MilesChristi
Erstellt: 21:54:02 | Mittwoch, 3. November 2004
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604 Lesermeinungen
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Bischöfinnen kommen – dafür gehen andere
#2   MilesChristi   14:22:55 | Dienstag, 12. Juli 2005
@ Otterbeck: Lüge
Otterbeck,
wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw. Päpste belogen, wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ?
Entweder antwortest du, oder du entschuldigst dich öffentlich für diese Lüge.
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf
#5   MilesChristi   14:22:18 | Dienstag, 12. Juli 2005
@ Otterbeck: Lüge
Otterbeck,
wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw. Päpste belogen, wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ?
Entweder antwortest du, oder du entschuldigst dich öffentlich für diese Lüge.
Redaktion benachrichtigen Kürzer und ökumenischer + …
#6   MilesChristi   14:21:24 | Dienstag, 12. Juli 2005
@ Otterbeck: Lüge ?
Otterbeck,
wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw. Päpste belogen, wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ?
Entweder antwortest du, oder du entschuldigst dich öffentlich für diese Lüge.
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#15   MilesChristi   02:48:25 | Dienstag, 12. Juli 2005
@GerdEric
du hast keine Ahnung von dem, was du schreibst. Es ist schon Schade zuzusehen, was du hier machst.
Du weigerst dich die Frage nach deiner Religionszugehörigkeit zu beantworten.
Verschwinde doch aus dieser Website; du hat ja hier nichts zu suchen.
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#14   MilesChristi   20:11:45 | Montag, 11. Juli 2005
@ Offensichtlich…
Es ist alles so offensichtlich, daß ich nicht weiß, wieso man das nicht einsehen kann.
Je liberaler eine Gemeinde wird – sei sie anglikanisch, lutherisch oder römisch-katholisch – desto geringer ihre Anziehungskraft.
ALLE liberalen protestantischen Gruppen in Amerika oder England verlieren ständig Mitglieder oder stagnieren (im besten Fall). Die einzigen, die wachsen, sind zum einen die Pfingstler verschiedenster Schattierungen oder konservative, „bibeltreue“ Baptisten, Presbyterianer, Lutheraner etc.
Diese liberalen Gruppen, und leider auch viele in der Kirche, denken daß durch Anpaßung – Anbiederung an die Welt „mehr zu holen“ sei, aber das ist zum Scheitern verurteilt. Das Ergebnis aber ist ein tiefes Schisma innerhalb der Kirche. Die Mehrheit der Katholiken in unseren Ländern (D-A-CH) ist es nur noch dem Taufschein nach, AUCH wenn sie regelmäßig zu den Veranstaltungen gehen, die als Messe genannt werden. Vom katholischen Glauben haben sie wenig Ahnung, jeder hat sich seine eigene Religion gebastelt.
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#7   MilesChristi   13:04:11 | Montag, 11. Juli 2005
@ GerdEric
Aha, der GerdEric, der nach den einigen Worten ein Apostat ist, will doch wissen, was von Christus entfernt ist oder nicht ?
Blair und Schutz sind sehr wohl in der ähnlichen Situation: keiner der beiden ist römisch-katholisch.
Aber sag mal, wenn du kein Christ bist, was machst du eigentlich hier ??
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#5   MilesChristi   12:23:23 | Montag, 11. Juli 2005
@ Athanasius: Blair
Ja, Athanasius, du hast recht. Das Problem ist NICHT daß er den Krieg befürwortet hat,sondern daß er eben als Anglikaner nicht kommunizieren darf.
Wie gesagt: erklärt mal einem ganz normalen Landpriester, der die Kommunion an einen tiefgläubigen, mit einer Katholikin verheirateten Protestanten verweigert und versucht dies zu rechtfertigen. „Wieso darf mein Mann nicht, und Blair, Schutz etc. schon ?“
Die Krise ist sehr tief, und eine ähnliche gab es noch nie in der Geschichte der Kirche.
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#2   MilesChristi   10:28:09 | Montag, 11. Juli 2005
@ HCR
was heißt, sich bestätigen, daß er dem Protestanten „Bruder“ Roger die Kommunion erteilt hat, das ist Fakt !, genauso wie er sie dem Kriegstreiber Blair gereicht hat.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal als Empfangsdame
#10   MilesChristi   10:13:45 | Montag, 11. Juli 2005
Malachi Martin
Ich habe 2 seiner Bücher gelesen, „Vatican“ und „Windswept House“ und halte beide für Fiktion, sicherlich mit Elementen der Wahrheit vermischt. Daß eine eine homosexuelle Seilschaft gibt, vor allem im amerikanischen Klerus, ist ja eine Tatsache, genauso wie es eben Satanismus (den „echten“) gibt.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal als Empfangsdame
#8   MilesChristi   09:22:39 | Montag, 11. Juli 2005
@ San Francisco und Levada
Zum Thema pädophile Priester und die teilweise unglaublichen Mißstände in zahlreichen Diözesen Amerikas sei hier ein Link angebeben (aus den USA).
www.rcf.org
Einen hervorragenden Artikel zum Thema „Levada“ brachte die „Catholic Family News“,
www.cfnews.org
Auch die Zeitung „The Remnant“ hat einen lesenswerten Artikel über den neuen Präfekten der Glaubenskongregation,
www.theremnantnewspaper.com
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal als Empfangsdame
#1   MilesChristi   17:51:36 | Sonntag, 10. Juli 2005
@ Mahony
… ist einer der schlimmsten Hierarchen weltweit; und noch ein Beispiel der falschen Personalpolitik des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., der ihn ja zum Kardinal kreiiert hat (und zum Erzbischof von LA ernannt). Es gibt eine Reihe von Verfehlungen, häretische bzw. halbhäretische Aussagen, Vertuschung von Fällen pädophiler/mißbrauchender Priester, Begünstigung von Homosexuellen, Feigheit etc.
Ich kann entsprechende links hier posten, wo man mehr Infos über diesen Mann finden kann. Er ist so ein Fall, wo ich wirklich Probleme mit dem Ehrfurcht geweihten Männern gegenüber habe.
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem liberalen Klerus
#6   MilesChristi   00:18:35 | Sonntag, 10. Juli 2005
@ Yersinia
Zu den Theologen: ich meinte ihren Einfluß bei der Ausbildung von künftigen Priestern und „Religions“lehrern. Auch wenn viele vor dem letzten Konzil ausgebildet worden sind – jetzt eben nicht mehr viele – durften sie VOR dem letzten Konzil keine Häresien UNBESTRAFT verbreiten; das Konzil öffnete die „Fenster“ und die Tore der Kirche für den stürmischen Wind der 60er Jahre, mit den bekannten Ergebenissen.
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem liberalen Klerus
#2   MilesChristi   16:30:01 | Samstag, 9. Juli 2005
@ Warum ?
Ja, die Frage sollte man sich stellen… sie wird aber nicht getan. Diese Menschen durften jahrelang den Glauben einer ganzen Generation zerstören (Küng, Drewermann, Hasenhüttl etc etc) aber keiner ist meines Wisses exkommuniziert worden, Hasenhüttl – obwohl bekennender Atheist – wurde nicht in den Laienstand zurückversetzt und durfte im Auftrag der Kirche jahrzehntelang künftige Priester und Theologen ausbilden. Jeder wußte, keiner tat was. Keiner. Weder der Bischof, noch die zuständigen Kongregationen in Rom, noch der Papst.
Redaktion benachrichtigen Die richtige Frage
#7   MilesChristi   16:18:33 | Samstag, 9. Juli 2005
@ Sich verlassen ?
Turk,
ich will den neuen Bischof von Linz gar nicht schlechtmachen, bevor er das Bistum übernommen hat. Das wäre in der Tat unfair.
Allerdings bedeutet dein Hinweis, daß Papst Benedikt XVI sich gut überlegen hat, für mich leider keine Beruhigung. Ich denke an die vielen sehr zweifelhaften Bischofs- und Kardinalsernennungen vom verstorbenen Papst Johannes Paul II (zB Lehmann und Kasper, die mit vielen Aussagen der Häresie objektiv begünstigen, Zitate kann ich hervorbringen) und nicht zuletzt die Ernennung des äußerst umstrittenen Levada (Vertuschung von Sexskandalen in seiner alten Diözese – Portland, Oregon – z.B., die diese Diözese nach seiner Versetzung nach San Francisco bankrott wurde) zum zweitmächtigsten Mann in der Kirche.
Nein, das ist für mich leider kein Garant mehr. In welchen Zeiten müssen wir leben !!!
Redaktion benachrichtigen Kein Bedarf
#2   MilesChristi   14:32:59 | Samstag, 9. Juli 2005
@ Wann gelogen ? Otterbeck
Otterbeck,
wann, wo, wie hat deiner Meinung nach Erzbischof Lefebvre den Papst bzw. die Päpste belogen ?
Es ist doch sehr einfach, Unwahrheiten auf der Welt zu setzen bzw. Verleumdungen, und sie nicht zu beweisen, oder ? Die wiederholten Fragen einfach zu ignorieren.
Was nun ? Entweder sagst du klar, was du meinst, oder du ziehst diese Behauptung zurück. Und zwar öffentlich.
Redaktion benachrichtigen Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
#16   MilesChristi   10:18:58 | Samstag, 9. Juli 2005
@ Otterbeck
Otterbeck,
wann, wo, wie hat deiner Meinung nach Erzbischof Lefebvre den Papst bzw. die Päpste belogen ?
Ja, Erzbischof Lefebvre wollte seine Sache durchziehen, die die des Herrn ist, und wurde „exkommuniziert“, während unzählige Hierarchen und Priester ihre „Sachen“ durchgezogen haben, die viel dazu beigetragen haben, die Kirche von innen zu zerstören und sie an den jetzigen Stand zu bringen.
Aber der jetzige Stand ist deiner Meinung nach der eines „Aufbruchs“, schließlich darf man das Neudogma des „Neuen Frühlings“ nciht anzweifeln.
Redaktion benachrichtigen Was die Kölner Juden vom Synagogenbesuch des Papstes halten
#9   MilesChristi   10:11:23 | Samstag, 9. Juli 2005
@ Otterbeck und Heil
Das Heil kommt von den Juden, mit der Bedeutung, daß Jesus Christus als Sohn einer jüdischen Mutter geboren wurde. Du willst nicht sagen oder andeuten, daß das Heil immer noch „von den (jetzigen?) Juden“ kommt ?
Ich wünsche mir nur, daß der Nachfolger Petri dasselbe tut wie der Apostelfürst, als er vor den Führern seines Volkes das Evangelium gepredigt hat. Er hat ihnen damals klar gesagt, daß Jesus der Christus ist. Das sollte man eigentlich vom Papst Benedikt XVI erwarten, daß er Jesus als den Christus doch auch vor Nicht-Christen bekennt und diese zu Bekehrung auffordert. Das hätte ich auch vom Papst Johannes Paul II erwartet. Leider vergebens.
Redaktion benachrichtigen Die Gotteskindschaft + …
#7   MilesChristi   10:05:48 | Samstag, 9. Juli 2005
@ Catholicus
Danke für die Info, ich bin ja kein Kirchenrechtler – dann habe ich wohl etwas falsch verstanden.
Gruß
Redaktion benachrichtigen Die Gotteskindschaft + …
#4   MilesChristi   20:20:03 | Freitag, 8. Juli 2005
@ Andreas
So ist nicht so ganz richtig. Die Kirche erkennt Zivilehen an, sie sind zwar keine sakramentale Ehen, aber die Leute gelten (bei den üblichen Bedingungen etc.) als verheiratet ! Wenn sie scheiden lassen und kirchlich heiraten wollen müssen sie versuchen, diese erste Ehe annulieren zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Die richtige Frage
#3   MilesChristi   20:18:14 | Freitag, 8. Juli 2005
@ Didimus
Ja, ein ausgewogener Bericht wäre auch gut. Man sollte immer versuchen, sich nicht nur auf eine Quelle zu verlassen… Bei kath.net wird zB die Sache mit den sog. „viri probati“ (was ist wenn sie sich scheiden lassen etc.) komplett ignoriert, denn sie paßt ja nicht in deren Jubelkurs.
ABer danke für die Ergänzungen hier.
Redaktion benachrichtigen Die richtige Frage
#1   MilesChristi   18:09:02 | Freitag, 8. Juli 2005
Alles beim Alten
Es wird wohl alles beim Alten bleiben ?
Wahrscheinlich, das Zerstörungswerk am Haus Gottes geht weiter.
Redaktion benachrichtigen Was die Kölner Juden vom Synagogenbesuch des Papstes halten
#4   MilesChristi   16:27:40 | Freitag, 8. Juli 2005
@ Gerd Eric
Auch wenn du dich weigerst, meine Frage nach deiner Religionszugehörigkeit zu antworten (Jude, Christadelphianer, Bnei Noach etc):
Hast du schon von Moshiach ben David UND Moshiach ben Josef gehört ? Nein ? Dann beschäftige dich etwas mit Chabad Lubawitsch.
Redaktion benachrichtigen Der Boykott schmilzt dahin
#12   MilesChristi   09:17:12 | Freitag, 8. Juli 2005
@ Aufstieg der Weltkirche ?
Hallo Otterbeck,
wo ist dieser Aufstieg zu beobachten ? Unter welchen Umständen ?
Über die Situation in Europa und Nordamerika muß man nicht reden, sie sollte ja allgemein bekannt sein – oder ? Oder setzt du die so viel gepriesenen „neuen Bewegungen“ als Maßstab dafür ? Die durch protestantisches Gedankengut, durch Schwärmertum, durch reinen Betrug und durch satanische Einflüße geprägte „Charistmatiche Erneuerung“ ? Oder das kryptojüdische Neokatechumenat ? Fokolare, Sant’Egidio ? Oder gar Taizé, das sogenannte „Kleine Frühling“ ?
Weltweit ? In Lateinamerika verzeichnet sich einen enormen Glaubensabfall zugunsten der Protestanten (vor allem Charismatiker), in Afrika und in weiten Teilen Asiens schreitet die Paganisierung der Kirche durch die gewollte und geförderte Inkulturation weiter.
Vielleicht hast du Gegenbeispiele ?
Redaktion benachrichtigen Der Papst lobte angeblich den Fuldaer ‘Pastoralen Prozeß’
#13   MilesChristi   09:08:59 | Freitag, 8. Juli 2005
@ Herr Doktor
Otterbeck,
wann, wo, wie hat deiner Meinung nach Erzbischof Lefebvre den Papst bzw. die Päpste belogen ?
Redaktion benachrichtigen Kondolenzen + …
#1   MilesChristi   09:07:33 | Freitag, 8. Juli 2005
@ China
Die sehr informative Site der Kardinal-Kung-Stiftung:
…ardinalkungfoundation.org/
Redaktion benachrichtigen „Ich geh’ in die Synagoge“ + …
#18   MilesChristi   21:04:45 | Mittwoch, 6. Juli 2005
@ Prüfungen
Die Prüfungen sind noch schlimmer als in den Tagen der Reformation (und in denjenigen, die ihr vorangegangen sind). Nun ist die Verwirrung viel größer und allgemeiner, sogar in den höchsten Kreisen, bis hin zum Pontifex Maximus. Viel gravierender ist die Tatsache daß eine ganze Generation mit einer falschen Vorstellung des wahren katholischen Glaubens aufgewachsen ist, diese Generation ist in den meisten Fällen – nach menschlichen Maßstäben gemessen – für den Glauben verloren.
Unsere liebe Frau von Fatima, heiliger Josef, betet für uns !
Redaktion benachrichtigen „Ich geh’ in die Synagoge“ + …
#15   MilesChristi   14:05:20 | Mittwoch, 6. Juli 2005
@ Blasphemie
Kirschbaum,
ich hoffe, daß du vor deinem Absterben wahre REue empfindest auch über diese Blasphemien, denn die Ewigkeit in der Hölle wird dir sicherlich sehr lang vorkommen.
Wann wird die Redaktion von kreuz.net ein System einführen, das den Zugang von Gotteslästerern erschwert ??
Redaktion benachrichtigen Wiener Weihbischof wird neuer Bischof von Linz
#5   MilesChristi   13:57:48 | Mittwoch, 6. Juli 2005
@ Elendster Sünder:
WEil es in Medj um Geldmacherei und um Betrug der übelsten Sorte geht, von den Blasphemien unserer lieben Frau, der Gottesmutter Maria, ganz zu schweigen.
Als ob SIE eine Plappertante wäre, und nicht die Himmelskönigin !!!
Redaktion benachrichtigen „Ich geh’ in die Synagoge“ + …
#4   MilesChristi   09:39:14 | Mittwoch, 6. Juli 2005
LINZ
Weiß man mehr über den neuen Bischof von Linz ? Traut man ihm zu, die Mißstände in Linz zu bereinigen ?
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#50   MilesChristi   09:33:36 | Mittwoch, 6. Juli 2005
@ Irenäus
Der Wahreit zuliebe muß man sagen, daß der verstorbene Michael Davies KEIN „Anhänger“ der FSSPX war !! Er hat sie zwar immer verteidigt, auch nach den Bischofsweihen 1988; auch Erzbischof Lefebvre, über wen er seine dreibändige „Apologia“ geschrieben hat. Sein Requiem wurde von einem Priester des Instituts Christus König und Hoherpriester gelesen. Er hat trotzdem nie einen Hehl daraus gemacht, auch nicht als ehemaliger Präsident der Una Voce International, daß er ohne Bedenken zu den Messen und sonstigen Sakramenten, die von Priestern der FSSPX gespendet wurden, gegangen ist.
Redaktion benachrichtigen Wie wird die Kommunion am Weltjugendtag ausgeteilt?
#12   MilesChristi   23:22:30 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Didimus
Ja. Die Frage ist aber auch, wie dieser Hinweis ausgesprochen wird: nur für Katholiken, die sich im Gnadenzustand befinden, d.h. für diejenigen, die eine SAKRAMENTALE Beichte abgelegt haben und die Absolution bekamen ?
Ich bezweifle das.
Genauso wie ich den Sinn einer solchen Massenveranstaltung bezweifle. Der Papst ist, darf kein „Popstar“ werden, wie Johannes Paul II oft vernommen wurde.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#48   MilesChristi   23:18:42 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Elendester Sünder
GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHNEN
Die Petrusbruderschaft wurde leider zum Spielball des modernistischen Roms. Sie kümmert sich in den wenigen Diözesen, wo sie arbeiten darf, um die Liturgie. Sie stellt die Messe aller Zeiten auf der selben Ebene wie „charistmatische“ Versammlungen. Sie gehört einfach „dazu“, wie diejenigen die an die Geldmacherei von Medjugorje glauben, wie Fokolaristen, Sant’Egidisten und dergleichen. Sie darf keine Kritik an korrupte, häretische, pädophile Bischöfe ausüben.
Ich bin jahrelang zu einer INdultmesse gegangen, eher ich sah, daß das Problem der Kirche nichdt bloß die Liturgie ist.
Wenn du aber mit Satan anfängst, werde ich definitiv keine weitere Diskussion mit dir haben.
Redaktion benachrichtigen Christenclub?
#13   MilesChristi   20:34:48 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Gerd ERic
Meine Frage bezog sich nicht auf deinem Beitrag, es ist eine allgemeine Frage, da ich gerne wissen würde, ob du eben Jude bist oder ein Unitarier. Keine Wertung, und bevor jemand anfängt, bin kein Anti-Semit :-)
Redaktion benachrichtigen Christenclub?
#9   MilesChristi   19:40:52 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Gerd-Eric
Sag mal,
bist du Jude, Unitarier, Christadelphianer oder was ?
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#42   MilesChristi   19:40:08 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Benedikt
Marcel hat das Thema ausführlicher erklärt.
Redaktion benachrichtigen Eine Frage der Definition
#38   MilesChristi   19:19:16 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Elender Sünder, Benedikt
KEINER ist exkommuniziert, das behauptet nicht mal Rom in Bezug auf die Gläubigen, die zu den Kapellen und Kirchen der Bruderschaft gehen.
Daß die Handlungen von1988 (die „Exkommunikationen“) ungültig sind wurde schon wiederholt bewiesen, aber das wird diejenigen nicht interessieren.
Ich frage mich, wieviele „liberale“, pädophile, häretische Bischöfe sonst exkommuniziert wurden. Ich denke keinen, ich kann an keinen denken. Einige sind sogar Kardinäle geworden.
Messen mit zwei Maßstaben scheint sich etabliert zu haben.
Redaktion benachrichtigen Wie wird die Kommunion am Weltjugendtag ausgeteilt?
#1   MilesChristi   13:31:33 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Unzufriedenstellend
Die Antwort – gut allerdings, daß eine kam! – finde ich äußerst unzufriedenstellend. Was ist in dem Fall wichtiger, daß die unzählige anwesenden Priester konzelebrieren, oder daß sie die Kommunion austeilen ? Hm. Patenen sind natürlich nicht vorgesehen, ich kenne aus meinen NOM-Zeiten eine einzige Gemeinde, die sie benutzt (St. Peter in München), hätte man wirklich das Gegenteil erwartet ? Wir laufen wieder Gefahr, daß es zu Mißbräuchen und zum Sakrileg kommt.
Was machen die Initiativkreise, werden sie sich an Rom wenden ?
Redaktion benachrichtigen Erschütterndes Schauspiel der Perversion
#8   MilesChristi   15:54:07 | Montag, 4. Juli 2005
–@ Doctor non subtilis
GÄAAAAAHNEN
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Lob + …
#18   MilesChristi   14:28:16 | Montag, 4. Juli 2005
@ Didimus
Zumindest für die Kirche in den USA kann ich dir zuverläßige Quellen nennen. Die Kirche war lebendig, es gab jährliche zehntausende Konversionen, zahlreiche Priester- und Ordensberufungen, katholische Schulen, die wirklich katholisch waren in sehr vielen Städten, die Mehrheit der Katholiken ist sonntäglich zur Hlg. Messe gegangen und die Kirche WAR ein Bollwerk gegen die zerstörerischen gesellschaftlichen Kräfte. In einigen Jahren hat sich das radikal verändert. Je mehr Priester mit dem Virus des Modernismus (und der Sodomie, muß man leider sagen) infiziert wurden desto größer die Zerstörung der Kirche von innen. Die Ergebnisse: darunter regelrechte Seilschaften von sodomitischen und pädophilen Klerikern, die die US-Seminarien durchzogen (lies mal „Good bye, Good Men“ von Michael S. Rose, KEIN Traditionalist !!); viele dieser Priester sind Bischöfe geworden und einige sogar Kardinäle. Mit dem Wissen des verstorbenen Papstes.
Dazwischen ist eine Generation aufgewachsen (weltweit), die wenig vom Glauben weiß, und die diesen Glauben an die jeweiligen Kinder (soweit vorhanden) nicht tradiert hat.
Aufgrund all diesen Zeichen frage ich mich ernsthaft wie man von „Früchten“ im Bezug auf VII sprechen kann, ohne sich der Lächerlichkeit preiszugeben bzw. seine eigene Blindheit nciht zu offenbaren (das ist kein persönlicher Angriff, ich habe keine Lust auf niveaulose Diskussionen wie mit diesem Konrad).
Miles Christi
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Lob + …
#15   MilesChristi   13:04:32 | Montag, 4. Juli 2005
@ Benedikt,Didimus
Das Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“ gibt einen guten Einblick in das Geschehen vom Konzil. Der Autor war kein „Traditionalist“.
Sicher waren nmicht alle Bischöfe Freimaurer, aber einige davon, die bewußt die Hebel bewegt haben.
Es ist auch eine Legende, daß das Innenleben der Kirche vor 1962 „morsch“ gewesen wäre !!! Diese Legende läßt sich keineswegs mit den Fakten von damals verifizieren !
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#34   MilesChristi   13:00:57 | Montag, 4. Juli 2005
@ Konrad
Weil es meine Pflicht als sein Sohn, als Sohn der Kirche ist, solche Mißstände zu kritisieren. Aber das verstehst du nicht, du gehörst wohl zu denen, die ihn zum Märtyrer erklären wollen.
So ein unwürdiges Schauspiel habe ich selten beobachten können.
So – mein letzter Wortwechsel mit dir.
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#30   MilesChristi   10:01:44 | Montag, 4. Juli 2005
@ Konrad
Ja, eine Diskussion ist nicht möglich, wenn du mir einen „ungefestigten Glauben“ vorwirfst, und sogar noch „Haß“ auf Johannes Paul II… Tz tz. Das ist unerhört und sehr beleidigend, denn ich habe ihn nie gehaßt – ich habe ihn als einen Vater gesehen, der sich vielen Verfehlungen schuldig gemacht hat. Er blieb aber mein Vater.
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#28   MilesChristi   00:53:13 | Montag, 4. Juli 2005
@ Konrad
Ich habe gedacht, ich könnte mich ernsthaft mit dir unterhalten, aber dein letzter Beitrag hat mich enttäuscht. Wo, bitte schön, habe ich diese skandalösen Aussagen des verstorbenen Papstes in die Nähe von unfehlbaren Äußerungen gebracht ? Nirgends !!!
Ich sage nur, daß bei Johannes Paul II nicht alles „rosig“ war . Was ich aber in der sonstigen sog. katholischen Presse sehe ist Lobhudelei ohne Ende, und das halte ich für nicht-katholisch, sondern ist für mich eine Form der Papolatrie.
Denkst du wirklich nicht daß diese Gesten sehr viele Gläubigen verunsichert haben und sie zum beklagten Indifferentismus und Relativismus gebracht bzw. sie in diesen Irrmeinungen bestätigt haben ??
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#25   MilesChristi   20:35:11 | Sonntag, 3. Juli 2005
@ Irenäus
Nein, da bin ich eine andere Meinung. Er hat ja nicht den Christen gesagt, sie sollten die Dämonen (Buddha etc) anbeten, sondern hat erlaubt, daß ihre Anhänger eine Kirche bzw. Räume einer Kirche für Götzendienst benutzen, was wirklich ein Greuel war.
Ich denke auch nicht, daß er ein Häretiker war.
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#23   MilesChristi   20:08:33 | Sonntag, 3. Juli 2005
@ Konrad
Der verstorbene Papst Johannes Paul II. hat meines Wissens niemanden zum Götzdendienst aufgefordert, das wäre ja gar nicht möglich, denn er war ja ein rechtmäßiger Nachfolger des Apostelfürsten.
Was er aber GETAN hat:
a) am 21. März 2000 in Jordanien den Hlg. Johannes den Täufer gebeten, den Islam zu beschützen, als ob die Aufgabe dieses Heiligen wäre, für eine falsche Religion Fürbitte zu leisten:
„ May St. John the Baptist protect Islam“.
Quelle: www.vatican.va/…i-al-kharrar_en.html
b) am 17. November 1980 in Mainz die Muslime in Deutschland (und per extensionem die Muslime weltweit) aufgefordert, ihren Glauben auch in der Ferne zu leben, statt sie aufzufordern, wie man von einem Nachfolger Petri erwarten könnte/müßte, Christus anzunehmen und sich taufen zu lassen:
„Lebt euren Glauben auch in der Fremde und laßt ihn euch von keinem menschlichen oder politischen Interesse mißbrauchen!“
Quelle:
www.vatican.va/…ri-immigrati_ge.html
Mehr noch ? Die anderen Skandale wurden bereits mehrfach erwähnt, ich wiederhole sie aber gerne.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Lob + …
#2   MilesChristi   13:21:04 | Samstag, 2. Juli 2005
@ Konrad: Amorth
Hallo,
sag doch was über Amorth, warum deine Meinung ? Würde mich interessieren, habe gedacht, daß er ein gläubiger Priester ist ??
Danke.
Redaktion benachrichtigen Schwere Ausschreitungen bei Homo-Marsch in Jerusalem
#10   MilesChristi   13:19:27 | Samstag, 2. Juli 2005
@ Aurelius
Zu sagen, daß Israel KEIN religiöser Staat ist, sondern im Grunde genommen ein anti-religiöser Staat ist, ist kein Antisemitismus. Zu sagen, daß der Staat Israel für sich gewisse Rechte beansprucht (zB den BESITZ von ca. 400 nuklearen Sprengköpfen),aber diese Rechte anderen Staaten verboten sehen will (das Spiel um den Iran oder um Syrien und die Gründe für den Krieg gegen den Irak) ist auch kein Antisemitismus.Zu sagen, daß der Zionismus ein Greuel ist für die ganze Region UND für die Juden selbst auch nicht. Das sagen sogar viele sehr rechtsgläubige Juden, aber du hast von den Neturei Karta, von den Satmarer Chassidim und von anderen anti-zionistischen strenggläubigen jüdischen Gruppen vermutlich nie gehört. Die Mehrheit der orthodoxen Juden war bis vor einigen Jahrzehnten anti-zionistisch eingestellt. Fast alle frühe Zionisten waren erklärte Gegner des jüdischen Gesetzes wenn nicht Atheisten.
Freimaurer: es gehört zu den großen Erfolgen der Loge so viele davon zu überzeugen, daß sie eben harmlos ist. Warum haben wohl so viele Päpste diese im Grunde satanistische, anti-christliche ERsatzreligion aufs Schärfste verurteilt ? Aber – wie so bei so vielen Punkten: wer es nicht (ein)sehen will, wird es nicht (ein)sehen.
Redaktion benachrichtigen Schwere Ausschreitungen bei Homo-Marsch in Jerusalem
#4   MilesChristi   09:59:21 | Samstag, 2. Juli 2005
@ Gallowglas
Halte doch dein Mund und tobe dich woanders aus. !
Anscheinend hast du nichts anderes zu tun als Leute und deren Glauben zu beleidigen.
Ich kann die Tat des gläubigen Juden sehr gut nachvollziehen, auch wenn ich ihn ja nicht billigen darf. Wehret den Anfängen !
Miles Christi
Redaktion benachrichtigen Ökumene und Erholung + …
#8   MilesChristi   00:35:34 | Dienstag, 28. Juni 2005
-Gefährlich
Die Wahrheit ist, daß viele Aussagen vom damaligen Kardinal Ratzinger nicht 100%-ig orthodox sind. Das kann belegt werden bzw. wurde es bereits vielfach gemacht. Aber – wie gesagt – was soll’s. Wer nichdt sehen will, wird es auch nicht sehen. Wir sollen trotzdem weiter für unseren Papst Benedikt XVI beten.
Redaktion benachrichtigen Gekochtes Kind
#3   MilesChristi   20:08:06 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@ Yersinia
Wenn diese MEnschen – die Frau, die ihr Kind getötet hat, und der Priester, der Sodomit ist – ihre Sünden bereut haben und die Lossprechung in der sakramentalen Buße erhalten haben, und ein Leben nach Christi Gebote leben (darunter zählt, wie dir vielleicht bekannt ist, das „du sollst nicht töten“ und die Verurteilung der Sodomie), dann kann sein, daß sie „untadelige Christen“ sind. Wenn sie es nicht bereut haben und ihren sündhaften Weg weiter machen, sind sie sicher nicht nur nicht-untadelig sondern gar keine Christen mehr – den Namen nach vielleicht. Denn „Christentum“ ist nicht nur Nächstenliebe. Es ist vor allem die Liebe zu Gott dem Herrn – das „erste und wichtigste Gebot“, wie unser Herr Jesus Christus sagt.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#22   MilesChristi   09:18:00 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@ Maximilian
Denkst du daß Papst Benedikt XVI es nicht wußte ? Es handelte sich auch um Fälle von Vertuschungen von Mißbrauch durch Priester sowohl in der Diözese von Portland (Oregon) und San Francisco. Das war alles bekannt. Auch die theologische Haltung der Erzbischofs. „The Remnant“ – Zeitung aus den USA (NICHT mit der FSSPX verbunden, die Redakteure gehen eher zur Petrusbruderschaft) hat in der jetzigen Ausgabe einen ausführlichen Artikel dazu, leider nur in der Print-Ausgabe.
Redaktion benachrichtigen Bischöfe ohne Unterhosen
#17   MilesChristi   23:56:30 | Dienstag, 21. Juni 2005
@ Maximilian
Liebe Maximilian,
du schreibst:
„Setzt Eure Ernergie lieber dafür ein, zu überlegen, wie man hier den Heiligen Vater zu einem solchen Schritt ermutigen könnte, anstatt Grabenkämpfe zu führen, die uns lähmen und überhaupt nicht weiterbringen.“
Das ist auch LEIDER das Problem. Der verstorbene Papst Johannes Paul II wurde jahrelang von allen möglichen besorgten Laien und Priestern (wohl auch von Bischöfen) über den wahren Zustand der Kirche informiert, und er hat einfach nichts getan – oder doch, einige der Problemfälle hat er als Kardinal kreiiert (Lehmann und Kasper, zB). Der jetzige Papst Benedikt XVI hat Erzbischof Levada zum Präfekten der Glaubenskongregation gemacht – obwohl Levada bewiesenermaßen jede Menge Unstimmigkeiten sowohl in Oregon als in San Francisco hatte.
Redaktion benachrichtigen Die Medien manipulieren
#9   MilesChristi   14:37:23 | Dienstag, 21. Juni 2005
@ Beobachterin
Warum dies nicht möglich ist ?
Weil unsere Bischöfe (die Mehrheit davon) sich NIEMALS zutrauen würde, dies zu unterstützen. Kannst du dir einen Kardinal Lehmann unter den Demonstrierenden vorstellen ? Ich mir nicht. Hoffentlich irre ich mich dort. Aber ich habe schon zu viel Skandalöses gesehen um zu glauben daß aus Herren dieser Generation was Positives kommen kann.
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#29   MilesChristi   00:29:56 | Dienstag, 21. Juni 2005
@sttn
DU scheinst mir, eine protestantische Auffassung zu haben, mein Lieber.
WAS genau meinst du ?
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar vergleicht den Homo-Marsch mit einem Jodelfest
#26   MilesChristi   21:40:42 | Montag, 20. Juni 2005
@ sttn
Was steht nicht drin ? Gib mir die Punkte, die du meinst, sie würden nicht drin stehen, und ich gebe dir die Zitate. OK ? Alles nach guter protestantischen Tradition.
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#30   MilesChristi   21:38:58 | Montag, 20. Juni 2005
@ Gerd-Eric
Na na na
Wenn du nicht christlich bist, und unbedingt hier sein möchtest, warum muß du ständig das Christentum angreifen ? Wäre ich bei einem jüdischen oder islamischen Forum und würde anfangen das Judentum oder den Islam anzugreifen wäre ich in 2 Sekunden rausgeflogen.
Doch, auch Juden bedürfen Jesus. Ich hoffe sehr, daß du dies nicht zu spät erkennst. Die Folgen könnten schlimm sein… und ewig dauern.
Redaktion benachrichtigen Eine sexuelle Gegenrevolution
#15   MilesChristi   15:45:03 | Montag, 20. Juni 2005
@ andere Infos über Medj
Für alle, die Englisch lesen können empfiehlt sich dieses (lange) Buch vom verstorbenen Michael Davies, der auch wegen seiner kroatischen Ehefrau Zugang zu originalsprachlichen Dokumenten hatte.
www.mdaviesonmedj.com/
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#27   MilesChristi   15:42:30 | Montag, 20. Juni 2005
@ Romano, Highnoon
Highnoon:
Protestanten und Orthodoxe sind aber irregeleitet, denn sie schließen sich der Kirche Christi nicht an.
Romano:
– ein „Dialog“ mit dem Ziel, Ungläubige zu Christus zu führen wird anders geführt als alles, was ich bisher gesehen habe. Wenn aber der letzte Papst selber Muslime auffordert, ihren Glauben auch in der Ferne zu leben, und den Hlg. Johannes den Täufer bittet, den Islam zu beschützen… und den Koran küßt… was soll da ein gläubiger Muslim denken ? Daß für den Papst – für die Kirche – ihren Glauben Geltung hat. Kein Wunder, daß die meisten Bekehrungen zum Christentum die ehemaligen Muslime NICHT zu Kirche führt, sondern zu gewissen protestantischen Gruppierungen, die immerhin den Auftrag des Herrn, „gehet hin“, noch ernst nehmen, auch wenn sie (noch) keine Katholiken sind.
Es wird ein Dialog geführt um des Quatschens zuliebe. Der Papst hätte den Muslimen sagen MÜSSEN, daß sie sich bekehren sollen. Auch wenn er aus dem jeweiligen Land sofort verwiesen worden wäre.
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#22   MilesChristi   13:35:11 | Montag, 20. Juni 2005
Dialog und Frieden
Romano,
es gibt nur eine vermeintliche gemeinsame Basis zwischen den sog. „abrahamitischen Religion“. Ich kann diesen Terminus nicht leiden, denn es drückt in meinen Augen den Versuch aus, Christentum, Islam und Judentum auf derselben Ebene zu stellen, was zu verwerfen ist. Eine echte BAsis gibt es nicht. Der Herr, unser Gott, ist NICHT derselbe Gott, der von den Muslimen angebetet wird. Die Juden beten Gott an, aber leugnen Seinen Sohn. Wo ist die BAsis ??
Es gibt keinen „Vertreter des Islam“. Der Islam kennt kein Oberhaupt, hat keine Organisationsstrukturen. Der Islam hat verschiedene Gelehrten, je nach Rechtsschule. Aber auch diese können nicht authoritativ und im Namen des Islams für alle Muslime sprechen. Der Islam hat seinen Absolutheitsanspruch nicht relativiert und wird das garantiert nicht tun. Das sind Wunschgedanken vermeintlicher „Islam-Kenner“ und naiver christlicher Theologen (und Laien).
Die Kirche soll keinen „Dialog“ führen, sie soll ihre Meinung klar und UNMISSVERSTÄNDLICH kundtun, sie soll lehren. Das ist ihr Auftrag. Der Herr Jesus Christus hat nciht gesagt, „geht in alle Welt und führt einen Dialog zwischen den Religionen“, sonder „und macht sie zu meinen Jüngern“ . Das gilt für alle – Protestanten, Orthodoxe, Juden, Muslime. Sie sollten alle erfahren, daß Jesus Christus der Herr ist. Und DAS erreicht man nicht durch diesen vermeintlichen „Dialog“ oder durch die Pest des Ökumenismus.
Redaktion benachrichtigen Eine sexuelle Gegenrevolution
#13   MilesChristi   12:05:31 | Montag, 20. Juni 2005
Medj
Ja, alle „Seher“ sind verheiratet. Keiner davon arbeitet, sie leben von den Pilgern (denen bzw. Familie und Großfamilie) gehören die meisten Hotels dort. Ja, in den angeblichen Botschaften gibt es auch äußerst unorthodoxe Aussichten (die meisten sind belanglos und der Gottesmutter unwürdig). Ja, keiner der Bischöfe von Mostar hat je die „Erscheinungen“ akzeptiert. In meinen Augen ist Medj die pure Geldmacherei.
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#10   MilesChristi   10:01:03 | Montag, 20. Juni 2005
@ Dr. Otterbeck
Kannst du mir die Frage beantworten: benötigen die Juden den Herrn Jesus Christus für ihre Rettung, für ihr Heil ? Oder werden sie nach deiner Meinung OHNE Ihn, d.h. auch im aktiven Widerstand bzw. in aktiver Leugnung von Ihm das Heil erlangen ?
Denn darum geht es letztendlich, daß ALLE Menschen, seien sie Juden, Buddhisten oder Shintoisten, ohne Jesus Christus nicht zum Heil gelangen können.
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#18   MilesChristi   09:58:44 | Montag, 20. Juni 2005
@ Highnoon, @ sttn
Highnoon:
das müßte er tun, sicher ! Es müßte viel mehr über die Sünde gepredigt werden und über den Weg, von der Sünde wegzukommen und zu Gott (wieder)zu finden.
sttn:
Das Evangelium beinhaltet aber auch die klare Verurteilung der Sünde. Du hast es wahrscheinlich nie gelesen, sonst würdest du nicht denken, daß der Herr Jesus Christus der tolle FReund von nebenan ist, der uns sagt, wir sollen lieb zueinandersein und das wär’s – oder daß wir einfach „tolerant“ sein sollten. Er hat nie über „Friede, Freude, Eierkuchen“ gepredigt. Aber was soll’s. Einige von euch (von denjenigen, die sich katholisch bezeichnen) seid schon so weit weg vom Glauben bzw. habt so eine verkehrte Meinung über den Glauben daß eine Diskussion fast unmöglich geworden ist. Ich kann euch nur empfehlen zu lesen, was die Kirche lehrt.
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#13   MilesChristi   22:55:11 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Das Evangelium…
… verurteilt die Sünde (auch die homossexuelle). Wie gesagt : ich denke nicht, daß auf die Sündhaftigkeit eines homossexuellen Lebens während der Versammlung in der Kirche hingewiesen wurde. Die Kirche wurde von der schwulen-lesbischen Propaganda mißbraucht, mit Wissen und Duldung des zuständigen Bischofs.
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#11   MilesChristi   22:34:22 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Highnoon
Dein Versuch die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Problem abzulenken funktioniert nicht, mein Lieber. Es geht darum, daß bei der Gay Pride oder sonstigen Veranstaltungen (Christopher Street Day etc) Homossexualität als akzeptablen Lebensstil propagiert wird, in anderen Worten: Propaganda für die Sünde. Ich bezweifle, ohne da gewesen zu sein, daß in dieser Versammlung in der Kirche die Homosexualität mit ihrem wahren Namen bezeichnet wurde: als Sünde.
Aber das interessiert dich nicht, oder ?
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#9   MilesChristi   22:19:08 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Römisch-Katholisch
Ja, mir sind die Eigenschaften der Verhältnisse Staat-Kirche in der Schweiz bekannt. Aber es kann nicht sein, daß dem Bischof die Hände gebunden sind ! Vielleicht hätte er nicht verbieten dürfen, daß in einer der Kirchen seines Bistums so was passiert – was schon ein Skandal ist – aber er hätte den zuständigen Priester maßregeln müssen. Nicht damit androhen, aber einfach t-u-n. Aber es kam soweit ich weiß von ihm nichts. Keine Verurteilung. Gar nichts. Ich schäme mich dafür, daß solche Männer Bischöfe geworden sind. Was wird passieren, wenn die großen Verfolgungen kommen ?? Auf der anderen Seite: es ist gut, daß die FSSPX wieder sozusagen als einzige dagegen protestiert hat. Es zeigt allen, die sehen WOLLEN, wer wirklich für den katholischen Glauben eintritt.
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#7   MilesChristi   19:05:25 | Sonntag, 19. Juni 2005
Schande
Es ist eine Schande, aber nicht nur für die Schweiz.
Es ist eine Schande für die Kirche, für den Bischof von Basel der sich in Schweigen hüllt und nicht den Mut hatte, dagegen zu protestieren.
Das zeigt allen, die sehen wollen, wie tief die Krise innerhalb der Kirche ist: jeder darf (fast) alles machen, was er will. Auch die Räume einer Kirche für so was öffnen.
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#3   MilesChristi   13:45:03 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Methusalix
Die Todesstrafe wird aber von der katholischen Tradition akzeptiert und befürwortet- in gewissen Fällen. Sie ist kein Mord. Wenn ein wahrhaft Schuldiger hingerichtet wird hat das mit Abtreibung – mit der Tötung eines wehrlosen, unschuldigen, nicht mal geborenen Menschen – nichts zu tun.
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#20   MilesChristi   13:16:28 | Samstag, 18. Juni 2005
@ an den Ketzer Müntzer
Ja, in der Bibel steht nichts über eine Messe auf Latein. In der Bibel steht ja auch nichts über die Bibel wie wir sie heute haben, und die uns von der von dir angegriffenen Römisch-Katholischen Kirche überliefert wurde (durch die gleichen Konzile und Kirchenväter, die du in einem anderen Posting mit Verachtung erwähnt hast). In der Bibel kommt das Wort „Dreifaltigkeit“ auch kein einziges Mal vor, so daß ich davon ausgehen muß, daß du sie leugnest, darüber hinaus wurde das Dogma von einem Konzil definiert. Wann werdet ihr euch Protestanten erkennen, daß es ohne Kirche keine Bibel gäbe ?
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#17   MilesChristi   23:22:50 | Freitag, 17. Juni 2005
@ an den Ketzer Thomas Müntzer :-)
Lieber Thomas,
du bemühst dich redlich, aber ich kann nur gähnen und habe nicht vor, mich mit dir in eine Diskussion zu verwickeln. Aber es freut mich immerhin zu wissen, daß es Protestanten gibt, die den Glauben an die Hlg. Schrift noch nicht verloren haben, obwohl sie diese natürlich nicht verstehen – mit der Folge, daß jeder sein eigenes Lehramt ist und die Tradition der Kirche – die uns ja die Hlg. SChrift überliefert hat – durch die eigenen Traditionen ersetzen.
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#12   MilesChristi   22:25:14 | Freitag, 17. Juni 2005
Yersinia
In erster Linie die korrupte Politikerkaste aus den Ämtern jagen und zurück zur Monarchie mit dem rechtmäßigen Nachfolger unseres letzten Kaisers (Haus Orléans-Bragança, sowohl mit Habsburg als auch mit Wittelsbach verwandt) an der Spitze. Zweitens gute Bildung für alle verfügbar machen. Die Eliten so erziehen, daß sie endlich mal kapieren, daß sie da sind um dem Allgemeinwohl zu dienen, und nicht um sich selber zu bereichern.
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#9   MilesChristi   19:15:45 | Donnerstag, 16. Juni 2005
@ Benedikt
Es wird aber ständig mit 2 Maßstäben gemessen, und zwar von Rom aus (leider). Bitte nenne mir einen einzigen häretischen Theologen, pädophilen Priester oder Bischof, irregeleiteten Priester der exkommuniziert worden ist. Hasenhüttl durfte JAHRELANG künftige Priester ausbilden, obwohl Atheist und obwohl er faktisch jede Glaubenswahrheit leugnete. Hans Küng ist immer noch Priester, von Exkommunikation keine Spur. Soweit ich weiß wurde keiner der pädophilen Priester in Amerika und der Bischöfe, der sie geduldet hat, exkommuniziert. Kardinal Law aus Boston mußte zurücktreten – und wurde mit Santa Maria Maggiore belohnt. Die (lateinische) Kirche in Indien wurde ab Anfang der 7oer Jahre konsequent hinduisiert (im Namen einer INkulturation); Laien, die mit dem NOM glücklich gewesen wären und mit der FSSPX nichts am Hut hatten, haben sich jahrelang bei Rom dagegen beschwert und wurden ignoriert. Der zuständige Erzbischof – dessen Bruder der Hauptverantwortliche für die Paganisierung der Kirche war – wurde nicht nur Kardinal aber auch Präfekt der Kongregation für die Ostkirchen (Lourdusamy). Auch dort von Exkommunikation keine Spur. Priester, die in ihren Kirchen faktisch eine protestantische VErsammlung mit katholischen Brauchtumselementen abhalten dürfen ohne jede Rüge weiter machen. Auch dort wird keiner exkommuniziert.
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#5   MilesChristi   15:56:02 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Erzbischof Lefebvre und die FSSPX
Hallo,
es bringt ÜBERHAUPT NICHTS sich auf eine Diskussion mit Leuten einzulassen, die bei jedem Posting das Wort „Schisma“, „Schismatiker“ oder „Piussekte“ benutzen. Sie sind hier um zu provozieren.
Diejenigen, die es ernst mit ihrem Glauben und mit der Zukunft der Kirche meinen, werden von sich aus auf die Erkenntnis kommen, daß es kein Schisma gibt bzw. geben kann und daß der Notstand sehr wohl da ist.
Ich frage mich nur, ob diese Leute nicht sehen wollen, daß seit 40 Jahren (fast) alles in der Kirche erlaubt ist – pädophile Bischöfe, freimaurerische Bischöfe und Kardinäle, protestantisierte Theologen, Kleriker und Laien, eine protestantisierte Messe, etc. – aber eben nicht bzw. nur unter teilweise erniedrigenden Bedingungen die Messe aller Zeiten. Man darf über alles diskutieren, ALLES in Frage stellen – Hasenhüttl war Dogmatikprofessor UND bekennender Atheist – aber eben nichdt das letzte Konzil. Es bringt nichts, mit diesen Leuten zu diskutieren. Sie wollen es nicht sehen. Verschwinden wir unsere Zeit nicht mit ihnen.
Miles Christi
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#7   MilesChristi   14:55:11 | Mittwoch, 15. Juni 2005
@ Benedikt: Visitation
Nun, ich könnte dir einige Diözesen nennen, denen eine Visitation Gutes bringen könnte. Nehmen wir als Beispiel Linz: Chaos ohne Ende, Diakone die eine Hlg. Messe simulieren, Religionsdienerin einer protestantischen Gruppierung („Pastorin“) die am Altar konzelebriert, etc. etc. Ist es zu einer Visitation gekommen ? Nein. Interessanterweise ist es nur in St. Pölten dazu gekommen. Oder nehmen wir Limburg (in Deutschland). Wie lange hat gedauert, bis Bischof Kamphaus einen Co-Adjuvator erhalten hat ??
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#8   MilesChristi   23:05:09 | Sonntag, 12. Juni 2005
@ Keule
Highnoon,
na warst du wohl high und das schon zu Mittag als du das geschrieben hast oder :-) (Achtung, Ironie!, keine Beleidigung)
Wozu Câmara, Arns und Hummes verdient sein sollen könntest du mir erklären. Um die Kirche und um das Evangelium waren sie es nicht. Vielmehr haben sie den Glauben vielfach verraten. Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe sowohl Câmara (von den Zeitungen) als auch Arns (als damaliger Erzbischof von Sao Paulo) erlebt. Ich las damals linke Zeitungen, keine Angst. Wenn ich sage, daß ihre Politik den Kommunisten genutzt hat (darunter die verdeckten, die heute Brasilien regieren), weiß ich wovon ich rede. Man kann gegen Ausbeutung und für soziale Gerechtigkeit sein, ohne sofort in die Arme der Kommunisten zu fallen.
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#3   MilesChristi   15:19:33 | Sonntag, 12. Juni 2005
Landlosen und Pfingstler
Yersinia,
du hast nicht viel Ahnung, von dem du sprichst. Wahrscheinlich liest du nur die europäische Presse. Die „Bewegung der Landlosen“ ist eine kommunisch gesteuerte, sehr gut organisierte Bewegung deren Ziel es ist, Chaos im Land zu säen und somit die Schritte zu einer gewalttägigen Revolution einzuleiten. Produktives Land wird besetzt, die rechtmäßigen Besitzer (keineswegs nur „Großgrundbesitzer“ wie hier oft erwähnt) werden von den „Landlosen“ bedroht, es werden Häuser und Geräte zerstört, und dann ziehen die Chaoten weiter. Wenn es zu einem Bürgerkrieg in Brasilien kommen soll werden die „Landlosen“ die Verursacher dafür sein.
Die Leute gehen nicht zu den Pfingstler aus „Eskapismus“ sondern weil sie sich oft in der Kirche verlassen gefühlt haben. Es hat alles angefangen, als die meisten Priester angefangen haben, statt das Evangelium linke „Politik“ zu predigen – die Früchte der unsäglichen, sog. „Theologie der Befreiung“. Leute wie Bischof Hélder Camara, Kardinal Arns, Kardinal Hummes haben sich mit den Kommunisten (offenen und verdeckten) arrangiert und somit die Tore für die Zerstörung der Kirche auch dort geöffnet. Ich weiß wovon ich rede, ich habe vieles miterlebt in meiner Jugendzeit. Aber es bringt nichts, hier das zu erzählen – du wirst es eh besser wissen (wollen).
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#1   MilesChristi   13:51:27 | Sonntag, 12. Juni 2005
„Davonlaufen“: nicht nur in Sri Lanka – Beispiel Brasilien
Nicht nur in Sri Lanka verliert die Kirche Mitglieder, vor allem an verschiedene protestantischen Gruppen. Ein Beispiel aus meiner Heimat, Brasilien. Die Daten stammen von den offiziellen Volksählungen und geben den Prozentsatz in den Jahren 1980, 1991 und 2000 (erste Zahl: 1980).
Römisch-katholisch: 89 – 83 – 73,6%
Protestantisch: 6,6 – 9,0 – 15,4%
Spiritisten : 0,7 – 1,1 – 1,3%
Afrikanische Kulten: 0,6 – 0,4 – 0,3%
Andere Religionen: 1,2 – 1,4 – 1,8%
Ohne Religion: 1,9 – 5,1 – 7,4%
Die meisten „Ex-Katholiken“ sind protestantisch geworden, Mitglieder der unzähligen pfingstlerischen (charistmatischen) Neugründungen – oder haben den Glauben komplett verloren. In 20 Jahren haben die Protestanten ihre Zahl mehr als verdoppelt !
Spiritisten sind Anhänger des Franzosen Allan Kardec, der im XIX. Jahrhundert seine Lehre initiierte. Sie glauben an Reinkarnation und an ständigen Kontakt mit Geistern von Verstorbenen.
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#38   MilesChristi   16:22:09 | Samstag, 11. Juni 2005
@ Romano
Warum soll man einem Protestanten nicht sagen (sagen MÜSSEN) daß er einer falschen Lehre anhängt ? Sicher kommt es darauf an WIE das gesagt wird… keine Frage. Aber es muß gesagt werden, sondern denken sie, daß sie auch in ihrer Religion den Heil erlangen können.
Dialog und Frieden: es wird aber zu keinem Weltfrieden kommen, solange der Herr Jesus Christus nicht zurückgekehrt ist. Es ist eine Illusion zu denken daß man Weltfrieden OHNE den Herrn Jesus Christus erreichen kann. Das wird nur gehen, wenn die ganze Welt Seine Botschaft und Seine Kirche angenommen hat. Das ist es, was die Kirche IMMER gelehrt hat.
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#35   MilesChristi   15:53:21 | Samstag, 11. Juni 2005
@ Romano
Gebet: Warum soll es wichtig sein, ein Gebet mit Häretikern (Protestanten) gemeinsam zu sprechen ? Sie (die Häretiker) gewinnen viel mehr den Eindruck, daß ihr Weg zum Heil auch richtig sein könnte !! Dasselbe passiert wenn man hohe Würdenträger der Hlg. Römischen Kirche mit als Kleriker kostümierten Laien sieht (lutherische oder anglikanische „Bischöfe“ oder Pastoren, oft auch weiblichen Geschlechts!!) beim Abschluß einer „ökumenischen“ Versammlung zusammen beim Erteilen des Segens sieht.
Dialog : Warum ist es wichtig, einen „Dialog“ mit nicht-christlichen Religionen zu führen ? Was für einen Zweck hat dieser Dialog ? Wenn der Zweck ist, die Anhänger dieser Religionen (Juden, Muslime, Buddhisten, Hindus, Voodoo-Anhänger etc) zu bekehren, ihnen von der Falschheit ihrer Religion zu überzeugen und von der Wahrheit Jesu Christi zu überzeugen, dann ist es in Ordnung. Aber was denkt ein Muslim, wenn er hört (von Johannes Paul II !!): „Der Hlg. Johannes der Täufer schütze den Islam“ ? Ein „Dialog“ nutzt nichts, weil man zu keinem Konsens kommen kann und wird, es sei denn, ein Teil nimmt die Lehren des anderen Teils an und verwirft die eigenen. Denkst du wirklich daß die Muslime IHREN Missionsauftrag vergessen haben oder vergessen werden ? Denkst du daß die Juden JETZT den Herrn Jesus Christus annehmen werden ?
Und nochmal: was hat eine freimaurerische Organisation (Bnai Brith) im Vatikan zu suchen ?
Miles Christi
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#27   MilesChristi   14:10:10 | Samstag, 11. Juni 2005
@ Benedikt
Ja, ich kritisiere den bloßen Besuch einer Synagoge, weil dies nicht mit dem Ziel erfolgte, die anwesenden Ungläubigen zur Bekehrung aufzurufen. Was hat die Kirche davon ? Nichts. Es wurde noch mehr Verwirrung gesät, wenn der Besuch zusammen mit gewissen Aussagen (Bekehrung nicht notwendig, Juden können auch ohne Christus gerettet werden, „ältere Brüder“ usw.) betrachtet wird. Ich wiederhole, ein Papst (oder ein Katholik im Allgemeinen) haben in einer Synagoge, Moschee oder sonstigen Tempeln nichts zu suchen, es sei denn, sie gehen dahin um das Evangelium zu predigen (was ihnen selbstverständlich verwehrt wird).
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#20   MilesChristi   23:35:52 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Fiore
Sag mal, warum sollten wir Juden (oder andere Nicht-Katholiken) überhaupt einladen, in unseren Kirchen zu predigen ?? Wenn das dein Ernst ist erübrigt sich jede Diskussion mit dir – du bist nicht mehr katholisch, falls du es je warst.
Miles Christi
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#18   MilesChristi   22:59:32 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Besuch des Herrn in einer Synagoge
Hallo,
@MilesChristi: Erstaunlich, dass der Besuch eines Papstes in einem jüdischen Gotteshaus „skandalös“ sein soll. Wo hat denn unser Herr Jesus Christus gepredigt?
In einer Synagoge, unter anderem ! Was hat Er aber dort gepredigt ?? Den Dialog ? Oder das Reich ?
Come on… Was hat ein Papst in einer Synagoge zu suchen, wenn nicht um dort das Evangelium zu verkünden ? Oder ein Christ um genauer zu sein ?
Wie weit seid ihr eigentlich vom Glauben entfernt, daß ihr sowas nicht mehr versteht ?
Oder wollt ihr das nicht ?
Miles Christi
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#39   MilesChristi   16:45:58 | Freitag, 10. Juni 2005
Knaus-Ogino und PIlle @ Benedikt
Benedikt,
kannst du mir bitte die Quelle für deine Behauptung geben (Pius XII und Knaus-Ogino).
Wo haben die Väter des letzten Konzils über Empfängnisverhütung gestimmt, gib mir bitte die Quelle.
Es gibt einen großen Unterschied zwischen den natürlichen Methoden und der Pille – die Pille (und andere Methoden) sind eben „nicht natürlich“.
Aber ich warte gespannt auf die Quellenangaben.
Danke.
Miles Christi
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#37   MilesChristi   16:04:47 | Freitag, 10. Juni 2005
Benedikt
Daß Humanae Vitae ein Fehler war, ist klar für dich, aber nicht für mich (und für doch viele Katholiken auch).
Es geht nicht um die Latexhülle, es geht um die Trennung von Sexualität von ihrem göttlichen Zweck. Kondome gibt’s seit Jahrtausenden. Es geht um die Instrumentalisierung und Animalisierung des sexuellen Triebes. Die Folgen sind, wie zu erwarten war, da. Es GIBT eine Linie zwischen Empfägnis-Verhinderung, Abtreibung, Promiskuität, Gesellschaftsfähigkeit der Homossexualität, Bekämpfung der Familie und letztenldich Euthanasie und genetische Experimente an nicht-geborenen Kinder.
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#35   MilesChristi   15:25:35 | Freitag, 10. Juni 2005
1968
High Noon…
1968 ist aber nicht „vom Himmel“ gefallen. Die Anzeichen für große Umbrüche in der Gesellschaft (und auch in der Kirche!) liegen schon etwas zurück. Die Zeichen waren auf Sturm, kein realistisch denkender Mensch konnte sie übersehen. Trotzdem wurden die Fenster (und die Tore) des Hauses Gottes (Seiner Kirche) WEITGEÖFFNET mit der Folge, daß der Sturm das Innere des Hauses ziemlich übel ausgerichtet hat. So sieht es aus.
Die Liturgie ist aber NICHT zweitrangig. Damit hat ja vieles angefangen. Die damalige Generation mußte von heute auf morgen zusehen – und das IN FOLGE der 68er Umwälzungen – daß die Kirche ihre heilige Liturgie vom Bord geworfen hatte (sogar Papst Paul VI spricht von einem Bruch, von einer Revolution !!). Altäre wurden nach und nach zerstört (ich erinnere mich daran, noch als Kind) und von Tischen ersetzt, etc. etc. Was gestern heilig war galt plötzlich nichts mehr. Warum sollte man sich dann an „Humanae Vitae“ halten, zumal die meisten Ortsbischöfe (zumindest in der westlichen Welt) ihre Opposition klar bekundet haben ?
Das sind Folgen der liturgischen Revolution bzw. der tatsächlichen Abschaffung der römischen Liturgie. Die Liturgie ist nicht das einzige „Problem“… aber Ursache von vielen Problemen.
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#8   MilesChristi   15:09:49 | Freitag, 10. Juni 2005
Didimus
Didimus…
nenn mir bitte ein Beispiel von noch existierenden Mission unter den Juden.
Wir hören immer wieder vom „niegekündigten Bund“… daß Juden auch ohne Christus gerettet werden können (Kard. Kasper)… von unseren „älteren Brüdern“ … vom Besuch des letzten Papstes in Jerusalem und sein Gebet (!!) an der Klagemauer… von seinem skandalösen Besuch der Synagoge in Rom usw. usf.
Wieviele Juden sind seitdem christlich geworden ?
Es ist Schade, aber die einzigen, die noch aktiv Mission unter den Juden praktizieren sind meines Wissens gewisse evangelikale Gruppen. Sie haben keine Angst zu sagen, daß Jesus der Christus ist – AUCH vor den Juden !
Antisemitimus ist die falsche Lehre, wonach Juden rassisch minderwertig sind – dagegen muß jeder Katholik kämpfen ! Es ist aber nicht antisemitisch zu sagen, daß Juden, die Christus nicht akzeptiert, damit riskieren, für die Ewigkeit verdammt zu werden. Es ist ein Akt der Liebe, sie darauf hinzuweisen.
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#2   MilesChristi   13:34:25 | Freitag, 10. Juni 2005
Und die Botschaft ?
Hat unser Hlg. Vater die anwesenden Juden klar aufgefordert, ihr Widerstand gegen den Messias aufzugeben und Ihn zu akzeptieren ? Wie Petrus mal gesagt hat: „Laßt euch taufen im Namen Jesu Christi“ ?
Warum sagt keiner mehr, daß AUCH die Juden sich bekehren müssen, um gerettet zu werden ?
Miles Christi
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#28   MilesChristi   12:02:44 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Konrad: überholte Aussagen ?
Na ja, dann kann man auch sagen – wenn frühere Enzykliken überholt sein sollen – daß nichts dagegen spricht, gewisse Äußerungen der letzten Päpste und des Konzils in absehbarer Zeit auch als überholt zu bezeichnen…
Die Probleme, die in den besagten Dokumenten besprochen und verurteilt wurden sind immer noch aktuell – aktueller denn je. Warum sollen sie bitte schön „überholt“ sein ?
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#20   MilesChristi   10:14:28 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Catholicus
Doch: wenn diese Aussagen das widersprechen, was das Lehramt bis zum letzten Konzil (in einigen Fällen wenige Jahre vor dessen Ende!) als verbindlich erklärt hat.
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#13   MilesChristi   21:46:23 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Die Genialität des letzten Konzils ?
Wie kann das Konzil „genial“ gewesen sein, wenn:
a) die Kirche ab dem Zeitpunkt in eine Krise nie dagewesenen Ausmaßes reingerutscht ist;
b) viele seiner Texte Aussagen enthalten, die der 2000jährigen Tradition der Hlg. Kirche diametral entgegengesetzt sind bzw. theologisch und religionswissenschaftlich gesehen falsch sind ; und
c) vor allem wenn ANDERE Aussagen in den Konzilstexten so diffus formuliert worden sind, daß sie Raum für jede mögliche Interpretation geben ?
Die Menschen… ja, aber warum haben die Hirten die bösen Menschen nicht zurechtgewiesen ? Warum haben sie den Mißbrauch so lange geduldet, daß ganze Generationen von Menschen mit etwas aufgewachsen sind, das nur den Namen nach „katholisch“ sind ??
Denkst du, denkt ihr daß z.B. Papst Pius XII, wäre er bereits auferstanden und würde er in eine X-beliebige Pfarrei zur Sonntagsmesse gehen, das Ganze als Hlg. Messe verstehen würde ?? Er würde sicher denken – je nach Pfarrei – daß er sich in einer liturgisch hochkirchlichen protestantischen Kirche befindet, oder in einer anderen Art von Versammlung.
Wäre zB Papst Leo der Große in einer Messe zu den Zeiten von Papst Pius XII gegangen hätte er sich ohne Mühe finden können, er würde erkennen, daß er in einer Hlg. Messe der Hlg. Römischen Kirche ist.
Miles Christi
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#11   MilesChristi   21:20:50 | Donnerstag, 9. Juni 2005
NOM
Ricky,
der NOM an sich – obwohl gültig, wenn die bekannten Voraussetzungen erfüllt sind – ist EINER der Hauptgründe der ganzen Misere. Eine Liturgie, die von einer Kommission erstellt wurde, deren Vorsitz ein Freimaurer hatte, mit Hilfe von Protestanten – was hätte man erwarten können?? Keine organische Weiterentwicklung der römischen Liturgie, sondern ein Fremdeingriff … Der Herr im Tabernakel zu einem „Nischendasein“ verbannt, Zerstörung der Altäre und Einführung der „Tische“, Zelebration versus populum, Handkommunion, Mädchen am Altar, nichtssagende Musikstücke, eine vereinfachte Liturgie – und sag bitte nicht, daß das „KOnzil“ dies nicht wollte. Wenn es so wäre hätten die Päpste danach über 35 Jahre Zeit gehabt, dies zu ändern und DAS tun, was das Konzil wollte. Haben sie etwas gemacht ? Leider nicht ! Stattdessen haben sie in vielen PUnkten kapituliert (Ministrantinnen, Handkommunion). Johannes Paul II hat auch oft gesagt, daß die Liturgiereform verwiklicht wurde…
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#6   MilesChristi   20:23:27 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@ Benedikt
Nein, das ist falsch. Die Jugend heutzutage ist eine andere. Sie braucht keine „Behutsamkeit“ und Werbung für einen wohltätigen Verein. Sie braucht das klare und unmißverständliche Wort Gottes und seiner Kirche. Sie braucht keine Groß-Events (die findet sie woanders und besser sogar) wie die vielgepriesenen Weltjugendtage mit ihrer Immoralität und Sakrilegien.
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Sonntagsgottesdienst- Teilnehmer
#8   MilesChristi   20:14:10 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@ Konrad
Ich muß wirklich lachen – solche eine Naivität findet man aber immer öfters ! Wenn du wirklich glaubst daß der Hlg. Geist im II. Vatikanum gewirkt hast – in allen seinen Dokumenten – hast du eine sehr schlechte Meinung über den Heiligen Geist ! Du mußt nur die in sich widersprüchlichen Texte des letzten Konzils lesen um dies festzustellen. Es gibt interne Widersprüche und Sätze, die dazu dienen, das Katholische auszuholen. Darum wissen viele nicht mehr, was wirklich katholisch ist. Sie denken, daß Medjugorje katholisch ist (siehe kath.net); sie denken, daß die „charismatische Erneuerung“ katholisch ist; sie denken, daß die Kirchengeschichte erst mit dem II. Vatikanum angefangen hat.
Die Mehrheit der Pfarreien in Deutschland und weltweit bieten eine ähnliche Situation an wie in diesem Artikel dargestellt. DAs ist die Realität. Das wußten die Päpste mindestens seit Mitte der 70er Jahre. Geschrieben haben sie zwar etwas dagegen, aber wirklich unternommen ? Pfarrer suspendiert, korrupte Bischöfe und Kardinäle in die Wüste geschickt ? Nein ! Nur diejenigen, die für die Tradition der Kirche, für den tradierten Glauben eingetreten sind mußte in die Wüste.
Miles Christi
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#15   MilesChristi   16:48:19 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Eilverfahren
Didimus,
gerade die verküzte Frist scheint mir ein „Eilverfahren“ darzustellen, mit den von den Fokolaristen orchestrierten „Santo-Subito“-Rufen und Spruchbänden gleichzusetzen.
Wegen der persönlichen Schuld: wer bin ich um das endgültig zu urteilen ? Ich weiß nur, daß der Vatikan regelmäßig informiert wurde – von leidenden Gläubigen aus der ganzen Welt. Viele der Verursacher für Gotteslästerungen wurden Bischöfe und sogar Kardinäle – vom Papst ernannt. Schließlich war er – der Papst – zuständig für seine Herde, und ich muß sagen, daß er oft und schmerzhaft seine Herde vernachläßigt hat. Wieviel Verwirrung hat er mit vielen seinen Gesten und Worten gestiftet ?
Miles Christi
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#13   MilesChristi   15:26:54 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Eilverfahren für Seligsprechung
Das Leben des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. ist von vielen Widersprüchen kennzeichnet. Zum einen seine persönliche Frömmigkeit, zum anderen seine Duldung und sogar Förderung von gotteslästerlichen Praktiken gerade bei vielen seiner „Großmessen“ – um nur ein Beispiel zu geben.
Er ist derjenige gewesen, der das Verfahren für Selig- und Heiligsprechungen geändert hat, oder ? In dem steht: nicht vor 5 Jahren nach dem Tod ! WARUM diese Eile ? Wozu soll das dienen ?? Wieso diese verkrampfte Äußerung vieler, die ihn sogar als „Johannes Paul der Große“ bezeichnen und vieles verschweigen, zB die unrühmliche Geschichte um Antonio Salvi, Marcinkus, um nicht vom Skandal der homosexuellen und/oder pädophilen Seilschaften im amerikanischen Klerus, jahrzehntelang vom Papst trotz VIELER Hinweise geduldet ? Kardinal Law, der jahrzehntelang pädophile homosexuelle Priester von Pfarrei zu Pfarrei transferierte, und ihnen dadurch ermöglichte, noch mehr Kinder und Jugendlichen zu mißbrauchen, wurde vom Papst NIE öffentlich gerügt – nein, er bekam sogar Santa Maria Maggiore als Kirche !
Auch wenn ich meinen Vater liebe muß ich ihn doch – als guter Sohn – für seine Fehler kritisieren dürfen.
Miles Christi
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#10   MilesChristi   14:00:55 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Die FSSPX und kreuz.net
Ich habe keine Ahnung, ob die FSSPX – der ich mich verbunden fühle – hinter kreuz.net steht. Dagegen spricht einiges. Aber wenn, wo ist das Problem ? Nur in den Augen jener, die die Realität und den Ausmaß der weltweiten Kirchenkrise nicht begreifen können bzw. eher nicht wollen. Die Wahrheit ist schmerzhaft… Auch wenn ich die Anonymität von kreuz.net nicht richtig verstehen kann finde ich die meisten Artikel viel informativer und „katholischer“ als andere ähnliche Websites. Zumindest wird hier keine Propaganda für die angeblichen Erscheinungen in Medjugorje (für die Geldmacherei der vermeintlichen Seher und ihrer Großfamilien). Ich kenne keine andere deutschsprachige Website, die die Probleme der Kirche weltweit darstellt – ohne zu verschönern. Nur hier können Leser, die nur des Deutschen mächtig sind, sich über Fälle informieren, die dokumentieren, was ich oben über die Krise in der Kirche geschrieben habe.
Miles Christi
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#1   MilesChristi   10:49:52 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Die 8 Punkte
Ja, wenn es so stimmt scheint es mir daß die zuständigen für diese Kampagne (mit Absegnung durch den Bischof) nicht so viel über die Kirche verstehen. Sie „empfehlen“ sich als ob die Kirche ein ganz normaler Bürgerverein wäre. Kein Wort über den Glauben ?? Über den Herrn Jesus Christus ?? Ich könnte es mir nicht vorstellen, wenn ich nicht wüßte, wie weit vom wahren katholischen Glauben große Teile unserer Kirche nach 40 Jahren systematischer Zerstörung von innen bereits abgefallen sind.
Miles Christi
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#6   MilesChristi   10:31:38 | Donnerstag, 9. Juni 2005
China und die „Beobachterin“
Für wen beobachtet hier die „Beobachterin“ ? Was beobachtet sie genau ? Kann sein, daß sie im Auftrag der „Volks“republik China schreibt?
Denn anders kann ich mir ihr unverschämtes Kommentar nicht erklären. Warum der Priester (und die zahlreichen anderen Priester, Bischöfe und Gläubige) verhaftet wurde ? Vielleicht weil er sich nicht der Macht der pseudokommunistischen Regierung eines tyrannischen und aggressiven Staates gebeugt hat ? Vielleicht weil er kein Mitglied der wahrhaft schismatischen „Katholischen Patriotischen Assoziation“ ist ?
Die „Beobachterin“ vergißt auch zu erwähnen, daß öffentliche Gottesdienste in China nur gestattet sind, wenn der Zelebrant einer Linie ist mit der Regierung. Und es gibt bekanntlich sehr viele Katholiken, die niemals zu den Gottesdiensten der linientreuen Vereinigung gehen könnten.
Das ist der Grund, warum Geistliche, die einer u.a. die Abtreibungspolitik der unmenschlichen chinesischen Clique unterstützenden Organisation nicht angehören, verhaftet, in vielen Fällen gefoltert und jahrelang isoliert bleiben.
Beobachterin, beobachte genau die Welt – wenn du es willst und kannst.
Miles Christi
Redaktion benachrichtigen Kardinal Arns erlitt einen Herzinfarkt
#2   MilesChristi   08:34:31 | Freitag, 18. März 2005
Kardinal Arns
Als gebürtiger Brasilianer kann ich etwas über die Armut und die Ungerechtigkeit in Brasilien sprechen, die es zweifellos gibt ! Ich kann aber auch einiges über Kardinal Arns sprechen. Menschen wie er sind mitverantwortlich für die heutige Misere der Kirche, auch in Brasilien, für die Demontage der Liturgie mit dem Wildwuchs heidnisch-afrikanischer und pfingstlerischer Elemente. Wenn heute in Brasilien die protestantischen Gruppierungen regen Zulauf haben, nicht zuletzt wegen der sog. Befreiungstheologie.
Redaktion benachrichtigen Kinderhandel: Ein Schandfleck der Gesellschaft + …
#2   MilesChristi   21:44:26 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Dschibuti
Mann stelle sich vor: Petrus und Paulus kommen nach Rom, eine Stadt, die zu jener Zeit aus 95-99% Heiden bestand (der Rest waren Juden). Sie konzentrieren sich auf Wohltätigkeitsaufgaben, um die Mehrheit der Bevölkerung nicht zu „ärgern“ ! Unvorstellbar ? Sicher, aber was dieser Bischof sagt geht in diese Richtung. Ich habe die leichte Vermutung, daß diese Haltung relativ neu ist, sagen wir, seit ungefähr 40 Jahren, und daß vorher das Evangelium gepredigt wurde. Aber heute nicht mehr. Warum denn wohl ? Der Koran ist doch würdig, vom Nachfolger Petri geküßt zu werden, wir beten alle den selben Gott an, und die jungen Moslems sollen ihren (!) Glauben auch in der Ferne leben…
Redaktion benachrichtigen Die USA hinterlassen in El Fallutschah ein unbeschreibliches Blutbad
#4   MilesChristi   21:38:30 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Keine Todesschwadrone!!
Ich protestiere gegen die Bezeichnung der amerikanischen Soldaten als „Todesschwadrone“ !! Das erinnert mich an die eherührende Kampagne von „Soldaten sind Mörder“ !
Es ist zur Zeit Krieg dort, die Bevölkerung von Falludscha (wie die irakische im Allg.) wird von den Islamisten terrorisiert, und man redet hier von „Todesschwadronen“.
Redaktion benachrichtigen Im Schutt begraben + …
#4   MilesChristi   17:32:03 | Dienstag, 4. Januar 2005
Erzbischof
Wie dieser Mann überhaupt Bischof wurde, ist mir ein Rätsel. Aber: wenn die Bischöfe der USA vom Papst persönlich für die „gute Aufarbeitung“ der Skandale um Mißbrauch gratuliert werden und der neue Vorsitzender der US-Bischofskonferenz zu denen gehört, der des Mißbrauchs beschuldigte Pfarrer jahrelang hin und her schob (und somit den Mißbrauch duldete statt ihn zu beenden) …
Miles Christi
Redaktion benachrichtigen Luthers Lehre sei für Katholiken gültig
#4   MilesChristi   12:07:22 | Donnerstag, 4. November 2004
Was haben wir von Luther gelernt ??
Wäre schön wenn du sagen würdest was eigentlich wir Positives von Luther gelernt haben ?? Was hat er gesagt daß zusätzlich zur katholischen Lehre Positives enthält ?
Redaktion benachrichtigen Luthers Lehre sei für Katholiken gültig
#2   MilesChristi   21:59:06 | Mittwoch, 3. November 2004
Unglaublich
Das ist schon der Hammer. Wann wird der abtrünnige Mönch und Häresiarch Luther selig- oder heiliggesprochen ??
Bei solchen Aussagen versteht man eher den Begriff einer „Fünften Kolonne“ in der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Die Wahl, die keine war
#1   MilesChristi   21:57:07 | Mittwoch, 3. November 2004
Es gibt doch einen Unterschied
Es entspricht nicht der Wahrheit, wenn gesagt wird, daß es in Sache Abtreibung keinen Unterschied zwischen Bush und Kerry gäbe. Kerry hätte die Gesetze liberalisiert, die „Homo-Ehe“ vereinfacht etc. Ich finde GUT und danke Gott dafür, daß Amerika Bush gewählt hat. Er ist zwar kein Heiliger – aber ich weiß, wofür er steht. Die Werte, die er vertritt, sind auch meine – und sie sollten die eines jeden Katholiken sein.
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