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#36 Abbé Busse 10:54:43 | Sonntag, 12. November 2006
Der Meßdiener ist im Notfall entschuldigt. D.h. Wegzehrung, Pflichtmesse für Gläubige oder für den
Priester selbst, der M. entfernt sich nach Beginn der Messe u. kommt nicht mehr zurück. cfr. Jone Also
bitte auch mal auf die Auslegung des CIC achten.
#16 Abbé Busse 23:03:36 | Samstag, 11. November 2006
Gotthard, der Einzige der hier permanent Unfug verzapft sind Sie. Eine „Privatmesse“, Missa lecta ist
eine Messe die ohne Pfarr- oder Konventualmesse zu sein von einem Priester gelesen wird. Die „Teilnehmerzahl“
spielt keine Rolle. Bei einer bischöfl. Privatmesse assistieren allein schon zwei Kapläne. Die Cisterzienser
haben das Privileg des zweiten Ministranten. Nur der NOM kennt die merkwürdige Form der „Missa sine populo“
die normale Unterscheidung ist aber m. sollemnis pontificalis, m. sollemnis und m. lecta seu privata.
Daraus folgt, daß die am Werktag vom Pfarrer gelesene stille Messe auch eine „Privatmesse“ ist. Auch
am Hochaltar mit gesteckt voller Kirche.
#39 Abbé Busse 15:08:40 | Freitag, 22. September 2006
Zunächst… … nahm ich an, daß dieser Bericht eine „Ente“ sei, da ich P. Karl noch aus meiner Studienzeit
in Hl.+ kenne. Er war immer ein guter Priester und Professor, dem ich einiges zu verdanken habe. :)3 Leider
habe ich mich getäuscht. Zu meiner Zeit gab es weder Badeteich noch Fitness Studio. Das Stift war ein
Ort der Erbauung und gediegener Spiritualität. Ich hoffe und bete darum, daß es wieder so sein werde.
Auch mit P. Karls Hilfe! o^/
#7 Abbé Busse 12:29:56 | Mittwoch, 30. August 2006
@Athanasius Habe ich richtig gelesen, die Theologie ( u. Philosophie) sei keine Wissenschaft? ?:) Dann
sehen Sie bitte doch einmal bei Hl. Thomas nach. STh I, 2 Utrum sit scientia. Das ist Materie des ersten
Semesters! Den Aquinaten werden Sie doch wohl akzeptieren o^/ Gruß & Segen Abbé Busse
ein kleines Zitat „Gott wird in verkehrter Weise verehrt, wenn man entweder die Verehrung des wahren Gottes
mit religösen Irrtümern und Täuschungen verbindet oder Gott verehrt durch den Gebrauch sinnloser, auffälliger,
lächerlicher Zeremonien.“ cfr. P. Dr. Heribert Jone O.F.M. Cap. in: Katholische Moraltheologie
@Maledica & Institores Die Cathedra Petri steht in St. Peter. Auf dem Bild auch zu sehen. In St. Peter
gibt es darunter einen Apsisaltar. Davor einen neuen „Volksaltar“. Der Papstaltar ist geostet und freistehend
über dem Apostelgrab;aber kein Volksaltar (cfr. Gamber) im neuen Sinne. So auch in den anderen Basiliken.
Es sind keine Altäre von der Wand gerissen worden. Der Päpstliche Thron wurde früher immer vor diesem
Apsisaltar aufgebaut. Wenn gewünscht kann ich Photos gerne mailen. Gruß & Segen Abbé Busse