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Katholizismus zur Sau machen … Man kann den Katholizismus/ Evangelizismus und die anderen „…zismen“
gar nicht zur Sau machen, denn sie sind de facto intellektuelle Umweltverschmutzungen, also geistige Sauereien.
Andererseits sind Menschen bissige, eklige, hinterlistige, selbstsüchtige, niederträchtige Geschöpfe,
und wenn es nicht Gott samt „…zismen“ bereits gäbe, das Menschtier so wenigstens einigermaßen in Schach
zu halten, so wäre es eine gute Idee sie zu erfinden. Dennoch ist die Geschichte nicht ganz sauber, denn
ein Tier, welches sich ständig von einem selbsterfundenen Gott beobachtet, behütet, bedroht glaubt,
das tickt einfach nicht ganz sauber. Verfolgungswahn nennt man die Krankheit, und Trost: Sowas ist heute
behandelbar … –-- Ich würde wenigstens schonmal die Beichte abschaffen, um so den Sündern ihre Alibifunktion
weg zu nehmen. Und es sollte auch nicht jeder Drecksack zum Abendmahl zugelassen werden. Anderes ist für
Gott einfach unzumutbar. Woher ich das weiß? Ganz einfach, Gott redet jeden Tag mit mir (bestimmt bin
ich ein Heiliger?), und er klagt ständig darüber, wie unendlich satt er den Firlefanz mit den ganzen
„…zismen“ und ihren Zismenopathen hat. Auch sehnt sich Gott danach, von den ganzen irren Betern in Ruhe
gelassen zu werden, die ihn mit ihren ständigen Beklopptheiten und Petitessen rein in den Wahnsinn treiben.
–-- O-Ton Gott: „Eher werde ich zum Veganer, als dass mir auch nur ein einziger Kathole als intellektuell
Exorzierter meinen Himmel versaut.“
Abtreiben oder nicht, das darf heute kein religiöses Problem mehr sein, kann mit religiösen Antworten
nicht adäquat beantwortet werden, sondern es ist ein biologisch-psycho-soziales Problemfeld, und da müssen
rationale, gesellschaftlich tragfähige, politisch machbare und technisch durchführbare Antworten her.
Schäden minimieren – Nutzen maximieren. Vielerlei Tierarten nutzen aktive oder passive Abtreibung zur
Steuerung ihres Nachwuchses – so auch das Menschtier – ist also keine Ausnahme, nix mit Göttern und Teufeln,
sondern biologische Norm in Form einer systemischen Rückkoppelung. Die Übergänge zwischen Lebendem
und Totem sind natürlicher Weise fließend, und daher ist es einzig eine Frage menschlicher Setzung =
Definition, ab wann, wo, wie „Leben“ beginnen soll. Aus dieser Verantwortung kommen wir mit keinem Trick
heraus, und kein Gott, keine Bibel kann sie uns abnehmen. Die abstruse angebliche HyperAchtung vor dem
fließend beginnenden Leben, zu welcher Religiöse sich ständig hysterisch versteigen, steht in krassem
Gegensatz zur globalen Missachtung bereits fertig vorhandenen Lebens von Menschen und innerhalb der Ökosphäre
dieses Planeten. Während man die Abtreibungsdiskussion bis in esoterischste Feinheiten hochziseliert,
werden im Hintergrund jährlich ganz rustikal und wie selbstverständlich Aberbillionen von Euros ausgegeben
um immer neue Tötungsmaschinerien zu erfinden, Kriege zu betreiben. Jesu Wort: Kümmert euch (gefälligst)
um die Lebenden und nicht um die Toten und/ oder noch Ungeborenen…
Das letzte Hemd hat tatsächlich keine Taschen … eine schlichte Tatsache, von der sich eigentlich jeder
leicht überzeugen kann. Das dumme Wortspiel „Wenn jeder an sich denkt, dann ist ja an alle gedacht“ ist
deshalb unzutreffend, weil das Gemeinwohl darin nicht vorkommt, und das Existierenkönnen jedes Einzelnen
in einer vorgegebenen Lebensgemeinschaft aber u.a. mit davon abhängt, dass diese Gemeinschaft funktioniert.
Wenn in einem beliebigen System die Elemente des Systems nicht synergistisch zu den Systemfunktionen beitragen,
dann zerfällt das System, welches letztlich auch das Existieren der Elemente überaupt erst ermöglichte.
Ein Modell dazu aus der Biologie wäre „Krebs“, da „denken“ Zellen und/oder Zellverbände (nur) an sich
selbst mit der Folge, dass sie ihr Trägersystem und damit zuletzt auch sich selbst zerstören. Ich sehe
in solchem biologischen Modell eine gute Analogie zu Gesellschaften, in denen überbordender Lobbyismus
(Eigensucht, Kriminalitäten = Dissozialitäten aller Art) solchem „Krebs“ funktional gleichkommt. Das
Spiel „Jeder gegen jeden“ erscheint nur Kurzzeitdenkern und Dummen „vernünftig“, denn wir sind als Einzelkämpfer
ohne die Infrastrukturen eines funktionierenden Gemeinwesens überhaupt nicht überlebensfähig, gerade
nicht in einer hochorganisierten, arbeitsteiligen modernen Gesellschaft.
Ist Gott so klein und schmächtig, dass ihn ein gekreuzigter Plastikfrosch beleidigen kann, oder ein in
Urin getränktes Kreuz? Ich erinnere irgendwo gelesen zu haben, dass Götzendienste verboten seien, und
den Satz: „Du sollst Dir keine Bilder machen …“ = KEINE! (weder bepisste, noch eingesegnete) Demnach
sollte der brave Christ also weder von Froschkreuzen beeindruckt sein, noch die üblichen Jesuskreuz-Figürchen
anbeten, weder Madonnenfiguren noch HeiligenBildchen oder andere Amulette mit sich herumschleppen. Wenn
allerdings -wie ja überall zu sehen- schon die Christen selbst die ihnen zugedachten göttlichen Verordnungen
nicht Ernst nehmen …
Wer sich einen solchen Schwachsinn genüsslich reinzieht, ist zu bedauern, nicht zu brandmarken. Solche
verdrehten Zirkusspiele sind übrigens nicht „die Krankheit“, sondern (verzweifelte) Symptome einer solchen,
welche die Kirche selbst über Jahrhunderte hinweg erzeugt hat. Der kirchliche Versuch die menschliche
Natur „fressen, saufen, scheißen, Kinder machen“ zu vermeiden, sie dem Menschtier zu verbieten, führt
zum genauen Gegenteil, indem diese Natur-gegebenen Antriebe sich steigern, sich dabei krankhaft verformen,
bis hin zu anormalen, perversen Fantasien samt ihren Auswirkungen. Eine (Sperma)unbefleckte Gottesmutter
impliziert automatisch eine andauernd befleckte Teufelshure, und in diesem armseligen Spannungsfeld aus
lauter Anomalie soll sich unser bisschen Dasein abspielen? Nein Danke, beide Geschmacklosigkeiten sind
mir als Hedonisten zuwider. Ich bin aus guten Gründen kein Freund der Religion, aber ich bin auch keiner
ihrer dumpfbackenen geschmacklosen Obszönisierung …
Es gibt auch Neugründungen … Mal keine Panik, es werden ja nicht nur alte Gemeinschaften aufgegeben,
wie jetzt in Aachen, sondern auch neue installiert, wie zB bei Monschau/ Gut Reichenstein (60 km südl.
von Aachen), eine neue Klostergemeinschaft (ich glaube, es gehen dort „LeFebres“? an den Start). Ich vermute,
der Zerfall des Klosterwesens liegt an der Selbstzufriedenheit der Gemeinschaften, an ihrem gewollten
Hermetizismus, mit dem man halt leider keine neuen „Kunden“ begeistern kann, als Beispiel genau die Aachener
Karmeliterinnen, die helfende und durchaus tragfähige Angebote zur Wiederbelebung verweigerten. Da steckt
eine gehörige Portion tumbes Gewohnheitsdenken, Arroganz und Hochmut dahinter, Eigenschaften, die gerade
von solchen Gemeinschaften überwunden werden/ überwunden sein sollten. Wenn ich mich richtig erinnere,
war Jesus weltzugewandt und kein obskurer Eigenbrötler, und Gott soll angeblich ein lebendiger Gott sein,
der im Hier und Jetzt stattfindet und nicht in angstbesetzter, weltabgewandter Eigensüchtelei.
@ Yerodin [Wenn man mal ehrlich ist, dann ist das Christentum eine Patchworkreligion aus Judentum, Zoroastrismus
und dem Gilgameschepos. Eine solcherart geschaffene Religion die aufgrund der Existenz von Vorläufern
existiert muss sich immer an ihren „Geschwistern“ Reiben, wenn sie es nicht schaft sich eine eigene Identität
zu schaffen.] Ja, genauso sehe ich das auch. Ist aber auch im Leben von Völkern und Ethnien so: Je weniger
sich da Nachbarn in Wahrheit unterscheiden, desto mehr bekämpfen und bekriegen sie sich (dieser Effekt
ist in der Soziologie bekannt).
Gottlob ist der Kern unserer westlichen Zivilisation – auf die wir uns übrigens nicht allzuviel einbilden
sollten, denn es ist eine übliche Story von Mord und Totschlag, von Ausbeutung und Leid – natürlich
nicht irgendeine Religion, weder jüdisch noch christlich, sondern das zwar elend langsame, aber dennoch
fortschreitende eigene Denkenkönnen derjenigen Menschen, die an der geschichtlichen Entwicklung aktiv
teilnahmen. Ganz langsam emanzipierte sich das Bewusstsein von der Herkunft aus seinen eigenen „Steinzeiten“.
Religionen (aller Arten) waren und sind dabei Bremsen, welche diese kulturelle Entwicklung zwar deutlich
verzögerten, aber nie aufhalten konnten. Unsere kulturelle Entwicklung wäre heute ohne die über Jahrhunderte
wirksamen Bremsen der religiösen Ideologien deutlich weiter, als sie realiter ist (man denke zB nur mal
an die „Scholastik“, an Galilei oder an Bruno). Irgendeine Religion (eine Ideologie = alle Religionen
sind Ideologien primitivster Art) zum Kern einer Kultur machen zu wollen, das ist -einfach nur- kultureller
Selbstmord (nennen wir es „Talibanismus“). Auch das Christentum hat sich selbst längst zu kosmischer
Asche degradiert.
Also auf ein Neues! Auf zur christlich verbrämten Judenhatz – der Jude als Antichrist! Wie borniert muss
man sein, um solche uralten Kamellen erneut zu verkosten? Historisch ist das ganze Christentum in all
seinen Splitterungen ein Derivat der jüdischen Religion, wie übrigens der Islam ebenfalls. Und zu 99%
gleicht sich das alles wie ein Ei dem anderen (leider, denn hier ist der Phantasiemangel eklatant), und
um das vielleicht eine Prozent Differenz wird „heilig“ gestritten, und das seit Jahrhunderten. Dabei ist
das heute alles längst kalter Kaffee – meine Güte, Leute, aufwachen!, wir stehen auf dem Mars, sind
aufgeklärt und haben heute weiß Gott andere Probleme als solche unsinnigen Spitzfindigkeiten, denen
zudem jeder reale Gehalt fehlt, denn hier wird quasi „um Gottes Bart“ gestritten. Auch dass, wie im Traktat
impliziert, die ganze Weltgeschichte sich letztlich marionettenhaft nur um eine geheime jüdische Weltverschwörung
dreht – uah…gähn… – wer daran glaubt, sollte sich in die nächstgelegene Psychiatrie einweisen lassen
(gegen sowas gibts Tabletten!). Gut zu wissen jedenfalls, falls es nochmal eng werden sollte für die
Jiddles, dann hat Erez Israel heute die Atombombe, und „die schwarze Milch der Frühe“ aus Celans Poem
wird dieses Mal dann heller als tausend Sonnen sein = denn nicht noch einmal …!
Aus Che lernen Man kann aus dem Fall Che auch noch Folgendes lernen: (a) Idealisten wie Che, Jesus, Giodano
Bruno u.a. enden bedauerlicher Weise immer an irgendwelchen Kreuzen (ohne ihre Ziele zu erreichen) (b)
Idealisten sind deshalb so gut wie immer bedauernswert, weil die Mehrzahl der Menschen noch bedauernswerter
ist, nämlich bedauernswert phantasielos, feige und dumm (c) Je phantasieloser, feiger und blöder die
Masse der Menschen, desto notwendiger sind Idealisten (d) Punkt (c) führt wieder zu Punkt (a) – das Ganze
ein Hamsterrad oder Teufelskreis – ein armseliger geistiger Kurzschluss, den man aber „historischen Fortschritt“
nennt. Der CheGuevara war in gewissem Sinn eine Art Nachfolger des Schneiders von Ulm, er konnte intellektuell
dort noch fliegen, wo gewöhnliche Menschen nichtmal mehr mit Krücken hingelangen. Aber das können die
Phantasielosen aufgrund ihrer Behinderung natürlich logischer Weise nicht begreifen.
Bush und der Papst Gottlob geht die anachronistische Ära Bush nun zu Ende (gespenstisches Trauerspiel),
und die Ära des jetzigen Papstes ist bereits zu Ende (ein mittelalterlicher Meteorit, der in der Atmosphäre
der Neuzeit verdampft), nur hat Benedikt es noch nicht begriffen. Die beiden Herren sind körperlich „alt“,
geistig aber Dinosaurier-uralt, und daher könnten sie Brüder sein, beide sind eigentlich „vor langer
Zeit schon Verstorbene“, sowas wie re-animierte Comic-Figuren der unguten Art. Ob der debile Bush jetzt
noch auf seine alten Tage katholisch wird, und/oder der Stacheldraht-Benedikt weiterhin offiziell Kriegen
neutral gegenübersteht (und sie hintergründig fördert), das ist nur noch für die Steinmetzen ihrer
zukünftigen Grablegen wichtig. Diese Art von intellektueller Umweltverschmutzung hat sich jedenfalls
nun zu Ende gelebt, da in USA mit Barack Obama ein neuer Stern aufgeht, der nichtmal die üblichen Bestechungsgelder
der „Weisen“ anzunehmen bereit war.
Der Mythos „Che“ Solange es vermeidbaren Hunger auf der Welt gibt, menschengemachtes Unrecht, vorsätzlich
verursachtes Leid – solange wird es Erlöserfantasien geben. Das ist ein uralter Hut! Der Mythos „Che“
ist/war eine solche, übrigens genauso wie auch „Jesus“ eine solche war und ist. (man beachte die verblüffende
hintergründige äußere und innere Ähnlichkeit all solcher Erlösergestalten). Und gerade weil sich
solche Mythen zwillingshaft ähneln, leben ihre jeweiligen Anhänger in mitunter bittersten Feindschaften
gegeneinander. Daher kein Zufall, wenn Christen jetzt, nach Ende der „kommunistischen Legende“, im Rahmen
eines „rollback“ eine quasi-Reconquista versuchen, den Che-Mythos zu nullen. Bei ALL solchen Mythen bitte
immer beachten: Es ist Dummes, Menschengemachtes, aus Verzweiflungen Geborenes – es ist von Anbeginn immer
nichts Reales daran und nichts darin – es ist nur Phantasieren von einer besseren Welt, die im Prinzip
zwar naturgesetzlich möglich wäre, aber unter Menschen mit all ihrer angeborenen Niedertracht auf diesem
Planeten bisher unmöglich geblieben ist. Laut SIPRI Weltrüstungsausgaben von ca 1 Billion Dollar jährlich ( =
1.000.000.000.000 $), ein einziger Schuss aus einem Panzer kostet ca. 20.000 Dollar und kann Infrastruktur-Schäden
von 100.000den $s anrichten – man brauchte gar keine ausgeflaggten Erlöserfiguren, um die Welt zu verbessern,
man müsste nur das konventionelle Menschsein, dieses „die Sau rauslassen“ aufgeben …
zum Thema „Exorzismus“ Das ist mittlerweile gar nicht mehr so hirnrissig, wie man meinen sollte. Beim
Zustand unseres heutigen Gesundheitssystems in BRD, das nicht nur die Kranken kranksein lässt, sondern
auch seine Mitarbeiter noch zusätzlich krankmacht, scheint das mittelalterliche Exorzieren tatsächlich
eine vernünftige und praktikable Methode mit vielen Vorteilen: Kosten-Ersparnis, man braucht nur noch
kirchliches Personal, nebenwirkungsfrei, rezeptfrei, keine monatelangen Wartezeiten vor Arztpraxen, keine
Praxisgebühren, usw. Tabletten und schulmedizinische Untersuchungen werden ja bereits schon momentan
zunehmend durch Snoozeln, Aromatherapien und Homöopathologien ersetzt. Ich hatte immer schon den Verdacht:
Ob ein schlecht-ausstudierter Arzt in Weiß nun den Pschyrembel aufschlägt, oder ein schwarzgekleideter
Pope die Bibel, das ist für den „Patienten“ im Endeffekt letztlich irgendwie dasselbe. Und der bekannte
Spruch „Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“ leitet zu einem neuen Ravensburger Spiel für Betroffene:
„Wir würfeln uns eine Krankheit aus samt Diagnose“ und die notwendige Behandlung dann im exorzierenden
Beichtstuhl oder von Pharmavertreter direkt (statt von seinen ärztlichen Lakaien).
Ich kann methusalix Rede hier nur unterstützen (auch ich aus dem mediz.Bereich, und auch ich als damals
junger Mann -in Mainz- Erfahrung mit Vincentinerinnen (60ger/70ger Jahre). Heutzutage ist eine schmerzlose
Sterbehilfe technisch leicht möglich, man soll dies in aussichtslosen Fällen nur nicht Pfuschern überlassen,
sonst kommt der Tod oft genug, wie Gerichtsmdeiziner gerne ausdrück(t)en (zB Wolfgang Dürwald) „im Schneckengang“,
und dann wird’s oft sehr grausam. Es ist aufschlussreich, dass Religiöse hier ein möglichst langsames,
qualvolles Sterben als religions- und damit gotteswillen-konform annehmen. So metzelte man einst auch
Eingeborene (Heiden), schlug zB in Südamerika die Indiokinder mit den Köpfen gegen Wände, sie zu töten.
Conquistadoren, christliche Analphabeten natürlich, der Abschaum der Menschheit, aber mit Kreuz und Bibeln
bewaffnet. Begründung für die vielen christlichen Genozide an eingeborenen Völkern durch Jahrhunderte
hindurch: Ein gewaltsames Verrecken dient dem Seelenheil des Heiden. Welcher geisteskranke und menschenverachtende
Zynismus steckt im religiösen Wahn!, und wie notwendig deshalb, Religionen mit Argusaugen und Misstrauen
zu bewachen und insoweit zu kontrollieren, dass sie niemals mehr die Oberhand in Punkto „Macht“ bekommen.
für gott ist nichts unmöglich ??? Ein Rabbulismus zur vermeintlichen Allmacht Gottes gefällig? Kann
Gott einen Stein schaffen, der so groß ist, dass er ihn selbst nicht mehr anheben kann? Schafft er einen
solchen Stein und kann ihn dann selbst nicht mehr heben, ist er nicht allmächtig. Kann er solchen Stein
aber gar nicht erst schaffen, ists mit der Allmacht auch nicht weit her. Wie man sieht, hat nicht nur
der Papst Probleme mit polnischen Bischöfen, sondern auch Gott bereits mit simplen Steinen …
Keine Aufregung bitte, ich mache den Bischofsjob in Polen gerne, denn er ist sehr gut dotiert, verspricht
Macht und Einfluss und vielerlei außergeistliche Vergnügungen dazu. Und das bisschen Predigen von immer
alten Litaneien, das mach ich ganz nebenbei – wozu sonst bin ich Hobbyschreiber und -Redner? Ich bin auch
nicht vorbelastet, war nie beim Geheimdienst, nicht beim Militärdienst, trinke nichtmal Messwein (nur
Messkaffee als neue liturgische Erfindung), und Lateinisch, Spanisch, Portugiesisch, Englisch kann ich
auch. Ich bin auch flexibel und mache, je nach Wunsch, alte Messen, oder neue oder ganz neue, vielleicht
selbsterfundene, wo man beim Predigen und Zuhörenmüssen zB Kaffee trinken und Tabak rauchen darf- und
„Wind ins Glaubenssegel“, das krieg ich auch hin, denn Polen liegt ja nicht in den „Rossbreiten“. Und
notfalls muss halt noch eine Zeitlang mit dem Glaubensschiff vorgespannten Barkassen gepullt werden, bevor
ich das Glaubensschiff soweit hab, dass ich „Klar Schiff zum Gefecht“ anordnen kann („Herr Kardinal-Staatsekretär,
wir wollen Feuer eröffnen, lassen Sie bitte die Segenssprüche der Luv-Seite jetzt laden und ausrennen!“)
Das einzige Problem: Ich bin schlank (1,84 bei 75 kg)und brauchte neue Bischofskleider, da mir die vorhandenen
Feist- und Rollmops-Gewänder (1,60 bei 180 kg Bischof-Standard) leider nicht passen. Aber das ist ja
nur eine Petitesse. Ich bewerbe mich hier also ganz öffentlich um den Bischofsstuhl (und vor Allem natürlich
um das einträgliche Amt)!
Sehr verehrter methusalix, natürlich weiß ich um Volvox und ähnliche, bei denen die organische Sterblichkeit
für den naiven Beobachter anfängt, weil „Leichen“ übrigbleiben. Indes sterben, rein-logisch betrachtet,
auch bereits Einzeller, denn nach ihrer Verdoppelung per Zellteilung ist das Originalwesen verschwunden
(ohne residuale Leiche natürlich). Kleiner Zaubertrick der Evolution – hihi… Vereinfacht gesagt, zeigt
die Ebene „Volvox“ (Mehrzeller mit Gewebedifferenzierung) nur einen Phasensprung in der Methode der Vermehrungstechnik
an. Auf uns übertragen heißt das dann: Wir sind aus evolutionstechnischen Gründen sterblich in Form
von übrigbleibenden Leichen, weil just damit unsere Vermehrung sichergestellt ist, oder anders gesagt:
Ab einem gewissen Punkt der Entwicklung eines Mehrzellers ist es energetisch günstiger, wenn die Gene
„springen“ und einen neuen Körper aufbauen, anstatt den alten dauer-zu-reparieren und sich zB auch mit
den ganzen Parasiten herumzuschlagen, die sich im Lebensverlauf an ihn adaptiert haben. Im Bild: Die Gene
der Mehrzeller sind sowas wie kleine „Asoziale“. Sie bauen um sich herum Körper als Wohnhäuser, dann
leben und nutzen sie diese Körper rigoros und ohne Rücksicht auf Verluste ab, und wenn dann alles kaputt
ist, sind sie selbst schon längst weitergezogen und basteln an neuen Wohnhäusern für sie selbst: Generationenwechsel.
Auch daraus folgt aber keine vernünftige Auferstehung oder wenigstens eine sinnvolle, sondern das genaue
Gegenteil: Tot ist tot und bleibt tot!
Das Geheimnis der Maria ist, dass es kein Geheimnis gibt. Es ist bekannt, dass die entsprechende Textstelle –
richtig übersetzt- von einer „jungen Frau“ spricht, die ein Kind bekam. Die Übersetzung „Jungfrau“ ist
schlicht falsch – und wird trotzdem bis heute absichtsvoll und Leute vorsätzlich verdummend von der Ecclesia
beibehalten. Und, ein jeder weiß doch auch, dass „Jungfrauen“ keine Kinder kriegen. Was wäre das auch
für ein dümmlicher Gott, der es nötig hätte, solch primitiven Budenzauber zu inszenieren, und mit
solch blödsinnigen „Wundern“ zu glänzen. Im Gegenteil ist dieses Pseudowunder einer absichtlich beibehaltenen
Falschübersetzung sogar sowas wie Gotteslästerung.
@ methusalix Sie schrieben weiter unten: [(Sterblichkeit) tritt erst in höheren Organisationsformen auf.
Genau gesagt erst bei Volvox spec… Darunter ist jedes Lebewesen potentiell unsterblich.] (1) Das heißt
nicht „volvox“, sondern VOLVO, und natürlich ist man in einem VOLVO (fast) unsterblich, wegen der soliden
Bauweise. Deshalb leb ich zB noch immer. (2) Sie vergaßen die nur scheinsterblichen Christenmenschen,
denn für die Guten ist der Tod nur ein Witz, weil sie ja nach oben hin wieder auferstehen, und für die
Bösen ein allerdings schlechter Scherz, weil sie nachtodlich in Fegefeuern schmoren, oder im Direktflug
zur Hölle gelangen. Glauben Sie mir nicht? Doch, ist so, und zwar völlig plausibel sogar. Denn weil
Jesus gestorben ist, sterben seine christlichen Anhänger seither nicht mehr – ist doch logisch, oder?
Nur sehr dumme Leute könnten auf die Idee kommen „Wenn schon selbst der Oberchrist Jesus sterben musste,
dann wir geistlichen Normalverbraucher doch wohl erst recht?“ Aber schon dieser Gedanke ist gotteslästerlich
und führte bis vor Kurzem zur Scheiterhaufenisierung solcher Denkenden, weshalb das Denkenkönnen ganz
allgemein im Zeitverlauf innerhalb des Christentums fast völlig ausstarb, denn bei andauernden Denkverboten
fehlt zuletzt die Übung in dieser gefährlichen Kunst. Sie vergaßen auch Adam&Eva, unsterblich bis zum
Gespräch mit der Schlange und dem provokanten Apfelessen. Danach erst wurden sie, Gott unheimlich geworden,
auf einer einsamen Insel interniert, Welt genannt.
@ Fatma Nun mal gaaaanz ruhig. Alle Religionen -ALLE- sind Ideologien, und es ist aus der Geschichte bekannt,
dass keine einzige Ideologie jemals wirklich friedlich gewesen wäre, und keine einzige Religion natürlich.
Aus diesem Grund kaufen sehr viele Menschen weltweit heute den Religionen ihre ständig heruntergeleierten
Friedens- und Heilsversprechen nicht mehr ab, und sind entweder ohne Religion, oder sogar religionsfeindlich
eingestellt. Gerade auch, dass sich (Ideologien) und Religionen besonders gerne untereinander streiten
und bekämpfen, ist ein uralter Hut, und ungezählte Menschen sind dabei bereits umgekommen. Es ist vernünftig,
dies in Zukunft zu vermeiden, indem man ALLE Religionen entmachtet, sie zur reinen Privatsache erklärt –
und indem man unbedingt Staat, Gesellschaft und private Religiösität genauestens voneinander getrennt
hält. Denke Du mal über den Satz von Marx nach „Religion ist das Opium des Volkes“, übersetzt: „Religion
ist das Rauschgift für die kleinen Leute, die sich teure Drogen nicht leisten können, um sich ihr Elend
und ihre Dummheit hinweg zu halluzinieren – Religion als Trostpflaster gegen das Elend des Lebens, denn
es ist immer viel einfacher irgend etwas zu glauben als zu wissen. Religionen sind völlig untaugliche
„Kochrezepte“ zum Leben, wenn man als freier, selbstbewusster Mensch leben will, und nicht als unterwürfige
Kröte mit Dauerängsten vor Gottesstrafen.
Meine Güte, welch ein Aufwand um die Form der Messen! Die Verpackung über den Inhalten = Schwindelpackungen.
Wenn ich Bischof wäre (sei Gott davor bewahrt), hätte ich nicht nur volle Kirchen, sondern müsste wohl
noch anbauen, denn ich würde das Christliche einfach wörtlich nehmen als: „Fröhliche zu sozial funktionsfähige
Religion, in deren Rahmen man sich rundum geborgen fühlt“, und die einen selbst mit Rat&Tat auch für
den Alltag weiterbringt. „Wo zwei von euch sind, da bin ich unter euch“ – also Leute, her mit Menschen
aller Couleuren, Gott ist nicht nur unter euch, ihr alle tragt ihn in euch, und je mehr zusammenkommen,
desto stärker ist seine Präsenz zu spüren. „Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken“ –
also her mit den Armen, den Pennern, den Kranken, den Alten am Ende ihrer Leben, her mit Asylanten und
Ausländern, her mit Muslimen, Hindus usw., alle solche: Raus aus den Ghettos und mitten hinein in den
Rahmen der Lithurgie (Trauerklöße draußenbleiben) „Gott ist das Licht“ – also die Kirchen richtig beleuchten
„Gott ist Wärme“ – also im Winter Kirchen heizen, dass die Leute darin wirklich Platz nehmen können,
und nicht nur auf Besuch dasind. „Gott macht satt“ – also die unbequemen Kirchbänke raus, und riesige
Tische und Stühle und Liegemöglichkeiten hinein, und dann auftragen zum fröhlichen Zusammenessen und
Trinken, zur Gemeinsamkeit des Miteinanderredens, des sich-Kennenlernes, sich-Austauschens. Einladung
an die Moschee: „Sonntag kommen, gibt Feiern und Essen!“ Wär alles sooo einfach …
Kardinäle morden nie, und Bischöfe usw. auch nicht, auch nicht sich gegenseitig, selbst wenn die moderne
Gerichtsmedizin in jeder dritten älteren untersuchten Kirchenoberen-Leiche Gifte, Knochenbrüche oder
Schädeleinschlagungen usw. diagnostiziert. Das Mittelalter war halt eine sehr lustige Zeit! Denn „Mord“
ist eine Tötung aufgrund niederer Beweggründe, und niedere Gründe für irgendwas können Kirchen-Obere
gar nicht haben, stehen sie doch 24/6 in himmlischen Diensten, und sonntags ruhen sie aus. Sollte ein
Kardinal doch einmal, und das natürlich dann völlig unbewusst, zur Arsenflasche greifen oder gegriffen
haben, dann wird und wurde seine Hand dabei vom Willen des Allerhöchsten gelenkt und zum Wohl aller,
auch eines solcherart dann zu Tode Kommenden, der sich ja immerhin mit irgendwanniger Auferstehung über
die Petitesse seines „ganz überraschenden Versterbens“ hinweg trösten kann. Dass der Allerhöchste,
immerhin Schöpfer der Welt und sich daher auch in Chemie und Toxikologie bestens auskennend, seinen ganz
privaten Spaß an den Wirkungen von Giften auf Menschen hat, und das je subtiler, desto lustiger, kann
man nicht der Ecclesia oder den Kardinälen usw. anlasten, denn sie sind nur Diener und werden lediglich
von Gott genötigt, seinen Willen in der Welt zu exekutieren und ihm also Hirn, Herz und Hände auszuleihen.
Auf dem bekannten Verstümmelungs-Konzil von Dummbeutélien in 1312 wurde ja bereits festgelegt, dass
Gott keine eigenen Finger, Arme, Beine, und kein eignes Hirn mehr zu haben hatte
Das peinlichste Versehen 2006 war die erneute Behauptung der NASA, sie sei ab 1969 im Rahmen der Saturn/Apollo-Missionen
mehrmals auf dem Mond gelandet. Denn wie Papst Clemens, der vierundsechzig-einhalbte und bekannte Karfreitags-Tintenfische-Maldizierende
im Jahre 1269 ex cathedra und infolgedessen als Dogma, und deshalb als unumstößliche und nicht-hinfliegbare
und dort landbare Wahrheit mit des Höchsten Hilfe erkannte, gibt es den Mond gar nicht, und nur Heiden,
Pharisäer, Albigenser, Körneresser-Verachter und Ablass-Abholde glauben mondlich, besser „glaubten“,
denn post-Scheiterhaufen glaubten sie dann an garnix mehr. Und „Apollo“ ist, wie jeder gute Christ weiß,
ein alter heidnischer Gott, dessen Mondlandung in der Bibel nirgends erwähnt ist, auch nicht in den Apokryphen
auftaucht. (wobei NASA ja nur behauptet, Apollo habe in ‘69 das Mondlandefahrzeug im Huckepack von der
Erdumlaufbahn bis zum Mond geschleppt, was aber ebenfalls biblisch nicht verzeichnet ist, und nichtmal
in Jesu Vortrag über die Galaxien-Entstehung im Tal Geth-wissen-now anlässlich der Sonnenfinsternis
des Jahres null während Christus auftaucht) Und „Saturn“, das müssen wir alle seit der entsprechenden
Dogmenverkündigung von Papst Simplicius V, dem Hochintelligenten, einfach glauben, ist keineswegs ein
riesiger Gasplanet, sondern als Licht am Himmel der drohende linke Zeigefinger des Allerhöchsten, der
auf alle diejenigen Bücher hinweist, die noch verbrannt werden müssen, oder auf den katholischen Index
verbotener Bücher sollen.
Ja, wir werden zweifellos von den Muselmanen überrannt. Im Artikel wird die Gefahr sogar noch schwer
untertrieben mit: „Es gibt in Belgien mehr Muslime als Christen in Bangladesch“, (pfui deibel aber auch,
sag ich da) denn nach meinen neuesten Forschungen gibts in Montenegro mehr Muslime als Kakteen auf dem
Mars, und die NASA hat sogar herausgefunden, dass es im hessischen Wiesbaden weit mehr Moslems gibt als
Treibhäuser für Erdnüsse auf dem Saturnmond Titan. Hilfe Herr Papst, der Muslim-Tsunami rollt auf uns
zu! Aber, wo das Leid derart groß, da auch die Tröstung, Lechzung und Weidung der Schafe auf grüner
Aue nicht fern: Im ‘Bad Mariä Heimsuchung’ (994 lebende und 3564 noch nicht wiederaufauferstandene Einwohner)
und ‘Sankt Jacobus vom Weidenstämmlein’ (1654 leb./ 8446 n.n.w. EW) gibts dafür weit mehr gute lebende
und auferstehungs-erwartende Christen als normale Menschen, sodass man diese gottesfürchtigen Marktflecken
als Tourist nur mit einem Wärter betreten darf, den man dort „Faselan“ nennt. Wenn man alle Christen,
auch die noch wiederauferstehenden, HeiligenInnen, ProselytenInnen (= 40 FastenchristenInnen pro Selyt)
und Erzengel (Blei-, Eisen-, Mangan-, Kupfer-, Zinn-, Natrium-Engel, die zählen immer als 8000 gewöhnliche
Christen) zusammenzählt, dann hat man ganz bestimmt mehr, als die Anzahl der Moslems, denn die Intellektualität
des Christentums ist ja mehr als 700 Jahre älter als die ihrer muslimischen Kollegen, was man auch an
ihrer auffallenden Erosion bemerkt.
Richtigstellungen @ laikos: Die Giordano-Bruno-Stiftung ist im Internet online, bitte sich dort belesen.
Im Übrigen ist eine „Stiftung“ kein „Verein“. Die Akteure der GBS sind natürlich gerade eben keine „Sekte“,
weder eine a-theistische, noch eine anti-theistische, sondern eine völlig freiwillige Zusammenkunft von
Menschen (Mitgliedern, Unterstützern, freiwilligen Mitarbeitern – genderneutral) zum Zweck, gemeinsame
-Geisteshaltungen auf naturwissenschaftlicher Grundlage- zu elaborieren und sie so auszuformulieren, dass
ihr gesellschaftlicher Einfluss nicht weiterhin und in undemokratischer Weise negiert werden kann. Das
grundlegende Ziel der GBS ist -ganz einfach gesagt- die schlichte Fortführung der europ.Aufklärung (auch,
aber bei Weitem nicht nur) hinsichtlich des historisch bedingten Einflusses von Religionen auf Staat und
Gesellschaft. @ methusalix: Die Giordano-Bruno-Stiftung ist nicht „mein Verein“, obwohl die Idee zu einer
solchen Stiftung durchaus von mir hätte stammen können. Religiöse Menschen (egal welchen Glaubens)
sind natürlich NICHT von der Mitgliedschaft, Mitarbeit oder Unterstützung der GBS ausgeschlossen, nur
dürfte es von der Logik und Ehrlichkeit zu sich selbst her schwer hinzubekommen sein, „Religion“ (egal
welche) einerseits als Ideologie zu erkennen und ihr deshalb entsprechend kritisch gegenüberzustehen,
und andererseits aber nach religiösen Grundlagen und Vorstellungen leben zu wollen.
Einige Anmerkungen zu obigem Artikel – aus Redlichkeit: Richtigstellungen I: (1) Es handelt sich bei der
Giordano-Bruno-Stiftung nicht um einen simplen undifferenzierten „religionsfeindlichen Verein“, sondern
um eine längst überfällige Zusammenführung von einfachen Menschen und Spitzenwissenschaftlern aller
möglichen Bereiche, deren Weltbilder und Lebensentwürfe ohne die überkommenen magischen Weltbilder
und das tradierte magische Welterleben auskommen, weil ihr Welterleben rational und von den modernen naturwissenschaftlichen
Erkenntnissen durchdrungen ist, die mit religiösen Vorstellungen völlig unvereinbar sind. (2) Die zentrale
Aufgabe der Giordano-Bruno-Stiftung ist es, für die tatsächliche gesellschaftliche Mehrheit der Menschen,
welche die absurden Inhalte der Religionen und Esoteriken nicht mehr zu ihren zentralen Lebenentwürfen
machen, ein wirksames soziales und gesellschaftspolitisches Sprachrohr zu sein, um so ein demokratisches
Gegengewicht zu bilden zum historisch bedingten und bis heute andauernden gesellschaftlichen Übergewicht
und Einfluss der Religionen auf Politik und Kultur.