HBR
Erstellt: 17:39:55 | Freitag, 22. Dezember 2006
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1.800 Lesermeinungen
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Morgen wird es Dich erwischen
#2   HBR   17:08:17 | Montag, 7. April 2008
Was ist an Heilung und Gesundheit schlecht?
Ich verstehe den tieferen Sinn dieses Artikels nicht so ganz. Was ist so schlimm an der Gesundheit und an Heilung? :-O
Redaktion benachrichtigen Sprach der Papst von Glaubens-Zweifeln? + …
#35   HBR   17:04:12 | Montag, 7. April 2008
Entschiedenes Vorgehen wichtig
Schweiz. Das Erzbistum Bamberg hat die ins Sektentum abgedriftete ehemalige katholische Pfarrei Röschenz im Bistum Basel aufgefordert, ihren Anführer, Franz Sabo, zu entlassen. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘Kipa’. Sabo war Priester der Erzdiözese Bamberg und ist seit 2005 suspendiert. Mehrere Briefe der Erzdiözese habe Sabo ungenügend beantwortet – bedauert der Bamberger Generalvikar, Hw. Georg Kestel. Die Sekten-Pfarrei will der Forderung des Erzbistums nicht nachkommen.
Gegenüber Sektierern darf die Kirche keine Nachsicht zeigen, solange sie nicht von ihrem Irrweg ablassen. Das gilt nicht nur für die Sabo-Sekte, sondern auch für die Lefebvre-Sekte oder die Sedisvakantisten-Sekte. Beten wir gemeinsam, dass all diese Sekten sich bekehren und in Demut der heiligen Mutter Kirche wieder Gehorsam schwören
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
#67   HBR   03:02:47 | Samstag, 5. April 2008
Die katholische Kirche würde ihre Glaubwürdigkeit verlieren, wenn…
ihre Lehre nicht „in Beton gegossen“ wäre. Schließlich hat die katholische Kirche die Aufgabe, die göttlichen Glaubenswahrheiten zu lehren. Und diese kann man nicht einfach dem Zeitgeist unterwerfen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Beschwichtigungen
#36   HBR   02:37:30 | Samstag, 5. April 2008
Ultramontanus
Heißt das, ich kann jetzt jedes Wort eindeutschen, nur weil der Duden Eindeutschungen vornimmt, wenn sie in gewisser Zahl vorkommen? Das wäre doch ein Chaos, würde das jeder so machen! Bin ich etwa als Deutscher moralisch verpflichtet, Eindeutschungen zu befördern??
Ich glaube es würde unserer Sprache gut tun, wenn es wieder mehr Eindeutschungen geben würde. Leider neigt man ja heute dazu, immer neue Anglizismen für irgendwelche Tatbestände zu entwickeln, obwohl es hier sehr schöne deutsche Begriffe gibt.
Redaktion benachrichtigen Katholischer Widerstand gegen den Kardinal
#8   HBR   02:34:58 | Samstag, 5. April 2008
Dieser Vorfall kommt einem doch merkwürdig bekannt vor
Es erinnert verdächtig an die Schaffung der Lefebvre-Sekte . Nur mit dem Unterschied, dass die illegal konsekrierten „Bischöfe“ hier teilweise recht ernste Vorwürfe gegen den Kardinal vortragen.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
#46   HBR   01:22:18 | Samstag, 5. April 2008
@Kurt K. In Sachen homosexuelle Priester
Homosexuelle Neigungen sind zwar nicht direkt eine Sünde, aber tendenziell ungeordnet. Und gerade bei Priestern gilt es, strenge Kriterien anzulegen. Vielleicht sollten Sie sich mal die Instruktionen des Vatikan über Kriterien zur Berufungsklärung von Personen mit homosexuellen Tendenzen zu Gemüte führen. Gerne stelle ich Ihnen dazu den Link zur Verfügung:
www.vatican.va/…4_istruzione_ge.html
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
#44   HBR   01:15:53 | Samstag, 5. April 2008
Freud? Ich bitte um Aufklärung…
und um Entschuldigung für meine Unkenntnis in diesem Zusammenhang O:)
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
#39   HBR   01:05:30 | Samstag, 5. April 2008
@Kurt K…bei Priestern sollten andere Maßstäbe gelten
Aber weil die RKK lehrt, dass nur praktizierte HS Sünde ist, lebt er enthaltsam – und gut ists.
Dann kommt so ein Typ wie Sie daher und erzählt diesem sowieso schon armen Wicht, dass auch schon solche Gedanken schlimme Sünden gegen die Reinheit seien… was soll der jetzt Ihrer Meinung nach tun?
Immerhin ist hier von Priestern die Rede. Und gerade bei Geistlichen sollte die Messlatte doch etwas höher liegen. Schließlich ist der Priester ein Mann Gottes und sollte somit ein Vorbild für alle anderen Menschen sein, oder?
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
#34   HBR   00:45:58 | Samstag, 5. April 2008
@Kurt K…wieso Menschenverachtung
Es bleibt zu hoffen, dass Sie keine Kinder haben – oder diese nicht homosexuell empfinden… denn täten sie dies, dann bliebe ihnen, egal was sie täten, nur Verzweiflung…
Widerliche Menschenverachtuung.
Wieso ist es Menschenverachtung, wenn man darauf hinweist, dass Homosexualität eine Sünde ist? Besonders dann, wenn sie Priester betrifft? Das ist nicht menschenverachtend, sondern einfach ein Hinweis auf eine Tatsache. Zumal die Gesellschaft heutzutage sowieso in vielen Bereichen (auch Homosexualität) viel zu tolerant reagiert.
Redaktion benachrichtigen Halten Sie die Klappe!
#51   HBR   00:41:38 | Samstag, 5. April 2008
Aber das Gedicht ist durchaus treffend…
wenn auch die letzte Strophe etwas geändert werden sollte
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
#32   HBR   00:35:47 | Samstag, 5. April 2008
@Anita Berber
Ich bin MUSLIMIN!
So heißt das! Oder Muslima! Wobei das nach alter Oma klingt!
Muslimin = Muslima = Mohammedanerin…Angehörige der durch den sogenannten „Propheten“ Mohammed gestifteten Religion. Der Begriff Mohammedaner bezeichnet richtigerweise die Anhänger der durch Mohammend geschaffenen Glaubensrichtung. Von dem her ist der Begriff durchaus korrekt.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist kompletter Irrsinn
#19   HBR   23:25:08 | Freitag, 4. April 2008
Da muss ich aber widersprechen
Ich verurteile niemanden mit homosexuellen Neigungen. Ich bin mit homosexuellen Menschen befreundet. Und ja – ich kenne auch Priester, die homosexuell empfinden, keinen Hehl daraus machen und einfach hinreißend sind, weil sie eine tiefe, echte Berufung von Gott her empfangen haben und sie in eheloser Keuschheit leben.
Na ja, so lange diese Priester ihre homosexuelle Polung nicht mit Unzucht ausleben, ist es vielleicht noch hinzunehmen. Ich sage vielleicht, da Homosexualität generell eine Sünde darstellt (Sünden in GEDANKEN, Worten und Werken).
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Beschwichtigungen
#21   HBR   23:21:58 | Freitag, 4. April 2008
Wozu denn die neue Fürbitte?
Ich denke, dass man den katholisch – jüdischen Dialog auch führen kann, ohne dass man sein eigenes Wesen verrät. Die Juden tun das doch auch nicht.
Aber…wir wollen in Demut Gehorsam üben O:)
Redaktion benachrichtigen Halten Sie die Klappe!
#47   HBR   23:17:30 | Freitag, 4. April 2008
Eben noch in der Leserzeitung (und KZM) und schon auf +net
Die Redaktion hier scheint ja an Herrn Lingen einen Narren gefressen zu haben. Aber seine Eskapaden mit der Justiz sind ja auch zu lustig. Nur ob das die 30 Tage im Knast wert ist? Ich wage das ja mal zu bezweifeln. Aber jedem das seine
:-D :-D :-D
Was bleibt also? Ich werde Herrn Lingen in meine Gebete mit einschließen, auf dass der Herr ihn den rechten Weg weisen werde o^/
Vielleicht findet er dann den Weg zur echten Kirche und kann dann eine echte Priesterweihe erhalten O:)
Redaktion benachrichtigen Fünf unerwartete Nebenwirkungen von ‘Summorum Pontificum’
#2   HBR   11:15:31 | Donnerstag, 3. April 2008
Lachhaft
Eigentlich war das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ nur dafür bestimmt, die Alte Messe in der Kirche zu rehabilitieren.
Nicht mal dazu. Es diente lediglich dazu, den Nostalgikern ihre alte Messe wieder zu geben. Und natürlich als goldene Brücke für die Rückkehr der Lefebvre – Sektierer in den Schoß der heiligen Mutter Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Handkuß + …
#4   HBR   11:05:47 | Donnerstag, 3. April 2008
Zum Islam empfehle ich
die Vortragsreihe von Hw. Sterninger…sehr informativ, sehr gut vorgetragen.
youtube.com/results?search_query=s…=
Einfach mal reinschauen
@Sozialkathole:
Ich habe es immer schon gewusst, eigentlich ist die FSSPX dem Papst und der Kirche mehr gehorsam als der allergrößte Teil des Amtskirchenklerus.
:-D :-D :-D
Der war gut :)3
Redaktion benachrichtigen Der letzte Handkuß + …
#1   HBR   08:48:56 | Donnerstag, 3. April 2008
Förderung der Islamisierung
Italien. Der Kapuzinerpater Giorgio Butterini von der Pfarrei Heiliger Geist in der norditalienischen Stadt Trient hat die diesjährige Osterkollekte für den Neubau der benachbarten Moschee gespendet. Es kamen fast tausend Euro zusammen. Der Bischof von Trient, Mons. Luigi Bressan, hat solche Spendensammlungen nun verboten. Jede Religion müsse sich um sich selber kümmern – erklärte er. Die bereits gesammelten tausend Euro wurden trotzdem überwiesen.
Jetzt sollen also Katholiken schon dafür spenden, dass die Mohammedaner eine weitere Moschee erhalten? Da geht einem doch irgendwann der Hut hoch. Besonders wenn man die Probleme bedenkt, die durch die Mohammedaner in Europa verursacht werden. Dass jetzt den Mohammedanern bei der Islamisierung Europas mit katholischen Geldern geholfen werden soll, halte ich für das letzte. Gleichzeitig zweifle ich aber auch an der Gesinnung von Pater Butterini. Der Bischof hat die Sammlung eindeutig verboten. Trotzdem erfolgte die Überweisung der gesammelten Gelder. Wo bleibt da der im Klerus eigentlich obligatorische Gehorsam? Auch dieser gehört zum katholisch sein dazu.
Redaktion benachrichtigen Wahrzeichen wofür?
#49   HBR   08:28:40 | Mittwoch, 2. April 2008
Mir gefällt die Architektur
Ein echt gelungener Bau. Ein schöner Volksaltar und auch sonst ein schön gestalteter Kirchenbau. Es sollte allerdings darauf geachtet werden, dass das Allerheiligste in der Mitte des Altarraumes aufgestellt wird.
Redaktion benachrichtigen Wer wird nein sagen? + …
#1   HBR   08:24:45 | Mittwoch, 2. April 2008
Wann lernt die Kirche es endlich mal?
Österreich. Ein im Burgenland tätiger 48jähriger Priester aus Nigeria soll am 14. März eine 13jährige Schülerin während der Beichte sexuell belästigt haben. Das berichteten österreichische Medien. Das Mädchen behauptet, an Kopf, Armen, Händen, Bauch und Brust berührt worden zu sein. Der Bischof von Eisenstadt, Mons. Paul Iby, hat gestern Dienstag ein Gespräch mit dem Beschuldigten geführt und ihn wegen „angeblich“ unentschuldbaren Vorgehens suspendiert. Man wolle den Priester aus der Schußlinie ziehen – erklärte das Ordinariat.
Es ist ein Fehler, wenn man Pederasten aus der Schußlinie ziehen will. Das war leider in der Vergangenhiet in kirchlichen Kreisen oft üblich. Dies führt dann oft zu Kirchenaustritten oder zu Projektionen von Einzelfällen auf die gesamte Priesterschaft. Ich denke, dass ein Großteil der Diskussionen um das Zölibat genau wegen der früher immer vertuschten Kinderschändungsskandale erfolgt ist.
Die Kirche sollte daher offensiv über den Fall interessieren. Wenn der genannte Priester nämlich schuldig ist, so wäre er seines Amtes unwürdig und eine Schande für die Kirche. Die Kirche tut daher gut daran, offensiv an der Aufklärung zu arbeiten und schnellstens echte Konsequenzen zu ziehen
Redaktion benachrichtigen Paul VI. weinte bei der Einführung der Neuen Messe
#22   HBR   22:16:21 | Dienstag, 1. April 2008
+net bleibt sich auch hier treu
Und wieder ein Artikel zum Thema böse NOM, alleinseeligmachende Altmesse.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Gemeindeliturgie wird von über 90% der Gemeinde gemieden
#15   HBR   11:46:03 | Dienstag, 1. April 2008
typisch +.net…immer der selbe Tenor
Der lautet: Der NOM ist böse. Der NOM führt zu Glaubensverlust und dadurch zur Meidung der heiligen Messe.
Patentrezept laut +.net: Die alte Messe der Nostalgiker. Wenn man diese nur noch feiert, werden alle wieder ganz gläubig und die Kirchen voll
:-D :-D :-D
Mal ehrlich: so langsam lockt das doch keinen Hund mehr hinter dem Kamin hervor. Die alte Messe ist was für die ältere Generation und dementsprechend die Nostalgiker und Liebhaber. Ein Patentrezept gegen Glaubensverlust ist sie aber sicherlich nicht o^/
Redaktion benachrichtigen Was hat der Neue Ritus inspiriert?
#48   HBR   09:27:13 | Montag, 31. März 2008
Ja ja, die Verfechter der alten Messe haben es schwer
…dass sie zu Begriffen wie häretische Musik zurückgreifen müssen. Das kann passieren, wenn man wirklich in allen Bereichen neue „Argumente“ für die alte Form der Messe generieren muss :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Apostel der Barmherzigkeit + …
#2   HBR   09:24:15 | Montag, 31. März 2008
Zum katholisch sein gehört aber mehr!!
Gleichzeitig behauptete der Pater, daß Juden ihre jüdische Lebensweise nicht aufgeben müßten. Sie „sollen“ aber wie die Judenchristen der ersten Generation glauben, daß Jesus von Nazareth der ihnen durch Moses und die Propheten verheißene Messias war. Nur ein winziger Teil der Juden hält sich an das rabbinische Gesetz.
Der Pater unterschlägt in diesem Zusammenhang, dass zum echten katholisch sein auch der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater gehört. Der Glaube an Jesus alleine reicht hingegen nicht für eine Bekehrung zum Katholizismus aus.
Im Übrigen gibt es ja Juden, die Jesus Christus als Messias sehen. Sie nennen sich selbst messianische Juden. Sie sind nicht zu verwechseln mit den Judenchristen oder gar mit normalen Christen.
Was nun die Karfreitagsfürbitte selbst angeht, bin ich natürlich dafür, dass man wieder zur alten Fürbitte zurück kehrt. Ich glaube nicht, dass eine andere Religion ihre Gebete mit Rücksicht auf die heilige Mutter Kirche abändern würde. Nur die Kirche selbst tut sowas. Ein Fehler wie ich finde. Aber es gebietet natürlich der Gehorsam, die neue Fürbitte zu verwenden
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#144   HBR   15:25:17 | Sonntag, 30. März 2008
Seit wann ist ein Papst häretisch?
Das geht wohl schlecht :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#134   HBR   14:52:31 | Sonntag, 30. März 2008
@Marcelsus: Falsch!!
Die Lefebvre-Sekte anerkennt nicht das zweite Vatikanum. Somit weicht sie von der offiziellen Lehrmeinung der römisch -katholischen Kirche ab. Was ist das also anderes als Häresie?
Ebenso gehört es zum katholisch sein, Gehorsam zu üben. Aber gerade dieser Gehorsam wird dem Papst durch die Lefebvre-Sekte verweigert. Die Lefebvre-Sekte steht außerhalb der Kirche
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#129   HBR   14:47:29 | Sonntag, 30. März 2008
Häretiker ist, wer von der offziellen Lehrmeinung der Kirche abweicht
Und dazu zählt auch Pater Schmidtberger, der ja dazu noch Mitglied der Lefebvre-Sekte ist.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#154   HBR   14:00:27 | Sonntag, 30. März 2008
@Aleph: Sind Sie nicht katholisch?
Sie verbreiten hier offen eine Häresie. Die katholische Kirche fußt auf Jesus Christus, der seine Apostel aussandte, wie er von seinem Vater gesandt ward. Und Petrus war der Fels (Kephas) auf dem ecclesia errichtet werden sollte.
Alle anderen Ansichten sind zumindest nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Ein Wurmfortsatz der Genossen
#93   HBR   12:16:03 | Sonntag, 30. März 2008
Liebe Anita
Die große Mehrheit der Iraker sind Shiiten. Der Irak würde sehr eng mit Iran kooperieren.
Das fürchtet man wohl in Washington.
Und genau das wäre so ziemlich das schlechteste, was der Welt passieren kann. Man darf den Islamisten aus dem Iran keine weitere Tür öffnen. Im Iran gilt die Sharia, die bekanntlich recht mittelalterlich ist. Menschen werden gesteinigt. Ich denke nicht, dass dies für den Irak erstrebenswert ist. Überhaupt: Was wird aus den Kurden und den Sunniten?
Der Druck der auf den Ölpreis endlich endlich ausgeübt werden könnte wäre enorm!
Nun wenn der Ölpreis über Gebühr steigen sollte, führt das zu einer schnellen Substituierung durch andere Energieträger
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#134   HBR   11:54:56 | Sonntag, 30. März 2008
Paulus hatte eine wichtige Rolle inne…
…begründet hat er die Kirche aber nicht. Der Gründer der heiligen Mutter Kirche war vielmehr unser Herr Jesus Christus. Dieser hat die Kirche an Petrus überantwortet. Paulus hat zwar viel missioniert, war aber keineswegs der Gründer!
Redaktion benachrichtigen Ein Wurmfortsatz der Genossen
#90   HBR   11:52:27 | Sonntag, 30. März 2008
Die Amerikaner ermorden keine Shiiten…
Es geht einfach darum, die bürgerkriegsähnlichen Zustände im Irak zu beenden. Und das erreicht man nur durch die Zerschlagung der privaten Milizen der diversen „Geistlichen“ dort unten.
Und der Film…nun so ganz unrecht hat er ja nicht, oder? Wenn man dann noch bedenkt, welche Hetze gegen die katholische Kirche geführt wird, ist die Reaktion der Mohammedaner auf den Film einfach nur peinlich.
Redaktion benachrichtigen Es gibt auch das andere
#5   HBR   11:40:51 | Sonntag, 30. März 2008
genoveva
Es ist die Mehrheit der Moslems z.B. auch in unserem Land, die Toleranz leben
Das bezweifle ich allerdings
Redaktion benachrichtigen Es gibt auch das andere
#1   HBR   10:49:13 | Sonntag, 30. März 2008
Schön zu sehen…
dass wenigstens noch eine kleine Minderheit der Mohammedaner ein gewisses Mass an Toleranz zeigen kann. Das ist für einem Mohammedaner leider alles andere als selbstverständlich. Daher: Hut ab
Redaktion benachrichtigen Ein Wurmfortsatz der Genossen
#83   HBR   10:44:37 | Sonntag, 30. März 2008
@Anita…Antisemitismus ist höchst gefährlich
Nicht mehr lange und China und Indien werden tausendmal mächtiger sein als ihr jämmerlichen Europäer oder die lächerlichen USA. Dann wird Israel endlich endlich endlich Geschichte sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Dieser Auszug aus Ihrem letzten Posting offenbart einen latenten Antisemitismus. Ich denke, dass Sie sich damit keinen Gefallen tun.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer Mann – und schon ist der Schwindel aufgeflogen
#129   HBR   10:42:41 | Sonntag, 30. März 2008
Zunächst einmal benötigen Homos Hilfe
Denn eigentlich sollte man die Homosexualität als das auffassen, was sie ist: Eine Krankheit. Pervers wird diese Neigung erst dann, wenn sie tatsächlich ausgeübt wird.
Und nur noch peinlich ist es, wenn so manche Homoideologen auf fast schon militante Weise ihre „Rechte“ fordern, wie z. B. die Adoption eines Kindes.
Redaktion benachrichtigen Wider die Geschichtsklitterung + …
#1   HBR   09:41:57 | Sonntag, 30. März 2008
Selbstmordmaschine
Deutschland. Der Hamburger Ex-Senator Roger Kusch will mit einer Selbstmord-Maschine in Deutschland wieder die Euthanasierung einführen. Das berichtete das Medienportal ‘Der Westen’ am 28. März. Den Auslöser der Injektionsmaschine muß der Lebensmüde aus rechtlichen Gründen selber betätigen. Dann setzt sich in dem kleinen grünen Automaten ein Motor in Bewegung. Ein Metallteil drückt gegen zwei gefüllte Spritzen. Zuerst läuft ein Narkotikum in die Vene des Selbstmörders, um diesen zu betäuben. Dann folgt tödliches Kaliumchlorid. Die Tötung dauert vier Minuten.
Schon übel, was für angeblich „humane“ Methoden den Menschen immer wieder einfallen, um ein Leben zu beenden. Aber wundern tut mich das nicht. Wenn man den Genozid an den Ungeborenen bedenkt, ist es nur ein kleiner Schritt, auch für den Selbstmord Lösungen zu finden.
Im Übrigen ist die Zusammensetzung der Gifte in der Selbstmördermaschine den Giftspritzen in den USA entlehnt. Ob diese Methode des Selbstmordes wirklich so human ist, wage ich zu bezweifeln. Zu oft hat es schon Pannen bei der Hinrichtung mittels der Giftspritze gegeben
Redaktion benachrichtigen Ein Wurmfortsatz der Genossen
#81   HBR   09:09:43 | Sonntag, 30. März 2008
@Liebe Anita…Ihr Posting spricht Bände
leider zeigen sie wie viel sie vom Islam verstehen!
Nämlich gar nichts!
Ach nein? Ich kenne den Koran uns seine teilweise recht milatante Suren ganz gut. Und ich weiß auch, dass der Koran teilweise recht buchstabengetreu ausgelegt wird. Und wenn sie dann noch die Predigten des deutschen Mustermoslems Pierre Vogel anhören, dann gehen einem nur so die Augen auf.
Gerade mit der Integration haben Mohammedaner ein Problem.
Vielleicht liegt das daran daß dieses Land völlig verrottet und verkommen ist?
Wenn Sie unser großartiges deutsches Vaterland so verkommen finden, warum ziehen Sie dann nicht die Konsequenzen und wandern aus? Dieses Recht haben Sie. Vielleicht werden Sie ja kuriert, wenn Sie ein paar Jahre in einem Land der Sharia leben dürfen :-D
Warum verlangen sie von den Palästinensern Sklaven zu sein? Seien Sie Sklaven! Denn sie reden wie ein Sklave! Seien Sie auch einer! Sie reden wie ein Wurm! Seien sie ein Wurm!
Haben Ihre Worte einen tiefergehenden Sinn? Er erschließt sich mir gerade nicht!!
Und wenn sie möchten daß der Liter Benzin 500 Euro kostet so ist es ihr gutes Recht!
Können diese Länder gerne versuchen. Nur wird der Markt dann diese Preise nicht hergeben und die Substitution des Öls wird dann rasch erfolgen. Und ich fürchte, dass die mohammedanischen Länder dann auch verstärkt mit der US – Armee rechnen müssten. Das Beispiel des Iraks zeigt es ja, wo sowas hinführt
Cheers
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#132   HBR   05:05:41 | Sonntag, 30. März 2008
Kreuz net offenbart endlich die Zielgruppe der alten Messe
Er unterschlägt die Tatsache, daß mehr als die Hälfte der treuen Meßbesucher ältere und alte Katholiken sind, die noch von der vorkonziliaren Überzeugung geprägt sind, am Sonntag regelmäßig an der Heiligen Messe teilzunehmen.
Ich habe es doch schon immer gesagt: Die alte Messe ist vor allem etwas für die Nostalgiker unter uns. Es sei ihnen ja gegönnt. Und durch das Motu Proprio können diese ja die alte Zeit endlich wieder aufleben lassen. Endlich gesteht das auch +net ein.
Redaktion benachrichtigen Ein Wurmfortsatz der Genossen
#75   HBR   04:55:00 | Sonntag, 30. März 2008
@Anita Berber
ch finde die Art und Weise wie hier über den Islam diskutiert wird, unterirdisch!
Man kann die Gefahr des Islam gar nicht genug beteuern. Zu riskant ist es einfach, wenn viele Mohammedaner in einem westlichen Land leben. Wie der Koran immer wieder schön zeigt, ist der Islam eine radikale Religion, in der einzelne Strömungen zu Terror („Jihad“) neigen.
Deutschland ist natürlich, genauso wie ganz Europa oder überhaupt die Welt, ein Einwanderungsland.
Mag sein. Aber es ist das Recht jedes Einwanderungsland, die Einwanderer auszusuchen, die dem Land voraussichtlich am meisten nützen und sich am besten integrieren. Gerade mit der Integration haben Mohammedaner ein Problem.
Natürlich gibt es Leute die hierher kommen und hier ihr Glück machen wollen. Das ist das gute Recht eines jeden Menschen.
Und es ist unser gutes Recht, Einwanderung in die sozialen Systeme zu vermeiden und die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge zu begrenzen. Vor allem aber ist es die Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass eine Überfremdung durch nicht integrationswillige Ausländer (wie eben viele Mohammedaner) zumindest in manchen Teilen verhindert wird. Die Gesellschaft verträgt eben nur ein begrenztes Mass an Einwanderung. Und am wenigsten wird Einwanderung vertragen, die in die Sozialsysteme geht.
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#35   HBR   20:48:07 | Freitag, 28. März 2008
@Marcelsus
Wenn es nun wirklich schon Sedi-Bischöfe gibt, was macht dann Herr Lingen? Der wollte doch unbedingt die Bischofsweihe haben. Das war doch eines seiner großen Steckenpferde. Dummerweise hat sich anscheinend bis dato nur noch kein usopatorischer Vagantenbischof hierfür gefunden.
Wenn es nun tatsächlich noch andere Sedipriester und/oder Bischöfe gibt, dann geht ja der Lebenssinn des Herrn Lingen verloren :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler ist im Himmel
#6   HBR   19:02:59 | Freitag, 28. März 2008
Schmidberger?
Es äußert sich also ein außerhalb der Kirche stehender Lefebvrist über Vorgänge, die vor allen innerhalb der Kirche relevant sind.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheit und Schutz
#54   HBR   21:08:06 | Donnerstag, 27. März 2008
Bischof Fernando Arêas Rifan steht der Lefebvre-Sekte nahe
Von dem her ist er nicht gerade der qualifizierteste Stimme
Redaktion benachrichtigen Gedenken zum Todestag + …
#3   HBR   09:22:34 | Donnerstag, 27. März 2008
„Reform“? Wofür?
Der dortige Pastoralassistent Harald Prinz wünscht sich eine österreichweite Plattform der Pfarrgemeinderäte: Man wolle eine Reform der Kirche. „Reform“ heißt für Prinz Priesterehe und Frauenordination – erklärte er dem ‘Standard’.
Weder die Priesterehe noch die Frauenordination sind der katholischen Kirche wirklich dienlich. Ich vermute bei diesem Pastoralassisten einen gewissen Neoprotestantismus
Redaktion benachrichtigen Eine bewiesene Tatsache
#64   HBR   00:45:43 | Donnerstag, 27. März 2008
Der heilige Vater: Weise wie immer
Sehr schönes Statement des heiligen Vaters
Redaktion benachrichtigen „Ohne das Konzil wären die Probleme, die wir haben, viel, viel stärker“
#31   HBR   13:53:52 | Mittwoch, 26. März 2008
Die Aussagen von Mons. Zollitsch kann man unterschreiben
Recht hat er … und zwar uneingeschränkt!!
Redaktion benachrichtigen Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
#32   HBR   00:01:26 | Mittwoch, 26. März 2008
Noch mehr Beispiele
Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpfet des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“
Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst (dazu) gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an…“
Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“
Redaktion benachrichtigen Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
#25   HBR   23:15:36 | Dienstag, 25. März 2008
@Anita Berber: Der Koran über Ungläubige
Der Koran ist sehr eindeutig, was den Umgang mit Ungläubigen angeht. Beispiele gefällig?
2) Sura Al-Baqara (190) „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
(191) Wenn sie aber aufhören, so ist Allah Allverzeihend, Barmherzig. (192) Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört. Wenn sie aber aufhören, so soll es keine Gewalttätigkeit geben außer gegen diejenigen, die Unrecht tun.
oder:
(9) Sura At-Tauba (4) „Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah [Anmerkung HBR : eine Steuer für Ungläubige!!] entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei.“
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#29   HBR   22:57:35 | Dienstag, 25. März 2008
@Biene Maja: Das sind nur Worte
Was mich bei den modernen Messen stört das sie sagen das sei das Heillige Brot und nicht der Leib Christie nicht heilige diese Gaben sondern sende deinen Geist über Brot und Wein das sie uns werden Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus mir waren die alten Messen lieber sie waren feierlicher und erhebender
Es kommt immer darauf an, welches Hochgebet verwendet wird. Das erste Hochgebet ist 1:1 das selbe wie es auch in der alten Messe gebetet wird. Und von „heiligem Brot“ ist nirgends die Rede.
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#116   HBR   21:48:38 | Dienstag, 25. März 2008
@Anita Berber
Soll das also heißen, dass Sie Israel das Existenzrecht absprechen?
Redaktion benachrichtigen Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
#17   HBR   21:37:23 | Dienstag, 25. März 2008
Liebe Anita
Sie scheinen nicht richtig informiert zu sein. Die Aleviten sind recht tolerant und sind eine der wenigen Mohammedaner – Gruppen, die sich in unsere Gesellschaft integrieren. Ein wichtiger Grund ist, dass die Aleviten die Sharia nicht anstreben und folgerichtig auch keine Probleme mit dem Grundgesetz haben. Ganz im Gegensatz zu ganz anderen Gruppen der Mohammedaner in Deutschland
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#25   HBR   21:30:29 | Dienstag, 25. März 2008
Lieber Doriano
Vielen Dank für den Link. Aber auch dort geht ganz klar hervor, dass die Teilnahme an den Messen der Lefebvre – Sekte nicht empfohlen wird. Daher kann ich auch weiterhin nur empfehlen, nach einer tridentinischen Messe innerhalb der katholischen Kirche zu suchen. Daher rate ich Tradis eher zur FSSP.
@Mariokin
Demzufolge: Sie können die Erlaubtheit einer solchen Messe anfragen, an ihrer Gültigkeit ist liturgisch, theologisch und dogmatisch nicht zu rütteln.
Nehme ich zur Kenntnis. Dem CIC will ich nicht widersprechen.
Ich selbst halte es aufgrund des nach wie vor existierenden liturgischen Notstandes für berechtigt, das die FSSPX solche hl. Messen anbietet.
Was für einen liturgischen Notstand sprechen sie an? Ich wüßte nicht dass einer existiert. Auch Ihnen als offensichtlichen Tradi empfehle ich aber auch, die Lefebvre – Sekte nicht aufzusuchen, sondern die alte Messe innerhalb der katholischen Kirche zu feiern. Entweder bei der FSSP oder einer anderen Einrichtung. In weiser Vorausschau hat der heilige Vater den Tradis die Möglichkeit der alten Messe ja wieder eröffnet. Also machen Sie doch davon Gebrauch. Dann können Sie auch sicher sein, dass Sie wirklich an einer katholischen Messe teilnehmen.
Redaktion benachrichtigen Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
#14   HBR   21:21:11 | Dienstag, 25. März 2008
@Anita Berber
Liebe Vineta,
ich leide ja mit Ihnen. Aber wir sind nun mal da!
Leider. Die Mohammedaner sind wohl das größte gesellschaftliche Problem in den westeuropäischen Ländern. Die meisten sind kaum willig zur Integration, sondern sie streben die Islamisierung Europas an. So jedenfalls viele Extremisten (man denke nur an Mili Görüs)
Und wir gehen auch nicht mehr weg! Im Gegenteil, die Welt wächst zusammen: wir kommen näher! Gewöhnen wir uns aneinander!
Damit hätte ich kein Problem, sofern die Islamisten sofort ausgewiesen werden. Es gibt bei den Mohammedanern durchaus umgängliche und einigermassen tolerante Gruppen (Sufis, Aleviten).
Redaktion benachrichtigen Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
#11   HBR   21:09:12 | Dienstag, 25. März 2008
@Anita Berber
nichts gegen die Konversion.
Das will ich meinen. Was gibt es schöneres, als wenn ein Mohammedaner den Weg zur Wahrheit findet?
Der alte Papst hat den Koran geküsst. Dafür haben ihn Millionen geliebt.
Was meines Erachtens ein Fehler war. Schließlich ist der Koran nur irgendein Machwerk eines falschen „Propheten“ und somit kein heiliges Buch.
Der neue Papst ist jetzt schon so unbeliebt, daß es schwierig noch schlimmer geht. Er hat einen koptischen Christen der sich als Muslim ausgegeben hat getauft, Glückwunsch! Hunderttausende hat er vergrault.
Einen koptischen Christen? Wohl kaum. Er war Mohammedaner. Alles andere ist Mohammedaner-Propaganda. Zumal die Kopten überhaupt keine Taufe nötig haben. Sie sind mit Rom uniert!!!
Warum hat er nicht einen anderen Muslim getauft? Warum diesen der so viele Lügen erzählt hat und erzählt, der nur berühmt ist für seine Lügen?
Leider sind noch nicht alle Mohammedaner auf dem Wege der Wahrheit. Daher werde ich genau dafür beten.
Niemand kann behaupten, daß dahinter keine Absicht steckt. Die Absicht ist Krieg, noch mehr Krieg, Atombomben auf den Iran und auf alle Moslems, noch mehr Vertreibungen und noch mehr Haß.
Selten so einen Blödsinn gelesen. Ich glaube, Sie sympatisieren mit den mohammedanischen Fanatikern (Islamisten). Oder sind zumindest auf deren Lügenpropaganda hereingefallen. Wobei ich allerdings glaube, dass der Krieg mit dem Islam bereits voll im Gange is…
Redaktion benachrichtigen „Ich habe mich verfehlt“
#5   HBR   19:55:05 | Dienstag, 25. März 2008
Immerhin hat er gestanden
Somit ist es Pflicht der Christen, dieses Vergehen zu verzeihen. Immerhin ist es ja noch im Rahmen des natürlichen. Keine Homo-Unzucht oder ählich Krankes.
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#15   HBR   19:51:55 | Dienstag, 25. März 2008
Brandenburgis
zur FSSPX, da gehen Sie kein Risko ein. Besser ein mal im Jahr gültig kommuniziert als 50 mal ungültig oder zweifelhaft. (Ungültig bzw. zweifelhaft sind ALLE Messen, die in Gemeinschaft mit dem Papst gefeiert werden.)
Ich denke mal, dass man besser nicht zur Lefebvre-Sekte gehen sollte. Diese steht ausserhalb der Kirche, ihre Bischöfe sind exkommuniziert, die Priester suspendiert. Somit ist aber auch die Messe der Lefebvre – Sekte grundsätzlich ungültig. Schon traurig, dass die Lefebvre – Sektierer und auch die Sekte der Sedisvakantisten nicht reumütig und in voller Demut wieder in die Gemeinschaft mit der Kirche zurückkehrt, zumal der Heilige Vater alles mögliche in diese Richtung unternommen hat.
Redaktion benachrichtigen Bischöflicher Blick in den Abgrund
#7   HBR   17:58:29 | Dienstag, 25. März 2008
Es ist der Neoprotestantismus
Was habe ich Dir getan, daß Du über dieses Sakrament Lehren verbreitest, die nicht meiner Stiftung entsprechen; daß Du sagst, dies sei gewöhnliches Brot und gewöhnlicher Wein, und es sei nicht denkbar, daß die Verwandlung des Brotes in meinen heiligen Leib und des Weines in mein kostbares Blut möglich sei?
Damit sind wohl die Neoprotestanten innerhalb der Kirche gemeint. Es gibt leider Religionslehrer und auch Priester, die absolut nicht an die Realpräsenz glauben. Und das, obwohl sie sich katholisch n ennen. Da muss man aufpassen, weil eine Messe bei derartigen Priestern wohl ungültig sein wird.
Redaktion benachrichtigen Vor allem Politik + …
#6   HBR   12:39:12 | Montag, 24. März 2008
Für jeden Lefebvristen bestimmt ganz wichtig
Deutschland. Der Erzbischof von München und Freising, Mons. Reinhard Marx, hat schon einmal vom Teufel geträumt. Das erklärte er vor der Boulevardzeitung ‘Bild am Sonntag’. Satan habe ausgesehen „wie Sie, Herr Backhaus“ – so der Erzbischof an seinen Interviewpartner. Der Teufel habe einen Geschäftsanzug mit Nadelstreifen und Krawatte getragen: „Er zog mich nach unten. Da habe ich auf lateinisch das ‘Ave Maria’ gebetet, und war wieder oben.“
Ui auf Lateinisch hat er es gebetet. Und das ist Kreuz .net eine Meldung wert :-D :-D :-D :-D :-D
Ist wohl ein Osterloch in der Berichtserstattung O:)
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#58   HBR   12:35:56 | Montag, 24. März 2008
@Anita Berber
es heißt Muslim!
Punkt!
Eine sehr interessante Argumentation. Daher sage ich: Es muss richtig Mohammedaner heißen. Punkt! o^/
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#46   HBR   00:01:16 | Montag, 24. März 2008
@Doriano
Grundsätzlich habe ich gar nichts gegen den alten Ritus. Mich stört hier nur, wie dieser als das allein seeligmachende verkauft werden soll. Jeder soll doch den Ritus feiern, der ihm persönlich am meisten nahegeht.
Wobei die Kirche natürlich noch weitere Riten (chaldäisch, alexandrinisch etc) zu bieten hat.
Was ich auf keinen Fall sehen kann, ist irgendein Kausalzusammenhang zwischen der NOM und dem Glaubensverfall. Dieser hat ganz andere Gründe, die insbesondere in der Gesellschaft liegen. Leider gibt es auch in der Kirche Personen (Priester, Katecheten), die den Glauben (etwa jenen an die Realpräsenz) verloren haben. Diese Neoprotestanten lassen jede Messe würdelos werden, egal in welchem Ritus. Ebenso gibt es andere Priester, die sich als Showmaster aufspielen und beispielsweise die Hochgebete verändern oder irgendwelche „modernen“ Elemente einbauen wollen. Das kann ich keinesfalls gutheisen. Wird die NOM allerdings richtig begangen, am besten mit dem ersten Hochgebet, so ist diese Messe meines Erachtens wesentlich schöner als die alte Messe.
Eines sollten Sie aber immer bedenken…wenn man die alte Messe unbedingt feiern will, sollte das doch bei einer Gemeinschaft geschehen, die sich in der Einheit mit der Kirche befindet. Und da ist leider die Lefebvre-Sekte weit ausserhalb der Kirche. Eine Messe bei dieser Organisation ist daher keine katholische Messe.
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#32   HBR   18:13:42 | Sonntag, 23. März 2008
@Anita Berber
Der Begriff Mohammedaner ist keinesfalls rassistisch. Mit diesem Begriff wird keinerlei Rassenzusammenhang impliziert. Er benennt lediglich die Anhänger der Religion des (falschen) „Propheten“ Mohammed. Von dem her ist diese Bezeichnung eher analog mit den Begriff Christen zu sehen.
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#26   HBR   16:58:01 | Sonntag, 23. März 2008
@Anita Berber
Der Begriff Moslems oder Muslime verschleiert die wahre Herkunft des Islam. Der Begriff Mohammedaner hingegen drückt diese viel treffender aus.
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#24   HBR   16:42:41 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
1.Das MP vom letzten Jahr hatte den Sinn, der Alten Messe wieder
ihre Rechte zukommen zu lassen. Sie war nämlich weder
abgeschafft oder gar verboten.
Verboten war die alte Messe nie. Da gebe ich Ihnen recht. So hat zum Beispiel die FSSP (die Petrusbruderschaft) diese Form der Messe gepflegt. Und dies in der Einheit mit der heiligen katholischen Kirche. Das Motu Proprio war daher meiner Ansicht nach eher eine goldene Brücke des Heiligen Vaters an die Lefebvre-Sekte. Leider hat diese aber die ausgestreckte Hand des heiligen Vaters zurückgestoßen.
Sagen Sie das mal jemandem in’s Gesicht, der oder die einen weiten Weg auf sich nimmt, um z.B. die Ostervigil und das Hochamt der Osternacht im Alten Ritus zu feiern und deshalb erst nachts um halb drei nach Hause kommt -dann aber am Ostersonntag wieder um acht Uhr aufsteht zur Feier des Dominica Resurrectionis. Da steckt sehr viel Liebe und Herzblut dahinter, und Sie haben nichts besseres zu tun, als diese Leute verächtlich zu machen. Sie sollten sich schämen.
Nun es wird niemand gezwungen, wegen einer Messe eine große Reise zu tun. Jeder kann am ordentlichen Ritus mitfeiern. Aber Sie haben natürlich Recht. Die Bezeichnung „Nostalgiker“ greift zu kurz. Wen der Glaube sich vor allem durch bestimmte äußere Formen ausdrückt, bezeichnet man dies gemeinhin als Bigotterie. Echter Glaube hängt sich nämlich nicht an Äußerlichkeiten auf, sondern kommt von Herzen.
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#17   HBR   13:06:40 | Sonntag, 23. März 2008
Gemeint war natürlich NurEinLeser
…im voherigen Post…sorry
Redaktion benachrichtigen Neue Wunder?
#6   HBR   12:44:57 | Sonntag, 23. März 2008
Überraschend für + net
Das ist ja mal ein wirklich freundlicher Artikel für den wohl größten Papst der Kirchengeschichte. Ich denke, dass die Heiligsprechung von Papst Johannes Pau II (bei der FSSP zurecht mit dem Titel der Große bedacht) bald heilig gesprochen werden dürfte.
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#15   HBR   12:25:36 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard
Es verbietet Ihnen niemand, die alte Messe zu feiern. Der heilige Vater hat extra für Nostalgiker wie Sie die alte Messe mittels des Motu Proprio wieder eingeführt. Sie können also völlig beruhigt die alte Messe feiern, ohne den Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater zu verletzen. Nur sollte niemand so militant sein, dass er nur in seinem Weg den allein seelig machenden sieht. Leben und leben lassen…zu groß ist die universelle Kirche, dass für alle darin Platz ist.
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#12   HBR   11:33:41 | Sonntag, 23. März 2008
Die Lehre ist unverändert…
lediglich die Form der Messe und der Kommunion sind etwas zum positiven verändert worden. Und die Rolle der Kleriker. Außerdem hat sich die Kirche dem ökumenischen Dialog geöffnet. Was daran schlecht sein soll, weiß ich nicht.
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#10   HBR   11:20:23 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelsus
Bei der FSSPX wird noch die apostolische, katholische Glaubenslehre getreu weitergegeben –
was täten die Katholiken heutzutage ohne die FSSPX.
Die Lefebvre-Sekte ist gar nicht im Stande, die katholische Lehre treu weiterzugeben. Zum katholischen Glauben gehört die Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche und der Gehorsam gegenüber Rom. Da die Lefebvre-Sekte aber schismatisch ist, erfüllt sie diese wichtige Voraussetzung nicht.
Und ohne die Lefebvre – Sekte wäre die Kirche weit stärker, weil jede Abspaltung die Kirche schwächt
Redaktion benachrichtigen Papst tauft Muselmanen + …
#7   HBR   11:07:51 | Sonntag, 23. März 2008
Erfreulich
Ich finde es immer erfreulich, wenn ein Mohammedaner den Weg zur Wahrheit findet. Leider geschieht dies viel zu selten. Zu tief scheint der Glaube an den falschen „Propheten“ zu sein. Und zu groß ist die Bedrohung eines Konvertiten. Beten wir darum, dass noch mehr Mohammedaner den Weg zur heiligen Mutter Kirche und damit zum wahren Glauben finden werden.
@Fürbitte:
Durch die „unterschiedliche Sichtweise“ des Messias werde die Beziehung zu den Juden immer „fragil“ bleiben – so der Kirchenfürst.
Ich frage mich, warum die katholische Kirche auf die Befindlichkeiten anderer Religionen soviel Rücksicht nehmen sollte. Ich finde sogar, dass man der Bekehrung und Missionierung wieder mehr Schwergewicht geben sollte…
Gesegnete und gnadenreiche Ostern hier für alle, die in Einheit mit der Kirche glauben. Schöne Feiertage allen anderen
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schweigt + …
#80   HBR   00:36:22 | Sonntag, 23. März 2008
Mal wieder der Zentralrat
Brüskierende und überhebliche Vorsitzende
Die Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, fordert eine Zurücknahme der neuen Karfreitagsfürbitte. Frau Knobloch äußerte sich vor ‘Reuters TV’. Die Bitte sei implizit eine Aufforderung zur Judenmisssion: „Gerade diesem deutschen Papst hätte ich zugemutet, daß er aufgrund seines Alters das Diskriminieren des Judentums, die Ausgrenzung des Judentums kennengelernt hat.“ Den neuen Text beschimpfte Frau Knobloch als „brüskierend“ und „überheblich“.
Ich kann nichts schlimmes an der Karfreitagsfürbitte finden. Im Gegenteil, sie ist doch schon aufs äußerste soweit entkernt worden, dass sie nun quasi als Gutmenschenfürbitte bezeichnet werden kann. Ich kann darin jedenfalls keine Aufforderung zur „Judenmission“ finden, wobei ich allerdings natürlich die Bekehrung eines jeden zur katholischen Kirche begrüße.
Grundsätzlich ist die neue Karfreitagsfürbitte nur noch ein Schatten ihrer selbst. Ich würde liebend gerne die vorherige Fürbitte wieder haben, in der es explizit um die Bekehrung der Juden geht. Aber wir wollen ja gehorsam gegenüber Rom sein.
Redaktion benachrichtigen Kreuzweg ohne Papst + …
#9   HBR   16:09:41 | Mittwoch, 19. März 2008
Exkommunikation
Wie sieht das eigentlich mit der Weihe der sogenannten „Frauenpriesterinnen“ aus? Diese „Priesterinnen“ sind ja nun aus der Kirche ausgeschlossen. Ist die Weihe der Frauen gültig?
Redaktion benachrichtigen Karikatur statt Information
#10   HBR   11:23:23 | Mittwoch, 19. März 2008
Kein Wunder
Laut einer kürzlich veröffentlichten Umfrage, mögen nur noch 51% der Deutschen Bevölkerung den Papst als „gut“ oder „sehr gut“ einschätzen.
Das ist die Folge des Einknickens gegenüber den ewig gestrigen Traditionalisten
Redaktion benachrichtigen Wird sich Rom unterwerfen?
#1   HBR   23:08:58 | Montag, 17. März 2008
Welchen Sinn soll die Änderung der Karfreitagsfürbitte haben?
Ich persönlich kann keinen Sinn in der Änderung der Karfreitagsfürbitte erkennen. Das ist ein einseitiges Einknicken des Vatikan. Allerdings hilft es nichts, sich über diese Änderung zu beklagen. Schließlich wollen wir diese Änderung demütig und gehorsam entgegenehmen und umsetzen.
Redaktion benachrichtigen Besitzt die homophobe Hure einen homo-unzüchtigen Sohn?
#12   HBR   19:43:47 | Montag, 17. März 2008
Recht hat die Frau
und es wundert mich nicht, dass dann aus der Homo – Szene Drohungen kommen. Heute muss man ja unbedingt so richtig tolerant gegen jeden sein.
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#33   HBR   19:36:15 | Montag, 17. März 2008
@Doriano
Das Video enthält ungefähr die selben Infos, die ich mal auf dem K-TV in einer Vortragsreihe von HW. Sterninger über die alte Messe gehört habe. So recht überzeugt hat mich das alles nicht
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#27   HBR   17:25:27 | Montag, 17. März 2008
@Doriano
Wozu sollte man sich die Mühe machen, wenn es doch eine heilige Messe in der eigenen Sprache gibt? Die Gebete sind zumindest im ersten Hochgebet deckungsgleich. Wenn es nur um die Zelebrationsrichtung, die latainische Sprache und die Zelebrationsrichtung geht, ist die Form der Messe zweitrangig. Entscheidend ist doch, wie es im Herzen aussieht. Wenn jemand in der NOM ungläubig ist, wird er es auch in der tradierten Messe sein. Wenn ich dann noch die vielen anderen Riten der Unierten innerhalb der katholischen Kirche sehe (chaldäisch, alexandrinisch, byzantinisch, koptisch), zeigt das nur die Kleinlich so mancher Traditionalisten und Lefebvre – Sektierer.
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#22   HBR   16:53:01 | Montag, 17. März 2008
@Rübezahl
Echt eine nette kleine Statistik. Nur überzeugt mich das ganze immer noch nicht, dass der Rückgang des Messebesuches an der neuen Messe hängt. Immerhin haben doch die Protestanten fast im selben Verhältniss Gläubige verloren. Von dem her ist es nicht gerade überzeugend.
@Doriano: Die „FSSPX“ oder auch besser bekannt als Lefebvre – Sekte würde ich hier nicht als Referenz nennen, weil es sich bei dieser Sekte um Schismatiker, nicht aber um Katholiken handelt. Erst wenn die Mitglieder dieser Sekte wieder in Demut und Gehorsam reumütig in die Kirche zurückkehren, kann diese als Referenz dienen.
Und was die tradierte Messe angeht: Diese habe ich schon selber mitgefeiert (in Wiegratzbad bei der katholischen FSSP). Von dem her kenne ich diese Messe recht gut. Nur halte ich von der Messform nicht soviel, als dass ich diese als Rettung des Glaubens ansehen würde. Ich denke sogar, dass durch den latainischen Ritus noch mehr Abgänge an Gläubigen zu verzeichnen wären. Welcher Durchschnittsdeutsche versteht heute noch Latain?
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#14   HBR   15:21:36 | Montag, 17. März 2008
Dann zeigen sie mir doch mal den Zusammenhang…
zwischen Glaubensverfall und Form der Messe…es gibt keinen
Redaktion benachrichtigen Snack-Bar am Gründonnerstag
#6   HBR   14:42:28 | Montag, 17. März 2008
Diese Aussage ist Blödsinn
Der Glaube an die Eucharistie und Realpräsenz hat sich im Regime von Novus Ordo und Handkommunion aufgelöst. Jetzt suchen Pfarreien zu kompensieren.
Selten so einen Stumpfsinn gelesen. Der Glaube an die Realpräsenz ist im Novus Ordo nicht schwächer als bei der veralteten Messe. Der Glaube hängt doch nicht von irgendwelchen Formen ab, welche die Lefevre-Sekte wieder einführen will. Weder die Zelebrationsrichtung noch die Form der Kommunion entscheidet über den Glauben.
Wenn manche nun fast militant die überalterte Messe und ihre überkommenen Formen wieder einführen wollen, fühle ich mich wiederum unweigerlich an das Evangelium des Aschermittwoch erinnert: „Betet nicht wie die Heuchler“
Und der Mißbrauch der Kommunion hat nichts mit dem Novus Ordo zu tun sondern viel mehr mit dem immer wieder in der Kirche auftretenden Neo-Protestantismus. Missbrauch kann man genauso auch mit der alten Messe betreiben.
Redaktion benachrichtigen Der Sedisvakantisten-Pater schlägt zurück
#64   HBR   14:03:08 | Sonntag, 16. März 2008
Ist ja nicht so schlimm
Auch er hatt seine Fehler, ganz klar, man denke nur an seine gelegntlich nich ganz Zölibatäres Verhalten (er ist halt ein atraktivier Mann).
Naja, ohne gültige Weihe der universellen römisch-katholischen Kirche ist das kein Problem. Das Zölibat gilt nur für echte katholische Priester o^/
Redaktion benachrichtigen Der Sedisvakantisten-Pater schlägt zurück
#13   HBR   20:10:52 | Samstag, 15. März 2008
Der Pater läßt das Patern nicht … ein weiteres Mal
Die Artikel über Herrn Rolf Lingen finde ich wirklich immer wieder höchst unterhaltsam. Als aufmerksamer Leser von kzm bin ich natürlich immer bestens darüber informiert *g*. Ich denke mal, dass im vorliegenden Fall die Abmahnung gegen Herrn Lingen allerdings so oder so kaum Auswirkungen haben wird. Schließlich ist da kaum noch etwas zu holen, nachdem schon diverse Urteile ergangen und vollstreckt worden sind.
Mir scheint allerdings, dass Herr Lingen zuviel Zeit auf irgendwelchen Websiten von kommisarischen Reichsregierungen und anderen Pseudorevisionisten verbringt. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ein eigentlich recht gebildeter Mann wie Lingen sich der Propaganda der Rechtsextremen bedient.
Hochwürden Herrn Pater Rolf Hermann Lingen
Liebe Redaktion, der Pater – Titel und die Bezeichnung Hochwürden sind nicht passend.
Redaktion benachrichtigen Der Name der Enzyklika + …
#4   HBR   12:10:57 | Samstag, 15. März 2008
Angriff zurecht
Deutschland. Bei der Urteilbegründung im Prozeß gegen den ehemaligen Pfarrer von Riekofen griff der Richter das Bistum Regensburg am Donnerstag scharf an. Das Bistum habe den Priester durch einen erneuten Einsatz in der Pfarrseelsorge in eine „Versuchungssituation“ gebracht. Bereits am Freitag konterte Bischof Gerhard Ludwig Müller von Regensburg. Er gab der Justiz Mitschuld an dem Rückfall des Ex-Pfarrers. Nach der ersten Verurteilung im Jahr 2000 hätten die Richter das Bistum vor Ablauf der Bewährungsfrist vor dem pädophilen Geistlichen warnen müssen
Die Richter haben das Bistum zu Recht angegriffen. Leider ist es in der Kirche so, dass der Kinderschändung schuldige Priester in der Regel nicht suspendiert werden. Noch schlimmer finde ich, dass statt Aufklärung die Kirche gerne eine Verschleierungstaktik fährt. Es wäre wesentlich besser, wenn ein schuldiger Priester aus dem Amt entfernt würde und die Kirche offensiv au dern Aufklärung der Sache mitarbeiten würde, anstatt zu verschleiern.
Redaktion benachrichtigen Alt-Meß-Sensation in einer deutschen Bischofskirche
#11   HBR   12:08:04 | Freitag, 14. März 2008
Na ja, der Bischof ist 83 Jahre alt
Das zeigt einmal mehr, dass die überholte und tradierte Messe vor allem für Nostalgiker einen gewissen Wert hat. Ansonsten aber ist dieser Ritus eigentlich überflüssig wie ein Kropf.
Redaktion benachrichtigen Ungewohnte bischöfliche Sorgfalt
#20   HBR   21:00:21 | Donnerstag, 13. März 2008
@Rübezahl
+net ist nunmal ein Tummelplatz für Schismatiker verschiedener Sorten. Seien es nun die Sedsvakantistensektierer oder die Sekte von Lefebvre. Beide schenken sich nicht viel und wettern gegen die heilige katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ungewohnte bischöfliche Sorgfalt
#16   HBR   19:59:47 | Donnerstag, 13. März 2008
@Daniel Stöhr
Wie sieht es denn in der Sedisvakantistensekte mit Exorzismen aus?
Redaktion benachrichtigen Ungewohnte bischöfliche Sorgfalt
#6   HBR   19:15:21 | Donnerstag, 13. März 2008
Exorzismus führt zu oft zum Tode des angeblich „Besessenen“
Bestes Beispiel hierfür ist die Anneliese Michel, welche 1976 während eines Exorzismus gestorben ist.
Redaktion benachrichtigen Ungewohnte bischöfliche Sorgfalt
#1   HBR   18:42:51 | Donnerstag, 13. März 2008
Exorzismus?
In Zeiten der modernen Psychologie halte ich den übrigens erst 1614 eingeführte Ritual für schlicht und ergreifend überholt.
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#7   HBR   08:43:06 | Donnerstag, 13. März 2008
schlechtes Verhalten der Amtskirche
Der pädophile „Priester“ ist anscheinend schon einmal aufgefallen. Es ist äußerst traurig, dass die Kirche solche Perverse weiterhin einsetzt, anstatt sie zu entlassen. Noch schlimmer sit aber, dass die Kirche lieber versucht, Mißbrauchsfälle zu vertuschen, anstatt die perversen „Priester“ zu offenbaren und öffentlich zu benennen
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#3   HBR   08:31:14 | Donnerstag, 13. März 2008
Zölibat heißt Ehelosigkeit
von dem her glaube ich nicht, dass das Zölibat für die Kindesmissbräuche verantwortlich ist. Der Missbrauch hätte auch ohne Zölibat stattgefunden, weil jene Priester offenbar pädophil sind. Das wäre ohne Zölibat aber nicht anders. Von dem her sehe ich das Zölibat auch weiterhin als Tugend für echte Priester an. Wer dieses nicht halten kann, ist des Priesteramtes nicht würdig und sollte sich laisieren lassen
Redaktion benachrichtigen Keine Statue + …
#1   HBR   08:15:45 | Donnerstag, 13. März 2008
Ist in Deutschland nicht viel anders
Österreich. „Seit dem Zweiten Weltkrieg haben wir mehr Tote durch Abtreibung beklagen müssen als durch die gesamten Kriegshandlungen des Zweiten Weltkrieges.“ Das erklärte der österreichische Abgeordnete der rechtsgerichteten ‘Freiheitlichen Partei Österreichs’, Karlheinz Klement, am Dienstag im Parlament. Lebensrechtler würden die Gebärmutter als den gefährlichsten Ort Österreichs bezeichnen. Damit hätten sie leider recht – so Klement. Die Überlebensrate in der Gebärmutter liege bei 50 Prozent. Sozialistische Abgeordnete bezeichneten die von Klement angesprochenen harten Fakten gestern Mittwoch als „unfaßbare verbale Entgleisung“.
Das kann man 1 : 1 auf Deutschland übertragen. Auch hier findet der Genozid am ungeborenen Leben ungehemmt statt.
Redaktion benachrichtigen Lebenslänglich
#6   HBR   20:11:56 | Mittwoch, 12. März 2008
Verdinent hat dieser „Priester“ mindestens lebenslänglich
Wobei angsichts der Schwere der Taten meines Erachtens auch die Todesstrafe eine Option gewesen wäre.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#54   HBR   19:36:25 | Mittwoch, 12. März 2008
Die katholische Kirche besitzt die Wahrheit…
…und der heilige Vater ist der Stellvertreter Christi. Folgerichtig ist jeder Ungehorsam wider den Papst auch ein Ungehorsam gegen Gott!!
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#52   HBR   18:53:50 | Mittwoch, 12. März 2008
Ungehorsam ist die Quelle der Zwietracht
In der Tat: Mit dem Novus Ordo entwickelte sich die Liturgie von einer Quelle der Einheit zu einer Quelle der Zwietracht.
Die Frage ist nur, wer die Zwietracht sähte. Und diese stammt von jenen Elementen, die sich nicht im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater üben wollten. Nur dadurch entstand nach Einführung des Novus Ordo die Zwietracht. Noch immer gibt es Zwietracht, obwohl der heilige Vater das Motu Proprio erlassen hat. Wo bleibt in der Kirche das Leben und Leben lassen? Dass nach wie vor Zwietracht mit Schismatikern wie der Lefebvre-Sekte oder auch Sedisvakantistensekte herrscht, kann man monentan nicht ändern. Auch hier heißt der Weg weg von der Zwietracht Gehorsam und Demut.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe wollten die Fürbitte der Neuen Liturgie
#27   HBR   17:22:16 | Dienstag, 11. März 2008
Pro fide catholica
Je nachdem, wie die Frage nach der Rechtgläubigkeit der „Päpste“ und Rechtmäßigkeit der Papstwahlen und damit zusammenhängend der Sedisvakanz seit 1939/1958/1962/1965 letzlich zu beantworten ist, werden einer oder mehrere dieser Riten als gültig angesehen werden können.
Es gibt und gab nie eine „Sedisvakanz“ auf dem Papsttrohn. Es gibt lediglich einige Sektierer, die Sedisvakantistensekte, welche mit völlig absurden Behauptungen eine Sedisvakanz herbeireden will.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#42   HBR   16:33:17 | Dienstag, 11. März 2008
unteroktav…entscheidend ist der Gehorsam
Genau richtig. Warum groß über die Entscheidung aus Rom diskutieren? Ob es jetzt an dem einen oder anderen Tag gefeiert wird, ist doch so kurz wie schnurz. Viele, die sich hier über den festgelegten Termin aufregen, sollten sich lieber in Demut üben und Rom gegenüber Gehorsam zeigen. Das wäre katholisch.
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#26   HBR   15:20:17 | Dienstag, 11. März 2008
Katholisch sein heißt auch Gehorsam gegenüber Rom üben
Wenn also die Kommision in Rom den Tag für das Fest des heiligen Joseph festlegt, sollte jeder katholische Gläubige dieses in Dankbarkeit und Demut zur Kenntnis nehmen. o^/
Redaktion benachrichtigen Betonköpfe erzeugen Betonaltäre
#10   HBR   15:00:24 | Dienstag, 11. März 2008
Schönheit des alten Ritus?
Was bitte ist am alten Ritus schöner als am neuen? Ich finde es gar nicht schön, dass eine Messe in einer toten Sprache gehalten wird, die kaum jemand versteht, ohne sich einen Schott zu holen
Redaktion benachrichtigen Betonköpfe erzeugen Betonaltäre
#8   HBR   08:41:18 | Dienstag, 11. März 2008
entlarvend
In Italien kämpft der Amtsklerus mit harten Bandagen gegen die Alte Messe. Die alte Garde gibt ihre verstaubten Positionen aus dem letzten Jahrhundert nicht ohne heftige Gegenwehr preis.
Da stellt sich die Frage, was mit angestaubter Position gemeint ist. Wenn damit die längst angestaubte und überalterte tridentinische Messe gemeint ist, liegt die Redaktion richtig
Redaktion benachrichtigen Frontalangriff gegen die Piusbruderschaft
#51   HBR   12:25:17 | Montag, 10. März 2008
@Franz Kappes
Es gibt nur eine Kirche. Dies ist die universelle römisch – katholische Kirche. Alle anderen Gemeinschaften, die sich als „Kirchen“ bezeichnen, stellen dagegen nur christliche Gemeinschaften dar. Im Prinzip gilt das auch für bestimmte Sekten, wie jene des ehemaligen Erzbischofs Lefebvre.
@Agiafortuni: Entscheidend ist, dass die Lefebvre – Sekte der universellen katholischen Kirche und hier insbesondere dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert. Dies kommt aber einem direkten Ungehorsam gegenüber Gott gleich.
Redaktion benachrichtigen Frontalangriff gegen die Piusbruderschaft
#48   HBR   04:35:19 | Montag, 10. März 2008
@Dr. Creativ
Hallo ich war heute mal neugieriger weiße in einem Gottesdienst der PIus Bruderschaft in Siegen und war doch sehr geschockt was ich da erlebt habe. In siner Predgit stellte der *Pfarrer* Protestanten und evangelische Gemeinschaften den Sekten gleich. Den wenigen Kinder die vor Ort waren wirkten völlig verstört m Gottesdienst.
Kann man nichts tun gegen die Pius Bruderschaft ???
Das ist das typische an einer Sekte. Diese sieht nur sich selbst als echt an, während alle anderen Gruppen gar nichts sind. Deswegen ist ja auch der Begriff Lefebvre-Sekte für die Pius – Schismatiker die angemessene Benennung. Viel tun kann man gegen die Lefebvre-Sekte nicht. Die Bischöfe unterliegen der Exkommunikation, die Priester mindestens der Suspendierung. Es ist nur traurig, dass sich diese Sekte immer noch als „katholisch“ bezeichnet, obwohl sie den Gehorsam gegenüber Rom verweigert.
Redaktion benachrichtigen Teuflisches Treiben
#48   HBR   10:01:23 | Sonntag, 9. März 2008
in der Tat kritisch
In der Tat ist das, was Herr Lingen hier betreibt, recht kritisch. Es ist das Geschäft von Revisionisten und anderen Kreisen, die immer wieder „Beweise“ und Indizien zur Revision und Relativierung der Geschichte suchen, um es mal vorsichtig zu formulieren.
Herr Lingen sollte angesichts der vielen Probleme mit der Justitz und den Anwälten endlich einsehen, dass er in den meisten Fällen offenbar den Irrweg beschritten hat.
Beten wir also für Herrn Lingen
Redaktion benachrichtigen Verweltlichte Kirche + …
#1   HBR   09:48:57 | Sonntag, 9. März 2008
So schlecht ist das gar nicht
Propaganda-Angriff auf das ukrainische Volk
Ukraine. Ein ukrainischer Parlamentsausschuß hat empfohlen, gegen „Homosexualismus, Lesbiertum und andere sexuelle Perversionen vorzugehen, die nicht mit den moralischen Prinzipien der Gesellschaft in Einklang zu bringen sind“. Das berichtete die pornographische Seite ‘queer.de’. Homosexuelle würden die nationale Sicherheit gefährden, bekräftigten die Abgeordneten. Anlaß für die Äußerung war nach ihren Angaben ein homo-ideologischer „Propaganda-Angriff“. Dadurch würden die „Rechte und Freiheiten der Menschen und der Familien.“
Das wäre durchaus auch mal für unser Land zu empfehlen. Schön zu sehen, dass nicht alle Länder der falsch verstandenen Toleranz erliegen.
Redaktion benachrichtigen Frontalangriff gegen die Piusbruderschaft
#9   HBR   10:51:01 | Donnerstag, 6. März 2008
Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte
Eine Versöhnung mit der Lefebvre-Sekte kann es nur geben, wenn sie sich in Demut und Gehorsam in die heilige Mutter Kirche einfügt. Alles andere wäre keine echte Versöhnung.
Mit dem Motu Proprio hat der heilige Vater der Lefebvre-Sekte eine goldene Brücke gebaut. Viel mehr kann der heilige Vater der Sekte nicht mehr entgegenkommen. Wenn es also weiterhin keine Versöhung gibt, liegt das einzig und alleine an den Abspaltern.
Redaktion benachrichtigen Diözesanpriester lernen bei der Piusbruderschaft das Messelesen
#68   HBR   09:03:57 | Donnerstag, 6. März 2008
Wenn Sie ein katholisches Medium suchen…
…kann ich K-TV wärmstens empfehlen. Einfach mal unter K-TV.at informieren.
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Vorgänger + …
#1   HBR   08:58:40 | Donnerstag, 6. März 2008
Es erinnert erschreckend an die Nazis
Die Volksgesundheit fordert es
Niederlande. Die niederländische Regierung verteidigte die Tötung bereits geborener Kinder. Das berichtete das ‘Deutsche Ärzteblatt’. Es gebe Fälle, in denen Schmerzbekämpfung nicht ausreiche, erklärte Staatssekretärin Jet Bussemaker vom Ministerium für Volksgesundheit. Frau Bussemaker rechtfertigte die Tötung der Säuglinge als „außergewöhnliche Fälle, in denen ein Leben einhergehen würde mit schwerem und unerträglichem Leiden und wofür es keine andere angemessene Lösung gibt.“
Eigentlich sollte man meinen, dass solche Dinge das vor 60 Jahren allerletzte mal geschehen sind. Aber andererseits: Wir leben in einer Zeit, in der jährlich aberhunderttausende Kinder durch Abtreibung ermordet werden.
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#64   HBR   19:09:45 | Mittwoch, 5. März 2008
@Doriano
Sie sollten eines bedenken: Bei der Petrusbruderschaft handelt es sich um katholische Priester. Sie stehen in Einheit mit der Kirche und dem heiligen Vater.
Die Priester der Lefebvre-Sekte hingegen sind entweder suspendiert oder noch schlimmer exkommuniziert. Auf jeden Fall vereigern sie bis heute dem heiligen Vater den Gehorsam. Somit sind sie lediglich Sektierer, nicht aber Katholiken. Wer trotzdem in eine von ihren Messen geht, wird daher nicht annährend soviel Gnaden erhalten wie es bei einem katholischen Priester der Fall wäre.
Und was den Zulauf betrifft: Sie sind wohl noch nie in Wigratzbad gewesen, oder? Dort treiben sich Sonntags in der Messe viele Anhänger der veralteten Liturgie herum. Glücklicherweise ist allerdings dann der Gottesdienst im ordentlichen Ritus noch mal so gut besucht.
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#55   HBR   17:55:04 | Mittwoch, 5. März 2008
Es ist eine Schande…
…dass sich katholische Priester von den Schismatikern der Lefebvre-Sekte schulen lassen. Das dürfte eigentlich auf keinen Fall passieren.
Wenn katholische Priester Schulung in der tradierten und überkommenen Messe benötigen, sollten sie sich lieber an die FSSP wenden. Die Petrusbrüder sind wenigstens in der Einheit mit der Kirche
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#42   HBR   17:10:33 | Dienstag, 4. März 2008
sexychrist
Die Hostie mag für Jesu Christi stehen, aber sie ist es einfach nicht. Gott ist immer mit uns und nicht nur, wenn wir die Hostie verspeisen.
Ihre Ansicht über die Hostie entspricht in keinster Weise der katholischen Lehre, sondern jener von Protestanten. Die Realpräsenz des Herrn ist die zentrale Glaubenslehre. Schließlich heißt es „Das IST mein Leib“ und „Das IST der Kelch des neuen und ewigen Bundes, mein Blut[…]“
Wenn für Sie die Hostie nur ein Symbol des Herrn ist, wozu gehen Sie dann überhaupt zur Kommunion?
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#38   HBR   16:52:58 | Dienstag, 4. März 2008
katholisch…
@sexychrist
Glaube bedeutet für mich, sozial und hilfsbereit zu Leben und die Nächstenliebe als oberstes Gut zu halten.
Meine Rede
Eine Hostie ist ein Stück Brot und kein „Fleisch Jesu Christi“. Es ist ein Zeichen der Solidarität und (in den meisten Fällen) eine öffentliche Bekenntnis zum Glauben.
FALSCH!! Die Hostie ist kein Zeichen und kein Symbol. Der Herr ist in dieser Hostie direkt gegenwärtig. Sie ist der Leib Christi!!
@Darino
Darüber, wer katholisch ist und wer nicht, haben SIE NICHTzu befinden!! Und die FSSPX als Sekte zu bezeichnen ist Gott sei Dank nur eine persönliche Meinung.
Falsch. Was katholisch ist oder nicht, ist eindeutig festgelegt. Wer sich ausserhalb der Gemeinschaft mit der universellen römisch-katholischen Kirche befindet, ist in keinster Weise katholisch. Und die Lefebvre-Sekte ist nicht katholisch. Ein Zeichen des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater!
Ich gehe gerne zur HL. Messe der FSSPX, weil ich genau dort das finde, was ich lange vermisst habe – nämlich den reinen und unverkürzten Glauben, ehrfurchtsvolle Andacht bei der Hl. Kommunion und Gemeinschaft, die mir bisher sehr gefehlt hat, echte Unterweisung im Glauben und kein halbesoterisches Geschwafel, wie es ja besonders die „Benediktiner“ und „Jesuiten“ so gerne pflegen.
Was Sie als sogenannten „reinen“ und „Unverkürtzen“ Glauben bezeichnen ist leider nicht die katholische Kirche sondern lediglich eine schismatische Sekte. Ich werde für Sie beten.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#33   HBR   14:51:35 | Dienstag, 4. März 2008
@JoergX: Wie kann ein Sektierer den katholischen Glauben fördern?
Seien wir dankbar daß deren Gründer der verstorbene französische Erzbischof Marcel Levebfre sich so für die Erhaltung der alten Messe eingesetzt hat. Ohne Ihn wäre das Herz des katholischen Glaubens heutezutage erledigt.
Durch die Scaffung seiner Sekte hat Lefebvre einen Anschlag auf den katholischen Glauben gestartet. Wer zur Lefebvre-Sekte geht, kann sich nicht als katholisch bezeichnen!
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#30   HBR   12:10:09 | Dienstag, 4. März 2008
Strepto von Kokke: Heuchler sind jene…
…die ihre Frömigkeit demonstrativ zur Schau stellen müssen und dann am besten noch alle anderen Gläubigen militant auf ihre eigene Form bringen wollen. Sowas nennt man auch Bigotterie
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#26   HBR   11:00:38 | Dienstag, 4. März 2008
Strepto von Kokke: Sind Sie überhaupt katholisch?
Oder gehören Sie etwa zur Lefebvre – Sekte?
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#23   HBR   10:14:55 | Dienstag, 4. März 2008
@Strepto von Kokke
Angesichts ihres Posts kann ich nur nach einem einzigen Wort handeln. Im Vater Unser heißt es: „wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Genau dieses tue ich hiermit O:)
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
#3   HBR   22:19:37 | Montag, 3. März 2008
Was für eine Verbohrtheit
n der heutigen Praxis werde die Kommunion auf die linke Hand gelegt. Anschließend greife der Gläubige mit den Fingern nach der Kommunion: „Das ist ein Greifen nach. Das ist eine gewisse Art der Selbstkommunizierung“, so Weihbischof Schneider.
Dieses Greifen nach sei sehr profan. Hier werde der Unterschied zwischen einer alltäglichen Speise und dem Sakralen verwischt.
Weihbischof Schneider beklagt auch, daß die Austeilung der Heiligen Kommunion heute vielfach „wie die Austeilung von Keksen“ funktioniere.
Es ist immer wieder erschreckend, wie manche Tradis Wert auf Äußerlichkeiten legen. Ob man nun die (übrigens recht unansehnliche) Mundkommunion empfängt oder per Hand kommuniziert, macht für mich keinen Unterschied. Wichtig ist nämlich nicht die Form, sondern der Glaube und die Reinheit des Herzens. An dieser Stelle erinnere ich immer wieder gerne an das Evangelium vom Aschermittwoch. Besonders der folgende Absatz:
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Redaktion benachrichtigen Bitterkeit + …
#5   HBR   10:32:09 | Sonntag, 2. März 2008
Mord nach Beratun, statt direkter Mord?
Deutschland. Der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, fordert am Samstag in Berlin eine rasche Änderung der Regelungen zur Spätabtreibung. Das berichtete das Kölner ‘Domradio’. Sogenannte Spätabtreibungen belasteten die Gynäkologen sehr – so Hoppe. Er verlangt eine verpflichtende Beratung auch bei Abtreibungen nach der zwölften Schwangerschaftswoche. Ferner soll die Mutter drei Tage Bedenkzeit erhalten.
Schon lachhaft sowas. Wenn man wirklich durch Morde belastet wird, fordert man deren ersatzloses Verbot!!!
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind dumm. Dumm ist nicht einmal genug. Sie sind idiotisch!
#64   HBR   00:46:08 | Freitag, 29. Februar 2008
Gratulation Herr Lingen
Kaum zu glauben. Ein durch und durch vernünftiger und vor allem treffender Artikel. Und das aus der Feder des Herrn Lingen. :)3
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#24   HBR   00:38:42 | Freitag, 29. Februar 2008
Wunschdenken der Nostalgiker
Pfarrer Jolie geht davon aus, daß die Kirche des Westens auf Dauer nicht mit zwei Riten leben will: „Eine »Reform der Reform« – Reform des Neuen Ritus auf dem Hintergrund des Alten Ritus – ist möglicherweise das Fernziel.“
Dieses Zitat kann man nur als das Wunschdenken eines Nostalgikers bezeichnen. Meiner Ansicht nach wird das Motu Propio dazu führen, dass eine kleine Minderheit aus ewig Gestrigen die überkommene Messe feiern wird (vielleicht ja auch ein paar Umkehrer aus der Lefebvre-Sekte?), während der Großteil der Kirche den ordentlichen Ritus beibehält.
Redaktion benachrichtigen Kein Priestermangel
#13   HBR   13:28:00 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@Zwobel
Es geht auch um die Art, wie eine katholische Messe gefeiert wird.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war ein Sieg der Frivolität
#14   HBR   18:54:28 | Dienstag, 26. Februar 2008
Man soll nie fordern, was man nicht selber zu geben bereit ist
Das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe war für Mirabella ein „Akt der Gerechtigkeit und Freiheit“. Er fordert Modernisten und Progressisten auf, tolerant zu sein und die anderen mehr zu respektieren.
Wenn jemand Toleranz für seine überkommene und ach so „erhabene“ Messe einfordert, soll dieser Jemand erst mal Toleranz gegenüber der ordentliche Form der Messe walten lassen. Es ist doch immer wieder interessant, dass die Intoleranten die Toleranz fordern.
Redaktion benachrichtigen Unauffällig auffällig
#17   HBR   10:16:27 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Und weiter geht der Werteverfall
Die Organisatoren wagten offenbar nur einmal für die Homo-Ideologie zu werben.
Bei den Fürbitten betete eine Sprecherin „für alle gleichgeschlechtlichen Empfindungen“.
Homos würden in ihrem Leben „an Grenzen stoßen und sehr oft auch ausgegrenzt und verachtet werden“ – behauptete und bedauerte die Dame.
Danach bat sie Gott, daß er den Homo-Unzüchtigen eine Umgebung schenken möge, in der das ehrliche Streben „nach Liebe und Treue und nach dem Wohlergehen des Partners“ Anerkennung finde.
Dass es zu solchen Fürbitten kommt, wundert mich nicht wirklich. Viele Menschen folgen heute dem unseeligen Zeitgeist, der Toleranz auch gegenüber größten sexuellen Perversitäten zulassen will. Wenn man dann schon dabei ist, wird nicht nur eine falsche gutmenschliche Toleranz geübt, sondern gleich noch dafür gebetet, dass Homosexualität als etwas normales angesehen werden soll. Kaum zu glauben, dass sowas in der katholisichen Kirche möglich ist.
Auch nicht besser:
„Geschiedene Wiederverheiratete“ sei angeblich erst nach einer gescheiterten Ehe „geschenkt“, den Menschen zu finden, mit dem ein Zusammenleben in gegenseitiger Achtung und Liebe möglich sei:
„Laß alle wiederverheiratet Geschiedenen in unserer deiner Kirche Heimat finden.“
Manchen Leuten wäre es durchaus zu empfehlen, ab und zu mal den Katechismus oder den CIC zu Rate zu ziehen. Sonst wären solche Statements kaum möglich
Redaktion benachrichtigen Schwere Krise + …
#3   HBR   10:04:25 | Mittwoch, 20. Februar 2008
Viele Namen für Kreuz.net
Die Bezeichnung „spottkreuz.net“ findet sich zum Beispiel bei ‘sedisvakantismus.org’, etwa: „Hin und wieder haben wir kurz die antikatholischen Machenschaften von der dem Lefebvrosatanismus nahestehenden Seite (spott)kreuz.net gestreift, ohne näher auf die Häresien einzugehen, welche die Grundlagen der lefebvristischen Ideologie bilden, und die demzufolge von besagter Seite ganz ungeniert in alle Welt gerotzt werden.“
Vielleicht sollten sich die Leute der Sedisvakantistensekte ein wenig zurückhalten, wenn sie mal wieder Kreuz.net aufs Korn nehmen. Immerhin bietet dieses dem führenden Sedisvakantisten Herrn Lingen doch eine ziemlich oft genutzte Plattform für seine „Predigten“. Wobei die Sedisvakantisten allerdings dahingehend recht haben, dass vieles in Kreuz.net auf der Linie der Lefevbre-Sekte ist.
„hakenkreuz.net“ ist als Bezeichnung für ‘kreuz.net’ öfters gebräuchlich. Sie findet sich nicht nur bei ‘atheisten.org’ und ‘mykath.de’, sondern auch direkt bei ‘kreuz.net’ – momentan immerhin mit zwölf Treffern.
Bei manchen Artikeln liegt diese Bezeichnung angesichts mancher problematischer Inhalte recht nahe. Aber das ist nicht durchgängig sondern betrifft nur einzelne Artikel.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungstaktik
#47   HBR   00:06:30 | Samstag, 16. Februar 2008
Was ist das für ein Pfarrer? Ein Lefebvrist?
Die jüngste Ankündigung der Diözese veranlaßte Hw. Guido Rodheudt, Pfarrer der Gemeinde St. Gertrud-Herzogenrath, mit einer eigenen Meldung an die Medien zu treten.
Darin erklärte er, daß die Information über die Alten Messen im Bistum Aachen einer wichtigen Richtigstellung und Ergänzung bedürfe. Es sei nämlich „falsch“, daß es im Bistum lediglich drei Meßorte des Alten Ritus gebe:
Ein katholisches Bistum wird natürlich nur solche Messen erwähnen, die von Leuten gefeiert werden, die in der Einheit mit der Kirche stehen. Messen von Sekten gehören hier nicht dazu. Daher würde mich interessieren, ob es sich bei dem Priester um ein Mitglied der Pius – Sekte handelt
Redaktion benachrichtigen „Urteilt, ob es recht ist“
#12   HBR   19:58:59 | Donnerstag, 14. Februar 2008
die Kirche des Alten Ritus?
Welche Kirche ist damit gemeint? Es gibt doch nur die heilige römisch-katholische Kirche. Oder ist etwa die Lefebvre-Sekte damit gemeint?
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#10   HBR   19:25:08 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@Krak des Chevaliers
Der NOM ist auf dem absteigenden Ast, während die Alte Messe langsam aber stetig an Boden gewinnt, auch gegen den Widerstand der deutschen Episkopaten.
Nicht wirklich. Die heutige Form der Messe ist immer noch der überwiegend verwendete Ritus. Außerdem ist er der ordentliche Ritus.
Die alte (Nostalgiker-) Messe hingegen wird innerhalb der Kirche lediglich von einer kleinen Minderheit gefeiert. In Wiegratzbad wird sie gepflegt. Ansonsten gibt es hier und da ein paar wenige Pfarren, wo sie wirklich stattfindet. Und auch, wenn man die Lefebvre – Leute mitzählt, ist es eine relativ geringe Minderheit, die wirklich die alte Messe feiern will.
Redaktion benachrichtigen Es eilt immer noch bei den Seligsprechungen
#8   HBR   09:55:22 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Was gibt es da zu deuteln?
Die Sperrfrist für den Beginn eines Seligsprechungsprozesses wurde bereits im Fall der seligen Mutter Teresa von Kalkutta, sowie des im Jahr 2005 verstorbenen Papstes Johannes Paul II. mißachtet.
Der heilige Vater kann gar nichts missachten. Wenn der heilige Vater als Nachfolger Petri entscheidet, dass er für bestimmte Personen eine Ausnahmefrist festlegt, ist das durchaus in Ordnung. Wo bleibt der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater?
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#36   HBR   14:48:58 | Dienstag, 12. Februar 2008
@Antirassist
und an der Treue zum Hl. Vater.
Will heißen: Zum Erzhäretiker und Konzilsfetischisten Joseph Ratzinger.
Mit dieser Aussage stellen Sie sich ganz klar wider die heilige katholische Kirche
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#11   HBR   10:19:36 | Dienstag, 12. Februar 2008
Einziges Argument ist die Anzahl der Worte?
Die Liturgie spricht für sich
Deutschland. Beim Eröffnungsgottesdienst zur Frühjahrsvollversammlung der deutschen Bischöfe in Würzburg begrüßte Ortsbischof Friedhelm Hofmann die versammelten Brüder und Schwestern mit 388 Wörtern. Anschließend führte Karl Kardinal Lehmann die Gläubigen mit 278 zur Messe hin. Bei der Predigt des Kardinals waren es noch einmal – mit Amen – 1424 Worte. Vor dem Segen richtete der Kardinal dann noch 168 Schlußwörter an die Gemeinde.
Wenn das das einzige Argument für die alte Liturgie sein soll, ist das ja wohl keines. Kommt es jetzt schon auf die Anzahl der Worte an, wie gut oder schlecht eine Messe ist? Traurig Traurig…Liebe Piusbrüder, denkt euch mal was neues aus, wenn ihr gegen die heilige Kirche wettern wollt :-D
Redaktion benachrichtigen Und wieder sind die anderen schuld
#10   HBR   17:42:40 | Sonntag, 10. Februar 2008
doch,ist es
Priestertum und Zölibat gehören untrennbar zusammen. Der Priester ist für Gott und die Gläubigen da, nicht für eine Ehefrau oder Familie
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen die Deutsche Bischofskonferenz
#66   HBR   19:24:03 | Samstag, 9. Februar 2008
@ExBochumer
Das ist ein Bild aus dem Dezember – Anfang Januar. Da war der genannte Artikel in der Tat der am meisten gelesene :-D
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen die Deutsche Bischofskonferenz
#57   HBR   11:42:04 | Samstag, 9. Februar 2008
@ExBochumer
gehen Lingen und Schmitz getrennte Wege?
Zwei Vagantenbischöfe ohne Gemeinde, in der sie gebunden sind. Jeder der beiden Sektierer meint, er hätte die Wahrheit für sich gepachtet. Dann geht es ganz schnell, bis sowas auseinander geht. Wahrheit findet sich eben nur in der Kirche
Redaktion benachrichtigen Neue Enzyklika + …
#10   HBR   11:40:25 | Samstag, 9. Februar 2008
Absolut traurig
Anwesenheitsprämie
Deutschland. Der Pfarrer der 3500-Seelen-Gemeinde Pinsdorf im Bezirk Gmunden wird ab heute abend den Meßbesuchern an allen Messen des ersten Fastensonntages fünf Euro schenken. Das berichtete die Lokalpresse. Pinsdorf gehört zur Diözese Linz. Genaue Details der Aktion hielt der Pfarrer geheim. Möglicherweise wird er die Gläubigen auffordern, daß Geld – wie im Gleichnis der biblischen Talente – zu vermehren.
Soll das die Lösung sein, um leere Gottesdienste zu füllen? Wenn der Glaube nicht echt ist und die Messe nur wegen der 5 Euro besucht wird, kann man das ganze doch gleich vergessen.
Redaktion benachrichtigen Priester bekommt Spezialbehandlung
#28   HBR   22:11:11 | Freitag, 8. Februar 2008
@Ludwig
Es ist daher eine Unverschämtheit und eine riesige Sauerei wenn von einem Ordinariat der Name veröffentlicht wird. Man sollte die Oberpfaffen per einstweiliger Verfügung zur Ordnung rufen. Auch sollte eine Schadensersatzklage geprüft werden.
Tatsache ist aber auch, dass sich die Kirche vor solchen Priestern schützen muss. Wenn sie den Namen des Priesters nicht bekannt gegeben hätte, wäre die Kirche wieder als Vertuscherin hingestellt worden, wie es ja schon öfter geschehen ist. Wenn der betreffende Priester wirklich unschuldig sein sollte, was ich ja mal sehr bezweifle, dann hat er so oder so nichts zu verbergen.
Dies ist wieder ein Fall der aufzeit dass es sehr gut ist einer Demokratie zu leben und nicht in einem Kirchenstaat. Ferner ist es gut dass wir wir Gewissensfreiheit, Glaubensfreiheit usw haben
Gewissenfreiheit und Glaubensfreiheit entbinden aber nicht von der Pflicht zur Einhaltung der geltenden Gesetze
Redaktion benachrichtigen Wer hat gesprochen – Roma oder Juda?
#20   HBR   21:58:22 | Freitag, 8. Februar 2008
Lieber HeinrichvonOfterdingen
Wenn es um Verstöße gegen höhere Normen geht, dann muß man den Gehorsam verweigern. Dies ist die Situation, in der sich die Priesterbruderschaft sieht.
Aber genau diese Art des Ungehorsams ist es, welche die Lefebvre – Leute zur Sekte abstempelt. Und dass damit ein ungeheurer Schaden an der heiligen Mutter Kirche entsteht wird billigend in Kauf genommen. Dass es übrigens anders geht, zeigt die Petrusbruderschaft, welche in Einheit mit der Kirche steht.
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen die Deutsche Bischofskonferenz
#35   HBR   21:55:49 | Freitag, 8. Februar 2008
@„Pater“ Lingen
Hinzu kommt die Wahrscheinlichkeit: Wieso sollte der theologisch gebildete Lingen sich ungültig weihen lassen? Ergo: Der Mann ist gültig geweihter Priester.
Nun, wenn man die Kirche als ganzes ablehnt, wird diese so geschmähte Kirche wohl kaum eine Weihe aussprechen, zumal die Priesterweihe immer auch mit dem Gelübde des Gehorsams gegenüber Bischof und heiligem Vater verbunden ist.
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen die Deutsche Bischofskonferenz
#26   HBR   21:28:17 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Lefebvre-Sekte als Quelle
Wie bitte kann die Sekte des exkommunizierten Bischofs Lefebvre als Quelle dienen? Deren Anerkennung ist ja so viel nicht wert in der Kirche.
@sacerdos helveticus
Auf jeden Fall ist/war Schmitz ein Usurpant, da er sich -wie man auf der von Lingen auf seiner Homepage eingestellten Weiheurkunde überzeugen kann- „Titularbischof von Constantia“ nannte.
Das hat mich auch gewundert. Erstens ist das katholische Bistum zu Konstanz schon lange Geschichte und zweitens haben auch die Altkatholiken kein Bistum zu Constantia.
Redaktion benachrichtigen Wer hat gesprochen – Roma oder Juda?
#18   HBR   21:10:51 | Freitag, 8. Februar 2008
Und wieder die ungehorsamen Priester
Konservative Priester praktizieren den rechten Glauben häufig mit schlechtem Gewissen. Darum geben sie auch sofort und ohne Widerrede nach, wenn sie unter Druck gesetzt werden.
Die sogenannten konservativen Priester sollten sich doch bitte noch einmal an ihre Priesterweihe und das dort geleistete Bekenntnis zum Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem heiligen Vater erinnern. Wer diesen Gehorsam verweigert, verletzt eine der Grundstatuten des Priesteramtes und schadet so auch der heiligen Mutter Kirche. Insbesondere Ungehorsam gegenüber dem heiligen Vater ist so gut wie Ungehorsam wider den Herrn
Redaktion benachrichtigen Strafanzeige gegen die Deutsche Bischofskonferenz
#21   HBR   21:06:52 | Freitag, 8. Februar 2008
Herr Lingen wieder in Action :-D
Als regelmässiger Leser der KZM habe ich natürlich schon gestern von der Anzeige des Herrn Lingen gegen die Deutsche Bischofskonferenz gehört :-D
Statt ständig irgendwelche Anzeigen zu verfassen, wäre es doch mal hilfreich, wenn sich Herr Lingen zur Kirche bekehren würde um dann die echte Priesterwürde zu erlangen. Das wäre jedenfallls besser, als zuhause auf Kosten der Eltern andauernd neue Prozesse anzustrengen.
@Pius XXII
Er ist’s! Sein Weihevater ist unzweifelhaft katholischer Bischof gewesen, was sowohl von der Erziözese Freiburg wie auch von der FSSPX bestätigt wurde. Die Weihe selbst ist dokumentiert. Sie war demnach unerlaubt, aber gültig.
Während die theologische Qualifikation des Herrn Lingen in der Tat (Studium in Chur) unbestritten ist, gilt das für die Weihe bei weitem nicht.
Der „Weihevater“ von Herrn Lingen war ein Sedisvakantisten – Bischof, der angeblich mal der Utrechter Union (= Altkatholik) angehört haben soll. Es bestehen innerhalb der Kirche doch deutliche Zweifel, ob zu dieser Person überhaupt die Linie der apostolischen Sukzession gegeben ist. Mit sehr hoher ahrscheinlichkeit ist aber von einem Laien auszugehen, wie auch die Urteile wegen Titelmissbrauch deutlich belegen. Lasset uns aber trotzdem für die Bekehrung des Herrn Lingen beten. O:)
Ach ja, was ist eigentlich aus der Bischofsweihe des Herrn Lingen geworden? o^/
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#24   HBR   11:42:06 | Freitag, 8. Februar 2008
zum Gehorsam
Es schimpfen diejenigen auf die katholische Kirche, die dem Papst den Gehorsam verweigern!! Insbesondere die Lefebvre – Sektierer. Besonders dreist ist es, wenn eine Sekte sich darauf beruft, der sogenannten „authentischen Lehre“ zu gehorchen. Nur steht dem ein Dogma entgegen. Wer sich nicht zu Lebzeiten zur katholischen Kirche bekennt, wird die Glückseeligkeit nicht erlangen.
Im Übrigen ist V2 immer noch der Name einer Rakete, die seinerzeit gegen bestimmte Ziele abgeschossen worden ist.
Redaktion benachrichtigen Priester bekommt Spezialbehandlung
#3   HBR   11:35:41 | Freitag, 8. Februar 2008
Die Veröffentlichung ist richtig
Wenn sich ein Priester Kinderpornographie besorgt, ist das für die gesamte Kirche ein riesiger Schaden. Daher liegt es im Interesse der Kirche, wenn sie solche minderwertigen Subjekte aus ihren Reihen entfernt und öffentlich macht. Früher würden diverse Fälle ja vertuscht oder runtergespielt. Das war aber der falsche Weg. Kein Pardon und keine Toleranz für Pederasten.
Redaktion benachrichtigen Vielleicht eine zukünftige Bundeskanzlerin?
#3   HBR   10:19:15 | Freitag, 8. Februar 2008
Das sagt viel aus…
über den Wert des Menschen in unserer Gesellschaft. Traurig sowas.
Redaktion benachrichtigen Hoffnung statt Illusion + …
#4   HBR   11:17:24 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Ein geringer Preis
Schlag gegen die kirchliche Einheit
USA. Die Änderung der Karfreitagsfürbitte könnte die Aussöhnung mit Traditionalisten wie der Priesterbruderschaft St. Pius X. erschweren. Das erklärte ein Kolumnist der altgläubigen US-Monatszeitung ‘Remnant’, Kenneth Wolfe, vor der Tageszeitung ‘New York Times’. Die Änderung bringe die Traditionalisten in Aufruhr.
Wenn es keine Aussöhnung mit der Lefebvre-Sekte gibt, ist das ein relativ geringer Preis. Im Endeffekt kann es sowieso nur eine Art der Versöhnung geben: Die Lefebvre-Leute müssten reumütig und in Demut wieder in den Schoss der Kirche zurückkehren und Gehorsam geloben. Ob die das jemals tun?
Redaktion benachrichtigen „Obwohl es mich schmerzt“
#3   HBR   11:07:03 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Eine sehr gute und weise Entscheidung
Sie ist hart, aber sie ist richtig.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#186   HBR   23:55:17 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@Pippifax
Viele Priester (hier nicht nur FSSPX) und Laien haben es dadurch gelöst, daß sie einen päpstlichen oder bischöflichen Befehl, etwa hinsichtlich des NOM, nicht akzeptiert haben, weil sie der Auffassung waren und sind, daß er den Glauben gefährdet.
Ein zentraler Inhalt des Priesterberufes und des Katholizismus ist der Gehorsam gegenüber dem Bischof und dem Papst. Dies gelobt auch ein Priester. Wenn dieser nun gegen eine Weisung des Bischofs oder des Papstes verstößt, stellt sich dieser innerhalb der Kirche ins Abseits.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#122   HBR   11:21:19 | Mittwoch, 6. Februar 2008
Wer viel Wert auf Äüßerlichkeiten legt…
sollte sich mal ganz schnell das heutige Evangelium vornehmen.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#21   HBR   23:51:20 | Dienstag, 5. Februar 2008
Heilig ist Lefevre sicherlich nicht
Und er wird es wohl auch nie werden. Man darf nicht vergessen, dass er ja ein Shismatiker gewesen ist, der der katholischen Kirche schweren Schaden zugefügt hat.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Hetze
#54   HBR   23:43:44 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Gallowglas
kommt eigentlich endlich ein Artikel über die katholische Nonne, die letzte Woche in den USA wegen Kindesmissbrauch verurteilt wurde ?
Ups, stimmt ja, die hat ja zwei Jungs vergewaltigt, da kann man ja keinen Hetzartikel gegen Homos draus basteln …
Es wäre mal notwendig, dass man alle Fälle von Mißbrauch in der katholischen Kirche offenlegt. Jeder Priester oder sonst zum Dienst in der Kirche bestellte Person, die Hand an Kinder legt, schadet nicht nur dem Kind sondern der Kirche im Allgemeinen. Und noch mehr wird der Kirche ein Schaden zugefügt, wenn sie nicht rücksichtslos gegen diese Leute vorgeht. Leider wurden in der Vergangenheit so manche Fälle vertuscht. An dieser Stelle sollte man sich noch einmal das Wort des Herrn vergegenwärtigen: Das was ihr eurem Nächsten tut, das habt ihr mir getan!!!
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#76   HBR   23:39:16 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Herr Lingen
Was die Heilsaussichten der Juden betrifft, gilt das Dogma: „[Die heilige römische Kirche …] glaubt fest, bekennt und verkündet, daß ‘niemand außerhalb der katholischen Kirche, weder Heide noch Jude noch Ungläubiger oder ein von der Einheit Getrennter – des ewigen Lebens teilhaftig wird, vielmehr dem ewigen Feuer verfällt, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist, wenn er sich nicht vor dem Tod ihr [der Kirche] anschließt.“
Dieses Dogma sollte Ihnen doch zu denken geben. JEDER, der außerhalb der heiligen katholischen Kirche steht wird nach diesem Dogma niemals das ewige Heil erlangen, wenn er sich nicht zu Lebzeiten für die Kirche entscheidet.
Man kann nur beten, dass die Anhänger der Lefebvre-Sekte sowie der Sedisvakantisten-Sekte endlich zur Vernunft kommen und den Weg zurück in die Einheit mit der heiligen römisch-katholischen Kirche finden, bevor es für sie alle zu spät ist.
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#28   HBR   18:00:35 | Dienstag, 5. Februar 2008
Wo ist das Problem?
Wir wollen beten für die Juden.
Daß unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus erkennen, den Heiland aller Menschen.
Lasset uns beten. Beugen wir die Knie. Erhebet Euch.
Allmächtiger ewiger Gott, der Du willst, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen, gewähre gnädig, daß beim Eintritt der Fülle aller Völker in Deine Kirche ganz Israel gerettet wird. (oder: daß ganz Israel gerettet werde, wenn die Füller aller Völker in Deine Kirche eintritt). Durch Christus, unseren Herrn.
Das ist doch im Grunde immer noch ein Gebet für die Konversion der Juden. Nur eben etwas netter formuliert. Der Wesensgehalt dieser Fürbitte ist aber nicht angetastet. Ich bin ja mal gespannt, ob die Petrusbrüder dies bei ihrer nächsten tridentinischen Messe in Wigratzbad schon mit einbauen werden.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Hetze
#45   HBR   17:57:21 | Dienstag, 5. Februar 2008
@Engelhardt
Die Art und Weise, wie sexueller Missbrauch durch Geistliche immer wieder (und vor allem auf dieser Seite)verhamlost wird, ist wirklich abstossend.
Hier werden staendig die Taeter zu Opfern stilisiert und ihre Taten entweder geleugnet oder relativiert.
Ich bin ganz ihrer Meinung. Bei Missbrauch von Kindern darf man nichts beschönigen. Und die Täter sollte man dauerhaft aus dem kirchlichen Dienst entfernen und eben nicht nur einer anderen Verwendung zuführen. Priester, die sich an Kindern und Jugendlichen vergehen sind eine Schande für die Kirche. Diese Leute müssen suspendiert werden. Alles andere schadet der heiligen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Hetze
#25   HBR   13:28:35 | Dienstag, 5. Februar 2008
Lieber HeinrichvonOfterdingen
wenn es so stimmt, wie es in dem Artikel steht, dann war es ein einmaliger mehr oder weniger jugendlicher Ausrutscher eines ansonsten diesbezüglich nicht in Erscheinung getretenen Priesters. Zudem war die Tat verjährt. Bitte machen Sie nicht den Fehler mit zu unterstellen, ich würde solche Taten schönreden oder auch nur tolerieren.
Es tut mir leid, aber einen Ausrutscher kann ich darin nicht sehen. Es gibt dafür keine Enstschuldigung. Wer sich an Minderjährigen vergeht, hat im Priesteramt als Seelsorger nichts zu suchen. Die Tat mag zwar juristisch verjährt sein. Aber ich frage Sie: Würden Sie Ihre Kinder einem solchen minderwertigen Subjekt anvertrauen? Ich meine nein.
Aber die Logik, wenn eine staatliche Strafverfolgung nicht mehr möglich ist, dann muß man so jemanden eben mit allerlei unfairen Mitteln in den Tod treiben (was, auch das gilt es festzustellen, final die bedauerliche persönliche Entscheidung des Priesters selbst war), das erinnert doch mehr an Ku-Klux-Klan und Haberfeldtreiben.
Der Mann wurde ja nicht in den Tod getrieben. Er hat sich selber das Leben genommen, was übrigens nach katholischer Lehre eine der schwersten Sünden darstellt. Aber da masse ich mir nicht an, ein Urteil zu bilden. Das ist nun die Sache des Herrn.
Redaktion benachrichtigen Hirte der Hirten + …
#12   HBR   12:39:13 | Dienstag, 5. Februar 2008
Na also
Vatikan. Das Motu Proprio bedeutet keine Änderung des neuen Meßbuchs noch ein negatives Urteil über die Liturgiereform. Das erklärte der frühere päpstliche Zeremonienmeister, Erzbischof Piero Marini, vor ‘Radio Vatikan’: „Wir müssen jede Art von Polemik vermeiden und keine künstlichen Gegensätze herbeireden.“ Mons. Marini glaubt, daß das Motu Proprio bis jetzt zu „keinerlei Veränderungen“ in den Pfarreien geführt habe.
Das könnte den traditionalistischen Eiferern und Anhängern der Lefebvre – Sekte ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Diese Klarstellung betont noch einmal, dass das Motu Proprio keine Änderung der Liturgiereform darstellt. Somit wurde mit den Motu Proprio einfach nur ein wenig Rücksicht auf einige Nostalgiker genommen. Eine Kursänderung ist es aber nicht.
Schweden. Der ehemalige lutherische Pastor Sten Sandmark, der im Juli 2006 nach dreißig Jahren Pfarrdienst in Schweden seiner Konfession abgeschworen hatte und zur Kirche übertrat, hat am 2. Februar die Tonsur und am Tage darauf die vier niederen Weihen erhalten. Die Zeremonien fanden im Priesterseminar der Piusbruderschaft in der bayrischen Ortschaft Zaitzkofen statt. Am 28. Juni soll Sandmark zum Subdiakon und am Christkönigsfest dieses Jahres zum Diakon geweiht werden. Die Priesterweihe ist für den 28. Juni 2009 vorgesehen.
Bedauerlich, dass diese Weihen nicht im Rahmen der katholischen Kirche erfolgen.
@Timpressum: Die Lefebvre – Sekte ist hier stark vertreten ;-)
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Hetze
#23   HBR   12:31:54 | Dienstag, 5. Februar 2008
Warum werden eigentlich Kinderschänder in Schutz genommen?
Der Schweizer Priester, Hw. Paul-André P. (46), der vor 25 Jahren einen Minderjährigen mißbraucht haben soll, hat am Sonntag abend Selbstmord begangen.
Oftmals sind Selbstmorde ein indirektes Schuldeingeständnis. Und wenn sich ein Priester wirklich einmal an Minderjährigen vergangen haben sollte, verdient dieser nichts anderes als eine Bestrafung und die sofortige Entfernung aus dem kirchlichen Dienst. Solche Personen sind für die Kirche nicht tragbar. Und den Gläubigen ist so ein Priester nicht zumutbar.
Das Vergehen an Minderjährigen ist so oder so ein Verbrechen. Wenn dies dazu noch durch einen Mann der Kirche geschieht, ist das aber noch einmal eine Stufe schlimmer. Immerhin ist das Verhältnis zu einem Priester ein ganz besonderes Vertrauensverhältnis. Daher finde ich es richtig, wenn man nicht eher ruht, bis ein solcher Priester seine Bestrafung findet. Nicht die Verfolgung und Brandmarkung der Täter schadet der Kirche, sondern der unzüchtige Priester.
Redaktion benachrichtigen Eine Gesetzesbegründung im ‘kreuz.net’-Jargon
#23   HBR   23:32:58 | Montag, 4. Februar 2008
Schlimm, wie Mord heute unter Schutz gestellt wird
Das vorgeschlagene Gesetz ist nichts weiter, als der Schutz eines Mordes. Abtreibung ist ja nichts anderes als Mord an einem Menschen. Leider ist es heute in vielen Teilen der Gesellschaft so, dass Abtreibung fast schon als was normales angesehen wird.
Redaktion benachrichtigen Der Urin der Seherin
#12   HBR   23:03:48 | Montag, 4. Februar 2008
Immer wieder das selbe Gejammere
In einer Stellungnahme, die auf der Webseite ‘UCA News’ veröffentlicht wurde, sprachen die Exkommunizierten von der „schlechtesten Maßnahme“ und einem „häretischen Irrtum“.
Das Dekret des Bischofs habe nichts mit dem Papst und der Weltkirche zu tun.
Der Pressesprecher des Marienschreins von Frau Kim fügte in einer Stellungnahme hinzu, daß der Erzbischof von Kwangju ein Verbrechen begehe, wenn er solche Irrtümer verbreite, seine Macht mißbrauche und den Gläubigen mit illegalen Strafen drohe.
Es ist doch immer wieder interessant, wie sich die Leute, welche von der Exkommunikation betroffen sind, als Opfer und im Recht präsentieren. Damit ist diese „Seherin“ in bester Gesellschaft mit vielen anderen ehemaligen Katholiken :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Mehr Erhabenheit
#14   HBR   22:12:08 | Montag, 4. Februar 2008
@Möchtegern-kathole
Dass dieser Glaubensabfall in der Hauptsache (zuvor auch schon, aber nicht so deutlich) eben nach dem 2. Vaticanum und zeitlich mit dem Neuen Ritus daherkam, das stellen selbst die meisten NOM-Befürworter nicht in Frage. Sie schon?
Ich stelle nicht den Zeitraum des vorhandenen Glaubensrückganges in Frage. Aber ich stelle sehr wohl den Zusammenhang zwischen dem Vatikanum bzw. des ordentlichen Ritus einerseits und dem Glaubensverlust andererseits in Frage. Ich vermute, dass die Gründe für den Glaubensverlust und die Abkehr von der Kirche ganz woanders liegen.
Nämlich einerseits bei den 68ern und den damit verbundenen linken Strömungen. Und andererseits eben am Verlust der alten …wie soll man sie nennen…„Volksfrömmigkeit“. Einige Menschen sind einfach mündiger und kritischer geworden. Der Glaubensverlust wäre auf jeden Fall auch bei einer Beibehaltung der überkommenen tridentinischen Messe aufgetreten.
Und auch der Grund für den Priestermangel läßt sich recht einfach feststellen. Es ist das Zölibat. Es gibt leider einfach zu wenige Leute, die dieses Opfer noch auf sich nehmen wollen. Wobei ich das Zölibat für einen Priester nach wie vor für unabdingbar halte.
Das ist nur eine Auswahl von Gründen. Die Ursachen sind zu komplex, als dass man sie hier mit 1000 Zeichen abhandeln könnte. Aber sie sind vor allem bedingt durch den Zeitgeist. Auf keinen Fall aber liegt es an der Form der heiligen Messe. Das ist Wunschdenken diverser Traditionalisten.
Redaktion benachrichtigen Mehr Erhabenheit
#4   HBR   20:17:17 | Montag, 4. Februar 2008
Stumpfsinn
Das symbolisiert den Untergang weiter Teile der kath. Kirche, der mit dem neuen Ritus einhergeht.
Interessant, wie hier manche etwas zu interpretieren suchen :-D
Wo bitte gibt es einen Untergang der katholischen Kirche durch den neuen Ritus? Der Ritus ist nicht das entscheidende, sondern der Glaube. Im Übrigen glaube ich nicht, dass eine Messe in einer für viele unverständlichen Sprache wie Latein besser sein soll, als der ordentliche Ritus in der Muttersprache.
Für mich bleibt die alte Messe ein Relikt der Vergangenheit für ein paar wenige Anhänger der Lefebvre-Sekte sowie einige unverbesserliche Nostalgiker innerhalb der katholischen Kirche. Das würde nichts ausmachen, wenn diese nicht immer wieder so rechthaberisch auftreten und die tridentinische Messe als alleinseeligmachendes Allheilmittel vorbringen würden.
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#34   HBR   18:36:42 | Montag, 4. Februar 2008
@Iustus
Ich würde Ihnen mal folgende Lektüre empfehlen:
Ein Artikel von Sekteninfo dazu www.sekteninfo.net/…rschaft+Europas.html
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#21   HBR   16:53:03 | Montag, 4. Februar 2008
In der Tat muss es „für die vielen“ heißen
Erst im November 2006 hat Papst Benedikt XVI. angeordnet, daß die bisherige deutsche Falschübersetzung der Wandlungsworte „das Blut, das für euch und für alle vergossen wird“ zukünftig im Sinne des lateinischen und griechischen Originaltextes korrekt mit „das für euch und die vielen“ widergegeben werden muß.
Es wird in der Tat mal Zeit, dass die Übersetzung nun endlich korrekt für die vielen lautet. Schließlich ist das Opfer des Leibes unseres Herrn zwar eine Einladung an alle Menschen. Es wird jedoch LEIDER nicht von allen angenommen. Zu viele stehen trotz besseren Wissens ausserhalb der Kirche. Zu viele lehnen wissentlich den Glauben an Jesus Christus UND die heilige katholische Kirche ab. Daher trifft die echte Übersetzung für die vielen es genauer
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#29   HBR   16:46:59 | Montag, 4. Februar 2008
Wie sauer Bier wird die tradierte Messe angepriesen
Das Requiem im Alten Ritus zelebrierte Prälat Camille Perl, Sekretär der päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’, die sich um die Belange der Altgläubigen kümmert.
Schon interessant, wie es jedesmal herausgestellt wird, wenn eine alte Messe zur Anwendung kommt.
Als Religionslehrer an einer hessischen Schule wurde der damalige Jesuit schon nach kurzer Zeit durch das Diözesanschulamt entlassen, weil er die sittlichen Zustände angeprangert hatte.
In zwei deutschen Diözesen bekam der Ordensgründer Predigtverbot: „Er hat sich im Gehorsam an die kirchliche Autorität daran gehalten“ – so Hw. Becker.
Anstatt sich nur im Gehorsam an dieses Predigtverbot zu halten, hätte der Herr vielleicht mal in sich gehen sollen, um über seinen Fehler vielleicht noch mal im Gebete zu prüfen.
Redaktion benachrichtigen Ein netter Witz eines netten alten Mannes
#16   HBR   23:53:03 | Samstag, 2. Februar 2008
@Graf von Galen
Sie haben überhaupt nichts verstanden. Im Gegensatz zur VII- Kirche geht es bei der FSSPx um die Ehre Gottes und das ewige Heil der Seelen.
Die sogenannte „V2“ Kirche ist die universelle heilige Kirche, welche durch unseren Herrn Jesus Christus gestiftet worden ist. Die Sekte der FSSPx steht in großen Teilen außerhalb dieser Kirche des Herrn. Daher kann sie schlecht von sich behaupten, dass es ihr um die Ehre Gottes oder gar um das Seelenheil geht. Der Weg zur Wahrheit ist nur über die heilige Mutter Kirche möglich
Redaktion benachrichtigen Madonnenterror: „Der Herr liegt bei dir“
#9   HBR   23:49:19 | Samstag, 2. Februar 2008
einfach lächerlich
Natürlich ist der ehemalige Kardinal Joseph Ratzinger nunmehr Papst und damit der Oberhirte unserer heiligen Mutter Kirche. Wer dies anzweifelt oder behauptet, es gäbe gar keinen Papst, steht außerhalb der heiligen katholischen Kirche.
Wir sollten für diese Sektierer beten, dass sie vor ihrem Tode noch den Weg zurück in die Kirche finden, auf dass sie ihr Seelenheil doch noch retten werden.
Redaktion benachrichtigen Ein netter Witz eines netten alten Mannes
#12   HBR   21:05:46 | Samstag, 2. Februar 2008
@Gunsenum
Sie sprechen genau das Wesen der Lefebvre-Sekte an. Volle Zustimmung!!
Redaktion benachrichtigen Ein netter Witz eines netten alten Mannes
#8   HBR   16:10:04 | Samstag, 2. Februar 2008
Sehr gute Ansicht
Er würde eine Alte Messe lesen, erklärt sich der Bischof, wenn ihn eine Gemeinde rufe, die Latein versteht: „Weil nur so, aus Nostalgie, oder, ich weiß es nicht, aus Snobismus, das mag ich nicht.“
Recht hat er, der Bischof :-)
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#33   HBR   01:14:05 | Samstag, 2. Februar 2008
FiliusEcclesiae
Die würdige Behandlung der hl. Kommunion ist doch das Zentrum der katholischen Religion schlechthin!
Soweit gehe ich mit Ihnen konform. Nur: Was bitte ist an der Mundkommunion würdiger als an der Handkommunion? Ich persönlich empfinde die Mundkommunion eher als unansehnlich. Besonders, wenn viele alte Leue ihren Mund viel zu weit öffnen. Die Handkommunion ist in der Hinsicht wesentlich schöner und ansehnlicher, sofern sie richtig praktiziert wird.
@Alois Bischof:
Es erschüttert mich immer noch, daß Katholiken angesichts dieser Entweihungen und dieser Apostasie immer noch die Krise relativieren.
Ich sehe keine Krise in der katholischen Kirche. Diese sehe ich eher bei einigen tradierten Kreisen, die außerhalb der Kirche stehen.
Das große Plus der Kirche ist ja gerade ihre Vielfalt. Das Problem sind vielmehr die überkommenen Eiferer (oder „Superfrömmler“, wie es ein mir bekannter Priester formulierte), die meinen, sie hätten Wahrheit und Weißheit für sich gepachtet und dies als allgemeinverbindlich definieren wollen.
Diese (teilweise auch in Trennung zur Kirche stehenden) Kreise malen eine Krise an die Wand, die so tatsächlich gar nicht vorhanden ist.
Die wahre Verehrung des Herrn kommt nicht durch äußere Bigotterie, sondern durch den Glauben, den jeder echte Katholik in seinem Herzen trägt. Die Form ist eher nebensächlich.
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#17   HBR   20:13:37 | Freitag, 1. Februar 2008
An allem schuld ist die Handkommunion
Einfach köstlich, wie hier immer einige Tradis und Lefebvre – Sektierer die Handkommunion als das Böse und Schreckliche in der Welt hinstellen. Hat die Kirche keine anderen Probleme als die Methode der Kommunion? :-D o^/
Redaktion benachrichtigen Der Modernismus ist erledigt
#35   HBR   00:21:41 | Freitag, 1. Februar 2008
Breitenbach verdient die Bezeichnung Hochwürden nicht!!
Ein Priester, der so offenkundig gegen die grundlegenden Regeln der Kirche verstossen will, gehört umgehend von seinem Amt suspendiert.
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme
#40   HBR   00:56:43 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Sie ist eben kein Teil der Kirche
Natürlich handelt es sich bei der FSSPX nicht um die kath. Kirche, sondern „nur“ um einen Teil der Kirche.
Falsch. Durch die Exkommunikation ihrer Bischöfe und den Ungehorsam gegenüber Rom steht die FSSPX als eine eigene Sekte da.
Redaktion benachrichtigen Alles das gleiche
#22   HBR   00:54:46 | Mittwoch, 30. Januar 2008
Der selbe Gott?
„Im Himmel wird es keine Abteilungen für Juden, Christen, Muslims, Buddhisten, Hindus, Atheisten geben, denn Dein Gott und mein Gott ist ein und derselbe.“
Dass die Religionen alle an den selben Gott glauben, wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln. Beispielsweise die Mohammedaner. Denn sonst müßten die Mohammedaner ja auch die Gottheit Christi anerkennen. Tun sie aber nicht. Irgendwie passt das also nicht so ganz.
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme
#13   HBR   20:06:36 | Dienstag, 29. Januar 2008
zum Glück katholisch
Ja, die Petrusbruderschaft pflegt ebenso die Tradition der alten Messe. Und sie steht in der Einheit mit der katholischen Kirche!!
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme
#10   HBR   19:49:11 | Dienstag, 29. Januar 2008
@Timbressum
Auf jedenfall gilt es auch, die Kinder zu schützen und ihnen den Weg zur wahren Kirche zu erweisen.
Redaktion benachrichtigen „Das Gebot der Stunde“
#44   HBR   18:41:41 | Dienstag, 29. Januar 2008
Ich sehe nicht, was gegen Kondome sprechen sollte
Ich frage mich bis heute, warum der Papst seinerzeit trotz vieler anderslautender Meinungen in Klerikerkreisen die Empfängnisverhütung verboten hat. Das ist IMHO ein wenig übertrieben. Ich glaube sogar im Gegenteil, dass sich durch eine Verhütung der eine oder andere Mord am ungeborenen Leben (die sogenannte „Abtreibung“) vermeiden lassen würde. Vom Schutz vor Aids mal ganz zu schweigen
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme
#2   HBR   18:37:15 | Dienstag, 29. Januar 2008
Hoffentlich merken es die Ministranten
Siebzehn Ministranten und solche, die es werden wollten, versammelten sich im Exerzitienhaus Porta Caeli, das von der Bruderschaft im Schwarzwald geleitet wird.
Hoffentlich merken die Ministranten, dass es sich bei der Pius – Sekte nicht um die katholische Kirche handelt. Es wäre schade um das Seelenheil der Ministranten, wenn sie zu einer abgespalteten Gemeinschaft übertreten würden.
Redaktion benachrichtigen „Ich finde die offizielle katholische Kirche viel gefährlicher“
#11   HBR   20:28:14 | Montag, 28. Januar 2008
Ja ja, das war zu erwarten
Es ist zu erwarten, dass irgendwann die angegriffene Gruppe klagt, auch wenn man im Recht ist. Und Kreuz.net ist hier wahrlich im Recht.
Redaktion benachrichtigen Davor möge uns Gott bewahren!
#1   HBR   16:08:56 | Montag, 28. Januar 2008
Langsam wird es lächerlich
Wenn es nur noch um die eine oder andere Begriffsreiterer geht, ist es nur noch peinlich o^/
Redaktion benachrichtigen Die Reform ist bitter notwendig
#6   HBR   14:26:00 | Montag, 28. Januar 2008
„Berufslaien“?
Was bitte schön sind Beruslaien?
Er erklärt, daß sich die britischen Bischöfe und die von ihnen beschäftigten Berufslaien gegen die vom Motu Proprio gewollten Reformen stellen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe will niemand
#26   HBR   22:31:53 | Sonntag, 27. Januar 2008
@bernd stomberg
Wem das nicht passt, der kann doch gerne die Konfession wechseln oder eine eigene Kirche gründen! Wäre wahrscheinlich der einfachere Weg.
Ich würde niemals die katholische Kirche verlassen. Schließlich ist nur sie der Weg und Schlüßel zur Wahrheit. Eine neue Kirche haben allerdings die Lefebvristen gegründet :-#
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe will niemand
#20   HBR   20:45:52 | Sonntag, 27. Januar 2008
Ich sehe nach wie vor keinen Sinn
Warum ist es einigen so wichtig, dass sie eine lateinische Messe feiern? Für die Gläubigen ist es sicherlich besser, wenn sie in ihrer Muttersprache mitbeten können und auch alle Gebete verstehen, ohne dass sie umständlich den Schott mitschleppen müssen. Mir jedenfalls gibt das Lateinische überhaupt nichts.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe will niemand
#1   HBR   14:13:53 | Sonntag, 27. Januar 2008
Bitte differenzieren
Zieht man in Betracht, daß in Deutschland noch mindestens weitere vierzig Gruppen – zum Beispiel in Horb, Tübingen, Ulm, Konstanz, Ettlingen, Karlsruhe, Gießen, Pirmasens, Hildesheim – auf die Erfüllung ihres Wunsches nach der Alten Messe warten, wird deutlich, daß die bisherige Zahl von Meßorten nicht ausreichte – erst recht nicht, wenn man bedenkt, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. in Deutschland an weiteren fünfzig Orten Heilige Messen im Alten Ritus zelebriert.
Die Pius – Sekte kann man hier nicht mit einrechnen. Das Motu Proprio gilt zunächst mal innerhalb der katholischen Kirche. Für die Pius – Anhänger gilt das Motu Proprio erst nach reumüter Rückkehr in Demut.
Zur alten Messe selbst: Wir sollten niemals vergessen, dass die tradierte Messe lediglich den außerordentlichen Ritus darstellt. Das Motu Proprio ändert nichts daran, dass die jetzige moderne (schönere) Form der heiligen Messe der ordentliche Ritus ist. Ich finde, dass diejenigen, welche die tradierte Messe feiern wollen, dies auch tun sollen. Es wird aber immer die Messe einer Minderheit bleiben.
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#60   HBR   14:04:37 | Sonntag, 27. Januar 2008
HeinrichvonOfterdingen
Nun, Rom ist die katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#53   HBR   12:43:03 | Sonntag, 27. Januar 2008
@Filius
Sie werden nicht bestreiten können, dass die DBK sich in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche befindet, während die Bischöfe der Lefebvre – Sekte und ettliche ihrer „Priester“ der Exkommunikation oder zumindest Suspendierung unterliegen
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#44   HBR   01:01:08 | Sonntag, 27. Januar 2008
Ich hoffe doch sehr…
…dass die Jünger der Lefebvre-Sekte sich bei ihrer „missionarischen“ Tätigkeit als Katholiken ausgeben. Denn genau das sind sie ja nicht.
Redaktion benachrichtigen Neuanfang in Durrenbach
#15   HBR   22:49:35 | Freitag, 25. Januar 2008
Wie soll das gehen?
Die Priester der Bruderschaft haben ihnen viel beigebracht. Das sind Dinge, die zwar einfach nur normal und katholisch sind. Dennoch wird es selbst für einen außergewöhnlichen Pfarrer wie Hw. Harthong schwierig sein, sie „normalen“ modernen Katholiken anzugewöhnen.
Wie kann ein Priester der Pius – Sekte Dinge beibringen, die katholisch sind? Katholische Dinge lasse ich mir lieber von Priestern beibrigen, die wirklich in der Einheit mit der Kirche stehen.
Redaktion benachrichtigen Sie sind zwischen 19 und 35 Jahre alt?
#10   HBR   22:43:55 | Freitag, 25. Januar 2008
Das ist genau meine Zielgruppe^^
…Nur weiß ich nicht sorecht, ob das mit den katholischen Statuten vereinbar wäre. Ich glaube mal eher nicht O:)
Redaktion benachrichtigen Alte Messe für die Ökumene + …
#9   HBR   11:08:38 | Donnerstag, 24. Januar 2008
So sollte es nicht laufen
„Eine Kirche voller Narren mitten in der Weihnachtszeit – ein wenig kurios mutete schon an, was sich da am Freitagabend in St. Gallus tun sollte. Zum „1. Flörsheimer Fastnachtsgottesdienst“ hatte die katholische Kirchengemeinde geladen – und da die Kampagne in diesem Jahr so kurz ist, sahen die Verantwortlichen keine andere Möglichkeit, als die bunt kostümierte Narrenschar vor Weihnachtsbaum und Krippe zu versammeln, um erstmals die Hochzeit der Fastnacht ausdrücklich mit Gottes Segen zu beginnen.“
Genau so sollte es ja gerade nicht sein. Das ist wieder mal der Eventcharakter, den manche Priester einbringen wollen, um die Kirche zu füllen…IMHO der falsche Weg
Redaktion benachrichtigen Respekt und Toleranz für die kirchliche Lehre?
#11   HBR   13:54:22 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Herr Beck kann sich ja mal wieder nach Moskau begeben…
da hat er ein Betätigungsfeld, wo er sich dann auch als Märtyrer hinstelllen kann
Redaktion benachrichtigen Schwarze Messen mit nackten Jungfrauen?
#12   HBR   13:38:46 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Die veraltete Messe…
Das ist ein Beweis für die Richtigkeit und Notwendigkeit der „Alten“ Messe, denn die Söhne der Finsterniss wissen oft mehr was gut und besser ist als die Söhne der Kirche!
Ich sehe hier keinerlei Beweis für die Richtigkeit der Messe im AUSSERORDENTLICHEN Ritus.
Redaktion benachrichtigen Respekt und Toleranz für die kirchliche Lehre?
#6   HBR   13:32:55 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Heutzutage muss man wohl alles tolerieren…
Die homo-unzüchtige Vereinigung ‘Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche’ hat in einer diskriminierenden Presseaussendung vor einer angeblichen „Einengung des Christentums auf eine konservative, anti-homosexuelle Lebenshaltung“ gewarnt.
Die anti-homosexuelle Lebenshaltung finde ich durchaus erstrebenswert. Allerdings hat Homosexualität weniger mit Unzucht als vielmehr mit Krankheit zu tun.
Redaktion benachrichtigen Die Sabo-Sekte macht Proselyten
#7   HBR   09:04:49 | Mittwoch, 23. Januar 2008
dito…
Um so stärker benötigen diese Leute unser Gebet
Redaktion benachrichtigen Die Sabo-Sekte macht Proselyten
#5   HBR   09:01:43 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Zusätzlich…
…schließe ich auch noch die Sedisvakantistensekte ein
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#81   HBR   08:57:24 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Erzbischof war Lefebvre nur bis 1988
Nach seiner Exkommunikation blieb im zwar die Bischofsweihe, aber ein Erzbischof war er nicht mehr. Wenn das Motu Proprio wirklich eine Rehabilitation von Lefebvre sein soll, warum bekennen sich dann die Lefebvre – Sektierer nicht wieder zur katholischen Kirche?
Redaktion benachrichtigen Die Sabo-Sekte macht Proselyten
#3   HBR   08:54:30 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Eines ist schlimm…
…und zwar, dass eine einmal ausgesprochene Priesterweihe auf Dauer gültig bleibt. Sonst könnte die Kirche Abspalter wie Sabo oder die Lefebvre – Anhänger einfach wieder laisieren, was bestimmt Eindruck auf so manche Sektierer machen würde.
Redaktion benachrichtigen Frausein wird auf sexuelle Verfügbarkeit reduziert
#2   HBR   18:49:35 | Dienstag, 22. Januar 2008
Die Aussage…
Grund: Die vorgeburtliche Kindertötung sei angeblich kein Straftatbestand.
Das wird leider nur zu oft so gesehen. Im Grunde ja auch in Deutschland. Man muss den Menschen endlich mal klar machen, dass Abtreibung nichts anderes ist, als die Vernichtung eines Menschen…in vielen Fällen also nichts anderes als ein Mord.
Redaktion benachrichtigen Saugeile Messe
#4   HBR   14:02:50 | Dienstag, 22. Januar 2008
Diese Messe ist im Grunde samt Kommunion ungültig
Ich bin ja jetzt nun wirklich nicht gerade als Tradi einzuordnen. Aber diese Form der Messe ist extrem unwürdig. Im Grunde steht hier nicht das heilige Altarssakrament im Mittelpunkt, sondern lediglich die Disse, der Eventcharakter. Somit kann man hier aber auch von einer ungültigen Messe samt ungültiger Kommunion sprechen. Jedenfalls glaube ich nicht, dass diese Messe für irgendjemanden Gnaden bringen wird. Eher das Gegenteil wird der Fall sein. Jedenfalls kann von einer Verehrung Jesu Christi und einer echten Kommunion keine Rede mehr sein.
Redaktion benachrichtigen Schnackseln – ich spreche es offen aus
#7   HBR   11:56:55 | Dienstag, 22. Januar 2008
Es gibt nur eine heilge katholische Kirche…
und das ist die römisch – katholische Kirche unter seiner Heiligkeit Papst Benedikt. Alles andere sind Abspaltungen oder Sekten.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#27   HBR   12:14:15 | Montag, 21. Januar 2008
FiliusEcclesiae
Falsch. Viele Mitglieder der Lefebvre – Sekte leben in Exkommunikation. Wer aber aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen ist, gehört ihr nicht an. Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und somit nach dem Dogma von Florenz auch Erlösung kann man nur in Gemeinschaft mit der Kirche und somit im Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater erlangen.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#23   HBR   12:01:51 | Montag, 21. Januar 2008
@Rudolfus
Dann will ich doch gleich mal an ein Prizip des Dogmas von Florenz erinnern: extra ecclesiam nulla salus.
Jeder verfällt dem ewigen Feuer, der sich nicht vor dem Tode der katholischen Kirche anschließt. Ich glaube nicht, dass die Lefebvre – Sekte derzeit der katholischen Kirche angehört.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#19   HBR   11:39:07 | Montag, 21. Januar 2008
stimme der vernunft
Amen!! o^/
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#13   HBR   11:19:55 | Montag, 21. Januar 2008
Noch sind die Lefebvre – Anhänger aber eine eigene Sekte…
…insofern hat der polnische Bischof recht.
Redaktion benachrichtigen Die Massen bewegt + …
#5   HBR   10:30:38 | Montag, 21. Januar 2008
Wie soll die Abendmahlseinheit aussehen?
Ein einheitliches Abendmahl mit Protestanten kann es nur dann geben, wenn sie sich in Einheit mit der katholischen Kirche befinden. Dies geht aber nur, wenn sie die Präsenz des Herrn in der Kommunion als gegeben ansehen. Leider scheint das jedoch bei Protestanten eher nicht der Fall zu sein.
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#8   HBR   10:27:58 | Montag, 21. Januar 2008
Ein sehr schönes Statement
Das Statement von Erzbischof Mons. Tadeusz Goclowski ist eine sehr schöne Positionierung wider die Lefebvre – Sekte. Ich wünschte, dass in der Kirche solche Klarstellungen und Abgrenzungen weit öfter erfolgen würden.
Redaktion benachrichtigen Sylvia Stolz – eine deutsche Jeanne d’Arc?
#80   HBR   00:15:04 | Montag, 21. Januar 2008
das faschistoide Gedankengut ist noch nicht tot
Das kann man mit Schrecken dieser Diskussion entnehmen.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Zurechtweisung + …
#12   HBR   00:13:32 | Montag, 21. Januar 2008
Eines finde auch ich bedenklich
In meiner Stadt gibt es eine Kirche, wo der Tabernakel nicht mehr im Zentrum der Kirche steht. Statt dessen wanderte das Allerheiligste in dieser Kirche an die Seite, um im Altarraum irgendwelche Sitzgelegenheiten zu schaffen… Das finde ich höchst bedenklich, da eingentlich das Allerheiligste das Zentrum jeden Gebetes und jeder Verehrung darstellen sollte. Zwar wird hier argumentiert, dass die neue Position an der Seite einen Platz für die intime Anbetung des Allerheiligsten bieten würde. Aber das kann ich nicht gelten lassen. Zumal so jede Kniebeuge in der Mitte der Kirche eigentlich sinnentleert ist.
Redaktion benachrichtigen „Ein guter Bote der katholischen Kirche“
#73   HBR   22:16:10 | Sonntag, 20. Januar 2008
@kilianus
Innerhalb der Kirche gibt es eine kleine Minderheit von Traditionalisten, die das alleinseeligmachende in der tridentinischen Messe sowie der Mundkommunion sehen. Sie meinen, dass hierdurch der Glaube gestärkt würde, was ich jedoch keinesfalls nachvollziehen kann. Pure Bigotterie erzeugt nicht ein Mehr an Glauben.
Weit schlimmer aber sind jene Sektierer, die das Rad der Zeit am liebsten in die vorkonziliare Zeit drehen wollen. Diese Leute sind meistens exkommuniziert oder suspendiert und schimpfen dementsprechend auf die heilige Mutter Kirche.
Redaktion benachrichtigen „Ihre empörende Entgleisung fällt auf Sie zurück!“
#45   HBR   10:03:08 | Sonntag, 20. Januar 2008
höchst unkatholisch
In diesem Ritus wird noch die heiligste Kommunion würdig behandelt –
was man über die real existierende „Neue Messe“ nicht sagen kann.
Um Christus in der heiligsten Eucharistie wegen nimmt man gerne eine willkürliche „Suspension“ oder „Exkommunikation“ in Kauf:
denn der steht zu allen Zeiten höher als ein despotischer Bischof v. Rom.
Diese Aussage ist eine höchst unkatholische Aussage. Denn der Gehorsam gegenüber dem Papst und die Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche sind wichtige Punkte des katholischen Glaubens. WEr das nicht einhält oder eine Exkommunikation in Kauf nimmt, darf sich nicht als katholisch bezeichnen…höchstens sektiererisch
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#56   HBR   18:04:16 | Samstag, 19. Januar 2008
@Matt
Es ist einmal so, dass Gott sich auch dieser Menschen, bzw. Regime bedient, die ansich gottlos handeln, um doch noch etwas möglichst Heilvolles für die Menschen seiner Gnade zu bewirken. Die Juden sind verstockt in ihrer Ablehnung des leidenden Jesus, deshalb fügt es Gott, sodass sie selbst leiden müssen und dadurch zur Einsicht der Wahrheit des Leidens und Opfers Jesu gelangen. Das hat für mich eine erhabene Logik.
Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Der Herr Jesus Christus hat seinen Feinden vergeben. Dies gilt auch für die Juden. Daher dürfen wir uns nicht anmassen, etwas anderes hinein zu interpretieren.
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#46   HBR   17:07:39 | Samstag, 19. Januar 2008
@taizebesucher
Die „Weihe“ erfolgte angeblich durch einen Vagantenbischof mit Namen Schmitz. Ob hier allerdings die apostolische Sukzession gewahrt worden ist, wird gemeinhin in kirchlichen Kreisen angezweifelt
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#16   HBR   16:44:39 | Samstag, 19. Januar 2008
Interessant ist…
dass die meisten Leute, die die Gültigkeit der Weihe unserer heiligen Kirche (von Häretikern und Ketzern als V2 verunglimpft) anzweifeln, sich selbst nicht in Gemeinschaft mit der Kirche und dem heiligen Vater befinden. Das sagt über solche Leute sehr viel aus.
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#41   HBR   16:39:50 | Samstag, 19. Januar 2008
@Daniel Stöhr
Mit den Zahlen in Auschwitz meinst du sicher die berühmt berüchtigte Gedenktafel, die erst 4 Millionen Opfer ausgewiesen hat und später dann auf eine deutlich geringere Anzal Opfer korrigiert worden ist.
Die erste Tafel war die Propaganda der Kommunisten, während die „neue“ Tafel den Stand der Opferzahl zeigt, wie sie seit Dekaden wissenschaftlich gesichert ist. Ein Wochenschauausschnitt sagt nur wenig aus, da damals das Ausmass des Verbrechens der Nazis erst langsam deutlich wurde
Zu Gaskammern in Dachau: In Dachau selber gab es zwar keine Gaskammer, sehr wohl aber in der NS-Tötungsanstalt Hartheim. Allerdings ist die genaue Rolle der Barrake X bis heute noch nicht genau geklärt.
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#38   HBR   16:14:18 | Samstag, 19. Januar 2008
Posener Rede
Um so interessanter ist es, dass es tatsächlich immer noch Holocaustleugner gibt, obwohl die einschlägigen Reden, Akten und Urkunden (die Nazis protokolierten quasi alles) noch vorhanden sind
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#35   HBR   16:04:24 | Samstag, 19. Januar 2008
@ExBochumer
Vielleicht wegen dem zweifellos vorhandenen Unterhaltungswert :-D
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#17   HBR   14:02:03 | Samstag, 19. Januar 2008
@Arkanum/kreuts.net
Wenn Sie sich mal die Homepage des „Paters“ zu Gemüte führen, wird Ihnen sehr schnell auffallen, welche Kreise damit vertreten werden. Besonders spannend ist die Revisionistenseite und die diversen Prozessbeschreibungen gegen Holocaustleugner :-#
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#9   HBR   13:01:58 | Samstag, 19. Januar 2008
Der „Pater“ läßt das patern nicht…
…und relativiert hier mal wieder die Holocaustleugnung. Genau so, wie es auch auf der einschlägigen Internetseite „KZM“ durch den „Pater“ gemacht wird.
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#47   HBR   12:56:56 | Samstag, 19. Januar 2008
Dieses Zitat könne man auf die Tradis beziehen…
…kwT…
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#44   HBR   10:17:54 | Samstag, 19. Januar 2008
Die Wahrheit…
…um die geht es. Manche meinen, sie (und nicht Rom) hätten die absolute Wahrheit für sich gepachtet. Folgerichtig steigert sich der Eifer zur Durchsetzung der eigenen „Wahrheit“ zu einer starken Militanz. Hinzu kommt, dass einige militante Verfechter des außerordentlichen Ritus nicht in Gemeinschaft mit der Kirche sind.
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#2   HBR   10:12:50 | Samstag, 19. Januar 2008
Scientology hat keine Werte
…auch keine freimauerischen. Scientology ist einzig und allein ein Wirtschaftsunternehmen, welches die „Kunden“ mit psychologischen Tricks an sich bindet.
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#8   HBR   01:10:58 | Samstag, 19. Januar 2008
Problemfall Islam
Der Islam ist in seinem tiefsten Wesen eine militante Religion, welche hier viele extreme Strömungen beherbergt. Die Behauptungen, dass der Islam friedlich und tolerant sei, kann man schnell widerlegen.
Hierzu genügt ein Blick in den Koran. Da finden sich genug Suren, die über den ach so „toleranten“ Umgang mit den „Dhemis“ und „Kufar“ Auskunft geben können. Für einen echten Mohammedaner ist der Koran wörtlich zu nehmen. Interessant sind hierzu die Predigten des deutschen Imans und Predigers Pierre Vogel.
Daher ist ein kritischer und vorausschauender Umgang mit dem Islam wichtig. Von Seiten der Politik wurde leider in den letzten Dekaden vor lauter political correctness eine falsche Toleranz gegenüber dem Islam gezeigt. Hier sollte sich tunlichst etwas ändern.
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#38   HBR   00:48:11 | Samstag, 19. Januar 2008
@Rudolfus
Mit Ihrer Hetze gegen die römisch-katholische Messe zeigen Sie nur, daß Sie nicht römisch-katholisch sind.
Das glaube ich weniger. Die neue Messe ist immer noch der ordentliche Ritus, während die tridentinische Messe im Motu Proprio lediglich als außerordentlicher Ritus vorgesehen ist. Ich toleriere aus Gründen des Gehorsams die alte Messe, gleichwohl betrachte ich diese aber äußerst kritisch und sehe darin einen Rückschritt in der Entwicklung der Kirche.
Gleichzeitig frage ich mich, warum ein Laie dazu gezwungen werden soll, eine Messe in einer Sprache zu feiern, die 80% der Bürger wohl kaum verstehen werden. Da ist es doch wesentlich einfacher und schöner, den Herrn in der Muttersprache zu heiligen.
Ich finde es nur immer wieder amüsant, wie hier die tridentinische Messe wie sauer Bier immer wieder aufs neue als allein seeligmachend angepriesen wird.
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#30   HBR   23:59:56 | Freitag, 18. Januar 2008
Interessant…
Ich finde es interessant, wie die Anhänger der alten (oder besser veralteten Messe) eine alternde Angehörige des ehemals adligen Standes ins Feld führen, um von den Erfolgen ihrer Messe zu berichten.
In Wahrheit ist die alte Messe mehrheitlich etwas für alte Leute, die so einige Jugenderinnerungen zurück bekommen. Daß die alte Messe hingegen die Kirchen mehr füllen wird, glaube ich nun überhaupt nicht. Die meisten Laien werden den außerordentlichen Ritus eher als einen Schritt in längst überwunden geglaubte Zeiten der Bigotterie auffassen.
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#11   HBR   12:33:17 | Freitag, 18. Januar 2008
Bigotterie pur
Was bitte ist am lateinischen Ritus „würdiger“? Oder was ist so toll daran, der Gemeinde den Rücken zudrehen zu wollen? Und dann wieder die Form der Kommunion? Irgendwie kommt mir dies vor, als stünde nicht mehr die Verehrung des Herrn im Mittelpunkt einiger Tradis sondern nur noch eine bigotte Handlungsvorschrift.
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#3   HBR   11:40:44 | Freitag, 18. Januar 2008
Volle Zustimmung
Die Kirche und der Herr haben so eine „Show“ nicht nötig.
Redaktion benachrichtigen Fünf neue Milingo-Bischöfe
#6   HBR   01:17:38 | Freitag, 18. Januar 2008
@RRR…
Das Marcel Lefebvre ein Schismatiker und Sektierer war, sollte eigentlich bekannt sein. Man kann deshalb auch ohne Umschweife von der Lefebvre – Sekte sprechen.
Aber zu Milingo. Dieser ist auch völlig zu Recht aus der Gemeinschaft der Kirche entfernt worden. Seine neuen Bischofsweihen (die ja leider auf Grund der Sukzession wohl Gültigkeit haben) vertiefen die Kirchenferne nur noch mehr. Interessant ist das Statement von Milingo:
Milingo polemisierte weiter: „Wenn der Heilige Stuhl die Mutter verkörpert, warum fürchtet sich dann jeder vor ihr?“
Das Moon-Mitglied erklärte, daß er sich trotz angeblicher „Verfolgungen“ immer noch zur katholischen Kirche zugehörig fühle:
„Wir fordern unsere Rechte ein. Wir sind Priester auf ewig und Mitglied der katholischen Kirche.“
Wie kann sich jemand noch zur katholischen Kirche zugehörig fühlen, wenn er ihr absolut den Gehorsam verweigert und sogar gegen ein wesentliches Gebot des Priestertums verstößt?
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#11   HBR   17:29:24 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Atheismus an Unis?
Wenn ich nach meiner Erfahrung gehe, ist die Uni in Italien kein Einzelfall. Auch an meiner Uni hat es sehr viele Agnostiker und Atheisten überwiegend aus dem linken und linksextremen Spektrum. Das scheint der heutige Zeitgeist zu sein. Ich denke, dass in vielen Fällen der Papst hier genau die selben Probleme hätte.
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#197   HBR   12:42:55 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@Genoveva
Ich glaube, dass es den Tradis und Lefebvre – Anhängern weniger um inhaltliche Dinge wie den Einsatz gegen die Stammzellenforschung geht, als vielmehr um bestimmte Formen der Eucharistie und der heiligen Messe.
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#181   HBR   00:20:24 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Langsam läuft die Diskussion aus dem Ruder
Bisher habe ich ja schon die Tradis INNERHALB der Kirche für etwas uneinsichtig gehalten. Wenigstens bekennen sich diese aber zur heiligen Mutter Kirche.
@missadeangelis
In einem sind sich der linke Pöbel und das hetz.net.Levefre-Gesocks gleich: In ihrem Hass gegen die katholische Kirche!
Das Problem ist, dass die Lefebvre – Sekte meint, sie sei die wahre katholische Kirche. Das ist analog zu den Sedisvakantisten, wobei die Lefebvre – Sekte wenigstens noch über Kleriker mit gülter Weihe verfügt, die allerdings in Kirchenferne leben.
@St. Georg
Solange sich die Schismatiker und Sektierer als „katholische Kirche“ sehen, kommt die Diskussion hier auf keinen grünen Zweig.
@Golfi: Ich bin keinesfalls perfekt. Das ist niemand von uns. Allerdings ist es doch ein Unterschied, ob man noch zur katholischen Kirche steht oder nicht. Ich gebe Ihnen aber recht, dass ein Gebet für uns alle nur gut sein kann. Für die Schismatiker hier aber in besonderer Weise.
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#149   HBR   23:38:29 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@missa
Es bleibt nur, für die Abspalter und Sektierer zu beten.
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#138   HBR   23:20:33 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Ich empfehle den Codex Iuris Canonici!!
Der eigentlich zum Grundwissen gehörende Codex Iuris Canonici sagt darüber folgendes:
Was die geistlichen Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen. (c. 212 CIC)
Besonders interessant für Priester ist der folgende Absatz:
Die Kleriker sind in besonderer Weise verpflichtet, dem Papst und ihrem Ordinarius Ehrfurcht und Gehorsam zu erweisen (c. 273 CIC)
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#133   HBR   22:59:23 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Katholisch?
Grundsätzlich stört es mich keineswegs, wenn echte katholische Priester den ausserordentlichen Ritus in einer katholischen Pfarrkirche feiern. Das ist durch das Motu Proprio auch so vorgesehen. Jeder soll den Ritus feiern, den er als seelig machend empfindet.
Nur beklagen sich hier im Thread insbesondere jene über eine ablehnende Haltung der Kirche, die eben nicht mit der katholischen Kirche in Gemeinschaft stehen. Dass hierfür keine Pfarrkirchen zur Verfügung gestellt werden, versteht sich eigentlich von selbt.
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#114   HBR   21:53:20 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Filius
Sie haben aber sicher schon mitbekommen, dass ein Katholik und dabei besonders ein Kleriker dem heiligen Vater und Rom gegenüber zum Gehorsam verpflichtet ist? Alles andere ist unkatholisch!
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#109   HBR   21:29:12 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Seit 1984 als Indultmesse
Soviel ich weiß, hat Papst Johannes Paul II bereits 1984 einigen Priestern die tridentinische Messe als Indultmesse gestattet. Von einer Verfolgung des alten Ritus kann somit keine Rede sein.
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#106   HBR   21:09:50 | Mittwoch, 16. Januar 2008
filius scheint Worte verdrehen zu müssen
Ist ja schön, wie sie versuchen, meine Worte herumzudrehen. Ich denke aber, es sollte ganz klar sein, dass ich die Lefebvre – Sektierer meinte, die wieder in den Gehorsam gegenüber Rom zurückkehren sollten. Wir wollen nicht vergessen, dass die illegitim von Lefebvre geweihten Bischöfe wie Lefebvre selber in Exkommunikation und damit außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft mit Gott stehen.
Ich stelle nochmals extra für filius klar: Lefebvre war niemals im Recht. Er hat gegen die Enzyklika Ad Apostolorum Principis verstoßen. Damit verweigerte er wissentlich den Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und begab sich so außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft.
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#99   HBR   20:46:35 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Theologicus Haereticus
Sehr schönes Posting. Ich hätte es nicht besser sagen können.
Den Granatenunfug, den Sie verzapfen, nimmt niemand, der des Denkens mächtig ist, ernst. Karl Lehmann und Karl Rahner hingegen werden auch in Zukunft gelesen; sie haben beide wirklich Theologie, und zwar Theologie als Wissenschaft gelehrt und real gelebt. Noch einmal: Ich bin dankbar für das Geschenk des zweiten Vatikanums und seiner Ergebnisse, die sicherlich vom Heiligen Geist angetrieben wurden. Und ich bin weiter dankbar für die Menschen, die die Konzilsbeschlüsse umgesetzt haben und unsere Kirche glaubwürdig bleiben ließen. Dies muss ich mir von erwiesen exkommunizierten Bischöfen und ihren Vasallen nicht kaputtreden lassen.
Diese Sektenmitglieder sollen ruhig geifern. Aus ihnen redet kein Heiliger Geist!
Es sind meistens einige wenige Sektierer, die das zweite vatikanische Konzil schlecht reden. Neben den Sedisvakantisten tut sich hier die Lefebvre – Sekte doch sehr stark hervor.
Besonderer Aufhänger ist dabei die tradierte tridentinische heilige Messe. Durch das Motu Proprio hat der heilige Vater doch noch einmal besonders klar gestellt, dass diese nie verboten gewesen ist. Sie kann weiterhin als nun aussergewöhnlicher Rithus begangen werden.
Ich hätte eigentlich gehofft, dass sich darauf hin einige Mitglieder der Lefebvre – Anhänger wieder gehorsam in die Gemeinschaft mit der heiligen Mutter Kirche einfügen. Dem scheint leider nicht so zu sein.
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#96   HBR   20:36:41 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Ich glaub ich weiß auch wer Daniel Stöhr ist^^
Man kennt sich. ;-)
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#90   HBR   19:28:11 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@Herr Bischof
Ich denke, dass das falsche Buchstabieren eines Schismatikers eine lässliche Sünde darstellt. Allerdings muss ich doch anmerken, dass Bischof Lefebvre in keinem Falle als heiliger Missionserzbischof zu sehen ist. Er hat schließlich die Gemeinschaft mit der einen heiligen katholischen Kirche bei vollem Bewußtsein verlassen und statt dessen eine eigene Sekte geschaffen.
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#84   HBR   18:30:42 | Mittwoch, 16. Januar 2008
Das Statement der Levebvre-Sekte
Interessante Stellungnahme aus den Reihen der Levebvre – Sekte:
Wir hegen keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann. Aber wir danken Gott, daß er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat.
Wir wollen doch bitte nicht vergessen, wer hier das Zerstörungswerk an der einen universellen Kirche mittels Insubordination gegenüber Rom begonnen hat. Das war doch der ehemalige Erzbischof Levebvre mit seinen Anhängern.
Kardinal Lehmann hingegen ist ein Mann, der für die Kirche und vor allem ihre Weltoffenheit viel geleistet hat. Das einzige, was man ihm vielleicht ankreiden kann, ist ein etwas verbesserungswürdiger Gehorsam gegenüber der Kurie.
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#76   HBR   00:18:40 | Dienstag, 15. Januar 2008
@Clarissa
Ich denke, dass der Gedanke einer Heimführung der Levebvre – Sekte durchaus eine Rolle gespielt hat. Was den Rithus angeht: Die tridentinische Messe ist zwar zugelassen, aber sie ist nach wie vor (zurecht) nur der außerordentliche Rithus. Da die neue Messe der ordentliche Rithus ist, wird wohl alles beim alten bleiben.
Redaktion benachrichtigen Veraltete Ansichten
#18   HBR   23:58:27 | Montag, 14. Januar 2008
Ein weiterer Fall
Auch hier zeigt sich, wie wichtig der Gehorsam gegenüber den Bischöfen und gegenüber Rom ist. Das gilt für Laien und in weit strengeren Rahmen auch für jeden Kleriker!
Redaktion benachrichtigen Römische Traditionalisten auf dem Weg nach Rom
#71   HBR   23:54:46 | Montag, 14. Januar 2008
Da bin ich ja mal gespannt
Klare Absicht des Heiligen Vaters war es ja, mit dem Motu Proprio der Levebvre – Sekte etwas entgegen zu kommen. Wenn jetzt einige der Sektierer in den Schoß er heiligen Mutter Kirche zurückkehren, ist das durchaus zu begrüßen. Vorausgesetzt allerdings, dass sie nun den notwendigen Gehorsam gegenüber Rom einhalten
@Galen
Die Exkommunikation der FSSPx- Bischöfe ist genau so
nichtig, wie die Exkommunikation des hl. Athanasius
durch Papst Liberius, da selbst der Hl. Vater nicht das
Recht hat, seinen Untergebenen Häresien aufzuzwingen
Die Exkommunikation der Bischöfe der Levebvre – Sekte ist keineswegs nichtig. Schließlich hat der ehemalige Erzbischof Levebvre ja eindeutig gegen das vatikanische Konzil gepredigt. Und noch schlimmer: Er hat dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert und quasi illegal Bischöfe geweiht. Die Weihe mag zwar gültig sein. Aber in Gemeinschaft mit der Kirche (und somit mit Gott) befinden sich die so geweihten Bischöfe nicht.
Redaktion benachrichtigen „Eine Kritik in der Presse steht mir nicht zu“
#32   HBR   13:43:10 | Montag, 14. Januar 2008
Zur Einleitung
Kürzlich erhielt ein Pfarrer in Deutschland eine scharfe Zurechtweisung seines Bischofs. Das Erstaunliche: Der Geistliche akzeptierte die Kritik und verzichtete auf einen öffentlichen Skandal.
Warum ist es erstaunlich, dass der Geistliche die Kritik des Kardinals angenommen hat? Das sollte eigentlich völlig normal sein.
Redaktion benachrichtigen Zeit für den Wahlkampf
#38   HBR   00:40:03 | Montag, 14. Januar 2008
@Filius
Nicht die Modernisten betreiben die Häresie. Jene, die das zweite vatikanische Konzil und seine Beschlüsse ablehnen, sind die Häretiker. Hierzu ist ganz klar auch Levebvre und die Pius – Bruderschaft zu zählen.
Redaktion benachrichtigen Zeit für den Wahlkampf
#34   HBR   00:26:38 | Montag, 14. Januar 2008
@Filius
Ein Schisma besteht vonseiten jener, die die modernistische Häresie lehren und die Alte Messe verfolgen.
Falsch. Ein Schisma besteht von Seiten derjenigen, die sich auserhalb der Kirche befinden.
Die FSSPX-Mitglieder sind lediglich formell suspendiert oder exkommuniziert, wen sie den Bischofsweihen zustimmen – aus Sicht des Papsttums.
Das Papsttum ist in diesen Fragen nicht unfehlbar.
Ein zentraler Inhalt des Katholizismus ist der Gehorsam gerade der Kleriker gegenüber Rom und besonders gegenüber dem heiligen Vater. Daher stellt sich die Frage der Unfehlbarkeit überhaupt nicht. Im übrigen wird durch diese Frage die Exkommunikation der Sekte von „Erzbischof“ Levebvre nicht angetastet. Schon deshalb nicht, weil der Grund der Exkommunikation ja der Verstoss gegen die Enzyklika Ad Apostolorum Principis gewesen ist.
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#46   HBR   12:10:40 | Samstag, 12. Januar 2008
die Piusbruderschaft
Die Piusbruderschaft hat nicht das Recht, sich als katholisch zu bezeichnen. Sie sind exkommuniziert. Somit ist es recht eindeutig, wer sich hier abgespaltet hat.
Wobei es allerdings auch innerhalb der katholischen Kirche Abspalter gibt. Insbesondere solche,die nicht mehr an die Realpräsenz des Herrn in der Kommunion glauben.
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#44   HBR   11:54:00 | Samstag, 12. Januar 2008
@sozialkatholisch
Die katholische Kirche hat sich noch nie abgespalten. Das waren immer irgendwelche Sektierer wie die Levebvre – Sekte oder die Sedisvakantisten. Generell aber immer eine Minderheit.
Wenn die katholische Kirche in einem Konzil beispielsweise zeitgemässe Reformen beschließt, so sind jene die Abspalter, die der Kirche und dem Konzil nicht den notwendigen Gehorsam zollen.
Redaktion benachrichtigen Gottlosigkeit schadet der Gesundheit
#29   HBR   22:10:39 | Freitag, 11. Januar 2008
@Sintflut
Ob die Sintflut nun weltweit gewesen ist, geht aus der Bibel nicht genau hervor. Da müßte zunächst klar werden, wofür nun der hebräische Begriff äräts genau steht. Dieser bedeutet einmal „Welt“ und einmal eben auch nur „Land“
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#41   HBR   22:05:51 | Freitag, 11. Januar 2008
Den Titel hätte man ändern sollen.
Der Titel des Beitrages sollte lieber heißen: „ Exkommunikation angeblich abgeschafft“. So würde man wenigstens sofort sehen, wenn sich ein Sektierer mal wieder zur katholischen Kirche rechnet, ohne wirklich dazu zu gehören
@Rudolfus
Allerdings freuen sich viele Sedisvakantismussektierer über bischöfliche Weihespender, da diese meist keine Bischöfe haben, z.B. auch nicht der jetzige Gegenpapst „Pius XIII.“, der als einfacher Priester zum „Gegenbischof v. Rom“ geweiht wurde, siehe dessen Heimseite www.truecatholic.org mit einer umfangreichen Dokumentation.
Es ist schade, dass es nur wenig Vagantenbischöfe wie Bischof Schmitz gibt. Sonst wäre ein gewisser „Pater“ heute Bischof :-D
Redaktion benachrichtigen Gottlosigkeit schadet der Gesundheit
#2   HBR   19:11:34 | Freitag, 11. Januar 2008
Wundert mich nicht
Ohne Religion fehlt einem doch was im Leben. Von daher verwundern mich die Ergebnisse nicht.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#107   HBR   12:59:57 | Freitag, 11. Januar 2008
@Rudolfus
Realpräsenz = Kommunionbank
das ist völlig unlogisch. Entscheidend ist der Glaube und nicht die Kommuniobank. Ich selbst glaube an die Realpräsenz, lehne die Mundkommunion aber trotzdem aufgrund ihrer unesthätischen Erscheinung ab.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#104   HBR   12:52:42 | Freitag, 11. Januar 2008
Realpräsenz = Kommunionbank?
Das ist doch ein wenig kurz gedacht.
Redaktion benachrichtigen Sensible Personendaten publiziert
#18   HBR   12:51:14 | Freitag, 11. Januar 2008
Pfr. i. R.
kein weiterer Text
Redaktion benachrichtigen Sensible Personendaten publiziert
#16   HBR   12:40:41 | Freitag, 11. Januar 2008
Besserer Sender
Wer wirklich katholisches Fernsehen erleben will, ist bei K-TV von Pfr. Hans Buschor wohl am besten aufgehoben. Hier wird noch die pure katholische Lehre vertreten.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#100   HBR   12:38:43 | Freitag, 11. Januar 2008
@Sozialkatholisch
@ HBR
Vielleicht geht es vielen auch nur darum Gewohnheiten abzustellen die wahrscheinlich am Glaubensschwund mit schuld sind.
Ob antiquierte fromme Handlungen den Glauben stärken, wage ich dann doch zu bezweifeln. Ich denke, dass der Glaubensschwund andere Gründe als fromme Handlungen hat. Echter Glaube wird nicht durch Handlungen erzwungen. Dieser kann nur durch die eigene Gotteserfahrung wachsen.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#95   HBR   12:29:08 | Freitag, 11. Januar 2008
Worum geht es eigentlich
Wenn ich so die Diskussion verfolge, frage ich mich, worum es der Levebvre – Sekte und den katholischen Traditionalisten eigentlich geht. Geht es um die Verehrung unseres Herrn Jesus Christus? Oder geht es lediglich um eine falsch verstandene Frömmelei? Der Glaube kommt doch nicht aus irgendwelchen überkommenen Gesten und Handlungen wie etwa der tridentinischen Messe oder der Mundkommunion. Der Glaube kommt aus dem Herzen. Das was hier einige Tradis und Levebvre – Sektierer durchsetzen wollen, ist nichts weiter als die pure Bigotterie!! Aber jedem das seine, solange niemand zu einer Handlung wider seine Überzeugung gezwungen wird.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#28   HBR   22:11:32 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Wo führt …
Wo führt die Mundkommunion zu mehr Ehrfurcht? Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Die Mundkommunion scheint mir eher so eine Flause einiger Tradis zu sein, die unbedingt ihre nostalgischen Erinnerungen wieder lebendig werden lassen wollen.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#20   HBR   21:57:46 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Zeitundwenig
Gewiss wollen viele die heilige Kommunion ehrfürchtig empfangen. Man muss Sie aber anleiten und die Gelegenheit geben, sie noch ehrfürchtiger zu empfangen
(regelmäßige Beichte, knienden Kommunionempfang, gutes christliches Leben)
Die allermeisten Gläubigen empfangen die heilige Kommunion mittels der Handkommunion in höchster Ehrfurcht. Ich finde, dass es hier nichts mehr zu ändern gibt. Die relgelmässige Beiche und das christliche Leben sollten eigentlich selbstverständlich sein. Aber die Argumentationen, die hier immer für die Mundkommunion vorgetragen werden, führen meines Erachtens eher zu Bigotterie als zu echter Frömigkeit. Ob die Kommunion nun kniend oder stehend empfangen wird, ist doch zweitrangig.
[klein
Handkommunion verleitet eher zur Sorglosigkeit im Umgang mit dem Allerheiligsten, z. B. bei alten Leuten, Kindern, Ungläubigen. Das Zeichen des Empfangens
ist verdunkelt (empfangen/nehmen). Was man in die
Hand nimmt, darüber kann man verfügen!Ungläubige werden in der Regel gar nicht erst kommunizieren. Und da die Handkommunion direkt zum Mund geführt wird, ist hier auch ein sorgloser Umgang ausgeschlossen. Diese Argumentation für die Mundkommunion erscheint mir etwas seltsam und nicht nachvollziehbar.Nach den vielen unschönen Erfahrungen bei der Kommunionspendung in die Hand empfehle ich Mundkommunion.[klein]
Da ich die Handkommunion von anfang an praktiziert habe, werde ich sie auch weiter fortführen. Im übrigen ist die Mundkommunion in höchstem Masse unansehnlich.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#8   HBR   21:00:32 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Rodolfo Penata
Was ist so besonders an der Mundkommunion? Ich kann dieser Form nichts abgewinnen!!
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#5   HBR   20:49:13 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Der Trend ist bedenklich
Ich finde es bedenklich, dass die Tradis in der katholischen Kirche in letzter Zeit so viel Hochwasser haben. Die Handkommunion hat sich nunmehr seit mehreren Jahrzehnten bewährt und ist inzwischen alltäglich. Warum sollte man also wieder zu den überkommenen Traditionen zurückkehren?
Auf jeden Fall finde ich es aber eine Frechheit, dass es Priester gibt, die Leuten die Kommunion verweigern, weil sie die Handkommunion empfangen wollen. Das geht dann doch zu weit.
@Möchtegernkathole:
… ist Ausdruck einer Geringschätzung – man behandelt die Hostie wie ein normales Stück Brot. Damit ist das Ausdruck des Protestantismus, der ja darin eben ein Stück Brot sieht, und nichts weiter (von wenigen Strömungen dort abgesehen)
Die Handkommunion ist keineswegs eine Geringschätzung. Im Gegenteil. Die Hostie wird nicht wie ein normales Stück Brot angefasst. Vielmehr wird durch die Hand quasi ein Kelch geformt und die Kommunion dann entgegen genommen. Was das mit dem Protestantismus zu tun haben soll, will mir nicht einleuchten, zumal die Protestanten unter der Kommunion etwas total anders sehen, als wir Katholiken.
Katholen sehen darin Christus selbst und behandeln Ihn, den Allmächtigen, mit größtem Respekt, die Mundkommunion ist Ausdruck dieses Glaubens.
Natürlich glauben wir Katholiken an die reelle Präsenz des Herrn im allerheiligsten Altarsakrament. Aber ich empfinde die Mundkommunion keineswegs als Ausdruck des Glaubens. Im Grunde ist die Mundkommunion sogar recht unesthätisch. Besonders wenn man…
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will nicht geheilt werden
#60   HBR   11:42:28 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Kurt K.
Ja.
Beide stehen für ihre Überzeugungen ein.
Der Christ steht für seine Überzeugung ein, der Homosexuelle aber für eine widerliche und widernatürliche Neigung. Das ist in meinen Augen ein himmelweiter Unterschied.
Ein gefährlicher Showeffekt. Glaub ich nicht. Letztlich könnte man das auch dem einen oder anderen christlichen Märtyrer unterstellen, so nach dem Motto: Wenn ich DAS überlebe, dann werd ich Bischof/Papst!
Auch hier hinkt der Vergleich. Bei dem einen geht es darum sein Leben für seinen Glauben zu geben. Bei Beck geht es aber „nur“ um ein paar Headbuts seitens der Russen.
Redaktion benachrichtigen Mit Grüßen von Georg Gänswein
#2   HBR   11:38:09 | Donnerstag, 10. Januar 2008
Sowas von egal
Eigentlich ist es doch egal, wie die Messe gefeiert wird. Ob der eine oder der andere Riithus, das Ziel der Messe ist die Verehrung des Herrn
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will nicht geheilt werden
#21   HBR   00:32:24 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@Kurt K.
Sind die Christlichen Märtyrer demnach für Sie auch alle Masos?
Wollen Sie wirklich einen Homo-Aktivisten mit christlichen Märtyrern vergleichen, die ihr Leben für die Wahrheit gegeben haben?
Beck ist ein Idealist, der für seine Ideale einsteht. Bewundernswert. Ebenso wie die christlichen Märtyrer für mich insofern bewundernswert sind, dass auch sie für ihre Ideale eingestanden sind, auch wenn diese Ideale nicht meine sind.
Bei Beck sieht mir das eher nach einem Showeffekt aus.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck will nicht geheilt werden
#15   HBR   22:29:10 | Mittwoch, 9. Januar 2008
beck scheint ein Masso zu sein
Immerhin war er schon zweimal in Rußland und hat dort jedes Mal einiges auf seine Nase bekommen, als er aus Solidarität dort auf Schwulendemos mit marschiert ist.
Redaktion benachrichtigen Polnische Kirchenspaltung?
#72   HBR   21:09:21 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Soviel ich weiß, wurde Ebel von seiner eigenen „Regierung“ abgesetzt. Mittlerweile betreibt er aber anscheinend eine neue „Reichsregierungen“. Das erklärt ja auch teilweise, warum es mehrere „Reichsregierungen“ gibt. :-D
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#67   HBR   20:58:35 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Reichsbahnbeamte in den 60er Jahren? Hier im Westen gab es die Bundesbahn. Und deren Beamte wurden auf das GG vereidigt. Wie es in der DDR bei der dort damals noch existierenden Reichsbahn gewesen ist, weiß ich zwar nicht. Wenn die Beamten aber wirklich auf die Weimarer Verfassung vereidigt worden sind, war das wohl ein Fehler innerhalb der DDR.
Redaktion benachrichtigen Polnische Kirchenspaltung?
#61   HBR   20:42:53 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Das was sie da anführen ist der selbe historische Unsinn, wie ihn normalerweise die selbsternannten „kommisarischen Reichsregierungen“ wie jene des Herrn Ebel immer predigen. Ebenso ist das eine in geschichtsrevisionistischen Kreisen sehr beliebte Argumentation. Nur entbehrt diese Argumentation jeder realistischen Grundlage.
Beispiel der Artikel 23. Dieser wurde nicht durch Baker aufgehoben, sondern nach dem Beitritt der DDR zur BRD als Folge der Endgültigkeit der deutschen Grenze an Oder und Neiße. Ebensowenig haben die deutschen Bundesländer aufgehört zu existieren.
Die Weimarer Verfassung gilt spätestens seit der Wiedervereinigung nicht mehr. Wobei es im übrigen keine Fassung aus 1949 gibt. Übrigens wurden 1994 Reformen des Grundgesetzes durchgeführt. Eine neue Verfassung ist überflüssig, da das GG eine freiheitliche Verfassung darstellt, wie sie andere Länder gerne hätten.
Das was Sie als Besatzungskosten bezeichnen, sind die Kosten für die Stationierung der NATO – Verbände gemäß dem bestehenden Stationierungsvertrag. Dieser könnte durch Deutschland jederzeit mit zweijähriger Vorlaufzeit aufgekündigt werden.
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#53   HBR   20:11:09 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus
den endgültigen Friedensvertrag vonseiten der Allierten seit 1990?
Der 2+4 Vertrag ist quasi wie ein Friedensvertrag. Er hat die endgültige Regelung in Bezug auf Deutschland herbeigeführt.
BRD und Deutsches Reich wurden aber nie als ident angenommen, und die Ostgebieten nie als BRD-Gebiet bezeichnet, sondern als Reichsgebiet.
Sie wurden aber als teilidentisch angenommen. Mit der Wiedervereinigung und der Anerkennung der Oder-Neiße-Linie verbleibt auch nur noch die Bundesrepublik als einziger deutscher Staat. Und dieser ist nun auch völkerrechtlich identisch mit dem ehemaligen deutschen Reich.
Die BRD ist lt. BRD-Rechtssprechung nur ein Verwaltungsstaat auf einem Teilterritorium des Deutschen Reiches:
Aus diesem Grund heißt es auch „Grundgesetz“, und nicht Verfassung.
Das galt während der Zeit der deutschen Teilung. Dies ist aber mit dem 2+4 – Vertrag und dem daraus resultierenden Ende der alliierten Vorbehaltsrechte gegenstandslos geworden. Das Grundgesetz ist nun die Verfassung. Der Name Grundgesetz wurde gewählt, weil man 1949 von einem Provisorium ausging. Das hat sich aber durch die Einheit erledigt.
Das Grundgesetz ist provisorisch und gilt nur für die BRD, aber nicht für das Gesamtreich.
Das Grundgesetz gilt seit der Einheit für das gesamte Deutschland. Und es ist nun auch kein Provisorium mehr.
Redaktion benachrichtigen Polnische Kirchenspaltung?
#40   HBR   18:17:52 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kraut
Deutschland ist seit 45 militärisch besetztes Gebiet – kein Friedensvertragswerk wurde je ge/unterzeichnet. Eine „Bundesregierung“ konnte keine Ostgebiete „verschenken“, kann sie heute immer noch nicht, aufgrund fehlender Befugnisse, in Form einer gültigen Rechtsgrundlage.
Befassen Sie sich mit dem Besatzungsrecht, das öffnet Ihnen (nicht) nur die Augen.
Es scheint mir, als hätten Sie die Geschichte verschlafen. 1990 wurde der als 2+4 Vertrag bekannt gewordene Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland unterzeichnet. Damit sind die letzen besatzungsrechtlichen Vorbehalte der Alliierten außer Kraft getreten. Somit besitzt Deutschland seit 1990 die volle Souveränität. Der Preis dafür war die Anerkennung der Oder – Neiße – Grenze. Dies stellt aber keinen Verlust dar, da dort heute kaum Deutsche leben. Im übrigen relativiert die EU so einiges.
Daher rate ich Ihnen mal, in der Gegenwart anzukommen und die Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#9   HBR   17:10:23 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus
Klar gibt es in der katholischen Kirche diverse Rithen. Etwa der caldäische Ritus oder der alexandrinische Rithus. Das ist ja auch ok. Fakt ist aber, dass die Anhänger der tridentinischen Messe in der Kirche ein teilweise recht militantes Verhalten an den Tag legen. Dies tun die Unierten nicht.
Redaktion benachrichtigen Leere Worte, die der Wind davonträgt
#3   HBR   16:47:59 | Dienstag, 8. Januar 2008
Traditionalismus hin oder her
Das was die sogenannten „Traditionalisten“ betreiben, ist nichts anderes, als die Spaltung unserer heiligen katholischen Kirche
Redaktion benachrichtigen Professionell vorbereitete Predigt
#17   HBR   15:22:14 | Dienstag, 8. Januar 2008
@matt
Gott der Vater ist für mich ja der wahre Gott und somit auch die einzige, erste und letzte Instanz, die mein vollstes Vertrauen besitzt. Ich weiß, dass er das Beste für mich will, dass er es mir gestattet mein Potential voll auszuschöpfen, dass er mir die Herrlichkeit nicht versagt, zu der ich geboren bin. Das kann mir die katholische Kirche nicht bieten, das kann mir Jesus nicht bieten, denn Jesus ist nicht wahrer Gott. Er ist nicht mehr oder weniger als ich bin.
Mit dieser Ansicht können Sie sich weder als Christ, noch als Katholik bezeichnen. Die Gottheit Christi ist zentrale Glaubenslehre. Aber Sie lassen ja selbst durchblicken, dass sie der Kirchen nicht angehören
Redaktion benachrichtigen Der Bischof unterwarf sich dem geforderten Ritual der politisch-korrekten Distanzierung
#10   HBR   08:58:42 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ruhrgebietler
Exorzismus stammt noch aus einer Zeit, als man von Psychologie noch keine Ahnung hatte. Da ging man dann auch sehr schnell von einer sogenannten Besessenheit aus. Mittlerweile sind aber 95% aller psychischen Störungen mit einem stationären Aufenthalt oder mit Medikamenten zu behandeln, so dass sie recht wenig mit dem Teufel zu tun haben. Deshalb halte ich Exorzisten eigentlich nicht so sehr für nötig.
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#50   HBR   00:31:37 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Rudolfus
Zählen Sie sich zu den Sedisvakantisten? Das geht jedenfalls aus ihrer Argumentation hervor.
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#36   HBR   21:35:31 | Montag, 7. Januar 2008
@Rudolfus
Wenn Sie den Begriff Vaticanum-II Sektierer verwenden, klingen sie so, wie ein gewisser selbsternannter „Pater“ aus Dorsten. Auch dieser verwendet den von Ihnen genannten Begriff des Vaticanum-II Sektierers. Dieser verbreitet ebenso eine falsche Lehre, wie es die Levebvre – Sekte tut. Wenn Sie das Konzil von Florenz als unfehlbar bezeichnen, so trifft dies nicht weniger auf das zweite vatikanische Konzil zu, da jedes Konzil in sich unfehlbar ist.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof unterwarf sich dem geforderten Ritual der politisch-korrekten Distanzierung
#3   HBR   16:57:40 | Montag, 7. Januar 2008
Traurig traurig
Es ist traurig, wie ein katholischer Bischof sich der political correctness unterordnet. In der Nazizeit gab es mal eine Enzyklika, die in Deutschland unter Katholiken ziemlich bekannt sein sollte. Dieser Enzyklika können wir folgenden Satz entnehmen:
Die erste, die selbstverständlichste Liebesgabe des Priesters an seine Umwelt ist der Dienst an der Wahrheit und zwar der ganzen Wahrheit, die Entlarvung und Widerlegung des Irrtums, gleich in welcher Form, in welcher Verkleidung, in welcher Schminke er einherschreiten mag. Der Verzicht hierauf wäre nicht nur ein Verrat an Gott und Eurem heiligen Beruf, er wäre auch eine Sünde an der wahren Wohlfahrt Eures Volkes und Vaterlandes
Da auch ein Bischof ein Priester ist, sollte dieser auch bei der Wahrheit bleiben und sich nicht einigen beleidigten Wissenschaftlern unterordnen, denen offenbar ihre Arbeit über die Moral geht
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#20   HBR   16:53:15 | Montag, 7. Januar 2008
katholisch…
@monti: In der Tat gibt es innerhalb der Kirche leider Kleriker und Laien, deren Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater zu wünschen übrig läßt. Ob hier dann noch von echten Katholiken gesprochen werden kann, wage ich dann zu bezweifeln. Oder etwa Priester, die die heilige Eucharistie feier nur noch runterspulen ohne anscheinend an die Inhalte wie die Realpräsenz wirklich zu gllauben. Das sind dann keine Katholiken mehr, obwohl sie noch in der Kirche sind.
@Hacki: Genau diese Amtskirche meine ich. Diese Kirche ist die „una sancta catholica“!! Die Levebvre – Sektierer hingegen sind Abspalter, die sich nun in Kirchenferne befinden. Die Exkommunikation des Bischofs Levebvre erfolgte aufgrund seiner unerlaubten Weihe eines Nachfolgers. Was die Traditionalisten angeht nur soviel: Der heilige Vater ist mit dem Motu Proprio den Traditionalisten soweit wie nur möglich entgegen gekommen. Mehr kann er aber nicht tun. Nun ist es an den Tradis oder auch an den Levebvresektierern, sich wieder in Gehorsam und Demut der heiligen Mutter Kirche anzuschließen.
Redaktion benachrichtigen Christen sind Volksfeinde
#45   HBR   13:21:04 | Montag, 7. Januar 2008
Falsche Toleranz
Es ist leider bei uns Mode geworden, dass den Mohammedanern eine falsche und naive Toleranz gegenüber eingehalten wird. Während viele gesellschaftliche Gruppen gegen die heilige katholische Kirche wettern, gilt Kritik am Islam oft schon als faschistoid oder nicht tolerant genug. Und genau das ist einfach nur traurig. Der Islam kennt gegenüber anderen Religionen eigentlich keine Toleranz in unserem Sinne.
Für Mohammedaner sind Christen und Juden Dhemmis, also Menschen mit einem anderen monotheistischen Glauben, die nur eingeschränkte Rechte genießen dürfen. Noch schlechter sieht es für die Kufar, also die Ungläubigen, aus.
Redaktion benachrichtigen Schimpfwort Ratzinger
#12   HBR   13:17:01 | Montag, 7. Januar 2008
Interessant…
zeigt der Artikel doch noch einmal eindringlich auf, wie wichtig ein konsequenter Gehorsam gegenüber Rom ist. Dazu gehört einmal der Gehorsam gegenüber dem heilgen Vater, aber auch gegenüber dem Konzil und seinen Beschlüßen.
@Ruhrgebietler: Was hat die Berufung zum Priester mit der tridentinischen Messe zu tun? Nichts! Ob man den Herrn im ordentlichen oder außerordentlichen Ritus verehrt, bleibt jedem selbst überlassen. Ich denke, dass jeder für die Messe die gleichen Gnaden empfangen wird. Ich persönlich bin kein Anhänger der alten (meiner Ansicht nach veralteten) Messe.
@Hacki: Das Problem ist nur, dass die Pius – Bruderschaft (oder besser die „Levebvre – Sekte“) nicht mehr in Einheit mit der universellen katholischen Kirche ist. Somit können sich die Pius – Brüder wie auch die die Sedisvakantisten als katholisch bezeichnen, weil es nur eine katholische Kirche gibt und geben kann. Katholisch zu sein bedingt nun mal den Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie als Marketing-Taktik
#8   HBR   21:52:51 | Donnerstag, 3. Januar 2008
tz tz tz
Herr Lingen hat eine Strafanzeige wegen eines Computerspieles gestellt? Da frage ich mich doch, wie er so etwas machen kann, wenn er doch unseren Staat und die Justiz gar nicht anerkennt :-O
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#57   HBR   21:31:22 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Die Handkommunion ist ein bedeutender Grund für den Verlust des Glaubens an die hl. Eucharistie und dadurch auch ein Grund für den Glaubensschwund allgemein.
Da kann ich keinerlei Zusammenhang erkennen. Warum sollte die Handkommunion den Glauben an die Eucharistie schmälern? Selten so eine gewagte Theorie gehört.
Ich persönlich glaube an die reale Präsenz unseres Herrn im Abendmahlssakrament. Und das trotz der Handkommunion. Ich glaube nicht, dass der Glaube dadurch gestärkt wird, dass ich dem Priester die Zunge herausstrecke (etwas überspitzt aber treffend formuliert).
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#51   HBR   18:36:13 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Handkommunion, aber nur aus Priesterhand
Ich praktiziere schon immer die Handkommunion, weil ich es so beigebracht bekommen habe. Außerdem finde ich die Handkommunion einfach ansehnlicher. Und ein Mißbrauch ist auch ausgeschlossen, da ich immer den Leib unseres Herrn immer sofort zu mir nehme. Allerdings achte ich darauf, dass ich meine Kommunion wenn immer möglich aus der Hand eines geweihten Priesters oder mindestens eines Diakons empfange. Ansonsten bevorzuge ich die geistige Kommunion.
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#37   HBR   15:50:55 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Welche Form der Kommunion?
Wie stehen denn die Traditionalisten hier so zur Handkommunion? Ich bevorzuge die Handkommunion, da sie um einiges ästhätischer und hygienischer als die Mundkommunion ist. Ich fürchte aber, dass die Levebvre – Sektierer selbst hier gegen etwas haben.
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#34   HBR   15:44:26 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Das Konzil ist unfehlbar…
Das betrifft auch den Beschluss der Liturgiereform. Es ist daher als ein Akt des Gehorsams zu deuten, wenn man die ordentliche Form der Liturgie begeht. Und für die einfachen Gläubigen ist die Messe in Muttersprache sowieso wesentlich besser nachvollziehbar.
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#13   HBR   14:17:00 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Die offizielle Amtssprache im Osten des römischen Reiches (auch in der Provinz Judäa) war hauptsächlich griechisch. Von dem her sind die Angelegenheiten wahrscheinlich eher in griechisch festgehalten worden.
Aber das ist ja im Endeffekt auch egal. Gott ist allmächtig und allwissend. Folgerichtig wird er auch die modernen Sprachen verstehen.
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#11   HBR   14:06:06 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@LandorganistII
Jesus Christus sprach aber aramäisch. Folgerichtig müßte dann die Messe in aramäisch gelesen werden ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#46   HBR   12:59:16 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@Sozialkatholisch
Etwas Wahrheit ist eben nicht die volle Wahrheit. Diese kann man nur in der katholischen Kirche erfahren. Eine Untugend in der heutigen Zeit ist doch, dass sich viele ihre Religion so zurecht basteln, wie es ihnen gefällt. Die volle W
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#44   HBR   12:27:00 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Noch mal die Tugend des Gehorsams
@Rudolfus:
Die Exkommunikation für die Treue zum kanonisierten Meßbuch des hl. Pius V. kann nur ungültig sein Ansonsten hätte der Papst die Kanonisierung des Meßbuches aufheben müssen – das hat er aber nicht getan.
Die Exkommunikation erfolgte wegen des bewußten Ungehorsams von Levebvre und Konsorten gegenüber dem heiligen Stuhl. Die Enzyklika Ad Apostolorum Principis gibt es schließlich nicht umsonst.
@Sozialkatholisch: Für die Sektierer der Pius-Bruderschaft ware Reue eine Pflicht. Nur so können sie wieder in Gemeinschaft mit der universellen katholischen Kirche kommen. Erste Pflicht eines Klerikers ist der Gehorsam gegenüber der Kirche.
@RRR:
Man kann die Sekte der Sedisvakantisten nur schlecht mit jener der Pius-Bruderschaft vergleichen. Beide sind spinnefeind und werden sich kaum je zusammenfinden.
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#1   HBR   12:19:17 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Warum unbedingt Latein?
Warum ist es so wichtig, dass die Messe und die Gesänge auf Latein gehalten werden? Für die einfachen Gläubigen ist es meines Erachtens wenig sinnvoll, wenn die Messe und Gesänge in der lateinischen Sprache statt finden. Das verstehen mittlerweile die wenigsten. Der ordentliche Rithus ist nicht umsonst in der Muttersprache gehalten.
Das Motu Proprio läßt zwar die latainische Messe zu, aber es erklärt sie nicht zum ordentlichen Rithus. o^/
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#40   HBR   08:55:29 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Das war ein kleiner Zukunftsblick
Es sollte natürlich Pius XII sein. Ich bin einfach zu progressiv ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#37   HBR   23:49:09 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ungehorsam
Der wesentliche Grund für die Exkommunikation war der Ungehorsam von Bischof Marcel Lefebvre gegenüber den heiligen Stuhl und dem Konzil. Insbesondere die Bischofsweihe, welche ohne Zustimmung Roms erfolgte, war ein Akt der Spaltung. Hierfür war die Exkommunikation mehr als angemessen. Ich weise in diesem Zusammenhang auf die Enzyklika Ad Apostolorum Principis von Paps Pius XXV hin.
Ich bete aber dafür, dass sich die Mitglieder der Levebristen mit Gottes Hilfe wieder eines besseren besinnen und reumütig wieder in die Kirche zurückkehren werden.
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#33   HBR   23:29:27 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Romulus
Die Levebristen haben gerade nicht die Treue zur Kirche gewahrt. Sie alle sind nicht umsonst exkommuniziert worden. Somit sind die Levebristen genau solche Sektierer, wie es die Sedisvakantisten und Gegenpapstbewegungen sind. Sie alle haben sich von der universellen Kirche entfernt.
Redaktion benachrichtigen Ein glorreiches Jahr
#31   HBR   23:16:30 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@Rudolfus
Eine Eigenschaft des gläubigen Katholiken ist der Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater. Außerdem sollte genug Toleranz unter uns Katholiken vorhanden sein, dass alle Gläubigen in der universellen Mutter Kirche ihren Platz finden. Wer die tridentinische Messe feiern will, soll dies tun. Ansonsten ist weiterhin der moderne Rithus vorherrschend.
Ich denke ohnehin, dass das Motu Propio mehr ein Versuch des heiligen Vaters gewesen ist, den Sektierern der Levebristen entgegen zu kommen. Diese sollten jetzt reumütig in den Schoss der Kirche zurückkehren
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Linken angegriffen
#9   HBR   23:12:01 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Ja ja
Es ist symptomatisch, dass in unserer Gesellschaft die Gewalt von Linksextremisten kaum zur Kenntnis genommen wird. Während bei Rechtsextremisten eine geradezu pathologische Sensibilität herrscht, werden Linksextremisten nicht selten sogar als salonfähig empfunden. Sehr gut kann man dies an der Partei der Mauerschützen erkennen, die sich nun die Linke nennt.
Redaktion benachrichtigen Das Ende der Babylonischen Gefangenschaft in Sichtweite
#4   HBR   16:25:55 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Was stört eigentlich manche am Motu Propio?
Es sollte doch in unserer heiligen Kirche Platz für beide Rithen sein. Hauptsache ist doch die Anbetung und Verehrung Christi.
Redaktion benachrichtigen Warum Priester in Afrika Aids bekommen
#38   HBR   21:55:48 | Freitag, 28. Dezember 2007
Zentraler Punkt
Ich finde, dass das Zölibat ein zentraler Punkt der Berufung zum katholischen Priester darstellt. Ein Priester, der dieses nicht einhalten kann oder im Konkubinat lebt, ist nicht würdig, das Priesteramt auszuüben.
Redaktion benachrichtigen Eine Weihnachtspredigt
#34   HBR   14:11:04 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Ruhrgebietler
Ist es wirklich so wichtig, auf welche Weise ich die heilige Messe begehe? Ich denke, dass es vor allem auf die ernsthaftige Mitfeier der heiligen Messe und den unbedingten Glauben an die reale Gegenwart des Herrn im heiligsten Altarssakrament ankommt. Der konkrete Rithus ist hier fast schon zweitrangig.
Die universelle katholische Kirche kennt ja nicht nur den modernen muttersprachlichen Rithus. Über das Mote Propio hat der heilige Vater die gleichzeitige Rechtmässigkeit der tridentinischen Messe bestättigt. So kommt es jetzt vor allem auf die Toleranz der Katholiken untereinander an. o^/
Redaktion benachrichtigen Der einzige katholische Priester im deutschen Sprachraum
#61   HBR   14:04:52 | Freitag, 28. Dezember 2007
@Rudolfus
„Wieso sollte man die Heimseite eines der SS-Genozidleugnung Verdächtigen lesen?“
Weil man sich nur so selber ein Bild machen kann, ob etwas an den Vorwürfen dran ist, oder nicht.
„Hw. Lingen bekennt den apostolischen, katholischen Glauben, lehnt aber die letzten Päpste ab und ist damit kein römischer Katholik.“
Man kann den apostolisch – katholischen Glauben nicht vom Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater als Statthalter Jesu auf Erden trennen. Wer nicht Mitglied der heiligen Mutter Kirche ist, sollte sich auch nicht als „katholisch“ bezeichnen. Im Übrigen ist nur ein katholischer Priester mit gültiger Weihe ein „Hochwürden“.
Redaktion benachrichtigen Eine Weihnachtspredigt
#22   HBR   21:20:13 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Schüttel
Nein, er ist nicht Betreiber dieser Site…aber er hat eine eigene Homepage
Redaktion benachrichtigen Eine Weihnachtspredigt
#20   HBR   21:05:16 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Aspergil
Das ist 1:1 die selbe „Predigt“, wie sie Herr Lingen auch auf seiner Homepage veröffentlicht hat.
Herr Lingen ist aus Sicht der universellen katholischen Kirche ein Shismatiker. Die letzte Verurteilung von Herrn Lingen erfolgte im übrigen wegen Titelmissbrauchs. Offenbar ist der Gebrauch der Bezeichnung „römisch – katholischer Priester“ und „Pater“ in seinem Fall rechtlich nicht zulässig.
Redaktion benachrichtigen Der einzige katholische Priester im deutschen Sprachraum
#58   HBR   17:54:44 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Rudolfus
Einfach mal die Homepage des selbsternannten „Paters“ durchlesen. Insbesondere die Texte zum Holocaust sind recht interessant.
Im übrigen ist der Mann nicht antipäpstlich, sondern antikirchlich eingestellt. Wenn die heilige römisch – katholische Kirche als „V2 – Sekte“ bezeichnet wird, sagt das doch schon alles aus, oder?
Redaktion benachrichtigen Voll daneben
#2   HBR   15:46:46 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Hellseher und Astrologen…immer das selbe
Wendet euch nicht an die Totengeister und Wahrsager; sucht sie nicht auf, damit ihr nicht durch sie verunreinigt werdet: Ich bin der HErr, euer Gott!
(3. Mose 19,31)
Redaktion benachrichtigen Neue Verschwörungstheorien
#5   HBR   15:38:07 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Ist doch normal
Heutzutage ist es doch schon fast als normal zu bezeichnen, wenn dirgendwelche Menschen darüber meckern, dass ein Bischof Gehorsam gegenüber dem heiligen Vater und der Kurie zeigt. Das gilt als „unmodern“ und „rückständig“.
Bezeichnend finde ich dabei, dass es sich immer wieder um Protestanten oder sonstige kirchenferne Menschen handelt, die ein Einschwenken auf die Linie Roms kritisieren. Das ist nicht nur in der Schweiz so. Auch in Deutschland ist das oft zu vernehmen.
Man sollte darauf als Katholik nicht so viel geben. Viel mehr ist es erfreulich, dass es doch noch Kirchendiener gibt, die wirklich katholisch sind. So mancher nennt sich zwar katholisch, ist es aber in Wahrheit nicht wirklich. Das beginnt schon im Glauben. Wenn so mancher Priester an der Realpräsenz unseres Herrn im heiligen Sakrament der Eucharistie zweifelt, ist er in Wahrheit auf Distanz zur katholischen Kirche gegangen. Im Prinzip kann man nur beten, dass es noch mehr Menschen in der katholischen Kirche gibt, die dem Weg des heiligen Vaters folgen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe von Rom zur Ordnung gerufen
#89   HBR   01:17:26 | Montag, 24. Dezember 2007
Mangelnder Gehorsam
Ein Problem in der modernen Kirche ist der mangelnde Gehorsam so mancher Menschen in kirchlicher Position gegenüber der Lehrhoheit des heiligen Vaters…
Redaktion benachrichtigen Dekanatsversammlung fordert Verbot der Alten Messe
#81   HBR   01:11:29 | Montag, 24. Dezember 2007
Im Grunde ist der Streit traurig
Ich finde ja, dass es nicht so sehr auf den konkreten Ritus ankommt, mit dem ich den Herrn zur Ehre die heilige Messe begehe. Vielmehr bestimmt doch der Glaube das Mass der Gnaden, die wir empfangen dürfen. Hinzu kommt, dass inklusive der unierten Kirchen ja noch viel mehr Riten in Verwendung sind.
Wenn nun manche meinen, dass der ausserordentliche Ritus ihren Bedürfnissen entspricht, sollen sie ihn feiern. Es sollte aber niemand versuchen, einen bestimmten Ritus allen Gläubigen aufzwingen zu wollen. Auch in der Kirche ist ein gewisses Mass an Toleranz gegenüber den anderen erforderlich. Und zwar gilt dies beiderseitig.
Der heilige Vater hat mit dem Mote Propio all jenen eine goldene Brücke gebaut, die den alten Ritus pflegen. Das gilt auch für diejenigen Sektierer, die aufgrund der Ritusfrage dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert haben.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof glaubt nicht an Weihnachten
#145   HBR   00:56:38 | Montag, 24. Dezember 2007
Und die zentrale Frage?
Mich würde mal interessieren, wie der Herr Bischof der anglikanischen Kirche zur zentralen Aussage des katholischen Glaubens steht: Der Realpräsenz Christie im heiligen Sakrament der Kommunion.
Redaktion benachrichtigen Der einzige katholische Priester im deutschen Sprachraum
#21   HBR   00:42:07 | Montag, 24. Dezember 2007
Bezeichnungen
Warum wird Herr Lingen hier auf Kreuz.net immer noch als ein Sedi – Pater bezeichnet. Diese Bezeichung sollte eigentlich in Anführungszeichen gesetzt werden, da die Justiz zur Gültigkeit der Bezeichnung „Pater“ mittlerweile klare Feststellungen getroffen hat.
Naja, wünsche trotzdem allen frohe und gesegnete Festtage.
Redaktion benachrichtigen
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