Donnerstag, 4. Januar 2007 16:38
Lesername: nonnobisdomine
Beiträge: 1.104
Leser ‘nonnobisdomine’ wünscht keinen Kontakt über Email.
nonnobisdomine: Zur allgemeinen Information:
Die kreuz.net – Redaktion hat meinem Ersuchen, meinen Account zu löschen, nicht entsprochen.
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen. [mehr…]
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 19:42
nonnobisdomine: Zur allgemeinen Information:
Die kreuz.net – Redaktion hat meinem Ersuchen, meinen Account zu löschen, nicht entsprochen.
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen. [mehr…]
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 19:40
nonnobisdomine: Zur allgemeinen Information:
Die kreuz.net – Redaktion hat meinem Ersuchen, meinen Account zu löschen, nicht entsprochen.
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen. [mehr…]
Ab heute werden evtl Postings nicht mehr von mir gezeichnet, höchstens von den kreuz.net-Geheiminitiatoren, die meinen Account missbrauchen. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 15:52
nonnobisdomine: Eine großartige Diskussion entwickelt sich hier mal wieder.
Da gibt es die krankhaft-perversen Homosexuellen und die ebenfalls nicht kränker wirkenden Heterosexuellen,
die sich in der Beschreibung perverser Sexualpraktiken gegenseitig die Hände reichen.
Schade, daß die Redaktion nicht einschreitet. – Sehr schade – und das so kurz nach einem Jubiläum. [mehr…]
Schade, daß die Redaktion nicht einschreitet. – Sehr schade – und das so kurz nach einem Jubiläum. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 14:18
nonnobisdomine: Dem neuen päpstlichen Zeremonienmeister
Prälat Guido Marini rufe ich zu:
Ad multos annos. [mehr…]
Ad multos annos. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 12:56
nonnobisdomine: Ad DocRöntgen
Und wieder einmal – im letzten Absatz – die alte Leier.
Ich setze dagegen: Es gibt nur einen Schöpfungsplan. Gott schuf den Menschen als gut.
Aus eigenem Willen setzte sich der Mensch über die Schöpfungsordnung hinweg.
Wie schreibt Paulus in Röm 1,25 ff:
25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten, um mehr das Geschöpf verehrten und anbeteten, als den Schöpfer, welcher gepriesen sei in Ewigkeit! Amen. 26 Darum überließ sie Gott schändlichen Lüsten; denn ihre Weiber vertauschten den natürlichen Gebrauch mit dem, der wider die Natur ist. 27 Und desgleichen verließen auch die Männer den natürlichen Gebrauch des Weibes, und entbrannten in ihren Begierden gegen einander, in dem sie, Männer mit Männern, Schändlichkeit trieben, um (so) den Lohn, der ihrer Verwirrung gebührte, an sich selbst empfingen. 28 Und wie sie die Erkenntnis Gottes verwarfen, überließ sie Gott dem verwerflichen Sinne, zu tun, was sich nicht geziemt. [mehr…]
Ich setze dagegen: Es gibt nur einen Schöpfungsplan. Gott schuf den Menschen als gut.
Aus eigenem Willen setzte sich der Mensch über die Schöpfungsordnung hinweg.
Wie schreibt Paulus in Röm 1,25 ff:
25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten, um mehr das Geschöpf verehrten und anbeteten, als den Schöpfer, welcher gepriesen sei in Ewigkeit! Amen. 26 Darum überließ sie Gott schändlichen Lüsten; denn ihre Weiber vertauschten den natürlichen Gebrauch mit dem, der wider die Natur ist. 27 Und desgleichen verließen auch die Männer den natürlichen Gebrauch des Weibes, und entbrannten in ihren Begierden gegen einander, in dem sie, Männer mit Männern, Schändlichkeit trieben, um (so) den Lohn, der ihrer Verwirrung gebührte, an sich selbst empfingen. 28 Und wie sie die Erkenntnis Gottes verwarfen, überließ sie Gott dem verwerflichen Sinne, zu tun, was sich nicht geziemt. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 12:33
nonnobisdomine: Mit „normalveranlagten“ Menschen
… meinte ich die sogenannte „heterosexuelle“ Neigung, die in der Schöpfungsordnung grundgelegt ist.
Daß heterosexuell veranlagte Menschen pädophile Unzucht begehen, ist mir schon klar. [mehr…]
Daß heterosexuell veranlagte Menschen pädophile Unzucht begehen, ist mir schon klar. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 12:25
nonnobisdomine: Homosexualität und Pädophilie
… können zusammenhängen, aber nicht unbedingt.
Denn Pädophilie kommt auch unter normalveranlagten Menschen vor. [mehr…]
Denn Pädophilie kommt auch unter normalveranlagten Menschen vor. [mehr…]
Mittwoch, 31. Oktober 2007 12:04
nonnobisdomine: Tja, ottaviani …
ich an Ihrer Stelle hätte es mit Ihrem Engagement im kreuts.net gelassen.
Hat doch eh’ nichts gebracht, oder? [mehr…]
Hat doch eh’ nichts gebracht, oder? [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 20:17
nonnobisdomine: Hallo Herr Lingen,
auch mal wieder da?
Was macht eigentlich Ihr Strafverfahren und Ihre psychiatrische Begutachtung? [mehr…]
Was macht eigentlich Ihr Strafverfahren und Ihre psychiatrische Begutachtung? [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 19:59
nonnobisdomine: Antibiotika helfen in der Regel, sind also die Guten.
Aber was man von Ihnen, Antibiotikum, halten soll, weiß ich nicht.
Sie gehören vermutlich zu den SCHLECHTEN. [mehr…]
Sie gehören vermutlich zu den SCHLECHTEN. [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 19:51
nonnobisdomine: Beck wird scheinbar auch zur „Zerreißprobe“ innerhalb der GRÜNEN
Das sieht zumindest auch der Focus so:
http://www.focus.de/…iger_aid_137587.html
Zitat:
„Grünen-Fraktionschefin Renate Künast forderte ihre Partei bereits zur Mäßigung auf. Persönliche Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit machten keinen Sinn, sagte Künast dem „Rheinischen Merkur“. Zuvor hatte auch Parteichef Reinhard Bütikofer argumentiert, er fände es „schade“, wenn die Grünen ihren „konstruktiven Dialog“ mit der Kirche nicht fortsetzen könnten.
Der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Grünen, Arndt Klocke, kritisierte indes die Bundesspitze seiner Partei. „Wir würden uns von unseren Spitzenleuten mal scharfe und energische Worte gegen die Ausbrüche Meisners wünschen“, teilte er am Dienstag in Düsseldorf mit. Mehrere grüne Politiker hatten sich von Beck distanziert, weil er Meisner einen „Hassprediger“ genannt hatte. Künast forderte von ihm, er „sollte schauen, dass er jetzt das Gespräch mit der katholischen Kirche sucht.“ „
Aber – moment mal: Was ist denn ein „konstruktiver Dialog“ der Grünen mit der Katholischen Kirche? Gab es den schon mal? Natürlich gibt es Gemeinsamkeiten, aber im Kern sind die Grünen für Katholiken unwählbar. [mehr…]
http://www.focus.de/…iger_aid_137587.html
Zitat:
„Grünen-Fraktionschefin Renate Künast forderte ihre Partei bereits zur Mäßigung auf. Persönliche Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit machten keinen Sinn, sagte Künast dem „Rheinischen Merkur“. Zuvor hatte auch Parteichef Reinhard Bütikofer argumentiert, er fände es „schade“, wenn die Grünen ihren „konstruktiven Dialog“ mit der Kirche nicht fortsetzen könnten.
Der Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Grünen, Arndt Klocke, kritisierte indes die Bundesspitze seiner Partei. „Wir würden uns von unseren Spitzenleuten mal scharfe und energische Worte gegen die Ausbrüche Meisners wünschen“, teilte er am Dienstag in Düsseldorf mit. Mehrere grüne Politiker hatten sich von Beck distanziert, weil er Meisner einen „Hassprediger“ genannt hatte. Künast forderte von ihm, er „sollte schauen, dass er jetzt das Gespräch mit der katholischen Kirche sucht.“ „
Aber – moment mal: Was ist denn ein „konstruktiver Dialog“ der Grünen mit der Katholischen Kirche? Gab es den schon mal? Natürlich gibt es Gemeinsamkeiten, aber im Kern sind die Grünen für Katholiken unwählbar. [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 19:44
nonnobisdomine: Weiß eigentlich jemand, warum …
auf Wikipedia die Seite über Homo-Beck nicht zu bearbeiten ist?
Hat Beck sich nur „Positives“ geleistet? – Warum ist dort nicht sein extremistischer „Ausfall“ (und das nehme ich mal zu seinen Gunsten an) und der Beschluß des LG Köln eintragbar? [mehr…]
Hat Beck sich nur „Positives“ geleistet? – Warum ist dort nicht sein extremistischer „Ausfall“ (und das nehme ich mal zu seinen Gunsten an) und der Beschluß des LG Köln eintragbar? [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 19:19
nonnobisdomine: Kardinal Meisner …
braucht ganz bestimmt nicht „irgendwelcher“ Dinge überführt werden, schon gar nicht ob seiner – wie
Sie schreiben – „seiner beschränkten Welt- und Gesellschaftssicht“
Manchmal darf man doch – obgleich sich manchmal als ratloser Katholik fühlend – stolz auf seine Oberhirten sein.
[mehr…]
Manchmal darf man doch – obgleich sich manchmal als ratloser Katholik fühlend – stolz auf seine Oberhirten sein.
Dienstag, 30. Oktober 2007 18:57
nonnobisdomine: Endlich: Beck darf Kardinal Meisner nicht mehr als ‘Hassprediger’ bezeichnen
Soeben auf kath.net gefunden:
„Landgericht Köln untersagt Grünen-Politiker Beck Verunglimpfung des Kölner Erzbischofs – Bei Zuwiderhandlung droht Beck ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten“
http://www.kath.net/detail.php?id=18099
So, Homos aller Farben, und nu????????? [mehr…]
„Landgericht Köln untersagt Grünen-Politiker Beck Verunglimpfung des Kölner Erzbischofs – Bei Zuwiderhandlung droht Beck ein Ordnungsgeld bis zu 250.000 Euro ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten“
http://www.kath.net/detail.php?id=18099
So, Homos aller Farben, und nu????????? [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 15:51
nonnobisdomine: Kirchliche Lehre ./. Homoideologie
„Kardinal Meisner hat mit seiner Predigt im Wallfahrtsort Einsiedeln das getan, was seines Amtes als Bischof
ist: die kirchliche Lehre zu verkündigen sowie den Wert und die Würde von Ehe und Familie zu verteidigen.
Damit hat er niemandem das Existenzrecht abgesprochen. Er hat vielmehr die Bedeutung von Ehe und Familie
für die menschliche Gesellschaft unterstrichen. Dies ist die ureigenste Aufgabe eines katholischen Bischofs.
Das Recht dazu lässt er sich von niemandem nehmen.“
Aus der Stellungnahme des Erzbistums Köln vom 27.10.2007 [mehr…]
Aus der Stellungnahme des Erzbistums Köln vom 27.10.2007 [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 15:47
nonnobisdomine: Und ich betone:
Kardinal Meisner hat vollkommen Recht, indem er die Lehre der Kirche in seinen Verkündigungen darstellt. –
Er ist niemals ein „Hassprediger“ gewesen.
„Tradidi quod et accepi“ – so kann Kardinal Meisner getrost sagen.
Aber Homo-Beck? – Der hat doch nur seine ideologischen Kämpfe und seinen Kirchenhass im Sinn. [mehr…]
„Tradidi quod et accepi“ – so kann Kardinal Meisner getrost sagen.
Aber Homo-Beck? – Der hat doch nur seine ideologischen Kämpfe und seinen Kirchenhass im Sinn. [mehr…]
Dienstag, 30. Oktober 2007 15:32
nonnobisdomine: Der Homo Volker Beck hat gar nichts eingesehen.
Man lasse sich die Zeilen, die er auf seiner Homepage veröffentlichte, mal auf der Zunge zergehen:
„Kardinal Meisner mag keine Frauen, die abgetrieben haben, Homosexuelle und alle anderen Menschen, die außerhalb der Ehe Sexualität leben oder zusammenleben. Im Gegenteil, er empfindet gegenüber solchen Menschen eine leidenschaftliche Abneigung und Verachtung. Für gewöhnlich nennt man eine solche leidenschaftliche Abneigung Hass. Ausschließlich auf diese Herabwürdigung wollte ich mit meiner Äußerung aufmerksam machen.“
Die Analogie, die Beck hier zieht, zeigt doch, in welche Richtung sein vorgebliches „Bedauern“ zielt. [mehr…]
„Kardinal Meisner mag keine Frauen, die abgetrieben haben, Homosexuelle und alle anderen Menschen, die außerhalb der Ehe Sexualität leben oder zusammenleben. Im Gegenteil, er empfindet gegenüber solchen Menschen eine leidenschaftliche Abneigung und Verachtung. Für gewöhnlich nennt man eine solche leidenschaftliche Abneigung Hass. Ausschließlich auf diese Herabwürdigung wollte ich mit meiner Äußerung aufmerksam machen.“
Die Analogie, die Beck hier zieht, zeigt doch, in welche Richtung sein vorgebliches „Bedauern“ zielt. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 16:22
nonnobisdomine: Ad Pascaldingensbumskirchen
Fragen Sie Homo-Jürgen. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 16:15
nonnobisdomine: Ad Homo-Sympathisant „juergen“:
Sie wissen selbst, lieber Theologie-Absolvent, daß ich mich hier auf die Unterschiede der sittlichen
und rituellen Unterschiede des AT nicht einlassen werden.
Oder sind Sie so blöd,daß Sie das eine mit dem anderen gleichsetzen wollen?
Die Stellen aus Levitikus sind Zeugnis einer Sozialordnung Gottes für das Volk Israel. Die Stellen sind so auszulegen, daß den Israeliten nichtkultisches homosexuelles Handeln bekannt war, denn Greuel sei nicht von einem Kult abhängig, sondern werde vor allem ohne Bezug auf Gott als falsches Handeln und Arroganz verstanden. [mehr…]
Oder sind Sie so blöd,daß Sie das eine mit dem anderen gleichsetzen wollen?
Die Stellen aus Levitikus sind Zeugnis einer Sozialordnung Gottes für das Volk Israel. Die Stellen sind so auszulegen, daß den Israeliten nichtkultisches homosexuelles Handeln bekannt war, denn Greuel sei nicht von einem Kult abhängig, sondern werde vor allem ohne Bezug auf Gott als falsches Handeln und Arroganz verstanden. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 16:06
nonnobisdomine: Ad st.georg
Lesen müsste man können. Sie zitieren den KKK-Artikel, der sich auf die homosexuelle Neigung bezieht,
haben allerdings nicht den notwendigen Intellekt zur Unterscheidung: Veranlagung / Ausleben.
Das Ausleben einer Veranlagung ist immer Sünde. Homosexuell auslebende Menschen sind Sünder.
Wie oft soll man das eigentlich noch wiederholen?
Horizonterweiterung? – Mir scheint es, daß die Homosexuellenbefürworter an gewissen hirnorganischen Blockaden zu leiden haben. [mehr…]
Das Ausleben einer Veranlagung ist immer Sünde. Homosexuell auslebende Menschen sind Sünder.
Wie oft soll man das eigentlich noch wiederholen?
Horizonterweiterung? – Mir scheint es, daß die Homosexuellenbefürworter an gewissen hirnorganischen Blockaden zu leiden haben. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 16:00
nonnobisdomine: Ad Kurt K.
Nur wer liest, kann mitreden.
[mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 15:57
nonnobisdomine: Ad pascaldingenskirchensusw
Hausaufgaben haben Sie offenbar nicht gemacht. Schon das Erste Testament schreibt:
„Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel.“ (Lev 18,22)
„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ (Lev 20,13)
Und das ist Gottes Wort.
Merken Sie sich das, bevor Sie Ihren eigenen Glauben ausrufen und die Homosexualität als Ihren Götzen erheben. [mehr…]
„Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft; das wäre ein Greuel.“ (Lev 18,22)
„Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Greueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft; ihr Blut soll auf sie kommen.“ (Lev 20,13)
Und das ist Gottes Wort.
Merken Sie sich das, bevor Sie Ihren eigenen Glauben ausrufen und die Homosexualität als Ihren Götzen erheben. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 15:49
nonnobisdomine: Ein weiteres treffendes Bild für den bekennend-homosexuellen V. Beck
ist eigentlich in diesem Thread vonnöten:
http://www.duesseldorf-blog.de/…loads/rosafunken.jpg
Auch er würde geheilt werden, wenn er sich zu Jesus Christus, seinem Schöpfer bekehrt und abläßt von seinem abscheulich-sündhaften Tun. Und natürlich wenn er sich entschuldigen würde, für seine Behauptung, Joachim Kardinal Meisner wäre ein „Hassprediger“. [mehr…]
http://www.duesseldorf-blog.de/…loads/rosafunken.jpg
Auch er würde geheilt werden, wenn er sich zu Jesus Christus, seinem Schöpfer bekehrt und abläßt von seinem abscheulich-sündhaften Tun. Und natürlich wenn er sich entschuldigen würde, für seine Behauptung, Joachim Kardinal Meisner wäre ein „Hassprediger“. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 15:36
nonnobisdomine: Zum Geleit Teil 2:
„… Denn Schönheit ist nicht nur eine Frage nach der Figur, der Sportlichkeit und des Aussehens, sondern
Schönheit ist der Widerschein der menschlichen Würde. Wo der Mensch durchlässig wird für die Wirklichkeit
Gottes und damit auch immer für die Schönheit Gottes, wie bei Maria, dort erstrahlt auch der Mensch
in der Harmonie der Schöpfung, in der inneren Ordnung des Schöpfers, die wir Schönheit nennen.
Bei Maria dringt und strahlt Gottes Schönheit aus ihrem Antlitz, aus ihren Augen, aus ihrem Sprechen und Handeln. „Agere sequitur esse“, sagen die Philosophen – „das Handeln fließt aus dem Sein“. Weil Maria ganz schön im Bilde Gottes ist, schenkt sie und erweckt sie Schönheit dort, wo sie ist und wo sie lebt.
Die Wirklichkeit der Welt und des Menschen ist gleichsam stigmatisiert von dem Wirklichen schlechthin, das heißt von Gott. Er ist der Eine, der Gute, der Wahre und der Schöne. Wenn der Mensch zu sich selbst kommen möchte, um damit glücklich zu werden, dann gehe er zu Maria.
Hier findet er ins Menschsein übersetzt, gleichsam in Reinkultur, wozu wir alle bestimmt und berufen sind: Ebenbilder des lebendigen Gottes zu werden, indem wir eins in uns selbst sind, gut, wahr und schön werden: ein wenig wie Maria, aber ganz sicher mit Maria. Amen. „
Die bekennend-auslebenden Homosexuellen mögen sich Maria zum Vorbild nehmen und sich bekehren von dem Bild Mariens.
Sie mögen aufhören, gegen die Wahrheit zu rebellieren, wie Satan, der Widersacher, der Freund der Sünde. [mehr…]
Bei Maria dringt und strahlt Gottes Schönheit aus ihrem Antlitz, aus ihren Augen, aus ihrem Sprechen und Handeln. „Agere sequitur esse“, sagen die Philosophen – „das Handeln fließt aus dem Sein“. Weil Maria ganz schön im Bilde Gottes ist, schenkt sie und erweckt sie Schönheit dort, wo sie ist und wo sie lebt.
Die Wirklichkeit der Welt und des Menschen ist gleichsam stigmatisiert von dem Wirklichen schlechthin, das heißt von Gott. Er ist der Eine, der Gute, der Wahre und der Schöne. Wenn der Mensch zu sich selbst kommen möchte, um damit glücklich zu werden, dann gehe er zu Maria.
Hier findet er ins Menschsein übersetzt, gleichsam in Reinkultur, wozu wir alle bestimmt und berufen sind: Ebenbilder des lebendigen Gottes zu werden, indem wir eins in uns selbst sind, gut, wahr und schön werden: ein wenig wie Maria, aber ganz sicher mit Maria. Amen. „
Die bekennend-auslebenden Homosexuellen mögen sich Maria zum Vorbild nehmen und sich bekehren von dem Bild Mariens.
Sie mögen aufhören, gegen die Wahrheit zu rebellieren, wie Satan, der Widersacher, der Freund der Sünde. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 15:32
nonnobisdomine: Ehe hier wieder die Sodomiten die Oberhand gewinnen – zum Geleit: Teil 1
Auszüge aus der Predigt von S.E. Joachim Card. Meisner:
„… Das Sein in der Welt ist wahr, weil Gott die Wahrheit in Person ist. Der Mensch aber macht oft sein eigenes Dasein unwahr, wenn er das Schöpfungsgedächtnis verliert. Wenn er zum Beispiel meint, dass Mann und Frau nicht aufeinander bezogen sind, damit sie in der Ehe zur Familie werden. Alle so genannten alternativen Modelle des menschlichen sexuellen Zusammenlebens sind aber unwahr und darum für den Menschen im Kern verderblich.
Die Menschheit richtet sich hier selbst zugrunde. Maria ist dagegen wahr wie klares Quellwasser. Bei ihr gibt es keine faulen Kompromisse: ihr „Ja“ ist ein „Ja“ – „Mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38). Und ihr „Nein“ ist ein „Nein“ – Das sagt und tut in ihrer Nachfolge die Kirche dann auch. Aber dafür erhält sie Widerspruch von der Welt, aber nicht von Gott.
Es ist in der Christenheit üblich geworden, in den großen Themen der Weltgeschichte mitzureden, aber es rührt sich kaum noch eine Stimme, die sich schützend vor die ungeborenen Kinder stellt und die Abtreibung mit allen Konsequenzen ablehnt, die laut uns stark sagt: „Embryonen sind ungeborene Kinder. Und darum darf man sie nicht als Ersatzteillager für kranke Menschenkörper verbrauchen“…“ [mehr…]
„… Das Sein in der Welt ist wahr, weil Gott die Wahrheit in Person ist. Der Mensch aber macht oft sein eigenes Dasein unwahr, wenn er das Schöpfungsgedächtnis verliert. Wenn er zum Beispiel meint, dass Mann und Frau nicht aufeinander bezogen sind, damit sie in der Ehe zur Familie werden. Alle so genannten alternativen Modelle des menschlichen sexuellen Zusammenlebens sind aber unwahr und darum für den Menschen im Kern verderblich.
Die Menschheit richtet sich hier selbst zugrunde. Maria ist dagegen wahr wie klares Quellwasser. Bei ihr gibt es keine faulen Kompromisse: ihr „Ja“ ist ein „Ja“ – „Mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38). Und ihr „Nein“ ist ein „Nein“ – Das sagt und tut in ihrer Nachfolge die Kirche dann auch. Aber dafür erhält sie Widerspruch von der Welt, aber nicht von Gott.
Es ist in der Christenheit üblich geworden, in den großen Themen der Weltgeschichte mitzureden, aber es rührt sich kaum noch eine Stimme, die sich schützend vor die ungeborenen Kinder stellt und die Abtreibung mit allen Konsequenzen ablehnt, die laut uns stark sagt: „Embryonen sind ungeborene Kinder. Und darum darf man sie nicht als Ersatzteillager für kranke Menschenkörper verbrauchen“…“ [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 14:53
nonnobisdomine: Ad st.georg
ha … ha … ha … [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 14:07
nonnobisdomine: Ad st.georg
Sie sind nicht römisch-katholisch, sondern HÖCHSTENS vom christlichen Glauben anghaucht. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 12:45
nonnobisdomine: Ad st.georg
Bekehren Sie sich, st.georg, und Sie werden verstehen, daß Irrwege immer nur ins Verderben führen. [mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 12:24
nonnobisdomine: „Esoteriktante Kuby“??
Der spinnt, der St.Georg.
Und nicht nur der …
[mehr…]
Und nicht nur der …
Montag, 29. Oktober 2007 12:14
nonnobisdomine: Mal sehen, wann sich HOMO-Beck mal wieder meldet.
Oder hat er sich jetzt auf Volksverhetzung „versteift“?
[mehr…]
Montag, 29. Oktober 2007 10:52
nonnobisdomine: Nicht sofort wieder auf kreuz.net einschlagen.
Kreuz.net hat diesen Artikel – in abgewandelter Form – aus dem Kölner Stadtanzeiger entnommen.
Und im übrigen halte ich nichts von „Möchtegern-Monarchen“ wie diesem selbstgerechten Pfr. Meuser, der Gespräche verweigert und sagt: „Darüber diskutiere ich mit euch nicht.“ [mehr…]
Und im übrigen halte ich nichts von „Möchtegern-Monarchen“ wie diesem selbstgerechten Pfr. Meuser, der Gespräche verweigert und sagt: „Darüber diskutiere ich mit euch nicht.“ [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 15:16
nonnobisdomine: Methusalix verharmlost die gesamte Lage.
Die „braunen Horden“ sind schon längst wieder unter uns.
Zumindest landtagsmäßig und in gewissen Stadtparlamenten wie z.B. Köln. [mehr…]
Zumindest landtagsmäßig und in gewissen Stadtparlamenten wie z.B. Köln. [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 14:44
nonnobisdomine: Ich wundere mich, …
warum der kirchenspalterische Kardinal Lehmann noch in Amt und Würden ist.
Er ist der Vorsitzende einer „Wasserkopfbehörde“ [hoffentlich hat er keinen solchen], überflüssig wie ein Kropf. [mehr…]
Er ist der Vorsitzende einer „Wasserkopfbehörde“ [hoffentlich hat er keinen solchen], überflüssig wie ein Kropf. [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 14:34
nonnobisdomine: Erzbischof Zollitsch …
ist für mich ein Neutrum. – Niemals ist er irgendwie in Erscheinung getreten.
Höchstens … nun ja, „Neu-„Gestaltung des Altarraumes in der Freiburger Kathedrale.
[mehr…]
Höchstens … nun ja, „Neu-„Gestaltung des Altarraumes in der Freiburger Kathedrale.
Sonntag, 28. Oktober 2007 10:58
nonnobisdomine: Ad Hüller:
Was wäre denn …
Diese Frage ist hypothetisch.
Gekommen sind die braunen Horden, die einen Weltkrieg angezettelt haben.
Mehr ist zu Ihrer Aussage nicht zu sagen. [mehr…]
Diese Frage ist hypothetisch.
Gekommen sind die braunen Horden, die einen Weltkrieg angezettelt haben.
Mehr ist zu Ihrer Aussage nicht zu sagen. [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 09:47
nonnobisdomine: Nein, lieber M.C.,
im Grunde sind wir uns ja einig.
Ich gestehe auch, daß ich mindestens 1x monatlich bei den „Piushanseln“ die Hl. Messe mitfeiere.
Und ich sehe das auch keinesfalls als Negativum an, denn für mich ist die FSSPX innerhalb der Kirche stehend und anders zu sehen als Protestanten & Co.
Noch was: Die FSSPX hat mit dem Verfassungsschutz NRW überhaupt nichts zu tun – im Gegensatz zur rechtsextremistischen Organisation „Pro Köln“.
Einen gesegneten Sonntag auch Ihnen, M.C. [mehr…]
Ich gestehe auch, daß ich mindestens 1x monatlich bei den „Piushanseln“ die Hl. Messe mitfeiere.
Und ich sehe das auch keinesfalls als Negativum an, denn für mich ist die FSSPX innerhalb der Kirche stehend und anders zu sehen als Protestanten & Co.
Noch was: Die FSSPX hat mit dem Verfassungsschutz NRW überhaupt nichts zu tun – im Gegensatz zur rechtsextremistischen Organisation „Pro Köln“.
Einen gesegneten Sonntag auch Ihnen, M.C. [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 09:25
nonnobisdomine: kreuz.net sollte besser recherchieren.
Es muß heißen Erzbischof Ludwig Schick
sowie
Erzbischof Robert Zollitsch.
Es muß schon saubere Redaktionsarbeit geschehen, damit „ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit“ bestehen bleibt. [mehr…]
sowie
Erzbischof Robert Zollitsch.
Es muß schon saubere Redaktionsarbeit geschehen, damit „ein gewisses Maß an Glaubwürdigkeit“ bestehen bleibt. [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 09:15
nonnobisdomine: Sollen wir jetzt einen Streit vom Zaune brechen?
Heute ist der 30. Sonntag im Jahreskreis. – Nach dem ordentlichen Ritus feiern wir Christkönig erst am
25. November.
Übrigens wird auch heute der Hl. Apostel Simon und Judas gedacht.
Sie sehen, lieber M.C. – ich habe auch meine Hausaufgaben gemacht. [mehr…]
Übrigens wird auch heute der Hl. Apostel Simon und Judas gedacht.
Sie sehen, lieber M.C. – ich habe auch meine Hausaufgaben gemacht. [mehr…]
Sonntag, 28. Oktober 2007 08:21
nonnobisdomine: Es ist typisch für die rechtsextremistisch einzustufende
revisionistische Organisation „pro Köln“, daß sie sich jetzt auch den Jugendlichen bedient.
Das hat – wie ich heute nachlesen konnte – der letzte Verfassungsschutzbericht NRW erkannt und dokumentiert. [mehr…]
Das hat – wie ich heute nachlesen konnte – der letzte Verfassungsschutzbericht NRW erkannt und dokumentiert. [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 19:29
nonnobisdomine: Und wieder mal, dem BDKJ und auch den rechtsradikalen Kräften ins Gästebuch geschrieben
… und auch an Frau Wilden gerichtet:
„Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels, sei unser Schutz.
‘Gott gebiete ihm’, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen.“ [mehr…]
„Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen
des Teufels, sei unser Schutz.
‘Gott gebiete ihm’, so bitten wir flehentlich;
du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stoße den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes in die Hölle.
Amen.“ [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 19:23
nonnobisdomine: Ach Frau Wilden, lassen wir das.
Machen Sie weiter hier Ihre Propaganda für Ihre extremistische Vereinigung.
Kreuz.net wird schon nicht einschreiten. – Betreiben Sie ruhig weiter Ihre Propaganda hier. Vorbilder dafür haben Sie ja.
Sie sind sehr populistisch in Ihrem Auftreten, um Stimmen der Bevölkerung zu „ergattern“. – Das hatten wir in der Geschichte Deutschlands schon einmal. Was daraus geworden ist, kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen.
Und bitte: Nehmen Sie ja nicht den Begriff „katholisch“ nochmal in Ihren Mund. Das klingt für mich …
[Selbstzensur] [mehr…]
Kreuz.net wird schon nicht einschreiten. – Betreiben Sie ruhig weiter Ihre Propaganda hier. Vorbilder dafür haben Sie ja.
Sie sind sehr populistisch in Ihrem Auftreten, um Stimmen der Bevölkerung zu „ergattern“. – Das hatten wir in der Geschichte Deutschlands schon einmal. Was daraus geworden ist, kann man in jedem Geschichtsbuch nachlesen.
Und bitte: Nehmen Sie ja nicht den Begriff „katholisch“ nochmal in Ihren Mund. Das klingt für mich …
[Selbstzensur] [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 17:53
nonnobisdomine: Darf ich, lieber M.C., …
Ihr Kompliment zurückgeben?
Zum Inhalt des Artikels haben Sie sich ja auch bislang noch nicht geäußert. [mehr…]
Zum Inhalt des Artikels haben Sie sich ja auch bislang noch nicht geäußert. [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 17:42
nonnobisdomine: Und nochmals betreibt
Frau Wilden
PROPAGANA
für den fragwürdigen Verein „Pro Köln“. [mehr…]
PROPAGANA
für den fragwürdigen Verein „Pro Köln“. [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 17:36
nonnobisdomine: Auch in 2006 wurde „Pro Köln“
weiterhin vom Verfassungsschutz NRW überwacht (der Bericht ist nur noch online einsehbar). Die Gründe für die Überwachung sind jedoch noch erweitert worden. [mehr…]
Samstag, 27. Oktober 2007 17:20
nonnobisdomine: Daß Frau Wilden eine derartige Äußerung, wie
„Der Aktion müßte man eigentlich zustimmen, denn gegen Rechtsextremismus sind doch sicher hier alle.“
tut, ist schon symptomatisch für eine Vertreterin einer Organisation, die wegen „Verdacht einer rechtsextremistischen
Bestrebung“ vom Verfassungsschutz des NRW überwacht wird. Im Verfassungsschutzbericht 2005 wird diese
Organisation „Pro Köln“ unter dem Kapitel „Rechtsextremismus“ aufgeführt, weil es tatsächliche Anhaltspunkte
gegen „Pro Köln“ gibt.
Der Verfassungsschutzbericht für 2006 liegt mir leider nicht vor; ich vermute jedoch, daß sich an der Überwachung von „Pro Köln“ nichts geädndert hat.
Insoweit ist das Setzen des Links zu „Pro Köln“ durch Frau Wilden, die übrigens für „Pro Köln“ im Rat der Stadt Köln sitzt, schon eine für meine Begriffe höchst fragwürdige Parteienwerbung. [mehr…]
Der Verfassungsschutzbericht für 2006 liegt mir leider nicht vor; ich vermute jedoch, daß sich an der Überwachung von „Pro Köln“ nichts geädndert hat.
Insoweit ist das Setzen des Links zu „Pro Köln“ durch Frau Wilden, die übrigens für „Pro Köln“ im Rat der Stadt Köln sitzt, schon eine für meine Begriffe höchst fragwürdige Parteienwerbung. [mehr…]
Freitag, 26. Oktober 2007 13:45
nonnobisdomine: „Was die Masse schreit und tut“ …
das passt natürlich voll in den vorgehenden Bereich, den kreuz.net postete, hinein.
Die Masse [= die Bischöfe, vertreten auf dem 2. Vatikanischen Konzil] schrie nach Veränderungen.
Aber ist die Masse auch glaubwürdig bzw. maßgeblich für das, was sie rausschrieen?
Nein. Mehrheiten sind nicht glaubwürdig, wenn sie sich gegen die Lehre stellen.
Die FSSPX hat somit das Recht, auch als glaubwürdige Kraft anerkannt zu werden, da sie noch die einzige Kraft ist, die sich gegen die sogenannte „demokratische Änderungskultur“ des 2 .Vatikanums stellt.
Die FSSPX stellt sich somit nicht gegen die Kirche, sondern gegen das sogenannte „Pastoralkontzil“, das keinen Anspruch auf ein dogmatisches Konzil stellt. [mehr…]
Die Masse [= die Bischöfe, vertreten auf dem 2. Vatikanischen Konzil] schrie nach Veränderungen.
Aber ist die Masse auch glaubwürdig bzw. maßgeblich für das, was sie rausschrieen?
Nein. Mehrheiten sind nicht glaubwürdig, wenn sie sich gegen die Lehre stellen.
Die FSSPX hat somit das Recht, auch als glaubwürdige Kraft anerkannt zu werden, da sie noch die einzige Kraft ist, die sich gegen die sogenannte „demokratische Änderungskultur“ des 2 .Vatikanums stellt.
Die FSSPX stellt sich somit nicht gegen die Kirche, sondern gegen das sogenannte „Pastoralkontzil“, das keinen Anspruch auf ein dogmatisches Konzil stellt. [mehr…]
Freitag, 26. Oktober 2007 13:40
nonnobisdomine: Und dennoch bleibt die FSSPX …
innerhalb der Kirche.
Sie ist römisch-katholisch, weil keine Dogmen abgelehnt werden, sondern Fehlentwicklungen aufgezeigt werden und um deren Korrektur gebeten wird. [mehr…]
Sie ist römisch-katholisch, weil keine Dogmen abgelehnt werden, sondern Fehlentwicklungen aufgezeigt werden und um deren Korrektur gebeten wird. [mehr…]
Freitag, 26. Oktober 2007 12:37
nonnobisdomine: Ad Typ
Das „Benediktus“-Modell ist mir sehr wohl bekannt. Noch heute gibt es ja die Kartäuser, die das Modell
der „Priestermönche“ bewahrt und überliefert haben.
Sie sollten sich auch mal noch mehr umtun, um zu erkennen, daß es im Mittelalter die sogenannten „Altarpriester“ gab, die nicht Mönche waren.
Und darauf nahm ich Bezug. [mehr…]
Sie sollten sich auch mal noch mehr umtun, um zu erkennen, daß es im Mittelalter die sogenannten „Altarpriester“ gab, die nicht Mönche waren.
Und darauf nahm ich Bezug. [mehr…]
nonnobisdomine: Frage an die Redaktion:
„ … daß dieses Modell auch dazu dient, unliebsame Priester aus der Seelsorge zu vertreiben.“
Ich dachte immer, es heißt „tu es sacerdos in aeternum“.
Im Mittelalter gab es die sogenannten „Altarpriester“, die lediglich dazu geweiht wurden, die Hl. Messe zu lesen und Sakramente zu spenden.
Soll hier etwas zurückgeschraubt werden? Konkreter: Sind die unliebsamen Priester dazu „verdammt“, nur noch Sakramente zu spenden, ohne Seelsorger zu sein? Oder wie – oder was?
Da komme ich momentan nicht mit. [mehr…]
Ich dachte immer, es heißt „tu es sacerdos in aeternum“.
Im Mittelalter gab es die sogenannten „Altarpriester“, die lediglich dazu geweiht wurden, die Hl. Messe zu lesen und Sakramente zu spenden.
Soll hier etwas zurückgeschraubt werden? Konkreter: Sind die unliebsamen Priester dazu „verdammt“, nur noch Sakramente zu spenden, ohne Seelsorger zu sein? Oder wie – oder was?
Da komme ich momentan nicht mit. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.





