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#2 MilesChristi 14:22:55 | Dienstag, 12. Juli 2005
@ Otterbeck: Lüge Otterbeck, wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw. Päpste belogen,
wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ? Entweder antwortest du, oder du entschuldigst dich
öffentlich für diese Lüge.
#5 MilesChristi 14:22:18 | Dienstag, 12. Juli 2005
@ Otterbeck: Lüge Otterbeck, wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw. Päpste belogen,
wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ? Entweder antwortest du, oder du entschuldigst dich
öffentlich für diese Lüge.
#6 MilesChristi 14:21:24 | Dienstag, 12. Juli 2005
@ Otterbeck: Lüge ? Otterbeck, wann, wo und wie hat Erzbischof Lefebvre einen Papst bzw. Päpste belogen,
wie du in einem anderen Posting geschrieben hast ? Entweder antwortest du, oder du entschuldigst dich
öffentlich für diese Lüge.
#15 MilesChristi 02:48:25 | Dienstag, 12. Juli 2005
@GerdEric du hast keine Ahnung von dem, was du schreibst. Es ist schon Schade zuzusehen, was du hier machst.
Du weigerst dich die Frage nach deiner Religionszugehörigkeit zu beantworten. Verschwinde doch aus dieser
Website; du hat ja hier nichts zu suchen.
@ Offensichtlich… Es ist alles so offensichtlich, daß ich nicht weiß, wieso man das nicht einsehen
kann. Je liberaler eine Gemeinde wird – sei sie anglikanisch, lutherisch oder römisch-katholisch – desto
geringer ihre Anziehungskraft. ALLE liberalen protestantischen Gruppen in Amerika oder England verlieren
ständig Mitglieder oder stagnieren (im besten Fall). Die einzigen, die wachsen, sind zum einen die Pfingstler
verschiedenster Schattierungen oder konservative, „bibeltreue“ Baptisten, Presbyterianer, Lutheraner etc.
Diese liberalen Gruppen, und leider auch viele in der Kirche, denken daß durch Anpaßung – Anbiederung
an die Welt „mehr zu holen“ sei, aber das ist zum Scheitern verurteilt. Das Ergebnis aber ist ein tiefes
Schisma innerhalb der Kirche. Die Mehrheit der Katholiken in unseren Ländern (D-A-CH) ist es nur noch
dem Taufschein nach, AUCH wenn sie regelmäßig zu den Veranstaltungen gehen, die als Messe genannt werden.
Vom katholischen Glauben haben sie wenig Ahnung, jeder hat sich seine eigene Religion gebastelt.
@ GerdEric Aha, der GerdEric, der nach den einigen Worten ein Apostat ist, will doch wissen, was von Christus
entfernt ist oder nicht ? Blair und Schutz sind sehr wohl in der ähnlichen Situation: keiner der beiden
ist römisch-katholisch. Aber sag mal, wenn du kein Christ bist, was machst du eigentlich hier ??
@ Athanasius: Blair Ja, Athanasius, du hast recht. Das Problem ist NICHT daß er den Krieg befürwortet
hat,sondern daß er eben als Anglikaner nicht kommunizieren darf. Wie gesagt: erklärt mal einem ganz
normalen Landpriester, der die Kommunion an einen tiefgläubigen, mit einer Katholikin verheirateten Protestanten
verweigert und versucht dies zu rechtfertigen. „Wieso darf mein Mann nicht, und Blair, Schutz etc. schon
?“ Die Krise ist sehr tief, und eine ähnliche gab es noch nie in der Geschichte der Kirche.
@ HCR was heißt, sich bestätigen, daß er dem Protestanten „Bruder“ Roger die Kommunion erteilt hat,
das ist Fakt !, genauso wie er sie dem Kriegstreiber Blair gereicht hat.
Malachi Martin Ich habe 2 seiner Bücher gelesen, „Vatican“ und „Windswept House“ und halte beide für
Fiktion, sicherlich mit Elementen der Wahrheit vermischt. Daß eine eine homosexuelle Seilschaft gibt,
vor allem im amerikanischen Klerus, ist ja eine Tatsache, genauso wie es eben Satanismus (den „echten“)
gibt.
@ San Francisco und Levada Zum Thema pädophile Priester und die teilweise unglaublichen Mißstände in
zahlreichen Diözesen Amerikas sei hier ein Link angebeben (aus den USA). www.rcf.org Einen hervorragenden
Artikel zum Thema „Levada“ brachte die „Catholic Family News“, www.cfnews.org Auch die Zeitung „The Remnant“
hat einen lesenswerten Artikel über den neuen Präfekten der Glaubenskongregation, www.theremnantnewspaper.com
@ Mahony … ist einer der schlimmsten Hierarchen weltweit; und noch ein Beispiel der falschen Personalpolitik
des verstorbenen Papstes Johannes Paul II., der ihn ja zum Kardinal kreiiert hat (und zum Erzbischof von
LA ernannt). Es gibt eine Reihe von Verfehlungen, häretische bzw. halbhäretische Aussagen, Vertuschung
von Fällen pädophiler/mißbrauchender Priester, Begünstigung von Homosexuellen, Feigheit etc. Ich kann
entsprechende links hier posten, wo man mehr Infos über diesen Mann finden kann. Er ist so ein Fall,
wo ich wirklich Probleme mit dem Ehrfurcht geweihten Männern gegenüber habe.
@ Yersinia Zu den Theologen: ich meinte ihren Einfluß bei der Ausbildung von künftigen Priestern und
„Religions“lehrern. Auch wenn viele vor dem letzten Konzil ausgebildet worden sind – jetzt eben nicht
mehr viele – durften sie VOR dem letzten Konzil keine Häresien UNBESTRAFT verbreiten; das Konzil öffnete
die „Fenster“ und die Tore der Kirche für den stürmischen Wind der 60er Jahre, mit den bekannten Ergebenissen.
@ Warum ? Ja, die Frage sollte man sich stellen… sie wird aber nicht getan. Diese Menschen durften jahrelang
den Glauben einer ganzen Generation zerstören (Küng, Drewermann, Hasenhüttl etc etc) aber keiner ist
meines Wisses exkommuniziert worden, Hasenhüttl – obwohl bekennender Atheist – wurde nicht in den Laienstand
zurückversetzt und durfte im Auftrag der Kirche jahrzehntelang künftige Priester und Theologen ausbilden.
Jeder wußte, keiner tat was. Keiner. Weder der Bischof, noch die zuständigen Kongregationen in Rom,
noch der Papst.
@ Sich verlassen ? Turk, ich will den neuen Bischof von Linz gar nicht schlechtmachen, bevor er das Bistum
übernommen hat. Das wäre in der Tat unfair. Allerdings bedeutet dein Hinweis, daß Papst Benedikt XVI
sich gut überlegen hat, für mich leider keine Beruhigung. Ich denke an die vielen sehr zweifelhaften
Bischofs- und Kardinalsernennungen vom verstorbenen Papst Johannes Paul II (zB Lehmann und Kasper, die
mit vielen Aussagen der Häresie objektiv begünstigen, Zitate kann ich hervorbringen) und nicht zuletzt
die Ernennung des äußerst umstrittenen Levada (Vertuschung von Sexskandalen in seiner alten Diözese –
Portland, Oregon – z.B., die diese Diözese nach seiner Versetzung nach San Francisco bankrott wurde)
zum zweitmächtigsten Mann in der Kirche. Nein, das ist für mich leider kein Garant mehr. In welchen
Zeiten müssen wir leben !!!
@ Wann gelogen ? Otterbeck Otterbeck, wann, wo, wie hat deiner Meinung nach Erzbischof Lefebvre den Papst
bzw. die Päpste belogen ? Es ist doch sehr einfach, Unwahrheiten auf der Welt zu setzen bzw. Verleumdungen,
und sie nicht zu beweisen, oder ? Die wiederholten Fragen einfach zu ignorieren. Was nun ? Entweder sagst
du klar, was du meinst, oder du ziehst diese Behauptung zurück. Und zwar öffentlich.
@ Otterbeck Otterbeck, wann, wo, wie hat deiner Meinung nach Erzbischof Lefebvre den Papst bzw. die Päpste
belogen ? Ja, Erzbischof Lefebvre wollte seine Sache durchziehen, die die des Herrn ist, und wurde „exkommuniziert“,
während unzählige Hierarchen und Priester ihre „Sachen“ durchgezogen haben, die viel dazu beigetragen
haben, die Kirche von innen zu zerstören und sie an den jetzigen Stand zu bringen. Aber der jetzige Stand
ist deiner Meinung nach der eines „Aufbruchs“, schließlich darf man das Neudogma des „Neuen Frühlings“
nciht anzweifeln.
@ Otterbeck und Heil Das Heil kommt von den Juden, mit der Bedeutung, daß Jesus Christus als Sohn einer
jüdischen Mutter geboren wurde. Du willst nicht sagen oder andeuten, daß das Heil immer noch „von den
(jetzigen?) Juden“ kommt ? Ich wünsche mir nur, daß der Nachfolger Petri dasselbe tut wie der Apostelfürst,
als er vor den Führern seines Volkes das Evangelium gepredigt hat. Er hat ihnen damals klar gesagt, daß
Jesus der Christus ist. Das sollte man eigentlich vom Papst Benedikt XVI erwarten, daß er Jesus als den
Christus doch auch vor Nicht-Christen bekennt und diese zu Bekehrung auffordert. Das hätte ich auch vom
Papst Johannes Paul II erwartet. Leider vergebens.
@ Andreas So ist nicht so ganz richtig. Die Kirche erkennt Zivilehen an, sie sind zwar keine sakramentale
Ehen, aber die Leute gelten (bei den üblichen Bedingungen etc.) als verheiratet ! Wenn sie scheiden lassen
und kirchlich heiraten wollen müssen sie versuchen, diese erste Ehe annulieren zu lassen.
@ Didimus Ja, ein ausgewogener Bericht wäre auch gut. Man sollte immer versuchen, sich nicht nur auf
eine Quelle zu verlassen… Bei kath.net wird zB die Sache mit den sog. „viri probati“ (was ist wenn sie
sich scheiden lassen etc.) komplett ignoriert, denn sie paßt ja nicht in deren Jubelkurs. ABer danke
für die Ergänzungen hier.
@ Gerd Eric Auch wenn du dich weigerst, meine Frage nach deiner Religionszugehörigkeit zu antworten (Jude,
Christadelphianer, Bnei Noach etc): Hast du schon von Moshiach ben David UND Moshiach ben Josef gehört ?
Nein ? Dann beschäftige dich etwas mit Chabad Lubawitsch.
@ Aufstieg der Weltkirche ? Hallo Otterbeck, wo ist dieser Aufstieg zu beobachten ? Unter welchen Umständen ?
Über die Situation in Europa und Nordamerika muß man nicht reden, sie sollte ja allgemein bekannt sein –
oder ? Oder setzt du die so viel gepriesenen „neuen Bewegungen“ als Maßstab dafür ? Die durch protestantisches
Gedankengut, durch Schwärmertum, durch reinen Betrug und durch satanische Einflüße geprägte „Charistmatiche
Erneuerung“ ? Oder das kryptojüdische Neokatechumenat ? Fokolare, Sant’Egidio ? Oder gar Taizé, das
sogenannte „Kleine Frühling“ ? Weltweit ? In Lateinamerika verzeichnet sich einen enormen Glaubensabfall
zugunsten der Protestanten (vor allem Charismatiker), in Afrika und in weiten Teilen Asiens schreitet
die Paganisierung der Kirche durch die gewollte und geförderte Inkulturation weiter. Vielleicht hast
du Gegenbeispiele ?
#18 MilesChristi 21:04:45 | Mittwoch, 6. Juli 2005
@ Prüfungen Die Prüfungen sind noch schlimmer als in den Tagen der Reformation (und in denjenigen, die
ihr vorangegangen sind). Nun ist die Verwirrung viel größer und allgemeiner, sogar in den höchsten
Kreisen, bis hin zum Pontifex Maximus. Viel gravierender ist die Tatsache daß eine ganze Generation mit
einer falschen Vorstellung des wahren katholischen Glaubens aufgewachsen ist, diese Generation ist in
den meisten Fällen – nach menschlichen Maßstäben gemessen – für den Glauben verloren. Unsere liebe
Frau von Fatima, heiliger Josef, betet für uns !
#15 MilesChristi 14:05:20 | Mittwoch, 6. Juli 2005
@ Blasphemie Kirschbaum, ich hoffe, daß du vor deinem Absterben wahre REue empfindest auch über diese
Blasphemien, denn die Ewigkeit in der Hölle wird dir sicherlich sehr lang vorkommen. Wann wird die Redaktion
von kreuz.net ein System einführen, das den Zugang von Gotteslästerern erschwert ??
@ Elendster Sünder: WEil es in Medj um Geldmacherei und um Betrug der übelsten Sorte geht, von den Blasphemien
unserer lieben Frau, der Gottesmutter Maria, ganz zu schweigen. Als ob SIE eine Plappertante wäre, und
nicht die Himmelskönigin !!!
#50 MilesChristi 09:33:36 | Mittwoch, 6. Juli 2005
@ Irenäus Der Wahreit zuliebe muß man sagen, daß der verstorbene Michael Davies KEIN „Anhänger“ der
FSSPX war !! Er hat sie zwar immer verteidigt, auch nach den Bischofsweihen 1988; auch Erzbischof Lefebvre,
über wen er seine dreibändige „Apologia“ geschrieben hat. Sein Requiem wurde von einem Priester des
Instituts Christus König und Hoherpriester gelesen. Er hat trotzdem nie einen Hehl daraus gemacht, auch
nicht als ehemaliger Präsident der Una Voce International, daß er ohne Bedenken zu den Messen und sonstigen
Sakramenten, die von Priestern der FSSPX gespendet wurden, gegangen ist.
#12 MilesChristi 23:22:30 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Didimus Ja. Die Frage ist aber auch, wie dieser Hinweis ausgesprochen wird: nur für Katholiken, die
sich im Gnadenzustand befinden, d.h. für diejenigen, die eine SAKRAMENTALE Beichte abgelegt haben und
die Absolution bekamen ? Ich bezweifle das. Genauso wie ich den Sinn einer solchen Massenveranstaltung
bezweifle. Der Papst ist, darf kein „Popstar“ werden, wie Johannes Paul II oft vernommen wurde.
#48 MilesChristi 23:18:42 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Elendester Sünder GÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄHNEN Die Petrusbruderschaft wurde leider zum Spielball des
modernistischen Roms. Sie kümmert sich in den wenigen Diözesen, wo sie arbeiten darf, um die Liturgie.
Sie stellt die Messe aller Zeiten auf der selben Ebene wie „charistmatische“ Versammlungen. Sie gehört
einfach „dazu“, wie diejenigen die an die Geldmacherei von Medjugorje glauben, wie Fokolaristen, Sant’Egidisten
und dergleichen. Sie darf keine Kritik an korrupte, häretische, pädophile Bischöfe ausüben. Ich bin
jahrelang zu einer INdultmesse gegangen, eher ich sah, daß das Problem der Kirche nichdt bloß die Liturgie
ist. Wenn du aber mit Satan anfängst, werde ich definitiv keine weitere Diskussion mit dir haben.
#13 MilesChristi 20:34:48 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Gerd ERic Meine Frage bezog sich nicht auf deinem Beitrag, es ist eine allgemeine Frage, da ich gerne
wissen würde, ob du eben Jude bist oder ein Unitarier. Keine Wertung, und bevor jemand anfängt, bin
kein Anti-Semit
#38 MilesChristi 19:19:16 | Dienstag, 5. Juli 2005
@ Elender Sünder, Benedikt KEINER ist exkommuniziert, das behauptet nicht mal Rom in Bezug auf die Gläubigen,
die zu den Kapellen und Kirchen der Bruderschaft gehen. Daß die Handlungen von1988 (die „Exkommunikationen“)
ungültig sind wurde schon wiederholt bewiesen, aber das wird diejenigen nicht interessieren. Ich frage
mich, wieviele „liberale“, pädophile, häretische Bischöfe sonst exkommuniziert wurden. Ich denke keinen,
ich kann an keinen denken. Einige sind sogar Kardinäle geworden. Messen mit zwei Maßstaben scheint sich
etabliert zu haben.
@ Unzufriedenstellend Die Antwort – gut allerdings, daß eine kam! – finde ich äußerst unzufriedenstellend.
Was ist in dem Fall wichtiger, daß die unzählige anwesenden Priester konzelebrieren, oder daß sie die
Kommunion austeilen ? Hm. Patenen sind natürlich nicht vorgesehen, ich kenne aus meinen NOM-Zeiten eine
einzige Gemeinde, die sie benutzt (St. Peter in München), hätte man wirklich das Gegenteil erwartet ?
Wir laufen wieder Gefahr, daß es zu Mißbräuchen und zum Sakrileg kommt. Was machen die Initiativkreise,
werden sie sich an Rom wenden ?
@ Didimus Zumindest für die Kirche in den USA kann ich dir zuverläßige Quellen nennen. Die Kirche war
lebendig, es gab jährliche zehntausende Konversionen, zahlreiche Priester- und Ordensberufungen, katholische
Schulen, die wirklich katholisch waren in sehr vielen Städten, die Mehrheit der Katholiken ist sonntäglich
zur Hlg. Messe gegangen und die Kirche WAR ein Bollwerk gegen die zerstörerischen gesellschaftlichen
Kräfte. In einigen Jahren hat sich das radikal verändert. Je mehr Priester mit dem Virus des Modernismus
(und der Sodomie, muß man leider sagen) infiziert wurden desto größer die Zerstörung der Kirche von
innen. Die Ergebnisse: darunter regelrechte Seilschaften von sodomitischen und pädophilen Klerikern,
die die US-Seminarien durchzogen (lies mal „Good bye, Good Men“ von Michael S. Rose, KEIN Traditionalist
!!); viele dieser Priester sind Bischöfe geworden und einige sogar Kardinäle. Mit dem Wissen des verstorbenen
Papstes. Dazwischen ist eine Generation aufgewachsen (weltweit), die wenig vom Glauben weiß, und die
diesen Glauben an die jeweiligen Kinder (soweit vorhanden) nicht tradiert hat. Aufgrund all diesen Zeichen
frage ich mich ernsthaft wie man von „Früchten“ im Bezug auf VII sprechen kann, ohne sich der Lächerlichkeit
preiszugeben bzw. seine eigene Blindheit nciht zu offenbaren (das ist kein persönlicher Angriff, ich
habe keine Lust auf niveaulose Diskussionen wie mit diesem Konrad). Miles Christi
@ Benedikt,Didimus Das Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“ gibt einen guten Einblick in das Geschehen
vom Konzil. Der Autor war kein „Traditionalist“. Sicher waren nmicht alle Bischöfe Freimaurer, aber einige
davon, die bewußt die Hebel bewegt haben. Es ist auch eine Legende, daß das Innenleben der Kirche vor
1962 „morsch“ gewesen wäre !!! Diese Legende läßt sich keineswegs mit den Fakten von damals verifizieren
!
@ Konrad Weil es meine Pflicht als sein Sohn, als Sohn der Kirche ist, solche Mißstände zu kritisieren.
Aber das verstehst du nicht, du gehörst wohl zu denen, die ihn zum Märtyrer erklären wollen. So ein
unwürdiges Schauspiel habe ich selten beobachten können. So – mein letzter Wortwechsel mit dir.
@ Konrad Ja, eine Diskussion ist nicht möglich, wenn du mir einen „ungefestigten Glauben“ vorwirfst,
und sogar noch „Haß“ auf Johannes Paul II… Tz tz. Das ist unerhört und sehr beleidigend, denn ich
habe ihn nie gehaßt – ich habe ihn als einen Vater gesehen, der sich vielen Verfehlungen schuldig gemacht
hat. Er blieb aber mein Vater.
@ Konrad Ich habe gedacht, ich könnte mich ernsthaft mit dir unterhalten, aber dein letzter Beitrag hat
mich enttäuscht. Wo, bitte schön, habe ich diese skandalösen Aussagen des verstorbenen Papstes in die
Nähe von unfehlbaren Äußerungen gebracht ? Nirgends !!! Ich sage nur, daß bei Johannes Paul II nicht
alles „rosig“ war . Was ich aber in der sonstigen sog. katholischen Presse sehe ist Lobhudelei ohne Ende,
und das halte ich für nicht-katholisch, sondern ist für mich eine Form der Papolatrie. Denkst du wirklich
nicht daß diese Gesten sehr viele Gläubigen verunsichert haben und sie zum beklagten Indifferentismus
und Relativismus gebracht bzw. sie in diesen Irrmeinungen bestätigt haben ??
@ Irenäus Nein, da bin ich eine andere Meinung. Er hat ja nicht den Christen gesagt, sie sollten die
Dämonen (Buddha etc) anbeten, sondern hat erlaubt, daß ihre Anhänger eine Kirche bzw. Räume einer
Kirche für Götzendienst benutzen, was wirklich ein Greuel war. Ich denke auch nicht, daß er ein Häretiker
war.
@ Konrad Der verstorbene Papst Johannes Paul II. hat meines Wissens niemanden zum Götzdendienst aufgefordert,
das wäre ja gar nicht möglich, denn er war ja ein rechtmäßiger Nachfolger des Apostelfürsten. Was
er aber GETAN hat: a) am 21. März 2000 in Jordanien den Hlg. Johannes den Täufer gebeten, den Islam
zu beschützen, als ob die Aufgabe dieses Heiligen wäre, für eine falsche Religion Fürbitte zu leisten:
„ May St. John the Baptist protect Islam“. Quelle: www.vatican.va/…i-al-kharrar_en.html b) am 17. November
1980 in Mainz die Muslime in Deutschland (und per extensionem die Muslime weltweit) aufgefordert, ihren
Glauben auch in der Ferne zu leben, statt sie aufzufordern, wie man von einem Nachfolger Petri erwarten
könnte/müßte, Christus anzunehmen und sich taufen zu lassen: „Lebt euren Glauben auch in der Fremde
und laßt ihn euch von keinem menschlichen oder politischen Interesse mißbrauchen!“ Quelle: www.vatican.va/…ri-immigrati_ge.html
Mehr noch ? Die anderen Skandale wurden bereits mehrfach erwähnt, ich wiederhole sie aber gerne.
@ Konrad: Amorth Hallo, sag doch was über Amorth, warum deine Meinung ? Würde mich interessieren, habe
gedacht, daß er ein gläubiger Priester ist ?? Danke.
@ Aurelius Zu sagen, daß Israel KEIN religiöser Staat ist, sondern im Grunde genommen ein anti-religiöser
Staat ist, ist kein Antisemitismus. Zu sagen, daß der Staat Israel für sich gewisse Rechte beansprucht
(zB den BESITZ von ca. 400 nuklearen Sprengköpfen),aber diese Rechte anderen Staaten verboten sehen will
(das Spiel um den Iran oder um Syrien und die Gründe für den Krieg gegen den Irak) ist auch kein Antisemitismus.Zu
sagen, daß der Zionismus ein Greuel ist für die ganze Region UND für die Juden selbst auch nicht. Das
sagen sogar viele sehr rechtsgläubige Juden, aber du hast von den Neturei Karta, von den Satmarer Chassidim
und von anderen anti-zionistischen strenggläubigen jüdischen Gruppen vermutlich nie gehört. Die Mehrheit
der orthodoxen Juden war bis vor einigen Jahrzehnten anti-zionistisch eingestellt. Fast alle frühe Zionisten
waren erklärte Gegner des jüdischen Gesetzes wenn nicht Atheisten. Freimaurer: es gehört zu den großen
Erfolgen der Loge so viele davon zu überzeugen, daß sie eben harmlos ist. Warum haben wohl so viele
Päpste diese im Grunde satanistische, anti-christliche ERsatzreligion aufs Schärfste verurteilt ? Aber –
wie so bei so vielen Punkten: wer es nicht (ein)sehen will, wird es nicht (ein)sehen.
@ Gallowglas Halte doch dein Mund und tobe dich woanders aus. ! Anscheinend hast du nichts anderes zu
tun als Leute und deren Glauben zu beleidigen. Ich kann die Tat des gläubigen Juden sehr gut nachvollziehen,
auch wenn ich ihn ja nicht billigen darf. Wehret den Anfängen ! Miles Christi
#8 MilesChristi 00:35:34 | Dienstag, 28. Juni 2005
-Gefährlich Die Wahrheit ist, daß viele Aussagen vom damaligen Kardinal Ratzinger nicht 100%-ig orthodox
sind. Das kann belegt werden bzw. wurde es bereits vielfach gemacht. Aber – wie gesagt – was soll’s. Wer
nichdt sehen will, wird es auch nicht sehen. Wir sollen trotzdem weiter für unseren Papst Benedikt XVI
beten.
#3 MilesChristi 20:08:06 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@ Yersinia Wenn diese MEnschen – die Frau, die ihr Kind getötet hat, und der Priester, der Sodomit ist –
ihre Sünden bereut haben und die Lossprechung in der sakramentalen Buße erhalten haben, und ein Leben
nach Christi Gebote leben (darunter zählt, wie dir vielleicht bekannt ist, das „du sollst nicht töten“
und die Verurteilung der Sodomie), dann kann sein, daß sie „untadelige Christen“ sind. Wenn sie es nicht
bereut haben und ihren sündhaften Weg weiter machen, sind sie sicher nicht nur nicht-untadelig sondern
gar keine Christen mehr – den Namen nach vielleicht. Denn „Christentum“ ist nicht nur Nächstenliebe.
Es ist vor allem die Liebe zu Gott dem Herrn – das „erste und wichtigste Gebot“, wie unser Herr Jesus
Christus sagt.
#22 MilesChristi 09:18:00 | Mittwoch, 22. Juni 2005
@ Maximilian Denkst du daß Papst Benedikt XVI es nicht wußte ? Es handelte sich auch um Fälle von Vertuschungen
von Mißbrauch durch Priester sowohl in der Diözese von Portland (Oregon) und San Francisco. Das war
alles bekannt. Auch die theologische Haltung der Erzbischofs. „The Remnant“ – Zeitung aus den USA (NICHT
mit der FSSPX verbunden, die Redakteure gehen eher zur Petrusbruderschaft) hat in der jetzigen Ausgabe
einen ausführlichen Artikel dazu, leider nur in der Print-Ausgabe.
#17 MilesChristi 23:56:30 | Dienstag, 21. Juni 2005
@ Maximilian Liebe Maximilian, du schreibst: „Setzt Eure Ernergie lieber dafür ein, zu überlegen, wie
man hier den Heiligen Vater zu einem solchen Schritt ermutigen könnte, anstatt Grabenkämpfe zu führen,
die uns lähmen und überhaupt nicht weiterbringen.“ Das ist auch LEIDER das Problem. Der verstorbene
Papst Johannes Paul II wurde jahrelang von allen möglichen besorgten Laien und Priestern (wohl auch von
Bischöfen) über den wahren Zustand der Kirche informiert, und er hat einfach nichts getan – oder doch,
einige der Problemfälle hat er als Kardinal kreiiert (Lehmann und Kasper, zB). Der jetzige Papst Benedikt
XVI hat Erzbischof Levada zum Präfekten der Glaubenskongregation gemacht – obwohl Levada bewiesenermaßen
jede Menge Unstimmigkeiten sowohl in Oregon als in San Francisco hatte.
#9 MilesChristi 14:37:23 | Dienstag, 21. Juni 2005
@ Beobachterin Warum dies nicht möglich ist ? Weil unsere Bischöfe (die Mehrheit davon) sich NIEMALS
zutrauen würde, dies zu unterstützen. Kannst du dir einen Kardinal Lehmann unter den Demonstrierenden
vorstellen ? Ich mir nicht. Hoffentlich irre ich mich dort. Aber ich habe schon zu viel Skandalöses gesehen
um zu glauben daß aus Herren dieser Generation was Positives kommen kann.
@ sttn Was steht nicht drin ? Gib mir die Punkte, die du meinst, sie würden nicht drin stehen, und ich
gebe dir die Zitate. OK ? Alles nach guter protestantischen Tradition.
@ Gerd-Eric Na na na Wenn du nicht christlich bist, und unbedingt hier sein möchtest, warum muß du ständig
das Christentum angreifen ? Wäre ich bei einem jüdischen oder islamischen Forum und würde anfangen
das Judentum oder den Islam anzugreifen wäre ich in 2 Sekunden rausgeflogen. Doch, auch Juden bedürfen
Jesus. Ich hoffe sehr, daß du dies nicht zu spät erkennst. Die Folgen könnten schlimm sein… und ewig
dauern.
@ andere Infos über Medj Für alle, die Englisch lesen können empfiehlt sich dieses (lange) Buch vom
verstorbenen Michael Davies, der auch wegen seiner kroatischen Ehefrau Zugang zu originalsprachlichen
Dokumenten hatte. www.mdaviesonmedj.com/
@ Romano, Highnoon Highnoon: Protestanten und Orthodoxe sind aber irregeleitet, denn sie schließen sich
der Kirche Christi nicht an. Romano: – ein „Dialog“ mit dem Ziel, Ungläubige zu Christus zu führen wird
anders geführt als alles, was ich bisher gesehen habe. Wenn aber der letzte Papst selber Muslime auffordert,
ihren Glauben auch in der Ferne zu leben, und den Hlg. Johannes den Täufer bittet, den Islam zu beschützen…
und den Koran küßt… was soll da ein gläubiger Muslim denken ? Daß für den Papst – für die Kirche –
ihren Glauben Geltung hat. Kein Wunder, daß die meisten Bekehrungen zum Christentum die ehemaligen Muslime
NICHT zu Kirche führt, sondern zu gewissen protestantischen Gruppierungen, die immerhin den Auftrag des
Herrn, „gehet hin“, noch ernst nehmen, auch wenn sie (noch) keine Katholiken sind. Es wird ein Dialog
geführt um des Quatschens zuliebe. Der Papst hätte den Muslimen sagen MÜSSEN, daß sie sich bekehren
sollen. Auch wenn er aus dem jeweiligen Land sofort verwiesen worden wäre.
Dialog und Frieden Romano, es gibt nur eine vermeintliche gemeinsame Basis zwischen den sog. „abrahamitischen
Religion“. Ich kann diesen Terminus nicht leiden, denn es drückt in meinen Augen den Versuch aus, Christentum,
Islam und Judentum auf derselben Ebene zu stellen, was zu verwerfen ist. Eine echte BAsis gibt es nicht.
Der Herr, unser Gott, ist NICHT derselbe Gott, der von den Muslimen angebetet wird. Die Juden beten Gott
an, aber leugnen Seinen Sohn. Wo ist die BAsis ?? Es gibt keinen „Vertreter des Islam“. Der Islam kennt
kein Oberhaupt, hat keine Organisationsstrukturen. Der Islam hat verschiedene Gelehrten, je nach Rechtsschule.
Aber auch diese können nicht authoritativ und im Namen des Islams für alle Muslime sprechen. Der Islam
hat seinen Absolutheitsanspruch nicht relativiert und wird das garantiert nicht tun. Das sind Wunschgedanken
vermeintlicher „Islam-Kenner“ und naiver christlicher Theologen (und Laien). Die Kirche soll keinen „Dialog“
führen, sie soll ihre Meinung klar und UNMISSVERSTÄNDLICH kundtun, sie soll lehren. Das ist ihr Auftrag.
Der Herr Jesus Christus hat nciht gesagt, „geht in alle Welt und führt einen Dialog zwischen den Religionen“,
sonder „und macht sie zu meinen Jüngern“ . Das gilt für alle – Protestanten, Orthodoxe, Juden, Muslime.
Sie sollten alle erfahren, daß Jesus Christus der Herr ist. Und DAS erreicht man nicht durch diesen vermeintlichen
„Dialog“ oder durch die Pest des Ökumenismus.
Medj Ja, alle „Seher“ sind verheiratet. Keiner davon arbeitet, sie leben von den Pilgern (denen bzw. Familie
und Großfamilie) gehören die meisten Hotels dort. Ja, in den angeblichen Botschaften gibt es auch äußerst
unorthodoxe Aussichten (die meisten sind belanglos und der Gottesmutter unwürdig). Ja, keiner der Bischöfe
von Mostar hat je die „Erscheinungen“ akzeptiert. In meinen Augen ist Medj die pure Geldmacherei.
@ Dr. Otterbeck Kannst du mir die Frage beantworten: benötigen die Juden den Herrn Jesus Christus für
ihre Rettung, für ihr Heil ? Oder werden sie nach deiner Meinung OHNE Ihn, d.h. auch im aktiven Widerstand
bzw. in aktiver Leugnung von Ihm das Heil erlangen ? Denn darum geht es letztendlich, daß ALLE Menschen,
seien sie Juden, Buddhisten oder Shintoisten, ohne Jesus Christus nicht zum Heil gelangen können.
@ Highnoon, @ sttn Highnoon: das müßte er tun, sicher ! Es müßte viel mehr über die Sünde gepredigt
werden und über den Weg, von der Sünde wegzukommen und zu Gott (wieder)zu finden. sttn: Das Evangelium
beinhaltet aber auch die klare Verurteilung der Sünde. Du hast es wahrscheinlich nie gelesen, sonst würdest
du nicht denken, daß der Herr Jesus Christus der tolle FReund von nebenan ist, der uns sagt, wir sollen
lieb zueinandersein und das wär’s – oder daß wir einfach „tolerant“ sein sollten. Er hat nie über „Friede,
Freude, Eierkuchen“ gepredigt. Aber was soll’s. Einige von euch (von denjenigen, die sich katholisch bezeichnen)
seid schon so weit weg vom Glauben bzw. habt so eine verkehrte Meinung über den Glauben daß eine Diskussion
fast unmöglich geworden ist. Ich kann euch nur empfehlen zu lesen, was die Kirche lehrt.
#13 MilesChristi 22:55:11 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Das Evangelium… … verurteilt die Sünde (auch die homossexuelle). Wie gesagt : ich denke nicht,
daß auf die Sündhaftigkeit eines homossexuellen Lebens während der Versammlung in der Kirche hingewiesen
wurde. Die Kirche wurde von der schwulen-lesbischen Propaganda mißbraucht, mit Wissen und Duldung des
zuständigen Bischofs.
#11 MilesChristi 22:34:22 | Sonntag, 19. Juni 2005
@ Highnoon Dein Versuch die Aufmerksamkeit vom eigentlichen Problem abzulenken funktioniert nicht, mein
Lieber. Es geht darum, daß bei der Gay Pride oder sonstigen Veranstaltungen (Christopher Street Day etc)
Homossexualität als akzeptablen Lebensstil propagiert wird, in anderen Worten: Propaganda für die Sünde.
Ich bezweifle, ohne da gewesen zu sein, daß in dieser Versammlung in der Kirche die Homosexualität mit
ihrem wahren Namen bezeichnet wurde: als Sünde. Aber das interessiert dich nicht, oder ?
@ Römisch-Katholisch Ja, mir sind die Eigenschaften der Verhältnisse Staat-Kirche in der Schweiz bekannt.
Aber es kann nicht sein, daß dem Bischof die Hände gebunden sind ! Vielleicht hätte er nicht verbieten
dürfen, daß in einer der Kirchen seines Bistums so was passiert – was schon ein Skandal ist – aber er
hätte den zuständigen Priester maßregeln müssen. Nicht damit androhen, aber einfach t-u-n. Aber es
kam soweit ich weiß von ihm nichts. Keine Verurteilung. Gar nichts. Ich schäme mich dafür, daß solche
Männer Bischöfe geworden sind. Was wird passieren, wenn die großen Verfolgungen kommen ?? Auf der anderen
Seite: es ist gut, daß die FSSPX wieder sozusagen als einzige dagegen protestiert hat. Es zeigt allen,
die sehen WOLLEN, wer wirklich für den katholischen Glauben eintritt.
Schande Es ist eine Schande, aber nicht nur für die Schweiz. Es ist eine Schande für die Kirche, für
den Bischof von Basel der sich in Schweigen hüllt und nicht den Mut hatte, dagegen zu protestieren. Das
zeigt allen, die sehen wollen, wie tief die Krise innerhalb der Kirche ist: jeder darf (fast) alles machen,
was er will. Auch die Räume einer Kirche für so was öffnen.
@ Methusalix Die Todesstrafe wird aber von der katholischen Tradition akzeptiert und befürwortet- in
gewissen Fällen. Sie ist kein Mord. Wenn ein wahrhaft Schuldiger hingerichtet wird hat das mit Abtreibung –
mit der Tötung eines wehrlosen, unschuldigen, nicht mal geborenen Menschen – nichts zu tun.
#20 MilesChristi 13:16:28 | Samstag, 18. Juni 2005
@ an den Ketzer Müntzer Ja, in der Bibel steht nichts über eine Messe auf Latein. In der Bibel steht
ja auch nichts über die Bibel wie wir sie heute haben, und die uns von der von dir angegriffenen Römisch-Katholischen
Kirche überliefert wurde (durch die gleichen Konzile und Kirchenväter, die du in einem anderen Posting
mit Verachtung erwähnt hast). In der Bibel kommt das Wort „Dreifaltigkeit“ auch kein einziges Mal vor,
so daß ich davon ausgehen muß, daß du sie leugnest, darüber hinaus wurde das Dogma von einem Konzil
definiert. Wann werdet ihr euch Protestanten erkennen, daß es ohne Kirche keine Bibel gäbe ?
#17 MilesChristi 23:22:50 | Freitag, 17. Juni 2005
@ an den Ketzer Thomas Müntzer Lieber Thomas, du bemühst dich redlich, aber ich kann nur gähnen und
habe nicht vor, mich mit dir in eine Diskussion zu verwickeln. Aber es freut mich immerhin zu wissen,
daß es Protestanten gibt, die den Glauben an die Hlg. Schrift noch nicht verloren haben, obwohl sie diese
natürlich nicht verstehen – mit der Folge, daß jeder sein eigenes Lehramt ist und die Tradition der
Kirche – die uns ja die Hlg. SChrift überliefert hat – durch die eigenen Traditionen ersetzen.
#12 MilesChristi 22:25:14 | Freitag, 17. Juni 2005
Yersinia In erster Linie die korrupte Politikerkaste aus den Ämtern jagen und zurück zur Monarchie mit
dem rechtmäßigen Nachfolger unseres letzten Kaisers (Haus Orléans-Bragança, sowohl mit Habsburg als
auch mit Wittelsbach verwandt) an der Spitze. Zweitens gute Bildung für alle verfügbar machen. Die Eliten
so erziehen, daß sie endlich mal kapieren, daß sie da sind um dem Allgemeinwohl zu dienen, und nicht
um sich selber zu bereichern.
#9 MilesChristi 19:15:45 | Donnerstag, 16. Juni 2005
@ Benedikt Es wird aber ständig mit 2 Maßstäben gemessen, und zwar von Rom aus (leider). Bitte nenne
mir einen einzigen häretischen Theologen, pädophilen Priester oder Bischof, irregeleiteten Priester
der exkommuniziert worden ist. Hasenhüttl durfte JAHRELANG künftige Priester ausbilden, obwohl Atheist
und obwohl er faktisch jede Glaubenswahrheit leugnete. Hans Küng ist immer noch Priester, von Exkommunikation
keine Spur. Soweit ich weiß wurde keiner der pädophilen Priester in Amerika und der Bischöfe, der sie
geduldet hat, exkommuniziert. Kardinal Law aus Boston mußte zurücktreten – und wurde mit Santa Maria
Maggiore belohnt. Die (lateinische) Kirche in Indien wurde ab Anfang der 7oer Jahre konsequent hinduisiert
(im Namen einer INkulturation); Laien, die mit dem NOM glücklich gewesen wären und mit der FSSPX nichts
am Hut hatten, haben sich jahrelang bei Rom dagegen beschwert und wurden ignoriert. Der zuständige Erzbischof –
dessen Bruder der Hauptverantwortliche für die Paganisierung der Kirche war – wurde nicht nur Kardinal
aber auch Präfekt der Kongregation für die Ostkirchen (Lourdusamy). Auch dort von Exkommunikation keine
Spur. Priester, die in ihren Kirchen faktisch eine protestantische VErsammlung mit katholischen Brauchtumselementen
abhalten dürfen ohne jede Rüge weiter machen. Auch dort wird keiner exkommuniziert.
#5 MilesChristi 15:56:02 | Donnerstag, 16. Juni 2005
Erzbischof Lefebvre und die FSSPX Hallo, es bringt ÜBERHAUPT NICHTS sich auf eine Diskussion mit Leuten
einzulassen, die bei jedem Posting das Wort „Schisma“, „Schismatiker“ oder „Piussekte“ benutzen. Sie sind
hier um zu provozieren. Diejenigen, die es ernst mit ihrem Glauben und mit der Zukunft der Kirche meinen,
werden von sich aus auf die Erkenntnis kommen, daß es kein Schisma gibt bzw. geben kann und daß der
Notstand sehr wohl da ist. Ich frage mich nur, ob diese Leute nicht sehen wollen, daß seit 40 Jahren
(fast) alles in der Kirche erlaubt ist – pädophile Bischöfe, freimaurerische Bischöfe und Kardinäle,
protestantisierte Theologen, Kleriker und Laien, eine protestantisierte Messe, etc. – aber eben nicht
bzw. nur unter teilweise erniedrigenden Bedingungen die Messe aller Zeiten. Man darf über alles diskutieren,
ALLES in Frage stellen – Hasenhüttl war Dogmatikprofessor UND bekennender Atheist – aber eben nichdt
das letzte Konzil. Es bringt nichts, mit diesen Leuten zu diskutieren. Sie wollen es nicht sehen. Verschwinden
wir unsere Zeit nicht mit ihnen. Miles Christi
#7 MilesChristi 14:55:11 | Mittwoch, 15. Juni 2005
@ Benedikt: Visitation Nun, ich könnte dir einige Diözesen nennen, denen eine Visitation Gutes bringen
könnte. Nehmen wir als Beispiel Linz: Chaos ohne Ende, Diakone die eine Hlg. Messe simulieren, Religionsdienerin
einer protestantischen Gruppierung („Pastorin“) die am Altar konzelebriert, etc. etc. Ist es zu einer
Visitation gekommen ? Nein. Interessanterweise ist es nur in St. Pölten dazu gekommen. Oder nehmen wir
Limburg (in Deutschland). Wie lange hat gedauert, bis Bischof Kamphaus einen Co-Adjuvator erhalten hat
??
@ Keule Highnoon, na warst du wohl high und das schon zu Mittag als du das geschrieben hast oder (Achtung,
Ironie!, keine Beleidigung) Wozu Câmara, Arns und Hummes verdient sein sollen könntest du mir erklären.
Um die Kirche und um das Evangelium waren sie es nicht. Vielmehr haben sie den Glauben vielfach verraten.
Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe sowohl Câmara (von den Zeitungen) als auch Arns (als damaliger
Erzbischof von Sao Paulo) erlebt. Ich las damals linke Zeitungen, keine Angst. Wenn ich sage, daß ihre
Politik den Kommunisten genutzt hat (darunter die verdeckten, die heute Brasilien regieren), weiß ich
wovon ich rede. Man kann gegen Ausbeutung und für soziale Gerechtigkeit sein, ohne sofort in die Arme
der Kommunisten zu fallen.
Landlosen und Pfingstler Yersinia, du hast nicht viel Ahnung, von dem du sprichst. Wahrscheinlich liest
du nur die europäische Presse. Die „Bewegung der Landlosen“ ist eine kommunisch gesteuerte, sehr gut
organisierte Bewegung deren Ziel es ist, Chaos im Land zu säen und somit die Schritte zu einer gewalttägigen
Revolution einzuleiten. Produktives Land wird besetzt, die rechtmäßigen Besitzer (keineswegs nur „Großgrundbesitzer“
wie hier oft erwähnt) werden von den „Landlosen“ bedroht, es werden Häuser und Geräte zerstört, und
dann ziehen die Chaoten weiter. Wenn es zu einem Bürgerkrieg in Brasilien kommen soll werden die „Landlosen“
die Verursacher dafür sein. Die Leute gehen nicht zu den Pfingstler aus „Eskapismus“ sondern weil sie
sich oft in der Kirche verlassen gefühlt haben. Es hat alles angefangen, als die meisten Priester angefangen
haben, statt das Evangelium linke „Politik“ zu predigen – die Früchte der unsäglichen, sog. „Theologie
der Befreiung“. Leute wie Bischof Hélder Camara, Kardinal Arns, Kardinal Hummes haben sich mit den Kommunisten
(offenen und verdeckten) arrangiert und somit die Tore für die Zerstörung der Kirche auch dort geöffnet.
Ich weiß wovon ich rede, ich habe vieles miterlebt in meiner Jugendzeit. Aber es bringt nichts, hier
das zu erzählen – du wirst es eh besser wissen (wollen).
„Davonlaufen“: nicht nur in Sri Lanka – Beispiel Brasilien Nicht nur in Sri Lanka verliert die Kirche
Mitglieder, vor allem an verschiedene protestantischen Gruppen. Ein Beispiel aus meiner Heimat, Brasilien.
Die Daten stammen von den offiziellen Volksählungen und geben den Prozentsatz in den Jahren 1980, 1991
und 2000 (erste Zahl: 1980). Römisch-katholisch: 89 – 83 – 73,6% Protestantisch: 6,6 – 9,0 – 15,4% Spiritisten :
0,7 – 1,1 – 1,3% Afrikanische Kulten: 0,6 – 0,4 – 0,3% Andere Religionen: 1,2 – 1,4 – 1,8% Ohne Religion:
1,9 – 5,1 – 7,4% Die meisten „Ex-Katholiken“ sind protestantisch geworden, Mitglieder der unzähligen
pfingstlerischen (charistmatischen) Neugründungen – oder haben den Glauben komplett verloren. In 20 Jahren
haben die Protestanten ihre Zahl mehr als verdoppelt ! Spiritisten sind Anhänger des Franzosen Allan
Kardec, der im XIX. Jahrhundert seine Lehre initiierte. Sie glauben an Reinkarnation und an ständigen
Kontakt mit Geistern von Verstorbenen.
#38 MilesChristi 16:22:09 | Samstag, 11. Juni 2005
@ Romano Warum soll man einem Protestanten nicht sagen (sagen MÜSSEN) daß er einer falschen Lehre anhängt ?
Sicher kommt es darauf an WIE das gesagt wird… keine Frage. Aber es muß gesagt werden, sondern denken
sie, daß sie auch in ihrer Religion den Heil erlangen können. Dialog und Frieden: es wird aber zu keinem
Weltfrieden kommen, solange der Herr Jesus Christus nicht zurückgekehrt ist. Es ist eine Illusion zu
denken daß man Weltfrieden OHNE den Herrn Jesus Christus erreichen kann. Das wird nur gehen, wenn die
ganze Welt Seine Botschaft und Seine Kirche angenommen hat. Das ist es, was die Kirche IMMER gelehrt hat.
#35 MilesChristi 15:53:21 | Samstag, 11. Juni 2005
@ Romano Gebet: Warum soll es wichtig sein, ein Gebet mit Häretikern (Protestanten) gemeinsam zu sprechen ?
Sie (die Häretiker) gewinnen viel mehr den Eindruck, daß ihr Weg zum Heil auch richtig sein könnte
!! Dasselbe passiert wenn man hohe Würdenträger der Hlg. Römischen Kirche mit als Kleriker kostümierten
Laien sieht (lutherische oder anglikanische „Bischöfe“ oder Pastoren, oft auch weiblichen Geschlechts!!)
beim Abschluß einer „ökumenischen“ Versammlung zusammen beim Erteilen des Segens sieht. Dialog : Warum
ist es wichtig, einen „Dialog“ mit nicht-christlichen Religionen zu führen ? Was für einen Zweck hat
dieser Dialog ? Wenn der Zweck ist, die Anhänger dieser Religionen (Juden, Muslime, Buddhisten, Hindus,
Voodoo-Anhänger etc) zu bekehren, ihnen von der Falschheit ihrer Religion zu überzeugen und von der
Wahrheit Jesu Christi zu überzeugen, dann ist es in Ordnung. Aber was denkt ein Muslim, wenn er hört
(von Johannes Paul II !!): „Der Hlg. Johannes der Täufer schütze den Islam“ ? Ein „Dialog“ nutzt nichts,
weil man zu keinem Konsens kommen kann und wird, es sei denn, ein Teil nimmt die Lehren des anderen Teils
an und verwirft die eigenen. Denkst du wirklich daß die Muslime IHREN Missionsauftrag vergessen haben
oder vergessen werden ? Denkst du daß die Juden JETZT den Herrn Jesus Christus annehmen werden ? Und
nochmal: was hat eine freimaurerische Organisation (Bnai Brith) im Vatikan zu suchen ? Miles Christi
#27 MilesChristi 14:10:10 | Samstag, 11. Juni 2005
@ Benedikt Ja, ich kritisiere den bloßen Besuch einer Synagoge, weil dies nicht mit dem Ziel erfolgte,
die anwesenden Ungläubigen zur Bekehrung aufzurufen. Was hat die Kirche davon ? Nichts. Es wurde noch
mehr Verwirrung gesät, wenn der Besuch zusammen mit gewissen Aussagen (Bekehrung nicht notwendig, Juden
können auch ohne Christus gerettet werden, „ältere Brüder“ usw.) betrachtet wird. Ich wiederhole, ein
Papst (oder ein Katholik im Allgemeinen) haben in einer Synagoge, Moschee oder sonstigen Tempeln nichts
zu suchen, es sei denn, sie gehen dahin um das Evangelium zu predigen (was ihnen selbstverständlich verwehrt
wird).
#20 MilesChristi 23:35:52 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Fiore Sag mal, warum sollten wir Juden (oder andere Nicht-Katholiken) überhaupt einladen, in unseren
Kirchen zu predigen ?? Wenn das dein Ernst ist erübrigt sich jede Diskussion mit dir – du bist nicht
mehr katholisch, falls du es je warst. Miles Christi
#18 MilesChristi 22:59:32 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Besuch des Herrn in einer Synagoge Hallo, @MilesChristi: Erstaunlich, dass der Besuch eines Papstes
in einem jüdischen Gotteshaus „skandalös“ sein soll. Wo hat denn unser Herr Jesus Christus gepredigt?
In einer Synagoge, unter anderem ! Was hat Er aber dort gepredigt ?? Den Dialog ? Oder das Reich ? Come
on… Was hat ein Papst in einer Synagoge zu suchen, wenn nicht um dort das Evangelium zu verkünden ?
Oder ein Christ um genauer zu sein ? Wie weit seid ihr eigentlich vom Glauben entfernt, daß ihr sowas
nicht mehr versteht ? Oder wollt ihr das nicht ? Miles Christi
#39 MilesChristi 16:45:58 | Freitag, 10. Juni 2005
Knaus-Ogino und PIlle @ Benedikt Benedikt, kannst du mir bitte die Quelle für deine Behauptung geben
(Pius XII und Knaus-Ogino). Wo haben die Väter des letzten Konzils über Empfängnisverhütung gestimmt,
gib mir bitte die Quelle. Es gibt einen großen Unterschied zwischen den natürlichen Methoden und der
Pille – die Pille (und andere Methoden) sind eben „nicht natürlich“. Aber ich warte gespannt auf die
Quellenangaben. Danke. Miles Christi
#37 MilesChristi 16:04:47 | Freitag, 10. Juni 2005
Benedikt Daß Humanae Vitae ein Fehler war, ist klar für dich, aber nicht für mich (und für doch viele
Katholiken auch). Es geht nicht um die Latexhülle, es geht um die Trennung von Sexualität von ihrem
göttlichen Zweck. Kondome gibt’s seit Jahrtausenden. Es geht um die Instrumentalisierung und Animalisierung
des sexuellen Triebes. Die Folgen sind, wie zu erwarten war, da. Es GIBT eine Linie zwischen Empfägnis-Verhinderung,
Abtreibung, Promiskuität, Gesellschaftsfähigkeit der Homossexualität, Bekämpfung der Familie und letztenldich
Euthanasie und genetische Experimente an nicht-geborenen Kinder.
#35 MilesChristi 15:25:35 | Freitag, 10. Juni 2005
1968 High Noon… 1968 ist aber nicht „vom Himmel“ gefallen. Die Anzeichen für große Umbrüche in der
Gesellschaft (und auch in der Kirche!) liegen schon etwas zurück. Die Zeichen waren auf Sturm, kein realistisch
denkender Mensch konnte sie übersehen. Trotzdem wurden die Fenster (und die Tore) des Hauses Gottes (Seiner
Kirche) WEITGEÖFFNET mit der Folge, daß der Sturm das Innere des Hauses ziemlich übel ausgerichtet
hat. So sieht es aus. Die Liturgie ist aber NICHT zweitrangig. Damit hat ja vieles angefangen. Die damalige
Generation mußte von heute auf morgen zusehen – und das IN FOLGE der 68er Umwälzungen – daß die Kirche
ihre heilige Liturgie vom Bord geworfen hatte (sogar Papst Paul VI spricht von einem Bruch, von einer
Revolution !!). Altäre wurden nach und nach zerstört (ich erinnere mich daran, noch als Kind) und von
Tischen ersetzt, etc. etc. Was gestern heilig war galt plötzlich nichts mehr. Warum sollte man sich dann
an „Humanae Vitae“ halten, zumal die meisten Ortsbischöfe (zumindest in der westlichen Welt) ihre Opposition
klar bekundet haben ? Das sind Folgen der liturgischen Revolution bzw. der tatsächlichen Abschaffung
der römischen Liturgie. Die Liturgie ist nicht das einzige „Problem“… aber Ursache von vielen Problemen.
Didimus Didimus… nenn mir bitte ein Beispiel von noch existierenden Mission unter den Juden. Wir hören
immer wieder vom „niegekündigten Bund“… daß Juden auch ohne Christus gerettet werden können (Kard.
Kasper)… von unseren „älteren Brüdern“ … vom Besuch des letzten Papstes in Jerusalem und sein Gebet
(!!) an der Klagemauer… von seinem skandalösen Besuch der Synagoge in Rom usw. usf. Wieviele Juden
sind seitdem christlich geworden ? Es ist Schade, aber die einzigen, die noch aktiv Mission unter den
Juden praktizieren sind meines Wissens gewisse evangelikale Gruppen. Sie haben keine Angst zu sagen, daß
Jesus der Christus ist – AUCH vor den Juden ! Antisemitimus ist die falsche Lehre, wonach Juden rassisch
minderwertig sind – dagegen muß jeder Katholik kämpfen ! Es ist aber nicht antisemitisch zu sagen, daß
Juden, die Christus nicht akzeptiert, damit riskieren, für die Ewigkeit verdammt zu werden. Es ist ein
Akt der Liebe, sie darauf hinzuweisen.
Und die Botschaft ? Hat unser Hlg. Vater die anwesenden Juden klar aufgefordert, ihr Widerstand gegen
den Messias aufzugeben und Ihn zu akzeptieren ? Wie Petrus mal gesagt hat: „Laßt euch taufen im Namen
Jesu Christi“ ? Warum sagt keiner mehr, daß AUCH die Juden sich bekehren müssen, um gerettet zu werden ?
Miles Christi
#28 MilesChristi 12:02:44 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Konrad: überholte Aussagen ? Na ja, dann kann man auch sagen – wenn frühere Enzykliken überholt sein
sollen – daß nichts dagegen spricht, gewisse Äußerungen der letzten Päpste und des Konzils in absehbarer
Zeit auch als überholt zu bezeichnen… Die Probleme, die in den besagten Dokumenten besprochen und verurteilt
wurden sind immer noch aktuell – aktueller denn je. Warum sollen sie bitte schön „überholt“ sein ?
#20 MilesChristi 10:14:28 | Freitag, 10. Juni 2005
@ Catholicus Doch: wenn diese Aussagen das widersprechen, was das Lehramt bis zum letzten Konzil (in einigen
Fällen wenige Jahre vor dessen Ende!) als verbindlich erklärt hat.
#13 MilesChristi 21:46:23 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Die Genialität des letzten Konzils ? Wie kann das Konzil „genial“ gewesen sein, wenn: a) die Kirche ab
dem Zeitpunkt in eine Krise nie dagewesenen Ausmaßes reingerutscht ist; b) viele seiner Texte Aussagen
enthalten, die der 2000jährigen Tradition der Hlg. Kirche diametral entgegengesetzt sind bzw. theologisch
und religionswissenschaftlich gesehen falsch sind ; und c) vor allem wenn ANDERE Aussagen in den Konzilstexten
so diffus formuliert worden sind, daß sie Raum für jede mögliche Interpretation geben ? Die Menschen…
ja, aber warum haben die Hirten die bösen Menschen nicht zurechtgewiesen ? Warum haben sie den Mißbrauch
so lange geduldet, daß ganze Generationen von Menschen mit etwas aufgewachsen sind, das nur den Namen
nach „katholisch“ sind ?? Denkst du, denkt ihr daß z.B. Papst Pius XII, wäre er bereits auferstanden
und würde er in eine X-beliebige Pfarrei zur Sonntagsmesse gehen, das Ganze als Hlg. Messe verstehen
würde ?? Er würde sicher denken – je nach Pfarrei – daß er sich in einer liturgisch hochkirchlichen
protestantischen Kirche befindet, oder in einer anderen Art von Versammlung. Wäre zB Papst Leo der Große
in einer Messe zu den Zeiten von Papst Pius XII gegangen hätte er sich ohne Mühe finden können, er
würde erkennen, daß er in einer Hlg. Messe der Hlg. Römischen Kirche ist. Miles Christi
#11 MilesChristi 21:20:50 | Donnerstag, 9. Juni 2005
NOM Ricky, der NOM an sich – obwohl gültig, wenn die bekannten Voraussetzungen erfüllt sind – ist EINER
der Hauptgründe der ganzen Misere. Eine Liturgie, die von einer Kommission erstellt wurde, deren Vorsitz
ein Freimaurer hatte, mit Hilfe von Protestanten – was hätte man erwarten können?? Keine organische
Weiterentwicklung der römischen Liturgie, sondern ein Fremdeingriff … Der Herr im Tabernakel zu einem
„Nischendasein“ verbannt, Zerstörung der Altäre und Einführung der „Tische“, Zelebration versus populum,
Handkommunion, Mädchen am Altar, nichtssagende Musikstücke, eine vereinfachte Liturgie – und sag bitte
nicht, daß das „KOnzil“ dies nicht wollte. Wenn es so wäre hätten die Päpste danach über 35 Jahre
Zeit gehabt, dies zu ändern und DAS tun, was das Konzil wollte. Haben sie etwas gemacht ? Leider nicht !
Stattdessen haben sie in vielen PUnkten kapituliert (Ministrantinnen, Handkommunion). Johannes Paul II
hat auch oft gesagt, daß die Liturgiereform verwiklicht wurde…
#6 MilesChristi 20:23:27 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@ Benedikt Nein, das ist falsch. Die Jugend heutzutage ist eine andere. Sie braucht keine „Behutsamkeit“
und Werbung für einen wohltätigen Verein. Sie braucht das klare und unmißverständliche Wort Gottes
und seiner Kirche. Sie braucht keine Groß-Events (die findet sie woanders und besser sogar) wie die vielgepriesenen
Weltjugendtage mit ihrer Immoralität und Sakrilegien.
#8 MilesChristi 20:14:10 | Donnerstag, 9. Juni 2005
@ Konrad Ich muß wirklich lachen – solche eine Naivität findet man aber immer öfters ! Wenn du wirklich
glaubst daß der Hlg. Geist im II. Vatikanum gewirkt hast – in allen seinen Dokumenten – hast du eine
sehr schlechte Meinung über den Heiligen Geist ! Du mußt nur die in sich widersprüchlichen Texte des
letzten Konzils lesen um dies festzustellen. Es gibt interne Widersprüche und Sätze, die dazu dienen,
das Katholische auszuholen. Darum wissen viele nicht mehr, was wirklich katholisch ist. Sie denken, daß
Medjugorje katholisch ist (siehe kath.net); sie denken, daß die „charismatische Erneuerung“ katholisch
ist; sie denken, daß die Kirchengeschichte erst mit dem II. Vatikanum angefangen hat. Die Mehrheit der
Pfarreien in Deutschland und weltweit bieten eine ähnliche Situation an wie in diesem Artikel dargestellt.
DAs ist die Realität. Das wußten die Päpste mindestens seit Mitte der 70er Jahre. Geschrieben haben
sie zwar etwas dagegen, aber wirklich unternommen ? Pfarrer suspendiert, korrupte Bischöfe und Kardinäle
in die Wüste geschickt ? Nein ! Nur diejenigen, die für die Tradition der Kirche, für den tradierten
Glauben eingetreten sind mußte in die Wüste. Miles Christi
#15 MilesChristi 16:48:19 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Eilverfahren Didimus, gerade die verküzte Frist scheint mir ein „Eilverfahren“ darzustellen, mit den
von den Fokolaristen orchestrierten „Santo-Subito“-Rufen und Spruchbänden gleichzusetzen. Wegen der persönlichen
Schuld: wer bin ich um das endgültig zu urteilen ? Ich weiß nur, daß der Vatikan regelmäßig informiert
wurde – von leidenden Gläubigen aus der ganzen Welt. Viele der Verursacher für Gotteslästerungen wurden
Bischöfe und sogar Kardinäle – vom Papst ernannt. Schließlich war er – der Papst – zuständig für
seine Herde, und ich muß sagen, daß er oft und schmerzhaft seine Herde vernachläßigt hat. Wieviel
Verwirrung hat er mit vielen seinen Gesten und Worten gestiftet ? Miles Christi
#13 MilesChristi 15:26:54 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Eilverfahren für Seligsprechung Das Leben des verstorbenen Papstes Johannes Paul II. ist von vielen Widersprüchen
kennzeichnet. Zum einen seine persönliche Frömmigkeit, zum anderen seine Duldung und sogar Förderung
von gotteslästerlichen Praktiken gerade bei vielen seiner „Großmessen“ – um nur ein Beispiel zu geben.
Er ist derjenige gewesen, der das Verfahren für Selig- und Heiligsprechungen geändert hat, oder ? In
dem steht: nicht vor 5 Jahren nach dem Tod ! WARUM diese Eile ? Wozu soll das dienen ?? Wieso diese verkrampfte
Äußerung vieler, die ihn sogar als „Johannes Paul der Große“ bezeichnen und vieles verschweigen, zB
die unrühmliche Geschichte um Antonio Salvi, Marcinkus, um nicht vom Skandal der homosexuellen und/oder
pädophilen Seilschaften im amerikanischen Klerus, jahrzehntelang vom Papst trotz VIELER Hinweise geduldet ?
Kardinal Law, der jahrzehntelang pädophile homosexuelle Priester von Pfarrei zu Pfarrei transferierte,
und ihnen dadurch ermöglichte, noch mehr Kinder und Jugendlichen zu mißbrauchen, wurde vom Papst NIE
öffentlich gerügt – nein, er bekam sogar Santa Maria Maggiore als Kirche ! Auch wenn ich meinen Vater
liebe muß ich ihn doch – als guter Sohn – für seine Fehler kritisieren dürfen. Miles Christi
#10 MilesChristi 14:00:55 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Die FSSPX und kreuz.net Ich habe keine Ahnung, ob die FSSPX – der ich mich verbunden fühle – hinter kreuz.net
steht. Dagegen spricht einiges. Aber wenn, wo ist das Problem ? Nur in den Augen jener, die die Realität
und den Ausmaß der weltweiten Kirchenkrise nicht begreifen können bzw. eher nicht wollen. Die Wahrheit
ist schmerzhaft… Auch wenn ich die Anonymität von kreuz.net nicht richtig verstehen kann finde ich
die meisten Artikel viel informativer und „katholischer“ als andere ähnliche Websites. Zumindest wird
hier keine Propaganda für die angeblichen Erscheinungen in Medjugorje (für die Geldmacherei der vermeintlichen
Seher und ihrer Großfamilien). Ich kenne keine andere deutschsprachige Website, die die Probleme der
Kirche weltweit darstellt – ohne zu verschönern. Nur hier können Leser, die nur des Deutschen mächtig
sind, sich über Fälle informieren, die dokumentieren, was ich oben über die Krise in der Kirche geschrieben
habe. Miles Christi
#1 MilesChristi 10:49:52 | Donnerstag, 9. Juni 2005
Die 8 Punkte Ja, wenn es so stimmt scheint es mir daß die zuständigen für diese Kampagne (mit Absegnung
durch den Bischof) nicht so viel über die Kirche verstehen. Sie „empfehlen“ sich als ob die Kirche ein
ganz normaler Bürgerverein wäre. Kein Wort über den Glauben ?? Über den Herrn Jesus Christus ?? Ich
könnte es mir nicht vorstellen, wenn ich nicht wüßte, wie weit vom wahren katholischen Glauben große
Teile unserer Kirche nach 40 Jahren systematischer Zerstörung von innen bereits abgefallen sind. Miles
Christi
#6 MilesChristi 10:31:38 | Donnerstag, 9. Juni 2005
China und die „Beobachterin“ Für wen beobachtet hier die „Beobachterin“ ? Was beobachtet sie genau ?
Kann sein, daß sie im Auftrag der „Volks“republik China schreibt? Denn anders kann ich mir ihr unverschämtes
Kommentar nicht erklären. Warum der Priester (und die zahlreichen anderen Priester, Bischöfe und Gläubige)
verhaftet wurde ? Vielleicht weil er sich nicht der Macht der pseudokommunistischen Regierung eines tyrannischen
und aggressiven Staates gebeugt hat ? Vielleicht weil er kein Mitglied der wahrhaft schismatischen „Katholischen
Patriotischen Assoziation“ ist ? Die „Beobachterin“ vergißt auch zu erwähnen, daß öffentliche Gottesdienste
in China nur gestattet sind, wenn der Zelebrant einer Linie ist mit der Regierung. Und es gibt bekanntlich
sehr viele Katholiken, die niemals zu den Gottesdiensten der linientreuen Vereinigung gehen könnten.
Das ist der Grund, warum Geistliche, die einer u.a. die Abtreibungspolitik der unmenschlichen chinesischen
Clique unterstützenden Organisation nicht angehören, verhaftet, in vielen Fällen gefoltert und jahrelang
isoliert bleiben. Beobachterin, beobachte genau die Welt – wenn du es willst und kannst. Miles Christi
Kardinal Arns Als gebürtiger Brasilianer kann ich etwas über die Armut und die Ungerechtigkeit in Brasilien
sprechen, die es zweifellos gibt ! Ich kann aber auch einiges über Kardinal Arns sprechen. Menschen wie
er sind mitverantwortlich für die heutige Misere der Kirche, auch in Brasilien, für die Demontage der
Liturgie mit dem Wildwuchs heidnisch-afrikanischer und pfingstlerischer Elemente. Wenn heute in Brasilien
die protestantischen Gruppierungen regen Zulauf haben, nicht zuletzt wegen der sog. Befreiungstheologie.
#2 MilesChristi 21:44:26 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Dschibuti Mann stelle sich vor: Petrus und Paulus kommen nach Rom, eine Stadt, die zu jener Zeit aus 95-99%
Heiden bestand (der Rest waren Juden). Sie konzentrieren sich auf Wohltätigkeitsaufgaben, um die Mehrheit
der Bevölkerung nicht zu „ärgern“ ! Unvorstellbar ? Sicher, aber was dieser Bischof sagt geht in diese
Richtung. Ich habe die leichte Vermutung, daß diese Haltung relativ neu ist, sagen wir, seit ungefähr
40 Jahren, und daß vorher das Evangelium gepredigt wurde. Aber heute nicht mehr. Warum denn wohl ? Der
Koran ist doch würdig, vom Nachfolger Petri geküßt zu werden, wir beten alle den selben Gott an, und
die jungen Moslems sollen ihren (!) Glauben auch in der Ferne leben…
#4 MilesChristi 21:38:30 | Mittwoch, 5. Januar 2005
Keine Todesschwadrone!! Ich protestiere gegen die Bezeichnung der amerikanischen Soldaten als „Todesschwadrone“
!! Das erinnert mich an die eherührende Kampagne von „Soldaten sind Mörder“ ! Es ist zur Zeit Krieg
dort, die Bevölkerung von Falludscha (wie die irakische im Allg.) wird von den Islamisten terrorisiert,
und man redet hier von „Todesschwadronen“.
#4 MilesChristi 17:32:03 | Dienstag, 4. Januar 2005
Erzbischof Wie dieser Mann überhaupt Bischof wurde, ist mir ein Rätsel. Aber: wenn die Bischöfe der
USA vom Papst persönlich für die „gute Aufarbeitung“ der Skandale um Mißbrauch gratuliert werden und
der neue Vorsitzender der US-Bischofskonferenz zu denen gehört, der des Mißbrauchs beschuldigte Pfarrer
jahrelang hin und her schob (und somit den Mißbrauch duldete statt ihn zu beenden) … Miles Christi
#4 MilesChristi 12:07:22 | Donnerstag, 4. November 2004
Was haben wir von Luther gelernt ?? Wäre schön wenn du sagen würdest was eigentlich wir Positives von
Luther gelernt haben ?? Was hat er gesagt daß zusätzlich zur katholischen Lehre Positives enthält ?
#2 MilesChristi 21:59:06 | Mittwoch, 3. November 2004
Unglaublich Das ist schon der Hammer. Wann wird der abtrünnige Mönch und Häresiarch Luther selig- oder
heiliggesprochen ?? Bei solchen Aussagen versteht man eher den Begriff einer „Fünften Kolonne“ in der
Kirche.
#1 MilesChristi 21:57:07 | Mittwoch, 3. November 2004
Es gibt doch einen Unterschied Es entspricht nicht der Wahrheit, wenn gesagt wird, daß es in Sache Abtreibung
keinen Unterschied zwischen Bush und Kerry gäbe. Kerry hätte die Gesetze liberalisiert, die „Homo-Ehe“
vereinfacht etc. Ich finde GUT und danke Gott dafür, daß Amerika Bush gewählt hat. Er ist zwar kein
Heiliger – aber ich weiß, wofür er steht. Die Werte, die er vertritt, sind auch meine – und sie sollten
die eines jeden Katholiken sein.