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#65 nonnobisdomine 20:10:10 | Dienstag, 13. Februar 2007
Nun bin ich sachlich: Ich empfehle allen, die sich „pro-„Homosexualität geäußert haben und / oder die
Homosexualität befürworten und / oder praktizieren, die Ansprache unseres Hl. Vaters, Papst Benedikt
XVI. zu lesen. Diese wurde heute im kath.net publiziert. „Das Naturrecht achten“ www.kath.net/detail.php?id=15973
Somit handeln die Homosexuellen gegen das Naturrecht. Und was ist mit deren Befürwortern?
#61 nonnobisdomine 19:59:25 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Aurelius Homosexualität ist eine himmelschreiende Sünde. Das Tun der Homosexuellen ist eine Schande
für alles das, was Gott der gutgeschaffenen Schöpfung mitgegeben hat. Nun ja, durch die Sünde Adams
kam die Schuld in diese Welt. Und auch die Sünde. Und das werden auch Sie, lieber Herr Aurelius, nicht
bestreiten können. Homosexualität ist Sünde. Homosexuelle sind Sünder. Diesmal den Ton getroffen,
Sie leicht verletzbarer Sünder?? Und übrigens: Sünder sind wir alle, in Gedanken, Worten UND Werken.
So, jetzt beschweren Sie sich wieder über mich. – Aber vielleicht tut es auch das „wiener“ Würstchen.
#52 nonnobisdomine 19:34:14 | Dienstag, 13. Februar 2007
An die Redaktion von kreuz.net HOMO-Befürworter dürfen hier posten und jeglichen Quatsch über die Menschheit
bringen. Katholische Christen werden jedoch zensiert. Ach ja, Stellungnahmen dazu geben Sie ja nicht ab.
Höchstens Ihr Handlanger, das „wiener“ Würstchen. Heiligenscheine drücken alle, und überwiegend die
klerikalen Kreise. Mehr wollte ich mit meinem Posting nicht ausdrücken. Und das „wiener“ Würstelchen
kann sich x-mal beschweren. Er hat offenbar Narrenfreiheit hier.
#34 nonnobisdomine 18:50:04 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und noch eine Anmerkung: Laut Statistiken sind rund 5 % aller Menschen homosexuell. – Warum sollten nicht
auch 5 % aller kirchlichen Würdenträger, also Kardinäle, Bischöfe, Priester, homosexuell sein? Achtung:
Für das „wiener“ Würstchen: Ich habe hiermit keine Person der Homosexualität beschuldigt, das sei Ihnen
in Ihr Gästebuch geschrieben.
#26 nonnobisdomine 18:17:33 | Dienstag, 13. Februar 2007
Auch kreuz.net darf durchaus eine freie Meinungsäußerung betreiben. Und das steht denen auch zu, den
Homo-Kardinal bleibt Homo-Kardinal. Denn Schönborn schweigt. Kardinal ist er ja, und da er das Treiben
seines Dompfarrers zulässt, ohne dazu Stellung zu beziehen spricht nicht gerade für den in purpur gekleideten
Herrn, der mit seinem Blut die Kirche verteidigen sollte. Aber der Herr Kardinal schweigt. Warum, „wiener“
Würstchen?
#21 nonnobisdomine 17:59:17 | Dienstag, 13. Februar 2007
Bei allen Symbolen, die von gewissen Kreisen für sich in Anspruch genommen werden, sollte auch nicht
die „rote Nase“ vergessen werden: Auch Priester nutzen diese in Gottesdiensten, die sie zu „Götzendiensten“
missbrauchen, wie hier: www.bruecke-sw.de/…Stefan_Nase%2004.htm Quo vadis, katholische Kirche?
#17 nonnobisdomine 17:49:13 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und die Stimme aus Wien … ist bekloppt. Das sage ich ausdrücklich als vom „wiener“ Würstchen als „krank
im kopf“ titulierter Mensch hier in diesem Forum.
#15 nonnobisdomine 17:47:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der User „wiener“ ist ganz von Hass zerfressen. – Das zeigen seine unermüdlichen Angriffe auf „+.net“,
seine boshaften Beleidigungen anderer User („krank im Kopf“) etc. Mich würde gar nicht wundern, wenn
er auch zur Homo-Lobby zugehörig ist. Das zeigen ja immer wieder seine Kommentare, die man sich ruhig
mal auf der Zunge zergehen lassen sollte. An Kreuz.net: Machen Sie weiter so. Ihre Berichterstattung bringt
Themen, die an anderer Stelle nicht gebracht werden. Und an das „wiener“ Würstchen: Von Rechtschreibung –
insb. Großschreibung noch nie was gehört? Ach ja …
#279 nonnobisdomine 09:16:00 | Dienstag, 13. Februar 2007
Unser „wiener“ schrieb, dass +.net „unanständig“ sei. Dem entgegne ich, dass wiener unkatholisch ist.
Er prangert das an, was er selbst hier immer wieder unter Beweis stellt: Seine eigene Unanständigkeit
im Herabsetzen anderer Meinungen. Nur seine eigene Meinung ist gut. So kann man es auch sehen, oder? Gehen’s
weiter, wiener. Eben ein typischer Wiener, der seinen Freimaurernahen Erzbischof noch verteidigt. Und
die klerikale Homo-Clique dazu.
Briefe an den Hw. Herrn Kardinal … oder auch emails scheinen immer unbeantwortet zu sein. Das habe ich
auch mehrfach erleben dürfen, schon seit rund 3 Jahren in 7 verschiedenen Anliegen. Noch nicht einmal
eine Eingangsbestätigung kommt. Auch der Hinweis auf das Kirchenrecht (u.a. can. 212 CIC) fruchtet nicht.
Offensichtlich sind einige Oberhirten taub. Die tun doch, was sie wollen. Um so schwerer wiegt die Sache
in Wien. Schon oft ist Schönborn „auffällig geworden“, in diversen Dingen. Ich urteile nicht über diesen
sonderbaren Herrn, der ja auch an der Ausarbeitung des KKK mitbeteiligt war. Aber was für ein Tun legt
er seit einigen Jahren an den Tag? Vielleicht schlägt doch die familiäre Linie (= Freimaurerei) durch?
Den Titel „Homokardinal“ würde ich auch für sehr falsch einschätzen. Jedoch wird sich ein bestimmter
anderer Herr als homo-freundlich und pro-homosex-Pfarrer in die Annalen eingehen. Andererseits hat auch
ein Kardinal viele Seiten, die er nicht verleugnen kann …
Bevor die Sodomiten hier ihre eigenen Definitionen einbringen … … Sodom ist nicht auf Tiere bezogen.
Aber zur Sache. Heute wurde auf kath.net geschrieben „Liberaler werden ist jedenfalls nicht immer ein
Fortschritt“. Das sagte der Opus-Dei Bischof Küng. Liberaler werden, aha. Also ist die Kirche schon liberal.
In wie weit duldet die Kirche schon die Homosexualität? Aussagen darüber werden nicht zu erwarten sein.
Homosexualität – und das ist mein Umkehrschluß – ist also schon Normalität in der kath. Kirche. Nun
ja. Ein weiterer Grund, dieser Organisation den Rücken zu kehren.
Sorry, wenn ich meine unmaßgebliche Meinung abgebe: Briefe, Stellungnahmen etc. erreichen die Bischöfe
sehr wohl, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Leider sind diese Oberhirten nicht in der Lage, oftmals
auch nicht willens, darauf zu antworten. Beispiele finden sich in meinem Archiv. Da wird dann gefaselt
von „… die Angelegenheit ist in guten Händen“, „ … der Bischof nimmt sich Ihren Anliegen an“, …
Der Relativismus greift um sich. Auch die Indifferenz. Brauchen wir derartige Oberhirten?
Diese sodomitisch-befürwortenden Kräfte … sind bereits innerhalb der Kirche tätig. Sodomie ist verwerflich.
Wenn ein katholischer Geistlicher sich dem Sodomitentum anbiedert, indem er diese „Partnerschaften“, die
letztlich nur auf die bloße Befriedigung des Geschlechtstriebs abzielen, „segnet“, dann ist er nicht
mehr ernstzunehmen mit der Botschaft Gottes, die er eigentlich verkündigen sollte. Homosexuelle Liebe
gibt es nicht. Alles ist in der Sodomie pervertiert.
Narrenmesse, was hat das mit Gottesdienst zu tun? Zitat: „Es handle sich nicht um eine Fastnachtssitzung
in der Kirche. Die Messe soll „Gottesdienstcharakter“ besitzen – betont der Priester vor dem ‘Darmstätter
Echo’. Er sei „in erster Linie“ Pfarrer.“ Ich finde, der Pfarrer, der derartiges von sich gibt, hat einiges
nicht verstanden. Da wird doch Gott zu Grabe getragen, die Pfarrei feiert sich selbst – und das noch in
Narrenkostümen. Pfui, Spinne.
Wenn ich irgendwo etwas über die … „positiven“ Zeichen der Fokulare lese, sei es die Begegnungen mit
dem Hl. Vater, die monatliche Nabelschau mit einem hervorgeholten Bibelzitat, sei es die Chiara Lubich,
diese Führerein der Genossenschaft … … dann kommt mir das große Grauen. Wie viele Gemeinden wurden
schon durch Fokular-Priester zerstört, das Gemeindeleben vernichtet etc? Achtung: Kritiker seien bitte
achtsam. Ich stamme aus einer derartigen Gemeinde, wo mittlerweile 3 Priester, die dieser „Gemeinschaft“
angehören. Was hat sich getan? NICHTS. Das Gemeindeleben wurde eingeschränkt. Messfeiern wurden eingeschränkt.
Aber ein neues Gemeindezentrum mit meditativem Tanz, Vortragsreihen – auch zu multireligiösen Themen –
wurden eingeführt. So denn. Fokulare für die Kirchenerneuerung. Ohne mich.
Zur Causa Schönborn / Lugner Gibt es Informationen zur Logentätigkeit zu Schönborn und Lugner? – Sind
die nicht Logenbrüder oder in Vorfeldorganisationen Br…?
„Tante Frieda“ wird er liebevoll genannt. Aber dennoch bin ich ein wenig besorgt, was sich innerhalb des
künftigen Episkopat der deutschen Kirche tun wird. Geeignete „Köpfe“ gibt es eigentlich nicht, die zu
Bischöfen/Erzbischöfen ernannt werden könnten. Da müsste schon was passieren …
Rückständiges kreuz.net Ich habe kreuz.net schon gemeldet, dass auch der Rücktritt von Bischof Kamphaus
(Fulda) angenommen worden ist. Wo bleibt denn diese Meldung? Ist das nicht wichtig genug?
@ Katharina L. Wenn Sie nichts zum Thema beitragen wollen – oder vermutlich gar nicht können – dann lassen
Sie Ihre Polemik. Oder sind Sie gar ein Befürworter dessen, was dort in „Lugner-City“ geschieht? Vermutlich
…
#23 nonnobisdomine 15:34:08 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Bernd Stromberg Mit den „Wenigen“ meinen Sie vermutlich die „Partenianer“, ein wirklich lustiges, eine
handvoll umfassendes Völkchen, das dem Titularbischof Gaillot und einem nicht weiter zu nennenden Priester
aus der Diözese Würzburg anhängig ist. Es ist wirlich ein schon sehr sonderlich anmutendes Völkchen.
Die nehmen sich wirklich – wie Sie schon schrieben – fundamentalistisches Gedankengut aus „linken Ecken“
wie auch Hasenhüttl dazugehört – raus. Und diese Handvoll meint doch wirklich, einer Gemeinschaft zugehörig
zusein, ein „Schwamm“, der nicht hierarchisch verfasst wurde und nicht von Christus gewollt war? Nun,
was dann? Ich lese im Partenia-Forum öfter, und deshalb stellte ich die von den Partenianer-Christen
(= Nichtkatholiken) geposteten Thesen des Herrn Hasenhüttl zum Thema hier ein. Es ist schon ein wirkliches
„Grüpplein“, das sich um Partenia scharrt und einen Personenkult um einen Bischof und diverse sich immer
noch nennende „katholische“ Priester scharrt.
Teil III. der Hasenhüttl’schen Thesen „8.) Schon unter den jetzigen Bedingungen können neue Strukturen
gefunden werden. Oberste Maxime müsste, wie es in den echten Basisgemeinden LAs üblich ist, sein, dass
alle gleichberechtigt sind. Sowohl der Priester wie der Bischof haben nur eine Stimme im kollegialen Gremium,
können jederzeit überstimmt werden und fügen sich dem Beschluss. Einem beschämenden Herrschaftsmechanismus
ist z.B. die Österreichische Bischofskonferenz 1994 verfallen, als sie bestimmte, dass ein Bischof nur
einem geweihten Priester die Leitung einer Gemeinde übertragen darf. Seit Jahrzehnten gibt es in Zaire
(Republik Kongo) den Mokambi: Er ist Laie, meist verheiratet und leitet eine Pfarrei mit allen Rechen
eines Pfarrers. Koordinator einer Gemeinde, Prediger, Eucharistieleiter und selbstverständlich -leiterin,
Sozialarbeiter, Jugendbeauftragte, Altenbetreuer usw. – all diese vielen Dienste, sind Charismen in der
Kirche und haben grundsätzlich gleichen Stellenwert. Sie bilden in ihrer ergänzenden Tätigkeit die
eine Kirche. 9.) Jede Zwei-Klassen-Gesellschaft, eine Zwei-Stände-Kirche, hätte damit ein Ende gefunden
und die Monopolstellung des hierarchischen Prinzips in der Kirche wäre erloschen. “
Fortsetzung der Thesen des Herrn Hasenhüttl, Teil II. 4.) In der Geschichte hat sich die Kirche in ihrer
Struktur an weltlichen Vorbildern orientiert, so dass es in den ersten 5 Jahrhunderten zu einer hierarchischen
Verfassung kam, die zu einem neuen Priestertum führte. Verschiedene Situationen, vor allem Notsituationen,
haben dazu beigetragen. 5.) Daher sind alle institutionellen Strukturen der Kirche veränderbar. Keine
muss sein, es gibt viele Möglichkeiten. Jede institutionelle Form der Kirche ist relativ. Ja, es ist
keineswegs gesagt, dass alle Ortskirchen oder Kirchen in verschiedenen Ländern, die gleiche institutionelle
Struktur haben müssen. Eine Glaubensgemeinschaft kann sich sehr wohl in vielen Formen verwirklichen,
strukturell, liturgisch, sozial usw. Gerade heute in der pluralistischen Gesellschaft ist Pluralität
institutionell gefordert. Die Vielfalt in der Einheit und die Einheit in der Vielfalt. 6.) Alle Institutionen
in der Kirche, die Herrschaft und Macht besagen, sind auszuschließen, weil sie der jesuanischen Botschaft
widersprechen und ein pervertiertes Menschenbild zur Grundlage haben. Sie erzeugen eine verkrüppelte
und keine christliche Freiheit. 7.) Demokratische Strukturen in der Kirche, als Hilfsstrukturen, – keine
Institution gehört zum Wesen der Kirche, verschiedene Ordnungsstrukturen widersprechen diesem jedoch
nicht – können heute hilfreich sein und Menschen Zugang zur christlichen Botschaft ermöglichen. Teil
III. folgt aufgrund der beschränkten Zeichenkapazität.
Das kirchenfeindliche Forum „Partenia.org“ Vor einigen Tagen hat das kirchenfeindliche Partenia-Forum,
in dem auch schon längst von der katholischen Kirche abgefallene Geistliche posten eine These von Hasenhüttl
gebracht. „These 1: Jesus hat keine hierarchische Kirche gegründet Prof. DDr. Hasenhüttl 1.) Jesus selbst
hat keine Kirche gegründet. Er hat ihr daher a fortiori keine institutionelle Struktur gegeben; ein hierarchisches
Prinzip hat mit dem Wesen der Kirche nichts zu tun. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Glaubensgemeinschaft
mit institutionellen Elementen dem Anliegen Jesu widerspricht. 2.) Da das NT das Herr-Knecht-Verhältnis
zurückweist, wir Freunde oder Brüder, Geschwister, genannt und alle Machtgelüste der Jünger Jesu getadelt
werden, ist eine strukturelle Unter- und Überordnung in der Kirche auszuschließen. Freundschaft kennt
keine strukturelle Unterordnung, sondern meint dialogische Beziehung. So erklärte die 2. LA Bischofskonferenz
(Puebla 1979): „Die Zivilisation der Liebe lehnt Unterwerfung und Abhängigkeit ab“. 3.) Paulus, der eine
ausgeprägt nachösterliche Ekklesiologie entwickelt, kennt nur ein Ordnungsprinzip in der Kirche: die
Charismen, die uns vom guten Geist geschenkt werden, und durch die jeder zur Gemeinschaft in Christus
beiträgt. Es ist das Prinzip der Herrschaftsfreiheit, das Appell an die christliche Freiheit ist, die
Freiheit des anderen zu respektieren. „ Da das Posting zu lang wird, folgt die Fortsetzung demnächst.
@ Katharina L Schön, dass Sie sich auf wikipedia-Wissen berufen. – Haben Sie jemals Theologie studiert?
– Sind Sie römisch-katholisch? – Und wenn Sie beides verneinen: Schweigen Sie bitte.
@ Benedikt Sie relativieren gewaltig. Wenn jemand schon in einem derartigen „Privatclub“ Mitglied ist,
dann muß er schon, da er ja von diversen Mitgliedern für die Zugehörigkeit empfohlen worden ist, die
Linie des Privatclubs vertreten. Und Rotarier, Lions etc. sind Vorreitergesellschaften der Freimaurerei.
Ob Lehmann Freimaurer ist, habe ich bislang nicht ermitteln können und sage dazu auch nichts. Aber Rotarier
sind Vorreiterorganisationen der Freimaurerei, zu denen auch Erzbischof Becker (PB), Bischof Algermissen
(FUL), Bischof Mixa (AUG) etc. angehören.
Eine Schande. Und diese Schande selbst komme auf den Bischof, der die Zusammenarbeit mit den Sozialisten
anzettelte bzw. zu verantworten hat, zurück. Und allen Anfragen zum Trotz: Ja, ich bin Katholik. Ja,
ich verteidige die kath. Kirche. Aber ich habe kein Verständnis für die „Wischi-Waschi“-Bischöfe, von
denen es in Österreich nunmehr eine Reihe gibt.
Lehmann gehört zur Kirche? Meint hier irgendjemand noch, daß der Rotarier Karl Lehmann noch zur Kirche
gehört? – Vermutlich ist auch sein Mitbruder in der der Freimaurerei vorgeschalteten Rotarier-Sekte Mitglied.
Beide halten scheinbar zusammen. Auch so wird Kirche zerstört. Aus ihrem Inneren heraus.
Möge die Seele von Abbè Pierre ruhen. Aber seine zerstörerischen und kirchenvernichtenden Kommentare
bleiben erhalten. Auch so geht man in die Geschichte der Kirche ein.
@ ottaviani Was soll das? Wollen Sie Öl auf das Feuer giessen? Oder stimmen Sie diversen Aussagen hier
zu? Zumindest temporär, weil Sie offensichtlich mehr Informationen haben? Warum warten Sie nicht, bis
diverse Herrschaften tot sind?
Da stellen sich mir einige Fragen: Die Kirchenneubauten und die Sanierungen bestehender Kirchen wurden
durch die Gläubigen finanziert. Diese haben zum großen Teil eine Leistung erbracht. Nun werden diese
Gläubigen vor den Kopf gestoßen, und ihnen wird gesagt, ihre Kirchen werden geschlossen. Und nichts
desto Trotz werden sie im Gegenzug dazu aufgerufen, für ein Gemeindezentrum ihre Mittel einzusetzen bzw.
zu spenden. Das jüngste Beispiel ist … – ich sage es nicht, es ist jedoch aus dem Bistum MÜnster.
Da werden Kirchen geschlossen, umgewidmet etc. – aber Gemeindezentren auf dem Grund der Pfarrgemeinde
errichtet. Was ist Kirche? Nein, das kann ich nicht mehr hier äußern. Zum Gottesdienst müssen die Gläubigen
zu vermehrten Zeiten kilometerweit fahren, aber Gemeindezentren im Umfeld? Gottesdienst vs. irgendwelcher
Aktivitäten, wie Karneval, liturgisches Tanzen, Vorträge zum Islam etc. Das würgt. Irgendwie.
Nun ja, Wiener Würstchen. Die Frage war mehr rhetorisch gemeint. Ob ich Ihre Antwort als wahr nehmen
kann, sei dahingestellt. Wir sind ja hier anonym in diesem „Plaudersystem“. Was ich nur anmerken möchte:
Kardinal König hat sich oftmals mit der Freimaurerei getroffen, diskutiert etc. Und da wird er wohl der
Gehirnwäsche dieses Systems schon infiziert worden sein. Dennoch steht die Unvereinbarkeitsregelung immer
noch, obwohl der Kanon des Kirchlichen Rechts die Freimaurerei nicht mehr erwähnt. König hat schon teilweise
seltsame Ansichten gehabt. – Ebenfalls viele andere Freimaurer, die in ihren Logen verbieten, daß über
religiöse Themen geredet wird. Jedoch zeigen die Freimaurer immer noch Tendenzen der Kirchenfeinlichkeit
auf, ja die sind kirchenfeindlich. Und vor kirchlichen Hierarchen nehmen die dann auch keine Rücksicht
mehr.
@ Benedikt Ich meinte weniger mit Nachfolger „Schüler“, sondern mehr diejenigen, die sich Algermissen,
Lehmann & Co. als Vorbild nehmen. Und davon gibt es ja genügend. Nicht nur die akademisch ausgebildeten.
Das meinte ich.
Mal schau*n, was nach Kamphaus kommt. Vielleicht haben die „Seilschaften“ schon entsprechendes in die
Wege geleitet. Schüler von Algermissen, Lehmann & Co. gibt es ja genug.
Freimaurer gibt es überall. Warum sind denn die Freimaurer so auf eine „Diskretion“ bedacht? Warum gestehen
denn die bekennenden Freimaurer nicht ein, daß sie Freimaurer sind. Sind Sie Freimaurer, Wiener? Ich
meine, daß durch das Verschweigen der Zugehörigkeit zur Freimaurerei (die übrigens immer noch unvereinbar
mit der römisch-katholischen Kirche ist) die Gerüchte nur unnötig angeheizt werden. Und ich finde:
Auch für die Verteidiger der Freimaurerei gilt: Sie haben sich in ihren Aussagen als unvereinbar mit
der Lehre Kirche geoutet. – Und damit ist alles, was sie zum kirchlichen Dogma, zu kirchlichen Persönlichkeiten
„Schall und Rauch“, also nicht mehr ernzunehmen, Quatsch, Schall und Rauch …
@ wiener Totschlagargument. Nur jemand, der sich im Besitz der absoluten Wahrheit befindet, kann derartige
Sätze von sich geben. Sie sind es allerdings nicht. – Ein bloßer Mensch, das sind Sie.
Nein, der Wahrheit fühlen Sie sich offensichtlich nicht verpflichtet @ wiener Sie polarisieren. Und zwar
gewaltig. Dafür, daß Sie sich nicht der Wahrheit verantwortlich fühlen, werden Sie nicht nur in der
Hölle schmoren (= Kurzzeitgericht), sondern kochen. Und das ist auch gut so.
@ Katharina L. Sie sind doch auch ein äußerst aktiver Schrieberling auf kreuz.net? Und noch was ergänzendes:
Solange auch kein staatliches Gericht über den Kardinal Gröer geurteilt hat, können mir die reißerischen
Schreiberlinge von besagtem österreichischen Schmierenblatt gestohlen bleiben.
Zitat: Wenn man von einer Sache nichts versteht, muß man entweder die Klappe halten oder jemanden fragen,
der davon noch weniger versteht – zum Beispiel ‘Radio Vatikan’. Oder anders: Häretisch-schismatische
Superintendentinnen tragen nur noch mehr zur Verwirrung der ohnehin schon durch die innerkirchlichen Verunsicherungen
vor den Kopf gestoßenen Gläubigen bei. Das trifft im höchsten Maße zu für den gestern veröffentlichten
Beitrag zu den Zuständen in der Schweiz. Die Protestanten haben sich nach Luther von der einen hl. r.-k.
Kirche getrennt. – Was wollen die denn jetzt von uns? Die müssen sich bereiterklären zur Lehre der katholischen
Kirche, nicht umgekehrt. Am besten wäre es natürlich, diese Herrschaften, die sich „evangelisch“ nennen,
halten ihren Mund.
Was sind schon … CDU … SPD … Grüne … FDP … Sonstige NICHTS. Es gibt immerhin die Religionsfreiheit.
Parteien sind nicht mehr in ihrer Religion, – wenn ich jetzt mal vom Wortgebriff ausgehe – ernstzunehmen.
Die Parteien binden sich an Lobbies. Auch die sich „christlich“ nennenden Parteien. Diese möggen sich
mal ganz still zurückhalten. Diese „Insel“, wie sie jetzt doch durch die traditionstreuen Benediktiner
gegründet wird, ist schon längst überfällig. Wirklich eine Insel in der atheistisch und kirchenfeinlich
anmutenden Umwelt, die gesponort wird durch Bischof Müssinghoff, den Abt von Kornelimünster, den parteilichen
Ortshierarchen, vielen kirchenfeindlichen Kräften, usw. usf.
Geht’s noch, Katharina L.? Ihre duffusen Aussagen sind bezeichnend für Sie und die Aussagen des 2. Vatikanischen
Konzils. Halten Sie sich mal zurück, Sie „Verwirrerin“. Vermutlich haben Sie ein „Halbwissen“, das Sie
hier vermarkten wollen. GO HOME, Katharina L. Übrigens: Frauen schweigen in der Kirche. – Besser so,
wenn ich Sie – oder besser: IHre Postings – mir ansehe.
Die unbekannten Poster im kreuz.net-Forum sind auch UNBEKANNT. Natürlich sind einige Unterzeichner nicht
bekannt. So What? Kreuz.net ist unbekannt – und einige Poster hier sonnen sich in ihrer Unbekanntheit.
Das mach vielen Spaß – den Homo-Lobbyisten, den Kirchenfeinden, den Kirchengegnern, den Gaillot-Anhängern
etc. etc. etc. …
Spinner sind auch die Karnevalisten. Nur zufällig habe ich einen Artikel mit dem Bischof von Fulda gefunden,
der sich im Jahr 2006 mit den „Jecken“ recht vertraut zeigt. Da sind auch noch andere „Typen“ vertreten.
Schauen Sie selber: www.osthessen-news.de/…/Prinz/beitrag_A.php?id=1122034 Thema: Gipfeltreffen & Luftküsse
…wenn sich Narren, Prinz und Bischof begegnen Aber den Demonstranten, die um ihre Priester „kämpften“
setzte er ein Polizeiaufgebot gegenüber…
Interessante Kenntnisse. Die werden hier bekanntgemacht. Danke, kreuz.net. Allen Unkenrufen der Gegner
der hl. r.-k. Kirche zum Trotz. Diese sollten mal vor ihrer eigenen Tür kehren und eine Konversion zu
den reformatorischen Kirchen überdenken. Leute, Ihr seid dort besser aufgehoben.
Darf ich fragen, was „finanzielle Mißwirtschaft“ bedeutet? Sind etwa meine Spenden, die ich dem Institut
habe anvertraut, verspekuliert worden, oder was?
Scheinbar fehlt einigen Diözesen bzw. Bischöfen Gottvertrauen. Gerade der Essener Bischof handelt nur
noch nach der Devise: Make Money, make more money, make much money. Gottvertrauen, Bischof Genn, haben
Sie Gottvertrauen. Immerhin wurden die Kirchen mit Mitteln der Gläubigen finanziert. Und nun verramschen
Sie es.
Skandalbistum Linz Auch wenn mir jetzt wieder von den „linken“ Kirchenkritikern ihr immer wieder gebrauchtes
Totschlagargument „erster Stein“ vorgeworfen wird, so sage ich es trotzdem aus meinem Verständnis als
Christ, der sich um seine Kirche sorgt: Welche größeren und kleineren Skandale gab es nicht schon in
den letzten Jahren in Linz? Es wäre wirklich mal eine redaktionelle Leistung, die kreuz.net erbringen
könnte. Da gibt es nicht nur Goletz, die ominöse CD, diesen komischen Diakon, der Messfeiern simulierte,
das zu erbauende Hotel, der Vorgänger von des jetzigen Diözesanbischofs … etc… etc … Aber genau
das ist wohl ganz gezielte Lobby-Arbeit dort. Ich stamme zwar aus einer westdeutschen Diözese, aber Linz
ist irgendwie bezeichnend für die Zerstörung der einen römisch-katholischen Kirche. Und hoffentlich
bin ich mal der Erste, der einen „Stein“ geworfen hat, indem er den Begriff „Skandalbistum“ ins Spiel
brachte.
Ich verstehe sehr wohl, Frau Katharina. Leider haben Sie nichts verstanden in Ihrem wahnhaften Hass gegen
die von Jesus Christus gestiftete Kirche, in dem Sie den Hw. Golatz noch in Schutz nehmen. Golatz handelt
gegen die r.-k. Kirche, indem er seinen Kirchenhass, unterstützt wohl von KvU und WSK, verbreitet und
einem größeren Kreis kundtut. Seinem Bischof gegenüber war er unehrlich. Und der Bischof zieht sich,
wie auch Algermissen, Lehmann, Müssinghoff, Hohmann etc. ins Schweigen zurück. Und damit aus meiner
Sicht ein Punkt unter die von Ihnen mir aufgezwungene Diskussion. Ich bleibe jedenfalls römisch-katholisch
und das lasse ich mir auch von Ihnen nicht nehmen.
Soeben auf kath.net gelesen: Zitat: „Bischof Ludwig Schwarz hat am Dienstag gegenüber KATH.NET mitgeteilt,
dass er keine weitere Stellungnahme abgeben möchte. Der Linzer Generalvikar Severin Lederhilger kündigt
hingegen für Mittwoch eine Stellungnahme zum Fall „Golatz“ an.“ Sollte man jetzt von diesem Bischof Schwarz
enttäuscht sein? – Nein, man kann von vielen Bischöfen im deutschsprachigen Raum enttäuscht sein ob
ihrer menschlichen Qualitäten. Und ihr Schweigen zeugt nicht gerade von einer menschlichen Qualität.
Da kann man durchaus mit einem filmischen Zitat diesen Bischöfen zurufen: „Ba, wat habt ihr für’ne fiese
Charakter.“
Ein Bischof bemüht sich Und nicht nur der. Auch der Abt von Kornelimünster bemüht sich, Gift und Galle
zu sprühen. Warum denn, Herr Abt – und Sie lesen sicher hier mit – mühen Sie sich denn und fröhnen
in Ihrer nach Freimaurertum anmutenden Art – um das im Entstehen begriffene Monasterium zu vernichten?
Und das frage ich natürlich auch den Bischof von Aachen, der sich in hochmütiger Weise in weltliche
Angelegenheiten einmischt, seine Kirchen zerstört und sie zu kommerziellen Zwecken (= Gewinnerzielung
und Profitgier) einsetzt? Schade um die Diözese Aachen.
Was dieser Herr Stoffel schon sagt. Das interessiert mich am Wenigsten. Warum sollte denn die staatliche
Gewalt (= Ortsgemeinde) auf den Bischof hören? Es gibt immer noch die Trennung von Staat und Kirche.
Und es ist gut so, daß eine kontemplative benediktinische Gemeinschaft dort entstehen wird. – Im Gegensatz
zu den verweltlichten, sich immer noch „Benediktiner“ nennenden „Mönchen“ aus Kornelimünster.
Ein einfaches „Nö“ genügt mir nicht. Was sind denn die Mordmerkmale nach dem deutschen StGB? – Niedere
Tatbeweggründe (Mordlust etc.) – Verwerfliche Begehensweise (grausam, heimtückisch) – etc. Abtreibung
ist Mord.
@ katharina L. Was gefällt Ihnen nicht an meiner Aussage? Abtreibung ist kein Mord? Ungeborene Kinder
sind kein Leben? Oder was sonst? Äußern Sie sich, bitte. Oder gehören Sie auch zu Schar der Mörder?
Der Inhaber Lugner … reiht sich ein in die unzählige Mörderschar. Er wird sich schulig machen, nein,
er ist schon schuldig durch seine Idee, eine Mördergrube zu errichten. Lugner ist ein Mörder. Ein Kindermörder.
Was aufstellen? Gerne, aber das wird von den Hierarchen nicht ernstgenommen, zumal wenn es hier auf kreuz.net
gepostet wirde. Die immer sogenannten katholischen Geistlichen weigern sich beharrlich …
Schönborn, seines Zeichens Mitwirkender bei der Erstellung des KKK … hat sich schon seit langer Zeit
disqualifiziert. Er geht Konflikten aus dem Weg. Ein äußerst unglaubwürdiger Vertreter der hl. r.-k.
Kirche.