Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Grand-SolNazi @blutrünstiger HBR-Jude Ui. Ich werde als Jude bzeichnet. Bin ich zwar nicht. Aber stören
tuts mich auch nicht. Juden sind auch nur Menschen. Warum bedauerst du so sehr, dass ein paar von den
Menschen, die in deinen Augen Verbrecher waren, nicht die Galgenstrafe bekommen haben, wenn sie doch eh
schon tot sind? In meinen Augen? Brunner (der wohl immer noch am Leben ist) war die rechte Hand von Eichmann.
Mengele mit seinen Menschenversuchen. Andere Nazischergen die ebenfalls am Holocaust teilgenommen haben
sind auch entkommen. All das waren ganz klar Verbrecher. Aber ich sehe schon: Ein Nazi-Schweinchen wie
Du liebt wohl diese Leute und würde sie wohl auch noch als Helden verehren, oder? Und, wenn sie tatsächlich
böse waren, haben sie nach dem Tod ihre rechtmäßige Strafe erhalten. Aber am liebsten hättest du alle
Antijuden in einem jüdischen Ritualmordverfahren kalt gemacht, nicht wahr? Dass sie nach dem Tod wohl
eine sehr unangenehme Überraschung erlebt haben, bezweifle ich nicht. Aber es wäre doch wünschenswert
gewesen, wenn sich diese Leute mal vor einem Gericht hätten verantworten müssen. Aber in dem Du von
einem „jüdischen Ritualmord“ (was soll das sein? Wie soll der funktionieren?) sprichst, offenbarst du
deinen puren Antisemitismus. @+.net – Redaktion Wollt Ihr wirklich so braune Nazis wie den Grand-Sol hier
gewähren lassen? Zumal solche Nazis allermeistens total antikatholisch sind?
@Hesse Dass der Vatikan die sog. Rattenlinie organisiert hat, ist wahr. Aber ob er sich dafür entschuldigen
müsste, Menschen (denn auch die Nazis waren Menschen) vor dem wahrscheinlichen Tod gerettet zu haben,
ist mindestens fraglich. Der Vatikan hat lediglich verhindert, dass Mörder (das waren viele Nazischergen)
ihrer verdienten Strafe zugeführt werden konnten. Und für ihre Taten hatten Leute wie Brunner oder Mengele
etc. den Galgen verdient.
Man muss Papst Pius leider ankreiden, dass er den berühmten Rattenweg für Nazi – Verbrecher ermöglicht
hat. Mit Hilfe des Vatikan sind ettliche Nazis (darunter Kaliber wie Brunner, Eichmann oder Mengele) nach
Südamerika entkommen und so ihrer Strafe entgangen. Wäre Zeit für ein Mea Culpa
Przybislav Iamesseblo zu Ihrer Beruhigung: ich habe mit Pater Lingen nichts. Mit Ihrer Bezeichnung Sedi-Saustall
beweisen Sie Ihre äusserst dürftige Kenntnis des Problems Die Bezeichnung „Sedi-Saustall“ stammt von
ihrem Herrn „Pater“ Lingen.
Przybislav Iamesseblo Mit welchem Recht beansprucht die Konzilssekte die Bezeichnung „katholisch“ für
sich, wo jedermann weiss, dass ihr Gründer, der Frevler Roncalli kaum der geeignete Mann für die Besetzung
des Stuhles Petri war und er auch- hätten die Glaubenshüter, allen voran Kardinal Ottaviani – nie gewählt
worden wäre. Ihr Vokabular erinnert sehr stark an jenes von RBS, „Pater“ Lingen oder auch besonders jenes
des Editors. Gehören Sie dem „Sedi-Saustall“ an?
@Franz Kappes Warum sollte eine traditionelle Gemeinschaft wie die FSSPX nicht vom Heiligen Geist geleitet
sein? Vielleicht, weil sich ihre „Bischöfe“ nicht in Einheit mit der Kirche stehen?
@Joberens Lieber Gotthard, Das Dogma der Trinität dürfte ohnehin unbedingt einer Überarbeitung bedürfen,
denn welchem selbst denkenden Christen und Katholiken will man denn noch glaubhaft erklären, daß es
einen Gott in Drei „Personen“ gibt. Als ob da oben drei Männer nebeneinander sitzen würden die als ein
Gott zu sehen sind. Mit dieser Einstellung landen Sie wohl nicht mal bei den Protestanten, da selbst diese
die Trinität als zentralen Glaubenskern haben. In sofern würden Sie damit eine völlig neue Religion
gründen. Genauso könnten Sie ja dann sagen, dass es keinen Gott gibt. Wenn das Ihre Meinung ist, will
ich Sie nicht ändern. Aber dann bekennen Sie sich doch bitte nicht mehr als einfacher Katholik.
@Joberens Ich lehne die Ohrenbeichte ab und werde mich auch nicht mehr dazu beschwatzten lassen. Wer darin
aber, auch welchem Grund auch immer, etwas für ihn Wichtiges sieht, sollte sie eben haben. Damit zeigen
Sie nun endgültig eine evangelische Gesinnung. Aber erlauben Sie mir die Frage: Wie sieht denn ihre Busse
aus? Etwa eine Bussandacht?
@Ordo62 genau wie Ihr Verein der Konzilsnostalgiker Guter Witz. Danke. Habe selten so gelacht. Sie meinen
sicher, dass die paar Nostalgiker in der Kirche gegen die 1,7 Milliarden Katholiken eine Splittergruppe
bilden, oder?
@n. e. Landorganist Der gute HBR … schien mir mal eine Zeit lang durchaus diskussionswürdig. Aber seit
er sich Joberens zum Freund und Vorbild genommen hat, scheinen Hopfen und Malz verloren und er posaunt
nur noch seinen Hass auf jede Tradition heraus. Ist für sie die Lefebvrianer-Sekte wirklich Tradition?
Wenn Sie die Petrusbruderschaft FSSP verteidigen würden, ok. Das ist Tradition in Verbindung mt der Kirche.
Aber die Lefebvrianer? Die sehen sich zwar als Traditionalisten, sind aber in Wahrheit suspendierte und
exkommunizierte (bei den „Bischöfen“) Ex-Kleriker, die sich im Schisma befinden.
Noch so eine Splitterpartei Ich denke, dass diese Partei so enden wird, wie viele andere exotische Gruppierungen.
Sie wird eine Splittergruppe unter vielen sein
@ordo62 Sind Sie etwa auch so ein Sektierer? Aber Spass beiseite. Falls ihr ein V2-Nostalgikertreffen
veranstaltet, könntet ihr (im Gegensatz zum durchschnittlichen Besucherzahl beim NOM) sogar Skat spielen.
Wird schwierig, die 1,7 Milliarden Katholiken unterzubringen. Dagegen nehmen sich die paar tausend Lefebvrianer
geradezu verschwindend gering aus. @Sirilo P. Schmidberger verschweigt natürlich, daß der FSSPX-Bischof
Williamson immer wieder betont, die Lehre seiner Gruppe und die der Papskirche seien zwei „völlig verschiedene
Religionen“. Damit ist die FSSPX nach Williamsons eigenem Bekunden also eine von Rom getrennte, d.h. schismatische
Vereinigung. Das ist doch typisch. „Pater“ Schmitdtberger sieht eben nur das, was er sehen will, oder
was ihm in den Kram passt. Aber es ist ja schon altbekannt, dass es Meinungsunterschiede bei der Sektenführung
gibt. Der Guru der Lefebvrianer, „Bischof“ Fellay ist wenigstens so aufgeschlossen, dass er mit Rom redet.
Sein „Mitbruder“, „Bischof“ Williamson ist dagegen völlig auf der schismatischen Schiene unterwegs und
will die Lefebvrianer – Sekte auch weiterhin allein unterwegs sehen.
Die Sekte will sich ausbreiten Interessant, was der suspendierte „Pater“ der Lefebvrianer-Sekte so erzählt:
In seinem Vortrag sprach Pater Schmidberger über die neue Messe als protestantisierte Liturgie. Sie habe
die Opferfeier auf eine bloße Mahlversammlung reduziert. In der neuen Messe fehle die Ehrfurcht vor Gott
und der Heiligkeit. Das ist natürlich völliger Mumpitz. Im ordentlichen Ritus wird wie immer das Messopfer
begangen, dass im Opfermahl der Gemeinde gipfelt. Ebenso ist im ordentlichen Ritus die Ehrfurcht gewahrt.
Der Pater brachte ein Beispiel. Die Liturgiereformatoren haben die meisten dreifachen Kreuzzeichen, die
der Priester im überlieferten Ritus macht, einfach auf eines reduziert, um angeblich Überflüssiges
zu entfernen. Doch die drei Kreuze symbolisieren die Trinität – erklärte der Pater. Heißt es nicht
im Evangelium: „Betet nicht wie die Heuchler“? Das Rumreiten auf Äußerlichkeiten geht in die Richtung.
Er fragte sich dazu, ob man aus der Dreifaltigkeit zwei „überflüssige“ Personen streichen wollte. Wieder
zeigt Schmidberger seine Unwissenheit. Wir beten im Kreuzzeichen: im Namen des Vater und des Sohnes und
des heiligen Geistes. Wo also wird die Trinität gestrichen? Ferner erklärte er, daß seine Bruderschaft
sogar gemäß den Aussagen des Vatikan nicht im Schisma sei. Es handle sich um Meinungsverschiedenheiten.
Die „Bischöfe“ exkommuniziert, die „Priester“ suspendiert. Nein das ist keine Meinungsverschiedenheit
sondern eine klare schismatische Sekte
600 Meter weg? Die Lefebvristen befürchten Lärmbelästigungen. Doch ihr Einspruch wurde mit der Begründung
abgelehnt, daß das Priesterseminar etwa 600 Meter – und somit zu weit – von der geplanten Anlage entfernt
ist. 600 Meter sind eine ziemlich große Entfernung. Wie da eine Lärmbelästigung zustande kommen sollte,
bleibt ein Rätsel. Oder sind die Seminare der Lefebvrianer-Sekte etwa so hellhörig gestaltet, dass man
alles mitbekommt? Dann wäre es ja verständlich. Immerhin werden die Seminaristen der Lefebvrianer von
der Welt abgeschirmt
Stalin… …war ein Verbrecher, der dem Führer in nichts nach stand. Im Gegenteil, Stalin war sogar
noch blutiger als der Gefreite aus Braunau. Von dem her ist jeder Kult für Stalin eine Schande ohne gleichen.
Um die Frage der Einleitung zu beantworten Wenn ‘Humanae Vitae’ wirklich viele Gläubige aus der Kirche
vertrieben hat, dann stellt sich die Frage, wo diese Gläubigen in jenen nichtkatholischen Gemeinschaften
sind, welche Empfängnisverhütung, Priesterehe und Homo-Unzucht akzeptieren. Nicht jeder, der aus der
Kirche austritt, geht zu einer anderen kirchlichen Gemeinschaft. Es gibt viele, die sich ihren eigenen
Glauben zurechtlegen oder in der Esoterik Zuflucht finden. Ebenso gibt es diverse andere Richtungen, die
nicht erfasst sind. Nicht umsonst ist mittlerweile 1/3 der Gesellschaft konfessionslos
@Joberens Was wirklich unumstößliche Wahrheit ist, dürfte doch nicht zu leugnen sein. Was aber fraglich
ist, muß doch, auch in unserer kath, Kirche, diskutiert werden können und dürfen, ohne daß sofort
der dickste Knüppel geschwungen wird. Es geht hier nicht um die Diskussion einzelner Punkte. Vielmehr
wurden hier klare Häresien verbreitet. Und wer im Namen der Kirche unterrichtet, sollte keine Häresien
vertreten
sash73 U. a. wegen eben dieser Dinge erlebt die Kirche den schlimmsten Niedergang aller Zeiten. Daran
liegt es bestimmt nicht, dass die Gläubigen wegbleiben. Im Gegenteil, mit der überalterten Messe wäre
es noch schlimmer. Übrigens ist bei den Protestanten ein noch stärkerer Niedergangz zu betrachten. Komisch,
die hatten nie die tridentinische Messe Gehen Sie doch zu den Protestanten, dann haben Sie dies alles.
Katholisch sind SIE ohnehin nicht mehr. Ich soll nicht katholisch sein? Ich glaube an die Realpräsenz,
ich bekenne mich zur katholsichen Kirche (mitsamt dem Konzil)…ich denke, dass ich durchaus katholisch
bin. Und Sie? Erkennnen SIe das Konzil an? Sind sie Mitglied der katholischen Kirche? Meiden Sie die Messen
schismatischer Gruppen? Wenn nein, sind Sie nicht katholisch
@Seefeld Befruchtung zwischen den beiden Riten ist nur in einer Richtung möglich. Das ist ihre Meinung.
Das ist aber nicht die Intention des heiligen Vaters! Da ist eindeutig von gegenseitiger (nicht einseitiger)
Befruchtung die Rede! Wohl kann der NOM segensreich vom traditionellen Ritus befruchtet werden, aber umgekehrt
hat der NOM einfach nichts zu bieten. Da gäbe es einiges: Die deutsche Sprache, die Handkommunion, der
Verzicht auf überflüssige Dinge wie Stufengebet oder Schlussevangelium.
@PhillipNeri Die tridentinische Messe ist keine „Messe aller Zeiten“. Dieser Ausdruck ist totaler Blödsinn.
Besonders wenn man bedenkt, dass der tridentinsche Usus überhaupt erst auf dem tridentinischen Konzil
geschaffen worden ist. Es war also damals eine Liturgiereform und so war es auch das zweite Vatikanum
das „Befruchten“ der Messe aller Zeiten sich mit Sicherheit nicht auf die Form bezieht, hinsichtlich derer
im außerordentlichen Ritus die Rubriken kaum Spielraum lassen, sondern auf die Geisteshaltung. Davon
ist nirgends die Rede. Das ist alleine ihre Interpretation. Irgendwie kommen Sie mir mit ihrer Auslegung
so vor, wie jene, die immer einen „Geist des Konzils“ beschwören
@Komma Das Motu Proprio gibt zwar die alte Messe frei. Aber sie ist und bleibt nun einmal lediglich der
außerordentliche Ritus. Sie ist also nicht gleichberechtigt. Und was gerade den altgläubigern Verfechtern
des „Willens Roms“ weniger passen dürfte: Der heilige Vater erhofft sich, dass der ordentliche und außerordentliche
Ritus sich GEGENSEITIG befruchten.
@Krak des Chevaliers Bestes Beispiel ist Christian Klar. Er wurde seinerzeit zu 5x lebenslänglich verurteilt
für fünf Morde. Heute wissen wir, was das wert ist: 26 Jahre. Das ist nichts, wenn man die Taten dagegenstellt.
Und noch weniger ist es, wenn man den Komfort deutscher Gefängnisse kennt (am Tag der offenen Tür war
man im Gefängnis auch noch stolz darauf!) Und selbst in den USA: Wenn jemand vorzeitig aus einer lebenslangen
Freiheitsstrafe entlassen wird, ist es ein Hohn gegenüber den Opfern und Angehörigen.
@LandorganistII legt jetzt auch die Kriterien fest, wann ein Bischof „gut“ ist oder nicht. Bravo! Klar,
die „Altgläubigen“ Laien hier wissen viel besser, wie man eine heilige Messe feiern muss. Geweihte Bischöfe,
die sich in Einheit mit der Kirche befinden, haben doch davon keine Ahnung!!
Typisch für „Altgläubige“ Die nachkonziliaren Betonklotz-Kirchen werden immer mehr zum Symbol des Zusammenbruchs,
der gegenwärtig die in den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts erfundene Konzilskirche ereilt. Es ist
klar, dass altgläubige Sektierer aller Couleur die modernen Kirchbauten ablehnen. Immerhin lehnen sie
ja auch die Reformen des zweiten Vatikanums oder sogar das Konzil selbst ab. Vielleicht ist es aber auch
die Unkenntnis, wenn man noch nie eine Messe in einer modernen Kirche mitgefeiert hat. Richtig gestaltet
sind Gottesdienste in einer modernen Kirche schöner und erhabener, als wenn sie in einer älteren Kirche
gefeiert werden. Außerdeim stärken sie die Gemeinde, da hier die Laien in die Messe mit einbezogen sind.
Aber das können Pharisäer, die eine Tridentina als alleinseeligmachend ansehen, nie begreifen.
@Stimme der Vernunft Ich muss doch sehr bitten. Die tridentinische Messe ist kein Theater, sondern eine
gültige Messe, die neben dem ordentlichen Ritus durchaus eine Existenzberechtigung hat. In der Kirche
ist für vieles Platz. Auch für die Liebhaber nostalgischer Messen. Was hast du gegen die konzelebrierte
Messe? Bei deiner Sekte könnte ihr doch hochheilige tridentische Opfertheater aufführen wie es euch
gefällt, was die katholische Kirche tut, geht doch euch Sektierer nichts an. Die Sektierer der Lefebvrianer-Sekte,
des „Sedi-Saustalls“ (Wort eines „römisch-katholischen Priesters“) oder auch sonstiger altgläubiger
Splitter sehen die Tridentina als das allein Heil bringende an. Sie vermissen die vorkonziliare Zeit und
wollen diese mit aller Militanz wieder zurückbringen. Als moderne Pharisäer wollen sie ihre Überzeugung
allen aufzwingen. @n. e. Landorganist Was für ein herrliches Ma(h)ltischlein auf dem Bild. Wahrhaft zum
Niederknien Mir kommen immer mehr Zweifel an ihrer katholischen Gesinnung. Sonst wüßten Sie, dass hier
ein Opferaltar verwendet wird und kein Mahltisch. Es sei denn, Sie bekennen sich zu einer protestantischen
Gemeinde. Dann ist das für Sie natürlich ein Mahlstisch.
@Joberens So kann es sich doch eigentlich auch nur um denseben Gott handeln, den diese Drei Religionen,
natürlich in Verschiedenheit, zu verehren versuchen. Und genau diese Annahme ist falsch. Der islamische
„Gott“ ist von der restlichen Welt völlig transzendent. Er ist kein Gott der Hoffnung, sondern ein Gott,
dem man dienen muss. Das ist das genaue Gegenteil dessen, was unser Gott (und jener der Juden)ist. Sollten
wir so nicht versuchen bei den Juden wie den Moslems, auf Gott bezogen Brüder und Schwestern zu sehen
und ihnen ihre Gotteshäuser gönnen, auch wenn sie vielleicht nicht unbedingt in unsere Architektur passen
sollten. Die Kirchen und Synagogen fügen sich harmonisch in unsser Stadtbild ein. Außerdem gehören
sie zu Religionen, die hier immer ansässig waren. Hingegen wirken die Moscheen in aller Regel (es gibt
wenige Ausnahmen) wie Fremdkörper. Dazu ist der Islam eine Religion, die Toleranz unseres Verständnisses
nicht kennt. Zudem sollten wir Katholiken da auch nicht so übertrieben rechthaberisch sein, denn welcher
dieser drei Religionen Gott nun wirklich näher steht, dürfte nur er allein wissen. Falsch. Die katholsiche
Kirche ist die Kirche des Herrn. Von dem her erübrigt sich das Thema recht schnell. Wobei Sie lieber
Joberens ja immer wieder zeigen, dass Sie eher Protestant sind. Davon zeugt besonders ihr Abendmahlsverständnis
@joberens Nur die Moslems bauen immer neue Gotteshäuser und auch immer größere und schönere. Und das
man dagegen (auch hinsichtlich des gringen Bevölkerungsanteils) nichts unternimmt und so der Islamisierung
Tür und Tor öffnet, ist eine Schande. Hinzu kommt, dass viele Moscheen eine Architektur haben, die sich
nicht in das bestehende Stadtbild einfügt und so die Harmonie der Bauten verunstaltet.
@Franz Kappes Was im Mittelalter rechtmäßig eingesetzt wurde, wurde vom Herrn eingesetzt. Oder wollen
Sie den Heiligen Geist negieren? Den heilgen Geist negiere ich nicht. Aber wenn Sie so argumentieren,
müßten Sie aus den selben Gründen das zweite vatikanischen Konzil und seine Reformen anerkennen, nicht
wahr? Oder wollen Sie hier behaupten, der heilige Geist habe während des Konzils nicht gewirkt?
@ruhrgebietler soll so das Wirken der „besseren Bischöfe“ aussehen? Förderung des ORDENTLICHEN Ritus,
nicht einer überkommenen mittelalterlichen Messe. Liturgiemißbrauch in reinster Form! Stumpfsinn Auf
soclhe Bischöfe kann der rechtgläubig röm. kath. Christ sofort verzichten! Der rechtgläubige Katholik,
braucht ja gerade Bischöfe, die sich zum Konzil bekennen und auch weltoffen sind. Wenn Sie etwas anderes
erwarten, können Sie gerne zur Lefebvrianer-Sekte eilen. Wir brauchen richtige Kleriker! Als solche überall
zu erkennen, nur die hlg. tird. Opfermesse zelebrierend – Schluß mit den Weichspülern der V-II-Sekte!
Der außerordentliche Usus ist und bleibt die Liebhabermesse einiger weniger Nostalgiker. Die meisten
Katholiken bevorzugen den ordentlichen Ritus. Aber wie ich an Ihrem letzen Satz sehen kann, sind Sie ja
gerade kein Katholik,sondern offenbar ein schismatischer Sektierer
@28x… Erst bei der Alten Messe sehe, höre und erlebe das, wozu sie von unsrem Herrn Jesus Christus
eingesetzt war; sie ist ja auch für die Menschen da, da für die Menschen ist Er am Kreuze gestorben.
Aber, sie führt zu GOTT!!! Die alte Messe wurde nicht von Jesus Christus eingesetzt. Nein, die Einsetzung
dieser Messe erfolgte erst im Mittelalter, nämlich mit dem tridentinischen Konzil. Und selbst dann wurde
die Tridentina mehrmals angepasst. Sie führt daher nicht mehr oder weniger zu Gott, wie der ordentliche
Ritus, welcher auch durch ein Konzil angeregt wurde. Ach, übrigens: Sie brauchen Ihre „Großzügikeit“
nicht so zu betonen; der Erzbischof Lefebvre war ein gültig geweihter Bischof- Sie brauchen das Wort
„Bischof“ nicht in Ausrufungszeichen zu setzen „Erzbischof“ Lefebvre war zwar gültig geweihter Bischof,
aber er wurde wegen seines Ungehorsams (die unerlaubten Bischofsweihen waren der Gipfel des Eisbergs)
exkommuniziert. Genau wie seine geweihten „Bischöfe“ die nun das zweifelhafte Lebenswerk des Mannes fortsetzen.
Franz Kappes Das scheint sich aber auch nicht bei allen V2-Priester herum gesprochen zu haben. Bei den
„Priestern“ der Lefebvrianer-Sekte offenbar ebensowenig
@krak Dead Man walking stilisiert einen Mörder zu einem armen Opfer des Systems. Man muss immer bedenken,
dass der Todeskandidat die Situation selbst herbeigeführt hat. Niemand wird gezwungen, zu morden. Wenn
jemand es trotzdem tut, muss er mit den Konsequenzen leben. ich habe mal einen U.S. Knast von Innen gesehen –
wohlgemerkt, als Besucher. Das war noch einer von der besseren Sorte. Ich war froh, als sich die Knasttore
wieder schlossen, und zwar von außen. Leben möchte ich nicht im Knast. Wie groß auch immer der Schaden
war, den ein Krimineller angerichtet hat, so halte ich eine lebenslange Haftstrafe für härter als die
Todesstrafe. Auf US-Gefängnisse mag das noch zutreffen. Anders hingegen sieht es in deutschen Gefängnissen
aus. Diese sind wahre Erholungsheime. Man kann zwar nicht raus, aber man hat doch teilweise Wohngruppen,
ordentliche Zimmer usw. Ich glaube nicht, dass dies eine wirklich überschwere Strafe darstellt.
@KPEler das heißt kurzgefasst: der mensch steht im Mittelpunkt und NICHT GOTT und das ist falsch es wenden
sich nicht mehr alle zu Gott, sondern die gemeinde steht mit dem Priester von angesicht zu angesicht . (
das ist nicht immer so , laut Kirche ist auch der volksaltar nicht vorgeschrieben, das ist erst danach
gekommen ) Es ist nichts schlechtes, wenn sich der Priester der Gemeinde zuwendet. Und außerdem: Gott
ist nicht im Osten, sondern überall. Und insbesondere wendet man sich Gott während der Wandlung zu.
Diese vollzieht sich nicht im Osten, sondern auf dem Volksaltar. die Hl MEsse ist zu einer Unterhaltung
geworden … nach dem thema „ wie gestalte ich mir den „Gottesdienst“ möglichst angenehm…“ Ich brauche
denk ich dazu nichts zu sagen… Dass es einige unglückliche Experimente gegeben hat, stelle ich gar
nicht in Abrede. Aber eine tridentinische Messe bringt es auf keinen Fall. Bischof Levebvre hat die Bischofsweihen
bis kurz vor seinem Tod hinausgezögert. Und wiederum dies geschah in einer Notsituation Was für eine
Notsituation? Lefebvre hat sich von der Kirche abgewendet. Das war das einzige. Eine Notsituation hat
nie existiert. Höchstens eine persönliche für Lefebvre, weil sein „Lebenswerk“ bedroht war
@Benedikt Ein Mord ist nicht reversibel. Es wurde ein menschliches Leben mit Vorsatz zerstört. Daher
sind hier andere Strafen anzulegen, als etwa bei einem psychischen Schaden. Und in welcher Weise ändert
der Tod des Täters etwas am Tod des Opfers? Daran ändert er nichts. Aber der Täter ist nicht besser
gestellt als sein Opfer. Hinzu kommt noch, dass so die Tat gerecht gesühnt wird. Die Angehörigen des
Opfers erhalten eine gewisse Genugtuung und können mit der Sache abschließen.
@monti Hätten sie die Güte, mir einiges dieser positiven Errungenschaften zu nennen ? Positiv im Sinne
von : „gut für die Kirche“ Da wäre zunächst mal die Liturgiereform. Die Gemeinde wird in die Feier
der Messe einbezogen. Der Priester ist nicht mehr irgend ein abgehobener Posten sondern der Vorsteher
der Messe und Diener der Gemeinde. Wichtig dabei ist auch, dass nun auch Ministrantinnen und Laien in
liturgischen Funktionen (Lektor!) aktiv an der Messe mitwirken. Genrell kann man sagen, dass die Kirche
durch das zweite Vatikanum einen Schritt hin zu den Menschen gemacht hat. Und in erster Linie soll die
Kirche ja für die Menschen da sein. @KPEler SEKTE ??? das finde ich sehr weit hergegriffen !!! ??? Meiner
Meinung nach ist PIUS X in keinem Fall eine Sekte. Bischof Leverbre. hat alles dafür getan in der Kirche
zu bleiben aber im blieb bloß nichts anderes übrig! „Bischof“ Lefebvre nahm sich mehr als einmal das
„Recht“ auf Ungehorsam gegenüber der Kurie heraus. Dafür gibt es nicht die geringste Rechtfertigung.
Die unerlaubten Weihen der vier exkommunizierten Sekten-„Bischöfe“ waren ja nur der Tropfen, der das
Fass zum überlaufen brachte. Durch ihn ist die alte Messe erhalten geblieben. Nett für die alten Omas
Was spricht gegen Rockmusik ? es ist nicht Gotteswürdig Und warum ist es nicht gotteswürdig? Was macht
eine Orgel mehr „gotteswürdig“?
@Fiore Ist nur im Sinne eines Notwehraktes der Gesellschaft erlaubt, niemals als Racheakt. Als Bestrafungsakt
ist sie auch unzulänglich weil dem Täter die Möglichkeit zur Umkehr gegeben werden muß. Bei einem
mehrfachen Mörder ist jede Gelegenheit „zur Umkehr“ müssig, weil es an der Tat nichts ändert. Das Opfer
ist unwiederbringlich aus dem Leben gerissen. Der Täter hingegen kann weiterhin ein Leben führen, wenn
auch einen großen Teil davon hinter Gittern. Das kann es nicht sein.
@„für“ die Kirche Was spricht dagegen, in einer Messe auch mal Rockmusik zu spielen. Die einen mögen
die normale Kirchenmusik klassischer Prägung, andere mögen mehr moderne Klänge. Die Geschmäcker sind
nunmal verschieden. Und die Kirche sollte doch die Menschen im Leben erreichen, oder? Sind Sie katholisch?
Ja bin ich. Und zwar so, dass ich auch das zweite vatikanischen Konzil mit seinen vielen positiven Errungenschaften
anerkenne. Warum haben Sie so viel Haß? Ich habe keinen Hass, ich weise lediglich darauf hin, dass es
sich bei der Lefebvrianer-Sekte um eine Sekte handelt, die sich von der katholischen Kirche entfernt hat.
Das betont ja auch deren exkommunizierter „Bischof“ Williamson. Ebenso zeige ich die Doppelmoral auf,
die einige Frömler hier vertreten.
@Gotthard Wenn ich zum Beispiel an die Nazi-Kriegsverbrecher denke, fällt es mir schwer eine andere angemessene
Strafe als die Todesstrafe für ihre Taten zu sehen. In besonderen Fällen halte ich daher die Todesstrafe
zumindest nicht für falsch. Auch hilft hier ein Blick in 1 Mose 9.8 Wer Menschenblut vergießt, dessen
Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht Ist
also alles andere als einfach, hier deutlich gegen die Todesstrafe Stellung zu beziehen.
Doppelmoral auf +.net Einerseits werden Jugendgottesdienste oder Feldmessen der katholischen Kirche unter
freiem Himmel hier verteufelt. Ebenso die Jugendgottesdienste des Wiener Kardinals. Andererseits aber
wird es bejubelt, wenn eine von der katholischen Kirche entfernte Sekte eine Freiluftmesse zelebriert.
@Mathias Wagner Der Begriff Altgläubige ist durchaus richtig. Er definiert jene kirchenfeindlichen Gruppen,
die das zweite vatikanische Konzil verteufeln und sich somit ausserhalb der katholischen Kirche positionieren
Ist das nicht peinlich für die Lefebvrianer-Sekte? Nicht mal eine ordentliche Kirche hat sie zur Verfügung,
um die Messe zu feiern. Dabei muss doch eine Messe am geheiligten Ort stattfinden
Geben Abtreibung zu demonstrieren ist ok Das finde ich mutig und gut. Aber gegen die Todesstrafe? Es gibt
durchaus Straftaten, die die Todesstrafe rechtfertigen würden.
@Komma…biologisch entschieden ist bald die Frage der „Altgläubigen“. Wenn man die Pflegeheime so betrachtet,
die sich in einer üblichen Motu Proprio Messe sammeln, ist davon auszugehen, dass hier bald die Biologie
den Einfluss der Nostalgiker bremsen wird
@biomilch…Käseschreiber Diese „unschuldigen“ Europäer, wie Sie sie nennen waren beispielsweise unter
den Namen Mengele oder Eichmann (der zum Glück für seine Taten bezahlte) bekannt. Die waren ja sowas
von unschuldig
Seibel spricht recht Das zweite vatikanische Konzil hat viel positives in der Kirche bewirkt und diese
erst für das neue Jahrtausend fit gemacht. Die wichtigste Errungenschaft ist dabei die Liturgiereform,
durch welche die Laien überhaupt erst richtig in die Feier des Opfermahles integriert worden sind. Vorher
hat der Priester vorne irgendwas gemacht, während der Rest der Gemeinde mehr oder weniger im Rosenkranz
vertieft war. Ist es das, was die Nostalgiker wollen? Den Priester wieder auf einen Thron heben? Übrigens:
Wer das Konzil ablehnt, ist nicht katholisch, sondern ein Schismatiker. Nun argumentiert der Schreiberling
des Artikels wieder mit den angeblich leeren Bänken in unseren Kirchen. Dass nun heute nicht mehr so
viele Leute in die Kirche gehen wie früher hat einen einfachen Grund. In der von der Lefebvrianer-Sekte
und anderen „altgläubigen“ Nostalgikern so vereehrten vorkonziliaren Zeit bestand die Pflicht zum Messbesuch.
Man ging nicht in die Kirche, um die Gottesbeziehung zu pflegen, sondern um nicht ins Gerede zu kommen.
Das ist zum Glück weggefallen.
Przybislav Iamesseblo Aus ihnen werde ich nicht ganz schlau. Einerseits veruteilen sie die katholische
Kirche, andererseits aber auch die Lefebvrianer-Sekte. Wenn man sieht, wie sie über unsere letzten großartigen
Päpste sprechen, gehe ich mal davon aus, dass Sie Anhänger der Sekte „Kirche zum Mitreden“ oder aber
einer anderen Splittergruppierung aus dem „Sedisaustall“ (o – Ton „Pater“ Lingen ) angehören
@joberens Bezeichnen Sie sich bitte nicht als Katholik, wenn sie folgendes schreiben: Beim Abendmahl hat
es sich bekanntlich nur um ein Mahl gehandelt, und es ist doch auch nirgends erwiesen, daß Gott auch
über das Mahl hinaus in den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig war und so auch heute ist? Danke!
@Pünktchen Das Wahlverhalten der Weimarer Republik kann schwerlich als Indikator dienen. Am Krieg, an
den Verbrechen oder an den Aufmärschen der Parteien haben die meisten teilgenommen, egal ob katholisch
oder evangelisch.
An die Verklärer des Pius Papstes Man darf nicht vergessen, dass viele Nazi-Verbrecher mit Hilfe des
Vaktikan unter Papst Pius der Strafverfolgung auf der Rattenroute nach Südamerika entgingen. Dies ist
eine Schande für die Kirche.
Die Lefebvrianer-Sekte freut sich? Das erklärte er in einer Aussendung: Er hofft und betet, daß weitere
Klöster diesem mutigen Schritt im Sinne des Motu Proprio von Papst Benedikt XVI. folgen, damit das Ordensleben
in Deutschland wieder aufblühen kann: „Nur durch solch beherztes Handeln kann unser Vaterland wieder
christlich werden und die Kirche die dringend notwendige Erneuerung an Haupt und Gliedern finden.“ Ich
glaube, dass Herr „Pater“ Schmidberger hier einige verkehrte Ansichten hat. Das Ziel des Motu Proprio
ist und war nie, dass sich die Kirche rückwärts entwickelt. Im Gegenteil, der außerordetnliche Ritus
wurde in der Hoffnung freigegeben, dass sich ordentlicher und außerordentlicher Usus sich GEGENSEITIG
befruchten. Also nicht mehr als ein Entgegenkommen an die Nostalgiker. Es war aber nicht das Ziel, eine
Rolle rückwärts in vorkonziliare Zeiten einzuleiten. Und im Unterschied zu „Pater“ Schidberger glaube
ich nicht, dass ein kirchlicher Rückfall ins Mittelalter die Frömigkeit steigern würde. Im Gegenteil.
Das wäre wohl ein Sargnagel für die Kirche.
Altgläubige Kirche? Mexiko. Am 8. November weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius
X., Bischof Bernard Fellay, in der Zwei-Millionen-Stadt Leon in Zentralmexiko eine neue Kirche ein. Die
neue Kirche ist Unserer lieben Frau vom Rosenkranz geweiht. Der Bau begann im Jahr 2002. Er wurde nur
mit Spenden aus Mexiko finanziert. Ich dachte immer, dass sich die Lefevrianer-Sekte als katholisch ansieht.
Warum also wird die Kirche als altgläubig bezeichnet? Was unterscheidet die altkatholische kirchliche
Gemeinschaft von der katholischen Kirche?
@Joberens Wäre es nicht wichtiger, sich mit der immer größer werdenden Schuld an Aidstoten auseinander
zu setzen. Wollen Sie dem Vatikan jetzt wirklich die Schuld für Aidstote geben? Das ist so lachhaft wie
sonst was
Man sieht schon, die Klöster entwickeln sich immer mehr zu Altenheimen Das erklärt natürlich, dass
sich die inzwischen alternden Mönche wieder zur nostalgisch anmutenden mittelalterlichen Tridentina entschlossen
haben. Naja, wers braucht. Sollen sie also glücklich damit werden
@SimonNeuss Die komplette Priesterausbildung (inkl. des Theologiestudiums) dauert 7. Jahre. Davon sind:
1) Propädeutikum (nicht überall) 2) Theologiestudium 3) Diakonatskurs 4) Presbyteratskurs Das ist nicht
in drei Jahren zu schaffen
@joberens Wenn es nach Ihnen ginge, würde die katholische Kirche wohl den Kern ihrer Lehre verraten müssen
und ins Lager der Protestanten wechseln. Ich glaube nicht dass dies die Kirche wirklich voran bringen
würde.
Wenn es wirklich solche Idioten gibt …die sich mit HIV absichtlich anstecken, sollten diese auch alle
Kosten für medizinische Hilfe selbst tragen müssen. Wer sich wissentlich krank macht, sollte keine Zahlungen
der KV mehr erhalten
Zum Chorraum der Kirche Würde man die Barrieren und die Kommunionbank aus dem Altarraum entfernen und
statt dessen einen Voksaltar einbauen, wäre die Kirche perfekt
@LandorganistII Ich rufe hier alle eindringlich auf, auf diesen Artikel nicht weiter einzugehen, damit
dem „Pater“ keine Aufmerksamkeit geschenkt wird; die hat er nicht verdient. Da wir uns bei diesem Herrn
in großen Teilen einig sind, dürfte ein Boykott dieses „sauberen Herrn“ sicher funktionieren. Es wäre
schön, wenn mein Posting das letzte in dieser Sache wäre. Ich muss hier entschieden widersprechen. Was
wäre denn +.net, wenn der „Pater“ hier nicht mehr patern würde. Der Unterhaltungswert wäre nicht mehr
gegeben
@ratzeputz So schnell schießen die Preußen auch nicht. Herr Lingen sucht ja noch immer einen Vagantenbischof,
der ihm die Bischofsweihe verleiht. Bisher ist es mit diesem Projekt ja nicht so gut gelaufen
Die Lefebvrianer-Sekte als armes Opfer? Sprach’s, fuhr nach Hause und warf dem Aachener Priorat der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. Steine nach, das gegenwärtig dabei ist, nach Holland zu emigrieren. Es scheint so, dass
sich die Pius-Leute am besten in der Rolle des ach so armen Opfers gefallen. Verfolgung überall und allerorten.
@möchtegernkathole Es gibt zwar Neuerungen, die höchst überfällig gewesen sind. Aber diese tun den
wahren Gotteskult weder entwürdigen, noch verunstalten
Sie sagen selber ihre Gesinnung Der soll gesagt haben: „Wir sind das Mittelalter, und wir lieben das Mittelalter.
In unseren Gottesdiensten ist kein Platz für all jene Neuerungen, die in den letzten Jahrzehnten den
wahren Gotteskult verunstaltet und entwürdigt haben.“ Das ist doch recht eindeutig.
@monti Nun reitet ja gerade der Pius-Club auf dem Satz „Extra ecclesia nulla salus“ rum. Dumm nur wenn
deren Bischöfe dann außerhalb stehen. Ist doch eine Doppelmoral vom feinsten. Und vorkonziliar ist der
Satz nicht. Schon mal was vom Dominus Iesus www.vatican.va/…ominus-iesus_ge.html gehört?
@Doriano Lieber habe ich ein aus ihrer Sicht „modernistisch-liberales“ Weltbild, als dass ich mir die
vorkonziliare Sichtweise einiger ewig Gestriger zu eigen mache. Im übrigen sind die vorkonziliaren „Altgläubigen“
und Pius-Anhänger in der Kirche eine so geringe Minderheit, dass sie gar nicht mehr ins Gewicht fallen
@monti Wenn die Pius-Brüder gehorsam wären, würden sie ohne Wenn und Aber das zweite vatikanische Konzil
sowie auch die reformierte Liturgie anerkennen. Und was die Mundkommunion angeht, lehne ich diese nach-wie
vor ab. Ich frage mich auch, ob dieser Retro-Trend im Vatikan nun wirklich vom Papst ausgeht, oder ob
hier nicht eher Kardinal Hoyos eher dafür verantwortlich zeichnet.
@Galatea warum die Sie nicht dermaßen in Harnisch bringen, wie die denkbar katholischste Gemeinschaft,
die nie – ich wiederhole: nie – von der katholischen Lehre abweicht: Die Lefebvrianer-Sekte weicht von
der katholischen Lehre ab, da sie ein volles Konzil nicht anerkennt und dem Papst den Gehorsam verweigert.
Warum, und das interessiert mich wirklich persönlich, ist Ihre Toleranz unbegrenzt – es sei denn, es
geht um die Bruderschaft Pius X.? – Ein Hochseilgarten in einer Essener-Kirche erhält Ihren Beifall;
da sind Sie tolerant. Der Hochseilgarten hat nie meinen Beifall gefunden. Ich habe lediglich geschrieben,
dass ich Latein in der Liturgie für nicht notwendig halte. Wer lesen kann… Denn: Jeder Diskussion,
z.B. über Abtreibung, Homosexualität, wo es wirklich manchmal hoch hergeht: da enthalten Sie sich und
geben weiter an andere. Ich Abtreibung für ein Verbrechen. Ebenso siche ich auch Homo-Sexualität kritisch
und bin der lauteste Gegner, wenn auf CSDs die Kirche wieder verunglimpft wird. Aber: Wenn der Holocaust
durch Gleichsetzung mit Abtreibung relativiert oder geleugnet wird, hört für mich jede seriöse Diskussion
auf. Ebenso erübrigt sich jede Diskussion, wenn mal wieder besondere Eiferer Homosexualität mit Pädophilie
gleichzusetzen suchen.
@proundcontra, wassers @proundcontra: Lefebvrianer-Sekte Danke. Der Begriff umschreibt es noch besser
als Lefebvre-Sekte. @wassers: Nein, Msgr., es handelt sich keineswegs um einen „Club“, sondern um die
authentische, unverkürzte und verfälschte katholische Lehre, die hier vertreten wird. Wie kann die Lefebvrianer-Sekte
die katholische Lehre authentisch vertreten, wenn sie von „Bischöfen“ geführt wird, die der Exkommunikation
verfallen sind. Oder wie will dieser Club (eigentlich eine Sekte) die katholische Lehre vertreten, wenn
es keinen Gehorsam gegenüber dem Konzil oder auch dem Papst gibt. Es sei noch einmal erinnert: Extra
ecclesia nulla salus. Wie sollen also „Bischöfe“ die katholische Lehre vertreten, die außerhalb der
Kirche und somit auch außerhalb der Gnade stehen?
Die Lefebvre-Sekte scheint ja recht diffus zu sein Wenn mal so und mal so über die Lefebvre-Sekte geredet
wird, zeigt das nur, dass man bei dieser Organisation nie weiß, woran man eigentlich ist
Falsche Toleranz Nach seiner Verhaftung mußte er eine Geldstrafe von sechzig Euro bezahlen und seine
Soutane bei der Polizei lassen. Danach wurde er freigelassen. Nach Angaben des ‘Instituts für Islamfragen’
ist es in der Türkei offiziell nicht verboten, Gottesdienste zu feiern und christliches Material zu verbreiten.
Bei uns haben die Mohammedaner so gut wie jede (teilweise fahrlässige) Toleranz. Sie können Riesenmoscheen
bauen, sie können ihren Glauben frei ausüben. Eigentlich gibt es nichts, was dagegen sprechen würde.
Allerdings darf Toleranz keine Einbahnstraße sein. So wie die Mohammedaner Toleranz einfordern, so haben
sie diese selbst auszuüben. Natürlich ist diese Forderung angesichts der archaischen Vorschriften des
Koran, der Sunna und diverser sogenannter „Gelehrter“ eine Illusion. In der Türkei, im Irak sowie in
fast allen weiteren mohammedanischen Ländern müssen Christen mit massiven Benachteiligungen rechnen.
Przybislav Iamesseblo und Pius X Ihnen würde ich die Umkehr zurück zur heiligen katholischen Kirche
raten. Sie wissen doch: Außerhalb der Kirche gibt es keine Gnade o^/
Latein braucht kein Mensch Wenn eine Messe (alter oder neuer Ritus) in Deutschland auf lateinisch zelebriert
wird, steigt der Altersdurchschnitt der Messebesucher signifikant nach oben ;)
Przybislav Iamesseblo Wenn Sie die katholische Kirche als „Konzilssekte“ bezeichnen, zeugt das von ihrer
Kirchenferne. Damit geben Sie deutlich zu erkennen, dass Sie nicht mehr katholisch sind, sondern einer
eigenen Religion anhängen. Vielleicht sollten Sie mal ihre Apostasie überdenken und Busse tun. natürlich
sind die vier Bischöfe exkommuniziert und die übrigen Priester supendiert. Das bedeutet, sie haben in
der Konzilssekte nichts zu suchen. Das dürfte wohl keinen Katholiken stören. Stimmt. Wirklich stören
wird es keinen Katholiken, dass die Lefebvre-Sekte sich außerhalb der Kirche des Herrn postiert. Allerdings
ist es Aufgabe jedes Katholiken, den falschen Weg der Lefebvre-Sekte aufzuzeigen. Im Übrigen möchte
ich bemerken, dass sich Leute wie Sie unter einem katholischen Papst zweifelsohne suspendiert, wenn nicht
exkommuniziert worden wären. Offenbar sind Sie nicht nur nicht katholisch, sondern auch noch ein Sedisvakantist.
Sind Sie etwa ein Mitglied der Sekte „Kirche zum mitreden“ von Herrn Lingen?
@ottaviani Es bestehen keine Zweifel, dass der damalige „Erz“bischof Lefebvre sowie die vier von ihm ohne
Erlaubnis geweihten „Bischöfe“ der Exkommunikation verfallen sind. Und bis dato ist diese auch nicht
aufgehoben worden. Gegen die Lefebvre-Priester gilt das nicht. Diese sind lediglich suspendiert.
@Tilly Wie können die Anhänger der Pius-Sektierer Katholiken sein, wenn sie das Konzil ablehnen und
sich herausnehmen, es besser zu wissen als der Papst? Wie können diese Leute Katholiken sein, wenn ihre
„Bischöfe“ die Exkommunikation dem Gehorsam vorziehen Das ist nicht gerade katholisch
Alois Bischof Das Fladenbrot war Konsumbrot, und war keine Materie für den lateinischen Ritus, und war
auch nicht der Brotmaterie gleich, wie z.B. im Ritus von Antiochien verwendet wird. Ich kenne Syrisch-Orthodoxe
Liturgien, und das Brot dort ist zwar gesäuert und grösser, aber kein Konsumbrot wie von Schönborn
benutzt. Was ist Konsumbrot? Brot hat es so an sich, dass es verzehrt wird. Und der lateinische Ritus
wurde hier auch nicht gefeiert, sondern eine Messe im reformierten Ritus, erweitert durch eine andere
Art der Musik.
Genau das habe ich im anderen Thread ja schon gesagt Wenigstens ringt sich die Redaktion zu einer Richtigstellung
durch. Es sind eben doch ein paar wenige Altgläubige gewesen, die alles andere als die tridentinische
Messe als vom Teufel gesandt abtun. Vor allem aber wissen sie besser als ein katholischer Kardinal, wie
eine Messe zu feiern ist. Einfach lachhaft.
Die katholische Kirche ist wenigstens vernünftig und geht mit der Wissenschaft, anstatt dagegen zu sein.
Wenn selbst die Kirche die Evolution bejaht und hochkarätige Wissenschaftler begrüßt, wie können da
noch einige Kreationisten und Anhänger der lächerlichen Pseudowissenschaft „intelligent design“ dagegen
sturm laufen? Ist ein uraltes Märchen oder besser ein Mythos so wertvoll, dass man dafür die Wissenschaft
opfern will? (ein in diesem Fall man einfach denkender Katholik)
@vieira Daran sieht man aber auch, dass dieser „Bischof“ Williamson ein noch weit schlimmerer Schismatiker
und Kirchenspalter ist, als sein Chef „Bischof“ Fellay
Przybislav Iamesseblo: Sie bezeichnen sich doch nicht etwa als Katholik? Wer die heilige katholische Kirche
als „Konzilssekte“ bezeichnet, ist nicht katholisch.
Mir gefällt diese Form der Messe Ist mal was anderes. Und ganz ehrlich, hatte Jesus etwa Hostien, Patene
oder Goldkelch zur Verfügung? Eher weniger, oder? Mir scheint hier, dass sich viele an reinen Äußerlichkeiten
stoßen und über einen echten Glauben gar nicht mehr verfügen. Und die sogenannten „Altgläubigen“ sollten
endlich einsehen, dass eine nostalgische Tridentina eben nicht jedermanns Sache ist. So wie in der Kirche
für tridentinische Liebhabermessen Platz ist, so bringt auch eine Jugendmesse keinen Untergang mit sich.
Ist nur eine andere Art der Musik und ein wenig anderes Kladeradatsch. Lustig finde ich es aber immer
wieder, dass hier offenbar einige meinen, sie wüßten besser, wie man eine Messe zu feiern hat, als ein
katholischer Kardinal.
Bleibt eine Frage Wenn die Lefebvristen wirklich katholisch sein wollen, müssen sie auch alle Konzilien
anerkennen. Inklusive des zweiten vatikanischen Konzils. Und sie müssen dem Papst bedingungslos gehorsam
sein. Andernfalls wären sie Abgefallene
Dieser Artikel will einen Zusammenhang zwischen Pädophilie und Homosexualität herstellen. Und das ist
Blödsinn. So unerfreulich Homosexualität auch sein mag…sie impliziert genauso viel oder wenig Pädophilie
wie eine normale sexuelle Orientierung. Pädophilie ist eine sexuelle Perversion, die völlig eigenständig
ist. Einen Zusammenhang mit Homosexualität gibt es aber nicht!
Was ist an der Erklärung des Bischofs falsch? „Die Piusbruderschaft gehört nicht zur römisch-katholischen
Kirche“. Das erklärte die holländische Diözese Roermond gestern in einer Stellungnahme. Eine sehr schöne
Stellungnahme über die Lefebvre-Sekte. Sie steht seit der Exkommunikation von „Erz“bischof Lefebvre und
der 4 unerlaubt geweihten „Bischöfe“ außerhalb der Kirche. Somit ist die Stellungnahme der Diözese
Roermond durchaus richtig.
Es ist einfach nicht zu fassen… …dass es heute immer noch Kreationisten gibt. Vor allem dann, wenn
sie katholisch sein wollen, wo doch gerade die Kirche die Evolution bestätigt.
@Möchtegernkathole Der Mahlscharakter ist, genau wie der Opferaspekt ein Gesichtspunkt der heiligen Kommunion.
Nicht umsonst spricht man auch vom Opfermahl
Zelebration „zum Herrn“ hin Zur Neuen Messe sagt Pater Daniel-Ange, daß er sich ab dem Offertorium eine
gemeinsame Gebetsrichtung zwischen Zelebrant und Gläubigen zum Herrn hin wünsche. So eine dämliche
Diskussion. Wenn ein Priester zum Hochaltar hin zelebriert, zelebriert er nicht mehr oder weniger zum
Herrn hin, als wenn er am Volksaltar zelebriert. Erstens ist Gott überall. Und zweitens vollzieht sich
die heilige Wandlung auf dem Altar. Somit zelebriert ein Priester immer zum Herrn hin.
@LandorganistII Wenn etwas unterhaltsam ist, beschäftigen sich damit die Leute. Und unterhaltsam wird
es jedesmal, wenn der „Pater“ wieder anfängt, zu patern
@Hesse2 Menschen „human“ hinzurichten – und auch wenn uns das heute paradox erscheint, es war verglichen
mit den vorherigen Hinrichtungsmethoden die das Ancient Regime praktiziert hat, wirklich human. Nicht
nur im Vergleich zu den alten Hinrichtungsmethoden war sie relativ human. Auch im Vergleich zu Erschießung,
Galgen, Stuhl oder Giftspritze braucht sich die Guilliotine nicht zu verstecken. So paradox und seltsam
es klingen mag.
@confitior Die Kirche hatte zuvor die Blut- und Feuergerichte der Inqusition begeistert zelebriert. Nicht
nur die Kirche, sondern eigentlich alle Kirchen (auch die Protestanten heizten mit Hexen)
Der Schreiberling dieses Artikels unterschlägt etwas In Wahrheit wurde das festungsähnliche Gefängnis
nie erstürmt. Der Kommandant übergab es mit Zustimmung der Besatzung kampflos einer bewaffneten Delegation
der Stadtregierung. Es ist grundsätzlich richtig, dass der Kommandant kapitulierte. Aber dies geschah
nicht kampflos. Einige Stunden zuvor feuerten Soldaten aus der Bastille heraus in die Volksmenge. Diese
Aktion forderte viele Tote, so dass es durchaus erklärlich ist, dass sich dann auf den Kommandanten der
Volkszorn ergoss
@durchfuxt Ich arbeite teilweise mit sehr alten aber wirkungsvollen Methoden zur Unzuchtsbehandlung. Details
kann ich hier nicht nennen, würden diese wahrscheinlich durch die Redaktion gelöscht. Aber mit Ihrer
Vermutung der Elektroschocks liegen Sie gar nicht so verkehrt, in dieser Richtung bilde ich mich gerade
fort Also ich kenne nur eine Methode zur Behandlungsmöglichkeit für böse Mörder in den USA. Diese
werden auf einen Stuhl gesetzt und dann auch mit Elektroschocks behandelt. Die Wirkung ist 100%ig
@Compassion, durchfuxt, BartSimpson @Compassion Es geht noch besser, wenn die Holocaustleugner mal wieder
aktiv werden und beispielsweise das Tagebuch der Anne Frank anzweifeln wollen. @durchfuxt Dass man Homosexualität
„behandeln“ oder gar „heilen“ kann, wage ich zu bezweifeln. Es ist ja nicht mal klar, wie die sexuelle
Orientierung überhaupt entsteht. Aber würde mich doch interessieren, wie ihre Methode aussieht: Elektroschocks?
Drogen? Hirnwäsche? Hynose? @Bart Simpson Ich würde einen Schritt weiter gehen und es durchaus als
„normal“ bezeichnen, aber das liegt wohl daran, dass ich eben selber schwul bin und mich lange damit auseinander
gesetzt habe – und letzlich zu dem Schluss gekommen: du bist normal, stehst eben auf Männer, statt auf
Frauen. Hier werden wir wohl nie einen Konsens finden…was solls. Bei der Ehe würde ich ihnen alleridngs
auch weiterhin widersprechen wollen. Kirchenrechtlich stimmt es natürlich was sie sagen, aber ich bin
der Meinung, dass homosexuelle, entegen vieler Meinungen hier – eben doch ein nützlicher Teil der Gesellschaft
sind. Als Mensch stimme ich Ihnen zu. Jeder Mensch kann (muss aber nicht^^) ein sinnvoller Teil der Gesellschaft
sein. Das stelle ich gar nicht in Abrede. Allerdings sehe ich in einer homosexuellen Beziehung keinen
Nutzen, den jezt die Gesellschaft beispielsweise steuerlich fördern sollte.
@Bart Simpson und was ist mit denen, die erst gar keine wollen??? Von Strafe war auch nirgendwo die Rede…
Kirchlich gesehen ist so eine Ehe ungültig. Aber davon abgesehen, ist die Beziehung Mann <==> Frau das
normale, was durchaus förderungswürdig ist. Und es besteht in der Ehe immerhin das Potential, dass es
doch Kinder geben könnte. Strafen oder sowas bedarf es da nicht. Außerdem weigere ich mich mit einem
Menschen weiter zu diskutieren, der behauptet Homosexuelle seien behindert, und würden mit der Kultur
des Todes die Ausrottung der Gesellschaft anstreben – so was Bescheuertes hab ich ja noch nie gehört…
Eine Behinderung ist die Homosexualität nicht. Aber eine Normalität ist das auch nicht. Was ich aber
ebenso als Blödsinn erachte, ist die Argumentation einiger Leute hier, die von Ausrottung der Gesellschaft
sprechen. Der Begriff Kultur des Todes ist im Bereich der Homosexualität wirklich fehl am Platz. Anders
ist es im Bereich der Sterbehilfe oder in Sachen Abtreibung. Hier kann man wirklich von einer Kultur des
Todes sprechen. Aber das ist ein anderes Thema
Gerüchte sind keine Nachrichten Ich glaube nicht eher an die Aufhebung der Exkommunikation gegen die
„Bischöfe“ der Pius – Leute, als bis diese erfolgt ist.
@Bart Simpson (Für diejenigen, die es nicht raffen, das war sarkastsich gemeint, und führt die hier
angeführten Argumente gegen eine „Homo-Ehe“ ab adsurdum… ) Ihr Sarkasmus ist zwar lächerlich, führt
aber keineswegs auch nur ein einziges Argument gegenüber der Homoehe ad absurdum. Ich würde sogar noch
weitergehen. Wozu überhaupt eine Eintragung der Partnerschaft? Ist doch überflüssig. Das normale ist
die Ehe. Und diese hat das Potential, sich zu einer Familie weiterzuentwickeln. Eine homosexuelle Beziehung
schafft das schon systembedingt nicht. Damit braucht es auch die Gesellschaft nicht zu interessieren.
Dies wiederum macht aus der homosexuellen Beziehung aber ein Privatvergnügen, welches keiner gesellschaftlichen
Berücksichtigung bedarf.
@Pascal123 Wir wollen keine Sonderrechte sondern nur Rechte die uns laut Grundgesetz zustehen und möchten
uns nicht von einer Kirche gängeln lassen dessen Mitglieder wir nicht sind und auch nicht sein wollen.
Im Grundgesetz steht aber nichts in Richtung Homo-Ehe. Da steht lediglich etwas von Ehe und Familie, die
unter dem besonderen Schutz des Staates stehen. Und das ist ja auch sinnvoll, weil die Familie und die
Ehe die Keimzelle der Gesellschaft bilden, während ein homosexuelles Paar lediglich Privatvergnügen
ist, welches der Gesellschaft keinen echten Nutzen bringt. Daher sehe ich nicht, warum eine homosexuelle
Paarung mit der Ehe gleichgestellt werden sollte. Insbesondere steuerlich sehe ich keine Notwendigkeit
der Gleichstellung.
@SchwulerIII Dass Ihr uns als Homo-Perverse beschipft, sind wir ja gewohnt. Aber zum Dank, dass die schwazen
für Euch religöse Spinner gestimmt haben, nennt Ihr sie „Neger“. Was ist falsch am Terminus „Neger“?
Nur weil ein paar wenige Gutmenschen den Begriff Neger aus Gründen der politischen Korrektheit meiden,
müssen das doch nicht alle anderen auch tun, oder? Ist schon lächerlich genug, dass eine Firma ihre
Negerküsse in Schokoküsse hat umbenennen müssen, dank der politischen Korrektheit @Confitior das Foto
macht richtig an, schwuler III. Da steigt nicht nur der Testosteron-Spiegel… mea culpa! Kehren Sie um,
beichten Sie o^/
Grundsätzlich stimme ich den Artikel zu, ABER man kann den Mohammedanern nicht absprechen, dass sie eine
eigene Religion sind. Dies ist unzweifelhaft. Zuma der Islam sich noch in verschiedene Strömungen dividiert,
die von demokratisch bis extremistisch alles beinhalten. Daher bedürfen gerade die Mohammedaner einer
differenzierten Betrachtungsweise (Schiiten, Suniten, Sufis, Aleviten etc.)
@schwulerIII kotz.net findet die USA natürlich schon deswegen großartig, weil sie sich da vor der deutschen
Justiz und dem Verfssungsschautz verstecken. Na gut, wenigstens ein Pluspunkt für die USA, wenn es diese
ehrwürdige Plattform beherbergt.
Großartig? Im Text heißt es: Trotzdem bleibt Amerika ein großartiges Land. So großartig sind die USA
nun auch wieder nicht. Eigentlich ist Amerika überhaupt nicht großartig, sondern vielmehr die Wurzel
allen Übels der letzten 10 Jahre
@durchfuxt „Sedi-Herrmännchen“ ist eine schlimme Herrabwürdigung des Hochwürden. Bringen Sie Pater
Lingen den Respekt entgegen, den er als Mann der Kirche von Ihnen erwarten kann! Herr Lingen ein Mann
der Kirche? Ach ja richtig, er ist ein Mann der Sekte „Kirche zum Mitreden“. Ich gehe mal aus, dass er
innerhalb dieser kleinen „Kirche“ auch als Pater und Hochwürden anerkannt ist. Immerhin etwas Freiheit
für Pater Lingen! Sitzt jener schon wieder hinter Schloß und Riegel?
@ministrant […]Leute wie ein gewisser „Pater“ Lingen hier Artikel veröffentlichen dürfen weiß man
was man von dieser Seite zu halten hat… Och sei doch nicht so gemein. Ist doch ungemein unterhaltsam,
wenn sich der einzige Priester der Sekte „Kirche zum Mitreden“ hier mal wieder Luft macht. Er hat halt
ein gewisses Mitteilungsbedürfnis. Und da er sonst nirgends Priester spielen darf, macht er es halt hier.
Der Schreiberling des Artikels hat sich irgendwie in der Zeit geirrt Hier sind die Bilder, die imDeutschen
Reichzensuriert werden, weil man dort Dinge zwar ungestraft tun, aber nicht zeigen darf. Von Günter Annen.
Das Deutsche Reich? Träumen Sie weiter
kritischerbeobachter Frauen in der Kirche bedeuten das AUS. Joberens will das AUS der Kirche. Haben Sie
ein Problem mit Frauen? Vielleicht sogar die berühmt Gattin mit dem Nudelholz?
Achtung: Nicht durcheinanderbringen Jetzt hat die sozialistische Landtagsfraktion den vier kritischen
Abgeordneten mitgeteilt, daß sie in der Gemeinschaft der Genossen nicht mehr erwünscht sind. Die SPD
Landtagsfraktion ist nicht sozialistisch, sondern sozialdemokratisch. Sozialistisch ist hingegen die unter
der Bezeichnung „LINKE“ agierende ehemalige SED. Das ist ein kleiner Unterschied. Dass nun Abweichler
gerade in der SPD kein leichtes Leben haben, ist schon asbach uralt.
@MartinBieger Wobei noch zu erwähnen ist das Pater Lingen kein Offiziell geweihter Geistlicher der Katholischen
Kirche ist. Jetzt seinen Sie nicht so gemein. Zumindest in seiner Kirche zum Mitreden dürfte die „Weihe“
durchaus gültig sein o^/
Nanu? Sinnentleerter Titel Weiß in Rom die Rechte, was die Linke tut? Ein Artikel über Anglikaner, der
in der Überschrift auf Rom verweist? Nicht wirklich oder?
Wieder mal nur reinster Antisemitismus Mit Antisemitismus wie im vorstehenden, sinnentleerten Arktikel
holt man heute keinen Hund mehr hinterm Ofen hervor.
Begriffsreiterei Wenn man die gesamte Erklärung ließt, sieht man, dass die Bedeutung der Eucharistie
korrekt rübergebracht wird. Selbst der Begriff Wein ist korrekt. Es ist zwar das Blut Christi, aber immer
noch in der Gestalt des Weines. Somit ist die Formulierung nicht falsch. In den Katholischen Hochschulgemeinden
besuchen die ganz Gescheiten die Heilige Messe. Aber unter diesen Umständen kommt es nicht selten noch
dümmer als notwendig heraus. Spricht aus dieser Einleitung etwa der Neid? Wenn ich das so lese, muss
ich davon ausgehen, dass der Autor dieses sinnentleerten Artikels selbst niemals einen Hörsaal oder eine
Uni von innen gesehen hat und da nun seinem Neid freien Lauf lassen will.
@Joberens Gegen gemeinsame Kirche scheint es ja menschliche Widersprüche zu geben. Gott hätte sicherlich
kein Problem damit. Eine gemeinsame Kirche gibt es bereits. Mit der einen katholischen und apostolischen
Kirche des Hernn verfügen wir bereits über eine gemeinsame Kirche. Alles andere sind Abspaltungen
Bedenklich Es ist bedenklich, dass die sonst so ordentlich gegenüber der Lefebvre-Sekte positionierte
Page Kath.net jetzt mit einem der Sekte nahestehenden Verein werblich kooperiert.
@Joberens Sexualität ist eben ein großes Gottesgeschenk, eine Bereicherung des Menschseins und gehört
eben zu einem ganz normalen, gesunden Leben und Menschsein. So lange sie sich in normalen Bahnen zwischen
Mann und Frau bewegt, sicher.
@Max Mustermann Der Ausdruck „überaltete Messe“ amüsiert mich. Wer kann das schon so genau sagen? Ist
die Kirche nicht „ewig jung“, in dem, was sie glaubt, tut und feiert? Die Kirche ist ewig jung…das ist
richtig. Aber der Ritus der tridentinischen Messe ist es nicht. Sie war es vielleicht zu Zeiten des tridentinischen
Konzils, als sie eingeführt wurde. Aber heute? Nicht wirklich Deshalb wurde ja auch die Reform der Liturgie
notwendig. Und spricht nicht insbesondere die große Zahl relativ junger Messbesucher bei der sog. „alten“
oder gar „überalteten“ Messe gegen diese mit dem Begriff verbundene These künftig nur mehr fossilen
Daseins oder des baldigen Aussterbens? Junge Messebesucher? In einer tridentinischen Messe? Zumindest
bei unserer Motu Proprio Messe bin ich mir vorgekommen wie in einem Alten – und Pflegeheim. Der Zelebrant
ein (guter und fähiger) pensionierter Diösesanpriester. Der Messdiener jemand im mittleren Alter so
um die Midlifecrisis herum. Und die Messebesucher (es waren um die 16) sind alle so um die 70 – 90 gewesen,
also in jenem Alter, wo man sich über das Seelenheil vermehrt Gedanken macht. Das Gute war aber, dass
es in dieser Tridentina wenigstens die Handkommunion gegeben hat. Und was soll ich sagen, bis auf einen
haben auch alle mit der Hand kommuniziert. Scheint also eher Liebhaberei als wirklich altgläubiger Glaube
zu sein
Alter Ritus bedeutet eben nicht zwangsläufig „altgläubig“ Es gibt zum Glück sehr flexible Priester,
die zwar auch mal die überalterte Messe feiern, dies aber nicht zum alleinseeligmachenden Mittel machen.
Dieser Bischof ist dafür ein sehr hoffnungsvolles Beispiel. Die echten „Altgläubigen“ werden ohnehin
bald aussterben, wenn man die Besucher einer Motu – Proprio-Messe als Indikator dafür nimmt.
@Kunibert Es gibt Leute, die sagen, daß die Fossilien die ET widerlegen, weil die Zwischenformen fehlen,
die man gemäß der ET finden müßte. (Ist mind. genauso legitim, wie die Foss. als Beweis für die ET
zu nehmen… Aber es gibt doch Zwischenformen! Beispielsweise von den Sauriern zu den Vögeln gibt es
den Archäoopterix. Ebenso gibt es auch andere Zwischenformen. Also wieder ein entrkäftigtes Argument
der Kreationisten. Das Problem mit Kreationisten (der Kreationismus ist eine Ideologie, nicht die Evolution)
ist deren Fanatismus. Die lassen sich durch nichts überzeugen. Nicht mal dadurch, dass die Kirche selbst
die Evolution übernommen hat. Somit wissen die Kreationismusideologen mal wieder mehr als die Kirche
@Gehe den rechten Weg Ich stehe nicht in Ihrer Schuld, Sie Flegel! Nach wie vor habe ich als Katholik
die Pflicht, meinen Schuldigern zu vergeben, auch wenn sie so primitiv wie Ihres Gleichen sind. Das tue
ich hiermit
@gehe den rechten Weg Gottesbeweise gibt es überall. Zumindest gibt es nicht einen Beweis für den Kreationismus
oder die Schöpfung in sechs Tagen, die ohnehin lediglich der Mythos eines Nomadenvolkes in der Wüste
von vor 3000 Jahren ist. Aber ich lasse mich gerne belehren. Nennen Sie mir welche Aber keinen einzigen
Beweis für die Evolutionstheorie. Sie scheinen ja ziemlich ahnungslos zu sein. Die Evolution ist durch
Fossilien und andere Dinge fundiert bewiesen. Sie armer Wicht! Haben Sie einen schlechten Tag? Vielleicht
Ärger mit ihrer Frau? Egal: Als Katholik gibt es eine Pflicht für uns alle: Liebe deinen Nächsten wie
dich selber. Liebet eure Feinde. Und wir sollen unseren Schuldigern vergeben. Genau das tue ich hiermit
o^/
@Elijahu: Wissenschaft muss ohne Gott auskommen!! Erstes, völlig unbewiesenes (und auch unbeweisbares)
Dogma der Evolutionstheorie: es gibt keinen Schöpfergott, der aktiv in die Entstehung der Arten eingegriffen
hat und eingreift. Wer dieses Dogma ablehnt, ist aus der Glaubensgemeinschaft der Evolutionsjünger ausgeschlossen.
Was hat das mit Wissenschaft zu tun? Das ist Ideologie. Die Evolutionstheorie ist der Versuch der Atheistenfraktion,
sich die Welt ohne Gott zu erklären, Gott „wegzubeweisen“. Es wird nicht versucht, Gott wegzubeweisen.
Die Wissenschaft geht einfach davon aus, dass alles erklärbar ist. Würde man hier Gott einkalkulieren,
wäre es keine Wissenschaft mehr. Wissenschaft ist die Suche nach Erklärungen für Phänomene unserer
Welt. Und zwar will die Wissenschaft alles erklären. Dazu aber muss sie alles hinterfragen. Sobald nun
ein Gott einkalkuliert wird, gibt es Bereiche, die nicht mehr hinterfragt werden. Und das ist ist dann
der Stillstand. Stellen Sie sich vor, große Wissenschaftler wie Gallileo mit Courage hätte es nie gegeben.
Wir würden heute noch von mittelalterlichen Erklärungsmodellen ausgehen, die die Erde in den Mittelpunkt
stellten.
@Elijahu…Sie schreiben Stumpfsinn Die Evolutionstheorie ist eine Pseudowissenschaft mit der man eine
bestimmte politische Ideologie hoffähig machen will: den Sozialdarwinismus. So ein Blödsinn. Die Evolutionstheorie
ist eine fundiert untermauerte und bewiesene wissenschaftliche Theorie. Der Sozialdarwinismus hingegen
ist ein ideologisches soziologisches Konstrukt, welches heute völlig disqualifiziert ist. Die reine Evolutionstheorie
hat so gar nichts mit dem Sozialdarwinismus zu tun. So wie die Rassenlehre dem Rassismus der Nazis den
Anschein der Wissenschaftlichkeit geben sollte, so soll die Evolutionstheorie heute dem Sozialdarwinismus
ein „wissenschaftliches“ Fundament liefern. So ein Schwachsinn. Zumal sich der Sozialdarwinismus spätestens
mit den Nazis selbst erledigt hat. @Vieira Die sogenannte Evolutionstheorie ist nicht nur unwissenschaftlich,
sie ist antiwissenschaftlich. Sie verstößt gegen einen Grundsatz, den selbst die Ungebildetsten kennen:
von nichts kommt nichts. Dann dürfte es Gott ja auch nicht geben…von nichts kommt nichts . Davon abgesehen:
Wenn organische Materie durch Kometen auf die Erde gelangt ist, kann man nicht sagen, das „von nichts
nichts käme“. Es war ja was da. Die katholische Kirche lehnt solcherart Humbug ab, weil er vernunftwidrig
ist. Selbstorganisationstheorien sind Kennzeichen unterentwickelter Naturvölker. Auch falsch. Die katholische
Kirche steht mittlerweile fest zum Faktum der Evolution. Und Selbstorganisation der Materie ist experimentell
erwiesen
@Bayern Tradi Kommunionhelfer weg, Hl. Messe im überlieferten Ritus, her! Gehe zur Lefebvre-Sekte. Dort
hast du garantiert keine Kommunionhelfer und den überlieferten Ritus. Nur eben nicht auf katholisch
@Franz Kappes Damit stellst Du den Dienst der Priester m.E. auf eine Stufe mit dem der Laien. Geweihtes
Leben ist immer etwas Besonderes. Ein Priester ist nicht mehr oder weniger wert, als der Laie. Und schon
gar nicht dient der Priester dazu, aufs Podest gestellt zu werden. Im Gegenteil. Ein Priester ist in erster
Linie ein Diener an der Gemeinde. Jesus Christus (also derjenige, dem die Priester nacheifern) hat sich
niemals auf ein Podest gestellt, sondern war stets Diener an seinen Jüngern. Diesem Beispiel sollten
die Priester nacheifern. @Appex und wenn du mich jetzt fragst, woher weiß ich, ob sie nicht berufen sind,
dann antworte ich dir, wer sich berufen fühlt, der würde niemals etwas machen, was die anderen verärgern
könnte – wer aber von den arroganten Laien überlegt das? keiner! alle wollen den Wichtigtuer vor dem
altar spielen! Wer wird denn verärgert? Etwa ein kleier Haufen von sogenannten „Altgläubigen“? Oder
wer sonst? Bitte um Aufklärung
@Franz Kappes Als Zeugnis der Erhabenheit der Hl. Kommunion sollten die verantwortlichen Seelsorger die
Spendung durch Laien auf ein absolutes Mindestmaß beschränken und immer erst nach anderen Varianten
suchen Warum? Ich kann darin kein Zeichen der Erhabenheit sehen, wenn die Priester aufs Podest gehoben
werden. Warum sollen Laien nicht auch Kommunion austeilen dürfen?
@Joberens Nur zu Deinem letzten Satz. Frage doch einmal die Katholiken nach ihrem wirklichen Glauben in
dieser Sache und Du wirst erkennen, daß sehr viele, auch Priester, da eher evangelisch glauben. Dann
sind das aber keine katholischen Priester und Gläubige mehr, sondern (Neo-)Protestanten oder anderes.
Zum Thema Realpräsenz Die Realpräsenz geht eindeutig aus den Einsetzungsworten hervor: „Während des
Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt,
das ist mein Leib. Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken
alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.“
Wer die Realpräsenz nicht glaubt, ist kein Katholik, sondern steht den Protestanten nahe.
@Biene Maja Wegen Missbrauch: Vor kurzem gab es auf Youtube Videos von einem Typen, der konsekrierte Hostien
sakrilegisch behandelt hat. Und wie hat er diese bekommen? Mit der MUNDKOMMUNION. Somit fällt das Missbrauchsargument
weg
Es läßt der Pater das Patern nicht…^^ Über all das muß man sich stets völlig im klaren sein. Es
gilt, das Schifflein Christi zu besteigen. Es gilt, Mitglied der wahren Kirche zu sein. Da muss ich mich
immer wieder fragen, welche Kirche gemeint ist? Etwa die Sekte KzM?
@Joberens Nur ein ganz freiwillig gelebter Zölibat mach Sinn aber nicht ein Pflichtzölibat. Das Pflichtzölibat
könnte sogar dem Willen Gottes widersprechen. Der Zölibat ist doch freiwillig. Niemand wird gezwungen,
Priester zu werden. Wer sich aber dazu entschließt, weiß genau um das Zölibat.
Was für Probleme Wenn die Bischöfe für ihre Kirche und den katholischen Glauben so viel Verständnis
hätten wie für alles andere, dann wären die meisten gegenwärtigen Probleme inexistent. Was für Probleme
meint denn der Autor? Ich kann keine sehen.
@n. e. LO. warum jetzt wieder dieser Dissenz? hätte man sich die brutale Umgestaltung der Kirchen „im
Sinne der Liturgiereform“ im wahrsten Sinne des Wortes gespart, hätte man eine Milliardensumme für Mission
und Evangelisierung verwenden können! Dieses Geld ist gut angelegt gewesen!
Goldtand füllt sicher keine Kirche Anstatt Goldtand anzuhäufen, sollte die Kirche eher mehr in die Mission
in unserem Land investieren. Es gibt viele Menschen, die irgendeinen Glauben (bishin zur Esoterik) haben.
Hier gilt es für die Kirche „Menschen zu fischen“. Das ist sinnvoller, als die Kirchen mit übertriebenem
religiösen Goldkrempel zu versehen
@Elijahu Sie scheinen genau das Gegenteil von unserem Joberens zu sein Das glauben sie ja wohl selber
nicht. Die Evolutionstheorie ist ungefähr so wissenschaftlich wie die Rassenlehre unter den Nazis. Doch
das glaube ich. Die Evolution ist ziemlich gut durch Fossile nachgewiesen. Dass Sie natürlich wirklich
dahergehen und die Evolution mit der Rassentheorie gleichsetzen, läßt Ihre Argumentation hingegen signifikant
abwerten. Aber was will man machen, es gilt eben doch Goodwins Law
Evolutionsideologe? Die Aktion wird von dem gottlosen Club „Britische Humanistische Vereinigung“ bezahlt.
Mit von der Partie ist auch der fanatische Evolutionsideologe Richard Dawkins. Was ist eine Evolutionsideologie?
Die Evolution ist eine durch viele fossile Funde untermauterte wissenschaftliche Theorie, keine Ideologie.
Wer immer noch an die Schöpfung in 6 Tagen glaubt, scheint irgendwie weltfremd zu sein.
@Ordo62 aber man wird doch als Katholik kritisieren dürfen, daß die Vereinigten Staaten von einem Freund
der Kinderschlächter und Homoperversen regiert wird. Kritisieren dürfen Sie jede Meinung. Aber dies
sollte auf einer sachlichen Ebene geschehen. Sobald Rassismus oder ähnliches ins Spiel kommt, ist jede
weitere Argumentation disqualifiziert
England erlebt eine Renaisance der nostalgischen Messe? Wieso berichtet +.net so ausführlich über Anglikaner?
Ich dachte, die wären nicht katholisch? Oder sind die etwa inzwischen uniert?
Geschmacklos und rassistisch USA. Nach dem Wahlsieg des Abtreibungs-Apologeten Barack Obama bei den US-Präsidentschaftswahlen
ist davon auszugehen, daß sich das Weiße Haus in eine schwarze Baracke transformieren wird. Diese Textpassage
ist rassistisch, unkatholisch und absolut unwürdig. Auf Rassismus jeglicher Form sollte gerade jemand
verzichten, der sich zumindest dem Label nach als katholisch oder christlich bezeichnet. Man kann gegen
Abtreibung sein. Aber das was dieser Satz beherbergt, ist der pure Rassismus. @Joberens Ja, auch ich bin
der Meinung, daß man diesen armen Priester nicht zu sehr verurteilen sollte. Der menschliche Sexualtrieb
ist bekanntlich einer der stärksten und kann auch durch eine Priesterweihe nicht abgetötet werden. Der
Sexualtrieb ist völlig in Ordnung. Dagegen hat auch niemand was. Aber eine abartige pädophile Neigung
und dazu der Besitz von Kinderpornographie kann durch nichts, aber auch gar nichts schön geredet werden.
Sobald Kinder ins Spiel kommen, hört alles auf. Daher ist hier eine absolut harte Strafe angezeigt. Die
Kinder, die für pornographische Aufnahmen missbraucht werden, haben ein Trauma fürs Leben. Ein solcher
Mensch hat absolut gar nichts im Priesterdienst verloren.
Noch so ein Fehlgeleiteter Deutschland. Das Bistum Trier hat einen 37jährigen Priester wegen Pädophilie-Vorwürfen
vor knapp einer Woche beurlaubt. Das gab das Bistum am Dienstag bekannt. Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken
ermittelt bereits seit fast einem Jahr gegen den Geistlichen. Auf seinem Computer wurde kinderpornografisches
Material gefunden. Anklage wurde noch nicht erhoben. Da kann man nur hoffen, dass dieser „Priester“ so
schnell wie möglich einer gerechten Strafe zugeführt wird. Pädophilie, egal in welcher Form ist nicht
hinnehmbar, auch wenn +.net immer wieder gerne mal Partei für die Täter ergreift.
@Für die Kirche Die Realität sieht anders aus. Es gibt moderne Priester, die öffentlich im Gottesdienst
predigen, daß sie nicht an die Auferstehung glaubt. Das habe ich noch nie erlebt. Zumal wäre so ein
Priester nicht mehr katholisch, sondern ein Apostat
Ach Joberens wann werden Sie endlich konvertieren? Ein Katholik sind sie jedenfalls nicht. Und um das
zu sehen, muss man nicht mal ein Altgläubiger oder Fellay-Sektierer sein
@Fragender Die Altgläubigen lieben es halt, wenn Latein verwendet wird. Das ist ein Teil ihrer Nostalgie.
In der praxis wird Latein nicht gebraucht. Auch nicht in der Liturgie. Wobei ich die Sprache nicht schlecht
finde. Aber in der alltäglichen Liturgie ist sie doch eher fehl am Platze, es sei denn in einzelnen Liedern…
Solange ein moderner und weltoffener Priester die zentralen Glaubensinhalte der Kirche rüberbringt und
dabei vielleicht auch noch die Gemeinde begeistern kann, ist es doch ok. Da ist dann die alltägliche
Kleidung wirklich völlig wurscht
@Aloisbischof Übrigens ist das Nichttragen der Soutane (oder anderer wirklicher Priesterkleidung, es
muß nicht unbedingt eine Soutane sein in der BRD) für mich Grund bei solchen Priestern nicht zu beichten.
Und mehrere Gläubigen tun dies nicht. Das sollten diesen „modernen“ 1970er-Medienlieblingen klar sein.
Selten sowas lächerliches gelesen. Aber jeder soll sich den Beichtvater suchen, den er haben will
Jetzt hackt es langsam Jetzt wollen also die „Altgläubigen“ einem Priester vorschreiben, wie er sich
zu kleiden hat. Am besten noch in alter wie anno dazumal oder was… Man kann es mit der Nostalgie auch
übertreiben
Es gibt kein Kondom-Verbot Hört sich zwar seltsam an, ist aber so. Es gibt zwar eine Encyklika, die sich
gegen den Gebrauch von Verhütungsmitteln ausspricht (was übrigens völlig daneben ist). Aber ein Dogma
oder dergleichen, was jetzt wirklich den Einsatz eines Kondoms untersagen würde, gibt es nicht. Und die
letzte Instanz ist ohnehin das Gewissen.
@Joberens Das ist eine kaum zu überbietende Übrtreibung aber bei Fundis normale, mit nichts zu begründende
reine Selbstherrlichkeit und wertlose Überheblichkeit. Das hat mit Überheblichkeit nichts zu tun. Die
Kirche hat durch ihre Tradition, alle (!) Konzilien und ihr Lehramt bestimmte Lehrsätze und Regeln aufgestellt,
die für alle verbindlich sind. Wer sich zumindest die zentralen Grundinhalte (ich rede jetzt nicht von
Verhütung oder dem schwachsinnigen Kreationismus) nicht zu eigen macht, ist eben kein Teil dieser katholischen
Kirche. Was glaubt Ihr denn, ist die kath. Kirche, Eurer Meinung ein Verein, wie jeder andere, mit Regeln
wie jeder andere Verein oder ist sie eine Gemeinschaft in der Gott das Maß aller Dinge ist. Wenn man
hier so liest, könne man meinen, daß Gott da überhaupt keine Rolle zu spielen hat. Ist das nicht auch
allgemein die Hauptursache für die abnehmende Glaubwürdigkeit unser kath. Kirche gegenüber? Öhm nein.
Die Hauptursache der Glaubwürdigkeit der Kirche ist gerade, dass diverse Positionen durch umstrittene
Aktionen, wie den interreligiösen Dialog oder eine teilweise zu weit gesteckte Ökumene aufgeweicht hat
un dnicht mehr entschieden genug vertritt. Wenn ich auch sonst mit den „Altgläubigen“ hier weit im Dissenz
bin, so haben sie in diesem Punkt recht. Ihre Position hingegen, lieber Joberens, scheint ohnehin eher
der evangelisch – lutherischen Gemeinde zugeneigt zu sein, als der einen katholischen Kirche.
Frage: Warum ist eine Splittersekte eine Meldung wert? Vor einem Jahr ließ sie sich von einer Splittergruppe
zum „katholischen Priester“ ernennen. Seither hält sie sich für einen Priester. Hier handelt es sich
offenbar um klar apostatische Sektierer. Das ist wohl kaum der Erwähnung wert.
Nach wie vor ist es ein ALTAR Er zelebrierte dabei auf dem neuen Mahltisch vor der Kathedra Petri im Petersdom.
Für die Messe standen eigens hohe Kerzen und ein schönes Kreuz auf dem Mahltisch. Einmal mehr wird die
Ahnungslosigkeit des Schreiberlings bewiesen. Offenbar ist der Autor der Meldung ein Protestant, so dass
er penetrant den Altar als „Mahlstisch“ zurückstufen will
@Monti Das Konzil und nochmals das Konzil ist für Leute wie HBR wesentlicher als alles, was die gut 1930
Jahre davor lag… Das Konzil ist ein wesentlicher Teil der Kirchengeschichte. Und nein, das Konzil ist
nicht wesentlicher als die 1930 Jahre zuvor. Allerdings war es ein wesentlicher Schritt, damit die Kirche
im 21. Jahrhundert ankommen konnte. Und was die Kirchengeschichte betrifft: Für die sogenannten „Altgläubigen“
sowie auch Lefebvre-Sektierer scheint nicht die gesamte Kirchengeschichte, sondern lediglich diejenige
seit dem tridentinischen Konzil zu zählen
@Seefeldt und Sasch Die „Bischöfe“ der Piuse sind auf jedenfall keine Katholiken, da sie exkommuniziert
sind. Und deren Priester ebensowenig, lehnen sie doch wesentliche Dinge der katholischen Kirche ab (beispielsweise
das Konzil). Und mit dem Gehorsam gegenüber Rom steht es auch nicht gut. So sehr katholisch können die
Fellay-Anhänger also nicht sein.
@Seefeldt: Das gerade nicht Denn die Piusbrüder sind tiefgläubige und Gott ehrende Katholiken, und gerade
tiefer Glaube und Gottesverehrung ist das, was die Kirche derzeit am nötigsten hat. Katholiken sind die
Piussektierer ja gerade nicht…oder noch nicht. Sie gehören bis dato der Kirche nicht an, sind also
auch keine Katholiken, sondern Schismatiker
Lefebvre-Sekte oder nicht? Sollte es der Lefebvre-Sekte wirklich so einfach gemacht werden, in die Kirche
zurückzukehren? Ein großes Problem sollte das nicht sein. In der Kirche ist Platz für jeden. Auch für
die vorkonziliaren Nostalgiker. Die Frage ist doch, wie werden sich die Anhänger der Sekte verhalten.
Erkennen sie das Konzil an? Und wie sieht es mit dem Gehorsam aus?
@Mathilde Zur Zeit schneidet sich die Kirche auch dadurch ins eigene Fleisch, dass sie Retro-Tendenzen
wie die Freigabe der vorkonziliaren Messe oder anderen bedenklichen Rückentwicklungen Tür und Tor öffnet.
So wird man nur noch mehr Leute vergraulen. Ebenso mit der nach wie vor sehr schwierigen Position gegenüber
dem Einsatz von Verhütungsmitteln. Das ist völlig lebensfremd, wie man hier aufgestellt ist. Die Menschen
erreicht man nur dadurch, dass man den Glauben ins tägliche Leben trägt. Gleichzeitig muss Überzeugungsarbeit
geleistet werden. Was in der Tat schwierig ist, dass sich die Kirche teilweise zu den Protestanten hinstreckt.
Es zeigt sich gerade am Beispiel der Mohammedaner, dass diejenigen Religionen den größten Zulauf haben,
die ein klares Profil zeigen. Hier sollte die katholische Kirche wieder stärker ihre eigenen Glaubensinhalte
in den Vordergrund stellen und weniger krampfhaft die Ökumene zelebrieren. @Lutheraner Die Kirche begrüßt
den Dialog mit Freude? Seit wann? Tatsächlich ist es doch so, daß die Kirche bei Entgegegkommen immer
mehr unerfüllbare Forderungen stellt und eine Ergebenheitshaltung erwartet. Sie will keine Co-Existenz,
sondern unterwerfen. Es wäre wichtig, wenn die Kirche noch viel stärker ihre Positionen vertreten würde.
Jede protestantische Kirche ist letztendlich eine während der Reformation erfolgte Abspaltung, während
die katholische Kirche „das Origninal“ ist. Warum sollte man also seine Grundsätze preisgeben?
Die Frage ist, wie der Zusammenschluss der Pfarren aussieht Werden lediglich Mega-Gemeinden gebildet,
würde sich dies katastrophal auswirken. Hingegen ist ist die Zusammenlegung zu Seelsorgeeinheiten, wobei
die wesentlichen Strukturen der Pfarreien erhalten bleiben, durchaus zielführend.
@Joberens Nun ist es natürlich noch ein Unterschied, ob der Vatikan die Feier finanziert, oder etwa die
deutsche Kirche, die durch unser aller Kirchensteuer unterhalten wird. Allerdings stünde gerade einem
Prälaten und damit Mann der Kirche etwas Bescheidenheit im Umgang mit den Kirchengeldern sehr gut zu
Gesicht. Es sei an der Stelle an die evangelischen Räte erinnert @Ruhrgebietler Nachdem es hier keine
Editfunktion gibt, noch mal mein Post von unten komplett: Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden
Priesterausbildung, die nur noch die trid. Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild!
Genau das wäre eine reine Geldverschwendung. Schließlich ist die vorkonziliare Liturgie höchstens noch
der außerordentliche Ritus. Und es wäre auch nicht wünschenswert, die Reform der Liturgie zurückzunehmen.
Die tridentinische Liturgie würde wohl die Kirchen bis auf ein paar Liebhaber völlig leeren.
@ruhrgebietler Besser wäre das Geld angelegt in einer soliden Priesterausbildung, die nur noch die trid.
Liturgie zelebriert! Herr Prälat, Sie sind keine Vorbild! Genau das wäre eine reine Geldverschwendung.
Schließlich ist die vorkonz
„Befreiung“ der alten Messe? Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Befreiung der Alten Messe hat
Finnland erreicht. Das war nie das Bestreben des Motu Proprio. Es soll lediglich die alte Messe für jene
Nostalgiker freigeben, die unbedingt die vorkonziliare Messe feiern wollen. Ebenso kann es als eine goldene
Brücke in Richtung der Sekte von Fellay bezeichnet werden. Wichtig war dem Papst dabei, dass die nunmehr
als außerordentlicher Ritus bezeichnete vorkonziliare Messe und die den ordentliche Ritus darstellende
reformierte Liturgie sich GEGESEITIG befruchten. Nicht einseitig in eine Richtung oder sonstwie. Der ordentliche
Ritus wird durch das MP nicht in Frage gestellt oder seine Position angetastet.
Falsch, lieber HvO … Ihrer Wortwahl ist zu entnehmen, wie weit Sie sich schon von der Kirche und der
gesunden Lehre entfernt haben. Entfernt von der Kirche und der gesunden Lehre haben sich jene Gruppierungen,
welche das zweite vatikanische Konzil aus teilweise nostalgischen Gründen ablehnen. Diese Leute haben
übersehen, dass es bereits vor dem tridentinischem Konzil eine lange Kirchengeschichte gab und dass Hochaltarfrömmigkeit
ein Produkt des Mittelalters ist.
@Möchtegernkathole Deshalb: schickt Eure Kinder zu den FSSPX-Priestern in den Reli-Unterricht, an jedem
besseren Priorat. Ich glaube, man kann Kindern nichts schlimmeres antun, als sie zum Reliuntericht einer
schismatischen Sekte zu schicken. Dann lieber richtigen katholischen Unterricht
Lächerlich …lächerlich wie die Fans der Kreationisten jetzt schon auf die Informationswissenschaft
zurückgreifen, um ihre seltsamen Positionen zu begründen. Ach ja, normalerweise findet man doch Kreationisten
vor allem unter den Evangelikalen. Die katholische Kirche zumindest erkennt die Evolution an
@Przybislav Iamesseblo Katholisch sind Sie offenbar nicht. Aber wohin gehören Sie dann? Der Lefebvre-Sekte
scheinen Sie auch nicht gerade zugeneigt. Daher meine Frage: Sind Sie ein Sedi?
Gebet allein wird nicht reichen Bei dem Anlaß rief der Generalobere, Bischof Bernard Fellay, zu einem
Rosenkranzkreuzzug auf. Er bat die Gläubigen, bis Weihnachten für die Annullierung der Exkommunikation
gegen die Bischöfe der Bruderschaft Rosenkränze zu beten. Mit Gebeten alleine wird es nicht getan sein.
Um die Exkommunikation aufzuheben, bedarf es vielmehr klarer Werke der Busse seitens „Bischof“ Fellay
und seiner Sekte. So zum Beispiel der volle Gehorsam gegenüber Rom, die volle Anerkennung des zweiten
vatikanischen Konzils, etc. Solange das nicht erfüllt ist, fährt die Kirche besser, wenn sie der Sekte
von Fellay die Rücknahme der Exkommunikation vorenthält.
@FranzKappes Da die Katholiken ein Opfermahl feiern, ist das eben kein Mahltisch, sondern ein Opferaltar.
Im Unterschied dazu feiern die Protestanten lediglich ein Gedächtnismahl, haben also einen Mahltisch.
In katholischen Kirchen ist es aber ein Altar und kein Mahltisch.
Die Worte des heiligen Vaters… …in Sachen Evolution sind weise. Verbinden sie doch die Tatsache der
Evolution mit kirchlichen Standpunkten. Es können sich die Kreationisten noch so dagegen stemmen, sie
sind und bleiben widerlegt
@Pünktchen Siehe dazu diese Graphik über die Entwicklung des Gottesdienstbesuches in den letzten 57
Jahren in Deutschland! Und was will uns diese Grafik sagen? Der Besuch des Gottesdienstes wäre auch unter
Beibehaltung der tridentinischen Messe gesunken. Wahrscheinlich noch stärker. Es bleiben jetzt diejenigen
Leute vom Gottesdienst weg, die früher hingegangen sind, um nicht ins Gerede zu kommen. @n. e. Landorganist
Ich bin zu jung, um das vatikanische Konzil auch nur ansatzweise miterlebt zu haben. Jedoch bin ich froh,
dass es dieses Konzil gegeben hat, welches die Kirche fit für das 21. Jahrhundert gemacht hat.
Mal wieder ein „altgläubiger“ Schmuh Die Reform der Reform hat noch einen langen Weg vor sich. Denn verhärtete
diözesane Verwaltungsapparate verteidigen verbissen den gescheiterten liturgischen Status Quo. Gescheitert
ist nicht die Liturgiereform, sondern die vorkonziliar eingestellten Altgläubigen
Was bitte sind bessere Bischöfe? Anschließend – hoffen Beobachter – wird er dafür sorgen, daß in Zukunft
endlich bessere Bischöfe und Kardinäle ernannt werden. Was sind bessere Bischöfe? Zumindest in Deutschland
haben wir recht ordentliche Bischöfe. Beispiele wären Zollitsch, Fürst, Lehmann, Marx oder Mixa. Wenn
freilich gemeint ist, dass so mehr weltoffene und moderne Bischöfe ernannt werden, will ich das beste
hoffen. (hbr- einfach denkender, konzilstreuer Katholik)
@Bernd Stromberg Um ehrlich zu sein, finde ich Ihren Tonfall ziemlich überheblich. Sie sind machmal so
tolerant wie ein Sedi Sind wir nicht alle ein wenig Sedi (Pater)? Niemand wird zur Mundkommunion gezwungen,
aber warum sollte nicht jeder, der das will, auch so kommunizieren dürfen? Wo liegt das Problem? Oder
sind Sie schon einmal gezwungen worden? Nö, ich bin noch nicht gezwungen worden. Allerdings betonen hier
so einige „Altgläubige“ immer wieder, wie pöse die Handkommunion doch ist und dass diese lediglich ein
Indult sei. Da schimmert es doch dann schnell durch, dass gewisse Leute das Rad der Geschichte zurückdrehen
wollen. Jeder soll nach seinem Gusto kommunizieren. Aber ebenso soll dieser auch die anderen tolerieren.
Und auch die Zelebrationsrichtung „versus Orientem“ ist keineswegs verboten. Warum sollte sie auch sein?
Verboten ist diese Zelebrationsrichtung nicht. Aber was soll das? „Zum Herrn hin“ wird so nicht zelebriert.
Die Wandlung vollzieht sich auf dem Altar. Es koppelt höchstens den Priester von der Gemeinde ab. Daher
ist es mir doch etwas suspekt, wenn ein Priester vom Volk weg zelebriert. Es ist einfach überkommen.
Na ja, und der Goldkrempel… Gehen Sie mal in eine orthodoxe Liturgie. Und lieber ein wenig „Goldkrempel“
als schmutziggraue Mantelalben mit breiten Überstolen. Igitt Ja ok…da haben Sie recht!
@Thomas Morus Die meisten Mundkommunikanten strecken ihre Zunge meterweit gegen den Wind. Und wie es so
ist, sind dies meistens alte Mütterchen oder Opis, die ihre beste Zeit in den Jahren von Onkel Adolf
erlebt haben. Außerdem symbolisiert die Mundkommunion auch die angebliche Unwürdigkeit des Laien, den
Leib des Herrn zu berühren. Somit wird hier der Priester erhöht.
Besorgniserregend Die Rückschritte in der Kirche (Zelebration mit dem Rücken zur Gemeinde, die widerliche
Mundkommunion und überflüssiger Goldkrempel) sind besorgniserregend. Ich hoffe, dass dies nicht auf
die Kirche im allgemeinen überschwappt.
@Joberens Solange die zentralen katholischen Glaubensinhalte nicht unterlaufen werden, spricht nichts
gegen Wortgottesdienste oder ähnliches. Ich kenne genug Veranstaltungen wie Meditationen, Evening Prayer,
Taize-Gebete etc. Dies ist völlig in Ordnung. Allerdings sollte immer darauf hingearbeitet werden, dass
die heilige Messe das Zentrum der katholischen Liturgie ist. Alles andere ist Zusatzangebot
Noch ein Landorganist Bei Jona geht es um Wortgottesdienste. Das „tut dies zu meinem Gedächtnis“ betrifft
dieser nicht. Es ist ja kein Messopfer, was hier begangen wird, sondern ein harmloser Jugendgottesdienst…also
quasi eine Andacht.
Was für ein Schwachsinn Der Sitzkreis ist die ideale Form der Jugendkirchenliturgie. Er zeigt an, daß
man sich nicht auf Gott hin ausrichtet, sondern um sich selber kreist. Der Autor dieses Artikels scheint
über keinen großen Glauben zu verfügen. Sonst wüßte er, was während der Wandlung auf dem Opferaltar
passiert. Aber mal Klartext: Normalerweise wird dem katholischen Glauben nach auf dem Altar die Wandlung
von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi gewandelt. Wenn dem aber so ist, hat sich doch die
um den Altar herum versammelte Gemeinde auf den Herrn ausgerichtet. Und sonst: Gott ist überall, nicht
nur im Osten
Langsam zeigt sich dass das Motu Proprio ein Fehler gewesen ist. Die alte Messe ist im Prinzip völlig
überflüssig, da wir mit der reformierten Messe einen wesentlich besseren Usus besitzen. Es hätte völlig
gereicht, die veraltete Messe lediglich als Einzelindulte zu gestatten
Juhu, der „Pater“ patert wieder „Denn die Kirche allein lehrt, kraft göttlicher Vollmacht und Sendung,
daß alles menschliche Tun, das öffentliche und private, das des Einzelmenschen und der Gesellschaft,
das ewige Gesetz Gottes zum Maßstab nehmen müsse.“ Machen wir uns das also unbedingt klar: Das Königtum
Christi ist eine objektive Wahrheit. Alle Völker müssen ihm dienen. Schreibt ein Sedi, der sich mit
seiner Sekte KzM weit ausserhalb der im Zitat aufgeführten katholischen Kirche bewegt.
@Benedikt Der beste Hinweis ist die Zelebration der überkommenen tridentinischen Messe. Und das Ornat,
welches der Bischof getragen hat. Das zeugt doch von vorkonziliaren Bestrebungen.
@sexychrist aber das einzige was für diese weltfremden, pseudo-moralischen, arroganten, selbstherrlichen
Katholibans zählt, ist, dass sie den Frauen auf Wunsch bei der Verhütung geholfen hat. Du hast offenbar
die Altgläubigen nicht verstanden…denn sonst wüßtest du, dass diese absolut auf Moral wert legen.
Was bedeutet schon Nächstenliebe, was der Dienst an den Menschen. Sobald eine Pille oder eine Lümmeltüte
ins Spiel kommen, ist die Hölle auf Erden
Es war dringend nötig Nach Angaben der Agentur ‘kathpress’ wollte Johannes XXIII. die Kirche mit dem
Zweiten Vatikanum „aus Verkrustungen des späten 19. Jahrhunderts lösen und ihr den Weg ins 21. Jahrhundert
eröffnen“. Genau das war es, was die Kirche auch benötigt hat. Durch das Konzil wurde die Kirche fit
für die Zunkunft gemacht, auch wenn das einige „altgläubige“ Romantiker und Schismatiker nicht einsehen
wollten
@Gotthard was wird denn wohl die h. Messe im ordentlichen Ritus? Dieser Ritus wird der vorherrschende
Ritus bleiben, während der altgläubige Ritus irgendwann allein schon biologisch bedingt aussterben wird.
@Kritischer Beobachter Wo ist denn der Lingensche Kommentar? den vermisse ich auch ^^. Vielleicht hat
ihn ja das ganz böse Völkermordinstitut in den Kerker geworfen
Richtig…sorry Die FSSP ist in Ordnung, da sie sowohl das Konzil als auch den Papst anerkennt. Es gab
also unter den Lefebvristen doch noch ein paar einsichtige Priester, die sich nicht ins kirchliche Abseits
bringenn wollten, damit ein einzelner abtrünniger Bischof sein „Lebenswerk“ sichern konnte. Allerdings
muss ich schon sagen, dass das Auftreten der Priester der Petrusbruderschaft in Wigratzbad schon etwas
an jenes der Pius-Sektierer erinnert
20 Jahre Lefebvre-Sekte kein Grund zum feiern Am 18. Oktober zelebrierte die altgläubige Priesterbruderschaft
St. Petrus in der römischen Peterskirche zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum ein Pontifikalamt. Traurig.
20 Jahre lang besteht nun das Schisma. Da bin ich ja mal gespannt wie es sich weiterentwickelt
@Joberens Fakt dürfte aber sein, daß ein Kirchenaustritt unabhängig aus welchem Grund er geschieht,
das persönliche Verhältnis eines Menschen zu Gott nicht beeinträchtigen muß und es mit Sünde in Verbindung
zu bringen, dürfte kompletter Unsinn sein. Völlig falsch. Mit dem Kirchenaustritt verlassen Sie ja die
Kirche des Herrn. Somit ist auch das Verhältnis zu Gott beeinträchtigt.
Weihrauch? Dieser Tag läßt Weihrauch erwarten und ein Hochamt. Doch Fehlanzeige. Die Tridentiner müssen
am ersten November zuhause bleiben. Also soviel ich weiß, wird auch im ordentlichen Ritus ordentlich
Weihrauch verwendet. Von dem her ist das kaum ein Grund Wie ist das möglich? Die Alte Messe – die nach
den eigenmächtigen Vorgaben der Bischofskonferenz in Deutschland nur an Werktagen erlaubt ist – muß
nach deren Willen auch so zelebriert werden, daß „die übrige Gottesdienstordnung der Pfarreiengemeinschaft
davon unberührt bleibt“. Zurecht…der veraltete tridentinische Ritus ist lediglich als außerordentlicher
Ritus vorgesehen. Somit ist es auch selbstverständlich, dass die Tradis, Nostalgiker und Romantiker dem
ordentlichen Messbetrieb Platz zu machen haben.
@Schroedel Die Kapelle hat jetzt einfach die übliche Form. Das ist in Paderborn oder Freiburg auch nicht
anders…Vom Grundriss her sind dort die Kapellen genauso eingerichtet. Dazu gibt es dann immer die großen
Seminarkirchen. Ich verstehe gar nicht, was dieser Aufstand hier soll
Was soll eigentlich immer die Unterscheidung… der Zelebration „zum Herrn“ versus „zum Volk“. Es wird
doch immer zum Herrn hin zelebriert. Immerhin vollzieht sich ja auf dem Opferaltar die Wandlung. Somit
ist es dann egal, ob der Priester zum Volk oder Richtung Osten schaut, da der Herr im Altarssakrament
gegenwärtig ist.
@Seminarist…was für ein Plunder Die Bilder der Kirchen der Lefebvresekte sind ja schon lustig. Da steht
recht viel Kitsch und Plunder rum, der eigentlich so gar nicht unbedingt notwendig ist. In alten Kirchen
lasse ich mir sowas eingehen, weil es einen kunsthistorischen Wert hat. Aber heute? Anscheinend brauchen
das die Sektierer der FSSPX…Na ja, über Geschack läßt sich bekanntlich vortrefflich streiten.
@für die Kirche Ich kenne Leute, die als Touristen in eine alte Kirche gegangen sind und durch den Anblick
auf das alte Kreuz, an dem unser Herr hängt, bekehrt wurden und anschließend katholisch getauft wurden.
Solche Kreuze haben die meisten Priester längst verbannt. Stattdessen verwenden sie lieber ein Kreuz
wie das protestantische, und das sogar auch in der Karfreitag-Liturgie. Es geht hier aber nicht um eine
Kirche, in die Touristen reinkommen, sondern um die kleine Kapelle in einem Priesterseminar. Normalerweise
verirrt sich dorthin kein Fremder. Außerdem finden in den kleinen Seminarkapellen nur selten wirklich
heilige Messen statt, sondern vor allem die Gebetsteile des Stundengebetes und sonstige geistliche Veranstaltungen.
Die heilige Messe wird dagegen eher in der Seminarkirche gefeiert.
Jetzt wäre natürlich interessant… wie die Kapelle vorher ausgesehen hat, um einen Vergleich zu haben.
Im Artikel wird ja nur gemeckert, dass das ganze laut CIC nicht erforderliche Gerümpel rausgeflogen ist.
@Joberens So sollte normal gelebte Sexualität als etwas Großartiges gesehen und auf keinen Fall in den
Geruch von etwas Sündigem gebracht werden. Genau hier liegt der Hund begraben.
@joberens Die katholische Kirche besitzt in religiösen Fragen ein gottgegebenes universelles Lehramt.
Was Sie hingegen hier behaupten ist pure Apostasie!
@Clarissa …volle Zustimmung Can. 932 § 1: Die Zelebration der Eucharistie soll an einem heiligen Ort
(vgl. can. 1205) erfolgen, sofern ein spezieller Notfall nicht anderes fordert; in diesem Fall muß die
Zelebration wenigstens an einem angemessenen Ort erfolgen. § 2: Das eucharistische Opfer ist auf einem
dedizierten oder benedizierten Altar zu vollziehen; außerhalb eines heiligen Ortes kann sie auf einem
geeigneten Tisch, aber stets unter Verwendung von Altartuch und Korporale, erfolgen. Der CIC und nicht
das Verlangen eininger weniger Nostalgiker ist die Referenz dafür, wie die Kirche ihre Gotteshäuser
zu gestalten hat. Es ist immer wieder amüsant zu sehen, wie sich die Altgläubigen und Nostalgiker an
der kirchlichen Vergangenheit festkrallen.
@joberens Wenn Sie so denken, stellen Sie sich in einem unüberwindbaren Gegensatz zur katholischen Kirche
und sind so höchstens protestantisch. Die Unterschiede sind mehr als eindeutig. Die evangelischen Christne
feiern ein Gedächtnismahl. Wir Katholiken hingegen ein Opfermahl, in dem wir das Opfer Christi immer
wieder neu vergegenwärtigen, wie er es aufgetragen hat.
@„aufrechter“katholik Erst wenn der Mensch kniet, ist er groß vor Gott! Es ist die dem Menschen einzig
wahrhaft zukommende Haltung seinem Schöpfer gegenüber. Das ist ganz alleine Ihre Meinung und jene einiger
Puristen und Nostalgiker. Ich teile sie nicht. Der Herr wird nicht so kleinlich sein und darauf achten,
welche Haltung einer einnimmt. Es sei hier ein Verweis auf das Evanelium (Math. 6-5) erlaubt, wo es heißt:
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Die beten am liebsten in den Synagogen und an den Straßenecken,
um den Menschen in die Augen zu fallen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben schon ihren Lohn. Genau an
diese Art von Betern erinnern mich immer wieder die Nostalgiker und Altgläubigen.
@Joberens Nochmal: Warum werden Sie nicht endlich evangelisch? Sie fühlen sich ja dort besser aufgehoben.
Ansonsten haben Sie offenbar den Unterschied der katholischen Liturgie und einer evangelischen Messe noch
immer nicht verstanden?
Macht doch einen guten Eindruck Für eine Seminarkapelle ist diese doch recht gut gelungen. Ich gehe mal
schwer davon aus, dass dieses Seminar noch zusätzlich eine Kirche besitzt. In vielen Priesterseminaren
ist die kleine Kapelle nicht nur ein Ort der Liturgie sondern generell ein Ort der Meditation und des
gemeinsamen Gebetes der Seminaristen. Ich gehe mal davon aus, dass die Kapelle genau diesen Zweck erfüllen
soll. Die Gestaltung ist da den Kapellen in anderen Seminaren recht ähnlich. Der Autor des Artikels schreibt
daher, mit Verlaub, Nonsens
Gültigkeit der Weihe Wie sieht es eigentlich mit der Gültigkeit der Weihe aus, wenn sich wirklich irgendein
Bischof (Vagantenbischöfe wie bei Lingen lassen wir jetzt mal aussen vor) dazu bereit erklärt, eine
Frau zu weihen. Ist diese Weihe dann gültig? Die Exkommunikation folgt ja auf dem Fusse. Aber wie ist
es dann um die Weihe rein formal bestellt?
@der Leser HBR erregt sich icht über das Faktum dass behinderte Kinder füsiliert werden, sondern erzürnt
sich vielmehr über das literarischen Stilmittel mit dem dieses Unrecht am angemessensten zum Ausdruck
gebracht wird. Der Tötung der behinderten Kindern im Mutterleib erzürnt mich durchaus. Es ist schließlich
Mord. Trotzdem ist es mehr als geschmacklos, auf braune Ausdrücke zurückzugreifen. Die Naziverbrechen
waren ein singuläres Ereignis, welches nicht durch irgendwelche Vergleiche relativiert werden sollte.
@Biene Maja Es gibt durchaus Dinge in der Sexualität, die man als normal und solche die man als anormal
bezeichnen kann.
@bob… Kann es sein, dass Sie die Ironie und den Sarkasmus dieses (ausgezeichneten) Artikels nicht verstanden
haben? Es gibt auch Grenzen der Ironie…vor allem im braunen Bereich
Brauner Nazislang vom feinsten Kaum zu glauben. Der vorstehende Artikel trieft nur so vor braunem Nazidreck.
Beispiele gefällig? Den Anfang macht der Titel: Auch die Volksgenossen sind bedroht Dann schon die Einführung
des Artikels: Die Jagd auf lebensunwerte mongoloide Abfallmenschen stellt eine Gefahr für gesunde, starke
und rassenreine Kinder dar. Schlimmer gehts nimmer . Das ist unterste Liga
Altgläubiges Institut? Deutschland. Der Erzbischof Reinhard Marx von München hat das altgläubige Institut
Christus König und Hoher Priester beauftragt, in der oberbayerischen Gemeinde Traunstein regelmäßig
die Alte Messe zu feiern. Frage: Ist dieses „altgläubige“ Institut katholisch und wie steht es zur Lefebvre-Sekte?
Przybislav Iamesseblo Im Gegensatz zu den Frevlern Roncalli, Montini und Woytila war Pacelli Papst. Wenn
ich mir so ihre Postings anschaue, kann ich nicht umhin: Sind Sie etwa ein Anhänger der Sedisekte „Kirche
zum Mitreden“ oder etwa sonst ein Jünger des Herrn Lingen?
Es ist kein Antisemitismus, wenn die Kirche auch die Mission bei den Juden betreibt. Zur Mission gibt
es keine Alternative, wenn man das Dogma von Florenz zu Grunde legt
Der Schreiberling dieses Artikels ist bestimmt… …einer der sogenannten „Altgläubigen“, wenn nicht
sogar der Sektierer der Piusbruderschaft. Anders kann man dieses Pamphlet nicht erklären
Trifft hier das Wort „bekanntlich“ wirklich zu? Bekanntlich traten am 20. Februar 1942 hochrangige Nationalsozialisten
am Berliner Wannsee zusammen, um unter dem Vorsitz von SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942)
den bereits begonnenen Holocaust im Detail zu organisieren. Danke an den Autor für diesen Satz. Es scheint
nämlich so einigen Holocaustleugnern hier nicht bekannt zu sein, dass die Wannseekonferenz stattgefunden
hat.
@Lingen Ich habe in meiner V2-Zeit so viele „Priesterkandidaten“ und Priester“ kennengelernt, dass es
nur überraschend wäre, wenn derlei – hochnotpeinliche – Kapitulationserklärungen *nicht* kämen. Spricht
da etwa der Neid, dass die „V2-Priester“ echte Priester sind, während ihre „Weihe“ außerhalb der katholischen
Kirche erfolgte, wenn sie überhaupt gütlig sein sollte? Immerhin sind die V2-Priester echte katholische
Priester. Wie es bei der „Kirche zum Mitreden“ aussieht weiß ich nicht sicher. Allerdings sei noch mal
dran erinnert: Extra ecclesia nulla sallus
@Bonifatius Satire, die wirklich die Wahrheit ausspuckt. Ja, sie habwen recht, die Wurzel allen Übels
war die Französische Revolution. Sie war eine Rebellion gegen Gott. Soll wohl ein Witz sein. Die Revlution
in Frankreich richtete sich einerseits gegen den Adel, der sich auf Kosten des Volkes wie eine Made im
Speck verhielt. Außerdem noch gegen den damaligen zweiten Stand, die damaligen Kleriker, die ja auch
weltlich sehr involviert waren. Was daran eine Rebellion gegen Gott sein soll, kann ich nicht nachvollziehen
Ist das Vertrauen der „Altgläubigen“ relevant? ‘Summorum Pontificum’ ist in zahllosen Diözesen wirkungslos
geblieben. Ist Papst Benedikt XVI. dabei, das Vertrauen der Altgläubigen zu verlieren? Warum sollte der
Papst am Vertrauen der „Altgläubigen“ interessiert sein? Diese sind oftmals in schismatischen kirchlichen
Organisationen organisiert. Somit kann es dem Papst doch gleich sein, ob er das Vertrauen einiger weniger
Nostalgiker genießt.
@Eljahu Ob er Knaben schändet oder erwachsene Männer kommt aufs selbe raus. In ersterem Fall zeigt der
Homosexuelle halt nur sein wahres Gesicht und tut nicht so als wäre er ein anständiger Mensch. Das ist
völliger Nonsens. Es ist ein deutlicher Unterschied, ob jemand homosexuelle Neigungen hat oder aber im
pädophillen Bereich angesiedelt ist. Es mißbraucht ja auch nicht ein normal Ausgerichteter automatisch
Mädchen! Viele Pädophile haben sowohl Mädchen wie Jungen missbraucht. Es muss daher deutlich zwischen
der Neigung zum gleichen Geschlecht einerseits und der wirklich abscheulichen Neigung zu Sex mit Kindern
unterscheiden
@Walderer Damit zeigt sich einmal mehr, dass +.net offenbar bedenkliche Solidarität mit solchen Leuten
zeigt. Bleibt nur zu hoffen, dass dieser „Geistliche“ möglichst bald einer Bestrafung zugeführt wird.
Solche Leute sind eine Schande für die Kirche und den ganzen Priesterstand
Mahlstisch? Sorry lieber Autor, aber Ahnung scheinen Sie nicht zu haben Es scheint ein Kampfbegriff wie
„V2-Kirche“ oder „NOM“ zu sein…„Mahlstisch“. So die Bezeichnung der altgläubigen Nostalgiker hier für
den Altar. Gleichzeitig zeugt dieser Begriff von der Ahnungslosigkeit unserer altgläubigen Freunde hier.
Einen Mahlstisch kennen nur die evangelischen Christen. Bei den Katholiken jedoch findet au diesem „Tisch“,
dem Altar, die heilige Wandlung und damit die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi statt. Somit
handelt es sich nicht um einen Mahlstisch, sondern um einen Opferaltar. Übrigens gibt es den Opferaltar
weit länger, als die Hochaltäre. Das wollen wir hier nicht vergessen. Immerhin reicht die Geschichte
der Kirche viel weiter zurück als lediglich bis zum tridentinischen Konzil!
@Heinz Joseph Ich habe damit nicht gesagt dass dieser Priester unschuldig ist. In unserer Gesellschaft
haben wir uns an Vorverurteilung gewöhnt. Was passiert it denen deren Unschuld sich später herausstellt?
Das interessiert anscheinend keine Sau! Man kann es auch umgekehrt sehen. +.net solidarisiert sich mit
dem Verdächtigen in einer Weise, die unanständig ist. Wie Sie richtig schreiben, wissen wir nicht, ob
er schuldig ist. Daher ist jede Solidarisierung mit dem Verdächtigen falsch. Die Solidarisierung ist
dann angezeigt, wenn er wirklich unschuldig sein sollte. Es ist nunmal so, dass an einen Geistlichen andere
Maßstäbe anzulegen sind, als bei einem Laien!
Warum immer diese Solidarität mit Missbrauchern In Deutschland wurde erneut ein Geistlicher des sexuellen
Mißbrauchs angeklagt. Wie in diesen Fällen üblich wurde er bereits vor dem Vorliegen der Untersuchungsergebnisse
als Schuldiger behandelt. Einmal mehr kann ich nur verwundert den Kopf schütteln, dass +.net sich solidarisch
mit einem Priester zeigt, der des Missbrauchs bezichtigt wird. Wenn an den Vorwürfen wirklich was dran
ist, wäre der Mann eine Schande für den Priesterstand und gehört seiner schnellen Bestrafung zugeführt.
Jeder sexuelle Missbrauch schadet in erster Linie der Kirche
Irgendwie scheint dem Autor dieAufklärung zu fehlen Kondome sind Plastikhüllen hinter denen sich zwei
Unkeusche gegenseitig als Masturbationsvorlagen benützen. Also da sollte sich der Autor des Textes
nochmal in den Sexualkundeunterricht setzen oder aber seine Eltern befragen. So jedenfalls reicht es nur
zur sechs, setzen!
Marcelsus Nichtkatholiken sind auch Pastoralkonzilshäretiker, die Irrlehren lehren, und z.B. behaupten,
die Kirche Christi wäre nicht ausschließlich die Römisch-Katholische Kirche, was ein Dogma der Kirche
ist, und zwar unter anderem durch das unfehlbare Konzil v. Florenz. Soweit sind wir uns einig. Das grenzt
schon an Apostasie
@Marcelsus Die Altkatholiken sind nicht besser und nicht schlechter als die Altgläubigen. Während die
Altkatholiken das erste Vatikanum ablehen, verweigern die „Altgläubigen“ dem zweiten Vatikanum die Zustimmung.
Volm Prinzip her sind beides schismatische kirchliche Vereinigungen
@Hesse Sie wissen aber schon, dass die evangelischen kirchlichen Gemeinschaften mit der Hexenverbrennung
mindestens genauso schnell dabei gewesen sind, wie die Katholiken, oder?
@Joberens So wir man mich auch weiterhin so ertragen müssen. Ich bin eben ein ganz einfacher, denkender
Katholik der nur versucht, auf Ungereimtheiten, die meiner kath. Kirche schaden hinzuweisen und das werden
ich auch weiterhin tun, auch mit offenen Briefen an den Papst. Wenn ich so Ihre Statements hier lese,
meine ich wirklich, dass Sie in der evangelischen kirchlichen Gemeinschaft besser aufgehoben wären, als
in der katholischen Kirche. Sie lehnen ja fast alle zentralen Inhalte der katholischen Lehre ab. In ihrem
Fall wäre eine Freikirche das richtige (nicht Lutheraner, da würden Sie wieder anecken).
@Marcelsus Papst Paul VI. hat ausdrücklich vor dieser Praxis gewarnt, und dennoch den unerlaubten Brauch
auf Intervention der BRD-Bischöfe schließlich erlaubt, wenn die Bischöfe diesen Brauch erlauben. Wie
die Handkommunion zustandegekommen ist, ist ja jetzt zweitrangig. Tatsache ist, dass dies die würdigere,
ansehnlichere und vor allem mittlerweile normale Form der Kommunion ist Zustimmen muß aber sowohl der
zuständige Bischof, und dann muß auch der Meßzelebrant mitmachen. Würde ein Meßzelebrant mir die
Handkommunion verweigern, gäbe es einen Brief an den Bischof. Dann würde es sich schnell ändern. Im
derzeit einzigen weltweit würdig gefeierten Außerordentlichen Römischen Ritus wird normalerweise nur
Mundkommunion ausgeteilt. Außerordentlicher Ritus (für Nostalgiker). Das ist es eben. Im würdig gefeierten
ordentlichen Usus des heiligen Messopfers ist die Handkommunion die Normalität
@Marcelsus Kein Katholik lehnt ein Konzil der Kirche ab. Sind Sie römisch-katholisch? Ja, und ich bekenne
mich auch zum zweiten vatikanischen Konzil UND der Liturgiereform
So ein dämlicher Unsinn Denn die Bedingung der Möglichkeit dieser Schändungen ist die Handkommunion.
Lieber Autor, diese Feststellung ist reiner Schwachsinn. Es gibt keinen Zusammenhang von Handkommunion
und Hostienschändung. Die Hostienschändungen würden mit derunansehnlichen Mundkommunion genauso stattfinden,
wenn es die Leute machen wollen.
@Marcelsus Und der rechtmäßige Papst ist seit 19. April 2758 a.u.R.c. Benedikt XVI. Ratzinger. Als Katholik
(sofern Sie einer sind) sollten Sie zumindest die ordentliche Zeitrechnung verwenden, die ab der Geburt
unseres Herrn zählt
@für die Kirche Niemand will jemanden aus der anderen Seite zur Geltung kommen lassen. In dieser Hinsicht
verhalten Sie sich nicht besser als die radikalen Fürsprecher der Alten Messe. Naja, die netten „Altgläubigen“
hier sehen den Usus Extraordinarius offenbar als alleinseeligmachend an. Sonst wäre es nicht zu erklären,
warum sie unbedingt ihren Ritus allen Gläubigen aufzwingen wollen. Wann lernen die Leute endlich, daß
auch die Kirche gewisse Pluralität verträgt? Das ist nämlich der echte Katholizismus, sonst könnte
die Kirche nicht alle Völker unter sich fassen, noch die viele sich abwechselnde Epochen überleben,
wie sie jedoch tut. Da geb ich Ihnen recht. In der Kirche gibt es, wenn man die unierten Kirchen hinzunimmt,
mindestens 20 verschiedene Riten…wenns hinkommt. Die haben alle ihren Platz und ihre Berechtigung. Nur
kann ich es eben absolut nicht ab, wenn jemand seinen Ritus und seine Sicht als Alleinheilmittel hinstellt
und im selben Atemzug die anderen verunglimpft. @n. e. Landorganist –> Wie sollte Sie denn einbezogen
sein? Ist nur der in die Messfeier einbezogen, der etwas vorlesen, vorspielen, vortanzen, vorsingen darf?
Das halte ich für durchaus förderlich, wenn die Laien mit einbezogen werden. Was ist mit der innerlichen
Teilnahme? Mitsingen und mitbeten erfolgt auch im trid. Ritus (außerdem waren wir noch nicht auf dem
Niveau der Ritusfrage, sondern nur bei der Zelebrationsrichtung) Die innerliche Beteiligung setze ich
vorraus. Trotzem schadet es nicht, Laien zu beteiligen…
Ich möchte darauf hinweisen, dass immer noch antisemitische Parolen wie die folgende noch nicht zensiert
worden sind: Die Juden haben in der Gaskammer ja auch viele Freundschaften geschlossen. Daher waren die
angeblichen Massenvergasungen ja auch ein Hort jüdischer Nächstenliebe. Danke liebe SS. Zeit zum löschen,
liebe Redaktion.
@n. e. Landorganist Keine Antwort ist auch eine Antwort. Offenbar gibt es keine Argumente FÜR ihren Standpunkt.
Nun, mein lieber Landorganist, im Umterschied zu Ihnen habe ich leider tagsüber auch anderes zu tun,
als nur im Internet zu surfen. Daher bin ich leider nur zu bestimmten Zeiten online. Aber um nun zu ihrer
Frage zu kommen, warum ich den Priester in der veralteten Messe mehr im Mittelpunkt sehe als im ordentlichen
Usus: Im ordentlichen Ritus steht der Priester am Altar dem Volk zugewandt. Die Gemeinde wird dabei in
die Messfeier integriert. Anders im überkommenen Ritus. Dort steht der Priester (mit oder ohne Diakon)
am Altar in Weihrauch gehüllt, weit ab von der Gemeinde. Die Gemeinde ist da praktisch nicht in die Messfeier
mit einbezogen. Vielmehr steht der Priester hier fast wie auf einem Thron.
@n. e. Landorganist Bei der Liturgie steht nicht der Priester im Mittelpunkt, sondern das Messopfer, dass
sich auf dem Altar abspielt. Das Interessante ist die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi.
Und das findet nicht im Tabernakel, sondern auf dem Altar statt. Der Priester und die Gemeinde versammeln
sich rund um den Altar, um dieses Wunder zu begehen. Bei der Zelebration zum Hochaltar steht die Gemeinde
weit hinten, während der Priester quasi alleine seine Show am Altar vollzieht, wovon das Volk dann noch
nicht mal was mitbekommt.
@Seefeld Ein Ergebnis dieser Raubzüge war die Abtrennung Ostpreußens vom übrigen Deutschland. Das hätte
man auf dem Verhandlungsweg lösen können Eine andere Ursache waren die bereits erwähnten Vertreibungen;
etwa die Hälfte der Deutschen in den unter polnische Knute geratenen Gebieten wurde von Polen vertrieben.
Auch dies rechtfertigt keinen Angriffs – und Eroberungskrieg. Was Hitler mit den Polen gemacht hat, konnte
man ja kurz nach dem Polenfeldzug sehen. Hier ging es nicht um Revision der Grenzen oder den Schutz der
Deutschen, sondern um Lebensraum und die Unterdrückung der Polen. Ein derartiger Krieg bedarf einer triftigen
Rechtfertigung, und die gab es nach dem Sowjetangriff auf Polen, der polnischen Kapitulation und dem deutschen
Friedensangebot nicht mehr. Daher sind für die so vielen Toten nach dem Polenkrieg GB und F hauptverantw.
Der Krieg gegen die Nazis kennt viele Rechtfertigungen. Wie ist wäre es mit dem Holocaust? Schon alleine
dieser rechtfertigte einen Krieg. Oder die ständige Expansion und Einverleibung unabhängiger Staaten
unter Androhung von Gewalt (Österreich, Tschechoslowakei)? Soll man einfach so hinnehmen, dass ein Land
widerechtlich unbeteiligte Länder angreift und sich einverleibt? Und Hitler zeigte ja, dass man seinen
Zusicherungen nicht trauen kann. Daher bin ich der festen Meinung, dass Hitler einen Frieden im Westen
nicht lange eingehalten hätte
@Earendil Ich kann zwar Antisemiten und Revesionisten auch nicht ab, aber ebensowenig kann ich den antideutschen
Mob ab, der offenbar einen Kriegsverbrecher mit Sprüchen wie „Harris do it again“ hochleben lassen möchte.
@Landorganist Gerade die Zelebration des Priesters mit dem Rücken zur Gemeinde stellt ihn ja wieder in
den Mittelpunkt. Außerdem ist der Gedanke der Liturgiereform gewesen, dass sich die Gemeinde zusammen
mit dem Priester als Mahlsgemeinschaft um den Altar herum zum Messopfer sammelt.
@Seefeldt, sie reden Schwachsinn Zu den Verdrehungen von GdrW: Hitler begann den Krieg gegen Polen am
1.IX.1939. Soweit richtig. Und zwar war das ein reiner Eroberungsfeldzug. Am 3.IX.1939 erklärten England
und Frankreich den Krieg an Deutschland unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen. Die Kriegserklärung
geschah nicht unter dem Vorwand, Polen zu verteidigen, sondern aus den Bündnisverpflichtungen heraus.
Die Westmächte hatten Hitler oft genug gewarnt und ihm mittels Ultimatum sogar nach dem Angriff auf Polen
noch die Gelegenheit gegeben, seine Truppen zurückzuziehen. Am 17.IX.1939 griff auch die Sowjetunion
Polen an. Da England und Frankreich keine Maßnahmen gegen die SU ergriffen, war der Kriegsvorwand gegen
D nur Vorwand. Das weniger. Es wäre aber für die Westmächte Selbstmord gewesen, sich auch noch mit
der SU anzulegen, wenn sie nicht mal Deutschland in Zaum halten konnten. Nach dem Polenkrieg bot Hitler
den Frieden an; für die Abermillionen Opfer des folgenden Krieges sind GB und F durch ihre Friedensverweigerung
hauptverantwortlich. Hitler bot zwar Frieden an. Aber konnte man dem Angebot noch trauen? Hat nicht Hitler
jede seiner Zusicherung kurz nach deren Abgabe verletzt? Wir erinnnern uns an die Sudetenkrise. Da sagte
Hitler zu den Sudetengebieten: „Es ist dies die letzte terretoriale Forderung, die ich in Europa zu stellen
habe“. Nur ein halbes Jahr nach dem Münchner Abkommen rückte Hitler in Prag ein. Nicht gerade vertrauenswürdig
sowas.
Noch so ein Nostalgiker In der Neuen Messe möchte der Dominikaner wenigstens die Zelebrationsrichtung
korrigieren. Gleichzeitig glaubt er, daß das „wohl in der Regel“ angeblich nicht möglich sei. Wozu sollte
die Zelebrationsrichtung geändert werden. Der Priester steht nicht im Mittelpunkt der Feier. Außerdem
ist es wichtig, dass die Gläubigen sehen, was vorne abgeht. Dann sollten die Priester wenigstens ein
Kreuz auf den Mahltisch stellen. So handhabe es auch der Heilige Vater. Der Schreiberling scheint keine
Ahnung vom Katholizismus zu haben. Sonst wüßte er, dass es in der katholischen Kirche keinen „Mahlstisch“,
sondern einen Altar gibt. Der Ausdruck „Mahlstisch“ disqualifiziert den Autor als kirchlich unbewandert.
Dabei könne der Zelebrant angeblich ignorieren, daß er zum Volk hin zelebriert. Was für ein Schmuh.
Wozu muss man ignorieren, wenn man die Messe zur Gemeinde hin zelebriert?
@Frasim: Wollen sie die Gläubigen mit Gewalt vertreiben? Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann, wollen
Sie es nicht einfach auch einmal versuchen, das Fischernetz „Alte Messe“, das der jetzige Stellvertreter
Christi Ihnen und Ihren Mitbrüdern im Jahr 2007 übergab, großflächig und offenen Herzens zum Fang
auszuwerfen? Ihnen Gottes Segen Mit der überkommenen alten Messe locken sie keinen Hund hinter dem Herd
mehr hervor. Im Gegenteil, dieser Rückschritt würde die Kirchen endgültig leeren
Noch mehr braune Scheiße Die wirklich braune Scheiße findet hier und heute in Israel statt! Und im Irak!
Zwei Völkermorde! Kümmern Sie sich um Ihre braune Judenscheiße! BITTE LÖSCHEN!
Irgendwie scheint der Autor dieses Artikels 60 Jahre verschlafen zu haben Hier sind die Bilder, die im
Deutschen Reich zensuriert werden, weil man dort Dinge zwar ungestraft tun, aber nicht zeigen darf. Von
Günter Annen. Das deutsche Reich gibt es nun schon seit 1990 nicht mehr. Die BRD ist zwar nun vollidentisch
mit dem ehemaligen Reich, aber das Reich heißt nun eben Bundesrepublik Deutschland.
Das Motu Proprio gilt für die katholische Kirche Es ist daher völlig uninteressant, was eine schismatische
Sekte oder deren Gründer hierzu meint. In der katholischen Kirche hat es Gültigkeit. Wenn die kirchliche
Gemeinschaft des „Erzbischofs“ Lefebvre wieder katholisch werden sollte, hätte es auch für diese Leute
volle Gültigkeit. So aber ist es lediglich die Stellungnahme einer schismatischen Gruppierung und somit
für die Kirche ohne Belang
@Landorganist @ HBR: Sie schreiben Blödsinn und verkennen die Zusammenhänge. Worher nehmen Sie denn
ihr genaues Wissen zu den Einstellungen früherer Generationen? Aus den Erzählungen der selbigen
Welcher Glaubensabfall? Gründe hierfür sieht Pater Kehl in zurückgehenden Priesterzahlen, großen Seelsorgeeinheiten
und in der Tatsache, daß für die Menschen Religion zur persönlichen, freiwilligen Sache geworden sei.
Mit letzter Formulierung scheint er den Massenabfall der Gläubigen zu umschreiben. Früher gingen die
meisten Leute in die Kirche, um nicht ins Gerede zu kommen. Dies führte nur zu Bigotterie, aber garantiert
nicht zu echtem Glauben. Daher kann man auch nicht von einem Massenabfall vom Glauben sprechen. Es bleiben
lediglich die Leute aus der Kirche weg, die in den von den „Altgläubigen“ herbeigesehnten Zeiten aus
gesellschaftlichen Zwängen in die Kirche gegangen sind. Und was bitte ist daran schlimm, wenn die Religion
eine freiwillige und persönliche Sache ist? Vielmehr kann echter Glaube nur freiwillig und von innen
heraus entstehen. Ein aufgezungener Gottesdienstbesuch hingegen hilft niemanden etwas.
@Deux_Ex Willkommen auf hetz.net Nur wie soll ich das alles verstehen ist also wen ich jetzt Sex mit
meiner Partnerin habe dazu auch noch verhüte eine Sünde und ich kann mir schonmal nen platz in der Hölle
reservieren. Richtig, das ist gaaaanz pöhse und pfui. Jedenfalls nach Meinung der „Altgläubigen“ hier
Ich bin entsetzt und verwirrt aber was mich am meisten verwirrt ist das hier Menschen gemeldet werden
weil sie Ausländer als Freunde haben. Wat mut, dat mut . Das ist völlig normal. Wo kämen wir denn sonst
hin? o^/ o^/ Ich habe selbst Türkische Freunde einige von denen Sind Orthodoxe aus Istanbul ist das
Falsch klärt mich bitte mal einer auf den ein Teil der Poster hier seit meiner meinung nach mit einem
Fuß schon lange in der Hölle. Orthodoxe? Und dann noch als Freunde? Pöhse! Das gibt es doch gar nicht.
Da könnt ihr euch schon mal einen ganz warmen Platz in der Hölle reservieren. Ist immer schön temperiert
^^
@Ministrant Unser Ruhrgebietsmann und auch der Alois ist halt so von sich überzeugt, dass nicht sein
kann, was nicht sein darf. Ein Schisma darf nicht sein, denn das würde ja dem Dogma von Florenz widersprechen
(Extra Ecclesia nulla salus!). Gerade die Lefebvre – Anhänger sehen sich doch als die Katholiken @Alois
Bischof Großartig. Diese Mönche sind wahre römische Katholiken, römisch-katholisch und fromm wie ihre
Vorfahren es auch waren, ob in Aachen, Afrika oder Ancona. Sind sie eben gerade nicht. Sie sind Anhänger
der schismatischen Piusbruderschaft und lehnen das zweite Vatikanische Konzil ab. Somit kann man nicht
von Katholiken sprechen. Es ist quasi eine andere Konfession.
Wieso angeblich? Sie hätten angeblich eine „erhebliche Verlebendigung“ in die Pfarreien und eine Entlastung
des Pfarrers gebracht. Wünscht man sich etwa wieder die priesterzentrierte Pfarrei von früher zurück,
in der die Laien so gut wie nichts zu sagen hatten?
@Ministrant Ich weiß, kenne ja selber genügend davon Ich vermute mal, dass unser Seminarist aus Zaitzkofen
kommt. Ach nein, geht ja nicht, die dürfen ja weder Internet noch Handy besitzen
@(Pseudo-)Seminarist Vielleicht noch so lange, bis ihr Typen der biologischen Endlösung anheim gefallen
seid. Darauf werdet ihr „Altgläubigen“ noch eine ganze Weile warten müssen.
Warum sollte der Bischof Stützpunkte von schismatischen Sektierern weihen? einer Gruppe von Benediktinerpatres,
die mit der Piusbruderschaft verbunden sind. Das sagt doch schon, dass diese Gruppierung offenbar nicht
katholisch ist. Warum sollte da der Bischof von Aachen, der die katholische Kirche vertritt, das Anwesen
einweihen? Sollen die Patres doch auf ihren Sektenführer Fellay zurückgreifen. Mersch erinnert an das
Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’: „Jeder muß einen Platz in der katholischen Kirche haben und jeder
Priester darf das Heilige Meßopfer nach seinem Ritus feiern.“ Das besagt das Motu Proprio keineswegs.
Es gibt zwar die alte Messe frei, aber erklärt auch, dass diese alte Messe lediglich ein ausserordentlicher
Ritus ist. Der ordentliche Ritus ist und bleibt die reformierte Liturgie. Und das zu recht.
@Marcelsus Schauen wir noch mal in das römische Messbuch der Ausgabe 2002. Dort heißt es: 161. Wenn
die Kommunion nur unter der Gestalt des Brotes ausgeteilt wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die
etwas erhobene Hostie, wobei er spricht: Der Leib Christi (Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren
will, antwortet: Amen und empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt
ist, in die Hand. Sobald der Kommunizierende die heilige Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig.
Ich denke das sagt mehr aus, als die Meinung irgendwelcher vorkonziliarer Nostalgiker
@GvG… Möge der Herr es diesem mutigen Pfarrer vergelten und ihm die nötige Standhaftigkeit verleihen.
Möge sein Bischof diesen Pfarrer entsprechend zurechtweisen. Im übrigen hat er sogar nach Ansicht des
Hl. Stuhles das Recht die Handkommunion zu verweigern, da hierbei immer die Gefahr der Verunehrung z.B.
durch bewußtes Herabwerfen von Krümmeln, die auf der Hand zurück geblieben sind, besteht. Das ist nicht
die Ansicht des Hl. Stuhles, sondern Ihre. Laut dem aktuellen Missale muss der Priester beide Arten der
Kommunion ermöglichen. Im Übrigen ist die Behauptung der Verunehrung durch die Handkommunion einfach
nur lächerlich und an den Haaren herbeigezogen.
@Joberens Es was laut Evangelium ein ganz normales Mahl bei dem das Brot gebrochen wurde und richtig Mahl
gehalten worden ist. So wurde es auch in den ersten christlichen Gemeinden praktiziert. Da stellt sich
mir ganz spontan die Frage, ob Sie an die reale Präsenz des Herrn in den Gestalten Brot und Wein glauben.
Das ist nämlich unabhängig von Hand – oder Mundkommunion zentraler Glaube der Kirche
@Landorganist Bei FSSPX sind die Kirchen jedenfalls deutlich voller Nur dass diese nicht katholisch sind.
Außerdem kommen hier halt diverse Nostalgiker von weit her zusammen, da die Lefebvre-Sekte ja soviele
Stützpunkte nicht hat
@aufrechter „Katholik“ Wir persönlich bleiben, dass der unselige Empfang mit den Fingern eine Ursache
allen Übels in der Kirche ist, die mangelnde Ehrfurcht, dieses Herumfingern mit dem Sanctissimum, vielleicht
die gleichen, die sich am Abend vorher noch irgendwo unsittlich betätigt haben. Ja klar, man lasse sich
die Hostie auf die Zunge legen und die Kirchen füllen sich wieder mit Leben…alles klar Da ist das
ehrfurchtsvolle Legen des Hl. Leib des Herrn auf die Zunge doch ein wirkliches Zeichen tiefen Glaubens
und großer Ehrfurcht vor dem Herrn. Wo ist das legen der Hostie auf die Zunge ehrfurchtsvoll? Ich finde
das einfach nur unansehnlich und unhygienisch.
@Seminarist Wollen Wir doch nicht noch die 27(!) Orte vergessen, an denen die FSSPX die Messe aller Zeiten
regelmässig zelebriert! Es geht hier doch offensichtlich um katholische Messen und nicht um jene von
schismatischen kirchlichen Gemeinschaften
Freinsberg Aus der Grundordnung des Römischen Messbuchs ³2002: „161. Wenn die Kommunion nur unter der
Gestalt des Brotes ausgeteilt wird, zeigt der Priester jedem Einzelnen die etwas erhobene Hostie, wobei
er spricht: Der Leib Christi (Corpus Christi). Derjenige, der kommunizieren will, antwortet: Amen und
empfängt das Sakrament gemäß seiner Wahl in den Mund oder, wo dies erlaubt ist, in die Hand. Sobald
der Kommunizierende die heilige Hostie empfangen hat, verzehrt er sie vollständig.“ Für die Tradis und
Pharisäer unter den Katholiken ist somit dieses Messbuch absolut ein Sakrileg
@Aleph Dem einzelnen Gemeindeglied sollte er es aber schon überlassen, ob es die Kommunion mundgerecht
oder handgerecht empfangen will. Auch ein Pfarrer sollte sich auf die Bedürfnisse seiner Gemeinde einstellen
können… Genau das tun die allermeisten Priester. Nur kommt dann natürlich bei den „Tradis“ = Nostalgikern
die Forderung nach der Pantene hoch
@HvO… Es findet sich im Evangelium nichts, was sich gegen die Verhütung richtet. Und auch der Papst
hat zunächst lange überlegt, bevor er die umstrittene Enzyklika „donum Vitae“ veröffentlich hat. Außerdem
ist es ein Widerspruch, wenn man „natürliche Verhütung“ erlaubt, aber andere Arten verbietet.
Nur weil der Priester ein ewig gestriger ist …muss sich die Gemeinde danach nicht richten. „Soll eine
gewissenhafte Sorgfalt in jedem Einzelfall gewährleistet sein und Verunehrungen und eine Minderung der
Ehrfurcht nach Kräften verhindert werden, bleibt dem Priester als verantwortlichem Diener des Sakramentes
nur die Wahl zur Mundkommunion.“ Das ist die persönliche Meinung des Priesters. Allerdings sehe ich das
anders. Die Mundkommunion ist unhygienisch und unesthätisch. Die würdig vollzogene Handkommunion ist
wesentlich ansehnlicher als die Mundkommunion, wenn die Leute ihre Zunge meterweit gegen den Wind strecken
Wenn ein Priester wirklich auf die Idee kommen würde, nur noch die Mundkommunion zu spenden und alles
andere zu verweigern, reicht ein Brief an den Bischof, umd dies zu ändern
Die Artikelüberschrift ist irreführend Unbeirrt von den Ewiggestrigen Die Ewiggestrigen sind schließlich
jene, welche die Kirche wieder in den vorkonziliaren Stand versetzen wollen.
Kein Dogma… …sondern lediglich eine Meinung ist die Haltung des heiligen Vaters zur Verhütung. Die
künstliche Verhütung verberge die Frage nach dem Sinn der Sexualität und der Notwendigkeit ihrer verantwortlichen
Beherrschung. Der Papst sagte weiter, daß es „schwerwiegende Umstände“ geben könne, die Abstände zwischen
der Zeugung von Kindern mittels der natürliche Empfängnisregelung zu vergrößern oder sie ganz auszuschließen
Da muss man sich schon fragen, was jetzt konkret gegen künstliche Verhütung spricht. Immerhin wird hier
kein menschliches Leben bedroht. Es wird lediglich verhindert, dass ein neues Leben entsteht. Im Zeitalter
der Bevölkerungsexplosion finde ich daher die kirchliche Haltung zur Verhütung zumindest bedenklich.
Aber es gibt ja die Freiheit des Gewissens.
@ruhrgebietler ich bin in Vereinigung mit Jesus Christus absolut entsetzt wennn ich so etwas lese! Ich
glaube, da spricht der Größenwahn. Lassen Sie doch bitte den Herrn aus dem Spiel, wenn Sie ihre persönliche
Meinun äußern
@Krak … dass die Neue Messe völlig gescheitert ist. Gescheitert? Das sehen die meisten Katholiken wohl
anders. Mit ihr ist ein beispielloser Niedergang der Liturgie und des eucharistischen Bewußtseins verbunden:
Massenabwanderung aus der Kirche, Verlust der Jugend, Sakrilegien an der Tagesordnung. Erklären Sie mir
doch mal bitte, wo der Zusammenhang zwischen dem ordentlichen Ritus auf der einen Seite und der Abwanderung
aus der Kirche besteht. Die evangelischen kirchlichen Gemeinschaften haben eine im Verhältnis viel höhrere
Abwanderungsquote. Aber: Gab es dort eine Liturgiereform? Ich glaube nicht. Wo also soll hier der Kausalzusammenhang
zwischen Abwanderung aus der Kirche und neuer Messe bestehen?
Das was ich auch immer sage Um diese Personen nicht alleine zu lassen und um sie wieder voll in die kirchliche
Gemeinschaft einzugliedern, beschloß mein Bruder, die alte vorkonziliare Liturgie freizugeben.“ Also
doch…es war die goldene Brücke, um die „altgläubigen“ Sektierer und Schismatiker die Rückkehr in
die Kirche zu ermöglichen. Nicht mehr und nicht weniger. Was hier auf +.net dagegen manche in das Motu
Proprio reininterepretieren ist völlig abenteurlich.
Recht hat Herr Vesper Vesper findet es „besonders schlimm“, daß Kissler den Alten Ritus einfach als Lateinische
Messe bezeichnet. Messen auf Latein könnten die Gläubigen laut Vesper angeblich „weltweit jeden Sonntag,
ja jeden Tag“ besuchen. Doch der Alten Messe liege eine „völlig andere“ Theologie zugrunde: „Kein Volk
Gottes, keine Communio, kein Zweites Vatikanum“. Er sagt nichts falsches.
@Burgorus Warum müssen Sie immer Ihren Hass gegen die göttliche Liturgie des heiligen Papstes Gregors
des Großen loslassen? Ich habe keineswegs einen Hass gegen den Usus Extraordinarius. Ich finde es lediglich
immer wieder bemerkenswert, wie militant sich hier die Anhänger der alten Messe geben und wie sie von
der Richtigkeit ihrer Mission überzeugt sind. Dagegen beziehe ich hauptsächlich Opposition.
@Jobehres: Es gibt unterschiedliche Formen des Glaubensbekenntnisses Ich denke, dass für Sie die ökumenische
Form dieses Gebetes wohl das geeignetste sein dürfte
Ich kann nichts schlechtes sehen Prälat Reardon gehört nach Thompsons Angaben zum liberalen kirchlichen
Establishment in Wales. Er ist ein Feind der Alten Messe. Ist doch egal. Die alte Messe will doch eh nur
eine kleine Minderheit in der Kirche haben. Ich sehe es vielmehr als Vorteil an, wenn moderne, weltoffene
Menschen zum Bischof gemacht werden
Was soll das? Was bitte hat das abscheulicehe Verbrechen des Holocaustes mit der Abtreibung zu tun? Beides
sind zwar Verbrechen, aber der Holocaust stellt ein singuläres so nie dagewesenes Ereignis dar. Besonders
widerlich wird es, wenn man dann noch die Gelegenheit zur Holocaustleugnung nutzen will
Warum eigentlich die Solidarität mit dem Pfarrer Jung? In der Priesterweihe gelobt der Priester unter
anderem, die Gemeinde als Mitarbeiter des Bischofs umsichtig zu leiten. Ausserdem wird Gehorsam gegenüber
dem Bischof und seinen Nachfolgern gelobt. Pfarrer Jung hat den Gehorsam gegenüber seinem Bischof verweigert
und damit gegen das Gelöbnis verstossen. Warum also diese Solidaritätsadresse von +.net mit diesem Pfarrer.
Sonst werden ungehorsame Kleriker hier doch immer hoch gehalten
Müttergehalt? Es hört sich ja schön an, das Müttergehalt. Aber: Wer soll das finanzieren? Die Haushalte
sind heute schon recht klamm. Ich finde es immer wieder amüsant, wenn man Gelder verteilen will, die
noch gar nicht erarbeitet worden sind.
ruhrgebietler Meinen Sie zuerst einmal die ewig gültige trid. Liturgie?? Nein, die überkommene, lediglich
seit dem tridentinischen Konzil gütlige Form der Liturgie meine ich und das Motu Proprio nicht. Die alte
Messe ist lediglich der Usus Extraordinarius für die nostalgischen Gefühle. Diese wurde doch durch Lehmänner
und Co. in ungehorsam dem rechtgläubigen Volk vorenthalten! Wie kommen Sie auf die Idee, dann von einem
ordentlichen Ritus zu sprechen? Oder gar vom GEHORSAM??? Vorenthalten wird der außerordentliche Ritus
niemanden. Aber es ist doch selbstverständlich, wenn die Bischöfe auf konzilstreuen Priestern besteht,
die auch die ordentliche Form feiern wollen. Somit sind die Bischöfe durchaus gehorsam, indem sie keine
Schismatiker gestatten.
@iustus Genau. Da klappt’s auch wieder mit dem einfachen Weltbild. Hier zur Untermauerung einfacher Strickmuster:
Alt = böse, neu = gut Ist das etwa eine „altgläubige“ Website, wie es +.net nennen würde?
@Bernd Stromberg Von daher ist dies ein generelles Problem, das mit dem usus extraordinarius nur bedingt
etwas zu tun hat. Natürlich ist es ein generelles Problem. ABER: Normalerweise kommen Priester, die im
Usus extraordinarius groß geworden sind, eben aus einer Ecke, die dem Konzil und der heutigen Kirche
gegenüber eher feindseelig bis schismatisch gegenübersteht. Das kann man gerade hier auf +.net immer
wieder schön sehen Oder ist ein Priester, der sich seinen eigenen „Liturgieletter“ bastelt, in dem Maße
kirchentreu, wie er es sein sollte? Den im Grunde weigert sich ein solcher auch, den usus ordinarius zu
feiern und zelebriert stattdessen seine eigene Liturgie. Leider gibt es auch das. Der ordentliche Ritus
läßt zwar eine gewisse Freiheit in der Gestaltung der Messe zu, allerdings sollte dies nicht zu seiner
Entkleidung, insbesondere des Charakters der Eucharistie führen (Realpräsenz, Opfercharakter). Richtig
zelebriert ist der ordentliche Ritus fast feierlicher als der Usus extraordinarius. Manche Priester (die
meisten zelebrieren korrekt) sind hier auf einer Schiene, die aus der Messe eher einen Showevent denn
eine liturgische Handlung macht. Oder sie nähern sich den Protestanten an, was dann manche Leute als
„Neoprotestantismus“ bezeichnen. Aber das ist eher eine Minderheit, die gleichwohl hier auf +.net hochgebauscht
wird. „Kirchentreue“ bzw. deren Fehlen ist ein größeres Problem, das sich nicht nur bei Sedis u. a.
findet, sondern auch bei deren Kollegen von links. Zustimmung
Warum sollte man Schismatiker zelebrieren lassen? Im Artikel lesen wir: Im Erzbistum Freiburg müssen
die Zelebranten zum Beispiel aus dem Diözesanklerus kommen und auch bereit sein, der neugläubigen Eucharistiefeier
im umstrittenen Novus Ordo vorzustehen. Dieser Regel kann ich zustimmen. Denn es ist wichtig, dass wirklich
nur kirchentreue Priester im Klerus sind. Wer sich weigert, den ORDENTLICHEN Ritus zu zelebrieren kann
aber wohl kaum als kirchentreu bezeichnet werden. Am besten garantiert man dies durch eigene Diözäsanpriester.
Davon abgesehen ist es ohnehin im Bistum Freiburg und auch anderen Bistümern (Mainz, Rottenburg und auch
meines Wissens Köln) ein Konsens, dass sogenannte „altgläubige“ Priester nicht inkardiniert werden.
Warum soll man sich auch Priester rein holen, die nicht konzils – und damit auch kirchentreu sind? Damit
kommen Angehörige der von Rom approbierten Petrusbruderschaft nicht in Frage. Dumm, aber nicht zu ändern.
Wenn man das Konzil nicht anerkennen will, muss ich wirklich an der Treue zu Rom zweifeln. Facius im Originalton:
„Nur Priester, die voll und ganz hinter dem Zweiten Vatikanischen Konzil stehen, werden akzeptiert – das
ist Konsens in der Bischofskonferenz, da unterscheiden sich die »Liberalen« nicht von den »Konservativen«.“
Das ist ja wohl eine Selbstverständlichkeit. Es wäre ja schlimm, wenn man sich Schismatiker ins Boot
holen würde, die nicht katholisch sind. Und das trifft bei Klerikern, die ein Konzil nicht anerkennen
ja in der Regel zu.
Ja ja, diese tollen Aktionen sind typisch Die extremistische Abtreibungswebseite ‘indymedia’ berichtete
auch über die Störaktionen einiger obszöner Linksextremisten. Die Verherrlicher der Abtreibungsgewalt
beschimpften die Kinderfreunde als angeblich „verrückt“ und „geschmacklos“. Die Lebensschützer seien
„laut“ und angeblich „phantasievoll“ von angeblich „autonomen BlasfemistInnen“ geschmäht worden. Diese
hätten bei dem ökumenischen Gottesdienst einen „derben Frevel“ begangen – rühmt sich ‘indymedia’: Dass
Indymedia diese Aktionen ganz toll findet, wundert mich nicht im geringsten.
Przybislav Iamesseblo von Landstreicher II als Sedesvakantist bezeichnet zu werden ist für mich eine
Ehre, denn er räumt mir damit ein, dass ich katholisch und nicht konziliar bin. Die Konzilskirche soll
mit ihrem Schwachsinn ruhig weiterfahren, das stört mich nicht im geringsten, hingegen stören mich die
verschiedenen im Namen von Ökumenismus und NOM vorgenommenen Verwüstungen der heiligen Stätte. Mit
dieser Erklärung zeigen Sie gerade, dass Sie nicht katholisch sondern allerhöchstens apostatisch sind.
diverse @Versöhnt zum Altar Gottes In seiner Predigt sagte er mit Bezug auf das Sonntagsevangelium, daß
man nicht zerstritten zum Altar Gottes treten könne. Um die Opfergabe würdig zum Altar zu bringen, müsse
man bereit sein, Entschuldigungen anzunehmen und sich zu entschuldigen. Und wieder ein Angebot des Papstes
an die diversen schismatischen Sekten. Ich finde da sollten einige „Altgläubige“ und Sedis mal darüber
nachdenken, ob sie nicht doch reumütig zur Kirche zurückkehren. @Linksextreme Gewalt Letztes Wochenende
organisierte die rechtsgerichtete Partei ‘Pro Köln’ eine Kundgebung gegen die angebliche Islamisierung
Deutschlands. Auch wenn ich zu „Pro Köln“ eher distanziert stehe, ist durchaus der Trend zu einer gewissen
Islamisierung in Deutschland zu sehen. Moscheen, teilweise größer als manche Kirchen, sind im Rahmen
eines völlig falsch verstandenen Multikulti in Planung. Ich fände es wichtig, dass man die Gefahr der
Islamisierung nicht völlig vom Tisch wischt, sondern offensiv die eigene Leitkultur vertritt. Einfach
nur aus falscher politischer Korrektheit die Blicke vor der Wirklichkeit zu verschließen ist jedenfalls
das falsche Mittel.
@HvO… zugleich geben sie aber auch einen volkstümlichen Bericht vom Ursprung des Menschengeschlechtes
und des auserwählten Volkes. (etwas angepasst aus Pius’ XII Humani generis) Diese Aussage kann man heute
als überholt betrachten. Immerhin entstand diese in der Mitte des 17.ten Jahrhunderts. Damals war die
Wissenschaft noch sehr wenig ausgeprägt
@Joberens Ich frage mich langsam, ob sie wirklich Katholik sind. Bei so manchen ihrer Postings lese ich
eher protestantische Standpunkte. Ist ja nicht schlimm, nur sollte man dann so ehrlich sein und dies offen
zugeben. Aber zum Thema: Der Gott des Islam hat so ziemlich gar nichts mit dem Gott des Christentums gemein.
Der mohammedanische Allah ist völlig transzendent, besteht nicht in einer Trinität und hat die Menschen
lediglich deshalb erschaffen, damit sie ihm dienen und seine Vorschriften beachten. Wer die Vorschriften
nicht befolgt, wandert laut Koran in die Hölle. Es ist also ein Gott, der aus Drohungen lebt. Anders
hingegen der christliche Gott. Dieser ist mit der Schöpfung und dem Menschen verbunden, schon allein
durch die Menschwerdung Christi. Er besteht aus Vater, Sohn und heiligem Geist, was ein deutlicher Unterschied
zu „Allah“ ist. Hinzu kommt, dass wir Menschen nicht die Diener Gottes, sondern quasi seine Kinder sind.
Die christliche Botschaft ist eine Botschaft der Hoffnung. Man könnte das alles noch viel ausführlicher
darlegen, nur würden dann die Zeichen der Postings nicht reichen. Im übrigen gibt es einen Unterschied
zwischen Ökumene (der Zusammenarbeit der katholischen Kirche mit den unterschiedlichen kirchlichen Gemeinschaften)
und einem interreligiösen Dialog. Der Islam hat mit dem Christentum so gut wie nichts gemein, außer
dass Jesus dort noch gerade als ein Prophet anerkannt wird.
@Elijahu Besondere Ahnung scheinen Sie ja nicht zu haben: …dann wird in einem zweiten Schritt das christliche
Menschenbild (Gnade, Mitleid, Barmherzigkeit, Nächstenliebe) durch den Mythos vom sozialdarwinistischen
Affenmenschen („natürliche Auslese“, „Überleben des Stärkeren“) ersetzt. Der Sozialdarwinismus ist
als Lehre auf Dauer zurecht diskreditiert. Außerdem hat er so gar nichts mit der Evolutionslehre zu tun.
Im Übrigen: Warum sollten christliche Werte mit der Evolutionslehre fallen? Und warum sieht das die Kirche
nicht so? Die Folgen: das Faustrecht des Stärkeren hält Einzug in die Politik, die hemmungslose wirtschaftliche
Ausbeutung der ärmsten und allerärmsten „Untermenschen“ durch die selbsternannten, entmenschlichten
„Übermenschen“; und schliesslich die gewaltsame „natürliche Selektion“ der Armen und Schwachen durch
Staat und Industrie. Das hat andere Gründe, die sich Profitstreben nennen. Das war schon immer da und
hat mit der Evolutionslehre ebensowenig zu tun. Wer heute dazu schweigt dass die Evolutionstheorie, die
Vorhofwissenschaft des Sozialdarwinismus, sich wieder in den Köpfen der Kinder und Jugendlichen etabliert,
der macht sich mitschuldig an den sozialdarwinistischen Verbrechen von morgen. Gähhn Wehret den Anfängen!
Hier in Deutschland merken wir Christen mal wieder: der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem das kroch.
Ja ja, die Evolutionslehre ist ganz böse…meine Güte, wie rückständig muss man denn noch sein, um
so eine Sicht der Dinge zu haben?
Und wieder ein plumper Versuch gegen die Evolutionstheorie Netter Versuch von der Kreationisten hier,
die ET zu widerlegen. Aber leider wieder eine völlig sinnentleerte Argumentation. Die Modellrechnung
des Autors berücksichtigt leider nicht, dass das Leben aus zunächst recht einfachen Einzellern hervorgegangen
ist. Und diese kommen mit sehr kurzen Genketten aus. Ach ja: die katholische Kirche geht ebenfalls von
der Evolution des Lebens aus. Wenn sich der Autor also katholisch nennen will, sollte er doch lieber der
Meinung der Kirche folgen, nicht wahr?
@Mario Escorial wenn einer aus der Entfernung durch den Fernseher die Schälchen Wasser weiht, dann sind
in der Fernbehandlung angelangt. Oder ist es etwa auch so, dass ein Priester während der Wandlung die
Gestalten verwechselt und beim Brot den Kelch nimmt und die Brotkonsekrationsworte spricht, dass die Hostien
dann trotzdem gewandelt sind? und umgekehrt??? Mir scheint, Sie verwechseln die heilige Wandlung mit einer
ganz normalen Weihe.
Das ist das letzte Österreich. 260 Schüler der Salzburger Hauptschule Nonntal haben das neue Schuljahr
mit einer interreligiösen Feier begonnen. Das berichtete der ‘Österreichische Rundfunk’. Der Schuldirektor
hat sich offenbar daran gestoßen, daß die nichtkatholischen Schüler den Schulgottesdienst nicht mitfeiern
konnten. Darum waren die Gebete der Feier jetzt neu auf Deutsch und auf Arabisch. Bei dem Gottesdienst
wurden auch arabische Koranverse vorgelesen und übersetzt. Entweder macht man einen Gottesdienst oder
eine aber eine mohammedanische Veranstaltung. Beides in Kombination ist aber nicht möglich. Zu unterschiedlich
ist der Glaube. Dazu hat der Koran für einen Christen keine religiöse Bedeutung. Ein ökumenischer Gottesdienst
zwischen Christen ist immer möglich. Hier wird der selbe Gott angebetet. Christen und Mohammedaner aber
beten in ihrem Wesen völlig unterschiedliche Gottesgestalten an. Das ist nicht im geringsten vereinbar.
Daher ist christlich/islamischer Gottesdienst in der Tat ein Götzendienst…für beide Seiten!
Nicht ganz Ich habe mal erlebt, dass der Pfarrer einen Kindertrödelmarkt zum Pfarrfest wegen Regens kurzerhand
in die Kirche verlegt hat –--- ist doch absolut glaubensgemäß! Nicht ganz. Eine katholische Kirche ist,
im Unterschied zu einer evangelischen Kirche, ein Gotteshaus. Daher sollte sie auch so verwendet werden.
Ein Trödelmarkt passt da schon mal gar nicht hin. Schon vergessen, was Jesus angesichts der Händler
im Tempel sagte? „Ihr habt aus dem Hause meines Vaters eine Räuberhöhle gemacht.“ Gerade für Märkte
ist daher eine Kirche völlig ungeeignet. Ebenso fürs Pizzaessen. Für solche Zwecke gibt es normalerweise
den Gemeindesaal
+.net im Widerspruch Ein sicheres Zeichen, daß die Evolutionsideologie aus dem letzten Loch pfeift, ist
die Tatsache, daß sie jetzt Einzug in den Vatikan hält. Diese Einleitung zum obigen Artikel ist ein
Widerspruch in sich. Und außerdem: Die katholische Kirche anerkennt schon länger die Evolutionstheorie.
Was also soll diese kreationistische Propaganda hier?
Ja ja die pöhse Sexualkunde Was bitte hat die Sexualkunde mit Porno oder Abtreibung zu tun? Nichts! Immer
wieder wird hier vergeblich versucht eine Kausalkette von Sexualkunde zu Pornos oder Abtreibung zu ziehen.
Statt dessen tut sexuelle Aufklärung der Kinder Not. Liebe Leute von +.net: Wir leben im 21. Jahrhundert.
Recht hat er Der Präsident der päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillon Hoyos,
findet, daß die Altgläubigen nicht dankbar genug sind Da hat der Kardinal recht. Die sogenannten „Altgläubigen“
meckern lieber, als dass sie dankbar dafür sind, was ihnen der Papst mit dem Motu Proprio ermöglicht
hat
@iustus Natürlich gibt es auch im ordentlichen Ritus einige Dinge, die so wohl nicht im Sinne des Erfinders
liegen. Allerdings sehe ich die Probleme wahrscheinlich an anderer Stelle, als sie. Der ordentliche Ritus
ist, wenn er richtig zelebriert wird, dem heiligen Ereignis der Eucharistie durchaus gerecht und meines
Erachtens sogar feierlicher als die alte Messe. Die Zahl der Hochgebete an sich ist in Ordnung. Was mich
stört, sind hingegen die durch einige Priester selbst zusammengebastelten Hochgebete. Hier wäre es besser,
wenn sie sich an die vorgegebenen Kanons halten würden. Ebenso sollte man einige politisch korrekte Formulierungen
(Stichwort „für die vielen“) noch mal überdenken. Das Schlussevangelium in der Tridentina ist doch immer
das selbe (Joh. 1,1-14). Daher halte ich dieses nicht für so bedeutend für die Feier der Messe.
@Gotthard Card. Hoyos sagte: „Die Eucharistie darf niemals zu einem Gegenstand der Zwietracht und Anlaß
der Trennung werden. Was ist wichtiger: Das Geheimnis Gottes, der uns zum Brot wird, oder die Sprache,
in der wir dieses Geheimnis feiern? In welcher Sprache die Messe auch gefeiert wird – sie muß ein Werk
der Liebe sein und darf nicht zu einem Schwert werden, das gegen andere Christen gebraucht wird.“ Das
sind höchst weise Worte
@Burgorus Die ordentliche = reformierte Liturgie hat die Leute garantiert nicht aus der Kirche gefegt.
Die Kirchen waren früher einfach voller, weil die Leute sonst ins Gerede gekommen wären. Nach dem zum
Glück dieser Faktor weggefallen ist, sind viele Leute von der Messe weg geblieben, die nur gezwungenermassen
dorthin gegangen sind. Das wäre aber mit der alten Messe genauso passiert. Nun zum Begriff überkommen.
Eine Sache ist überkommen, wenn sie Reformbedarf aufweist. Das hat nichts mit Verunglimpfung zu tun.
Die tridentinische Liturgie und überhaupt die vorkonziliare Kirche hatte einen starken Reformbedarf.
Der Papst und eigenlich alle Kleriker waren alles, der Laie war nichts. Statt echtem Glauben zählte nur
die Bigotterie. Der Priester zog vorne sein Zeug durch und die Gemeinde war mehr oder weniger aussen vor,
zumal die Messe in einer fremden Sprache gefeiert wurde. Erst die Reformen haben die Kirche wieder zeitgemäss
gemacht. Der Aspekt des Priesters als Diener an der Gemeinde wurde stärker betont. Die Laien sind nun
wesentlich stärker in die Liturgie einbezogen. Insgesamt bekam die Kirche somit ein menschliches Angesicht.
@Franz Kappes Habe hier noch keine Fanatiker angetroffen. Gibt hier genügend Leute, die eine Krise in
der Kirche herbeireden wollen und die überkommene Messe als das alleinseeligmachende Mittel ansehen,
um diese angebliche Krise zu überwinden. Ebenso würde ich auch Holocaustleugner hier als Fanatiker bezeichnen.
Aber das ist eine andere Geschichte
Was für eine Qualität? Aber wer trotz der immer noch bestehenden vielfachen Widerstände Kontakt zur
überlieferten Liturgie bekommt, den lässt diese Erfahrung fast nie unberührt Ich habe die veraltete
Messe auch schon mitgefeiert. Ehrlich gesagt, konnte ich dieser kaum was abgewinnen. Alle Gebete sind
in einer Sprache (Latein) gehalten, die kaum normaler Mensch wirklich versteht. Der Ritus selbst ist zu
priesterbezogen. Der Priester macht vorne irgendwas und keiner siehts. Das Hochgebet wird nur still gebetet.
Und dann natürlich noch die unsägliche Mundkommunion, bei der viele ihre Zunge meterweit in die Gegend
strecken. Da ist mir der ordetnliche Ritus wesentlich lieber, der in deutsch gefeiert wird. Der Priester
ist Zelebrant, nicht hervorgehobener Boss. Die Gemeinde ist in die religiöse Handlung eingebunden. Das
finde ich wesentlich ansprechender als die nostalgische Messe
@Burgorus Nostalgiker ist keine Beleidigung, sondern eine Feststellung. Bei den meisten „Tradis“ handelt
es sich um Menschen im vorgerückten Alter, die seinerzeit das Konzil miterlebt haben und die notwendigen
Reformen bis heute nicht verknusen können. Für genau diese Leute ist die alte Messe aus nostalgischen
Gründen wichtig.
@Ruhrgebietler Das, was sie als VII Kirche bezeichnen, ist die katholische Kirche. Sie scheinen nicht
katholisch zu sein, wenn sie die Kirche so von außen betrachten.
Ich glaube, dass damit vielen Fanatikern auf +.net der Wind aus den Segeln genommen wird. Benedikt XVI.
bezeichnete ‘Summorum Pontificum’ als einfachen „Akt der Toleranz mit einer pastoralen Ausrichtung für
Leute, die in der Alten Liturgie geformt wurden, sie lieben, kennen und mit dieser Liturgie leben wollen.“
Es gebe überhaupt keinen Gegensatz zwischen dem Alten und dem Neuen Ritus. Die Konzilsväter hätten
für die Liturgie ihrer Zeit eine „natürliche Entwicklung“ konzipiert. Im Prinzip sagt der Papst, was
ich auch immer gesagt habe: Das Motu Proprio ist lediglich ein Zugeständnis an die Nostalgiker, dass
sie ihren überkommenen Ritus feiern dürfen. Ein Recht, dass viele daraus ableiten wollten, ist es aber
nicht. Somit ist die Linie der deutschen Bischöfe richtig. Das Motu Proprio war einfach der Versuch,
den sogenannten „Altgläubigen“, also etwa Lefebvristen, die Rückkehr aus ihrem Schisma zu ermöglichen.
Leider hat das aber nicht funktioniert.
Also wirklich, +.net Die Kirche auf dem Bild stellt offensichtlich eine evangelische Kirche dar. Noch
schlechter kann eine redaktionelle Arbeit gar nicht sein, wenn das Foto der Sprengung einer evangelischen
Kirche her muss, um die angebliche Kirchenkrise bei den Katholiken zu zeigen. Leute ihr lasst nach
Lustig, lustig, wie sich die sogenannten „Altgläubigen“ immer wieder rechtfertigen müssen. Da scheint
es ja einen regelrechten Minderwertigkeitskomplex zu geben. Aber kein Wunder, wenn man schismatisch ist,
sich aber gerne katholisch nennen würde, muss man halt improvisieren
@Marcelsus Sie haben in bildungsfernen Familien geborene Kinder als Schaden für die deutsche Republik
bezeichnet, und das Thema Bestrafung von Ihnen mißliebigen Kindern herangezogen. Also das wäre mir aber
jetzt völlig neu. Da scheinen Sie mich zu verwechseln.
@petrusbinsfeldus Daraufhin fragte der Anrufer, ob dies denn bei einer Videoaufzeichnung des Gottesdienstes
ebenfalls geschehen würde… Dann kennen Sie sicherlich auch die Antwort von Hw. Buschor, dass dies bei
Aufzeichnungen nicht geschehen würde.
@Joberens Es ist jedenfalls zu beobachten, daß die evangelische Kirche unserer kath. in vielen Dingen
um Längen voraus ist. Ich wüßte jetzt nicht, wo die evangelische Gemeinschaft der katholischen Kirche
vorraus wäre. Zumal sie im Kern eine diametral andere Lehre vertritt, als die katholische Kirche. Bei
Ihren Aussagen frage ich mich allerdings, warum Sie nicht schon längst konvertiert sind. Wenn Ihnen die
evangelische Gemeinschaft so zusagt, sollten sie ihrem Gewissen folgen und konvertieren. Das Gewissen
ist nach katholischer Lehre immer noch die höchste persönliche Instanz, nach der man sich richten sollte.
@Marcelsus: Sie sind nicht katholisch Wer sich bekehren muß, ist immer auch das Papsttum, obwohl dieses
formell katholisch ist. Sie wollen also dem heiligen Vater vorschreiben, was katholisch ist und was nicht?
Dann sind sie nicht katholisch, sondern ein Sektierer
@Marcelsus Man muss die Hostien nur ein wenig dicker machen. Dann sollte es keinen Verlust von Partikelchen
geben. Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass es dem Herrn soviel ausmachen würde, wenn ein Partikelchen
wirklich den Boden berühren sollte. Manche Dinge kann man auch masslos übertreiben. Diese Kommunionform
ist deshalb zurecht eine illegitime und objektiv unwürdige Form, die die Form der zerfallenden Kirche
ist. Sie meinen wahrscheinlich, dass die Handkommunion in IHRER SUBJEKTIVEN WAHRNEHMUNG unwürdiger und
illigitim sei. Und was bitte wollen Sie mit „zerfallende“ Kirche sagen? Bei 1,5 Milliarden Mitgliedern
kann von Zerfall nicht die Rede sein.
@Marcelsus Die Handkommunion mag ja seinerzeit als Indult erlaubt worden sein. Mittlerweile ist sie allerdings
allgemein akzeptiert und eingeführt. Zumal es die Art der Kommunion ist, die heute und schon länger
als einzige zur Erstkommunion gelehrt wird. Die objektiv würdigere und damit vor Gott einzig geziemende
und erlaubte Form ist alleine die geografisch und zeitlich überall erlaubte Mundkommunion, So? Was bitte
ist denn an der Mundkommunion würdig? Das nicht besonders ansehnliche und unhygienische Herausstrecken
der Zunge? Oder die übertriebene Unterwürfigkeit des Laien unter den Priester, was wir zum Glück seit
dem Konzil eigentlich überwunden haben? Ich kann nichts wirklich „würdiges“ an der Mundkommunion erkennen.
Da ist mir dann doch die Handkommunion lieber. Hier formt man mit der Hand eine Patene, gleichsam eine
Art Trohn für den Herrn. Schon alleine deshalb ist diese Empfang wesentlich würdiger.
@Marcelsus Ihre Aussage bedeutet dann im Umkehrschluss also, dass sowohl Papst Johannes Paul II als auch
die Kardinäle Lehmann und Kasper nicht katholisch sein sollen? Dann erklären Sie doch mal , was sie
unter dem Begriff katholisch verstehen.
Lebensschützer? Der Betreiber der privaten Homo- und Plagiatwebseite ‘kreuts.net’ hat kürzlich bei der
bayrischen Partei CSU über Artikel des Lebensschützers Dr. Johannes Lerle gejammert. Die Texte wurden
auf dem großen katholischen Portal ‘kreuz.net’ veröffentlicht. Von Lebensschutz war in den bisherigen
Texten nicht allzuviel zu lesen. Sehr wohl aber ein ziemlich deutliches Mass an Holocaustleugnung. Und
das ist schon starker Tobak. Ebenso die diversen Verschwörungstheorien. Was das aber mit Lebenschutz
zu tun haben soll, eröffnet sich mir auf den ersten Blick nicht.
@Colombe de la paix Was bitte hat die Mundkommunion mit Ehrfurcht zu tun? Man kann genauso ehrfurchtsvoll
auch die Handkommunion empfangen. Der einzige Unterschied ist, dass die Mundkommunion viel unesthätischer
wirkt, wenn die Leute ihre Zunge meilenweit herausstrecken.
Nur Vermutungen, aber kein wirklich widerlegendes Argument konnte ich in diesem Artikel finden. Wenn jemand
die gewagte Theorie aufstellt, dass Leben nur aus Leben entstehen kann, möge er mir bitte sagen, wie
das sein kann. Irgendwann muss ja schließlich das Leben mal begonnen haben. So ist eine Kreuzung zwischen
Pferd und Esel, das Maultier, bekanntlich unfruchtbar. Überzüchtete Milchkühe sind besonders krankheitsanfällig,
ebenso überzüchtete Getreidesorten. Gähn. So wie es unfruchtbare Kreuzungen gibt, gibt es auch sehr
wohl fortpflanzungsfähige Kreuzungen. Also auch hier nur ein an den Haaren herbeigezogenes Bespiel. Vielleicht
sollte sich der Autor mal an der Lehre der Kirche orientieren. Selbst diese unterstützt die Evolutionstheorie.
Besorgniserregend sind die Rückschritte die derzeit im Vatikan stattfinden. Wozu soll es beispielsweise
gut sein, wenn der Papst eine Kniebank zum Kommunionempfang aufbaut? Ich kann nichts gutes daran finden,
wenn nun die unästhetische und überkommene Mundkommunnion gefördert wird. Ein bedenklicher Rückfall
der Kirche
Kann man so einen Pfarrer als katholisch bezeichnen? Im Artikel heißt es: Der für seine katholischen
Positionen bekannte Pfarrer verweigerte im Februar die vorgesehene bischöfliche Visitation. Er forderte
auch seine Mitarbeiter auf, diese zu boykottieren. Ein Widerspruch in sich. Ein Priester ist dem Bischof
durch Gelübde als Mitarbeiter zum Gehorsam verpflichtet. Offenbar hat er den Gehorsam verweigert. Also
ist er zurecht enthoben worden.
@(Kn)aleph SPD und katholisch passt nun wirklich nicht zusammen. Zwar ist die SPD inzwischen in die Mitte
gerückt, aber diverse Ansichten divergieren doch beträchtlich
Altliberal? Man würde es nicht für möglich halten, aber es gibt sie immer noch: Die Altliberalen sind
zwar alt, aber noch nicht ausgestorben. Was bitte ist ein Altliberaler?
@liborius Dann wundert es mich aber, dass die seinerzeit durch Papst Johannes Paul II dem Großen ausgesprochene
Exkommunikation der „Bischöfe“ der Piusse nach wie vor in Kraft ist. Ebenso gilt nach wie vor die Suspenz
der Pius-Priester. Und ich wüßte auch nicht, dass die Piusse in der Zwischenzeit dem heiligen Vater
und ALLEN Konzilien den Gehorsam ausgesprochen hätten
Recht hat er: „Es ist ärgerlich, daß die Gruppe auch in Fulda ihre Irrlehre verbreitet“ – donnerte er:
Die Bruderschaft sei weltfremd, rückwärts gewandt und nicht katholisch. Außerdem habe sich diese Bewegung
von der Gemeinschaft der katholischen Kirche getrennt: „Wir bitten die Gläubigen, die Priesterbruderschaft
nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so tragen sie nicht zur weiteren
Spaltung der Kirche bei“. Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Ein besseres Statement über die Sekte
der Piusbrüder kann es nicht geben
Ja ja, die Krise Deutschland. Die evangelische Gemeinschaft will in Frankfurt am Main jede vierte Kirche
verkaufen. Das berichtete die ‘Frankfurter Allgemeine Zeitung’. Die Protestanten reagieren damit auf leere
Kirchenbänke und Mitgliederschwund. Eine Statistik, die unter dem Stichwort ‘Kirchen-Ranking’ läuft,
soll entscheiden, welche Gotteshäuser erhalten bleiben. Dabei hatten die nicht mal ein Konzil
@Marcelsus Die deutsche Konzilskirche hat nichts vorzuweisen. Bedauernswert, sich die Verantwortungsträger
beim göttlichen Gericht vorzustellen. Tja, beim göttlichen Gericht werden sich vor allem jene zu verantworten
haben, die durch ihr Schisma der Kirche des Herrn irreparablen Schaden zugefügt haben.
@Marcelsus Die Kirche leugnet keines ihrer Dogmen. Sie legt sie allerdings anders aus. Die Mitglieder
der Lefebvre-Sekte allerdings verweigern dem heiligen Vater und dem vatikanischen Konzil den Gehorsam.
Somit wird indirekt auch das eine oder andere Dogma (etwa die Unfehlbarkeit des Papstes) geleugnet. Noch
schlimmer wiegt aber, dass die Lefebvristen wissentlich ausserhalb der Kirche sind und somit keine Gnade
erfahren dürften.
@Marcelsus seit der Reformation herbeigeführt, und geht bald völlig unter. bei 1,5 Milliarden Gläubigen?
Höchst unwahrscheinlich. Eher werden die paar tausend Altgläubigen der Sekte der Piusse in eine Krise
geraten Modernisten sind auch gar keine Katholiken. Modernisten vielleicht nicht. Aber rom – und konzilstreue
Katholiken schon.
@Marcelsus: Dumm nur, dass die Piusbruderschaft… …nicht mehr als eine schismatische Sekte mit exkommunizierten
Bischöfen und suspendierten Priestern ist. Da kann von katholisch keine Rede sein. Extra Ecclesia nulla
salus
@Marcelsus Welche Kirchendestruktion meinen sie? Sogenannte „Altgläubige“ sind immer gut im Herbeireden
angebliche Krisen. Ich glaube allerdings, dass ein Rückfall der Kirche in vorkonziliare Zeiten erst eine
Krise schaffen würde.
Immer wieder amüsant… …ist der Konkurrenzkampf von Kath.net versus Kreuz.net. Wobei +.net schon sehr
stark in Richtung der Sekte von Fellay tendiert. Sollten wirklich die Piusse hinter +.net stecken, dürfte
es allerdings nicht mehr von „katholischen Nachrichten“ sprechen
[…] Es unterstützt katholische Priester, die für eine ordnungsgemäße Feier der Liturgie, […] Ordnungsgemässe
Feier der Liturgie bedeutet die würde Anwendung des ordentlichen Ritus, nicht aber die Feier der alten
Messe.
Verboten war die Tridentina nie …aber sie wurde und wird nach wie vor nur sehr selten noch praktiziert.
Warum auch, wo wir mit dem jetzigen ordentlichen Ritus einen wesentlich besseren und volksnahen Ritus
besitzen. In der Tat ist in der Kirche kein überlieferter Ritus verboten. Nimmt man die unierten Kirchen
hinzu, besitzt die katholische Kirche über 20 Riten und Abwandlungen davon.
Was ist das denn für ein Artikel Es wird durchaus bedenklich, wenn a) die NPD unterstützt wird b) der
sogenannte Pornounterricht (=Sexualkundeunterricht) verteufelt wird.
@Googler Sehr schön geschrieben. Ich sehe das genau so wie Sie. @Sozialschwätzer: sich für unhäretisch
und unschismatisch hält ist genau so ein Selbstbetrug wie sein angeblicher Gehorsam dem hl. Vater gegenüber!
Nun lieber Sozialschwätzer, da ich das zweite vatikanische Konzil unterstütze befinde ich mich in der
Einheit mit der Kirche. Ganz im Unterschied zu jenen Leuten, die meinen, sie könnten das eine oder andere
Konzil einfach ablehnen.
@Möchtegernkathole Sehen Sie sich die Beichtzahlen in Ihrem Bistum an, die Zahl der Priester, die Zahl
der Gläubigen, und Sie wissen, dass es eine Notlage gibt. Das wäre ohne das Konzil nicht anders. Allerdings
beschränkt sich diese „Notlage“ auf Europa. In anderen Kontinenten hat die Kirche Zulauf Er kann ja nicht
zum Papst gehen und den klären lassen, ob sich der Papst im Irrtum befindet. Übrigens wurde vieles auch
von anderen bestätigt, auch dass der NOM Mist ist, erklärte auch z.B. das Kurienmitglied Kardinal Ottaviani
in einer klaren Erklärung. Viele andere Bischöfe, Kardinäle usw. haben sich dieser Kritik angeschlossen,
auch Kard. Ratzinger hat das mehrmals durchblicken lassen. Nun war Lefebvre nur ein kleiner Bischof. Und
daher kann dieser nicht beurteilen, ob sich der heilige Vater im Irrtum befindet. Zumal nur Lefebvre dies
behauptet hat. Ein einzelner Bischof hat also recht und die Kirche irrt? Wohl kaum. Auch Gottvertrauen
entbindet nicht davon, tatkräftig im Weinberg des Herrn zu rackern. Im Gegenteil: man soll auf Gott vertrauen
und in seinem Weinberg arbeiten – vertrauen dass er einem seinen Willen mitteilt und man so Früchte für
Ihn hervorbringt. Und haben Lefebvre und seine Sektenanhänger nicht im Weinberg des Herrn gerackert,
sondern den selben beschädigt. Durch sein Schisma hat Lefebvre den Weinberg des Herrn quasi vergiftet.
Völlig unpassend Frankreich. Papst Benedikt XVI. wird bei seiner Messe am 13. September in Paris eine
Kasel benützen, die aus dem altgläubigen Benediktinerkloster Le Barroux stammt. Das berichtete der altgläubige
Weblog ‘Yves Daoudal’. Das Kloster befindet sich in Südfrankreich. Die „altgläubige Kasel“ (kann ein
Gewand altgläubig sein? ) ist im ordentlichen Usus absolut unpassend. Der Grund, warum sie trotzdem
manchmal verwendet wird ist folgender: Unter dem normalen Messgewand staut sich oft die Hitze. Bei der
alten Kasel ist der Arm (abgesehen von der Albe) frei. Es ist somit kühler. Bestimmt sind jetzt einige
„Altgläubige“ desillusioniert.
Lefebvre und die angebliche Notlage in der Kirche In der Theologie gibt es den Begriff des irrenden Gewissens.
Sowas scheint bei „Erz“bischof Lefebvre der Fall gewesen zu sein. Die Notlage, die er gesehen haben will,
stellt lediglich eine subjektive Wahrnehmung von Lefebvre und den Mitgliedern seiner Sekte dar. Objektiv
hat er das nie überprüfen lassen. Ja, man muss sich sogar fragen, wie es um das Gottesvertrauen von
Lefebvre bestellt gewesen ist. Wenn es wirklich eine Notlage gegeben haben sollte (ich wüßte keine),
warum hat er dann nicht darauf vertraut, dass unser Herr Jesus Christus durch den heiligen Geist seine
Kirche durch die Zeit lenkt? Statt dessen gründet er eine eigene schismatische kirchliche Gemeinschaft.
Da stellt sich unweigerlich der Verdacht ein, dass es Lefebvre eventuell lediglich um seinen persönlichen
Stolz gegangen ist.
@wassers Nennen wir die Dinge doch beim Namen: Die „Priesterbruderschaft“ ist eine schismatische Sekte,
die dem heiligen Vater und generell der Kirche ungehorsam ist. Dabei ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen
Vater und den Konzilien eines der zentralten Merkmale, wenn man sich katholisch nennen will. Die Bischöfe
der Piusse sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Somit stehen diese Leute außerhalb der Kirche
des Herrn und simulieren sozusagen lediglich ein antiquiertes Bild der Kirche, ohne dass sie jedoch noch
katholisch sind.
Ich kann keinen Weiheritus erkennen Es handelt sich lediglich um eine ganz alltägliche Beauftragung von
Pastoralreferenten. Schon schleierhaft, was ein nichtkathoolischer Altgläubiger wieder daraus machen
will
Und wieder mal eine sinnentleerte Einleitung eines Artikels Der Kommunismus und das Zweite Vatikanum haben
eines gemeinsam: Was damals in kurzer Zeit und leichtfertig zerstört und abgeschafft wurde, muß jetzt
mühsam neu aufgebaut werden. Dass unter dem Kommunismus sehr viel zerstört worden ist, sollte klar sein.
Was aber bitte wurde denn durch das Vatikanum zerstört? Ich wüßte jedenfalls nichts. Zudem kommt in
dem Artikel das Vatikanum gar nicht mehr vor. Also wieder mal eine sinnfreie Einleitung zu einem Artikel
Für einige sogenannte „Altgläubige“… …mus das CB Freiburg die Ausgeburt der Hölle sein. Immerhin
werden dort Priester ausgebildet, die gerade nicht weltfremd sind, wie jene aus Zaitskofen
Propädeutikum ist alter Hut. Deutschland. Im September 2008 wird in allen bayerischen und den fünf ostdeutschen
Diözesen ein sogenanntes Propädeutikum verbindlich eingeführt. Das gab das Bistum Würzburg bekannt.
Das Propädeutikum soll angeblich eine einjährige Glaubens-, Lebens- und Sprachenschule für junge Männer
sein, die Priester werden wollen. Ausbildungsstandorte sind Bamberg und Passau. Das Propädeutikum gibt
es in ähnlicher Form im Bistum Freiburg schon lange. Das sind 6. Monate mit Sozialeinsatz, Bibelschule
und intensiver geistiger Schulung. Ich finde das gar nicht mal so schlecht.
@„Pater“ Lingen Ähnliches gilt für das peinliche Gejammere über eine angebliche, allerdings komplett
undefinierte und somit faktisch inexistente „Holocaustleugnung“ seitens des realitätshassenden Berufslügners
und -verleumders „HBR“, bekannt auch als Leugner meiner – sogar von den V2lern und der OMF-„brd“ anerkannt –
defintiv gültigen Priesterweihe. Die sogenannte „OMF BRD“ hat da aber eindeutig anders geurteilt. Ich
denke es genügt in dieser Sache ein Verweis auf folgendes Urteil: …ww.rechtsanwaltmoebius.de/…_amtsbezeichnung.pdf
Ganz zu unrecht wird so ein Urteil wohl nicht ergehen. Und was die Holocaustleugnung angeht: Ich empfinde
es durchaus als Leugnung des Holocaustes, wenn man wider besseres Wissen Auschwitz immer wieder anzweifelt.
Schon wieder so eine unhaltbare Behauptung „Jahrzehnte lang wurde jeder auch noch so extremen Form von
Mißbräuchen der Liturgie schweigend stattgegeben. Die Mißbräuche sind heute aber nicht mehr zu verbergen.
Im Zeitalter des ‘World Wide Web’ wimmelt es nur so von bildlichen Belegen dessen, was bisher einfach
unter den Tisch gekehrt werden oder als ‘Übertreibung’ bezeichnet werden konnte. Entsakralisierte Mätzchen
einer verlorenen Kirchengemeinde sind nun sichtbar für alle Welt. Das ‘Meßopfer’ wurde zu einer ‘Gemeindefeier
des Mahles’, die Sakralität des Geschehens, die Sakralität des wirklich und wahrhaft gegenwärtigen
Christus geriet ins Hintertreffen.“ Schon wieder eine unhaltbare Behauptung eines Liebhabers der veralteten
Messform. Gleichzeitig zeigt dieses Statement, dass der Autor keine Ahnung hat. Der ordentliche Ritus
betont sehr wohl den Opfercharakter der Messe. Allerdings wird auch der Aspekt der Mahlsgemeinschaft hervorgehoben.
Die heilige Messe sollte eben nicht nur einseitig betrachtet werden.
Wozu noch ein Sender? Deutschland. Der ultraliberale Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart startete
am Donnerstag eine Informationsreise zu kirchlichen Medienanstalten in den USA und in Kanada. Mons. Fürst
ist in der deutschen Bischofskonferenz für die Medienarbeit zuständig. Während zehn Tagen besucht der
Bischof Fernseh- und Radiostationen in Toronto, Boston und New York. Die deutschen Bischöfe überlegen
derzeit, selber einen Fernsehkanal aufzumachen. Mons Fürst gilt als Unterstützer des Projekts. Wozu
wird noch ein weiterer katholischer Sender benötigt? Mit dem Sender K-TV von Hw. Hans Buschor haben wir
bereits einen dem heiligen Vater treuen Sender zur Verfügung. Daher finde ich, dass es eines weiteren
Senders nicht bedarf
Was hat die Liturgiereform mit leeren Kirchen zu tun? Die Liturgiereform läßt sich nicht mehr rückgängig
machen – bedauert ein Kurienerzbischof: „Es ist eine Tatsache, daß unsere Kirchen leerer geworden sind.“
So ein Blödsinn. Wieder wird versucht, einen Kausalzusammenhang zwischen Liturgiereform und leeren Kirchen
herzustellen. Dabei hat das eine mit dem anderen nicht das geringste zu tun. Im Gegenteil: eine flächendeckende
Anwendung der veralteten Messe würde die Kirchen weiter leeren.
Ganz toll. Die Kirche wird sich lehren Es bleibt noch die Alte Messe Deutschland. Am 14. August erteilte
Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda den Altgläubigen seiner Bistumsstadt eine – nach dem Motu Proprio
nicht nötige – unbefristete Genehmigung für die Alte Messe. Diese wird ab 7. September jeden Sonntag
um 10.45 Uhr in der Pfarrei St. Sturmius gefeiert. Bislang durfte die Alte Messe dort erst um 18.00 Uhr
stattfinden. Doch am 1. August ging der Pfarrer von St. Sturmius in Pension. Da er nicht ersetzt werden
konnte, gibt es in St. Sturmius keine Sonntagsmesse im Neuen Ritus mehr. Die Lücke füllt jetzt die Messe
aller Zeiten. Schon traurig, dass die reguläre Sonntagsmesse nun weggefallen ist. Die alte (oder besser
im 16. Jahrhundert reformierte) Messe „aller Zeiten“ (fälschlich dümlicher Ausdruck) wird die Kirche
endgültig entleeren und das Durchschnittsalter der Kirchgänger hochtreiben.
Was für eine kühne Aussage Wenn ein Priester sich auf die Tradition der Kirche einläßt, erschließt
sich ihm eine neue Welt. Er findet Ruhe für die Seele und Zustrom aus den jungen Generationen. Ja ja
klar. Der Priester trägt Soutante und schon kommt die Jugend an. Das glaubt der Autor doch wohl selber
nicht. Die schismatischen Lefebvre-Leute tragen doch regelmässig Soutane. Soviel Zulauf scheinen diese
nicht zu haben. Und auch die Petrusbrüder sind meistens unter sich Daher ist die obige Aussage recht
kühn…
130 Personen? Sind ja nicht gerade viele Leute, die nostalgisch veranlagt sind. Ob nun die alte oder die
neue Messe gefeiert wird, ist doch im Endeffekt das gleiche.
Ja ja das pöhse Konzil Welch überflüssiger Artikel. +.net steht doch für „katholische Nachrichten“.
Warum werden dann immer wieder die Theorien von Schismatikern verbreitet, die in Wahrheit dem heiligen
Stuhl den Gehorsam verweigern?
Ich halte jede Diskussion über Auschwitz für unsinnig 1) Die Leugnung des Holocausts ist zurecht strafbar.
2) Es gibt genug Beweise des Holocaustes seitens der Nazis selbst
@Galatea Sie wissen aber schon, dass der Schöpfungsmythos vor ettlichen tausend Jahren entstanden ist.
Das muss man dabei berücksichtigen. Die Menschen von damals hatten ein anderes Weltbild als wir heute.
Übrigens ist das im Schöpfungslied verwendete Weltbild fast identisch mit jenem, welches seinerzeit
die Babylonier hatten.
@Galatea Gottgläbigkeit bedeutet nicht unbedingt, dass man den Schöpfungsbericht für wörtlich nimmt.
Immerhin gibt es die Exegese. Vieles in der heiligen Schrift ist Auslegungssache.
Ich frage mal verwundert in die Runde: Gibt es tatsächlich hier noch Menschen, die wirklich an die Schöpfung
in 6 Tagen glauben, so wie es im Schöpfungsmythos beschrieben ist? Dann ist die Erde wohl auch flach
und die Sterne sind quasi Löcher, durch die Licht eindringt?
@Brandenburgis Beweise für die Theorie von der Evolution gibt es mittlerweile mehr als genug, so dass
diese Theorie für mich durchaus gefestigt ist. Selbst die katholische Kirche (also die eine Kirche ohne
Abspalter) kann die Evolution nicht mehr verwerfen.
Immer wieder der selbe Schmuh Der bodenständige Pfarrer von Hohenzell, Hw. Josef Bauer, gilt weithin
als aufrechter Katholik. Er gehört zum konservativen Linzer Priesterkreis. In seiner Kirche stört kein
Volksaltar die Zelebration, die ganz auf den Herrn hin ausgerichtet ist. Die Redaktion meint wohl, dass
dieser Priester ein unverbesserlicher ewig Gestriger ist, der Laien geringschätzt und den Priester auf
den Trohn hiefen will, wie es ja vor der Liturgiereform üblich war
@Brandenburgis Hitler und Stalin waren auch begeisterte, ja fanatische Darwinisten. Das solte zu denken
geben – wnn man dazu in der LAge ist. Sie meinen sicher den Sozialdarwinismus, eine völlig disqualifizierte
Sicht der Welt. Mit der Evolution hat das aber nichts zu tun. Ebensowenig mit Darwin an sich.
@Dr. Lehrle Es entsteht der Eindruck, daß nur Dummköpfe den Evolutionsglauben ablehnen oder nur Neonazis
die Gaskammern anzweifeln. Es entsteht nicht nur der Eindruck. Es ist in der Tat so.
@Tridentinus Wieso Unfug? Die alte Messe wurde im Auftrag des tridentinischen Konzils unter Papst Pius
V durch das Missale Romanum festgelegt. Übrigens wurde die Form dieser Messe im Laufe der Zeit bis 1962
hier und da noch angepasst. Daher stellt die tridentinische Messe für ihre Zeit auch eine Liturgiereform
da. Also nichts mit „Messe aller Zeiten“
Interessant…ein kleines Grüppchen wird zur Mehrheit @Tridentinus: Hier ist Ihre angenommene Minderheit
auf jeden Fall in der Mehrheit! Das mag sein. Projeziert auf die gesamte Kirche aber sind die Anhänger
der alten Messe eine kaum auffällige Minderheit. @Heggi: Dann gehören Sie also zu den Leuten, die meinen,
dass der Rückgang der Gottesdienstbesuche durch eine priesterzentrierte alte Messe gestoppt werden kannt?
Ich glaube, dass die breitere Einführung der alten Messe einen Totalleerstand in den Kirchen bewirken
würde. Übrigens, wenn Sie schon den Begriff „NOM“ verwenden, sollten Sie doch zumindest berücksichtigen,
dass die Tridentina zum Zeitpunkt des damaligen Konzils auch einen NOM darstellte @Bellarmino: Keine,
ich wieder hole, keine Messe ist überflüssig! Grundsätzlich richtig, zumal die Kirche ettliche Riten
kennt (römisch, chaldäisch, alexandrinisch, tridentinisch etc.) wer so etwas behauptet, hat von der
Hl. Messe nichts, aber auch gar nichts verstanden. Es geht hierbei um die Gegenwart Christi unter den
menschen… Das Dumme ist nur, dass ettliche Anhänger der alten Messe diese offenbar als den einzigen
Weg zum Heil sehen, so militant wie diese ihren Ritus durchdrücken wollen.
„Altgläubige“ = Lefebvrist Offenbar sind nach +.net „Altgläubige“ Mitglieder der Lefebvristen. Somit
kann man auch sagen: Altgrläubige sind nicht katholisch.
Wie kann „Bischof“ Fellay überhaupt Forderungen stellen? Einige Monate später forderte Bischof Fellay
für eine Versöhnung mit Rom die zwei Vorbedingungen – Freigabe der Alten Messe und Annullierung der
Exkommunikationen gegen die vier Bischöfe der Piusbruderschaft. Schon eine Unverschämtheit, dass eine
schismatische Gruppe auch noch Forderungen gegen die Kirche stellt. Wenn „Bischof“ Fellay eine Versöhnung
will, so kann diese nur erfolgen, wenn er und seine Sekte Reue zeigen und demütig um Wiederaufnahme in
die Kirche bitten. Dass sie dann auch wieder zum Gehorsam verpflichtet sind, versteht sich von selbst.
Und wieder daneben, lieber Schreiberling Die Bezeichnung „Pädophilie“ ist in den meisten Fällen ein
Deckname für handelsübliche Homosexuelle, die sich an halbwüchsigen Jugendlichen vergehen. Falsch,
Pädophilie benennt die Neigung mancher kranker Menschen nach Sex mit Kindern allgemein. Homosexualität
und Pädophilie stehen in keinem Zusammenhang.
Was für ein Stumpfsinn Der wichtigste Grund, warum der Katholizismus in China wächst, besteht darin,
daß die Schrecken des Zweiten Vatikanums das Land bis heute nicht erreicht haben. Zunächst mal brachte
das zweite Vatinanum keine Schrecken sondern Weltoffenheit in die Kirche. Und zweitens liegt der Boom
der Kirche in China bestimmt nicht daran, dass das zweite Vatikanum noch keine Wirkung zeigte. Die Kirche
boomt weltweitl Lediglich in Europa schwächelt sie. Und das bestimmt nicht wegen des Konzils. Ich fürchte
sogar, dass die Kirche viele Mitglieder verlieren wird, wenn sich Tradis durchsetzen würden.
Warum hat er sich geoutet? Schweiz. Der nach eigenen Angaben pädophile Kirchenrat von Murg im Ostschweizer
Bistum St. Gallen, soll zurücktreten. Das fordert der Pfarrer der Gemeinde in einer Email, die der Webseite
‘kath.ch’ zugespielt wurde. Doch der Kirchenrat will sein Amt behalten. Er habe sich nichts zuschulden
kommen lassen. In den vergangenen Tagen sei er „gewissenlos in den Dreck gezogen“ worden. Eine pädophille
Neigung ist ziemlich übel. Aber solange kein Kind zu schaden kommt, hätte sich der Kirchenrat niemals
outen sollen. Dass nun Rücktrittsforderungen an ihn herangetragen werden, versteht sich von selbst. Der
Schutz der Kinder geht vor. Pädophillie ist nunmal eine ziemlich ernst zu nehmende Gefährdung für Kinder
im Umfeld des Betroffenen.
@Memphis wenn einem einfach das Gewissen sagt, daß unsere Kirche nicht mehr die katholische Kirche ist,
sondern die sogenannte sedisvakantistische? Es gibt in der Theologie den Begriff des irrenden Gewissens.
Und das wäre hier wohl genauso der Fall wie damals bei Lefebvre und ähnlichen Menschen. @Stöhr Ich
sehe ein, dass ein Richter oft nicht den religiösen Durchblick haben wird. Diesen hat jedoch mit Sicherheit
ein Sachverständiger der römisch-katholischen Kirche (nein, nicht Kzm und nicht Pius ) Wenn sich eine
Entscheidung auf einem derartigen Guthaben aufbaut, kann sie durchaus bestehen.
@Lingen Sie sprechen von „Sedisaustall“. Dabei bekennen Sie sich doch selbst zu Sedisvakantismus. Wie
soll der gewogene Leser dieses Statement denn nun auffassen?
Der Staat… sollte sich sehr wohl einmischen, wenn offensichtlich Titel von Religionsgemeinschaften durch
einzelne unberechtigt verwendet werden. Römisch – katholischer Priester ist man nur dann, wenn man auch
eine gültige katholische Weihe besitzt UND Mitglied eben jener katholischen Kirche ist. Und es ist wohl
klar, das Kzm nicht die katholische Kirche ist Die Voraussetzung für einen Patertitel sind ja noch weitergehend.
Auch hier benötigt man eine gültige katholische Priesterweihe und muss Mitglied der katholischen Kirche
sein. Zusätzlich sollte aber noch eine Ordensmitgliedschaft vorliegen, weil ein Pater ein Ordenspriester
ist. Wenn jemand nun keine der genannten Grundlagen vorweisen kann und sich trotzdem Pater und römisch-katholischer
Priester nennt, ist das offenbar Titelmissbrauch. Dann hat der Staat jedes Recht, dies zu unterbinden
Der Begriff Holocaust… …steht für ein singuläres verbrecherisches Ereignis in der deutschen Geschichte
und kann nicht als genereller Begriff für Völkermord herhalten.
@Burgorus und Iustus Ich finde es durchaus nicht schlimm, wenn ein Priester seine Predigt vom Blatt aus
vorließt. Wenn er sich auf die Predigt wirklich vorbereitet hat, wird er sie besser rüberbringen, als
dies aus dem Stehgreif möglich wäre. Allerdings gebe ich Ihnen soweit recht, dass es oftmals wirklich
grauenhafte abgelesene Predigten gibt. Diese scheinen mir lustlos aus alten Predigten zusammengeschustert
zu sein. Es ist eben nicht jeder Priester ein Predigertalent. @Daniel Stöhr: Trotz all der ergangenen
gerichtlichen Urteile und psychologischen Einschätzungen seitens der Justiz über diesen Herrn Lingen
gelingt es dir offenbar nicht, dich von ihm zu lösen. Bemerkenswert
@ExBochumer WENN Herr Lingen wirklich eine gültige Priesterweihe haben SOLLTE, müßte er ja auch wissen,
dass ein Priester täglich eine Messe lesen sollte. Frage mich wirklich, wo er diese zelebriert. Ich vermute
jetzt einfach mal, dass er von der katholischen Kirche keine Gotteshäuser zur Verfügung gestellt bekommt.
Jetzt der böse Ambo *loool* Es wird immer skuriler. Nun ist also der Ambo böse. Dabei wurden Kanzeln
lediglich wegen der Akkustik verwendet. Durch den Ambo verändert sich nix. Die Kanzel ist durch die Einführung
vom Mikro und Lautsprecher überflüssig geworden.
@ExBochumer Es fragt sich jetzt, ob Herr Lingen wirklich krank ist, oder ob er lediglich eine erfolgreiche
Diät hinter sich gebracht hat. ES läßt sich auf dem Bild nicht wegleugnen, dass Herr Lingen deutlich
schlanker geworden ist.
@Messdiener Viele Homosexuelle, immerhin vielfach sehr gut verdienend und somit kirchensteuerintensiv,
verlassen die Kirche, weil sie ihnen feindlich gegenüber gesinnt ist. Daher wäre auch für die Kirche
es ratsam, diese Zielgruppe in die Gemeinschaft aufzunehmen. Warum? Damit würde sie die Grundsätze der
christlichen Lehre preisgeben.
@Elijahu Es sind doch wohl vor allem die regulär geweihten Priester und Bischöfe in diesem Land, die
dem Lehramt gegenüber nicht gehorsam sind. So? Da bitte ich dann doch mal um Aufklärung, wo dieser Ungehorsam
vorliegen soll. Und kommen Sie dabei nicht mit Oberflächlichkeiten wie etwa dem Ritus oder der Handkommunion.
Das sind lediglich Formen. Mehr aber nicht. Und wenn Lingen nicht regulär geweiht ist, warum behauptet
er das dann? Tja, warum? Warum behauptet denn ein Sektenguru, er habe den alleinigen Weg zum Heil gefunden?
Wer hat ihn da geweiht und warum soll es nicht gültig sein? Bitte hiermit um Aufklärung dieses Sachverhalts.
Es handelt sich bei Lingens Weihevater um einen „Bischof“, der offenbar von den Altkatholiken zum Sedi
wurde. „Bischof“ deshalb, weil seine Weihelinie gemeinhin unklar ist und von der Kirche angezweifelt wird.
Bemerkenswert ist, dass dieser „Bischof“ Schmitz usopatorisch als Titularbischof des Bistums Constantia
aufgetreten ist. Nur ist dieses Titularbistum überhaupt nicht vergeben.
@Monti Zunächst einmal: Ich bin weder Tradi noch Moderni, kann das ganze als ohne ideologische Scheuklappen
mehr oder weniger von aussen kommentieren. Da Sie ja dauernd auf dem Begriff vom „NOM des 15. Jhdt’s“
herumreiten, folgendes: 1. müsste es korrekt heissen „NOM des 16.Jhdt’s“, weil 1570 (stimmt die Jahreszahl?)
nun mal 16. Jhdt ist. Richtig, da haben Sie natürlich recht. 2. Ich weiss zwar nicht, ob die einen Recht
haben, die sagen, dass der Ritus schon länger bestand, oder die anderen, die sagen, dass Pius V. (stimmt
der Papst ?) den Ritus neu geschaffen, oder zumindest neu geordnet hat. Der Ritus wurde neu geordnet oder
besser zum ersten Mal kodifiziert. In der Kirche gibt es ja nicht nur einen sondern viele Riten. Ich denke,
dass damit lediglich Einheitlichkeit geschaffen werden sollte. Das spielt aber auch keine Rolle. Wichtig
ist, dass die Theologie beibehalten wurde. Und selbst der blauäugigste Optimist muss doch zugeben, dass
mit dem 2. Vat. die Theologie geändert wurde. Falsch. Es wurde nicht die Theologie geändert, sondern
lediglich die Betonung bestimmter Aspekte wurde geändert. Es haben sich einige Aspekte stärker hervorgehoben
als bisher, wie beispielsweise der Gedanke der Gemeinschaft der Gläubigen in der Messe oder die etwas
andere Sichtweise auf die Rolle des Priesters Die Theologie und die Dogmen sind unverändert. Kirche ist
ja nichts totes oder festgefahrenes. Die Kirche kann viel mir durch das Wirken des heiligen Geistes kraft
des universellen Lehramtes
@HvO… Wenn jemand ein Konzil ablehnt, ist er kein redlicher Katholik, sondern ein Schismatiker. Ausserdem
darf ich Sie fragen, warum Sie nicht auch das tridentinische Konzil ablehnen. Schließlich war dies auch
ein Reformkonzil. Und warum treten Leute wie Sie für die alte Messe ein, wenn sie mein folgendes Zitat
doch bestätigen: Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute ist der
Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester soll nicht
über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen. Es ist doch gerade die alte Messe, die zur völligen
Priesterzentriertheit führt. Durch sie wird der Priester auf ein Podest gehoben, dass ihm nicht zusteht.
Laien werden dabei zurückklassiert. Im Unterschied dazu integriert der ordentliche Ritus den Priester
in die Gemeinschaft. Er steht nicht vor oder über der Gemeinde, sondern ist Teil der Gemeinschaft, die
sich zu Ehren unseres Herrn versammelt hat. Ein großes Verdienst des Konzils ist ja gerade, dass den
Laien auch liturgische Dienste angetragen worden sind, die früher dem so auf ein Podest gehobenen Priester
zustanden.
Gehorsam ist ein wichtiger Faktor für Kleriker Herr Lingen ist ja gegenüber niemand gehorsam. Vor allem
aber nicht gegenüber dem heiligen Vater sowie dem universellen Lehramt der Kirche. Somit ist er zumindest
kein „römisch-katholischer“ Priester
@Samurai Der Leib des Hern sollte nicht von den unwürdigen Händen der Laien berührt werden. Mittlerweile
hat es ein Konzil gegeben. Und durch dieses hat sich die Rolle des Priesters zum Glück gewandelt. Heute
ist der Priester eben nicht mehr was besonderes, sondern Diener des Herrn an den Menschen. Der Priester
soll nicht über den Laien stehen, sondern mitten unter ihnen. In sofern ist das von Ihnen genannte Argument
hinfällig, weil die Hände eines Laien nicht mehr oder weniger würdig sind, als jene des Priesters.
@Marcelus: Wenn ich falsch liege, nennen Sie mir das entsprechende Dogma, das meiner Aussage entgegensteht.
Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum greifen Sie mich an? Ich vertrete katholische Positionen, nicht
jene der sogenannten „Altgläubigen“
Partikel verstreut…nicht wirklich schlimm Ich glaube unser Herr Jesus Christus ist nicht so kleinlich
wie einige Tradifrömmler hier. Sollten wirklich Partikel auf den Boden fallen (was bei ensprechender
Hostiendicke ausgeschlossen werden kann), wird er es bestimmt nicht krumm nehmen. Noch immer verschließt
es sich mir, was an der wesentlich unansehnlicheren Mundkommunion nun würdiger sein soll, als an der
Handkommunion.
Warum nimmt +.net eigentlich immer Kinderschänder in Schutz? Wenn +.net über Priester berichtet, die
sich an Kindern vergengen haben, werden diese Unholde meistens als Opfer dargestellt. Vielleicht sollte
+.net hier mal seine Position überdenken
Und wieder mal das Allheilmittel alte Messe Sie will den Jugendlichen keine Vorwürfe machen. Die Schuld
für den klösterlichen Niedergang sieht sie nicht in der geänderten Kirche, sondern in den angeblich
geänderten Zeiten. Die jungen Leute hätten heute viele Möglichkeiten, ihre Zukunft zu gestalten: „Sie
wollen sich nicht mehr ein Leben lang an etwas wie einen Orden binden.“ – unterschätzt die kroatische
Schwester die nächsten Generationen. „Sie haben einfach eine andere Spiritualität als ältere Jahrgänge.“
Als zweiten Grund nennt die Schwester die niedrigen Geburtenraten. Früher hätte eine katholische Familie
mindestens ein Kind von mehreren ins Kloster „geschickt“. Die Analyse der Nonne ist zutreffend. Hingegen
ist die Annahme, dass der NOM des 15. Jahrhunderts wieder die Kirche füllen würde, völlig irrig. Manche
ewig gestrige wollen einfach nicht erkennen, dass die Zeit der Bigotterie endgültig vorbei ist.
Wieder mal pöhse Handkommunion Seit der Einführung der Handkommunion ist es ein leichtes, das Allerheiligste
zu stehlen und zu schänden. Was hat die Handkommunion damit zu tun? Genauso kann man auch die Hostie
nach der Mundkommunion aus dem Mund heraus nehmen. Oder noch besser, man geht einfach an den Tabernakel.
Ein Zusammenhang mit der Handkommunion ist jedenfalls nicht herauszulesen.
@Florian Geyer: Warum? Was ist ein Priester anderes als ein Mensch? Ein Laie ist nicht besser oder schlechter
als ein Priester. Der Priester hat zwar einige Privilegien durch seine Weihe, aber das verpflichtet ihn
auch zu einem entsprechenden Lebenswandel. Wenn ein Priester das nicht leisten kann, haben Laien durchaus
das Recht, Abhilfe zu verlangen.
Gratulation Das zeigt, dass auch der Kampf gegen Abtreibung einen wichtigen Platz in der Gesellschaft
hat und die Nazi-Keule nicht immer wirkt. Alles Gute weiterhin im Kampf gegen die Abtreibung
@Sozialschwätzer Zeigt klar das in der Amtskirche und deren Gläubigen ganz derbe der Wurm drin ist!
Nö, zeigt nur, dass es offenbar abtrünige Kleriker gibt, die meinen, dass Ungehorsam gegenüber dem
Papst katholisch sei und sie sich eine eigene Kirche bauen könnten.
Papst wird 85? Eine Meldung, die an Häresie grenzt. Ägypten. Der koptische Papst Schenuda III. feiert
heute seinen 85. Geburtstag. Schenuda III. ist seit 1971 koptischer Patriarch von Alexandrien. Seine Gemeinschaft
zählt rund 15 Millionen Mitglieder. Der gegenwärtige koptische Papst betrachtet sich als 117. Nachfolger
des Evangelisten Markus. Kaum zu glauben. Und sowas auf +.net. Da wird tatsächlich vom Papst gesprochen –
gemeint ist aber ein Patriarch. Ist es auf +.net denn nicht bekannt, dass es nur einen Papst gibt?
Fakt ist… das der außerordentliche Ritus auf einem Reformkonzil beschlossen worden ist. Es war damals
eine Liturgiereform. Ziemlich viele Parallelen zum zweiten Vatikanuum, welches ebenfalls ein Reformkonzil
gewesen ist. Wenn man also gegen das zweite vatikanische Konzil wettert, muss man dies auch gegen das
tridentinische Reformkonzil tun,oder?
Die „Messe aller Zeiten“? Über 150 Jahre lang gab es in der Kirche keine Messe mehr nach dem klassischen
Römischen Ritus. Doch dann kehrte die Messe aller Zeiten wieder zurück. Auch ein Durchbruch. Was bitte
ist eine „Messe aller Zeiten“? Die tridentinische Messe kann das sicherlich nicht sein. Immerhin wurde
diese erst auf den Reformkonzil von Trient kodifiziert. Sozusagen als NOM der damaligen Zeit.
Wobei natürlich „mein Bauch gehört mir“ während der Schwangerschaft ausgesetzt ist Für 9 Monate muss
die Frau mit der Einschränkung leben, dass der Bauch ihr und dem heranwachsenden Menschen gehört.
@Marcelsus Ja, das Recht auf ein ordentliches Verfahren hat jeder. Allerdings hat die Kirche in der Vergangenheit
bei vergleichbaren Fällen versucht, den Mantel des Schweigens über die Affäre zu legen. Das kann es
nicht sein, weil sich die Kirche damit selber schadet.
Keine Erinnerrung Deutschland. Der Bamberger Domkapitular, der jahrelang mehrere Internatsschüler mißbraucht
haben soll, kann sich offenbar an nichts erinnern. Das erklärte eine Sprecherin des Erzbistums Bamberg:
„Er hat nach wie vor keine Erinnerung.“ Angesichts der Streßsituation sei das nicht ungewöhnlich – erklärte
die Sprecherin. Der Priester bestreite die Vorwürfe nicht, gebe sie aber auch nicht zu. Ja ja, das ist
die übliche Reaktion von ertappten Straftätern. Jetzt ist es wichtig, dass dieser Fall so schnell wie
möglich verhandelt wird. Der Priester sollte laiisiert werden, damit er nach einer Bestrafung nie wieder
im Kirchendienst auf Kinder losgelassen werden kann
@Sozialschwätzer kann Gott auch auf krummen Wegen gerade schreiben und zum anderen hat er den Erzbischof
dafür erwählt den Alten Ritus zu bewahren. Der „Erz“bischof wurde damals garantiert nicht vom Herrn
gelenkt, als er sich für das Schisma und gegen die heilige Kirche entschieden hat.
Wenn ich so verlgleiche, ist der ordentliche Ritus überlegen Der NOM des tridentinischen Konzils kann
nur auf Latein gefeiert werden und ist ziemlich festgefahren. Der ordentliche Ritus hingegen kann sowohl
in Deutsch als auch Latein gefeiert werden. Dies (sofern er richtig zelebriert wird) auch durchaus feierlicher
als die Tridentina
An den Autor des Artikels: Unterstützen Sie etwa kinderschändende Priester? Es ist schön, wie Priester,
die öffentlich angeklagt werden, auf ‘kreuz.net’ immer noch den Respekt erhalten und damit auch das Priestertum
geschützt wird. Also diese Einleitung zum Haupttext des Artikels ist nur noch traurig. Ein Priester,
der sich an Kindern und Jugendlichen vergreift, hat nicht den geringsten Respekt verdient. Er ist eine
Schande für das ganze Priestertum. Wenn man für solche kriminellen Priester Partei ergreift, führt
das nicht zum Schutz, sondern zur Schädigung des Priestertums allgemein. Viel wichtiger ist es, dass
so ein Sittenstrolch so schnell wie möglich seiner harten und gerechten Bestrafung zugeführt wird.
@Colombe de la paix Die alte Messe (oder auch NOM des 15. Jahrhunderts) ist ein sehr schöner Ritus, den
ich auch schon mitgefeiert habe. Auch ich bin begeistert von gregorianischen Gesängen. Trotzdem finde
ich den ordentlichen Ritus weit besser. Das Problem, was sich bei der alten Messe stellt, sind die militanten
sogenannten Altgläubigen. Diese sehen die alte Messe nicht als einen Ritus unter mehreren, sondern als
den einzig wahren. Und das wollen sie dann auch durchsetzen. Aus genau diesem Grund gibt es immer wieder
mal Widerstände, wenn es um die Einführung der Tridentina geht.
Laisierung eine gute Sache In den letzten zwei Jahren war der klerikale Status des abgefallenen Bischofs
nach Angaben des Nuntius unklar. Mons. Antonini sagte, daß Lugo der erste laisierte Bischof der Kirchengeschichte
sei. Man kann nur hoffen, dass dieses Beispiel Schule macht. So könnten beispielsweise die abgefallenen
„Bischöfe“ der Piuse in den Laienstand versetzt werden. Ein Weg also, mit dem wirkungsvoll das Schisma
angegangen werden kann.
@Sozialschwätzer Wie kann man eine Sonntagspflicht gültig erfüllen, wenn man nicht Teil der katholischen
Kirche ist? Bei den Piusen ist eine gütlige Erfüllung der Sonntagspflicht nur schwerlich möglich
@monti In Deutschland werden Kirchengebäude, für die die Kirche keine Verwendung mehr hat, lieber in
Diskotheken etc. umgewidmet als sie der FSSPX zu verkaufen.t. Warum soll man einer schismatischen Gruppe
Gotteshäuser überlassen?
Ein Armutszeugnis für einen Jesuiten Der Jesuit atmete tief ein und begann, sich in seinem Drehstuhl
zu wenden: „Also, ich muß sagen, mir persönlich ist das im Moment keine wichtige Frage“ – so die Erklärung
des Spezialisten für Nahtod-Erfahrungen: „Ich habe eher das Gefühl, es wird schon passen – es wird schon
in Ordnung sein.“ Er glaube an „irgendein Fortleben“. Dabei könne er sich natürlich auch nicht vorstellen,
wie das aussehen soll. Das ist eine Bankrotterklärung dieses Jesuiten. Normalerweise sollte gerade ein
Pater den Glauben an das Leben nach dem Tod so vorleben, wie ihn die katholische Kirche lehrt.
Bezeicnend Deutschland. Der deutsche Distrikt der Priesterbruderschaft St. Pius X. hat eine neugotische
Kirche gekauft, die Maria zu den Engeln geweiht ist. Das Gotteshaus steht auf niederländischem Gebiet,
wenige Kilometer nördlich von Aachen. Es wird die Kapelle der Piusbruderschaft in Aachen ersetzen. Ursprünglich
gehörte die Kirche der Kongregation der ‘Armen Brüder des heiligen Franziskus’. Der Kaufvertrag wurde
am Montag unterschrieben. Es ist bezeichnend, wenn die kirchliche Gemeinschaft der Lefebvristen ihr Kirchengebäude
im Ausland kaufen muss. Scheint ja in Deutschland nicht besonders gut zu laufen.
Lefebvre hat sich ja recht viel herausgenommen Wir sind darum ungehorsam, weil wir die Tugend des Gehorsams
üben statt uns unrechtmäßigen Geboten zu unterwerfen, die der katholischen Morallehre widersprechen.
Wenn ich dies und den restlichen Artikel so lese, frage ich mich, warum die Exkommunikation von Lefebvre
nicht schon viel früher erfolgt ist. Damit hätte man sich eventuell ein weniger bedeutendes Schisma
geschaffen. Warum redet Lefebvre von sich eigentlich im Interview immer in der Wir – Form?
China ist immer noch ein Sonderfall Ihren Namen wollte sie nicht verraten, auch nicht, wo sie genau herkam.
»Wir wissen nicht, was mit uns passiert, wenn das herauskommt« – begründet sie ihre Zurückhaltung.“
In China müssen zu weltoffene Menschen mit allem rechnen. Menschenrechte zählen unter den Kommunisten
leider noch nichts. Wie sieht es eigentlich um die katholische Kirche in China aus? Ist es nicht so, dass
die dort eine eigene schismatische „katholische“ Staatskirche aufgezogen haben, die mit dem Vatikan nichts
zu tun hat?
@HvO… … wenn Sie Ihre Frau betrügen, wenn Sie Ihren Geschäftspartner betrügen, wenn Sie lügen,
usf., dann wird auch kein Menschenleben vernichtet. Ergo alles Dinge die Sie gutheißen? Dies sind Dinge,
die in keinem Zusammenhang mit der Verhütung stehen.
Was bitte spricht gegen Verhütung? Während ich den Kindermord namens Abtreibung aufs schärfste verurteile,
kann ich an Verhütung nichts schlimmes finden. Hier wird kein Menschenleben vernichtet.
Warum bruacht die Kirche einen Fernsehsender? Es gibt doch schon mindestens zwei Fernsehkanäle, die der
Verbreitung des katholischen Glaubens dienen. Als da wären EWTN und das papsttreue K-TV von Hw. Hans
Buschor. Hinzu kommen noch diverse katholische Radiosender. Ein Sender der DBK wäre hier ein wenig fehl
am Platze.
@letze Istanz Sie nennen sich gläubiger Katholik. Gleichzeitig aber verweisen Sie in einem Link auf die
Homepage der FAU, also eine linksextreme Gruppierung. Nicht gerade passend
Schon wieder das Ziel Holocaustleugnung? Den Bedarf an jüdischen Interessen bestimmen vor allem die US-Holocaust-Ideologen.
Sie verwenden die in Deutschland eingeforderten Gelder für die Verbreitung der Holocaust-Ideologie auf
der ganzen Welt. Schon traurig, dass heute noch der Holocaust verleugnet wird. Das sollte man unterlassen.
Unabhängig von obiber Anmerkung reicht es allerdings langsam mit den „Wiedergutmachungen“. Irgendwann
ist mal der Zeitpunkt erreicht, an dem man genug gezahlt hat. Vor allem können nicht nachfolgende Generationen
für die alten Verbrechen zum Zahlen verdonnert werden.
Zelebriert „Pater Lingen“ eigentlich auch mal eine heilige Messe? Das sollte ein römisch – katholischer
Priester schließlich ab und zu tun. Dann würde mich mal die Zahl der „Gläubigen“ interessieren.
Also schismatisch werden? Verlassen wir am besten die V-II-Kirchen und wenden uns ausschließlich nur
noch der hlg.trid. Liturgie zu. Das würde ich nicht empfehlen!
Bei den Artikeln zu Motu Proprio und alte Messe frage ich mich… …warum man dann nicht gleich zur wahren
Messe „aller Zeiten“ zurückkehren sollte. Statt immer den NOM des 15 Jahrhunderts zu beschwören, könnte
man ja gleich den byzantinischen Ritus wieder einführen o^/
Wieso „Auf Befehl der Medien“? Auf Befehl der Medien „Kurz vor seiner Abreise aus Australien ist Papst
Benedikt XVI. am Montag morgen mit einer Gruppe von Opfern des sexuellen Missbrauchs durch Priester zusammengetroffen.
Vier betroffene Personen hätten an der Frühmesse des Papstes in der Kapelle des Cathedral House von
Sydney teilgenommen, teilte Vatikansprecher Federico Lombardi mit. Es handelte sich um zwei Männer und
zwei Frauen im Alter zwischen 40 und 50 Jahren, die von ihren Betreuern und einem Priester begleitet waren.“
Wieso soll das auf Befehl der Medien erfolgt sein? Vielmehr ist dieser Akt eigentlich eine Selbstverständlichkeit.
Die Kirche hat es über Dekaden unternommen, dass Sie perverse Priester, die sich an Kindern vergreifen,
totgeschwiegen hat. Daher ist es das mindeste, dass der heilige Vater den Opfern von sexuellem Missbrauch
seinen Respekt erweist. Viel besser wäre es allerdings, wenn die Kirche gegen derartige Priester wesentlich
offensiver vorgehen würde.
@durchfuxt Es ist wirklich widerlich wie Hochwürden Lingen hier verspottet wird. Ist Lingen überhaupt
ein Hochwürden? Den letzten Beweis einer gültigen Weihe ist er immer noch schuldig geblieben. Und normalerweise
gilt nur als Hochwürden, wer auch katholischer Kleriker ist. Und was den Spott angeht: Den hat sich Lingen
selber zuzuschreiben, so wie er sich der Lächerlichkeit preis gibt. Schafft alle erst einmal selbst,
was Pater Lingen geschafft hat. Was hat denn „Pater“ Lingen geschafft? Mehrere Verurteilungen? Das Vermögen
weggepfändet? Mit 40 noch immer auf Kosten der Eltern seine Aktionen durchzuführen? So was will ich
gar nicht schaffen.
@HvO… Ihre Meinung und die geschichtlichen Tatsachen in Ehren, aber das „Geständnis“ von Rudolf Höß
ist unter Folter entstanden und daher ziemlich wertlos. Die Aussagen von Höß vor dem Nürnberger Kriegsverbrechertribunal
haben sich jedenfalls nicht gerade erzwungen angehört. Und dann bleiben natürlich noch die diversen
Reden von Himmler, der immer wieder die Ausrottung der Juden angesprochen und einmal sogar als „Ruhmesblatt“
bezeichnet hat. Aber sicherlich werden die Herren Holocaustleugner auch hier eine Möglichkeit finden,
das zu widerlegen.
@Brandenburgis (armes Brandenburg) Wie wäre es beispielsweise mit den einschlägigen Reden des Reichsführers
SS Himmler? Der hat ja selber die Ausrottung der juden angesprochen. Oder die Geständnisse diverser Kriegsverbrecher.
Besonders das Geständnis von Rudolf Höss. Oder die einschlägigen Nazi-Akten. Oder die Aussagen der
Überlebenden. Es gibt ettliche Beweise.
Schließe mich an Der Holocaust ist eine bewiesene Tatsache. Angesichts des Ausmasses dieses Verbrechens
halte ich jeden Versuch der Leugnung oder auch nur Relativierung des Holocaustes für nicht hinnehmbar.
Für diejenigen, die soviel Wert auf Aüßerlichkeiten legen, mal Matthäus 6,5 Betet nicht wie die Heuchler!
Sie beten gern in den Synagogen und an den Straßenecken, um gesehen zu werden. Ich sage euch: Diese Leute
haben sich ihren Lohn schon selber ausbezahlt! Wenn du beten willst, geh in dein Zimmer, schließ die
Tür hinter dir zu, und bete zu deinem Vater. Und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird dich
dafür belohnen. An dieses Bibelwort halte ich mich streng. Gerade Leute, die ihren „Glauben“ zur Schau
stellen wolllen, sollten sich dieses Wort mal zu Herzen nehmen.
@Joberens Ich denke, ob Hand oder Mundkommunion sollte der entscheiden können, der zur Kommunion geht.
Wertmäßig dürfte es da keinen Unterschied geben. Ganz deiner Meinung. Meistens ist man ja in der Kirche
auch flexibel. In der Kurie allerdings regieren derzeit die ewig gestrigen. Mir persönlich ist die Handkommunion
jedenfalls symphatischer. Dito. Sie ist wesentlich ansehnlicher und hygienischer
@Stanislav Kondominsky Ich glaube an die Realpräsenz. Das ist zentraler Kern der katholischen Lehre.
Aber das impliziert keine Mundkommunion. Warum auch. Ich habe die Handkommunion von Anfang an gelernt.
Warum soll ich da was ändern? Nur weil einige Tradis meinen, sie müßten zurück in die vorkonziliare
Zeit? @diaconus: Egal ob die Handkommunion seinerzeit ertrotzt worden ist. Sie ist heute Normalität.
Und sie ist wesentlich ansehnlicher als die Mundkommunion
@HvO… was die Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn vergrößert, ist notwendig. Das ist eben die Frage.
Ich glaube nicht, dass die Mundkommunion die Ehrfurcht steigert oder senkt. Ehrfurcht hängt nicht von
Äußerlichkeiten ab.
Kirche im Rückwärtsgang Es ist schon besorgniserregend, dass der Papst die eigentlich völlig veraltete
und überholte kniende Mundkommunion wieder beleben will. Keiner braucht sie.
Es sollten nur keine falschen Vorbilder gewählt werden Aber der Plan, für ex-anglikanische Kleriker
und Gläubige eine Priesterbruderschaft Sankt Gregor der Großen zu gründen, erscheint nach Thompson
als „höchst machbar“. Die Idee einer Priesterbruderschaft ist gut, wenn man sich nicht schismatische
Gruppen als Vorbild nimmt.
@Monti Ihren Worten muss ich entnehmen, dass Sie noch nie mit der FSSPX gefeiert haben . Das sollte man
als Katholik nach den amtlichem Empfehlungen auch möglichst meiden. Es ist und bleibt eine schismatische
Gruppe. Und weiter: Karnevalshochburgen finden Sie immer in katholischen Gegenden, und zwar auch schon
vorm Konzil. Katholiken konnten immer sehr gut feiern. Zur Not (wenn’s mal über die Stränge ging), hat
man doch das Sakrament der Buße… Ja, in katholischen Gegenden. Nichtsdestotrotz kommen sowohl in der
Kirche aus den Reihen von älteren (altgläubigen) Priestern als auch aus Reihen der „FSSPX“ – Sekte immer
wieder Stimmen, die das fastnächtliche Treiben verteufeln. Insbesondere bei Messen für Narren fangen
doch so manche Altvorderen und Frömmler an, zu mäckeln. Und auch hier auf Hetz.net muss man nur mal
einen Artikel von gestern lesen, wo ein Mitglied der Piusse den Weltjugendtag alls gottlos bezeichnet
hat.
Tierseele sterblich? Ich denke, dass diese Ansicht am veralteten Bild der Tiere liegt. Mittlerweile ist
man ja so weit, dass Tiere als empfindungsfähig eingestuft sind. Immerhin. Ich bin ganz persönlich der
Ansicht, dass Tiere genauso eine Seele haben, wie sie die Menschen besitzen.