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@tomás…"…Sedisvakantismus ist die Festellung…“ ja, wer stellt denn da was fest? welches durch den hl.geist inspirierte kirchliche universelles lehramt stellt denn das bitte fest? wer erklärt denn hier in wessen namen päpste zu häretikern ? zirkelschlüsse sinnlosester art…an diesem syllogismus ist alles falsch, solange sie nicht mitteilen, wer denn diese feststellung der sedisvakanz und der jeweiligen härsie verbindlich und für die eine heilige katholische und apostolische kirche trifft…??? sie? lingen? andere lachnummern? viel spass im eigene sandkasten, aber verschonen sie uns doch bitte mit ihren ständigen wiederholungen…wir wissen es ja nun, das alle päpste der letzen zeit keine waren und alle hier behandelten geistlichen natürlich ungültig geweiht…und…und…*gääääähhhhn!!!
kreuzmeldung = falschmeldung ronald rother ist natürlich kein sprecher unseres erzbistums, sondern dessen
generalvikar, domkapitular und prälat seiner heiligkeit…
@sefirot lieber sefirot – leider irren sie hier gewaltig…( ich mach mal den guttenberg ) : …Konsekrieren
bedeutet, dass eine Person oder Sache dem weltlichen „Gebrauch“ entzogen und in den alleinigen Dienst
Gottes gestellt wird und bezieht sich auf die eigentliche Weihehandlung. Diesen Weihehandlungen ist gemeinsam,
dass ihre Spendung dem Bischof vorbehalten ist. Die Spendung des Weihesakraments durch einen Bischof und
durch Handauflegung insbesondere bei einer Bischofs- oder Priesterweihe in der römisch-katholischen und
in der orthodoxen Kirche. Wenn neben dem leitenden Bischof bei der Bischofsweihe (früher „Konsekration“
genannt) weitere Bischöfe mitwirken, nennt man diese gewöhnlich Kokonsekratoren. Hier scheint das römisch-antike
Verständnis des Wortes durch…
Die Kirchenautoritäten würden ihnen jetzt einen Platz in der Kirche anbieten. …was ja im umkehrschluß
bedeutet, daß die piusbrüder z.z. keinen platz „innerhalb“ der kirche haben…das ist doch einmal eine
sonntägliche einsicht…
Die nächste vatikanische Palaverrunde… …tja, so werden bei „konservativen“ halt die vollversammlungen
der apostelnachfolger benannt…prima kirchenverständnis…
ein frohes… „Diese Webseite ist Ironie (Satire) pur und soll nur Spaß beinhalten! Sofern wir richtig
informiert sind ist der Spaß noch nicht gänzlich abgeschafft und Ironie noch nicht durch Blockwarte
verboten.“ hier ist doch wohl kreut.net gemeint?…
@hieronymus333 …„Keinem Amt ist es erlaubt davon freizusprechen, gleichsam ist es Priestern verboten
Suizidale bei ihrem letzten Gang zu begleiten.“… es gibt weder ein von ihnen genanntes dogma, dass die
begleitung von suizidalen untersagt noch ein verbot, dies zu tun…sie sind hier etwas hinter der zeit
und verbreiten unsinn…gesegnetes pfingstfest – vielleicht erleuchtet sie der hl.geist auch…man weiß
ja nie…
@salesianerpater wie ich heute von röm. freunden gehört habe, könnte eine lösung auch wie folgt aussehen :
bischof von augsburg wird bischof hanke aus eichstätt, sein nachfolger in eichstätt wird weihbischof
losinger und neuer weihbischof in augsburg könnte dann prälat imkamp werden…ein gerücht? oder eine
interessante lösung mit grosser akzeptanz?
@eilmeldung ntv Ermittlungen gegen Bischof Mixa eingestellt Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat ihre
Vorermittlungen gegen den zurückgetretenen Augsburger Bischof Mixa eingestellt. „Ein Tatnachweis hinsichtlich
eines sexuellen Missbrauchs ist nicht zu führen“, sagte der Oberstaatsanwalt.
ein kommentar… …bei welt-online… NIEDER MIT DER KATHOLISCHEN KIRCHE ! WIR, DIE BESORGTEN VÄTER,
OPIS, ONKELZ UND SPORTLEHRER SEHEN MIT SORGE DIE BEDROHUNG UNSERER LIEBEN KLEINEN ! WIR WOLLEN NICHT,
DASS DIE KATHOLISCHE KIRCHE AUF UNSERE SÜSSEN AUFPASST ! DAS MACHEN WIR SELBER, MAXIMAL VERTRAUEN WIR
NOCH CHON-BENDIT (GENANNT DER KINDERVERSTEHER) UNSERER LIEBEN KLEINEN AN ! DER MIXA IST DOCH SOWIESO AN
ALLEM SCHULD ! DIE „SÜDDEUTSCHE ZEITUNG“ HAT AUFGEDECKT, DASS DAS SCHWEIN AUCH AM KLIMAWANDEL UND AN
DER SCHWEINEGRIPPE SCHULD IST ! AUSSERDEM WURDE MIXA VON EINEM „SPIEGEL“-REPORTER AM ISLÄNDISCHEN VULKAN
BEOBACHTET, WIE DER IHN ANGEHEIZT HAT ! SO EINE ZAU ABER AUCH ! DEUTSCHES PROLLETARIAT ! SAUFT KEIN BIER
MERH AUS KLÖSTERN UND PINKELT IN ZUKUNFT NUR NOCH AN KATHOLISCHE KIRCHEN ! DIE KRIEGEN WIR SCHON KLEIN,
DIESE PÖSEN ! UNSERE CLAUDIA ROTH WEINT ! DARAN SIND AUCH DIE KATHOLIKEN SCHULD ! DIE SIND WIRKLICH GANZ
SCHLIMM ! ALSO! LEST FLEISSIG „DIE WELT“ DAMIT IHR WEITER VERBLÖDET !
@artikel es ist eine vorermittlung(!) und keine ermittlung…wir sollten alle von der unschuldsvermutung
ausgehen und für unsere kirche und bischof mixa beten…
@jolie wenn es sich beim „frechen“ jolie um den (!) jolie handelt, sollte sich mitbruder jolie schnellstmöglich
gedanken darüber machen, ob seine postings hier seinem stand und seiner berufung angemessen sind…im
heutigen „fall“ vesuchen sie ja nur die deutschen apostelnachfolger zu diskreditieren…tztzztztzz…nicht
jede persönliche eitelkeit kann als berufung ausgelegt werden…vielleicht mal eine wallfahrt in stille,
ohne mediale ausschlachtung ( man muss seine soutane ja nicht nur in indien vorzeigen…)
@ben sira lieber mitposter, sie schreiben richtig …„im gesamten erzbistum 11,8 %“…hierbei gibt es
gemeinden in vorpommern und berlin mit 5-6% gottesdienstbesuchern und gemeinden im brandenburger speckgürtel
berlins mit 25%-30% sonntäglicher gottesdienstbesucher, also die zahl 12.000 für brandenburg ist realistisch…
@finkelsztaijn …haben sie ausser schlechter prozentrechnung etwas anderes anzubieten??? in brandenburg
gibt es 63.500 katholiken 20% davon sind 12.700 gottesdienstbesucher und nicht 2.400 ( bei von ihnen geschätzten
80.000 )…kommen sie mal nach brandenburg und schauen sie sich die überfüllten gottesdienste ( z.b
in falkensee, teltow, kleinmachnow, potsdam etc. ) an…nicht nur in unkenntnis dummschwätzen…
#148 st.georg 20:47:08 | Donnerstag, 25. März 2010
@st.anton Papst Benedikt hat meines Wissens nichtmal einen Führerschein.…tja anton, auch hier beweisen
sie wieder einmal nachdrücklich, dass sie nichts wissen…reihenweise polemische falschbehauptungen ersetzen
halt kein wissen…
@marlene dietrich da sie ja von kopf bis fuss auf liebe eingestellt sind, sollten sie diese auch in sich
walten lassen…sachunkenntnis wird nicht durch schlechte argumentation kompensiert lesen sie das heutige
evangelium…
@st.anton Und das – wie wir seit heute wissen – sogar mit Wissen und unter Verantwortung des heutigen
Papstes.…leider eine lüge, oder freundlicher : eine bewußt falsche darstellung… der besagte priester
war im bistunm essen zum täter geworden und wurde zu reha-maßnahmen ( ohne priesterlichen dienst ) in
das erzbistum münchen geschickt. das wußte der damalige erzbischof ratzinger – dass er in der pfarrseelsorge
eingesetzt wurde, geschah auf anweisung des damaligen generalvikars und bis august/september 1985 gab
es keinerlei strafbaren handlungen des priesters – und zu diesem zeitpunkt war kardinal ratzinger bereits
in rom…also was wusste er? und was hat er zu verantworten? …man sollte nicht dem großinquisitor prantl
und seinem schmierblatt allzusehr glauben…
…schon… …eine erfindung der kirchenväter ??? : Ein Apostel zu sein ist etwas Großes. Aber berühmt
unter den Aposteln – bedenke, welch großes Lob das ist. Wie groß muß die Weisheit dieser Frau gewesen
sein, daß sie für den Titel Apostel würdig befunden wurde.“ – Johannes Chrysostomos
@schlaflos …Das ganze ist über 20 Jahre her. Seid dieser Zeit habe ich nie wieder gehört das die Grünen
Sex für jede Altersgruppe gefordert hätten… Na dann fragen sie mal den“Kollegen“ Volker Beck nach
seiner Meinung zum Thema…und 90% der bisher gemeldeten Fälle in der Kirche liegen 30-40 Jahre zurück…
#61 st.georg 23:14:25 | Mittwoch, 24. Februar 2010
an… …alle agnostiker und feinde der kirche, die z.z. hier und in den medien der kirche christi den
garaus machen wollen : die überwältigende mehrzahl sexueller übergriffe auf kinder und jugendliche
finden in der familie statt – also die familie bekämpfen? gefolgt von betreuern in sportvereinen – also
den dfb und den deutschen schwimmverband bekämpfen? gefolgt von ärzten und psychologen – also die ärzteschaft
bekämpfen? etc…die fälle innerhalb der kirche sind im promillebereich und liegen zum großen teil
mehrere jahrzehnte zurück – und nur die kirche hat ein festgelegtes verfahren zur aufarbeitung der wenigen
fälle – z.b. verfügt kein verband im deutschen sportbund über ähnlich regide vorschriften… es zeigt
sich hierbei, dass nur in der aktiven rückkehr zur traditionellen sexualmoral der kirche und durch das
als sinnvoll und heilsbringend erkannte festhalten am zölibat den gegnern paroli geboten werden kann…wir
sind aufgerufen offen für die katholische sache einzustehen! wir müssen der moralische stachel in der
sexualisierten, enthemmt- liberalen gesellschaft sein…und wenn sich schon unsere apostelnachfolger ängstlich
wegducken, müssen wir, die wir an vorderster front in den gemeinden stehen, klar „kante zeigen“, römisch-katholisch
(!) sein und unsere tradition mit neuem leben erfüllen…nehmen wir den kirchenkampf freudig an- wider
den individualismus als neuem gott…
@artikel dieser artikel zeigt nur zu deutlich, dass auch vorkonziliar die intellektuelle qualität des
bischöflichen personals nicht flächendeckend gegeben war…
Dampfplauderer Der Mitbruder Mertes ist in unserem Erzbistum als sehr medienorientierter Dampfplauderer
bekannt. „…Homosexualität wird verschwiegen. Kleriker mit dieser Neigung sind unsicher, ob sie bei
einem ehrlichen Umgang mit ihrer Sexualität noch akzeptiert werden…“ Was soll der ehrliche Umgang mit
der eigenen Sexualität (?) des Priesters sein ? Ich erinnere kurz an einige Fakten – stichpunktartig :
Enthaltsamkeitszölibat seit der Synode von Elvira (306), rituelle Reinheit des Priesters seit Einführung
der täglichen Messe, seit Lateran II (1139) völlig sexuelle Enthaltsamkeit des Priesters…etc…wovon
spricht Mertes hier ?
Ein Blick in UNSEREN… …Katechismus hilft vielleicht, ein wenig die unangemessene Schärfe hier herauszunehemn :
2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen haben tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese
Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit
Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen.
Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen
sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des
Herrn zu vereinen.“
Lieber Beda… …beim Fall des Mitbruders W. handelt es sich aber tatsächlich um einen homoerotischen
Übergriff auf Jugendliche…Nach den bisherigen Untersuchungen aber um einen „weniger schweren Fall“,
der selbstverständlich vom Erzbistum und von Rom untersucht wird. Heute wurde die Gemeinde informiert,
Pfarrer W. ist beurlaubt und wohnt nicht mehr in der Gemeinde.
Williamson… …sieht seine so hübsch eingerichtete Sektennische durch die Gespräche mit dem Hl. Stuhl
gefährdet und ist so schlau, dass er weiß, nur durch solche schwachsinnigen Aussagen, die weiteren Gespräche
torpedieren zu können.
@Artikel Beten wir für die Missbrauchsopfer und den Mitbruder Pfarrer W. aus Hohenschönhausen und treten
wir gemeinsam dem Eindruck und der veröffentlichten Meinung entgegen, dass solch ein Verhalten symptomatisch
für die katholische Kirche sei.
@joberens „…selbst denkender Christ und Katholik „…na, beim zweiten Teil der Aussage habe ich so meine
Zweifel – in meiner Gmeinde würde sie nach ihren Äusserungen hier sicher nicht mehr „orgeln“…Ihnen
fehlt die religiöse Kenntnis und Reife um angemessen und würdevoll einen katholischen Gottesdient begleiten
zu können – sie orgeln scheinbar „zu etwas“, was sie nicht fassen können… o^/
@heinrich der zweite Für Schatten-undGrabenkämpfe, für Richtig-und Falsch-Qualifizierungen, für Diffamierungen
und die Forderung eines quasi magisch verstandenen Priesterbildes und die Vorstellung, dass damit die
Probleme der Kirche geheilt werden und ihr Weg in die Zukunft einer triumphalen Prozession gliche, ist
die Mitte und der Höhepunkt unseres Glaubens, die Eucharistie, der falsche Ort. Daher sind es auch Abqualifizierungenwie
wie „würdelos“ in diesem Zusammenhang! Sonst können wir auch gerne über 10 minütige Murmelmessen an
12 Seitenaltären parallel sprechen.
@goldengel Na, ich will mal nicht so sein…ich würde in einer so offensichtlich kleinen Kirche die Zelebration
am barocken Hochaltar auch vorziehen – mich stören aber auch die Mikrophone – Stimmbildung hilft!
@goldengel Mangelnde Sachkenntnis scheint hier die Grundlage für extensives Posting zu sein : Die Salbung
und Beräucherung des Altares, das Auflegen der Altartücher und das festliche Anzünden der Lichter 22.
Salbung, Beräucherung, Auflegen der Tücher und festliches Anzünden der Lichter machen etwas sichtbar
von dem Unsichtbaren, das der Herr durch die Kirche wirkt, wenn sie die heiligen Geheimnisse, besonders
die Eucharistie, feiert. a) Die Salbung des Altares: Durch die Salbung mit Chrisam wird der Altar zum
Symbol Christi, der vor allen anderen „der Gesalbte“ ist und heißt. Denn ihn hat der Vater mit dem Heiligen
Geist gesalbt und zu jenem Hohenpriester eingesetzt, der auf dem Altar seines Leibes das Opfer des Lebens
für das Heil aller Menschen darbringen sollte. b) Das Verbrennen des Weihrauchs auf dem Altar weist darauf
hin, daß Christi Opfer, das auf dem Altar unter heiligen Zeichen fortdauert, wie lieblicher Wohlgeruch
zu Gott aufsteigt. Es ist aber auch ein Zeichen dafür, daß die Gebete der Gläubigen Gott angenehm sind
und zu seinem Thron emporsteigen20. c) Das Auflegen der Altartücher weist darauf hin, daß der christliche
Altar die Stätte des eucharistischen Opfers und der Tisch des Herrn ist. Priester und Gläubige umstehen
ihn, wenn sie in ein und derselben Handlung, jedoch mit verschiedenen Aufgaben, die Gedächtnisfeier des
Todes und der Auferstehung Christi begehen und das Herrenmahl genießen. Deshalb wird der Altar als Tisch
des Opfermahles bereitet und festlich geschmückt.
#36 st.georg 14:48:15 | Samstag, 12. Dezember 2009
@artikel da die piusler ja in der katholische tradition stehen und dem papst und den apostelnachfolgern
in treue und gehorsam verbunden sind (wie sie es immer beteuern ) , werden sie ja sicher – wie es der
cic vorsieht- zur errichtung eines klosters und eíner dazugehörigen kirche, die erlaubnis des zuständigen
ortsbischofs mussinghoff eingeholt haben…oder…
????? Das Gebet Christi beim letzten Abendmahl: „alle sollen eins sein“ (Joh 17,21) und der Auftrag des
Auferstandenen an Petrus „Weide meine Schafe!“ (Joh 21,16) spornen uns an, auch in stürmischen Zeiten
gläubig zum Lehr- und Hirtenamt des Papst zu stehen. So sind wir auf dem richtigen Weg, denn „ubi Petrus,
ibi Ecclesia“, „wo Petrus ist, dort ist die Kirche“ (hl. Ambrosius). Benedikt XVI …und wer steht hier
nicht zum lehr- und hirtenamt???
schmidberger kennt das kirchenrecht nicht ! KAPITEL I KIRCHEN Can. 1214 – Unter Kirche versteht man ein
heiliges, für den Gottesdienst bestimmtes Gebäude, zu dem die Gläubigen das Recht freien Zugangs haben,
um Gottesdienst vornehmlich öffentlich auszuüben. Can. 1215 – § 1. Keine Kirche darf ohne ausdrücklich
und schriftlich erteilte Zustimmung des Diözesanbischofs erbaut werden. § 2. Der Diözesanbischof darf
seine Zustimmung nur erteilen, wenn er nach Anhören des Priesterrates und der Rektoren der benachbarten
Kirchen der Auffassung ist, daß die neue Kirche dem Heil der Seelen dienen kann und daß die für den
Bau der Kirche und für den Gottesdienst notwendigen Mittel nicht fehlen. § 3. Auch Ordensinstitute müssen,
selbst wenn sie die Zustimmung zur Errichtung einer neuen Niederlassung in der Diözese oder der Stadt
vom Diözesanbischof erhalten haben, dessen Erlaubnis einholen, bevor sie eine Kirche an einem bestimmten
Ort bauen.
@reformeifer 2008 …das sie wissen, wie ein swingerclub, oder eine „homo-saunahölle“ von innen aussehen,
spricht ja für sie… stimmt, es fehlen nazarenische gipsmadonnen und pseudo-gotische gegossene heiligenskulpturen…wie
nachlässig…und keine spitzendeckchen…tztztztz…wo kann da andacht herkommen…
@mannheimer 1. Pfarrer ist kein Beruf, sondern sollte Berufung sein und 2. Gegen die Liebe ist kein Kraut
gewachsen und sie überwindet alle Hindernisse. So ist das eben. So ist es, daher sollte die Liebe eines
Priesters zu unserem Herrn Jesus Christus alle zwischenmenschlichen Hindernisse überwinden und er, voll
erfüllter Freude der Hl.Kirche zu dienen, den Zölibat leben. Sonst hat er sich in seiner Berufung geirrt.
meine meinung nicht zum thema Jesus, Paulus und Maria überlegen sich , wo sie dieses Jahr in Urlaub hinfahren
sollen und Maria schlägt vor ans tote Meer zu fahren und Jesus verzieht da gleich wieder den Mund und
meint: Ach nee, lass ma, da muss ich ja echt nicht nochmal hin… aber was wäre denn mit Italien, Rom
oder so? Worauf Paulus sein Gesicht verzieht und sagt : Nein bitte nicht, also Rom muss es ja auch echt
nicht, schon gar nicht im Urlaub… Alle sitzen betreten da und überlegen, als Jesus meint: Und was wär
denn mit Medjugorje? Worauf Maria entzückt in die Hände klatscht und meint: Ja, super, da war noch nie…
@artikel/mixa kreuz.net fälscht und interpretiert sogar pressemitteilungen – hier das original : Das
Bistum Augsburg hat die Kritik des Zentralrates der Juden in Deutschland an Bischof Dr. Walter Mixa durch
Generalsekretär Stephan J. Kramer als „abwegig und völlig überzogen“ zurückgewiesen. Das Missverständnis
eines angeblichen Vergleichs der Abtreibungspraxis in Deutschland mit dem Holocaust durch Bischof Walter
Mixa sei überhaupt nur entstanden, weil der Bischof zu Beginn eines Vortrags über „Ethik und Moral in
der Politik“ zunächst aus aktuellem Anlass und in scharfer Form jegliche Leugnung des Holocausts zurückgewiesen
und sich mit den Juden solidarisiert habe, sagte der Pressesprecher des Bistums, Dr. Christoph Goldt,
am Montag. Mixa habe den Mord an über 6 Millionen Juden als „entsetzliches und absolut singuläres Verbrechen“
bezeichnet und betont, dass der Holocaust für alle Zeiten eine Mahnung sei, Leben und Menschenwürde
jedes Einzelnen zu achten. Im weiteren Zusammenhang habe der Bischof dann darauf hingewiesen, dass es
auch in der Gegenwart Verbrechen gegen das Leben in unvorstellbarem Ausmaß gebe und dabei die Zahl der
Abtreibungen von 9 Millionen in den letzten dreißig Jahren genannt. Wer versuche, daraus eine antijüdische
Haltung zu konstruieren oder gar die Kirche als mittelalterlich zu beschimpfen, diene nicht dem fruchtbaren
und brüderlichen Gespräch zwischen Juden und Christen. Gleichzeitig müsse einem katholischen Bischof
zugestanden werden, dass er das Unrecht der Abtr…
#132 st.georg 22:19:22 | Donnerstag, 26. Februar 2009
@artikel [fett]Die Meinung hat sich vor zwanzig Jahren aufgrund der damals verfügbaren Beweise gebildet.
Sie ist seitdem in der Öffentlichkeit kaum besprochen worden…[fett]für einen der bischof sein will,
eine ziemlich dreiste lüge!!!
@artikel Die Kirche steht nach Angaben des Bischofs der Priesterbruderschaft St. Pius X. näher als den
Protestanten – aber: „Gefühlt bin ich jedem Lutheraner näher als den Pius-Brüdern. wenn dieses zitat
stimmt, zeigt es nur, dass das gefühl auch einen bischof sehr trügen kann… „Wie kann es sein, daß
bei Vakanzen in Deutschland ein Jahr lang alles durchleuchtet wird – und dann gibt es hier vier Bischöfe,
über die man nicht Bescheid wußte?“ wo er allerdings recht hat, hat er recht…
@heggi ein symphatischer, ruhiger technokrat ohne pfarrerfahrung und ohne jegliche kentnisse im lande
brandenburg – ein kompromiss der farblosen sorte, mit – hoffentlich – entwicklungspotential…
verheerend… …an diesem prozedere ist die tatsache, dass es in der öffentlichkeit ausgetragen wurde.
wir in berlin waren da wesentlich diskreter ( mit einem ähnlichen fall hinter den kulisen ) – oder warum
hat die berufung eines neuen weihbischofs für das erzbistum wohl fast eineinhalb jahre gebraucht???
#114 st.georg 06:50:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
@maja nun mal schluss mit der künstlichen hysterie…natürlich kann der herr kardinal vor dem hl. vater
knien und seinen respekt und ehrerbietung bekunden und ihn gleichzeitig inhaltlich kritisieren! die zeit
des kadavergehorsams ist ja nun wohl vorbei… was ist eigentlich passiert ? ein ungeeigneter kandidat
stand auf einem dreiervorschlag, wurde ausgewählt und stellte selber!!! auf grund der reaktion fest,
dass er nicht verantwortungsvoll als hirte seiner herde tätig werden könnte…und? so what? die völlig
überzogenen hasstiraden und unterstellungen hier, müssen andere gründe haben.
@maja liebe maja ! es gibt ein feststehendes qulifikationsprofil für die berufung eines bischofs und
mitbruder wagner erfüllte dieses nun wirklich nicht – nicht sein fehler, sondern grob fahrlässig von
den herren in rom, die aus dem dreiervorschlag von s.e. bischof schwarz, den falschen kandidaten ausgewählt
hatten…
@gott sei dank! Linz (kath.net) Gerhard Wagner hat am Sonntag um ‘Rücknahme“ seiner Ernennung zum Weihbischof
von Linz gebeten. Der Vatikan hat das Ersuchen angenommen!
@artikel neben dem inhaltlichen schwachsinn, den schmidberger wieder einmal verzapft, ist bezeichnend,
wo! und wem er dieses interview gibt : einer zeitung rechtsextremer bis rechtsextremistischer ausprägung –
einem vorfeldorgan der „neuen rechten“ in deutschland – piussekte und npd sozusagen hand in hand…
@lüge sie sehen ja aus ihrer gezeigten statistik , dass zwischen 42 und 45 die zahlen nur fortgeschrieben
wurden und sich zwischen 38 und 48 kaum veränderten, weil zahlen aus dem jahr 38 benutzt wurden, da es
keine erhebungen vor 49 gab…
@wahrheit ( lüge) warum die ermordeten juden erst 1950 statistisch ausgewiesen werden, wissen sie genau
so gut wie ich, sie lügner : zwischen 1938 und 1948 haben keinerlei volkszählungen und statistisch relevante
bevölkerungserhebungen stattgefunden… zum kotzen hier dieses nazi-gewürge!
@kreuz.net Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich klar von der rechtsextremen Internetseite „kreuznet“
distanziert wie „katholisch.de“ berichtet. Die Diskussionen, die dort liefen, seien unsäglich und unerträglich,
kritisierte der Pressesprecher der Bischofskonferenz, Matthias Kopp, am Donnerstagabend im ZDF, der wörtlich
betont: „Die Seite kreuz.net ist eine Seite, die nicht zur römisch-katholischen Kirche gehört.“ Vergangene
Woche hatte bereits das deutsche Christoferuswerk in einer Aussendung Kritik an der Katholischen Kirche
geübt, weil es sich nicht von von dortigen Machenschaften distanziert. Wörtlich schreibt Felizitas Küble
in einer Aussendung: „Wo bleibt z.B. die öffentliche Distanzierung der Bischofskonferenz von jener pseudo-katholischen
Internet-Präsenz „kreuz.net“, die seit langem einen noch weitaus schlimmeren Judenhaß zum Schlechten
gibt als Bischof Williamson?“
@don camillo Viel interessanter ist die Frage der INTENTION bei diesen „Bischofsweihen“. Die Notwendigkeit
der rechten Intention bei der Sakramentenspendung ist in einem Dogma klar ausgesprochen: „Wer sagt, bei
den Ausspendern sei nicht wenigstens die Absicht erfordert zu tun, was die Kirche tut, wenn sie die Sakramente
zustandebringen und mitteilen, der sei ausgeschlossen“ (DS 1611, zit. nach NR 423) Und wie wir wissen,
handelten sowohl die Weihenden, als auch die Geweihten nicht! im Sinn der Kirche und mit z.T. erlogenen
Weiheformeln ( Auftrag). Die Intention muß innerlich sein, d.h. sich irgendwie auf die innere Bedeutung
der Handlung beziehen. Das Sakrament wird nicht gültig vollzogen, wenn die Intenion rein äußerlich
ist (intenio mere externa), d. h. wenn sie einzig und allein darauf gerichtet ist, die äußere Handlung
unter den üblichen Umständen (Ort, Zeit, Kleidung) genau und scheinbar ernsthaft zu vollziehen, während
der Spender die intentio faciendi quod facit Ecclesia innerlich ausschließt. Und der Missionserzbischof
wusste!, dass er nicht! im Auftrag, sondern gegen die Anweisungen des Hl.Vaters handelte.
Durchgreifen! Als zuständiger Ortsbischof warnte der Regensburger Oberhirte Gerhard Ludwig Müller die
Traditionalisten davor, in ihrem Priesterseminar in Zaitzkofen weiter Priester und Diakone zu weihen.
Im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) erklärte Müller die Weihen für verboten. „Das
Kirchenrecht schreibt vor, dass der Ortsbischof in solchen Fällen um Erlaubnis gefragt werden muss.“
Nach Ansicht der Kirchenrechtler Peter Krämer aus Trier und Stephan Haering aus München ist eine erneute
Exkommunikation der vier Traditionalisten-Bischöfe durchaus möglich. Im „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Samstag)
widersprachen beide Experten der These, wonach Papst Benedikt XVI, das Dekret nicht wieder zurücknehmen
könne. Wenn die Bruderschaft weiter davon rede, Rom bekehren zu wollen und das Zweite Vatikanische Konzil
als „Riesenkloake“ bezeichne, sei eine erneute Exkommunikation gerechtfertigt. Selbst ohne positive Norm
im Kirchenrecht kann Benedikt XVI. laut Haering die Kirchenstrafe verhängen, „einfach weil er Papst ist“.
@pamino erst verstehen – dann schreiben… es ging bischof müller nicht um die niederen weihen, sondern
um den weiheakt an sich , denn „bischof“ fellay ist z.Z. noch suspendierter priester ohne bischöfliche
funktion !
bravo zollitsch! statt mit demut um die wiederaufnahme in die hl.kirche zu bitten, die aufhebung der suspendierungen
abzuwarten und dem kirchlichen lehramt zu folgen, legen die piushansel noch nach . Man lese nur den schwachsinn
von „pater“ schmidberger von gestern ( missonierungsanspruch gegenüber den juden, mohammed als kinderschänder…etc. )
sowie die weiterhin geplanten – und immer noch verbotenen! – priesterweihen im juni, um zu merken : diese
sektierer wollen nicht. sie fühlen sich in ihrem sumpf aus antisemitismus, frauen- und weltfeindlichkeit,
skeptizismus und apokalyptischen zukunftsvisionen, ihrem latenten sedisvakanismus, ihrer kunstgewerblichen
nischenwelt so wohl, dass man jetzt einen endgültigen schlussstrich ziehen sollte. menschliche probleme
und bedrängungen des 21.jhrdts. lassen sich nicht mit antworten des 16.jhrdts. beantworten. hl. vater,
schluss mit dem schmusekurs – lieber erzbischof zollitsch kennzeichnen sie die piusler als das, was sie
sind : eine, die katholische kirche nachäffende sekte!…
@artikel jetzt wird hier schon gegen „bischof“ fellay geschrieben…der hl.vater ist wesentlich taktischer
und gerissener, als hier und in der veröffentlichten meinung vermutet… sein schachzug führt zum ziel…
@gotthard ich schätze sie sonst sehr – aber hier irren sie : schneider ist nicht „angeblicher“ journalisten
-ausbilder, sondern der beste und führende in deutschland ( u.a. axel-springer- journalistischenschule)…
und sprachwissenschaftlich hat er recht : warum monströse wortneuschöpfungen, wenn viele aussagen viel
klarer durch biblische zitate würden…
@monti weil die weihe williamsons immer noch mit makeln besetzt ist : unerlaubt, als priester suspendiert,
gelogene weiheformel ( nicht im auftrag des papstes…) etc. – da sind anführungszeichen noch sehr milde…
nu mal halblang… die vier bischöfe sind wie alle priester der bruderschaft noch suspendiert, die bruderschaft
kirchenrechtlich nicht anerkannt – das wird noch ein sehr langer weg der assimilation…von einem glaubwürdigen
bekenntnis der vier bischöfe ohne titularbistum zu „nostra aetate“ einmal abgesehen…
@möchtegern… dann können sie sicher erklären, warum der konzilsvater lefebvre nachweislich alle!!!!
„häretischen“ texte dieses konzils unterzeichnet hat…???
@artikel Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, hat zur Aufhebung
der Exkommunikation folgende Erklärung abgegeben: „Die heute vom Heiligen Stuhl veröffentlichte Aufhebung
der Exkommunikation der vier Bischöfe, die Erzbischof Marcel Lefebvre am 30. Juni 1988 unerlaubt geweiht
hatte, beweist die Bereitschaft von Papst Benedikt XVI., der schismatischen Bewegung des verstorbenen
Erzbischofs einen weiteren Schritt entgegen zu gehen, um die Einheit der Kirche zu fördern. Papst Benedikt
XVI. bietet der Priesterbruderschaft Pius X. die ausgestreckte Hand. Mit ihm hoffe und bete ich, dass
man sie ergreift. Der Papst zeigt die Möglichkeit der Rückkehr in die volle Gemeinschaft mit der katholischen
Kirche und lässt zugleich keinen Zweifel daran, dass die Beschlüsse des II. Vatikanischen Konzils unabdingbar
Grundlage für das Leben der Kirche sind.“
@ministrant sehr richtig… schön, dass es der hl. vater ermöglicht hat, unseren tradi-trachtenverein
wieder zu einen winzigen teil der universellen gesamtkirche zu machen…
@artikel Er versicherte auch im Namen seiner drei Mitbrüder Bischof Bernard Tissier de Mallerais, Bischof
Richard Williamson und Bischof Alfonso de Galarreta, alle unsere Kräfte in den Dienst der Kirche zu stellen,
ihre Lehren zu akzeptieren und an den Primat Petri und seine Vorrechte zu glauben… na wenn das stimmt,
herzlich willkommen…
@artikel liebe mitposter : was mich – verzeiht – richtig ankotzt, ist die tatsache, das wohl am morgigen
sa der hl. stuhl eine verlautbarung zum thema piusler veröffentlichen wird und in folge unser hl. vater
einen erklärten sedisvakanisten, theologischen tiefflieger und widerlichen holocaustleugner wie williamson
zum titularbischof ernennen wird…nichts gegen die eingliederung von 200.000 sektierern, aber es gibt
grenzen…einen gesegnetes wochenende !
@artikel Der Bischof bezog sich auf den ersten Johannesbrief: „Wenn jemand sagt: ‘Ich liebe Gott!’, aber
seinen Bruder haßt, ist er ein Lügner.“ Das sollte sich einige regelmässige Poster auf dieser Seite
mal zu Herzen nehmen!
@ruhrgebietler jaja, in diesem sündenpfuhl berlin haben gerade über 200.000 menschen das volksbegehren
für den obligatorischen religionsunterricht unterstützt, sind die gottesdienstbesuchszahlen z.t. höher
als in bayern und gibt es für die hier immer wieder fälschlicherweise als „altgläubigen“ bezeichneten ,
ein angebot an messorten, sogar auch für wochentagsmessen… fröhliches weiterpflegen ihrer vorurteile
!
@wassers sie schreiben absouluten theologischen schwachsinn… vielleicht reicht ihnen zum studium eine
widerlegung des jetzigen hl.vaters : Glaube beruht darauf, dass Gott entschieden hat Reflexionen zur Darstellung
der Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“ in deutschen Zeitungen und Zeitschriften DT vom 14.06.2003 Von
Joseph Kardinal Ratzing lesen, versuchen zu verstehen ( auch wenn es schwer fällt…)
#10 st.georg 20:12:16 | Dienstag, 30. Dezember 2008
lieber samurai ich verstehe sie vollkommen laienpredigten sind untersagt und wortgottesdienstfeiern sind
in meiner gemeinde ein fremdwort… einen guten abend noch!
#7 st.georg 19:18:49 | Dienstag, 30. Dezember 2008
liebe mitdisskutanten… recht habt ihr bisher, aber wollen wir mal das gemeindeleben aus dem blick eines
goßstadtpriesters sehen : 9 messen in der woche, zzgl. vesper, rosenkranz, andanchten, messe im altenheim,
hl. beichte religionsunterricht mehrerer klassenstufen, kommunionvorbereitung, firmvorbereitung krankensalbung,
beerdigungen, taufen, eheleute-schulung sitzungen im pfarrvorstand, gemeinderat, dekanatsrat, priesterrat
etc. zeit zur persönlichen theologischen vertiefung und zum stundengebet , betrachtung krankenbesuche,
besuche in altenheimen und schulen vorträge, bibelkreise, schlussredaktion der pfarrnachrichten fortbildung,
exerzitien, führung des eigenen haushaltes, pilgerfahrten verwaltungsleitung der gemeinde mit kindergarten
und jugendtreff etc. und…und…und… das ist sicher nur ein kleiner ausschnitt … da ist man für
jeden mithelfenden, stützenden, verlässlichen und aktiven „laien“ in der gemeinde nur zu dankbar ! o^/
@gotthard ich stimme Ihnen zu : sehr „erhellend“ die Äusserungen des Pius-Vertreters… Mehr davon, damit
auch der Letzte mitbekommt, dass es sich hier um eine ausserhalb der Kirche stehende Kleinstsekte handelt…
#10 st.georg 20:42:44 | Dienstag, 23. Dezember 2008
@Marcelus Da ja hier kaum einer an einer ausgewogenen inhaltlichen Diskussion interessiert ist, sondern
es nur um die – meist agressive -Artikulation der eigenen, oft irrigen und schlecht fundierten Meinung
geht, ist ein Eingehen auf die „Argumente“ von Siegfried sinnlos und daher nicht zielführend. Ich könnte
alle Aussagen widerlegen…
@siegfried Gemäß der neuen Ordnung handelt es sich ja nicht um die Vergegenwärtigung des Kreuzesopfer
unseres Heilandes und Erlösers… Wer so ein dummes Zeug schreibt – hoffentlich gegen besseres Wissen –
disqualifiziert sich selber !
#34 st.georg 21:33:30 | Sonntag, 14. Dezember 2008
@benedikt lesen Sie doch bitte einmal can 377 §1 can 378 §2 und vor allem can 1013 und erklären Sie
in diesen Zusammenhängen und im Zusammenhang der unleugbaren Lügen der zu weihenden „Bischöfe“ während
der damaligen Weihehandlung , wie Sie eine „Vereinigung“ unterstützen können, die seit ihrer Gründung
fundamental gegen das Kirchenrecht und die Tradition!!!!der Kirche verstößt ???
#50 st.georg 21:28:39 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@clemens paul Es dürfte in Deutschland in der Tat das erste Mal sein, das ein amtierender Diözesanbischof
an einer Messfeier in der außerordentlichen Form teilnimmt . Hier irren Sie aber gewaltig : Sogar ein
amtierender Erzbischof und Kardinal ( S.R.E. Sterzynski ) hat schon an einer Priesterweihe! und Messfeier
im außerordentlichen Ritus teilgenommen.
#49 st.georg 19:57:28 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Für alle, die von deutschen… …Bischöfen immer klare Aussagen fordern : Laut Bischofskonferenz handelt
es sich um eine Gemeinschaft ( Piusler ), „die nicht Teil der katholischen Kirche ist, da sie mit Aussagen
des Zweiten Vatikanischen Konzils nicht übereinstimmt, zum Beispiel über die Ökumene und das Verhältnis
zu den nichtchristlichen Religionen“. Dies werde auch an den aktuellen Aussagen deutlich.
#35 st.georg 19:28:10 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Schaun wir mal, was die Mutter Kirche sagt… Nostra Aetateist eine amtliche Erklärung der höchsten
Autorität in der Kirche, nämlich eines mit dem Papst verbundenen Konzils. Die Verbindlichkeit kann also
in diesem Rahmen fast nicht mehr gesteigert werden. Es ist nicht zu übersehen, dass die Erklärung inhaltlich
eine fast totale Kehrtwendung im Blick auf die bisherigen Äußerungen darstellt, weswegen die Auseinandersetzungen
während des Konzils und die Diskussion nach dem Konzil innerhalb und außerhalb der katholischen Kirche
auch heftig waren. Die Kernaussagen sind unschwer zu erkennen: Kirche und jüdisches Volk sind bis heute
vielfältig miteinander verbunden. Die Kirche hat jüdische Wurzeln. Darum gibt es eine geistigen Verbundenheit
der Kirche mit dem Judentum von der Wurzel her. Jede Form von Antisemitismus wird abgelehnt. Prediger
und Katecheten werden ermahnt, sich vor jeglicher Verfälschung der christlichen Botschaft durch feindselige
Ausfälle gegen die Juden der Zeit Jesu und der heutigen Zeit zu hüten. Es widerspreche der biblischen
Wahrheit, wenn gesagt wird, die Juden seien „von Gott verworfen oder verflucht“. Im Gegenteil bekräftigt
das Konzil unter Hinweis auf Röm 11,28, dass die Juden „weiterhin von Gott geliebt werden“, der sie mit
einer „unwiderruflichen Berufung“ erwählt hat.Der Antijudaismus kann sich nun nicht mehr auf christliche
Motive und kirchliche Argumente berufen. Nostra Aetate erweist sich als gute Grundlage für theologische,
pastorale und katechetische Weiterführungen.
@von ofterdingen trotz gegensätzlicher meinungen schätze ich sie ja – aber papst johannes paul als mariaviten
zu bezeichnen und daraus seine exkommunikation als tatstrafe zu konstruieren, ist eher abwegig…
#31 st.georg 22:26:50 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@möchtegern… Dieses Sakrament kann sooft empfangen werden, wie es nötig ist. „Wenn ein Kranker, der
die Salbung empfangen hat, wieder gesund wird, kann er, falls er wiederum schwer erkrankt, dieses Sakrament
von neuem empfangen. Im Laufe der gleichen Krankheit darf dieses Sakrament wiederholt werden, wenn der
Zustand sich verschlimmert. Es ist angebracht, die Krankensalbung zu empfangen, wenn man vor einer schweren
Operation steht. Das gleiche gilt für Betagte, deren Kräfte zu versagen beginnen.“ (KK 1515)
@marcelus ich vergaß : in ihrem wahn gehören die genannten bistümer dresden und berlin natürlich nicht
zur hl. kirche … sorry ! sogar die pius-sektierer müßten sie bei diesem schwachsinn den sie hier verzapfen,
in psychotherapeutische behandlung übergeben…
@marcelus Die PBSPX ist derzeit wohl die einzige Organisation der römisch-katholischen Kirche die noch
neue Kirchen baut…voreingenommener schwachsinn : sogar in der vielgeschmähten diaspora werden z.b.
im bistum dresden zwei und im erzbistum berlin eine neue kirche errichtet…
@pius XII hier wird ja scheinbar krampfhaft von seiten des vatikans gesucht…demnächst folgen die mitteilungen :
pius half älterer dame über die strasse, pius von „brennender sorge“ über den gesundheitszustand seiner
köchin erfüllt etc… da wird man doch wohl noch ein paar hübsche wunder finden??? … haben wir in
der kirche des 21.jhrdts. keine anderen sorgen ? dieser prozess wird nun seit 40 jahren geprüft, lassen
wir ihn weitere 40 jahre ruhen und beschäftigen wir uns lieber mit wichtigen dingen : wie schaffen wir
es in den gemeinden wieder, junge männer für den dienst in der nachfolge christi und am mitmenschen
zu begeistern…
@kappes Krieg ist ein unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, an
dem mehrere planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es,
den Konflikt durch gewaltsame Kämpfe und Erreichen einer Überlegenheit zu lösen. Die dazu stattfindenden
Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen
so zu Tod und Verletzung. Krieg schadet so auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive.
Legen Sie doch bitte einmal dar, was Ihrer Meinung nach daran „heilig“ sein kann und auf welchen Auftrag
Jesu Christi zum Krieg im Neuen Testament führen Sie Ihre Auffassung zurück.
#83 st.georg 22:28:17 | Sonntag, 23. November 2008
das rumgeeiere… …der pius -sektierer ist merkwürdig : sonst sind sie immer so erpicht auf die strengste
einhaltung der „rubriken“ , aber wie steht es mit ihrer „gründung „ und den „bischofsweihen“ ? Can. 1013 –
Keinem Bischof ist es gestattet, jemanden zum Bischof zu weihen, wenn nicht zuvor der päpstliche Auftrag
feststeht. und den verstössen gegen can 375 §2 / can 377 §1 / can 380 … und viele weitere…??? das
bastelt sie eine liturgische traditions-spielschar ihr eigenes kirchenrecht und behauptet dann, in einheit
mit dem hl. vater zu stehen ?
@hacki Deshalb war Paul VI. im Irrtum, als er 1969 das Meßopfer durch eine Wort- und Mahlfeier ersetzen
wollte Sie haben doch auch sicher stichhaltige Beweise, für diese Unterstellung???
@artikel dieser artikel wurde doch hier nur wieder veröffentlicht, um die arme frau bloßzustellen und
die angeblichen liturgiemissbräuche der modernisten anzuprangern… *gääääähnnnnn immer die selbe
leier… diese frau hat vielleicht eine tiefere beziehung zu gott, als so manch frömmelnde, sich exakt
hinkniende besucher von pius-messen… wer will es beurteilen können .
#67 st.georg 22:53:46 | Donnerstag, 20. November 2008
@artikel Für die Vielen“ meint im Aramäischen „die Vielzahl“ als Gesamtheit aller Menschen. Der Ausdruck
spielt auf die im Tanach einzigartige Verheißung vom stellvertretenden Sühneleiden des „Gottesknechts“
für die Sünden seines Volkes an (Jes 53,11 EU). Der Ausdruck deutet Jesu Sterben in jüdisch-apokalyptischer
Tradition als Heilstod für die Völker (vgl. Mk 10,45 ) Also, eigentlich eine unsinnige Diskussion…
klare grundlagen seit april 2008 Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente wurden nun von den zuständigen
Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom Diözesanbischof ergriffenen Maßnahmen als angemessen bestätigt
und alle erfolgten Rekurse zurückgewiesen. Der Papst hat diese Entscheidung der Kongregationen „in forma
specifica“ approbiert, das heißt, sie zu seiner eigenen gemacht. Die beiden Priester werden vom Heiligen
Stuhl zur Besinnung aufgerufen und aufgefordert, den Anweisungen des Diözesanbischofs Folge zu leisten.
Prälat Küchl wird seines Amtes als Pfarrer von Eisgarn und Eggern definitiv enthoben und aufgefordert,
von sich aus auf das Amt des Propstes zu verzichten. Andernfalls wird es voraussichtlich zur Aufhebung
der Propstei Eisgarn führen. Prälat Küchl wird in der Diözese St. Pölten in den Ruhestand treten.
Möglich wäre auch die Übernahme eines in seiner Situation in Frage kommenden priesterlichen Dienstes
in einer anderen Diözese, sofern er die dafür erforderlichen Bedingungen erfüllt. Dr. Rothe wird aller
Ämter, die er bisher in der Diözese St. Pölten innehatte, definitiv enthoben. Er bleibt Priester der
Diözese St. Pölten und wird – nach einer Zeit der Besinnung – in einer anderen Diözese eine für ihn
geeignete Tätigkeit erhalten. Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert.
Bei Erweis der Besinnung erfährt die verhängte Suspension eine Milderung. Sobald die Voraussetzungen
für einen neuerlichen priesterlichen Einsatz gegeben sind, wird die Suspension aufgehobe…
großartig!!! man weiß nicht, was mehr realsatire ist : der geplante fernsehsender oder dieser artikel…wunderbare
stilblüten der redaktion…danke!!! die lachnummer zum trüben tage…
@joberens „… mein Fleisch ist wirklicheine Speise und mein Blut ist wirklich ein Trank. Wer mein Fleisch
ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich bleibe in ihm. Wie mich der lebendige Vater gesandt
hat und wie ich durch den Vater lebe, so wird jeder, der mich ißt, durch mich leben.“ (Joh 6,55-57).
Das griechische Wort für „Leib“ in Joh 6 ist sarx, das allein körperliches Fleisch bedeuten kann, und
das Wort für „ißt“ (trogon) ist mit „nagt“ oder „kaut“ zu übersetzen. Wie kann man das anders als wörtlich
verstehen? joberens orgeln sie weiter bei den Protestantlern…
@artikel „bischof“ williamson ist nicht nur ein äusserst schlechter theologe, als volkswirt scheinen
seine kenntnisse auch nur auf angelesenem und nicht verstandenen zu bestehen…aber wie heisst es weiter
oben über patriarch bartholomaios : „Bislang waren Schismatiker nur als Zuhörer zugelassen…“ das sollte
auch für williamson gelten!
@ruhrgebietler wieder einmal nur kot ausschütten über andere und dann noch begriffsstutzig : Merkwürdig,
daß er mit 72 erst sein 25. Jubiläum feiert… ja, sein 25. jähriges jubiläum der bischofsweihe! also
war er schon mit 47 bischof…
#21 st.georg 22:11:14 | Montag, 29. September 2008
@artikel was soll diese begefügte gefakte liste? keine der hl.messen im ausserordentlichen ritus im erzbistum
berlin sind hier aufgeführt ( sowohl wochentags- als auch sonntagsmessen ). berliner und gläubige aus
dem umland dürften kein problem haben eine kirche mit öffentlichen verkehrsmittel zu erreichen ( 5 stellen
in berlin / 1 in potsdam )…
#89 st.georg 22:31:27 | Sonntag, 21. September 2008
@marcelus In den Evangelien spricht weder Jesus Christus noch die Autoren der Evangelien vom Sündenfall
Adams, dessen Fehler Jesus rückgängig zu machen habe. Es sind jedoch deutliche Aussagen über die Verderbtheit
der Welt enthalten, die mit der späteren Erbsündenlehre inhaltlich in Einklang gebracht werden können
(vgl. Joh. 1,9-11; 8,44).Der Apostel Paulus von Tarsus entwickelt eine Theologie der Sünde und eine damit
zusammenhängende Anthropologie, die als Grundlage der späteren Erbsündenlehre gelten kann. Paulus parallelisiert
darin den für die ganze Menschheit stehenden ersten Menschen, Adam ( nicht als einzelne Person existent),
mit dem für die neue Menschheit stehenden zweiten Adam, Christus. So wie aufgrund der Sünde des Ersten
die Menschheit dem Tod ausgeliefert war, wird sie aufgrund der Erlösungstat des Zweiten aus diesem Tod
errettet: Durch einen einzigen Menschen kam die Sünde in die Welt und durch die Sünde der Tod, und auf
diese Weise gelangte der Tod zu allen Menschen, weil (eph’ hô) alle sündigten. (Röm 5,12) Ist durch
die Übertretung des einen der Tod zur Herrschaft gekommen, durch diesen einen, so werden erst recht alle,
denen die Gnade und die Gabe der Gerechtigkeit reichlich zuteil wurde, leben und herrschen durch den einen,
Jesus Christus (Röm 5,12.17). Der zentrale Punkt wird im ersten Brief an die Korinther des Paulus nochmals
betont:Denn wie in Adam alle sterben, so werden auch in Christus alle lebendig gemacht werden (1. Kor
15, 22)
#78 st.georg 22:11:52 | Sonntag, 21. September 2008
@marcelus An die Existenz Adams und Evas als Stammeltern der Menschheit zu glauben,ist katholisches Dogma
und von jedem Katholiken zu glauben. vielleicht ist mir da etwas im studium entgangen : könnten sie mir
freundlicherweise mitteilen um welches dogma es sich hier handelt und wann es verkündet wurde…
#26 st.georg 20:56:52 | Montag, 15. September 2008
@clarissa meine begeisterung steigt von mitteilung zu mitteilung! danke für ihre klaren und erhellenden
kommentare – hier treffen sie wieder voll ins schwarze … :(3
#234 st.georg 22:38:11 | Montag, 8. September 2008
sehr verehrter herr v. ofterdingen ob ein papst vom glauben abgefallen ist, sollte doch wohl dem beschluss
eines apostolischen konzils unter der mitwirkung des hl. geistes ( wie beim 2. vatikanischen konzil )
vorbehalten sein und nicht einem einzelnen missionsbischof gegen die anderen 2.500 konzilsväter? oder?
#228 st.georg 22:12:22 | Montag, 8. September 2008
santa rita mit verlaub, sie sagen die unwahrheit : Bezugnehmend auf die Tat Lefebvres erklärte Papst
Johannes Paul II.: „Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten
und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der
die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche
Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen Akt (Vgl. Codex Iuris Canonici,
can. 751) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten
der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und
die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta
der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht. (Vgl. Codex
Iuris Canonici, can. 1382).“ Johannes Paul II. richtete einen Aufruf an all jene „die bisher in irgendeiner
Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: dass sie ihre ernste Pflicht erfüllen,
mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner
Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, dass die formale Zustimmung zu einem
Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt, wie im Kirchenrecht
festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canon…
hmmmmm HAMBURG Sie rennen massenhaft in der Stadt herum, haben stets ein Lächeln im Gesicht und eine
lila Plakette am Revers. „Befreiung greifbar nahe“ steht dort. Die „Zeugen Jehovas“ sind los! In der AOL-Arena
startet heute ein internationales Treffen ihrer Organisation. Bis Sonntag werden täglich 40000 Anhänger
erwartet, die Hälfte aus dem Ausland. Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein bei den Bibeltreuen:
Das Ende ist mal wieder nah!… diese meldung hat den selben mitteilungsgehalt wie der artikel : neues
aus sektenhausen, halt… o^/
#40 st.georg 22:54:45 | Dienstag, 2. September 2008
schmidberger ist ein unterdurchschnittlich theologisch gebildeter suspendierter priester, der keinem der
konzilsväter und -mütter auch nur im entferntesten das wasser reichen kann… wen kümmert es, was distriktobere
von schismatischen „sekten“ über ein vom hl. geist inspiriertes konzil denken…
????? wer den brief des bezirkssynodalrates liest muss feststellen, dass er sehr ausgewogen und angemessen
ist…ton und inhalt sind nicht anders zu erwarten, sehr moderat für solch ein gremium und die etwas
flapsige anrede des „herrn bischofs“…na, er wirds verkraften… was soll dieser artikel?
@elijahu Irgendwer ist dafür verantwortlich dass schwule Propaganda in den KKK hineingekommen ist…
sie sind nur krank im hirn… ich geh jetz zur hl. messe…
@exbochumer sie faseln mal wieder : 2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell
veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine
Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Taktzu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer
Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu
erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen
können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen. 2359 Homosexuelle Menschensind zur Keuschheit gerufen.
Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich-
vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft –’ durch das Gebet und die sakramentale Gnade
Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern. das ist lehrmeinung –
und nicht ihre aussagen!
@colombe Wieso hissen in Berlin die Polizisten Flaggen? Ist doch nicht deren Aufgabe, oder? Kann jeder
Hinz und Kunz in Berlin seine Fahne hissen ? zu ihrer info : die fahnenhissung war vor dem polizeipräsidium
im flughafen tempelhof, also aufgabe der behördenmitarbeiter anlass war der christopher-street-day an
vielen öffentlichen gebäuden der stadt ( rathäuser / parlament ) werden an diesem tag – auf anordnung
des senates) die regenbogenfahne geflaggt… als wertneutrale antwort :)3
immer mal was neues aus dem respekt vor dem glaubensweg vieler protestanten, die die gleiche beziehung
zur rkkirche wie frere roger haben, müssten diese ja auch zur hl.eucharistie zugelassen werden… hmmm,
interessanter ansatz von card. kasper…
@bernd stromberg Alles in allem ist es also auch für einen Bischof nicht immer ganz leicht. Und in 2
Jahren kommt eh die Gegenreformation lieber stromberg …mag sein, aber aus eigenem erfahren kann ich
ihnen sagen, dass der neue priester nur scheitern kann… lassen sie sich mal in jeder pgr sitzung sagen,
was alles nicht geht, in dieser pfarrei schon seit 35 jahren anders und gewohnt ist und dass, wenn sie
als pfarrer nicht spuren, die gemeinde sich etwas anderes überlegt und sie byokottiert… da werden kindergartenleiterinnen
zu partisanen…
richtig! auch hier sollten bischöfe – schon bei weniger schwerwiegenden vergehen gegen die sakramentale
ordnung – durchgreifen… ein „frommer“ wunsch ( wie ich aus eigenem erfahren weiß…)
kreuz.net ist wieder mal zu spät Montag, 25. August 2008 Die Schönheit der Nonnen Wettbewerb abgesagt
Wegen negativer Reaktionen hat ein italienischer Priester sein Vorhaben aufgegeben, einen Schönheitswettbewerb
für Nonnen zu veranstalten. „Ich muss sagen, es gab Leute, die diese unschuldige Initiative absichtlich
falsch verstanden haben und daraus Nutzen ziehen wollten“, sagte Pater Antonio Rungi der italienischen
Nachrichtenagentur Ansa.
@stimme danke – glaube und vernunft bedingen einander sogar… da kann man auch viel aus den schriften
unseres hl.vaters lernen, der ja seit jahrzehnten über diesen nur angeblichen gegensatz referiert…
@pünktchen vielleicht ist ihnen entgangen, dass die sache schon geklärt ist : Mit Wirkung zum 01.09.2008
wurden oberhirtlich angewiesen: Ludwig Matzeder als Wallfahrtskurat und Kirchenrektor in Frauenbründl
und zur seelsorglichen Mithilfe in der Pfarrei Bad Abbach-St. Nikoplaus und Poikam-St. Martin im Dekanat
Kelheim
@myriam hat es gott, der seinen sohn für uns am kreuz geopfert hat, wirklich nötig zweitausend jahre
später auf taschenspielertricks, wie sonnenwunder, stigmatisierungen und blutentende gipsmadonnen zurückzugreifen?…
und wozu? psychotische und massenpsychotische erscheinungen sollte man klar – im interesse des glaubens –
vom kreuzesopfer unseres herrn trennen… warum sollte gott, der mensch geworden ist und am kreuz starb,
sich zweitausend jahre später erscheinungen seiner mutter bei kriegszügen, bei kleinen kindern oder
blutender gipsmadonnen bedienen… eher kleingläubiger aberglaube…
@marcelus nachdem sie ja hier fast jeden zur sperrung vorgeschlagen haben, fordere ich nun die redak!!!t!!!ion
auf , sie zu sperren, weil sie es seit wochen nicht schaffen, das wort redaktion richtig zu schreiben…
zum artikel : zeigt halt, dass auch päpste fehlbar in ihrem urteil sind… und nun?
@beobachterin hier mal ein paar fakten zu ihren unwahren unterstellungen : nde 2006 lebten nach angaben
des statistischen bundesamtes in deutschland 6,75 millionen ausländer. davon waren die größte gruppe
mit 1,739 millionen türken,e gefolgt von 535.000 italienern (katholisch!), 362.000 polen(Katholisch!)
und 317.000 serben und montegriner, 304.000 griechen(orthodox!) und 228.000 kroaten(Katholisch!). im jahre
2005 gab es 707.000 ausländische zuwanderungen nach deutschland (82.mio. einwohner! )und 628.000 abwanderungen
von menschen ohne deutsche staatsangehörigkeit aus deutschland. was einem Überhang von ~79.000 zuwanderungen
entspricht (Wiesbadener Bundesamt). in den letzten jahren ist die einwanderung in deutschland zurückgegangen.
wo ist denn jetzt ihre massenein- und unterwanderung, gegen die sich die bischöfe wenden sollen? und
warum?
@joberens Im Koran wird Allah – der arabische Name für Gott – als allmächtiger und allwissender Schöpfer
beschrieben, der die Geschicke der Menschen in seinen Händen hält und ihnen am Jüngsten Tage nach ihren
guten und bösen Taten vergelten wird. Diese Aussagen, noch dazu, wenn alle Suren ihn eingangs als den
„Barmherzigen und Allerbarmer“ bezeichnen, sind ja in sich nicht falsch. Aber aus zwei Gründen vermitteln
sie keine zureichende Gotteserkenntnis: Zum einen fehlen dem islamischen Gottesbild wesentliche Züge
der authentischen Gottesoffenbarung im Alten und Neuen Testament: Die Muslime erfahren nicht, daß – wie
es im 1. Johannesbrief (4, 8) heißt – Gott Liebe ist. Auch fehlt unter den vielen Beinahmen, welche sie
Allah geben, – man zählt 99 solcher – ausgerechnet derjenige, der für uns Christen der wichtigste ist,
weil Jesus uns gelehrt und durch seine Versöhnungstat ermöglicht hat, Ihn so anzurufen: Vater! (Matth.
6,9) Abba, lieber Vater! (Röm 8,15) Zum anderen werden im Koran vehement einige Aussagen über Gott bestritten,
die für das christliche Bekenntnis zu Gott grundlegend sind, nämlich seine Dreifaltigkeit, die damit
verbundene Göttlichkeit Jesu als Sohn Gottes des Vaters, wie schließlich auch die personale Gottheit
des Heiligen Geistes. Gott in drei Personen anzurufen, wäre sogar die unvergebbare Sünde „shirk = Beigesellung)
und wird als Blasphemie scharf verurteilt. Das ist wohl kaum der selben Gott…
@joberens das…geschaffene Dogma der Sohngottesschaft Jesu, irgendwann porös werden könnte… ich gebe
brandenburgis ungern recht : aber sie schreiben des öfteren sachen, die in den müll gehören… und
behaupten sie bitte nicht , dass die von ihnen genannten relegionen an den selben gott glauben… mitnichten
!
@pünktchen jesus hat mit hoher wahrscheinlichkeit aramäisch gesprochen : im neuen testament sind uns
aramäische aussprüche von jesus erhalten, z. B. talitha kumi (mädchen, stehe auf) in markus 5,41, ephatha
(tue dich auf) in markus 7,34, eli eli lama sabachthani (mein gott, mein gott, warum hast du mich verlassen)
in matthäus 27,46. jesus redete gott gewöhnlich mit „abba“ an (das aramäische wort für vater); die
ersten christen übernahmen das in ihren wortschatz (römer 8,15; galater 4,6). eine andere bekannte aramäische
redewendung der ersten christen war: maranatha (1. korinther 16,22), was bedeutet: „unser herr, komm!“
diese ausdrücke zeigen deutlich, dass jesus und seine jüdischen nachfolger aramäisch gesprochen haben.
@brandenburgis was auch immer sie sich da zusammenspinnen – bleiben wir bei der heiligen schrift : talitha
kum!“ rief jesus der toten tochter des jairus zu (markus 5,41)…oder abba, hosanna…alles aramäisch,
die sprache jesu.
@stromberg ich hoffe mal, ihr sprachexkurs ist nicht wirklich ernst gemeint, sondern soll nur joberens
herausfordern…denn inhaltlich beeinhalten ihre aussage – na sagen wir mal freundlich – einige schwächen…
@joberens Habt keine Angst, euer Leben in der Kirche und mit der Kirche aufzubauen! Seid stolz auf die
Liebe zu Petrus und zu der ihm anvertrauten Kirche. Lasst euch nicht von jenen täuschen, die Christus
in Gegensatz zur Kirche bringen wollen! Es gibt nur einen einzigen Fels, auf den es sich lohnt, das Haus
zu bauen. Dieser Fels ist Christus. Es gibt nur einen Fels, auf den es sich lohnt, alles zu setzen. Dieser
Fels ist derjenige, zu dem Christus gesagt hat: „Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine
Kirche bauen“ (Mt 16, 18). Benedikt XVI.
@joberens Die Kirche ist „heilig“. Als „Heilige“ werden die Christen im Neuen Testament oft bezeichnet
(Apg. 9, 32; Röm. 15, 26; Eph. 1, 1; Phil. 1,1; Kol. 3, 12; 1. Petr. 2, 9). Die Kirche ist heilig wegen
ihrer Verbindung mit dem himmlischen Haupt und Herrn; sie ist heilig als der Tempel des Heiligen Geistes,
der in ihr Wohnung genommen hat (1. Kor. 3, 17); sie ist heilig, indem sie mit der Frucht des Geistes
(Gal. 5, 22) und den mancherlei Gaben des Geistes geschmückt ist (1. Kor. 12, 7-10). Weil die Kirche
in ihrem Wesen heilig ist, soll sie auch heilig sein in allem ihren Wandel. Sie soll ihr Licht leuchten
lassen in der Finsternis dieser Welt (Matth. 5, 16; Phil. 2, 15; 1. Petr. 2, 12), sie soll die Tugenden
des Herrn verkündigen (1. Petr. 2, 9) und als solche, die mit Christus eins ist, soll sie hier auf Erden
auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat (1. Joh. 2, 6).
#42 st.georg 20:19:50 | Donnerstag, 21. August 2008
auf der web-side von altbischof krenn!!! Außerdem wird im Buch „Der Wahrheit die Ehre“ durchgehend übersehen,
dass gerade die Detailergebnisse der Apostolischen Visitation aus Gründen der Diskretion und des Persönlichkeitsschutzes
nicht öffentlich-medial präsentiert werden konnten, sondern nur dem Heiligen Stuhl als Auftraggeber
zur Kenntnis gebracht wurden, und insofern der im Buch vermittelte Eindruck auch trügen kann, als ob
der damalige Visitator und jetzige Diözesanbischof Klaus Küng in der Sache falsch und ungerecht entschieden
habe. Leider ist es wahr, dass maßgebliche Kreise auch in der Kirche Österreichs die schlussendliche
Abberufung des St. Pöltner Bischofs durch Papst Johannes Paul II. als einen „Sieg“ in ihrer Sache gefeiert
haben.Die Darstellung des Buches ist dennoch zu klischeehaft und undifferenziert und setzt voraus, dass
es keine Missstände vor allem im Priesterseminar der Diözese St. Pölten gegeben hätte, aufgrund derer
eine päpstliche Visitation gerechtfertigt gewesen wäre. Der St. Pöltner Altbischof Kurt Krenn hat sich
unbestreitbare Verdienste für die Kirche Österreichs und der Diözese St. Pölten erworben und verdient
auch weiterhin Wertschätzung, Gebet und Unterstützung. Nicht jedoch kann man dem Altbischof von St.
Pölten helfen, wenn man seinen Nachfolger Bischof Küng angreift und auch den Heiligen Vater, wie dies
im Buch geschieht. Denn darin offenbart sich letztlich eine schismatische Grundhaltung.
#7 st.georg 15:15:16 | Donnerstag, 21. August 2008
zum thema : das ist die haltung der piusler 2007!!! Diese Periode tritt ein, wenn die erste ihr Ziel,
die reine Ausprägung des männlichen oder weiblichen Typus, erreicht hat und eine weitere Abkapselung
zu einer Einseitigkeit und Überspitzung der bisherigen Ausrichtung führen würde. Wenn der junge Mann
in dem noch bildungsfähigen Alter überhaupt nicht vom Einfluss des edlen Weiblichen mitgeformt wird,
dann wird seine Art leicht hart und kantig, herrisch und brutal. Es bildet sich nicht der Ritter, sondern
der Rowdy, nicht der starke Beschützer, sondern der herrschsüchtige Egoist. Und wenn das Mädchen in
noch bildungsfähigem Alter nicht ebenfalls vom Eros berührt wird, dann wird sein Schönstes, das so
wunderbar tiefe und warme Gemüt, nicht befruchtet, sondern stattdessen wird das Mädchen verknöchert,
verkrampft und starr. Wir müssen diese zweite Periode scharf scheiden von der letzten, in der auch die
körperliche Hingabe und Ergänzung erstrebt wird. Der Eros sucht dagegen trotz seiner großen Empfänglichkeit
auch für sinnfällige Schönheit nur die seelische Ergänzung, ist noch frei von lüsterner Sinnlichkeit,
von triebhaftem Begehren nach körperlicher Hingabe. Typisch für diese Zeit der ersten jungen Liebe ist
ja gerade die starke Berührungsscheu, die große Ehrfurcht voreinander. Ist es nicht etwas Ergreifendes,
zu sehen, wie der bisher so raubeinige wilde Bursche, den zu Haus niemand mehr zu bändigen wusste, auf
einmal wie umgewandelt ist, wenn ihm ein edles, reines Mädchen begegnet und ihn ganz gefangen nimmt?
usw, usw,…
#5 st.georg 10:31:37 | Donnerstag, 21. August 2008
als verwirrend empfinde… …ich drei sachen : 1. beim flüchtigen blick auf das titelbild, dachte ich :
schon wieder ein bericht über unsere piusbrüder… denn die pseudo-nazarenerische kitschkunst a la „hl.herz“
ist ja dort bevorzugte „kunstrichtung“ 2. ist der hervorragend gekleidete herr mit römischen kragen nun
mitglied der erzbischöflich-kölnischen priesterschaft oder nicht?… 3. auf den protestschildern(?)
ist immer pabst zu lesen …wer ist das? fragen, über fragen…
das ist die haltung des hl.vaters In seinem Buch „Zur Lage des Glaubens“ sagte Benedikt XVI. über Lefebvre:
„Wenn man bei der grundsätzlichen Absage gegenüber dem II. Vatikanum bleibt, so sehe ich keinerlei Zukunft
für eine dann in sich unlogische Position. Ausgangspunkt für diese Richtung ist ja die strengste Treue
zur Lehrverkündigung, besonders Pius IX. und Pius X. wie – noch grundlegender – des I. Vatikanums und
seiner Definition des päpstlichen Primats. Aber warum nur die Päpste bis zu Pius XII. und nicht weiter?
Ist etwa der Gehorsam gegenüber dem Heiligen Stuhl teilbar nach Jahren oder nach der Nähe einer Lehre
zur vorgegeben eigenen Überzeugung?“
was gibt es da zu deuteln? Dekret der Bischofskongregation und Kardinal Gantin vom 1. Juli 1988, veröffentlicht
am 3. Juli im Osservatore Romano: Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von Tulle, hat – trotz
des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von seinem Vorhaben absehen –
durch die Bischofsweihen von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen den Willen des Papstes
einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1 und can. 1382 des Codex
des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen. Ich erkläre mit allen rechtlichen Folgen, daß
sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard
Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation
als Tatstrafe zugezogen haben. Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer, emeritierter Bischof
von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich dem schismatischen
Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen hat. Die
Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich
„ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden. Gegeben von der Kongregation für
die Bischöfe, am 1. Juli 1988 gez. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
(Orig. lat. in O.R. 3.7.88)
unglaublich … …aber wahr : der dr. ist echt… lerle promovierte 1988 an der Universität Erlangen
mit einer Arbeit über die Theologie August Ebrards zum Dr. theol. ( evangelisch ! )
googeln… …hilft ( manchmal ) : ein fast identisches thema ( biritualismus in le barroux) gab es hier
auf piussekten.net schon im november 2006!… wieder mal ne aktuelle!meldung aus der halbgebildeten altrituellen
welt…
was ist los in le barroux? nichts,…ein vorbildliches römisch!-katholisches kloster… und wann hört
man hier endlich auf, riten- zu glaubensfragen zu machen und daraus einen rituellen kleinkrieg zu basteln ?
er konzelebriert mit anderen äbten …ja und??? ist doch wohl selbstverständlich! ein theologe stellt
die kontinuität der katholischen glaubenslehre fest!…ja und??? ist doch wohl auch eine selbstverständlichkeit…
nur sektenmitglieder, die ausserhalb der kirche stehen, können daran anstoss nehemen!
@marcelus drei simple beispiele ( für ihr funktionsverständnis ): man zelebriert eine feld- oder bergmesse –
ohne tabernakel… ungültig? unmöglich? der hl.vater zelebriert mit tausenden menschen eine open-air
messe – ohne tabernakel …ungültig ? unmöglich? man zelebriert als gast in einer evangelischen kirche
eine so-messe – ohne tabernakel…ungültig? unmöglich? na sehen sie… :)3
@marcelus sie haben gotthard einfach nicht verstanden… aber die nichfunktion ihres für das verständnis
zuständigen organs, können sie ja mal der redaktion melden… :(3
@marcelus @st. georg: Mit Ihrer Dummheit und Ihren seltsamen Ansichten haben Sie sich nur alsDeckname
des Gotthard erwiesen. zu 1. wie begründen sie meine dummheit ( vielleicht hilft ja ihr werter tipp weiter…)
zu 2. welche seltsamen ansichten? ( helfen sie mir bitte auch hier weiter…) zu 3…deckname von gotthard :
hier irren sie aber gewaltig…
@marcelus holt der Zelebrant dort weitere göttliche Brotstücke hervor. …na, sie haben ja die volle
ahnung… gotthard hat natürlich recht, sowohl kirchenbauhistorisch als auch liturgisch… in ihrem falle
holt der priester auch keine „göttlichen brotstücke“ – sondern schlicht und doch nicht einfach den „leib
des herrn“…
@benedikt Bitte! :Vizebürgermeisterin Mag.a Renate Brauner wurde wegen ihrer Verdienste um dasGesundheits-
und Spitalswesen der Stadt Wien in Zusammenarbeit mit kirchlichen Einrichtungen und katholischen Ordensgemeinschaften
ausgezeichnet. In ihrer Amtszeit als Wiener Gesundheitsstadträtin hat sie sich besonders für die Neugestaltung
der Pflege- und Betreuungsqualität hochbetagter, chronisch kranker Menschen eingesetzt. Insbesondere
ist ihr Engagement für die Verbesserung der Lebensqualität in der ambulanten und stationären geriatrischen
Pflege hervorzuheben. Das CS Hospiz Rennweg war Frau Gesundheitsstadträtin ein besonderes Anliegen, dessen
Fortbestand sie mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln unterstützte. Auf ihre Initiative wurden
die pflegestufenabhängigen Tarife in der stationären Langzeitpflege eingeführt. Das Modell wurde bereits
in der Caritas Socialis umgesetzt, weitere Einrichtungen folgen. Mit diesem wesentlichen Schritt sind
auch stationäre Pflegeeinrichtungen für die Zukunft gut gerüstet.
@marcelus Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr.2358 „Eine nicht geringe Anzahl von Männern
und Frauen haben tief sitzende homosexuelle Tendenzen. Diese Neigung, die objektiv ungeordnet ist, stellt
für die meisten von ihnen eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitgefühl und Takt zu begegnen.
Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen,
in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen
aus ihrer Verfasstheit erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.“ Mit seinem Segen
hat der HW Herr Dompfarrer den einzelnen Menschen auf diesem schwierigen Weg bestärkt.
@exbochumer Im Katechismus der kath. Kirche (KKK) steht bei Nr. 1678: Segnungen „sind zugleich Lobpreisungen
Gottes um seiner Werke und Gaben willen und Bitte der Kirche für die Menschen, damit diese von den Gaben
Gottes im Geist des Evangeliums Gebrauch machen können.“ Im Benediktionale, Nr. 7, lesen wir in: „Mit
den Aposteln wird die Kirche zur Trägerin der Gnade und des Segens Christi … Sie vermittelt diesen
Segen „im Namen“ oder „unter Anrufung des Namens“ Jesu. Die Glaubenden haben auf vielfältige Weise an
diesem Segen Anteil (vgl. Eph 1,3; 1 Kor 12,4-11) und sind dazu berufen, Gott zu preisen und zu segnen
(1 Petr 3,9). Wenn die Kirche segnet, handelt sie im Auftrag des auferstandenen Herrn und in der Kraft
seines Geistes, den er ihr als bleibenden Beistand verliehen hat. Sie preist Gott für seine Gaben. Sie
ruft seinen Segen auf die Menschen herab und auf das, was sie schaffen und was ihnen dient…“ In KKK
Nr. 1667 wird betont, dass die Wirkung der Segnungen „kraft der Fürbitte der Kirche erlangt werden“.
so und nun unterscheiden sie mal als priester oder diakon : sie ja – sie nein…sie evtl. schwul, sie
nicht, sie im ehebruch lebend, sie in schwerer sünde lebend, ihre nase gefällt mir nicht…etc. gesinnungsprüfung
vor einem segen, der ja auch eine bitte der kirche ist , das die gesegneten menschen ( alle! ) von den
gaben gottes im sinn der hl. schrift gebrauch machen…
@exbochumer wie oft denn noch : nehmen sie endlich zu kenntnis, dass der hw herr kardinal und auch sein
dompfarrer niemals!!!! homosexuelle partnerschaften gesegnet haben… verleumdung wird auch durch ständige
wiederholung nicht richtiger…
schwachsinn! entweder man wird hier von den geistigen ergüssen unseres pseudopaters belästigt, oder
annen verbreitet seinen schwachsinn… katholische themen???????????
nicht schlecht, marcel… Wir wollen eine herausragende Truppe sein, die dem Haupt der Kirche, dem Nachfolger
Petri, zur Verfügung steht für schwierige Aufgaben und die verlassensten Seelen. Zu diesem Zweck und
um noch gänzlicher unter dem Einfluß des Heiligen Geistes, dem Geist Unseres Herrn zu stehen, bemühen
wir uns, uns noch völliger von den Hemmnissen dieser Welt zu befreien: unseren Launen, unserem Eigenwillen,
unseren persönlichen Besitztümern, unseren eigenen Befriedigungen. So werden wir ganz und gar Christus
und Seiner Kirche angehören. Wir sollen also unsere Ehre dareinlegen, wie auch unsere Freude, vollkommene
Diener der Kirche zu sein, unseren Geist und unseren Verstand unserem Glauben anzupassen, dem Geist der
Wahrheit, der uns durch die Kirche und durch die Gaben des Heiligen Geistes gegeben wird, unseren Willen
und unsere Herzen dem Geist des Lebens vollkommen zu unterwerfen, der uns völlig dem Willen des Vaters
im Himmel gleichförmig machen wird, nach dem Vorbild Unseres Herrn. Es soll keinen Platz geben für unsere
eigenen Vorstellungen, sondern alle unsere Gedanken sollen die der Kirche und des Papstes sein; es soll
unser Bestreben sein, uns dem Willen der Kirche anzupassen. marcel lefebvre 1962 na dann, meine herren
„bischöfe“ fellay, etc…
#86 st.georg 18:18:57 | Donnerstag, 14. August 2008
@clarissa [kursiv]bedarf notwendig (zur Gültigkeit?) der kanonischen Amtsverleihung oder der Einsetzung,
durch die er als Bischof einer vakanten Diözese bestimmt wird, und die einzig vom römischen Pontifex
gegeben wird.“[kursiv] auch aus diesem grund sind die herren fellay, williamsson und konsorten keine röm.-katholischen
bischöfe!
hinter die ohren schreiben! mal was für die herren mallerais, williamsson und fellay : Die Tatsachen,
die die Folgen dieser falschen Auslegung offenbaren, sind leider so zahlreich, daß sie die Befürchtungen
des Heiligen Vaters in hohem Maße rechtfertigen. Sind wir nicht entsetzt über die offene Auflehnung
gewisser Gruppen der Katholischen Aktion gegen ihre Bischöfe, von Seminaristen gegen ihre Vorgesetzten,
von Priestern, Ordensmännern und Ordensfrauen, die eine verächtliche Haltung gegenüber der Autorität
an den Tag legen und deren Ausübung unmöglich machen?Da die Menschenwürde, die Überschätzung des
persönlichen Gewissens das oberste Gebot des sittlichen Lebens geworden ist, so werden die persönlichen
Begabungen zum Vorwand, um die Autorität zu einem Merkmal der Einheit ohne jegliche Befugnis schrumpfen
zu lassen. Wie sollen wir diese Gärung als Vorspiel zur offenen Auflehnung nicht mit der Gewissensfreiheit
in Verbindung bringen, die die Quelle großen Unglücks in den verflossenen Jahrhunderten gewesen ist?
Uns scheint es geratener als je zu sein, den wahren Begriff von Autorität wiederherzustellen und deren
Wohltaten zu zeigen, wie sie von der Vorsehung gewolltsind… m. lefebvre 1968 lesen und verstehen seine
epigonen eigentlich seine schriften ?
wunderbar wie immer, clarissa! kompliment! :(3 und war der einende heilige geist nicht unmittelbar in
seiner kirche bei den 2500 konzilsvätern oder hatte er sich verflogen und landete nur auf dem haupt des
teilunterzeichnenden missionsbischofs…? „Ebenso können und müssen wir dann sagen: Wo die Kirche ist,
da ist der Geist Gottes. Christus, in dem Gottes Geist Wohnung nahm, hat denselben göttlichen Geist am
Pfingstag auch den Aposteln, den Zeugen seines Todes und seiner Auferstehung, mitgeteilt. Dadurch sind
auch sie zu Trägern des Geistes geworden. Wo Kirche ist, wo Gläubige sich um die Apostel und ihre Nachfolger
versammeln, da ist der Geist Gottes. Wir wissen nicht und haben nicht darüber zu befinden, wo Gottes
Geist sonst noch wirkt. Wir können und dürfen jedoch im Glauben dankbar bekennen, dass Christus der
Gemeinschaft der Apostel seinen Geist verheißen und tatsächlich gesandt hat und dass dieser mit Sicherheit
fortan in der Kirche weiterlebt und wirkt. Er ist zugegen und wirksam, wenn den Gläubigen die Wahrheit
verkündet wird und wenn diese in ihren Gebeten die Heilstaten Gottes preisen. Wo die Gemeinschaft der
Kirche ist, da ist der Geist Gottes.“ erzbischof ender also war der geist gottes ja auch wohl beim II.vatikanischen
konzil… und nicht beim schismatiker marcel…
doppelt hält besser ach brandenburgis auch als parmenas hier unterwegs? als brandenburger wollen sie
tetzel so viel näher sein als luther, aber ihre argumentation ist durchgehend unkatholisch und äusserst
protestantisch…
warum? warum beschäftigt sich eine angeblich „katholische“ internetseite ständig mit der inneren organisation
von sekten??? horror über die theologie des heiligen vaters, priester, denen im „Laufe der Jahre ein
Verständnis für die Bedeutung Roms und des Papstes verloren gegangen ist“. vielleicht sollte rom mal
langsam das verständnis für diese unbedeutenden sekte abhanden kommen… jeder, der aus guten gründen !
das hl. opfer im ausserordentlichen ritus feiern möchte, kann dies – dank des mp des hl.vaters – nun
wieder flächendeckend innerhalb der kirche… diskussionen über befindlichkeiten von schismatischen
sektenführern sind daher überflüssig!
@brandenburgis und das was falsch ist, entscheiden sie als unfehlbares le(e)ramt? …na da hilft nur
noch eine psychologisch fundierte untersuchung oder ein sedi- wochenende mit obligatorischem verfolgungswahn –
zusammen mit unserem „freund“ „pater“ lingen… ey, du bist echt ne belastung…sogar für die diaspora
brandenburg!
wenn man… …diesen thread hier liest, zeigt es sich wieder einmal – leider – dass es nicht nur inhaltsleere
theologie gibt, sondern auch eine menge inhaltsleerer postings…tztztztz… jungs kommt mal wieder runter…
für alle die hier so über theologen wie rahner oder metz herziehen : hätte gerne mal ein literaturtipp
für ernstzunehmende !!!! inhaltliche!!! theologische studien/abhandlungen/dissertationen der herren fellay,
williamsson und lefebvre…
@elijahu Wie stehen sie dann zu den Orthodoxen?Unter Verweis auf verschiedene Konzilstexte wird anerkannt,
dass diese den Titel „Teil- oder Ortskirchen“ verdienen und Schwesterkirchen der katholischen Teilkirchen
genannt werden, weil sie mit der katholischen Kirche verbunden bleiben aufgrund der apostolischen Sukzession
und der gültigen Eucharistie, durch welche die Kirche Gottes aufgebaut wird und wächst. Die Erklärung
Dominus Iesus nennt sie sogar ausdrücklich „echte Teilkirchen“.Natürlich haben diese Kirchen auch einen
festgestellten Defekt…dies meinte der Hl.Vater u.a.1966 als er vom Drama der Kirchenspaltung sprach…
Danke an Geyer… Weil nämlich die so von Christus gewollte Kirche tatsächlich in der katholischen Kirche
weiter besteht (subsistit in), besagt die Fortdauer der Subsistenz eine substantielle Identität zwischen
dem Wesen der Kirche Christi und der katholischen Kirche. Das Konzil wollte lehren, dass die Kirche Jesu
Christi in der katholischen Kirche als konkretes Subjekt in dieser Welt anzutreffen ist. Dies geht nur
einmal, und die Vorstellung, das subsistit sei zu multiplizieren, verfehlt genau das Gemeinte. Mit dem
Wort subsistit wollte das Konzil das Besondere und nicht Multiplizierbare der katholischen Kirche ausdrücken:
Es gibt die Kirche als Subjekt in der geschichtlichen Wirklichkeit.Entgegen von Interpretationen bedeutet
darum derErsatz des est mit subsistit in nicht, dass die katholische Kirche von der Überzeugung ablasse,
die einzige wahre Kirche Christi zu sein. Dieseterminologische Veränderung bedeutet einfach, dass die
Kirche offener ist für das besondere ökumenische Anliegen, den wirklich kirchlichen Charakter und die
wirklich kirchliche Dimension der christlichen Gemeinschaften anzuerkennen, die nicht in voller Gemeinschaft
mit der katholischen Kirche stehen, und zwar aufgrund der in ihnen vorhandenen „vielfältigen Elemente
der Heiligung und der Wahrheit“ (plura elementa sanctificationis et veritatis). Folglich gibt es, obwohl
die Kirche nur eine ist und nur in einem geschichtlichen Subjekt „subsistiert“, auch außerhalb dieses
sichtbaren Subjekts echte kirchliche Wirklichkeiten.
bitte um treppe „Das Konzil hingegen hatte das Wort ,subsistit’ gerade deshalb gewählt, um klarzustellen,
dass nur eine einzige ,Subsistenz’ der wahren Kirche besteht, während es außerhalb ihres sichtbaren
Gefüges lediglich ,Elemente des Kircheseins’ gibt, die – da sie Elemente derselben Kirche sind – zur
katholischen Kirche tendieren und hinführen“.Es geht darum, weshalb der Ausdruck „subsistiert“ und nicht
einfach das Wort „ist“ gebraucht wurde.Genau diese terminologische Veränderung beschreibt die Beziehung
zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche. In Wirklichkeit wollten die Konzilsväter einfach
anerkennen, dass es in den nicht katholischen christlichen Gemeinschaften selbst kirchliche Elemente gibt,
die der Kirche Christi eigen sind. Daraus folgt, dass die Identifikation der Kirche Christi mit der katholischen
Kirche nicht so zu verstehen ist, dass es außerhalb der katholischen Kirche ein „kirchliches Vakuum“
gäbe. Zugleich bedeutet dies, dass – unter Berücksichtigung des Kontextes, in den der Ausdruck subsistit
in eingefügt ist, nämlich der Beziehung zur einzigen Kirche Christi, die „in dieser Welt als Gesellschaft
verfasst und geordnet …, vom Nachfolger des Petrus und von den Bischöfen in Gemeinschaft mit ihm geleitet
wird“ – dem Übergang von „ist“ zu „subsistiert“ keine besondere theologische Bedeutung im Sinn einer
Diskontinunität mit der vorausgehenden katholischen Lehre zukommt.Weil nämlich die so von Christus gewollte
Kirche tatsächlich in der katholischen Kirche …
@artikel vielleicht sollte ein sich in völliger unkenntnis befindlicher oberstudienrat für mathematik
nicht solche traktate verfassen…kleiner tipp : prof. norbert lüdecke, kirchenrechtler zu diesem thema…
oder wie lic.theol. florian kolfhaus schreibt : „Zweifellos, die ungewöhnliche Formulierung „Die Kirche
Christi ist in der katholischen Kirche verwirklicht“ bietet reichlich Anlass zur Spekulation und zur Interpretation.
Greift man jedoch zu einem x-beliebigen lateinischen Wörterbuch, um der Bedeutung des „subsistere in“
auf den Grund zu gehen, so wird man überrascht feststellen, dass die Konzilserklärung keineswegs eine
„kopernikanische Wende“ im Selbstverständnis der Kirche herbeiführen wollte, noch dass es daher nötig
wäre, auf spekulativem Wege diese Ansicht zu entkräften. Der aus der Militärsprache stammende Begriff
bezeichnet nämlich das Feststehen einer Heeresreihe wider den anstürmenden Feind. „Subsistere in“ bedeutet
daher zunächst keineswegs eine Aufweichung des Ausdrucks „est“, sondern vielmehr dessen Verstärkung:
standhalten, Wiederstand leisten, da sein. So könnte man die heftig umstrittene Stelle in Lumen gentium
wie folgt wiedergeben: „Die Kirche Christi bleibt in der katholischen Kirche bestehen, auch wenn sich
außerhalb von ihr Elemente der Heiligung und der Wahrheit finden, die, als wahre Güter der Kirche Christi,
zur katholischen Einheit drängen.“ und…und…und…
@artikel naja wieder einer der schwarz/weiss-artikel auf hetz.net… wird es langsam nicht langweilig
…was aufhorchen lässt ist, dass kein dekanat zu klein sein kann, in dem herr erzb. haas nicht unfrieden
oder sogar ablehnung und feindschaft schafft…der mann gehört als seelsorger abgeschafft und bei ecclesia
dei für das akten sortieren und spitzendeckchenbügeln bei hoyos eingestellt…
für alle pius freunde Ein Auszug aus der Rede des Hl.Vaters heute zum Angelus auf dem Marktplatz in Brixen :
„Eindringlich würdigte der Papst auch seinen Vorgänger Paul VI., der vor etwa 30 Jahren verstorben ist.
Giovanni Battista Montini sei „im heikelsten Moment des Konzils“ auf den Stuhl Petri gelangt, so der Zeitzeuge
Benedikt: „als nämlich die Intuition des seligen Johannes XXIII. Gefahr lief, keine Gestalt anzunehmen“.
Man könne Paul VI. nur für „sein fruchtbares und mutiges pastorales Handeln“ dankbar sein. Der Papst
wörtlich: „Je mehr Zeit vergeht, umso größer und fast übermenschlicher scheint uns das Verdienst Pauls
VI. beim Vorsitz des Konzils“. …ein kleines Sonntagsbonbon für alle unsere reaktionären Barockträumer…
o^/
typisch zufällig kenne ich die situation vor ort ein wenig… da geht es nicht um angeblich händchen
haltende priester, sondern um eine nicht geglückte fusion zweier kirchengemeinden, wobei es auch noch
zwei sozial höchst unterschiedliche stadtteile von dinslaken betrifft ( hiesfeld und oberlohberg). wie
sagte der administrator des bistums so schön : hier wird auch kaum ein neuer pastor brücken bauen können…
aber hetz.net interessiert sich natürlich nur für die latrinengerüchte einiger weniger gemeindemitglieder!
fotos die fotos sollten sofort entfernt werden, da es sich hierbei um eine firmvorbereitung aus diesem
jahr ( mai 2008) aus hollfeld mit dem domkapitular handelt und die gezeigten kinder nichts mit den angeblichen
fällen der jahre 1976 bis 1991 zu tun haben !
@rockdino in diesem fall wird es keine haftstrafen geben, da die vorliegenden fälle die jahre 1976 bis
1991 betreffen, also alle schon verjährt sind. und der herr domkapitular ist 63 und wird sicher nicht
mehr im aktiven priesterlichen dienst eingesetzt – er wird zeit in einem kloster bekommen, für die opfer
seiner verbrechen zu beten…
@aleph na dann auch noch einen zum tage : treffen sich zwei bischöfe . sagt der eine : „meinst du, wir
erleben noch die abschaffung des zwangszölibates?“ „nee,“ sagt der andere, „wir nicht mehr, aber vielleicht
unsere kinder“… daraufhin der erste : „der witz ist gut, den muss ich meinem freund erzählen“… naja,
ganz so ist es ja auch nicht… aber wieder mal auffallend, dass es einen priester trifft, der vorkonziliär
kirchlich sozialisiert wurde…
@artikel 1. dieser artikel klingt doch ziemlich frei erfunden 2. wenn er denn doch war sein sollte, sollte
der mutige der pfarrei der seminarist sein – denn ein unmutiger sollte sich nie zum priester weihen lassen
oder geweiht werden…
@aleph es wird noch komplizierter, da in entenhausen für die zelebration der alten messe und die möglichen
konversionen der anglikanischen enten extra die priesterbruderschaft sankt dagobert (lat. fraternitas
sacerdotalis sancti dagoberti fssd) eine katholische gesellschaft apostolischen lebens initialisiert wurde…
es wird kompliziert !
@pünktchen wobei mir sich jetzt die frage aufdrängt, ob der bischof von entenhausen auch das mp des
hl. vaters weiter unterdrückt und das bei so prominenten unterzeichnern der dortigen petition wie dagobert
duck ( konvertiert ! ), daisy duck, gustav gans und gundel gaukeley sowie gloria von thurn und taxis (
unterschreibt überall ! )… o^/
grossartig! wenn es hetz.net in den sommerloch-plan passt, sind sogar „selbsterkärte“ homosexuelle,
geschiedene, feministinnen und verfemdte petrusler urplötzlich gut genug um diese petition zu unterstützen…
ein fall für super-humer…bitte übernehmen !
@pünktchen …weil im vorliegenden fall italienisches gestz gilt??? na bischof egger hat den „fall“
schon mit den hl.vater bei der fahrt nach brixen besprochen…der scheint schon in erholterer urlaubsstimmung
zu sein, als unser herr humer…der sollte wieder pornos jagen gehen – nen jagdschein hat er ja…
@bestätigt kaum änderungen????… „Ein auffälliger Textunterschied, nicht nur für US-amerikanische
Katholiken: Bei der Wandlung heißt es künftig, dass das Blut Christi „für euch und für viele (pro
multis) vergossen wird“ – anstatt, wie bisher, „für alle“. „ …na wenn das keine änderung ist ( neben
anderen…)
statistik vertraue nur der statistik, die du selber gefälscht hast… kleiner vergleich : bistum albenga
162.000 gläubige bistum erfurt 162.000 gläubige priester albenga ( weltl./orden ) 192 priester erfurt (
weltl./orden ) 216 gemeinden albenga 162 gemeinden erfurt 72 priester pro gläubige albenga 843 priester
pro gläubige erfurt 750 !!!!!!!! wann wird hier im sommerloch die priesterdichte pro gläubige und bezogen
auf die 72 gemeinden im bistum erfurt gewürdigt? und wann wird die „modernistische“ arbeit von bischof
wanke dafür verantwortlich gemacht ?
@brandenburgis was ist ein modernist???? wenn sie wüssten … wenn jemand, der für eine strengere priesterausbildung,
für einhaltung der liturgischen vorgaben, für lat. messen, für die mundkommunion, für das primat des
hl. vaters ( allerdings auch gegenüber unseren pius-brüdern…), für treue gegenüber den bischöfen
als nachfolger der apostel, für stärkung der hl.beichte, für stärkung und wiedererlernung der schönheit
der liturgie durch priester u.a. einsetzt und gegen rockmessen, handkommunion, liturgische tanzdarbietungen,
ungehorsam gegenüber den bischöfen und dem hl.vater, predigende laien , entstellungen und neuformulierungen
der hochgegete etc. stellung bezieht : dann bin ich modern!!!! gruss nach brandenburg!
@brandenburgis als „(west)berliner“ löst diese zeit allerdings keine heiterkeit in mir aus…auch der
bezug zwischen der hausbesetzerszene und mir, bleibt mir doch ziemlich rätselhaft…
@brandenburgis lieber brandenburgis . was ist ein antiberliner? der ja, wie man sieht, heiterkeit bei
ihnen auslöst??? bitte um diesbezügliche aufklärung…
@gotthard geschätzer gotthard : der Mann sollte nach Brandenburg versetzt werden – dort hat er ein weites
Betätigungsfeld als berliner darf ich sie fragen : wieso???
überschrift Zwei Tote im Lefebvre-Kloster… verräterische überschrift kein katholisches kloster,
sondern – wie bei sekten üblich – der sektengründer als sinngebendes merkmal… o^/
you never walk… „Wie sehr sich das kirchliche Denken verweltlicht hat, bewies kürzlich ein Kardinal
der katholischen Kirche in einem aufschlußreichen Kommentar.“ das zeigt eher wie intelligent, aufgeklärt
philosophisch und weltoffen heute kardinäle sind und nicht revanchistisch rückwärtsgewandt wie die
meisten piusler… „bischof“ fellay sieht im fussball und der em-begeisterung sicher die wirkung satans
in der welt – zurück vor die aufklärung, aber immer schön die pontifikalhandschühchen sauber halten…
@vonofterdingen ich sag es ja : sie sollten sich ernsthaft gedanken um ihre urteilsfähigkeit machen und
einen barock gewandeten schismatischen und exkommunizierten „priester“ ihrer wahl aufsuchen um mal angemessen
(?) zu beichten…
@vonofterirrtum also den widerstand der geschwister scholl mit hetz.net zu vergleichen zeigt, dass ihnen
sämtliche beurteilungsmaßstäbe abhanden gekommen sind…dümmlichstes gequatsche…
@beobachterin sie sollen ja nicht dumm sterben : www.pro-missa-tridentina.de dort sind alle aktuellen
termine…im erzb. berlin genügt z.b. ein anruf beim ordinariat… es werden halt nicht mehr interessenten…
@ruhrgebietler wenn ein sektierer dem papst und der mutter kirche vorbedingungen zur aufnahme von gesprächen
diktieren will, kann er wohl kaum römisch-katholisch sein… „was der richtige glaube ist, bestimmen
schon wir, die piushanseln“…es gibt mitlerweile genug zelebrationsorte der tradierten messe für deren
liebhaber innerhalb der kirche- kein grund mehr zur piussekte zu gehen… da scheint allerdings auch ein
politisch-soziologisch anderes, unaufgeklärtes weltbild dahinter zu stecken – und da wirds dann gruselig,
denn seit dem mp des papstes kann es ja wohl kaum mehr an der zelebration der hl.messe liegen…
Frühling der Kirche …Wörtlich sagte Kardinal Rylko: „Endlich ist der lang ersehnte Moment gekommen:
Die Eröffnung des XXIII. Weltjugendtags. Nach vielen Vorbereitungen und einer langen und beschwerlichen
Reise seid Ihr nun in Sydney, der Stadt, die in diesen Tagen zur Hauptstadt der katholischen Jugend der
Welt wird. Zu diesem großen Treffen mit dem Heiligen Vater Benedikt XVI. habt Ihr vieles mitgebracht:
Eure Jugend, Eure Hoffnungen, Eure Zukunftspläne, Euren Glauben, der voller Begeisterung ist, aber auch
Fragen, auf die Ihr keine Antwort habt, und Probleme, die Ihr alleine nicht lösen könnt. Liebe Jugendliche,
Ihr habt den ,Frühling’ in den australischen Winter gebracht und seid selbst der Frühling der Welt und
der Kirche. Da sind Piusler eher der graue Winter der Kirche…
@artikel wieder einmal schlecht recherchiert : weihbischof krätzl wurde schon 2006! 75 jahre und es ist
bei weihbischöfen sehr ungewöhnlich und ein zeichen der wertschätzung durch den hl.vater, wenn ihr
obligatorischer rücktritt über anderthalb jahre nicht angenommen wird…
frage? muss vor weihen – und auch vor unerlaubten, die die exkommunikation nach sich ziehen – nicht immer
vom zuständigen bischof die geistesverfassung des zu weihenden geprüft werden? im falle williamson scheint
dies unterlasen worden zu sein… schismatiker und geistig wirr ist ein bisschen viel…
@raindance1 na, sie sind da aber sehr blauäugig…auch wenn man fest im glauben und der kirche verwurzelt
ist , hat man unsachlichen verleumdungen und angriffen paroli zu bieten. gerade in einer zeit, in der
muslime in berlin die absetzung einer satireausstellung fordern – u.a. mit der begründung „berlin sei
doch schliesslich eine islamische stadt“ (zitat), in einer zeit, in der diese ausstellung vom staatsschutz
geschützt werden muss, in einer zeit , in der sich muslime ( duisburg-marxloh) durch glockenläuten der
katholischen kirche gestört fühlen, in dieser zeit müssen katholiken auch den medien klarmachen, dass
religiöse gefühle und religiöse symbole nicht nur dann schützenswert sind, wenn sie islamisch oder
jüdisch sind !
@artikel mich wundert schon, dass hier wieder die üblichen scheingefechte gefochten werden und fast kein
poster auf den inhalt des artikels eingeht… oder liegt es daran, dass hier „nur“ card. meisner und card.
lehmann und damit die deutsche „amts“kirche diskreditiert und beleidigt werden und nicht die herren fellay
oder williamson ? es scheint einfach geworden zu sein, katholische glaubensüberzeugungen öffentlich
herabzusetzen, ohne entschiedenen widerspruch fürchten zu müssen… über zwei imame hätte spiegel-
online sicher keine derartigen herabwürdigenden witze mehr gemacht… statt sich hier gegenseitig zu
agitieren, sollte wir alle uns beim spiegel beschweren ! ich empfinde persönlich diese „witze“ als ehrabschneidend…
#1 st.georg 08:46:15 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@artikel Es ist unklar, ob sich die Geschichte überhaupt zugetragen hat.…es ist unklar, ob die welt
eine scheibe ist… …kein noch so abwegiger schwachsinn ist dumm genug, um nicht von den kotz.net-“"„redakteuren“"“
verwurstet zu werden…wo bleibt der kommentar von „pater“ lingen zum fall, herr humer bitte melden…
#10 st.georg 13:35:38 | Mittwoch, 27. Februar 2008
@brandenburgis …mit verlaub : sie reden unfug! Der Gregorianische Choral ist benannt nach Papst Gregor
I., genannt der Große († 604 n.Chr.). Die angebliche Beziehung Papst Gregors zu den nach ihm benannten
Gesängen taucht erstmals im Prolog des Cantatoriums von Monza im 9. Jahrhundert auf. Dort heißt es:
„Gregorius praesul composuit…“ (Papst Gregor komponierte…). Nach übereinstimmender Meinung von Historikern
und Musikwissenschaftlern kann Papst Gregor aber nicht als der Komponist dieser Gesänge betrachtet werden.
Die führende Rolle bei der Schaffung der Gregorianischen Messgesänge hatte offenbar die päpstliche
Schola cantorum. Der gregorianische Gesang ist ein einstimmiger Solo- oder Chorgesang mit rhythmischer
und dynamischer Differenzierung und mit formaler Gliederung in Phrasen und Perioden gemäß der Struktur
des jeweiligen Textes. Metrum und absolute Tonhöhe sind nicht vorgegeben. Die Melodien der Gesänge wurden
seit dem 9. Jahrhundert mit der Hilfe von sogenannten Neumen festgehalten und vorher mündlich tradiert.
Aus der Zeit vor Einführung der Neumen sind allerdings Textbücher des gregorianischen Repertoires überliefert,
gewissermaßen also Gesangbücher ohne Noten. Erst im Laufe des 12. und 13. Jahrhunderts wurden die Choralmelodien
zunehmend in der Quadratnotation aufgeschrieben.
@brandenburgis In der Mitte des 9. Jahrhunderts entwickelte sich in europäischen Klöstern eine neue
Art der Musikschrift für die gregorianischen Choräle, die Neumenals Symbole benutzte, mit denen ein
Melodieverlauf über dem Text notiert werden konnte. Eine einzelne Neume stand dabei für eine bestimmte
melodische Floskel. In verschiedenen Ländern und Klöstern wurden allerdings unterschiedliche grafische
Zeichen verwendet. Die älteste Quelle dieser Notation findet sich in der „Musica disciplina“ von Aurelian
von Réôme um 850. Früher datierende Fragmente visigotischer Neumen von der Iberischen Halbinsel konnten
noch nicht entziffert werden…
@brandenburgis sicher schon mal was von neumen, akut und gravis sowie chironomie gehört , gell? also
so ganz falsch ist das mit dem gregorianischen choral und der strich- und punktnotation nicht…
@marranenjäger …das du antisemitisch und homophob bist, ist schon schlimm genug, aber auch noch blöd…tztztztz…das
ist die schleife, die anzeigt, dass der träger ritter der französischen ehrenlegion ist…
@hönisch santo subito! santo subito! santo subito!…hiere wird ja langsam auf die heiligsprechung von
pater hönisch hingearbeitet… und als advocatus dei wäre doch „weihbischof“ fellay geeignet – der maßregelt
ja gerne den papst und stellt sich in seinen „anordnungen“ über das lehramt – der wird doch sicher auch
schon ex cathedra heiligsprechungen vornehmen können… einem können höchstens beim lesen eines solchen
sentimentalen schmus die tränen kommen…
@artikel „sondern die Blätter, die wir selber beim Predigen verwenden“.…man darf doch keine laien predigen
lassen… …und wieder eine folge der serie : die wirrnisse des pseudopaters…
@von ofterdingen Im Übrigen hat ja fast jederPriester, fast jeder Bischofseine Konkubine, mancher auch
seinen „Kunkubulus“…entweder sie verleumden hier unschuldige oder sie nennen mal roß und reiter…
@artikel eine bitte an alle , die hier wieder voreilig!!!! schreien: lesen sie den artikel auf spiegel-online!
alles ältere! kommentierte äusserungen des erzbischofs, vorallem die äusserungen über den zölibat!
kein neues interview nach der wahl! …also, alles bitte etwas tiefer hängen! einen gesegneten sonntag,
muss (darf) zur hl.messe… o^/
grossartig! …und gewählt wurde er sicher deshalb nicht, weil den cardinälen die filme des neffen nicht
gefallen haben und sie andere filme dieses genres bevorzugen…so einen schwachsinn! dürfte noch nicht
einmal kreuz.net verzapfen…
@stimme der vernunft sie haben völlig recht – auch bei gutem willen darf man als priester nicht mehr
als drei sontagsmessen zelebrieren und wenn dann in einer grossen stadtgemeinde mit 700 sonntäglichen
messbesuchern eine gruppe von 10-12 gläubigen an sie herantritt um den ausserordentlichen ritus zu erbitten
und der pfarrgemeinderat sich darüber hinaus auch ablehnend äussert, bleibt nur die ablehnung, bzw.
der verweis an gottesdienststandorte des ausserordentlichen ritus in der nähe…wenn diese gruppe von
10-12 sich dann in rom beschweren möchte : nur zu!
@pünktchen wir sind hier die falschen adressaten : mich müssen sie weder auf diesen wiederspruch hinweisen,
noch muss ich ihn aufklären. richten sie ihre berechtigte frage doch an herrn beck!
@artikel hier muss auch noch mal auf das mp des hl.vaters hingewiesen werden : Art. 5 § 1. In Pfarreien,
wo eine Gruppevon Gläubigen, die der früheren liturgischen Tradition anhängen, dauerhaft existiert,
hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Messbuch
zu feiern, bereit-willig aufzunehmen. Er selbst hat darauf zu achten, dass das Wohl dieser Gläubigen
harmonisch in Einklanggebracht wird mit der ordentlichen Hirtensorge für die Pfarrei, unter der Leitung
des Bischofs nach der Norm des Canon 392, wobei Zwietracht zu vermeidenund die Einheit der ganzen Kirche
zu fördern ist. …es geht also nie! um gruppen, die sich zusammenfinden, sondern immer ! um eine existierende
gruppe innerhalb! einer pfarrei und dann muss noch die einheit und der friede innerhalb der pfarrei gewährleistet
werden…viel spass mit den eingaben bei der kongregation…
@stromberg Dies ist allerdings sehr bedenklich, da jeder Gläubige das Recht hat, an der Liturgie der
Kirche teilzunehmen, nicht an der Privatliturgie des Herrn Pfarrers X, zumal solche selbtgestrickten Texte
oftmals unfreiwillig komisch sind…da geben ihn ihnen 100% recht – jeder priester sollte sich hier selbst
prüfen und die liturgie im nom nur nach promulgierten vorgaben, angemessen, feierlich und und ohne selbstverwirklichungstendenz
zelebrieren…hier können viele priester von „kollegen“ des ausserordentlichen ritus lernen!
@artikel Der notorische Homo-Ideologe und erster parlamentarische Geschäftsführer der extremistischen
Partei der ‘Grünen’,…grossartig : das ist humer -deutsch at his best! übrigens hat sich der notorische
extremist gestern im bundestag für das verbot der forschung mit embryonalen stammzellen ausgesprochen…
#28 st.georg 18:18:47 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@brahmachari „Ich bin gekommen, um die Sünder zu rufen, nicht die Gerechten“ (Mk 2,17)…das sollten
ihnen mal zu denken geben, wer von jesus geliebt wird…
#2 st.georg 15:15:52 | Donnerstag, 14. Februar 2008
@artikel Heute feiert die Kirchedes Alten Ritusden Heiligen Valentin.…sehr verräterisch : ich gehe
davon aus, dass es nur eine! römisch-katholische kirche gibt…
@abaelard …wir berliner wüssten schon unseren hl.vater würdevoll und angemessen zu empfangen…und
ich habe beim besuch von jpII eher das volle olympiastadion in erinnerung und dort hatte ich das vergnügen
und die ehre, das stadion vom marathontor ( altar ) aus zu sehen…also, keine sorge: der papst würde
auch in der diaspora begeistert empfangen…
#59 st.georg 21:09:06 | Dienstag, 12. Februar 2008
@„anti“rassist manchmal ist schweigen klüger als reden : ihre kenntnisse über pater kentenich und schönstatt
scheinen rudimentär und von vor-und fehleinschätzungen geprägt…die katholische kirche kann stolz
auf ihre schönstatt-familien sein!
#70 st.georg 16:40:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
@plantanensäger …glauben sie an den schwachsinn, den sie hier posten?…wenn ja : 1. guter arzt 2.
guter priester 3.sofort selbstauferlegtes schreibverbot…
#13 st.georg 10:27:32 | Dienstag, 12. Februar 2008
@liturgisches durchzählen wer alle angegebenen ansprache und predigten selber durchzählen möchte oder –
kaum zu glauben – an deren inhalten interessiert ist : alle veröffentlicht auf der seite der dbk und
mal nebenbei : das der ortsbischof bei der vollversammlung die mitbrüder im bischofsamt begrüsst, ist
genauso selbstverständlich, wie die dankesworte des vorsitzenden vor dem segen nach 21 jahren tätigkeit
im amt…
#10 st.georg 10:17:29 | Dienstag, 12. Februar 2008
@zahlen @tilly wer an inhalten und nicht an der wortanzahl interessiert ist : die predigt von card. lehmann
über das weltgericht ist auf kath.net wiedergegeben… @tilly : nicht zu früh freuen – der hl.vater
wird das obligatorische rücktrittsgesuch zum 75.geburtstag – wie bei card. üblich – natürlich nicht
annehmen – also freuen sie sich mit mir auf weitere ca. 3 jahre card. kasper!
@die liturgie spricht für sich …zeigt wieder einmal exemplarisch das problem vieler tradis : es geht
ihnen nicht um die inhalte, sondern ausschliesslich um die form…was sagt die anzahl der worte über
deren inhalt??? oder gar über die liturgie???
@werte clarissa nach seinem lesten posting erscheint mir die herkunft des „seminaristen“ aus dem prekariat
nur zu deutlich zu sein, allerdings auch, dass er nicht alumne eines katholischen seminars sein kann…
@seminarist teilen sie ihre inneren agressionen, ihren hass, ihre vorverurteilungen, ihr ehrabschneidendes
mitmenschliches verhalten und ihre indiskutable sprachebene eigentlich ihrem geistlichen begleiter mit???…oder
spielen sie da „zur schau“??? …ihr hier dokumentiertes verhalten diskreditiert sie grundsätzlich für
eine weihe!…oder sind sie gar kein seminarist und spielen hier „zur schau“ ??? sie sind ein schlechter
seminaristen-schauspieler!
@libertas ecclesiae Der NOM hat seit seiner Einführung in Deutschland ca. 70 % seiner Anhänger verloren.
…seit wann hat ein messritus anhänger wie ein fussballverein oder eine politische gruppierung??? könnte
in den jahren seit 1968 und vorallem auch nach 1989 nicht noch mehr in den bereichen säkularisation,
veränderung des frauenbildes, globalisierung, werteverfall-oder werteverschiebung, „sexuelle revolution“,antiautoritäre
erziehung, auflösung der traditionellen familienbilder, verändertes freizeitverhalten, neue sinngebungen(esoterik)
und vieles mehr im sozialen miteinander der grösser gewordenen republik passiert sein, was einen gottesdienstbesuch
rückläufig werden lässt, ausser dem ritus???
@exbochumer dafür das erzb. marx rotarier sein soll, haben sie doch sicherlich wasserdichte beweise!!!
…oder wieder nur eine der üblichen verleumdungen?
Jetzt stellen Beobachter in München die Frage …wunderbar: wann errichtet hetz.net endlich ein denkmal
für den unbekannten beobachter oder den nicht genannten denunzianten…
@artikel laut osservatore vom 6.2.2008 ist die neuformulierung der karfreitags-fürbitte ab sofort! für
alle katholischen priester, die das missale von 1962 verwenden obligatorisch und vorgeschrieben… es
gibt also keine wahlmöglichkeit!
@lingen na im gegensatz zu ihnen, ist der gescholtene schweinfurter pfarrer wenigstens gültig geweihter
priester der katholischen kirche, geweiht von einem „realen“ apostelnachfolger und nicht von einem hochstapler,
sie hochstapler…
@artikel …nun wurde dieser belanglose artikel ja nicht eingestellt, um ihm zuzustimmen… …also los :
bitte die üblichen schmähungen über die jugendarbeit in der erzdiözese wien und den „modernistischen“
cardinal – mir gefällt das jedenfalls weit besser und ist der jugend angemessener , als idiologisierte
„jugendarbeit“ a la kpe…
@geyer lieber herr geyer : jeder katholik sollte gegen unzucht und hurerei angehen – nicht nur priester
in der predigt…aber auch hier macht der ton die musik…auch hier heißt es durch beispiel voranzugehen…und
so muss man wohl auch auf fehlentwicklungen im klerus und der kirche hinweisen…
@seminarist …bei psychischen deformierungen dürfen sie nicht geweiht werden…ich hoffe, ihr regens
weiß das, sonst werden wir es ihm mal mitteilen…man,man,man, sie sind einen schande für den stand…
@petrusbinsfeldus Fragen Sie einmal Pater Lingen, was er davon hält, ich bin fast sicher, er wird mir
zustimmen! …na, wenn zwei so anerkannte theologische kapazitäten wie sie und lingen das sagen, dann
stimmts…
@agricula …nach zwei minuten wird einem ja übel beim betrachten des links…da hilft nur noch ein guter
psychotherapeut… entweder böswillige geschäftemacherei oder geisteskrankeit…wie so oft…
@salvatore …die „erscheinungen“ in medjugorje haben sicher den gleichen hintergrund wie die visionen
der frau kim …und das mit dem urin ist noch ein tipp, um neue einnahmequellen zu erschliessen… beides
absoluter antikatholischer unfug…
@mittendrin… …noch schöner war die kameraeinstellung, als mixa und müller nebeneinander saßen und
zu erzb. marx schauten – wenn neidisch-mißgünstige blicke töten könnten, wäre gestern der stuhl des
hl.korbinian schon wieder unbesetzt…
@artikel …wenn irgendein unbedeutender sedipater oder piusbruder oder-bischof von der theologische flatulenz
befallen wird und er unausgegorene pseudowahrheiten verkündet, wird hier von den üblichen verdächtigen
stundenlang sinnlos diskutiert – wenn ein apostelnachfolger eine beachtenswerte predigt zur einführung
in seinen neuen tätigkeitsbereich hält : niente!…zeigt wieder einmal das intellektuelle niveau unserer
pius“brüder“…was über einen von formfetischismus geprägten theologischen horizont hinaus geht , kann
nicht kommentiert werden… schade !
@raindance …diese aufstellung soll ja eine stetige akzeptanz des ausserordentlichen ritus auch unter
bischöfen suggerieren…mal zur erinnerung : es gibt zz. ca. 4700 bischöfe im amt! in der katholischen
kirche…also, weniger dürften es wirklich nicht sein…
@hacki könnten sie mir bitte erklären, was der unterschied zwischen „altem“ und „neuem“ glauben?????
ist…und ist die lehrmeinung und unserer hl.vater ein „neugläubiger“ ? oder ein „altgläubiger“?…bitte
um detaillierte aufklärung über die glaubens!!!!unterschiede, damit ich mich einer schublade zurechnen
kann…
@heggi …damit sie sich nicht blamieren… allerdings finde ich die „wunschliste“ vom ruhrgebietler
der ausserordentlichen hl.messe angemessen…aber so! wird sie ein wunsch bleiben…
#3 st.georg 09:46:22 | Donnerstag, 31. Januar 2008
@virobliationis eh hier wieder kübel von dreck über den neuen erzbischof ausgegossen werden und er fröhlich
verunglimpft wird, informieren sie sich doch einfach mal auf der net-seite der erzdiözese : es gab in
scheyern überhaupt keine hl.messe, sondern der erzbischof nahm am mittagsgebet teil und wurde mit einer
kreuzreliquie gesegnet…mehr nicht …dafür bedarf es auch keiner eucharistischen nüchternheit, da
keine eucharistie!…die menschen wurde von ihm scherzhaft nach dem mittagsgebet nach hause geschickt,
da es sehr kalt war und alle auf ein persönliches gespräch warteten…also regen sie sich mal wieder
„künstlich“ ab…
@pascendi …schauen sie sich in ruhe! (wenn das bei ihnen geht) doch zur info mal die net-seite der gemeinde
an…da ist nun wirklich nichts „gotteslästerliches“ zu finden…typisch hetz.net : nur heiße luft…
@artikel tja. man muss halt oberer einer selbstgegründeten, unbedeutenden minikongregation sein um hier
einen angemessenen nachruf zu erhalten…ein erzbischof, der in der apostolische nachfolge steht reicht
da nicht aus…
@von galen wider den natürlichen schwachsinn!…man, man, sie gehen auch nicht zum frisör, sondern zur
hohlraumversieglung…gell…legen sie endlich ihr pseudonym ab, sie erweisen von galen wirklich keine
ehre…
@nachtlaterne ich verachte diese gehässigen soboistenfratzen.…vielleicht ist die reaktion einiger poster
hier auch auf solch grundchristliche äusserungen, wie die ihre zurückzuführen…
@artikel Bei der ersten Alten Messe im Dorf fanden sich über sechzig Personen ein. Jetzt hat sich die
Teilnehmerzahl auf etwas über dreißig Seelen eingependelt…wie würde es hier über eine nom messe
heissen : nach nur zwei monaten schon ein eklatanter glaubensabfall – zahl der messbesucher halbiert –
nom leert die kirchen…
@landorganistII lieber herr provinzmusikus…sie haben das fehlende, aber entscheidende x wahrscheinlich
überlesen…aber der herr pater ist „petrusler“ und kein pius-sektierer…schon ein unterschied!
#5 st.georg 10:11:54 | Donnerstag, 24. Januar 2008
@artikel ein „homo-darsteller“ ist jemand, der einen homosexuellen darstellt, es also nicht ist…so wie
diese seite und viele poster hier „katholiken-darsteller“ sind, die vorgeben katholisch zu sein, aber
es nicht sind, so wie die piussekte sich darstellt, katholisch zu sein, es aber nicht ist…widerliches
geschreibsel…einer der begabtesten hollywood-jungstars ist tod, was soll das hier?…
@agiafortuni In der Folge veröffentlichte Lefebvre am 21. November 1974 eine „Grundsatzerklärung“, in
der er schrieb, die FSSPX „lehne es ab, und habe es immer abgelehnt, dem Rom der neo-modernistischen und
neo-protestantischen Tendenz zu folgen“. Es sei jedem wachen und treuen Katholiken unmöglich, die auf
Anordnung des Zweiten Vatikanischen Konzils durchgeführte Liturgiereform anzunehmen und sich ihr, in
welcher Weise auch immer, zu unterwerfen.[2] Am 24. Januar 1975 schrieb Bischof Mamie, der Nachfolger
von Bischof Charrière, an die Kongregation für die Institute des geweihten Lebens und für die Gemeinschaften
des apostolischen Lebens, dass er nach der sorgfältigen Studie der ErklärungMgr. Lefebvres die traurige,
aber dringliche Notwendigkeit sehe, der FSSPX die von seinem Vorgänger gewährte Anerkennung wieder zu
entziehen. Kardinal Tabera, Präfekt der Kongregation, antwortet am 25. April. In dem Schreiben drängt
er Bischof Mamie dazu, der FSSPX die Anerkennung mit sofortiger Wirkung zu entziehen. Bischof Mamie informierte
Erzbischof Lefebvre am 6. Mai 1975 in diesem Sinne.…lefebvre war jederzeit informiert und der ungehorsam
gegen ein konzil der apostelnachfolger und gegenüber dem hl.vater- dies konnte nicht hingenommen werden (
siehe erklärung des erzbischofs)…
@artikel in unregelmässigen abständen dürfen wir den geistigen blähungen von hernn brenner? teilhaftig
werden – alles auf dem vhs- niveau : in meinem zimmer rußt der ofen, in meinem herzen ruhst nur du…sprachliche
und intellektuelle selbstverleumdung…in allen vier ecken soll katholisch drin stecken…gruselig…
@filius rudi Wer aber ein Dogma leugnet, ist kein Katholik und kann kein Kirchenamt innehaben… Das Erste
Vatikanische Konzil definiert den Jurisdiktionsprimat des Papstes folgendermaßen: „Wer also sagt, der
römische Bischof habe nur das Amt einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle und oberste Gewalt
der Rechtsbefugnis über die ganze Kirche- und zwar nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern
auch in dem, was zur Ordnung und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört –;
oder wer sagt, er habe nur einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt,
oder diese seine Gewalt sei nicht ordentlich und unmittelbar, ebenso über die gesamten und die einzelnen
Kirchen wie über die gesamten und einzelnen Hirten und Gläubigen, der sei ausgeschlossen.“… na, dann
gehören Sie ebenso wie der exkommunizierte Missionserzbischof ausgeschlossen…
@rudi da rodolfus absolut keine ahnung hat und nur wirr nach eigenem kirchenverständnis „argumentiert“
sollte ihm keiner mehr antworten – auch seinen „ablegern“ nicht…das lohnt nicht, da -zig poster ( vorallem
clarissa colonia ) ihn ständig widerlegen und seriös argumentiert versuchen, seinen untheologischen ,
undogmatischen , unlogischen irrigen interpretationen des rodolfusischen sekten“glaubens“ entgegenzutreten…schade
um die zeit…
@rudi Danke, Erzbischof Marcel, für Ihre Nichtannahme dieses päpstlich verfügten Unfugs.…jetzt ist
wohl schluss mit lehramt bei ihnen und ihr wahres gesicht als sektierer und schismatiker wird immer deutlicher…als
mitdiskutant sind sie im wahrsten sinne des wortes „aussen vor“…
@rudi …jetzt wird es nur noch wirr bei ihnen…tja, so ist das halt, wenn man ständig nach dem lehramt
ruft, es als sektierer aber nicht anerkennt oder nur punktuell akzeptiert…wirres kirchenverständnis –
hier nicht mehr weiter diskutierbar…
@rudi Bezugnehmend auf die Tat Lefebvres erklärte Papst Johannes Paul II.: „Die Tat als solche war Ungehorsam
gegenüber dem Römischen Papst in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen
Sache, wie es die Weihe von Bischöfen ist, mit der die apostolische Sukzession sakramental weitergegeben
wird. Darum stellt dieser Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt,
einen schismatischen Akt (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 751) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen
Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen
17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais,
Richard Williamson und Alfonso de Galarreta der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die
kirchliche Disziplin vorsieht. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1382).“ Johannes Paul II. richtete einen
Aufruf an all jene „die bisher in irgendeiner Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung
standen: dass sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen
Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen,
dass die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation
mit sich bringt, wie im Kirchenrecht festgesetzt ist. (Vgl. Codex Iuris Canonici, can. 1364)“
@rudi …nun entscheidet eben nicht der einzelne, auch nicht ein einzelner exkommunizierter bischof ,
auch nicht sie , was römisch-katholischer glaube ist, oder wie er ausgelegt wird, sondern das kirchliche
lehramt, also päpste und konzilien…
@rudi …genau dieses notstandsrecht gilt im fall lefebvre eben nicht!!!…auch festgestellt durch das
päpstliche lehramt – wenn sie wünschen zitiere ich unter angabe der schreiben des heiligen stuhles wörtlich!…
@rudi …na dann lesen sie die verfügung der commission ecclesia dei vom 29. September 1995 verfasst
von msgr. camille perl…aus dieser habe ich wörtlich! zietiert…
@rudi das sind nicht meine beurteilungen, sondern die offizielle des hl.stuhls und des hl. vaters, also
des von ihnen so oft zitierten lehramtes der kirche…
@rudi Die FSSPX besitzt keine Anerkennung durch die römisch-katholische Kirche. Der heilige Stuhl sieht
die FSSPX zwar nicht als schismatische Kirche an, beurteilt aber das Verhalten verschiedener Mitglieder
der Bruderschaft als schismatisch. Gläubige, die mit der Priesterbruderschaft sympathisieren, gelten
als katholische Gläubige, es sei denn, sie sehen in dieser die einzig wahre Kirche und machen dies im
äußeren Bereich sichtbar.…also Sie, z.B. Rudi!!! Die vier von Erzbischof Lefebvre rechtswidrig geweihten
FSSPX-Bischöfe sind ebenso wie Erzbischof Lefebvre exkommuniziert. Die innerhalb der Bruderschaft geweihten
Priester sind wegen des Mangels einer gültigen Inkardination suspendiert (Can. 265 Codex Iuris Canonici).
Der Heilige Stuhl sieht die Messfeiern der Bruderschaft als gültig an, rät aber vom Besuch von FSSPX-Messen
ab und betrachtet ihn als moralisch unerlaubt (morally illicit). Die Kommission Ecclesia Dei sieht die
Gefahr, dass Gläubige, die solche Messen besuchen, sich langfristig von der katholischen Kirche und vom
Papst trennen.[
@artikel …hier werden doch immer apostelnachfolger gefordert, die klar stellung beziehen und wahrheiten
aussprechen…na bitte, geht doch!…ich hoffe mal auf nachahmer unter deutschen bischöfen…klare abgrenzung
gegenüber der piussekte, eigene angeboten des „ausserordentlichen“ ritus in den bistümern, dann wird
das schisma bald überwunden sein…
@derberliner …ein theologisch zu komplexes themav für die zeichenvorgabe hier … dennoch : …Mit
dem Erscheinen Jesu Christi ist für Christen kein neues Wort Gottes neben das „alte“ getreten. Sondern
dieser „Sohn Gottes“ ist das „fleischgewordene Wort Gottes“ (Jh 1,14) und repräsentiert als solcher die
Erwählung Israels zum Volk Gottes, in das von Ewigkeit her die Erwählung der Menschheit mit eingeschlossen
ist. Insbesondere der Tod und die Auferweckung Jesu Christi hat nach dem Neuen Testament Gottes Willen
stellvertretend für alle Menschen erfüllt. Damit hat er die Israel gegebenen Offenbarungen, Bundesschlüsse
und Verheißungen endgültig bestätigt, die in Israels Bibel ausgesprochene Verheißung eines „neuen
Bundes“ unüberbietbar bekräftigt (Hebr 8,8] als Zitat von Jer 31,31f) und alle Völker in diesen Bund
einbezogen. Person und Werk Jesu Christi verkörpern also für die Christen den „neuen“ Willen Gottes,
indem sie seinen „alten“ Willen, die Ersterwählung Israels, endgültig erfüllen und bekräftigen. Für
die ganze urchristliche Verkündigung ist daher der durchgängige Bezug auf die Bibel Israels entscheidend.
Ohne sie lässt sich die universale Bedeutung Jesu Christi nicht aussagen bzw. verstehen. Damit hat jedoch
für die Christen der eine Wille Gottes, den bereits das „Alte“ Testament offenbart, einen anderen, neuen
Stellenwert erhalten: Von nun an gilt dieser Wille nur noch in der Auslegung, die Jesus Christus ihm durch
seine Lehre, seinen Tod und seine Auferweckung gegeben hat…
@derberliner vielleicht hilft ihnen das weiter : AT und NT Der Zusammenhang von Verheißung und Erfüllung
ist auch für das Verhältnis von AT und NT von Bedeutung. Ansatzpunkt dazu sind zunächst die ntl. Verweise
auf das AT, besonders die Erfüllungsnotizen der Evangelien. Dabei zeigt sich jedoch auch, dass häufig
die Verheißung erst von der Erfüllung her als solche erkannt wird. Andererseits wird die ntl. Erfüllung
auch im Licht der atl. Texte gedeutet (vgl. z.B. Ps 22 in der Passionsgeschichte). Das Schema „Verheißung
und Erfüllung“ lässt deshalb sowohl Verbindungen vom AT zum NT als auch vom NT zum AT sichtbar werden.
Dieses wechselseitige Verhältnis sollte nicht zu einem einlinigen „Weissagungs beweis“ verkürzt werden,
der Jesus als den Messias Israels dadurch zu erweisen sucht, dass bestimmte alttestamentliche Verheißungen
möglichst genau erfüllt werden. „Erfüllung“ bedeutet im NT auch nicht, dass das AT seine Bedeutung
verloren hätte, sondern die atl. Verheißungen werden in Jesus Christus bekräftigt (2Kor 1,20; 2Petr
1,19). Und auch das NT ist ja nicht nur Erfüllung, sondern selbst wieder Verheißung auf das noch ausstehende
Handeln Gottes (Röm 8,18-25; Apk 21-22). „Insofern blickt der christliche Glaube nicht nur mit dem Alten
Testament auf eine Geschichte der Verheißungen und des Segens, des Glaubens und der Glaubenserfahrungen
zurück, sondern auch mit ihm gemeinsam als Hoffnung auf Gott in die Zukunft“ (Schmidt, 2004, S. 452).
@florian geyer …dann sind wir ja mal einig…und es gibt sogar priester, die den nom – wie vorgesehen –
versus deum zelebrieren… …nen guten abend aus berlin noch…
@geyer / teil II In den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils wird weder die Zelebration der Messe
in Richtung Gemeinde, noch ein Altar erwähnt, der zum Volk hin ausgerichtet sein soll. Die Rubriken des
Missale Romanum Pauls VI. scheinen eine Gleichrichtung von Priester und Gemeinde bei der Eucharistiefeier
vorauszusetzen. Dies geht daraus hervor, daß beim Eucharistischen Hochgebet bei drei Gelegenheiten jeweils
angeführt wird, daß der Priester sich hierfür zur Gemeinde wendet: bei der Gebetsaufforderung vor dem
Gabengebet („Betet, Brüder und Schwestern…“), beim Friedensgruß („Der Friede des Herrn sei allezeit
mit euch!“) und beim „Seht das Lamm Gottes…“. Diese Bestimmungen implizieren, daß der Zelebrant vorher
dem Altar zugewandt ist. Auch in der dritten Auflage des erneuerten Missale Romanum, die von Papst Johannes
Paul II. im April 2000 approbiert wurde und im Frühjahr 2002 erschien, sind diese Rubriken beibehalten
worden. Eine Zelebration zum Volk hin wurde zum ersten Mal in der Instruktion „Inter Oecumenici“ vom 26.
September 1964 offiziell erwähnt, wo es im Kapitel über die Neuerrichtung von Kirchen und Altären heißt,
daß Altäre freistehend errichtet werden sollen, sodaß „sie leicht umschreitbar sind und eine Zelebration
zum Volk hin möglich ist.“
@geyer …na dann… :(3 habe mir ihretwegen noch mal kurz die bestimmungen von Sacrosanctum Concilium
angesehen…nichts, im gegenteil ( wie ja auch aus anweisungen des hochgebetes ersichtlich ) wendet sich
der priester zusammen mit der gemeinde dem herrn zu…(zitat)…soviel zum gerne geschmähten vII
#12 st.georg 14:46:51 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@artikel …die zitate von may sind aus dem jahr 2001! und nicht 2004 – also sehr aktuell…darüber hinaus
wollen wir hier mal keine diskussion über die person may führen, das würde für den sehr umstrittenen
prof. sicher nicht angenehm…
#8 st.georg 14:37:15 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@mattII …heute in der „welt“ – das ist weder lau noch stumpf , sondern klar, eindeutig, unmissverständlich
und durch und durch katholische position : Damit distanziert sich Lehmann auch vom Ratsvorsitzenden der
Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, der eine einmalige Verschiebung des
Stichtags zum Import embryonaler Stammzellen befürwortet und in der Debatte „Züge eines Kulturkampfs“
kritisierte. Lehmann bemängelt seinerseits, dass der 2002 gefundene Kompromiss beim Stammzellgesetz nicht
lange gehalten habe.Nach den Worten des Kardinals gibt es keinen Moment in der Entwicklung, an dem man
sagen könne, erst hier werde der Embryo zum Menschen. Zwar werde immer wieder versucht, das Menschsein
erst mit späteren Phasen der Entwicklung wie der Einnistung, der Gehirnreifung oder der Geburt beginnen
zu lassen. Aber auch wenn die Entwicklung in Stufen verlaufe, handele es sich in jedem Stadium um einen
embryonalen Menschen. Lehmann: „Der Mensch wird nicht zum Menschen, sondern ist von Anfang an Mensch.“
Dafür gebe es gerade von der Embryologie her gute Argumente und Belege. Der Bischof widersprach insbesondere
der Meinung, die wahre Menschwerdung geschehe bei seiner Einnistung in die Gebärmutter. Zwar sei diese
entscheidende Phase der Implantation nicht gering zu schätzen, da der Embryo auf die besonderen Umweltbedingungen
durch die Mutter angewiesen sei. Deswegen dürfe das „Eigenpotenzial des Embryos“ aber nicht verschwiegen
werden.
#179 st.georg 00:13:03 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@filius rudi im fall des unbedeutenden missionsbischofs beurteilt das lehramt der kirche durch mehrere
päpste – hier verurteilen nur sie kleines licht…da dürfte doch wohl ein unterschied sein – oder nicht?
#174 st.georg 00:05:41 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@filius oder rudi… Sie sind doch Häretiker und Apostat!…das ist keine üble beschimpfung oder unterstellung????
achtung filius rudi , das eis wird dünn…geh in die heia…
#170 st.georg 00:00:21 | Donnerstag, 17. Januar 2008
@geyer hat noch nie jemanden beschimpft!…sie meinen das doch sicher ironisch oder sind sie auf dem rechten!
auge blind…lesen sie nur mal seine bezeichnungen für apostelnachfolger und mitposter : sünder, schismatiker,
häretiker, etc…klar alles lieb gemeint …träum weiter landsknechtsführer… @rottenburg …klar,
man muss doch auch katholische argumenten hier raum geben und nicht nur dem tradigequase…
#163 st.georg 23:54:05 | Mittwoch, 16. Januar 2008
@filius oder rudi… nachdem keiner meinen umfangreichen Sachargumenten…das war ja der brüller zur
guten nacht… ihre argumente sind so abwegig und unfundiert, dass sich eine inhaltliche auseinandersetzung
fast immer verbietet und wenn sie klar widerlegt werden – wie von clarissa colonia – verstummen sie ja
jedesmal oder wechseln schnell den thread…seien sie froh, dass man sie nicht so ernst nimmt…
#157 st.georg 23:45:06 | Mittwoch, 16. Januar 2008
mensch… …filius oder rudi oder… sie laufen ja richtig heiss, endlich kommt der kreislauf mal wieder
in wallung, passiert ja sonst nichts in ihrer bedauerlichen existenz…gehen sie schlafen, ruhen sie aus
und verteidigen sie morgen wieder das christlichen abendland…für heute habe sie ihre quote der verleumdungen,
halbwahrheiten und unterstellungen erreicht…früh aufstehen, beichten!!!!!! , mal ne andere frühstückslektüre
als die nationalzeitung und mit schwung wieder hierher und den schismatisch-härätischen feind niedermachen…
@crossword Gesocks (Deutsch) Substantiv, n Kasus Singular Plural Nominativ das Gesocks Genitiv des Gesocks(es)
Dativ dem Gesocks Akkusativ das Gesocks Silbentrennung: Ge·socks, Plural: – Bedeutungen: [1] umgangssprachlich:
abwertende Beleidigung für Menschen, denen man nicht traut Beispiele: [1] Du Gesocks! Synonyme: [1] Gesindel,
Pack, Pöbel
@benedikt man muss schon differenzieren…schon mal was von der fuldaer erklärung gehört? …Die wesentlichen
Standpunkte der Kirche, wie sie in der Fuldaer Erklärung zum Ausdruck kommen, gelten für die ganze Zeit
der nationalsozialistischen Herrschaft: • Die katholische Kirche anerkannte die nationalsozialistische
Regierung als die rechtmäßige Obrigkeit und leitete ihr staatsbürgerlichen Gehorsam. Das ist aus heutiger
Sicht um so verwunderlicher, da der Kirche mit zunehmender Zeit die antikirchliche und menschenverachtende
Praxis der Nationalsozialisten immer deutlicher vor Augen trat. Trotzdem hielt sie daran fest, jegliches
umstürzlerische Verhalten gegenüber dem Staat zu verurteilen. So erreichte Hitler noch 1944 ein Telegramm
von Seiten Kardinal Bertrams, welches seine Freude über das Misslingen des Attentats auf ihn zum Ausdruck
brachte. Staatsbürgerlichen Gehorsam leisteten die Katholiken auch in Hitlers Krieg. Katholisch motivierte
Kriegsdienstverweigerung gab es praktisch nicht. Eine der ganz wenigen Ausnahmen Franz Jägerstätter.
Seine Verweigerung wurde von seinem Bischof missbilligt, mit der Begründung, Jägerstetter hätte sich
als Bürger und Privatmann nicht für Handlungen zu Verantworten, die in den Zuständigkeitsbereich der
Obrigkeit fallen. Die moralische Verantwortung für den Krieg lag demnach ausschließlich bei den Politikern
und nicht bei den Bürgern. Diese Haltung nennt W. Dirks „Weltbild-Defizit“ bzw. „Politik-Defizit“…
@artikel Wir hegen keine persönlichen Ressentiments gegen Kardinal Lehmann. Aber wir danken Gott, daß
er seinem Zerstörungswerk an der Kirche in Deutschland ein Ende gesetzt hat. …eine unverschämtheit,
einem apostelnachfolger gegenüber von einem suspendierten priester, der seine weihe von exkommunizierten
bischöfen bekommen hat…typisch für das christenbild aus übler nachrede, halbwahrheiten und verleumdungen
der piussektierer…
@ordo62 …in diesem „drecknest“ war u.a. von galen kaplan und pfarrer, der sel. bernhard lichtenberg
beheimatet, missinonsvikar eduard müller tätig, von carl sonnenschein, maria-teresa vom hl.josef oder
konrad card. von preysing etc. nicht zu reden…für ein relativ neues bistum und „drecknest“ – auch eingedenk
von bengsch und dyba – gar keine so schlechte statistik…
@möchtegern das pflänzchen hoffnung blüht aber…in meiner gemeinde und auch in den anderen gemeinden
des dekanates steigen seit zwei jahren die erhobenen zahlen der sonntäglichen messbesucher…ein erster
hinweis ?
@möchtegern nette rechnung, leider falsch : in berlin leben rund 3,5 millionen , davon sind rund 320.000
katholisch und von denen sind ca. 38.000 regelmässige sonntägliche kirchbesucher…so katholisch, wie
sie denken ist berlin (leider)nicht…
@möchtegern-kathole letzten sonntag berlin : 38.000 messbesucher im nom – ca. 400 im „ausserordentlichen
ritus“… klare entscheidung , gell…und hat auch mit bischöfen wie lehmann zu tun…
@möchtegern-kathole …sie haben in einem recht : ich ersetze piushanseln durch piussektierer … Eine
Sekte (lat. secta, von sequi ‘folgen’, in der Bedeutung beeinflusst von secare ‘schneiden, abtrennen’)
ist eine religiöse Gruppierung, die durch ihre Lehre oder ihren Ritus im Konflikt steht mit herrschenden
Überzeugungen einer Kirche oder sonstigen größeren Religionsgemeinschaften und sich von dieser abspaltet
oder von ihr ausgegrenzt wird…
@geyer …alleine der von ihnen gepostete text reicht schon jedem katholiken klar zu machen , welchen
geistes kind die piushanseln sind und das sie sich in der selbstgewählten sektennische sehr wohl fühlen…eines
geistlichen unwürdig dieses geschreibsel…aber mal mit nem deutschen sprichwort : was schert es die
deutsche eiche, wenn ein schwein sich an ihr reibt…
@pseudopater Aber ich will jetzt endlich meine Pressemeldung zur Einkerkerung von Sylvia Stolz fertigschreiben…na,
da warten wir doch schon voll ungedult drauf…
@ rrr danke! :)3 …es ist schon auffallend, dass seit gestern papst rudi so zurückhaltend ist und seitdem
filius hier sein lehramtliches unwesen treibt…zufall?
@quis diese frage entscheidet aber nicht prof. may, sondern das lehramt…und die päpste jopaul und benedikt
sehen das anders, genau wie der damals zuständige card.gatlin…werfen sie die irrige expertise von may
auf den müllhaufen der geschichte…
@qius zum letzten mal: Dekret der Bischofskongregation und Kardinal Gantin vom 1. Juli 1988, veröffentlicht
am 3. Juli im Osservatore Romano: Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von Tulle, hat – trotz
des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von seinem Vorhaben absehen –
durch die Bischofsweihen von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen den Willen des Papstes
einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1 und can. 1382 des Codex
des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen. Ich erkläre mit allen rechtlichen Folgen, daß
sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard
Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation
als Tatstrafe zugezogen haben. Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer, emeritierter Bischof
von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich dem schismatischen
Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen hat.Die
Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma! von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen, weil sie sich
„ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden. Gegeben von der Kongregation für
die Bischöfe, am 1. Juli 1988 gez. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die Bischöfe
(Orig. lat. in O.R. 3.7.88
@filius …selbst der hl.papst pius war ein grosser reformer und wendet sich nicht gegen den wissenschaftlichen
Fortschritt selbst, sondern behält es der kirchlichen Autorität vor, jeweilige Anpassungen an die Gegenwart
vorzunehmen und so ist kirchengeschichtlich diese enzyklika von 1907! einzuordnen…schon Papst Benedikt
XV. hat in seiner Antrittsenzyklika 1914 das Werk seines Vorgängers bestätigt und gewürdigt, aber zugleich
festgestellt, dass unter Theologen jederzeit und so lange Lehrfreiheit bestehe, bis eine definitive Entscheidung
des kirchlichen Amtes feststehe. Daher ist Pascendi heute im Licht der Entscheidungen des II. Vatikanum
zu würdigen (vgl. Enz. Fides et ratio von Papst Johannes Paul II., 1998)…
@hyazinth …das tut er, so wie seine vorgänger, auch der hier so beliebte paul VI täglich! in der hauskapelle
des hl.vaters…also was solls…etwas ganz normales…
@filius sie geben hier, sicher in unkenntnis, unwahrheiten über die haltung der dbk wieder, denn… …Mit
Datum vom 13. März 2006 versandte der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte ein Rundschreiben an die
Vorsitzenden der Bischofskonferenzen (englische Fassung bei: www.wir-sind-kirche.de/…herranz-original.pdf).
Es übernimmt einzelne Passagen wörtlich aus dem Schreiben des PCI-Präsidenten vom Mai 2005 und entfaltet
und präzisiert die frühere Argumentation. Formal kommt dem Rundschreiben höhere Verbindlichkeit zu
als dem Schreiben des Vorjahrs. Es ist als Verlautbarung des Päpstlichen Rates qualifiziert. Theologisch
und lehrmäßig ist es mit der Kongregation für die Glaubenslehre abgestimmt. Papst Benedikt XVI. hat
das Schreiben approbiert und seine Übersendung an die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen angeordnet.
Gesetzeskraft besitzt es nicht. !!!!!Es ist nicht eine authentische Interpretation des Gesetzes. Die Promulgation
in den Acta Apostolicae Sedis unterblieb. Dass die Versendung des Rundschreibens als außerordentliche
Promulgationsform gedacht war, ist nicht ersichtlich.…bevor sie hier dinge vermischen, die nicht vergleichbar
sind, sich erst mal kenntnisse verschaffen ! die unveränderte haltung der dbk zum kirchenaustritt ist
daher kirchenrechtlich völlig korrekt – einschlägige erläuterungen über dkb oder auch vatikan…
@agiafortuni danke für ihre zustimmung…sie unterscheiden sich äusserst angenehm von vielen anderen
postern hier, die mit den „piuslern“ symphatisieren… mögen beide seiten wege finden, das bestehende
schisma zu heilen…denn wie schloss johannes paul schon in ecclesia dei mit dem wunsch : Daß alle eins
seien!…
@agiafortuni nachtrag zum thema : Dekret der Bischofskongregation und Kardinal Gantin vom 1. Juli 1988,
veröffentlicht am 3. Juli im Osservatore Romano: Msgr. Marcel Lefebvre, ermeritierter Erzbischof von
Tulle, hat – trotz des ausdrücklichen Monitums vom 17. Juni und der wiederholten Bitten, er möge von
seinem Vorhaben absehen – durch die Bischofsweihen von vier Priestern ohne päpstlichen Auftrag und gegen
den Willen des Papstes einen Akt schismatischer Natur gesetzt und sich damit die von can. 1364 par. 1
und can. 1382 des Codex des kanonischen Rechtes vorgesehene Strafe zugezogen. Ich erkläre mit allen rechtlichen
Folgen, daß sowohl der obengenannte Msgr. Marcel Lefebvre als auch Bernard Fellay, Bernard Tissier de
Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta „ipso facto“ sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene
Exkommunikation als Tatstrafe zugezogen haben. Weiter erkläre ich, daß Msgr. Antonio de Castro Mayer,
emeritierter Bischof von Campos, indem er direkt an der Liturgiefeier als Konzelebrant teilnahm und öffentlich
dem schismatischen Akt zustimmte, sich die von ca. 1364 par. 1 vorgesehene Exkommunikation als Tatstrafe
zugezogen hat. Die Priester und Gläubigen werden ermahnt, dem Schisma! von Msgr. Lefebvre nicht zuzustimmen,
weil sie sich „ipso facto“ die schwere Strafe der Exkommunikation zuziehen würden. Gegeben von der Kongregation
für die Bischöfe, am 1. Juli 1988 gez. Kardinal Bernardin Gantin Präfekt der Kongregation für die
Bischöfe (Orig. lat. in O.R. 3.7.88
@möchtegern …das nennt man bauernschläue : in welchem zusammenhang spricht der der hl.vater jopaulII
in seinem apostolischen schreiben von schisma und worauf beizieht sich wohl seine warnung vor der unterstützung
der „levebvristen“ ???…nun stellen sie sich nicht noch blöder, als sie sind…
@geyer …nochmal für sie, zur besinnung : …daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen, mit dem Stellvertreter
Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner Weise jene Bewegung
weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem Schisma eine schwere
Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt…
@möchtegern / aus „ecclesia dei“ 3. Die Tat als solche war Ungehorsam gegenüber dem Römischen Papst
in einer sehr ernsten und für die Einheit der Kirche höchst bedeutsamen Sache, wie es die Weihe von
Bischöfen ist, mit der die apostolische Suksession sakramental weitergegeben wird. Darum stellt dieser
Ungehorsam, der eine wirkliche Ablehnung des Römischen Primats in sich schließt, einen schismatischen
Akt(3) dar. Da sie diesen Akt trotz des offiziellen Monitums vollzogen, das ihnen durch den Kardinalpräfekten
der Kongregation für die Bischöfe am vergangenen 17. Juni übermittelt wurde, sind Msgr. Lefebvre und
die Priester Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galarreta
der schweren Strafe der Exkommunikation verfallen, wie die kirchliche Disziplin vorsieht(4).4. Die Wurzel
dieses schismatischen Aktesist in einem unvollständigen und widersprüchlichen Begriff der Tradition
zu suchen… 5.c) Vor allem möchten wir unter den vorliegenden Umständen einen zugleich feierlichen
und tief empfundenen, väterlichen und brüderlichen Aufruf an all jene richten, die bisher in irgendeiner
Weise mit der Bewegung des Erzbischofs Lefebvre in Verbindung standen: daß sie ihre ernste Pflicht erfüllen,
mit dem Stellvertreter Christi in der Einheit der katholischen Kirche verbunden zu bleiben und in keiner
Weise jene Bewegung weiter zu unterstützen. Alle müssen wissen, daß die formale Zustimmung zu einem
Schisma eine schwere Beleidigung Gottes ist und die Exkommunikation mit sich bringt. jopaul
@rudi …sie schummeln sich das aber auch immer zurecht… sie sind doch sonst hier ein verfechter des
päpstlichen lehramtes : der hl.vater johannes paul II hat festgestellt, dass in der causa lefebvre ein
„schismatischer akt“ vorliegt (Apostolisches Schreiben „Ecclesia Dei Adflicta“), – beantworten sie mir
klar – auf grund ihrer ja umfassenden kentnisse der lehramtlichen entscheidungen – sind zz. erzbischof
lefevbre und die von ihm geweihten bischöfe exkommuniziert oder nicht ( nach can. 1382) ?
@rudi rodolfus – gestern schrieben sie – im zweiten teil völlig korrekt : Für beides wird ein Bischof
exkommuniziert: Heirat und unerlaubte Weihespendung, denn er zieht sich eine Exkommunikation als Tatstrafe
(excommunicatio latae sententiae) zu, die mit dem Vergehen eintritt. Durch einen Akt des Unglaubens hat
der Gläubige – hier lefebvre – sich soweit von der Kirche entfernt, dass er nicht mehr als ihr zugehörig
betrachtet werden kann…dann können auch diese „echten Pfarrkirchen“ – von diesem exkommunizierten –
nicht vorbild füt die universale katholischen kirche sein, oder…?
@sozial/mal nen predigtauszug zum thema Der Schlüssel zur wahren Liebe und damit zur Erlösung ist die
Vergebung. Im Gebet des Herrn beten wir „…Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren
Schuldigern“. Meistens sehen wir diesen Satz als aus zwei verschiedenen Gedanken bestehend. Es ist jedoch
eine Einheit: Vergeben und vergeben werden. Das eine ist ohne dem anderen nicht möglich. Zu beiden gehört
eine Demut des Herzens: Daß wir die Notwendigkeit erkennen, vergeben zu werden und den Mut aufbringen,
auch um Vergebung zu bitten. Nur so lernen wir auch, selbst zu vergeben. Dann erfahren wir und haben Anteil
an der Barmherzigkeit Gottes: im Bekenntniss unserer Verfehlungen. „Wie ihr wollt, daß euch die Leute
tun, so sollt auch ihr ihnen tun“. (Lk 6, 31) Nächstenliebe, vorallem im Sinne von Feindesliebe, wird
zum dringlichen Gesetz, zur Bedingung, wenn man so sagen darf, unserer eigenen Vergebung und Erlösung.
Seine Feinde zu lieben: das ist kein Rat, das ist ein Gebot des neuen Gesetzes. Wie schwer es uns fällt!
Jedoch wie sehr ist es doch das Kennzeichen des wahren Christen. Wir müssen unsere Feinde lieben nicht
nur, wie wir uns selbst lieben, sondern wie Gott sie liebt. Gott kann nicht hassen, Er kann nur lieben.
Dem göttlichen Vorbild folgend darf sich unser Herz nicht verschließen, sondern muß sich nach göttlichem
Maß der Welt erweitern. Die Feindesliebe entwaffnet uns vor dem Haß. Wir werden unendlich verwundbar,
aber doch unbesiegbar, denn die Liebe ist es, die über die Welt triumphieren wird.
@sozial Lukas 6, Vers 27+28 Euch, die ihr mir zuhört, sage ich: Liebt eure Feinde, tut denen Gutes, die
mich hassen. Segnet die, die euch verfluchen, betet für die, die euch mißhandeln. …wäre doch auch
mal ein ansatz zum so für sie, oder ?…
@matt man muss sicher für! etwas eintreten, meinetwegen auch „kämpfen, aber nicht gegen! andere – seinen
eigenen standpunkt vertreten ok, aber im anderen den feind zu sehen, den „spinner“ oder „kleingläubigen“
wie sie es sagten, das ist sicher nicht christlich…
@rudi Für beides wird ein Bischof exkommuniziert: Heirat und unerlaubte Weihespendung. für heirat sicher
nicht…oder haben sie den dafür zutreffenden can. schon gefunden ( ich noch nicht) , für unerlaubte
bischofsweihen schon… hier teilen sie zum ersten mal unmissverständlich mit, dass die exkommunikation
ihres lieblingsbischofs marcel l. nach dem can. rechtmäsig war…danke für die klarstellung…
millingo ist einfach nur blöd, natürlich gibt es exkommunikationen hier excommunicatio latae sententiae
nach can.1382 wegen vom papst nicht genehmigter bischofsweihen…kommt einem doch bekannt vor…
@rudi Die FSSPX dagegen baut in allen ihren Kirchen und Kapellen Kommunionbänke, so wie es Gott entspricht!…sie
wissen aber schon, dass die kommunionbank eine „erfindung“ des barock ist? schon mal was von lettner,
kreuzaltar, sakramentenhäuschen gehört? haben also die katholiken der ersten rund 1550 jahre kirchengeschichte
nicht gott entsprochen, da es keine! kommunionbänke gab???
#19 st.georg 21:55:48 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@kommunion Die Kommunion unter beiden Gestalten für alle Gläubigen war während des ganzen ersten Jahrtausends
die Regel. Um eine mögliche Verunehrung durch Verschütten zu verhüten, suchte man nach Formen, die
diese Gefahr verringern sollten und gleichzeitig die Kommunion unter beiden Gestalten wenigstens noch
andeuteten; z. B. gab man ein wenig konsekrierten Wein aus dem Kelch des Vorstehers in einen mit unkonsekriertem
Wein gefüllten Speisekelch. Diese Formen verdunkelten zunehmend das in den Evangelien überlieferte Tun
Jesu, der die Eucharistie unter zwei Zeichen eingesetzt hat. Seit dem 12. Jahrhundert begann man, auf
die Kelchkommunion der Gläubigen ganz zu verzichten. Zu dieser Entwicklung trug die rasch anwachsende
Eucharistiefrömmigkeit viel bei, die sich aus praktischen Gründen auf die Verehrung des konsekrierten
Brotes beschränkte. Dennoch blieb die Kelchkommunion der Gläubigen in manchen Gegenden und zu besonderen
Gelegenheiten noch jahrhundertelang üblich. Das 2. Vatikanische Konzil hat die Kommunion unter beiden
Gestalten wieder zugelassen; die näheren Bestimmungen im Zuge der nachkonziliare Entwicklung haben weitreichende
Möglichkeiten eröffnet, so daß die alte Tradition der Kirche wieder zur Geltung kam. Die Kommunion
unter beiden Gestalten wird bei vielen Eucharistiefeiern mit einer kleineren Anzahl von Gläubigen oder
zu besonderen Gelegenheiten wieder praktiziert; die gebotenen Möglichkeiten sind damit in der Praxis
der Gemeinden jedoch noch keineswegs ausgeschöpft.
#16 st.georg 21:35:41 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@kommunion In der ältesten Zeit empfingen die Gläubigen die Kommunion auf die Hand, doch daraus darf
man nicht schließen, dass es sich damals um die „Handkommunion“ im heutigen Sinne handelte. Zwar wurde
Ihnen die Kommunion auf die Hand gelegt, aber sie ergriffen sie nicht mit den Fingern, sondern verneigten
den Oberkörper und nahmen sie mit dem Mund auf. Dabei achteten sie darauf, auch die kleinen Teilchen
mit aufzunehmen. Die Hände mussten gewaschen und in Kreuzform übereinander gelegt sein. Frauen verhüllten
sie zudem noch mit einem Tuch. Diese Art des Kommunionempfangs war also von Zeichen der Ehrfurcht und
des Glaubens an die wirkliche Gegenwart Christi begleitet und die Gefahr, dass Teilchen des Leibes Christi
zu Boden fielen, war so gut wie ausgeschlossen. Ab dem Ende des 5. Jahrhunderts setzte sich wie von selbst
die Mundkommunion durch, ohne dass sie durch Dekrete von oben angeordnet werden musste. Seit dem 9. Jahrhundert
ist sie die allgemein übliche Form des Kommunionempfangs
#10 st.georg 21:15:09 | Donnerstag, 10. Januar 2008
@kommunion Die „Mundkommunion“ wird als Ausdruck jener Überzeugung gesehen, wonach „die heiligen Gestalten
zu berühren und sie mit den eigenen Händen auszuteilen, […] ein Vorrecht der Geweihten [ist], das
auf ihre aktive Teilnahme am eucharistischen Dienst hindeutet“ (Johannes Paul II.: Apostolisches Schreiben
Dominicae Cenae vom 24. Februar 1980). Die „Handkommunion“, also die Kommunion in die Hand zu empfangen
und sich selbst in den Mund zu geben, „fand die Billigung des Apostolischen Stuhles“ (ebd.). Sie entspricht –
nach Ausweis der liturgiegeschichtlichen Quellen – dem einhelligen Brauch der Alten Kirche und erinnert
an die hohe Würde („Gotteskindschaft“, „Heiligkeit“), die durch die Taufe den Christgläubigen geschenkt
ist. Die Austeilung der Kommunion in die Hand der Laienchristen wurde zu allen Zeiten und wird noch heute
in der ostsyrischen Apostolischen Kirche des Ostens geübt. [2] In anderen Ostkirchen werden heute die
beiden heiligen Speisen, Brot und Wein, gemischt und verbunden ausgeteilt und daher direkt in den Mund
des Empfängers gegeben.
#19 st.georg 14:28:25 | Donnerstag, 10. Januar 2008
wer imkamp… …persönlich kennt, weiss was für ein eitler selbstdarsteller der herr prälat ist…seine
grösste sorgen ist, das pensionsalter als wallfahrtsdirektor in der mittelschwäbischen provinz zu beenden
und nicht als bischof…da ist jedes thema zur gewinnung von überregionaler aufmerksamkeit recht… o^/
@geyer manchmal hilft ein blick in den katechismus : Der Katechismus der Katholischen Kirche, Kompendium,
betont, dass mit dem Bösen im ‘Vater unser’ der Satan gemeint ist, der durch Christus schon besiegt ist.
Dennoch bitten wir, dass die Menschen endgültig vom Satan und von seinen Werken der Sünde befreit werden,
wenn Christus in seiner Herrlichkeit am Ende der Zeiten wiederkommt. Denn das Reich Christi ist durch
seinen Tod und seine Auferstehung nur anfanghaft vollendet. Bis zu diesem Zeitpunkt hat der Mensch die
Freiheit, sich von Gott abzuwenden, wie dies nach biblischer Überlieferung Adam und Eva taten. Diese
freiwillig gewählte Abwendung von Gott ist eine Urtat als Urversuchung des Menschen, die ihn als Mensch
begleitet (Erbsünde). Sie geht auf die Versuchung durch den Teufel zurück, der sich selbst von Gott
als Geschöpf abgewandt hat und im Menschen das Vertrauen zu seinem Schöpfer sterben lässt. Das Böse
in der Gestalt des Bösen gehört damit zu den Aussagen über das Verhältnis von Gott und Welt hinzu,
ist aber von der erlösenden Befreiung durch Jesus Christus als Zentrum der christlichen Botschaft aus
betrachtet nur eine Rand- und Rahmenaussage. …schliesst eine personelle interpretation nicht zwingend
ein…
@geyer Der Gefallene Engel ist ein Personales Wesen…da diese aussage nicht! dogmatisiert ist, sind andere
vorstellungsbilder und persönliche, wie theologische sichtweisen aber nicht gleich irrlehren, lieber
herr geyer…
@rudi nun wirds gruselig , machen sie bitte nicht weiter, es zeigt nicht nur ihre geschichtliche, sondern
auch ihre sprachwissenschaftliche unkenntnis : in magdeburg wird zum beispiel bördedialekt gesprochen
nicht sächsisch…sie kommen doch aus österreich : ist wien gleich steiermark, redet ein tiroler den
selben dialekt wie ein burgenländer…ist doch alles österreich?…oder??? also „schweig still, bub“…
@rudi scheinbar kenne ich deutschland besser als sie : das mansfelder land und eisleben gehören ebenso
wie magdeburg heute nicht!!! zu sachsen , sondern zum bundesland sachsen-anhalt …zu zeiten luthers sind
beide nie !!! sächsisch gewesen, im gegenteil , die sächsischen herzöge wollten ständig das land,
gegen die lutherfreunde der grafen von mansfeld, in ihren einflussbereich bringen… sie reden mal wieder
über dinge, bei denen ihnen die sachkenntnis fehlt…
@geyer sie halten es also mit Paulus : er bezeichnet ja den Teufel als den Gott dieser Welt (2. Korintherbrief
4,4) oder mit dem antropologen girard – ich bin da eher auf der seite von rudolf bultmann… bis demnächst…
@geyer zu gerechtigeit/auszug kar-fr-predigt: Das ist wichtig am lukanischen Karfreitag: Diese Gerechtigkeit
gilt uns. Von Judas verraten, von Petrus verleugnet, von den Freunden verlassen, das Volk schaut stumm
zu, die heidnischen Soldaten spotten – so hängt Jesus am Kreuz. Das ist die Gerechtigkeit auf Erden.
Dennoch gilt: Wo immer du dich hinstellst, er hat ein gutes Wort für dich. Nichts, aber auch kein Wort,
das er sagt, ist vorwurfsvoll urteilend, stürzt uns endgültig in die Gottverlassenheit. Jesus sagt am
Kreuz des Lukaskarfreitags drei Sätze: – „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ – „Wahrlich,
ich sage dir: heute wirst du mit mir im Paradies sein.“ – „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist.“
Das ist die Gerechtigkeit Gottes und unsere einzige Chance, daß Frieden wird in unserem Leben und Sterben
und weit darüber hinaus, in der Weite eines Lebens in Gott, – nämlich, daß er uns vergibt. Zwar keineswegs
gutheißt, was wir so alles tun oder lassen. Aber kein böses Wort für uns hat… Das ist die Gerechtigkeit
Gottes. Die sah und sieht eben ganz anders aus. Gott läßt seine Sonne über Böse und Gute aufgehen
(Matthäus 5,45). Gott liebt alle Menschen, weil alle letztlich verstrickt sind in Schuld und Sünde,
Angst haben, zu kurz zu kommen, übervorteilt zu werden, nicht anerkannt zu werden oder was auch immer…Am
Karfreitag siegt scheinbar die Gerechtigkeit dieser Welt, zum Glück an Ostern die Gerechtigkeit Gottes.
@geyer Novum Testamentum in Vetere latet, et in Novo Vetus patet… das „bild“ von gott ist aber – eingedenk
des obigen satzes – ein anderes, er selbst der selbe…
@metzker matt Es geht gar nicht um Religion, sondern um Biologie.…lieber herr metzker, vielleicht geht
es um liebe und verantwortung und nicht um biologie? und herr matt2 : kennen sie immer nur den alttestamentarisch
strafenden gott und nie den liebenden des nt? gott ist mensch geworden aus liebe zu den menschen – nicht
aus liebe zu katechismus-katholiken…gott ist die liebe! und sogar im katechismus szeht , das homosexuellen
menschen mit in würde und mit respekt! zu begegnen ist…der fehlt hier wieder einmal völlig…
@theophil Grunzende Schweine haben halt keine Kultur…na, ob das nicht auch ne äusserung unter dem thema :
entblödung ist… und hier wurde heute und in den letzten tagen so viel mist geschrieben, ich habe dabei
ihre zurechtweisenden worte vermisst?…
@hetz.net und bitte in position bringen : alle rechtgläubigen, aufrechten, antifreimaurerischen, sedisvakanistischen,
traditionalistische homophoben bitte an die glaubensfront zur verteidigung des abendlandes…bei solchen
artikeln hat wicht doch recht…viel spass beim ausgrenzen!
@aleph klar halten wir durch… … aber wenn ich mir diesen schwachsinn hier durchlese – alleine schon
der mist über die „freimauerer“ die überall in der kirche sind und nach der weltherrschaft streben
…überkommt mich manchmal ein unbehagen, dass diese phantasten ja auch in meiner kirche und gemeinde
im verborgenen ihr „unwesen“ treiben…katholizismus der voraufklärung…armer hl.vater, der seit jahrzehnten
versucht, die begriffe glauben und vernunft!!! zusammenzuführen…
@aleph danke fürs blümchen…aber langsam geht dem geduldigsten hier der hut hoch…nur halbwahrheiten,
unterstellungen, nachreden und menschen, die im 21.jhrdt. über „richtige“ und falsche texte für teufelsaustreibungen
philosophieren…da ist doch was krank…
@rodolfus …sie wollten doch nicht mehr flunkern… Kein Wunder, daß Dr. Luther aus dem Sachsenland
kam, obwohl damals der Erzbischof v. Magdeburg der Primas von Deutschland war!…luther kan nicht aus
dem sachsenland , sondern aus eisleben im hassegau, welches den grafen von mansfeld unterstand und nie
sächsisch war …ebensowenig wie magdeburg…aber woher sollen sie das auch wissen…
@rudi na , dann denunzieren sie mal schön, das können sie ja…keine behauptungen …aus ihren postings
der letzten 14 tagen kann ich locker 20 / 30 nachweisbar unwahre behauptungen anführen…nur zu melden
sie! :)3
@rudi heut ist ja der tag der tage : eure heiligkeit, mit sätzen wie Die Deutsche National-Zeitung liefert
objektive Informationen, untergraben sie aber ihre unfehlbarkeit…
@kraut schon mal was vom 2+4 vertrag gehört…oder reicht ihr horizont dafür nicht aus …ich zitiere :
Das vereinigte Deutschland umfasst das Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland, der Deutschen Demokratischen
Republik und beider Teile Berlins. Die bestehenden Grenzen sind endgültig, das heißt, das vereinigte
Deutschland verpflichtet sich, keine Gebietsansprüche (beispielsweise auf die seit dem Zweiten Weltkrieg
de facto, jedoch nicht völkerrechtlich zu Polen und der Sowjetunion gehörenden Gebiete des Deutschen
Reiches östlich der Oder-Neiße-Linie) zu erheben.Das vereinigte Deutschland bekräftigt sein Bekenntnis
zum Frieden und verzichtet auf atomare, chemische und biologische Waffen. Die Truppenstärke der deutschen
Streitkräfte wird von 500.000 auf 370.000 Mann reduziert und beschränkt. Die sowjetischen Truppen werden
vom Gebiet der ehemaligen DDR bis spätestens 1994 abgezogen. Atomwaffen und ausländische Truppen dürfen
auf ostdeutschem Gebiet nicht stationiert oder dorthin verlegt werden; damit ist Ostdeutschland eine Atomwaffenfreie
Zone. Die Viermächte-Verantwortung in Bezug auf Berlin und Deutschland als Ganzes wird beendet. Das vereinigte
Deutschland erhält die volle staatliche Souveränität. „Die Regierungen der Bundesrepublik Deutschland
und der Deutschen Demokratischen Republik werden sicherstellen, dass die Verfassung des vereinten Deutschlands
keinerlei Bestimmungen enthalten wird, die mit diesen Prinzipien unvereinbar sind…und weiteres…
@rudi sind sind doch immer so eng mit dem hl.vater verbunden… und ich rede von der römisch-katholischen
kirche in deutschland , die diesen papst hervorgebracht hat und deren apostelnachfolger und gläubige
fest mit dem hl.vater verbunden sind…und nicht von einer verschwindend geringen zahl von sektierern,
die sich für katholisch halten…
@rudi Statistische „Tatsachen“ für Europa sind es jedenfalls nicht, wenn Sie die außereuropäischen
Katholiken für Zahlenbeschönigungen einzubauen…wo habe ich das??? sie haben die zahlen nicht verstanden :
zu 1. katholiken auf der welt zu piuslern weltweit…zu2. kirchengebäude/gottesdienstorte in deutschland
zu kirchen mit ausserordentlichem ritus in deutschland…endlich verstanden???
@rodolfus Sehr lächerlich insbesonders, gläubige katholische Länder für die Zahlenakrobatik der deutschen
Konzilskirche „einzubauen“…na den satz erklären sie doch mal bitte… zahlenakrobatik…nee statistische
tatsachen…
@von galen Hochwürdigster Erzbischof Marini Sie haben die Zeichen der Zeit nicht verstanden…natürlich
nicht, bei 1,2 milliarden katholiken und 120.000 piuslern oder bei 12.000 kirchen/gottesdienstorten in
deutschland, davon ca. 50 mit einem angebot im ausserordentlichen ritus…
@zwobbel es ist immer wieder erstaunlich wie abfällig traditionalisten über apostelnachfolger sprechen (
seniler typ…, idiot…etc. )… und erzbischof marini kennt sich in der hl.schrift sicher besser aus
als sie – aber vielleicht sind sie auch in der interlektuellen lage ein bild zu verstehen : das umwenden
zur sogenannten tradition kann zur erstarrung führen…
@leblhuber …der artikel bezieht sich ausschliesslich auf INTENSIVTÄTER ( keine 400 in berlin ) nicht
auf alle schwren straftaten…itte den unterschied beachten!
@rudi im gegensatz zu ihnen bin ich von der unabhängigkeit der gerichte und der ausführenden staatsorgane,
wie der polizei überzeugt…meine zahlen sind im gegensatz zu ihren unwahren behauptungen statistische
angaben der staatsanwaltschaft , der bundesanwaltschaft und des berliner polizeipräsidenten für 2006
die zahlen sind für die gesamte bundesrepublik ihre äusserung , dass 80% der „ausländer“ in berlin
eingebürgert sind, ist schon wieder eine lüge und mit der ddr habe ich nichts zu schaffen und nie zu
schaffen gehabt…mässigen sie sich…oder darf ein guter christ so falsch zeugnis wider seinen nächsten
geben…????
@rudi Fast alle Schwerverbrechen werden in Deutschland von Nichtdeutschen verübt,… sie lügen schon
wieder!…das ist populistische stimmungsmache ohne hintergrund… 26% aller schweren straftaten werden
von bürgern mit migrationshintergrund ausgeführt bei ca. 9% bevölkerungsanteil… 74% aller schweren
straftaten werden von deutschen begangen… beweisen!!! sie ihre behauptungen…
@tilly …so ist das leider mit vorurteilen…sie verurteilen, bevor man sich richtig kundig macht…fastnacht
oder fasching und narrenmessen haben etwas mit den nom zu tun??? na dann mal viel spass bei ihren nachforschungen ,
z.b. im net und sie werden erstaunliches feststellen, seit wann es einen engen zusammenhang zwischen kirche
und fastnacht ( sagt ja schon der name …) gibt… oder fängt di egeschichte des nom bei ihnen schon
im hochmittelalter an?…
@gotthard …das kennen wir doch hier : stirbt jemand wie hw. erzbischof saier – nur eine kurzinfo mit
bissigem titel, aber für die weltkirche bedeutsame personen in den usa…da bleibt nur kopfschütteln
und geniessen…
oh mein gott… …ein gekürtzter rauchmantel…was hat das zu bedeuten? paul VI im korrekten tradi-outfit?
ein freimaurerische verschwörung? benedikt gekürzt? verkürzt er die tradition oder die freimaurerischen
inhalte seines vorgängers…kleiderfragen über kleiderfragen…aber, gebetsrichtungen, kultsprachen
und kleiderordnungen sind ja auch wesentlichste glaubensinhalte, denn wie warnte schon ein völlig frei
erfundener freimaurer : ehrt eure kulte und macht es nicht wie die katholiken… vII-bischöfe die krankheitsbedingt
freigestellt werden…personifizierung der krankheit der kirche…erste anzeichen des 3.geheimnisses von
fatima? fragen über fragen…und dann wieder der card. meisner : segnet der doch einfach so karnevalisten…wo
wir uns doch über jahrhunderte nur an felder-, pferde-, auto-, despoten- und waffensegnungen gewöhnt
hatten… das wird ein verwirrender sonntag…fragen über fragen…ab in die hl.messe und wo ist papst
rudi? – gib uns unfehlbare antworten!… o^/
@karl der frömmelnde Schreiben Sie bitte nicht so viele Hohle Kommentare, wenn Sie hier anerkannt sein
wollen. …aber die anerkennung wird ihnen, trotz ihrer kommentare, doch auch nicht versagt…
@karl der frömmelnde sondern aus ihrer innersten Überzeugung zu uns…und das ist ja gerade das besorgniserregende,
was frau meves untersuchen lassen sollte…jeder gute psychoanalytiker bedarf der selbstkontrolle – die
scheint hier seit jahren vernachlässigt zu werden…
@meves Christa Meves ist eine bekannte Psychotherapeutin…dazu gehört immer wieder eine schonungslose
selbstanalyse und supervision durch gute kollegen…nach diesem wieder einmal hohlen, rein rethorischen
gequatsche von meves, wäre es wieder an der zeit…
@tilly …haben sie es schon mal mit psychotherapeutischer behandlung in einer geschlossenen klinik versucht…wenns
nicht mehr hilft, dann werden wir für sie beten…
@heiligkeit rudi sie reden ja meistens ex cathedra über dinge, von denen sie nur peripher den hauch einer
ahnung haben, aber…Österreich ist parteimäßig ein DDR-Relikt…ist nun absoluter schwachsinn, lassen
sie sich das von einem berliner gesagt sein…
@rudi …nun werden sie mal nicht unverschämt…was die dvu in ihrem programm zurechtlügt um nicht verboten
zu werden und die nachprüfbare politische realität dieser anti-demokratischen gruppierung sind zweierlei…und
ein vergleich mit der csu ist schon dumm-dreist…
@rudi frey ein tadelloser demokrat?…hey, das klingt wie schröder über putin und trifft genau so zu…ach
rodolfus, endlich demaskieren sie sich- als diskussionspartner ab sofort nicht mehr zu beachten… frey
ein tadelloser demokrat und christ! brüll!!! der witz des tages!!!
@rudi Die Deutsche Volksunion (DVU) ist eine vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestufte politische
Kleinpartei…ach eure heiligkeit…jetzt outen sie sich auch noch als rechtspopulist… und verteidiger
von subjekten wie herrn frey,…gruselig…
#78 st.georg 21:22:05 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@marranen… 1,2 milliarden katholiken irren natürlich, sie und mitbruder lingen in ihrer mini-wahn-sedi-sekte
wissen natürlich, was wirklich katholisch ist…wär es nicht so traurig, wäre es eigentlich brüllend
komisch…
#70 st.georg 21:04:02 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@marranenjäger… höchstwahrscheinlich nur ein Stück Brot und zwar von einer Person, die unter normalen
Verhältnissen angeklagt und aufgrund ihrer Verbrechen gegen den Glauben hingerichtet würde…na dann
richten sie mal den hl.vater hin, sie schwachsinniger, denn es war der damalige card. ratzinger…
#55 st.georg 20:17:45 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@marranenjäger… …na das sieht der hl.vater aber anders, oder wie ist die einladung inkl. kommunion
für frére roger zur beerdigungsmesse von jpII zu verstehen…?
#25 st.georg 17:54:57 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@eure heiligkeit rudi eure heiligkeit war aber auch schon mal intelligenter unterwegs…können wir nun
nur für frére roger hoffen oder ist er im fegefeuer,oder…sie müssen es doch definitiv wissen! eure
heiligkeit…was ist, wenn sein vorbildliches christliches leben und seine mitmenschliche einstellung
gott so wohlgefällig war, dass er ihn sofort zu sich in das ewige heil aufgenommen hat, obwohl er nicht
katholisch war…ich bitte um passende aussagen des katechismus rudi…
#19 st.georg 14:45:19 | Donnerstag, 3. Januar 2008
@ laun Der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, würde – wenn er Diözesanbischof wäre – das
Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe großzügig umsetzen.…wieder einmal typisches geschwafel des
wichtigtuers laun…ein diözesanbischof hat mit der umsetzung überhaupt nichts zu tun, da reicht ein
blick ins mp…das ist wieder einmal eine aktion des „launigen“ bischofs, um sie für höhere weihen zu
empfehlen…eitler karrierist, nichts weiter… o^/
@samurai denn Klischees werden nicht wahr, in dem man sie oft genug wiederholt.…von wahr gewordenen
klischees, die ständig wiederholt werden, lebt aber hetz.net und freunde wie die,die sie nannten und
auch seine hl. papst rudi…
@peter pan …vorallem werden durch diese „fakten“ die persönlichkeitsrechte dritter verletzt…vielleicht
sollte man die staatsanwaltschaft in salzburg mal auf diese veröffentlichung aufmerksam machen…humer
gehört in ein sanatorium… o^/
@aurelius …bitte nicht immer die selben falschen behauptungen…mit erlaubnis , zitiere ich die völlig
richtige antwort des posters typ auf die gleichen einwände von rodolfus : Und wieder und wieder: Verwechseln
Sie nicht das kirchliche Lehramt mit dem kirchlichen Gesetzgeber. Entscheidungen des kirchlichen Gesetzgebers
können selbstverständlich durch einen späteren Gesetzgeber wieder aufgehoben werden. Sonst hätte in
das Messbuch von 1570 ja niemals ein neuer Feiertag oder ein Einschub ins Hochgebet eingefügt werden
können. Nur weil da „auf immer und ewig“ drinsteht, heißt das noch lange nicht, dass es auch die nachfolgenden
Gesetzgeber binden würde – es ist nur eine Bekenntnisfloskel. Schon kurz nach 1570 wurden neue Feiertage
eingeführt, und niemand hatte das Recht, zu sagen: „Nein, das Fest feiere ich nicht, weil ich bei dem
Messbuch von 1570 bleiben will, und Überpapst Rudolfus(oder aurelius) hat mir gesagt, dass ich das darf.“
Kleiner Tipp von mir: Lesen Sie mal Grundlagenliteratur zu Dogmatik und Kanonistik! Da können Sie noch
viel lernen…
…da sollte… …bischof müller mal intensiv einige runden mit dem busskanoniker des bistums „drehen“…so
ein eingebildetes geschwafel, weil er sich übergangen fühlt…man schaue sich nur mal die internetseite
des bistums an, wie da der person des bischofs im mehreren! artikeln ( der mensch, der theologe… )
geradezu gehuldigt wird und wie z.b. sein völlig unerheblicher 60.geburtstag zu einem gesamtgesellschaftlichen
ereignis des bistums hochstilisiert wird – incl. farbige sonderseiten der gratulierenden abordnungen…
so einer sollte vom hl.vater auf grund seiner eitlen beweihräucherung auf einen unbedeutenden professorenstuhl
in erfurt oder fulda verbannt werden… o^/
der erste… …teil september ist wieder einmal hetz.net vom feinsten… es ging nicht um eine medienkampagne,
sondern um das unvermögen und das fehlverhalten eines bischofs, seine – ihm anvertrauten – kinderseelen
vor pädophilen priestern zu schützen und richtige, wirkungsvolle und angemessene konsequenzen zu ziehen…müller
hat sich selbst für höhere ämter disqualifitziert…das er in der engeren wahl für münchen war, zeigt
die hochnotpeinliche anschliessende berufung durch den hl.vater in die vatikanische glaubenskongegration…
#97 st.georg 00:37:31 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@rudi …sehr richtig : durch die gnade gottes! und nicht durch die gnade der kirche! christus, ist für
alle menschen am kreuz gestorben und nicht für alle katholiken…gute nacht rudolfus!
#95 st.georg 00:31:08 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@theophil …und hier beginnt eine wunderbare theologisch-exegetische hochschuldiskussion…von gott gehört
oder vom gott der zz 17% katholiken auf der welt…und wenn es – logischerweise – nur einen gott gibt,
können dann auch nich andere rechte und gottesfürchtige lebensweisen zu dem einen! gott führen…sind
wirklich ca. 90% der weltbevölkerung seit christi geburt vom heil ausgeschlossen, nur weil sie nicht
katholisch waren…??? deswegen lohnt es nicht nur dogmatik, sondern auch vergleichende religionswissenschaften
oder psychologie zu studieren…ne schöne nacht!
#92 st.georg 00:20:53 | Sonntag, 30. Dezember 2007
@rudi dann erklären sie doch mal dogmatisch diesen beschluss des konzils: Die göttliche Vorsehung verweigert
auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur ausdrücklichen Anerkennung Gottes
gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes Leben zu führen sich bemühen.“ (LG
16) …schliesst auch alle ein, die von gott nichts gehört haben und dennoch bei rechter lebensführung
seiner gnade gewärtig werden…
#56 st.georg 00:17:32 | Sonntag, 30. Dezember 2007
ach rudi… …ich bedaure sie zutiefst für ihr gottes und glaubensbild…kommen sie vor selbstgewählten
verboten, geboten und vorschriften und vor ihrer spürbaren angst überhaupt dazu, zu leben???…und wo
haben sie diesen aphodiktischen ton her??? immer ex cathedra…muss doch auf dauer anstrengend sein, hier
der einzig wahre katholik zu sein, oder???…wenn sie wüssten, was einige hier von beruf oder berufung
beruflich hier machen…aber sie müssen einen exzellenten beichtvater haben…chapeau!
#54 st.georg 00:04:39 | Sonntag, 30. Dezember 2007
ach rudi… …wie recht sie doch haben : Kein Katholik muß die Sorglosigkeit der Petrusnachfolger seit
Paul VI. gegenüber Christus im heiligsten Sakrament mitverantworten müssen…kein katholik muss irgendetwas
für einen anderen verantworten, sondern nur sich vor gott und seinem gewissen… und da haben unsere
päpste sicher die besseren karten, als sie mit ihren postings hier…
#45 st.georg 23:06:32 | Samstag, 29. Dezember 2007
und es kann… …keiner behaupten , dass der hl.vater besonders passend gekleidet sei – ewr sieht in
den „geborgten“ gewändern eher hilglos aus, da sie meistens zu gross sind…die mitra auf dem foto ist
z.b. am kopfansatz zu weit…das wäre erzb. marini halt nie passiert…
#31 st.georg 21:18:14 | Samstag, 29. Dezember 2007
@ruhrgebietler …wann geben sie endlich ihre irrige meinung auf, dass das zweite vatikanische konzil,
d.h. die vollversammlung der apostelnachfolger irrte?…nur weil es ein! missionsbischof meinte…ecclesia
semper reformanda!…nehmen sie das bitte zur kenntnis…und „v-II“, wie sie es nennen, ist schon tradition…
und nicht nur überliefertes – und im 19.jhrdt. überkischt falsch verstandenes – aus der zeit der gegenreformation…
@alle …da reiben sich die bekannten verdächtigen schon die hände : der sonnabend ist gerettet ! „muselmanische“
angreifer auf wehrlose katholiken, sodomisten, unterdrückte alte christmetten in freiburg… …da kann
wieder nach herzenslust – in verkennung des katholischen glaubens – ausgegrenzt und gehetzt werden…viel
erfolg beim pflegen der vorurteile und halbwahrheiten… o^/
#71 st.georg 00:54:24 | Samstag, 29. Dezember 2007
ach rudi… …sie halten doch immer die lehrmeinung hoch : „Wer nämlich das Evangelium Christi und seine
Kirche ohne Schuld nicht kennt, Gott aber aus ehrlichem Herzen sucht, seinen im Anruf des Gewissens erkannten
Willen unter dem Einfluss der Gnade in der Tat zu erfüllen trachtet, kann das ewige Heil erlangen. Die
göttliche Vorsehung verweigert auch denen das zum Heil Notwendige nicht, die ohne Schuld noch nicht zur
ausdrücklichen Anerkennung Gottes gekommen sind, jedoch, nicht ohne die göttliche Gnade, ein rechtes
Leben zu führen sich bemühen.“ (LG 16) lehrmeinung der katholischen kirche – vom letzten konzil der
apostelnachfolger so beschlossen und von allen päpsten seitdem so verkündet… also ? kein heil ausserhalb
der kirche ?
#62 st.georg 00:30:52 | Samstag, 29. Dezember 2007
@steini und pascal …lassen sie es einfach, auf seine heiligkeit rudi inhaltlich einzugehen…er ist
nur ein computergesteuertes spam der redaktion gefüttert mit 100 standardsätzen des katechismus von
1950…
#39 st.georg 22:25:34 | Freitag, 28. Dezember 2007
@rudi heute haben sie mal mein volles mitgefühl – neben menschen wie marranenjäger oder lordland argumentieren
sie ja fast noch inhaltlich schlüssig und nachvollziehbar…und fast noch katholisch…wenn man sich
eine mehrzahl der postings hier durchliest, muss man zu dem ergebnis kommen, dass katholizismus und geisteskrankheiten
eng verwandt sein müssen…aber : zum glück! hat hetz.net ja nichts mit katholizismus zu tun…gruselig…
#11 st.georg 10:02:29 | Freitag, 28. Dezember 2007
@ruhr Sie habe vermutlich noch nie etwas von WK-II gehört und dem Russenfeldzug. Von der Einstellung
eines Teiles der RU-Offiziere im Umgang mit ihren Untergebenen. Dann wüßten Sie genau was „stehen hinter
euch“ heißt…und sie denken, dass das die intention beim hw. herrn kardinal könig war? und das er in
diesem zusammenhang dieses bild gebrauchte und nicht in dem uns allen – scheinbar ausser ihnen – verständlichen?…
herr , lass es hirn regnen über der ruhr…
#24 st.georg 21:41:41 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
zur ergänzung von hbr… …Am 25. März 2007 erhielt lingen vom Amtsgericht Dorsten einen mittlerweile
rechtskräftigen Strafbefehl wegen Titelmissbrauchs, weil er sich fälschlich als römisch-katholischer
Priester bezeichnet hatte.
#29 st.georg 16:07:26 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi verboten wurde die messe nie – aber aufgehoben… und jetz wurde sie – als ausserordentlicher ritus! –
wieder allgemein zugelassen…also hören sie endlich auf, gegen den nom zu hetzen…ein papst steht nicht
über einem anderen papst und ein späteres apostolisches konzil hat ja wohl einen grösseren überblick
über die notwendigkeiten der kirche und des glaubens, als ein 500 jahre zurückliegendes…
#25 st.georg 15:54:45 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
missale von paulVI …Pius V. die erste Ausgabe des Römischen Meßbuches veröffentlichte, bot er es
dem christlichen Volk gleichsam als Hilfe zur Einheit in der Liturgie und als Ausdruck echten und frommen
Gottesdienstes in der Kirche dar. Der Anordnung des Zweiten Vatikanischen Konzils entsprechend, haben
Wir zwar im neuen Meßbuch berechtigter Vielfalt und Anpassung[15] ihren Platz zuerkannt; dennoch geben
auch Wir der Hoffnung Ausdruck, daß das neue Buch von den Gläubigen als eine Hilfe zur gegenseitigen
Bezeugung und Stärkung der Einheit angenommen werde. Durch seine Verwendung soll in der Mannigfaltigkeit
vieler Sprachen aus den Herzen aller ein und dasselbe Gebet, das Gott wohlgefälliger ist als Weihrauch,
zum himmlischen Vater durch unseren Hohenpriester Jesus Christus im Heiligen Geiste emporsteigen. Die
Bestimmungen dieser Konstitution treten am 30. November, dem ersten Adventssonntag dieses Jahres, in Kraft.
Unsere Anordnungen und Vorschriften sollen jetzt und in Zukunft gültig und rechtskräftig sein, unter
Aufhebung jedweder entgegenstehender Konstitutionen und Verordnungen Unserer Vorgänger sowie aller übrigen
Anweisungen, welcher Art sie auch seien. Gegeben zu St. Peter in Rom, am 3. April, Gründonnerstag 1969,
im sechsten Jahre Unseres Pontifikates. PAULUS PP. VI. …sie sind doch papsttreu…gell?
#21 st.georg 15:45:09 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi kommen sie doch nicht immer mit quo primum, denn Papst Paul VI. hat mit seiner Ap. Konstitution
Missale Romanum vom 3. April 1969 explizit alles, was dem Inkrafttreten der Liturgiereform des 2. Vatikanums
entgegenstand (also gerade die von ihnen genannte Floskel des quo primum), mit derselben auf ein Konzil
gestützten Autorität aufzuheben verfügt wie Pius V.(ohne jedoch zugleich die außer Gebrauch gesetzte
„alte Messe“ von 1570 doktrinär zu verbieten, vgl. Motu proprio Summorum pontificum).
#18 st.georg 15:39:27 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi das persönlich gebildetete gewissen eines christgläubigen stellt also – nach ihrer aussage – im
zweifelsfall fest, was göttliche lehre ist …und dieses persönliche gewissen kann dann auch gegen die
lehrmeinung des papstes oder eines konzils eigene gewissensentscheidungen treffen?… mensch rodolfus,
sie öffnen sämtlichen sektiererischen argumentationen tür und tor ( nach dieser ihrer äusserung wäre
sicher luther ein heiliger… )
#13 st.georg 15:25:51 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi ich zitiere hier mal das sonst von ihnen so hochgelobte kirchenrecht : Und wie Jesus Christus in
seinem irdischen Leben seinem himmlischen Vater gehorsam war, so müssen auch die Gläubigen Jesus Christus
und denen, die in seinem Namen und in seiner Person handeln, Gehorsam leisten. Alle Gläubigen sind daher
verpflichtet, dem Lehramt und Hirtenamt des Papstes und des Ortsbischofs zu folgen, also zu glauben, was
sie lehren, und zu befolgen, was sie als Ordnung in der Kirche vorschreiben: „Was die geistlichen Hirten
in Stellvertretung Christi als Lehrer des Glaubens erklären oder als Leiter der Kirche bestimmen, haben
die Gläubigen im Bewußtsein ihrer eigenen Verantwortung in christlichem Gehorsam zu befolgen.“ (c. 212
CIC)
#7 st.georg 14:48:55 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi am 26.12. sagten sie noch dies :In der römisch-katholischen Kirche gilt der oberste Gehorsam dem
Römischen Papst, dem auch die Bischöfe unterworfen sind.…na was denn nun…
#38 st.georg 00:02:29 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi erst mal ein schönes fest… zweitens : sie haben mal wieder überhaupt keine ahnung ! Die meisten
Kriminaltaten in Deutschland und Österreich gehen fast ausschließlich auf Ausländer zurück…war ihre
aussage tatsache : polizeistastistik land berlin 2006 anteil ausländer 13.9 % nichtdeutsche tatverdächtige :
30.9 % nichtdeutsche tatverdächtige ohne ausländerrechtliche verstösse : 29.4 % nichtdeutsche tatverdächtige
ohne touristen/durchreisende : 25.9% deutsche tatverdächtige : 69.1 % soviel wieder einaml zu ihren behauptungen
und das in berlin – in ländlichen gebieten und mittleren zentren sieht die relation ca. 85% deutscher
tatverdächtigre zu 15% nichtdeutscher tatverdächtiger aus die straftaten z.b. in berlin sind rückläufig,
die der nichtdeutschen täter mit -2,4% sogar überdurchschnittlich… soviel zu ihren – wiedereinmal –
frei phantasierten äusserungen…
#35 st.georg 21:55:32 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …das ist halt ihr fehler : was lehramt ist für sie , legen sie fest und nicht der hl.vater…und
über die missbräuche die jahrhundertelang im ausserordentlichen ritus geherrscht haben kein wort von
ihnen…?
#33 st.georg 21:49:05 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi da sie ja so ein verfechter des lehramtes sind, bitte ich sie hiermit herzlichst, zukünftig alle
negativen äusserungen über den nom zu unterlassen, denn mp des hl.vaters und damit lehramtsmeinung :
Art. 1. Das von Paul VI. promulgierte Römische Messbuch ist die ordentliche Ausdrucksform der „Lex orandi“
der katholischen Kirche des lateinischen Ritus. Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes
XXIII. neu herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben
„Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es
sich der gebotenen Ehre erfreuen. Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs
zu einer Spaltung der „Lex credendi“ der Kirche führen; denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen
Römischen Ritus.
#30 st.georg 21:38:30 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …das ist doch der papst, der In der päpstlichen Bulle Non expedit vom 10. September 1874 italienischen
Katholiken unter Androhung des Entzugs kirchlicher Priviligien sowohl die aktive als auch passive Teilnahme
an demokratischen Wahlen in Italien verbot…tja, so ändern sich die zeiten und die beurteilungen über
z.b. die demokratie…
#26 st.georg 21:15:05 | Samstag, 22. Dezember 2007
@geyer… Es gibt keine Trennung zwischen Kirche und Staat, der Katholik ist auch Katholik wenn er Politik
treibt.…tja, polemesieren, aber keine ahnung haben …tztztzz…„politik treiben“ und der staat sind
eben zwei völlig unterschiedliche dinge…und eine katholische haltung in der politik sei jedem unbenommen (
hatte ich schon gepostet, aber mit dem lesen, ich weiss…) – aber kirche und staat! müssen getrennt
sein, der staat muss weltanschaulichen überzeugungen und einflussnahmen gegenüber verschlossen bleiben…
woher wissen sie, dass ich offen bin für pastoralen zirkus und basisdemokratie in der kirche? …mit
nichten! …und danke, dass sie sich um meine eier sorgen…nett von ihnen, aber völlig unnötig, ich
stehe für den katholischen glauben schon ein…auch ohne ihre – sicher gutgemeinte und rechtkatholische –
polemik…schönes fest auch ihnen …und rudi, sie verdächtigen schon wieder premiers ohne etwas zu
wissen : dass ist üble nachrede…
#21 st.georg 20:29:01 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …erstens hat der katholische glauben im staat nichts zu suchen…in der politik…meinetwegen…aber
klare trennung von staat und kirche : das ist auf grund der geschichte nur zu gut! und jetzt mal ein paar
worte an sie zur weihnachtszeit, ein paar worte des päpstliche hauspredigers, damit sie vielleicht einmal!
verstehen, worum es dem christentum geht und sie ihre ständigen, ermüdenden angriffe und unterstellungen
und häresievorwürfe und apostasien etc. im neuen jahr einfach mal unterlassen : „Wenn alle Bibeln der
Welt durch eine Überschwemmung oder eine wütende Raserei zerstört würden, so dass nur eine einzige
übrig bliebe; und wenn auch dieses Exemplar so beschädigt wäre, dass nur noch eine einzige Seite ganz
wäre; und wenn diese Seite derart abgerieben wäre, dass man nur noch eine einzige Zeile lesen könnte:
Wenn es die Zeile aus dem ersten Brief des Johannes wäre, in der es heißt: „Gott ist Liebe!“, dann wäre
die gesamte Bibel gerettet, weil diese Zeile alles beinhaltet.“ (P. Raniero Cantalamessa, Karfreitags-Predigt
2006 im Petersdom)…also, fangen sie mal an zu lieben – auch ihre „feinde“, auch card.lehmann u.a. …schönes
fest ! :(3
#16 st.georg 19:51:39 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …solche und andere fragen wird der zuständige card. und der mit dem übertritt betraute prälat
sicher mit blair besprochen haben… sie haben diese fragen so gar nichts anzugehen und entziehen sich
ihrer beurteilung…oder sind sie auch noch der neue beichtvater von blair?
#14 st.georg 19:46:27 | Samstag, 22. Dezember 2007
@geyer …schön, dass sie! festlegen wie, wann und in welcher form menschen , konvertiten zum katholischen
glauben, busse zu tun haben… echt zum k… frohes fest!
immer wieder erstaunlich, dass poster hier – wie geyer – selbstverständlich besser informiert sind und
eine detailliertere kenntnis der hintergründe haben, wie z.b. der apostelnachfolger card.murphy-o’connor…
warum liest die kirchenverwaltung weltweit nicht vor schwierigen entscheidungen mal ne runde kreuz.net
und orientiert sich endlich an rodolfus und geyer…?
ach geyer… …wieder einmal die freimaurerische weltverschwörung… …langsam sind sie zu bedauern…natürlich
ist blair nur katholisch geworden, um hostienschändung zu betreiben…
@geyer im gegensatz zu ihen, war dem herrn jeder reuige sünder willkommen…aber sie sind da natürlich
wieder strenger als christus und seine irdischen vertreter in der apostelnachfolge, die blair auf seinem
weg begleitet haben… wieder einmal echt katholisch geyer…oder nicht?
#44 st.georg 23:43:38 | Freitag, 21. Dezember 2007
@benedikt rudi erzählt und fabuliert doch immer ins blaue… immer im duktus der glaubenskongregation…aber
sehr oft ohne jegliche grundlage und ohne beweise…rufmord und üble nachrede muss halt ein wesentlicher
teil seiner auffassung von katholizismus sein…
#27 st.georg 21:10:46 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi Die anglikanische Liturgie ist damit nach außen hin katholischer als die real existierende NOM-Messe…die
nom messe, die vom hl.vater als die ordentliche, also die normal zu zelebrierende festgelegt wurde…tztztztz…rudi,rudi
…scheinbar doch nicht immer einer meinung mit dem hl.vater? …und dann wieder diese sinnlosen behauptungen :
in wievielen der 12.500 gottesdienststellen/kirchen haben sie den ihre behauptungen überprüft?…hmmm…in
0,5 %…wäre schon viel…also wieder einmal : nur heisse luft…
#12 st.georg 19:58:51 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi sie betonen doch jeden tag hier völlig ungefragt ihre papsttreue, also ja wohl auch zum mp des
hl.vaters und seiner „ordentlichen“ messe, dem nom…gell?
#9 st.georg 19:50:32 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ordo62 natürlich würde ich da auch nicht hingehen…aber in meinem bistum ist sowas eher die seltene
ausnahme…es gibt viele – und immer mehr -vielleicht auch wegen des mp – würdig gefeierte nom – messen…
#6 st.georg 19:45:19 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ordo62 tja, alle die im rettungsboot des missionsbischofs dümpeln bekommen halt nicht mehr mit, dass
der ozeandampfer weltkirche fahrt in die richtige richtung aufnimmt…pech, zu früh und ins falsche rettungsboot
begeben…
#19 st.georg 19:34:23 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi …jetzt mal butter bei die fische : in welchem dokument der dbk tat er das…titel, erscheinungsdatum…bitte !
…oder sie hören endlich mit ihren unbewiesenen verleumdungen auf… aber noch schlimmer ist, das hier
poster für nazi web-sides offen werben dürfen…
#2 st.georg 14:45:56 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@gunsenum …der artikel wurde doch nur eingestellt, damit leute wie rudi nochmal vor weihnachten ihre
hasstiraden ablassen können : lehmann ist kein gültig geweihter cardinal, ist apostat, häretiker, rotarier,
leugnet die heilsnotwendigkeit der taufe, feind der alten messe,…gääääääääähnnn!!!!
#18 st.georg 13:45:13 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
mal gedanken von card. meisner zum fest… Weihnachten geht auch Atheisten an. Davon ist Kardinal Joachim
Meisner überzeugt. In einem von der „Bunten“ veröffentlichten Interview erklärte er, jeder Mensch wolle
geliebt sein. „Gott lässt keinen Menschen los. Deshalb gibt es – wenigstens von Gott her – keine Gottlosen“,betonte
Meisner. Wer sich tatsächlich von Gott lossagen wolle, der sage sich los von der Liebe. Meisner: „Auf
die Frage, ob ein Mensch den Satz über seine Lippen bringt: ,Ich möchte niemanden haben, der mich liebt’,
habe ich meistens die Antwort erhalten – auch von Atheisten: ,Das wäre ja die Hölle!’ Woher kennen diese
Menschen denn diese theologische Definition der Hölle?“ Kein Mensch könne „ungeliebt sein wollen“, ist
der Kölner Erzbischof überzeugt. Im Weihnachtsfest sammeln sich die tiefsten Sehnsüchte der Menschen
und alle „angespannten Erwartungen an Harmonie, Liebe und Frieden“. Meisner: „Die Antwort von Weihnachten
ist aber gerade nicht ein gefühliger Seelenbalsam, sondern die Unbequemlichkeit der Krippe: In diesem
Kind hat Gott am eigenen Leib erfahren, was Menschsein heißt. Er macht sich damit gerade mit den Notleidenden
gleich, und er appelliert an die Betrachter der Krippe: Lasst euch im Herzen bewegen von diesem Anblick!“
Weihnachten lehre uns, so wie die drei heiligen Könige „vor dem Kind in die Knie“ zu gehen. „Auch wir
müssen uns auf Augenhöhe mit diesem Kind begeben, um weihnachtliche Menschen zu werden.
#40 st.georg 23:32:31 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
und wieder keine beweise… …sondern – wie immer – ein rückzug auf raten : sie hatten behauptet das
katholische theologen die lehre leugnen… also bitte : beweise! ich warte auch immer noch auf ihren
detallierten beweis für aussagen der dbk… aber was nicht existiert , kann nicht bewiesen werden…doch
alles nur heisse luft und üble nachrede bei ihnen…
#38 st.georg 23:18:22 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
ach rudi… …sie behaupten wieder sachen… und bleiben wieder einmal – wie immer – den beweis schuldig…tztztz…das
ist wieder einmal üble nachrede und verleumdung! …ist das für sie katholisch, eure heiligkeit?…
#23 st.georg 18:54:33 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi wer alle Dogmen der Kirche glaubt, und das päpstliche Lehramt anerkennt!…also auch das zweite
vatikanische konzil …und sich in der einheit mit dem papst und den apostelnachfolgern, den bischöfen
befindet…da sieht es ja ganz schlecht bei ihnen aus …rudi,rudi,…das geht nicht gut aus mit ihnen…
o^/
@pünktchen Die seit der sog. Konstantinischen Wende errichteten Kirchengebäude waren in aller Regel
nach Osten (Ort des Paradieses und der erwarteten Wiederkunft Christi) ausgerichtet, entweder mit der
Apsis oder, so vor allem in Rom und den seinem Beispiel folgenden Kirchen, mit dem Eingang. Im letzteren
Fall betete der Hauptzelebrant zugleich in östlicher Richtung wie mit dem Gesicht zur Gemeinde(versus
populum/ z.B. Petersdom), die ihrerseits, besonders beim eucharistischen Hochgebet, zum Altar hin, also
nach Westen, blickte und betete. Aufs Ganze gesehen, überwiegt demnach im Klassischen Römischen Ritus
nicht die Ostung des Gebetes, sondern die Vorstellung von der Versammlung um den Altar. Daher spricht
der Römische Messkanon (Canon Romanus) von den Mitfeiernden der Eucharistie als „circumadstantes“, den
kreisförmig Umstehenden. Daraus resultiert, dass in späteren Jahrhunderten in der Westkirche die Ostung
der Kirchengebäude zunehmend weniger beachtet wird. Seither ist der Altar zugleich „der innere Osten
des Glaubens“.
@rudi die geisteskranke bitterlich war also zu lebzeiten noch katholiken, aber lebende kardinäle sind
es nicht mehr…??? oh mann, sie sind echt ne wucht…kann man sie mit dem programm auch noch kurzfristig
für die weihnachtsfeier unserer pfarrmitarbeiter und ehrenamtlichen buchen?…sie wären der absolute
knüller mit ihrer persiflage eines gläubigen katholiken…die rudi-tradi-excathedra-show…super! :)3
@rudi sie sind immer noch den beweis schuldig : wo lehrt kardinal lehmann das ??? ich kenne keine diesbezügliche
äusserung der dbk…bitte bringen sie das dokument mit titel, erscheinungsdatum, etc. bei…würde mich
doch sehr interessieren…
#34 st.georg 23:02:02 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi „Cardinal“ Lehmann lehrt nichtkatholische Religionen wie das Judentum als Heilsweg zu Gott und lehnt
damit das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Taufe ab – siehe die DBK-Erklärung „Cardinal“ Lehmanns
über die Nichtnotwendigkeit der Judenmission… wo? wo bezieht die dkb solche positionen? …ich habe
mir die mühe gemacht, diesbezüglich die rede von kard. lehmann zur herbstvollversammlung 2002 der dkb
kurz querzulesen…wissen sie , wo ihr problem ist rudi? : sie sind zu dumm , um den theologischen ausführungen
von lehmann folgen zu können – oder denen von nikolaus von kues, auf den lehmann seine betrachtungen
u.a. aufbaut…nichts verrstehen, aber hetzen…so sind die sektierer…
#30 st.georg 21:35:21 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi als rechtgläubiger Katholik habe ich mich schon immer gegen den Islam gewandt.…na dann bringen
sie mal eine wasserdichte gültige!!! quelle bei, inder christus, seine apostel, deren nachfolger im papst
und bischofsamt oder die lehre der kirche, einem „rechtgläubigen“ katholiken verbindlich vorschreiben,
sich gegen! andere menschen oder gegen! andere religionen zu wenden…
#24 st.georg 18:43:23 | Sonntag, 16. Dezember 2007
ach rudi… …sie tun mir fast leid: immer in dem wahn katholisch zu sein…tztztztz…glauben sie mir :
mit ihren äusserungen hier stehen sie klar ausserhalb der hl.kirche, haben sich einen privatglauben konzipiert
und sind daher nichts weiter, als ein – in ihren worten – zu „bekehrender“ sektierer…