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@Florian Geyer eine zweiseitige Medaille – bei den einen zu viel, bei den Anderen zu wenig. So kann man
es natürlich auch sehen. Es fehlt die Ausgewogenheit. Sie müssen doch auch zugeben dass berechtigte
legitime und notwendige Warnungen vor der Realität der ewigen Verdammnis ebenso notwendig sind wie die
Verkundigung der Barmherzigkeit Gottes. Die Warnung vor der Person des Teufels kommt in der Praxis heute
viel zu kurz und wird verdrängt was grob fahrlässig und unverantwortlich ist. Natürlich muss man auch
vor dem Teufel und den falschen Wegen warnen. Keine Frage. Aber nicht gerade so, wie es die sogenannten
„Altgläubigen“ und Pius-Leute tun. Diese betonen nur die Warnungen vor dem Teufel und verteufeln gleichzeitig
jegliche Form irdischen Vergnügens. So wird doch nur die eine Seite der Medallie betrachtet. Was aber
ist mit der unendlichen Liebe und Barmherzigkeit des Herrn für die seinen? Diese sehen die „Altgläubigen“
nicht. Also eine sehr einseitige Sicht der Dinge.
@Elisabeth19 Dem HERRN, der Kirche und den Nächsten wahrhaft dienen ist diesen geistlichen Herren fremd.
Es soll ein „katholischer Staat“ errichtet werden. Das Auftreten mancher (nicht aller !) FSSPX- Priester
gegenüber den Gläubigen: Klerikal, autoritär, arrogant, ohne Herzlichkeit. Yepp, das ist das Hauptproblem
der Piusse. Sie wollen den Priester wieder auf den hohen Trohn erhöhen. Das ist die vorkonziliare Einstellung,
die zum Glück durch das Konzil behoben worden ist. Heute ist der Priester Diener an den Menschen. Neulich
konnte ich das „Prachtexemplar“ der Bruderschaft („Bischof“ Williamson) bei einer Firmung erleben. Der
personifizierte Hochmut. Als „Predigt“ wurde den Firmkandidaten eine „Höllenpredigt“, gespickt mir allerhand
Verschwörungstheorien über einen bevorstehenden dritten Weltkrieg, zugemutet. Das Prinzip ist klar:
Angst machen ! Das machen alle Sektenführer. Auch das ist hinreichend bekannt. Hier arbeitet man noch
wie früher mit der Angst, statt mit der Hoffnung, wie sie Jesus lehrt. Statt die frohe Botschaft zu verkünden,
wird mit dem strafenden Gott gedroht. Jede Vergnügung ist dann natürlich vom Teufel. Weltjugendtag?
Gottlos. Karnerval? Gottlos. Sobald man sich auch nur ein wenig in dieser Welt vergnügt, ist das vom
Teufel Da ist mir die durch das Konzil geprägte weltoffene Kirche dann wesentlich lieber. Mir tun die
Gläubigen der FSSPX leid, die die leidvolle Entwicklung der FSSPX nicht durchschauen und dort auch noch
gutes Geld hintragen ! Stimmt.
Etwas altmodisch ausgedrückt, aber recht hat der Papst Vatikan. Heute morgen hielt Papst Benedikt XVI.
seine erste Ansprache zum Weltjugendtag. Dabei sprach er auch über die Kinderabtreibung: „Wie ist es
möglich, daß der wundersamste und heiligste Raum im Menschen – der Mutterschoß – zum Ort unsagbarer
Gewalt geworden ist?“ Dieser Frage des Papstes ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Was ist gegen Rockkonzerte einzuwenden? Doch vorher wurden deren Seelen mit Heavy-Metal Rockkonzerten
auf diesen Anlaß vorbereitet. Warum verdient das denn eine Erwähnung? Rockmusik ist doch nichts schlechtes.
Langsames Krepieren Italien. Die 34jährige Italienerin Eluana Englaro soll euthanasiert werden. Das entschied
ein Mailänder Berufungsgericht. Frau Englaro befindet sich seit einem Autounfall im Jahr 1992 in einem
Wachkomazustand. Der Vater kämpft seit Jahren gerichtlich um die Tötung seiner Tochter. Nun hat ihm
das Gericht die Entfernung einer lebensrettenden Ernährungssonde genehmigt. Die Entfernung der Ernährungssonde
ist nur grausam. Eigentlich ist das Mord. Das Ergebnis ist ein langsames Krepieren über mehrere Wochen.
Und das, obwohl immer wieder Menschen nach Jahren aus dem Wachkoma erwachen. Ganz bewußtlos sind die
Wachkomapatienten übrigens nicht. Schon das macht die „Sterbehilfe“ grausam.
Sterbehilfe ist ein brisantes Thema wobei ich Sterbehilfe aktiv und passiv ablehne. Ein ziemlich schlimmer
Fall war jener der Terry Shivo aus den USA, die sich im Wachkoma befunden hat. Ihr wurde „Sterbehilfe“
gewährt, indem die Ernährung eingestellt worden ist. Das Ergebnis war im wahrsten Sinne des Wortes ein
lansames Krepieren. Das kann es nicht sein. Grausam ist auch der jüngste Fall von Sterbehilfe in Deutschland.
Eine Frau, nicht krank oder gebrechlich, sondern einfach nur von der Angst vor dem Pflegeheim beseelt,
wird beim Selbstmord geholfen. Ich denke, dass hier ein menschlicher Beistand oder auch psychologische
Unterstützung wesentlich mehr geholfen hätte. Das Leben ist und bleibt das wertvollste Gut. Daher ist
Sterbehilfe in der Tat unter Strafe zu stellen. Aber es muss auch darüber diskutiert werden, damit die
Tragweite dieser Sache in der Öffentlichkeit bekannt wird.
@Burgorus Die Grundtugend des Glaubens ist die Demut. Die Mundkommunion beinhaltet die Demut, nicht würdig
zu sein, den Leib Christi zu breühren. Nichts gegen die Demut. Aber warum sollte man nicht würdig sein,
den Leib Christi zu berühren? Schon in den Einsetzungsworten heißt es doch: „Er nahm das Brot, brach
es, reichte es seinen Jüngern und sprach…“. Die Mundkommunion ist vor allem ein Relikt aus den Zeiten,
als die Priester noch etwas besonderes gewesen sind. Das ist aber die falsche Auffassung vom Priesteramt.
Außerdem reiben sich bei der Handkommunion einige Partikel vom Leib Christi ab, die dann auf dem Boden
zertreten werden. Richtig praktiziert und bei einer entsprechenden Dicke der Hostie geht auch mit der
Handkommunion nichts mehr verloren. Im übrigen kann selbst bei der Mundkommunion etwas verloren gehen.
Der feinsäuberliche Umgang mit dem Sakrament des Leibes Christi, der darauf abzielt, keine Partikel verloren
gehen zu lassen, stärkt außerdem den Glauben daran, dass das Brot, das wir sehen, wirklich Fleisch und
Blut Christi ist. Da dies so oder so der Kern der katholischen Lehre ist, würde ich mal sagen, dass die
Form der Kommunion hier weniger entscheidend ist. Soll halt jeder nach seinem Gusto kommunizieren. So
flexibel sollten Kommunionausteiler sein, egal in welchem Ritus.
@Burgorus: Was hat die Mundkommunion mit dem Glauben zu tun? Die Mundkommunion, Paramente, alte Messe
und anderes sind doch nur Äusserlichkeiten. Ob jemand Hand – oder Mundkommunion praktiziert oder die
alte/neue Messe feiert, sagt doch nichts über den Glauben aus. Glaube kommt von innen heraus!!
Nichts gegen eine gewisse Kontinuität in der Tradition der Kirche das darf aber nicht den Rückschritt
der Kirche in das Mittelalter bedeuten. Das sind die Forderungen so mancher Tradis: – Abschaffung der
Beteiligung von Laien an der Liturgie – Verbot von Ministrantinnen – Dafür pure Priesterzentriertheit
– Abschaffung der Kollegialität der Bischöfe – Abschaffung der Religionsfreiheit = Gewissensfreiheit
– Aufkündigung der Ökumene – Abschaffung des interreligiösen Dialoges – weitere rückwärts gewandte
Forderungen Wie will man mit solchen Forderungen die Kirche vorwärts bringen oder die Zahl der Gläubigen
steigern? Wenn sich auch nur ein Teil dieser Forderungen in der Kirche durchsetzen würde, füht das zu
einer Austrittswelle, die alle bisherigen weit überschreiten würde. In einer aufgeklärten Gesellschaft
kommt man mit Werten aus dem Mittelalter nicht weit. Der Weg für die Kirche kann daher nur sein: Weltoffenheit
und Tradition unter einem Dach. Die Kirche ist schließlich nichts abstraktes sondern muss die Menschen
im Leben ansprechen. Alles andere kann man vergessen.
@Moguntinus Es wäre schön, wenn es zur Überwindung der Spaltung käme. Wie es gehen kann, zeigt ja
das Beispiel der FSSP. Wenn die Pius-Anhänger einen ähnlichen Status erlangen würden, wäre doch alles
klar. Und was die alte Messe angeht: Nimmt man die diversen unierten Kirchen hinzu, gibt es in der Kirche
eine Vielzahl von unterschiedlichen Riten. Alle haben aber das selbe Ziel, die Feier des Messopfers. Somit
ist auch Platz für die tridentinische Messe. Es darf sich nur niemand herausnehmen, seinen Ritus den
anderen aufzwingen zu wollen. Und ebeno muss auch klar sein, dass der ordentliche Ritus die Normalität
ist.
@Moguntinus Sie haben natürlich recht. Es gibt viele Baustellen in der Kirche, wo gearbeitet werden müsste.
Einerseits auf Seiten der Tradis, welche die Kirche wieder in die Zeit vor dem Konzil zurückentwickeln
wollen. Andererseits aber auch der Neoprotestantismus, der in manchen Ecken eingezogen ist. Ich glaube
das beste wird sein, wenn die Kirche ganz klar ihre Position aufzeigt und vertritt. In der Kirche gibt
es oft das Problem, dass man manchmal nicht weiß, woran man eigentich ist. Wenn in Rom etwas gesagt wird,
bemüht sich oft eine andere Stelle, die Aussage schnell zu relativieren. Hier ist eine einheitliche Linie
wichtig.
@Dr. Heger Es ist kirchenrechtlicher Fakt, dass sowohl Lefebvre als auch die Bischöfe der Bruderschaft
der Exkommunikation verfallen sind. Desweiteren sind die Priester suspendiert, also mit kanonischen Kirchenstrafen
versehen. Und im übrigen wird vieles, was die katholische Kirche vertritt, durch die Bruderschaft abgelehnt.
Bestes Beispiel ist das Konzil. Hier werden ja alle Errungenschaften, welche die Kirche ein wenig am Leben
ausrichten von der Bruderschaft abgelehnt. Und wird nicht ständig auch dem heiligen Vater der Gehorsam
verweigert? Somit kann man dem Bistumssprecher nur beipflichten, wenn er meint, dass die Bruderschaft
nicht katholisch ist. Im übrigen hatten die Piusse ja die Gelegenheit, ihre katholische Gesinnung wiederzuentdecken.
Dummerweise hat man die Möglichkeit zur Beseitigung des Schismas einfach verstreichen lassen.
Wo der Bistumssprecher recht hat, hat er recht Der Fuldaer Bistumssprecher, Christof Ohnesorge, ergießt
sich vor der Zeitung in wüsten Beschimpfungen: „Es ist ärgerlich, daß die Gruppe auch in Fulda ihre
Irrlehre verbreitet.“ Vollste Zustimmung. Die Bruderschaft sei weltfremd, rückwärts gewandt: „Und sie
ist nicht katholisch“ – donnerte Ohnesorge in einem verbalen Amoklauf. Auch hier hat Ohnesorge recht.
Die Bewegung habe sich von der Gemeinschaft der katholischen Kirche getrennt: Nichts dagegen einzuwenden.
Das Schisma ist eine Tatsache „Wir bitten die Gläubigen, die Priesterbruderschaft nicht zu unterstützen
und an deren Gottesdiensten nicht teilzunehmen. Nur so tragen sie nicht zur weiteren Spaltung der Kirche
bei“ – so der Bistumssprecher. Auch richtig.
@Guiseppe Ein Szenario: Sie fahren mit dem Fahrrad zur Kirche. Unterwegs fällt Ihnen die Kette ab. Um
das Fahrrad wieder fahrtüchtig zu machen, müssen Sie die ölverschmierte Kette mit beiden Händen anfassen,
weil Sie ja keine Arbeitshandschuhe bei sich haben. Waschen können Sie Ihre Hände unterwegs nicht. Sie
können sie deshalb nur notdürftig mit einem Taschentuch säubern. Werden Sie sich die konsekrierte Hostie
auf diese Hände drauflegen lassen? Es versteht sich von selbst, dass die Hände zum Empfang der Kommunion
sauber sein sollten. Im konkreten Fall würde ich wahrscheinlich gar nicht in die Messe gehen. Oder wollen
Sie etwa das Gesangbuch verölen?
Ob Indult oder nicht Handkommunion ist die Ausnahme „Die Praxis der Handkommunion, so Marini, sei immer
noch ein Indult, das heißt eine Ausnahme von der universalen Regel der Kirche, die der Vatikan den Bischofskonferenzen
gewährt habe, die darum gebeten hätten. Darum wolle der Papst deutlich machen, »dass die für die ganze
Kirche gültige Norm immer noch in Kraft ist«.“ Ich bevorzuge auch weiterhin die Handkommunion. Schon
alleine wegen der Hygiene und der Optik
@ruhrgebietler 3. Weist protestantische Pastoren an, die hl. Messe zu überprüfen und zu entsakralisieren.
Sät Zweifel an der Realpräsenz (der Eucharistie) und bekräftigt, dass die Eucharistie – näher am Glauben
der Protestanten – nur Brot und Wein und nur symbolisch gemeint ist. – Setzt Protestanten in Seminaren
und Schulen ein. Ermutigt Ökumene als den Weg zur Einheit. Klagt jeden an, der an die Realpräsenz glaubt,
als subversiv und ungehorsam gegen die Kirche. Stimmt doch alles gar nicht. Die Realpräsenz ist bis heute
zentrale Glaubenslehre der Kirche. Wenn von so manchen Tradis was anderes behauptet wird, ist das schlicht
falsch. 4. Verbietet die lateinische Messliturgie, Anbetung und Lieder, denn sie vermitteln ein Gefühl
des Geheimnisses und der Ehrfurcht. Stellt das hin als „Hokuspokus“ von Wahrsagern. Die Menschen werden
aufhören, die Priester als Menschen von überragender Intelligenz und als geheimnisvolle Respektspersonen
zu betrachten. Die lateinische Messe war nie verboten. Allerdings sehe ich nicht, dass die ordentliche
Messe weniger Ehrfurcht vermitteln würde. Ehrfurcht hängt schließlich nicht von der Sprache und der
Zelebrationsrichtung ab. Dass freilich ein Priester heute nicht mehr weltfremd über alle erhoben wird,
halte ich für eine sehr gute Entwicklung. Der Priester ist Seelsorger und Zelebrant der Messe, nicht
aber ein King. 5. ermutigt die Frauen, in der Kirche keine Hüte zu tragen. Haare sind sexy. – Fordert
Frauen als Vorbeter und Priester. Das ist aber schlimm :…
Frauenordinationen Wie kann man nur so ein Drama um die Frauenordination machen? Frauen geben sicherlich
genau so gute Seelsorger ab, wie es die männlichen Priester tun. Ich finde sogar, dass die Frauenordination
durchaus eine Hilfe gegen Priestermangel sein kann. Die Alt-Katholiken praktizieren dies schon seit Jahren
und sie sind nicht untergegangen. Ebensowenig wird die anglikanische Kirche durch Priesterinnen untergehen.
Und auch für die katholische Kirche könnten Priesterinnen eine Überlegung wert sein.
@Möchtegern-Kathole Das Schisma ist eine Erfindung … Ist es das? Hm. Dann müssen Sie mir aber sagen,
warum die Lefebvre-Sekte die Heimkehr in die Kirche verweigert. Oder warum die „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte
nach wie vor der Exkommunikation unterliegen. @Brandenburgis Welche Angst, welche Verzweiflung über die
Trennung von Christus muß in Figuren wie HBR etc. herrschen? Nun mein lieber Brandenburgis, als Katholik
schmerzt mich jede Seele, die sich bei vollem Bewußtsein wider die Kirche des Herrn und für den Weg
des Satans entscheidet. Und die Mitglieder der Lefebvre-Sekte sind offenbar durch das Wirken des Satans
geführt. Anders kann man sich die Ablehnung des großzügigen Angebotes des Heiligen Vaters durch die
Lefebvre-Sekte nicht erklären.
@Natürlicher Betrachter Da die FSSPX sicher nicht gegen eine Vereinigung ist, könnt man vom Papst mehr
erwarten. Vom Papst hat man überhaupt nichts zu erwarten. Die Lefebvre-Sekte befindet sich im Schisma,
ihre „Bischöfe“ sind exkommuniziert. Folgerichtig ist es auch die Lefebvre-Sekte, die umkehren und voller
Demut wieder Gehorsam leisten muss.
Wie selbstgerecht muss man sein Das Interview entlarvt einmal mehr die Selbstgefälligkeit des Sektengründers
„Erz“bischof Lefebvre. Er nimmt tatsächlich für sich herraus, dem Papst nicht gehorsam sein zu müssen.
Am besten ist der letzte Absatz: Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben
und Gott. Das ist es, wo der Ungehorsam von Lefebvre und seinem Nachfolger, dem Guru „Bischof“ Fellay
hingeführt hat.
@Mathilde Die Piusbrüder wollen keine Einigung, sie wollen nur Zeit gewinnen, weiterhin in der Grauzone
bleiben, um ihre Priorate (zukünftige Bistümer) ungehindert ausdehnen zu können. Sie fühlen sich als
die wahre Kirche, warten aber noch auf einen günstigen Moment, um sich so präsentieren zu können. Da
stellt sich mir die Frage, warum die Lefebvre-Sekte damit noch warten sollte. Immerhin ist das Schisma
durch die Lefebvre-Sekte ja bereits geschaffen worden. Von dem her ist eine Zurückhaltung eigentlich
gar nicht mehr notwendig. Sie warten, dass es der Kirche noch schlechter geht, damit sie erfolgreich nach
der Macht greifen können. Für die vorausgesagte schwierige Zeit halten sie sich parat inkl. eines Gegenpapstes,
da wird bewusstseinsmäßig schon mal vorgebaut. Den Leib Christi, die Kirche wollen sie zerreißen. Die
Grenze von der Lefebvre-Sekte zu den Sedi-Sekten ist recht fließend. Nur haben die Sedi-Sekten den Bruch
bereits ganz offen vollzogen, während die Lefebvre-Sekte noch immer in einer Art Warteposition verharrt.
Aber es ist meines Erachtens nur noch eine Frage der Zeit, bis Sektenguru „Bischof“ Fellay sich zum „Papst“
ernennen läßt. Irgend ein subjektiver Notstand wird sich schon finden Der Bruch wird schon lange vorbereitet.
Es ist höchste Zeit, dass der Papst dieses üble Spiel durchschaut und entsprechend reagiert Der Bruch
ist schon lange vollzogen. Und reagiert hat die Kirche ja mit der Exkommunikation der „Bischöfe“ der
Lefebvre-Sekte.
Als Arschloch läßt es sich gut leben… …wenn dies in der Einheit mit der einen heiligen katholischen
Kirche geschieht. Wenn man hingegen einer schismatischen Sekte angehört, holt man sich das Gericht herbei
@ExBochumer Es gibt keine „Pius-Sekte“. – Höchstens Hassprediger a la Timpressum. Sie haben natürlich
recht. Der Begriff „Pius-Sekte“ ist in der Tat recht unglücklich gewählt. Normalerweise wird eine Sekte
ja nach ihrem Gründer benannt. Eingeweihte bezeichnen die Piuse daher als LEFEBVRE-SEKTE.
Die Lefebvre-Sekte… Die Bruderschaft weist sie mit Recht zurück. …bleibt also in der Kirchenferne.
Nun, vielleicht ist es für die eine Kirche des Herrn die bessere Alternative, wenn diese durch persönlichen
Ehrgeiz zerfressenen Lefebvristen wie etwa „Bischof“ Fellay aus der Kirche heraus gehalten werden. Offenbar
haben die leitenden Herren der Lefebvristen noch nie etwas vom Begriff Demut gehört
@Alois Bischof versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen
hätten! Da liegen Sie aber völlig falsch. Oder wollen Sie das durch „Erz“bischof Lefebvre hervorgerufene
Schisma nicht sehen? Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden
um somit der FSSPX Druck zu machen? Es geht wohl eher um die berechtigte Sorge für das Seelenheil. Extra
Ecclesia nulla salus gibt es schließlich nicht zum Vergnügen. Da ist es für das Seelenheil doch besser,
in die Kirche zurückzufinden. Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler
der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten. Um nur einige
Fakten zu nennen: – Schisma – Ungehorsam Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung
Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen
Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde
des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten. Kann man einen Schismatiker wie „Erz“bischof
Lefebvre überhaupt beleidigen? Ich frage Sie, was ist besser: Die Beleidigung eines abtrünnigen Bischofs
durch die Rückkehr in die Kirche, oder die Beleidigung des Herrn durch den Ungehorsam wider seine Kirche?
Ein Zeichen der Güte unseres Herrn Jesus Christus Danken wir unserem Herrn Jesus Christus für jede Seele,
die den Weg zurück zum universalen Lehramt der einen heiligen Kirche findet. Es ist schön zu sehen,
dass der Sektenguru „Bischof“ Fellay offenbar doch nicht alle Mitglieder der Lefebre-Sekte in seinen unseeligen
Bann gezogen hat.
Ungehorsam gegen den Papst und das universelle Lehramt der Kirche bedeutet… …nichts weniger, als den
Ungehorsam gegenüber unserem Herrn Jesus Christus. Diejenigen, die nicht bereit sind, der Kirche den
Gehorsam zu schenken, essen und trinken sich das Gericht. Möge die Lefebvre-Sekte rechtzeitig auf den
Weg des Gehorsams gegenüber der Kirche zurückfinden und ihre Irrwege bereuen.
Das Schisma scheint das kleinere Übel zu sein Mons. Fellay betont auch, daß „die vorausgehende Aufhebung
der Exkommunikationsdekrete des Jahres 1988 das Klima eines solchen Dialoges verbessern“ würde. Wenn
man sieht, was für Ansprüche der Sektenguru „Bischof“ Fellay stellt, ist es wohl besser, mit dem Schisma
zu leben. Die Lefebvre-Sekte hat die einmalige Chance nicht genutzt. Sie wagt es tatsächlich, dem heiligen
Vater den Gehorsam zu verweigern. Solche Leute sind nicht katholisch und stehen zurecht im Stande der
Exkommunikation
@Amanda Dem HBR mangelt es offensichtlich an (liturgischem) Verständnis… Aber im Gegenteil. Das Problem
bei der Tridentina ist doch, dass der Priester vorne irgendetwas macht, während die Gemeinde nicht beteiligt
ist. Zum Beispiel das Hochgebet. In der Tridentina hingegen macht der Priester vorne am Altar irgendetwas.
Da das Hochgebet leise und der Rest in einer fremden Sprache gebetet wird, bekommt der Gläubige davon
kaum etwas mit. Folgerichtig ist gerade die Tridentina extrem priesterzentriert. Der Priester steht dort
im Mittelpunkt. In der ordentlichen Messe hingegen ist die Gemeinde das Zentrum, die sich zusammen mit
dem Priester im Namen des Herrn versammelt. Der Priester tritt auch dadurch etwas in den Hintergrund,
in dem Laien in der Liturgie eine Rolle spielen, während sie in der Tridentina ganz klar vom Priester
und seiner Nostalgieshow getrennt sind.
Wie scheinheilig ist denn dieses Argument? „Der Priester ist nicht der Hauptdarsteller der eucharistischen
Handlung, sondern er spricht im Namen Christi und schaut darum zum Kreuz und zur aufgehenden Sonne, das
heißt, zum Wort.“ Der Priester stellt sich ja gerade in den Mittelpunkt, wenn er der Gemeinde den Rücken
zudreht. In sofern ist dieses Argument des Kardinals etwas scheinheilig
@Brandenburgis Das Gegenteil tun die „Bischöfe“ der Piuse. Durch das Verharren in der Exkommunikation
und die Zurückweisung des großartigen Angebotes zur Einheit durch den heiligen Vater zementieren die
„Bischöfe“ um Fellay das Schisma, welches seinerzeit „Erz“bischof Lefebvre mit seiner illegalen Bischofsweihe
herbeigeführt hat.
@Joberens Dieses Photo zeigt ja gerade keine Leute der Kirche, sondern die vier exkommunizierten „Bischöfe“
der Lefebvre-Sekte. Dass diese natürlich sehr auf Show setzt, erklärt sich aus ihrer Ausrichtung auf
die vorkonziliare Zeit. Und auf das wesentliche besinnen, genau das hätten die Piuse tun können. Nur
haben sie eben das wesentliche (die Einheit der Kirche) nicht im Auge gehabt, als „Bischof“ Fellay das
Angebot des heiligen Vaters zurückgewiesen hat.
Tagesthema heute auf K-TV Auch auf K-TV wurde durch Hw. Buschor ganz klar Stellung genommen zum völlig
unverständlichen Verhalten der Lefebvre-Sekte. Es gibt in der Tat bei userem aktuellen heiligen Vater
nichts, was einen Ungehorsam rechtfertigen könnte. Zumal es in der Kirche einen Notstand, wie ihn „Erz“bischof
Lefebvre sah, nie existierte. Es war lediglich eine subjektive Wahrnehmung des Lefebvre, die jedoch objektiv
falsch ist.
@miles immaculatae Die alten Katholiken. Das ist eben der Punkt. Aber was ist mit den jüngeren Katholiken,
die das Lateinische eben nicht mehr gelernt haben? Für diese sind lateinische Texte höchst unattraktiv.
Daher ist es doch besser, deutsche Texte zu verwenden, damit die Mehrzahl der Katholiken partizipieren
kann.
@Vineta Als ob heute nicht Monitore und elektronische Anzeigetafeln das Mitverfolgen in deutscher Sprache
sogar noch bequemer machen könnten! Dann kann man es aber auch gleich auf Deutsch lassen. Wozu soll man
die für die meisten Menschen unverständliche lateinische Sprache in der Liturgie einführen, wenn es
doch auch möglich ist, die Messe auf deutsch zu halten?
Die Auszeichnung ist in der Tat ein Fehler Wie kann die Kirche blos zulassen, dass eine Kämpferin für
Abtreibung eine kirchliche Auszeichnung erhält. Es gehört wohl zu den allerschwersten Sünden, wenn
man ungeborene Kinder abschlachtet. Und ebenso, wenn man sich für das „Recht“ auf Abtreibung einsetzt.
@ExBochumer Ein Arschloch derartiger Klasse Sie scheinen ja nicht gerade einen hohen kulturellen Zivilisierungsgrad
erreicht zu haben, wenn Sie sich so unchristlich ausdrücken müssen
„Bischof“ Fellay fehlt es an Demut Ich denke es waren vor allem Gründe des persönlichen Ehrgeizes die
den Guru der Lefebvre-Sekte, „Bischof“ Fellay dazu bewogen haben, das großartige Angebot des heiligen
Vaters allen Ernstes zurückzuweisen. Durch eine Wiedereinreihung in die heilige katholische Kirche hätte
sich Fellay zum Gehorsam verpflichten müssen. Momentan kann er sich ja ganz als „Papst“ seiner Lefebvre-Sekte
fühlen
Ach Geyer Ihr Versuch einer Ironie ist doch etwas lahm. Die tridentinische Messe = der NOM des 16. Jahrhunderts
wird eine Liebhabermesse bleiben. Die paar tausend Tradis fallen kaum ins Gewicht
Manche haben eben einen Splin Auf Wunsch des Verstorbenen wurde der Gottesdienst überwiegend in lateinischer
Sprache gehalten. Manche Kleriker haben einen Splin. Warum sonst sollte man in Deutschland eine Messe
auf Latein feiern
Wieso zeigt denn die Redaktion immer die Anglikaner? Ist ja nett, wenn die Anglikaner die veraltete Messe
pflegen. Nur werden sie dadurch auch nicht zu Katholiken.
@Marcelsus Vor den Reformen des Pastoralkonzils und Pauls war die Kirche die erfolgreichste und bei weitem
größte Religionsorganisation der Welt: Und auch die am beste organisierte der Welt. Die Frage ist nur,
ob es sich dabei um echten Glauben handelte oder nicht vielmehr um jene Bigotterie, die man an den Tag
legen mußte, um in der Gesellschaft der 50er und angefangenen 60er Jahre nicht ins Gespräch zu geraten.
Auf einen „Glauben“, der nur auf dem Gerede der Gesellschaft beruht, also nicht echt ist, kann die Kirche
meines Erachtens verzichten. Die Liturgieform hat hingegen mit dem Wegbleiben der Leute nichts zu tun.
@Amanda Aber man wehre sich ruhig weiter gegen die Wiedereinführung der lateinischen Sprache in der katholischen
Liturgie… Sehr gerne, weil ich Latein als liturgische Sprache nach wie vor überflüssig finde. Gerade
solche rückwärtsgewandten Aktionen sind es, die die Kirche weiter in die Krise stürzen werden.
Was für ein lächerliches Strafmass Deutschland. Im Februar ertränkte eine 23jährige Mutter ihr neugeborenes
Kind in der Badewanne. Am Freitag verurteilte sie das Landgericht Cottbus deswegen zu drei Jahren und
neun Monaten Gefängnis. Das Gericht sah es als erwiesen an, daß sich die Mutter bereits vor der Geburt
zur Ermordung ihres Kindes entschlossen hatte. Die Richter stuften die Tat als Totschlag im minderschweren
Fall ein. Die Mutter sei durch eine frühere Abtreibung traumatisiert gewesen – so das Gericht. Drei Jahre
und neun Monate sind einfach lächerlich angesichts der Tatsache, dass ein Kind ermordet worden ist. Jetzt
dient eine Abtreibung (was ja auch nur ein Mord ist) schon als Rechtfertigung für den Mord an einem lebenden
Kind?
@Nationalkatholik Lieber Heiliger Vater, jetzt bitte noch die Tiara! Da der Häretiker Joseph Ratzinger
nach wie vor in den Irrtümern des 2. Vatikanum (Religionsfreiheit, Judentum usw.) beharrt und keine Anstalten
macht, den neuen, von Montini eingeführten anglikanischen Weiheritus durch den alten, römisch-katholischen
zu ersetzen, kann er unmöglich der „Heilige Vater“ sein. Er hat somit keinerlei Anspruch auf die einem
wirklichen Papst vorbehaltene Tiara! Sind Sie etwa der berühmt – berüchtigte Editor von Sedisvakantismus.org?
Ihre Schreibe hat jedenfalls den selben Tenor.
Also doch eine Sekte Es ist schade, dass die Lefebvre-Sekte dieses wirklich großzügige Angebot der Kirche
nicht angenommen haben. Es ist eine verpasste Chance, das Schisma aufzuheben
Thema Tradition Es wird doch immer gerne behauptet, dass die veraltete Messe uralte Tradition sei. Das
ist falsch. Vielmehr wurde die veraltete Messe erst auf dem tridentinischem Konzil kodifiziert und festgelegt.
Im gewissen Masse könnte man somit die tridentinische Messe als den NOM des 16. Jahrhunderts bezeichnen.
Und was spricht dagegen? Größere Menschenaffen werden in Zukunft im sozialistischen Spanien dem Affenparadies
ein stückweit näher kommen und ein „Recht auf Leben und Freiheit“ genießen. Menschenaffen haben eine
weithin ausgeprägte Intelligenz und ein bewiesenes Ich – Bewußtsein. Somit halte ich die Regelung für
richtig. Was hingegen die Erwähnung der Abtreibung in diesem Kontext soll, kann ich nicht nachvollziehen.
@timpressum Der Aufhänger der Konzilskritiker ist meistens, dass auf dem zweiten vatikanischen Konzil
keine Dogmen verkündet wurden. Es gab lediglich Konzilsdokumente, die jedoch keine Dogmenwirkung haben.
@Pius Einen Notstand hat es nie gegeben. Der von „Erz“bischof Lefebvre empfundene Notstand war lediglich
eine subjektive Wahrnehmung. Tatsächlich hat es hingegen einen Notstand in der Kirche nie gegeben.
Es bestätigt sich: Lefebvre-Sekte ist genau der richtige Begriff Die Stellungnahme von „Bischof“ Richard
Williamson war zu erwarten und ist doch umso trauriger. Schauen Sie, wir werden die Tradition niemals
verlassen. Das kann ich ihnen versichern. Wenn die Kirche uns bei sich haben will, fordern wir, daß sie
zu ihrer glorreichen Vergangenheit zurückkehrt, das heißt, zum Meßbuch des Heiligen Pius V, und daß
sie das Meßbuch von Paul VI. gänzlich eliminiert. Im übrigen kann ich ihnen versichern, daß das Problem
nicht nur liturgisch, sondern auch theologisch ist. Es ist immer wieder erheiternd, wenn eine verschwindend
kleine Gruppe von Schismatikern meint, sie könne der großen Kirche ihre Vorstellungen aufzwingen. In
diesem Fall ist die Exkommunikation der Piusse doch das kleinere Übel. Mit einer harten Positionierung
kann eure Exkommunikation niemals aufgehoben werden. Ich beschränke mich darauf zu sagen, daß die Exkommunikation
nicht gültig war, als sie ausgesprochen wurde, und daß Erzbischof Lefebvre ein großer Bischof und Hirte
der Kirche der Tradition gewesen ist. Es ist schon klar, dass ein exkommunizierter „Bischof“ die Behauptung
in die Welt setzt, dass die Exkommunikationen ungültig seien. Tatsächlich sieht es aber anders aus.
Die Weihen des „Erz“bischofs Lefebvre waren ein klarer Fall des Ungehorsams gegenüber dem heiligen Vater,
so dass er und seine geweihten „Bischöfe“ folgerichtig der Exkommunikation verfallen sind.
Alles andere würde mich auch wundern Unklare Forderungen Vatikan. Die Hand des Papstes ist der Priesterbruderschaft
St. Pius X. entgegengestreckt. Das erklärte der Sprecher des vatikanischen Pressesaales, Pater Federico
Lombardi, vor der französischen Tageszeitung ‘La Croix’. Die der Bruderschaft kürzlich gestellten fünf
Bedingungen bewertete er als Minimalforderungen. Sie bedeuteten nicht, daß der Vatikan auf die Anerkennung
des Zweiten Vatikanums oder der Liturgiereform verzichtet habe. Würde mich auch wundern, wenn die Kirche
auf die Anerkennung des zweiten vatikanischen Konzils verzichten würde. Der Sekte von „Bischof“ Fellay
stehen jetzt alle Türen zur Rückkehr offen. Hoffen wir mal, dass Fellay seinen persönlichen Ehrgeiz
zurückstellt und das Schisma beendet. Sonst wäre es eine verlorene Chance. Den Piussen wird eine goldene
Brücke geboten. Hoffentlich gehen sie hinüber.
@Karljosef Die Piusbruderschaft kann auch erst einmal ja sagen, und wenn dann spater aus Rom etwas kommt
was ihr nicht passt, kann sie doch ihre Zusage wieder annulieren. Ich glaube nicht, dass daraus eine fruchtbare
Heilung des Schismas erwachsen kann.
@Krack Nein, nein, HBR, sind sie noch nicht. Aber wäre doch schön, wenn die Besten aus diesem Verein
wieder katholisch würden. Natürlich wäre das schön.
@Graf von G. Der 3. Punkt ist der Knackpunkt. Es ist unmöglich gegen- über der Verderbnis, die VII über
die Seelen gebracht hat und weiterhin bringt, zu schweigen, ohne zu sündigen. Welche angebliche Verderbnis
soll denn das Konzil über die Seelen gebracht haben? Ich wüßte keine. Von daher ist die Entscheidung
der FSSPx richtig, sich nicht darauf einzulassen ! Die Entscheidung ist lediglich traurig und eine verlorene
Chance. Wenn der Hl. Vater verstanden hätte, welche Katastrophe VII bewirkt hat, dann müßte er froh
sein, wenn es eine Gruppe in der Kirche gibt, die die Dinge beim Namen nennt. Es gibt ja sonst keine.
Welche Katastrophe meinen Sie denn nun konkret? Da er die FSSPx jedoch am Reden hindern will, ist er anscheinend
noch immer VII- Anhänger. Anscheinend aber hat ererkannt, daß die FSSPx- Bischöfe zu Unrecht exkommuniziert
wurden, da diese sich weigerten eine Lehre zu vertreten, die nicht dogmatisiert war und ist. Die Exkommunikation
war keineswegs zu Unrecht erfolgt. Im Gegenteil. Sie geschah nach Kirchenrecht völlig zu Recht, weil
Lefebvre die „Bischöfe“ ohne Erlaubnis geweiht und damit Ungehorsam gezeigt hat. Die einschlägigen Enzykliken
zu dem Thema sollten doch bekannt sein
Nationalkatholik Er respektiert nationale Eigenheiten ohne sie zu verabsolutieren. Ganz im Unterschied
z.B. zum rassistischen Nationalismus jüdischer Prägung! Sie sind ja ziemlich antisemitisch eingestellt,
wenn man das so ließt. Sie wissen aber schon, dass der Nationalsozialismus aus jeden Nationalismus „jüdischer
Prägung“ stammte und zum Tod von mindestens 4,5 Mio. Juden geführt hat?
@Logos Carpe diem. Wenn dieser Moment vorbeit geht, dann nimmt die Kirche schaden, und die FSSPX degradiert
zur Sekte. Genau das ist ja seit 1989 der Fall. Daher finde ich es schade, dass diese Chance (wohl aus
persönlichem Ehrgeiz Fellays) einfach so vertan wird. Hoffen wir mal, dass dies noch nicht das lezte
Wort ist. Die Piuse könnten in der Kirche genauso ihre Nische finden, wie es die FSSP tut.
Die Bedingungen sind großzügig Da frage ich mich wirklich, wie man das nicht annehmen kann. Offenbar
hat „Bischof“ Fellay persönliche Motive. Macht vielleicht?
Schade. Eine historische Chance wurde vertan Goldener hätte die Brücke des Vaktikans nicht ausfallen
können. Zuerst das Motu Proprio und nun die befristete Möglichkeit zur direkten Rückkkehr in die Gemeinschaft
mit der Kirche. Schade, dass „Bischof“ Fellay den Weg des Schismas weitergehen will.
In der Kirche ist Platz für jeden Auch für die lateinische Messe. Nur sollte sich auch keiner dazu berufen
fühlen, seine Art des Denkens den anderen aufzuzwingen.
@Fragender Der Hauptteil der hier aktiven Katholiken sind Tradis, die das zweite vatikanische Konzil ablehnen.
Das äußert sich etwa in der Sehnsucht nach der veralteten Messe oder nach der „knienden Mundkommunion“.
Für sie war das zweite Vatikanum etwas böses, was die Kirche modernisiert hat und damit eine angebliche
Krise erzeugt hat. Modern sein ist bekanntlich gemein. Vor allem der Fakt, dass die Priester nun nicht
mehr auf dem hohen Ross sitzen, sondern dass auch Laien an der Liturgie beteiligt werden
Laitein? Sie bietet bei den feststehenden Teilen der Heiligen Messe auch den lateinischen Text: „Diese
Erweiterung ist zu begrüßen, denn nur so läßt sich erreichen, daß das Latein nicht völlig aus der
Liturgie schwindet“ – so Hw. Ziegenaus. Was ist so wichtig an Latein als liturgische Sprache? Ich finde,
dass auch eine Liturgie nur in Deutsch völlig ausreichend ist. Besonders, wenn man bedenkt, dass heute
kaum noch jemand Latein in der Schule lernt. Von dem her ist Latein ein Aspekt, den man vernachläßigen
kann.
@KarlJoseph warum die Piusbruderschaft, mit Ihren Bischoefen nicht voll in die Kirche integriert? Was
ist der Vorteil fuer die Piusbruderschaft? 1/Die traditionelle Messe kann es nicht sein, denn das Motu
Proprio erlaubt sie wieder. 2/Mordernismus ist zwar weit verbreitet, aber es gibt auch viele tradionelle –
mit Rom verbundene Katholiken- die Ihn ablehnen. Persoenlich glaube ich sowieso dass der Mordernismus/Relativismus
sich langfristig totlaeuft. Er funktioniert halt nicht. Soo stark sind die Tradis in der Kirche ja nicht.
Es sind lediglich einige Tausend. Von dem her denke ich nicht, dass es für die große katholische Kirche
mit 1,5 Milliarden Mitgliedern einen großen Unterschied macht, ob nun noch die kleine Gruppe der Tradis
hinzukommen oder nicht. Der Papst hat lediglich einige kleinere Reformen eingeleitet, mit der einige erhaltenswerte
alte Traditionen übernommen oder weitergeführt werden. Dies ist aber nicht als Rückfall der Kirche
hinter das Konzil zu deuten, was ja die Piuse gerne hätten. Errungenschaften wie die Beteiligung von
Laien, der Volksaltar oder auch die Beteiligung von Ministrantinnen werden hingegen bleiben. Wir habe
jetzt einen Generationswechsel und die Verherrlichung von V2 laeuft langsam aus (auch bei nicht Traditionalisten)
Ich ware fuer eine sachliche Antwort sehr dankbar. Ich finde es doch immer wieder amüsant, wie das zweite
Vaktikanum hier verteufelt wird. Immerhin brachte dieses Konzil Weltoffenheit und Pragmatismus in die
Kirche ein
Aussöhnung Kirche – Piuse? Wenn das wahr ist, wäre es natürlich eine sehr gute Nachricht. Dann hätte
vor allem das Motu Proprio seinen Sinn gehabt. Hoffen wir mal, dass es dazu kommt. Wenn man allerdings
die Stellungnahmen einiger Tradis über die katholische Kirche ließt, sehe ich das ganze eigentlich eher
skeptisch. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.
was spricht denn gegen ein Frauenpriestertum? Wenn das Zölibat wie bei den Männern auch gelebt wird,
spricht meines Erachtens nichts gegen die Weihe von Frauen. Wie man bei den Altkatholiken sehen kann,
funktioniert das Frauenpriestertum ganz gut.
Stimme der (un?)vernunft Mit dem Anbehalten der Messgewänder fängt es an, und am Ende feiern radikale
sodomistische Freimaurer perverse Orgien mit kirchenfeindlichen sogenannten Redakteuren der umstrittenen
angeblichen Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Anbehalten der Meßgewänder = Orgie? Das klinkt doch etwas
weit hergeholt. Wehret den Anfängen! Auf den Scheiterhaufen mit Priestern, die das Messgewand nicht ablegen
während der Predigt! Ich denke, daß wir die Sache mit dem Feuer eigentlich hinter uns haben sollten,
oder?
Und wieder sind es die Details Bis zum Zweiten Vatikanum legte der Priester das Meßgewand ab, um zu zeigen,
daß die Predigt nicht zum Meßritus gehört. Das Zweite Vatikanum erklärte dann plötzlich, die Predigt
sei Teil der Messe. Manchmal habe ich den Eindruck, daß unsere Tradis lediglich nach einem Vorwand suchen,
um die „gute“ alte vorkonziliare Zeit zu beschwören. Was bitte ist denn daran so wichtig, ob der Priester
ein Meßgewand trägt oder nicht. Das ist ein höchst unwichtiges Detail. Es wäre doch umständlich,
wenn der Priester das Meßgewand ablegen müßte. Das tut selbst die Priester der Petrusbruderschaft bei
ihrer alten Messe nicht.
Everest Wenn Sie schreiben, dass Sie „rot sehen“, was muß ich mir darunter vorstellen? Wenn Sie sagen:
„Es schaukelt sich hoch“, was ist dann „Es“? Das sind wir alle, nicht wahr? Meinen Sie, sie tragen zur
Deeskalation bei, wenn Sie „rot sehen“? Wie auf dieser ehrwürdigen Plattform hetz.net üblich gibt sich
ein Wort das andere und die Diskussion steigert sich in unabsehbare Höhen. Das sind wir alle. In der
Tat. Zur Deeskalation wird das wohl nicht beitragen. Aber mal ehrlich, was wäre hetz.net denn dann Meines
Erachtens nach ist die Friedfertigkeit eine der Haupttugenden des Christen – und Friedfertigkeit bedeutet
nicht nur den Verzicht auf Handgreiflichkeiten, sondern auch der Verzicht auf verbale Gewalt. Grundsätzlich
sehe ich das ja genau so. Es gibt aber Grenzen, die nicht überschritten werden sollten. Siehe der gute
Säku.
JMX: Wieso? Damit verbietet sich ja fast jede Kritik an Religion. Finde ich nicht. Man kann die Religion
auch sachlich kritisieren, ohne religiöse Gefühle zu verletzen. Wenn Sie nicht glauben, ist das Ihre
Sache. Trotzdem sollte man doch soviel Rücksicht entgegenbringen, dass man sich nicht verletzt. Genau
das ist aber, was sich auf dem CSD abspielt Wenn ich sage, es ist alles Fiktion eines primitiven Nomadenstammes,
dann ist das gleich Gotteslästerung und damit verboten? Wo kein Kläger da kein Richter. Wenn sich einer
beschweren darf, dann Gott persönlich – aber sonst kann es gar keine Gotteslästerung sein… höchstens
Gläubigenverärgerung ;) Für sich können Sie das behaupten. Das berechtigt aber wie gesagt nicht, obszöne
Darstellungen von Maria, dem Abendmahl oder anderen Glaubensinhalten zu verwenden. Blasphemy is a victimless
crime. Das ist es gerade nicht.
@GretaPia Völlig ihrer Meinung @Everest: Ich denke auch, dass es eine geringe Minderheit unter den Homosexuellen
ist, die solches tut. Wahrscheinlich eine ebensolche Minderheit wie jene Katholiken, die Homosexuelle
entsprechend unwürdig behandeln. Das gleicht sich aus, denke ich. Ich denke nicht, dass es sich lediglich
ausgleicht. Es schaukelt sich hoch und eskaliert. Weil gerade wenn die zentralen Glaubensinhalte der Kirche
(Maria, Abendmahl) in den Dreck gezogen werden, sehe ich absolut rot.
@GretaPia: Das Problem mit dem CSD Besuchen Sie doch einmal einen Christopher-Street-Day, um Toleranz,
um liebevollen, gewalt- und hassfreien Umgang miteinandern kennen zu lernen, denn: Auch in der von Ihnen
diskriminierten „Szene“ gibt es durchaus sehr viel Nuancen und Verschiedenheiten, und dennoch: man geht
liebe- und verständnisvoll miteinander um! Beispiel: Keinem „Lederboy“ in martialisch anmutendem Outfit,
keinem „Bären“ (sehr männlich aussehende, Bart tragende Homosexuelle) würde etwa einen „Tranny“ (Mann,
der sich ganz als Frau gestylt hat) verhöhnen oder gar beleidigen. Es spricht ja eigentlich nichts dagegen,
eine Demonstration durchzuführen. Was ich aber überhaupt nicht verstehen kann und wirklich pervers finde,
ist die immer wieder auf CSDs auftauchende Verunglimpfung religiöser Symoble. Das nenne ich auch die
„perverse Homo-Ideologie“. Man kann doch auch demostrieren, ohne Maria in einer obszönen Szene darzustellen
oder religiöse Gewänder zu entweihen. Ebenso geht es nicht an, dass beispielsweise das Abendmahl als
homosexuelle Orgie dargestellt wird. Es ist diese üble Blasphemie und damit die Verletzung von religiösen
Gefühlen bei vielen Gläubigen, die den Widerstand anstachelt. Christen sind gewaltfrei, aber sie müssen
sich zu Wort melden, wenn solche Dinge aus dem Ruder laufen.
@ruhrgebietler Es tut mir leid, aber ich kann da keinen Zusammenhang zwischen dem zweiten Vatikanum und
dem Neoprotestantismus sehen. Ich würde aber sehr wohl einen Kausalzusammenhang finden, wenn es Ihrer
FSSPX tatsächlich gelingen würde, die Kirche wieder hinter das Konzil zurück zu entwickeln. Insbesondere
denke ich, dass es dann wirklich einen Glaubensabfall geben würde. Die Beteiligung von Laien am Gottesdienst
lässt sich zum Glück nicht mehr rückgängig machen. Was spricht gegen Ministrantinnen? Was spricht
gegen einen Laien als Lektor? Oder was spricht gegen Kommunionhelfer? Ich kann mir einfach keinen Reim
daraus machen, was durch die Aufgabe der Errungenschaften des Konzils besser werden würde
Przybislav Iamesseblo so lange neoprotestantische Ökumeniker wie Gebhard Fürst oder Robert Zollitsch
das Feld beherrschen, muss man Gott für die Piusbruderschaft danken die von solchen Leuten keine Anweisungen
entgegennimmt Von einem Neoprotestantismus kann keine Rede sein. Sowohl Gebhard als auch Zollitsch vertreten
die moderne Kirche. Wenn es nach Ihren Lefebvristen ginge, würde sich hingegen die Kirche rückwärts
bewegen. Sie lehnen ja schließlich Religionsfreiheit ab. Oder die Beteiligung von Laien. Nach den Lefebvre-Leuten
würde dann wohl wieder der Priester auf dem hohen Ross sitzen, anstatt für seine Gemeinde da zu sein,
wie es ein heutiger Priester tut. In welchem Geist dies geschieht zeigen ja die Ausbildungsmethoden im
Priesterseminar Zeitzkofen. Möchte nicht wissen wie dann auch noch die letzten Gläubigen verprellt werden
@Amanda Freilich nimmt der geweihte Priester inmitten der Seelsorger den Rang eines „primus inter pares“
ein. Doch wenn ich zum Beispiel einem Bruder oder einer Schwester im Glauben geistlich beistehe, dann
bin ich ebenso „Seelsorgerin“ wie ein Pastoral- oder Gemeindereferent oder eben ein Priester. Jeder Christ,
der sich um das geistliche Wohl und Wehe anderer Christen sorgt, betreibt letztlich Seelsorge. Richtig.
Im Grunde kann jeder Christ in der Seelsorge tätig sein, wenn man es so sient. Allerdings kann nur der
Priester gültig die Beichte abnehmen. Das ist in der Seelsorge der Hauptunterschied. Ein geschickter
Priester tut gut daran, wenn er Teile der Seelsorgearbeit deligiert. Schließlich ist sonst eine wirklich
persönliche Seelsorge aufgrund der neuen Pfarrverbände kaum noch möglich. Der Priester alleine wäre
schlicht überlastet
Heinrich der zweite Die alte (meines Erachtens überkommene) Messe reicht nicht Karl dem Großen zurück,
sondern zunächst mal „nur“ bis zum tridentinischen Reformkonzil, wo diese Form kodifiziert worden ist.
Zu seiner Zeit war Form der Messe somit der NOM
@Exbochumer Ich kann mir schon denken, was das Bistum geschrieben hat. Aber mich würde mal viel mehr
interessieren, warum Bruder Rolf Herrmann immer von sich in der Wir – Form auf seiner Homepage schreibt.
Jena-Jungchen Sie können einfach nicht mit Kritik umgehen! Das ist das Problem! Stört man den öffentlichen
Friede, wenn man sagt, dass der Papst Frauen diskriminiert? NEIN! Man regt nur durch Kritik zur Diskussion
an! Es ist was anderes, ob man den heiligen Vater kritisiert oder Gott beleidigt
@Tapir…was Säku das Genick gebrochen hat… …ist wohl seine extreme Blasphemie gewesen. Argumentieren
und attackieren ist das eine, gotteslästerliche Beschimpfungen sind aber das andere
@Säku Nun greifen wir hier ja keine Menschen an sich an, sondern lediglich ihr verwerfliches Tun und
die grauenhafte Homo-Ideoligie. Das ist ein kleiner Unterschied. Es geht nicht gegen Menschen, sondern
deren Tun.
@mit Scheuklappen versehener SoziSektierer Was denn für ein Irrweg? Der Weg des Ungehorsams gegenüber
der Kirche Wie es aussieht misst du trotzdem mit zweierlei Maß! Ich bin übrigens kein absoluter Anhänger
der Piusbruderschaft, ich bezeichne mich als Freund der Bruderschaft und bemühe mich katholisch zu sein.
Katholisch sein ist für mich nicht allein nur die Taufurkunde oder das Gesangbuch, da gehört schon etwas
mehr dazu. Natürlich gehört da mehr dazu: der demütige Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und den
Konzilien ist da als zentraler Bestandteil zu nennen. Die Piusbruderschaft hat klar die Alte Messe über
die letzten Jahrzehnte erhalten und das solltest auch du anerkennen. Um die veraltete Messe zu erhalten,
hat es nicht der Lefebvre-Sekte bedurft. Bis 1989 stand ja die Lefebvre-Sekte noch in der Einheit mit
der Kirche. Erst mit der Exkommunikation des „Erz“bischofs Lefebvre wegen seiner unerlaubten Bischofsweihen
begann das sündige Schisma. Gleichzeitig hat sich damals ein Teil von romtreuen Priestern in die Petrusbruderschaft
begeben, die ebenfalls die veraltete Messe pflegte (per Indult) und dabei die Einheit mit der Kirche und
damit auch mit Gott. Gleichzeitig muss ich aber die Frage in den Raum werfen, ob das überhaupt ein Verdienst
ist, wenn man eine überkommene Liturgie feiert, obwohl diese eigentlich so nicht mehr vorgesehen ist.
Man kann überhaupt nicht richtig katholisch sein, man kann in seinem Leben nur immer katholischer werden!
Hier mal Zustimmung
@Diverse @Kurt K. Das Wohl der Kinder ist nicht das, wofür Sie es halten. Aha? Dann kann ich wohl davon
ausgehen, dass Sie das Kindeswohl dadurch fördern wollen, in dem Sie Kinder perversen Einflüßen aussetzen?
Sehr interessant. @Säku-Homo-Nazi Ihre durch die Homo-Lobby geförderten Studien holen doch keinen Hund
mehr hinter dem Ofen hervor. Mit neutralen Studien über Kinder in homo-perversen Beziehungen können
Sie wohl nicht aufwarten? In Christo
@matt ich habe ja nicht viel übrig für diese ZJ-Sektierer, aber diese Leute können einem leid tun,
wenn sie bei ihren Missionierungsstreifzügen mit solchen Subjektern wie dem Säku konfrontiert werden.
Tiefer gehts nun wirklich nicht mehr. Wenn man es so betrachtet, haben Sie durchaus recht. Ich würde
diesem Homo-Perversling die Kinder sofort wegnehmen. Tja, offenbar ist die Homo-Ideologie heute soweit
fortgeschritten, dass das Wohl von Kindern nichts mehr zählt.
@Säku-Homo-Nazi Grüss Gott die Bezeichnung Nazi haben Sie sich aufgrund ihrer Ausdrucksweise verdient,
die vor Nazi-Begriffen nicht zurückschreckt. Die fanatisch-katholisch demagogischen Untermenschen ich
denke bei solchen Ausdrücken erübrigt sich jede Diskussion. Die Bezeichnung als Nazi ist dann mehr als
gerechtfertigt. Eure ideologischen Genossen haben heute Morgen bei uns geklingelt, die Zeugen Jehovas,
als mein Mann kam und fragte was los sei während er mir den Nacken küsste ergriffen sie die Flucht!
Sie müssen noch viel lernen. Die Zeugen Jehovas sind eine Sekte, die eine völlig andere Lehre vertritt
als die Kirche. Die Zeugen wollen im Endeffekt eine theokratische Gesellschaftsordnung errichten lassen.
Den Kindern erklärten wir denn, dass wir in einer freien Gesellschaft leben und solchen Menschen mit
Verständnis begegnen müssen, allerdings nur so lange sie niemanden beleidigen oder wehtun, sie haben
das sofort verstanden und zeigten Mitleid! Dass Sie den Ihnen ausgelieferten Kindern ihre Homo-Ideologie
eintrichtern, habe ich mir schon gedacht. Das Kindeswohl scheint ihnen ja eher zweitrangig zu sein. Sonst
hätten Sie nie Kinder in ihre perverse Beziehung mit reingezogen. Der Volksverhetzungsparagraph sollte
in der BRD wesentlich energischer durchgesetzt werden, Leute wie Lingen und seine Anhänger müssen in
Sicherheitsverwahrung! Lingen und seine Anhänger (sind es zwei?) sind keine Katholiken, sondern ebenfalls
Sektierer. Sie benötigen in der Tat unser Mitleid.
@mit Scheuklappen versehener Sozialsektierer Grüß Gott, Hallo, wie gehts? Sehr gut, und Ihnen? Haben
Sie ihren Irrweg erkannt? Wofür stegt eigentlich das H. in deinem Nick? Für häretisch, halsstarrisch
oder für hilfsbedürftig? Das würden Sie gerne wissen. Vielleicht ja für Heilig;) Wer weiß. Aber wofür
steht das sozial in ihrem Nick? Etwa für sozial abgestiegen? Oder sollte es lieber ein s. sein wie Sektophob,
oder ein a.s.s.i.o.a.p.u.s., wie alle Sekten sind in Ordnung außer Piusbruderschaft und Sedisvakanten?
Grundsätzlich ist keine Abspaltung von der heiligen Kirche in Ordnung. Zwischen den Protestanten einerseits
und der Lefebvre-Sekte sowie den Sedi-Sekten (und auch den Altkatholiken) andererseits gibt es allerdings
einen entscheidenden Unterschied: Weder Zeugen Jehovas noch die Protestanten oder ihre Ableger bezeichnen
sich als katholisch. Die Lefebvre-Sekte und die Sedi-Sektierer hingegen bezeichnen sich als die wahren
Katholiken. Einen größeren Sakreleg und eine größere Blasphemie kann es kaum noch geben. Aber das
Gericht wird sie alle ereilen, wenn sie nicht ihr sündiges Tun einstellen Christus vincit! Christus regnat!
Christus imperat!
diverse @Atheist: Sinnlos wäre die Einführung des 175er sicherlich nicht. Das würde zumindest die offene
Homo-Unzucht zurückdrängen in den Dark-Room. Und es wäre ein Tiefschlag gegen die Homo-Ideologie. @Säku-Homo-Nazi
Der 175er ist sicherlich kein Nazi-Paragraph. Im Gegenteil, es gab den Artikel lange vor den Nazis und
auch lange nach den Nazis. Die Nazis hatten diese Artikel allerdings über Gebühr verschärft. Zumindest
in der Form der 60er Jahre ist der 175er durchaus eine Überlegung wert
@Säku-Homo-Nazi Sie wiederholen sich. Und was Gesetze angeht, die kann man ändern. Sinnvoll wäre hier
sicherlich die Wiedereinführung des §175 StGB. Und auch das Verbot der Gotteslästerung wäre durchaus
hilfreich.
Das mit dem Titelmissbrauch läßt sich ganz einfach klären …einfach eine Anfrage an die katholische
Kirche stellen, ob Bruder Rolf Hermann gültig geweiht ist und ob er sich trotz nicht vorhandener Ordensmitgliedschaft
als „Pater“ bezeichnen darf. Dazu kann man dann noch die Info einholen, ob er sich als „römisch-katholischer
Priester“ bezeichnen darf. Ich denke mal, dass die Antwort der Kirche eindeutig ausfallen würde o^/
@Daniel Was bitte stört dich denn an de Erstkommunion und an der Firmung? Und wie kommst du zu deiner
Kommunion, wenn dein Bruder Rolf doch nur ein Laie ist?
@Daniel Das, was Du für die Katholische Kirche hälst, ist aber nicht die Kath. Kirche, sondern eine
Sekte. Das kann man an ihren Lehren erkennen (V2, „Enzykliken“…), die den Lehren der Katholischen Kirche
entgegengesetzt sind Ach ja natürlich, hab ich ganz vergessen. Deine Sekte (und jene von Bruder Rolf)
sehen sich ja als die katholische Kirche Da würde ich aber aufpassen, dass ihr da nicht böse auf die
Nase fallt. Es geht immerhin um euer Seelenheil. Wie kommt ihr eigentlich dazu, gegenüber der heiligen
katholischen Kirche den Ungehorsam zu üben und einfach die Beschlüsse eines Konzils abzulehnen. Damit
seid Ihr nicht besser als etwa die altkatholische „Kirche“ (Sekte). Wenn ein Herr Joseph Ratzinger sich
also als Papst bezeichnen lässt und sich im Vatikan aufhält, dann interessiert das die Katholische Kirche
-wenn überhaupt- am Rande. Eines hat die Lefebvre-Sekte eueren Sekten vorraus. Sie lehnt wenigstens nicht
den heiligen Vater und damit den Nachfolger Petri ab. Sie ist lediglich in manchen Sachen ungehorsam und
durch die verbotenen Bischofsweihen des „Erz“bischofs Lefebvre und der damit verbundenen Exkommunikation
(Gott zeige seiner Seele Erbarmen) schismatisch. Ihr dagegen verbreitet offen Irrlehren und seid damit
noch mal eine andere Liga. Da kann man nur hoffen, dass du und eventuell auch Bruder Rolf euren Irrweg
verlasst und in den Gehorsam gegenüber der Kirche zurück kommt.
Dann eben Schismatiker, wenn nicht sogar Häretiker Ich halte mich hier an den CIC 751 Can. 751 – Häresie
nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen
Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit; Apostasie
nennt man die Ablehnung des christlichen Glaubens im ganzen; Schisma nennt man die Verweigerung der Unterordnung
unter den Papst oder der Gemeinschaft mit den diesem untergebenen Gliedern der Kirche. Was für die Lefebvre-Sekte
gilt, trifft in noch viel stärkerem Masse auf die verschiedenen Sedi Sekten und damit auch auf deinen
Bruder Rolf zu, da Ihr ja unseren heiligen Vater ablehnt.
Ganz umsonst kann es nicht gewesen sein Bruder Rolf bezeichnet sich als römisch – katholischer Priester,
dabei ist er eindeutig ein Apostat. Somit ist aber auch die Bezeichnung als römisch-katholischer Priester
schon Titelmissbrauch, zumal die Weihe höchst strittig ist. Und der Patertitel ist in unserem Land nur
für Ordenspriester gebräuchlich. Somit herrscht auch hier ein Titelmissbrauch vor.
@Daniel Stöhr Dumm nur, dass ein deutsches Gericht zur Ansicht gelangt ist, dass Bruder Rolf Titelmissbrauch
betrieben hat. Das Urteil ist ja nicht ohne Grund ergangen
@timbressum Schwule und Lesben dürfen noch nicht mal an Gott glauben. Laut kreuz.net jedenfalls nicht…
Doch dürfen sie. Sie sollten dann aber auch zu einem gottgefälligen Leben kommen. Also ihre perversen
Handlungen bereuen, beichten und Buße tun. Und dann natürlich fortan keusch leben. Wenn sie allerdings
nur eine eigene Religion bauen, dann ist ihnen das Gericht sicher
@atheist Es ist aber auch eine schwere Sünde Kindern einzureden, daß Homosexualität eine Krankheit
sei, wie es auf dieser ‘katholischen’ Seite gemacht wird… Sie sollten sich mal besser informieren, was
eine Sünde ist!! Kinder vor der Homo-Perversion zu schützen, kann niemals Sünde sein, sondern ist Pflicht
eines jeden Katholiken (und auch der diversen „katholischen“ Sekten)
@Säku-Homo-Nazi Mein Mann ist gut verdienender Architekt, exkatholisch, Dank mir! „Mein Mann“…das
ist gut. Warum lassen Sie sich eigentlich nicht umoperieren? Das wäre wenigstens konsequent. Daher reicht
es, wenn ich halbe Stundenzahl arbeite, aber bei A13 ist das immer noch mehr als genug! Ja ja, sich vor
der Arbeit drücken. Und arme Kinder mit der eigenen Homo-Ideologie zu vergiften Schön wie das menschenverachtende
kath-fanatische Ideologenpack schreit! Die Arbeit ist für heute erledigt, gute N8! schön, wie die Homo-Ideologen
mittlerweile hier Fuß gefasst haben. Gab es da irgendwo eine Aufforderung dazu auf Gayromeo oder anderen
homoperversen Treffpunkten im Internet? Maria mit dem heißen Trieb – den kath. Perversen einen Arschtritt
gib! Dieser gotteslästerliche Spruch bringt Sie dem Gericht näher…wenn Sie nicht beichten und bereuen.
Trotzdem werde ich für Sie beten. Schließlich ist nicht der Sünder zu verurteilen, sondern die Sünde.
Und Ihre Seele hat sehr viel Barmherzigkeit nötig o^/ In Christo.
Bruder Lingen Der Mensch hat das Recht auf und die Pflicht zur Bildung. Junge Menschen *müssen* erzogen
werden, und dazu gehört ganz wesentlich auch die Vermittlung von Wissen in unterschiedlichen Fächern.
Meine Vorbehalte gegen Homeschooling sind bekannt; sie sind grundsätzlich auf derselben Linie wie meine
Forderung nach qualifizierter Arbeit: Es muss sichergestellt werden, dass die jeweilige Ausbildung hinreichend
ist, damit jeder seinen Platz in richtiger Weise ausfüllen kann. Hier gehen wir völlig konform. Beschulung
zuhause (scheiß Angilzismen) kann niemals das Wissen vermitteln, was die staatlichen Schulen können.
Da die OMF-„brd“-Schule die Kinder unbestrittenermaßen verblödet und sozialethisch desorientiert, wären
private Initiativen wohl das Mittel der Wahl. Die genaue Planung und Umsetzung ist dabei Sache der Betroffenen.
Hier beginnt der Dissenz. […] M.a.W. mein Abitur mit 1,6 und mein V2-„Diplom“ mit „sehr gut“ hätte
ich mir dann nur durch Vortäuschung von Intelligenz erschwindelt. Ihre theologische und auch bildungstechnische
Kompetenz stelle ich gar nicht in Frage. Ich rätsle aber bis heute, wie man eine „Möchtegernweihe“ als
gültig angeben kann. Oder auch wie man sich gegen die heilige Mutter Kirche stellen kann. Und natürlich,
wie man sich als Pater bezeichnenen kann, wenn man nicht in einem Orden ist. Wobei in diesem Zusammenhang
Bruder die richtige Anrede ist. Also empfehle ich Sie der Gnade Gottes, dass Sie von Ihrem Irrweg ablassen
und umkehren Amen
@Säku-Homo-Nazi Dann müsste ich als studierter Pädagoge den Jugendämtern dazu raten sämtlichen kath-perversen
Demagogen die Kinder zu entziehen um sie nicht der perversen menschenverachtenden Ideologie auszusetzen!
Vor allem sollte man Ihnen Ihr Examen entziehen. Wer als Pädagoge Kinder einem schlechten Einfluss aussetzt
und dann auch noch selbst trotz der eigenen perversen Neigung adoptiert, gefährdet jedes Kindeswohl
@Säku-Homo-Nazi Grüß Gott, Meine Kinder gehen euch einen Dreck an. Falsch, wenn das Kindeswohl durch
perverse Einflüsse gefährdet ist, wird es zur Christenpflicht, sich hier einzumischen!! Nur zur Info
unsere Heterofreunde kommen bei und auch mit ihren Kindern zum CSD. So so, dann sollen also Ihre normal
veranlagten Freunde ihren Kindern die Homoideologie näher bringen? Ganz toll. Finde ich recht verantwortungslos
von den Eltern Aber die Gegendemo in BS würde ich gern sehen, die kath-perversen Ideologien würden hier
nicht weit kommen. Der Katholizismus ist hier nicht sonderlich beliebt, auch nicht bei den Heteros! Die
Einwohner würde euch unter Spott und Gesang über den Okerring prügeln. Schade, dass man das nicht ins
offizielle Rahmenprogramm aufnehmen kann. Ihr Homo-Ideologen redet viel. Zum Glück sind aber eure Sprüche
nur heisse Luft. Ich denke, dass sich einer Demo für Anstand und Moral viele bisher Neutrale anschließen
würden. Viele tolerieren die Homo-Unzüchtigen doch nur, weil sie keine eigene Meinung haben, und von
Gutmenschen bevormundet sind. Aber das kann man ändern. Es gibt Vereine die helfen Mitgliedern von Sekten
auszusteigen, ihr müsst nur den Mut haben! Der Sieg ist nah, frohlocket der Freiheitsverkündung! Nun,
es gibt auch Einrichtungen, die Homo-Unzüchtigen helfen können, ihre homo-perverse Neigung in den Griff
zu bekommen. Ich werde für Ihre Kinder beten, dass diese nicht der Homo-Ideologie erliegen. Und auch
für Ihre Seele werde ich beten. In Christo
@Säku-Homo… Wie heißt das? Regenbogenfamilie? Was für eine tolle Umschreibung für kindeswohlgefährdende
Perversion. Schützt unsere Kinder vor der Homo-Ideologie!! Da sehe ich mich gezwungen meine Kinder im
Homeschooling zu unterrichten damit sie nicht mit der kath-perversen Ideologie konfrontiert werden. Sie
meinen sicher Homo- schooling Ihre Kinder sind echt zu bedauern. Ach halt, die gibt es ja im schönen
Braunschweig nicht, hier sind wir „Gott sei Dank“ schon fast 500 Jahre lang frei vom Katholizismus! Deshalb
ist es hier so schön! Drum sage ich ja immer, dass die Kirche weniger für die Missionierung in entfernten
Ländern, sondern vor allem bei uns ausgeben sollte. Dann könnte auch in Braunschweig die katholische
Kirche eine Renaisance feiern. Was natürlich wieder den Aufschrei der Homo-Ideologie zur Folge hätte.
Im Übrigen, wenn die kath-perversen Ideologen ins Himmelreich kommen sollten gehe ich gern mit wehenden
Fahnen in die Hölle und das würden auch alle Heteros tun die ich kenne! Aber ich weiß, dass es umgedreht
sein wird! Das Gericht wird Sie treffen. Besonders, weil Sie ihre Perversion nicht nur für sich leben,
sondern auch noch Kinder mit hineinziehen. Das ist absolut unverzeilich
@Säku – Homo, der Kampf gegen eure Perversion und Verderbtheit wird noch stärker werden bei pervers.net
werden immer langweiliger. Ein Symptom für einen verlorenen Krieg, mal schauen wer bald die absolute
Gleichstellung auf hetz.net verkünden darf? Wollen wir hoffen, dass die kleinen Fanatiker dann aus Wut
und Hass brav aus dem heimischen Fenster springen! Das wird garantiert nicht passieren. Im Gegenteil,
je stärker die Homo-Ideologie schreit, desto mehr werden sich die Anhänger von Anstand und Moral zu
Wort melden. Dann haben wir fünf pervers-katholische Ideologen weniger und die 2,5 Millionen Homos in
der BRD haben endlich ihre Ruhe. Verbleiben also 2,5 Mio. Perverse. Da wird Widerstand zur Pflicht. Ich
möchte alle zum CSD-Braunschweig einladen, hier heißt das ganze Sommerloch und wird von einem zweiwöchigen
Kulturprogramm begleitet, natürlich auch mit Gottesdiensten im Dom. Der Höhepunkt ist das Sommerlochwochenende
am letzten Juliwochenende! Also auf nach Braunschweig und hoch die Fahne der Freiheit! Zur der perversen
Veranstaltung in Braunschweig würde ich höchstens im Rahmen einer Gegendemo für Anstand und Moral und
gegen perverse Ideologen gehen. Sonst aber nicht. Es gibt Gottesdienste? Ach ich vergass, das Motto der
Homo-Ideologie lautet ja immer, „baue deine eigene Religion“.
@Taizebesucher Bitte entfernen Sie dieses blasphemische Photo.Ansonsten guter Artikel,voll ins schwarze
getroffen Kann man verschiedener Ansicht sein: Einerseits ist das Bild auf das äußerste gotteslästerlich.
Andererseits aber offenbart es die Verdorbenheit und Primitivität der Homo-Ideologie. Daher bin ich eigentlich
eher dafür, dass man das Bild zur Entlarvung der Homo-Ideologie drin läßt
@Bruder Theo Sowas sollte man auch in Deutschland machen. Leider ist die Homo-Ideologie in Deutschland
aber wesentlich stärker als bei den Polen, wo 90% der Bevölkerung der katholischen Kirche angehören.
Was habt ihr denn, +.net hat doch recht Ist doch toll, wie die Homo-Ideologie für ihren perversen Aufmarsch
in Stuttgart versucht, sich einen religiösen Anstrich zu geben. Sie wissen, dass sie in der Kirche keinen
Blumentopf gewinnen können. Also gründen sie ihre eigene perverse „Kirche“. Aber egal welches Motto…ein
CSD bleibt eine perverse Veranstaltung In Christo
@Daniel Stöhr Im Mittelalter glaubte man nicht, dass die Erde eine Scheibe ist. Und man war auch nicht
„wissenschaftsfeindlich“. Das sind tumbe Klischees. Sagen wir mal so, es war zumindest in der Diskussion.
Im Mittelalter war aber jeder, der eine von der Kirchenlinie abweichende Meinung hatte, ein Ketzer. Muss
ich an Gallileo erinnern? Oder auch andere Wissenschaftler, die sich dann mit der Kirche auseinandersetzen
mussten? wie sowas funktionieren soll. Die Eltern können doch nicht gleichzeitig das Wissen eines Mathematik-,
Biologie, Physik-, Geschichte-Lehrers etc. haben. Mathe und Physik sind Wissenschaften…die Geschite
ist sowieso von der OMF-BRD gefälscht und Biologie ist vom Teufel…da kannst du doch nicht wirklich
die Kinder in die Schule schicken.
@minderbemittelter und mit Scheuklappen versehener Sozialsektierer So eben offenbaren Sie, dass Sie immer
noch im tiefsten Mittelalter leben. Damals hielt man die Wissenschaft für ein Werk des Teufels. Anscheinend
gehören Sie auch zu dem Menschenschlag Ich vermute langsam, dass Sie mindestens 500 Jahre zu spät leben.
Aber ich will Ihnen ihren Glauben ja nicht nehmen. Viel Spass in ihrer kleinen Welt…Aber eine Frage
gestatte ich mir doch: Dann ist die Erde wohl auch eine Scheibe und wahrscheinlich noch der Mittelpunkt
des Universums, oder?
@Matthilda Ich würde folgenden Artikel vorschlagen: www.kreuz.net/article.2560.html @Sozialsektierer…
Dann glauben Sie eben an die 6. Tage Schöpfung + Ruhetag? Sie wissen aber schon, dass der „Schöpfungsbericht“
in Wahrheit ein Lied ist? Ja ja, die pöhse Evolutionstheorie
@Windhauch, oder soll ich Luftnummer sagen? Nicht einmal des Lesens ist HBR mächtig! Dies ist kein Einzelfall,
sondern der Normalfall So so…das ist nur eine Behauptung. Dumm nur, dass ich sowas in der ordentlichen
Messe noch nie erlebt habe. „Besondere Ahnung scheint Herr Lochner auch nicht zu haben: Ohne Latein (und
dazu noch Hebräikum und Gräcum) wird heute niemand Priester.“ Ihrer geringen Ahnhung nach gehört wohl
seine Heiligkeit auch der Lefebvre-Sekte an: Ich sehe schon, dass Sie nicht mal das Curriculum eines Theologiestudiums
für Priester kennen. Für das intensive Nachholen des Latinums steht ein Jahr zusätzlich zur Verfügung.
Das Gräcum und Hebräicum macht man jeweils als kompakte Scheine. Ich denke aber auch, dass eine tiefe
Beherrschung von Griechisch und Hebräisch nur für jene Leute notwendig ist, die sich vertieft mit Exegese
befassen wollen. Und das ist ja nicht für jeden interessant. Und für Latein ist das Latinum ausreichend.
Es muss ja nicht jeder Priester die veraltete Messe zelebrieren, oder? @HvO: Wenn sie natürlich unter
„priesterlicher Lebensweise“ das Zwangskorsett von Regeln verstehen, was im Seminar der Lefebvre-Sekte
zur Anwendung kommt, kann man froh sein, dass diese ausserhalb der Kirche ist. Wer als Priester nicht
mal mit modernen Medien umgehen kann, noch in unserer Zeit lebt, ist für das Priesteramt meiner Ansicht
nach nicht geeignet. Wie soll ein Priester den Menschen dienen, wenn er nicht mal ihre Umstände versteht?
derfux Der Staat ist ja selbst mit so einfach prüfbaren Dingen, wie der rechtmäßigkeit von Hochwürden
Lingens Weihe überfordert. Sie meinen sicher die rechtmäßig nicht vorhandene (oder besser in der katholischen
Kirche nicht gültige) „Weihe“ von Bruder Lingen durch den angeblichen „Bischof“ mit usopatorischen Titel
G. Schmitz?
Wie dämlich ist das denn? Ich wurde vor kurzem bei einer Firmung Zeuge dieser Entwicklung. Der Firmspender
wählte erfreulicherweise den römischen Kanon. Als einer der Konzelebranten das „Nobis quoque“ mit der
Aufzählung der Heiligennamen beten sollte, begann er am Altar vor versammelter Gemeinde laut zu pöbeln.
Er schimpfte, daß ihm dieser Text zu lang sei und er ihn deswegen auf einen Satz reduzieren werde. Wegen
einer einzigen Person ist also die ganze Liturgie schlecht? Also das halte ich ja schon für weit hergeholt.
Da will wohl jemand unbedingt die veraltete Messe durchbringen und muss dafür irgend einen Einzelfall
hernehmen Besondere Ahnung scheint Herr Lochner auch nicht zu haben: Gründliches Studium der Lateinischen
Sprache, Erlernen der heiligen Geheimnisse als Lebensform des Priesters, die im gottgeweihten Zölibat
ihren sichtbaren Ausdruck findet, akurates Studium der Rubriken, um die liturgischen Abläufe fehlerfrei
zu beherrschen. Ohne Latein (und dazu noch Hebräikum und Gräcum) wird heute niemand Priester. Und auch
die priesterliche Lebensform wird in jedem Seminar erlernt. Nur natürlich nicht so weltfremd wie bei
der Lefebvre-Sekte. Ich frage ich aber manchmal,was so toll an Latein ist. Die Liturgie ist gut, so wie
sie ist. Warum sollte das auf Latein erfolgen? Sehe darin keinen Sinn, außer dass ein paar Nostalgiker
und Tradi – Pharisäer zu ihrem Recht kommen. Mal wieder will eine Minderheit der Mehrheit diktieren Amen
@Sozial-Sektierer Wahrheit hat nur die eine heilige und apostolische katholische Kirche. Das Heil findet
man nur in der Kirche. Die Lefebvre-Sekte gehört ja gerade nicht zu dieser Kirche.
@Sozial-Sektierer Was hat das zweite vatikanische Konzil mit der Homo-Ideologie zu tun? Sie scheinen wohl
ein Totalopfer der Hirnwäsche durch die Lefebvre-Sekte zu sein. @Jena-Jungchen Was gut gegangen ist!
Verkennen sie nicht immer die Wahrheit! Und damit meine ich alle Christ-Extremisten! Falsch…ein Experiment,
bei dem unschuldige Kinder an Leute mit perverser Neigung gegeben werden, kann gar nicht gut gehen. Zeit
wäre es für die Wiedereinführung des guten alten §175
@Phillip Vor allem ist schlimm dass manche dieser Homo-Ideologen mittlerweile selbst Kinder aufziehen
dürfen. Im Grunde ist die Adoption von Kindern durch homo-perverse Paare ein weiteres gutmenschliches
Experiment auf Kosten der Kinder
Bernado Was im Verstoß gegen das Kirchenrecht ertrotzt und dann widerstrebend und als Ausnahmegenehmigung
zugestanden worden ist, kann wohl schwerlich als „Befruchtung“ oder „Bereicherung“ für die Liturgie des
hl. Gregor dienen. Auch dann nicht, wenn es (derzeit noch) rechtlich möglich ist. Die veraltete Messe
stammt nicht vom heiligen Gregor, sondern aus dem Messbuch von 1570 (nach den tridentinischen Reformkonzil).
Hinzu kommen noch zwei Liturgiereformen durch Pius XII. und Johannes XXIII. Sooo alt ist diese Messe also
nicht. Die Mundkommunion wird selbst vom heiligen Vater ausgeteil. Sie kann also gar nicht so ein schwerer
Verstoß sein. Zumal die Mundkommunion unansehnlich und unhygienisch ist. Außerdem: Warum soll es Vorrecht
der Geistlichen sein, den Leib des Herrn in Händen zu halten? Das zweite Vatikanum war hier durchaus
eine positive Entwicklung, in dem es die Priester von ihrem hohen Ross mal herunter geholt hat. Priester
sind nichts höheres, sondern Diener an der Gemeinde und für die Kirche.
Notwendige klarstellung Deutschland. Am 1. Juni 2008 wurde in der St.-Georgs-Kirche in Bichl in der Nähe
von Benediktbeuren ein lateinisches Choralamt gefeiert. Der Salesianer, Pater Norbert Wolff, wies auf
seiner Webseite ausdrücklich darauf hin, daß es sich dabei nicht um eine Alte Messe handelte: „Das bedeutet
unter anderem, daß die Zelebrationsrichtung »versus populum« ist, daß der Friedensgruß ausgetauscht
wird, daß die Handkommunion möglich ist, daß gegebenenfalls auch weibliche Ministrantinnen, Lektorinnnen
und / oder Kommunionhelferinnen zum Einsatz kommen.“ Es ist gut, dass der Pater den Unterschied zwischen
einer ordentlichen Messe auf Latein und der veralteten Messe herausstellt. Wobei ich mich allerdings immer
fragen muss, warum in einer veralteten Messe in Einheit mit der Kirche die Handkommunion oder Ministrantinnen
nicht zugelassen sein sollten. Der veraltete Ritus wurde doch als ausserordentlicher Ritus wieder aufgegriffen,
damit sich Alt – und Neu befruchten…nicht nur einseitig.
Der „V2“ Priester hat bei der Lefebvre-Sekte nur eine Aufgabe …nämlich die demütige und reumütige
Beichte entgegenzunehmen und für die Sünde des Schismas die Absolution zu erteilen. Natürlich nur unter
Auferlegung einer spürbaren Busse
Ich möchte nicht wissen… …wieviel homoperverse Priesterkandidaten im Seminar der Lefebvre-Sekte studieren.
Ach so, so viele können es ja gar nicht sein.
Was ist daran so neu? Österreich. Die österreichische Bischofskonferenz sprach bei ihrer Sommervollversammlung
von Montag bis Mittwoch auch über die kürzlich im Bistum Linz verbotene Laientaufe. Die Bischöfe stellten
sich hinter das Verbot. In ihrer Presseerklärung kritisieren sie auch die bevorstehende Einführung des
Homo-Konkubinats in Österreich. Dass die Kirche sich gegen das Homo-Konkubinat wendet, ist eigentlich
selbstverständlich. Schließlich ist praktizierte Homo-Unzucht Sünde. Und auch das Verbot der Laientaufe
ist ein alter Hut, da Laien sowieso nur eine Nottaufe spenden dürften.
@Schüttel Wenn sich die Nostalgiker aber einen Pater der Lefebvre-Sekte holen, begeben sie sich ausserhalb
der Kirche. Sie würden sich dann, wie Paulus so schön schreibt, mit jeder heiligen Kommunion das Gericht
essen und trinken. Wenn man dann noch das Dogma von Florenz hernimmt, ist es für die „altgläubigen“
Nostalgiker doch wesentlich besser, wenn sie der Kirche gehorsam verbunden bleiben und in aller Demut
um eine offizielle tridentinische Messe ansuchen.
@Sozialsektierer In unseren Seminaren würden die Priesterkandidaten wenigstens nicht völlig weltfremd
ausgebildet. Und vor allem hätten sie dann nicht die eingebaute Suspendierung vor Augen. Was noch schwerer
wiegt: Sie stünden in der Einheit mit der einen Kirche!!!
@unteroktav Seien Sie froh, dass Sie sich hier in einem anonymen Raum aufhalten mit solchen Äußerungen …
Wieso? Mohammedaner behaupten doch auch immer wieder, dass Jesus nicht der Sohn Gottes sei. Ich tue mit
meiner (Tatsachen) Behauptung nichts anders
@Aida Es ist eine religiöse Pflicht das sagen alle shiitischen Rechtsgelehrten. Nun sind ja die shiitischen
Gelehrten nicht für alle Mohammedaner relevant. Was sagen denn die Suniten, die Aleviten oder die Suffis
zu der Frage des Kopftuchs?
@Aida = Anita Berber? sondern die Pflicht einer Frau Hijab zu tragen. Was sie schreiben ist einfach Unsinn.
Eine Muslimin die keinen Hijab trägt ist nicht sehr religiös. Man kann jeder Mohammedanerin nur wünschen,
dass sie einer Religion den Rücken kehrt, die erstens völliger Nonsens ist und zweitens die Frauen unterdrückt.
Der Islam ist ja im Grunde nur das Geschreibsel eines falschen Propheten. Daher wünsche ich jedem Mohammedaner,
dass er die Wahrheit erkennt, die durch die katholische Kirche in der Frohbotschaft gelehrt wird. Und
das Kopftuch ist das Zeichen der Unterdrückung der Frau im Islam. Wenn eine Frau nun dieses Tuch trägt,
zeigt sie damit, dass sie mit den Einschränkungen ihrer Rechte konform geht. Oder aber, dass ihre Familie
oder ihr Mann sie dazu zwingen, den Lappen zu tragen.
@tja SportHomoFan Es wäre doch wünschenswert gewesen, wenn sich die Kirche ein wenig entschiedener wider
diese perversen Homo-Konkubinate gewendet hätte
@Genoveva Es kommt immer darauf an, wo die Kleidung getragen werden soll. Und dann kommt es natürlich
noch auf die Religion an. Hier geht es darum, dass eine Mohammedanerin ihren Kopflappen während der Arbeit
tragen will. Und das muss nicht sein. In manchen Bereichen sind laizistische Staaten doch ein Vorbild.
Je weniger die schleichende Islamisierung gefördert wird, um so besser ist es für uns alle.
Genoveva Sie wollen doch nicht ernsthaft die Kopfbedeckung einer Nonne mit dem mohammedanischen Symbol
der Unterdrückung gleichsetzen? Zumal der Islam garantiert nicht die Leitkultur in unserem Lande stellt
Geld hat er ja kaum noch Die böse OMF BRD hat ihm doch alles weggepfändet, so dass er jetzt von der
Stütze und seinen Eltern leben muss (oder mal wieder als Tänzer bei den Chipendales, wie es mal in Wikipedia
hieß ). Mich würde mal interessieren, ob Lingen überhaupt in einer Kirche eine Messe zelebriert. Und
wenn ja, in welchem Ritus.
Daniel Stöhr Die katholische Kirche bezweifelt, dass es überhaupt eine Sukzession bis Schmitz gibt.
Somit ist seine Bischofsweihe und die Priesterweihe von Lingen hinfällig. Er ist dann nur ein Laie. Außerdem
gibt es auch ein Urteil wegen Titelmissbrauchs.
Abendmahlsgemeinschaft? Die Abendmahlsgemeinschaft mit Protestanten ist ein absoluter Verstoß gegen Kernbereiche
der katholischen Lehre. Damit wird sich der Ketzer das Gericht essen und trinken.
Titularbischof von Constantia? Soviel ich weiß gibt es keinen Titularbischof, dem das Ex-Bistum Constantia
zugeordnet wäre. Somit der „Weihevater“ von Herrn Lingen, der „Bischof“ Schmitz ein Hochstapler, zumindest
aber ein Usopator. Und ich habe auch mal gehört, dass Schmitz zwar eine Priesterweihe, auf keinen Fall
aber eine Bischofsweihe haben soll. Somit ist aber auch die „Weihe“ von Lingen hinfällig. Und selbst
wenn Schmitz wirklich ein „Bischof“ sein sollte, bestehen immer noch berechtigte Zweifel an der katholischen
Weihelinie von Lingens Weihe. Damit ist diese aber ebenfalls hinfällig.
@Alois Bischof Wieso sagen Sie denn noch Hw. Lingen. Wenn jemand nicht in der katholischen Weihelinie
geweiht wurde, hat er keine gültige Weihe und ist somit per Definition ein Laie. Einen Laien bezeichnet
man aber in der Regel nicht als Hochwürden.
Solange… Er macht sich z.B. bereits dadurch strafbar, dass er den Pfarrer-Titel führt. Und das ist
noch sein geringstes Problem. Solange andere trotz Urteil noch einen Pater-Titel führen ist das noch
das geringste Problem des Bischofs. Schwerer wiegt das schon seine Kirchenferne, die für sein Seelenheil
nicht sonderlich dienlich ist.
@Säku… Für uns Lutheraner ist die Ehe seit fast 500 Jahren kein Sakrament mehr! Ach da liegt der Hase
im Pfeffer. Wo ist das Problem, wenn zwei Männer oder zwei Frauen heiraten und Kinder adoptieren? Die
„Heirat“ von Homos ist widernatürlich. Und Kinder müssen vor falschen Einflüssen geschützt werden.
Wer garantiert denn, dass die Kinder durch Homo-„Eltern“ nicht auch entsprechend falsch geprägt werden?
Daher ist der Schutz der Kinder wichtiger als ein Kinderwunsch perverser Paare. Was nehmen wir den Heteros
weg, nichts! Für sie würde sich nichts ändern, wir bleiben eine kleine Minderheit, die einfach in Ruhe
leben will. Sie wollen ja Gleichberechtigung mit einer natürlichen Beziehung und Ehe. Das würde aber
bedeuten, dass der Steuerzahler die Privilegien der Homo-Paare finanzieren müsste. Und das ist der Gesellschaft
nicht zumutbar. Warum sollte die Gesellschaft denn diese perversen Beziehungen fördern? So lange wie
es menschenverachtende demagogische Angriffe von Fanatikern gegen uns gibt wehren wir uns. Kann man auch
umgekehrt sagen: Solange solche gesellschaftlichen Fehlentwicklungen durch die Homoideologie durchgesetzt
werden sollen, sollten sich Menschen, die noch an Anstand und Moral glauben, zur Wehr setzen. Der Sieg
ist nah und ihr werdet diesmal abschwören müssen! Sie hören sich an wie ein gewisser Herr Joseph G.
in den Jahren 1944 – 45. Der hatte auch immer solche Durchhalteparolen
Gefördert werden muss nur das normale Da Ihr es aber gefördert sehen wollt, wenn ein Mann eine Frau
fickt (scheissegal ob Kinder da sind oder nicht) ist das eine Ungleichbehandlung der Homosexuellen. Und
somit gehört deren Sex dann auch staatlich gefördert. Gleiches Recht für alle. Ein Mann und eine Frau
als Paar sind etwas natürliches. Ein Homo-Paar hingegen nicht. Daher ist das auch nicht förderungswürdig.
Warum soll der Staat widernatürliche Beziehungen fördern?
@Pünktchen Aber wenn ich Sie richtig verstehe, entscheidet ein guter Katholik sich ja wohl im Zweifel
gegen den Heiligen Vater und für einen x-beliebigen Laien als maßgeblicher liturgischer Autorität!
Der heilige Petrus wäre stolz auf Sie!
@Säku…übeler Vertreter der Homoideologie Lieber tot als unterdrückt! Wie theatralisch… Schau mal
in die Parteiprogramme der wichtigen deutschen Parteien oder die aktuellen EU-Vorgaben. Du leidest an
massivem Realitätsverlust. In der BRD haben wir zwei schwule Ministerpräsidenten, sogar die Schluchtscheißer
wollen eingetragene Partnerschaften einführen und die EU-Länder öffnen nach und nach die Ehe für gleichgeschlechtlich
Liebende. Genau das sind Fehlentwicklungen, die es zu benennen und auch zu bekämpfen gilt. Interessant
ist auch, wie Sie das Wort EHE pervertieren. Eine Ehe zwischen Homo-Unzüchtigen kann es nicht geben.
Die Ehe ist der Verband zwischen Mann und Frau, die Grundlage einer Familie. Das offizielle Homo-Konkibunat
kann niemals einer Ehe gleich gestellt werden.
Die Intentionen des heiligen Vaters waren ganz andere Jedenfalls dann, wenn man einigen Stimmen aus dem
Vatikan folgt: Demnach war beispielsweise das Motu Proprio vor allem dafür gedacht, den Anhängern der
Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke zur Rückkehr zu bauen
„NOM“ Man muss doch mal hier klarstellen, dass der Kampfbegriff des „NOM“ nichts anderes als den ordentlichen
Ritus benennt. Der veraltete Ritus hingegen ist lediglich der außerordentliche Ritus.
@Säku Gerade wenn Sie wirklich Geschichte studiert haben, sollten Sie mit dem Begriff Untermenschen wirklich
vorsichtig sein. Sonst besteht die ernsthafte Gefahr, dass Sie die Verbrechen der Nazis geradezu relativieren.
Die Bedeutung des Begriffs Untermensch ist zu eindeutig durch die Geschichte definiert. Und was die Stellungnahmen
hier gegen homo-perverse Entwicklungen angeht: Das ist kein Extremismus sondern lediglich eine freie Meinungsäußerung.
Nicht umsonst gibt es in der Demokratie die Meinungsfreiheit. Und diese gilt auch dann, wenn man auf Fehlentwicklungen
in der Gesellschaft hinweisen will und muss.
Vor allem stellt sich dann noch eine weitere Frage …„Erz“bischof Lefebvre hat seinen Ungehorsam ja mal
mit einem Notstand begründet. Die Frage ist natürlich, ob es wirklich einen objektiven Notstand in der
Kirche gab. Und das war nicht der Fall. Somit handelte es sich lediglich um einen subjektiv durch den
Sektengründer Lefebvre wahrgenommenen „Notstand“, der in Wirklichkeit gar nicht vorhanden gewesen ist.
Das selbe gilt für angebliche „Mißstände“ in der Kirche. Sollte es wirklich welche geben, kann man
darauf auch innerhalb der Kirche hinweisen. Hingegen ist ein Ungehorsam wider die Kirche nicht hinnehmbar.
Und die Gründung einer Sekte deswegen ist sowieso nicht hinnehmbar. Es heißt nicht umsonst extra ecclesia
nula salus. Daher kann man nur beten, dass die Sektierer sich bekehren. Und zur Kommunionfrage: Wenn selbst
der heilige Vater die Handkommunion austeilt, ist es ein Sakrileg, dies zu kritisieren.
@Säku Volksverhetzer auf Geyers Niveau sind für mich Untermenschen Mit einem Begriff wie Untermenschen
sollten Sie vorsichtig sein. Dies war ein Kampfbegriff der Nazis. Sie scheinen das selbe Niveau zu haben.
Quasi Homoideologie auf Naziniveau. Ach ja, sind Sie eigentlich neuerdings Mitarbeiter der perversen Websides
wie etwa Gayromeo? Wenn man so ihre „Erfolgsmeldungen“ ließt, könnte man auf den Gedanken kommen
Exkommuniziert wurde er… Doch exkommuniziert wurde nur er: Weil er eine blühende Gemeinde um sich scharte.
Falsch, exkommuniziert wurde er aufgrund seines latenten Ungehorsams. Dass diese Massnahme mehr als gerechtfertigt
ist, zeigt die Zusammenarbeit des Ex-Priesters mit der Lefebvre-Sekte.
Betet nicht wie die Heuchler, denn sie haben ihren Lohn bereits erhalten So sagt es der Herr im Evangelium
zum Aschermittwoch. Das sollten sich mal einige Altvordere zu Herzen nehmen, die so sehr auf bestimmten
Formen beharren.
@Möchtegernkathole Eine überfällige Reform hatten wir doch erst vor 40 Jahren durch ein Konzil. Das
was Sie als Reform bezeichnen würde wohl eher den Begriff Rückschritt verdienen.
@Säku… Menschenschlächter schreibt man mit ä Ich betonen nochmals, dass niemand privilegiert werden
möchte, aber ich es nicht einsehe, wenn ein kinderloses Ehepaar weniger Erbschaftssteuer zahlt oder Vergünstigungen
beim Ortszuschlag bekommt. Auch bei einem kinderlosen Ehepaar handelt es sich um die natürliche Verbindung
von Mann und Frau. Das ist alle Förderung wert. Für das Homokonkubinat gilt das nicht. Warum soll die
Gesellschaft widernatürliche Paare gleichstellen? Wir erziehen zwei Kinder und genießen keinen dieser
Vorteile, Familie ist wo Kinder sind. Das Argument, dass es Kindern in Homobeziehungen schlecht geht,
haben ausreichend viele Studien in den USA und Europa widerlegt, auf diesen Schwachsinn gehe ich nicht
mehr ein. Sie haben keinerlei Beweise und beginnen dann mit demagogischer Hetze, ich wiederhole es immer
gern: „Du sollst nicht lügen!“. Vorsicht ist besser als Nachsicht. Das gilt insbesondere für Kinder.
Kinder sollten nicht das Opfer einer falschen Toleranz werden. Und schon gar nicht sollten sie schlechten
Einflüssen ausgesetzt werden. Kinder haben ein Recht auf eine normale Familie. Das gilt insbesondere
bei Adoptionen. @Kurt K. oder auch Stimme der Unvernunft Mit ihrer Polemik stellen sie sich doch nur ins
argumentative Abseits.
@Regina Noch bin ich Laie, das ist richtig… Aber davon abgesehen: Sie sprechen hier ja auch von Jesus.
Und der Priester als Stellvertreter Christi darf das auch. Aber Sie als unwürdiger Laie nicht!!! Es heißt,
er reichte es seinen Jüngern, nicht dem Priester. Und Jünger sind alle gläubigen Katholiken.
Jesus hat die Mundkommunion garantiert nicht propagiert Wie heißt es doch in den Hochgebeten: „[…]nahm
er das Brot, brach es, REICHTE ES SEINEN JÜNGERN und sprach […]“
@Säku-Homo Kein Homosexueller hat jemals in Deutschland oder anderswo Privilegien verlangt, sondern lediglich
die soziale Sicherheit in einer Partnerschaft. Es gibt keinen Grund dafür, dass Homopaare mehr Steuern
zahlen sollen, weniger Versicherungsschutz haben sollen oder nicht das Recht auf Adoption haben sollen!
Freiheit und gleiches Recht für alle! Die homo-perverse Beziehung liegt nicht im Interesse der Gesellschaft.
Aus einer normalen Familie als Keimzelle der Gesellschaft gehen Kinder hervor. Daher ist es im Interesse
der Gesellschaft, Familien zu fördern und ihnen diverse Privilegien einzuräumen. Diese Privilegien werden
mit der Ehe erlangt. Das Homo-Konkubinat hingegen ist weder erstrebenswert, noch gehen aus einer homo-perversen
Beziehung Kinder hervor. So eine Beziehung ist ein reines Privatvergnügen. Ein Interesse der Gesellschaft
zur Förderung des Homo-Konkubinates besteht nicht. Daher brauchen die „Partner“ einer homo-perversen
Beziehung auch keine Privilegien, wie ein Ehepaar. Ein Recht auf Adoption darf homo-perversen Paaren auch
nicht genehmigt werden. Nicht etwa, um die Homo-Unzüchtigen zu diskriminieren, sondern einfach nur deshalb,
weil die Kinder vor schädlichen Einflüßen geschützt werden müssen. Ich glaube nicht, dass es für
ein Kind besonders förderlich ist, wenn es von einem Paar mit homosexueller Prägung großgezogen wird.
Hoffen wir mal… dass die Kirche sich nicht wieder nach Gestern wendet. Das wäre nämlich ein mitgliederschwundsteigernder
Faktor. Aber davon abesehen, war ja die tridentinische Messe auch mal eine NOM – Messe. Schließlich wurde
ihre Ausgestaltung auch erst auf dem REFROMKONZIL zu Trient geregelt.
Ein katholischer Priester muss auch die Handkommunion anbieten… wenn er das nämlich nicht tut oder
die Kommunion deswegen verweigern würde, bekäme er nach einer Meldung an den Bischof nicht unerheblichen
Ärger.
Klassischer Fall von Ungehorsam Sabo ist ein astreiner „Modernist“, der auch vor den Grundfesten der Kirche
nicht halt macht. Aber mal ganz neutral dazu ein Artikel auf Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Franz_Sabo
@Ordo62 Vielleicht sollten Sie die Freiburger noch darauf hinweisen, dass die in der genannten Kapelle
gefeierte Messe von suspendierten Priestern der „FSSPX“, also der Lefebvre-Sekte gefeiert werden. Die
Teilnahme daran ist für kirchentreue Katholiken nicht zu empfehlen
Die Wunschvorstellung der „Altgläubigen“ ist doch… …dass man die Handkommunion direkt verweigern
sollte. Da kann ich nur sagen, dass ich in diesem Fall sofort dem Bischof schreiben würde. Es geht nicht
an, dass eine allgemein akzeptierte Form der heiligen Kommunion nicht beachtet wird. Jetzt hegen viele
Freiburger Altgläubige den Verdacht, daß die Handkommunion und andere liturgischen Besonderheiten während
der Adelshauser Alten Messe gezielt eingesetzt werden, um die Form des Alten Ritus – im Geiste der liturgischen
Mißbräuche der Liturgiereform – zu unterminieren. Manchmal kommt doch der Verdacht auf, dass diese „Altgläubigen“
unter einer Art Verfolgungswahn leiden. Anders läßt sich diese Passage im Artikel nicht erklären.
Schliiiiiiim Nach Angaben der ‘IK-Nachrichten’ wird bei dieser Messe auch die nach dem Zweiten Vatikanum
in Deutschland illegal und gegen die liturgischen Bestimmungen eingeführte Handkommunion praktiziert.
Oh nein…wirklich…ach du liebe Güte…die pöhse pöhse Handkommunion. Das muss ja schimm sein
Das geschehe trotz wiederholter Mahnungen und Bitten der Gläubigen, die an diesem sakrilegischen liturgischen
Verhalten schweren Anstoß nehmen. Offenbar handelt es sich bei diesen Gläubigen um Leute, die der Lefebvre-Sekte
nahestehen. Nur diese bezeichnen die vom Vatikan genehmigte und in der Kirche eigentlich als Standard
akzeptierte Art der Kommunion als „Sakrileg“. Bekanntlich kann die Handkommunion in der Praxis nicht ausgeteilt
werden, ohne daß Partikel der konsekrierten Hostie zu Boden fallen und von den Gläubigen zertreten werden.
Oh oh…pöhse…aber mal ehrlich: Ich hab noch nie gesehen, dass die Hostie oder Partikel davon zu Boden
gefallen sind. Diese Behauptungen sind doch einfach nur lächerlich. Zumal die Handkommunion wesentlich
ansehnlicher ist, als die Mundkommunion. Aber leider gibt es nunmal diverse bigotte Frömmler, die nur
ihre Art und Weise als allein seeligmachend ansehen.
Das stimmt… Vor allem gibt es diese Sekten in alle Richtungen. Sabo eher in Richtung Modernismus, die
Lefebvre-Sekte für die Pharisäer und „Altgläubigen, die Sedisekten für diverse verschrobene Zeitgenossen
@Stimme der Unvernunft Sie verwechseln mal wieder die Homophobie mit dem berechtigten Benennen der Sünde,
was die Pflicht eines jeden Katholiken ist. Passt schon, ich hab noch nie die Ehe gebrochen. Da Schwule
nicht heiraten dürfen, geht das ja auch schlecht Normalerweise wird doch das eingetragene Homo-Konkubinat
von Homo-Unzüchtigen als Ehe angesehen
@Florian Geyer Dann muss man sich fragen, ob a) Lefebvre kein Gottvertrauen hatte b) in wie weit er von
einen irrenden Gewissen gelenkt wurde c) ob nicht der Satan das Handeln Lefebvres gelenkt hat d) wo die
Demut des „Erz“bischofs geblieben war e) wie er den Ungehorsam wider den Nachfolger Petri vor seinem Gewissen
verantworten konnte
Seltsam… eines muss ich mich hier schon fragen: Warum erkennen die Lefebvre-Sektierer alle Konzilien
an, bis auf eines? Was war am zweiten vatikanischem Konzil so verkehrt, dass die Lefebvre – Sekte trotz
des Dogmas von Florenz die Kirche einfach verläßt und sich so dem Gericht aussetzt…
Ein besonderes Kennzeichen der Sekte… sie hat immer Recht, während die 1,4 Mrd. Anhänger der einen
katholischen Kirche völlig falsch liegen Damit verhalten sich die Anhänger der Lefebvre-Sekte genau
so wie jede typische Sekte…Katholisch sind sie auf jeden Fall nicht.
@MariaG…eine Sekte… ist eine religiöse Gruppierung, die sich von einer Mutterreligion abgespalten
hat. Nichts anderes hat die Lefebvre-Sekte gemacht. Sie hat sich von der einen universellen und katholischen
Kirche abgespaltet. Dazu kommt dann noch das sektenhafte Verhalten (sie sehen sich als die einzig wahren).
Somit kann man durchaus von einer Sekte reden
@Konrad: Volle Zustimmung Das Problem ist, dass sich die Lefebvre-Sekte nicht als Sekte, sondern als wahrhaft
katholisch sieht, was natürlich völliger Stumpfsinn ist.
für katholische Priester gilt die Gehorsamspflicht Daher ist es auch nicht hinnehmbar, dass die Lefebvre-Sekte
bestimmt, was vom Papst her korrekt ist, und was nicht. Wenn die Priester und „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte
katholisch wären, würden sie den Nachfolger Petri auf keinen Fall in Frage stellen. Da die Priester
der Lefebvre-Sekte zweifellos eine gültige Weihe besitzen, essen und trinken sie sich mit jeder Eucharistiefeier
das Gericht, wie es Paulus einst so schön formulierte.
@Sozialkathole Gottgefällige Priester wird eine schismatische Gruppierung wie die Lefebvre-Sekte wohl
kaum hervorbringen. Da glaubst du doch wohl selber nicht! Und ob ich das tue. Oder muss ich erst an das
Dogma von Florenz erinnern? Extra ecclesiam nulla salus. Daher ist es bestimmt nicht gottgefällig, ein
Priester der Lefebvre-Sekte zu sein.
@waldemar hammel…Denkfehler Jesus ist keine Erlösungsfantasie, sondern eine Tatsache. Und mit einem
Mörder und Terroristen wie Che können Sie unseren Herrn sowieso nicht vergleichen. Jesus Christus hat
niemals Gewalt angewendet. Durch seine Hand ist nur geheilt, niemals aber getötet worden.
Gottgefällige Priester? […] nicht wiederholen und es weiterhin gottgefällige und nicht den Menschen
gefällige Priester gibt! Aber das werden Sie wohl nie verstehen, oder??? Gottgefällige Priester wird
eine schismatische Gruppierung wie die Lefebvre-Sekte wohl kaum hervorbringen.
Marjanenjäger Sie bedienen sich des selben Vokabulars, wie es der selbsternannte „Pater“ Lingen tut.
Daher schien es mir naheliegend, dass sie ebenfalls einer der Sedisekten angehören. Ich feiere die Hl.
Messe im überlieferten Ritus, wie von Pius V. für alle Zeiten vorgeschrieben. Und verstoßen damit gegen
die durchgeführte Liturgiereform. Also kein besonderer Verdienst ihrerseits Ich küsse keine Bücher
von Lügenpropheten oder Andersgläubigen. Ich ebensowenig Ich bete nicht in Tempeln falscher Kulte und
dulde auch keine Buddha-Statuen am Altar. ich auch nicht Ich verstehe die Lehre der Kirche im ursprünglichen,
überlieferten Sinne und gebe sie in diesem Sinne weiter. Nun wenn sie die Lehre der Kirche im „ursprünglichen,
überlieferten Sinne verstehen“, das tut die heilige katholische Kirche bis heute. Sie hat lediglich die
Formen etwas angepasst. Ich folge keinen Häretikern. Das tu ich auch nicht. Daher wende ich mich ja gegen
Abspalter wie Sedisvakantisten oder Lefebvre-Sektierer. Aber was soll man da groß lamentieren, das Gericht
wird diese Abspalter über kurz oder lang treffen. @HvO: Meine Zweifel an ihrem minder entwickelten Intellekt
sind schon lange bestätigt worden. Deshalb brauchen Sie sich gar nicht so anstrengen, um uns ihr Niveau
hier zu präsentieren. In Christo
@Brandenburgis Ich bete dafür, dass unser Herr Jesus Christus Ihnen wenigstens einen bescheidenen Intellekt
bescheren möge. Momentan scheinen Sie da ja eher etwas wenig bestückt zu sein In Christo
@AB… Lefebvre ist seit seiner Exkommunikation kein „Erzbischof“ mehr. Seit dem ist er lediglich ein
abtrünniger, ja schismatischer Bischof. Die Weihe bleibt. Aber „Erzbischof“ war dieser Mann bis zu seinem
Tode nicht mehr. Und als heilig würde ich einen Abspalter auch nicht bezeichnen. Was nun Lingen angeht,
kann man durchaus annehmen, dass er ein Laienpater ist. Schließlich hat die Justiz ihn ja wegen Titelmissbrauchs
(„Pater“ und „römisch-katholischer Priester“) drangekriegt. So ein Urteil ergeht nicht zum Spass. Es
ist ja nicht mal klar, ob sein „Weihevater“, der angebliche „Bischof“ Schmitz (der dazu noch ein Usopator
ist) überhaupt selbst eine gültige Priesterweihe hat. Und dann sollte natürlich auch noch die apostolische
Sukzession vorhanden sein. Da dies offenbar alles nicht zutrifft, ist Lingen sozusagen ein Laien-„Pater“…dazu
ist er nicht mal in einem Orden Wenn man sich also als katholisch bezeichnen will,sollte man auch der
einen römisch-katholischen Kirche angehören und dem heiligen Vater gegenüber Gehorsam sein. o^/
Fidel ist ein typischer Fall von falschen Helden Viele Linke und Linksextremisten stilisieren den Mörder
und Terroristen Che bis heute zum „Freiheitshelden“. Nur gut, dass er in Bolivien die für seine Taten
verdiente Strafe erhalten hat. Eigentlich ist Che nicht einen Satz der Erwähnung wert. Schon gar nicht
auf +.net
@Verschiedene @Marranenjäger: Wenn ich Ihr Statement so lese, kommt bei mir der Verdacht auf, dass Sie
möglicherweise einer der vielen Sedisvakantisten-Sekten nahestehen. Sind Sie etwa ein Anhänger des Laien –
Paters Lingen? @Libertas Ecclesiae: Sie können nicht wirklich die FSSP mit der Lefebvre-Sekte in einen
Topf werfen. Die FSSP steht voll und ganz in der Einheit mit der einen Kirche. Auch in ihrem Priesterseminar
St. Petrus herrscht ein menschlicher Umgang miteinander ohne eine Gängelung, wie sie bei der Lefebvre-Sekte
praktiziert wird.
@Brandenburgis haben Sie in ihrem Lebn eigentlich schon einmal gebetet? Wie steht es mit dem Rosenkranz?
Kennen Sie den? Beide Fragen: Ja. Darf ich ihnen die entsprechenden Formulare zusenden? Formulare?
@Brandenburgis Los geht es mit der unerlaubten Weihe der „Bischöfe“ der Sekte durch „Erz“bischof Lefebvre.
Dafür sind er sowie seine „Bischöfe“ der Exkommunikation verfallen. Und auch heute noch wird der ständige
Ungehorsam gegenüber Rom gelebt.
A.B… römisch-katholischen Priesterbruderschaft St. Pius X. Guter Witz Die Lefebvre-Sekte kann gar
nicht römisch-katholisch sein, weil sie eine der wichtigsten Tugenden des Katholiken, Gehorsam gegenüber
dem heiligen Vater, ablehnt. Also bezeichnen Sie die „FSSPX“ (eingeweihte sagen Lefebvre-Sekte) nicht
als katholisch
@Sozialkathole Jedes Schisma ist wie ein Nagel, mit dem der Herr erneut gekreuzigt wird. Daher ist jedes
Schisma gleich schlimm. Wenn allerdings eine schismatische Sekte wie die Lefebvre-Sekte meint, sie wäre
katholisch, dann ist das wie ein doppelter Verrat am Herrn
@Alois Bischof gewisse Aspekte der FSSPX legitim kritisieren, vielleicht auch, daß die FSSPX eben zu
wenig auf Kritik eingeht und zu viel zu ‘kontrollieren’ versucht. An der Lefebvre-Sekte ist vor allem
das schismatische Verhalten zu kritisieren.
Dumm und selber schuld, wer in ein Seminar der Lefebvre-Sekte geht erstens wird man dort nur rund um die
Uhr gegängelt und zweitens holt man sich damit das Gericht, weil man wider besseres Wissen den Ungehorsam
gegenüber der katholischen Kirche lebt.
Was will die Lefebvre-Sekte eigentlich? Will sie aufgeklärte Priester, oder will sie lieber welche mit
Scheuklappen, die völlig weltfremd sind? Anders lassen sich die teilweise lachhaften Einschränkungen
in dem Seminar nicht erklären.
so reibt die Lefebvre – Sekte also ihre suspendierten Priester auf Schon erstaunlich, wie die Lefebvre-Sekte
ihre angehenden Priester behandelt. Es gilt immerhin zu bedenken, dass ein Priester der Lefebvre-Sekte
von vornherein eine eingebaute Suspendierung hat. Es wäre für jeden Seminaristen der Lefebvre-Sekte
gut, wenn er in ein Seminar der katholischen Kirche wechseln würde. Erstens werden die Priesterkandidaten
dort icht gegängelt und zweitens gehören sie dann auch noch der Kirche des Herrn an und laufen nicht
Bischöfen nach, die der Exkommunikation verfallen sind.
@Lutheraner das Problem ist, dass Leute wie der SportHomo auf ihre perverse Ausrichtung auch noch stolz
sind. Sollen sie, am Tag des Gerichtes wird es sie auch ereilen.
panetta Priesterbruderschaft St. Pius Ich würde die Lefebvre-Sekte nicht zu laut nennen. Immerhin befindet
sich diese Organisation in einem Schisma zur katholischen Kirche.
@Tyrus: auch egal Hat ein ausgewachsenes Schwein nicht ein viel ausgereifteres Bewusstsein und Sinn für
Glück und Leid als ein winziger Zellhaufen, der sich potenziell zum Menschen entwickeln kann? Ist ein
Embryo menschliches Leben und damit ebenso schützenswert wie vergleichbares Leben? Ja! Ein Schwein ist
vor allem ein vorzügliches Nahrungsmittel, welches einen lukulischen Hochgenuß darstellt (natürlich
nicht Freitags)
@Säku – Homo Schon interessant, wie solche homo-ideologische Veranstaltungen entstanden sind. Umso wichtiger
ist jetzt, diese Aufmärsche der Perversen zu stören oder zu verbieten
Der alte Paragraph tut not Angesichts der immer offen vorgebrachten Homo-Ideologie wäre eine Wiedereinführung
des alten §175 StGB angeraten. Dann würde dies der Homo-Ideologie einen Riegel vorschieben. Angesichts
der zunehmenden Pervertierung ist das unabdingbar
@Säku-Homo Was ist so toll daran, wenn Homo-Ideologen für ihre perverse Neigung demonstrieren? Nichts.
Sie können meinetwegen noch hunderte ihrer perversen Aufmärsche machen. Das ändert alles nichts an
der Verwerflichkeit ihres Tuns. Zum Glück ist und bleibt der Anteil der Perverslinge aber eine Minderheit.
@Säku – Perverser So lange wie pervers-katholische Fanatiker anders denkende Minderheiten beleidigen,
verunglimpfen und versuchen dessen Leben zu verschlechtern ist jeder moralische Freiheitskämpfer dazu
aufgerufen deren Symbole mit Füßen zu treten! Dies geschieht im Namen des Kampfs für die Freiheit und
die Gleichberechtigung! Bezeichnend, wie Sie ihre Homo – Ideologie hier offenbaren. Leider aber kein Einzelfall.
Aber es ist gut, dass nun auch Gutmenschen aus erster Hand erfahren können, wie sich homo-pervers veranlagte
Menschen zu verhalten trachten. Falsche verlogene pseudo- Moralisten müssen ihre verwerflichen Lügen
immer wieder kundtun, solch Verhalten muss massiv bekämpft werden! Sie dürfen keinen Boden in der Gesellschaft
erlangen! Was für Lügen? Es wird lediglich die sündhafte Handlung der Menschen mit homo-perverser Veranlagung
genannt. Und es werden die Fehlentwicklungen in der Gesellschaft aufgezeigt. Das ist die Pflicht jedes
Katholiken. Ihr homophobes Gedankengut gründet in ihrer erbärmlichen und asozialen Existenz! Führt
ihnen diese permanent vor Augen! Wieso homophob? Eine Phobie vor der Homo-Ideologie ist sicherlich nicht
vorhanden. Sehr wohl allerdings der berechtigte Widerstand gegen die Fehlentwicklung.
Wünschen wir dem Bischof ales Gute bei der Reinigung… …seines Bistums. Die Homo-Ideologie ist stark.
Mittlerweile treiben sich ja auch auf +.net homo-pervers veranlagte Poster rum. Und auch die Befürworter
des Mordes an hilflosen Kindern (Abtreibungsideologen) sind nicht zu unterstützen. Hoffen wir auf tatkräftige
Unterstützung durch einen gleichgesinnten Weihbischof. Ich werde den Bischof auf jeden Fall in mein Gebet
mit einschließen, dass er erfolgreich sein möge.
@Sporthomo (oder verharmlosens Sport“Gay“) Lasst das gefälligst.Das steht euch nicht zu. Die Benennung
und Verurteilung der Sünde ist Pflicht eines jeden katholischen Menschen. Genau deshalb steht es uns
zu, sündiges Tun zu verurteilen. Kehren Sie um und bereuen Sie ihr Tun.
@Säku-Homo Homophobie ist eine Form kollektiver Angst in kulturellen Gesellschaften und Gruppierungen,
die ihr durch strikte Geschlechtsunterscheidungen und starre Rollenverteilungen geprägtes Weltbild durch
gleichgeschlechtliche Empfindungen und Verhaltensweisen bedroht sehen. Deshalb sollte man moralisch anständige
und normale Menschen auch nicht als homophob bezeichnen. Schließlich haben wir keine Angst, sondern wehren
uns lediglich gegen die zunehmende Homo-Ideologie, die uns eine perverse Neigung als Normalität verkaufen
möchte. Wenn dann noch die Ideologen ihre Neigung dahingehend bekannt machen, dass sie auf dem sogenannten
„CSD“ kirchliche Symbole und Personen verunglimpfen, ist der Bogen überspannt. Wenn Sie schon ihr sündiges
Tun leben wollen, nutzen Sie dazu doch bitte die einschlägigen Darkrooms etc. Ansonsten sollten Sie sich
nicht wundern, wenn es einen Aufschrei der Anständigen gibt, die sich gegen die Fehlentwicklungen zur
Sünde in der Gesellschaft widersetzen.
@Samuel Sommer Man sollte die Bibel nicht nur mit den Augen und Verstand lesen, sondern auch mit dem Herzen.
Schon aus dieser Sicht kann man Menschen, die anders fühlen, nicht einfach diskriminieren und ihnen vorschreiben,
wie sie zu leben haben. Sie scheinen ein etwas seltsames Verständnis der Bibel zu haben nach dem Motto:
„Make your own bible“. Wenn sich zwei Menschen lieben, haben sie das Recht diese Liebe zu leben, auch
wenn es eine gleichgeschlechtliche Liebe ist. Homo-Perversion ist keine Liebe, sondern nur ein perverser
Trieb. Im neuen Testament findet man keine Stelle, die dagegen spricht, vor allem Jesus hat niemals über
dieses Thema debatiert. Ach nein? Dann schauen wir doch mal in den Römerbrief 1.26 ff: Darum hat sie
Gott dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht
mit dem widernatürlichen;desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen
und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer
Verirrung, wie es ja sein mußte, an sich selbst empfangen. Meines Erachtens ist Gott auch nicht katholisch,
die Menschen haben ihn dazu gemacht (Konzil von Niccia, 325 n. Chr.). Gott ist nicht die Kirche, und die
Kirche ist nicht Gott Der Herr selbst hat die Kirche gestiftet, daher ist Ihre Aussage absoluter Nonsens!!
@Samuel Sommer: Homosexualität ist eine Sünde An mehreren Stellen bezieht die heilige Schrift ganz klar
Position gegen die Homosexualität. Homosexuelle Handlungen stellen eine Sünde dar. Und wenn dann noch
diverse Ideologen die Homosexualität als normal hinstellen wollen, ist es nicht verwunderlich, wenn sich
dagegen Widerstand regt. Daran kann ich beileibe nichts unchristliches sehen. Insbesondere dann nicht,
wenn Homo-Ideologen auf dem CSD die Kirche und die Christen beleidigen. Gott hat die Natur sehr vielfältig
gestaltet u.a. auch die menschliche Sexualiätät. Nicht jeder ist hierbei dafür geboren, um Kinder zu
empfangen oder zu zeugen. Die sexuelle Orientierung ist für Gott nicht wichtig, sondern die Liebe und
die Wahrheit. Und eben um diese beiden wichigen Faktoren wird ein Homosexueller gebracht, wenn er seine
Sexualität, Emotionen, Gefühle, sprich seine Persönlichkeit, nicht ausleben darf. Was Sie hier behaupten
ist so nicht haltbar. Gott ist die sexuelle Orientierung vielleicht weniger wichtig. Dies ändert sich
aber, wenn aus einer perversen Orientierung entsprechende perverse Handlungen erwachsen. In der Bibel
lesen wir etwa im dritten Buch Mose: 20,13 Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben
sie getan, was ein Greuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen Ebenso
finden sich auch noch weitere Stellen sowohl im alten und im neuen Testament.
@Sozialkathole Bitte beschimpfen Sie Menschen mit homo-perverser Neigung nicht als Schwuchteln. Nicht
die Menschen wollen wir verurteilen, sondern ihr sündiges Tun
Wenigstens ist er ehrlich Dieser abgefallene Priester ist wenigstens ehrlich und verläßt dann auch die
Kirche. Leider gibt es andere Priester, die den Glauben an die Realpräsenz des Herrn und andere Glaubenssätze
verloren haben. Anstatt aber auszutreten, pflegen sie ihren Neoprotestantismus innerhalb der Kirche. Zum
Schaden der ihnen anvertrauten Gemeinden
@Säku-Homo Ich vermute ja mal stark, dass die Gesellschaft eines Tages eher dankbar dafür sein wird,
dass es noch Menschen gibt, die eben nicht alle gesellschaftlichen Fehlentwicklungen einfach so widerspruchslos
hinnehmen.
@Säku-Homo Sie scheinen ja aus der untersten Gosse zu stammen. Aber ich bin gerne Kathpervers = gut katholisch,
gläubig und moralisch sittsam. Das ist besser als Ihr perverses Verhalten. Ich würde Ihnen empfehlen,
einmal auf ihre Seele und ihr Gewissen zu hören. Dann würden Sie ihr falsches Tun schnell erkennen und
umkehren.
Hier entsteht der der neue homo-perverse Darkpoint im Web Es ist einfach zu schön, wie die Homo-Ideologen
im Forum argumentieren. So langsam brauchen sie ihre eigenen Foren nicht mehr, denn sie haben hier ja
eine Plattform gefunden. Quasi einen Darkroom im Web @CSD…es wäre durchaus mal zu überlegen, ob man
nicht doch mal eine katholische Gegendeomstration machen sollte. Sozusagen einen CSD der normalen und
moralisch nich intakten Menschen. CSD steht dann für christian street day. Oder besser catholic street
day.
@Windhauch Was ist denn die Messe aller Zeiten? Diesen Begriff höre ich zum ersten Mal. Sie meinen damit
sicherlich die reformierte Messe, oder? Ich erlebe diese immer höchst feierlich und in einem gut gefüllten
Gotteshaus. Oder meinen Sie etwa die alte tridentinische Messe? Ein schöner Rithus, zweifelsohne. Deshalb
hat er ja noch den ein oder anderen Nostalgiker als Liebhaber.
@Windhauch…zu drollig @HBR „kann man es auch dem alten Herren zumuten, am Sonntag die normale Messe
mitzufeiern.“ Stimmt den verbiesterten Betonköpfen die in 70er-Jahre Nostalgie schwelgen kann man Familiengottesdienste
zumuten. Die jungen dynamischen Mneschen gehen lieber in die Messe aller Zeiten. Dort sind diese auch
überproportional vertreten
Warum versuchen Homos immer ihre Dinge zu schönen? Warum können Menschen mit homo-perverser Neigung
nicht einfach ihre Fehlgeleitetheit benennen? Statt schwul sagt man „gay“…so wohl eine Schönung der
Perversion sein, oder?
Warunung vor kreuz.net Langsam aber sicher sollte man wirklich mal vor kreuz.net warnen. Zumindest in
einigen Artikelthreads scheint es mehr und mehr zum rosa Darkforum zu werden.
So einfach will man um das Zölibat rum Warum soll man eigentlich einem ehemaligen Protestanten Geschenke
machen? Die Priesterweihe ist ein so wertvolles Sakrament, dass man sie nicht leichtfertig verschenken
sollte. Insbesondere sollte ein Dispens vom Zölibat nur unter ganz besonderen Umständen gewährt werden.
Im Falle des evangelischen Konvertiten wäre es zumindest zu verlangen, dass er sich zu einer Josephsehe
verpflichtet.
Warum soll man eine veraltete Messe am Sonntag anbieten? Es ist nicht einzusehen, dass nur wegen der Forderungen
eines 71 – jährigen älteren Herren am Sonntag eine veraltete Messe gefeiert werden soll. Da die normale
Messe der ordentliche Rithus ist, kann man es auch dem alten Herren zumuten, am Sonntag die normale Messe
mitzufeiern. Wegen eines einzigen oder einiger weniger ewig gestriger Nostalgiker muss man nicht eigens
einen der raren Priester abstellen.
Ungehorsam und ihre Konsequenz Das Motu Propio wollte niemals die neue Messe ersetzen. Es hat lediglich
die Möglichkeit der alten Messe eröffnet. Trotzdem ist die alte Messe lediglich ein außerordentlicher
Rithus. Von dem her ist es zu begrüßen, dass die ungehorsamen Priester nun zumindest mal von ihren Pflichten
entbunden werden.
Was erlaubt sich Fellay? Woher nimmt sich der Führer der Lefebvre-Sekte das Recht, den heiligen Vater
zu kritisieren? Das steht einem Schismatiker nicht zu. Herr Fellay sollte sich lieber mal an seine eigene
Nase fassen und bewußt werden, dass er mit jedem Tag der Fortdauer seiner schismatischen Sekte den Heiland
ein erneutes Mal kreuzigt.
@Herr Lingen Widerstand gegen die Staatsgewalt ist eine Straftat. Aber das scheint Ihnen ja egal zu sein.
Sie verwenden ja immer noch die Bezeichnung „Pater“ oder „römisch-katholischer Priester“, obwohl Sie
weder einem Orden noch der katholischen Kirche angehören und schon gar nicht eine gültige Weihe besitzen.
Hat es nicht erst vor kurzem wieder Kerker gegeben?
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah so oder ähnlich könnte man den Artikel bezeichnen.
Denn warum soll man sich in homo-perversen Foren umschauen, wenn lediglich die Kommentare einiger Homoideologen
hier auf +.net anschauen muss. Da sind ja genau die selben Aussagen drin, wie in den einschlägigen Darkboards.
Frevel „Vor wenigen Tagen hatte der Antwerpener Bürgermeister Philipp Heylen in Belgien einen Vorschlag:
Man solle Kirchen zu Moscheen umzufunktionieren. Und warum eigentlich nicht? Den Kirchen fehlen Gläubige,
den Gläubigen Moscheen. Nach den Gesetzen von Angebot und Nachfrage wäre das also die vernünftigste
aller Lösungen. Der Sprecher des dortigen Rats der Muslime fand das denn auch eine gute Idee – man müsse
nur die christlichen Symbole wie Kreuze, Statuen und Bilder entfernen.“ Das hätten die Mohammedaner wohl
gerne, dass sie unsere Kirchen für ihre falsche und um Jahrhunderte rückständige Religion missbrauchen
dürfen. Dass ein Europäer auf solche frevelhaften Gedanken kommt, spricht schon Bände. Es scheint ein
Symptom der gutmenschlich-multikulturellen Kräfte zu sein, dass sie ihre eigene Kultur ausverkaufen wollen.
@Peter-Pan Die Protestschreie bei solchen Umfragen kämen eher aus Ihrer Richtung. In Deutschland ist
Homosexualität nicht nur weitgehend akzeptiert, Homosexuelle bekleiden bei uns sogar hohe politische
Ämter. Ist die homo-perverse Neigung wirklich soweit in Deutschland akzeptiert? Oder ist es nicht lediglich
so, dass eine gutmenschliche Minderheit gelernt hat zu schreien, während die Mehrheit einfach nur schweigt
oder sich nicht interessiert? Dass Menschen mit homo-perverser Prägung politische Ämter bekleiden, zeigt
einmal mehr die Fehlentwicklung, die unsere Gesellschaft langsam aber sicher nimmt. Es ist eben die Frage,
ob man solche Fehlentwicklungen einfach hinnimmt oder statt dessen diese beim Namen nennt
Ob dieses Empfinden nur auf Polen beschränkt ist? Polen. Nach einer Umfrage, die am Samstag in Polen
veröffentlicht wurde, fordern zwei Drittel der Polen ein Verbot öffentlicher Homo-Aufmärsche. Fast
vierzig Prozent finden, daß Widernatürliche ihre perversen Lüste nicht ausleben sollen. 76 Prozent
lehnen die staatliche Anerkennung von Homo-Paarungen und neunzig Prozent die Auslieferung von Kindern
an Homo-Paarungen ab. Mich würde ja interessieren, wie so eine Umfrage in Deutschland ausgehen würde.
Ich fürchte aber, dass in Deutschland bei einem solchen Ergebnis wieder der Aufschrei „Nazis“ ergehen
würde und sich die ach so toleranten Politiker in Besorgnis zergehen würden
@Fragender, welche Werte meinen Sie? […] und christlicher (auch nicht schwer) zumindest über ihren
humanistischen Zugang-d.h. sie vertreten in vielen Punkte christliche Werte, wenn auch mit anderem Hintergrund.
Es sollte nie vergessen werden, dass die Grünen jene Partei sind, die der Homoideologie in unseren Ländern
Vorschub geleistet haben. Zumindest die Förderung der Homo-Perversion ist kein christlicher Wert.
Liebe AIDA Der Islam ist eine falsche Religion. Und der sogenannte „Prophet“ Mohammed war ein falscher
Prophet. Die Wahrheit finden Sie nur in der heiligen katholischen Kirche. Es wäre für Ihr Seelenheil
besser,wenn Sie mal darüber nachdenken würden. Erlösung erlangt man schließlich nur durch Jesus Christus.
Mohammedaner liegen da leider auf der falschen Spur
Umso weniger verständlich … den meusten schwulen ist die kirchliche Sündenlehre eifach wurst !!!!
Umso weniger verständlich ist es dann, dass ein kirchliches Blatt die homo-perversen Beziehungen überhaupt
erwähnt und dann noch quasi in einem Atemzug mit der Familie nennt. Das finde ich äußerst bedenklich.
Es ist einfach nur traurig Deutschland. Die ‘Verlagsgruppe Bistumspresse’ publiziert den Kirchenzeitungsmantel
für zehn norddeutsche Bistümer. Im Titelbild ihrer aktuellen Ausgabe behauptet sie, daß eines der vielen
Gesichter heutiger Familien die Unzuchtsbeziehung von Homo-Perversen sei. Schon vor einigen Jahren hatte
die Zentralredaktion in Osnabrück versucht, die „schandbare Gier“ Homo-Unzüchtiger als „als biblischen
Stolperstein“ aus dem Weg zu räumen. Die kirchliche Position zu einer homo-perversen Beziehung sollte
doch eigentlich klar sein. Umso trauriger ist es, wenn in einer Kirchenzeitung die homo-unzüchtige Paarung
als ein Gesicht heutiger Familien dargestellt wird. Dies zeigt, dass die Homoideologie in der Tat schon
ziemlich weit vorgedrungen ist. Umso wichtiger ist, dass es auch noch andere Menschen gibt, die eben nicht
jeder sexuellen Perversion Tür und Tor öffnen wollen. Amen
So formiert sich wieder eine Sekte Sambia. Der exkommunizierte aus Sambia stammende Erzbischof Emmanuel
Milingo (78) hat angekündigt, daß es bald ein drittes Vatikanisches Konzil für eine erneuerte katholische
Kirche geben werde. Diese Kirchenversammlung solle noch vor Ende dieses Monats in Südkorea abgehalten
werden, so der abgefallene Prälat gegenüber der afrikanischen Webseite ‘Zambia National Brodcasting
Corporation’. Vorbereitungen für das Treffen würden bereits getroffen. Nach der Lefebvre-Sekte formiert
sich nun mit der Milingo – Sekte wieder eine schismatische Organisation. Aber die Sache mit dem dritten
Vatikanum durch die Milingosekte ist einfach nur zum schießen
@Marcelsus …komisch denn alle Bischöfe der Lefebvre-Sekte sind der Exkommunikation verfallen. Und ihre
Priester sind suspendiert. Meiner Ansicht nach sieht die Einheit mit der Kirche anders aus
Die Einheit mit der Lefebvre-Sekte wird es nicht geben. Zwar hat der heilige Vater mit dem Motu Proprio
der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke zur Heimkehr bauen wollen. Diese hat das großzügige Angebot
des heiligen Vaters aber in den Wind geschlagen. Aber es bleibt so oder so klar: Eine echte Rückkehr
der Lefbvre-Sekte kann es nur dann geben, wenn sie ihren frevelhaften Weg verläßt und reumütig und
in Demut wieder um Aufnahme in den Gehorsam der heiligen Kirche nachsucht.
@HvO… Tja lieber Hvo, genau da hat die Lefebvre-Sekte ja Verrat begangen. Durch ihre Abspaltung hat
die Lefebvre-Sekte die Kirche des Petrus und des Paulus verraten. Eigentlich kann man sogar sagen, das
Lefebvre durch seinen Ungehorsam quasi den Herrn noch einmal gekreuzigt hat. Und jeder, der dieser Sekte
nahesteht tut dies jeden Tag erneut.
Gutes Urteil Deutschland. Homo-Paarungen, die beim Staat angestellt sind, haben kein Recht auf einen Verheiratetenzuschlag.
Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. Die Lebenssituation von Eheleuten und Homo-Paarungen
sei nicht vergleichbar – urteilte das Gericht. Bei Ehepaaren verzichte ein Partner häufig auf den Gelderwerb,
um sich der Kindererziehung zu widmen. Der Familienzuschlag möchte den dadurch erhöhten Finanzbedarf
des Beamten ausgleichen. Ein sehr gutes Urteil. Leider wird es die homo-perverse Ideologie nicht stoppen.
Aber es stellt doch klar, dass die abnormale und widernatürliche homo-perverse Beziehung keine Familie
darstellt. Und das ist gut so. Schließlich ist die Familie die Keimzelle der Gesellschaft. Für ein Paar
von Homo-Unzüchtigen gilt das nicht.
Die Bestrafung tut Not Warum bezieht +.net hier fast schon Partei für einen Priester mit schädlicher
und perverser Neigung? Auch wenn er vielleicht kein Kinderschänder ist, ist er trotzdem ein Pädophiler.
Es kann kaum eine schlimmere und verwerflichere Neigung geben. Dagegen verblasst sogar die homo-perverse
Neigung.
Ministrantinen von Teufel und Handkommunion von Belzebub Wieder mal so ein Artikel auf Linie der Lefebvre-Sekte.
Was spricht eigentlich gegen die Handkommuion und den Einsatz von Ministrantinen in der alten Messe. Ich
finde …nichts!! Wurde der alte Ritus nicht eingeführt, damit sich die alte und die neue Messe gegenseitig
befruchten?
@Brandenburgis Wieso ist die Handkommunion nicht katholisch? Sie ist vom Vatikan genehmigt und auch laut
CIC, Katechismus oder heiliger Schrift nicht verboten. Und beten wir im Hochgebet nicht: „nahm das Brot
in seine heiligen und ehrwürdigen Hände, brach es, reichte es seinen Jüngern.…“
Ja ja, und wieder ein Artikel über die pöhse Handkommunion Immer wieder drollig, wie manche Pharisäer
gegen den Empfang des Herrn mittels der Handkommunion wettern müssen
@Paranoia Umkehren sollten Sie. Lassen Sie ab von ihrem homo-perversen Tun und bereuen Sie ihre Sünden.
Man soll niemals den Menschen verdammen, sondern nur seine Sünde. Und so ist es auch mit Homo-Unzüchtigen.
Es sind nicht die Menschen, die verurteilt werden, sondern ihr sündiges Tun.
@Paranoia Die schmerzhaften Erfahrungen, die Sie tagsaus tagein mit sich selber machen müssen, sind wahrscheinlich
um ein vielfaches stärker als die Beckschen! Ist das die Argumentation, mit der Homo-Ideologen agieren?
Das ist ja sehr ärmlich.
War wohl mal wieder so ein moskauer Christopher Street Day Dort hat doch auch der Volker Beck schon zweimal
schmerzhafte Erfahrungen mit der Polizei machen dürfen. Finde ich aber gut, dass die homo-perversen
Umtriebe nicht in allen Ländern so ohne weiteres hingenommen werden.
Der Islam kennt keine Toleranz …jedenfalls nicht gegenüber den Kufar. Die Dhemis (u.a. Christen) mögen
zwar geschützt sein, gleichberechtigt sind sie nicht. Warum also den Mohammedanern auf fahrlässige Weise
jede Toleranz gegenüber zeigen, wenn sie es selbst nicht können? Der Islam ist eine gefährliche Religion,
da er viele extremistische Strömungen beheimatet. Daher muss man den Mohammedanern klare Grenzen aufzeigen.
Wenn sie ihre Moscheen haben wollen, dann bitte in ihren Heimatländern
Der Islam ist eine religiöse Fehlentwicklung… …die auf keinen Fall durch die kirche unterstützt
werden darf. Die Mohammedaner haben außerdem bereits jetzt mehr als genug Moscheen zur Verfügung. Warum
sollen also die Kirchen den Mohammedanern noch zusätzlich Räume zur Verfügung stellen. Statt zu sehr
den Dialog mit Mohammedanern zu suchen, sollte die Kirche lieber einen missionarischen Eifer hervorbringen.
Ein Kaiser? Ich hoffe ja nicht, dass sich diese Vorhersage erfüllt. Einen Kaiser braucht kein Mensch.
Ein Präsident oder ein Kanzler reicht völlig aus. Diese kann man immerhin noch abwählen. Bei einem
Kaiser sähe das schlecht aus
Der Islam ist eines der größten gesellschaftlichen Probleme Zu aggressiv ist der Islam. Zu wenig Integrationswillen
zeigen zugereiste Mohammedaner. Daher ist es um so wichtiger, dass das wahre Wesen der Mohammedanischen
Religion immer wieder aufgezeigt wird.
Beten wir für die Homo-Unzüchtigen… …dass sie das Verderbliche ihrer perversen Handlungen erkennen
mögen und auf dass sie den Weg zu Gott zurück finden. Für eine Umkehr ist es nie zu spät. Selbst nicht
für Homo-Ideologen.
mancro Sie verlangen doch nicht allen ernstes das man die ernstnehmen soll. Warum nicht? Kreuz.Net sieht
das als Skandale an.Obs welche sind ist eine andere Frage.Für die Blindschleichen ist doch schon der
CSD ein Skandal. Ein CSD ist in der Tat ein enormer Skandal, hervorgerufen durch Homo-Ideologen
Mal wieder der missglückte Versuch… …einiger Homo-Unzüchtiger hier im Forum, eine Art Ironie reinzubringen.
Daran merkt man schon, dass +.net mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Lob dafür an die Redaktion
:)3
Habe ich nur so das Gefühl… …oder sind hier auf +.net mittlerweile mehr homoperverse Poster unterwegs
als Katholiken? Manchmal liegt der Verdacht einer Infiltration durch Homo-Ideologen nahe
Die Unkenntnis mancher +net Autoren ist erschreckend Der im Neuen Ritus kaum mehr verwendete Weihrauch
ist gut gegen Depressionen. Weihrauch wird im ordentlichen Ritus kaum mehr verwendet? Das ist mir aber
völlig neu. Ich erlebebe die Verwendung von Weihrauch in fast jeden Sonntagsgottesdienst.
Gesindel ist in der Tat ein unchristlicher Begriff… Ich spreche hier lieber von Sektierern. Oder aber
von verirrten Seelen, die der Barmherzigkeit besonders bedürfen. Beten wir also für diese Menschen,
dass sie den Weg zur Kirche zurückfinden mögen.
Interessant… wie hier manche Anhänger der Lefebvre-Sekte das Faktum der Ex-Kommunikation von „Erz“-Bischof
Lefebvre sowie der weiteren Sekten – „Bischöfe“ mit allen Mitteln leugnen. Schade nur, dass dies an den
Tatsachen nichts ändert
War der Autor ein Lefebvre-Sektierer? Bei Jugendmessen kommt meistens Bröselbrot auf den Altartisch.
So erscheint die gemeinsame Kau- und Essenserfahrung möglichst alltagsnah. Gähn…mal wieder die alte
Leier Auch in normalen Gemeinde-Messen entsteht der Eindruck, daß die Leute beim Kommunionempfang zum
Plätzchen-Austeilen anstehen. Ja ja, wenn man nicht so kommuniziert, wie es der Tradi oder Lefebvre-Sektierer
will, kommt so ein Kommentar Die Macher von Mahlfeier-Gottesdiensten vermeiden in Wort und Gesten jeden
Hinweis auf die Wandlung des Brotes in den Leib Christi. Habe ich noch nie erlebt. Kniebeugen und Knien
sind in Zeitgeist-Messen verpönt. Kniebänke werden in modernen Kirchen nicht mehr eingerichtet. Gefaltete
Hände will man nicht mehr sehen. Auch das wäre mir aber jetzt völlig neu. Ich vermute mal, dass der
Autor des Textes eher einer evangelischen „Messe“ beigewohnt hat. Kann das sein?
Auch sie leben in schwerer Sünde… …insbesondere deshalb, weil sie das gebotene Zölibat verletzen.
Wobei natürlich homo-perverse Praktiken noch mal was anderes sind, als „normaler“ Sex
@Alkuin Selbstverständlich ist es ein Problem: „Im Licht dieser Lehre hält es dieses Dikasterium im
Einverständnis mit der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung für notwendig,
mit aller Klarheit festzustellen, dass die Kirche – bei aller Achtung der betroffenen Personen (9) – jene
nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren,
tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine so genannte homosexuelle Kultur unterstützen.(10)“
Die Leute, welche Sie für problematisch halten, sind die Homo – Ideologen. Dass diese, genausowenig wie
Homo-Unzüchtige, zum Priesteramt zugelassen werden, versteht sich von selbst. Wenn aber der Kandidat
lediglich eine homo-perverse Neigung hat, diese aber nicht auslebt und auch keiner Homo-Ideologie anhängt,
halte ich es durchaus für möglich, dass jener Kandidat zugelassen werden kann.
Die Weihe eines NICHTPRAKTIZIERENDEN Homos ist kein Problem Ein Mensch mit homosexueller Neigung, der
sich zum Zölibat und der damit verbundenen Enthaltsamkeit verpflichtet, kann durchaus zum Priester geweiht
werden. Die Enthaltsamkeit ist die von der Kirche für Homesexuelle gebotene Lebensweise. Und warum soll
ein keuscher Mensch nicht Priester sein? Zwar ist eine homosexuelle Neigung widernatürlich. Aber sie
ist keine Sünde. Erst wenn diese Perversität unzüchtig ausgelebt wird, ist es eine Sünde.
Eine neue Kapelle für die Sekte Schade nur, dass diese Kapelle kein katholischer Gottesdienstort ist.
„Pater“ Franz Schmidberger ist Mitglied der schismatischen Lefebvre-Sekte und dort eines ihrer hohen Tiere.
Wenn +.net von den Gutmenschen hier so kritisiert wird …dann hat es offensichtlich etwas richtig gemacht.
Ich bin ja auch nicht immer einer Meinung mit +.net, insbesondere in liturgischen Dingen. Aber eines muss
man einfach loben: +.net ist eine der wenigen Seiten, die noch nicht von der sonst vorherrschenden political
correctness überrannt worden sind. Die durchgängige Gradlinigkeit zeichnet diese Website aus. Macht
weiter so. Ich schließe euch in meine Gebete mit ein.
@Atheist @HBR: xnet verbreitet jede Woche mindestens einen Schwulenfeinlichen Artikel – zudem ist Homosexualität
keine Fehlentwicklung, sondern nur eine andere sexuelle (und definitiv nicht paraphile) Neigung. Die Fehlentwicklung
ist nicht die Homosexualität sebst, sondern die Homo – Ideologie, welche eine Perversion militant zu
einer Selbstverständlichkeit erklärt. Schlimm genug, dass es diese Lobby bereits geschaft hat, das Homo-Konkubinat
offiziell zu machen. +.net mag ja manchmal etwas über die Strenge schlagen, aber es benennt immerhin
die Dinge beim Namen. Und gerade das ist es, was +.net auszeichnet.
@ruhrgebietler Sie können nicht leugnen, dass es hier viele Artikel gibt, welche die Lefevre-Sekte in
einem guten Licht darstellen wollen. Daher ist stark davon auszugehen, dass die Macher eine gewisse Nähe
zu dieser schismatischen Sekte haben. @Atheist: Wie kommen Sie darauf, dass auf +.net Homophobie herrschen
würde? Ich habe hier noch nirgends etwas homophobes gelesen. Lediglich Artikel, die einfach auf die homo-perversen
Fehlentwicklungen in der Gesellschaft hinweisen wollen
Dass +.net der Lefebvre-Sekte nahesteht… ist ja nichts neues. Ich gehe sogar davon aus, dass so einige
Artikelschreiber in der Lefebvre-Sekte aktiv sind.
Es ist grauenhaft… Insgesamt gibt es in der EU rund 1,2 Millionen Abtreibungen pro Jahr. Damit ist die
Kinderabtreibung die häufigste Todesursache Europas. Da ereignet sich vor unseren Augen ein Genozid und
die Gesellschaft sieht dies auch noch als Ausdruck von Freiheit. Abscheulich!!
Was sind die Vorraussetzungen? Vatikan. Anläßlich der Feierlichkeiten zum 2000. Geburtstag des Apostels
Paulus gewährt der Vatikan besondere Ablässe. Eine entsprechende Mitteilung wurde am 10. Mai vom vatikanischen
Großpönitenzier, James Francis Kardinal Stafford, publiziert. Ist auch bekannt, was für den Ablass
zu erfüllen ist?
@Aegidius…Die Konstruktion Ihrer Sätze… ist höchst interessant. Hier ein Beispiel: Besser ein zur
Lefebvre-Sekteund sowie die Sedi – Sektierer zu gehören […] oder Besser ein Tradi zu sein als ein nichtsnutziger
Blödel, als wie Sie!
Sektierer unter sich Komisch. Eigentlich liegen doch die Lefebvre-Sekte sowie die Sedi – Sektierer inhaltlich
recht nah beieinander. Umso mehr bin ich nun verwundert, wie der „Pater“ sich hier der Lefebvre-Sekte
annimmt
Wie kann jemand außerhalb der Kirche rechtgläubig sein …die Lefebvre-Sekte verweigert bis heute dem
heiligen Vater den Gehorsam. Ihre „Bischöfe“ sind gar komplett aus der Kirche ausgeschlossen. Dazu die
suspendierten Priester. Und eine Anerkennung durch Rom gibt es bis heute nicht! Oder nennen Sie mir doch
eine Quelle die etwas anderes bezeugt.
@Marcelsus Zu 100% rechtgläubig katholische Geistliche findet man nur in autonomen Sondergemeinschaften,
wie SJM, FSSP, FSSPX, Opus Dei etc. Sie bezeichnen wirklich die „FSSPX“(=Lefevre-Sekte) als katholisch
rechtgläubig? Sie wissen aber schon dass die Lefebvre-Sekte ausserhalb der Kirch steht. Ihre „Bischöfe“
sind der Exkommunikation verfallen und deren „Priester“ sind suspendiert
@ex-bochumer Lingen sollte sich zur römisch-katholischen Kirche bekennen und Buße für seine – auch
kirchlichen – Straftaten tun. Dann beten sie für dieses verlorene Schaf,auf dass es wieder auf den rechten
Weg finden möge o^/
@Bayern- dingsbumms Die Einführung der Handkommunion war mit eines der schlimmsten Dinge, die die nachkonziliare
Kirche eingeführt hat. Erpresst von häretischen und freimaurerischen Bischöfen Das war wohl der Weltuntergang,
oder?
Er nahm das Brot, brach es… reichte es seinen Jüngern und sprach […] Die Mundkommunion hält die
Gefahr der Verunehrung der eucharistischen Gestalten fern. Sie fördert die Sorgfalt, mit der die Kirche
stets die Fragmente des konsekrierten Brotes zu achten empfiehlt. Worte aus dem Vatikan. Gähn, wie oft
soll denn noch diese unrichtige Behauptung aufgestellt werden. Durch oftmaliges Wiederholen wird sie nicht
richtiger. Die Mundkommunion ist liturgisch nicht besser oder schlechter als die Handkommunion. Die Handkommunion
ist, wenn sie richtig ausgeführt wird, allerdings wesentlich ästhetischer. In Christo
@(un)sexychrist Interessant was Wikipedia im Artikel über Sedesvakantisten über dich schreibt… Also
bei dir würde ich nicht beichten gehen… es geht noch besser: kirchenlehre.com/wikiped3.htm
die Kirche retten? Mir kommt es so vor, als wollten gewisse Priester die Kirche retten, in dem sie zentrale
Glaubenswahrheiten einfach preis geben oder „modernisieren“. Also quasi Rettung der Kirche durch Neoprotestantismus.
@Sozialkathole Was soll das arrogante rumgefrotzel? Was meinst du denn, bist du so wichtig das alles was
dich nicht interessiert auch keinen anderen zu interessieren hat? Ich finde es nur amüsant, dass eine
einzelne kleine Messe eine Meldung wert ist. Wenn man das so überbetont, denke ich mir halt meinen Teil
@Aleph Da könnte man wirklich in große Sorge geraten um die Weiterentwicklung der alten Feier der Messe,
wenn der Begeisterung für das außerordentliche Kulturgut solche engen Grenzen gesetzt sind. Mich wundert
der fehlende Erfolg kaum. Ich vermute stark, dass die meisten Menschen mit dem NOM in der eigenen Landessprache
durchaus zufrieden sind. Warum sollte man da einen anderen Ritus feiern, der dazu noch auf Latein abgehalten
wird? Die NOM – Messe, richtig gefeiert, strahlt durchaus ihre Würde aus, so dass es der alten Messe
kaum bedarf. Aber das ist wohl Geschmackssache. Da fehlt einfach der zündende Funke. Da müsste doch
schon längst ein Ruck für die außerordentliche Messe durch ganz Europa gegangen sein. Aber da tut sich
nix. Ich denke mal, dass die alte Messe eher was für Liebhaber ist. Ich feier ab und zu die alte Messe
ja auch noch mit (in Wigratzbad), wobei ich allerdings die neue Messe trotzdem bevorzuge. Der zündende
Funke zur alten Messe wird wohl kaum kommen, wenn einige militante Tradis (und Lefebvre-Sektierer) meinen,
dass sie den alten Ritus mit aller Gewalt durchsetzen müssen. In der katholischen Kirche gibt es so viele
Riten, da ist für Alle was dabei
Und das ist eine Meldung wert? Lettland. Am Mittwoch zelebrierte ein Diözesanpriester die erste erlaubte
Alte Messe in Lettland seit der Liturgiereform. Das erklärte ein anwesender Gläubiger in einem Rundmail.
Eine kleine Gruppe hatte um Messen im überlieferten Ritus gebeten. Der alte Pfarrer stimmte zu. Vor einer
offiziellen Ankündigung will der Pfarrer noch mehr Übung im fast vergessenen Ritus bekommen. Scheint
ja sehr schlecht um die alte Messe zu stehen, wenn jede kleine Hausmesse mit ein paar wenige Besuchern
eine Meldung wert ist
Nanu? Redaktion, was ist los? Man habe die Zeremonien verändert, in denen es eine „Fülle von Einzelhandlungen
gab, die oft nur noch gedanken- und lieblos herunter gespult wurden.“ Der Priester läßt unerwähnt,
daß liebloses Herunterspulen keine Frage des Ritus und die lieblosen Herunterspuler nach dem Konzil die
ersten waren, die zum Neuen Ritus übergingen, um dort weiterzuspulen. Nanu? Bisher hieß es doch auf
Kreuz.net immer, dass die neue Messe die Wurzel allen Übels sei. Nun heißt es nur noch, dass sich die
Spuler einfach nur in die Neue Messe geflüchtet hätten? Ist etwa die alte Messe gar nicht mehr das allein
seeligmachende?
Sauberes Rom Italien. Der neue römische Bürgermeister Gianni Alemanno möchte den diesjährigen Homo-Auflauf
in der Ewigen Stadt verbieten. Die öffentliche Perversion ist für 7. Juni geplant. Dann wollen Homo-Ideologen
auf der Straße angebliche Rechte für Sodomisten einfordern. Alemanno respektiert nach eigenen Angaben
die „Homosexuellen“. Doch er fürchtet, daß der Auflauf eine Form von sexuellem Exhibitionismus sei.
Wollen wir mal hoffen, dass sich Alemanno durchsetzt. Man sieht also, dass es doch noch Leute gibt, die
Anstand und Moral hochhalten und nicht jede Perversität nicht tolerieren wollen.
@Florian Geyer eine moderne weltzugewandte Kirche muss auch zur Pornographie eine Haltung einnnehmen die
nicht rückwärtsgewandt ist. Sexualität ist ja auch Spiritualität und man lebt schliesslich nur einmal
Warum sollte die Kirche ihre Prinzipien verraten? Das hat mit Weltzugewandtheit nichts zu tun.
Immer wieder lustig die Artikel zur alten Messe So richtig tragisch-komisch wird diese Aussage erst, wenn
man die vollen Kirchen der alten Tage und des Alten Ritus mit den leeren Bänken des Novus Ordo Missae
in Beziehung setzt. Öhm…die alte Messe feiern in der katholischen Kirche vielleicht ein paar tausend
Leute. Dazu noch die Lefebvre-Sekte. Die neue Messe hingegen wird auf der ganzen Welt von Abermillionen
von Gläubigen gefeiert. Daher finde ich Aussagen in Artikeln von Kreutz.net. wie obige immer wieder zum
schießen
Mangelnde Demut das kennzeichnet das Handeln des „Erz“bischof Lefebvre. Aus einer subjektiven Gewissensnot
heraus hat der das Schisma hingenommen. Er hat sich aber nie einer Prüfung seines Gewissens gestellt.
Das weißt auf eine mangelhafte Demut und sogar fehlende Gottesfurcht hin. Statt dessen sind hier durchaus
egoistische Gründe anzunehmen. Und bei der Gewissensentscheidung kann man die theologische Lehre des
irrenden Gewissens heranziehen.
Es wäre ein Ansatz Wäre ein „Schwulen- und Lesben-Referat“ – rein kreuz.net-theoretisch – womöglich
nur als „Referat zur Überwindung homosexueller Tendenzen (Anonymität zugesichert!)“ zu denken? Das wäre
doch schon mal ein Anfang in die richtige Richtung.
@Marcelsus Wenn in einer Organisation wie der Lefebvre-Sekte die „Bischöfe“ der Exkommunikation unterliegen
und auch deren suspendierte „Priester“ dem heiligen Vater den Gehorsam verweigern, dann befindet sie sich
definitiv ausserhalb der Gemeinschaft der universellen katholischen Kirche.
@Bayern-Tradi Ich muss Ihnen vollkommen recht geben! Die FSSPX hat von Anfang an den zerstörerischen
Geist der nachkonziliaren Zeit erkannt und die „Messe aller Zeiten“ bewart und erhalten. Seien wir doch
endlich einmal dankbar dafür, anstatt dass man immer auf den Piusleuten rumtrampelt. Die für einige
Liebhaber und Nostalgiker so wichtige alte Messe bewahrt hat auch die FSSP. Dies allerdings in der Einheit
mit der Kirche. Anders die Lefebvre-Sekte. Sie mag zwar auch die alte Messe gepflegt haben. Aber man darf
nicht vergessen, dass sowohl „Erz“ – Bischof Lefebvre als auch die von ihm konsekrierten Bischöfe der
Exkommunikation verfallen sind. Und die Priester der Lefebvre-Sekte sind suspendiert. Somit ist es durchaus
angebracht, immer wieder darauf hinzuweisen, dass diese Sekte sich ausserhalb der Kirche befindet.
Beweise Vorwürfe, dass ich Lügen / Häresien verbreite: Tausende und Abertausende. Zurecht. Beweise,
dass ich Lügen / Häresien verbreite: Keine. Ungehorsam gegen den heiligen Vater, dabei Beschimpfung
des heiligen Vaters als Häretiker. Das Auftreten als katholischer Priester, obwohl Sie weder der heiligen
katholischen Kirche angehören, noch über eine gültige Weihe verfügen. Vorspiegelung falscher Tatsachen
durch Missbrauch von Titeln…etc… Ich würde sagen: q.e.d
Unglaublich, dass der Kardinal Schönborn nicht Eindeutiger gegen diese gotteslästerliche Ausstellung
Stellung bezieht. Das wäre eigentlich die Pflicht eines Mannes der Kirche
lieber HvO Natürlich ist Abtreibung ein Verbrechen. Genauer gesagt, es ist Mord. Das sehe ich genau so
wie Sie. Trotzdem finde ich diesen Artikel unangemessen, weil hier ein Verbrechen gegen ein anderes aufgewogen
werden soll. Und der Verbrecher von Amstetten steht nun einmal ohne Beispiel da.
Ich finde diesen Artikel völlig unangemessen Natürlich darf man Ekel gegen den perversen Inzestverbrecher
empfinden. Wenn jemand seine eigene Tochter über 20 Jahre in einem Bunker einsperrt und vergewaltigt,
ist es ein Verbrechen ohne Beispiel. Der vorliegende Artikel ist aber eine Relativierung dieses Verbrechens.
@Unschuld Wenigstens gehört dieser homo-ideologische „Bischof“ ja nicht zur katholischen Kirche. Damit
bleibt wenigstens der katholischen Kirche so ein Abspalter erspart
Christival Soweit ich weiß haben in Bremen vor allem Homo-Ideologen (es waren etwa 450) gegen das Christival
demonstriert. Anscheinend gab ein Treffen von ehemligen Homos dabei den Ausschlag. Dass jetzt abervAbtreibungsbefürworter
das Christival ablehnen, wäre mir neu. Man mag zu den Evangelikalen stehen wie man will (sie sind schon
alleine wegen ihres Antikatholizismus kritisch zu sehen). Zumindest in Sachen Moral vertreten diese aber
recht vernünftige Ansichten.
Der Artikel sollte auch die „katholischen“ Sekten erwähnen Was Gott verbunden hat, das soll der Mensch
trennen. Die im 20. Jahrhundert aus dem Christentum hervorgegangenen Pseudoreligionen haben mit dem Willen
des Kirchengründers nichts mehr gemeinsam. Das gilt auch für die Abspalter, die sich selbst für „katholisch“
halten. Gerade da haben sich viele kleine Grüppchen gebildet, wobei die Sedisvakantisten und die Anhänger
des „Erzbischofs“ Lefebfre wohl die stärksten Fraktionen bilden.
Positive Entwicklungen? […] mit positiven Entwicklungen der Gesellschaft anfreunden. Mit positiven Entwicklungen
in der Gesellschaft kann ich mich immer anfreunden. Die eingetragene Partnerschaft oder auch oft so genannte
„Homo-Ehe“ ist allerdings nicht als positive Entwicklung zu betrachten. Ganz im Gegenteil
@lupus1 Akzeptieren sie Änderungen der Gesellschaft. Siehe dazu auch mein Posting an den angeblich aufrechten
Katholiken. Warum sollte man Fehlentwicklungen in der Gesellschaft einfach so hinnehmen? Gerade diese
gilt es doch aufzuzeigen und zu kritisieren.
@timbressum Auch wenn keine Kinder zu erwarten sind, ist die Ehe zwischen Mann und Frau doch die normale
Form des Zusammenlebens. Diese gilt es zu fördern. Warum ein homo-perverses Paar hingegen gefördert
werden soll und sei es nur mit einer eingetragenen Partnerschaft, kann ich nicht sehen. Ein Paar aus homo-unzüchtigen
Menschen kann man daher so behandeln wie ein unverheiratetes normales Paar.
@Unteroktav an dieser Truppe ein Vorbild nehmen würden und sich auch auf irgendeine einsame Insel zurückziehen
würden um dort ungestört und nicht-störend ihren Katholizismus zu praktizieren … Sie vergessen nur,
dass dies kein echter Katholizismus mehr wäre. Echten Katholizismus kann nur praktizieren, wer in Einheit
mit der Kirche steht.
Lupus by the way: dann plädieren sie doch bestimmt auch dafür, kinderlosen ehepaaren die vergünstigungen
zu streichen,oder noch besser: wenn nicht innerhalb einer frist ein kind gezeugt wurde, muß dass ehepaar
alles zurückbezahlen. Nein, tu ich nicht. Die Verbindung aus Mann und Frau ist die natürliche Verbindung.
Diese gilt es zu fördern. Wenn (wie in den allermeisten Fällen) daraus Kinder erstehen, ist es wunderbar.
Wenn nicht, ist es aber kein Beinbruch. Bei einem Paar von homo – unzüchtigen Menschen hingegen ist es
von vornherrein ausgeschlossen, dass dort jemals Kinder entstehen.
@lupus Ich verstehe sehr wohl. Nur lehne ich eben jede Anerkennung von homosexuellen Paaren als eheähnlich
oder wie auch immer ab. Die Ehe als Institution muss normalen Paaren vorbehalten bleiben.
@Lupus1 Ein normales Paar aus Mann und Frau hat unverheiratet genau die selben Rechten und Pflichten wie
ein Paar aus Homo-Unzüchtigen. Erst durch die Heirat werden dem Paar aus Mann und Frau besondere Vergünstigungen
eingeräumt, weil man bei einer Ehe annimmt, dass daraus auch eine Familiengründung hervorgeht. Das ist
der zu fördernde Normalfall. Bei einem Paar von Menschen, die der Homo-Unzucht fröhnen, ist eine Familiengründung
eher unwahrscheinlich. Also braucht man einem solchen Paar auch kein Statut analog zur Ehe zur gewähren.
@Lupus Und genau darum geht es- wenn ich die selben Pflichten habe wie ein Heteropaar, dann möchte ich
auch die gleichen Vorzüge genießen. Ist nicht einzusehen. Normale Paare erhalten die Vergünstigungen,
um ihnen den Aufbau einer Familie zu ermöglichen. Genau das liegt im Interesse der Gesellschaft. Ein
homo-perverses Paar hat hingegen für die Gesellschaft keinen direkten Nutzen. Das ist einfach nur Privatvergnügen.
Daher braucht es hier weder eine Homo-Ehe noch sonstige gesellschaftliche Gleichstellung mit der Ehe.
Und wenn dann noch einige Homo-Ideologen die Adoption von Kindern für homo-perverse Paare ermöglichen
wollen, sollten eigentlich alle Alarmglocken läuten.
@raindance und die erzkatholischen kreuz.net Schreiberlinge beklagen, dass Schwule leichter vererben können
als ehefeindliche, kinderfeindliche Karrierefrauen Was leider den Tatsachen entspricht. Wenn in einem
Land durch eine „eingetragene Partnerschaft“ homo – perversen Paaren (auf Kosten der Steuerzahler) die
selben Vergünstigungen eingeräumt werden, wie normalen Eheleuten, ist was an dieser Gesellschaft nicht
in Ordnung
@(Un)sexychrist: Die Kirche wurde uns aber von Gott geschenkt Man kann auch die katholische Kirche, ihre
Struktur und Führer, ihre weltlichen Meinungen ablehnen und trotzdem ein gläubiger Mensch sein. Das
geht schlecht. In diesem Fall stehen sie außerhalb der Kirche und sind dem Neoprotestantismus verfallen.
Es ist in der Tat so dass homo-perverse Paare in vielen Ländern normalen Familien gleich gestellt sind.
Und das kann es ja nicht sein. Die Familie liegt im Interesse der Gesellschaft, da sie sozusagen das Fundament
und die Keimzelle der Gesellschaft ist. Eine homo-perverse Partnerschaft hingegen ist für die Homo-Unzüchtigen
ein Privatvergnügen. Es besteht jedenfalls kein Interesse der Gesellschaft daran. Daher sollte eine homo-perverse
Partnerschaft auch nicht mit Steuermitteln gefördert werden. Dieses Privileg sollte einer Familie vorbehalten
bleiben. Man sollte nie vergessen, dass eine homo-unzüchtige Betätigung Sünde ist.
@Parmesan Es wollen eben nicht alle Sektierer auf Dauer in Kirchen – und damit auch Gottesferne leben.
Danken wir daher dem Herrn für jeden Schismatiker und Sektierer, welcher wieder in den Schoss der heilgen
Kirche zurückkehrt.
@cantate in die NOM-Messen oder in die alten? Ich denke doch, dass die meisten Leute in die NOM gehen.
So viele katholische alte Messen werden ja überhaupt nicht angeboten. Wenn man die Messen der Lefebvre-Sekte
wegrechnet (also nur reine katholische Alt-Messen berücksichtigt) dann verbleiben noch weniger alte Messen.
Diese sind eher Exoten im Angebot der Gottesdienste
@Tridentinus ist doch wirklich in keine Richtung etwas auszusetzen. Ein Vorbild für die FSSPX! Es ist
in sofern am Verhalten der Mönche etwas auszusetzen, als dass sie nicht bedingungslos Gehorsam gegenüber
dem heiligen Vater geloben. Aber es ist ein Anfang. Man kann hoffen, dass sich der Rest der Lefebvre-Sekte
dieser Handlung anschießt
25 Mönche und dann noch Forderungen stellen wollen n ihrer Mitteilung betonen die Ordensleute allerdings,
daß sie nicht dem „Rom neomodernistischer und neoprotestantischer Ausrichtung“ folgen wollen: „Darum
halten wir an allem fest, was von der Kirche in Fragen des Glaubens, der Moral, des Gottesdienstes, der
Katechese, der Priesterausbildung und der Ekklesiologie beständig gelehrt und praktiziert – und in Büchern
kodifiziert festgehalten ist, die vor dem modernistischen Einfluß des Konzils publiziert wurden.“ So
wird es wohl nichts mit der Versöhnung zum Heiligen Stuhl. Wenn jemand im Schisma lebt und sich mit der
Kirche aussöhnen will, sollte dieser reumütig und in Demut in die Kirche zurückkehren. Anstatt dann
auch noch irgendwelche Forderungen zu formulieren sollten die 25 (!) Mönche lieber den Gehorsam geloben.
Das wäre wahrhaft katholisch
Ladenhüter? „Die vom Konzil gewollte Liturgie wurde überall mit reger Anteilnahme und Enthusiasmus gefeiert“.
Der ehemalige päpstliche Zeremonienmeister verteidigt seine liturgischen Ladenhüter. Ich kann darin
keinen Ladenhüter sehen, wenn weltweit ettliche Millionen Gläubige die ordentliche Liturgie feiern.
Einen Ladenhüter stellt eher die alte Messe dar, die von ein paar tausend Liebhabern gefeiert wird o^/
Einseitige Interpretation von ‘Summorum Pontificum’ In diesem Zusammenhang wird der Erzbischof auch auf
das päpstliche Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ angesprochen. Dieses müsse im Kontext gelesen werden,
in das der Papst es gestellt habe – antwortet er. Dem Papst geht es in dem Motu Proprio – so Mons. Marini –
nicht um die Liturgie, sondern um die „Einheit der Kirche“. Benedikt XVI. wolle nicht, daß „die Autorität
des Konzils“ durch das Motu Proprio berührt oder die „liturgische Reform in Zweifel gezogen“ werde –
dementiert er. Das ist genau das, was ich schon immer über das Motu Proprio gesagt habe.
Ja ja, auch Priester müssen arbeiten Mich würde es derzeit erschrecken, wenn in unserer Diözese plötzlich
jedes Jahr zehn Männer zum Priester geweiht würden. Es wäre zu befürchten, daß es eine noch stärkere
Klerikalisierung gäbe, als es diesbezüglich in den letzten Jahren (unter einem Teil des jüngeren Klerus)
der Fall ist. Aufgaben engagierter Laien – seien es PastoralassistentInnen oder ehrenamtliche Frauen und
Männer – würden vermehrt wieder von Priestern übernommen. Der Trend in den Pfarrgemeinden würde sicher
verstärkt werden, den Geistlichen wieder – wie früher – alles zu überlassen. Was an einer Klerikalisierung
schlecht sein soll, ist mir nicht ganz klar.
@Seminarist Der Normalfall existiert doch. Der Normalfall ist und bleibt die ordentliche (also die reformierte)
Messe. Nicht umsonst ist der tridentinische Ritus lediglich der außerordentliche Ritus. @Tridentinus:
Und zweitens: Leute, die überhaupt noch in irgendeinen Gottesdienst gehen, stellen mindestens europaweit
insgesamt eine „kleine Gruppe“ dar. Und davor verschliesst man die Augen! Und das liegt natürlich an
der ach so bösen neuen Messe
@galatea Und im Leben nicht nehme ich noch einmal an einer „Neuen Messe“ teil, da können Sie sich streiten,
wie Sie wollen. Ts Ts…Die ordentliche Liturgie ist ja sooo böse Es sieht so aus, als solle den Gläubigen
die Lust und die Neugier am Alten Ritus von vornherein ausgetrieben werden. Ich denke, es soll einfach
noch einmal klar gestellt werden, was nun der ordentliche Ritus ist und was nicht. Jedenfalls muss ich
mir keine Beleidigung meiner Intelligenz, keine Geschmacklosigkeit und vor allem keine Gottlosigkeit auf
der Bühne des Altars bieten lassen, weil ich dort nicht mehr hingehe. Komisch. Ich habe bisher noch nichts
von dem genannten in einer ordentlichen Messe erlebt. Und das, obwohl ich bisher schon viele Priester
erlebt habe. Diese zelebrieren die ordentliche Messe mit viel Ehrfurcht. Die Wandlung, das zentrale Ereignis,
bleibt eine Wandlung. In der ordentlichen Messe ist das nicht anders Weder ich – noch ander Gläubige
sind der Mittelpunkt, sondern nur die unblutige Erneuerung des Kreuzesopfers. Richtig. Auch in der ordentlichen
Messe ist das so, nur dass hier der Gemeinschaftsgedanke gestärkt worden ist. Was dagegen zu sagen ist,
müsste mir jemand erklären. Nichts s.o. Dieses Gebäfze gegen den Alten Ritus ist mir nicht nachvollziehbar,
vor allem, wenn der eine oder andere durchaus dagegen argumentiert, ohne daselbst jemals dabeigewesen
zu sein. Liegt daran, dass einige katholische Pharisäer und Sektierer die alte Messe militant durchsetzen
wollen.
Und das ist der springende Punkt Zur Alten Messe meint er, daß Papst Benedikt XVI. mit dem Motu Proprio
angeblich „kleinen Gruppen“ habe entgegenkommen wollen. Wie schon der ehemalige Zeremonienmeister des
Papstes stellt also auch Ms. Zollitsch klar, dass der Heilige Vater mit dem Motu Proprio lediglich eine
goldene Brücke bauen wollte. Und welche kleine Gruppen damit gemeint sind, ist auch klar: Lefebvre-Sektierer
und ähnliche Gruppierungen innerhalb der Kirche. Nicht mehr und nicht weniger ist das Motu Proprio
Das Motu Proprio ist kein Besitzanspruch!! Das Motu Proprio wurde lediglich quasi als goldene Brücke
für sogenannte „Altgläubige“ und Lefebvre-Sektierer eingeführt. Die Liturgiereform selbst ist und bleibt
irreversibel. So steht es hier geschrieben: kath.net/detail.php?id=19709
amadeus der beichtstuhl bietet die dienstleistung „beratung“ meines wissens nicht an. oder gibt es da
beratung von schwulen für schwule? Beratung Homos für Homos ist wohl kaum Aufgabe der Kirche. Wenn Sie
Homo-Unzucht praktizieren, leben Sie in schwerster Sünde. Lassen Sie also ab von Ihrem Tun und leben
Sie von nun an keusch. Dann sind Sie wahrhaft katholisch o^/
@bonifatius Es ist erschütternd, was sich heute alles als christlich oder katholisch bezeichnet. Schade,
daß kreuz.net die Schmierfinke nicht aussperrt, wie es kath.net handhabt. Warum sollte man diese Leute
aussperren? So entlarven sie sich wenigstens. Es ist doch bezeichnend, wie sich Homos ihre eigene Kirche/Sekte
bauen. Sie nennen sich katholisch, sind aber in Wahrheit Sünder und vor allem Neoprotestanten.
@lupus1 Also benötige ich auch keine Kirche, um glauben zu können oder zu dürfen. Gott sei Dank ist
das so. Da täuschen Sie sich aber. Sie basteln sich zwar ihren eigenen „Glauben“. Die Wahrheit haben
Sie damit aber nicht. Und das ist das entscheidende o^/
@Häretiker Pascal Nicht alle, die Sie als Sekte bezeichnen, sind es auch. Lediglich die Piuse bilden
die Lefebvre-Sekte, da diese nicht in der Einheit mit der katholischen Kirche steht. Anders ist es aber
bei der FSSP, dem Engelwerk etc. Diese sind in Einheit mit der Kirche und somit auch katholisch. @Rottemaier:
Für einen Katholiken ist die kathlische Lehre durchaus allgemeinverbindlich. Das gebietet der Gehorsam
gegenüber Gott und dem heiligen Vater Insgesamt wird meine Ansicht nur bestättigt: Die Homos hier im
Forum basteln sich eine eigene Kirche.
@Lupus1 Wo bitte schön baut sich denn hier ein Homo ne eigene Religion? Alles was hier verlangt wird,
ist ein normales und kritisches Miteinander, was aber von allen angeblich katholisch eingestellten selbst
ernannten Sittenwächtern hier von vornherein vereitelt wird. Selbst sich als erzkatholisch eingestellt
bezeichnende Menschen sind offen gegenüber Homosexuellen eingestellt. Das bedeutet nicht, das man den
Lebensstil akzeptiert, aber zumindest als eine Art der Liebe und des Sexuallebens toleriert und damit
umzugehen weiß. Nicht mehr und nicht weniger wird hier gefordert. Praktizierte Homosexualität ist eine
schwere Sünde nach katholischer Lehre. Deshalb halte ich es durchaus für richtig, wenn man auf die Verwerflichkeit
dieses Tuns hinweist. Ebenso ist es auch richtig, wenn man jene in der Kirche kritisiert, die solche perverse
Handlungen auch noch als „normal“ darstellen wollen.
@Alois Bischof Sie gehören doch gar nicht der katholischen Kirche an. Somit brauchen Sie sich auch nicht
über die Kommunion innerhalb der Kirche beschweren. Überhaupt…mit Ihrer militanten Art, ihre liturgischen
Formen hier als das allein seelig machende durchsetzen zu wollen, erinnern Sie mich doch sehr stark an
die Pharisäer.
Häresie Anfang April hatte Bischof Alfejew bei einem internationalen vatikanischen Kongreß dem Evangelium
widersprochen und behauptet, daß die Höllenstrafen zeitlich begrenzt seien. Wie soll es hier eine strategische
Allianz geben, wenn schon im kleinen derartige Häresien verbreitet werden. Zeitlich ist der Aufenthalt
am Reinigungsort. Höllenstrafen sind es nicht. Eine echte Ökomene kann es sowieso nur durch Rückkehr
in die katholische Kirche geben. Alles andere funktioniert nicht
20mancro5 Gut so ist es sicherlich nicht. Auch wenn das der rosarote Bürgermeister von Berlin von sich
gibt. Ich werde Sie auf jedenfall in mein Gebet mit einschließen. @Häretiker Pascal: Jesus hat die RKK
geschaffen. Das ist mir neu?? Er hat gesagt“wo 2 oder 3 sich in meinem Namen versammeln, da will ich mitten
unter Ihnen sein“ Das hat er. Er hat aber ebenso zu Petrus gesagt: Du bist der Fels auf dem ich meine
Kirche errichten werde. Und Petrus war somit der erste Papst der heiligen Kirche. Informieren Sie sich
erst einmal, bevor Sie hier Ihre Häresien verbreiten. Homosexuelle Menschen definieren sich ebend auch
aber nicht NUR über Ihre Sexualität, ich bin Gottesgeschöpf, Mensch, Christ und dann kommt erst viel
später meine Sexualität ins Spiel. Nun, diese Art der Sexualität ist, wenn sie ausgeübt wird, Sünde.
Damit tun sie Ihrer Seele keinen guten Dienst. Wie kann man Christ sein und andere beleidigen,schmähen,
verletzen und herabsetzen, wie passt das mit Gottes und Nächstenliebe zusammen?? Es wird nicht der Andere
geschmäht. Nur seine Sünde wird kritisiert. Und das ist durchaus christlich. Man soll den Sünder nicht
hassen, aber die Sünde wohl. Und was ist Homo-Unzucht anderes als eine Sünde?
20mancro5 Niemand wird hier aufgrund seiner Neigungen „diskriminiert“, sondern wegen seiner Handlung.
Nicht die homosexuelle Neigung ist die Sünde, sonder die homozunzüchtige Handlung oder das Vorantreiben
einer homosexuellen Ideologie.
@Häretiker Pascal Wenn ich nach Gottes und Jesus Geboten handel reicht das vollkommen. Jesus hat die
heilige katholische Kirche selbst geschaffen. Somit leben Sie nur nach seinen Geboten, wenn Sie sich den
Geboten der Kirche gehorsam unterorden. Alles andere wäre Häresie!
Das wahre Problem ist… dass sowohl im Reli – Unterricht als auch bei der Kommunionsvorbereitung die
Kuschel – und Erlebnispädagogik vorherrscht. Die Schüler und Erstkommunikanten sollen nicht mehr büffeln
müssen. Statt dessen sollen sie „Dinge erleben und erfahren“. Dies ist auch ein Grund, warum Pisa in
den letzen Jahren immer so schlecht war. Gedönze geht vor Lernen. Und das ist nur traurig
Ob ertrotzt oder nicht Mir wurde die Handkommunion ganz offiziell als Kommunionkind beigebracht. Und ich
finde diese wesentlich ansehnlicher als die Munkommunion
KurtK Homosexuelle sind also aus kirchlicher Sicht wie geschaffen für den katholischen Priestereruf.
Na wunderbar! Wird ja auch seit Jahrhunderten genau so praktiziert! Wie kommen Sie darauf?
@KurtK:Gerne ergänze ich… wie folgt: Die Position der Kirche zur Homo-Unzucht ist eindeutig und richtig!!
Diese eindeutige Position unterschiedet zwischen der puren Homo – Neigung einerseits und der Homo-Unzucht
andererseits. Demnach sind Menschen mit einer homosexuellen Neigung zu einem Leben in Keuschheit aufgefordert.
Homo-Unzucht ist und bleibt nämlich eine schwere Sünde.
Die Bolschewisten waren die größten Heuchler Einerseits wurde die Kirche als Opium fürs Volk abgetan
und bitterlich verfolgt. Andererseits haben sich ettliche Bolschewiken quasi als Vorsichtsmassnahme taufen
lassen, wie nach der Wende bekannt wurde. Naja, der Herr wird schon wissen, wie er solche „Christen“ bewerten
wird.
@Lingen Niemand hält die V2-„Bischofsweihe“ ernsthaft für ein gültiges Sakrament. Fakt ist, dass etwa
1,5 Milliarden gläubige Katholiken anders denken. Inklusive dem heiligen Vater. Die einzigen, die was
anderes sagen, sind einige Sektierer von außerhalb der Kirche. Statt dessen sollten sich so manche Sektierer
außerhalb der Kirche mal überlegen, ob ihre eigene Weihe überhaupt gültig ist. Nur so als Tipp
Und wieder die böse böse Handkommunion Ach ja, die Handkommunion ist ja soooo böse. Und Ministranten
erst…oh Gott… schon der Gedanke daran eröffnet Satanas den Weg Aber im Ernst: Ich glaube nicht,
dass sich der Zelebrant einer tridentinischen Messe einen Zacken aus seiner Krone brechen würde, wenn
er auch die Handkommunion durchführt.
In der Tat besorgniserregend Frankreich. Der Europarat plant eine Neufassung des „Europäischen Übereinkommens
über die Adoption von Kindern“. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur ‘kathpress’. Künftig
will der umstrittene Rat empfehlen, Adoptivkinder auch Sodomisten sowie Unzüchtigen, die in einer sogenannten
eingetragenen Partnerschaft oder einer sogenannten stabilen Partnerschaft leben, ausliefern. Das sind
in der Tat besorgniserregende Entwicklungen, die allerdings zu erwarten waren, wenn man die Geschichte
der heutigen gutmenschlich toleranten Gesellschaft betrachtet
@golfi Im Sinne der Lefebvre-Sekte und manche verbohrter Tradis, welche die Mundkommunion samt tridentinischer
Messe als alleinseeligmachend durchsetzen wollen, werde ich wohl nicht unbedingt als katholisch gelten.
Da ich aber gegenüber der Kirche gehorsam bin, sehe ich das gelassen. Entscheidend ist, was die Kirche
lehrt.
Lieber HvO Nun haben Sie wirklich den Beweis ihrer Kirchenferne gebracht. Das ist echt traurig für Sie.
Hiervon zu unterscheiden ist die Priesterbruderschaft des heiligen Pius X. Diese entstand 1970 als Reaktion
auf den Glaubensabfall der meisten Bischöfe der Kirche im Anschluß an des sog. 2. Vatikanische Konzil.
Sie muß als Sammlungsbewegung der treuen Katholiken verstanden werden. So so, demnach gehören die treuen
Katholiken der Lefebvre – Sekte an. Und 1,5 Milliarden Mitglieder der einen Kirche irren sich also
Der häretische Bischof von Rom sieht ihn und die von ihm geweihten Bischöfe als der Exkommuniktion verfallen
an. Interessant ist sie schon, die Sichtweise der Lefebvre-Sekte.
@Cantate Sie werfen zwei Dinge in einen Topf. Herr Lingen und Konsorten gehören der Sedisvakantisten-Sekte
an, die ja davon ausgeht, dass der Pacelli-Papst der letzte Papst gewesen sei und dass nun nur noch „Häretiker“
auf dem Papstthron sitzen würden. Es herrsche also eine Sedisvakanz. Hiervon zu unterscheiden ist die
Lefebvre-Sekte (auch bekannt als „FSSPX“). Diese entstand durch die unerlaubten Bischofsweihen des „Erz“
bischofs Lefebvre. Er und die geweihten Bischöfe sind der Exkommuniktion verfallen.
@ruhrgebietler Sie scheinen kein Katholik zu sein, wenn sie die heilige Kirche als VII – Sekte beschimpfen.
Sie sollten sich schämen. Sind Sie nun in der Lefebvre-Sekte oder in der Sekte der Sedis?
Liebe Anita Sie werden nie irgendwas begreifen. Es kommt nicht darauf an welches Datum auf einem Kalender
steht. Die ägyptische Kultur ist jahrtausendeälter als bspw. die deutsche oder die europäische. Und
sie wollen mir hoffentlich nicht erzählen daß die Ägypter keine Kultur hatten/haben. Natürlich hat
Ägypten eine sehr alte Kultur. Dummerweise wurde aber auch Ägypten durch den Islam in der kulturellen
Entwicklung deutlich zurückgeworfen. Das selbe auch im Iran oder Irak. Durch den Islam herrschen in diesen
Staaten teilweise mittelalterliche Zustände. Im Iran werden Menschen am Autokran gehängt oder Mädchen/Frauen
werden wegen Nichtigkeiten gesteinigt. Was für eine hohe Kultur Schauen sie sich an was die miese Alice
Schwarzer über muslimische Frauen sagt! Das ist ein Grund warum viele bspw. keine Ausbildungsstelle bekommen
(wie ich unten verlinkt hab!). Da führt ihr Religionshass hin! Wo die Schwarzer recht hat, hat sie recht.
Mohammedanische Frauen werden nunmal unterdrückt. Das ist Fakt. Ach ja, es geht hier nicht um Religionshass,
sondern um eine berechtigte Kritik wider den Islam Ich habe vor Leuten wie ihnen Angst. Denn Leute wie
sie schmeißen A-Bomben auf Iran und finden das noch in Ordnung. Sie haben kein Gewissen und keinen Anstand
Das verbrecherische Islamistenregime im Iran ist hochgefährlich und bedroht Israel. Wenn dieses Regime
sich nicht zurückhält, wäre es selber schuld, wenn die Lage eskaliert
@mariokin Immerhin wurde doch eine alte Messe gefeiert. Wenn es eine „Verschwörung“ gegeben hätte, wäre
die Messe wohl ganz ins Wasser gefallen. Wir sollten nie vergessen, dass die alte Messe lediglich der
extraordinale Ritus ist. In sofern ist es logisch, dass dieser bei einem Bischof nicht diejenige Priorität
genießt, die sich manche Tradis innerhalb der Kirche gerne wünschen
@Genoveva Darüber bin ich mir bewusst. Leider sind viele Priester, Reli – Lehrer und andere Menschen
innerhalb der Kirche von Glauben abgefallen. Im schlimmsten Fall glauben sie nicht mehr an die Realpräsenz
des Herrn im allerheiligsten Altarssakrament. Diese Neoprotestanten schaden der Kirche ungemein. Um so
wichtiger ist es daher, dass man die Kirche verteidigt. Einmal gegen die Neoprotestanten im inneren. Vor
allem dadurch, dass man den Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der Lehre der Kirche lebt. Andererseits
aber auch, dass man jene aufzeigt, die der Kirche schaden. Und dazu gehören eben vor alle auch die schismatischen
Sekten der Sedis und der Lefebvre- Leute, die sich beide nicht viel schenken
@Monti Zu den „Bischöfen“ der Lefebvre-Sekte: Diese wurden durch „Erz“bischof Lefebvre illegal geweiht.
Somit ist es legitim, ihre Titel in Anführungszeichen zu setzen. Und was die restlichen Dinge angeht:
Solange die katholische Kirche alle Religionen als gleichwertig betrachtet, solange die Auferstehung nur
als „Symbol“ zu werten ist, weil die „Sache Jesu“ ja irgendiwe weitergehen muss, solange Emmaus nur in
der Köpfen der Emmaus-Jünger stattgefunden hat (beides Aussagen katholischer Geistlicher in den Medien),
solange Kirchenvertreter (hier Kardinal Lehmann) in der Öffentlichkeit Sie scheinen keine Ahnung von
der Lehre der katholischen Kirche zu haben. Wenn einzelne Vertreter der Kirche den offiziellen Glauben
der katholischen Kirche verleugnen (Auferstehung als Symbol, Emmaus nicht echt) dann handelt es sich hier
nicht mehr um Männer der Kirche, sondern um Neoprotestanten, die keinesfalls für die gesamte Kirche
repräsentativ sind.
Wieso heißt der Titel „Leider doch suspendiert“? Die beiden Suspendierten haben sich für das Priesteramt
als unwürdig erwiesen. Daher ist die Suspendierung die einzig richtige Folge.
FSSP ist nicht die Lefebvre-Sekte Ich führe die FSSP immer nur als positives Beispiel an. Die Petrusbruderschaft
pflegt die alte Messe. Allerdings tut sie dies in Einheit mit der Kirche Die Lefebvre – Sekte hingegen
(„FSSPX“) pflegt die alte Messe zwar auch, steht aber AUSSERHALB der Kirche. Das ist das, was ich an ihr
kritisiere.
Einer der es wissen muss Der Betreiber des katholischen Senders K-TV, Hw. Hans Buschor meinte, dass der
Pater Pio nicht unversehrt gewesen ist. Vielmehr sei Verwesung schon in der ersten Woche nach dem Tod
des Paters aufgetreten. Hw. Buschor meinte in seiner Übertragung, dass das Gesicht des Pater Pio mittels
einer Maske konserviert sei. Buschur muss es wissen. Schließlich war er jahrelang auch mit Pater Pio
zusammen tätig.
Wäre schön, wenn der Orden wirklich zurückgekehrt wäre Jede Rückkehr auch nur eines Teiles der Mitglieder
der Lefebvre-Sekte in die Einheit mit der heiligen Kirche und dem damit verbundenen Gehorsam gegenüber
dem heiligen Vater (und somit auch dem Herrn) ist zu begrüßen. Schade, dass sich der Sektenführer „Bischof“
Fellay nicht zur reumütigen und demütigen Rückkehr durchringen kann. Beten wir also weiter für die
Bekehrung der verirrten Schafe
@Anita Berber Euer Europa ist nur ein Club für die Reichen und Schönen die sich einmauern in ihren Villen
und sich bis an die Zähne bewaffnen gegen „die Anderen“. Europa ist groß geworden weil es sich nicht
abgeschottet hat, sondern sich geöffnet hat. Die Aufklärer damals haben gekämpft gegen einen Geist
der Abschottung und Abgrenzung. Europa ist vor allem deshalb auch groß geworden, weil es den Europäern
gelungen ist, die Mohammedaner aus Spanien während der Reconquista zu vertreiben und dann jahrhunderte
später die letzte islamische Flut in Form des Türkensturms vor Wien abzuwehren. Hätte damals der Islam
obsiegt, wäre Europa genauso rückständig, wie es heute in den mohammedansichen Ländern ist. Heute
fallt ihr in diesen Geist zurück. Ihr setzt Grenzen wie „christlich“ und „westlich“. Ihr merkt nicht,
daß es da draußen großartige und uralte Kulturen gibt die es wärt wären entdeckt zu werden anstatt
nur über sie zu lachen und sie zu verachten. Wenn Sie mit großartigen und alten Kulturen die mohammedanischen
Länder meinen: diese wollen wir in der Tat draussen halten. Zu gefährlich ist der Islam bzw. bestimmte
Stömungen wie der Islamismus. Man kann zurecht den Islam als Risikoreligion benennen. Ihr seit dekadent
und auf einem absteigenden Ast. Wie die Römer die Gelage veranstaltet haben und sich dann die Pfauenfeder
in den Mund gesteckt haben. Dekadenz muss nicht unbedingt schlecht sein. Auf dem absteigenden Ast wäre
Europa nur, wenn es die schleichende Islamisierung weiter zulässt.
@Anita Berber…die Türkei gehört keineswegs zu Europa Die Türkei gehört natürlich zu Europa. Nein,
das tut sie nicht. Europa ist ein christlicher Kulturkreis, während die Türkei in Asien liegt und dazu
mohammedanisch geprägt. Also hat sie nichts europäisches. Das gleiche (und die Sätze des Textes die
folgen) kann man von den Muslimen in Dtl. sagen. Der Islam hat keinen eigenen Rechtsstatus, bekommt keine
Kirchensteuer usw. Moscheen werden wiederwillig genehmigt und können nicht ohne Riesenaufstand gebaut
werden. Muslimische Frauen mit Kopftuch können nicht Lehrerin werden, was zu Diskriminierungen auch in
anderen Berufen führt (Generalverdacht: Extremistin! Siehe HIER!) Dass die Mohammedaner keinen Rechtsstatus
haben, liegt an ihrer nicht vorhandenen Organisation. Dass Moscheen widerwillig genehmigt werden finde
ich falsch. Moscheen sollten gar nicht genehmigt werden. Und dass Frauen mit Kopftuch keine Lehrerinnen
werden dürfen ist nur natürlich. Dieser Stofflappen ist ein Zeichen der Unterdrückung der Frau. Außerdem:
Warum soll hier erlaubt sein, was in der Türkei verboten ist? Von einem Völkermord an den Armeniern
zu sprechen, sei strafbar. Ist es doch. Das gilt als „Verunglimpfung des Türkentums“. Auch eine Art,
mit der Geschichte um zu gehen. In Deutschland ist es defacto auch verboten von den Palästinensern und
ihrem Elend zu sprechen. Das gilt nur für ein paar linksextreme Gutmenschen.
Zum Abkommen Wenn die Lefebvre-Leute kein Abkommen mit der Kirche schließen und sich ihr gehorsam wieder
anschließen, wird die Pius-Bruderschaft bleiben, was sie ist: eine schismatische Sekte
@Parmesan Die Türkei gehört auf keinen Fall in die EU. Unabhängig, ob sie den Genozid an den Armeniern
leugnet oder nicht. Die EU muss ihre Grenze finden. Und das kann nur Europa sein. Die Türkei ist jedoch
kein europäischer sondern ein asiatischer Staat. Und dafür ist die EU nicht zuständig
@Sash Der Papst trifft sich demnächst mit Bischof Fellay, um die Angelegenheit zu regeln. Die Exkommunikationen
und Suspendierungen werden für nichtig erklärt. Die FSSPX wird Personalprälatur, die ausschließlich
den Vetus Ordo zelebriert (NOM kann zelebriert werden, muss aber nicht) und die Konzilsentscheidungen
im Sinne der katholischen Tradition interpretieren kann. Quasi ‘Katholische Kirche der strengeren Observanz’.
Worüber wärt ihr *dann* noch am stänkern? Dann hätte ich nichts mehr auszusetzen, weil die momentane
Lefebvre – Sekte nicht mehr schismatisch wäre. Dies wäre im Endeffekt die selbe Lösung, wie sie heute
schon bei der FSSP praktiziert wird.
@Burgorus Ich stimme Ihnen zu, dass das „Schisma“ großen Schaden angerichtet hat, aber nicht deswegen,
weil es ein Schisma gewesen wäre (es war ein schismatischer Akt), sondern weil es in der Öffentlichkeit
so wahrgenommen wird. Fakt ist jedoch auch, dass Verantwortliche von Rom (ich glaube: Kardinal Hoyos)
mehrmals betont haben, dass sich die Piusbruderschaft innerhalb der Grenzen der katholischen Kirche befindet.
Die Schriften des heiligen Vaters zu dem Fall waren eindeutig. Demnach ist „Bischof“ Lefebvre samt seiner
illegal geweihten Bischöfe der Exkommunikation verfallen. Das Wort des heiligen Vaters wiegt schwerer
als jenes irgend eines Kardinals. Und wenn Kardinal Hoyos wirklich die Lefebvre-Sekte in Einheit mit der
Kirche gesehen haben soll, warum sagte er dann 2005 lediglich, dass die Tür für die Rückkehr der Lefebvre –
Sekte offenstehe. Von bestehender Einheit war nicht die Rede!
@agricula Ich glaube nicht, dass die Kirche jemanden heilig sprechen würde, der ihr einen kaum wieder
gut zu machenden Schaden zugefügt hat. Und genau das hat „Erzbischof“ Lefebvre mit der Spaltung getan.
Er hat sich von der Kirche und damit von Gott abgewendet.
@Semper bei aller Sympathie für die Position der Priesterbruderschaft, die in der Tat ernorme Verdienst
hat Welche Verdienste hat die Lefebvre-Sekte schon erworben? Durch ihr Schisma hat diese Gruppierung der
Kirche größten Schaden zugefügt. – es wird langsam Zeit zur Versöhnung Nichts anderes wird durch das
jüngste Motu Propio bewzeckt. Es ist eine goldene Brücke zurück in die Kirche. Jetzt wird es in der
Tat Zeit, reumütig und demütig wieder in den Schoss der Kirche zurückzukehren und Gehorsam zu bekennen.
Frage an die Redaktion Kreu.net will doch katholische Nachrichten verbreiten. Nun ist aber Lefebvre ein
schismatischer „Bischof“ gewesen. Warum wird dann ein Interview mit diesem Sektengründer veröffentlicht?
Wie sauer Bier Firmung im Alten Ritus Deutschland. Am kommenden Samstag empfangen Firmlinge in Münster
dieses Sakrament im alten Ritus. Zelebrant ist der emeritierte Weihbischof von Münster, Mons. Friedrich
Ostermann. Interessant, dass eine alte Messe überhaupt eine Meldung wert ist. Wenigstens ist der Zelebrant
ein Mann der Kirche und kein Schismatiker
@Parmesan Wenn also Luther kein Antisemit ist, wie sind dann seine Äußerungen über die Juden einzuordnen.
Und wie sind ihre Äußerungen einzuordnen? Sie haben jedenfalls eine sehr sonderbare Definition von Antisemitismus.
@Parmesan Du passest wahrlich gut mit Deinem Judengenossen zusammen. Was für Judengenossen? Was meinen
Sie denn damit? Hat ihre Sekte etwa was gegen Juden? Sind Sie etwa Antisemit?
@Stöhr Ich habe mir neulich eine 4-Stündige Diskussion mit Dutschke und Cohn-Bendit angeschaut, die
wiederholt wurde. Das war so ein dämlich-ideologisiertes Gequatsche, wie man es heute nirgendwoher mehr
kennt Ja ja, die sozalistischen Revoluzzer waren schon immer lustig. Es gibt auch ein Interview mit Dutschke,
wo er auch seine Anarchoromantik ausgelebt hat. Und Cohn-Bendit ist ja heute ein braver Grüner
@Parmesan 2. Ich habe nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, die Lehre der Kirche zu schützen
und zu verteidigen. Falls Sie insinuieren, ich sei als Laie (?) nicht dazu „berechtigt“, dann irren SIE.
Welche Kirche wollen Sie denn schützen? Der katholischen Kirche gehören Sie ja nicht an. Die Lehre welcher
„Kirche“ verteidigen Sie dann? Diejenige der Lefebvre – Kirche? Oder gar die Lehre der Sedi? Normalerweise
sollte man ja Mitglied der Kirche sein, wenn man sich als deren Schützer aufspielen will
@Raphael Insofern sind die Gegner der Piusbruderschaft definitiv Gegner der Kirche, der Liebe, der Wahrheit
und von Christus, denn ihr Hass ist ein Zeichen, dass sie Gott nicht erkennen und wenn sie gleichzeitig
böse Sachen anderer Gruppe tolerieren, während das Frommsein der Piusbruderschaft als anstößig gilt,
dann muss man annehmen, dass sie mehr Satan dienen als Gott. Warum hassen die diese Priester so? Weil
es anscheinend doch die wahren Vertreter und Auserwählten sind, denn so haben sie ja auch schon unsern
Herrn und Erlöser ans Kreuz geschlagen, mit dem Balken im Auge. Es geht nicht um das Frommsein der „Priester“
aus der Lefebvre-Sekte sondern darum, dass sich diese Gruppierung von der Kirche und damit ein Schisma
herbeigeführt hat. Wer sich aber gegen die Kirche stellt, stellt sich auch gegen den Herrn Jesus Christus.
@Parmenas Ich schätze Ihre intellektuellen Kapazitäten auch nicht gerade hoch ein. Allerdings habe ich
es nicht nötig, in Diskussionen persönlich zu werden. Wenn man allerdings den Fakt der Exkommunikation
der „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte wider besseres Wissen leugnet, kann kaum eine andere Einschätzung
als die obige erfolgen.
Rosa Antifa Es sollte doch allgemein bekannt sein, dass Linksextremisten Abtreibung befürworten. Und
gerade Antifanten sind da ja sehr aktiv, wenn es um militante Handlungen geht. Rostock hat es gezeigt.
Interessant finde ich die Bezeichnung Rosa Antifanten. Scheint wohl ein Zusammenschluss aus Homo-Ideologen
und extemistischen Antifanten zu sein. Normalerweise nehmen Antifanten sonst nämlich die rote Farbe.
Interessant ist es aber zu sehen, welchen Wert ein Menschenleben (was auch das ungeborene Leben ist) bei
Antifanten genießt
@Parmenas Wie können Sie aber die Lehre der Kirche „verteidigen“, wenn Sie sich nicht mal in Einheit
mit der Kirche befinden. Das ist doch schwerlich möglich, oder? Vor allem dann, wenn man dem heiligen
Vater den Gehorsam verweigert! @Ultradingsbums Reine Faselei, wie bei Sektierern üblich. Und keine Maus
beißt einen Faden ab an der Tatsache, dass die „Bischöfe“ der VII-Sekte,die im übrigen auch keinerlei
Jurisdiktion besitzen, exkommuniziert sind und die von ihnen geweihten Priester suspendiert. Wer das abstreitet,
ist entweder dumm oder ignorant! Die einzig Exkommunizierten sind jene Schismatiker, welche die Kirche
als Sekte oder ähnliches titulieren.
@Stimme der Unvernunft Auch wenn es euch nicht in den Kram passt: Es ist heute 100 mal normaler schwul
zu sein als ein religiöser Fanatiker zu sein. Das ist eine traurige Entwicklung in unserer Gesellschaft.
Schon richtig wenn man für die Bekanntheit von Organisationen sorgt, die bei der Heilung von der homosexuellen
Neigung helfen können. Das zeigt aber, dass wir den alten §175 StGB wieder brauchen, so wie er bis in
die 11970er Jahre gegolten hat.
@Sexychrist Es ist mir vollkommen egal, was der Papst sagt, dass ich als Katholik zu glauben hätte. Mit
dieser Aussage sind Sie aber nicht mehr katholisch, sondern vielmehr als neoprotestantisch zu bezeichnen.
@bonifatius…immer noch die alte Leier? Anscheinend haben die Mitglieder der Pius – Sekte immer noch
die alte Leier: Das zweite Vatikanum sei die Wurzel allen Übels…und natürlich ist es auch verantwortlich
für Glaubensverlust. Einfach lächerlich. Ich kann da keinerlei Zuammenhang sehen, zumal auch die Protestanten
jede Menge an Gläubigen verloren haben. Hatten diese etwa ein zweites Vatikanum?
@Parmenas Sie bezeichnen den heiligen Vater als häretisch. Dann definieren Sie offensichtlich die kirchliche
Lehrmeinung, obwohl Sie ausserhalb der Kirche stehen? Das ist interessant
In der Schweiz sowieso problematisch In der Schweiz ist die Wahl des Priesters durch die Gemeinde nicht
das einzige Problem. Vielmehr ist das dortige Kirchensteuersystem ein Problem. Wenn man die Aussagen von
Hw. Buschor richtig deutet, entscheidet jede Gemeinde selber über ihre Kirchensteuern. Das treibt natürlich
teilweise seltsame Blüten
@Stöhr Gemäß den Entscheidungen des ersten Vatikanums ist der Papst unfehlbar, wenn er in einer kirchlichen
Streitfrage das letzte Wort spricht. Es ist schon ein Unterschied, ob der Papst nur eine Meinung ausspricht
oder ob er ex – cathedra ein Dogma verkündet. Im letzten Fall ist der Gehorsam unabdingbar
Die sollen machen was sie wollen Schließlich befinden sich diese Sektierer ausserhalb der Kirche. Aber
für einen katholischen Bischof ist Ungehorsam indiskutabel. Katholisch sein bedeutet auch, Gehorsam gegenüber
dem heiligen Vater und der heiligen Kirche zu üben
An die Sektierer von Lefebvre und den Sedis @Parmenas Die Bischöfe FSSPX sind weder de iure noch de facto
exkommuniziert, ebensowenig wie ihre Priester suspendiert sind. DAs sind leere und sinnlose Behauptungen.
Das hatten wir ja schon mal. Diese sogenannten „Bischöfe“ sind sehr wohl der Exkommunikation verfallen.
Dazu gibt es sowohl eine Enzyklika des heiligen Vaters als auch klare Regelungen im CIC! Mit dem Motu
Propio hat der heilige Vater der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke zur reuevollen Rückkehr in den Gehorsam
der Kirche geschaffen. Dafür dass sie das nicht tut, gibt es somit keine Entschuldigung mehr. @ProGermaniaSancta
Es handelt sich in der Tat um ein Schisma. Dieses wurde allerdings nicht durch Msgr. Marcel Lefebvre,
sondern durch die Päpste ab „Pius XII.“ hervorgerufen. Es ist Aufgabe der Konzilssekte, insbesondere
ihrer Scheinpäpste und Scheinbischöfe, dieses (Mehrfach-)Schisma durch Wiederanbindung an die durch
das Konzil unterbrochene Glaubenstradition wieder rückgängig zu machen. Es scheint so, dass sie der
Sedisvakantistensekte nahestehen, die unter anderem so unterhaltsame „Priester“ wie Lingen in sich birgt.
Ich werde Sie alle in mein Gebet um eine Bekehrung mit einschließen.
Auch Bischöfe sind zum Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater verpflichtet Mons. Kapellari habe sogar
den Papst nach dessen Hofburg-Rede während seines Österreichbesuchs im vergangenen September korrigiert:
„Die Äußerungen des Papstes seien nicht als Einmischung in die bestehende Rechtsordnung des Landes zu
deuten“ – erklärte der Bischof damals. Schon bedenklich, dass ein einzelner Bischof den heiligen Vater
korrigieren muss.
@Theologicus Haereticus Jede Spaltung schadet der heiligen Kirche. Daher ist es durchaus erstrebenswert,
wenn etwa die Lefebvre-Sekte wieder in die Kirche zurückkehrt. Daher sollte man für eine Bekehrung dieser
Leute beten
Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte nur durch Rückkehr in Demut und Gehorsam möglich Mehrere Persönlichkeiten –
darunter auch konservative Mitarbeiter der Römischen Kurie – haben die Priesterbruderschaft St. Pius
X. gebeten, mit dem Heiligen Stuhl eine Einigungserklärung zu unterschreiben. Doch die Bruderschaft „kann
nicht“. Das erklärte der Generalobere der Piusbruderschaft, Mons. Bernard Fellay, in seinem letzten „Brief
an die Freude“ vom 14. April. Die Zeit für eine Aussöhnung mit Rom sei noch nicht gekommen. Wenn die
Sektierer der Lefebvre-Sekte ihr Seelenheil retten wollen, ist die Zeit zur Versöhnung nicht nur gekommen,
sondern es ist höchste Zeit dazu. Es gilt noch immer das Dogma, dass nur jener Anteil am Heile Gottes
erhält, der sich zu Lebzeiten zur heiligen Mutter Kirche bekennt. Die Bruderschaft wolle aber auf dem
im Jahr 2000 begonnen Weg der Versöhnung bleiben. Sie bittet den Heiligen Vater weiter, das Dekret der
Exkommunikation der drei Bischöfe der Piusbruderschaft aus dem Jahr 1988 zu annullieren. So geht es natürlich
nicht. Die Lefebvre-Sekte hat keine Vorleistungen zu fordern. Um eine Versöhnung mit der Kirche herbeizuführen,
müssten die Pius – Leute in Demut und Reue wieder Gehorsam schwören. Ob dann die Exkommunikation zurück
genommen wird, liegt einzig und alleine in der Entscheidung des heiligen Vaters.
@Karl der Fromme Liebe wird heute oft als Dummheit ausgelegt. Man kann machen was man will es gibt ja
Liebe. Noch ein wenig weiter: Es macht ja nichts, wenn die Hostie auf den Boden fällt, zertreten oder
verkauft wird, der wirds schon verstehen und es verzeihen, der Liebevolle. Nächster Schritt: Ach macht
doch wirklich nichts ist ja nicht so wichtig, dass man achtsam ist, der liebt uns doch. An der Handkommunion
liegt es garantiert nicht, wenn Hostien verkauft oder zertreten werden. Normalerweise werden die per Handkommunion
empfangenen Hostien doch gleich zum Mund geführt. Im übrigen könnte man auch bei einer Mundkommunion
die Hostie missbrauchen. Wer zu sehr auf eine Form der Kommunion als einzig wahre Verehrung besteht, kann
eigentlich nur als klassischer „Frömler“ bezeichnet werden. Echter Glaube ist viel wichtiger, als eine
bestimmte Form
Pädophile „Priester“ schädigen die Kirche… und bereiten den ihnen anvertrauten Minderjährigen ein
lebenslanges Trauma. Entsprechend ist des die Pflicht der Kirche, schon bei einem kleinsten Verdacht tätig
zu werden. Und wenn ein „Priester“ wirklich überführt worden ist, muss das auch öffentlich gemacht
werden. So jemand darf nie wieder in die Seelsorge. Wenn jetzt wieder Argumente kommen sollten, dass angeblich
das Zölibat an den Missbräuchen schuld sein soll, kann ich nur sagen: Ein Pädophiler wird auch dann
seiner perversen Neigung nachgehen, wenn er kein Zölibat leben muss.
Tja Exbochumer, so ist das also wenn die Argumente nicht reichen Auslegen müsste man können. – Aber
von dem sind Sie ja weit weg. Vermutlich sind Sie der Freimaurer- und / oder Homoszene nahestehend.
@Redaktion: Wo steht da was von Homos Folgende Überschrift: Noch mehr Privilegien für Homos? Dann aber
folgende harmlose Meldung Deutschland. Einer deutschen Familie mit zwei Kindern und einem Durchschnittseinkommen
von 30.000 Euro fehlen pro Jahr 1.197 Euro. Das hat der Dortmunder Sozialrichter Dr. Jürgen Borchert
nach Angaben der Mai-Ausgabe der katholischen Zeitschrift ‘stadtgottes’ berechnet. Unter Berücksichtigung
des Existenzminimums, des Kindergelds, der Abgaben und der Lohnsteuer bleiben einer Einkind-Familie pro
Jahr 2.726 Euro an frei verfügbarem Einkommen, einem kinderlosen Paar 6.517 und einem Ledigen 10.517
Euro. Von Homos steht da nichts. Wohl die falsche Überschrift herausgesucht
@Alois Bischof: Verwechseln Sie nicht Handlung und Glauben! Wer nicht glaubt, daß der Herr auch im kleinsten
Partikel der Hl. Hostie gegenwärtig ist bis die Brotsgestalt nicht mehr da ist, der ist gar kein Katholik
mehr, nach dem Konzil von Trient und dem römisch-katholischen Glauben. Ich glaube an die reale Präsenz
des Herrn im heiligen Altarssakrament. Ich glaube aber nicht, dass der Herr seine Gnaden von der Form
der Kommunion abhängig macht. Und ebensowenig glaube ich, dass es Jesus wirklich so eng sehen würde,
wenn wirklich ein Partikelchen zum von ihm selbst geschaffenen Erdboden fallen würde. HBR, und viele
andere mehr hier, wagen es authentische Katholiken mit Worten wie „Pharisäer“ usw. zu beschimpfen. Viele,
die sich selbst als authentische Katholiken bezeichnen, sind es gar nicht. Warum? Weil sie nicht in der
Einheit mit der Kirche stehen und dem heiligen Vater den Gehorsam verweigern. Statt dessen bilden sie
eine Sekte und behaupten, sie seien die wahren Katholiken. Unabhängig davon haben aber Lefebvre-Sektierer
und manche „Tradis“ innerhalb der Kirche eines gemeinsam: Sie praktizieren extra demonstrativ ganz bestimmte
Formen und meinen, diese seien die einzig heil bringenden und bekämpfen Alterntiven. Eben wie jene Pharisäer,
die Jesus als übertünchte Gräber und Heuchler bezeichnete. Die Wahrheit ist aber, daß sie sich selbst
schon längst durch Agitation gegen und Leugnung eines katholischen Dogmas, aus der katholischen Kirche
selbst ausgeschlossen haben. Umd wieder verwechseln Sie Glaube und Handlung. o^/
Theologicus Haereticus Der Quatsch um die Patene und die „verunehrten“ Hostienpartikel hängt mir langsam
zum Hals heraus. Als ob sich der große, allmächtige Gott, der sich nach unserem hoffentlich gemeinsamen
Glauben unter der Brotsgestalt verbirgt, durch eine Krümelei beleidigen ließe. Ganz meine Rede. Der
Herr selbst hat schließlich die Erde erschaffen. Daher denke ich nicht, dasss er so kleinlich ist, wie
die Pharisäer hier. Diesen untheologischen Unfug geben die Pius-Sektierer immer wieder von sich und versuchen,
mündige Christen unter ihre Kontrolle zu bringen. Die Lefebvre-Sekte (und auch die ihr nahestehende Sedisvakantistensekte)
denkt nunmal, dass sie die einzig verbliebene kathlische Kirche sei. Das V2 und seine Vertreter sind ja
nur Häretiker Aber: Die Handkommunion ist nun mal da, und bei den Fernsehgottesdiensten sogar in Rom
sind immer wieder mündige Christen bei der ihnen vertrauten Handkommunion zu sehen, auch, wenn vatikanische
Prälätlein eiligst mit der Patene zucken. Im Vatikan ist man eben auf alle Eventualitäten vorbereitet.
Sowohl „altgläubige“ Pharisäer als auch normale Katholiken können hier so kommunizieren, wie sie es
für richtig halten. Das macht eben die Vielfalt und die Fülle der heiligen katholischen Kirche aus.
Das ist auch einer der Unterschiede zu den häretischen Abspaltersekten von Lefebvre und den Sedisvakantisten.
Ich habe noch nie gesehen, dass irgendjemand was verstreut hätte Von dem her kann ich dem Argument nicht
folgen. Und selbst wenn dem so wäre, hat nicht der Herr die Erde geschaffen? Außerdem widerspricht die
Mundkommunion auch noch den Hochgebeten, wo es heißt: „Er nahm das Brot, brach es, reichte es seinen
Jüngern […]“
Dialog ist überflüssig Der Dialog erübrigt sich Österreich. Die israelitische Kultusgemeinde in Österreich
will – wie in Italien und Deutschland – die interreligiösen Gespräche mit der Kirche aussetzen. Das
erklärte der österreichische Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg in einer Presseaussendung. Als Grund
nennt Eisenberg die neuformulierte Karfreitagsfürbitte. Die Juden unterließen ihrerseits provokante
Äußerungen gegenüber den Christen. Eisenberg führt gleich Beispiele der angeblich unterlassenen Provokationen
an: „die Aufforderung »zu ihren Wurzeln zurückzukehren«, »die geschichtliche Wahrheit und den unerlösten
Zustand der Welt zu erkennen« usw…“ Ich frage mich sowieso immer, was der interreligiöse Dialog bringen
soll. Die Wahrheit liegt bei der Kirche. Folgerichtig kann der einzige interreligiöse Dialog darin liegen,
dass sich die Angehörigen der anderen Religionen zum katholischen Glauben bekehren.
Finde ich gut Papst empfing Mißbrauchsopfer „In einem unerwarteten und beispiellosen Präzedenzfall hat
Papst Benedikt XVI. in der Nuntiatur in Washington fünf Opfer des klerikalen Mißbrauchs empfangen. […]
Alle fünf stammen aus der Gegend von Boston. Quellen erklärten vor ‘National Catholic Reporter’, daß
Kardinal Sean O’Malley von Boston das Treffen mit Papst Benedikt eingefädelt habe. Am Ende habe sich
aber der Papst entschieden, den Termin wahrzunehmen.“ Jetzt sollte die Kirche diesem Akt aber auch Taten
folgen lassen und sich von pädophilen „Priestern“ reinigen. Nicht vertuschen ist angesagt, sondern rücksichtslose
Aufklärung.
Widerspruch…oder was meint er Es gehe bei der Liturgie nicht um reine Äußerlichkeiten oder um die
Beachtung formaler Regeln. Versus Deshalb sei es wichtig, die Messe würdig und korrekt zu feiern. Einerseits
geht es angeblich nicht um Äußerlichkeiten, aber andererseits soll die Messe „würdig und korrekt“ gefeiert
werden? Ein Widerspruch. Und was bitte macht die Mundkommunion würdiger als die Handkommunion? Ich finde
es nicht besonders ästhetisch, wenn ein altes Mütterchen ode ein alter Opa sich hinkniet und dann den
Mund meterweit aufmacht sowie die Zunge rausstreckt. Da ist die Handkommunion würdiger und ansehnlicher.
@Brandenburgis Da die Weihen keinesfalls illegal, sondern höchst notwendig waren, ist das Moto proprio
Ecclesia Dei Adflicta nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt wurde. Man muß es als grobe Anmaßung,
ja als bösartigen Willkürakt werten, der wirkungslos und nichtig ist. Wie kann der heilige Vater, der
Nachfolger Petri, eine Anmaßung begehen. Die Anmaßung beging Lefebvre mit seinen Priesterweihen. Ein
wesentliches Kennzeichen eines echten Katholiken und besonders eines Klerikers ist der Gehorsam gegenüber
dem heiligen Vater und der Kurie
@Brandenburgis Lesen Sie bitte im CIC den Canon 1378. Und zur Verdeutlichung des ganzen empfehle ich zusätlich
noch das Motu Propio Ecclesia Dei Adflicta. Demnach ist der ehemalige „Erz“bischof Lefebvre durch seine
illegalen Weihen der Exkommunikation anheim gefallen. Er hat die Bischöfe ohne die Erlaubnis des heiligen
Vaters (und damit auch gegen den Willen Gottes) geweiht. Das Ergebnis dieses Aktes war die Exkommunikation.
Die Weihen sind somit ein Sakrileg.
@Brandenburgis Die Weihen durch Lefebvre erfolgten so sehr im Einklang mit der heiligen Kirche, dass er
der Exkommunikation anheim gefallen ist. Somit sind diese Weihen ein Sakrileg
Was ist daran falsch? Der Priester faßt zusammen: „Keine besonderen Merkmale des Alten Ritus sind also:
die lateinische Sprache, die Form der Gewänder und Gefäße, die Ausrichtung des Altares, die musikalische
Gestaltung in der klassischen Form.“ All das gebe es im Neuen Ritus angeblich „genauso“. Das Zweite Vatikanum
habe „all dies nicht nur nicht abgeschafft, sondern die weitere Pflege nachdrücklich gewünscht“. Das
ist alles richtig, was der Priester sagt. Gleichzeitig zeigt dies auch, dass die alte Messe nicht im geringsten
besser als der NOM ist. Im Gegenteil. Eine richtig andächtig gefeierte Messe im NOM bringt mir und meiner
Seele mehr als eine alte Messe. Zumal bei der alten Messe immer noch die Gefahr besteht, dass sie durch
einen schismatischen Priester (Lefevre-Sekte) gefeiert wird. Dann doch lieber eine würdig zelebrierte
Messe im NOM
@Alois Bischof Die Weihelinie Erzbischof Thucs ist gültig, ohne Zweifel. Die Weihe Pater Lingens würde
ich auch eher als gültig betrachten, es gibt da jedoch viel mehr Zweifel, vor allem da nicht klar ist
ob Lingen Konsekrator die Priesterweihe gültig vor der Bischofsweihe erhalten hat. Jedenfalls hat Lingen
einen ehemals altkatholischen – also: häretischen – Weihespender aufgesucht und das macht seine Weihe
schon infamös. Es gibt ja immerhin ein Urteil, welches Herrn „Pater“ Lingen des Titelmissbrauchs überführt
(wegen der Bezeichnung „Pater“ und „römisch-katholischer Priester“) Und wenn die Kirche die Weihe des
Herrn Lingen anzweifelt, wird da durchaus was dran sein. Sein „Bischof“ war ja zumindest mal ein Usopator,
wenn man bedenkt, dass sich Schmitz als Bischof von Constantia bezeichnet hat. Was die Weihen von Lefebvre
und der Lefebvre-Sekte angeht: Diese mögen zwar aufgrund der zweifelsfrei vorhandenen Sukzession gültig
sein. Aufgrund der schismatischen Natur der Lefebvre-Sekte sind diese Weihen aber zumindest als sakrileg
zu bezeichnen, weil sie nicht in Einklang mit der Kirche erfolgt sind.
@sexychrist (wenigstens keusch?) Vor dem 2.VK, dass ja nachgewiesener Maßen von den zionistischen Freimaurern
unterwandert war, herrschte noch Recht und Moral in der Kirche. Ja ja, die gute alte Zeit da war noch
alles besser Danach haben die Freimaurer durch unterschwellige Bilder im Bibel.tv die Gier von unschuldigen
treugläubigen Priestern nach der körperlichen Liebe von Kindern (die ebenfalls freimaurerischer Abstammung
waren) erweckt. Wer nicht Bibel.tv guckte wurde von besagten Kindern hinterhältig verführt. Wußte gar
nicht, dass Bibel.tv schon so lange existiert
@Sozialkathole Phädophile Priester gab es auch schon vor dem zweiten Vatikanum in Hülle und Fülle.
Aus katholischen Internaten sind diverse Vergehen bekannt.
Die Sedisvakantistensekte Na ja, dann ist ja der selbsternannte „Pater“ aus Dorsten doch nicht so alleine
in der hiesigen Sedisvakantistensekte. Scheint ja doch noch weitere „Priester“ zu geben, die die Grundsätze
der Sedis – Sekte teilen. Kreuz.net entpuppt sich doch immer wieder als eine Plattform für die diversen
„katholischen“ Shismasekten o^/ o^/
@Stimme der Unvernunft Ist ja wie gesagt nichts neues, das kreuz.net von Sedis betrieben wird. Ich dachte
immer, die Betreiber von Kreuz.net seien eher der Lefebvre-Sekte zurechenbar. Es schreiben hier zwar ein
paar Sedisvakantistenleute aber das war es auch schon
Alte Messe Frankreich. Ab Pfingsten wird in der französischen Kathedralstadt Chartres – hundert Kilometer
südwestlich von Paris – eine wöchentliche Sonntagsmesse im Alten Ritus zelebriert. Der Gottesdienst
findet in der bedeutenden Kirche Sankt Petrus statt. Für die Messe verantwortlich sind Diözesanpriester
und ein Mitglied der Petrusbruderschaft. Chartres ist auch für die jährlich stattfindenden, altgläubigen
Pfingstwallfahrten bekannt. Und sowas ist einen Bericht wert? Wahnsinn Wenigstens werden die Messen von
katholischen Priestern (wie etwa einem Mitglied der FSSP) und nicht von der Lefebvre-Sekte veranstaltet
Ich frage mich, warum die Kirche Verhütung verneint Meines Erachtens ist gegen Verhütung eigentlich
nichts zu sagen. Abtreibung ist Mord, weil hier bereits existierendes Leben zerstört wird. Was aber spricht
gegen die Verhütung?
Der Autor scheint sich in der Zeit geirrt zu haben Ein im Deutschen Reich traditionell beliebtes Importland
für geschlachtete und geschändete Kleinkinder ist – und bleibt vermutlich – Israel. Deutsches Reich?
Falsche Zeit!
Es ist eine Vertrauenssache Das Vertrauen muß sich die Pius-Sekte erst noch erarbeiten. Durch den Verrat
des Lefebrve enstand der Kirche ein immenser Schaden Was den Begriff Sekte angeht: Protestanten kann man
aufgrund ihrer Zahl schwerlich als Sekte bezeichnen
@Sozialkathole Eine Rückführung der Protestanten kann natürlich nur dann erfolgen, wenn sie dem Papst
den Gehorsam schwören. Dies gebietet schon die dogmatische Lage. Dies schließt aber eine Zusammenarbeit
in unproblematischen Bereichen mit den Protestanten nicht aus. Was die Lefebvre-Sekte angeht, hat der
heilige Vater mit dem Motu Proprio wirklich das für ihn mögliche getan. Nun ist es an den Sektierern,
umzukehren.
Aus einem Schismatiker wird ein Widerstandskämpfer […] als Widerstandskämpfer gegen das Zweite Vatikanische
Konzil in die Kirchengeschichte eingegangen. So kann man diesen Sektierer natürlich auch nennen
@sozialkathole Da müsste sich die Amtskirche aber auch gewaltig ändern, denn die sind bestimmt nicht
nur gut und bedürfen auch größtenteils einer Bekehrung. Ich bezweifle nicht, dass es in der Kirche
einige wenige Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Nichtsdestotrotz kann eineEine Einheit mit der katholischen
Kirche nur entstehen, wenn man demütig ohne Vorbedingungen wieder den Gehorsam gegenüber Rom schwört.
Man darf nicht vergessen, dass die Lefebvre-Sekte die Abspaltung ist, während die Kirche direkt auf den
Herrn zurückschauen kann.
Mons. Fellay wird 50 Da kann man nur beten, dass dieser „Bischof“ und mit ihm vielleicht sogar die ganze
Lefebvre-Sekte wieder in die Einheit mit der universellen römisch-katholischen Kirche zurückkehrt
humblina daß irgend ein Lager in Auschwitz dem Judenmord gedient habe. Holocaustleugnung hat kurze Beine.
Es gibt mehr als erdrückende Beweise für das Stattfinden des Holocaust.
@ohnenamen homosexuelle als perverse zu bezeichnen ist falsch, da gibt es keinen zusammenhang. das ist
menschenverachtend. Ich bezeichne nicht die Homosexuellen als Perverse, sondern ich bezeichne die Homosexualität
als pervers. Das ist ein kleiner aber feiner Unterschied. Somit ist da auch nichts menschenverachtendes.
Nicht den Sünder sollt ihr hassen, sondern die Sünde
Gehetzt wird hier nicht… es werden lediglich Fehlentwicklungen in der Gesellschaft aufgezeigt. Und wenn
man am CSD immer wieder sehen kann, wie die Kirche verunglimpft wird, ist das auch richtig, was Kreuz.net
hier schreibt. Eines müssen die Homo-Unzüchtigen kapieren: Es gibt auch noch andere Meinungen als die
eure…und das ist gut so
@ohnenamen dem einzigen dem man fanatismus vorwerfen kann sind sie mit ihrer antihomosexuellen ideologie.
diese ist gesellschaftszersetzend, nicht wie sie sagen die homo-ideologie. Zum Glück zeigen eben nicht
alle gesellschaftlichen Gruppen eine falsche Toleranz für sexuelle Perversionen. Und man kann durchaus
von Homoideologie sprechen, wenn man bedenkt, wie militant manche ihre perversen Neigungen auch öffentlich
zeigen wollen.
Die Schlagzeile sollte eher lauten: drei neue Sektierer Drei neue Altgläubige Deutschland. Das Priorat
Patrona Bavaria der Priesterbruderschaft St. Pius X. in München jubelte in der Osternacht über drei
Erwachsenentaufen. Das berichtete die Webseite der Piusbruderschaft. Zwei Männer und eine Frau seien
„nach den üblichen Zeremonien“ in den Schoß der Mutter Kirche heimgekehrt. Drei neue Mitglieder in der
Lefebvre-Sekte. Was für eine Vermehrung. Muss ja sehr schlecht um diese Sekte stehen, wenn drei neue
Mitglieder eine Schlagzeile wert sind. Allein bei uns in der Pfrarrei gab es in der Osternacht gleich
vier Taufen. Und zwar welche, die wirklich mit der katholischen Kirche verbanden, nicht mit einer schismatischen
Sekte. Am besten beten wir einfach, dass diese drei „Täuflinge“ den Weg in die heilige Mutter Kirche
finden. Amen
@Anita Berber Mit „ritueller Art“ meinen Sie wohl das Schächten? Diese Ritualmordlegenden sind allesamt
dummes Zeug die ihren Ursprung darin haben daß die Christen den Juden vorwerfen Allah getötet zu haben.
Schächten ist nichts anderes als Tierquälerei. Aber mal davon abgesehen. Die Christen haben den Juden
niemals vorgeworfen, dass diese Allah getötet hätten. Schließlich gibt es ja Allah überhaupt nicht.
Jesus ist zwar Gott…aber dieser Gott hat nichts gemein mit dem „Allah“ der Mohammedaner.
@unteroktav Ich gehöre ja hier bekanntermassen zu den Verfechtern des NOM, aber damit, dass der Tabernakel
nicht im Zentrum steht, tue ich mich persönlich auch sehr schwer. Und ich bin bestimmt kein Tradi
@nachtlaterne Nichts einzuwenden…Abtreibung und leider auch teilweise „Sterbehilfe“ sind nichts anderes
als Mord bzw. Hilfe zum Selbstmord…und müssen dementsprechend bekämpft werden.
Schlimm ist vor allem die Verrückung des Allerheiligsten Da der Herr das Zentrum der Messe ist, gehört
das Allerheiligste auch in das Zentrum des Geschehens. Deshalb sollte das Allerheiligste wirklich den
Mittelpunkt des Altarraums bilden. Ansonsten aber gefällt mir der Umbau durchaus. Der Volksaltar sieht
passt zur Kirche.