Freitag, 22. Dezember 2006 17:39
Lesername: HBR
Beiträge: 797
HBR: @Möchtegern-Kathole
Das Schisma ist eine Erfindung …
Ist es das? Hm. Dann müssen Sie mir aber sagen, warum die Lefebvre-Sekte die Heimkehr in die Kirche verweigert. Oder warum die „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte nach wie vor der Exkommunikation unterliegen.
@Brandenburgis
Welche Angst, welche Verzweiflung über die Trennung von Christus muß in Figuren wie HBR etc. herrschen?
Nun mein lieber Brandenburgis, als Katholik schmerzt mich jede Seele, die sich bei vollem Bewußtsein wider die Kirche des Herrn und für den Weg des Satans entscheidet. Und die Mitglieder der Lefebvre-Sekte sind offenbar durch das Wirken des Satans geführt. Anders kann man sich die Ablehnung des großzügigen Angebotes des Heiligen Vaters durch die Lefebvre-Sekte nicht erklären. [mehr…]
Ist es das? Hm. Dann müssen Sie mir aber sagen, warum die Lefebvre-Sekte die Heimkehr in die Kirche verweigert. Oder warum die „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte nach wie vor der Exkommunikation unterliegen.
@Brandenburgis
Welche Angst, welche Verzweiflung über die Trennung von Christus muß in Figuren wie HBR etc. herrschen?
Nun mein lieber Brandenburgis, als Katholik schmerzt mich jede Seele, die sich bei vollem Bewußtsein wider die Kirche des Herrn und für den Weg des Satans entscheidet. Und die Mitglieder der Lefebvre-Sekte sind offenbar durch das Wirken des Satans geführt. Anders kann man sich die Ablehnung des großzügigen Angebotes des Heiligen Vaters durch die Lefebvre-Sekte nicht erklären. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 18:51
HBR: @Natürlicher Betrachter
Da die FSSPX sicher nicht gegen eine Vereinigung ist, könnt man vom Papst mehr erwarten.
Vom Papst hat man überhaupt nichts zu erwarten. Die Lefebvre-Sekte befindet sich im Schisma, ihre „Bischöfe“ sind exkommuniziert. Folgerichtig ist es auch die Lefebvre-Sekte, die umkehren und voller Demut wieder Gehorsam leisten muss. [mehr…]
Vom Papst hat man überhaupt nichts zu erwarten. Die Lefebvre-Sekte befindet sich im Schisma, ihre „Bischöfe“ sind exkommuniziert. Folgerichtig ist es auch die Lefebvre-Sekte, die umkehren und voller Demut wieder Gehorsam leisten muss. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:26
HBR: Und was sagt uns das?
Die Lefebvre-Sekte ist nicht wirklich an einer Versöhnung mit der einen Kirche interessiert. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 16:19
HBR: Wie selbstgerecht muss man sein
Das Interview entlarvt einmal mehr die Selbstgefälligkeit des Sektengründers „Erz“bischof Lefebvre.
Er nimmt tatsächlich für sich herraus, dem Papst nicht gehorsam sein zu müssen.
Am besten ist der letzte Absatz:
Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben und Gott.
Das ist es, wo der Ungehorsam von Lefebvre und seinem Nachfolger, dem Guru „Bischof“ Fellay hingeführt hat. [mehr…]
Am besten ist der letzte Absatz:
Schlußendlich enden wir im Ungehorsam gegenüber dem katholischen Glauben und Gott.
Das ist es, wo der Ungehorsam von Lefebvre und seinem Nachfolger, dem Guru „Bischof“ Fellay hingeführt hat. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 15:16
HBR: @Pseudobischof
@HBR/RRR:
Alles Unsinn, leicht zu widerlegen.
Dann machen Sie mal
[mehr…]
Alles Unsinn, leicht zu widerlegen.
Dann machen Sie mal
Mittwoch, 2. Juli 2008 15:10
HBR: Wie spiessig ist der schiitische Islam noch?
Dürfen denn Frauen im Islam überhaupt was? [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:59
HBR: Ist der Kopfstand dem Kommunionausteiler denn zumutbar?
…
[mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:47
HBR: @Mathilde
Die Piusbrüder wollen keine Einigung, sie wollen nur Zeit gewinnen, weiterhin in der Grauzone bleiben,
um ihre Priorate (zukünftige Bistümer) ungehindert ausdehnen zu können. Sie fühlen sich als die wahre
Kirche, warten aber noch auf einen günstigen Moment, um sich so präsentieren zu können.
Da stellt sich mir die Frage, warum die Lefebvre-Sekte damit noch warten sollte. Immerhin ist das Schisma durch die Lefebvre-Sekte ja bereits geschaffen worden. Von dem her ist eine Zurückhaltung eigentlich gar nicht mehr notwendig.
Sie warten, dass es der Kirche noch schlechter geht, damit sie erfolgreich nach der Macht greifen können. Für die vorausgesagte schwierige Zeit halten sie sich parat inkl. eines Gegenpapstes, da wird bewusstseinsmäßig schon mal vorgebaut. Den Leib Christi, die Kirche wollen sie zerreißen.
Die Grenze von der Lefebvre-Sekte zu den Sedi-Sekten ist recht fließend. Nur haben die Sedi-Sekten den Bruch bereits ganz offen vollzogen, während die Lefebvre-Sekte noch immer in einer Art Warteposition verharrt. Aber es ist meines Erachtens nur noch eine Frage der Zeit, bis Sektenguru „Bischof“ Fellay sich zum „Papst“ ernennen läßt. Irgend ein subjektiver Notstand wird sich schon finden
Der Bruch wird schon lange vorbereitet.
Es ist höchste Zeit, dass der Papst dieses üble Spiel durchschaut und entsprechend reagiert
Der Bruch ist schon lange vollzogen. Und reagiert hat die Kirche ja mit der Exkommunikation der „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte. [mehr…]
Da stellt sich mir die Frage, warum die Lefebvre-Sekte damit noch warten sollte. Immerhin ist das Schisma durch die Lefebvre-Sekte ja bereits geschaffen worden. Von dem her ist eine Zurückhaltung eigentlich gar nicht mehr notwendig.
Sie warten, dass es der Kirche noch schlechter geht, damit sie erfolgreich nach der Macht greifen können. Für die vorausgesagte schwierige Zeit halten sie sich parat inkl. eines Gegenpapstes, da wird bewusstseinsmäßig schon mal vorgebaut. Den Leib Christi, die Kirche wollen sie zerreißen.
Die Grenze von der Lefebvre-Sekte zu den Sedi-Sekten ist recht fließend. Nur haben die Sedi-Sekten den Bruch bereits ganz offen vollzogen, während die Lefebvre-Sekte noch immer in einer Art Warteposition verharrt. Aber es ist meines Erachtens nur noch eine Frage der Zeit, bis Sektenguru „Bischof“ Fellay sich zum „Papst“ ernennen läßt. Irgend ein subjektiver Notstand wird sich schon finden
Der Bruch wird schon lange vorbereitet.
Es ist höchste Zeit, dass der Papst dieses üble Spiel durchschaut und entsprechend reagiert
Der Bruch ist schon lange vollzogen. Und reagiert hat die Kirche ja mit der Exkommunikation der „Bischöfe“ der Lefebvre-Sekte. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 13:04
HBR: Als Arschloch läßt es sich gut leben…
…wenn dies in der Einheit mit der einen heiligen katholischen Kirche geschieht. Wenn man hingegen einer schismatischen Sekte angehört, holt man sich das Gericht herbei [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 12:45
HBR: @ExBochumer
Es gibt keine „Pius-Sekte“. – Höchstens Hassprediger a la Timpressum.
Sie haben natürlich recht. Der Begriff „Pius-Sekte“ ist in der Tat recht unglücklich gewählt. Normalerweise wird eine Sekte ja nach ihrem Gründer benannt. Eingeweihte bezeichnen die Piuse daher als LEFEBVRE-SEKTE. [mehr…]
Sie haben natürlich recht. Der Begriff „Pius-Sekte“ ist in der Tat recht unglücklich gewählt. Normalerweise wird eine Sekte ja nach ihrem Gründer benannt. Eingeweihte bezeichnen die Piuse daher als LEFEBVRE-SEKTE. [mehr…]
Mittwoch, 2. Juli 2008 11:50
HBR: Die Lefebvre-Sekte…
Die Bruderschaft weist sie mit Recht zurück.
…bleibt also in der Kirchenferne. Nun, vielleicht ist es für die eine Kirche des Herrn die bessere Alternative, wenn diese durch persönlichen Ehrgeiz zerfressenen Lefebvristen wie etwa „Bischof“ Fellay aus der Kirche heraus gehalten werden. Offenbar haben die leitenden Herren der Lefebvristen noch nie etwas vom Begriff Demut gehört [mehr…]
…bleibt also in der Kirchenferne. Nun, vielleicht ist es für die eine Kirche des Herrn die bessere Alternative, wenn diese durch persönlichen Ehrgeiz zerfressenen Lefebvristen wie etwa „Bischof“ Fellay aus der Kirche heraus gehalten werden. Offenbar haben die leitenden Herren der Lefebvristen noch nie etwas vom Begriff Demut gehört [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 23:54
HBR: @Alois Bischof
versöhnen, da es keine (rechtsgültigen) Strafen gab die jemals diese Redemptoristen getroffen hätten!
Da liegen Sie aber völlig falsch. Oder wollen Sie das durch „Erz“bischof Lefebvre hervorgerufene Schisma nicht sehen?
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es geht wohl eher um die berechtigte Sorge für das Seelenheil. Extra Ecclesia nulla salus gibt es schließlich nicht zum Vergnügen. Da ist es für das Seelenheil doch besser, in die Kirche zurückzufinden.
Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Um nur einige Fakten zu nennen:
– Schisma
– Ungehorsam
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Kann man einen Schismatiker wie „Erz“bischof Lefebvre überhaupt beleidigen? Ich frage Sie, was ist besser: Die Beleidigung eines abtrünnigen Bischofs durch die Rückkehr in die Kirche, oder die Beleidigung des Herrn durch den Ungehorsam wider seine Kirche? [mehr…]
Da liegen Sie aber völlig falsch. Oder wollen Sie das durch „Erz“bischof Lefebvre hervorgerufene Schisma nicht sehen?
Warum bittet man also jetzt um deren Aufhebung? Hat ‘Ecclesia Dei’ darauf bestanden um somit der FSSPX Druck zu machen?
Es geht wohl eher um die berechtigte Sorge für das Seelenheil. Extra Ecclesia nulla salus gibt es schließlich nicht zum Vergnügen. Da ist es für das Seelenheil doch besser, in die Kirche zurückzufinden.
Es gibt nichts wofür die wahrhaft römisch-katholischen Widerständler der apostolischen Tradition sich im modernistischen bzw. heutigen Rom entschuldigen müßten.
Um nur einige Fakten zu nennen:
– Schisma
– Ungehorsam
Diese Tat P. Michael Marys empfinde ich als persönliche Beleidigung Erzbischof Lefebvres und seines Werkes, der Priesterbruderschaft St. Pius X. Ausserdem hatten die transalpinen Redemptoristen ja unter dem Schutz des Erzbischofs ihr Apostolat angefangen, unter der Bedingung man würde des Erzbischofs Werk auch immer folgen in Schwierigkeiten.
Kann man einen Schismatiker wie „Erz“bischof Lefebvre überhaupt beleidigen? Ich frage Sie, was ist besser: Die Beleidigung eines abtrünnigen Bischofs durch die Rückkehr in die Kirche, oder die Beleidigung des Herrn durch den Ungehorsam wider seine Kirche? [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 23:36
HBR: Ein Zeichen der Güte unseres Herrn Jesus Christus
Danken wir unserem Herrn Jesus Christus für jede Seele, die den Weg zurück zum universalen Lehramt der einen heiligen Kirche findet. Es ist schön zu sehen, dass der Sektenguru „Bischof“ Fellay offenbar doch nicht alle Mitglieder der Lefebre-Sekte in seinen unseeligen Bann gezogen hat. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 23:03
HBR: Ungehorsam gegen den Papst und das universelle Lehramt der Kirche bedeutet…
…nichts weniger, als den Ungehorsam gegenüber unserem Herrn Jesus Christus. Diejenigen, die nicht bereit sind, der Kirche den Gehorsam zu schenken, essen und trinken sich das Gericht. Möge die Lefebvre-Sekte rechtzeitig auf den Weg des Gehorsams gegenüber der Kirche zurückfinden und ihre Irrwege bereuen. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 17:53
HBR: Das Schisma scheint das kleinere Übel zu sein
Mons. Fellay betont auch, daß „die vorausgehende Aufhebung der Exkommunikationsdekrete des Jahres 1988
das Klima eines solchen Dialoges verbessern“ würde.
Wenn man sieht, was für Ansprüche der Sektenguru „Bischof“ Fellay stellt, ist es wohl besser, mit dem Schisma zu leben. Die Lefebvre-Sekte hat die einmalige Chance nicht genutzt. Sie wagt es tatsächlich, dem heiligen Vater den Gehorsam zu verweigern. Solche Leute sind nicht katholisch und stehen zurecht im Stande der Exkommunikation [mehr…]
Wenn man sieht, was für Ansprüche der Sektenguru „Bischof“ Fellay stellt, ist es wohl besser, mit dem Schisma zu leben. Die Lefebvre-Sekte hat die einmalige Chance nicht genutzt. Sie wagt es tatsächlich, dem heiligen Vater den Gehorsam zu verweigern. Solche Leute sind nicht katholisch und stehen zurecht im Stande der Exkommunikation [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 17:41
HBR: @Amanda
Dem HBR mangelt es offensichtlich an (liturgischem) Verständnis…
Aber im Gegenteil. Das Problem bei der Tridentina ist doch, dass der Priester vorne irgendetwas macht, während die Gemeinde nicht beteiligt ist. Zum Beispiel das Hochgebet.
In der Tridentina hingegen macht der Priester vorne am Altar irgendetwas. Da das Hochgebet leise und der Rest in einer fremden Sprache gebetet wird, bekommt der Gläubige davon kaum etwas mit. Folgerichtig ist gerade die Tridentina extrem priesterzentriert. Der Priester steht dort im Mittelpunkt.
In der ordentlichen Messe hingegen ist die Gemeinde das Zentrum, die sich zusammen mit dem Priester im Namen des Herrn versammelt. Der Priester tritt auch dadurch etwas in den Hintergrund, in dem Laien in der Liturgie eine Rolle spielen, während sie in der Tridentina ganz klar vom Priester und seiner Nostalgieshow getrennt sind. [mehr…]
Aber im Gegenteil. Das Problem bei der Tridentina ist doch, dass der Priester vorne irgendetwas macht, während die Gemeinde nicht beteiligt ist. Zum Beispiel das Hochgebet.
In der Tridentina hingegen macht der Priester vorne am Altar irgendetwas. Da das Hochgebet leise und der Rest in einer fremden Sprache gebetet wird, bekommt der Gläubige davon kaum etwas mit. Folgerichtig ist gerade die Tridentina extrem priesterzentriert. Der Priester steht dort im Mittelpunkt.
In der ordentlichen Messe hingegen ist die Gemeinde das Zentrum, die sich zusammen mit dem Priester im Namen des Herrn versammelt. Der Priester tritt auch dadurch etwas in den Hintergrund, in dem Laien in der Liturgie eine Rolle spielen, während sie in der Tridentina ganz klar vom Priester und seiner Nostalgieshow getrennt sind. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 14:46
HBR: Wie scheinheilig ist denn dieses Argument?
„Der Priester ist nicht der Hauptdarsteller der eucharistischen Handlung, sondern er spricht im Namen
Christi und schaut darum zum Kreuz und zur aufgehenden Sonne, das heißt, zum Wort.“
Der Priester stellt sich ja gerade in den Mittelpunkt, wenn er der Gemeinde den Rücken zudreht. In sofern ist dieses Argument des Kardinals etwas scheinheilig [mehr…]
Der Priester stellt sich ja gerade in den Mittelpunkt, wenn er der Gemeinde den Rücken zudreht. In sofern ist dieses Argument des Kardinals etwas scheinheilig [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 23:12
HBR: @Brandenburgis
Das Gegenteil tun die „Bischöfe“ der Piuse. Durch das Verharren in der Exkommunikation und die Zurückweisung des großartigen Angebotes zur Einheit durch den heiligen Vater zementieren die „Bischöfe“ um Fellay das Schisma, welches seinerzeit „Erz“bischof Lefebvre mit seiner illegalen Bischofsweihe herbeigeführt hat. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 23:03
HBR: @Joberens
Dieses Photo zeigt ja gerade keine Leute der Kirche, sondern die vier exkommunizierten „Bischöfe“ der
Lefebvre-Sekte. Dass diese natürlich sehr auf Show setzt, erklärt sich aus ihrer Ausrichtung auf die
vorkonziliare Zeit.
Und auf das wesentliche besinnen, genau das hätten die Piuse tun können. Nur haben sie eben das wesentliche (die Einheit der Kirche) nicht im Auge gehabt, als „Bischof“ Fellay das Angebot des heiligen Vaters zurückgewiesen hat. [mehr…]
Und auf das wesentliche besinnen, genau das hätten die Piuse tun können. Nur haben sie eben das wesentliche (die Einheit der Kirche) nicht im Auge gehabt, als „Bischof“ Fellay das Angebot des heiligen Vaters zurückgewiesen hat. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 20:36
HBR: Tagesthema heute auf K-TV
Auch auf K-TV wurde durch Hw. Buschor ganz klar Stellung genommen zum völlig unverständlichen Verhalten
der Lefebvre-Sekte. Es gibt in der Tat bei userem aktuellen heiligen Vater nichts, was einen Ungehorsam
rechtfertigen könnte.
Zumal es in der Kirche einen Notstand, wie ihn „Erz“bischof Lefebvre sah, nie existierte. Es war lediglich eine subjektive Wahrnehmung des Lefebvre, die jedoch objektiv falsch ist. [mehr…]
Zumal es in der Kirche einen Notstand, wie ihn „Erz“bischof Lefebvre sah, nie existierte. Es war lediglich eine subjektive Wahrnehmung des Lefebvre, die jedoch objektiv falsch ist. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 18:44
HBR: Bei Gesängen mag Latein ja noch gehen
aber in der Liturgie ist es einfach fehl am Platz. Extra einen Schott mitzuführen ist umständlich. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 18:35
HBR: @miles immaculatae
Die alten Katholiken. Das ist eben der Punkt. Aber was ist mit den jüngeren Katholiken, die das Lateinische eben nicht mehr gelernt haben? Für diese sind lateinische Texte höchst unattraktiv. Daher ist es doch besser, deutsche Texte zu verwenden, damit die Mehrzahl der Katholiken partizipieren kann. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 17:49
HBR: @Vineta
Als ob heute nicht Monitore und elektronische Anzeigetafeln das Mitverfolgen in deutscher Sprache sogar
noch bequemer machen könnten!
Dann kann man es aber auch gleich auf Deutsch lassen. Wozu soll man die für die meisten Menschen unverständliche lateinische Sprache in der Liturgie einführen, wenn es doch auch möglich ist, die Messe auf deutsch zu halten? [mehr…]
Dann kann man es aber auch gleich auf Deutsch lassen. Wozu soll man die für die meisten Menschen unverständliche lateinische Sprache in der Liturgie einführen, wenn es doch auch möglich ist, die Messe auf deutsch zu halten? [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 15:43
HBR: Die Auszeichnung ist in der Tat ein Fehler
Wie kann die Kirche blos zulassen, dass eine Kämpferin für Abtreibung eine kirchliche Auszeichnung erhält. Es gehört wohl zu den allerschwersten Sünden, wenn man ungeborene Kinder abschlachtet. Und ebenso, wenn man sich für das „Recht“ auf Abtreibung einsetzt. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 15:35
HBR: @ExBochumer
Ein Arschloch derartiger Klasse
Sie scheinen ja nicht gerade einen hohen kulturellen Zivilisierungsgrad erreicht zu haben, wenn Sie sich so unchristlich ausdrücken müssen
[mehr…]
Sie scheinen ja nicht gerade einen hohen kulturellen Zivilisierungsgrad erreicht zu haben, wenn Sie sich so unchristlich ausdrücken müssen
Montag, 30. Juni 2008 15:33
HBR: @Marcelsus
Sind Sie kein Katholik? Oder warum berechnen Sie die Zeit ab der Gründung Roms und nicht ab der Geburt unseres Hernn Jesus Christus? [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 15:31
HBR: „Bischof“ Fellay fehlt es an Demut
Ich denke es waren vor allem Gründe des persönlichen Ehrgeizes die den Guru der Lefebvre-Sekte, „Bischof“
Fellay dazu bewogen haben, das großartige Angebot des heiligen Vaters allen Ernstes zurückzuweisen.
Durch eine Wiedereinreihung in die heilige katholische Kirche hätte sich Fellay zum Gehorsam verpflichten
müssen.
Momentan kann er sich ja ganz als „Papst“ seiner Lefebvre-Sekte fühlen [mehr…]
Momentan kann er sich ja ganz als „Papst“ seiner Lefebvre-Sekte fühlen [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 15:17
HBR: Ach Geyer
Ihr Versuch einer Ironie ist doch etwas lahm. Die tridentinische Messe = der NOM des 16. Jahrhunderts wird eine Liebhabermesse bleiben. Die paar tausend Tradis fallen kaum ins Gewicht [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 15:14
HBR: @Marcelsus
Dank der Liturgiereform ist die Landessprache die Regel. Und das ist auch gut so [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 15:02
HBR: Manche haben eben einen Splin
Auf Wunsch des Verstorbenen wurde der Gottesdienst überwiegend in lateinischer Sprache gehalten.
Manche Kleriker haben einen Splin. Warum sonst sollte man in Deutschland eine Messe auf Latein feiern [mehr…]
Manche Kleriker haben einen Splin. Warum sonst sollte man in Deutschland eine Messe auf Latein feiern [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 14:53
HBR: Wieso zeigt denn die Redaktion immer die Anglikaner?
Ist ja nett, wenn die Anglikaner die veraltete Messe pflegen. Nur werden sie dadurch auch nicht zu Katholiken. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 09:09
HBR: @Marcelsus
Vor den Reformen des Pastoralkonzils und Pauls war die Kirche die erfolgreichste und bei weitem größte
Religionsorganisation der Welt:
Und auch die am beste organisierte der Welt.
Die Frage ist nur, ob es sich dabei um echten Glauben handelte oder nicht vielmehr um jene Bigotterie, die man an den Tag legen mußte, um in der Gesellschaft der 50er und angefangenen 60er Jahre nicht ins Gespräch zu geraten.
Auf einen „Glauben“, der nur auf dem Gerede der Gesellschaft beruht, also nicht echt ist, kann die Kirche meines Erachtens verzichten.
Die Liturgieform hat hingegen mit dem Wegbleiben der Leute nichts zu tun. [mehr…]
Und auch die am beste organisierte der Welt.
Die Frage ist nur, ob es sich dabei um echten Glauben handelte oder nicht vielmehr um jene Bigotterie, die man an den Tag legen mußte, um in der Gesellschaft der 50er und angefangenen 60er Jahre nicht ins Gespräch zu geraten.
Auf einen „Glauben“, der nur auf dem Gerede der Gesellschaft beruht, also nicht echt ist, kann die Kirche meines Erachtens verzichten.
Die Liturgieform hat hingegen mit dem Wegbleiben der Leute nichts zu tun. [mehr…]
Montag, 30. Juni 2008 08:57
HBR: @Amanda
Aber man wehre sich ruhig weiter gegen die Wiedereinführung der lateinischen Sprache in der katholischen
Liturgie…
Sehr gerne, weil ich Latein als liturgische Sprache nach wie vor überflüssig finde. Gerade solche rückwärtsgewandten Aktionen sind es, die die Kirche weiter in die Krise stürzen werden. [mehr…]
Sehr gerne, weil ich Latein als liturgische Sprache nach wie vor überflüssig finde. Gerade solche rückwärtsgewandten Aktionen sind es, die die Kirche weiter in die Krise stürzen werden. [mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 19:28
HBR: Ich vermute auch, dass AIDA mehrere Leute sind
genau wie früher unsere Anita
[mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 16:31
HBR: Und wieder mal ein Fall von Neoprotestantismus
Solche Leute haben in kirchlichen Diensten nix verloren [mehr…]
Sonntag, 29. Juni 2008 09:03
HBR: Was für ein lächerliches Strafmass
Deutschland. Im Februar ertränkte eine 23jährige Mutter ihr neugeborenes Kind in der Badewanne. Am Freitag
verurteilte sie das Landgericht Cottbus deswegen zu drei Jahren und neun Monaten Gefängnis. Das Gericht
sah es als erwiesen an, daß sich die Mutter bereits vor der Geburt zur Ermordung ihres Kindes entschlossen
hatte. Die Richter stuften die Tat als Totschlag im minderschweren Fall ein. Die Mutter sei durch eine
frühere Abtreibung traumatisiert gewesen – so das Gericht.
Drei Jahre und neun Monate sind einfach lächerlich angesichts der Tatsache, dass ein Kind ermordet worden ist. Jetzt dient eine Abtreibung (was ja auch nur ein Mord ist) schon als Rechtfertigung für den Mord an einem lebenden Kind? [mehr…]
Drei Jahre und neun Monate sind einfach lächerlich angesichts der Tatsache, dass ein Kind ermordet worden ist. Jetzt dient eine Abtreibung (was ja auch nur ein Mord ist) schon als Rechtfertigung für den Mord an einem lebenden Kind? [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 23:53
HBR: Alles eine Frage der Auslegung
Der Koran VERBIETET eine Zwangsheirat! Sie ist verboten! Arrangierte Ehe bedeutet nur dass die Eltern
Tips geben und bei der Heirat helfen.
Und diese Tipps bestehen wohl darin, dass sich zwei Eltern die Kinder im Alter von 4 Jahren fest versprechen. Und wenn sie dann nicht heiraten wollen, gibt es einfach einen Ehrenmord. Hierfür beruft man sich auf den Glauben. So sieht jedenfalls die Praxis aus.
In Islam ist zum Bsp. Disco usw. verboten. Wie will man sich da kennenlernen?
Darf man im Iran eigentlich überhaupt keinen Spass haben? Das Verbot der Disco ist doch sowas von lächerlich und rückständig
Du verstehst anscheinend überhaupt nix von Islam. Der Islam ist eine Gesetzesreligion. Dass Ayatollahs Fatwas erlassen ist ganz normal. Das was du „Absolutheitsanspruch“ nennst ist stinknormaler Islam, einen anderer gibt es nicht.
Da lobe ich mir doch unseren katholischen Glauben. Es gibt hier eben nicht den Absolutheitsanspruch, wie er im Islam herrscht. Es gibt lediglich ein paar allgemeine Gebote die man befolgen sollte, das wars. Im Islam hingegen wird das persönliche Leben hingegen völlig eingeschränkt. Und bei Frauen ist es noch schlimmer, werden sie doch gezwungen ihren Kopf mit einem Lappen zu verhüllen und andere Nachteile zu erdulden.
Ausserdem ist es z.B. in Judentum auch nicht anders. Auch da fragt man den Rabbi was erlaubt und verboten ist. Anscheinend weißt du gar nix!
Das Judentum ist wesentlich liberaler als der Islam. Besonders was Frauen angeht. [mehr…]
Und diese Tipps bestehen wohl darin, dass sich zwei Eltern die Kinder im Alter von 4 Jahren fest versprechen. Und wenn sie dann nicht heiraten wollen, gibt es einfach einen Ehrenmord. Hierfür beruft man sich auf den Glauben. So sieht jedenfalls die Praxis aus.
In Islam ist zum Bsp. Disco usw. verboten. Wie will man sich da kennenlernen?
Darf man im Iran eigentlich überhaupt keinen Spass haben? Das Verbot der Disco ist doch sowas von lächerlich und rückständig
Du verstehst anscheinend überhaupt nix von Islam. Der Islam ist eine Gesetzesreligion. Dass Ayatollahs Fatwas erlassen ist ganz normal. Das was du „Absolutheitsanspruch“ nennst ist stinknormaler Islam, einen anderer gibt es nicht.
Da lobe ich mir doch unseren katholischen Glauben. Es gibt hier eben nicht den Absolutheitsanspruch, wie er im Islam herrscht. Es gibt lediglich ein paar allgemeine Gebote die man befolgen sollte, das wars. Im Islam hingegen wird das persönliche Leben hingegen völlig eingeschränkt. Und bei Frauen ist es noch schlimmer, werden sie doch gezwungen ihren Kopf mit einem Lappen zu verhüllen und andere Nachteile zu erdulden.
Ausserdem ist es z.B. in Judentum auch nicht anders. Auch da fragt man den Rabbi was erlaubt und verboten ist. Anscheinend weißt du gar nix!
Das Judentum ist wesentlich liberaler als der Islam. Besonders was Frauen angeht. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 23:13
HBR: Da frage ich mich doch, wie rückständig der Islam noch sein will
Schon interessant, was der Ayatollah zum Chat von Mädchen mit Jungs meint. Das entlarvt die mittelalterliche
Rücktständigkeit des Islam. Warum Rückständigkeit? Weil Mädchen und Frauen im Islam bis heute immer
noch gegängelt und diskriminiert werden. Der Islam erhebt für sich einen Absolutheitsanspruch auf das
Privatleben der Leute, den man mit Fug und Recht als mittelalterlich bezeichnen kann. Ein Grund mehr also,
den Islam kritisch zu betrachten und einzudämmen.
@Aida:
Ist doch nix einzuwenden solange man sich vorher kennenlernen kann (Zeitehe) und die letzte Entscheidung bei den jungen Leuten selbst liegt. Wenn es nur aus Habsucht usw. passiert (weil eine Familie bspw. Land will oder so) ist es natürlich schlecht.
Die Ehe meiner Eltern ist auch arrangiert. Deswegen sind sie ja so verschieden: mein Vater ist ungläubig, trinkt Alkohol und sowas, meine Mama ist total religiös und sentimental und so. Mein Vater sagt immer dass es ne Zwangsheirat war. Aber das ist nur Spaß.
Eine arrangierte Ehe ist eine absolut rückständige Einrichtung, die es zu bekämpfen gilt. Jeder Mensch, egal ob Mann oder Frau hat das freie Recht zu entscheiden, ob, wann und wen er oder sie ehelichen will, sofern es eine normale Ehe zwischen Mann und Frau ist. Alles andere kann man vergessen, weil es gegen die Menschenrechte verstößt. [mehr…]
@Aida:
Ist doch nix einzuwenden solange man sich vorher kennenlernen kann (Zeitehe) und die letzte Entscheidung bei den jungen Leuten selbst liegt. Wenn es nur aus Habsucht usw. passiert (weil eine Familie bspw. Land will oder so) ist es natürlich schlecht.
Die Ehe meiner Eltern ist auch arrangiert. Deswegen sind sie ja so verschieden: mein Vater ist ungläubig, trinkt Alkohol und sowas, meine Mama ist total religiös und sentimental und so. Mein Vater sagt immer dass es ne Zwangsheirat war. Aber das ist nur Spaß.
Eine arrangierte Ehe ist eine absolut rückständige Einrichtung, die es zu bekämpfen gilt. Jeder Mensch, egal ob Mann oder Frau hat das freie Recht zu entscheiden, ob, wann und wen er oder sie ehelichen will, sofern es eine normale Ehe zwischen Mann und Frau ist. Alles andere kann man vergessen, weil es gegen die Menschenrechte verstößt. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 22:40
HBR: @Aida
Maria war nicht nur Jungfrau, sondern sie IST Jungfrau und die Mutter des Gottessohnes Jesus Christus [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 21:36
Sa, 28. Juni 2008 09:00: Priesterweihe im Seminar Herz Jesu, Zaitzkofen
HBR: Zeitgleich fand in Wigratzbad eine echte Priesterweihe statt
Nur mit dem Unterschied, dass der dortige Bischof nicht exkommuniziert ist und dazu noch den Rang eines Kardinals begleitet. Hat doch Vorteile, wenn man keiner Sekte sondern der wirklichen katholischen Kirche angehört [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 20:48
HBR: @Nationalkatholik
Lieber Heiliger Vater, jetzt bitte noch die Tiara!
Da der Häretiker Joseph Ratzinger nach wie vor in den Irrtümern des 2. Vatikanum (Religionsfreiheit, Judentum usw.) beharrt und keine Anstalten macht, den neuen, von Montini eingeführten anglikanischen Weiheritus durch den alten, römisch-katholischen zu ersetzen, kann er unmöglich der „Heilige Vater“ sein. Er hat somit keinerlei Anspruch auf die einem wirklichen Papst vorbehaltene Tiara!
Sind Sie etwa der berühmt – berüchtigte Editor von Sedisvakantismus.org? Ihre Schreibe hat jedenfalls den selben Tenor. [mehr…]
Da der Häretiker Joseph Ratzinger nach wie vor in den Irrtümern des 2. Vatikanum (Religionsfreiheit, Judentum usw.) beharrt und keine Anstalten macht, den neuen, von Montini eingeführten anglikanischen Weiheritus durch den alten, römisch-katholischen zu ersetzen, kann er unmöglich der „Heilige Vater“ sein. Er hat somit keinerlei Anspruch auf die einem wirklichen Papst vorbehaltene Tiara!
Sind Sie etwa der berühmt – berüchtigte Editor von Sedisvakantismus.org? Ihre Schreibe hat jedenfalls den selben Tenor. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 18:56
HBR: Ebenso auch auf K-TV Fernsehen
kwT… [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 15:55
HBR: @MensSana
Es fehlt Ihnen eindeutig an Gnadenlosigkeit und Rücksichtslosigkeit.
Asche auf mein Haupt. Ich gelobe Besserung [mehr…]
Asche auf mein Haupt. Ich gelobe Besserung [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 14:21
HBR: Hierdurch disqualifiziert sich der Gelehrte aber
Allerdings hält er den bewaffneten Kampf gegen Israel in diesem Kontext für gerechtfertigt, weil der
Nachbarstaat arabisches Land besetzt halte.
Es gibt nichts, was den Terror gegen Israel rechtfertigt. [mehr…]
Es gibt nichts, was den Terror gegen Israel rechtfertigt. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 14:18
HBR: Verhütung ist keine Abtreibung
…im Gegenteil. Die Verhütung ist immer noch besser, als eine Abtreibung aufgrund einer ungewollten Schwangerschaft. [mehr…]
Samstag, 28. Juni 2008 12:39
HBR: Also doch eine Sekte
Es ist schade, dass die Lefebvre-Sekte dieses wirklich großzügige Angebot der Kirche nicht angenommen haben. Es ist eine verpasste Chance, das Schisma aufzuheben [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 13:18
HBR: Katholischer heißt somit wohl rückständiger
Weil der Begriff Katholisch nicht gesteigert werden kann [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 11:15
HBR: Thema Tradition
Es wird doch immer gerne behauptet, dass die veraltete Messe uralte Tradition sei. Das ist falsch. Vielmehr wurde die veraltete Messe erst auf dem tridentinischem Konzil kodifiziert und festgelegt. Im gewissen Masse könnte man somit die tridentinische Messe als den NOM des 16. Jahrhunderts bezeichnen. [mehr…]
Freitag, 27. Juni 2008 10:59
HBR: Und was spricht dagegen?
Größere Menschenaffen werden in Zukunft im sozialistischen Spanien dem Affenparadies ein stückweit
näher kommen und ein „Recht auf Leben und Freiheit“ genießen.
Menschenaffen haben eine weithin ausgeprägte Intelligenz und ein bewiesenes Ich – Bewußtsein. Somit halte ich die Regelung für richtig.
Was hingegen die Erwähnung der Abtreibung in diesem Kontext soll, kann ich nicht nachvollziehen. [mehr…]
Menschenaffen haben eine weithin ausgeprägte Intelligenz und ein bewiesenes Ich – Bewußtsein. Somit halte ich die Regelung für richtig.
Was hingegen die Erwähnung der Abtreibung in diesem Kontext soll, kann ich nicht nachvollziehen. [mehr…]
HBR: @timpressum
Der Aufhänger der Konzilskritiker ist meistens, dass auf dem zweiten vatikanischen Konzil keine Dogmen verkündet wurden. Es gab lediglich Konzilsdokumente, die jedoch keine Dogmenwirkung haben. [mehr…]
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