st.georg
Erstellt: 11:57:35 | Sonntag, 7. Januar 2007
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1.024 Lesermeinungen
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CDU-Genossin Monika Grütters soll zu den Grünen-Spinnern wechseln
#42   st.georg   19:20:32 | Sonntag, 3. Juli 2011
@tomás…"…Sedisvakantismus ist die Festellung…“ ja, wer stellt denn da was fest? welches durch den hl.geist inspirierte kirchliche universelles lehramt stellt denn das bitte fest? wer erklärt denn hier in wessen namen päpste zu häretikern ? zirkelschlüsse sinnlosester art…an diesem syllogismus ist alles falsch, solange sie nicht mitteilen, wer denn diese feststellung der sedisvakanz und der jeweiligen härsie verbindlich und für die eine heilige katholische und apostolische kirche trifft…??? sie? lingen? andere lachnummern? viel spass im eigene sandkasten, aber verschonen sie uns doch bitte mit ihren ständigen wiederholungen…wir wissen es ja nun, das alle päpste der letzen zeit keine waren und alle hier behandelten geistlichen natürlich ungültig geweiht…und…und…*gääääähhhhn!!!
Redaktion benachrichtigen Begegnung im Beichtstuhl? + …
#5   st.georg   09:13:38 | Samstag, 19. März 2011
kreuzmeldung = falschmeldung
ronald rother ist natürlich kein sprecher unseres erzbistums, sondern dessen generalvikar, domkapitular und prälat seiner heiligkeit…
Redaktion benachrichtigen Beine im Leben, Herz im Himmel + …
#52   st.georg   22:12:01 | Montag, 28. Februar 2011
@sefirot
lieber sefirot – leider irren sie hier gewaltig…( ich mach mal den guttenberg ) :
…Konsekrieren bedeutet, dass eine Person oder Sache dem weltlichen „Gebrauch“ entzogen und in den alleinigen Dienst Gottes gestellt wird und bezieht sich auf die eigentliche Weihehandlung. Diesen Weihehandlungen ist gemeinsam, dass ihre Spendung dem Bischof vorbehalten ist.
Die Spendung des Weihesakraments durch einen Bischof und durch Handauflegung insbesondere bei einer Bischofs- oder Priesterweihe in der römisch-katholischen und in der orthodoxen Kirche. Wenn neben dem leitenden Bischof bei der Bischofsweihe (früher „Konsekration“ genannt) weitere Bischöfe mitwirken, nennt man diese gewöhnlich Kokonsekratoren. Hier scheint das römisch-antike Verständnis des Wortes durch…
Redaktion benachrichtigen Abtreibung tötet das Kind und zerstört die Familie + …
#50   st.georg   15:35:18 | Sonntag, 27. Februar 2011
Die Kirchenautoritäten würden ihnen jetzt einen Platz in der Kirche anbieten.
…was ja im umkehrschluß bedeutet, daß die piusbrüder z.z. keinen platz „innerhalb“ der kirche haben…das ist doch einmal eine sonntägliche einsicht… ;-)
Redaktion benachrichtigen Die nächste vatikanische Palaverrunde + …
#1   st.georg   08:36:14 | Samstag, 26. Februar 2011
Die nächste vatikanische Palaverrunde…
…tja, so werden bei „konservativen“ halt die vollversammlungen der apostelnachfolger benannt…prima kirchenverständnis… ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#3   st.georg   11:11:48 | Montag, 3. Januar 2011
sehr schwach
…„schwarze messen“ und „narrenmessen“ als antwort?
theologisch aber sehr schwach – wie anders zu erwarten… ^-^
Redaktion benachrichtigen Hoffentlich versteht die deutsche Zensurbehörde Spaß
#1   st.georg   14:34:31 | Freitag, 31. Dezember 2010
ein frohes…
„Diese Webseite ist Ironie (Satire) pur und soll nur Spaß beinhalten! Sofern wir richtig informiert sind ist der Spaß noch nicht gänzlich abgeschafft und Ironie noch nicht durch Blockwarte verboten.“
hier ist doch wohl kreut.net gemeint?… ^-^
Redaktion benachrichtigen Fluchtbischof Walter Mixa gehört exkommuniziert
#1   st.georg   12:07:56 | Freitag, 2. Juli 2010
@artikel
wiederliche schmiere… :-!
Redaktion benachrichtigen Keine gute Wahl
#27   st.georg   13:06:04 | Mittwoch, 30. Juni 2010
@derglaeubige
sie scheinen nur an eines zu glauben : an die ehrabschneidende verleumdung! :-!
Redaktion benachrichtigen Neues Begräbnis-Rituale „gescheitert“
#30   st.georg   19:02:51 | Samstag, 22. Mai 2010
@hieronymus333
…„Keinem Amt ist es erlaubt davon freizusprechen, gleichsam ist es Priestern verboten Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten.“…
es gibt weder ein von ihnen genanntes dogma, dass die begleitung von suizidalen untersagt noch ein verbot, dies zu tun…sie sind hier etwas hinter der zeit und verbreiten unsinn…gesegnetes pfingstfest – vielleicht erleuchtet sie der hl.geist auch…man weiß ja nie… ;-)
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Gänswein- Freund zum Problem gemacht
#39   st.georg   22:52:23 | Montag, 17. Mai 2010
@salesianerpater
wie ich heute von röm. freunden gehört habe, könnte eine lösung auch wie folgt aussehen : bischof von augsburg wird bischof hanke aus eichstätt, sein nachfolger in eichstätt wird weihbischof losinger und neuer weihbischof in augsburg könnte dann prälat imkamp werden…ein gerücht? oder eine interessante lösung mit grosser akzeptanz? ^-^
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#47   st.georg   13:35:46 | Freitag, 14. Mai 2010
@eilmeldung ntv
Ermittlungen gegen Bischof Mixa eingestellt
Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat ihre Vorermittlungen gegen den zurückgetretenen Augsburger Bischof Mixa eingestellt. „Ein Tatnachweis hinsichtlich eines sexuellen Missbrauchs ist nicht zu führen“, sagte der Oberstaatsanwalt. ^-^
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#107   st.georg   22:31:03 | Sonntag, 9. Mai 2010
@bejorommer
…unzweifelhaft nicht unerheblich……na dann warten wir gespannt auf ihre BEWEISE !!! dieser feststellung…
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#57   st.georg   19:56:46 | Samstag, 8. Mai 2010
@vineta
sie sagen es selber : …Falls das alles zutreffen sollte…
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#63   st.georg   18:06:54 | Freitag, 7. Mai 2010
ein kommentar…
…bei welt-online… ^-^
NIEDER MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE !
WIR, DIE BESORGTEN VÄTER, OPIS, ONKELZ UND SPORTLEHRER SEHEN MIT SORGE DIE BEDROHUNG UNSERER LIEBEN KLEINEN ! WIR WOLLEN NICHT, DASS DIE KATHOLISCHE KIRCHE AUF UNSERE SÜSSEN AUFPASST ! DAS MACHEN WIR SELBER, MAXIMAL VERTRAUEN WIR NOCH CHON-BENDIT (GENANNT DER KINDERVERSTEHER) UNSERER LIEBEN KLEINEN AN !
DER MIXA IST DOCH SOWIESO AN ALLEM SCHULD ! DIE „SÜDDEUTSCHE ZEITUNG“ HAT AUFGEDECKT, DASS DAS SCHWEIN AUCH AM KLIMAWANDEL UND AN DER SCHWEINEGRIPPE SCHULD IST ! AUSSERDEM WURDE MIXA VON EINEM „SPIEGEL“-REPORTER AM ISLÄNDISCHEN VULKAN BEOBACHTET, WIE DER IHN ANGEHEIZT HAT ! SO EINE ZAU ABER AUCH !
DEUTSCHES PROLLETARIAT ! SAUFT KEIN BIER MERH AUS KLÖSTERN UND PINKELT IN ZUKUNFT NUR NOCH AN KATHOLISCHE KIRCHEN ! DIE KRIEGEN WIR SCHON KLEIN, DIESE PÖSEN !
UNSERE CLAUDIA ROTH WEINT ! DARAN SIND AUCH DIE KATHOLIKEN SCHULD ! DIE SIND WIRKLICH GANZ SCHLIMM ! ALSO! LEST FLEISSIG „DIE WELT“ DAMIT IHR WEITER VERBLÖDET !
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Vorermittlungen wegen angeblicher Homo-Schändung
#44   st.georg   16:47:46 | Freitag, 7. Mai 2010
@artikel
es ist eine vorermittlung(!) und keine ermittlung…wir sollten alle von der unschuldsvermutung ausgehen und für unsere kirche und bischof mixa beten…
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#234   st.georg   06:50:03 | Dienstag, 27. April 2010
@jolie
lieber mitbruder jolie…ich trage zu jeder hl.messe und bei offiziellen anlässen immer soutane…einen unfrechen gruß ^-^
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#158   st.georg   21:46:37 | Montag, 26. April 2010
@jolie
wenn es sich beim „frechen“ jolie um den (!) jolie handelt, sollte sich mitbruder jolie schnellstmöglich gedanken darüber machen, ob seine postings hier seinem stand und seiner berufung angemessen sind…im heutigen „fall“ vesuchen sie ja nur die deutschen apostelnachfolger zu diskreditieren…tztzztztzz…nicht jede persönliche eitelkeit kann als berufung ausgelegt werden…vielleicht mal eine wallfahrt in stille, ohne mediale ausschlachtung ( man muss seine soutane ja nicht nur in indien vorzeigen…)
Redaktion benachrichtigen Internet als Mittel gegen die Gleichschaltung der Medien + …
#101   st.georg   21:22:48 | Sonntag, 25. April 2010
@ben sira
lieber mitposter,
sie schreiben richtig …„im gesamten erzbistum 11,8 %“…hierbei gibt es gemeinden in vorpommern und berlin mit 5-6% gottesdienstbesuchern und gemeinden im brandenburger speckgürtel berlins mit 25%-30% sonntäglicher gottesdienstbesucher, also die zahl 12.000 für brandenburg ist realistisch…
Redaktion benachrichtigen Internet als Mittel gegen die Gleichschaltung der Medien + …
#93   st.georg   20:35:11 | Sonntag, 25. April 2010
@finkelsztaijn
…haben sie ausser schlechter prozentrechnung etwas anderes anzubieten??? in brandenburg gibt es 63.500 katholiken 20% davon sind 12.700 gottesdienstbesucher und nicht 2.400 ( bei von ihnen geschätzten 80.000 )…kommen sie mal nach brandenburg und schauen sie sich die überfüllten gottesdienste ( z.b in falkensee, teltow, kleinmachnow, potsdam etc. ) an…nicht nur in unkenntnis dummschwätzen…
Redaktion benachrichtigen Der Papst vertraut auf den himmlischen Humor
#9   st.georg   12:52:39 | Montag, 19. April 2010
@bejorommer
wir sind mal ganz ehrlich : JA!!!!und wie!!!
Redaktion benachrichtigen Ein Kind des Karsamstags
#72   st.georg   22:12:17 | Freitag, 16. April 2010
@berens
…langsam werden ihre ergüsse ärgerlich – statt zum frisör gehen sie sicher auch zur hohlraumversiegelung…gell…sie selbst einfach denkender…
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#148   st.georg   20:47:08 | Donnerstag, 25. März 2010
@st.anton
Papst Benedikt hat meines Wissens nichtmal einen Führerschein.…tja anton, auch hier beweisen sie wieder einmal nachdrücklich, dass sie nichts wissen…reihenweise polemische falschbehauptungen ersetzen halt kein wissen…
Redaktion benachrichtigen Vatikan und Internet: Soll das alles sein? + …
#43   st.georg   17:48:54 | Sonntag, 21. März 2010
@marlene dietrich
da sie ja von kopf bis fuss auf liebe eingestellt sind, sollten sie diese auch in sich walten lassen…sachunkenntnis wird nicht durch schlechte argumentation kompensiert ;-) lesen sie das heutige evangelium…
Redaktion benachrichtigen Der Inhalt interessiert keinen
#23   st.georg   20:03:48 | Samstag, 20. März 2010
@st.anton
…verzeihung…aber du bist ein dümmlicher schwätzer… :-!
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#128   st.georg   23:42:07 | Freitag, 12. März 2010
@st.anton
Und das – wie wir seit heute wissen – sogar mit Wissen und unter Verantwortung des heutigen Papstes.…leider eine lüge, oder freundlicher : eine bewußt falsche darstellung…
der besagte priester war im bistunm essen zum täter geworden und wurde zu reha-maßnahmen ( ohne priesterlichen dienst ) in das erzbistum münchen geschickt. das wußte der damalige erzbischof ratzinger – dass er in der pfarrseelsorge eingesetzt wurde, geschah auf anweisung des damaligen generalvikars und bis august/september 1985 gab es keinerlei strafbaren handlungen des priesters – und zu diesem zeitpunkt war kardinal ratzinger bereits in rom…also was wusste er? und was hat er zu verantworten? …man sollte nicht dem großinquisitor prantl und seinem schmierblatt allzusehr glauben… ^-^
Redaktion benachrichtigen Besserungs- und Beugungsstrafe + …
#72   st.georg   20:31:55 | Montag, 8. März 2010
@wickerl
…wieder einmal…scheinen sie den hl. vater nicht zu verstehen… ^-^
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#77   st.georg   22:36:53 | Samstag, 27. Februar 2010
…schon…
…eine erfindung der kirchenväter ??? :
Ein Apostel zu sein ist etwas Großes. Aber berühmt unter den Aposteln – bedenke, welch großes Lob das ist. Wie groß muß die Weisheit dieser Frau gewesen sein, daß sie für den Titel Apostel würdig befunden wurde.“
– Johannes Chrysostomos
:-D
Redaktion benachrichtigen ‘Grüne’ wollten „Sex mit Kindern“
#11   st.georg   13:06:44 | Samstag, 27. Februar 2010
@schlaflos
…Das ganze ist über 20 Jahre her. Seid dieser Zeit habe ich nie wieder gehört das die Grünen Sex für jede Altersgruppe gefordert hätten…
Na dann fragen sie mal den“Kollegen“ Volker Beck nach seiner Meinung zum Thema…und 90% der bisher gemeldeten Fälle in der Kirche liegen 30-40 Jahre zurück…
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hysterie: Jetzt geht die Hexenjagd los
#61   st.georg   23:14:25 | Mittwoch, 24. Februar 2010
an…
…alle agnostiker und feinde der kirche, die z.z. hier und in den medien der kirche christi den garaus machen wollen : die überwältigende mehrzahl sexueller übergriffe auf kinder und jugendliche finden in der familie statt – also die familie bekämpfen? gefolgt von betreuern in sportvereinen – also den dfb und den deutschen schwimmverband bekämpfen? gefolgt von ärzten und psychologen – also die ärzteschaft bekämpfen? etc…die fälle innerhalb der kirche sind im promillebereich und liegen zum großen teil mehrere jahrzehnte zurück – und nur die kirche hat ein festgelegtes verfahren zur aufarbeitung der wenigen fälle – z.b. verfügt kein verband im deutschen sportbund über ähnlich regide vorschriften… es zeigt sich hierbei, dass nur in der aktiven rückkehr zur traditionellen sexualmoral der kirche und durch das als sinnvoll und heilsbringend erkannte festhalten am zölibat den gegnern paroli geboten werden kann…wir sind aufgerufen offen für die katholische sache einzustehen! wir müssen der moralische stachel in der sexualisierten, enthemmt- liberalen gesellschaft sein…und wenn sich schon unsere apostelnachfolger ängstlich wegducken, müssen wir, die wir an vorderster front in den gemeinden stehen, klar „kante zeigen“, römisch-katholisch (!) sein und unsere tradition mit neuem leben erfüllen…nehmen wir den kirchenkampf freudig an- wider den individualismus als neuem gott…
Redaktion benachrichtigen „Über der Stelle, wo das Kind war, blieb er stehen“
#1   st.georg   19:21:36 | Freitag, 5. Februar 2010
deistung…
…ist doch der phantasievolle „beobachter“ von -zig ufo-erscheinungen über wismar…wow…ein echt katholisches thema… :-D
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#79   st.georg   20:42:31 | Dienstag, 2. Februar 2010
@artikel
dieser artikel zeigt nur zu deutlich, dass auch vorkonziliar die intellektuelle qualität des bischöflichen personals nicht flächendeckend gegeben war… :-[
Redaktion benachrichtigen Wir müssen um ein Wunder beten
#1   st.georg   12:37:50 | Montag, 1. Februar 2010
Großartig!
Der verwirrte „Bischof“ lädt den Hl. Vater ein, bei den Piusbrüdern einzutreten…das ist preudokatholische Realsatire… :-D
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Tauben-Komödie + …
#1   st.georg   08:14:47 | Montag, 1. Februar 2010
@artikel
„…Hoffentlich noch mehr Homo-Mißbräuche…“ Diese „Hoffnung“ der Redaktion kann ja wohl nur als ekelerregend bezeichnet werden… :-!
Redaktion benachrichtigen Direktor des Jesuitengymnasiums will mehr Homo-Mißbräuche
#108   st.georg   23:17:39 | Sonntag, 31. Januar 2010
Dampfplauderer
Der Mitbruder Mertes ist in unserem Erzbistum als sehr medienorientierter Dampfplauderer bekannt.
„…Homosexualität wird verschwiegen. Kleriker mit dieser Neigung sind unsicher, ob sie bei einem ehrlichen Umgang mit ihrer Sexualität noch akzeptiert werden…“ Was soll der ehrliche Umgang mit der eigenen Sexualität (?) des Priesters sein ? Ich erinnere kurz an einige Fakten – stichpunktartig : Enthaltsamkeitszölibat seit der Synode von Elvira (306), rituelle Reinheit des Priesters seit Einführung der täglichen Messe, seit Lateran II (1139) völlig sexuelle Enthaltsamkeit des Priesters…etc…wovon spricht Mertes hier ?
Redaktion benachrichtigen Seine altliberalen Bistumsgewaltigen hassen ihn immer noch
#33   st.georg   19:35:31 | Sonntag, 31. Januar 2010
Ein Blick in UNSEREN…
…Katechismus hilft vielleicht, ein wenig die unangemessene Schärfe hier herauszunehemn :
2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“
Redaktion benachrichtigen Ein Vorgeschmack der Gegenwart +
#16   st.georg   19:23:53 | Samstag, 30. Januar 2010
Lieber Beda…
…beim Fall des Mitbruders W. handelt es sich aber tatsächlich um einen homoerotischen Übergriff auf Jugendliche…Nach den bisherigen Untersuchungen aber um einen „weniger schweren Fall“, der selbstverständlich vom Erzbistum und von Rom untersucht wird. Heute wurde die Gemeinde informiert, Pfarrer W. ist beurlaubt und wohnt nicht mehr in der Gemeinde.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#7   st.georg   15:33:44 | Samstag, 30. Januar 2010
Williamson…
…sieht seine so hübsch eingerichtete Sektennische durch die Gespräche mit dem Hl. Stuhl gefährdet und ist so schlau, dass er weiß, nur durch solche schwachsinnigen Aussagen, die weiteren Gespräche torpedieren zu können. :-!
Redaktion benachrichtigen Ein Vorgeschmack der Gegenwart +
#1   st.georg   10:56:42 | Samstag, 30. Januar 2010
@Artikel
Beten wir für die Missbrauchsopfer und den Mitbruder Pfarrer W. aus Hohenschönhausen und treten wir gemeinsam dem Eindruck und der veröffentlichten Meinung entgegen, dass solch ein Verhalten symptomatisch für die katholische Kirche sei.
Redaktion benachrichtigen Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + …
#19   st.georg   11:28:23 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens
„…selbst denkender Christ und Katholik „…na, beim zweiten Teil der Aussage habe ich so meine Zweifel – in meiner Gmeinde würde sie nach ihren Äusserungen hier sicher nicht mehr „orgeln“…Ihnen fehlt die religiöse Kenntnis und Reife um angemessen und würdevoll einen katholischen Gottesdient begleiten zu können – sie orgeln scheinbar „zu etwas“, was sie nicht fassen können… o^/
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#27   st.georg   11:10:55 | Montag, 25. Januar 2010
@heinrich der zweite
Für Schatten-undGrabenkämpfe, für Richtig-und Falsch-Qualifizierungen, für Diffamierungen und die Forderung eines quasi magisch verstandenen Priesterbildes und die Vorstellung, dass damit die Probleme der Kirche geheilt werden und ihr Weg in die Zukunft einer triumphalen Prozession gliche, ist die Mitte und der Höhepunkt unseres Glaubens, die Eucharistie, der falsche Ort. Daher sind es auch Abqualifizierungenwie wie „würdelos“ in diesem Zusammenhang!
Sonst können wir auch gerne über 10 minütige Murmelmessen an 12 Seitenaltären parallel sprechen. ;-)
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#17   st.georg   10:25:51 | Montag, 25. Januar 2010
@goldengel
Na, ich will mal nicht so sein…ich würde in einer so offensichtlich kleinen Kirche die Zelebration am barocken Hochaltar auch vorziehen – mich stören aber auch die Mikrophone – Stimmbildung hilft! ;-)
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#15   st.georg   10:20:54 | Montag, 25. Januar 2010
@goldengel
Mangelnde Sachkenntnis scheint hier die Grundlage für extensives Posting zu sein :
Die Salbung und Beräucherung des Altares, das Auflegen der Altartücher und das festliche Anzünden der Lichter
22. Salbung, Beräucherung, Auflegen der Tücher und festliches Anzünden der Lichter machen etwas sichtbar von dem Unsichtbaren, das der Herr durch die Kirche wirkt, wenn sie die heiligen Geheimnisse, besonders die Eucharistie, feiert.
a) Die Salbung des Altares: Durch die Salbung mit Chrisam wird der Altar zum Symbol Christi, der vor allen anderen „der Gesalbte“ ist und heißt. Denn ihn hat der Vater mit dem Heiligen Geist gesalbt und zu jenem Hohenpriester eingesetzt, der auf dem Altar seines Leibes das Opfer des Lebens für das Heil aller Menschen darbringen sollte.
b) Das Verbrennen des Weihrauchs auf dem Altar weist darauf hin, daß Christi Opfer, das auf dem Altar unter heiligen Zeichen fortdauert, wie lieblicher Wohlgeruch zu Gott aufsteigt. Es ist aber auch ein Zeichen dafür, daß die Gebete der Gläubigen Gott angenehm sind und zu seinem Thron emporsteigen20.
c) Das Auflegen der Altartücher weist darauf hin, daß der christliche Altar die Stätte des eucharistischen Opfers und der Tisch des Herrn ist. Priester und Gläubige umstehen ihn, wenn sie in ein und derselben Handlung, jedoch mit verschiedenen Aufgaben, die Gedächtnisfeier des Todes und der Auferstehung Christi begehen und das Herrenmahl genießen. Deshalb wird der Altar als Tisch des Opfermahles bereitet und festlich geschmückt.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Aachen will Krieg mit den Altgläubigen
#36   st.georg   14:48:15 | Samstag, 12. Dezember 2009
@artikel
da die piusler ja in der katholische tradition stehen und dem papst und den apostelnachfolgern in treue und gehorsam verbunden sind (wie sie es immer beteuern ) ^-^ , werden sie ja sicher – wie es der cic vorsieht- zur errichtung eines klosters und eíner dazugehörigen kirche, die erlaubnis des zuständigen ortsbischofs mussinghoff eingeholt haben…oder… ;-)
Redaktion benachrichtigen Unnötige Komplimente + …
#5   st.georg   09:13:37 | Mittwoch, 15. Juli 2009
merkwürdig…
…jetzt gibt es hier schon eine zensur der redaktion, bevor der beitrag übnerhaupt veröffentlicht wird…
Redaktion benachrichtigen Kennt der Bischof von Fulda das oberste Gesetz der Kirche nicht?
#92   st.georg   21:32:23 | Dienstag, 9. Juni 2009
?????
Das Gebet Christi beim letzten Abendmahl: „alle sollen eins sein“ (Joh 17,21) und der Auftrag des Auferstandenen an Petrus „Weide meine Schafe!“ (Joh 21,16) spornen uns an, auch in stürmischen Zeiten gläubig zum Lehr- und Hirtenamt des Papst zu stehen. So sind wir auf dem richtigen Weg, denn „ubi Petrus, ibi Ecclesia“, „wo Petrus ist, dort ist die Kirche“ (hl. Ambrosius).
Benedikt XVI
…und wer steht hier nicht zum lehr- und hirtenamt???
Redaktion benachrichtigen Kennt der Bischof von Fulda das oberste Gesetz der Kirche nicht?
#22   st.georg   18:05:37 | Dienstag, 9. Juni 2009
schmidberger kennt das kirchenrecht nicht !
KAPITEL I
KIRCHEN
Can. 1214 – Unter Kirche versteht man ein heiliges, für den Gottesdienst bestimmtes Gebäude, zu dem die Gläubigen das Recht freien Zugangs haben, um Gottesdienst vornehmlich öffentlich auszuüben.
Can. 1215 – § 1. Keine Kirche darf ohne ausdrücklich und schriftlich erteilte Zustimmung des Diözesanbischofs erbaut werden.
§ 2. Der Diözesanbischof darf seine Zustimmung nur erteilen, wenn er nach Anhören des Priesterrates und der Rektoren der benachbarten Kirchen der Auffassung ist, daß die neue Kirche dem Heil der Seelen dienen kann und daß die für den Bau der Kirche und für den Gottesdienst notwendigen Mittel nicht fehlen.
§ 3. Auch Ordensinstitute müssen, selbst wenn sie die Zustimmung zur Errichtung einer neuen Niederlassung in der Diözese oder der Stadt vom Diözesanbischof erhalten haben, dessen Erlaubnis einholen, bevor sie eine Kirche an einem bestimmten Ort bauen.
Redaktion benachrichtigen „Wer zum Laster neigt, muß zur Disziplin gerufen und behandelt werden“
#13   st.georg   15:30:18 | Freitag, 27. März 2009
frage?
derzeit in Lettland keine Initiativen mehr für Homo-Aufläufe…weiss jemand, welche käsesorte zum überbacken der aufläufe geeignet ist?
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#4   st.georg   12:38:17 | Montag, 23. März 2009
@reformeifer 2008
…das sie wissen, wie ein swingerclub, oder eine „homo-saunahölle“ von innen aussehen, spricht ja für sie… ^-^
stimmt, es fehlen nazarenische gipsmadonnen und pseudo-gotische gegossene heiligenskulpturen…wie nachlässig…und keine spitzendeckchen…tztztztz…wo kann da andacht herkommen…
Redaktion benachrichtigen Denkwürdige Synagoge + …
#10   st.georg   10:09:20 | Samstag, 14. März 2009
@mannheimer
1. Pfarrer ist kein Beruf, sondern sollte Berufung sein und
2. Gegen die Liebe ist kein Kraut gewachsen und sie überwindet alle Hindernisse. So ist das eben.
So ist es, daher sollte die Liebe eines Priesters zu unserem Herrn Jesus Christus alle zwischenmenschlichen Hindernisse überwinden und er, voll erfüllter Freude der Hl.Kirche zu dienen, den Zölibat leben.
Sonst hat er sich in seiner Berufung geirrt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt spielen die Untreuen papsttreu
#16   st.georg   22:15:40 | Donnerstag, 12. März 2009
liebe clarissa
um energie der mitposter aufzusparen ;-)
bischöfe b6 = 7619,63 €
erzbischöfe b10 = 10536,34 €
Redaktion benachrichtigen Man begann mit der Heiligen Messe
#18   st.georg   16:21:34 | Montag, 9. März 2009
meine meinung nicht zum thema
Jesus, Paulus und Maria überlegen sich , wo sie dieses Jahr in Urlaub hinfahren sollen und Maria schlägt vor ans tote Meer zu fahren und Jesus verzieht da gleich wieder den Mund und meint: Ach nee, lass ma, da muss ich ja echt nicht nochmal hin… aber was wäre denn mit Italien, Rom oder so?
Worauf Paulus sein Gesicht verzieht und sagt : Nein bitte nicht, also Rom muss es ja auch echt nicht, schon gar nicht im Urlaub…
Alle sitzen betreten da und überlegen, als Jesus meint: Und was wär denn mit Medjugorje? Worauf Maria entzückt in die Hände klatscht und meint: Ja, super, da war noch nie…
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist in ihrer Opferzahl einzigartig + …
#2   st.georg   07:53:30 | Dienstag, 3. März 2009
@artikel/mixa
kreuz.net fälscht und interpretiert sogar pressemitteilungen – hier das original :
Das Bistum Augsburg hat die Kritik des Zentralrates der Juden in Deutschland an Bischof Dr. Walter Mixa durch Generalsekretär Stephan J. Kramer als „abwegig und völlig überzogen“ zurückgewiesen. Das Missverständnis eines angeblichen Vergleichs der Abtreibungspraxis in Deutschland mit dem Holocaust durch Bischof Walter Mixa sei überhaupt nur entstanden, weil der Bischof zu Beginn eines Vortrags über „Ethik und Moral in der Politik“ zunächst aus aktuellem Anlass und in scharfer Form jegliche Leugnung des Holocausts zurückgewiesen und sich mit den Juden solidarisiert habe, sagte der Pressesprecher des Bistums, Dr. Christoph Goldt, am Montag. Mixa habe den Mord an über 6 Millionen Juden als „entsetzliches und absolut singuläres Verbrechen“ bezeichnet und betont, dass der Holocaust für alle Zeiten eine Mahnung sei, Leben und Menschenwürde jedes Einzelnen zu achten.
Im weiteren Zusammenhang habe der Bischof dann darauf hingewiesen, dass es auch in der Gegenwart Verbrechen gegen das Leben in unvorstellbarem Ausmaß gebe und dabei die Zahl der Abtreibungen von 9 Millionen in den letzten dreißig Jahren genannt. Wer versuche, daraus eine antijüdische Haltung zu konstruieren oder gar die Kirche als mittelalterlich zu beschimpfen, diene nicht dem fruchtbaren und brüderlichen Gespräch zwischen Juden und Christen. Gleichzeitig müsse einem katholischen Bischof zugestanden werden, dass er das Unrecht der Abtr…
Redaktion benachrichtigen Auf Bitten des Papstes
#132   st.georg   22:19:22 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@artikel
[fett]Die Meinung hat sich vor zwanzig Jahren aufgrund der damals verfügbaren Beweise gebildet. Sie ist seitdem in der Öffentlichkeit kaum besprochen worden…[fett]für einen der bischof sein will, eine ziemlich dreiste lüge!!! :-!
Redaktion benachrichtigen Das Gerücht hat sich bestätigt
#3   st.georg   13:04:26 | Montag, 23. Februar 2009
@elijahu
Ich bin reaktionär…
du bist einfach nur krank !
Redaktion benachrichtigen Die Diözesanbischöfe sind die Schismatiker
#1   st.georg   10:19:56 | Samstag, 21. Februar 2009
@artikel
Die Kirche steht nach Angaben des Bischofs der Priesterbruderschaft St. Pius X. näher als den Protestanten – aber: „Gefühlt bin ich jedem Lutheraner näher als den Pius-Brüdern.
wenn dieses zitat stimmt, zeigt es nur, dass das gefühl auch einen bischof sehr trügen kann… :-!„Wie kann es sein, daß bei Vakanzen in Deutschland ein Jahr lang alles durchleuchtet wird – und dann gibt es hier vier Bischöfe, über die man nicht Bescheid wußte?“
wo er allerdings recht hat, hat er recht…
Redaktion benachrichtigen Der letzte Linzer Rettungshalm
#4   st.georg   20:26:10 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@heggi
ein symphatischer, ruhiger technokrat ohne pfarrerfahrung und ohne jegliche kentnisse im lande brandenburg – ein kompromiss der farblosen sorte, mit – hoffentlich – entwicklungspotential…
Redaktion benachrichtigen Der letzte Linzer Rettungshalm
#1   st.georg   19:48:38 | Mittwoch, 18. Februar 2009
verheerend…
…an diesem prozedere ist die tatsache, dass es in der öffentlichkeit ausgetragen wurde.
wir in berlin waren da wesentlich diskreter ( mit einem ähnlichen fall hinter den kulisen ) – oder warum hat die berufung eines neuen weihbischofs für das erzbistum wohl fast eineinhalb jahre gebraucht??? ;-)
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#114   st.georg   06:50:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
@maja
nun mal schluss mit der künstlichen hysterie…natürlich kann der herr kardinal vor dem hl. vater knien und seinen respekt und ehrerbietung bekunden und ihn gleichzeitig inhaltlich kritisieren!
die zeit des kadavergehorsams ist ja nun wohl vorbei…
was ist eigentlich passiert ? ein ungeeigneter kandidat stand auf einem dreiervorschlag, wurde ausgewählt und stellte selber!!! auf grund der reaktion fest, dass er nicht verantwortungsvoll als hirte seiner herde tätig werden könnte…und? so what? die völlig überzogenen hasstiraden und unterstellungen hier, müssen andere gründe haben.
Redaktion benachrichtigen Das Katz-und Maus Spiel beenden
#16   st.georg   20:02:03 | Sonntag, 15. Februar 2009
@maja
liebe maja ! es gibt ein feststehendes qulifikationsprofil für die berufung eines bischofs und mitbruder wagner erfüllte dieses nun wirklich nicht – nicht sein fehler, sondern grob fahrlässig von den herren in rom, die aus dem dreiervorschlag von s.e. bischof schwarz, den falschen kandidaten ausgewählt hatten…
Redaktion benachrichtigen Das Katz-und Maus Spiel beenden
#12   st.georg   19:46:48 | Sonntag, 15. Februar 2009
@gott sei dank!
Linz (kath.net) Gerhard Wagner hat am Sonntag um ‘Rücknahme“ seiner Ernennung zum Weihbischof von Linz gebeten. Der Vatikan hat das Ersuchen angenommen!
Redaktion benachrichtigen „Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen“
#22   st.georg   16:04:54 | Freitag, 13. Februar 2009
@artikel
neben dem inhaltlichen schwachsinn, den schmidberger wieder einmal verzapft, ist bezeichnend, wo! und wem er dieses interview gibt : einer zeitung rechtsextremer bis rechtsextremistischer ausprägung – einem vorfeldorgan der „neuen rechten“ in deutschland – piussekte und npd sozusagen hand in hand… :-!
Redaktion benachrichtigen „Wir haben unsere Konzepte und viele junge Familien“
#39   st.georg   07:14:02 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@ruhrpott
Ähnliches konnte ich nur bei den Amish in Pensylvania erleben
tja, sekten ähneln sich halt… ^-^
Redaktion benachrichtigen Er ist nur der Vorwand
#40   st.georg   22:06:08 | Montag, 9. Februar 2009
@lüge
sie sehen ja aus ihrer gezeigten statistik , dass zwischen 42 und 45 die zahlen nur fortgeschrieben wurden und sich zwischen 38 und 48 kaum veränderten, weil zahlen aus dem jahr 38 benutzt wurden, da es keine erhebungen vor 49 gab… :-!
Redaktion benachrichtigen Er ist nur der Vorwand
#35   st.georg   21:41:44 | Montag, 9. Februar 2009
@wahrheit ( lüge)
warum die ermordeten juden erst 1950 statistisch ausgewiesen werden, wissen sie genau so gut wie ich, sie lügner : zwischen 1938 und 1948 haben keinerlei volkszählungen und statistisch relevante bevölkerungserhebungen stattgefunden… zum kotzen hier dieses nazi-gewürge!
Redaktion benachrichtigen Zum Kreuz gekrochen + …
#20   st.georg   10:37:06 | Montag, 9. Februar 2009
@kreuz.net
Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich klar von der rechtsextremen Internetseite „kreuznet“ distanziert wie „katholisch.de“ berichtet. Die Diskussionen, die dort liefen, seien unsäglich und unerträglich, kritisierte der Pressesprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Donnerstagabend im ZDF, der wörtlich betont: „Die Seite kreuz.net ist eine Seite, die nicht zur römisch-katholischen Kirche gehört.“ Vergangene Woche hatte bereits das deutsche Christoferuswerk in einer Aussendung Kritik an der Katholischen Kirche geübt, weil es sich nicht von von dortigen Machenschaften distanziert. Wörtlich schreibt Felizitas Küble in einer Aussendung: „Wo bleibt z.B. die öffentliche Distanzierung der Bischofskonferenz von jener pseudo-katholischen Internet-Präsenz „kreuz.net“, die seit langem einen noch weitaus schlimmeren Judenhaß zum Schlechten gibt als Bischof Williamson?“
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#95   st.georg   22:58:51 | Samstag, 7. Februar 2009
@don camillo
Viel interessanter ist die Frage der INTENTION bei diesen „Bischofsweihen“. Die Notwendigkeit der rechten Intention bei der Sakramentenspendung ist in einem Dogma klar ausgesprochen: „Wer sagt, bei den Ausspendern sei nicht wenigstens die Absicht erfordert zu tun, was die Kirche tut, wenn sie die Sakramente zustandebringen und mitteilen, der sei ausgeschlossen“ (DS 1611, zit. nach NR 423)
Und wie wir wissen, handelten sowohl die Weihenden, als auch die Geweihten nicht! im Sinn der Kirche und mit z.T. erlogenen Weiheformeln ( Auftrag). Die Intention muß innerlich sein, d.h. sich irgendwie auf die innere Bedeutung der Handlung beziehen. Das Sakrament wird nicht gültig vollzogen, wenn die Intenion rein äußerlich ist (intenio mere externa), d. h. wenn sie einzig und allein darauf gerichtet ist, die äußere Handlung unter den üblichen Umständen (Ort, Zeit, Kleidung) genau und scheinbar ernsthaft zu vollziehen, während der Spender die intentio faciendi quod facit Ecclesia innerlich ausschließt. Und der Missionserzbischof wusste!, dass er nicht! im Auftrag, sondern gegen die Anweisungen des Hl.Vaters handelte.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#17   st.georg   18:47:03 | Samstag, 7. Februar 2009
Durchgreifen!
Als zuständiger Ortsbischof warnte der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller die Traditionalisten davor, in ihrem Priesterseminar in Zaitzkofen weiter Priester und Diakone zu weihen. Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) erklärte Müller die Weihen für verboten. „Das Kirchenrecht schreibt vor, dass der Ortsbischof in solchen Fällen um Erlaubnis gefragt werden muss.“
Nach Ansicht der Kirchenrechtler Peter Krämer aus Trier und Stephan Haering aus München ist eine erneute Exkommunikation der vier Traditionalisten-Bischöfe durchaus möglich. Im „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag) widersprachen beide Experten der These, wonach Papst Benedikt XVI, das Dekret nicht wieder zurücknehmen könne. Wenn die Bruderschaft weiter davon rede, Rom bekehren zu wollen und das Zweite Vatikanische Konzil als „Riesenkloake“ bezeichne, sei eine erneute Exkommunikation gerechtfertigt. Selbst ohne positive Norm im Kirchenrecht kann Benedikt XVI. laut Haering die Kirchenstrafe verhängen, „einfach weil er Papst ist“.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#52   st.georg   08:13:23 | Samstag, 7. Februar 2009
@pamino
erst verstehen – dann schreiben… ^-^ es ging bischof müller nicht um die niederen weihen, sondern um den weiheakt an sich , denn „bischof“ fellay ist z.Z. noch suspendierter priester ohne bischöfliche funktion !
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#5   st.georg   08:57:00 | Freitag, 6. Februar 2009
@clarissa
oder so… ;-)
Redaktion benachrichtigen Kirchenspalter-Bischöfe + …
#2   st.georg   08:50:46 | Freitag, 6. Februar 2009
bravo zollitsch!
statt mit demut um die wiederaufnahme in die hl.kirche zu bitten, die aufhebung der suspendierungen abzuwarten und dem kirchlichen lehramt zu folgen, legen die piushansel noch nach .
Man lese nur den schwachsinn von „pater“ schmidberger von gestern ( missonierungsanspruch gegenüber den juden, mohammed als kinderschänder…etc. ) sowie die weiterhin geplanten – und immer noch verbotenen! – priesterweihen im juni, um zu merken : diese sektierer wollen nicht. sie fühlen sich in ihrem sumpf aus antisemitismus, frauen- und weltfeindlichkeit, skeptizismus und apokalyptischen zukunftsvisionen, ihrem latenten sedisvakanismus, ihrer kunstgewerblichen nischenwelt so wohl, dass man jetzt einen endgültigen schlussstrich ziehen sollte. menschliche probleme und bedrängungen des 21.jhrdts. lassen sich nicht mit antworten des 16.jhrdts. beantworten. hl. vater, schluss mit dem schmusekurs – lieber erzbischof zollitsch kennzeichnen sie die piusler als das, was sie sind : eine, die katholische kirche nachäffende sekte!…
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#12   st.georg   20:33:16 | Montag, 2. Februar 2009
@artikel
jetzt wird hier schon gegen „bischof“ fellay geschrieben…der hl.vater ist wesentlich taktischer und gerissener, als hier und in der veröffentlichten meinung
vermutet… ;-) sein schachzug führt zum ziel…
Redaktion benachrichtigen Wortgespinste, die andere um ihren Welterfolg gebracht hätten
#7   st.georg   12:29:43 | Sonntag, 1. Februar 2009
@gotthard
ich schätze sie sonst sehr – aber hier irren sie : schneider ist nicht „angeblicher“ journalisten -ausbilder, sondern der beste und führende in deutschland ( u.a. axel-springer- journalistischenschule)… und sprachwissenschaftlich hat er recht : warum monströse wortneuschöpfungen, wenn viele aussagen viel klarer durch biblische zitate würden…
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
#60   st.georg   23:28:49 | Montag, 26. Januar 2009
@monti
weil die weihe williamsons immer noch mit makeln besetzt ist : unerlaubt, als priester suspendiert, gelogene weiheformel ( nicht im auftrag des papstes…) etc. – da sind anführungszeichen noch sehr milde…
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
#8   st.georg   19:34:00 | Montag, 26. Januar 2009
nu mal halblang…
die vier bischöfe sind wie alle priester der bruderschaft noch suspendiert, die bruderschaft kirchenrechtlich nicht anerkannt – das wird noch ein sehr langer weg der assimilation…von einem glaubwürdigen bekenntnis der vier bischöfe ohne titularbistum zu „nostra aetate“ einmal abgesehen…
Redaktion benachrichtigen Leider wird der Glaube immer noch systematisch zerstört
#19   st.georg   20:00:47 | Sonntag, 25. Januar 2009
@möchtegern…
dann können sie sicher erklären, warum der konzilsvater
lefebvre nachweislich alle!!!! „häretischen“ texte dieses konzils unterzeichnet hat…??? :-S
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#13   st.georg   14:26:49 | Samstag, 24. Januar 2009
@artikel
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat zur Aufhebung der Exkommunikation folgende Erklärung abgegeben:
„Die heute vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Aufhebung der Exkommunikation der vier Bischöfe, die Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 unerlaubt geweiht hatte, beweist die Bereitschaft von Papst Benedikt XVI., der schismatischen Bewegung des verstorbenen Erzbischofs einen weiteren Schritt entgegen zu gehen, um die Einheit der Kirche zu fördern.
Papst Benedikt XVI. bietet der Priesterbruderschaft Pius X. die ausgestreckte Hand. Mit ihm hoffe und bete ich, dass man sie ergreift.
Der Papst zeigt die Möglichkeit der Rückkehr in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche und lässt zugleich keinen Zweifel daran, dass die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar Grundlage für das Leben der Kirche sind.“
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#8   st.georg   12:35:07 | Samstag, 24. Januar 2009
@ministrant
sehr richtig…
schön, dass es der hl. vater ermöglicht hat, unseren tradi-trachtenverein wieder zu einen winzigen teil der universellen gesamtkirche zu machen… ;-)
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#1   st.georg   12:22:05 | Samstag, 24. Januar 2009
@artikel
Er versicherte auch im Namen seiner drei Mitbrüder Bischof Bernard Tissier de Mallerais, Bischof Richard Williamson und Bischof Alfonso de Galarreta, alle unsere Kräfte in den Dienst der Kirche zu stellen, ihre Lehren zu akzeptieren und an den Primat Petri und seine Vorrechte zu glauben…
na wenn das stimmt, herzlich willkommen…
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#18   st.georg   23:21:18 | Freitag, 23. Januar 2009
@artikel
liebe mitposter : was mich – verzeiht – richtig ankotzt, ist die tatsache, das wohl am morgigen sa der hl. stuhl eine verlautbarung zum thema piusler veröffentlichen wird und in folge unser hl. vater einen erklärten sedisvakanisten, theologischen tiefflieger und widerlichen holocaustleugner wie williamson zum titularbischof ernennen wird…nichts gegen die eingliederung von 200.000 sektierern, aber es gibt grenzen…einen gesegnetes wochenende !
Redaktion benachrichtigen Die Brüder feiern + …
#1   st.georg   09:10:52 | Montag, 19. Januar 2009
@artikel
Der Bischof bezog sich auf den ersten Johannesbrief: „Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.“
Das sollte sich einige regelmässige Poster auf dieser Seite mal zu Herzen nehmen!
Redaktion benachrichtigen Zwei Wege + …
#2   st.georg   10:33:08 | Samstag, 17. Januar 2009
@ruhrgebietler
jaja, in diesem sündenpfuhl berlin haben gerade über 200.000 menschen das volksbegehren für den obligatorischen religionsunterricht unterstützt, sind die gottesdienstbesuchszahlen z.t. höher als in bayern und gibt es für die hier immer wieder fälschlicherweise als „altgläubigen“ bezeichneten , ein angebot an messorten, sogar auch für wochentagsmessen…
fröhliches weiterpflegen ihrer vorurteile !
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#45   st.georg   15:16:45 | Montag, 12. Januar 2009
@wassers
sie schreiben absouluten theologischen schwachsinn…
vielleicht reicht ihnen zum studium eine widerlegung des jetzigen hl.vaters :
Glaube beruht darauf, dass Gott entschieden hat
Reflexionen zur Darstellung der Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“ in deutschen Zeitungen und Zeitschriften
DT vom 14.06.2003
Von Joseph Kardinal Ratzing
lesen, versuchen zu verstehen ( auch wenn es schwer fällt…)
Redaktion benachrichtigen Auf gleicher Augenhöhe
#10   st.georg   20:12:16 | Dienstag, 30. Dezember 2008
lieber samurai
ich verstehe sie vollkommen ;-)
laienpredigten sind untersagt und wortgottesdienstfeiern sind in meiner gemeinde ein fremdwort…
einen guten abend noch!
Redaktion benachrichtigen Auf gleicher Augenhöhe
#7   st.georg   19:18:49 | Dienstag, 30. Dezember 2008
liebe mitdisskutanten…
recht habt ihr bisher, aber wollen wir mal das gemeindeleben aus dem blick eines goßstadtpriesters sehen :
9 messen in der woche, zzgl. vesper, rosenkranz, andanchten, messe im altenheim, hl. beichte
religionsunterricht mehrerer klassenstufen, kommunionvorbereitung, firmvorbereitung
krankensalbung, beerdigungen, taufen, eheleute-schulung
sitzungen im pfarrvorstand, gemeinderat, dekanatsrat, priesterrat etc.
zeit zur persönlichen theologischen vertiefung und zum stundengebet , betrachtung
krankenbesuche, besuche in altenheimen und schulen
vorträge, bibelkreise, schlussredaktion der pfarrnachrichten
fortbildung, exerzitien, führung des eigenen haushaltes, pilgerfahrten
verwaltungsleitung der gemeinde mit kindergarten und jugendtreff etc. und…und…und…
das ist sicher nur ein kleiner ausschnitt …
da ist man für jeden mithelfenden, stützenden, verlässlichen und aktiven „laien“ in der gemeinde nur zu dankbar ! o^/
Redaktion benachrichtigen Ist der Mailänder Kardinal ein Eingeschleuster?
#4   st.georg   20:04:47 | Samstag, 27. Dezember 2008
@gotthard
ich stimme Ihnen zu : sehr „erhellend“ die Äusserungen des Pius-Vertreters…
Mehr davon, damit auch der Letzte mitbekommt, dass es sich hier um eine ausserhalb der Kirche stehende Kleinstsekte handelt…
Redaktion benachrichtigen Wienerisch, römische, kafkaeske
#10   st.georg   20:42:44 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Marcelus
Da ja hier kaum einer an einer ausgewogenen inhaltlichen Diskussion interessiert ist, sondern es nur um die – meist agressive -Artikulation der eigenen, oft irrigen und schlecht fundierten Meinung geht, ist ein Eingehen auf die „Argumente“ von Siegfried sinnlos und daher nicht zielführend.
Ich könnte alle Aussagen widerlegen…
Redaktion benachrichtigen Wienerisch, römische, kafkaeske
#8   st.georg   20:34:59 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@siegfried
Ihr Beitrag ist – sogar mit vorweihnachtlicher Milde – absolute Sch… – Schwachsinn !
Redaktion benachrichtigen Die grassierende Fettsucht ist nur ein Symptom
#34   st.georg   21:40:08 | Dienstag, 16. Dezember 2008
ein flüchtiger…
blick auf das foto und ich dachte, es handelt sich schon wieder um einen artikel über erzbischof haas…so kann man sich irren… ;-)
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#32   st.georg   20:22:28 | Montag, 15. Dezember 2008
@siegfried
Gemäß der neuen Ordnung handelt es sich ja nicht um die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfer unseres Heilandes und Erlösers…
Wer so ein dummes Zeug schreibt – hoffentlich gegen besseres Wissen – disqualifiziert sich selber !
Redaktion benachrichtigen Dynamische Entwicklung
#34   st.georg   21:33:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@benedikt
lesen Sie doch bitte einmal
can 377 §1
can 378 §2
und vor allem can 1013 und erklären Sie in diesen Zusammenhängen und im Zusammenhang der unleugbaren Lügen der zu weihenden „Bischöfe“ während der damaligen Weihehandlung ,
wie Sie eine „Vereinigung“ unterstützen können, die seit ihrer Gründung fundamental gegen das Kirchenrecht und die Tradition!!!!der Kirche verstößt ???
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#50   st.georg   21:28:39 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clemens paul
Es dürfte in Deutschland in der Tat das erste Mal sein, das ein amtierender Diözesanbischof an einer Messfeier in der außerordentlichen Form teilnimmt
.
Hier irren Sie aber gewaltig : Sogar ein amtierender Erzbischof und Kardinal ( S.R.E. Sterzynski ) hat schon an einer Priesterweihe! und Messfeier im außerordentlichen Ritus teilgenommen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#49   st.georg   19:57:28 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Für alle, die von deutschen…
…Bischöfen immer klare Aussagen fordern :
Laut Bischofskonferenz handelt es sich um eine Gemeinschaft ( Piusler ), „die nicht Teil der katholischen Kirche ist, da sie mit Aussagen des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht übereinstimmt, zum Beispiel über die Ökumene und das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen“. Dies werde auch an den aktuellen Aussagen deutlich.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#42   st.georg   19:51:19 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@alois bischof
Cantate domino bezieht sich auch auf Schismatiker, wobei wir wieder beim Thema Schmidberger wären… ;-)
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#35   st.georg   19:28:10 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schaun wir mal, was die Mutter Kirche sagt…
Nostra Aetateist eine amtliche Erklärung der höchsten Autorität in der Kirche, nämlich eines mit dem Papst verbundenen Konzils. Die Verbindlichkeit kann also in diesem Rahmen fast nicht mehr gesteigert werden.
Es ist nicht zu übersehen, dass die Erklärung inhaltlich eine fast totale Kehrtwendung im Blick auf die bisherigen Äußerungen darstellt, weswegen die Auseinandersetzungen während des Konzils und die Diskussion nach dem Konzil innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche auch heftig waren.
Die Kernaussagen sind unschwer zu erkennen:
Kirche und jüdisches Volk sind bis heute vielfältig miteinander verbunden. Die Kirche hat jüdische Wurzeln. Darum gibt es eine geistigen Verbundenheit der Kirche mit dem Judentum von der Wurzel her.
Jede Form von Antisemitismus wird abgelehnt.
Prediger und Katecheten werden ermahnt, sich vor jeglicher Verfälschung der christlichen Botschaft durch feindselige Ausfälle gegen die Juden der Zeit Jesu und der heutigen Zeit zu hüten. Es widerspreche der biblischen Wahrheit, wenn gesagt wird, die Juden seien „von Gott verworfen oder verflucht“. Im Gegenteil bekräftigt das Konzil unter Hinweis auf Röm 11,28, dass die Juden „weiterhin von Gott geliebt werden“, der sie mit einer „unwiderruflichen Berufung“ erwählt hat.Der Antijudaismus kann sich nun nicht mehr auf christliche Motive und kirchliche Argumente berufen.
Nostra Aetate erweist sich als gute Grundlage für theologische, pastorale und katechetische Weiterführungen.
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#19   st.georg   22:41:20 | Freitag, 5. Dezember 2008
@von ofterdingen
trotz gegensätzlicher meinungen schätze ich sie ja – aber papst johannes paul als mariaviten zu bezeichnen und daraus seine exkommunikation als tatstrafe zu konstruieren, ist eher abwegig…
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#33   st.georg   22:37:43 | Dienstag, 2. Dezember 2008
vergleiche auch
can 998 – 1007
Redaktion benachrichtigen Ein Koordinator für die Alte Messe
#31   st.georg   22:26:50 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@möchtegern…
Dieses Sakrament kann sooft empfangen werden, wie es nötig ist.
„Wenn ein Kranker, der die Salbung empfangen hat, wieder gesund wird, kann er, falls er wiederum schwer erkrankt, dieses Sakrament von neuem empfangen. Im Laufe der gleichen Krankheit darf dieses Sakrament wiederholt werden, wenn der Zustand sich verschlimmert. Es ist angebracht, die Krankensalbung zu empfangen, wenn man vor einer schweren Operation steht. Das gleiche gilt für Betagte, deren Kräfte zu versagen beginnen.“ (KK 1515)
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#47   st.georg   21:07:21 | Montag, 1. Dezember 2008
@marcelus
ich vergaß : in ihrem wahn gehören die genannten bistümer dresden und berlin natürlich nicht zur hl. kirche … sorry ! sogar die pius-sektierer müßten sie bei diesem schwachsinn den sie hier verzapfen, in psychotherapeutische behandlung übergeben…
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#45   st.georg   21:02:12 | Montag, 1. Dezember 2008
@marcelus
Die PBSPX ist derzeit wohl die einzige Organisation der römisch-katholischen Kirche die noch neue Kirchen baut…voreingenommener schwachsinn : sogar in der vielgeschmähten diaspora werden z.b. im bistum dresden zwei und im erzbistum berlin eine neue kirche errichtet…
Redaktion benachrichtigen Historische Geste + …
#5   st.georg   10:10:25 | Montag, 1. Dezember 2008
@pius XII
hier wird ja scheinbar krampfhaft von seiten des vatikans gesucht…demnächst folgen die mitteilungen : pius half älterer dame über die strasse, pius von „brennender sorge“ über den gesundheitszustand seiner köchin erfüllt etc… da wird man doch wohl noch ein paar hübsche wunder finden??? … haben wir in der kirche des 21.jhrdts. keine anderen sorgen ? dieser prozess wird nun seit 40 jahren geprüft, lassen wir ihn weitere 40 jahre ruhen und beschäftigen wir uns lieber mit wichtigen dingen : wie schaffen wir es in den gemeinden wieder, junge männer für den dienst in der nachfolge christi und am mitmenschen zu begeistern… :-(
Redaktion benachrichtigen Neuer Rekord + …
#6   st.georg   11:23:02 | Samstag, 29. November 2008
@kappes
Krieg ist ein unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, an dem mehrere planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, den Konflikt durch gewaltsame Kämpfe und Erreichen einer Überlegenheit zu lösen. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Krieg schadet so auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive.
Legen Sie doch bitte einmal dar, was Ihrer Meinung nach daran „heilig“ sein kann und auf welchen Auftrag Jesu Christi zum Krieg im Neuen Testament führen Sie Ihre Auffassung zurück. :-!
Redaktion benachrichtigen Auch eine Art, dem Papst in den Rücken zu fallen
#83   st.georg   22:28:17 | Sonntag, 23. November 2008
das rumgeeiere…
…der pius -sektierer ist merkwürdig : sonst sind sie immer so erpicht auf die strengste einhaltung der „rubriken“ , aber wie steht es mit ihrer „gründung „ und den „bischofsweihen“ ?
Can. 1013 – Keinem Bischof ist es gestattet, jemanden zum Bischof zu weihen, wenn nicht zuvor der päpstliche Auftrag feststeht.
und den verstössen gegen can 375 §2 / can 377 §1 / can 380 … und viele weitere…???
das bastelt sie eine liturgische traditions-spielschar ihr eigenes kirchenrecht und behauptet dann, in einheit mit dem hl. vater zu stehen ? ^-^
Redaktion benachrichtigen Retten, was noch zu retten ist?
#7   st.georg   12:03:00 | Samstag, 22. November 2008
@hacki
Deshalb war Paul VI. im Irrtum, als er 1969 das Meßopfer durch eine Wort- und Mahlfeier ersetzen wollte
Sie haben doch auch sicher stichhaltige Beweise, für diese Unterstellung???
Redaktion benachrichtigen Wie schön wäre es, wenn es in jeder Pfarrei eine Tanzgruppe gäbe
#1   st.georg   11:16:47 | Freitag, 21. November 2008
@artikel
dieser artikel wurde doch hier nur wieder veröffentlicht, um die arme frau bloßzustellen und die angeblichen liturgiemissbräuche der modernisten anzuprangern…
*gääääähnnnnn
immer die selbe leier…
diese frau hat vielleicht eine tiefere beziehung zu gott, als so manch frömmelnde, sich exakt hinkniende besucher von pius-messen…
wer will es beurteilen können . :-[
Redaktion benachrichtigen Nur eine Zeitungsente?
#67   st.georg   22:53:46 | Donnerstag, 20. November 2008
@artikel
Für die Vielen“ meint im Aramäischen „die Vielzahl“ als Gesamtheit aller Menschen. Der Ausdruck spielt auf die im Tanach einzigartige Verheißung vom stellvertretenden Sühneleiden des „Gottesknechts“ für die Sünden seines Volkes an (Jes 53,11 EU). Der Ausdruck deutet Jesu Sterben in jüdisch-apokalyptischer Tradition als Heilstod für die Völker (vgl. Mk 10,45 )
Also, eigentlich eine unsinnige Diskussion…
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat auch der Bischof gesprochen
#53   st.georg   22:13:45 | Montag, 17. November 2008
klare grundlagen seit april 2008
Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente wurden nun von den zuständigen Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom Diözesanbischof ergriffenen Maßnahmen als angemessen bestätigt und alle erfolgten Rekurse zurückgewiesen. Der Papst hat diese Entscheidung der Kongregationen „in forma specifica“ approbiert, das heißt, sie zu seiner eigenen gemacht. Die beiden Priester werden vom Heiligen Stuhl zur Besinnung aufgerufen und aufgefordert, den Anweisungen des Diözesanbischofs Folge zu leisten.
Prälat Küchl wird seines Amtes als Pfarrer von Eisgarn und Eggern definitiv enthoben und aufgefordert, von sich aus auf das Amt des Propstes zu verzichten. Andernfalls wird es voraussichtlich zur Aufhebung der Propstei Eisgarn führen. Prälat Küchl wird in der Diözese St. Pölten in den Ruhestand treten. Möglich wäre auch die Übernahme eines in seiner Situation in Frage kommenden priesterlichen Dienstes in einer anderen Diözese, sofern er die dafür erforderlichen Bedingungen erfüllt.
Dr. Rothe wird aller Ämter, die er bisher in der Diözese St. Pölten innehatte, definitiv enthoben. Er bleibt Priester der Diözese St. Pölten und wird – nach einer Zeit der Besinnung – in einer anderen Diözese eine für ihn geeignete Tätigkeit erhalten.
Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert. Bei Erweis der Besinnung erfährt die verhängte Suspension eine Milderung. Sobald die Voraussetzungen für einen neuerlichen priesterlichen Einsatz gegeben sind, wird die Suspension aufgehobe…
Redaktion benachrichtigen Perversion und kein Ende
#1   st.georg   12:21:35 | Montag, 3. November 2008
großartig!!!
man weiß nicht, was mehr realsatire ist : der geplante fernsehsender oder dieser artikel…wunderbare stilblüten der redaktion…danke!!! die lachnummer zum trüben tage… :-D
Redaktion benachrichtigen Kniebeugen vor den Wäschekörben?
#44   st.georg   17:37:41 | Montag, 27. Oktober 2008
@joberens
„… mein Fleisch ist wirklicheine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.“ (Joh 6,55-57).
Das griechische Wort für „Leib“ in Joh 6 ist sarx, das allein körperliches Fleisch bedeuten kann, und das Wort für „ißt“ (trogon) ist mit „nagt“ oder „kaut“ zu übersetzen. Wie kann man das anders als wörtlich verstehen?
joberens orgeln sie weiter bei den Protestantlern… :-[
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof der neuen Generation
#2   st.georg   18:21:28 | Samstag, 25. Oktober 2008
@artikel
Seit der Ankunft von Bischof Oliveri steigt dort die Zahl der Diözesanpriester… brandaktuell : der ist ist diesem bistum 1990 angekommen… :-[
Redaktion benachrichtigen Vom Apostel des Hasses zum Apostel des Rosenkranzes + …
#4   st.georg   11:27:48 | Montag, 20. Oktober 2008
@landorganist II
ich meinte das eher global : williamson sollte zu allen themen schweigen…
Redaktion benachrichtigen Vom Apostel des Hasses zum Apostel des Rosenkranzes + …
#1   st.georg   09:47:52 | Montag, 20. Oktober 2008
@artikel
„bischof“ williamson ist nicht nur ein äusserst schlechter theologe, als volkswirt scheinen seine kenntnisse auch nur auf angelesenem und nicht verstandenen zu bestehen…aber wie heisst es weiter oben über patriarch
bartholomaios : „Bislang waren Schismatiker nur als Zuhörer zugelassen…“ das sollte auch für williamson gelten! ^-^
Redaktion benachrichtigen Proselytismus? + …
#5   st.georg   10:42:36 | Freitag, 3. Oktober 2008
@ruhrgebietler
wieder einmal nur kot ausschütten über andere und dann noch begriffsstutzig :
Merkwürdig, daß er mit 72 erst sein 25. Jubiläum feiert…
ja, sein 25. jähriges jubiläum der bischofsweihe! also war er schon mit 47 bischof… :-(
Redaktion benachrichtigen Schillernde Versöhnung
#2   st.georg   19:38:50 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@ no comment
Andrea Kardinal Cordero Lanza di Montezemolo …wenn schon, dann richtig ! ^-^
Redaktion benachrichtigen Die Schlußfolgerung entspricht nicht der Wirklichkeit
#21   st.georg   22:11:14 | Montag, 29. September 2008
@artikel
was soll diese begefügte gefakte liste?
keine der hl.messen im ausserordentlichen ritus im erzbistum berlin sind hier aufgeführt ( sowohl wochentags- als auch sonntagsmessen ). berliner und gläubige aus dem umland dürften kein problem haben eine kirche mit öffentlichen verkehrsmittel zu erreichen ( 5 stellen in berlin / 1 in potsdam )…
Redaktion benachrichtigen Die Elefantenrunde
#7   st.georg   13:00:34 | Montag, 29. September 2008
@artikel
„Hilfe, Papa is’ne Sau“…hmmm, ich dachte immer, dass ist der titel von humers autobiographie…tztztz…
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Rückkehr
#1   st.georg   12:59:12 | Montag, 29. September 2008
@artikel
altgläubige…neugläubige…spitzel neugläubiger pfarreien…wann hört hetz.net endlich mit diesem schwachsinnsvokabular auf…phhhh!!!
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#89   st.georg   22:31:27 | Sonntag, 21. September 2008
@marcelus
In den Evangelien spricht weder Jesus Christus noch die Autoren der Evangelien vom Sündenfall Adams, dessen Fehler Jesus rückgängig zu machen habe. Es sind jedoch deutliche Aussagen über die Verderbtheit der Welt enthalten, die mit der späteren Erbsündenlehre inhaltlich in Einklang gebracht werden können (vgl. Joh. 1,9-11; 8,44).Der Apostel Paulus von Tarsus entwickelt eine Theologie der Sünde und eine damit zusammenhängende Anthropologie, die als Grundlage der späteren Erbsündenlehre gelten kann. Paulus parallelisiert darin den für die ganze Menschheit stehenden ersten Menschen, Adam ( nicht als einzelne Person existent), mit dem für die neue Menschheit stehenden zweiten Adam, Christus. So wie aufgrund der Sünde des Ersten die Menschheit dem Tod ausgeliefert war, wird sie aufgrund der Erlösungstat des Zweiten aus diesem Tod errettet: Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil (eph’ hô) alle sündigten. (Röm 5,12) Ist durch die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle, denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen, Jesus Christus (Röm 5,12.17). Der zentrale Punkt wird im ersten Brief an die Korinther des Paulus nochmals betont:Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden (1. Kor 15, 22)
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#78   st.georg   22:11:52 | Sonntag, 21. September 2008
@marcelus
An die Existenz Adams und Evas als Stammeltern der Menschheit zu glauben,ist katholisches Dogma und von jedem Katholiken zu glauben.
vielleicht ist mir da etwas im studium entgangen : könnten sie mir freundlicherweise mitteilen um welches dogma es sich hier handelt und wann es verkündet wurde… o.O
Redaktion benachrichtigen Piep, piep, piep?
#26   st.georg   20:56:52 | Montag, 15. September 2008
@clarissa
meine begeisterung steigt von mitteilung zu mitteilung!
danke für ihre klaren und erhellenden kommentare – hier treffen sie wieder voll ins schwarze …
:(3
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#234   st.georg   22:38:11 | Montag, 8. September 2008
sehr verehrter herr v. ofterdingen
ob ein papst vom glauben abgefallen ist, sollte doch wohl dem beschluss eines apostolischen konzils unter der mitwirkung des hl. geistes ( wie beim 2. vatikanischen konzil ) vorbehalten sein und nicht einem einzelnen missionsbischof gegen die anderen 2.500 konzilsväter? oder?
Redaktion benachrichtigen In Fulda ging nicht, was in Rom möglich war
#228   st.georg   22:12:22 | Montag, 8. September 2008
santa rita
mit verlaub, sie sagen die unwahrheit :
Bezugnehmend auf die Tat Lefebvres erklärte Papst Johannes Paul II.: „Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 751) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1382).“
Johannes Paul II. richtete einen Aufruf an all jene „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: dass sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canon…
Redaktion benachrichtigen Es zieht sie wieder nach Fulda
#7   st.georg   18:23:42 | Freitag, 5. September 2008
hmmmmm
HAMBURG Sie rennen massenhaft in der Stadt herum, haben stets ein Lächeln im Gesicht und eine lila Plakette am Revers. „Befreiung greifbar nahe“ steht dort. Die „Zeugen Jehovas“ sind los! In der AOL-Arena startet heute ein internationales Treffen ihrer Organisation. Bis Sonntag werden täglich 40000 Anhänger erwartet, die Hälfte aus dem Ausland. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein bei den Bibeltreuen: Das Ende ist mal wieder nah!…
diese meldung hat den selben mitteilungsgehalt wie der artikel : neues aus sektenhausen, halt… o^/
Redaktion benachrichtigen Zwei Irrtümer
#40   st.georg   22:54:45 | Dienstag, 2. September 2008
schmidberger
ist ein unterdurchschnittlich theologisch gebildeter suspendierter priester, der keinem der konzilsväter und -mütter auch nur im entferntesten das wasser reichen kann…
wen kümmert es, was distriktobere von schismatischen „sekten“ über ein vom hl. geist inspiriertes konzil denken…
Redaktion benachrichtigen Befehlsausgabe an den Bischof
#3   st.georg   20:16:41 | Montag, 1. September 2008
?????
wer den brief des bezirkssynodalrates liest muss feststellen, dass er sehr ausgewogen und angemessen ist…ton und inhalt sind nicht anders zu erwarten, sehr moderat für solch ein gremium und die etwas flapsige anrede des „herrn bischofs“…na, er wirds verkraften…
was soll dieser artikel?
Redaktion benachrichtigen Kritik an hochbezahlten Fluchthelfern? + …
#29   st.georg   12:42:10 | Montag, 1. September 2008
@lorenz
klar erkannt : joberens ist hier der forentroll…
da macht sich einer in der „redaktion“ ziemlich viel mühe… ^-^
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#51   st.georg   18:23:48 | Samstag, 30. August 2008
@elijahu
Irgendwer ist dafür verantwortlich dass schwule Propaganda in den KKK hineingekommen ist…
sie sind nur krank im hirn…
ich geh jetz zur hl. messe…
Redaktion benachrichtigen Bitte nicht segnen
#16   st.georg   14:17:36 | Samstag, 30. August 2008
@exbochumer
sie faseln mal wieder :
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Taktzu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
2359 Homosexuelle Menschensind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich- vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
das ist lehrmeinung – und nicht ihre aussagen!
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel beim Missionswerk?
#14   st.georg   23:03:14 | Donnerstag, 28. August 2008
lieber herr von ofterdingen
im ernst, hauptstädter von geburt und dort tätig und wohnhaft … :)3
Redaktion benachrichtigen Etikettenschwindel beim Missionswerk?
#12   st.georg   22:21:09 | Donnerstag, 28. August 2008
@brandenburgis
unter uns in der hauptstadt :
von welcher gemeinde sprechen sie?
und gehen sie nicht sowieso ins „priorat st. petrus“ ?
Redaktion benachrichtigen Befohlene Ehrfurcht vor dem Symbol der Schande
#17   st.georg   19:39:57 | Dienstag, 26. August 2008
@colombe
Wieso hissen in Berlin die Polizisten Flaggen?
Ist doch nicht deren Aufgabe, oder?
Kann jeder Hinz und Kunz in Berlin seine Fahne hissen ?
zu ihrer info :
die fahnenhissung war vor dem polizeipräsidium im flughafen tempelhof, also aufgabe der behördenmitarbeiter
anlass war der christopher-street-day
an vielen öffentlichen gebäuden der stadt ( rathäuser / parlament ) werden an diesem tag – auf anordnung des senates) die regenbogenfahne geflaggt…
als wertneutrale antwort :)3
Redaktion benachrichtigen Selbstgezimmerter Glaube
#2   st.georg   10:25:59 | Dienstag, 26. August 2008
immer mal was neues
aus dem respekt vor dem glaubensweg vieler protestanten, die die gleiche beziehung zur rkkirche wie frere roger haben, müssten diese ja auch zur hl.eucharistie zugelassen werden…
hmmm, interessanter ansatz von card. kasper… o.O
Redaktion benachrichtigen Skandalpfarrei vor Schließung
#9   st.georg   20:49:07 | Montag, 25. August 2008
@bernd stromberg
Alles in allem ist es also auch für einen Bischof nicht immer ganz leicht. Und in 2 Jahren kommt eh die Gegenreformation
lieber stromberg …mag sein, aber aus eigenem erfahren kann ich ihnen sagen, dass der neue priester nur scheitern kann…
lassen sie sich mal in jeder pgr sitzung sagen, was alles nicht geht, in dieser pfarrei schon seit 35 jahren anders und gewohnt ist und dass, wenn sie als pfarrer nicht spuren, die gemeinde sich etwas anderes überlegt und sie byokottiert…
da werden kindergartenleiterinnen zu partisanen…
Redaktion benachrichtigen Skandalpfarrei vor Schließung
#3   st.georg   19:05:39 | Montag, 25. August 2008
richtig!
auch hier sollten bischöfe – schon bei weniger schwerwiegenden vergehen gegen die sakramentale ordnung – durchgreifen…
ein „frommer“ wunsch ( wie ich aus eigenem erfahren weiß…) :-(
Redaktion benachrichtigen Der Wettbewerb „Sister Italia“ ist abgesagt
#1   st.georg   16:51:23 | Montag, 25. August 2008
kreuz.net ist wieder mal zu spät
Montag, 25. August 2008
Die Schönheit der Nonnen
Wettbewerb abgesagt
Wegen negativer Reaktionen hat ein italienischer Priester sein Vorhaben aufgegeben, einen Schönheitswettbewerb für Nonnen zu veranstalten. „Ich muss sagen, es gab Leute, die diese unschuldige Initiative absichtlich falsch verstanden haben und daraus Nutzen ziehen wollten“, sagte Pater Antonio Rungi der italienischen Nachrichtenagentur Ansa.
Redaktion benachrichtigen „Das ist die reine Wahrheit“
#60   st.georg   15:10:28 | Montag, 25. August 2008
@stimme
danke – glaube und vernunft bedingen einander sogar…
da kann man auch viel aus den schriften unseres hl.vaters lernen, der ja seit jahrzehnten über diesen nur angeblichen gegensatz referiert…
Redaktion benachrichtigen Ende für den Eremiten
#25   st.georg   14:56:00 | Montag, 25. August 2008
@pünktchen
vielleicht ist ihnen entgangen, dass die sache schon geklärt ist :
Mit Wirkung zum 01.09.2008 wurden oberhirtlich angewiesen:
Ludwig Matzeder als Wallfahrtskurat und Kirchenrektor
in Frauenbründl und zur seelsorglichen Mithilfe in der
Pfarrei Bad Abbach-St. Nikoplaus und Poikam-St.
Martin im Dekanat Kelheim
Redaktion benachrichtigen „Das ist die reine Wahrheit“
#56   st.georg   14:53:53 | Montag, 25. August 2008
@myriam
hat es gott, der seinen sohn für uns am kreuz geopfert hat, wirklich nötig zweitausend jahre später auf taschenspielertricks, wie sonnenwunder, stigmatisierungen und blutentende gipsmadonnen zurückzugreifen?… und wozu? psychotische und massenpsychotische erscheinungen sollte man klar – im interesse des glaubens – vom kreuzesopfer unseres herrn trennen…
warum sollte gott, der mensch geworden ist und am kreuz starb, sich zweitausend jahre später erscheinungen seiner mutter bei kriegszügen, bei kleinen kindern oder blutender gipsmadonnen bedienen…
eher kleingläubiger aberglaube…
Redaktion benachrichtigen „Das ist die reine Wahrheit“
#24   st.georg   13:29:32 | Montag, 25. August 2008
@marcelus
nachdem sie ja hier fast jeden zur sperrung vorgeschlagen haben, fordere ich nun die redak!!!t!!!ion auf , sie zu sperren, weil sie es seit wochen nicht schaffen, das wort redaktion richtig zu schreiben…
zum artikel : zeigt halt, dass auch päpste fehlbar in ihrem urteil sind… und nun?
Redaktion benachrichtigen Zahm wie sattgewordene reißende Wölfe
#26   st.georg   19:08:32 | Samstag, 23. August 2008
@beobachterin
hier mal ein paar fakten zu ihren unwahren unterstellungen :
nde 2006 lebten nach angaben des statistischen bundesamtes in deutschland 6,75 millionen ausländer. davon waren die größte gruppe mit 1,739 millionen türken,e gefolgt von 535.000 italienern (katholisch!), 362.000 polen(Katholisch!) und 317.000 serben und montegriner, 304.000 griechen(orthodox!) und 228.000 kroaten(Katholisch!).
im jahre 2005 gab es 707.000 ausländische zuwanderungen nach deutschland (82.mio. einwohner! )und 628.000 abwanderungen von menschen ohne deutsche staatsangehörigkeit aus deutschland. was einem Überhang von ~79.000 zuwanderungen entspricht (Wiesbadener Bundesamt). in den letzten jahren ist die einwanderung in deutschland zurückgegangen.
wo ist denn jetzt ihre massenein- und unterwanderung, gegen die sich die bischöfe wenden sollen? und warum?
Redaktion benachrichtigen Die drei Todsünden des Zweiten Vatikanums
#3   st.georg   17:58:52 | Samstag, 23. August 2008
mal wieder…
…ein zwanzig jahre altes pamphlet eines sekten-distriktoberen… :-[ gääääähn…
Redaktion benachrichtigen Nur noch ein einziges Römisches Meßbuch?
#49   st.georg   21:46:19 | Freitag, 22. August 2008
@joberens
Im Koran wird Allah – der arabische Name für Gott – als allmächtiger und allwissender Schöpfer beschrieben, der die Geschicke der Menschen in seinen Händen hält und ihnen am Jüngsten Tage nach ihren guten und bösen Taten vergelten wird. Diese Aussagen, noch dazu, wenn alle Suren ihn eingangs als den „Barmherzigen und Allerbarmer“ bezeichnen, sind ja in sich nicht falsch. Aber aus zwei Gründen vermitteln sie keine zureichende Gotteserkenntnis:
Zum einen fehlen dem islamischen Gottesbild wesentliche Züge der authentischen Gottesoffenbarung im Alten und Neuen Testament: Die Muslime erfahren nicht, daß – wie es im 1. Johannesbrief (4, 8) heißt – Gott Liebe ist.
Auch fehlt unter den vielen Beinahmen, welche sie Allah geben, – man zählt 99 solcher – ausgerechnet derjenige, der für uns Christen der wichtigste ist, weil Jesus uns gelehrt und durch seine Versöhnungstat ermöglicht hat, Ihn so anzurufen: Vater! (Matth. 6,9) Abba, lieber Vater! (Röm 8,15)
Zum anderen werden im Koran vehement einige Aussagen über Gott bestritten, die für das christliche Bekenntnis zu Gott grundlegend sind, nämlich seine Dreifaltigkeit, die damit verbundene Göttlichkeit Jesu als Sohn Gottes des Vaters, wie schließlich auch die personale Gottheit des Heiligen Geistes. Gott in drei Personen anzurufen, wäre sogar die unvergebbare Sünde „shirk = Beigesellung) und wird als Blasphemie scharf verurteilt.
Das ist wohl kaum der selben Gott…
Redaktion benachrichtigen Nur noch ein einziges Römisches Meßbuch?
#40   st.georg   21:21:30 | Freitag, 22. August 2008
@joberens
das…geschaffene Dogma der Sohngottesschaft Jesu, irgendwann porös werden könnte…
ich gebe brandenburgis ungern recht : aber sie schreiben des öfteren sachen, die in den müll gehören…
und behaupten sie bitte nicht , dass die von ihnen genannten relegionen an den selben gott glauben…
mitnichten !
Redaktion benachrichtigen Nur noch ein einziges Römisches Meßbuch?
#36   st.georg   19:52:48 | Freitag, 22. August 2008
@stromberg
:-D :)3
Redaktion benachrichtigen Nur noch ein einziges Römisches Meßbuch?
#27   st.georg   17:52:45 | Freitag, 22. August 2008
@pünktchen
jesus hat mit hoher wahrscheinlichkeit aramäisch gesprochen :
im neuen testament sind uns aramäische aussprüche von jesus erhalten, z. B. talitha kumi (mädchen, stehe auf) in markus 5,41, ephatha (tue dich auf) in markus 7,34, eli eli lama sabachthani (mein gott, mein gott, warum hast du mich verlassen) in matthäus 27,46. jesus redete gott gewöhnlich mit „abba“ an (das aramäische wort für vater); die ersten christen übernahmen das in ihren wortschatz (römer 8,15; galater 4,6). eine andere bekannte aramäische redewendung der ersten christen war: maranatha (1. korinther 16,22), was bedeutet: „unser herr, komm!“ diese ausdrücke zeigen deutlich, dass jesus und seine jüdischen nachfolger aramäisch gesprochen haben.
Redaktion benachrichtigen Nur noch ein einziges Römisches Meßbuch?
#19   st.georg   17:22:56 | Freitag, 22. August 2008
@brandenburgis
was auch immer sie sich da zusammenspinnen – bleiben wir bei der heiligen schrift :
talitha kum!“ rief jesus der toten tochter des jairus zu (markus 5,41)…oder abba, hosanna…alles aramäisch, die sprache jesu.
Redaktion benachrichtigen Nur noch ein einziges Römisches Meßbuch?
#15   st.georg   17:12:54 | Freitag, 22. August 2008
@stromberg
ich hoffe mal, ihr sprachexkurs ist nicht wirklich ernst gemeint, sondern soll nur joberens herausfordern…denn inhaltlich beeinhalten ihre aussage – na sagen wir mal freundlich – einige schwächen… ;-)
Redaktion benachrichtigen In der Kirche teufelt es
#51   st.georg   12:51:45 | Freitag, 22. August 2008
@joberens
Habt keine Angst, euer Leben in der Kirche und mit der Kirche aufzubauen! Seid stolz auf die Liebe zu Petrus und zu der ihm anvertrauten Kirche. Lasst euch nicht von jenen täuschen, die Christus in Gegensatz zur Kirche bringen wollen! Es gibt nur einen einzigen Fels, auf den es sich lohnt, das Haus zu bauen. Dieser Fels ist Christus. Es gibt nur einen Fels, auf den es sich lohnt, alles zu setzen. Dieser Fels ist derjenige, zu dem Christus gesagt hat: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen“ (Mt 16, 18).
Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen In der Kirche teufelt es
#5   st.georg   10:08:05 | Freitag, 22. August 2008
@joberens
Die Kirche ist „heilig“. Als „Heilige“ werden die Christen im Neuen Testament oft bezeichnet (Apg. 9, 32; Röm. 15, 26; Eph. 1, 1; Phil. 1,1; Kol. 3, 12; 1. Petr. 2, 9). Die Kirche ist heilig wegen ihrer Verbindung mit dem himmlischen Haupt und Herrn; sie ist heilig als der Tempel des Heiligen Geistes, der in ihr Wohnung genommen hat (1. Kor. 3, 17); sie ist heilig, indem sie mit der Frucht des Geistes (Gal. 5, 22) und den mancherlei Gaben des Geistes geschmückt ist (1. Kor. 12, 7-10). Weil die Kirche in ihrem Wesen heilig ist, soll sie auch heilig sein in allem ihren Wandel. Sie soll ihr Licht leuchten lassen in der Finsternis dieser Welt (Matth. 5, 16; Phil. 2, 15; 1. Petr. 2, 12), sie soll die Tugenden des Herrn verkündigen (1. Petr. 2, 9) und als solche, die mit Christus eins ist, soll sie hier auf Erden auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat (1. Joh. 2, 6).
Redaktion benachrichtigen Noch ein Papst, der nicht lesen kann?
#42   st.georg   20:19:50 | Donnerstag, 21. August 2008
auf der web-side von altbischof krenn!!!
Außerdem wird im Buch „Der Wahrheit die Ehre“ durchgehend übersehen, dass gerade die Detailergebnisse der Apostolischen Visitation aus Gründen der Diskretion und des Persönlichkeitsschutzes nicht öffentlich-medial präsentiert werden konnten, sondern nur dem Heiligen Stuhl als Auftraggeber zur Kenntnis gebracht wurden, und insofern der im Buch vermittelte Eindruck auch trügen kann, als ob der damalige Visitator und jetzige Diözesanbischof Klaus Küng in der Sache falsch und ungerecht entschieden habe.
Leider ist es wahr, dass maßgebliche Kreise auch in der Kirche Österreichs die schlussendliche Abberufung des St. Pöltner Bischofs durch Papst Johannes Paul II. als einen „Sieg“ in ihrer Sache gefeiert haben.Die Darstellung des Buches ist dennoch zu klischeehaft und undifferenziert und setzt voraus, dass es keine Missstände vor allem im Priesterseminar der Diözese St. Pölten gegeben hätte, aufgrund derer eine päpstliche Visitation gerechtfertigt gewesen wäre.
Der St. Pöltner Altbischof Kurt Krenn hat sich unbestreitbare Verdienste für die Kirche Österreichs und der Diözese St. Pölten erworben und verdient auch weiterhin Wertschätzung, Gebet und Unterstützung. Nicht jedoch kann man dem Altbischof von St. Pölten helfen, wenn man seinen Nachfolger Bischof Küng angreift und auch den Heiligen Vater, wie dies im Buch geschieht. Denn darin offenbart sich letztlich eine schismatische Grundhaltung.
Redaktion benachrichtigen Ein Satz Kondome als Grundausstattung eines Pfadfinders
#7   st.georg   15:15:16 | Donnerstag, 21. August 2008
zum thema : das ist die haltung der piusler 2007!!!
Diese Periode tritt ein, wenn die erste ihr Ziel, die reine Ausprägung des männlichen oder weiblichen Typus, erreicht hat und eine weitere Abkapselung zu einer Einseitigkeit und Überspitzung der bisherigen Ausrichtung führen würde. Wenn der junge Mann in dem noch bildungsfähigen Alter überhaupt nicht vom Einfluss des edlen Weiblichen mitgeformt wird, dann wird seine Art leicht hart und kantig, herrisch und brutal. Es bildet sich nicht der Ritter, sondern der Rowdy, nicht der starke Beschützer, sondern der herrschsüchtige Egoist. Und wenn das Mädchen in noch bildungsfähigem Alter nicht ebenfalls vom Eros berührt wird, dann wird sein Schönstes, das so wunderbar tiefe und warme Gemüt, nicht befruchtet, sondern stattdessen wird das Mädchen verknöchert, verkrampft und starr.
Wir müssen diese zweite Periode scharf scheiden von der letzten, in der auch die körperliche Hingabe und Ergänzung erstrebt wird. Der Eros sucht dagegen trotz seiner großen Empfänglichkeit auch für sinnfällige Schönheit nur die seelische Ergänzung, ist noch frei von lüsterner Sinnlichkeit, von triebhaftem Begehren nach körperlicher Hingabe. Typisch für diese Zeit der ersten jungen Liebe ist ja gerade die starke Berührungsscheu, die große Ehrfurcht voreinander. Ist es nicht etwas Ergreifendes, zu sehen, wie der bisher so raubeinige wilde Bursche, den zu Haus niemand mehr zu bändigen wusste, auf einmal wie umgewandelt ist, wenn ihm ein edles, reines Mädchen begegnet und ihn ganz gefangen nimmt? usw, usw,… :-(
Redaktion benachrichtigen Kirchliche Aufwertung der Homo-Unzucht
#5   st.georg   10:31:37 | Donnerstag, 21. August 2008
als verwirrend empfinde…
…ich drei sachen :
1. beim flüchtigen blick auf das titelbild, dachte ich : schon wieder ein bericht über unsere piusbrüder… denn die pseudo-nazarenerische kitschkunst a la „hl.herz“ ist ja dort bevorzugte „kunstrichtung“
2. ist der hervorragend gekleidete herr mit römischen kragen nun mitglied der erzbischöflich-kölnischen priesterschaft oder nicht?…
3. auf den protestschildern(?) ist immer pabst zu lesen …wer ist das?
fragen, über fragen… o.O
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#45   st.georg   18:45:14 | Mittwoch, 20. August 2008
das ist die haltung des hl.vaters
In seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ sagte Benedikt XVI. über Lefebvre: „Wenn man bei der grundsätzlichen Absage gegenüber dem II. Vatikanum bleibt, so sehe ich keinerlei Zukunft für eine dann in sich unlogische Position. Ausgangspunkt für diese Richtung ist ja die strengste Treue zur Lehrverkündigung, besonders Pius IX. und Pius X. wie – noch grundlegender – des I. Vatikanums und seiner Definition des päpstlichen Primats. Aber warum nur die Päpste bis zu Pius XII. und nicht weiter? Ist etwa der Gehorsam gegenüber dem Heiligen Stuhl teilbar nach Jahren oder nach der Nähe einer Lehre zur vorgegeben eigenen Überzeugung?“
Redaktion benachrichtigen Wenigstens ein klares Wort gegen den Ökumenismus
#42   st.georg   18:32:00 | Mittwoch, 20. August 2008
was gibt es da zu deuteln?
Dekret der Bischofskongregation und Kardinal Gantin vom 1. Juli 1988, veröffentlicht am 3. Juli im Osservatore Romano:
Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von Tulle, hat – trotz des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von seinem Vorhaben absehen – durch die Bischofsweihen von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen den Willen des Papstes einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1 und can. 1382 des Codex des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen.
Ich erkläre mit allen rechtlichen Folgen, daß sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen haben.
Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer, emeritierter Bischof von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich dem schismatischen Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen hat.
Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden.
Gegeben von der Kongregation für die Bischöfe, am 1. Juli 1988
gez. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
(Orig. lat. in O.R. 3.7.88)
Redaktion benachrichtigen Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
#31   st.georg   21:14:35 | Dienstag, 19. August 2008
unglaublich …
…aber wahr :
der dr. ist echt…
lerle promovierte 1988 an der Universität Erlangen mit einer Arbeit über die Theologie August Ebrards zum Dr. theol. ( evangelisch ! )
Redaktion benachrichtigen Jesus ist kein Demokrat, sondern ein König
#2   st.georg   18:59:44 | Dienstag, 19. August 2008
realsatire!
achtung! . bodenniveau – der tiefpunkt des tages ist erreicht … :-!
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#7   st.georg   10:40:48 | Dienstag, 19. August 2008
@brandenburgis
Muß ja ein helles Köpfchen sein, dieser Pater…von jemandem im ständigen intellektuellen halbschatten kaum zu begreifen, gell… ;-)
Redaktion benachrichtigen Was ist los in Le Barroux?
#5   st.georg   10:37:47 | Dienstag, 19. August 2008
googeln…
…hilft ( manchmal ) : ein fast identisches thema ( biritualismus in le barroux) gab es hier auf piussekten.net schon im november 2006!… :-[ wieder mal ne aktuelle!meldung aus der halbgebildeten altrituellen welt…
Redaktion benachrichtigen Was ist los in Le Barroux?
#2   st.georg   10:21:02 | Dienstag, 19. August 2008
was ist los in le barroux?
nichts,…ein vorbildliches römisch!-katholisches kloster…
und wann hört man hier endlich auf, riten- zu glaubensfragen zu machen und daraus einen rituellen kleinkrieg zu basteln ? er konzelebriert mit anderen äbten …ja und??? ist doch wohl selbstverständlich!
ein theologe stellt die kontinuität der katholischen glaubenslehre fest!…ja und??? ist doch wohl auch eine selbstverständlichkeit…
nur sektenmitglieder, die ausserhalb der kirche stehen, können daran anstoss nehemen!
Redaktion benachrichtigen Zwischen neugläubig und altgläubig liegen Welten
#23   st.georg   19:34:44 | Montag, 18. August 2008
@marcelus
drei simple beispiele ( für ihr funktionsverständnis ):
man zelebriert eine feld- oder bergmesse – ohne tabernakel… ungültig? unmöglich?
der hl.vater zelebriert mit tausenden menschen eine open-air messe – ohne tabernakel …ungültig ? unmöglich?
man zelebriert als gast in einer evangelischen kirche eine so-messe – ohne tabernakel…ungültig? unmöglich?
na sehen sie… :)3
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#21   st.georg   19:23:41 | Montag, 18. August 2008
@marcelus
sie haben gotthard einfach nicht verstanden… ;-)
aber die nichfunktion ihres für das verständnis zuständigen organs, können sie ja mal der redaktion melden… :(3
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#19   st.georg   19:17:56 | Montag, 18. August 2008
@marcelus
@st. georg: Mit Ihrer Dummheit und Ihren seltsamen Ansichten haben Sie sich nur alsDeckname des Gotthard erwiesen.
zu 1. wie begründen sie meine dummheit ( vielleicht hilft ja ihr werter tipp weiter…)
zu 2. welche seltsamen ansichten? ( helfen sie mir bitte auch hier weiter…)
zu 3…deckname von gotthard : hier irren sie aber gewaltig…
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#17   st.georg   18:55:14 | Montag, 18. August 2008
@marcelus
holt der Zelebrant dort weitere göttliche Brotstücke hervor.
…na, sie haben ja die volle ahnung…
gotthard hat natürlich recht, sowohl kirchenbauhistorisch als auch liturgisch…
in ihrem falle holt der priester auch keine „göttlichen brotstücke“ – sondern schlicht und doch nicht einfach den „leib des herrn“…
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#29   st.georg   14:49:51 | Montag, 18. August 2008
@benedikt
Bitte! :Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner wurde wegen ihrer
Verdienste um dasGesundheits- und Spitalswesen der Stadt Wien in
Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen und katholischen
Ordensgemeinschaften ausgezeichnet.
In ihrer Amtszeit als Wiener Gesundheitsstadträtin hat sie sich
besonders für die Neugestaltung der Pflege- und Betreuungsqualität
hochbetagter, chronisch kranker Menschen eingesetzt. Insbesondere ist
ihr Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität in der
ambulanten und stationären geriatrischen Pflege hervorzuheben. Das CS
Hospiz Rennweg war Frau Gesundheitsstadträtin ein besonderes
Anliegen, dessen Fortbestand sie mit allen ihr zur Verfügung
stehenden Mitteln unterstützte.
Auf ihre Initiative wurden die pflegestufenabhängigen Tarife in
der stationären Langzeitpflege eingeführt. Das Modell wurde bereits
in der Caritas Socialis umgesetzt, weitere Einrichtungen folgen. Mit
diesem wesentlichen Schritt sind auch stationäre Pflegeeinrichtungen
für die Zukunft gut gerüstet.
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#18   st.georg   13:47:54 | Montag, 18. August 2008
@marcelus
Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr.2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“
Mit seinem Segen hat der HW Herr Dompfarrer den einzelnen Menschen auf diesem schwierigen Weg bestärkt.
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#16   st.georg   13:39:52 | Montag, 18. August 2008
@exbochumer
Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr. 1678: Segnungen „sind zugleich Lobpreisungen Gottes um seiner Werke und Gaben willen und Bitte der Kirche für die Menschen, damit diese von den Gaben Gottes im Geist des Evangeliums Gebrauch machen können.“
Im Benediktionale, Nr. 7, lesen wir in: „Mit den Aposteln wird die Kirche zur Trägerin der Gnade und des Segens Christi … Sie vermittelt diesen Segen „im Namen“ oder „unter Anrufung des Namens“ Jesu. Die Glaubenden haben auf vielfältige Weise an diesem Segen Anteil (vgl. Eph 1,3; 1 Kor 12,4-11) und sind dazu berufen, Gott zu preisen und zu segnen (1 Petr 3,9).
Wenn die Kirche segnet, handelt sie im Auftrag des auferstandenen Herrn und in der Kraft seines Geistes, den er ihr als bleibenden Beistand verliehen hat. Sie preist Gott für seine Gaben. Sie ruft seinen Segen auf die Menschen herab und auf das, was sie schaffen und was ihnen dient…“
In KKK Nr. 1667 wird betont, dass die Wirkung der Segnungen „kraft der Fürbitte der Kirche erlangt werden“.
so und nun unterscheiden sie mal als priester oder diakon :
sie ja – sie nein…sie evtl. schwul, sie nicht, sie im ehebruch lebend, sie in schwerer sünde lebend, ihre nase gefällt mir nicht…etc.
gesinnungsprüfung vor einem segen, der ja auch eine bitte der kirche ist , das die gesegneten menschen ( alle! ) von den gaben gottes im sinn der hl. schrift gebrauch machen…
Redaktion benachrichtigen Sie stecken aller unter einer Decke
#7   st.georg   13:06:35 | Montag, 18. August 2008
@exbochumer
wie oft denn noch : nehmen sie endlich zu kenntnis, dass der hw herr kardinal und auch sein dompfarrer niemals!!!! homosexuelle partnerschaften gesegnet haben… verleumdung wird auch durch ständige wiederholung nicht richtiger…
Redaktion benachrichtigen Das Todesurteil unterschrieb ein Computer
#1   st.georg   17:55:27 | Samstag, 16. August 2008
schwachsinn!
entweder man wird hier von den geistigen ergüssen unseres pseudopaters belästigt, oder annen verbreitet seinen schwachsinn… katholische themen??????????? :-[
Redaktion benachrichtigen Abschied vom Gewissen
#1   st.georg   11:32:43 | Samstag, 16. August 2008
tja lingen…
…geh halt zu aldi! :-D
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#109   st.georg   22:09:53 | Freitag, 15. August 2008
nicht schlecht, marcel…
Wir wollen eine herausragende Truppe sein, die dem Haupt der Kirche, dem Nachfolger Petri, zur Verfügung steht für schwierige Aufgaben und die verlassensten Seelen. Zu diesem Zweck und um noch gänzlicher unter dem Einfluß des Heiligen Geistes, dem Geist Unseres Herrn zu stehen, bemühen wir uns, uns noch völliger von den Hemmnissen dieser Welt zu befreien: unseren Launen, unserem Eigenwillen, unseren persönlichen Besitztümern, unseren eigenen Befriedigungen. So werden wir ganz und gar Christus und Seiner Kirche angehören.
Wir sollen also unsere Ehre dareinlegen, wie auch unsere Freude, vollkommene Diener der Kirche zu sein, unseren Geist und unseren Verstand unserem Glauben anzupassen, dem Geist der Wahrheit, der uns durch die Kirche und durch die Gaben des Heiligen Geistes gegeben wird, unseren Willen und unsere Herzen dem Geist des Lebens vollkommen zu unterwerfen, der uns völlig dem Willen des Vaters im Himmel gleichförmig machen wird, nach dem Vorbild Unseres Herrn. Es soll keinen Platz geben für unsere eigenen Vorstellungen, sondern alle unsere Gedanken sollen die der Kirche und des Papstes sein; es soll unser Bestreben sein, uns dem Willen der Kirche anzupassen.
marcel lefebvre 1962
na dann, meine herren „bischöfe“ fellay, etc… ;-)
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#86   st.georg   18:18:57 | Donnerstag, 14. August 2008
@clarissa
[kursiv]bedarf notwendig (zur Gültigkeit?) der kanonischen Amtsverleihung oder der Einsetzung, durch die er als Bischof einer vakanten Diözese bestimmt wird, und die einzig vom römischen Pontifex gegeben wird.“[kursiv]
auch aus diesem grund sind die herren fellay, williamsson und konsorten keine röm.-katholischen bischöfe!
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#71   st.georg   23:14:46 | Mittwoch, 13. August 2008
hinter die ohren schreiben!
mal was für die herren mallerais, williamsson und fellay :
Die Tatsachen, die die Folgen dieser falschen Auslegung offenbaren, sind leider so zahlreich, daß sie die Befürchtungen des Heiligen Vaters in hohem Maße rechtfertigen. Sind wir nicht entsetzt über die offene Auflehnung gewisser Gruppen der Katholischen Aktion gegen ihre Bischöfe, von Seminaristen gegen ihre Vorgesetzten, von Priestern, Ordensmännern und Ordensfrauen, die eine verächtliche Haltung gegenüber der Autorität an den Tag legen und deren Ausübung unmöglich machen?Da die Menschenwürde, die Überschätzung des persönlichen Gewissens das oberste Gebot des sittlichen Lebens geworden ist, so werden die persönlichen Begabungen zum Vorwand, um die Autorität zu einem Merkmal der Einheit ohne jegliche Befugnis schrumpfen zu lassen. Wie sollen wir diese Gärung als Vorspiel zur offenen Auflehnung nicht mit der Gewissensfreiheit in Verbindung bringen, die die Quelle großen Unglücks in den verflossenen Jahrhunderten gewesen ist?
Uns scheint es geratener als je zu sein, den wahren Begriff von Autorität wiederherzustellen und deren Wohltaten zu zeigen, wie sie von der Vorsehung gewolltsind…
m. lefebvre 1968
lesen und verstehen seine epigonen eigentlich seine schriften ? o.O
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#37   st.georg   17:13:32 | Mittwoch, 13. August 2008
wunderbar
wie immer, clarissa! kompliment! :(3 und war der einende heilige geist nicht unmittelbar in seiner kirche bei den 2500 konzilsvätern oder hatte er sich verflogen und landete nur auf dem haupt des teilunterzeichnenden missionsbischofs…? ;-)
„Ebenso können und müssen wir dann sagen: Wo die Kirche ist, da ist der Geist Gottes. Christus, in dem Gottes Geist Wohnung nahm, hat denselben göttlichen Geist am Pfingstag auch den Aposteln, den Zeugen seines Todes und seiner Auferstehung, mitgeteilt. Dadurch sind auch sie zu Trägern des Geistes geworden. Wo Kirche ist, wo Gläubige sich um die Apostel und ihre Nachfolger versammeln, da ist der Geist Gottes. Wir wissen nicht und haben nicht darüber zu befinden, wo Gottes Geist sonst noch wirkt. Wir können und dürfen jedoch im Glauben dankbar bekennen, dass Christus der Gemeinschaft der Apostel seinen Geist verheißen und tatsächlich gesandt hat und dass dieser mit Sicherheit fortan in der Kirche weiterlebt und wirkt. Er ist zugegen und wirksam, wenn den Gläubigen die Wahrheit verkündet wird und wenn diese in ihren Gebeten die Heilstaten Gottes preisen. Wo die Gemeinschaft der Kirche ist, da ist der Geist Gottes.“
erzbischof ender
also war der geist gottes ja auch wohl beim II.vatikanischen konzil… und nicht beim schismatiker marcel…
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#26   st.georg   14:11:05 | Mittwoch, 13. August 2008
doppelt hält besser
ach brandenburgis auch als parmenas hier unterwegs?
als brandenburger wollen sie tetzel so viel näher sein als luther, aber ihre argumentation ist durchgehend unkatholisch und äusserst protestantisch…
Redaktion benachrichtigen Der wahre Hardliner der Piusbruderschaft
#4   st.georg   10:55:37 | Mittwoch, 13. August 2008
warum?
warum beschäftigt sich eine angeblich „katholische“ internetseite ständig mit der inneren organisation von sekten???
horror über die theologie des heiligen vaters, priester, denen im „Laufe der Jahre ein Verständnis für die Bedeutung Roms und des Papstes verloren gegangen ist“.
vielleicht sollte rom mal langsam das verständnis für diese unbedeutenden sekte abhanden kommen…
jeder, der aus guten gründen ! das hl. opfer im ausserordentlichen ritus feiern möchte, kann dies – dank des mp des hl.vaters – nun wieder flächendeckend innerhalb der kirche…
diskussionen über befindlichkeiten von schismatischen sektenführern sind daher überflüssig!
Redaktion benachrichtigen Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren
#59   st.georg   21:49:24 | Montag, 11. August 2008
@samurai
nana…vorsicht! ;-) :-D st.georg
Redaktion benachrichtigen Wie Zirkustiere auf ein Zeichen ihres Dompteurs reagieren
#5   st.georg   18:53:06 | Montag, 11. August 2008
@samurai
guter vorschlag! :)3
man sollte dieses machwerk entfernen…
Redaktion benachrichtigen Erzbischof mit Charakter zu Besuch in Deutschland
#14   st.georg   22:34:42 | Samstag, 9. August 2008
@brandenburgis
und das was falsch ist, entscheiden sie als unfehlbares le(e)ramt? :-D …na da hilft nur noch eine psychologisch fundierte untersuchung oder ein sedi- wochenende mit obligatorischem verfolgungswahn – zusammen mit unserem „freund“ „pater“ lingen…
ey, du bist echt ne belastung…sogar für die diaspora brandenburg! ^-^
Redaktion benachrichtigen Inhaltsleere Theologie mit Auschwitz als Ersatzfüllung
#28   st.georg   22:18:14 | Mittwoch, 6. August 2008
ey sozi und von ofter…
ist das alles? …nur ne bisschen persönliche verunglimpfung? schwach…schade… :-S
Redaktion benachrichtigen Inhaltsleere Theologie mit Auschwitz als Ersatzfüllung
#21   st.georg   22:03:22 | Mittwoch, 6. August 2008
wenn man…
…diesen thread hier liest, zeigt es sich wieder einmal – leider – dass es nicht nur inhaltsleere theologie gibt, sondern auch eine menge inhaltsleerer postings…tztztztz…
jungs kommt mal wieder runter… ;-)
für alle die hier so über theologen wie rahner oder metz herziehen : hätte gerne mal ein literaturtipp für ernstzunehmende !!!! inhaltliche!!! theologische studien/abhandlungen/dissertationen der herren fellay, williamsson und lefebvre… ^-^
Redaktion benachrichtigen Wie absolut ist absolut?
#25   st.georg   23:26:54 | Montag, 4. August 2008
@elijahu
Wie stehen sie dann zu den Orthodoxen?Unter Verweis auf verschiedene Konzilstexte wird anerkannt, dass diese den Titel „Teil- oder Ortskirchen“ verdienen und Schwesterkirchen der katholischen Teilkirchen genannt werden, weil sie mit der katholischen Kirche verbunden bleiben aufgrund der apostolischen Sukzession und der gültigen Eucharistie, durch welche die Kirche Gottes aufgebaut wird und wächst. Die Erklärung Dominus Iesus nennt sie sogar ausdrücklich „echte Teilkirchen“.Natürlich haben diese Kirchen auch einen festgestellten Defekt…dies meinte der Hl.Vater u.a.1966 als er vom Drama der Kirchenspaltung sprach…
Redaktion benachrichtigen Wie absolut ist absolut?
#20   st.georg   23:12:24 | Montag, 4. August 2008
Danke an Geyer…
Weil nämlich die so von Christus gewollte Kirche tatsächlich in der katholischen Kirche weiter besteht (subsistit in), besagt die Fortdauer der Subsistenz eine substantielle Identität zwischen dem Wesen der Kirche Christi und der katholischen Kirche. Das Konzil wollte lehren, dass die Kirche Jesu Christi in der katholischen Kirche als konkretes Subjekt in dieser Welt anzutreffen ist. Dies geht nur einmal, und die Vorstellung, das subsistit sei zu multiplizieren, verfehlt genau das Gemeinte. Mit dem Wort subsistit wollte das Konzil das Besondere und nicht Multiplizierbare der katholischen Kirche ausdrücken: Es gibt die Kirche als Subjekt in der geschichtlichen Wirklichkeit.Entgegen von Interpretationen bedeutet darum derErsatz des est mit subsistit in nicht, dass die katholische Kirche von der Überzeugung ablasse, die einzige wahre Kirche Christi zu sein. Dieseterminologische Veränderung bedeutet einfach, dass die Kirche offener ist für das besondere ökumenische Anliegen, den wirklich kirchlichen Charakter und die wirklich kirchliche Dimension der christlichen Gemeinschaften anzuerkennen, die nicht in voller Gemeinschaft mit der katholischen Kirche stehen, und zwar aufgrund der in ihnen vorhandenen „vielfältigen Elemente der Heiligung und der Wahrheit“ (plura elementa sanctificationis et veritatis). Folglich gibt es, obwohl die Kirche nur eine ist und nur in einem geschichtlichen Subjekt „subsistiert“, auch außerhalb dieses sichtbaren Subjekts echte kirchliche Wirklichkeiten.
Redaktion benachrichtigen Wie absolut ist absolut?
#17   st.georg   22:40:56 | Montag, 4. August 2008
bitte um treppe
„Das Konzil hingegen hatte das Wort ,subsistit’ gerade deshalb gewählt, um klarzustellen, dass nur eine einzige ,Subsistenz’ der wahren Kirche besteht, während es außerhalb ihres sichtbaren Gefüges lediglich ,Elemente des Kircheseins’ gibt, die – da sie Elemente derselben Kirche sind – zur katholischen Kirche tendieren und hinführen“.Es geht darum, weshalb der Ausdruck „subsistiert“ und nicht einfach das Wort „ist“ gebraucht wurde.Genau diese terminologische Veränderung beschreibt die Beziehung zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche. In Wirklichkeit wollten die Konzilsväter einfach anerkennen, dass es in den nicht katholischen christlichen Gemeinschaften selbst kirchliche Elemente gibt, die der Kirche Christi eigen sind. Daraus folgt, dass die Identifikation der Kirche Christi mit der katholischen Kirche nicht so zu verstehen ist, dass es außerhalb der katholischen Kirche ein „kirchliches Vakuum“ gäbe. Zugleich bedeutet dies, dass – unter Berücksichtigung des Kontextes, in den der Ausdruck subsistit in eingefügt ist, nämlich der Beziehung zur einzigen Kirche Christi, die „in dieser Welt als Gesellschaft verfasst und geordnet …, vom Nachfolger des Petrus und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet wird“ – dem Übergang von „ist“ zu „subsistiert“ keine besondere theologische Bedeutung im Sinn einer Diskontinunität mit der vorausgehenden katholischen Lehre zukommt.Weil nämlich die so von Christus gewollte Kirche tatsächlich in der katholischen Kirche …
Redaktion benachrichtigen Wie absolut ist absolut?
#4   st.georg   19:31:08 | Montag, 4. August 2008
@artikel
vielleicht sollte ein sich in völliger unkenntnis befindlicher oberstudienrat für mathematik nicht solche traktate verfassen…kleiner tipp : prof. norbert lüdecke, kirchenrechtler zu diesem thema…
oder wie lic.theol. florian kolfhaus schreibt :
„Zweifellos, die ungewöhnliche Formulierung „Die Kirche Christi ist in der katholischen Kirche verwirklicht“ bietet reichlich Anlass zur Spekulation und zur Interpretation. Greift man jedoch zu einem x-beliebigen lateinischen Wörterbuch, um der Bedeutung des „subsistere in“ auf den Grund zu gehen, so wird man überrascht feststellen, dass die Konzilserklärung keineswegs eine „kopernikanische Wende“ im Selbstverständnis der Kirche herbeiführen wollte, noch dass es daher nötig wäre, auf spekulativem Wege diese Ansicht zu entkräften. Der aus der Militärsprache stammende Begriff bezeichnet nämlich das Feststehen einer Heeresreihe wider den anstürmenden Feind. „Subsistere in“ bedeutet daher zunächst keineswegs eine Aufweichung des Ausdrucks „est“, sondern vielmehr dessen Verstärkung: standhalten, Wiederstand leisten, da sein. So könnte man die heftig umstrittene Stelle in Lumen gentium wie folgt wiedergeben: „Die Kirche Christi bleibt in der katholischen Kirche bestehen, auch wenn sich außerhalb von ihr Elemente der Heiligung und der Wahrheit finden, die, als wahre Güter der Kirche Christi, zur katholischen Einheit drängen.“
und…und…und…
Redaktion benachrichtigen Die Alten sind die Jungen
#7   st.georg   16:34:15 | Montag, 4. August 2008
@artikel
naja wieder einer der schwarz/weiss-artikel auf hetz.net… wird es langsam nicht langweilig o.O …was aufhorchen lässt ist, dass kein dekanat zu klein sein kann, in dem herr erzb. haas nicht unfrieden oder sogar ablehnung und feindschaft schafft…der mann gehört als seelsorger abgeschafft und bei ecclesia dei für das akten sortieren und spitzendeckchenbügeln bei hoyos eingestellt…
Redaktion benachrichtigen Ein Haus voll Glorie schauet
#15   st.georg   16:48:49 | Sonntag, 3. August 2008
für alle pius freunde
Ein Auszug aus der Rede des Hl.Vaters heute zum Angelus auf dem Marktplatz in Brixen :
„Eindringlich würdigte der Papst auch seinen Vorgänger Paul VI., der vor etwa 30 Jahren verstorben ist. Giovanni Battista Montini sei „im heikelsten Moment des Konzils“ auf den Stuhl Petri gelangt, so der Zeitzeuge Benedikt: „als nämlich die Intuition des seligen Johannes XXIII. Gefahr lief, keine Gestalt anzunehmen“. Man könne Paul VI. nur für „sein fruchtbares und mutiges pastorales Handeln“ dankbar sein. Der Papst wörtlich: „Je mehr Zeit vergeht, umso größer und fast übermenschlicher scheint uns das Verdienst Pauls VI. beim Vorsitz des Konzils“.
…ein kleines Sonntagsbonbon für alle unsere reaktionären Barockträumer… o^/
Redaktion benachrichtigen Werden die Spaziergänge ein Ende nehmen?
#42   st.georg   16:41:48 | Sonntag, 3. August 2008
typisch
zufällig kenne ich die situation vor ort ein wenig…
da geht es nicht um angeblich händchen haltende priester, sondern um eine nicht geglückte fusion zweier kirchengemeinden, wobei es auch noch zwei sozial höchst unterschiedliche stadtteile von dinslaken betrifft ( hiesfeld und oberlohberg). wie sagte der administrator des bistums so schön : hier wird auch kaum ein neuer pastor brücken bauen können… aber hetz.net interessiert sich natürlich nur für die latrinengerüchte einiger weniger gemeindemitglieder!
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#78   st.georg   23:39:03 | Donnerstag, 31. Juli 2008
fotos
die fotos sollten sofort entfernt werden, da es sich hierbei um eine firmvorbereitung aus diesem jahr ( mai 2008) aus hollfeld mit dem domkapitular handelt und die gezeigten kinder nichts mit den angeblichen fällen der jahre 1976 bis 1991 zu tun haben !
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#19   st.georg   17:01:50 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@rockdino
in diesem fall wird es keine haftstrafen geben, da die vorliegenden fälle die jahre 1976 bis 1991 betreffen, also alle schon verjährt sind.
und der herr domkapitular ist 63 und wird sicher nicht mehr im aktiven priesterlichen dienst eingesetzt – er wird zeit in einem kloster bekommen, für die opfer seiner verbrechen zu beten…
Redaktion benachrichtigen Diese Handlung kann man nicht isoliert betrachten
#8   st.georg   15:46:30 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@aleph
na dann auch noch einen zum tage :
treffen sich zwei bischöfe . sagt der eine : „meinst du, wir erleben noch die abschaffung des zwangszölibates?“
„nee,“ sagt der andere, „wir nicht mehr, aber vielleicht unsere kinder“… daraufhin der erste : „der witz ist gut, den muss ich meinem freund erzählen“… naja, ganz so ist es ja auch nicht…
aber wieder mal auffallend, dass es einen priester trifft, der vorkonziliär kirchlich sozialisiert wurde… ;-)
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#14   st.georg   15:39:46 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@artikel
1. dieser artikel klingt doch ziemlich frei erfunden
2. wenn er denn doch war sein sollte, sollte der mutige der pfarrei der seminarist sein – denn ein unmutiger sollte sich nie zum priester weihen lassen oder geweiht werden…
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio – erneut eine Petition für die Alte Messe
#21   st.georg   21:28:59 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@aleph
hierfür eignet sich doch die katholische erzbischöfliche flugente dagobert haas aus dem erzbistum verdutzt…oder…seufz! o^/
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio – erneut eine Petition für die Alte Messe
#18   st.georg   21:20:57 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@protestant
das hast du doch aus duckipedia abgeschrieben…seufz…grübel! ^-^
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio – erneut eine Petition für die Alte Messe
#15   st.georg   21:11:57 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@aleph
es wird noch komplizierter, da in entenhausen für die zelebration der alten messe und die möglichen konversionen der anglikanischen enten extra die priesterbruderschaft sankt dagobert (lat. fraternitas sacerdotalis sancti dagoberti fssd) eine katholische gesellschaft apostolischen lebens initialisiert wurde…
es wird kompliziert ! :-(
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio – erneut eine Petition für die Alte Messe
#11   st.georg   20:56:52 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@pünktchen
wobei mir sich jetzt die frage aufdrängt, ob der bischof von entenhausen auch das mp des hl. vaters weiter unterdrückt und das bei so prominenten unterzeichnern der dortigen petition wie dagobert duck ( konvertiert ! ), daisy duck, gustav gans und gundel gaukeley sowie gloria von thurn und taxis ( unterschreibt überall ! )… o^/
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio – erneut eine Petition für die Alte Messe
#1   st.georg   19:43:45 | Mittwoch, 30. Juli 2008
grossartig!
wenn es hetz.net in den sommerloch-plan passt, sind sogar „selbsterkärte“ :-D homosexuelle, geschiedene, feministinnen und verfemdte petrusler urplötzlich gut genug um diese petition zu unterstützen…
ein fall für super-humer…bitte übernehmen ! ^-^
Redaktion benachrichtigen Der Frosch zu Bozen
#7   st.georg   11:59:08 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@pünktchen
…weil im vorliegenden fall italienisches gestz gilt??? :-]
na bischof egger hat den „fall“ schon mit den hl.vater bei der fahrt nach brixen besprochen…der scheint schon in erholterer urlaubsstimmung zu sein, als unser herr humer…der sollte wieder pornos jagen gehen – nen jagdschein hat er ja… ^-^
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#6   st.georg   09:13:11 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@colombe
…ist von den deutschsprachige bischofskonferenzen aber noch nicht für den gebrauch in der hl.messe frei gegeben…
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#2   st.georg   08:44:52 | Mittwoch, 30. Juli 2008
@bestätigt
kaum änderungen????…
„Ein auffälliger Textunterschied, nicht nur für US-amerikanische Katholiken: Bei der Wandlung heißt es künftig, dass das Blut Christi „für euch und für viele (pro multis) vergossen wird“ – anstatt, wie bisher, „für alle“. „
…na wenn das keine änderung ist ( neben anderen…) ^-^
Redaktion benachrichtigen Vor dem Biritualismus geflüchtet?
#4   st.georg   16:45:09 | Sonntag, 27. Juli 2008
statistik
vertraue nur der statistik, die du selber gefälscht hast… :-]
kleiner vergleich :
bistum albenga 162.000 gläubige
bistum erfurt 162.000 gläubige
priester albenga ( weltl./orden ) 192
priester erfurt ( weltl./orden ) 216
gemeinden albenga 162
gemeinden erfurt 72
priester pro gläubige albenga 843
priester pro gläubige erfurt 750 !!!!!!!!
wann wird hier im sommerloch die priesterdichte pro gläubige und bezogen auf die 72 gemeinden im bistum erfurt gewürdigt? und wann wird die „modernistische“ arbeit von bischof wanke dafür verantwortlich gemacht ?
^-^ :-]
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#19   st.georg   16:18:21 | Freitag, 25. Juli 2008
@brandenburgis
was ist ein modernist????
wenn sie wüssten :-D …
wenn jemand, der für eine strengere priesterausbildung, für einhaltung der liturgischen vorgaben, für lat. messen, für die mundkommunion, für das primat des hl. vaters ( allerdings auch gegenüber unseren pius-brüdern…), für treue gegenüber den bischöfen als nachfolger der apostel, für stärkung der hl.beichte, für stärkung und wiedererlernung der schönheit der liturgie durch priester u.a. einsetzt und gegen rockmessen, handkommunion, liturgische tanzdarbietungen, ungehorsam gegenüber den bischöfen und dem hl.vater, predigende laien , entstellungen und neuformulierungen der hochgegete etc. stellung bezieht : dann bin ich modern!!!!
gruss nach brandenburg!
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#17   st.georg   16:07:17 | Freitag, 25. Juli 2008
@brandenburgis
als „(west)berliner“ löst diese zeit allerdings keine heiterkeit in mir aus…auch der bezug zwischen der hausbesetzerszene und mir, bleibt mir doch ziemlich rätselhaft…
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#15   st.georg   15:56:41 | Freitag, 25. Juli 2008
@brandenburgis
lieber brandenburgis . was ist ein antiberliner? der ja, wie man sieht, heiterkeit bei ihnen auslöst???
bitte um diesbezügliche aufklärung…
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#13   st.georg   15:31:53 | Freitag, 25. Juli 2008
@gotthard
geschätzer gotthard :
der Mann sollte nach Brandenburg versetzt werden – dort hat er ein weites Betätigungsfeld
als berliner darf ich sie fragen : wieso???
Redaktion benachrichtigen Pure Provokation + …
#1   st.georg   08:42:25 | Mittwoch, 23. Juli 2008
überschrift
Zwei Tote im Lefebvre-Kloster…
verräterische überschrift ^-^
kein katholisches kloster, sondern – wie bei sekten üblich – der sektengründer als sinngebendes merkmal… o^/
Redaktion benachrichtigen Unverbindliche Begeisterung
#1   st.georg   18:43:49 | Dienstag, 22. Juli 2008
you never walk…
„Wie sehr sich das kirchliche Denken verweltlicht hat, bewies kürzlich ein Kardinal der katholischen Kirche in einem aufschlußreichen Kommentar.“
das zeigt eher wie intelligent, aufgeklärt philosophisch und weltoffen heute kardinäle sind und nicht revanchistisch rückwärtsgewandt wie die meisten piusler…
„bischof“ fellay sieht im fussball und der em-begeisterung sicher die wirkung satans in der welt – zurück vor die aufklärung, aber immer schön die pontifikalhandschühchen sauber halten…
Redaktion benachrichtigen Was für ein lieber alter Herr!
#8   st.georg   21:32:59 | Montag, 21. Juli 2008
@vonofterdingen
ich sag es ja : sie sollten sich ernsthaft gedanken um ihre urteilsfähigkeit machen und einen barock gewandeten schismatischen und exkommunizierten „priester“ ihrer wahl aufsuchen um mal angemessen (?) zu beichten…
Redaktion benachrichtigen Was für ein lieber alter Herr!
#6   st.georg   21:24:38 | Montag, 21. Juli 2008
@vonofterirrtum
also den widerstand der geschwister scholl mit hetz.net zu vergleichen zeigt, dass ihnen sämtliche beurteilungsmaßstäbe abhanden gekommen sind…dümmlichstes gequatsche…
Redaktion benachrichtigen In Deutschland gibt es keine Probleme – nur in Frankreich
#8   st.georg   14:15:52 | Montag, 21. Juli 2008
@beobachterin
sie sollen ja nicht dumm sterben :
www.pro-missa-tridentina.de
dort sind alle aktuellen termine…im erzb. berlin genügt z.b. ein anruf beim ordinariat…
es werden halt nicht mehr interessenten…
Redaktion benachrichtigen Der Papst in Australien: Warum tut er sich das an?
#2   st.georg   12:02:54 | Samstag, 19. Juli 2008
hl. vinzenz von paul hilf!
…erste schwere erscheinungen von geisteskrankheit kennzeichnen diesen artikel… betet für herrn schmid! :-P
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#10   st.georg   12:35:17 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@ruhrgebietler
wenn ein sektierer dem papst und der mutter kirche vorbedingungen zur aufnahme von gesprächen diktieren will, kann er wohl kaum römisch-katholisch sein…
„was der richtige glaube ist, bestimmen schon wir, die piushanseln“…es gibt mitlerweile genug zelebrationsorte der tradierten messe für deren liebhaber innerhalb der kirche- kein grund mehr zur piussekte zu gehen…
da scheint allerdings auch ein politisch-soziologisch anderes, unaufgeklärtes weltbild dahinter zu stecken – und da wirds dann gruselig, denn seit dem mp des papstes kann es ja wohl kaum mehr an der zelebration der hl.messe liegen…
Redaktion benachrichtigen Gottlose Superparty
#5   st.georg   20:32:25 | Mittwoch, 16. Juli 2008
Frühling der Kirche
…Wörtlich sagte Kardinal Rylko: „Endlich ist der lang ersehnte Moment gekommen: Die Eröffnung des XXIII. Weltjugendtags. Nach vielen Vorbereitungen und einer langen und beschwerlichen Reise seid Ihr nun in Sydney, der Stadt, die in diesen Tagen zur Hauptstadt der katholischen Jugend der Welt wird.
Zu diesem großen Treffen mit dem Heiligen Vater Benedikt XVI. habt Ihr vieles mitgebracht: Eure Jugend, Eure Hoffnungen, Eure Zukunftspläne, Euren Glauben, der voller Begeisterung ist, aber auch Fragen, auf die Ihr keine Antwort habt, und Probleme, die Ihr alleine nicht lösen könnt. Liebe Jugendliche, Ihr habt den ,Frühling’ in den australischen Winter gebracht und seid selbst der Frühling der Welt und der Kirche.
Da sind Piusler eher der graue Winter der Kirche…
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#23   st.georg   16:42:41 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@giuseppe
danke für den link ! hervorragender kommentar von p.recktenwald…
Redaktion benachrichtigen Papst in Südtirol + …
#16   st.georg   16:25:29 | Freitag, 7. März 2008
@artikel
wieder einmal schlecht recherchiert : weihbischof krätzl wurde schon 2006! 75 jahre und es ist bei weihbischöfen sehr ungewöhnlich und ein zeichen der wertschätzung durch den hl.vater, wenn ihr obligatorischer rücktritt über anderthalb jahre nicht angenommen wird…
Redaktion benachrichtigen Frontalangriff gegen die Piusbruderschaft
#6   st.georg   10:38:31 | Donnerstag, 6. März 2008
frage?
muss vor weihen – und auch vor unerlaubten, die die exkommunikation nach sich ziehen – nicht immer vom zuständigen bischof die geistesverfassung des zu weihenden geprüft werden?
im falle williamson scheint dies unterlasen worden zu sein… schismatiker und geistig wirr ist ein bisschen viel…
Redaktion benachrichtigen „Darf ich Ihnen meinen kleinen Heiland vorstellen? Der kann auferstehen!“
#49   st.georg   19:27:40 | Dienstag, 4. März 2008
@raindance1
davon können sie ausgehen…
Redaktion benachrichtigen „Darf ich Ihnen meinen kleinen Heiland vorstellen? Der kann auferstehen!“
#45   st.georg   19:16:44 | Dienstag, 4. März 2008
@raindance1
na, sie sind da aber sehr blauäugig…auch wenn man fest im glauben und der kirche verwurzelt ist , hat man unsachlichen verleumdungen und angriffen paroli zu bieten. gerade in einer zeit, in der muslime in berlin die absetzung einer satireausstellung fordern – u.a. mit der begründung „berlin sei doch schliesslich eine islamische stadt“ (zitat), in einer zeit, in der diese ausstellung vom staatsschutz geschützt werden muss, in einer zeit , in der sich muslime ( duisburg-marxloh) durch glockenläuten der katholischen kirche gestört fühlen, in dieser zeit müssen katholiken auch den medien klarmachen, dass religiöse gefühle und religiöse symbole nicht nur dann schützenswert sind, wenn sie islamisch oder jüdisch sind !
Redaktion benachrichtigen „Darf ich Ihnen meinen kleinen Heiland vorstellen? Der kann auferstehen!“
#39   st.georg   18:33:53 | Dienstag, 4. März 2008
@artikel
mich wundert schon, dass hier wieder die üblichen scheingefechte gefochten werden und fast kein poster auf den inhalt des artikels eingeht…
oder liegt es daran, dass hier „nur“ card. meisner und card. lehmann und damit die deutsche „amts“kirche diskreditiert und beleidigt werden und nicht die herren fellay oder williamson ?
es scheint einfach geworden zu sein, katholische glaubensüberzeugungen öffentlich herabzusetzen, ohne entschiedenen widerspruch fürchten zu müssen…
über zwei imame hätte spiegel- online sicher keine derartigen herabwürdigenden witze mehr gemacht…
statt sich hier gegenseitig zu agitieren, sollte wir alle uns beim spiegel beschweren ! ich empfinde persönlich diese „witze“ als ehrabschneidend…
Redaktion benachrichtigen Nuntius kritisiert Israel scharf + …
#1   st.georg   08:46:15 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@artikel
Es ist unklar, ob sich die Geschichte überhaupt zugetragen hat.…es ist unklar, ob die welt eine scheibe ist… :-D :-D :-D …kein noch so abwegiger schwachsinn ist dumm genug, um nicht von den kotz.net-“"„redakteuren“"“ verwurstet zu werden…wo bleibt der kommentar von „pater“ lingen zum fall, herr humer bitte melden…
Redaktion benachrichtigen Durst nach dem Unendlichen + …
#10   st.georg   13:35:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@brandenburgis
…mit verlaub : sie reden unfug!
Der Gregorianische Choral ist benannt nach Papst Gregor I., genannt der Große († 604 n.Chr.). Die angebliche Beziehung Papst Gregors zu den nach ihm benannten Gesängen taucht erstmals im Prolog des Cantatoriums von Monza im 9. Jahrhundert auf. Dort heißt es: „Gregorius praesul composuit…“ (Papst Gregor komponierte…). Nach übereinstimmender Meinung von Historikern und Musikwissenschaftlern kann Papst Gregor aber nicht als der Komponist dieser Gesänge betrachtet werden. Die führende Rolle bei der Schaffung der Gregorianischen Messgesänge hatte offenbar die päpstliche Schola cantorum.
Der gregorianische Gesang ist ein einstimmiger Solo- oder Chorgesang mit rhythmischer und dynamischer Differenzierung und mit formaler Gliederung in Phrasen und Perioden gemäß der Struktur des jeweiligen Textes. Metrum und absolute Tonhöhe sind nicht vorgegeben.
Die Melodien der Gesänge wurden seit dem 9. Jahrhundert mit der Hilfe von sogenannten Neumen festgehalten und vorher mündlich tradiert. Aus der Zeit vor Einführung der Neumen sind allerdings Textbücher des gregorianischen Repertoires überliefert, gewissermaßen also Gesangbücher ohne Noten. Erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts wurden die Choralmelodien zunehmend in der Quadratnotation aufgeschrieben.
Redaktion benachrichtigen Durst nach dem Unendlichen + …
#8   st.georg   11:20:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@brandenburgis
In der Mitte des 9. Jahrhunderts entwickelte sich in europäischen Klöstern eine neue Art der Musikschrift für die gregorianischen Choräle, die Neumenals Symbole benutzte, mit denen ein Melodieverlauf über dem Text notiert werden konnte. Eine einzelne Neume stand dabei für eine bestimmte melodische Floskel. In verschiedenen Ländern und Klöstern wurden allerdings unterschiedliche grafische Zeichen verwendet. Die älteste Quelle dieser Notation findet sich in der „Musica disciplina“ von Aurelian von Réôme um 850. Früher datierende Fragmente visigotischer Neumen von der Iberischen Halbinsel konnten noch nicht entziffert werden…
Redaktion benachrichtigen Durst nach dem Unendlichen + …
#6   st.georg   10:44:37 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@brandenburgis
sicher schon mal was von neumen, akut und gravis sowie
chironomie gehört , gell? also so ganz falsch ist das mit dem gregorianischen choral und der strich- und punktnotation nicht…
Redaktion benachrichtigen War nichts
#14   st.georg   21:11:16 | Montag, 25. Februar 2008
@geyer
danke für den link: das video passt zu diesem pseudokatholischen schmierensender…
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#33   st.georg   19:41:52 | Montag, 25. Februar 2008
@antirassist
der „unwissende“ rabbiner ist u.a. auch mitglied im Gesprächskreis „Juden und Christen“ beim Zentralkomitee der deutschen Katholiken
Redaktion benachrichtigen Rabiater Rabbiner
#16   st.georg   18:57:11 | Montag, 25. Februar 2008
@marranenjäger
…das du antisemitisch und homophob bist, ist schon schlimm genug, aber auch noch blöd…tztztztz…das ist die schleife, die anzeigt, dass der träger ritter der französischen ehrenlegion ist…
Redaktion benachrichtigen Hinhören statt hineinlegen + …
#9   st.georg   10:49:25 | Montag, 25. Februar 2008
@hönisch
santo subito! santo subito! santo subito!…hiere wird ja langsam auf die heiligsprechung von pater hönisch hingearbeitet… und als advocatus dei wäre doch „weihbischof“ fellay geeignet – der maßregelt ja gerne den papst und stellt sich in seinen „anordnungen“ über das lehramt – der wird doch sicher auch schon ex cathedra heiligsprechungen vornehmen können…
einem können höchstens beim lesen eines solchen sentimentalen schmus die tränen kommen…
Redaktion benachrichtigen Geistliche Briefpost
#2   st.georg   18:02:55 | Samstag, 23. Februar 2008
@artikel
„sondern die Blätter, die wir selber beim Predigen verwenden“.…man darf doch keine laien predigen lassen… ;-) …und wieder eine folge der serie : die wirrnisse des pseudopaters…
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#93   st.georg   00:03:34 | Sonntag, 17. Februar 2008
@von ofterdingen
Im Übrigen hat ja fast jederPriester, fast jeder Bischofseine Konkubine, mancher auch seinen „Kunkubulus“…entweder sie verleumden hier unschuldige oder sie nennen mal roß und reiter…
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat ist nicht nötig
#24   st.georg   17:51:19 | Samstag, 16. Februar 2008
@artikel
eine bitte an alle , die hier wieder voreilig!!!! schreien: lesen sie den artikel auf spiegel-online! alles ältere! kommentierte äusserungen des erzbischofs, vorallem die äusserungen über den zölibat! kein neues interview nach der wahl! …also, alles bitte etwas tiefer hängen! einen gesegneten sonntag, muss (darf) zur hl.messe… o^/
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit Porno-Verwandtschaft
#17   st.georg   22:23:23 | Freitag, 15. Februar 2008
@gotthard
…aber das lesen wir hier doch täglich … ;-)
Redaktion benachrichtigen Der ältere Bruder ist Christus
#2   st.georg   22:18:46 | Freitag, 15. Februar 2008
@artois
…mal butter bei die fische : wieso???
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit Porno-Verwandtschaft
#2   st.georg   18:21:07 | Freitag, 15. Februar 2008
grossartig!
…und gewählt wurde er sicher deshalb nicht, weil den cardinälen die filme des neffen nicht gefallen haben und sie andere filme dieses genres bevorzugen…so einen schwachsinn! dürfte noch nicht einmal kreuz.net verzapfen… :-D
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio wurden fast fünfzig Gruppenanträge abgelehnt
#6   st.georg   10:52:40 | Freitag, 15. Februar 2008
@stimme der vernunft
sie haben völlig recht – auch bei gutem willen darf man als priester nicht mehr als drei sontagsmessen zelebrieren und wenn dann in einer grossen stadtgemeinde mit 700 sonntäglichen messbesuchern eine gruppe von 10-12 gläubigen an sie herantritt um den ausserordentlichen ritus zu erbitten und der pfarrgemeinderat sich darüber hinaus auch ablehnend äussert, bleibt nur die ablehnung, bzw. der verweis an gottesdienststandorte des ausserordentlichen ritus in der nähe…wenn diese gruppe von 10-12 sich dann in rom beschweren möchte : nur zu!
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologe scheitert mit Repressionsversuch
#7   st.georg   10:44:57 | Freitag, 15. Februar 2008
@pünktchen
wir sind hier die falschen adressaten : mich müssen sie weder auf diesen wiederspruch hinweisen, noch muss ich ihn aufklären. richten sie ihre berechtigte frage doch an herrn beck!
Redaktion benachrichtigen Trotz Motu Proprio wurden fast fünfzig Gruppenanträge abgelehnt
#2   st.georg   10:38:31 | Freitag, 15. Februar 2008
@artikel
hier muss auch noch mal auf das mp des hl.vaters hingewiesen werden :
Art. 5 § 1. In Pfarreien, wo eine Gruppevon Gläubigen, die der früheren liturgischen Tradition anhängen, dauerhaft existiert, hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Messbuch zu feiern, bereit-willig aufzunehmen. Er selbst hat darauf zu achten, dass das Wohl dieser Gläubigen harmonisch in Einklanggebracht wird mit der ordentlichen Hirtensorge für die Pfarrei, unter der Leitung des Bischofs nach der Norm des Canon 392, wobei Zwietracht zu vermeidenund die Einheit der ganzen Kirche zu fördern ist.
…es geht also nie! um gruppen, die sich zusammenfinden, sondern immer ! um eine existierende gruppe innerhalb! einer pfarrei und dann muss noch die einheit und der friede innerhalb der pfarrei gewährleistet werden…viel spass mit den eingaben bei der kongregation…
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#46   st.georg   10:13:47 | Freitag, 15. Februar 2008
@stromberg
Dies ist allerdings sehr bedenklich, da jeder Gläubige das Recht hat, an der Liturgie der Kirche teilzunehmen, nicht an der Privatliturgie des Herrn Pfarrers X, zumal solche selbtgestrickten Texte oftmals unfreiwillig komisch sind…da geben ihn ihnen 100% recht – jeder priester sollte sich hier selbst prüfen und die liturgie im nom nur nach promulgierten vorgaben, angemessen, feierlich und und ohne selbstverwirklichungstendenz zelebrieren…hier können viele priester von „kollegen“ des ausserordentlichen ritus lernen!
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologe scheitert mit Repressionsversuch
#3   st.georg   09:51:51 | Freitag, 15. Februar 2008
@artikel
Der notorische Homo-Ideologe und erster parlamentarische Geschäftsführer der extremistischen Partei der ‘Grünen’,…grossartig : das ist humer -deutsch at his best! übrigens hat sich der notorische extremist gestern im bundestag für das verbot der forschung mit embryonalen stammzellen ausgesprochen… ;-)
Redaktion benachrichtigen Homo-Segnungen? ein Zynismus
#28   st.georg   18:18:47 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@brahmachari
„Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ (Mk 2,17)…das sollten ihnen mal zu denken geben, wer von jesus geliebt wird…
Redaktion benachrichtigen Realitätsverweigerer
#1   st.georg   17:34:06 | Donnerstag, 14. Februar 2008
wer macht sich hier was vor?
bei insgesamt ca. 12.000 gottesdienststandorten in deutschland sind 120 auch kein erheblicher!!! anstieg…sondern 1%!
Redaktion benachrichtigen „Urteilt, ob es recht ist“
#2   st.georg   15:15:52 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@artikel
Heute feiert die Kirchedes Alten Ritusden Heiligen Valentin.…sehr verräterisch : ich gehe davon aus, dass es nur eine! römisch-katholische kirche gibt… ;-)
Redaktion benachrichtigen Homo-Segnungen? ein Zynismus
#2   st.georg   13:59:12 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@artikel
und ewig grüsst das murmeltier : gab es diesen artikel nicht schon vor einem jahr …*gääähhhhnnn…
Redaktion benachrichtigen Papst nach Berlin? + …
#9   st.georg   16:32:11 | Mittwoch, 13. Februar 2008
@abaelard
…wir berliner wüssten schon unseren hl.vater würdevoll und angemessen zu empfangen…und ich habe beim besuch von jpII eher das volle olympiastadion in erinnerung und dort hatte ich das vergnügen und die ehre, das stadion vom marathontor ( altar ) aus zu sehen…also, keine sorge: der papst würde auch in der diaspora begeistert empfangen…
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#59   st.georg   21:09:06 | Dienstag, 12. Februar 2008
@„anti“rassist
manchmal ist schweigen klüger als reden : ihre kenntnisse über pater kentenich und schönstatt scheinen rudimentär und von vor-und fehleinschätzungen geprägt…die katholische kirche kann stolz auf ihre schönstatt-familien sein!
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#70   st.georg   16:40:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
@plantanensäger
…glauben sie an den schwachsinn, den sie hier posten?…wenn ja : 1. guter arzt 2. guter priester 3.sofort selbstauferlegtes schreibverbot…
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#19   st.georg   11:22:22 | Dienstag, 12. Februar 2008
@ rrr
abwarten : spätestens morgen haben sie das gewünschte…die „reaktion“ ist immer etwas langsamer…
aber bei erzb. zollitsch darf man darauf warten… ;-)
Redaktion benachrichtigen Neuer Vorsitzender
#4   st.georg   11:20:35 | Dienstag, 12. Februar 2008
@landorganist
sie wollten hier auch aktuell sein und haben daher nur schnell kopiert ;-) …gottes segen für erzb. zollitsch in seinem neuen amt!
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#17   st.georg   11:13:47 | Dienstag, 12. Februar 2008
@aktuell
gerade gemeldet : erzb. robert zollitsch wird neuer vorsitzender der dbk …gottes segen für die arbeit!
Redaktion benachrichtigen Unklarer Kurs im ‘Forum Deutscher Katholiken’?
#6   st.georg   11:06:30 | Dienstag, 12. Februar 2008
@ rrr
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#13   st.georg   10:27:32 | Dienstag, 12. Februar 2008
@liturgisches durchzählen
wer alle angegebenen ansprache und predigten selber durchzählen möchte oder – kaum zu glauben – an deren inhalten interessiert ist : alle veröffentlicht auf der seite der dbk
und mal nebenbei : das der ortsbischof bei der vollversammlung die mitbrüder im bischofsamt begrüsst, ist genauso selbstverständlich, wie die dankesworte des vorsitzenden vor dem segen nach 21 jahren tätigkeit im amt…
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#10   st.georg   10:17:29 | Dienstag, 12. Februar 2008
@zahlen @tilly
wer an inhalten und nicht an der wortanzahl interessiert ist : die predigt von card. lehmann über das weltgericht ist auf kath.net wiedergegeben…
@tilly : nicht zu früh freuen – der hl.vater wird das obligatorische rücktrittsgesuch zum 75.geburtstag – wie bei card. üblich – natürlich nicht annehmen – also freuen sie sich mit mir auf weitere ca. 3 jahre card. kasper!
Redaktion benachrichtigen Bedrückende Selbstverwirklichung + …
#1   st.georg   09:20:34 | Dienstag, 12. Februar 2008
@die liturgie spricht für sich
…zeigt wieder einmal exemplarisch das problem vieler tradis : es geht ihnen nicht um die inhalte, sondern ausschliesslich um die form…was sagt die anzahl der worte über deren inhalt??? oder gar über die liturgie???
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#53   st.georg   22:24:53 | Montag, 11. Februar 2008
@werte clarissa
nach seinem lesten posting erscheint mir die herkunft des „seminaristen“ aus dem prekariat nur zu deutlich zu sein, allerdings auch, dass er nicht alumne eines katholischen seminars sein kann…
Redaktion benachrichtigen Schönes Neues aus Sodom
#48   st.georg   21:46:50 | Montag, 11. Februar 2008
@seminarist
teilen sie ihre inneren agressionen, ihren hass, ihre vorverurteilungen, ihr ehrabschneidendes mitmenschliches verhalten und ihre indiskutable sprachebene eigentlich ihrem geistlichen begleiter mit???…oder spielen sie da „zur schau“??? …ihr hier dokumentiertes verhalten diskreditiert sie grundsätzlich für eine weihe!…oder sind sie gar kein seminarist und spielen hier „zur schau“ ??? sie sind ein schlechter seminaristen-schauspieler!
Redaktion benachrichtigen Flucht in die Zweideutigkeit
#29   st.georg   19:32:01 | Montag, 11. Februar 2008
@libertas ecclesiae
Der NOM hat seit seiner Einführung in Deutschland ca. 70 % seiner Anhänger verloren.
…seit wann hat ein messritus anhänger wie ein fussballverein oder eine politische gruppierung???
könnte in den jahren seit 1968 und vorallem auch nach 1989 nicht noch mehr in den bereichen säkularisation, veränderung des frauenbildes, globalisierung, werteverfall-oder werteverschiebung, „sexuelle revolution“,antiautoritäre erziehung, auflösung der traditionellen familienbilder, verändertes freizeitverhalten, neue sinngebungen(esoterik) und vieles mehr im sozialen miteinander der grösser gewordenen republik passiert sein, was einen gottesdienstbesuch rückläufig werden lässt, ausser dem ritus??? ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Mädchengesichter werden freundlich genießerisch
#15   st.georg   11:31:19 | Montag, 11. Februar 2008
@exbochumer
dafür das erzb. marx rotarier sein soll, haben sie doch sicherlich wasserdichte beweise!!! …oder wieder nur eine der üblichen verleumdungen?
Redaktion benachrichtigen Die Mädchengesichter werden freundlich genießerisch
#2   st.georg   09:40:45 | Montag, 11. Februar 2008
Jetzt stellen Beobachter in München die Frage
…wunderbar: wann errichtet hetz.net endlich ein denkmal für den unbekannten beobachter oder den nicht genannten denunzianten…
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#19   st.georg   19:21:51 | Sonntag, 10. Februar 2008
@artikel
laut osservatore vom 6.2.2008 ist die neuformulierung der karfreitags-fürbitte ab sofort! für alle katholischen priester, die das missale von 1962 verwenden obligatorisch und vorgeschrieben… es gibt also keine wahlmöglichkeit!
Redaktion benachrichtigen Das blinde Huhn mit einem Korn im Schnabel
#7   st.georg   15:34:24 | Samstag, 9. Februar 2008
@lingen
na im gegensatz zu ihnen, ist der gescholtene schweinfurter pfarrer wenigstens gültig geweihter priester der katholischen kirche, geweiht von einem „realen“ apostelnachfolger und nicht von einem hochstapler, sie hochstapler…
Redaktion benachrichtigen „Die Stimmung war einfach gut“
#15   st.georg   20:44:10 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@landorganist II
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen „Die Stimmung war einfach gut“
#7   st.georg   17:13:15 | Mittwoch, 6. Februar 2008
@artikel
…nun wurde dieser belanglose artikel ja nicht eingestellt, um ihm zuzustimmen… o.O …also los : bitte die üblichen schmähungen über die jugendarbeit in der erzdiözese wien und den „modernistischen“ cardinal – mir gefällt das jedenfalls weit besser und ist der jugend angemessener , als idiologisierte „jugendarbeit“ a la kpe…
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Hetze
#50   st.georg   21:02:55 | Dienstag, 5. Februar 2008
@geyer
lieber herr geyer : jeder katholik sollte gegen unzucht und hurerei angehen – nicht nur priester in der predigt…aber auch hier macht der ton die musik…auch hier heißt es durch beispiel voranzugehen…und so muss man wohl auch auf fehlentwicklungen im klerus und der kirche hinweisen…
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Hetze
#47   st.georg   19:41:47 | Dienstag, 5. Februar 2008
@seminarist
…bei psychischen deformierungen dürfen sie nicht geweiht werden…ich hoffe, ihr regens weiß das, sonst werden wir es ihm mal mitteilen…man,man,man, sie sind einen schande für den stand…
Redaktion benachrichtigen Worüber reden wir hier eigentlich?
#28   st.georg   19:33:15 | Dienstag, 5. Februar 2008
@petrusbinsfeldus
Fragen Sie einmal Pater Lingen, was er davon hält, ich bin fast sicher, er wird mir zustimmen!
…na, wenn zwei so anerkannte theologische kapazitäten wie sie und lingen das sagen, dann stimmts… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Der Urin der Seherin
#9   st.georg   22:30:43 | Montag, 4. Februar 2008
@agricula
…nach zwei minuten wird einem ja übel beim betrachten des links…da hilft nur noch ein guter psychotherapeut…
entweder böswillige geschäftemacherei oder geisteskrankeit…wie so oft…
Redaktion benachrichtigen Der Urin der Seherin
#5   st.georg   21:40:38 | Montag, 4. Februar 2008
@salvatore
…die „erscheinungen“ in medjugorje haben sicher den gleichen hintergrund wie die visionen der frau kim ;-) …und das mit dem urin ist noch ein tipp, um neue einnahmequellen zu erschliessen… beides absoluter antikatholischer unfug…
Redaktion benachrichtigen Der Urin der Seherin
#2   st.georg   21:14:13 | Montag, 4. Februar 2008
@gotthard
…na, das wäre doch mal ein beispielhaftes bischöfliches verhalten z.b. auch für medjugorje…
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#40   st.georg   20:08:42 | Montag, 4. Februar 2008
@iustus
ich kenne die kpe – auch von innen – sehr gut seit ca. 1979/80 …ich kannte auch pater hönisch persönlich…
Redaktion benachrichtigen Rechtzeitig zurückgerudert
#38   st.georg   19:38:21 | Montag, 4. Februar 2008
@ hbr
…danke für ihren link…wer die kpe von“innen“ kennt und pater hönisch privat, weiß, dass diese schilderungen noch harmlos und untertrieben sind…
Redaktion benachrichtigen Mißratener Anbiederungsversuch
#2   st.georg   14:19:09 | Montag, 4. Februar 2008
@gotthard
…aber die missgünstige hetz.net.bagage musste doch was finden… ;-) …interessante aussage des erzbischofs heute auf kath.net
Redaktion benachrichtigen Der Papst hatte einen anderen im Auge
#33   st.georg   12:31:04 | Sonntag, 3. Februar 2008
@mittendrin…
…noch schöner war die kameraeinstellung, als mixa und müller nebeneinander saßen und zu erzb. marx schauten – wenn neidisch-mißgünstige blicke töten könnten, wäre gestern der stuhl des hl.korbinian schon wieder unbesetzt… ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Papst hatte einen anderen im Auge
#23   st.georg   23:39:18 | Samstag, 2. Februar 2008
@artikel
…wenn irgendein unbedeutender sedipater oder piusbruder oder-bischof von der theologische flatulenz befallen wird und er unausgegorene pseudowahrheiten verkündet, wird hier von den üblichen verdächtigen stundenlang sinnlos diskutiert – wenn ein apostelnachfolger eine beachtenswerte predigt zur einführung in seinen neuen tätigkeitsbereich hält : niente!…zeigt wieder einmal das intellektuelle niveau unserer pius“brüder“…was über einen von formfetischismus geprägten theologischen horizont hinaus geht , kann nicht kommentiert werden… schade !
Redaktion benachrichtigen Bischöfe mit gutem Beispiel
#3   st.georg   21:16:58 | Freitag, 1. Februar 2008
@raindance
…diese aufstellung soll ja eine stetige akzeptanz des ausserordentlichen ritus auch unter bischöfen suggerieren…mal zur erinnerung : es gibt zz. ca. 4700 bischöfe im amt! in der katholischen kirche…also, weniger dürften es wirklich nicht sein…
Redaktion benachrichtigen Ein vernichtendes Urteil
#5   st.georg   16:45:38 | Freitag, 1. Februar 2008
@hacki
könnten sie mir bitte erklären, was der unterschied zwischen „altem“ und „neuem“ glauben????? ist…und ist die lehrmeinung und unserer hl.vater ein „neugläubiger“ ? oder ein „altgläubiger“?…bitte um detaillierte aufklärung über die glaubens!!!!unterschiede, damit ich mich einer schublade zurechnen kann…
Redaktion benachrichtigen Sechswöchiges Training
#14   st.georg   13:52:07 | Freitag, 1. Februar 2008
@heggi
…damit sie sich nicht blamieren… ;-)
allerdings finde ich die „wunschliste“ vom ruhrgebietler der ausserordentlichen hl.messe angemessen…aber so! wird sie ein wunsch bleiben…
Redaktion benachrichtigen Ist das gut?
#47   st.georg   18:57:29 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@dr.schlämmer
…ich hoffe mal für sie, das ihre postings als realsatire zu verstehen sind, …sonst hilft nur gute psychotherapeutische begleitung!
Redaktion benachrichtigen Nicht richtig und nicht falsch
#7   st.georg   14:55:11 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@landorganist
… :)3 ;-)
Redaktion benachrichtigen Nicht richtig und nicht falsch
#4   st.georg   14:45:02 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@landorganist
…aber lieber landorganist, wir wissen doch , dass es keine jesuiten mehr gibt, sondern nur noch irrgeleitete rahner apologeten… ;-) :-D
Redaktion benachrichtigen Distanz zu sich selber +
#3   st.georg   09:46:22 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@virobliationis
eh hier wieder kübel von dreck über den neuen erzbischof ausgegossen werden und er fröhlich verunglimpft wird, informieren sie sich doch einfach mal auf der net-seite der erzdiözese : es gab in scheyern überhaupt keine hl.messe, sondern der erzbischof nahm am mittagsgebet teil und wurde mit einer kreuzreliquie gesegnet…mehr nicht …dafür bedarf es auch keiner eucharistischen nüchternheit, da keine eucharistie!…die menschen wurde von ihm scherzhaft nach dem mittagsgebet nach hause geschickt, da es sehr kalt war und alle auf ein persönliches gespräch warteten…also regen sie sich mal wieder „künstlich“ ab…
Redaktion benachrichtigen Soweit zur nachkonziliaren Kirche in München
#5   st.georg   17:19:17 | Mittwoch, 30. Januar 2008
@pascendi
…schauen sie sich in ruhe! (wenn das bei ihnen geht) doch zur info mal die net-seite der gemeinde an…da ist nun wirklich nichts „gotteslästerliches“ zu finden…typisch hetz.net : nur heiße luft…
Redaktion benachrichtigen Orthodoxer Erzbischof von Athen tot
#2   st.georg   11:51:00 | Montag, 28. Januar 2008
@artikel
tja. man muss halt oberer einer selbstgegründeten, unbedeutenden minikongregation sein um hier einen angemessenen nachruf zu erhalten…ein erzbischof, der in der apostolische nachfolge steht reicht da nicht aus…
Redaktion benachrichtigen Deutschland und Israel – aus der Geschichte nichts gelernt?
#2   st.georg   12:12:03 | Sonntag, 27. Januar 2008
@artikel
unrecht gegen unrecht aufrechnen? unvergleichbares vergleichen? populismus statt differenzierung? annen ist ein widerlicher schmierfink…
Redaktion benachrichtigen Verheiratet mit dem Papst
#15   st.georg   23:39:47 | Samstag, 26. Januar 2008
wider „graf von galen“
wann hören diese schwachsinnspostings endlich auf?…
Redaktion benachrichtigen Im Unglück falten sich die Hände leichter
#30   st.georg   23:37:51 | Samstag, 26. Januar 2008
@von galen
wider den natürlichen schwachsinn!…man, man, sie gehen auch nicht zum frisör, sondern zur hohlraumversieglung…gell…legen sie endlich ihr pseudonym ab, sie erweisen von galen wirklich keine ehre…
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Vorsitzender – was tun?
#1   st.georg   16:08:30 | Freitag, 25. Januar 2008
@artikel
heißt nachtlaterne etwa fleischer? ^-^ …der intellektuelle und unredliche tiefpunkt der woche ist erreicht…fröhliches lästern ! o^/
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#26   st.georg   14:34:33 | Freitag, 25. Januar 2008
@nachtlaterne
ich verachte diese gehässigen soboistenfratzen.…vielleicht ist die reaktion einiger poster hier auch auf solch grundchristliche äusserungen, wie die ihre zurückzuführen… o.O
Redaktion benachrichtigen Neuanfang in Durrenbach
#1   st.georg   14:30:08 | Freitag, 25. Januar 2008
@artikel
Bei der ersten Alten Messe im Dorf fanden sich über sechzig Personen ein. Jetzt hat sich die Teilnehmerzahl auf etwas über dreißig Seelen eingependelt…wie würde es hier über eine nom messe heissen : nach nur zwei monaten schon ein eklatanter glaubensabfall – zahl der messbesucher halbiert – nom leert die kirchen… :-]
Redaktion benachrichtigen Frohbotschaft nach Schneider
#5   st.georg   14:21:08 | Freitag, 25. Januar 2008
@landorganistII
lieber herr provinzmusikus…sie haben das fehlende, aber entscheidende x wahrscheinlich überlesen…aber der herr pater ist „petrusler“ und kein pius-sektierer…schon ein unterschied!
Redaktion benachrichtigen Heimtückischer als der Kommunismus
#24   st.georg   21:52:33 | Donnerstag, 24. Januar 2008
geyers
märchenstunde…
Redaktion benachrichtigen Alte Messe für die Ökumene + …
#33   st.georg   18:49:48 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@pseudobischof
…das sie den unterschied zwischen einer masseuse und einer masseurin nicht kennen, war vorauszusehen… :-!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe für die Ökumene + …
#5   st.georg   10:11:54 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@artikel
ein „homo-darsteller“ ist jemand, der einen homosexuellen darstellt, es also nicht ist…so wie diese seite und viele poster hier „katholiken-darsteller“ sind, die vorgeben katholisch zu sein, aber es nicht sind, so wie die piussekte sich darstellt, katholisch zu sein, es aber nicht ist…widerliches geschreibsel…einer der begabtesten hollywood-jungstars ist tod, was soll das hier?…
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#78   st.georg   22:53:25 | Dienstag, 22. Januar 2008
@agiafortuni
In der Folge veröffentlichte Lefebvre am 21. November 1974 eine „Grundsatzerklärung“, in der er schrieb, die FSSPX „lehne es ab, und habe es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und neo-protestantischen Tendenz zu folgen“. Es sei jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, die auf Anordnung des Zweiten Vatikanischen Konzils durchgeführte Liturgiereform anzunehmen und sich ihr, in welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.[2]
Am 24. Januar 1975 schrieb Bischof Mamie, der Nachfolger von Bischof Charrière, an die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gemeinschaften des apostolischen Lebens, dass er nach der sorgfältigen Studie der ErklärungMgr. Lefebvres die traurige, aber dringliche Notwendigkeit sehe, der FSSPX die von seinem Vorgänger gewährte Anerkennung wieder zu entziehen. Kardinal Tabera, Präfekt der Kongregation, antwortet am 25. April. In dem Schreiben drängt er Bischof Mamie dazu, der FSSPX die Anerkennung mit sofortiger Wirkung zu entziehen. Bischof Mamie informierte Erzbischof Lefebvre am 6. Mai 1975 in diesem Sinne.…lefebvre war jederzeit informiert und der ungehorsam gegen ein konzil der apostelnachfolger und gegenüber dem hl.vater- dies konnte nicht hingenommen werden ( siehe erklärung des erzbischofs)…
Redaktion benachrichtigen Rufe niemals „Feuer, Feuer!“
#1   st.georg   20:04:11 | Montag, 21. Januar 2008
@artikel
in unregelmässigen abständen dürfen wir den geistigen blähungen von hernn brenner? teilhaftig werden – alles auf dem vhs- niveau : in meinem zimmer rußt der ofen, in meinem herzen ruhst nur du…sprachliche und intellektuelle selbstverleumdung…in allen vier ecken soll katholisch drin stecken…gruselig… ^-^
Redaktion benachrichtigen „Wir müssen wieder überzeugend klar machen, daß wir Mahl halten“
#46   st.georg   17:34:35 | Montag, 21. Januar 2008
@filius rudi
Wer aber ein Dogma leugnet, ist kein Katholik und kann kein Kirchenamt innehaben…
Das Erste Vatikanische Konzil definiert den Jurisdiktionsprimat des Papstes folgendermaßen:
„Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle und oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche- und zwar nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Ordnung und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört –; oder wer sagt, er habe nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt, oder diese seine Gewalt sei nicht ordentlich und unmittelbar, ebenso über die gesamten und die einzelnen Kirchen wie über die gesamten und einzelnen Hirten und Gläubigen, der sei ausgeschlossen.“… na, dann gehören Sie ebenso wie der exkommunizierte Missionserzbischof ausgeschlossen…
Redaktion benachrichtigen „Wir müssen wieder überzeugend klar machen, daß wir Mahl halten“
#9   st.georg   15:48:42 | Montag, 21. Januar 2008
@benedikt
…die hoffnung habe ich schon aufgegeben – man kann rudi gar nicht genug ignorieren… ;-)
Redaktion benachrichtigen „Wir müssen wieder überzeugend klar machen, daß wir Mahl halten“
#7   st.georg   15:46:21 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
da rodolfus absolut keine ahnung hat und nur wirr nach eigenem kirchenverständnis „argumentiert“ sollte ihm keiner mehr antworten – auch seinen „ablegern“ nicht…das lohnt nicht, da -zig poster ( vorallem clarissa colonia ) ihn ständig widerlegen und seriös argumentiert versuchen, seinen untheologischen , undogmatischen , unlogischen irrigen interpretationen des rodolfusischen sekten“glaubens“ entgegenzutreten…schade um die zeit…
Redaktion benachrichtigen „Wir müssen wieder überzeugend klar machen, daß wir Mahl halten“
#5   st.georg   15:37:19 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
Danke, Erzbischof Marcel, für Ihre Nichtannahme dieses päpstlich verfügten Unfugs.…jetzt ist wohl schluss mit lehramt bei ihnen und ihr wahres gesicht als sektierer und schismatiker wird immer deutlicher…als mitdiskutant sind sie im wahrsten sinne des wortes „aussen vor“…
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#50   st.georg   15:27:10 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…jetzt wird es nur noch wirr bei ihnen…tja, so ist das halt, wenn man ständig nach dem lehramt ruft, es als sektierer aber nicht anerkennt oder nur punktuell akzeptiert…wirres kirchenverständnis – hier nicht mehr weiter diskutierbar…
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#42   st.georg   13:25:41 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
Bezugnehmend auf die Tat Lefebvres erklärte Papst Johannes Paul II.: „Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 751) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1382).“
Johannes Paul II. richtete einen Aufruf an all jene „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: dass sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1364)“
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#40   st.georg   13:05:42 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…nun entscheidet eben nicht der einzelne, auch nicht ein einzelner exkommunizierter bischof , auch nicht sie , was römisch-katholischer glaube ist, oder wie er ausgelegt wird, sondern das kirchliche lehramt, also päpste und konzilien…
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#38   st.georg   12:54:55 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…genau dieses notstandsrecht gilt im fall lefebvre eben nicht!!!…auch festgestellt durch das päpstliche lehramt – wenn sie wünschen zitiere ich unter angabe der schreiben des heiligen stuhles wörtlich!…
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#36   st.georg   12:45:37 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
…na dann lesen sie die verfügung der commission ecclesia dei vom 29. September 1995 verfasst von msgr. camille perl…aus dieser habe ich wörtlich! zietiert…
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#34   st.georg   12:35:06 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
das sind nicht meine beurteilungen, sondern die offizielle des hl.stuhls und des hl. vaters, also des von ihnen so oft zitierten lehramtes der kirche…
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#32   st.georg   12:29:45 | Montag, 21. Januar 2008
@rudi
Die FSSPX besitzt keine Anerkennung durch die römisch-katholische Kirche. Der heilige Stuhl sieht die FSSPX zwar nicht als schismatische Kirche an, beurteilt aber das Verhalten verschiedener Mitglieder der Bruderschaft als schismatisch. Gläubige, die mit der Priesterbruderschaft sympathisieren, gelten als katholische Gläubige, es sei denn, sie sehen in dieser die einzig wahre Kirche und machen dies im äußeren Bereich sichtbar.…also Sie, z.B. Rudi!!!
Die vier von Erzbischof Lefebvre rechtswidrig geweihten FSSPX-Bischöfe sind ebenso wie Erzbischof Lefebvre exkommuniziert. Die innerhalb der Bruderschaft geweihten Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert (Can. 265 Codex Iuris Canonici).
Der Heilige Stuhl sieht die Messfeiern der Bruderschaft als gültig an, rät aber vom Besuch von FSSPX-Messen ab und betrachtet ihn als moralisch unerlaubt (morally illicit). Die Kommission Ecclesia Dei sieht die Gefahr, dass Gläubige, die solche Messen besuchen, sich langfristig von der katholischen Kirche und vom Papst trennen.[
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#7   st.georg   10:23:48 | Montag, 21. Januar 2008
@pippifax
Mit 76 Jahren da fängt das Leben an!…was wollen sie damit sagen?…das man mit fast 80 nicht mehr papst werden kann ??? o.O
Redaktion benachrichtigen Perfide Lefebvristen
#2   st.georg   09:38:16 | Montag, 21. Januar 2008
@artikel
…hier werden doch immer apostelnachfolger gefordert, die klar stellung beziehen und wahrheiten aussprechen…na bitte, geht doch!…ich hoffe mal auf nachahmer unter deutschen bischöfen…klare abgrenzung gegenüber der piussekte, eigene angeboten des „ausserordentlichen“ ritus in den bistümern, dann wird das schisma bald überwunden sein… ;-)
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#57   st.georg   00:33:26 | Samstag, 19. Januar 2008
@derberliner
von berlin nach berlin …auch ne gute nacht!
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#55   st.georg   00:07:37 | Samstag, 19. Januar 2008
@derberliner
…ein theologisch zu komplexes themav für die zeichenvorgabe hier … dennoch :
…Mit dem Erscheinen Jesu Christi ist für Christen kein neues Wort Gottes neben das „alte“ getreten. Sondern dieser „Sohn Gottes“ ist das „fleischgewordene Wort Gottes“ (Jh 1,14) und repräsentiert als solcher die Erwählung Israels zum Volk Gottes, in das von Ewigkeit her die Erwählung der Menschheit mit eingeschlossen ist.
Insbesondere der Tod und die Auferweckung Jesu Christi hat nach dem Neuen Testament Gottes Willen stellvertretend für alle Menschen erfüllt. Damit hat er die Israel gegebenen Offenbarungen, Bundesschlüsse und Verheißungen endgültig bestätigt, die in Israels Bibel ausgesprochene Verheißung eines „neuen Bundes“ unüberbietbar bekräftigt (Hebr 8,8] als Zitat von Jer 31,31f) und alle Völker in diesen Bund einbezogen.
Person und Werk Jesu Christi verkörpern also für die Christen den „neuen“ Willen Gottes, indem sie seinen „alten“ Willen, die Ersterwählung Israels, endgültig erfüllen und bekräftigen. Für die ganze urchristliche Verkündigung ist daher der durchgängige Bezug auf die Bibel Israels entscheidend. Ohne sie lässt sich die universale Bedeutung Jesu Christi nicht aussagen bzw. verstehen.
Damit hat jedoch für die Christen der eine Wille Gottes, den bereits das „Alte“ Testament offenbart, einen anderen, neuen Stellenwert erhalten: Von nun an gilt dieser Wille nur noch in der Auslegung, die Jesus Christus ihm durch seine Lehre, seinen Tod und seine Auferweckung gegeben hat…
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#51   st.georg   23:45:32 | Freitag, 18. Januar 2008
@derberliner
vielleicht hilft ihnen das weiter :
AT und NT
Der Zusammenhang von Verheißung und Erfüllung ist auch für das Verhältnis von AT und NT von Bedeutung. Ansatzpunkt dazu sind zunächst die ntl. Verweise auf das AT, besonders die Erfüllungsnotizen der Evangelien. Dabei zeigt sich jedoch auch, dass häufig die Verheißung erst von der Erfüllung her als solche erkannt wird. Andererseits wird die ntl. Erfüllung auch im Licht der atl. Texte gedeutet (vgl. z.B. Ps 22 in der Passionsgeschichte). Das Schema „Verheißung und Erfüllung“ lässt deshalb sowohl Verbindungen vom AT zum NT als auch vom NT zum AT sichtbar werden. Dieses wechselseitige Verhältnis sollte nicht zu einem einlinigen „Weissagungs beweis“ verkürzt werden, der Jesus als den Messias Israels dadurch zu erweisen sucht, dass bestimmte alttestamentliche Verheißungen möglichst genau erfüllt werden. „Erfüllung“ bedeutet im NT auch nicht, dass das AT seine Bedeutung verloren hätte, sondern die atl. Verheißungen werden in Jesus Christus bekräftigt (2Kor 1,20; 2Petr 1,19). Und auch das NT ist ja nicht nur Erfüllung, sondern selbst wieder Verheißung auf das noch ausstehende Handeln Gottes (Röm 8,18-25; Apk 21-22). „Insofern blickt der christliche Glaube nicht nur mit dem Alten Testament auf eine Geschichte der Verheißungen und des Segens, des Glaubens und der Glaubenserfahrungen zurück, sondern auch mit ihm gemeinsam als Hoffnung auf Gott in die Zukunft“ (Schmidt, 2004, S. 452).
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#47   st.georg   23:35:32 | Freitag, 18. Januar 2008
@florian geyer
…dann sind wir ja mal einig…und es gibt sogar priester, die den nom – wie vorgesehen – versus deum zelebrieren… ;-) …nen guten abend aus berlin noch…
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#38   st.georg   23:08:18 | Freitag, 18. Januar 2008
@geyer / teil II
In den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils wird weder die Zelebration der Messe in Richtung Gemeinde, noch ein Altar erwähnt, der zum Volk hin ausgerichtet sein soll. Die Rubriken des Missale Romanum Pauls VI. scheinen eine Gleichrichtung von Priester und Gemeinde bei der Eucharistiefeier vorauszusetzen. Dies geht daraus hervor, daß beim Eucharistischen Hochgebet bei drei Gelegenheiten jeweils angeführt wird, daß der Priester sich hierfür zur Gemeinde wendet: bei der Gebetsaufforderung vor dem Gabengebet („Betet, Brüder und Schwestern…“), beim Friedensgruß („Der Friede des Herrn sei allezeit mit euch!“) und beim „Seht das Lamm Gottes…“. Diese Bestimmungen implizieren, daß der Zelebrant vorher dem Altar zugewandt ist. Auch in der dritten Auflage des erneuerten Missale Romanum, die von Papst Johannes Paul II. im April 2000 approbiert wurde und im Frühjahr 2002 erschien, sind diese Rubriken beibehalten worden.
Eine Zelebration zum Volk hin wurde zum ersten Mal in der Instruktion „Inter Oecumenici“ vom 26. September 1964 offiziell erwähnt, wo es im Kapitel über die Neuerrichtung von Kirchen und Altären heißt, daß Altäre freistehend errichtet werden sollen, sodaß „sie leicht umschreitbar sind und eine Zelebration zum Volk hin möglich ist.“
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#36   st.georg   22:06:57 | Freitag, 18. Januar 2008
@geyer
…na dann… :(3 habe mir ihretwegen noch mal kurz die bestimmungen von Sacrosanctum Concilium angesehen…nichts, im gegenteil ( wie ja auch aus anweisungen des hochgebetes ersichtlich ) wendet sich der priester zusammen mit der gemeinde dem herrn zu…(zitat)…soviel zum gerne geschmähten vII :-D
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#33   st.georg   21:56:21 | Freitag, 18. Januar 2008
@geyer
auch wenn ich auf ihrer liste der „nichtgemochten“ bin ;-) …kleiner tipp : sie werden nichts dergleichen bei ihrer suche finden…
Redaktion benachrichtigen „Karfreitagsfürbitte wird geändert“
#17   st.georg   18:16:30 | Freitag, 18. Januar 2008
@der berliner
…von berliner zu berliner : :)3 …
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#79   st.georg   22:36:47 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@clarissa colonia
war ein nicht ganz geglücktes wortspiel…sie haben mit ihrer fragestellung recht … und natürlich auch in bezug auf filius rudi !
Redaktion benachrichtigen Ein betrübter Papst
#77   st.georg   21:56:44 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@filius rudi
rechthaber in nichtglaubensdingen können dann ja nur in glaubensdingen irren… das trifft dann wohl auf sie zu, verehrtes namenschamäleon…
Redaktion benachrichtigen Wo bleiben die nachdenklichen Stimmen?
#12   st.georg   14:46:51 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@artikel
…die zitate von may sind aus dem jahr 2001! und nicht 2004 – also sehr aktuell…darüber hinaus wollen wir hier mal keine diskussion über die person may führen, das würde für den sehr umstrittenen prof. sicher nicht angenehm…
Redaktion benachrichtigen Wo bleiben die nachdenklichen Stimmen?
#8   st.georg   14:37:15 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@mattII
…heute in der „welt“ – das ist weder lau noch stumpf , sondern klar, eindeutig, unmissverständlich und durch und durch katholische position :
Damit distanziert sich Lehmann auch vom Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, der eine einmalige Verschiebung des Stichtags zum Import embryonaler Stammzellen befürwortet und in der Debatte „Züge eines Kulturkampfs“ kritisierte. Lehmann bemängelt seinerseits, dass der 2002 gefundene Kompromiss beim Stammzellgesetz nicht lange gehalten habe.Nach den Worten des Kardinals gibt es keinen Moment in der Entwicklung, an dem man sagen könne, erst hier werde der Embryo zum Menschen. Zwar werde immer wieder versucht, das Menschsein erst mit späteren Phasen der Entwicklung wie der Einnistung, der Gehirnreifung oder der Geburt beginnen zu lassen. Aber auch wenn die Entwicklung in Stufen verlaufe, handele es sich in jedem Stadium um einen embryonalen Menschen. Lehmann: „Der Mensch wird nicht zum Menschen, sondern ist von Anfang an Mensch.“ Dafür gebe es gerade von der Embryologie her gute Argumente und Belege.
Der Bischof widersprach insbesondere der Meinung, die wahre Menschwerdung geschehe bei seiner Einnistung in die Gebärmutter.
Zwar sei diese entscheidende Phase der Implantation nicht gering zu schätzen, da der Embryo auf die besonderen Umweltbedingungen durch die Mutter angewiesen sei. Deswegen dürfe das „Eigenpotenzial des Embryos“ aber nicht verschwiegen werden.
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#179   st.georg   00:13:03 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@filius rudi
im fall des unbedeutenden missionsbischofs beurteilt das lehramt der kirche durch mehrere päpste – hier verurteilen nur sie kleines licht…da dürfte doch wohl ein unterschied sein – oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#176   st.georg   00:08:18 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@missadeangelis
tja, auch eiseinbruch kann göttliche fügung sein… ;-)
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#174   st.georg   00:05:41 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@filius oder rudi…
Sie sind doch Häretiker und Apostat!…das ist keine üble beschimpfung oder unterstellung???? achtung filius rudi , das eis wird dünn…geh in die heia…
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#170   st.georg   00:00:21 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@geyer
hat noch nie jemanden beschimpft!…sie meinen das doch sicher ironisch oder sind sie auf dem rechten! auge blind…lesen sie nur mal seine bezeichnungen für apostelnachfolger und mitposter : sünder, schismatiker, häretiker, etc…klar alles lieb gemeint …träum weiter landsknechtsführer…
@rottenburg …klar, man muss doch auch katholische argumenten hier raum geben und nicht nur dem tradigequase…
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#163   st.georg   23:54:05 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@filius oder rudi…
nachdem keiner meinen umfangreichen Sachargumenten…das war ja der brüller zur guten nacht… :-D ihre argumente sind so abwegig und unfundiert, dass sich eine inhaltliche auseinandersetzung fast immer verbietet und wenn sie klar widerlegt werden – wie von clarissa colonia – verstummen sie ja jedesmal oder wechseln schnell den thread…seien sie froh, dass man sie nicht so ernst nimmt…
Redaktion benachrichtigen Stellungnahme zum Rücktritt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
#157   st.georg   23:45:06 | Mittwoch, 16. Januar 2008
mensch…
…filius oder rudi oder… sie laufen ja richtig heiss, endlich kommt der kreislauf mal wieder in wallung, passiert ja sonst nichts in ihrer bedauerlichen existenz…gehen sie schlafen, ruhen sie aus und verteidigen sie morgen wieder das christlichen abendland…für heute habe sie ihre quote der verleumdungen, halbwahrheiten und unterstellungen erreicht…früh aufstehen, beichten!!!!!! , mal ne andere frühstückslektüre als die nationalzeitung und mit schwung wieder hierher und den schismatisch-härätischen feind niedermachen…
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#132   st.georg   22:57:18 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@anton
beten wir für anton, damit gott hirn regnen lässt…
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#8   st.georg   21:00:39 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@filius
…und wir warten auf ihre bekehrung, damit sie mal was sinnvolles posten…
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#102   st.georg   20:56:14 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@filius
das papsttum muss in den gehorsam der kirche zurückkehren???…ich sag ja : nur schwachsinn!!!
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#4   st.georg   20:50:59 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@crossword
Gesocks (Deutsch)
Substantiv, n
Kasus Singular Plural
Nominativ das Gesocks
Genitiv des Gesocks(es)
Dativ dem Gesocks
Akkusativ das Gesocks
Silbentrennung: Ge·socks, Plural: –
Bedeutungen:
[1] umgangssprachlich: abwertende Beleidigung für Menschen, denen man nicht traut
Beispiele:
[1] Du Gesocks!
Synonyme:
[1] Gesindel, Pack, Pöbel
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#95   st.georg   20:34:51 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@filius oder rudi oder…
…hören sie doch endlich auf mit ihrem schwachsinn hier…
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#20   st.georg   17:20:20 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@benedikt
man muss schon differenzieren…schon mal was von der fuldaer erklärung gehört?
…Die wesentlichen Standpunkte der Kirche, wie sie in der Fuldaer Erklärung zum Ausdruck kommen,
gelten für die ganze Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft:
• Die katholische Kirche anerkannte die nationalsozialistische Regierung als die rechtmäßige Obrigkeit und leitete ihr staatsbürgerlichen Gehorsam. Das ist aus heutiger Sicht um so verwunderlicher, da der Kirche mit zunehmender Zeit die antikirchliche und menschenverachtende Praxis der Nationalsozialisten immer deutlicher vor Augen trat.
Trotzdem hielt sie daran fest, jegliches umstürzlerische Verhalten gegenüber dem Staat zu verurteilen. So erreichte Hitler noch 1944 ein Telegramm von Seiten Kardinal Bertrams, welches seine Freude über das Misslingen des Attentats auf ihn zum Ausdruck brachte. Staatsbürgerlichen Gehorsam leisteten die Katholiken auch in Hitlers Krieg.
Katholisch motivierte Kriegsdienstverweigerung gab es praktisch nicht. Eine der ganz wenigen Ausnahmen Franz
Jägerstätter. Seine Verweigerung wurde von seinem Bischof missbilligt, mit der Begründung, Jägerstetter hätte sich als Bürger und Privatmann nicht für Handlungen zu Verantworten, die in den Zuständigkeitsbereich der Obrigkeit
fallen. Die moralische Verantwortung für den Krieg lag demnach ausschließlich bei den Politikern und nicht bei
den Bürgern. Diese Haltung nennt W. Dirks „Weltbild-Defizit“ bzw. „Politik-Defizit“…
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#49   st.georg   14:45:18 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@artikel
Wir hegen keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann. Aber wir danken Gott, daß er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat.
…eine unverschämtheit, einem apostelnachfolger gegenüber von einem suspendierten priester, der seine weihe von exkommunizierten bischöfen bekommen hat…typisch für das christenbild aus übler nachrede, halbwahrheiten und verleumdungen der piussektierer…
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#61   st.georg   20:51:48 | Dienstag, 15. Januar 2008
@ordo62
…in diesem „drecknest“ war u.a. von galen kaplan und pfarrer, der sel. bernhard lichtenberg beheimatet, missinonsvikar eduard müller tätig, von carl sonnenschein, maria-teresa vom hl.josef oder konrad card. von preysing etc. nicht zu reden…für ein relativ neues bistum und „drecknest“ – auch eingedenk von bengsch und dyba – gar keine so schlechte statistik…
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#58   st.georg   20:40:11 | Dienstag, 15. Januar 2008
@möchtegern
das pflänzchen hoffnung blüht aber…in meiner gemeinde und auch in den anderen gemeinden des dekanates steigen seit zwei jahren die erhobenen zahlen der sonntäglichen messbesucher…ein erster hinweis ?
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#55   st.georg   20:32:56 | Dienstag, 15. Januar 2008
@möchtegern
nette rechnung, leider falsch : in berlin leben rund 3,5 millionen , davon sind rund 320.000 katholisch und von denen sind ca. 38.000 regelmässige sonntägliche kirchbesucher…so katholisch, wie sie denken ist berlin (leider)nicht…
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#53   st.georg   20:21:55 | Dienstag, 15. Januar 2008
@möchtegern-kathole
letzten sonntag berlin :
38.000 messbesucher im nom – ca. 400 im „ausserordentlichen ritus“… klare entscheidung , gell…und hat auch mit bischöfen wie lehmann zu tun…
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#51   st.georg   20:17:31 | Dienstag, 15. Januar 2008
@möchtegern-kathole
…sie haben in einem recht : ich ersetze piushanseln durch piussektierer …
Eine Sekte (lat. secta, von sequi ‘folgen’, in der Bedeutung beeinflusst von secare ‘schneiden, abtrennen’) ist eine religiöse Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt steht mit herrschenden Überzeugungen einer Kirche oder sonstigen größeren Religionsgemeinschaften und sich von dieser abspaltet oder von ihr ausgegrenzt wird…
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#48   st.georg   20:07:16 | Dienstag, 15. Januar 2008
@geyer
…alleine der von ihnen gepostete text reicht schon jedem katholiken klar zu machen , welchen geistes kind die piushanseln sind und das sie sich in der selbstgewählten sektennische sehr wohl fühlen…eines geistlichen unwürdig dieses geschreibsel…aber mal mit nem deutschen sprichwort : was schert es die deutsche eiche, wenn ein schwein sich an ihr reibt…
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#43   st.georg   19:24:28 | Dienstag, 15. Januar 2008
@pseudopater
Aber ich will jetzt endlich meine Pressemeldung zur Einkerkerung von Sylvia Stolz fertigschreiben…na, da warten wir doch schon voll ungedult drauf… :-D
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#31   st.georg   18:43:33 | Dienstag, 15. Januar 2008
@lingen
…sie sind zum kotzen… und nun können sie weiterhetzen… :-!
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#29   st.georg   18:39:54 | Dienstag, 15. Januar 2008
@ rrr
danke! :)3 …es ist schon auffallend, dass seit gestern papst rudi so zurückhaltend ist und seitdem filius hier sein lehramtliches unwesen treibt…zufall? ;-)
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#77   st.georg   16:36:02 | Dienstag, 15. Januar 2008
@benedikt
super!!! beitrag…danke ! :)3 :)3 :)3
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#58   st.georg   22:54:38 | Montag, 14. Januar 2008
@quis
diese frage entscheidet aber nicht prof. may, sondern das lehramt…und die päpste jopaul und benedikt sehen das anders, genau wie der damals zuständige card.gatlin…werfen sie die irrige expertise von may auf den müllhaufen der geschichte…
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#56   st.georg   22:48:46 | Montag, 14. Januar 2008
@qius
zum letzten mal:
Dekret der Bischofskongregation und Kardinal Gantin vom 1. Juli 1988, veröffentlicht am 3. Juli im Osservatore Romano:
Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von Tulle, hat – trotz des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von seinem Vorhaben absehen – durch die Bischofsweihen von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen den Willen des Papstes einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1 und can. 1382 des Codex des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen.
Ich erkläre mit allen rechtlichen Folgen, daß sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen haben.
Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer, emeritierter Bischof von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich dem schismatischen Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen hat.Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma! von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden.
Gegeben von der Kongregation für die Bischöfe, am 1. Juli 1988
gez. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
(Orig. lat. in O.R. 3.7.88
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#36   st.georg   21:34:50 | Montag, 14. Januar 2008
@filius
…selbst der hl.papst pius war ein grosser reformer und wendet sich nicht gegen den wissenschaftlichen Fortschritt selbst, sondern behält es der kirchlichen Autorität vor, jeweilige Anpassungen an die Gegenwart vorzunehmen und so ist kirchengeschichtlich diese enzyklika von 1907! einzuordnen…schon
Papst Benedikt XV. hat in seiner Antrittsenzyklika 1914 das Werk seines Vorgängers bestätigt und gewürdigt, aber zugleich festgestellt, dass unter Theologen jederzeit und so lange Lehrfreiheit bestehe, bis eine definitive Entscheidung des kirchlichen Amtes feststehe. Daher ist Pascendi heute im Licht der Entscheidungen des II. Vatikanum zu würdigen (vgl. Enz. Fides et ratio von Papst Johannes Paul II., 1998)…
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#29   st.georg   21:13:37 | Montag, 14. Januar 2008
@stöhr
…wenn seine ( lefebvres ) dogmatische Position überhaupt nicht haltbar ist… ich geben ihnen das erste mal recht…
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#15   st.georg   20:29:13 | Montag, 14. Januar 2008
@laikos
und welches lehramt stellt dieses schisma fest? sie? :-D
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#11   st.georg   19:35:40 | Montag, 14. Januar 2008
@artikel
…das nennt man strategisches denken – die taktik des hl.vaters geht auf und zwar konträr zu vielen voraussagen hier…clever! ;-)
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#21   st.georg   17:33:04 | Montag, 14. Januar 2008
@hyazinth
…das tut er, so wie seine vorgänger, auch der hier so beliebte paul VI täglich! in der hauskapelle des hl.vaters…also was solls…etwas ganz normales…
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#58   st.georg   17:15:14 | Montag, 14. Januar 2008
@filius
sie geben hier, sicher in unkenntnis, unwahrheiten über die haltung der dbk wieder, denn…
…Mit Datum vom 13. März 2006 versandte der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte ein Rundschreiben an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen (englische Fassung bei: www.wir-sind-kirche.de/…herranz-original.pdf). Es übernimmt einzelne Passagen wörtlich aus dem Schreiben des PCI-Präsidenten vom Mai 2005 und entfaltet und präzisiert die frühere Argumentation. Formal kommt dem Rundschreiben höhere Verbindlichkeit zu als dem Schreiben des Vorjahrs. Es ist als Verlautbarung des Päpstlichen Rates qualifiziert. Theologisch und lehrmäßig ist es mit der Kongregation für die Glaubenslehre abgestimmt. Papst Benedikt XVI. hat das Schreiben approbiert und seine Übersendung an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen angeordnet. Gesetzeskraft besitzt es nicht. !!!!!Es ist nicht eine authentische Interpretation des Gesetzes. Die Promulgation in den Acta Apostolicae Sedis unterblieb. Dass die Versendung des Rundschreibens als außerordentliche Promulgationsform gedacht war, ist nicht ersichtlich.…bevor sie hier dinge vermischen, die nicht vergleichbar sind, sich erst mal kenntnisse verschaffen ! die unveränderte haltung der dbk zum kirchenaustritt ist daher kirchenrechtlich völlig korrekt – einschlägige erläuterungen über dkb oder auch vatikan…
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#3   st.georg   09:37:58 | Montag, 14. Januar 2008
@artikel
…auf www.summorum -pontificum.de kann man sich den „hereingetragenen holztisch „ ansehen…wieder mal nen brüller die aussage… :-D
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#30   st.georg   23:43:09 | Sonntag, 13. Januar 2008
@agiafortuni
danke für ihre zustimmung…sie unterscheiden sich äusserst angenehm von vielen anderen postern hier, die mit den „piuslern“ symphatisieren…
mögen beide seiten wege finden, das bestehende schisma zu heilen…denn wie schloss johannes paul schon in ecclesia dei mit dem wunsch : Daß alle eins seien!…
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#28   st.georg   23:18:28 | Sonntag, 13. Januar 2008
@agiafortuni
nachtrag zum thema :
Dekret der Bischofskongregation und Kardinal Gantin vom 1. Juli 1988, veröffentlicht am 3. Juli im Osservatore Romano:
Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von Tulle, hat – trotz des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von seinem Vorhaben absehen – durch die Bischofsweihen von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen den Willen des Papstes einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1 und can. 1382 des Codex des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen.
Ich erkläre mit allen rechtlichen Folgen, daß sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen haben.
Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer, emeritierter Bischof von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich dem schismatischen Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen hat.
Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma! von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden.
Gegeben von der Kongregation für die Bischöfe, am 1. Juli 1988
gez. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
(Orig. lat. in O.R. 3.7.88
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#25   st.georg   23:03:59 | Sonntag, 13. Januar 2008
@möchtegern
…das nennt man bauernschläue : in welchem zusammenhang spricht der der hl.vater jopaulII in seinem apostolischen schreiben von schisma und worauf beizieht sich wohl seine warnung vor der unterstützung der „levebvristen“ ???…nun stellen sie sich nicht noch blöder, als sie sind… ;-)
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#19   st.georg   22:16:55 | Sonntag, 13. Januar 2008
@geyer
;-) ;-) ;-)
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#17   st.georg   22:13:03 | Sonntag, 13. Januar 2008
@geyer
…nochmal für sie, zur besinnung :
…daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt…
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#15   st.georg   22:02:40 | Sonntag, 13. Januar 2008
@möchtegern / aus „ecclesia dei“
3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4).4. Die Wurzel dieses schismatischen Aktesist in einem unvollständigen und widersprüchlichen Begriff der Tradition zu suchen…
5.c) Vor allem möchten wir unter den vorliegenden Umständen einen zugleich feierlichen und tief empfundenen, väterlichen und brüderlichen Aufruf an all jene richten, die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt. jopaul
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#13   st.georg   20:21:38 | Sonntag, 13. Januar 2008
@rudi
…sie schummeln sich das aber auch immer zurecht…
sie sind doch sonst hier ein verfechter des päpstlichen lehramtes : der hl.vater johannes paul II hat festgestellt, dass in der causa lefebvre ein „schismatischer akt“ vorliegt (Apostolisches Schreiben „Ecclesia Dei Adflicta“), – beantworten sie mir klar – auf grund ihrer ja umfassenden kentnisse der lehramtlichen entscheidungen – sind zz. erzbischof lefevbre und die von ihm geweihten bischöfe exkommuniziert oder nicht ( nach can. 1382) ?
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#11   st.georg   19:01:34 | Sonntag, 13. Januar 2008
@rudi
rodolfus – gestern schrieben sie – im zweiten teil völlig korrekt :
Für beides wird ein Bischof exkommuniziert: Heirat und unerlaubte Weihespendung, denn er zieht sich eine
Exkommunikation als Tatstrafe (excommunicatio latae sententiae) zu, die mit dem Vergehen eintritt. Durch einen Akt des Unglaubens hat der Gläubige – hier lefebvre – sich soweit von der Kirche entfernt, dass er nicht mehr als ihr zugehörig betrachtet werden kann…dann können auch diese „echten Pfarrkirchen“ – von diesem exkommunizierten – nicht vorbild füt die universale katholischen kirche sein, oder…? ;-)
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#26   st.georg   13:34:43 | Sonntag, 13. Januar 2008
@sozial/mal nen predigtauszug zum thema
Der Schlüssel zur wahren Liebe und damit zur Erlösung ist die Vergebung. Im Gebet des Herrn beten wir „…Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern“. Meistens sehen wir diesen Satz als aus zwei verschiedenen Gedanken bestehend. Es ist jedoch eine Einheit: Vergeben und vergeben werden. Das eine ist ohne dem anderen nicht möglich. Zu beiden gehört eine Demut des Herzens: Daß wir die Notwendigkeit erkennen, vergeben zu werden und den Mut aufbringen, auch um Vergebung zu bitten. Nur so lernen wir auch, selbst zu vergeben. Dann erfahren wir und haben Anteil an der Barmherzigkeit Gottes: im Bekenntniss unserer Verfehlungen.
„Wie ihr wollt, daß euch die Leute tun, so sollt auch ihr ihnen tun“. (Lk 6, 31) Nächstenliebe, vorallem im Sinne von Feindesliebe, wird zum dringlichen Gesetz, zur Bedingung, wenn man so sagen darf, unserer eigenen Vergebung und Erlösung.
Seine Feinde zu lieben: das ist kein Rat, das ist ein Gebot des neuen Gesetzes. Wie schwer es uns fällt! Jedoch wie sehr ist es doch das Kennzeichen des wahren Christen. Wir müssen unsere Feinde lieben nicht nur, wie wir uns selbst lieben, sondern wie Gott sie liebt. Gott kann nicht hassen, Er kann nur lieben. Dem göttlichen Vorbild folgend darf sich unser Herz nicht verschließen, sondern muß sich nach göttlichem Maß der Welt erweitern.
Die Feindesliebe entwaffnet uns vor dem Haß. Wir werden unendlich verwundbar, aber doch unbesiegbar, denn die Liebe ist es, die über die Welt triumphieren wird.
Redaktion benachrichtigen Mit gutem Beispiel voran + …
#24   st.georg   13:23:51 | Sonntag, 13. Januar 2008
@sozial
Lukas 6, Vers 27+28
Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die mich hassen. Segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch mißhandeln.
…wäre doch auch mal ein ansatz zum so für sie, oder ?…
Redaktion benachrichtigen Mit gutem Beispiel voran + …
#22   st.georg   13:17:18 | Sonntag, 13. Januar 2008
@matt
man muss sicher für! etwas eintreten, meinetwegen auch „kämpfen, aber nicht gegen! andere – seinen eigenen standpunkt vertreten ok, aber im anderen den feind zu sehen, den „spinner“ oder „kleingläubigen“ wie sie es sagten, das ist sicher nicht christlich…
Redaktion benachrichtigen Mit gutem Beispiel voran + …
#17   st.georg   12:35:28 | Sonntag, 13. Januar 2008
@gotthard @navon
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#36   st.georg   17:42:05 | Freitag, 11. Januar 2008
@rudi
Für beides wird ein Bischof exkommuniziert: Heirat und unerlaubte Weihespendung.
für heirat sicher nicht…oder haben sie den dafür zutreffenden can. schon gefunden ( ich noch nicht) , für unerlaubte bischofsweihen schon… hier teilen sie zum ersten mal unmissverständlich mit, dass die exkommunikation ihres lieblingsbischofs marcel l. nach dem can. rechtmäsig war…danke für die klarstellung…
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#31   st.georg   17:13:43 | Freitag, 11. Januar 2008
@logos
danke! hatte ich ja auch schon erwähnt… :)3
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#28   st.georg   17:04:24 | Freitag, 11. Januar 2008
@clarissa
meines wissens hat herr millingo sich eine excommunicatio latae sententiae zugezogen wg. unerlaubter bischofsweihen in den usa…
Redaktion benachrichtigen Exkommunikation abgeschafft
#2   st.georg   14:16:13 | Freitag, 11. Januar 2008
millingo
ist einfach nur blöd, natürlich gibt es exkommunikationen hier excommunicatio latae sententiae nach can.1382 wegen vom papst nicht genehmigter bischofsweihen…kommt einem doch bekannt vor… o.O
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#112   st.georg   13:39:42 | Freitag, 11. Januar 2008
@rudi
Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott entspricht!…sie wissen aber schon, dass die kommunionbank eine „erfindung“ des barock ist?
schon mal was von lettner, kreuzaltar, sakramentenhäuschen gehört? haben also die katholiken der ersten rund 1550 jahre kirchengeschichte nicht gott entsprochen, da es keine! kommunionbänke gab??? o.O
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#26   st.georg   22:03:50 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@sozial
…eventuell… :-S
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#24   st.georg   22:00:37 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@sozial
danke, nicht immer so vorschnell urteilen…du verkennst mich da sicher …werde mir bei den nächsten 50 postings weiter mühe geben… ;-)
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#19   st.georg   21:55:48 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@kommunion
Die Kommunion unter beiden Gestalten für alle Gläubigen war während des ganzen ersten Jahrtausends die Regel. Um eine mögliche Verunehrung durch Verschütten zu verhüten, suchte man nach Formen, die diese Gefahr verringern sollten und gleichzeitig die Kommunion unter beiden Gestalten wenigstens noch andeuteten; z. B. gab man ein wenig konsekrierten Wein aus dem Kelch des Vorstehers in einen mit unkonsekriertem Wein gefüllten Speisekelch. Diese Formen verdunkelten zunehmend das in den Evangelien überlieferte Tun Jesu, der die Eucharistie unter zwei Zeichen eingesetzt hat. Seit dem 12. Jahrhundert begann man, auf die Kelchkommunion der Gläubigen ganz zu verzichten. Zu dieser Entwicklung trug die rasch anwachsende Eucharistiefrömmigkeit viel bei, die sich aus praktischen Gründen auf die Verehrung des konsekrierten Brotes beschränkte. Dennoch blieb die Kelchkommunion der Gläubigen in manchen Gegenden und zu besonderen Gelegenheiten noch jahrhundertelang üblich.
Das 2. Vatikanische Konzil hat die Kommunion unter beiden Gestalten wieder zugelassen; die näheren Bestimmungen im Zuge der nachkonziliare Entwicklung haben weitreichende Möglichkeiten eröffnet, so daß die alte Tradition der Kirche wieder zur Geltung kam. Die Kommunion unter beiden Gestalten wird bei vielen Eucharistiefeiern mit einer kleineren Anzahl von Gläubigen oder zu besonderen Gelegenheiten wieder praktiziert; die gebotenen Möglichkeiten sind damit in der Praxis der Gemeinden jedoch noch keineswegs ausgeschöpft.
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#16   st.georg   21:35:41 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@kommunion
In der ältesten Zeit empfingen die Gläubigen
die Kommunion auf die Hand, doch daraus darf man nicht
schließen, dass es sich damals um die „Handkommunion“ im
heutigen Sinne handelte. Zwar wurde Ihnen die Kommunion
auf die Hand gelegt, aber sie ergriffen sie nicht mit den Fingern,
sondern verneigten den Oberkörper und nahmen sie
mit dem Mund auf. Dabei achteten sie darauf, auch die kleinen
Teilchen mit aufzunehmen. Die Hände mussten gewaschen
und in Kreuzform übereinander gelegt sein. Frauen verhüllten sie zudem noch mit einem Tuch. Diese Art des
Kommunionempfangs war also von Zeichen der Ehrfurcht und
des Glaubens an die wirkliche Gegenwart Christi begleitet
und die Gefahr, dass Teilchen des Leibes Christi zu Boden
fielen, war so gut wie ausgeschlossen.
Ab dem Ende des 5. Jahrhunderts setzte sich wie von selbst
die Mundkommunion durch, ohne dass sie durch Dekrete von
oben angeordnet werden musste. Seit dem 9. Jahrhundert ist
sie die allgemein übliche Form des Kommunionempfangs
Redaktion benachrichtigen Bischof empfiehlt kniende Mundkommunion
#10   st.georg   21:15:09 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@kommunion
Die „Mundkommunion“ wird als Ausdruck jener Überzeugung gesehen, wonach „die heiligen Gestalten zu berühren und sie mit den eigenen Händen auszuteilen, […] ein Vorrecht der Geweihten [ist], das auf ihre aktive Teilnahme am eucharistischen Dienst hindeutet“ (Johannes Paul II.: Apostolisches Schreiben Dominicae Cenae vom 24. Februar 1980). Die „Handkommunion“, also die Kommunion in die Hand zu empfangen und sich selbst in den Mund zu geben, „fand die Billigung des Apostolischen Stuhles“ (ebd.). Sie entspricht – nach Ausweis der liturgiegeschichtlichen Quellen – dem einhelligen Brauch der Alten Kirche und erinnert an die hohe Würde („Gotteskindschaft“, „Heiligkeit“), die durch die Taufe den Christgläubigen geschenkt ist. Die Austeilung der Kommunion in die Hand der Laienchristen wurde zu allen Zeiten und wird noch heute in der ostsyrischen Apostolischen Kirche des Ostens geübt. [2] In anderen Ostkirchen werden heute die beiden heiligen Speisen, Brot und Wein, gemischt und verbunden ausgeteilt und daher direkt in den Mund des Empfängers gegeben.
Redaktion benachrichtigen Prälat Imkamp protestierte erfolgreich
#19   st.georg   14:28:25 | Donnerstag, 10. Januar 2008
wer imkamp…
…persönlich kennt, weiss was für ein eitler selbstdarsteller der herr prälat ist…seine grösste sorgen ist, das pensionsalter als wallfahrtsdirektor in der mittelschwäbischen provinz zu beenden und nicht als bischof…da ist jedes thema zur gewinnung von überregionaler aufmerksamkeit recht… o^/
Redaktion benachrichtigen Das beliebteste Schimpfwort
#94   st.georg   23:00:45 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@geyer
manchmal hilft ein blick in den katechismus :
Der Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium, betont, dass mit dem Bösen im ‘Vater unser’ der Satan gemeint ist, der durch Christus schon besiegt ist. Dennoch bitten wir, dass die Menschen endgültig vom Satan und von seinen Werken der Sünde befreit werden, wenn Christus in seiner Herrlichkeit am Ende der Zeiten wiederkommt. Denn das Reich Christi ist durch seinen Tod und seine Auferstehung nur anfanghaft vollendet. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Mensch die Freiheit, sich von Gott abzuwenden, wie dies nach biblischer Überlieferung Adam und Eva taten. Diese freiwillig gewählte Abwendung von Gott ist eine Urtat als Urversuchung des Menschen, die ihn als Mensch begleitet (Erbsünde). Sie geht auf die Versuchung durch den Teufel zurück, der sich selbst von Gott als Geschöpf abgewandt hat und im Menschen das Vertrauen zu seinem Schöpfer sterben lässt. Das Böse in der Gestalt des Bösen gehört damit zu den Aussagen über das Verhältnis von Gott und Welt hinzu, ist aber von der erlösenden Befreiung durch Jesus Christus als Zentrum der christlichen Botschaft aus betrachtet nur eine Rand- und Rahmenaussage.
…schliesst eine personelle interpretation nicht zwingend ein…
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#25   st.georg   22:40:15 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@rudi
lieber rodolfus, neben anderen dingen habe ich sogar linguistik studiert und auch darin einen mag. gemacht…eine gute nacht!
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#83   st.georg   22:32:05 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@geyer
Der Gefallene Engel ist ein Personales Wesen…da diese aussage nicht! dogmatisiert ist, sind andere vorstellungsbilder und persönliche, wie theologische sichtweisen aber nicht gleich irrlehren, lieber herr geyer…
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#23   st.georg   22:29:24 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@rudi
nun wirds gruselig , machen sie bitte nicht weiter, es zeigt nicht nur ihre geschichtliche, sondern auch ihre sprachwissenschaftliche unkenntnis : in magdeburg wird zum beispiel bördedialekt gesprochen nicht sächsisch…sie kommen doch aus österreich : ist wien gleich steiermark, redet ein tiroler den selben dialekt wie ein burgenländer…ist doch alles österreich?…oder??? also „schweig still, bub“…
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#21   st.georg   22:19:39 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@rudi
scheinbar kenne ich deutschland besser als sie : das mansfelder land und eisleben gehören ebenso wie magdeburg heute nicht!!! zu sachsen , sondern zum bundesland sachsen-anhalt …zu zeiten luthers sind beide nie !!! sächsisch gewesen, im gegenteil , die sächsischen herzöge wollten ständig das land, gegen die lutherfreunde der grafen von mansfeld, in ihren einflussbereich bringen… sie reden mal wieder über dinge, bei denen ihnen die sachkenntnis fehlt…
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#64   st.georg   21:06:14 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@geyer
sie halten es also mit Paulus : er bezeichnet ja den Teufel als den Gott dieser Welt (2. Korintherbrief 4,4) oder mit dem antropologen girard – ich bin da eher auf der seite von rudolf bultmann…
bis demnächst…
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#59   st.georg   20:38:03 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@geyer
zu gerechtigeit/auszug kar-fr-predigt:
Das ist wichtig am lukanischen Karfreitag: Diese Gerechtigkeit gilt uns. Von Judas verraten, von Petrus verleugnet, von den Freunden verlassen, das Volk schaut stumm zu, die heidnischen Soldaten spotten – so hängt Jesus am Kreuz. Das ist die Gerechtigkeit auf Erden. Dennoch gilt: Wo immer du dich hinstellst, er hat ein gutes Wort für dich. Nichts, aber auch kein Wort, das er sagt, ist vorwurfsvoll urteilend, stürzt uns endgültig in die Gottverlassenheit. Jesus sagt am Kreuz des Lukaskarfreitags drei Sätze:
– „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
– „Wahrlich, ich sage dir: heute wirst du mit mir im Paradies sein.“
– „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Das ist die Gerechtigkeit Gottes und unsere einzige Chance, daß Frieden wird in unserem Leben und Sterben und weit darüber hinaus, in der Weite eines Lebens in Gott, – nämlich, daß er uns vergibt. Zwar keineswegs gutheißt, was wir so alles tun oder lassen. Aber kein böses Wort für uns hat…
Das ist die Gerechtigkeit Gottes.
Die sah und sieht eben ganz anders aus. Gott läßt seine Sonne über Böse und Gute aufgehen (Matthäus 5,45). Gott liebt alle Menschen, weil alle letztlich verstrickt sind in Schuld und Sünde, Angst haben, zu kurz zu kommen, übervorteilt zu werden, nicht anerkannt zu werden oder was auch immer…Am Karfreitag siegt scheinbar die Gerechtigkeit dieser Welt, zum Glück an Ostern die Gerechtigkeit Gottes.
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#57   st.georg   20:16:06 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@geyer
Novum Testamentum in Vetere latet, et in Novo Vetus patet…
das „bild“ von gott ist aber – eingedenk des obigen satzes – ein anderes, er selbst der selbe…
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#55   st.georg   20:06:15 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@metzker matt
Es geht gar nicht um Religion, sondern um Biologie.…lieber herr metzker, vielleicht geht es um liebe und verantwortung und nicht um biologie?
und herr matt2 : kennen sie immer nur den alttestamentarisch strafenden gott und nie den liebenden des nt? gott ist mensch geworden aus liebe zu den menschen – nicht aus liebe zu katechismus-katholiken…gott ist die liebe! und sogar im katechismus szeht , das homosexuellen menschen mit in würde und mit respekt! zu begegnen ist…der fehlt hier wieder einmal völlig…
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#15   st.georg   17:12:59 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@theophil
Grunzende Schweine haben halt keine Kultur…na, ob das nicht auch ne äusserung unter dem thema : entblödung ist…
und hier wurde heute und in den letzten tagen so viel mist geschrieben, ich habe dabei ihre zurechtweisenden worte vermisst?… :-S
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#12   st.georg   16:58:32 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@stimme
…ich garantiere mal, jetzt gibt es gleich eine höchstlehramtliche abmahnung samt meldung bei der redaktion durch seine heiligkeit rudi… ;-)
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#9   st.georg   16:51:41 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@stimme…
…ja, leider!!!!!!!!! sogar in diesen farben,…leider o.O
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#7   st.georg   16:48:34 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@samurai
…ich kenne sogar schwule, die soutane tragen… ;-)
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#3   st.georg   16:29:55 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@hetz.net
und bitte in position bringen : alle rechtgläubigen, aufrechten, antifreimaurerischen, sedisvakanistischen, traditionalistische homophoben bitte an die glaubensfront zur verteidigung des abendlandes…bei solchen artikeln hat wicht doch recht…viel spass beim ausgrenzen! ;-)
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#57   st.georg   14:19:33 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@ordensfrage
auch ein pauliner (Der Orden des hl. Paulus des ersten Einsiedlers (OSPPE)) trinkt mal ein paulaner… ^-^
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#12   st.georg   14:16:42 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@aleph
klar halten wir durch… ;-) … aber wenn ich mir diesen schwachsinn hier durchlese – alleine schon der mist über die „freimauerer“ die überall in der kirche sind und nach der weltherrschaft streben :-D …überkommt mich manchmal ein unbehagen, dass diese phantasten ja auch in meiner kirche und gemeinde im verborgenen ihr „unwesen“ treiben…katholizismus der voraufklärung…armer hl.vater, der seit jahrzehnten versucht, die begriffe glauben und vernunft!!! zusammenzuführen… O:)
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#8   st.georg   13:52:00 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@aleph
danke fürs blümchen…aber langsam geht dem geduldigsten hier der hut hoch…nur halbwahrheiten, unterstellungen, nachreden und menschen, die im 21.jhrdt. über „richtige“ und falsche texte für teufelsaustreibungen philosophieren…da ist doch was krank… :-D ;-)
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#5   st.georg   13:42:40 | Mittwoch, 9. Januar 2008
@rodolfus
…sie wollten doch nicht mehr flunkern…
Kein Wunder, daß Dr. Luther aus dem Sachsenland kam, obwohl damals der Erzbischof v. Magdeburg der Primas von Deutschland war!…luther kan nicht aus dem sachsenland , sondern aus eisleben im hassegau, welches den grafen von mansfeld unterstand und nie sächsisch war …ebensowenig wie magdeburg…aber woher sollen sie das auch wissen… ;-)
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#75   st.georg   21:20:50 | Dienstag, 8. Januar 2008
@rudi
na , dann denunzieren sie mal schön, das können sie ja…keine behauptungen …aus ihren postings der letzten 14 tagen kann ich locker 20 / 30 nachweisbar unwahre behauptungen anführen…nur zu melden sie! :)3
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#47   st.georg   18:38:38 | Dienstag, 8. Januar 2008
@rudi
heut ist ja der tag der tage : eure heiligkeit, mit sätzen wie Die Deutsche National-Zeitung liefert objektive Informationen, untergraben sie aber ihre unfehlbarkeit… o.O
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#44   st.georg   18:27:55 | Dienstag, 8. Januar 2008
@rudi
ach rudi…neben dem katechismus nicht nur die national zeitung lesen…das ist nicht gut…tztztzz… :-!
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#32   st.georg   17:49:54 | Dienstag, 8. Januar 2008
@kraut
schon mal was vom 2+4 vertrag gehört…oder reicht ihr horizont dafür nicht aus …ich zitiere :
Das vereinigte Deutschland umfasst das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen Republik und beider Teile Berlins.
Die bestehenden Grenzen sind endgültig, das heißt, das vereinigte Deutschland verpflichtet sich, keine Gebietsansprüche (beispielsweise auf die seit dem Zweiten Weltkrieg de facto, jedoch nicht völkerrechtlich zu Polen und der Sowjetunion gehörenden Gebiete des Deutschen Reiches östlich der Oder-Neiße-Linie) zu erheben.Das vereinigte Deutschland bekräftigt sein Bekenntnis zum Frieden und verzichtet auf atomare, chemische und biologische Waffen.
Die Truppenstärke der deutschen Streitkräfte wird von 500.000 auf 370.000 Mann reduziert und beschränkt.
Die sowjetischen Truppen werden vom Gebiet der ehemaligen DDR bis spätestens 1994 abgezogen.
Atomwaffen und ausländische Truppen dürfen auf ostdeutschem Gebiet nicht stationiert oder dorthin verlegt werden; damit ist Ostdeutschland eine Atomwaffenfreie Zone.
Die Viermächte-Verantwortung in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes wird beendet.
Das vereinigte Deutschland erhält die volle staatliche Souveränität.
„Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, dass die Verfassung des vereinten Deutschlands keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind…und weiteres…
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#29   st.georg   17:44:21 | Dienstag, 8. Januar 2008
@aleph
:)3 :)3 :)3
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#25   st.georg   23:26:00 | Montag, 7. Januar 2008
@rudi
sind sind doch immer so eng mit dem hl.vater verbunden… und ich rede von der römisch-katholischen kirche in deutschland , die diesen papst hervorgebracht hat und deren apostelnachfolger und gläubige fest mit dem hl.vater verbunden sind…und nicht von einer verschwindend geringen zahl von sektierern, die sich für katholisch halten…
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#23   st.georg   23:20:17 | Montag, 7. Januar 2008
@rudi
Statistische „Tatsachen“ für Europa sind es jedenfalls nicht, wenn Sie die außereuropäischen Katholiken für Zahlenbeschönigungen einzubauen…wo habe ich das??? sie haben die zahlen nicht verstanden : zu 1. katholiken auf der welt zu piuslern weltweit…zu2. kirchengebäude/gottesdienstorte in deutschland zu kirchen mit ausserordentlichem ritus in deutschland…endlich verstanden???
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#20   st.georg   23:08:03 | Montag, 7. Januar 2008
@rodolfus
Sehr lächerlich insbesonders, gläubige katholische Länder für die Zahlenakrobatik der deutschen Konzilskirche „einzubauen“…na den satz erklären sie doch mal bitte…
zahlenakrobatik…nee statistische tatsachen…
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#17   st.georg   22:57:32 | Montag, 7. Januar 2008
@von galen
Hochwürdigster Erzbischof Marini Sie haben die Zeichen
der Zeit nicht verstanden…natürlich nicht, bei 1,2 milliarden katholiken und 120.000 piuslern oder bei 12.000 kirchen/gottesdienstorten in deutschland, davon ca. 50 mit einem angebot im ausserordentlichen ritus… ;-)
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#12   st.georg   20:06:59 | Montag, 7. Januar 2008
@zwobbel
es ist immer wieder erstaunlich wie abfällig traditionalisten über apostelnachfolger sprechen ( seniler typ…, idiot…etc. )…
und erzbischof marini kennt sich in der hl.schrift sicher besser aus als sie – aber vielleicht sind sie auch in der interlektuellen lage ein bild zu verstehen : das umwenden zur sogenannten tradition kann zur erstarrung führen…
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#32   st.georg   18:21:26 | Sonntag, 6. Januar 2008
@leblhuber
…der artikel bezieht sich ausschliesslich auf INTENSIVTÄTER ( keine 400 in berlin ) nicht auf alle schwren straftaten…itte den unterschied beachten!
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#27   st.georg   18:07:56 | Sonntag, 6. Januar 2008
@rudi
im gegensatz zu ihnen bin ich von der unabhängigkeit der gerichte und der ausführenden staatsorgane, wie der polizei überzeugt…meine zahlen sind im gegensatz zu ihren unwahren behauptungen statistische angaben der staatsanwaltschaft , der bundesanwaltschaft und des berliner polizeipräsidenten für 2006
die zahlen sind für die gesamte bundesrepublik
ihre äusserung , dass 80% der „ausländer“ in berlin eingebürgert sind, ist schon wieder eine lüge und mit der ddr habe ich nichts zu schaffen und nie zu schaffen gehabt…mässigen sie sich…oder darf ein guter christ so falsch zeugnis wider seinen nächsten geben…????
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#23   st.georg   18:01:15 | Sonntag, 6. Januar 2008
@rudi
Fast alle Schwerverbrechen werden in Deutschland von Nichtdeutschen verübt,…
sie lügen schon wieder!…das ist populistische stimmungsmache ohne hintergrund…
26% aller schweren straftaten werden von bürgern mit migrationshintergrund ausgeführt bei ca. 9% bevölkerungsanteil…
74% aller schweren straftaten werden von deutschen begangen… beweisen!!! sie ihre behauptungen…
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#5   st.georg   16:26:28 | Sonntag, 6. Januar 2008
@timpressum
…ich leihe ihnen mal ein t… :(3
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#1   st.georg   15:07:38 | Sonntag, 6. Januar 2008
brüllend komisch
…lange nicht mehr so einen gequirlten schwachsinn gelesen…absolut köstlich…mehr davon!!! – hebt das niveau von kreutz.net… :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Verkürzte Tradition + …
#16   st.georg   15:03:48 | Sonntag, 6. Januar 2008
@tilly
…so ist das leider mit vorurteilen…sie verurteilen, bevor man sich richtig kundig macht…fastnacht oder fasching und narrenmessen haben etwas mit den nom zu tun???
na dann mal viel spass bei ihren nachforschungen , z.b. im net und sie werden erstaunliches feststellen, seit wann es einen engen zusammenhang zwischen kirche und fastnacht ( sagt ja schon der name …) gibt… ;-)
oder fängt di egeschichte des nom bei ihnen schon im hochmittelalter an?… :-D
Redaktion benachrichtigen Aus dem Gedächtnis
#11   st.georg   14:06:51 | Sonntag, 6. Januar 2008
@gotthard
…das kennen wir doch hier : stirbt jemand wie hw. erzbischof saier – nur eine kurzinfo mit bissigem titel, aber für die weltkirche bedeutsame personen in den usa…da bleibt nur kopfschütteln und geniessen… ;-)
Redaktion benachrichtigen Verkürzte Tradition + …
#1   st.georg   09:55:07 | Sonntag, 6. Januar 2008
oh mein gott…
…ein gekürtzter rauchmantel…was hat das zu bedeuten?
paul VI im korrekten tradi-outfit? ein freimaurerische verschwörung? benedikt gekürzt? verkürzt er die tradition oder die freimaurerischen inhalte seines vorgängers…kleiderfragen über kleiderfragen…aber, gebetsrichtungen, kultsprachen und kleiderordnungen sind ja auch wesentlichste glaubensinhalte, denn wie warnte schon ein völlig frei erfundener freimaurer : ehrt eure kulte und macht es nicht wie die katholiken…
vII-bischöfe die krankheitsbedingt freigestellt werden…personifizierung der krankheit der kirche…erste anzeichen des 3.geheimnisses von fatima? fragen über fragen…und dann wieder der card. meisner : segnet der doch einfach so karnevalisten…wo wir uns doch über jahrhunderte nur an felder-, pferde-, auto-, despoten- und waffensegnungen gewöhnt hatten…
das wird ein verwirrender sonntag…fragen über fragen…ab in die hl.messe und wo ist papst rudi? – gib uns unfehlbare antworten!… :-D :-D :-D o^/
Redaktion benachrichtigen Heilsame Furcht bei Christen?
#14   st.georg   23:25:01 | Samstag, 5. Januar 2008
@ heimatfront…oder so
gott sei gedankt, dass wir solche intelligenzbestien wie sie hier haben…erklären sie uns die welt…wir lauschen gebannt… :-!
Redaktion benachrichtigen Geschenk Mariens + …
#18   st.georg   23:22:48 | Samstag, 5. Januar 2008
@karl der frömmelnde
Schreiben Sie bitte nicht so viele Hohle Kommentare, wenn Sie hier anerkannt sein wollen.
…aber die anerkennung wird ihnen, trotz ihrer kommentare, doch auch nicht versagt… ;-)
Redaktion benachrichtigen Monastische Fischzüge
#15   st.georg   23:19:42 | Samstag, 5. Januar 2008
@signum
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Heilsame Furcht bei Christen?
#10   st.georg   22:42:43 | Samstag, 5. Januar 2008
@karl der frömmelnde
sondern aus ihrer innersten Überzeugung zu uns…und das ist ja gerade das besorgniserregende, was frau meves untersuchen lassen sollte…jeder gute psychoanalytiker bedarf der selbstkontrolle – die scheint hier seit jahren vernachlässigt zu werden… :-P
Redaktion benachrichtigen Heilsame Furcht bei Christen?
#4   st.georg   19:53:25 | Samstag, 5. Januar 2008
@meves
Christa Meves ist eine bekannte Psychotherapeutin…dazu gehört immer wieder eine schonungslose selbstanalyse und supervision durch gute kollegen…nach diesem wieder einmal hohlen, rein rethorischen gequatsche von meves, wäre es wieder an der zeit… ;-)
Redaktion benachrichtigen Rückenansicht von der Alten Messe
#2   st.georg   18:10:29 | Freitag, 4. Januar 2008
@tilly
…haben sie es schon mal mit psychotherapeutischer behandlung in einer geschlossenen klinik versucht…wenns nicht mehr hilft, dann werden wir für sie beten… :-!
Redaktion benachrichtigen Angriff abgewehrt
#55   st.georg   17:54:40 | Freitag, 4. Januar 2008
@heiligkeit rudi
sie reden ja meistens ex cathedra über dinge, von denen sie nur peripher den hauch einer ahnung haben, aber…Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt…ist nun absoluter schwachsinn, lassen sie sich das von einem berliner gesagt sein… :-S
Redaktion benachrichtigen Populistischer Opportunismus
#7   st.georg   17:47:36 | Freitag, 4. Januar 2008
bravo
…herr prälat – alle seine äusserungen treffen zu und verdienen unterstützung…nirgends populistischer opportunismus, ausser bei mp koch…
Redaktion benachrichtigen Angriff abgewehrt
#36   st.georg   14:02:37 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
…nun werden sie mal nicht unverschämt…was die dvu in ihrem programm zurechtlügt um nicht verboten zu werden und die nachprüfbare politische realität dieser anti-demokratischen gruppierung sind zweierlei…und ein vergleich mit der csu ist schon dumm-dreist…
Redaktion benachrichtigen Angriff abgewehrt
#34   st.georg   13:49:58 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
bei ihren kruden politischen thesen gibts noch einen tipp: nicht so viel national zeitung lesen… ;-)
Redaktion benachrichtigen Angriff abgewehrt
#32   st.georg   13:45:23 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
frey ein tadelloser demokrat?…hey, das klingt wie schröder über putin und trifft genau so zu…ach rodolfus, endlich demaskieren sie sich- als diskussionspartner ab sofort nicht mehr zu beachten…
frey ein tadelloser demokrat und christ! brüll!!! der witz des tages!!!:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Angriff abgewehrt
#29   st.georg   13:39:45 | Freitag, 4. Januar 2008
@rudi
Die Deutsche Volksunion (DVU) ist eine vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte politische Kleinpartei…ach eure heiligkeit…jetzt outen sie sich auch noch als rechtspopulist… ;-) und verteidiger von subjekten wie herrn frey,…gruselig…
Redaktion benachrichtigen In Deutschland melden sich erst einmal alle möglichen Bedenkenträger
#78   st.georg   21:22:05 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@marranen…
1,2 milliarden katholiken irren natürlich, sie und mitbruder lingen in ihrer mini-wahn-sedi-sekte wissen natürlich, was wirklich katholisch ist…wär es nicht so traurig, wäre es eigentlich brüllend komisch… :-D
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#70   st.georg   21:04:02 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@marranenjäger…
höchstwahrscheinlich nur ein Stück Brot und zwar von einer Person, die unter normalen Verhältnissen angeklagt und aufgrund ihrer Verbrechen gegen den Glauben hingerichtet würde…na dann richten sie mal den hl.vater hin, sie schwachsinniger, denn es war der damalige card. ratzinger… :-!
Redaktion benachrichtigen In Deutschland melden sich erst einmal alle möglichen Bedenkenträger
#55   st.georg   20:17:45 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@marranenjäger…
…na das sieht der hl.vater aber anders, oder wie ist die einladung inkl. kommunion für frére roger zur beerdigungsmesse von jpII zu verstehen…?
Redaktion benachrichtigen Blasphemie als Marketing-Taktik
#3   st.georg   19:44:17 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@redaktion betr. lingen
Ich wurde auf ewig im Forum gesperrt…eine gute idee auch für kreuz.net… ^-^
Redaktion benachrichtigen In Deutschland melden sich erst einmal alle möglichen Bedenkenträger
#25   st.georg   17:54:57 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@eure heiligkeit rudi
eure heiligkeit war aber auch schon mal intelligenter unterwegs…können wir nun nur für frére roger hoffen oder ist er im fegefeuer,oder…sie müssen es doch definitiv wissen! eure heiligkeit…was ist, wenn sein vorbildliches christliches leben und seine mitmenschliche einstellung gott so wohlgefällig war, dass er ihn sofort zu sich in das ewige heil aufgenommen hat, obwohl er nicht katholisch war…ich bitte um passende aussagen des katechismus rudi… ;-)
Redaktion benachrichtigen „Ich halte mich ja nicht für schwachsinnig“
#19   st.georg   14:45:19 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ laun
Der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, würde – wenn er Diözesanbischof wäre – das Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe großzügig umsetzen.…wieder einmal typisches geschwafel des wichtigtuers laun…ein diözesanbischof hat mit der umsetzung überhaupt nichts zu tun, da reicht ein blick ins mp…das ist wieder einmal eine aktion des „launigen“ bischofs, um sie für höhere weihen zu empfehlen…eitler karrierist, nichts weiter… o^/
Redaktion benachrichtigen Der Artikel ist ernst gemeint
#49   st.georg   19:30:52 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@samurai
denn Klischees werden nicht wahr, in dem man sie oft genug wiederholt.…von wahr gewordenen klischees, die ständig wiederholt werden, lebt aber hetz.net und freunde wie die,die sie nannten und auch seine hl. papst rudi… ;-)
Redaktion benachrichtigen Eine mehrfache Null
#5   st.georg   18:51:56 | Mittwoch, 2. Januar 2008
@peter pan
…vorallem werden durch diese „fakten“ die persönlichkeitsrechte dritter verletzt…vielleicht sollte man die staatsanwaltschaft in salzburg mal auf diese veröffentlichung aufmerksam machen…humer gehört in ein sanatorium… o^/
Redaktion benachrichtigen Unter den Kommunisten war es besser
#18   st.georg   20:40:03 | Dienstag, 1. Januar 2008
@aurelius
…bitte nicht immer die selben falschen behauptungen…mit erlaubnis , zitiere ich die völlig richtige antwort des posters typ auf die gleichen einwände von rodolfus :
Und wieder und wieder: Verwechseln Sie nicht das kirchliche Lehramt mit dem kirchlichen Gesetzgeber. Entscheidungen des kirchlichen Gesetzgebers können selbstverständlich durch einen späteren Gesetzgeber wieder aufgehoben werden. Sonst hätte in das Messbuch von 1570 ja niemals ein neuer Feiertag oder ein Einschub ins Hochgebet eingefügt werden können.
Nur weil da „auf immer und ewig“ drinsteht, heißt das noch lange nicht, dass es auch die nachfolgenden Gesetzgeber binden würde – es ist nur eine Bekenntnisfloskel. Schon kurz nach 1570 wurden neue Feiertage eingeführt, und niemand hatte das Recht, zu sagen: „Nein, das Fest feiere ich nicht, weil ich bei dem Messbuch von 1570 bleiben will, und Überpapst Rudolfus(oder aurelius) hat mir gesagt, dass ich das darf.“
Kleiner Tipp von mir: Lesen Sie mal Grundlagenliteratur zu Dogmatik und Kanonistik! Da können Sie noch viel lernen…
Redaktion benachrichtigen Weltstadt mit Herz?
#14   st.georg   20:31:41 | Dienstag, 1. Januar 2008
…da sollte…
…bischof müller mal intensiv einige runden mit dem busskanoniker des bistums „drehen“…so ein eingebildetes geschwafel, weil er sich übergangen fühlt…man schaue sich nur mal die internetseite des bistums an, wie da der person des bischofs im mehreren! artikeln ( der mensch, der theologe… :-! ) geradezu gehuldigt wird und wie z.b. sein völlig unerheblicher 60.geburtstag zu einem gesamtgesellschaftlichen ereignis des bistums hochstilisiert wird – incl. farbige sonderseiten der gratulierenden abordnungen… so einer sollte vom hl.vater auf grund seiner eitlen beweihräucherung auf einen unbedeutenden professorenstuhl in erfurt oder fulda verbannt werden… o^/
Redaktion benachrichtigen Motu Proprio: Irrtümer vermeiden, Glauben weitergeben
#4   st.georg   17:26:01 | Montag, 31. Dezember 2007
@arkanum
mit bestem dank und guten wünschen zurück! :(3
Redaktion benachrichtigen Motu Proprio: Irrtümer vermeiden, Glauben weitergeben
#2   st.georg   14:58:46 | Montag, 31. Dezember 2007
der erste…
…teil september ist wieder einmal hetz.net vom feinsten… es ging nicht um eine medienkampagne, sondern um das unvermögen und das fehlverhalten eines bischofs, seine – ihm anvertrauten – kinderseelen vor pädophilen priestern zu schützen und richtige, wirkungsvolle und angemessene konsequenzen zu ziehen…müller hat sich selbst für höhere ämter disqualifitziert…das er in der engeren wahl für münchen war, zeigt die hochnotpeinliche anschliessende berufung durch den hl.vater in die vatikanische glaubenskongegration…
Redaktion benachrichtigen Das Ende der Babylonischen Gefangenschaft in Sichtweite
#7   st.georg   17:24:33 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@ RRR
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Warum Priester in Afrika Aids bekommen
#97   st.georg   00:37:31 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@rudi
…sehr richtig : durch die gnade gottes! und nicht durch die gnade der kirche!
christus, ist für alle menschen am kreuz gestorben und nicht für alle katholiken…gute nacht rudolfus!
Redaktion benachrichtigen Warum Priester in Afrika Aids bekommen
#95   st.georg   00:31:08 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@theophil
…und hier beginnt eine wunderbare theologisch-exegetische hochschuldiskussion…von gott gehört oder vom gott der zz 17% katholiken auf der welt…und wenn es – logischerweise – nur einen gott gibt, können dann auch nich andere rechte und gottesfürchtige lebensweisen zu dem einen! gott führen…sind wirklich ca. 90% der weltbevölkerung seit christi geburt vom heil ausgeschlossen, nur weil sie nicht katholisch waren…???
deswegen lohnt es nicht nur dogmatik, sondern auch vergleichende religionswissenschaften oder psychologie zu studieren…ne schöne nacht!
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#92   st.georg   00:20:53 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@rudi
dann erklären sie doch mal dogmatisch diesen beschluss des konzils:
Die göttliche Vorsehung verweigert auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes Leben zu führen sich bemühen.“ (LG 16)
…schliesst auch alle ein, die von gott nichts gehört haben und dennoch bei rechter lebensführung seiner gnade gewärtig werden…
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#56   st.georg   00:17:32 | Sonntag, 30. Dezember 2007
ach rudi…
…ich bedaure sie zutiefst für ihr gottes und glaubensbild…kommen sie vor selbstgewählten verboten, geboten und vorschriften und vor ihrer spürbaren angst überhaupt dazu, zu leben???…und wo haben sie diesen aphodiktischen ton her??? immer ex cathedra…muss doch auf dauer anstrengend sein, hier der einzig wahre katholik zu sein, oder???…wenn sie wüssten, was einige hier von beruf oder berufung beruflich hier machen…aber sie müssen einen exzellenten beichtvater haben…chapeau!
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#89   st.georg   00:11:02 | Sonntag, 30. Dezember 2007
ach rudi…
…wenn sie schon mal in diesem thread sind : korrigieren sie doch mal auf grund meines postings von 0:54 gestern ihre irrige stellungnahmen…
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#54   st.georg   00:04:39 | Sonntag, 30. Dezember 2007
ach rudi…
…wie recht sie doch haben :
Kein Katholik muß die Sorglosigkeit der Petrusnachfolger seit Paul VI. gegenüber Christus im heiligsten Sakrament mitverantworten müssen…kein katholik muss irgendetwas für einen anderen verantworten, sondern nur sich vor gott und seinem gewissen…
und da haben unsere päpste sicher die besseren karten, als sie mit ihren postings hier… :-]
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#51   st.georg   23:46:12 | Samstag, 29. Dezember 2007
@gotthard
:)3 :)3 :)3
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#45   st.georg   23:06:32 | Samstag, 29. Dezember 2007
und es kann…
…keiner behaupten , dass der hl.vater besonders passend gekleidet sei – ewr sieht in den „geborgten“ gewändern eher hilglos aus, da sie meistens zu gross sind…die mitra auf dem foto ist z.b. am kopfansatz zu weit…das wäre erzb. marini halt nie passiert…
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#43   st.georg   22:43:05 | Samstag, 29. Dezember 2007
@rüdesheim
ich stimme ihnen zu …der neue liturgiker guido marini ist dogmatiker, kirchenrechtler und kommunikationswissenschaftler…
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#40   st.georg   22:28:16 | Samstag, 29. Dezember 2007
@rüdesheim
…jetzt mal ihnen ein danke!…
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#31   st.georg   21:18:14 | Samstag, 29. Dezember 2007
@ruhrgebietler
…wann geben sie endlich ihre irrige meinung auf, dass das zweite vatikanische konzil, d.h. die vollversammlung der apostelnachfolger irrte?…nur weil es ein! missionsbischof meinte…ecclesia semper reformanda!…nehmen sie das bitte zur kenntnis…und „v-II“, wie sie es nennen, ist schon tradition… und nicht nur überliefertes – und im 19.jhrdt. überkischt falsch verstandenes – aus der zeit der gegenreformation…
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#1   st.georg   11:53:55 | Samstag, 29. Dezember 2007
@alle
…da reiben sich die bekannten verdächtigen schon die hände : der sonnabend ist gerettet !
„muselmanische“ angreifer auf wehrlose katholiken, sodomisten, unterdrückte alte christmetten in freiburg… :-D …da kann wieder nach herzenslust – in verkennung des katholischen glaubens – ausgegrenzt und gehetzt werden…viel erfolg beim pflegen der vorurteile und halbwahrheiten… o^/
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#71   st.georg   00:54:24 | Samstag, 29. Dezember 2007
ach rudi…
…sie halten doch immer die lehrmeinung hoch :
„Wer nämlich das Evangelium Christi und seine Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott aber aus ehrlichem Herzen sucht, seinen im Anruf des Gewissens erkannten Willen unter dem Einfluss der Gnade in der Tat zu erfüllen trachtet, kann das ewige Heil erlangen. Die göttliche Vorsehung verweigert auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes Leben zu führen sich bemühen.“ (LG 16)
lehrmeinung der katholischen kirche – vom letzten konzil der apostelnachfolger so beschlossen und von allen päpsten seitdem so verkündet…
also ? kein heil ausserhalb der kirche ? ;-)
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#62   st.georg   00:30:52 | Samstag, 29. Dezember 2007
@steini und pascal
…lassen sie es einfach, auf seine heiligkeit rudi inhaltlich einzugehen…er ist nur ein computergesteuertes spam der redaktion gefüttert mit 100 standardsätzen des katechismus von 1950… ^-^
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#39   st.georg   22:25:34 | Freitag, 28. Dezember 2007
@rudi
heute haben sie mal mein volles mitgefühl – neben menschen wie marranenjäger oder lordland argumentieren sie ja fast noch inhaltlich schlüssig und nachvollziehbar…und fast noch katholisch…wenn man sich eine mehrzahl der postings hier durchliest, muss man zu dem ergebnis kommen, dass katholizismus und geisteskrankheiten eng verwandt sein müssen…aber : zum glück! hat hetz.net ja nichts mit katholizismus zu tun…gruselig… ^-^
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#11   st.georg   10:02:29 | Freitag, 28. Dezember 2007
@ruhr
Sie habe vermutlich noch nie etwas von WK-II gehört und dem Russenfeldzug. Von der Einstellung eines Teiles der RU-Offiziere im Umgang mit ihren Untergebenen. Dann wüßten Sie genau was „stehen hinter euch“ heißt…und sie denken, dass das die intention beim hw. herrn kardinal könig war? und das er in diesem zusammenhang dieses bild gebrauchte und nicht in dem uns allen – scheinbar ausser ihnen – verständlichen?… herr , lass es hirn regnen über der ruhr… :-S
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#24   st.georg   21:41:41 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
zur ergänzung von hbr…
…Am 25. März 2007 erhielt lingen vom Amtsgericht Dorsten einen mittlerweile rechtskräftigen Strafbefehl wegen Titelmissbrauchs, weil er sich fälschlich als römisch-katholischer Priester bezeichnet hatte.
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#5   st.georg   17:14:58 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@ruhr
unfassbar ist nur ihr neuerlicher dümmlicher beitrag…
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#29   st.georg   16:07:26 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
verboten wurde die messe nie – aber aufgehoben… und jetz wurde sie – als ausserordentlicher ritus! – wieder allgemein zugelassen…also hören sie endlich auf, gegen den nom zu hetzen…ein papst steht nicht über einem anderen papst und ein späteres apostolisches konzil hat ja wohl einen grösseren überblick über die notwendigkeiten der kirche und des glaubens, als ein 500 jahre zurückliegendes… ;-)
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#25   st.georg   15:54:45 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
missale von paulVI
…Pius V. die erste Ausgabe des Römischen Meßbuches veröffentlichte, bot er es dem christlichen Volk gleichsam als Hilfe zur Einheit in der Liturgie und als Ausdruck echten und frommen Gottesdienstes in der Kirche dar. Der Anordnung des Zweiten Vatikanischen Konzils entsprechend, haben Wir zwar im neuen Meßbuch berechtigter Vielfalt und Anpassung[15] ihren Platz zuerkannt; dennoch geben auch Wir der Hoffnung Ausdruck, daß das neue Buch von den Gläubigen als eine Hilfe zur gegenseitigen Bezeugung und Stärkung der Einheit angenommen werde. Durch seine Verwendung soll in der Mannigfaltigkeit vieler Sprachen aus den Herzen aller ein und dasselbe Gebet, das Gott wohlgefälliger ist als Weihrauch, zum himmlischen Vater durch unseren Hohenpriester Jesus Christus im Heiligen Geiste emporsteigen.
Die Bestimmungen dieser Konstitution treten am 30. November, dem ersten Adventssonntag dieses Jahres, in Kraft.
Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen Anweisungen, welcher Art sie auch seien.
Gegeben zu St. Peter in Rom, am 3. April, Gründonnerstag 1969, im sechsten Jahre Unseres Pontifikates.
PAULUS PP. VI.
…sie sind doch papsttreu…gell?
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#21   st.georg   15:45:09 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
kommen sie doch nicht immer mit quo primum, denn Papst Paul VI. hat mit seiner Ap. Konstitution Missale Romanum vom 3. April 1969 explizit alles, was dem Inkrafttreten der Liturgiereform des 2. Vatikanums entgegenstand (also gerade die von ihnen genannte Floskel des quo primum), mit derselben auf ein Konzil gestützten Autorität aufzuheben verfügt wie Pius V.(ohne jedoch zugleich die außer Gebrauch gesetzte „alte Messe“ von 1570 doktrinär zu verbieten, vgl. Motu proprio Summorum pontificum).
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#18   st.georg   15:39:27 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
das persönlich gebildetete gewissen eines christgläubigen stellt also – nach ihrer aussage – im zweifelsfall fest, was göttliche lehre ist …und dieses persönliche gewissen kann dann auch gegen die lehrmeinung des papstes oder eines konzils eigene gewissensentscheidungen treffen?… mensch rodolfus, sie öffnen sämtlichen sektiererischen argumentationen tür und tor ( nach dieser ihrer äusserung wäre sicher luther ein heiliger… :-D )
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#15   st.georg   15:31:42 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
und wer stellt diesen angeblichen „zweifelsfall“ fest ? sie…oder das lehramt der kirche ?… :-D
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#13   st.georg   15:25:51 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
ich zitiere hier mal das sonst von ihnen so hochgelobte kirchenrecht :
Und wie Jesus Christus in seinem irdischen Leben seinem himmlischen Vater gehorsam war, so müssen auch die Gläubigen Jesus Christus und denen, die in seinem Namen und in seiner Person handeln, Gehorsam leisten.
Alle Gläubigen sind daher verpflichtet, dem Lehramt und Hirtenamt des Papstes und des Ortsbischofs zu folgen, also zu glauben, was sie lehren, und zu befolgen, was sie als Ordnung in der Kirche vorschreiben: „Was die geistlichen Hirten in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen.“ (c. 212 CIC)
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#11   st.georg   15:06:51 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
ihre krude argumentation ist die eines typischen sektierers… ;-)
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#7   st.georg   14:48:55 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
am 26.12. sagten sie noch dies :In der römisch-katholischen Kirche gilt der oberste Gehorsam dem Römischen Papst, dem auch die Bischöfe unterworfen sind.…na was denn nun… :-D
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#38   st.georg   00:02:29 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi
erst mal ein schönes fest…
zweitens : sie haben mal wieder überhaupt keine ahnung !
Die meisten Kriminaltaten in Deutschland und Österreich gehen fast ausschließlich auf Ausländer zurück…war ihre aussage
tatsache :
polizeistastistik land berlin 2006
anteil ausländer 13.9 %
nichtdeutsche tatverdächtige : 30.9 %
nichtdeutsche tatverdächtige ohne ausländerrechtliche verstösse : 29.4 %
nichtdeutsche tatverdächtige ohne touristen/durchreisende : 25.9%
deutsche tatverdächtige : 69.1 %
soviel wieder einaml zu ihren behauptungen und das in berlin – in ländlichen gebieten und mittleren zentren sieht die relation ca. 85% deutscher tatverdächtigre zu 15% nichtdeutscher tatverdächtiger aus
die straftaten z.b. in berlin sind rückläufig, die der nichtdeutschen täter mit -2,4% sogar überdurchschnittlich…
soviel zu ihren – wiedereinmal – frei phantasierten äusserungen…
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#8   st.georg   20:23:05 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@geyer
da war der hl.franziskus um 1200 ja gedanklich schon weiter als sie heute…
Redaktion benachrichtigen Blinder Passagier im Vatikan rechtzeitig über Bord geworfen
#13   st.georg   22:30:22 | Samstag, 22. Dezember 2007
@vineta
der pacte civil de solidarité ist in frankreich seit 1999 gültig…was ist daher an der äusserung philomenas falsch?
klären sie uns auf…
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#39   st.georg   22:13:18 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi
tja, katholische regenten gibts halt nimmer und blair war während des irak-krieges ja noch nicht konvertiert…
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#35   st.georg   21:55:32 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi
…das ist halt ihr fehler : was lehramt ist für sie , legen sie fest und nicht der hl.vater…und über die missbräuche die jahrhundertelang im ausserordentlichen ritus geherrscht haben kein wort von ihnen…?
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#33   st.georg   21:49:05 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi
da sie ja so ein verfechter des lehramtes sind, bitte ich sie hiermit herzlichst, zukünftig alle negativen äusserungen über den nom zu unterlassen, denn mp des hl.vaters und damit lehramtsmeinung :
Art. 1. Das von Paul VI. promulgierte Römische Messbuch ist die ordentliche Ausdrucksform der „Lex orandi“ der katholischen Kirche des lateinischen Ritus. Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes XXIII. neu herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben „Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es sich der gebotenen Ehre erfreuen. Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs zu einer Spaltung der „Lex credendi“ der Kirche führen; denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen Römischen Ritus.
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#30   st.georg   21:38:30 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi
…das ist doch der papst, der In der päpstlichen Bulle Non expedit vom 10. September 1874 italienischen Katholiken unter Androhung des Entzugs kirchlicher Priviligien sowohl die aktive als auch passive Teilnahme an demokratischen Wahlen in Italien verbot…tja, so ändern sich die zeiten und die beurteilungen über z.b. die demokratie…
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#26   st.georg   21:15:05 | Samstag, 22. Dezember 2007
@geyer…
Es gibt keine Trennung zwischen Kirche und Staat, der Katholik ist auch Katholik wenn er Politik treibt.…tja, polemesieren, aber keine ahnung haben …tztztzz…„politik treiben“ und der staat sind eben zwei völlig unterschiedliche dinge…und eine katholische haltung in der politik sei jedem unbenommen ( hatte ich schon gepostet, aber mit dem lesen, ich weiss…) – aber kirche und staat! müssen getrennt sein, der staat muss weltanschaulichen überzeugungen und einflussnahmen gegenüber verschlossen bleiben…
woher wissen sie, dass ich offen bin für pastoralen zirkus und basisdemokratie in der kirche? …mit nichten!
…und danke, dass sie sich um meine eier sorgen…nett von ihnen, aber völlig unnötig, ich stehe für den katholischen glauben schon ein…auch ohne ihre – sicher gutgemeinte und rechtkatholische – polemik…schönes fest auch ihnen …und rudi, sie verdächtigen schon wieder premiers ohne etwas zu wissen : dass ist üble nachrede… ;-)
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#23   st.georg   20:54:41 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi
…na geht doch … :)3
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#21   st.georg   20:29:01 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi
…erstens hat der katholische glauben im staat nichts zu suchen…in der politik…meinetwegen…aber klare trennung von staat und kirche : das ist auf grund der geschichte nur zu gut!
und jetzt mal ein paar worte an sie zur weihnachtszeit, ein paar worte des päpstliche hauspredigers, damit sie vielleicht einmal! verstehen, worum es dem christentum geht und sie ihre ständigen, ermüdenden angriffe und unterstellungen und häresievorwürfe und apostasien etc. im neuen jahr einfach mal unterlassen :
„Wenn alle Bibeln der Welt durch eine Überschwemmung oder eine wütende Raserei zerstört würden, so dass nur eine einzige übrig bliebe; und wenn auch dieses Exemplar so beschädigt wäre, dass nur noch eine einzige Seite ganz wäre; und wenn diese Seite derart abgerieben wäre, dass man nur noch eine einzige Zeile lesen könnte: Wenn es die Zeile aus dem ersten Brief des Johannes wäre, in der es heißt: „Gott ist Liebe!“, dann wäre die gesamte Bibel gerettet, weil diese Zeile alles beinhaltet.“ (P. Raniero Cantalamessa, Karfreitags-Predigt 2006 im Petersdom)…also, fangen sie mal an zu lieben – auch ihre „feinde“, auch card.lehmann u.a. :-) …schönes fest ! :(3
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#16   st.georg   19:51:39 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi
…solche und andere fragen wird der zuständige card. und der mit dem übertritt betraute prälat sicher mit blair besprochen haben… sie haben diese fragen so gar nichts anzugehen und entziehen sich ihrer beurteilung…oder sind sie auch noch der neue beichtvater von blair? :-!
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#14   st.georg   19:46:27 | Samstag, 22. Dezember 2007
@geyer
…schön, dass sie! festlegen wie, wann und in welcher form menschen , konvertiten zum katholischen glauben, busse zu tun haben… echt zum k… frohes fest! :-!
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#7   st.georg   16:58:11 | Samstag, 22. Dezember 2007
immer wieder
erstaunlich, dass poster hier – wie geyer – selbstverständlich besser informiert sind und eine detailliertere kenntnis der hintergründe haben, wie z.b. der apostelnachfolger card.murphy-o’connor…
warum liest die kirchenverwaltung weltweit nicht vor schwierigen entscheidungen mal ne runde kreuz.net und orientiert sich endlich an rodolfus und geyer…? ^-^
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#5   st.georg   16:45:15 | Samstag, 22. Dezember 2007
ach geyer…
…wieder einmal die freimaurerische weltverschwörung… :-D …langsam sind sie zu bedauern…natürlich ist blair nur katholisch geworden, um hostienschändung zu betreiben… :-D
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#3   st.georg   16:38:24 | Samstag, 22. Dezember 2007
@geyer
im gegensatz zu ihen, war dem herrn jeder reuige sünder willkommen…aber sie sind da natürlich wieder strenger als christus und seine irdischen vertreter in der apostelnachfolge, die blair auf seinem weg begleitet haben… wieder einmal echt katholisch geyer…oder nicht? ;-)
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#44   st.georg   23:43:38 | Freitag, 21. Dezember 2007
@benedikt
rudi erzählt und fabuliert doch immer ins blaue… immer im duktus der glaubenskongregation…aber sehr oft ohne jegliche grundlage und ohne beweise…rufmord und üble nachrede muss halt ein wesentlicher teil seiner auffassung von katholizismus sein… ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein religiös anmutendes Wort war nicht dabei
#27   st.georg   21:10:46 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi
Die anglikanische Liturgie ist damit nach außen hin katholischer als die real existierende NOM-Messe…die nom messe, die vom hl.vater als die ordentliche, also die normal zu zelebrierende festgelegt wurde…tztztztz…rudi,rudi …scheinbar doch nicht immer einer meinung mit dem hl.vater? …und dann wieder diese sinnlosen behauptungen : in wievielen der 12.500 gottesdienststellen/kirchen haben sie den ihre behauptungen überprüft?…hmmm…in 0,5 %…wäre schon viel…also wieder einmal : nur heisse luft… ^-^
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#14   st.georg   20:03:25 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ordo62
…habe ich gänzlich andere erfahrungen…auch die mundkommunion ist in meiner gemeinde normalität…
Redaktion benachrichtigen Ein religiös anmutendes Wort war nicht dabei
#12   st.georg   19:58:51 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi
sie betonen doch jeden tag hier völlig ungefragt ihre papsttreue, also ja wohl auch zum mp des hl.vaters und seiner „ordentlichen“ messe, dem nom…gell?
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#25   st.georg   19:51:57 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi
…ich unterstelle nur ihnen, dass sie nie beweise beibringen… ^-^
Redaktion benachrichtigen Ein religiös anmutendes Wort war nicht dabei
#9   st.georg   19:50:32 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ordo62
natürlich würde ich da auch nicht hingehen…aber in meinem bistum ist sowas eher die seltene ausnahme…es gibt viele – und immer mehr -vielleicht auch wegen des mp – würdig gefeierte nom – messen…
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#23   st.georg   19:47:36 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi
ich konstatiere : wieder einmal keine beweise…nur hohles geschwafel…wie immer …schönen abend !
Redaktion benachrichtigen Ein religiös anmutendes Wort war nicht dabei
#6   st.georg   19:45:19 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ordo62
tja, alle die im rettungsboot des missionsbischofs dümpeln bekommen halt nicht mehr mit, dass der ozeandampfer weltkirche fahrt in die richtige richtung aufnimmt…pech, zu früh und ins falsche rettungsboot begeben… ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#19   st.georg   19:34:23 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi
…jetzt mal butter bei die fische : in welchem dokument der dbk tat er das…titel, erscheinungsdatum…bitte ! …oder sie hören endlich mit ihren unbewiesenen verleumdungen auf…
aber noch schlimmer ist, das hier poster für nazi web-sides offen werben dürfen… :-!
Redaktion benachrichtigen Bischof ohne Bewußtsein
#1   st.georg   15:20:43 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@artikel
die bildunterschrift ist an „katholischem“ zynismus wohl kaum zu überbieten…fröhliche weihnachten… :-!
Redaktion benachrichtigen Der Moslem mit dem Messer
#2   st.georg   14:45:56 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@gunsenum
…der artikel wurde doch nur eingestellt, damit leute wie rudi nochmal vor weihnachten ihre hasstiraden ablassen können : lehmann ist kein gültig geweihter cardinal, ist apostat, häretiker, rotarier, leugnet die heilsnotwendigkeit der taufe, feind der alten messe,…gääääääääähnnn!!!! :-[ ;-)
Redaktion benachrichtigen Es schwant ihm etwas
#8   st.georg   14:09:00 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@aleph
der ritus – die riten…ist doch naheliegend…schönen tag! ;-)
Redaktion benachrichtigen Allein schon durch das Lächeln des Dalai Lama
#18   st.georg   13:45:13 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
mal gedanken von card. meisner zum fest…
Weihnachten geht auch Atheisten an. Davon ist Kardinal Joachim Meisner überzeugt. In einem von der „Bunten“ veröffentlichten Interview erklärte er, jeder Mensch wolle geliebt sein.
„Gott lässt keinen Menschen los. Deshalb gibt es – wenigstens von Gott her – keine Gottlosen“,betonte Meisner. Wer sich tatsächlich von Gott lossagen wolle, der sage sich los von der Liebe.
Meisner: „Auf die Frage, ob ein Mensch den Satz über seine Lippen bringt: ,Ich möchte niemanden haben, der mich liebt’, habe ich meistens die Antwort erhalten – auch von Atheisten: ,Das wäre ja die Hölle!’ Woher kennen diese Menschen denn diese theologische Definition der Hölle?“
Kein Mensch könne „ungeliebt sein wollen“, ist der Kölner Erzbischof überzeugt. Im Weihnachtsfest sammeln sich die tiefsten Sehnsüchte der Menschen und alle „angespannten Erwartungen an Harmonie, Liebe und Frieden“.
Meisner: „Die Antwort von Weihnachten ist aber gerade nicht ein gefühliger Seelenbalsam, sondern die Unbequemlichkeit der Krippe: In diesem Kind hat Gott am eigenen Leib erfahren, was Menschsein heißt. Er macht sich damit gerade mit den Notleidenden gleich, und er appelliert an die Betrachter der Krippe: Lasst euch im Herzen bewegen von diesem Anblick!“
Weihnachten lehre uns, so wie die drei heiligen Könige „vor dem Kind in die Knie“ zu gehen. „Auch wir müssen uns auf Augenhöhe mit diesem Kind begeben, um weihnachtliche Menschen zu werden.
Redaktion benachrichtigen „Besonders schöne Texte“ + …
#15   st.georg   13:39:13 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@burgorus
…na sie sollten schnellstmöglich mal nen guten psychater aufsuchen und über die feiertage wieder in die klinik gehen…echt krank ihr posting… :-S
Redaktion benachrichtigen Verfolgungsjagd durch Würzburg
#40   st.georg   23:32:31 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
und wieder keine beweise…
…sondern – wie immer – ein rückzug auf raten : sie hatten behauptet das katholische theologen die lehre leugnen… also bitte : beweise! ^-^
ich warte auch immer noch auf ihren detallierten beweis für aussagen der dbk… aber was nicht existiert , kann nicht bewiesen werden…doch alles nur heisse luft und üble nachrede bei ihnen… :-(
Redaktion benachrichtigen Verfolgungsjagd durch Würzburg
#38   st.georg   23:18:22 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
ach rudi…
…sie behaupten wieder sachen… und bleiben wieder einmal – wie immer – den beweis schuldig…tztztz…das ist wieder einmal üble nachrede und verleumdung! …ist das für sie katholisch, eure heiligkeit?… ;-)
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Speyer
#26   st.georg   19:23:06 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@landorganist
:)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Speyer
#23   st.georg   18:54:33 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
wer alle Dogmen der Kirche glaubt, und das päpstliche Lehramt anerkennt!…also auch das zweite vatikanische konzil …und sich in der einheit mit dem papst und den apostelnachfolgern, den bischöfen befindet…da sieht es ja ganz schlecht bei ihnen aus …rudi,rudi,…das geht nicht gut aus mit ihnen… :-D o^/
Redaktion benachrichtigen 167 sind dagegen
#5   st.georg   18:51:28 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@rudi
Lefebvre wird einmal heiliggesprochen!…aber erst nach ihnen rudi… :(3
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt der Tisch?
#26   st.georg   21:15:32 | Montag, 17. Dezember 2007
@pünktchen
Die seit der sog. Konstantinischen Wende errichteten Kirchengebäude waren in aller Regel nach Osten (Ort des Paradieses und der erwarteten Wiederkunft Christi) ausgerichtet, entweder mit der Apsis oder, so vor allem in Rom und den seinem Beispiel folgenden Kirchen, mit dem Eingang. Im letzteren Fall betete der Hauptzelebrant zugleich in östlicher Richtung wie mit dem Gesicht zur Gemeinde(versus populum/ z.B. Petersdom), die ihrerseits, besonders beim eucharistischen Hochgebet, zum Altar hin, also nach Westen, blickte und betete. Aufs Ganze gesehen, überwiegt demnach im Klassischen Römischen Ritus nicht die Ostung des Gebetes, sondern die Vorstellung von der Versammlung um den Altar. Daher spricht der Römische Messkanon (Canon Romanus) von den Mitfeiernden der Eucharistie als „circumadstantes“, den kreisförmig Umstehenden. Daraus resultiert, dass in späteren Jahrhunderten in der Westkirche die Ostung der Kirchengebäude zunehmend weniger beachtet wird. Seither ist der Altar zugleich „der innere Osten des Glaubens“.
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#21   st.georg   18:34:08 | Montag, 17. Dezember 2007
@rudi
die geisteskranke bitterlich war also zu lebzeiten noch katholiken, aber lebende kardinäle sind es nicht mehr…???
oh mann, sie sind echt ne wucht…kann man sie mit dem programm auch noch kurzfristig für die weihnachtsfeier unserer pfarrmitarbeiter und ehrenamtlichen buchen?…sie wären der absolute knüller mit ihrer persiflage eines gläubigen katholiken…die rudi-tradi-excathedra-show…super! :)3 :-D
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#40   st.georg   14:05:44 | Montag, 17. Dezember 2007
@rudi
sie sind immer noch den beweis schuldig : wo lehrt kardinal lehmann das ??? ich kenne keine diesbezügliche äusserung der dbk…bitte bringen sie das dokument mit titel, erscheinungsdatum, etc. bei…würde mich doch sehr interessieren… ^-^
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#34   st.georg   23:02:02 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi
„Cardinal“ Lehmann lehrt nichtkatholische Religionen wie das Judentum als Heilsweg zu Gott und lehnt damit das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Taufe ab – siehe die DBK-Erklärung „Cardinal“ Lehmanns über die Nichtnotwendigkeit der Judenmission…
wo? wo bezieht die dkb solche positionen? …ich habe mir die mühe gemacht, diesbezüglich die rede von kard. lehmann zur herbstvollversammlung 2002 der dkb kurz querzulesen…wissen sie , wo ihr problem ist rudi? : sie sind zu dumm , um den theologischen ausführungen von lehmann folgen zu können – oder denen von nikolaus von kues, auf den lehmann seine betrachtungen u.a. aufbaut…nichts verrstehen, aber hetzen…so sind die sektierer… :-!
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#30   st.georg   21:35:21 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi
als rechtgläubiger Katholik habe ich mich schon immer gegen den Islam gewandt.…na dann bringen sie mal eine wasserdichte gültige!!! quelle bei, inder christus, seine apostel, deren nachfolger im papst und bischofsamt oder die lehre der kirche, einem „rechtgläubigen“ katholiken verbindlich vorschreiben, sich gegen! andere menschen oder gegen! andere religionen zu wenden…
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#26   st.georg   18:59:50 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi
…und wer apostat ist bestimmen sie … :-D im warsten sinne : göttlich! :-D
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#24   st.georg   18:43:23 | Sonntag, 16. Dezember 2007
ach rudi…
…sie tun mir fast leid: immer in dem wahn katholisch zu sein…tztztztz…glauben sie mir : mit ihren äusserungen hier stehen sie klar ausserhalb der hl.kirche, haben sich einen privatglauben konzipiert und sind daher nichts weiter, als ein – in ihren worten ;-) – zu „bekehrender“ sektierer… :-P
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