger zu eigen mache. Im übrigen sind die vorkonziliaren „Altgläubigen“ und Pius-Anhänger in der Kirche eine so geringe Minderheit, dass sie gar nicht mehr ins Gewicht fallen
Redaktion benachrichtigen Ein umstrittener Club
#43   HBR   23:24:44 | Samstag, 22. November 2008
@monti
Sie lehnt das komplette zweite vatikanische Konzil ab. Das sollte reichen
Redaktion benachrichtigen Ein umstrittener Club
#41   HBR   23:21:34 | Samstag, 22. November 2008
@monti
Wenn die Pius-Brüder gehorsam wären, würden sie ohne Wenn und Aber das zweite vatikanische Konzil sowie auch die reformierte Liturgie anerkennen.
Und was die Mundkommunion angeht, lehne ich diese nach-wie vor ab. Ich frage mich auch, ob dieser Retro-Trend im Vatikan nun wirklich vom Papst ausgeht, oder ob hier nicht eher Kardinal Hoyos eher dafür verantwortlich zeichnet.
Redaktion benachrichtigen Ein umstrittener Club
#39   HBR   23:15:19 | Samstag, 22. November 2008
@Galatea
warum die Sie nicht dermaßen in Harnisch bringen, wie die denkbar katholischste Gemeinschaft, die nie – ich wiederhole: nie – von der katholischen Lehre abweicht:
Die Lefebvrianer-Sekte weicht von der katholischen Lehre ab, da sie ein volles Konzil nicht anerkennt und dem Papst den Gehorsam verweigert.
Warum, und das interessiert mich wirklich persönlich, ist Ihre Toleranz unbegrenzt – es sei denn, es geht um die Bruderschaft Pius X.? – Ein Hochseilgarten in einer Essener-Kirche erhält Ihren Beifall; da sind Sie tolerant.
Der Hochseilgarten hat nie meinen Beifall gefunden. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich Latein in der Liturgie für nicht notwendig halte. Wer lesen kann…
Denn: Jeder Diskussion, z.B. über Abtreibung, Homosexualität, wo es wirklich manchmal hoch hergeht: da enthalten Sie sich und geben weiter an andere.
Ich Abtreibung für ein Verbrechen. Ebenso siche ich auch Homo-Sexualität kritisch und bin der lauteste Gegner, wenn auf CSDs die Kirche wieder verunglimpft wird.
Aber: Wenn der Holocaust durch Gleichsetzung mit Abtreibung relativiert oder geleugnet wird, hört für mich jede seriöse Diskussion auf. Ebenso erübrigt sich jede Diskussion, wenn mal wieder besondere Eiferer Homosexualität mit Pädophilie gleichzusetzen suchen.
Redaktion benachrichtigen Ein umstrittener Club
#21   HBR   20:11:40 | Samstag, 22. November 2008
@proundcontra, wassers
@proundcontra:
Lefebvrianer-Sekte
Danke. Der Begriff umschreibt es noch besser als Lefebvre-Sekte.
@wassers:
Nein, Msgr., es handelt sich keineswegs um einen „Club“, sondern um die authentische, unverkürzte und verfälschte katholische Lehre, die hier vertreten wird.
Wie kann die Lefebvrianer-Sekte die katholische Lehre authentisch vertreten, wenn sie von „Bischöfen“ geführt wird, die der Exkommunikation verfallen sind. Oder wie will dieser Club (eigentlich eine Sekte) die katholische Lehre vertreten, wenn es keinen Gehorsam gegenüber dem Konzil oder auch dem Papst gibt.
Es sei noch einmal erinnert: Extra ecclesia nulla salus. Wie sollen also „Bischöfe“ die katholische Lehre vertreten, die außerhalb der Kirche und somit auch außerhalb der Gnade stehen?
Redaktion benachrichtigen Ein umstrittener Club
#3   HBR   16:50:51 | Samstag, 22. November 2008
Die Lefebvre-Sekte scheint ja recht diffus zu sein
Wenn mal so und mal so über die Lefebvre-Sekte geredet wird, zeigt das nur, dass man bei dieser Organisation nie weiß, woran man eigentlich ist
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Weihnacht + …
#1   HBR   08:23:57 | Samstag, 22. November 2008
Falsche Toleranz
Nach seiner Verhaftung mußte er eine Geldstrafe von sechzig Euro bezahlen und seine Soutane bei der Polizei lassen. Danach wurde er freigelassen. Nach Angaben des ‘Instituts für Islamfragen’ ist es in der Türkei offiziell nicht verboten, Gottesdienste zu feiern und christliches Material zu verbreiten.
Bei uns haben die Mohammedaner so gut wie jede (teilweise fahrlässige) Toleranz. Sie können Riesenmoscheen bauen, sie können ihren Glauben frei ausüben. Eigentlich gibt es nichts, was dagegen sprechen würde.
Allerdings darf Toleranz keine Einbahnstraße sein. So wie die Mohammedaner Toleranz einfordern, so haben sie diese selbst auszuüben. Natürlich ist diese Forderung angesichts der archaischen Vorschriften des Koran, der Sunna und diverser sogenannter „Gelehrter“ eine Illusion.
In der Türkei, im Irak sowie in fast allen weiteren mohammedanischen Ländern müssen Christen mit massiven Benachteiligungen rechnen.
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#29   HBR   21:44:22 | Donnerstag, 20. November 2008
@Benedikt
Zumindest im reformierten römischen Ritus ist Latein nicht mehr die Sprache
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#45   HBR   21:43:02 | Donnerstag, 20. November 2008
Przybislav Iamesseblo und Pius X
Ihnen würde ich die Umkehr zurück zur heiligen katholischen Kirche raten. Sie wissen doch: Außerhalb der Kirche gibt es keine Gnade o^/
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#23   HBR   21:16:12 | Donnerstag, 20. November 2008
Eigentlich müssten alle Messen…
…in Aramäisch zelebriert werden. Dies (nicht Latein) war die Sprache des Herrn
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#19   HBR   21:01:23 | Donnerstag, 20. November 2008
Latein braucht kein Mensch
Wenn eine Messe (alter oder neuer Ritus) in Deutschland auf lateinisch zelebriert wird, steigt der Altersdurchschnitt der Messebesucher signifikant nach oben ;)
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#29   HBR   15:52:51 | Donnerstag, 20. November 2008
Przybislav Iamesseblo
Wenn Sie die katholische Kirche als „Konzilssekte“ bezeichnen, zeugt das von ihrer Kirchenferne. Damit geben Sie deutlich zu erkennen, dass Sie nicht mehr katholisch sind, sondern einer eigenen Religion anhängen. Vielleicht sollten Sie mal ihre Apostasie überdenken und Busse tun.
natürlich sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert. Das bedeutet, sie haben in der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören.
Stimmt. Wirklich stören wird es keinen Katholiken, dass die Lefebvre-Sekte sich außerhalb der Kirche des Herrn postiert. Allerdings ist es Aufgabe jedes Katholiken, den falschen Weg der Lefebvre-Sekte aufzuzeigen.
Im Übrigen möchte ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne suspendiert, wenn nicht exkommuniziert worden wären.
Offenbar sind Sie nicht nur nicht katholisch, sondern auch noch ein Sedisvakantist. Sind Sie etwa ein Mitglied der Sekte „Kirche zum mitreden“ von Herrn Lingen?
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#9   HBR   13:03:54 | Donnerstag, 20. November 2008
@ottaviani
Es bestehen keine Zweifel, dass der damalige „Erz“bischof Lefebvre sowie die vier von ihm ohne Erlaubnis geweihten „Bischöfe“ der Exkommunikation verfallen sind. Und bis dato ist diese auch nicht aufgehoben worden. Gegen die Lefebvre-Priester gilt das nicht. Diese sind lediglich suspendiert.
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#6   HBR   12:31:01 | Donnerstag, 20. November 2008
@Tilly
Wie können die Anhänger der Pius-Sektierer Katholiken sein, wenn sie das Konzil ablehnen und sich herausnehmen, es besser zu wissen als der Papst? Wie können diese Leute Katholiken sein, wenn ihre „Bischöfe“ die Exkommunikation dem Gehorsam vorziehen
Das ist nicht gerade katholisch
Redaktion benachrichtigen Das schlechte Gewissen der Konzilskirche
#3   HBR   12:15:24 | Donnerstag, 20. November 2008
Es ist schön zu sehen…
dass die Bischöfe der sogenannten „Konzilskirche“ das wahre Wesen der Lefebvre-Sekte erkennen.
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#22   HBR   20:54:42 | Mittwoch, 19. November 2008
Alois Bischof
Das Fladenbrot war Konsumbrot, und war keine Materie für den lateinischen Ritus, und war auch nicht der Brotmaterie gleich, wie z.B. im Ritus von Antiochien verwendet wird. Ich kenne Syrisch-Orthodoxe Liturgien, und das Brot dort ist zwar gesäuert und grösser, aber kein Konsumbrot wie von Schönborn benutzt.
Was ist Konsumbrot? Brot hat es so an sich, dass es verzehrt wird. Und der lateinische Ritus wurde hier auch nicht gefeiert, sondern eine Messe im reformierten Ritus, erweitert durch eine andere Art der Musik.
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#10   HBR   19:42:29 | Mittwoch, 19. November 2008
Ihr mit euren Partikeln
Ob die Jünger beim Abendmahl so auf die kleinsten Partikel geachtet haben?
:-D
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#8   HBR   19:34:49 | Mittwoch, 19. November 2008
Und wieder wissen es alle besser als ein Kardinal
ist das zu fassen?
:-D :-D o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#2   HBR   19:14:11 | Mittwoch, 19. November 2008
Genau das habe ich im anderen Thread ja schon gesagt
Wenigstens ringt sich die Redaktion zu einer Richtigstellung durch. Es sind eben doch ein paar wenige Altgläubige gewesen, die alles andere als die tridentinische Messe als vom Teufel gesandt abtun. Vor allem aber wissen sie besser als ein katholischer Kardinal, wie eine Messe zu feiern ist. Einfach lachhaft.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Apologetik ist im Vatikan wieder Trumpf
#7   HBR   17:36:07 | Mittwoch, 19. November 2008
Die katholische Kirche ist wenigstens vernünftig
und geht mit der Wissenschaft, anstatt dagegen zu sein. Wenn selbst die Kirche die Evolution bejaht und hochkarätige Wissenschaftler begrüßt, wie können da noch einige Kreationisten und Anhänger der lächerlichen Pseudowissenschaft „intelligent design“ dagegen sturm laufen?
Ist ein uraltes Märchen oder besser ein Mythos so wertvoll, dass man dafür die Wissenschaft opfern will?
(ein in diesem Fall man einfach denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#71   HBR   16:51:06 | Mittwoch, 19. November 2008
@vieira
Daran sieht man aber auch, dass dieser „Bischof“ Williamson ein noch weit schlimmerer Schismatiker und Kirchenspalter ist, als sein Chef „Bischof“ Fellay
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#69   HBR   16:39:39 | Mittwoch, 19. November 2008
@Alois Bischof
Dann sind Sie also auch ein Sektierer?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#65   HBR   15:32:01 | Mittwoch, 19. November 2008
Przybislav Iamesseblo:
Sie bezeichnen sich doch nicht etwa als Katholik? Wer die heilige katholische Kirche als „Konzilssekte“ bezeichnet, ist nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Spektakuläres Detail
#13   HBR   15:10:53 | Mittwoch, 19. November 2008
Wenn das stimmt
kann man nur einmal mehr Dankesgebete für Papst Johannes Paul II den Großen verrichten
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#204   HBR   03:12:34 | Mittwoch, 19. November 2008
Mir gefällt diese Form der Messe
Ist mal was anderes. Und ganz ehrlich, hatte Jesus etwa Hostien, Patene oder Goldkelch zur Verfügung? Eher weniger, oder?
Mir scheint hier, dass sich viele an reinen Äußerlichkeiten stoßen und über einen echten Glauben gar nicht mehr verfügen. Und die sogenannten „Altgläubigen“ sollten endlich einsehen, dass eine nostalgische Tridentina eben nicht jedermanns Sache ist. So wie in der Kirche für tridentinische Liebhabermessen Platz ist, so bringt auch eine Jugendmesse keinen Untergang mit sich. Ist nur eine andere Art der Musik und ein wenig anderes Kladeradatsch.
Lustig finde ich es aber immer wieder, dass hier offenbar einige meinen, sie wüßten besser, wie man eine Messe zu feiern hat, als ein katholischer Kardinal.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#19   HBR   19:46:07 | Dienstag, 18. November 2008
Bleibt eine Frage
Wenn die Lefebvristen wirklich katholisch sein wollen, müssen sie auch alle Konzilien anerkennen. Inklusive des zweiten vatikanischen Konzils. Und sie müssen dem Papst bedingungslos gehorsam sein.
Andernfalls wären sie Abgefallene
Redaktion benachrichtigen Homo-Unzucht und Kinderschänderei sind eng verbunden
#14   HBR   19:11:23 | Dienstag, 18. November 2008
Dieser Artikel
will einen Zusammenhang zwischen Pädophilie und Homosexualität herstellen. Und das ist Blödsinn. So unerfreulich Homosexualität auch sein mag…sie impliziert genauso viel oder wenig Pädophilie wie eine normale sexuelle Orientierung.
Pädophilie ist eine sexuelle Perversion, die völlig eigenständig ist. Einen Zusammenhang mit Homosexualität gibt es aber nicht!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof ist dagegen – und seine Priester?
#16   HBR   19:07:00 | Dienstag, 18. November 2008
Was ist an der Erklärung des Bischofs falsch?
„Die Piusbruderschaft gehört nicht zur römisch-katholischen Kirche“.
Das erklärte die holländische Diözese Roermond gestern in einer Stellungnahme.
Eine sehr schöne Stellungnahme über die Lefebvre-Sekte. Sie steht seit der Exkommunikation von „Erz“bischof Lefebvre und der 4 unerlaubt geweihten „Bischöfe“ außerhalb der Kirche. Somit ist die Stellungnahme der Diözese Roermond durchaus richtig.
Redaktion benachrichtigen Eine Parallel-Veranstaltung
#11   HBR   22:39:18 | Montag, 17. November 2008
Es ist einfach nicht zu fassen…
…dass es heute immer noch Kreationisten gibt. Vor allem dann, wenn sie katholisch sein wollen, wo doch gerade die Kirche die Evolution bestätigt.
Redaktion benachrichtigen Von Frauen getragen + …
#10   HBR   16:21:47 | Sonntag, 16. November 2008
@Marcelsus
Opfer und Mahl gehören zusammen. Das sind zwei Aspekte eines Geheimnisses
Redaktion benachrichtigen Von Frauen getragen + …
#4   HBR   12:30:33 | Sonntag, 16. November 2008
@Möchtegernkathole
Der Mahlscharakter ist, genau wie der Opferaspekt ein Gesichtspunkt der heiligen Kommunion. Nicht umsonst spricht man auch vom Opfermahl
Redaktion benachrichtigen Von Frauen getragen + …
#2   HBR   11:30:47 | Sonntag, 16. November 2008
Zelebration „zum Herrn“ hin
Zur Neuen Messe sagt Pater Daniel-Ange, daß er sich ab dem Offertorium eine gemeinsame Gebetsrichtung zwischen Zelebrant und Gläubigen zum Herrn hin wünsche.
So eine dämliche Diskussion. Wenn ein Priester zum Hochaltar hin zelebriert, zelebriert er nicht mehr oder weniger zum Herrn hin, als wenn er am Volksaltar zelebriert.
Erstens ist Gott überall. Und zweitens vollzieht sich die heilige Wandlung auf dem Altar. Somit zelebriert ein Priester immer zum Herrn hin.
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#97   HBR   22:39:45 | Samstag, 15. November 2008
@LandorganistII
Wenn etwas unterhaltsam ist, beschäftigen sich damit die Leute. Und unterhaltsam wird es jedesmal, wenn der „Pater“ wieder anfängt, zu patern
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#15   HBR   15:58:31 | Freitag, 14. November 2008
@Hesse2
Menschen „human“ hinzurichten – und auch wenn uns das heute paradox erscheint, es war verglichen mit den vorherigen Hinrichtungsmethoden die das Ancient Regime praktiziert hat, wirklich human.
Nicht nur im Vergleich zu den alten Hinrichtungsmethoden war sie relativ human. Auch im Vergleich zu Erschießung, Galgen, Stuhl oder Giftspritze braucht sich die Guilliotine nicht zu verstecken. So paradox und seltsam es klingen mag.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Gerüchte
#33   HBR   15:15:03 | Freitag, 14. November 2008
@Ministrant
Ich denke, dass ohne Anerkennung des ordentlichen Usus sowie des Konzils nichts laufen wird
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#9   HBR   15:12:40 | Freitag, 14. November 2008
Dr. Guillotin
Yepp die Guilliotine hat zuverlässig getan, wofür sie gebaut war ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#5   HBR   14:45:03 | Freitag, 14. November 2008
@confitior
Die Kirche hatte zuvor die Blut- und Feuergerichte der Inqusition begeistert zelebriert.
Nicht nur die Kirche, sondern eigentlich alle Kirchen (auch die Protestanten heizten mit Hexen)
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#2   HBR   14:15:07 | Freitag, 14. November 2008
Der Schreiberling dieses Artikels unterschlägt etwas
In Wahrheit wurde das festungsähnliche Gefängnis nie erstürmt. Der Kommandant übergab es mit Zustimmung der Besatzung kampflos einer bewaffneten Delegation der Stadtregierung.
Es ist grundsätzlich richtig, dass der Kommandant kapitulierte. Aber dies geschah nicht kampflos. Einige Stunden zuvor feuerten Soldaten aus der Bastille heraus in die Volksmenge. Diese Aktion forderte viele Tote, so dass es durchaus erklärlich ist, dass sich dann auf den Kommandanten der Volkszorn ergoss
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#78   HBR   14:10:36 | Freitag, 14. November 2008
@durchfuxt
Ich arbeite teilweise mit sehr alten aber wirkungsvollen Methoden zur Unzuchtsbehandlung.
Details kann ich hier nicht nennen, würden diese wahrscheinlich durch die Redaktion gelöscht. Aber mit Ihrer Vermutung der Elektroschocks liegen Sie gar nicht so verkehrt, in dieser Richtung bilde ich mich gerade fort
Also ich kenne nur eine Methode zur Behandlungsmöglichkeit für böse Mörder in den USA. Diese werden auf einen Stuhl gesetzt und dann auch mit Elektroschocks behandelt. Die Wirkung ist 100%ig
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Gerüchte
#29   HBR   13:52:58 | Freitag, 14. November 2008
@Major Kong
Dann spielen für diese Entscheidung quasi das irrende Gewissen und ein subjektiv empfundener Notstand die Rolle?
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#70   HBR   13:49:53 | Freitag, 14. November 2008
Gayromeo? Ist doch überflüssig
…hier scheint doch langsam aber sicher die neue Regenbogen-Plattform zu entstehen
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#66   HBR   13:46:24 | Freitag, 14. November 2008
@Compassion, durchfuxt, BartSimpson
@Compassion
Es geht noch besser, wenn die Holocaustleugner mal wieder aktiv werden und beispielsweise das Tagebuch der Anne Frank anzweifeln wollen. :-S
@durchfuxt
Dass man Homosexualität „behandeln“ oder gar „heilen“ kann, wage ich zu bezweifeln. Es ist ja nicht mal klar, wie die sexuelle Orientierung überhaupt entsteht. Aber würde mich doch interessieren, wie ihre Methode aussieht: Elektroschocks? Drogen? Hirnwäsche? Hynose?
:-D :-!
@Bart Simpson
Ich würde einen Schritt weiter gehen und es durchaus als „normal“ bezeichnen, aber das liegt wohl daran, dass ich eben selber schwul bin und mich lange damit auseinander gesetzt habe – und letzlich zu dem Schluss gekommen: du bist normal, stehst eben auf Männer, statt auf Frauen.
Hier werden wir wohl nie einen Konsens finden…was solls.
Bei der Ehe würde ich ihnen alleridngs auch weiterhin widersprechen wollen. Kirchenrechtlich stimmt es natürlich was sie sagen, aber ich bin der Meinung, dass homosexuelle, entegen vieler Meinungen hier – eben doch ein nützlicher Teil der Gesellschaft sind.
Als Mensch stimme ich Ihnen zu. Jeder Mensch kann (muss aber nicht^^) ein sinnvoller Teil der Gesellschaft sein. Das stelle ich gar nicht in Abrede. Allerdings sehe ich in einer homosexuellen Beziehung keinen Nutzen, den jezt die Gesellschaft beispielsweise steuerlich fördern sollte.
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#58   HBR   13:25:40 | Freitag, 14. November 2008
@Compassion
Es gibt schlimmeres, beispielsweise antisemitische Ausbrüche
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#54   HBR   13:15:02 | Freitag, 14. November 2008
@Bart Simpson
und was ist mit denen, die erst gar keine wollen???
Von Strafe war auch nirgendwo die Rede…
Kirchlich gesehen ist so eine Ehe ungültig. Aber davon abgesehen, ist die Beziehung Mann <==> Frau das normale, was durchaus förderungswürdig ist. Und es besteht in der Ehe immerhin das Potential, dass es doch Kinder geben könnte. Strafen oder sowas bedarf es da nicht.
Außerdem weigere ich mich mit einem Menschen weiter zu diskutieren, der behauptet Homosexuelle seien behindert, und würden mit der Kultur des Todes die Ausrottung der Gesellschaft anstreben – so was Bescheuertes hab ich ja noch nie gehört…
Eine Behinderung ist die Homosexualität nicht. Aber eine Normalität ist das auch nicht. Was ich aber ebenso als Blödsinn erachte, ist die Argumentation einiger Leute hier, die von Ausrottung der Gesellschaft sprechen. Der Begriff Kultur des Todes ist im Bereich der Homosexualität wirklich fehl am Platz.
Anders ist es im Bereich der Sterbehilfe oder in Sachen Abtreibung. Hier kann man wirklich von einer Kultur des Todes sprechen. Aber das ist ein anderes Thema
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Gerüchte
#27   HBR   13:08:46 | Freitag, 14. November 2008
Gerüchte sind keine Nachrichten
Ich glaube nicht eher an die Aufhebung der Exkommunikation gegen die „Bischöfe“ der Pius – Leute, als bis diese erfolgt ist.
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#52   HBR   13:07:18 | Freitag, 14. November 2008
@Bart Simpson
(Für diejenigen, die es nicht raffen, das war sarkastsich gemeint, und führt die hier angeführten Argumente gegen eine „Homo-Ehe“ ab adsurdum… )
Ihr Sarkasmus ist zwar lächerlich, führt aber keineswegs auch nur ein einziges Argument gegenüber der Homoehe ad absurdum. Ich würde sogar noch weitergehen. Wozu überhaupt eine Eintragung der Partnerschaft? Ist doch überflüssig. Das normale ist die Ehe. Und diese hat das Potential, sich zu einer Familie weiterzuentwickeln. Eine homosexuelle Beziehung schafft das schon systembedingt nicht.
Damit braucht es auch die Gesellschaft nicht zu interessieren. Dies wiederum macht aus der homosexuellen Beziehung aber ein Privatvergnügen, welches keiner gesellschaftlichen Berücksichtigung bedarf.
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#48   HBR   12:57:52 | Freitag, 14. November 2008
@Pascal123
Wir wollen keine Sonderrechte sondern nur Rechte die uns laut Grundgesetz zustehen und möchten uns nicht von einer Kirche gängeln lassen dessen Mitglieder wir nicht sind und auch nicht sein wollen.
Im Grundgesetz steht aber nichts in Richtung Homo-Ehe. Da steht lediglich etwas von Ehe und Familie, die unter dem besonderen Schutz des Staates stehen. Und das ist ja auch sinnvoll, weil die Familie und die Ehe die Keimzelle der Gesellschaft bilden, während ein homosexuelles Paar lediglich Privatvergnügen ist, welches der Gesellschaft keinen echten Nutzen bringt.
Daher sehe ich nicht, warum eine homosexuelle Paarung mit der Ehe gleichgestellt werden sollte. Insbesondere steuerlich sehe ich keine Notwendigkeit der Gleichstellung.
Redaktion benachrichtigen Planen gewaltbereite Homos eine christliche Kristallnacht?
#41   HBR   12:43:19 | Freitag, 14. November 2008
@SchwulerIII
Dass Ihr uns als Homo-Perverse beschipft, sind wir ja gewohnt. Aber zum Dank, dass die schwazen für Euch religöse Spinner gestimmt haben, nennt Ihr sie „Neger“.
Was ist falsch am Terminus „Neger“? Nur weil ein paar wenige Gutmenschen den Begriff Neger aus Gründen der politischen Korrektheit meiden, müssen das doch nicht alle anderen auch tun, oder?
Ist schon lächerlich genug, dass eine Firma ihre Negerküsse in Schokoküsse hat umbenennen müssen, dank der politischen Korrektheit
:-S
@Confitior
das Foto macht richtig an, schwuler III. Da steigt nicht nur der Testosteron-Spiegel… mea culpa!
Kehren Sie um, beichten Sie O:) o^/
Redaktion benachrichtigen Der Islam ist keine Religion im Sinne des deutschen Grundgesetzes
#13   HBR   20:19:30 | Donnerstag, 13. November 2008
Grundsätzlich stimme ich den Artikel zu, ABER
man kann den Mohammedanern nicht absprechen, dass sie eine eigene Religion sind. Dies ist unzweifelhaft. Zuma der Islam sich noch in verschiedene Strömungen dividiert, die von demokratisch bis extremistisch alles beinhalten. Daher bedürfen gerade die Mohammedaner einer differenzierten Betrachtungsweise (Schiiten, Suniten, Sufis, Aleviten etc.)
Redaktion benachrichtigen Ein riesengroßer Fehler
#26   HBR   17:47:48 | Donnerstag, 13. November 2008
@schwulerIII
kotz.net findet die USA natürlich schon deswegen großartig, weil sie sich da vor der deutschen Justiz und dem Verfssungsschautz verstecken.
Na gut, wenigstens ein Pluspunkt für die USA, wenn es diese ehrwürdige Plattform beherbergt. >:)
Redaktion benachrichtigen Ein riesengroßer Fehler
#23   HBR   17:44:24 | Donnerstag, 13. November 2008
Großartig?
Im Text heißt es:
Trotzdem bleibt Amerika ein großartiges Land.
So großartig sind die USA nun auch wieder nicht. Eigentlich ist Amerika überhaupt nicht großartig, sondern vielmehr die Wurzel allen Übels der letzten 10 Jahre
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#63   HBR   17:42:19 | Donnerstag, 13. November 2008
@durchfuxt
„Sedi-Herrmännchen“ ist eine schlimme Herrabwürdigung des Hochwürden. Bringen Sie Pater Lingen den Respekt entgegen, den er als Mann der Kirche von Ihnen erwarten kann!
Herr Lingen ein Mann der Kirche? Ach ja richtig, er ist ein Mann der Sekte „Kirche zum Mitreden“. Ich gehe mal aus, dass er innerhalb dieser kleinen „Kirche“ auch als Pater und Hochwürden anerkannt ist. Immerhin etwas
:-D :-D :-D
Freiheit für Pater Lingen!
Sitzt jener schon wieder hinter Schloß und Riegel?
:-O :-S :-D
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#39   HBR   14:18:48 | Donnerstag, 13. November 2008
@ministrant
[…]Leute wie ein gewisser „Pater“ Lingen hier Artikel veröffentlichen dürfen weiß man was man von dieser Seite zu halten hat…
Och sei doch nicht so gemein. Ist doch ungemein unterhaltsam, wenn sich der einzige Priester der Sekte „Kirche zum Mitreden“ hier mal wieder Luft macht. Er hat halt ein gewisses Mitteilungsbedürfnis. Und da er sonst nirgends Priester spielen darf, macht er es halt hier.
Redaktion benachrichtigen Dafür gibt es nur noch ein Wort – Verfolgung
#130   HBR   14:15:16 | Donnerstag, 13. November 2008
Der Schreiberling des Artikels hat sich irgendwie in der Zeit geirrt
Hier sind die Bilder, die imDeutschen Reichzensuriert werden, weil man dort Dinge zwar ungestraft tun, aber nicht zeigen darf. Von Günter Annen.
Das Deutsche Reich? Träumen Sie weiter
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#52   HBR   22:54:06 | Mittwoch, 12. November 2008
@möchtegernkathole
Einverstanden…außer es handelt sich um katholische Inhalte ;-)
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#49   HBR   22:23:27 | Mittwoch, 12. November 2008
@Möchtegernkathole
Drollig sind Ihre Verschwörungstheorien
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#41   HBR   21:33:09 | Mittwoch, 12. November 2008
kritischerbeobachter
Frauen in der Kirche bedeuten das AUS. Joberens will das AUS der Kirche.
Haben Sie ein Problem mit Frauen? Vielleicht sogar die berühmt Gattin mit dem Nudelholz?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#8   HBR   19:28:11 | Mittwoch, 12. November 2008
Achtung: Nicht durcheinanderbringen
Jetzt hat die sozialistische Landtagsfraktion den vier kritischen Abgeordneten mitgeteilt, daß sie in der Gemeinschaft der Genossen nicht mehr erwünscht sind.
Die SPD Landtagsfraktion ist nicht sozialistisch, sondern sozialdemokratisch. Sozialistisch ist hingegen die unter der Bezeichnung „LINKE“ agierende ehemalige SED. Das ist ein kleiner Unterschied.
Dass nun Abweichler gerade in der SPD kein leichtes Leben haben, ist schon asbach uralt.
Redaktion benachrichtigen Erfreulicherweise auch mal wieder
#69   HBR   19:21:18 | Mittwoch, 12. November 2008
@MartinBieger
Wobei noch zu erwähnen ist das Pater Lingen kein Offiziell geweihter Geistlicher der Katholischen Kirche ist.
Jetzt seinen Sie nicht so gemein. Zumindest in seiner Kirche zum Mitreden dürfte die „Weihe“ durchaus gültig sein
o^/ O:)
Redaktion benachrichtigen Weiß in Rom die Rechte, was die Linke tut?
#4   HBR   15:13:30 | Mittwoch, 12. November 2008
Nanu? Sinnentleerter Titel
Weiß in Rom die Rechte, was die Linke tut?
Ein Artikel über Anglikaner, der in der Überschrift auf Rom verweist? Nicht wirklich oder?
Redaktion benachrichtigen Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?
#24   HBR   09:07:13 | Mittwoch, 12. November 2008
Wieder mal nur reinster Antisemitismus
Mit Antisemitismus wie im vorstehenden, sinnentleerten Arktikel holt man heute keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor. :-!
Redaktion benachrichtigen Merkwürdiger Glaube
#14   HBR   08:58:01 | Mittwoch, 12. November 2008
Begriffsreiterei
Wenn man die gesamte Erklärung ließt, sieht man, dass die Bedeutung der Eucharistie korrekt rübergebracht wird.
Selbst der Begriff Wein ist korrekt. Es ist zwar das Blut Christi, aber immer noch in der Gestalt des Weines. Somit ist die Formulierung nicht falsch.
In den Katholischen Hochschulgemeinden besuchen die ganz Gescheiten die Heilige Messe. Aber unter diesen Umständen kommt es nicht selten noch dümmer als notwendig heraus.
Spricht aus dieser Einleitung etwa der Neid? Wenn ich das so lese, muss ich davon ausgehen, dass der Autor dieses sinnentleerten Artikels selbst niemals einen Hörsaal oder eine Uni von innen gesehen hat und da nun seinem Neid freien Lauf lassen will.
Redaktion benachrichtigen Papst reist nach Aserbaidschan? + …
#18   HBR   11:02:28 | Dienstag, 11. November 2008
@Joberens
Gegen gemeinsame Kirche scheint es ja menschliche Widersprüche zu geben. Gott hätte sicherlich kein Problem damit.
Eine gemeinsame Kirche gibt es bereits. Mit der einen katholischen und apostolischen Kirche des Hernn verfügen wir bereits über eine gemeinsame Kirche. Alles andere sind Abspaltungen
Redaktion benachrichtigen Bezahlte Werbung beim Feind
#18   HBR   19:26:26 | Montag, 10. November 2008
Bedenklich
Es ist bedenklich, dass die sonst so ordentlich gegenüber der Lefebvre-Sekte positionierte Page Kath.net jetzt mit einem der Sekte nahestehenden Verein werblich kooperiert.
Redaktion benachrichtigen Ein Satansanbeter ist auch ein Sexanbeter
#8   HBR   12:19:10 | Montag, 10. November 2008
@Joberens
Sexualität ist eben ein großes Gottesgeschenk, eine Bereicherung des Menschseins und gehört eben zu einem ganz normalen, gesunden Leben und Menschsein.
So lange sie sich in normalen Bahnen zwischen Mann und Frau bewegt, sicher.
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#27   HBR   12:15:50 | Montag, 10. November 2008
@Max Mustermann
Der Ausdruck „überaltete Messe“ amüsiert mich. Wer kann das schon so genau sagen? Ist die Kirche nicht „ewig jung“, in dem, was sie glaubt, tut und feiert?
Die Kirche ist ewig jung…das ist richtig. Aber der Ritus der tridentinischen Messe ist es nicht. Sie war es vielleicht zu Zeiten des tridentinischen Konzils, als sie eingeführt wurde. Aber heute? Nicht wirklich Deshalb wurde ja auch die Reform der Liturgie notwendig.
Und spricht nicht insbesondere die große Zahl relativ junger Messbesucher bei der sog. „alten“ oder gar „überalteten“ Messe gegen diese mit dem Begriff verbundene These künftig nur mehr fossilen Daseins oder des baldigen Aussterbens?
Junge Messebesucher? In einer tridentinischen Messe? Zumindest bei unserer Motu Proprio Messe bin ich mir vorgekommen wie in einem Alten – und Pflegeheim. Der Zelebrant ein (guter und fähiger) pensionierter Diösesanpriester. Der Messdiener jemand im mittleren Alter so um die Midlifecrisis herum. Und die Messebesucher (es waren um die 16) sind alle so um die 70 – 90 gewesen, also in jenem Alter, wo man sich über das Seelenheil vermehrt Gedanken macht.
Das Gute war aber, dass es in dieser Tridentina wenigstens die Handkommunion gegeben hat. Und was soll ich sagen, bis auf einen haben auch alle mit der Hand kommuniziert. Scheint also eher Liebhaberei als wirklich altgläubiger Glaube zu sein
Redaktion benachrichtigen Ein flexibler Linker
#15   HBR   10:35:33 | Montag, 10. November 2008
Alter Ritus bedeutet eben nicht zwangsläufig „altgläubig“
Es gibt zum Glück sehr flexible Priester, die zwar auch mal die überalterte Messe feiern, dies aber nicht zum alleinseeligmachenden Mittel machen. Dieser Bischof ist dafür ein sehr hoffnungsvolles Beispiel.
Die echten „Altgläubigen“ werden ohnehin bald aussterben, wenn man die Besucher einer Motu – Proprio-Messe als Indikator dafür nimmt.
Redaktion benachrichtigen Entstehung aus toter Materie?
#95   HBR   02:40:11 | Montag, 10. November 2008
@Kunibert
Es gibt Leute, die sagen, daß die Fossilien die ET widerlegen, weil die Zwischenformen fehlen, die man gemäß der ET finden müßte.
(Ist mind. genauso legitim, wie die Foss. als Beweis für die ET zu nehmen…
Aber es gibt doch Zwischenformen! Beispielsweise von den Sauriern zu den Vögeln gibt es den Archäoopterix. Ebenso gibt es auch andere Zwischenformen. Also wieder ein entrkäftigtes Argument der Kreationisten. Das Problem mit Kreationisten (der Kreationismus ist eine Ideologie, nicht die Evolution) ist deren Fanatismus. Die lassen sich durch nichts überzeugen. Nicht mal dadurch, dass die Kirche selbst die Evolution übernommen hat. Somit wissen die Kreationismusideologen mal wieder mehr als die Kirche :-D :-D
@Gehe den rechten Weg
Ich stehe nicht in Ihrer Schuld, Sie Flegel!
Nach wie vor habe ich als Katholik die Pflicht, meinen Schuldigern zu vergeben, auch wenn sie so primitiv wie Ihres Gleichen sind. Das tue ich hiermit
Redaktion benachrichtigen Entstehung aus toter Materie?
#88   HBR   00:30:39 | Montag, 10. November 2008
@gehe den rechten Weg
Gottesbeweise gibt es überall.
Zumindest gibt es nicht einen Beweis für den Kreationismus oder die Schöpfung in sechs Tagen, die ohnehin lediglich der Mythos eines Nomadenvolkes in der Wüste von vor 3000 Jahren ist. Aber ich lasse mich gerne belehren. Nennen Sie mir welche
Aber keinen einzigen Beweis für die Evolutionstheorie.
Sie scheinen ja ziemlich ahnungslos zu sein. Die Evolution ist durch Fossilien und andere Dinge fundiert bewiesen.
Sie armer Wicht!
Haben Sie einen schlechten Tag? Vielleicht Ärger mit ihrer Frau? Egal: Als Katholik gibt es eine Pflicht für uns alle: Liebe deinen Nächsten wie dich selber. Liebet eure Feinde. Und wir sollen unseren Schuldigern vergeben. Genau das tue ich hiermit O:) o^/
Redaktion benachrichtigen Entstehung aus toter Materie?
#85   HBR   00:12:48 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu: Wissenschaft muss ohne Gott auskommen!!
Erstes, völlig unbewiesenes (und auch unbeweisbares) Dogma der Evolutionstheorie: es gibt keinen Schöpfergott, der aktiv in die Entstehung der Arten eingegriffen hat und eingreift. Wer dieses Dogma ablehnt, ist aus der Glaubensgemeinschaft der Evolutionsjünger ausgeschlossen.
Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Das ist Ideologie. Die Evolutionstheorie ist der Versuch der Atheistenfraktion, sich die Welt ohne Gott zu erklären, Gott „wegzubeweisen“.
Es wird nicht versucht, Gott wegzubeweisen. Die Wissenschaft geht einfach davon aus, dass alles erklärbar ist. Würde man hier Gott einkalkulieren, wäre es keine Wissenschaft mehr. Wissenschaft ist die Suche nach Erklärungen für Phänomene unserer Welt. Und zwar will die Wissenschaft alles erklären. Dazu aber muss sie alles hinterfragen. Sobald nun ein Gott einkalkuliert wird, gibt es Bereiche, die nicht mehr hinterfragt werden. Und das ist ist dann der Stillstand.
Stellen Sie sich vor, große Wissenschaftler wie Gallileo mit Courage hätte es nie gegeben. Wir würden heute noch von mittelalterlichen Erklärungsmodellen ausgehen, die die Erde in den Mittelpunkt stellten.
Redaktion benachrichtigen Entstehung aus toter Materie?
#82   HBR   00:03:48 | Montag, 10. November 2008
@Elijahu…Sie schreiben Stumpfsinn
Die Evolutionstheorie ist eine Pseudowissenschaft mit der man eine bestimmte politische Ideologie hoffähig machen will: den Sozialdarwinismus.
So ein Blödsinn. Die Evolutionstheorie ist eine fundiert untermauerte und bewiesene wissenschaftliche Theorie.
Der Sozialdarwinismus hingegen ist ein ideologisches soziologisches Konstrukt, welches heute völlig disqualifiziert ist. Die reine Evolutionstheorie hat so gar nichts mit dem Sozialdarwinismus zu tun.
So wie die Rassenlehre dem Rassismus der Nazis den Anschein der Wissenschaftlichkeit geben sollte, so soll die Evolutionstheorie heute dem Sozialdarwinismus ein „wissenschaftliches“ Fundament liefern.
So ein Schwachsinn. Zumal sich der Sozialdarwinismus spätestens mit den Nazis selbst erledigt hat.
@Vieira
Die sogenannte Evolutionstheorie ist nicht nur unwissenschaftlich, sie ist antiwissenschaftlich. Sie verstößt gegen einen Grundsatz, den selbst die Ungebildetsten kennen: von nichts kommt nichts.
Dann dürfte es Gott ja auch nicht geben…von nichts kommt nichts :-D . Davon abgesehen: Wenn organische Materie durch Kometen auf die Erde gelangt ist, kann man nicht sagen, das „von nichts nichts käme“. Es war ja was da.
Die katholische Kirche lehnt solcherart Humbug ab, weil er vernunftwidrig ist. Selbstorganisationstheorien sind Kennzeichen unterentwickelter Naturvölker.
Auch falsch. Die katholische Kirche steht mittlerweile fest zum Faktum der Evolution. Und Selbstorganisation der Materie ist experimentell erwiesen
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#103   HBR   23:48:20 | Sonntag, 9. November 2008
@monti
Doch…es wird sehr wohl bestritten. Zumindest mal von „Pater“ Lingen^^
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#100   HBR   23:36:14 | Sonntag, 9. November 2008
@Bayern Tradi
Kommunionhelfer weg,
Hl. Messe im überlieferten Ritus, her!
Gehe zur Lefebvre-Sekte. Dort hast du garantiert keine Kommunionhelfer und den überlieferten Ritus. Nur eben nicht auf katholisch ;-)
@Franz Kappes
Damit stellst Du den Dienst der Priester m.E. auf eine Stufe mit dem der Laien. Geweihtes Leben ist immer etwas Besonderes.
Ein Priester ist nicht mehr oder weniger wert, als der Laie. Und schon gar nicht dient der Priester dazu, aufs Podest gestellt zu werden. Im Gegenteil. Ein Priester ist in erster Linie ein Diener an der Gemeinde. Jesus Christus (also derjenige, dem die Priester nacheifern) hat sich niemals auf ein Podest gestellt, sondern war stets Diener an seinen Jüngern. Diesem Beispiel sollten die Priester nacheifern.
@Appex
und wenn du mich jetzt fragst, woher weiß ich, ob sie nicht berufen sind, dann antworte ich dir, wer sich berufen fühlt, der würde niemals etwas machen, was die anderen verärgern könnte – wer aber von den arroganten Laien überlegt das? keiner! alle wollen den Wichtigtuer vor dem altar spielen!
Wer wird denn verärgert? Etwa ein kleier Haufen von sogenannten „Altgläubigen“? Oder wer sonst? Bitte um Aufklärung
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#89   HBR   23:16:23 | Sonntag, 9. November 2008
@Franz Kappes
Als Zeugnis der Erhabenheit der Hl. Kommunion sollten die verantwortlichen Seelsorger die Spendung durch Laien auf ein absolutes Mindestmaß beschränken und immer erst nach anderen Varianten suchen
Warum? Ich kann darin kein Zeichen der Erhabenheit sehen, wenn die Priester aufs Podest gehoben werden. Warum sollen Laien nicht auch Kommunion austeilen dürfen?
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#86   HBR   23:14:28 | Sonntag, 9. November 2008
@Joberens
Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben in dieser Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben.
Dann sind das aber keine katholischen Priester und Gläubige mehr, sondern (Neo-)Protestanten oder anderes.
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#69   HBR   22:19:15 | Sonntag, 9. November 2008
Zum Thema Realpräsenz
Die Realpräsenz geht eindeutig aus den Einsetzungsworten hervor:
„Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus.
Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“
Wer die Realpräsenz nicht glaubt, ist kein Katholik, sondern steht den Protestanten nahe.
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#64   HBR   22:07:45 | Sonntag, 9. November 2008
@Biene Maja
Wegen Missbrauch: Vor kurzem gab es auf Youtube Videos von einem Typen, der konsekrierte Hostien sakrilegisch behandelt hat. Und wie hat er diese bekommen? Mit der MUNDKOMMUNION. Somit fällt das Missbrauchsargument weg
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#10   HBR   19:24:44 | Sonntag, 9. November 2008
Man sieht es ja auf dem Bild zum Artikel
Die Mundkommunion gehört abgeschafft und flächendeckend durch die Handkommunion ersetzt.
Redaktion benachrichtigen Unbeschwert feiern und diskutieren
#17   HBR   21:35:01 | Samstag, 8. November 2008
Es läßt der Pater das Patern nicht…^^
Über all das muß man sich stets völlig im klaren sein. Es gilt, das Schifflein Christi zu besteigen. Es gilt, Mitglied der wahren Kirche zu sein.
Da muss ich mich immer wieder fragen, welche Kirche gemeint ist? Etwa die Sekte KzM?
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#83   HBR   23:55:13 | Freitag, 7. November 2008
@Joberens
Nur ein ganz freiwillig gelebter Zölibat mach Sinn aber nicht ein Pflichtzölibat. Das Pflichtzölibat könnte sogar dem Willen Gottes widersprechen.
Der Zölibat ist doch freiwillig. Niemand wird gezwungen, Priester zu werden. Wer sich aber dazu entschließt, weiß genau um das Zölibat.
Redaktion benachrichtigen Man kann auch heute noch normale Kirchen bauen
#7   HBR   19:55:16 | Freitag, 7. November 2008
@cantate
was wäre an diesem Bau schlecht?
Redaktion benachrichtigen Verständnisvoller Oberhirte
#5   HBR   18:51:11 | Freitag, 7. November 2008
Was für Probleme
Wenn die Bischöfe für ihre Kirche und den katholischen Glauben so viel Verständnis hätten wie für alles andere, dann wären die meisten gegenwärtigen Probleme inexistent.
Was für Probleme meint denn der Autor? Ich kann keine sehen.
Redaktion benachrichtigen Man kann auch heute noch normale Kirchen bauen
#4   HBR   18:47:24 | Freitag, 7. November 2008
Nicht schlecht,
wenngleich auch hier wieder ziemlich viel überflüssiger religiöser Goldkrempel verbaut wird.
Redaktion benachrichtigen Dann ist das Mysterium futsch
#17   HBR   21:58:55 | Donnerstag, 6. November 2008
@n. e. LO.
Mal ist +.net mehr, mal weniger unterhaltsam. Damit muss man leben.
Wünsche auch eine gute Nacht
Redaktion benachrichtigen Dann ist das Mysterium futsch
#14   HBR   21:38:28 | Donnerstag, 6. November 2008
@n. e. LO. warum jetzt wieder dieser Dissenz?
hätte man sich die brutale Umgestaltung der Kirchen „im Sinne der Liturgiereform“ im wahrsten Sinne des Wortes gespart, hätte man eine Milliardensumme für Mission und Evangelisierung verwenden können!
Dieses Geld ist gut angelegt gewesen! ;-)
Redaktion benachrichtigen Dann ist das Mysterium futsch
#11   HBR   20:59:50 | Donnerstag, 6. November 2008
n. e. Lo.
Volle Zustimmung
Redaktion benachrichtigen Dann ist das Mysterium futsch
#9   HBR   20:38:31 | Donnerstag, 6. November 2008
Goldtand füllt sicher keine Kirche
Anstatt Goldtand anzuhäufen, sollte die Kirche eher mehr in die Mission in unserem Land investieren. Es gibt viele Menschen, die irgendeinen Glauben (bishin zur Esoterik) haben. Hier gilt es für die Kirche „Menschen zu fischen“.
Das ist sinnvoller, als die Kirchen mit übertriebenem religiösen Goldkrempel zu versehen
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#11   HBR   19:41:58 | Mittwoch, 5. November 2008
@Elijahu
Sie scheinen genau das Gegenteil von unserem Joberens zu sein
:-D
Das glauben sie ja wohl selber nicht. Die Evolutionstheorie ist ungefähr so wissenschaftlich wie die Rassenlehre unter den Nazis.
Doch das glaube ich. Die Evolution ist ziemlich gut durch Fossile nachgewiesen. Dass Sie natürlich wirklich dahergehen und die Evolution mit der Rassentheorie gleichsetzen, läßt Ihre Argumentation hingegen signifikant abwerten. Aber was will man machen, es gilt eben doch Goodwins Law
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#7   HBR   19:20:29 | Mittwoch, 5. November 2008
Evolutionsideologe?
Die Aktion wird von dem gottlosen Club „Britische Humanistische Vereinigung“ bezahlt. Mit von der Partie ist auch der fanatische Evolutionsideologe Richard Dawkins.
Was ist eine Evolutionsideologie? Die Evolution ist eine durch viele fossile Funde untermauterte wissenschaftliche Theorie, keine Ideologie. Wer immer noch an die Schöpfung in 6 Tagen glaubt, scheint irgendwie weltfremd zu sein.
Redaktion benachrichtigen Dafür können die Affen klettern
#2   HBR   14:18:42 | Mittwoch, 5. November 2008
Ich finds auch lächerlich
KwT…
Redaktion benachrichtigen Für politisch korrekte Textänderungen gab es Aufkleber
#9   HBR   12:20:34 | Mittwoch, 5. November 2008
Ja ja
Für Nostalgiker ist eben eine nostalgische alte Messe das allein seeligmachende :-D
Redaktion benachrichtigen Schnell und gerecht + …
#41   HBR   12:01:04 | Mittwoch, 5. November 2008
@Ordo62
aber man wird doch als Katholik kritisieren dürfen, daß die Vereinigten Staaten von einem Freund der Kinderschlächter und Homoperversen regiert wird.
Kritisieren dürfen Sie jede Meinung. Aber dies sollte auf einer sachlichen Ebene geschehen. Sobald Rassismus oder ähnliches ins Spiel kommt, ist jede weitere Argumentation disqualifiziert
Redaktion benachrichtigen Schnell und gerecht + …
#19   HBR   11:28:49 | Mittwoch, 5. November 2008
Barack Obama war genau die richtige Wahl
Kompliment am die Amis für diese Wahl
Redaktion benachrichtigen Nach dem Konzil waren die Katholiken plötzlich wie alle anderen
#3   HBR   11:13:35 | Mittwoch, 5. November 2008
England erlebt eine Renaisance der nostalgischen Messe?
Wieso berichtet +.net so ausführlich über Anglikaner? Ich dachte, die wären nicht katholisch? Oder sind die etwa inzwischen uniert?
Redaktion benachrichtigen Schnell und gerecht + …
#13   HBR   11:11:55 | Mittwoch, 5. November 2008
Geschmacklos und rassistisch
USA. Nach dem Wahlsieg des Abtreibungs-Apologeten Barack Obama bei den US-Präsidentschaftswahlen ist davon auszugehen, daß sich das Weiße Haus in eine schwarze Baracke transformieren wird.
Diese Textpassage ist rassistisch, unkatholisch und absolut unwürdig. Auf Rassismus jeglicher Form sollte gerade jemand verzichten, der sich zumindest dem Label nach als katholisch oder christlich bezeichnet. Man kann gegen Abtreibung sein. Aber das was dieser Satz beherbergt, ist der pure Rassismus.
@Joberens
Ja, auch ich bin der Meinung, daß man diesen armen Priester nicht zu sehr verurteilen sollte. Der menschliche Sexualtrieb ist bekanntlich einer der stärksten und kann auch durch eine Priesterweihe nicht abgetötet werden.
Der Sexualtrieb ist völlig in Ordnung. Dagegen hat auch niemand was. Aber eine abartige pädophile Neigung und dazu der Besitz von Kinderpornographie kann durch nichts, aber auch gar nichts schön geredet werden. Sobald Kinder ins Spiel kommen, hört alles auf. Daher ist hier eine absolut harte Strafe angezeigt. Die Kinder, die für pornographische Aufnahmen missbraucht werden, haben ein Trauma fürs Leben. Ein solcher Mensch hat absolut gar nichts im Priesterdienst verloren.
Redaktion benachrichtigen Schnell und gerecht + …
#1   HBR   09:28:05 | Mittwoch, 5. November 2008
Noch so ein Fehlgeleiteter
Deutschland. Das Bistum Trier hat einen 37jährigen Priester wegen Pädophilie-Vorwürfen vor knapp einer Woche beurlaubt. Das gab das Bistum am Dienstag bekannt. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt bereits seit fast einem Jahr gegen den Geistlichen. Auf seinem Computer wurde kinderpornografisches Material gefunden. Anklage wurde noch nicht erhoben.
Da kann man nur hoffen, dass dieser „Priester“ so schnell wie möglich einer gerechten Strafe zugeführt wird. Pädophilie, egal in welcher Form ist nicht hinnehmbar, auch wenn +.net immer wieder gerne mal Partei für die Täter ergreift.
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#48   HBR   20:27:59 | Dienstag, 4. November 2008
@Für die Kirche
Die Realität sieht anders aus. Es gibt moderne Priester, die öffentlich im Gottesdienst predigen, daß sie nicht an die Auferstehung glaubt.
Das habe ich noch nie erlebt. Zumal wäre so ein Priester nicht mehr katholisch, sondern ein Apostat
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#98   HBR   20:13:08 | Dienstag, 4. November 2008
Ach Joberens
wann werden Sie endlich konvertieren? Ein Katholik sind sie jedenfalls nicht. Und um das zu sehen, muss man nicht mal ein Altgläubiger oder Fellay-Sektierer sein
Redaktion benachrichtigen Latein ist nicht nur in der Kirche verboten
#13   HBR   20:11:43 | Dienstag, 4. November 2008
@Fragender
Die Altgläubigen lieben es halt, wenn Latein verwendet wird. Das ist ein Teil ihrer Nostalgie. In der praxis wird Latein nicht gebraucht. Auch nicht in der Liturgie. Wobei ich die Sprache nicht schlecht finde. Aber in der alltäglichen Liturgie ist sie doch eher fehl am Platze, es sei denn in einzelnen Liedern…
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#37   HBR   20:08:51 | Dienstag, 4. November 2008
Solange ein moderner und weltoffener Priester
die zentralen Glaubensinhalte der Kirche rüberbringt und dabei vielleicht auch noch die Gemeinde begeistern kann, ist es doch ok. Da ist dann die alltägliche Kleidung wirklich völlig wurscht
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#25   HBR   18:50:46 | Dienstag, 4. November 2008
@Aloisbischof
Übrigens ist das Nichttragen der Soutane (oder anderer wirklicher Priesterkleidung, es muß nicht unbedingt eine Soutane sein in der BRD) für mich Grund bei solchen Priestern nicht zu beichten. Und mehrere Gläubigen tun dies nicht. Das sollten diesen „modernen“ 1970er-Medienlieblingen klar sein.
Selten sowas lächerliches gelesen. Aber jeder soll sich den Beichtvater suchen, den er haben will
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#19   HBR   18:26:05 | Dienstag, 4. November 2008
Jetzt hackt es langsam
Jetzt wollen also die „Altgläubigen“ einem Priester vorschreiben, wie er sich zu kleiden hat. Am besten noch in alter wie anno dazumal oder was…
Man kann es mit der Nostalgie auch übertreiben
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#18   HBR   12:13:53 | Dienstag, 4. November 2008
@Martin Bieger
Eli hält lediglich an Traditionen fest, die sich über Jahrtausende bewährt haben ^^ :-D
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#21   HBR   12:12:00 | Dienstag, 4. November 2008
Es gibt kein Kondom-Verbot
Hört sich zwar seltsam an, ist aber so. Es gibt zwar eine Encyklika, die sich gegen den Gebrauch von Verhütungsmitteln ausspricht (was übrigens völlig daneben ist). Aber ein Dogma oder dergleichen, was jetzt wirklich den Einsatz eines Kondoms untersagen würde, gibt es nicht.
Und die letzte Instanz ist ohnehin das Gewissen.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#14   HBR   12:09:47 | Dienstag, 4. November 2008
@Joberens
Dann werden Sie doch ein Evangelikaler oder ein „Wiedergeborener“
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#11   HBR   11:50:34 | Dienstag, 4. November 2008
@Joberens
Das ist eine kaum zu überbietende Übrtreibung aber bei Fundis normale, mit nichts zu begründende reine Selbstherrlichkeit und wertlose Überheblichkeit.
Das hat mit Überheblichkeit nichts zu tun. Die Kirche hat durch ihre Tradition, alle (!) Konzilien und ihr Lehramt bestimmte Lehrsätze und Regeln aufgestellt, die für alle verbindlich sind. Wer sich zumindest die zentralen Grundinhalte (ich rede jetzt nicht von Verhütung oder dem schwachsinnigen Kreationismus) nicht zu eigen macht, ist eben kein Teil dieser katholischen Kirche.
Was glaubt Ihr denn, ist die kath. Kirche, Eurer Meinung ein Verein, wie jeder andere, mit Regeln wie jeder andere Verein oder ist sie eine Gemeinschaft in der Gott das Maß aller Dinge ist.
Wenn man hier so liest, könne man meinen, daß Gott da überhaupt keine Rolle zu spielen hat.
Ist das nicht auch allgemein die Hauptursache für die abnehmende Glaubwürdigkeit unser kath. Kirche gegenüber?
Öhm nein. Die Hauptursache der Glaubwürdigkeit der Kirche ist gerade, dass diverse Positionen durch umstrittene Aktionen, wie den interreligiösen Dialog oder eine teilweise zu weit gesteckte Ökumene aufgeweicht hat un dnicht mehr entschieden genug vertritt. Wenn ich auch sonst mit den „Altgläubigen“ hier weit im Dissenz bin, so haben sie in diesem Punkt recht.
Ihre Position hingegen, lieber Joberens, scheint ohnehin eher der evangelisch – lutherischen Gemeinde zugeneigt zu sein, als der einen katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#9   HBR   11:34:01 | Dienstag, 4. November 2008
Frage: Warum ist eine Splittersekte eine Meldung wert?
Vor einem Jahr ließ sie sich von einer Splittergruppe zum „katholischen Priester“ ernennen. Seither hält sie sich für einen Priester.
Hier handelt es sich offenbar um klar apostatische Sektierer. Das ist wohl kaum der Erwähnung wert.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#13   HBR   11:30:20 | Dienstag, 4. November 2008
Nach wie vor ist es ein ALTAR
Er zelebrierte dabei auf dem neuen Mahltisch vor der Kathedra Petri im Petersdom. Für die Messe standen eigens hohe Kerzen und ein schönes Kreuz auf dem Mahltisch.
Einmal mehr wird die Ahnungslosigkeit des Schreiberlings bewiesen. Offenbar ist der Autor der Meldung ein Protestant, so dass er penetrant den Altar als „Mahlstisch“ zurückstufen will
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#78   HBR   21:50:19 | Montag, 3. November 2008
@Monti
Das Konzil und nochmals das Konzil ist für Leute wie HBR wesentlicher als alles, was die gut 1930 Jahre davor lag…
Das Konzil ist ein wesentlicher Teil der Kirchengeschichte. Und nein, das Konzil ist nicht wesentlicher als die 1930 Jahre zuvor. Allerdings war es ein wesentlicher Schritt, damit die Kirche im 21. Jahrhundert ankommen konnte.
Und was die Kirchengeschichte betrifft: Für die sogenannten „Altgläubigen“ sowie auch Lefebvre-Sektierer scheint nicht die gesamte Kirchengeschichte, sondern lediglich diejenige seit dem tridentinischen Konzil zu zählen
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#40   HBR   18:29:35 | Montag, 3. November 2008
@Seefeldt und Sasch
Die „Bischöfe“ der Piuse sind auf jedenfall keine Katholiken, da sie exkommuniziert sind. Und deren Priester ebensowenig, lehnen sie doch wesentliche Dinge der katholischen Kirche ab (beispielsweise das Konzil). Und mit dem Gehorsam gegenüber Rom steht es auch nicht gut.
So sehr katholisch können die Fellay-Anhänger also nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#35   HBR   18:05:49 | Montag, 3. November 2008
@Seefeldt: Das gerade nicht
Denn die Piusbrüder sind tiefgläubige und Gott ehrende Katholiken, und gerade tiefer Glaube und Gottesverehrung ist das, was die Kirche derzeit am nötigsten hat.
Katholiken sind die Piussektierer ja gerade nicht…oder noch nicht. Sie gehören bis dato der Kirche nicht an, sind also auch keine Katholiken, sondern Schismatiker
Redaktion benachrichtigen Steht die Aufhebung der Exkommunikationen kurz bevor?
#32   HBR   18:00:04 | Montag, 3. November 2008
Lefebvre-Sekte oder nicht?
Sollte es der Lefebvre-Sekte wirklich so einfach gemacht werden, in die Kirche zurückzukehren? Ein großes Problem sollte das nicht sein. In der Kirche ist Platz für jeden. Auch für die vorkonziliaren Nostalgiker. Die Frage ist doch, wie werden sich die Anhänger der Sekte verhalten. Erkennen sie das Konzil an? Und wie sieht es mit dem Gehorsam aus?
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#8   HBR   10:45:03 | Montag, 3. November 2008
@Mathilde
Zur Zeit schneidet sich die Kirche auch dadurch ins eigene Fleisch, dass sie Retro-Tendenzen wie die Freigabe der vorkonziliaren Messe oder anderen bedenklichen Rückentwicklungen Tür und Tor öffnet. So wird man nur noch mehr Leute vergraulen. Ebenso mit der nach wie vor sehr schwierigen Position gegenüber dem Einsatz von Verhütungsmitteln. Das ist völlig lebensfremd, wie man hier aufgestellt ist. Die Menschen erreicht man nur dadurch, dass man den Glauben ins tägliche Leben trägt. Gleichzeitig muss Überzeugungsarbeit geleistet werden.
Was in der Tat schwierig ist, dass sich die Kirche teilweise zu den Protestanten hinstreckt. Es zeigt sich gerade am Beispiel der Mohammedaner, dass diejenigen Religionen den größten Zulauf haben, die ein klares Profil zeigen. Hier sollte die katholische Kirche wieder stärker ihre eigenen Glaubensinhalte in den Vordergrund stellen und weniger krampfhaft die Ökumene zelebrieren.
@Lutheraner
Die Kirche begrüßt den Dialog mit Freude? Seit wann? Tatsächlich ist es doch so, daß die Kirche bei Entgegegkommen immer mehr unerfüllbare Forderungen stellt und eine Ergebenheitshaltung erwartet. Sie will keine Co-Existenz, sondern unterwerfen.
Es wäre wichtig, wenn die Kirche noch viel stärker ihre Positionen vertreten würde. Jede protestantische Kirche ist letztendlich eine während der Reformation erfolgte Abspaltung, während die katholische Kirche „das Origninal“ ist. Warum sollte man also seine Grundsätze preisgeben?
Redaktion benachrichtigen Dann brauch’ ich Gewalt
#1   HBR   10:07:46 | Montag, 3. November 2008
Die Frage ist, wie der Zusammenschluss der Pfarren aussieht
Werden lediglich Mega-Gemeinden gebildet, würde sich dies katastrophal auswirken. Hingegen ist ist die Zusammenlegung zu Seelsorgeeinheiten, wobei die wesentlichen Strukturen der Pfarreien erhalten bleiben, durchaus zielführend.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Synkretismen + …
#6   HBR   09:54:30 | Montag, 3. November 2008
@Joberens
Nun ist es natürlich noch ein Unterschied, ob der Vatikan die Feier finanziert, oder etwa die deutsche Kirche, die durch unser aller Kirchensteuer unterhalten wird. Allerdings stünde gerade einem Prälaten und damit Mann der Kirche etwas Bescheidenheit im Umgang mit den Kirchengeldern sehr gut zu Gesicht. Es sei an der Stelle an die evangelischen Räte erinnert
@Ruhrgebietler
Nachdem es hier keine Editfunktion gibt, noch mal mein Post von unten komplett:
Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid. Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
Genau das wäre eine reine Geldverschwendung. Schließlich ist die vorkonziliare Liturgie höchstens noch der außerordentliche Ritus. Und es wäre auch nicht wünschenswert, die Reform der Liturgie zurückzunehmen. Die tridentinische Liturgie würde wohl die Kirchen bis auf ein paar Liebhaber völlig leeren.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Synkretismen + …
#3   HBR   09:38:38 | Montag, 3. November 2008
@ruhrgebietler
Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid. Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
Genau das wäre eine reine Geldverschwendung. Schließlich ist die vorkonz
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Synkretismen + …
#1   HBR   09:07:47 | Montag, 3. November 2008
„Befreiung“ der alten Messe?
Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Befreiung der Alten Messe hat Finnland erreicht.
Das war nie das Bestreben des Motu Proprio. Es soll lediglich die alte Messe für jene Nostalgiker freigeben, die unbedingt die vorkonziliare Messe feiern wollen. Ebenso kann es als eine goldene Brücke in Richtung der Sekte von Fellay bezeichnet werden.
Wichtig war dem Papst dabei, dass die nunmehr als außerordentlicher Ritus bezeichnete vorkonziliare Messe und die den ordentliche Ritus darstellende reformierte Liturgie sich GEGESEITIG befruchten. Nicht einseitig in eine Richtung oder sonstwie. Der ordentliche Ritus wird durch das MP nicht in Frage gestellt oder seine Position angetastet.
Redaktion benachrichtigen Wer hat den Religionsunterricht abgewertet?
#13   HBR   21:57:23 | Sonntag, 2. November 2008
Falsch, lieber HvO
… Ihrer Wortwahl ist zu entnehmen, wie weit Sie sich schon von der Kirche und der gesunden Lehre entfernt haben.
Entfernt von der Kirche und der gesunden Lehre haben sich jene Gruppierungen, welche das zweite vatikanische Konzil aus teilweise nostalgischen Gründen ablehnen. Diese Leute haben übersehen, dass es bereits vor dem tridentinischem Konzil eine lange Kirchengeschichte gab und dass Hochaltarfrömmigkeit ein Produkt des Mittelalters ist.
Redaktion benachrichtigen Wer hat den Religionsunterricht abgewertet?
#3   HBR   20:30:35 | Sonntag, 2. November 2008
@Möchtegernkathole
Deshalb: schickt Eure Kinder zu den FSSPX-Priestern in den Reli-Unterricht, an jedem besseren Priorat.
Ich glaube, man kann Kindern nichts schlimmeres antun, als sie zum Reliuntericht einer schismatischen Sekte zu schicken. Dann lieber richtigen katholischen Unterricht
Redaktion benachrichtigen Durch Zufall entsteht kein Programm
#43   HBR   18:15:12 | Sonntag, 2. November 2008
Lächerlich
…lächerlich wie die Fans der Kreationisten jetzt schon auf die Informationswissenschaft zurückgreifen, um ihre seltsamen Positionen zu begründen.
Ach ja, normalerweise findet man doch Kreationisten vor allem unter den Evangelikalen. Die katholische Kirche zumindest erkennt die Evolution an
Redaktion benachrichtigen Blickwechsel der Liebe + …
#7   HBR   13:38:38 | Sonntag, 2. November 2008
@Przybislav Iamesseblo
Katholisch sind Sie offenbar nicht. Aber wohin gehören Sie dann? Der Lefebvre-Sekte scheinen Sie auch nicht gerade zugeneigt. Daher meine Frage: Sind Sie ein Sedi?
Redaktion benachrichtigen Blickwechsel der Liebe + …
#4   HBR   12:54:25 | Sonntag, 2. November 2008
Gebet allein wird nicht reichen
Bei dem Anlaß rief der Generalobere, Bischof Bernard Fellay, zu einem Rosenkranzkreuzzug auf. Er bat die Gläubigen, bis Weihnachten für die Annullierung der Exkommunikation gegen die Bischöfe der Bruderschaft Rosenkränze zu beten.
Mit Gebeten alleine wird es nicht getan sein. Um die Exkommunikation aufzuheben, bedarf es vielmehr klarer Werke der Busse seitens „Bischof“ Fellay und seiner Sekte. So zum Beispiel der volle Gehorsam gegenüber Rom, die volle Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils, etc. Solange das nicht erfüllt ist, fährt die Kirche besser, wenn sie der Sekte von Fellay die Rücknahme der Exkommunikation vorenthält.
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#3   HBR   18:53:53 | Samstag, 1. November 2008
@r.ruhrgebietler
Demnach kennen Sie sich also besser aus, als ein Kardinal?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Volksaltar in der Peterskirche durch einen anderen ersetzt
#5   HBR   10:04:06 | Samstag, 1. November 2008
@FranzKappes
Da die Katholiken ein Opfermahl feiern, ist das eben kein Mahltisch, sondern ein Opferaltar. Im Unterschied dazu feiern die Protestanten lediglich ein Gedächtnismahl, haben also einen Mahltisch.
In katholischen Kirchen ist es aber ein Altar und kein Mahltisch.
Redaktion benachrichtigen Schöpfung in evolutionären Schritten? + …
#5   HBR   09:17:49 | Samstag, 1. November 2008
Die Worte des heiligen Vaters…
…in Sachen Evolution sind weise. Verbinden sie doch die Tatsache der Evolution mit kirchlichen Standpunkten. Es können sich die Kreationisten noch so dagegen stemmen, sie sind und bleiben widerlegt
Redaktion benachrichtigen Volksaltar in der Peterskirche durch einen anderen ersetzt
#3   HBR   09:14:19 | Samstag, 1. November 2008
Die Bezeichnung „Mahltisch“
zeugt von der offenbar nicht vorhandenen theologischen Bildung des Autors
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#22   HBR   17:59:55 | Freitag, 31. Oktober 2008
@Pünktchen
Siehe dazu diese Graphik über die Entwicklung des Gottesdienstbesuches in den letzten 57 Jahren in Deutschland!
Und was will uns diese Grafik sagen? Der Besuch des Gottesdienstes wäre auch unter Beibehaltung der tridentinischen Messe gesunken. Wahrscheinlich noch stärker. Es bleiben jetzt diejenigen Leute vom Gottesdienst weg, die früher hingegangen sind, um nicht ins Gerede zu kommen.
@n. e. Landorganist
Ich bin zu jung, um das vatikanische Konzil auch nur ansatzweise miterlebt zu haben. Jedoch bin ich froh, dass es dieses Konzil gegeben hat, welches die Kirche fit für das 21. Jahrhundert gemacht hat.
Redaktion benachrichtigen Theologische Konstrukte, die kein Mensch versteht
#3   HBR   15:57:48 | Freitag, 31. Oktober 2008
Mal wieder ein „altgläubiger“ Schmuh
Die Reform der Reform hat noch einen langen Weg vor sich. Denn verhärtete diözesane Verwaltungsapparate verteidigen verbissen den gescheiterten liturgischen Status Quo.
Gescheitert ist nicht die Liturgiereform, sondern die vorkonziliar eingestellten Altgläubigen
Redaktion benachrichtigen Länger im Amt?
#29   HBR   13:28:29 | Freitag, 31. Oktober 2008
Was bitte sind bessere Bischöfe?
Anschließend – hoffen Beobachter – wird er dafür sorgen, daß in Zukunft endlich bessere Bischöfe und Kardinäle ernannt werden.
Was sind bessere Bischöfe? Zumindest in Deutschland haben wir recht ordentliche Bischöfe. Beispiele wären Zollitsch, Fürst, Lehmann, Marx oder Mixa.
Wenn freilich gemeint ist, dass so mehr weltoffene und moderne Bischöfe ernannt werden, will ich das beste hoffen.
(hbr- einfach denkender, konzilstreuer Katholik)
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#59   HBR   10:05:54 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@joberens
Einmal mehr zeigen Sie den typischen evangelischen Glauben. Die katholische Eucharistie ist kein Erinnerungsmahl, sondern ein Opfermahl.
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#44   HBR   23:42:07 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Bernd Stromberg
Um ehrlich zu sein, finde ich Ihren Tonfall ziemlich überheblich. Sie sind machmal so tolerant wie ein Sedi
Sind wir nicht alle ein wenig Sedi (Pater)? ^-^
Niemand wird zur Mundkommunion gezwungen, aber warum sollte nicht jeder, der das will, auch so kommunizieren dürfen? Wo liegt das Problem? Oder sind Sie schon einmal gezwungen worden?
Nö, ich bin noch nicht gezwungen worden. Allerdings betonen hier so einige „Altgläubige“ immer wieder, wie pöse die Handkommunion doch ist und dass diese lediglich ein Indult sei. Da schimmert es doch dann schnell durch, dass gewisse Leute das Rad der Geschichte zurückdrehen wollen. Jeder soll nach seinem Gusto kommunizieren. Aber ebenso soll dieser auch die anderen tolerieren.
Und auch die Zelebrationsrichtung „versus Orientem“ ist keineswegs verboten. Warum sollte sie auch sein?
Verboten ist diese Zelebrationsrichtung nicht. Aber was soll das? „Zum Herrn hin“ wird so nicht zelebriert. Die Wandlung vollzieht sich auf dem Altar. Es koppelt höchstens den Priester von der Gemeinde ab. Daher ist es mir doch etwas suspekt, wenn ein Priester vom Volk weg zelebriert. Es ist einfach überkommen.
Na ja, und der Goldkrempel… Gehen Sie mal in eine orthodoxe Liturgie. Und lieber ein wenig „Goldkrempel“ als schmutziggraue Mantelalben mit breiten Überstolen. Igitt
Ja ok…da haben Sie recht!
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#27   HBR   22:01:43 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Wieso verbittert?
Ich bevorzuge lediglich die Handkommunion
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#24   HBR   21:56:06 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Thomas Morus
Die meisten Mundkommunikanten strecken ihre Zunge meterweit gegen den Wind. Und wie es so ist, sind dies meistens alte Mütterchen oder Opis, die ihre beste Zeit in den Jahren von Onkel Adolf erlebt haben.
Außerdem symbolisiert die Mundkommunion auch die angebliche Unwürdigkeit des Laien, den Leib des Herrn zu berühren. Somit wird hier der Priester erhöht.
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#21   HBR   21:40:39 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Thomas Morus
Die Mundkommunion ist:
– unansehnlich
– unhygienisch
– hebt den Priester über die Laien
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#1   HBR   18:01:29 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Besorgniserregend
Die Rückschritte in der Kirche (Zelebration mit dem Rücken zur Gemeinde, die widerliche Mundkommunion und überflüssiger Goldkrempel) sind besorgniserregend. Ich hoffe, dass dies nicht auf die Kirche im allgemeinen überschwappt.
Redaktion benachrichtigen Niederschwellig zum Tempel hinaus
#15   HBR   17:28:02 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@Joberens
Solange die zentralen katholischen Glaubensinhalte nicht unterlaufen werden, spricht nichts gegen Wortgottesdienste oder ähnliches. Ich kenne genug Veranstaltungen wie Meditationen, Evening Prayer, Taize-Gebete etc. Dies ist völlig in Ordnung. Allerdings sollte immer darauf hingearbeitet werden, dass die heilige Messe das Zentrum der katholischen Liturgie ist. Alles andere ist Zusatzangebot
Redaktion benachrichtigen Niederschwellig zum Tempel hinaus
#10   HBR   17:13:38 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Noch ein Landorganist
Bei Jona geht es um Wortgottesdienste. Das „tut dies zu meinem Gedächtnis“ betrifft dieser nicht. Es ist ja kein Messopfer, was hier begangen wird, sondern ein harmloser Jugendgottesdienst…also quasi eine Andacht.
Redaktion benachrichtigen Niederschwellig zum Tempel hinaus
#7   HBR   16:56:59 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Also ein einfacher Wortgottesdienst?
Wo ist dann das Problem? Die Ausrichtung ist doch dann völlig egal. Beten kann man in jede Richtung
Redaktion benachrichtigen Niederschwellig zum Tempel hinaus
#4   HBR   16:50:16 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Was für ein Schwachsinn
Der Sitzkreis ist die ideale Form der Jugendkirchenliturgie. Er zeigt an, daß man sich nicht auf Gott hin ausrichtet, sondern um sich selber kreist.
Der Autor dieses Artikels scheint über keinen großen Glauben zu verfügen. Sonst wüßte er, was während der Wandlung auf dem Opferaltar passiert.
Aber mal Klartext: Normalerweise wird dem katholischen Glauben nach auf dem Altar die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi gewandelt. Wenn dem aber so ist, hat sich doch die um den Altar herum versammelte Gemeinde auf den Herrn ausgerichtet. Und sonst: Gott ist überall, nicht nur im Osten
Redaktion benachrichtigen Darüber wurde dem Heiligen Vater berichtet
#8   HBR   11:57:52 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Langsam zeigt sich
dass das Motu Proprio ein Fehler gewesen ist. Die alte Messe ist im Prinzip völlig überflüssig, da wir mit der reformierten Messe einen wesentlich besseren Usus besitzen. Es hätte völlig gereicht, die veraltete Messe lediglich als Einzelindulte zu gestatten
Redaktion benachrichtigen Der sturste Konservative aller Zeiten?
#2   HBR   20:10:19 | Dienstag, 28. Oktober 2008
Johannes XXIII
…dieser Papst war ein großartiger, visionärer und weltgewandter Mann. Respekt für seine Verdienste um die moderne katholische Kirche
Redaktion benachrichtigen Das Frittenfett wird nur alle drei Tage ausgetauscht
#14   HBR   21:35:12 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Juhu, der „Pater“ patert wieder
„Denn die Kirche allein lehrt, kraft göttlicher Vollmacht und Sendung, daß alles menschliche Tun, das öffentliche und private, das des Einzelmenschen und der Gesellschaft, das ewige Gesetz Gottes zum Maßstab nehmen müsse.“
Machen wir uns das also unbedingt klar: Das Königtum Christi ist eine objektive Wahrheit. Alle Völker müssen ihm dienen.
Schreibt ein Sedi, der sich mit seiner Sekte KzM weit ausserhalb der im Zitat aufgeführten katholischen Kirche bewegt.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof der neuen Generation
#12   HBR   00:37:16 | Sonntag, 26. Oktober 2008
@Benedikt
Der beste Hinweis ist die Zelebration der überkommenen tridentinischen Messe. Und das Ornat, welches der Bischof getragen hat. Das zeugt doch von vorkonziliaren Bestrebungen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof der neuen Generation
#3   HBR   18:55:44 | Samstag, 25. Oktober 2008
Das ist kein Bischof der neuen Generation…
…sondern es scheint ein Bischof mit ewig gestrigen Bestrebungen zu sein. Nicht gerade erstrebenswert
Redaktion benachrichtigen Weg ins 21. Jahrhundert? + …
#16   HBR   12:46:02 | Samstag, 25. Oktober 2008
@sexychrist
aber das einzige was für diese weltfremden, pseudo-moralischen, arroganten, selbstherrlichen Katholibans zählt, ist, dass sie den Frauen auf Wunsch bei der Verhütung geholfen hat.
Du hast offenbar die Altgläubigen nicht verstanden…denn sonst wüßtest du, dass diese absolut auf Moral wert legen. Was bedeutet schon Nächstenliebe, was der Dienst an den Menschen. Sobald eine Pille oder eine Lümmeltüte ins Spiel kommen, ist die Hölle auf Erden
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Weg ins 21. Jahrhundert? + …
#8   HBR   10:52:37 | Samstag, 25. Oktober 2008
Es war dringend nötig
Nach Angaben der Agentur ‘kathpress’ wollte Johannes XXIII. die Kirche mit dem Zweiten Vatikanum „aus Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts lösen und ihr den Weg ins 21. Jahrhundert eröffnen“.
Genau das war es, was die Kirche auch benötigt hat. Durch das Konzil wurde die Kirche fit für die Zunkunft gemacht, auch wenn das einige „altgläubige“ Romantiker und Schismatiker nicht einsehen wollten
Redaktion benachrichtigen Widerspruch gegen Bischofsträume
#1   HBR   16:06:28 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Nur mal zur Klärung
Was bitte bedeutet „altliberal“? So eine Wortschöpfung gibt es nur hier…
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#46   HBR   14:46:24 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Heinz Josef
Das war im Krieg aber anders!
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#38   HBR   14:44:11 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Gotthard
was wird denn wohl die h. Messe im ordentlichen Ritus?
Dieser Ritus wird der vorherrschende Ritus bleiben, während der altgläubige Ritus irgendwann allein schon biologisch bedingt aussterben wird.
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#40   HBR   14:26:54 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Beweihräucherer
Dabei ist dieser Artikel noch recht harmlos :-#
Redaktion benachrichtigen Ohne Widerrede oder Diskussion
#38   HBR   14:24:28 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Kritischer Beobachter
Wo ist denn der Lingensche Kommentar?
den vermisse ich auch ^^. Vielleicht hat ihn ja das ganz böse Völkermordinstitut in den Kerker geworfen
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Schließlich ist für Gott nichts unmöglich
#7   HBR   14:22:16 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Richtig…sorry
Die FSSP ist in Ordnung, da sie sowohl das Konzil als auch den Papst anerkennt. Es gab also unter den Lefebvristen doch noch ein paar einsichtige Priester, die sich nicht ins kirchliche Abseits bringenn wollten, damit ein einzelner abtrünniger Bischof sein „Lebenswerk“ sichern konnte.
Allerdings muss ich schon sagen, dass das Auftreten der Priester der Petrusbruderschaft in Wigratzbad schon etwas an jenes der Pius-Sektierer erinnert
Redaktion benachrichtigen Schließlich ist für Gott nichts unmöglich
#1   HBR   14:15:37 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
20 Jahre Lefebvre-Sekte kein Grund zum feiern
Am 18. Oktober zelebrierte die altgläubige Priesterbruderschaft St. Petrus in der römischen Peterskirche zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum ein Pontifikalamt.
Traurig. 20 Jahre lang besteht nun das Schisma. Da bin ich ja mal gespannt wie es sich weiterentwickelt
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Privatsekretär tritt Nachfolge an + …
#17   HBR   11:30:00 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
@Joberens
Fakt dürfte aber sein, daß ein Kirchenaustritt unabhängig aus welchem Grund er geschieht, das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott nicht beeinträchtigen muß und es mit Sünde in Verbindung zu bringen, dürfte kompletter Unsinn sein.
Völlig falsch. Mit dem Kirchenaustritt verlassen Sie ja die Kirche des Herrn. Somit ist auch das Verhältnis zu Gott beeinträchtigt.
Redaktion benachrichtigen Die Tridentiner müssen zuhause bleiben
#13   HBR   11:15:46 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Weihrauch?
Dieser Tag läßt Weihrauch erwarten und ein Hochamt. Doch Fehlanzeige. Die Tridentiner müssen am ersten November zuhause bleiben.
Also soviel ich weiß, wird auch im ordentlichen Ritus ordentlich Weihrauch verwendet. Von dem her ist das kaum ein Grund
Wie ist das möglich? Die Alte Messe – die nach den eigenmächtigen Vorgaben der Bischofskonferenz in Deutschland nur an Werktagen erlaubt ist – muß nach deren Willen auch so zelebriert werden, daß „die übrige Gottesdienstordnung der Pfarreiengemeinschaft davon unberührt bleibt“.
Zurecht…der veraltete tridentinische Ritus ist lediglich als außerordentlicher Ritus vorgesehen. Somit ist es auch selbstverständlich, dass die Tradis, Nostalgiker und Romantiker dem ordentlichen Messbetrieb Platz zu machen haben.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#173   HBR   20:27:02 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Schroedel
Die Kapelle hat jetzt einfach die übliche Form. Das ist in Paderborn oder Freiburg auch nicht anders…Vom Grundriss her sind dort die Kapellen genauso eingerichtet. Dazu gibt es dann immer die großen Seminarkirchen. Ich verstehe gar nicht, was dieser Aufstand hier soll
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#159   HBR   19:05:12 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Was soll eigentlich immer die Unterscheidung…
der Zelebration „zum Herrn“ versus „zum Volk“. Es wird doch immer zum Herrn hin zelebriert. Immerhin vollzieht sich ja auf dem Opferaltar die Wandlung. Somit ist es dann egal, ob der Priester zum Volk oder Richtung Osten schaut, da der Herr im Altarssakrament gegenwärtig ist.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#131   HBR   17:18:36 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Seminarist…was für ein Plunder
Die Bilder der Kirchen der Lefebvresekte sind ja schon lustig. Da steht recht viel Kitsch und Plunder rum, der eigentlich so gar nicht unbedingt notwendig ist. In alten Kirchen lasse ich mir sowas eingehen, weil es einen kunsthistorischen Wert hat. Aber heute? Anscheinend brauchen das die Sektierer der FSSPX…Na ja, über Geschack läßt sich bekanntlich vortrefflich streiten.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#58   HBR   12:20:55 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@für die Kirche
Ich kenne Leute, die als Touristen in eine alte Kirche gegangen sind und durch den Anblick auf das alte Kreuz, an dem unser Herr hängt, bekehrt wurden und anschließend katholisch getauft wurden.
Solche Kreuze haben die meisten Priester längst verbannt. Stattdessen verwenden sie lieber ein Kreuz wie das protestantische, und das sogar auch in der Karfreitag-Liturgie.
Es geht hier aber nicht um eine Kirche, in die Touristen reinkommen, sondern um die kleine Kapelle in einem Priesterseminar. Normalerweise verirrt sich dorthin kein Fremder. Außerdem finden in den kleinen Seminarkapellen nur selten wirklich heilige Messen statt, sondern vor allem die Gebetsteile des Stundengebetes und sonstige geistliche Veranstaltungen. Die heilige Messe wird dagegen eher in der Seminarkirche gefeiert.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#54   HBR   12:17:27 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Jetzt wäre natürlich interessant…
wie die Kapelle vorher ausgesehen hat, um einen Vergleich zu haben. Im Artikel wird ja nur gemeckert, dass das ganze laut CIC nicht erforderliche Gerümpel rausgeflogen ist.
Redaktion benachrichtigen Versaute Jugend
#116   HBR   12:15:05 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Joberens
So sollte normal gelebte Sexualität als etwas Großartiges gesehen und auf keinen Fall in den Geruch von etwas Sündigem gebracht werden.
Genau hier liegt der Hund begraben.
Redaktion benachrichtigen Gut gemeint reicht nicht + …
#25   HBR   12:08:19 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@joberens
Die katholische Kirche besitzt in religiösen Fragen ein gottgegebenes universelles Lehramt. Was Sie hingegen hier behaupten ist pure Apostasie!
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#48   HBR   12:06:00 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Clarissa …volle Zustimmung
Can. 932 § 1: Die Zelebration der Eucharistie soll an einem heiligen Ort (vgl. can. 1205) erfolgen, sofern ein spezieller Notfall nicht anderes fordert; in diesem Fall muß die Zelebration wenigstens an einem angemessenen Ort erfolgen.
§ 2: Das eucharistische Opfer ist auf einem dedizierten oder benedizierten Altar zu vollziehen; außerhalb eines heiligen Ortes kann sie auf einem geeigneten Tisch, aber stets unter Verwendung von Altartuch und Korporale, erfolgen.
Der CIC und nicht das Verlangen eininger weniger Nostalgiker ist die Referenz dafür, wie die Kirche ihre Gotteshäuser zu gestalten hat. Es ist immer wieder amüsant zu sehen, wie sich die Altgläubigen und Nostalgiker an der kirchlichen Vergangenheit festkrallen.
Redaktion benachrichtigen Gut gemeint reicht nicht + …
#22   HBR   11:53:47 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@joberens
Wenn Sie so denken, stellen Sie sich in einem unüberwindbaren Gegensatz zur katholischen Kirche und sind so höchstens protestantisch. Die Unterschiede sind mehr als eindeutig. Die evangelischen Christne feiern ein Gedächtnismahl. Wir Katholiken hingegen ein Opfermahl, in dem wir das Opfer Christi immer wieder neu vergegenwärtigen, wie er es aufgetragen hat.
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#34   HBR   11:42:37 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@„aufrechter“katholik
Erst wenn der Mensch kniet, ist er groß vor Gott! Es ist die dem Menschen einzig wahrhaft zukommende Haltung seinem Schöpfer gegenüber.
Das ist ganz alleine Ihre Meinung und jene einiger Puristen und Nostalgiker. Ich teile sie nicht. Der Herr wird nicht so kleinlich sein und darauf achten, welche Haltung einer einnimmt. Es sei hier ein Verweis auf das Evanelium (Math. 6-5) erlaubt, wo es heißt:
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Die beten am liebsten in den Synagogen und an den Straßenecken, um den Menschen in die Augen zu fallen.
Wahrlich, ich sage euch: Sie haben schon ihren Lohn.
Genau an diese Art von Betern erinnern mich immer wieder die Nostalgiker und Altgläubigen.
Redaktion benachrichtigen Gut gemeint reicht nicht + …
#20   HBR   11:36:11 | Dienstag, 21. Oktober 2008
@Joberens
Nochmal: Warum werden Sie nicht endlich evangelisch? Sie fühlen sich ja dort besser aufgehoben.
Ansonsten haben Sie offenbar den Unterschied der katholischen Liturgie und einer evangelischen Messe noch immer nicht verstanden?
Redaktion benachrichtigen Ich freue mich über den Purismus
#29   HBR   11:29:26 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Macht doch einen guten Eindruck
Für eine Seminarkapelle ist diese doch recht gut gelungen. Ich gehe mal schwer davon aus, dass dieses Seminar noch zusätzlich eine Kirche besitzt. In vielen Priesterseminaren ist die kleine Kapelle nicht nur ein Ort der Liturgie sondern generell ein Ort der Meditation und des gemeinsamen Gebetes der Seminaristen. Ich gehe mal davon aus, dass die Kapelle genau diesen Zweck erfüllen soll. Die Gestaltung ist da den Kapellen in anderen Seminaren recht ähnlich.
Der Autor des Artikels schreibt daher, mit Verlaub, Nonsens
Redaktion benachrichtigen Verleumdung statt Gedenken
#5   HBR   11:10:22 | Montag, 20. Oktober 2008
@joberens
Wann werden Sie endlich so ehrlich sein und sich als „einfach denkender Freikirchler“ oder so ählich bezeichnen? ;-)
Redaktion benachrichtigen Sie trösten sich ausgerechnet an den Juden
#36   HBR   22:53:51 | Samstag, 18. Oktober 2008
Gültigkeit der Weihe
Wie sieht es eigentlich mit der Gültigkeit der Weihe aus, wenn sich wirklich irgendein Bischof (Vagantenbischöfe wie bei Lingen lassen wir jetzt mal aussen vor) dazu bereit erklärt, eine Frau zu weihen. Ist diese Weihe dann gültig? Die Exkommunikation folgt ja auf dem Fusse. Aber wie ist es dann um die Weihe rein formal bestellt?
Redaktion benachrichtigen Auch die Volksgenossen sind bedroht
#62   HBR   22:28:51 | Samstag, 18. Oktober 2008
@der Leser
HBR erregt sich icht über das Faktum dass behinderte Kinder füsiliert werden, sondern erzürnt sich vielmehr über das literarischen Stilmittel mit dem dieses Unrecht am angemessensten zum Ausdruck gebracht wird.
Der Tötung der behinderten Kindern im Mutterleib erzürnt mich durchaus. Es ist schließlich Mord. Trotzdem ist es mehr als geschmacklos, auf braune Ausdrücke zurückzugreifen. Die Naziverbrechen waren ein singuläres Ereignis, welches nicht durch irgendwelche Vergleiche relativiert werden sollte.
@Biene Maja
Es gibt durchaus Dinge in der Sexualität, die man als normal und solche die man als anormal bezeichnen kann.
Redaktion benachrichtigen Auch die Volksgenossen sind bedroht
#52   HBR   20:46:48 | Samstag, 18. Oktober 2008
@bob…
Kann es sein, dass Sie die Ironie und den Sarkasmus dieses (ausgezeichneten) Artikels nicht verstanden haben?
Es gibt auch Grenzen der Ironie…vor allem im braunen Bereich :-S
Redaktion benachrichtigen Auch die Volksgenossen sind bedroht
#35   HBR   14:41:39 | Samstag, 18. Oktober 2008
Brauner Nazislang vom feinsten
Kaum zu glauben. Der vorstehende Artikel trieft nur so vor braunem Nazidreck. Beispiele gefällig?
Den Anfang macht der Titel: Auch die Volksgenossen sind bedroht
Dann schon die Einführung des Artikels:
Die Jagd auf lebensunwerte mongoloide Abfallmenschen stellt eine Gefahr für gesunde, starke und rassenreine Kinder dar.
Schlimmer gehts nimmer :-[. Das ist unterste Liga
Redaktion benachrichtigen Ein Sohn der Berge + …
#24   HBR   11:34:49 | Samstag, 18. Oktober 2008
Altgläubiges Institut?
Deutschland. Der Erzbischof Reinhard Marx von München hat das altgläubige Institut Christus König und Hoher Priester beauftragt, in der oberbayerischen Gemeinde Traunstein regelmäßig die Alte Messe zu feiern.
Frage: Ist dieses „altgläubige“ Institut katholisch und wie steht es zur Lefebvre-Sekte?
Redaktion benachrichtigen Konfusion im Kopf
#23   HBR   17:05:01 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Przybislav Iamesseblo
Im Gegensatz zu den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila war Pacelli Papst.
Wenn ich mir so ihre Postings anschaue, kann ich nicht umhin: Sind Sie etwa ein Anhänger der Sedisekte „Kirche zum Mitreden“ oder etwa sonst ein Jünger des Herrn Lingen?
Redaktion benachrichtigen Kardinal in der Konzilsumnachtung
#14   HBR   17:02:10 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
LandorganistII
Ich bemühe mich eben um eine diplomatische Ausdrucksweise ;-)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Ratzinger sah Johannes Paul II. murrend zu
#12   HBR   17:00:41 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Johannes Paul II der Große
war der wohl beste und großartigste Papst, den die Kirche jemals gehabt hat.
Redaktion benachrichtigen Kardinal in der Konzilsumnachtung
#8   HBR   14:03:27 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
@Przybislav
Sie scheinen auch in Kirchenferne zu leben, wenn Sie einen Papst als Frevler bezeichnen. :-S
Redaktion benachrichtigen Konfusion im Kopf
#9   HBR   13:05:24 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Es ist kein Antisemitismus, wenn
die Kirche auch die Mission bei den Juden betreibt. Zur Mission gibt es keine Alternative, wenn man das Dogma von Florenz zu Grunde legt
Redaktion benachrichtigen Kardinal in der Konzilsumnachtung
#5   HBR   12:59:58 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Der Schreiberling dieses Artikels ist bestimmt…
…einer der sogenannten „Altgläubigen“, wenn nicht sogar der Sektierer der Piusbruderschaft. Anders kann man dieses Pamphlet nicht erklären
Redaktion benachrichtigen Nutzlose päpstliche Eitelkeitsshow
#3   HBR   20:28:43 | Montag, 13. Oktober 2008
Trifft hier das Wort „bekanntlich“ wirklich zu?
Bekanntlich traten am 20. Februar 1942 hochrangige Nationalsozialisten am Berliner Wannsee zusammen, um unter dem Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942) den bereits begonnenen Holocaust im Detail zu organisieren.
Danke an den Autor für diesen Satz. Es scheint nämlich so einigen Holocaustleugnern hier nicht bekannt zu sein, dass die Wannseekonferenz stattgefunden hat.
Redaktion benachrichtigen „Das mag für Sie überraschend kommen“
#19   HBR   17:56:09 | Montag, 13. Oktober 2008
@Lingen
Ich habe in meiner V2-Zeit so viele „Priesterkandidaten“ und Priester“ kennengelernt, dass es nur überraschend wäre, wenn derlei – hochnotpeinliche – Kapitulationserklärungen *nicht* kämen.
Spricht da etwa der Neid, dass die „V2-Priester“ echte Priester sind, während ihre „Weihe“ außerhalb der katholischen Kirche erfolgte, wenn sie überhaupt gütlig sein sollte? Immerhin sind die V2-Priester echte katholische Priester.
Wie es bei der „Kirche zum Mitreden“ aussieht weiß ich nicht sicher. :-D
Allerdings sei noch mal dran erinnert: Extra ecclesia nulla sallus
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#58   HBR   17:37:25 | Montag, 13. Oktober 2008
@Bonifatius
Satire, die wirklich die Wahrheit ausspuckt.
Ja, sie habwen recht, die Wurzel allen Übels war die Französische Revolution. Sie war eine Rebellion gegen Gott.
Soll wohl ein Witz sein. Die Revlution in Frankreich richtete sich einerseits gegen den Adel, der sich auf Kosten des Volkes wie eine Made im Speck verhielt. Außerdem noch gegen den damaligen zweiten Stand, die damaligen Kleriker, die ja auch weltlich sehr involviert waren. Was daran eine Rebellion gegen Gott sein soll, kann ich nicht nachvollziehen
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#18   HBR   11:22:59 | Montag, 13. Oktober 2008
Über kurz oder lang…
wird sich das Problem mit den sogenannten „Altgläubigen“ ohnehin auf biologische Art erledigen :-#
Redaktion benachrichtigen Die Reform hängt an einem dünnen Faden
#15   HBR   10:41:30 | Montag, 13. Oktober 2008
Ist das Vertrauen der „Altgläubigen“ relevant?
‘Summorum Pontificum’ ist in zahllosen Diözesen wirkungslos geblieben. Ist Papst Benedikt XVI. dabei, das Vertrauen der Altgläubigen zu verlieren?
Warum sollte der Papst am Vertrauen der „Altgläubigen“ interessiert sein? Diese sind oftmals in schismatischen kirchlichen Organisationen organisiert. Somit kann es dem Papst doch gleich sein, ob er das Vertrauen einiger weniger Nostalgiker genießt.
Redaktion benachrichtigen Homo-Priester gesteht Knaben-Schändung
#19   HBR   20:49:53 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Eljahu
Ob er Knaben schändet oder erwachsene Männer kommt aufs selbe raus. In ersterem Fall zeigt der Homosexuelle halt nur sein wahres Gesicht und tut nicht so als wäre er ein anständiger Mensch.
Das ist völliger Nonsens. Es ist ein deutlicher Unterschied, ob jemand homosexuelle Neigungen hat oder aber im pädophillen Bereich angesiedelt ist. Es mißbraucht ja auch nicht ein normal Ausgerichteter automatisch Mädchen!
Viele Pädophile haben sowohl Mädchen wie Jungen missbraucht. Es muss daher deutlich zwischen der Neigung zum gleichen Geschlecht einerseits und der wirklich abscheulichen Neigung zu Sex mit Kindern unterscheiden
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#6   HBR   13:21:08 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Jürgen
Es wurde niemals illegal ein Mahlstisch eingeführt. Daher ist diese Aussage natürlich totaler Schrott.
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#3   HBR   13:11:31 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Juergen
Die katholische Kirche kennt jedenfalls keine Mahlstische!
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#18   HBR   13:04:57 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Walderer
Damit zeigt sich einmal mehr, dass +.net offenbar bedenkliche Solidarität mit solchen Leuten zeigt. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser „Geistliche“ möglichst bald einer Bestrafung zugeführt wird. Solche Leute sind eine Schande für die Kirche und den ganzen Priesterstand
Redaktion benachrichtigen Der Papst äußert sich erneut zur Zelebrationsrichtung
#1   HBR   12:54:03 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Mahlstisch? Sorry lieber Autor, aber Ahnung scheinen Sie nicht zu haben
Es scheint ein Kampfbegriff wie „V2-Kirche“ oder „NOM“ zu sein…„Mahlstisch“. So die Bezeichnung der altgläubigen Nostalgiker hier für den Altar. Gleichzeitig zeugt dieser Begriff von der Ahnungslosigkeit unserer altgläubigen Freunde hier. Einen Mahlstisch kennen nur die evangelischen Christen. Bei den Katholiken jedoch findet au diesem „Tisch“, dem Altar, die heilige Wandlung und damit die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi statt. Somit handelt es sich nicht um einen Mahlstisch, sondern um einen Opferaltar.
Übrigens gibt es den Opferaltar weit länger, als die Hochaltäre. Das wollen wir hier nicht vergessen. Immerhin reicht die Geschichte der Kirche viel weiter zurück als lediglich bis zum tridentinischen Konzil!
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#15   HBR   12:44:35 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@Heinz Joseph
Ich habe damit nicht gesagt dass dieser Priester unschuldig ist. In unserer Gesellschaft haben wir uns an Vorverurteilung gewöhnt. Was passiert it denen deren Unschuld sich später herausstellt? Das interessiert anscheinend keine Sau!
Man kann es auch umgekehrt sehen. +.net solidarisiert sich mit dem Verdächtigen in einer Weise, die unanständig ist. Wie Sie richtig schreiben, wissen wir nicht, ob er schuldig ist. Daher ist jede Solidarisierung mit dem Verdächtigen falsch. Die Solidarisierung ist dann angezeigt, wenn er wirklich unschuldig sein sollte.
Es ist nunmal so, dass an einen Geistlichen andere Maßstäbe anzulegen sind, als bei einem Laien!
Redaktion benachrichtigen Angeblichen Mißbrauchsfälle häufen sich
#11   HBR   12:20:25 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Warum immer diese Solidarität mit Missbrauchern
In Deutschland wurde erneut ein Geistlicher des sexuellen Mißbrauchs angeklagt. Wie in diesen Fällen üblich wurde er bereits vor dem Vorliegen der Untersuchungsergebnisse als Schuldiger behandelt.
Einmal mehr kann ich nur verwundert den Kopf schütteln, dass +.net sich solidarisch mit einem Priester zeigt, der des Missbrauchs bezichtigt wird. Wenn an den Vorwürfen wirklich was dran ist, wäre der Mann eine Schande für den Priesterstand und gehört seiner schnellen Bestrafung zugeführt. Jeder sexuelle Missbrauch schadet in erster Linie der Kirche
Redaktion benachrichtigen Ein Fest für Tierische
#192   HBR   07:26:39 | Freitag, 10. Oktober 2008
Irgendwie scheint dem Autor dieAufklärung zu fehlen
Kondome sind Plastikhüllen hinter denen sich zwei Unkeusche gegenseitig als Masturbationsvorlagen benützen.
:-D :-D
Also da sollte sich der Autor des Textes nochmal in den Sexualkundeunterricht setzen oder aber seine Eltern befragen. So jedenfalls reicht es nur zur sechs, setzen!
:-D
Redaktion benachrichtigen Heiligsprechung zu Lebzeiten
#80   HBR   13:51:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
Marcelsus
Nichtkatholiken sind auch Pastoralkonzilshäretiker, die Irrlehren lehren, und z.B. behaupten, die Kirche Christi wäre nicht ausschließlich die Römisch-Katholische Kirche, was ein Dogma der Kirche ist, und zwar unter anderem durch das unfehlbare Konzil v. Florenz.
Soweit sind wir uns einig. Das grenzt schon an Apostasie
Redaktion benachrichtigen Heiligsprechung zu Lebzeiten
#78   HBR   13:43:48 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelsus
Die Altkatholiken sind nicht besser und nicht schlechter als die Altgläubigen. Während die Altkatholiken das erste Vatikanum ablehen, verweigern die „Altgläubigen“ dem zweiten Vatikanum die Zustimmung. Volm Prinzip her sind beides schismatische kirchliche Vereinigungen
Redaktion benachrichtigen Es geht endlich voran + …
#65   HBR   13:35:41 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Hesse
Sie wissen aber schon, dass die evangelischen kirchlichen Gemeinschaften mit der Hexenverbrennung mindestens genauso schnell dabei gewesen sind, wie die Katholiken, oder?
Redaktion benachrichtigen Heiligsprechung zu Lebzeiten
#75   HBR   13:34:05 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Joberens
So wir man mich auch weiterhin so ertragen müssen. Ich bin eben ein ganz einfacher, denkender Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten, die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen und das werden ich auch weiterhin tun, auch mit offenen Briefen an den Papst.
Wenn ich so Ihre Statements hier lese, meine ich wirklich, dass Sie in der evangelischen kirchlichen Gemeinschaft besser aufgehoben wären, als in der katholischen Kirche. Sie lehnen ja fast alle zentralen Inhalte der katholischen Lehre ab. In ihrem Fall wäre eine Freikirche das richtige (nicht Lutheraner, da würden Sie wieder anecken).
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#40   HBR   13:31:52 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelsus
Papst Paul VI. hat ausdrücklich vor dieser Praxis gewarnt, und dennoch den unerlaubten Brauch auf Intervention der BRD-Bischöfe schließlich erlaubt, wenn die Bischöfe diesen Brauch erlauben.
Wie die Handkommunion zustandegekommen ist, ist ja jetzt zweitrangig. Tatsache ist, dass dies die würdigere, ansehnlichere und vor allem mittlerweile normale Form der Kommunion ist
Zustimmen muß aber sowohl der zuständige Bischof, und dann muß auch der Meßzelebrant mitmachen.
Würde ein Meßzelebrant mir die Handkommunion verweigern, gäbe es einen Brief an den Bischof. Dann würde es sich schnell ändern.
Im derzeit einzigen weltweit würdig gefeierten Außerordentlichen Römischen Ritus wird normalerweise nur Mundkommunion ausgeteilt.
Außerordentlicher Ritus (für Nostalgiker). Das ist es eben. Im würdig gefeierten ordentlichen Usus des heiligen Messopfers ist die Handkommunion die Normalität
Redaktion benachrichtigen Es geht endlich voran + …
#60   HBR   13:23:51 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelsus
Kein Katholik lehnt ein Konzil der Kirche ab.
Sind Sie römisch-katholisch?
Ja, und ich bekenne mich auch zum zweiten vatikanischen Konzil UND der Liturgiereform
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#37   HBR   13:20:58 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Sozialsektierer
Das trifft eher auf Sie zu, oder?
:-D
Redaktion benachrichtigen Es geht endlich voran + …
#54   HBR   13:07:30 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@Marcelsus
lehnen Sie nicht das vatikanische Konzil ab? Somit sollten Sie sich erstmal zur Kirche bekehren O:) o^/
Redaktion benachrichtigen Die Kirche will es
#28   HBR   12:50:56 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
So ein dämlicher Unsinn
Denn die Bedingung der Möglichkeit dieser Schändungen ist die Handkommunion.
Lieber Autor, diese Feststellung ist reiner Schwachsinn. Es gibt keinen Zusammenhang von Handkommunion und Hostienschändung. Die Hostienschändungen würden mit derunansehnlichen Mundkommunion genauso stattfinden, wenn es die Leute machen wollen.
Redaktion benachrichtigen Zeitgeistfetischisten besitzen starke Dogmen
#71   HBR   22:33:10 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Marcelsus
Und der rechtmäßige Papst ist seit 19. April 2758 a.u.R.c. Benedikt XVI. Ratzinger.
Als Katholik (sofern Sie einer sind) sollten Sie zumindest die ordentliche Zeitrechnung verwenden, die ab der Geburt unseres Herrn zählt
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#28   HBR   20:13:50 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@für die Kirche
Niemand will jemanden aus der anderen Seite zur Geltung kommen lassen. In dieser Hinsicht verhalten Sie sich nicht besser als die radikalen Fürsprecher der Alten Messe.
Naja, die netten „Altgläubigen“ hier sehen den Usus Extraordinarius offenbar als alleinseeligmachend an. Sonst wäre es nicht zu erklären, warum sie unbedingt ihren Ritus allen Gläubigen aufzwingen wollen.
Wann lernen die Leute endlich, daß auch die Kirche gewisse Pluralität verträgt? Das ist nämlich der echte Katholizismus, sonst könnte die Kirche nicht alle Völker unter sich fassen, noch die viele sich abwechselnde Epochen überleben, wie sie jedoch tut.
Da geb ich Ihnen recht. In der Kirche gibt es, wenn man die unierten Kirchen hinzunimmt, mindestens 20 verschiedene Riten…wenns hinkommt. Die haben alle ihren Platz und ihre Berechtigung. Nur kann ich es eben absolut nicht ab, wenn jemand seinen Ritus und seine Sicht als Alleinheilmittel hinstellt und im selben Atemzug die anderen verunglimpft.
@n. e. Landorganist
–> Wie sollte Sie denn einbezogen sein? Ist nur der in die Messfeier einbezogen, der etwas vorlesen, vorspielen, vortanzen, vorsingen darf?
Das halte ich für durchaus förderlich, wenn die Laien mit einbezogen werden.
Was ist mit der innerlichen Teilnahme? Mitsingen und mitbeten erfolgt auch im trid. Ritus (außerdem waren wir noch nicht auf dem Niveau der Ritusfrage, sondern nur bei der Zelebrationsrichtung)
Die innerliche Beteiligung setze ich vorraus. Trotzem schadet es nicht, Laien zu beteiligen…
Redaktion benachrichtigen Zwei altgläubige Orden päpstlichen Rechts anerkannt
#60   HBR   18:55:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Ich möchte darauf hinweisen,
dass immer noch antisemitische Parolen wie die folgende noch nicht zensiert worden sind:
Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS.
Zeit zum löschen, liebe Redaktion.
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#23   HBR   18:51:44 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@n. e. Landorganist
Keine Antwort ist auch eine Antwort. Offenbar gibt es keine Argumente FÜR ihren Standpunkt.
Nun, mein lieber Landorganist, im Umterschied zu Ihnen habe ich leider tagsüber auch anderes zu tun, als nur im Internet zu surfen. Daher bin ich leider nur zu bestimmten Zeiten online. Aber um nun zu ihrer Frage zu kommen, warum ich den Priester in der veralteten Messe mehr im Mittelpunkt sehe als im ordentlichen Usus:
Im ordentlichen Ritus steht der Priester am Altar dem Volk zugewandt. Die Gemeinde wird dabei in die Messfeier integriert. Anders im überkommenen Ritus. Dort steht der Priester (mit oder ohne Diakon) am Altar in Weihrauch gehüllt, weit ab von der Gemeinde. Die Gemeinde ist da praktisch nicht in die Messfeier mit einbezogen. Vielmehr steht der Priester hier fast wie auf einem Thron.
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#14   HBR   16:31:10 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@n. e. Landorganist
Bei der Liturgie steht nicht der Priester im Mittelpunkt, sondern das Messopfer, dass sich auf dem Altar abspielt. Das Interessante ist die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi. Und das findet nicht im Tabernakel, sondern auf dem Altar statt. Der Priester und die Gemeinde versammeln sich rund um den Altar, um dieses Wunder zu begehen.
Bei der Zelebration zum Hochaltar steht die Gemeinde weit hinten, während der Priester quasi alleine seine Show am Altar vollzieht, wovon das Volk dann noch nicht mal was mitbekommt.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind genetisch bedingte Verbrecher
#176   HBR   16:25:22 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeld
Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland.
Das hätte man auf dem Verhandlungsweg lösen können
Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen; etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.
Auch dies rechtfertigt keinen Angriffs – und Eroberungskrieg. Was Hitler mit den Polen gemacht hat, konnte man ja kurz nach dem Polenfeldzug sehen. Hier ging es nicht um Revision der Grenzen oder den Schutz der Deutschen, sondern um Lebensraum und die Unterdrückung der Polen.
Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen Friedensangebot nicht mehr.
Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Der Krieg gegen die Nazis kennt viele Rechtfertigungen. Wie ist wäre es mit dem Holocaust? Schon alleine dieser rechtfertigte einen Krieg. Oder die ständige Expansion und Einverleibung unabhängiger Staaten unter Androhung von Gewalt (Österreich, Tschechoslowakei)? Soll man einfach so hinnehmen, dass ein Land widerechtlich unbeteiligte Länder angreift und sich einverleibt? Und Hitler zeigte ja, dass man seinen Zusicherungen nicht trauen kann. Daher bin ich der festen Meinung, dass Hitler einen Frieden im Westen nicht lange eingehalten hätte
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind genetisch bedingte Verbrecher
#173   HBR   16:17:32 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Earendil
Ich kann zwar Antisemiten und Revesionisten auch nicht ab, aber ebensowenig kann ich den antideutschen Mob ab, der offenbar einen Kriegsverbrecher mit Sprüchen wie „Harris do it again“ hochleben lassen möchte.
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#10   HBR   16:16:00 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Komma
Was ist ein Mahltisch? Sind Sie etwa evangelisch?
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#5   HBR   16:03:20 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Landorganist
Gerade die Zelebration des Priesters mit dem Rücken zur Gemeinde stellt ihn ja wieder in den Mittelpunkt. Außerdem ist der Gedanke der Liturgiereform gewesen, dass sich die Gemeinde zusammen mit dem Priester als Mahlsgemeinschaft um den Altar herum zum Messopfer sammelt.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind genetisch bedingte Verbrecher
#170   HBR   16:01:28 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
@Seefeldt, sie reden Schwachsinn
Zu den Verdrehungen von GdrW:
Hitler begann den Krieg gegen Polen am 1.IX.1939.
Soweit richtig. Und zwar war das ein reiner Eroberungsfeldzug.
Am 3.IX.1939 erklärten England und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen.
Die Kriegserklärung geschah nicht unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen, sondern aus den Bündnisverpflichtungen heraus. Die Westmächte hatten Hitler oft genug gewarnt und ihm mittels Ultimatum sogar nach dem Angriff auf Polen noch die Gelegenheit gegeben, seine Truppen zurückzuziehen.
Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion Polen an.
Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen D nur Vorwand.
Das weniger. Es wäre aber für die Westmächte Selbstmord gewesen, sich auch noch mit der SU anzulegen, wenn sie nicht mal Deutschland in Zaum halten konnten.
Nach dem Polenkrieg bot Hitler den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung hauptverantwortlich.
Hitler bot zwar Frieden an. Aber konnte man dem Angebot noch trauen? Hat nicht Hitler jede seiner Zusicherung kurz nach deren Abgabe verletzt? Wir erinnnern uns an die Sudetenkrise. Da sagte Hitler zu den Sudetengebieten: „Es ist dies die letzte terretoriale Forderung, die ich in Europa zu stellen habe“. Nur ein halbes Jahr nach dem Münchner Abkommen rückte Hitler in Prag ein. Nicht gerade vertrauenswürdig sowas.
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#1   HBR   15:52:33 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Noch so ein Nostalgiker
In der Neuen Messe möchte der Dominikaner wenigstens die Zelebrationsrichtung korrigieren. Gleichzeitig glaubt er, daß das „wohl in der Regel“ angeblich nicht möglich sei.
Wozu sollte die Zelebrationsrichtung geändert werden. Der Priester steht nicht im Mittelpunkt der Feier. Außerdem ist es wichtig, dass die Gläubigen sehen, was vorne abgeht.
Dann sollten die Priester wenigstens ein Kreuz auf den Mahltisch stellen. So handhabe es auch der Heilige Vater.
Der Schreiberling scheint keine Ahnung vom Katholizismus zu haben. Sonst wüßte er, dass es in der katholischen Kirche keinen „Mahlstisch“, sondern einen Altar gibt. Der Ausdruck „Mahlstisch“ disqualifiziert den Autor als kirchlich unbewandert.
Dabei könne der Zelebrant angeblich ignorieren, daß er zum Volk hin zelebriert.
Was für ein Schmuh. Wozu muss man ignorieren, wenn man die Messe zur Gemeinde hin zelebriert?
Redaktion benachrichtigen Heiligsprechung zu Lebzeiten
#24   HBR   09:10:40 | Dienstag, 7. Oktober 2008
@Frasim: Wollen sie die Gläubigen mit Gewalt vertreiben?
Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann,
wollen Sie es nicht einfach auch einmal versuchen, das Fischernetz „Alte Messe“, das der jetzige Stellvertreter Christi Ihnen und Ihren Mitbrüdern im Jahr 2007 übergab, großflächig und offenen Herzens zum Fang auszuwerfen?
Ihnen Gottes Segen
Mit der überkommenen alten Messe locken sie keinen Hund hinter dem Herd mehr hervor. Im Gegenteil, dieser Rückschritt würde die Kirchen endgültig leeren
Redaktion benachrichtigen Wie der rechte und linke Schuh eines Menschen
#16   HBR   21:13:14 | Montag, 6. Oktober 2008
Noch mehr braune Scheiße
Die wirklich braune Scheiße findet hier und heute in Israel statt! Und im Irak! Zwei Völkermorde!
Kümmern Sie sich um Ihre braune Judenscheiße!
BITTE LÖSCHEN!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#5.881   HBR   20:19:54 | Montag, 6. Oktober 2008
LÖSCHT DEN BRAUNEN SCHEISS
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Dafür gibt es nur noch ein Wort – Verfolgung
#35   HBR   17:31:01 | Montag, 6. Oktober 2008
Irgendwie scheint der Autor dieses Artikels 60 Jahre verschlafen zu haben
Hier sind die Bilder, die im Deutschen Reich zensuriert werden, weil man dort Dinge zwar ungestraft tun, aber nicht zeigen darf. Von Günter Annen.
Das deutsche Reich gibt es nun schon seit 1990 nicht mehr. Die BRD ist zwar nun vollidentisch mit dem ehemaligen Reich, aber das Reich heißt nun eben Bundesrepublik Deutschland.
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#30   HBR   17:28:29 | Montag, 6. Oktober 2008
Das Motu Proprio gilt für die katholische Kirche
Es ist daher völlig uninteressant, was eine schismatische Sekte oder deren Gründer hierzu meint. In der katholischen Kirche hat es Gültigkeit. Wenn die kirchliche Gemeinschaft des „Erzbischofs“ Lefebvre wieder katholisch werden sollte, hätte es auch für diese Leute volle Gültigkeit. So aber ist es lediglich die Stellungnahme einer schismatischen Gruppierung und somit für die Kirche ohne Belang
Redaktion benachrichtigen Kollegialität oder funktionierende Leitung?
#6   HBR   10:23:07 | Montag, 6. Oktober 2008
@Landorganist
@ HBR: Sie schreiben Blödsinn und verkennen die Zusammenhänge. Worher nehmen Sie denn ihr genaues Wissen zu den Einstellungen früherer Generationen?
Aus den Erzählungen der selbigen
Redaktion benachrichtigen Kollegialität oder funktionierende Leitung?
#1   HBR   09:46:37 | Montag, 6. Oktober 2008
Welcher Glaubensabfall?
Gründe hierfür sieht Pater Kehl in zurückgehenden Priesterzahlen, großen Seelsorgeeinheiten und in der Tatsache, daß für die Menschen Religion zur persönlichen, freiwilligen Sache geworden sei.
Mit letzter Formulierung scheint er den Massenabfall der Gläubigen zu umschreiben.
Früher gingen die meisten Leute in die Kirche, um nicht ins Gerede zu kommen. Dies führte nur zu Bigotterie, aber garantiert nicht zu echtem Glauben. Daher kann man auch nicht von einem Massenabfall vom Glauben sprechen. Es bleiben lediglich die Leute aus der Kirche weg, die in den von den „Altgläubigen“ herbeigesehnten Zeiten aus gesellschaftlichen Zwängen in die Kirche gegangen sind.
Und was bitte ist daran schlimm, wenn die Religion eine freiwillige und persönliche Sache ist? Vielmehr kann echter Glaube nur freiwillig und von innen heraus entstehen. Ein aufgezungener Gottesdienstbesuch hingegen hilft niemanden etwas.
Redaktion benachrichtigen Aus für die katholische Lehre
#202   HBR   08:40:05 | Montag, 6. Oktober 2008
@Deux_Ex
Willkommen auf hetz.net ;-)
Nur wie soll ich das alles verstehen ist also wen ich jetzt Sex mit meiner Partnerin habe dazu auch noch verhüte eine Sünde und ich kann mir schonmal nen platz in der Hölle reservieren.
Richtig, das ist gaaaanz pöhse und pfui. Jedenfalls nach Meinung der „Altgläubigen“ hier
Ich bin entsetzt und verwirrt aber was mich am meisten verwirrt ist das hier Menschen gemeldet werden weil sie Ausländer als Freunde haben.
Wat mut, dat mut :-D. Das ist völlig normal. Wo kämen wir denn sonst hin? o^/ o^/ :-D
Ich habe selbst Türkische Freunde einige von denen Sind Orthodoxe aus Istanbul ist das Falsch klärt mich bitte mal einer auf den ein Teil der Poster hier seit meiner meinung nach mit einem Fuß schon lange in der Hölle.
Orthodoxe? Und dann noch als Freunde? Pöhse! Das gibt es doch gar nicht. Da könnt ihr euch schon mal einen ganz warmen Platz in der Hölle reservieren. Ist immer schön temperiert ^^ O:)
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Nur über meine Leiche
#66   HBR   08:29:23 | Montag, 6. Oktober 2008
@Ministrant
Unser Ruhrgebietsmann und auch der Alois ist halt so von sich überzeugt, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Ein Schisma darf nicht sein, denn das würde ja dem Dogma von Florenz widersprechen (Extra Ecclesia nulla salus!). Gerade die Lefebvre – Anhänger sehen sich doch als die Katholiken :-D
@Alois Bischof
Großartig. Diese Mönche sind wahre römische Katholiken, römisch-katholisch und fromm wie ihre Vorfahren es auch waren, ob in Aachen, Afrika oder Ancona.
Sind sie eben gerade nicht. Sie sind Anhänger der schismatischen Piusbruderschaft und lehnen das zweite Vatikanische Konzil ab. Somit kann man nicht von Katholiken sprechen. Es ist quasi eine andere Konfession.
Redaktion benachrichtigen Gott als Glückspille? + …
#1   HBR   08:24:21 | Montag, 6. Oktober 2008
Wieso angeblich?
Sie hätten angeblich eine „erhebliche Verlebendigung“ in die Pfarreien und eine Entlastung des Pfarrers gebracht.
Wünscht man sich etwa wieder die priesterzentrierte Pfarrei von früher zurück, in der die Laien so gut wie nichts zu sagen hatten?
Redaktion benachrichtigen Nur über meine Leiche
#42   HBR   16:30:05 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@Ministrant
Ich weiß, kenne ja selber genügend davon
Ich vermute mal, dass unser Seminarist aus Zaitzkofen kommt. Ach nein, geht ja nicht, die dürfen ja weder Internet noch Handy besitzen :-D
Redaktion benachrichtigen Nur über meine Leiche
#39   HBR   16:14:04 | Sonntag, 5. Oktober 2008
@(Pseudo-)Seminarist
Vielleicht noch so lange, bis ihr Typen der biologischen Endlösung anheim gefallen seid.
Darauf werdet ihr „Altgläubigen“ noch eine ganze Weile warten müssen. :-D
Redaktion benachrichtigen Nur über meine Leiche
#19   HBR   14:33:57 | Sonntag, 5. Oktober 2008
Warum sollte der Bischof Stützpunkte von schismatischen Sektierern weihen?
einer Gruppe von Benediktinerpatres, die mit der Piusbruderschaft verbunden sind.
Das sagt doch schon, dass diese Gruppierung offenbar nicht katholisch ist. Warum sollte da der Bischof von Aachen, der die katholische Kirche vertritt, das Anwesen einweihen? Sollen die Patres doch auf ihren Sektenführer Fellay zurückgreifen.
Mersch erinnert an das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’: „Jeder muß einen Platz in der katholischen Kirche haben und jeder Priester darf das Heilige Meßopfer nach seinem Ritus feiern.“
Das besagt das Motu Proprio keineswegs. Es gibt zwar die alte Messe frei, aber erklärt auch, dass diese alte Messe lediglich ein ausserordentlicher Ritus ist. Der ordentliche Ritus ist und bleibt die reformierte Liturgie. Und das zu recht.
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#87   HBR   23:20:26 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Marcelsus
Schauen wir noch mal in das römische Messbuch der Ausgabe 2002. Dort heißt es:
161. Wenn die Kommunion nur unter der Gestalt des Brotes ausgeteilt wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die etwas erhobene Hostie, wobei er spricht: Der Leib Christi (Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. Sobald der Kommunizierende die heilige Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig.
Ich denke das sagt mehr aus, als die Meinung irgendwelcher vorkonziliarer Nostalgiker
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#82   HBR   22:53:29 | Samstag, 4. Oktober 2008
@GvG…
Möge der Herr es diesem mutigen Pfarrer vergelten und ihm die nötige Standhaftigkeit verleihen.
Möge sein Bischof diesen Pfarrer entsprechend zurechtweisen.
Im übrigen hat er sogar nach Ansicht des Hl. Stuhles
das Recht die Handkommunion zu verweigern, da hierbei
immer die Gefahr der Verunehrung z.B. durch bewußtes
Herabwerfen von Krümmeln, die auf der Hand zurück
geblieben sind, besteht.
Das ist nicht die Ansicht des Hl. Stuhles, sondern Ihre. Laut dem aktuellen Missale muss der Priester beide Arten der Kommunion ermöglichen. Im Übrigen ist die Behauptung der Verunehrung durch die Handkommunion einfach nur lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#72   HBR   20:15:13 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Joberens
Es was laut Evangelium ein ganz normales Mahl bei dem das Brot gebrochen wurde und richtig Mahl gehalten worden ist. So wurde es auch in den ersten christlichen Gemeinden praktiziert.
Da stellt sich mir ganz spontan die Frage, ob Sie an die reale Präsenz des Herrn in den Gestalten Brot und Wein glauben. Das ist nämlich unabhängig von Hand – oder Mundkommunion zentraler Glaube der Kirche
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#44   HBR   16:16:20 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Landorganist
Bei FSSPX sind die Kirchen jedenfalls deutlich voller
Nur dass diese nicht katholisch sind. Außerdem kommen hier halt diverse Nostalgiker von weit her zusammen, da die Lefebvre-Sekte ja soviele Stützpunkte nicht hat ;-)
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#40   HBR   16:05:30 | Samstag, 4. Oktober 2008
@aufrechter „Katholik“
Wir persönlich bleiben, dass der unselige Empfang mit den Fingern eine Ursache allen Übels in der Kirche ist, die mangelnde Ehrfurcht, dieses Herumfingern mit dem Sanctissimum, vielleicht die gleichen, die sich am Abend vorher noch irgendwo unsittlich betätigt haben.
Ja klar, man lasse sich die Hostie auf die Zunge legen und die Kirchen füllen sich wieder mit Leben…alles klar :-D :-D :-D
Da ist das ehrfurchtsvolle Legen des Hl. Leib des Herrn auf die Zunge doch ein wirkliches Zeichen tiefen Glaubens und großer Ehrfurcht vor dem Herrn.
Wo ist das legen der Hostie auf die Zunge ehrfurchtsvoll? Ich finde das einfach nur unansehnlich und unhygienisch.
Redaktion benachrichtigen In der Wahlheimat des Erzbischofs
#3   HBR   16:01:26 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Seminarist
Wollen Wir doch nicht noch die 27(!) Orte vergessen, an denen die FSSPX die Messe aller Zeiten regelmässig zelebriert!
Es geht hier doch offensichtlich um katholische Messen und nicht um jene von schismatischen kirchlichen Gemeinschaften ;-)
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#37   HBR   15:58:23 | Samstag, 4. Oktober 2008
Freinsberg
Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002:
„161. Wenn die Kommunion nur unter der Gestalt des Brotes ausgeteilt wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die etwas erhobene Hostie, wobei er spricht: Der Leib Christi (Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. Sobald der Kommunizierende die heilige Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig.“
Für die Tradis und Pharisäer unter den Katholiken ist somit dieses Messbuch absolut ein Sakrileg :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#23   HBR   13:46:28 | Samstag, 4. Oktober 2008
@Aleph
Dem einzelnen Gemeindeglied sollte er es aber schon überlassen, ob es die Kommunion mundgerecht oder handgerecht empfangen will.
Auch ein Pfarrer sollte sich auf die Bedürfnisse seiner Gemeinde einstellen können…
Genau das tun die allermeisten Priester. Nur kommt dann natürlich bei den „Tradis“ = Nostalgikern die Forderung nach der Pantene hoch :-D
Redaktion benachrichtigen Die katholische Kleinfamilie ist eine Ausnahme + …
#11   HBR   11:04:17 | Samstag, 4. Oktober 2008
@HvO…
Es findet sich im Evangelium nichts, was sich gegen die Verhütung richtet. Und auch der Papst hat zunächst lange überlegt, bevor er die umstrittene Enzyklika „donum Vitae“ veröffentlich hat.
Außerdem ist es ein Widerspruch, wenn man „natürliche Verhütung“ erlaubt, aber andere Arten verbietet.
Redaktion benachrichtigen Einstellungswandel zum rechten Kommunionempfang
#3   HBR   11:01:34 | Samstag, 4. Oktober 2008
Nur weil der Priester ein ewig gestriger ist
…muss sich die Gemeinde danach nicht richten.
„Soll eine gewissenhafte Sorgfalt in jedem Einzelfall gewährleistet sein und Verunehrungen und eine Minderung der Ehrfurcht nach Kräften verhindert werden, bleibt dem Priester als verantwortlichem Diener des Sakramentes nur die Wahl zur Mundkommunion.“
Das ist die persönliche Meinung des Priesters. Allerdings sehe ich das anders. Die Mundkommunion ist unhygienisch und unesthätisch. Die würdig vollzogene Handkommunion ist wesentlich ansehnlicher als die Mundkommunion, wenn die Leute ihre Zunge meterweit gegen den Wind strecken :-!
Wenn ein Priester wirklich auf die Idee kommen würde, nur noch die Mundkommunion zu spenden und alles andere zu verweigern, reicht ein Brief an den Bischof, umd dies zu ändern
Redaktion benachrichtigen Unbeirrt von den Ewiggestrigen
#28   HBR   10:20:16 | Samstag, 4. Oktober 2008
Die Artikelüberschrift ist irreführend
Unbeirrt von den Ewiggestrigen
Die Ewiggestrigen sind schließlich jene, welche die Kirche wieder in den vorkonziliaren Stand versetzen wollen.
Redaktion benachrichtigen Die katholische Kleinfamilie ist eine Ausnahme + …
#4   HBR   10:10:34 | Samstag, 4. Oktober 2008
Kein Dogma…
…sondern lediglich eine Meinung ist die Haltung des heiligen Vaters zur Verhütung.
Die künstliche Verhütung verberge die Frage nach dem Sinn der Sexualität und der Notwendigkeit ihrer verantwortlichen Beherrschung. Der Papst sagte weiter, daß es „schwerwiegende Umstände“ geben könne, die Abstände zwischen der Zeugung von Kindern mittels der natürliche Empfängnisregelung zu vergrößern oder sie ganz auszuschließen
Da muss man sich schon fragen, was jetzt konkret gegen künstliche Verhütung spricht. Immerhin wird hier kein menschliches Leben bedroht. Es wird lediglich verhindert, dass ein neues Leben entsteht. Im Zeitalter der Bevölkerungsexplosion finde ich daher die kirchliche Haltung zur Verhütung zumindest bedenklich. Aber es gibt ja die Freiheit des Gewissens.
Redaktion benachrichtigen Proselytismus? + …
#2   HBR   08:14:12 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ruhrgebietler
ich bin in Vereinigung mit Jesus Christus absolut entsetzt wennn ich so etwas lese!
Ich glaube, da spricht der Größenwahn. Lassen Sie doch bitte den Herrn aus dem Spiel, wenn Sie ihre persönliche Meinun äußern
Redaktion benachrichtigen Einige haben den Sprung nicht geschafft
#21   HBR   17:21:34 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Krak
… dass die Neue Messe völlig gescheitert ist.
Gescheitert? Das sehen die meisten Katholiken wohl anders.
Mit ihr ist ein beispielloser Niedergang der Liturgie und des eucharistischen Bewußtseins verbunden:
Massenabwanderung aus der Kirche, Verlust der Jugend, Sakrilegien an der Tagesordnung.
Erklären Sie mir doch mal bitte, wo der Zusammenhang zwischen dem ordentlichen Ritus auf der einen Seite und der Abwanderung aus der Kirche besteht. Die evangelischen kirchlichen Gemeinschaften haben eine im Verhältnis viel höhrere Abwanderungsquote. Aber: Gab es dort eine Liturgiereform? Ich glaube nicht. Wo also soll hier der Kausalzusammenhang zwischen Abwanderung aus der Kirche und neuer Messe bestehen?
Redaktion benachrichtigen Einige haben den Sprung nicht geschafft
#9   HBR   14:16:07 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Das was ich auch immer sage
Um diese Personen nicht alleine zu lassen und um sie wieder voll in die kirchliche Gemeinschaft einzugliedern, beschloß mein Bruder, die alte vorkonziliare Liturgie freizugeben.“
Also doch…es war die goldene Brücke, um die „altgläubigen“ Sektierer und Schismatiker die Rückkehr in die Kirche zu ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger.
Was hier auf +.net dagegen manche in das Motu Proprio reininterepretieren ist völlig abenteurlich.
Redaktion benachrichtigen Ein Katechet wie Pius X. + …
#4   HBR   09:58:04 | Montag, 29. September 2008
Recht hat Herr Vesper
Vesper findet es „besonders schlimm“, daß Kissler den Alten Ritus einfach als Lateinische Messe bezeichnet. Messen auf Latein könnten die Gläubigen laut Vesper angeblich „weltweit jeden Sonntag, ja jeden Tag“ besuchen. Doch der Alten Messe liege eine „völlig andere“ Theologie zugrunde: „Kein Volk Gottes, keine Communio, kein Zweites Vatikanum“.
Er sagt nichts falsches.
Redaktion benachrichtigen Seltsame Hochzeit
#9   HBR   14:45:29 | Samstag, 27. September 2008
@Burgorus
Warum müssen Sie immer Ihren Hass gegen die göttliche Liturgie des heiligen Papstes Gregors des Großen loslassen?
Ich habe keineswegs einen Hass gegen den Usus Extraordinarius. Ich finde es lediglich immer wieder bemerkenswert, wie militant sich hier die Anhänger der alten Messe geben und wie sie von der Richtigkeit ihrer Mission überzeugt sind. Dagegen beziehe ich hauptsächlich Opposition.
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#42   HBR   13:24:49 | Samstag, 27. September 2008
@Jobehres: Es gibt unterschiedliche Formen des Glaubensbekenntnisses
Ich denke, dass für Sie die ökumenische Form dieses Gebetes wohl das geeignetste sein dürfte ;-)
Redaktion benachrichtigen Seltsame Hochzeit
#3   HBR   13:08:03 | Samstag, 27. September 2008
Ich kann nichts schlechtes sehen
Prälat Reardon gehört nach Thompsons Angaben zum liberalen kirchlichen Establishment in Wales. Er ist ein Feind der Alten Messe.
Ist doch egal. Die alte Messe will doch eh nur eine kleine Minderheit in der Kirche haben. Ich sehe es vielmehr als Vorteil an, wenn moderne, weltoffene Menschen zum Bischof gemacht werden
Redaktion benachrichtigen Man kann den Satan lachen hören
#11   HBR   20:57:50 | Freitag, 26. September 2008
Was soll das?
Was bitte hat das abscheulicehe Verbrechen des Holocaustes mit der Abtreibung zu tun? Beides sind zwar Verbrechen, aber der Holocaust stellt ein singuläres so nie dagewesenes Ereignis dar.
Besonders widerlich wird es, wenn man dann noch die Gelegenheit zur Holocaustleugnung nutzen will
Redaktion benachrichtigen Hat David gegen Goliath gesiegt?
#5   HBR   21:39:13 | Donnerstag, 25. September 2008
Warum eigentlich die Solidarität mit dem Pfarrer Jung?
In der Priesterweihe gelobt der Priester unter anderem, die Gemeinde als Mitarbeiter des Bischofs umsichtig zu leiten. Ausserdem wird Gehorsam gegenüber dem Bischof und seinen Nachfolgern gelobt.
Pfarrer Jung hat den Gehorsam gegenüber seinem Bischof verweigert und damit gegen das Gelöbnis verstossen. Warum also diese Solidaritätsadresse von +.net mit diesem Pfarrer. Sonst werden ungehorsame Kleriker hier doch immer hoch gehalten
Redaktion benachrichtigen Eine gewonnene Stimme
#9   HBR   16:26:51 | Donnerstag, 25. September 2008
Müttergehalt?
Es hört sich ja schön an, das Müttergehalt. Aber: Wer soll das finanzieren? Die Haushalte sind heute schon recht klamm. Ich finde es immer wieder amüsant, wenn man Gelder verteilen will, die noch gar nicht erarbeitet worden sind.
Redaktion benachrichtigen Das Feuer des Widerstandes
#33   HBR   08:11:12 | Donnerstag, 25. September 2008
ruhrgebietler
Meinen Sie zuerst einmal die ewig gültige trid. Liturgie??
Nein, die überkommene, lediglich seit dem tridentinischen Konzil gütlige Form der Liturgie meine ich und das Motu Proprio nicht. Die alte Messe ist lediglich der Usus Extraordinarius für die nostalgischen Gefühle.
Diese wurde doch durch Lehmänner und Co. in ungehorsam dem rechtgläubigen Volk vorenthalten! Wie kommen Sie auf die Idee, dann von einem ordentlichen Ritus zu sprechen? Oder gar vom GEHORSAM???
Vorenthalten wird der außerordentliche Ritus niemanden. Aber es ist doch selbstverständlich, wenn die Bischöfe auf konzilstreuen Priestern besteht, die auch die ordentliche Form feiern wollen. Somit sind die Bischöfe durchaus gehorsam, indem sie keine Schismatiker gestatten.
Redaktion benachrichtigen Das Feuer des Widerstandes
#28   HBR   21:25:38 | Mittwoch, 24. September 2008
@iustus
Genau. Da klappt’s auch wieder mit dem einfachen Weltbild. Hier zur Untermauerung einfacher Strickmuster:
Alt = böse, neu = gut
Ist das etwa eine „altgläubige“ Website, wie es +.net nennen würde? ;-)
Redaktion benachrichtigen Das Feuer des Widerstandes
#26   HBR   20:22:30 | Mittwoch, 24. September 2008
@Bernd Stromberg
Von daher ist dies ein generelles Problem, das mit dem usus extraordinarius nur bedingt etwas zu tun hat.
Natürlich ist es ein generelles Problem. ABER: Normalerweise kommen Priester, die im Usus extraordinarius groß geworden sind, eben aus einer Ecke, die dem Konzil und der heutigen Kirche gegenüber eher feindseelig bis schismatisch gegenübersteht. Das kann man gerade hier auf +.net immer wieder schön sehen
Oder ist ein Priester, der sich seinen eigenen „Liturgieletter“ bastelt, in dem Maße kirchentreu, wie er es sein sollte? Den im Grunde weigert sich ein solcher auch, den usus ordinarius zu feiern und zelebriert stattdessen seine eigene Liturgie.
Leider gibt es auch das. Der ordentliche Ritus läßt zwar eine gewisse Freiheit in der Gestaltung der Messe zu, allerdings sollte dies nicht zu seiner Entkleidung, insbesondere des Charakters der Eucharistie führen (Realpräsenz, Opfercharakter). Richtig zelebriert ist der ordentliche Ritus fast feierlicher als der Usus extraordinarius.
Manche Priester (die meisten zelebrieren korrekt) sind hier auf einer Schiene, die aus der Messe eher einen Showevent denn eine liturgische Handlung macht. Oder sie nähern sich den Protestanten an, was dann manche Leute als „Neoprotestantismus“ bezeichnen. Aber das ist eher eine Minderheit, die gleichwohl hier auf +.net hochgebauscht wird.
„Kirchentreue“ bzw. deren Fehlen ist ein größeres Problem, das sich nicht nur bei Sedis u. a. findet, sondern auch bei deren Kollegen von links.
Zustimmung
Redaktion benachrichtigen Das Feuer des Widerstandes
#19   HBR   17:18:20 | Mittwoch, 24. September 2008
Warum sollte man Schismatiker zelebrieren lassen?
Im Artikel lesen wir:
Im Erzbistum Freiburg müssen die Zelebranten zum Beispiel aus dem Diözesanklerus kommen und auch bereit sein, der neugläubigen Eucharistiefeier im umstrittenen Novus Ordo vorzustehen.
Dieser Regel kann ich zustimmen. Denn es ist wichtig, dass wirklich nur kirchentreue Priester im Klerus sind. Wer sich weigert, den ORDENTLICHEN Ritus zu zelebrieren kann aber wohl kaum als kirchentreu bezeichnet werden. Am besten garantiert man dies durch eigene Diözäsanpriester.
Davon abgesehen ist es ohnehin im Bistum Freiburg und auch anderen Bistümern (Mainz, Rottenburg und auch meines Wissens Köln) ein Konsens, dass sogenannte „altgläubige“ Priester nicht inkardiniert werden. Warum soll man sich auch Priester rein holen, die nicht konzils – und damit auch kirchentreu sind?
Damit kommen Angehörige der von Rom approbierten Petrusbruderschaft nicht in Frage.
Dumm, aber nicht zu ändern. Wenn man das Konzil nicht anerkennen will, muss ich wirklich an der Treue zu Rom zweifeln.
Facius im Originalton: „Nur Priester, die voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen, werden akzeptiert – das ist Konsens in der Bischofskonferenz, da unterscheiden sich die »Liberalen« nicht von den »Konservativen«.“
Das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Es wäre ja schlimm, wenn man sich Schismatiker ins Boot holen würde, die nicht katholisch sind. Und das trifft bei Klerikern, die ein Konzil nicht anerkennen ja in der Regel zu.
Redaktion benachrichtigen Homo-Randalierer im Gottesdienst
#31   HBR   23:28:14 | Dienstag, 23. September 2008
Ja ja, diese tollen Aktionen sind typisch
Die extremistische Abtreibungswebseite ‘indymedia’ berichtete auch über die Störaktionen einiger obszöner Linksextremisten.
Die Verherrlicher der Abtreibungsgewalt beschimpften die Kinderfreunde als angeblich „verrückt“ und „geschmacklos“.
Die Lebensschützer seien „laut“ und angeblich „phantasievoll“ von angeblich „autonomen BlasfemistInnen“ geschmäht worden.
Diese hätten bei dem ökumenischen Gottesdienst einen „derben Frevel“ begangen – rühmt sich ‘indymedia’:
Dass Indymedia diese Aktionen ganz toll findet, wundert mich nicht im geringsten.
Redaktion benachrichtigen Versöhnt zum Altar Gottes + …
#20   HBR   12:11:48 | Montag, 22. September 2008
Przybislav Iamesseblo
von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine Ehre, denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll mit ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die verschiedenen im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte.
Mit dieser Erklärung zeigen Sie gerade, dass Sie nicht katholisch sondern allerhöchstens apostatisch sind.
Redaktion benachrichtigen Versöhnt zum Altar Gottes + …
#7   HBR   10:15:30 | Montag, 22. September 2008
diverse
@Versöhnt zum Altar Gottes
In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium, daß man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen.
Und wieder ein Angebot des Papstes an die diversen schismatischen Sekten. Ich finde da sollten einige „Altgläubige“ und Sedis mal darüber nachdenken, ob sie nicht doch reumütig zur Kirche zurückkehren.
@Linksextreme Gewalt
Letztes Wochenende organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung Deutschlands.
Auch wenn ich zu „Pro Köln“ eher distanziert stehe, ist durchaus der Trend zu einer gewissen Islamisierung in Deutschland zu sehen. Moscheen, teilweise größer als manche Kirchen, sind im Rahmen eines völlig falsch verstandenen Multikulti in Planung. Ich fände es wichtig, dass man die Gefahr der Islamisierung nicht völlig vom Tisch wischt, sondern offensiv die eigene Leitkultur vertritt. Einfach nur aus falscher politischer Korrektheit die Blicke vor der Wirklichkeit zu verschließen ist jedenfalls das falsche Mittel.
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#60   HBR   20:47:47 | Sonntag, 21. September 2008
@HvO…
zugleich geben sie aber auch einen volkstümlichen Bericht vom Ursprung des Menschengeschlechtes und des auserwählten Volkes. (etwas angepasst aus Pius’ XII Humani generis)
Diese Aussage kann man heute als überholt betrachten. Immerhin entstand diese in der Mitte des 17.ten Jahrhunderts. Damals war die Wissenschaft noch sehr wenig ausgeprägt
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Christbaum + …
#24   HBR   19:29:28 | Sonntag, 21. September 2008
@Joberens
Ich frage mich langsam, ob sie wirklich Katholik sind. Bei so manchen ihrer Postings lese ich eher protestantische Standpunkte. Ist ja nicht schlimm, nur sollte man dann so ehrlich sein und dies offen zugeben.
Aber zum Thema:
Der Gott des Islam hat so ziemlich gar nichts mit dem Gott des Christentums gemein. Der mohammedanische Allah ist völlig transzendent, besteht nicht in einer Trinität und hat die Menschen lediglich deshalb erschaffen, damit sie ihm dienen und seine Vorschriften beachten. Wer die Vorschriften nicht befolgt, wandert laut Koran in die Hölle. Es ist also ein Gott, der aus Drohungen lebt.
Anders hingegen der christliche Gott. Dieser ist mit der Schöpfung und dem Menschen verbunden, schon allein durch die Menschwerdung Christi. Er besteht aus Vater, Sohn und heiligem Geist, was ein deutlicher Unterschied zu „Allah“ ist. Hinzu kommt, dass wir Menschen nicht die Diener Gottes, sondern quasi seine Kinder sind. Die christliche Botschaft ist eine Botschaft der Hoffnung.
Man könnte das alles noch viel ausführlicher darlegen, nur würden dann die Zeichen der Postings nicht reichen. Im übrigen gibt es einen Unterschied zwischen Ökumene (der Zusammenarbeit der katholischen Kirche mit den unterschiedlichen kirchlichen Gemeinschaften) und einem interreligiösen Dialog. Der Islam hat mit dem Christentum so gut wie nichts gemein, außer dass Jesus dort noch gerade als ein Prophet anerkannt wird.
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#18   HBR   18:38:55 | Sonntag, 21. September 2008
@Elijahu
Besondere Ahnung scheinen Sie ja nicht zu haben:
…dann wird in einem zweiten Schritt das christliche Menschenbild (Gnade, Mitleid, Barmherzigkeit, Nächstenliebe) durch den Mythos vom sozialdarwinistischen Affenmenschen („natürliche Auslese“, „Überleben des Stärkeren“) ersetzt.
Der Sozialdarwinismus ist als Lehre auf Dauer zurecht diskreditiert. Außerdem hat er so gar nichts mit der Evolutionslehre zu tun. Im Übrigen: Warum sollten christliche Werte mit der Evolutionslehre fallen? Und warum sieht das die Kirche nicht so?
Die Folgen: das Faustrecht des Stärkeren hält Einzug in die Politik, die hemmungslose wirtschaftliche Ausbeutung der ärmsten und allerärmsten „Untermenschen“ durch die selbsternannten, entmenschlichten „Übermenschen“; und schliesslich die gewaltsame „natürliche Selektion“ der Armen und Schwachen durch Staat und Industrie.
Das hat andere Gründe, die sich Profitstreben nennen. Das war schon immer da und hat mit der Evolutionslehre ebensowenig zu tun.
Wer heute dazu schweigt dass die Evolutionstheorie, die Vorhofwissenschaft des Sozialdarwinismus, sich wieder in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen etabliert, der macht sich mitschuldig an den sozialdarwinistischen Verbrechen von morgen.
Gähhn :-S
Wehret den Anfängen! Hier in Deutschland merken wir Christen mal wieder: der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
Ja ja, die Evolutionslehre ist ganz böse…meine Güte, wie rückständig muss man denn noch sein, um so eine Sicht der Dinge zu haben?
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#7   HBR   18:02:19 | Sonntag, 21. September 2008
Und wieder ein plumper Versuch gegen die Evolutionstheorie
Netter Versuch von der Kreationisten hier, die ET zu widerlegen. Aber leider wieder eine völlig sinnentleerte Argumentation. Die Modellrechnung des Autors berücksichtigt leider nicht, dass das Leben aus zunächst recht einfachen Einzellern hervorgegangen ist. Und diese kommen mit sehr kurzen Genketten aus.
Ach ja: die katholische Kirche geht ebenfalls von der Evolution des Lebens aus. Wenn sich der Autor also katholisch nennen will, sollte er doch lieber der Meinung der Kirche folgen, nicht wahr? O:) :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Kritik an K-TV
#40   HBR   13:35:36 | Sonntag, 21. September 2008
@Mario Escorial
wenn einer aus der Entfernung durch den Fernseher die Schälchen Wasser weiht, dann sind in der Fernbehandlung angelangt. Oder ist es etwa auch so, dass ein Priester während der Wandlung die Gestalten verwechselt und beim Brot den Kelch nimmt und die Brotkonsekrationsworte spricht, dass die Hostien dann trotzdem gewandelt sind? und umgekehrt???
Mir scheint, Sie verwechseln die heilige Wandlung mit einer ganz normalen Weihe.
Redaktion benachrichtigen Ende der Liturgiemißbräuche
#9   HBR   08:53:07 | Sonntag, 21. September 2008
@Franz Kappes
Welche Schismatiker meinen Sie? Sedis? Piusse? Andere?
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Christbaum + …
#21   HBR   23:07:42 | Samstag, 20. September 2008
Das ist das letzte
Österreich. 260 Schüler der Salzburger Hauptschule Nonntal haben das neue Schuljahr mit einer interreligiösen Feier begonnen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Der Schuldirektor hat sich offenbar daran gestoßen, daß die nichtkatholischen Schüler den Schulgottesdienst nicht mitfeiern konnten. Darum waren die Gebete der Feier jetzt neu auf Deutsch und auf Arabisch. Bei dem Gottesdienst wurden auch arabische Koranverse vorgelesen und übersetzt.
Entweder macht man einen Gottesdienst oder eine aber eine mohammedanische Veranstaltung. Beides in Kombination ist aber nicht möglich. Zu unterschiedlich ist der Glaube. Dazu hat der Koran für einen Christen keine religiöse Bedeutung.
Ein ökumenischer Gottesdienst zwischen Christen ist immer möglich. Hier wird der selbe Gott angebetet. Christen und Mohammedaner aber beten in ihrem Wesen völlig unterschiedliche Gottesgestalten an. Das ist nicht im geringsten vereinbar. Daher ist christlich/islamischer Gottesdienst in der Tat ein Götzendienst…für beide Seiten!
Redaktion benachrichtigen Ende der Liturgiemißbräuche
#2   HBR   22:56:08 | Samstag, 20. September 2008
Nicht ganz
Ich habe mal erlebt, dass der Pfarrer einen Kindertrödelmarkt zum Pfarrfest wegen Regens kurzerhand in die Kirche verlegt hat –--- ist doch absolut glaubensgemäß!
Nicht ganz. Eine katholische Kirche ist, im Unterschied zu einer evangelischen Kirche, ein Gotteshaus. Daher sollte sie auch so verwendet werden. Ein Trödelmarkt passt da schon mal gar nicht hin. Schon vergessen, was Jesus angesichts der Händler im Tempel sagte? „Ihr habt aus dem Hause meines Vaters eine Räuberhöhle gemacht.“ Gerade für Märkte ist daher eine Kirche völlig ungeeignet. Ebenso fürs Pizzaessen. Für solche Zwecke gibt es normalerweise den Gemeindesaal
Redaktion benachrichtigen Auf den Pfaffen gekommen
#13   HBR   18:18:41 | Freitag, 19. September 2008
+.net im Widerspruch
Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus dem letzten Loch pfeift, ist die Tatsache, daß sie jetzt Einzug in den Vatikan hält.
Diese Einleitung zum obigen Artikel ist ein Widerspruch in sich.
Und außerdem: Die katholische Kirche anerkennt schon länger die Evolutionstheorie. Was also soll diese kreationistische Propaganda hier?
Redaktion benachrichtigen Mitmachen oder blechen
#3   HBR   13:41:02 | Freitag, 19. September 2008
Ja ja die pöhse Sexualkunde
Was bitte hat die Sexualkunde mit Porno oder Abtreibung zu tun? Nichts! Immer wieder wird hier vergeblich versucht eine Kausalkette von Sexualkunde zu Pornos oder Abtreibung zu ziehen.
Statt dessen tut sexuelle Aufklärung der Kinder Not. Liebe Leute von +.net: Wir leben im 21. Jahrhundert.
Redaktion benachrichtigen Eine römische Basilika für den Alten Ritus?
#35   HBR   15:21:30 | Donnerstag, 18. September 2008
Recht hat er
Der Präsident der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos, findet, daß die Altgläubigen nicht dankbar genug sind
Da hat der Kardinal recht. Die sogenannten „Altgläubigen“ meckern lieber, als dass sie dankbar dafür sind, was ihnen der Papst mit dem Motu Proprio ermöglicht hat
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#67   HBR   20:32:15 | Mittwoch, 17. September 2008
Was ist denn hier passiert?
Insbesondere mit ExBochumer?
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#44   HBR   14:43:57 | Mittwoch, 17. September 2008
@iustus
Natürlich gibt es auch im ordentlichen Ritus einige Dinge, die so wohl nicht im Sinne des Erfinders liegen. Allerdings sehe ich die Probleme wahrscheinlich an anderer Stelle, als sie. Der ordentliche Ritus ist, wenn er richtig zelebriert wird, dem heiligen Ereignis der Eucharistie durchaus gerecht und meines Erachtens sogar feierlicher als die alte Messe.
Die Zahl der Hochgebete an sich ist in Ordnung. Was mich stört, sind hingegen die durch einige Priester selbst zusammengebastelten Hochgebete. Hier wäre es besser, wenn sie sich an die vorgegebenen Kanons halten würden. Ebenso sollte man einige politisch korrekte Formulierungen (Stichwort „für die vielen“) noch mal überdenken.
Das Schlussevangelium in der Tridentina ist doch immer das selbe (Joh. 1,1-14). Daher halte ich dieses nicht für so bedeutend für die Feier der Messe.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Obstruktionspolitik
#13   HBR   14:17:05 | Mittwoch, 17. September 2008
@Gotthard
Card. Hoyos sagte:
„Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der Zwietracht und Anlaß der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache, in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird – sie muß ein Werk der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht wird.“
Das sind höchst weise Worte
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#32   HBR   14:09:08 | Mittwoch, 17. September 2008
@Burgorus
Die ordentliche = reformierte Liturgie hat die Leute garantiert nicht aus der Kirche gefegt. Die Kirchen waren früher einfach voller, weil die Leute sonst ins Gerede gekommen wären. Nach dem zum Glück dieser Faktor weggefallen ist, sind viele Leute von der Messe weg geblieben, die nur gezwungenermassen dorthin gegangen sind. Das wäre aber mit der alten Messe genauso passiert.
Nun zum Begriff überkommen. Eine Sache ist überkommen, wenn sie Reformbedarf aufweist. Das hat nichts mit Verunglimpfung zu tun. Die tridentinische Liturgie und überhaupt die vorkonziliare Kirche hatte einen starken Reformbedarf. Der Papst und eigenlich alle Kleriker waren alles, der Laie war nichts. Statt echtem Glauben zählte nur die Bigotterie. Der Priester zog vorne sein Zeug durch und die Gemeinde war mehr oder weniger aussen vor, zumal die Messe in einer fremden Sprache gefeiert wurde.
Erst die Reformen haben die Kirche wieder zeitgemäss gemacht. Der Aspekt des Priesters als Diener an der Gemeinde wurde stärker betont. Die Laien sind nun wesentlich stärker in die Liturgie einbezogen. Insgesamt bekam die Kirche somit ein menschliches Angesicht.
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#28   HBR   13:51:14 | Mittwoch, 17. September 2008
@Franz Kappes
Habe hier noch keine Fanatiker angetroffen.
Gibt hier genügend Leute, die eine Krise in der Kirche herbeireden wollen und die überkommene Messe als das alleinseeligmachende Mittel ansehen, um diese angebliche Krise zu überwinden.
Ebenso würde ich auch Holocaustleugner hier als Fanatiker bezeichnen. Aber das ist eine andere Geschichte
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#23   HBR   13:40:02 | Mittwoch, 17. September 2008
Was für eine Qualität?
Aber wer trotz der immer noch bestehenden vielfachen Widerstände Kontakt zur überlieferten Liturgie bekommt, den lässt diese Erfahrung fast nie unberührt
Ich habe die veraltete Messe auch schon mitgefeiert. Ehrlich gesagt, konnte ich dieser kaum was abgewinnen. Alle Gebete sind in einer Sprache (Latein) gehalten, die kaum normaler Mensch wirklich versteht. Der Ritus selbst ist zu priesterbezogen. Der Priester macht vorne irgendwas und keiner siehts. Das Hochgebet wird nur still gebetet. Und dann natürlich noch die unsägliche Mundkommunion, bei der viele ihre Zunge meterweit in die Gegend strecken.
Da ist mir der ordetnliche Ritus wesentlich lieber, der in deutsch gefeiert wird. Der Priester ist Zelebrant, nicht hervorgehobener Boss. Die Gemeinde ist in die religiöse Handlung eingebunden. Das finde ich wesentlich ansprechender als die nostalgische Messe
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#16   HBR   13:23:39 | Mittwoch, 17. September 2008
@Burgorus
Nostalgiker ist keine Beleidigung, sondern eine Feststellung. Bei den meisten „Tradis“ handelt es sich um Menschen im vorgerückten Alter, die seinerzeit das Konzil miterlebt haben und die notwendigen Reformen bis heute nicht verknusen können. Für genau diese Leute ist die alte Messe aus nostalgischen Gründen wichtig.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Obstruktionspolitik
#3   HBR   13:11:28 | Mittwoch, 17. September 2008
@Ruhrgebietler
Das, was sie als VII Kirche bezeichnen, ist die katholische Kirche. Sie scheinen nicht katholisch zu sein, wenn sie die Kirche so von außen betrachten.
Redaktion benachrichtigen Bestürzende Aussagen
#12   HBR   13:10:30 | Mittwoch, 17. September 2008
Ich glaube, dass damit vielen Fanatikern auf +.net der Wind aus den Segeln genommen wird.
Benedikt XVI. bezeichnete ‘Summorum Pontificum’ als einfachen „Akt der Toleranz mit einer pastoralen Ausrichtung für Leute, die in der Alten Liturgie geformt wurden, sie lieben, kennen und mit dieser Liturgie leben wollen.“
Es gebe überhaupt keinen Gegensatz zwischen dem Alten und dem Neuen Ritus. Die Konzilsväter hätten für die Liturgie ihrer Zeit eine „natürliche Entwicklung“ konzipiert.
Im Prinzip sagt der Papst, was ich auch immer gesagt habe: Das Motu Proprio ist lediglich ein Zugeständnis an die Nostalgiker, dass sie ihren überkommenen Ritus feiern dürfen. Ein Recht, dass viele daraus ableiten wollten, ist es aber nicht. Somit ist die Linie der deutschen Bischöfe richtig.
Das Motu Proprio war einfach der Versuch, den sogenannten „Altgläubigen“, also etwa Lefebvristen, die Rückkehr aus ihrem Schisma zu ermöglichen. Leider hat das aber nicht funktioniert.
Redaktion benachrichtigen Heimliche Nachschlüssel
#25   HBR   21:40:27 | Dienstag, 16. September 2008
Also wirklich, +.net
Die Kirche auf dem Bild stellt offensichtlich eine evangelische Kirche dar. Noch schlechter kann eine redaktionelle Arbeit gar nicht sein, wenn das Foto der Sprengung einer evangelischen Kirche her muss, um die angebliche Kirchenkrise bei den Katholiken zu zeigen. Leute ihr lasst nach
:-D
Redaktion benachrichtigen Am Schluß zählen die Fakten
#119   HBR   21:34:50 | Dienstag, 16. September 2008
Lustig, lustig,
wie sich die sogenannten „Altgläubigen“ immer wieder rechtfertigen müssen. Da scheint es ja einen regelrechten Minderwertigkeitskomplex zu geben. Aber kein Wunder, wenn man schismatisch ist, sich aber gerne katholisch nennen würde, muss man halt improvisieren
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#89   HBR   21:26:43 | Dienstag, 16. September 2008
was für ein plumper Versuch…
…wieder mal eine Krise in der Kirche herbeizureden. Immer das selbe hier.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#74   HBR   19:43:38 | Montag, 15. September 2008
@Marcelsus
Sie haben in bildungsfernen Familien geborene Kinder als Schaden für die deutsche Republik bezeichnet,
und das Thema Bestrafung von Ihnen mißliebigen Kindern herangezogen.
Also das wäre mir aber jetzt völlig neu. Da scheinen Sie mich zu verwechseln.
Redaktion benachrichtigen Kritik an K-TV
#3   HBR   11:42:34 | Montag, 15. September 2008
@petrusbinsfeldus
Daraufhin fragte der Anrufer, ob dies denn bei einer Videoaufzeichnung des Gottesdienstes ebenfalls geschehen würde…
Dann kennen Sie sicherlich auch die Antwort von Hw. Buschor, dass dies bei Aufzeichnungen nicht geschehen würde.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#63   HBR   11:40:34 | Montag, 15. September 2008
@Marcelsus
Ich habe lediglich ihre eigenen Worte zitiert. Und diese sind eindeutig.
Redaktion benachrichtigen Oberpeinliche Mitleidstour
#73   HBR   10:53:34 | Montag, 15. September 2008
@Joberens
Es ist jedenfalls zu beobachten, daß die evangelische Kirche unserer kath. in vielen Dingen um Längen voraus ist.
Ich wüßte jetzt nicht, wo die evangelische Gemeinschaft der katholischen Kirche vorraus wäre. Zumal sie im Kern eine diametral andere Lehre vertritt, als die katholische Kirche.
Bei Ihren Aussagen frage ich mich allerdings, warum Sie nicht schon längst konvertiert sind. Wenn Ihnen die evangelische Gemeinschaft so zusagt, sollten sie ihrem Gewissen folgen und konvertieren. Das Gewissen ist nach katholischer Lehre immer noch die höchste persönliche Instanz, nach der man sich richten sollte.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#53   HBR   10:24:01 | Montag, 15. September 2008
@Marcelsus: Sie sind nicht katholisch
Wer sich bekehren muß, ist immer auch das Papsttum, obwohl dieses formell katholisch ist.
Sie wollen also dem heiligen Vater vorschreiben, was katholisch ist und was nicht? Dann sind sie nicht katholisch, sondern ein Sektierer
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#50   HBR   09:49:26 | Montag, 15. September 2008
@Marcelsus
Man muss die Hostien nur ein wenig dicker machen. Dann sollte es keinen Verlust von Partikelchen geben. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es dem Herrn soviel ausmachen würde, wenn ein Partikelchen wirklich den Boden berühren sollte. Manche Dinge kann man auch masslos übertreiben.
Diese Kommunionform ist deshalb zurecht eine illegitime und objektiv unwürdige Form, die die Form der zerfallenden Kirche ist.
Sie meinen wahrscheinlich, dass die Handkommunion in IHRER SUBJEKTIVEN WAHRNEHMUNG unwürdiger und illigitim sei. Und was bitte wollen Sie mit „zerfallende“ Kirche sagen? Bei 1,5 Milliarden Mitgliedern kann von Zerfall nicht die Rede sein.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#47   HBR   09:38:28 | Montag, 15. September 2008
@Marcelsus
Die Handkommunion mag ja seinerzeit als Indult erlaubt worden sein. Mittlerweile ist sie allerdings allgemein akzeptiert und eingeführt. Zumal es die Art der Kommunion ist, die heute und schon länger als einzige zur Erstkommunion gelehrt wird.
Die objektiv würdigere und damit vor Gott einzig geziemende und erlaubte Form ist alleine die geografisch und zeitlich überall erlaubte Mundkommunion,
So? Was bitte ist denn an der Mundkommunion würdig? Das nicht besonders ansehnliche und unhygienische Herausstrecken der Zunge? Oder die übertriebene Unterwürfigkeit des Laien unter den Priester, was wir zum Glück seit dem Konzil eigentlich überwunden haben?
Ich kann nichts wirklich „würdiges“ an der Mundkommunion erkennen. Da ist mir dann doch die Handkommunion lieber. Hier formt man mit der Hand eine Patene, gleichsam eine Art Trohn für den Herrn. Schon alleine deshalb ist diese Empfang wesentlich würdiger.
Redaktion benachrichtigen Kölner Pfarrer seines Amtes enthoben
#41   HBR   09:26:09 | Montag, 15. September 2008
@Marcelsus
Ihre Aussage bedeutet dann im Umkehrschluss also, dass sowohl Papst Johannes Paul II als auch die Kardinäle Lehmann und Kasper nicht katholisch sein sollen?
:-D :-D :-D
Dann erklären Sie doch mal , was sie unter dem Begriff katholisch verstehen.
Redaktion benachrichtigen Baum des Todes + …
#1   HBR   08:57:27 | Montag, 15. September 2008
Lebensschützer?
Der Betreiber der privaten Homo- und Plagiatwebseite ‘kreuts.net’ hat kürzlich bei der bayrischen Partei CSU über Artikel des Lebensschützers Dr. Johannes Lerle gejammert. Die Texte wurden auf dem großen katholischen Portal ‘kreuz.net’ veröffentlicht.
Von Lebensschutz war in den bisherigen Texten nicht allzuviel zu lesen. Sehr wohl aber ein ziemlich deutliches Mass an Holocaustleugnung. Und das ist schon starker Tobak. Ebenso die diversen Verschwörungstheorien. Was das aber mit Lebenschutz zu tun haben soll, eröffnet sich mir auf den ersten Blick nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#44   HBR   08:51:43 | Montag, 15. September 2008
@Colombe de la paix
Was bitte hat die Mundkommunion mit Ehrfurcht zu tun? Man kann genauso ehrfurchtsvoll auch die Handkommunion empfangen. Der einzige Unterschied ist, dass die Mundkommunion viel unesthätischer wirkt, wenn die Leute ihre Zunge meilenweit herausstrecken.
Redaktion benachrichtigen Die Evolutionsideologie ist widerlegt
#99   HBR   08:47:15 | Montag, 15. September 2008
Nur Vermutungen, aber kein wirklich widerlegendes Argument
konnte ich in diesem Artikel finden. Wenn jemand die gewagte Theorie aufstellt, dass Leben nur aus Leben entstehen kann, möge er mir bitte sagen, wie das sein kann. Irgendwann muss ja schließlich das Leben mal begonnen haben.
So ist eine Kreuzung zwischen Pferd und Esel, das Maultier, bekanntlich unfruchtbar.
Überzüchtete Milchkühe sind besonders krankheitsanfällig, ebenso überzüchtete Getreidesorten.
Gähn. So wie es unfruchtbare Kreuzungen gibt, gibt es auch sehr wohl fortpflanzungsfähige Kreuzungen. Also auch hier nur ein an den Haaren herbeigezogenes Bespiel. Vielleicht sollte sich der Autor mal an der Lehre der Kirche orientieren. Selbst diese unterstützt die Evolutionstheorie.
Redaktion benachrichtigen Die Früchte sind unübersehbar
#38   HBR   08:41:46 | Montag, 15. September 2008
Besorgniserregend sind die Rückschritte
die derzeit im Vatikan stattfinden. Wozu soll es beispielsweise gut sein, wenn der Papst eine Kniebank zum Kommunionempfang aufbaut? Ich kann nichts gutes daran finden, wenn nun die unästhetische und überkommene Mundkommunnion gefördert wird. Ein bedenklicher Rückfall der Kirche
Redaktion benachrichtigen Kölner Pfarrer seines Amtes enthoben
#29   HBR   22:15:27 | Samstag, 13. September 2008
Kann man so einen Pfarrer als katholisch bezeichnen?
Im Artikel heißt es:
Der für seine katholischen Positionen bekannte Pfarrer verweigerte im Februar die vorgesehene bischöfliche Visitation. Er forderte auch seine Mitarbeiter auf, diese zu boykottieren.
Ein Widerspruch in sich. Ein Priester ist dem Bischof durch Gelübde als Mitarbeiter zum Gehorsam verpflichtet. Offenbar hat er den Gehorsam verweigert. Also ist er zurecht enthoben worden.
Redaktion benachrichtigen Links bis in den Tod
#33   HBR   14:34:05 | Freitag, 12. September 2008
@(Kn)aleph
SPD und katholisch passt nun wirklich nicht zusammen. Zwar ist die SPD inzwischen in die Mitte gerückt, aber diverse Ansichten divergieren doch beträchtlich
Redaktion benachrichtigen Links bis in den Tod
#28   HBR   13:45:46 | Freitag, 12. September 2008
Altliberal?
Man würde es nicht für möglich halten, aber es gibt sie immer noch: Die Altliberalen sind zwar alt, aber noch nicht ausgestorben.
Was bitte ist ein Altliberaler? :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht katholisch
#108   HBR   21:04:47 | Dienstag, 9. September 2008
@liborius
Dann wundert es mich aber, dass die seinerzeit durch Papst Johannes Paul II dem Großen ausgesprochene Exkommunikation der „Bischöfe“ der Piusse nach wie vor in Kraft ist. Ebenso gilt nach wie vor die Suspenz der Pius-Priester. Und ich wüßte auch nicht, dass die Piusse in der Zwischenzeit dem heiligen Vater und ALLEN Konzilien den Gehorsam ausgesprochen hätten
Redaktion benachrichtigen Hauptsache nicht katholisch
#101   HBR   17:34:45 | Dienstag, 9. September 2008
Recht hat er:
„Es ist ärgerlich, daß die Gruppe auch in Fulda ihre Irrlehre verbreitet“ – donnerte er: Die Bruderschaft sei weltfremd, rückwärts gewandt und nicht katholisch.
Außerdem habe sich diese Bewegung von der Gemeinschaft der katholischen Kirche getrennt:
„Wir bitten die Gläubigen, die Priesterbruderschaft nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so tragen sie nicht zur weiteren Spaltung der Kirche bei“.
Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Ein besseres Statement über die Sekte der Piusbrüder kann es nicht geben
Redaktion benachrichtigen Ernennungen + …
#3   HBR   08:19:18 | Dienstag, 9. September 2008
Ja ja, die Krise
Deutschland. Die evangelische Gemeinschaft will in Frankfurt am Main jede vierte Kirche verkaufen. Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’. Die Protestanten reagieren damit auf leere Kirchenbänke und Mitgliederschwund. Eine Statistik, die unter dem Stichwort ‘Kirchen-Ranking’ läuft, soll entscheiden, welche Gotteshäuser erhalten bleiben.
Dabei hatten die nicht mal ein Konzil :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#242   HBR   23:17:36 | Montag, 8. September 2008
@Marcelsus
Die deutsche Konzilskirche hat nichts vorzuweisen.
Bedauernswert, sich die Verantwortungsträger beim göttlichen Gericht vorzustellen.
Tja, beim göttlichen Gericht werden sich vor allem jene zu verantworten haben, die durch ihr Schisma der Kirche des Herrn irreparablen Schaden zugefügt haben.
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#66   HBR   22:32:28 | Montag, 8. September 2008
@Marcelsus
Die Kirche leugnet keines ihrer Dogmen. Sie legt sie allerdings anders aus.
Die Mitglieder der Lefebvre-Sekte allerdings verweigern dem heiligen Vater und dem vatikanischen Konzil den Gehorsam. Somit wird indirekt auch das eine oder andere Dogma (etwa die Unfehlbarkeit des Papstes) geleugnet. Noch schlimmer wiegt aber, dass die Lefebvristen wissentlich ausserhalb der Kirche sind und somit keine Gnade erfahren dürften.
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#232   HBR   22:29:45 | Montag, 8. September 2008
@Marcelsus
seit der Reformation herbeigeführt,
und geht bald völlig unter.
bei 1,5 Milliarden Gläubigen? Höchst unwahrscheinlich. Eher werden die paar tausend Altgläubigen der Sekte der Piusse in eine Krise geraten :-D
Modernisten sind auch gar keine Katholiken.
Modernisten vielleicht nicht. Aber rom – und konzilstreue Katholiken schon.
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#63   HBR   22:14:30 | Montag, 8. September 2008
@Marcelsus: Dumm nur, dass die Piusbruderschaft…
…nicht mehr als eine schismatische Sekte mit exkommunizierten Bischöfen und suspendierten Priestern ist. Da kann von katholisch keine Rede sein. Extra Ecclesia nulla salus
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#229   HBR   22:12:41 | Montag, 8. September 2008
@Marcelsus
Welche Kirchendestruktion meinen sie? Sogenannte „Altgläubige“ sind immer gut im Herbeireden angebliche Krisen. Ich glaube allerdings, dass ein Rückfall der Kirche in vorkonziliare Zeiten erst eine Krise schaffen würde.
Redaktion benachrichtigen Rechtsextrem – oder vielleicht doch linksextrem?
#61   HBR   22:06:40 | Montag, 8. September 2008
Immer wieder amüsant…
…ist der Konkurrenzkampf von Kath.net versus Kreuz.net. Wobei +.net schon sehr stark in Richtung der Sekte von Fellay tendiert. Sollten wirklich die Piusse hinter +.net stecken, dürfte es allerdings nicht mehr von „katholischen Nachrichten“ sprechen :-D
Redaktion benachrichtigen Land ohne Häresien + …
#88   HBR   22:03:29 | Montag, 8. September 2008
[…] Es unterstützt katholische Priester, die für eine ordnungsgemäße Feier der Liturgie, […]
Ordnungsgemässe Feier der Liturgie bedeutet die würde Anwendung des ordentlichen Ritus, nicht aber die Feier der alten Messe.
Redaktion benachrichtigen Pater Jehan hat uns in die tridentinische Messe eingeführt
#36   HBR   22:01:06 | Montag, 8. September 2008
@Marcelsus
Ihre geschichtlichen Kenntnisse bedürfen einiger Überarbeitung.
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#225   HBR   21:59:21 | Montag, 8. September 2008
Verboten war die Tridentina nie
…aber sie wurde und wird nach wie vor nur sehr selten noch praktiziert. Warum auch, wo wir mit dem jetzigen ordentlichen Ritus einen wesentlich besseren und volksnahen Ritus besitzen.
In der Tat ist in der Kirche kein überlieferter Ritus verboten. Nimmt man die unierten Kirchen hinzu, besitzt die katholische Kirche über 20 Riten und Abwandlungen davon.
Redaktion benachrichtigen Ein im Sinne der Mächtigen zurechtgebogenes Christentum
#71   HBR   23:23:56 | Sonntag, 7. September 2008
Was ist das denn für ein Artikel
Es wird durchaus bedenklich, wenn
a) die NPD unterstützt wird
b) der sogenannte Pornounterricht (=Sexualkundeunterricht) verteufelt wird.
Redaktion benachrichtigen Schule der Verblödung
#198   HBR   23:41:19 | Samstag, 6. September 2008
Meinen Respekt Herr Lingen
Das ist bisher das beste, was ich aus Ihrer Feder lesen durfte. Dieser Text ist gehaltvoll und trifft ins schwarze.
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#74   HBR   23:08:09 | Samstag, 6. September 2008
@Googler
Sehr schön geschrieben. Ich sehe das genau so wie Sie.
@Sozialschwätzer:
sich für unhäretisch und unschismatisch hält ist genau so ein Selbstbetrug wie sein angeblicher Gehorsam dem hl. Vater gegenüber!
Nun lieber Sozialschwätzer, da ich das zweite vatikanische Konzil unterstütze befinde ich mich in der Einheit mit der Kirche. Ganz im Unterschied zu jenen Leuten, die meinen, sie könnten das eine oder andere Konzil einfach ablehnen.
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#62   HBR   13:37:55 | Samstag, 6. September 2008
@Sozialschwätzer
Er rudert nur minimal. Ich würde das mit den Marotten eines älteren Herren bezeichnen
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#58   HBR   13:26:00 | Samstag, 6. September 2008
@Möchtegernkathole
Sehen Sie sich die Beichtzahlen in Ihrem Bistum an, die Zahl der Priester, die Zahl der Gläubigen, und Sie wissen, dass es eine Notlage gibt.
Das wäre ohne das Konzil nicht anders. Allerdings beschränkt sich diese „Notlage“ auf Europa. In anderen Kontinenten hat die Kirche Zulauf
Er kann ja nicht zum Papst gehen und den klären lassen, ob sich der Papst im Irrtum befindet. Übrigens wurde vieles auch von anderen bestätigt, auch dass der NOM Mist ist, erklärte auch z.B. das Kurienmitglied Kardinal Ottaviani in einer klaren Erklärung. Viele andere Bischöfe, Kardinäle usw. haben sich dieser Kritik angeschlossen, auch Kard. Ratzinger hat das mehrmals durchblicken lassen.
Nun war Lefebvre nur ein kleiner Bischof. Und daher kann dieser nicht beurteilen, ob sich der heilige Vater im Irrtum befindet. Zumal nur Lefebvre dies behauptet hat. Ein einzelner Bischof hat also recht und die Kirche irrt? Wohl kaum.
Auch Gottvertrauen entbindet nicht davon, tatkräftig im Weinberg des Herrn zu rackern. Im Gegenteil: man soll auf Gott vertrauen und in seinem Weinberg arbeiten – vertrauen dass er einem seinen Willen mitteilt und man so Früchte für Ihn hervorbringt.
Und haben Lefebvre und seine Sektenanhänger nicht im Weinberg des Herrn gerackert, sondern den selben beschädigt. Durch sein Schisma hat Lefebvre den Weinberg des Herrn quasi vergiftet.
Redaktion benachrichtigen Dichtes Programm + …
#9   HBR   10:33:58 | Samstag, 6. September 2008
Völlig unpassend
Frankreich. Papst Benedikt XVI. wird bei seiner Messe am 13. September in Paris eine Kasel benützen, die aus dem altgläubigen Benediktinerkloster Le Barroux stammt. Das berichtete der altgläubige Weblog ‘Yves Daoudal’. Das Kloster befindet sich in Südfrankreich.
Die „altgläubige Kasel“ (kann ein Gewand altgläubig sein? :-D :-D :-D ) ist im ordentlichen Usus absolut unpassend. Der Grund, warum sie trotzdem manchmal verwendet wird ist folgender: Unter dem normalen Messgewand staut sich oft die Hitze. Bei der alten Kasel ist der Arm (abgesehen von der Albe) frei. Es ist somit kühler. Bestimmt sind jetzt einige „Altgläubige“ desillusioniert.
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#55   HBR   10:30:22 | Samstag, 6. September 2008
Lefebvre und die angebliche Notlage in der Kirche
In der Theologie gibt es den Begriff des irrenden Gewissens. Sowas scheint bei „Erz“bischof Lefebvre der Fall gewesen zu sein. Die Notlage, die er gesehen haben will, stellt lediglich eine subjektive Wahrnehmung von Lefebvre und den Mitgliedern seiner Sekte dar. Objektiv hat er das nie überprüfen lassen.
Ja, man muss sich sogar fragen, wie es um das Gottesvertrauen von Lefebvre bestellt gewesen ist. Wenn es wirklich eine Notlage gegeben haben sollte (ich wüßte keine), warum hat er dann nicht darauf vertraut, dass unser Herr Jesus Christus durch den heiligen Geist seine Kirche durch die Zeit lenkt? Statt dessen gründet er eine eigene schismatische kirchliche Gemeinschaft. Da stellt sich unweigerlich der Verdacht ein, dass es Lefebvre eventuell lediglich um seinen persönlichen Stolz gegangen ist.
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#38   HBR   00:11:02 | Samstag, 6. September 2008
@wassers
Nennen wir die Dinge doch beim Namen: Die „Priesterbruderschaft“ ist eine schismatische Sekte, die dem heiligen Vater und generell der Kirche ungehorsam ist. Dabei ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und den Konzilien eines der zentralten Merkmale, wenn man sich katholisch nennen will. Die Bischöfe der Piusse sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Somit stehen diese Leute außerhalb der Kirche des Herrn und simulieren sozusagen lediglich ein antiquiertes Bild der Kirche, ohne dass sie jedoch noch katholisch sind.
Redaktion benachrichtigen Nachgeäffte Weiheliturgie?
#21   HBR   15:59:48 | Freitag, 5. September 2008
Ich kann keinen Weiheritus erkennen
Es handelt sich lediglich um eine ganz alltägliche Beauftragung von Pastoralreferenten. Schon schleierhaft, was ein nichtkathoolischer Altgläubiger wieder daraus machen will
Redaktion benachrichtigen Kleine Fortschritte
#25   HBR   15:34:45 | Donnerstag, 4. September 2008
Und wieder mal eine sinnentleerte Einleitung eines Artikels
Der Kommunismus und das Zweite Vatikanum haben eines gemeinsam: Was damals in kurzer Zeit und leichtfertig zerstört und abgeschafft wurde, muß jetzt mühsam neu aufgebaut werden.
Dass unter dem Kommunismus sehr viel zerstört worden ist, sollte klar sein. Was aber bitte wurde denn durch das Vatikanum zerstört? Ich wüßte jedenfalls nichts. Zudem kommt in dem Artikel das Vatikanum gar nicht mehr vor. Also wieder mal eine sinnfreie Einleitung zu einem Artikel
Redaktion benachrichtigen Ratzinger Schülerkreis tagt + …
#4   HBR   13:29:37 | Sonntag, 31. August 2008
Für einige sogenannte „Altgläubige“…
…mus das CB Freiburg die Ausgeburt der Hölle sein. Immerhin werden dort Priester ausgebildet, die gerade nicht weltfremd sind, wie jene aus Zaitskofen
Redaktion benachrichtigen Ratzinger Schülerkreis tagt + …
#2   HBR   10:15:36 | Sonntag, 31. August 2008
Propädeutikum ist alter Hut.
Deutschland. Im September 2008 wird in allen bayerischen und den fünf ostdeutschen Diözesen ein sogenanntes Propädeutikum verbindlich eingeführt. Das gab das Bistum Würzburg bekannt. Das Propädeutikum soll angeblich eine einjährige Glaubens-, Lebens- und Sprachenschule für junge Männer sein, die Priester werden wollen. Ausbildungsstandorte sind Bamberg und Passau.
Das Propädeutikum gibt es in ähnlicher Form im Bistum Freiburg schon lange. Das sind 6. Monate mit Sozialeinsatz, Bibelschule und intensiver geistiger Schulung. Ich finde das gar nicht mal so schlecht.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#357   HBR   01:23:49 | Sonntag, 31. August 2008
@„Pater“ Lingen
Ähnliches gilt für das peinliche Gejammere über eine angebliche, allerdings komplett undefinierte und somit faktisch inexistente „Holocaustleugnung“ seitens des realitätshassenden Berufslügners und -verleumders „HBR“, bekannt auch als Leugner meiner – sogar von den V2lern und der OMF-„brd“ anerkannt – defintiv gültigen Priesterweihe.
Die sogenannte „OMF BRD“ hat da aber eindeutig anders geurteilt. Ich denke es genügt in dieser Sache ein Verweis auf folgendes Urteil:
…ww.rechtsanwaltmoebius.de/…_amtsbezeichnung.pdf
Ganz zu unrecht wird so ein Urteil wohl nicht ergehen. Und was die Holocaustleugnung angeht: Ich empfinde es durchaus als Leugnung des Holocaustes, wenn man wider besseres Wissen Auschwitz immer wieder anzweifelt.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#336   HBR   11:41:14 | Samstag, 30. August 2008
Grauenhaft…
…wie hier einige die Holocaustleugnung zelebrieren. Dumm nur, dass der Holocaust durch seine Leugnung nicht ungeschehen gemacht wird.
Redaktion benachrichtigen Frosch bleibt + …
#4   HBR   11:35:33 | Samstag, 30. August 2008
Schon wieder so eine unhaltbare Behauptung
„Jahrzehnte lang wurde jeder auch noch so extremen Form von Mißbräuchen der Liturgie schweigend stattgegeben. Die Mißbräuche sind heute aber nicht mehr zu verbergen. Im Zeitalter des ‘World Wide Web’ wimmelt es nur so von bildlichen Belegen dessen, was bisher einfach unter den Tisch gekehrt werden oder als ‘Übertreibung’ bezeichnet werden konnte. Entsakralisierte Mätzchen einer verlorenen Kirchengemeinde sind nun sichtbar für alle Welt. Das ‘Meßopfer’ wurde zu einer ‘Gemeindefeier des Mahles’, die Sakralität des Geschehens, die Sakralität des wirklich und wahrhaft gegenwärtigen Christus geriet ins Hintertreffen.“
Schon wieder eine unhaltbare Behauptung eines Liebhabers der veralteten Messform. Gleichzeitig zeigt dieses Statement, dass der Autor keine Ahnung hat. Der ordentliche Ritus betont sehr wohl den Opfercharakter der Messe. Allerdings wird auch der Aspekt der Mahlsgemeinschaft hervorgehoben. Die heilige Messe sollte eben nicht nur einseitig betrachtet werden.
Redaktion benachrichtigen Rückkehr nach Rom + …
#26   HBR   16:10:34 | Freitag, 29. August 2008
Wozu noch ein Sender?
Deutschland. Der ultraliberale Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart startete am Donnerstag eine Informationsreise zu kirchlichen Medienanstalten in den USA und in Kanada. Mons. Fürst ist in der deutschen Bischofskonferenz für die Medienarbeit zuständig. Während zehn Tagen besucht der Bischof Fernseh- und Radiostationen in Toronto, Boston und New York. Die deutschen Bischöfe überlegen derzeit, selber einen Fernsehkanal aufzumachen. Mons Fürst gilt als Unterstützer des Projekts.
Wozu wird noch ein weiterer katholischer Sender benötigt? Mit dem Sender K-TV von Hw. Hans Buschor haben wir bereits einen dem heiligen Vater treuen Sender zur Verfügung. Daher finde ich, dass es eines weiteren Senders nicht bedarf
Redaktion benachrichtigen Buddhistischer Mönch mit Krawatte?
#7   HBR   18:07:18 | Donnerstag, 28. August 2008
Was hat die Liturgiereform mit leeren Kirchen zu tun?
Die Liturgiereform läßt sich nicht mehr rückgängig machen – bedauert ein Kurienerzbischof: „Es ist eine Tatsache, daß unsere Kirchen leerer geworden sind.“
So ein Blödsinn. Wieder wird versucht, einen Kausalzusammenhang zwischen Liturgiereform und leeren Kirchen herzustellen. Dabei hat das eine mit dem anderen nicht das geringste zu tun. Im Gegenteil: eine flächendeckende Anwendung der veralteten Messe würde die Kirchen weiter leeren.
Redaktion benachrichtigen Papstkult ohne Konsequenzen +
#28   HBR   22:03:18 | Mittwoch, 27. August 2008
Ganz toll. Die Kirche wird sich lehren
Es bleibt noch die Alte Messe
Deutschland. Am 14. August erteilte Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda den Altgläubigen seiner Bistumsstadt eine – nach dem Motu Proprio nicht nötige – unbefristete Genehmigung für die Alte Messe. Diese wird ab 7. September jeden Sonntag um 10.45 Uhr in der Pfarrei St. Sturmius gefeiert. Bislang durfte die Alte Messe dort erst um 18.00 Uhr stattfinden. Doch am 1. August ging der Pfarrer von St. Sturmius in Pension. Da er nicht ersetzt werden konnte, gibt es in St. Sturmius keine Sonntagsmesse im Neuen Ritus mehr. Die Lücke füllt jetzt die Messe aller Zeiten.
Schon traurig, dass die reguläre Sonntagsmesse nun weggefallen ist. Die alte (oder besser im 16. Jahrhundert reformierte) Messe „aller Zeiten“ (fälschlich dümlicher Ausdruck) wird die Kirche endgültig entleeren und das Durchschnittsalter der Kirchgänger hochtreiben.
Redaktion benachrichtigen Die Soutane ist wieder in
#45   HBR   21:50:38 | Mittwoch, 27. August 2008
Was für eine kühne Aussage
Wenn ein Priester sich auf die Tradition der Kirche einläßt, erschließt sich ihm eine neue Welt. Er findet Ruhe für die Seele und Zustrom aus den jungen Generationen.
Ja ja klar. Der Priester trägt Soutante und schon kommt die Jugend an. Das glaubt der Autor doch wohl selber nicht. Die schismatischen Lefebvre-Leute tragen doch regelmässig Soutane. Soviel Zulauf scheinen diese nicht zu haben. Und auch die Petrusbrüder sind meistens unter sich
Daher ist die obige Aussage recht kühn…
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Neuevangelisierung kommt an der Alten Messe nicht vorbei
#111   HBR   17:08:55 | Dienstag, 26. August 2008
130 Personen?
Sind ja nicht gerade viele Leute, die nostalgisch veranlagt sind. Ob nun die alte oder die neue Messe gefeiert wird, ist doch im Endeffekt das gleiche.
Redaktion benachrichtigen Die drei Todsünden des Zweiten Vatikanums
#29   HBR   23:31:34 | Sonntag, 24. August 2008
Ja ja das pöhse Konzil
Welch überflüssiger Artikel. +.net steht doch für „katholische Nachrichten“. Warum werden dann immer wieder die Theorien von Schismatikern verbreitet, die in Wahrheit dem heiligen Stuhl den Gehorsam verweigern?
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#56   HBR   22:22:53 | Sonntag, 24. August 2008
Ich halte jede Diskussion über Auschwitz für unsinnig
1) Die Leugnung des Holocausts ist zurecht strafbar.
2) Es gibt genug Beweise des Holocaustes seitens der Nazis selbst
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#53   HBR   22:04:14 | Sonntag, 24. August 2008
@Galatea
Sie wissen aber schon, dass der Schöpfungsmythos vor ettlichen tausend Jahren entstanden ist. Das muss man dabei berücksichtigen. Die Menschen von damals hatten ein anderes Weltbild als wir heute. Übrigens ist das im Schöpfungslied verwendete Weltbild fast identisch mit jenem, welches seinerzeit die Babylonier hatten.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#50   HBR   21:47:34 | Sonntag, 24. August 2008
@Galatea
Gottgläbigkeit bedeutet nicht unbedingt, dass man den Schöpfungsbericht für wörtlich nimmt. Immerhin gibt es die Exegese. Vieles in der heiligen Schrift ist Auslegungssache.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#47   HBR   21:36:46 | Sonntag, 24. August 2008
Ich frage mal verwundert in die Runde:
Gibt es tatsächlich hier noch Menschen, die wirklich an die Schöpfung in 6 Tagen glauben, so wie es im Schöpfungsmythos beschrieben ist? Dann ist die Erde wohl auch flach und die Sterne sind quasi Löcher, durch die Licht eindringt?
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#42   HBR   21:12:20 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Beweise für die Theorie von der Evolution gibt es mittlerweile mehr als genug, so dass diese Theorie für mich durchaus gefestigt ist. Selbst die katholische Kirche (also die eine Kirche ohne Abspalter) kann die Evolution nicht mehr verwerfen.
Redaktion benachrichtigen Wer Gott liebt, hält seine Gebote
#88   HBR   18:55:56 | Sonntag, 24. August 2008
Immer wieder der selbe Schmuh
Der bodenständige Pfarrer von Hohenzell, Hw. Josef Bauer, gilt weithin als aufrechter Katholik. Er gehört zum konservativen Linzer Priesterkreis. In seiner Kirche stört kein Volksaltar die Zelebration, die ganz auf den Herrn hin ausgerichtet ist.
Die Redaktion meint wohl, dass dieser Priester ein unverbesserlicher ewig Gestriger ist, der Laien geringschätzt und den Priester auf den Trohn hiefen will, wie es ja vor der Liturgiereform üblich war :-S
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#34   HBR   18:50:06 | Sonntag, 24. August 2008
@Brandenburgis
Hitler und Stalin waren auch begeisterte, ja fanatische Darwinisten. Das solte zu denken geben – wnn man dazu in der LAge ist.
Sie meinen sicher den Sozialdarwinismus, eine völlig disqualifizierte Sicht der Welt. Mit der Evolution hat das aber nichts zu tun. Ebensowenig mit Darwin an sich.
Redaktion benachrichtigen Die Beweise interessieren ohnehin keinen
#20   HBR   17:50:42 | Sonntag, 24. August 2008
@Dr. Lehrle
Es entsteht der Eindruck, daß nur Dummköpfe den Evolutionsglauben ablehnen oder nur Neonazis die Gaskammern anzweifeln.
Es entsteht nicht nur der Eindruck. Es ist in der Tat so.
Redaktion benachrichtigen Eine milde Spende + …
#4   HBR   16:44:11 | Sonntag, 24. August 2008
@Marcelsus
Was bitte ist die von Ihnen so genannte „Papst-Kirche“?
Redaktion benachrichtigen In der Kirche teufelt es
#74   HBR   14:29:48 | Freitag, 22. August 2008
Was hält Pater Wildfeuer für die Kirche?
Die katholische Kirche? Oder die Lefebvristen? Das sollte in dem Artikel schon geklärt werden.
Redaktion benachrichtigen Eine Berliner Mauer in den Köpfen
#16   HBR   18:44:45 | Donnerstag, 21. August 2008
@Tridentinus
Wieso Unfug? Die alte Messe wurde im Auftrag des tridentinischen Konzils unter Papst Pius V durch das Missale Romanum festgelegt. Übrigens wurde die Form dieser Messe im Laufe der Zeit bis 1962 hier und da noch angepasst. Daher stellt die tridentinische Messe für ihre Zeit auch eine Liturgiereform da. Also nichts mit „Messe aller Zeiten“ ^-^
Redaktion benachrichtigen Eine Berliner Mauer in den Köpfen
#12   HBR   18:26:39 | Donnerstag, 21. August 2008
Interessant…ein kleines Grüppchen wird zur Mehrheit
@Tridentinus:
Hier ist Ihre angenommene Minderheit auf jeden Fall in der Mehrheit!
Das mag sein. Projeziert auf die gesamte Kirche aber sind die Anhänger der alten Messe eine kaum auffällige Minderheit.
@Heggi:
Dann gehören Sie also zu den Leuten, die meinen, dass der Rückgang der Gottesdienstbesuche durch eine priesterzentrierte alte Messe gestoppt werden kannt? Ich glaube, dass die breitere Einführung der alten Messe einen Totalleerstand in den Kirchen bewirken würde.
Übrigens, wenn Sie schon den Begriff „NOM“ verwenden, sollten Sie doch zumindest berücksichtigen, dass die Tridentina zum Zeitpunkt des damaligen Konzils auch einen NOM darstellte
@Bellarmino:
Keine, ich wieder hole, keine Messe ist überflüssig!
Grundsätzlich richtig, zumal die Kirche ettliche Riten kennt (römisch, chaldäisch, alexandrinisch, tridentinisch etc.)
wer so etwas behauptet, hat von der Hl. Messe nichts, aber auch gar nichts verstanden.
Es geht hierbei um die Gegenwart Christi unter den menschen…
Das Dumme ist nur, dass ettliche Anhänger der alten Messe diese offenbar als den einzigen Weg zum Heil sehen, so militant wie diese ihren Ritus durchdrücken wollen.
Redaktion benachrichtigen Eine Berliner Mauer in den Köpfen
#7   HBR   17:57:34 | Donnerstag, 21. August 2008
Die alte Messe ist völlig überflüssig
nur ein paar wenige Nostalgiker sehnen sich noch danach.
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#7   HBR   17:15:07 | Montag, 18. August 2008
„Altgläubige“ = Lefebvrist
Offenbar sind nach +.net „Altgläubige“ Mitglieder der Lefebvristen. Somit kann man auch sagen: Altgrläubige sind nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Gewissen
#5   HBR   11:46:54 | Samstag, 16. August 2008
Ein ewiger Quell der allgemeinen Erheiterung
sind die Artikel des Lingen. Der vorstehende bestätigt das wieder einmal
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Offener Brief an Dr. Joseph Goebbels
#13   HBR   20:35:12 | Freitag, 15. August 2008
Ist das nicht der Artikel, der
vor ein paar Tagen in der Leserzeitung und auf KzM durch Herrn Lingen veröffentlicht worden ist?
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#38   HBR   17:19:25 | Mittwoch, 13. August 2008
Wie kann „Bischof“ Fellay überhaupt Forderungen stellen?
Einige Monate später forderte Bischof Fellay für eine Versöhnung mit Rom die zwei Vorbedingungen – Freigabe der Alten Messe und Annullierung der Exkommunikationen gegen die vier Bischöfe der Piusbruderschaft.
Schon eine Unverschämtheit, dass eine schismatische Gruppe auch noch Forderungen gegen die Kirche stellt. Wenn „Bischof“ Fellay eine Versöhnung will, so kann diese nur erfolgen, wenn er und seine Sekte Reue zeigen und demütig um Wiederaufnahme in die Kirche bitten. Dass sie dann auch wieder zum Gehorsam verpflichtet sind, versteht sich von selbst.
Redaktion benachrichtigen Er ist Kirchenrat und betreibt eine Webseite
#23   HBR   19:28:56 | Dienstag, 12. August 2008
@Samurai
letzteres stimmt ja auch o^/ o^/ ^-^
Redaktion benachrichtigen Er ist Kirchenrat und betreibt eine Webseite
#21   HBR   19:09:11 | Dienstag, 12. August 2008
Und wieder daneben, lieber Schreiberling
Die Bezeichnung „Pädophilie“ ist in den meisten Fällen ein Deckname für handelsübliche Homosexuelle, die sich an halbwüchsigen Jugendlichen vergehen.
Falsch, Pädophilie benennt die Neigung mancher kranker Menschen nach Sex mit Kindern allgemein. Homosexualität und Pädophilie stehen in keinem Zusammenhang.
Redaktion benachrichtigen Ein Wunder – und noch ein Wunder
#2   HBR   19:06:48 | Dienstag, 12. August 2008
Was für ein Stumpfsinn
Der wichtigste Grund, warum der Katholizismus in China wächst, besteht darin, daß die Schrecken des Zweiten Vatikanums das Land bis heute nicht erreicht haben.
Zunächst mal brachte das zweite Vatinanum keine Schrecken sondern Weltoffenheit in die Kirche. Und zweitens liegt der Boom der Kirche in China bestimmt nicht daran, dass das zweite Vatikanum noch keine Wirkung zeigte. Die Kirche boomt weltweitl Lediglich in Europa schwächelt sie. Und das bestimmt nicht wegen des Konzils. Ich fürchte sogar, dass die Kirche viele Mitglieder verlieren wird, wenn sich Tradis durchsetzen würden.
Redaktion benachrichtigen Vernunft gegen Waffen + …
#50   HBR   21:55:59 | Sonntag, 10. August 2008
Warum hat er sich geoutet?
Schweiz. Der nach eigenen Angaben pädophile Kirchenrat von Murg im Ostschweizer Bistum St. Gallen, soll zurücktreten. Das fordert der Pfarrer der Gemeinde in einer Email, die der Webseite ‘kath.ch’ zugespielt wurde. Doch der Kirchenrat will sein Amt behalten. Er habe sich nichts zuschulden kommen lassen. In den vergangenen Tagen sei er „gewissenlos in den Dreck gezogen“ worden.
Eine pädophille Neigung ist ziemlich übel. Aber solange kein Kind zu schaden kommt, hätte sich der Kirchenrat niemals outen sollen. Dass nun Rücktrittsforderungen an ihn herangetragen werden, versteht sich von selbst. Der Schutz der Kinder geht vor. Pädophillie ist nunmal eine ziemlich ernst zu nehmende Gefährdung für Kinder im Umfeld des Betroffenen.
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#75   HBR   00:09:35 | Sonntag, 10. August 2008
@HvO…
Sie unterscheiden immer noch die römisch-katholische Kirche und die „Amtskirche“. Dabei gibt es da keinen Unterschied.
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#70   HBR   20:40:01 | Samstag, 9. August 2008
@HvO…
Sie wollen doch nicht wirklich die heilige katholische Kirche mit der Stasi vergleichen. Dieser Vergleich hinkt an allen Ecken und Enden
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#68   HBR   20:28:49 | Samstag, 9. August 2008
@Memphis
wenn einem einfach das Gewissen sagt, daß unsere Kirche nicht mehr die katholische Kirche ist, sondern die sogenannte sedisvakantistische?
Es gibt in der Theologie den Begriff des irrenden Gewissens. Und das wäre hier wohl genauso der Fall wie damals bei Lefebvre und ähnlichen Menschen.
@Stöhr
Ich sehe ein, dass ein Richter oft nicht den religiösen Durchblick haben wird. Diesen hat jedoch mit Sicherheit ein Sachverständiger der römisch-katholischen Kirche (nein, nicht Kzm und nicht Pius ;-) ) Wenn sich eine Entscheidung auf einem derartigen Guthaben aufbaut, kann sie durchaus bestehen.
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#27   HBR   20:20:34 | Samstag, 9. August 2008
@Lingen
Sie sprechen von „Sedisaustall“. Dabei bekennen Sie sich doch selbst zu Sedisvakantismus. Wie soll der gewogene Leser dieses Statement denn nun auffassen?
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#64   HBR   20:14:33 | Samstag, 9. August 2008
Der Staat…
sollte sich sehr wohl einmischen, wenn offensichtlich Titel von Religionsgemeinschaften durch einzelne unberechtigt verwendet werden. Römisch – katholischer Priester ist man nur dann, wenn man auch eine gültige katholische Weihe besitzt UND Mitglied eben jener katholischen Kirche ist. Und es ist wohl klar, das Kzm nicht die katholische Kirche ist :-D
Die Voraussetzung für einen Patertitel sind ja noch weitergehend. Auch hier benötigt man eine gültige katholische Priesterweihe und muss Mitglied der katholischen Kirche sein. Zusätzlich sollte aber noch eine Ordensmitgliedschaft vorliegen, weil ein Pater ein Ordenspriester ist.
Wenn jemand nun keine der genannten Grundlagen vorweisen kann und sich trotzdem Pater und römisch-katholischer Priester nennt, ist das offenbar Titelmissbrauch. Dann hat der Staat jedes Recht, dies zu unterbinden
Redaktion benachrichtigen Er wäre fast selber einer geworden
#2   HBR   20:09:16 | Samstag, 9. August 2008
Der Begriff Holocaust…
…steht für ein singuläres verbrecherisches Ereignis in der deutschen Geschichte und kann nicht als genereller Begriff für Völkermord herhalten.
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#16   HBR   15:27:01 | Samstag, 9. August 2008
@Burgorus und Iustus
Ich finde es durchaus nicht schlimm, wenn ein Priester seine Predigt vom Blatt aus vorließt. Wenn er sich auf die Predigt wirklich vorbereitet hat, wird er sie besser rüberbringen, als dies aus dem Stehgreif möglich wäre.
Allerdings gebe ich Ihnen soweit recht, dass es oftmals wirklich grauenhafte abgelesene Predigten gibt. Diese scheinen mir lustlos aus alten Predigten zusammengeschustert zu sein. Es ist eben nicht jeder Priester ein Predigertalent.
@Daniel Stöhr:
Trotz all der ergangenen gerichtlichen Urteile und psychologischen Einschätzungen seitens der Justiz über diesen Herrn Lingen gelingt es dir offenbar nicht, dich von ihm zu lösen. Bemerkenswert :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#3   HBR   11:47:38 | Samstag, 9. August 2008
@ExBochumer
WENN Herr Lingen wirklich eine gültige Priesterweihe haben SOLLTE, müßte er ja auch wissen, dass ein Priester täglich eine Messe lesen sollte. Frage mich wirklich, wo er diese zelebriert. Ich vermute jetzt einfach mal, dass er von der katholischen Kirche keine Gotteshäuser zur Verfügung gestellt bekommt.
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#1   HBR   11:38:41 | Samstag, 9. August 2008
Jetzt der böse Ambo *loool*
Es wird immer skuriler. Nun ist also der Ambo böse. Dabei wurden Kanzeln lediglich wegen der Akkustik verwendet. Durch den Ambo verändert sich nix. Die Kanzel ist durch die Einführung vom Mikro und Lautsprecher überflüssig geworden.
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#56   HBR   22:08:01 | Freitag, 8. August 2008
@Elijahu
Es hat immerhin für eine verminderte Schuldfähigkeit gerreicht.
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#53   HBR   21:27:08 | Freitag, 8. August 2008
Laut Urteil eine paranoide Persönlichkeitsstörung?
Wenn sowas schon das Gericht behauptet, wird da wohl was dran sein
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#47   HBR   14:13:00 | Freitag, 8. August 2008
@ExBochumer
Es fragt sich jetzt, ob Herr Lingen wirklich krank ist, oder ob er lediglich eine erfolgreiche Diät hinter sich gebracht hat. ES läßt sich auf dem Bild nicht wegleugnen, dass Herr Lingen deutlich schlanker geworden ist.
Redaktion benachrichtigen Generationenlang – für immer
#34   HBR   19:16:57 | Donnerstag, 7. August 2008
Kaum ist er in der Leserzeitung, steht der Artikel hier
Immer wieder unterhaltsam :-D
Redaktion benachrichtigen Der Sedisvakantisten-Pater schlägt zurück
#210   HBR   17:18:34 | Dienstag, 5. August 2008
@Manuel Böhm
Sie müssen zumindest zugeben, dass KZM einen gewissen Unterhaltungswert besitzt
Redaktion benachrichtigen Auch die französischen Bischöfe leugnen
#35   HBR   17:14:46 | Dienstag, 5. August 2008
@Messdiener
Viele Homosexuelle, immerhin vielfach sehr gut verdienend und somit kirchensteuerintensiv, verlassen die Kirche, weil sie ihnen feindlich gegenüber gesinnt ist. Daher wäre auch für die Kirche es ratsam, diese Zielgruppe in die Gemeinschaft aufzunehmen.
Warum? Damit würde sie die Grundsätze der christlichen Lehre preisgeben.
Redaktion benachrichtigen Der Sedisvakantisten-Pater schlägt zurück
#206   HBR   23:50:01 | Montag, 4. August 2008
@Elijahu
Es sind doch wohl vor allem die regulär geweihten Priester und Bischöfe in diesem Land, die dem Lehramt gegenüber nicht gehorsam sind.
So? Da bitte ich dann doch mal um Aufklärung, wo dieser Ungehorsam vorliegen soll. Und kommen Sie dabei nicht mit Oberflächlichkeiten wie etwa dem Ritus oder der Handkommunion. Das sind lediglich Formen. Mehr aber nicht.
Und wenn Lingen nicht regulär geweiht ist, warum behauptet er das dann?
Tja, warum? Warum behauptet denn ein Sektenguru, er habe den alleinigen Weg zum Heil gefunden?
Wer hat ihn da geweiht und warum soll es nicht gültig sein? Bitte hiermit um Aufklärung dieses Sachverhalts.
Es handelt sich bei Lingens Weihevater um einen „Bischof“, der offenbar von den Altkatholiken zum Sedi wurde. „Bischof“ deshalb, weil seine Weihelinie gemeinhin unklar ist und von der Kirche angezweifelt wird. Bemerkenswert ist, dass dieser „Bischof“ Schmitz usopatorisch als Titularbischof des Bistums Constantia aufgetreten ist. Nur ist dieses Titularbistum überhaupt nicht vergeben.
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#33   HBR   23:43:50 | Montag, 4. August 2008
@Monti
Zunächst einmal: Ich bin weder Tradi noch Moderni, kann das ganze als ohne ideologische Scheuklappen mehr oder weniger von aussen kommentieren.
Da Sie ja dauernd auf dem Begriff vom „NOM des 15. Jhdt’s“ herumreiten, folgendes:
1. müsste es korrekt heissen „NOM des 16.Jhdt’s“, weil 1570 (stimmt die Jahreszahl?) nun mal 16. Jhdt ist.
Richtig, da haben Sie natürlich recht.
2. Ich weiss zwar nicht, ob die einen Recht haben, die sagen, dass der Ritus schon länger bestand, oder die anderen, die sagen, dass Pius V. (stimmt der Papst ?) den Ritus neu geschaffen, oder zumindest neu geordnet hat.
Der Ritus wurde neu geordnet oder besser zum ersten Mal kodifiziert. In der Kirche gibt es ja nicht nur einen sondern viele Riten. Ich denke, dass damit lediglich Einheitlichkeit geschaffen werden sollte.
Das spielt aber auch keine Rolle. Wichtig ist, dass die Theologie beibehalten wurde. Und selbst der blauäugigste Optimist muss doch zugeben, dass mit dem 2. Vat. die Theologie geändert wurde.
Falsch. Es wurde nicht die Theologie geändert, sondern lediglich die Betonung bestimmter Aspekte wurde geändert. Es haben sich einige Aspekte stärker hervorgehoben als bisher, wie beispielsweise der Gedanke der Gemeinschaft der Gläubigen in der Messe oder die etwas andere Sichtweise auf die Rolle des Priesters
Die Theologie und die Dogmen sind unverändert. Kirche ist ja nichts totes oder festgefahrenes. Die Kirche kann viel mir durch das Wirken des heiligen Geistes kraft des universellen Lehramtes
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Paul VI.? + …
#51   HBR   23:29:58 | Montag, 4. August 2008
@HvO…
Wenn jemand ein Konzil ablehnt, ist er kein redlicher Katholik, sondern ein Schismatiker. Ausserdem darf ich Sie fragen, warum Sie nicht auch das tridentinische Konzil ablehnen. Schließlich war dies auch ein Reformkonzil.
Und warum treten Leute wie Sie für die alte Messe ein, wenn sie mein folgendes Zitat doch bestätigen:
Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen.
Es ist doch gerade die alte Messe, die zur völligen Priesterzentriertheit führt. Durch sie wird der Priester auf ein Podest gehoben, dass ihm nicht zusteht. Laien werden dabei zurückklassiert.
Im Unterschied dazu integriert der ordentliche Ritus den Priester in die Gemeinschaft. Er steht nicht vor oder über der Gemeinde, sondern ist Teil der Gemeinschaft, die sich zu Ehren unseres Herrn versammelt hat. Ein großes Verdienst des Konzils ist ja gerade, dass den Laien auch liturgische Dienste angetragen worden sind, die früher dem so auf ein Podest gehobenen Priester zustanden.
Redaktion benachrichtigen Der Sedisvakantisten-Pater schlägt zurück
#200   HBR   23:22:39 | Montag, 4. August 2008
Gehorsam ist ein wichtiger Faktor für Kleriker
Herr Lingen ist ja gegenüber niemand gehorsam. Vor allem aber nicht gegenüber dem heiligen Vater sowie dem universellen Lehramt der Kirche. Somit ist er zumindest kein „römisch-katholischer“ Priester
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Paul VI.? + …
#47   HBR   20:49:07 | Montag, 4. August 2008
@Samurai
Der Leib des Hern sollte nicht von den unwürdigen Händen der Laien berührt werden.
Mittlerweile hat es ein Konzil gegeben. Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen. In sofern ist das von Ihnen genannte Argument hinfällig, weil die Hände eines Laien nicht mehr oder weniger würdig sind, als jene des Priesters.
@Marcelus:
Wenn ich falsch liege, nennen Sie mir das entsprechende Dogma, das meiner Aussage entgegensteht. Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum greifen Sie mich an?
Ich vertrete katholische Positionen, nicht jene der sogenannten „Altgläubigen“
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Paul VI.? + …
#37   HBR   18:48:20 | Montag, 4. August 2008
Partikel verstreut…nicht wirklich schlimm
Ich glaube unser Herr Jesus Christus ist nicht so kleinlich wie einige Tradifrömmler hier. Sollten wirklich Partikel auf den Boden fallen (was bei ensprechender Hostiendicke ausgeschlossen werden kann), wird er es bestimmt nicht krumm nehmen.
Noch immer verschließt es sich mir, was an der wesentlich unansehnlicheren Mundkommunion nun würdiger sein soll, als an der Handkommunion.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Verdrehungen
#16   HBR   17:09:18 | Montag, 4. August 2008
Die Neokonservativen scheinen ja ganz patente Leute zu sein
Jedenfalls besser als Tradis o^/
Redaktion benachrichtigen Wehe dem angeblich Schuldigen
#20   HBR   17:07:57 | Montag, 4. August 2008
Warum nimmt +.net eigentlich immer Kinderschänder in Schutz?
Wenn +.net über Priester berichtet, die sich an Kindern vergengen haben, werden diese Unholde meistens als Opfer dargestellt. Vielleicht sollte +.net hier mal seine Position überdenken
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Paul VI.? + …
#29   HBR   17:06:06 | Montag, 4. August 2008
@Marcelsus
Es müssen lediglich ein wenig dicker gebackene Hostien verwendet werden. Dann geht nichts verloren
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#9   HBR   16:50:56 | Montag, 4. August 2008
Und wieder mal das Allheilmittel alte Messe
Sie will den Jugendlichen keine Vorwürfe machen. Die Schuld für den klösterlichen Niedergang sieht sie nicht in der geänderten Kirche, sondern in den angeblich geänderten Zeiten.
Die jungen Leute hätten heute viele Möglichkeiten, ihre Zukunft zu gestalten: „Sie wollen sich nicht mehr ein Leben lang an etwas wie einen Orden binden.“ – unterschätzt die kroatische Schwester die nächsten Generationen.
„Sie haben einfach eine andere Spiritualität als ältere Jahrgänge.“
Als zweiten Grund nennt die Schwester die niedrigen Geburtenraten. Früher hätte eine katholische Familie mindestens ein Kind von mehreren ins Kloster „geschickt“.
Die Analyse der Nonne ist zutreffend. Hingegen ist die Annahme, dass der NOM des 15. Jahrhunderts wieder die Kirche füllen würde, völlig irrig. Manche ewig gestrige wollen einfach nicht erkennen, dass die Zeit der Bigotterie endgültig vorbei ist.
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Paul VI.? + …
#26   HBR   16:45:47 | Montag, 4. August 2008
Wieder mal pöhse Handkommunion
Seit der Einführung der Handkommunion ist es ein leichtes, das Allerheiligste zu stehlen und zu schänden.
Was hat die Handkommunion damit zu tun? Genauso kann man auch die Hostie nach der Mundkommunion aus dem Mund heraus nehmen. Oder noch besser, man geht einfach an den Tabernakel. Ein Zusammenhang mit der Handkommunion ist jedenfalls nicht herauszulesen.
Redaktion benachrichtigen Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
#47   HBR   20:59:28 | Sonntag, 3. August 2008
@Florian Geyer: Warum?
Was ist ein Priester anderes als ein Mensch? Ein Laie ist nicht besser oder schlechter als ein Priester. Der Priester hat zwar einige Privilegien durch seine Weihe, aber das verpflichtet ihn auch zu einem entsprechenden Lebenswandel. Wenn ein Priester das nicht leisten kann, haben Laien durchaus das Recht, Abhilfe zu verlangen.
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungsverfahren ein
#6   HBR   20:38:35 | Sonntag, 3. August 2008
Gratulation
Das zeigt, dass auch der Kampf gegen Abtreibung einen wichtigen Platz in der Gesellschaft hat und die Nazi-Keule nicht immer wirkt. Alles Gute weiterhin im Kampf gegen die Abtreibung
Redaktion benachrichtigen Ein Haus voll Glorie schauet
#26   HBR   20:36:18 | Sonntag, 3. August 2008
@Sozialschwätzer
Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!
Nö, zeigt nur, dass es offenbar abtrünige Kleriker gibt, die meinen, dass Ungehorsam gegenüber dem Papst katholisch sei und sie sich eine eigene Kirche bauen könnten.
Redaktion benachrichtigen Ein Haus voll Glorie schauet
#19   HBR   17:27:24 | Sonntag, 3. August 2008
@Hank.
Amen…ich verzeihe dir Bruder ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Haus voll Glorie schauet
#17   HBR   16:56:18 | Sonntag, 3. August 2008
Eine katholische Kirche wird entweiht
Anders kann man es nicht nennen, wenn kirchenfeindliche Schismatiker nun diese Kirche nutzen.
Redaktion benachrichtigen Blutregen in Kolumbien + …
#16   HBR   14:24:09 | Sonntag, 3. August 2008
Papst wird 85? Eine Meldung, die an Häresie grenzt.
Ägypten. Der koptische Papst Schenuda III. feiert heute seinen 85. Geburtstag. Schenuda III. ist seit 1971 koptischer Patriarch von Alexandrien. Seine Gemeinschaft zählt rund 15 Millionen Mitglieder. Der gegenwärtige koptische Papst betrachtet sich als 117. Nachfolger des Evangelisten Markus.
Kaum zu glauben. Und sowas auf +.net. Da wird tatsächlich vom Papst gesprochen – gemeint ist aber ein Patriarch. Ist es auf +.net denn nicht bekannt, dass es nur einen Papst gibt?
Redaktion benachrichtigen Schon damals wurde die Messe verboten
#29   HBR   21:40:13 | Freitag, 1. August 2008
Fakt ist…
das der außerordentliche Ritus auf einem Reformkonzil beschlossen worden ist. Es war damals eine Liturgiereform.
Ziemlich viele Parallelen zum zweiten Vatikanuum, welches ebenfalls ein Reformkonzil gewesen ist. Wenn man also gegen das zweite vatikanische Konzil wettert, muss man dies auch gegen das tridentinische Reformkonzil tun,oder?
Redaktion benachrichtigen Schon damals wurde die Messe verboten
#27   HBR   21:29:54 | Freitag, 1. August 2008
Die „Messe aller Zeiten“?
Über 150 Jahre lang gab es in der Kirche keine Messe mehr nach dem klassischen Römischen Ritus. Doch dann kehrte die Messe aller Zeiten wieder zurück. Auch ein Durchbruch.
Was bitte ist eine „Messe aller Zeiten“? Die tridentinische Messe kann das sicherlich nicht sein. Immerhin wurde diese erst auf den Reformkonzil von Trient kodifiziert. Sozusagen als NOM der damaligen Zeit.
Redaktion benachrichtigen Deus lo vult
#17   HBR   10:38:31 | Freitag, 1. August 2008
Wobei natürlich „mein Bauch gehört mir“ während der Schwangerschaft ausgesetzt ist
Für 9 Monate muss die Frau mit der Einschränkung leben, dass der Bauch ihr und dem heranwachsenden Menschen gehört.
Redaktion benachrichtigen In den Wind geschrieben + …
#5   HBR   10:35:27 | Freitag, 1. August 2008
@Marcelsus
Ja, das Recht auf ein ordentliches Verfahren hat jeder. Allerdings hat die Kirche in der Vergangenheit bei vergleichbaren Fällen versucht, den Mantel des Schweigens über die Affäre zu legen. Das kann es nicht sein, weil sich die Kirche damit selber schadet.
Redaktion benachrichtigen In den Wind geschrieben + …
#3   HBR   10:14:08 | Freitag, 1. August 2008
Keine Erinnerrung
Deutschland. Der Bamberger Domkapitular, der jahrelang mehrere Internatsschüler mißbraucht haben soll, kann sich offenbar an nichts erinnern. Das erklärte eine Sprecherin des Erzbistums Bamberg: „Er hat nach wie vor keine Erinnerung.“ Angesichts der Streßsituation sei das nicht ungewöhnlich – erklärte die Sprecherin. Der Priester bestreite die Vorwürfe nicht, gebe sie aber auch nicht zu.
Ja ja, das ist die übliche Reaktion von ertappten Straftätern. Jetzt ist es wichtig, dass dieser Fall so schnell wie möglich verhandelt wird. Der Priester sollte laiisiert werden, damit er nach einer Bestrafung nie wieder im Kirchendienst auf Kinder losgelassen werden kann
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#27   HBR   17:21:36 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Sozialschwätzer
kann Gott auch auf krummen Wegen gerade schreiben und zum anderen hat er den Erzbischof dafür erwählt den Alten Ritus zu bewahren.
Der „Erz“bischof wurde damals garantiert nicht vom Herrn gelenkt, als er sich für das Schisma und gegen die heilige Kirche entschieden hat.
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio – erneut eine Petition für die Alte Messe
#75   HBR   16:08:55 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Wenn ich so verlgleiche, ist der ordentliche Ritus überlegen
Der NOM des tridentinischen Konzils kann nur auf Latein gefeiert werden und ist ziemlich festgefahren.
Der ordentliche Ritus hingegen kann sowohl in Deutsch als auch Latein gefeiert werden. Dies (sofern er richtig zelebriert wird) auch durchaus feierlicher als die Tridentina
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#13   HBR   16:05:51 | Donnerstag, 31. Juli 2008
An den Autor des Artikels: Unterstützen Sie etwa kinderschändende Priester?
Es ist schön, wie Priester, die öffentlich angeklagt werden, auf ‘kreuz.net’ immer noch den Respekt erhalten und damit auch das Priestertum geschützt wird.
Also diese Einleitung zum Haupttext des Artikels ist nur noch traurig. Ein Priester, der sich an Kindern und Jugendlichen vergreift, hat nicht den geringsten Respekt verdient. Er ist eine Schande für das ganze Priestertum. Wenn man für solche kriminellen Priester Partei ergreift, führt das nicht zum Schutz, sondern zur Schädigung des Priestertums allgemein.
Viel wichtiger ist es, dass so ein Sittenstrolch so schnell wie möglich seiner harten und gerechten Bestrafung zugeführt wird.
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#17   HBR   16:01:33 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Colombe de la paix
Die alte Messe (oder auch NOM des 15. Jahrhunderts) ist ein sehr schöner Ritus, den ich auch schon mitgefeiert habe. Auch ich bin begeistert von gregorianischen Gesängen. Trotzdem finde ich den ordentlichen Ritus weit besser.
Das Problem, was sich bei der alten Messe stellt, sind die militanten sogenannten Altgläubigen. Diese sehen die alte Messe nicht als einen Ritus unter mehreren, sondern als den einzig wahren. Und das wollen sie dann auch durchsetzen.
Aus genau diesem Grund gibt es immer wieder mal Widerstände, wenn es um die Einführung der Tridentina geht.
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#9   HBR   15:20:13 | Donnerstag, 31. Juli 2008
*Gähn* Schon wieder ein Artikel über den NOM des 15 Jhds.
wird langsam langweilig
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum erreicht die Bischöfe + …
#6   HBR   09:05:21 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Laisierung eine gute Sache
In den letzten zwei Jahren war der klerikale Status des abgefallenen Bischofs nach Angaben des Nuntius unklar. Mons. Antonini sagte, daß Lugo der erste laisierte Bischof der Kirchengeschichte sei.
Man kann nur hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht. So könnten beispielsweise die abgefallenen „Bischöfe“ der Piuse in den Laienstand versetzt werden. Ein Weg also, mit dem wirkungsvoll das Schisma angegangen werden kann.
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#24   HBR   10:51:52 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@Sozialschwätzer
Wie kann man eine Sonntagspflicht gültig erfüllen, wenn man nicht Teil der katholischen Kirche ist? Bei den Piusen ist eine gütlige Erfüllung der Sonntagspflicht nur schwerlich möglich
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#16   HBR   09:59:08 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@monti
In Deutschland werden Kirchengebäude, für die die Kirche keine Verwendung mehr hat, lieber in Diskotheken etc. umgewidmet als sie der FSSPX zu verkaufen.t.
Warum soll man einer schismatischen Gruppe Gotteshäuser überlassen?
Redaktion benachrichtigen „Irgendein Weiterleben“
#27   HBR   09:00:13 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Ein Armutszeugnis für einen Jesuiten
Der Jesuit atmete tief ein und begann, sich in seinem Drehstuhl zu wenden: „Also, ich muß sagen, mir persönlich ist das im Moment keine wichtige Frage“ – so die Erklärung des Spezialisten für Nahtod-Erfahrungen:
„Ich habe eher das Gefühl, es wird schon passen – es wird schon in Ordnung sein.“
Er glaube an „irgendein Fortleben“. Dabei könne er sich natürlich auch nicht vorstellen, wie das aussehen soll.
Das ist eine Bankrotterklärung dieses Jesuiten. Normalerweise sollte gerade ein Pater den Glauben an das Leben nach dem Tod so vorleben, wie ihn die katholische Kirche lehrt.
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#4   HBR   08:55:52 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Bezeicnend
Deutschland. Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat eine neugotische Kirche gekauft, die Maria zu den Engeln geweiht ist. Das Gotteshaus steht auf niederländischem Gebiet, wenige Kilometer nördlich von Aachen. Es wird die Kapelle der Piusbruderschaft in Aachen ersetzen. Ursprünglich gehörte die Kirche der Kongregation der ‘Armen Brüder des heiligen Franziskus’. Der Kaufvertrag wurde am Montag unterschrieben.
Es ist bezeichnend, wenn die kirchliche Gemeinschaft der Lefebvristen ihr Kirchengebäude im Ausland kaufen muss. Scheint ja in Deutschland nicht besonders gut zu laufen.
Redaktion benachrichtigen Fühlen Sie sich manchmal isoliert?
#17   HBR   22:51:18 | Dienstag, 29. Juli 2008
Der war gut
:-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Fühlen Sie sich manchmal isoliert?
#15   HBR   21:48:46 | Dienstag, 29. Juli 2008
Lefebvre hat sich ja recht viel herausgenommen
Wir sind darum ungehorsam, weil wir die Tugend des Gehorsams üben statt uns unrechtmäßigen Geboten zu unterwerfen, die der katholischen Morallehre widersprechen.
Wenn ich dies und den restlichen Artikel so lese, frage ich mich, warum die Exkommunikation von Lefebvre nicht schon viel früher erfolgt ist. Damit hätte man sich eventuell ein weniger bedeutendes Schisma geschaffen.
Warum redet Lefebvre von sich eigentlich im Interview immer in der Wir – Form?
Redaktion benachrichtigen Pluralis majestatis +
#25   HBR   21:45:31 | Dienstag, 29. Juli 2008
China ist immer noch ein Sonderfall
Ihren Namen wollte sie nicht verraten, auch nicht, wo sie genau herkam. »Wir wissen nicht, was mit uns passiert, wenn das herauskommt« – begründet sie ihre Zurückhaltung.“
In China müssen zu weltoffene Menschen mit allem rechnen. Menschenrechte zählen unter den Kommunisten leider noch nichts.
Wie sieht es eigentlich um die katholische Kirche in China aus? Ist es nicht so, dass die dort eine eigene schismatische „katholische“ Staatskirche aufgezogen haben, die mit dem Vatikan nichts zu tun hat?
Redaktion benachrichtigen Ein sauber geschriebener Text bleibt lange nützlich
#5   HBR   20:04:27 | Samstag, 26. Juli 2008
Rechtgläubig
sind alle Katholiken…wenn sie sich in der Einheit mit der Kirche befinden
Redaktion benachrichtigen Sogar der gegenwärtige Münchner Erzbischof war dagegen
#10   HBR   14:36:50 | Freitag, 25. Juli 2008
@HvO…
… wenn Sie Ihre Frau betrügen,
wenn Sie Ihren Geschäftspartner betrügen,
wenn Sie lügen, usf.,
dann wird auch kein Menschenleben vernichtet. Ergo alles Dinge die Sie gutheißen?
Dies sind Dinge, die in keinem Zusammenhang mit der Verhütung stehen.
Redaktion benachrichtigen Sogar der gegenwärtige Münchner Erzbischof war dagegen
#4   HBR   12:50:59 | Freitag, 25. Juli 2008
Was bitte spricht gegen Verhütung?
Während ich den Kindermord namens Abtreibung aufs schärfste verurteile, kann ich an Verhütung nichts schlimmes finden. Hier wird kein Menschenleben vernichtet.
Redaktion benachrichtigen Ehrenbürger + …
#9   HBR   12:49:10 | Freitag, 25. Juli 2008
Warum bruacht die Kirche einen Fernsehsender?
Es gibt doch schon mindestens zwei Fernsehkanäle, die der Verbreitung des katholischen Glaubens dienen. Als da wären EWTN und das papsttreue K-TV von Hw. Hans Buschor. Hinzu kommen noch diverse katholische Radiosender. Ein Sender der DBK wäre hier ein wenig fehl am Platze.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#183   HBR   18:09:11 | Dienstag, 22. Juli 2008
Herr „Pater“ Lingen ist ganz schön abgemagert
…muss ja ganz netten Streß haben
Redaktion benachrichtigen Deutschland ist der Geldesel für die Holocaust-Religion
#4   HBR   17:10:27 | Dienstag, 22. Juli 2008
@letze Istanz
Sie nennen sich gläubiger Katholik. Gleichzeitig aber verweisen Sie in einem Link auf die Homepage der FAU, also eine linksextreme Gruppierung. :-O
Nicht gerade passend
Redaktion benachrichtigen Deutschland ist der Geldesel für die Holocaust-Religion
#1   HBR   16:22:03 | Dienstag, 22. Juli 2008
Schon wieder das Ziel Holocaustleugnung?
Den Bedarf an jüdischen Interessen bestimmen vor allem die US-Holocaust-Ideologen. Sie verwenden die in Deutschland eingeforderten Gelder für die Verbreitung der Holocaust-Ideologie auf der ganzen Welt.
Schon traurig, dass heute noch der Holocaust verleugnet wird. Das sollte man unterlassen.
Unabhängig von obiber Anmerkung reicht es allerdings langsam mit den „Wiedergutmachungen“. Irgendwann ist mal der Zeitpunkt erreicht, an dem man genug gezahlt hat. Vor allem können nicht nachfolgende Generationen für die alten Verbrechen zum Zahlen verdonnert werden.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#176   HBR   16:08:55 | Dienstag, 22. Juli 2008
@Daniel Stöhr
Netter Witz :-D
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#172   HBR   15:34:40 | Dienstag, 22. Juli 2008
@ExBochumer
Beten sie auch für die Anhänger des „Paters“
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#168   HBR   15:03:56 | Dienstag, 22. Juli 2008
Zelebriert „Pater Lingen“ eigentlich auch mal eine heilige Messe?
Das sollte ein römisch – katholischer Priester schließlich ab und zu tun. Dann würde mich mal die Zahl der „Gläubigen“ interessieren.
Redaktion benachrichtigen Was für ein lieber alter Herr!
#28   HBR   08:47:51 | Dienstag, 22. Juli 2008
Also schismatisch werden?
Verlassen wir am besten die V-II-Kirchen und wenden uns ausschließlich nur noch der hlg.trid. Liturgie zu.
Das würde ich nicht empfehlen!
Redaktion benachrichtigen In Deutschland gibt es keine Probleme – nur in Frankreich
#13   HBR   22:42:37 | Montag, 21. Juli 2008
Bei den Artikeln zu Motu Proprio und alte Messe frage ich mich…
…warum man dann nicht gleich zur wahren Messe „aller Zeiten“ zurückkehren sollte. Statt immer den NOM des 15 Jahrhunderts zu beschwören, könnte man ja gleich den byzantinischen Ritus wieder einführen o^/
Redaktion benachrichtigen Was für ein lieber alter Herr!
#14   HBR   21:50:26 | Montag, 21. Juli 2008
Wieso „Auf Befehl der Medien“?
Auf Befehl der Medien
„Kurz vor seiner Abreise aus Australien ist Papst Benedikt XVI. am Montag morgen mit einer Gruppe von Opfern des sexuellen Missbrauchs durch Priester zusammengetroffen. Vier betroffene Personen hätten an der Frühmesse des Papstes in der Kapelle des Cathedral House von Sydney teilgenommen, teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit. Es handelte sich um zwei Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, die von ihren Betreuern und einem Priester begleitet waren.“
Wieso soll das auf Befehl der Medien erfolgt sein? Vielmehr ist dieser Akt eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Die Kirche hat es über Dekaden unternommen, dass Sie perverse Priester, die sich an Kindern vergreifen, totgeschwiegen hat. Daher ist es das mindeste, dass der heilige Vater den Opfern von sexuellem Missbrauch seinen Respekt erweist. Viel besser wäre es allerdings, wenn die Kirche gegen derartige Priester wesentlich offensiver vorgehen würde.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#71   HBR   20:16:52 | Sonntag, 20. Juli 2008
@durchfuxt
Es ist wirklich widerlich wie Hochwürden Lingen hier verspottet wird.
Ist Lingen überhaupt ein Hochwürden? Den letzten Beweis einer gültigen Weihe ist er immer noch schuldig geblieben. Und normalerweise gilt nur als Hochwürden, wer auch katholischer Kleriker ist. Und was den Spott angeht: Den hat sich Lingen selber zuzuschreiben, so wie er sich der Lächerlichkeit preis gibt.
Schafft alle erst einmal selbst, was Pater Lingen geschafft hat.
Was hat denn „Pater“ Lingen geschafft? Mehrere Verurteilungen? Das Vermögen weggepfändet? Mit 40 noch immer auf Kosten der Eltern seine Aktionen durchzuführen? So was will ich gar nicht schaffen. :-D
Redaktion benachrichtigen Ich habe das rote Tuch bewußt eingesetzt
#19   HBR   20:12:32 | Sonntag, 20. Juli 2008
@HvO…
Ihre Meinung und die geschichtlichen Tatsachen in Ehren, aber das „Geständnis“ von Rudolf Höß ist unter Folter entstanden und daher ziemlich wertlos.
Die Aussagen von Höß vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal haben sich jedenfalls nicht gerade erzwungen angehört. Und dann bleiben natürlich noch die diversen Reden von Himmler, der immer wieder die Ausrottung der Juden angesprochen und einmal sogar als „Ruhmesblatt“ bezeichnet hat.
Aber sicherlich werden die Herren Holocaustleugner auch hier eine Möglichkeit finden, das zu widerlegen.
:-D :-D :-D
:-D
Redaktion benachrichtigen Ich habe das rote Tuch bewußt eingesetzt
#9   HBR   19:30:07 | Sonntag, 20. Juli 2008
@Brandenburgis (armes Brandenburg)
Wie wäre es beispielsweise mit den einschlägigen Reden des Reichsführers SS Himmler? Der hat ja selber die Ausrottung der juden angesprochen.
Oder die Geständnisse diverser Kriegsverbrecher. Besonders das Geständnis von Rudolf Höss. Oder die einschlägigen Nazi-Akten. Oder die Aussagen der Überlebenden. Es gibt ettliche Beweise.
Redaktion benachrichtigen Ich habe das rote Tuch bewußt eingesetzt
#3   HBR   19:16:38 | Sonntag, 20. Juli 2008
Schließe mich an
Der Holocaust ist eine bewiesene Tatsache. Angesichts des Ausmasses dieses Verbrechens halte ich jeden Versuch der Leugnung oder auch nur Relativierung des Holocaustes für nicht hinnehmbar.
Redaktion benachrichtigen Das gigantische Happening in Sydney
#59   HBR   18:12:48 | Sonntag, 20. Juli 2008
Ja ja, die Rückkehr der Sedi-Ritter – äh – der Sedi „Pater“
Was stört denn Herrn Lingen an der Rockmusik? Die ist doch ganz annehmbar.
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#32   HBR   22:59:16 | Samstag, 19. Juli 2008
Für diejenigen, die soviel Wert auf Aüßerlichkeiten legen, mal Matthäus 6,5
Betet nicht wie die Heuchler! Sie beten gern in den Synagogen und an den Straßenecken, um gesehen zu werden. Ich sage euch: Diese Leute haben sich ihren Lohn schon selber ausbezahlt! Wenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schließ die Tür hinter dir zu, und bete zu deinem Vater. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich dafür belohnen.
An dieses Bibelwort halte ich mich streng. Gerade Leute, die ihren „Glauben“ zur Schau stellen wolllen, sollten sich dieses Wort mal zu Herzen nehmen.
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#19   HBR   21:50:10 | Samstag, 19. Juli 2008
@Joberens
Ich denke, ob Hand oder Mundkommunion sollte der entscheiden können, der zur Kommunion geht. Wertmäßig dürfte es da keinen Unterschied geben.
Ganz deiner Meinung. Meistens ist man ja in der Kirche auch flexibel. In der Kurie allerdings regieren derzeit die ewig gestrigen.
Mir persönlich ist die Handkommunion jedenfalls symphatischer.
Dito. Sie ist wesentlich ansehnlicher und hygienischer
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#10   HBR   21:08:17 | Samstag, 19. Juli 2008
@Stanislav Kondominsky
Ich glaube an die Realpräsenz. Das ist zentraler Kern der katholischen Lehre. Aber das impliziert keine Mundkommunion. Warum auch. Ich habe die Handkommunion von Anfang an gelernt. Warum soll ich da was ändern? Nur weil einige Tradis meinen, sie müßten zurück in die vorkonziliare Zeit?
@diaconus:
Egal ob die Handkommunion seinerzeit ertrotzt worden ist. Sie ist heute Normalität. Und sie ist wesentlich ansehnlicher als die Mundkommunion
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#7   HBR   20:54:31 | Samstag, 19. Juli 2008
@HvO…
was die Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn vergrößert, ist notwendig.
Das ist eben die Frage. Ich glaube nicht, dass die Mundkommunion die Ehrfurcht steigert oder senkt. Ehrfurcht hängt nicht von Äußerlichkeiten ab.
Redaktion benachrichtigen Kostenlose Umarmungen
#3   HBR   19:35:35 | Samstag, 19. Juli 2008
Kirche im Rückwärtsgang
Es ist schon besorgniserregend, dass der Papst die eigentlich völlig veraltete und überholte kniende Mundkommunion wieder beleben will. Keiner braucht sie.
Redaktion benachrichtigen Priesterbruderschaft Sankt Gregor der Große?
#1   HBR   14:41:14 | Freitag, 18. Juli 2008
Es sollten nur keine falschen Vorbilder gewählt werden
Aber der Plan, für ex-anglikanische Kleriker und Gläubige eine Priesterbruderschaft Sankt Gregor der Großen zu gründen, erscheint nach Thompson als „höchst machbar“.
Die Idee einer Priesterbruderschaft ist gut, wenn man sich nicht schismatische Gruppen als Vorbild nimmt.
Redaktion benachrichtigen „Hart“ aber „fair“ und verlogen
#163   HBR   23:29:00 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Tyrus
Allerdings sind diese Ansichten auf keinen Fall mit der katholischen Lehre vereinbar.
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#63   HBR   23:27:10 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Monti
Ihren Worten muss ich entnehmen, dass Sie noch nie mit der FSSPX gefeiert haben .
Das sollte man als Katholik nach den amtlichem Empfehlungen auch möglichst meiden. Es ist und bleibt eine schismatische Gruppe.
Und weiter: Karnevalshochburgen finden Sie immer in katholischen Gegenden, und zwar auch schon vorm Konzil. Katholiken konnten immer sehr gut feiern. Zur Not (wenn’s mal über die Stränge ging), hat man doch das Sakrament der Buße…
Ja, in katholischen Gegenden. Nichtsdestotrotz kommen sowohl in der Kirche aus den Reihen von älteren (altgläubigen) Priestern als auch aus Reihen der „FSSPX“ – Sekte immer wieder Stimmen, die das fastnächtliche Treiben verteufeln.
Insbesondere bei Messen für Narren fangen doch so manche Altvorderen und Frömmler an, zu mäckeln. Und auch hier auf Hetz.net muss man nur mal einen Artikel von gestern lesen, wo ein Mitglied der Piusse den Weltjugendtag alls gottlos bezeichnet hat.
Redaktion benachrichtigen „Hart“ aber „fair“ und verlogen
#160   HBR   23:17:09 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Also ist die Frage im Prinzip offen, oder?
Ein paar Geheimnisse muss es ja noch geben.
Redaktion benachrichtigen „Hart“ aber „fair“ und verlogen
#158   HBR   23:06:53 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Tierseele sterblich?
Ich denke, dass diese Ansicht am veralteten Bild der Tiere liegt. Mittlerweile ist man ja so weit, dass Tiere als empfindungsfähig eingestuft sind. Immerhin. Ich bin ganz persönlich der Ansicht, dass Tiere genauso eine Seele haben, wie sie die Menschen besitzen.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 15 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«      1   2   3   4      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net