nonnobisdomine
Erstellt: 16:38:12 | Donnerstag, 4. Januar 2007
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1.080 Lesermeinungen
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Der Kardinal erntet Proteste
#68   nonnobisdomine   20:27:50 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Geist …
Zu Ihrem dumm-dreisten Kommentar erübrigt sich jeglicher Kommentar.
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#65   nonnobisdomine   20:10:10 | Dienstag, 13. Februar 2007
Nun bin ich sachlich:
Ich empfehle allen, die sich „pro-„Homosexualität geäußert haben und / oder die Homosexualität befürworten und / oder praktizieren, die Ansprache unseres Hl. Vaters, Papst Benedikt XVI. zu lesen.
Diese wurde heute im kath.net publiziert.
„Das Naturrecht achten“
www.kath.net/detail.php?id=15973
Somit handeln die Homosexuellen gegen das Naturrecht.
Und was ist mit deren Befürwortern?
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#61   nonnobisdomine   19:59:25 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Aurelius
Homosexualität ist eine himmelschreiende Sünde. Das Tun der Homosexuellen ist eine Schande für alles das, was Gott der gutgeschaffenen Schöpfung mitgegeben hat.
Nun ja, durch die Sünde Adams kam die Schuld in diese Welt. Und auch die Sünde.
Und das werden auch Sie, lieber Herr Aurelius, nicht bestreiten können.
Homosexualität ist Sünde. Homosexuelle sind Sünder.
Diesmal den Ton getroffen, Sie leicht verletzbarer Sünder??
Und übrigens: Sünder sind wir alle, in Gedanken, Worten UND Werken.
So, jetzt beschweren Sie sich wieder über mich. – Aber vielleicht tut es auch das „wiener“ Würstchen.
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#52   nonnobisdomine   19:34:14 | Dienstag, 13. Februar 2007
An die Redaktion von kreuz.net
HOMO-Befürworter dürfen hier posten und jeglichen Quatsch über die Menschheit bringen. Katholische Christen werden jedoch zensiert.
Ach ja, Stellungnahmen dazu geben Sie ja nicht ab.
Höchstens Ihr Handlanger, das „wiener“ Würstchen.
Heiligenscheine drücken alle, und überwiegend die klerikalen Kreise. Mehr wollte ich mit meinem Posting nicht ausdrücken.
Und das „wiener“ Würstelchen kann sich x-mal beschweren. Er hat offenbar Narrenfreiheit hier.
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#37   nonnobisdomine   18:52:41 | Dienstag, 13. Februar 2007
„wiener“ Würstchen
Und das sagen ausgerechnet Sie, der ein so niedriges Niveau hat, das es nicht mehr zu unterbieten in der Lage ist?
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#34   nonnobisdomine   18:50:04 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und noch eine Anmerkung:
Laut Statistiken sind rund 5 % aller Menschen homosexuell. – Warum sollten nicht auch 5 % aller kirchlichen Würdenträger, also Kardinäle, Bischöfe, Priester, homosexuell sein?
Achtung: Für das „wiener“ Würstchen: Ich habe hiermit keine Person der Homosexualität beschuldigt, das sei Ihnen in Ihr Gästebuch geschrieben.
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#32   nonnobisdomine   18:43:06 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ „wiener“ Würstchen
Und ich bleibe dabei, Sie HOMO-Befürworter, oder gar ein HOMO selbst.
Redaktion benachrichtigen Ist der Bischof von Linz ein Plagiator?
#20   nonnobisdomine   18:31:51 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und das „wiener“ Würstchen
spielt sich als Gegenpol auf.
Falsch gepolt, was ?????
:-D
Redaktion benachrichtigen Nur nicht die Lefebvristen
#22   nonnobisdomine   18:27:53 | Dienstag, 13. Februar 2007
Das „wiener“ Würstchen
hat scheinbar ein Blick für homoerotische Bilder. Vielleicht ist er ja auch ein derartiges Geschöpf … [Selbstzensur]
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#26   nonnobisdomine   18:17:33 | Dienstag, 13. Februar 2007
Auch kreuz.net darf durchaus eine freie Meinungsäußerung betreiben.
Und das steht denen auch zu, den Homo-Kardinal bleibt Homo-Kardinal.
Denn Schönborn schweigt. Kardinal ist er ja, und da er das Treiben seines Dompfarrers zulässt, ohne dazu Stellung zu beziehen spricht nicht gerade für den in purpur gekleideten Herrn, der mit seinem Blut die Kirche verteidigen sollte.
Aber der Herr Kardinal schweigt. Warum, „wiener“ Würstchen?
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#21   nonnobisdomine   17:59:17 | Dienstag, 13. Februar 2007
Bei allen Symbolen, die von gewissen Kreisen
für sich in Anspruch genommen werden, sollte auch nicht die „rote Nase“ vergessen werden:
Auch Priester nutzen diese in Gottesdiensten, die sie zu „Götzendiensten“ missbrauchen, wie hier:
www.bruecke-sw.de/…Stefan_Nase%2004.htm
Quo vadis, katholische Kirche?
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#17   nonnobisdomine   17:49:13 | Dienstag, 13. Februar 2007
Und die Stimme aus Wien
… ist bekloppt.
Das sage ich ausdrücklich als vom „wiener“ Würstchen als „krank im kopf“ titulierter Mensch hier in diesem Forum.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#15   nonnobisdomine   17:47:12 | Dienstag, 13. Februar 2007
Der User „wiener“
ist ganz von Hass zerfressen. – Das zeigen seine unermüdlichen Angriffe auf „+.net“, seine boshaften Beleidigungen anderer User („krank im Kopf“) etc.
Mich würde gar nicht wundern, wenn er auch zur Homo-Lobby zugehörig ist. Das zeigen ja immer wieder seine Kommentare, die man sich ruhig mal auf der Zunge zergehen lassen sollte.
An Kreuz.net: Machen Sie weiter so. Ihre Berichterstattung bringt Themen, die an anderer Stelle nicht gebracht werden.
Und an das „wiener“ Würstchen: Von Rechtschreibung – insb. Großschreibung noch nie was gehört?
Ach ja … :-# ^-^ >:)
Redaktion benachrichtigen Rütteln an den Fundamenten + …
#4   nonnobisdomine   09:20:40 | Dienstag, 13. Februar 2007
@ Franz von Sales
Einigen wir uns auf folgenden Begriff für Homo-Konkubinat:
Widernatürliche Unzucht
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#279   nonnobisdomine   09:16:00 | Dienstag, 13. Februar 2007
Unser „wiener“ schrieb,
dass +.net „unanständig“ sei.
Dem entgegne ich, dass wiener unkatholisch ist.
Er prangert das an, was er selbst hier immer wieder unter Beweis stellt: Seine eigene Unanständigkeit im Herabsetzen anderer Meinungen. Nur seine eigene Meinung ist gut.
So kann man es auch sehen, oder?
Gehen’s weiter, wiener. Eben ein typischer Wiener, der seinen Freimaurernahen Erzbischof noch verteidigt. Und die klerikale Homo-Clique dazu.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#65   nonnobisdomine   15:58:02 | Montag, 12. Februar 2007
Es erübrigt sich …
Homo-Lobbyisten eine Erklärung zu geben.
@ … @ … @ … usw.
Homos bleiben bei Homos, Homos sind für Homos …
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#47   nonnobisdomine   14:43:50 | Montag, 12. Februar 2007
Briefe an den Hw. Herrn Kardinal …
oder auch emails scheinen immer unbeantwortet zu sein.
Das habe ich auch mehrfach erleben dürfen, schon seit rund 3 Jahren in 7 verschiedenen Anliegen.
Noch nicht einmal eine Eingangsbestätigung kommt.
Auch der Hinweis auf das Kirchenrecht (u.a. can. 212 CIC) fruchtet nicht.
Offensichtlich sind einige Oberhirten taub. Die tun doch, was sie wollen.
Um so schwerer wiegt die Sache in Wien. Schon oft ist Schönborn „auffällig geworden“, in diversen Dingen.
Ich urteile nicht über diesen sonderbaren Herrn, der ja auch an der Ausarbeitung des KKK mitbeteiligt war.
Aber was für ein Tun legt er seit einigen Jahren an den Tag?
Vielleicht schlägt doch die familiäre Linie (= Freimaurerei) durch?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Homokardinal läßt seinen Dompfarrer Homos segnen
#31   nonnobisdomine   13:22:09 | Montag, 12. Februar 2007
Den Titel „Homokardinal“ würde ich auch für sehr falsch einschätzen.
Jedoch wird sich ein bestimmter anderer Herr als homo-freundlich und pro-homosex-Pfarrer in die Annalen eingehen.
Andererseits hat auch ein Kardinal viele Seiten, die er nicht verleugnen kann …
Redaktion benachrichtigen „Besonders ergreifend“
#13   nonnobisdomine   20:31:48 | Freitag, 9. Februar 2007
Bevor die Sodomiten hier ihre eigenen Definitionen einbringen …
… Sodom ist nicht auf Tiere bezogen.
Aber zur Sache. Heute wurde auf kath.net geschrieben „Liberaler werden ist jedenfalls nicht immer ein Fortschritt“. Das sagte der Opus-Dei Bischof Küng.
Liberaler werden, aha. Also ist die Kirche schon liberal. In wie weit duldet die Kirche schon die Homosexualität? Aussagen darüber werden nicht zu erwarten sein.
Homosexualität – und das ist mein Umkehrschluß – ist also schon Normalität in der kath. Kirche. Nun ja. Ein weiterer Grund, dieser Organisation den Rücken zu kehren.
Redaktion benachrichtigen „Besonders ergreifend“
#9   nonnobisdomine   20:15:14 | Freitag, 9. Februar 2007
Sorry, wenn ich meine unmaßgebliche Meinung abgebe:
Briefe, Stellungnahmen etc. erreichen die Bischöfe sehr wohl, wie ich aus eigener Erfahrung weiß.
Leider sind diese Oberhirten nicht in der Lage, oftmals auch nicht willens, darauf zu antworten.
Beispiele finden sich in meinem Archiv.
Da wird dann gefaselt von „… die Angelegenheit ist in guten Händen“, „ … der Bischof nimmt sich Ihren Anliegen an“, …
Der Relativismus greift um sich. Auch die Indifferenz.
Brauchen wir derartige Oberhirten?
Redaktion benachrichtigen „Besonders ergreifend“
#6   nonnobisdomine   19:49:43 | Freitag, 9. Februar 2007
Diese sodomitisch-befürwortenden Kräfte …
sind bereits innerhalb der Kirche tätig.
Sodomie ist verwerflich. Wenn ein katholischer Geistlicher sich dem Sodomitentum anbiedert, indem er diese „Partnerschaften“, die letztlich nur auf die bloße Befriedigung des Geschlechtstriebs abzielen, „segnet“, dann ist er nicht mehr ernstzunehmen mit der Botschaft Gottes, die er eigentlich verkündigen sollte.
Homosexuelle Liebe gibt es nicht. Alles ist in der Sodomie pervertiert.
Redaktion benachrichtigen Narrenmesse
#40   nonnobisdomine   17:22:33 | Freitag, 9. Februar 2007
Narrenmesse, was hat das mit Gottesdienst zu tun?
Zitat:
„Es handle sich nicht um eine Fastnachtssitzung in der Kirche. Die Messe soll „Gottesdienstcharakter“ besitzen – betont der Priester vor dem ‘Darmstätter Echo’. Er sei „in erster Linie“ Pfarrer.“
Ich finde, der Pfarrer, der derartiges von sich gibt, hat einiges nicht verstanden.
Da wird doch Gott zu Grabe getragen, die Pfarrei feiert sich selbst – und das noch in Narrenkostümen.
Pfui, Spinne.
Redaktion benachrichtigen Geschenk des Geistes +
#3   nonnobisdomine   12:13:12 | Freitag, 9. Februar 2007
Wenn ich irgendwo etwas über die …
„positiven“ Zeichen der Fokulare lese, sei es die Begegnungen mit dem Hl. Vater, die monatliche Nabelschau mit einem hervorgeholten Bibelzitat, sei es die Chiara Lubich, diese Führerein der Genossenschaft …
… dann kommt mir das große Grauen.
Wie viele Gemeinden wurden schon durch Fokular-Priester zerstört, das Gemeindeleben vernichtet etc?
Achtung: Kritiker seien bitte achtsam. Ich stamme aus einer derartigen Gemeinde, wo mittlerweile 3 Priester, die dieser „Gemeinschaft“ angehören. Was hat sich getan?
NICHTS. Das Gemeindeleben wurde eingeschränkt. Messfeiern wurden eingeschränkt. Aber ein neues Gemeindezentrum mit meditativem Tanz, Vortragsreihen – auch zu multireligiösen Themen – wurden eingeführt.
So denn. Fokulare für die Kirchenerneuerung.
Ohne mich.
Redaktion benachrichtigen Hehre Worte
#44   nonnobisdomine   20:58:20 | Montag, 5. Februar 2007
Zur Causa Schönborn / Lugner
Gibt es Informationen zur Logentätigkeit zu Schönborn und Lugner? – Sind die nicht Logenbrüder oder in Vorfeldorganisationen Br…?
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#23   nonnobisdomine   19:52:02 | Freitag, 2. Februar 2007
„Tante Frieda“ wird er liebevoll genannt.
Aber dennoch bin ich ein wenig besorgt, was sich innerhalb des künftigen Episkopat der deutschen Kirche tun wird.
Geeignete „Köpfe“ gibt es eigentlich nicht, die zu Bischöfen/Erzbischöfen ernannt werden könnten.
Da müsste schon was passieren …
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#14   nonnobisdomine   16:50:05 | Freitag, 2. Februar 2007
Rückständiges kreuz.net
Ich habe kreuz.net schon gemeldet, dass auch der Rücktritt von Bischof Kamphaus (Fulda) angenommen worden ist.
Wo bleibt denn diese Meldung? Ist das nicht wichtig genug?
Redaktion benachrichtigen Rücktritt angenommen
#9   nonnobisdomine   14:07:06 | Freitag, 2. Februar 2007
Tante Frieda geht.
Mal schauen, was nach ihm kommt. – Es kann nur besser werden. Oder auch nicht.
?:)
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#9   nonnobisdomine   13:44:46 | Freitag, 2. Februar 2007
@ Katharina L.
Wenn Sie nichts zum Thema beitragen wollen – oder vermutlich gar nicht können – dann lassen Sie Ihre Polemik.
Oder sind Sie gar ein Befürworter dessen, was dort in „Lugner-City“ geschieht? Vermutlich …
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#2   nonnobisdomine   12:34:44 | Freitag, 2. Februar 2007
… und dieser Lugner
hat sich selbst aus der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen und ist exkommuniziert.
Deo Gratias.
Redaktion benachrichtigen Stichwort „Gotthold Hasenhüttl“
#23   nonnobisdomine   15:34:08 | Donnerstag, 1. Februar 2007
@ Bernd Stromberg
Mit den „Wenigen“ meinen Sie vermutlich die „Partenianer“, ein wirklich lustiges, eine handvoll umfassendes Völkchen, das dem Titularbischof Gaillot und einem nicht weiter zu nennenden Priester aus der Diözese Würzburg anhängig ist.
Es ist wirlich ein schon sehr sonderlich anmutendes Völkchen. Die nehmen sich wirklich – wie Sie schon schrieben – fundamentalistisches Gedankengut aus „linken Ecken“ wie auch Hasenhüttl dazugehört – raus.
Und diese Handvoll meint doch wirklich, einer Gemeinschaft zugehörig zusein, ein „Schwamm“, der nicht hierarchisch verfasst wurde und nicht von Christus gewollt war?
Nun, was dann?
Ich lese im Partenia-Forum öfter, und deshalb stellte ich die von den Partenianer-Christen (= Nichtkatholiken) geposteten Thesen des Herrn Hasenhüttl zum Thema hier ein.
Es ist schon ein wirkliches „Grüpplein“, das sich um Partenia scharrt und einen Personenkult um einen Bischof und diverse sich immer noch nennende „katholische“ Priester scharrt.
^-^
Redaktion benachrichtigen Oh heiliges Trinkwasser
#11   nonnobisdomine   17:12:50 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Schwachfug.
Auf eine derartige Schlagzeile zu antworten, ist jeder Tastenanschlag zu viel der Gütel.
Schwachsinn …
Redaktion benachrichtigen Stichwort „Gotthold Hasenhüttl“
#8   nonnobisdomine   16:52:43 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Teil III. der Hasenhüttl’schen Thesen
„8.) Schon unter den jetzigen Bedingungen können neue Strukturen gefunden werden. Oberste Maxime müsste, wie es in den echten Basisgemeinden LAs üblich ist, sein, dass alle gleichberechtigt sind. Sowohl der Priester wie der Bischof haben nur eine Stimme im kollegialen Gremium, können jederzeit überstimmt werden und fügen sich dem Beschluss. Einem beschämenden Herrschaftsmechanismus ist z.B. die Österreichische Bischofskonferenz 1994 verfallen, als sie bestimmte, dass ein Bischof nur einem geweihten Priester die Leitung einer Gemeinde übertragen darf. Seit Jahrzehnten gibt es in Zaire (Republik Kongo) den Mokambi: Er ist Laie, meist verheiratet und leitet eine Pfarrei mit allen Rechen eines Pfarrers. Koordinator einer Gemeinde, Prediger, Eucharistieleiter und selbstverständlich -leiterin, Sozialarbeiter, Jugendbeauftragte, Altenbetreuer usw. – all diese vielen Dienste, sind Charismen in der Kirche und haben grundsätzlich gleichen Stellenwert. Sie bilden in ihrer ergänzenden Tätigkeit die eine Kirche.
9.) Jede Zwei-Klassen-Gesellschaft, eine Zwei-Stände-Kirche, hätte damit ein Ende gefunden und die Monopolstellung des hierarchischen Prinzips in der Kirche wäre erloschen. “
Redaktion benachrichtigen Stichwort „Gotthold Hasenhüttl“
#6   nonnobisdomine   16:06:04 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Fortsetzung der Thesen des Herrn Hasenhüttl, Teil II.
4.) In der Geschichte hat sich die Kirche in ihrer Struktur an weltlichen Vorbildern orientiert, so dass es in den ersten 5 Jahrhunderten zu einer hierarchischen Verfassung kam, die zu einem neuen Priestertum führte. Verschiedene Situationen, vor allem Notsituationen, haben dazu beigetragen.
5.) Daher sind alle institutionellen Strukturen der Kirche veränderbar. Keine muss sein, es gibt viele Möglichkeiten. Jede institutionelle Form der Kirche ist relativ. Ja, es ist keineswegs gesagt, dass alle Ortskirchen oder Kirchen in verschiedenen Ländern, die gleiche institutionelle Struktur haben müssen. Eine Glaubensgemeinschaft kann sich sehr wohl in vielen Formen verwirklichen, strukturell, liturgisch, sozial usw. Gerade heute in der pluralistischen Gesellschaft ist Pluralität institutionell gefordert. Die Vielfalt in der Einheit und die Einheit in der Vielfalt.
6.) Alle Institutionen in der Kirche, die Herrschaft und Macht besagen, sind auszuschließen, weil sie der jesuanischen Botschaft widersprechen und ein pervertiertes Menschenbild zur Grundlage haben. Sie erzeugen eine verkrüppelte und keine christliche Freiheit.
7.) Demokratische Strukturen in der Kirche, als Hilfsstrukturen, – keine Institution gehört zum Wesen der Kirche, verschiedene Ordnungsstrukturen widersprechen diesem jedoch nicht – können heute hilfreich sein und Menschen Zugang zur christlichen Botschaft ermöglichen.
Teil III. folgt aufgrund der beschränkten Zeichenkapazität.
Redaktion benachrichtigen Stichwort „Gotthold Hasenhüttl“
#1   nonnobisdomine   14:06:27 | Mittwoch, 31. Januar 2007
Das kirchenfeindliche Forum „Partenia.org“
Vor einigen Tagen hat das kirchenfeindliche Partenia-Forum, in dem auch schon längst von der katholischen Kirche abgefallene Geistliche posten eine These von Hasenhüttl gebracht.
„These 1: Jesus hat keine hierarchische Kirche gegründet
Prof. DDr. Hasenhüttl
1.) Jesus selbst hat keine Kirche gegründet. Er hat ihr daher a fortiori keine institutionelle Struktur gegeben; ein hierarchisches Prinzip hat mit dem Wesen der Kirche nichts zu tun. Das bedeutet jedoch nicht, dass jede Glaubensgemeinschaft mit institutionellen Elementen dem Anliegen Jesu widerspricht.
2.) Da das NT das Herr-Knecht-Verhältnis zurückweist, wir Freunde oder Brüder, Geschwister, genannt und alle Machtgelüste der Jünger Jesu getadelt werden, ist eine strukturelle Unter- und Überordnung in der Kirche auszuschließen. Freundschaft kennt keine strukturelle Unterordnung, sondern meint dialogische Beziehung. So erklärte die 2. LA Bischofskonferenz (Puebla 1979): „Die Zivilisation der Liebe lehnt Unterwerfung und Abhängigkeit ab“.
3.) Paulus, der eine ausgeprägt nachösterliche Ekklesiologie entwickelt, kennt nur ein Ordnungsprinzip in der Kirche: die Charismen, die uns vom guten Geist geschenkt werden, und durch die jeder zur Gemeinschaft in Christus beiträgt. Es ist das Prinzip der Herrschaftsfreiheit, das Appell an die christliche Freiheit ist, die Freiheit des anderen zu respektieren. „
Da das Posting zu lang wird, folgt die Fortsetzung demnächst.
Redaktion benachrichtigen Wer ist schuld?
#21   nonnobisdomine   15:34:26 | Montag, 29. Januar 2007
@ Heggi
Und natürlich von der Zugehörigkeit einiger Bischöfe zur Freimaurerlogen weiß man überhaupt nichts. Die Logenbrüder halten halt zusammen …
^-^
Redaktion benachrichtigen Wer ist schuld?
#19   nonnobisdomine   15:06:52 | Montag, 29. Januar 2007
@ Katharina L
Schön, dass Sie sich auf wikipedia-Wissen berufen.
– Haben Sie jemals Theologie studiert?
– Sind Sie römisch-katholisch?
– Und wenn Sie beides verneinen: Schweigen Sie bitte.
Redaktion benachrichtigen Wer ist schuld?
#17   nonnobisdomine   14:50:00 | Montag, 29. Januar 2007
@ Benedikt
Sie relativieren gewaltig.
Wenn jemand schon in einem derartigen „Privatclub“ Mitglied ist, dann muß er schon, da er ja von diversen Mitgliedern für die Zugehörigkeit empfohlen worden ist, die Linie des Privatclubs vertreten.
Und Rotarier, Lions etc. sind Vorreitergesellschaften der Freimaurerei.
Ob Lehmann Freimaurer ist, habe ich bislang nicht ermitteln können und sage dazu auch nichts.
Aber Rotarier sind Vorreiterorganisationen der Freimaurerei, zu denen auch Erzbischof Becker (PB), Bischof Algermissen (FUL), Bischof Mixa (AUG) etc. angehören.
Redaktion benachrichtigen „Eine Schande für Land und Diözese“
#4   nonnobisdomine   14:45:56 | Montag, 29. Januar 2007
Eine Schande.
Und diese Schande selbst komme auf den Bischof, der die Zusammenarbeit mit den Sozialisten anzettelte bzw. zu verantworten hat, zurück.
Und allen Anfragen zum Trotz: Ja, ich bin Katholik. Ja, ich verteidige die kath. Kirche. Aber ich habe kein Verständnis für die „Wischi-Waschi“-Bischöfe, von denen es in Österreich nunmehr eine Reihe gibt.
Redaktion benachrichtigen Wer ist schuld?
#12   nonnobisdomine   13:44:58 | Montag, 29. Januar 2007
so what, benedictus?
Wenn Lehmann wirklich Rotarier ist, dann hat er sich schon längst disqualifiziert.
Und das ist anzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Wer ist schuld?
#10   nonnobisdomine   13:26:11 | Montag, 29. Januar 2007
Lehmann gehört zur Kirche?
Meint hier irgendjemand noch, daß der Rotarier Karl Lehmann noch zur Kirche gehört? – Vermutlich ist auch sein Mitbruder in der der Freimaurerei vorgeschalteten Rotarier-Sekte Mitglied.
Beide halten scheinbar zusammen.
Auch so wird Kirche zerstört. Aus ihrem Inneren heraus.
Redaktion benachrichtigen Staatstrauer um einen Vorzeigepriester
#5   nonnobisdomine   19:15:14 | Samstag, 27. Januar 2007
Möge die Seele von Abbè Pierre ruhen.
Aber seine zerstörerischen und kirchenvernichtenden Kommentare bleiben erhalten.
Auch so geht man in die Geschichte der Kirche ein.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#45   nonnobisdomine   18:45:18 | Freitag, 26. Januar 2007
@ ottaviani
Was soll das?
Wollen Sie Öl auf das Feuer giessen?
Oder stimmen Sie diversen Aussagen hier zu?
Zumindest temporär, weil Sie offensichtlich mehr Informationen haben?
Warum warten Sie nicht, bis diverse Herrschaften tot sind?
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#26   nonnobisdomine   18:39:38 | Freitag, 26. Januar 2007
Warten wir es ab,
warten wir es ab, Benedikt.
Redaktion benachrichtigen Das Schicksal einer „weiteren Kirche“
#3   nonnobisdomine   18:36:51 | Freitag, 26. Januar 2007
Da stellen sich mir einige Fragen:
Die Kirchenneubauten und die Sanierungen bestehender Kirchen wurden durch die Gläubigen finanziert. Diese haben zum großen Teil eine Leistung erbracht.
Nun werden diese Gläubigen vor den Kopf gestoßen, und ihnen wird gesagt, ihre Kirchen werden geschlossen.
Und nichts desto Trotz werden sie im Gegenzug dazu aufgerufen, für ein Gemeindezentrum ihre Mittel einzusetzen bzw. zu spenden.
Das jüngste Beispiel ist … – ich sage es nicht, es ist jedoch aus dem Bistum MÜnster.
Da werden Kirchen geschlossen, umgewidmet etc. – aber Gemeindezentren auf dem Grund der Pfarrgemeinde errichtet.
Was ist Kirche?
Nein, das kann ich nicht mehr hier äußern. Zum Gottesdienst müssen die Gläubigen zu vermehrten Zeiten kilometerweit fahren, aber Gemeindezentren im Umfeld?
Gottesdienst vs. irgendwelcher Aktivitäten, wie Karneval, liturgisches Tanzen, Vorträge zum Islam etc.
Das würgt.
Irgendwie.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#42   nonnobisdomine   17:52:22 | Freitag, 26. Januar 2007
Nun ja, Wiener Würstchen.
Die Frage war mehr rhetorisch gemeint. Ob ich Ihre Antwort als wahr nehmen kann, sei dahingestellt. Wir sind ja hier anonym in diesem „Plaudersystem“.
Was ich nur anmerken möchte: Kardinal König hat sich oftmals mit der Freimaurerei getroffen, diskutiert etc.
Und da wird er wohl der Gehirnwäsche dieses Systems schon infiziert worden sein.
Dennoch steht die Unvereinbarkeitsregelung immer noch, obwohl der Kanon des Kirchlichen Rechts die Freimaurerei nicht mehr erwähnt.
König hat schon teilweise seltsame Ansichten gehabt. – Ebenfalls viele andere Freimaurer, die in ihren Logen verbieten, daß über religiöse Themen geredet wird. Jedoch zeigen die Freimaurer immer noch Tendenzen der Kirchenfeinlichkeit auf, ja die sind kirchenfeindlich.
Und vor kirchlichen Hierarchen nehmen die dann auch keine Rücksicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#23   nonnobisdomine   17:47:13 | Freitag, 26. Januar 2007
@ Benedikt
Ich meinte weniger mit Nachfolger „Schüler“, sondern mehr diejenigen, die sich Algermissen, Lehmann & Co. als Vorbild nehmen.
Und davon gibt es ja genügend. Nicht nur die akademisch ausgebildeten.
Das meinte ich.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof geht live
#21   nonnobisdomine   17:13:15 | Freitag, 26. Januar 2007
Mal schau*n, was nach Kamphaus kommt.
Vielleicht haben die „Seilschaften“ schon entsprechendes in die Wege geleitet. Schüler von Algermissen, Lehmann & Co. gibt es ja genug.
:-S
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#37   nonnobisdomine   17:10:24 | Freitag, 26. Januar 2007
Freimaurer gibt es überall.
Warum sind denn die Freimaurer so auf eine „Diskretion“ bedacht? Warum gestehen denn die bekennenden Freimaurer nicht ein, daß sie Freimaurer sind.
Sind Sie Freimaurer, Wiener?
Ich meine, daß durch das Verschweigen der Zugehörigkeit zur Freimaurerei (die übrigens immer noch unvereinbar mit der römisch-katholischen Kirche ist) die Gerüchte nur unnötig angeheizt werden.
Und ich finde: Auch für die Verteidiger der Freimaurerei gilt: Sie haben sich in ihren Aussagen als unvereinbar mit der Lehre Kirche geoutet. – Und damit ist alles, was sie zum kirchlichen Dogma, zu kirchlichen Persönlichkeiten „Schall und Rauch“, also nicht mehr ernzunehmen, Quatsch, Schall und Rauch …
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#21   nonnobisdomine   12:43:20 | Freitag, 26. Januar 2007
@ wiener
Totschlagargument. Nur jemand, der sich im Besitz der absoluten Wahrheit befindet, kann derartige Sätze von sich geben.
Sie sind es allerdings nicht. – Ein bloßer Mensch, das sind Sie.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#19   nonnobisdomine   12:30:08 | Freitag, 26. Januar 2007
Nein, der Wahrheit fühlen Sie sich offensichtlich nicht verpflichtet @ wiener
Sie polarisieren. Und zwar gewaltig.
Dafür, daß Sie sich nicht der Wahrheit verantwortlich fühlen, werden Sie nicht nur in der Hölle schmoren (= Kurzzeitgericht), sondern kochen.
Und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#17   nonnobisdomine   12:22:36 | Freitag, 26. Januar 2007
@ wiener
Eigenlob stinkt.
Und zwar gewaltig.
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#6   nonnobisdomine   11:29:42 | Freitag, 26. Januar 2007
@ wiener
Sie haben aber auch einen großartigen Hang zum Polemisieren, wenn man sich Ihre Postings im „+.net“ anschaut.
:-]
Redaktion benachrichtigen Himmlische Rehabilitierung?
#4   nonnobisdomine   11:22:27 | Freitag, 26. Januar 2007
@ Katharina L.
Sie sind doch auch ein äußerst aktiver Schrieberling auf kreuz.net?
Und noch was ergänzendes: Solange auch kein staatliches Gericht über den Kardinal Gröer geurteilt hat, können mir die reißerischen Schreiberlinge von besagtem österreichischen Schmierenblatt gestohlen bleiben.
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#2   nonnobisdomine   11:57:09 | Dienstag, 23. Januar 2007
Zitat:
Wenn man von einer Sache nichts versteht, muß man entweder die Klappe halten oder jemanden fragen, der davon noch weniger versteht – zum Beispiel ‘Radio Vatikan’.
Oder anders: Häretisch-schismatische Superintendentinnen tragen nur noch mehr zur Verwirrung der ohnehin schon durch die innerkirchlichen Verunsicherungen vor den Kopf gestoßenen Gläubigen bei.
Das trifft im höchsten Maße zu für den gestern veröffentlichten Beitrag zu den Zuständen in der Schweiz.
Die Protestanten haben sich nach Luther von der einen hl. r.-k. Kirche getrennt. – Was wollen die denn jetzt von uns?
Die müssen sich bereiterklären zur Lehre der katholischen Kirche, nicht umgekehrt.
Am besten wäre es natürlich, diese Herrschaften, die sich „evangelisch“ nennen, halten ihren Mund.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#68   nonnobisdomine   16:40:55 | Montag, 22. Januar 2007
Schön.
Irgenswelche POWER ist jedoch nicht die Wahrheit.
Begreifen Sie es endlich?
Es gibt nur EINE Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Bedrohen französische Mönche das deutsche Grundgesetz?
#7   nonnobisdomine   16:37:59 | Montag, 22. Januar 2007
Was sind schon …
CDU … SPD … Grüne … FDP … Sonstige
NICHTS.
Es gibt immerhin die Religionsfreiheit. Parteien sind nicht mehr in ihrer Religion, – wenn ich jetzt mal vom Wortgebriff ausgehe – ernstzunehmen.
Die Parteien binden sich an Lobbies.
Auch die sich „christlich“ nennenden Parteien.
Diese möggen sich mal ganz still zurückhalten.
Diese „Insel“, wie sie jetzt doch durch die traditionstreuen Benediktiner gegründet wird, ist schon längst überfällig.
Wirklich eine Insel in der atheistisch und kirchenfeinlich anmutenden Umwelt, die gesponort wird durch Bischof Müssinghoff, den Abt von Kornelimünster, den parteilichen Ortshierarchen, vielen kirchenfeindlichen Kräften, usw. usf.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#26   nonnobisdomine   13:59:55 | Montag, 22. Januar 2007
@ DonCamillo
Offensichtlich sind Sie die Katharina L. oder Sie haben die Kommentare dieser Dame nicht gelesen.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof und die Lutheranerin
#23   nonnobisdomine   13:38:03 | Montag, 22. Januar 2007
Geht’s noch, Katharina L.?
Ihre duffusen Aussagen sind bezeichnend für Sie und die Aussagen des 2. Vatikanischen Konzils.
Halten Sie sich mal zurück, Sie „Verwirrerin“.
Vermutlich haben Sie ein „Halbwissen“, das Sie hier vermarkten wollen.
GO HOME, Katharina L.
Übrigens: Frauen schweigen in der Kirche. – Besser so, wenn ich Sie – oder besser: IHre Postings – mir ansehe.
Redaktion benachrichtigen Die Namen unter dem Manifest
#9   nonnobisdomine   23:42:42 | Samstag, 20. Januar 2007
Die unbekannten Poster
im kreuz.net-Forum sind auch UNBEKANNT.
Natürlich sind einige Unterzeichner nicht bekannt.
So What?
Kreuz.net ist unbekannt – und einige Poster hier sonnen sich in ihrer Unbekanntheit.
Das mach vielen Spaß – den Homo-Lobbyisten, den Kirchenfeinden, den Kirchengegnern, den Gaillot-Anhängern etc. etc. etc.
Redaktion benachrichtigen Die Namen unter dem Manifest
#3   nonnobisdomine   22:47:55 | Samstag, 20. Januar 2007
Diesen „Romulus“
kann man nicht ernstnehmen.
Ein Schwachkopf.
Redaktion benachrichtigen Spinnen und Spinner
#10   nonnobisdomine   22:10:07 | Samstag, 20. Januar 2007
Spinner sind auch die Karnevalisten.
Nur zufällig habe ich einen Artikel mit dem Bischof von Fulda gefunden, der sich im Jahr 2006 mit den „Jecken“ recht vertraut zeigt. Da sind auch noch andere „Typen“ vertreten.
Schauen Sie selber:
www.osthessen-news.de/…/Prinz/beitrag_A.php?id=1122034
Thema: Gipfeltreffen & Luftküsse …wenn sich Narren, Prinz und Bischof begegnen
Aber den Demonstranten, die um ihre Priester „kämpften“ setzte er ein Polizeiaufgebot gegenüber…
Redaktion benachrichtigen Spinnen und Spinner
#6   nonnobisdomine   12:12:58 | Samstag, 20. Januar 2007
Interessante Kenntnisse.
Die werden hier bekanntgemacht.
Danke, kreuz.net.
Allen Unkenrufen der Gegner der hl. r.-k. Kirche zum Trotz.
Diese sollten mal vor ihrer eigenen Tür kehren und eine Konversion zu den reformatorischen Kirchen überdenken.
Leute, Ihr seid dort besser aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen Unter Dach und Fach
#1   nonnobisdomine   10:00:29 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Darf ich fragen, was „finanzielle Mißwirtschaft“ bedeutet?
Sind etwa meine Spenden, die ich dem Institut habe anvertraut, verspekuliert worden, oder was?
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#22   nonnobisdomine   09:44:46 | Mittwoch, 17. Januar 2007
@ r.ruhrgebietler
Erlernen Sie mal bitte die Anredeformen des katholischen Klerus. – Sonst machen Sie sich u.U. lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Dosensegen + …
#3   nonnobisdomine   09:27:34 | Mittwoch, 17. Januar 2007
Scheinbar fehlt einigen Diözesen bzw. Bischöfen Gottvertrauen.
Gerade der Essener Bischof handelt nur noch nach der Devise:
Make Money, make more money, make much money.
Gottvertrauen, Bischof Genn, haben Sie Gottvertrauen. Immerhin wurden die Kirchen mit Mitteln der Gläubigen finanziert. Und nun verramschen Sie es.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#16   nonnobisdomine   20:02:36 | Dienstag, 16. Januar 2007
Skandalbistum Linz
Auch wenn mir jetzt wieder von den „linken“ Kirchenkritikern ihr immer wieder gebrauchtes Totschlagargument „erster Stein“ vorgeworfen wird, so sage ich es trotzdem aus meinem Verständnis als Christ, der sich um seine Kirche sorgt:
Welche größeren und kleineren Skandale gab es nicht schon in den letzten Jahren in Linz?
Es wäre wirklich mal eine redaktionelle Leistung, die kreuz.net erbringen könnte. Da gibt es nicht nur Goletz, die ominöse CD, diesen komischen Diakon, der Messfeiern simulierte, das zu erbauende Hotel, der Vorgänger von des jetzigen Diözesanbischofs … etc… etc …
Aber genau das ist wohl ganz gezielte Lobby-Arbeit dort. Ich stamme zwar aus einer westdeutschen Diözese, aber Linz ist irgendwie bezeichnend für die Zerstörung der einen römisch-katholischen Kirche.
Und hoffentlich bin ich mal der Erste, der einen „Stein“ geworfen hat, indem er den Begriff „Skandalbistum“ ins Spiel brachte.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#11   nonnobisdomine   18:49:37 | Dienstag, 16. Januar 2007
Ich verstehe sehr wohl, Frau Katharina.
Leider haben Sie nichts verstanden in Ihrem wahnhaften Hass gegen die von Jesus Christus gestiftete Kirche, in dem Sie den Hw. Golatz noch in Schutz nehmen.
Golatz handelt gegen die r.-k. Kirche, indem er seinen Kirchenhass, unterstützt wohl von KvU und WSK, verbreitet und einem größeren Kreis kundtut. Seinem Bischof gegenüber war er unehrlich. Und der Bischof zieht sich, wie auch Algermissen, Lehmann, Müssinghoff, Hohmann etc. ins Schweigen zurück.
Und damit aus meiner Sicht ein Punkt unter die von Ihnen mir aufgezwungene Diskussion.
Ich bleibe jedenfalls römisch-katholisch und das lasse ich mir auch von Ihnen nicht nehmen.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#9   nonnobisdomine   18:33:12 | Dienstag, 16. Januar 2007
@ Katharina
Wer hat denn den ersten Stein geworfen?
Auch ein Nichthandeln eines kirchlichen Würdenträgers kann schon der erste Stein sein.
Redaktion benachrichtigen „Hw. Golatz muß suspendiert werden!“
#7   nonnobisdomine   17:41:05 | Dienstag, 16. Januar 2007
Soeben auf kath.net gelesen:
Zitat:
„Bischof Ludwig Schwarz hat am Dienstag gegenüber KATH.NET mitgeteilt, dass er keine weitere Stellungnahme abgeben möchte. Der Linzer Generalvikar Severin Lederhilger kündigt hingegen für Mittwoch eine Stellungnahme zum Fall „Golatz“ an.“
Sollte man jetzt von diesem Bischof Schwarz enttäuscht sein? – Nein, man kann von vielen Bischöfen im deutschsprachigen Raum enttäuscht sein ob ihrer menschlichen Qualitäten. Und ihr Schweigen zeugt nicht gerade von einer menschlichen Qualität.
Da kann man durchaus mit einem filmischen Zitat diesen Bischöfen zurufen:
„Ba, wat habt ihr für’ne fiese Charakter.“
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#23   nonnobisdomine   18:01:16 | Montag, 15. Januar 2007
@ Ludovico
Nein, die haben keine Angst.
Sie sind ja im größten Teil frei. FREI … Freimaurer.
Auch ohn Schurz sind sie Freimaurer.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#17   nonnobisdomine   17:24:59 | Montag, 15. Januar 2007
Ein Bischof bemüht sich
Und nicht nur der. Auch der Abt von Kornelimünster bemüht sich, Gift und Galle zu sprühen. Warum denn, Herr Abt – und Sie lesen sicher hier mit – mühen Sie sich denn und fröhnen in Ihrer nach Freimaurertum anmutenden Art – um das im Entstehen begriffene Monasterium zu vernichten? Und das frage ich natürlich auch den Bischof von Aachen, der sich in hochmütiger Weise in weltliche Angelegenheiten einmischt, seine Kirchen zerstört und sie zu kommerziellen Zwecken (= Gewinnerzielung und Profitgier) einsetzt?
Schade um die Diözese Aachen.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof bemüht sich
#14   nonnobisdomine   17:13:42 | Montag, 15. Januar 2007
Was dieser Herr Stoffel schon sagt.
Das interessiert mich am Wenigsten. Warum sollte denn die staatliche Gewalt (= Ortsgemeinde) auf den Bischof hören? Es gibt immer noch die Trennung von Staat und Kirche.
Und es ist gut so, daß eine kontemplative benediktinische Gemeinschaft dort entstehen wird. – Im Gegensatz zu den verweltlichten, sich immer noch „Benediktiner“ nennenden „Mönchen“ aus Kornelimünster.
Redaktion benachrichtigen Keine Angst vor billigen Drohungen
#25   nonnobisdomine   20:04:32 | Freitag, 12. Januar 2007
Ein Abtreiber ist …
jemand der eine Abtreibung durchführt oder billigt.
All diese Menschen sind exkommuniziert.
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#23   nonnobisdomine   20:01:41 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Lauschi
Ich habe niemanden als Abtreiber oder -in bezeichnet.
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#21   nonnobisdomine   19:52:58 | Freitag, 12. Januar 2007
@ Lauschi bzw. „Lauscher“
Ich habe geantwortet.
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#19   nonnobisdomine   19:26:21 | Freitag, 12. Januar 2007
Ein einfaches „Nö“ genügt mir nicht.
Was sind denn die Mordmerkmale nach dem deutschen StGB?
– Niedere Tatbeweggründe (Mordlust etc.)
– Verwerfliche Begehensweise (grausam, heimtückisch)
– etc.
Abtreibung ist Mord.
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#17   nonnobisdomine   19:07:36 | Freitag, 12. Januar 2007
@ katharina L.
Was gefällt Ihnen nicht an meiner Aussage?
Abtreibung ist kein Mord?
Ungeborene Kinder sind kein Leben?
Oder was sonst?
Äußern Sie sich, bitte.
Oder gehören Sie auch zu Schar der Mörder?
Redaktion benachrichtigen Keine Angst vor billigen Drohungen
#14   nonnobisdomine   18:55:05 | Freitag, 12. Januar 2007
Der Inhaber Lugner …
reiht sich ein in die unzählige Mörderschar.
Er wird sich schulig machen, nein, er ist schon schuldig durch seine Idee, eine Mördergrube zu errichten.
Lugner ist ein Mörder. Ein Kindermörder.
Redaktion benachrichtigen Keine Angst vor billigen Drohungen
#12   nonnobisdomine   14:52:46 | Freitag, 12. Januar 2007
Was aufstellen?
Gerne, aber das wird von den Hierarchen nicht ernstgenommen, zumal wenn es hier auf kreuz.net gepostet wirde.
Die immer sogenannten katholischen Geistlichen weigern sich beharrlich …
Redaktion benachrichtigen Keine Angst vor billigen Drohungen
#6   nonnobisdomine   13:33:41 | Freitag, 12. Januar 2007
Schönborn, seines Zeichens Mitwirkender bei der Erstellung des KKK

hat sich schon seit langer Zeit disqualifiziert.
Er geht Konflikten aus dem Weg.
Ein äußerst unglaubwürdiger Vertreter der hl. r.-k. Kirche.
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