HBR
Erstellt: 17:39:55 | Freitag, 22. Dezember 2006
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1.800 Lesermeinungen
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„Rom ist weit weg von hier“
#20   HBR   19:09:52 | Montag, 11. Januar 2010
Belgien zeigt es wieder
„Summarum Pontificum“ war so überflüssig wie ein Kropf. Niemand will wirklich den überalterten Usus. Warum auch.
Und neuerdings sind Stühle offenbar was ganz furchtbar böses :-D :-D
Hab allerdings noch keine Stelle im Katechismus gesehen, die Stühle verurteilen würde. So heilig scheinen Bänke also nicht zu sein ^-^
Redaktion benachrichtigen Gab es eine Bücherverbrennung?
#31   HBR   20:53:01 | Montag, 28. Dezember 2009
Aller Zeiten?
In der Petersbasilika in Rom darf man natürlich die Messe aller Zeiten lesen. Inzwischen sollten auch die entsprechenden Meßbücher vorrätig sein.
Naja, die 500 Jahe seit dem Start der tridentinischen Messe als Novus Ordo des Mittelalters bis 1970 sind lang. Aber sind das alle Zeiten? Ich glaube eher nicht
Redaktion benachrichtigen Eine persönliche Vorliebe des Kommunionempfangs?
#14   HBR   16:14:41 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Gute Entscheidung
Ein sehr guter Schritt des Bischofs. Man kann nur hoffen, dass die unsägliche und unwürdige Mundkommunion bald komplett durch die weit würdigere Handkommunion ersetzt wird
Redaktion benachrichtigen Keine Begeisterung für die Neue Messe
#31   HBR   23:26:32 | Donnerstag, 5. November 2009
@PeterHummel
Mein Gott, HBR, was ist das für ein Blödsinn, den Sie hier von sich geben! Diese Bischöfe liebten die sogenannte Alte Messe nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil sie gar keine andere kannten. Denn der NOM wurde doch erst ab 1969 „erfunden“. Glaube hat nichts mit Nostalgie zu tun. Entweder glaubt man oder man glaubt nicht, und die „Erfinder“ des NOM waren keinesfalls treue Anhänger des unverfälschten katholischen Glaubens, sondern höchstens halbgläubige, dem Protestantismus zugeneigte Häretiker.
Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. An den Inhalten der Liturgie hat sich doch gar nichts geändert. Es sind immer noch die selben Sakramente. Lediglich die Form wurde geändert und die Gemeinde endlich mit einbezogen. Was daran falsch sein soll, will mir nicht eingehen. Im alten Ritus macht der Priester vorne hinter ettlichen Barrieren und in viel Nebel gehüllt irgendwas. Die Gemeinde ist nur schmückend Beiwerk. Und es wird in einer Sprache zelebriert, die kaum einer versteht. Das ist so wie bei den pakistanischen Mohammedanern in der Koranschule. Sie lernen irgendwelche Dinge auf arabisch aus dem Koran, verstehen davon aber kein Wort. Sehr sinnig sowas
Redaktion benachrichtigen Keine Begeisterung für die Neue Messe
#2   HBR   11:51:23 | Donnerstag, 5. November 2009
Kardinal Alfredo Ottaviani († 1979)
Ui. Da findet man wohl keine lebenden Verfechter der veralteten Messe mehr. Daher müssen nun tote Bischöfe zur Sprache kommen, die wohl eher aus nostalgischen Gefühlen heraus die alte Messe liebten
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Das Evolutions-Märchen ist widerlegt
#20   HBR   11:35:27 | Montag, 2. November 2009
ganjah warrior
ER hat uns erschaffen und gute dinge geschenkt
Echt? Also ich bin von meinen Eltern gemacht worden, als die sich mal ganz doll lieb hatten
;-)
Das ist so wie die Sache mit den Bienen und den Blümchen
Redaktion benachrichtigen Propaganda hat trotzdem gesiegt + …
#5   HBR   10:22:29 | Samstag, 31. Oktober 2009
*.net ist mittelalterlich
Die geschichtlichen Untersuchungen hätten die Umstände der- berechtigten – Verurteilungvon Galileo Galilei erhellt.
Wenn ich sowas lese, kann ich nur noch den Kopf schütteln
:'( :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein Mißbrauch rechtfertigt den nächsten
#8   HBR   13:36:12 | Freitag, 30. Oktober 2009
die meisten
Jüngere Besucher stellen in der veralteten Messe eher eine Ausnahme da. Normalerweise versammelt sich dort das Altersheim schlecht hin. Bei der Gemeinde der Levebvrianer mag natürlich noch ein Faktor sein, dass sie eine Diaspora bildet. Da karrt man dann auch die jüngeren zusammen
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein Mißbrauch rechtfertigt den nächsten
#3   HBR   13:25:02 | Freitag, 30. Oktober 2009
Hmmmm
Dechant Reisenhofer versuche immer wieder, die Kirche langweilig, banal und uninteressant zu machen.
Die veraltete Messe ist langweilig, banal und uninteressant. Wenn man mal von den Gardinen absieht, welche die Zelebranten immer tragen ^-^
Redaktion benachrichtigen Künftig gibt es alle zwei Wochen ein Treffen
#33   HBR   20:21:37 | Montag, 26. Oktober 2009
Eigentlich
Das Ziel war es, die lehrmäßigen Unterschiede, die zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft offen sind, zu prüfen.
Eigentlich darf es keine lehrmäßigen Unterschiede in der Lehre geben. Wenn die Lefebvrianer katholisch sein wollen, müssen sie das universelle Lehramt des heiligen Stuhls ohne Wenn und Aber anerkennen!
Redaktion benachrichtigen Schon wieder das falsche Thema + …
#25   HBR   12:28:17 | Samstag, 24. Oktober 2009
Den Begriff Abfallbischof
Den Begriff „Abfallbischof“ finde ich gut. Besonders wenn er aus der Ecke der Abfallbischöfe Williamson, Felay oder Lefebvre kommt
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#24   HBR   15:42:00 | Donnerstag, 3. September 2009
Hm naja
Eine Kritik von Alfredo Kardinal Ottaviani(† 1979) und Antonio Kardinal Bacci († 1971).
Findet man keine aktuellen Konzilskritiker mehr? Ich weiß ja, dass die Rige der Altgläubigen langsam überaltert. Aber sowei in der Vergangenheit zurückgehen müssen ist schon hart :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der zweite Band + …
#9   HBR   10:35:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Kodome pöse
Kondome sind ja so pöse…sie schützen vor Aids und natürlich auch vor Babies. Sowas böses :-D
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#42   HBR   15:15:20 | Donnerstag, 20. August 2009
Konzilskirche?
wassers, es gibt nur eine Kirche. Wenn Sie diese als Konzilskirche beschimpfen, ziehen Sie sich offenbar aus der Kirche herraus und sind nur noch ein Schismatiker. Das sollten Sie bedenken
;-)
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform wurde von trockenen Menschen gemacht
#40   HBR   14:50:32 | Donnerstag, 20. August 2009
Gefühlswallungen eines alten Mannes
Prälat Domenico Bartolucci (92)
Naja, da kann man verstehen, dass der Prlälat romantische und nostalgische Gefühle für die tridentinische Messe entwickelt. Er ist halt, wie soviele Fans der alten Messe, in einem sehr weit vorgerrücktem Alter. :-D
Redaktion benachrichtigen Ein folgenschwerer Satz
#15   HBR   13:44:43 | Samstag, 1. August 2009
Aha…
Damit wird also das Heimchen propagiert, dass sich nur für Kinder, Kirche Küche und Rezepte interessiert?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ferien mit Verpflichtungen + …
#11   HBR   10:43:20 | Samstag, 25. Juli 2009
Der Begriff Negerkinder
Was hat im Jahre 2009 ein heutzutage rassistischer Begriff, wie „Negerkinder“ (aus der Zeit des Kolonialismus / 17. Jh.) im Netz zu suchen?
Das Problem ist, dass heute die politische Korrektheit für alle eingeführten und als angeblich „diskriminierend“ geltenden Begriffe beschönigende oder überschreibende Worte zu finden. Ich lehne daher die politische Korrektheit ab.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#5   HBR   11:44:21 | Freitag, 24. Juli 2009
@Ansgar
Was war bloß mit Lefebvre los, daß er solche Cretins zu Bischöfen weihte?
Erzbsichofsclown (Bischofsclown ist eine Wortschöpfung von +.net) Lefebvre befand sich zum Zeitpunkt der Weihen bereits in einem sehr weit fortgeschrittenem Alter. Ein Alter, in dem Erscheinungen wie Demenz gehäuft auftreten können
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#3   HBR   11:41:15 | Freitag, 24. Juli 2009
katholische Kirche?
Unser Heiland hat nur eine Kirche gegründet. Doch wenn die „Konzilskirche“ nicht katholisch ist, gibt es dann zwei Kirchen – die Konzilskirche und die Katholische Kirche? Das ist unmöglich.
Dieser Auszug aus dem Artikel von Bischofsclown Williamson bedeutet also, dass sich die Lefebvrianer-Sekte als katholische Kirche betrachtet? Ist also die FSSPX die katholische Kirche, während die katholische Kirche die Konzilskirche für die Lefebvrianer darstellt?
Wenn dem so ist, wird duch Williamson und Konsorten der Tatbestand der Apostasie erfüllt. Ja, man kann sogar in diesem Statement sedisvakantistische Züge erkennen.
Den Artikel, den ratzeputz hier verlinkt sollte man wirklich gelesen haben. Denn zusammen mit dem Statement von Williamson offenbart dies das Wesen der Lefebvrianer-Sekte o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#141   HBR   11:31:22 | Freitag, 24. Juli 2009
Bundeslade?
Wenn die Äthopier wirklich die Bundeslade besitzen sollten (was ich bezweifle), so hätten sie nur eines zu tun: Diese Lade an ihre wahren Eigentümer, nämlich die Juden, zurück zu geben. Für die katholische Kirche ist die Bundeslade eher unwichtig. Für die Juden hingegen wäre der Erhalt der Bundeslade zentral.
Redaktion benachrichtigen Die Kreide hat nicht gereicht
#8   HBR   11:21:36 | Freitag, 24. Juli 2009
Sehr gut Pater Hadrian
Die Worte von Pater Hadrian über die Lefebvrianer-Sekte treffen den Nagel auf den Kopf. Sehr schön wird über das Wesen der selbstverliebten apostatischen Lefebvrianer aufgeklärt. Unbeabsichtigt hat +.net so gegen seine eigene Clientel gepunktet :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Solange dieser Papst regiert
#24   HBR   22:40:09 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Ist auch richtig so
Mons. Mani hat bereits mit einer Versetzung des Pfarrers gedroht, weil dieser den nachkonziliären Mahltisch aus der Kirche transportiert hat, die Alte Messe liest und die traditionellen Prozessionen und Volksfeste hochhält.
Zunächst mal gibt es natürlich in der katholischen Kirche keine Mahlstische, sondern Altäre. Aber davon abgesehen, hat der Bischof recht. Das Motu Proprio erlaubt zwar die Feier der alten Messe (= außerordentlicher Ritus). Damit verbunden ist aber nicht, dass die normalen Altäre aus den Kirchen entfernt werden dürfen. Der ordentliche Ritus geht immer noch vor. Somit ist es auch richtig, wenn man dem Priester mit Versetzung droht
Redaktion benachrichtigen Ein Pius-Bischof kommentiert
#46   HBR   21:35:41 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Gotthard
Sie benehmen sich wie bockige Kinder, die nach einem Hausarrest immer noch behaupten, sie hätten nichts gemacht…
Richtig. Das Problem ist halt, dass sie ihre Sekte als katholische Kirche betrachten, während der Rest böse ist o^/
Redaktion benachrichtigen Ein Pius-Bischof kommentiert
#28   HBR   18:52:37 | Mittwoch, 22. Juli 2009
uneinsichtiger Bischofsclown
„Als wir nach Rom schrieben, haben wir immer Wert darauf gelegt zu präzisieren, daß wir uns um eine Nichtigkeitserklärung der Exkommunikationen bemühen.“
Die Exkommunikationen hätten in Wahrheit nie bestanden.
Interessant. Wieder einmal behauptet einer der vier Bischofsclowns, dass die Exkommunikation niemals existiert hätte. Fakt ist aber, dass es darüber ein Dekret gibt. Die Aufhebung der Exkommunikation war ein Gnadenakt.
Redaktion benachrichtigen Neustadt an der Weinstraße: Neues Zentrum der katholischen Tradition
#10   HBR   18:10:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
A. Bischof
Es gibt in Neustadt an der Weinstraße bereits eine blühende FSSPX-Kapelle und Missionsstation für alle traditionstreue römisch-katholische Christen vor Ort.
Kein Katholik sollte sich zur Lefevrianer-Sekte begeben. Sie haben keinen kanonischen Stand in der Kirche und gehorchen dem Papst nur, wenn es ihnen passt. Also nicht besonders katholish
Redaktion benachrichtigen Neustadt an der Weinstraße: Neues Zentrum der katholischen Tradition
#5   HBR   17:17:15 | Dienstag, 14. Juli 2009
So so *lol*
Mit der Heiligen Messe im Alten Ritus am Sonntagmorgen werden sich mehr Gläubige erreichen lassen, deren Augen sich für die Schönheit und Sakralität dieser Liturgie öffnen werden.
Ein paar alte Mütterchen und verblendete Nostalgiker werden sich wahrscheinlich aus der Entfernung heran karren lassen. Aber sonst? Die alte und völlig überkommene Messe ist nicht geeignet, die Kirchen zu füllen
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erwähnt auch die Privatmesse
#20   HBR   16:49:54 | Dienstag, 14. Juli 2009
ruhrgebietler
Ja, möge der Heilige Vater Klarheit schaffen. Weg mit dem Motu Proprio, zurück zum Indult
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erwähnt auch die Privatmesse
#14   HBR   13:31:29 | Dienstag, 14. Juli 2009
Nun ruhrgebietler
Papst Pius V sagte so, aber Papst Paul VI hat das faktisch aufgehoben. Damit ist die Tridentina dem Grunde nach ungültig.
Wenn dem nicht so wäre, müßte man die Frage stellen, ob das Wort eines Papstes stärker gilt als jenes eines anderen!
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio erwähnt auch die Privatmesse
#4   HBR   10:32:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
sogenannte „Messe aller Zeiten“
Was ist das nur für ein dümmlicher Begriff
Papst Paul VI. hat nach der Liturgiereform gesagt:
„Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“
Redaktion benachrichtigen Zehn Pius-Theologen sind bestimmt
#173   HBR   00:14:30 | Dienstag, 14. Juli 2009
Ist es diese Mühen wert?
Ich frage mich wirklich, ob es die Mühe wirklich wert ist, sich mit den vier Bischofsclowns und ihren Theologen auseinander zu setzen. Im Endeffekt ist die Sekte der Piusbruderschaft eine unbedeutend kleine Gruppierung
Redaktion benachrichtigen Sinnloses Politikergeschwafel
#57   HBR   19:56:43 | Sonntag, 12. Juli 2009
Interessant
Wenn der Papst mal etwas tut, was auf der Linie der Lefevrianer – Sekte liegt oder wenn es möglich ist, die deutschen Bischöfe gegen den Papst auszuspielen, dann ist der Papst für die Altvorderen hier die absolute Herrschaft, dem Gehorsam geschuldet wird.
Anders sieht es, wie der Artikel zeigt, aber aus, wenn der Papst etwas tut, was einem Altnostalgiker nicht gefällt. Dann wird der Papst in der Luft zerrissen. Somit schaffen sich die Nostalgiker ihre eigene kirchliche Gemeinschaft o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#2   HBR   09:49:45 | Samstag, 11. Juli 2009
Sehr interessant
Ein Bischofsclown (Begriffscopyright by +.net) der Lefevrianer bestimmt also was katholisch sein soll:
Für Mons. Williamson war das Konzil „hinsichtlich seiner Einberufung katholisch. Denn es war der Papst, der alle Bischöfe der Welt zusammenrief. Aber das Konzil ist weder in seinem Inhalt noch in seinem Ablauf katholisch.“
Das sind eigentlich Ansichten, wie sie eher bei den Sedi-Sekten zu finden sind. :-O
Redaktion benachrichtigen Generaloberer der Petrusbruderschaft beim Papst + …
#15   HBR   11:44:19 | Mittwoch, 8. Juli 2009
tztztztz
Deutschland. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. fordert die antikatholische Erzdiözese Wien auf, „sich endlich an das Konzil halten“.
Das fordert ausgerechnet eine Sekte, die nicht nur das Konzil sondern auch noch den kanonischen Gehorsam gegenüber der Kirche ablehnt
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Drei Ziele gesteckt – und erreicht
#20   HBR   15:05:38 | Samstag, 4. Juli 2009
Ein Glück, dass dieser Nostalgiker nun geht
Kardinal Hoyos hat der Kirche sehr viel Schaden zugefügt. Anhand seiner drei Ziele kann man das gut sehen:
Erstens habe er erreicht, daß wieder alle Priester auf der ganzen Welt die Alte Messe lesen dürfen.
Wer, bis auf ein paar erimitierte Priester und Lefebvre-Anhänger will das denn noch? Die alte Messe gibt doch nichts her. Das einzige was Hoyos bewirkt hat, war eine weitere Spaltung der Kirche. Das beste wäre ein konsequentes Verbot der alten Messe, auf dass nur noch der ordentliche Usus gefeiert wird, was auch im Sinne Pauls XI wäre:
„Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.“
Zweitens sei der Reichtum dieses Ritus bekannter geworden.
Welcher Reichtum? Soviel macht die Tridentina nicht her.
Schließlich habe der Papst die Exkommunikation gegen die Pius-Bischöfe aufgehoben.
Was wohl, wie man anhand der neuerlichen illegalen Weihen sieht, einer der größten Fehler von Ratzinger gewesen ist. Aber er stand ja sehr stark unter der Fuchtel von Hoyos.
Redaktion benachrichtigen Good-by Mahltisch
#21   HBR   20:18:39 | Dienstag, 23. Juni 2009
schamane40
Frieden und Toleranz allen kreuz-net-Usern
Öhm naja…bei gewissen Sektierern, Nazis, Judenhassen oder auch Orgeltypen erfordert dies doch ein wenig mehr Bemühung als bei anderen Usern
;-)
Redaktion benachrichtigen Good-by Mahltisch
#11   HBR   19:20:22 | Dienstag, 23. Juni 2009
Mahlstisch?
Der unförmige Mahltisch in der Kathedrale von Westminster in London ist weg.
Was ist ein Mahlstisch? In der katholischen Kirche gibt es sowas jedenfalls nicht. Das theologische Nullwissen der Redaktion ist daher sehr belustigend
Aber mich wundert eines. Warum wird über Westminster berichtet? Das ist doch nicht mal eine katholische Kirche!!!
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Kautschukartiges Konzil
#10   HBR   17:30:24 | Montag, 22. Juni 2009
wir können den Papst Paul nur danken
Durch die damals längst überfällige Reform verfügen wir heute über eine würdige Messe, welche die Gemeinde mit einschließt, während bei der überkommenen „Messe aller Zeiten“ (merke: Alle Zeiten geht von 1570 bis 1965 :-D :-D ) der Priester durch viele Barrieren von den lästigen und im Grunde nur störenden Gläubigen getrennt war.
Redaktion benachrichtigen Neuer Untersekretär der Glaubenskongregation + …
#49   HBR   10:06:45 | Montag, 22. Juni 2009
Lieblingsuli
Das ist doch positiv – und unser Pfarrer arbeitet mit weiblichen Ministranten.
WIE BITTE? MINISTRANTINNEN?
Das ist ja böse. Das beschwört doch das ewige Gericht herauf. Das ewige Verderben nimmt seinen Lauf!
Wenn es nur noch männliche Ministranten gibt, wenn nur noch am Hochaltar zelebriert wird, wenn es nur noch die Kanzel gibt, wenn wieder Latein gebetet wird – dann wird sich der Himmel auftun und das Reich Gottes kommt über alle herab. Aber mit Minstrantinnnen? Das ist das Gericht
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Nur eines ist notwendig + …
#2   HBR   09:56:21 | Montag, 22. Juni 2009
Personenkult?
Ein französischer Priester: Was hätten Sie einem Mann wie mir zu sagen, einem Mann, der in dieser Zeit Priester ist und der glaubt?
Der französisch-rumänische Dramatiker Eugène Ionesco († 1994): Ich würde ihm sagen: Was haben Sie bei mir in Zivil zu suchen?
Priester: Das ist alles? Sie könnten mir sagen: Glauben Sie!
Ionesco: Ganz recht. Und seien Sie etwas Unnahbares, Unerwartetes, nicht der Welt Gehöriges. Ziehen Sie sich eine Soutane an. Was soll diese Krawatte? Sie sind wie alle Welt. Ich will jemanden vor mir haben, der außerhalb der Welt ist; in der Welt, aber zugleich außerhalb der Welt.
Eines verstehe ich nicht ganz. Was wollen die sogenannten „Altgläubigen“ eigentlich. Wollen sie Gott, wollen sie Christus heiligen? Oder wollen sie den Priester, einen Menschen aus Fleisch und Blut anbeten? :-D :-D :-D
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass ein Priester besser wird, wenn er eine Soutane trägt. Warum soll sich ein Priester nicht ganz normal kleiden?
Redaktion benachrichtigen Was ist das Problem?
#12   HBR   15:02:32 | Sonntag, 21. Juni 2009
Diese Allianzen von +.net. Schon seltsam
Es zieht sich durch alle Artikel. Wenn man es brauchen kann, zeigt man sich mit Mohammedanern solidarisch. Natürlich immer dann, wenn es mal wieder gegen Israel geht. Dann sind sogar Islamfaschisten wie die Hisbollah oder die Hamas willkommen.
Und eben auch in diesem Fall. Kaum zu glauben…Ausgerechnet eine Website, die katholisch sein will
Redaktion benachrichtigen Dreizehn neue Pius-Priester in den USA
#121   HBR   20:18:25 | Samstag, 20. Juni 2009
@Landonanist
Was soll man Bescheid wissen? Als ob im ordentlichen Ritus etwas anderes gemacht würde :-S
Redaktion benachrichtigen Der Skandalbischof wurde ernannt
#10   HBR   12:40:14 | Donnerstag, 18. Juni 2009
n.e. Landonanists
Wenn du aus der Kirche ausgetreten bist, kannst du dich auch nicht als katholisch bezeichnen. Dann bist du höchstens ein Sektierer. Vielleicht kannst du ja dann eine der diversen Sekten angeben (etwa KzM) :-D
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Abschied vom Denken
#12   HBR   12:23:03 | Donnerstag, 18. Juni 2009
n.e. Landonanist
Lieber ein wenig denkfaul oder zur Not auch mal blind, anstatt einem sich selbst als „katholisch“ bezeichnenden Uraltglauben hinterherhinken, der in Wahrheit nur eine Sektiererei ist.
Vielleicht wäre für dich ja die heilige Inquisition etwas
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Abschied vom Denken
#7   HBR   11:11:24 | Donnerstag, 18. Juni 2009
defendor
– in Ehrfurcht ( knieende Mundkommunion !) empfangen lässt !
Mundkommunion und Ehrfurcht? Was bitte ist an der überkommenen Mundkommunion ehrfürchtig? Etwa die herausgestreckte Zunge? Nein, die Handkommunion ist wesentlich ehrfürchtiger und ansehnlicher.
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan hat kein Problem mit den Priesterweihen
#4   HBR   18:06:23 | Dienstag, 16. Juni 2009
Pius XII
Die deutschen Bischöfe werden gerade schön vorgeführt. Sie schreien „Weihen verboten“, die FSSPX schert sich nicht um das Verbot und Rom grinst.
Das zeigt doch, dass die Lefebvre-Anhänger Sektierer sind.
Redaktion benachrichtigen Wo ist die Innovation bei einem Künstler wie Alfred Hrdlicka?
#2   HBR   16:40:37 | Dienstag, 16. Juni 2009
matt3
Moderne Kunst ist eine Sache (manche ist gut, andere ist mist). Aber dieses Bildniss ist nur Müll. Was soll das bitte darstellen? Und was soll die Erwähnung von Kommunisten?
Redaktion benachrichtigen Ändern wird sich sowieso nichts + …
#7   HBR   09:29:00 | Dienstag, 16. Juni 2009
lateinheini
man stelle sich doch wirklich mal vor, alle Frauen wären so, wie die Piusse es gerne hätten!
Kinder,Küche,Pius…!Nur noch Blumenkränze binden,Kaffeekränzchen abhalten, stricken, häkeln, sich aus kirchlichen,sozialen und vor allem politischen Diskussionen raushalten, dem eigenen Mann gehorchen, dem Priester gehorchen, keine Hosen tragen…dann würden die Piusse wohl die größten Schwulmacher der Nation werden…weil…was soll ich mit einer solchen Frau?
Aber, aber. Weißt du etwa so ein demütiges und braves Hausmütterchen nicht zu schätzen? Willst du denn kein gottgefälliges (oder besser Lefebvrianer – gefälliges) Leben führen? ;-)
Aber im ernst. Du hast recht. Ich könnte mit solchen Frauen auch nicht viel anfangen
Redaktion benachrichtigen Ändern wird sich sowieso nichts + …
#4   HBR   09:01:43 | Dienstag, 16. Juni 2009
Und nu?
Schweiz. Es gibt einen Trend, daß immer mehr Mädchen ministrieren. Das zeigt die Schweizerische Tageszeitung ‘St. Galler Tagblatt’ an mehreren Beispielen aus der Ostschweizer Diözese Sankt Gallen. In der Ortschaft Kriessern traten im Mai fünf Mädchen und ein Junge in den Ministrantendienst ein. In Altstätten ministrieren 29 Mädchen und nur 14 Knaben. Auch in Oberriet sind von den 34 Ministranten mehr als zwei Drittel Mädchen. In der Ortschaft Balgach begannen heuer elf Mädchen und vier Knaben das Ministrieren.
Es scheint ja für die sogenannten „Altgläubigen“ und sonstigen Sektierer ein riesiges Problem zu sein, dass Mädchen ministrieren. Ja, es ist wohl schlimm bis katastrophal, dass diese sogar später noch Verantwortung übernehmen. Frauen im pastoralen Dienst? Pfui! Welch Blasphemie
:-D
Wie aber sieht die Rolle von Mädchen/Frauen im altgläubigen Weltbild aus? Nachmittags flechten vom Blumenkränzchen. Vielleicht dürfen Frauen sogar noch den Altarraum und die Kirche schmücken. Dann die üblichen Treffen der Frauengemeinschaft, wo man neuste Rezepte austauscht oder gemeinsam strickt. Vielleicht sogar auch ein Kaffekränzchen für die Mütter.
Jaja, wehe wenn die Frauen losgelassen werden. Dann stürmen sie die Altarräume
:-D :-D :-D o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Wieder einmal zeigt er sein wahres Gesicht
#26   HBR   12:25:03 | Dienstag, 9. Juni 2009
Der einzig richtige Weg
Bischof Heinz Josef Algermissen von Fulda hat die Kapellweihe der Piusbruderschaft in Fulda beim Vatikan angezeigt. Das sagte er heute der ‘Fuldaer Zeitung’.
Und das tut er zurecht. Die Lefebvrianer-Sekte und ihr deutscher Oberguru „Pater“ Schmidtberger bezeichnet sich als katholisch. Wenn man aber der katholischen Kirche agehören will, gilt das Kirchenrecht. Und gegen dieses hat die Lefebvrianer-Sekte verstoßen. Also ist eine Meldung mehr als angemessen.
Wobei natürlich die größte Ohrfeige gegen den Papst die für Ende des Monats geplanten Priesterweihen in Zaitskofen sorgen werden. Nach wie vor sind die Sekten-Bischöfe suspendiert. Mit der geplanten Weihe verstoßen sie erneut gegen alle Auflagen
Redaktion benachrichtigen Ablehnung der angeblichen Aufhebung der Pseudo-Exkommunikationen
#6   HBR   18:44:36 | Montag, 8. Juni 2009
„Pater“ Florian Abrahamowicz.
Naja, dass ein Sektenpater seine Sekte ins rechte Licht rücken will, ist ja nichts neues. Daher kann man diesen Artikel nicht wirklich ernst nehmen. Vor allem, wenn man folgendes ließt:
Das bedeutet die Erklärung eines Falschen zu beantragen: Die Aufhebung von Zensuren, die nie existierten, weil Erzbischof Marcel Lefebvre, indem er vier Bischöfe weihte, am 30. Juni 1988 einen verdienstvollen Akt verrichtete und nicht ein Delikt verübte.
Seine Bischofsweihen stellten die Kontinuität der Katholischen Apostolischen und Römischen Kirche dar.
Diese seine Treue zur Katholischen Kirche war ihm die Verfolgungen und die ungerechten und ungültigen Zensuren von Seiten der Konzilskirche wert – die das soziale Königtum Jesu Christi nicht anerkennend und Seine göttliche Braut die Katholische Kirche erniedrigend, den gottesmörderischen Schrei „Crucifige, crucifige!“ zum Widerhallen brachte.
Da wird doch ganz offensichtlich der grobe Ungehorsam von „Erzbischof“ Lefebvre nicht nur entschuldigt, sondern in typisch sektierersicher Manier sogar noch als Großtat hingestellt. Wenn alle Lefebvrianer-Sektierer diese Position einnehmen, gibt es keine Basis für eine Versöhnung mit der Kirche, weil Ungehorsam bei dieser Sekte Methode hat. Das Entgegenkommen des Papstes war also umsonst.
Redaktion benachrichtigen Es ruhet hier in diesem Grab
#7   HBR   18:00:04 | Montag, 8. Juni 2009
Ja ja
Ist ja klar, dass unser „Pater“chen mit der auf der Homepage seiner Sekte als OMF-BRD bezeichneten Bundesrepublik nicht klar kommt. Sind ja alles Völkermörder *gg*
Unter „Pater“chen ist eben der letzte Leuchtturm seiner Kirche zum Mitreden im Dunkel der satanischen Zeit
o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen „Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion“
#30   HBR   11:58:17 | Montag, 8. Juni 2009
@Freinsberg
Beides ist möglich, jede/r kann wählen. Wenn ich in einer Kirche fremd bin, schaue ich, welche Kommunionform dort üblich ist.
Warum soll man schauen was in der jeweiligen Kirche üblich ist? Es muss doch möglich sein, die Form der Kommunion zu erhalten, die man bevorzugt. Von den Priestern kann man in der Hinsicht ein wenig Flexibilität erwarten.
Redaktion benachrichtigen „Geht nicht in Kirchen mit Handkommunion“
#25   HBR   11:41:45 | Montag, 8. Juni 2009
Und nun noch ein Engelwerk-Bischof
Der genannte Bischof ist in der Tat ein Engelwerk – Mitglied. Und diese sind auch oftmals eher der altnostalgischen Schiene zugeordnet. Daher verwundert es nicht, das dieser die unansehnliche Mundkommunion beführwortet.
Für mich ist die Mundkommunion keine akzeptable Form. Eine herausgestreckte Zunge hat für mich nichts würdiges. Da ist es würdiger, die Kommunion mit der Hand zu empfangen und zum Mund zu führen. Aber das sollte jeder selber wissen. Ich bleibe jedenfalls bei der bewährten Handkommunion
Redaktion benachrichtigen Was wird von der Kirche noch übrigbleiben?
#18   HBR   14:34:45 | Samstag, 6. Juni 2009
Der Lando(rg/n)anist in Aktion
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Was wird von der Kirche noch übrigbleiben?
#5   HBR   12:12:27 | Samstag, 6. Juni 2009
Altar?
Dieses Bild zeigt den geschmückten Altar anläßlich der Maiandacht im Jahr 2001 der Kroatischen Gemeinde.
Nanu? Warum wird dieses Schandmal des Altliberalismus in der Fotostrecke nun als Altar? Ist das nciht vielmehr ein Mahlstisch? Ein Altar kann doch nur ein altgläubiger Hochaltar sein
o^/ :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der Prozeß beginnt nächste Woche
#16   HBR   18:59:08 | Donnerstag, 4. Juni 2009
pneumat
Wir sind alle Verbrecher und sitzen alle lebenslang im Knast unseres sterblichen Körpers und dieser vergänglichen Welt als Verbannungsort.
Weder empfinde ich meinen Körper als Knast, noch die Welt als Verbannungsort. In sofern passt es wohl nicht so ganz ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Prozeß beginnt nächste Woche
#3   HBR   17:20:37 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Tja, dumm gelaufen
Der Vorwurf geht auf einen Vorfall im vergangenen Jahr zurück. Während eines Vorbereitungslagers für die Erste Kommunion soll sich der Geistliche vier Buben genähert haben.
Der Anwalt des Priesters hat im Vorfeld des Prozesses weitere psychologische Gutachten über die Kinder angefordert.
Nach Angaben der ‘Westdeutsche Zeitung’ kursieren in Deutschland „anders lautende Gerüchte“ über den Geistlichen. Ihm sei in seiner letzten Pfarrstelle „die Hand ausgerutscht“.
Andere sprechen von Saunagängen des Priesters mit Burschen aus der Meßdienerschaft.
Wenn die Vorwürfe stimmen und dieser Pfarrer sich wirklich auf so perverse Art an Kindern vergangen hat, dann ist es unbedingt erforderlich, dass er eine harte und lange Gefängnisstrafe erhält. Ich kann hier nicht verstehen, warum das die Redaktion offensichtlich so aufbringt…Ein Priester der sich an Kindern vergeht ist seines Amtes absolut unwürdig
Redaktion benachrichtigen Über diesen Clown darf man nicht lachen
#8   HBR   16:28:46 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Was regt sich der Schreiberling so auf?
Sowohl das Messgewand als auch die modernen Fresken gefallen mir. Es scheint wohl so zu sein, dass so mancher moderne Kunst nicht versteht. Aber über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten.
Anders liegt der Fall bei dem unansehnlichen und völlig misslungenen Machwerk im Wiener Dom. Das ist eher einen Aufreger wert, als ein farbenfrohes Messgewand oder moderne Fresken
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
#42   HBR   13:45:43 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@der Leser
wer gerettet werden will, wird vor Christus das Knie beugen müssen. Jeder ob Moslem, Buddhist oder Jude oder sonstwas
Die Knie vor Christus beugen viele. Nur wird das alleine doch aus Sicht so mancher hier nicht reichen. Wenn man es eng sehen will, muss man sogar sagen, dass jeder der gerettet werden will, Mitglied der katholischen Kirche werden muss. Extra Ecclesiam nulla salus, das sagt doch das Dogma von Florenz ganz klar
o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
#39   HBR   13:41:13 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@Tiqvah
Ein Schwarzafrikaner ist auch dann schwarz wenn Muslime ist, Christ oder an d Voodoo glaubt, oder sonst irgendwelche anderen Göttern nachlauft!
So ist es mit Juden auch… Ein Jude ist auch dann Jude wenn total Unreligös ist, oder wenn Chasid , oder sonst welche richtungen ist! Das hat damit nichts zu tun!
Das verstehe ich nun nicht. Wenn ich ihrer Definition folge, würde das die Juden als ethnische Gruppe definieren. Aber gerade das trifft ja nicht zu, weil es auch beispielsweise die äthiopischen Juden gibt, die einer ganz anderen ethnischen Gruppe entstammen, als die Hebräer. Gerade diese Definition über Ethnien oder gar Rassen war es doch, was die Nazis auch ins Spiel gebracht haben, und mit ihrer Shoa grausam vorexerziert haben.
Daher finde ich es schlüßiger, das Judentum als Religion zu definieren. Ein Jude ist einfach ein Angehöriger der jüdischen Religion. Oder wie würde sonst ein potentieller Konvertit zum Judentum jemals vollwertiger Jude werden könnnen?
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums
#15   HBR   12:25:50 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@Hildegard
Nein, Jemand der im Eigenen Glauben gefestigt ist, hat es nicht nötig andere zu missionieren, denn das Vertrauen in den Eigenen Glauben und Gott, gibt das Vertrauen, das alles letztendlich „gut“ wird.
Wenn man wirklich vom eigenen Glauben überzeugt ist, dann ist es doch quasi die Pflicht des Gläubigen, diese Wahrheit möglichst vielen zuteil werden zu lassen. Daher ist Missionierung in alle Richtungen eigentlich völlig normal. Jedenfalls dann, wenn sie mit Argumenten und Überzeugung arbeitet und nicht mit Ausgrenzung und Unterdrückung.
Redaktion benachrichtigen Stehende Ovationen in einem Kloster, das es nicht geben darf
#33   HBR   19:30:49 | Sonntag, 31. Mai 2009
3 Schwestern = ein Kloster?
Es ist gegenwärtig offiziell aufgehoben, weil es dort nur noch drei Schwestern gibt.
Ist ja auch richtig. Drei Nonnen bilden kein Kloster. Höchstens eine kleien Cella. Und im vorliegenden Fall langsam aber sicher eher ein Pflegeheim
Redaktion benachrichtigen Kinderschändung auf Probe
#9   HBR   19:24:15 | Sonntag, 31. Mai 2009
Bei RTL wundert mich nichts mehr
RTL ist der klassische Unterschichtensender. B und C „Promis“, dazu ein recht seichtes Programm und natürlich immer mehr von diesen Blöd – und Skandalformaten.
Da lobe ich mir die öffentlich – rechtlichen Sender. Kosten zwar Gebühren, aber haben wenigstens noch ein gewisses Anspruchsniveau
Redaktion benachrichtigen Sie denken nur ans Essen
#45   HBR   19:22:09 | Sonntag, 31. Mai 2009
Neo-Protestantismus
Der altliberale Jesuit verdünnte das Meßopfer auf „eine symbolische Handlung, die rituelle, soziale und mystische Ebenen“ besitze:
Die symbolische Handlung solle, um real und authentisch zu sein, „das Leben zelebrieren“. Wenn die Gemeinschaft nicht aktiv danach strebe, „sollte sie nicht zelebrieren“ – schwätzte der Pater.
Wenn jener Pater wirklich sowas gesagt hat, ist er der Apostasie verfallen. Das katholische Verständnis der Eucharistie sieht den Mahlsaspekt lediglich als einen Aspekt von vielen. Der Pater sollte mal den aktuellen Weltkatechismus wälzen. Oder aber gleich zu den Protestanten konvertieren!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Wirklichkeit die Theorie einholt
#86   HBR   22:36:29 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Marcelus
Es gibt keinen Gnadentod. Was Sie als „Gnadentod“ bezeichnen ist purer Mord. Ein wie auch immer geartetes lebensunwertes Leben gibt es nciht. Jedes Leben ist wert, gelebt zu werden.
Es gibt nur zwei Ausnahmen, wo eine Tötung „vertretbar“ ist. Das wäre die Notwehr/Selbstverteidigung. Und das andere der Vollzug eines rechtstatlich festgestellten Todesurteils. Wobei sich die Kirche selbst ja gegen die TS gestellt hat
Redaktion benachrichtigen Kein Diplomat + …
#49   HBR   22:01:35 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Selfirot
…alles andere als die Interkommunion ist ein Sakrileg.
Das hab ich garantiert nicht geschrieben. Daher setzen, 6.
Wegen der nicht zustande kommenden Interkommunion und wegen der verbohrten Kirchenführer hat Jesus bestimmt schon viel Migräneanfälle ausstehen müssen…
Die hat er wohl eher aufgrund der vielen protestantischen Sekten o^/ o^/
@lateiniheini
Zunächstmal ist die katholische Kirche keine Teilkirche. Sie ist die eine Kirche Christi! Die diversen prostestantischen Gruppen sind hingegen lediglich kirchliche Gemeinschaften!
Für mich ist es unerträglich, durch irgendwelche Geistlichen in einen derartigen Gewissenskonflikt gestürzt zu werden! Interkommunion ist daher der einzig richtige und gangbare Weg! Sonst ist eine Konversion meiner Familie(und nicht nur der) von der röm.-kath. Teilkirche weg nur eine Frage der Zeit!
Eine Interkommunion ist aufgrund der zu unterschiedlichen Auffassungen des Abendmahls niemals möglich. Aber ist ja auch kein Problem. Wenn man unbedingt einen ökumenischen Gottesdienst durchführen will, kann das ja ein klassischer Wortgottesdienst sein. Warum soll man unnötige Sakrilegien zulassen?
Und ja, auch als sogenannter „altliberaler“ Katholik sehe ich für die Interkommunion niemals eine Chance
Redaktion benachrichtigen Kein Diplomat + …
#42   HBR   21:40:16 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Eine Interkommunion ist nicht möglich
Nach wie vor ist das Verständnis der Kommunion in der katholischen Kirche ein völlig anderes als jenes in protestantischen kirchlichen Gemeinschaften. Die Protestanten feiern mehrheitlich (Lutheraner lass ich mal außen vor) ein einfaches Erinnerungsmahl.
Der katholische Glaube geht hingegen von einer Vergegenwärtigung des Kreuzopfers aus, in deren Verlauf Jesus Christus in Brot und Wein wahrhaft gegenwärtig wird. Das ist ein diametraler Unterschied. Daher kann eine Interkommunion nicht stattfinden. Alles andere wäre eine Form des Sakrileges
Redaktion benachrichtigen Diakonatsweihen abgesagt?
#20   HBR   20:41:33 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Also doch wieder Ungehorsam
Die „Bischöfe“ der Lefebvrianer-Sekte sind nach wie vor suspendiert. Somit haben sie keine Weiheberechtigung. Wenn sie trotzdem „Priester“ weihen, ist das ein klarer Bruch des Kirchenrechts. Man kann nur hoffen, dass sich Rom besinnt und die Exkommunikation der Sektierer wieder herstellt.
Redaktion benachrichtigen So etwas darf in der Tat nie wieder geschehen
#12   HBR   17:18:21 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Für die Figur gibts nur ein deutsches Wort
Und das lautet: Beschisssen. Kunst mag ja Geschmacksfrage sein. Aber dieses Machwerk kann man schwerlich noch als „Kunst“ bezeichnen. Das ist einfach nur Müll
Redaktion benachrichtigen Unruhe bei den Altgläubigen
#33   HBR   11:04:47 | Dienstag, 26. Mai 2009
No Comment
Gott will bestimmt ;-)
Redaktion benachrichtigen Unruhe bei den Altgläubigen
#22   HBR   20:22:11 | Montag, 25. Mai 2009
kardinalsiri
ist die Spaltung unter den Sedisvakantisten ebenfalls groß, und es gibt kaum Aussicht auf Einheit.
Es fehlt auch überall an einer Leitfigur, wie es halt Erzbischof Levebvre war. Sie sind wie Schafe, die keinen Hirten haben.
:-D :-D :-D
Immerhin verfügen die Sedisekten doch über diverse Gegenpäpste. Und in Deutschland ist ja unser allseits beliebtes „Pater“chen aktiv.
Redaktion benachrichtigen Was der gesunde Menschenverstand schon immer wußte
#94   HBR   15:38:02 | Montag, 25. Mai 2009
defendor
Sie sind also ein Verfechter des 7 Tage Schöpfungsaberglauben der sogenannten „wiedergeborenen Christen“?
Redaktion benachrichtigen Unruhe bei den Altgläubigen
#9   HBR   15:13:49 | Montag, 25. Mai 2009
Wir wollen dafür beten
Jetzt würden einige Traditionalisten fürchten, daß den Altgläubigen im Vatikan eher magere Jahre bevorstehen.
Genau das wäre zu wünschen!
Redaktion benachrichtigen Was der gesunde Menschenverstand schon immer wußte
#19   HBR   21:43:49 | Sonntag, 24. Mai 2009
Tz tz…
Mit allen Mitteln wird verzweifelt versucht, den Aberglauben des Kreationismus zu verteidigen. Na viel Spass damit. :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#41   HBR   15:11:50 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Chico flojo
Exceptio firmat regulam ^-^
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#27   HBR   14:51:35 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@gelobtseijesus
Aber, aber, warum gleich so böse?
Schreiben Sie doch in Latein, dann klingt es frommer.
Wie soll er das denn anstellen. Die meisten Altromantiker benötigen doch den Schott um die Messe zu verfolgen und können nicht ein Wort Latein
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#14   HBR   14:19:32 | Donnerstag, 21. Mai 2009
pamino
Allerdings ist „Bischof“ Williamson von allen seinen kirchlichen Pflichten offiziell entbunden!
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#5   HBR   13:47:01 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Hier hat der Erzbischof doch recht!
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. habe sich von der Kirche „abgespalten“.
Wo der Bischof recht hat, hat er recht!
Wenn die Bruderschaft „die Konzilien“ und die Lehrautorität der Päpste nicht vollständig anerkenne, sehe er keinen Ansatz für eine Rückkehr in die volle Gemeinschaft – sagte der Erzbischof
Stimmt!
Erzbischof Zollitsch befürchtet, daß die Bruderschaft neue Bischöfe konsekrieren könnte. Doch auch wenn sie nur Diakone und Priester weihe, sei das ein Verstoß gegen das Kirchenrecht.
Als Konsequenz müsse unter Umständen eine neue Exkommunikation ausgesprochen werden – wettert Mons. Zollitsch unerbittlich.
Auch hier kann man dem Bischof nur beipflichten!
@Martin Bieger
Ist doch der wirklich einer der wenigen vernünftigen Leute in der RKK.
Wen hättet ihr Kreuznattern denn lieber,einen Piusbruder etwa.
Entweder „Bischof Williamson“ oder „Pater“ Lingen :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#126   HBR   22:29:00 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Marcelus
(3.) wenn das Menschenleben lebensunwert geboren wurde.
Das wiederum ist Nazi – Ideologie pur.
Bis auf den Vollzug der Todesstrafe gibt es nicht einen einzigen legitimen Grund, einen Menschen zu töten
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#115   HBR   22:17:35 | Mittwoch, 20. Mai 2009
@Marcelus
das Beste, was man in einem solchen Fall machen kann, ist diesen bedauernswerten Neugeborenen zu euthanasieren.
Das wäre Mord!
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#59   HBR   20:56:43 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Marcelus
Auch die Abschaffung der Sklaverei ist Verwirklichung dessen, was die Kirche gelehrt hat, auch wenn sich führende Theologen ausdrücklich für die Beibehaltung des Sklavenstandes aussprachen, so besteht doch kein Zweifel, daß die Abschaffung des Sklavenstandes die Lehre der Kirche ist.
Für die Kirche sollte doch immer das Leben und Tun Jesu Christi ein Vorbild sein. Jesus kannte keine Sklaven. Für ihn war jeder Mensch wertvoll. Selbst der (nach damaliger Ansicht) elendigste Zöllner. Wenn also einige Theologen die Sklaverei verteidigt haben, waren sich doch eindeutig im Gegensatz zum Herrn selbst
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#23   HBR   19:19:51 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Hm…@Stimme
Der Papst kommt mit seiner Fistelstimme auch ziemlich tuntig rüber vor allem wenn man mal Aufnahmen sieht, die schon etwas älter sind.
So schlimm? :-O
Liegt das auch am Gender-Mainstreaming?[klein]
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe ist sehr wortlastig
#20   HBR   19:10:50 | Mittwoch, 20. Mai 2009
nicht viel
In Kassel besuchen rund 35 Gläubige in die Alte Messe.
Mehr nicht? Und der Altersschnitt? Wie schaut der aus? Wohl jenseits von gut und böse, oder?
Redaktion benachrichtigen Weicheier mit Wimperntusche
#18   HBR   19:09:50 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Das ganze nennt sich
Metrosexualität und ist wohl eine direkte Folge des sogenannten Gender Mainstreamings. Metrosexuelle sind Heteros, sehen aber oft sehr tuntig aus. Wers braucht
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#65   HBR   19:02:36 | Dienstag, 19. Mai 2009
chico flojo
zu 1:
Hätte man die Liturgiereform entsprechen den Vorgaben von VII umgesetzt, hätten Sie heute ein Problem.
Die lateinische Sprache sollte nämlich durchaus erhalten bleiben. Aber ein paar Übereifrige meinten wohl „aufräumen“ zu müssen.
Na da kann man ja eigentlich froh sein, dass es solche „Übereifrige“ gegeben hat. Ich bin damit ganz zufrieden, dass ich die sonntägliche Messe mit meiner deutschen Sprache feiern kann.
zu 2: Nur die geweihten Hände eines Priesters sind würdig, den Leib des Herrn zu berühren.
Das ist wiederum magischer Aberglaube.
zu 3: Sie müssen wohl eher von Christuszentriertheit reden – was glauben Sie wohl, was ein Priester ist?
Gilt nur im Moment der Wandlung. Diese vollzieht der Priester in Persona Christi. Ebenso die Beichte. Trotzdem wird dem Priester in der alten Messe eine Zentrumsposition eingeräumt, die so völlig unangemessen ist. Da sind mir die bodenständigen Diözesanpriester lieber, die ihr Amt als Diener an der Gemeinde begreifen.
zu 4: Besser eine gewisse Militanz als irgendein Weicheiergetue. Außerdem stehen wir ständig mit dem Rücken zur Wand – dank solchen Zeitgeistphantasten wie Sie es sind.
Lieber ein wenig näher am Zeitgeist und damit an den Menschen, als in einer Tradition verhaftet, die lediglich bis ins Mittelalter reicht.
.
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#60   HBR   18:29:59 | Dienstag, 19. Mai 2009
Heggi
Da ließ er die Meßdiener am Altar die Hostie frei in den Kelch eintauchen. Für Sie und viele Bischöfe womöglich kein Problem. Für den Papst jedoch ein riesiges.
Wo liegt das Problem? Das ist doch nichts schlimmes? Oder stört Sie die Kommunion unter beiderlei Gestalt? Auf jeden Fall scheinen Sie ja besser als ein Bischof zu wissen, wie man einen Gottesdienst gestaltet o^/
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#57   HBR   18:05:25 | Dienstag, 19. Mai 2009
Regina 1961
Das Missale Romanum von 1570 war seinerzeit auch ein NOM ^-^
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#49   HBR   16:29:28 | Dienstag, 19. Mai 2009
chico flojo
Nur durch den zweimaligen Besuch der Alten Messe lernt man Sie kaum kennen. Man muß sich mit der Liturgie und vor allem auch mit der Theologie dahinter eingehenst beschäftigen.
Die Theologie hat sich von der alten zur neuen Messe nicht geändert. Nach wie vor wird die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers Christi gefeiert. Was sich von der alten zur neuen Messe geändert hat, sind lediglich einige Formen. Aber die Theologie dahinter ist immer noch die gleiche.
Und das erfordert Unvoreingenommenheit und guten Willen – HBR verfügt weder über das eine noch das andere. Und lesen Sie mal seine Posts – gleich gestern 13:26. Sie können noch weiter zurückgehen und werden fündig.
Ich habe mit diesem Post lediglich mal wieder die Kleinkarriertheit kritisert. Was soll das bringen, Ministrantinnen zu verbieten. Sie die weniger wert? Und warum ist die Handkommunion verboten, die ich als wesentlich würdiger empfinde. Hat der Papst nicht selbst den Wunsch geäußert, dass sich beide Formen der heiligen Messe gegenseitig befruchten sollen?
Ich hasse z.B. nicht die Neue Messe – ich kann mit ihr nur nichts mehr anfangen und weiß das auch begründen.
Na ja – falls ich Ihnen vorhin mal ein wenig zu nahe getreten sein sollte, dann verzeihen Sie mir. Ich wohn’ ja selbst im Rheinland.
Ich kann es ebenfalls begründen, warum ich mit der alten Messe nichts anfangen kann:
– die lateinische Sprache
– Mundkommunion
– die Priesterzentriertheit unter Abkapselung der Gemeinde
– die Militanz der Anhänger
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#43   HBR   15:23:31 | Dienstag, 19. Mai 2009
chico flojo
Die Pius-Hanseln sind eindeutig eine Sekte. Und nach wie vor üben sich ihre Priester und Bischöfe in Ungehorsam. Immerhin sind sie nach wie vor suspendiert und spielen dennoch Gottesdienst.
Aber einen Hass gegen die alte Messe habe ich nicht. Nur gegen jene, die sie militant als allein heilsbringend durchsetzen wollen.
@Lando(rg/on)anist
HBRs Leugnung der de facto existenten Mahl(tisch)-Ideologie ist chronisch.
was für eine Mahlstischideologie?
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#37   HBR   14:59:43 | Dienstag, 19. Mai 2009
chico flojo
Sie sollten den Ball mal besser ganz flach halten – Ihre Unwissenheit und Dummheit ist schon fast sprichwörtlich.
So? Dann kläre mich mal auf: Was habe ich falsches geschrieben?
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#29   HBR   14:34:03 | Dienstag, 19. Mai 2009
Ein Ableger der Lefebvrianer – Sekte?
Die Predigt hielt der deutsche Distriktobere der Priesterbruderschaft St.Pius X., Pater Franz Schmidberger.
Wenn ein suspendierter Sektenpater die Predigt hält, ist alles klar. Offenbar ist dieser Orden nur ein Ableger der Lefebvre-Sekte. Dann wundert es auch nicht, wenn das Bistum völlig zurecht die Kirche der Sekte boykottiert.
Der Mahltisch ist definitiv weg
Ich zweifle stark, dass in dieser Kirche jemals ein „Mahlstisch“ gestanden hat. Außer natürlich, es war eine protestantische Kirche
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion sind verboten
#356   HBR   13:26:14 | Montag, 18. Mai 2009
Auch deshalb ist die alte Messe veraltet
Der Einsatz weiblicher Altardiener und der Kommunionempfang mit der Hand sind in der Alten Messe nicht statthaft.
Und genau aus solchen Gründen braucht auch niemand die alte Messe :-!
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Kircheneinsegnung und Primizmesse
#54   HBR   11:16:25 | Samstag, 16. Mai 2009
möchtegernkathole
Ich verstehe nicht, wie jemand wie Sie die Kritik Lefebvres an den kirchlichen Autoritäten und die Feststellung einer Notsituation nicht nachvollziehen kann.
Das ist die typische Argumentation der Sektierer. Sie sehen irgendwo einen angeblichen Notstand (wohl einen aus nostalgischen Gefühlen heraus), den es objektiv nie gegeben hat. Und dann wird entsprechend gehandelt. Ein nie vorhandener Notstand war also auch der Gründungsgrund für die Sekte Lefebvres.
Jetzt würde mich interessieren, ob dieser Orden schon immer dem altnostalgischen Lager angehört hat, oder ob dies erst mit dem verheerenden Motu Proprio Sumarum Pontificum gekommen ist
Redaktion benachrichtigen Und die Versöhnung zwischen Juden und Christen? + …
#16   HBR   11:10:47 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Das dauert auch noch
Israel. Der rechtsradikale israelische Parlamentspräsident Reuven Rivlin hat Papst Benedikt XVI. wegen seiner Ansprache in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem vor dem israelischen Rundfunk beschimpft. Der Papst habe wie ein Historiker gesprochen, wie einer, der von der Seitenlinie zuschaut: „Was soll man da machen? Er gehörte zu ihnen“. Der Papst komme als Deutscher, „der der Hitlerjugend und der Armee Hitlers beitrat“ – geiferte der Rechtsradikale.
War zu erwarten, dass sich da eine entsprechende Stimme gegen einen Deutschen meldet. Es wird wohl noch 20 – 30 Jahre dauern, bevor sich das deutsch -israelische Verhältnis normalisiert. Dafür wird in dieser Zeit der Ablauf der biologischen Uhren sorgen
Redaktion benachrichtigen Für das Leiden der anderen haben sie kein Verständnis
#52   HBR   21:09:13 | Dienstag, 12. Mai 2009
Die Mauer erfüllt ihren Zweck
Die israelischen Abriegelungen seien „eine rassistische Mauer“. Sie verwandelten das Westjordanland in ein „gigantisches Gefängnis“.
Was bitte soll an der Mauer rassistisch sein? Die Mauer wurde gebaut, um weitere Selbstmordanschläge von mohammedanischen Extremisten in Israel zu verhindern. Zu gut kann man sich doch an die Terroranschläge auf Busse in Israel erinnern. Heute herrscht dort, dank der Mauer, relative Ruhe.
Redaktion benachrichtigen Mahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche
#67   HBR   20:50:06 | Sonntag, 10. Mai 2009
das Liturgiechaos
Das Liturgiechaos ist erst mit dem unseeligen Motu Proprio aufgekommen. Man hätte ein für alle Mal den alten Usus nur per Indult zulassen sollen.
Redaktion benachrichtigen Mahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche
#62   HBR   20:37:47 | Sonntag, 10. Mai 2009
Gotthard
und woher stammt dann die Unterscheidung bei diversen Leuten?
Das sind die Altromantiker, die lieber im Mittelalter leben, anstatt mal den Katechismus in die Hand zu nehmen
Redaktion benachrichtigen Lob der liturgischen Traditionen + …
#12   HBR   12:49:58 | Sonntag, 10. Mai 2009
Also wieder unerlaube „Weihen“
Frankreich. Am letzten Sonntag weihte der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, einen Diakon der altgläubigen Benediktinergemeinschaft von Bellaigue zum Priester.
Einmal mehr nimmt also die Lefebvrianer-Sekte unerlaubte Weihen vor. Naja gut. Also noch ein Priester mit eingebauter Suspendierung
Redaktion benachrichtigen Mahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche
#15   HBR   12:46:15 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Lorenzo
Wobei ich zur grösseren Ehre GOTTES nichts gegen die üppige Prachtentfaltung des Barocks habe, wohl aber gegen das Schönreden von Profanitäten, die unter dem Deckmäntelchen künstlerischer Demut Einzug halten.
Gott ist auf barocken Plunder garantiert nicht angewiesen. Vielmehr scheint es für einige Menschen wichtig zu sein, möglichst viel Gerümpel in der Kirche stehen zu haben. Ich persönlich bevorzuge die Schlichtheit romanischer Kirchen
Redaktion benachrichtigen Mahltisch schändet Linzer Altritus-Kirche
#7   HBR   11:41:29 | Sonntag, 10. Mai 2009
Mahlstisch?
Und wieder mal wird die theologische Inkompetenz des Schreiberlings, ja überhaupt der Altnostalgiker auffällig. Es handelt sich nich um einen Mahltisch, wie er bei Prostestanten verwendet wird. Es ist ein Altar, auf dem die heilige Wandlung vollzogen wird. Nur weil die Zelebrationsrichtung einigen nicht gefällt, wird daraus aber kein Mahltisch.
Ok, die Form des Altars ist jetzt wirklich etwas misslungen. Aber über Geschmack läßt sich nicht streiten. Und da die sogenannten „Altgläubigen“ ja wert auf Plunder wie den Hochaltar legen, ist der Altar sogar verschiebbar.
Redaktion benachrichtigen Verschiedene Wahrheiten wird es dennoch nicht geben
#5   HBR   13:08:30 | Freitag, 8. Mai 2009
@Alois Bischof
Wen wundert es, dass die Polen und Tschechen mit den Deutschen abgerechnet haben? Deutschland hat Polen und die Tschechei quasi ohne Not okkupiert. Das Besatzungsregime war extrem. Daher ist es kein Wunder dass man die Gunst der Stunde nach der Kapitulation genutzt hat und dem Wunsch nach Rache freien Lauf gelassen hat
Redaktion benachrichtigen Ersatz für den nicht mehr existierenden Antisemitismus + …
#8   HBR   12:33:54 | Freitag, 8. Mai 2009
RTL eben
Deutschland. Der deutsche Privatsender ‘RTL’ startet Anfang Juni eine Dokusoap „Erwachsen auf Probe“. Dabei werden Jugendliche vier Tage lang auf fremde Babys aufpassen. Die Kinder sind während der Zeit vollständig von ihren Eltern getrennt. Diese können ihre Kleinen über Kameras rund um die Uhr beobachten. Ferner werden Fachleute wie eine Kinderpsychologin und eine Ärztin vor Ort sein.
Man merkt schon. RTL ist und bleibt ein Unterschichtensender. Ist schon traurig, wenn man nur mit solch blöden Formaten die Unterbelichteten unterhalten kann
Redaktion benachrichtigen Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
#31   HBR   22:03:20 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Ruhrgebietler
Die Zelebrationsrichtung ist völlig egal. Gott ist nicht im Osten. Gott ist auch nicht auf den Kasten des Tabernakels beschränkt. Gott ist überall.
Und noch wichtiger, die Wandlung, vollzieht sich auf dem Altar. Nicht im Osten. In ordentlichen Ritus wird damit automatisch versus deum, oder besser zum Altar gebetet. Nur steht man nicht mehr hintereinander, sondern ist um den Altar herum versammelt
Das die Altromantiker auf bestimmte Formen wertlegen, hat eigentlich nur was mit magischem Denken zu tun
Redaktion benachrichtigen Darüber freut sich der Präfekt der Gottesdienstkongregation
#20   HBR   14:59:38 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@defendor
Dort,
wo der Ungehorsam nach dem Vaticanum II. Fuss gefasst hat und seine glaubensfeindlichen „Neuerungen“ eingemoggelt hat
Welcher Ungehorsam? Die Liturgiereform wurde vom Vatikan festgelegt. Einen Ungehorsam kann ich hier nicht sehen
– Hand- und Stehkommunion
Diese uralte Form des Kommunionempfangs ist wesentlich würdiger und ansehnlicher, als die Mundkommunion. Daher ist es gut, dass die Mundkommunion in Deutschland soweit zurückgedrängt worden ist.
– Ausräumung der Kommunionbänke und Altäre,
Kommunionbänke und Hochaltäre, sofern nicht Baudenkmäler sind überflüssig. Es ist armseelig, wenn man seinen Glauben nur an Gerümpel ausrichtet
– Laien-Diktatur ( auch durch „Kommunionhelfer“ !) sowie
Es ist gut, dass das Kirchenvolk in der Kirche mitzureden hat.
– das Verschwindenlassen der lateinischen Sprache,
Wozu soll Latein in der Liturgie besonders sein? Die Muttersprache ist da vorteilhafter
– „Liturgie“formen als unverbindliches „Mahl-Halten“ um dementsprechende „Tische“
wieder mal völlig falsche Behauptung. Zumal es keine Tische sondern Altäre sind. Eben eine totale Unwissendheit so mancher Altnostalgiker
– keine Anbetung und keine Lobpreis mehr für die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS CHRISTI
Und noch so eine Lüge. In der reformierten Liturgie haben sich lediglich die Formen etwas geändert. Der Glaube ist der selbe geblieben
Redaktion benachrichtigen Kondom-Parlamentarier aller Länder, vereinigt euch gegen den Papst + …
#8   HBR   11:25:55 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Idioten gibts immer
Israel. Der rechtsextreme israelische Abgeordnete Aryeh Eldad (Scheib) hat am Mittwoch gefordert, daß das israelische Armee-Radio das Lied „Allein Allein“ der deutschen Popgruppe Polarkreis 18 wegen seines deutschen Refrains nicht mehr ausstrahle. Das berichtete die Tel Aviver Tageszeitung ‘Haaretz’ am Mittwoch.
Solche Extremisten gibts überall. Und genau deshalb sollte man solchen Leuten auch keine Plattform geben. Das gilt für israelische Rechtsextreme genauso wie für deutsche Neonazis, Holocaustleugner etc.
Redaktion benachrichtigen Die Schandmauer mußte versteckt werden
#8   HBR   12:47:30 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Wieso Schandmauer
Schön ist die Mauer zwar nicht. Aber sie als Schandmauer zu bezeichnen, ist falsch! Durch die Mauer sind die Terroranschläge mohammedanischer Extremisten doch enorm zurückgegangen. Es gab ja kaum noch Busanschläge und ähnliches
Redaktion benachrichtigen Schweizergardist-Innen? + …
#16   HBR   12:44:21 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Aberglaube bleibt Aberglaube
Deutschland. Kürzlich nannte ein Geschichtslehrer in der Stadt Santa Ana in Kalifornien die Schöpfungslehre einen „abergläubischen Unsinn“. Ein Schüler verklagte den Gotteslästerer. Dieser habe die Christen mit mehr als zwanzig bibelfeindlichen Aussagen beleidigt. Der Schüler bekam Recht. Die US-Verfassung verbiete jede Staatsreligion – erklärte der Richter. Das bedeute auch, daß sich Staatsbedienstete in religiösen Fragen neutral verhalten müßten.
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#16   HBR   18:39:04 | Montag, 4. Mai 2009
@zölibat
2. Die Tatsache des Antijudaismus in der traditionellen Kirche kann nicht geleugnet werden. Das beweisen die Judenverfolgungen durch Kirchenfürsten. Die Kirche hat sich korregiert: Sie hat ein positives Verhältnis zum Judentum entwickelt.
Das ist ein Werk aufgeklärter Theologie und der humanistisch gebildeten Päpste. Deo gratias.
Diesen Ungeist des Antijudaismus (geht oft in Antisemitismus über) findet man heute noch in der Lefebvrianer – Sekte und bei anderen sogenannten altgläubigen Abspaltungen.
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#12   HBR   13:17:32 | Montag, 4. Mai 2009
Dummheit der Schreiberlinge die was weiß ich wie vielte
In einer von der Prieserbruderschaft Sankt Petrus genutzten Barockkirche in Linz wurde seit kurzem gegen die Bestimmungen des letzten Konzils ein grobschlächtiger Mahltisch aufgestellt.
Wieder mal so eine Lügenmeldung. Es handelt sich nicht um einen „Mahlstisch“, sondern um einen Zelebrationsaltar. Der Schreiberling scheint nicht katholisch zu sein, sonst wüßte er, dass die katholische Kirche keine Mahlstische kennt.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#30   HBR   12:27:06 | Montag, 4. Mai 2009
Und wieder Antisemitismus
Aber um bei der Sache zu bleiben:
Nicht nur für die Lefebvristen, auch für Kirchenhasserin Charlotte Knobloch ist es unverständlich, daß ein Papst die Entscheidung eines anderen Papstes einfach aufheben kann. Der Rest ist antikatholische Polemik.
Warum sollte ein Papst nicht die Entscheidungen eines anderen Papstes aufheben können. Der aktuelle Papst ist nicht weniger wert als sein Vorgänger. Und wenn er unfehlbar feststellt, dass die unfehlbare Entscheidung seines Vorgängers ein unfehlbarer Irrtum gewesen ist, muss er das natürlich unfehlbar korrigieren
o^/ :-P
Redaktion benachrichtigen Blindes Vertrauen
#93   HBR   02:59:25 | Samstag, 2. Mai 2009
Uiuiui
Das „Pater“chen macht sich aber. Der Text entbehrt nicht einer gewissen Wahrheit. Die Sperre bietet wirklich ein Türchen zur Zensur und Meinungslenkung. Andererseits ist es aber nicht wirklich schwer, so eine Sperre technisch zu umgehen
Respekt „Pater“chen zu diesem Artikel
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#27   HBR   14:49:18 | Freitag, 1. Mai 2009
Lando(rg)nanist
Du bist wirklich ein Fall für die heilige Inqusition. :-D
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#21   HBR   14:21:23 | Freitag, 1. Mai 2009
Lando(rg)nanist
Großayatollah Sistani braucht wohl keine HB-Ratte, um zu wissen, was er/sie gemeint hat also verzieh dich, Rattenjunge
Das werte ich jetzt mal als Zustimmung
o^/
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#18   HBR   14:08:35 | Freitag, 1. Mai 2009
@Lando(rg)nanist
es ist natürlich der Novus Ordo gemeint
Im Gegenteil. Damit ist der veraltete Usus gemeint
Redaktion benachrichtigen Wurde er abserviert?
#9   HBR   11:01:22 | Freitag, 1. Mai 2009
Zum Glück
Es ist gut, wenn Leute mit weniger atlromantischer Überzeugung in die Liturgiekongregation einziehen. Den es waren zweifellos eher konservativ gesinnte Leute, die beispielsweise das höchst problematische Motu Proprio zu verantworten haben. Hoffentlich werden nicht noch weitere Fehler dieser Art gemacht
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Entmachtung der Pfarrer?
#55   HBR   20:46:10 | Donnerstag, 30. April 2009
wäre gut
Damit geht die Sorge einher, daß die Leitung der neuen Großpfarreien nur wenigen systemkonformen – sprich: altliberalen – Priestern übertragen werden könnten.
kann man nur hoffen, dass die Priester auch danach ausgesucht werde o^/
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#23   HBR   16:47:41 | Donnerstag, 30. April 2009
@dr. Hanf
Unser Orgeltyp (was wäre +.net ohne ihn) heult immer so hier herum. Nichts neues :-]
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#50   HBR   16:38:05 | Donnerstag, 30. April 2009
dr. Hand
Nicht wundern. Unser Orgeltyp ist immer so vulgär. Das ist sein normales geistiges Niveau :-D
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#47   HBR   16:21:08 | Donnerstag, 30. April 2009
Götzen
Mir scheint, dass die sogenannten „Altgläubigen“ (auch bekannt als Altnostalgiker) ohne Götzen den Hernn nicht finden können. Da stellt sich doch die Frage: Zu wem betet diese Gruppe? Beten diese Leute zum allgegenwärtigen Gott? Oder beten sie lediglich zu irgendwelchen Figuren und anderen Götzen?
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#39   HBR   15:50:35 | Donnerstag, 30. April 2009
Diese Kapelle
besticht durch ihre angenehme Schlichtheit. Statt eines überflüssigen Gerümpels steht in dieser Kapelle alles, was man für eine Messe braucht. Nicht mehr und nicht weniger. Man wird dadurch nicht beim Beten durch irgendwelche Bilder gestört
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#32   HBR   15:20:25 | Donnerstag, 30. April 2009
Eine ausgesprochen schöne Kapelle
Warum bringt +.net ausgerechnet ein Photo der Kapelle des Augsburger Seminars? Ist eine ziemlich schöne Kapelle.
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#26   HBR   11:40:11 | Donnerstag, 30. April 2009
@ruhrgebietler
Anderes zu sagen würde die Einsetzungswort Jesu Christi in Abrede stellen, die auf ewig durch das Konzil von Trient als UNABÄNDERLICH UND UNAUFHEBBAR promulgiert wurden (durch. hlg. Papst PIUS V.)
Oder gibt es Neuigkeiten, daß P. PIUS V. posthum dies geändert hätte???
Was würde eigentlich geschehen, wenn ein heutiger Papst hinginge und die als „unabänderlich und unaufhebbar“ deklarierten Worte ändern würde? Was ginge dann vor? Der Wunsch des heuigen Papstes, oder derjenige eines Papstes im Mittelalter? Und welcher Past wäre dann mehr wert?
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#17   HBR   11:03:11 | Donnerstag, 30. April 2009
Höchst flexibel
Frankreich. Am letzten Samstag feierten gleich zwei Bischöfe Alte Messe. Der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Raymond Burke, zelebrierte ein Pontifikalamt vor Pilgern des altgläubigen Instituts Christus König in Lourdes in Südfrankreich. Bischof Jan Baxant (60) von Leitmeritz in Nordböhmen feierte die Alte Messe in einer Pfarrkirche seines Bistums. Der tschechisch-slowakische Zweig der altgläubigen Jugendorganisation ‘Juventutem’ veröffentlichte Bilder des Pontifikalamts.
Das zeugt einfach von der Flexibilität des Bischofs. Für die Altvorderen nimmt er sogar die Bürde auf sich, den überkommenen Usus der heilgen Messe zu zelebrieren. Warum nicht…wers mag
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörungen einiger Mächte
#25   HBR   12:30:40 | Montag, 27. April 2009
Und wieder
Wieder ein Artikel, der einerseits den Antisemitismus fördert und andererseits sich mit Verbrechern wie Ahmadinedschad solidarisiert. Traurig, dass hier Solidarität mit mohammedanischen Fudis geübt wird
Redaktion benachrichtigen Heiliger General und Karmelit + …
#14   HBR   10:35:53 | Montag, 27. April 2009
Der Orgeltyp glänzt mal wieder mit Ahnungslosigkeit
zum Glück kein altliberal verseuchter Reli-Unterricht mehr, in dem man zu den Fakten des Christentum sowieso nichts lernt, sondern Mal- und Tanzübungen macht und mit perverser „Gleichheit der Religionen“ indoktriniert wird.
Und wieder einmal spricht aus unserem Orgeltypen die geistige Minderbemitteltheit. Oder sagen wir besser, die Ahnungslosigkeit. Wahrscheinlich hat der Orgler noch nie einen Religionsunterricht erlebt. So plappert er natürlich nur die üblichen Altnostalgischen Vorurteile runter :-D
Und daneben auch kein Beglückung unserer Kulturbereicherer mit ausschließlich islamischem Reliunterricht!
Mohammedanischer Religionsunterricht wäre gar nicht mal so übel. Momentan werden so manche Kinder der Mohammedaner in Koranschulen etc. unterrichtet. Und ob das vorteilhaft ist, im Vergleich zum staatlich gelenkten Islamunterricht, wage ich zu bezweifeln
Der Religionsunterricht, gehalten von Verwischern wie David Ho gehört bundesweit abgeschafft! Spart auch viel Geld!
Natürlich. Der Reliunterricht darf nur von altnostalgischen Lefebvre-Sektierern und deren Anhängern gehalten werden. Ja ne, ist klar
>:)
Redaktion benachrichtigen Man will den Papst demontieren
#102   HBR   22:59:50 | Sonntag, 26. April 2009
ach Landorgler
Mit deiner bemitleidenswerten geistigen Minderbemitteltheit langweilst du mich auch nur noch. Ich werde daher mit dir nicht länger meine wertvolle Zeit verschwenden.
Redaktion benachrichtigen Man will den Papst demontieren
#99   HBR   22:35:25 | Sonntag, 26. April 2009
Tja Zölibat
Es gibt hier eben angebliche Orgler (kann der überhaupt orgeln?) und andere Leute, die das Niveau leider etwas in den Boden fallen lassen wollen.
:-D :-D
@Landorgler
Der Herr sagte einmal: „Wenn ich lüge, weise es mir nach. Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum schlägst du mich? „
Aber eine Frage wirst du mir doch gestatten, oder: Was ist eine Stehimbisskirche? Ist das etwas altgläubiges? Weil ich kenne kein solches Konstrukt!
Redaktion benachrichtigen Der Papst kämpft gegen den Relativismus
#17   HBR   21:35:05 | Sonntag, 26. April 2009
@Ultra
Einfach nen gotischen Hochaltar hinstellen. Dann passt es ungefähr :-]
Redaktion benachrichtigen Man will den Papst demontieren
#93   HBR   21:27:37 | Sonntag, 26. April 2009
Ui Landorgler…Containance
So du dummer Lügenhund, dann nenn mal einen Fall, wo ein „altnostalgische“ katholischer Pfarrer eine NOM-Messe in seiner Kirche unterdrückt.
Kaum zu glauben, wie tief doch inzwischen das Niveau des Landorglers gesunken ist. Aber es ist doch ein recht deutliches Kennzeichen ;-)
Aber die angeblich so offenen und (alt)liberalen Pharisäer der neuheidnischen „Geist“-Kirche kämpfen mit Gewalt gegen die Freiheiten, die der Papst allen Katholiken gewährt hat.
Ach Landorgler. Du stellst hier irgenwelche Behauptungen auf. Behauptungen freilich, die sich bei genauerem Hinsehen als völlig Blödsinnig erweisen. Niemand kämpft gegen die angeblichen „Freiheiten“ die Leute deinses Schlages nun haben. Nur müssen hier einfach die Verhältnisse gesehen werden. Für eine Handvoll Leute, die an alte Zeiten anknüpfen wollen, muss ein Priester abgestellt werden.
Und dieser fällt bei der ohnehin schon dünnen Personaldecke dann für die wirklich wichtigen (in deinen Scheuklappenblicken „neuheidnischen“) Gottesdienste, welche die Masse aller Katholiken selbstverständlich feien fort. Ist es da ein Wunder, dass die Pfarreien wegen ein paar wenigen Leuten nicht gerade begeistert sind? Ich glaube nicht. Und noch weniger Freunde machen sich die Altromantiker, wenn sie militant werden. Sie wollen ja nich nur die Messe feiern, nein, alle müssen sich nach ihnen richten. Eben Pharisäer!!
Scheiß „Geist des Konzils“-Faschisten!!!
Ist ja gut. Wir wissen ja alle, dass dein Niveau hier weit zurückgeblieben ist.
Redaktion benachrichtigen Amoklauf eines Trockennasenaffen
#15   HBR   17:01:19 | Sonntag, 26. April 2009
tztztz
Den Verfechtern des Aberglaubens Kreationismus ist wohl kein Mittel heilig. Jetzt muss auch noch der Nationalsozialismus her halten. Ist doch peinlich.
Na ja, muss man anscheinend machen, wenn man Tatsachen wie die Evolution nicht hinnehmen will sondern lieber einen Aberglauben vertritt :-D
Redaktion benachrichtigen Man will den Papst demontieren
#62   HBR   16:45:13 | Sonntag, 26. April 2009
Pharisäismus
Alle miteinander sind wir in der Kirche unterschiedslos auf die Gnade Gottes angewiesen. Jeglichen Formen des Pharisäismus – „Ich danke dir, Herr, daß ich nicht bin wie jener“ – muß darum gewehrt werden.
Richtig. Und genau das sollten sich auch mal die Altnostalgiker hier zu Herzen nehmen. Denn den Pharisäern gleich, wollen sie ihre Art allen Katholiken aufzwingen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#68   HBR   20:53:25 | Samstag, 25. April 2009
eigentlich ist ja mal gut jetzt
ehrlich gesagt finde ich diese ewig wiederkäuenden Diskussionen über Nationalsozialismus, Shoa etc langsam ermüdend. Nach 70 Jahren sollte diese Zeit mal so langsam abgehackt und ein Schlussstrich gezogen werden.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#61   HBR   20:47:42 | Samstag, 25. April 2009
n.e. Orgler
Eigentlich recht einfach zu beantworten:
Was ist überhaupt ein Nazi?
Was war ein Nazi 1923?
Was war ein Nazi 1933?
Was war ein Nazi 1938?
Was war ein Nazi 1949?
bis hierhin etwa ein Mitglied der NSDAP
Was war ein Nazi 1968?
Was war ein Nazi 1992?
Was ist ein Nazi 2009?
Allgemein Rechtsextremisten.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche widerstand im Nationalsozialismus alleine
#20   HBR   18:44:30 | Samstag, 25. April 2009
Am Anfang
Am Anfang waren viele Katholiken gegen die Nazis. Im laufe der Zeit aber haben allerdings die meisten Leute irgendwie mit den Nazis mitgemacht.
Bezeichnend ist auch, dass die katholische Kirche nach dem Krieg diversen Naziverbrechern über die Rattenroute den Weg nach Südamerika ebnete. Dadurch entgingen viele Mörder ihrer gerechten Strafe (dem Galgen)
Redaktion benachrichtigen Wer Gott anbetet, kann nicht den Menschen an die erste Stelle setzen
#15   HBR   15:30:55 | Samstag, 25. April 2009
+.net pflegt die Ökumene
Normalerweise wäre Ökumene ja nicht schlecht. Aber mit islamistischen Extremisten? Mit einem Mann wie Ahmadinedschad zeigt eine angeblich katholische Website Solidarität? KAUM ZU GLAUBEN! Der Mann ist selbst ein Schlächter. Und Christen werden im Iran eben so verfolgt.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#37   HBR   12:37:56 | Samstag, 25. April 2009
@möchtegern-kathole
Deshalb darf ich aber sagen, dass „die“ alte Messe – und damit meine ich alle ihre Varianten im Laufe der Jahrhunderte – die Christianisierung der Völker bewirkt hat.
Das kann man so pauschal auch nicht sagen. Viele Jahrhunderte lang hat sich auch das Schwert als starkes Mittel der Christianisierung „bewährt“. Ich zweifel daher ganz erheblich dran, dass ausgerechnet die Messform den Grad der Christianisierung bestimmt
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#34   HBR   12:29:18 | Samstag, 25. April 2009
@Ministrant
Das erste Missale mit der alten Form der Liturgie erschien kurz nach dem tridentinischen Konzil. Und das war eben Ende des 16. Jahrhunderts. Im 19 Jahrhundert gab es einige Anpassungen im Missale.
@Möchtegern-Kathole
Mag ja sein, dass einzelne Gesänge oder der Canon älter sind. Fakt ist aber, dass vor den tridentinischen Konzil diverse Formen der Messe existierten. So hatten sogar diverse Orden ihren eigenen Usus!
Für die Kanonisierung der tridentinischen Liturgie wurden dann einfach irgendwelche überlieferten Gebete, Formen und Bewegungen herangezogen. Man kann jedoch keinesfalls sagen, dass die tridentinische Messe 2 000 Jahre alt sei. Oder hat Jesus etwa am gotischen Hochaltar sein Abendmahl gehalten? Vielleicht sogar mit gregorianischen Gesängen?
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#15   HBR   12:04:20 | Samstag, 25. April 2009
@möchtegern
So wie durch die alte Messe 2000Jahre lang in wunderbarer Weise die Liebe unseres Herrn die Herzen eroberte, so schnell geben diese Herzen den Glauben wieder auf, wenn Texte aus der Schreibmaschine Bugninis gelesen werden, anstatt des uralten Canons.
Die alte Messe gibt es nicht seit 2000 Jahren. Nein, diese Form der Messe ist in der heute bekannten Forum erst seit dem späten 16 Jahrhundert in Verwendung und wurde auch immer wieder angepasst.
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#10   HBR   12:00:29 | Samstag, 25. April 2009
och Ministrant
Nun lass doch dem „Paterc“hen den Spass beim patern
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Zum Glaubensabfall des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz
#5   HBR   11:51:46 | Samstag, 25. April 2009
ja das „Pater“chen muss mal wieder patern
Ist doch immer wieder lustig, wie unser „Pater“chen auf Straftatbestände kommt. Wahrscheinlich weiss er nicht mal, was überhaupt eine Straftat ist.
Mit diesem „Nein“ ist der Straftatbestand des radikalen Glaubensabfalls unwiderlegbar vollumfänglich erfüllt.
Öhm nö. Im StGB ist nichts aufgeschrieben, was einen Glaubensabfall unter Strafe stellen würde. Ein Verstoß gegen Kirchenrecht (oder besser Kirchenrecht von KzM :-D ) ist jedenfalls keine Straftat
Redaktion benachrichtigen Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus?
#35   HBR   20:13:36 | Donnerstag, 23. April 2009
@der Rabe
Was ein islamistischer Extremist über den westlichen Lebensstil zu sagen hat, ist mir herzlich egal. Ich glaube nicht, dass man die Meiung eines Politikers ernst nehmen kann, der in seinem Land für die Sharia und damit verbunden extrem babarische Strafen wie Steinigung steht. Oder für Todesstrafe auf Ehebruch oder für Vergewaltigungsopfer. Für so einen Verbrecher sollte man keine Plattform bieten!
Redaktion benachrichtigen Seit den Siebziger Jahren ist nicht nur die Liturgie zusammengekracht
#22   HBR   20:10:58 | Donnerstag, 23. April 2009
Es bleibt die Frage
Warum soll man eine Ehe leben, wenn sie nichts mehr bringt. Vielleicht hat man sich auseinandergelebt. Dann kann eine Scheidung meiner Meinung nach das kleinere Übel, ja sogar eine Befreiung sein.
Man muss sich das Leben ja nicht unnötig schwer machen.
Redaktion benachrichtigen Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus?
#31   HBR   20:08:51 | Donnerstag, 23. April 2009
Es ist verwirrend
Es ist doch schon sehr seltsam, dass sich eine angeblich katholische Website mit einem islamistischen Fundamentalisten solidarisiert. Wenn man weiß, welche babarischen Strafen im Iran des Ahmadinedschad vergeben werden, mutet das sehr seltsam an. Auch angesichts der Christenverfolgungen. Die Redaktion sollte es sich wirklich überlegen, ob sie sich mit einem mohammedanischen Extremisten solidarisieren will
Aber was sag ich. Ahmadinedschad ist ja gegen die Juden. :-!
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#69   HBR   20:30:25 | Mittwoch, 22. April 2009
@Adolf *gg*
Nach Vorbild der UN sollten deren Fans jede Diskussion meiden und aus Protest dieser Seite fernbleiben.
Wieso das denn? Ist doch unterhaltsam :-#
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#64   HBR   20:25:57 | Mittwoch, 22. April 2009
+.net, katholische Nachrichten
So bezeichnet sich doch diese Plattform >:)
Warum aber gibt man hier ausgerechnet mohammedanischen Extremisten eine Plattform. Und die iranischen Islamisten sind Extremisten der schlimmsten Sorte. Babarische Strafen aufgrund der Sharia sind dort nach wie vor Alltag. Und mit diese Präsidenten solidarisiert sich +.net katholische Nachrichten? Irgendwie amüsant ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#64   HBR   18:53:37 | Mittwoch, 22. April 2009
Die überlieferte Form der Kommunion
Im Schreiben Kongregation für die Sakramente und den Gottesdienst Prot. Nr. CD 345/76 des Heiligen Vaters
Paul VI. Über die Handkommunion an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen vom 17. März 1976 lesen wir unter anderem:
[…]
Die Gründe für die Rückkehr zu der alten, überlieferten Praxis, das konsekrierte Brot in die Hand zu reichen, waren in der Tat gewichtig und bleiben es.
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#57   HBR   18:42:14 | Mittwoch, 22. April 2009
Ach Orglerchen
Sie sind haben wohl einen Zungenfetisch
Ach das ist das Problem. ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#55   HBR   18:35:06 | Mittwoch, 22. April 2009
@Orgler
Du bist doch ein Altnostalgiker par excellence. Wenn du schon so für die Mundkommunion fechtest…was ist daran so toll? Die rausgestreckte Zunge? :-D
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#50   HBR   18:28:44 | Mittwoch, 22. April 2009
„würdig“
Um mal zur Klärung zu kommen: Was finden die Altnostalgiker an der Mundkommunion „würdig“?
– Dass sie ihren Glauben zur Schau stellen können? Dann hilft lesen im Evangelium (betet nicht wie die Heuchler)
Aber sonst? Bleibt nicht viel.
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#41   HBR   18:19:15 | Mittwoch, 22. April 2009
@defendor
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS hat alleine Seinen heiligen Aposteln die VOLLMACHT erteilt
SEINEN HOCHHEILIGEN LEIB UND SEIN HOCHHEILIGES BLUT anzufassen und diese Himmelsspeise den Seelen zur Nahrung zu reichen !
Hm. Davon steht so gar nichts in den Evangelien. Und dann hätte die Urgemeinde ja auch nicht mit der Hand kommunizieren dürfen. Scheint wohl eher mal wieder der magische Glaube so manches Altvorderen zu sein, der seinen Ursprung im Mittelalter sucht
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#23   HBR   17:52:43 | Mittwoch, 22. April 2009
@n. E. Landorgler
Und was macht man im Imbiss? Man nimmmt eine Mahlzeit zu sich, deshalb gibt’s bei euch Neuheidnischen ja auch Mahlfeiern und Mahltische.
So ein Blödsinn. Was reden Sie hier eigentlich mit? In der erneuerten Liturgie gibt es weder eine Mahlsfeier noch einen Mahlstisch. So ein Blödsinn. Anscheinden sind Sie zu oft bei den Protestanten? Oder haben noch gar nie eine Kirche von innen gesehen?
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#12   HBR   17:20:26 | Mittwoch, 22. April 2009
@Lorenzo sonstwie
Keine Sorge, auch für Sie wird es auch weiterhin noch irgendwo eine Stehimbisskirche geben.
Ansonsten gehen Sie an die nächste Frittenbude und ziehen sich stehend eine Bulette mit Cetchup rein.
Eine wirklich sehr unqualifizierte Aussage. Wenn dies das übliche Niveau der Altromantiker sein soll, kann man ja ob deren geistiger Kapazität recht beruhigt sein.
:-D
@defendor
Komisch. Normalerweise ist es doch gerade die Generation der Altvorderen, die momentan beginnt auszusterben
;-)
Redaktion benachrichtigen Die Kommunionbank kommt wieder
#4   HBR   17:06:42 | Mittwoch, 22. April 2009
Hoffentlich nicht
Bleibt zu hoffen, dass die völlig überflüssigen Kommunionbänke nicht auch in deutsche Kirchen einziehen.
Redaktion benachrichtigen Helles Licht aus dem Reich der Mitte
#12   HBR   13:39:14 | Mittwoch, 22. April 2009
@hildegardfan
Sehr gutes Statement. Die alte Messe an sich ist eine schöne Messform, dich auch schon gerne mitgefeiert habe. Wenn allerdings so einige Altnostalgiker der Pius-Sekte und Anhang meinen, sie müssten jetzt die ordentliche Form verdammen, ist das was anderes. Solche Militanz ist es, die Reaktionen hervorruft. Und dummerweise kann man die alte Messe zumindest hier ganz getrost mit den Altnostalgikern gleichsetzen :-D
Redaktion benachrichtigen Helles Licht aus dem Reich der Mitte
#3   HBR   11:36:36 | Mittwoch, 22. April 2009
Wers braucht
Naja, wer unbedingt die alte Messe haben will, der soll sie feiern. Ist ja nur eine recht unbedeutende Minderheit.
Mit seinem Schritt wollte der Kardinal seine Verbunden mit dem Ritus seiner Priesterweihe ausdrücken. Kardinal Zen wurde im Februar 1961 für den Salesianerorden geweiht.
Jaja, das ist die typische Altromantik. Sozusagen die Sehnsucht nach der Zeit, als man noch jung war. :-D
Redaktion benachrichtigen In der Stätte des Grauens + …
#17   HBR   11:28:12 | Dienstag, 21. April 2009
Ein Fall von Ursache und Wirkung!
Es ist angebracht, auch einmal daran zu erinnern, daß das israelische Parlament seinerzeit, also noch in den 1940er Jahren, ausdrücklich der Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße zugestimmt hat – also einem Verbrechen, das nach der einschlägigen UN-Tatbestandsbestimmung als Genozid zu bezeichnen ist (auch wenn das politisch korrekt (fast) nie so gesagt wird).
Hier wird mal wieder Ursache und Wirkung verwechlselt. Warum hat es denn die Vertreibung gegeben? Warum hat des die Gerenzverlegung gegeben? Das war die direkte Folge des verlorenen Krieges. Wehe den Besiegten, das sagten schon die Römer. All die Katastrophen wie Vertreibung, Bombenkrieg, Besatzung etc. hätten verhindert werden können. Wie? Deutschland hätte nur den Krieg nicht beginnen dürfen!
Redaktion benachrichtigen In der Stätte des Grauens + …
#15   HBR   11:01:15 | Dienstag, 21. April 2009
tztz…
Es ist wieder mal richtig typisch. Da wird versucht, den Holocaust durch die Verbrechen anderer Nationen zu relativieren. Sicher, die Türkei leugnet bis heute den Genozid an den Armeniern. Aber das war eben nicht der Holocaust, sondern ein anderer Völkermord. Der Holocaust war der Völkermord der Nazis an den Juden mit dem Ziel, diese ein für alle mal auszurotten.
Seltsam finde ich in diesem Zusammenhang immer wieder die Freundlichkeit der Kreuz.net Redaktion gegenüber den Mohammedanern. Hauptsache, man kann den Juden mal wieder irgendwelche Vorwürfe machen. Sobald Juden im Spiel sind, wird der Mohammedaner, auch wenn es sich um islamistische Extremisten handelt, ein guter Freund.
:-!
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Messe
#67   HBR   21:20:19 | Montag, 20. April 2009
Zu lustig
Und wieder ein altromantischer Artikel zur alten Messe. Und natürlich wieder üblichen, theologisch völlig unhaltbaren falschen Behauptungen über den ordentlichen Usus. :-!
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen die Ehe ist teuer
#10   HBR   18:30:24 | Sonntag, 19. April 2009
Manchmal ist eine Scheidung nicht zu vermeiden
Wenn man sich auseinandergelebt hat oder wenn keine Liebe mehr da ist. Was soll man sich dann noch quälen. Da ist es doch besser, man macht schluss.
Redaktion benachrichtigen Der Kampf gegen die Ehe ist teuer
#3   HBR   18:17:45 | Sonntag, 19. April 2009
@Kunstmaler
Muss ich widersprechen. Das kommt auf die Situation an. Es gibt durchaus Fälle, wo die Scheidung gerade für die Kinder ein Segen ist, weil sich dadurch die Streitsituation auflöst…
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Nur alten Bekannten vertrauen + …
#28   HBR   15:46:38 | Sonntag, 19. April 2009
ach Landorgler
Sobald man die Lügen des HBR anspricht, verstummt er. Aber bald taucht er woanders wieder mit den selben Lügen auf. Sehr unwürdiges Verhalten, HBR!
Ich bin halt im Unterschied zu dir nicht den ganzen Tag online, sondern schaue immer nur mal punktuell hier vorbei.
Redaktion benachrichtigen Die Ablehnung kommt von den Mitbrüdern
#3   HBR   15:44:40 | Sonntag, 19. April 2009
ach Landorgler
Du nervst.
Ansonsten:
Die Alte Messe ist nicht zuletzt für die Priester ein Segen: „Da bin ich kein Motivator, sondern ganz im Gebet versunken“ – erklärt ein 30jähriger Kaplan.
Ja klar, da kann der Priester wieder sein Zeug machen und ist von der Gemeinde möglichst abekapselt. Man kann also sagen, im veralteten Usus ist der Priester der Gemeinde quasi entrückt :-D
Redaktion benachrichtigen Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
#16   HBR   12:50:05 | Sonntag, 19. April 2009
Marcelus…sind Sie noch katholisch?
offensichtlich damit zusammen, daß du anscheinend gar nicht in Gemeinschaft mit der Römisch-Katholischen Kirche aller Zeiten, und deren unfehlbarer Lehre, stehst, sondern nur mit der despotischen Papstmodernistenjunta.
Welcher Kirche hängen Sie denn an? Die katholische Kirche kann es jedenfalls nicht sein. Denn diese ist mit der Person des Papstes als Nachfolger auf dem Stuhle Petri verbunden. Es kann also nur ein Zerrbild einer katholischen Kirche, nämlich eine altnostalgische Sekte sein kann. Haben Sie denn wirklich den Glauben verloren, dass der heilige Geist seine Kirche durch die Zeit lenkt? Offenbar!
Ansonsten verwenden Sie leider recht lange Schachtelsätze, welche es mühsam machen, Ihre Argumentation auseinander zu nehmen. Ach ich stelle doch die Frage: Wer ist Papst Wojtyla? Und was sind Modernistenbischöfe?
Und was sind für Sie ernst zu nehmende Wissenschaftler? Etwa solche Pseudowissenschaftler, die mit ideologischen Scheuklappen den Aberglauben des „intelligent Design“ nachzuweisen suche? Oder meinen Sie mit ernstzunehmenden Wissenschaftlern solche, die alle Möglichkeiten offen halten und ohne religiöse Einschränkungen alle Möglichkeiten beleuchten?
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Nur alten Bekannten vertrauen + …
#7   HBR   11:44:08 | Sonntag, 19. April 2009
@Marcelus
Alter katholischer Glaube schön und Gut. Nur hat es in der Zwischenzeit ein Konzil gegeben, was die Auslegung dieser Lehre geändert hat und welches für dringend notwendige Reformen in der heiligen Liturgie gesorgt hat. Auch das gehört zum katholischen Glauben.
Wer natürlich ein Anhänger der Pius-Sekte ist, die ja weiterhin nicht wirklich in Einheit mit der Kirche steht, ist zwar ein Altnostalgiker, aber kein Katholik mehr.
Redaktion benachrichtigen Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
#1   HBR   11:38:30 | Sonntag, 19. April 2009
Aberglaube
Und wieder wird mit pseudowissenschaftlichen Aufsätzen versucht, den Aberglauben des Kreationismus Gehör zu verschaffen. Einfach lächerlich. Zudem stellt sich die Frage, ob die Anhänger des Kreationismus katholisch sind. Tatsache ist doch, dass vor allem Evangelikale, „wiedergeborene Christen“ und andere ähnlich gelagerte Sekten den Kreationismus vertreten. Teilweise sogar mit einem Glauben an die Schöpfung in 7 Tagen, was natürlich noch lächerlicher ist. Die offizielle Kirche zumindest hat sich die Evolutionstheorie zumindest zu eigen gemacht.
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#5   HBR   11:19:12 | Sonntag, 19. April 2009
Altgläubige Ordensgemeinschaft?
Italien. Am Freitag zelebrierte der Generalobere der altgläubigen Ordensgemeinschaft der Franziskaner der Immakulata, Pater Stefano Maria Manelli, in der römischen Lateranbasilika ein altrituelles Hochamt. Anlaß war die Genehmigung der Franziskusregel durch Papst Innozenz III. († 1216) vor 800 Jahren. Am Dienstag wird der Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera, erneut in der Lateranbasilika ein Hochamt im Alten Ritus feiern.
Warum ist es eigentlich eine Meldung wert, wenn ein paar wenige Altnostalgiker eine Messe im alten Usus feiern? Ist doch vollkommen egal. Gleichzeitig stellt sich natürlich eine wichtige Frage: Stehen diese Altromantiker in Einheit mit der Kirche, insbesondere mit dem Papst?
Redaktion benachrichtigen Hat Papst Benedikt XVI. einen Holocaust-Leugner rehabilitiert?
#82   HBR   22:11:30 | Donnerstag, 16. April 2009
@shamane40
sehr schön gesagt. Leider werden Sie damit die Altnostalgiker hier wenig überzeugen^^
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#70   HBR   19:53:51 | Donnerstag, 16. April 2009
an den Landorgler
Na dann sagen Sie mir doch mal, was bitte an einer rausgestreckten Zunge würdiger sein soll, als an der Handkommunion
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#65   HBR   19:47:56 | Donnerstag, 16. April 2009
Zur Einleitung
Man Gott nur dafür danken, dass er es gefügt hat wie es gekommen ist. Es war richtig und wichtig, die Mundkommunion abzuschaffen und durch eine würdige und ansehnliche Form zu ersetzen. Und die Handkommunion ist durchaus eine würdige Art des Kommunionempfangs
Redaktion benachrichtigen Was selbst Hitler in seinen sadistischen Träumen nicht schaffte
#43   HBR   18:52:23 | Dienstag, 14. April 2009
@wassers
Wenn ich etwas falsches über den Holocaustleugner „Bischof“ Williamson gesagt haben sollte, so weise es mir nach. Wenn ich aber die Wahrheit spreche, warum greifst du mich an?
Redaktion benachrichtigen Was selbst Hitler in seinen sadistischen Träumen nicht schaffte
#41   HBR   18:43:49 | Dienstag, 14. April 2009
Und wieder mal ein Nazi – Artikel
So zeigt sich der wahre Geist der Altnostalgiker. In dem Artikel werden Begriffe wie Bombenholocaust verwendet. Ein Begriff, der normalerweise von Neonazis zur Relativierung der deutschen Verbrechen genutzt wird.
Die Luftangriffe hätten übrigens ganz leicht verhindert werden können. Hitler hätte lediglich den Angriff auf Polen nicht durchführen sollen. Und schon hätte es keinen Krieg gegeben. Wenn alle Zusammenhänge nur so einfach wären wie das. Es ist nunmal so, dass im Krieg das einzige Ziel die Vernichtung des Feindes ist. Und da heiligt nunmal das Ziel alle Mittel. Die Deutschen haben schließlich 1940/41 auch recht übel in England mit ihren Luftangriffen gewütet (London, Belfast, Coventry, Liverpool etc.)
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Kriechen vor den Mächtigen? + …
#25   HBR   18:37:16 | Dienstag, 14. April 2009
Eine Entschuldigung tut not
Papst Benedikt XVI. wird bei seinem Besuch im Heiligen Land um Vergebung für angebliche kirchliche Judenverfolgungen bitten.
Eine richtige und wichtige Geste. Nur was heißt angebliche Judenverfolgung? Im von Altnostalgikern so geliebten Mittelalter hat die Kirche gerade in Form der Inquisition immer wieder gegen die Juden gewütet. Und auch heute ist zumindest in einigen altnostalgischen Gruppen wie etwa der Lefebvrianer Sekte genau dieser Ungeist zu finden, wie die Causa Williamson eindruchsvoll bewiesen hat.
Es gilt als ausgeschlossen, daß sich die rechtsextreme israelische Regierung vor dem Papst für die Diffamierungen des heldenhaften Papstes Pius XII. († 1958) in der umstrittenen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem und für den Völkermord an den Christen im Heiligen Land entschuldigen wird.
Na ja, so heldenhaft war Pius XII nun auch nicht. Unter seiner Ägide gabe es die Rattenroute. Namhafte Naziverbrecher konnten mit Hilfe des Vatikan (!!) vor ihrer gerechten Strafe fliehen. Das ist ein ewiges Schandmal auf dem Pontifikat von Pius XII. Und klar ist auch, dass er nur sehr zögerlich die Judenverfolgung im Nazireich verurteilt hat. Zumindest eine recht umstrittene Person ist Papst Pius XII gewesen.
Redaktion benachrichtigen Sie sind die Orthodoxen des Westens
#11   HBR   16:11:33 | Montag, 13. April 2009
@Marcelus
und diese Warnung gilt insbesonders auch, wenn ein liberaler Katholik durch Gottes Zulassung das Papstamt erhalten sollte, wie dies mit Montini und Wojtyla geschehen ist.
Demnach sind Sie also wissender als der Ratschluss Gottes? Alles klar :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Sie sind die Orthodoxen des Westens
#9   HBR   15:29:07 | Montag, 13. April 2009
Die Essenz des Artikels
Die Lefebvrianer sind und bleiben eine altsnostalgische Sekte, die die päpstliche Autorität unterwandern möchte
Redaktion benachrichtigen Aus einem Steinhaufen entsteht von selber kein Haus
#2   HBR   13:31:36 | Sonntag, 12. April 2009
Langweilig
Ähnlich wie im Fall der Holocaustleugnung wird auch im Falle des Aberglaubens der Kreationisten mit pseudowissenschaftlichen Methoden versucht zu argumentieren. Genausowenig, wie durch Leugnen aber der Holocaust ungeschehen wird, verwandelt sich aber ein kreationistischer Aberglaube in eine Tatsache
Redaktion benachrichtigen Ostereier und Meßgewänder + …
#3   HBR   12:06:36 | Sonntag, 12. April 2009
proetcontra
Die Petrusbruderschaft steht zwar im Unterschied zur Lefebvrianer-Sekte in der Einheit mit der Kirche. Trotzdem vertritt sie Positionen, die man durchaus als altgläubig oder besser altnostalgisch einordnen kann. So weigern sich auch die Petrusbrüder beharrlich, eine ordentliche Messe zu zelebrieren.
Redaktion benachrichtigen Nicht die letzten Tränen
#5   HBR   18:44:26 | Samstag, 11. April 2009
@möchtegernkathole
Dumm nur, dass die alte Messe gerade Mal 500 Jahre alt ist. Daher kann sie vor 2000 Jahren nicht viel bewirkt haben
@Regina1961
Genau so hab ich es auch erlebt. 13 Leute, keiner unter 80. Das reinste Pflegeheim. Eindrucksvoll werden so die Behauptungen der Altnostalgiker widerlegt
Redaktion benachrichtigen Das größte Leiden der Weltgeschichte
#13   HBR   12:52:00 | Samstag, 11. April 2009
Schade um Williamson
Manche Worte von Williamson sind richtig gut und eingehend. Schade dass er sich als Bischof für den Antisemitismus sowie eine kirchen – und konzilfeindliche Sekte entschieden hat.
Redaktion benachrichtigen Messe am Karfreitag + …
#58   HBR   12:42:24 | Samstag, 11. April 2009
Das ist schlecht
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat ihn nicht gebeten zurückzutreten. Das erklärte der Präfekt der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos (79), vor dem kolumbianischen Sender ‘RCN Radio’. Der Kardinal antwortete auf Gerüchte seines Rücktritts: „Das ist mir neu.“
Schade, es wäre ein Gewinn für die Kirche gewesen, wenn Hoyos abserviert worden wäre. Diesem Kardinal ist das kirchenspalterische Motu Proprio im Endeffekt zu verdanken.
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#102   HBR   07:43:59 | Samstag, 11. April 2009
@Honeybatcher
Die Piusbrüder halten sich nicht an die Messe, wie sie seit Jahrtausenden gefeiert wird, sondern allenfalls seit dem Konzil von Trient.
Sehr richtig. Die Lefebvrianer Sekte konzentriert sich wie alle Altromantiker und Altnostalgiker an der Tradition des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit.
Davor gab es eine Vielzahl von Messriten, von denen fast alle durch das Trienter Konzil verboten wurden. Auch wurden durch die Trienter Reform viele mittelalterliche Texte aus dem Messkanon gestrichen.
Teilweise hatte sogar jeder Orden einen eigenen Usus der heilgen Messe. In sofern wurde mit der Einführung der tridentinischen Messe zum ersten Mal ein Wildwuchs an Formen der Messe zurückgebaut und ein einheitlicher Rahmen erlassen. Übrigens besitzt die Gesamtkirche auch heute noch eine Vielzahl von Riten. Es wird oft vergessen, dass die katholische Kirche aus mehr als 25 Teilkirchen besteht, die alle ihren eigenen Ritus (oftmals angelehnt an die göttliche Liturgie) haben.
Die lateinische Messe ist nicht vom Himmel gefallen und seitdem unverändert weitergelesen worden, sondern hat bis in die Gegenwart verschiedene Veränderungen erfahren und ist somit kein unveränderliches Gebilde.
Es waren sogar recht bedeutende Veränderungen, welche die alte Messe erfahren hat. Nur kommt es eben vor, dass sich ein Usus überlebt. Daher wurde mit dem Konzil und dem darauf folgenden Missale eine längst überfällige Reform der heiligen Messe eingeführt.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#106   HBR   23:11:06 | Donnerstag, 9. April 2009
Sie widersprechen sich
Wie sich doch die Leute der Lefebvrianer – Sekte widersprechen. Einerseits verurteilen sie Antisemitismus. Gleichzeitig vertreten sie aber extrem antisemitische Positionen wie die Holocaustleugnung oder auch die Bezeichnung der Juden bis heute als Christusmörder. Das zeugt von einem latenten Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#78   HBR   22:59:09 | Mittwoch, 8. April 2009
@Prof
Ausgerechnet Sie wünschen einem Bischof der sogenannten „V2 Kirche“ Gottes Segen? Nicht schlecht. Damit sind Sie einer der wenigen Altnostalgiker, die weiter schauen können
Redaktion benachrichtigen Da reagierte er mit unverhüllter Wut
#23   HBR   21:12:02 | Mittwoch, 8. April 2009
Gähn…
Wieder so ein Artikel für ein paar wenige altnostalgische Messeliebhaber. Wird langsam langweilig.
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Trier
#53   HBR   18:28:37 | Mittwoch, 8. April 2009
@proetcontra
Das, was die Altnostalgiker und Lefebvrianer-Sektierer lieben ist eine Tradition, die im wesentlichen im Mittelalter vorgeherrscht hat. Eigentlich sogar erst am Ausgang des Mittelalters zur Neuzeit. Mit echter Kirchentradition hat das aber wenig zu tun. Ein Altromantiker legt sehr viel Wert auf irgendwelche äußeren Formen. In gewisser Weise kann man diese Tradis mit Pharisäern vergleichen. Christus sagte von ähnlichen Leuten: Betet nicht wie die Heuchler. Sie haben ihren Lohn bereits erhalten
Redaktion benachrichtigen Blasphemisches Abendmahlsamt
#64   HBR   23:18:35 | Dienstag, 7. April 2009
@gelobtseijesus
„Am Abend vor seinem Leiden nahm Jesus die reine Hostie mit dem Kreuz darauf in seine heiligen katholischen Hände, brach es und legte jedem seiner Jünger ein kleines Stückchen in den Mund.
So wa(h)r es und so wollen wir es, denn das ist der rechte katholische Glaube.“
:-D :-D :-D
Vergessen Sie aber nicht, dass dies an einer Kommunionbank geschehen sein muss. Am besten in einer Kirche mit allerlei Gerümpel und Hochaltar. Und natürlich auf Latein nach dem Missale der „Messe aller Zeiten“
:-D :-D :-D o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Blasphemisches Abendmahlsamt
#60   HBR   23:05:13 | Dienstag, 7. April 2009
@Samurai
Es wird, wenn der Artikel auch nur ein wenig Wahrheitsgehalt haben sollte, nicht von der Gegenwart Christi ausgegangen. Das ist eine reine Gedächtnisfeier
Redaktion benachrichtigen Evolution im Erklärungsnotstand
#68   HBR   22:03:14 | Dienstag, 7. April 2009
So ein stumfpsinniger Artikel
Der Kreationismus ist ein amüsanter Aberglauben. Mehr aber auch nicht. Es wundert mich schon sehr, dass sogenannte „Katholiken“ hier den Kreationismus vertreten, der doch normalerweise in evangelikalen Kreisen vermutet wird. Die Evolution ist Fakt und bewiesen. Auch die Kirche akzeptiert das.
Redaktion benachrichtigen Blasphemisches Abendmahlsamt
#46   HBR   22:01:06 | Dienstag, 7. April 2009
Wirklich ein Skandal
Was Breitenbach tut, hat ganz und gar nichts mehr mit der Kirche zu tun. Auch die Bezeichnung „Altliberal“ wie +.net das so gerne tut, zieht hier nicht mehr. Das ist schlicht eine protestantische Abendmahlsfeier ohne jeden katholischen Inhalt. Da sage auch ich grauenhaft
Redaktion benachrichtigen Schlichtweg nicht annehmbar
#35   HBR   22:13:33 | Montag, 6. April 2009
Scheuklappen
Die Sicht, dass die katholische Messe ein Opfer ist, stimmt natürlich. Aber es ist eben nur ein Aspekt von vielen. Es sei hier den Altnostalgikern mal ein Blick in den Katechismus empfohlen. Hier wird schnell klar, dass das allerheiligste Altarssakrament ein ganzes Bündel von Aspekten umfasst. Es zeugt von der vereinfachten Weltsicht der Altromantiker, dass sie sich auf die Opfersicht so sehr versteifen.
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#31   HBR   21:23:20 | Montag, 6. April 2009
ruhrgebietler
Eigentlich bin ich ja der Meinung, dass jeder die Messe in dem Usus feiern sollte, wie er sie am liebsten hat. ABER: Mit dem Motu Proprio ist man den Altnostalgikern sehr weit entgegen gekommen. Leider sind das Fanatiker. Daher muss man hier dagegen halten.
Es ist wichtig, daß die Gebete überall in Latein zelebriert und verrichtet werden. So hat die Seele überall auf der Erde die Gelegenheit „Zuhause in Jesus“ zu sein!
Ich fühle mich nicht mehr oder weniger „zuhause in Jesus“ wenn die Gebete in Latein erfolgen. Ich will die Messe nachvollziehen und mitbeten. Daher ist unsere großartige deutsche Sprache auch erste Wahl.
DAS grausamste Sakrileg ist die Hand- und Stehkommunion!
Sakrileg? Kann ich nicht sehen. Die unansehnliche Munkommunion hingegen ist eine Zumutung. Aber meistens sind die Priester so oder so flexibel genug, jedem die Form seiner Wahl auszuteilen. Handkommunion darf ja nicht verweigert werden. Andernfalls kann man sich an den Bischof wenden!
Es ist ein Privileg des Priesters den Leib Jesu mit den Händen zu berühren – das dürfen nicht einmal die Engel im Himmel!
Blödsinn. Die Mundkommunion wurde erst spät eingeführt. Vor dem Mittelalter wurde allen das Brot gereicht.
Ehre wem Ehre gebührt! ABER keine arroganten Pfaffen!!
Arrogante Pfaffen bekommt man ganz automatisch, wenn man ihre „Würde“ auf den Trohn hebt. Der Priester ist dazu da, der Gemeinde und der Kirche zu dienen, so wie Christus dereinst gedient hat. Die Stolzen werden fallen, heißt es so schön
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#20   HBR   18:07:12 | Montag, 6. April 2009
@Burgeos
Wenn man das Latein in der Messe nur so halbwegs versteht, zeigt dies ja auch, dass man den geheimnisvollen Vorgang während des Opfers auch nie in seiner Fülle verstehen kann, sondern nur vom Wesentlichen her.
Ist aber bei diesem Opfer die Sprache so leicht verständlich wie die Ungangssprache, fällt es auch schwerer zu glauben, dass sich beim Messopfer was Übernatürliches abspielt. Und das ist meiner Meinung nach der Grund für das Fernbleiben der jungen Leute.
Sorry aber dieses Statement ist Blödsinn. Latein macht die Messe oder die Wandlung nicht „geheimnisvoller“. Es macht aber mehr Arbeit, weil man dann irgendwelche Heftchen mit deutschen Übersetzungen blättern muss. Für ein paar Liebhaber und Altnostalgiker mag daher Latein „geheimnisvoll“ erscheinen. Für die breite Masse hingegen ist das schlicht veraltet. Und gerade das dürfte Jungendliche eher dazu bringen, nicht mehr in die Kirche zu gehen.
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#10   HBR   15:19:09 | Montag, 6. April 2009
Warum…
wollen die Altnostalgiker nur mit aller Gewalt die Kirchen leeren? Genau das wäre die Folge, wenn sich der Retrotrend wirklich durchsetzen würde
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#8   HBR   15:07:18 | Montag, 6. April 2009
Ich finde die Entwicklungen gut!
– die lateinische Sprache verschwinden sollte
Es ist besser so, dass Latein nicht mehr die Hauptrolle spielt. Verstehen die meisten nicht.
– die Kirchen leergeräumt werden sollten
Wo wurden die Kirchen leergeräumt? Ok, die überflüssige Kommunionbank und so mancher Hochaltar. Aber wozu das Gerümpel, wenn es nicht gebraucht wird?
– die Steh- und die Handkommunion (!) eingeführt werden sollte
Ein Gewinn für die Kirche, dass die unansehnliche Mundkommuion zurückgedrängt wurde
– Laien gleichsam den Altarraum stürmen sollten
Pöser Lektor, Pöser Kommunionhelfer :-D :-D
– Laien den LEIB CHRISTI von Hand zu Hand reichen sollten…
Niemand reicht von Hand zu Hand. Er wird lediglich ausgeteilt
– „Liturgien“ zusammengebastelt werden sollten, die nichts mehr mit einer andächtigen, ehrfürchtigen heiligen Messe zu tun hätten…( oft häretisch-sakrilegisch…bis zum „Verdunsten Lassen“ der GEGENWART CHRISTI im allerheilgsten Altarssakrament !)
Hab ich nicht erlebt…aber ist zu verurteilen wenn dem so sein sollte
– die heiligen Sakramente und die Glaubenswahrheiten / Dogmen auf das Niveau von „Nichts Besonderes mehr“ relativiert werden sollten
Ist doch gar nicht so.
– die Würde der Priester herunter dekliniert werden sollte…
Der Priester wurde vom hohen Ross geholt. Er ist nun wieder in der Rolle, der er eigentlich nachkommen sollte. Als Diener an der Gemeinde
Redaktion benachrichtigen Schlichtweg nicht annehmbar
#6   HBR   14:58:44 | Montag, 6. April 2009
Messe aller Zeiten?
Was ist das eigentlich für ein Stumpfsinn „Messe aller Zeiten“? Die sogenannte „Messe aller Zeiten“ galt gerade mal vom 16 Jhd bis 1970. Also wirklich lange haben „alle Zeiten“ nicht gedauert
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Schlichtweg nicht annehmbar
#4   HBR   14:50:58 | Montag, 6. April 2009
Segensreich?
Die alte Messe ist verzichtbar. Durch das Motu Proprio haben lediglich die altnostalgischen Kirchenspalter wieder Oberwasser erhalten…nicht lange aber immerhin.
Redaktion benachrichtigen Schlichtweg nicht annehmbar
#2   HBR   14:26:49 | Montag, 6. April 2009
Hoyos
Der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos, hat den Erzbischof von Manila, Gaudencio Kardinal Rosales, in einem Schreiben vom 6. März zurechtgewiesen
Ziemlich spät, bis das hier erscheint. In der Zwischenzeit wurde Hoyos ja als Präsident von Ecclesia Dei abgesetzt. Und das ist auch gut so, dass ein Altnostalgiker wie Hoyos nun nicht mehr derart tonangebende Posten bekleidet
Redaktion benachrichtigen Im Namen der Kultur
#22   HBR   21:06:17 | Sonntag, 5. April 2009
Ein Argument für die veraltete Messe ist das nicht
Der NOM, wie er in meiner Heimatpfarrei gefeiert wird, muss jedenfalls weg – koste es, was es wolle.
Es gibt leider Fälle (habe es selbst nicht erlebt), wo die ordentliche Messe nicht ganz so gefeiert wird, wie es gemacht werden sollte.
Aber das ist noch kein Grund, die veraltete Form der Messe wieder einzuführen. Diese kann man übrigens auch besser oder eher mässig feiern.
Redaktion benachrichtigen Gleich an Ort und Stelle abgeschlachtet
#37   HBR   17:43:05 | Sonntag, 5. April 2009
Die Luftangriffe
Der Vergleich der alliierten Luftangriffe mit dem Holocaust ist ein Vergleich Äpfel mt Birnen. Die Luftangriffe waren eine Kriegshandlung und hatten das Ziel die Moral der Bevölkerung zu brechen. Es war ein Kriegsverbrechen.
Der Holocaust hingegen war kein Kriegsverbrechen. Er war auch keine Kriegshandlung. Er war vielmehr ein geplanter und systematisch durchgeführter Massenmord mit nur einem Ziel: Ein ganzes Volk mit Stumpf und Stiel auszurotten. Und das macht den Holocaust zu einem singulären Ereignis.
Redaktion benachrichtigen Gleich an Ort und Stelle abgeschlachtet
#27   HBR   15:07:46 | Sonntag, 5. April 2009
@Jubärens…
Das heißt im Umkehrschluss: Nachdem Hitler den Krieg vom Zaun gebrochen hatte, waren alle Kriegsverbrechen der Alliierten, insbesondere die Bombenterrorangriffe auf die 600000 deutschen Zivilisten, logische Folge des Krieges und damit gerechtfertigt?
Der zweite Weltkrieg, ja jeder Krieg ist ein Kampf auf Leben und Tod. Das einzige was zählt, ist der Sieg, die Vernichtung der Kampfkraft des Gegners. Und daher wird man im Krieg zu jedem Mittel greifen, das zielführend scheint.
Daher kann man eigentlich nur sagen, dass der Krieg selbst ein Verbrechen darstellt.
Redaktion benachrichtigen Gleich an Ort und Stelle abgeschlachtet
#1   HBR   12:17:52 | Sonntag, 5. April 2009
Gähn.
Und schon wieder die Relativierung des einen Verbrechens mittels eines anderen. Diese Taktik macht den Holocaust auch nicht besser.
Zweifellos waren die Luftangriffe auf Zivilisten Kriegsverbrechen. Aber auch sie hätten verhindert werden können, wenn Hitler nicht den Krieg mit dem Einmarsch in Polen vom Zaun gebrochen hätte
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#120   HBR   19:24:07 | Freitag, 3. April 2009
Es ist durchaus ein Grund zum feiern
Durch die überfälligen Reformen wurde die Messe vom Muff des Mittelalters befreit. Insbesondere aber wurde der Priester von seinem hohen Ross geholt und die Gemeinde in die Messe integriert.
Unter ihnen befand sich die Einführung der Handkommunion, die Einführung von Mahltischen anstelle der Altäre, die Abschaffung der lateinischen Sprache, die Abschaffung der Meßgewänder, die Ausbaggerung zahlloser Kirchen, die Verweltlichung der Gottesdienste, die übliche Unterwerfung des Ritus unter die Beliebigkeit des Zelebranten.
Und wieder diese völlig falschen Argumente der Altnostalgiker gegen den reformierten Usus. Die Handkommunion hat zurecht die unsägliche Mundkommunion abgelöst.
In katholischen Kirchen stehen keine Mahlstische, sondern Altäre, auch wenn dies altnostalgische Eiferer nicht wahrhaben wollen. Dass die lateinische Sprache gewichen ist, ist so schlimm nicht. Ein Gottesdienst in Landessprache können die Leute viel besser mitbeten und mitverfolgen. Wo bitte wurden Messgewänder abgeschafft? Diese gibts doch noch. Und Kirchen ausgebaggert? Ist vielleicht die überflüssige Kommunionbank ausgebaut worden. Aber sonst? Und verweltlicht sind Gottesdienste nicht im geringsten.
Also alles nur wieder ein Genörgle der ewig Gestrigen und museal angehauchten Eiferer.
Redaktion benachrichtigen „Hier wird der ganze Widerspruch des deutschen Episkopats sichtbar“
#32   HBR   20:55:41 | Donnerstag, 2. April 2009
Ja ja, immer das selbe
Und wieder beschweren sich die Altnostalgiker der Lefebvrianer-Sekte über die Landessprache und die heilige Handkommunion.
:-S
Einmal Sekte, immer Sekte
Redaktion benachrichtigen Viele hatten Tränen in den Augen
#42   HBR   18:50:26 | Mittwoch, 1. April 2009
Na ja
es ist mal wieder so ein typisch altnostalgischer Artikel für ewig Gestrige. Sozusagen für die musealen Gestalten in der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Sie stellten die blutrotesten KZ-Schlächter in den Schatten
#121   HBR   22:39:56 | Dienstag, 31. März 2009
Zweifellos
Die Bombardierung der zivilen Ziele war ein Kriegsverbrechen. Aber: Es hätten alle Kriegsverbrechen leicht vermieden werden können. Hitler und seine Mannen hätten lediglich den Krieg nicht starten dürfen
Redaktion benachrichtigen Keine Religionsfreiheit für die Piusbruderschaft
#139   HBR   22:36:10 | Dienstag, 31. März 2009
Nun ja
Auch die Medien bezeichnen die Piusbruderschaft als „abgespaltene katholische Sekte“, obwohl der Papst erst kürzlich die Exkommunikationen der vier Pius-Bischöfe aufgehoben hat.
Das ist ja auch durchaus richtig. Die Lefebvrianer bilden nach wie vor eine Sekte, die das Konzil ablehnt und dieser Hinsicht den Gehorsam verweigert. Und Religionsfreiheit? Wenn sich ausgerechnet die Lefebvrianer-Sekte auf Relgionsfreiheit beruft, wirkt das grotesk und lächerlich. Es ist doch gerade die Sekte der Lefebvrianer, welche die Relgionsfreiheit negiert.
Redaktion benachrichtigen Priester fordern von der Deutschen Bischofskonferenz bessere Ausbildung
#15   HBR   13:36:27 | Sonntag, 29. März 2009
Überflüssig
Mit der reformierten Form der römischen Liturgie wird eine würdige und vor allem zeitgemässe Form der heiligen Messe angeboten. Daher halte ich es für überflüssig, dass man der alten Form mehr Platz einräumt, als sie im Verhältnis ihrer Anhänger zum Rest verdient.
Die Liturgie sei Gottesgabe und somit Vorgabe für das gottesdienstliches Handeln. Dabei müsse für die Römische Kirche auch die traditionelle römische Liturgie immer Handlungsnorm sein und bleiben.
Gott hat niemals bestimmt, dass es die tridentinische Form der Liturgie geben muss. Das haben Menschen bestimmt bzw. versuchen heute einige wenige Altnostalgiker zu bestimmen.
Die Referenten der liturgischen Tagung plädierten dafür, die Weisungen des Motu proprio ‘Summorum pontificum’ vom 7. Juli 2007 ernst zu nehmen und sie zu einem integralen und selbstverständlichen Teil der Priesterausbildung zu machen.
Ist nicht einzusehen. Die tridentinische Liturgieform ist lediglich eine außerordentliche Liturgieform, während der reformierte Usus die ordentliche Form darstellt. Daher ist es nicht notwendig, dass alle Priester die alte Liturgie erlernen. So viele Fans hat die Tridentina nicht.
Redaktion benachrichtigen Scharfmacher Zollitsch schlägt wieder zu
#29   HBR   21:49:45 | Mittwoch, 25. März 2009
@Wassers
Machen Sie dieses ruhig, um Ihr konziliares Gewissen zu beruhigen, dann schlafen und träumen Sie gut von einer heilen und heiligen Kirche und von Vertretern derselben, die den Zölibat mißachten!
Auch das Zölibat ist lediglich eine Schöpfung des Mittelalters und sollte zumindest diskutiert werden könnnen.
Redaktion benachrichtigen Scharfmacher Zollitsch schlägt wieder zu
#25   HBR   21:34:08 | Mittwoch, 25. März 2009
Landorganist
Weihen sind doch unnötig.
Die moderliberalen Pissköpfe … ähh Bischöfe „beauftragen“ lieber Laientheolügen anstatt Priester zu weihen.
Deshalb ja auch die Feindschaft gegenüber FSSPX-Weihen, die tatsächlich noch Weihen sind.
Ihr Beitrag zeugt sowohl von Unwissendheit als auch von einem nicht sehr hoch anzusiedelnden kommunikativen Niveau
Redaktion benachrichtigen Scharfmacher Zollitsch schlägt wieder zu
#18   HBR   21:12:29 | Mittwoch, 25. März 2009
@Shalom
Nicht nur das Evangelium, sondern auch der Katechismus ;)
Redaktion benachrichtigen Scharfmacher Zollitsch schlägt wieder zu
#16   HBR   21:08:01 | Mittwoch, 25. März 2009
@Mrs Cologne
Aber wenn er mit Kirche Christi die schismatisch evangelische Glaubensgemeinschaft meinen würde, wäre es in Ordnung, stimmts?
Finden Sie? Sind sie evangelisch? Also ich bin da anderer Ansicht. Aber es muss sich jeder letztendlich seinem Gewissen fügen.
Nur kann sich keine andere kirchliche Gemeinschaft auf den Ursprung als Kirche Christi berufen. Das kann nur die katholische Kirche.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch an der Holocaust-Kultstätte
#29   HBR   21:02:48 | Mittwoch, 25. März 2009
@rechter Weg
ein gewisser Antijudaismus haftet leider vielen Altnostalgikern an. Daher ist auch Holocaustleugnung dort nicht so schlimm angesehen…im Gegenteil
Redaktion benachrichtigen Scharfmacher Zollitsch schlägt wieder zu
#11   HBR   20:59:37 | Mittwoch, 25. März 2009
@wassers
Ansonsten, wenn Sie begriffen haben, ein Weg zum Einwohnermeldeamt mit Ihrem Personalausweis und die Austrittserklärung unterzeichnet, schon können Sie etwas Geld für den Wiederaufbau der Kirche Christi locker machen und helfen nicht weiter mit, diese durch Zollitsch und Konsorten zu zerstören!
Zollitsch ist doch Bischof der Kirche Christi. Daher zielen ihre Ausführungen völlig in die falsche Richtung. Offenbar gehören Sie, wie viele Altnostalgiker hier, zu jenen Leuten, die die Kirche des späten Mittelalters für das einzige halten. Nun es sei Ihnen gegönnt. Nur reicht halt dummerweise die Kirchengeschichte nicht nur bis Triest, sondern nochmal gute 1400 Jahre weiter zurück. Ich hoffe natürlich für Sie, dass Sie mit Kirche Christi keine schismatischen Sekten wie die Lefebvrianer meinen.
@caritatem
Tradition schön und gut. Aber es war zum Konzil vieles in der Kirche höchst reformbedürftig. Daher hat das Konzil vor allem mit dem Muff des Mittelalters gebrochen (Priester nicht mehr auf dem Podest, Muttersprache in der Liturgie)
Redaktion benachrichtigen Scharfmacher Zollitsch schlägt wieder zu
#4   HBR   20:47:17 | Mittwoch, 25. März 2009
Danke Mons. Zollitsch
Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz sagt genau das richtige. Es ist klar, dass dies einigen Nostalgikern nicht gefallen wird. Aber das ist eigentlich unwichtig. Ich frage mich nur eines. Spricht hier etwa der pure Neid?
Durch die in Deutschland immer noch mit Hilfe des Staates eingetriebene Kirchensteuer erhält die von Erzbischof Zollitsch angeführte dekadente deutsche Amtskirche jährlich etwa vier Milliarden Euro pro Jahr.
Dagegen finanziert sich die von Mons. Zollitsch beschimpfte und vom Staat völlig getrennte Priesterbruderschaft Sankt Pius X. ausschließlich durch freiwillige Spenden der Gläubigen.
Redaktion benachrichtigen Mörder kommen in Deutschland oft erheblich glimpflicher davon
#82   HBR   20:09:23 | Mittwoch, 25. März 2009
@„Paterchen“ Lingen
Sie bekämpfen ja gerade die Wahrheit, in dem Sie die unseelige Holocaustleugnung unterstützen. Ein echter Priester würde sowas niemals tun.
Redaktion benachrichtigen Die Traditionalisten widerstehen der Macht des Papstes
#23   HBR   20:06:41 | Mittwoch, 25. März 2009
Das ist das Entscheidende
Die Neuerunggen wurden von Papst Paul VI., Erzbischof Bugnini und einem kleinen Kreis von Liturgieexpertendurchgesetzt.
Es war der Wille des Papstes, dass die höchst überfälligen Neuerungen wie die Muttersprache in die Messe eingeführt worden sind. Wenn deshalb nun einige Altnostalgiker zu Sektierern werden, ist das zwar traurig, aber für die Kirche als ganzes eigentlich irrelevant
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#65   HBR   20:59:52 | Dienstag, 24. März 2009
bestimmt nicht
Außer einigen Altnostalgikern wird die Lefebvrianer-Sekte kaum Zulauf erhalten
Redaktion benachrichtigen Mörder kommen in Deutschland oft erheblich glimpflicher davon
#19   HBR   18:53:24 | Dienstag, 24. März 2009
Ui das „Pater“chen mal wieder
Ich würde mir ja mal wünschen, dass sich unser „Paterchen“ weniger dem patern widmen würde. Wenn er unbedingt „Priester“ spielen will, sollte er sich eher religiösen Dingen widmen und sich ins Gebet vertiefen, anstatt Holocaustleugner zu verteidigen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#52   HBR   18:51:24 | Dienstag, 24. März 2009
Warum groß Gespräche führen?
Wir halten uns an den durch das Dekret vom 21. Januar angekündigten Zeitplan, der die „notwendigen Gespräche“ über das Zweite Vatikanum und seine Neuerungen vorsieht.
Wir versichern den Heiligen Vater aufs Neue unseres Gebetes, damit diese Gespräche über die Lehre das Licht der ganzen Wahrheit erstrahlen lassen mögen.
Warum soll man mit den Lefebvrianern groß diskutieren? Entweder sie nehmen das Konzil in seiner ganzen Fülle an oder sie zeigen, dass sie eine schismatische Sekte darstellen.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst die Handkommunion abgetrotzt + …
#66   HBR   22:04:53 | Montag, 23. März 2009
@Anette
Sie vergessen, dass diese Webside ein Tummelplatz von Altnostalgikern und Lefebvre-Leuten ist. Und diese halten nunmal aus unerfindlichen Gründen die Mundkommunion für das einzig wahre.
Aber Sie haben natürlich recht. Die Handkommunion ist sowohl hygienischer als auch wesentlich ansehnlicher. Sieht doch grauenhaft aus, wenn so manche Leute ihre Zunge meterweit in die Länge strecken
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#82   HBR   21:02:44 | Montag, 23. März 2009
Also wirklich Landorganist
Mit ihrem Statement zeigen Sie, dass Sie theologisch keinen Plan haben. Es ist kein Mahlstisch, was dort steht, sondern ein Opferaltar. Und dort wird genauso wie sonst auch das Messopfer gefeiert. Wobei allerdings der Aspekt des Messopfers nur ein Aspekt unter vielen ist, welche die Eucharistie umgeben. Lesen Sie mal dazu den Katechismus!!
Aber ist schon klar, dass Altnostalgiker nur den Hochaltar (eine Schöpfung des Mittelalters) gelten lassen wollen
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#79   HBR   20:08:03 | Montag, 23. März 2009
Romanische Kirchen
Ich finde romanische Kirchen am schönsten. Sie sind erfüllt von einer wirklichen Schlichtheit. Und doch sind sie schon allein wegen ihres Alters höchst ehrfurchtgebietend. Ebenso gefallen mir aber auch die modernen Kirchen, wenn sie schön gestaltet sind.
Schön gestaltet heißt aber nicht, dass dort jede Menge Goldtand und Bilder sein müssen. Die Bilder hatten ohnehin einen anderen Zweck als die direkte Gottesverehrung. Sie waren die Bibel der armen.
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#60   HBR   18:47:10 | Montag, 23. März 2009
Samurai
Genau das reicht ja auch. Aber einige Altnostalgiker brauchen halt das ganze Gerümpel einer Barock-Kirche
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#58   HBR   18:33:29 | Montag, 23. März 2009
Kein schlechter Bau
Mir gefällt die Wiender Kirche. Sie hat zwar nicht soviel Gerümpel und Statuen drin, wie eine ältere Kirche. Trotzdem oder gerade wegen ihrer schlichten Gestaltung ist diese Kirche aber durchaus ein sehr schönes Gotteshaus. Nur Altnostalgiker werden sicherlich den Hochaltar vermissen
Redaktion benachrichtigen Die größte Bücherverbrennung der Weltgeschichte
#159   HBR   02:10:27 | Montag, 23. März 2009
Peter von Felsen
Sie faseln sehr viel Zeug, dass auf Unwissendheit deutet:
Was schwafeln Sie da aus ihrer Unwissenheit heraus.
Die ersten Bobenangriffe erfolgten bereits schon 1940, als sich die deutsche Luftwaffe bewusst zurückhielt. So wurden Lübeck, als der Wind günstig stand, mit Phosphorbrandbomben angegriffen und große Teile der Stadt abgefackelt.
So auch Rostock und eine Vielzahl anderer deutscher Städte.
Nun haben die Deutschen 1940 dann natürlich London, Coventry, Liverpool und viele andere englische Städte nachts in Brand geworfen, nachdem sie von anfänglicher Bombardierung der Flugplätze und Fabriken ihre Taktik gewechselt haben. Das darf man nicht vergessen. Und was ist mit Rotterdam?
Und vielleicht behaupten sie jetzt auch noch, dass England nicht Deutschland den Krieg erklärt hat, dann ist alles klar.
Die britische Kriegserklärung war die Folge des deutschen Überfalls (übrigens ohne Kriegserklärung) auf Polen. Nachdem die Briten untätig zugesehen hatten, wie Hitler die Tschechoslowakei zerschlug, war ein Eingreifen im Falle Polens überfällig. Aber für Sie war Hitler bestimmt ein Mann des Friedens, oder?
Dass England später jedes deutsches Friedensangebot ausgeschlagen hat, verstand sich von selbst. Verträge oder Zusagen von Hitler waren ja nicht das Papier wert, auf dem sie standen. Die Tschechei, Polen, die SU und andere Staaten haben dies bitter zu spüren bekommen.
Redaktion benachrichtigen Die größte Bücherverbrennung der Weltgeschichte
#140   HBR   23:37:26 | Sonntag, 22. März 2009
Die Luftangriffe
Deutschland hätte die Luftangriffe und den Luftkrieg dadurch vermeiden können, dass es früher kapituliert. Durch den sinnlosen Endkampf 1944 auf 1945 wurden zig Städte noch Opfer des Luftkrieges.
Besser wäre es natürlich gewesen, wenn Deutschland den Krieg nie begonnen hätte. Wenn ein Staat einen brutalen Krieg anfängt, muss er sich nicht wundern, wenn dieser Krieg auf ihn selber zurückschlägt
Redaktion benachrichtigen Der Christ muß missionieren + …
#70   HBR   23:26:25 | Sonntag, 22. März 2009
Ja ja…
„Immer wieder teilen bischöfliche Pressestellen mit, daß ein Diözesangeistlicher suspendiert werden mußte – meist weil er heiraten will. Dechanten zetteln einen Aufstand an, weil sie mit der Ernennung eines Weihbischofs nicht einverstanden sind. Das ausgerechnet in einer Diözese, wo es gang und gäbe ist, daß Priester mit einer Frau zusammenleben – was niemanden aufregt, sondern lapidar als „Linzer Weg“ abgetan wird […]. Mit der Zusammenlegung von Pfarreien zu Seelsorge-Einheiten ist es für den einzelnen Priester nochmals schwieriger geworden, seinen Gemeindemitgliedern ein ‘Pfarrer von Ars’ zu sein: Anonymisierung, Entpersönlichung der Seelsorge, Verschwimmen der persönlichen Verantwortung, Verlust eines dauerhaften Ansprechpartners und die Nivellierung des Priesterbildes als eines persönlichen Hirten sind die Folge solcher Strukturreformen in zahlreichen Diözesen.“
Wenn die Altnostalgiker das Sagen hätten, wäre es in der Kirche nicht anders.
Redaktion benachrichtigen Der abrupte Umbruch
#54   HBR   15:24:17 | Samstag, 21. März 2009
@feuerwehr
Zur Erinnerung – V.II Liturgie § 54 Abs. 2: „Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, dass die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Mess-Ordinariums auch lateinisch miteinander sprechen oder singen können“.
Es werden doch immer wieder lateinische Messen im ordentlichen Usus angeboten. Und ich finde dieses Angebot durchaus ausreichend. Die wirklichen Altnostalgiker lehnen ja auch das ab. Für diese ist lediglich die Tritdentina eine Messe. Und auch sonst sehe ich keinen Nutzen in der lateinischen Sprache. Warum soll man einen Gottesdienst in einer toten Sprache feiern, wenn es auch auf eine verständliche Art und Weise geht.? Wollen Sie mit aller Gewalt auch die letzte Kirche noch leeren?
Redaktion benachrichtigen Der abrupte Umbruch
#43   HBR   01:28:51 | Samstag, 21. März 2009
Seltsame Ansichten verbreiten die Altnostalgiker
Der Priester hörte auf, jener zu sein, der ein tief beeindruckendes Opfer darbringt. Er mutierte zum Vorsitzenden eines Gemeinschaftsmahls.
Schon diese Aussage ist (wie übrigens der gesamte Artikel), um es freundlich zu sagen, inkorrekt. Wer so etwas behauptet, ist einfach auf dem theologischen Holzweg. Vielleicht kann die Lektüre des Katechismus Abhilfe schaffen. Das Opfer ist nur ein Aspekt eines ganzen Bündels.
Die Altäre wurden umgedreht. Jetzt stand der Priester mit dem Gesicht zum Volk und richtete sich nicht wie in den alten Tagen nach Osten.
Auch hier irren die Altnostalgiker. Die Ausrichtung des Priesters nach Osten war eine Schöpfung des frühen Mittelalters. Vorher waren etwa Hochaltäre unbekannt.
(Zurecht werfen Kritiker dem Neuen Ritus vor, daß diese Änderungen die Person des zelebrierenden Priesters ins Zentrum gerückt haben.)
Auch hier irrt der altnostalgisch gefärbte Autor. Der Priester wurde gerade durch die alte Messe in den Mittelpunkt gestellt. In der alten Liturgie war es gerade nur der Priester, der überhaupt handelte. Die Gemeinde war mehr oder weniger aussen vor. Ja, selbst ohne Gemeinde war eine Messe gestaltbar. Somit rückte die alte Messe gerade den Priester in den Mittelpunkt.
Der Vorteil der neuen Messe ist ja gerade die Einbeziehung der Gemeinde und damit eine gewisse Relativierung der Rolle des Priesters. Die neue Messe ist keine One – Man – Show wie die von den Altnostalgikern gerne als alleinheilsbringend titulierte alte Messe.
Redaktion benachrichtigen Die mysteriösen Grunzlaute der Indogermanen
#48   HBR   22:05:36 | Mittwoch, 18. März 2009
@Herr oder Frau Galatea
Kreationismus ist nicht im geringsten katholische Lehre. Die Kirche bekennt sich eindeutig und klar zur Evolution. Es sind einige Sektierer und Evangelikale, die sich den wissenschaftlichen Erkenntnissen verschließen und lieber mit religiösen Scheuklappen durch die Welt gehen.
Redaktion benachrichtigen Vorsicht, ein Engel
#43   HBR   22:02:43 | Mittwoch, 18. März 2009
Jaja, wieder einmal ein Altnostalgiker
Ich finde es immer wieder lustig, wie die Altnostalgiker einen Ritus verklären, bei dem die Gemeinde völlig aussen vor bleibt und der Priester irgendwas in den Bart nuschelt, ohnde dass die Gemeinde davon was mitbekommt.
Sie betonte die Messe als Opfer – ein geheimnisvolles Nachspielen des Opfers Christi auf dem Kalvarienberg.
Jaja, das ist die eingeengte Sicht der Altnostalgiker. Vielleicht sollte mal im Katechismus gelesen werden, der nicht nur den reinen Opferaspekt, sondern vielmehr ein ganzes Bündel an Aspekten in der Eucharistie sieht.
Zu Beginn bat der Priester am Fuße des Altars um die Erlaubnis, die Treppen des Altars hochsteigen zu dürfen.
ZIemlich viel überflüssiges Gedöhnse, was die Altnostalgiker so lieben
Der Höhepunkt der Feier war die Wandlung. Die lateinischen Worte wurden sehr deutlich und langsam ausgesprochen. Sie waren von Knien, Aufstehen, Knien sowie vom Klingel der Glocken begleitet.
Jede Geste des Priesters, die Kreuzzeichen, das Knien, das Küssen des Altars waren streng vorgeschrieben.
Dumm nur dass kaum jemand Latein verstanden hat. So hat der Priester seine teilweise theatralisch wirkenden Bewegungen durchgeführt und dann alles (meistens auch leise) in einer unverständlichen toten Sprache runtergeleiert. Hauptsache, der Priester steht im MIttelpunkt
Die Autorität der Liturgie beruhte auf ihrem unvordenklichen Alter. Das alles erzeugte eine Atmosphäre der fernen Vergangenheit.
So alt war die Tridentina ja nicht. Knappe 500 Jahre.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube an die Gaskammern“
#131   HBR   21:39:32 | Mittwoch, 18. März 2009
Gähn…
Was hat Auschwitz und der Holocaust mit Glaube zu tun? ER ist eine millionenfach bewiesene Tatsache. Die braunen Holocaustleugner erinnern mich an so manche Türken, die den Genozid an den Armeniern bis heute leugnen, obwohl auch dieser eindeutig stattgefunden hat.
Redaktion benachrichtigen Die mysteriösen Grunzlaute der Indogermanen
#40   HBR   21:35:11 | Mittwoch, 18. März 2009
Ja ja der Aberglaube der Kreationisten
Und wieder kommen die diversen kreationistischen Sektierer aus ihren Löchern hervor. Diesesmal versuchen sie, über die Sprache ihren Aberglauben nahe zu bringen. Sorry, aber dadurch wird der kreationistische Stumpfsinn auch nicht wahrer
Redaktion benachrichtigen Huch! Ein ehemaliger Auschwitzhäftling in einer Pius-Schule
#10   HBR   19:39:06 | Sonntag, 15. März 2009
Und woher will Nazhi Biomilch diese Daten haben?
k.K…
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#23   HBR   20:26:38 | Samstag, 14. März 2009
Ist ja nichts neues
Die Linguistik ist heute eine wichtige Stütze der Schöpfungslehre – wie eine neue katholische evolutionskritische Vereinigung ausführlich darstellt.
Der Aberglaube und die Pseudowissenschaft versuchen nur zu oft, sich durch Rückgriffe auf die ordentliche Wissenschaft für ihre abstrusen Theorien einen seriösen Anstricht zu geben.
Ich frage mich wirklich, warum es in unserer heutigen Zeit immer noch Leute gibt, die den Aberglauben des Kreationismus leben. Und das, obwohl selbst die Kirche die Evolution vertritt!
Redaktion benachrichtigen Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert
#56   HBR   19:58:27 | Freitag, 13. März 2009
Die Einleitung bedeutet auf Deutsch:
Zwischen dem Vatikan und dem im Entstehen begriffenen Super-Vatikan ist kein Frieden möglich. Denn die Holocaust-Religion mit ihrem aggressiv-erpresserischen Moralismus steht der Kirche als Todfeind gegenüber.
Bedeutung auf deutsch: Holocaustleugner haben in der Kirche keinen Platz. Und das ist richt so
Redaktion benachrichtigen Ein Seitenaltar für die Altgläubigen?
#35   HBR   19:09:45 | Freitag, 13. März 2009
Man sieht es immer wieder
die Lefebvrianer sind eine Sekte. Anstatt die Worte des heilgen Vaters in Demut zu akzeptieren, wird schon wieder kritisiert.
Redaktion benachrichtigen An der Nase herumgeführte Altgläubige
#30   HBR   21:10:21 | Dienstag, 10. März 2009
Für ein paar wenige Leutchen
lohnt es sich nicht wirklich, die tadierte Messe zu lernen. Warum auch.
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#95   HBR   20:39:19 | Dienstag, 10. März 2009
@DJM…
Sie schreiben Blödsinn:
Die Mundkommunion hat ein Vorrecht und dieses bleibt.
Was für ein Vorrecht? Glücklicherweise ist die Mundkommunion in unseren Breiten eine Randerscheinung.
Auch die Kommunionsspende aus der Hand von Laien ist mir ein Greul und ich werde wenn Gott es erlaubt, immer auf die Spende eines Priesters warten, um den Herrn auf Knien zu empfangen.
Genau. Laien sind ganz pöse Ungeheuer. Gaaanz schlimm. Priester hingegen sind alle Götter. Ja ne, ist klar
Gleich ob Sie daran gefallen haben oder nicht. Den Herrn zu empfangen bedeutet ebenso wie das Christsein nicht das bloße Lippenbekenntnis, sondern die Hingabe. Die kann man sich nicht mit Händen nehmen.
Das was sie betreiben hat einen Namen: Bigotterie. Sie wollen also ihren Glauben zur Schau stellen und damit genau das tun, was Christus im Evangelium verworfen hat („Betet nicht wie die Heuchler. Sie haben ihren Lohn bereits erhalten“)
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#80   HBR   07:02:49 | Dienstag, 10. März 2009
Handkommunion
Die Handkommunion! Ihre Durchsetzung soll auf Kardinal (+) Julius Döpfner zurückgeführt werden können, sie hat die Ehrfurcht, Kommunionbank und Kniebeugen abgeschafft.
Die eine oder andere Kniebeuge und die Kommunionbank mag vielleicht weggefallen sein. Aber das sind nur unwesentliche Dinge. Die Ehrfurcht ist keineswegs gewichen. Und alleine darauf kommt es an. Kniebeugen und Kommunionbank sind Äußerlichkeiten. Daran stossen sich höchstens die Heuchler, die meinen, sie müssten durch Gymnastik ihren Glauben nach außen tragen. Wichtig ist aber, wie es im Herzen der Menschen aussieht.
Die Handkommunion hat einen klaren Vorteil. Sie ist wesentlich ansehnlicher, als die herausgestreckten Zungen von älteren Mütterchen und Opas. Zudem hat auch der Herr beim letzten Abendmahl keine Mundkommunion verteilt. Die Mundkommunion ist eine Unsitte des Mittelalters
Redaktion benachrichtigen Mit der natürlichen Familienplanung riskiert der Katholik die Hölle
#76   HBR   14:54:03 | Sonntag, 8. März 2009
Tztz…
Was ist so schlimm an Verhütung? Ich kannd daran nichts schlimmes sehen, dass man die Entstehung eines Kindes verhütet, wenn man keines will. Durch Verhütung wird kein Leben ausradiert oder sonst irgendeinem Menschen Schaden zugefügt. Daher ist Verhütung auch kein Problem. Im Gegenteil. In vielen Fällen ist sie wichtig
Anders ieht das natürlich mit Abtreibung aus. Diese ist Mord
Redaktion benachrichtigen Alibibesuch? + …
#18   HBR   14:55:46 | Samstag, 7. März 2009
Wieder so ein Schmuh
Es ist unklar, ob Mons. Mixa bei dem Gespräch auch das jüngste, immer noch ungesühnte israelische Massaker im Gaza-Streifen angesprochen hat.
In Gaza fand kein Massaker statt, sondern eine legitime Selbstverteidigung der Israelis gegen den Terror der Hamas. Immer wieder interessant, wie +.net mit den Mohammendern sympatisiert, weil ihre Gegner böse Juden sind
Redaktion benachrichtigen Die ganze Bande ist exkommuniziert
#126   HBR   06:37:10 | Freitag, 6. März 2009
Ne 9-Jährige?
Gestern wurden die Zwillinge einer neunjährigen Brasilianerin brutal und gnadenlos abgetrieben. Das berichteten brasilianische Medien.
Die neunjährige Mutter war durch ihren 23jährigen Stiefvater vergewaltigt worden.
So sehr ich gegen Abtreibung bin…hier hat man einen klaren Grenzfall. Die 9 Jährige ist von einem Kinderschänder vergewaltigt worden. Nun ist es einem Kind nicht wirklich zumutbar, Kinder zu versorgen.
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#69   HBR   23:03:37 | Mittwoch, 4. März 2009
Somit bleibt es also
…wie es ist. Die Lefebvre-Sekte will also partout das Konzil nicht anerkennen und versteckt sich dafür hinter insgesamt völlig sinnentleerten Worthülsen. Interessant, nachdem diese Sektierer so lange Kreide gefressen haben.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist in ihrer Opferzahl einzigartig + …
#90   HBR   00:31:34 | Mittwoch, 4. März 2009
Schon wieder
Was soll eigentlich immer der Vergleich zwischen Abtreibung und Holocaust? Der Holocaust war ein gezielter Versuch ein ganzes Volk auszurotten.
Ich denke man schadet der SAche des Lebensschutzes wenn man solche völlig verblödeten Vergleiche zwischen Abtreibung und Holocaust zieht
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#120   HBR   19:08:05 | Freitag, 27. Februar 2009
Noch immer nicht widerrufen
Ein Sünder kann nur dann Absolution erhalten, wenn er die Absicht hat, diese Sünde in Zukunft zu unterlassen. Wenn man die Nachrichtenlage richtig deutet, hat Sekten-„Bischof“ Williamson zwar um Verzeihung für seine braune Geschichtsauslegung gebeten. Widerrufen hat er seinen Irrtum (oder liegt die Gesinnung tiefer?) noch immer nicht.
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wird aus Argentinien ausgewiesen
#33   HBR   23:52:28 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Argentinien macht es richtig
Weg mit diesen Holocaustleugnern :-!
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#19   HBR   13:31:26 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Superdogma?
Die Piusbruderschaft droht Bischof Richard Williamson mit Konsequenzen. Er muß das Holocaust-Superdogma der Gottlosen ohne langes Hinterfragen glauben und bekennen – oder brennen.
Selten so einen Schmuh gelesen. Der Holocaust ist eine bewiesene Tatsache und wird lediglich von einingen braunen Revisionisten angezweifelt
Und was Williamson angeht: Dieser stellt wie andere Holocaustleugner den faulen Zahn der Bruderschaft dar. Und was macht man mit einem faulen Zahn, wenn er nicht repariert werden kann? Richtig, er wird gezogen. Und analog macht das nun die Lefebvrianer-Sekte auch mit Williamson. Nur sollte sie auch die anderen Antisemiten und Holocaustleugner aus ihrem Umfeld entfernen, so dass dieser braune Bodensatz ein für alle Mal auf dem Kuriositätenmüllhaufen der Kirchengeschichte landet
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#381   HBR   10:59:41 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Sozialsektierer
Was meinst du, sind Homosexuelle aufgerufen in Keuschheit zu leben, wie alle anderen Menschen auch?
Nach katholischer Lehre? Ja.
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#383   HBR   01:46:48 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@Elijahu
Die Dreifaltigkeitslehre nun ist ein Versuch, Jesus Christus selber zu vergöttlichen indem man ihn gleichsetzen will mit dem den er als Vater bezeichnet hat und der vom Himmel herab gesagt hat: „Das ist mein geliebter Sohn, auf ihn sollt ihr hören.“.
Dies ist aber potentiell häretisch und dient nur dazu die Gläubigen zu verwirren. Nicht umsonst soll ein Engel zu Augustinus, dem wir diesen Kabbes – neben vielem anderen Unsinn – zu verdanken haben gesagt haben: Eher kannst du das Meer in ein Sandloch füllen als mit deinem menschlichen Verstand das Geheimnis Gottes zu begreifen.
Sie leugnen also ganz offen das Dogma über die Trinität? Damit schaffen Sie sich aber eine ganz neue Religion. Folgerichtig sind Sie ein Apostat, der alles andere als katholisch ist.
:-S
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist nur ein Vorwand
#11   HBR   13:53:09 | Dienstag, 17. Februar 2009
Sekte bleibt Sekte, Nazi bleibt Nazi
Einmal mehr offenbaren sich die Lefebvrianer als Sekte. Sie sehen sich als einzig wahre und natürlich als ach so böses Opfer.
Und es zeigt sich einmal mehr, dass nicht nur Williamson sondern die ganze Lefebvrianer-Sekte vom braunen Bodensatz durchzogen ist:
Jetzt werde der Eindruck erweckt, als habe der Papst eine Gruppe von Geschichtsrevisionisten rehabilitiert: „Das ist natürlich barer Unsinn.“
Im Zusammenhang der Gaskammer-Äusserungen von Bischof Williamson habe der Kurienkardinal Kardinal Javier Lozano Barragan richtig angemerkt, „daß man von der Kirche wegen schwerer Verstösse gegen ihre Lehren ausgeschlossen wird, nicht aber wegen einer Sünde.“
„Die Kirche kennt viele Dogmen, aber nicht das Dogma des Holocaust, jedenfalls ist es weder im apostolischen Glaubensbekenntnis noch in dem Papst Pauls VI. enthalten. Noch nicht!“
Somit soll also die Holocaustleugnung weiterhin gerechtfertigt werden.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#17.546   HBR   12:44:09 | Dienstag, 17. Februar 2009
@Heinz Josef
Dass jede demokratische Gesellschaft einen extremistischen Rand hat, sieht man an anderen Ländern. Ob Frankreich, Rußland, Polen oder Deutschland ist eigentlich egal. Überall gibt es einen kleinen Rand aus Extremisten von links und rechts. Dies ist normal. Aufgabe der Politik ist daher, dass Nazis, Kommunisten oder andere Extremisten klein gehalten werden
Redaktion benachrichtigen Was sind die Gründe für homosexuelles Verhalten im Burschen?
#343   HBR   12:32:40 | Dienstag, 17. Februar 2009
Was versteht man hier unter aktuell?
Dieser Artikel findet sich unter dem Stichpunkt aktuell
Als Datum kann aber der geneigte Leser den Dienstag, 3. Oktober 2006 15:51 entnehmen.
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal, der nicht zerstört hat + …
#39   HBR   12:19:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
Sozialsektierer: Exkommunikation ist nicht alles
Die Exkommunikation der vier Bischöfe (einschließlich des Nazi Williamson) ist aufgehoben. Somit wurden die Bischöfe in der Hinsicht begnadigt. Das ist richtig. Weitere Folgen gab es aber nicht. Noch immer sind die Priester und Bischöfe der Lefebvrianer suspendiert. Sie haben also kirchlich gesehen keinerlei Rechte als Kleriker
Aber auch sonst hat sich nichts geändert. Noch immer erkennen die Lefebvrianer das Konzil nicht an. Noch immer verweigern sie also gegenüber der Kirche und dem Papst den Gehorsam. Sie essen und trinken sich somit in jeder heilgen Messe auch weiterhin das Gericht
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal, der nicht zerstört hat + …
#37   HBR   12:04:10 | Dienstag, 17. Februar 2009
Also doch ne Sekte
Das Konzil im Selbstverständnis verstehen
Schweiz. Es werde schwierig sein, in Fragen der Lehre eine Einheit mit Papst Benedikt XVI. zu erzielen. Das sagte der Generalobere der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., Mons. Bernard Fellay, im Interview mit der Südwestschweizer Zeitung ‘Le Nouvelliste’: „Man hat den Eindruck, daß uns der Papst in der Frage der Liturgie nahesteht.“ Auf der anderen Seite stehe der Papst sehr fest zu den Neuerungen des Zweiten Vatikanums. Die Bruderschaft könne diesem Konzil nicht mehr Autorität geben, als dieses selber beansprucht habe – so Mons. Fellay. Termine für Gespräche mit Rom stünden noch nicht fest.
Soll also nichts anderes heißen, als dass die Lefebvrianer-Sekte das zweite vatikanische Konzil weiterhin nicht anerkennen wird. Somit steht aber diese Organisation, die sich durch ein mittelalterliches Kirchenbild sowie einen latenten Antisemitismus auszeichnet, weiterhin ausserhalb der Kirche
Redaktion benachrichtigen Ein katholisches Quasi-Dogma
#208   HBR   18:20:06 | Sonntag, 15. Februar 2009
Bei Nazis wie Elijahu fällt mir nur eines ein
Nämlich die Behandlung wie ein Lexikon: Aufschlagen, Nachschlagen und dann Zuschlagen.
Aber als Christ soll man natürlich für Leute wie Elijahu beten, auf dass ihre Verstocktheit weichen möge
Redaktion benachrichtigen Missionarische Finsterlinge
#86   HBR   18:14:07 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Elijahu
Eine „Wissenschaft“ die von vornherein die Existenz eines aktiv in die Geschichte eingreifenden Schöpfergottes leugnet und nicht in ihr Erklärungsmodell miteinbauen will hat sich selber als atheistische Propaganda entlarvt. Darum kann es keinen Konsens und keine Diskussion mit dieser Ideologie geben, die auf einer solchen Prämisse aufbaut.
Jede Wissenschaft MUSS die Existenz Gottes zunächst mal ausschließen. Wissenschaft kann nur dann neue Erkenntnisse bringen, wenn sie vorurteilsfrei, ergebnisoffen und neutral an eine Fragestellung herangeht. Alles andere wären Scheuklappen. Hätte es nicht Leute wie Gallilei gegeben, steckten wir heute noch in der Finsternis des Mittelalters
Redaktion benachrichtigen Ein katholisches Quasi-Dogma
#205   HBR   17:57:31 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Elijahu
Enmal mehr offenbaren Sie, dass Sie nicht mehr als ein elender Nazi sind. Möge Gott sich ihrer verirrten Seele erbarmen
Redaktion benachrichtigen Der erste sorbische Seminarist
#69   HBR   23:55:32 | Samstag, 14. Februar 2009
Das Leben
Wenn die Kirche die Menschen erreichen will, muss sie die Leute im Leben erreichen. Ein suspendierter „Priester“ aus Zaitzkofen hat aber genau davon keine Ahnung. Damit ist er für die wirklichen Aufgaben der Seelsorge aber nur begrenzt brauchbar.
Redaktion benachrichtigen Der erste sorbische Seminarist
#66   HBR   22:49:12 | Samstag, 14. Februar 2009
Ausgerechnet zu den Lefebvrianern
Damit tun sich die neuen „Seminaristen“ keinen Gefallen. Die Misstände in Zaitzkofen sind ja beschrieben. Es werden weltfremde „Priester“ herangebildet, die vom Leben keine Ahnung haben. Obendrauf gibt es noch eine eingebaute Suspendierung.
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
#71   HBR   18:36:57 | Samstag, 14. Februar 2009
Ob Römer oder Juden ist egal
Es ist doch zweitrangig, wer Jesus gekreuzigt hat. 2000 Jahre danach lebt höchst wahrscheinlich keiner der Beteiligten mehr. Somit kann dafür auch niemand verantwortlich gemacht werden :-S
Entscheidender ist doch:
Ohne Kreuzigung hätte es das größte Gnadenwerk nicht gegeben. Oder haben hier manche der Lefebvrianer und Altgläubigen etwa einen mangelnden Glauben?
Redaktion benachrichtigen Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
#61   HBR   18:09:16 | Samstag, 14. Februar 2009
Holocaust
Es ist und bleibt unverständlich, wie man eine bewiesene historische Tatsache wie die planmässige Vernichtung der Juden durch die Nazis noch immer leugnen kann. Einfach nur widerlich
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#11   HBR   13:27:56 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Kreide gefressen
Diesen Eindruck erwecken derzeit die Lefebvrianer
Redaktion benachrichtigen Der nächste schwere Schlag des Teufels
#37   HBR   11:32:37 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@atheisti
Euer Gott, der in seiner unendlichen Liebe einst die elendigen Sünder seine Vergeltung und Rache wird spüren lassen, schickt verschiedendlich schon Ereignisse, die einen Vorgeschmack seiner Gerechtigkeit gewähren.
Wenn ein nicht unbeträchtlicher Teil des Priesternachwuchses der Piusgläubigen von Gott hinweg gerafft wird, dann kann das nur bedeuten:
Uiuiui
Für einen Atheisti hast du aber einen ziemlich starken und gefestigten Glauben an Gott. Erstaunlich o^/
Deos Gracias :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der nächste schwere Schlag des Teufels
#11   HBR   09:28:30 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Einleitung
Der nächste schwere Schlag des Teufels
Drei Seminaristen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. sind bei einem Lawinenniedergang in der Schweiz ums Leben gekommen.
Hm, der Autor scheint sich ja sehr sicher zu sein. Vielleicht waren aber die Angehörigen des sektiererischen Seminars einfach nur etwas unvorsichtig auf der Skipiste unterwegs. In den Alpen sind Lawinen an der Tagesordnung. Da bedarf es besonderer Vorsicht
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#113   HBR   22:45:51 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Hat was
Ich finde, dass das Interieur aus Altar, Ambo und Sitzen so schlecht nicht aussieht. :-)
Redaktion benachrichtigen Antrag abgelehnt
#19   HBR   11:48:36 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Antikirchliche Medien?
Mons. Williamson hatte in dem von antikirchlichen Kräften instrumentalisierten Interview historisch völlig korrekt erklärt:
Was sind antikirchliche Medien/Kräfte? Sind das jene, die sich nicht mit Tradis oder altgläubigen Sektierern im Konsenz befinden?
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben + …
#14   HBR   10:38:19 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Tja, so kann es gehen
Erste Früchte der Pogrom-Stimmung
Deutschland. In Deutschland werden wieder Gotteshäuser geschändet. Nach Angaben der ‘Agentur Mosch’ wurde ein Graffiti-Anschlag auf die Kapelle der Piusbruderschaft in Berlin verübt. Auf das Gotteshaus wurde das Wort „Judenhasser“ aufgesprüht.
Tja, sowas ist zu erwarten, wenn eine Sekte ihren Antisemitismus zur Schau trägt. Es ist ja bei weitem nicht nur „Bischof“ Williamson gewesen, der den Holocaust geleugnet hat. Vielmehr herrscht bei den Lefebvrianern ein Antijudaismus mittelalterlicher Prägung vor.
Redaktion benachrichtigen Antrag abgelehnt
#4   HBR   10:33:53 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Zur Einleitung
Zwar hat Bischof Williamson offiziell den deutschen Greuel aller Greuel ausgesprochen.
Kann man mal genauer den tieferen Sinn dieses Satzes erläutern?
Redaktion benachrichtigen „Das ist pure Menschenverachtung“
#18   HBR   10:31:22 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Der „Krawattenpriester“ liegt völlig richtg
Aber zum Eingang die Frage: Krawattenpriester…was bitte soll das sein?
Der Resignat scheut auch offene Lügen nicht: „Einer von ihnen leugnet den Holocaust und die Verbrechen der Nazis an Millionen jüdischer Menschen.“
Was für Lügen? „Bischof“ Williamson hat doch öffentlich mehrere Male den Holocaust geleugnet. Und anstatt zu widerrufen muss er ja jetzt erst noch großartig prüfen :-S
„Sie lehnen ab, was die Kirche der Neuzeit erreicht hat, Vorkämpfer für Frieden und Menschenrechte zu sein.“
„Religionsfreiheit, das ökumenische Miteinander der Kirchen, der Dialog mit der jüdischen und anderen Religionen“ – gegen all das würden die „Pius-Priester“ zu Felde ziehen – zieht Hw. Broch zu Felde.
Redaktion benachrichtigen Jagd auf echte Holocaust-Leugner
#50   HBR   23:44:23 | Dienstag, 10. Februar 2009
@schwakowiak
Gerade diese industrielle Massenvernichtung ist es doch, die hier gerne geleugnet wird. :-[
Redaktion benachrichtigen Jagd auf echte Holocaust-Leugner
#31   HBR   21:12:18 | Dienstag, 10. Februar 2009
Und wieder diese Relativierung
es wird also mal wieder versucht, durch Aufwiegen den Genozid an den Juden zu relativieren. Natürlich gab es hier und da Verbrechen. Aber die Einzigartigkeit des Holocaustes an den Juden und den Zigeunern, der mit dem Ziel erfolgte, diese Völker auszurotten, wird dadurch in keinster Weise beschnitten.
Redaktion benachrichtigen Eluana Englaro ist tot
#18   HBR   01:16:42 | Dienstag, 10. Februar 2009
Das Leben ist das höchste Gut
daher bedarf es in jeder Situation auch des höchsten Schutzes.
Redaktion benachrichtigen Eluana Englaro ist tot
#11   HBR   00:12:30 | Dienstag, 10. Februar 2009
@GrandSol
wer würde nicht lieber sterben wollen als so zu „leben“?
Oft genug sind Wachkomapatienten Dekaden nach ihrem Unfall wieder erwacht!!
Redaktion benachrichtigen Er ist nur der Vorwand
#72   HBR   00:09:46 | Dienstag, 10. Februar 2009
Jetzt wäre natürlich interessant…
ob sich Meinungen, wie sie bei den Lefebvrianern vertreten werden, so auch bei den Mitgliedern der FSSP (Petrusbruderschaft) wieder finden. Ich habe nämlich das Gefühl, dass ein gewisser Antijudaismus typisch für sogenannte „Tradis“ ist.
Redaktion benachrichtigen Eluana Englaro ist tot
#3   HBR   23:46:40 | Montag, 9. Februar 2009
Mord…
Einen Menschen die Nahrung zu entziehen ist nichts anderes als ein brutaler Mord. Der Begriff „Sterbehilfe“ ändert daran nichts.
Man kann aber fast froh sein, dass die Engiaro so schnell gestorben ist. Ich erinnere mich noch an den Fall Shivo, die fast drei Wochen brauchte, bis sie elendig krepierte.
Jeder der sich für „Euthanasie“ stark macht ist nichts anders als ein brutaler Mörder
Redaktion benachrichtigen Er ist nur der Vorwand
#26   HBR   21:11:32 | Montag, 9. Februar 2009
Man sieht also
dass „Bischof“ Williamson nach wie vor seine Position in veratnwortungsloser Weise beibehält. Ebenso sieht man an seiner Ablehnung des zweiten vatikanischen Konzils, dass dieser Sektierer kein Interesse an einer Versöhnung mit der Kirche hat.
Redaktion benachrichtigen Zum Kreuz gekrochen + …
#39   HBR   13:02:34 | Montag, 9. Februar 2009
st. georg
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich klar von der rechtsextremen Internetseite „kreuznet“ distanziert wie „katholisch.de“ berichtet.
Katholisch.de war doch mal ne Zeit lang die Domain von „Kirche zum Mitreden“ unseres allseits beliebten Sedi-Paters.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson ist ein freier Mann
#17   HBR   12:10:21 | Montag, 9. Februar 2009
Zu überlegen
ist was Williamson mit seiner Holocaustleugnung anrichtet. Jedes Mal, wenn der diese Lüge verbreitet, kreuzigt er den Herrn ein weiteres Mal!
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson ist ein freier Mann
#3   HBR   10:54:39 | Montag, 9. Februar 2009
Also ein Unverbesserlicher!!
Die gegenwärtig von Kirchenhassern gejagte Piusbruderschaft hat Mons. Williamson auf Druck des internationalen Pogroms de facto abgesetzt. Dabei vertritt der Bischof seine – selbst in Israel legalen – Gaskammertheorien schon seit den 80er Jahren.
Soll also heißen, dass Williamson schon seit über 20 Jahren auf der braunen Spur sich bewegt? Na toll. Aber es überrascht ja nicht. Die Lefebvrianer-Sekte sieht die Juden ja beispielsweise als Volk von Jesus-Mördern an. Von dem her scheint Williamson wirklich nur ein Bauernopfer zu sein. Die ganze Bruderschaft gehört mal druchforstet und von Antisemiten und Geschichtsverdrehern gereinigt.
Redaktion benachrichtigen Zum Kreuz gekrochen + …
#18   HBR   10:34:38 | Montag, 9. Februar 2009
Den Worten des Abtes kann ich nur zustimmen
Österreich. „Ich bin ein erklärter Gegner der Pius-Bruderschaft.“ Das erklärte der neokonservative Abt Gregor Henckel-Donnersmarck von der Zisterzienserabtei Heiligenkreuz bei Wien im Gespräch mit der Kirchenhaß-Zeitung ‘Der Standard’. In der Öffentlichkeit gibt sich der Abt gerne papsttreu. Doch jetzt hält er es für ausgeschlossen, daß der Lefebvre-Bischof Richard Williamson mit der Kirche versöhnt wird: „[Mons.] Williamson ist ein Terrorist, der eine Bombe gelegt hat. Die Aussagen dieses Idioten sind ein Zeichen extremer Dummheit. Aber all die, die jetzt den Papst kritisieren, sind in seine Falle gegangen und tun genau das, was Williamson beabsichtigt hat. Er ist ein Zündler und will, daß es brennt. Ob er es bewußt gemacht hat, ist fraglich. Er scheint so dumm zu sein, daß man ihm über die Konsequenz seines Handelns nicht alle Übersicht zusprechen kann.“
Der Abt hat recht. Eine Versöhnung der Lefebvrianer-Sekte mit der Kirche gibt es nur, wenn das zweite Vatikanum anerkannt wird. Bis dahin sind die Bischöfe zwar nicht mehr exkommuniziert, aber weiterhin jeglicher Rechte eines Klerikers durch Suspendierung beraubt. Mit Williamson (und vielen anderen braunen Holocaustleugnern) im Gepäck wird es für die Lefebvrianer unmöglich sein, eine Versöhnung zu erreichen. Für Antisemitismus ist in der Kirche kein Platz.
Am besten wäre für Williamson und Konsorten, dass sie ihren Fehlweg im Gebete überprüfen.
Redaktion benachrichtigen Von katholischer Lehre keine Spur
#45   HBR   01:11:04 | Montag, 9. Februar 2009
Auch ein Widerspruch
Einerseits betont man die natürliche Empfängnisverhütung, andererseits werden Kondom und Pille verteufelt.
Ein Widerspruch in sich.
Redaktion benachrichtigen Strafrechtlich relevant
#180   HBR   00:36:03 | Montag, 9. Februar 2009
Beleidigt?
Diese Menschen wurden durch die kollektive Behauptung, sie seien aktiv antisemitisch, würden gewalttätig mit Worten gegen Juden hetzen und seien Nationalsozialisten, von Friedmann in strafrechtlich relevanter Weise beleidigt.
Wenn weite Teile der Lefebvrianer – Sekte die Juden als Christusmörder bezeichnen, einseitig gegen Israel ausgerichtet sind, den Holocaust anzweifeln (Williamson ist kein Einzelfall) soll man sowas nicht als aktiven Antisemitismus bezeichnen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt können die Allerlöser nicht hart genug sein + …
#42   HBR   12:46:34 | Sonntag, 8. Februar 2009
28.IX-28.X
Nun, wenn jemand ein Göbbels ist, dem Holocaustleugnung und Antisemitismus gegen den Strich gehen, ist es für mich ein Ehrentitel :(3
In einem Interviev fragte der Journalst P.Schmidberger: „kann ein Holocaustleugner ihr Glaubensbruder sein?“
Lieber HBR; vor 70Jahren hieß es:„kann ein Volksfeind ihr Glaubensbruder sein?“
Das ist genau Ihre Meinung, nicht war’?
Instesamt ist das ein sehr sehr plumper Versuch, braunes Gedankengut, Geschichtsverleugnung und Revisionismus zu decken
Redaktion benachrichtigen Jetzt können die Allerlöser nicht hart genug sein + …
#11   HBR   11:44:19 | Sonntag, 8. Februar 2009
Recht haben die Bischöfe
Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, will den Lefebvre-Bischof Richard Williamson erneut exkommunizieren. Das sagte er der Boulevardzeitung „Bild am Sonntag“: „Herr Williamson ist unmöglich und unverantwortlich. Ich sehe jetzt keinen Platz für ihn in der katholischen Kirche.“
Es wäre sehr wünschenswert, dass Williamson so lange als exkommuniziert bleiben würde, bis er von seinem Antisemitismus und seiner Holocaustleugnung kuriert ist. Allerdings stellen sich hier ein paar Probleme. Die gesamte Sekte der Lefebvrianer hängt einem mittelalterlichen Antisemitismus nach. Und zweitens sieht das canonische Recht leider keine Exkommunikation für Antisemiten und braune Sose vor
Redaktion benachrichtigen So funktioniert Meinungsmache
#18   HBR   23:43:15 | Samstag, 7. Februar 2009
Abtreibung ist Mord…
Trotzdem ist es eine Unart so mancher „Lebensschützer“, den Holocaust mit der Abtreibung gleichzusetzen. Dies relativiert somit den Holocaust, der für sich ein singuläres historisches Ereignis war.
Ja man diskreditiert damit jeden Kampf gegen Abtreibung.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#4   HBR   18:14:22 | Samstag, 7. Februar 2009
Was ist falsch daran
Mit Stil eines kommunistischen Parteifunktionärs sprach er vor der Boulevardzeitung ‘Bild am Sonntag’ im Zusammenhang mit dem Lefebvre-Bischof von „Herrn Williamson“.
Warum soll Erzbischof Zollitsch nicht von Herrn Williamson sprechen. In der Kirche hat dieser trotz der Aufhebung seiner Exkommunikation keine Bischofsrechte. Und ich denke, dass dies auch noch so bleiben wird.
Dann donnerte Mons. Zollitsch wie auf Knopfdruck los: „Herr Williamson ist unmöglich und unverantwortlich. Ich sehe jetzt keinen Platz für ihn in der katholischen Kirche.“
Auch hier liegt Erzbischof Zollitsch richtig. Für einen Holocaustleugner und für Antisemiten darf in der Kirche keine Verwendung da sein
Amen
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#27   HBR   23:38:10 | Freitag, 6. Februar 2009
Kreide geschluckt?
Was ist los in der Lefebvrianer – Sekte. Es war doch bisher eigentlich so, dass die Lefebvrianer generell einen antisemitischen und geschichtsrelativistischen Kurs gefahren sind.
Zum zweiten Vatikanum:
Für Pater Abrahamowicz war das Zweite Vatikanum „schlimmer als eine Häresie, weil Häresie bedeutet, daß man einen Teil der Wahrheit absolut setzt und den Rest negiert.“
Das ist nicht nur für diesen Pater so, sondern eigentlich für alle Lefebvrianer. Oder spaltet sich etwa die Lefebvrianer-Sekte? Fellay wirkt ja immer seriöser. Vielleicht wird er ja mal das Konzil sowie das Lehramt des Papstes anerkennen?
Zum Holocaust:
Zur Frage der Judenverfolgung im nationalsozialistischen Deutschland erklärt der Pater: „Für mich ist die Schoah ein Völkermord, aber er war nicht der einzige, wenn wir auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts blicken.“
Für den Geistlichen wäre es angemessen, den Schülern ein Jahr lang den Völkermord an den Juden nahezubringen, ein anders Jahr zum Beispiel den armenischen Völkermord und ein anderes Jahr die Völkermorde von Josef Stalin.
Auch diese relativierende Aussage über den Holocaust ist typisch für die meisten Lefebvrianer. Zwar leugnet der Pater den Holocaust nicht, aber er bügelt ihn weich. Das ist auch nicht viel besser.
Fazit:
Es scheint, dass die Lefebvrianer-Sekte nunmehr das eine oder andere Bauernopfer bringt, um aus dem Ruch des Antisemitismus rauszukommen. Glaubwürdig wirkt das aber nicht. Es bleibt spannend
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#34   HBR   21:25:46 | Freitag, 6. Februar 2009
Die jüngsten Taten zeigen:
Die Lefebvrianer sind weiterhin eine ungehorsame Sekte.
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#16   HBR   20:47:10 | Freitag, 6. Februar 2009
Was für eine Einleitung
Der Vatikan hat die Zusammenhänge und Hintergründe zusammengetragen, die das gegenwärtige Pogrom gegen die Lefebvristenauslösten. Die Mitschuld der Judas-Bischöfewird ignoriert.
was sind Judas-Bischöfe? Etwa solche, die ohne Erlaubnis des Vatikans Weihehandlungen vornehmen Dann stimme ich zu.
Und was für ein angebliches Pogrom soll denn gegen die Lefebvrianer laufen? Ich wüßte nichts von einem Pogrom. Sie bekommen lediglich die Quittung für ihren unseeligen Antisemitismus und für die widerliche Leugnung des Holocaustes
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es den Piusjuden dreckig
#76   HBR   16:49:18 | Freitag, 6. Februar 2009
Piusse können es nicht lassen
Jetzt sollen also wieder illegale Weihen erfolgen. Die Lefebvrianer bleiben also eine Sekte
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#239   HBR   14:43:55 | Freitag, 6. Februar 2009
Schon wieder Holocaustleugnung?
Scheint ja langsam zum Volkssport hier zu werden :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es den Piusjuden dreckig
#40   HBR   13:37:31 | Freitag, 6. Februar 2009
Das arme Opfer
Man kann es sehen wie man will. Die Lefebvrianer benehmen sich nach wie vor wie eine Sekte. Und jüngste Äußerungen einiger Lefebvrianer-Pater zeigen ja, dass Williamson kein Einzelfall ist. Im Gegenteil: Der latente Antisemitismus bzw. der Geschichtsrevisionismus (hier im Fall Holocaust) durchziehen diese Organisation wie ein roter Faden. Da können die Lefebvrianer sich als die armen Opfer darstellen wie sie wollen.
Daher ist das Bild im Artikel durchaus treffend: An den Galgen mit Antisemiten :-#
Oder halt…Galgen geht ja nicht…das würde unserem hochverehrten Dr. Guilliotin die Arbeit wegnehmen. Und da dieser so ein Workoholic ist :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
#9   HBR   10:23:10 | Freitag, 6. Februar 2009
Dr. Guillotin
Sie sind ein unverbesserlicher Workoholic ;-)
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#30   HBR   10:22:00 | Freitag, 6. Februar 2009
Ist ja auch richtig
Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Mons. Robert Zollitsch, wünscht sich ein endgültiges Zerwürfnis zwischen der Priesterbruderschaft Pius X. und der Kirche. Das sagte er am Mittwoch abend vor Journalisten: „Wenn kein Wunder passiert, rechne ich mit einem endgültigen Bruch.“ Erzbischof Reinhard Marx von München betrachtet eine Aussöhnung ebenfalls skeptisch. Er äußerte sich vor der Tageszeitung ‘Süddeutsche’. Mons. Marx teilt die Zuversicht des Vatikan nicht, daß die Lefebvristen die Brücke, die man ihnen gebaut habe, auch beschreiten.
Die Bischöfe haben gar nicht so unrecht. Bislang ist zwar die Exkommunikatio als Gnadenakt aufgehoben worden. Mehr ist aber nicht passiert. Noch immer agitieren die Lefebvrianer auf ihren Sprachrohen recht antisemitisch und antijudaisch. Und noch immer ist vor allem das zweite Vatikanum nicht anerkannt. Das ist aber die Grundvoraussetzung zur Einheit
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
#6   HBR   10:15:29 | Freitag, 6. Februar 2009
Genau lieber Dr.
Walte deines Amtes O:)
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#222   HBR   10:10:08 | Freitag, 6. Februar 2009
Anglikanischer Priester
Jetzt ist nicht die Zeit, um auf der Gartenmauer zu sitzen und abwägend den Kopf zu wiegen. Von Father John Hunwicke, anglikanischer Priester, Oxford.
+.net bezeichnet sich doch selbst als katholische Nachrichten. Warum schreibt dann ein Anglikaner papsttreu? Normalerweise sind die Anglikaner doch meilenweit von der katholischen Kirche weg
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation als Lieblingswort der Schmieranten-Elite
#3   HBR   10:04:33 | Freitag, 6. Februar 2009
Was immer übersehen wird
Die pure Exkommunikation gegen die Bischöfe der Lefebvrianer sind zwar aufgehoben. ABER:
Nach wie vor haben die Bischöfe keinerlei bischöfliche Rechte in der Kirche. Sie sind nach wie vor suspendiert. Das selbe gilt auch für die Priester der Lefebvrianer. Und das wird sich auch so schnell nicht ändern.
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#146   HBR   22:17:12 | Mittwoch, 4. Februar 2009
@aida_M
„Sedi-Pater“?
Ist das auch sowas Piusmäßiges?
Nein, Sedisvakantisten sind diverse Sekten. Sie gehen davon aus, dass die katholische Kirche seit Pacelli (einige gehen auch von anderen Päpsten aus) keinen gültigen Papst mehr habe, da sie sich mit dem Konzil ganz und gar aus der Tradition verabschiedet habe.
Das Lager der Sedis ist ganz interessant, weil es viele kleine Gruppen hat. So gibt es dort mehrere Gegenpäpste. Unser „Pater“ Lingen ist da ein Sonderfall. Er sieht sich als der einziger „römisch – katholische Priester“. Ob er allerdings überhaupt Priester ist, bleibt zweifelhaft. ^^
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Bestellte Papstschelte
#72   HBR   21:24:38 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Die Einleitung zum Artikel ist mal wieder sinnentleert weil falsch
Die deutsche Kanzlerin und Leugnerin des jüngsten Völkermordes in Gaza ist keine unabhängige Politikerin, sondern eine hechelnde Befehlsempfängerin der Juden.
Was für ein Völkermord soll bitte in Gaza stattgefunden haben? Ich kann keine Anzeichen für einen Völkermord in Gaza finden. Lediglich für eine völlig zurecht durchgeführte Verteidigungsaktion gegen die Hamas. Das ist aber kein Völkermord, sondern die logische Konsequenz für die islamistischen Terroristen
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#61   HBR   21:03:41 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Der Zentralrat
Der Zentralrat schießt leider mal wieder über das Ziel hinaus. Es gab ne klare Erklärung aus dem Vatikan. Selbst Fellay hat ja ausserdem noch Sanktionen angekündigt, was ich kaum erwartet habe.
Der Zentralrat hingegen übertreibt es jetzt masslos. Ist aber dort üblich, deshalb kann man den deutschen Zentralrat der Juden kaum ernst nehmen. Es scheint dort einige zu geben, die sich persönlich profilieren wollen. Wichtiger ist doch, was die Zentrale der Rabbis in Israel sagt. Diese sind da wesentlich moderater.
Übrigens hat der Zentralrat der Juden ja auch keine Delegation zum Gedenken an Auschwitz in den Bundestag geschickt. Da war es persönliche Eitelkeit, weil man nicht extra begrüßt worden ist.
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#193   HBR   22:09:03 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Samurai
Bei Grand Sol handelt es sich um einen lupenreinen Nazi der alten Schule. Er hat wohl zu sehr die Nazipropaganda verinnerlicht
Redaktion benachrichtigen Die Probleme eines Erzbischofs
#64   HBR   01:11:36 | Dienstag, 3. Februar 2009
@Landorgler
Wie lange wollen die (Krawatten)Bischöfe/-Priester noch still stehen?
was ist so böse an Krawattenbischöfen/Priestern? Haben Sie so einen armseeligen Glauben, dass Sie sich an Äußerlichkeiten aufhängen?
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#103   HBR   00:27:14 | Dienstag, 3. Februar 2009
brauner grand Sol
HBR-Jude
Ui…netter Ausdruck. Der ehrt mich, auch wenn ich kein Jude bin ;-)
Der Juden Gott ist Satan. Wer sich freiwillig zum Sklaven der Synagoge Satans macht und die große Lüge vom Holocaust sowie der damit verbundenen ewigen Schuld der Deutschen verbreitet, ist Satans Knecht und kommt in die Hölle.
Eine „ewige Schuld“ gibt es nicht. Wohl aber die Verantwortung, weitere Genozide zu verhindern und braune Elemente rigoros zu bekämpfen.
Aber seit wann bestimmten Sie, wer in die Hölle kommt? Wollen Sie das nicht dem Herrn überlassen? „Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet werdest“? Offenbar sind sie Gott? Interessant o^/
Die Juden kommen alle in die Hölle zu ihrem Vater, dem Teufel.
So? Das wissen Sie so genau? Aber ich mache mir ernsthaft Sorgen um Ihr Seelenheil. Man soll doch kein falsches Zeugnis wider seinen Nächsten ablegen. Aber genau das tun die Holocaustleugner wie Sie!!
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#92   HBR   00:00:29 | Dienstag, 3. Februar 2009
@brauner grand sol
Ja, das ist nicht verwunderlich, Judas. Da fällt er dem Mann Gottes in den Rücken, und deinesgleichen niederträchtiges Pack erfreut sich daran.
Seit wann sind Antisemiten und Holocaustleugner Männer Gottes? Man kann nur hoffen, dass sich Williamson eines besseren besinnt und seine Entgleisungen ehrlich bereut und sühnt
Redaktion benachrichtigen Papier im Restmüll
#87   HBR   23:27:51 | Montag, 2. Februar 2009
@Dr. Guillotin
Haben Sie auch eine Kopfbehandlung für Holocaustleugner, Nazis und Sedipater im Angebot?
:-D
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#79   HBR   23:22:07 | Montag, 2. Februar 2009
Die Lefebvrianer überraschen immer wieder
Bischof Fellay wird mir immer sympathischer. Es ist gut zu sehen, dass er die antisemitischen und holocaustleugnerischen Ausfälle von Williamson nicht duldet. Wenn es so weiter geht, nehme ich Bischof Fellay langsam ab, dass es ihm wirklich um Versöhnung mit der Kirche geht.
Während also Williamson den Herrn mit jedem neuen Ausfall erneut kreuzigt, versucht Fellay, genau das zu verhindern
Redaktion benachrichtigen Papier im Restmüll
#68   HBR   01:53:26 | Montag, 2. Februar 2009
Der „Sedi-Pater“
Im Text ist immer vom „Sedi-Pater“ die Rede. Muss ich also jetzt davon ausgehen, dass die Sedis ein eigener Orden oder eine Bruderschaft analog etwa zu den Lefebvrianern sind? Anders könnte man ja nicht erklären, dass ein Mitglied jener Sekte ein „Pater“ sein soll
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Üble Kommunionrennerei
#137   HBR   01:50:24 | Montag, 2. Februar 2009
Ein schwerer Fehlgriff, dieser Mann
Wer Zitate wie dieses hier bringt:
In einem älteren, vom katholischen Fernseh-Sender ‘K-TV’ aufgenommenen Beitrag, erwähnt der Weihbischof auch, daß er in seiner Pfarrei keine Ministrantinnen hat:
„Ich möchte ganz bewußt ein Zeichen setzen, um Männer für die Kirche zu gewinnen.“
der zeigt, dass er von gestern stammt. Auf solche Bischöfe kann die Kirche gut und gerne verzichten.
Redaktion benachrichtigen Er muß noch weiter kriechen + …
#2   HBR   09:56:46 | Sonntag, 1. Februar 2009
Tja, selber schuld
Vatikan. Die Entschuldigung von Lefebvre-Bischof Richard Williamson sei ein erster Schritt. Das erklärte der Präfekt der Bischofskongregation, Giovanni Kardinal Re, vor der römischen Zeitung ‘La Repubblica’. Doch Mons. Williamson müsse sich noch zu seinen Aussagen über den Holocaust erklären. „Zumindest hat er kapiert, daß er eine Dummheit begangen hat.“
Leider wird Williamson wohl kaum seine braune Meinung revidieren. Zu tief sitzt der latente Antisemitismus bei den Lefebvrianern. Williamson traut sich lediglich zu sagen, was die anderen Lefebvrianer denken.
Redaktion benachrichtigen Eminenz!
#140   HBR   09:12:10 | Samstag, 31. Januar 2009
ruhrgebietler
Warum sollte man Williamson in Ruhe lassen? Er hat sich zwar mittlerweile für seine Äußerungen entschuldigt. Aber zurück genommen hat er davon kein Wort. Somit fährt dieser Mann weiter in der braunen Schiene. Zumal Williamson ja nur die Spitze des Eisbergs ist. Viele Lefebvrianer sind von einem latenten Antisemitismus angetrieben.
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#8   HBR   12:33:47 | Freitag, 30. Januar 2009
@Maledica
kreuz.net erfüllt nicht einmal Minimalanforderungen, um berechtigt zu sein, sich katholisch zu nennen.
Das Konzil wird abgelehnt. Aber ein wenig katholisch ist es hier noch
:-D :-D
kreuz.net gibt sich als katholischer Nachrichendienst aus, wird aber von einer anonymen Gruppe „Sodalicium für Religion und Information“ betrieben und ist
kein kirchliches Projekt.
Unter dem Deckmäntelchen des Katholizismus wird dort offen braunes Gedankengut vertreten.
Braun nicht…Schwarz-Braun.^^
Liebe Leser guten Willens,
fallen Sie nicht auf diese Internetseite herein.
Diese ist nicht katholisch.
Verwechseln Sie ja nicht katholisch mit dieser Menschenverachtungsseite.
Das tun wohl nur wenige (mündige) Leser
KEIN echter Katholik wird sich von dieser Seite repräsentiert fühlen.
Sagen Sie das mal den Tradis :-D
Diese Seite ist der Wahrheit völlig abträglich und kontraproduktiv.
NIcht nur ;-)
kreuz.net ist eine Plattform für Nazis und Sozialversager
Nicht so hart. Nazis werden sich angesichts so mancher Fundis hier nicht wohl fühlen. Die sind eher völkisch eingestellt. Aber es stimmt, dass hier eine gewisse gemeinsame Schnittmenge vorhanden ist.
Ob sich hier Sozialversager rumtreiben, kann ich nicht sagen. Möglich aber nicht sicher. Aber es sind hier viele, die ein wenig Unterhaltung wünschen :-# :-]
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#5   HBR   09:43:55 | Freitag, 30. Januar 2009
Lefebvrianer nicht einsichtig
Frankreich. Die Zeit ist gekommen, dem Papst und den Bischöfen zu zeigen, daß die Kirchenkrise nicht aus falschen Auslegungen des Konzils, sondern vom Konzil selber stammt. Das erklärte der Distriktsobere der Piusbruderschaft in Frankreich, Pater Régis de Cacqueray, laut der französischen Tageszeitung ‘La Croix’ jüngst in einer Predigt in der Pariser Kirche Saint-Nicolas-du-Chardonnet: „Das Konzil muß wieder zur Diskussion gestellt werden.“
Uneinsichtig sind die Lefebvrianer. Statt wieder eine Krise herbeizureden, sollten sie erstmal das Konzil anerkennen. Die Aufhebung der Exkommunikation alleine macht aus ehemaligen Sektierern noch keine Katholiken
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, die Zweite Vatikanische Katastrophe zu überdenken und zu reformieren
#101   HBR   00:03:03 | Freitag, 30. Januar 2009
Immer wieder lustig
Ist doch ziemlich lustig, wie die Leute meinen, sie könnten sich das für sie persönlich nicht passende Konzil zurückweisen
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, die Zweite Vatikanische Katastrophe zu überdenken und zu reformieren
#27   HBR   19:26:52 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Wieder mal Behauptungen ohne Hand und Fuss
Es wird von Seiten der teilweise antisemitischen „Altgläubigen“ immer behauptet, dass das Konzil eine Krise in der Kirche herbeigeführt habe. Beweise bleiben sie aber schuldig.
Beispiel Kirchenaustritte: Nach den „Altgläubigen“ soll das vatikanische Konzil ja zu gaaaaanz vielen Kirchenaustritten geführt haben. Unterschlagen wird aber dabei, dass auch die Protestanten Kirchenaustritte zu beklagen haben. Und das teilweise stärker als die katholische Kirche.
Meiner Meinung nach bleiben heute lediglich die Leute aus der Kirche weg, die früher nur aus Pflichterfüllung in die Kirche gegangen sind. Somit fällt also diese Behauptung der „Altgläubigen“ weg.
Und die sogenannte „Glaubensaushölung“? Hier werden natürlich keine Vergleichszahlen aus der Zeit vor dem zweiten Vatikanung vorgelegt. Also auch nur leeres Gerede. Und was das Wesen des Altarssakramentes angeht, ist das mehr als nur ein Opfer. Im Katechismus werden dazu 6 oder 7 verschiedene Aspekte aufgezählt. Es hat aber bei sogenannten „Altgläubigen“ (die teilweise Sektierer sind) Tradition, dass diese immer nur auf ein Aspekt sich festlegen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#42   HBR   22:57:35 | Mittwoch, 28. Januar 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
Der entscheidende Unterschied ist die Einzigartigkeit des Holocaustes. Er stellt den Versuch dar, mehrere komplette Völker (Juden und Zigeuner) komplett auszurotten. Damit steht er absolut einmalig in der Geschichte dar.
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#40   HBR   22:52:37 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@braune Biomilch
… das Bischof Williamson nichts anderes getan hat, als eine abweichende Meinung zu einem historischen Ereignis zu äußern.
Wovor haben die anderen Bischöfe und der Papst so eine panische Angst?
Williamson hat nicht weniger betrieben als die historische Tatsache des Genozids an den Juden zu leugnen. Das auch noch im ominösen Seminar in Zaitzkofen. Also in Deutschland. Somit hat er sich auch noch der Volksverhetzung schuldig gemacht.
Sie haben keine Angst, wegen des Verteilens der Lizenz zum Töten – dafür würden sie in der Hölle schmoren.
Aber Meinungsäußerung zu einem unreligiösen Thema?
was für ein plumper Versuch, den Holocaust mal wieder zu relativieren. Abtreibung und Holocaust haben miteinander auch gar nichts zu tun
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#29   HBR   20:50:12 | Mittwoch, 28. Januar 2009
@braune Biomilch
Lehmann hat sich große Verdienste um die Kirche erworben. Der Holocaustleugner und langjährige Sektierer Williamson hingegen schadet der Kirche wo er nur kann.
Man kann nur hoffen, dass er zur Vernunft gebracht wird.
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#174   HBR   23:57:53 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Aida_M
Für die meisten hier (mich eingeschlossen) war Mohammed kein Prophet. Und einen Allah wie ihn die Mohammedaner verehren, gibt es auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#87   HBR   23:38:44 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Marcelus
Falsch. Dem deutschen Reich kam der erste Weltkrieg durchaus gelegen. Immerhin erhofften sich gewisse alldeutsche Kreise einen Siegfrieden mit Annexionen von Teilen Hollands, Belgiens sowie Nordfrankreichs im Westen.
Durch die Niederlage musste man sich natürlich dann dem Versailler Diktat fügen.
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#166   HBR   23:36:18 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Aida_M
Israel ist ein rassistischer Apartheidstaat!!
So wie Südafrika!
Das ist eine Verleumdung. Israel ist die Heimstadt des jüdischen Volkes geworden. Und wenn ständig Nachbarn und Terroristen diesen Staat wieder ins Meer werfen wollen, muss Israel entsprechend handeln um sich zu verteidigen.
Gott schütze Israel
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#82   HBR   23:30:10 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Marcelus
Wenn ich das Diktat von Versailles nachplappern würde, würde ich sagen, dass Deutschland et al. die alleinige Kriegsschuld treffen würde.
Das habe ich nicht gesagt. Es ist allerdings eine Tatsache, dass der Krieg dem Deutschen Reich nicht ungelegen kam. Und der Kaiser bzw. Bethmann-Hollwig haben nichts getan, um die Krise der damaligen Zeit zu entschärfen. Statt dessen erklärt man in fahrlässiger Weise Frankreich UND Russland den Krieg. Dazu fällt man noch in Belgien ein und zieht somit die englische Kriegserklärung auf sich.
Man kann damit ohne Probleme sagen, dass Deutschland rech stark in die Kriegsschuld involviert gewesen ist. Und dann ist es eben dumm, wenn man den Krieg verliert. Aber mit diesen Folgen muss man leben, wenn die anderen die Waffen haben
Redaktion benachrichtigen Kein Hoffnungsträger für Ökumeniker
#10   HBR   23:26:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
@Aida_M
Die Ehe ist die Hälfte der Religion!
Sagt der Prophet (Allahs Frieden und Segen auf ihn)
Euer „Prophet“ kann viel sagen. Für Christen und alle anderen Leute ist das völlig irrelevant, wenn sie keine Mohammedaner sind.
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#80   HBR   23:24:09 | Dienstag, 27. Januar 2009
Tja marcelus
beginnend mit 1918 u.Z., der Kriegsniederlage des Deutschen Reiches und des damaligen Österreich-Ungarn und der darauf einsetzenden brutalsten Unterdrückung aller Deutschen im verbliebenen Deutschen Reich, im ehemaligen Österreich-Ungarn und in allen deutschen Siedlungen unter osteuropäischer Herrschaft, insbesonders im Polen- und im Tschechoslowakenstaat …
Die Deutschen sind 1914 allzu gerne in den Krieg gezogen. Wenn man einen Krieg verliert, hat man dann eben auch die Rechnung zu begleichen. Vae victis! Wehe den Besiegten. Das galt nicht zur Zeit der Römer, sondern gilt auch heute.
Wenn man einen Krieg anfängt, sollte man diesen auch gewinnen. Und 1914 sind Österreich – Ungarn sowie Deutschland (mittels des Blankoschecks und der Kriegserklärungen an Russland und Frankreich) allzu voreilig in den Krieg gezogen.
Redaktion benachrichtigen Heuchelei: Holocaust-Gedenktag
#53   HBR   19:58:54 | Dienstag, 27. Januar 2009
Und wieder diese Relativierung
Und wieder wird der Holocaust im Vergleich zur Abtreibung relativiert. Es tut dem Anliegen des Lebensschutzes keinen guten Dienst, wenn man dafür den Holocaust leugnet oder relativiert
Redaktion benachrichtigen Minimalanforderungen + …
#30   HBR   11:53:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
Recht hat Schönborn
Kardinal beschimpft Christentum
Österreich. „Es ist beschämend und beängstigend, daß es immer noch Stimmen gibt, die öffentlich die Schoah leugnen und das Existenzrecht des jüdischen Volkes in Frage stellen.“ Das erklärte der selber zeitgeist- und medienhörige Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, in einem Brief zum heutigen Internationalen Holocaust-Gedenktag. Der von den National-Sozialisten in Gang gesetzte industrielle Massenmord an den jüdischen Menschen bleibe „eine schmerzliche Wunde und eine Schande Europas“. Auch Christen seien an diesem Großverbrechen beteiligt gewesen oder hätten weggesehen – behauptete der Kardinal, ohne klare Beweise zu liefern.
Welch erfreulichen Kontrast bietet die Aussage des Kardinal Schönborn im Vergleich zu den antisemitischen und braunen Auswürfen des Lefebvrianer-Bischofs Williamson. Das zeigt, dass diese antisemtischen Kleriker in der Kirche nur eine verschwindend geringe Minderheit bilden.
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#120   HBR   03:12:18 | Dienstag, 27. Januar 2009
Elijahu
Das bedeutet also, dass Sie lieber islamistische Terroristen unterstützen, als den Terror dieser Leute zu verurteilen. Er richtet sich ja nur gegen Israel
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#117   HBR   02:51:04 | Dienstag, 27. Januar 2009
Elijahu
Sie scheinen sich im braunen Sumpf der Neonazis ja recht wohl zu fühlen :-!
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#112   HBR   01:17:08 | Dienstag, 27. Januar 2009
Warum verkehrte Welt?
Ausgerechnet ein Sprecher der deutschen Bischofskonferenz ermahnte ausgerechnet einen Bischof der Piusbruderschaft, dem Lehramt der Kirche treu zu sein. Verkehrte Welt
Williamson ist Antisemit. Das Lehramt der Kirche besagt was anderes. Nun wo die Exkommunikation aufgehoben ist, hat auch Williamson sich dem Lehramt der Kirche zu fügen. Das bedeutet insbesondere volle Anerkennung des letzten Konzils
Redaktion benachrichtigen Leider wird der Glaube immer noch systematisch zerstört
#12   HBR   18:03:16 | Sonntag, 25. Januar 2009
Häretisches Konzil
Wie kann ein Konzil häretisch sein? Das ist nicht möglich
Redaktion benachrichtigen Noch viele offene Fragen
#33   HBR   18:00:54 | Sonntag, 25. Januar 2009
Viel hat sich also nicht geändert
Die Exkommunkation ist aufgehoben. Das ist ein erster Schritt. Nun wird es aber Zeit, dass die Lefebvrianer sich auch weitgehend in die Kirche einfügen. Das bedeutet auch, dass ein Problembischof wie Williamson, der mit seinen braunen Äußerungen wirklich ein Problem darstellt, möglichst eingebremst wird.
@Lingen
Merke: Die Katholiken sind eine mikroskopisch winzige Teilmenge in der Masse der Sedisvakantisten.
es gibt zwar dutzende von Sedisekten. Aber Katholiken wird man darunter nicht finden
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#40   HBR   23:44:47 | Samstag, 24. Januar 2009
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen)
Herzlichen Dank auch an den Hl. Vater für diesen
mutigen Schritt, insbesondere im Hinblick auf die
Synagoge Satans, die diesen noch im letzten Moment
zu verhindern suchte.
Was für ein herrlicher Tag !
Und Sie meinen, dass es gut ist, wenn Sie ihrem Antisemitismus freien Lauf lassen? :-!
Aber davon abgesehen: Die Aufhebung der Exkommunikation (Also der ERLASS der Strafe) war kein mutiger Akt, sondern ein Akt der Nächstenliebe seitens des heiligen Vaters. Genauso wie beim Motu Proprio versuchen die sogenannten „Altgläubigen“ mehr reinzuinterpretieren, als drinsteht.
:-D :-D
Jetzt fehlt nur noch, daß Bischof Williamson
zum Kardinal kreiert wird und er der nächste Papst
wird. Der würde die VII- Ketzerei mit Stumpf und
Stil ausrotten und die Kirche zur neuen Blüte führen.
Ausgerechnet ein Holocaustleugner soll Kardinal werden? Wohl kaum. Er kann froh sein, dass er nun nicht mehr der Exkommunikation verfallen ist. Hoffen wir mal, dass dieser Akt des heiligen Vaters nicht ein Fehler gewesen ist und die Lefebvrianer sich besinnen.
Das zweite vatikanische Konzil ist durch die Rücknahme der Exkommunikation nicht im geringsten gefährdet. Lefebvrianer, Petrusbrüder und andere „Tadis“/„Altgläubige“ bilden in der Kirche eine überschaubare Minderheit. Immerhin ist ja in der Kirche für alle ein Platz…Leben und leben lassen lautet die Devise. Viel mehr werden die Tradis nicht erreichen
Redaktion benachrichtigen Geschenk für die Menschheit? + …
#19   HBR   23:13:37 | Samstag, 24. Januar 2009
@pangelingua
Auschwitz und die anderen KZs sind ausreichend dokumentiert und bewiesen. Durch Geständnisse der Naziverbrecher, durch Dokumente der Täter, durch Reden Himmlers (Posener Rede u. a.). Insbesondere das Geständnis von Rudolf Höss ist hier recht eindeutig. Und was ist mit dem Wansee-Protokoll? Auch das ist eindeutig.
Gaza war eine VERTEIDIGUNGSAKTION der Israelis gegen die Angriffe der islamistischen Hamas-Terroristen. Es ist ein recht plumper Versuch brauner Geschichtsglitterung, wenn versucht wird, den Holocaust am jüdischen Volk mit dem Gaza – Krieg zu relativieren.
Der Holocaust ist ein singuläres Ereignis, dass den bisher einmaligen Versuch darstellt, ein komplettes Volk zu vernichten. Und jeder, der dies zu relativieren sucht, verdient eine harte Strafe…Faschismus, Kommunismus und andere extremistische Ansichten sind keine Meiungen, sondern ein Verbrechen!!
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#57   HBR   22:59:37 | Samstag, 24. Januar 2009
Zum Glück nur eine Randerscheinung
Die sogenannten Altgläubigen sind und bleiben zum Glück in der Kirche nur eine Randerscheinung. Und das wird sich wohl auch nicht ändern. Nach wie vor sind die Lefebvrianer unbelehrbar. So auch das Statement von Fellay:
Unsere Bruderschaft wünscht sich, dem Papst immer mehr zu helfen, die beispiellose Krise – die gegenwärtige die katholische Welt erschüttert und die Papst Johannes Paul II. als ein Status der ‘stillen Apostasie’ beschrieben hat – zu beseitigen.
Noch immer gefällt sich die FSSPX offenbar darin, eine angebliche Krise herbeizureden, die so natürlich objektiv gesehen nie vorhanden war. Anscheinend ist das die Krise, die Lefebvre seinerzeit gesehen haben will. Mir fällt auch an dieser Stelle nur das theologische Wort des „irrenden Gewissens“ ein.
Die Stellungnahme von Ms. Zollitsch zeigt übrigens kristallklar, was jetzt von den Levebvrianern erwartet wird:
„Die heute vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe, die Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 unerlaubt geweiht hatte, beweist die Bereitschaft von PapPapst Benedikt XVI. bietet der Priesterbruderschaft Pius X. die ausgestreckte Hand. Mit ihm hoffe und bete ich, daß man sie ergreift.
Aber es wird auch klargestellt:
Der Papst zeigt die Möglichkeit der Rückkehr in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und läßt zugleich keinen Zweifel daran, daß die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für das Leben der Kirche sind.“
Redaktion benachrichtigen Geschenk für die Menschheit? + …
#17   HBR   22:51:48 | Samstag, 24. Januar 2009
Was soll diese blödsinnige Überschrift?
Angela Merkel leugnet den jüngsten Völkermord in Gaza
Was soll diese dämliche Überschrift bedeuten? Was für einen Völkermordn soll Merkel geläugnet haben? Es gab keinen Völkermord in Gaza
Deutschland. Die Staatsanwalt Regensburg ermittelt gegen Bischof Richard Williamson von der Priesterbruderschaft St. Pius X. wegen angeblicher Leugnung der nationalsozialistischen Völkermorde. Nach Angaben der Boulevardzeitung ‘Spiegel’ soll ein kürzlich bekannt gewordenes, angeblich belastendes Interview im Priesterseminar der Bruderschaft in Zaitzkofen bei Regensburg aufgenommen worden sein. Bischof Williamson warnt selber am Ende des Interviews, daß seine Aussagen gegen das deutsche Gesetz seien. Wenn sie bekannt würden bevor er „Deutschland verlasse“, würde er ins Gefängnis kommen.
Bischof Fellay und die anderen Bischöfe der nunmehr in den Schoss der Kirche zurückgekehrten Lefebvrianer würde gut daran tun, wenn sie sich von Williamson distanzieren würden. Was dieser über den Holocaust behauptet ist braunes Gedankengut in Reinform. Die Ermittlungen gegen ihn sind daher völlig berechtigt.
Redaktion benachrichtigen Altgläubiger Priester ermordet
#9   HBR   14:17:31 | Freitag, 23. Januar 2009
Alois Bischof
Dieser wirklich römisch-katholischer Priester war ein Held für die Widerstandsbewegung für die Katholische Tradition in Südafrika. Er hat unter der Verfolgung und Ausgrenzung seitens der Modernisten (inkl. Bischöfe und ehemalige Kollegen) schwer gelitten, aber böses nur durch gutes vergolten.
Ja ja, die Rolle des armen Opfers scheint den Altgläubigen am besten zu liegen :-D
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#7   HBR   16:01:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Objektiv…
…hat es niemals eine Notlage in der Kirche gegeben, die den damals frevelhaften Akt von Lefebvre rechtfertigen konnte.
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#70   HBR   15:55:12 | Donnerstag, 22. Januar 2009
In der Wikipedia…
…stand auch mal, dass sich unser Lieblings-„Pater“chen als Bussakt zum Eröffnungsspiel der WM2006 live vor einer Webcam entmannen wollte :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#34   HBR   15:53:13 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Martin Luther
war einer der größten Antisemiten seiner Zeit. Nicht wirklich ein Mann, bei dem man eine posthume Aufhebung der Exkommunikation rechtfertigen könnte
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#55   HBR   13:33:52 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Williamson sollte in sich gehen
Es ist weder christlich noch katholisch, eine antisemitische Position zu vertreten. Genau das tut Williamson aber. Gefährlich ist dabei vor allem seine geschichtsrevisionistische Holocaustleugnung. Das läßt nicht nur ihn, sondern alle Lefebvrianer in sehr schlechtem Licht erscheinen
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#22   HBR   13:23:10 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Heggi
Nein, Kreide gefressen habe ich nicht. Wenn aber die Lefebvrianer wirklich wieder in die Einheit mit der katholischen Kirche zurückkehren, ist das doch nur zu begrüßen. Bleibt allerdings zu hoffen, dass sich Bischöfe (ab jetzt wieder ohne Anführungszeichen O:) ) wie Williamson oder auch Pater Schmidtberger nun ein wenig in ihrem antisemitischen Eifer bremsen
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#20   HBR   13:13:13 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Also gut
das ist eine gute Nachricht. Kann man nur hoffen, dass sich die Lefebvrianer auch so verhalten, wie es einem Mitglied der katholischen Kirche geziehmt
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#40   HBR   01:03:55 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen)
Was meinen Sie mit infamer Unterstellung? Dass „Bischof“ Williamson exkommuniziert ist? Das ist eine Tatsache. Dass er einer Sekte angehört? Seine Statements sprechen Bände. Dass er die Tatsache des Holocaustes leugnet? Auch das ist wahr.
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#35   HBR   00:29:46 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Großwildjäger
Und jener, die damals den berühmten Rattenpfad nach Südamerika eröffnet haben, auf dem Naziverbrecher aller Art (etwa Eichmann, Mengele, Brunner) der Gerechtigkeit entkommen konnten. Traurig aber wahr. Hier hätte die Kirche mal ein Mea Culpa zu leisten
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#33   HBR   00:17:29 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Graf von Galen (der echte würde sich im Grabe umdrehen)
Was im Spiegel über Bischof Williamson steht, ist doch
eher lächerlich. Zum einen soll er behauptet haben, daß
„nur“ Hunderttausende und nicht die in Deutschland
staatlich verordnete höher liegende Anzahl an Juden
ermordet wurden. Ja und kann ich da nur sagen ?
Es gibt halt noch Leute, die sich erlauben sich ihre
eigenen Gedanken zu machen und sich hier keine
Vorschriften machen lassen. Er ist halt ein „Freigeist“
im guten Sinne des Wortes, unabhängig davon, ob er mit
seiner Einschätzung nun recht hat oder auch nicht.
Ich kann daran nichts lächerliches sehen. Wenn der exkommunizierte Sekten-„Bischof“ der Lefebvrianer den Holocaust wider besseres Wissen leugnet, zeigt dies die braune Aurichtung nicht nur des „Bischofs“ sondern auch eines Großteils seiner Sekte. Mit „katholisch“ hat diese braune Geisteshaltung jedenfalls nichts zu tun.
Redaktion benachrichtigen Der gemeinsame Faktor
#35   HBR   16:21:51 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Fulham
Fulham ist ein offensichtlich usopatorischer Vagantenbischof, der eindeutig nicht in der Einheit mit der Kirche steht
Redaktion benachrichtigen Papst betet für ein Wunder + …
#25   HBR   15:09:12 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Gotthard
Gerade kleinere Sekten müssen halt schauen wo sie bleiben :-D
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Vorgang
#6   HBR   13:13:27 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Maledica
Bei der Lefebvrianer-Sekte ist in erster Linie eine schismatische Sekte. Sie haben sich von der Kirche abgespalten und bilden praktisch eine eigene Konfession. Sie behaupten zwar manchmal, doch Teil der Kirche zu sein. Aber gleich im nächsten Atemzug verteufeln sie selbst den heiligen Vater. Somit gehen sie nicht ganz so weit wie die Sedis, die ja den Weg der Apostasie gewählt haben. Trotzdem sind sie kein Teil der Kriche mehr
Williamson, Fellay und Consorten haben ein sonderbares Profil
Hier ist das Problem, dass die Lefebvrianer-Sekte keine einheitliche Richtung besitzt. Williamson ist ein radikaler Schismatiker, während Fellay zumindest ein wenig moderate Töne anschlägt
Redaktion benachrichtigen Papst betet für ein Wunder + …
#22   HBR   12:43:54 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Doriano
Werde ich beherzigen :(3
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#8   HBR   11:58:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@Dr. Natterbach
Die meisten Juden stehen auch heute noch zur Ermordung Christi, abgesehen davon, daß sie sich nicht scheuen, ihn zu schmähen.
Auch wenn sie angeblich noch heute zur Kreuzigung Chrisi stehen, so trifft die Juden von heute gleich wohl nicht die geringste Schuld an jenen Ereignissen vor 2000 Jahren. Wer etwas anderes sagt, bezeugt so seinen latenten Antisemitismus…ganz nach dem Motto…„die bösen Juden sind schuld“
Und übrigens: Gerade als Christ sollte man doch erkennen, dass Jesus selbst all jenen verziehen hat, die ihn an das Kreuz gebracht haben. Wie anders ist der Ausspruch „Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun“ zu deuten. Es wundert mich oft, wie so mancher angeblicher Katholik gegen einen der wichtigsten christlichen Grundsätze verstossen kann: Richte nicht, auf dass du nicht gerichtet wirst!
Hinzu kommt noch, dass ohne das Leiden und die Kreuzigung Christi das größte Heilswerk der Geschichte niemals hätte seinen Lauf nehmen können.
Redaktion benachrichtigen Papst betet für ein Wunder + …
#18   HBR   11:39:23 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Da können die Lefebvrianer lange beten
Deutschland. Die Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X. beteten in den letzten zwei Monaten 1,7 Millionen Rosenkränze für die Rücknahme des Exkommunikations-Dekrets gegen die vier Bischöfe der Bruderschaft. 80.000 Rosenkränze wurden in Deutschland verrichtet. Es seien die kühnsten Hoffnungen übertroffen worden – erklärte der Generalobere der Bruderschaft, Mons. Bernhard Fellay, in einer Stellungnahme.
Ist ja schön und gut, dass Teile der Lefebvrianer-Sekte sowie Sektenführer Felley um die Aufhebung der Exkommunikationsdekrete beten. Nur, was tun sie dafür? Anerkennen sie das durch den heiligen Geist gelenkte Konzil? Oder werden sie dem Papst gegenüber gehorsam sein, wie es die FSSP tut? Anders wird eine Rückkehr der Lefebvrianer kaum möglich sein.
Und dann sind da ja noch Leute wie „Pater“ Schmidtberger oder „Bischof“ Williamson & Co., die ganz andere Töne anklingen lassen als Felley. Offenbar sind sich die vier Sektenbischöfe selbst nicht mal mehr einig, wie sie es nun halten sollen. Geschlossenheit sieht jedenfalls anders aus
:-D :-D
@noch ein Landorganist
dass eine göttlich gelenkte Kugel den Antichristen im Negerkostüm bald daniederstreckt, damit des Papstes Hoffnungen sich erfüllen mögen.
Durch diesen höchst unchristlichen Wunsch disqualifizieren Sie sich endgültig. Übrigens ist es eine schwere (nicht lässliche) Sünde, den Tod eines Menschen zu wünschen oder herbei zu beten.
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#37   HBR   23:40:41 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Aida_M
Bush! Ab nach Guantanamo! Zum Waterboarden!
Wenn wir neben Bush und Konsorten auch noch die Führer von Hamas und Hisbollah, Achmadinedjad und Clique, Bin Ladin und Clique sowie die sonstigen Terroristen nach Guantanamo schaffen, hätte ich nichts dagegen :)3
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#34   HBR   23:17:46 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Aida_M
Zu viele Menschen sind gestorben in Gaza und überall auf der Welt!
Es muß endlich ENDLICH eine andere Politik geben!
Genau. Und eben wegen dieser vielen Toten muss man die Terrroristen weiter bekämpfen bis zum Sieg.
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#35   HBR   23:06:12 | Dienstag, 20. Januar 2009
Przybislav Iamesseblo
Ihre Ansichten zur katholischen Kirche und den letzten Päpsten kommen denjenigen des „Pater“ Lingen schon recht nahe. Ein Unterschied besteht eigentich nur in Ihren Ansichten zur Sekte der Lefebvrianer. Ansonsten aber haben Sie durch aus eine Übereinstimmung im Vokabular mit Lingen.
Wie können Sie einen Papst Frevel vorwerfen. Nur weil er nicht tut was Sie wollen? Und Ihre Beispiele sind ja auch eher lachhaft:
1. Predigt in der lutherischen Kirche Roms,
Was soll daran Frevel sein?
2. Besuch der Synagoge,
Und hier? Interreligiöser Dialog hat durch aus seine Notwendigkeit
3. Jammerspiel von Assisi,
Siehe oben
4. lügenhaftes Schuldbekenntnis vom 12. März 2000
Dieses Schuldbekenntnis war höchste Zeit. Die katholische Kirche hat nunmal in ihrer Geschichte nicht nur gutes bewirkt. Leider gab es gerade im Mittelalter diverse unerfreuliche Vorkommnisse.
5. aus katholischer Sicht nicht zu rechtfertigende Seligsprechung des Frevlers Roncalli
Roncalli hat wenigstens die Zeichen der Zeit erkannt und das durch den heiligen Geist geführte zweite vatikanische Konzil einberufen
Redaktion benachrichtigen Der gemeinsame Faktor
#33   HBR   21:16:49 | Dienstag, 20. Januar 2009
Tja, die Welt der Sektierer ist spannend
Ist kaum zu glauben, was für eine Vielfalt es bei den sich als „katholisch“ sehenden Sektierern gibt. Die Lefebvrianer-Sekte von den „Bischöfen“ Felley, Williamson etc. erkennt den Papst irgendwie an, verweigert allerdings jeglichen Gehorsam und sieht in quasi auf einem Irrweg.
Die Sedis reden eine Sedisvakanz herbei, wobei es da so viele Grüppchen gibt, die je nach Gusto den einen oder anderen Papst als den letzten sehen :-D
Vagantenbischöfe wie Schmitz „weihen“ ihre eigenen Sekten“priester“. Und dazu gibt es bei den Sedis noch bis zu drei Gegenpäpste…alles in allem eine spannende Welt der „katholischen“ Sekten
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#31   HBR   19:16:25 | Dienstag, 20. Januar 2009
Lieber „Pater“ Lingen
Nehmen wir mal an, Ihre Weihe sei gültig (was nach wie vor in Frage steht). Wenn dem nun so ist, sind Sie zwar ein geweihterPriester, aber noch lange kein Pater. Ein Pater ist ein geweihter Angehöriger eines Ordens oder einer Gemeinschaft. Dies ist ja bei Ihnen nicht der Fall.
Auch wenn in einigen Ländern spanischer Prägung die Bezeichnung „Pater“ oder besser „Padre“ für einen Priester alltäglich sein sollte, so ist dem im Bereich der deutsch-sprachigen Bischofskonferenzen nicht der Fall. Wenn Sie also Pater sein wollen, müsste es auch eine hinzugehörige (Ordens-)Gemeinschaft geben
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#8   HBR   09:53:20 | Dienstag, 20. Januar 2009
Przybislav Iamesseblo
Wer den Papst Johannes Paul II den Großen als Frevler bezeichnet, zeigt von sich aus, dass er nicht der katholischen Kirche angehört. Sie sind ja bekannt als ein Jünger des selbsternannten „Pater“ Lingen.
stehen sie alle ausserhalb der Kirche. Mit Recht haben damals sämtliche Distriktoberen mit Pater Schmidberger an der Spitze auf die vom Frevler Woytila über eine katholische Gemeinschaft verhängte Exkommunikation geantwortet: „Bitte wollen Sie swelbst über den Wert einer solchen Erklärung urteilen, die von einer Autorität herrührt, die in ihrer Amtsausübung mit derjenigen all ihrer Vorgänger bis zu Papst Pius XII bricht; im Gottesdienst, in der Lehrunterweisung und in der Leitung der Kirche.“
„Was uns betrifft, so sind wir in voller Gemeinschaft mit allen Päpsten und Bischöfen, die dem Zweiten Vatikanischen Konzil vorausgegangen sind, indem wir die Messe zelebrieren, die sie kodifiziert und zelebriert haben, indem wir den Katechismus lehren, den sie verfasst haben, indem wir uns gegen die Irrtümer erheben, die sie viele Male in ihren Rundschreiben und Hirtenbriefen verurteilt haben. Mögen Sie daher urteilen, auf welcher Seite sich der Bruch befindet. Wir sind aufs Äusserste betrübt über die Geistesverblendung und die Herzensverhärtung der römischen Autoritäten.“
Die Stellungnahme der exkommunizierten Lefebvrianer-Sektierer ist in der Tat drollig. Ist wohl der Ruf der Verzweiflung, sich nun in Kirchenferne zu befinden. Nun essen und trinken sie sich das Gericht
Redaktion benachrichtigen Ein altgläubiges Weihnachtswunder
#16   HBR   09:18:25 | Dienstag, 20. Januar 2009
Doriano
Was für protestantische Befindlichkeiten?
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#3   HBR   09:05:23 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Ministrant
Was verwundert es, dass man dem heiligen Vater eine fremde Rede unterstellt. Für die Lefebvrianer hier ist der Papst ja auf einem Irrweg. Wenn der Papst nun diese altliberal durchsetzte Freimaurerrede hält, muss dies natürlich die Verärgerung bei jenen hervorrufen, die meinen, katholisch zu sein, aber ausserhalb der Kirche stehen
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein altgläubiges Weihnachtswunder
#14   HBR   09:01:12 | Dienstag, 20. Januar 2009
ruhrgebietler
für die ewig gültige und unverkürzte Liturgie!
Die Messe im außerordentlichen Usus ist keineswegs ewig gültig. Sie gilt erst seit dem tridentinischen Konzil. Und seit dem zweiten vatikanischen Konzil stellt die sogenannte „ewig gültige“ Liturgie lediglich eine Ausnahme dar. Also nichts mit ewig gültig. Schon gar nicht, wenn man bedenkt, dass der alte Usus über die letzten Jahrhunderte immer wieder angepasst worden ist.
Redaktion benachrichtigen Fremde Rede vorgelesen? + …
#1   HBR   08:55:50 | Dienstag, 20. Januar 2009
„Neupriester“?
Altgläubige Neupriester
Argentinien. Am 20. Dezember weihte Bischof Richard Williamson der Piusbruderschaft im argentinischen Priesterseminar der Bruderschaft drei Diakone und vier Priester. Einer der Priester gehört zu einer befreundeten monastischen Kongregation aus Brasilien, der 1969 gegründeten ‘Familia Beatae Mariae Virginis’.
Zu schade, dass es sich bei diesen drei neuen vom „Bischof“ Williamson geweihten „Priestern“ lediglich um Sektenpriester handelt, die in der katholischen Kirche keinerlei Bedeutung haben werden.
Immerhin sind die „Priester“ der Lefebvrianer-Sekte automatisch als suspendiert zu betrachten.
Redaktion benachrichtigen Der bekannteste Latinist der Welt schwebt in Lebensgefahr
#4   HBR   17:52:23 | Montag, 19. Januar 2009
Was soll das sein?
altliberal-verstaubte Ansichten
Was bitte sollen das für Ansichten sein? Was versteht ein sogenannter „altgläubiger“ Sektierer unter „altliberal-verstaubt“? Sieht mir nach einer sinnentleerten Worthülse ohne wirklichen Gehalt aus.
Redaktion benachrichtigen Die Brüder feiern + …
#5   HBR   12:26:19 | Montag, 19. Januar 2009
Was für ein Stumpfsinn
Kein Mangel an Henkern
„Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder eingeführt werden wird, mangelt es nicht an Henkern. Die zahlreichen Mörder der ungeborenen Kinder würden sich für dieses Blutgeschäft gut eignen.“
Was hat die Abtreibung mit der Todesstrafe zu tun? Abtreibung ist Mord. Todesstrafe hingegen kann in manchen Fällen durchaus die verdiente und gerechte Strafe sein.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#5   HBR   12:23:59 | Montag, 19. Januar 2009
Alte Messe noch veralteter als gedacht?
Den Herren wird ein dunkler Anzug mit weißem Hemd und dunkler Krawatte empfohlen, den Frauen das schwarze Kopftuch, das die Ohren verdeckt aber das Gesicht und die Augen hervorhebt.
Jetzt wollen einem die Altgläubigen auch schon vorschreiben, wie man sich zur Messe zu kleiden hat? Es muss also Anzug sein? Tz…
Und schlimmer noch bei den Frauen. Hier muss es ein Kopftuch sein? Sie sollen sich also geben wie Mohammedaner? :-D
Redaktion benachrichtigen Jemand muß Israels galoppierende Verrücktheit in Gaza stoppen
#22   HBR   00:28:05 | Sonntag, 18. Januar 2009
Der Kriegstreiber ist die Hamas
HIer kann man es lesen: www.spiegel.de/…,1518,601878,00.html
Israel will die Kampfhandlungen einstellen. Gleichzeitig hat die Hamas angekündigt, weiterkämpfen zu wollen. Es sind also nicht die Israelis, die den Krieg wollen, sondern die Hamas. Das zeigt sich ja schon darin, dass es die mohammedanischen Terroristen waren, die den Krieg angefangen haben. Daher hätte Israel jedes Recht, den Krieg im Zweifel weiter zu führen.
Es bleibt dabei: Meine volle Solidarität gild dieses Mal dem israelischen Volk, welches sich tapfer gegen den islamistischen Terror zur Wehr setzt.
Redaktion benachrichtigen Schneckenhaus oder Kirche?
#22   HBR   22:00:28 | Samstag, 17. Januar 2009
Mir gefällt…
Mir gefällt dieser Kirchenbau. Hat was.
Redaktion benachrichtigen Zwei Wege + …
#3   HBR   10:33:34 | Samstag, 17. Januar 2009
Rückständig war er auf jeden Fall
„Berlin war für ihn [Papst Pius XII.] ein Moloch, eine Stadt, in der es nur wenige Katholiken gab. Die ‘Goldenen Zwanziger’ mit ihren Ausschweifungen, die Tänze, vor allem die Tango-Seligkeit, die gewagte Mode, die Vielfalt der Medien, der Frauensport. Das paßte nicht ins Weltbild dieses asketischen Römers.
Da kann man doch froh sein, dass solch rückständige Persönlichkeiten heute den Papstthron nicht mehr besteigen. Zum Glück haben sich die Zeiten doch zu mehr Liberalität und Freiheit hin geändert.
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#286   HBR   02:02:27 | Samstag, 17. Januar 2009
Problem der Mohammedaner
Die Mohammedaner haben ein Problem in ihren Reihen. Das sind die Shiiten. Die Sunniten sind weit weniger radikal und extremistisch (siehe Iran) wie die Shiiten, die ja den Iran kontrollieren. Und über den ganzen Islam betrachtet bildend die Shiiten eine kleine Minderheit
Redaktion benachrichtigen Zweimal bei der Messe seiner Jugend
#116   HBR   01:34:23 | Samstag, 17. Januar 2009
@Elijahu
Was ist der Unterschied zwischen einem Höllenhomo und einem Seuchenhomo?
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#280   HBR   01:32:46 | Samstag, 17. Januar 2009
@Aida_M
Der Koran entspricht Jesus im Christentum.
Er ist das unerschaffene Wort Gottes.
Jetzt wird unser Herr Jesus Christus aber verunglimpft. Jesus ist weder das unerschaffene Wort Gottes noch sonst irgend etwas. Jesus ist wahrer Mensch UND wahrer Gott. Er ist zusammen mit dem Vater und dem heiligen Geist Gott.
Der Koran hingegen ist ein Buch, welches der selbsternannte „Prophet“ Mohammed aufgesetzt und als Wort Gottes bezeichnet hat. Für seine Anhänger, die Mohammedaner, mag das Buch als Wort Gottes durchgehen. Für einen vernünftig denkenden Christen aber ist es nur ein Machwerk eines Menschen, das für uns alle völlig ohne Bedeutung ist.
Redaktion benachrichtigen Das Alte macht alles neu
#53   HBR   23:54:10 | Freitag, 16. Januar 2009
@Galatea
Natürlich merken alle Beteiligten einer unordentlichen Messe, dass da etwas nicht stimmt.
Jetzt würdigen Sie die alte Messe doch nicht so herunter. Die alte Messe ist keine unordentliche sondern außerordentliche Messe.
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#243   HBR   23:15:36 | Freitag, 16. Januar 2009
@Aida_M
Ich sagte doch schon: es steht so im Koran. Der Koran ist Allahs Wort. Allah selbst sagt es und er wird wohl wissen wann er einem Fötus die Seele einhaucht. Das weiß kein Wissenschaftler sondern nur Allah allein!
Ich würde es etwas anders formulieren. Der Koran ist nicht „Allahs Wort“, sondern das, was Mohammed für Allahs Wort gehalten hat. Und dann ist da noch die Frage, ob es diesen „Allah“ überhaupt gibt. Ein Mohammedaner wird diese Frage natürlich bejahen. Ich als Christ hingegen kann das natürlich nur verneinen
Redaktion benachrichtigen Er muß das Kainszeichen tragen
#48   HBR   22:11:56 | Freitag, 16. Januar 2009
@derLeser
Wie steht es so schön in der Bibel? Wer den Wind säht wird den Sturm ernten.
Und es kommt nicht auf die Opferzahlen an, sondern darauf, die Hamas entscheidend zu schwächen. Und dazu hat Israel jedes Recht. Im übrigen hat die Hamas ja auch schon mehr als genug Selbstmordattentate gegen Israel durchgeführt.
Redaktion benachrichtigen Er muß das Kainszeichen tragen
#46   HBR   22:01:53 | Freitag, 16. Januar 2009
Graf von Galen
Den Ausführungen des Autors kann man nur zustimmen.
Leider wird sich die Deutsche Regierung dies nicht zu
Herzen nehmen und Israel weiter bei seinem Völker-
mord den Rücken frei halten.
Von welchem Völkermord sprechen Sie? Ich kann nicht erkennen, dass Israel irgendwo einen Völkermord begehen würde. Israel verteidigt sich lediglich gegen die Attacken der Hamas, die mit ihren Raketen unschuldige Zivilisten terrorisiert.
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#6   HBR   21:59:37 | Freitag, 16. Januar 2009
Dr. Guillotin
Hätten Sie lieber mal ihr gegen Altgläubige und Sedis durchaus effektives humanitäres Werkzeug gepostet
:-#
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#3   HBR   19:43:59 | Freitag, 16. Januar 2009
Griff in die Mottenkiste
Bereits am 2. Oktober 2008 fand eine Buchpräsentation des Stocker-Verlages statt, die einem Buch mit kirchlichem Inhalt gewidmet war.
Wow. Die Redaktion berichtet aber wirklich sehr zeitnah :-D
Redaktion benachrichtigen Das Alte macht alles neu
#37   HBR   19:41:11 | Freitag, 16. Januar 2009
Warum dann Latein?
Frau Robert organisiert die Gottesdienste in Halbmeile. Latein versteht sie nicht. Aber sie verfolgt die Gebete mittels eines zweisprachigen Gebetsbuchs – dem sogenannten „Schott“ – mit.
Wozu geht man in eine Messe in einer fremden Sprache, wenn man dann dafür extra einen Schott hinzuziehen muss? Glücklicherweise ist uns durch durch die Führung des heiligen Geistes in der Kirche vor 40 Jahren die Messe in Landessprache geschenkt worden.
Die Alte Messe ist für sie keine Konkurrenz zum Neuen Ritus. Beides ist in ihren Augen wichtig. „Jeder soll für sich entscheiden, welche Messe er besucht“.
Wenn es alle so wie die Frau Robert sehen würden, wäre die Welt in Ordnung. Dann müßte auch nichs gegen den alten Usus gesagt werden. Leider ist hier aber eine Plattform, auf der sich die militanten altgläubigen Fanatiker tummeln. Und diese kennen die angesprochene Toleranz nicht
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#30   HBR   23:31:12 | Mittwoch, 14. Januar 2009
furchtbares Konzil
Die Lebensweise der Trappisten war schon zu Zeiten VOR dem furchtbaren Konzil in Deutschland keine sehr gefragte …
Welches furchtbare Konzil? Etwa das tridentinische Konzil?
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#22   HBR   19:49:38 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@Clemens Paul
Außerordentlich meint in diesem Zusammenhang, dass der seit dem 16. Jhd. gültige alte Ritus zwar gefeiert werden darf, aber nicht die Regel darstellt. Normalität ist weiterhin der reformierte Usus des römischen Ritus.
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#18   HBR   18:06:34 | Mittwoch, 14. Januar 2009
der ordentliche Ritus
Das Motu Proprio summarum pontificum stellt eindeutig klar, dass der neue Usus die ordentliche Form darstellt. Der Usus antiquor hingegen ist lediglich die außerordentliche Form des römischen Ritus. Wenn einige Altgläubige etwas anderes meinen, ist es ihr Problem. Nur ist es natürlich unkorrekt
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#5   HBR   15:33:43 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@セルジフ
Vielleicht eine Messe für die über Ömchen über 70
:-D
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#3   HBR   15:29:24 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Ja ja
Es scheint so wenig veraltete Messen zu geben, dass jede alte Feld-Wald und Wiesenmesse einen Bericht wert ist
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Generalabsolution auf dem Papier abgeschafft
#4   HBR   13:31:04 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Generalabsolution
Ist eine Generalabsolution eigentlich gütlig, da es doch das Sakrament der Beichte gibt?
Redaktion benachrichtigen Also eine Fälschung
#6   HBR   12:43:30 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Der Autor hat hier recht
Der Krieg – jeder Krieg – ist ein Lügenreich. Ob dies nun Propaganda oder psychologische Kriegsführung genannt wird: Jeder akzeptiert, daß es richtig ist, für sein Land zu lügen.
Stimmt. Dem wäre eigentlich nichts hinzu zu stellen, wenn dies nicht wieder die Einleitung zu einer einseitig ausgerichteten Hetze gegen Israel wäre. Leider begibt sich der Autor mit der Fortführung seines Artikels aber wieder auf den Pfad des einseitigen Antiisraelismus.
Redaktion benachrichtigen Zeichen und Wunder
#7   HBR   12:41:03 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@„Prof“ Rempremmerding
…und genauso wird das Eis im Großen der Kirche brechen, wenn bei dem sich selbst als Konzlskirche bezeichnenden Zirkus Roncalli definitiv der Vorhang fällt und Schluß mit lustig ist, weil am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren wird! Mögen die Zeitgeistköter kläffen, was sie wollen, Christus vincit, Deo gratias!
Ja ja, manche Menschen wollen einfach nicht aus ihren Träumen erwachen. :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf dem Euro + …
#10   HBR   12:39:35 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Und es bleibt antiisraelisch
Der siebzehnte Tag der Kriegsverbrechen
Heiliges Land. In den 24 Stunden bis zum vergangenen Montag um 13.12 Uhr ermordeten israelische Kriegsverbrecher in Gaza 26 Menschen – darunter sechs Kinder und vier Frauen. Damit beläuft sich die offizielle Zahl der Mordopfer auf 884, unter ihnen 211 Kinder. Das ‘Palestinian Centre for Human Rights’ verglich den Zustand der Zerstörung mit den von der israelischen Armee geduldeten Massakern in den libanesischen Flüchtlingslagern von Sabra und Shatilla im Jahr 1982.
Die Israelis sind keine Kriegsverbrecher. Der Krieg wurde dem Staat durch die Hamas aufgenötigt. Israel macht ledliglich vom Recht und der Pflicht auf Selbstverteidigung Gebrauch.
Redaktion benachrichtigen Zeichen und Wunder
#3   HBR   12:09:53 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Tztz tz
Kaum zu glauben, was die Lefebvrianer – Sekte einem so alles als Triumpf verkaufen will. Da dürfen sie einmal ihre alte Messe in einem Seitenaltar feiern und schon ist das eine Meldung wert. Traurig, wenn die Sekte nichts weltbewegenderes zu berichten hat.
@Ruhrgebietler
Sie haben wahrlich ein Zeichen für den überlieferten Glauben und zur ewig gültigen trid. Liturgie gezeigt!
Was wird im ordentlichen Usus anderes verbreitet als der überlieferte Glaube? Nur eben nicht mehr in der Formn des späten Mittelalters! Und ewig gültig ist der tridentinische Usus auch nicht. Heute ist es lediglich die außerordentliche Form der Messe für einige alternde Liebhaber. Und außerdem gilt das Messbuch der tridentinischen Messe erst seit dem 16. Jhd, aber garantiert nicht ewig
:-D
Nachtrag: die V-II-Gemeinden bekommen in einem ganzen Monat keine 200 Menschen in ihre Gebäude…
bei Ihnen vielleicht ;-)
@Seminarist
Eines haben die Mohammedaner den Lefebvrianern vorraus. Die Mohammedaner sind nicht katholisch und bezeichnen sich auch nicht so. Die Lefebvrianer hingegen sind nicht katholisch, bezeichnen sich aber trotzdem so :-D
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#55   HBR   00:27:45 | Mittwoch, 14. Januar 2009
pangelingua
Hochaltar, Kommunionbänke und Kanzeln sind Relikte der mittelalterlichen Frömmigkeit. Dumm nur, dass die Geschichte der Kirche nicht nur bis ins Mittelalter reicht
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#40   HBR   21:52:31 | Dienstag, 13. Januar 2009
pangelingua
Ist es kein Missbrauch, wenn der Priester statt dem Herrn im Tabernakel sein Angesicht zuzuwenden und als Vorsteher der versammelten Gemeinde seine Gebete und das hl. Opfer darzubringen ihm den Allerwertesten zuwendet?
Nein, es ist kein Missbrauch. Die Wandlung, der heiligste Akt jeder Messe, vollzieht sich nicht im Tabernakel, sondern auf dem Altar. Und der Herr ist nicht im Tabernakel gefangen. Gott ist überall. Vor allem aber im Augenblick der Wandlung auf dem Altar.
Und die Handkommunion ist, um es gelinde auszudrücken, eine Nichtehrerweisung des Herrn in der eucharistischen Gestalt, vor allem wenn sie wie üblich ohne Kniebeuge und ohne jedes Zeichen von Ehrfurcht in Empfang genommen wird. So wie heute in fast allen Kirchen die hl. Kommunion ausgeteilt wird, so kann man genauso Plätzchen, Bonbons und Colabecher anreichen.
Auch das ist Blödsinn. Die Mundkommunion ist nicht mehr oder weniger ehrfurchtsvoll, als die Handkommunion. Im Gegenteil. Die Mundkommunion ist sogar recht unansehnlich. Ja man kann es sogar als ekelhaft bezeichnen, wenn jemand seine Zunge meterweit herausstreckt. Vor allem aber zeugt die Mundkommunion von einem veralteten Verständnis des Priesters. Und ob man jetzt sein Knie zur Kommunion beugt oder nicht, hat garantiert keine Auswirkungen auf das Seelenheil. Der Glaube ist nicht auf bestimmte Äußerlichkeiten beschränkt
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#34   HBR   20:41:44 | Dienstag, 13. Januar 2009
Mißbrauch?
seit wann sind denn Volksaltar und Handkommunion Missbräuche. Ganz im Gegenteil: Sie sind höchst notwendige positive Entwicklungen
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#32   HBR   20:32:05 | Dienstag, 13. Januar 2009
Was ist an der Aussage falsch?
„Die Norm ist das neue Meßbuch“.
Ist doch richtig. Immerhin stellt der neue Usus den Usus ordinarius dar
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#30   HBR   20:12:02 | Dienstag, 13. Januar 2009
Guter Mann
Der Stadtdekan hat mit seiner Predigt in allen Punkten recht. Gut, dass die Vorkonziliären eine kleine Minderheit bleiben
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#162   HBR   23:28:10 | Montag, 12. Januar 2009
@biene maja
Zum Thema seid seit
seidseit.de www.seidseit.de/
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#158   HBR   23:18:23 | Montag, 12. Januar 2009
@Aida_M
Welchsel in Amerika ist ja gut…aber dieses „yes we can“ nervt nur noch
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#155   HBR   23:14:27 | Montag, 12. Januar 2009
@Elijahu
Was sind Sie eigentlich? Katholisch? Wohl eher nicht. Sedi? Möglich! Nazi? Bestimmt
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#147   HBR   23:05:17 | Montag, 12. Januar 2009
@biomilch
Sorry, aber ein Forum aus Geschichtsrevisionisten und Holocaustleugnern ist nicht gerade eine seriöse Quelle. Oder soll etwa unterstellt werden dass die Posener Rede eine Fälschung sein soll?
:-O
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#143   HBR   23:00:06 | Montag, 12. Januar 2009
Mal halblang
Ich finde es gar nicht mal schlecht, wenn nun hier mal die Himmlerrede abgedruckt wird. Warum? Ganz einfach. Diese Rede straft die vielen Holocaustleugner Lügen, die sich hier immer wieder rumtreiben. Ein eindeutigeres Geständnis des Holocaustes als diese Rede gibt es einfach nicht.
Sonst lesen wir hier immer Artikel, die den Holocaust zu relativieren suchen (etwa die Gleichsetzung des Judenmordes mit Abtreibung). Oder noch schlimmer, werden hier Holocaustleugner (Beispielsweise Zündel) von diversen Autoren verteidigt. Daher sollte eigentlich jeder diese Rede lesen.
Ich weiß nicht, was die Intension der Redaktion war. Ob absichtlich oder nicht, sie hat damit einen Bruch mit den Holocaustleugnern begangen
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#21   HBR   12:26:05 | Montag, 12. Januar 2009
Die Petrusbruderschaft
…zeigt einmal mehr, dass sie sich zu 100% in Einheit mit der Kirche befindet.
In seiner Predigt erklärte Kardinal Castrillón, daß die Patres der Petrusbruderschaft die Feier der Neuen Messe nicht grundsätzlich ausschließen dürften.
Das berichtete die Priesterbruderschaft St. Pius X. in der Januarausgabe ihres „Mitteilungsblattes“.
Der Kardinal forderte die Mitglieder der Petrusbruderschaft in seiner Predigt auf, einen „tiefen Respekt“ für die Neue Messe zu zeigen.
So sollten bei der Ölweihmesse am Gründonnerstag mit ihren Bischöfen immer dann konzelebrieren, wenn dies als Zeichen der priesterlichen Gemeinschaft besonders angebracht sei.
Auch wenn ich Kardinal Hoyos wegen diverser Retrotendenzen manchesmal kritisieren muss. In diesem Fall hat er recht. Er verlangt zu Recht von den Petrusbrüdern, dass diese sich dem ORDENTLICHEN USUS des römischen Ritus nicht verweigern. Erfreulich ist da natürlich die zustimmende Reaktion des Paters Andreas Steiner. Sie zeugt von dem Gehorsam der FSSP
Es ist klar, dass sich die Lefebvrianer-Sekte dagegen mukiert. Immerhin ist die Petrusbruderschaft ja aus der Lefebvrianer-Sekte hervorgegangen, als diese sich entschlossen hat, eine eigene kirchliche Gemeinschaft (in Wirklichkeit eine Sekte) außerhalb der katholischen Kirche zu bilden.
„Schade für die Petrusleute. Man hätte gerade in dieser Krise Spieler gebrauchen können, die wissen, wofür sie kämpfen.“
Und dann natürlich das übliche Geschwafel einer angeblichen Krise.
Redaktion benachrichtigen Fetischisiertes Israel-Bild
#1   HBR   12:17:01 | Montag, 12. Januar 2009
Und weiter geht die Anti-Israel-Propaganda
Von Dr. Obeidullah El-Mogaddedi, Praktischer Arzt und Chirurg, Springe.
Lassen Sie mich raten: Sie sind selbst Mohammedaner und versuchen nun, eine Solidarität mit den palästinensischen Brüdern zu schaffen?
Ich möchte vorweg sagen, daß ich diese Zeilen aus großer Sympathie für Deutschland schreibe – ein Land in dem ich seit 53 Jahren mit meiner Familie lebe.
Genau diesen Eindruck machen die von Ihnen produzierten Zeilen nicht. Vielmehr zeugen sie von einem einsitigen gegen Israel gerichteten Hass.
Am 18. März hat die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Rede vor dem israelischen Parlament im Namen der deutschen Bundesregierung erklärt, daß die Sicherheit Israels Teil der Staatsräson der Bundesrepublik Deutschland sei.
Völlig zurecht gehört die Sicherheit Israels zur deutschen Staatsraison. Erstens hat Deutschland durch den Holocaust eine historische Verantwortung auf sich geladen. Andererseits ist Israel nach wie vor von Nachbarn (meistens Mohammedaner) umgeben, die den jüdischen Staat am liebsten ins Meer jagen wollen. Darunter auch die Hamas und diverse Unterorganisationen!
[…] daß die Verantwortung für die Entwicklung in der Region „eindeutig und ausschließlich“ bei der Hamas liege – darin sei sie sich mit dem Ministerpräsidenten Israels einig.
Ist dem nicht so? Soweit ich weiß war es die Hamas, die den Waffenstillstand beendete und Raketen auf ZIVILE Ziele in Israel schoß und schießt. Und die Hamas ist es doch auch, die auf Selbstmordattentäter setzt.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt den Neokatechumenalen Weg + …
#2   HBR   12:06:40 | Montag, 12. Januar 2009
Der 14.te Tag der antijudaischen Berichterstattung
Der vierzehnte Tag der israelischen Kriegsverbrechen
Heiliges Land. Am vierzehnten Tag der israelischen Kriegsverbrechen im Gazastreifen – am Freitag – wurden 53 Menschen ermordet, darunter zwanzig Kinder und vier Frauen. Das berichtete das ‘Palestinian Centre for Human Rights’ auf seiner Webseite. Die Gesamtzahl der Mordopfer beträgt somit 764 Personen, davon 189 Kinder, 50 Frauen, 6 medizinische Mitarbeiter und ein palästinensischer Journalist.
Und weiter geht die einseitige Berichterstattung
Redaktion benachrichtigen Zwölf Säcke mit Messern und Scheren + …
#33   HBR   18:13:14 | Sonntag, 11. Januar 2009
@Marcelus
Zum ersten Mal bin ich Ihrer Meinung
Redaktion benachrichtigen Zwölf Säcke mit Messern und Scheren + …
#30   HBR   17:15:39 | Sonntag, 11. Januar 2009
Und wieder eine für islamische Terroristen freundliche Berichterstattung
Der dreizehnte Tag
Heiliges Land. Am dreizehnten Tag – dem vergangenen Donnerstag – der israelischen Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen wurden 38 Menschen ermordet – davon elf Kinder und sechs Frauen. Damit wurden bisher 712 Personen getötet. Unter ihnen befinden sich 169 Kinder, 46 Frauen, sechs medizinische Einsatzleute und ein palästinensischer Journalist. Die Zahlen stammen vom ‘Palestinian Centre for Human Rights’.
Jaja, die Israelis sind natürgemäss mal wieder die Bösen. Nicht gerade eine objektive Berichterstattung. Oder warum wird nicht erwähnt, dass sich manche Hamas Terroristen hinter Frauen und Kindern verstecken und so einen Beschuß geradezu beschwören?
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Winterschlußverkauf
#6   HBR   16:10:21 | Freitag, 9. Januar 2009
@MartinBieger
Wenn die Kirche mal etwas von ihrem Tafelsilber,ich meine ihre Kirchenschätze verkauft.
Dann käme auch Geld in die Kassen.
Dann steigen Ihnen aber die Traditionalisten aufs Dach, die das wieder als Zeichen der „nachkonziliaren Entgottung“ der Kirche sehen würden, wenn der Plunder verscherbelt wird.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Schimpfwort
#28   HBR   14:47:18 | Freitag, 9. Januar 2009
@joberens
Es dürfte ohnehin immer schwieriger werden, den Gläubigen noch glaubhaft zu vermitteln, daß man Gott in den Tabernakel einschließen kann und daß er das mit sich machen läßt.
Gott ist bekanntlich überall und so sollte man es vielleicht auch zu sehen und zu vermitteln versuchen
Der Taberkakel ist sicher nicht alles. Und natürlich ist Gott überall. ABER: Im Tabernakel wird nun einmal der heilige Leib des Herrn in Gestalt der Hostie aufbewahrt. Und das ist für einige der zentrale Anbetungspunkt. Daher bin auch ich nicht gerade begeistert, wenn der Tabernakel irgedwohin an die Seite gedrängt wird. Allerdings ist Ihre Behauptung schlicht falsch, dass man Gott darin „einsprerren“ würde
Redaktion benachrichtigen Die Kirche stellt sich selber ins Abseits
#20   HBR   13:56:46 | Freitag, 9. Januar 2009
@Sumurai
Pfui…Taize ist eine Ausgeburt des Antichristen…dort sind Protestanten und Katholiken zusammen. Das geht doch nicht… >:)
Redaktion benachrichtigen Die Kirche stellt sich selber ins Abseits
#16   HBR   13:49:38 | Freitag, 9. Januar 2009
Ja ja
Erstmal möchte ich wissen, wie der Autor darauf kommt, dass die Kirche sterben würde. Sterben tun höchstens die Vorkonziliaren.
Eines zeigt dieser Artikel. Den „Altgläubigen“ geht es gar nicht um den Glauben. Es geht ihnen nur um Äußerlichkeiten. Wenn kein Hochaltar mit reichlich Goldplunder in der Kirche steht, ist es eine Glaubensleere. So schaut es also aus. Was halten dann aber Altgläubige von den schlichten romanischen Kirchen? Oder gar von den Katakomben? Das muss ja totale Glaubensleere gewesen sein, als die Urchristen in den Katakomben ohne den ganzen mittelalterlichen Plunder die Messe gefeiert haben
:-D
Das erinnert an die Pharisäer. Auch sie achteten nur auf die Äußerlichkeiten. Der Glaube war nicht so wichtig. Sind also die Altgläubigen in letzter Konsequenz etwa nur „übertünchte Gräber“; wie Jesus die Pharisäer einst bezeichnete? O:)
Redaktion benachrichtigen Ein neues Schimpfwort
#22   HBR   13:39:41 | Freitag, 9. Januar 2009
Ahnungslosigkeit und Lächerlichkeit
Am Mahltisch schaut der Priester in die Kirchenbänke hinab, während er angeblich zu Christus betet, der irgendwo hinter ihm oder in einer Ecke deponiert ist.
Diese Bildunterschrift verdeutlich einmal mehr, dass der Autor dieses Artikels keine Ahnung von Liturgie hat und mit Scheuklappen durch die Welt geht. Dies scheint denn auch bei den sogenannten „Altgläubigen“ üblich zu sein.
Da wäre zunächst mal der Ausdruck Mahlstisch. Dieser ist natürlich völlig verkehrt. Es handelt sich um einen Opferaltar. Oder glaubt der Autor etwa nicht, dass auf dem Altar eine heilige Wandlung vollzogen wird? In diesem Fall wäre er dann allerdings Protestant ;-)
Und dann die Behauptung, dass der Priester „angeblich“ zu Christus beten würde. Mir ist klar, dass der altgläubige Autor es gerne hätte, wenn man zu Tabernakel beten würde. Aber der Tabernakel ist ja in der Messe nicht entscheidend. Entscheidend ist das Geschehen auf dem Altar. Dort vollzieht sich die heilige Wandlung…nicht im Tabernakel. Oder hatte Jesus Christus seinerzeit etwa einen Tabernakel mit Hochaltar? Wohl nicht
o^/
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#25   HBR   23:03:14 | Donnerstag, 8. Januar 2009
@Marcelus
Mit Ihrem Frevel gegen den Papst („Voodoopapst“) haben Sie nun endgültig bewiesen, dass Sie kein Katholik sein können O:)
Redaktion benachrichtigen Sorge über Brutalität + …
#70   HBR   23:42:06 | Mittwoch, 7. Januar 2009
@Joberens
Fakt ist doch aber, daß wir ein Gesetzt zum straffreien Abbruch von Schwangerschaften haben.
Leider. Somit wird eine Art des Mordes an Kindern legalisiert. Höchste Zeit, dass hier mal eine Änderung der in Richtung mehr Schutz des ungeborenen Lebens stattfindet.
Fakt ist auch, daß man sich amtskirchlich unverständlicherweise weigert, seine gesetzlichen Möglichkeiten zu nutzen, und so Frauen, für die eine Abtreibung einziger Ausweg ist, nicht mehr erreicht, um sie zum Leben hin beraten zu können.
Und das ist auch gut so. Wenn die Kirche solche Beratungsscheine (im Grunde Lizenzen zum Mord) ausstellen würde, wäre das schlimm. Vor allem würde die Kirche dann ihre Glaubwürdigkeit verlieren.
Redaktion benachrichtigen „Hören Sie das? Es wird wieder bombardiert“
#26   HBR   23:32:37 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Moin Ultra
Klar…seriösere Medien findet man im Internet nicht ;-)
Redaktion benachrichtigen „Hören Sie das? Es wird wieder bombardiert“
#23   HBR   23:29:31 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Was für eine einseitige Propaganda
Die Berichterstattung auf hetz.net ist ja momentan recht einseitig. Möglichst Israel im schlechten Licht dastehen lassen und alle Schuld den Juden zuschieben. Klassisches Muster.
Warum werden in keinem Artikel die mohammedanischen Extremisten nicht verurteilt? Die haben dieses Mal den Konflikt schließlich angefangen. Und micht überrascht auch diese Einseitigkeit im Falle Israels. Es gilt zu bedenken, dass Israel in der Gegend die einzige Demokratie ist. Nur dort können sich in der Region auch Christen entfalten, während sie in den mohammedanischen Staaten meistens nur eingeschränkt tätig sein dürfen. Aber das zeigt +.net natürlich nicht. Sind ja böse Juden, die in Israel wohnen
:-[
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#54   HBR   20:59:56 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Busse sollten Sie tun, da die von Ihnen so geliebten Lefebvrianer die Kirche im Ungehorsam spalten. Ich verzeihe Ihnen ihren Irrweg. Ob der Herr es tut, weiß ich nicht. o^/
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#52   HBR   20:50:33 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
der kirchenzerstörerische Neuerungsgeist aus den ungesunden Spät-1960ern und 1970ern.
Darum ist es völlig gleichgültig, welche Formen des Kommunionempfanges in der Antike gab oder nicht gab.
Falsch. Gerade, wenn sich sogenannte „Altgläubige“ auf die „Tradition“ berufen, darf die Urkirche oder gar Jesus selbst nicht unter den Tisch fallen.
Redaktion benachrichtigen Pechschwarzer Himmel
#77   HBR   20:41:24 | Dienstag, 6. Januar 2009
@marcelus
ie dann mit Hilfe von SS und Konzentrationslagern die gesamte deutsche Nation in Geißelhaft genommen haben, und Österreich überfallen haben.
Schuld sind die Protestanten
Es haben auch ettliche Katholiken bei den Nazis mitgemacht. Von dem her kann man den Protestanten keinesfalls eine Schuld geben.
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#50   HBR   20:36:50 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Wieso dumme Frage…hatte er oder hatte er nicht. Hatten die Urchristen? NEIN. Die ganze Frömmigkeit der sogenannten „Altgläubigen“ gehen alle auf das Mittelalter zurück.
@Monti
dass HBR Kommunionhelfer oder sonstwie „Laienprediger“ ist. Er fürchtet einfach um seine Pfründe, wenn die alte Messe sich weiter ausdehnen sollte.
Weder noch. Und wenn die alte Messe überall so aussieht wie bei uns, ist das nicht wirklich etwas besonders
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#46   HBR   20:22:03 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Hatte Jesus bei seinem letzten Abendmahl eine Kniebank oder einen Hochaltar? Eher nicht. Und die Urchristen ebensowenig.
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#34   HBR   19:35:43 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Samurai
Genau deshalb ist die Handkommunion wesentlich besser, würdiger und geschickter
Redaktion benachrichtigen Pechschwarzer Himmel
#25   HBR   17:38:48 | Dienstag, 6. Januar 2009
Vierwaldler
Ganz Israel ist eine Armee und höchstens Kinder sind Zivilisten dort.
Ah ja, demnach sind also Frauen und Kinder, die durch Hamas-Rakteten umkommen, Kobatanten? Oder sind zivile Männer, Frauen und Kinder Kombatanten, die durch einen palästinensischen Terroristen in einem Bus in die Luft gejagt werden? Interessant.
Ansonsten ist Israel angesichts der Terroristen und feindlich gesinnten Staaten wie Iran und Syrien auf eine starke Armee angewiesen. Übrigens stellen Islamisten nicht nur für Israel eine Gefahr dar.
Und wie bitte schön sollen sich die Palästinenser gegen diese Unterdrückung wehren?
Es gab mehrere Anläufe zum Frieden. Leider haben die Extremisten dies verhindert. Daher brauchen sich die Palästinenser nicht beklagen
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#19   HBR   16:21:19 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Dann erklären Sie mir doch mal bitte entsprechende Aussagen von „Pater“ Schmidtberger oder dem exkommunizierten „Bischof“ Williamson
Redaktion benachrichtigen Pechschwarzer Himmel
#18   HBR   16:19:53 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus…offenbar kein Geschichtswissen
schuld am 30jährigen Krieg war nicht das Papsttum. Nein. Die Religion war dort nur vordergründig. Vielmehr war der dreißigjährige Krieg ein Machtkampf zwischen den Fürsten einerseits und dem Kaiser andererseits. Hinzu kam dann noch, dass Nationen wie Schweden oder Frankreich auch pure Machtinteressen verfolgten.
Redaktion benachrichtigen Wer kennt schon Niterói?
#17   HBR   16:17:40 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Marcelus
Es ist empirisch nachzuweisen, und Gott weiß es natürlich, daß die Liberalen die Kirche zerstört haben,
Also ich kann nicht sehen, dass die Kirche irgendwie zerstört wäre. Nun gut, heute sind die Leute kritischer als früher. Aber insgesamt ist die katholische Kirche noch immer die größte Religion der Welt. Was mich aber noch mehr interessiert: Woher wissen Sie, was Gott weiß? Meinen Sie wirklich, dass Gott einen so beschränkten Horizont wie den ihren hat? Das kann ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen.
und wie gesagt, biologisch lösen sich die Kirchenzerstörer und nicht die Saat der Römisch-Katholischen Kirche, die in der PBSPX eine sichere Zuflucht hat, trotz verblendeter liberaler Papstdespoten und einer ebenso dummen Ortshierarchie, die nicht mehr den römisch-katholischen Glauben bekennt:
In den Himmel können Sie als Nichtkatholik und Antichrist jedenfalls nicht kommen.
Erklären Sie mir doch bitte, lieber Marcelus, wie die Sekte der Lefebvrianer eine „Zuflucht“ der katholischen Kirche sein kann, wenn ihre EXKOMMUNIZIERTEN „Bischöfe“ (von Guru Felley mal abgesehen) die Kirche und den Papst immer wieder verteufeln. Nicht anders tönt der deutsche Sprecher der Sekte, „Pater“ Schmidtberger.
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#15   HBR   16:07:01 | Dienstag, 6. Januar 2009
Marcelus
Denn die Kirchen unter dem Novus Ordo haben sich rapide gelehrt und bringt in Relation zu der Masse an Kirchenterritorium keinen Nachwuchs hervor:
Biologisch werden also Sie sich lösen, und wahrscheinlich als Kirchenzerstörer und als Verfolger der Römisch-Katholischen Messe in die ewige Hölle wandern … aber Sie waren ja gewarnt …
Tja Marcelus. Früher gingen die Leute in die Kirche weil sie mussten. Sie hatten keine andere Wahl, um nicht ins Gerede zu kommen. Das ist heute zum Glück nicht mehr gegeben.
Und es würden wahrscheinlich noch viel mehr Menschen wegbleiben, wenn die Kirche wieder in die vorkonziliare Zeit zurückfallen würde, wie es Leute ihres Schlages ja unbedingt wollen.
Aber was sage ich…als Sympatisant der Lefebvrianer sind Sie, lieber Marcelus wahrlich nicht katholisch. ;-)
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#12   HBR   15:28:31 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Hacki
die Spaltung wird überwunden sein, wenn die sog. ordinäre Messe wieder verschwunden ist.
Falsch. Sie wird nach der (bald anstehenden) biologischen Lösung des Problems der Nostalgiker überwunden sein
Zur Erinnerung: Gottesfurcht (timor Domini) ist die erste Gabe des Hl. Geistes, sozusagen der Anfang von allem: der Weisheit, Frömmigkeit, …
Da kann ich nicht widersprechen
Und eben von Gottesfurcht ist in der ordinären Messe nicht mal ansatzweise etwas vorhanden. Die neugläubigen Konzilschristen können sich nicht vorstellen, was das bedeutet.
Ich glaube, da haben Sie eine falsche Vorstellung des ordentlichen Usus. Ich gehe mal davon aus, dass Sie der Propaganda der Lefebvrianer erlegen sind.
Man betrachte z.B. Mose vor dem Dornbusch, oder Paulus vor Damaskus, oder Thomas vor dem Auferstandenen. Das ist die Grundhaltung des Gottesdienstes. Anbetung. Gott ist unendlich groß, das dumme und freche Menschlein dagegen eigentlich weniger als ein Regenwurm.
Wenn der Mensch weniger als ein Regenwurm sein soll, hätte Gott wohl ein Problem. Erstens hat er den Mensch nach seinem Abbild geschaffen. Somit wäre nach Ihrer Logik Gott also auch ein Regenwurm? Sieht so aus.
Und Jesus, bekanntlich nach katholischer Lehre wahrer Gott und wahrer Mensch wäre dann wohl wahrer Gott und wahrer weniger als ein Regenwurm?
Irgendwie geht Ihre Logik nicht auf :-D
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#3   HBR   13:05:20 | Dienstag, 6. Januar 2009
Kirchenspaltung
Das Motu Proprio hat viel bewirkt. Leider nichts positives. Die Lefebvrianer sind immer noch eine Sekte. Nostalgiker denken jetzt, sie hätten Oberwasser. Dazu hat das Motu Proprio die Kirche eher gespalten, als sie zu vereinigen. Und eine gegenseitige Befruchtung der verschiedenen Ausführungen des römischen Ritus hat (von Ausnahmen abgesehen) auch nicht stattgefunden. Die Nostalgiker wehren sich ja gegen jede Veränderung der sogenannten „ewigen Messe“. Natürlich gegen den ausdrücklichen Wunsch des Papstes
Ach ja, was ist das denn für ein Kapellchen auf der Fotostrecke? Die Kathedrale scheint es nicht zu sein. Außer sie ist in sich zusammengeschrumpft
:-D
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#50   HBR   01:34:32 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Aida_M
Wieso bist du nicht für Gerechtigkeit?
Ihr wollt immer alle nur kämpfen.
Das kotzt mich so an.
Warum kann es nicht endlich Frieden geben?
Gerechtigkeit wäre, wenn die Hamas endlich ihren Terror einstellen würde. Gerechtigkeit wäre auch, wenn die Hamas endlich das Existenzrecht Israels anerkennen würde. All das ist leider nicht gegeben. Daher sind wohl Kugeln, Bomben und Granaten das einzige, was die Islamisten verstehen.
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen amüsierten sich bestens
#60   HBR   01:04:25 | Dienstag, 6. Januar 2009
@Dr. Guillotin
Immer wenn man Sie mal braucht, sind sie nicht zur Stelle. Sie können doch die Altgläubigen nicht warten lassen ^-^
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#42   HBR   01:02:09 | Dienstag, 6. Januar 2009
Wieso sind Täter und Opfer vertauscht?
Täter und Opfer vertauscht
Tschechien. Am Samstag mußte Tschechien, das seit einigen Tagen den EU-Ratsvorsitz innehat, eine politisch unverzeihliche Panne zugeben. EU-Vorsitzsprecher Jiri Potuznik nannte den israelischen Überfall auf den Gazastreifen einen „Akt der Selbstverteidigung“. Gestern Sonntag entschuldigte sich Potuznik. Seine Aussage widerspreche der Linie der Union. Die EU begnügt sich in der gegenwärtigen Aggression damit, einen Waffenstillstand zu fordern.
was ist die Operation „gegossenes Blei“ anderes als eine Verteidigung gegen die vorhergegangene Aggression der Hamas? Nicht Israel hat dieses Mal begonnen.
Es waren die mohammedanischen Fundamentalisten der Hamas (ein Ableger der Moslembruderschaft), die ihren Terror durch Raketenbeschuss nach Israel tragen. Kein Staat, besonders nicht Israel, kann es sich erlauben, eine derartige Attacke hinzunehmen. Daher ist es logisch und richtig, dass Israel reagiert.
Hoffen wir also, dass Israel den Krieg möglichst bald siegreich beenden kann.
Redaktion benachrichtigen Papst in Prag? + …
#11   HBR   14:06:17 | Samstag, 3. Januar 2009
@Doriano
Gegen Islamisten (und genau das ist die Hamas) kann man gar nicht gut genug gerüstet sein. Es ist dies die einzige Sprache, die die Hamas noch versteht. Und im Unterschied zu 2006 liegt dieses Mal ein handfester Casus Beli vor. Die Hamas wurde oft genug gewarnt. Was jetzt geschieht, haben sich die Terroristen selbst zuzuschreiben
Redaktion benachrichtigen Papst in Prag? + …
#9   HBR   13:52:57 | Samstag, 3. Januar 2009
Was heißt Überfall auf den Gaza Streifen?
Heiliges Land. Der israelische Überfall auf den Gazastreifen könnte zu einem „Massaker“ führen. Das erklärte der Pfarrer von Gaza, Hw. Manuel Musallam, vor dem Nachrichtendienst ‘Misna’. Wenn es den Israelis um die Vernichtung der Palästinenser-Vereinigung ‘Hamas’ gehe, werde gegenwärtig genau das Gegenteil erreicht. Die Toten und Verletzten ermutigten die Jugendlichen, sich der Hamas anzuschließen und zu den Waffen zu greifen. Im Gazastreifen fehle es an allem. Die Bevölkerung sei nach der monatelangen Belagerung und den Angriffen erschöpft.
Israel hat den Gaza – Streifen nicht überfallen. Es war die Hamas, die wahllos Raketen nach Israel auf verschiedene zivile Ziele (= Wohnhäuser) regnen lässt. Dass nun Israel diese Terrorangriffe nicht ohne Reaktion hinnehmen kann, nicht hinnehmen darf, versteht sich von selbst. Daher ist die Offensive der Israelis gegen den Gaza-Streifen mehr als gerechtfertigt. Hoffen wir mal, dass die Hamas entscheidend geschwächt wird.
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#128   HBR   02:41:49 | Samstag, 3. Januar 2009
@ignosti
Wo oder was ist nun katholischbzw. die Katholische Kirche?
Na, die Kirche des Papstes. Also die Amtskirche.
Die Römisch-Katholische Kirche (Papst) ist es nicht, die nennt sich nur so, denn die hat mich dem II.VK aufgehört „katholisch“ zu sein, …sagen die einen.
Sagen jene, die wieder ins Mittelalter zurückfallen wollen. Denn für diese Leute began die Kirche erst da
Die anderen sagen: Doch das ist die rkKirche, nur sie hat derzeit einige schwierige Entwicklungen durchzumachen, die aber mit dem II.VK nicht zu intentieren sind.
Ja, „schwierige Entwicklungen“, Krisen…die sind schnell herbeigeredet
Wieder andere meinen, nein, die wahre römisch-katholische Tradition findet sich nur noch in einem Teil dieser rkKirche bewahrt, der Petrusbruderchaft.
Das ist der Nostalgieverein, der sich die Einheit mit der Kirche bewahrt hat.
Aber nicht doch, sagen andere. Die rkKirche und ihre Tradition ist einzig in der FSSPX bewahrt, nicht in der Konzilskirche.
Wie soll das gehen, wenn die Lefebvrianer doch außerhalb der Kirche stehen? Jedes Konzil hat seine Abspalter, die sich als einzig Katholische sehen
:-D
Unsinn, meinen wiederum andere, die Sedisvakanten sind die wirklichen und echten Katholiken.
Die haben in der Tat einen an der Waffel. Zumal es die Sedis nicht gibt. Es sind viele kleine Grüppchen mit derzeit drei Gegenpäpsten, diversen Vagantenbischöfen, „Patern“ und anderen Leuten
:-D :-!
Irgendwie, so scheint mir, habt ihr alle einen gewaltigen Knall!
Stimmt :-[
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#123   HBR   02:25:33 | Samstag, 3. Januar 2009
@iustus
Diese unsinnige Aussage hört man auch hierzulande. Was hat denn die Frage „Hand oder Mund?“ mit der Frage „Stehen oder Knien?“ zu tun?? Überhaupt nichts.
Der Streit geht doch immer „kniende Mundkommunion“ versus „stehende Handkommunion“…einfach mal hier im Forum nachlesen. Aber auch so: Ich habe noch nie erlebt, dass jemand während der Handkommunion knien würde. Daher sind die Kommunionbänke schier überflüssig. Wenn jemand Bedarf zum Knien verspürt, kann man ja ne einzelne Kniebank hinstellen.
Wenn +.net nichts zu berichten hat, nimmt man eben solche Nichtigkeiten.
@Missbrauchsfälle:
In der vorkonziliaren Kirche gab es mindestens genauso viele Missbrauchsfälle wie heute. Nur wurden sie damals noch offensiver verschleiert…heute haben wir zum Glück Medien, die dafür sorgen, dass Missbraucher ihrer verdienten Strafe zugeführt werden können
Redaktion benachrichtigen Gott mit uns
#195   HBR   02:16:56 | Samstag, 3. Januar 2009
Was soll das sein?
In einem Interview hat US-Präsident George W. Bush den Beweis erbracht, daß er reif ist für die Konversion zum katholischen Glauben – konzilskirchlicher Richtung.
Das Vokabular hier wird immer besser. Was bitte ist der katholische Glaube – konzilskirchlicher Richtung? Diese Begriffserfindung habe ich ja noch nie gehört
o^/ :-D
Redaktion benachrichtigen Vater und Sohn empfingen den Heiligen Geist
#8   HBR   02:15:19 | Samstag, 3. Januar 2009
+.net, was ist los mit euch?
Die Weihe wird im ordentlichen Usus gefeiert. Es gibt keinen Hochaltar, sondern lediglich den hier sonst immer als Mahlstisch bezeichneten Hochaltar. Und trotzdem wird in der Fotostrecke der Gottesdienst dargestellt, obwohl er im ordentlichen Ritus zelebriert wird?
Was ist los mit euch? Normalerweise ist diese Art der Zelebration für euch doch der Untergang und die Entgottung der Kirche
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Augsburger Reaktionen
#11   HBR   15:38:32 | Freitag, 2. Januar 2009
Kniebänke…
es gibt wichtigere Probleme. In Zeiten der Handkommunion sind Kommunionbänke eingentlich überflüssig.
Redaktion benachrichtigen Nicht der Papst ist unfehlbar – sondern die Kondome
#43   HBR   17:54:38 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Was hat das miteinander zu tun?
Es gab in Deutschland nicht nur einen millionenfach gesühnten millionenfachen Judenmord – sondern auch einen antikatholischen Kulturkampf. Dieser ist – mit den entsprechenden Konsequenzen – bis heute nicht aufgearbeitet und bereut.
Da würde ich doch gerne mal wissen, was der Holocaust mit dem Kulturkampf des 19. Jahrhunderts zu tun haben soll?
Hier soll wohl mal wieder auf typische hetz.net – Manier einiger Schreiberlinge der Holocaust relativiert werden. Interessant: Entweder wird der Holocaust geleugnet oder aber es wird versucht, diesen zu relativieren, respektive andere Ereignisse mit dem Holocaust zu vergleichen
Schon traurig, dass man sich hier solcher Mittel bedienen muss. Und übrigens: gesühnt wurde der Holocaust an den Juden nie. Nur ein Bruchteil der KZ – Schergen ist jemals zur Verantwortung gezogen worden. Leute wie Brunner laufen gar noch immer frei herum.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Mißbräuche von damals wünscht man sich zurück
#21   HBR   13:59:42 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@B.Theophilus89
Sie sind aber nicht im Seminar Zaitskofen, oder?
Redaktion benachrichtigen Sogar die Mißbräuche von damals wünscht man sich zurück
#4   HBR   12:24:44 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Marcelus
Der von Antichristen wie HBR und anderen Ungustln verfolgte Römische Ritus ist dagegen die Jugend der Kirche, und hat keine Nachwuchsprobleme.
Auch der reformierte Usus ist der römische Ritus. Es geht nicht um den Ritus sondern lediglich um den ordentlichen oder überkommenen außerordentlichen Usus des römischen Ritus.
Und wie der Nachwuchs im alten Usus aussieht, davon konnte ich mich in der hiesigen Motu Propio – Messe aus erster Hand überzeugen. 11 Leute, alle > 70 :-D
Redaktion benachrichtigen Sogar die Mißbräuche von damals wünscht man sich zurück
#1   HBR   12:14:07 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
In der Tat
„Zum Schlimmsten in dieser Beziehung gehörte die Verpflichtung, die ich später in St. Christoph und St. Ignaz in Mainz, zusammen etwa zwei Jahre lang auf mich nehmen mußte, nämlich jeden Tag vor ausgesetztem Allerheiligsten zu zelebrieren, während bei den Gläubigen der Rosenkranz gebetet wurde. Die Sinnlosigkeit dieses Vorgangs war unerträglich, und ich habe einen inneren Schaden nur dadurch vermeiden können, daß ich mich dagegen unempfindlich machte.“
das war ja einer der Gründe, welche die Liturgiereform erforderlich machten. Der Priester tat früher am Altar irgendwas, in einer Sprache, die kein Mensch verstand. Die Gläubigen beteten unterdessen Rosenkranz. Nur zur Einsetzung wurde das unterbrochen. Und dann war noch nicht mal sicher, dass es auch eine Kommunion geben würde.
Ein Zustand also, dem die Liturgiereform glücklicherweise abgeholfen hat. Heute sind der Priester und die Gläubigen eben nicht mehr von einander getrennt, sondern sie feiern gemeinsam das Opfermahl.
Aber immerhin: In ein paar Jahrzehnten hat sich die Sache mit den vorkonziliaren Altgläubigen ohnehin biologisch erledigt.
Redaktion benachrichtigen Geänderte Zeremonien + …
#8   HBR   13:28:47 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Frohe Weihnachten wünsche ich
Ich wünsche allen hier im Forum
– Tradis
– Lefebvrianer-Sektierern
– „Modernisten“
– Konzilstreuen
– Sedisavakantisten
– einfachen, denkenden Katholiken
– sonstigen diversen Gruppen hier
frohe, gnadenreiche und vor allem gesegnete Weihnachtstage. Natürlich auch ein gutes und ruhiges Herüberkommen nach 2009. Gottes Segen bzw. (für Atheisten hier) viel Glück für das kommende Jahr
o^/
Redaktion benachrichtigen Geänderte Zeremonien + …
#2   HBR   10:35:28 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Wenigstens eine gute Nachricht
Vatikan. Eine Papstmesse im Alten Ritus ist derzeit nicht geplant. Das erklärte der Päpstliche Zeremonienmeister, Prälat Guido Marini, laut der deutschen ‘Katholische Nachrichtenagentur’ vor Journalisten.
Wozu auch. Braucht doch niemand wirklich
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Nachlaßverwalter in Münster
#93   HBR   09:10:35 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Tja Steini
Da Genn kein Bischof der Lefebvrianer-Sekte ist, kannst du hier schreiben wie du willst. Für die Leute hier ist Genn ein Vertreter des ach so verhassten V2 – Konzils
:-D
Und da er nicht wie die „Bischöfe“ der guten alten Lefebvrianer-Sekte vorkonziliare Werte vertritt, ist er natürlich für den Niedergang der Kirche verantwortlich. Ist doch logisch, oder
;-)
Redaktion benachrichtigen Reaktionärer Papst
#22   HBR   21:46:28 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Marcelsus
Auch wenn Sie es immer wieder neu behaupten, wird es nicht wahrer. Die Lefebvrianer-Sekte steht ausserhalb der Kirche. Selbst einige der sogenannten „Bischöfe“ der Sekte (beipielsweise Williamson) oder „Pater“ Schmidberger betonen immer wieder die Gegensätze zur Kirche.
Daher kann man ohne Probleme sagen, dass die Lefebvre-Sekte eine eigene kirchliche Gemeinschaft darstellt.
Redaktion benachrichtigen Reaktionärer Papst
#13   HBR   13:51:45 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Recht hat er
Der Generalvikar ist der Meinung, daß das Motu Proprio in der „katholischen Gemeinschaft nur sterile Spaltungen wiederbelebt hat zum Schaden der Verkündigung des Evangeliums.“
Das ist für ihn ein „erschütterndes Ergebnis“.
Recht hat der Generalvikar. Respekt für diese offenen Worte.
Redaktion benachrichtigen Keine akademischen Hüsteleien
#21   HBR   23:20:28 | Montag, 22. Dezember 2008
Der Begriff „Messe aller Zeiten“
wenn der außerordentliche Usus wirklich die „Messe aller Zeiten“ sein soll, wie hat dann das letze Abendmahl ausgesehen?
Hat Jesus an einem gotischen Hochaltar zelebriert?
:-D
Wömöglich noch auf Latein?
:-D :-D
In voller Kasel? Mit Patene und Hostie?
:-D :-D :-D
Mit gregorianischem Chor? In einer Weihrauchwolke?
:-D :-D
wohlmöglich noch in einer großen Kathedrale
:-D
Also irgendwie scheint der Begriff „Messe aller Zeiten“ doch nicht so zu passen. Vor allem ist sie keine göttliche Entwicklung, sondern durch Menschen gemacht.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreicher Start
#19   HBR   23:13:15 | Montag, 22. Dezember 2008
Wie eine Diaspora-Gemeinde
Gut 150 deutsche und niederländische Gläubige erschienen zum feierlichen Hochamt.
Nicht gerade viele Leute, wenn man das Tamtam bedenkt, mit dem die Lefebvrianer-Sekte diese Messe u. a. hier auf Hetz.net angekündigt hat.
Redaktion benachrichtigen Empörungs-Therapie für Sexkranke
#8   HBR   15:46:01 | Montag, 22. Dezember 2008
Ich mag keine Adeligen
Und die „Fürstin“ Gloria geht mir schon lange auf die Nerven. Nicht wegen ihrer Ansichten, sondern wegen ihrer nervigen Art :-S
Redaktion benachrichtigen Keine akademischen Hüsteleien
#11   HBR   14:26:04 | Montag, 22. Dezember 2008
Langsam wird es langweilig
Liturgie und Kirche sind bis auf Reste zusammengebrochen. Die Ursachen – Handkommunion, Mahltische und Volkssprache – werden mittlerweile zögerlich beim Namen genannt.
Falsche Behauptungen werden durch ewige Wiederholung nicht wahrer :-[
Und was soll die Bildunterschrift „Messe aller Zeiten“? Auch das ist ein völliger Stumpfsinn. Die Zeitspanne von 1570 – 1965 ist doch nicht alle Zeiten
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen Da machte sie eine Statue des Heiligen Joseph
#3   HBR   14:21:18 | Montag, 22. Dezember 2008
Ich würde diese Kunst als…
…als kitschig bezeichnen. Aber das ist wohl Geschmacksfrage
Redaktion benachrichtigen Absoluter Müll
#44   HBR   22:46:29 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Lingen in Ruhe lassen
Warum muss man denn Lingen immer wieder so angreifen. Er will halt auch ein wenig patern. Das sollte doch verständlich sein. Da er sonst keine Freunde hat, muss er sich an Holocaust – Leugner anhängen. Also, gönnt ihm einfach seinen Spaß. Er hat seine kleine Privatkirche und möchte dort Priester spielen, da er von der großen Kirche keine Weihe bekommen hat
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen „Wir unterstützen das Vorhaben wohlwollend“
#52   HBR   00:55:20 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Wer sich auf das Motu Proprio beruft…
muss sich im klaren darüber sein, dass das Messbuch der alten Messe von 1962 über kurz oder lang die eine oder andere Veränderung erfahren MUSS. So schreibt es schon das Konzil im Sacrosanctum Concilium Nr. 25 vor.
Das wird einigen „Altgläubigen“ gar nicht gefallen. Vor allem nicht die vom heiligen Vater ausdrücklich erwünschte GEGENSEITIGE Befruchtung von ordentlichen und außerordentlichen Ritus.
:-O
Redaktion benachrichtigen „Wir unterstützen das Vorhaben wohlwollend“
#42   HBR   20:18:17 | Samstag, 20. Dezember 2008
Stimmt so nicht
„Die Tridentinische Messe geht in ihren Ursprüngen auf das 4. Jahrhundert nach Christus zurück“ – erklärt er.
Was natürlich völlig falsch ist. Der Usus extraordinarius wurde in der heute bekannten Form erst mit dem tridentinischen Konzil eingeführt und im laufe der Zeit auch noch mehrmals angepasst.
Redaktion benachrichtigen Wird Gott wirklich verzeihen?
#25   HBR   20:15:53 | Samstag, 20. Dezember 2008
Gääähhn
Die Mißstände begannen mit dem Zweiten Vatikanum unter Johannes XXIII. und setzten sich unter den nachfolgenden Päpsten fort.
Falsche Behauptungen werden dadurch nicht wahrer, dass man sie gebetsmühlenartig wiederholt :-!
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus
#9   HBR   15:55:52 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Ruhrgebietler
Sie sind einer antikatholischen Kräfte hier im +.net. Ihr erneutes Outing demonstriert dies plakativ!
Falsch. Ich bin katholisch. Was man von Ihnen als Anhänger und Unterstützer der Lefebvrianer-Sekte aber nicht behaupten kann.
Wer die Historie ein wenig kennt weiß, daß der ewig gültige Ritus nie „außerordentlich“ werden kann –
Mit dieser Aussage stellen Sie sich gegen den Heiligen Vater und dessen Motu Proprio summarum pontificum!
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus
#4   HBR   13:39:50 | Freitag, 19. Dezember 2008
@Ruhrgebietler
und warum zelebriert er nicht weiterhin nur den ewig güligen trid. Ritus!?!?!?!
Fragen über Fragen an einen Kleriker auf Abwegen!
Dumme Frage. Der von 1570 – 1962 gültige tridentinische Usus (nicht Ritus!!) ist nunmal nur eine außerordentliche Einrichtung. Im Regelfall ist daher der Usus ordinarius zu wählen.
Redaktion benachrichtigen Wird es im Jahr 2010 knallen?
#16   HBR   13:46:32 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Hellseher sind Lug und Trug
Was sagt die Bibel zu sogenannten Hellsehern und Wahrsagern? Hier ein paar Beispiele:
3. Mose 20, 6: Wenn eine Seele sich zu den Wahrsagern und Zeichendeutern wenden wird, so will ich mein Antlitz wider dieselbe Seele setzen und will sie aus ihrem Volk ausrotten.
Oder:
3. Mose 20, 27: Wenn ein Mann oder Weib ein Wahrsager oder Zeichendeuter sein wird, die sollen des Todes sterben. Man soll sie steinigen.
Für den Fall im Artikel sagt die Bibel ganz klar:
Sach. 10, 2: Die Wahrsager sehen Lüge und reden vergebliche Träume.
Gibt noch viele weitere Stellen.
Redaktion benachrichtigen Früherer Generalvikar im Schisma
#2   HBR   13:18:12 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Wenigstens sind sie ehrlich
Eines muss man diesem Sektierer lassen. Er ist ehrlich
Die beiden Ex-Priester haben immer betont, daß ihr Angebot in keiner Weise als katholisch verstanden werden dürfte.
Das ist zumindest eine klare Ansage, dass sie sich selbst von der Kirche entfernt haben.
So manche andere Sektiverer (Lefebvrianer, Sedis) bezeichnen sich hingegen als katholisch, obwohl sie schismatische repektive apostatische Positionen vertreten.
Redaktion benachrichtigen Frieden für alle – mit einer Ausnahme
#2   HBR   10:47:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
neugläubigen Gottesdiensten
Was bitte ist ein „neugläubiger Gottesdienst“? Ist das ein Gottesdienst, der neu glaubt? Das ist genauso ein sinnentleertes Wortkonstrukt, wie die „kniende Mundkommunion“.
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#68   HBR   18:25:44 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Aloha
Vielleicht ist deine Erscheinung auch unansehnlich, wer weiß!
Ich liebe Leute, die gleich persönlich werden müssen
o^/
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#55   HBR   12:24:22 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Pünktchen
Und wenn sich ein älteres Mütterchen mit allerlei Zipperlein in der Messe mit letzter Kraft am Altarraum auf die Knie begibt, wirkt das eher traurig, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#53   HBR   12:19:21 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Pünktchen
Ich knie, wenn es angemessen ist. Also zur Wandlung + Kanon und dem Agnus Dei.
Aber warum soll man zur Kommunion knien? Und vor allem: Warum soll man sie dann noch auf eine so unansehnliche Art wie die Munkkommunion empfangen, wenn es eine zugelassene Alternative gibt? Nur weil ein konservativer Kardinal diese Ansicht vertritt? Es gibt andere Bischöfe, die die Mundkommunion bevorzugen. Von dem her…
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#51   HBR   12:11:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Komma
Das ist ein typisches Pharisäertum. Es kommt doch nicht auf die Äußerlichkeiten an, sondern in aller erster Linie auf die innere Einstellung.
Aber selbst im Evangelium wird ja schon vor diversen Heuchlern gewarnt. In Matthäus 6.5 heißt es bekanntlich:
6,5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6,6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Redaktion benachrichtigen Der Papst und der Tyrann
#7   HBR   11:40:16 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Zweifler
Aber egal, hauptsache man hat das Lieblingswort *Blut- und Homo-* wieder an den Mann bzw. die Frau gebracht.
Jude fehlt noch. Ebenso Holocaust^^ ;-)
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#40   HBR   11:39:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Alois Bischof…Endzeit?
An vielen Orten der Welt ist somit, in dieser Endzeit wie zur Zeit der Apostel, der Besuch einer alltägliche bzw. sonntägliche gültige Heilige Messe unmöglich geworden.
Nun haben wir schon 2000 Jahre lang Endzeit. Wann kommt denn endlich das Ende?
Redaktion benachrichtigen Der Papst und der Tyrann
#5   HBR   11:35:32 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ordo62
wer im selbst (im) Glashaus sitz(t) soll nicht mit Steinen werfen
sagts und schrieb alles richtig :)3
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#35   HBR   11:33:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen
Sie wissen doch: contra factum non valet argumentum.
Das ist mir bekannt. Nur bis endlich Fakten vorliegen, handle ich nach dem Motto: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“.
Redaktion benachrichtigen Der Papst und der Tyrann
#2   HBR   11:31:23 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Rechtschreibung 6
Seit wann wirf das Telefon wieder in der Form Telephon geschrieben?
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#30   HBR   10:54:29 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Pünktchen
Selbstverständlich gibt es Gebiete, in denen eine Unterversorgung mit Zelebrationen im römischen Ritus nach der außerordentlichen Form besteht! Daß Sie, HBR und nomen, darin keinen „Notstand“ erkennen wollen, ändert nichts an den Fakten!
Das was Sie als Notstand sehen, ist in Wahrheit ein subjektiver Notstand. Solange ein ordentliches Angebot an Messen im ordentlichen Usus da ist, kann von einem Notstand keine Rede sein. Und wenn man dann noch unsere Motuproprio-Messe sieht, die in einer recht beschaulichen Dorfkapelle stattfindet, ist von einem Notstand erst recht keine Rede.
Elf Leute, alle >70, einmal im Monat. Für die paar Hansel muss nun ein pensionierter Priester abgestellt werden, der eigentlich besseres zu tun hätte. Interessant ist auch die Zusammenseztung der Besucher. Es gibt einige, die einfach den Usus lieben, ohne sonst was dort hinein zu interpretieren. Diesen Leuten sei die alte Messe von Herzen gegönnt.
Aber ein kleiner Teil (5 Leute) sind eben Fanatiker, die den außerordentlichen Usus als alleiniges Seeligkeitsprodukt sehen. Für diese muss man garantiert keinen Priester abstellen.
@Sirillo:
Das schlimmste ist aber, dass die Lefebvrianer-Sekte in sich nicht mal einig ist. Während „Bischof“ Fellay recht moderate Töne anstimmt,die Hoffnung geben, sind seine „Mitbrüder“ wie Williamson eindeutig in der apostatischen Schiene gefangen. Und auch „Pater“ Schmidtberger ist eher dem Kurs von „Bischof“ Williamson zugeneigt, der Kirchenspaltung heißt.
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#70   HBR   10:39:08 | Dienstag, 16. Dezember 2008
@Siegfried…Tischmanieren
Die Meßdiener deckten den Tisch (weißes Tuch über die Kommunionbank) und bereiten die Einladung intensiv vor, durch das Schuldbekenntnis. Nach der Vortsetzung der Einladung durch den Priester nehmen die Gläubigen am sauberen Tisch (Kommunionbank) den Platz ein. Sie erhalten in Würde ohnen Drängen den göttlichen Leib des Erlösers in Brotgestalt. Mit ordentlichen Tischmanieren!
So so. Es gehört also zu den Tischmanieren, wenn sich die Menschen hinknien, den Mund aufreißen und die Zunge rausstrecken?
:-D :-D
Meine Eltern hätten mir damals was gehustet
:-D :-D
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#25   HBR   10:31:37 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Mundkommunion
Spanien. Die kniende Mundkommunion ist wichtig und nicht nur eine Formsache. Das erklärte der neue Präfekt der Liturgiekongregation, Antonio Kardinal Cañizares Llovera (63), vor der spanischen Tageszeitung ‘La Razón’. Die kniende Mundkommunion drücke Anbetung und eine glaubende Haltung aus. Darum sei es nicht gleichgültig, wie man die Kommunion empfängt: „Es ist nicht dasselbe, die Kommunion kniend oder stehend zu empfangen.“
Was bitte soll es für einen Unterschied ausmachen, ob ich die Kommunion per Hand oder per Mund empfange? Ich sehe in der unsäglichen Mundkommunion keinerlei Vorteil. Ob ich die Kommunion mit der Hand oder mit dem Mund empfange, ändert nichts an meinem persönlichen Glauben. Sie hebt höchstens den Priester wieder auf einen Trohn. Und sie ist unansehnlich. Daher bevorzuge ich, Indult hin oder her, ausschließlich die Handkommunion.
@Pünktchen
Glücklicherweise muß ich nicht zu den Piusbrüdern gehen, wenn ich eine tridentinische Messe besuchen möchte. Aber ich kann verstehen, daß Gläubige in bestimmten Notstandsgebieten die Angebote der FSSPX dankbar annehmen.
Was für Notstandsgebiete? Mir sind keine Notstandsgebiete bekannt
Redaktion benachrichtigen Prost Mahlzeit
#37   HBR   20:48:51 | Montag, 15. Dezember 2008
Was für ein Schmuh…
Die Heilige Messe folgt – nach Angaben des Paters – angeblich der Grundgestalt des Mahles.
Die Gläubigen feierten zusammen das von Jesus Christus „gestiftete Mahl“. Das solle auch in der Anordnung der Bänke deutlich werden.
„Wir setzen uns beim Essen zu Hause ja auch um den Tisch herum“ – phantasierte der Pfarrer vor seiner nichtsahnenden Gemeinde.
Dieser Pater ist in der Tat von der katholischen Lehre abgewichen. Und zwar deutlich ins protestantische Lager. Wenn ein Priester lediglich von einem Gedächtnismahl spricht und somit die Gegenwart des Herrn im Altarssakrament leugnet, ist er nicht mehr im geringsten katholisch.
In Wahrheit fand das letzte Abendmahl nicht an einem Tisch statt.
Dieser Satz des Artikelverfassers ist allerdings auch Blödsinn. Natürlich fand das letzte Abendmahl an einem Tisch statt. Zum Zeitpunkt des Abendmahles wird man wohl kaum einen gotischen Hochaltar oder einen modernen Volksaltar verwendet haben, sondern einen ganz normalen Esstisch der damaligen Zeit
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#34   HBR   20:40:40 | Montag, 15. Dezember 2008
Wie kommt man eigentlich immer auf diese absurde Sichtweise
Die Meßfeier zum Volk lege eine unangemessenen Nachdruck auf die Person des Priesters und mache ihn zum Referenzpunkt der Zelebration:
Es ist genau umgekehrt. Die Messfeier des Priesters zum Hochaltar hin, setzt ihn ins Zentrum des Geschehens. Der Priester macht vorne irgendetwas. Das Volk ist in diese Handlungen nicht mit einbezogen. Womöglich wird noch das Hochgebet durch den Priester komplett verschluckt, was aus der Zelebration zum Hochaltar hin eine One-Man-Show macht.
Anders am Volksaltar. Hier sind Gemeinde und Priester gemeinsam um den Altar herum versammelt, auf dem sich die Wandlung der Gaben vollzieht. Genau diese Tatsache führt aber auch die Bezeichnung „Zelebration zum Herrn hin“ ad absurdum. Wenn sich die Wandlung auf dem Altar vollzieht, ist man doch eigentlich jederzeit auf den Herrn hin ausgerichtet.
Im übrigen bietet sich für so manchen Anhänger der Ostzelebration ein Blick in den Erwachsenenkatechismus im Kapitel über das Messopfer an.
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#32   HBR   13:07:41 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@Matthias Wagner
Mich stört nach wie vor der Begriff „Altgläubige“, der Ritus ist ein anderer, doch nicht der Glaube.
Der Begriff „Altgläubiger“ ist keineswegs störend. Im Gegenteil. Er zeigt deutlich, dass es sich bei dieser Gruppe um von der katholischen Kirche getrennte Leute handelt. Insbesondere dann, wenn sie zur Lefebvrianer-Sekte eilen.
Weiter drückt der Begriff das Durchschnittsalter aus. Altgläubige sind meistens recht alt, ihre Messen wirken wie jene eines Altenheims. Daher wird sich das Problem der altgläubigen Romantiker auch auf mittlere Sicht biologisch erledigen^^
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#28   HBR   08:34:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@Doriano
[…] indem z.B. die Lesung und das Evangelium in der jeweiligen Landessprache vortrug bzw. verkündete. Aber da man gerade so schön dabei war, wurden auch die Messgebete entlateinisiert,
An der Entlateinisierung kann ich nichts schlechtes sehen. Im Gegenteil. Gerade die Landessprache macht die Messe volksnäher.
weite Teile wie zum Beispiel die Segensbesprengung vor dem sonntägliche Hochamt(asperges), Stufengebet und vieles mehr entfielen
Warum sollte man Überflüssiges in der Messe beibehalten? Teile wie Stufengebet und Schlußevangelium sind überflüssig.
Zusätzlich wurden noch die Altäre umgedreht – der Volksaltar entstand (Hinwendung zum Volk. Vorher: Gemeinsam „ad orientum“ – der aufgehenden Sonne entgegen – Symbol für den wiederkehrenden Christus – sog. Ostung) und aus der „Lingua Franca“ Latein wurde eine „Lingua forma“, die fast vollständig aus der Liturgie verschwand und nur noch bei besonderen Anlässen zur Ehre kommt.
Da sich das Wesentliche der Messe, nähmlich die Wandlung, auf dem Opferaltar vollzieht, ist die Zelebrationsrichtung egal. Und den Wegfall von Latein als Lingua Franca kann ich verschmerzen. Ich habe so das Gefühl, dass viele „Altgläubige“ ein magisches Denken mit der Messe verbinden, Aberglaube aus dem Mittelalter. Und diese Leute sind die schlimmsten!
@Biene Maja
Die alte Messe bei uns hat gerade mal 15 Besucher, die in eine kleine Dorfkapelle passen. Ansonsten interessiert sich niemand für die alte Messe. Dagegen normale Messen hier gut gefüllt.
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#14   HBR   22:59:54 | Samstag, 13. Dezember 2008
Galatea
Es wäre mir neu, wenn es im Usus ordinarius nicht um Gott gehen würde.
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#86   HBR   22:42:04 | Samstag, 13. Dezember 2008
Gibt es eigentlich mehrere Sedi „Priester“?
Mir ist aufgefallen, dass Herr Pingen von Herrn Lingen als seinen Mitbruder spricht. Haben wir es nun mit zwei Patern und Latern zu tun? Oder sind es doch verschiedene Konfessionen? Und wie heißt die Sekte von Herrn Pingne?
:-D :-D
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#9   HBR   22:39:35 | Samstag, 13. Dezember 2008
@Habibte
Eigentlich besteht überhaupt kein Grund zum Streiten. Das Problem in der Kirche ist, dass es einige Fanatiker gibt, die in ihrer alten Messe das einzig seeligmachende Allheilmittel der Kirche sehen. Und das ist das Problem. Nicht der Usus an sich!
@Galatea
Ich habe die alte Messe (oder besser den alten Usus des lateinischen Ritus) schon ein paar Mal miterleben können. Dreimal in Wigratzbad und auch zweimal in unserer Motu Proprio Messe. Ich finde ihn durchaus angenehm und feierlich. Allerdings ist der Unterschied zum Usus ordinarius so gewaltig eigentlich nicht, wenn man mal vom Stufengebet, dem Schlussevangelium und der Zelebrationsrichtung ausgeht. Darum verstehe ich auch nicht, warum manche so militant den alten Ritus durchsetzen wollen.
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#6   HBR   22:20:46 | Samstag, 13. Dezember 2008
Kaum zu glauben
Bei uns haben sich 80 Leute gemeldet, die eine Motu Proprio Messe haben wollten. Nun haben sie die Messe. Die Besucherzahl liegt bei etwa 15 Leuten. Und es entsteht der Eindruck einer Altenheim-Messe^^
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#102   HBR   21:37:43 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Galtea
Das Messopfer ist keine Wiederholung des Kreuzesopfers, sondern eine VERGEGENWÄRTIGUNG des einmaligen Opfers des Herrn
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#93   HBR   19:37:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@möchtegernkathole
Man kann es auch anders ausdrücken: Zum Zeitpunkt des Kreuzesopfers war Jesus Christus in allen jemals gelesenen Messen gegenwärtig bzw. ist dadurch erst gegenwärtig. Gottes Wesen ist eben nicht linear erfassbar
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#78   HBR   18:16:08 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@PetrusII
Wahrscheinlich erfolgte die erste Messe nach einem Ritus, der erst 1500 Jahre später festgelegt wurde. Wohlmöglich noch an einem gotischen Hochaltar
:-D
Und seinen Jüngern hat Christus die Kommunion an der Kniebank, natürlich in kniender Mundkommunion erteilt
:-D :-D
Höchstwahrscheinlich trug Christus dabei eine Albe mit Stola und antiker Kasel?
:-D :-D :-D
Und dazu ein gregorianischer Chor
:-D :-D :-D :-D
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#21   HBR   14:14:37 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Lingen
Christus hat gem. Dogma nur eine einzige Kirche gegründet. Es kann also keine „Parallelkirche“ geben.
Und denoch gibt es diverse Parallelkirchen. Entweder eine der vielen Sedisekten oder die Lefebvrianer – Sekte. Und alle weit entfernt von Rom.
Wer kann dem Wahnsinn der Pius-Leute ernsthaft auf den Leim gehen?!
Viele…sieht man hier ja immer wieder
Redaktion benachrichtigen Der Distriktobere hat kein Schreiben über die Juden veröffentlicht
#22   HBR   13:54:16 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@Antipacelli
Sind Sie etwa ein Anhänger von „Pater“ Lingen oder seinem Freundchen Later Pingen?
:-D :-D :-D
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#17   HBR   13:47:56 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Herbeigeredete Krise
Wer hier als Volldepp sofort „Schisma“ schreit versteht einfach die Tiefe der heutigen fünfzigjährigen theologischen Krise innerhalb unserer hl. römisch-katholischen Kirche einfach nicht.
In der katholischen Kirche gibt es keine Krise. Die Krise scheinen lediglich die Altgläubigen zu haben
:-S
Redaktion benachrichtigen Der Distriktobere hat kein Schreiben über die Juden veröffentlicht
#18   HBR   13:28:54 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Innerkirchlich?
Die Piusbruderschaft will sich bei der innerkirchlichen Diskussion über das Zweite Vatikanum nicht von den Juden in eine Ecke stellen lassen.
Die Lefebvrianer-Sekte steht ausserhalb der Kirche. Somit kan sie auc nicht innerkirchlich mitreden.
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#13   HBR   13:27:36 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Katholisch sind sie nicht…
Einmal mehr zeigen die Aussagen eines sogenannten „Bischofs“ der Lefebvrianer-Sekte, wie weit sie sich inzwischen von der katholischen Kirche entfernt hat. Insbesondere zwei Aussagen des Sekten-„Bischofs“ sprechen eine klare Sprache:
* Sie müsse in der „Zurückweisung der Irrlehren“ des Zweiten Vatikanischen Konzils durchhalten.
* Sie müsse jede Versöhnung mit dem besetzten Rom weiterhin ablehnen.
All das besagt klar, wie sehr die Lefebvrianer – Sekte inzwischen zu einer eigenen kirchlichen Abspaltersekte geworden ist. Lustig ist auch die Zerstrittenheit der Sekte. Während der Sekten-Guru „Bischof“ Fellay recht moderate Töne in Richtung des heiligen Vaters schickt, sind die anderen exkomrmunizierten „Bischöfe“ Fanatiker. Das zeigt Williamson genauso wie der Sektierer Bernard Tissier de Mallerais. Ebenso ja auch die jüngsten Statements von „Pater“ Schmidberger.
Na ja, mit jeder Wandlung essen und trinken sie sich somit das Gericht.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#159   HBR   07:15:48 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
ruhrgebietler
Ich danke Hw. Pater Schmidberger für seinen geistigen Beistand für die rechtgläubigen röm.-kath. Christen.
Sektensprecher „Pater“ Schmidberger setzt sich garantiert nicht für die rechtgläubigen Katholiken ein. Mit seinen Statements zeigt dieser suspendierte „Pater“ doch eindeutig, dass er nicht mehr katholisch ist.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#19   HBR   22:26:25 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Galatea
Machen wir es mal sanft:
– Handkommunion einführen
– Zelebrationssprache wahlweise deutsch
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#10   HBR   21:55:52 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Krak des Chevaliers
gut, dass die Alte Messe wieder öffentlich gefeiert werden kann. Da braucht man sich über Falschübersetzungen nicht aufzuregen. Der NOM ist eh ein sterbender Ritus. Bald wird es kaum noch Priester geben, um diesen zu zelebrieren. Alle Reform-der-Reform-Versuche des NOM sind zum Scheitern verurteilt.
Ihre liturgischen Kenntnisse sind errschreckend. Sonst wüßten Sie, dass beides jeweils der lateinische Ritus ist. Lediglich der Usus unterscheidet sich. Aber mal davon abgesehen ist der außerordentliche Usus so selten verbreitet, dass er sich auf breiter Front niemals durchsetzen wird.
Und wenn Sie das Motu Proprio mal richtig gelesen hätten, wüßten Sie, dass es der ausdrückliche Wunsch des heiligen Vaters gewesen ist, eine gegenseitige Befruchtung der beiden Messformen herbeizuführen. Nicht einseitig oder so. Aber ich sehe schon, dass Tradis gerne in Schreiben des Papstes hereininterpretieren, was ihnen behagt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#33   HBR   19:21:40 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Vieira
Auch mir ist klar, dass namentlich die Pharisäer Jesus den Römern ausgeliefert haben. So wie sich aber der „Pater“ Schmidtberger ausdrückt, zeugt es von latentem Antisemitismus.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#25   HBR   18:47:13 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Wieso Weißmacherei?
Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass der „Pater“ Schmidtberger einen latenten Antisemitismus beweist. Und dann liegt es nahe, dass dies auch auf seine Sekte zutrifft.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#23   HBR   18:33:17 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@Vieira
Wo Sie recht haben, haben Sie recht
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#21   HBR   18:21:59 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Antisemit übelster Sorte
Sie sind vielmehr des Gottesmordes mitschuldig, so lange sie sich nicht durch das Bekenntnis der Gottheit Christi und die Taufe von der Schuld ihrer Vorväter distanzieren.
Einmal mehr entlarvt der in der Kirche suspendierte Sprecher der Lefebvrianer-Sekte „Pater“ Schmidtberger das Wesen seiner Vereinigung. Erstens offenbart er massives geschichtliches Unwissen:
Jesus wurde nicht durch die Juden getötet, sondern durch die Römer. Zweitens offenbart dieser suspendierte „Pater“ seinen latenten Antisemitismus. Wer die Juden pauschal als „Gottesmörder“ bezeichnet, gibt ihnen eine Kollektivschuld. Dies ist die typische Handlungsweise eines Antisemiten.
Mit jedem seiner Statements in der letzten Zeit zeigt der suspendierte Sekten“pater“, wie sehr weit sich seine Sekte von der Kirche bereits entfernt hat. Einfach nur noch lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Es galt als kühn, eine mächtige Person zu diffamieren
#57   HBR   12:28:19 | Dienstag, 9. Dezember 2008
@Later Pingen
Ja wie jetzt? Patert jetzt nicht mehr nur ein „Pater“ hier rum? Muss jetzt auch schon ein Later latern?
:-D :-D
Hat Herr „Pater“ Lingen jetzt einen Multi? Oder schreit Kentucky f*cken?
:-D
Redaktion benachrichtigen Vergangenes muß hinterfragt werden
#12   HBR   12:26:23 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Typisch.
Falsche Behauptungen seitens des Deutschlandgurus der Lefebvrianer-Sekte werden durch mehrfache Wiederholung nicht richtiger:
„Wenn damals ein falscher Kurs eingeschlagen wurde, sollten die Verantwortlichen von heute auch den Mut haben, Korrekturen vorzunehmen: Jedenfalls besteht Klärungsbedarf.“
Was für ein falscher Kurs soll damals eingeschlagen worden sein. Die Kirche hat der Erneuerung bedurft. Gerade in pastoralen Fragen. Wo die Entwicklung hingehen soll, sieht man ja an den Schulen der Lefebvrianer-Sekte oder auch dem „Priester“seminar Zaitzkofen. Schmidtberger sollte lieber Busse tun und um Aufhebung seiner Suspendierung bitten.
Die Priesterbruderschaft sieht einen kausalen Zusammenhang zwischen dem gegenwärtigen Massenabfall und den umstrittenen Reformen der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts.
Gähn…das Argument kann schon dadurch widerlegt werden, indem man zeigt, wieviel Leute die Protestanten verloren haben…das waren sogar mehr als bei den Katholiken.
Seit man eben nicht mehr ins Gerede kommt, wenn man nicht in die Kirche geht, gehen halt weniger Leute hin. Die „gezwungenen“ Gläubigen sind abgefallen.
Redaktion benachrichtigen Verpflichtung zur Ökumene? + …
#11   HBR   14:00:28 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Doriano
Sie dürfen gerne zur Lefebvrianer-Sekte gehen. Dort wird Sie garantiert kein böser Laie stören :-!
Redaktion benachrichtigen Verpflichtung zur Ökumene? + …
#6   HBR   11:51:44 | Samstag, 6. Dezember 2008
Laieneinbindung
Deutschland. Erstmals in der Geschichte des Bistums Münster übernimmt ein Laie die Leitung der ‘Hauptabteilung Verwaltung’ des Bischöflichen Generalvikariats. Das gab das Bistum am Donnerstag bekannt. Im Juli 2009 wird der Jurist Ulrich Hörsting (47) Hauptverantwortlicher für Finanzen, Personal und Bauten. Hörsting löst Dompropst Josef Alfers (68) ab. Bislang leitete Hörsting die Personalabteilung des Generalvikariats.
Finde ich gut, wenn Laien auch an wichtigen Schlüsselpositionen der Kirche eingebunden werden.
Redaktion benachrichtigen Mehr als Worte?
#4   HBR   11:10:26 | Samstag, 6. Dezember 2008
@sogenannter kritischer Beobachter
Kondome und Sterilisation sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Aber unabhängig davon: Was spricht gegen das Kondom? Wird hier ein Leben vernichtet? Nein!!
Und selbst Sterilisation…ist doch jedem seine eigene Entscheidung. Auch hier wird kein Leben vernichtet
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#52   HBR   00:55:16 | Samstag, 6. Dezember 2008
@Seminarist
Warum dürfen Sie überhaupt ins Internet? Ist nicht in Zaitzkofen ein Verbot für Laptops und Handies verhängt worden?
:-D
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#13   HBR   22:07:11 | Freitag, 5. Dezember 2008
@Canticum
Die Exkommunikation der „Bischöfe“ der Lefebvrianer-Sekte ist das entscheidende. Hinzu kommt noch der latente Ungehorsam der Gruppierung gegenüber Rom.
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#9   HBR   21:53:21 | Freitag, 5. Dezember 2008
Ich nicht
aber offenbar der Vatikan. Ich habe bisher keine Schrift oder sonst was gesehen, die die Exkommunikation von 1988 aufgehoben hätte
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#7   HBR   21:47:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Immer wieder lustig
Wie verzweifelt muss die Lefebvrianer-Sekte sein,wenn sie immer wieder (unrichtigerweise) betont, dass sie nicht exkommuniziert sei
:-D :-D
Redaktion benachrichtigen
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