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Belgien zeigt es wieder „Summarum Pontificum“ war so überflüssig wie ein Kropf. Niemand will wirklich
den überalterten Usus. Warum auch. Und neuerdings sind Stühle offenbar was ganz furchtbar böses Hab
allerdings noch keine Stelle im Katechismus gesehen, die Stühle verurteilen würde. So heilig scheinen
Bänke also nicht zu sein
Aller Zeiten? In der Petersbasilika in Rom darf man natürlich die Messe aller Zeiten lesen. Inzwischen
sollten auch die entsprechenden Meßbücher vorrätig sein. Naja, die 500 Jahe seit dem Start der tridentinischen
Messe als Novus Ordo des Mittelalters bis 1970 sind lang. Aber sind das alle Zeiten? Ich glaube eher nicht
Gute Entscheidung Ein sehr guter Schritt des Bischofs. Man kann nur hoffen, dass die unsägliche und unwürdige
Mundkommunion bald komplett durch die weit würdigere Handkommunion ersetzt wird
@PeterHummel Mein Gott, HBR, was ist das für ein Blödsinn, den Sie hier von sich geben! Diese Bischöfe
liebten die sogenannte Alte Messe nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil sie gar keine andere
kannten. Denn der NOM wurde doch erst ab 1969 „erfunden“. Glaube hat nichts mit Nostalgie zu tun. Entweder
glaubt man oder man glaubt nicht, und die „Erfinder“ des NOM waren keinesfalls treue Anhänger des unverfälschten
katholischen Glaubens, sondern höchstens halbgläubige, dem Protestantismus zugeneigte Häretiker. Ich
verstehe die ganze Aufregung nicht. An den Inhalten der Liturgie hat sich doch gar nichts geändert. Es
sind immer noch die selben Sakramente. Lediglich die Form wurde geändert und die Gemeinde endlich mit
einbezogen. Was daran falsch sein soll, will mir nicht eingehen. Im alten Ritus macht der Priester vorne
hinter ettlichen Barrieren und in viel Nebel gehüllt irgendwas. Die Gemeinde ist nur schmückend Beiwerk.
Und es wird in einer Sprache zelebriert, die kaum einer versteht. Das ist so wie bei den pakistanischen
Mohammedanern in der Koranschule. Sie lernen irgendwelche Dinge auf arabisch aus dem Koran, verstehen
davon aber kein Wort. Sehr sinnig sowas
Kardinal Alfredo Ottaviani († 1979) Ui. Da findet man wohl keine lebenden Verfechter der veralteten Messe
mehr. Daher müssen nun tote Bischöfe zur Sprache kommen, die wohl eher aus nostalgischen Gefühlen heraus
die alte Messe liebten
ganjah warrior ER hat uns erschaffen und gute dinge geschenkt Echt? Also ich bin von meinen Eltern gemacht
worden, als die sich mal ganz doll lieb hatten Das ist so wie die Sache mit den Bienen und den Blümchen
*.net ist mittelalterlich Die geschichtlichen Untersuchungen hätten die Umstände der- berechtigten –
Verurteilungvon Galileo Galilei erhellt. Wenn ich sowas lese, kann ich nur noch den Kopf schütteln
die meisten Jüngere Besucher stellen in der veralteten Messe eher eine Ausnahme da. Normalerweise versammelt
sich dort das Altersheim schlecht hin. Bei der Gemeinde der Levebvrianer mag natürlich noch ein Faktor
sein, dass sie eine Diaspora bildet. Da karrt man dann auch die jüngeren zusammen
Hmmmm Dechant Reisenhofer versuche immer wieder, die Kirche langweilig, banal und uninteressant zu machen.
Die veraltete Messe ist langweilig, banal und uninteressant. Wenn man mal von den Gardinen absieht, welche
die Zelebranten immer tragen
Eigentlich Das Ziel war es, die lehrmäßigen Unterschiede, die zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft
offen sind, zu prüfen. Eigentlich darf es keine lehrmäßigen Unterschiede in der Lehre geben. Wenn die
Lefebvrianer katholisch sein wollen, müssen sie das universelle Lehramt des heiligen Stuhls ohne Wenn
und Aber anerkennen!
Den Begriff Abfallbischof Den Begriff „Abfallbischof“ finde ich gut. Besonders wenn er aus der Ecke der
Abfallbischöfe Williamson, Felay oder Lefebvre kommt
Hm naja Eine Kritik von Alfredo Kardinal Ottaviani(† 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971). Findet
man keine aktuellen Konzilskritiker mehr? Ich weiß ja, dass die Rige der Altgläubigen langsam überaltert.
Aber sowei in der Vergangenheit zurückgehen müssen ist schon hart
Konzilskirche? wassers, es gibt nur eine Kirche. Wenn Sie diese als Konzilskirche beschimpfen, ziehen
Sie sich offenbar aus der Kirche herraus und sind nur noch ein Schismatiker. Das sollten Sie bedenken
Gefühlswallungen eines alten Mannes Prälat Domenico Bartolucci (92) Naja, da kann man verstehen, dass
der Prlälat romantische und nostalgische Gefühle für die tridentinische Messe entwickelt. Er ist halt,
wie soviele Fans der alten Messe, in einem sehr weit vorgerrücktem Alter.
Der Begriff Negerkinder Was hat im Jahre 2009 ein heutzutage rassistischer Begriff, wie „Negerkinder“
(aus der Zeit des Kolonialismus / 17. Jh.) im Netz zu suchen? Das Problem ist, dass heute die politische
Korrektheit für alle eingeführten und als angeblich „diskriminierend“ geltenden Begriffe beschönigende
oder überschreibende Worte zu finden. Ich lehne daher die politische Korrektheit ab.
@Ansgar Was war bloß mit Lefebvre los, daß er solche Cretins zu Bischöfen weihte? Erzbsichofsclown
(Bischofsclown ist eine Wortschöpfung von +.net) Lefebvre befand sich zum Zeitpunkt der Weihen bereits
in einem sehr weit fortgeschrittenem Alter. Ein Alter, in dem Erscheinungen wie Demenz gehäuft auftreten
können
katholische Kirche? Unser Heiland hat nur eine Kirche gegründet. Doch wenn die „Konzilskirche“ nicht
katholisch ist, gibt es dann zwei Kirchen – die Konzilskirche und die Katholische Kirche? Das ist unmöglich.
Dieser Auszug aus dem Artikel von Bischofsclown Williamson bedeutet also, dass sich die Lefebvrianer-Sekte
als katholische Kirche betrachtet? Ist also die FSSPX die katholische Kirche, während die katholische
Kirche die Konzilskirche für die Lefebvrianer darstellt? Wenn dem so ist, wird duch Williamson und Konsorten
der Tatbestand der Apostasie erfüllt. Ja, man kann sogar in diesem Statement sedisvakantistische Züge
erkennen. Den Artikel, den ratzeputz hier verlinkt sollte man wirklich gelesen haben. Denn zusammen mit
dem Statement von Williamson offenbart dies das Wesen der Lefebvrianer-Sekte o^/ o^/ o^/
Bundeslade? Wenn die Äthopier wirklich die Bundeslade besitzen sollten (was ich bezweifle), so hätten
sie nur eines zu tun: Diese Lade an ihre wahren Eigentümer, nämlich die Juden, zurück zu geben. Für
die katholische Kirche ist die Bundeslade eher unwichtig. Für die Juden hingegen wäre der Erhalt der
Bundeslade zentral.
Sehr gut Pater Hadrian Die Worte von Pater Hadrian über die Lefebvrianer-Sekte treffen den Nagel auf
den Kopf. Sehr schön wird über das Wesen der selbstverliebten apostatischen Lefebvrianer aufgeklärt.
Unbeabsichtigt hat +.net so gegen seine eigene Clientel gepunktet
Ist auch richtig so Mons. Mani hat bereits mit einer Versetzung des Pfarrers gedroht, weil dieser den
nachkonziliären Mahltisch aus der Kirche transportiert hat, die Alte Messe liest und die traditionellen
Prozessionen und Volksfeste hochhält. Zunächst mal gibt es natürlich in der katholischen Kirche keine
Mahlstische, sondern Altäre. Aber davon abgesehen, hat der Bischof recht. Das Motu Proprio erlaubt zwar
die Feier der alten Messe (= außerordentlicher Ritus). Damit verbunden ist aber nicht, dass die normalen
Altäre aus den Kirchen entfernt werden dürfen. Der ordentliche Ritus geht immer noch vor. Somit ist
es auch richtig, wenn man dem Priester mit Versetzung droht
Gotthard Sie benehmen sich wie bockige Kinder, die nach einem Hausarrest immer noch behaupten, sie hätten
nichts gemacht… Richtig. Das Problem ist halt, dass sie ihre Sekte als katholische Kirche betrachten,
während der Rest böse ist o^/
uneinsichtiger Bischofsclown „Als wir nach Rom schrieben, haben wir immer Wert darauf gelegt zu präzisieren,
daß wir uns um eine Nichtigkeitserklärung der Exkommunikationen bemühen.“ Die Exkommunikationen hätten
in Wahrheit nie bestanden. Interessant. Wieder einmal behauptet einer der vier Bischofsclowns, dass die
Exkommunikation niemals existiert hätte. Fakt ist aber, dass es darüber ein Dekret gibt. Die Aufhebung
der Exkommunikation war ein Gnadenakt.
A. Bischof Es gibt in Neustadt an der Weinstraße bereits eine blühende FSSPX-Kapelle und Missionsstation
für alle traditionstreue römisch-katholische Christen vor Ort. Kein Katholik sollte sich zur Lefevrianer-Sekte
begeben. Sie haben keinen kanonischen Stand in der Kirche und gehorchen dem Papst nur, wenn es ihnen passt.
Also nicht besonders katholish
So so *lol* Mit der Heiligen Messe im Alten Ritus am Sonntagmorgen werden sich mehr Gläubige erreichen
lassen, deren Augen sich für die Schönheit und Sakralität dieser Liturgie öffnen werden. Ein paar
alte Mütterchen und verblendete Nostalgiker werden sich wahrscheinlich aus der Entfernung heran karren
lassen. Aber sonst? Die alte und völlig überkommene Messe ist nicht geeignet, die Kirchen zu füllen
Nun ruhrgebietler Papst Pius V sagte so, aber Papst Paul VI hat das faktisch aufgehoben. Damit ist die
Tridentina dem Grunde nach ungültig. Wenn dem nicht so wäre, müßte man die Frage stellen, ob das Wort
eines Papstes stärker gilt als jenes eines anderen!
sogenannte „Messe aller Zeiten“ Was ist das nur für ein dümmlicher Begriff Papst Paul VI. hat nach der
Liturgiereform gesagt: „Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig
sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie
aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“
Ist es diese Mühen wert? Ich frage mich wirklich, ob es die Mühe wirklich wert ist, sich mit den vier
Bischofsclowns und ihren Theologen auseinander zu setzen. Im Endeffekt ist die Sekte der Piusbruderschaft
eine unbedeutend kleine Gruppierung
Interessant Wenn der Papst mal etwas tut, was auf der Linie der Lefevrianer – Sekte liegt oder wenn es
möglich ist, die deutschen Bischöfe gegen den Papst auszuspielen, dann ist der Papst für die Altvorderen
hier die absolute Herrschaft, dem Gehorsam geschuldet wird. Anders sieht es, wie der Artikel zeigt, aber
aus, wenn der Papst etwas tut, was einem Altnostalgiker nicht gefällt. Dann wird der Papst in der Luft
zerrissen. Somit schaffen sich die Nostalgiker ihre eigene kirchliche Gemeinschaft o^/ o^/
Sehr interessant Ein Bischofsclown (Begriffscopyright by +.net) der Lefevrianer bestimmt also was katholisch
sein soll: Für Mons. Williamson war das Konzil „hinsichtlich seiner Einberufung katholisch. Denn es war
der Papst, der alle Bischöfe der Welt zusammenrief. Aber das Konzil ist weder in seinem Inhalt noch in
seinem Ablauf katholisch.“ Das sind eigentlich Ansichten, wie sie eher bei den Sedi-Sekten zu finden sind.
tztztztz Deutschland. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. fordert die antikatholische Erzdiözese Wien
auf, „sich endlich an das Konzil halten“. Das fordert ausgerechnet eine Sekte, die nicht nur das Konzil
sondern auch noch den kanonischen Gehorsam gegenüber der Kirche ablehnt
Ein Glück, dass dieser Nostalgiker nun geht Kardinal Hoyos hat der Kirche sehr viel Schaden zugefügt.
Anhand seiner drei Ziele kann man das gut sehen: Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf
der ganzen Welt die Alte Messe lesen dürfen. Wer, bis auf ein paar erimitierte Priester und Lefebvre-Anhänger
will das denn noch? Die alte Messe gibt doch nichts her. Das einzige was Hoyos bewirkt hat, war eine weitere
Spaltung der Kirche. Das beste wäre ein konsequentes Verbot der alten Messe, auf dass nur noch der ordentliche
Usus gefeiert wird, was auch im Sinne Pauls XI wäre: „Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt
und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen
und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“ Zweitens
sei der Reichtum dieses Ritus bekannter geworden. Welcher Reichtum? Soviel macht die Tridentina nicht
her. Schließlich habe der Papst die Exkommunikation gegen die Pius-Bischöfe aufgehoben. Was wohl, wie
man anhand der neuerlichen illegalen Weihen sieht, einer der größten Fehler von Ratzinger gewesen ist.
Aber er stand ja sehr stark unter der Fuchtel von Hoyos.
schamane40 Frieden und Toleranz allen kreuz-net-Usern Öhm naja…bei gewissen Sektierern, Nazis, Judenhassen
oder auch Orgeltypen erfordert dies doch ein wenig mehr Bemühung als bei anderen Usern
Mahlstisch? Der unförmige Mahltisch in der Kathedrale von Westminster in London ist weg. Was ist ein
Mahlstisch? In der katholischen Kirche gibt es sowas jedenfalls nicht. Das theologische Nullwissen der
Redaktion ist daher sehr belustigend Aber mich wundert eines. Warum wird über Westminster berichtet?
Das ist doch nicht mal eine katholische Kirche!!!
wir können den Papst Paul nur danken Durch die damals längst überfällige Reform verfügen wir heute
über eine würdige Messe, welche die Gemeinde mit einschließt, während bei der überkommenen „Messe
aller Zeiten“ (merke: Alle Zeiten geht von 1570 bis 1965 ) der Priester durch viele Barrieren von den
lästigen und im Grunde nur störenden Gläubigen getrennt war.
Lieblingsuli Das ist doch positiv – und unser Pfarrer arbeitet mit weiblichen Ministranten. WIE BITTE?
MINISTRANTINNEN? Das ist ja böse. Das beschwört doch das ewige Gericht herauf. Das ewige Verderben nimmt
seinen Lauf! Wenn es nur noch männliche Ministranten gibt, wenn nur noch am Hochaltar zelebriert wird,
wenn es nur noch die Kanzel gibt, wenn wieder Latein gebetet wird – dann wird sich der Himmel auftun und
das Reich Gottes kommt über alle herab. Aber mit Minstrantinnnen? Das ist das Gericht
Personenkult? Ein französischer Priester: Was hätten Sie einem Mann wie mir zu sagen, einem Mann, der
in dieser Zeit Priester ist und der glaubt? Der französisch-rumänische Dramatiker Eugène Ionesco († 1994):
Ich würde ihm sagen: Was haben Sie bei mir in Zivil zu suchen? Priester: Das ist alles? Sie könnten
mir sagen: Glauben Sie! Ionesco: Ganz recht. Und seien Sie etwas Unnahbares, Unerwartetes, nicht der Welt
Gehöriges. Ziehen Sie sich eine Soutane an. Was soll diese Krawatte? Sie sind wie alle Welt. Ich will
jemanden vor mir haben, der außerhalb der Welt ist; in der Welt, aber zugleich außerhalb der Welt. Eines
verstehe ich nicht ganz. Was wollen die sogenannten „Altgläubigen“ eigentlich. Wollen sie Gott, wollen
sie Christus heiligen? Oder wollen sie den Priester, einen Menschen aus Fleisch und Blut anbeten? Ich
glaube ehrlich gesagt nicht, dass ein Priester besser wird, wenn er eine Soutane trägt. Warum soll sich
ein Priester nicht ganz normal kleiden?
Diese Allianzen von +.net. Schon seltsam Es zieht sich durch alle Artikel. Wenn man es brauchen kann,
zeigt man sich mit Mohammedanern solidarisch. Natürlich immer dann, wenn es mal wieder gegen Israel geht.
Dann sind sogar Islamfaschisten wie die Hisbollah oder die Hamas willkommen. Und eben auch in diesem Fall.
Kaum zu glauben…Ausgerechnet eine Website, die katholisch sein will
n.e. Landonanists Wenn du aus der Kirche ausgetreten bist, kannst du dich auch nicht als katholisch bezeichnen.
Dann bist du höchstens ein Sektierer. Vielleicht kannst du ja dann eine der diversen Sekten angeben (etwa
KzM)
n.e. Landonanist Lieber ein wenig denkfaul oder zur Not auch mal blind, anstatt einem sich selbst als
„katholisch“ bezeichnenden Uraltglauben hinterherhinken, der in Wahrheit nur eine Sektiererei ist. Vielleicht
wäre für dich ja die heilige Inquisition etwas
defendor – in Ehrfurcht ( knieende Mundkommunion !) empfangen lässt ! Mundkommunion und Ehrfurcht? Was
bitte ist an der überkommenen Mundkommunion ehrfürchtig? Etwa die herausgestreckte Zunge? Nein, die
Handkommunion ist wesentlich ehrfürchtiger und ansehnlicher.
Pius XII Die deutschen Bischöfe werden gerade schön vorgeführt. Sie schreien „Weihen verboten“, die
FSSPX schert sich nicht um das Verbot und Rom grinst. Das zeigt doch, dass die Lefebvre-Anhänger Sektierer
sind.
matt3 Moderne Kunst ist eine Sache (manche ist gut, andere ist mist). Aber dieses Bildniss ist nur Müll.
Was soll das bitte darstellen? Und was soll die Erwähnung von Kommunisten?
lateinheini man stelle sich doch wirklich mal vor, alle Frauen wären so, wie die Piusse es gerne hätten!
Kinder,Küche,Pius…!Nur noch Blumenkränze binden,Kaffeekränzchen abhalten, stricken, häkeln, sich
aus kirchlichen,sozialen und vor allem politischen Diskussionen raushalten, dem eigenen Mann gehorchen,
dem Priester gehorchen, keine Hosen tragen…dann würden die Piusse wohl die größten Schwulmacher der
Nation werden…weil…was soll ich mit einer solchen Frau? Aber, aber. Weißt du etwa so ein demütiges
und braves Hausmütterchen nicht zu schätzen? Willst du denn kein gottgefälliges (oder besser Lefebvrianer –
gefälliges) Leben führen? Aber im ernst. Du hast recht. Ich könnte mit solchen Frauen auch nicht viel
anfangen
Und nu? Schweiz. Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren. Das zeigt die Schweizerische
Tageszeitung ‘St. Galler Tagblatt’ an mehreren Beispielen aus der Ostschweizer Diözese Sankt Gallen.
In der Ortschaft Kriessern traten im Mai fünf Mädchen und ein Junge in den Ministrantendienst ein. In
Altstätten ministrieren 29 Mädchen und nur 14 Knaben. Auch in Oberriet sind von den 34 Ministranten
mehr als zwei Drittel Mädchen. In der Ortschaft Balgach begannen heuer elf Mädchen und vier Knaben das
Ministrieren. Es scheint ja für die sogenannten „Altgläubigen“ und sonstigen Sektierer ein riesiges
Problem zu sein, dass Mädchen ministrieren. Ja, es ist wohl schlimm bis katastrophal, dass diese sogar
später noch Verantwortung übernehmen. Frauen im pastoralen Dienst? Pfui! Welch Blasphemie Wie aber
sieht die Rolle von Mädchen/Frauen im altgläubigen Weltbild aus? Nachmittags flechten vom Blumenkränzchen.
Vielleicht dürfen Frauen sogar noch den Altarraum und die Kirche schmücken. Dann die üblichen Treffen
der Frauengemeinschaft, wo man neuste Rezepte austauscht oder gemeinsam strickt. Vielleicht sogar auch
ein Kaffekränzchen für die Mütter. Jaja, wehe wenn die Frauen losgelassen werden. Dann stürmen sie
die Altarräume o^/ o^/
Der einzig richtige Weg Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda hat die Kapellweihe der Piusbruderschaft
in Fulda beim Vatikan angezeigt. Das sagte er heute der ‘Fuldaer Zeitung’. Und das tut er zurecht. Die
Lefebvrianer-Sekte und ihr deutscher Oberguru „Pater“ Schmidtberger bezeichnet sich als katholisch. Wenn
man aber der katholischen Kirche agehören will, gilt das Kirchenrecht. Und gegen dieses hat die Lefebvrianer-Sekte
verstoßen. Also ist eine Meldung mehr als angemessen. Wobei natürlich die größte Ohrfeige gegen den
Papst die für Ende des Monats geplanten Priesterweihen in Zaitskofen sorgen werden. Nach wie vor sind
die Sekten-Bischöfe suspendiert. Mit der geplanten Weihe verstoßen sie erneut gegen alle Auflagen
„Pater“ Florian Abrahamowicz. Naja, dass ein Sektenpater seine Sekte ins rechte Licht rücken will, ist
ja nichts neues. Daher kann man diesen Artikel nicht wirklich ernst nehmen. Vor allem, wenn man folgendes
ließt: Das bedeutet die Erklärung eines Falschen zu beantragen: Die Aufhebung von Zensuren, die nie
existierten, weil Erzbischof Marcel Lefebvre, indem er vier Bischöfe weihte, am 30. Juni 1988 einen verdienstvollen
Akt verrichtete und nicht ein Delikt verübte. Seine Bischofsweihen stellten die Kontinuität der Katholischen
Apostolischen und Römischen Kirche dar. Diese seine Treue zur Katholischen Kirche war ihm die Verfolgungen
und die ungerechten und ungültigen Zensuren von Seiten der Konzilskirche wert – die das soziale Königtum
Jesu Christi nicht anerkennend und Seine göttliche Braut die Katholische Kirche erniedrigend, den gottesmörderischen
Schrei „Crucifige, crucifige!“ zum Widerhallen brachte. Da wird doch ganz offensichtlich der grobe Ungehorsam
von „Erzbischof“ Lefebvre nicht nur entschuldigt, sondern in typisch sektierersicher Manier sogar noch
als Großtat hingestellt. Wenn alle Lefebvrianer-Sektierer diese Position einnehmen, gibt es keine Basis
für eine Versöhnung mit der Kirche, weil Ungehorsam bei dieser Sekte Methode hat. Das Entgegenkommen
des Papstes war also umsonst.
Ja ja Ist ja klar, dass unser „Pater“chen mit der auf der Homepage seiner Sekte als OMF-BRD bezeichneten
Bundesrepublik nicht klar kommt. Sind ja alles Völkermörder *gg* Unter „Pater“chen ist eben der letzte
Leuchtturm seiner Kirche zum Mitreden im Dunkel der satanischen Zeit o^/ o^/ o^/
@Freinsberg Beides ist möglich, jede/r kann wählen. Wenn ich in einer Kirche fremd bin, schaue ich,
welche Kommunionform dort üblich ist. Warum soll man schauen was in der jeweiligen Kirche üblich ist?
Es muss doch möglich sein, die Form der Kommunion zu erhalten, die man bevorzugt. Von den Priestern kann
man in der Hinsicht ein wenig Flexibilität erwarten.
Und nun noch ein Engelwerk-Bischof Der genannte Bischof ist in der Tat ein Engelwerk – Mitglied. Und diese
sind auch oftmals eher der altnostalgischen Schiene zugeordnet. Daher verwundert es nicht, das dieser
die unansehnliche Mundkommunion beführwortet. Für mich ist die Mundkommunion keine akzeptable Form.
Eine herausgestreckte Zunge hat für mich nichts würdiges. Da ist es würdiger, die Kommunion mit der
Hand zu empfangen und zum Mund zu führen. Aber das sollte jeder selber wissen. Ich bleibe jedenfalls
bei der bewährten Handkommunion
Altar? Dieses Bild zeigt den geschmückten Altar anläßlich der Maiandacht im Jahr 2001 der Kroatischen
Gemeinde. Nanu? Warum wird dieses Schandmal des Altliberalismus in der Fotostrecke nun als Altar? Ist
das nciht vielmehr ein Mahlstisch? Ein Altar kann doch nur ein altgläubiger Hochaltar sein o^/
pneumat Wir sind alle Verbrecher und sitzen alle lebenslang im Knast unseres sterblichen Körpers und
dieser vergänglichen Welt als Verbannungsort. Weder empfinde ich meinen Körper als Knast, noch die Welt
als Verbannungsort. In sofern passt es wohl nicht so ganz
Tja, dumm gelaufen Der Vorwurf geht auf einen Vorfall im vergangenen Jahr zurück. Während eines Vorbereitungslagers
für die Erste Kommunion soll sich der Geistliche vier Buben genähert haben. Der Anwalt des Priesters
hat im Vorfeld des Prozesses weitere psychologische Gutachten über die Kinder angefordert. Nach Angaben
der ‘Westdeutsche Zeitung’ kursieren in Deutschland „anders lautende Gerüchte“ über den Geistlichen.
Ihm sei in seiner letzten Pfarrstelle „die Hand ausgerutscht“. Andere sprechen von Saunagängen des Priesters
mit Burschen aus der Meßdienerschaft. Wenn die Vorwürfe stimmen und dieser Pfarrer sich wirklich auf
so perverse Art an Kindern vergangen hat, dann ist es unbedingt erforderlich, dass er eine harte und lange
Gefängnisstrafe erhält. Ich kann hier nicht verstehen, warum das die Redaktion offensichtlich so aufbringt…Ein
Priester der sich an Kindern vergeht ist seines Amtes absolut unwürdig
Was regt sich der Schreiberling so auf? Sowohl das Messgewand als auch die modernen Fresken gefallen mir.
Es scheint wohl so zu sein, dass so mancher moderne Kunst nicht versteht. Aber über Geschmack läßt
sich bekanntlich nicht streiten. Anders liegt der Fall bei dem unansehnlichen und völlig misslungenen
Machwerk im Wiener Dom. Das ist eher einen Aufreger wert, als ein farbenfrohes Messgewand oder moderne
Fresken
@der Leser wer gerettet werden will, wird vor Christus das Knie beugen müssen. Jeder ob Moslem, Buddhist
oder Jude oder sonstwas Die Knie vor Christus beugen viele. Nur wird das alleine doch aus Sicht so mancher
hier nicht reichen. Wenn man es eng sehen will, muss man sogar sagen, dass jeder der gerettet werden will,
Mitglied der katholischen Kirche werden muss. Extra Ecclesiam nulla salus, das sagt doch das Dogma von
Florenz ganz klar o^/ o^/
@Tiqvah Ein Schwarzafrikaner ist auch dann schwarz wenn Muslime ist, Christ oder an d Voodoo glaubt, oder
sonst irgendwelche anderen Göttern nachlauft! So ist es mit Juden auch… Ein Jude ist auch dann Jude
wenn total Unreligös ist, oder wenn Chasid , oder sonst welche richtungen ist! Das hat damit nichts zu
tun! Das verstehe ich nun nicht. Wenn ich ihrer Definition folge, würde das die Juden als ethnische Gruppe
definieren. Aber gerade das trifft ja nicht zu, weil es auch beispielsweise die äthiopischen Juden gibt,
die einer ganz anderen ethnischen Gruppe entstammen, als die Hebräer. Gerade diese Definition über Ethnien
oder gar Rassen war es doch, was die Nazis auch ins Spiel gebracht haben, und mit ihrer Shoa grausam vorexerziert
haben. Daher finde ich es schlüßiger, das Judentum als Religion zu definieren. Ein Jude ist einfach
ein Angehöriger der jüdischen Religion. Oder wie würde sonst ein potentieller Konvertit zum Judentum
jemals vollwertiger Jude werden könnnen?
@Hildegard Nein, Jemand der im Eigenen Glauben gefestigt ist, hat es nicht nötig andere zu missionieren,
denn das Vertrauen in den Eigenen Glauben und Gott, gibt das Vertrauen, das alles letztendlich „gut“ wird.
Wenn man wirklich vom eigenen Glauben überzeugt ist, dann ist es doch quasi die Pflicht des Gläubigen,
diese Wahrheit möglichst vielen zuteil werden zu lassen. Daher ist Missionierung in alle Richtungen eigentlich
völlig normal. Jedenfalls dann, wenn sie mit Argumenten und Überzeugung arbeitet und nicht mit Ausgrenzung
und Unterdrückung.
3 Schwestern = ein Kloster? Es ist gegenwärtig offiziell aufgehoben, weil es dort nur noch drei Schwestern
gibt. Ist ja auch richtig. Drei Nonnen bilden kein Kloster. Höchstens eine kleien Cella. Und im vorliegenden
Fall langsam aber sicher eher ein Pflegeheim
Bei RTL wundert mich nichts mehr RTL ist der klassische Unterschichtensender. B und C „Promis“, dazu ein
recht seichtes Programm und natürlich immer mehr von diesen Blöd – und Skandalformaten. Da lobe ich
mir die öffentlich – rechtlichen Sender. Kosten zwar Gebühren, aber haben wenigstens noch ein gewisses
Anspruchsniveau
Neo-Protestantismus Der altliberale Jesuit verdünnte das Meßopfer auf „eine symbolische Handlung, die
rituelle, soziale und mystische Ebenen“ besitze: Die symbolische Handlung solle, um real und authentisch
zu sein, „das Leben zelebrieren“. Wenn die Gemeinschaft nicht aktiv danach strebe, „sollte sie nicht zelebrieren“ –
schwätzte der Pater. Wenn jener Pater wirklich sowas gesagt hat, ist er der Apostasie verfallen. Das
katholische Verständnis der Eucharistie sieht den Mahlsaspekt lediglich als einen Aspekt von vielen.
Der Pater sollte mal den aktuellen Weltkatechismus wälzen. Oder aber gleich zu den Protestanten konvertieren!
Marcelus Es gibt keinen Gnadentod. Was Sie als „Gnadentod“ bezeichnen ist purer Mord. Ein wie auch immer
geartetes lebensunwertes Leben gibt es nciht. Jedes Leben ist wert, gelebt zu werden. Es gibt nur zwei
Ausnahmen, wo eine Tötung „vertretbar“ ist. Das wäre die Notwehr/Selbstverteidigung. Und das andere
der Vollzug eines rechtstatlich festgestellten Todesurteils. Wobei sich die Kirche selbst ja gegen die
TS gestellt hat
Selfirot …alles andere als die Interkommunion ist ein Sakrileg. Das hab ich garantiert nicht geschrieben.
Daher setzen, 6. Wegen der nicht zustande kommenden Interkommunion und wegen der verbohrten Kirchenführer
hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle ausstehen müssen… Die hat er wohl eher aufgrund der
vielen protestantischen Sekten o^/ o^/ @lateiniheini Zunächstmal ist die katholische Kirche keine Teilkirche.
Sie ist die eine Kirche Christi! Die diversen prostestantischen Gruppen sind hingegen lediglich kirchliche
Gemeinschaften! Für mich ist es unerträglich, durch irgendwelche Geistlichen in einen derartigen Gewissenskonflikt
gestürzt zu werden! Interkommunion ist daher der einzig richtige und gangbare Weg! Sonst ist eine Konversion
meiner Familie(und nicht nur der) von der röm.-kath. Teilkirche weg nur eine Frage der Zeit! Eine Interkommunion
ist aufgrund der zu unterschiedlichen Auffassungen des Abendmahls niemals möglich. Aber ist ja auch kein
Problem. Wenn man unbedingt einen ökumenischen Gottesdienst durchführen will, kann das ja ein klassischer
Wortgottesdienst sein. Warum soll man unnötige Sakrilegien zulassen? Und ja, auch als sogenannter „altliberaler“
Katholik sehe ich für die Interkommunion niemals eine Chance
Eine Interkommunion ist nicht möglich Nach wie vor ist das Verständnis der Kommunion in der katholischen
Kirche ein völlig anderes als jenes in protestantischen kirchlichen Gemeinschaften. Die Protestanten
feiern mehrheitlich (Lutheraner lass ich mal außen vor) ein einfaches Erinnerungsmahl. Der katholische
Glaube geht hingegen von einer Vergegenwärtigung des Kreuzopfers aus, in deren Verlauf Jesus Christus
in Brot und Wein wahrhaft gegenwärtig wird. Das ist ein diametraler Unterschied. Daher kann eine Interkommunion
nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
Also doch wieder Ungehorsam Die „Bischöfe“ der Lefebvrianer-Sekte sind nach wie vor suspendiert. Somit
haben sie keine Weiheberechtigung. Wenn sie trotzdem „Priester“ weihen, ist das ein klarer Bruch des Kirchenrechts.
Man kann nur hoffen, dass sich Rom besinnt und die Exkommunikation der Sektierer wieder herstellt.
Für die Figur gibts nur ein deutsches Wort Und das lautet: Beschisssen. Kunst mag ja Geschmacksfrage
sein. Aber dieses Machwerk kann man schwerlich noch als „Kunst“ bezeichnen. Das ist einfach nur Müll
kardinalsiri ist die Spaltung unter den Sedisvakantisten ebenfalls groß, und es gibt kaum Aussicht auf
Einheit. Es fehlt auch überall an einer Leitfigur, wie es halt Erzbischof Levebvre war. Sie sind wie
Schafe, die keinen Hirten haben. Immerhin verfügen die Sedisekten doch über diverse Gegenpäpste.
Und in Deutschland ist ja unser allseits beliebtes „Pater“chen aktiv.
Wir wollen dafür beten Jetzt würden einige Traditionalisten fürchten, daß den Altgläubigen im Vatikan
eher magere Jahre bevorstehen. Genau das wäre zu wünschen!
@gelobtseijesus Aber, aber, warum gleich so böse? Schreiben Sie doch in Latein, dann klingt es frommer.
Wie soll er das denn anstellen. Die meisten Altromantiker benötigen doch den Schott um die Messe zu verfolgen
und können nicht ein Wort Latein
Hier hat der Erzbischof doch recht! Die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe sich von der Kirche „abgespalten“.
Wo der Bischof recht hat, hat er recht! Wenn die Bruderschaft „die Konzilien“ und die Lehrautorität der
Päpste nicht vollständig anerkenne, sehe er keinen Ansatz für eine Rückkehr in die volle Gemeinschaft –
sagte der Erzbischof Stimmt! Erzbischof Zollitsch befürchtet, daß die Bruderschaft neue Bischöfe konsekrieren
könnte. Doch auch wenn sie nur Diakone und Priester weihe, sei das ein Verstoß gegen das Kirchenrecht.
Als Konsequenz müsse unter Umständen eine neue Exkommunikation ausgesprochen werden – wettert Mons.
Zollitsch unerbittlich. Auch hier kann man dem Bischof nur beipflichten! @Martin Bieger Ist doch der wirklich
einer der wenigen vernünftigen Leute in der RKK. Wen hättet ihr Kreuznattern denn lieber,einen Piusbruder
etwa. Entweder „Bischof Williamson“ oder „Pater“ Lingen
@Marcelus (3.) wenn das Menschenleben lebensunwert geboren wurde. Das wiederum ist Nazi – Ideologie pur.
Bis auf den Vollzug der Todesstrafe gibt es nicht einen einzigen legitimen Grund, einen Menschen zu töten
Marcelus Auch die Abschaffung der Sklaverei ist Verwirklichung dessen, was die Kirche gelehrt hat, auch
wenn sich führende Theologen ausdrücklich für die Beibehaltung des Sklavenstandes aussprachen, so besteht
doch kein Zweifel, daß die Abschaffung des Sklavenstandes die Lehre der Kirche ist. Für die Kirche sollte
doch immer das Leben und Tun Jesu Christi ein Vorbild sein. Jesus kannte keine Sklaven. Für ihn war jeder
Mensch wertvoll. Selbst der (nach damaliger Ansicht) elendigste Zöllner. Wenn also einige Theologen die
Sklaverei verteidigt haben, waren sich doch eindeutig im Gegensatz zum Herrn selbst
Hm…@Stimme Der Papst kommt mit seiner Fistelstimme auch ziemlich tuntig rüber vor allem wenn man mal
Aufnahmen sieht, die schon etwas älter sind. So schlimm? Liegt das auch am Gender-Mainstreaming?[klein]
nicht viel In Kassel besuchen rund 35 Gläubige in die Alte Messe. Mehr nicht? Und der Altersschnitt?
Wie schaut der aus? Wohl jenseits von gut und böse, oder?
Das ganze nennt sich Metrosexualität und ist wohl eine direkte Folge des sogenannten Gender Mainstreamings.
Metrosexuelle sind Heteros, sehen aber oft sehr tuntig aus. Wers braucht
chico flojo zu 1: Hätte man die Liturgiereform entsprechen den Vorgaben von VII umgesetzt, hätten Sie
heute ein Problem. Die lateinische Sprache sollte nämlich durchaus erhalten bleiben. Aber ein paar Übereifrige
meinten wohl „aufräumen“ zu müssen. Na da kann man ja eigentlich froh sein, dass es solche „Übereifrige“
gegeben hat. Ich bin damit ganz zufrieden, dass ich die sonntägliche Messe mit meiner deutschen Sprache
feiern kann. zu 2: Nur die geweihten Hände eines Priesters sind würdig, den Leib des Herrn zu berühren.
Das ist wiederum magischer Aberglaube. zu 3: Sie müssen wohl eher von Christuszentriertheit reden – was
glauben Sie wohl, was ein Priester ist? Gilt nur im Moment der Wandlung. Diese vollzieht der Priester
in Persona Christi. Ebenso die Beichte. Trotzdem wird dem Priester in der alten Messe eine Zentrumsposition
eingeräumt, die so völlig unangemessen ist. Da sind mir die bodenständigen Diözesanpriester lieber,
die ihr Amt als Diener an der Gemeinde begreifen. zu 4: Besser eine gewisse Militanz als irgendein Weicheiergetue.
Außerdem stehen wir ständig mit dem Rücken zur Wand – dank solchen Zeitgeistphantasten wie Sie es sind.
Lieber ein wenig näher am Zeitgeist und damit an den Menschen, als in einer Tradition verhaftet, die
lediglich bis ins Mittelalter reicht. .
Heggi Da ließ er die Meßdiener am Altar die Hostie frei in den Kelch eintauchen. Für Sie und viele
Bischöfe womöglich kein Problem. Für den Papst jedoch ein riesiges. Wo liegt das Problem? Das ist doch
nichts schlimmes? Oder stört Sie die Kommunion unter beiderlei Gestalt? Auf jeden Fall scheinen Sie ja
besser als ein Bischof zu wissen, wie man einen Gottesdienst gestaltet o^/
chico flojo Nur durch den zweimaligen Besuch der Alten Messe lernt man Sie kaum kennen. Man muß sich
mit der Liturgie und vor allem auch mit der Theologie dahinter eingehenst beschäftigen. Die Theologie
hat sich von der alten zur neuen Messe nicht geändert. Nach wie vor wird die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
Christi gefeiert. Was sich von der alten zur neuen Messe geändert hat, sind lediglich einige Formen.
Aber die Theologie dahinter ist immer noch die gleiche. Und das erfordert Unvoreingenommenheit und guten
Willen – HBR verfügt weder über das eine noch das andere. Und lesen Sie mal seine Posts – gleich gestern
13:26. Sie können noch weiter zurückgehen und werden fündig. Ich habe mit diesem Post lediglich mal
wieder die Kleinkarriertheit kritisert. Was soll das bringen, Ministrantinnen zu verbieten. Sie die weniger
wert? Und warum ist die Handkommunion verboten, die ich als wesentlich würdiger empfinde. Hat der Papst
nicht selbst den Wunsch geäußert, dass sich beide Formen der heiligen Messe gegenseitig befruchten sollen?
Ich hasse z.B. nicht die Neue Messe – ich kann mit ihr nur nichts mehr anfangen und weiß das auch begründen.
Na ja – falls ich Ihnen vorhin mal ein wenig zu nahe getreten sein sollte, dann verzeihen Sie mir. Ich
wohn’ ja selbst im Rheinland. Ich kann es ebenfalls begründen, warum ich mit der alten Messe nichts anfangen
kann: – die lateinische Sprache – Mundkommunion – die Priesterzentriertheit unter Abkapselung der Gemeinde
– die Militanz der Anhänger
chico flojo Die Pius-Hanseln sind eindeutig eine Sekte. Und nach wie vor üben sich ihre Priester und
Bischöfe in Ungehorsam. Immerhin sind sie nach wie vor suspendiert und spielen dennoch Gottesdienst.
Aber einen Hass gegen die alte Messe habe ich nicht. Nur gegen jene, die sie militant als allein heilsbringend
durchsetzen wollen. @Lando(rg/on)anist HBRs Leugnung der de facto existenten Mahl(tisch)-Ideologie ist
chronisch. was für eine Mahlstischideologie?
chico flojo Sie sollten den Ball mal besser ganz flach halten – Ihre Unwissenheit und Dummheit ist schon
fast sprichwörtlich. So? Dann kläre mich mal auf: Was habe ich falsches geschrieben?
Ein Ableger der Lefebvrianer – Sekte? Die Predigt hielt der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft
St.Pius X., Pater Franz Schmidberger. Wenn ein suspendierter Sektenpater die Predigt hält, ist alles
klar. Offenbar ist dieser Orden nur ein Ableger der Lefebvre-Sekte. Dann wundert es auch nicht, wenn das
Bistum völlig zurecht die Kirche der Sekte boykottiert. Der Mahltisch ist definitiv weg Ich zweifle stark,
dass in dieser Kirche jemals ein „Mahlstisch“ gestanden hat. Außer natürlich, es war eine protestantische
Kirche
Auch deshalb ist die alte Messe veraltet Der Einsatz weiblicher Altardiener und der Kommunionempfang mit
der Hand sind in der Alten Messe nicht statthaft. Und genau aus solchen Gründen braucht auch niemand
die alte Messe
möchtegernkathole Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten
und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann. Das ist die typische Argumentation
der Sektierer. Sie sehen irgendwo einen angeblichen Notstand (wohl einen aus nostalgischen Gefühlen heraus),
den es objektiv nie gegeben hat. Und dann wird entsprechend gehandelt. Ein nie vorhandener Notstand war
also auch der Gründungsgrund für die Sekte Lefebvres. Jetzt würde mich interessieren, ob dieser Orden
schon immer dem altnostalgischen Lager angehört hat, oder ob dies erst mit dem verheerenden Motu Proprio
Sumarum Pontificum gekommen ist
Das dauert auch noch Israel. Der rechtsradikale israelische Parlamentspräsident Reuven Rivlin hat Papst
Benedikt XVI. wegen seiner Ansprache in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vor dem israelischen Rundfunk
beschimpft. Der Papst habe wie ein Historiker gesprochen, wie einer, der von der Seitenlinie zuschaut:
„Was soll man da machen? Er gehörte zu ihnen“. Der Papst komme als Deutscher, „der der Hitlerjugend und
der Armee Hitlers beitrat“ – geiferte der Rechtsradikale. War zu erwarten, dass sich da eine entsprechende
Stimme gegen einen Deutschen meldet. Es wird wohl noch 20 – 30 Jahre dauern, bevor sich das deutsch -israelische
Verhältnis normalisiert. Dafür wird in dieser Zeit der Ablauf der biologischen Uhren sorgen
Die Mauer erfüllt ihren Zweck Die israelischen Abriegelungen seien „eine rassistische Mauer“. Sie verwandelten
das Westjordanland in ein „gigantisches Gefängnis“. Was bitte soll an der Mauer rassistisch sein? Die
Mauer wurde gebaut, um weitere Selbstmordanschläge von mohammedanischen Extremisten in Israel zu verhindern.
Zu gut kann man sich doch an die Terroranschläge auf Busse in Israel erinnern. Heute herrscht dort, dank
der Mauer, relative Ruhe.
das Liturgiechaos Das Liturgiechaos ist erst mit dem unseeligen Motu Proprio aufgekommen. Man hätte ein
für alle Mal den alten Usus nur per Indult zulassen sollen.
Gotthard und woher stammt dann die Unterscheidung bei diversen Leuten? Das sind die Altromantiker, die
lieber im Mittelalter leben, anstatt mal den Katechismus in die Hand zu nehmen
Also wieder unerlaube „Weihen“ Frankreich. Am letzten Sonntag weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft
St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, einen Diakon der altgläubigen Benediktinergemeinschaft von Bellaigue
zum Priester. Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch
ein Priester mit eingebauter Suspendierung
@Lorenzo Wobei ich zur grösseren Ehre GOTTES nichts gegen die üppige Prachtentfaltung des Barocks habe,
wohl aber gegen das Schönreden von Profanitäten, die unter dem Deckmäntelchen künstlerischer Demut
Einzug halten. Gott ist auf barocken Plunder garantiert nicht angewiesen. Vielmehr scheint es für einige
Menschen wichtig zu sein, möglichst viel Gerümpel in der Kirche stehen zu haben. Ich persönlich bevorzuge
die Schlichtheit romanischer Kirchen
Mahlstisch? Und wieder mal wird die theologische Inkompetenz des Schreiberlings, ja überhaupt der Altnostalgiker
auffällig. Es handelt sich nich um einen Mahltisch, wie er bei Prostestanten verwendet wird. Es ist ein
Altar, auf dem die heilige Wandlung vollzogen wird. Nur weil die Zelebrationsrichtung einigen nicht gefällt,
wird daraus aber kein Mahltisch. Ok, die Form des Altars ist jetzt wirklich etwas misslungen. Aber über
Geschmack läßt sich nicht streiten. Und da die sogenannten „Altgläubigen“ ja wert auf Plunder wie den
Hochaltar legen, ist der Altar sogar verschiebbar.
@Alois Bischof Wen wundert es, dass die Polen und Tschechen mit den Deutschen abgerechnet haben? Deutschland
hat Polen und die Tschechei quasi ohne Not okkupiert. Das Besatzungsregime war extrem. Daher ist es kein
Wunder dass man die Gunst der Stunde nach der Kapitulation genutzt hat und dem Wunsch nach Rache freien
Lauf gelassen hat
RTL eben Deutschland. Der deutsche Privatsender ‘RTL’ startet Anfang Juni eine Dokusoap „Erwachsen auf
Probe“. Dabei werden Jugendliche vier Tage lang auf fremde Babys aufpassen. Die Kinder sind während der
Zeit vollständig von ihren Eltern getrennt. Diese können ihre Kleinen über Kameras rund um die Uhr
beobachten. Ferner werden Fachleute wie eine Kinderpsychologin und eine Ärztin vor Ort sein. Man merkt
schon. RTL ist und bleibt ein Unterschichtensender. Ist schon traurig, wenn man nur mit solch blöden
Formaten die Unterbelichteten unterhalten kann
@Ruhrgebietler Die Zelebrationsrichtung ist völlig egal. Gott ist nicht im Osten. Gott ist auch nicht
auf den Kasten des Tabernakels beschränkt. Gott ist überall. Und noch wichtiger, die Wandlung, vollzieht
sich auf dem Altar. Nicht im Osten. In ordentlichen Ritus wird damit automatisch versus deum, oder besser
zum Altar gebetet. Nur steht man nicht mehr hintereinander, sondern ist um den Altar herum versammelt
Das die Altromantiker auf bestimmte Formen wertlegen, hat eigentlich nur was mit magischem Denken zu tun
@defendor Dort, wo der Ungehorsam nach dem Vaticanum II. Fuss gefasst hat und seine glaubensfeindlichen
„Neuerungen“ eingemoggelt hat Welcher Ungehorsam? Die Liturgiereform wurde vom Vatikan festgelegt. Einen
Ungehorsam kann ich hier nicht sehen – Hand- und Stehkommunion Diese uralte Form des Kommunionempfangs
ist wesentlich würdiger und ansehnlicher, als die Mundkommunion. Daher ist es gut, dass die Mundkommunion
in Deutschland soweit zurückgedrängt worden ist. – Ausräumung der Kommunionbänke und Altäre, Kommunionbänke
und Hochaltäre, sofern nicht Baudenkmäler sind überflüssig. Es ist armseelig, wenn man seinen Glauben
nur an Gerümpel ausrichtet – Laien-Diktatur ( auch durch „Kommunionhelfer“ !) sowie Es ist gut, dass
das Kirchenvolk in der Kirche mitzureden hat. – das Verschwindenlassen der lateinischen Sprache, Wozu
soll Latein in der Liturgie besonders sein? Die Muttersprache ist da vorteilhafter – „Liturgie“formen
als unverbindliches „Mahl-Halten“ um dementsprechende „Tische“ wieder mal völlig falsche Behauptung.
Zumal es keine Tische sondern Altäre sind. Eben eine totale Unwissendheit so mancher Altnostalgiker – keine
Anbetung und keine Lobpreis mehr für die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI Und noch so eine
Lüge. In der reformierten Liturgie haben sich lediglich die Formen etwas geändert. Der Glaube ist der
selbe geblieben
Idioten gibts immer Israel. Der rechtsextreme israelische Abgeordnete Aryeh Eldad (Scheib) hat am Mittwoch
gefordert, daß das israelische Armee-Radio das Lied „Allein Allein“ der deutschen Popgruppe Polarkreis
18 wegen seines deutschen Refrains nicht mehr ausstrahle. Das berichtete die Tel Aviver Tageszeitung ‘Haaretz’
am Mittwoch. Solche Extremisten gibts überall. Und genau deshalb sollte man solchen Leuten auch keine
Plattform geben. Das gilt für israelische Rechtsextreme genauso wie für deutsche Neonazis, Holocaustleugner
etc.
Wieso Schandmauer Schön ist die Mauer zwar nicht. Aber sie als Schandmauer zu bezeichnen, ist falsch!
Durch die Mauer sind die Terroranschläge mohammedanischer Extremisten doch enorm zurückgegangen. Es
gab ja kaum noch Busanschläge und ähnliches
Aberglaube bleibt Aberglaube Deutschland. Kürzlich nannte ein Geschichtslehrer in der Stadt Santa Ana
in Kalifornien die Schöpfungslehre einen „abergläubischen Unsinn“. Ein Schüler verklagte den Gotteslästerer.
Dieser habe die Christen mit mehr als zwanzig bibelfeindlichen Aussagen beleidigt. Der Schüler bekam
Recht. Die US-Verfassung verbiete jede Staatsreligion – erklärte der Richter. Das bedeute auch, daß
sich Staatsbedienstete in religiösen Fragen neutral verhalten müßten.
@zölibat 2. Die Tatsache des Antijudaismus in der traditionellen Kirche kann nicht geleugnet werden.
Das beweisen die Judenverfolgungen durch Kirchenfürsten. Die Kirche hat sich korregiert: Sie hat ein
positives Verhältnis zum Judentum entwickelt. Das ist ein Werk aufgeklärter Theologie und der humanistisch
gebildeten Päpste. Deo gratias. Diesen Ungeist des Antijudaismus (geht oft in Antisemitismus über) findet
man heute noch in der Lefebvrianer – Sekte und bei anderen sogenannten altgläubigen Abspaltungen.
Dummheit der Schreiberlinge die was weiß ich wie vielte In einer von der Prieserbruderschaft Sankt Petrus
genutzten Barockkirche in Linz wurde seit kurzem gegen die Bestimmungen des letzten Konzils ein grobschlächtiger
Mahltisch aufgestellt. Wieder mal so eine Lügenmeldung. Es handelt sich nicht um einen „Mahlstisch“,
sondern um einen Zelebrationsaltar. Der Schreiberling scheint nicht katholisch zu sein, sonst wüßte
er, dass die katholische Kirche keine Mahlstische kennt.
Und wieder Antisemitismus Aber um bei der Sache zu bleiben: Nicht nur für die Lefebvristen, auch für
Kirchenhasserin Charlotte Knobloch ist es unverständlich, daß ein Papst die Entscheidung eines anderen
Papstes einfach aufheben kann. Der Rest ist antikatholische Polemik. Warum sollte ein Papst nicht die
Entscheidungen eines anderen Papstes aufheben können. Der aktuelle Papst ist nicht weniger wert als sein
Vorgänger. Und wenn er unfehlbar feststellt, dass die unfehlbare Entscheidung seines Vorgängers ein
unfehlbarer Irrtum gewesen ist, muss er das natürlich unfehlbar korrigieren o^/
Uiuiui Das „Pater“chen macht sich aber. Der Text entbehrt nicht einer gewissen Wahrheit. Die Sperre bietet
wirklich ein Türchen zur Zensur und Meinungslenkung. Andererseits ist es aber nicht wirklich schwer,
so eine Sperre technisch zu umgehen Respekt „Pater“chen zu diesem Artikel
Lando(rg)nanist Großayatollah Sistani braucht wohl keine HB-Ratte, um zu wissen, was er/sie gemeint hat
also verzieh dich, Rattenjunge Das werte ich jetzt mal als Zustimmung o^/
Zum Glück Es ist gut, wenn Leute mit weniger atlromantischer Überzeugung in die Liturgiekongregation
einziehen. Den es waren zweifellos eher konservativ gesinnte Leute, die beispielsweise das höchst problematische
Motu Proprio zu verantworten haben. Hoffentlich werden nicht noch weitere Fehler dieser Art gemacht
wäre gut Damit geht die Sorge einher, daß die Leitung der neuen Großpfarreien nur wenigen systemkonformen –
sprich: altliberalen – Priestern übertragen werden könnten. kann man nur hoffen, dass die Priester auch
danach ausgesucht werde o^/
Götzen Mir scheint, dass die sogenannten „Altgläubigen“ (auch bekannt als Altnostalgiker) ohne Götzen
den Hernn nicht finden können. Da stellt sich doch die Frage: Zu wem betet diese Gruppe? Beten diese
Leute zum allgegenwärtigen Gott? Oder beten sie lediglich zu irgendwelchen Figuren und anderen Götzen?
Diese Kapelle besticht durch ihre angenehme Schlichtheit. Statt eines überflüssigen Gerümpels steht
in dieser Kapelle alles, was man für eine Messe braucht. Nicht mehr und nicht weniger. Man wird dadurch
nicht beim Beten durch irgendwelche Bilder gestört
@ruhrgebietler Anderes zu sagen würde die Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede stellen, die auf ewig
durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden (durch. hlg. Papst PIUS
V.) Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS V. posthum dies geändert hätte??? Was würde eigentlich geschehen,
wenn ein heutiger Papst hinginge und die als „unabänderlich und unaufhebbar“ deklarierten Worte ändern
würde? Was ginge dann vor? Der Wunsch des heuigen Papstes, oder derjenige eines Papstes im Mittelalter?
Und welcher Past wäre dann mehr wert?
Höchst flexibel Frankreich. Am letzten Samstag feierten gleich zwei Bischöfe Alte Messe. Der Präfekt
der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen
Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich. Bischof Jan Baxant (60) von Leitmeritz in Nordböhmen
feierte die Alte Messe in einer Pfarrkirche seines Bistums. Der tschechisch-slowakische Zweig der altgläubigen
Jugendorganisation ‘Juventutem’ veröffentlichte Bilder des Pontifikalamts. Das zeugt einfach von der
Flexibilität des Bischofs. Für die Altvorderen nimmt er sogar die Bürde auf sich, den überkommenen
Usus der heilgen Messe zu zelebrieren. Warum nicht…wers mag
Und wieder Wieder ein Artikel, der einerseits den Antisemitismus fördert und andererseits sich mit Verbrechern
wie Ahmadinedschad solidarisiert. Traurig, dass hier Solidarität mit mohammedanischen Fudis geübt wird
Der Orgeltyp glänzt mal wieder mit Ahnungslosigkeit zum Glück kein altliberal verseuchter Reli-Unterricht
mehr, in dem man zu den Fakten des Christentum sowieso nichts lernt, sondern Mal- und Tanzübungen macht
und mit perverser „Gleichheit der Religionen“ indoktriniert wird. Und wieder einmal spricht aus unserem
Orgeltypen die geistige Minderbemitteltheit. Oder sagen wir besser, die Ahnungslosigkeit. Wahrscheinlich
hat der Orgler noch nie einen Religionsunterricht erlebt. So plappert er natürlich nur die üblichen
Altnostalgischen Vorurteile runter Und daneben auch kein Beglückung unserer Kulturbereicherer mit ausschließlich
islamischem Reliunterricht! Mohammedanischer Religionsunterricht wäre gar nicht mal so übel. Momentan
werden so manche Kinder der Mohammedaner in Koranschulen etc. unterrichtet. Und ob das vorteilhaft ist,
im Vergleich zum staatlich gelenkten Islamunterricht, wage ich zu bezweifeln Der Religionsunterricht,
gehalten von Verwischern wie David Ho gehört bundesweit abgeschafft! Spart auch viel Geld! Natürlich.
Der Reliunterricht darf nur von altnostalgischen Lefebvre-Sektierern und deren Anhängern gehalten werden.
Ja ne, ist klar
ach Landorgler Mit deiner bemitleidenswerten geistigen Minderbemitteltheit langweilst du mich auch nur
noch. Ich werde daher mit dir nicht länger meine wertvolle Zeit verschwenden.
Tja Zölibat Es gibt hier eben angebliche Orgler (kann der überhaupt orgeln?) und andere Leute, die das
Niveau leider etwas in den Boden fallen lassen wollen. @Landorgler Der Herr sagte einmal: „Wenn ich
lüge, weise es mir nach. Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum schlägst du mich? „ Aber eine Frage
wirst du mir doch gestatten, oder: Was ist eine Stehimbisskirche? Ist das etwas altgläubiges? Weil ich
kenne kein solches Konstrukt!
Ui Landorgler…Containance So du dummer Lügenhund, dann nenn mal einen Fall, wo ein „altnostalgische“
katholischer Pfarrer eine NOM-Messe in seiner Kirche unterdrückt. Kaum zu glauben, wie tief doch inzwischen
das Niveau des Landorglers gesunken ist. Aber es ist doch ein recht deutliches Kennzeichen Aber die angeblich
so offenen und (alt)liberalen Pharisäer der neuheidnischen „Geist“-Kirche kämpfen mit Gewalt gegen die
Freiheiten, die der Papst allen Katholiken gewährt hat. Ach Landorgler. Du stellst hier irgenwelche Behauptungen
auf. Behauptungen freilich, die sich bei genauerem Hinsehen als völlig Blödsinnig erweisen. Niemand
kämpft gegen die angeblichen „Freiheiten“ die Leute deinses Schlages nun haben. Nur müssen hier einfach
die Verhältnisse gesehen werden. Für eine Handvoll Leute, die an alte Zeiten anknüpfen wollen, muss
ein Priester abgestellt werden. Und dieser fällt bei der ohnehin schon dünnen Personaldecke dann für
die wirklich wichtigen (in deinen Scheuklappenblicken „neuheidnischen“) Gottesdienste, welche die Masse
aller Katholiken selbstverständlich feien fort. Ist es da ein Wunder, dass die Pfarreien wegen ein paar
wenigen Leuten nicht gerade begeistert sind? Ich glaube nicht. Und noch weniger Freunde machen sich die
Altromantiker, wenn sie militant werden. Sie wollen ja nich nur die Messe feiern, nein, alle müssen sich
nach ihnen richten. Eben Pharisäer!! Scheiß „Geist des Konzils“-Faschisten!!! Ist ja gut. Wir wissen
ja alle, dass dein Niveau hier weit zurückgeblieben ist.
tztztz Den Verfechtern des Aberglaubens Kreationismus ist wohl kein Mittel heilig. Jetzt muss auch noch
der Nationalsozialismus her halten. Ist doch peinlich. Na ja, muss man anscheinend machen, wenn man Tatsachen
wie die Evolution nicht hinnehmen will sondern lieber einen Aberglauben vertritt
Pharisäismus Alle miteinander sind wir in der Kirche unterschiedslos auf die Gnade Gottes angewiesen.
Jeglichen Formen des Pharisäismus – „Ich danke dir, Herr, daß ich nicht bin wie jener“ – muß darum
gewehrt werden. Richtig. Und genau das sollten sich auch mal die Altnostalgiker hier zu Herzen nehmen.
Denn den Pharisäern gleich, wollen sie ihre Art allen Katholiken aufzwingen.
eigentlich ist ja mal gut jetzt ehrlich gesagt finde ich diese ewig wiederkäuenden Diskussionen über
Nationalsozialismus, Shoa etc langsam ermüdend. Nach 70 Jahren sollte diese Zeit mal so langsam abgehackt
und ein Schlussstrich gezogen werden.
n.e. Orgler Eigentlich recht einfach zu beantworten: Was ist überhaupt ein Nazi? Was war ein Nazi 1923?
Was war ein Nazi 1933? Was war ein Nazi 1938? Was war ein Nazi 1949? bis hierhin etwa ein Mitglied der
NSDAP Was war ein Nazi 1968? Was war ein Nazi 1992? Was ist ein Nazi 2009? Allgemein Rechtsextremisten.
Am Anfang Am Anfang waren viele Katholiken gegen die Nazis. Im laufe der Zeit aber haben allerdings die
meisten Leute irgendwie mit den Nazis mitgemacht. Bezeichnend ist auch, dass die katholische Kirche nach
dem Krieg diversen Naziverbrechern über die Rattenroute den Weg nach Südamerika ebnete. Dadurch entgingen
viele Mörder ihrer gerechten Strafe (dem Galgen)
+.net pflegt die Ökumene Normalerweise wäre Ökumene ja nicht schlecht. Aber mit islamistischen Extremisten?
Mit einem Mann wie Ahmadinedschad zeigt eine angeblich katholische Website Solidarität? KAUM ZU GLAUBEN!
Der Mann ist selbst ein Schlächter. Und Christen werden im Iran eben so verfolgt.
@möchtegern-kathole Deshalb darf ich aber sagen, dass „die“ alte Messe – und damit meine ich alle ihre
Varianten im Laufe der Jahrhunderte – die Christianisierung der Völker bewirkt hat. Das kann man so pauschal
auch nicht sagen. Viele Jahrhunderte lang hat sich auch das Schwert als starkes Mittel der Christianisierung
„bewährt“. Ich zweifel daher ganz erheblich dran, dass ausgerechnet die Messform den Grad der Christianisierung
bestimmt
@Ministrant Das erste Missale mit der alten Form der Liturgie erschien kurz nach dem tridentinischen Konzil.
Und das war eben Ende des 16. Jahrhunderts. Im 19 Jahrhundert gab es einige Anpassungen im Missale. @Möchtegern-Kathole
Mag ja sein, dass einzelne Gesänge oder der Canon älter sind. Fakt ist aber, dass vor den tridentinischen
Konzil diverse Formen der Messe existierten. So hatten sogar diverse Orden ihren eigenen Usus! Für die
Kanonisierung der tridentinischen Liturgie wurden dann einfach irgendwelche überlieferten Gebete, Formen
und Bewegungen herangezogen. Man kann jedoch keinesfalls sagen, dass die tridentinische Messe 2 000 Jahre
alt sei. Oder hat Jesus etwa am gotischen Hochaltar sein Abendmahl gehalten? Vielleicht sogar mit gregorianischen
Gesängen?
@möchtegern So wie durch die alte Messe 2000Jahre lang in wunderbarer Weise die Liebe unseres Herrn die
Herzen eroberte, so schnell geben diese Herzen den Glauben wieder auf, wenn Texte aus der Schreibmaschine
Bugninis gelesen werden, anstatt des uralten Canons. Die alte Messe gibt es nicht seit 2000 Jahren. Nein,
diese Form der Messe ist in der heute bekannten Forum erst seit dem späten 16 Jahrhundert in Verwendung
und wurde auch immer wieder angepasst.
ja das „Pater“chen muss mal wieder patern Ist doch immer wieder lustig, wie unser „Pater“chen auf Straftatbestände
kommt. Wahrscheinlich weiss er nicht mal, was überhaupt eine Straftat ist. Mit diesem „Nein“ ist der
Straftatbestand des radikalen Glaubensabfalls unwiderlegbar vollumfänglich erfüllt. Öhm nö. Im StGB
ist nichts aufgeschrieben, was einen Glaubensabfall unter Strafe stellen würde. Ein Verstoß gegen Kirchenrecht
(oder besser Kirchenrecht von KzM ) ist jedenfalls keine Straftat
@der Rabe Was ein islamistischer Extremist über den westlichen Lebensstil zu sagen hat, ist mir herzlich
egal. Ich glaube nicht, dass man die Meiung eines Politikers ernst nehmen kann, der in seinem Land für
die Sharia und damit verbunden extrem babarische Strafen wie Steinigung steht. Oder für Todesstrafe auf
Ehebruch oder für Vergewaltigungsopfer. Für so einen Verbrecher sollte man keine Plattform bieten!
Es bleibt die Frage Warum soll man eine Ehe leben, wenn sie nichts mehr bringt. Vielleicht hat man sich
auseinandergelebt. Dann kann eine Scheidung meiner Meinung nach das kleinere Übel, ja sogar eine Befreiung
sein. Man muss sich das Leben ja nicht unnötig schwer machen.
Es ist verwirrend Es ist doch schon sehr seltsam, dass sich eine angeblich katholische Website mit einem
islamistischen Fundamentalisten solidarisiert. Wenn man weiß, welche babarischen Strafen im Iran des
Ahmadinedschad vergeben werden, mutet das sehr seltsam an. Auch angesichts der Christenverfolgungen. Die
Redaktion sollte es sich wirklich überlegen, ob sie sich mit einem mohammedanischen Extremisten solidarisieren
will Aber was sag ich. Ahmadinedschad ist ja gegen die Juden.
@Adolf *gg* Nach Vorbild der UN sollten deren Fans jede Diskussion meiden und aus Protest dieser Seite
fernbleiben. Wieso das denn? Ist doch unterhaltsam
+.net, katholische Nachrichten So bezeichnet sich doch diese Plattform Warum aber gibt man hier ausgerechnet
mohammedanischen Extremisten eine Plattform. Und die iranischen Islamisten sind Extremisten der schlimmsten
Sorte. Babarische Strafen aufgrund der Sharia sind dort nach wie vor Alltag. Und mit diese Präsidenten
solidarisiert sich +.net katholische Nachrichten? Irgendwie amüsant
Die überlieferte Form der Kommunion Im Schreiben Kongregation für die Sakramente und den Gottesdienst
Prot. Nr. CD 345/76 des Heiligen Vaters Paul VI. Über die Handkommunion an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen
vom 17. März 1976 lesen wir unter anderem: […] Die Gründe für die Rückkehr zu der alten, überlieferten
Praxis, das konsekrierte Brot in die Hand zu reichen, waren in der Tat gewichtig und bleiben es.
@Orgler Du bist doch ein Altnostalgiker par excellence. Wenn du schon so für die Mundkommunion fechtest…was
ist daran so toll? Die rausgestreckte Zunge?
„würdig“ Um mal zur Klärung zu kommen: Was finden die Altnostalgiker an der Mundkommunion „würdig“?
– Dass sie ihren Glauben zur Schau stellen können? Dann hilft lesen im Evangelium (betet nicht wie die
Heuchler) Aber sonst? Bleibt nicht viel.
@defendor Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat alleine Seinen heiligen Aposteln die VOLLMACHT erteilt
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB UND SEIN HOCHHEILIGES BLUT anzufassen und diese Himmelsspeise den Seelen zur
Nahrung zu reichen ! Hm. Davon steht so gar nichts in den Evangelien. Und dann hätte die Urgemeinde ja
auch nicht mit der Hand kommunizieren dürfen. Scheint wohl eher mal wieder der magische Glaube so manches
Altvorderen zu sein, der seinen Ursprung im Mittelalter sucht
@n. E. Landorgler Und was macht man im Imbiss? Man nimmmt eine Mahlzeit zu sich, deshalb gibt’s bei euch
Neuheidnischen ja auch Mahlfeiern und Mahltische. So ein Blödsinn. Was reden Sie hier eigentlich mit?
In der erneuerten Liturgie gibt es weder eine Mahlsfeier noch einen Mahlstisch. So ein Blödsinn. Anscheinden
sind Sie zu oft bei den Protestanten? Oder haben noch gar nie eine Kirche von innen gesehen?
@Lorenzo sonstwie Keine Sorge, auch für Sie wird es auch weiterhin noch irgendwo eine Stehimbisskirche
geben. Ansonsten gehen Sie an die nächste Frittenbude und ziehen sich stehend eine Bulette mit Cetchup
rein. Eine wirklich sehr unqualifizierte Aussage. Wenn dies das übliche Niveau der Altromantiker sein
soll, kann man ja ob deren geistiger Kapazität recht beruhigt sein. @defendor Komisch. Normalerweise
ist es doch gerade die Generation der Altvorderen, die momentan beginnt auszusterben
@hildegardfan Sehr gutes Statement. Die alte Messe an sich ist eine schöne Messform, dich auch schon
gerne mitgefeiert habe. Wenn allerdings so einige Altnostalgiker der Pius-Sekte und Anhang meinen, sie
müssten jetzt die ordentliche Form verdammen, ist das was anderes. Solche Militanz ist es, die Reaktionen
hervorruft. Und dummerweise kann man die alte Messe zumindest hier ganz getrost mit den Altnostalgikern
gleichsetzen
Wers braucht Naja, wer unbedingt die alte Messe haben will, der soll sie feiern. Ist ja nur eine recht
unbedeutende Minderheit. Mit seinem Schritt wollte der Kardinal seine Verbunden mit dem Ritus seiner Priesterweihe
ausdrücken. Kardinal Zen wurde im Februar 1961 für den Salesianerorden geweiht. Jaja, das ist die typische
Altromantik. Sozusagen die Sehnsucht nach der Zeit, als man noch jung war.
Ein Fall von Ursache und Wirkung! Es ist angebracht, auch einmal daran zu erinnern, daß das israelische
Parlament seinerzeit, also noch in den 1940er Jahren, ausdrücklich der Vertreibung der Deutschen aus
den Gebieten jenseits von Oder und Neiße zugestimmt hat – also einem Verbrechen, das nach der einschlägigen
UN-Tatbestandsbestimmung als Genozid zu bezeichnen ist (auch wenn das politisch korrekt (fast) nie so
gesagt wird). Hier wird mal wieder Ursache und Wirkung verwechlselt. Warum hat es denn die Vertreibung
gegeben? Warum hat des die Gerenzverlegung gegeben? Das war die direkte Folge des verlorenen Krieges.
Wehe den Besiegten, das sagten schon die Römer. All die Katastrophen wie Vertreibung, Bombenkrieg, Besatzung
etc. hätten verhindert werden können. Wie? Deutschland hätte nur den Krieg nicht beginnen dürfen!
tztz… Es ist wieder mal richtig typisch. Da wird versucht, den Holocaust durch die Verbrechen anderer
Nationen zu relativieren. Sicher, die Türkei leugnet bis heute den Genozid an den Armeniern. Aber das
war eben nicht der Holocaust, sondern ein anderer Völkermord. Der Holocaust war der Völkermord der Nazis
an den Juden mit dem Ziel, diese ein für alle mal auszurotten. Seltsam finde ich in diesem Zusammenhang
immer wieder die Freundlichkeit der Kreuz.net Redaktion gegenüber den Mohammedanern. Hauptsache, man
kann den Juden mal wieder irgendwelche Vorwürfe machen. Sobald Juden im Spiel sind, wird der Mohammedaner,
auch wenn es sich um islamistische Extremisten handelt, ein guter Freund.
Zu lustig Und wieder ein altromantischer Artikel zur alten Messe. Und natürlich wieder üblichen, theologisch
völlig unhaltbaren falschen Behauptungen über den ordentlichen Usus.
Manchmal ist eine Scheidung nicht zu vermeiden Wenn man sich auseinandergelebt hat oder wenn keine Liebe
mehr da ist. Was soll man sich dann noch quälen. Da ist es doch besser, man macht schluss.
@Kunstmaler Muss ich widersprechen. Das kommt auf die Situation an. Es gibt durchaus Fälle, wo die Scheidung
gerade für die Kinder ein Segen ist, weil sich dadurch die Streitsituation auflöst…
ach Landorgler Sobald man die Lügen des HBR anspricht, verstummt er. Aber bald taucht er woanders wieder
mit den selben Lügen auf. Sehr unwürdiges Verhalten, HBR! Ich bin halt im Unterschied zu dir nicht den
ganzen Tag online, sondern schaue immer nur mal punktuell hier vorbei.
ach Landorgler Du nervst. Ansonsten: Die Alte Messe ist nicht zuletzt für die Priester ein Segen: „Da
bin ich kein Motivator, sondern ganz im Gebet versunken“ – erklärt ein 30jähriger Kaplan. Ja klar, da
kann der Priester wieder sein Zeug machen und ist von der Gemeinde möglichst abekapselt. Man kann also
sagen, im veralteten Usus ist der Priester der Gemeinde quasi entrückt
Marcelus…sind Sie noch katholisch? offensichtlich damit zusammen, daß du anscheinend gar nicht in Gemeinschaft
mit der Römisch-Katholischen Kirche aller Zeiten, und deren unfehlbarer Lehre, stehst, sondern nur mit
der despotischen Papstmodernistenjunta. Welcher Kirche hängen Sie denn an? Die katholische Kirche kann
es jedenfalls nicht sein. Denn diese ist mit der Person des Papstes als Nachfolger auf dem Stuhle Petri
verbunden. Es kann also nur ein Zerrbild einer katholischen Kirche, nämlich eine altnostalgische Sekte
sein kann. Haben Sie denn wirklich den Glauben verloren, dass der heilige Geist seine Kirche durch die
Zeit lenkt? Offenbar! Ansonsten verwenden Sie leider recht lange Schachtelsätze, welche es mühsam machen,
Ihre Argumentation auseinander zu nehmen. Ach ich stelle doch die Frage: Wer ist Papst Wojtyla? Und was
sind Modernistenbischöfe? Und was sind für Sie ernst zu nehmende Wissenschaftler? Etwa solche Pseudowissenschaftler,
die mit ideologischen Scheuklappen den Aberglauben des „intelligent Design“ nachzuweisen suche? Oder meinen
Sie mit ernstzunehmenden Wissenschaftlern solche, die alle Möglichkeiten offen halten und ohne religiöse
Einschränkungen alle Möglichkeiten beleuchten?
@Marcelus Alter katholischer Glaube schön und Gut. Nur hat es in der Zwischenzeit ein Konzil gegeben,
was die Auslegung dieser Lehre geändert hat und welches für dringend notwendige Reformen in der heiligen
Liturgie gesorgt hat. Auch das gehört zum katholischen Glauben. Wer natürlich ein Anhänger der Pius-Sekte
ist, die ja weiterhin nicht wirklich in Einheit mit der Kirche steht, ist zwar ein Altnostalgiker, aber
kein Katholik mehr.
Aberglaube Und wieder wird mit pseudowissenschaftlichen Aufsätzen versucht, den Aberglauben des Kreationismus
Gehör zu verschaffen. Einfach lächerlich. Zudem stellt sich die Frage, ob die Anhänger des Kreationismus
katholisch sind. Tatsache ist doch, dass vor allem Evangelikale, „wiedergeborene Christen“ und andere
ähnlich gelagerte Sekten den Kreationismus vertreten. Teilweise sogar mit einem Glauben an die Schöpfung
in 7 Tagen, was natürlich noch lächerlicher ist. Die offizielle Kirche zumindest hat sich die Evolutionstheorie
zumindest zu eigen gemacht.
Altgläubige Ordensgemeinschaft? Italien. Am Freitag zelebrierte der Generalobere der altgläubigen Ordensgemeinschaft
der Franziskaner der Immakulata, Pater Stefano Maria Manelli, in der römischen Lateranbasilika ein altrituelles
Hochamt. Anlaß war die Genehmigung der Franziskusregel durch Papst Innozenz III. († 1216) vor 800 Jahren.
Am Dienstag wird der Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera, erneut in
der Lateranbasilika ein Hochamt im Alten Ritus feiern. Warum ist es eigentlich eine Meldung wert, wenn
ein paar wenige Altnostalgiker eine Messe im alten Usus feiern? Ist doch vollkommen egal. Gleichzeitig
stellt sich natürlich eine wichtige Frage: Stehen diese Altromantiker in Einheit mit der Kirche, insbesondere
mit dem Papst?
Zur Einleitung Man Gott nur dafür danken, dass er es gefügt hat wie es gekommen ist. Es war richtig
und wichtig, die Mundkommunion abzuschaffen und durch eine würdige und ansehnliche Form zu ersetzen.
Und die Handkommunion ist durchaus eine würdige Art des Kommunionempfangs
@wassers Wenn ich etwas falsches über den Holocaustleugner „Bischof“ Williamson gesagt haben sollte,
so weise es mir nach. Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum greifst du mich an?
Und wieder mal ein Nazi – Artikel So zeigt sich der wahre Geist der Altnostalgiker. In dem Artikel werden
Begriffe wie Bombenholocaust verwendet. Ein Begriff, der normalerweise von Neonazis zur Relativierung
der deutschen Verbrechen genutzt wird. Die Luftangriffe hätten übrigens ganz leicht verhindert werden
können. Hitler hätte lediglich den Angriff auf Polen nicht durchführen sollen. Und schon hätte es
keinen Krieg gegeben. Wenn alle Zusammenhänge nur so einfach wären wie das. Es ist nunmal so, dass im
Krieg das einzige Ziel die Vernichtung des Feindes ist. Und da heiligt nunmal das Ziel alle Mittel. Die
Deutschen haben schließlich 1940/41 auch recht übel in England mit ihren Luftangriffen gewütet (London,
Belfast, Coventry, Liverpool etc.)
Eine Entschuldigung tut not Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Besuch im Heiligen Land um Vergebung für
angebliche kirchliche Judenverfolgungen bitten. Eine richtige und wichtige Geste. Nur was heißt angebliche
Judenverfolgung? Im von Altnostalgikern so geliebten Mittelalter hat die Kirche gerade in Form der Inquisition
immer wieder gegen die Juden gewütet. Und auch heute ist zumindest in einigen altnostalgischen Gruppen
wie etwa der Lefebvrianer Sekte genau dieser Ungeist zu finden, wie die Causa Williamson eindruchsvoll
bewiesen hat. Es gilt als ausgeschlossen, daß sich die rechtsextreme israelische Regierung vor dem Papst
für die Diffamierungen des heldenhaften Papstes Pius XII. († 1958) in der umstrittenen Holocaust-Gedenkstätte
Yad Vashem in Jerusalem und für den Völkermord an den Christen im Heiligen Land entschuldigen wird.
Na ja, so heldenhaft war Pius XII nun auch nicht. Unter seiner Ägide gabe es die Rattenroute. Namhafte
Naziverbrecher konnten mit Hilfe des Vatikan (!!) vor ihrer gerechten Strafe fliehen. Das ist ein ewiges
Schandmal auf dem Pontifikat von Pius XII. Und klar ist auch, dass er nur sehr zögerlich die Judenverfolgung
im Nazireich verurteilt hat. Zumindest eine recht umstrittene Person ist Papst Pius XII gewesen.
@Marcelus und diese Warnung gilt insbesonders auch, wenn ein liberaler Katholik durch Gottes Zulassung
das Papstamt erhalten sollte, wie dies mit Montini und Wojtyla geschehen ist. Demnach sind Sie also wissender
als der Ratschluss Gottes? Alles klar
Langweilig Ähnlich wie im Fall der Holocaustleugnung wird auch im Falle des Aberglaubens der Kreationisten
mit pseudowissenschaftlichen Methoden versucht zu argumentieren. Genausowenig, wie durch Leugnen aber
der Holocaust ungeschehen wird, verwandelt sich aber ein kreationistischer Aberglaube in eine Tatsache
proetcontra Die Petrusbruderschaft steht zwar im Unterschied zur Lefebvrianer-Sekte in der Einheit mit
der Kirche. Trotzdem vertritt sie Positionen, die man durchaus als altgläubig oder besser altnostalgisch
einordnen kann. So weigern sich auch die Petrusbrüder beharrlich, eine ordentliche Messe zu zelebrieren.
@möchtegernkathole Dumm nur, dass die alte Messe gerade Mal 500 Jahre alt ist. Daher kann sie vor 2000
Jahren nicht viel bewirkt haben @Regina1961 Genau so hab ich es auch erlebt. 13 Leute, keiner unter 80.
Das reinste Pflegeheim. Eindrucksvoll werden so die Behauptungen der Altnostalgiker widerlegt
Schade um Williamson Manche Worte von Williamson sind richtig gut und eingehend. Schade dass er sich als
Bischof für den Antisemitismus sowie eine kirchen – und konzilfeindliche Sekte entschieden hat.
Das ist schlecht Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat ihn nicht gebeten zurückzutreten. Das erklärte der
Präfekt der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos (79), vor dem kolumbianischen
Sender ‘RCN Radio’. Der Kardinal antwortete auf Gerüchte seines Rücktritts: „Das ist mir neu.“ Schade,
es wäre ein Gewinn für die Kirche gewesen, wenn Hoyos abserviert worden wäre. Diesem Kardinal ist das
kirchenspalterische Motu Proprio im Endeffekt zu verdanken.
@Honeybatcher Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird,
sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient. Sehr richtig. Die Lefebvrianer Sekte konzentriert sich
wie alle Altromantiker und Altnostalgiker an der Tradition des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden.
Auch wurden durch die Trienter Reform viele mittelalterliche Texte aus dem Messkanon gestrichen. Teilweise
hatte sogar jeder Orden einen eigenen Usus der heilgen Messe. In sofern wurde mit der Einführung der
tridentinischen Messe zum ersten Mal ein Wildwuchs an Formen der Messe zurückgebaut und ein einheitlicher
Rahmen erlassen. Übrigens besitzt die Gesamtkirche auch heute noch eine Vielzahl von Riten. Es wird oft
vergessen, dass die katholische Kirche aus mehr als 25 Teilkirchen besteht, die alle ihren eigenen Ritus
(oftmals angelehnt an die göttliche Liturgie) haben. Die lateinische Messe ist nicht vom Himmel gefallen
und seitdem unverändert weitergelesen worden, sondern hat bis in die Gegenwart verschiedene Veränderungen
erfahren und ist somit kein unveränderliches Gebilde. Es waren sogar recht bedeutende Veränderungen,
welche die alte Messe erfahren hat. Nur kommt es eben vor, dass sich ein Usus überlebt. Daher wurde mit
dem Konzil und dem darauf folgenden Missale eine längst überfällige Reform der heiligen Messe eingeführt.
Sie widersprechen sich Wie sich doch die Leute der Lefebvrianer – Sekte widersprechen. Einerseits verurteilen
sie Antisemitismus. Gleichzeitig vertreten sie aber extrem antisemitische Positionen wie die Holocaustleugnung
oder auch die Bezeichnung der Juden bis heute als Christusmörder. Das zeugt von einem latenten Antisemitismus.
@Prof Ausgerechnet Sie wünschen einem Bischof der sogenannten „V2 Kirche“ Gottes Segen? Nicht schlecht.
Damit sind Sie einer der wenigen Altnostalgiker, die weiter schauen können
@proetcontra Das, was die Altnostalgiker und Lefebvrianer-Sektierer lieben ist eine Tradition, die im
wesentlichen im Mittelalter vorgeherrscht hat. Eigentlich sogar erst am Ausgang des Mittelalters zur Neuzeit.
Mit echter Kirchentradition hat das aber wenig zu tun. Ein Altromantiker legt sehr viel Wert auf irgendwelche
äußeren Formen. In gewisser Weise kann man diese Tradis mit Pharisäern vergleichen. Christus sagte
von ähnlichen Leuten: Betet nicht wie die Heuchler. Sie haben ihren Lohn bereits erhalten
@gelobtseijesus „Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die reine Hostie mit dem Kreuz darauf in seine
heiligen katholischen Hände, brach es und legte jedem seiner Jünger ein kleines Stückchen in den Mund.
So wa(h)r es und so wollen wir es, denn das ist der rechte katholische Glaube.“ Vergessen Sie aber
nicht, dass dies an einer Kommunionbank geschehen sein muss. Am besten in einer Kirche mit allerlei Gerümpel
und Hochaltar. Und natürlich auf Latein nach dem Missale der „Messe aller Zeiten“ o^/ o^/ o^/
@Samurai Es wird, wenn der Artikel auch nur ein wenig Wahrheitsgehalt haben sollte, nicht von der Gegenwart
Christi ausgegangen. Das ist eine reine Gedächtnisfeier
So ein stumfpsinniger Artikel Der Kreationismus ist ein amüsanter Aberglauben. Mehr aber auch nicht.
Es wundert mich schon sehr, dass sogenannte „Katholiken“ hier den Kreationismus vertreten, der doch normalerweise
in evangelikalen Kreisen vermutet wird. Die Evolution ist Fakt und bewiesen. Auch die Kirche akzeptiert
das.
Wirklich ein Skandal Was Breitenbach tut, hat ganz und gar nichts mehr mit der Kirche zu tun. Auch die
Bezeichnung „Altliberal“ wie +.net das so gerne tut, zieht hier nicht mehr. Das ist schlicht eine protestantische
Abendmahlsfeier ohne jeden katholischen Inhalt. Da sage auch ich grauenhaft
Scheuklappen Die Sicht, dass die katholische Messe ein Opfer ist, stimmt natürlich. Aber es ist eben
nur ein Aspekt von vielen. Es sei hier den Altnostalgikern mal ein Blick in den Katechismus empfohlen.
Hier wird schnell klar, dass das allerheiligste Altarssakrament ein ganzes Bündel von Aspekten umfasst.
Es zeugt von der vereinfachten Weltsicht der Altromantiker, dass sie sich auf die Opfersicht so sehr versteifen.
ruhrgebietler Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass jeder die Messe in dem Usus feiern sollte, wie er
sie am liebsten hat. ABER: Mit dem Motu Proprio ist man den Altnostalgikern sehr weit entgegen gekommen.
Leider sind das Fanatiker. Daher muss man hier dagegen halten. Es ist wichtig, daß die Gebete überall
in Latein zelebriert und verrichtet werden. So hat die Seele überall auf der Erde die Gelegenheit „Zuhause
in Jesus“ zu sein! Ich fühle mich nicht mehr oder weniger „zuhause in Jesus“ wenn die Gebete in Latein
erfolgen. Ich will die Messe nachvollziehen und mitbeten. Daher ist unsere großartige deutsche Sprache
auch erste Wahl. DAS grausamste Sakrileg ist die Hand- und Stehkommunion! Sakrileg? Kann ich nicht sehen.
Die unansehnliche Munkommunion hingegen ist eine Zumutung. Aber meistens sind die Priester so oder so
flexibel genug, jedem die Form seiner Wahl auszuteilen. Handkommunion darf ja nicht verweigert werden.
Andernfalls kann man sich an den Bischof wenden! Es ist ein Privileg des Priesters den Leib Jesu mit den
Händen zu berühren – das dürfen nicht einmal die Engel im Himmel! Blödsinn. Die Mundkommunion wurde
erst spät eingeführt. Vor dem Mittelalter wurde allen das Brot gereicht. Ehre wem Ehre gebührt! ABER
keine arroganten Pfaffen!! Arrogante Pfaffen bekommt man ganz automatisch, wenn man ihre „Würde“ auf
den Trohn hebt. Der Priester ist dazu da, der Gemeinde und der Kirche zu dienen, so wie Christus dereinst
gedient hat. Die Stolzen werden fallen, heißt es so schön
@Burgeos Wenn man das Latein in der Messe nur so halbwegs versteht, zeigt dies ja auch, dass man den geheimnisvollen
Vorgang während des Opfers auch nie in seiner Fülle verstehen kann, sondern nur vom Wesentlichen her.
Ist aber bei diesem Opfer die Sprache so leicht verständlich wie die Ungangssprache, fällt es auch schwerer
zu glauben, dass sich beim Messopfer was Übernatürliches abspielt. Und das ist meiner Meinung nach der
Grund für das Fernbleiben der jungen Leute. Sorry aber dieses Statement ist Blödsinn. Latein macht die
Messe oder die Wandlung nicht „geheimnisvoller“. Es macht aber mehr Arbeit, weil man dann irgendwelche
Heftchen mit deutschen Übersetzungen blättern muss. Für ein paar Liebhaber und Altnostalgiker mag daher
Latein „geheimnisvoll“ erscheinen. Für die breite Masse hingegen ist das schlicht veraltet. Und gerade
das dürfte Jungendliche eher dazu bringen, nicht mehr in die Kirche zu gehen.
Warum… wollen die Altnostalgiker nur mit aller Gewalt die Kirchen leeren? Genau das wäre die Folge,
wenn sich der Retrotrend wirklich durchsetzen würde
Ich finde die Entwicklungen gut! – die lateinische Sprache verschwinden sollte Es ist besser so, dass
Latein nicht mehr die Hauptrolle spielt. Verstehen die meisten nicht. – die Kirchen leergeräumt werden
sollten Wo wurden die Kirchen leergeräumt? Ok, die überflüssige Kommunionbank und so mancher Hochaltar.
Aber wozu das Gerümpel, wenn es nicht gebraucht wird? – die Steh- und die Handkommunion (!) eingeführt
werden sollte Ein Gewinn für die Kirche, dass die unansehnliche Mundkommuion zurückgedrängt wurde – Laien
gleichsam den Altarraum stürmen sollten Pöser Lektor, Pöser Kommunionhelfer – Laien den LEIB CHRISTI
von Hand zu Hand reichen sollten… Niemand reicht von Hand zu Hand. Er wird lediglich ausgeteilt – „Liturgien“
zusammengebastelt werden sollten, die nichts mehr mit einer andächtigen, ehrfürchtigen heiligen Messe
zu tun hätten…( oft häretisch-sakrilegisch…bis zum „Verdunsten Lassen“ der GEGENWART CHRISTI im
allerheilgsten Altarssakrament !) Hab ich nicht erlebt…aber ist zu verurteilen wenn dem so sein sollte
– die heiligen Sakramente und die Glaubenswahrheiten / Dogmen auf das Niveau von „Nichts Besonderes mehr“
relativiert werden sollten Ist doch gar nicht so. – die Würde der Priester herunter dekliniert werden
sollte… Der Priester wurde vom hohen Ross geholt. Er ist nun wieder in der Rolle, der er eigentlich
nachkommen sollte. Als Diener an der Gemeinde
Messe aller Zeiten? Was ist das eigentlich für ein Stumpfsinn „Messe aller Zeiten“? Die sogenannte „Messe
aller Zeiten“ galt gerade mal vom 16 Jhd bis 1970. Also wirklich lange haben „alle Zeiten“ nicht gedauert
Segensreich? Die alte Messe ist verzichtbar. Durch das Motu Proprio haben lediglich die altnostalgischen
Kirchenspalter wieder Oberwasser erhalten…nicht lange aber immerhin.
Hoyos Der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos, hat den
Erzbischof von Manila, Gaudencio Kardinal Rosales, in einem Schreiben vom 6. März zurechtgewiesen Ziemlich
spät, bis das hier erscheint. In der Zwischenzeit wurde Hoyos ja als Präsident von Ecclesia Dei abgesetzt.
Und das ist auch gut so, dass ein Altnostalgiker wie Hoyos nun nicht mehr derart tonangebende Posten bekleidet
Ein Argument für die veraltete Messe ist das nicht Der NOM, wie er in meiner Heimatpfarrei gefeiert wird,
muss jedenfalls weg – koste es, was es wolle. Es gibt leider Fälle (habe es selbst nicht erlebt), wo
die ordentliche Messe nicht ganz so gefeiert wird, wie es gemacht werden sollte. Aber das ist noch kein
Grund, die veraltete Form der Messe wieder einzuführen. Diese kann man übrigens auch besser oder eher
mässig feiern.
Die Luftangriffe Der Vergleich der alliierten Luftangriffe mit dem Holocaust ist ein Vergleich Äpfel
mt Birnen. Die Luftangriffe waren eine Kriegshandlung und hatten das Ziel die Moral der Bevölkerung zu
brechen. Es war ein Kriegsverbrechen. Der Holocaust hingegen war kein Kriegsverbrechen. Er war auch keine
Kriegshandlung. Er war vielmehr ein geplanter und systematisch durchgeführter Massenmord mit nur einem
Ziel: Ein ganzes Volk mit Stumpf und Stiel auszurotten. Und das macht den Holocaust zu einem singulären
Ereignis.
@Jubärens… Das heißt im Umkehrschluss: Nachdem Hitler den Krieg vom Zaun gebrochen hatte, waren alle
Kriegsverbrechen der Alliierten, insbesondere die Bombenterrorangriffe auf die 600000 deutschen Zivilisten,
logische Folge des Krieges und damit gerechtfertigt? Der zweite Weltkrieg, ja jeder Krieg ist ein Kampf
auf Leben und Tod. Das einzige was zählt, ist der Sieg, die Vernichtung der Kampfkraft des Gegners. Und
daher wird man im Krieg zu jedem Mittel greifen, das zielführend scheint. Daher kann man eigentlich nur
sagen, dass der Krieg selbst ein Verbrechen darstellt.
Gähn. Und schon wieder die Relativierung des einen Verbrechens mittels eines anderen. Diese Taktik macht
den Holocaust auch nicht besser. Zweifellos waren die Luftangriffe auf Zivilisten Kriegsverbrechen. Aber
auch sie hätten verhindert werden können, wenn Hitler nicht den Krieg mit dem Einmarsch in Polen vom
Zaun gebrochen hätte
Es ist durchaus ein Grund zum feiern Durch die überfälligen Reformen wurde die Messe vom Muff des Mittelalters
befreit. Insbesondere aber wurde der Priester von seinem hohen Ross geholt und die Gemeinde in die Messe
integriert. Unter ihnen befand sich die Einführung der Handkommunion, die Einführung von Mahltischen
anstelle der Altäre, die Abschaffung der lateinischen Sprache, die Abschaffung der Meßgewänder, die
Ausbaggerung zahlloser Kirchen, die Verweltlichung der Gottesdienste, die übliche Unterwerfung des Ritus
unter die Beliebigkeit des Zelebranten. Und wieder diese völlig falschen Argumente der Altnostalgiker
gegen den reformierten Usus. Die Handkommunion hat zurecht die unsägliche Mundkommunion abgelöst. In
katholischen Kirchen stehen keine Mahlstische, sondern Altäre, auch wenn dies altnostalgische Eiferer
nicht wahrhaben wollen. Dass die lateinische Sprache gewichen ist, ist so schlimm nicht. Ein Gottesdienst
in Landessprache können die Leute viel besser mitbeten und mitverfolgen. Wo bitte wurden Messgewänder
abgeschafft? Diese gibts doch noch. Und Kirchen ausgebaggert? Ist vielleicht die überflüssige Kommunionbank
ausgebaut worden. Aber sonst? Und verweltlicht sind Gottesdienste nicht im geringsten. Also alles nur
wieder ein Genörgle der ewig Gestrigen und museal angehauchten Eiferer.
Ja ja, immer das selbe Und wieder beschweren sich die Altnostalgiker der Lefebvrianer-Sekte über die
Landessprache und die heilige Handkommunion. Einmal Sekte, immer Sekte
Zweifellos Die Bombardierung der zivilen Ziele war ein Kriegsverbrechen. Aber: Es hätten alle Kriegsverbrechen
leicht vermieden werden können. Hitler und seine Mannen hätten lediglich den Krieg nicht starten dürfen
Nun ja Auch die Medien bezeichnen die Piusbruderschaft als „abgespaltene katholische Sekte“, obwohl der
Papst erst kürzlich die Exkommunikationen der vier Pius-Bischöfe aufgehoben hat. Das ist ja auch durchaus
richtig. Die Lefebvrianer bilden nach wie vor eine Sekte, die das Konzil ablehnt und dieser Hinsicht den
Gehorsam verweigert. Und Religionsfreiheit? Wenn sich ausgerechnet die Lefebvrianer-Sekte auf Relgionsfreiheit
beruft, wirkt das grotesk und lächerlich. Es ist doch gerade die Sekte der Lefebvrianer, welche die Relgionsfreiheit
negiert.
Überflüssig Mit der reformierten Form der römischen Liturgie wird eine würdige und vor allem zeitgemässe
Form der heiligen Messe angeboten. Daher halte ich es für überflüssig, dass man der alten Form mehr
Platz einräumt, als sie im Verhältnis ihrer Anhänger zum Rest verdient. Die Liturgie sei Gottesgabe
und somit Vorgabe für das gottesdienstliches Handeln. Dabei müsse für die Römische Kirche auch die
traditionelle römische Liturgie immer Handlungsnorm sein und bleiben. Gott hat niemals bestimmt, dass
es die tridentinische Form der Liturgie geben muss. Das haben Menschen bestimmt bzw. versuchen heute einige
wenige Altnostalgiker zu bestimmen. Die Referenten der liturgischen Tagung plädierten dafür, die Weisungen
des Motu proprio ‘Summorum pontificum’ vom 7. Juli 2007 ernst zu nehmen und sie zu einem integralen und
selbstverständlichen Teil der Priesterausbildung zu machen. Ist nicht einzusehen. Die tridentinische
Liturgieform ist lediglich eine außerordentliche Liturgieform, während der reformierte Usus die ordentliche
Form darstellt. Daher ist es nicht notwendig, dass alle Priester die alte Liturgie erlernen. So viele
Fans hat die Tridentina nicht.
@Wassers Machen Sie dieses ruhig, um Ihr konziliares Gewissen zu beruhigen, dann schlafen und träumen
Sie gut von einer heilen und heiligen Kirche und von Vertretern derselben, die den Zölibat mißachten!
Auch das Zölibat ist lediglich eine Schöpfung des Mittelalters und sollte zumindest diskutiert werden
könnnen.
Landorganist Weihen sind doch unnötig. Die moderliberalen Pissköpfe … ähh Bischöfe „beauftragen“
lieber Laientheolügen anstatt Priester zu weihen. Deshalb ja auch die Feindschaft gegenüber FSSPX-Weihen,
die tatsächlich noch Weihen sind. Ihr Beitrag zeugt sowohl von Unwissendheit als auch von einem nicht
sehr hoch anzusiedelnden kommunikativen Niveau
@Mrs Cologne Aber wenn er mit Kirche Christi die schismatisch evangelische Glaubensgemeinschaft meinen
würde, wäre es in Ordnung, stimmts? Finden Sie? Sind sie evangelisch? Also ich bin da anderer Ansicht.
Aber es muss sich jeder letztendlich seinem Gewissen fügen. Nur kann sich keine andere kirchliche Gemeinschaft
auf den Ursprung als Kirche Christi berufen. Das kann nur die katholische Kirche.
@rechter Weg ein gewisser Antijudaismus haftet leider vielen Altnostalgikern an. Daher ist auch Holocaustleugnung
dort nicht so schlimm angesehen…im Gegenteil
@wassers Ansonsten, wenn Sie begriffen haben, ein Weg zum Einwohnermeldeamt mit Ihrem Personalausweis
und die Austrittserklärung unterzeichnet, schon können Sie etwas Geld für den Wiederaufbau der Kirche
Christi locker machen und helfen nicht weiter mit, diese durch Zollitsch und Konsorten zu zerstören!
Zollitsch ist doch Bischof der Kirche Christi. Daher zielen ihre Ausführungen völlig in die falsche
Richtung. Offenbar gehören Sie, wie viele Altnostalgiker hier, zu jenen Leuten, die die Kirche des späten
Mittelalters für das einzige halten. Nun es sei Ihnen gegönnt. Nur reicht halt dummerweise die Kirchengeschichte
nicht nur bis Triest, sondern nochmal gute 1400 Jahre weiter zurück. Ich hoffe natürlich für Sie, dass
Sie mit Kirche Christi keine schismatischen Sekten wie die Lefebvrianer meinen. @caritatem Tradition schön
und gut. Aber es war zum Konzil vieles in der Kirche höchst reformbedürftig. Daher hat das Konzil vor
allem mit dem Muff des Mittelalters gebrochen (Priester nicht mehr auf dem Podest, Muttersprache in der
Liturgie)
Danke Mons. Zollitsch Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz sagt genau das richtige. Es ist
klar, dass dies einigen Nostalgikern nicht gefallen wird. Aber das ist eigentlich unwichtig. Ich frage
mich nur eines. Spricht hier etwa der pure Neid? Durch die in Deutschland immer noch mit Hilfe des Staates
eingetriebene Kirchensteuer erhält die von Erzbischof Zollitsch angeführte dekadente deutsche Amtskirche
jährlich etwa vier Milliarden Euro pro Jahr. Dagegen finanziert sich die von Mons. Zollitsch beschimpfte
und vom Staat völlig getrennte Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ausschließlich durch freiwillige Spenden
der Gläubigen.
@„Paterchen“ Lingen Sie bekämpfen ja gerade die Wahrheit, in dem Sie die unseelige Holocaustleugnung
unterstützen. Ein echter Priester würde sowas niemals tun.
Das ist das Entscheidende Die Neuerunggen wurden von Papst Paul VI., Erzbischof Bugnini und einem kleinen
Kreis von Liturgieexpertendurchgesetzt. Es war der Wille des Papstes, dass die höchst überfälligen
Neuerungen wie die Muttersprache in die Messe eingeführt worden sind. Wenn deshalb nun einige Altnostalgiker
zu Sektierern werden, ist das zwar traurig, aber für die Kirche als ganzes eigentlich irrelevant
Ui das „Pater“chen mal wieder Ich würde mir ja mal wünschen, dass sich unser „Paterchen“ weniger dem
patern widmen würde. Wenn er unbedingt „Priester“ spielen will, sollte er sich eher religiösen Dingen
widmen und sich ins Gebet vertiefen, anstatt Holocaustleugner zu verteidigen.
Warum groß Gespräche führen? Wir halten uns an den durch das Dekret vom 21. Januar angekündigten Zeitplan,
der die „notwendigen Gespräche“ über das Zweite Vatikanum und seine Neuerungen vorsieht. Wir versichern
den Heiligen Vater aufs Neue unseres Gebetes, damit diese Gespräche über die Lehre das Licht der ganzen
Wahrheit erstrahlen lassen mögen. Warum soll man mit den Lefebvrianern groß diskutieren? Entweder sie
nehmen das Konzil in seiner ganzen Fülle an oder sie zeigen, dass sie eine schismatische Sekte darstellen.
@Anette Sie vergessen, dass diese Webside ein Tummelplatz von Altnostalgikern und Lefebvre-Leuten ist.
Und diese halten nunmal aus unerfindlichen Gründen die Mundkommunion für das einzig wahre. Aber Sie
haben natürlich recht. Die Handkommunion ist sowohl hygienischer als auch wesentlich ansehnlicher. Sieht
doch grauenhaft aus, wenn so manche Leute ihre Zunge meterweit in die Länge strecken
Also wirklich Landorganist Mit ihrem Statement zeigen Sie, dass Sie theologisch keinen Plan haben. Es
ist kein Mahlstisch, was dort steht, sondern ein Opferaltar. Und dort wird genauso wie sonst auch das
Messopfer gefeiert. Wobei allerdings der Aspekt des Messopfers nur ein Aspekt unter vielen ist, welche
die Eucharistie umgeben. Lesen Sie mal dazu den Katechismus!! Aber ist schon klar, dass Altnostalgiker
nur den Hochaltar (eine Schöpfung des Mittelalters) gelten lassen wollen
Romanische Kirchen Ich finde romanische Kirchen am schönsten. Sie sind erfüllt von einer wirklichen
Schlichtheit. Und doch sind sie schon allein wegen ihres Alters höchst ehrfurchtgebietend. Ebenso gefallen
mir aber auch die modernen Kirchen, wenn sie schön gestaltet sind. Schön gestaltet heißt aber nicht,
dass dort jede Menge Goldtand und Bilder sein müssen. Die Bilder hatten ohnehin einen anderen Zweck als
die direkte Gottesverehrung. Sie waren die Bibel der armen.
Kein schlechter Bau Mir gefällt die Wiender Kirche. Sie hat zwar nicht soviel Gerümpel und Statuen drin,
wie eine ältere Kirche. Trotzdem oder gerade wegen ihrer schlichten Gestaltung ist diese Kirche aber
durchaus ein sehr schönes Gotteshaus. Nur Altnostalgiker werden sicherlich den Hochaltar vermissen
Peter von Felsen Sie faseln sehr viel Zeug, dass auf Unwissendheit deutet: Was schwafeln Sie da aus ihrer
Unwissenheit heraus. Die ersten Bobenangriffe erfolgten bereits schon 1940, als sich die deutsche Luftwaffe
bewusst zurückhielt. So wurden Lübeck, als der Wind günstig stand, mit Phosphorbrandbomben angegriffen
und große Teile der Stadt abgefackelt. So auch Rostock und eine Vielzahl anderer deutscher Städte. Nun
haben die Deutschen 1940 dann natürlich London, Coventry, Liverpool und viele andere englische Städte
nachts in Brand geworfen, nachdem sie von anfänglicher Bombardierung der Flugplätze und Fabriken ihre
Taktik gewechselt haben. Das darf man nicht vergessen. Und was ist mit Rotterdam? Und vielleicht behaupten
sie jetzt auch noch, dass England nicht Deutschland den Krieg erklärt hat, dann ist alles klar. Die britische
Kriegserklärung war die Folge des deutschen Überfalls (übrigens ohne Kriegserklärung) auf Polen. Nachdem
die Briten untätig zugesehen hatten, wie Hitler die Tschechoslowakei zerschlug, war ein Eingreifen im
Falle Polens überfällig. Aber für Sie war Hitler bestimmt ein Mann des Friedens, oder? Dass England
später jedes deutsches Friedensangebot ausgeschlagen hat, verstand sich von selbst. Verträge oder Zusagen
von Hitler waren ja nicht das Papier wert, auf dem sie standen. Die Tschechei, Polen, die SU und andere
Staaten haben dies bitter zu spüren bekommen.
Die Luftangriffe Deutschland hätte die Luftangriffe und den Luftkrieg dadurch vermeiden können, dass
es früher kapituliert. Durch den sinnlosen Endkampf 1944 auf 1945 wurden zig Städte noch Opfer des Luftkrieges.
Besser wäre es natürlich gewesen, wenn Deutschland den Krieg nie begonnen hätte. Wenn ein Staat einen
brutalen Krieg anfängt, muss er sich nicht wundern, wenn dieser Krieg auf ihn selber zurückschlägt
Ja ja… „Immer wieder teilen bischöfliche Pressestellen mit, daß ein Diözesangeistlicher suspendiert
werden mußte – meist weil er heiraten will. Dechanten zetteln einen Aufstand an, weil sie mit der Ernennung
eines Weihbischofs nicht einverstanden sind. Das ausgerechnet in einer Diözese, wo es gang und gäbe
ist, daß Priester mit einer Frau zusammenleben – was niemanden aufregt, sondern lapidar als „Linzer Weg“
abgetan wird […]. Mit der Zusammenlegung von Pfarreien zu Seelsorge-Einheiten ist es für den einzelnen
Priester nochmals schwieriger geworden, seinen Gemeindemitgliedern ein ‘Pfarrer von Ars’ zu sein: Anonymisierung,
Entpersönlichung der Seelsorge, Verschwimmen der persönlichen Verantwortung, Verlust eines dauerhaften
Ansprechpartners und die Nivellierung des Priesterbildes als eines persönlichen Hirten sind die Folge
solcher Strukturreformen in zahlreichen Diözesen.“ Wenn die Altnostalgiker das Sagen hätten, wäre es
in der Kirche nicht anders.
@feuerwehr Zur Erinnerung – V.II Liturgie § 54 Abs. 2: „Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, dass
die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Mess-Ordinariums auch lateinisch miteinander sprechen
oder singen können“. Es werden doch immer wieder lateinische Messen im ordentlichen Usus angeboten. Und
ich finde dieses Angebot durchaus ausreichend. Die wirklichen Altnostalgiker lehnen ja auch das ab. Für
diese ist lediglich die Tritdentina eine Messe. Und auch sonst sehe ich keinen Nutzen in der lateinischen
Sprache. Warum soll man einen Gottesdienst in einer toten Sprache feiern, wenn es auch auf eine verständliche
Art und Weise geht.? Wollen Sie mit aller Gewalt auch die letzte Kirche noch leeren?
Seltsame Ansichten verbreiten die Altnostalgiker Der Priester hörte auf, jener zu sein, der ein tief
beeindruckendes Opfer darbringt. Er mutierte zum Vorsitzenden eines Gemeinschaftsmahls. Schon diese Aussage
ist (wie übrigens der gesamte Artikel), um es freundlich zu sagen, inkorrekt. Wer so etwas behauptet,
ist einfach auf dem theologischen Holzweg. Vielleicht kann die Lektüre des Katechismus Abhilfe schaffen.
Das Opfer ist nur ein Aspekt eines ganzen Bündels. Die Altäre wurden umgedreht. Jetzt stand der Priester
mit dem Gesicht zum Volk und richtete sich nicht wie in den alten Tagen nach Osten. Auch hier irren die
Altnostalgiker. Die Ausrichtung des Priesters nach Osten war eine Schöpfung des frühen Mittelalters.
Vorher waren etwa Hochaltäre unbekannt. (Zurecht werfen Kritiker dem Neuen Ritus vor, daß diese Änderungen
die Person des zelebrierenden Priesters ins Zentrum gerückt haben.) Auch hier irrt der altnostalgisch
gefärbte Autor. Der Priester wurde gerade durch die alte Messe in den Mittelpunkt gestellt. In der alten
Liturgie war es gerade nur der Priester, der überhaupt handelte. Die Gemeinde war mehr oder weniger aussen
vor. Ja, selbst ohne Gemeinde war eine Messe gestaltbar. Somit rückte die alte Messe gerade den Priester
in den Mittelpunkt. Der Vorteil der neuen Messe ist ja gerade die Einbeziehung der Gemeinde und damit
eine gewisse Relativierung der Rolle des Priesters. Die neue Messe ist keine One – Man – Show wie die
von den Altnostalgikern gerne als alleinheilsbringend titulierte alte Messe.
@Herr oder Frau Galatea Kreationismus ist nicht im geringsten katholische Lehre. Die Kirche bekennt sich
eindeutig und klar zur Evolution. Es sind einige Sektierer und Evangelikale, die sich den wissenschaftlichen
Erkenntnissen verschließen und lieber mit religiösen Scheuklappen durch die Welt gehen.
Jaja, wieder einmal ein Altnostalgiker Ich finde es immer wieder lustig, wie die Altnostalgiker einen
Ritus verklären, bei dem die Gemeinde völlig aussen vor bleibt und der Priester irgendwas in den Bart
nuschelt, ohnde dass die Gemeinde davon was mitbekommt. Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles
Nachspielen des Opfers Christi auf dem Kalvarienberg. Jaja, das ist die eingeengte Sicht der Altnostalgiker.
Vielleicht sollte mal im Katechismus gelesen werden, der nicht nur den reinen Opferaspekt, sondern vielmehr
ein ganzes Bündel an Aspekten in der Eucharistie sieht. Zu Beginn bat der Priester am Fuße des Altars
um die Erlaubnis, die Treppen des Altars hochsteigen zu dürfen. ZIemlich viel überflüssiges Gedöhnse,
was die Altnostalgiker so lieben Der Höhepunkt der Feier war die Wandlung. Die lateinischen Worte wurden
sehr deutlich und langsam ausgesprochen. Sie waren von Knien, Aufstehen, Knien sowie vom Klingel der Glocken
begleitet. Jede Geste des Priesters, die Kreuzzeichen, das Knien, das Küssen des Altars waren streng
vorgeschrieben. Dumm nur dass kaum jemand Latein verstanden hat. So hat der Priester seine teilweise theatralisch
wirkenden Bewegungen durchgeführt und dann alles (meistens auch leise) in einer unverständlichen toten
Sprache runtergeleiert. Hauptsache, der Priester steht im MIttelpunkt Die Autorität der Liturgie beruhte
auf ihrem unvordenklichen Alter. Das alles erzeugte eine Atmosphäre der fernen Vergangenheit. So alt
war die Tridentina ja nicht. Knappe 500 Jahre.
Gähn… Was hat Auschwitz und der Holocaust mit Glaube zu tun? ER ist eine millionenfach bewiesene Tatsache.
Die braunen Holocaustleugner erinnern mich an so manche Türken, die den Genozid an den Armeniern bis
heute leugnen, obwohl auch dieser eindeutig stattgefunden hat.
Ja ja der Aberglaube der Kreationisten Und wieder kommen die diversen kreationistischen Sektierer aus
ihren Löchern hervor. Diesesmal versuchen sie, über die Sprache ihren Aberglauben nahe zu bringen. Sorry,
aber dadurch wird der kreationistische Stumpfsinn auch nicht wahrer
Ist ja nichts neues Die Linguistik ist heute eine wichtige Stütze der Schöpfungslehre – wie eine neue
katholische evolutionskritische Vereinigung ausführlich darstellt. Der Aberglaube und die Pseudowissenschaft
versuchen nur zu oft, sich durch Rückgriffe auf die ordentliche Wissenschaft für ihre abstrusen Theorien
einen seriösen Anstricht zu geben. Ich frage mich wirklich, warum es in unserer heutigen Zeit immer noch
Leute gibt, die den Aberglauben des Kreationismus leben. Und das, obwohl selbst die Kirche die Evolution
vertritt!
Die Einleitung bedeutet auf Deutsch: Zwischen dem Vatikan und dem im Entstehen begriffenen Super-Vatikan
ist kein Frieden möglich. Denn die Holocaust-Religion mit ihrem aggressiv-erpresserischen Moralismus
steht der Kirche als Todfeind gegenüber. Bedeutung auf deutsch: Holocaustleugner haben in der Kirche
keinen Platz. Und das ist richt so
Man sieht es immer wieder die Lefebvrianer sind eine Sekte. Anstatt die Worte des heilgen Vaters in Demut
zu akzeptieren, wird schon wieder kritisiert.
@DJM… Sie schreiben Blödsinn: Die Mundkommunion hat ein Vorrecht und dieses bleibt. Was für ein Vorrecht?
Glücklicherweise ist die Mundkommunion in unseren Breiten eine Randerscheinung. Auch die Kommunionsspende
aus der Hand von Laien ist mir ein Greul und ich werde wenn Gott es erlaubt, immer auf die Spende eines
Priesters warten, um den Herrn auf Knien zu empfangen. Genau. Laien sind ganz pöse Ungeheuer. Gaaanz
schlimm. Priester hingegen sind alle Götter. Ja ne, ist klar Gleich ob Sie daran gefallen haben oder
nicht. Den Herrn zu empfangen bedeutet ebenso wie das Christsein nicht das bloße Lippenbekenntnis, sondern
die Hingabe. Die kann man sich nicht mit Händen nehmen. Das was sie betreiben hat einen Namen: Bigotterie.
Sie wollen also ihren Glauben zur Schau stellen und damit genau das tun, was Christus im Evangelium verworfen
hat („Betet nicht wie die Heuchler. Sie haben ihren Lohn bereits erhalten“)
Handkommunion Die Handkommunion! Ihre Durchsetzung soll auf Kardinal (+) Julius Döpfner zurückgeführt
werden können, sie hat die Ehrfurcht, Kommunionbank und Kniebeugen abgeschafft. Die eine oder andere
Kniebeuge und die Kommunionbank mag vielleicht weggefallen sein. Aber das sind nur unwesentliche Dinge.
Die Ehrfurcht ist keineswegs gewichen. Und alleine darauf kommt es an. Kniebeugen und Kommunionbank sind
Äußerlichkeiten. Daran stossen sich höchstens die Heuchler, die meinen, sie müssten durch Gymnastik
ihren Glauben nach außen tragen. Wichtig ist aber, wie es im Herzen der Menschen aussieht. Die Handkommunion
hat einen klaren Vorteil. Sie ist wesentlich ansehnlicher, als die herausgestreckten Zungen von älteren
Mütterchen und Opas. Zudem hat auch der Herr beim letzten Abendmahl keine Mundkommunion verteilt. Die
Mundkommunion ist eine Unsitte des Mittelalters
Tztz… Was ist so schlimm an Verhütung? Ich kannd daran nichts schlimmes sehen, dass man die Entstehung
eines Kindes verhütet, wenn man keines will. Durch Verhütung wird kein Leben ausradiert oder sonst irgendeinem
Menschen Schaden zugefügt. Daher ist Verhütung auch kein Problem. Im Gegenteil. In vielen Fällen ist
sie wichtig Anders ieht das natürlich mit Abtreibung aus. Diese ist Mord
Wieder so ein Schmuh Es ist unklar, ob Mons. Mixa bei dem Gespräch auch das jüngste, immer noch ungesühnte
israelische Massaker im Gaza-Streifen angesprochen hat. In Gaza fand kein Massaker statt, sondern eine
legitime Selbstverteidigung der Israelis gegen den Terror der Hamas. Immer wieder interessant, wie +.net
mit den Mohammendern sympatisiert, weil ihre Gegner böse Juden sind
Ne 9-Jährige? Gestern wurden die Zwillinge einer neunjährigen Brasilianerin brutal und gnadenlos abgetrieben.
Das berichteten brasilianische Medien. Die neunjährige Mutter war durch ihren 23jährigen Stiefvater
vergewaltigt worden. So sehr ich gegen Abtreibung bin…hier hat man einen klaren Grenzfall. Die 9 Jährige
ist von einem Kinderschänder vergewaltigt worden. Nun ist es einem Kind nicht wirklich zumutbar, Kinder
zu versorgen.
Somit bleibt es also …wie es ist. Die Lefebvre-Sekte will also partout das Konzil nicht anerkennen und
versteckt sich dafür hinter insgesamt völlig sinnentleerten Worthülsen. Interessant, nachdem diese
Sektierer so lange Kreide gefressen haben.
Schon wieder Was soll eigentlich immer der Vergleich zwischen Abtreibung und Holocaust? Der Holocaust
war ein gezielter Versuch ein ganzes Volk auszurotten. Ich denke man schadet der SAche des Lebensschutzes
wenn man solche völlig verblödeten Vergleiche zwischen Abtreibung und Holocaust zieht
Noch immer nicht widerrufen Ein Sünder kann nur dann Absolution erhalten, wenn er die Absicht hat, diese
Sünde in Zukunft zu unterlassen. Wenn man die Nachrichtenlage richtig deutet, hat Sekten-„Bischof“ Williamson
zwar um Verzeihung für seine braune Geschichtsauslegung gebeten. Widerrufen hat er seinen Irrtum (oder
liegt die Gesinnung tiefer?) noch immer nicht.
Superdogma? Die Piusbruderschaft droht Bischof Richard Williamson mit Konsequenzen. Er muß das Holocaust-Superdogma
der Gottlosen ohne langes Hinterfragen glauben und bekennen – oder brennen. Selten so einen Schmuh gelesen.
Der Holocaust ist eine bewiesene Tatsache und wird lediglich von einingen braunen Revisionisten angezweifelt
Und was Williamson angeht: Dieser stellt wie andere Holocaustleugner den faulen Zahn der Bruderschaft
dar. Und was macht man mit einem faulen Zahn, wenn er nicht repariert werden kann? Richtig, er wird gezogen.
Und analog macht das nun die Lefebvrianer-Sekte auch mit Williamson. Nur sollte sie auch die anderen Antisemiten
und Holocaustleugner aus ihrem Umfeld entfernen, so dass dieser braune Bodensatz ein für alle Mal auf
dem Kuriositätenmüllhaufen der Kirchengeschichte landet
@Elijahu Die Dreifaltigkeitslehre nun ist ein Versuch, Jesus Christus selber zu vergöttlichen indem man
ihn gleichsetzen will mit dem den er als Vater bezeichnet hat und der vom Himmel herab gesagt hat: „Das
ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.“. Dies ist aber potentiell häretisch und dient nur
dazu die Gläubigen zu verwirren. Nicht umsonst soll ein Engel zu Augustinus, dem wir diesen Kabbes –
neben vielem anderen Unsinn – zu verdanken haben gesagt haben: Eher kannst du das Meer in ein Sandloch
füllen als mit deinem menschlichen Verstand das Geheimnis Gottes zu begreifen. Sie leugnen also ganz
offen das Dogma über die Trinität? Damit schaffen Sie sich aber eine ganz neue Religion. Folgerichtig
sind Sie ein Apostat, der alles andere als katholisch ist.
Sekte bleibt Sekte, Nazi bleibt Nazi Einmal mehr offenbaren sich die Lefebvrianer als Sekte. Sie sehen
sich als einzig wahre und natürlich als ach so böses Opfer. Und es zeigt sich einmal mehr, dass nicht
nur Williamson sondern die ganze Lefebvrianer-Sekte vom braunen Bodensatz durchzogen ist: Jetzt werde
der Eindruck erweckt, als habe der Papst eine Gruppe von Geschichtsrevisionisten rehabilitiert: „Das ist
natürlich barer Unsinn.“ Im Zusammenhang der Gaskammer-Äusserungen von Bischof Williamson habe der Kurienkardinal
Kardinal Javier Lozano Barragan richtig angemerkt, „daß man von der Kirche wegen schwerer Verstösse
gegen ihre Lehren ausgeschlossen wird, nicht aber wegen einer Sünde.“ „Die Kirche kennt viele Dogmen,
aber nicht das Dogma des Holocaust, jedenfalls ist es weder im apostolischen Glaubensbekenntnis noch in
dem Papst Pauls VI. enthalten. Noch nicht!“ Somit soll also die Holocaustleugnung weiterhin gerechtfertigt
werden.
@Heinz Josef Dass jede demokratische Gesellschaft einen extremistischen Rand hat, sieht man an anderen
Ländern. Ob Frankreich, Rußland, Polen oder Deutschland ist eigentlich egal. Überall gibt es einen
kleinen Rand aus Extremisten von links und rechts. Dies ist normal. Aufgabe der Politik ist daher, dass
Nazis, Kommunisten oder andere Extremisten klein gehalten werden
Was versteht man hier unter aktuell? Dieser Artikel findet sich unter dem Stichpunkt aktuell Als Datum
kann aber der geneigte Leser den Dienstag, 3. Oktober 2006 15:51 entnehmen.
Sozialsektierer: Exkommunikation ist nicht alles Die Exkommunikation der vier Bischöfe (einschließlich
des Nazi Williamson) ist aufgehoben. Somit wurden die Bischöfe in der Hinsicht begnadigt. Das ist richtig.
Weitere Folgen gab es aber nicht. Noch immer sind die Priester und Bischöfe der Lefebvrianer suspendiert.
Sie haben also kirchlich gesehen keinerlei Rechte als Kleriker Aber auch sonst hat sich nichts geändert.
Noch immer erkennen die Lefebvrianer das Konzil nicht an. Noch immer verweigern sie also gegenüber der
Kirche und dem Papst den Gehorsam. Sie essen und trinken sich somit in jeder heilgen Messe auch weiterhin
das Gericht
Also doch ne Sekte Das Konzil im Selbstverständnis verstehen Schweiz. Es werde schwierig sein, in Fragen
der Lehre eine Einheit mit Papst Benedikt XVI. zu erzielen. Das sagte der Generalobere der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X., Mons. Bernard Fellay, im Interview mit der Südwestschweizer Zeitung ‘Le Nouvelliste’:
„Man hat den Eindruck, daß uns der Papst in der Frage der Liturgie nahesteht.“ Auf der anderen Seite
stehe der Papst sehr fest zu den Neuerungen des Zweiten Vatikanums. Die Bruderschaft könne diesem Konzil
nicht mehr Autorität geben, als dieses selber beansprucht habe – so Mons. Fellay. Termine für Gespräche
mit Rom stünden noch nicht fest. Soll also nichts anderes heißen, als dass die Lefebvrianer-Sekte das
zweite vatikanische Konzil weiterhin nicht anerkennen wird. Somit steht aber diese Organisation, die sich
durch ein mittelalterliches Kirchenbild sowie einen latenten Antisemitismus auszeichnet, weiterhin ausserhalb
der Kirche
Bei Nazis wie Elijahu fällt mir nur eines ein Nämlich die Behandlung wie ein Lexikon: Aufschlagen, Nachschlagen
und dann Zuschlagen. Aber als Christ soll man natürlich für Leute wie Elijahu beten, auf dass ihre Verstocktheit
weichen möge
@Elijahu Eine „Wissenschaft“ die von vornherein die Existenz eines aktiv in die Geschichte eingreifenden
Schöpfergottes leugnet und nicht in ihr Erklärungsmodell miteinbauen will hat sich selber als atheistische
Propaganda entlarvt. Darum kann es keinen Konsens und keine Diskussion mit dieser Ideologie geben, die
auf einer solchen Prämisse aufbaut. Jede Wissenschaft MUSS die Existenz Gottes zunächst mal ausschließen.
Wissenschaft kann nur dann neue Erkenntnisse bringen, wenn sie vorurteilsfrei, ergebnisoffen und neutral
an eine Fragestellung herangeht. Alles andere wären Scheuklappen. Hätte es nicht Leute wie Gallilei
gegeben, steckten wir heute noch in der Finsternis des Mittelalters
Das Leben Wenn die Kirche die Menschen erreichen will, muss sie die Leute im Leben erreichen. Ein suspendierter
„Priester“ aus Zaitzkofen hat aber genau davon keine Ahnung. Damit ist er für die wirklichen Aufgaben
der Seelsorge aber nur begrenzt brauchbar.
Ausgerechnet zu den Lefebvrianern Damit tun sich die neuen „Seminaristen“ keinen Gefallen. Die Misstände
in Zaitzkofen sind ja beschrieben. Es werden weltfremde „Priester“ herangebildet, die vom Leben keine
Ahnung haben. Obendrauf gibt es noch eine eingebaute Suspendierung.
Ob Römer oder Juden ist egal Es ist doch zweitrangig, wer Jesus gekreuzigt hat. 2000 Jahre danach lebt
höchst wahrscheinlich keiner der Beteiligten mehr. Somit kann dafür auch niemand verantwortlich gemacht
werden Entscheidender ist doch: Ohne Kreuzigung hätte es das größte Gnadenwerk nicht gegeben. Oder
haben hier manche der Lefebvrianer und Altgläubigen etwa einen mangelnden Glauben?
Holocaust Es ist und bleibt unverständlich, wie man eine bewiesene historische Tatsache wie die planmässige
Vernichtung der Juden durch die Nazis noch immer leugnen kann. Einfach nur widerlich
@atheisti Euer Gott, der in seiner unendlichen Liebe einst die elendigen Sünder seine Vergeltung und
Rache wird spüren lassen, schickt verschiedendlich schon Ereignisse, die einen Vorgeschmack seiner Gerechtigkeit
gewähren. Wenn ein nicht unbeträchtlicher Teil des Priesternachwuchses der Piusgläubigen von Gott hinweg
gerafft wird, dann kann das nur bedeuten: Uiuiui Für einen Atheisti hast du aber einen ziemlich starken
und gefestigten Glauben an Gott. Erstaunlich o^/ Deos Gracias
Einleitung Der nächste schwere Schlag des Teufels Drei Seminaristen der Priesterbruderschaft Sankt Pius
X. sind bei einem Lawinenniedergang in der Schweiz ums Leben gekommen. Hm, der Autor scheint sich ja sehr
sicher zu sein. Vielleicht waren aber die Angehörigen des sektiererischen Seminars einfach nur etwas
unvorsichtig auf der Skipiste unterwegs. In den Alpen sind Lawinen an der Tagesordnung. Da bedarf es besonderer
Vorsicht
Antikirchliche Medien? Mons. Williamson hatte in dem von antikirchlichen Kräften instrumentalisierten
Interview historisch völlig korrekt erklärt: Was sind antikirchliche Medien/Kräfte? Sind das jene,
die sich nicht mit Tradis oder altgläubigen Sektierern im Konsenz befinden?
Tja, so kann es gehen Erste Früchte der Pogrom-Stimmung Deutschland. In Deutschland werden wieder Gotteshäuser
geschändet. Nach Angaben der ‘Agentur Mosch’ wurde ein Graffiti-Anschlag auf die Kapelle der Piusbruderschaft
in Berlin verübt. Auf das Gotteshaus wurde das Wort „Judenhasser“ aufgesprüht. Tja, sowas ist zu erwarten,
wenn eine Sekte ihren Antisemitismus zur Schau trägt. Es ist ja bei weitem nicht nur „Bischof“ Williamson
gewesen, der den Holocaust geleugnet hat. Vielmehr herrscht bei den Lefebvrianern ein Antijudaismus mittelalterlicher
Prägung vor.
Zur Einleitung Zwar hat Bischof Williamson offiziell den deutschen Greuel aller Greuel ausgesprochen.
Kann man mal genauer den tieferen Sinn dieses Satzes erläutern?
Der „Krawattenpriester“ liegt völlig richtg Aber zum Eingang die Frage: Krawattenpriester…was bitte
soll das sein? Der Resignat scheut auch offene Lügen nicht: „Einer von ihnen leugnet den Holocaust und
die Verbrechen der Nazis an Millionen jüdischer Menschen.“ Was für Lügen? „Bischof“ Williamson hat
doch öffentlich mehrere Male den Holocaust geleugnet. Und anstatt zu widerrufen muss er ja jetzt erst
noch großartig prüfen „Sie lehnen ab, was die Kirche der Neuzeit erreicht hat, Vorkämpfer für Frieden
und Menschenrechte zu sein.“ „Religionsfreiheit, das ökumenische Miteinander der Kirchen, der Dialog
mit der jüdischen und anderen Religionen“ – gegen all das würden die „Pius-Priester“ zu Felde ziehen –
zieht Hw. Broch zu Felde.
Und wieder diese Relativierung es wird also mal wieder versucht, durch Aufwiegen den Genozid an den Juden
zu relativieren. Natürlich gab es hier und da Verbrechen. Aber die Einzigartigkeit des Holocaustes an
den Juden und den Zigeunern, der mit dem Ziel erfolgte, diese Völker auszurotten, wird dadurch in keinster
Weise beschnitten.
Jetzt wäre natürlich interessant… ob sich Meinungen, wie sie bei den Lefebvrianern vertreten werden,
so auch bei den Mitgliedern der FSSP (Petrusbruderschaft) wieder finden. Ich habe nämlich das Gefühl,
dass ein gewisser Antijudaismus typisch für sogenannte „Tradis“ ist.
Mord… Einen Menschen die Nahrung zu entziehen ist nichts anderes als ein brutaler Mord. Der Begriff
„Sterbehilfe“ ändert daran nichts. Man kann aber fast froh sein, dass die Engiaro so schnell gestorben
ist. Ich erinnere mich noch an den Fall Shivo, die fast drei Wochen brauchte, bis sie elendig krepierte.
Jeder der sich für „Euthanasie“ stark macht ist nichts anders als ein brutaler Mörder
Man sieht also dass „Bischof“ Williamson nach wie vor seine Position in veratnwortungsloser Weise beibehält.
Ebenso sieht man an seiner Ablehnung des zweiten vatikanischen Konzils, dass dieser Sektierer kein Interesse
an einer Versöhnung mit der Kirche hat.
st. georg Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich klar von der rechtsextremen Internetseite „kreuznet“
distanziert wie „katholisch.de“ berichtet. Katholisch.de war doch mal ne Zeit lang die Domain von „Kirche
zum Mitreden“ unseres allseits beliebten Sedi-Paters.
Zu überlegen ist was Williamson mit seiner Holocaustleugnung anrichtet. Jedes Mal, wenn der diese Lüge
verbreitet, kreuzigt er den Herrn ein weiteres Mal!
Also ein Unverbesserlicher!! Die gegenwärtig von Kirchenhassern gejagte Piusbruderschaft hat Mons. Williamson
auf Druck des internationalen Pogroms de facto abgesetzt. Dabei vertritt der Bischof seine – selbst in
Israel legalen – Gaskammertheorien schon seit den 80er Jahren. Soll also heißen, dass Williamson schon
seit über 20 Jahren auf der braunen Spur sich bewegt? Na toll. Aber es überrascht ja nicht. Die Lefebvrianer-Sekte
sieht die Juden ja beispielsweise als Volk von Jesus-Mördern an. Von dem her scheint Williamson wirklich
nur ein Bauernopfer zu sein. Die ganze Bruderschaft gehört mal druchforstet und von Antisemiten und Geschichtsverdrehern
gereinigt.
Den Worten des Abtes kann ich nur zustimmen Österreich. „Ich bin ein erklärter Gegner der Pius-Bruderschaft.“
Das erklärte der neokonservative Abt Gregor Henckel-Donnersmarck von der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz
bei Wien im Gespräch mit der Kirchenhaß-Zeitung ‘Der Standard’. In der Öffentlichkeit gibt sich der
Abt gerne papsttreu. Doch jetzt hält er es für ausgeschlossen, daß der Lefebvre-Bischof Richard Williamson
mit der Kirche versöhnt wird: „[Mons.] Williamson ist ein Terrorist, der eine Bombe gelegt hat. Die Aussagen
dieses Idioten sind ein Zeichen extremer Dummheit. Aber all die, die jetzt den Papst kritisieren, sind
in seine Falle gegangen und tun genau das, was Williamson beabsichtigt hat. Er ist ein Zündler und will,
daß es brennt. Ob er es bewußt gemacht hat, ist fraglich. Er scheint so dumm zu sein, daß man ihm über
die Konsequenz seines Handelns nicht alle Übersicht zusprechen kann.“ Der Abt hat recht. Eine Versöhnung
der Lefebvrianer-Sekte mit der Kirche gibt es nur, wenn das zweite Vatikanum anerkannt wird. Bis dahin
sind die Bischöfe zwar nicht mehr exkommuniziert, aber weiterhin jeglicher Rechte eines Klerikers durch
Suspendierung beraubt. Mit Williamson (und vielen anderen braunen Holocaustleugnern) im Gepäck wird es
für die Lefebvrianer unmöglich sein, eine Versöhnung zu erreichen. Für Antisemitismus ist in der Kirche
kein Platz. Am besten wäre für Williamson und Konsorten, dass sie ihren Fehlweg im Gebete überprüfen.
Auch ein Widerspruch Einerseits betont man die natürliche Empfängnisverhütung, andererseits werden
Kondom und Pille verteufelt. Ein Widerspruch in sich.
Beleidigt? Diese Menschen wurden durch die kollektive Behauptung, sie seien aktiv antisemitisch, würden
gewalttätig mit Worten gegen Juden hetzen und seien Nationalsozialisten, von Friedmann in strafrechtlich
relevanter Weise beleidigt. Wenn weite Teile der Lefebvrianer – Sekte die Juden als Christusmörder bezeichnen,
einseitig gegen Israel ausgerichtet sind, den Holocaust anzweifeln (Williamson ist kein Einzelfall) soll
man sowas nicht als aktiven Antisemitismus bezeichnen?
28.IX-28.X Nun, wenn jemand ein Göbbels ist, dem Holocaustleugnung und Antisemitismus gegen den Strich
gehen, ist es für mich ein Ehrentitel :(3 In einem Interviev fragte der Journalst P.Schmidberger: „kann
ein Holocaustleugner ihr Glaubensbruder sein?“ Lieber HBR; vor 70Jahren hieß es:„kann ein Volksfeind
ihr Glaubensbruder sein?“ Das ist genau Ihre Meinung, nicht war’? Instesamt ist das ein sehr sehr plumper
Versuch, braunes Gedankengut, Geschichtsverleugnung und Revisionismus zu decken
Recht haben die Bischöfe Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, will den Lefebvre-Bischof Richard Williamson erneut exkommunizieren. Das sagte
er der Boulevardzeitung „Bild am Sonntag“: „Herr Williamson ist unmöglich und unverantwortlich. Ich sehe
jetzt keinen Platz für ihn in der katholischen Kirche.“ Es wäre sehr wünschenswert, dass Williamson
so lange als exkommuniziert bleiben würde, bis er von seinem Antisemitismus und seiner Holocaustleugnung
kuriert ist. Allerdings stellen sich hier ein paar Probleme. Die gesamte Sekte der Lefebvrianer hängt
einem mittelalterlichen Antisemitismus nach. Und zweitens sieht das canonische Recht leider keine Exkommunikation
für Antisemiten und braune Sose vor
Abtreibung ist Mord… Trotzdem ist es eine Unart so mancher „Lebensschützer“, den Holocaust mit der
Abtreibung gleichzusetzen. Dies relativiert somit den Holocaust, der für sich ein singuläres historisches
Ereignis war. Ja man diskreditiert damit jeden Kampf gegen Abtreibung.
Was ist falsch daran Mit Stil eines kommunistischen Parteifunktionärs sprach er vor der Boulevardzeitung
‘Bild am Sonntag’ im Zusammenhang mit dem Lefebvre-Bischof von „Herrn Williamson“. Warum soll Erzbischof
Zollitsch nicht von Herrn Williamson sprechen. In der Kirche hat dieser trotz der Aufhebung seiner Exkommunikation
keine Bischofsrechte. Und ich denke, dass dies auch noch so bleiben wird. Dann donnerte Mons. Zollitsch
wie auf Knopfdruck los: „Herr Williamson ist unmöglich und unverantwortlich. Ich sehe jetzt keinen Platz
für ihn in der katholischen Kirche.“ Auch hier liegt Erzbischof Zollitsch richtig. Für einen Holocaustleugner
und für Antisemiten darf in der Kirche keine Verwendung da sein Amen
Kreide geschluckt? Was ist los in der Lefebvrianer – Sekte. Es war doch bisher eigentlich so, dass die
Lefebvrianer generell einen antisemitischen und geschichtsrelativistischen Kurs gefahren sind. Zum zweiten
Vatikanum: Für Pater Abrahamowicz war das Zweite Vatikanum „schlimmer als eine Häresie, weil Häresie
bedeutet, daß man einen Teil der Wahrheit absolut setzt und den Rest negiert.“ Das ist nicht nur für
diesen Pater so, sondern eigentlich für alle Lefebvrianer. Oder spaltet sich etwa die Lefebvrianer-Sekte?
Fellay wirkt ja immer seriöser. Vielleicht wird er ja mal das Konzil sowie das Lehramt des Papstes anerkennen?
Zum Holocaust: Zur Frage der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erklärt der Pater:
„Für mich ist die Schoah ein Völkermord, aber er war nicht der einzige, wenn wir auf die Geschichte
des 20. Jahrhunderts blicken.“ Für den Geistlichen wäre es angemessen, den Schülern ein Jahr lang den
Völkermord an den Juden nahezubringen, ein anders Jahr zum Beispiel den armenischen Völkermord und ein
anderes Jahr die Völkermorde von Josef Stalin. Auch diese relativierende Aussage über den Holocaust
ist typisch für die meisten Lefebvrianer. Zwar leugnet der Pater den Holocaust nicht, aber er bügelt
ihn weich. Das ist auch nicht viel besser. Fazit: Es scheint, dass die Lefebvrianer-Sekte nunmehr das
eine oder andere Bauernopfer bringt, um aus dem Ruch des Antisemitismus rauszukommen. Glaubwürdig wirkt
das aber nicht. Es bleibt spannend
Was für eine Einleitung Der Vatikan hat die Zusammenhänge und Hintergründe zusammengetragen, die das
gegenwärtige Pogrom gegen die Lefebvristenauslösten. Die Mitschuld der Judas-Bischöfewird ignoriert.
was sind Judas-Bischöfe? Etwa solche, die ohne Erlaubnis des Vatikans Weihehandlungen vornehmen Dann
stimme ich zu. Und was für ein angebliches Pogrom soll denn gegen die Lefebvrianer laufen? Ich wüßte
nichts von einem Pogrom. Sie bekommen lediglich die Quittung für ihren unseeligen Antisemitismus und
für die widerliche Leugnung des Holocaustes
Das arme Opfer Man kann es sehen wie man will. Die Lefebvrianer benehmen sich nach wie vor wie eine Sekte.
Und jüngste Äußerungen einiger Lefebvrianer-Pater zeigen ja, dass Williamson kein Einzelfall ist. Im
Gegenteil: Der latente Antisemitismus bzw. der Geschichtsrevisionismus (hier im Fall Holocaust) durchziehen
diese Organisation wie ein roter Faden. Da können die Lefebvrianer sich als die armen Opfer darstellen
wie sie wollen. Daher ist das Bild im Artikel durchaus treffend: An den Galgen mit Antisemiten Oder halt…Galgen
geht ja nicht…das würde unserem hochverehrten Dr. Guilliotin die Arbeit wegnehmen. Und da dieser so
ein Workoholic ist
Ist ja auch richtig Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, wünscht sich ein endgültiges Zerwürfnis zwischen der Priesterbruderschaft Pius
X. und der Kirche. Das sagte er am Mittwoch abend vor Journalisten: „Wenn kein Wunder passiert, rechne
ich mit einem endgültigen Bruch.“ Erzbischof Reinhard Marx von München betrachtet eine Aussöhnung ebenfalls
skeptisch. Er äußerte sich vor der Tageszeitung ‘Süddeutsche’. Mons. Marx teilt die Zuversicht des
Vatikan nicht, daß die Lefebvristen die Brücke, die man ihnen gebaut habe, auch beschreiten. Die Bischöfe
haben gar nicht so unrecht. Bislang ist zwar die Exkommunikatio als Gnadenakt aufgehoben worden. Mehr
ist aber nicht passiert. Noch immer agitieren die Lefebvrianer auf ihren Sprachrohen recht antisemitisch
und antijudaisch. Und noch immer ist vor allem das zweite Vatikanum nicht anerkannt. Das ist aber die
Grundvoraussetzung zur Einheit
Anglikanischer Priester Jetzt ist nicht die Zeit, um auf der Gartenmauer zu sitzen und abwägend den Kopf
zu wiegen. Von Father John Hunwicke, anglikanischer Priester, Oxford. +.net bezeichnet sich doch selbst
als katholische Nachrichten. Warum schreibt dann ein Anglikaner papsttreu? Normalerweise sind die Anglikaner
doch meilenweit von der katholischen Kirche weg
Was immer übersehen wird Die pure Exkommunikation gegen die Bischöfe der Lefebvrianer sind zwar aufgehoben.
ABER: Nach wie vor haben die Bischöfe keinerlei bischöfliche Rechte in der Kirche. Sie sind nach wie
vor suspendiert. Das selbe gilt auch für die Priester der Lefebvrianer. Und das wird sich auch so schnell
nicht ändern.
@aida_M „Sedi-Pater“? Ist das auch sowas Piusmäßiges? Nein, Sedisvakantisten sind diverse Sekten. Sie
gehen davon aus, dass die katholische Kirche seit Pacelli (einige gehen auch von anderen Päpsten aus)
keinen gültigen Papst mehr habe, da sie sich mit dem Konzil ganz und gar aus der Tradition verabschiedet
habe. Das Lager der Sedis ist ganz interessant, weil es viele kleine Gruppen hat. So gibt es dort mehrere
Gegenpäpste. Unser „Pater“ Lingen ist da ein Sonderfall. Er sieht sich als der einziger „römisch – katholische
Priester“. Ob er allerdings überhaupt Priester ist, bleibt zweifelhaft. ^^
Die Einleitung zum Artikel ist mal wieder sinnentleert weil falsch Die deutsche Kanzlerin und Leugnerin
des jüngsten Völkermordes in Gaza ist keine unabhängige Politikerin, sondern eine hechelnde Befehlsempfängerin
der Juden. Was für ein Völkermord soll bitte in Gaza stattgefunden haben? Ich kann keine Anzeichen für
einen Völkermord in Gaza finden. Lediglich für eine völlig zurecht durchgeführte Verteidigungsaktion
gegen die Hamas. Das ist aber kein Völkermord, sondern die logische Konsequenz für die islamistischen
Terroristen
Der Zentralrat Der Zentralrat schießt leider mal wieder über das Ziel hinaus. Es gab ne klare Erklärung
aus dem Vatikan. Selbst Fellay hat ja ausserdem noch Sanktionen angekündigt, was ich kaum erwartet habe.
Der Zentralrat hingegen übertreibt es jetzt masslos. Ist aber dort üblich, deshalb kann man den deutschen
Zentralrat der Juden kaum ernst nehmen. Es scheint dort einige zu geben, die sich persönlich profilieren
wollen. Wichtiger ist doch, was die Zentrale der Rabbis in Israel sagt. Diese sind da wesentlich moderater.
Übrigens hat der Zentralrat der Juden ja auch keine Delegation zum Gedenken an Auschwitz in den Bundestag
geschickt. Da war es persönliche Eitelkeit, weil man nicht extra begrüßt worden ist.
@Landorgler Wie lange wollen die (Krawatten)Bischöfe/-Priester noch still stehen? was ist so böse an
Krawattenbischöfen/Priestern? Haben Sie so einen armseeligen Glauben, dass Sie sich an Äußerlichkeiten
aufhängen?
brauner grand Sol HBR-Jude Ui…netter Ausdruck. Der ehrt mich, auch wenn ich kein Jude bin Der Juden
Gott ist Satan. Wer sich freiwillig zum Sklaven der Synagoge Satans macht und die große Lüge vom Holocaust
sowie der damit verbundenen ewigen Schuld der Deutschen verbreitet, ist Satans Knecht und kommt in die
Hölle. Eine „ewige Schuld“ gibt es nicht. Wohl aber die Verantwortung, weitere Genozide zu verhindern
und braune Elemente rigoros zu bekämpfen. Aber seit wann bestimmten Sie, wer in die Hölle kommt? Wollen
Sie das nicht dem Herrn überlassen? „Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet werdest“? Offenbar sind
sie Gott? Interessant o^/ Die Juden kommen alle in die Hölle zu ihrem Vater, dem Teufel. So? Das wissen
Sie so genau? Aber ich mache mir ernsthaft Sorgen um Ihr Seelenheil. Man soll doch kein falsches Zeugnis
wider seinen Nächsten ablegen. Aber genau das tun die Holocaustleugner wie Sie!!
@brauner grand sol Ja, das ist nicht verwunderlich, Judas. Da fällt er dem Mann Gottes in den Rücken,
und deinesgleichen niederträchtiges Pack erfreut sich daran. Seit wann sind Antisemiten und Holocaustleugner
Männer Gottes? Man kann nur hoffen, dass sich Williamson eines besseren besinnt und seine Entgleisungen
ehrlich bereut und sühnt
Die Lefebvrianer überraschen immer wieder Bischof Fellay wird mir immer sympathischer. Es ist gut zu
sehen, dass er die antisemitischen und holocaustleugnerischen Ausfälle von Williamson nicht duldet. Wenn
es so weiter geht, nehme ich Bischof Fellay langsam ab, dass es ihm wirklich um Versöhnung mit der Kirche
geht. Während also Williamson den Herrn mit jedem neuen Ausfall erneut kreuzigt, versucht Fellay, genau
das zu verhindern
Der „Sedi-Pater“ Im Text ist immer vom „Sedi-Pater“ die Rede. Muss ich also jetzt davon ausgehen, dass
die Sedis ein eigener Orden oder eine Bruderschaft analog etwa zu den Lefebvrianern sind? Anders könnte
man ja nicht erklären, dass ein Mitglied jener Sekte ein „Pater“ sein soll
Ein schwerer Fehlgriff, dieser Mann Wer Zitate wie dieses hier bringt: In einem älteren, vom katholischen
Fernseh-Sender ‘K-TV’ aufgenommenen Beitrag, erwähnt der Weihbischof auch, daß er in seiner Pfarrei
keine Ministrantinnen hat: „Ich möchte ganz bewußt ein Zeichen setzen, um Männer für die Kirche zu
gewinnen.“ der zeigt, dass er von gestern stammt. Auf solche Bischöfe kann die Kirche gut und gerne verzichten.
Tja, selber schuld Vatikan. Die Entschuldigung von Lefebvre-Bischof Richard Williamson sei ein erster
Schritt. Das erklärte der Präfekt der Bischofskongregation, Giovanni Kardinal Re, vor der römischen
Zeitung ‘La Repubblica’. Doch Mons. Williamson müsse sich noch zu seinen Aussagen über den Holocaust
erklären. „Zumindest hat er kapiert, daß er eine Dummheit begangen hat.“ Leider wird Williamson wohl
kaum seine braune Meinung revidieren. Zu tief sitzt der latente Antisemitismus bei den Lefebvrianern.
Williamson traut sich lediglich zu sagen, was die anderen Lefebvrianer denken.
ruhrgebietler Warum sollte man Williamson in Ruhe lassen? Er hat sich zwar mittlerweile für seine Äußerungen
entschuldigt. Aber zurück genommen hat er davon kein Wort. Somit fährt dieser Mann weiter in der braunen
Schiene. Zumal Williamson ja nur die Spitze des Eisbergs ist. Viele Lefebvrianer sind von einem latenten
Antisemitismus angetrieben.
@Maledica kreuz.net erfüllt nicht einmal Minimalanforderungen, um berechtigt zu sein, sich katholisch
zu nennen. Das Konzil wird abgelehnt. Aber ein wenig katholisch ist es hier noch kreuz.net gibt sich
als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und
Information“ betrieben und ist kein kirchliches Projekt. Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird
dort offen braunes Gedankengut vertreten. Braun nicht…Schwarz-Braun.^^ Liebe Leser guten Willens, fallen
Sie nicht auf diese Internetseite herein. Diese ist nicht katholisch. Verwechseln Sie ja nicht katholisch
mit dieser Menschenverachtungsseite. Das tun wohl nur wenige (mündige) Leser KEIN echter Katholik wird
sich von dieser Seite repräsentiert fühlen. Sagen Sie das mal den Tradis Diese Seite ist der Wahrheit
völlig abträglich und kontraproduktiv. NIcht nur kreuz.net ist eine Plattform für Nazis und Sozialversager
Nicht so hart. Nazis werden sich angesichts so mancher Fundis hier nicht wohl fühlen. Die sind eher völkisch
eingestellt. Aber es stimmt, dass hier eine gewisse gemeinsame Schnittmenge vorhanden ist. Ob sich hier
Sozialversager rumtreiben, kann ich nicht sagen. Möglich aber nicht sicher. Aber es sind hier viele,
die ein wenig Unterhaltung wünschen
Lefebvrianer nicht einsichtig Frankreich. Die Zeit ist gekommen, dem Papst und den Bischöfen zu zeigen,
daß die Kirchenkrise nicht aus falschen Auslegungen des Konzils, sondern vom Konzil selber stammt. Das
erklärte der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Frankreich, Pater Régis de Cacqueray, laut der französischen
Tageszeitung ‘La Croix’ jüngst in einer Predigt in der Pariser Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet: „Das
Konzil muß wieder zur Diskussion gestellt werden.“ Uneinsichtig sind die Lefebvrianer. Statt wieder eine
Krise herbeizureden, sollten sie erstmal das Konzil anerkennen. Die Aufhebung der Exkommunikation alleine
macht aus ehemaligen Sektierern noch keine Katholiken
Wieder mal Behauptungen ohne Hand und Fuss Es wird von Seiten der teilweise antisemitischen „Altgläubigen“
immer behauptet, dass das Konzil eine Krise in der Kirche herbeigeführt habe. Beweise bleiben sie aber
schuldig. Beispiel Kirchenaustritte: Nach den „Altgläubigen“ soll das vatikanische Konzil ja zu gaaaaanz
vielen Kirchenaustritten geführt haben. Unterschlagen wird aber dabei, dass auch die Protestanten Kirchenaustritte
zu beklagen haben. Und das teilweise stärker als die katholische Kirche. Meiner Meinung nach bleiben
heute lediglich die Leute aus der Kirche weg, die früher nur aus Pflichterfüllung in die Kirche gegangen
sind. Somit fällt also diese Behauptung der „Altgläubigen“ weg. Und die sogenannte „Glaubensaushölung“?
Hier werden natürlich keine Vergleichszahlen aus der Zeit vor dem zweiten Vatikanung vorgelegt. Also
auch nur leeres Gerede. Und was das Wesen des Altarssakramentes angeht, ist das mehr als nur ein Opfer.
Im Katechismus werden dazu 6 oder 7 verschiedene Aspekte aufgezählt. Es hat aber bei sogenannten „Altgläubigen“
(die teilweise Sektierer sind) Tradition, dass diese immer nur auf ein Aspekt sich festlegen.
vonHerzmanovsky-Orlando Der entscheidende Unterschied ist die Einzigartigkeit des Holocaustes. Er stellt
den Versuch dar, mehrere komplette Völker (Juden und Zigeuner) komplett auszurotten. Damit steht er absolut
einmalig in der Geschichte dar.
@braune Biomilch … das Bischof Williamson nichts anderes getan hat, als eine abweichende Meinung zu
einem historischen Ereignis zu äußern. Wovor haben die anderen Bischöfe und der Papst so eine panische
Angst? Williamson hat nicht weniger betrieben als die historische Tatsache des Genozids an den Juden zu
leugnen. Das auch noch im ominösen Seminar in Zaitzkofen. Also in Deutschland. Somit hat er sich auch
noch der Volksverhetzung schuldig gemacht. Sie haben keine Angst, wegen des Verteilens der Lizenz zum
Töten – dafür würden sie in der Hölle schmoren. Aber Meinungsäußerung zu einem unreligiösen Thema?
was für ein plumper Versuch, den Holocaust mal wieder zu relativieren. Abtreibung und Holocaust haben
miteinander auch gar nichts zu tun
@braune Biomilch Lehmann hat sich große Verdienste um die Kirche erworben. Der Holocaustleugner und langjährige
Sektierer Williamson hingegen schadet der Kirche wo er nur kann. Man kann nur hoffen, dass er zur Vernunft
gebracht wird.
@Marcelus Falsch. Dem deutschen Reich kam der erste Weltkrieg durchaus gelegen. Immerhin erhofften sich
gewisse alldeutsche Kreise einen Siegfrieden mit Annexionen von Teilen Hollands, Belgiens sowie Nordfrankreichs
im Westen. Durch die Niederlage musste man sich natürlich dann dem Versailler Diktat fügen.
@Aida_M Israel ist ein rassistischer Apartheidstaat!! So wie Südafrika! Das ist eine Verleumdung. Israel
ist die Heimstadt des jüdischen Volkes geworden. Und wenn ständig Nachbarn und Terroristen diesen Staat
wieder ins Meer werfen wollen, muss Israel entsprechend handeln um sich zu verteidigen. Gott schütze
Israel
@Marcelus Wenn ich das Diktat von Versailles nachplappern würde, würde ich sagen, dass Deutschland et
al. die alleinige Kriegsschuld treffen würde. Das habe ich nicht gesagt. Es ist allerdings eine Tatsache,
dass der Krieg dem Deutschen Reich nicht ungelegen kam. Und der Kaiser bzw. Bethmann-Hollwig haben nichts
getan, um die Krise der damaligen Zeit zu entschärfen. Statt dessen erklärt man in fahrlässiger Weise
Frankreich UND Russland den Krieg. Dazu fällt man noch in Belgien ein und zieht somit die englische Kriegserklärung
auf sich. Man kann damit ohne Probleme sagen, dass Deutschland rech stark in die Kriegsschuld involviert
gewesen ist. Und dann ist es eben dumm, wenn man den Krieg verliert. Aber mit diesen Folgen muss man leben,
wenn die anderen die Waffen haben
@Aida_M Die Ehe ist die Hälfte der Religion! Sagt der Prophet (Allahs Frieden und Segen auf ihn) Euer
„Prophet“ kann viel sagen. Für Christen und alle anderen Leute ist das völlig irrelevant, wenn sie keine
Mohammedaner sind.
Tja marcelus beginnend mit 1918 u.Z., der Kriegsniederlage des Deutschen Reiches und des damaligen Österreich-Ungarn
und der darauf einsetzenden brutalsten Unterdrückung aller Deutschen im verbliebenen Deutschen Reich,
im ehemaligen Österreich-Ungarn und in allen deutschen Siedlungen unter osteuropäischer Herrschaft,
insbesonders im Polen- und im Tschechoslowakenstaat … Die Deutschen sind 1914 allzu gerne in den Krieg
gezogen. Wenn man einen Krieg verliert, hat man dann eben auch die Rechnung zu begleichen. Vae victis!
Wehe den Besiegten. Das galt nicht zur Zeit der Römer, sondern gilt auch heute. Wenn man einen Krieg
anfängt, sollte man diesen auch gewinnen. Und 1914 sind Österreich – Ungarn sowie Deutschland (mittels
des Blankoschecks und der Kriegserklärungen an Russland und Frankreich) allzu voreilig in den Krieg gezogen.
Und wieder diese Relativierung Und wieder wird der Holocaust im Vergleich zur Abtreibung relativiert.
Es tut dem Anliegen des Lebensschutzes keinen guten Dienst, wenn man dafür den Holocaust leugnet oder
relativiert
Recht hat Schönborn Kardinal beschimpft Christentum Österreich. „Es ist beschämend und beängstigend,
daß es immer noch Stimmen gibt, die öffentlich die Schoah leugnen und das Existenzrecht des jüdischen
Volkes in Frage stellen.“ Das erklärte der selber zeitgeist- und medienhörige Erzbischof von Wien, Christoph
Kardinal Schönborn, in einem Brief zum heutigen Internationalen Holocaust-Gedenktag. Der von den National-Sozialisten
in Gang gesetzte industrielle Massenmord an den jüdischen Menschen bleibe „eine schmerzliche Wunde und
eine Schande Europas“. Auch Christen seien an diesem Großverbrechen beteiligt gewesen oder hätten weggesehen –
behauptete der Kardinal, ohne klare Beweise zu liefern. Welch erfreulichen Kontrast bietet die Aussage
des Kardinal Schönborn im Vergleich zu den antisemitischen und braunen Auswürfen des Lefebvrianer-Bischofs
Williamson. Das zeigt, dass diese antisemtischen Kleriker in der Kirche nur eine verschwindend geringe
Minderheit bilden.
Elijahu Das bedeutet also, dass Sie lieber islamistische Terroristen unterstützen, als den Terror dieser
Leute zu verurteilen. Er richtet sich ja nur gegen Israel
Warum verkehrte Welt? Ausgerechnet ein Sprecher der deutschen Bischofskonferenz ermahnte ausgerechnet
einen Bischof der Piusbruderschaft, dem Lehramt der Kirche treu zu sein. Verkehrte Welt Williamson ist
Antisemit. Das Lehramt der Kirche besagt was anderes. Nun wo die Exkommunikation aufgehoben ist, hat auch
Williamson sich dem Lehramt der Kirche zu fügen. Das bedeutet insbesondere volle Anerkennung des letzten
Konzils
Viel hat sich also nicht geändert Die Exkommunkation ist aufgehoben. Das ist ein erster Schritt. Nun
wird es aber Zeit, dass die Lefebvrianer sich auch weitgehend in die Kirche einfügen. Das bedeutet auch,
dass ein Problembischof wie Williamson, der mit seinen braunen Äußerungen wirklich ein Problem darstellt,
möglichst eingebremst wird. @Lingen Merke: Die Katholiken sind eine mikroskopisch winzige Teilmenge in
der Masse der Sedisvakantisten. es gibt zwar dutzende von Sedisekten. Aber Katholiken wird man darunter
nicht finden
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen) Herzlichen Dank auch an den Hl. Vater für diesen
mutigen Schritt, insbesondere im Hinblick auf die Synagoge Satans, die diesen noch im letzten Moment zu
verhindern suchte. Was für ein herrlicher Tag ! Und Sie meinen, dass es gut ist, wenn Sie ihrem Antisemitismus
freien Lauf lassen? Aber davon abgesehen: Die Aufhebung der Exkommunikation (Also der ERLASS der Strafe)
war kein mutiger Akt, sondern ein Akt der Nächstenliebe seitens des heiligen Vaters. Genauso wie beim
Motu Proprio versuchen die sogenannten „Altgläubigen“ mehr reinzuinterpretieren, als drinsteht. Jetzt
fehlt nur noch, daß Bischof Williamson zum Kardinal kreiert wird und er der nächste Papst wird. Der
würde die VII- Ketzerei mit Stumpf und Stil ausrotten und die Kirche zur neuen Blüte führen. Ausgerechnet
ein Holocaustleugner soll Kardinal werden? Wohl kaum. Er kann froh sein, dass er nun nicht mehr der Exkommunikation
verfallen ist. Hoffen wir mal, dass dieser Akt des heiligen Vaters nicht ein Fehler gewesen ist und die
Lefebvrianer sich besinnen. Das zweite vatikanische Konzil ist durch die Rücknahme der Exkommunikation
nicht im geringsten gefährdet. Lefebvrianer, Petrusbrüder und andere „Tadis“/„Altgläubige“ bilden in
der Kirche eine überschaubare Minderheit. Immerhin ist ja in der Kirche für alle ein Platz…Leben und
leben lassen lautet die Devise. Viel mehr werden die Tradis nicht erreichen
@pangelingua Auschwitz und die anderen KZs sind ausreichend dokumentiert und bewiesen. Durch Geständnisse
der Naziverbrecher, durch Dokumente der Täter, durch Reden Himmlers (Posener Rede u. a.). Insbesondere
das Geständnis von Rudolf Höss ist hier recht eindeutig. Und was ist mit dem Wansee-Protokoll? Auch
das ist eindeutig. Gaza war eine VERTEIDIGUNGSAKTION der Israelis gegen die Angriffe der islamistischen
Hamas-Terroristen. Es ist ein recht plumper Versuch brauner Geschichtsglitterung, wenn versucht wird,
den Holocaust am jüdischen Volk mit dem Gaza – Krieg zu relativieren. Der Holocaust ist ein singuläres
Ereignis, dass den bisher einmaligen Versuch darstellt, ein komplettes Volk zu vernichten. Und jeder,
der dies zu relativieren sucht, verdient eine harte Strafe…Faschismus, Kommunismus und andere extremistische
Ansichten sind keine Meiungen, sondern ein Verbrechen!!
Zum Glück nur eine Randerscheinung Die sogenannten Altgläubigen sind und bleiben zum Glück in der Kirche
nur eine Randerscheinung. Und das wird sich wohl auch nicht ändern. Nach wie vor sind die Lefebvrianer
unbelehrbar. So auch das Statement von Fellay: Unsere Bruderschaft wünscht sich, dem Papst immer mehr
zu helfen, die beispiellose Krise – die gegenwärtige die katholische Welt erschüttert und die Papst
Johannes Paul II. als ein Status der ‘stillen Apostasie’ beschrieben hat – zu beseitigen. Noch immer gefällt
sich die FSSPX offenbar darin, eine angebliche Krise herbeizureden, die so natürlich objektiv gesehen
nie vorhanden war. Anscheinend ist das die Krise, die Lefebvre seinerzeit gesehen haben will. Mir fällt
auch an dieser Stelle nur das theologische Wort des „irrenden Gewissens“ ein. Die Stellungnahme von Ms.
Zollitsch zeigt übrigens kristallklar, was jetzt von den Levebvrianern erwartet wird: „Die heute vom
Heiligen Stuhl veröffentlichte Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe, die Erzbischof Marcel
Lefebvre am 30. Juni 1988 unerlaubt geweiht hatte, beweist die Bereitschaft von PapPapst Benedikt XVI.
bietet der Priesterbruderschaft Pius X. die ausgestreckte Hand. Mit ihm hoffe und bete ich, daß man sie
ergreift. Aber es wird auch klargestellt: Der Papst zeigt die Möglichkeit der Rückkehr in die volle
Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und läßt zugleich keinen Zweifel daran, daß die Beschlüsse
des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für das Leben der Kirche sind.“
Was soll diese blödsinnige Überschrift? Angela Merkel leugnet den jüngsten Völkermord in Gaza Was
soll diese dämliche Überschrift bedeuten? Was für einen Völkermordn soll Merkel geläugnet haben?
Es gab keinen Völkermord in Gaza Deutschland. Die Staatsanwalt Regensburg ermittelt gegen Bischof Richard
Williamson von der Priesterbruderschaft St. Pius X. wegen angeblicher Leugnung der nationalsozialistischen
Völkermorde. Nach Angaben der Boulevardzeitung ‘Spiegel’ soll ein kürzlich bekannt gewordenes, angeblich
belastendes Interview im Priesterseminar der Bruderschaft in Zaitzkofen bei Regensburg aufgenommen worden
sein. Bischof Williamson warnt selber am Ende des Interviews, daß seine Aussagen gegen das deutsche Gesetz
seien. Wenn sie bekannt würden bevor er „Deutschland verlasse“, würde er ins Gefängnis kommen. Bischof
Fellay und die anderen Bischöfe der nunmehr in den Schoss der Kirche zurückgekehrten Lefebvrianer würde
gut daran tun, wenn sie sich von Williamson distanzieren würden. Was dieser über den Holocaust behauptet
ist braunes Gedankengut in Reinform. Die Ermittlungen gegen ihn sind daher völlig berechtigt.
Alois Bischof Dieser wirklich römisch-katholischer Priester war ein Held für die Widerstandsbewegung
für die Katholische Tradition in Südafrika. Er hat unter der Verfolgung und Ausgrenzung seitens der
Modernisten (inkl. Bischöfe und ehemalige Kollegen) schwer gelitten, aber böses nur durch gutes vergolten.
Ja ja, die Rolle des armen Opfers scheint den Altgläubigen am besten zu liegen
In der Wikipedia… …stand auch mal, dass sich unser Lieblings-„Pater“chen als Bussakt zum Eröffnungsspiel
der WM2006 live vor einer Webcam entmannen wollte
Martin Luther war einer der größten Antisemiten seiner Zeit. Nicht wirklich ein Mann, bei dem man eine
posthume Aufhebung der Exkommunikation rechtfertigen könnte
Williamson sollte in sich gehen Es ist weder christlich noch katholisch, eine antisemitische Position
zu vertreten. Genau das tut Williamson aber. Gefährlich ist dabei vor allem seine geschichtsrevisionistische
Holocaustleugnung. Das läßt nicht nur ihn, sondern alle Lefebvrianer in sehr schlechtem Licht erscheinen
@Heggi Nein, Kreide gefressen habe ich nicht. Wenn aber die Lefebvrianer wirklich wieder in die Einheit
mit der katholischen Kirche zurückkehren, ist das doch nur zu begrüßen. Bleibt allerdings zu hoffen,
dass sich Bischöfe (ab jetzt wieder ohne Anführungszeichen ) wie Williamson oder auch Pater Schmidtberger
nun ein wenig in ihrem antisemitischen Eifer bremsen
Also gut das ist eine gute Nachricht. Kann man nur hoffen, dass sich die Lefebvrianer auch so verhalten,
wie es einem Mitglied der katholischen Kirche geziehmt
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen) Was meinen Sie mit infamer Unterstellung? Dass
„Bischof“ Williamson exkommuniziert ist? Das ist eine Tatsache. Dass er einer Sekte angehört? Seine Statements
sprechen Bände. Dass er die Tatsache des Holocaustes leugnet? Auch das ist wahr.
@Großwildjäger Und jener, die damals den berühmten Rattenpfad nach Südamerika eröffnet haben, auf
dem Naziverbrecher aller Art (etwa Eichmann, Mengele, Brunner) der Gerechtigkeit entkommen konnten. Traurig
aber wahr. Hier hätte die Kirche mal ein Mea Culpa zu leisten
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen) Was im Spiegel über Bischof Williamson steht,
ist doch eher lächerlich. Zum einen soll er behauptet haben, daß „nur“ Hunderttausende und nicht die
in Deutschland staatlich verordnete höher liegende Anzahl an Juden ermordet wurden. Ja und kann ich da
nur sagen ? Es gibt halt noch Leute, die sich erlauben sich ihre eigenen Gedanken zu machen und sich hier
keine Vorschriften machen lassen. Er ist halt ein „Freigeist“ im guten Sinne des Wortes, unabhängig davon,
ob er mit seiner Einschätzung nun recht hat oder auch nicht. Ich kann daran nichts lächerliches sehen.
Wenn der exkommunizierte Sekten-„Bischof“ der Lefebvrianer den Holocaust wider besseres Wissen leugnet,
zeigt dies die braune Aurichtung nicht nur des „Bischofs“ sondern auch eines Großteils seiner Sekte.
Mit „katholisch“ hat diese braune Geisteshaltung jedenfalls nichts zu tun.
Maledica Bei der Lefebvrianer-Sekte ist in erster Linie eine schismatische Sekte. Sie haben sich von der
Kirche abgespalten und bilden praktisch eine eigene Konfession. Sie behaupten zwar manchmal, doch Teil
der Kirche zu sein. Aber gleich im nächsten Atemzug verteufeln sie selbst den heiligen Vater. Somit gehen
sie nicht ganz so weit wie die Sedis, die ja den Weg der Apostasie gewählt haben. Trotzdem sind sie kein
Teil der Kriche mehr Williamson, Fellay und Consorten haben ein sonderbares Profil Hier ist das Problem,
dass die Lefebvrianer-Sekte keine einheitliche Richtung besitzt. Williamson ist ein radikaler Schismatiker,
während Fellay zumindest ein wenig moderate Töne anschlägt
@Dr. Natterbach Die meisten Juden stehen auch heute noch zur Ermordung Christi, abgesehen davon, daß
sie sich nicht scheuen, ihn zu schmähen. Auch wenn sie angeblich noch heute zur Kreuzigung Chrisi stehen,
so trifft die Juden von heute gleich wohl nicht die geringste Schuld an jenen Ereignissen vor 2000 Jahren.
Wer etwas anderes sagt, bezeugt so seinen latenten Antisemitismus…ganz nach dem Motto…„die bösen
Juden sind schuld“ Und übrigens: Gerade als Christ sollte man doch erkennen, dass Jesus selbst all jenen
verziehen hat, die ihn an das Kreuz gebracht haben. Wie anders ist der Ausspruch „Vater vergib ihnen,
denn sie wissen nicht was sie tun“ zu deuten. Es wundert mich oft, wie so mancher angeblicher Katholik
gegen einen der wichtigsten christlichen Grundsätze verstossen kann: Richte nicht, auf dass du nicht
gerichtet wirst! Hinzu kommt noch, dass ohne das Leiden und die Kreuzigung Christi das größte Heilswerk
der Geschichte niemals hätte seinen Lauf nehmen können.
Da können die Lefebvrianer lange beten Deutschland. Die Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius
X. beteten in den letzten zwei Monaten 1,7 Millionen Rosenkränze für die Rücknahme des Exkommunikations-Dekrets
gegen die vier Bischöfe der Bruderschaft. 80.000 Rosenkränze wurden in Deutschland verrichtet. Es seien
die kühnsten Hoffnungen übertroffen worden – erklärte der Generalobere der Bruderschaft, Mons. Bernhard
Fellay, in einer Stellungnahme. Ist ja schön und gut, dass Teile der Lefebvrianer-Sekte sowie Sektenführer
Felley um die Aufhebung der Exkommunikationsdekrete beten. Nur, was tun sie dafür? Anerkennen sie das
durch den heiligen Geist gelenkte Konzil? Oder werden sie dem Papst gegenüber gehorsam sein, wie es die
FSSP tut? Anders wird eine Rückkehr der Lefebvrianer kaum möglich sein. Und dann sind da ja noch Leute
wie „Pater“ Schmidtberger oder „Bischof“ Williamson & Co., die ganz andere Töne anklingen lassen als
Felley. Offenbar sind sich die vier Sektenbischöfe selbst nicht mal mehr einig, wie sie es nun halten
sollen. Geschlossenheit sieht jedenfalls anders aus @noch ein Landorganist dass eine göttlich gelenkte
Kugel den Antichristen im Negerkostüm bald daniederstreckt, damit des Papstes Hoffnungen sich erfüllen
mögen. Durch diesen höchst unchristlichen Wunsch disqualifizieren Sie sich endgültig. Übrigens ist
es eine schwere (nicht lässliche) Sünde, den Tod eines Menschen zu wünschen oder herbei zu beten.
@Aida_M Bush! Ab nach Guantanamo! Zum Waterboarden! Wenn wir neben Bush und Konsorten auch noch die Führer
von Hamas und Hisbollah, Achmadinedjad und Clique, Bin Ladin und Clique sowie die sonstigen Terroristen
nach Guantanamo schaffen, hätte ich nichts dagegen :)3
@Aida_M Zu viele Menschen sind gestorben in Gaza und überall auf der Welt! Es muß endlich ENDLICH eine
andere Politik geben! Genau. Und eben wegen dieser vielen Toten muss man die Terrroristen weiter bekämpfen
bis zum Sieg.
Przybislav Iamesseblo Ihre Ansichten zur katholischen Kirche und den letzten Päpsten kommen denjenigen
des „Pater“ Lingen schon recht nahe. Ein Unterschied besteht eigentich nur in Ihren Ansichten zur Sekte
der Lefebvrianer. Ansonsten aber haben Sie durch aus eine Übereinstimmung im Vokabular mit Lingen. Wie
können Sie einen Papst Frevel vorwerfen. Nur weil er nicht tut was Sie wollen? Und Ihre Beispiele sind
ja auch eher lachhaft: 1. Predigt in der lutherischen Kirche Roms, Was soll daran Frevel sein? 2. Besuch
der Synagoge, Und hier? Interreligiöser Dialog hat durch aus seine Notwendigkeit 3. Jammerspiel von Assisi,
Siehe oben 4. lügenhaftes Schuldbekenntnis vom 12. März 2000 Dieses Schuldbekenntnis war höchste Zeit.
Die katholische Kirche hat nunmal in ihrer Geschichte nicht nur gutes bewirkt. Leider gab es gerade im
Mittelalter diverse unerfreuliche Vorkommnisse. 5. aus katholischer Sicht nicht zu rechtfertigende Seligsprechung
des Frevlers Roncalli Roncalli hat wenigstens die Zeichen der Zeit erkannt und das durch den heiligen
Geist geführte zweite vatikanische Konzil einberufen
Tja, die Welt der Sektierer ist spannend Ist kaum zu glauben, was für eine Vielfalt es bei den sich als
„katholisch“ sehenden Sektierern gibt. Die Lefebvrianer-Sekte von den „Bischöfen“ Felley, Williamson
etc. erkennt den Papst irgendwie an, verweigert allerdings jeglichen Gehorsam und sieht in quasi auf einem
Irrweg. Die Sedis reden eine Sedisvakanz herbei, wobei es da so viele Grüppchen gibt, die je nach Gusto
den einen oder anderen Papst als den letzten sehen Vagantenbischöfe wie Schmitz „weihen“ ihre eigenen
Sekten“priester“. Und dazu gibt es bei den Sedis noch bis zu drei Gegenpäpste…alles in allem eine spannende
Welt der „katholischen“ Sekten
Lieber „Pater“ Lingen Nehmen wir mal an, Ihre Weihe sei gültig (was nach wie vor in Frage steht). Wenn
dem nun so ist, sind Sie zwar ein geweihterPriester, aber noch lange kein Pater. Ein Pater ist ein geweihter
Angehöriger eines Ordens oder einer Gemeinschaft. Dies ist ja bei Ihnen nicht der Fall. Auch wenn in
einigen Ländern spanischer Prägung die Bezeichnung „Pater“ oder besser „Padre“ für einen Priester alltäglich
sein sollte, so ist dem im Bereich der deutsch-sprachigen Bischofskonferenzen nicht der Fall. Wenn Sie
also Pater sein wollen, müsste es auch eine hinzugehörige (Ordens-)Gemeinschaft geben
Przybislav Iamesseblo Wer den Papst Johannes Paul II den Großen als Frevler bezeichnet, zeigt von sich
aus, dass er nicht der katholischen Kirche angehört. Sie sind ja bekannt als ein Jünger des selbsternannten
„Pater“ Lingen. stehen sie alle ausserhalb der Kirche. Mit Recht haben damals sämtliche Distriktoberen
mit Pater Schmidberger an der Spitze auf die vom Frevler Woytila über eine katholische Gemeinschaft verhängte
Exkommunikation geantwortet: „Bitte wollen Sie swelbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen,
die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen all ihrer Vorgänger bis
zu Papst Pius XII bricht; im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche.“ „Was
uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen
Konzil vorausgegangen sind, indem wir die Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben,
indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die
sie viele Male in ihren Rundschreiben und Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf
welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs Äusserste betrübt über die Geistesverblendung
und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten.“ Die Stellungnahme der exkommunizierten Lefebvrianer-Sektierer
ist in der Tat drollig. Ist wohl der Ruf der Verzweiflung, sich nun in Kirchenferne zu befinden. Nun essen
und trinken sie sich das Gericht
@Ministrant Was verwundert es, dass man dem heiligen Vater eine fremde Rede unterstellt. Für die Lefebvrianer
hier ist der Papst ja auf einem Irrweg. Wenn der Papst nun diese altliberal durchsetzte Freimaurerrede
hält, muss dies natürlich die Verärgerung bei jenen hervorrufen, die meinen, katholisch zu sein, aber
ausserhalb der Kirche stehen
ruhrgebietler für die ewig gültige und unverkürzte Liturgie! Die Messe im außerordentlichen Usus ist
keineswegs ewig gültig. Sie gilt erst seit dem tridentinischen Konzil. Und seit dem zweiten vatikanischen
Konzil stellt die sogenannte „ewig gültige“ Liturgie lediglich eine Ausnahme dar. Also nichts mit ewig
gültig. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass der alte Usus über die letzten Jahrhunderte immer wieder
angepasst worden ist.
„Neupriester“? Altgläubige Neupriester Argentinien. Am 20. Dezember weihte Bischof Richard Williamson
der Piusbruderschaft im argentinischen Priesterseminar der Bruderschaft drei Diakone und vier Priester.
Einer der Priester gehört zu einer befreundeten monastischen Kongregation aus Brasilien, der 1969 gegründeten
‘Familia Beatae Mariae Virginis’. Zu schade, dass es sich bei diesen drei neuen vom „Bischof“ Williamson
geweihten „Priestern“ lediglich um Sektenpriester handelt, die in der katholischen Kirche keinerlei Bedeutung
haben werden. Immerhin sind die „Priester“ der Lefebvrianer-Sekte automatisch als suspendiert zu betrachten.
Was soll das sein? altliberal-verstaubte Ansichten Was bitte sollen das für Ansichten sein? Was versteht
ein sogenannter „altgläubiger“ Sektierer unter „altliberal-verstaubt“? Sieht mir nach einer sinnentleerten
Worthülse ohne wirklichen Gehalt aus.
Was für ein Stumpfsinn Kein Mangel an Henkern „Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder eingeführt
werden wird, mangelt es nicht an Henkern. Die zahlreichen Mörder der ungeborenen Kinder würden sich
für dieses Blutgeschäft gut eignen.“ Was hat die Abtreibung mit der Todesstrafe zu tun? Abtreibung ist
Mord. Todesstrafe hingegen kann in manchen Fällen durchaus die verdiente und gerechte Strafe sein.
Alte Messe noch veralteter als gedacht? Den Herren wird ein dunkler Anzug mit weißem Hemd und dunkler
Krawatte empfohlen, den Frauen das schwarze Kopftuch, das die Ohren verdeckt aber das Gesicht und die
Augen hervorhebt. Jetzt wollen einem die Altgläubigen auch schon vorschreiben, wie man sich zur Messe
zu kleiden hat? Es muss also Anzug sein? Tz… Und schlimmer noch bei den Frauen. Hier muss es ein Kopftuch
sein? Sie sollen sich also geben wie Mohammedaner?
Der Kriegstreiber ist die Hamas HIer kann man es lesen: www.spiegel.de/…,1518,601878,00.html Israel
will die Kampfhandlungen einstellen. Gleichzeitig hat die Hamas angekündigt, weiterkämpfen zu wollen.
Es sind also nicht die Israelis, die den Krieg wollen, sondern die Hamas. Das zeigt sich ja schon darin,
dass es die mohammedanischen Terroristen waren, die den Krieg angefangen haben. Daher hätte Israel jedes
Recht, den Krieg im Zweifel weiter zu führen. Es bleibt dabei: Meine volle Solidarität gild dieses Mal
dem israelischen Volk, welches sich tapfer gegen den islamistischen Terror zur Wehr setzt.
Rückständig war er auf jeden Fall „Berlin war für ihn [Papst Pius XII.] ein Moloch, eine Stadt, in
der es nur wenige Katholiken gab. Die ‘Goldenen Zwanziger’ mit ihren Ausschweifungen, die Tänze, vor
allem die Tango-Seligkeit, die gewagte Mode, die Vielfalt der Medien, der Frauensport. Das paßte nicht
ins Weltbild dieses asketischen Römers. Da kann man doch froh sein, dass solch rückständige Persönlichkeiten
heute den Papstthron nicht mehr besteigen. Zum Glück haben sich die Zeiten doch zu mehr Liberalität
und Freiheit hin geändert.
Problem der Mohammedaner Die Mohammedaner haben ein Problem in ihren Reihen. Das sind die Shiiten. Die
Sunniten sind weit weniger radikal und extremistisch (siehe Iran) wie die Shiiten, die ja den Iran kontrollieren.
Und über den ganzen Islam betrachtet bildend die Shiiten eine kleine Minderheit
@Aida_M Der Koran entspricht Jesus im Christentum. Er ist das unerschaffene Wort Gottes. Jetzt wird unser
Herr Jesus Christus aber verunglimpft. Jesus ist weder das unerschaffene Wort Gottes noch sonst irgend
etwas. Jesus ist wahrer Mensch UND wahrer Gott. Er ist zusammen mit dem Vater und dem heiligen Geist Gott.
Der Koran hingegen ist ein Buch, welches der selbsternannte „Prophet“ Mohammed aufgesetzt und als Wort
Gottes bezeichnet hat. Für seine Anhänger, die Mohammedaner, mag das Buch als Wort Gottes durchgehen.
Für einen vernünftig denkenden Christen aber ist es nur ein Machwerk eines Menschen, das für uns alle
völlig ohne Bedeutung ist.
@Galatea Natürlich merken alle Beteiligten einer unordentlichen Messe, dass da etwas nicht stimmt. Jetzt
würdigen Sie die alte Messe doch nicht so herunter. Die alte Messe ist keine unordentliche sondern außerordentliche
Messe.
@Aida_M Ich sagte doch schon: es steht so im Koran. Der Koran ist Allahs Wort. Allah selbst sagt es und
er wird wohl wissen wann er einem Fötus die Seele einhaucht. Das weiß kein Wissenschaftler sondern nur
Allah allein! Ich würde es etwas anders formulieren. Der Koran ist nicht „Allahs Wort“, sondern das,
was Mohammed für Allahs Wort gehalten hat. Und dann ist da noch die Frage, ob es diesen „Allah“ überhaupt
gibt. Ein Mohammedaner wird diese Frage natürlich bejahen. Ich als Christ hingegen kann das natürlich
nur verneinen
@derLeser Wie steht es so schön in der Bibel? Wer den Wind säht wird den Sturm ernten. Und es kommt
nicht auf die Opferzahlen an, sondern darauf, die Hamas entscheidend zu schwächen. Und dazu hat Israel
jedes Recht. Im übrigen hat die Hamas ja auch schon mehr als genug Selbstmordattentate gegen Israel durchgeführt.
Graf von Galen Den Ausführungen des Autors kann man nur zustimmen. Leider wird sich die Deutsche Regierung
dies nicht zu Herzen nehmen und Israel weiter bei seinem Völker- mord den Rücken frei halten. Von welchem
Völkermord sprechen Sie? Ich kann nicht erkennen, dass Israel irgendwo einen Völkermord begehen würde.
Israel verteidigt sich lediglich gegen die Attacken der Hamas, die mit ihren Raketen unschuldige Zivilisten
terrorisiert.
Griff in die Mottenkiste Bereits am 2. Oktober 2008 fand eine Buchpräsentation des Stocker-Verlages statt,
die einem Buch mit kirchlichem Inhalt gewidmet war. Wow. Die Redaktion berichtet aber wirklich sehr zeitnah
Warum dann Latein? Frau Robert organisiert die Gottesdienste in Halbmeile. Latein versteht sie nicht.
Aber sie verfolgt die Gebete mittels eines zweisprachigen Gebetsbuchs – dem sogenannten „Schott“ – mit.
Wozu geht man in eine Messe in einer fremden Sprache, wenn man dann dafür extra einen Schott hinzuziehen
muss? Glücklicherweise ist uns durch durch die Führung des heiligen Geistes in der Kirche vor 40 Jahren
die Messe in Landessprache geschenkt worden. Die Alte Messe ist für sie keine Konkurrenz zum Neuen Ritus.
Beides ist in ihren Augen wichtig. „Jeder soll für sich entscheiden, welche Messe er besucht“. Wenn es
alle so wie die Frau Robert sehen würden, wäre die Welt in Ordnung. Dann müßte auch nichs gegen den
alten Usus gesagt werden. Leider ist hier aber eine Plattform, auf der sich die militanten altgläubigen
Fanatiker tummeln. Und diese kennen die angesprochene Toleranz nicht
furchtbares Konzil Die Lebensweise der Trappisten war schon zu Zeiten VOR dem furchtbaren Konzil in Deutschland
keine sehr gefragte … Welches furchtbare Konzil? Etwa das tridentinische Konzil?
@Clemens Paul Außerordentlich meint in diesem Zusammenhang, dass der seit dem 16. Jhd. gültige alte
Ritus zwar gefeiert werden darf, aber nicht die Regel darstellt. Normalität ist weiterhin der reformierte
Usus des römischen Ritus.
der ordentliche Ritus Das Motu Proprio summarum pontificum stellt eindeutig klar, dass der neue Usus die
ordentliche Form darstellt. Der Usus antiquor hingegen ist lediglich die außerordentliche Form des römischen
Ritus. Wenn einige Altgläubige etwas anderes meinen, ist es ihr Problem. Nur ist es natürlich unkorrekt
Der Autor hat hier recht Der Krieg – jeder Krieg – ist ein Lügenreich. Ob dies nun Propaganda oder psychologische
Kriegsführung genannt wird: Jeder akzeptiert, daß es richtig ist, für sein Land zu lügen. Stimmt.
Dem wäre eigentlich nichts hinzu zu stellen, wenn dies nicht wieder die Einleitung zu einer einseitig
ausgerichteten Hetze gegen Israel wäre. Leider begibt sich der Autor mit der Fortführung seines Artikels
aber wieder auf den Pfad des einseitigen Antiisraelismus.
@„Prof“ Rempremmerding …und genauso wird das Eis im Großen der Kirche brechen, wenn bei dem sich selbst
als Konzlskirche bezeichnenden Zirkus Roncalli definitiv der Vorhang fällt und Schluß mit lustig ist,
weil am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren wird! Mögen die Zeitgeistköter kläffen, was
sie wollen, Christus vincit, Deo gratias! Ja ja, manche Menschen wollen einfach nicht aus ihren Träumen
erwachen.
Und es bleibt antiisraelisch Der siebzehnte Tag der Kriegsverbrechen Heiliges Land. In den 24 Stunden
bis zum vergangenen Montag um 13.12 Uhr ermordeten israelische Kriegsverbrecher in Gaza 26 Menschen –
darunter sechs Kinder und vier Frauen. Damit beläuft sich die offizielle Zahl der Mordopfer auf 884,
unter ihnen 211 Kinder. Das ‘Palestinian Centre for Human Rights’ verglich den Zustand der Zerstörung
mit den von der israelischen Armee geduldeten Massakern in den libanesischen Flüchtlingslagern von Sabra
und Shatilla im Jahr 1982. Die Israelis sind keine Kriegsverbrecher. Der Krieg wurde dem Staat durch die
Hamas aufgenötigt. Israel macht ledliglich vom Recht und der Pflicht auf Selbstverteidigung Gebrauch.
Tztz tz Kaum zu glauben, was die Lefebvrianer – Sekte einem so alles als Triumpf verkaufen will. Da dürfen
sie einmal ihre alte Messe in einem Seitenaltar feiern und schon ist das eine Meldung wert. Traurig, wenn
die Sekte nichts weltbewegenderes zu berichten hat. @Ruhrgebietler Sie haben wahrlich ein Zeichen für
den überlieferten Glauben und zur ewig gültigen trid. Liturgie gezeigt! Was wird im ordentlichen Usus
anderes verbreitet als der überlieferte Glaube? Nur eben nicht mehr in der Formn des späten Mittelalters!
Und ewig gültig ist der tridentinische Usus auch nicht. Heute ist es lediglich die außerordentliche
Form der Messe für einige alternde Liebhaber. Und außerdem gilt das Messbuch der tridentinischen Messe
erst seit dem 16. Jhd, aber garantiert nicht ewig Nachtrag: die V-II-Gemeinden bekommen in einem ganzen
Monat keine 200 Menschen in ihre Gebäude… bei Ihnen vielleicht @Seminarist Eines haben die Mohammedaner
den Lefebvrianern vorraus. Die Mohammedaner sind nicht katholisch und bezeichnen sich auch nicht so. Die
Lefebvrianer hingegen sind nicht katholisch, bezeichnen sich aber trotzdem so
pangelingua Hochaltar, Kommunionbänke und Kanzeln sind Relikte der mittelalterlichen Frömmigkeit. Dumm
nur, dass die Geschichte der Kirche nicht nur bis ins Mittelalter reicht
pangelingua Ist es kein Missbrauch, wenn der Priester statt dem Herrn im Tabernakel sein Angesicht zuzuwenden
und als Vorsteher der versammelten Gemeinde seine Gebete und das hl. Opfer darzubringen ihm den Allerwertesten
zuwendet? Nein, es ist kein Missbrauch. Die Wandlung, der heiligste Akt jeder Messe, vollzieht sich nicht
im Tabernakel, sondern auf dem Altar. Und der Herr ist nicht im Tabernakel gefangen. Gott ist überall.
Vor allem aber im Augenblick der Wandlung auf dem Altar. Und die Handkommunion ist, um es gelinde auszudrücken,
eine Nichtehrerweisung des Herrn in der eucharistischen Gestalt, vor allem wenn sie wie üblich ohne Kniebeuge
und ohne jedes Zeichen von Ehrfurcht in Empfang genommen wird. So wie heute in fast allen Kirchen die
hl. Kommunion ausgeteilt wird, so kann man genauso Plätzchen, Bonbons und Colabecher anreichen. Auch
das ist Blödsinn. Die Mundkommunion ist nicht mehr oder weniger ehrfurchtsvoll, als die Handkommunion.
Im Gegenteil. Die Mundkommunion ist sogar recht unansehnlich. Ja man kann es sogar als ekelhaft bezeichnen,
wenn jemand seine Zunge meterweit herausstreckt. Vor allem aber zeugt die Mundkommunion von einem veralteten
Verständnis des Priesters. Und ob man jetzt sein Knie zur Kommunion beugt oder nicht, hat garantiert
keine Auswirkungen auf das Seelenheil. Der Glaube ist nicht auf bestimmte Äußerlichkeiten beschränkt
@biomilch Sorry, aber ein Forum aus Geschichtsrevisionisten und Holocaustleugnern ist nicht gerade eine
seriöse Quelle. Oder soll etwa unterstellt werden dass die Posener Rede eine Fälschung sein soll?
Mal halblang Ich finde es gar nicht mal schlecht, wenn nun hier mal die Himmlerrede abgedruckt wird. Warum?
Ganz einfach. Diese Rede straft die vielen Holocaustleugner Lügen, die sich hier immer wieder rumtreiben.
Ein eindeutigeres Geständnis des Holocaustes als diese Rede gibt es einfach nicht. Sonst lesen wir hier
immer Artikel, die den Holocaust zu relativieren suchen (etwa die Gleichsetzung des Judenmordes mit Abtreibung).
Oder noch schlimmer, werden hier Holocaustleugner (Beispielsweise Zündel) von diversen Autoren verteidigt.
Daher sollte eigentlich jeder diese Rede lesen. Ich weiß nicht, was die Intension der Redaktion war.
Ob absichtlich oder nicht, sie hat damit einen Bruch mit den Holocaustleugnern begangen
Die Petrusbruderschaft …zeigt einmal mehr, dass sie sich zu 100% in Einheit mit der Kirche befindet.
In seiner Predigt erklärte Kardinal Castrillón, daß die Patres der Petrusbruderschaft die Feier der
Neuen Messe nicht grundsätzlich ausschließen dürften. Das berichtete die Priesterbruderschaft St. Pius
X. in der Januarausgabe ihres „Mitteilungsblattes“. Der Kardinal forderte die Mitglieder der Petrusbruderschaft
in seiner Predigt auf, einen „tiefen Respekt“ für die Neue Messe zu zeigen. So sollten bei der Ölweihmesse
am Gründonnerstag mit ihren Bischöfen immer dann konzelebrieren, wenn dies als Zeichen der priesterlichen
Gemeinschaft besonders angebracht sei. Auch wenn ich Kardinal Hoyos wegen diverser Retrotendenzen manchesmal
kritisieren muss. In diesem Fall hat er recht. Er verlangt zu Recht von den Petrusbrüdern, dass diese
sich dem ORDENTLICHEN USUS des römischen Ritus nicht verweigern. Erfreulich ist da natürlich die zustimmende
Reaktion des Paters Andreas Steiner. Sie zeugt von dem Gehorsam der FSSP Es ist klar, dass sich die Lefebvrianer-Sekte
dagegen mukiert. Immerhin ist die Petrusbruderschaft ja aus der Lefebvrianer-Sekte hervorgegangen, als
diese sich entschlossen hat, eine eigene kirchliche Gemeinschaft (in Wirklichkeit eine Sekte) außerhalb
der katholischen Kirche zu bilden. „Schade für die Petrusleute. Man hätte gerade in dieser Krise Spieler
gebrauchen können, die wissen, wofür sie kämpfen.“ Und dann natürlich das übliche Geschwafel einer
angeblichen Krise.
Und weiter geht die Anti-Israel-Propaganda Von Dr. Obeidullah El-Mogaddedi, Praktischer Arzt und Chirurg,
Springe. Lassen Sie mich raten: Sie sind selbst Mohammedaner und versuchen nun, eine Solidarität mit
den palästinensischen Brüdern zu schaffen? Ich möchte vorweg sagen, daß ich diese Zeilen aus großer
Sympathie für Deutschland schreibe – ein Land in dem ich seit 53 Jahren mit meiner Familie lebe. Genau
diesen Eindruck machen die von Ihnen produzierten Zeilen nicht. Vielmehr zeugen sie von einem einsitigen
gegen Israel gerichteten Hass. Am 18. März hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Rede
vor dem israelischen Parlament im Namen der deutschen Bundesregierung erklärt, daß die Sicherheit Israels
Teil der Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland sei. Völlig zurecht gehört die Sicherheit Israels
zur deutschen Staatsraison. Erstens hat Deutschland durch den Holocaust eine historische Verantwortung
auf sich geladen. Andererseits ist Israel nach wie vor von Nachbarn (meistens Mohammedaner) umgeben, die
den jüdischen Staat am liebsten ins Meer jagen wollen. Darunter auch die Hamas und diverse Unterorganisationen!
[…] daß die Verantwortung für die Entwicklung in der Region „eindeutig und ausschließlich“ bei der
Hamas liege – darin sei sie sich mit dem Ministerpräsidenten Israels einig. Ist dem nicht so? Soweit
ich weiß war es die Hamas, die den Waffenstillstand beendete und Raketen auf ZIVILE Ziele in Israel schoß
und schießt. Und die Hamas ist es doch auch, die auf Selbstmordattentäter setzt.
Der 14.te Tag der antijudaischen Berichterstattung Der vierzehnte Tag der israelischen Kriegsverbrechen
Heiliges Land. Am vierzehnten Tag der israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen – am Freitag – wurden
53 Menschen ermordet, darunter zwanzig Kinder und vier Frauen. Das berichtete das ‘Palestinian Centre
for Human Rights’ auf seiner Webseite. Die Gesamtzahl der Mordopfer beträgt somit 764 Personen, davon
189 Kinder, 50 Frauen, 6 medizinische Mitarbeiter und ein palästinensischer Journalist. Und weiter geht
die einseitige Berichterstattung
Und wieder eine für islamische Terroristen freundliche Berichterstattung Der dreizehnte Tag Heiliges
Land. Am dreizehnten Tag – dem vergangenen Donnerstag – der israelischen Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen
wurden 38 Menschen ermordet – davon elf Kinder und sechs Frauen. Damit wurden bisher 712 Personen getötet.
Unter ihnen befinden sich 169 Kinder, 46 Frauen, sechs medizinische Einsatzleute und ein palästinensischer
Journalist. Die Zahlen stammen vom ‘Palestinian Centre for Human Rights’. Jaja, die Israelis sind natürgemäss
mal wieder die Bösen. Nicht gerade eine objektive Berichterstattung. Oder warum wird nicht erwähnt,
dass sich manche Hamas Terroristen hinter Frauen und Kindern verstecken und so einen Beschuß geradezu
beschwören?
@MartinBieger Wenn die Kirche mal etwas von ihrem Tafelsilber,ich meine ihre Kirchenschätze verkauft.
Dann käme auch Geld in die Kassen. Dann steigen Ihnen aber die Traditionalisten aufs Dach, die das wieder
als Zeichen der „nachkonziliaren Entgottung“ der Kirche sehen würden, wenn der Plunder verscherbelt wird.
@joberens Es dürfte ohnehin immer schwieriger werden, den Gläubigen noch glaubhaft zu vermitteln, daß
man Gott in den Tabernakel einschließen kann und daß er das mit sich machen läßt. Gott ist bekanntlich
überall und so sollte man es vielleicht auch zu sehen und zu vermitteln versuchen Der Taberkakel ist
sicher nicht alles. Und natürlich ist Gott überall. ABER: Im Tabernakel wird nun einmal der heilige
Leib des Herrn in Gestalt der Hostie aufbewahrt. Und das ist für einige der zentrale Anbetungspunkt.
Daher bin auch ich nicht gerade begeistert, wenn der Tabernakel irgedwohin an die Seite gedrängt wird.
Allerdings ist Ihre Behauptung schlicht falsch, dass man Gott darin „einsprerren“ würde
Ja ja Erstmal möchte ich wissen, wie der Autor darauf kommt, dass die Kirche sterben würde. Sterben
tun höchstens die Vorkonziliaren. Eines zeigt dieser Artikel. Den „Altgläubigen“ geht es gar nicht um
den Glauben. Es geht ihnen nur um Äußerlichkeiten. Wenn kein Hochaltar mit reichlich Goldplunder in
der Kirche steht, ist es eine Glaubensleere. So schaut es also aus. Was halten dann aber Altgläubige
von den schlichten romanischen Kirchen? Oder gar von den Katakomben? Das muss ja totale Glaubensleere
gewesen sein, als die Urchristen in den Katakomben ohne den ganzen mittelalterlichen Plunder die Messe
gefeiert haben Das erinnert an die Pharisäer. Auch sie achteten nur auf die Äußerlichkeiten. Der Glaube
war nicht so wichtig. Sind also die Altgläubigen in letzter Konsequenz etwa nur „übertünchte Gräber“;
wie Jesus die Pharisäer einst bezeichnete?
Ahnungslosigkeit und Lächerlichkeit Am Mahltisch schaut der Priester in die Kirchenbänke hinab, während
er angeblich zu Christus betet, der irgendwo hinter ihm oder in einer Ecke deponiert ist. Diese Bildunterschrift
verdeutlich einmal mehr, dass der Autor dieses Artikels keine Ahnung von Liturgie hat und mit Scheuklappen
durch die Welt geht. Dies scheint denn auch bei den sogenannten „Altgläubigen“ üblich zu sein. Da wäre
zunächst mal der Ausdruck Mahlstisch. Dieser ist natürlich völlig verkehrt. Es handelt sich um einen
Opferaltar. Oder glaubt der Autor etwa nicht, dass auf dem Altar eine heilige Wandlung vollzogen wird?
In diesem Fall wäre er dann allerdings Protestant Und dann die Behauptung, dass der Priester „angeblich“
zu Christus beten würde. Mir ist klar, dass der altgläubige Autor es gerne hätte, wenn man zu Tabernakel
beten würde. Aber der Tabernakel ist ja in der Messe nicht entscheidend. Entscheidend ist das Geschehen
auf dem Altar. Dort vollzieht sich die heilige Wandlung…nicht im Tabernakel. Oder hatte Jesus Christus
seinerzeit etwa einen Tabernakel mit Hochaltar? Wohl nicht o^/
@Joberens Fakt ist doch aber, daß wir ein Gesetzt zum straffreien Abbruch von Schwangerschaften haben.
Leider. Somit wird eine Art des Mordes an Kindern legalisiert. Höchste Zeit, dass hier mal eine Änderung
der in Richtung mehr Schutz des ungeborenen Lebens stattfindet. Fakt ist auch, daß man sich amtskirchlich
unverständlicherweise weigert, seine gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen, und so Frauen, für die eine
Abtreibung einziger Ausweg ist, nicht mehr erreicht, um sie zum Leben hin beraten zu können. Und das
ist auch gut so. Wenn die Kirche solche Beratungsscheine (im Grunde Lizenzen zum Mord) ausstellen würde,
wäre das schlimm. Vor allem würde die Kirche dann ihre Glaubwürdigkeit verlieren.
Was für eine einseitige Propaganda Die Berichterstattung auf hetz.net ist ja momentan recht einseitig.
Möglichst Israel im schlechten Licht dastehen lassen und alle Schuld den Juden zuschieben. Klassisches
Muster. Warum werden in keinem Artikel die mohammedanischen Extremisten nicht verurteilt? Die haben dieses
Mal den Konflikt schließlich angefangen. Und micht überrascht auch diese Einseitigkeit im Falle Israels.
Es gilt zu bedenken, dass Israel in der Gegend die einzige Demokratie ist. Nur dort können sich in der
Region auch Christen entfalten, während sie in den mohammedanischen Staaten meistens nur eingeschränkt
tätig sein dürfen. Aber das zeigt +.net natürlich nicht. Sind ja böse Juden, die in Israel wohnen
@Marcelus Busse sollten Sie tun, da die von Ihnen so geliebten Lefebvrianer die Kirche im Ungehorsam spalten.
Ich verzeihe Ihnen ihren Irrweg. Ob der Herr es tut, weiß ich nicht. o^/
@Marcelus der kirchenzerstörerische Neuerungsgeist aus den ungesunden Spät-1960ern und 1970ern. Darum
ist es völlig gleichgültig, welche Formen des Kommunionempfanges in der Antike gab oder nicht gab. Falsch.
Gerade, wenn sich sogenannte „Altgläubige“ auf die „Tradition“ berufen, darf die Urkirche oder gar Jesus
selbst nicht unter den Tisch fallen.
@marcelus ie dann mit Hilfe von SS und Konzentrationslagern die gesamte deutsche Nation in Geißelhaft
genommen haben, und Österreich überfallen haben. Schuld sind die Protestanten Es haben auch ettliche
Katholiken bei den Nazis mitgemacht. Von dem her kann man den Protestanten keinesfalls eine Schuld geben.
@Marcelus Wieso dumme Frage…hatte er oder hatte er nicht. Hatten die Urchristen? NEIN. Die ganze Frömmigkeit
der sogenannten „Altgläubigen“ gehen alle auf das Mittelalter zurück. @Monti dass HBR Kommunionhelfer
oder sonstwie „Laienprediger“ ist. Er fürchtet einfach um seine Pfründe, wenn die alte Messe sich weiter
ausdehnen sollte. Weder noch. Und wenn die alte Messe überall so aussieht wie bei uns, ist das nicht
wirklich etwas besonders
Vierwaldler Ganz Israel ist eine Armee und höchstens Kinder sind Zivilisten dort. Ah ja, demnach sind
also Frauen und Kinder, die durch Hamas-Rakteten umkommen, Kobatanten? Oder sind zivile Männer, Frauen
und Kinder Kombatanten, die durch einen palästinensischen Terroristen in einem Bus in die Luft gejagt
werden? Interessant. Ansonsten ist Israel angesichts der Terroristen und feindlich gesinnten Staaten wie
Iran und Syrien auf eine starke Armee angewiesen. Übrigens stellen Islamisten nicht nur für Israel eine
Gefahr dar. Und wie bitte schön sollen sich die Palästinenser gegen diese Unterdrückung wehren? Es
gab mehrere Anläufe zum Frieden. Leider haben die Extremisten dies verhindert. Daher brauchen sich die
Palästinenser nicht beklagen
@Marcelus…offenbar kein Geschichtswissen schuld am 30jährigen Krieg war nicht das Papsttum. Nein. Die
Religion war dort nur vordergründig. Vielmehr war der dreißigjährige Krieg ein Machtkampf zwischen
den Fürsten einerseits und dem Kaiser andererseits. Hinzu kam dann noch, dass Nationen wie Schweden oder
Frankreich auch pure Machtinteressen verfolgten.
@Marcelus Es ist empirisch nachzuweisen, und Gott weiß es natürlich, daß die Liberalen die Kirche zerstört
haben, Also ich kann nicht sehen, dass die Kirche irgendwie zerstört wäre. Nun gut, heute sind die Leute
kritischer als früher. Aber insgesamt ist die katholische Kirche noch immer die größte Religion der
Welt. Was mich aber noch mehr interessiert: Woher wissen Sie, was Gott weiß? Meinen Sie wirklich, dass
Gott einen so beschränkten Horizont wie den ihren hat? Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
und wie gesagt, biologisch lösen sich die Kirchenzerstörer und nicht die Saat der Römisch-Katholischen
Kirche, die in der PBSPX eine sichere Zuflucht hat, trotz verblendeter liberaler Papstdespoten und einer
ebenso dummen Ortshierarchie, die nicht mehr den römisch-katholischen Glauben bekennt: In den Himmel
können Sie als Nichtkatholik und Antichrist jedenfalls nicht kommen. Erklären Sie mir doch bitte, lieber
Marcelus, wie die Sekte der Lefebvrianer eine „Zuflucht“ der katholischen Kirche sein kann, wenn ihre
EXKOMMUNIZIERTEN „Bischöfe“ (von Guru Felley mal abgesehen) die Kirche und den Papst immer wieder verteufeln.
Nicht anders tönt der deutsche Sprecher der Sekte, „Pater“ Schmidtberger.
Marcelus Denn die Kirchen unter dem Novus Ordo haben sich rapide gelehrt und bringt in Relation zu der
Masse an Kirchenterritorium keinen Nachwuchs hervor: Biologisch werden also Sie sich lösen, und wahrscheinlich
als Kirchenzerstörer und als Verfolger der Römisch-Katholischen Messe in die ewige Hölle wandern …
aber Sie waren ja gewarnt … Tja Marcelus. Früher gingen die Leute in die Kirche weil sie mussten. Sie
hatten keine andere Wahl, um nicht ins Gerede zu kommen. Das ist heute zum Glück nicht mehr gegeben.
Und es würden wahrscheinlich noch viel mehr Menschen wegbleiben, wenn die Kirche wieder in die vorkonziliare
Zeit zurückfallen würde, wie es Leute ihres Schlages ja unbedingt wollen. Aber was sage ich…als Sympatisant
der Lefebvrianer sind Sie, lieber Marcelus wahrlich nicht katholisch.
@Hacki die Spaltung wird überwunden sein, wenn die sog. ordinäre Messe wieder verschwunden ist. Falsch.
Sie wird nach der (bald anstehenden) biologischen Lösung des Problems der Nostalgiker überwunden sein
Zur Erinnerung: Gottesfurcht (timor Domini) ist die erste Gabe des Hl. Geistes, sozusagen der Anfang von
allem: der Weisheit, Frömmigkeit, … Da kann ich nicht widersprechen Und eben von Gottesfurcht ist in
der ordinären Messe nicht mal ansatzweise etwas vorhanden. Die neugläubigen Konzilschristen können
sich nicht vorstellen, was das bedeutet. Ich glaube, da haben Sie eine falsche Vorstellung des ordentlichen
Usus. Ich gehe mal davon aus, dass Sie der Propaganda der Lefebvrianer erlegen sind. Man betrachte z.B.
Mose vor dem Dornbusch, oder Paulus vor Damaskus, oder Thomas vor dem Auferstandenen. Das ist die Grundhaltung
des Gottesdienstes. Anbetung. Gott ist unendlich groß, das dumme und freche Menschlein dagegen eigentlich
weniger als ein Regenwurm. Wenn der Mensch weniger als ein Regenwurm sein soll, hätte Gott wohl ein Problem.
Erstens hat er den Mensch nach seinem Abbild geschaffen. Somit wäre nach Ihrer Logik Gott also auch ein
Regenwurm? Sieht so aus. Und Jesus, bekanntlich nach katholischer Lehre wahrer Gott und wahrer Mensch
wäre dann wohl wahrer Gott und wahrer weniger als ein Regenwurm? Irgendwie geht Ihre Logik nicht auf
Kirchenspaltung Das Motu Proprio hat viel bewirkt. Leider nichts positives. Die Lefebvrianer sind immer
noch eine Sekte. Nostalgiker denken jetzt, sie hätten Oberwasser. Dazu hat das Motu Proprio die Kirche
eher gespalten, als sie zu vereinigen. Und eine gegenseitige Befruchtung der verschiedenen Ausführungen
des römischen Ritus hat (von Ausnahmen abgesehen) auch nicht stattgefunden. Die Nostalgiker wehren sich
ja gegen jede Veränderung der sogenannten „ewigen Messe“. Natürlich gegen den ausdrücklichen Wunsch
des Papstes Ach ja, was ist das denn für ein Kapellchen auf der Fotostrecke? Die Kathedrale scheint es
nicht zu sein. Außer sie ist in sich zusammengeschrumpft
@Aida_M Wieso bist du nicht für Gerechtigkeit? Ihr wollt immer alle nur kämpfen. Das kotzt mich so an.
Warum kann es nicht endlich Frieden geben? Gerechtigkeit wäre, wenn die Hamas endlich ihren Terror einstellen
würde. Gerechtigkeit wäre auch, wenn die Hamas endlich das Existenzrecht Israels anerkennen würde.
All das ist leider nicht gegeben. Daher sind wohl Kugeln, Bomben und Granaten das einzige, was die Islamisten
verstehen.
Wieso sind Täter und Opfer vertauscht? Täter und Opfer vertauscht Tschechien. Am Samstag mußte Tschechien,
das seit einigen Tagen den EU-Ratsvorsitz innehat, eine politisch unverzeihliche Panne zugeben. EU-Vorsitzsprecher
Jiri Potuznik nannte den israelischen Überfall auf den Gazastreifen einen „Akt der Selbstverteidigung“.
Gestern Sonntag entschuldigte sich Potuznik. Seine Aussage widerspreche der Linie der Union. Die EU begnügt
sich in der gegenwärtigen Aggression damit, einen Waffenstillstand zu fordern. was ist die Operation
„gegossenes Blei“ anderes als eine Verteidigung gegen die vorhergegangene Aggression der Hamas? Nicht
Israel hat dieses Mal begonnen. Es waren die mohammedanischen Fundamentalisten der Hamas (ein Ableger
der Moslembruderschaft), die ihren Terror durch Raketenbeschuss nach Israel tragen. Kein Staat, besonders
nicht Israel, kann es sich erlauben, eine derartige Attacke hinzunehmen. Daher ist es logisch und richtig,
dass Israel reagiert. Hoffen wir also, dass Israel den Krieg möglichst bald siegreich beenden kann.
@Doriano Gegen Islamisten (und genau das ist die Hamas) kann man gar nicht gut genug gerüstet sein. Es
ist dies die einzige Sprache, die die Hamas noch versteht. Und im Unterschied zu 2006 liegt dieses Mal
ein handfester Casus Beli vor. Die Hamas wurde oft genug gewarnt. Was jetzt geschieht, haben sich die
Terroristen selbst zuzuschreiben
Was heißt Überfall auf den Gaza Streifen? Heiliges Land. Der israelische Überfall auf den Gazastreifen
könnte zu einem „Massaker“ führen. Das erklärte der Pfarrer von Gaza, Hw. Manuel Musallam, vor dem
Nachrichtendienst ‘Misna’. Wenn es den Israelis um die Vernichtung der Palästinenser-Vereinigung ‘Hamas’
gehe, werde gegenwärtig genau das Gegenteil erreicht. Die Toten und Verletzten ermutigten die Jugendlichen,
sich der Hamas anzuschließen und zu den Waffen zu greifen. Im Gazastreifen fehle es an allem. Die Bevölkerung
sei nach der monatelangen Belagerung und den Angriffen erschöpft. Israel hat den Gaza – Streifen nicht
überfallen. Es war die Hamas, die wahllos Raketen nach Israel auf verschiedene zivile Ziele (= Wohnhäuser)
regnen lässt. Dass nun Israel diese Terrorangriffe nicht ohne Reaktion hinnehmen kann, nicht hinnehmen
darf, versteht sich von selbst. Daher ist die Offensive der Israelis gegen den Gaza-Streifen mehr als
gerechtfertigt. Hoffen wir mal, dass die Hamas entscheidend geschwächt wird.
@ignosti Wo oder was ist nun katholischbzw. die Katholische Kirche? Na, die Kirche des Papstes. Also die
Amtskirche. Die Römisch-Katholische Kirche (Papst) ist es nicht, die nennt sich nur so, denn die hat
mich dem II.VK aufgehört „katholisch“ zu sein, …sagen die einen. Sagen jene, die wieder ins Mittelalter
zurückfallen wollen. Denn für diese Leute began die Kirche erst da Die anderen sagen: Doch das ist die
rkKirche, nur sie hat derzeit einige schwierige Entwicklungen durchzumachen, die aber mit dem II.VK nicht
zu intentieren sind. Ja, „schwierige Entwicklungen“, Krisen…die sind schnell herbeigeredet Wieder andere
meinen, nein, die wahre römisch-katholische Tradition findet sich nur noch in einem Teil dieser rkKirche
bewahrt, der Petrusbruderchaft. Das ist der Nostalgieverein, der sich die Einheit mit der Kirche bewahrt
hat. Aber nicht doch, sagen andere. Die rkKirche und ihre Tradition ist einzig in der FSSPX bewahrt, nicht
in der Konzilskirche. Wie soll das gehen, wenn die Lefebvrianer doch außerhalb der Kirche stehen? Jedes
Konzil hat seine Abspalter, die sich als einzig Katholische sehen Unsinn, meinen wiederum andere, die
Sedisvakanten sind die wirklichen und echten Katholiken. Die haben in der Tat einen an der Waffel. Zumal
es die Sedis nicht gibt. Es sind viele kleine Grüppchen mit derzeit drei Gegenpäpsten, diversen Vagantenbischöfen,
„Patern“ und anderen Leuten Irgendwie, so scheint mir, habt ihr alle einen gewaltigen Knall! Stimmt
@iustus Diese unsinnige Aussage hört man auch hierzulande. Was hat denn die Frage „Hand oder Mund?“ mit
der Frage „Stehen oder Knien?“ zu tun?? Überhaupt nichts. Der Streit geht doch immer „kniende Mundkommunion“
versus „stehende Handkommunion“…einfach mal hier im Forum nachlesen. Aber auch so: Ich habe noch nie
erlebt, dass jemand während der Handkommunion knien würde. Daher sind die Kommunionbänke schier überflüssig.
Wenn jemand Bedarf zum Knien verspürt, kann man ja ne einzelne Kniebank hinstellen. Wenn +.net nichts
zu berichten hat, nimmt man eben solche Nichtigkeiten. @Missbrauchsfälle: In der vorkonziliaren Kirche
gab es mindestens genauso viele Missbrauchsfälle wie heute. Nur wurden sie damals noch offensiver verschleiert…heute
haben wir zum Glück Medien, die dafür sorgen, dass Missbraucher ihrer verdienten Strafe zugeführt werden
können
Was soll das sein? In einem Interview hat US-Präsident George W. Bush den Beweis erbracht, daß er reif
ist für die Konversion zum katholischen Glauben – konzilskirchlicher Richtung. Das Vokabular hier wird
immer besser. Was bitte ist der katholische Glaube – konzilskirchlicher Richtung? Diese Begriffserfindung
habe ich ja noch nie gehört o^/
+.net, was ist los mit euch? Die Weihe wird im ordentlichen Usus gefeiert. Es gibt keinen Hochaltar, sondern
lediglich den hier sonst immer als Mahlstisch bezeichneten Hochaltar. Und trotzdem wird in der Fotostrecke
der Gottesdienst dargestellt, obwohl er im ordentlichen Ritus zelebriert wird? Was ist los mit euch? Normalerweise
ist diese Art der Zelebration für euch doch der Untergang und die Entgottung der Kirche
Was hat das miteinander zu tun? Es gab in Deutschland nicht nur einen millionenfach gesühnten millionenfachen
Judenmord – sondern auch einen antikatholischen Kulturkampf. Dieser ist – mit den entsprechenden Konsequenzen –
bis heute nicht aufgearbeitet und bereut. Da würde ich doch gerne mal wissen, was der Holocaust mit dem
Kulturkampf des 19. Jahrhunderts zu tun haben soll? Hier soll wohl mal wieder auf typische hetz.net –
Manier einiger Schreiberlinge der Holocaust relativiert werden. Interessant: Entweder wird der Holocaust
geleugnet oder aber es wird versucht, diesen zu relativieren, respektive andere Ereignisse mit dem Holocaust
zu vergleichen Schon traurig, dass man sich hier solcher Mittel bedienen muss. Und übrigens: gesühnt
wurde der Holocaust an den Juden nie. Nur ein Bruchteil der KZ – Schergen ist jemals zur Verantwortung
gezogen worden. Leute wie Brunner laufen gar noch immer frei herum.
@Marcelus Der von Antichristen wie HBR und anderen Ungustln verfolgte Römische Ritus ist dagegen die
Jugend der Kirche, und hat keine Nachwuchsprobleme. Auch der reformierte Usus ist der römische Ritus.
Es geht nicht um den Ritus sondern lediglich um den ordentlichen oder überkommenen außerordentlichen
Usus des römischen Ritus. Und wie der Nachwuchs im alten Usus aussieht, davon konnte ich mich in der
hiesigen Motu Propio – Messe aus erster Hand überzeugen. 11 Leute, alle > 70
In der Tat „Zum Schlimmsten in dieser Beziehung gehörte die Verpflichtung, die ich später in St. Christoph
und St. Ignaz in Mainz, zusammen etwa zwei Jahre lang auf mich nehmen mußte, nämlich jeden Tag vor ausgesetztem
Allerheiligsten zu zelebrieren, während bei den Gläubigen der Rosenkranz gebetet wurde. Die Sinnlosigkeit
dieses Vorgangs war unerträglich, und ich habe einen inneren Schaden nur dadurch vermeiden können, daß
ich mich dagegen unempfindlich machte.“ das war ja einer der Gründe, welche die Liturgiereform erforderlich
machten. Der Priester tat früher am Altar irgendwas, in einer Sprache, die kein Mensch verstand. Die
Gläubigen beteten unterdessen Rosenkranz. Nur zur Einsetzung wurde das unterbrochen. Und dann war noch
nicht mal sicher, dass es auch eine Kommunion geben würde. Ein Zustand also, dem die Liturgiereform glücklicherweise
abgeholfen hat. Heute sind der Priester und die Gläubigen eben nicht mehr von einander getrennt, sondern
sie feiern gemeinsam das Opfermahl. Aber immerhin: In ein paar Jahrzehnten hat sich die Sache mit den
vorkonziliaren Altgläubigen ohnehin biologisch erledigt.
Frohe Weihnachten wünsche ich Ich wünsche allen hier im Forum – Tradis – Lefebvrianer-Sektierern – „Modernisten“
– Konzilstreuen – Sedisavakantisten – einfachen, denkenden Katholiken – sonstigen diversen Gruppen hier
frohe, gnadenreiche und vor allem gesegnete Weihnachtstage. Natürlich auch ein gutes und ruhiges Herüberkommen
nach 2009. Gottes Segen bzw. (für Atheisten hier) viel Glück für das kommende Jahr o^/
Wenigstens eine gute Nachricht Vatikan. Eine Papstmesse im Alten Ritus ist derzeit nicht geplant. Das
erklärte der Päpstliche Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini, laut der deutschen ‘Katholische Nachrichtenagentur’
vor Journalisten. Wozu auch. Braucht doch niemand wirklich
Tja Steini Da Genn kein Bischof der Lefebvrianer-Sekte ist, kannst du hier schreiben wie du willst. Für
die Leute hier ist Genn ein Vertreter des ach so verhassten V2 – Konzils Und da er nicht wie die „Bischöfe“
der guten alten Lefebvrianer-Sekte vorkonziliare Werte vertritt, ist er natürlich für den Niedergang
der Kirche verantwortlich. Ist doch logisch, oder
@Marcelsus Auch wenn Sie es immer wieder neu behaupten, wird es nicht wahrer. Die Lefebvrianer-Sekte steht
ausserhalb der Kirche. Selbst einige der sogenannten „Bischöfe“ der Sekte (beipielsweise Williamson)
oder „Pater“ Schmidberger betonen immer wieder die Gegensätze zur Kirche. Daher kann man ohne Probleme
sagen, dass die Lefebvre-Sekte eine eigene kirchliche Gemeinschaft darstellt.
Recht hat er Der Generalvikar ist der Meinung, daß das Motu Proprio in der „katholischen Gemeinschaft
nur sterile Spaltungen wiederbelebt hat zum Schaden der Verkündigung des Evangeliums.“ Das ist für ihn
ein „erschütterndes Ergebnis“. Recht hat der Generalvikar. Respekt für diese offenen Worte.
Der Begriff „Messe aller Zeiten“ wenn der außerordentliche Usus wirklich die „Messe aller Zeiten“ sein
soll, wie hat dann das letze Abendmahl ausgesehen? Hat Jesus an einem gotischen Hochaltar zelebriert? Wömöglich noch auf Latein? In voller Kasel? Mit Patene und Hostie? Mit gregorianischem Chor? In
einer Weihrauchwolke? wohlmöglich noch in einer großen Kathedrale Also irgendwie scheint der Begriff
„Messe aller Zeiten“ doch nicht so zu passen. Vor allem ist sie keine göttliche Entwicklung, sondern
durch Menschen gemacht.
Wie eine Diaspora-Gemeinde Gut 150 deutsche und niederländische Gläubige erschienen zum feierlichen
Hochamt. Nicht gerade viele Leute, wenn man das Tamtam bedenkt, mit dem die Lefebvrianer-Sekte diese Messe
u. a. hier auf Hetz.net angekündigt hat.
Langsam wird es langweilig Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen. Die Ursachen – Handkommunion,
Mahltische und Volkssprache – werden mittlerweile zögerlich beim Namen genannt. Falsche Behauptungen
werden durch ewige Wiederholung nicht wahrer Und was soll die Bildunterschrift „Messe aller Zeiten“?
Auch das ist ein völliger Stumpfsinn. Die Zeitspanne von 1570 – 1965 ist doch nicht alle Zeiten
Lingen in Ruhe lassen Warum muss man denn Lingen immer wieder so angreifen. Er will halt auch ein wenig
patern. Das sollte doch verständlich sein. Da er sonst keine Freunde hat, muss er sich an Holocaust –
Leugner anhängen. Also, gönnt ihm einfach seinen Spaß. Er hat seine kleine Privatkirche und möchte
dort Priester spielen, da er von der großen Kirche keine Weihe bekommen hat
Wer sich auf das Motu Proprio beruft… muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten
Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon
das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor. Das wird einigen „Altgläubigen“ gar nicht gefallen.
Vor allem nicht die vom heiligen Vater ausdrücklich erwünschte GEGENSEITIGE Befruchtung von ordentlichen
und außerordentlichen Ritus.
Stimmt so nicht „Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus
zurück“ – erklärt er. Was natürlich völlig falsch ist. Der Usus extraordinarius wurde in der heute
bekannten Form erst mit dem tridentinischen Konzil eingeführt und im laufe der Zeit auch noch mehrmals
angepasst.
Gääähhn Die Mißstände begannen mit dem Zweiten Vatikanum unter Johannes XXIII. und setzten sich unter
den nachfolgenden Päpsten fort. Falsche Behauptungen werden dadurch nicht wahrer, dass man sie gebetsmühlenartig
wiederholt
@Ruhrgebietler Sie sind einer antikatholischen Kräfte hier im +.net. Ihr erneutes Outing demonstriert
dies plakativ! Falsch. Ich bin katholisch. Was man von Ihnen als Anhänger und Unterstützer der Lefebvrianer-Sekte
aber nicht behaupten kann. Wer die Historie ein wenig kennt weiß, daß der ewig gültige Ritus nie „außerordentlich“
werden kann – Mit dieser Aussage stellen Sie sich gegen den Heiligen Vater und dessen Motu Proprio summarum
pontificum!
@Ruhrgebietler und warum zelebriert er nicht weiterhin nur den ewig güligen trid. Ritus!?!?!?! Fragen
über Fragen an einen Kleriker auf Abwegen! Dumme Frage. Der von 1570 – 1962 gültige tridentinische Usus
(nicht Ritus!!) ist nunmal nur eine außerordentliche Einrichtung. Im Regelfall ist daher der Usus ordinarius
zu wählen.
Hellseher sind Lug und Trug Was sagt die Bibel zu sogenannten Hellsehern und Wahrsagern? Hier ein paar
Beispiele: 3. Mose 20, 6: Wenn eine Seele sich zu den Wahrsagern und Zeichendeutern wenden wird, so will
ich mein Antlitz wider dieselbe Seele setzen und will sie aus ihrem Volk ausrotten. Oder: 3. Mose 20,
27: Wenn ein Mann oder Weib ein Wahrsager oder Zeichendeuter sein wird, die sollen des Todes sterben.
Man soll sie steinigen. Für den Fall im Artikel sagt die Bibel ganz klar: Sach. 10, 2: Die Wahrsager
sehen Lüge und reden vergebliche Träume. Gibt noch viele weitere Stellen.
Wenigstens sind sie ehrlich Eines muss man diesem Sektierer lassen. Er ist ehrlich Die beiden Ex-Priester
haben immer betont, daß ihr Angebot in keiner Weise als katholisch verstanden werden dürfte. Das ist
zumindest eine klare Ansage, dass sie sich selbst von der Kirche entfernt haben. So manche andere Sektiverer
(Lefebvrianer, Sedis) bezeichnen sich hingegen als katholisch, obwohl sie schismatische repektive apostatische
Positionen vertreten.
neugläubigen Gottesdiensten Was bitte ist ein „neugläubiger Gottesdienst“? Ist das ein Gottesdienst,
der neu glaubt? Das ist genauso ein sinnentleertes Wortkonstrukt, wie die „kniende Mundkommunion“.
@Pünktchen Und wenn sich ein älteres Mütterchen mit allerlei Zipperlein in der Messe mit letzter Kraft
am Altarraum auf die Knie begibt, wirkt das eher traurig, nicht wahr?
@Pünktchen Ich knie, wenn es angemessen ist. Also zur Wandlung + Kanon und dem Agnus Dei. Aber warum
soll man zur Kommunion knien? Und vor allem: Warum soll man sie dann noch auf eine so unansehnliche Art
wie die Munkkommunion empfangen, wenn es eine zugelassene Alternative gibt? Nur weil ein konservativer
Kardinal diese Ansicht vertritt? Es gibt andere Bischöfe, die die Mundkommunion bevorzugen. Von dem her…
@Komma Das ist ein typisches Pharisäertum. Es kommt doch nicht auf die Äußerlichkeiten an, sondern
in aller erster Linie auf die innere Einstellung. Aber selbst im Evangelium wird ja schon vor diversen
Heuchlern gewarnt. In Matthäus 6.5 heißt es bekanntlich: 6,5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die
Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den
Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6,6 Du aber geh
in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen
ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
@Zweifler Aber egal, hauptsache man hat das Lieblingswort *Blut- und Homo-* wieder an den Mann bzw. die
Frau gebracht. Jude fehlt noch. Ebenso Holocaust^^
Alois Bischof…Endzeit? An vielen Orten der Welt ist somit, in dieser Endzeit wie zur Zeit der Apostel,
der Besuch einer alltägliche bzw. sonntägliche gültige Heilige Messe unmöglich geworden. Nun haben
wir schon 2000 Jahre lang Endzeit. Wann kommt denn endlich das Ende?
Pünktchen Sie wissen doch: contra factum non valet argumentum. Das ist mir bekannt. Nur bis endlich Fakten
vorliegen, handle ich nach dem Motto: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.
@Pünktchen Selbstverständlich gibt es Gebiete, in denen eine Unterversorgung mit Zelebrationen im römischen
Ritus nach der außerordentlichen Form besteht! Daß Sie, HBR und nomen, darin keinen „Notstand“ erkennen
wollen, ändert nichts an den Fakten! Das was Sie als Notstand sehen, ist in Wahrheit ein subjektiver
Notstand. Solange ein ordentliches Angebot an Messen im ordentlichen Usus da ist, kann von einem Notstand
keine Rede sein. Und wenn man dann noch unsere Motuproprio-Messe sieht, die in einer recht beschaulichen
Dorfkapelle stattfindet, ist von einem Notstand erst recht keine Rede. Elf Leute, alle >70, einmal im
Monat. Für die paar Hansel muss nun ein pensionierter Priester abgestellt werden, der eigentlich besseres
zu tun hätte. Interessant ist auch die Zusammenseztung der Besucher. Es gibt einige, die einfach den
Usus lieben, ohne sonst was dort hinein zu interpretieren. Diesen Leuten sei die alte Messe von Herzen
gegönnt. Aber ein kleiner Teil (5 Leute) sind eben Fanatiker, die den außerordentlichen Usus als alleiniges
Seeligkeitsprodukt sehen. Für diese muss man garantiert keinen Priester abstellen. @Sirillo: Das schlimmste
ist aber, dass die Lefebvrianer-Sekte in sich nicht mal einig ist. Während „Bischof“ Fellay recht moderate
Töne anstimmt,die Hoffnung geben, sind seine „Mitbrüder“ wie Williamson eindeutig in der apostatischen
Schiene gefangen. Und auch „Pater“ Schmidtberger ist eher dem Kurs von „Bischof“ Williamson zugeneigt,
der Kirchenspaltung heißt.
@Siegfried…Tischmanieren Die Meßdiener deckten den Tisch (weißes Tuch über die Kommunionbank) und
bereiten die Einladung intensiv vor, durch das Schuldbekenntnis. Nach der Vortsetzung der Einladung durch
den Priester nehmen die Gläubigen am sauberen Tisch (Kommunionbank) den Platz ein. Sie erhalten in Würde
ohnen Drängen den göttlichen Leib des Erlösers in Brotgestalt. Mit ordentlichen Tischmanieren! So so.
Es gehört also zu den Tischmanieren, wenn sich die Menschen hinknien, den Mund aufreißen und die Zunge
rausstrecken? Meine Eltern hätten mir damals was gehustet
Mundkommunion Spanien. Die kniende Mundkommunion ist wichtig und nicht nur eine Formsache. Das erklärte
der neue Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (63), vor der spanischen
Tageszeitung ‘La Razón’. Die kniende Mundkommunion drücke Anbetung und eine glaubende Haltung aus. Darum
sei es nicht gleichgültig, wie man die Kommunion empfängt: „Es ist nicht dasselbe, die Kommunion kniend
oder stehend zu empfangen.“ Was bitte soll es für einen Unterschied ausmachen, ob ich die Kommunion per
Hand oder per Mund empfange? Ich sehe in der unsäglichen Mundkommunion keinerlei Vorteil. Ob ich die
Kommunion mit der Hand oder mit dem Mund empfange, ändert nichts an meinem persönlichen Glauben. Sie
hebt höchstens den Priester wieder auf einen Trohn. Und sie ist unansehnlich. Daher bevorzuge ich, Indult
hin oder her, ausschließlich die Handkommunion. @Pünktchen Glücklicherweise muß ich nicht zu den Piusbrüdern
gehen, wenn ich eine tridentinische Messe besuchen möchte. Aber ich kann verstehen, daß Gläubige in
bestimmten Notstandsgebieten die Angebote der FSSPX dankbar annehmen. Was für Notstandsgebiete? Mir sind
keine Notstandsgebiete bekannt
Was für ein Schmuh… Die Heilige Messe folgt – nach Angaben des Paters – angeblich der Grundgestalt
des Mahles. Die Gläubigen feierten zusammen das von Jesus Christus „gestiftete Mahl“. Das solle auch
in der Anordnung der Bänke deutlich werden. „Wir setzen uns beim Essen zu Hause ja auch um den Tisch
herum“ – phantasierte der Pfarrer vor seiner nichtsahnenden Gemeinde. Dieser Pater ist in der Tat von
der katholischen Lehre abgewichen. Und zwar deutlich ins protestantische Lager. Wenn ein Priester lediglich
von einem Gedächtnismahl spricht und somit die Gegenwart des Herrn im Altarssakrament leugnet, ist er
nicht mehr im geringsten katholisch. In Wahrheit fand das letzte Abendmahl nicht an einem Tisch statt.
Dieser Satz des Artikelverfassers ist allerdings auch Blödsinn. Natürlich fand das letzte Abendmahl
an einem Tisch statt. Zum Zeitpunkt des Abendmahles wird man wohl kaum einen gotischen Hochaltar oder
einen modernen Volksaltar verwendet haben, sondern einen ganz normalen Esstisch der damaligen Zeit
Wie kommt man eigentlich immer auf diese absurde Sichtweise Die Meßfeier zum Volk lege eine unangemessenen
Nachdruck auf die Person des Priesters und mache ihn zum Referenzpunkt der Zelebration: Es ist genau umgekehrt.
Die Messfeier des Priesters zum Hochaltar hin, setzt ihn ins Zentrum des Geschehens. Der Priester macht
vorne irgendetwas. Das Volk ist in diese Handlungen nicht mit einbezogen. Womöglich wird noch das Hochgebet
durch den Priester komplett verschluckt, was aus der Zelebration zum Hochaltar hin eine One-Man-Show macht.
Anders am Volksaltar. Hier sind Gemeinde und Priester gemeinsam um den Altar herum versammelt, auf dem
sich die Wandlung der Gaben vollzieht. Genau diese Tatsache führt aber auch die Bezeichnung „Zelebration
zum Herrn hin“ ad absurdum. Wenn sich die Wandlung auf dem Altar vollzieht, ist man doch eigentlich jederzeit
auf den Herrn hin ausgerichtet. Im übrigen bietet sich für so manchen Anhänger der Ostzelebration ein
Blick in den Erwachsenenkatechismus im Kapitel über das Messopfer an.
@Matthias Wagner Mich stört nach wie vor der Begriff „Altgläubige“, der Ritus ist ein anderer, doch
nicht der Glaube. Der Begriff „Altgläubiger“ ist keineswegs störend. Im Gegenteil. Er zeigt deutlich,
dass es sich bei dieser Gruppe um von der katholischen Kirche getrennte Leute handelt. Insbesondere dann,
wenn sie zur Lefebvrianer-Sekte eilen. Weiter drückt der Begriff das Durchschnittsalter aus. Altgläubige
sind meistens recht alt, ihre Messen wirken wie jene eines Altenheims. Daher wird sich das Problem der
altgläubigen Romantiker auch auf mittlere Sicht biologisch erledigen^^
@Doriano […] indem z.B. die Lesung und das Evangelium in der jeweiligen Landessprache vortrug bzw. verkündete.
Aber da man gerade so schön dabei war, wurden auch die Messgebete entlateinisiert, An der Entlateinisierung
kann ich nichts schlechtes sehen. Im Gegenteil. Gerade die Landessprache macht die Messe volksnäher.
weite Teile wie zum Beispiel die Segensbesprengung vor dem sonntägliche Hochamt(asperges), Stufengebet
und vieles mehr entfielen Warum sollte man Überflüssiges in der Messe beibehalten? Teile wie Stufengebet
und Schlußevangelium sind überflüssig. Zusätzlich wurden noch die Altäre umgedreht – der Volksaltar
entstand (Hinwendung zum Volk. Vorher: Gemeinsam „ad orientum“ – der aufgehenden Sonne entgegen – Symbol
für den wiederkehrenden Christus – sog. Ostung) und aus der „Lingua Franca“ Latein wurde eine „Lingua
forma“, die fast vollständig aus der Liturgie verschwand und nur noch bei besonderen Anlässen zur Ehre
kommt. Da sich das Wesentliche der Messe, nähmlich die Wandlung, auf dem Opferaltar vollzieht, ist die
Zelebrationsrichtung egal. Und den Wegfall von Latein als Lingua Franca kann ich verschmerzen. Ich habe
so das Gefühl, dass viele „Altgläubige“ ein magisches Denken mit der Messe verbinden, Aberglaube aus
dem Mittelalter. Und diese Leute sind die schlimmsten! @Biene Maja Die alte Messe bei uns hat gerade mal
15 Besucher, die in eine kleine Dorfkapelle passen. Ansonsten interessiert sich niemand für die alte
Messe. Dagegen normale Messen hier gut gefüllt.
Gibt es eigentlich mehrere Sedi „Priester“? Mir ist aufgefallen, dass Herr Pingen von Herrn Lingen als
seinen Mitbruder spricht. Haben wir es nun mit zwei Patern und Latern zu tun? Oder sind es doch verschiedene
Konfessionen? Und wie heißt die Sekte von Herrn Pingne?
@Habibte Eigentlich besteht überhaupt kein Grund zum Streiten. Das Problem in der Kirche ist, dass es
einige Fanatiker gibt, die in ihrer alten Messe das einzig seeligmachende Allheilmittel der Kirche sehen.
Und das ist das Problem. Nicht der Usus an sich! @Galatea Ich habe die alte Messe (oder besser den alten
Usus des lateinischen Ritus) schon ein paar Mal miterleben können. Dreimal in Wigratzbad und auch zweimal
in unserer Motu Proprio Messe. Ich finde ihn durchaus angenehm und feierlich. Allerdings ist der Unterschied
zum Usus ordinarius so gewaltig eigentlich nicht, wenn man mal vom Stufengebet, dem Schlussevangelium
und der Zelebrationsrichtung ausgeht. Darum verstehe ich auch nicht, warum manche so militant den alten
Ritus durchsetzen wollen.
Kaum zu glauben Bei uns haben sich 80 Leute gemeldet, die eine Motu Proprio Messe haben wollten. Nun haben
sie die Messe. Die Besucherzahl liegt bei etwa 15 Leuten. Und es entsteht der Eindruck einer Altenheim-Messe^^
@möchtegernkathole Man kann es auch anders ausdrücken: Zum Zeitpunkt des Kreuzesopfers war Jesus Christus
in allen jemals gelesenen Messen gegenwärtig bzw. ist dadurch erst gegenwärtig. Gottes Wesen ist eben
nicht linear erfassbar
@PetrusII Wahrscheinlich erfolgte die erste Messe nach einem Ritus, der erst 1500 Jahre später festgelegt
wurde. Wohlmöglich noch an einem gotischen Hochaltar Und seinen Jüngern hat Christus die Kommunion
an der Kniebank, natürlich in kniender Mundkommunion erteilt Höchstwahrscheinlich trug Christus dabei
eine Albe mit Stola und antiker Kasel? Und dazu ein gregorianischer Chor
@Lingen Christus hat gem. Dogma nur eine einzige Kirche gegründet. Es kann also keine „Parallelkirche“
geben. Und denoch gibt es diverse Parallelkirchen. Entweder eine der vielen Sedisekten oder die Lefebvrianer –
Sekte. Und alle weit entfernt von Rom. Wer kann dem Wahnsinn der Pius-Leute ernsthaft auf den Leim gehen?!
Viele…sieht man hier ja immer wieder
Herbeigeredete Krise Wer hier als Volldepp sofort „Schisma“ schreit versteht einfach die Tiefe der heutigen
fünfzigjährigen theologischen Krise innerhalb unserer hl. römisch-katholischen Kirche einfach nicht.
In der katholischen Kirche gibt es keine Krise. Die Krise scheinen lediglich die Altgläubigen zu haben
Innerkirchlich? Die Piusbruderschaft will sich bei der innerkirchlichen Diskussion über das Zweite Vatikanum
nicht von den Juden in eine Ecke stellen lassen. Die Lefebvrianer-Sekte steht ausserhalb der Kirche. Somit
kan sie auc nicht innerkirchlich mitreden.
Katholisch sind sie nicht… Einmal mehr zeigen die Aussagen eines sogenannten „Bischofs“ der Lefebvrianer-Sekte,
wie weit sie sich inzwischen von der katholischen Kirche entfernt hat. Insbesondere zwei Aussagen des
Sekten-„Bischofs“ sprechen eine klare Sprache: * Sie müsse in der „Zurückweisung der Irrlehren“ des
Zweiten Vatikanischen Konzils durchhalten. * Sie müsse jede Versöhnung mit dem besetzten Rom weiterhin
ablehnen. All das besagt klar, wie sehr die Lefebvrianer – Sekte inzwischen zu einer eigenen kirchlichen
Abspaltersekte geworden ist. Lustig ist auch die Zerstrittenheit der Sekte. Während der Sekten-Guru „Bischof“
Fellay recht moderate Töne in Richtung des heiligen Vaters schickt, sind die anderen exkomrmunizierten
„Bischöfe“ Fanatiker. Das zeigt Williamson genauso wie der Sektierer Bernard Tissier de Mallerais. Ebenso
ja auch die jüngsten Statements von „Pater“ Schmidberger. Na ja, mit jeder Wandlung essen und trinken
sie sich somit das Gericht.
ruhrgebietler Ich danke Hw. Pater Schmidberger für seinen geistigen Beistand für die rechtgläubigen
röm.-kath. Christen. Sektensprecher „Pater“ Schmidberger setzt sich garantiert nicht für die rechtgläubigen
Katholiken ein. Mit seinen Statements zeigt dieser suspendierte „Pater“ doch eindeutig, dass er nicht
mehr katholisch ist.
Krak des Chevaliers gut, dass die Alte Messe wieder öffentlich gefeiert werden kann. Da braucht man sich
über Falschübersetzungen nicht aufzuregen. Der NOM ist eh ein sterbender Ritus. Bald wird es kaum noch
Priester geben, um diesen zu zelebrieren. Alle Reform-der-Reform-Versuche des NOM sind zum Scheitern verurteilt.
Ihre liturgischen Kenntnisse sind errschreckend. Sonst wüßten Sie, dass beides jeweils der lateinische
Ritus ist. Lediglich der Usus unterscheidet sich. Aber mal davon abgesehen ist der außerordentliche Usus
so selten verbreitet, dass er sich auf breiter Front niemals durchsetzen wird. Und wenn Sie das Motu Proprio
mal richtig gelesen hätten, wüßten Sie, dass es der ausdrückliche Wunsch des heiligen Vaters gewesen
ist, eine gegenseitige Befruchtung der beiden Messformen herbeizuführen. Nicht einseitig oder so. Aber
ich sehe schon, dass Tradis gerne in Schreiben des Papstes hereininterpretieren, was ihnen behagt.
@Vieira Auch mir ist klar, dass namentlich die Pharisäer Jesus den Römern ausgeliefert haben. So wie
sich aber der „Pater“ Schmidtberger ausdrückt, zeugt es von latentem Antisemitismus.
Wieso Weißmacherei? Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass der „Pater“ Schmidtberger einen latenten
Antisemitismus beweist. Und dann liegt es nahe, dass dies auch auf seine Sekte zutrifft.
Antisemit übelster Sorte Sie sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, so lange sie sich nicht durch
das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren. Einmal
mehr entlarvt der in der Kirche suspendierte Sprecher der Lefebvrianer-Sekte „Pater“ Schmidtberger das
Wesen seiner Vereinigung. Erstens offenbart er massives geschichtliches Unwissen: Jesus wurde nicht durch
die Juden getötet, sondern durch die Römer. Zweitens offenbart dieser suspendierte „Pater“ seinen latenten
Antisemitismus. Wer die Juden pauschal als „Gottesmörder“ bezeichnet, gibt ihnen eine Kollektivschuld.
Dies ist die typische Handlungsweise eines Antisemiten. Mit jedem seiner Statements in der letzten Zeit
zeigt der suspendierte Sekten“pater“, wie sehr weit sich seine Sekte von der Kirche bereits entfernt hat.
Einfach nur noch lächerlich.
@Later Pingen Ja wie jetzt? Patert jetzt nicht mehr nur ein „Pater“ hier rum? Muss jetzt auch schon ein
Later latern? Hat Herr „Pater“ Lingen jetzt einen Multi? Oder schreit Kentucky f*cken?
Typisch. Falsche Behauptungen seitens des Deutschlandgurus der Lefebvrianer-Sekte werden durch mehrfache
Wiederholung nicht richtiger: „Wenn damals ein falscher Kurs eingeschlagen wurde, sollten die Verantwortlichen
von heute auch den Mut haben, Korrekturen vorzunehmen: Jedenfalls besteht Klärungsbedarf.“ Was für ein
falscher Kurs soll damals eingeschlagen worden sein. Die Kirche hat der Erneuerung bedurft. Gerade in
pastoralen Fragen. Wo die Entwicklung hingehen soll, sieht man ja an den Schulen der Lefebvrianer-Sekte
oder auch dem „Priester“seminar Zaitzkofen. Schmidtberger sollte lieber Busse tun und um Aufhebung seiner
Suspendierung bitten. Die Priesterbruderschaft sieht einen kausalen Zusammenhang zwischen dem gegenwärtigen
Massenabfall und den umstrittenen Reformen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. Gähn…das Argument
kann schon dadurch widerlegt werden, indem man zeigt, wieviel Leute die Protestanten verloren haben…das
waren sogar mehr als bei den Katholiken. Seit man eben nicht mehr ins Gerede kommt, wenn man nicht in
die Kirche geht, gehen halt weniger Leute hin. Die „gezwungenen“ Gläubigen sind abgefallen.
Laieneinbindung Deutschland. Erstmals in der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung
der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag
bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal
und Bauten. Hörsting löst Dompropst Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung
des Generalvikariats. Finde ich gut, wenn Laien auch an wichtigen Schlüsselpositionen der Kirche eingebunden
werden.
@sogenannter kritischer Beobachter Kondome und Sterilisation sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Aber unabhängig davon: Was spricht gegen das Kondom? Wird hier ein Leben vernichtet? Nein!! Und selbst
Sterilisation…ist doch jedem seine eigene Entscheidung. Auch hier wird kein Leben vernichtet
@Canticum Die Exkommunikation der „Bischöfe“ der Lefebvrianer-Sekte ist das entscheidende. Hinzu kommt
noch der latente Ungehorsam der Gruppierung gegenüber Rom.
Immer wieder lustig Wie verzweifelt muss die Lefebvrianer-Sekte sein,wenn sie immer wieder (unrichtigerweise)
betont, dass sie nicht exkommuniziert sei