HBR
Erstellt: 17:39:55 | Freitag, 22. Dezember 2006
Mitteilung schreiben
1.800 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Das wäre ein tödlicher Weg
#55   HBR   21:03:45 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Florian Geyer
eine zweiseitige Medaille – bei den einen zu viel, bei den Anderen zu wenig.
So kann man es natürlich auch sehen. Es fehlt die Ausgewogenheit.
Sie müssen doch auch zugeben dass berechtigte legitime und notwendige Warnungen vor der Realität der ewigen Verdammnis ebenso notwendig sind wie die Verkundigung der Barmherzigkeit Gottes. Die Warnung vor der Person des Teufels kommt in der Praxis heute viel zu kurz und wird verdrängt was grob fahrlässig und unverantwortlich ist.
Natürlich muss man auch vor dem Teufel und den falschen Wegen warnen. Keine Frage. Aber nicht gerade so, wie es die sogenannten „Altgläubigen“ und Pius-Leute tun. Diese betonen nur die Warnungen vor dem Teufel und verteufeln gleichzeitig jegliche Form irdischen Vergnügens. So wird doch nur die eine Seite der Medallie betrachtet.
Was aber ist mit der unendlichen Liebe und Barmherzigkeit des Herrn für die seinen? Diese sehen die „Altgläubigen“ nicht. Also eine sehr einseitige Sicht der Dinge.
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#48   HBR   19:47:25 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Elisabeth19
Dem HERRN, der Kirche und den Nächsten wahrhaft dienen ist diesen geistlichen Herren fremd. Es soll ein „katholischer Staat“ errichtet werden. Das Auftreten mancher (nicht aller !) FSSPX- Priester gegenüber den Gläubigen: Klerikal, autoritär, arrogant, ohne Herzlichkeit.
Yepp, das ist das Hauptproblem der Piusse. Sie wollen den Priester wieder auf den hohen Trohn erhöhen. Das ist die vorkonziliare Einstellung, die zum Glück durch das Konzil behoben worden ist. Heute ist der Priester Diener an den Menschen.
Neulich konnte ich das „Prachtexemplar“ der Bruderschaft („Bischof“ Williamson) bei einer Firmung erleben. Der personifizierte Hochmut. Als „Predigt“ wurde den Firmkandidaten eine „Höllenpredigt“, gespickt mir allerhand Verschwörungstheorien über einen bevorstehenden dritten Weltkrieg, zugemutet. Das Prinzip ist klar: Angst machen ! Das machen alle Sektenführer.
Auch das ist hinreichend bekannt. Hier arbeitet man noch wie früher mit der Angst, statt mit der Hoffnung, wie sie Jesus lehrt. Statt die frohe Botschaft zu verkünden, wird mit dem strafenden Gott gedroht. Jede Vergnügung ist dann natürlich vom Teufel. Weltjugendtag? Gottlos. Karnerval? Gottlos. Sobald man sich auch nur ein wenig in dieser Welt vergnügt, ist das vom Teufel
:-D :-D
Da ist mir die durch das Konzil geprägte weltoffene Kirche dann wesentlich lieber.
Mir tun die Gläubigen der FSSPX leid, die die leidvolle Entwicklung der FSSPX nicht durchschauen und dort auch noch gutes Geld hintragen !
Stimmt.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Polizistenkappe + …
#1   HBR   09:55:20 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Etwas altmodisch ausgedrückt, aber recht hat der Papst
Vatikan. Heute morgen hielt Papst Benedikt XVI. seine erste Ansprache zum Weltjugendtag. Dabei sprach er auch über die Kinderabtreibung: „Wie ist es möglich, daß der wundersamste und heiligste Raum im Menschen – der Mutterschoß – zum Ort unsagbarer Gewalt geworden ist?“
Dieser Frage des Papstes ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen Besuch vom Krokodil
#22   HBR   19:05:59 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Was ist gegen Rockkonzerte einzuwenden?
Doch vorher wurden deren Seelen mit Heavy-Metal Rockkonzerten auf diesen Anlaß vorbereitet.
Warum verdient das denn eine Erwähnung? Rockmusik ist doch nichts schlechtes.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen + …
#1   HBR   09:12:42 | Donnerstag, 10. Juli 2008
Langsames Krepieren
Italien. Die 34jährige Italienerin Eluana Englaro soll euthanasiert werden. Das entschied ein Mailänder Berufungsgericht. Frau Englaro befindet sich seit einem Autounfall im Jahr 1992 in einem Wachkomazustand. Der Vater kämpft seit Jahren gerichtlich um die Tötung seiner Tochter. Nun hat ihm das Gericht die Entfernung einer lebensrettenden Ernährungssonde genehmigt.
Die Entfernung der Ernährungssonde ist nur grausam. Eigentlich ist das Mord. Das Ergebnis ist ein langsames Krepieren über mehrere Wochen. Und das, obwohl immer wieder Menschen nach Jahren aus dem Wachkoma erwachen. Ganz bewußtlos sind die Wachkomapatienten übrigens nicht. Schon das macht die „Sterbehilfe“ grausam.
Redaktion benachrichtigen „Hart“ aber „fair“ und verlogen
#18   HBR   19:29:51 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Sterbehilfe ist ein brisantes Thema
wobei ich Sterbehilfe aktiv und passiv ablehne. Ein ziemlich schlimmer Fall war jener der Terry Shivo aus den USA, die sich im Wachkoma befunden hat. Ihr wurde „Sterbehilfe“ gewährt, indem die Ernährung eingestellt worden ist. Das Ergebnis war im wahrsten Sinne des Wortes ein lansames Krepieren. Das kann es nicht sein.
Grausam ist auch der jüngste Fall von Sterbehilfe in Deutschland. Eine Frau, nicht krank oder gebrechlich, sondern einfach nur von der Angst vor dem Pflegeheim beseelt, wird beim Selbstmord geholfen. Ich denke, dass hier ein menschlicher Beistand oder auch psychologische Unterstützung wesentlich mehr geholfen hätte.
Das Leben ist und bleibt das wertvollste Gut. Daher ist Sterbehilfe in der Tat unter Strafe zu stellen. Aber es muss auch darüber diskutiert werden, damit die Tragweite dieser Sache in der Öffentlichkeit bekannt wird.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#47   HBR   17:44:29 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Burgorus
Die Grundtugend des Glaubens ist die Demut. Die Mundkommunion beinhaltet die Demut, nicht würdig zu sein, den Leib Christi zu breühren.
Nichts gegen die Demut. Aber warum sollte man nicht würdig sein, den Leib Christi zu berühren? Schon in den Einsetzungsworten heißt es doch: „Er nahm das Brot, brach es, reichte es seinen Jüngern und sprach…“. Die Mundkommunion ist vor allem ein Relikt aus den Zeiten, als die Priester noch etwas besonderes gewesen sind. Das ist aber die falsche Auffassung vom Priesteramt.
Außerdem reiben sich bei der Handkommunion einige Partikel vom Leib Christi ab, die dann auf dem Boden zertreten werden.
Richtig praktiziert und bei einer entsprechenden Dicke der Hostie geht auch mit der Handkommunion nichts mehr verloren. Im übrigen kann selbst bei der Mundkommunion etwas verloren gehen.
Der feinsäuberliche Umgang mit dem Sakrament des Leibes Christi, der darauf abzielt, keine Partikel verloren gehen zu lassen, stärkt außerdem den Glauben daran, dass das Brot, das wir sehen, wirklich Fleisch und Blut Christi ist.
Da dies so oder so der Kern der katholischen Lehre ist, würde ich mal sagen, dass die Form der Kommunion hier weniger entscheidend ist. Soll halt jeder nach seinem Gusto kommunizieren. So flexibel sollten Kommunionausteiler sein, egal in welchem Ritus.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#40   HBR   17:22:37 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Burgorus: Was hat die Mundkommunion mit dem Glauben zu tun?
Die Mundkommunion, Paramente, alte Messe und anderes sind doch nur Äusserlichkeiten. Ob jemand Hand – oder Mundkommunion praktiziert oder die alte/neue Messe feiert, sagt doch nichts über den Glauben aus. Glaube kommt von innen heraus!!
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#28   HBR   16:36:05 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Nichts gegen eine gewisse Kontinuität in der Tradition der Kirche
das darf aber nicht den Rückschritt der Kirche in das Mittelalter bedeuten. Das sind die Forderungen so mancher Tradis:
– Abschaffung der Beteiligung von Laien an der Liturgie
– Verbot von Ministrantinnen
– Dafür pure Priesterzentriertheit
– Abschaffung der Kollegialität der Bischöfe
– Abschaffung der Religionsfreiheit = Gewissensfreiheit
– Aufkündigung der Ökumene
– Abschaffung des interreligiösen Dialoges
– weitere rückwärts gewandte Forderungen
Wie will man mit solchen Forderungen die Kirche vorwärts bringen oder die Zahl der Gläubigen steigern? Wenn sich auch nur ein Teil dieser Forderungen in der Kirche durchsetzen würde, füht das zu einer Austrittswelle, die alle bisherigen weit überschreiten würde. In einer aufgeklärten Gesellschaft kommt man mit Werten aus dem Mittelalter nicht weit.
Der Weg für die Kirche kann daher nur sein: Weltoffenheit und Tradition unter einem Dach. Die Kirche ist schließlich nichts abstraktes sondern muss die Menschen im Leben ansprechen. Alles andere kann man vergessen.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#23   HBR   16:11:49 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Moguntinus
Es wäre schön, wenn es zur Überwindung der Spaltung käme. Wie es gehen kann, zeigt ja das Beispiel der FSSP. Wenn die Pius-Anhänger einen ähnlichen Status erlangen würden, wäre doch alles klar.
Und was die alte Messe angeht: Nimmt man die diversen unierten Kirchen hinzu, gibt es in der Kirche eine Vielzahl von unterschiedlichen Riten. Alle haben aber das selbe Ziel, die Feier des Messopfers. Somit ist auch Platz für die tridentinische Messe. Es darf sich nur niemand herausnehmen, seinen Ritus den anderen aufzwingen zu wollen. Und ebeno muss auch klar sein, dass der ordentliche Ritus die Normalität ist.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#21   HBR   15:59:20 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Moguntinus
Sie haben natürlich recht. Es gibt viele Baustellen in der Kirche, wo gearbeitet werden müsste. Einerseits auf Seiten der Tradis, welche die Kirche wieder in die Zeit vor dem Konzil zurückentwickeln wollen. Andererseits aber auch der Neoprotestantismus, der in manchen Ecken eingezogen ist.
Ich glaube das beste wird sein, wenn die Kirche ganz klar ihre Position aufzeigt und vertritt. In der Kirche gibt es oft das Problem, dass man manchmal nicht weiß, woran man eigentich ist. Wenn in Rom etwas gesagt wird, bemüht sich oft eine andere Stelle, die Aussage schnell zu relativieren. Hier ist eine einheitliche Linie wichtig.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#17   HBR   15:30:04 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Dr. Heger
Es ist kirchenrechtlicher Fakt, dass sowohl Lefebvre als auch die Bischöfe der Bruderschaft der Exkommunikation verfallen sind. Desweiteren sind die Priester suspendiert, also mit kanonischen Kirchenstrafen versehen.
Und im übrigen wird vieles, was die katholische Kirche vertritt, durch die Bruderschaft abgelehnt. Bestes Beispiel ist das Konzil. Hier werden ja alle Errungenschaften, welche die Kirche ein wenig am Leben ausrichten von der Bruderschaft abgelehnt. Und wird nicht ständig auch dem heiligen Vater der Gehorsam verweigert?
Somit kann man dem Bistumssprecher nur beipflichten, wenn er meint, dass die Bruderschaft nicht katholisch ist. Im übrigen hatten die Piusse ja die Gelegenheit, ihre katholische Gesinnung wiederzuentdecken. Dummerweise hat man die Möglichkeit zur Beseitigung des Schismas einfach verstreichen lassen.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#1   HBR   13:24:23 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Wo der Bistumssprecher recht hat, hat er recht
Der Fuldaer Bistumssprecher, Christof Ohnesorge, ergießt sich vor der Zeitung in wüsten Beschimpfungen:
„Es ist ärgerlich, daß die Gruppe auch in Fulda ihre Irrlehre verbreitet.“
Vollste Zustimmung.
Die Bruderschaft sei weltfremd, rückwärts gewandt: „Und sie ist nicht katholisch“ – donnerte Ohnesorge in einem verbalen Amoklauf.
Auch hier hat Ohnesorge recht.
Die Bewegung habe sich von der Gemeinschaft der katholischen Kirche getrennt:
Nichts dagegen einzuwenden. Das Schisma ist eine Tatsache
„Wir bitten die Gläubigen, die Priesterbruderschaft nicht zu unterstützen und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so tragen sie nicht zur weiteren Spaltung der Kirche bei“ – so der Bistumssprecher.
Auch richtig.
Redaktion benachrichtigen Sowieso ungültig + …
#9   HBR   13:13:42 | Mittwoch, 9. Juli 2008
@Guiseppe
Ein Szenario: Sie fahren mit dem Fahrrad zur Kirche. Unterwegs fällt Ihnen die Kette ab. Um das Fahrrad wieder fahrtüchtig zu machen, müssen Sie die ölverschmierte Kette mit beiden Händen anfassen, weil Sie ja keine Arbeitshandschuhe bei sich haben. Waschen können Sie Ihre Hände unterwegs nicht. Sie können sie deshalb nur notdürftig mit einem Taschentuch säubern.
Werden Sie sich die konsekrierte Hostie auf diese Hände drauflegen lassen?
Es versteht sich von selbst, dass die Hände zum Empfang der Kommunion sauber sein sollten. Im konkreten Fall würde ich wahrscheinlich gar nicht in die Messe gehen. Oder wollen Sie etwa das Gesangbuch verölen?
Redaktion benachrichtigen Sowieso ungültig + …
#3   HBR   10:21:49 | Mittwoch, 9. Juli 2008
Ob Indult oder nicht
Handkommunion ist die Ausnahme
„Die Praxis der Handkommunion, so Marini, sei immer noch ein Indult, das heißt eine Ausnahme von der universalen Regel der Kirche, die der Vatikan den Bischofskonferenzen gewährt habe, die darum gebeten hätten. Darum wolle der Papst deutlich machen, »dass die für die ganze Kirche gültige Norm immer noch in Kraft ist«.“
Ich bevorzuge auch weiterhin die Handkommunion. Schon alleine wegen der Hygiene und der Optik
Redaktion benachrichtigen Sie wollen es nicht wahrhaben
#41   HBR   16:36:20 | Dienstag, 8. Juli 2008
@ruhrgebietler
3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren. Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, dass die Eucharistie – näher am Glauben der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt, als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche.
Stimmt doch alles gar nicht. Die Realpräsenz ist bis heute zentrale Glaubenslehre der Kirche. Wenn von so manchen Tradis was anderes behauptet wird, ist das schlicht falsch.
4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen zu betrachten.
Die lateinische Messe war nie verboten. Allerdings sehe ich nicht, dass die ordentliche Messe weniger Ehrfurcht vermitteln würde. Ehrfurcht hängt schließlich nicht von der Sprache und der Zelebrationsrichtung ab. Dass freilich ein Priester heute nicht mehr weltfremd über alle erhoben wird, halte ich für eine sehr gute Entwicklung. Der Priester ist Seelsorger und Zelebrant der Messe, nicht aber ein King.
5. ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. – Fordert Frauen als Vorbeter und Priester.
Das ist aber schlimm :…
Redaktion benachrichtigen Anglikanische Traditionalisten zerquetscht
#45   HBR   15:32:19 | Dienstag, 8. Juli 2008
Frauenordinationen
Wie kann man nur so ein Drama um die Frauenordination machen? Frauen geben sicherlich genau so gute Seelsorger ab, wie es die männlichen Priester tun. Ich finde sogar, dass die Frauenordination durchaus eine Hilfe gegen Priestermangel sein kann. Die Alt-Katholiken praktizieren dies schon seit Jahren und sie sind nicht untergegangen. Ebensowenig wird die anglikanische Kirche durch Priesterinnen untergehen. Und auch für die katholische Kirche könnten Priesterinnen eine Überlegung wert sein.
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#26   HBR   22:37:13 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Möchtegern-Kathole
Das Schisma ist eine Erfindung …
Ist es das? Hm. Dann müssen Sie mir aber sagen, warum die Lefebvre-Sekte die Heimkehr in die Kirche verweigert. Oder warum die „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte nach wie vor der Exkommunikation unterliegen.
@Brandenburgis
Welche Angst, welche Verzweiflung über die Trennung von Christus muß in Figuren wie HBR etc. herrschen?
Nun mein lieber Brandenburgis, als Katholik schmerzt mich jede Seele, die sich bei vollem Bewußtsein wider die Kirche des Herrn und für den Weg des Satans entscheidet. Und die Mitglieder der Lefebvre-Sekte sind offenbar durch das Wirken des Satans geführt. Anders kann man sich die Ablehnung des großzügigen Angebotes des Heiligen Vaters durch die Lefebvre-Sekte nicht erklären.
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#18   HBR   18:51:50 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Natürlicher Betrachter
Da die FSSPX sicher nicht gegen eine Vereinigung ist, könnt man vom Papst mehr erwarten.
Vom Papst hat man überhaupt nichts zu erwarten. Die Lefebvre-Sekte befindet sich im Schisma, ihre „Bischöfe“ sind exkommuniziert. Folgerichtig ist es auch die Lefebvre-Sekte, die umkehren und voller Demut wieder Gehorsam leisten muss.
Redaktion benachrichtigen Zur Frage des Ultimatums von Kardinal Castrillón Hoyos
#1   HBR   16:26:29 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Und was sagt uns das?
Die Lefebvre-Sekte ist nicht wirklich an einer Versöhnung mit der einen Kirche interessiert.
Redaktion benachrichtigen Ein aufgezwungener Dialog
#2   HBR   16:19:20 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Wie selbstgerecht muss man sein
Das Interview entlarvt einmal mehr die Selbstgefälligkeit des Sektengründers „Erz“bischof Lefebvre. Er nimmt tatsächlich für sich herraus, dem Papst nicht gehorsam sein zu müssen.
Am besten ist der letzte Absatz:
Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben und Gott.
Das ist es, wo der Ungehorsam von Lefebvre und seinem Nachfolger, dem Guru „Bischof“ Fellay hingeführt hat.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#53   HBR   15:16:33 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Pseudobischof
@HBR/RRR:
Alles Unsinn, leicht zu widerlegen.
Dann machen Sie mal :-D
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#45   HBR   13:59:29 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Ist der Kopfstand dem Kommunionausteiler denn zumutbar?
… :-D
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#46   HBR   13:47:44 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@Mathilde
Die Piusbrüder wollen keine Einigung, sie wollen nur Zeit gewinnen, weiterhin in der Grauzone bleiben, um ihre Priorate (zukünftige Bistümer) ungehindert ausdehnen zu können. Sie fühlen sich als die wahre Kirche, warten aber noch auf einen günstigen Moment, um sich so präsentieren zu können.
Da stellt sich mir die Frage, warum die Lefebvre-Sekte damit noch warten sollte. Immerhin ist das Schisma durch die Lefebvre-Sekte ja bereits geschaffen worden. Von dem her ist eine Zurückhaltung eigentlich gar nicht mehr notwendig.
Sie warten, dass es der Kirche noch schlechter geht, damit sie erfolgreich nach der Macht greifen können. Für die vorausgesagte schwierige Zeit halten sie sich parat inkl. eines Gegenpapstes, da wird bewusstseinsmäßig schon mal vorgebaut. Den Leib Christi, die Kirche wollen sie zerreißen.
Die Grenze von der Lefebvre-Sekte zu den Sedi-Sekten ist recht fließend. Nur haben die Sedi-Sekten den Bruch bereits ganz offen vollzogen, während die Lefebvre-Sekte noch immer in einer Art Warteposition verharrt. Aber es ist meines Erachtens nur noch eine Frage der Zeit, bis Sektenguru „Bischof“ Fellay sich zum „Papst“ ernennen läßt. Irgend ein subjektiver Notstand wird sich schon finden :-D
Der Bruch wird schon lange vorbereitet.
Es ist höchste Zeit, dass der Papst dieses üble Spiel durchschaut und entsprechend reagiert
Der Bruch ist schon lange vollzogen. Und reagiert hat die Kirche ja mit der Exkommunikation der „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#34   HBR   13:04:12 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Als Arschloch läßt es sich gut leben…
…wenn dies in der Einheit mit der einen heiligen katholischen Kirche geschieht. Wenn man hingegen einer schismatischen Sekte angehört, holt man sich das Gericht herbei
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#30   HBR   12:45:22 | Mittwoch, 2. Juli 2008
@ExBochumer
Es gibt keine „Pius-Sekte“. – Höchstens Hassprediger a la Timpressum.
Sie haben natürlich recht. Der Begriff „Pius-Sekte“ ist in der Tat recht unglücklich gewählt. Normalerweise wird eine Sekte ja nach ihrem Gründer benannt. Eingeweihte bezeichnen die Piuse daher als LEFEBVRE-SEKTE.
Redaktion benachrichtigen Kein anderes Lehramt?
#21   HBR   11:50:00 | Mittwoch, 2. Juli 2008
Die Lefebvre-Sekte…
Die Bruderschaft weist sie mit Recht zurück.
…bleibt also in der Kirchenferne. Nun, vielleicht ist es für die eine Kirche des Herrn die bessere Alternative, wenn diese durch persönlichen Ehrgeiz zerfressenen Lefebvristen wie etwa „Bischof“ Fellay aus der Kirche heraus gehalten werden. Offenbar haben die leitenden Herren der Lefebvristen noch nie etwas vom Begriff Demut gehört
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#6   HBR   23:54:59 | Dienstag, 1. Juli 2008
@Alois Bischof
versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen hätten!
Da liegen Sie aber völlig falsch. Oder wollen Sie das durch „Erz“bischof Lefebvre hervorgerufene Schisma nicht sehen?
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es geht wohl eher um die berechtigte Sorge für das Seelenheil. Extra Ecclesia nulla salus gibt es schließlich nicht zum Vergnügen. Da ist es für das Seelenheil doch besser, in die Kirche zurückzufinden.
Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Um nur einige Fakten zu nennen:
– Schisma
– Ungehorsam
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Kann man einen Schismatiker wie „Erz“bischof Lefebvre überhaupt beleidigen? Ich frage Sie, was ist besser: Die Beleidigung eines abtrünnigen Bischofs durch die Rückkehr in die Kirche, oder die Beleidigung des Herrn durch den Ungehorsam wider seine Kirche?
Redaktion benachrichtigen Lefebvristische Redemptoristen versöhnt
#2   HBR   23:36:29 | Dienstag, 1. Juli 2008
Ein Zeichen der Güte unseres Herrn Jesus Christus
Danken wir unserem Herrn Jesus Christus für jede Seele, die den Weg zurück zum universalen Lehramt der einen heiligen Kirche findet. Es ist schön zu sehen, dass der Sektenguru „Bischof“ Fellay offenbar doch nicht alle Mitglieder der Lefebre-Sekte in seinen unseeligen Bann gezogen hat.
Redaktion benachrichtigen Offiziell abgelehnt
#24   HBR   23:03:09 | Dienstag, 1. Juli 2008
Ungehorsam gegen den Papst und das universelle Lehramt der Kirche bedeutet…
…nichts weniger, als den Ungehorsam gegenüber unserem Herrn Jesus Christus. Diejenigen, die nicht bereit sind, der Kirche den Gehorsam zu schenken, essen und trinken sich das Gericht. Möge die Lefebvre-Sekte rechtzeitig auf den Weg des Gehorsams gegenüber der Kirche zurückfinden und ihre Irrwege bereuen.
Redaktion benachrichtigen Offiziell abgelehnt
#2   HBR   17:53:06 | Dienstag, 1. Juli 2008
Das Schisma scheint das kleinere Übel zu sein
Mons. Fellay betont auch, daß „die vorausgehende Aufhebung der Exkommunikationsdekrete des Jahres 1988 das Klima eines solchen Dialoges verbessern“ würde.
Wenn man sieht, was für Ansprüche der Sektenguru „Bischof“ Fellay stellt, ist es wohl besser, mit dem Schisma zu leben. Die Lefebvre-Sekte hat die einmalige Chance nicht genutzt. Sie wagt es tatsächlich, dem heiligen Vater den Gehorsam zu verweigern. Solche Leute sind nicht katholisch und stehen zurecht im Stande der Exkommunikation
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#24   HBR   17:41:02 | Dienstag, 1. Juli 2008
@Amanda
Dem HBR mangelt es offensichtlich an (liturgischem) Verständnis…
Aber im Gegenteil. Das Problem bei der Tridentina ist doch, dass der Priester vorne irgendetwas macht, während die Gemeinde nicht beteiligt ist. Zum Beispiel das Hochgebet.
In der Tridentina hingegen macht der Priester vorne am Altar irgendetwas. Da das Hochgebet leise und der Rest in einer fremden Sprache gebetet wird, bekommt der Gläubige davon kaum etwas mit. Folgerichtig ist gerade die Tridentina extrem priesterzentriert. Der Priester steht dort im Mittelpunkt.
In der ordentlichen Messe hingegen ist die Gemeinde das Zentrum, die sich zusammen mit dem Priester im Namen des Herrn versammelt. Der Priester tritt auch dadurch etwas in den Hintergrund, in dem Laien in der Liturgie eine Rolle spielen, während sie in der Tridentina ganz klar vom Priester und seiner Nostalgieshow getrennt sind.
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#2   HBR   14:46:05 | Dienstag, 1. Juli 2008
Wie scheinheilig ist denn dieses Argument?
„Der Priester ist nicht der Hauptdarsteller der eucharistischen Handlung, sondern er spricht im Namen Christi und schaut darum zum Kreuz und zur aufgehenden Sonne, das heißt, zum Wort.“
Der Priester stellt sich ja gerade in den Mittelpunkt, wenn er der Gemeinde den Rücken zudreht. In sofern ist dieses Argument des Kardinals etwas scheinheilig
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#24   HBR   23:12:52 | Montag, 30. Juni 2008
@Brandenburgis
Das Gegenteil tun die „Bischöfe“ der Piuse. Durch das Verharren in der Exkommunikation und die Zurückweisung des großartigen Angebotes zur Einheit durch den heiligen Vater zementieren die „Bischöfe“ um Fellay das Schisma, welches seinerzeit „Erz“bischof Lefebvre mit seiner illegalen Bischofsweihe herbeigeführt hat.
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#22   HBR   23:03:51 | Montag, 30. Juni 2008
@Joberens
Dieses Photo zeigt ja gerade keine Leute der Kirche, sondern die vier exkommunizierten „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte. Dass diese natürlich sehr auf Show setzt, erklärt sich aus ihrer Ausrichtung auf die vorkonziliare Zeit.
Und auf das wesentliche besinnen, genau das hätten die Piuse tun können. Nur haben sie eben das wesentliche (die Einheit der Kirche) nicht im Auge gehabt, als „Bischof“ Fellay das Angebot des heiligen Vaters zurückgewiesen hat.
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#17   HBR   20:36:25 | Montag, 30. Juni 2008
Tagesthema heute auf K-TV
Auch auf K-TV wurde durch Hw. Buschor ganz klar Stellung genommen zum völlig unverständlichen Verhalten der Lefebvre-Sekte. Es gibt in der Tat bei userem aktuellen heiligen Vater nichts, was einen Ungehorsam rechtfertigen könnte.
Zumal es in der Kirche einen Notstand, wie ihn „Erz“bischof Lefebvre sah, nie existierte. Es war lediglich eine subjektive Wahrnehmung des Lefebvre, die jedoch objektiv falsch ist.
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#23   HBR   18:44:24 | Montag, 30. Juni 2008
Bei Gesängen mag Latein ja noch gehen
aber in der Liturgie ist es einfach fehl am Platz. Extra einen Schott mitzuführen ist umständlich.
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#21   HBR   18:35:50 | Montag, 30. Juni 2008
@miles immaculatae
Die alten Katholiken. Das ist eben der Punkt. Aber was ist mit den jüngeren Katholiken, die das Lateinische eben nicht mehr gelernt haben? Für diese sind lateinische Texte höchst unattraktiv. Daher ist es doch besser, deutsche Texte zu verwenden, damit die Mehrzahl der Katholiken partizipieren kann.
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#18   HBR   17:49:03 | Montag, 30. Juni 2008
@Vineta
Als ob heute nicht Monitore und elektronische Anzeigetafeln das Mitverfolgen in deutscher Sprache sogar noch bequemer machen könnten!
Dann kann man es aber auch gleich auf Deutsch lassen. Wozu soll man die für die meisten Menschen unverständliche lateinische Sprache in der Liturgie einführen, wenn es doch auch möglich ist, die Messe auf deutsch zu halten?
Redaktion benachrichtigen Heftiger Protest
#2   HBR   15:43:55 | Montag, 30. Juni 2008
Die Auszeichnung ist in der Tat ein Fehler
Wie kann die Kirche blos zulassen, dass eine Kämpferin für Abtreibung eine kirchliche Auszeichnung erhält. Es gehört wohl zu den allerschwersten Sünden, wenn man ungeborene Kinder abschlachtet. Und ebenso, wenn man sich für das „Recht“ auf Abtreibung einsetzt.
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#5   HBR   15:35:05 | Montag, 30. Juni 2008
@ExBochumer
Ein Arschloch derartiger Klasse
Sie scheinen ja nicht gerade einen hohen kulturellen Zivilisierungsgrad erreicht zu haben, wenn Sie sich so unchristlich ausdrücken müssen :-D
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#24   HBR   15:33:47 | Montag, 30. Juni 2008
@Marcelsus
Sind Sie kein Katholik? Oder warum berechnen Sie die Zeit ab der Gründung Roms und nicht ab der Geburt unseres Hernn Jesus Christus?
Redaktion benachrichtigen Eine sehr vage und konfuse Angelegenheit
#2   HBR   15:31:56 | Montag, 30. Juni 2008
„Bischof“ Fellay fehlt es an Demut
Ich denke es waren vor allem Gründe des persönlichen Ehrgeizes die den Guru der Lefebvre-Sekte, „Bischof“ Fellay dazu bewogen haben, das großartige Angebot des heiligen Vaters allen Ernstes zurückzuweisen. Durch eine Wiedereinreihung in die heilige katholische Kirche hätte sich Fellay zum Gehorsam verpflichten müssen.
Momentan kann er sich ja ganz als „Papst“ seiner Lefebvre-Sekte fühlen
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#20   HBR   15:17:22 | Montag, 30. Juni 2008
Ach Geyer
Ihr Versuch einer Ironie ist doch etwas lahm. Die tridentinische Messe = der NOM des 16. Jahrhunderts wird eine Liebhabermesse bleiben. Die paar tausend Tradis fallen kaum ins Gewicht
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#4   HBR   15:14:10 | Montag, 30. Juni 2008
@Marcelsus
Dank der Liturgiereform ist die Landessprache die Regel. Und das ist auch gut so
Redaktion benachrichtigen Auf besonderen Wunsch des Verstorbenen
#2   HBR   15:02:11 | Montag, 30. Juni 2008
Manche haben eben einen Splin
Auf Wunsch des Verstorbenen wurde der Gottesdienst überwiegend in lateinischer Sprache gehalten.
Manche Kleriker haben einen Splin. Warum sonst sollte man in Deutschland eine Messe auf Latein feiern
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#16   HBR   14:53:32 | Montag, 30. Juni 2008
Wieso zeigt denn die Redaktion immer die Anglikaner?
Ist ja nett, wenn die Anglikaner die veraltete Messe pflegen. Nur werden sie dadurch auch nicht zu Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitik statt Glaube + …
#8   HBR   09:09:31 | Montag, 30. Juni 2008
@Marcelsus
Vor den Reformen des Pastoralkonzils und Pauls war die Kirche die erfolgreichste und bei weitem größte Religionsorganisation der Welt:
Und auch die am beste organisierte der Welt.
Die Frage ist nur, ob es sich dabei um echten Glauben handelte oder nicht vielmehr um jene Bigotterie, die man an den Tag legen mußte, um in der Gesellschaft der 50er und angefangenen 60er Jahre nicht ins Gespräch zu geraten.
Auf einen „Glauben“, der nur auf dem Gerede der Gesellschaft beruht, also nicht echt ist, kann die Kirche meines Erachtens verzichten.
Die Liturgieform hat hingegen mit dem Wegbleiben der Leute nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Kirchenpolitik statt Glaube + …
#4   HBR   08:57:42 | Montag, 30. Juni 2008
@Amanda
Aber man wehre sich ruhig weiter gegen die Wiedereinführung der lateinischen Sprache in der katholischen Liturgie…
Sehr gerne, weil ich Latein als liturgische Sprache nach wie vor überflüssig finde. Gerade solche rückwärtsgewandten Aktionen sind es, die die Kirche weiter in die Krise stürzen werden.
Redaktion benachrichtigen Lieber gegen die Alte Messe
#106   HBR   19:28:10 | Sonntag, 29. Juni 2008
Ich vermute auch, dass AIDA mehrere Leute sind
genau wie früher unsere Anita ;-)
Redaktion benachrichtigen Etwas stimmt nicht
#22   HBR   16:31:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
Und wieder mal ein Fall von Neoprotestantismus
Solche Leute haben in kirchlichen Diensten nix verloren
Redaktion benachrichtigen Besonderer ökumenischer Charakter + …
#2   HBR   09:03:56 | Sonntag, 29. Juni 2008
Was für ein lächerliches Strafmass
Deutschland. Im Februar ertränkte eine 23jährige Mutter ihr neugeborenes Kind in der Badewanne. Am Freitag verurteilte sie das Landgericht Cottbus deswegen zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß sich die Mutter bereits vor der Geburt zur Ermordung ihres Kindes entschlossen hatte. Die Richter stuften die Tat als Totschlag im minderschweren Fall ein. Die Mutter sei durch eine frühere Abtreibung traumatisiert gewesen – so das Gericht.
Drei Jahre und neun Monate sind einfach lächerlich angesichts der Tatsache, dass ein Kind ermordet worden ist. Jetzt dient eine Abtreibung (was ja auch nur ein Mord ist) schon als Rechtfertigung für den Mord an einem lebenden Kind?
Redaktion benachrichtigen Lieber gegen die Alte Messe
#39   HBR   22:40:50 | Samstag, 28. Juni 2008
@Aida
Maria war nicht nur Jungfrau, sondern sie IST Jungfrau und die Mutter des Gottessohnes Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#16   HBR   20:48:52 | Samstag, 28. Juni 2008
@Nationalkatholik
Lieber Heiliger Vater, jetzt bitte noch die Tiara!
Da der Häretiker Joseph Ratzinger nach wie vor in den Irrtümern des 2. Vatikanum (Religionsfreiheit, Judentum usw.) beharrt und keine Anstalten macht, den neuen, von Montini eingeführten anglikanischen Weiheritus durch den alten, römisch-katholischen zu ersetzen, kann er unmöglich der „Heilige Vater“ sein. Er hat somit keinerlei Anspruch auf die einem wirklichen Papst vorbehaltene Tiara!
Sind Sie etwa der berühmt – berüchtigte Editor von Sedisvakantismus.org? Ihre Schreibe hat jedenfalls den selben Tenor.
Redaktion benachrichtigen Das neue alte Pallium
#8   HBR   18:56:31 | Samstag, 28. Juni 2008
Ebenso auch auf K-TV Fernsehen
kwT…
Redaktion benachrichtigen Lieber gegen die Alte Messe
#8   HBR   15:55:11 | Samstag, 28. Juni 2008
@MensSana
Es fehlt Ihnen eindeutig an Gnadenlosigkeit und Rücksichtslosigkeit.
Asche auf mein Haupt. Ich gelobe Besserung
Redaktion benachrichtigen Lieber gegen die Alte Messe
#2   HBR   14:18:17 | Samstag, 28. Juni 2008
Verhütung ist keine Abtreibung
…im Gegenteil. Die Verhütung ist immer noch besser, als eine Abtreibung aufgrund einer ungewollten Schwangerschaft.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#13   HBR   12:39:25 | Samstag, 28. Juni 2008
Also doch eine Sekte
Es ist schade, dass die Lefebvre-Sekte dieses wirklich großzügige Angebot der Kirche nicht angenommen haben. Es ist eine verpasste Chance, das Schisma aufzuheben
Redaktion benachrichtigen Spektakulärer Nachfolger
#3   HBR   13:18:49 | Freitag, 27. Juni 2008
Katholischer heißt somit wohl rückständiger
Weil der Begriff Katholisch nicht gesteigert werden kann
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#31   HBR   11:15:27 | Freitag, 27. Juni 2008
Thema Tradition
Es wird doch immer gerne behauptet, dass die veraltete Messe uralte Tradition sei. Das ist falsch. Vielmehr wurde die veraltete Messe erst auf dem tridentinischem Konzil kodifiziert und festgelegt. Im gewissen Masse könnte man somit die tridentinische Messe als den NOM des 16. Jahrhunderts bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch ist ein Affe und der Affe ein Mensch
#1   HBR   10:59:52 | Freitag, 27. Juni 2008
Und was spricht dagegen?
Größere Menschenaffen werden in Zukunft im sozialistischen Spanien dem Affenparadies ein stückweit näher kommen und ein „Recht auf Leben und Freiheit“ genießen.
Menschenaffen haben eine weithin ausgeprägte Intelligenz und ein bewiesenes Ich – Bewußtsein. Somit halte ich die Regelung für richtig.
Was hingegen die Erwähnung der Abtreibung in diesem Kontext soll, kann ich nicht nachvollziehen.
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#19   HBR   10:55:03 | Freitag, 27. Juni 2008
@timpressum
Der Aufhänger der Konzilskritiker ist meistens, dass auf dem zweiten vatikanischen Konzil keine Dogmen verkündet wurden. Es gab lediglich Konzilsdokumente, die jedoch keine Dogmenwirkung haben.
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#13   HBR   10:46:59 | Freitag, 27. Juni 2008
@Pius
Einen Notstand hat es nie gegeben. Der von „Erz“bischof Lefebvre empfundene Notstand war lediglich eine subjektive Wahrnehmung. Tatsächlich hat es hingegen einen Notstand in der Kirche nie gegeben.
Redaktion benachrichtigen In der Kirche tobt ein Krieg
#5   HBR   10:18:36 | Freitag, 27. Juni 2008
Es bestätigt sich: Lefebvre-Sekte ist genau der richtige Begriff
Die Stellungnahme von „Bischof“ Richard Williamson war zu erwarten und ist doch umso trauriger.
Schauen Sie, wir werden die Tradition niemals verlassen. Das kann ich ihnen versichern. Wenn die Kirche uns bei sich haben will, fordern wir, daß sie zu ihrer glorreichen Vergangenheit zurückkehrt, das heißt, zum Meßbuch des Heiligen Pius V, und daß sie das Meßbuch von Paul VI. gänzlich eliminiert. Im übrigen kann ich ihnen versichern, daß das Problem nicht nur liturgisch, sondern auch theologisch ist.
Es ist immer wieder erheiternd, wenn eine verschwindend kleine Gruppe von Schismatikern meint, sie könne der großen Kirche ihre Vorstellungen aufzwingen. In diesem Fall ist die Exkommunikation der Piusse doch das kleinere Übel.
Mit einer harten Positionierung kann eure Exkommunikation niemals aufgehoben werden.
Ich beschränke mich darauf zu sagen, daß die Exkommunikation nicht gültig war, als sie ausgesprochen wurde, und daß Erzbischof Lefebvre ein großer Bischof und Hirte der Kirche der Tradition gewesen ist.
Es ist schon klar, dass ein exkommunizierter „Bischof“ die Behauptung in die Welt setzt, dass die Exkommunikationen ungültig seien. Tatsächlich sieht es aber anders aus. Die Weihen des „Erz“bischofs Lefebvre waren ein klarer Fall des Ungehorsams gegenüber dem heiligen Vater, so dass er und seine geweihten „Bischöfe“ folgerichtig der Exkommunikation verfallen sind.
Redaktion benachrichtigen Unklare Forderungen + …
#1   HBR   09:41:19 | Freitag, 27. Juni 2008
Alles andere würde mich auch wundern
Unklare Forderungen
Vatikan. Die Hand des Papstes ist der Priesterbruderschaft St. Pius X. entgegengestreckt. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico Lombardi, vor der französischen Tageszeitung ‘La Croix’. Die der Bruderschaft kürzlich gestellten fünf Bedingungen bewertete er als Minimalforderungen. Sie bedeuteten nicht, daß der Vatikan auf die Anerkennung des Zweiten Vatikanums oder der Liturgiereform verzichtet habe.
Würde mich auch wundern, wenn die Kirche auf die Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils verzichten würde. Der Sekte von „Bischof“ Fellay stehen jetzt alle Türen zur Rückkehr offen. Hoffen wir mal, dass Fellay seinen persönlichen Ehrgeiz zurückstellt und das Schisma beendet. Sonst wäre es eine verlorene Chance. Den Piussen wird eine goldene Brücke geboten. Hoffentlich gehen sie hinüber.
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#123   HBR   23:44:59 | Donnerstag, 26. Juni 2008
@Karljosef
Die Piusbruderschaft kann auch erst einmal ja sagen, und wenn dann spater aus Rom etwas kommt was ihr nicht passt, kann sie doch ihre Zusage wieder annulieren.
Ich glaube nicht, dass daraus eine fruchtbare Heilung des Schismas erwachsen kann.
Redaktion benachrichtigen Man könnte sich daran gewöhnen
#10   HBR   16:12:07 | Mittwoch, 25. Juni 2008
@Krack
Nein, nein, HBR, sind sie noch nicht. Aber wäre doch schön, wenn die Besten aus diesem Verein wieder katholisch würden.
Natürlich wäre das schön.
Redaktion benachrichtigen Man könnte sich daran gewöhnen
#3   HBR   15:37:05 | Mittwoch, 25. Juni 2008
Anglikanische Kirche = katholisch?
Sind die Anglikaner neuerdings uniert?
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#61   HBR   23:52:53 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Graf von G.
Der 3. Punkt ist der Knackpunkt. Es ist unmöglich gegen-
über der Verderbnis, die VII über die Seelen gebracht
hat und weiterhin bringt, zu schweigen, ohne zu
sündigen.
Welche angebliche Verderbnis soll denn das Konzil über die Seelen gebracht haben? Ich wüßte keine.
Von daher ist die Entscheidung der FSSPx richtig,
sich nicht darauf einzulassen !
Die Entscheidung ist lediglich traurig und eine verlorene Chance.
Wenn der Hl. Vater verstanden hätte, welche
Katastrophe VII bewirkt hat, dann müßte er froh sein,
wenn es eine Gruppe in der Kirche gibt, die die Dinge
beim Namen nennt. Es gibt ja sonst keine.
Welche Katastrophe meinen Sie denn nun konkret?
Da er die FSSPx jedoch am Reden hindern will,
ist er anscheinend noch immer VII- Anhänger.
Anscheinend aber hat ererkannt, daß die FSSPx-
Bischöfe zu Unrecht exkommuniziert wurden, da diese
sich weigerten eine Lehre zu vertreten, die nicht
dogmatisiert war und ist.
Die Exkommunikation war keineswegs zu Unrecht erfolgt. Im Gegenteil. Sie geschah nach Kirchenrecht völlig zu Recht, weil Lefebvre die „Bischöfe“ ohne Erlaubnis geweiht und damit Ungehorsam gezeigt hat. Die einschlägigen Enzykliken zu dem Thema sollten doch bekannt sein
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#37   HBR   22:56:42 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Graf
Wie kann ein Konzil häretisch sein?
Redaktion benachrichtigen Die fünf Bedingungen
#46   HBR   22:53:12 | Dienstag, 24. Juni 2008
Nationalkatholik
Er respektiert nationale Eigenheiten ohne sie zu verabsolutieren. Ganz im Unterschied z.B. zum rassistischen Nationalismus jüdischer Prägung!
Sie sind ja ziemlich antisemitisch eingestellt, wenn man das so ließt. Sie wissen aber schon, dass der Nationalsozialismus aus jeden Nationalismus „jüdischer Prägung“ stammte und zum Tod von mindestens 4,5 Mio. Juden geführt hat?
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#25   HBR   19:46:59 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Logos
Carpe diem. Wenn dieser Moment vorbeit geht, dann nimmt die Kirche schaden, und die FSSPX degradiert zur Sekte.
Genau das ist ja seit 1989 der Fall. Daher finde ich es schade, dass diese Chance (wohl aus persönlichem Ehrgeiz Fellays) einfach so vertan wird. Hoffen wir mal, dass dies noch nicht das lezte Wort ist. Die Piuse könnten in der Kirche genauso ihre Nische finden, wie es die FSSP tut.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#19   HBR   19:39:18 | Dienstag, 24. Juni 2008
Die Bedingungen sind großzügig
Da frage ich mich wirklich, wie man das nicht annehmen kann. Offenbar hat „Bischof“ Fellay persönliche Motive. Macht vielleicht?
Redaktion benachrichtigen Keine Kampfhandlungen im Kosovo
#3   HBR   19:35:25 | Dienstag, 24. Juni 2008
An die Redaktion: Gibt es nichts zu berichten?
Ist das wirklich einen Artikel wert, wenn es hier oder da die eine oder andere Messform gibt? :-S
Redaktion benachrichtigen Die Antwort steht schon fest
#13   HBR   19:32:02 | Dienstag, 24. Juni 2008
Schade. Eine historische Chance wurde vertan
Goldener hätte die Brücke des Vaktikans nicht ausfallen können. Zuerst das Motu Proprio und nun die befristete Möglichkeit zur direkten Rückkkehr in die Gemeinschaft mit der Kirche. Schade, dass „Bischof“ Fellay den Weg des Schismas weitergehen will.
Redaktion benachrichtigen Trübe Wasser?
#22   HBR   08:32:00 | Dienstag, 24. Juni 2008
In der Kirche ist Platz für jeden
Auch für die lateinische Messe. Nur sollte sich auch keiner dazu berufen fühlen, seine Art des Denkens den anderen aufzuzwingen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#67   HBR   07:44:15 | Dienstag, 24. Juni 2008
@Fragender
Der Hauptteil der hier aktiven Katholiken sind Tradis, die das zweite vatikanische Konzil ablehnen. Das äußert sich etwa in der Sehnsucht nach der veralteten Messe oder nach der „knienden Mundkommunion“.
Für sie war das zweite Vatikanum etwas böses, was die Kirche modernisiert hat und damit eine angebliche Krise erzeugt hat. Modern sein ist bekanntlich gemein. Vor allem der Fakt, dass die Priester nun nicht mehr auf dem hohen Ross sitzen, sondern dass auch Laien an der Liturgie beteiligt werden
Redaktion benachrichtigen Trübe Wasser?
#20   HBR   07:40:06 | Dienstag, 24. Juni 2008
Laitein?
Sie bietet bei den feststehenden Teilen der Heiligen Messe auch den lateinischen Text: „Diese Erweiterung ist zu begrüßen, denn nur so läßt sich erreichen, daß das Latein nicht völlig aus der Liturgie schwindet“ – so Hw. Ziegenaus.
Was ist so wichtig an Latein als liturgische Sprache? Ich finde, dass auch eine Liturgie nur in Deutsch völlig ausreichend ist. Besonders, wenn man bedenkt, dass heute kaum noch jemand Latein in der Schule lernt. Von dem her ist Latein ein Aspekt, den man vernachläßigen kann.
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#36   HBR   22:19:09 | Montag, 23. Juni 2008
@KarlJoseph
warum die Piusbruderschaft, mit Ihren Bischoefen nicht voll in die Kirche integriert? Was ist der Vorteil fuer die Piusbruderschaft? 1/Die traditionelle Messe kann es nicht sein, denn das Motu Proprio erlaubt sie wieder.
2/Mordernismus ist zwar weit verbreitet, aber es gibt auch viele tradionelle – mit Rom verbundene Katholiken- die Ihn ablehnen. Persoenlich glaube ich sowieso dass der Mordernismus/Relativismus sich langfristig totlaeuft. Er funktioniert halt nicht.
Soo stark sind die Tradis in der Kirche ja nicht. Es sind lediglich einige Tausend. Von dem her denke ich nicht, dass es für die große katholische Kirche mit 1,5 Milliarden Mitgliedern einen großen Unterschied macht, ob nun noch die kleine Gruppe der Tradis hinzukommen oder nicht. Der Papst hat lediglich einige kleinere Reformen eingeleitet, mit der einige erhaltenswerte alte Traditionen übernommen oder weitergeführt werden. Dies ist aber nicht als Rückfall der Kirche hinter das Konzil zu deuten, was ja die Piuse gerne hätten. Errungenschaften wie die Beteiligung von Laien, der Volksaltar oder auch die Beteiligung von Ministrantinnen werden hingegen bleiben.
Wir habe jetzt einen Generationswechsel und die Verherrlichung von V2 laeuft langsam aus (auch bei nicht Traditionalisten)
Ich ware fuer eine sachliche Antwort sehr dankbar.
Ich finde es doch immer wieder amüsant, wie das zweite Vaktikanum hier verteufelt wird. Immerhin brachte dieses Konzil Weltoffenheit und Pragmatismus in die Kirche ein
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Ultimatum?
#20   HBR   19:20:29 | Montag, 23. Juni 2008
Aussöhnung Kirche – Piuse?
Wenn das wahr ist, wäre es natürlich eine sehr gute Nachricht. Dann hätte vor allem das Motu Proprio seinen Sinn gehabt. Hoffen wir mal, dass es dazu kommt.
Wenn man allerdings die Stellungnahmen einiger Tradis über die katholische Kirche ließt, sehe ich das ganze eigentlich eher skeptisch. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
Redaktion benachrichtigen Rückfall in die moralische Barbarei
#8   HBR   14:30:45 | Montag, 23. Juni 2008
was spricht denn gegen ein Frauenpriestertum?
Wenn das Zölibat wie bei den Männern auch gelebt wird, spricht meines Erachtens nichts gegen die Weihe von Frauen. Wie man bei den Altkatholiken sehen kann, funktioniert das Frauenpriestertum ganz gut.
Redaktion benachrichtigen Rückfall in die moralische Barbarei
#4   HBR   14:03:48 | Montag, 23. Juni 2008
„Geistliches Aids“?
Was muss man denn darunter verstehen? :-D
Redaktion benachrichtigen Fernzelebration über den Ozean? + …
#14   HBR   11:04:11 | Montag, 23. Juni 2008
Also doch Stimme der Vernunft
Klingt exakt wie einer der hier aktiven Ultratradis und Piuse, die so gerne vorkonziliar leben :-]
Redaktion benachrichtigen Fernzelebration über den Ozean? + …
#12   HBR   10:28:07 | Montag, 23. Juni 2008
Stimme der (un?)vernunft
Mit dem Anbehalten der Messgewänder fängt es an, und am Ende feiern radikale sodomistische Freimaurer perverse Orgien mit kirchenfeindlichen sogenannten Redakteuren der umstrittenen angeblichen Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Anbehalten der Meßgewänder = Orgie? Das klinkt doch etwas weit hergeholt.
Wehret den Anfängen! Auf den Scheiterhaufen mit Priestern, die das Messgewand nicht ablegen während der Predigt!
Ich denke, daß wir die Sache mit dem Feuer eigentlich hinter uns haben sollten, oder?
Redaktion benachrichtigen Fernzelebration über den Ozean? + …
#10   HBR   10:16:26 | Montag, 23. Juni 2008
Und wieder sind es die Details
Bis zum Zweiten Vatikanum legte der Priester das Meßgewand ab, um zu zeigen, daß die Predigt nicht zum Meßritus gehört. Das Zweite Vatikanum erklärte dann plötzlich, die Predigt sei Teil der Messe.
Manchmal habe ich den Eindruck, daß unsere Tradis lediglich nach einem Vorwand suchen, um die „gute“ alte vorkonziliare Zeit zu beschwören. Was bitte ist denn daran so wichtig, ob der Priester ein Meßgewand trägt oder nicht. Das ist ein höchst unwichtiges Detail.
Es wäre doch umständlich, wenn der Priester das Meßgewand ablegen müßte. Das tut selbst die Priester der Petrusbruderschaft bei ihrer alten Messe nicht.
Redaktion benachrichtigen Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
#135   HBR   09:50:12 | Montag, 23. Juni 2008
Everest
Wenn Sie schreiben, dass Sie „rot sehen“, was muß ich mir darunter vorstellen? Wenn Sie sagen: „Es schaukelt sich hoch“, was ist dann „Es“? Das sind wir alle, nicht wahr? Meinen Sie, sie tragen zur Deeskalation bei, wenn Sie „rot sehen“?
Wie auf dieser ehrwürdigen Plattform hetz.net üblich gibt sich ein Wort das andere und die Diskussion steigert sich in unabsehbare Höhen. Das sind wir alle. In der Tat. Zur Deeskalation wird das wohl nicht beitragen. Aber mal ehrlich, was wäre hetz.net denn dann :-#
Meines Erachtens nach ist die Friedfertigkeit eine der Haupttugenden des Christen – und Friedfertigkeit bedeutet nicht nur den Verzicht auf Handgreiflichkeiten, sondern auch der Verzicht auf verbale Gewalt.
Grundsätzlich sehe ich das ja genau so. Es gibt aber Grenzen, die nicht überschritten werden sollten. Siehe der gute Säku.
Redaktion benachrichtigen Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
#131   HBR   09:37:34 | Montag, 23. Juni 2008
JMX: Wieso?
Damit verbietet sich ja fast jede Kritik an Religion.
Finde ich nicht. Man kann die Religion auch sachlich kritisieren, ohne religiöse Gefühle zu verletzen. Wenn Sie nicht glauben, ist das Ihre Sache. Trotzdem sollte man doch soviel Rücksicht entgegenbringen, dass man sich nicht verletzt. Genau das ist aber, was sich auf dem CSD abspielt
Wenn ich sage, es ist alles Fiktion eines primitiven Nomadenstammes, dann ist das gleich Gotteslästerung und damit verboten? Wo kein Kläger da kein Richter. Wenn sich einer beschweren darf, dann Gott persönlich – aber sonst kann es gar keine Gotteslästerung sein… höchstens Gläubigenverärgerung ;)
Für sich können Sie das behaupten. Das berechtigt aber wie gesagt nicht, obszöne Darstellungen von Maria, dem Abendmahl oder anderen Glaubensinhalten zu verwenden.
Blasphemy is a victimless crime.
Das ist es gerade nicht.
Redaktion benachrichtigen Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
#127   HBR   09:15:34 | Montag, 23. Juni 2008
@GretaPia
Völlig ihrer Meinung
@Everest:
Ich denke auch, dass es eine geringe Minderheit unter den Homosexuellen ist, die solches tut. Wahrscheinlich eine ebensolche Minderheit wie jene Katholiken, die Homosexuelle entsprechend unwürdig behandeln. Das gleicht sich aus, denke ich.
Ich denke nicht, dass es sich lediglich ausgleicht. Es schaukelt sich hoch und eskaliert. Weil gerade wenn die zentralen Glaubensinhalte der Kirche (Maria, Abendmahl) in den Dreck gezogen werden, sehe ich absolut rot.
Redaktion benachrichtigen Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
#122   HBR   08:37:33 | Montag, 23. Juni 2008
@GretaPia: Das Problem mit dem CSD
Besuchen Sie doch einmal einen Christopher-Street-Day, um Toleranz, um liebevollen, gewalt- und hassfreien Umgang miteinandern kennen zu lernen, denn: Auch in der von Ihnen diskriminierten „Szene“ gibt es durchaus sehr viel Nuancen und Verschiedenheiten, und dennoch: man geht liebe- und verständnisvoll miteinander um! Beispiel: Keinem „Lederboy“ in martialisch anmutendem Outfit, keinem „Bären“ (sehr männlich aussehende, Bart tragende Homosexuelle) würde etwa einen „Tranny“ (Mann, der sich ganz als Frau gestylt hat) verhöhnen oder gar beleidigen.
Es spricht ja eigentlich nichts dagegen, eine Demonstration durchzuführen. Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann und wirklich pervers finde, ist die immer wieder auf CSDs auftauchende Verunglimpfung religiöser Symoble. Das nenne ich auch die „perverse Homo-Ideologie“.
Man kann doch auch demostrieren, ohne Maria in einer obszönen Szene darzustellen oder religiöse Gewänder zu entweihen. Ebenso geht es nicht an, dass beispielsweise das Abendmahl als homosexuelle Orgie dargestellt wird. Es ist diese üble Blasphemie und damit die Verletzung von religiösen Gefühlen bei vielen Gläubigen, die den Widerstand anstachelt. Christen sind gewaltfrei, aber sie müssen sich zu Wort melden, wenn solche Dinge aus dem Ruder laufen.
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#63   HBR   08:11:45 | Montag, 23. Juni 2008
@ruhrgebietler
Es tut mir leid, aber ich kann da keinen Zusammenhang zwischen dem zweiten Vatikanum und dem Neoprotestantismus sehen.
Ich würde aber sehr wohl einen Kausalzusammenhang finden, wenn es Ihrer FSSPX tatsächlich gelingen würde, die Kirche wieder hinter das Konzil zurück zu entwickeln. Insbesondere denke ich, dass es dann wirklich einen Glaubensabfall geben würde. Die Beteiligung von Laien am Gottesdienst lässt sich zum Glück nicht mehr rückgängig machen. Was spricht gegen Ministrantinnen? Was spricht gegen einen Laien als Lektor? Oder was spricht gegen Kommunionhelfer?
Ich kann mir einfach keinen Reim daraus machen, was durch die Aufgabe der Errungenschaften des Konzils besser werden würde
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#61   HBR   02:18:17 | Montag, 23. Juni 2008
Przybislav Iamesseblo
so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert Zollitsch das Feld beherrschen, muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten keine Anweisungen entgegennimmt
Von einem Neoprotestantismus kann keine Rede sein. Sowohl Gebhard als auch Zollitsch vertreten die moderne Kirche.
Wenn es nach Ihren Lefebvristen ginge, würde sich hingegen die Kirche rückwärts bewegen. Sie lehnen ja schließlich Religionsfreiheit ab. Oder die Beteiligung von Laien. Nach den Lefebvre-Leuten würde dann wohl wieder der Priester auf dem hohen Ross sitzen, anstatt für seine Gemeinde da zu sein, wie es ein heutiger Priester tut. In welchem Geist dies geschieht zeigen ja die Ausbildungsmethoden im Priesterseminar Zeitzkofen.
Möchte nicht wissen wie dann auch noch die letzten Gläubigen verprellt werden
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach einem Weihbischof
#8   HBR   01:40:20 | Montag, 23. Juni 2008
@Amanda
Freilich nimmt der geweihte Priester inmitten der Seelsorger den Rang eines „primus inter pares“ ein. Doch wenn ich zum Beispiel einem Bruder oder einer Schwester im Glauben geistlich beistehe, dann bin ich ebenso „Seelsorgerin“ wie ein Pastoral- oder Gemeindereferent oder eben ein Priester. Jeder Christ, der sich um das geistliche Wohl und Wehe anderer Christen sorgt, betreibt letztlich Seelsorge.
Richtig. Im Grunde kann jeder Christ in der Seelsorge tätig sein, wenn man es so sient. Allerdings kann nur der Priester gültig die Beichte abnehmen. Das ist in der Seelsorge der Hauptunterschied. Ein geschickter Priester tut gut daran, wenn er Teile der Seelsorgearbeit deligiert. Schließlich ist sonst eine wirklich persönliche Seelsorge aufgrund der neuen Pfarrverbände kaum noch möglich. Der Priester alleine wäre schlicht überlastet
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#89   HBR   21:00:37 | Sonntag, 22. Juni 2008
Heinrich der zweite
Die alte (meines Erachtens überkommene) Messe reicht nicht Karl dem Großen zurück, sondern zunächst mal „nur“ bis zum tridentinischen Reformkonzil, wo diese Form kodifiziert worden ist. Zu seiner Zeit war Form der Messe somit der NOM
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#87   HBR   19:58:08 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Exbochumer
Ich kann mir schon denken, was das Bistum geschrieben hat.
Aber mich würde mal viel mehr interessieren, warum Bruder Rolf Herrmann immer von sich in der Wir – Form auf seiner Homepage schreibt.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#379   HBR   17:35:33 | Sonntag, 22. Juni 2008
Jena-Jungchen
Sie können einfach nicht mit Kritik umgehen! Das ist das Problem! Stört man den öffentlichen Friede, wenn man sagt, dass der Papst Frauen diskriminiert? NEIN!
Man regt nur durch Kritik zur Diskussion an!
Es ist was anderes, ob man den heiligen Vater kritisiert oder Gott beleidigt
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#366   HBR   16:38:17 | Sonntag, 22. Juni 2008
tapir…
wenn man die heilige Jungfrau Maria in den Schmutz zieht, ist es Blasphemie par excellence.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#363   HBR   16:28:02 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Tapir…was Säku das Genick gebrochen hat…
…ist wohl seine extreme Blasphemie gewesen. Argumentieren und attackieren ist das eine, gotteslästerliche Beschimpfungen sind aber das andere
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#359   HBR   16:00:51 | Sonntag, 22. Juni 2008
@Redaktion
Danke!!! :)3
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#282   HBR   22:50:47 | Samstag, 21. Juni 2008
@Säku-Homo-Nazi
Ihre Überschriften sind ja langsam recht langweilig. Sie scheinen keinerlei Kreativität zu haben.
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#19   HBR   20:29:06 | Samstag, 21. Juni 2008
Vielleicht gar nicht mal so übel…
…wenn militanten „Altgläubigen“ mal ein wenig die Grenzen gesetzt werden
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#226   HBR   17:02:17 | Samstag, 21. Juni 2008
@Säku
Und dieser erzwungene Glaube muss dann die perverse Homo-Ideologie sein?
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#221   HBR   16:55:01 | Samstag, 21. Juni 2008
Seit sich hier die ganzen Homos eingenistet haben…
…ist es richtig unterhaltsam geworden :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#209   HBR   16:33:01 | Samstag, 21. Juni 2008
@Säku
Nun greifen wir hier ja keine Menschen an sich an, sondern lediglich ihr verwerfliches Tun und die grauenhafte Homo-Ideoligie. Das ist ein kleiner Unterschied. Es geht nicht gegen Menschen, sondern deren Tun.
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#84   HBR   16:30:46 | Samstag, 21. Juni 2008
@mit Scheuklappen versehener SoziSektierer
Was denn für ein Irrweg?
Der Weg des Ungehorsams gegenüber der Kirche
Wie es aussieht misst du trotzdem mit zweierlei Maß!
Ich bin übrigens kein absoluter Anhänger der Piusbruderschaft, ich bezeichne mich als Freund der Bruderschaft und bemühe mich katholisch zu sein.
Katholisch sein ist für mich nicht allein nur die Taufurkunde oder das Gesangbuch, da gehört schon etwas mehr dazu.
Natürlich gehört da mehr dazu: der demütige Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und den Konzilien ist da als zentraler Bestandteil zu nennen.
Die Piusbruderschaft hat klar die Alte Messe über die letzten Jahrzehnte erhalten und das solltest auch du anerkennen.
Um die veraltete Messe zu erhalten, hat es nicht der Lefebvre-Sekte bedurft. Bis 1989 stand ja die Lefebvre-Sekte noch in der Einheit mit der Kirche. Erst mit der Exkommunikation des „Erz“bischofs Lefebvre wegen seiner unerlaubten Bischofsweihen begann das sündige Schisma. Gleichzeitig hat sich damals ein Teil von romtreuen Priestern in die Petrusbruderschaft begeben, die ebenfalls die veraltete Messe pflegte (per Indult) und dabei die Einheit mit der Kirche und damit auch mit Gott. Gleichzeitig muss ich aber die Frage in den Raum werfen, ob das überhaupt ein Verdienst ist, wenn man eine überkommene Liturgie feiert, obwohl diese eigentlich so nicht mehr vorgesehen ist.
Man kann überhaupt nicht richtig katholisch sein, man kann in seinem Leben nur immer katholischer werden!
Hier mal Zustimmung
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#205   HBR   16:19:21 | Samstag, 21. Juni 2008
@Diverse
@Kurt K.
Das Wohl der Kinder ist nicht das, wofür Sie es halten.
Aha? Dann kann ich wohl davon ausgehen, dass Sie das Kindeswohl dadurch fördern wollen, in dem Sie Kinder perversen Einflüßen aussetzen? Sehr interessant.
@Säku-Homo-Nazi
Ihre durch die Homo-Lobby geförderten Studien holen doch keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor. Mit neutralen Studien über Kinder in homo-perversen Beziehungen können Sie wohl nicht aufwarten?
In Christo
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#197   HBR   15:50:59 | Samstag, 21. Juni 2008
@matt
ich habe ja nicht viel übrig für diese ZJ-Sektierer, aber diese Leute können einem leid tun, wenn sie bei ihren Missionierungsstreifzügen mit solchen Subjektern wie dem Säku konfrontiert werden. Tiefer gehts nun wirklich nicht mehr.
Wenn man es so betrachtet, haben Sie durchaus recht.
Ich würde diesem Homo-Perversling die Kinder sofort wegnehmen.
Tja, offenbar ist die Homo-Ideologie heute soweit fortgeschritten, dass das Wohl von Kindern nichts mehr zählt.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#194   HBR   15:44:07 | Samstag, 21. Juni 2008
@Säku-Homo-Nazi
Grüss Gott
die Bezeichnung Nazi haben Sie sich aufgrund ihrer Ausdrucksweise verdient, die vor Nazi-Begriffen nicht zurückschreckt.
Die fanatisch-katholisch demagogischen Untermenschen
ich denke bei solchen Ausdrücken erübrigt sich jede Diskussion. Die Bezeichnung als Nazi ist dann mehr als gerechtfertigt.
Eure ideologischen Genossen haben heute Morgen bei uns geklingelt, die Zeugen Jehovas, als mein Mann kam und fragte was los sei während er mir den Nacken küsste ergriffen sie die Flucht!
Sie müssen noch viel lernen. Die Zeugen Jehovas sind eine Sekte, die eine völlig andere Lehre vertritt als die Kirche. Die Zeugen wollen im Endeffekt eine theokratische Gesellschaftsordnung errichten lassen.
Den Kindern erklärten wir denn, dass wir in einer freien Gesellschaft leben und solchen Menschen mit Verständnis begegnen müssen, allerdings nur so lange sie niemanden beleidigen oder wehtun, sie haben das sofort verstanden und zeigten Mitleid!
Dass Sie den Ihnen ausgelieferten Kindern ihre Homo-Ideologie eintrichtern, habe ich mir schon gedacht. Das Kindeswohl scheint ihnen ja eher zweitrangig zu sein. Sonst hätten Sie nie Kinder in ihre perverse Beziehung mit reingezogen.
Der Volksverhetzungsparagraph sollte in der BRD wesentlich energischer durchgesetzt werden, Leute wie Lingen und seine Anhänger müssen in Sicherheitsverwahrung!
Lingen und seine Anhänger (sind es zwei?) sind keine Katholiken, sondern ebenfalls Sektierer. Sie benötigen in der Tat unser Mitleid.
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#80   HBR   15:37:06 | Samstag, 21. Juni 2008
@mit Scheuklappen versehener Sozialsektierer
Grüß Gott,
Hallo, wie gehts?
Sehr gut, und Ihnen? Haben Sie ihren Irrweg erkannt?
Wofür stegt eigentlich das H. in deinem Nick? Für häretisch, halsstarrisch oder für hilfsbedürftig?
Das würden Sie gerne wissen. Vielleicht ja für Heilig;) Wer weiß. Aber wofür steht das sozial in ihrem Nick? Etwa für sozial abgestiegen?
Oder sollte es lieber ein s. sein wie Sektophob, oder ein
a.s.s.i.o.a.p.u.s., wie alle Sekten sind in Ordnung außer Piusbruderschaft und Sedisvakanten?
Grundsätzlich ist keine Abspaltung von der heiligen Kirche in Ordnung. Zwischen den Protestanten einerseits und der Lefebvre-Sekte sowie den Sedi-Sekten (und auch den Altkatholiken) andererseits gibt es allerdings einen entscheidenden Unterschied:
Weder Zeugen Jehovas noch die Protestanten oder ihre Ableger bezeichnen sich als katholisch.
Die Lefebvre-Sekte und die Sedi-Sektierer hingegen bezeichnen sich als die wahren Katholiken. Einen größeren Sakreleg und eine größere Blasphemie kann es kaum noch geben. Aber das Gericht wird sie alle ereilen, wenn sie nicht ihr sündiges Tun einstellen
Christus vincit!
Christus regnat!
Christus imperat!
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#188   HBR   15:29:06 | Samstag, 21. Juni 2008
diverse
@Atheist:
Sinnlos wäre die Einführung des 175er sicherlich nicht. Das würde zumindest die offene Homo-Unzucht zurückdrängen in den Dark-Room. Und es wäre ein Tiefschlag gegen die Homo-Ideologie.
@Säku-Homo-Nazi
Der 175er ist sicherlich kein Nazi-Paragraph. Im Gegenteil, es gab den Artikel lange vor den Nazis und auch lange nach den Nazis. Die Nazis hatten diese Artikel allerdings über Gebühr verschärft. Zumindest in der Form der 60er Jahre ist der 175er durchaus eine Überlegung wert
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#177   HBR   14:59:50 | Samstag, 21. Juni 2008
@Säku-Homo-Nazi
Sie wiederholen sich. Und was Gesetze angeht, die kann man ändern. Sinnvoll wäre hier sicherlich die Wiedereinführung des §175 StGB. Und auch das Verbot der Gotteslästerung wäre durchaus hilfreich.
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#78   HBR   14:58:32 | Samstag, 21. Juni 2008
Das mit dem Titelmissbrauch läßt sich ganz einfach klären
…einfach eine Anfrage an die katholische Kirche stellen, ob Bruder Rolf Hermann gültig geweiht ist und ob er sich trotz nicht vorhandener Ordensmitgliedschaft als „Pater“ bezeichnen darf. Dazu kann man dann noch die Info einholen, ob er sich als „römisch-katholischer Priester“ bezeichnen darf.
Ich denke mal, dass die Antwort der Kirche eindeutig ausfallen würde o^/
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#71   HBR   02:21:53 | Samstag, 21. Juni 2008
@Daniel: Du meinst aber nicht
diesen Schmuh hier oder:
kirchenlehre.com/priest.htm
Das ist einfach zu drollig
:-D :-D :-D
Naja, ich geh jetzt mal ins Bett…N8
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#69   HBR   02:06:39 | Samstag, 21. Juni 2008
@Daniel
Was bitte stört dich denn an de Erstkommunion und an der Firmung?
Und wie kommst du zu deiner Kommunion, wenn dein Bruder Rolf doch nur ein Laie ist?
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#67   HBR   01:48:55 | Samstag, 21. Juni 2008
@Daniel
Das, was Du für die Katholische Kirche hälst, ist aber nicht die Kath. Kirche, sondern eine Sekte. Das kann man an ihren Lehren erkennen (V2, „Enzykliken“…), die den Lehren der Katholischen Kirche entgegengesetzt sind
Ach ja natürlich, hab ich ganz vergessen. Deine Sekte (und jene von Bruder Rolf) sehen sich ja als die katholische Kirche :-D
Da würde ich aber aufpassen, dass ihr da nicht böse auf die Nase fallt. Es geht immerhin um euer Seelenheil. Wie kommt ihr eigentlich dazu, gegenüber der heiligen katholischen Kirche den Ungehorsam zu üben und einfach die Beschlüsse eines Konzils abzulehnen. Damit seid Ihr nicht besser als etwa die altkatholische „Kirche“ (Sekte).
Wenn ein Herr Joseph Ratzinger sich also als Papst bezeichnen lässt und sich im Vatikan aufhält, dann interessiert das die Katholische Kirche -wenn überhaupt- am Rande.
Eines hat die Lefebvre-Sekte eueren Sekten vorraus. Sie lehnt wenigstens nicht den heiligen Vater und damit den Nachfolger Petri ab. Sie ist lediglich in manchen Sachen ungehorsam und durch die verbotenen Bischofsweihen des „Erz“bischofs Lefebvre und der damit verbundenen Exkommunikation (Gott zeige seiner Seele Erbarmen) schismatisch.
Ihr dagegen verbreitet offen Irrlehren und seid damit noch mal eine andere Liga. Da kann man nur hoffen, dass du und eventuell auch Bruder Rolf euren Irrweg verlasst und in den Gehorsam gegenüber der Kirche zurück kommt.
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#64   HBR   01:30:17 | Samstag, 21. Juni 2008
Dann eben Schismatiker, wenn nicht sogar Häretiker
Ich halte mich hier an den CIC 751
Can. 751 – Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; Apostasie nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens im ganzen; Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche.
Was für die Lefebvre-Sekte gilt, trifft in noch viel stärkerem Masse auf die verschiedenen Sedi Sekten und damit auch auf deinen Bruder Rolf zu, da Ihr ja unseren heiligen Vater ablehnt.
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#59   HBR   01:05:35 | Samstag, 21. Juni 2008
@Dani (ja auch ein Apostat)
Eure Sedisekten lehnen doch die katholische Kirche und ihre Päpste ab…was ist das anderes als Apostasie?
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#57   HBR   00:56:07 | Samstag, 21. Juni 2008
Ganz umsonst kann es nicht gewesen sein
Bruder Rolf bezeichnet sich als römisch – katholischer Priester, dabei ist er eindeutig ein Apostat. Somit ist aber auch die Bezeichnung als römisch-katholischer Priester schon Titelmissbrauch, zumal die Weihe höchst strittig ist. Und der Patertitel ist in unserem Land nur für Ordenspriester gebräuchlich. Somit herrscht auch hier ein Titelmissbrauch vor.
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#55   HBR   00:40:00 | Samstag, 21. Juni 2008
@Daniel Stöhr
Dumm nur, dass ein deutsches Gericht zur Ansicht gelangt ist, dass Bruder Rolf Titelmissbrauch betrieben hat. Das Urteil ist ja nicht ohne Grund ergangen
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#133   HBR   00:38:09 | Samstag, 21. Juni 2008
@Kurt K. Krankheit und Sünde
Die homo-perverse Neigung ist die Krankheit
Die ausgeübte Homo-Unzucht ist dagegen die Sünde
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#120   HBR   00:20:51 | Samstag, 21. Juni 2008
@timbressum
Schwule und Lesben dürfen noch nicht mal an Gott glauben. Laut kreuz.net jedenfalls nicht…
Doch dürfen sie. Sie sollten dann aber auch zu einem gottgefälligen Leben kommen. Also ihre perversen Handlungen bereuen, beichten und Buße tun. Und dann natürlich fortan keusch leben.
Wenn sie allerdings nur eine eigene Religion bauen, dann ist ihnen das Gericht sicher
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#111   HBR   00:09:22 | Samstag, 21. Juni 2008
@Kurt
Es ist keine Lüge. Somit auch keine Sünde. Aber es ist Christenpflicht!
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#105   HBR   00:03:05 | Samstag, 21. Juni 2008
@atheist
Es ist aber auch eine schwere Sünde Kindern einzureden, daß Homosexualität eine Krankheit sei, wie es auf dieser ‘katholischen’ Seite gemacht wird…
Sie sollten sich mal besser informieren, was eine Sünde ist!! Kinder vor der Homo-Perversion zu schützen, kann niemals Sünde sein, sondern ist Pflicht eines jeden Katholiken (und auch der diversen „katholischen“ Sekten)
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#102   HBR   23:56:04 | Freitag, 20. Juni 2008
@Säku-Homo-Nazi
Mein Mann ist gut verdienender Architekt, exkatholisch, Dank mir!
:-D :-D :-D
„Mein Mann“…das ist gut. Warum lassen Sie sich eigentlich nicht umoperieren? Das wäre wenigstens konsequent.
Daher reicht es, wenn ich halbe Stundenzahl arbeite, aber bei A13 ist das immer noch mehr als genug!
Ja ja, sich vor der Arbeit drücken. Und arme Kinder mit der eigenen Homo-Ideologie zu vergiften
Schön wie das menschenverachtende kath-fanatische Ideologenpack schreit! Die Arbeit ist für heute erledigt, gute N8!
schön, wie die Homo-Ideologen mittlerweile hier Fuß gefasst haben. Gab es da irgendwo eine Aufforderung dazu auf Gayromeo oder anderen homoperversen Treffpunkten im Internet?
Maria mit dem heißen Trieb – den kath. Perversen einen Arschtritt gib!
Dieser gotteslästerliche Spruch bringt Sie dem Gericht näher…wenn Sie nicht beichten und bereuen.
Trotzdem werde ich für Sie beten. Schließlich ist nicht der Sünder zu verurteilen, sondern die Sünde. Und Ihre Seele hat sehr viel Barmherzigkeit nötig o^/
In Christo.
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#53   HBR   23:49:46 | Freitag, 20. Juni 2008
Bruder Lingen
Der Mensch hat das Recht auf und die Pflicht zur Bildung. Junge Menschen *müssen* erzogen werden, und dazu gehört ganz wesentlich auch die Vermittlung von Wissen in unterschiedlichen Fächern.
Meine Vorbehalte gegen Homeschooling sind bekannt; sie sind grundsätzlich auf derselben Linie wie meine Forderung nach qualifizierter Arbeit: Es muss sichergestellt werden, dass die jeweilige Ausbildung hinreichend ist, damit jeder seinen Platz in richtiger Weise ausfüllen kann.
Hier gehen wir völlig konform. Beschulung zuhause (scheiß Angilzismen) kann niemals das Wissen vermitteln, was die staatlichen Schulen können.
Da die OMF-„brd“-Schule die Kinder unbestrittenermaßen verblödet und sozialethisch desorientiert, wären private Initiativen wohl das Mittel der Wahl. Die genaue Planung und Umsetzung ist dabei Sache der Betroffenen.
Hier beginnt der Dissenz.
[…] M.a.W. mein Abitur mit 1,6 und mein V2-„Diplom“ mit „sehr gut“ hätte ich mir dann nur durch Vortäuschung von Intelligenz erschwindelt.
Ihre theologische und auch bildungstechnische Kompetenz stelle ich gar nicht in Frage. Ich rätsle aber bis heute, wie man eine „Möchtegernweihe“ als gültig angeben kann. Oder auch wie man sich gegen die heilige Mutter Kirche stellen kann. Und natürlich, wie man sich als Pater bezeichnenen kann, wenn man nicht in einem Orden ist. Wobei in diesem Zusammenhang Bruder die richtige Anrede ist.
Also empfehle ich Sie der Gnade Gottes, dass Sie von Ihrem Irrweg ablassen und umkehren
Amen
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#86   HBR   23:33:54 | Freitag, 20. Juni 2008
@Säku-Homo-Nazi
Dann müsste ich als studierter Pädagoge den Jugendämtern dazu raten sämtlichen kath-perversen Demagogen die Kinder zu entziehen um sie nicht der perversen menschenverachtenden Ideologie auszusetzen!
Vor allem sollte man Ihnen Ihr Examen entziehen. Wer als Pädagoge Kinder einem schlechten Einfluss aussetzt und dann auch noch selbst trotz der eigenen perversen Neigung adoptiert, gefährdet jedes Kindeswohl
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#83   HBR   23:21:10 | Freitag, 20. Juni 2008
@Säku-Homo-Nazi
Grüß Gott,
Meine Kinder gehen euch einen Dreck an.
Falsch, wenn das Kindeswohl durch perverse Einflüsse gefährdet ist, wird es zur Christenpflicht, sich hier einzumischen!!
Nur zur Info unsere Heterofreunde kommen bei und auch mit ihren Kindern zum CSD.
So so, dann sollen also Ihre normal veranlagten Freunde ihren Kindern die Homoideologie näher bringen? Ganz toll. Finde ich recht verantwortungslos von den Eltern
Aber die Gegendemo in BS würde ich gern sehen, die kath-perversen Ideologien würden hier nicht weit kommen. Der Katholizismus ist hier nicht sonderlich beliebt, auch nicht bei den Heteros! Die Einwohner würde euch unter Spott und Gesang über den Okerring prügeln. Schade, dass man das nicht ins offizielle Rahmenprogramm aufnehmen kann.
Ihr Homo-Ideologen redet viel. Zum Glück sind aber eure Sprüche nur heisse Luft. Ich denke, dass sich einer Demo für Anstand und Moral viele bisher Neutrale anschließen würden. Viele tolerieren die Homo-Unzüchtigen doch nur, weil sie keine eigene Meinung haben, und von Gutmenschen bevormundet sind. Aber das kann man ändern.
Es gibt Vereine die helfen Mitgliedern von Sekten auszusteigen, ihr müsst nur den Mut haben!
Der Sieg ist nah, frohlocket der Freiheitsverkündung!
Nun, es gibt auch Einrichtungen, die Homo-Unzüchtigen helfen können, ihre homo-perverse Neigung in den Griff zu bekommen.
Ich werde für Ihre Kinder beten, dass diese nicht der Homo-Ideologie erliegen. Und auch für Ihre Seele werde ich beten.
In Christo
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#56   HBR   22:37:52 | Freitag, 20. Juni 2008
@Säku-Homo…
Wie heißt das? Regenbogenfamilie? :-D :-D
Was für eine tolle Umschreibung für kindeswohlgefährdende Perversion. Schützt unsere Kinder vor der Homo-Ideologie!!
Da sehe ich mich gezwungen meine Kinder im Homeschooling zu unterrichten damit sie nicht mit der kath-perversen Ideologie konfrontiert werden.
Sie meinen sicher Homo- schooling :-! Ihre Kinder sind echt zu bedauern.
Ach halt, die gibt es ja im schönen Braunschweig nicht, hier sind wir „Gott sei Dank“ schon fast 500 Jahre lang frei vom Katholizismus! Deshalb ist es hier so schön!
Drum sage ich ja immer, dass die Kirche weniger für die Missionierung in entfernten Ländern, sondern vor allem bei uns ausgeben sollte. Dann könnte auch in Braunschweig die katholische Kirche eine Renaisance feiern. Was natürlich wieder den Aufschrei der Homo-Ideologie zur Folge hätte.
Im Übrigen, wenn die kath-perversen Ideologen ins Himmelreich kommen sollten gehe ich gern mit wehenden Fahnen in die Hölle und das würden auch alle Heteros tun die ich kenne! Aber ich weiß, dass es umgedreht sein wird!
Das Gericht wird Sie treffen. Besonders, weil Sie ihre Perversion nicht nur für sich leben, sondern auch noch Kinder mit hineinziehen. Das ist absolut unverzeilich
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#45   HBR   22:16:43 | Freitag, 20. Juni 2008
@Säku – Homo, der Kampf gegen eure Perversion und Verderbtheit wird noch stärker werden
bei pervers.net werden immer langweiliger. Ein Symptom für einen verlorenen Krieg, mal schauen wer bald die absolute Gleichstellung auf hetz.net verkünden darf? Wollen wir hoffen, dass die kleinen Fanatiker dann aus Wut und Hass brav aus dem heimischen Fenster springen!
Das wird garantiert nicht passieren. Im Gegenteil, je stärker die Homo-Ideologie schreit, desto mehr werden sich die Anhänger von Anstand und Moral zu Wort melden.
Dann haben wir fünf pervers-katholische Ideologen weniger und die 2,5 Millionen Homos in der BRD haben endlich ihre Ruhe.
Verbleiben also 2,5 Mio. Perverse. Da wird Widerstand zur Pflicht.
Ich möchte alle zum CSD-Braunschweig einladen, hier heißt das ganze Sommerloch und wird von einem zweiwöchigen Kulturprogramm begleitet, natürlich auch mit Gottesdiensten im Dom. Der Höhepunkt ist das Sommerlochwochenende am letzten Juliwochenende! Also auf nach Braunschweig und hoch die Fahne der Freiheit!
Zur der perversen Veranstaltung in Braunschweig würde ich höchstens im Rahmen einer Gegendemo für Anstand und Moral und gegen perverse Ideologen gehen. Sonst aber nicht. Es gibt Gottesdienste? Ach ich vergass, das Motto der Homo-Ideologie lautet ja immer, „baue deine eigene Religion“.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#29   HBR   21:35:27 | Freitag, 20. Juni 2008
@Taizebesucher
Bitte entfernen Sie dieses blasphemische Photo.Ansonsten guter Artikel,voll ins schwarze getroffen
Kann man verschiedener Ansicht sein: Einerseits ist das Bild auf das äußerste gotteslästerlich. Andererseits aber offenbart es die Verdorbenheit und Primitivität der Homo-Ideologie. Daher bin ich eigentlich eher dafür, dass man das Bild zur Entlarvung der Homo-Ideologie drin läßt
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#17   HBR   21:05:04 | Freitag, 20. Juni 2008
@Bruder Theo
Sowas sollte man auch in Deutschland machen. Leider ist die Homo-Ideologie in Deutschland aber wesentlich stärker als bei den Polen, wo 90% der Bevölkerung der katholischen Kirche angehören.
Redaktion benachrichtigen Die Homos glauben zu glauben
#15   HBR   21:00:40 | Freitag, 20. Juni 2008
Was habt ihr denn, +.net hat doch recht
Ist doch toll, wie die Homo-Ideologie für ihren perversen Aufmarsch in Stuttgart versucht, sich einen religiösen Anstrich zu geben. Sie wissen, dass sie in der Kirche keinen Blumentopf gewinnen können. Also gründen sie ihre eigene perverse „Kirche“.
Aber egal welches Motto…ein CSD bleibt eine perverse Veranstaltung
In Christo
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#43   HBR   19:36:20 | Freitag, 20. Juni 2008
@Scheuklappensozisektierer
1) ebenso gebrabbel
2) dann glaubst du also immer noch, dass sich alles um die Erde dreht? :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#40   HBR   19:29:30 | Freitag, 20. Juni 2008
@Daniel Stöhr
Im Mittelalter glaubte man nicht, dass die Erde eine Scheibe ist. Und man war auch nicht „wissenschaftsfeindlich“. Das sind tumbe Klischees.
Sagen wir mal so, es war zumindest in der Diskussion.
Im Mittelalter war aber jeder, der eine von der Kirchenlinie abweichende Meinung hatte, ein Ketzer. Muss ich an Gallileo erinnern? Oder auch andere Wissenschaftler, die sich dann mit der Kirche auseinandersetzen mussten?
wie sowas funktionieren soll. Die Eltern können doch nicht gleichzeitig das Wissen eines Mathematik-, Biologie, Physik-, Geschichte-Lehrers etc. haben.
Mathe und Physik sind Wissenschaften…die Geschite ist sowieso von der OMF-BRD gefälscht und Biologie ist vom Teufel…da kannst du doch nicht wirklich die Kinder in die Schule schicken. :-D
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#32   HBR   19:14:42 | Freitag, 20. Juni 2008
@minderbemittelter und mit Scheuklappen versehener Sozialsektierer
So eben offenbaren Sie, dass Sie immer noch im tiefsten Mittelalter leben. Damals hielt man die Wissenschaft für ein Werk des Teufels. Anscheinend gehören Sie auch zu dem Menschenschlag :-D
Ich vermute langsam, dass Sie mindestens 500 Jahre zu spät leben. Aber ich will Ihnen ihren Glauben ja nicht nehmen. Viel Spass in ihrer kleinen Welt…Aber eine Frage gestatte ich mir doch: Dann ist die Erde wohl auch eine Scheibe und wahrscheinlich noch der Mittelpunkt des Universums, oder?
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#26   HBR   19:03:11 | Freitag, 20. Juni 2008
@Matthilda
Ich würde folgenden Artikel vorschlagen:
www.kreuz.net/article.2560.html
@Sozialsektierer…
Dann glauben Sie eben an die 6. Tage Schöpfung + Ruhetag? Sie wissen aber schon, dass der „Schöpfungsbericht“ in Wahrheit ein Lied ist? Ja ja, die pöhse Evolutionstheorie :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#19   HBR   18:57:55 | Freitag, 20. Juni 2008
@matt
Und nun glauben sie also an die 7. Tage Schöpfung?
:-D
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#14   HBR   18:41:24 | Freitag, 20. Juni 2008
@derfux
Ich kenne die Websites von Hernn Laienpater Lingen wie meine Westentasche. Nur sind die Informationen dort nicht allzu objektiv :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#22   HBR   18:35:28 | Freitag, 20. Juni 2008
@Windhauch, oder soll ich Luftnummer sagen?
Nicht einmal des Lesens ist HBR mächtig!
Dies ist kein Einzelfall, sondern der Normalfall
So so…das ist nur eine Behauptung. Dumm nur, dass ich sowas in der ordentlichen Messe noch nie erlebt habe.
„Besondere Ahnung scheint Herr Lochner auch nicht zu haben:
Ohne Latein (und dazu noch Hebräikum und Gräcum) wird heute niemand Priester.“
Ihrer geringen Ahnhung nach gehört wohl seine Heiligkeit auch der Lefebvre-Sekte an:
Ich sehe schon, dass Sie nicht mal das Curriculum eines Theologiestudiums für Priester kennen. Für das intensive Nachholen des Latinums steht ein Jahr zusätzlich zur Verfügung. Das Gräcum und Hebräicum macht man jeweils als kompakte Scheine. Ich denke aber auch, dass eine tiefe Beherrschung von Griechisch und Hebräisch nur für jene Leute notwendig ist, die sich vertieft mit Exegese befassen wollen. Und das ist ja nicht für jeden interessant. Und für Latein ist das Latinum ausreichend. Es muss ja nicht jeder Priester die veraltete Messe zelebrieren, oder?
@HvO: Wenn sie natürlich unter „priesterlicher Lebensweise“ das Zwangskorsett von Regeln verstehen, was im Seminar der Lefebvre-Sekte zur Anwendung kommt, kann man froh sein, dass diese ausserhalb der Kirche ist. Wer als Priester nicht mal mit modernen Medien umgehen kann, noch in unserer Zeit lebt, ist für das Priesteramt meiner Ansicht nach nicht geeignet. Wie soll ein Priester den Menschen dienen, wenn er nicht mal ihre Umstände versteht?
Redaktion benachrichtigen Drei Monate Knast für Unbelehrbarkeit
#12   HBR   18:17:56 | Freitag, 20. Juni 2008
derfux
Der Staat ist ja selbst mit so einfach prüfbaren Dingen, wie der rechtmäßigkeit von Hochwürden Lingens Weihe überfordert.
Sie meinen sicher die rechtmäßig nicht vorhandene (oder besser in der katholischen Kirche nicht gültige) „Weihe“ von Bruder Lingen durch den angeblichen „Bischof“ mit usopatorischen Titel G. Schmitz?
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#8   HBR   15:05:35 | Freitag, 20. Juni 2008
Wie dämlich ist das denn?
Ich wurde vor kurzem bei einer Firmung Zeuge dieser Entwicklung. Der Firmspender wählte erfreulicherweise den römischen Kanon. Als einer der Konzelebranten das „Nobis quoque“ mit der Aufzählung der Heiligennamen beten sollte, begann er am Altar vor versammelter Gemeinde laut zu pöbeln. Er schimpfte, daß ihm dieser Text zu lang sei und er ihn deswegen auf einen Satz reduzieren werde.
Wegen einer einzigen Person ist also die ganze Liturgie schlecht? Also das halte ich ja schon für weit hergeholt. Da will wohl jemand unbedingt die veraltete Messe durchbringen und muss dafür irgend einen Einzelfall hernehmen :-S
Besondere Ahnung scheint Herr Lochner auch nicht zu haben:
Gründliches Studium der Lateinischen Sprache, Erlernen der heiligen Geheimnisse als Lebensform des Priesters, die im gottgeweihten Zölibat ihren sichtbaren Ausdruck findet, akurates Studium der Rubriken, um die liturgischen Abläufe fehlerfrei zu beherrschen.
Ohne Latein (und dazu noch Hebräikum und Gräcum) wird heute niemand Priester. Und auch die priesterliche Lebensform wird in jedem Seminar erlernt. Nur natürlich nicht so weltfremd wie bei der Lefebvre-Sekte.
Ich frage ich aber manchmal,was so toll an Latein ist. Die Liturgie ist gut, so wie sie ist. Warum sollte das auf Latein erfolgen? Sehe darin keinen Sinn, außer dass ein paar Nostalgiker und Tradi – Pharisäer zu ihrem Recht kommen. Mal wieder will eine Minderheit der Mehrheit diktieren
Amen
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#57   HBR   14:47:03 | Freitag, 20. Juni 2008
@Sozial-Sektierer
Wahrheit hat nur die eine heilige und apostolische katholische Kirche. Das Heil findet man nur in der Kirche. Die Lefebvre-Sekte gehört ja gerade nicht zu dieser Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#43   HBR   13:49:42 | Freitag, 20. Juni 2008
@Sozial-Sektierer
Was hat das zweite vatikanische Konzil mit der Homo-Ideologie zu tun? Sie scheinen wohl ein Totalopfer der Hirnwäsche durch die Lefebvre-Sekte zu sein.
@Jena-Jungchen
Was gut gegangen ist! Verkennen sie nicht immer die Wahrheit! Und damit meine ich alle Christ-Extremisten!
Falsch…ein Experiment, bei dem unschuldige Kinder an Leute mit perverser Neigung gegeben werden, kann gar nicht gut gehen.
Zeit wäre es für die Wiedereinführung des guten alten §175
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#37   HBR   13:41:14 | Freitag, 20. Juni 2008
@Phillip
Vor allem ist schlimm dass manche dieser Homo-Ideologen mittlerweile selbst Kinder aufziehen dürfen. Im Grunde ist die Adoption von Kindern durch homo-perverse Paare ein weiteres gutmenschliches Experiment auf Kosten der Kinder
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#29   HBR   13:13:38 | Freitag, 20. Juni 2008
Bernado
Was im Verstoß gegen das Kirchenrecht ertrotzt und dann widerstrebend und als Ausnahmegenehmigung zugestanden worden ist, kann wohl schwerlich als „Befruchtung“ oder „Bereicherung“ für die Liturgie des hl. Gregor dienen. Auch dann nicht, wenn es (derzeit noch) rechtlich möglich ist.
Die veraltete Messe stammt nicht vom heiligen Gregor, sondern aus dem Messbuch von 1570 (nach den tridentinischen Reformkonzil). Hinzu kommen noch zwei Liturgiereformen durch Pius XII. und Johannes XXIII. Sooo alt ist diese Messe also nicht.
Die Mundkommunion wird selbst vom heiligen Vater ausgeteil. Sie kann also gar nicht so ein schwerer Verstoß sein. Zumal die Mundkommunion unansehnlich und unhygienisch ist. Außerdem: Warum soll es Vorrecht der Geistlichen sein, den Leib des Herrn in Händen zu halten? Das zweite Vatikanum war hier durchaus eine positive Entwicklung, in dem es die Priester von ihrem hohen Ross mal herunter geholt hat. Priester sind nichts höheres, sondern Diener an der Gemeinde und für die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#10   HBR   10:59:36 | Freitag, 20. Juni 2008
Notwendige klarstellung
Deutschland. Am 1. Juni 2008 wurde in der St.-Georgs-Kirche in Bichl in der Nähe von Benediktbeuren ein lateinisches Choralamt gefeiert. Der Salesianer, Pater Norbert Wolff, wies auf seiner Webseite ausdrücklich darauf hin, daß es sich dabei nicht um eine Alte Messe handelte: „Das bedeutet unter anderem, daß die Zelebrationsrichtung »versus populum« ist, daß der Friedensgruß ausgetauscht wird, daß die Handkommunion möglich ist, daß gegebenenfalls auch weibliche Ministrantinnen, Lektorinnnen und / oder Kommunionhelferinnen zum Einsatz kommen.“
Es ist gut, dass der Pater den Unterschied zwischen einer ordentlichen Messe auf Latein und der veralteten Messe herausstellt.
Wobei ich mich allerdings immer fragen muss, warum in einer veralteten Messe in Einheit mit der Kirche die Handkommunion oder Ministrantinnen nicht zugelassen sein sollten. Der veraltete Ritus wurde doch als ausserordentlicher Ritus wieder aufgegriffen, damit sich Alt – und Neu befruchten…nicht nur einseitig.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#96   HBR   14:17:32 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Der „V2“ Priester hat bei der Lefebvre-Sekte nur eine Aufgabe
…nämlich die demütige und reumütige Beichte entgegenzunehmen und für die Sünde des Schismas die Absolution zu erteilen. Natürlich nur unter Auferlegung einer spürbaren Busse
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#94   HBR   14:03:43 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Ich möchte nicht wissen…
…wieviel homoperverse Priesterkandidaten im Seminar der Lefebvre-Sekte studieren. Ach so, so viele können es ja gar nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Das eine nicht ohne das andere + …
#4   HBR   10:25:29 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Was ist daran so neu?
Österreich. Die österreichische Bischofskonferenz sprach bei ihrer Sommervollversammlung von Montag bis Mittwoch auch über die kürzlich im Bistum Linz verbotene Laientaufe. Die Bischöfe stellten sich hinter das Verbot. In ihrer Presseerklärung kritisieren sie auch die bevorstehende Einführung des Homo-Konkubinats in Österreich.
Dass die Kirche sich gegen das Homo-Konkubinat wendet, ist eigentlich selbstverständlich. Schließlich ist praktizierte Homo-Unzucht Sünde. Und auch das Verbot der Laientaufe ist ein alter Hut, da Laien sowieso nur eine Nottaufe spenden dürften.
Redaktion benachrichtigen (Un)zurechnungsfähig?
#5   HBR   10:18:44 | Donnerstag, 19. Juni 2008
@Schüttel
Wenn sich die Nostalgiker aber einen Pater der Lefebvre-Sekte holen, begeben sie sich ausserhalb der Kirche. Sie würden sich dann, wie Paulus so schön schreibt, mit jeder heiligen Kommunion das Gericht essen und trinken. Wenn man dann noch das Dogma von Florenz hernimmt, ist es für die „altgläubigen“ Nostalgiker doch wesentlich besser, wenn sie der Kirche gehorsam verbunden bleiben und in aller Demut um eine offizielle tridentinische Messe ansuchen.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#88   HBR   10:14:13 | Donnerstag, 19. Juni 2008
@Sozialsektierer
In unseren Seminaren würden die Priesterkandidaten wenigstens nicht völlig weltfremd ausgebildet. Und vor allem hätten sie dann nicht die eingebaute Suspendierung vor Augen. Was noch schwerer wiegt: Sie stünden in der Einheit mit der einen Kirche!!!
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#85   HBR   07:40:15 | Donnerstag, 19. Juni 2008
Das beste wäre ja
die Schließung des Sektenseminars
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#158   HBR   21:42:40 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@unteroktav
Seien Sie froh, dass Sie sich hier in einem anonymen Raum aufhalten mit solchen Äußerungen …
Wieso? Mohammedaner behaupten doch auch immer wieder, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei. Ich tue mit meiner (Tatsachen) Behauptung nichts anders
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#154   HBR   21:22:03 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@Aida
Es ist eine religiöse Pflicht das sagen alle shiitischen Rechtsgelehrten.
Nun sind ja die shiitischen Gelehrten nicht für alle Mohammedaner relevant. Was sagen denn die Suniten, die Aleviten oder die Suffis zu der Frage des Kopftuchs?
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#151   HBR   21:13:44 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@Aida = Anita Berber?
sondern die Pflicht einer Frau Hijab zu tragen.
Was sie schreiben ist einfach Unsinn. Eine Muslimin die keinen Hijab trägt ist nicht sehr religiös.
Man kann jeder Mohammedanerin nur wünschen, dass sie einer Religion den Rücken kehrt, die erstens völliger Nonsens ist und zweitens die Frauen unterdrückt. Der Islam ist ja im Grunde nur das Geschreibsel eines falschen Propheten. Daher wünsche ich jedem Mohammedaner, dass er die Wahrheit erkennt, die durch die katholische Kirche in der Frohbotschaft gelehrt wird.
Und das Kopftuch ist das Zeichen der Unterdrückung der Frau im Islam. Wenn eine Frau nun dieses Tuch trägt, zeigt sie damit, dass sie mit den Einschränkungen ihrer Rechte konform geht. Oder aber, dass ihre Familie oder ihr Mann sie dazu zwingen, den Lappen zu tragen.
Redaktion benachrichtigen Trostpreis + …
#16   HBR   18:49:38 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@tja SportHomoFan
Es wäre doch wünschenswert gewesen, wenn sich die Kirche ein wenig entschiedener wider diese perversen Homo-Konkubinate gewendet hätte
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#88   HBR   15:24:31 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@Genoveva
Es kommt immer darauf an, wo die Kleidung getragen werden soll. Und dann kommt es natürlich noch auf die Religion an. Hier geht es darum, dass eine Mohammedanerin ihren Kopflappen während der Arbeit tragen will. Und das muss nicht sein. In manchen Bereichen sind laizistische Staaten doch ein Vorbild.
Je weniger die schleichende Islamisierung gefördert wird, um so besser ist es für uns alle.
Redaktion benachrichtigen Keine Einsicht
#37   HBR   15:02:52 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Üble Zustände sind zu erwarten…
…wenn eine Sekte auf Positionen des Mittelalters beharrt
Redaktion benachrichtigen Schleier der Unwissenheit
#47   HBR   11:46:12 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Genoveva
Sie wollen doch nicht ernsthaft die Kopfbedeckung einer Nonne mit dem mohammedanischen Symbol der Unterdrückung gleichsetzen? Zumal der Islam garantiert nicht die Leitkultur in unserem Lande stellt
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#36   HBR   00:05:06 | Mittwoch, 18. Juni 2008
@Bernd Jupp
Nun erkennen Sie die Logik der Lefebvre-Sekte und anderer Schismatischer Gruppierungen
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#34   HBR   23:24:25 | Dienstag, 17. Juni 2008
Dann vielleicht Zairisch oder Alexandrinischer Ritus? Syromalabarischer Ritus?
Doch nicht etwa die alte Messe^^
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#31   HBR   23:03:43 | Dienstag, 17. Juni 2008
Geld hat er ja kaum noch
Die böse OMF BRD hat ihm doch alles weggepfändet, so dass er jetzt von der Stütze und seinen Eltern leben muss (oder mal wieder als Tänzer bei den Chipendales, wie es mal in Wikipedia hieß :-D ).
Mich würde mal interessieren, ob Lingen überhaupt in einer Kirche eine Messe zelebriert. Und wenn ja, in welchem Ritus.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#28   HBR   21:25:49 | Dienstag, 17. Juni 2008
KZM ist doch lustig
Ist ein schöner Zeitvertreib, wenn man sonst nichts zu tun hat.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#25   HBR   20:55:27 | Dienstag, 17. Juni 2008
Daniel Stöhr
Die katholische Kirche bezweifelt, dass es überhaupt eine Sukzession bis Schmitz gibt. Somit ist seine Bischofsweihe und die Priesterweihe von Lingen hinfällig. Er ist dann nur ein Laie. Außerdem gibt es auch ein Urteil wegen Titelmissbrauchs.
Redaktion benachrichtigen Absehbares bitteres Ende
#8   HBR   20:28:43 | Dienstag, 17. Juni 2008
Abendmahlsgemeinschaft?
Die Abendmahlsgemeinschaft mit Protestanten ist ein absoluter Verstoß gegen Kernbereiche der katholischen Lehre. Damit wird sich der Ketzer das Gericht essen und trinken.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#23   HBR   20:17:06 | Dienstag, 17. Juni 2008
Titularbischof von Constantia?
Soviel ich weiß gibt es keinen Titularbischof, dem das Ex-Bistum Constantia zugeordnet wäre. Somit der „Weihevater“ von Herrn Lingen, der „Bischof“ Schmitz ein Hochstapler, zumindest aber ein Usopator. Und ich habe auch mal gehört, dass Schmitz zwar eine Priesterweihe, auf keinen Fall aber eine Bischofsweihe haben soll. Somit ist aber auch die „Weihe“ von Lingen hinfällig. Und selbst wenn Schmitz wirklich ein „Bischof“ sein sollte, bestehen immer noch berechtigte Zweifel an der katholischen Weihelinie von Lingens Weihe. Damit ist diese aber ebenfalls hinfällig.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#21   HBR   18:49:02 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Alois Bischof
Wieso sagen Sie denn noch Hw. Lingen. Wenn jemand nicht in der katholischen Weihelinie geweiht wurde, hat er keine gültige Weihe und ist somit per Definition ein Laie. Einen Laien bezeichnet man aber in der Regel nicht als Hochwürden.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#15   HBR   18:13:22 | Dienstag, 17. Juni 2008
Solange…
Er macht sich z.B. bereits dadurch strafbar, dass er den Pfarrer-Titel führt. Und das ist noch sein geringstes Problem.
Solange andere trotz Urteil noch einen Pater-Titel führen ist das noch das geringste Problem des Bischofs. Schwerer wiegt das schon seine Kirchenferne, die für sein Seelenheil nicht sonderlich dienlich ist.
Redaktion benachrichtigen Die vierzigjährige Tyrannei der Sandalisten
#38   HBR   17:41:25 | Dienstag, 17. Juni 2008
@ruhrgebietler…warum soll man die veraltete Messe überall feiern?
Außer ein paar alte Nostalgiker und Liebhaber braucht die kein Mensch
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#64   HBR   17:25:07 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku…
Für uns Lutheraner ist die Ehe seit fast 500 Jahren kein Sakrament mehr!
Ach da liegt der Hase im Pfeffer.
Wo ist das Problem, wenn zwei Männer oder zwei Frauen heiraten und Kinder adoptieren?
Die „Heirat“ von Homos ist widernatürlich. Und Kinder müssen vor falschen Einflüssen geschützt werden. Wer garantiert denn, dass die Kinder durch Homo-„Eltern“ nicht auch entsprechend falsch geprägt werden? Daher ist der Schutz der Kinder wichtiger als ein Kinderwunsch perverser Paare.
Was nehmen wir den Heteros weg, nichts! Für sie würde sich nichts ändern, wir bleiben eine kleine Minderheit, die einfach in Ruhe leben will.
Sie wollen ja Gleichberechtigung mit einer natürlichen Beziehung und Ehe. Das würde aber bedeuten, dass der Steuerzahler die Privilegien der Homo-Paare finanzieren müsste. Und das ist der Gesellschaft nicht zumutbar. Warum sollte die Gesellschaft denn diese perversen Beziehungen fördern?
So lange wie es menschenverachtende demagogische Angriffe von Fanatikern gegen uns gibt wehren wir uns.
Kann man auch umgekehrt sagen: Solange solche gesellschaftlichen Fehlentwicklungen durch die Homoideologie durchgesetzt werden sollen, sollten sich Menschen, die noch an Anstand und Moral glauben, zur Wehr setzen.
Der Sieg ist nah und ihr werdet diesmal abschwören müssen!
Sie hören sich an wie ein gewisser Herr Joseph G. in den Jahren 1944 – 45. Der hatte auch immer solche Durchhalteparolen ;-) :-#
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#58   HBR   15:53:48 | Dienstag, 17. Juni 2008
Gefördert werden muss nur das normale
Da Ihr es aber gefördert sehen wollt, wenn ein Mann eine Frau fickt (scheissegal ob Kinder da sind oder nicht) ist das eine Ungleichbehandlung der Homosexuellen. Und somit gehört deren Sex dann auch staatlich gefördert. Gleiches Recht für alle.
Ein Mann und eine Frau als Paar sind etwas natürliches. Ein Homo-Paar hingegen nicht. Daher ist das auch nicht förderungswürdig. Warum soll der Staat widernatürliche Beziehungen fördern?
Redaktion benachrichtigen Die vierzigjährige Tyrannei der Sandalisten
#34   HBR   15:48:32 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Pünktchen
Aber wenn ich Sie richtig verstehe, entscheidet ein guter Katholik sich ja wohl im Zweifel gegen den Heiligen Vater und für einen x-beliebigen Laien als maßgeblicher liturgischer Autorität! Der heilige Petrus wäre stolz auf Sie!
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#55   HBR   15:41:43 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku…übeler Vertreter der Homoideologie
Lieber tot als unterdrückt!
Wie theatralisch…
Schau mal in die Parteiprogramme der wichtigen deutschen Parteien oder die aktuellen EU-Vorgaben. Du leidest an massivem Realitätsverlust. In der BRD haben wir zwei schwule Ministerpräsidenten, sogar die Schluchtscheißer wollen eingetragene Partnerschaften einführen und die EU-Länder öffnen nach und nach die Ehe für gleichgeschlechtlich Liebende.
Genau das sind Fehlentwicklungen, die es zu benennen und auch zu bekämpfen gilt.
Interessant ist auch, wie Sie das Wort EHE pervertieren. Eine Ehe zwischen Homo-Unzüchtigen kann es nicht geben. Die Ehe ist der Verband zwischen Mann und Frau, die Grundlage einer Familie. Das offizielle Homo-Konkibunat kann niemals einer Ehe gleich gestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Die vierzigjährige Tyrannei der Sandalisten
#30   HBR   15:35:59 | Dienstag, 17. Juni 2008
Die Intentionen des heiligen Vaters waren ganz andere
Jedenfalls dann, wenn man einigen Stimmen aus dem Vatikan folgt: Demnach war beispielsweise das Motu Proprio vor allem dafür gedacht, den Anhängern der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke zur Rückkehr zu bauen
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#7   HBR   15:32:44 | Dienstag, 17. Juni 2008
Windhauch…Sie als Laie wissen also besser Bescheid als der heilige Vater?
Respekt…dann sollten Sie Papst werden.
Redaktion benachrichtigen Die vierzigjährige Tyrannei der Sandalisten
#25   HBR   15:04:11 | Dienstag, 17. Juni 2008
„NOM“
Man muss doch mal hier klarstellen, dass der Kampfbegriff des „NOM“ nichts anderes als den ordentlichen Ritus benennt. Der veraltete Ritus hingegen ist lediglich der außerordentliche Ritus.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#51   HBR   14:57:57 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku
Gerade wenn Sie wirklich Geschichte studiert haben, sollten Sie mit dem Begriff Untermenschen wirklich vorsichtig sein. Sonst besteht die ernsthafte Gefahr, dass Sie die Verbrechen der Nazis geradezu relativieren. Die Bedeutung des Begriffs Untermensch ist zu eindeutig durch die Geschichte definiert.
Und was die Stellungnahmen hier gegen homo-perverse Entwicklungen angeht: Das ist kein Extremismus sondern lediglich eine freie Meinungsäußerung. Nicht umsonst gibt es in der Demokratie die Meinungsfreiheit. Und diese gilt auch dann, wenn man auf Fehlentwicklungen in der Gesellschaft hinweisen will und muss.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#4   HBR   14:51:33 | Dienstag, 17. Juni 2008
Vor allem stellt sich dann noch eine weitere Frage
…„Erz“bischof Lefebvre hat seinen Ungehorsam ja mal mit einem Notstand begründet. Die Frage ist natürlich, ob es wirklich einen objektiven Notstand in der Kirche gab. Und das war nicht der Fall. Somit handelte es sich lediglich um einen subjektiv durch den Sektengründer Lefebvre wahrgenommenen „Notstand“, der in Wirklichkeit gar nicht vorhanden gewesen ist.
Das selbe gilt für angebliche „Mißstände“ in der Kirche. Sollte es wirklich welche geben, kann man darauf auch innerhalb der Kirche hinweisen. Hingegen ist ein Ungehorsam wider die Kirche nicht hinnehmbar. Und die Gründung einer Sekte deswegen ist sowieso nicht hinnehmbar. Es heißt nicht umsonst extra ecclesia nula salus. Daher kann man nur beten, dass die Sektierer sich bekehren.
Und zur Kommunionfrage: Wenn selbst der heilige Vater die Handkommunion austeilt, ist es ein Sakrileg, dies zu kritisieren.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#47   HBR   14:40:10 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Säku
Volksverhetzer auf Geyers Niveau sind für mich Untermenschen
Mit einem Begriff wie Untermenschen sollten Sie vorsichtig sein. Dies war ein Kampfbegriff der Nazis. Sie scheinen das selbe Niveau zu haben. Quasi Homoideologie auf Naziniveau.
Ach ja, sind Sie eigentlich neuerdings Mitarbeiter der perversen Websides wie etwa Gayromeo? Wenn man so ihre „Erfolgsmeldungen“ ließt, könnte man auf den Gedanken kommen
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer für die Seelen
#1   HBR   14:04:34 | Dienstag, 17. Juni 2008
Exkommuniziert wurde er…
Doch exkommuniziert wurde nur er: Weil er eine blühende Gemeinde um sich scharte.
Falsch, exkommuniziert wurde er aufgrund seines latenten Ungehorsams. Dass diese Massnahme mehr als gerechtfertigt ist, zeigt die Zusammenarbeit des Ex-Priesters mit der Lefebvre-Sekte.
Redaktion benachrichtigen Wieder Kniebank + …
#14   HBR   11:06:41 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Brandenburgis
Ihr Verhalten ist keinesfalls katholisch. Aber ich verzeihe Ihnen, denn Sie wissen nicht, was Sie tun. o^/
Redaktion benachrichtigen Die vierzigjährige Tyrannei der Sandalisten
#8   HBR   10:31:00 | Dienstag, 17. Juni 2008
Betet nicht wie die Heuchler, denn sie haben ihren Lohn bereits erhalten
So sagt es der Herr im Evangelium zum Aschermittwoch. Das sollten sich mal einige Altvordere zu Herzen nehmen, die so sehr auf bestimmten Formen beharren.
Redaktion benachrichtigen Wieder Kniebank + …
#8   HBR   10:21:45 | Dienstag, 17. Juni 2008
@Möchtegernkathole
Eine überfällige Reform hatten wir doch erst vor 40 Jahren durch ein Konzil. Das was Sie als Reform bezeichnen würde wohl eher den Begriff Rückschritt verdienen.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#28   HBR   19:49:08 | Montag, 16. Juni 2008
@Säku…
Menschenschlächter schreibt man mit ä ;-)
Ich betonen nochmals, dass niemand privilegiert werden möchte, aber ich es nicht einsehe, wenn ein kinderloses Ehepaar weniger Erbschaftssteuer zahlt oder Vergünstigungen beim Ortszuschlag bekommt.
Auch bei einem kinderlosen Ehepaar handelt es sich um die natürliche Verbindung von Mann und Frau. Das ist alle Förderung wert. Für das Homokonkubinat gilt das nicht. Warum soll die Gesellschaft widernatürliche Paare gleichstellen?
Wir erziehen zwei Kinder und genießen keinen dieser Vorteile, Familie ist wo Kinder sind. Das Argument, dass es Kindern in Homobeziehungen schlecht geht, haben ausreichend viele Studien in den USA und Europa widerlegt, auf diesen Schwachsinn gehe ich nicht mehr ein. Sie haben keinerlei Beweise und beginnen dann mit demagogischer Hetze, ich wiederhole es immer gern: „Du sollst nicht lügen!“.
Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das gilt insbesondere für Kinder. Kinder sollten nicht das Opfer einer falschen Toleranz werden. Und schon gar nicht sollten sie schlechten Einflüssen ausgesetzt werden. Kinder haben ein Recht auf eine normale Familie. Das gilt insbesondere bei Adoptionen.
@Kurt K. oder auch Stimme der Unvernunft
Mit ihrer Polemik stellen sie sich doch nur ins argumentative Abseits.
Redaktion benachrichtigen Gezielte liturgische Mißbräuche in der Alten Messe
#41   HBR   16:35:43 | Montag, 16. Juni 2008
@Regina
Noch bin ich Laie, das ist richtig… ;-)
Aber davon abgesehen:
Sie sprechen hier ja auch von Jesus. Und der Priester als Stellvertreter Christi darf das auch. Aber Sie als unwürdiger Laie nicht!!!
Es heißt, er reichte es seinen Jüngern, nicht dem Priester. Und Jünger sind alle gläubigen Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Gezielte liturgische Mißbräuche in der Alten Messe
#38   HBR   16:17:22 | Montag, 16. Juni 2008
Jesus hat die Mundkommunion garantiert nicht propagiert
Wie heißt es doch in den Hochgebeten: „[…]nahm er das Brot, brach es, REICHTE ES SEINEN JÜNGERN und sprach […]“
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#18   HBR   14:43:56 | Montag, 16. Juni 2008
@Florianklaus
Wie meinen?
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#17   HBR   14:40:29 | Montag, 16. Juni 2008
@Säku-Homo
Kein Homosexueller hat jemals in Deutschland oder anderswo Privilegien verlangt, sondern lediglich die soziale Sicherheit in einer Partnerschaft. Es gibt keinen Grund dafür, dass Homopaare mehr Steuern zahlen sollen, weniger Versicherungsschutz haben sollen oder nicht das Recht auf Adoption haben sollen! Freiheit und gleiches Recht für alle!
Die homo-perverse Beziehung liegt nicht im Interesse der Gesellschaft. Aus einer normalen Familie als Keimzelle der Gesellschaft gehen Kinder hervor. Daher ist es im Interesse der Gesellschaft, Familien zu fördern und ihnen diverse Privilegien einzuräumen. Diese Privilegien werden mit der Ehe erlangt.
Das Homo-Konkubinat hingegen ist weder erstrebenswert, noch gehen aus einer homo-perversen Beziehung Kinder hervor. So eine Beziehung ist ein reines Privatvergnügen. Ein Interesse der Gesellschaft zur Förderung des Homo-Konkubinates besteht nicht. Daher brauchen die „Partner“ einer homo-perversen Beziehung auch keine Privilegien, wie ein Ehepaar.
Ein Recht auf Adoption darf homo-perversen Paaren auch nicht genehmigt werden. Nicht etwa, um die Homo-Unzüchtigen zu diskriminieren, sondern einfach nur deshalb, weil die Kinder vor schädlichen Einflüßen geschützt werden müssen. Ich glaube nicht, dass es für ein Kind besonders förderlich ist, wenn es von einem Paar mit homosexueller Prägung großgezogen wird.
Redaktion benachrichtigen In jeder Pfarrei?
#15   HBR   14:31:37 | Montag, 16. Juni 2008
Hoffen wir mal…
dass die Kirche sich nicht wieder nach Gestern wendet. Das wäre nämlich ein mitgliederschwundsteigernder Faktor.
Aber davon abesehen, war ja die tridentinische Messe auch mal eine NOM – Messe. Schließlich wurde ihre Ausgestaltung auch erst auf dem REFROMKONZIL zu Trient geregelt.
Redaktion benachrichtigen Gezielte liturgische Mißbräuche in der Alten Messe
#32   HBR   14:23:19 | Montag, 16. Juni 2008
Ein katholischer Priester muss auch die Handkommunion anbieten…
wenn er das nämlich nicht tut oder die Kommunion deswegen verweigern würde, bekäme er nach einer Meldung an den Bischof nicht unerheblichen Ärger.
Redaktion benachrichtigen Aus dem Staub gemacht
#6   HBR   12:13:56 | Montag, 16. Juni 2008
Klassischer Fall von Ungehorsam
Sabo ist ein astreiner „Modernist“, der auch vor den Grundfesten der Kirche nicht halt macht.
Aber mal ganz neutral dazu ein Artikel auf Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Franz_Sabo
Redaktion benachrichtigen Gezielte liturgische Mißbräuche in der Alten Messe
#12   HBR   12:02:35 | Montag, 16. Juni 2008
@Ordo62
Vielleicht sollten Sie die Freiburger noch darauf hinweisen, dass die in der genannten Kapelle gefeierte Messe von suspendierten Priestern der „FSSPX“, also der Lefebvre-Sekte gefeiert werden. Die Teilnahme daran ist für kirchentreue Katholiken nicht zu empfehlen
Redaktion benachrichtigen Gezielte liturgische Mißbräuche in der Alten Messe
#9   HBR   11:56:06 | Montag, 16. Juni 2008
Die Wunschvorstellung der „Altgläubigen“ ist doch…
…dass man die Handkommunion direkt verweigern sollte. Da kann ich nur sagen, dass ich in diesem Fall sofort dem Bischof schreiben würde. Es geht nicht an, dass eine allgemein akzeptierte Form der heiligen Kommunion nicht beachtet wird.
Jetzt hegen viele Freiburger Altgläubige den Verdacht, daß die Handkommunion und andere liturgischen Besonderheiten während der Adelshauser Alten Messe gezielt eingesetzt werden, um die Form des Alten Ritus – im Geiste der liturgischen Mißbräuche der Liturgiereform – zu unterminieren.
Manchmal kommt doch der Verdacht auf, dass diese „Altgläubigen“ unter einer Art Verfolgungswahn leiden. Anders läßt sich diese Passage im Artikel nicht erklären.
Redaktion benachrichtigen Gezielte liturgische Mißbräuche in der Alten Messe
#2   HBR   11:41:50 | Montag, 16. Juni 2008
Schliiiiiiim
Nach Angaben der ‘IK-Nachrichten’ wird bei dieser Messe auch die nach dem Zweiten Vatikanum in Deutschland illegal und gegen die liturgischen Bestimmungen eingeführte Handkommunion praktiziert.
Oh nein…wirklich…ach du liebe Güte…die pöhse pöhse Handkommunion. Das muss ja schimm sein
:-D :-D :-D
Das geschehe trotz wiederholter Mahnungen und Bitten der Gläubigen, die an diesem sakrilegischen liturgischen Verhalten schweren Anstoß nehmen.
Offenbar handelt es sich bei diesen Gläubigen um Leute, die der Lefebvre-Sekte nahestehen. Nur diese bezeichnen die vom Vatikan genehmigte und in der Kirche eigentlich als Standard akzeptierte Art der Kommunion als „Sakrileg“.
Bekanntlich kann die Handkommunion in der Praxis nicht ausgeteilt werden, ohne daß Partikel der konsekrierten Hostie zu Boden fallen und von den Gläubigen zertreten werden.
Oh oh…pöhse…aber mal ehrlich: Ich hab noch nie gesehen, dass die Hostie oder Partikel davon zu Boden gefallen sind. Diese Behauptungen sind doch einfach nur lächerlich. Zumal die Handkommunion wesentlich ansehnlicher ist, als die Mundkommunion. Aber leider gibt es nunmal diverse bigotte Frömmler, die nur ihre Art und Weise als allein seeligmachend ansehen.
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#11   HBR   10:48:06 | Montag, 16. Juni 2008
Stimme der Unvernunft
Niemand von uns ist ohne Sünde. Allerdings gehe ich deswegen auch regelmässig zur heiligen Beichte. Wie ist es mit Ihnen?
Redaktion benachrichtigen Aus dem Staub gemacht
#2   HBR   10:42:44 | Montag, 16. Juni 2008
Das stimmt…
Vor allem gibt es diese Sekten in alle Richtungen. Sabo eher in Richtung Modernismus, die Lefebvre-Sekte für die Pharisäer und „Altgläubigen, die Sedisekten für diverse verschrobene Zeitgenossen :-D
Redaktion benachrichtigen Nicht ohne Ökumene + …
#9   HBR   10:40:40 | Montag, 16. Juni 2008
@Stimme der Unvernunft
Sie verwechseln mal wieder die Homophobie mit dem berechtigten Benennen der Sünde, was die Pflicht eines jeden Katholiken ist.
Passt schon, ich hab noch nie die Ehe gebrochen. Da Schwule nicht heiraten dürfen, geht das ja auch schlecht
Normalerweise wird doch das eingetragene Homo-Konkubinat von Homo-Unzüchtigen als Ehe angesehen
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#39   HBR   23:17:45 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Florian Geyer
Dann muss man sich fragen, ob
a) Lefebvre kein Gottvertrauen hatte
b) in wie weit er von einen irrenden Gewissen gelenkt wurde
c) ob nicht der Satan das Handeln Lefebvres gelenkt hat
d) wo die Demut des „Erz“bischofs geblieben war
e) wie er den Ungehorsam wider den Nachfolger Petri vor seinem Gewissen verantworten konnte
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#36   HBR   23:10:16 | Sonntag, 15. Juni 2008
Seltsam…
eines muss ich mich hier schon fragen: Warum erkennen die Lefebvre-Sektierer alle Konzilien an, bis auf eines? Was war am zweiten vatikanischem Konzil so verkehrt, dass die Lefebvre – Sekte trotz des Dogmas von Florenz die Kirche einfach verläßt und sich so dem Gericht aussetzt…
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#31   HBR   22:46:15 | Sonntag, 15. Juni 2008
Ein besonderes Kennzeichen der Sekte…
sie hat immer Recht, während die 1,4 Mrd. Anhänger der einen katholischen Kirche völlig falsch liegen :-D :-D :-D
Damit verhalten sich die Anhänger der Lefebvre-Sekte genau so wie jede typische Sekte…Katholisch sind sie auf jeden Fall nicht.
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#27   HBR   22:05:49 | Sonntag, 15. Juni 2008
@MariaG…eine Sekte…
ist eine religiöse Gruppierung, die sich von einer Mutterreligion abgespalten hat. Nichts anderes hat die Lefebvre-Sekte gemacht. Sie hat sich von der einen universellen und katholischen Kirche abgespaltet. Dazu kommt dann noch das sektenhafte Verhalten (sie sehen sich als die einzig wahren). Somit kann man durchaus von einer Sekte reden
Redaktion benachrichtigen Anstrengende Rekreation
#18   HBR   19:14:45 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Konrad: Volle Zustimmung
Das Problem ist, dass sich die Lefebvre-Sekte nicht als Sekte, sondern als wahrhaft katholisch sieht, was natürlich völliger Stumpfsinn ist.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#135   HBR   15:30:54 | Sonntag, 15. Juni 2008
für katholische Priester gilt die Gehorsamspflicht
Daher ist es auch nicht hinnehmbar, dass die Lefebvre-Sekte bestimmt, was vom Papst her korrekt ist, und was nicht. Wenn die Priester und „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte katholisch wären, würden sie den Nachfolger Petri auf keinen Fall in Frage stellen.
Da die Priester der Lefebvre-Sekte zweifellos eine gültige Weihe besitzen, essen und trinken sie sich mit jeder Eucharistiefeier das Gericht, wie es Paulus einst so schön formulierte.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#126   HBR   14:28:44 | Sonntag, 15. Juni 2008
@Sozialkathole
Gottgefällige Priester wird eine schismatische Gruppierung wie die Lefebvre-Sekte wohl kaum hervorbringen.
Da glaubst du doch wohl selber nicht!
Und ob ich das tue. Oder muss ich erst an das Dogma von Florenz erinnern? Extra ecclesiam nulla salus. Daher ist es bestimmt nicht gottgefällig, ein Priester der Lefebvre-Sekte zu sein.
Redaktion benachrichtigen Eine große Lüge
#50   HBR   13:29:53 | Sonntag, 15. Juni 2008
@waldemar hammel…Denkfehler
Jesus ist keine Erlösungsfantasie, sondern eine Tatsache. Und mit einem Mörder und Terroristen wie Che können Sie unseren Herrn sowieso nicht vergleichen. Jesus Christus hat niemals Gewalt angewendet. Durch seine Hand ist nur geheilt, niemals aber getötet worden.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#122   HBR   13:27:19 | Sonntag, 15. Juni 2008
Gottgefällige Priester?
[…] nicht wiederholen und es weiterhin gottgefällige und nicht den Menschen gefällige Priester gibt!
Aber das werden Sie wohl nie verstehen, oder???
Gottgefällige Priester wird eine schismatische Gruppierung wie die Lefebvre-Sekte wohl kaum hervorbringen.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#87   HBR   20:53:10 | Samstag, 14. Juni 2008
Marjanenjäger
Sie bedienen sich des selben Vokabulars, wie es der selbsternannte „Pater“ Lingen tut. Daher schien es mir naheliegend, dass sie ebenfalls einer der Sedisekten angehören.
Ich feiere die Hl. Messe im überlieferten Ritus, wie von Pius V. für alle Zeiten vorgeschrieben.
Und verstoßen damit gegen die durchgeführte Liturgiereform. Also kein besonderer Verdienst ihrerseits
Ich küsse keine Bücher von Lügenpropheten oder Andersgläubigen.
Ich ebensowenig
Ich bete nicht in Tempeln falscher Kulte und dulde auch keine Buddha-Statuen am Altar.
ich auch nicht
Ich verstehe die Lehre der Kirche im ursprünglichen, überlieferten Sinne und gebe sie in diesem Sinne weiter.
Nun wenn sie die Lehre der Kirche im „ursprünglichen, überlieferten Sinne verstehen“, das tut die heilige katholische Kirche bis heute. Sie hat lediglich die Formen etwas angepasst.
Ich folge keinen Häretikern.
Das tu ich auch nicht. Daher wende ich mich ja gegen Abspalter wie Sedisvakantisten oder Lefebvre-Sektierer. Aber was soll man da groß lamentieren, das Gericht wird diese Abspalter über kurz oder lang treffen.
@HvO: Meine Zweifel an ihrem minder entwickelten Intellekt sind schon lange bestätigt worden. Deshalb brauchen Sie sich gar nicht so anstrengen, um uns ihr Niveau hier zu präsentieren. :-D
In Christo
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#79   HBR   20:16:13 | Samstag, 14. Juni 2008
@Brandenburgis
Ich bete dafür, dass unser Herr Jesus Christus Ihnen wenigstens einen bescheidenen Intellekt bescheren möge. Momentan scheinen Sie da ja eher etwas wenig bestückt zu sein
In Christo
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#74   HBR   19:56:43 | Samstag, 14. Juni 2008
Marranenjäger
Ich will Ihnen ja ihren Sedi-Glauben nicht rauben :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#72   HBR   19:42:00 | Samstag, 14. Juni 2008
@AB…
Lefebvre ist seit seiner Exkommunikation kein „Erzbischof“ mehr. Seit dem ist er lediglich ein abtrünniger, ja schismatischer Bischof. Die Weihe bleibt. Aber „Erzbischof“ war dieser Mann bis zu seinem Tode nicht mehr. Und als heilig würde ich einen Abspalter auch nicht bezeichnen.
Was nun Lingen angeht, kann man durchaus annehmen, dass er ein Laienpater ist. Schließlich hat die Justiz ihn ja wegen Titelmissbrauchs („Pater“ und „römisch-katholischer Priester“) drangekriegt. So ein Urteil ergeht nicht zum Spass.
Es ist ja nicht mal klar, ob sein „Weihevater“, der angebliche „Bischof“ Schmitz (der dazu noch ein Usopator ist) überhaupt selbst eine gültige Priesterweihe hat. Und dann sollte natürlich auch noch die apostolische Sukzession vorhanden sein. Da dies offenbar alles nicht zutrifft, ist Lingen sozusagen ein Laien-„Pater“…dazu ist er nicht mal in einem Orden
Wenn man sich also als katholisch bezeichnen will,sollte man auch der einen römisch-katholischen Kirche angehören und dem heiligen Vater gegenüber Gehorsam sein. o^/
Redaktion benachrichtigen Eine große Lüge
#3   HBR   15:13:12 | Samstag, 14. Juni 2008
Fidel ist ein typischer Fall von falschen Helden
Viele Linke und Linksextremisten stilisieren den Mörder und Terroristen Che bis heute zum „Freiheitshelden“. Nur gut, dass er in Bolivien die für seine Taten verdiente Strafe erhalten hat. Eigentlich ist Che nicht einen Satz der Erwähnung wert. Schon gar nicht auf +.net
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#61   HBR   15:11:04 | Samstag, 14. Juni 2008
@Verschiedene
@Marranenjäger: Wenn ich Ihr Statement so lese, kommt bei mir der Verdacht auf, dass Sie möglicherweise einer der vielen Sedisvakantisten-Sekten nahestehen. Sind Sie etwa ein Anhänger des Laien – Paters Lingen? :-#
@Libertas Ecclesiae: Sie können nicht wirklich die FSSP mit der Lefebvre-Sekte in einen Topf werfen. Die FSSP steht voll und ganz in der Einheit mit der einen Kirche. Auch in ihrem Priesterseminar St. Petrus herrscht ein menschlicher Umgang miteinander ohne eine Gängelung, wie sie bei der Lefebvre-Sekte praktiziert wird.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#59   HBR   15:00:49 | Samstag, 14. Juni 2008
@Brandenburgis
haben Sie in ihrem Lebn eigentlich schon einmal gebetet? Wie steht es mit dem Rosenkranz? Kennen Sie den?
Beide Fragen: Ja.
Darf ich ihnen die entsprechenden Formulare zusenden?
Formulare?
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#47   HBR   14:19:09 | Samstag, 14. Juni 2008
@Brandenburgis
Los geht es mit der unerlaubten Weihe der „Bischöfe“ der Sekte durch „Erz“bischof Lefebvre. Dafür sind er sowie seine „Bischöfe“ der Exkommunikation verfallen. Und auch heute noch wird der ständige Ungehorsam gegenüber Rom gelebt.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#44   HBR   14:14:25 | Samstag, 14. Juni 2008
A.B…
römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X.
Guter Witz :-D
Die Lefebvre-Sekte kann gar nicht römisch-katholisch sein, weil sie eine der wichtigsten Tugenden des Katholiken, Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater, ablehnt. Also bezeichnen Sie die „FSSPX“ (eingeweihte sagen Lefebvre-Sekte) nicht als katholisch
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#41   HBR   14:04:37 | Samstag, 14. Juni 2008
@Sozialkathole
Jedes Schisma ist wie ein Nagel, mit dem der Herr erneut gekreuzigt wird. Daher ist jedes Schisma gleich schlimm.
Wenn allerdings eine schismatische Sekte wie die Lefebvre-Sekte meint, sie wäre katholisch, dann ist das wie ein doppelter Verrat am Herrn
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#38   HBR   13:51:03 | Samstag, 14. Juni 2008
@Alois Bischof
gewisse Aspekte der FSSPX legitim kritisieren, vielleicht auch, daß die FSSPX eben zu wenig auf Kritik eingeht und zu viel zu ‘kontrollieren’ versucht.
An der Lefebvre-Sekte ist vor allem das schismatische Verhalten zu kritisieren.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#36   HBR   13:47:38 | Samstag, 14. Juni 2008
Dumm und selber schuld, wer in ein Seminar der Lefebvre-Sekte geht
erstens wird man dort nur rund um die Uhr gegängelt und zweitens holt man sich damit das Gericht, weil man wider besseres Wissen den Ungehorsam gegenüber der katholischen Kirche lebt.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#26   HBR   13:23:45 | Samstag, 14. Juni 2008
Was will die Lefebvre-Sekte eigentlich?
Will sie aufgeklärte Priester, oder will sie lieber welche mit Scheuklappen, die völlig weltfremd sind? Anders lassen sich die teilweise lachhaften Einschränkungen in dem Seminar nicht erklären.
Redaktion benachrichtigen Zweifel an Zaitzkofen
#21   HBR   13:11:40 | Samstag, 14. Juni 2008
so reibt die Lefebvre – Sekte also ihre suspendierten Priester auf
Schon erstaunlich, wie die Lefebvre-Sekte ihre angehenden Priester behandelt. Es gilt immerhin zu bedenken, dass ein Priester der Lefebvre-Sekte von vornherein eine eingebaute Suspendierung hat. Es wäre für jeden Seminaristen der Lefebvre-Sekte gut, wenn er in ein Seminar der katholischen Kirche wechseln würde. Erstens werden die Priesterkandidaten dort icht gegängelt und zweitens gehören sie dann auch noch der Kirche des Herrn an und laufen nicht Bischöfen nach, die der Exkommunikation verfallen sind.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#690   HBR   16:50:50 | Freitag, 13. Juni 2008
@Lutheraner
das Problem ist, dass Leute wie der SportHomo auf ihre perverse Ausrichtung auch noch stolz sind. Sollen sie, am Tag des Gerichtes wird es sie auch ereilen.
Redaktion benachrichtigen Der tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers
#45   HBR   10:06:36 | Freitag, 13. Juni 2008
panetta
Priesterbruderschaft St. Pius
Ich würde die Lefebvre-Sekte nicht zu laut nennen. Immerhin befindet sich diese Organisation in einem Schisma zur katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Monströse Ansichten
#17   HBR   20:54:58 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Tyrus: auch egal
Hat ein ausgewachsenes Schwein nicht ein viel ausgereifteres Bewusstsein und Sinn für Glück und Leid als ein winziger Zellhaufen, der sich potenziell zum Menschen entwickeln kann? Ist ein Embryo menschliches Leben und damit ebenso schützenswert wie vergleichbares Leben? Ja!
Ein Schwein ist vor allem ein vorzügliches Nahrungsmittel, welches einen lukulischen Hochgenuß darstellt (natürlich nicht Freitags)
Redaktion benachrichtigen Der tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers
#22   HBR   20:52:34 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Homosexualität ist keine Liebe
sondern lediglich ein krankhafter und perverser Trieb. Damit sind die Homos aber auch nicht Teil des Naturrechtes.
Redaktion benachrichtigen Der tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers
#12   HBR   20:12:19 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Kaum zu glauben, dass die Redaktion hier…
…den Perversen so kampflos das Feld überläßt
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#578   HBR   20:10:38 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Säku – Homo
Schon interessant, wie solche homo-ideologische Veranstaltungen entstanden sind. Umso wichtiger ist jetzt, diese Aufmärsche der Perversen zu stören oder zu verbieten
Redaktion benachrichtigen Der tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers
#10   HBR   20:08:02 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Der alte Paragraph tut not
Angesichts der immer offen vorgebrachten Homo-Ideologie wäre eine Wiedereinführung des alten §175 StGB angeraten. Dann würde dies der Homo-Ideologie einen Riegel vorschieben. Angesichts der zunehmenden Pervertierung ist das unabdingbar
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#576   HBR   19:37:06 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Säku-Homo
Was ist so toll daran, wenn Homo-Ideologen für ihre perverse Neigung demonstrieren? Nichts. Sie können meinetwegen noch hunderte ihrer perversen Aufmärsche machen. Das ändert alles nichts an der Verwerflichkeit ihres Tuns. Zum Glück ist und bleibt der Anteil der Perverslinge aber eine Minderheit.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#573   HBR   19:04:19 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Säku – Perverser
So lange wie pervers-katholische Fanatiker anders denkende Minderheiten beleidigen, verunglimpfen und versuchen dessen Leben zu verschlechtern ist jeder moralische Freiheitskämpfer dazu aufgerufen deren Symbole mit Füßen zu treten! Dies geschieht im Namen des Kampfs für die Freiheit und die Gleichberechtigung!
Bezeichnend, wie Sie ihre Homo – Ideologie hier offenbaren. Leider aber kein Einzelfall. Aber es ist gut, dass nun auch Gutmenschen aus erster Hand erfahren können, wie sich homo-pervers veranlagte Menschen zu verhalten trachten.
Falsche verlogene pseudo- Moralisten müssen ihre verwerflichen Lügen immer wieder kundtun, solch Verhalten muss massiv bekämpft werden! Sie dürfen keinen Boden in der Gesellschaft erlangen!
Was für Lügen? Es wird lediglich die sündhafte Handlung der Menschen mit homo-perverser Veranlagung genannt. Und es werden die Fehlentwicklungen in der Gesellschaft aufgezeigt. Das ist die Pflicht jedes Katholiken.
Ihr homophobes Gedankengut gründet in ihrer erbärmlichen und asozialen Existenz! Führt ihnen diese permanent vor Augen!
Wieso homophob? Eine Phobie vor der Homo-Ideologie ist sicherlich nicht vorhanden. Sehr wohl allerdings der berechtigte Widerstand gegen die Fehlentwicklung.
Redaktion benachrichtigen Der tapfere Bischof und die Macht des Homo-Predigers
#1   HBR   18:57:12 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wünschen wir dem Bischof ales Gute bei der Reinigung…
…seines Bistums. Die Homo-Ideologie ist stark. Mittlerweile treiben sich ja auch auf +.net homo-pervers veranlagte Poster rum.
Und auch die Befürworter des Mordes an hilflosen Kindern (Abtreibungsideologen) sind nicht zu unterstützen. Hoffen wir auf tatkräftige Unterstützung durch einen gleichgesinnten Weihbischof.
Ich werde den Bischof auf jeden Fall in mein Gebet mit einschließen, dass er erfolgreich sein möge.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#546   HBR   15:55:45 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Sporthomo (oder verharmlosens Sport“Gay“)
Lasst das gefälligst.Das steht euch nicht zu.
Die Benennung und Verurteilung der Sünde ist Pflicht eines jeden katholischen Menschen. Genau deshalb steht es uns zu, sündiges Tun zu verurteilen.
Kehren Sie um und bereuen Sie ihr Tun.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#540   HBR   15:39:09 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Säku-Homo
Homophobie ist eine Form kollektiver Angst in kulturellen Gesellschaften und Gruppierungen, die ihr durch strikte Geschlechtsunterscheidungen und starre Rollenverteilungen geprägtes Weltbild durch gleichgeschlechtliche Empfindungen und Verhaltensweisen bedroht sehen.
Deshalb sollte man moralisch anständige und normale Menschen auch nicht als homophob bezeichnen. Schließlich haben wir keine Angst, sondern wehren uns lediglich gegen die zunehmende Homo-Ideologie, die uns eine perverse Neigung als Normalität verkaufen möchte. Wenn dann noch die Ideologen ihre Neigung dahingehend bekannt machen, dass sie auf dem sogenannten „CSD“ kirchliche Symbole und Personen verunglimpfen, ist der Bogen überspannt. Wenn Sie schon ihr sündiges Tun leben wollen, nutzen Sie dazu doch bitte die einschlägigen Darkrooms etc. Ansonsten sollten Sie sich nicht wundern, wenn es einen Aufschrei der Anständigen gibt, die sich gegen die Fehlentwicklungen zur Sünde in der Gesellschaft widersetzen.
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#477   HBR   15:32:28 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Samuel Sommer
Man sollte die Bibel nicht nur mit den Augen und Verstand lesen, sondern auch mit dem Herzen. Schon aus dieser Sicht kann man Menschen, die anders fühlen, nicht einfach diskriminieren und ihnen vorschreiben, wie sie zu leben haben.
Sie scheinen ein etwas seltsames Verständnis der Bibel zu haben nach dem Motto: „Make your own bible“.
Wenn sich zwei Menschen lieben, haben sie das Recht diese Liebe zu leben, auch wenn es eine gleichgeschlechtliche Liebe ist.
Homo-Perversion ist keine Liebe, sondern nur ein perverser Trieb.
Im neuen Testament findet man keine Stelle, die dagegen spricht, vor allem Jesus hat niemals über dieses Thema debatiert.
Ach nein? Dann schauen wir doch mal in den Römerbrief 1.26 ff:
Darum hat sie Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen.
Meines Erachtens ist Gott auch nicht katholisch, die Menschen haben ihn dazu gemacht (Konzil von Niccia, 325 n. Chr.). Gott ist nicht die Kirche, und die Kirche ist nicht Gott
Der Herr selbst hat die Kirche gestiftet, daher ist Ihre Aussage absoluter Nonsens!!
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#408   HBR   11:35:20 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Samuel Sommer: Homosexualität ist eine Sünde
An mehreren Stellen bezieht die heilige Schrift ganz klar Position gegen die Homosexualität. Homosexuelle Handlungen stellen eine Sünde dar. Und wenn dann noch diverse Ideologen die Homosexualität als normal hinstellen wollen, ist es nicht verwunderlich, wenn sich dagegen Widerstand regt. Daran kann ich beileibe nichts unchristliches sehen. Insbesondere dann nicht, wenn Homo-Ideologen auf dem CSD die Kirche und die Christen beleidigen.
Gott hat die Natur sehr vielfältig gestaltet u.a. auch die menschliche Sexualiätät. Nicht jeder ist hierbei dafür geboren, um Kinder zu empfangen oder zu zeugen. Die sexuelle Orientierung ist für Gott nicht wichtig, sondern die Liebe und die Wahrheit. Und eben um diese beiden wichigen Faktoren wird ein Homosexueller gebracht, wenn er seine Sexualität, Emotionen, Gefühle, sprich seine Persönlichkeit, nicht ausleben darf.
Was Sie hier behaupten ist so nicht haltbar. Gott ist die sexuelle Orientierung vielleicht weniger wichtig. Dies ändert sich aber, wenn aus einer perversen Orientierung entsprechende perverse Handlungen erwachsen. In der Bibel lesen wir etwa im dritten Buch Mose:
20,13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen
Ebenso finden sich auch noch weitere Stellen sowohl im alten und im neuen Testament.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#413   HBR   11:13:51 | Donnerstag, 12. Juni 2008
@Sozialkathole
Bitte beschimpfen Sie Menschen mit homo-perverser Neigung nicht als Schwuchteln. Nicht die Menschen wollen wir verurteilen, sondern ihr sündiges Tun
Redaktion benachrichtigen Abgefallener Priester wird evangelischer Prediger
#12   HBR   11:10:53 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Wenigstens ist er ehrlich
Dieser abgefallene Priester ist wenigstens ehrlich und verläßt dann auch die Kirche. Leider gibt es andere Priester, die den Glauben an die Realpräsenz des Herrn und andere Glaubenssätze verloren haben. Anstatt aber auszutreten, pflegen sie ihren Neoprotestantismus innerhalb der Kirche. Zum Schaden der ihnen anvertrauten Gemeinden
Redaktion benachrichtigen Rechtgläubige Großmutter + …
#9   HBR   11:08:42 | Donnerstag, 12. Juni 2008
Schwangeren „Mann“ gibt es schon
oder besser eine geschlechtsumgewandelte Frau, die nun als „Mann“ ein Kind austrägt. Die Welt wird immer perverser
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#264   HBR   19:49:45 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Säku-Homo
Ich vermute ja mal stark, dass die Gesellschaft eines Tages eher dankbar dafür sein wird, dass es noch Menschen gibt, die eben nicht alle gesellschaftlichen Fehlentwicklungen einfach so widerspruchslos hinnehmen.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#261   HBR   19:34:15 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Säku-Homo
Sie scheinen ja aus der untersten Gosse zu stammen. Aber ich bin gerne Kathpervers = gut katholisch, gläubig und moralisch sittsam. Das ist besser als Ihr perverses Verhalten. Ich würde Ihnen empfehlen, einmal auf ihre Seele und ihr Gewissen zu hören. Dann würden Sie ihr falsches Tun schnell erkennen und umkehren.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#258   HBR   19:29:03 | Dienstag, 10. Juni 2008
Hier entsteht der der neue homo-perverse Darkpoint im Web
Es ist einfach zu schön, wie die Homo-Ideologen im Forum argumentieren. So langsam brauchen sie ihre eigenen Foren nicht mehr, denn sie haben hier ja eine Plattform gefunden. Quasi einen Darkroom im Web :-D
@CSD…es wäre durchaus mal zu überlegen, ob man nicht doch mal eine katholische Gegendeomstration machen sollte. Sozusagen einen CSD der normalen und moralisch nich intakten Menschen. CSD steht dann für christian street day. Oder besser catholic street day.
Redaktion benachrichtigen Was lange währt, wird endlich halbgut
#25   HBR   16:52:33 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Windhauch
Was ist denn die Messe aller Zeiten? Diesen Begriff höre ich zum ersten Mal. Sie meinen damit sicherlich die reformierte Messe, oder? Ich erlebe diese immer höchst feierlich und in einem gut gefüllten Gotteshaus.
Oder meinen Sie etwa die alte tridentinische Messe? Ein schöner Rithus, zweifelsohne. Deshalb hat er ja noch den ein oder anderen Nostalgiker als Liebhaber.
Redaktion benachrichtigen Was lange währt, wird endlich halbgut
#10   HBR   13:26:07 | Dienstag, 10. Juni 2008
@Windhauch…zu drollig
@HBR
„kann man es auch dem alten Herren zumuten, am Sonntag die normale Messe mitzufeiern.“
Stimmt den verbiesterten Betonköpfen die in 70er-Jahre Nostalgie schwelgen kann man Familiengottesdienste zumuten.
Die jungen dynamischen Mneschen gehen lieber in die Messe aller Zeiten. Dort sind diese auch überproportional vertreten
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#179   HBR   13:13:43 | Dienstag, 10. Juni 2008
Warum versuchen Homos immer ihre Dinge zu schönen?
Warum können Menschen mit homo-perverser Neigung nicht einfach ihre Fehlgeleitetheit benennen? Statt schwul sagt man „gay“…so wohl eine Schönung der Perversion sein, oder?
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#170   HBR   12:48:39 | Dienstag, 10. Juni 2008
Warunung vor kreuz.net
Langsam aber sicher sollte man wirklich mal vor kreuz.net warnen. Zumindest in einigen Artikelthreads scheint es mehr und mehr zum rosa Darkforum zu werden. ^-^
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Pastor konvertiert
#12   HBR   12:43:39 | Dienstag, 10. Juni 2008
So einfach will man um das Zölibat rum
Warum soll man eigentlich einem ehemaligen Protestanten Geschenke machen? Die Priesterweihe ist ein so wertvolles Sakrament, dass man sie nicht leichtfertig verschenken sollte. Insbesondere sollte ein Dispens vom Zölibat nur unter ganz besonderen Umständen gewährt werden.
Im Falle des evangelischen Konvertiten wäre es zumindest zu verlangen, dass er sich zu einer Josephsehe verpflichtet.
Redaktion benachrichtigen Was lange währt, wird endlich halbgut
#7   HBR   12:39:42 | Dienstag, 10. Juni 2008
Warum soll man eine veraltete Messe am Sonntag anbieten?
Es ist nicht einzusehen, dass nur wegen der Forderungen eines 71 – jährigen älteren Herren am Sonntag eine veraltete Messe gefeiert werden soll. Da die normale Messe der ordentliche Rithus ist, kann man es auch dem alten Herren zumuten, am Sonntag die normale Messe mitzufeiern. Wegen eines einzigen oder einiger weniger ewig gestriger Nostalgiker muss man nicht eigens einen der raren Priester abstellen.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen – oder doch nicht
#1   HBR   12:35:51 | Dienstag, 10. Juni 2008
Ungehorsam und ihre Konsequenz
Das Motu Propio wollte niemals die neue Messe ersetzen. Es hat lediglich die Möglichkeit der alten Messe eröffnet. Trotzdem ist die alte Messe lediglich ein außerordentlicher Rithus. Von dem her ist es zu begrüßen, dass die ungehorsamen Priester nun zumindest mal von ihren Pflichten entbunden werden.
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#9   HBR   20:42:20 | Montag, 9. Juni 2008
Was erlaubt sich Fellay?
Woher nimmt sich der Führer der Lefebvre-Sekte das Recht, den heiligen Vater zu kritisieren? Das steht einem Schismatiker nicht zu. Herr Fellay sollte sich lieber mal an seine eigene Nase fassen und bewußt werden, dass er mit jedem Tag der Fortdauer seiner schismatischen Sekte den Heiland ein erneutes Mal kreuzigt.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#49   HBR   13:51:49 | Montag, 9. Juni 2008
@Herr Lingen
Widerstand gegen die Staatsgewalt ist eine Straftat. Aber das scheint Ihnen ja egal zu sein. Sie verwenden ja immer noch die Bezeichnung „Pater“ oder „römisch-katholischer Priester“, obwohl Sie weder einem Orden noch der katholischen Kirche angehören und schon gar nicht eine gültige Weihe besitzen. Hat es nicht erst vor kurzem wieder Kerker gegeben? :-O
Redaktion benachrichtigen Warnung vor ‘kreuz.net’
#7   HBR   12:39:33 | Montag, 9. Juni 2008
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah
so oder ähnlich könnte man den Artikel bezeichnen. Denn warum soll man sich in homo-perversen Foren umschauen, wenn lediglich die Kommentare einiger Homoideologen hier auf +.net anschauen muss. Da sind ja genau die selben Aussagen drin, wie in den einschlägigen Darkboards.
Redaktion benachrichtigen Sünde contra wahres Leben + …
#7   HBR   11:18:54 | Montag, 9. Juni 2008
Frevel
„Vor wenigen Tagen hatte der Antwerpener Bürgermeister Philipp Heylen in Belgien einen Vorschlag: Man solle Kirchen zu Moscheen umzufunktionieren. Und warum eigentlich nicht? Den Kirchen fehlen Gläubige, den Gläubigen Moscheen. Nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage wäre das also die vernünftigste aller Lösungen. Der Sprecher des dortigen Rats der Muslime fand das denn auch eine gute Idee – man müsse nur die christlichen Symbole wie Kreuze, Statuen und Bilder entfernen.“
Das hätten die Mohammedaner wohl gerne, dass sie unsere Kirchen für ihre falsche und um Jahrhunderte rückständige Religion missbrauchen dürfen.
Dass ein Europäer auf solche frevelhaften Gedanken kommt, spricht schon Bände. Es scheint ein Symptom der gutmenschlich-multikulturellen Kräfte zu sein, dass sie ihre eigene Kultur ausverkaufen wollen.
Redaktion benachrichtigen Alles vom Papst + …
#15   HBR   10:31:20 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Peter-Pan
Die Protestschreie bei solchen Umfragen kämen eher aus Ihrer Richtung. In Deutschland ist Homosexualität nicht nur weitgehend akzeptiert, Homosexuelle bekleiden bei uns sogar hohe politische Ämter.
Ist die homo-perverse Neigung wirklich soweit in Deutschland akzeptiert? Oder ist es nicht lediglich so, dass eine gutmenschliche Minderheit gelernt hat zu schreien, während die Mehrheit einfach nur schweigt oder sich nicht interessiert?
Dass Menschen mit homo-perverser Prägung politische Ämter bekleiden, zeigt einmal mehr die Fehlentwicklung, die unsere Gesellschaft langsam aber sicher nimmt. Es ist eben die Frage, ob man solche Fehlentwicklungen einfach hinnimmt oder statt dessen diese beim Namen nennt
Redaktion benachrichtigen Alles vom Papst + …
#11   HBR   09:46:48 | Sonntag, 8. Juni 2008
Ob dieses Empfinden nur auf Polen beschränkt ist?
Polen. Nach einer Umfrage, die am Samstag in Polen veröffentlicht wurde, fordern zwei Drittel der Polen ein Verbot öffentlicher Homo-Aufmärsche. Fast vierzig Prozent finden, daß Widernatürliche ihre perversen Lüste nicht ausleben sollen. 76 Prozent lehnen die staatliche Anerkennung von Homo-Paarungen und neunzig Prozent die Auslieferung von Kindern an Homo-Paarungen ab.
Mich würde ja interessieren, wie so eine Umfrage in Deutschland ausgehen würde. Ich fürchte aber, dass in Deutschland bei einem solchen Ergebnis wieder der Aufschrei „Nazis“ ergehen würde und sich die ach so toleranten Politiker in Besorgnis zergehen würden
Redaktion benachrichtigen Errungenschaften der Aufklärung? + …
#17   HBR   08:17:41 | Sonntag, 8. Juni 2008
@Fragender, welche Werte meinen Sie?
[…] und christlicher (auch nicht schwer) zumindest über ihren humanistischen Zugang-d.h. sie vertreten in vielen Punkte christliche Werte, wenn auch mit anderem Hintergrund.
Es sollte nie vergessen werden, dass die Grünen jene Partei sind, die der Homoideologie in unseren Ländern Vorschub geleistet haben. Zumindest die Förderung der Homo-Perversion ist kein christlicher Wert.
Redaktion benachrichtigen Ein Denkmal für Straftäter
#225   HBR   08:13:55 | Sonntag, 8. Juni 2008
Liebe AIDA
Der Islam ist eine falsche Religion. Und der sogenannte „Prophet“ Mohammed war ein falscher Prophet. Die Wahrheit finden Sie nur in der heiligen katholischen Kirche. Es wäre für Ihr Seelenheil besser,wenn Sie mal darüber nachdenken würden. Erlösung erlangt man schließlich nur durch Jesus Christus. Mohammedaner liegen da leider auf der falschen Spur
Redaktion benachrichtigen Errungenschaften der Aufklärung? + …
#9   HBR   11:59:24 | Samstag, 7. Juni 2008
Mea Culpa, Mea Culpa
ich dachte allerdings, er wäre angesichts mancher Statements passend…an die Redaktion…bitte den Link rausnehmen.
Redaktion benachrichtigen Errungenschaften der Aufklärung? + …
#3   HBR   10:51:27 | Samstag, 7. Juni 2008
Umso weniger verständlich
… den meusten schwulen ist die kirchliche Sündenlehre eifach wurst !!!!
Umso weniger verständlich ist es dann, dass ein kirchliches Blatt die homo-perversen Beziehungen überhaupt erwähnt und dann noch quasi in einem Atemzug mit der Familie nennt. Das finde ich äußerst bedenklich.
Redaktion benachrichtigen Errungenschaften der Aufklärung? + …
#1   HBR   08:39:01 | Samstag, 7. Juni 2008
Es ist einfach nur traurig
Deutschland. Die ‘Verlagsgruppe Bistumspresse’ publiziert den Kirchenzeitungsmantel für zehn norddeutsche Bistümer. Im Titelbild ihrer aktuellen Ausgabe behauptet sie, daß eines der vielen Gesichter heutiger Familien die Unzuchtsbeziehung von Homo-Perversen sei. Schon vor einigen Jahren hatte die Zentralredaktion in Osnabrück versucht, die „schandbare Gier“ Homo-Unzüchtiger als „als biblischen Stolperstein“ aus dem Weg zu räumen.
Die kirchliche Position zu einer homo-perversen Beziehung sollte doch eigentlich klar sein. Umso trauriger ist es, wenn in einer Kirchenzeitung die homo-unzüchtige Paarung als ein Gesicht heutiger Familien dargestellt wird.
Dies zeigt, dass die Homoideologie in der Tat schon ziemlich weit vorgedrungen ist. Umso wichtiger ist, dass es auch noch andere Menschen gibt, die eben nicht jeder sexuellen Perversion Tür und Tor öffnen wollen.
Amen
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch ins Paulusjahr + …
#9   HBR   21:06:24 | Freitag, 6. Juni 2008
So formiert sich wieder eine Sekte
Sambia. Der exkommunizierte aus Sambia stammende Erzbischof Emmanuel Milingo (78) hat angekündigt, daß es bald ein drittes Vatikanisches Konzil für eine erneuerte katholische Kirche geben werde. Diese Kirchenversammlung solle noch vor Ende dieses Monats in Südkorea abgehalten werden, so der abgefallene Prälat gegenüber der afrikanischen Webseite ‘Zambia National Brodcasting Corporation’. Vorbereitungen für das Treffen würden bereits getroffen.
Nach der Lefebvre-Sekte formiert sich nun mit der Milingo – Sekte wieder eine schismatische Organisation. Aber die Sache mit dem dritten Vatikanum durch die Milingosekte ist einfach nur zum schießen :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion im Alten Ritus?
#28   HBR   23:12:09 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Jörg Guttenberg
Sag ich doch. Die Lefebvre-Sekte ist nichts weiter als eine schismatische Gruppe
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion im Alten Ritus?
#25   HBR   23:01:11 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Marcelsus …komisch
denn alle Bischöfe der Lefebvre-Sekte sind der Exkommunikation verfallen. Und ihre Priester sind suspendiert. Meiner Ansicht nach sieht die Einheit mit der Kirche anders aus
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion im Alten Ritus?
#22   HBR   22:50:05 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Die Einheit mit der Lefebvre-Sekte wird es nicht geben.
Zwar hat der heilige Vater mit dem Motu Proprio der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke zur Heimkehr bauen wollen. Diese hat das großzügige Angebot des heiligen Vaters aber in den Wind geschlagen. Aber es bleibt so oder so klar: Eine echte Rückkehr der Lefbvre-Sekte kann es nur dann geben, wenn sie ihren frevelhaften Weg verläßt und reumütig und in Demut wieder um Aufnahme in den Gehorsam der heiligen Kirche nachsucht.
Redaktion benachrichtigen Erneut schwere Homo-Provokation in Moskau
#847   HBR   22:43:24 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Ihr wollt eure „Freiheit“?
Reicht es euch nicht mehr, eure perverse Unzucht in Darkrooms auszuleben? Muss es unbedingt die Öffentlichkeit sein?
Redaktion benachrichtigen Lob den Reformen + …
#22   HBR   22:41:15 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Florian G.
Deutschland entstand durch die Hand Gottes, nicht durch den Teufel.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Klicks ‘kath.net’ wirklich hat
#35   HBR   22:36:51 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@HvO…
Tja lieber Hvo, genau da hat die Lefebvre-Sekte ja Verrat begangen. Durch ihre Abspaltung hat die Lefebvre-Sekte die Kirche des Petrus und des Paulus verraten. Eigentlich kann man sogar sagen, das Lefebvre durch seinen Ungehorsam quasi den Herrn noch einmal gekreuzigt hat. Und jeder, der dieser Sekte nahesteht tut dies jeden Tag erneut.
Redaktion benachrichtigen Wieviele Klicks ‘kath.net’ wirklich hat
#33   HBR   21:34:22 | Donnerstag, 5. Juni 2008
seriös sind beide
Sowohl kath.net als auch kreuz.net sind seriös. kreuz.net hat halt den Nachteil, dass es ein wenig der Lefebvre-Sekte nahesteht.
Redaktion benachrichtigen Lob den Reformen + …
#11   HBR   20:22:54 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Gutes Urteil
Deutschland. Homo-Paarungen, die beim Staat angestellt sind, haben kein Recht auf einen Verheiratetenzuschlag. Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die Lebenssituation von Eheleuten und Homo-Paarungen sei nicht vergleichbar – urteilte das Gericht. Bei Ehepaaren verzichte ein Partner häufig auf den Gelderwerb, um sich der Kindererziehung zu widmen. Der Familienzuschlag möchte den dadurch erhöhten Finanzbedarf des Beamten ausgleichen.
Ein sehr gutes Urteil. Leider wird es die homo-perverse Ideologie nicht stoppen. Aber es stellt doch klar, dass die abnormale und widernatürliche homo-perverse Beziehung keine Familie darstellt. Und das ist gut so. Schließlich ist die Familie die Keimzelle der Gesellschaft. Für ein Paar von Homo-Unzüchtigen gilt das nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Anklage steht
#10   HBR   20:19:31 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Die Bestrafung tut Not
Warum bezieht +.net hier fast schon Partei für einen Priester mit schädlicher und perverser Neigung? Auch wenn er vielleicht kein Kinderschänder ist, ist er trotzdem ein Pädophiler. Es kann kaum eine schlimmere und verwerflichere Neigung geben. Dagegen verblasst sogar die homo-perverse Neigung.
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion im Alten Ritus?
#17   HBR   20:16:22 | Donnerstag, 5. Juni 2008
Ministrantinen von Teufel und Handkommunion von Belzebub
Wieder mal so ein Artikel auf Linie der Lefebvre-Sekte. Was spricht eigentlich gegen die Handkommuion und den Einsatz von Ministrantinen in der alten Messe. Ich finde …nichts!! Wurde der alte Ritus nicht eingeführt, damit sich die alte und die neue Messe gegenseitig befruchten?
Redaktion benachrichtigen Wie die Handkommunion trotzdem genehmigt wurde
#86   HBR   05:50:00 | Donnerstag, 5. Juni 2008
@Brandenburgis
Wieso ist die Handkommunion nicht katholisch? Sie ist vom Vatikan genehmigt und auch laut CIC, Katechismus oder heiliger Schrift nicht verboten.
Und beten wir im Hochgebet nicht: „nahm das Brot in seine heiligen und ehrwürdigen Hände, brach es, reichte es seinen Jüngern.…“
Redaktion benachrichtigen Wie die Handkommunion trotzdem genehmigt wurde
#15   HBR   21:00:13 | Mittwoch, 4. Juni 2008
Ja ja, und wieder ein Artikel über die pöhse Handkommunion
Immer wieder drollig, wie manche Pharisäer gegen den Empfang des Herrn mittels der Handkommunion wettern müssen :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Erneut schwere Homo-Provokation in Moskau
#242   HBR   20:55:22 | Montag, 2. Juni 2008
@Paranoia
Umkehren sollten Sie. Lassen Sie ab von ihrem homo-perversen Tun und bereuen Sie ihre Sünden. Man soll niemals den Menschen verdammen, sondern nur seine Sünde. Und so ist es auch mit Homo-Unzüchtigen. Es sind nicht die Menschen, die verurteilt werden, sondern ihr sündiges Tun.
Redaktion benachrichtigen Erneut schwere Homo-Provokation in Moskau
#240   HBR   20:41:21 | Montag, 2. Juni 2008
@Paranoia
Die schmerzhaften Erfahrungen, die Sie tagsaus tagein mit sich selber machen müssen, sind wahrscheinlich um ein vielfaches stärker als die Beckschen!
Ist das die Argumentation, mit der Homo-Ideologen agieren? Das ist ja sehr ärmlich.
Redaktion benachrichtigen Erneut schwere Homo-Provokation in Moskau
#236   HBR   20:20:37 | Montag, 2. Juni 2008
War wohl mal wieder so ein moskauer Christopher Street Day
Dort hat doch auch der Volker Beck schon zweimal schmerzhafte Erfahrungen mit der Polizei machen dürfen. :-D :-D
Finde ich aber gut, dass die homo-perversen Umtriebe nicht in allen Ländern so ohne weiteres hingenommen werden.
Redaktion benachrichtigen Kasernen, Bajonette, Helme und Soldaten
#127   HBR   23:26:55 | Sonntag, 1. Juni 2008
@aida, sind Sie verwandt mit Anita Berber?
Das kommt mir gerade so vor.
Redaktion benachrichtigen Eine bischöfliche Wortspende
#1   HBR   17:49:30 | Sonntag, 1. Juni 2008
Schade…
Ich hätte mir in Sachen Kindergenozid noch wesentlich härtere Worte des Bischofs gewünscht
Redaktion benachrichtigen Kasernen, Bajonette, Helme und Soldaten
#9   HBR   14:24:25 | Sonntag, 1. Juni 2008
Der Islam kennt keine Toleranz
…jedenfalls nicht gegenüber den Kufar. Die Dhemis (u.a. Christen) mögen zwar geschützt sein, gleichberechtigt sind sie nicht. Warum also den Mohammedanern auf fahrlässige Weise jede Toleranz gegenüber zeigen, wenn sie es selbst nicht können?
Der Islam ist eine gefährliche Religion, da er viele extremistische Strömungen beheimatet. Daher muss man den Mohammedanern klare Grenzen aufzeigen. Wenn sie ihre Moscheen haben wollen, dann bitte in ihren Heimatländern
Redaktion benachrichtigen Frauenpriester sind exkommuniziert + …
#23   HBR   15:53:16 | Samstag, 31. Mai 2008
Homo-Perverse benötigen kein Mahnmal
darin muss ich dem Vertreter der Juden recht geben.
Redaktion benachrichtigen Keine muselmanischen Gebetsräume in Pfarreien
#26   HBR   23:35:09 | Freitag, 30. Mai 2008
Der Islam ist eine religiöse Fehlentwicklung…
…die auf keinen Fall durch die kirche unterstützt werden darf. Die Mohammedaner haben außerdem bereits jetzt mehr als genug Moscheen zur Verfügung. Warum sollen also die Kirchen den Mohammedanern noch zusätzlich Räume zur Verfügung stellen. Statt zu sehr den Dialog mit Mohammedanern zu suchen, sollte die Kirche lieber einen missionarischen Eifer hervorbringen.
Redaktion benachrichtigen Ist der Bischof von Eichstätt ein Lügner?
#67   HBR   19:02:08 | Sonntag, 25. Mai 2008
Ein Kaiser?
Ich hoffe ja nicht, dass sich diese Vorhersage erfüllt. Einen Kaiser braucht kein Mensch. Ein Präsident oder ein Kanzler reicht völlig aus. Diese kann man immerhin noch abwählen. Bei einem Kaiser sähe das schlecht aus
Redaktion benachrichtigen Leib Christi oder Brötchen in der Cafeteria?
#1   HBR   18:05:55 | Sonntag, 25. Mai 2008
Und wieder einer dieser ermüdenden
Artikel für die überkommene Mundkommunion.
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#63   HBR   16:16:03 | Sonntag, 25. Mai 2008
manko
Tutemet mirabere.
Außerdem: Vera voluptas erit voluptatum contemptio.
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#61   HBR   15:33:19 | Sonntag, 25. Mai 2008
Manko
Facilis descensus Averno
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#59   HBR   15:07:26 | Sonntag, 25. Mai 2008
Ach Manko…
Quae volumus, credimus libenter.
Das scheint bei Ihnen der Fall zu sein.
Redaktion benachrichtigen Den Angriffen ausgewichen
#15   HBR   14:46:16 | Sonntag, 25. Mai 2008
Der Islam ist eines der größten gesellschaftlichen Probleme
Zu aggressiv ist der Islam. Zu wenig Integrationswillen zeigen zugereiste Mohammedaner. Daher ist es um so wichtiger, dass das wahre Wesen der Mohammedanischen Religion immer wieder aufgezeigt wird.
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#57   HBR   14:37:50 | Sonntag, 25. Mai 2008
Beten wir für die Homo-Unzüchtigen…
…dass sie das Verderbliche ihrer perversen Handlungen erkennen mögen und auf dass sie den Weg zu Gott zurück finden. Für eine Umkehr ist es nie zu spät. Selbst nicht für Homo-Ideologen.
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#35   HBR   19:43:32 | Samstag, 24. Mai 2008
@Manko
Hier was zum Thema Schwulsein und wie schön es ist einen Mann zu lieben.
www.ti-amo.at/inhalt.htm
Pfui, ist ja total pervers
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#23   HBR   14:49:39 | Samstag, 24. Mai 2008
Vielleicht wäre eine Gegendemo mal interessant…
…etwa für die Wiedereinführung des §175
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#18   HBR   14:26:51 | Samstag, 24. Mai 2008
mancro
Sie verlangen doch nicht allen ernstes das man die ernstnehmen soll.
Warum nicht?
Kreuz.Net sieht das als Skandale an.Obs welche sind ist eine andere Frage.Für die Blindschleichen ist doch schon der CSD ein Skandal.
Ein CSD ist in der Tat ein enormer Skandal, hervorgerufen durch Homo-Ideologen
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#16   HBR   14:21:47 | Samstag, 24. Mai 2008
Nachzulesen in vielen +.net Artikeln
k.w.T…
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#14   HBR   14:16:29 | Samstag, 24. Mai 2008
Skandale…
…hervorgerufen durch Homo-Ideologen gibt es mehr als genug.
Redaktion benachrichtigen Ende für Massen-Konzelebrationen? + …
#5   HBR   12:20:01 | Samstag, 24. Mai 2008
Mal wieder der missglückte Versuch…
…einiger Homo-Unzüchtiger hier im Forum, eine Art Ironie reinzubringen. Daran merkt man schon, dass +.net mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Lob dafür an die Redaktion :)3
Redaktion benachrichtigen Es wird immer enger
#21   HBR   23:16:53 | Freitag, 23. Mai 2008
Mein Eindruck täuschte also nicht…
die Homo-Ideologen sind hier schon in der Überzahl. Offenbar reichen die Homo – Foren und Darkrooms nicht mehr aus
:-D
Redaktion benachrichtigen Es wird immer enger
#11   HBR   19:21:41 | Freitag, 23. Mai 2008
Habe ich nur so das Gefühl…
…oder sind hier auf +.net mittlerweile mehr homoperverse Poster unterwegs als Katholiken? Manchmal liegt der Verdacht einer Infiltration durch Homo-Ideologen nahe
:-O
Redaktion benachrichtigen Höchstens ein Hustenreiz
#4   HBR   13:29:28 | Freitag, 23. Mai 2008
Die Unkenntnis mancher +net Autoren ist erschreckend
Der im Neuen Ritus kaum mehr verwendete Weihrauch ist gut gegen Depressionen.
Weihrauch wird im ordentlichen Ritus kaum mehr verwendet? Das ist mir aber völlig neu. Ich erlebebe die Verwendung von Weihrauch in fast jeden Sonntagsgottesdienst.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#34   HBR   22:39:22 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Gesindel ist in der Tat ein unchristlicher Begriff…
Ich spreche hier lieber von Sektierern. Oder aber von verirrten Seelen, die der Barmherzigkeit besonders bedürfen. Beten wir also für diese Menschen, dass sie den Weg zur Kirche zurückfinden mögen.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#25   HBR   19:17:23 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Lefebvre war Erzbischof…
…allerdings nur bis zur Exkommunikation. Nach der Exkommunikation war er zwar noch Bischof, aber keinesfalls mehr Erzbischof.
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#23   HBR   17:55:25 | Donnerstag, 22. Mai 2008
Interessant…
wie hier manche Anhänger der Lefebvre-Sekte das Faktum der Ex-Kommunikation von „Erz“-Bischof Lefebvre sowie der weiteren Sekten – „Bischöfe“ mit allen Mitteln leugnen. Schade nur, dass dies an den Tatsachen nichts ändert
Redaktion benachrichtigen Fronleichnam ade
#6   HBR   13:25:18 | Donnerstag, 22. Mai 2008
War der Autor ein Lefebvre-Sektierer?
Bei Jugendmessen kommt meistens Bröselbrot auf den Altartisch. So erscheint die gemeinsame Kau- und Essenserfahrung möglichst alltagsnah.
Gähn…mal wieder die alte Leier
Auch in normalen Gemeinde-Messen entsteht der Eindruck, daß die Leute beim Kommunionempfang zum Plätzchen-Austeilen anstehen.
Ja ja, wenn man nicht so kommuniziert, wie es der Tradi oder Lefebvre-Sektierer will, kommt so ein Kommentar :-D
Die Macher von Mahlfeier-Gottesdiensten vermeiden in Wort und Gesten jeden Hinweis auf die Wandlung des Brotes in den Leib Christi.
Habe ich noch nie erlebt.
Kniebeugen und Knien sind in Zeitgeist-Messen verpönt. Kniebänke werden in modernen Kirchen nicht mehr eingerichtet. Gefaltete Hände will man nicht mehr sehen.
Auch das wäre mir aber jetzt völlig neu. Ich vermute mal, dass der Autor des Textes eher einer evangelischen „Messe“ beigewohnt hat. Kann das sein?
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Homo-Priester
#135   HBR   18:48:35 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Auch sie leben in schwerer Sünde…
…insbesondere deshalb, weil sie das gebotene Zölibat verletzen. Wobei natürlich homo-perverse Praktiken noch mal was anderes sind, als „normaler“ Sex
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Homo-Priester
#133   HBR   18:19:23 | Mittwoch, 21. Mai 2008
@Alkuin
Selbstverständlich ist es ein Problem:
„Im Licht dieser Lehre hält es dieses Dikasterium im Einverständnis mit der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung für notwendig, mit aller Klarheit festzustellen, dass die Kirche – bei aller Achtung der betroffenen Personen (9) – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine so genannte homosexuelle Kultur unterstützen.(10)“
Die Leute, welche Sie für problematisch halten, sind die Homo – Ideologen. Dass diese, genausowenig wie Homo-Unzüchtige, zum Priesteramt zugelassen werden, versteht sich von selbst.
Wenn aber der Kandidat lediglich eine homo-perverse Neigung hat, diese aber nicht auslebt und auch keiner Homo-Ideologie anhängt, halte ich es durchaus für möglich, dass jener Kandidat zugelassen werden kann.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Homo-Priester
#128   HBR   17:13:41 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Die Weihe eines NICHTPRAKTIZIERENDEN Homos ist kein Problem
Ein Mensch mit homosexueller Neigung, der sich zum Zölibat und der damit verbundenen Enthaltsamkeit verpflichtet, kann durchaus zum Priester geweiht werden. Die Enthaltsamkeit ist die von der Kirche für Homesexuelle gebotene Lebensweise. Und warum soll ein keuscher Mensch nicht Priester sein?
Zwar ist eine homosexuelle Neigung widernatürlich. Aber sie ist keine Sünde. Erst wenn diese Perversität unzüchtig ausgelebt wird, ist es eine Sünde.
Redaktion benachrichtigen Neue Kapelle in Offenburg eingeweiht
#26   HBR   16:39:03 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Eine neue Kapelle für die Sekte
Schade nur, dass diese Kapelle kein katholischer Gottesdienstort ist. „Pater“ Franz Schmidberger ist Mitglied der schismatischen Lefebvre-Sekte und dort eines ihrer hohen Tiere.
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#50   HBR   07:45:46 | Dienstag, 20. Mai 2008
Einflussreich?
Wie ‘kreuz.net’ – die mit Abstand größte und einflußreichste katholische Webseite des deutschen Sprachraumes […]
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Dann komme noch lange keine Dogmatik
#9   HBR   16:15:31 | Donnerstag, 15. Mai 2008
wenn Änderung dann richtig:
römisch-lutherische kirchliche Gemeinde.
Es gibt nur eine einzige Kirche o^/
Redaktion benachrichtigen Dann komme noch lange keine Dogmatik
#7   HBR   16:01:35 | Donnerstag, 15. Mai 2008
Neoprotestantismus in Reinform
Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollen den Störenfried kaltstellen
#71   HBR   20:16:34 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Wenn +.net von den Gutmenschen hier so kritisiert wird
…dann hat es offensichtlich etwas richtig gemacht. Ich bin ja auch nicht immer einer Meinung mit +.net, insbesondere in liturgischen Dingen. Aber eines muss man einfach loben:
+.net ist eine der wenigen Seiten, die noch nicht von der sonst vorherrschenden political correctness überrannt worden sind. Die durchgängige Gradlinigkeit zeichnet diese Website aus.
Macht weiter so. Ich schließe euch in meine Gebete mit ein.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollen den Störenfried kaltstellen
#50   HBR   17:29:15 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@Atheist
@HBR: xnet verbreitet jede Woche mindestens einen Schwulenfeinlichen Artikel – zudem ist Homosexualität keine Fehlentwicklung, sondern nur eine andere sexuelle (und definitiv nicht paraphile) Neigung.
Die Fehlentwicklung ist nicht die Homosexualität sebst, sondern die Homo – Ideologie, welche eine Perversion militant zu einer Selbstverständlichkeit erklärt. Schlimm genug, dass es diese Lobby bereits geschaft hat, das Homo-Konkubinat offiziell zu machen.
+.net mag ja manchmal etwas über die Strenge schlagen, aber es benennt immerhin die Dinge beim Namen. Und gerade das ist es, was +.net auszeichnet.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollen den Störenfried kaltstellen
#37   HBR   14:57:55 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@ruhrgebietler
Sie können nicht leugnen, dass es hier viele Artikel gibt, welche die Lefevre-Sekte in einem guten Licht darstellen wollen. Daher ist stark davon auszugehen, dass die Macher eine gewisse Nähe zu dieser schismatischen Sekte haben.
@Atheist: Wie kommen Sie darauf, dass auf +.net Homophobie herrschen würde? Ich habe hier noch nirgends etwas homophobes gelesen. Lediglich Artikel, die einfach auf die homo-perversen Fehlentwicklungen in der Gesellschaft hinweisen wollen
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollen den Störenfried kaltstellen
#22   HBR   12:58:06 | Mittwoch, 14. Mai 2008
@landorganist
Ich wünsche den Bischöfe viel erfolg im Kampf gegen dieses Portal.
ich nicht
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollen den Störenfried kaltstellen
#18   HBR   12:53:36 | Mittwoch, 14. Mai 2008
Dass +.net der Lefebvre-Sekte nahesteht…
ist ja nichts neues. Ich gehe sogar davon aus, dass so einige Artikelschreiber in der Lefebvre-Sekte aktiv sind.
Redaktion benachrichtigen Das Licht der Völker ist Christus + …
#4   HBR   08:44:56 | Dienstag, 13. Mai 2008
Es ist grauenhaft…
Insgesamt gibt es in der EU rund 1,2 Millionen Abtreibungen pro Jahr. Damit ist die Kinderabtreibung die häufigste Todesursache Europas.
Da ereignet sich vor unseren Augen ein Genozid und die Gesellschaft sieht dies auch noch als Ausdruck von Freiheit. Abscheulich!!
Redaktion benachrichtigen Das Licht der Völker ist Christus + …
#2   HBR   08:42:29 | Dienstag, 13. Mai 2008
Was sind die Vorraussetzungen?
Vatikan. Anläßlich der Feierlichkeiten zum 2000. Geburtstag des Apostels Paulus gewährt der Vatikan besondere Ablässe. Eine entsprechende Mitteilung wurde am 10. Mai vom vatikanischen Großpönitenzier, James Francis Kardinal Stafford, publiziert.
Ist auch bekannt, was für den Ablass zu erfüllen ist?
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#43   HBR   08:13:21 | Dienstag, 13. Mai 2008
@Aegidius…Die Konstruktion Ihrer Sätze…
ist höchst interessant. Hier ein Beispiel:
Besser ein zur Lefebvre-Sekteund sowie die Sedi – Sektierer zu gehören […]
oder
Besser ein Tradi zu sein als ein nichtsnutziger Blödel, als wie Sie!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#32   HBR   14:50:27 | Montag, 12. Mai 2008
Sektierer unter sich
Komisch. Eigentlich liegen doch die Lefebvre-Sekte sowie die Sedi – Sektierer inhaltlich recht nah beieinander. Umso mehr bin ich nun verwundert, wie der „Pater“ sich hier der Lefebvre-Sekte annimmt
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#29   HBR   14:08:46 | Montag, 12. Mai 2008
Der Ausschluss kam durch den Ungehorsam
…von „Erzbischof“ Lefebvre, weil er seine 4 „Bischöfe“ ohne Erlaubnis des heiligen Vaters geweiht hat.
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#26   HBR   13:57:01 | Montag, 12. Mai 2008
@Marcelsus
Leht die Lefebvre-Sekte nicht das zweite Vatikanum ab? Wenn dem so ist, liegt eine Häresie vor.
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#24   HBR   13:49:04 | Montag, 12. Mai 2008
Wie kann jemand außerhalb der Kirche rechtgläubig sein
…die Lefebvre-Sekte verweigert bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam. Ihre „Bischöfe“ sind gar komplett aus der Kirche ausgeschlossen. Dazu die suspendierten Priester. Und eine Anerkennung durch Rom gibt es bis heute nicht! Oder nennen Sie mir doch eine Quelle die etwas anderes bezeugt.
Redaktion benachrichtigen Aus der Not eine Tugend herbeigeredet
#21   HBR   13:42:58 | Montag, 12. Mai 2008
@Marcelsus
Zu 100% rechtgläubig katholische Geistliche findet man nur in autonomen Sondergemeinschaften, wie SJM, FSSP, FSSPX, Opus Dei etc.
Sie bezeichnen wirklich die „FSSPX“(=Lefevre-Sekte) als katholisch rechtgläubig? Sie wissen aber schon dass die Lefebvre-Sekte ausserhalb der Kirch steht. Ihre „Bischöfe“ sind der Exkommunikation verfallen und deren „Priester“ sind suspendiert
Redaktion benachrichtigen Tips für die Zahnpflege
#53   HBR   22:22:14 | Samstag, 10. Mai 2008
@ex-bochumer
Lingen sollte sich zur römisch-katholischen Kirche bekennen und Buße für seine – auch kirchlichen – Straftaten tun.
Dann beten sie für dieses verlorene Schaf,auf dass es wieder auf den rechten Weg finden möge o^/
Redaktion benachrichtigen Sie soll erhalten bleiben
#25   HBR   22:18:56 | Samstag, 10. Mai 2008
@Bayern- dingsbumms
Die Einführung der Handkommunion war mit eines der schlimmsten Dinge, die die nachkonziliare Kirche eingeführt hat. Erpresst von häretischen und freimaurerischen Bischöfen
Das war wohl der Weltuntergang, oder? :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Tips für die Zahnpflege
#51   HBR   21:33:47 | Samstag, 10. Mai 2008
Kreuz.net wird eben jetzt
eine Fachzeitung für religiöse Dentisten
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Sie soll erhalten bleiben
#12   HBR   21:32:22 | Samstag, 10. Mai 2008
Weil es kein entgegenstehendes Dogma gibt!
+++++++++++
Redaktion benachrichtigen Sie soll erhalten bleiben
#10   HBR   21:19:14 | Samstag, 10. Mai 2008
@Parmesan
Warum? Ob ich während des Kommunionempfanges stehe oder knie, ist dem Herrn wohl eher weniger wichtig.
Redaktion benachrichtigen Sie soll erhalten bleiben
#8   HBR   21:09:14 | Samstag, 10. Mai 2008
Er nahm das Brot, brach es…
reichte es seinen Jüngern und sprach […]
Die Mundkommunion hält die Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern. Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt. Worte aus dem Vatikan.
Gähn, wie oft soll denn noch diese unrichtige Behauptung aufgestellt werden. Durch oftmaliges Wiederholen wird sie nicht richtiger. Die Mundkommunion ist liturgisch nicht besser oder schlechter als die Handkommunion. Die Handkommunion ist, wenn sie richtig ausgeführt wird, allerdings wesentlich ästhetischer.
In Christo
Redaktion benachrichtigen Tips für die Zahnpflege
#41   HBR   23:33:16 | Freitag, 9. Mai 2008
@(un)sexychrist
Interessant was Wikipedia im Artikel über Sedesvakantisten über dich schreibt…
Also bei dir würde ich nicht beichten gehen…
es geht noch besser:
kirchenlehre.com/wikiped3.htm
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Tips für die Zahnpflege
#27   HBR   21:12:23 | Freitag, 9. Mai 2008
Hätte man nicht wenigstens ein wenig gegen irgendwelche Dentisten hetzen können?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Sogar der tridentinisch orientierte Reaktionär bekommt seine Nische
#3   HBR   12:51:16 | Freitag, 9. Mai 2008
die Kirche retten?
Mir kommt es so vor, als wollten gewisse Priester die Kirche retten, in dem sie zentrale Glaubenswahrheiten einfach preis geben oder „modernisieren“. Also quasi Rettung der Kirche durch Neoprotestantismus.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Eichstätt wird nicht zustimmen
#21   HBR   12:47:02 | Freitag, 9. Mai 2008
Apropos Pius XII
So viel ich weiß, soll Pius XII nach Lesart der Sedi-Sekte der letzte noch gültige Papst gewesen sein. Oder täusch ich mich da? :-D
Redaktion benachrichtigen Politisch unkorrekt + …
#35   HBR   12:34:39 | Freitag, 9. Mai 2008
@Sozialkathole
Was soll das arrogante rumgefrotzel? Was meinst du denn, bist du so wichtig das alles was dich nicht interessiert auch keinen anderen zu interessieren hat?
Ich finde es nur amüsant, dass eine einzelne kleine Messe eine Meldung wert ist. Wenn man das so überbetont, denke ich mir halt meinen Teil ;-)
@Aleph
Da könnte man wirklich in große Sorge geraten um die Weiterentwicklung der alten Feier der Messe, wenn der Begeisterung für das außerordentliche Kulturgut solche engen Grenzen gesetzt sind.
Mich wundert der fehlende Erfolg kaum. Ich vermute stark, dass die meisten Menschen mit dem NOM in der eigenen Landessprache durchaus zufrieden sind. Warum sollte man da einen anderen Ritus feiern, der dazu noch auf Latein abgehalten wird? Die NOM – Messe, richtig gefeiert, strahlt durchaus ihre Würde aus, so dass es der alten Messe kaum bedarf. Aber das ist wohl Geschmackssache.
Da fehlt einfach der zündende Funke. Da müsste doch schon längst ein Ruck für die außerordentliche Messe durch ganz Europa gegangen sein. Aber da tut sich nix.
Ich denke mal, dass die alte Messe eher was für Liebhaber ist. Ich feier ab und zu die alte Messe ja auch noch mit (in Wigratzbad), wobei ich allerdings die neue Messe trotzdem bevorzuge.
Der zündende Funke zur alten Messe wird wohl kaum kommen, wenn einige militante Tradis (und Lefebvre-Sektierer) meinen, dass sie den alten Ritus mit aller Gewalt durchsetzen müssen. In der katholischen Kirche gibt es so viele Riten, da ist für Alle was dabei
Redaktion benachrichtigen Politisch unkorrekt + …
#1   HBR   09:52:19 | Freitag, 9. Mai 2008
Und das ist eine Meldung wert?
Lettland. Am Mittwoch zelebrierte ein Diözesanpriester die erste erlaubte Alte Messe in Lettland seit der Liturgiereform. Das erklärte ein anwesender Gläubiger in einem Rundmail. Eine kleine Gruppe hatte um Messen im überlieferten Ritus gebeten. Der alte Pfarrer stimmte zu. Vor einer offiziellen Ankündigung will der Pfarrer noch mehr Übung im fast vergessenen Ritus bekommen.
Scheint ja sehr schlecht um die alte Messe zu stehen, wenn jede kleine Hausmesse mit ein paar wenige Besuchern eine Meldung wert ist
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Rücken steht zur Gemeinde
#1   HBR   12:06:17 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Nanu? Redaktion, was ist los?
Man habe die Zeremonien verändert, in denen es eine „Fülle von Einzelhandlungen gab, die oft nur noch gedanken- und lieblos herunter gespult wurden.“
Der Priester läßt unerwähnt, daß liebloses Herunterspulen keine Frage des Ritus und die lieblosen Herunterspuler nach dem Konzil die ersten waren, die zum Neuen Ritus übergingen, um dort weiterzuspulen.
Nanu? Bisher hieß es doch auf Kreuz.net immer, dass die neue Messe die Wurzel allen Übels sei. Nun heißt es nur noch, dass sich die Spuler einfach nur in die Neue Messe geflüchtet hätten? Ist etwa die alte Messe gar nicht mehr das allein seeligmachende?
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ökumene nach Etikette + …
#21   HBR   11:25:21 | Donnerstag, 8. Mai 2008
Sauberes Rom
Italien. Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno möchte den diesjährigen Homo-Auflauf in der Ewigen Stadt verbieten. Die öffentliche Perversion ist für 7. Juni geplant. Dann wollen Homo-Ideologen auf der Straße angebliche Rechte für Sodomisten einfordern. Alemanno respektiert nach eigenen Angaben die „Homosexuellen“. Doch er fürchtet, daß der Auflauf eine Form von sexuellem Exhibitionismus sei.
Wollen wir mal hoffen, dass sich Alemanno durchsetzt. Man sieht also, dass es doch noch Leute gibt, die Anstand und Moral hochhalten und nicht jede Perversität nicht tolerieren wollen.
Redaktion benachrichtigen Ein Wagen, der steht, darf nicht das Tempo bestimmen
#6   HBR   14:49:18 | Mittwoch, 7. Mai 2008
In der Schweiz gibt es viele Häretiker
Da ist der im Artikel genannte Fall auch nur noch ein Ausrutscher mehr
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe im Sexgeschäft
#14   HBR   11:50:47 | Mittwoch, 7. Mai 2008
@Florian Geyer
eine moderne weltzugewandte Kirche muss auch zur Pornographie eine Haltung einnnehmen die nicht rückwärtsgewandt ist.
Sexualität ist ja auch Spiritualität und man lebt schliesslich nur einmal
Warum sollte die Kirche ihre Prinzipien verraten? Das hat mit Weltzugewandtheit nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Radio Ketzeran?
#40   HBR   00:16:10 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Immer wieder lustig die Artikel zur alten Messe
So richtig tragisch-komisch wird diese Aussage erst, wenn man die vollen Kirchen der alten Tage und des Alten Ritus mit den leeren Bänken des Novus Ordo Missae in Beziehung setzt.
Öhm…die alte Messe feiern in der katholischen Kirche vielleicht ein paar tausend Leute. Dazu noch die Lefebvre-Sekte.
Die neue Messe hingegen wird auf der ganzen Welt von Abermillionen von Gläubigen gefeiert. Daher finde ich Aussagen in Artikeln von Kreutz.net. wie obige immer wieder zum schießen
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Wir bestehen nicht auf Ritualen um der Rituale willen
#30   HBR   00:09:49 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Mangelnde Demut
das kennzeichnet das Handeln des „Erz“bischof Lefebvre. Aus einer subjektiven Gewissensnot heraus hat der das Schisma hingenommen. Er hat sich aber nie einer Prüfung seines Gewissens gestellt. Das weißt auf eine mangelhafte Demut und sogar fehlende Gottesfurcht hin. Statt dessen sind hier durchaus egoistische Gründe anzunehmen. Und bei der Gewissensentscheidung kann man die theologische Lehre des irrenden Gewissens heranziehen.
Redaktion benachrichtigen War Ben Hur schwul?
#35   HBR   19:18:39 | Dienstag, 6. Mai 2008
@Parmesan
Für einen Katholiken (oder was Sie auch immer sind) sehr seltsam, ihre Einstellung zum Zölibat und auch zu homo-perversen Konkubinaten :-O
Redaktion benachrichtigen War Ben Hur schwul?
#20   HBR   11:52:47 | Dienstag, 6. Mai 2008
Es wäre ein Ansatz
Wäre ein „Schwulen- und Lesben-Referat“ – rein kreuz.net-theoretisch – womöglich nur als
„Referat zur Überwindung homosexueller Tendenzen (Anonymität zugesichert!)“
zu denken?
Das wäre doch schon mal ein Anfang in die richtige Richtung.
Redaktion benachrichtigen Diözese auf Erfolgskurs
#75   HBR   20:06:43 | Montag, 5. Mai 2008
@Marcelsus
Wenn in einer Organisation wie der Lefebvre-Sekte die „Bischöfe“ der Exkommunikation unterliegen und auch deren suspendierte „Priester“ dem heiligen Vater den Gehorsam verweigern, dann befindet sie sich definitiv ausserhalb der Gemeinschaft der universellen katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Diözese auf Erfolgskurs
#73   HBR   20:02:18 | Montag, 5. Mai 2008
@Bayern-Tradi
Ich muss Ihnen vollkommen recht geben! Die FSSPX hat von Anfang an den zerstörerischen Geist der nachkonziliaren Zeit erkannt und die „Messe aller Zeiten“ bewart und erhalten. Seien wir doch endlich einmal dankbar dafür, anstatt dass man immer auf den Piusleuten rumtrampelt.
Die für einige Liebhaber und Nostalgiker so wichtige alte Messe bewahrt hat auch die FSSP. Dies allerdings in der Einheit mit der Kirche. Anders die Lefebvre-Sekte.
Sie mag zwar auch die alte Messe gepflegt haben. Aber man darf nicht vergessen, dass sowohl „Erz“ – Bischof Lefebvre als auch die von ihm konsekrierten Bischöfe der Exkommunikation verfallen sind. Und die Priester der Lefebvre-Sekte sind suspendiert. Somit ist es durchaus angebracht, immer wieder darauf hinzuweisen, dass diese Sekte sich ausserhalb der Kirche befindet.
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#58   HBR   15:01:14 | Montag, 5. Mai 2008
Beweise
Vorwürfe, dass ich Lügen / Häresien verbreite: Tausende und Abertausende.
Zurecht.
Beweise, dass ich Lügen / Häresien verbreite: Keine.
Ungehorsam gegen den heiligen Vater, dabei Beschimpfung des heiligen Vaters als Häretiker. Das Auftreten als katholischer Priester, obwohl Sie weder der heiligen katholischen Kirche angehören, noch über eine gültige Weihe verfügen. Vorspiegelung falscher Tatsachen durch Missbrauch von Titeln…etc…
Ich würde sagen: q.e.d
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal lästert seinen Gott immer noch
#16   HBR   14:53:44 | Montag, 5. Mai 2008
Unglaublich,
dass der Kardinal Schönborn nicht Eindeutiger gegen diese gotteslästerliche Ausstellung Stellung bezieht. Das wäre eigentlich die Pflicht eines Mannes der Kirche
Redaktion benachrichtigen Dann ist es eben ein Europa ohne Wahrheit
#20   HBR   22:51:00 | Sonntag, 4. Mai 2008
Der „Pater“ jetzt auch bei Youtube
Wer zwei Predigten des „Paters“ sehen will, wird hier fündig:
www.youtube.com/user/sedisvakantist
Redaktion benachrichtigen Die katholischen Missionsgesellschaften sind gegen die katholische Mission
#2   HBR   14:59:08 | Samstag, 3. Mai 2008
Um so mehr müssen…
diejenigen die Frohbotschaft verbreiten, die den Glauben noch wahrhaft in sich tragen.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#214   HBR   21:40:48 | Freitag, 2. Mai 2008
lieber HvO
Natürlich ist Abtreibung ein Verbrechen. Genauer gesagt, es ist Mord. Das sehe ich genau so wie Sie.
Trotzdem finde ich diesen Artikel unangemessen, weil hier ein Verbrechen gegen ein anderes aufgewogen werden soll. Und der Verbrecher von Amstetten steht nun einmal ohne Beispiel da.
Redaktion benachrichtigen Steht es uns an, Ekel gegen diesen Mann zu empfinden?
#211   HBR   21:23:18 | Freitag, 2. Mai 2008
Ich finde diesen Artikel völlig unangemessen
Natürlich darf man Ekel gegen den perversen Inzestverbrecher empfinden. Wenn jemand seine eigene Tochter über 20 Jahre in einem Bunker einsperrt und vergewaltigt, ist es ein Verbrechen ohne Beispiel. Der vorliegende Artikel ist aber eine Relativierung dieses Verbrechens.
Redaktion benachrichtigen Homo-Bischof entdeckt die Sünde
#4   HBR   21:12:59 | Freitag, 2. Mai 2008
@Unschuld
Wenigstens gehört dieser homo-ideologische „Bischof“ ja nicht zur katholischen Kirche. Damit bleibt wenigstens der katholischen Kirche so ein Abspalter erspart
Redaktion benachrichtigen Sie befürchtet Heil
#20   HBR   21:08:51 | Freitag, 2. Mai 2008
Zumindest gehört Pro Familia zu den Vorreitern bei der Ermordung der Ungeborenen
Redaktion benachrichtigen Sie befürchtet Heil
#18   HBR   20:40:52 | Freitag, 2. Mai 2008
Christival
Soweit ich weiß haben in Bremen vor allem Homo-Ideologen (es waren etwa 450) gegen das Christival demonstriert. Anscheinend gab ein Treffen von ehemligen Homos dabei den Ausschlag. Dass jetzt abervAbtreibungsbefürworter das Christival ablehnen, wäre mir neu.
Man mag zu den Evangelikalen stehen wie man will (sie sind schon alleine wegen ihres Antikatholizismus kritisch zu sehen). Zumindest in Sachen Moral vertreten diese aber recht vernünftige Ansichten.
Redaktion benachrichtigen Angebot ohne Nachfrage
#3   HBR   17:17:36 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Sobald der Papst anerkannt wird…
ist ja das Schisma beendet. Das wäre das beste, was einer „katholischen“ Sekte passieren könnte.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#71   HBR   14:01:41 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Es ist schon lustig…
…was hier einige Homos so schreiben, wenn sie keine Argumente mehr haben. Enfach köstlich. :-D
Redaktion benachrichtigen Angebot ohne Nachfrage
#1   HBR   13:59:22 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Der Artikel sollte auch die „katholischen“ Sekten erwähnen
Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch trennen. Die im 20. Jahrhundert aus dem Christentum hervorgegangenen Pseudoreligionen haben mit dem Willen des Kirchengründers nichts mehr gemeinsam.
Das gilt auch für die Abspalter, die sich selbst für „katholisch“ halten. Gerade da haben sich viele kleine Grüppchen gebildet, wobei die Sedisvakantisten und die Anhänger des „Erzbischofs“ Lefebfre wohl die stärksten Fraktionen bilden.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#68   HBR   13:25:25 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Tja Lupus
Es muss eben auch Leute geben, die sich gegen die Homoideologie wenden. Und wenn das ewig gestrig ist, dann bin ich gerne ein ewig gestriger
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#62   HBR   10:38:44 | Donnerstag, 1. Mai 2008
Positive Entwicklungen?
[…] mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden.
Mit positiven Entwicklungen in der Gesellschaft kann ich mich immer anfreunden. Die eingetragene Partnerschaft oder auch oft so genannte „Homo-Ehe“ ist allerdings nicht als positive Entwicklung zu betrachten. Ganz im Gegenteil
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#60   HBR   09:40:48 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@lupus1
Akzeptieren sie Änderungen der Gesellschaft. Siehe dazu auch mein Posting an den angeblich aufrechten Katholiken.
Warum sollte man Fehlentwicklungen in der Gesellschaft einfach so hinnehmen? Gerade diese gilt es doch aufzuzeigen und zu kritisieren.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#58   HBR   09:20:13 | Donnerstag, 1. Mai 2008
@timbressum
Auch wenn keine Kinder zu erwarten sind, ist die Ehe zwischen Mann und Frau doch die normale Form des Zusammenlebens. Diese gilt es zu fördern.
Warum ein homo-perverses Paar hingegen gefördert werden soll und sei es nur mit einer eingetragenen Partnerschaft, kann ich nicht sehen. Ein Paar aus homo-unzüchtigen Menschen kann man daher so behandeln wie ein unverheiratetes normales Paar.
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#33   HBR   23:55:26 | Mittwoch, 30. April 2008
@Unteroktav
an dieser Truppe ein Vorbild nehmen würden und sich auch auf irgendeine einsame Insel zurückziehen würden um dort ungestört und nicht-störend ihren Katholizismus zu praktizieren …
Sie vergessen nur, dass dies kein echter Katholizismus mehr wäre. Echten Katholizismus kann nur praktizieren, wer in Einheit mit der Kirche steht.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#43   HBR   23:51:27 | Mittwoch, 30. April 2008
Lupus
by the way: dann plädieren sie doch bestimmt auch dafür, kinderlosen ehepaaren die vergünstigungen zu streichen,oder noch besser: wenn nicht innerhalb einer frist ein kind gezeugt wurde, muß dass ehepaar alles zurückbezahlen.
Nein, tu ich nicht. Die Verbindung aus Mann und Frau ist die natürliche Verbindung. Diese gilt es zu fördern. Wenn (wie in den allermeisten Fällen) daraus Kinder erstehen, ist es wunderbar. Wenn nicht, ist es aber kein Beinbruch.
Bei einem Paar von homo – unzüchtigen Menschen hingegen ist es von vornherrein ausgeschlossen, dass dort jemals Kinder entstehen.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#39   HBR   23:33:01 | Mittwoch, 30. April 2008
@lupus
Ich verstehe sehr wohl. Nur lehne ich eben jede Anerkennung von homosexuellen Paaren als eheähnlich oder wie auch immer ab. Die Ehe als Institution muss normalen Paaren vorbehalten bleiben.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#36   HBR   23:24:19 | Mittwoch, 30. April 2008
@Lupus1
Ein normales Paar aus Mann und Frau hat unverheiratet genau die selben Rechten und Pflichten wie ein Paar aus Homo-Unzüchtigen. Erst durch die Heirat werden dem Paar aus Mann und Frau besondere Vergünstigungen eingeräumt, weil man bei einer Ehe annimmt, dass daraus auch eine Familiengründung hervorgeht. Das ist der zu fördernde Normalfall.
Bei einem Paar von Menschen, die der Homo-Unzucht fröhnen, ist eine Familiengründung eher unwahrscheinlich. Also braucht man einem solchen Paar auch kein Statut analog zur Ehe zur gewähren.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#34   HBR   23:02:57 | Mittwoch, 30. April 2008
@Lupus
Und genau darum geht es- wenn ich die selben Pflichten habe wie ein Heteropaar, dann möchte ich auch die gleichen Vorzüge genießen.
Ist nicht einzusehen. Normale Paare erhalten die Vergünstigungen, um ihnen den Aufbau einer Familie zu ermöglichen. Genau das liegt im Interesse der Gesellschaft.
Ein homo-perverses Paar hat hingegen für die Gesellschaft keinen direkten Nutzen. Das ist einfach nur Privatvergnügen. Daher braucht es hier weder eine Homo-Ehe noch sonstige gesellschaftliche Gleichstellung mit der Ehe.
Und wenn dann noch einige Homo-Ideologen die Adoption von Kindern für homo-perverse Paare ermöglichen wollen, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#31   HBR   22:47:05 | Mittwoch, 30. April 2008
@raindance
und die erzkatholischen kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben können als ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen
Was leider den Tatsachen entspricht. Wenn in einem Land durch eine „eingetragene Partnerschaft“ homo – perversen Paaren (auf Kosten der Steuerzahler) die selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten, ist was an dieser Gesellschaft nicht in Ordnung
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#22   HBR   18:02:14 | Mittwoch, 30. April 2008
@(Un)sexychrist: Die Kirche wurde uns aber von Gott geschenkt
Man kann auch die katholische Kirche, ihre Struktur und Führer, ihre weltlichen Meinungen ablehnen und trotzdem ein gläubiger Mensch sein.
Das geht schlecht. In diesem Fall stehen sie außerhalb der Kirche und sind dem Neoprotestantismus verfallen.
Redaktion benachrichtigen Geschwister sind im Homo- Staat Bürger zweiter Klasse
#6   HBR   17:49:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Es ist in der Tat so
dass homo-perverse Paare in vielen Ländern normalen Familien gleich gestellt sind. Und das kann es ja nicht sein. Die Familie liegt im Interesse der Gesellschaft, da sie sozusagen das Fundament und die Keimzelle der Gesellschaft ist.
Eine homo-perverse Partnerschaft hingegen ist für die Homo-Unzüchtigen ein Privatvergnügen. Es besteht jedenfalls kein Interesse der Gesellschaft daran. Daher sollte eine homo-perverse Partnerschaft auch nicht mit Steuermitteln gefördert werden. Dieses Privileg sollte einer Familie vorbehalten bleiben.
Man sollte nie vergessen, dass eine homo-unzüchtige Betätigung Sünde ist.
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#19   HBR   16:10:19 | Mittwoch, 30. April 2008
@Parmesan
Es wollen eben nicht alle Sektierer auf Dauer in Kirchen – und damit auch Gottesferne leben. Danken wir daher dem Herrn für jeden Schismatiker und Sektierer, welcher wieder in den Schoss der heilgen Kirche zurückkehrt.
Redaktion benachrichtigen Wird Präsident Bush katholisch? + …
#61   HBR   15:50:04 | Mittwoch, 30. April 2008
@aufrechter
Sie vergaßen die würdige Mundkommunion,[…]
Mundkommunion und würdig? Jedenfalls nicht vom ästhetischen Gesichtspunkt aus betrachtet
Redaktion benachrichtigen Ein Apologet des gescheiterten Pastoralkonzils
#10   HBR   15:17:43 | Mittwoch, 30. April 2008
@cantate
in die NOM-Messen oder in die alten?
Ich denke doch, dass die meisten Leute in die NOM gehen. So viele katholische alte Messen werden ja überhaupt nicht angeboten. Wenn man die Messen der Lefebvre-Sekte wegrechnet (also nur reine katholische Alt-Messen berücksichtigt) dann verbleiben noch weniger alte Messen. Diese sind eher Exoten im Angebot der Gottesdienste
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#9   HBR   13:47:35 | Mittwoch, 30. April 2008
@Tridentinus
ist doch wirklich in keine Richtung etwas auszusetzen. Ein Vorbild für die FSSPX!
Es ist in sofern am Verhalten der Mönche etwas auszusetzen, als dass sie nicht bedingungslos Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater geloben. Aber es ist ein Anfang. Man kann hoffen, dass sich der Rest der Lefebvre-Sekte dieser Handlung anschießt
Redaktion benachrichtigen Aber nicht mit dem neoprotestantischen Rom
#3   HBR   13:02:19 | Mittwoch, 30. April 2008
25 Mönche und dann noch Forderungen stellen wollen
n ihrer Mitteilung betonen die Ordensleute allerdings, daß sie nicht dem „Rom neomodernistischer und neoprotestantischer Ausrichtung“ folgen wollen:
„Darum halten wir an allem fest, was von der Kirche in Fragen des Glaubens, der Moral, des Gottesdienstes, der Katechese, der Priesterausbildung und der Ekklesiologie beständig gelehrt und praktiziert – und in Büchern kodifiziert festgehalten ist, die vor dem modernistischen Einfluß des Konzils publiziert wurden.“
So wird es wohl nichts mit der Versöhnung zum Heiligen Stuhl. Wenn jemand im Schisma lebt und sich mit der Kirche aussöhnen will, sollte dieser reumütig und in Demut in die Kirche zurückkehren. Anstatt dann auch noch irgendwelche Forderungen zu formulieren sollten die 25 (!) Mönche lieber den Gehorsam geloben. Das wäre wahrhaft katholisch
Redaktion benachrichtigen Ein Apologet des gescheiterten Pastoralkonzils
#5   HBR   12:58:39 | Mittwoch, 30. April 2008
Ladenhüter?
„Die vom Konzil gewollte Liturgie wurde überall mit reger Anteilnahme und Enthusiasmus gefeiert“. Der ehemalige päpstliche Zeremonienmeister verteidigt seine liturgischen Ladenhüter.
Ich kann darin keinen Ladenhüter sehen, wenn weltweit ettliche Millionen Gläubige die ordentliche Liturgie feiern. :-D
Einen Ladenhüter stellt eher die alte Messe dar, die von ein paar tausend Liebhabern gefeiert wird o^/
Einseitige Interpretation von ‘Summorum Pontificum’
In diesem Zusammenhang wird der Erzbischof auch auf das päpstliche Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ angesprochen.
Dieses müsse im Kontext gelesen werden, in das der Papst es gestellt habe – antwortet er.
Dem Papst geht es in dem Motu Proprio – so Mons. Marini – nicht um die Liturgie, sondern um die „Einheit der Kirche“.
Benedikt XVI. wolle nicht, daß „die Autorität des Konzils“ durch das Motu Proprio berührt oder die „liturgische Reform in Zweifel gezogen“ werde – dementiert er.
Das ist genau das, was ich schon immer über das Motu Proprio gesagt habe.
Redaktion benachrichtigen Musikalischer Dialog + …
#1   HBR   08:47:15 | Mittwoch, 30. April 2008
Ja ja, auch Priester müssen arbeiten
Mich würde es derzeit erschrecken, wenn in unserer Diözese plötzlich jedes Jahr zehn Männer zum Priester geweiht würden. Es wäre zu befürchten, daß es eine noch stärkere Klerikalisierung gäbe, als es diesbezüglich in den letzten Jahren (unter einem Teil des jüngeren Klerus) der Fall ist. Aufgaben engagierter Laien – seien es PastoralassistentInnen oder ehrenamtliche Frauen und Männer – würden vermehrt wieder von Priestern übernommen. Der Trend in den Pfarrgemeinden würde sicher verstärkt werden, den Geistlichen wieder – wie früher – alles zu überlassen.
Was an einer Klerikalisierung schlecht sein soll, ist mir nicht ganz klar.
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat wird noch lange bleiben“
#5   HBR   08:43:56 | Mittwoch, 30. April 2008
@Seminarist
Der Normalfall existiert doch. Der Normalfall ist und bleibt die ordentliche (also die reformierte) Messe. Nicht umsonst ist der tridentinische Ritus lediglich der außerordentliche Ritus.
@Tridentinus:
Und zweitens: Leute, die überhaupt noch in irgendeinen Gottesdienst gehen, stellen mindestens europaweit insgesamt eine „kleine Gruppe“ dar. Und davor verschliesst man die Augen!
Und das liegt natürlich an der ach so bösen neuen Messe
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#36   HBR   08:19:58 | Mittwoch, 30. April 2008
@galatea
Und im Leben nicht nehme ich noch einmal an einer „Neuen Messe“ teil, da können Sie sich streiten, wie Sie wollen.
Ts Ts…Die ordentliche Liturgie ist ja sooo böse :-D
Es sieht so aus, als solle den Gläubigen die Lust und die Neugier am Alten Ritus von vornherein ausgetrieben werden.
Ich denke, es soll einfach noch einmal klar gestellt werden, was nun der ordentliche Ritus ist und was nicht.
Jedenfalls muss ich mir keine Beleidigung meiner Intelligenz, keine Geschmacklosigkeit und vor allem keine Gottlosigkeit auf der Bühne des Altars bieten lassen, weil ich dort nicht mehr hingehe.
Komisch. Ich habe bisher noch nichts von dem genannten in einer ordentlichen Messe erlebt. Und das, obwohl ich bisher schon viele Priester erlebt habe. Diese zelebrieren die ordentliche Messe mit viel Ehrfurcht.
Die Wandlung, das zentrale Ereignis, bleibt eine Wandlung.
In der ordentlichen Messe ist das nicht anders
Weder ich – noch ander Gläubige sind der Mittelpunkt, sondern nur die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers.
Richtig. Auch in der ordentlichen Messe ist das so, nur dass hier der Gemeinschaftsgedanke gestärkt worden ist.
Was dagegen zu sagen ist, müsste mir jemand erklären.
Nichts s.o.
Dieses Gebäfze gegen den Alten Ritus ist mir nicht nachvollziehbar, vor allem, wenn der eine oder andere durchaus dagegen argumentiert, ohne daselbst jemals dabeigewesen zu sein.
Liegt daran, dass einige katholische Pharisäer und Sektierer die alte Messe militant durchsetzen wollen.
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat wird noch lange bleiben“
#1   HBR   08:12:01 | Mittwoch, 30. April 2008
Und das ist der springende Punkt
Zur Alten Messe meint er, daß Papst Benedikt XVI. mit dem Motu Proprio angeblich „kleinen Gruppen“ habe entgegenkommen wollen.
Wie schon der ehemalige Zeremonienmeister des Papstes stellt also auch Ms. Zollitsch klar, dass der Heilige Vater mit dem Motu Proprio lediglich eine goldene Brücke bauen wollte. Und welche kleine Gruppen damit gemeint sind, ist auch klar: Lefebvre-Sektierer und ähnliche Gruppierungen innerhalb der Kirche.
Nicht mehr und nicht weniger ist das Motu Proprio
Redaktion benachrichtigen Eine weitere Alte Messe
#30   HBR   21:36:32 | Dienstag, 29. April 2008
Das Motu Proprio ist kein Besitzanspruch!!
Das Motu Proprio wurde lediglich quasi als goldene Brücke für sogenannte „Altgläubige“ und Lefebvre-Sektierer eingeführt. Die Liturgiereform selbst ist und bleibt irreversibel.
So steht es hier geschrieben: kath.net/detail.php?id=19709
Redaktion benachrichtigen Warum sollte Homosexualität ein Greuel sein?
#7   HBR   21:33:30 | Dienstag, 29. April 2008
amadeus
der beichtstuhl bietet die dienstleistung „beratung“ meines wissens nicht an. oder gibt es da beratung von schwulen für schwule?
Beratung Homos für Homos ist wohl kaum Aufgabe der Kirche. Wenn Sie Homo-Unzucht praktizieren, leben Sie in schwerster Sünde. Lassen Sie also ab von Ihrem Tun und leben Sie von nun an keusch. Dann sind Sie wahrhaft katholisch o^/
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#140   HBR   21:35:04 | Montag, 28. April 2008
@bonifatius
Es ist erschütternd, was sich heute alles als christlich oder katholisch bezeichnet. Schade, daß kreuz.net die Schmierfinke nicht aussperrt, wie es kath.net handhabt.
Warum sollte man diese Leute aussperren? So entlarven sie sich wenigstens. Es ist doch bezeichnend, wie sich Homos ihre eigene Kirche/Sekte bauen. Sie nennen sich katholisch, sind aber in Wahrheit Sünder und vor allem Neoprotestanten.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#115   HBR   15:27:19 | Montag, 28. April 2008
@lupus1
Also benötige ich auch keine Kirche, um glauben zu können oder zu dürfen. Gott sei Dank ist das so.
Da täuschen Sie sich aber. Sie basteln sich zwar ihren eigenen „Glauben“. Die Wahrheit haben Sie damit aber nicht. Und das ist das entscheidende o^/
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#111   HBR   15:19:43 | Montag, 28. April 2008
@Häretiker Pascal
Nicht alle, die Sie als Sekte bezeichnen, sind es auch. Lediglich die Piuse bilden die Lefebvre-Sekte, da diese nicht in der Einheit mit der katholischen Kirche steht.
Anders ist es aber bei der FSSP, dem Engelwerk etc. Diese sind in Einheit mit der Kirche und somit auch katholisch.
@Rottemaier: Für einen Katholiken ist die kathlische Lehre durchaus allgemeinverbindlich. Das gebietet der Gehorsam gegenüber Gott und dem heiligen Vater
Insgesamt wird meine Ansicht nur bestättigt: Die Homos hier im Forum basteln sich eine eigene Kirche.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#107   HBR   15:11:00 | Montag, 28. April 2008
@Lupus1
Wo bitte schön baut sich denn hier ein Homo ne eigene Religion? Alles was hier verlangt wird, ist ein normales und kritisches Miteinander, was aber von allen angeblich katholisch eingestellten selbst ernannten Sittenwächtern hier von vornherein vereitelt wird. Selbst sich als erzkatholisch eingestellt bezeichnende Menschen sind offen gegenüber Homosexuellen eingestellt. Das bedeutet nicht, das man den Lebensstil akzeptiert, aber zumindest als eine Art der Liebe und des Sexuallebens toleriert und damit umzugehen weiß. Nicht mehr und nicht weniger wird hier gefordert.
Praktizierte Homosexualität ist eine schwere Sünde nach katholischer Lehre. Deshalb halte ich es durchaus für richtig, wenn man auf die Verwerflichkeit dieses Tuns hinweist.
Ebenso ist es auch richtig, wenn man jene in der Kirche kritisiert, die solche perverse Handlungen auch noch als „normal“ darstellen wollen.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#104   HBR   14:57:15 | Montag, 28. April 2008
Kaum zu glauben…
wie sich einige Homos hier ihre eigene Religion bauen. Man könnte fast von einer Homosekte sprechen
o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#89   HBR   14:34:24 | Montag, 28. April 2008
@Alois Bischof
Sie gehören doch gar nicht der katholischen Kirche an. Somit brauchen Sie sich auch nicht über die Kommunion innerhalb der Kirche beschweren. Überhaupt…mit Ihrer militanten Art, ihre liturgischen Formen hier als das allein seelig machende durchsetzen zu wollen, erinnern Sie mich doch sehr stark an die Pharisäer.
Redaktion benachrichtigen Strategische Allianz
#2   HBR   14:16:28 | Montag, 28. April 2008
Häresie
Anfang April hatte Bischof Alfejew bei einem internationalen vatikanischen Kongreß dem Evangelium widersprochen und behauptet, daß die Höllenstrafen zeitlich begrenzt seien.
Wie soll es hier eine strategische Allianz geben, wenn schon im kleinen derartige Häresien verbreitet werden. Zeitlich ist der Aufenthalt am Reinigungsort. Höllenstrafen sind es nicht.
Eine echte Ökomene kann es sowieso nur durch Rückkehr in die katholische Kirche geben. Alles andere funktioniert nicht
Redaktion benachrichtigen Firm im Klettern
#6   HBR   12:30:20 | Montag, 28. April 2008
@Stimme
:-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#35   HBR   12:26:58 | Montag, 28. April 2008
20mancro5
Gut so ist es sicherlich nicht. Auch wenn das der rosarote Bürgermeister von Berlin von sich gibt. Ich werde Sie auf jedenfall in mein Gebet mit einschließen.
@Häretiker Pascal:
Jesus hat die RKK geschaffen. Das ist mir neu??
Er hat gesagt“wo 2 oder 3 sich in meinem Namen versammeln, da will ich mitten unter Ihnen sein“
Das hat er. Er hat aber ebenso zu Petrus gesagt: Du bist der Fels auf dem ich meine Kirche errichten werde. Und Petrus war somit der erste Papst der heiligen Kirche. Informieren Sie sich erst einmal, bevor Sie hier Ihre Häresien verbreiten.
Homosexuelle Menschen definieren sich ebend auch aber nicht NUR über Ihre Sexualität, ich bin Gottesgeschöpf, Mensch, Christ und dann kommt erst viel später meine Sexualität ins Spiel.
Nun, diese Art der Sexualität ist, wenn sie ausgeübt wird, Sünde. Damit tun sie Ihrer Seele keinen guten Dienst.
Wie kann man Christ sein und andere beleidigen,schmähen, verletzen und herabsetzen, wie passt das mit Gottes und Nächstenliebe zusammen??
Es wird nicht der Andere geschmäht. Nur seine Sünde wird kritisiert. Und das ist durchaus christlich. Man soll den Sünder nicht hassen, aber die Sünde wohl. Und was ist Homo-Unzucht anderes als eine Sünde?
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#27   HBR   11:58:52 | Montag, 28. April 2008
@20mancro5
Sie sind doch nicht etwa :-O
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#24   HBR   11:49:28 | Montag, 28. April 2008
20mancro5
Niemand wird hier aufgrund seiner Neigungen „diskriminiert“, sondern wegen seiner Handlung. Nicht die homosexuelle Neigung ist die Sünde, sonder die homozunzüchtige Handlung oder das Vorantreiben einer homosexuellen Ideologie.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#20   HBR   11:43:00 | Montag, 28. April 2008
@Häretiker Pascal
Wenn ich nach Gottes und Jesus Geboten handel reicht das vollkommen.
Jesus hat die heilige katholische Kirche selbst geschaffen. Somit leben Sie nur nach seinen Geboten, wenn Sie sich den Geboten der Kirche gehorsam unterorden. Alles andere wäre Häresie!
Redaktion benachrichtigen Firm im Klettern
#2   HBR   11:36:26 | Montag, 28. April 2008
Das wahre Problem ist…
dass sowohl im Reli – Unterricht als auch bei der Kommunionsvorbereitung die Kuschel – und Erlebnispädagogik vorherrscht. Die Schüler und Erstkommunikanten sollen nicht mehr büffeln müssen. Statt dessen sollen sie „Dinge erleben und erfahren“.
Dies ist auch ein Grund, warum Pisa in den letzen Jahren immer so schlecht war. Gedönze geht vor Lernen. Und das ist nur traurig
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#71   HBR   11:20:15 | Montag, 28. April 2008
Ob ertrotzt oder nicht
Mir wurde die Handkommunion ganz offiziell als Kommunionkind beigebracht. Und ich finde diese wesentlich ansehnlicher als die Munkommunion
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#9   HBR   10:59:22 | Montag, 28. April 2008
KurtK
Homosexuelle sind also aus kirchlicher Sicht wie geschaffen für den katholischen Priestereruf. Na wunderbar! Wird ja auch seit Jahrhunderten genau so praktiziert!
Wie kommen Sie darauf?
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#5   HBR   10:47:41 | Montag, 28. April 2008
@KurtK:Gerne ergänze ich…
wie folgt:
Die Position der Kirche zur Homo-Unzucht ist eindeutig und richtig!!
Diese eindeutige Position unterschiedet zwischen der puren Homo – Neigung einerseits und der Homo-Unzucht andererseits. Demnach sind Menschen mit einer homosexuellen Neigung zu einem Leben in Keuschheit aufgefordert. Homo-Unzucht ist und bleibt nämlich eine schwere Sünde.
Redaktion benachrichtigen Knallharte kirchliche Homo-Propaganda
#1   HBR   10:23:38 | Montag, 28. April 2008
Klarer Fall von Ungehorsam
Die Position der Kirche zur Homo-Unzucht ist eindeutig
Redaktion benachrichtigen Unerträglicher Führer
#11   HBR   09:49:17 | Montag, 28. April 2008
Die Bolschewisten waren die größten Heuchler
Einerseits wurde die Kirche als Opium fürs Volk abgetan und bitterlich verfolgt. Andererseits haben sich ettliche Bolschewiken quasi als Vorsichtsmassnahme taufen lassen, wie nach der Wende bekannt wurde.
Naja, der Herr wird schon wissen, wie er solche „Christen“ bewerten wird.
Redaktion benachrichtigen Der Papst in Frankreich + …
#7   HBR   09:28:05 | Montag, 28. April 2008
Natürlich ist der NOM schuld am Elend in der Welt!
:-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die entscheidenden Worte
#7   HBR   09:27:05 | Montag, 28. April 2008
@Lingen
Niemand hält die V2-„Bischofsweihe“ ernsthaft für ein gültiges Sakrament.
Fakt ist, dass etwa 1,5 Milliarden gläubige Katholiken anders denken. Inklusive dem heiligen Vater. Die einzigen, die was anderes sagen, sind einige Sektierer von außerhalb der Kirche.
Statt dessen sollten sich so manche Sektierer außerhalb der Kirche mal überlegen, ob ihre eigene Weihe überhaupt gültig ist. Nur so als Tipp ;-)
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#55   HBR   09:23:29 | Montag, 28. April 2008
Und wieder die böse böse Handkommunion
Ach ja, die Handkommunion ist ja soooo böse. Und Ministranten erst…oh Gott… schon der Gedanke daran eröffnet Satanas den Weg :-D :-D :-D :-D :-D
Aber im Ernst: Ich glaube nicht, dass sich der Zelebrant einer tridentinischen Messe einen Zacken aus seiner Krone brechen würde, wenn er auch die Handkommunion durchführt.
Redaktion benachrichtigen Zwischen 24 und 44 + …
#2   HBR   09:03:35 | Montag, 28. April 2008
In der Tat besorgniserregend
Frankreich. Der Europarat plant eine Neufassung des „Europäischen Übereinkommens über die Adoption von Kindern“. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Künftig will der umstrittene Rat empfehlen, Adoptivkinder auch Sodomisten sowie Unzüchtigen, die in einer sogenannten eingetragenen Partnerschaft oder einer sogenannten stabilen Partnerschaft leben, ausliefern.
Das sind in der Tat besorgniserregende Entwicklungen, die allerdings zu erwarten waren, wenn man die Geschichte der heutigen gutmenschlich toleranten Gesellschaft betrachtet
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#78   HBR   21:32:59 | Samstag, 26. April 2008
@golfi
Im Sinne der Lefebvre-Sekte und manche verbohrter Tradis, welche die Mundkommunion samt tridentinischer Messe als alleinseeligmachend durchsetzen wollen, werde ich wohl nicht unbedingt als katholisch gelten.
Da ich aber gegenüber der Kirche gehorsam bin, sehe ich das gelassen. Entscheidend ist, was die Kirche lehrt.
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#74   HBR   20:48:06 | Samstag, 26. April 2008
Lieber Ruhrgebietler
Abgefallen vom Glauben bin ich sicherlich nicht. Immerhin lebe ich getreu dem Gehorsam zu heiligen Vater. Und Sie?
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#58   HBR   15:19:50 | Samstag, 26. April 2008
Lieber HvO
Nun haben Sie wirklich den Beweis ihrer Kirchenferne gebracht. Das ist echt traurig für Sie.
Hiervon zu unterscheiden ist die Priesterbruderschaft des heiligen Pius X. Diese entstand 1970 als Reaktion auf den Glaubensabfall der meisten Bischöfe der Kirche im Anschluß an des sog. 2. Vatikanische Konzil. Sie muß als Sammlungsbewegung der treuen Katholiken verstanden werden.
So so, demnach gehören die treuen Katholiken der Lefebvre – Sekte an. Und 1,5 Milliarden Mitglieder der einen Kirche irren sich also
:-D :-D :-D
Der häretische Bischof von Rom sieht ihn und die von ihm geweihten Bischöfe als der Exkommuniktion verfallen an.
Interessant ist sie schon, die Sichtweise der Lefebvre-Sekte. :-D
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#56   HBR   14:51:00 | Samstag, 26. April 2008
@Cantate
Sie werfen zwei Dinge in einen Topf. Herr Lingen und Konsorten gehören der Sedisvakantisten-Sekte an, die ja davon ausgeht, dass der Pacelli-Papst der letzte Papst gewesen sei und dass nun nur noch „Häretiker“ auf dem Papstthron sitzen würden. Es herrsche also eine Sedisvakanz.
Hiervon zu unterscheiden ist die Lefebvre-Sekte (auch bekannt als „FSSPX“). Diese entstand durch die unerlaubten Bischofsweihen des „Erz“ bischofs Lefebvre. Er und die geweihten Bischöfe sind der Exkommuniktion verfallen.
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#45   HBR   11:39:44 | Samstag, 26. April 2008
@ruhrgebietler
Sie scheinen kein Katholik zu sein, wenn sie die heilige Kirche als VII – Sekte beschimpfen. Sie sollten sich schämen. Sind Sie nun in der Lefebvre-Sekte oder in der Sekte der Sedis?
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#34   HBR   08:11:47 | Samstag, 26. April 2008
@libertas ecclesaie
Im übrigen hat der Novus Ordo seit seiner Einführung mehr als 70 % seiner Anhänger verloren.
Das liegt aber nicht am Ritus.
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#58   HBR   07:52:37 | Samstag, 26. April 2008
Liebe Anita
Sie werden nie irgendwas begreifen. Es kommt nicht darauf an welches Datum auf einem Kalender steht. Die ägyptische Kultur ist jahrtausendeälter als bspw. die deutsche oder die europäische. Und sie wollen mir hoffentlich nicht erzählen daß die Ägypter keine Kultur hatten/haben.
Natürlich hat Ägypten eine sehr alte Kultur. Dummerweise wurde aber auch Ägypten durch den Islam in der kulturellen Entwicklung deutlich zurückgeworfen. Das selbe auch im Iran oder Irak. Durch den Islam herrschen in diesen Staaten teilweise mittelalterliche Zustände. Im Iran werden Menschen am Autokran gehängt oder Mädchen/Frauen werden wegen Nichtigkeiten gesteinigt. Was für eine hohe Kultur :-D
Schauen sie sich an was die miese Alice Schwarzer über muslimische Frauen sagt! Das ist ein Grund warum viele bspw. keine Ausbildungsstelle bekommen (wie ich unten verlinkt hab!). Da führt ihr Religionshass hin!
Wo die Schwarzer recht hat, hat sie recht. Mohammedanische Frauen werden nunmal unterdrückt. Das ist Fakt. Ach ja, es geht hier nicht um Religionshass, sondern um eine berechtigte Kritik wider den Islam
Ich habe vor Leuten wie ihnen Angst. Denn Leute wie sie schmeißen A-Bomben auf Iran und finden das noch in Ordnung. Sie haben kein Gewissen und keinen Anstand
Das verbrecherische Islamistenregime im Iran ist hochgefährlich und bedroht Israel. Wenn dieses Regime sich nicht zurückhält, wäre es selber schuld, wenn die Lage eskaliert
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#19   HBR   21:33:28 | Freitag, 25. April 2008
Frage zum Begriff „altgläubig“
Was genau sind Altgläubige? Sind das Anhänger der Lefebvre-Sekte? Oder gibt es diese auch innerhalb der Kirche?
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#4   HBR   19:32:48 | Freitag, 25. April 2008
@mariokin
Immerhin wurde doch eine alte Messe gefeiert. Wenn es eine „Verschwörung“ gegeben hätte, wäre die Messe wohl ganz ins Wasser gefallen. Wir sollten nie vergessen, dass die alte Messe lediglich der extraordinale Ritus ist. In sofern ist es logisch, dass dieser bei einem Bischof nicht diejenige Priorität genießt, die sich manche Tradis innerhalb der Kirche gerne wünschen
Redaktion benachrichtigen Keine verlorenen Schafe
#22   HBR   19:20:45 | Freitag, 25. April 2008
@Genoveva
Darüber bin ich mir bewusst. Leider sind viele Priester, Reli – Lehrer und andere Menschen innerhalb der Kirche von Glauben abgefallen. Im schlimmsten Fall glauben sie nicht mehr an die Realpräsenz des Herrn im allerheiligsten Altarssakrament. Diese Neoprotestanten schaden der Kirche ungemein.
Um so wichtiger ist es daher, dass man die Kirche verteidigt. Einmal gegen die Neoprotestanten im inneren. Vor allem dadurch, dass man den Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der Lehre der Kirche lebt. Andererseits aber auch, dass man jene aufzeigt, die der Kirche schaden. Und dazu gehören eben vor alle auch die schismatischen Sekten der Sedis und der Lefebvre- Leute, die sich beide nicht viel schenken
Redaktion benachrichtigen Verschwörung gegen die Alte Messe?
#2   HBR   19:15:45 | Freitag, 25. April 2008
Was für eine böse Verschwörung
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Keine verlorenen Schafe
#20   HBR   19:09:37 | Freitag, 25. April 2008
@Monti
Zu den „Bischöfen“ der Lefebvre-Sekte: Diese wurden durch „Erz“bischof Lefebvre illegal geweiht. Somit ist es legitim, ihre Titel in Anführungszeichen zu setzen. Und was die restlichen Dinge angeht:
Solange die katholische Kirche alle Religionen als gleichwertig betrachtet, solange die Auferstehung nur als „Symbol“ zu werten ist, weil die „Sache Jesu“ ja irgendiwe weitergehen muss, solange Emmaus nur in der Köpfen der Emmaus-Jünger stattgefunden hat (beides Aussagen katholischer Geistlicher in den Medien), solange Kirchenvertreter (hier Kardinal Lehmann) in der Öffentlichkeit
Sie scheinen keine Ahnung von der Lehre der katholischen Kirche zu haben. Wenn einzelne Vertreter der Kirche den offiziellen Glauben der katholischen Kirche verleugnen (Auferstehung als Symbol, Emmaus nicht echt) dann handelt es sich hier nicht mehr um Männer der Kirche, sondern um Neoprotestanten, die keinesfalls für die gesamte Kirche repräsentativ sind.
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#13   HBR   19:00:32 | Freitag, 25. April 2008
@Guiseppe
Die Vorfälle in jenem Priesterseminar sind nun mal nicht von der Hand zu weisen
Redaktion benachrichtigen Leider doch suspendiert
#9   HBR   17:20:14 | Freitag, 25. April 2008
Wieso heißt der Titel „Leider doch suspendiert“?
Die beiden Suspendierten haben sich für das Priesteramt als unwürdig erwiesen. Daher ist die Suspendierung die einzig richtige Folge.
Redaktion benachrichtigen Keine verlorenen Schafe
#8   HBR   12:59:36 | Freitag, 25. April 2008
FSSP ist nicht die Lefebvre-Sekte
Ich führe die FSSP immer nur als positives Beispiel an. Die Petrusbruderschaft pflegt die alte Messe. Allerdings tut sie dies in Einheit mit der Kirche
Die Lefebvre – Sekte hingegen („FSSPX“) pflegt die alte Messe zwar auch, steht aber AUSSERHALB der Kirche. Das ist das, was ich an ihr kritisiere.
Redaktion benachrichtigen Papst zu Pater Pio? + …
#12   HBR   12:54:22 | Freitag, 25. April 2008
Einer der es wissen muss
Der Betreiber des katholischen Senders K-TV, Hw. Hans Buschor meinte, dass der Pater Pio nicht unversehrt gewesen ist. Vielmehr sei Verwesung schon in der ersten Woche nach dem Tod des Paters aufgetreten. Hw. Buschor meinte in seiner Übertragung, dass das Gesicht des Pater Pio mittels einer Maske konserviert sei.
Buschur muss es wissen. Schließlich war er jahrelang auch mit Pater Pio zusammen tätig.
Redaktion benachrichtigen Keine verlorenen Schafe
#5   HBR   12:50:58 | Freitag, 25. April 2008
Wäre schön, wenn der Orden wirklich zurückgekehrt wäre
Jede Rückkehr auch nur eines Teiles der Mitglieder der Lefebvre-Sekte in die Einheit mit der heiligen Kirche und dem damit verbundenen Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater (und somit auch dem Herrn) ist zu begrüßen. Schade, dass sich der Sektenführer „Bischof“ Fellay nicht zur reumütigen und demütigen Rückkehr durchringen kann.
Beten wir also weiter für die Bekehrung der verirrten Schafe
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#35   HBR   08:59:15 | Freitag, 25. April 2008
@Anita Berber
Euer Europa ist nur ein Club für die Reichen und Schönen die sich einmauern in ihren Villen und sich bis an die Zähne bewaffnen gegen „die Anderen“. Europa ist groß geworden weil es sich nicht abgeschottet hat, sondern sich geöffnet hat. Die Aufklärer damals haben gekämpft gegen einen Geist der Abschottung und Abgrenzung.
Europa ist vor allem deshalb auch groß geworden, weil es den Europäern gelungen ist, die Mohammedaner aus Spanien während der Reconquista zu vertreiben und dann jahrhunderte später die letzte islamische Flut in Form des Türkensturms vor Wien abzuwehren. Hätte damals der Islam obsiegt, wäre Europa genauso rückständig, wie es heute in den mohammedansichen Ländern ist.
Heute fallt ihr in diesen Geist zurück. Ihr setzt Grenzen wie „christlich“ und „westlich“. Ihr merkt nicht, daß es da draußen großartige und uralte Kulturen gibt die es wärt wären entdeckt zu werden anstatt nur über sie zu lachen und sie zu verachten.
Wenn Sie mit großartigen und alten Kulturen die mohammedanischen Länder meinen: diese wollen wir in der Tat draussen halten. Zu gefährlich ist der Islam bzw. bestimmte Stömungen wie der Islamismus. Man kann zurecht den Islam als Risikoreligion benennen.
Ihr seit dekadent und auf einem absteigenden Ast. Wie die Römer die Gelage veranstaltet haben und sich dann die Pfauenfeder in den Mund gesteckt haben.
Dekadenz muss nicht unbedingt schlecht sein. Auf dem absteigenden Ast wäre Europa nur, wenn es die schleichende Islamisierung weiter zulässt.
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#17   HBR   22:01:28 | Donnerstag, 24. April 2008
@Anita Berber…die Türkei gehört keineswegs zu Europa
Die Türkei gehört natürlich zu Europa.
Nein, das tut sie nicht. Europa ist ein christlicher Kulturkreis, während die Türkei in Asien liegt und dazu mohammedanisch geprägt. Also hat sie nichts europäisches.
Das gleiche (und die Sätze des Textes die folgen) kann man von den Muslimen in Dtl. sagen. Der Islam hat keinen eigenen Rechtsstatus, bekommt keine Kirchensteuer usw. Moscheen werden wiederwillig genehmigt und können nicht ohne Riesenaufstand gebaut werden. Muslimische Frauen mit Kopftuch können nicht Lehrerin werden, was zu Diskriminierungen auch in anderen Berufen führt (Generalverdacht: Extremistin! Siehe HIER!)
Dass die Mohammedaner keinen Rechtsstatus haben, liegt an ihrer nicht vorhandenen Organisation. Dass Moscheen widerwillig genehmigt werden finde ich falsch. Moscheen sollten gar nicht genehmigt werden. Und dass Frauen mit Kopftuch keine Lehrerinnen werden dürfen ist nur natürlich. Dieser Stofflappen ist ein Zeichen der Unterdrückung der Frau. Außerdem: Warum soll hier erlaubt sein, was in der Türkei verboten ist?
Von einem Völkermord an den Armeniern zu sprechen, sei strafbar.
Ist es doch. Das gilt als „Verunglimpfung des Türkentums“. Auch eine Art, mit der Geschichte um zu gehen.
In Deutschland ist es defacto auch verboten von den Palästinensern und ihrem Elend zu sprechen.
Das gilt nur für ein paar linksextreme Gutmenschen.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#50   HBR   21:47:15 | Donnerstag, 24. April 2008
Zum Abkommen
Wenn die Lefebvre-Leute kein Abkommen mit der Kirche schließen und sich ihr gehorsam wieder anschließen, wird die Pius-Bruderschaft bleiben, was sie ist: eine schismatische Sekte
Redaktion benachrichtigen Ungeeignet und gefährlich
#3   HBR   19:43:21 | Donnerstag, 24. April 2008
@Parmesan
Die Türkei gehört auf keinen Fall in die EU. Unabhängig, ob sie den Genozid an den Armeniern leugnet oder nicht. Die EU muss ihre Grenze finden. Und das kann nur Europa sein. Die Türkei ist jedoch kein europäischer sondern ein asiatischer Staat. Und dafür ist die EU nicht zuständig
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#46   HBR   18:27:00 | Donnerstag, 24. April 2008
@Sash
Der Papst trifft sich demnächst mit Bischof Fellay, um die Angelegenheit zu regeln. Die Exkommunikationen und Suspendierungen werden für nichtig erklärt. Die FSSPX wird Personalprälatur, die ausschließlich den Vetus Ordo zelebriert (NOM kann zelebriert werden, muss aber nicht) und die Konzilsentscheidungen im Sinne der katholischen Tradition interpretieren kann. Quasi ‘Katholische Kirche der strengeren Observanz’.
Worüber wärt ihr *dann* noch am stänkern?
Dann hätte ich nichts mehr auszusetzen, weil die momentane Lefebvre – Sekte nicht mehr schismatisch wäre. Dies wäre im Endeffekt die selbe Lösung, wie sie heute schon bei der FSSP praktiziert wird.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#38   HBR   17:24:26 | Donnerstag, 24. April 2008
@Burgorus
Ich stimme Ihnen zu, dass das „Schisma“ großen Schaden angerichtet hat, aber nicht deswegen, weil es ein Schisma gewesen wäre (es war ein schismatischer Akt), sondern weil es in der Öffentlichkeit so wahrgenommen wird. Fakt ist jedoch auch, dass Verantwortliche von Rom (ich glaube: Kardinal Hoyos) mehrmals betont haben, dass sich die Piusbruderschaft innerhalb der Grenzen der katholischen Kirche befindet.
Die Schriften des heiligen Vaters zu dem Fall waren eindeutig. Demnach ist „Bischof“ Lefebvre samt seiner illegal geweihten Bischöfe der Exkommunikation verfallen. Das Wort des heiligen Vaters wiegt schwerer als jenes irgend eines Kardinals.
Und wenn Kardinal Hoyos wirklich die Lefebvre-Sekte in Einheit mit der Kirche gesehen haben soll, warum sagte er dann 2005 lediglich, dass die Tür für die Rückkehr der Lefebvre – Sekte offenstehe. Von bestehender Einheit war nicht die Rede!
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#10   HBR   12:54:51 | Donnerstag, 24. April 2008
@agricula
Ich glaube nicht, dass die Kirche jemanden heilig sprechen würde, der ihr einen kaum wieder gut zu machenden Schaden zugefügt hat. Und genau das hat „Erzbischof“ Lefebvre mit der Spaltung getan. Er hat sich von der Kirche und damit von Gott abgewendet.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#5   HBR   12:38:30 | Donnerstag, 24. April 2008
@Semper
bei aller Sympathie für die Position der Priesterbruderschaft, die in der Tat ernorme Verdienst hat
Welche Verdienste hat die Lefebvre-Sekte schon erworben? Durch ihr Schisma hat diese Gruppierung der Kirche größten Schaden zugefügt.
– es wird langsam Zeit zur Versöhnung
Nichts anderes wird durch das jüngste Motu Propio bewzeckt. Es ist eine goldene Brücke zurück in die Kirche. Jetzt wird es in der Tat Zeit, reumütig und demütig wieder in den Schoss der Kirche zurückzukehren und Gehorsam zu bekennen.
Redaktion benachrichtigen Die Mehrheit der Menschen zieht Traditionen und Ordnung dem Chaos vor
#1   HBR   11:37:08 | Donnerstag, 24. April 2008
Frage an die Redaktion
Kreu.net will doch katholische Nachrichten verbreiten. Nun ist aber Lefebvre ein schismatischer „Bischof“ gewesen. Warum wird dann ein Interview mit diesem Sektengründer veröffentlicht?
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Ehe + …
#11   HBR   11:29:39 | Donnerstag, 24. April 2008
Wie sauer Bier
Firmung im Alten Ritus
Deutschland. Am kommenden Samstag empfangen Firmlinge in Münster dieses Sakrament im alten Ritus. Zelebrant ist der emeritierte Weihbischof von Münster, Mons. Friedrich Ostermann.
Interessant, dass eine alte Messe überhaupt eine Meldung wert ist. Wenigstens ist der Zelebrant ein Mann der Kirche und kein Schismatiker
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#182   HBR   22:41:54 | Mittwoch, 23. April 2008
@Pro Germania Sancta
Sie scheinen mit Ihren antisemitischen Ansichten einem gewissen Gefreiten mit Namen Schickelgruber aus Braunau nahe zu stehen :-O
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#179   HBR   22:22:31 | Mittwoch, 23. April 2008
@Parmesan
Wenn also Luther kein Antisemit ist, wie sind dann seine Äußerungen über die Juden einzuordnen. Und wie sind ihre Äußerungen einzuordnen? Sie haben jedenfalls eine sehr sonderbare Definition von Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#173   HBR   21:53:03 | Mittwoch, 23. April 2008
Luther war ein Reformator…
…und ein Antisemit der übelsten Sorte. Für Katholiken kann Luther jedenfalls kaum als Instanz dienen. o^/
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#160   HBR   16:46:16 | Mittwoch, 23. April 2008
@Parmesan
Du passest wahrlich gut mit Deinem Judengenossen zusammen.
Was für Judengenossen? Was meinen Sie denn damit? Hat ihre Sekte etwa was gegen Juden? Sind Sie etwa Antisemit?
Redaktion benachrichtigen Die Perversion ist antifaschistisch
#11   HBR   15:22:20 | Mittwoch, 23. April 2008
@Stöhr
Ich habe mir neulich eine 4-Stündige Diskussion mit Dutschke und Cohn-Bendit angeschaut, die wiederholt wurde. Das war so ein dämlich-ideologisiertes Gequatsche, wie man es heute nirgendwoher mehr kennt
Ja ja, die sozalistischen Revoluzzer waren schon immer lustig. Es gibt auch ein Interview mit Dutschke, wo er auch seine Anarchoromantik ausgelebt hat. Und Cohn-Bendit ist ja heute ein braver Grüner
:-D
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#149   HBR   14:34:16 | Mittwoch, 23. April 2008
@Parmesan
2. Ich habe nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, die Lehre der Kirche zu schützen und zu verteidigen. Falls Sie insinuieren, ich sei als Laie (?) nicht dazu „berechtigt“, dann irren SIE.
Welche Kirche wollen Sie denn schützen? Der katholischen Kirche gehören Sie ja nicht an. Die Lehre welcher „Kirche“ verteidigen Sie dann? Diejenige der Lefebvre – Kirche? Oder gar die Lehre der Sedi?
Normalerweise sollte man ja Mitglied der Kirche sein, wenn man sich als deren Schützer aufspielen will :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#141   HBR   13:03:52 | Mittwoch, 23. April 2008
@Raphael
Insofern sind die Gegner der Piusbruderschaft definitiv Gegner der Kirche, der Liebe, der Wahrheit und von Christus, denn ihr Hass ist ein Zeichen, dass sie Gott nicht erkennen und wenn sie gleichzeitig böse Sachen anderer Gruppe tolerieren, während das Frommsein der Piusbruderschaft als anstößig gilt, dann muss man annehmen, dass sie mehr Satan dienen als Gott. Warum hassen die diese Priester so? Weil es anscheinend doch die wahren Vertreter und Auserwählten sind, denn so haben sie ja auch schon unsern Herrn und Erlöser ans Kreuz geschlagen, mit dem Balken im Auge.
Es geht nicht um das Frommsein der „Priester“ aus der Lefebvre-Sekte sondern darum, dass sich diese Gruppierung von der Kirche und damit ein Schisma herbeigeführt hat. Wer sich aber gegen die Kirche stellt, stellt sich auch gegen den Herrn Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#136   HBR   11:31:50 | Mittwoch, 23. April 2008
@Parmenas
Ich schätze Ihre intellektuellen Kapazitäten auch nicht gerade hoch ein. Allerdings habe ich es nicht nötig, in Diskussionen persönlich zu werden.
Wenn man allerdings den Fakt der Exkommunikation der „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte wider besseres Wissen leugnet, kann kaum eine andere Einschätzung als die obige erfolgen.
Redaktion benachrichtigen Teuflische Dunkelmänner gegen die Kinder des Lichtes
#5   HBR   11:28:46 | Mittwoch, 23. April 2008
Rosa Antifa
Es sollte doch allgemein bekannt sein, dass Linksextremisten Abtreibung befürworten. Und gerade Antifanten sind da ja sehr aktiv, wenn es um militante Handlungen geht. Rostock hat es gezeigt. Interessant finde ich die Bezeichnung Rosa Antifanten. Scheint wohl ein Zusammenschluss aus Homo-Ideologen und extemistischen Antifanten zu sein. Normalerweise nehmen Antifanten sonst nämlich die rote Farbe.
Interessant ist es aber zu sehen, welchen Wert ein Menschenleben (was auch das ungeborene Leben ist) bei Antifanten genießt
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#134   HBR   11:12:33 | Mittwoch, 23. April 2008
@Parmenas
Wie können Sie aber die Lehre der Kirche „verteidigen“, wenn Sie sich nicht mal in Einheit mit der Kirche befinden. Das ist doch schwerlich möglich, oder? Vor allem dann, wenn man dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert!
@Ultradingsbums
Reine Faselei, wie bei Sektierern üblich.
Und keine Maus beißt einen Faden ab an der Tatsache, dass die „Bischöfe“ der VII-Sekte,die im übrigen auch keinerlei Jurisdiktion besitzen, exkommuniziert sind und die von ihnen geweihten Priester suspendiert. Wer das abstreitet, ist entweder dumm oder ignorant!
Die einzig Exkommunizierten sind jene Schismatiker, welche die Kirche als Sekte oder ähnliches titulieren.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer gegen die Homo-Ideologie + …
#10   HBR   10:01:12 | Mittwoch, 23. April 2008
@Stimme der Unvernunft
Auch wenn es euch nicht in den Kram passt: Es ist heute 100 mal normaler schwul zu sein als ein religiöser Fanatiker zu sein.
Das ist eine traurige Entwicklung in unserer Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer gegen die Homo-Ideologie + …
#5   HBR   09:39:51 | Mittwoch, 23. April 2008
Schon richtig
wenn man für die Bekanntheit von Organisationen sorgt, die bei der Heilung von der homosexuellen Neigung helfen können.
Das zeigt aber, dass wir den alten §175 StGB wieder brauchen, so wie er bis in die 11970er Jahre gegolten hat.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#130   HBR   09:36:12 | Mittwoch, 23. April 2008
@Parmenas
Halten Sie es mit der Lehre der katholischen Kirche genauso wie mit der StVO? So kommt es mir jedenfalls vor
Redaktion benachrichtigen Notschlachtung des Pfarrers geglückt
#8   HBR   09:34:25 | Mittwoch, 23. April 2008
@Sani
Buschor vertritt mit K_TV immerhin die reine katholische Lehre, wie sie von Rom gelehrt wird
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#77   HBR   19:51:48 | Dienstag, 22. April 2008
@Sexychrist
Es ist mir vollkommen egal, was der Papst sagt, dass ich als Katholik zu glauben hätte.
Mit dieser Aussage sind Sie aber nicht mehr katholisch, sondern vielmehr als neoprotestantisch zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#73   HBR   19:34:11 | Dienstag, 22. April 2008
@bonifatius…immer noch die alte Leier?
Anscheinend haben die Mitglieder der Pius – Sekte immer noch die alte Leier: Das zweite Vatikanum sei die Wurzel allen Übels…und natürlich ist es auch verantwortlich für Glaubensverlust.
Einfach lächerlich. Ich kann da keinerlei Zuammenhang sehen, zumal auch die Protestanten jede Menge an Gläubigen verloren haben. Hatten diese etwa ein zweites Vatikanum?
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#65   HBR   19:10:46 | Dienstag, 22. April 2008
Parmenas
Lieber ein mieser, verlogener Strolch in Einheit mit der Kirche als ein Mitglied einer schismatischen Gemeinschaft sein, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#58   HBR   18:49:19 | Dienstag, 22. April 2008
@Parmenas
Sie bezeichnen den heiligen Vater als häretisch. Dann definieren Sie offensichtlich die kirchliche Lehrmeinung, obwohl Sie ausserhalb der Kirche stehen? Das ist interessant :-O
Redaktion benachrichtigen Notschlachtung des Pfarrers geglückt
#3   HBR   18:34:20 | Dienstag, 22. April 2008
In der Schweiz sowieso problematisch
In der Schweiz ist die Wahl des Priesters durch die Gemeinde nicht das einzige Problem. Vielmehr ist das dortige Kirchensteuersystem ein Problem. Wenn man die Aussagen von Hw. Buschor richtig deutet, entscheidet jede Gemeinde selber über ihre Kirchensteuern. Das treibt natürlich teilweise seltsame Blüten
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#54   HBR   18:29:26 | Dienstag, 22. April 2008
@Stöhr
Gemäß den Entscheidungen des ersten Vatikanums ist der Papst unfehlbar, wenn er in einer kirchlichen Streitfrage das letzte Wort spricht. Es ist schon ein Unterschied, ob der Papst nur eine Meinung ausspricht oder ob er ex – cathedra ein Dogma verkündet. Im letzten Fall ist der Gehorsam unabdingbar
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#50   HBR   18:13:49 | Dienstag, 22. April 2008
@aufrechter Katholik
D. Stöhr übt doch Gehorsam gegenüber seinen Vorbildern von des Sedis :-D
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#43   HBR   17:56:19 | Dienstag, 22. April 2008
@Stöhr
Wir sind als Katholiken dem heiligen Vater zum Gehorsam verpflichtet. Ein Papst kann gar nicht häretisch sein
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof korrigiert den Papst
#3   HBR   17:41:49 | Dienstag, 22. April 2008
Die sollen machen was sie wollen
Schließlich befinden sich diese Sektierer ausserhalb der Kirche. Aber für einen katholischen Bischof ist Ungehorsam indiskutabel. Katholisch sein bedeutet auch, Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der heiligen Kirche zu üben
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#39   HBR   17:32:31 | Dienstag, 22. April 2008
An die Sektierer von Lefebvre und den Sedis
@Parmenas
Die Bischöfe FSSPX sind weder de iure noch de facto exkommuniziert, ebensowenig wie ihre Priester suspendiert sind. DAs sind leere und sinnlose Behauptungen.
Das hatten wir ja schon mal. Diese sogenannten „Bischöfe“ sind sehr wohl der Exkommunikation verfallen. Dazu gibt es sowohl eine Enzyklika des heiligen Vaters als auch klare Regelungen im CIC!
Mit dem Motu Propio hat der heilige Vater der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke zur reuevollen Rückkehr in den Gehorsam der Kirche geschaffen. Dafür dass sie das nicht tut, gibt es somit keine Entschuldigung mehr.
@ProGermaniaSancta
Es handelt sich in der Tat um ein Schisma. Dieses wurde allerdings nicht durch Msgr. Marcel Lefebvre, sondern durch die Päpste ab „Pius XII.“ hervorgerufen. Es ist Aufgabe der Konzilssekte, insbesondere ihrer Scheinpäpste und Scheinbischöfe, dieses (Mehrfach-)Schisma durch Wiederanbindung an die durch das Konzil unterbrochene Glaubenstradition wieder rückgängig zu machen.
Es scheint so, dass sie der Sedisvakantistensekte nahestehen, die unter anderem so unterhaltsame „Priester“ wie Lingen in sich birgt.
Ich werde Sie alle in mein Gebet um eine Bekehrung mit einschließen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof korrigiert den Papst
#1   HBR   15:45:37 | Dienstag, 22. April 2008
Auch Bischöfe sind zum Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater verpflichtet
Mons. Kapellari habe sogar den Papst nach dessen Hofburg-Rede während seines Österreichbesuchs im vergangenen September korrigiert: „Die Äußerungen des Papstes seien nicht als Einmischung in die bestehende Rechtsordnung des Landes zu deuten“ – erklärte der Bischof damals.
Schon bedenklich, dass ein einzelner Bischof den heiligen Vater korrigieren muss.
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#16   HBR   15:42:21 | Dienstag, 22. April 2008
@Theologicus Haereticus
Jede Spaltung schadet der heiligen Kirche. Daher ist es durchaus erstrebenswert, wenn etwa die Lefebvre-Sekte wieder in die Kirche zurückkehrt. Daher sollte man für eine Bekehrung dieser Leute beten
Redaktion benachrichtigen Bischof Fellay ist kirchenferner als mörderische Abtreibungspolitiker
#14   HBR   15:30:07 | Dienstag, 22. April 2008
Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte nur durch Rückkehr in Demut und Gehorsam möglich
Mehrere Persönlichkeiten – darunter auch konservative Mitarbeiter der Römischen Kurie – haben die Priesterbruderschaft St. Pius X. gebeten, mit dem Heiligen Stuhl eine Einigungserklärung zu unterschreiben.
Doch die Bruderschaft „kann nicht“. Das erklärte der Generalobere der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, in seinem letzten „Brief an die Freude“ vom 14. April.
Die Zeit für eine Aussöhnung mit Rom sei noch nicht gekommen.
Wenn die Sektierer der Lefebvre-Sekte ihr Seelenheil retten wollen, ist die Zeit zur Versöhnung nicht nur gekommen, sondern es ist höchste Zeit dazu. Es gilt noch immer das Dogma, dass nur jener Anteil am Heile Gottes erhält, der sich zu Lebzeiten zur heiligen Mutter Kirche bekennt.
Die Bruderschaft wolle aber auf dem im Jahr 2000 begonnen Weg der Versöhnung bleiben. Sie bittet den Heiligen Vater weiter, das Dekret der Exkommunikation der drei Bischöfe der Piusbruderschaft aus dem Jahr 1988 zu annullieren.
So geht es natürlich nicht. Die Lefebvre-Sekte hat keine Vorleistungen zu fordern. Um eine Versöhnung mit der Kirche herbeizuführen, müssten die Pius – Leute in Demut und Reue wieder Gehorsam schwören. Ob dann die Exkommunikation zurück genommen wird, liegt einzig und alleine in der Entscheidung des heiligen Vaters.
Redaktion benachrichtigen Sie hat die Heilige Kommunion lächerlich gemacht
#83   HBR   23:07:03 | Samstag, 19. April 2008
@Karl der Fromme
Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt. Man kann machen was man will es gibt ja Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie auf den Boden fällt, zertreten oder verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle. Nächster Schritt: Ach macht doch wirklich nichts ist ja nicht so wichtig, dass man achtsam ist, der liebt uns doch.
An der Handkommunion liegt es garantiert nicht, wenn Hostien verkauft oder zertreten werden. Normalerweise werden die per Handkommunion empfangenen Hostien doch gleich zum Mund geführt.
Im übrigen könnte man auch bei einer Mundkommunion die Hostie missbrauchen. Wer zu sehr auf eine Form der Kommunion als einzig wahre Verehrung besteht, kann eigentlich nur als klassischer „Frömler“ bezeichnet werden. Echter Glaube ist viel wichtiger, als eine bestimmte Form
Redaktion benachrichtigen Hauptsache der Ruf ist ruiniert
#3   HBR   23:01:45 | Samstag, 19. April 2008
Pädophile „Priester“ schädigen die Kirche…
und bereiten den ihnen anvertrauten Minderjährigen ein lebenslanges Trauma. Entsprechend ist des die Pflicht der Kirche, schon bei einem kleinsten Verdacht tätig zu werden. Und wenn ein „Priester“ wirklich überführt worden ist, muss das auch öffentlich gemacht werden. So jemand darf nie wieder in die Seelsorge.
Wenn jetzt wieder Argumente kommen sollten, dass angeblich das Zölibat an den Missbräuchen schuld sein soll, kann ich nur sagen: Ein Pädophiler wird auch dann seiner perversen Neigung nachgehen, wenn er kein Zölibat leben muss.
Redaktion benachrichtigen Sätze, wie sie Kant, Fichte oder Hegel konstruiert haben
#16   HBR   21:05:38 | Samstag, 19. April 2008
@Atheist
Warum siehst du Homosexualität eigentlich das ‘Problematik’ an?
Sehen Sie etwa Homo-Unzucht nicht als Problem an? :-O
Sie sind doch nicht etwa :-#
Redaktion benachrichtigen Das Problem der durchlöcherten Menschenrechte + …
#11   HBR   11:48:09 | Samstag, 19. April 2008
20mancro5
Weil es nicht in das Weltbild mancher altgläubiger Pharisäer hier passt, die viel Wert auf Aüßerlichkeiten legen :-D
Redaktion benachrichtigen Das Problem der durchlöcherten Menschenrechte + …
#9   HBR   11:42:04 | Samstag, 19. April 2008
Tja Exbochumer, so ist das also wenn die Argumente nicht reichen
Auslegen müsste man können. – Aber von dem sind Sie ja weit weg. Vermutlich sind Sie der Freimaurer- und / oder Homoszene nahestehend.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Das Problem der durchlöcherten Menschenrechte + …
#7   HBR   10:27:28 | Samstag, 19. April 2008
@Redaktion: Wo steht da was von Homos
Folgende Überschrift:
Noch mehr Privilegien für Homos?
Dann aber folgende harmlose Meldung
Deutschland. Einer deutschen Familie mit zwei Kindern und einem Durchschnittseinkommen von 30.000 Euro fehlen pro Jahr 1.197 Euro. Das hat der Dortmunder Sozialrichter Dr. Jürgen Borchert nach Angaben der Mai-Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’ berechnet. Unter Berücksichtigung des Existenzminimums, des Kindergelds, der Abgaben und der Lohnsteuer bleiben einer Einkind-Familie pro Jahr 2.726 Euro an frei verfügbarem Einkommen, einem kinderlosen Paar 6.517 und einem Ledigen 10.517 Euro.
Von Homos steht da nichts. Wohl die falsche Überschrift herausgesucht ;-)
Redaktion benachrichtigen Sie hat die Heilige Kommunion lächerlich gemacht
#69   HBR   10:17:15 | Samstag, 19. April 2008
@Alois Bischof: Verwechseln Sie nicht Handlung und Glauben!
Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig ist bis die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik mehr, nach dem Konzil von Trient und dem römisch-katholischen Glauben.
Ich glaube an die reale Präsenz des Herrn im heiligen Altarssakrament. Ich glaube aber nicht, dass der Herr seine Gnaden von der Form der Kommunion abhängig macht. Und ebensowenig glaube ich, dass es Jesus wirklich so eng sehen würde, wenn wirklich ein Partikelchen zum von ihm selbst geschaffenen Erdboden fallen würde.
HBR, und viele andere mehr hier, wagen es authentische Katholiken mit Worten wie „Pharisäer“ usw. zu beschimpfen.
Viele, die sich selbst als authentische Katholiken bezeichnen, sind es gar nicht. Warum? Weil sie nicht in der Einheit mit der Kirche stehen und dem heiligen Vater den Gehorsam verweigern. Statt dessen bilden sie eine Sekte und behaupten, sie seien die wahren Katholiken.
Unabhängig davon haben aber Lefebvre-Sektierer und manche „Tradis“ innerhalb der Kirche eines gemeinsam: Sie praktizieren extra demonstrativ ganz bestimmte Formen und meinen, diese seien die einzig heil bringenden und bekämpfen Alterntiven. Eben wie jene Pharisäer, die Jesus als übertünchte Gräber und Heuchler bezeichnete.
Die Wahrheit ist aber, daß sie sich selbst schon längst durch Agitation gegen und Leugnung eines katholischen Dogmas, aus der katholischen Kirche selbst ausgeschlossen haben.
Umd wieder verwechseln Sie Glaube und Handlung.
o^/
Redaktion benachrichtigen Sie hat die Heilige Kommunion lächerlich gemacht
#65   HBR   23:55:24 | Freitag, 18. April 2008
Theologicus Haereticus
Der Quatsch um die Patene und die „verunehrten“ Hostienpartikel hängt mir langsam zum Hals heraus. Als ob sich der große, allmächtige Gott, der sich nach unserem hoffentlich gemeinsamen Glauben unter der Brotsgestalt verbirgt, durch eine Krümelei beleidigen ließe.
Ganz meine Rede. Der Herr selbst hat schließlich die Erde erschaffen. Daher denke ich nicht, dasss er so kleinlich ist, wie die Pharisäer hier.
Diesen untheologischen Unfug geben die Pius-Sektierer immer wieder von sich und versuchen, mündige Christen unter ihre Kontrolle zu bringen.
Die Lefebvre-Sekte (und auch die ihr nahestehende Sedisvakantistensekte) denkt nunmal, dass sie die einzig verbliebene kathlische Kirche sei. Das V2 und seine Vertreter sind ja nur Häretiker :-D :-D :-D
Aber: Die Handkommunion ist nun mal da, und bei den Fernsehgottesdiensten sogar in Rom sind immer wieder mündige Christen bei der ihnen vertrauten Handkommunion zu sehen, auch, wenn vatikanische Prälätlein eiligst mit der Patene zucken.
Im Vatikan ist man eben auf alle Eventualitäten vorbereitet. Sowohl „altgläubige“ Pharisäer als auch normale Katholiken können hier so kommunizieren, wie sie es für richtig halten. Das macht eben die Vielfalt und die Fülle der heiligen katholischen Kirche aus. Das ist auch einer der Unterschiede zu den häretischen Abspaltersekten von Lefebvre und den Sedisvakantisten.
Redaktion benachrichtigen Sie hat die Heilige Kommunion lächerlich gemacht
#14   HBR   19:40:24 | Freitag, 18. April 2008
Ich habe noch nie gesehen, dass irgendjemand was verstreut hätte
Von dem her kann ich dem Argument nicht folgen. Und selbst wenn dem so wäre, hat nicht der Herr die Erde geschaffen?
Außerdem widerspricht die Mundkommunion auch noch den Hochgebeten, wo es heißt: „Er nahm das Brot, brach es, reichte es seinen Jüngern […]“
Redaktion benachrichtigen Der Papst steht seiner ersten US-Massenkonzelebration vor + …
#17   HBR   19:17:25 | Freitag, 18. April 2008
Dialog ist überflüssig
Der Dialog erübrigt sich
Österreich. Die israelitische Kultusgemeinde in Österreich will – wie in Italien und Deutschland – die interreligiösen Gespräche mit der Kirche aussetzen. Das erklärte der österreichische Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg in einer Presseaussendung. Als Grund nennt Eisenberg die neuformulierte Karfreitagsfürbitte. Die Juden unterließen ihrerseits provokante Äußerungen gegenüber den Christen. Eisenberg führt gleich Beispiele der angeblich unterlassenen Provokationen an: „die Aufforderung »zu ihren Wurzeln zurückzukehren«, »die geschichtliche Wahrheit und den unerlösten Zustand der Welt zu erkennen« usw…“
Ich frage mich sowieso immer, was der interreligiöse Dialog bringen soll. Die Wahrheit liegt bei der Kirche. Folgerichtig kann der einzige interreligiöse Dialog darin liegen, dass sich die Angehörigen der anderen Religionen zum katholischen Glauben bekehren.
Redaktion benachrichtigen Sakrileg bei der Papstmesse
#53   HBR   19:15:01 | Freitag, 18. April 2008
Finde ich gut
Papst empfing Mißbrauchsopfer
„In einem unerwarteten und beispiellosen Präzedenzfall hat Papst Benedikt XVI. in der Nuntiatur in Washington fünf Opfer des klerikalen Mißbrauchs empfangen. […] Alle fünf stammen aus der Gegend von Boston. Quellen erklärten vor ‘National Catholic Reporter’, daß Kardinal Sean O’Malley von Boston das Treffen mit Papst Benedikt eingefädelt habe. Am Ende habe sich aber der Papst entschieden, den Termin wahrzunehmen.“
Jetzt sollte die Kirche diesem Akt aber auch Taten folgen lassen und sich von pädophilen „Priestern“ reinigen. Nicht vertuschen ist angesagt, sondern rücksichtslose Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen Sie hat die Heilige Kommunion lächerlich gemacht
#12   HBR   19:12:32 | Freitag, 18. April 2008
Widerspruch…oder was meint er
Es gehe bei der Liturgie nicht um reine Äußerlichkeiten oder um die Beachtung formaler Regeln.
Versus
Deshalb sei es wichtig, die Messe würdig und korrekt zu feiern.
Einerseits geht es angeblich nicht um Äußerlichkeiten, aber andererseits soll die Messe „würdig und korrekt“ gefeiert werden? Ein Widerspruch.
Und was bitte macht die Mundkommunion würdiger als die Handkommunion? Ich finde es nicht besonders ästhetisch, wenn ein altes Mütterchen ode ein alter Opa sich hinkniet und dann den Mund meterweit aufmacht sowie die Zunge rausstreckt. Da ist die Handkommunion würdiger und ansehnlicher.
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#76   HBR   23:49:19 | Mittwoch, 16. April 2008
@Brandenburgis
Da die Weihen keinesfalls illegal, sondern höchst notwendig waren, ist das Moto proprio Ecclesia Dei Adflicta nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Man muß es als grobe Anmaßung, ja als bösartigen Willkürakt werten, der wirkungslos und nichtig ist.
Wie kann der heilige Vater, der Nachfolger Petri, eine Anmaßung begehen. Die Anmaßung beging Lefebvre mit seinen Priesterweihen. Ein wesentliches Kennzeichen eines echten Katholiken und besonders eines Klerikers ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der Kurie
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#63   HBR   17:55:44 | Mittwoch, 16. April 2008
@Brandenburgis
Lesen Sie bitte im CIC den Canon 1378. Und zur Verdeutlichung des ganzen empfehle ich zusätlich noch das Motu Propio Ecclesia Dei Adflicta. Demnach ist der ehemalige „Erz“bischof Lefebvre durch seine illegalen Weihen der Exkommunikation anheim gefallen. Er hat die Bischöfe ohne die Erlaubnis des heiligen Vaters (und damit auch gegen den Willen Gottes) geweiht. Das Ergebnis dieses Aktes war die Exkommunikation. Die Weihen sind somit ein Sakrileg.
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#60   HBR   16:45:11 | Mittwoch, 16. April 2008
@Brandenburgis
Die Weihen durch Lefebvre erfolgten so sehr im Einklang mit der heiligen Kirche, dass er der Exkommunikation anheim gefallen ist. Somit sind diese Weihen ein Sakrileg
Redaktion benachrichtigen Sowie einige weitere nicht sonderlich gewichtige Einzelheiten
#4   HBR   16:43:39 | Mittwoch, 16. April 2008
Was ist daran falsch?
Der Priester faßt zusammen: „Keine besonderen Merkmale des Alten Ritus sind also: die lateinische Sprache, die Form der Gewänder und Gefäße, die Ausrichtung des Altares, die musikalische Gestaltung in der klassischen Form.“
All das gebe es im Neuen Ritus angeblich „genauso“. Das Zweite Vatikanum habe „all dies nicht nur nicht abgeschafft, sondern die weitere Pflege nachdrücklich gewünscht“.
Das ist alles richtig, was der Priester sagt. Gleichzeitig zeigt dies auch, dass die alte Messe nicht im geringsten besser als der NOM ist. Im Gegenteil. Eine richtig andächtig gefeierte Messe im NOM bringt mir und meiner Seele mehr als eine alte Messe. Zumal bei der alten Messe immer noch die Gefahr besteht, dass sie durch einen schismatischen Priester (Lefevre-Sekte) gefeiert wird. Dann doch lieber eine würdig zelebrierte Messe im NOM
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#58   HBR   16:33:00 | Mittwoch, 16. April 2008
@Brandenburgis…in wie fern?
kwt…
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#56   HBR   16:27:32 | Mittwoch, 16. April 2008
@Alois Bischof
Die Weihelinie Erzbischof Thucs ist gültig, ohne Zweifel.
Die Weihe Pater Lingens würde ich auch eher als gültig betrachten, es gibt da jedoch viel mehr Zweifel, vor allem da nicht klar ist ob Lingen Konsekrator die Priesterweihe gültig vor der Bischofsweihe erhalten hat. Jedenfalls hat Lingen einen ehemals altkatholischen – also: häretischen – Weihespender aufgesucht und das macht seine Weihe schon infamös.
Es gibt ja immerhin ein Urteil, welches Herrn „Pater“ Lingen des Titelmissbrauchs überführt (wegen der Bezeichnung „Pater“ und „römisch-katholischer Priester“) Und wenn die Kirche die Weihe des Herrn Lingen anzweifelt, wird da durchaus was dran sein. Sein „Bischof“ war ja zumindest mal ein Usopator, wenn man bedenkt, dass sich Schmitz als Bischof von Constantia bezeichnet hat.
Was die Weihen von Lefebvre und der Lefebvre-Sekte angeht: Diese mögen zwar aufgrund der zweifelsfrei vorhandenen Sukzession gültig sein. Aufgrund der schismatischen Natur der Lefebvre-Sekte sind diese Weihen aber zumindest als sakrileg zu bezeichnen, weil sie nicht in Einklang mit der Kirche erfolgt sind.
Redaktion benachrichtigen Papst bedauert + …
#70   HBR   16:13:28 | Mittwoch, 16. April 2008
@sexychrist (wenigstens keusch?)
Vor dem 2.VK, dass ja nachgewiesener Maßen von den zionistischen Freimaurern unterwandert war, herrschte noch Recht und Moral in der Kirche.
:-D :-D :-D
Ja ja, die gute alte Zeit da war noch alles besser
Danach haben die Freimaurer durch unterschwellige Bilder im Bibel.tv die Gier von unschuldigen treugläubigen Priestern nach der körperlichen Liebe von Kindern (die ebenfalls freimaurerischer Abstammung waren) erweckt. Wer nicht Bibel.tv guckte wurde von besagten Kindern hinterhältig verführt.
Wußte gar nicht, dass Bibel.tv schon so lange existiert :-D
Redaktion benachrichtigen Papst bedauert + …
#51   HBR   14:21:07 | Mittwoch, 16. April 2008
@Sozialkathole
Phädophile Priester gab es auch schon vor dem zweiten Vatikanum in Hülle und Fülle. Aus katholischen Internaten sind diverse Vergehen bekannt.
Redaktion benachrichtigen Das Gespräch mit dem Herrgott funktioniert ganz gut
#9   HBR   14:15:14 | Mittwoch, 16. April 2008
Ich glaube eher…
…dass die militanten Tradis unter Spastische Paralyse leiden
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#43   HBR   14:12:26 | Mittwoch, 16. April 2008
@LandorganistII
Sie haben recht…das Argument sticht o^/
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#40   HBR   14:05:45 | Mittwoch, 16. April 2008
Sieh mal an
die Sedisvakantistensekte diversifiziert sich :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Türen bleiben verschlossen
#32   HBR   13:43:09 | Mittwoch, 16. April 2008
Die Sedisvakantistensekte
Na ja, dann ist ja der selbsternannte „Pater“ aus Dorsten doch nicht so alleine in der hiesigen Sedisvakantistensekte. Scheint ja doch noch weitere „Priester“ zu geben, die die Grundsätze der Sedis – Sekte teilen. :-D :-D :-D
Kreuz.net entpuppt sich doch immer wieder als eine Plattform für die diversen „katholischen“ Shismasekten o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Ist die Bischofsweihe nach dem Pontifikale von 1968 gültig?
#32   HBR   22:18:33 | Dienstag, 15. April 2008
@Stimme der Unvernunft
Ist ja wie gesagt nichts neues, das kreuz.net von Sedis betrieben wird.
Ich dachte immer, die Betreiber von Kreuz.net seien eher der Lefebvre-Sekte zurechenbar. Es schreiben hier zwar ein paar Sedisvakantistenleute aber das war es auch schon ;-)
Redaktion benachrichtigen Lebensnotwendig + …
#5   HBR   11:25:27 | Montag, 14. April 2008
Alte Messe
Frankreich. Ab Pfingsten wird in der französischen Kathedralstadt Chartres – hundert Kilometer südwestlich von Paris – eine wöchentliche Sonntagsmesse im Alten Ritus zelebriert. Der Gottesdienst findet in der bedeutenden Kirche Sankt Petrus statt. Für die Messe verantwortlich sind Diözesanpriester und ein Mitglied der Petrusbruderschaft. Chartres ist auch für die jährlich stattfindenden, altgläubigen Pfingstwallfahrten bekannt.
Und sowas ist einen Bericht wert? Wahnsinn :-D
Wenigstens werden die Messen von katholischen Priestern (wie etwa einem Mitglied der FSSP) und nicht von der Lefebvre-Sekte veranstaltet O:)
Redaktion benachrichtigen Wurde die Haltung zum Geschlechtlichen tatsächlich sachgerechter?
#12   HBR   13:34:19 | Sonntag, 13. April 2008
Ich frage mich, warum die Kirche Verhütung verneint
Meines Erachtens ist gegen Verhütung eigentlich nichts zu sagen. Abtreibung ist Mord, weil hier bereits existierendes Leben zerstört wird. Was aber spricht gegen die Verhütung?
Redaktion benachrichtigen Die Lüge hat gesiegt
#48   HBR   00:42:00 | Samstag, 12. April 2008
@Marcelsus
Rechtlich gesehen ist die BRD mit dem Staat deutsches Reich identisch…also kein Nachfolger, sondern nur eine neue Organisation
Redaktion benachrichtigen Die Lüge hat gesiegt
#41   HBR   17:49:20 | Freitag, 11. April 2008
Der Autor scheint sich in der Zeit geirrt zu haben
Ein im Deutschen Reich traditionell beliebtes Importland für geschlachtete und geschändete Kleinkinder ist – und bleibt vermutlich – Israel.
Deutsches Reich? Falsche Zeit!
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte oder Naturrecht? + …
#14   HBR   12:22:04 | Donnerstag, 10. April 2008
Es ist eine Vertrauenssache
Das Vertrauen muß sich die Pius-Sekte erst noch erarbeiten. Durch den Verrat des Lefebrve enstand der Kirche ein immenser Schaden
Was den Begriff Sekte angeht: Protestanten kann man aufgrund ihrer Zahl schwerlich als Sekte bezeichnen
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte oder Naturrecht? + …
#12   HBR   11:40:37 | Donnerstag, 10. April 2008
@Sozialkathole
Eine Rückführung der Protestanten kann natürlich nur dann erfolgen, wenn sie dem Papst den Gehorsam schwören. Dies gebietet schon die dogmatische Lage.
Dies schließt aber eine Zusammenarbeit in unproblematischen Bereichen mit den Protestanten nicht aus. Was die Lefebvre-Sekte angeht, hat der heilige Vater mit dem Motu Proprio wirklich das für ihn mögliche getan. Nun ist es an den Sektierern, umzukehren.
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte oder Naturrecht? + …
#9   HBR   10:44:22 | Donnerstag, 10. April 2008
@Sozialkathole: Richtig
o.T…
Redaktion benachrichtigen Das Interview, das nicht veröffentlicht wurde
#1   HBR   10:08:04 | Donnerstag, 10. April 2008
Aus einem Schismatiker wird ein Widerstandskämpfer
[…] als Widerstandskämpfer gegen das Zweite Vatikanische Konzil in die Kirchengeschichte eingegangen.
So kann man diesen Sektierer natürlich auch nennen
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte oder Naturrecht? + …
#7   HBR   10:03:37 | Donnerstag, 10. April 2008
@sozialkathole
Da müsste sich die Amtskirche aber auch gewaltig ändern, denn die sind bestimmt nicht nur gut und bedürfen auch größtenteils einer Bekehrung.
Ich bezweifle nicht, dass es in der Kirche einige wenige Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Nichtsdestotrotz kann eineEine Einheit mit der katholischen Kirche nur entstehen, wenn man demütig ohne Vorbedingungen wieder den Gehorsam gegenüber Rom schwört. Man darf nicht vergessen, dass die Lefebvre-Sekte die Abspaltung ist, während die Kirche direkt auf den Herrn zurückschauen kann.
Redaktion benachrichtigen Menschenrechte oder Naturrecht? + …
#4   HBR   09:23:42 | Donnerstag, 10. April 2008
Mons. Fellay wird 50
Da kann man nur beten, dass dieser „Bischof“ und mit ihm vielleicht sogar die ganze Lefebvre-Sekte wieder in die Einheit mit der universellen römisch-katholischen Kirche zurückkehrt
Redaktion benachrichtigen Gleich welcher Religion + …
#21   HBR   11:11:10 | Mittwoch, 9. April 2008
Tradi-Kicker
Ja ja, die Sekte hält ihre Mitglieder bei der Stange :-D
Redaktion benachrichtigen „Es ist unvorstellbar, daß der Kardinal davon nicht gewußt hat“
#3   HBR   21:36:53 | Dienstag, 8. April 2008
@Ordo62
Welcher Sekte gehören Sie denn an? Lefebvre-Sekte oder Sedisvakantisten-Sekte?
Redaktion benachrichtigen Ein Priester kann nur von einem Priester ersetzt werden
#21   HBR   18:49:17 | Dienstag, 8. April 2008
humblina
daß irgend ein Lager in Auschwitz dem Judenmord gedient habe.
Holocaustleugnung hat kurze Beine. Es gibt mehr als erdrückende Beweise für das Stattfinden des Holocaust.
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#44   HBR   13:31:47 | Dienstag, 8. April 2008
@ohnenamen
homosexuelle als perverse zu bezeichnen ist falsch, da gibt es keinen zusammenhang. das ist menschenverachtend.
Ich bezeichne nicht die Homosexuellen als Perverse, sondern ich bezeichne die Homosexualität als pervers. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Somit ist da auch nichts menschenverachtendes.
Nicht den Sünder sollt ihr hassen, sondern die Sünde
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#24   HBR   11:25:00 | Dienstag, 8. April 2008
Gehetzt wird hier nicht…
es werden lediglich Fehlentwicklungen in der Gesellschaft aufgezeigt. Und wenn man am CSD immer wieder sehen kann, wie die Kirche verunglimpft wird, ist das auch richtig, was Kreuz.net hier schreibt.
Eines müssen die Homo-Unzüchtigen kapieren: Es gibt auch noch andere Meinungen als die eure…und das ist gut so
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#19   HBR   10:54:27 | Dienstag, 8. April 2008
@ohnenamen
dem einzigen dem man fanatismus vorwerfen kann sind sie mit ihrer antihomosexuellen ideologie. diese ist gesellschaftszersetzend, nicht wie sie sagen die homo-ideologie.
Zum Glück zeigen eben nicht alle gesellschaftlichen Gruppen eine falsche Toleranz für sexuelle Perversionen. Und man kann durchaus von Homoideologie sprechen, wenn man bedenkt, wie militant manche ihre perversen Neigungen auch öffentlich zeigen wollen.
Redaktion benachrichtigen Ultrarechte gegen ultrafalsche
#6   HBR   09:48:50 | Dienstag, 8. April 2008
@ohnenamen
Ausser das kreuz.net homosexuelle als perverse bezeichnet.
Womit Kreuz.net gar nicht so unrecht hat.
Redaktion benachrichtigen Andersrum erfüllt + …
#5   HBR   09:18:24 | Dienstag, 8. April 2008
Die Schlagzeile sollte eher lauten: drei neue Sektierer
Drei neue Altgläubige
Deutschland. Das Priorat Patrona Bavaria der Priesterbruderschaft St. Pius X. in München jubelte in der Osternacht über drei Erwachsenentaufen. Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft. Zwei Männer und eine Frau seien „nach den üblichen Zeremonien“ in den Schoß der Mutter Kirche heimgekehrt.
Drei neue Mitglieder in der Lefebvre-Sekte. Was für eine Vermehrung. Muss ja sehr schlecht um diese Sekte stehen, wenn drei neue Mitglieder eine Schlagzeile wert sind. :-D :-D :-D
Allein bei uns in der Pfrarrei gab es in der Osternacht gleich vier Taufen. Und zwar welche, die wirklich mit der katholischen Kirche verbanden, nicht mit einer schismatischen Sekte.
Am besten beten wir einfach, dass diese drei „Täuflinge“ den Weg in die heilige Mutter Kirche finden.
Amen
Redaktion benachrichtigen Modernistischer Moderator will Alten Ritus in Fulda aushungern
#14   HBR   19:55:22 | Montag, 7. April 2008
@ordo62
Katholisch scheinen Sie nicht zu sein, wenn Sie so respektlos über einen Priester der heiligen Mutter Kirche sprechen.
Redaktion benachrichtigen Der Götzendiener Jesus hat sein Schicksal verdient
#227   HBR   19:27:06 | Montag, 7. April 2008
@Anita Berber
Mit „ritueller Art“ meinen Sie wohl das Schächten?
Diese Ritualmordlegenden sind allesamt dummes Zeug die ihren Ursprung darin haben daß die Christen den Juden vorwerfen Allah getötet zu haben.
Schächten ist nichts anderes als Tierquälerei. Aber mal davon abgesehen. Die Christen haben den Juden niemals vorgeworfen, dass diese Allah getötet hätten. Schließlich gibt es ja Allah überhaupt nicht. Jesus ist zwar Gott…aber dieser Gott hat nichts gemein mit dem „Allah“ der Mohammedaner.
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#36   HBR   17:59:33 | Montag, 7. April 2008
@unteroktav
Ich gehöre ja hier bekanntermassen zu den Verfechtern des NOM, aber damit, dass der Tabernakel nicht im Zentrum steht, tue ich mich persönlich auch sehr schwer. Und ich bin bestimmt kein Tradi
Redaktion benachrichtigen Morgen wird es Dich erwischen
#4   HBR   17:57:14 | Montag, 7. April 2008
@nachtlaterne
Nichts einzuwenden…Abtreibung und leider auch teilweise „Sterbehilfe“ sind nichts anderes als Mord bzw. Hilfe zum Selbstmord…und müssen dementsprechend bekämpft werden.
Redaktion benachrichtigen „Es hätte nicht karger sein können“
#31   HBR   17:11:31 | Montag, 7. April 2008
Schlimm ist vor allem die Verrückung des Allerheiligsten
Da der Herr das Zentrum der Messe ist, gehört das Allerheiligste auch in das Zentrum des Geschehens. Deshalb sollte das Allerheiligste wirklich den Mittelpunkt des Altarraums bilden.
Ansonsten aber gefällt mir der Umbau durchaus. Der Volksaltar sieht passt zur Kirche.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 15 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«      1   2   3   4      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net