pfarrverweser1
Erstellt: 15:34:02 | Donnerstag, 4. Januar 2007
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67 Lesermeinungen
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„Es hat nie einen Weihbischof Wagner gegeben“
#99   pfarrverweser1   18:21:52 | Montag, 23. Februar 2009
Den Mut, diesen Schwachsinn
seiner Eminenz persönlich mitzuteilen hat dieser Herr Mayr offenbar nicht, sonst hätte er nämlich den Sekretär Kardinal Schönborns angerufen (der heißt übrigens Johannes Fürnkranz und hat die Durchwahl 3726) und sich einen Termin geben lassen. Vielleicht hat er das ja auch getan und keinen bekommen! Wäre nicht verwunderlich! Der Kardinal hat mit Sicherheit Wichtigeres zu tun, als sich die Ergüsse eines solchen geistigen Blindgängers anzuhören! Frau Faber ist zu bedauern, hat aber völlig richtig reagiert. Gratulation an sie!
Redaktion benachrichtigen Neue Perspektiven für die Alte Messe
#14   pfarrverweser1   09:51:22 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@ möchtegern-kathole:
Es geht hier nicht um die tägliche Messe! Es gibt Pfarren, in denen von Montag bis Samstag Morgen acht und am Wochende sechs Messen gefeiert werden! Da wird die Ausnahme der Trination zur Regel…
Redaktion benachrichtigen Neue Perspektiven für die Alte Messe
#8   pfarrverweser1   21:00:09 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ confiteor et al.
So kann man die sonntägliche Eucharistiefeier auch konterkarieren! Das schlägt dem Fass ja echt den Boden aus!
Ich sehe schon ein, dass zu gewissen Festzeiten, wie eben gerade zu Weihnachten und danach, viele Gottesdienste gefeiert werden. Aber müssen das immer Messen sein? Es gibt da sowas wie die Liturgia horarum! Also warum nicht statt einer Abendmesse eine Vesper oder statt einer Frühmesse Laudes??? Vielleicht hat ja Pfarrer Breitenbach sein Brevier verlegt… Oder ist nie auf die Idee gekommen, dass das Stundengebet, zu dem er verpflichtet ist, eigentlich das Gebet der Kirche, also unser aller Gebet ist. Eine Pfarrgemeinde (deren Mitglieder in der Regel, alles, was in der Kirche stattfindet, als „Messe“ bezeichnen – bis hin zur Tauffeier) dazu zu motivieren, die Tagzeitenliturgie mitzufeiern, ist allerdings sicher anstrengender und erfordert größeren Ideenreichtum, als das zu kopieren, was im Advent sowie an jeder Straßenecke offeriert wird: Punsch und Schmalzbrot. Blöd ist halt nur, dass beides in einer Kirche nichts verloren hat!
Redaktion benachrichtigen Sie wollen die Sprache des Satans sprechen
#34   pfarrverweser1   03:04:04 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Sine ira et studio,
aber diese „Priester“ gehören samt ihrem „Bischof“ nach Dschibuti versetzt. Dort können sie ja dann schauen, wie weit sie mit ihrem Rumänisch kommen! Auf solche faschistoiden Elemente kann die katholische Kirche gerne verzichten!
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Träumer von vorgestern
#29   pfarrverweser1   20:44:15 | Sonntag, 12. Oktober 2008
@ Gratias agamus
Ich weiß! Meine Frau kommt aus Deutschland!!!
Liebe Grüße.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Träumer von vorgestern
#24   pfarrverweser1   23:53:24 | Samstag, 11. Oktober 2008
Ein gar köstlicher Witz von diesem Afterdingsda!
Habt ihr Piefke euch jemals gefragt, warum euch keiner leiden kann? Die Antwort findet ihr hier auf hetz.net in euren Postings!
Schaut euch doch mal euren Kirchenbesuch an! Bei uns werden jedenfalls keine Kirchen zu Discos oder Supermärkten umgebaut!
„Bella gerunt alii. Tu felix Austria nube!“
Umgelegt auf das Thema: haut ihr ruhig auf uns hin. Wir in Österreich sind allemal katholischer als ihr. Und das nicht trotz WB Krätzl, sondern gerade auch wegen ihm! Nehmt das gefälligst zur Kenntnis!
Franziskus hat das ausgezeichnete Buch Krätzls „Im Sprung gehemmt“ zitiert, das ich mit großer Freude gelesen habe. Hat irgendein deutscher Bischof Vergleichbares zu bieten? Nicht, dass ich wüsste! Die Kirche in Österreich (und auch weltweit) mag ja durchaus im Sprung gehemmt sein, die Autoren, Kommentatoren und sonstigen Wichtigtuer in diesem Forum sind jedoch viel zu träge, zu dumm und zu feig, um überhaupt daran denken zu können, jemals zum Sprung anzusetzen, schon gar nicht zu dem über den eigenen dumpfbackenen Schatten!
Mögen sie alle in ihrer scheinheiligen Selbstgefälligkeit in Frieden schlafen! Aber bitte mit dem Rücken zum Volk und lateinischem Geschnarche! :-[
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Träumer von vorgestern
#19   pfarrverweser1   20:32:10 | Samstag, 11. Oktober 2008
Zum Kotzen
ist dieser „Artikel“ von einem hinterwäldlerischen Feigling, der nicht den Mumm hat, seinen Namen unter diese Anhäufung von Unrat zu setzen! Ich halte es da mit franziskus. Denn wäre Groer nicht gewesen, wären 10.000e Katholiken noch immer in der Kirche. Dasselbe gilt übrigens auch für Krenn! Ein wahrhaft kongeniales Paar und überaus erfolgreich im Vertreiben von Gläubigen! Der eine gerät in den Verdacht der Pädophilie, der andere duldet schwule Handlungen in seinem Priesterseminar. Bravo!
Da kann man JPII nur gratulieren! Santo subito? Cui bono?
Bonifatius kann zwar „grässlich“ nicht schreiben, dafür hetzt er aber in seiner grenzenlosen Unwissenheit frisch drauf los! Ihm sei gesagt, dass in Österreich (und darum geht’s ja) der Kirchenbeitrag, denn so heißt das bei uns, nicht vom Staat einge“trieben“ wird, wie in Deutschland, wo Herr bonifatius offenbar täglich seine Scheuklappen putzt, sondern direkt von den Katholiken entrichtet wird! Tja: Wissen ist Macht – nichts wissen macht auch nichts! Danach scheint bonifatius zu leben!
Also: wie Theophilus89 richtig schreibt: Hirn (sofern überhaupt vorhanden!) einschalten und abdampfen, am besten ganz weit weg und gleich den Autor dieses Kotzpamphlets mitnehmen!
Gute Reise und Grüße an Luzifer, der euch verdammten Hetzern vielleicht ein Licht aufgehen lässt. Allerdings ein anderes als das, von dem WB Krätzl spricht, das euch aber ob eurer Borniertheit ewig verborgen bleiben wird!
Fröhliches Schmoren! >:)
Redaktion benachrichtigen Untreu bis in den Tod
#28   pfarrverweser1   02:44:56 | Montag, 11. August 2008
@ Biene Maja: Geschiedene
Ach ja, Geschiedene sollen nicht wieder heiraten. Tolle Aussage! Warst du schon mal verheiratet? Hast du schon mal die Qualen einer Scheidung durchgemacht? Zumal vielleicht einer, für die du gar nichts kannst? Weil vielleicht dein Alter zu einer Neuen geflüchtet ist? Oder doch selbst verschuldet, weil halt die Biene von Blume zu Blume fliegt und dort Nektar saugt?
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! Das sei dem Bienchen einmal ins Stammbuch geschrieben!
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#41   pfarrverweser1   02:26:50 | Montag, 11. August 2008
@ Bayern-Tradi: Manipulum etc.
Eben dieses ist es, um was es hier geht! Die hl.Messe wird eben nicht durch die Predigt unterbrochen, sondern die Predigt ist integrierender Bestandteil der Messe (zwingend vorgeschrieben an Sonntagen, sowie an Festen und Hochfesten, dringend empfohlen an Gedenktagen sowie in jeder Wochentagsmesse). Nur zur Erinnerung: seit dem VAT II sind Manipel verboten! Und was soll eigentlich das überdimensionale Taschentuch? Manipulum heißt ja nichts anderes und ist ja auch aus einem Taschentuch entstanden (manus=Hand, purificare=reinigen). Was Sie hier sagen, zeigt nur, dass Sie das Wesen und den Sinn einer Predigt nicht verstanden haben! Ob mit oder ohne Manipel (und übrigens auch Kasel): der Inhalt zählt, der zu Herzen geht – oder auch nicht! Und nicht der Ort, das Gewand, oder der Spickzettel!
Ich habe in meiner Pfarre alle Utelsilien für eine tridentinische Messe – bis hin zu den Quasten für die Dalmatiken der Diakone und den Manipeln zu so gut wie allen Kaseln. Und??? Wird das Volk dadurch gläubiger? Darüber sollte man einmal nachdenken!
Mit lieben Grüßen
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#37   pfarrverweser1   01:21:18 | Sonntag, 10. August 2008
@ Bayern-Tradi und andere: Horizonterweiterung
Um dieser eher öden Diskussion eine kleinen inhaltlichen Schub zu verpassen, möchte ich nur zwei Gedanken einbringen:
1. Die Güte einer Predigt hängt weder davon ab, von wo sie gehalten wird, noch davon, ob sie frei oder unter Zuhilfenahme eines Manuskripts gehalten wird. Ich kenne großartige Prediger, allen voran WB emer. DDr. Helmut Krätzl, der frei predigend in 5 Minuten mehr sagt als andere in 20 Minuten ablesen. Doch dieses Talent ist nur wenigen Menschen gegeben! Da ist mir dann eine inhaltlich stringente abgelesene Predigt allemal lieber, als eine halbfrei (Stichwortzettel) gehaltene, die dreimal zum selben Punkt kommt und sich so im Kreis dreht! Alles erlebt!
2. Die Kanzel war genauso wenig immer schon der Ort für die Predigt, wie es immer schon das Christentum gegeben hat! Der einzige, der immer schon war, ist und sein wird, ist Gott! Da wird mir ja selbst hier wohl niemand widersprechen!
Redaktion benachrichtigen Das ist doch die alte Masche
#7   pfarrverweser1   02:15:15 | Samstag, 9. August 2008
Die Doctores Seblatnig und Preßlmayer: beides probiert – kein Vergleich!
Frau Dr. Seblatnig ist wirklich zu danken für ihre kritischen, mahnenden, aber eben nicht verletzenden Worte zu diesem Thema! Dr. Preßlmayer hat auch diesen Artikel wieder benutzt, um gegen die angeblich von Kard. Schönborn forcierte Islamisierung (er nennt es Immigration, meint aber dasselbe), die angeblich von Kard. Schönborn befürwortete Abtreibung (er hat diese nie befürwortet, im Gegenteil!) und natürlich gegen ihn selber zu polemisieren! Dabei geht es um etwas ganz anderes: um Kunst im sakralen Raum. Nun ist das Diözesanmuseum kein sakraler Raum, weswegen ich mich in die Diskussion um die dort ausgestellten Objekte nicht einmischen will. Die Autorin hat allerdings durchaus Recht, wenn sie auf die Entwicklung seit den 60er-Jahren hinweist! Damals wurden im vorauseilenden Gehorsam Kirchen ausgeräumt, Statuen und Bilder auf den Dachboden verfrachtet, Wandmalereien übertüncht, Kanzeln abgerissen etc. Manche kath. Kirchen wirkten kahler als jede evangelische Kirche. In dieses Vakuum stießen dann (selbsternannte) Künstler und (angeblich) kunstverständige Pfarrherren. Außer es kam jemand, der dem Einhalt gebot und die Engel, Statuen und Bilder wieder vom Dachboden oder aus dem Depot holte. Selbstverständlich hat Kunst im sakralen Raum (vulgo: Kirche) dieselbe Aufgabe wie die Musik ebenda: die Herzen der Gläubigen zu Gott zu erheben (SC)! Und man kann, denke ich, ohne weiteres die in SC (Sacrosanctum Concilium) dargelegten Anweisungen für liturg. Kleidung auf die Kunst umlegen…
Redaktion benachrichtigen Mit dem Strick um den Hals
#26   pfarrverweser1   01:48:58 | Samstag, 9. August 2008
Preßlmayer, die Mathematik und die Kinder
Au weia! Ich hab nur 2 Kinder! Bin ich jetzt bei euch ach so tollen Katholiken unten durch? Na wenn schon ,ist mir auch wurscht! Jedenfalls hat Dr. P’mayer längere Zeit in Mathe gefehlt, sonst wüsste er, dass in Österreich 400.000 Muslime leben, was 5% der Bevölkerung entspricht. Selbst wenn die rammeln wie die Karnickel, werden sie 2050 nicht 80% der Bevölkerung stellen können, zumal wenn man einrechnet, dass etliche von ihnen bis dahin die ewige Hadsch antreten werden. Ich bin zwar ein absoluter Abtreibungsgegner, habe aber immer noch den Weitblick, zu erkennen, dass wer abtreiben will abtreiben wird, egal, ob das nun verboten ist (was es übrigens ist!), oder unter Strafe steht (was es nicht ist – Fristenlösung). Die Aktion Leben stellt keine Tötungsscheine aus, sondern versucht genau das Gegenteil: werdenden Müttern in was auch immer für Notsituationen Hilfestellung zu geben, damit sie eben nicht abtreiben! Wer anderes behauptet, wie Dr. P’mayer, verbreitet die Unwahrheit und rechnet damit, dass das die Katholofaschisten auf +net glauben. Offenbar geht seine Rechnung auf! Was die Wahlwerbung für die DCP www.diechristen.at/ betrifft, muss ich sagen, dass ich mit vielen Punkten einverstanden bin (bis auf die etwas lächerliche Sache mit den Handy-Masten), aber was will man mit 0,8% erreichen (LTW NÖ 2008 www.wien-konkret.at/…ahl2008/ergebnis2008/)? Nicht viel! Aber noch weniger erreicht man mit Polemik gegen Muslime und noch viel weniger mit einer solchen gegen Kardinal Schönborn, auch wenn ein Döli hier gemeint hat: „Wer ist Schönborn?…
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#43   pfarrverweser1   01:00:43 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Kleiderordnung
Zunächst ist festzuhalten, dass das besagte Kleidungsstück Dalmaticella heißt (analog zu Tunicella). Die Dalmatik ist das Übergewand des Diakons, das er (sofern ein solches überhaupt in den Pfarren noch vorhanden ist) über der (schräg angelegten) Stola trägt. Der Bischof, zumal der Ordinarius, trägt unter der Kasel eine Dalmaticella, die für gewöhnlich aus Seide ist und die Weihegrade symbolisch versinnbildlichen soll: Diakon (Dalmaticella), Priester (Stola, normal getragen), Bischof (Insignien, hoffentlich bekannt). Symbole sind nur dann aussagekräftig, wenn sie auch wahrgenommen werden können, daher hat eine Dalmaticella unter einer gotischen (heute als „modern“ bezeichneten) Kasel wenig Sinn, weil man sie nicht sieht (siehe Bild!). Sehr wohl jedoch unter einer barocken („römischen“) Kasel, vulgo „Bassgeige“. Das ist auch kein neuer Trend, sondern unsere Kardinal-Erzbischöfe tragen die Dalmaticella solange ich denken kann (also seit Innitzer). Aber eben nur unter barocken Paramenten! Alles andere wäre sinnlos und würde die wertvollen Stoffe nur schneller ruinieren. Sollte der Papst unter dieser roten Kasel tatsächlich eine Dalmaticella getragen haben (wie gesagt: ist ja nicht zu sehen!), dann war ihm vielleicht wirklich kalt. Im übrigen übertreffen sich die Päpste seit JPII in der Geschmacklosigkeit ihrer Paramente. Der Petersdom müsste doch über einen Riesenfundus an wertvollen barocken Paramenten verfügen! Wo sind die alle??? Da lobe ich mir Wien und den Stephansdom!!! o…
Redaktion benachrichtigen Pluralis majestatis +
#26   pfarrverweser1   22:59:05 | Dienstag, 29. Juli 2008
Lateinische Grammatik
Tja, dass nicht einmal die +netler Latein können, wo sie dieses doch so sehr propagieren, natürlich nur im VOM, eh klar! Also es muss heißen: plural maiestatis, genauso wie es Singular heißt! Lernt doch erst mal Latein, wäre eine lohnende Aufgabe! Und außerdem: wenn schon, dann müsste im Deutschen das „WIR“ ja wohl groß geschrieben werden. Also lernt gleich auch Deutsch dazu, kann nicht schaden!
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#49   pfarrverweser1   04:43:50 | Freitag, 11. Juli 2008
Wenn man das liest, braucht man kein Kabarett mehr!
Levebvre: der bedeutendste Mensch des 20. Jhs.??? Na sicher! Wer, wenn nicht er? Diese Postings zu lesen, würde echt Spaß machen, wenn sie nicht so traurig wären. Trottologie fällt mir dazu ein.
Dem Pneumaten ist dabei offenbar die Luft ausgegangen, denn das ist nicht einmal ansatzweise Deutsch! Wenn man sich schon bemüßigt fühlt, seine zweifelhaften Ergüsse hier zu posten, sollte man doch erst einmal Deutsch lernen! Passen Sie auf, dass Sie keinen Unfall bauen, denn Sie haben einen Patschen!!!
Und übrigens: seit wann gibt es in der so hoch gelobten Tridentinischen Messe eine Communio sub utraque??? (Also für alle, die das nicht verstehen: unter beiderlei Gestalt) Wer hat denn am Karfreitag die alleinige Priesterkommunion aus dem Kühlschrank (äh, Verzeihung, Tabernakel) eingeführt?
Na also: ein bisschen denken kann nicht schaden!
Und – um mit Kreisky zu sprechen: „Lernen Sie (Liturgie-)Geschichte!“
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion im Alten Ritus?
#30   pfarrverweser1   00:03:52 | Freitag, 6. Juni 2008
@ marcellus: Der alte Ritus
kann von Paul V. (nicht Pius!) nicht verboten worden sein, da er ihn im Missale von 1570 ja eben eingeführt hat! Was soll der Schwachsinn???
Redaktion benachrichtigen Im Grunde wollte ich nur Sex, Sex, Sex
#6   pfarrverweser1   22:16:39 | Samstag, 10. Mai 2008
@pneumat, der sich besser Psychopath nennen sollte
Erstens sollten Sie mal Deutsch lernen. Zweitens die Bibel studieren! Wo kommt das Wort „zölibatär“ vor? Nirgends! Wo steht, dass Maria zölibatär lebte? Sie war mit Josef verlobt, das ist und war damals umso mehr ein Eheversprechen! Und Jesus hatte Geschwister. Die sind namentlich erwähnt!
Wo steht, dass Jesus zölibatär lebte? Nirgends! Es wird darüber keine Aussage getroffen. Man kann sich nun fragen, wieso Maria von Magdala als erste am Grab war. Das entspräche doch der Handlungsweise einer liebenden Witwe. Aber derlei Gedanken kommen ja Ihnen nicht in den Sinn. Auch den Unterschied zwischen frei gewählter Keuschheit (Mönchtum) und oktroyierter Ehelosigkeit (Priestertum) – das ist ein Unterschied!!! – haben Sie nicht begriffen!
Ob ein Priester einsam ist und dem Alkohol verfällt, liegt hauptsächlich an seinem Zugehen auf die Menschen. Ich kenne sehr viele Priester meiner Diözese und darunter ist fast keiner, der mit seinem (mit der Entscheidung zum Priesteramt „mitgekauften“) Pflichtzolibat nicht zurecht kommt!
Im Übrigen lese man im 1. Timotheusbrief nach: „der Bischof sei ein einmal verheirateter Mann…“. Was sagt Ihnen das? Wahrscheinlich nichts, da Sie offenbar mit Scheuklappen herumlaufen. Passen Sie auf sich auf, Laternenpfähle gibt es viele, aber die sind ja wenigstens zölibatär!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal lästert seinen Gott immer noch
#61   pfarrverweser1   00:59:32 | Dienstag, 6. Mai 2008
Hrdlicka und die Folgen
Natürlich tut es unserem Herrn Jesus Christus nicht weh, wenn er mit erigiertem Penis dargestellt wird. Aber wir widmen dem Herrn Hrdlicka viel zu viel Aufmerksamkeit. Lasst ihn doch einfach „anglahnt“, wie man in Wien sagt. Dass unser Erzchristoph unfähig ist, Entscheidungen zu treffen, wissen wir. Was soll’s also? Hasstiraden haben noch nie etwas Positives bewirkt. Und der Titel dieses Artikels ist eine bodenlose Frechheit und kann auch nur einem +net-Schmierfiniken einfallen! Dafür soll er in der Hölle schmoren! Man kann dem Erzchristoph viel vorwerfen, aber das hat er sich nicht verdient!
Eine etwas eloquentere Wortwahl wäre wünschenswert, aber ist offenbar bei dem geistigen Horizont der Artikelschreiber nicht erwartbar. Dazu kommt, dass diese Website von den USA aus betrieben wird, wo die Leute ja nicht einmal Austria von Australia unterscheiden können, und glauben, dass in Österreich die Kängurus herumhüpfen bzw. den Kaiser grüßen, oder dass unser Land von Gletschern überzogen ist.
Also wäre Fortbildung angesagt! Am besten ganz weit fort!!!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal lästert seinen Gott immer noch
#59   pfarrverweser1   23:50:04 | Montag, 5. Mai 2008
Wer von euch Klugscheißern
hat diese Ausstellung gesehen? Ich habe sie nicht gesehen, werde sie auch nicht besuchen und maße mir auch kein Urteil an. Ich hetze allerdings auch nicht auf +-net. Das ist der Unterschied! Ich kann unserem Erzchristoph jede Menge vorwerfen und habe das auch getan. Allerdings betrifft das etwas wichtigere Dinge als ein paar Bilder, die man sowieso in Bälde wieder im Depot verschwinden lässt!
Hrdlicka ist natürlich ein erzlinkes Arschloch, aber je mehr man ihm Aiufmerksamkeit schenkt, umso wichtiger kann er sich nehmen. Und das will ja, denke ich, niemand, oder???
Also lasst es bleiben! Die EURO ist ja eh viel wichtiger!
Laudetur Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#35   pfarrverweser1   01:15:35 | Freitag, 11. April 2008
Dompfarrer
Könntet ihr Ahnungslosen doch bitte die Kirche im Dorf lassen? Toni Faber ist kein Doktor, sondern Magister (wie fast jeder Landpfarrer auch) ! Und im übrigen ist das Santo Spirito kein Homolokal, sondern tatsächlich eine Oase der guten Küche und der guten klassischen Musik.
Redaktion benachrichtigen Auch kirchenrechtlich abgeschlossen?
#98   pfarrverweser1   00:44:38 | Donnerstag, 10. April 2008
@ herrgraf
Es heißt Intoleranz! Also mit t!!! Lernen Sie Rechtschreibung!
Redaktion benachrichtigen Es fehlt das Rückgrat
#20   pfarrverweser1   00:27:58 | Donnerstag, 10. April 2008
Einmal ein treffender Titel! Gratulation!
Ja, unserem „Erz-Christoph“ fehlt das Rückgrat! Da haben Sie recht. Das war bei Schüller so (Brief unter der Türmatte), beim Verein „Rettet den Stephansdom“ und bei der Dommusik (Abgang von Domorganist Prof. Planyavsky und Domkapellmeister Mag. Ebenbauer). Konfliktscheu und unfähig, Entscheidungen zu treffen, umgibt er sich mit „Jungscharbuben“ (GV Schuster, jetzt WB Turnovsky), die ihm die Mozetta glattstreichen und ansonsten nach seiner leisen Pfeife tanzen. Seine Blauäugigkeit (im wahrsten Sinne des Wortes, denn er hat blaue Augen) zeigt sich nun erneut im Falle dieser obskuren Ausstellung! Statt vorher genau zu prüfen, was da ausgestellt werden soll, überlässt er alles einem subordinierten Kunden. Ja, dann darf man sich nicht wundern!
Amtsträger, die aufstehen und etwas zu sagen haben, selbst wenn es unangenehm sein mag, wie etwa WB DDr. Krätzl, hat man ja konsequent kaltgestellt! Denn eigentlich wäre er der logische Nachfolger von Kardinal König gewesen. Aber nein: der polnische Papst hat ja unbedingt einen perversen Benediktinerpater namens Groer zum Erzbischof machen müssen, was ja gründlich in die Hose gegangen ist! Eine Kirchenaustrittswelle jagte die andere… Und dann kam Schönborn, nach dem Motto: der wird schon nichts kaputt machen. Und Krätzl war wieder der Gelackmeierte! Aber nun kann er sich wenigstens den Aufgaben widmen, die ihm am Herzen liegen: der Pastoral und der Jugend. Mehr als 30 Firmtermine sprechen eine deutliche Sprache! Rückgrat zählt halt doch!!!
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#123   pfarrverweser1   01:04:37 | Donnerstag, 3. April 2008
Bockwurst und Bier und der restliche Blödsinn
Wenn ich diese Postings lese, geht mir das Geimpfte auf! Das gegenseitige Befetze von manchen Idioten, die hier posten, bringt genausoviel, wie das ganze kreuz.net. Tatsache ist, dass wir unseren Erstkommunionkindern ja erst mal das Vater unser beibringen müssen! Tatsache ist ferner, dass Erstkommunion und Firmung heutzutage weitestgehend als folkloristische Veranstaltung wahrgenommen wird! Nicht nur müssen wir nachpastorieren, sondern wir müssen vor allem vorpastorieren, denn das Elternhaus leistet das heute nicht mehr! Den Leuten muss man vor der Messe mitteilen, dass sie die Kaugummis auszuspucken und das Handy abzurehen haben. So sieht die Realität aus! Und wir sind in unserer Pfarre noch auf der Sonnnseite mit 60 Ministranten am Stand und durchschnittlich 12 Ministranten in den 4 Sonntagsmessen! Ich würde also an eurer Stelle eine gute Flasche Weinb aufmachen, anstatt überTraubensaft zu reflektieren!
Mit lieben Grüßen aus Wien
Redaktion benachrichtigen Ich bin an das Ziel eines langen Weges gelangt
#37   pfarrverweser1   01:25:29 | Mittwoch, 26. März 2008
Anita Berber
Eigentlich wollte ich zu diesem Thema nichts posten, bin aber auf Ihre Äußerung „Scheiß Ösi“ gestoßen. Was bilden Sie sich eigentlich ein, wer Sie sind, Sie „scheiß Piefke“? Wo kommen wir denn hin, wenn wir uns dieser untersten Schublade bedienen??? Ich erwarte eine Entschuldigung für Ihre saublöde und beleidigende Aussage!
Und was den Isalm angeht: die sind halt die rund 650 Jahre hinterher! Damals haben wir Kreuzzüge geführt – übrigens völlig sinnlos. Das tun die halt jetzt, weil sie’s nicht besser wissen!
In Erwartung Ihrer geschätzten Antwort grüßt der „Scheiß Ösi“, wohl wissend, dass wir euch Piefke sowieso überlegen sind!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof als Wächterbiene
#16   pfarrverweser1   07:04:02 | Sonntag, 23. März 2008
Agape
Ach, ihr Eigenbröt- und Weinler! Eine Agape ist dem Wortsinn nach (agapimou = lieben) ein Liebesmahl, also ein Mahl mit Freunden bzw. Gleichgesinnten! Brot und Wein gehören deshalb als fixer Bestandteil dazu, weil in den urchristlichen Gemeinden das, was vom eucharistischen Mahl übergeblieben ist, nach dem Gottesdienstg verzehrt wurde. Lernt doch bitte mal (Kirchen-)geschichte (um einen Ausspruch von Kreisky zu zitieren)!!!
Gesegnete Ostern und zerbrecht euch nicht den Kopf! Christus surrexit vere, alleluia! Das, und nichts anderes zählt!
Redaktion benachrichtigen Buh-Rufe für den Bischof
#26   pfarrverweser1   00:36:31 | Donnerstag, 13. März 2008
Arbeitslos???
Na ja, jetzt aber mal langsam! Ein Priester ist erstens nie arbeitslos, denn er hat das ständige Gebet der Kirche (Stundengebet) zu verrichten. Zweitens: warum sollte Rick van den Berg verzweifeln? Er kann gerne nach Österreich kommen! Hier könnte ich ihm gut und gerne 100 verwaiste Pfarren anbieten! Er kann es sich aussuchen: Ebene, Hügellandschaft, Bergwelt oder Großstadt. Wenn Aachen ihn nicht haben will, bitte. Wir nehmen ihn gerne! Gesegnete Ostern!
Redaktion benachrichtigen Neuer Weihbischof in Wien
#22   pfarrverweser1   16:04:51 | Sonntag, 9. März 2008
Bischofsweihe
Zur Information: die Bischofsweihe findet am Pfingstmontag, 12.5.2008, um 15 Uhr im Dom zu St. Stephan statt! MfG
Redaktion benachrichtigen Ekelhaft: Moralin in der Epiklese
#9   pfarrverweser1   22:43:28 | Sonntag, 20. Januar 2008
2 glatt 2 verkehrt: selbstgestrickte „Hochgebete“
Seit langer Zeit bin ich wieder einmal dankbar für einen Artikel auf +.net!
Ich hatte selber vor Jahren das sehr zweifelhafte „Vergnügen“, bei einem Requiem im Chor zu singen. Das war, ich sage es gerne, in St. Martin zu Klosterneuburg. Nach dem Einleitungsdialog bin ich aufgewacht (jaja, died Predigt war auch entbehrenswert). Denn auf einmal hab ich mich nicht mehr ausgekannt! Ich dachte doch, ich kenne alle Hochgebete (fast) auswendig. Doch was mir da geboten wurde, war ein Kauderwelsch der übelsten Sorte! Nach der Messe ging ich zum Zelebranten und sagte: „Wo im Messbuch steht eigentlich der Canon, den Sie da heute verwendet haben?“ Die Antwort: „Den habe ich selber gedichtet.“ Auf meinen eindeutigen Blick hin setzte er hinzu: „Aber bitte verraten Sie mich nicht!“ Ich habe dann nur gemeint: „Bitte unterlassen Sie hinkünftig Ihre Dichtungen…“
Es geht hier nicht um NOM oder VOM, es geht um den würdigen Vollzug der hl. Riten. Und dafür gibt es Bücher, an die man sich zu halten hat. Der ganze Firlefanz selbstgestrickter Offizialgebete gehört ausgerottet!
Und noch etwas stößt mir sauer auf: die – meist frei formulierten „Einführungen“ am Beginn der Messe. Was da oft für Schwachsinn zu hören ist, lässt die Bußfertigkeit der Gläubigen (denn danach folgt ja in der Regel der Bußakt) gegen Null sinken! Auch hier gilt: si tacuisses, (nun abgewandelt) pastor mansisses!
Redaktion benachrichtigen Befreiungsschlag
#26   pfarrverweser1   20:22:17 | Donnerstag, 17. Januar 2008
Argumentationsnotstand der Nachtlaterne
„Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ ich einen Arbeitskreis.“ Oder aber ich zitiere aus dem Buch Zefanja, und das tunlichst bei jedem Artikel! Liebe Nachtlaterne, es scheint, dass Sie ein schwarzer Scheinwerfer sind, denn Ihnen fällt nichts besseres ein! Etwas mehr Kreativität wäre gefragt!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Alfons Stickler gestorben
#14   pfarrverweser1   21:42:18 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus & Kardinal König
Ich frage mich als einer, der den halben Klerus der ED Wien kennt, wie oft dieser Rudi mit Kardinal König zusammengetroffen ist, mit ihm geplaudert hat, ungezwungen und unter vier Augen! Wahrscheinlich kennt er ihn nur aus der Zeitung, und was die Heinis schreiben, wissen wir ja. Aber unser Rudi ist da um nichts besser: er betet einfach daher, was ihm irgendein Fundi eingeflüstert hat!
Hier gilt: die Redenden wissen wenig, die Wissenden reden wenig!
Si tacuisses!
Redaktion benachrichtigen Sie kommt zurück
#42   pfarrverweser1   01:13:13 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ein Sack Reis?
Wenn ich mir die Foto“meile“ (doch eher ein Foto“yard“) ansehe, vermisse ich die hunderten Gläubigen, die diese Kathedrale mit Sicherheit fassen würde!
Es war kein Sack Reis, es war ein Fahrrad!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Innsbruck sollte zurücktreten
#41   pfarrverweser1   23:25:53 | Samstag, 27. Oktober 2007
Das gute Stück Textil, das man Jesus am Kreuz umgehängt hat…
… diente ja offenbar nur dazu, zu verschleiern, dass Jesus natürlich Jude war. Was ist also dagegen einzuwenden, dass Jesus nackt (also so wie er erschaffen und geboren wurde) dargestellt wird??
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle
#30   pfarrverweser1   00:36:13 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ rudolfus: Ach, und im alten Ritus gibt es keinen liturgischen Kalender???
Dort ist aber – wie schon gesagt – der Christkönigssonntag auch nicht – und zwar in keinem Fall – am 24.11. Denn dort wird dieser am letzten Sonntag im Oktober gefeiert! Also wie gesagt: bitte keine liturgiegeschichtlichen Vorträge! Die brauch ich nicht!
Im übrigen hat bei uns der Priester nicht zu entscheiden, welches Messbuch er nimmt. Es gibt nur eines, und das ist jenes aus dem Jahr 1975, 2. Auflage. Er kann entscheiden, welches Hochgebet er nimmt. Das war’s dann auch.
Somit wünsche ich eine gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle
#28   pfarrverweser1   00:23:04 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ rudolfus: Auch der Priester
hat sich an das Direktorium zu halten! Und Christkönig ist nun mal der letzte Sonntag (34.) im Jahreskreis! Man nehme es zur Kenntnis!
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle
#26   pfarrverweser1   00:19:15 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ rudolfus: Der 24.11. ist und bleibt ein Samstag, wurscht in welchem Kalender!
Und es kommt auch nicht auf die Kirche an, in die man geht, denn der Mesner kann nicht beim Zusammenkehren beschließen: morgen mach ma Christkönig in weiß und mit Weihrauch…
Was soll denn das?
Redaktion benachrichtigen Neue Kardinäle
#24   pfarrverweser1   00:08:06 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
@ Gotthard
Das würd ich unterstützen!
Redaktion benachrichtigen Eine ungeordnete sexuelle Neigung – von Selbstgefälligkeit geprägt
#63   pfarrverweser1   00:05:13 | Donnerstag, 18. Oktober 2007
Das Kochrezept ist ja doch das Beste, was man hier zu lesen bekommt! Vielen Dank!
Denn der Rest ist nicht wirklich lesenswert!
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#21   pfarrverweser1   23:56:46 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
@ rudolphus
Lieber Freund! Vor VAT II war der Christkönigssonntag am letzten Sonntag im Oktober, was man – sofern man ihn besitzt – im Schott aus dem Jahre 1940 nachlesen kann und zwar auf Seite 966. Man versuche bitte nicht, mir Liturgiegeschichte beizubringen! Davon verstehe ich mehr als die meisten in diesem Forum!
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#19   pfarrverweser1   23:29:09 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Das Christkönigsfest ist seit dem II. Vatikanum immer am letzten Sonntag in Kirchenjahr!!!
Und das ist nun mal der 25.11.2007.
Redaktion benachrichtigen Eine ungeordnete sexuelle Neigung – von Selbstgefälligkeit geprägt
#51   pfarrverweser1   23:24:44 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Das ist ja doch mal ein Fortschritt, dass man hier jetzt auch Kochrezepte findet!
Ich werd das mal probieren.
Ansonsten ist die Diskussion hier nur blöde!
Nur als kleiner Hinweis: die Kirche kann Homosexualität nicht gutheißen, ebensowenig wie Ehescheidung. Trotzdem gibt es beides! Kommt mal hinter dem Ofen vor!
Redaktion benachrichtigen „Keine vernünftige Erklärung“
#14   pfarrverweser1   23:14:13 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Frauenordination – wenn ich das schon höre!
In der röm.-kath. Kirche wird niemand ordiniert, sondern zum Priester geweiht, im Unterschied zu den Protestanten: dort wird ordiniert, denn die kennen das Sakrament der Priesterweihe nicht!
Frauen als Priesterinnen hat Jesus nie gewollt, gleichwohl aber hat er nie von einem Zölibat gesprochen, im Gegenteil, wie man bei Paulus nachlesen kann! Die langsam schon wirklich blöde Floskel vom „Freisein für die Gemeinde“ als Verteidigung des Zölibats ist genauso unsinnig, wie es die Forderung nach einem Zölibat für Lehrer wäre, damit sie frei seien für die Bedürfnisse ihrer Schüler. Was für ein Schwachsinn!!! Mit demselben Recht könnte man einen Zölibat für Polizisten einführen, damit diese frei wären für ihre Strafmandate!
Es soll doch jeder seine Lebensform frei wählen können. Ich wurde nicht Priester wegen des Zölibats – da hätten wir jetzt einen mehr! Die Qualität eines Priesters und Seelsorgers definiert sich nicht durch seinen Familienstand, sondern darin, wie er mit Menschen umgeht. Und das ist nicht festzumachen daran, ob er eine Frau und Kinder hat, sondern liegt im Charakter des Menschen! Vielleicht kann das hier einmal irgendwer begreifen (obwohl ich sehr große Zweifel daran hege…)!
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#15   pfarrverweser1   22:56:45 | Mittwoch, 17. Oktober 2007
Das Hochfest Christkönig ist am 25.11., wie aus jedem Kalender hervorgeht!
Man sollte, bevor man einen Artikel schreibt, sorgfältig recherchieren! Solche Fehler sind peinlich!
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#58   pfarrverweser1   03:43:25 | Mittwoch, 10. Oktober 2007
Der pfarrverwesende Kirchenmusiker möchte dem Kollegen Landorganisten ganz herzlich danken,
dass er das große Leid ob der Hochzeitsmärsche mitträgt. Ich habe mir in den 33 Jahren Organistentätigkeit angewöhnt, diese unpassenden Stücke nur noch dann zu spielen, wenn das Brautpaar bei anvisiertem Ausbleiben derselben ins hochzeitsmärschliche Koma zu fallen droht – und weiß mich gottlob von meinem lieben Freund und Pfarrer darin unterstützt!
Im Übrigen sei jeder Pfarre ihr RK unbenommen. Schließlich wird ja auch im Stephansdom am 2. Sonntag im November das „Maria-Pocs-Amt“ gefeiert. Warum auch nicht? Hier ging es ja um einen ganz normalen „grünen“ Sonntag.
So kann ich nur einen Appell an alle Organisten und Kirchenmusiker in diesem Forum richten: lasst euch nicht unterkriegen! Frei nach dem Motto: „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber in unsrer Kirche nicht!“ (Auch das wollte schon mal ein Brautpaar!!!)
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#9   pfarrverweser1   23:52:26 | Freitag, 5. Oktober 2007
Neuapostolische Kirche (NAK) – Erfahrungsbericht eines unvoreingenommenen Katholiken
Die Postings bis jetzt scheinen eines gemeinsam zu haben: niemand hat je an einem Gottesdienst der NAK teilgenommen. Sollte ich damit falsch liegen, möge man mich korrigieren.
Als ich meine Frau kennenlernte, war sie Mitglied der NAK, begleitete mich aber immer in die (r.k.) Messe. Eines Tages bat sie mich, doch einmal mit ihr in die NAK zu gehen. Gerechtigkeit muss sein, dachte ich, und ging mit. Was ich da erlebte, spottete jeder Beschreibung! Das Beste war noch der Chor (obwohl auch nicht das Gelbe vom Ei). Dann gingen die diversen „Predigten“ los. Mindestens 4 Herren in schwarzen Anzügen mit schwarzer Krawatte fühlten sich berufen, zum „Predigtwort“ (max. ein Vers von irgendwo aus der Bibel) Wortspenden abzugeben. Obwohl klar war, dass ich kein Mitglied des „erlauchten“ Kreises der vom Hl. Geist Erleuchteten, sondern anderskonfessioneller Gast war, hat der Oberprediger auf alle anderen christlichen Konfessionen (insbesondere auf die r.k.Kirche) hingehackt, denn – so die Quintessenz seiner „Predigt“ – nur die NAK hat den wahren Glauben, alle anderen kommen in die Hölle! Nur meiner Frau zuliebe (und weil es geschüttet hat), habe ich dieses Martyrium durchgehalten! Wenige Monate später ist meine Frau zur r.k. Kirche konvertiert und zwar ohne dass ich sie in irgendeiner Weise beinflusst hätte. Der Geist weht eben wo ER will, nicht wo die Menschen es sich einbilden! Übrigens: Der Entschluss fiel am Gründonnerstag beim Gloria der Abendmahlsmesse… o^/
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#50   pfarrverweser1   23:16:53 | Freitag, 5. Oktober 2007
@ sacerdos helveticus: Maria in der Liturgie
Ja, es gibt eine Version mit dem lateinischen Text, die allerdings sehr holprig ist. Ich habe allerdings nicht gesagt, dass mir die „Meditation“, wie es im Original heißt, von Charles Gounod über das 1. Präludium aus dem WTK I von JSB nicht gefällt. Ich sagte lediglich, dass es abgedroschen sei! Und das deshalb, weil es wie das Amen im Gebet bei jeder Trauung und bei jeder zweiten Beerdigung gesungen (weil gewünscht) wird. Ich wollte auch niemandem meinen Geschmack aufzwingen, denn das war eine Aussage, die ich als seit 33 Jahren tätiger Kirchenmusiker gemacht habe. Gleiches gilt auch für „Ave verum corpus“ und „Locus iste“ (welches ja auch meist völlig unpassend gesungen wird, da diese Motette zum Kirchweihfest gehört).
Ansonsten gebe ich Ihnen durchaus Recht!
Gesegneten Sonntag und schönes Wochenende!
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#46   pfarrverweser1   21:31:42 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ sacerdos helveticus
1. hat diese tridentinische Messe nicht an einem Marienfast stattgefunden, daher meine Kritik (die übrigens auch Georg Ratzinger zu Recht geäußert hat, auch wenn er Schubert mit Bach/Gounod verwechselt hat). Auch ich kenne z.B. den Kommunionvers am H der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria (vulgo „Mariä Empfängnis“)!
2. Was Sie als „Blödsinn“ bezeichnen, ist – bis auf das Wort „Mutter“ – Tatsache, denn das ist das einzige Wort des Gedichtes von Walter Scott, das auch im Ave Maria vorkommt. Und so war es gemeint! Ich habe nicht bezweifelt, dass es sich um ein Gedicht in Gebetsform handelt, denn – glauben Sie mir – als (Kirchen-)Musiker kenne ich den Text (und auch das Lied) auswendig, brauchte also nicht Ihr Posting! ABER: dann kann ich ja auch hergehen und ein persönliches Gebet dichten, dann vertonen und zur Kommunion singen. Würde Ihnen das gefallen? Wohl kaum! Wozu gibt es liturgische Texte und Gebete, die in diesem Fall noch dazu nicht von irgendeiner Kongregation für den Gottesdienst erfunden, sondern bei Lk 1,28-31 nachzulesen sind? Die anschließende Bitte: „Sancta Maria, mater Dei, ora pro nobis peccatoribus nunc et in hora mortis nostrae“ steht dort natürlich nicht – nur um weitere vermeintlich nötige Korrekturen zu vermeiden.
In diesem Sinne: lassen wir Schubert im Konzertsaal und Bach/Gounod den Marienfesten, wenn denn diese abgedroschene Bearbeitung von WTK I/1 unbedingt sein muss! Schütz, Arcadelt, Bruckner… gibt es ja auch noch!
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#30   pfarrverweser1   10:04:10 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
@ Artois: So ist es!
Eigentlich heißt es „Hymne an die Jungfrau“ und stammt aus Walter Scotts „Fräulein vom See“. Und damit ist nicht der von Tiberias gemeint… :-]
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#27   pfarrverweser1   01:16:08 | Donnerstag, 4. Oktober 2007
Erschütternde Ahnungslosigkeit – leider auch bei Georg Ratzinger…
… oder nur ein Versprecher seinerseits?
Jedenfalls skandalös ist die Tatsache, dass der Artikelschreiber völlig unreflektiert Ratzinger zitiert und nicht merkt, dass das, was der Organist (und nicht „die Orgel“, denn die erklingt nicht von selbst!!) da spielt, von Schubert ist!!! Für wie blöd hält er die Leser denn? Die Antwort liegt auf der Hand, wenn man bedenkt, dass erst das 12. Posting (!!) als einziges (!!) auf diesen Fehler hinweist! Was zeigt: wenn man von (Kirchen-)Musik keine Ahnung hat, sollte man nicht darüber schreiben: si tacuisses!
Weiters: es wäre ja schon das Ave Maria von Bach/Gounod zur Kommunion fehl am Platz. Aber es gibt wenigstens den (lateinischen) Originaltext (allerdings unter Auslassung von „mater Dei“) wieder. Jenes so genannte „Ave Maria“ von Schubert hat jedoch weder mit Liturgie zu tun, noch heißt es „Ave Maria“. Der Titel lautet: „Gebet einer Jungfrau“. Außer „ave Maria“ zu Beginn jeder Strophe kommt kein einziges Wort des Gebetes darin vor! Was also hat dieses Lied, so „rührend“ es auch sein mag, überhaupt in irgendeiner Art von Liturgie verloren? NICHTS!
Wie ich schon öfter hier geschrieben habe: Wissen ist Macht – nichts Wissen macht auch nichts! Die Beweise hiefür findet man allabendlich hier!
Und jenen, die nach jedweder Art von Gottesdienst, sei es auch eine Tauffeier, eine Trauung od. eine Vesper, meinen: des war a schöne Mess!, kann man getrost „Candle in the wind“ vorsetzen, nicht nur bei einer Feldmesse – ob im VOM od. NOM – wurscht!
Redaktion benachrichtigen Auf Wunsch des Kardinals
#34   pfarrverweser1   23:18:08 | Freitag, 7. September 2007
Zum Kotzen ist dieses antisemitische und ahnungslose Gelabere hier! Denn NIEMAND
von diesen elenden Schreiberlingen ist mehr als drei Stunden AM HOF gestanden, in strömendem Regen, hat gebetet und gesungen. Denn sonst wüssten die hier postenden Dillos, dass 1. nicht das Mikrophon kaputt gegangen, sondern die gesamte Technik incl.Videowalls ausgefallen ist (das merkt man natürlich im Patschenkino nicht, da Radio und Fernsehen an gesonderten Stromkreisen hängen, aber auch das werdet ihr nicht verstehen!), 2. würden sie sehen (wenn die Corpora auf den Cricifixen keinen Lendenschurz hätten), dass Jesus Jude war und 3., dass das Shoa-Gedenken in apostolischer Sukzession mit JPII steht, der an der Klagemauer (für alle Uninformierten und Ignoranten, deren es hier genug gibt: das ist der letzte Rest des Jerusalemer Tempels) gebetet hat. Weiters war Maria nicht nur sehr jung, als sie zum Auftrag Gottes „ja“ gesagt hat, sondern ebenfalls Jüdin! Wie ich schon einmal hier geschrieben habe: Die Aussage eines Ahnungslosen, derzufolge Jesus von Anfang an katholisch gewesen wäre, kann ich nur mit Hohn und Spott bedenken! A propos Denken: diese Tätigkeit dürfte in diesem Forum ja nicht sehr oft ausgeübt werden!!!
Daher ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass ihr die Botschaften Papst Benedikts XVI. und die Zeichen, die er setzt, nicht versteht, denn der ist euch allen haushoch überlegen!!!
Sit nomen Domini benedictum!
Redaktion benachrichtigen Eine seltene Fähigkeit
#7   pfarrverweser1   02:07:59 | Montag, 27. August 2007
@gunsenum & romulus: Rechtschreibung und Bedeutung des Artikels
Dass das Das, das das Dass fälschlicherweise verdrängt, ein Relativpronomen ist, das das, auf das es verweist, erklären will, auf dass das deutlich werde, das unterscheidet das Das vom Dass, das eine Konjunktion ist, um das, das im Hauptsatz gesagt wird, fortzuführen. Damit einmal klar ist, dass das Das nicht das Dass sein kann, das man früher daß, das heißt mit scharfem s (ß) geschrieben hat. Das zeigt ja nur, dass das Menschenhäufchen, das die alte Rechtschreibung nicht beherrscht hat, die neue auch nicht kapiert! Denn dass dass nun mit 2 s geschrieben wird, entbindet nicht vom Wissen, wann das Das das oder dass geschrieben wird. Dass das mal endlich klar ist, isst man am besten Buchstabensuppe!!
Mahlzeit!
Und mehr ist diesem Artikel auch nicht hinzuzufügen!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache kein Weihrauch
#10   pfarrverweser1   22:55:00 | Freitag, 17. August 2007
Wie kommt der Weihrauch in diesen Titel???
Das Wort Weihrauch kommt im gesamten Artikel kein einziges Mal vor! Es geht schlicht ums (Zigaretten-)Rauchen! Ich habe diesen Artikel angeklickt, weil ich etwas ganz anderes erwartet hatte.
Da ich aber nun mal dabei bin, möchte ich aus meiner eigenen Erfahrung etwas beisteuern, und das als Raucher: bei unseren Jugendtreffs herrscht Rauchverbot (wie übrigens im ganzen Pfarrzentrum) und natürlich Alkoholverbot! Es kann also nicht so sein, dass die Nichtraucher gnädigerweise ab und zu kurz in die frische Luft gehen dürfen, um dem Gestank zu entfliehen, sondern es muss umgekehrt so sein, dass die Raucher ihre Zigarette draußen genießen dürfen und dann wieder zur Runde dazustoßen! Das sollte aber doch irgendwie logisch sein, oder? Und das sagt ein Raucher, der gut und gerne mal bis zu 40 Zigaretten am Tag durchzieht! Also lasst doch die Kirche im Dorf und die Zigaretten im Aschenbecher (vor der Tür)! Und der rauchende Jugendseelsorger sollte sich nicht absondern, sondern sein Laster einfach mit seinen Schäfchen teilen und so die Kommunikation fördern. Oder glaubt er wirklich, die Jugendlichen merken nicht, dass er raucht??? Na also!
Redaktion benachrichtigen Zeit für eine Höllenmeditation + …
#15   pfarrverweser1   01:09:13 | Dienstag, 14. August 2007
@graf…
1. Dem Glauben nach ist Jesus Christus von Ewigkeit her Katholik.
2. Bis zur Beendigung des Alten Bundes hat er allerdings nach den jüdischen Riten und Gesetzen gehandelt …
ad 1. Und wenn Jesus alles gewusst hat, das sicher nicht! Schon mal bemerkt, dass das Christentum, und damit die Kirche erst nach Christi Tod und Auferstehung entstanden ist? Wäre da nicht der Lendenschurz auf jedem Kruzifix, würde man sehen, dass Jesus Jude war! Jedenfalls war er von Ewigkeit her Gott (der, glaube ich, keiner Konfession angehört). Dazu empfiehlt sich die Lektüre des Credo:
Et in unum Dominum Jesum Christum,
Filium Dei unigenitum.
Et ex Patre natum ante omnia sæcula.
Deum de Deo, lumen de lumine,
Deum verum de Deo vero,
genitum, non factum,
consubstantialem Patri…
ad 2. Der Alte Bund ist niemals beendet worden! Mt 5, 17-19 könnte Ihnen da ein bisschen Aufklärung verschaffen! Außerdem stellt sich die Frage, wann Jesus den AB beendet haben soll. Schon in Galiläa, erst in Karfarnaum, beim Letzten Abendmahl („… des neuen und ewigen Bundes“. Jesus hat nicht gesagt: „Den alten könnt ihr vergessen.“), am Kreuz („Es ist vollbracht!“ bezieht sich bekanntermaßen auch nicht auf die Beendigung des AB!) oder kurz vor seiner Himmelfahrt? Was soll denn das?
Etwas weniger polemisieren und etwas mehr theologisches Grundwissen stünden Ihnen besser an!
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#65   pfarrverweser1   00:27:03 | Dienstag, 14. August 2007
@ artois, der Allwissende und Allmächtige
Es sollte nur noch einmal klargestellt werden, daß „Cardinal“ König nicht zur Kirche gehörte und exkommuniziert war.
Ach ja? Dann erklären Sie mir mal, wer ihn exkommuniziert haben soll! Natürlich: Sie!!! Denn Sie haben ja alle Macht und Weisheit, Sie wissen genau, wer oder was Kirche ist, jedenfalls aber was Kirche zu sein hat, und wer dazugehört! Wenn Sie das alles wissen, werden Sie ja wohl auch an Satan und die Hölle glauben. Dann grüßen Sie ihn mal schön, denn Hoffart ist eine Todsünde! Das scheinen Sie vergessen zu haben! >:)
Redaktion benachrichtigen Fünf Glaskuben und ein Kardinal
#51   pfarrverweser1   15:24:54 | Sonntag, 12. August 2007
@grafvongalen u.a.: Jetzt platzt mit aber gleich der Kragen!
Das ist ja kein Diskussionforum, sondern ein Tummelplatz für selbstgefällige, präpotente, alles zu wissen glaubende Katholofaschisten! Da packt das selbsternannte Pseudo-Gräflein seine Giftspritze aus, obwohl er Kardinal König wahrscheinlich nie persönlich kennengelernt hat. Da ergehen sich andere in Mutmaßungen über eine Mitgliedschaft KKs bei den Freimaurern, und wieder andere verwechseln Quantität mit Qualität! Doch der Reihe nach: Das Gräflein möge sich zu Herzen nehmen, dass da geschrieben steht: „Wer von euch ohne Sünde, der werfe den ersten Stein.“ Den anderen sei gesagt: Kard. König hat mit seiner Stiftung „Pro Oriente“, die interessanterweise in keinem einzigen Posting erwähnt wird (Unwissenheit ist keine Tugend!) den Dialog mit den Ostkirchen erst auf Schiene gebracht. Die Entvölkerung unserer Kirchen hat nichts mit V II zu tun, wie das die meisten der hier Postenden behaupten, sondern mit dem herrschenden Materialismus („die Not lehrt beten“) und der geänderten Bevölkerungsstruktur (der Islam ist die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Wien). Weiters hat Kard. König die leidige Politisierung der Kirche überwunden und den Dialog auch mit der Sozialdemokratie gesucht und gefunden. Ein, wie sich heute herausstellt, visionärer Akt, da „rechts“ und „links“ heutzutage nicht mehr dem hier verbreiteten Kasteldenken folgen, wie Otto Friedrich in der „Furche“ trefflich schreibt. Bis auf Gilbert, dem für die Sachlichkeit zu danken ist, gilt: „werch ein illtum!“ (Ernst Jandl)
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#70   pfarrverweser1   13:26:36 | Mittwoch, 8. August 2007
@ crossword; @ timpressum
Ich bedanke mich bei der Mitchristin (denn offenbar sind Sie eine Frau) „crossword“ für ihre sachliche Stellungnáhme. Was danach kam beinhaltete leider die auf +.net üblichen persönlichen An- und Untergriffe. Diesen Umstand habe ich zwar schon moniert, allerdings ohne Erfolg. Dies ist auch der Grund, warum sich die Anzahl meiner Postings in engen Grenzen hält. In einem solchen Forum kann man sich halt die Diskussionspartner nicht aussuchen (Sie würden dazu gehören). So krass wie „timpressum“ würde ich es schon deshalb nicht formulieren, da am Abend ein bisschen Argumentationskabarett ab und zu ganz nett ist. Den durchaus wichtigen Themen dienlich ist ein solcher Stil aber nicht!
In der Gewissheit, dass auch dieses Posting nichts an den teilweise unerträglichen Beflegelungen ändern wird, kann ich nur mit Bedauern sagen: tempora mutantur, +.net bleibt, wie es ist! >:)
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#37   pfarrverweser1   01:05:32 | Samstag, 4. August 2007
Nix lex Dei und daher auch nicht katholisch (=allumfassend)
Der Zölibat ist bekanntlich eine Erfindung der Kirche aus dem 12. Jh. Weder Christus noch Paulus haben je davon gesprochen, im Gegenteil: „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet… Er soll ein guter Familienvater sein… Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Kirche Gottes sorgen?“ (1 Tim 3, 2-5) Abgesehen davon, dass hier nirgendwo von Ehelosigkeit gesprochen wird, ist im Umkehrschluss anzunehmen, dass es in den frühen Chrsitengemeinden sehr wohl Ehescheidungen gegeben hat, denn sonst müsste Paulus ja nicht extra betonen: „nur einmal verheiratet“! Aber es kommt noch besser: „In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen… Sie verbieten die Heirat…“ (1 Tim 4, 1.3). Und weiters steht geschrieben: „…durch Werke des Gesetzes wird niemand gerecht, sondern durch den Glauben an Jesus Christus.“ (Gal 2, 16) Tja, die Bibel zu lesen hat noch niemandem geschadet und würde manche künstliche Aufregung vermeiden helfen! Ergo dessen wäre es hoch an der Zeit, die Zölibatsverpflichtung aufzuheben, zumal es ja heute nicht wie im 12. Jh. um die Erhaltung der Kirchenpfründe geht. Allerdings sehe ich sehr wohl ein Problem in der Besoldung der Priester, die dann sicherlich erhöht werden müsste. Andererseits zahlen sie ja weder Miete, noch Gas oder Strom. Also kann das auch kein allzu großes Problem sein! Der Friede Jesu Christi sei mit euch allen!
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#83   pfarrverweser1   23:19:31 | Montag, 2. Juli 2007
@sozialkatholisch
excommunicationes!! Abgesehen von vielen anderen Rechtschreibfehlern!!! Aber was soll’s? Ist halt das Niveau hier!
Redaktion benachrichtigen Magere Ernte
#77   pfarrverweser1   23:09:13 | Montag, 2. Juli 2007
@ Sozialkatholisch / Tippfehler
Sollte wohl eher heißen: errare humanum est! Quis linguae latinae capabilis non est, meliore scrivit in lingua materna!
Redaktion benachrichtigen Wollte das Konzil Händchenhalten beim Vaterunser?
#27   pfarrverweser1   00:48:07 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Das Händchenhalten
stört mich weniger als die Papp- oder Tonbecher, die man am Altar sieht. Hat da jemand nicht die Instruktionen gelesen, die für liturgische Geräte gelten? Bei uns wäre so etwas unvorstellbar, und auch wir haben Communio sub utraque!
Redaktion benachrichtigen Reaktionäre Geistliche
#23   pfarrverweser1   22:31:34 | Samstag, 16. Juni 2007
An alle liturgischen Schlaumeier zum Thema Musik im Gottesdienst
Wer Mozarts oder auch Hubers, Mayers oder Müllers geistliche Musik als „Untermalung“ bezeichnet, hat den Sinn der Musik im Gottesdienst nicht verstanden. Eine Ordinariumsvertonung kann gar nicht Untermalung sein, denn sie besteht (bis auf das Agnus) aus Aktionsgesängen, also solchen, währendderer nichts anderes „passiert“. Somit ist diese Musik aktiver Vollzug, und zwar wurscht, ob AOM oder NOM!!! Somit ist es auch völlig unverständlich, warum eine Messvertonung nicht in den NOM passen soll! Der einzige Knackpunkt ist das Sanctus, das alle gemeinsam singen sollten, aber derlei diffizile Dinge versteht ihr ja sowieso nicht! Wie auch immer: Musik war (Gregorianik), ist (komponierte Ordinaria und Propria) und bleibt integrierender Bestandteil der Liturgie (SC) und kann nur in AUsnahmefällen (meditative Musik zum Kommuniongang, wenn ein Gesang unterbleibt) Untermalung sein. Bruno Kreisky hat einmal zu einem Journalisten gesagt: „Lernen Sie Geschichte, Herr Reporter!“ In Anlehnung daran kann ich nur sagen: „Lernt Liturgie(geschichte), ihr Pseudofachleute!“
Redaktion benachrichtigen Mönch von Bischofsvikar belästigt – oder auch nicht
#24   pfarrverweser1   00:28:15 | Sonntag, 13. Mai 2007
Eine Geschichte, die keine ist,…
… würde nicht an die Öffentlichkeit getragen, die keine ist, also +.net. Jedoch ist das „Profil“ durchaus kein Boulevardblatt, sondern ein angesehenes Wochenmagazin, das in der Regel gut recherchiert. Dafür spricht auch die Schilderung von der Reaktion unseres Erzchristophs (Kard. Schönborn). Er tut in Krisensituationen, egal welcher Art, das was er immer tut und am besten kann: NICHTS! Das macht diesen Artikel so glaubwürdig. Denn die selbe Verhaltensweise hat zum Crash in der Dommusik geführt, davor zur Absetzung der Frau Spitzauer vom Verein „Rettet den Stephansdom“ und, und, und… Leider wird morgen, wenn das „Profil“ erscheint, der nächste Skandal losbrechen. Was wir alle gebraucht haben! Ich kann nur sagen: Rock me, Amadeus! Aber bitte Mozart und nicht Hörschläger!
Redaktion benachrichtigen „Kostbares Blut“ oder „ermutigender Wein“?
#55   pfarrverweser1   20:43:45 | Freitag, 11. Mai 2007
Hochgebet
Zunächst ist festzuhalten, dass das 2. HG auf die Traditio Apostolica des Hippolyt von Rom aus dem 2. Jh. zurückgeht und somit das älteste ist. Dass es auch das kürzeste ist, ist eine Nebenerscheinung. Der Römische Kanon hat einen völlig anderen Aufbau und empfiehlt sich vielleicht zu Allerheiligen oder zu besonderen Anlässen. Die sogenannten „Zwischenrufe“ sind keine Zwischenrufe, sondern heißen AKKLAMATIONENund sind Ausdruck der Bestätigung und Zustimmung der Gläubigen. Diese sind auch im Sinne der actuosa participatio fidelium zu verstehen! Das brasilianische 5.HG kenne ich nicht und es interessiert mich auch nicht. Aber was bleibt, ist: wer keine Ahnung hat, sollte sich nicht äußern!
Redaktion benachrichtigen Die Mit-Erlöserin, die Gott der Welt für diese Zeit gab, wurde abgelehnt
#57   pfarrverweser1   01:47:04 | Sonntag, 6. Mai 2007
@alanus ab insulis
Na da haben wir ja ein feines Outing! Der Herr Alan betet auf seinen Inseln griechische Götter an! Na da schau her! Da können wir ja froh sein, dass er ab insulis ist, dass also die Inseln von ihm verschont werden. Möge er doch auf den Weltmeeren weiterhin den kopulierenden griechischen Göttern zusehen…
Redaktion benachrichtigen „Kein Römer hat je in der Sprache der Römischen Messe geredet“
#16   pfarrverweser1   01:16:14 | Samstag, 5. Mai 2007
Ein paar Hinweise zur liturgischen Sprache scheinen mir angebracht:
Jesus sprach Aramäisch. Die Juden Hebräisch. Die Menschen der Missionsgebiete überwiegend Griechisch. Klarerweise wurde auf Griechisch missioniert, zumal jeder halbwegs gebildete Römer Griechisch verstand. Mit der Ausbreitung des Christentums im Römischen Reich kam Latein als allgemein verständliche Sprache. Ein stilisiertes Latein, das weit entfernt vom klassischen Latein ist, aber poetisch. Vom Mittelalter bis in die Renaissance, wo nur noch die Gebildeten (= Kleriker) Latein konnten, war auch gar nicht beabsichtigt, daß das Volk etwas „verstand“, daher kommt die Biblia pauperum; der Ablaßhandel, die Reformation und die Gegenreformation waren logische Folgen. Heute kann (leider Gottes!!!) kaum jemand Latein. Hauptauftrag ist jedoch die Verkündigung! Wie also verkündigen in einer Sprache, die keiner versteht? Ich persönlich würde mir mehr lateinische Messen wünschen, aber wem bringt das was außer mir, der ich es verstehe? Es ist letztlich auch belanglos, ob nun versus populum oder versus altarem zelebriert wird (in manchen Kirchen geht es nicht anders).Wichtig ist die innere Haltung! Aus dieser heraus kann jeder Gottesdienst würdig u.feierlich gestaltet werden, egal, in welche Richtung der Priester zelebriert, ob er barocke oder gotische Paramente anhat, ob eine Orchestermesse, ein Choralamt, od.eine Jugendmesse mit NGL gefeiert wird! Auch eine im AOM gefeierte Messe geht an den Menschen vorbei, wenn sie sich darin erschöpft,daß bei der Elevation die Kasel gehalten wird! LJC
Redaktion benachrichtigen „Mit der Fristenlösung kann die Bischofskonferenz auch leben“
#48   pfarrverweser1   04:13:44 | Samstag, 3. Februar 2007
Verdauungsbeschwerden
Selbst mir als absolutem Abtreibungsgegner stößt es übel auf, wie da polemisiert wird! Trotz mrinrd ambivalenten Verhältnisses zu Sr. EM (ich kenne unseren Kardinal seit vielen Jahren) finde ich es empörend, wie hier „argumentiert“ wird. Natürlich sind wir Katholiken gegen Abtreibung! Genauso richtig ist es aber auch, Frauen, die sich in einer Notsituation befinden, vor dem Gefängnis zu bewahren! Ich möchte doch bitte gerne die Männer kennenlernen, die das Kind, das nach einer Vergewaltigung ihrer Frau oder Freundin im Mutterleib heranwächst, als das ihre annehmen und aufziehen!
Redaktion benachrichtigen Lugner gegen Laun
#21   pfarrverweser1   00:26:38 | Samstag, 3. Februar 2007
Auch Abtreibungsgegner können klar denken!
Selbst als Abtreibungsgegner kann man es schaffen, realistisch zu denken! Daher:
1. Weihbischof Laun hat keine Jurisdiktion, schon gar nicht in der Wiener Kirchenprovinz, denn er ist Auxiliarbischof der ED Salzburg. Ergo kann er niemanden, der im Gebiet der ED Wien lebt, exkommunizieren.
2. Eine Exkummunikation kann nur der Papst aussprechen, und der wird sich hüten, sich mit einem Glamour-Würstchen wie Mörtel abzugeben. Er hat Wichtigeres zu tun, und das ist gut so!!!
3. Möchte ich alle ermutigen, zu hinterfragen, was WB Laun bevor er zum Bischof geweiht wurde, im Kahlenbergerdorf so getan hat. Glashaus und so…
Redaktion benachrichtigen Neue Töne aus Deutschland
#113   pfarrverweser1   16:19:24 | Donnerstag, 4. Januar 2007
Zur Sache bitte!
Als Neuling auf dieser Seite muss ich zunächst meiner Verwunderung Ausdruck verleihen, auf welchem „Niveau“ manche Beiträge verfasst wurden! Zumal zu einem Thema, das das eigentl.Zentrum u.d. Höhepunkt unseres Glaubens betreffen: die Eucharistie!
Doch nun zur Sache:
1. Weder hat Vat.II die lateinische Sprache verboten, noch etwas über die Zelebrationsrichtung ausgesagt.
2. Vat.II hatte 3 Hauptanliegen: das Apostolat aller Gläubigen und f.d. Liturgie die actuosa participatio fidelium sowie den reicher gedeckten Tisch des Wortes Gottes (2 Lesungen, Antwortpsalm, 3 Lesejahre).
Über Jahrhunderte galt die priesterzentrierte Messe, die von den Gläubigen im besten Fall gehört, vom Priester im schlechtesten Fall gelesenwurde (stille Messe). Von einem „(Mit-)Feiern“ konnte da (außer im gesungenen levitierten Hochamt) wohl nicht die Rede sein. Daher kommt ja auch das Läuten zur Wandlung! Ich habe nichts gegen lateinische Messen, 90% der Mitchristen schon, da sie nichts verstehen, ergo dessen nicht actuos participieren, also teilhaben können an den gefeierten Mysterien. Mir ist es auch nicht das Wichtigste, ob es vieleoder alleheißt, bin aber durchaus für richtige Übersetzungen. Eine Zwangswiedereinführung d.trid.Messe ist weder angedacht noch sinnvoll. Aber warum sollen nicht beide Formen nebeneinander existieren dürfen? Allerdings muss d. feiernde Gemeinde entscheiden dürfen, welche ihrer pastoralen Situation entspricht!
Lassen wir also die Kirche im Dorf und Verunglimpfungen bleiben!
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