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Was ist an Heilung und Gesundheit schlecht? Ich verstehe den tieferen Sinn dieses Artikels nicht so ganz.
Was ist so schlimm an der Gesundheit und an Heilung?
Entschiedenes Vorgehen wichtig Schweiz. Das Erzbistum Bamberg hat die ins Sektentum abgedriftete ehemalige
katholische Pfarrei Röschenz im Bistum Basel aufgefordert, ihren Anführer, Franz Sabo, zu entlassen.
Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Sabo war Priester der Erzdiözese Bamberg und ist seit 2005
suspendiert. Mehrere Briefe der Erzdiözese habe Sabo ungenügend beantwortet – bedauert der Bamberger
Generalvikar, Hw. Georg Kestel. Die Sekten-Pfarrei will der Forderung des Erzbistums nicht nachkommen.
Gegenüber Sektierern darf die Kirche keine Nachsicht zeigen, solange sie nicht von ihrem Irrweg ablassen.
Das gilt nicht nur für die Sabo-Sekte, sondern auch für die Lefebvre-Sekte oder die Sedisvakantisten-Sekte.
Beten wir gemeinsam, dass all diese Sekten sich bekehren und in Demut der heiligen Mutter Kirche wieder
Gehorsam schwören
Die katholische Kirche würde ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn… ihre Lehre nicht „in Beton gegossen“
wäre. Schließlich hat die katholische Kirche die Aufgabe, die göttlichen Glaubenswahrheiten zu lehren.
Und diese kann man nicht einfach dem Zeitgeist unterwerfen.
Ultramontanus Heißt das, ich kann jetzt jedes Wort eindeutschen, nur weil der Duden Eindeutschungen vornimmt,
wenn sie in gewisser Zahl vorkommen? Das wäre doch ein Chaos, würde das jeder so machen! Bin ich etwa
als Deutscher moralisch verpflichtet, Eindeutschungen zu befördern?? Ich glaube es würde unserer Sprache
gut tun, wenn es wieder mehr Eindeutschungen geben würde. Leider neigt man ja heute dazu, immer neue
Anglizismen für irgendwelche Tatbestände zu entwickeln, obwohl es hier sehr schöne deutsche Begriffe
gibt.
Dieser Vorfall kommt einem doch merkwürdig bekannt vor Es erinnert verdächtig an die Schaffung der Lefebvre-Sekte .
Nur mit dem Unterschied, dass die illegal konsekrierten „Bischöfe“ hier teilweise recht ernste Vorwürfe
gegen den Kardinal vortragen.
@Kurt K. In Sachen homosexuelle Priester Homosexuelle Neigungen sind zwar nicht direkt eine Sünde, aber
tendenziell ungeordnet. Und gerade bei Priestern gilt es, strenge Kriterien anzulegen. Vielleicht sollten
Sie sich mal die Instruktionen des Vatikan über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen
Tendenzen zu Gemüte führen. Gerne stelle ich Ihnen dazu den Link zur Verfügung: www.vatican.va/…4_istruzione_ge.html
@Kurt K…bei Priestern sollten andere Maßstäbe gelten Aber weil die RKK lehrt, dass nur praktizierte
HS Sünde ist, lebt er enthaltsam – und gut ists. Dann kommt so ein Typ wie Sie daher und erzählt diesem
sowieso schon armen Wicht, dass auch schon solche Gedanken schlimme Sünden gegen die Reinheit seien…
was soll der jetzt Ihrer Meinung nach tun? Immerhin ist hier von Priestern die Rede. Und gerade bei Geistlichen
sollte die Messlatte doch etwas höher liegen. Schließlich ist der Priester ein Mann Gottes und sollte
somit ein Vorbild für alle anderen Menschen sein, oder?
@Kurt K…wieso Menschenverachtung Es bleibt zu hoffen, dass Sie keine Kinder haben – oder diese nicht
homosexuell empfinden… denn täten sie dies, dann bliebe ihnen, egal was sie täten, nur Verzweiflung…
Widerliche Menschenverachtuung. Wieso ist es Menschenverachtung, wenn man darauf hinweist, dass Homosexualität
eine Sünde ist? Besonders dann, wenn sie Priester betrifft? Das ist nicht menschenverachtend, sondern
einfach ein Hinweis auf eine Tatsache. Zumal die Gesellschaft heutzutage sowieso in vielen Bereichen (auch
Homosexualität) viel zu tolerant reagiert.
@Anita Berber Ich bin MUSLIMIN! So heißt das! Oder Muslima! Wobei das nach alter Oma klingt! Muslimin =
Muslima = Mohammedanerin…Angehörige der durch den sogenannten „Propheten“ Mohammed gestifteten Religion.
Der Begriff Mohammedaner bezeichnet richtigerweise die Anhänger der durch Mohammend geschaffenen Glaubensrichtung.
Von dem her ist der Begriff durchaus korrekt.
Da muss ich aber widersprechen Ich verurteile niemanden mit homosexuellen Neigungen. Ich bin mit homosexuellen
Menschen befreundet. Und ja – ich kenne auch Priester, die homosexuell empfinden, keinen Hehl daraus machen
und einfach hinreißend sind, weil sie eine tiefe, echte Berufung von Gott her empfangen haben und sie
in eheloser Keuschheit leben. Na ja, so lange diese Priester ihre homosexuelle Polung nicht mit Unzucht
ausleben, ist es vielleicht noch hinzunehmen. Ich sage vielleicht, da Homosexualität generell eine Sünde
darstellt (Sünden in GEDANKEN, Worten und Werken).
Wozu denn die neue Fürbitte? Ich denke, dass man den katholisch – jüdischen Dialog auch führen kann,
ohne dass man sein eigenes Wesen verrät. Die Juden tun das doch auch nicht. Aber…wir wollen in Demut
Gehorsam üben
Eben noch in der Leserzeitung (und KZM) und schon auf +net Die Redaktion hier scheint ja an Herrn Lingen
einen Narren gefressen zu haben. Aber seine Eskapaden mit der Justiz sind ja auch zu lustig. Nur ob das
die 30 Tage im Knast wert ist? Ich wage das ja mal zu bezweifeln. Aber jedem das seine Was bleibt also?
Ich werde Herrn Lingen in meine Gebete mit einschließen, auf dass der Herr ihn den rechten Weg weisen
werde o^/ Vielleicht findet er dann den Weg zur echten Kirche und kann dann eine echte Priesterweihe erhalten
Lachhaft Eigentlich war das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ nur dafür bestimmt, die Alte Messe in
der Kirche zu rehabilitieren. Nicht mal dazu. Es diente lediglich dazu, den Nostalgikern ihre alte Messe
wieder zu geben. Und natürlich als goldene Brücke für die Rückkehr der Lefebvre – Sektierer in den
Schoß der heiligen Mutter Kirche.
Zum Islam empfehle ich die Vortragsreihe von Hw. Sterninger…sehr informativ, sehr gut vorgetragen. youtube.com/results?search_query=s…=
Einfach mal reinschauen @Sozialkathole: Ich habe es immer schon gewusst, eigentlich ist die FSSPX dem
Papst und der Kirche mehr gehorsam als der allergrößte Teil des Amtskirchenklerus. Der war gut :)3
Förderung der Islamisierung Italien. Der Kapuzinerpater Giorgio Butterini von der Pfarrei Heiliger Geist
in der norditalienischen Stadt Trient hat die diesjährige Osterkollekte für den Neubau der benachbarten
Moschee gespendet. Es kamen fast tausend Euro zusammen. Der Bischof von Trient, Mons. Luigi Bressan, hat
solche Spendensammlungen nun verboten. Jede Religion müsse sich um sich selber kümmern – erklärte er.
Die bereits gesammelten tausend Euro wurden trotzdem überwiesen. Jetzt sollen also Katholiken schon dafür
spenden, dass die Mohammedaner eine weitere Moschee erhalten? Da geht einem doch irgendwann der Hut hoch.
Besonders wenn man die Probleme bedenkt, die durch die Mohammedaner in Europa verursacht werden. Dass
jetzt den Mohammedanern bei der Islamisierung Europas mit katholischen Geldern geholfen werden soll, halte
ich für das letzte. Gleichzeitig zweifle ich aber auch an der Gesinnung von Pater Butterini. Der Bischof
hat die Sammlung eindeutig verboten. Trotzdem erfolgte die Überweisung der gesammelten Gelder. Wo bleibt
da der im Klerus eigentlich obligatorische Gehorsam? Auch dieser gehört zum katholisch sein dazu.
Mir gefällt die Architektur Ein echt gelungener Bau. Ein schöner Volksaltar und auch sonst ein schön
gestalteter Kirchenbau. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Allerheiligste in der Mitte
des Altarraumes aufgestellt wird.
Wann lernt die Kirche es endlich mal? Österreich. Ein im Burgenland tätiger 48jähriger Priester aus
Nigeria soll am 14. März eine 13jährige Schülerin während der Beichte sexuell belästigt haben. Das
berichteten österreichische Medien. Das Mädchen behauptet, an Kopf, Armen, Händen, Bauch und Brust
berührt worden zu sein. Der Bischof von Eisenstadt, Mons. Paul Iby, hat gestern Dienstag ein Gespräch
mit dem Beschuldigten geführt und ihn wegen „angeblich“ unentschuldbaren Vorgehens suspendiert. Man wolle
den Priester aus der Schußlinie ziehen – erklärte das Ordinariat. Es ist ein Fehler, wenn man Pederasten
aus der Schußlinie ziehen will. Das war leider in der Vergangenhiet in kirchlichen Kreisen oft üblich.
Dies führt dann oft zu Kirchenaustritten oder zu Projektionen von Einzelfällen auf die gesamte Priesterschaft.
Ich denke, dass ein Großteil der Diskussionen um das Zölibat genau wegen der früher immer vertuschten
Kinderschändungsskandale erfolgt ist. Die Kirche sollte daher offensiv über den Fall interessieren.
Wenn der genannte Priester nämlich schuldig ist, so wäre er seines Amtes unwürdig und eine Schande
für die Kirche. Die Kirche tut daher gut daran, offensiv an der Aufklärung zu arbeiten und schnellstens
echte Konsequenzen zu ziehen
typisch +.net…immer der selbe Tenor Der lautet: Der NOM ist böse. Der NOM führt zu Glaubensverlust
und dadurch zur Meidung der heiligen Messe. Patentrezept laut +.net: Die alte Messe der Nostalgiker. Wenn
man diese nur noch feiert, werden alle wieder ganz gläubig und die Kirchen voll Mal ehrlich: so langsam
lockt das doch keinen Hund mehr hinter dem Kamin hervor. Die alte Messe ist was für die ältere Generation
und dementsprechend die Nostalgiker und Liebhaber. Ein Patentrezept gegen Glaubensverlust ist sie aber
sicherlich nicht o^/
Ja ja, die Verfechter der alten Messe haben es schwer …dass sie zu Begriffen wie häretische Musik zurückgreifen
müssen. Das kann passieren, wenn man wirklich in allen Bereichen neue „Argumente“ für die alte Form
der Messe generieren muss
Zum katholisch sein gehört aber mehr!! Gleichzeitig behauptete der Pater, daß Juden ihre jüdische Lebensweise
nicht aufgeben müßten. Sie „sollen“ aber wie die Judenchristen der ersten Generation glauben, daß Jesus
von Nazareth der ihnen durch Moses und die Propheten verheißene Messias war. Nur ein winziger Teil der
Juden hält sich an das rabbinische Gesetz. Der Pater unterschlägt in diesem Zusammenhang, dass zum echten
katholisch sein auch der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater gehört. Der Glaube an Jesus alleine reicht
hingegen nicht für eine Bekehrung zum Katholizismus aus. Im Übrigen gibt es ja Juden, die Jesus Christus
als Messias sehen. Sie nennen sich selbst messianische Juden. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Judenchristen
oder gar mit normalen Christen. Was nun die Karfreitagsfürbitte selbst angeht, bin ich natürlich dafür,
dass man wieder zur alten Fürbitte zurück kehrt. Ich glaube nicht, dass eine andere Religion ihre Gebete
mit Rücksicht auf die heilige Mutter Kirche abändern würde. Nur die Kirche selbst tut sowas. Ein Fehler
wie ich finde. Aber es gebietet natürlich der Gehorsam, die neue Fürbitte zu verwenden
@Marcelsus: Falsch!! Die Lefebvre-Sekte anerkennt nicht das zweite Vatikanum. Somit weicht sie von der
offiziellen Lehrmeinung der römisch -katholischen Kirche ab. Was ist das also anderes als Häresie? Ebenso
gehört es zum katholisch sein, Gehorsam zu üben. Aber gerade dieser Gehorsam wird dem Papst durch die
Lefebvre-Sekte verweigert. Die Lefebvre-Sekte steht außerhalb der Kirche
Häretiker ist, wer von der offziellen Lehrmeinung der Kirche abweicht Und dazu zählt auch Pater Schmidtberger,
der ja dazu noch Mitglied der Lefebvre-Sekte ist.
@Aleph: Sind Sie nicht katholisch? Sie verbreiten hier offen eine Häresie. Die katholische Kirche fußt
auf Jesus Christus, der seine Apostel aussandte, wie er von seinem Vater gesandt ward. Und Petrus war
der Fels (Kephas) auf dem ecclesia errichtet werden sollte. Alle anderen Ansichten sind zumindest nicht
katholisch.
Liebe Anita Die große Mehrheit der Iraker sind Shiiten. Der Irak würde sehr eng mit Iran kooperieren.
Das fürchtet man wohl in Washington. Und genau das wäre so ziemlich das schlechteste, was der Welt passieren
kann. Man darf den Islamisten aus dem Iran keine weitere Tür öffnen. Im Iran gilt die Sharia, die bekanntlich
recht mittelalterlich ist. Menschen werden gesteinigt. Ich denke nicht, dass dies für den Irak erstrebenswert
ist. Überhaupt: Was wird aus den Kurden und den Sunniten? Der Druck der auf den Ölpreis endlich endlich
ausgeübt werden könnte wäre enorm! Nun wenn der Ölpreis über Gebühr steigen sollte, führt das zu
einer schnellen Substituierung durch andere Energieträger
Paulus hatte eine wichtige Rolle inne… …begründet hat er die Kirche aber nicht. Der Gründer der
heiligen Mutter Kirche war vielmehr unser Herr Jesus Christus. Dieser hat die Kirche an Petrus überantwortet.
Paulus hat zwar viel missioniert, war aber keineswegs der Gründer!
Die Amerikaner ermorden keine Shiiten… Es geht einfach darum, die bürgerkriegsähnlichen Zustände
im Irak zu beenden. Und das erreicht man nur durch die Zerschlagung der privaten Milizen der diversen
„Geistlichen“ dort unten. Und der Film…nun so ganz unrecht hat er ja nicht, oder? Wenn man dann noch
bedenkt, welche Hetze gegen die katholische Kirche geführt wird, ist die Reaktion der Mohammedaner auf
den Film einfach nur peinlich.
Schön zu sehen… dass wenigstens noch eine kleine Minderheit der Mohammedaner ein gewisses Mass an Toleranz
zeigen kann. Das ist für einem Mohammedaner leider alles andere als selbstverständlich. Daher: Hut ab
@Anita…Antisemitismus ist höchst gefährlich Nicht mehr lange und China und Indien werden tausendmal
mächtiger sein als ihr jämmerlichen Europäer oder die lächerlichen USA. Dann wird Israel endlich endlich
endlich Geschichte sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Dieser Auszug
aus Ihrem letzten Posting offenbart einen latenten Antisemitismus. Ich denke, dass Sie sich damit keinen
Gefallen tun.
Zunächst einmal benötigen Homos Hilfe Denn eigentlich sollte man die Homosexualität als das auffassen,
was sie ist: Eine Krankheit. Pervers wird diese Neigung erst dann, wenn sie tatsächlich ausgeübt wird.
Und nur noch peinlich ist es, wenn so manche Homoideologen auf fast schon militante Weise ihre „Rechte“
fordern, wie z. B. die Adoption eines Kindes.
Selbstmordmaschine Deutschland. Der Hamburger Ex-Senator Roger Kusch will mit einer Selbstmord-Maschine
in Deutschland wieder die Euthanasierung einführen. Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 28.
März. Den Auslöser der Injektionsmaschine muß der Lebensmüde aus rechtlichen Gründen selber betätigen.
Dann setzt sich in dem kleinen grünen Automaten ein Motor in Bewegung. Ein Metallteil drückt gegen zwei
gefüllte Spritzen. Zuerst läuft ein Narkotikum in die Vene des Selbstmörders, um diesen zu betäuben.
Dann folgt tödliches Kaliumchlorid. Die Tötung dauert vier Minuten. Schon übel, was für angeblich
„humane“ Methoden den Menschen immer wieder einfallen, um ein Leben zu beenden. Aber wundern tut mich
das nicht. Wenn man den Genozid an den Ungeborenen bedenkt, ist es nur ein kleiner Schritt, auch für
den Selbstmord Lösungen zu finden. Im Übrigen ist die Zusammensetzung der Gifte in der Selbstmördermaschine
den Giftspritzen in den USA entlehnt. Ob diese Methode des Selbstmordes wirklich so human ist, wage ich
zu bezweifeln. Zu oft hat es schon Pannen bei der Hinrichtung mittels der Giftspritze gegeben
@Liebe Anita…Ihr Posting spricht Bände leider zeigen sie wie viel sie vom Islam verstehen! Nämlich
gar nichts! Ach nein? Ich kenne den Koran uns seine teilweise recht milatante Suren ganz gut. Und ich
weiß auch, dass der Koran teilweise recht buchstabengetreu ausgelegt wird. Und wenn sie dann noch die
Predigten des deutschen Mustermoslems Pierre Vogel anhören, dann gehen einem nur so die Augen auf. Gerade
mit der Integration haben Mohammedaner ein Problem. Vielleicht liegt das daran daß dieses Land völlig
verrottet und verkommen ist? Wenn Sie unser großartiges deutsches Vaterland so verkommen finden, warum
ziehen Sie dann nicht die Konsequenzen und wandern aus? Dieses Recht haben Sie. Vielleicht werden Sie
ja kuriert, wenn Sie ein paar Jahre in einem Land der Sharia leben dürfen Warum verlangen sie von den
Palästinensern Sklaven zu sein? Seien Sie Sklaven! Denn sie reden wie ein Sklave! Seien Sie auch einer!
Sie reden wie ein Wurm! Seien sie ein Wurm! Haben Ihre Worte einen tiefergehenden Sinn? Er erschließt
sich mir gerade nicht!! Und wenn sie möchten daß der Liter Benzin 500 Euro kostet so ist es ihr gutes
Recht! Können diese Länder gerne versuchen. Nur wird der Markt dann diese Preise nicht hergeben und
die Substitution des Öls wird dann rasch erfolgen. Und ich fürchte, dass die mohammedanischen Länder
dann auch verstärkt mit der US – Armee rechnen müssten. Das Beispiel des Iraks zeigt es ja, wo sowas
hinführt Cheers
Kreuz net offenbart endlich die Zielgruppe der alten Messe Er unterschlägt die Tatsache, daß mehr als
die Hälfte der treuen Meßbesucher ältere und alte Katholiken sind, die noch von der vorkonziliaren
Überzeugung geprägt sind, am Sonntag regelmäßig an der Heiligen Messe teilzunehmen. Ich habe es doch
schon immer gesagt: Die alte Messe ist vor allem etwas für die Nostalgiker unter uns. Es sei ihnen ja
gegönnt. Und durch das Motu Proprio können diese ja die alte Zeit endlich wieder aufleben lassen. Endlich
gesteht das auch +net ein.
@Anita Berber ch finde die Art und Weise wie hier über den Islam diskutiert wird, unterirdisch! Man kann
die Gefahr des Islam gar nicht genug beteuern. Zu riskant ist es einfach, wenn viele Mohammedaner in einem
westlichen Land leben. Wie der Koran immer wieder schön zeigt, ist der Islam eine radikale Religion,
in der einzelne Strömungen zu Terror („Jihad“) neigen. Deutschland ist natürlich, genauso wie ganz Europa
oder überhaupt die Welt, ein Einwanderungsland. Mag sein. Aber es ist das Recht jedes Einwanderungsland,
die Einwanderer auszusuchen, die dem Land voraussichtlich am meisten nützen und sich am besten integrieren.
Gerade mit der Integration haben Mohammedaner ein Problem. Natürlich gibt es Leute die hierher kommen
und hier ihr Glück machen wollen. Das ist das gute Recht eines jeden Menschen. Und es ist unser gutes
Recht, Einwanderung in die sozialen Systeme zu vermeiden und die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge zu begrenzen.
Vor allem aber ist es die Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass eine Überfremdung durch nicht integrationswillige
Ausländer (wie eben viele Mohammedaner) zumindest in manchen Teilen verhindert wird. Die Gesellschaft
verträgt eben nur ein begrenztes Mass an Einwanderung. Und am wenigsten wird Einwanderung vertragen,
die in die Sozialsysteme geht.
@Marcelsus Wenn es nun wirklich schon Sedi-Bischöfe gibt, was macht dann Herr Lingen? Der wollte doch
unbedingt die Bischofsweihe haben. Das war doch eines seiner großen Steckenpferde. Dummerweise hat sich
anscheinend bis dato nur noch kein usopatorischer Vagantenbischof hierfür gefunden. Wenn es nun tatsächlich
noch andere Sedipriester und/oder Bischöfe gibt, dann geht ja der Lebenssinn des Herrn Lingen verloren
„Reform“? Wofür? Der dortige Pastoralassistent Harald Prinz wünscht sich eine österreichweite Plattform
der Pfarrgemeinderäte: Man wolle eine Reform der Kirche. „Reform“ heißt für Prinz Priesterehe und Frauenordination –
erklärte er dem ‘Standard’. Weder die Priesterehe noch die Frauenordination sind der katholischen Kirche
wirklich dienlich. Ich vermute bei diesem Pastoralassisten einen gewissen Neoprotestantismus
Noch mehr Beispiele Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft
im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“ Sure 4, Vers
84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an…“
Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen
gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so
sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen
von ihnen zum Freund oder Helfer.“
@Anita Berber: Der Koran über Ungläubige Der Koran ist sehr eindeutig, was den Umgang mit Ungläubigen
angeht. Beispiele gefällig? 2) Sura Al-Baqara (190) „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und
vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als
Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie
aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen. (191) Wenn sie aber
aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. (192) Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung
(mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit
geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun. oder: (9) Sura At-Tauba (4) „Und wenn die heiligen Monate
abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert
sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die
Zakah [Anmerkung HBR : eine Steuer für Ungläubige!!] entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.“
@Biene Maja: Das sind nur Worte Was mich bei den modernen Messen stört das sie sagen das sei das Heillige
Brot und nicht der Leib Christie nicht heilige diese Gaben sondern sende deinen Geist über Brot und Wein
das sie uns werden Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus mir waren die alten Messen lieber sie waren
feierlicher und erhebender Es kommt immer darauf an, welches Hochgebet verwendet wird. Das erste Hochgebet
ist 1:1 das selbe wie es auch in der alten Messe gebetet wird. Und von „heiligem Brot“ ist nirgends die
Rede.
Liebe Anita Sie scheinen nicht richtig informiert zu sein. Die Aleviten sind recht tolerant und sind eine
der wenigen Mohammedaner – Gruppen, die sich in unsere Gesellschaft integrieren. Ein wichtiger Grund ist,
dass die Aleviten die Sharia nicht anstreben und folgerichtig auch keine Probleme mit dem Grundgesetz
haben. Ganz im Gegensatz zu ganz anderen Gruppen der Mohammedaner in Deutschland
Lieber Doriano Vielen Dank für den Link. Aber auch dort geht ganz klar hervor, dass die Teilnahme an
den Messen der Lefebvre – Sekte nicht empfohlen wird. Daher kann ich auch weiterhin nur empfehlen, nach
einer tridentinischen Messe innerhalb der katholischen Kirche zu suchen. Daher rate ich Tradis eher zur
FSSP. @Mariokin Demzufolge: Sie können die Erlaubtheit einer solchen Messe anfragen, an ihrer Gültigkeit
ist liturgisch, theologisch und dogmatisch nicht zu rütteln. Nehme ich zur Kenntnis. Dem CIC will ich
nicht widersprechen. Ich selbst halte es aufgrund des nach wie vor existierenden liturgischen Notstandes
für berechtigt, das die FSSPX solche hl. Messen anbietet. Was für einen liturgischen Notstand sprechen
sie an? Ich wüßte nicht dass einer existiert. Auch Ihnen als offensichtlichen Tradi empfehle ich aber
auch, die Lefebvre – Sekte nicht aufzusuchen, sondern die alte Messe innerhalb der katholischen Kirche
zu feiern. Entweder bei der FSSP oder einer anderen Einrichtung. In weiser Vorausschau hat der heilige
Vater den Tradis die Möglichkeit der alten Messe ja wieder eröffnet. Also machen Sie doch davon Gebrauch.
Dann können Sie auch sicher sein, dass Sie wirklich an einer katholischen Messe teilnehmen.
@Anita Berber Liebe Vineta, ich leide ja mit Ihnen. Aber wir sind nun mal da! Leider. Die Mohammedaner
sind wohl das größte gesellschaftliche Problem in den westeuropäischen Ländern. Die meisten sind kaum
willig zur Integration, sondern sie streben die Islamisierung Europas an. So jedenfalls viele Extremisten
(man denke nur an Mili Görüs) Und wir gehen auch nicht mehr weg! Im Gegenteil, die Welt wächst zusammen:
wir kommen näher! Gewöhnen wir uns aneinander! Damit hätte ich kein Problem, sofern die Islamisten
sofort ausgewiesen werden. Es gibt bei den Mohammedanern durchaus umgängliche und einigermassen tolerante
Gruppen (Sufis, Aleviten).
@Anita Berber nichts gegen die Konversion. Das will ich meinen. Was gibt es schöneres, als wenn ein Mohammedaner
den Weg zur Wahrheit findet? Der alte Papst hat den Koran geküsst. Dafür haben ihn Millionen geliebt.
Was meines Erachtens ein Fehler war. Schließlich ist der Koran nur irgendein Machwerk eines falschen
„Propheten“ und somit kein heiliges Buch. Der neue Papst ist jetzt schon so unbeliebt, daß es schwierig
noch schlimmer geht. Er hat einen koptischen Christen der sich als Muslim ausgegeben hat getauft, Glückwunsch!
Hunderttausende hat er vergrault. Einen koptischen Christen? Wohl kaum. Er war Mohammedaner. Alles andere
ist Mohammedaner-Propaganda. Zumal die Kopten überhaupt keine Taufe nötig haben. Sie sind mit Rom uniert!!!
Warum hat er nicht einen anderen Muslim getauft? Warum diesen der so viele Lügen erzählt hat und erzählt,
der nur berühmt ist für seine Lügen? Leider sind noch nicht alle Mohammedaner auf dem Wege der Wahrheit.
Daher werde ich genau dafür beten. Niemand kann behaupten, daß dahinter keine Absicht steckt. Die Absicht
ist Krieg, noch mehr Krieg, Atombomben auf den Iran und auf alle Moslems, noch mehr Vertreibungen und
noch mehr Haß. Selten so einen Blödsinn gelesen. Ich glaube, Sie sympatisieren mit den mohammedanischen
Fanatikern (Islamisten). Oder sind zumindest auf deren Lügenpropaganda hereingefallen. Wobei ich allerdings
glaube, dass der Krieg mit dem Islam bereits voll im Gange is…
Immerhin hat er gestanden Somit ist es Pflicht der Christen, dieses Vergehen zu verzeihen. Immerhin ist
es ja noch im Rahmen des natürlichen. Keine Homo-Unzucht oder ählich Krankes.
Brandenburgis zur FSSPX, da gehen Sie kein Risko ein. Besser ein mal im Jahr gültig kommuniziert als
50 mal ungültig oder zweifelhaft. (Ungültig bzw. zweifelhaft sind ALLE Messen, die in Gemeinschaft mit
dem Papst gefeiert werden.) Ich denke mal, dass man besser nicht zur Lefebvre-Sekte gehen sollte. Diese
steht ausserhalb der Kirche, ihre Bischöfe sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Somit ist aber
auch die Messe der Lefebvre – Sekte grundsätzlich ungültig. Schon traurig, dass die Lefebvre – Sektierer
und auch die Sekte der Sedisvakantisten nicht reumütig und in voller Demut wieder in die Gemeinschaft
mit der Kirche zurückkehrt, zumal der Heilige Vater alles mögliche in diese Richtung unternommen hat.
Es ist der Neoprotestantismus Was habe ich Dir getan, daß Du über dieses Sakrament Lehren verbreitest,
die nicht meiner Stiftung entsprechen; daß Du sagst, dies sei gewöhnliches Brot und gewöhnlicher Wein,
und es sei nicht denkbar, daß die Verwandlung des Brotes in meinen heiligen Leib und des Weines in mein
kostbares Blut möglich sei? Damit sind wohl die Neoprotestanten innerhalb der Kirche gemeint. Es gibt
leider Religionslehrer und auch Priester, die absolut nicht an die Realpräsenz glauben. Und das, obwohl
sie sich katholisch n ennen. Da muss man aufpassen, weil eine Messe bei derartigen Priestern wohl ungültig
sein wird.
Für jeden Lefebvristen bestimmt ganz wichtig Deutschland. Der Erzbischof von München und Freising, Mons.
Reinhard Marx, hat schon einmal vom Teufel geträumt. Das erklärte er vor der Boulevardzeitung ‘Bild
am Sonntag’. Satan habe ausgesehen „wie Sie, Herr Backhaus“ – so der Erzbischof an seinen Interviewpartner.
Der Teufel habe einen Geschäftsanzug mit Nadelstreifen und Krawatte getragen: „Er zog mich nach unten.
Da habe ich auf lateinisch das ‘Ave Maria’ gebetet, und war wieder oben.“ Ui auf Lateinisch hat er es
gebetet. Und das ist Kreuz .net eine Meldung wert Ist wohl ein Osterloch in der Berichtserstattung
@Doriano Grundsätzlich habe ich gar nichts gegen den alten Ritus. Mich stört hier nur, wie dieser als
das allein seeligmachende verkauft werden soll. Jeder soll doch den Ritus feiern, der ihm persönlich
am meisten nahegeht. Wobei die Kirche natürlich noch weitere Riten (chaldäisch, alexandrinisch etc)
zu bieten hat. Was ich auf keinen Fall sehen kann, ist irgendein Kausalzusammenhang zwischen der NOM und
dem Glaubensverfall. Dieser hat ganz andere Gründe, die insbesondere in der Gesellschaft liegen. Leider
gibt es auch in der Kirche Personen (Priester, Katecheten), die den Glauben (etwa jenen an die Realpräsenz)
verloren haben. Diese Neoprotestanten lassen jede Messe würdelos werden, egal in welchem Ritus. Ebenso
gibt es andere Priester, die sich als Showmaster aufspielen und beispielsweise die Hochgebete verändern
oder irgendwelche „modernen“ Elemente einbauen wollen. Das kann ich keinesfalls gutheisen. Wird die NOM
allerdings richtig begangen, am besten mit dem ersten Hochgebet, so ist diese Messe meines Erachtens wesentlich
schöner als die alte Messe. Eines sollten Sie aber immer bedenken…wenn man die alte Messe unbedingt
feiern will, sollte das doch bei einer Gemeinschaft geschehen, die sich in der Einheit mit der Kirche
befindet. Und da ist leider die Lefebvre-Sekte weit ausserhalb der Kirche. Eine Messe bei dieser Organisation
ist daher keine katholische Messe.
@Anita Berber Der Begriff Mohammedaner ist keinesfalls rassistisch. Mit diesem Begriff wird keinerlei
Rassenzusammenhang impliziert. Er benennt lediglich die Anhänger der Religion des (falschen) „Propheten“
Mohammed. Von dem her ist diese Bezeichnung eher analog mit den Begriff Christen zu sehen.
@Anita Berber Der Begriff Moslems oder Muslime verschleiert die wahre Herkunft des Islam. Der Begriff
Mohammedaner hingegen drückt diese viel treffender aus.
@Doriano 1.Das MP vom letzten Jahr hatte den Sinn, der Alten Messe wieder ihre Rechte zukommen zu lassen.
Sie war nämlich weder abgeschafft oder gar verboten. Verboten war die alte Messe nie. Da gebe ich Ihnen
recht. So hat zum Beispiel die FSSP (die Petrusbruderschaft) diese Form der Messe gepflegt. Und dies in
der Einheit mit der heiligen katholischen Kirche. Das Motu Proprio war daher meiner Ansicht nach eher
eine goldene Brücke des Heiligen Vaters an die Lefebvre-Sekte. Leider hat diese aber die ausgestreckte
Hand des heiligen Vaters zurückgestoßen. Sagen Sie das mal jemandem in’s Gesicht, der oder die einen
weiten Weg auf sich nimmt, um z.B. die Ostervigil und das Hochamt der Osternacht im Alten Ritus zu feiern
und deshalb erst nachts um halb drei nach Hause kommt -dann aber am Ostersonntag wieder um acht Uhr aufsteht
zur Feier des Dominica Resurrectionis. Da steckt sehr viel Liebe und Herzblut dahinter, und Sie haben
nichts besseres zu tun, als diese Leute verächtlich zu machen. Sie sollten sich schämen. Nun es wird
niemand gezwungen, wegen einer Messe eine große Reise zu tun. Jeder kann am ordentlichen Ritus mitfeiern.
Aber Sie haben natürlich Recht. Die Bezeichnung „Nostalgiker“ greift zu kurz. Wen der Glaube sich vor
allem durch bestimmte äußere Formen ausdrückt, bezeichnet man dies gemeinhin als Bigotterie. Echter
Glaube hängt sich nämlich nicht an Äußerlichkeiten auf, sondern kommt von Herzen.
Überraschend für + net Das ist ja mal ein wirklich freundlicher Artikel für den wohl größten Papst
der Kirchengeschichte. Ich denke, dass die Heiligsprechung von Papst Johannes Pau II (bei der FSSP zurecht
mit dem Titel der Große bedacht) bald heilig gesprochen werden dürfte.
@Gotthard Es verbietet Ihnen niemand, die alte Messe zu feiern. Der heilige Vater hat extra für Nostalgiker
wie Sie die alte Messe mittels des Motu Proprio wieder eingeführt. Sie können also völlig beruhigt
die alte Messe feiern, ohne den Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater zu verletzen. Nur sollte niemand
so militant sein, dass er nur in seinem Weg den allein seelig machenden sieht. Leben und leben lassen…zu
groß ist die universelle Kirche, dass für alle darin Platz ist.
Die Lehre ist unverändert… lediglich die Form der Messe und der Kommunion sind etwas zum positiven
verändert worden. Und die Rolle der Kleriker. Außerdem hat sich die Kirche dem ökumenischen Dialog
geöffnet. Was daran schlecht sein soll, weiß ich nicht.
@Marcelsus Bei der FSSPX wird noch die apostolische, katholische Glaubenslehre getreu weitergegeben –
was täten die Katholiken heutzutage ohne die FSSPX. Die Lefebvre-Sekte ist gar nicht im Stande, die katholische
Lehre treu weiterzugeben. Zum katholischen Glauben gehört die Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche
und der Gehorsam gegenüber Rom. Da die Lefebvre-Sekte aber schismatisch ist, erfüllt sie diese wichtige
Voraussetzung nicht. Und ohne die Lefebvre – Sekte wäre die Kirche weit stärker, weil jede Abspaltung
die Kirche schwächt
Erfreulich Ich finde es immer erfreulich, wenn ein Mohammedaner den Weg zur Wahrheit findet. Leider geschieht
dies viel zu selten. Zu tief scheint der Glaube an den falschen „Propheten“ zu sein. Und zu groß ist
die Bedrohung eines Konvertiten. Beten wir darum, dass noch mehr Mohammedaner den Weg zur heiligen Mutter
Kirche und damit zum wahren Glauben finden werden. @Fürbitte: Durch die „unterschiedliche Sichtweise“
des Messias werde die Beziehung zu den Juden immer „fragil“ bleiben – so der Kirchenfürst. Ich frage
mich, warum die katholische Kirche auf die Befindlichkeiten anderer Religionen soviel Rücksicht nehmen
sollte. Ich finde sogar, dass man der Bekehrung und Missionierung wieder mehr Schwergewicht geben sollte…
Gesegnete und gnadenreiche Ostern hier für alle, die in Einheit mit der Kirche glauben. Schöne Feiertage
allen anderen
Mal wieder der Zentralrat Brüskierende und überhebliche Vorsitzende Die Vorsitzende des Zentralrats
der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, fordert eine Zurücknahme der neuen Karfreitagsfürbitte.
Frau Knobloch äußerte sich vor ‘Reuters TV’. Die Bitte sei implizit eine Aufforderung zur Judenmisssion:
„Gerade diesem deutschen Papst hätte ich zugemutet, daß er aufgrund seines Alters das Diskriminieren
des Judentums, die Ausgrenzung des Judentums kennengelernt hat.“ Den neuen Text beschimpfte Frau Knobloch
als „brüskierend“ und „überheblich“. Ich kann nichts schlimmes an der Karfreitagsfürbitte finden. Im
Gegenteil, sie ist doch schon aufs äußerste soweit entkernt worden, dass sie nun quasi als Gutmenschenfürbitte
bezeichnet werden kann. Ich kann darin jedenfalls keine Aufforderung zur „Judenmission“ finden, wobei
ich allerdings natürlich die Bekehrung eines jeden zur katholischen Kirche begrüße. Grundsätzlich
ist die neue Karfreitagsfürbitte nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ich würde liebend gerne die vorherige
Fürbitte wieder haben, in der es explizit um die Bekehrung der Juden geht. Aber wir wollen ja gehorsam
gegenüber Rom sein.
Exkommunikation Wie sieht das eigentlich mit der Weihe der sogenannten „Frauenpriesterinnen“ aus? Diese
„Priesterinnen“ sind ja nun aus der Kirche ausgeschlossen. Ist die Weihe der Frauen gültig?
Kein Wunder Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage, mögen nur noch 51% der Deutschen Bevölkerung
den Papst als „gut“ oder „sehr gut“ einschätzen. Das ist die Folge des Einknickens gegenüber den ewig
gestrigen Traditionalisten
Welchen Sinn soll die Änderung der Karfreitagsfürbitte haben? Ich persönlich kann keinen Sinn in der
Änderung der Karfreitagsfürbitte erkennen. Das ist ein einseitiges Einknicken des Vatikan. Allerdings
hilft es nichts, sich über diese Änderung zu beklagen. Schließlich wollen wir diese Änderung demütig
und gehorsam entgegenehmen und umsetzen.
Recht hat die Frau und es wundert mich nicht, dass dann aus der Homo – Szene Drohungen kommen. Heute muss
man ja unbedingt so richtig tolerant gegen jeden sein.
@Doriano Das Video enthält ungefähr die selben Infos, die ich mal auf dem K-TV in einer Vortragsreihe
von HW. Sterninger über die alte Messe gehört habe. So recht überzeugt hat mich das alles nicht
@Doriano Wozu sollte man sich die Mühe machen, wenn es doch eine heilige Messe in der eigenen Sprache
gibt? Die Gebete sind zumindest im ersten Hochgebet deckungsgleich. Wenn es nur um die Zelebrationsrichtung,
die latainische Sprache und die Zelebrationsrichtung geht, ist die Form der Messe zweitrangig. Entscheidend
ist doch, wie es im Herzen aussieht. Wenn jemand in der NOM ungläubig ist, wird er es auch in der tradierten
Messe sein. Wenn ich dann noch die vielen anderen Riten der Unierten innerhalb der katholischen Kirche
sehe (chaldäisch, alexandrinisch, byzantinisch, koptisch), zeigt das nur die Kleinlich so mancher Traditionalisten
und Lefebvre – Sektierer.
@Rübezahl Echt eine nette kleine Statistik. Nur überzeugt mich das ganze immer noch nicht, dass der
Rückgang des Messebesuches an der neuen Messe hängt. Immerhin haben doch die Protestanten fast im selben
Verhältniss Gläubige verloren. Von dem her ist es nicht gerade überzeugend. @Doriano: Die „FSSPX“ oder
auch besser bekannt als Lefebvre – Sekte würde ich hier nicht als Referenz nennen, weil es sich bei dieser
Sekte um Schismatiker, nicht aber um Katholiken handelt. Erst wenn die Mitglieder dieser Sekte wieder
in Demut und Gehorsam reumütig in die Kirche zurückkehren, kann diese als Referenz dienen. Und was die
tradierte Messe angeht: Diese habe ich schon selber mitgefeiert (in Wiegratzbad bei der katholischen FSSP).
Von dem her kenne ich diese Messe recht gut. Nur halte ich von der Messform nicht soviel, als dass ich
diese als Rettung des Glaubens ansehen würde. Ich denke sogar, dass durch den latainischen Ritus noch
mehr Abgänge an Gläubigen zu verzeichnen wären. Welcher Durchschnittsdeutsche versteht heute noch Latain?
Diese Aussage ist Blödsinn Der Glaube an die Eucharistie und Realpräsenz hat sich im Regime von Novus
Ordo und Handkommunion aufgelöst. Jetzt suchen Pfarreien zu kompensieren. Selten so einen Stumpfsinn
gelesen. Der Glaube an die Realpräsenz ist im Novus Ordo nicht schwächer als bei der veralteten Messe.
Der Glaube hängt doch nicht von irgendwelchen Formen ab, welche die Lefevre-Sekte wieder einführen will.
Weder die Zelebrationsrichtung noch die Form der Kommunion entscheidet über den Glauben. Wenn manche
nun fast militant die überalterte Messe und ihre überkommenen Formen wieder einführen wollen, fühle
ich mich wiederum unweigerlich an das Evangelium des Aschermittwoch erinnert: „Betet nicht wie die Heuchler“
Und der Mißbrauch der Kommunion hat nichts mit dem Novus Ordo zu tun sondern viel mehr mit dem immer
wieder in der Kirche auftretenden Neo-Protestantismus. Missbrauch kann man genauso auch mit der alten
Messe betreiben.
Ist ja nicht so schlimm Auch er hatt seine Fehler, ganz klar, man denke nur an seine gelegntlich nich
ganz Zölibatäres Verhalten (er ist halt ein atraktivier Mann). Naja, ohne gültige Weihe der universellen
römisch-katholischen Kirche ist das kein Problem. Das Zölibat gilt nur für echte katholische Priester
o^/
Der Pater läßt das Patern nicht … ein weiteres Mal Die Artikel über Herrn Rolf Lingen finde ich wirklich
immer wieder höchst unterhaltsam. Als aufmerksamer Leser von kzm bin ich natürlich immer bestens darüber
informiert *g*. Ich denke mal, dass im vorliegenden Fall die Abmahnung gegen Herrn Lingen allerdings so
oder so kaum Auswirkungen haben wird. Schließlich ist da kaum noch etwas zu holen, nachdem schon diverse
Urteile ergangen und vollstreckt worden sind. Mir scheint allerdings, dass Herr Lingen zuviel Zeit auf
irgendwelchen Websiten von kommisarischen Reichsregierungen und anderen Pseudorevisionisten verbringt.
Anders kann ich mir nicht erklären, dass ein eigentlich recht gebildeter Mann wie Lingen sich der Propaganda
der Rechtsextremen bedient. Hochwürden Herrn Pater Rolf Hermann Lingen Liebe Redaktion, der Pater – Titel
und die Bezeichnung Hochwürden sind nicht passend.
Angriff zurecht Deutschland. Bei der Urteilbegründung im Prozeß gegen den ehemaligen Pfarrer von Riekofen
griff der Richter das Bistum Regensburg am Donnerstag scharf an. Das Bistum habe den Priester durch einen
erneuten Einsatz in der Pfarrseelsorge in eine „Versuchungssituation“ gebracht. Bereits am Freitag konterte
Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg. Er gab der Justiz Mitschuld an dem Rückfall des Ex-Pfarrers.
Nach der ersten Verurteilung im Jahr 2000 hätten die Richter das Bistum vor Ablauf der Bewährungsfrist
vor dem pädophilen Geistlichen warnen müssen Die Richter haben das Bistum zu Recht angegriffen. Leider
ist es in der Kirche so, dass der Kinderschändung schuldige Priester in der Regel nicht suspendiert werden.
Noch schlimmer finde ich, dass statt Aufklärung die Kirche gerne eine Verschleierungstaktik fährt. Es
wäre wesentlich besser, wenn ein schuldiger Priester aus dem Amt entfernt würde und die Kirche offensiv
au dern Aufklärung der Sache mitarbeiten würde, anstatt zu verschleiern.
Na ja, der Bischof ist 83 Jahre alt Das zeigt einmal mehr, dass die überholte und tradierte Messe vor
allem für Nostalgiker einen gewissen Wert hat. Ansonsten aber ist dieser Ritus eigentlich überflüssig
wie ein Kropf.
@Rübezahl +net ist nunmal ein Tummelplatz für Schismatiker verschiedener Sorten. Seien es nun die Sedsvakantistensektierer
oder die Sekte von Lefebvre. Beide schenken sich nicht viel und wettern gegen die heilige katholische
Kirche.
Exorzismus führt zu oft zum Tode des angeblich „Besessenen“ Bestes Beispiel hierfür ist die Anneliese
Michel, welche 1976 während eines Exorzismus gestorben ist.
schlechtes Verhalten der Amtskirche Der pädophile „Priester“ ist anscheinend schon einmal aufgefallen.
Es ist äußerst traurig, dass die Kirche solche Perverse weiterhin einsetzt, anstatt sie zu entlassen.
Noch schlimmer sit aber, dass die Kirche lieber versucht, Mißbrauchsfälle zu vertuschen, anstatt die
perversen „Priester“ zu offenbaren und öffentlich zu benennen
Zölibat heißt Ehelosigkeit von dem her glaube ich nicht, dass das Zölibat für die Kindesmissbräuche
verantwortlich ist. Der Missbrauch hätte auch ohne Zölibat stattgefunden, weil jene Priester offenbar
pädophil sind. Das wäre ohne Zölibat aber nicht anders. Von dem her sehe ich das Zölibat auch weiterhin
als Tugend für echte Priester an. Wer dieses nicht halten kann, ist des Priesteramtes nicht würdig und
sollte sich laisieren lassen
Ist in Deutschland nicht viel anders Österreich. „Seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir mehr Tote durch
Abtreibung beklagen müssen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges.“ Das erklärte
der österreichische Abgeordnete der rechtsgerichteten ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’, Karlheinz
Klement, am Dienstag im Parlament. Lebensrechtler würden die Gebärmutter als den gefährlichsten Ort
Österreichs bezeichnen. Damit hätten sie leider recht – so Klement. Die Überlebensrate in der Gebärmutter
liege bei 50 Prozent. Sozialistische Abgeordnete bezeichneten die von Klement angesprochenen harten Fakten
gestern Mittwoch als „unfaßbare verbale Entgleisung“. Das kann man 1 : 1 auf Deutschland übertragen.
Auch hier findet der Genozid am ungeborenen Leben ungehemmt statt.
Verdinent hat dieser „Priester“ mindestens lebenslänglich Wobei angsichts der Schwere der Taten meines
Erachtens auch die Todesstrafe eine Option gewesen wäre.
Die katholische Kirche besitzt die Wahrheit… …und der heilige Vater ist der Stellvertreter Christi.
Folgerichtig ist jeder Ungehorsam wider den Papst auch ein Ungehorsam gegen Gott!!
Ungehorsam ist die Quelle der Zwietracht In der Tat: Mit dem Novus Ordo entwickelte sich die Liturgie
von einer Quelle der Einheit zu einer Quelle der Zwietracht. Die Frage ist nur, wer die Zwietracht sähte.
Und diese stammt von jenen Elementen, die sich nicht im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater üben wollten.
Nur dadurch entstand nach Einführung des Novus Ordo die Zwietracht. Noch immer gibt es Zwietracht, obwohl
der heilige Vater das Motu Proprio erlassen hat. Wo bleibt in der Kirche das Leben und Leben lassen? Dass
nach wie vor Zwietracht mit Schismatikern wie der Lefebvre-Sekte oder auch Sedisvakantistensekte herrscht,
kann man monentan nicht ändern. Auch hier heißt der Weg weg von der Zwietracht Gehorsam und Demut.
Pro fide catholica Je nachdem, wie die Frage nach der Rechtgläubigkeit der „Päpste“ und Rechtmäßigkeit
der Papstwahlen und damit zusammenhängend der Sedisvakanz seit 1939/1958/1962/1965 letzlich zu beantworten
ist, werden einer oder mehrere dieser Riten als gültig angesehen werden können. Es gibt und gab nie
eine „Sedisvakanz“ auf dem Papsttrohn. Es gibt lediglich einige Sektierer, die Sedisvakantistensekte,
welche mit völlig absurden Behauptungen eine Sedisvakanz herbeireden will.
unteroktav…entscheidend ist der Gehorsam Genau richtig. Warum groß über die Entscheidung aus Rom diskutieren?
Ob es jetzt an dem einen oder anderen Tag gefeiert wird, ist doch so kurz wie schnurz. Viele, die sich
hier über den festgelegten Termin aufregen, sollten sich lieber in Demut üben und Rom gegenüber Gehorsam
zeigen. Das wäre katholisch.
Katholisch sein heißt auch Gehorsam gegenüber Rom üben Wenn also die Kommision in Rom den Tag für
das Fest des heiligen Joseph festlegt, sollte jeder katholische Gläubige dieses in Dankbarkeit und Demut
zur Kenntnis nehmen. o^/
Schönheit des alten Ritus? Was bitte ist am alten Ritus schöner als am neuen? Ich finde es gar nicht
schön, dass eine Messe in einer toten Sprache gehalten wird, die kaum jemand versteht, ohne sich einen
Schott zu holen
entlarvend In Italien kämpft der Amtsklerus mit harten Bandagen gegen die Alte Messe. Die alte Garde
gibt ihre verstaubten Positionen aus dem letzten Jahrhundert nicht ohne heftige Gegenwehr preis. Da stellt
sich die Frage, was mit angestaubter Position gemeint ist. Wenn damit die längst angestaubte und überalterte
tridentinische Messe gemeint ist, liegt die Redaktion richtig
@Franz Kappes Es gibt nur eine Kirche. Dies ist die universelle römisch – katholische Kirche. Alle anderen
Gemeinschaften, die sich als „Kirchen“ bezeichnen, stellen dagegen nur christliche Gemeinschaften dar.
Im Prinzip gilt das auch für bestimmte Sekten, wie jene des ehemaligen Erzbischofs Lefebvre. @Agiafortuni:
Entscheidend ist, dass die Lefebvre – Sekte der universellen katholischen Kirche und hier insbesondere
dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert. Dies kommt aber einem direkten Ungehorsam gegenüber Gott
gleich.
@Dr. Creativ Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft in
Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten
und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig
verstört m Gottesdienst. Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ??? Das ist das typische an
einer Sekte. Diese sieht nur sich selbst als echt an, während alle anderen Gruppen gar nichts sind. Deswegen
ist ja auch der Begriff Lefebvre-Sekte für die Pius – Schismatiker die angemessene Benennung. Viel tun
kann man gegen die Lefebvre-Sekte nicht. Die Bischöfe unterliegen der Exkommunikation, die Priester mindestens
der Suspendierung. Es ist nur traurig, dass sich diese Sekte immer noch als „katholisch“ bezeichnet, obwohl
sie den Gehorsam gegenüber Rom verweigert.
in der Tat kritisch In der Tat ist das, was Herr Lingen hier betreibt, recht kritisch. Es ist das Geschäft
von Revisionisten und anderen Kreisen, die immer wieder „Beweise“ und Indizien zur Revision und Relativierung
der Geschichte suchen, um es mal vorsichtig zu formulieren. Herr Lingen sollte angesichts der vielen Probleme
mit der Justitz und den Anwälten endlich einsehen, dass er in den meisten Fällen offenbar den Irrweg
beschritten hat. Beten wir also für Herrn Lingen
So schlecht ist das gar nicht Propaganda-Angriff auf das ukrainische Volk Ukraine. Ein ukrainischer Parlamentsausschuß
hat empfohlen, gegen „Homosexualismus, Lesbiertum und andere sexuelle Perversionen vorzugehen, die nicht
mit den moralischen Prinzipien der Gesellschaft in Einklang zu bringen sind“. Das berichtete die pornographische
Seite ‘queer.de’. Homosexuelle würden die nationale Sicherheit gefährden, bekräftigten die Abgeordneten.
Anlaß für die Äußerung war nach ihren Angaben ein homo-ideologischer „Propaganda-Angriff“. Dadurch
würden die „Rechte und Freiheiten der Menschen und der Familien.“ Das wäre durchaus auch mal für unser
Land zu empfehlen. Schön zu sehen, dass nicht alle Länder der falsch verstandenen Toleranz erliegen.
Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte Eine Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte kann es nur geben, wenn sie
sich in Demut und Gehorsam in die heilige Mutter Kirche einfügt. Alles andere wäre keine echte Versöhnung.
Mit dem Motu Proprio hat der heilige Vater der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke gebaut. Viel mehr kann
der heilige Vater der Sekte nicht mehr entgegenkommen. Wenn es also weiterhin keine Versöhung gibt, liegt
das einzig und alleine an den Abspaltern.
Es erinnert erschreckend an die Nazis Die Volksgesundheit fordert es Niederlande. Die niederländische
Regierung verteidigte die Tötung bereits geborener Kinder. Das berichtete das ‘Deutsche Ärzteblatt’.
Es gebe Fälle, in denen Schmerzbekämpfung nicht ausreiche, erklärte Staatssekretärin Jet Bussemaker
vom Ministerium für Volksgesundheit. Frau Bussemaker rechtfertigte die Tötung der Säuglinge als „außergewöhnliche
Fälle, in denen ein Leben einhergehen würde mit schwerem und unerträglichem Leiden und wofür es keine
andere angemessene Lösung gibt.“ Eigentlich sollte man meinen, dass solche Dinge das vor 60 Jahren allerletzte
mal geschehen sind. Aber andererseits: Wir leben in einer Zeit, in der jährlich aberhunderttausende Kinder
durch Abtreibung ermordet werden.
@Doriano Sie sollten eines bedenken: Bei der Petrusbruderschaft handelt es sich um katholische Priester.
Sie stehen in Einheit mit der Kirche und dem heiligen Vater. Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen
sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert. Auf jeden Fall vereigern sie bis heute dem
heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer, nicht aber Katholiken. Wer trotzdem in
eine von ihren Messen geht, wird daher nicht annährend soviel Gnaden erhalten wie es bei einem katholischen
Priester der Fall wäre. Und was den Zulauf betrifft: Sie sind wohl noch nie in Wigratzbad gewesen, oder?
Dort treiben sich Sonntags in der Messe viele Anhänger der veralteten Liturgie herum. Glücklicherweise
ist allerdings dann der Gottesdienst im ordentlichen Ritus noch mal so gut besucht.
Es ist eine Schande… …dass sich katholische Priester von den Schismatikern der Lefebvre-Sekte schulen
lassen. Das dürfte eigentlich auf keinen Fall passieren. Wenn katholische Priester Schulung in der tradierten
und überkommenen Messe benötigen, sollten sie sich lieber an die FSSP wenden. Die Petrusbrüder sind
wenigstens in der Einheit mit der Kirche
sexychrist Die Hostie mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit
uns und nicht nur, wenn wir die Hostie verspeisen. Ihre Ansicht über die Hostie entspricht in keinster
Weise der katholischen Lehre, sondern jener von Protestanten. Die Realpräsenz des Herrn ist die zentrale
Glaubenslehre. Schließlich heißt es „Das IST mein Leib“ und „Das IST der Kelch des neuen und ewigen
Bundes, mein Blut[…]“ Wenn für Sie die Hostie nur ein Symbol des Herrn ist, wozu gehen Sie dann überhaupt
zur Kommunion?
katholisch… @sexychrist Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe
als oberstes Gut zu halten. Meine Rede Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“.
Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.
FALSCH!! Die Hostie ist kein Zeichen und kein Symbol. Der Herr ist in dieser Hostie direkt gegenwärtig.
Sie ist der Leib Christi!! @Darino Darüber, wer katholisch ist und wer nicht, haben SIE NICHTzu befinden!!
Und die FSSPX als Sekte zu bezeichnen ist Gott sei Dank nur eine persönliche Meinung. Falsch. Was katholisch
ist oder nicht, ist eindeutig festgelegt. Wer sich ausserhalb der Gemeinschaft mit der universellen römisch-katholischen
Kirche befindet, ist in keinster Weise katholisch. Und die Lefebvre-Sekte ist nicht katholisch. Ein Zeichen
des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater! Ich gehe gerne zur HL. Messe der FSSPX,
weil ich genau dort das finde, was ich lange vermisst habe – nämlich den reinen und unverkürzten Glauben,
ehrfurchtsvolle Andacht bei der Hl. Kommunion und Gemeinschaft, die mir bisher sehr gefehlt hat, echte
Unterweisung im Glauben und kein halbesoterisches Geschwafel, wie es ja besonders die „Benediktiner“ und
„Jesuiten“ so gerne pflegen. Was Sie als sogenannten „reinen“ und „Unverkürtzen“ Glauben bezeichnen ist
leider nicht die katholische Kirche sondern lediglich eine schismatische Sekte. Ich werde für Sie beten.
@JoergX: Wie kann ein Sektierer den katholischen Glauben fördern? Seien wir dankbar daß deren Gründer
der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die Erhaltung der alten Messe eingesetzt
hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage erledigt. Durch die Scaffung seiner
Sekte hat Lefebvre einen Anschlag auf den katholischen Glauben gestartet. Wer zur Lefebvre-Sekte geht,
kann sich nicht als katholisch bezeichnen!
Strepto von Kokke: Heuchler sind jene… …die ihre Frömigkeit demonstrativ zur Schau stellen müssen
und dann am besten noch alle anderen Gläubigen militant auf ihre eigene Form bringen wollen. Sowas nennt
man auch Bigotterie
@Strepto von Kokke Angesichts ihres Posts kann ich nur nach einem einzigen Wort handeln. Im Vater Unser
heißt es: „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Genau dieses tue ich hiermit
Was für eine Verbohrtheit n der heutigen Praxis werde die Kommunion auf die linke Hand gelegt. Anschließend
greife der Gläubige mit den Fingern nach der Kommunion: „Das ist ein Greifen nach. Das ist eine gewisse
Art der Selbstkommunizierung“, so Weihbischof Schneider. Dieses Greifen nach sei sehr profan. Hier werde
der Unterschied zwischen einer alltäglichen Speise und dem Sakralen verwischt. Weihbischof Schneider
beklagt auch, daß die Austeilung der Heiligen Kommunion heute vielfach „wie die Austeilung von Keksen“
funktioniere. Es ist immer wieder erschreckend, wie manche Tradis Wert auf Äußerlichkeiten legen. Ob
man nun die (übrigens recht unansehnliche) Mundkommunion empfängt oder per Hand kommuniziert, macht
für mich keinen Unterschied. Wichtig ist nämlich nicht die Form, sondern der Glaube und die Reinheit
des Herzens. An dieser Stelle erinnere ich immer wieder gerne an das Evangelium vom Aschermittwoch. Besonders
der folgende Absatz: Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern
in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich
euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Mord nach Beratun, statt direkter Mord? Deutschland. Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich
Hoppe, fordert am Samstag in Berlin eine rasche Änderung der Regelungen zur Spätabtreibung. Das berichtete
das Kölner ‘Domradio’. Sogenannte Spätabtreibungen belasteten die Gynäkologen sehr – so Hoppe. Er verlangt
eine verpflichtende Beratung auch bei Abtreibungen nach der zwölften Schwangerschaftswoche. Ferner soll
die Mutter drei Tage Bedenkzeit erhalten. Schon lachhaft sowas. Wenn man wirklich durch Morde belastet
wird, fordert man deren ersatzloses Verbot!!!
Gratulation Herr Lingen Kaum zu glauben. Ein durch und durch vernünftiger und vor allem treffender Artikel.
Und das aus der Feder des Herrn Lingen. :)3
Wunschdenken der Nostalgiker Pfarrer Jolie geht davon aus, daß die Kirche des Westens auf Dauer nicht
mit zwei Riten leben will: „Eine »Reform der Reform« – Reform des Neuen Ritus auf dem Hintergrund des
Alten Ritus – ist möglicherweise das Fernziel.“ Dieses Zitat kann man nur als das Wunschdenken eines
Nostalgikers bezeichnen. Meiner Ansicht nach wird das Motu Propio dazu führen, dass eine kleine Minderheit
aus ewig Gestrigen die überkommene Messe feiern wird (vielleicht ja auch ein paar Umkehrer aus der Lefebvre-Sekte?),
während der Großteil der Kirche den ordentlichen Ritus beibehält.
Man soll nie fordern, was man nicht selber zu geben bereit ist Das Motu Proprio zur Freigabe der Alten
Messe war für Mirabella ein „Akt der Gerechtigkeit und Freiheit“. Er fordert Modernisten und Progressisten
auf, tolerant zu sein und die anderen mehr zu respektieren. Wenn jemand Toleranz für seine überkommene
und ach so „erhabene“ Messe einfordert, soll dieser Jemand erst mal Toleranz gegenüber der ordentliche
Form der Messe walten lassen. Es ist doch immer wieder interessant, dass die Intoleranten die Toleranz
fordern.
Und weiter geht der Werteverfall Die Organisatoren wagten offenbar nur einmal für die Homo-Ideologie
zu werben. Bei den Fürbitten betete eine Sprecherin „für alle gleichgeschlechtlichen Empfindungen“.
Homos würden in ihrem Leben „an Grenzen stoßen und sehr oft auch ausgegrenzt und verachtet werden“ –
behauptete und bedauerte die Dame. Danach bat sie Gott, daß er den Homo-Unzüchtigen eine Umgebung schenken
möge, in der das ehrliche Streben „nach Liebe und Treue und nach dem Wohlergehen des Partners“ Anerkennung
finde. Dass es zu solchen Fürbitten kommt, wundert mich nicht wirklich. Viele Menschen folgen heute dem
unseeligen Zeitgeist, der Toleranz auch gegenüber größten sexuellen Perversitäten zulassen will. Wenn
man dann schon dabei ist, wird nicht nur eine falsche gutmenschliche Toleranz geübt, sondern gleich noch
dafür gebetet, dass Homosexualität als etwas normales angesehen werden soll. Kaum zu glauben, dass sowas
in der katholisichen Kirche möglich ist. Auch nicht besser: „Geschiedene Wiederverheiratete“ sei angeblich
erst nach einer gescheiterten Ehe „geschenkt“, den Menschen zu finden, mit dem ein Zusammenleben in gegenseitiger
Achtung und Liebe möglich sei: „Laß alle wiederverheiratet Geschiedenen in unserer deiner Kirche Heimat
finden.“ Manchen Leuten wäre es durchaus zu empfehlen, ab und zu mal den Katechismus oder den CIC zu
Rate zu ziehen. Sonst wären solche Statements kaum möglich
Viele Namen für Kreuz.net Die Bezeichnung „spottkreuz.net“ findet sich zum Beispiel bei ‘sedisvakantismus.org’,
etwa: „Hin und wieder haben wir kurz die antikatholischen Machenschaften von der dem Lefebvrosatanismus
nahestehenden Seite (spott)kreuz.net gestreift, ohne näher auf die Häresien einzugehen, welche die Grundlagen
der lefebvristischen Ideologie bilden, und die demzufolge von besagter Seite ganz ungeniert in alle Welt
gerotzt werden.“ Vielleicht sollten sich die Leute der Sedisvakantistensekte ein wenig zurückhalten,
wenn sie mal wieder Kreuz.net aufs Korn nehmen. Immerhin bietet dieses dem führenden Sedisvakantisten
Herrn Lingen doch eine ziemlich oft genutzte Plattform für seine „Predigten“. Wobei die Sedisvakantisten
allerdings dahingehend recht haben, dass vieles in Kreuz.net auf der Linie der Lefevbre-Sekte ist. „hakenkreuz.net“
ist als Bezeichnung für ‘kreuz.net’ öfters gebräuchlich. Sie findet sich nicht nur bei ‘atheisten.org’
und ‘mykath.de’, sondern auch direkt bei ‘kreuz.net’ – momentan immerhin mit zwölf Treffern. Bei manchen
Artikeln liegt diese Bezeichnung angesichts mancher problematischer Inhalte recht nahe. Aber das ist nicht
durchgängig sondern betrifft nur einzelne Artikel.
Was ist das für ein Pfarrer? Ein Lefebvrist? Die jüngste Ankündigung der Diözese veranlaßte Hw. Guido
Rodheudt, Pfarrer der Gemeinde St. Gertrud-Herzogenrath, mit einer eigenen Meldung an die Medien zu treten.
Darin erklärte er, daß die Information über die Alten Messen im Bistum Aachen einer wichtigen Richtigstellung
und Ergänzung bedürfe. Es sei nämlich „falsch“, daß es im Bistum lediglich drei Meßorte des Alten
Ritus gebe: Ein katholisches Bistum wird natürlich nur solche Messen erwähnen, die von Leuten gefeiert
werden, die in der Einheit mit der Kirche stehen. Messen von Sekten gehören hier nicht dazu. Daher würde
mich interessieren, ob es sich bei dem Priester um ein Mitglied der Pius – Sekte handelt
die Kirche des Alten Ritus? Welche Kirche ist damit gemeint? Es gibt doch nur die heilige römisch-katholische
Kirche. Oder ist etwa die Lefebvre-Sekte damit gemeint?
@Krak des Chevaliers Der NOM ist auf dem absteigenden Ast, während die Alte Messe langsam aber stetig
an Boden gewinnt, auch gegen den Widerstand der deutschen Episkopaten. Nicht wirklich. Die heutige Form
der Messe ist immer noch der überwiegend verwendete Ritus. Außerdem ist er der ordentliche Ritus. Die
alte (Nostalgiker-) Messe hingegen wird innerhalb der Kirche lediglich von einer kleinen Minderheit gefeiert.
In Wiegratzbad wird sie gepflegt. Ansonsten gibt es hier und da ein paar wenige Pfarren, wo sie wirklich
stattfindet. Und auch, wenn man die Lefebvre – Leute mitzählt, ist es eine relativ geringe Minderheit,
die wirklich die alte Messe feiern will.
Was gibt es da zu deuteln? Die Sperrfrist für den Beginn eines Seligsprechungsprozesses wurde bereits
im Fall der seligen Mutter Teresa von Kalkutta, sowie des im Jahr 2005 verstorbenen Papstes Johannes Paul
II. mißachtet. Der heilige Vater kann gar nichts missachten. Wenn der heilige Vater als Nachfolger Petri
entscheidet, dass er für bestimmte Personen eine Ausnahmefrist festlegt, ist das durchaus in Ordnung.
Wo bleibt der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater?
@Antirassist und an der Treue zum Hl. Vater. Will heißen: Zum Erzhäretiker und Konzilsfetischisten Joseph
Ratzinger. Mit dieser Aussage stellen Sie sich ganz klar wider die heilige katholische Kirche
Einziges Argument ist die Anzahl der Worte? Die Liturgie spricht für sich Deutschland. Beim Eröffnungsgottesdienst
zur Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe in Würzburg begrüßte Ortsbischof Friedhelm Hofmann
die versammelten Brüder und Schwestern mit 388 Wörtern. Anschließend führte Karl Kardinal Lehmann
die Gläubigen mit 278 zur Messe hin. Bei der Predigt des Kardinals waren es noch einmal – mit Amen –
1424 Worte. Vor dem Segen richtete der Kardinal dann noch 168 Schlußwörter an die Gemeinde. Wenn das
das einzige Argument für die alte Liturgie sein soll, ist das ja wohl keines. Kommt es jetzt schon auf
die Anzahl der Worte an, wie gut oder schlecht eine Messe ist? Traurig Traurig…Liebe Piusbrüder, denkt
euch mal was neues aus, wenn ihr gegen die heilige Kirche wettern wollt
@ExBochumer gehen Lingen und Schmitz getrennte Wege? Zwei Vagantenbischöfe ohne Gemeinde, in der sie
gebunden sind. Jeder der beiden Sektierer meint, er hätte die Wahrheit für sich gepachtet. Dann geht
es ganz schnell, bis sowas auseinander geht. Wahrheit findet sich eben nur in der Kirche
Absolut traurig Anwesenheitsprämie Deutschland. Der Pfarrer der 3500-Seelen-Gemeinde Pinsdorf im Bezirk
Gmunden wird ab heute abend den Meßbesuchern an allen Messen des ersten Fastensonntages fünf Euro schenken.
Das berichtete die Lokalpresse. Pinsdorf gehört zur Diözese Linz. Genaue Details der Aktion hielt der
Pfarrer geheim. Möglicherweise wird er die Gläubigen auffordern, daß Geld – wie im Gleichnis der biblischen
Talente – zu vermehren. Soll das die Lösung sein, um leere Gottesdienste zu füllen? Wenn der Glaube
nicht echt ist und die Messe nur wegen der 5 Euro besucht wird, kann man das ganze doch gleich vergessen.
@Ludwig Es ist daher eine Unverschämtheit und eine riesige Sauerei wenn von einem Ordinariat der Name
veröffentlicht wird. Man sollte die Oberpfaffen per einstweiliger Verfügung zur Ordnung rufen. Auch
sollte eine Schadensersatzklage geprüft werden. Tatsache ist aber auch, dass sich die Kirche vor solchen
Priestern schützen muss. Wenn sie den Namen des Priesters nicht bekannt gegeben hätte, wäre die Kirche
wieder als Vertuscherin hingestellt worden, wie es ja schon öfter geschehen ist. Wenn der betreffende
Priester wirklich unschuldig sein sollte, was ich ja mal sehr bezweifle, dann hat er so oder so nichts
zu verbergen. Dies ist wieder ein Fall der aufzeit dass es sehr gut ist einer Demokratie zu leben und
nicht in einem Kirchenstaat. Ferner ist es gut dass wir wir Gewissensfreiheit, Glaubensfreiheit usw haben
Gewissenfreiheit und Glaubensfreiheit entbinden aber nicht von der Pflicht zur Einhaltung der geltenden
Gesetze
Lieber HeinrichvonOfterdingen Wenn es um Verstöße gegen höhere Normen geht, dann muß man den Gehorsam
verweigern. Dies ist die Situation, in der sich die Priesterbruderschaft sieht. Aber genau diese Art des
Ungehorsams ist es, welche die Lefebvre – Leute zur Sekte abstempelt. Und dass damit ein ungeheurer Schaden
an der heiligen Mutter Kirche entsteht wird billigend in Kauf genommen. Dass es übrigens anders geht,
zeigt die Petrusbruderschaft, welche in Einheit mit der Kirche steht.
@„Pater“ Lingen Hinzu kommt die Wahrscheinlichkeit: Wieso sollte der theologisch gebildete Lingen sich
ungültig weihen lassen? Ergo: Der Mann ist gültig geweihter Priester. Nun, wenn man die Kirche als ganzes
ablehnt, wird diese so geschmähte Kirche wohl kaum eine Weihe aussprechen, zumal die Priesterweihe immer
auch mit dem Gelübde des Gehorsams gegenüber Bischof und heiligem Vater verbunden ist.
Die Lefebvre-Sekte als Quelle Wie bitte kann die Sekte des exkommunizierten Bischofs Lefebvre als Quelle
dienen? Deren Anerkennung ist ja so viel nicht wert in der Kirche. @sacerdos helveticus Auf jeden Fall
ist/war Schmitz ein Usurpant, da er sich -wie man auf der von Lingen auf seiner Homepage eingestellten
Weiheurkunde überzeugen kann- „Titularbischof von Constantia“ nannte. Das hat mich auch gewundert. Erstens
ist das katholische Bistum zu Konstanz schon lange Geschichte und zweitens haben auch die Altkatholiken
kein Bistum zu Constantia.
Und wieder die ungehorsamen Priester Konservative Priester praktizieren den rechten Glauben häufig mit
schlechtem Gewissen. Darum geben sie auch sofort und ohne Widerrede nach, wenn sie unter Druck gesetzt
werden. Die sogenannten konservativen Priester sollten sich doch bitte noch einmal an ihre Priesterweihe
und das dort geleistete Bekenntnis zum Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem heiligen Vater erinnern.
Wer diesen Gehorsam verweigert, verletzt eine der Grundstatuten des Priesteramtes und schadet so auch
der heiligen Mutter Kirche. Insbesondere Ungehorsam gegenüber dem heiligen Vater ist so gut wie Ungehorsam
wider den Herrn
Herr Lingen wieder in Action Als regelmässiger Leser der KZM habe ich natürlich schon gestern von der
Anzeige des Herrn Lingen gegen die Deutsche Bischofskonferenz gehört Statt ständig irgendwelche Anzeigen
zu verfassen, wäre es doch mal hilfreich, wenn sich Herr Lingen zur Kirche bekehren würde um dann die
echte Priesterwürde zu erlangen. Das wäre jedenfallls besser, als zuhause auf Kosten der Eltern andauernd
neue Prozesse anzustrengen. @Pius XXII Er ist’s! Sein Weihevater ist unzweifelhaft katholischer Bischof
gewesen, was sowohl von der Erziözese Freiburg wie auch von der FSSPX bestätigt wurde. Die Weihe selbst
ist dokumentiert. Sie war demnach unerlaubt, aber gültig. Während die theologische Qualifikation des
Herrn Lingen in der Tat (Studium in Chur) unbestritten ist, gilt das für die Weihe bei weitem nicht.
Der „Weihevater“ von Herrn Lingen war ein Sedisvakantisten – Bischof, der angeblich mal der Utrechter
Union (= Altkatholik) angehört haben soll. Es bestehen innerhalb der Kirche doch deutliche Zweifel, ob
zu dieser Person überhaupt die Linie der apostolischen Sukzession gegeben ist. Mit sehr hoher ahrscheinlichkeit
ist aber von einem Laien auszugehen, wie auch die Urteile wegen Titelmissbrauch deutlich belegen. Lasset
uns aber trotzdem für die Bekehrung des Herrn Lingen beten. Ach ja, was ist eigentlich aus der Bischofsweihe
des Herrn Lingen geworden? o^/
zum Gehorsam Es schimpfen diejenigen auf die katholische Kirche, die dem Papst den Gehorsam verweigern!!
Insbesondere die Lefebvre – Sektierer. Besonders dreist ist es, wenn eine Sekte sich darauf beruft, der
sogenannten „authentischen Lehre“ zu gehorchen. Nur steht dem ein Dogma entgegen. Wer sich nicht zu Lebzeiten
zur katholischen Kirche bekennt, wird die Glückseeligkeit nicht erlangen. Im Übrigen ist V2 immer noch
der Name einer Rakete, die seinerzeit gegen bestimmte Ziele abgeschossen worden ist.
Die Veröffentlichung ist richtig Wenn sich ein Priester Kinderpornographie besorgt, ist das für die
gesamte Kirche ein riesiger Schaden. Daher liegt es im Interesse der Kirche, wenn sie solche minderwertigen
Subjekte aus ihren Reihen entfernt und öffentlich macht. Früher würden diverse Fälle ja vertuscht
oder runtergespielt. Das war aber der falsche Weg. Kein Pardon und keine Toleranz für Pederasten.
Ein geringer Preis Schlag gegen die kirchliche Einheit USA. Die Änderung der Karfreitagsfürbitte könnte
die Aussöhnung mit Traditionalisten wie der Priesterbruderschaft St. Pius X. erschweren. Das erklärte
ein Kolumnist der altgläubigen US-Monatszeitung ‘Remnant’, Kenneth Wolfe, vor der Tageszeitung ‘New York
Times’. Die Änderung bringe die Traditionalisten in Aufruhr. Wenn es keine Aussöhnung mit der Lefebvre-Sekte
gibt, ist das ein relativ geringer Preis. Im Endeffekt kann es sowieso nur eine Art der Versöhnung geben:
Die Lefebvre-Leute müssten reumütig und in Demut wieder in den Schoss der Kirche zurückkehren und Gehorsam
geloben. Ob die das jemals tun?
@Pippifax Viele Priester (hier nicht nur FSSPX) und Laien haben es dadurch gelöst, daß sie einen päpstlichen
oder bischöflichen Befehl, etwa hinsichtlich des NOM, nicht akzeptiert haben, weil sie der Auffassung
waren und sind, daß er den Glauben gefährdet. Ein zentraler Inhalt des Priesterberufes und des Katholizismus
ist der Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem Papst. Dies gelobt auch ein Priester. Wenn dieser nun
gegen eine Weisung des Bischofs oder des Papstes verstößt, stellt sich dieser innerhalb der Kirche ins
Abseits.
Heilig ist Lefevre sicherlich nicht Und er wird es wohl auch nie werden. Man darf nicht vergessen, dass
er ja ein Shismatiker gewesen ist, der der katholischen Kirche schweren Schaden zugefügt hat.
@Gallowglas kommt eigentlich endlich ein Artikel über die katholische Nonne, die letzte Woche in den
USA wegen Kindesmissbrauch verurteilt wurde ? Ups, stimmt ja, die hat ja zwei Jungs vergewaltigt, da kann
man ja keinen Hetzartikel gegen Homos draus basteln … Es wäre mal notwendig, dass man alle Fälle von
Mißbrauch in der katholischen Kirche offenlegt. Jeder Priester oder sonst zum Dienst in der Kirche bestellte
Person, die Hand an Kinder legt, schadet nicht nur dem Kind sondern der Kirche im Allgemeinen. Und noch
mehr wird der Kirche ein Schaden zugefügt, wenn sie nicht rücksichtslos gegen diese Leute vorgeht. Leider
wurden in der Vergangenheit so manche Fälle vertuscht. An dieser Stelle sollte man sich noch einmal das
Wort des Herrn vergegenwärtigen: Das was ihr eurem Nächsten tut, das habt ihr mir getan!!!
@Herr Lingen Was die Heilsaussichten der Juden betrifft, gilt das Dogma: „[Die heilige römische Kirche
…] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide
noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr
dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem
Tod ihr [der Kirche] anschließt.“ Dieses Dogma sollte Ihnen doch zu denken geben. JEDER, der außerhalb
der heiligen katholischen Kirche steht wird nach diesem Dogma niemals das ewige Heil erlangen, wenn er
sich nicht zu Lebzeiten für die Kirche entscheidet. Man kann nur beten, dass die Anhänger der Lefebvre-Sekte
sowie der Sedisvakantisten-Sekte endlich zur Vernunft kommen und den Weg zurück in die Einheit mit der
heiligen römisch-katholischen Kirche finden, bevor es für sie alle zu spät ist.
Wo ist das Problem? Wir wollen beten für die Juden. Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit
sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen. Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. Erhebet
Euch. Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis
der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, daß beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz
Israel gerettet wird. (oder: daß ganz Israel gerettet werde, wenn die Füller aller Völker in Deine
Kirche eintritt). Durch Christus, unseren Herrn. Das ist doch im Grunde immer noch ein Gebet für die
Konversion der Juden. Nur eben etwas netter formuliert. Der Wesensgehalt dieser Fürbitte ist aber nicht
angetastet. Ich bin ja mal gespannt, ob die Petrusbrüder dies bei ihrer nächsten tridentinischen Messe
in Wigratzbad schon mit einbauen werden.
@Engelhardt Die Art und Weise, wie sexueller Missbrauch durch Geistliche immer wieder (und vor allem auf
dieser Seite)verhamlost wird, ist wirklich abstossend. Hier werden staendig die Taeter zu Opfern stilisiert
und ihre Taten entweder geleugnet oder relativiert. Ich bin ganz ihrer Meinung. Bei Missbrauch von Kindern
darf man nichts beschönigen. Und die Täter sollte man dauerhaft aus dem kirchlichen Dienst entfernen
und eben nicht nur einer anderen Verwendung zuführen. Priester, die sich an Kindern und Jugendlichen
vergehen sind eine Schande für die Kirche. Diese Leute müssen suspendiert werden. Alles andere schadet
der heiligen Kirche.
Lieber HeinrichvonOfterdingen wenn es so stimmt, wie es in dem Artikel steht, dann war es ein einmaliger
mehr oder weniger jugendlicher Ausrutscher eines ansonsten diesbezüglich nicht in Erscheinung getretenen
Priesters. Zudem war die Tat verjährt. Bitte machen Sie nicht den Fehler mit zu unterstellen, ich würde
solche Taten schönreden oder auch nur tolerieren. Es tut mir leid, aber einen Ausrutscher kann ich darin
nicht sehen. Es gibt dafür keine Enstschuldigung. Wer sich an Minderjährigen vergeht, hat im Priesteramt
als Seelsorger nichts zu suchen. Die Tat mag zwar juristisch verjährt sein. Aber ich frage Sie: Würden
Sie Ihre Kinder einem solchen minderwertigen Subjekt anvertrauen? Ich meine nein. Aber die Logik, wenn
eine staatliche Strafverfolgung nicht mehr möglich ist, dann muß man so jemanden eben mit allerlei unfairen
Mitteln in den Tod treiben (was, auch das gilt es festzustellen, final die bedauerliche persönliche Entscheidung
des Priesters selbst war), das erinnert doch mehr an Ku-Klux-Klan und Haberfeldtreiben. Der Mann wurde
ja nicht in den Tod getrieben. Er hat sich selber das Leben genommen, was übrigens nach katholischer
Lehre eine der schwersten Sünden darstellt. Aber da masse ich mir nicht an, ein Urteil zu bilden. Das
ist nun die Sache des Herrn.
Na also Vatikan. Das Motu Proprio bedeutet keine Änderung des neuen Meßbuchs noch ein negatives Urteil
über die Liturgiereform. Das erklärte der frühere päpstliche Zeremonienmeister, Erzbischof Piero Marini,
vor ‘Radio Vatikan’: „Wir müssen jede Art von Polemik vermeiden und keine künstlichen Gegensätze herbeireden.“
Mons. Marini glaubt, daß das Motu Proprio bis jetzt zu „keinerlei Veränderungen“ in den Pfarreien geführt
habe. Das könnte den traditionalistischen Eiferern und Anhängern der Lefebvre – Sekte ein wenig den
Wind aus den Segeln nehmen. Diese Klarstellung betont noch einmal, dass das Motu Proprio keine Änderung
der Liturgiereform darstellt. Somit wurde mit den Motu Proprio einfach nur ein wenig Rücksicht auf einige
Nostalgiker genommen. Eine Kursänderung ist es aber nicht. Schweden. Der ehemalige lutherische Pastor
Sten Sandmark, der im Juli 2006 nach dreißig Jahren Pfarrdienst in Schweden seiner Konfession abgeschworen
hatte und zur Kirche übertrat, hat am 2. Februar die Tonsur und am Tage darauf die vier niederen Weihen
erhalten. Die Zeremonien fanden im Priesterseminar der Piusbruderschaft in der bayrischen Ortschaft Zaitzkofen
statt. Am 28. Juni soll Sandmark zum Subdiakon und am Christkönigsfest dieses Jahres zum Diakon geweiht
werden. Die Priesterweihe ist für den 28. Juni 2009 vorgesehen. Bedauerlich, dass diese Weihen nicht
im Rahmen der katholischen Kirche erfolgen. @Timpressum: Die Lefebvre – Sekte ist hier stark vertreten
Warum werden eigentlich Kinderschänder in Schutz genommen? Der Schweizer Priester, Hw. Paul-André P.
(46), der vor 25 Jahren einen Minderjährigen mißbraucht haben soll, hat am Sonntag abend Selbstmord
begangen. Oftmals sind Selbstmorde ein indirektes Schuldeingeständnis. Und wenn sich ein Priester wirklich
einmal an Minderjährigen vergangen haben sollte, verdient dieser nichts anderes als eine Bestrafung und
die sofortige Entfernung aus dem kirchlichen Dienst. Solche Personen sind für die Kirche nicht tragbar.
Und den Gläubigen ist so ein Priester nicht zumutbar. Das Vergehen an Minderjährigen ist so oder so
ein Verbrechen. Wenn dies dazu noch durch einen Mann der Kirche geschieht, ist das aber noch einmal eine
Stufe schlimmer. Immerhin ist das Verhältnis zu einem Priester ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis.
Daher finde ich es richtig, wenn man nicht eher ruht, bis ein solcher Priester seine Bestrafung findet.
Nicht die Verfolgung und Brandmarkung der Täter schadet der Kirche, sondern der unzüchtige Priester.
Schlimm, wie Mord heute unter Schutz gestellt wird Das vorgeschlagene Gesetz ist nichts weiter, als der
Schutz eines Mordes. Abtreibung ist ja nichts anderes als Mord an einem Menschen. Leider ist es heute
in vielen Teilen der Gesellschaft so, dass Abtreibung fast schon als was normales angesehen wird.
Immer wieder das selbe Gejammere In einer Stellungnahme, die auf der Webseite ‘UCA News’ veröffentlicht
wurde, sprachen die Exkommunizierten von der „schlechtesten Maßnahme“ und einem „häretischen Irrtum“.
Das Dekret des Bischofs habe nichts mit dem Papst und der Weltkirche zu tun. Der Pressesprecher des Marienschreins
von Frau Kim fügte in einer Stellungnahme hinzu, daß der Erzbischof von Kwangju ein Verbrechen begehe,
wenn er solche Irrtümer verbreite, seine Macht mißbrauche und den Gläubigen mit illegalen Strafen drohe.
Es ist doch immer wieder interessant, wie sich die Leute, welche von der Exkommunikation betroffen sind,
als Opfer und im Recht präsentieren. Damit ist diese „Seherin“ in bester Gesellschaft mit vielen anderen
ehemaligen Katholiken
@Möchtegern-kathole Dass dieser Glaubensabfall in der Hauptsache (zuvor auch schon, aber nicht so deutlich)
eben nach dem 2. Vaticanum und zeitlich mit dem Neuen Ritus daherkam, das stellen selbst die meisten NOM-Befürworter
nicht in Frage. Sie schon? Ich stelle nicht den Zeitraum des vorhandenen Glaubensrückganges in Frage.
Aber ich stelle sehr wohl den Zusammenhang zwischen dem Vatikanum bzw. des ordentlichen Ritus einerseits
und dem Glaubensverlust andererseits in Frage. Ich vermute, dass die Gründe für den Glaubensverlust
und die Abkehr von der Kirche ganz woanders liegen. Nämlich einerseits bei den 68ern und den damit verbundenen
linken Strömungen. Und andererseits eben am Verlust der alten …wie soll man sie nennen…„Volksfrömmigkeit“.
Einige Menschen sind einfach mündiger und kritischer geworden. Der Glaubensverlust wäre auf jeden Fall
auch bei einer Beibehaltung der überkommenen tridentinischen Messe aufgetreten. Und auch der Grund für
den Priestermangel läßt sich recht einfach feststellen. Es ist das Zölibat. Es gibt leider einfach
zu wenige Leute, die dieses Opfer noch auf sich nehmen wollen. Wobei ich das Zölibat für einen Priester
nach wie vor für unabdingbar halte. Das ist nur eine Auswahl von Gründen. Die Ursachen sind zu komplex,
als dass man sie hier mit 1000 Zeichen abhandeln könnte. Aber sie sind vor allem bedingt durch den Zeitgeist.
Auf keinen Fall aber liegt es an der Form der heiligen Messe. Das ist Wunschdenken diverser Traditionalisten.
Stumpfsinn Das symbolisiert den Untergang weiter Teile der kath. Kirche, der mit dem neuen Ritus einhergeht.
Interessant, wie hier manche etwas zu interpretieren suchen Wo bitte gibt es einen Untergang der katholischen
Kirche durch den neuen Ritus? Der Ritus ist nicht das entscheidende, sondern der Glaube. Im Übrigen glaube
ich nicht, dass eine Messe in einer für viele unverständlichen Sprache wie Latein besser sein soll,
als der ordentliche Ritus in der Muttersprache. Für mich bleibt die alte Messe ein Relikt der Vergangenheit
für ein paar wenige Anhänger der Lefebvre-Sekte sowie einige unverbesserliche Nostalgiker innerhalb
der katholischen Kirche. Das würde nichts ausmachen, wenn diese nicht immer wieder so rechthaberisch
auftreten und die tridentinische Messe als alleinseeligmachendes Allheilmittel vorbringen würden.
In der Tat muss es „für die vielen“ heißen Erst im November 2006 hat Papst Benedikt XVI. angeordnet,
daß die bisherige deutsche Falschübersetzung der Wandlungsworte „das Blut, das für euch und für alle
vergossen wird“ zukünftig im Sinne des lateinischen und griechischen Originaltextes korrekt mit „das
für euch und die vielen“ widergegeben werden muß. Es wird in der Tat mal Zeit, dass die Übersetzung
nun endlich korrekt für die vielen lautet. Schließlich ist das Opfer des Leibes unseres Herrn zwar eine
Einladung an alle Menschen. Es wird jedoch LEIDER nicht von allen angenommen. Zu viele stehen trotz besseren
Wissens ausserhalb der Kirche. Zu viele lehnen wissentlich den Glauben an Jesus Christus UND die heilige
katholische Kirche ab. Daher trifft die echte Übersetzung für die vielen es genauer
Wie sauer Bier wird die tradierte Messe angepriesen Das Requiem im Alten Ritus zelebrierte Prälat Camille
Perl, Sekretär der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, die sich um die Belange der Altgläubigen
kümmert. Schon interessant, wie es jedesmal herausgestellt wird, wenn eine alte Messe zur Anwendung kommt.
Als Religionslehrer an einer hessischen Schule wurde der damalige Jesuit schon nach kurzer Zeit durch
das Diözesanschulamt entlassen, weil er die sittlichen Zustände angeprangert hatte. In zwei deutschen
Diözesen bekam der Ordensgründer Predigtverbot: „Er hat sich im Gehorsam an die kirchliche Autorität
daran gehalten“ – so Hw. Becker. Anstatt sich nur im Gehorsam an dieses Predigtverbot zu halten, hätte
der Herr vielleicht mal in sich gehen sollen, um über seinen Fehler vielleicht noch mal im Gebete zu
prüfen.
@Graf von Galen Sie haben überhaupt nichts verstanden. Im Gegensatz zur VII- Kirche geht es bei der FSSPx
um die Ehre Gottes und das ewige Heil der Seelen. Die sogenannte „V2“ Kirche ist die universelle heilige
Kirche, welche durch unseren Herrn Jesus Christus gestiftet worden ist. Die Sekte der FSSPx steht in großen
Teilen außerhalb dieser Kirche des Herrn. Daher kann sie schlecht von sich behaupten, dass es ihr um
die Ehre Gottes oder gar um das Seelenheil geht. Der Weg zur Wahrheit ist nur über die heilige Mutter
Kirche möglich
einfach lächerlich Natürlich ist der ehemalige Kardinal Joseph Ratzinger nunmehr Papst und damit der
Oberhirte unserer heiligen Mutter Kirche. Wer dies anzweifelt oder behauptet, es gäbe gar keinen Papst,
steht außerhalb der heiligen katholischen Kirche. Wir sollten für diese Sektierer beten, dass sie vor
ihrem Tode noch den Weg zurück in die Kirche finden, auf dass sie ihr Seelenheil doch noch retten werden.
Sehr gute Ansicht Er würde eine Alte Messe lesen, erklärt sich der Bischof, wenn ihn eine Gemeinde rufe,
die Latein versteht: „Weil nur so, aus Nostalgie, oder, ich weiß es nicht, aus Snobismus, das mag ich
nicht.“ Recht hat er, der Bischof
FiliusEcclesiae Die würdige Behandlung der hl. Kommunion ist doch das Zentrum der katholischen Religion
schlechthin! Soweit gehe ich mit Ihnen konform. Nur: Was bitte ist an der Mundkommunion würdiger als
an der Handkommunion? Ich persönlich empfinde die Mundkommunion eher als unansehnlich. Besonders, wenn
viele alte Leue ihren Mund viel zu weit öffnen. Die Handkommunion ist in der Hinsicht wesentlich schöner
und ansehnlicher, sofern sie richtig praktiziert wird. @Alois Bischof: Es erschüttert mich immer noch,
daß Katholiken angesichts dieser Entweihungen und dieser Apostasie immer noch die Krise relativieren.
Ich sehe keine Krise in der katholischen Kirche. Diese sehe ich eher bei einigen tradierten Kreisen, die
außerhalb der Kirche stehen. Das große Plus der Kirche ist ja gerade ihre Vielfalt. Das Problem sind
vielmehr die überkommenen Eiferer (oder „Superfrömmler“, wie es ein mir bekannter Priester formulierte),
die meinen, sie hätten Wahrheit und Weißheit für sich gepachtet und dies als allgemeinverbindlich definieren
wollen. Diese (teilweise auch in Trennung zur Kirche stehenden) Kreise malen eine Krise an die Wand, die
so tatsächlich gar nicht vorhanden ist. Die wahre Verehrung des Herrn kommt nicht durch äußere Bigotterie,
sondern durch den Glauben, den jeder echte Katholik in seinem Herzen trägt. Die Form ist eher nebensächlich.
An allem schuld ist die Handkommunion Einfach köstlich, wie hier immer einige Tradis und Lefebvre – Sektierer
die Handkommunion als das Böse und Schreckliche in der Welt hinstellen. Hat die Kirche keine anderen
Probleme als die Methode der Kommunion? o^/
Breitenbach verdient die Bezeichnung Hochwürden nicht!! Ein Priester, der so offenkundig gegen die grundlegenden
Regeln der Kirche verstossen will, gehört umgehend von seinem Amt suspendiert.
Sie ist eben kein Teil der Kirche Natürlich handelt es sich bei der FSSPX nicht um die kath. Kirche,
sondern „nur“ um einen Teil der Kirche. Falsch. Durch die Exkommunikation ihrer Bischöfe und den Ungehorsam
gegenüber Rom steht die FSSPX als eine eigene Sekte da.
Der selbe Gott? „Im Himmel wird es keine Abteilungen für Juden, Christen, Muslims, Buddhisten, Hindus,
Atheisten geben, denn Dein Gott und mein Gott ist ein und derselbe.“ Dass die Religionen alle an den selben
Gott glauben, wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln. Beispielsweise die Mohammedaner. Denn sonst müßten
die Mohammedaner ja auch die Gottheit Christi anerkennen. Tun sie aber nicht. Irgendwie passt das also
nicht so ganz.
zum Glück katholisch Ja, die Petrusbruderschaft pflegt ebenso die Tradition der alten Messe. Und sie
steht in der Einheit mit der katholischen Kirche!!
Ich sehe nicht, was gegen Kondome sprechen sollte Ich frage mich bis heute, warum der Papst seinerzeit
trotz vieler anderslautender Meinungen in Klerikerkreisen die Empfängnisverhütung verboten hat. Das
ist IMHO ein wenig übertrieben. Ich glaube sogar im Gegenteil, dass sich durch eine Verhütung der eine
oder andere Mord am ungeborenen Leben (die sogenannte „Abtreibung“) vermeiden lassen würde. Vom Schutz
vor Aids mal ganz zu schweigen
Hoffentlich merken es die Ministranten Siebzehn Ministranten und solche, die es werden wollten, versammelten
sich im Exerzitienhaus Porta Caeli, das von der Bruderschaft im Schwarzwald geleitet wird. Hoffentlich
merken die Ministranten, dass es sich bei der Pius – Sekte nicht um die katholische Kirche handelt. Es
wäre schade um das Seelenheil der Ministranten, wenn sie zu einer abgespalteten Gemeinschaft übertreten
würden.
Ja ja, das war zu erwarten Es ist zu erwarten, dass irgendwann die angegriffene Gruppe klagt, auch wenn
man im Recht ist. Und Kreuz.net ist hier wahrlich im Recht.
„Berufslaien“? Was bitte schön sind Beruslaien? Er erklärt, daß sich die britischen Bischöfe und die
von ihnen beschäftigten Berufslaien gegen die vom Motu Proprio gewollten Reformen stellen.
@bernd stomberg Wem das nicht passt, der kann doch gerne die Konfession wechseln oder eine eigene Kirche
gründen! Wäre wahrscheinlich der einfachere Weg. Ich würde niemals die katholische Kirche verlassen.
Schließlich ist nur sie der Weg und Schlüßel zur Wahrheit. Eine neue Kirche haben allerdings die Lefebvristen
gegründet
Ich sehe nach wie vor keinen Sinn Warum ist es einigen so wichtig, dass sie eine lateinische Messe feiern?
Für die Gläubigen ist es sicherlich besser, wenn sie in ihrer Muttersprache mitbeten können und auch
alle Gebete verstehen, ohne dass sie umständlich den Schott mitschleppen müssen. Mir jedenfalls gibt
das Lateinische überhaupt nichts.
Bitte differenzieren Zieht man in Betracht, daß in Deutschland noch mindestens weitere vierzig Gruppen –
zum Beispiel in Horb, Tübingen, Ulm, Konstanz, Ettlingen, Karlsruhe, Gießen, Pirmasens, Hildesheim –
auf die Erfüllung ihres Wunsches nach der Alten Messe warten, wird deutlich, daß die bisherige Zahl
von Meßorten nicht ausreichte – erst recht nicht, wenn man bedenkt, daß die Priesterbruderschaft St.
Pius X. in Deutschland an weiteren fünfzig Orten Heilige Messen im Alten Ritus zelebriert. Die Pius –
Sekte kann man hier nicht mit einrechnen. Das Motu Proprio gilt zunächst mal innerhalb der katholischen
Kirche. Für die Pius – Anhänger gilt das Motu Proprio erst nach reumüter Rückkehr in Demut. Zur alten
Messe selbst: Wir sollten niemals vergessen, dass die tradierte Messe lediglich den außerordentlichen
Ritus darstellt. Das Motu Proprio ändert nichts daran, dass die jetzige moderne (schönere) Form der
heiligen Messe der ordentliche Ritus ist. Ich finde, dass diejenigen, welche die tradierte Messe feiern
wollen, dies auch tun sollen. Es wird aber immer die Messe einer Minderheit bleiben.
@Filius Sie werden nicht bestreiten können, dass die DBK sich in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
befindet, während die Bischöfe der Lefebvre – Sekte und ettliche ihrer „Priester“ der Exkommunikation
oder zumindest Suspendierung unterliegen
Ich hoffe doch sehr… …dass die Jünger der Lefebvre-Sekte sich bei ihrer „missionarischen“ Tätigkeit
als Katholiken ausgeben. Denn genau das sind sie ja nicht.
Wie soll das gehen? Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht. Das sind Dinge, die zwar
einfach nur normal und katholisch sind. Dennoch wird es selbst für einen außergewöhnlichen Pfarrer
wie Hw. Harthong schwierig sein, sie „normalen“ modernen Katholiken anzugewöhnen. Wie kann ein Priester
der Pius – Sekte Dinge beibringen, die katholisch sind? Katholische Dinge lasse ich mir lieber von Priestern
beibrigen, die wirklich in der Einheit mit der Kirche stehen.
So sollte es nicht laufen „Eine Kirche voller Narren mitten in der Weihnachtszeit – ein wenig kurios mutete
schon an, was sich da am Freitagabend in St. Gallus tun sollte. Zum „1. Flörsheimer Fastnachtsgottesdienst“
hatte die katholische Kirchengemeinde geladen – und da die Kampagne in diesem Jahr so kurz ist, sahen
die Verantwortlichen keine andere Möglichkeit, als die bunt kostümierte Narrenschar vor Weihnachtsbaum
und Krippe zu versammeln, um erstmals die Hochzeit der Fastnacht ausdrücklich mit Gottes Segen zu beginnen.“
Genau so sollte es ja gerade nicht sein. Das ist wieder mal der Eventcharakter, den manche Priester einbringen
wollen, um die Kirche zu füllen…IMHO der falsche Weg
Die veraltete Messe… Das ist ein Beweis für die Richtigkeit und Notwendigkeit der „Alten“ Messe, denn
die Söhne der Finsterniss wissen oft mehr was gut und besser ist als die Söhne der Kirche! Ich sehe
hier keinerlei Beweis für die Richtigkeit der Messe im AUSSERORDENTLICHEN Ritus.
Heutzutage muss man wohl alles tolerieren… Die homo-unzüchtige Vereinigung ‘Ökumenische Arbeitsgruppe
Homosexuelle und Kirche’ hat in einer diskriminierenden Presseaussendung vor einer angeblichen „Einengung
des Christentums auf eine konservative, anti-homosexuelle Lebenshaltung“ gewarnt. Die anti-homosexuelle
Lebenshaltung finde ich durchaus erstrebenswert. Allerdings hat Homosexualität weniger mit Unzucht als
vielmehr mit Krankheit zu tun.
Erzbischof war Lefebvre nur bis 1988 Nach seiner Exkommunikation blieb im zwar die Bischofsweihe, aber
ein Erzbischof war er nicht mehr. Wenn das Motu Proprio wirklich eine Rehabilitation von Lefebvre sein
soll, warum bekennen sich dann die Lefebvre – Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche?
Eines ist schlimm… …und zwar, dass eine einmal ausgesprochene Priesterweihe auf Dauer gültig bleibt.
Sonst könnte die Kirche Abspalter wie Sabo oder die Lefebvre – Anhänger einfach wieder laisieren, was
bestimmt Eindruck auf so manche Sektierer machen würde.
Die Aussage… Grund: Die vorgeburtliche Kindertötung sei angeblich kein Straftatbestand. Das wird leider
nur zu oft so gesehen. Im Grunde ja auch in Deutschland. Man muss den Menschen endlich mal klar machen,
dass Abtreibung nichts anderes ist, als die Vernichtung eines Menschen…in vielen Fällen also nichts
anderes als ein Mord.
Diese Messe ist im Grunde samt Kommunion ungültig Ich bin ja jetzt nun wirklich nicht gerade als Tradi
einzuordnen. Aber diese Form der Messe ist extrem unwürdig. Im Grunde steht hier nicht das heilige Altarssakrament
im Mittelpunkt, sondern lediglich die Disse, der Eventcharakter. Somit kann man hier aber auch von einer
ungültigen Messe samt ungültiger Kommunion sprechen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass diese Messe für
irgendjemanden Gnaden bringen wird. Eher das Gegenteil wird der Fall sein. Jedenfalls kann von einer Verehrung
Jesu Christi und einer echten Kommunion keine Rede mehr sein.
Es gibt nur eine heilge katholische Kirche… und das ist die römisch – katholische Kirche unter seiner
Heiligkeit Papst Benedikt. Alles andere sind Abspaltungen oder Sekten.
FiliusEcclesiae Falsch. Viele Mitglieder der Lefebvre – Sekte leben in Exkommunikation. Wer aber aus der
Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen ist, gehört ihr nicht an. Gemeinschaft mit der katholischen Kirche
und somit nach dem Dogma von Florenz auch Erlösung kann man nur in Gemeinschaft mit der Kirche und somit
im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater erlangen.
@Rudolfus Dann will ich doch gleich mal an ein Prizip des Dogmas von Florenz erinnern: extra ecclesiam
nulla salus. Jeder verfällt dem ewigen Feuer, der sich nicht vor dem Tode der katholischen Kirche anschließt.
Ich glaube nicht, dass die Lefebvre – Sekte derzeit der katholischen Kirche angehört.
Wie soll die Abendmahlseinheit aussehen? Ein einheitliches Abendmahl mit Protestanten kann es nur dann
geben, wenn sie sich in Einheit mit der katholischen Kirche befinden. Dies geht aber nur, wenn sie die
Präsenz des Herrn in der Kommunion als gegeben ansehen. Leider scheint das jedoch bei Protestanten eher
nicht der Fall zu sein.
Ein sehr schönes Statement Das Statement von Erzbischof Mons. Tadeusz Goclowski ist eine sehr schöne
Positionierung wider die Lefebvre – Sekte. Ich wünschte, dass in der Kirche solche Klarstellungen und
Abgrenzungen weit öfter erfolgen würden.
Eines finde auch ich bedenklich In meiner Stadt gibt es eine Kirche, wo der Tabernakel nicht mehr im Zentrum
der Kirche steht. Statt dessen wanderte das Allerheiligste in dieser Kirche an die Seite, um im Altarraum
irgendwelche Sitzgelegenheiten zu schaffen… Das finde ich höchst bedenklich, da eingentlich das Allerheiligste
das Zentrum jeden Gebetes und jeder Verehrung darstellen sollte. Zwar wird hier argumentiert, dass die
neue Position an der Seite einen Platz für die intime Anbetung des Allerheiligsten bieten würde. Aber
das kann ich nicht gelten lassen. Zumal so jede Kniebeuge in der Mitte der Kirche eigentlich sinnentleert
ist.
@kilianus Innerhalb der Kirche gibt es eine kleine Minderheit von Traditionalisten, die das alleinseeligmachende
in der tridentinischen Messe sowie der Mundkommunion sehen. Sie meinen, dass hierdurch der Glaube gestärkt
würde, was ich jedoch keinesfalls nachvollziehen kann. Pure Bigotterie erzeugt nicht ein Mehr an Glauben.
Weit schlimmer aber sind jene Sektierer, die das Rad der Zeit am liebsten in die vorkonziliare Zeit drehen
wollen. Diese Leute sind meistens exkommuniziert oder suspendiert und schimpfen dementsprechend auf die
heilige Mutter Kirche.
höchst unkatholisch In diesem Ritus wird noch die heiligste Kommunion würdig behandelt – was man über
die real existierende „Neue Messe“ nicht sagen kann. Um Christus in der heiligsten Eucharistie wegen nimmt
man gerne eine willkürliche „Suspension“ oder „Exkommunikation“ in Kauf: denn der steht zu allen Zeiten
höher als ein despotischer Bischof v. Rom. Diese Aussage ist eine höchst unkatholische Aussage. Denn
der Gehorsam gegenüber dem Papst und die Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche sind wichtige Punkte
des katholischen Glaubens. WEr das nicht einhält oder eine Exkommunikation in Kauf nimmt, darf sich nicht
als katholisch bezeichnen…höchstens sektiererisch
@Matt Es ist einmal so, dass Gott sich auch dieser Menschen, bzw. Regime bedient, die ansich gottlos handeln,
um doch noch etwas möglichst Heilvolles für die Menschen seiner Gnade zu bewirken. Die Juden sind verstockt
in ihrer Ablehnung des leidenden Jesus, deshalb fügt es Gott, sodass sie selbst leiden müssen und dadurch
zur Einsicht der Wahrheit des Leidens und Opfers Jesu gelangen. Das hat für mich eine erhabene Logik.
Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Der Herr Jesus Christus hat seinen Feinden vergeben. Dies gilt
auch für die Juden. Daher dürfen wir uns nicht anmassen, etwas anderes hinein zu interpretieren.
@taizebesucher Die „Weihe“ erfolgte angeblich durch einen Vagantenbischof mit Namen Schmitz. Ob hier allerdings
die apostolische Sukzession gewahrt worden ist, wird gemeinhin in kirchlichen Kreisen angezweifelt
Interessant ist… dass die meisten Leute, die die Gültigkeit der Weihe unserer heiligen Kirche (von
Häretikern und Ketzern als V2 verunglimpft) anzweifeln, sich selbst nicht in Gemeinschaft mit der Kirche
und dem heiligen Vater befinden. Das sagt über solche Leute sehr viel aus.
@Daniel Stöhr Mit den Zahlen in Auschwitz meinst du sicher die berühmt berüchtigte Gedenktafel, die
erst 4 Millionen Opfer ausgewiesen hat und später dann auf eine deutlich geringere Anzal Opfer korrigiert
worden ist. Die erste Tafel war die Propaganda der Kommunisten, während die „neue“ Tafel den Stand der
Opferzahl zeigt, wie sie seit Dekaden wissenschaftlich gesichert ist. Ein Wochenschauausschnitt sagt nur
wenig aus, da damals das Ausmass des Verbrechens der Nazis erst langsam deutlich wurde Zu Gaskammern in
Dachau: In Dachau selber gab es zwar keine Gaskammer, sehr wohl aber in der NS-Tötungsanstalt Hartheim.
Allerdings ist die genaue Rolle der Barrake X bis heute noch nicht genau geklärt.
Posener Rede Um so interessanter ist es, dass es tatsächlich immer noch Holocaustleugner gibt, obwohl
die einschlägigen Reden, Akten und Urkunden (die Nazis protokolierten quasi alles) noch vorhanden sind
@Arkanum/kreuts.net Wenn Sie sich mal die Homepage des „Paters“ zu Gemüte führen, wird Ihnen sehr schnell
auffallen, welche Kreise damit vertreten werden. Besonders spannend ist die Revisionistenseite und die
diversen Prozessbeschreibungen gegen Holocaustleugner
Der „Pater“ läßt das patern nicht… …und relativiert hier mal wieder die Holocaustleugnung. Genau
so, wie es auch auf der einschlägigen Internetseite „KZM“ durch den „Pater“ gemacht wird.
Die Wahrheit… …um die geht es. Manche meinen, sie (und nicht Rom) hätten die absolute Wahrheit für
sich gepachtet. Folgerichtig steigert sich der Eifer zur Durchsetzung der eigenen „Wahrheit“ zu einer
starken Militanz. Hinzu kommt, dass einige militante Verfechter des außerordentlichen Ritus nicht in
Gemeinschaft mit der Kirche sind.
Scientology hat keine Werte …auch keine freimauerischen. Scientology ist einzig und allein ein Wirtschaftsunternehmen,
welches die „Kunden“ mit psychologischen Tricks an sich bindet.
Problemfall Islam Der Islam ist in seinem tiefsten Wesen eine militante Religion, welche hier viele extreme
Strömungen beherbergt. Die Behauptungen, dass der Islam friedlich und tolerant sei, kann man schnell
widerlegen. Hierzu genügt ein Blick in den Koran. Da finden sich genug Suren, die über den ach so „toleranten“
Umgang mit den „Dhemis“ und „Kufar“ Auskunft geben können. Für einen echten Mohammedaner ist der Koran
wörtlich zu nehmen. Interessant sind hierzu die Predigten des deutschen Imans und Predigers Pierre Vogel.
Daher ist ein kritischer und vorausschauender Umgang mit dem Islam wichtig. Von Seiten der Politik wurde
leider in den letzten Dekaden vor lauter political correctness eine falsche Toleranz gegenüber dem Islam
gezeigt. Hier sollte sich tunlichst etwas ändern.
@Rudolfus Mit Ihrer Hetze gegen die römisch-katholische Messe zeigen Sie nur, daß Sie nicht römisch-katholisch
sind. Das glaube ich weniger. Die neue Messe ist immer noch der ordentliche Ritus, während die tridentinische
Messe im Motu Proprio lediglich als außerordentlicher Ritus vorgesehen ist. Ich toleriere aus Gründen
des Gehorsams die alte Messe, gleichwohl betrachte ich diese aber äußerst kritisch und sehe darin einen
Rückschritt in der Entwicklung der Kirche. Gleichzeitig frage ich mich, warum ein Laie dazu gezwungen
werden soll, eine Messe in einer Sprache zu feiern, die 80% der Bürger wohl kaum verstehen werden. Da
ist es doch wesentlich einfacher und schöner, den Herrn in der Muttersprache zu heiligen. Ich finde es
nur immer wieder amüsant, wie hier die tridentinische Messe wie sauer Bier immer wieder aufs neue als
allein seeligmachend angepriesen wird.
Interessant… Ich finde es interessant, wie die Anhänger der alten (oder besser veralteten Messe) eine
alternde Angehörige des ehemals adligen Standes ins Feld führen, um von den Erfolgen ihrer Messe zu
berichten. In Wahrheit ist die alte Messe mehrheitlich etwas für alte Leute, die so einige Jugenderinnerungen
zurück bekommen. Daß die alte Messe hingegen die Kirchen mehr füllen wird, glaube ich nun überhaupt
nicht. Die meisten Laien werden den außerordentlichen Ritus eher als einen Schritt in längst überwunden
geglaubte Zeiten der Bigotterie auffassen.
Bigotterie pur Was bitte ist am lateinischen Ritus „würdiger“? Oder was ist so toll daran, der Gemeinde
den Rücken zudrehen zu wollen? Und dann wieder die Form der Kommunion? Irgendwie kommt mir dies vor,
als stünde nicht mehr die Verehrung des Herrn im Mittelpunkt einiger Tradis sondern nur noch eine bigotte
Handlungsvorschrift.
@RRR… Das Marcel Lefebvre ein Schismatiker und Sektierer war, sollte eigentlich bekannt sein. Man kann
deshalb auch ohne Umschweife von der Lefebvre – Sekte sprechen. Aber zu Milingo. Dieser ist auch völlig
zu Recht aus der Gemeinschaft der Kirche entfernt worden. Seine neuen Bischofsweihen (die ja leider auf
Grund der Sukzession wohl Gültigkeit haben) vertiefen die Kirchenferne nur noch mehr. Interessant ist
das Statement von Milingo: Milingo polemisierte weiter: „Wenn der Heilige Stuhl die Mutter verkörpert,
warum fürchtet sich dann jeder vor ihr?“ Das Moon-Mitglied erklärte, daß er sich trotz angeblicher
„Verfolgungen“ immer noch zur katholischen Kirche zugehörig fühle: „Wir fordern unsere Rechte ein. Wir
sind Priester auf ewig und Mitglied der katholischen Kirche.“ Wie kann sich jemand noch zur katholischen
Kirche zugehörig fühlen, wenn er ihr absolut den Gehorsam verweigert und sogar gegen ein wesentliches
Gebot des Priestertums verstößt?
Atheismus an Unis? Wenn ich nach meiner Erfahrung gehe, ist die Uni in Italien kein Einzelfall. Auch an
meiner Uni hat es sehr viele Agnostiker und Atheisten überwiegend aus dem linken und linksextremen Spektrum.
Das scheint der heutige Zeitgeist zu sein. Ich denke, dass in vielen Fällen der Papst hier genau die
selben Probleme hätte.
@Genoveva Ich glaube, dass es den Tradis und Lefebvre – Anhängern weniger um inhaltliche Dinge wie den
Einsatz gegen die Stammzellenforschung geht, als vielmehr um bestimmte Formen der Eucharistie und der
heiligen Messe.
Langsam läuft die Diskussion aus dem Ruder Bisher habe ich ja schon die Tradis INNERHALB der Kirche für
etwas uneinsichtig gehalten. Wenigstens bekennen sich diese aber zur heiligen Mutter Kirche. @missadeangelis
In einem sind sich der linke Pöbel und das hetz.net.Levefre-Gesocks gleich: In ihrem Hass gegen die katholische
Kirche! Das Problem ist, dass die Lefebvre – Sekte meint, sie sei die wahre katholische Kirche. Das ist
analog zu den Sedisvakantisten, wobei die Lefebvre – Sekte wenigstens noch über Kleriker mit gülter
Weihe verfügt, die allerdings in Kirchenferne leben. @St. Georg Solange sich die Schismatiker und Sektierer
als „katholische Kirche“ sehen, kommt die Diskussion hier auf keinen grünen Zweig. @Golfi: Ich bin keinesfalls
perfekt. Das ist niemand von uns. Allerdings ist es doch ein Unterschied, ob man noch zur katholischen
Kirche steht oder nicht. Ich gebe Ihnen aber recht, dass ein Gebet für uns alle nur gut sein kann. Für
die Schismatiker hier aber in besonderer Weise.
Ich empfehle den Codex Iuris Canonici!! Der eigentlich zum Grundwissen gehörende Codex Iuris Canonici
sagt darüber folgendes: Was die geistlichen Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens
erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung
in christlichem Gehorsam zu befolgen. (c. 212 CIC) Besonders interessant für Priester ist der folgende
Absatz: Die Kleriker sind in besonderer Weise verpflichtet, dem Papst und ihrem Ordinarius Ehrfurcht und
Gehorsam zu erweisen (c. 273 CIC)
Katholisch? Grundsätzlich stört es mich keineswegs, wenn echte katholische Priester den ausserordentlichen
Ritus in einer katholischen Pfarrkirche feiern. Das ist durch das Motu Proprio auch so vorgesehen. Jeder
soll den Ritus feiern, den er als seelig machend empfindet. Nur beklagen sich hier im Thread insbesondere
jene über eine ablehnende Haltung der Kirche, die eben nicht mit der katholischen Kirche in Gemeinschaft
stehen. Dass hierfür keine Pfarrkirchen zur Verfügung gestellt werden, versteht sich eigentlich von
selbt.
@Filius Sie haben aber sicher schon mitbekommen, dass ein Katholik und dabei besonders ein Kleriker dem
heiligen Vater und Rom gegenüber zum Gehorsam verpflichtet ist? Alles andere ist unkatholisch!
Seit 1984 als Indultmesse Soviel ich weiß, hat Papst Johannes Paul II bereits 1984 einigen Priestern
die tridentinische Messe als Indultmesse gestattet. Von einer Verfolgung des alten Ritus kann somit keine
Rede sein.
filius scheint Worte verdrehen zu müssen Ist ja schön, wie sie versuchen, meine Worte herumzudrehen.
Ich denke aber, es sollte ganz klar sein, dass ich die Lefebvre – Sektierer meinte, die wieder in den
Gehorsam gegenüber Rom zurückkehren sollten. Wir wollen nicht vergessen, dass die illegitim von Lefebvre
geweihten Bischöfe wie Lefebvre selber in Exkommunikation und damit außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft
mit Gott stehen. Ich stelle nochmals extra für filius klar: Lefebvre war niemals im Recht. Er hat gegen
die Enzyklika Ad Apostolorum Principis verstoßen. Damit verweigerte er wissentlich den Gehorsam gegenüber
dem heiligen Vater und begab sich so außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft.
@Theologicus Haereticus Sehr schönes Posting. Ich hätte es nicht besser sagen können. Den Granatenunfug,
den Sie verzapfen, nimmt niemand, der des Denkens mächtig ist, ernst. Karl Lehmann und Karl Rahner hingegen
werden auch in Zukunft gelesen; sie haben beide wirklich Theologie, und zwar Theologie als Wissenschaft
gelehrt und real gelebt. Noch einmal: Ich bin dankbar für das Geschenk des zweiten Vatikanums und seiner
Ergebnisse, die sicherlich vom Heiligen Geist angetrieben wurden. Und ich bin weiter dankbar für die
Menschen, die die Konzilsbeschlüsse umgesetzt haben und unsere Kirche glaubwürdig bleiben ließen. Dies
muss ich mir von erwiesen exkommunizierten Bischöfen und ihren Vasallen nicht kaputtreden lassen. Diese
Sektenmitglieder sollen ruhig geifern. Aus ihnen redet kein Heiliger Geist! Es sind meistens einige wenige
Sektierer, die das zweite vatikanische Konzil schlecht reden. Neben den Sedisvakantisten tut sich hier
die Lefebvre – Sekte doch sehr stark hervor. Besonderer Aufhänger ist dabei die tradierte tridentinische
heilige Messe. Durch das Motu Proprio hat der heilige Vater doch noch einmal besonders klar gestellt,
dass diese nie verboten gewesen ist. Sie kann weiterhin als nun aussergewöhnlicher Rithus begangen werden.
Ich hätte eigentlich gehofft, dass sich darauf hin einige Mitglieder der Lefebvre – Anhänger wieder
gehorsam in die Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche einfügen. Dem scheint leider nicht so zu
sein.
@Herr Bischof Ich denke, dass das falsche Buchstabieren eines Schismatikers eine lässliche Sünde darstellt.
Allerdings muss ich doch anmerken, dass Bischof Lefebvre in keinem Falle als heiliger Missionserzbischof
zu sehen ist. Er hat schließlich die Gemeinschaft mit der einen heiligen katholischen Kirche bei vollem
Bewußtsein verlassen und statt dessen eine eigene Sekte geschaffen.
Das Statement der Levebvre-Sekte Interessante Stellungnahme aus den Reihen der Levebvre – Sekte: Wir hegen
keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann. Aber wir danken Gott, daß er seinem Zerstörungswerk
an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat. Wir wollen doch bitte nicht vergessen, wer hier das
Zerstörungswerk an der einen universellen Kirche mittels Insubordination gegenüber Rom begonnen hat.
Das war doch der ehemalige Erzbischof Levebvre mit seinen Anhängern. Kardinal Lehmann hingegen ist ein
Mann, der für die Kirche und vor allem ihre Weltoffenheit viel geleistet hat. Das einzige, was man ihm
vielleicht ankreiden kann, ist ein etwas verbesserungswürdiger Gehorsam gegenüber der Kurie.
@Clarissa Ich denke, dass der Gedanke einer Heimführung der Levebvre – Sekte durchaus eine Rolle gespielt
hat. Was den Rithus angeht: Die tridentinische Messe ist zwar zugelassen, aber sie ist nach wie vor (zurecht)
nur der außerordentliche Rithus. Da die neue Messe der ordentliche Rithus ist, wird wohl alles beim alten
bleiben.
Ein weiterer Fall Auch hier zeigt sich, wie wichtig der Gehorsam gegenüber den Bischöfen und gegenüber
Rom ist. Das gilt für Laien und in weit strengeren Rahmen auch für jeden Kleriker!
Da bin ich ja mal gespannt Klare Absicht des Heiligen Vaters war es ja, mit dem Motu Proprio der Levebvre –
Sekte etwas entgegen zu kommen. Wenn jetzt einige der Sektierer in den Schoß er heiligen Mutter Kirche
zurückkehren, ist das durchaus zu begrüßen. Vorausgesetzt allerdings, dass sie nun den notwendigen
Gehorsam gegenüber Rom einhalten @Galen Die Exkommunikation der FSSPx- Bischöfe ist genau so nichtig,
wie die Exkommunikation des hl. Athanasius durch Papst Liberius, da selbst der Hl. Vater nicht das Recht
hat, seinen Untergebenen Häresien aufzuzwingen Die Exkommunikation der Bischöfe der Levebvre – Sekte
ist keineswegs nichtig. Schließlich hat der ehemalige Erzbischof Levebvre ja eindeutig gegen das vatikanische
Konzil gepredigt. Und noch schlimmer: Er hat dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert und quasi illegal
Bischöfe geweiht. Die Weihe mag zwar gültig sein. Aber in Gemeinschaft mit der Kirche (und somit mit
Gott) befinden sich die so geweihten Bischöfe nicht.
Zur Einleitung Kürzlich erhielt ein Pfarrer in Deutschland eine scharfe Zurechtweisung seines Bischofs.
Das Erstaunliche: Der Geistliche akzeptierte die Kritik und verzichtete auf einen öffentlichen Skandal.
Warum ist es erstaunlich, dass der Geistliche die Kritik des Kardinals angenommen hat? Das sollte eigentlich
völlig normal sein.
@Filius Nicht die Modernisten betreiben die Häresie. Jene, die das zweite vatikanische Konzil und seine
Beschlüsse ablehnen, sind die Häretiker. Hierzu ist ganz klar auch Levebvre und die Pius – Bruderschaft
zu zählen.
@Filius Ein Schisma besteht vonseiten jener, die die modernistische Häresie lehren und die Alte Messe
verfolgen. Falsch. Ein Schisma besteht von Seiten derjenigen, die sich auserhalb der Kirche befinden.
Die FSSPX-Mitglieder sind lediglich formell suspendiert oder exkommuniziert, wen sie den Bischofsweihen
zustimmen – aus Sicht des Papsttums. Das Papsttum ist in diesen Fragen nicht unfehlbar. Ein zentraler
Inhalt des Katholizismus ist der Gehorsam gerade der Kleriker gegenüber Rom und besonders gegenüber
dem heiligen Vater. Daher stellt sich die Frage der Unfehlbarkeit überhaupt nicht. Im übrigen wird durch
diese Frage die Exkommunikation der Sekte von „Erzbischof“ Levebvre nicht angetastet. Schon deshalb nicht,
weil der Grund der Exkommunikation ja der Verstoss gegen die Enzyklika Ad Apostolorum Principis gewesen
ist.
die Piusbruderschaft Die Piusbruderschaft hat nicht das Recht, sich als katholisch zu bezeichnen. Sie
sind exkommuniziert. Somit ist es recht eindeutig, wer sich hier abgespaltet hat. Wobei es allerdings
auch innerhalb der katholischen Kirche Abspalter gibt. Insbesondere solche,die nicht mehr an die Realpräsenz
des Herrn in der Kommunion glauben.
@sozialkatholisch Die katholische Kirche hat sich noch nie abgespalten. Das waren immer irgendwelche Sektierer
wie die Levebvre – Sekte oder die Sedisvakantisten. Generell aber immer eine Minderheit. Wenn die katholische
Kirche in einem Konzil beispielsweise zeitgemässe Reformen beschließt, so sind jene die Abspalter, die
der Kirche und dem Konzil nicht den notwendigen Gehorsam zollen.
@Sintflut Ob die Sintflut nun weltweit gewesen ist, geht aus der Bibel nicht genau hervor. Da müßte
zunächst klar werden, wofür nun der hebräische Begriff äräts genau steht. Dieser bedeutet einmal
„Welt“ und einmal eben auch nur „Land“
Den Titel hätte man ändern sollen. Der Titel des Beitrages sollte lieber heißen: „ Exkommunikation
angeblich abgeschafft“. So würde man wenigstens sofort sehen, wenn sich ein Sektierer mal wieder zur
katholischen Kirche rechnet, ohne wirklich dazu zu gehören @Rudolfus Allerdings freuen sich viele Sedisvakantismussektierer
über bischöfliche Weihespender, da diese meist keine Bischöfe haben, z.B. auch nicht der jetzige Gegenpapst
„Pius XIII.“, der als einfacher Priester zum „Gegenbischof v. Rom“ geweiht wurde, siehe dessen Heimseite
www.truecatholic.org mit einer umfangreichen Dokumentation. Es ist schade, dass es nur wenig Vagantenbischöfe
wie Bischof Schmitz gibt. Sonst wäre ein gewisser „Pater“ heute Bischof
@Rudolfus Realpräsenz = Kommunionbank das ist völlig unlogisch. Entscheidend ist der Glaube und nicht
die Kommuniobank. Ich selbst glaube an die Realpräsenz, lehne die Mundkommunion aber trotzdem aufgrund
ihrer unesthätischen Erscheinung ab.
Besserer Sender Wer wirklich katholisches Fernsehen erleben will, ist bei K-TV von Pfr. Hans Buschor wohl
am besten aufgehoben. Hier wird noch die pure katholische Lehre vertreten.
@Sozialkatholisch @ HBR Vielleicht geht es vielen auch nur darum Gewohnheiten abzustellen die wahrscheinlich
am Glaubensschwund mit schuld sind. Ob antiquierte fromme Handlungen den Glauben stärken, wage ich dann
doch zu bezweifeln. Ich denke, dass der Glaubensschwund andere Gründe als fromme Handlungen hat. Echter
Glaube wird nicht durch Handlungen erzwungen. Dieser kann nur durch die eigene Gotteserfahrung wachsen.
Worum geht es eigentlich Wenn ich so die Diskussion verfolge, frage ich mich, worum es der Levebvre –
Sekte und den katholischen Traditionalisten eigentlich geht. Geht es um die Verehrung unseres Herrn Jesus
Christus? Oder geht es lediglich um eine falsch verstandene Frömmelei? Der Glaube kommt doch nicht aus
irgendwelchen überkommenen Gesten und Handlungen wie etwa der tridentinischen Messe oder der Mundkommunion.
Der Glaube kommt aus dem Herzen. Das was hier einige Tradis und Levebvre – Sektierer durchsetzen wollen,
ist nichts weiter als die pure Bigotterie!! Aber jedem das seine, solange niemand zu einer Handlung wider
seine Überzeugung gezwungen wird.
Wo führt … Wo führt die Mundkommunion zu mehr Ehrfurcht? Das kann ich mir beim besten Willen nicht
vorstellen. Die Mundkommunion scheint mir eher so eine Flause einiger Tradis zu sein, die unbedingt ihre
nostalgischen Erinnerungen wieder lebendig werden lassen wollen.
@Zeitundwenig Gewiss wollen viele die heilige Kommunion ehrfürchtig empfangen. Man muss Sie aber anleiten
und die Gelegenheit geben, sie noch ehrfürchtiger zu empfangen (regelmäßige Beichte, knienden Kommunionempfang,
gutes christliches Leben) Die allermeisten Gläubigen empfangen die heilige Kommunion mittels der Handkommunion
in höchster Ehrfurcht. Ich finde, dass es hier nichts mehr zu ändern gibt. Die relgelmässige Beiche
und das christliche Leben sollten eigentlich selbstverständlich sein. Aber die Argumentationen, die hier
immer für die Mundkommunion vorgetragen werden, führen meines Erachtens eher zu Bigotterie als zu echter
Frömigkeit. Ob die Kommunion nun kniend oder stehend empfangen wird, ist doch zweitrangig. [klein Handkommunion
verleitet eher zur Sorglosigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten, z. B. bei alten Leuten, Kindern, Ungläubigen.
Das Zeichen des Empfangens ist verdunkelt (empfangen/nehmen). Was man in die Hand nimmt, darüber kann
man verfügen!Ungläubige werden in der Regel gar nicht erst kommunizieren. Und da die Handkommunion direkt
zum Mund geführt wird, ist hier auch ein sorgloser Umgang ausgeschlossen. Diese Argumentation für die
Mundkommunion erscheint mir etwas seltsam und nicht nachvollziehbar.Nach den vielen unschönen Erfahrungen
bei der Kommunionspendung in die Hand empfehle ich Mundkommunion.[klein] Da ich die Handkommunion von
anfang an praktiziert habe, werde ich sie auch weiter fortführen. Im übrigen ist die Mundkommunion in
höchstem Masse unansehnlich.
Der Trend ist bedenklich Ich finde es bedenklich, dass die Tradis in der katholischen Kirche in letzter
Zeit so viel Hochwasser haben. Die Handkommunion hat sich nunmehr seit mehreren Jahrzehnten bewährt und
ist inzwischen alltäglich. Warum sollte man also wieder zu den überkommenen Traditionen zurückkehren?
Auf jeden Fall finde ich es aber eine Frechheit, dass es Priester gibt, die Leuten die Kommunion verweigern,
weil sie die Handkommunion empfangen wollen. Das geht dann doch zu weit. @Möchtegernkathole: … ist
Ausdruck einer Geringschätzung – man behandelt die Hostie wie ein normales Stück Brot. Damit ist das
Ausdruck des Protestantismus, der ja darin eben ein Stück Brot sieht, und nichts weiter (von wenigen
Strömungen dort abgesehen) Die Handkommunion ist keineswegs eine Geringschätzung. Im Gegenteil. Die
Hostie wird nicht wie ein normales Stück Brot angefasst. Vielmehr wird durch die Hand quasi ein Kelch
geformt und die Kommunion dann entgegen genommen. Was das mit dem Protestantismus zu tun haben soll, will
mir nicht einleuchten, zumal die Protestanten unter der Kommunion etwas total anders sehen, als wir Katholiken.
Katholen sehen darin Christus selbst und behandeln Ihn, den Allmächtigen, mit größtem Respekt, die
Mundkommunion ist Ausdruck dieses Glaubens. Natürlich glauben wir Katholiken an die reelle Präsenz des
Herrn im allerheiligsten Altarsakrament. Aber ich empfinde die Mundkommunion keineswegs als Ausdruck des
Glaubens. Im Grunde ist die Mundkommunion sogar recht unesthätisch. Besonders wenn man…
@Kurt K. Ja. Beide stehen für ihre Überzeugungen ein. Der Christ steht für seine Überzeugung ein,
der Homosexuelle aber für eine widerliche und widernatürliche Neigung. Das ist in meinen Augen ein himmelweiter
Unterschied. Ein gefährlicher Showeffekt. Glaub ich nicht. Letztlich könnte man das auch dem einen oder
anderen christlichen Märtyrer unterstellen, so nach dem Motto: Wenn ich DAS überlebe, dann werd ich
Bischof/Papst! Auch hier hinkt der Vergleich. Bei dem einen geht es darum sein Leben für seinen Glauben
zu geben. Bei Beck geht es aber „nur“ um ein paar Headbuts seitens der Russen.
Sowas von egal Eigentlich ist es doch egal, wie die Messe gefeiert wird. Ob der eine oder der andere Riithus,
das Ziel der Messe ist die Verehrung des Herrn
@Kurt K. Sind die Christlichen Märtyrer demnach für Sie auch alle Masos? Wollen Sie wirklich einen Homo-Aktivisten
mit christlichen Märtyrern vergleichen, die ihr Leben für die Wahrheit gegeben haben? Beck ist ein Idealist,
der für seine Ideale einsteht. Bewundernswert. Ebenso wie die christlichen Märtyrer für mich insofern
bewundernswert sind, dass auch sie für ihre Ideale eingestanden sind, auch wenn diese Ideale nicht meine
sind. Bei Beck sieht mir das eher nach einem Showeffekt aus.
beck scheint ein Masso zu sein Immerhin war er schon zweimal in Rußland und hat dort jedes Mal einiges
auf seine Nase bekommen, als er aus Solidarität dort auf Schwulendemos mit marschiert ist.
@Kraut Soviel ich weiß, wurde Ebel von seiner eigenen „Regierung“ abgesetzt. Mittlerweile betreibt er
aber anscheinend eine neue „Reichsregierungen“. Das erklärt ja auch teilweise, warum es mehrere „Reichsregierungen“
gibt.
@Kraut Reichsbahnbeamte in den 60er Jahren? Hier im Westen gab es die Bundesbahn. Und deren Beamte wurden
auf das GG vereidigt. Wie es in der DDR bei der dort damals noch existierenden Reichsbahn gewesen ist,
weiß ich zwar nicht. Wenn die Beamten aber wirklich auf die Weimarer Verfassung vereidigt worden sind,
war das wohl ein Fehler innerhalb der DDR.
@Kraut Das was sie da anführen ist der selbe historische Unsinn, wie ihn normalerweise die selbsternannten
„kommisarischen Reichsregierungen“ wie jene des Herrn Ebel immer predigen. Ebenso ist das eine in geschichtsrevisionistischen
Kreisen sehr beliebte Argumentation. Nur entbehrt diese Argumentation jeder realistischen Grundlage. Beispiel
der Artikel 23. Dieser wurde nicht durch Baker aufgehoben, sondern nach dem Beitritt der DDR zur BRD als
Folge der Endgültigkeit der deutschen Grenze an Oder und Neiße. Ebensowenig haben die deutschen Bundesländer
aufgehört zu existieren. Die Weimarer Verfassung gilt spätestens seit der Wiedervereinigung nicht mehr.
Wobei es im übrigen keine Fassung aus 1949 gibt. Übrigens wurden 1994 Reformen des Grundgesetzes durchgeführt.
Eine neue Verfassung ist überflüssig, da das GG eine freiheitliche Verfassung darstellt, wie sie andere
Länder gerne hätten. Das was Sie als Besatzungskosten bezeichnen, sind die Kosten für die Stationierung
der NATO – Verbände gemäß dem bestehenden Stationierungsvertrag. Dieser könnte durch Deutschland jederzeit
mit zweijähriger Vorlaufzeit aufgekündigt werden.
@Rudolfus den endgültigen Friedensvertrag vonseiten der Allierten seit 1990? Der 2+4 Vertrag ist quasi
wie ein Friedensvertrag. Er hat die endgültige Regelung in Bezug auf Deutschland herbeigeführt. BRD
und Deutsches Reich wurden aber nie als ident angenommen, und die Ostgebieten nie als BRD-Gebiet bezeichnet,
sondern als Reichsgebiet. Sie wurden aber als teilidentisch angenommen. Mit der Wiedervereinigung und
der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie verbleibt auch nur noch die Bundesrepublik als einziger deutscher
Staat. Und dieser ist nun auch völkerrechtlich identisch mit dem ehemaligen deutschen Reich. Die BRD
ist lt. BRD-Rechtssprechung nur ein Verwaltungsstaat auf einem Teilterritorium des Deutschen Reiches:
Aus diesem Grund heißt es auch „Grundgesetz“, und nicht Verfassung. Das galt während der Zeit der deutschen
Teilung. Dies ist aber mit dem 2+4 – Vertrag und dem daraus resultierenden Ende der alliierten Vorbehaltsrechte
gegenstandslos geworden. Das Grundgesetz ist nun die Verfassung. Der Name Grundgesetz wurde gewählt,
weil man 1949 von einem Provisorium ausging. Das hat sich aber durch die Einheit erledigt. Das Grundgesetz
ist provisorisch und gilt nur für die BRD, aber nicht für das Gesamtreich. Das Grundgesetz gilt seit
der Einheit für das gesamte Deutschland. Und es ist nun auch kein Provisorium mehr.
@Kraut Deutschland ist seit 45 militärisch besetztes Gebiet – kein Friedensvertragswerk wurde je ge/unterzeichnet.
Eine „Bundesregierung“ konnte keine Ostgebiete „verschenken“, kann sie heute immer noch nicht, aufgrund
fehlender Befugnisse, in Form einer gültigen Rechtsgrundlage. Befassen Sie sich mit dem Besatzungsrecht,
das öffnet Ihnen (nicht) nur die Augen. Es scheint mir, als hätten Sie die Geschichte verschlafen. 1990
wurde der als 2+4 Vertrag bekannt gewordene Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland
unterzeichnet. Damit sind die letzen besatzungsrechtlichen Vorbehalte der Alliierten außer Kraft getreten.
Somit besitzt Deutschland seit 1990 die volle Souveränität. Der Preis dafür war die Anerkennung der
Oder – Neiße – Grenze. Dies stellt aber keinen Verlust dar, da dort heute kaum Deutsche leben. Im übrigen
relativiert die EU so einiges. Daher rate ich Ihnen mal, in der Gegenwart anzukommen und die Tatsachen
zur Kenntnis zu nehmen.
@Rudolfus Klar gibt es in der katholischen Kirche diverse Rithen. Etwa der caldäische Ritus oder der
alexandrinische Rithus. Das ist ja auch ok. Fakt ist aber, dass die Anhänger der tridentinischen Messe
in der Kirche ein teilweise recht militantes Verhalten an den Tag legen. Dies tun die Unierten nicht.
Traditionalismus hin oder her Das was die sogenannten „Traditionalisten“ betreiben, ist nichts anderes,
als die Spaltung unserer heiligen katholischen Kirche
@matt Gott der Vater ist für mich ja der wahre Gott und somit auch die einzige, erste und letzte Instanz,
die mein vollstes Vertrauen besitzt. Ich weiß, dass er das Beste für mich will, dass er es mir gestattet
mein Potential voll auszuschöpfen, dass er mir die Herrlichkeit nicht versagt, zu der ich geboren bin.
Das kann mir die katholische Kirche nicht bieten, das kann mir Jesus nicht bieten, denn Jesus ist nicht
wahrer Gott. Er ist nicht mehr oder weniger als ich bin. Mit dieser Ansicht können Sie sich weder als
Christ, noch als Katholik bezeichnen. Die Gottheit Christi ist zentrale Glaubenslehre. Aber Sie lassen
ja selbst durchblicken, dass sie der Kirchen nicht angehören
@ruhrgebietler Exorzismus stammt noch aus einer Zeit, als man von Psychologie noch keine Ahnung hatte.
Da ging man dann auch sehr schnell von einer sogenannten Besessenheit aus. Mittlerweile sind aber 95%
aller psychischen Störungen mit einem stationären Aufenthalt oder mit Medikamenten zu behandeln, so
dass sie recht wenig mit dem Teufel zu tun haben. Deshalb halte ich Exorzisten eigentlich nicht so sehr
für nötig.
@Rudolfus Wenn Sie den Begriff Vaticanum-II Sektierer verwenden, klingen sie so, wie ein gewisser selbsternannter
„Pater“ aus Dorsten. Auch dieser verwendet den von Ihnen genannten Begriff des Vaticanum-II Sektierers.
Dieser verbreitet ebenso eine falsche Lehre, wie es die Levebvre – Sekte tut. Wenn Sie das Konzil von
Florenz als unfehlbar bezeichnen, so trifft dies nicht weniger auf das zweite vatikanische Konzil zu,
da jedes Konzil in sich unfehlbar ist.
Traurig traurig Es ist traurig, wie ein katholischer Bischof sich der political correctness unterordnet.
In der Nazizeit gab es mal eine Enzyklika, die in Deutschland unter Katholiken ziemlich bekannt sein sollte.
Dieser Enzyklika können wir folgenden Satz entnehmen: Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe
des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung
und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten
mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen Beruf, er wäre auch eine
Sünde an der wahren Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes Da auch ein Bischof ein Priester ist, sollte
dieser auch bei der Wahrheit bleiben und sich nicht einigen beleidigten Wissenschaftlern unterordnen,
denen offenbar ihre Arbeit über die Moral geht
katholisch… @monti: In der Tat gibt es innerhalb der Kirche leider Kleriker und Laien, deren Gehorsam
gegenüber dem heiligen Vater zu wünschen übrig läßt. Ob hier dann noch von echten Katholiken gesprochen
werden kann, wage ich dann zu bezweifeln. Oder etwa Priester, die die heilige Eucharistie feier nur noch
runterspulen ohne anscheinend an die Inhalte wie die Realpräsenz wirklich zu gllauben. Das sind dann
keine Katholiken mehr, obwohl sie noch in der Kirche sind. @Hacki: Genau diese Amtskirche meine ich. Diese
Kirche ist die „una sancta catholica“!! Die Levebvre – Sektierer hingegen sind Abspalter, die sich nun
in Kirchenferne befinden. Die Exkommunikation des Bischofs Levebvre erfolgte aufgrund seiner unerlaubten
Weihe eines Nachfolgers. Was die Traditionalisten angeht nur soviel: Der heilige Vater ist mit dem Motu
Proprio den Traditionalisten soweit wie nur möglich entgegen gekommen. Mehr kann er aber nicht tun. Nun
ist es an den Tradis oder auch an den Levebvresektierern, sich wieder in Gehorsam und Demut der heiligen
Mutter Kirche anzuschließen.
Falsche Toleranz Es ist leider bei uns Mode geworden, dass den Mohammedanern eine falsche und naive Toleranz
gegenüber eingehalten wird. Während viele gesellschaftliche Gruppen gegen die heilige katholische Kirche
wettern, gilt Kritik am Islam oft schon als faschistoid oder nicht tolerant genug. Und genau das ist einfach
nur traurig. Der Islam kennt gegenüber anderen Religionen eigentlich keine Toleranz in unserem Sinne.
Für Mohammedaner sind Christen und Juden Dhemmis, also Menschen mit einem anderen monotheistischen Glauben,
die nur eingeschränkte Rechte genießen dürfen. Noch schlechter sieht es für die Kufar, also die Ungläubigen,
aus.
Interessant… zeigt der Artikel doch noch einmal eindringlich auf, wie wichtig ein konsequenter Gehorsam
gegenüber Rom ist. Dazu gehört einmal der Gehorsam gegenüber dem heilgen Vater, aber auch gegenüber
dem Konzil und seinen Beschlüßen. @Ruhrgebietler: Was hat die Berufung zum Priester mit der tridentinischen
Messe zu tun? Nichts! Ob man den Herrn im ordentlichen oder außerordentlichen Ritus verehrt, bleibt jedem
selbst überlassen. Ich denke, dass jeder für die Messe die gleichen Gnaden empfangen wird. Ich persönlich
bin kein Anhänger der alten (meiner Ansicht nach veralteten) Messe. @Hacki: Das Problem ist nur, dass
die Pius – Bruderschaft (oder besser die „Levebvre – Sekte“) nicht mehr in Einheit mit der universellen
katholischen Kirche ist. Somit können sich die Pius – Brüder wie auch die die Sedisvakantisten als katholisch
bezeichnen, weil es nur eine katholische Kirche gibt und geben kann. Katholisch zu sein bedingt nun mal
den Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater.
tz tz tz Herr Lingen hat eine Strafanzeige wegen eines Computerspieles gestellt? Da frage ich mich doch,
wie er so etwas machen kann, wenn er doch unseren Staat und die Justiz gar nicht anerkennt
@Sozialkatholisch Die Handkommunion ist ein bedeutender Grund für den Verlust des Glaubens an die hl.
Eucharistie und dadurch auch ein Grund für den Glaubensschwund allgemein. Da kann ich keinerlei Zusammenhang
erkennen. Warum sollte die Handkommunion den Glauben an die Eucharistie schmälern? Selten so eine gewagte
Theorie gehört. Ich persönlich glaube an die reale Präsenz unseres Herrn im Abendmahlssakrament. Und
das trotz der Handkommunion. Ich glaube nicht, dass der Glaube dadurch gestärkt wird, dass ich dem Priester
die Zunge herausstrecke (etwas überspitzt aber treffend formuliert).
Handkommunion, aber nur aus Priesterhand Ich praktiziere schon immer die Handkommunion, weil ich es so
beigebracht bekommen habe. Außerdem finde ich die Handkommunion einfach ansehnlicher. Und ein Mißbrauch
ist auch ausgeschlossen, da ich immer den Leib unseres Herrn immer sofort zu mir nehme. Allerdings achte
ich darauf, dass ich meine Kommunion wenn immer möglich aus der Hand eines geweihten Priesters oder mindestens
eines Diakons empfange. Ansonsten bevorzuge ich die geistige Kommunion.
Welche Form der Kommunion? Wie stehen denn die Traditionalisten hier so zur Handkommunion? Ich bevorzuge
die Handkommunion, da sie um einiges ästhätischer und hygienischer als die Mundkommunion ist. Ich fürchte
aber, dass die Levebvre – Sektierer selbst hier gegen etwas haben.
Das Konzil ist unfehlbar… Das betrifft auch den Beschluss der Liturgiereform. Es ist daher als ein Akt
des Gehorsams zu deuten, wenn man die ordentliche Form der Liturgie begeht. Und für die einfachen Gläubigen
ist die Messe in Muttersprache sowieso wesentlich besser nachvollziehbar.
@Sozialkatholisch Die offizielle Amtssprache im Osten des römischen Reiches (auch in der Provinz Judäa)
war hauptsächlich griechisch. Von dem her sind die Angelegenheiten wahrscheinlich eher in griechisch
festgehalten worden. Aber das ist ja im Endeffekt auch egal. Gott ist allmächtig und allwissend. Folgerichtig
wird er auch die modernen Sprachen verstehen.
@Sozialkatholisch Etwas Wahrheit ist eben nicht die volle Wahrheit. Diese kann man nur in der katholischen
Kirche erfahren. Eine Untugend in der heutigen Zeit ist doch, dass sich viele ihre Religion so zurecht
basteln, wie es ihnen gefällt. Die volle W
Noch mal die Tugend des Gehorsams @Rudolfus: Die Exkommunikation für die Treue zum kanonisierten Meßbuch
des hl. Pius V. kann nur ungültig sein Ansonsten hätte der Papst die Kanonisierung des Meßbuches aufheben
müssen – das hat er aber nicht getan. Die Exkommunikation erfolgte wegen des bewußten Ungehorsams von
Levebvre und Konsorten gegenüber dem heiligen Stuhl. Die Enzyklika Ad Apostolorum Principis gibt es schließlich
nicht umsonst. @Sozialkatholisch: Für die Sektierer der Pius-Bruderschaft ware Reue eine Pflicht. Nur
so können sie wieder in Gemeinschaft mit der universellen katholischen Kirche kommen. Erste Pflicht eines
Klerikers ist der Gehorsam gegenüber der Kirche. @RRR: Man kann die Sekte der Sedisvakantisten nur schlecht
mit jener der Pius-Bruderschaft vergleichen. Beide sind spinnefeind und werden sich kaum je zusammenfinden.
Warum unbedingt Latein? Warum ist es so wichtig, dass die Messe und die Gesänge auf Latein gehalten werden?
Für die einfachen Gläubigen ist es meines Erachtens wenig sinnvoll, wenn die Messe und Gesänge in der
lateinischen Sprache statt finden. Das verstehen mittlerweile die wenigsten. Der ordentliche Rithus ist
nicht umsonst in der Muttersprache gehalten. Das Motu Proprio läßt zwar die latainische Messe zu, aber
es erklärt sie nicht zum ordentlichen Rithus. o^/
Ungehorsam Der wesentliche Grund für die Exkommunikation war der Ungehorsam von Bischof Marcel Lefebvre
gegenüber den heiligen Stuhl und dem Konzil. Insbesondere die Bischofsweihe, welche ohne Zustimmung Roms
erfolgte, war ein Akt der Spaltung. Hierfür war die Exkommunikation mehr als angemessen. Ich weise in
diesem Zusammenhang auf die Enzyklika Ad Apostolorum Principis von Paps Pius XXV hin. Ich bete aber dafür,
dass sich die Mitglieder der Levebristen mit Gottes Hilfe wieder eines besseren besinnen und reumütig
wieder in die Kirche zurückkehren werden.
@Romulus Die Levebristen haben gerade nicht die Treue zur Kirche gewahrt. Sie alle sind nicht umsonst
exkommuniziert worden. Somit sind die Levebristen genau solche Sektierer, wie es die Sedisvakantisten
und Gegenpapstbewegungen sind. Sie alle haben sich von der universellen Kirche entfernt.
@Rudolfus Eine Eigenschaft des gläubigen Katholiken ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater. Außerdem
sollte genug Toleranz unter uns Katholiken vorhanden sein, dass alle Gläubigen in der universellen Mutter
Kirche ihren Platz finden. Wer die tridentinische Messe feiern will, soll dies tun. Ansonsten ist weiterhin
der moderne Rithus vorherrschend. Ich denke ohnehin, dass das Motu Propio mehr ein Versuch des heiligen
Vaters gewesen ist, den Sektierern der Levebristen entgegen zu kommen. Diese sollten jetzt reumütig in
den Schoss der Kirche zurückkehren
Ja ja Es ist symptomatisch, dass in unserer Gesellschaft die Gewalt von Linksextremisten kaum zur Kenntnis
genommen wird. Während bei Rechtsextremisten eine geradezu pathologische Sensibilität herrscht, werden
Linksextremisten nicht selten sogar als salonfähig empfunden. Sehr gut kann man dies an der Partei der
Mauerschützen erkennen, die sich nun die Linke nennt.
Was stört eigentlich manche am Motu Propio? Es sollte doch in unserer heiligen Kirche Platz für beide
Rithen sein. Hauptsache ist doch die Anbetung und Verehrung Christi.
Zentraler Punkt Ich finde, dass das Zölibat ein zentraler Punkt der Berufung zum katholischen Priester
darstellt. Ein Priester, der dieses nicht einhalten kann oder im Konkubinat lebt, ist nicht würdig, das
Priesteramt auszuüben.
@Ruhrgebietler Ist es wirklich so wichtig, auf welche Weise ich die heilige Messe begehe? Ich denke, dass
es vor allem auf die ernsthaftige Mitfeier der heiligen Messe und den unbedingten Glauben an die reale
Gegenwart des Herrn im heiligsten Altarssakrament ankommt. Der konkrete Rithus ist hier fast schon zweitrangig.
Die universelle katholische Kirche kennt ja nicht nur den modernen muttersprachlichen Rithus. Über das
Mote Propio hat der heilige Vater die gleichzeitige Rechtmässigkeit der tridentinischen Messe bestättigt.
So kommt es jetzt vor allem auf die Toleranz der Katholiken untereinander an. o^/
@Rudolfus „Wieso sollte man die Heimseite eines der SS-Genozidleugnung Verdächtigen lesen?“ Weil man
sich nur so selber ein Bild machen kann, ob etwas an den Vorwürfen dran ist, oder nicht. „Hw. Lingen
bekennt den apostolischen, katholischen Glauben, lehnt aber die letzten Päpste ab und ist damit kein
römischer Katholik.“ Man kann den apostolisch – katholischen Glauben nicht vom Gehorsam gegenüber dem
heiligen Vater als Statthalter Jesu auf Erden trennen. Wer nicht Mitglied der heiligen Mutter Kirche ist,
sollte sich auch nicht als „katholisch“ bezeichnen. Im Übrigen ist nur ein katholischer Priester mit
gültiger Weihe ein „Hochwürden“.
@Aspergil Das ist 1:1 die selbe „Predigt“, wie sie Herr Lingen auch auf seiner Homepage veröffentlicht
hat. Herr Lingen ist aus Sicht der universellen katholischen Kirche ein Shismatiker. Die letzte Verurteilung
von Herrn Lingen erfolgte im übrigen wegen Titelmissbrauchs. Offenbar ist der Gebrauch der Bezeichnung
„römisch – katholischer Priester“ und „Pater“ in seinem Fall rechtlich nicht zulässig.
@Rudolfus Einfach mal die Homepage des selbsternannten „Paters“ durchlesen. Insbesondere die Texte zum
Holocaust sind recht interessant. Im übrigen ist der Mann nicht antipäpstlich, sondern antikirchlich
eingestellt. Wenn die heilige römisch – katholische Kirche als „V2 – Sekte“ bezeichnet wird, sagt das
doch schon alles aus, oder?
Hellseher und Astrologen…immer das selbe Wendet euch nicht an die Totengeister und Wahrsager; sucht
sie nicht auf, damit ihr nicht durch sie verunreinigt werdet: Ich bin der HErr, euer Gott! (3. Mose 19,31)
Ist doch normal Heutzutage ist es doch schon fast als normal zu bezeichnen, wenn dirgendwelche Menschen
darüber meckern, dass ein Bischof Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der Kurie zeigt. Das gilt
als „unmodern“ und „rückständig“. Bezeichnend finde ich dabei, dass es sich immer wieder um Protestanten
oder sonstige kirchenferne Menschen handelt, die ein Einschwenken auf die Linie Roms kritisieren. Das
ist nicht nur in der Schweiz so. Auch in Deutschland ist das oft zu vernehmen. Man sollte darauf als Katholik
nicht so viel geben. Viel mehr ist es erfreulich, dass es doch noch Kirchendiener gibt, die wirklich katholisch
sind. So mancher nennt sich zwar katholisch, ist es aber in Wahrheit nicht wirklich. Das beginnt schon
im Glauben. Wenn so mancher Priester an der Realpräsenz unseres Herrn im heiligen Sakrament der Eucharistie
zweifelt, ist er in Wahrheit auf Distanz zur katholischen Kirche gegangen. Im Prinzip kann man nur beten,
dass es noch mehr Menschen in der katholischen Kirche gibt, die dem Weg des heiligen Vaters folgen.
Mangelnder Gehorsam Ein Problem in der modernen Kirche ist der mangelnde Gehorsam so mancher Menschen
in kirchlicher Position gegenüber der Lehrhoheit des heiligen Vaters…
Im Grunde ist der Streit traurig Ich finde ja, dass es nicht so sehr auf den konkreten Ritus ankommt,
mit dem ich den Herrn zur Ehre die heilige Messe begehe. Vielmehr bestimmt doch der Glaube das Mass der
Gnaden, die wir empfangen dürfen. Hinzu kommt, dass inklusive der unierten Kirchen ja noch viel mehr
Riten in Verwendung sind. Wenn nun manche meinen, dass der ausserordentliche Ritus ihren Bedürfnissen
entspricht, sollen sie ihn feiern. Es sollte aber niemand versuchen, einen bestimmten Ritus allen Gläubigen
aufzwingen zu wollen. Auch in der Kirche ist ein gewisses Mass an Toleranz gegenüber den anderen erforderlich.
Und zwar gilt dies beiderseitig. Der heilige Vater hat mit dem Mote Propio all jenen eine goldene Brücke
gebaut, die den alten Ritus pflegen. Das gilt auch für diejenigen Sektierer, die aufgrund der Ritusfrage
dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert haben.
Und die zentrale Frage? Mich würde mal interessieren, wie der Herr Bischof der anglikanischen Kirche
zur zentralen Aussage des katholischen Glaubens steht: Der Realpräsenz Christie im heiligen Sakrament
der Kommunion.
Bezeichnungen Warum wird Herr Lingen hier auf Kreuz.net immer noch als ein Sedi – Pater bezeichnet. Diese
Bezeichung sollte eigentlich in Anführungszeichen gesetzt werden, da die Justiz zur Gültigkeit der Bezeichnung
„Pater“ mittlerweile klare Feststellungen getroffen hat. Naja, wünsche trotzdem allen frohe und gesegnete
Festtage.